<rss version="2.0"><channel><title>Feldmoching (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Feldmoching (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/feldmoching-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Feldmoching, der 24. Stadtbezirk Münchens, ist ein Paradies für Naturliebhaber. Geprägt von idyllischen Seen wie dem Feldmochinger See und weitläufigen Grünflächen, bietet der Bezirk ein ruhiges Wohnumfeld. Mit seiner Mischung aus ländlichem Charme und urbaner Infrastruktur zieht Feldmoching Familien, Pendler und Erholungssuchende gleichermaßen an. Traditionelle Bauernhöfe und moderne Neubaugebiete prägen das Stadtbild. Die gute Anbindung an die Münchner Innenstadt macht den Bezirk besonders attraktiv. Feldmoching steht für Natur, Lebensqualität und eine starke Gemeinschaft – ein Ort zum Wohlfühlen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-50e7c5f7-afa8-4268-8d38-329ca28fc15f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50e7c5f7-afa8-4268-8d38-329ca28fc15f</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 14:14:06 +0100</pubDate></item><item><title>Gymnasium Feldmoching setzt auf gesunde und nachhaltige Verpflegung</title><description>&lt;p>Ein Pausencoaching stärkt die Qualität und Akzeptanz der Schulverpflegung am Gymnasium Feldmoching.&lt;/p>&lt;p>Gymnasium Feldmoching setzt auf gesunde und nachhaltige Verpflegung&lt;/p>&lt;p>Es duftet nach frisch gebackenem Teig, daneben liegen bunt belegte Wraps. Wer morgens am Schulkiosk des Gymnasiums München Feldmoching vorbeikommt, merkt sofort: Hier wird mit viel Herz gearbeitet. Und mit einem klaren Ziel – die Pausenverpflegung soll nicht nur schmecken, sondern auch gesund und nachhaltig sein.&lt;/p>&lt;p>„Wir wollten die Zwischenverpflegung bewusst neu denken und noch attraktiver gestalten“, berichtet Lehrer Josef Erbesdobler, der das Projekt begleitet: „Die Kinder sind den ganzen Vormittag in der Schule. Da ist eine ausgewogene Pausenverpflegung einfach wichtig für Konzentration und Leistungsfähigkeit.“ Unterstützung erhält die Schule dabei durch ein Pausencoaching im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung. Gemeinsam wurden Angebot, Abläufe und Präsentation analysiert und gezielt weiterentwickelt.&lt;/p>&lt;p>Begleitet wird das Projekt von Martina Fink von der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Bayern am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding. Die Vernetzungsstelle unterstützt Einrichtungen dabei, ihr Verpflegungsangebot gesund, ausgewogen und praxistauglich zu gestalten. „Hier ist schon viel Engagement da“, sagt Fink: „Jetzt geht es darum, das Angebot weiter zu schärfen und so aufzustellen, dass es im Schulalltag dauerhaft gut funktioniert und gerne angenommen wird.“&lt;/p>&lt;h2>Täglich ist alles frisch&lt;/h2>&lt;p>Eine, die dabei eine ganz besondere Rolle spielt, ist Gülüzar Cayir – von allen liebevoll „Gül“ genannt. Als „Küchenfee“ steht sie jeden Morgen früh in der Küche und bereitet alles frisch zu. „Mir ist wichtig, dass alles täglich frisch ist“, sagt sie: „Es soll nicht nur gut aussehen, sondern auch richtig gut schmecken. Und wenn die Kinder gern kommen, freut mich das am meisten.“ Neu im Angebot sind unter anderem frische Pizzen, abwechslungsreich belegte Wraps und selbstgemachte Snacks – und die kommen richtig gut an.&lt;/p>&lt;h2>„Ein persönliches Anliegen”&lt;/h2>&lt;p>Auch Schulleiter Martin Netter ist überzeugt vom Konzept – und sieht darin mehr als nur ein gutes Pausenangebot. „Als Schulleiter ist es mir ein persönliches Anliegen, unsere Schülerinnen und Schüler für eine gesunde Ernährung und den Wert von Bio-Lebensmitteln zu sensibilisieren“, betont er: „Schule prägt – auch im Alltag. Deshalb setzen wir ganz bewusst auf Bio-Produkte, auch wenn das nicht der günstigste Weg ist.“ Bereits im vergangenen Jahr wurde die Mittagsverpflegung der Schule im Rahmen eines Coachings weiterentwickelt.&lt;/p>&lt;p>Dass das Thema Nachhaltigkeit an der Schule großgeschrieben wird, zeigt sich auch im Unterricht: Fünf achte Klassen nehmen derzeit an einem Zero-Waste-Escape-Game teil. Dabei lösen die Schülerinnen und Schüler Rätsel rund um Müllvermeidung, Mehrweg und Lebensmittelverschwendung – und entwickeln eigene Ideen für einen Alltag mit weniger Abfall. So wird in Feldmoching nicht nur über gesunde Ernährung gesprochen – sie wird jeden Tag ganz praktisch gelebt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJFeE5ERmtObU10TVdNeQUZWIeyurUuS9EazgAqpdtCRLNX3vRzTBymonzuWJzl5KW-qHPKM52dIwm48hxwVcdcASv9ExVG9oIWQvRHp-KWAKeU8KNP4QYhX30SdZTZ6YtdkzzJYnNO49b59MqgRN48lvmVwuwyX80IPEntO_w=?preset=fullhd" length="320921"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gymnasium-feldmoching-setzt-auf-gesunde-und-nachhaltige-verpflegung/cnt-id-ps-1826ccc4-8b69-452d-ada8-75277f1d246b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1826ccc4-8b69-452d-ada8-75277f1d246b</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:37:36 +0200</pubDate></item><item><title>Familiengottesdienst in St. Peter und Paul</title><description>&lt;p>Um 09.30 Uhr beginnt am Sonntag, 26. April, die Eucharistiefeier in St. Peter und Paul. Sie wird als als Familiengottesdienst mit dem Erstkommunionskindern gefeiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familiengottesdienst-in-st-peter-und-paul/cnt-id-ps-c6a99aea-d2f2-4ebf-89a1-11ef33dc8886</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6a99aea-d2f2-4ebf-89a1-11ef33dc8886</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:06:04 +0200</pubDate></item><item><title>21-jähriger Autofahrer flieht vor Polizeikontrolle</title><description>&lt;p>Ein 21-Jähriger flüchtet mit seinem Pkw vor der Polizei, fährt dabei deutlich zu schnell und über mehrere rote Ampeln. Einen Führerschein hat der junge Mann nicht.&lt;/p>&lt;p>21-Jähriger flieht vor Polizei&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 21. März, gegen 22.50 Uhr bemerkten zwei Polizeibeamte im Rahmen ihrer Streifenfahrt einen BMW Pkw, der auf der Triebstraße in Richtung Moosacher Straße fuhr. Als die Polizeibeamten den BMW einer Kontrolle unterziehen wollten, wendete das Fahrzeug und beschleunigte anschließend stark, um sich so der Verkehrskontrolle zu entziehen.&lt;/p>&lt;p>Unter Verwendung von Sondersignalen nahmen die Polizeibeamten mit ihrem Dienstfahrzeug die Nachfahrt auf. Die Fahrtstrecke zog sich zunächst von der Triebstraße über die Max-Born-Straße, dann zur Dachauer Straße und Karlsfelder Straße. Durch die stark überhöhte Geschwindigkeit von über 120 km/h und die Missachtung mehrerer Rotlichter verloren die eingesetzten Beamten an der Kreuzung zur Grashofstraße den Sichtkontakt zum Fahrzeug. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifen konnte das Fahrzeug nicht mehr angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, meldete sich ein 21-Jähriger bei der Polizeiinspektion 44 (Moosach) und gab an, der Fahrer des BMWs am Tag davor gewesen zu sein. Ersten Ermittlungen zufolge verfügt der 21-Jährige nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis zum Führen eines Fahrzeugs. Der BMW gehört einem Familienangehörigen.&lt;/p>&lt;p>Wie der 21-Jährige in den Besitz des Pkw gekommen war, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Münchner Verkehrspolizei. Der 21-Jährige wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und diverser Verkehrsordnungswidrigkeiten angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/21-jaehriger-autofahrer-flieht-vor-polizeikontrolle/cnt-id-ps-6b25ce81-d0ba-4b56-ad68-ceb94910f26a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b25ce81-d0ba-4b56-ad68-ceb94910f26a</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:29:43 +0100</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Einbrecher festgenommen</title><description>&lt;p>Die Polizei kontrolliert zwei Männer, die Einbruchswerkzeuge und mutmaßliche Beute mit sich führen. Mehrere Einbrüche können ihnen zugeordnet werden.&lt;/p>&lt;p>40-Jähriger und 35-Jähriger in Justizvollzugsanstalt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 18. Dezember, gegen 17.50 Uhr, kontrollierte eine Streife der Münchner Einsatzhundertschaft im Bereich der Sonnenstraße einen 40-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz im Landkreis Dachau sowie einen 35-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz in München. Beide Personen waren dort als Fußgänger mit Rucksäcken unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Bei einer anschließenden Durchsuchung konnten in den mitgeführten Rucksäcken Einbruchswerkzeug, Messer und spurenvermeidende Ausrüstungsgegenstände sowie im Rucksack des 40-Jährigen zusätzlich Uhren und Schmuck aufgefunden werden. Da beide Männer keinerlei Eigentumsnachweise für den Schmuck und die Uhren vorweisen konnten, wurden sie zur weiteren Abklärung auf eine Dienststelle verbracht.&lt;/p>&lt;p>Der 40-Jährige wurde im Anschluss vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Der 35-Jährige wurde nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung zunächst wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Durch umfangreiche Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats 53 konnte in den Morgenstunden des darauffolgenden Tages den beiden Tatverdächtigen ein Wohnungseinbruchdiebstahl in Hadern nachgewiesen werden. Dort drangen die Tatverdächtigen gewaltsam über die Terrassentüre in ein Anwesen ein und entwendeten Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund dessen wurde am Freitag, 19. Dezember, durch einen Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den 40-Jährigen und den 35-Jährigen erlassen. Der 35-Jährige wurde daher in der Nacht auf Samstag, 20. Dezember, gegen 0.10 Uhr, an seiner Wohnanschrift angetroffen und widerstandslos festgenommen. Beide Tatverdächtige befinden sich mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt.&lt;/p>&lt;p>Zum aktuellen Zeitpunkt können den zwei festgenommenen Tatverdächtigen neben dem Einbruch in Hadern vier weitere Wohnungseinbrüche im Tatzeitraum vom 1. bis 18. Dezember 2025 in Feldmoching, Freimann, Obergiesing und Bogenhausen zugeordnet werden. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Fachkommissariat 53 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-einbrecher-festgenommen/cnt-id-ps-9ee69a7c-2015-4060-b508-c0b218183283</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ee69a7c-2015-4060-b508-c0b218183283</guid><pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:09:44 +0100</pubDate></item><item><title>Betonteil auf Frontscheibe von S-Bahn geworfen</title><description>&lt;p>Am Donnerstagnachmittag wurde von Unbekannten ein größeres Betonteil von einer Gleisbrücke auf die Frontscheibe der durchfahrenden S1 geworfen. Der Zug musste gestoppt werden.&lt;/p>&lt;p>Betonteil auf Frontscheibe geworfen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 4. Dezember, kam es gegen 17.20 Uhr auf der S-Bahnlinie 1 zwischen den Haltepunkten Moosach und Feldmoching zu einem gefährlichen Vorfall. Ein bislang unbekannter Täter warf eine Kabelschachtabdeckung aus Beton auf die Frontscheibe einer S-Bahn, die zum Zeitpunkt des Geschehens unter einer Gleisbrücke durchfuhr.&lt;/p>&lt;h2>700 Fahrgäste müssen vorzeitig aussteigen&lt;/h2>&lt;p>Die S-Bahn wurde daraufhin vorzeitig am Haltepunkt Feldmoching gestoppt, wo die rund 700 Reisenden den Zug unversehrt verlassen konnten. Bei einer Absuche des Gleisbereichs wurde die Kabelschachtabdeckung gefunden, die den Schaden an der Frontscheibe verursacht hatte. Der Gegenstand war gegen die Scheibe geprallt, jedoch nicht in den Führerstand eingedrungen, sodass der Triebfahrzeugführer unverletzt blieb.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Vorfall wurde der betroffene Gleisbereich zwischen 17.30 Uhr und 18.44 Uhr gesperrt, was zu acht Teilausfällen und zwei Umleitungen führte. Ein Ersatzzug wurde bereitgestellt, um die betroffenen Reisenden weiterzubefördern. Die S-Bahn konnte aufgrund der beschädigten Scheibe die Fahrt nicht fortsetzen und wurde zur Reparatur ins Betriebswerk Steinhausen verbracht.Die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffes in den Bahnverkehr werden von der Bundespolizeiinspektion München geführt. Eine Fahndung nach möglichen Tatverdächtigen im Nahbereich verlief bislang erfolglos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/betonteil-auf-frontscheibe-von-s-bahn-geworfen/cnt-id-ps-16b400c4-9464-459e-902e-6676f70d05b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16b400c4-9464-459e-902e-6676f70d05b9</guid><pubDate>Fri, 5 Dec 2025 13:19:14 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch geglückt, Einbruch missglückt</title><description>&lt;p>Nach einem Einbruchsversuch und einem geglückten Einbruch an einem Tag ermittelt das Kommissariat 53. Die Tatorte liegen nah beieinander.&lt;/p>&lt;p>Zwei Fälle in Feldmoching: Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Nach einem Einbruchsversuch und einem geglückten Einbruch am selben Tag ermittelt das Kommissariat 53. Aufgrund der örtlichen Nähe kann ein Zusammenhang beider Taten nicht ausgeschlossen werden.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 1. Dezember, gegen 14 Uhr, konnten zwei unbekannte Personen durch Zeugen beobachtet werden, die zunächst an einem Einfamilienhaus klingelten und sich im Weiteren auffällig um das Haus bewegten. Kurz darauf begaben sich die zwei Personen an die Gebäude-Rückseite und versuchten anschließend mit Gewalt in das Gebäude zu gelangen.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeuge rief daraufhin den Tätern zu, dass er die Polizei verständigen werde. Aufgrund dessen entfernten sich beide Täter vom Tatort. Eine sofort eingeleitete Fahndung ergab bislang keine neuen Erkenntnisse zu den Tätern.&lt;/p>&lt;p>In einem zweiten Fall gelangten am Montag, 1. Dezember, zwischen 9.30 und 15.10 Uhr, ein oder mehrere bislang unbekannte Täter auf das Grundstück eines Einfamilienhauses. Hier verschafften sich der oder die Täter gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung. Aus der Wohnung wurde Bargeld entwendet. Im Anschluss entfernten sich der oder die Täter unerkannt von der Tatörtlichkeit.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 180 cm, hellhäutig; dunkel gekleidet, graue Mütze, Handschuhe, führte dunkelgrünen Rucksack mit sich Täter 2: Männlich, ca. 170 cm, hellhäutig; dunkel gekleidet, schwarze Mütze, führte dunkelgrauen Rucksack mit sich&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat in den angegebenen Zeiträumen im Bereich der Dülferstraße bis zur Hochlandstraße (Feldmoching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-geglueckt-einbruch-missglueckt/cnt-id-ps-43139ae1-d1e2-4bc6-92f2-2ceab74187b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43139ae1-d1e2-4bc6-92f2-2ceab74187b6</guid><pubDate>Tue, 2 Dec 2025 15:27:21 +0100</pubDate></item><item><title>Polizeihund auf Fährte von Dieb angesetzt</title><description>&lt;p>Mithilfe eines Polizeihundes gelang es, den Verantwortlichen für einen versuchten Einbruch zu stellen.&lt;/p>&lt;p>Polizeihund auf Fährte angesetzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30. August, gelangte gegen 22.00 Uhr eine Person in eine freistehende Garage auf einem Privatanwesen. Dort öffnete sie einen Schrank, offensichtlich in der Absicht Werkzeug zu entwenden. Als die Anwohner die Person bemerkten, entfernte sich der Täter in Richtung eines weitläufigen unbebauten Geländes. Daraufhin wurde der Polizeinotruf 110 verständigt. Sofort wurden mehrere Polizeistreifen zum Anwesen geschickt und Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Unter den Einsatzkräften befand sich auch eine Diensthundeführerin der Münchner Polizei mit ihrer Diensthündin. Die Hündin wurde in Fluchtrichtung auf die Fährte des unbekannten Täters angesetzt. Sie konnte der Fährte mehrere Meter lang bis zu zwei Einfahrten folgen.&lt;/p>&lt;h2>Täter hatte sich versteckt&lt;/h2>&lt;p>Der unbekannte Täter, der sich dort offenbar versteckt hatte, gab sich in Anbetracht der Anwesenheit des Diensthundes zu erkennen. Er wurde durch die eingesetzten Beamten festgenommen. Es handelt sich um einen 37-Jährigen mit Wohnsitz in München. Nach ersten Ermittlungen wurde nichts aus der Garage entwendet. Demnach wurde der Mann wegen Hausfriedensbruch und versuchtem Diebstahl angezeigt. Das Kommissariat 53 (zuständig für Einbruchskriminalität) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeihund-auf-faehrte-von-dieb-angesetzt/cnt-id-ps-ec212327-ac53-4715-b5b3-e704a1836422</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec212327-ac53-4715-b5b3-e704a1836422</guid><pubDate>Tue, 2 Sep 2025 13:26:08 +0200</pubDate></item><item><title>Übers Dach in den Supermarkt: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Für einen Einbruchsversuch und einen Einbruch, beide über das Dach in Supermärkte, sucht die Polizei Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Hoher Sachschaden bei nächtlichem Einbruch&lt;/p>&lt;p>Für einen Einbruchsversuch und einen Einbruch, beide über das Dach in Supermärkte, sucht die Polizei Zeugen. Im ersten Fall, der sich am Donnerstag, 7. August, gegen 1 Uhr morgens ereignete, versuchten die bislang unbekannten Täter über das Dach gewaltsam ins Innere eines Supermarktes in Feldmoching zu gelangen. Bei dem Einbruchsversuch kam es zur Alarmauslösung, woraufhin der oder die Täter in unbekannte Richtung flüchteten. Ein Sicherheitsdienst stellte den Einbruchsversuch fest und brachte diesen im Nachgang zur Anzeige.&lt;/p>&lt;h2>Münzgeld und Zigaretten gestohlen&lt;/h2>&lt;p>Im zweiten Fall waren der oder die Täter erfolgreich: Zwischen Samstag, 9. August, gegen 20.30 Uhr, und Montag, 11. August, gegen 05.20 Uhr, verschaffte man sich, ebenfalls über das Dach, gewaltsam Zutritt zu einem Supermarkt in Freimann. Im Geschäft wurden Münzgeld und Zigaretten im Wert eines vierstelligen Betrags entwendet. Bei dem Einbruch entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen in beiden Fällen führt das Kommissariat 52 (gewerblich genutzte Objekte).&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Lerchenauer Straße, Lerchenstraße und Franz-Fackler-Straße (Feldmoching), sowie in der Heidemannstraße, der Ingolstädter Straße und der Paracelsusstraße (Freimann) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/uebers-dach-in-den-supermarkt-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-1e056281-8101-4269-bbdc-29018fd250d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e056281-8101-4269-bbdc-29018fd250d3</guid><pubDate>Tue, 12 Aug 2025 14:37:42 +0200</pubDate></item><item><title>Requiem für die im Juli Verstorbenen</title><description>&lt;p>In St. Peter und Paul findet am Samstag, 2. August, um 17.30 Uhr ein Requiem für die im Juli Verstorbenen statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/requiem-fuer-die-im-juli-verstorbenen/cnt-id-ps-cb6dbad4-ce7e-43b8-adef-17a266485664</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb6dbad4-ce7e-43b8-adef-17a266485664</guid><pubDate>Tue, 8 Jul 2025 09:19:03 +0200</pubDate></item><item><title>Wallfahrt nach Maria Eich</title><description>&lt;p>Um 06.45 startet die Wallfahrt von St. Peter und Paul nach Maria Eich am Sonntag, 25. Mai.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wallfahrt-nach-maria-eich/cnt-id-ps-0d2a7711-b6f4-4bd3-9ffc-981dca2cc58e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0d2a7711-b6f4-4bd3-9ffc-981dca2cc58e</guid><pubDate>Tue, 29 Apr 2025 09:14:50 +0200</pubDate></item><item><title>Drogendealer gefasst</title><description>&lt;p>Nachdem sich der Verdacht des Drogenhandels gegen ein Duo erhärtete, stießen Ermittler in der Wohnung auf eine Vielzahl von Drogen und Beweismitteln. Beide Tatverdächtigen sitzen nun in Haft.&lt;/p>&lt;p>Zwei Tatverdächtige in Haft&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen anderweitiger Ermittlungen am Donnerstag, 3. April, erhärtete sich gegen einen 33-Jährigen und eine 24-Jährige der Verdacht des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund dessen wurde auch die Wohnung der beiden Tatverdächtigen durchsucht. Dort fanden die Beamten unter anderem Cannabisprodukte, Methamphetamin, Amphetamin und Kokain in nicht geringer Menge sowie weitere Gegenstände, welche auf einen unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln hindeuten. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Tatverdächtigen wurden festgenommen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen sowie einer Blut-, Haar- und Urinprobe durch einen Arzt wurden der 33-Jährige und die 24-Jährige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ jeweils einen Haftbefehl. Gegen beide Tatverdächtige wird wegen des unerlaubten Handels von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drogendealer-gefasst/cnt-id-ps-30e7ade2-0f08-4811-a4a1-762515ee5a23</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-30e7ade2-0f08-4811-a4a1-762515ee5a23</guid><pubDate>Tue, 15 Apr 2025 13:03:59 +0200</pubDate></item><item><title>Haltestellen demoliert: Jugendliche Tatverdächtige gefasst</title><description>&lt;p>Sachbeschädigungen an Bushaltestellen in Feldmoching und am Hasenbergl konnten aufgeklärt werden: Dank einer Zeugin hat die Polizei sechs Jugendliche gefasst.&lt;/p>&lt;p>Jugendliche Tatverdächtige gefasst&lt;/p>&lt;p>Seit Ende März kam es in den Stadtteilen Feldmoching und Hasenbergl zu mehreren Sachbeschädigungen an Bushaltestellen. Hierbei beschädigten bis dato Unbekannte Glasscheiben mit Steinen. Dadurch entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 29. März, gegen 21 Uhr, meldete sich eine Zeugin beim Polizeinotruf und teilte mit, dass soeben mehrere Jugendliche eine Bushaltestelle beschädigten. Schnell eintreffende Polizeistreifen konnten noch im Umfeld zwei Tatverdächtige feststellen und anhalten.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Ermittlungen vor Ort konnten schließlich insgesamt sechs Personen als Tatverdächtige für die Sachbeschädigung identifiziert werden. Dabei handelt es sich um drei 14-Jährige und drei 15-Jährige. Sie wurden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen den Erziehungsberechtigen übergeben. Die weiteren Ermittlungen wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung werden vom Kommissariat 23 geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haltestellen-demoliert-jugendliche-tatverdaechtige-gefasst/cnt-id-ps-2a02a32c-d27e-4db0-abbb-b7f151a54fe8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a02a32c-d27e-4db0-abbb-b7f151a54fe8</guid><pubDate>Mon, 7 Apr 2025 09:29:33 +0200</pubDate></item><item><title>Frau bemerkt Exhibitionisten im Wald</title><description>&lt;p>Eine Spaziergängerin im Wald entdeckt einen Mann, der sexuelle Handlungen an sich selbst vornimmt. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf und fasst einen 69 Jahre alten Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 2. April, gegen 16 Uhr, war eine 32-Jährige in einem Waldstück unweit des Regattawegs unterwegs. Sie befand sich mehrere Meter abseits des Weges im Wald, als sie bemerkte, dass ein unbekannter Mann sie beobachtete. Als sie zum Weg zurückging, sah sie, wie der Mann sexuelle Handlungen an sich vornahm.&lt;/p&gt;&lt;p>Die 32-Jährige verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte ein 69-jähriger Mann angetroffen werden, auf den die Beschreibung passte. Er wurde wegen exhibitionistischer Handlungen angezeigt und zur Polizeiinspektion 44 gebracht. Von dort wurde er nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-bemerkt-exhibitionisten-im-wald/cnt-id-ps-a8af1ae4-a28a-419a-8812-cf26bf2c6a3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a8af1ae4-a28a-419a-8812-cf26bf2c6a3b</guid><pubDate>Thu, 3 Apr 2025 12:34:18 +0200</pubDate></item><item><title>Zu schnell auf dem Feldweg: Polizei stellt Autodiebe</title><description>&lt;p>Die Polizei hat drei junge Männer gestoppt, die mit einem gestohlenen Auto erwischt wurden. Der Mercedes hatte gefälschte Kennzeichen und war nicht zugelassen.&lt;/p>&lt;p>Verdacht gegen 17- und 20-Jährigen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 1. April, gegen 16.35 Uhr, wurde der Polizeinotruf durch einen Zeugen verständigt, dass im Bereich des Eishüttenwegs ein Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit fahre, unter anderem auf Feldwegen. Umgehend wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnten die Beamten einen abgestellten Pkw der Marke Mercedes feststellen. In unmittelbarer Nähe konnten drei Personen angetroffen werden. Dabei handelt es sich um drei Münchner, 17, 20 und 22 Jahre alt. Gegen den 17- und 20-Jährigen ergab sich der Verdacht, dass sie mit dem Fahrzeug gefahren waren. Am Fahrzeug waren Kennzeichen angebracht, welche für ein anderes Fahrzeug ausgegeben waren. Der Mercedes selbst besaß keine Zulassung. Die beiden Tatverdächtigen verfügen zudem nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der Gesamtumstände sei laut Polizei davon auszugehen, dass sowohl die angebrachten Kennzeichen als auch der Pkw zuvor entwendet worden waren. Der 17- und der 20-Jährige wurden unter anderen wegen Verdacht des Pkw-Diebstahls, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz angezeigt. Der Mercedes wurde sichergestellt und zur polizeilichen Verwahrstelle abgeschleppt.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Gegen den 22-Jährigen ergab sich kein konkreter Tatverdacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zu-schnell-auf-dem-feldweg-polizei-stellt-autodiebe/cnt-id-ps-556273d6-79d0-424c-93ba-1b73b6113b8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-556273d6-79d0-424c-93ba-1b73b6113b8d</guid><pubDate>Wed, 2 Apr 2025 13:51:49 +0200</pubDate></item><item><title>Frau verletzt Lebensgefährten mit Messer</title><description>&lt;p>Eine 36-jährige Frau alarmiert die Polizei nach einer Messerattacke auf ihren Lebensgefährten. Nach ersten Ermittlungen könnte ein Beziehungsstreit zum Ausbruch der Gewalt geführt haben.&lt;/p>&lt;p>Frau verletzt Lebensgefährten&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 22. März, gegen 21 Uhr, informierte eine 36-Jährige den Notruf darüber, dass sie ihren in ihrer Wohnung befindlichen Lebensgefährten mit einem Messer verletzt hatte. Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Bei Eintreffen der Polizeibeamten verließ die 36-jährige Tatverdächtige unbewaffnet die Wohnung. Sie wurde vorläufig festgenommen und durchsucht. In der gemeinsamen Wohnung konnte ihr 30 Jahre alter Lebensgefährte angetroffen werden. Er wies Stich- und Schnittwunden auf und wurde durch den ebenfalls hinzugerufenen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Mann wurde bei dem Angriff nicht lebensgefährlich verletzt.&lt;/p>&lt;p>Nach ersten Ermittlungen ist der Grund für die Eskalation ein vorangegangener Beziehungsstreit. In der Wohnung wurden umfangreiche Spuren durch die Münchner Kriminalpolizei gesichert. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die 36-Jährige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Ein Ermittlungsrichter erließ am darauffolgenden Tag Haftbefehl gegen die Frau.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-verletzt-lebensgefaehrten-mit-messer/cnt-id-ps-ee8437a3-7d49-4867-bf25-b1b332a8cdbb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee8437a3-7d49-4867-bf25-b1b332a8cdbb</guid><pubDate>Tue, 25 Mar 2025 10:33:27 +0100</pubDate></item><item><title>Hausbesitzer überrascht Einbrecher</title><description>&lt;p>Ein Hausbesitzer kehrt heim und stört einen Einbrecher bei der Arbeit. Dank schnellem Polizeieinsatz kann der Tatverdächtige vor Ort festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. März, gegen 8.30 Uhr, stellte ein 65-Jähriger bei der Rückkehr zu seinem Haus eine männliche Person fest, die sich dort an einem Fenster zu schaffen machte. Als der unbekannte Mann den 65-Jährigen wahrnahm, ließ der Einbrecher von seinem Vorhaben ab und flüchtete.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der 65-Jährige den Notruf der Polizei verständigt hatte, konnten eingesetzte Kräfte im Rahmen der Fahndung den Tatverdächtigen vor Ort festnehmen. Der 51-Jährige mit bulgarischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland wurde wegen versuchten Einbruchs angezeigt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hausbesitzer-ueberrascht-einbrecher/cnt-id-ps-8abc1271-311b-40b3-ab6c-893f76fc8ff8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8abc1271-311b-40b3-ab6c-893f76fc8ff8</guid><pubDate>Tue, 11 Mar 2025 12:04:08 +0100</pubDate></item><item><title>Straßennamen im Lerchenauer Feld stellen drei Frauen in den Mittelpunkt</title><description>&lt;p>Im Neubaugebiet Lerchenauer Feld werden drei Straßen nach verdienten Frauen benannt: Helga Grebing, Elisabeth Schmucker und Heidrun Kaspar.&lt;/p>&lt;p>Straßennamen im Lerchenauer Feld ehren verdiente Persönlichkeiten&lt;/p>&lt;p>Eine 2.200 Jahre alte Siedlung wurde im Rahmen der archäologischen Untersuchungen des aktuellen Baugebietes „Lerchenauer Feld” per Luftbildaufnahmen ausgemacht. Bis Ende des römischen Reiches siedelte dort eine erstaunlich große Anzahl von Menschen. Dann aber brach die Siedlung plötzlich ab. Danach hat dort niemand mehr gewohnt, das Areal diente nun noch als landwirtschaftliche Fläche. Jetzt, da auf dem 63 Hektar großen Gelände wieder gebaut wird und bereits die ersten Wohngebäude in den Himmel wachsen, braucht man auch Straßen und Namen für diese.Drei davon werden nach herausragenden Frauen benannt – das hat der Kommunalausschuss des Stadtrates kürzlich beschlossen. Die mit der Namensgebung Geehrten haben sich in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft hervorgetan und verdient gemacht.&lt;/p>&lt;h2&gt;Helga Grebing: Einsatz für eine soziale Demokratie&lt;/h2>&lt;p>Eine davon ist Helga Grebing. Sie wurde 1930 in Berlin geboren und verbrachte ab 1952 viele Jahre in München, wo sie als Lektorin und Redakteurin arbeitete. Außerdem war sie als Dozentin an der Akademie für politische Bildung in Tutzing tätig. Von 1959 bis 1961 leitete sie das Internationale Studentenwohnheim „Geschwister Scholl” in München und von 1961 bis 1965 die Abteilung für Zeitgeschichte und Politik an der Münchner Volkshochschule. 1971 wurde Helga Grebig Professorin an der Universität Frankfurt am Main. 1972 erhielt sie als erste Frau einen Lehrstuhl an der Universität Göttingen und war von 1988 bis 1995 Professorin und Leiterin des „Instituts zur Erforschung der europäischen Arbeiterbewegung”. Sie forschte zur Sozialgeschichte, zur Geschichte der Arbeiterbewegung und zur Zeit des Nationalsozialismus. Mit dem Ziel, dass sich der Faschismus nie wiederholt, setzte sie sich in der Lehre und als aktives Mitglied der SPD für eine soziale Demokratie und für historische Aufklärung ein. 2002 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz.&lt;/p>&lt;h2>Elisabeth Schmucker initiiert erste Babyklappe&lt;/h2>&lt;p>Ein Platz wird nach Elisabeth Schmucker benannt. Die 1951 geborene Gymnasiallehrerin wuchs in Neuhausen auf. Bekannt wurde sie vor allem durch ihr soziales Engagement: Im Jahr 2000 initiierte sie die erste Babyklappe Münchens – im Kloster St. Gabriel in Solln. Sie bezeichnete dieses Projekt bewusst als „Lebenspforte“. Es soll Neugeborenen in Notsituationen einen geschützten Ort bieten. Ab 2002 vertrat sie die CSU im Stadtrat, dem sie bis zu ihrem Tod 2013 angehörte.&lt;/p>&lt;h2>Heidrun Kaspar gründet Kinderschutzbund&lt;/h2>&lt;p>Die aus München stammende Heidrun Kaspar (1939 bis 2023) war Mitbegründerin des Kinderschutzbundes München und engagierte sich über Jahrzehnte ehrenamtlich im Stadtrat, unter anderem als FDP-Fraktionsvorsitzende. Für ihr vielfältiges Wirken wurde sie 2012 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt. Bei ihrer Tätigkeit für den Kinderschutzbund erwarb sie sich vor allem große Verdienste durch ihre Unterstützung von Kindern und Familien in Belastungssituationen.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Name für Teil von Heßstraße&lt;/h2>&lt;p>Neben den Straßen und Plätzen in Neubaugebiet Lerchenauer Feld wird auch ein Teilstück der Heßstraße in den Stadtbezirken Schwabing West und Neuhausen-Nymphenburg neu benannt. Die neue Straße, die von der Schweren-Reiter-Straße nach Süden führt, trägt nun den Namen des Landschaftsarchitekten Günther Grzimek (1915 bis 1996). Grzimek war maßgeblich an der Gestaltung des Olympiaparks beteiligt und hatte mit seiner Idee des „Benutzerparks“ 1972 neue Maßstäbe für die städtische Grünplanung gesetzt. Die Benennung der Straße knüpft thematisch direkt an die angrenzenden Straßennamen an, die ebenfalls Persönlichkeiten der Olympischen Spiele 1972 würdigen.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl betont: „Ich freue mich sehr, dass der Kommunalausschuss heute nicht nur mit Günther Grzimek eine Person ehrt, die das städtebauliche Bild Münchens wie kaum andere geprägt hat, sondern auch drei Frauen in den Mittelpunkt stellt. Gerade im 24. Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl zeigt diese Entscheidung, wie wichtig es ist, die Leistungen von Helga Grebing, Elisabeth Schmucker und Heidrun Kaspar sichtbar zu machen – für ihre Arbeit in Wissenschaft, im Kinderschutz und in der Politik. Dass wir nun vier neue Straßennamen vergeben, spiegelt genau diesen Anspruch wider: Wir würdigen die ganze Geschichte unserer Stadt, mit all ihren prägenden Frauen und Männern.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNeU9ETTRZV1V0WVRBd84xdReTG4EiYHPcj2uxLeAauFrO8kPWh0ToJ2p7FlXf2qReaZTqw80L989e1imTbqgjomvWp48hjc79jbBbFxhBx73k9V8ErmdSIlEcH1VYm0Pjb_UqDp3AxPIsL6ZIxMXYc8JgiJdwSC3QNr7TzAo=?preset=fullhd" length="362420"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strassennamen-im-lerchenauer-feld-stellen-drei-frauen-in-den-mittelpunkt/cnt-id-ps-b21c5898-8015-47b8-969a-9481a46bd4aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b21c5898-8015-47b8-969a-9481a46bd4aa</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 19:59:27 +0200</pubDate></item><item><title>Gottesdienst für Senioren und Bittgang am 12. Mai</title><description>&lt;p>Für Dienstag, 12. Mai, 14 Uhr, sind die Senioren zu einer Eucharistiefeier in St. Peter und Paul eingeladen. Um 18 Uhr findet am selben Tag für alle ein Bittgang von St. Peter und Paul zur Alten St. Christophkirche in der Fasanerie statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RNNVpEazVNVGt0TVROa6re28ugn9x6rJCewrxfa7l0gpUv-3Cb76r-dFsnOrmQFcehyN6cNGOh1XWyPeR50ulBgm4wdksP7GuZVcqALhSNTSklWJ9HVpPIwfDSTNqrSY-VQbzRynLX05xkybSC2xJrTTqjMsDNwbLGwm3OoZ0=?preset=fullhd" length="130266"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gottesdienst-fuer-senioren-und-bittgang-am-12-mai/cnt-id-ps-f37fc112-8da1-44ee-872a-fb363f77c2fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f37fc112-8da1-44ee-872a-fb363f77c2fb</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:02:39 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchtes Tötungsdelikt am Stachus</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger versucht, einen Streit zu schlichten und wird von zwei jungen Männern niedergeschlagen und getreten. Die Verdächtigen werden festgenommen.&lt;/p>&lt;p>41-Jähriger schwer verletzt - Verdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 29. März, gegen 6.10 Uhr hielten sich ein 18-Jähriger und ein 19-Jähriger im Bereich des Zwischengeschosses am Stachus, am Abgang zur S-Bahn, auf. Nach bisherigem Erkenntnisstand kam es dort zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einer Personengruppe. Im weiteren Verlauf kam es auch zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Personengruppen.&lt;/p>&lt;p>Ein 41-Jähriger, der sich vor Ort befand, versuchte, den Streit zu schlichten. In der Folge schlugen und traten sowohl der 19-Jährige als auch der 18-Jährige gegen den 41-Jährigen. Als der Mann schließlich zu Boden ging, traten die beiden Teenager auf ihn ein, bis er regungslos liegen blieb. Anschließend entfernten sich die beiden Tatverdächtigen vom Tatort.&lt;/p>&lt;h2>Festnahme am Bahnhof Feldmoching&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen einer polizeilichen Sofortfahndung konnten die Verdächtigen durch Beamte der Bundespolizei am S-Bahnhof Feldmoching festgenommen werden. Der schwer verletzte 41-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt.&lt;/p>&lt;p>Nach Bewertung des Sachverhalts hat das Kommissariat 11 die weitere Sachbearbeitung zu dem versuchtem Tötungsdelikt übernommen. Die beiden Tatverdächtigen werden dem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat den Tatablauf, beginnend mit dem Streit mit der Personengruppe, oder das weitere Geschehen beobachten können? Insbesondere der bislang unbekannte Geschädigte, der zuerst geschlagen wurde, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Personen, die hierzu sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Kommissariat 11 unter Telefon 089/29100 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpnd01HVTRNakF0TnpWaaNaE2WuZYhYKmcJIyZcOvDwoOHYNrCtQPdMa7ymQ59IX3EfniA_q-U8wkN5NuWl29QGc7lYLU8Jc3u65P6cQbtnxoZYk61GA84fZZCQJDf7_TtSqeldI7Y6bibiYrV-PqmuMHuKsy7N-hk2WQsxegc=?preset=fullhd" length="445180"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchtes-toetungsdelikt-am-stachus/cnt-id-ps-d8a874fe-bd8d-4f07-a472-ef75485acdbe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8a874fe-bd8d-4f07-a472-ef75485acdbe</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:13:09 +0200</pubDate></item><item><title>Kreuzweg und Andachten im Münchner Norden</title><description>&lt;p>Der Pfarrverband PACEM-München-Nord-Feldmoching lädt in der Fastenzeit zu Kreuzwegandachten und Kreuzwegen ein. In St. Agnes (Lerchenau) gestaltet die Frauengemeinschaft den Kreuzweg, der am Freitag, 27. März, ab 18 Uhr gegangen wird. In St. Christoph (Fasanerie) findet am Donnerstag, 26. März, um 18 Uhr eine Kreuzwegandacht mit Orgelmeditation statt. St. Peter und Paul in Feldmoching lädt für Donnerstag, 26. März, 17 Uhr, zur Ölbergandacht ein. Am Freitag, 27. März, führt ein vom Männerverein gestalteter Kreuzweg zu den Feldkreuzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpUVmpaVFl0WkRsaCKIhFYEpGzgFV7KIk5hpi0nY44_hmSeLfDCETMFQmRjYPWKQ6-2yA8ZDOHRFXzu2Xyq9k2UcTprJJ-KM1R2DqM-IrPKe2AhRrxQNT4qOuZKPR2G5iJmGjPPvmlpsdJT74K9z4K6Sf7x3fMNRirxKHQ=?preset=fullhd" length="472085"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreuzweg-und-andachten-im-muenchner-norden/cnt-id-ps-42498f21-f32a-4df6-9966-bc3837e5af26</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42498f21-f32a-4df6-9966-bc3837e5af26</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 17:20:25 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt im Nachbarschaftstreff</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff lädt für Samstag, 14. März, zum Flohmarkt in seine Räume in der Marie-Juchacz-Straße 16 ein. Aufgebaut wird ab 08.30 Uhr, Tische, zum Preis von 5 Euro, gibt es, so lange der Vorrat reicht. Der Verkauf beginnt um 09.00 Uhr. Bis 13.00 Uhr kann dann nach Herzenslust gehandelt und gefeilscht werden. Weitere Infos erhält man per E-Mail an &lt;i>nachbarschaftstreff@stiftung-zusammentun.de&lt;/i>. Anmeldungen bitte ebenfalls an diese Adresse richten. Der Flohmarkt richtet sich ausschließlich an Privatleute; gewerbliche Händler sind nicht zugelassen. Bei der Veranstaltung gibt es Essen und Trinken. Wer Kuchen spenden möchte, kann diesen – mit einer kurzen Zutatenliste – direkt im Treff abgeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZeE56UTRPVFF0TW1FeqU3XB3PoMfakE8uH55Cf9YEim7f66yxemQPDSNH2K95AMHH2G2-Fd7LVwGRuSg2EOpDSTYflXASM3fa6Gg5bW3iTkMmgw4CjJcXoJwmKB6a3Mg8AdPlor37qKADhhbxLyspmzV5Z0M72iQ05-7gQxA=?preset=fullhd" length="529035"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-im-nachbarschaftstreff/cnt-id-ps-51b64fdb-802f-4c2a-9577-9528ffd744c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b64fdb-802f-4c2a-9577-9528ffd744c5</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 17:29:21 +0100</pubDate></item><item><title>Falscher Handwerker bestiehlt gutgläubigen Senior</title><description>&lt;p>Unter dem Vorwand, die Wasserleitung in der Wohnung eines über 90-Jährigen überprüfen zu müssen, verschaffte sich ein Betrüger Zutritt zu dessen Räumen und stahl dort Geld.&lt;/p>&lt;p>Falscher Handwerker bestiehlt gutgläubigen Senior&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Dezember, klingelte zwischen 10.45 Uhr und 11.15 Uhr ein bislang unbekannter Täter an der Wohnungstür eines über 90-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus. Er gab sich als Mitarbeiter der Wasserwerke aus und erzählte dem Senior, dass er aufgrund eines Wasserrohrbruches die Wasserleitung in der Wohnung überprüfen müsste. Der über 90-Jährige gewährte dem bislang unbekannten Täter gutgläubig Zutritt zu seiner Wohnung und begab sich mit ihm gemeinsam in das Badezimmer. Der Täter wies den über 90-Jährigen an, im Badezimmer zu warten, bis er wiederkomme. In dieser Zeit durchsuchte der vermeintliche Handwerker die Räumlichkeiten und entwendete Bargeld und Wertgegenstände in Höhe eines dreistelligen Betrages. Unter Mitnahme der Tatbeute flüchtete der unbekannte Täter im Anschluss aus der Wohnung. Wenige Zeit später bemerkte der Senior das Fehlen der Wertgegenstände und verständigte den Polizeinotruf.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Riemerschmidstraße, der Rainfarnstraße und der Weitlstraße (Feldmoching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Hinweis Ihrer Münchner Polizei:&lt;/h2>&lt;p>Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser, Sanitärinstallateure oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie zum Beispiel behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken überprüfen lassen, ob entsprechende Behauptungen der Wahrheit entsprechen. Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprME1HSTRNalF0WlRnMnJUHDfVZZJ5OaDt9u_5s_8-yMrnRCvPfQjNsHJRqcX51rIdcA0Vwe1KdEGKbdjGFVV3DkMVhfb1Dftj6im76jp0mLxS6S8JBg4gRkTavXcg0XztBBdg7NLqpVoATR3hH9gC3g-JukUfAsjjcOt4000=?preset=fullhd" length="315051"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-handwerker-bestiehlt-gutglaeubigen-senior/cnt-id-ps-153dcc7f-e379-4df5-bbd0-10a5837f2b92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-153dcc7f-e379-4df5-bbd0-10a5837f2b92</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 18:45:23 +0100</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten stehen an: Stadt München ersetzt Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen</title><description>&lt;p>Das Referat für Bildung und Sport und das Baureferat sind beauftragt worden, die ersten von 35 Kunstrasenplätzen in München, die noch mit Kunststoffgranulat gefüllt sind, auszutauschen.&lt;/p>&lt;p>Stadt München ersetzt Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen&lt;/p>&lt;p>Der Sportausschuss des Münchner Stadtrats hat das Sonderprojekt Kunstrasenplätze beschlossen. Damit sind das Referat für Bildung und Sport und das Baureferat nun beauftragt, die ersten von 35 Kunstrasenplätzen auszutauschen, die noch mit Kunststoffgranulat gefüllt sind. Hintergrund ist ein EU-weites Verbot des Einsatzes von Kunststoffgranulat als Füllstoff in Kunstrasenplätzen zur Reduzierung des Eintrags von Mikroplastik in die Umwelt (&lt;i>siehe Infokasten&lt;/i>).&lt;/p>&lt;p>Kunstrasenplätze sind aus Münchens Sportinfrastruktur nicht mehr wegzudenken. Denn sie ermöglichen intensiven und wetterunabhängigen Sportbetrieb – rund 30 Stunden mehr pro Woche als Naturrasen. Insgesamt 35 Kunstrasenplätze auf 22 städtischen Freisportanlagen sollen nun bis 2031 sukzessive durch alternative, umweltfreundlichere Systeme ersetzt werden, zum Beispiel durch ungefüllte Kunstrasenplätze oder Kunstrasenplätze mit Füllungen aus Quarzsand oder Korkgranulat.&lt;/p>&lt;h2>Erstes „Paket” ab dem Jahr 2026&lt;/h2>&lt;p>Den Anfang macht das Kunstrasenpaket 1 ab 2026. Dieses umfasst fünf stark abgenutzte Plätze an drei Standorten: Bert-Brecht-Allee 16 (Neuperlach), Dietrichstraße 11 (Moosach) und Lerchenauer Straße 270 (Feldmoching). Die Abwicklung des Bauprogramms soll schrittweise erfolgen. Weitere Kunstrasenpakete ab dem Jahr 2027 stehen unter dem Vorbehalt der städtischen Haushaltslage.&lt;/p>&lt;h2>„Impuls für mehr Umweltschutz”&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem Sonderprojekt ‚Kunstrasenplätze‘ verbinden wir die Sicherung der Sportinfrastruktur mit einem wichtigen Impuls für mehr Umwelt- und Ressourcenschutz”, erklärt Sportreferent Florian Kraus: „Der Schul- und Vereinssport profitiert dann auch weiterhin von modernen, nachhaltigen Anlagen – ein Gewinn für München als lebenswerte und sportaktive Stadt. Den Austausch von Kunstrasenplätzen in Vereinsträgerschaft unterstützen wir ebenfalls im Rahmen der Sportförderrichtlinien.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKVLXoTt2DFJHcqLIFcLECKU706Gev-V9txHZPe9dkSPS8GhSAbim5_xhTlBjmw7ZrEJeaxJHQiV3vgrJDIJdRIQ5-TQvYy-Nry21HdOX7VgI=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-stehen-an-stadt-muenchen-ersetzt-kunststoffgranulat-auf-kunstrasenplaetzen/cnt-id-ps-13128dd9-535c-4b37-8c9e-4ae111f654f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13128dd9-535c-4b37-8c9e-4ae111f654f6</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:18:52 +0100</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item><item><title>Therapeutischer Besuch bei den Senioren-Union</title><description>&lt;p>Mentor, Trainer und Therapeut Kai Pietzner zeigte Übungen.&lt;/p>&lt;p>Therapeutischer Besuch bei den Senioren-Union&lt;/p>&lt;p>Die Senioren-Union im CSU-Kreisverband 8 hatte Kai Pietzner zu Gast. Er ist Mentor, Trainer und Therapeut. Gleich zu Beginn hat er bei jedem Mitglied der Sauerstoffgehalt im Blut gemessen, um nach Bewegung eine positive Veränderung aufzeigen zu können. Für die richtige Bewegung ist der Mensch nie zu alt - ob mental oder körperlich. Es wurden einfach durchführbare Übungen zur Verbesserung der Konzentration und der Beweglichkeit vorgestellt. Alle Übungen konnten im Sitzen von den Senioren mitgemacht werden. Bewegung ist die beste Haltung: Kai Pietzners Lebensmotto war einmal mehr Vortragsthema und damit für ihn wieder eine große Freude, Menschen zur mentalen und körperlichen Bewegung zu motivieren und zur Gesundheit inspirieren. Als Belohnung fürs Mitmachen gab es ein Rezept: Knäckebrot zum Selbermachen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJelpESTNOelV0TldRMPh-I9NfActisFvfEK9xoquP_8HsXvTwTmJeLZdKaEEdk6qT94v935H0vwzcfKwwUvRVdJgZBdvbgCrFreHT7fNoV49mMxdpW5KRc1BRikIf9EdGO8JtWkiEmsnRgNmXUUkwJO7TrRYXSjjgI2zS1ms=?preset=fullhd" length="616860"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/therapeutischer-besuch-bei-den-senioren-union/cnt-id-ps-869b3d87-4c6f-4a97-b29a-6fc3fbfe0bee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-869b3d87-4c6f-4a97-b29a-6fc3fbfe0bee</guid><pubDate>Tue, 9 Sep 2025 12:03:02 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtspaziergang</title><description>&lt;p>Rund um den Feldmochinger See&lt;/p>&lt;p>Die Alpenvereinssektion Bergbund Pasing lädt am Donnerstag, 27. März, zum Stadtspaziergang Feldmoching um den Feldmochinger See mit Einkehr in der Schießstätte ein. Es handelt sich hierbei um eine Gemeinschaftsvanstaltung und keine geführte Tour. Jedes Bergbundmitglied aber auch Gäste können daran kostenlos teilnehmen.Die Organisation übernimmt W. Schmid, zu erreichen unter Tel. 01718314390.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtspaziergang/cnt-id-ps-dab9b8f2-5a7a-4021-8379-f032c0f49448</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dab9b8f2-5a7a-4021-8379-f032c0f49448</guid><pubDate>Wed, 19 Feb 2025 14:35:23 +0100</pubDate></item><item><title>23-Jähriger flieht vor Polizei - und fährt gegen Ampel</title><description>&lt;p>23-Jähriger fährt gegen Ampel&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Januar, gegen 23.30 Uhr, fiel einer uniformierten Polizeistreife in Feldmoching ein Pkw auf, der auf der Lerchenauer Straße stadtauswärts ohne Kennzeichen fuhr. Die Beamten fuhren dem BMW hinterher und betätigten die Anhaltesignale, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Der Fahrer des Pkw beschleunigte daraufhin sein Fahrzeug erheblich, um sich der Kontrolle zu entziehen und bog schließlich in die Georg-Zech-Allee ab. Dort kollidierte er an der Einmündung mit einer Ampel.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer, ein 23-Jähriger mit Wohnsitz in München, wurde bei dem Unfall schwer verletzt und eingeklemmt. Die Polizeibeamten verständigten umgehend die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Die Berufsfeuerwehr konnte den Schwerverletzten schließlich aus dem Fahrzeug befreien. Der BMW hatte sich um den „Ampelmast gewickelt”, teilte die Feuerwehr München dazu mit. Der 23-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund drogentypischer Auffälligkeiten wurde bei ihm eine Blutentnahme durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Kein Führerschein, keine Zulassung&lt;/h2>&lt;p>Der 23-Jährige konnte weder eine Fahrerlaubnis noch eine Zulassung für den Pkw vorweisen. Er wurde unter anderem wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt.&lt;/p>&lt;p>An dem Fahrzeug und an der Ampelanlage entstand ein Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Es kam zu einer zweistündigen Sperrung der Lerchenauer Straße im Rahmen der Unfallaufnahme.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/23-jaehriger-flieht-vor-polizei-und-faehrt-gegen-ampel/cnt-id-ps-6c4439a2-9946-48e7-90cf-91e8b94380c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c4439a2-9946-48e7-90cf-91e8b94380c2</guid><pubDate>Fri, 17 Jan 2025 10:08:46 +0100</pubDate></item><item><title>26-Jähriger würgt Ex-Freundin</title><description>&lt;p>26-Jähriger kassiert Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 12. Januar, zwischen 21.15 und 22 Uhr, begab sich eine 21-Jährige zur Wohnanschrift ihres 26 Jahre alten Ex-Lebensgefährten, um dort persönliche Gegenstände abzuholen. Hierbei kam es vor dem Anwesen zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Beiden. Im Zuge des Streits wollte sich die 21-Jährige entfernen. Der 26-Jährige folgte ihr und griff sie jetzt tätlich an. Dabei wurde die Frau zu Boden geworfen und von dem Mann gewürgt.&lt;/p>&lt;p>Die 21-Jährige konnte sich kurzzeitig in Richtung ihres Pkw begeben. Der 26-Jährige griff die 21-Jährige hier erneut an, brachte sie zu Boden und würgte sie auch erneut. Schließlich gelang es der 21-Jährigen von dem 26-Jährigen loszukommen und bei einer unbeteiligten Zeugin zu klingeln. Diese ließ die junge Frau ins Haus und informierte die Polizei, woraufhin der 26-Jährige sich entfernte.&lt;/p>&lt;p>Der 26-Jährige konnte im Zuge von sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nicht mehr angetroffen werden. Er meldete sich im Nachgang am Dienstag, 14. Januar, bei der Kriminalpolizei. Gegen den 26-Jährigen wird jetzt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ermittelt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Herbergstraße, Pflaumstraße und Lerchenstraße (Feldmoching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 25, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/26-jaehriger-wuergt-ex-freundin/cnt-id-ps-e1c08b38-24fb-414e-b553-a230196d5202</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1c08b38-24fb-414e-b553-a230196d5202</guid><pubDate>Thu, 16 Jan 2025 12:34:45 +0100</pubDate></item><item><title>Auf Straße gelaufen: 53-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Betrunkener 53-Jähriger verletzt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 23. Dezember, gegen 0.40 Uhr, fuhr eine 72-Jährige mit einem Pkw auf der Feldmochinger Straße stadtauswärts. Zur gleichen Zeit befand sich auf dem Gehweg ein 53-jähriger Fußgänger. Der Mann betrat plötzlich die Fahrbahn. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit dem Pkw.&lt;/p>&lt;p>Der Fußgänger wurde bei dem Unfall verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst vor Ort behandelt und danach zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Bei der Unfallaufnahme vor Ort ergaben sich Anhaltspunkte für eine mögliche Alkoholisierung des Fußgängers. Im Krankenhaus wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Während der Unfallaufnahme musste die Feldmochinger Straße für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-strasse-gelaufen-53-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-5c8305a9-e500-4fa7-b72e-62c47352a8cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c8305a9-e500-4fa7-b72e-62c47352a8cf</guid><pubDate>Fri, 27 Dec 2024 09:55:46 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall beim Abbiegen: 68-Jährige verletzt</title><description>&lt;p>68-Jährige leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 15. November, gegen 11.40 Uhr, befand sich ein 74-Jähriger mit seinem Pkw auf einem Parkplatz im Bereich der Lerchenauer Straße. Er beabsichtigte, von diesem auf die Lerchenauer Straße einzufahren und weiter nach links in stadteinwärtiger Richtung zu fahren. Zur selben Zeit fuhr eine 68-Jährige mit ihrem Kleinkraftrad auf der Lerchenauer Straße stadteinwärts. Sie wollte nach links auf den Parkplatz einbiegen.&lt;/p>&lt;p>Beim Einfahren in den fließenden Verkehr kam es auf der Fahrbahn zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem dreirädrigen Kleinkraftrad. In der Folge des Zusammenstoßes kippte das dreirädrige Fahrzeug auf die rechte Fahrzeugseite. Die 68-jährige Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung durch den verständigten Rettungsdienst in eine Münchner Klinik gebracht. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Die Fahrzeuge wurden leicht beschädigt, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro. Im Rahmen der Unfallaufnahme war eine Sperrung eines Fahrstreifens der Lerchenauer Straße erforderlich. Trotz verkehrsregelnder Maßnahmen kam es zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-beim-abbiegen-68-jaehrige-verletzt/cnt-id-ps-d72e444c-ad7b-45e9-a63e-74c2b7abe1cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d72e444c-ad7b-45e9-a63e-74c2b7abe1cc</guid><pubDate>Mon, 18 Nov 2024 10:44:15 +0100</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker</title><description>&lt;p>Trickdiebe erbeuten Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 4. September, gegen 13.00 Uhr, gab ein bislang unbekannter Täter gegenüber einer 80-Jährigen an, dass er wegen Bauarbeiten im Haus etwas überprüfen müsse. So verschaffte er sich und einem weitereren Mann Zutritt in das Haus der Seniorin. Während der erste der falschen Handwerker sich von der Bewohnerin das gesamte Haus zeigen ließ, blieb der zweite Täter unbeaufsichtigt. Nach etwa 20 Minuten verließen beide Täter das Haus. Erst im Nachgang konnte durch einen Angehörigen der 80-Jährigen festgestellt werden, dass Bargeld und Schmuck in Gesamtwert von mehreren Tausend Euro fehlen. Der 44-jährige Familienangehörige verständigte über den Notruf die Polizei. Durch die Kriminalpolizei wurden umfassende Spurensicherungsmaßnahmen im Haus durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 55 (Trickdiebstahl) der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden: Männlich, circa 40 bis 50 Jahre alt, sprachen Deutsch. Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Paul-Preuß-Straße / Herbergstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260354</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260354</guid><pubDate>Mon, 9 Sep 2024 11:32:17 +0200</pubDate></item><item><title>Streit mit Messer: 40-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>40-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. August, gegen 23 Uhr, gerieten ein 40-Jähriger und ein 53-Jähriger in einem Wohnheim in der Karlsfelder Straße in Streit. Im Verlauf des Streits kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, woraufhin der 53-Jährige bei einem 32-jährigen Familienangehörigen anrief. Dieser fuhr dann nach Feldmoching und es ergab sich erneut ein Streit mit dem 40-Jährigen, in dessen Verlauf sowohl der 53-Jährige als auch der 32-Jährige durch den 40-Jährigen mit einem Messer verletzt wurden.&lt;/p>&lt;p>Von einem Bekannten der Verletzten wurde der Notruf der Polizei verständigt. Vor Ort konnten die beiden Verletzten angetroffen werden. Sie wurden unmittelbar durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Der 53-Jährige verblieb mit schweren Verletzungen stationär, während der 32-Jährige nach ambulanter Behandlung entlassen wurde.&lt;/p>&lt;p>Der 40-jährige Tatverdächtige konnte in einem Zimmer des Hauses angetroffen und festgenommen werden. Das Messer konnte vor Ort aufgefunden und sichergestellt werden. Gegen den Tatverdächtigen, der im Zuge des Vorfalls leichte Verletzungen davontrug, wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt der Polizei München überstellt, wo er dem Ermittlungsrichter vorgeführt wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260001</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260001</guid><pubDate>Mon, 19 Aug 2024 10:12:29 +0200</pubDate></item><item><title>Auto kippt auf Seite: 71-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 7. August, parkte ein 33-Jähriger mit einem BMW gegen 15.30 Uhr in einer Wohnsiedlung am rechten Fahrbahnrand. Hinter ihm fuhr ein 71-Jähriger mit mit einem Toyota. Er kollidierte mit dem Heck des geparkten BMW. Dabei kippte das Fahrzeug des 71-Jährigen auf die Seite. Der Mann erlitt leichte Verletzungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme und das Abschleppen der beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge war eine Sperrung nötig, die rund eine Stunde dauerte. Die Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259889</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259889</guid><pubDate>Fri, 9 Aug 2024 11:24:01 +0200</pubDate></item><item><title>Exhibitionist am Feldmochinger See</title><description>&lt;p>Tatverdächtiger flieht, Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 29. Juli, gegen 17.45 Uhr, befand sich eine 14-Jährige in der Ferchenbachstraße am Feldmochinger See. Dort bemerkte die Jugendliche einen ihr unbekannten Mann, der sexuelle Handlungen an sich selbst vornahm und dabei den Blickkontakt zu ihr suchte. Aus diesem Grund entfernte sie sich von der Örtlichkeit und teilte den Vorfall einer Begleiterin mit, welche telefonisch die Polizei verständigte.&lt;/p>&lt;p>Der bislang unbekannte Täter flüchtete. Eine sofort eingeleitete Fahndung ergab keine weiteren Hinweise auf den Täter. Das Kommissariat 15 (Sexualdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 60 Jahre alt, schlank, grau-weiße Haare, Haarlänge etwa bis zu den Ohren, schwarzes T-Shirt, lange dunkelblaue Jeans.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Ferchenbachstraße am Feldmochinger See (Feldmoching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259694</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259694</guid><pubDate>Tue, 30 Jul 2024 12:59:27 +0200</pubDate></item><item><title>Mann ruft antisemitische und volksverhetzende Parolen</title><description>&lt;p>Polizei ermittelt gegen 43-Jährigen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 28. Juli, gegen 7 Uhr, wurde der Polizeinotruf durch Zeugen darüber informiert, dass in einem Mehrparteienhaus in Feldmoching eine männliche Person bereits über mehrere Stunden hinweg antisemitische und volksverhetzende Parolen von einem Balkon aus schreie. Eine Polizeistreife konnte den 43-jährigen Tatverdächtigen in seiner Wohnung antreffen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurde er wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Gegen ihn werden den 43-Jährigen die weiteren Ermittlungen wegen Volksverhetzung durch das Kriminalfachdezernat 4 (Staatsschutz) geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259692</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259692</guid><pubDate>Tue, 30 Jul 2024 12:42:29 +0200</pubDate></item><item><title>Seniorin übergibt mehrere tausend Euro an Unbekannten</title><description>&lt;p>Seniorin übergibt mehrere tausend Euro an Unbekannten&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 9. Juli, gegen 9.30 Uhr, erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf eines ihr unbekannten Mannes, welcher sich als Polizeibeamter ausgab. Im Telefonat wurde der Seniorin mitgeteilt, dass in ihrem Namen eine Reise in einem Reisebüro gebucht worden sei. Diese Reise würde mehrere tausend Euro kosten und von ihrem Konto abgebucht werden.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf des Telefonats wurde das vermeintliche Reisebüro dazu geschalten, so dass es zu einem Gespräch zwischen dem angeblichen Polizeibeamten und dem angeblichen Reisebüro kam. Dieses Gespräch konnte die über 80-Jährige mitverfolgen. Im Anschluss teilte der unbekannte Täter, der sich als Polizeibeamter ausgab, der über 80-Jährigen mit, dass das Geld wieder auf ihrem Konto sei. Da der unbekannte Täter, der als falscher Polizeibeamter fungierte, nun mitteilte, das Falschgeld im Umlauf sei, kam es in der weiteren Folge zu einem Telefonat mit einem vermeintlichen Bankmitarbeiter, welcher die Geschichte mit dem Falschgeld bestätigte.&lt;/p>&lt;p>Aus diesem Grund hob die über 80-Jährige mehrere tausend Euro von ihrem Konto ab und übergab diese an einer vereinbarten Abholörtlichkeit an einen weiteren unbekannten Täter. Im Anschluss an die Abholung telefonierte die über 80-Jährige mit einer Angehörigen, weshalb der Betrug auffiel und sie den Polizeinotruf 110 verständigte. Eine sofort eingeleitete Fahndung ergab keine Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des Abholers:&lt;/b>Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, braune Augen, schmales Gesicht; trug eine dunkle Jacke mit Kapuze, ein weißes T-Shirt mit rundem Emblem&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Lerchenauer Straße, Feldmochinger Straße, Pongratzstraße, Josef-Zintl-Straße und Josef-Frankl-Straße (Feldmoching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259339</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259339</guid><pubDate>Wed, 10 Jul 2024 13:21:26 +0200</pubDate></item><item><title>Raubüberfall am Feldmochinger See</title><description>&lt;p>Überfall am Feldmochinger See&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 2. Juli, gegen 6 Uhr, befand sich eine 48-Jährige auf der westlichen Seite des Feldmochinger Sees. Als sie am Seeufer stand, kam ein bislang unbekannter Täter auf sie zu und schubste sie mit beiden Händen in ein nahgelegenes Gebüsch. Im Anschluss zog sie der unbekannte Täter an ihrem linken Bein ein Stück aus dem Gebüsch und griff im Anschluss nach der rechten Hand der 48-Jährigen, in welcher sie ihr Mobiltelefon festhielt.&lt;/p>&lt;p>Der Täter nahm das Mobiltelefon an sich und die 48-Jährige konnte flüchten. Sie flüchtete bis zur Bushaltestelle Lerchenstraße, fuhr dann weiter mit der S-Bahn nach Moosach und erstattete dort Anzeige. Das Kommissariat 21 (Raubdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß; bekleidet mit einem schwarzen oder dunkelblauen Kapuzenpulli mit einem rot-weiß-blauen Tuch vor dem Mund, lange blaue Jeanshose&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Feldmochinger Sees, der Karlsfelder Straße und der Grünanlage westlich des Feldmochinger Sees Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259208</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259208</guid><pubDate>Thu, 4 Jul 2024 11:27:50 +0200</pubDate></item><item><title>Afrikawochenende in St. Peter und Paul</title><description>&lt;p>Der Arbeitskreis EINE Welt der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul (Feldmochinger Str. 401) veranstaltet am 27. und 28. Januar ein Afrikawochenende und lädt dazu herzlich ein. Die Gottesdienste am Samstag, 27. Januar, um 17.30 Uhr und am Sonntag, 28. Januar, um 9.30 Uhr stehen unter dem Motto „Kinder stärken und Entwicklung fördern in Äthiopien”.Am 27. Januar wird der Gottesdienst von den&amp;nbsp;Changing Voices&amp;nbsp;musikalisch gestaltet. Danach lädt der Arbeitskreis zu einem gemütlichen Abend mit afrikanischen Spezialitäten in den Pfarrsaal ein. Die Kollekten und Spenden unterstützen das entsprechende Projekt von Missio München.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/afrikawochenende-in-st-peter-und-paul/cnt-id-ps-7d8b9351-c784-4fb6-984e-fc0f5e8d5c13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d8b9351-c784-4fb6-984e-fc0f5e8d5c13</guid><pubDate>Wed, 24 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Glaubensspaziergang</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Mein Glaube, der mich trägt” veranstaltet&amp;nbsp;der Pfarrgemeinderat von St. Peter und Paul am Sonntag, 28. Januar,&amp;nbsp;um 14.30 Uhr einen Glaubensspaziergang für Jung und Alt rund um den Feldmochinger See. Der Spaziergang findet bei jedem Wetter statt. Treffpunkt ist der Kirchenvorplatz, Feldmochinger Str. 401. Danach sind alle ganz herzlich zu einem wärmenden Umtrunk ins Pfarrheim eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/glaubensspaziergang/cnt-id-ps-a8536d73-fa11-47e0-8dc7-40fad8bc7b1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a8536d73-fa11-47e0-8dc7-40fad8bc7b1c</guid><pubDate>Thu, 18 Jan 2024 10:05:25 +0100</pubDate></item><item><title>Pkw brennt aus</title><description>&lt;p>Mehrere 10.000 Euro Sachschaden&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 31. Dezember, gegen 4 Uhr, geriet ein Pkw in der Toni-Pfülf-Straße in Vollbrand. Eine Anwohnerin bemerkte das Feuer und verständigte die Polizei über den Notruf 110. Der Pkw brannte aus. Durch die Hitzeentwicklung wurde auch ein gegenüber abgestelltes Wohnmobil beschädigt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Personen wurden nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere 10.000 Euro. Das Kommissariat 13 (Branddelikte) hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255632</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255632</guid><pubDate>Tue, 2 Jan 2024 14:16:07 +0100</pubDate></item><item><title>Zukunftsweisendes Bauprojekt schafft neuen Wohnraum</title><description>&lt;p>In Holz- und Holz-Hybridbauweise entsteht ein neues Wohnquartier an der Hochmuttinger Straße.&lt;/p>&lt;p>Zukunftsweisendes Projekt schafft neuen Wohnraum&lt;/p>&lt;p>In München ist die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin hoch, daher sind innovative Lösungen gefragt. Ein zukunftsweisendes Bauprojekt in Feldmoching setzt genau hier an: An der Hochmuttinger Straße entsteht ein neues Wohnquartier, das nicht nur durch seine Holz- und Holz-Hybridbauweise beeindruckt, sondern auch durch seine hohe Lebensqualität. Dieses beispielhafte Vorhaben orientiert sich am erfolgreichen Modell der größten ökologischen Mustersiedlung Deutschlands im Prinz-Eugen-Park und schafft dringend benötigten Mietwohnraum für die Münchner Bevölkerung. Mit insgesamt 262 geförderten Wohnungen, verteilt auf elf gut gestaltete Gebäude, bietet dieses Projekt einen wegweisenden Ansatz für nachhaltiges Bauen in der Stadt. Hier wird nicht nur ein Zuhause für verschiedene Bevölkerungsgruppen geschaffen, sondern auch ein lebendiges Quartier, das ökologisches Bewusstsein und architektonische Vielfalt vereint.&lt;/p>&lt;h2>„nawaros” verbessern das Klima&lt;/h2>&lt;p>Der erste Bauabschnitt ist bereits abgeschlossen und wurde im Februar bezogen. In drei Gebäuden sind 101 geförderte Mietwohnungen entstanden. Neben den Wohnungen bereichern auch ein Nachbarschaftstreff, sozial betreutes Wohnen und eine Mobilitätsstation das Gemeinschaftsleben. Die modernen Holz-Hybridbauten kombinieren tragende Stahlbetoninnenwände mit einer nichttragenden Holzfassade. Der Anteil an nachwachsenden Rohstoffen beträgt dabei über 50 Kilogramm „nawaros” pro Quadratmeter Wohnfläche. Diese Maßeinheit bezeichnet die Menge an verarbeitetem Holz, das Kohlenstoff bindet und somit zur Klimaverbesserung beiträgt. Die Einheit nawaros bedeutet, wie viel nachwachsende Rohstoffe verbaut sind. Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Alle Gebäude erfüllen den „Effizienzhaus 40 Standard”, was zu deutlich geringeren Heizkosten und einem reduzierten CO2-Ausstoß führt. Zudem verbessern die Biodiversitätsdächer das Mikroklima, speichern Regenwasser und bieten Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Dies soll auch der urbanen Überhitzung entgegenwirken.&lt;/p>&lt;h2>Es wird weiter gebaut&lt;/h2>&lt;p>Im zweiten Bauabschnitt werden bis Anfang 2026 weitere 161 Wohnungen für verschiedene Zielgruppen realisiert. Zwei Sorgende Hausgemeinschaften, zwei Pflege-Wohngemeinschaften und eine Jugend-Wohngemeinschaft vereinen alle Generationen im neuen Stadtteil. Auf zwei Baufeldern entstehen vier 4-geschossige Punkthäuser in Holz-Hybridbauweise und vier 3-geschossige zeilenförmige Gebäude aus Holz, die einen hohen Anteil von mindestens 150 Kilogramm nawaros pro Quadratmeter Wohnfläche aufweisen.Stadtbaurätin Professorin Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk freut sich: „Das Projekt der Münchner Wohnen in Feldmoching zeigt eindrucksvoll, wie München den nachhaltigen Holzbau fördert und gleichzeitig bezahlbaren Wohnraum schafft. Wir sind stolz, dass wir durch die Erfahrungen mit der größten Holzbausiedlung Deutschlands im Prinz-Eugen-Park weitere Holzbausiedlungen bauen. Ein zukunftsweisendes Beispiel für modernes Wohnen in der Stadt!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZNVpHSmhNMlV0Tm1VMr-6melGia9884b-SCDQwDmfjSkSDm9wX5VkxeUaI3vUFVKHeADVKQjWAmCxLbSXQIQguSBgA3aMexVpGBqqpYvSVigDV-XIT42oKNCU6CGCxtPVaOvPuuTzHPTj_EgEfi31nBSpvzx1dnDONzhaviY=?preset=fullhd" length="296851"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zukunftsweisendes-bauprojekt-schafft-neuen-wohnraum/cnt-id-ps-213422d3-391d-4d93-a119-4458e262907b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-213422d3-391d-4d93-a119-4458e262907b</guid><pubDate>Fri, 29 Aug 2025 13:08:36 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal München: 2. Runde steht fest</title><description>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht die 2. Runde an.&lt;/p>&lt;p>1. Runde absolviert - Spiele der 2. Runde angesetzt&lt;/p>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht bereits die 2. Runde an. Der Sieger des Wettbewerbs qualifiziert sich für den Bayerischen Toto-Pokal. Zuletzt hat das zweimal in Folge der FSV Harthof geschafft.&lt;/p>&lt;p>Ende Juli durfte der Kreisligist FSV Harthof sein „Jahrhundertspiel” gegen das Profiteam vom FC Ingolstadt 04 bestreiten, wobei die mutigen Amateure nur knapp mit 1:2 unterlagen. Nun gilt es, im Kreispokal den Titel zu verteidigen, wobei die erste Hürde schon genommen wurde. Bei der SpVgg Röhrmoos siegten die Harthofer klar mit 3:0. In der 2. Runde der Nord-Gruppe heißt der Gegner nun FC Fasanerie-Nord. Gespielt wird an der Bezirkssportanlage Lerchenauer Straße 270.&lt;/p>&lt;p>Für Überraschungen sorgten unter anderem der FSV München, der als Mannschaft aus der untersten Liga (C-Klasse) mit einem 4:2 gegen den FC Maroc München (B-Klasse) in die 2. Runde einzog, wo nun der SC Inhauser Moos wartet. Ebenfalls weiter sind die Spfrd BIH München aus der B-Klasse, die den Kreisligisten TSG Pasing auswärts im Elfmeterschießen bezwangen. Auch das 6.4 des FC Ukraine München (ebenfalls B-Klasse) gegen den FC Kosova Müchen aus der Kreisliga kam eher unerwartet.&lt;/p>&lt;h2>11:0-Schützenfest für FC Alte Haide&lt;/h2>&lt;p>Besonders krachen ließen es der FC Alte Haide-DSC München (11:0 beim FC Muschetarii), der FC Türk Sport Garching (6:1 beim ESV Freimann), der TSV München-Solln (8:0 bei der DJK Würmtal Planegg), der 1. FC Kollbach (9:0 beim SV Am Hart), die SG FC Georgia/Neuaubing (9:2 bei den Sportfreunden Pasing) und der traditionsreiche FC Teutonia (7:2 gegen den FC Freiham), die alle mit Kantersiegen in die nächste Runde einzogen. Dort kommt es zu einigen klangvollen Duellen zwischen (ehemals) erfolgreichen Vereinen - exemplarisch seien hier SpVgg Feldmoching vs. SV Lohhof (Nord), TSV Haar vs. TSV Trudering (Ost) oder TSV Forstenried vs. SV München West (Süd) genannt. Noch außen vor sind in der 2. Runde die Bezirksligisten.&lt;/p>&lt;p>Alle Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrME4yWTRNV0V0WXpJNCnOwbeZ56-4x5IoEeugCxq5_0Vw-Q1NwckS2jMUPHrPWWsveWCRjKNxnE8dKZkQVjVWh0afwn6wxH28LJXlCIjshHbxm9xj_Rq4ux0dFfqsmJds3ve9s9mjjLDfykc17L1YwieE34QA1NRwV9QlCeg=?preset=fullhd" length="379561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-muenchen-2-runde-steht-fest/cnt-id-ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 16:29:05 +0200</pubDate></item><item><title>Gesund &amp; schmackhaft: Ernährungscoaching für Schulen und Kitas</title><description>&lt;p>Ernährungscoaching für Schulen und Kitas&lt;/p>&lt;p>Die Kinder, die das Gymnasium München Feldmoching besuchen, dürfen sich bereits jetzt wieder auf den Schulstart freuen. Ein Team aus ihrer Schule hat an einem einjährigen Coaching beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding teilgenommen, bei dem sie viel über gesunde und gleichzeitig schmackhafte Verpflegung gelernt haben. Neben dem Schulen nahmen auch sieben weitere Kitas und Schulen aus dem östlichen Oberbayern teil, darunter auch das Kinderhaus St. Nikolaus der Caritas.&lt;/p>&lt;p>Der feierliche Abschluss des umfassenden Coachings fand kürzlich im Walderlebniszentrum Grünwald statt. Organisiert wurde das Programm von der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Oberbayern Ost am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding (AELF). Bei der Feier gab es nicht nur Urkunden und eine Torte, sondern auch spannende Einblicke in die Welt der Kräuter. „Essen ist bei uns ein wertgeschätztes Thema. Die meisten Lehrer essen jetzt mit den Kindern. Darauf freuen sich die Kinder und fragen die Lehrer, ob sie heute mitessen. Unsere Schülerfamilie wächst so durch das Essen zusammen“, sagte Birgit Weiß, Schulleiterin der Grundschule Klenzestr. 48.Als Highlight bezeichnete Josef Erbesdobler, Verpflegungsbeauftragter des Gymnasiums München Feldmoching, „die schöne und konstruktive Zusammenarbeit mit unserem Coach“.Stefanie Heidel-Butcher, Leiterin des Caritas Kinderhauses St. Nikolaus, fügte hinzu: „Unser Highlight war es, den Kindern das Essen verständlicher zu machen – zum Beispiel durch einen bebilderten Speiseplan.“Das kostenfreie Coaching unterstützt Kitas und Schulen dabei, ihre Verpflegung zu verbessern – nicht durch starre Vorgaben, sondern durch individuelle Begleitung. Im Mittelpunkt stehen ausgewogene Mahlzeiten, die aktive Beteiligung der Kinder an der Essensgestaltung sowie eine nachhaltige Küchenpraxis. Die Einrichtungen arbeiten eng mit Ernährungsexpertinnen und -experten des AELF zusammen, die den Prozess professionell begleiten und wertvolle Impulse geben.Zum Abschluss des Coachings kamen alle Beteiligten im Walderlebniszentrum Grünwald zusammen. Neben dem Erfahrungsaustausch und der Urkundenübergabe wartete eine besondere Geste der Anerkennung: eine Torte mit dem Schriftzug „Danke fürs Essen“.„Diese Torte ist ein Symbol unserer großen Wertschätzung“, betonte Irmgard Reischl, (Leiterin Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Oberbayern Ost) bei der Übergabe. „Sie alle setzen sich mit großem Engagement dafür ein, dass Kinder in Ihrer Einrichtung gut und gesund essen können – Tag für Tag.“ Passend zum Veranstaltungsort rundete eine Führung „Baum- und Kräuterwelt im Wald“ den Tag ab, bei der essbare Wildkräuter und ihre Verwendung vorgestellt wurden. Das Fazit aller Teilnehmenden: Die Mühe hat sich gelohnt. Auch wenn nicht jedes Ziel sofort erreicht wurde, ist der Weg in Richtung gesunder, kindgerechter und nachhaltiger Verpflegung klar eingeschlagen. Reinhard Menzel (Behördenleiter Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding) freute sich über das gelungene Coaching zum Wohle der Kinder.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrelpqazROREF0TWpFMfgarWFIW1e5AmTTG85xCwA1f9jH-x62lhme1TcsvBqzlYicW3sjHUwuF0yy_QIcwEtewMOnniqRryM6G5dDEf93jtyaKb-zPHtBqM7a0WPEBR3AqdlukIDjkoy6EVs9xoe38wLLkgrZBj80Vp8qpHY=?preset=fullhd" length="303702"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gesund--schmackhaft-ernaehrungscoaching-fuer-schulen-und-kitas/cnt-id-ps-f2b87015-5a3f-43ff-9de3-86e3ebffb1b4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2b87015-5a3f-43ff-9de3-86e3ebffb1b4</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 11:16:25 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher machen uns zu Experten - manchmal mehr, manchmal weniger</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in der Fasanerie.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in der Fasanerie&lt;/p>&lt;p>Man stelle sich Folgendes vor: Ein junger Fußballspieler soll im Jahr 2019 sein Debüt als Verteidiger für die deutsche Nationalmannschaft geben. Geplant ist das Ganze im Testspiel gegen Argentinien. Blöd nur: der Spieler muss wegen eines Magen-Darm-Infekts passen. Die nächste Chance ergibt sich einige Tage später: Das EM-Qualifikationsspiel in Estland steht an. Doch vor dem Spiel läuft der Debütant nachts im dunklen Hotelzimmer gegen einen Glastisch und zieht sich einen tiefen Riss am linken Knie zu. Der Traum, für Deutschland aufzulaufen, ist abermals geplatzt. Der Name des Spielers: Niklas Stark. Nachzulesen in Daniel Michels „Unnützes Fußballwissen. Erstaunliche Fakten, die jeden zum Experten machen”.&lt;/p>&lt;h2>Rätselheft&lt;/h2>&lt;p>Illustre Kapitel reihen sich in diesem Fußballfakten-Büchlein aneinander. Welcher Schiedsrichter erhielt als erster die Auszeichnung „Welt-Schiedsrichter”? Na, wer weiß es, wer weiß es? Ja, es war der Brasilianer Romualdo Arppi Filho. Noch etwas Wissen draufsetzen? Die Ehrung erfolgte im Jahr 1987 durch die International Federation of Football History &amp;amp; Statistics, kurz IFFHS. Die Jury besteht aus Fachredaktionen und Experten aus 70 Ländern. Kurz durchatmen und weiterblättern. Wie groß (oder klein) sind die erfolgreichsten Torhüter der Welt? Fabien Barthez bildet mit seinen 1,80 Metern den Anfang der Liste, Edwin van der Sar ist knapp an den zwei Metern vorbeigeschrammt: Er bringt es auf 1,99 und steht am Ende der Aufzählung.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Und jetzt stelle man sich Folgendes vor: Es ist Sommer 2026, es ist Fußball-WM-Zeit, man trifft sich zum Public Viewing, schaut Spiele gemeinsam in der Kneipe nebenan oder ist zur WM-Party eingeladen. Wenn dann das eigene Wissen über Basics wie „der FC Bayern München ist ein deutscher Sportverein aus der bayerischen Landeshauptstadt München” nicht hinausgeht, bleibt nur der verzweifelte Griff zu Grillwurst, Chips oder Breze. Immer schön den Mund vollnehmen, um nicht die Wissenslücke zu offenbaren. Mit etwas „Experten”-Wissen lässt sich der Mund aber auch vollnehmen. Positiver Effekt: peinliche Pausen lassen sich umgehen. Wichtig gerade vor dem Spiel, wenn man noch miteinander reden muss. Während des Spiels wird eh nur geschrien. Und ganz ehrlich: Wer ist nicht gerne mal Experte? Also ein bisschen Gschaftlhuber in nett? Das Erklimmen der Kompetenzskala tut dem eigenen Selbstbewusstsein gut. Klar, man muss ein paar Dinge auswendig lernen. Soll aber gut sein fürs Gehirn. Sagen Experten.&lt;/p>&lt;p>Bücher machen uns zu Experten - manchmal mehr, manchmal weniger.&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank in der Fasanerie gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNM09UVmpZek10TmpSbfEiQXrhkxUN10JYFW6telmW7-5NdXzAVc2ygsnnu-_p8jQYI62nu8p67omqjg0T8mNskuHFJh7xuukA8u1OwBo5-diOFAlwgr5oHtwRKFb8j9NdfTTWNVoXFwTQAVkqCi5KzNrAJ724rITygSKmQYo=?preset=fullhd" length="330011"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-machen-uns-zu-experten-manchmal-mehr-manchmal-weniger/cnt-id-ps-cd9fe0a1-5583-497c-9dd3-97c27c2f8403</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd9fe0a1-5583-497c-9dd3-97c27c2f8403</guid><pubDate>Wed, 9 Jul 2025 09:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ois zaubaun? – Münchner Forum lädt zu Stadtspaziergängen durch Feldmoching ein</title><description>&lt;p>Das Münchner Forum stellt auf zwei Stadtspaziergängen die aktuelle Entwicklung der Neubaugebiete in Feldmoching vor. Dabei&lt;/p>&lt;p>Münchner Forum informiert zur Entwicklung in Feldmoching&lt;/p>&lt;p>Das Münchner Forum ist eine Diskussionsplattform, die sich seit über 50 Jahren für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung und eine qualifizierte Bürgerbeteiligung einsetzt. Regelmäßig veranstaltet das Forum sogenannte Stadtspaziergänge. Einer davon führt durch Feldmoching und trägt den Titel „Wenn ein Stadtrand-Dorf zum Großstadt-Rand transformiert werden soll…” Er beginnt am Sonntag, 15. Juni, um 14.00 Uhr am Walter-Sedlmayr-Platz (U-/ S-Bahnhof Feldmoching), dauert circa drei Stunden und umfasst eine Wegstrecke von sieben Kilometern.&lt;/p>&lt;p>Der Veranstalter schriebt dazu: „Wenn ein Stadtrand-Dorf zum Großstadt-Rand transformiert werden soll, aber die hier lebenden Menschen dem begleitenden Bürgerbeteiligungs-Prozess misstrauen, dann ist diese Vertrauenskrise auch ein Aufmerksamkeits-Thema für das Münchner Forum. Mit diesem ersten Erkundungs-Spaziergang in Feldmoching wird die aktuelle Entwicklungs-Phase vorgestellt. Mit den bisher schon geplanten drei Neubau-Quartieren bekommen die 12.000 Feldmochinger*innen in den nächsten Jahren sowieso schon 7.000 neue Nachbar*innen dazu. Die Folgefrage für die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Nord lautet daher: Ois zuabaun?”&lt;/p>&lt;p>Zur Teilnahme an dem Stadtspaziergang kann man sich per E-Mail an die Adresse &lt;i>veranstaltung@muenchner-forum.de&lt;/i> anmelden. Ab circa zwei Stunden vor Spaziergangs-Beginn sind unter Telefon 0157 50103091 weitere Informationen erhältlich. Details finden sich auch unter der Adresse &lt;i>https://muenchner-forum.de&lt;/i>/&lt;/p>&lt;h2>Alle zu viel für ein Dorf?&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag, 22. Juni, findet ein zweiter Stadtspaziergang statt. Sein Thema ist das Neubaugebiet Lerchenauer Feld. Von 14 bis 17 Uhr geht es, ebenfalls vom Treffpunkt Walter-Sedlmayr-Platz aus, über acht Kilometer Wegstrecke. Anmeldung und Informationsmöglichkeiten siehe oben.&lt;/p>&lt;p>Zu diesem Thema heißt es: „Wenn ein Stadtrand-Dorf zum Großstadt-Rand transformiert werden soll, aber 1.083 ha landwirtschaftliche Flächen für 15 Bauernhöfe, 14 Gärtnereien und eine Imkerei die Existenzgrundlage bilden – und für die Münchner Stadtbevölkerung eine unverbaute Stadtrand-Landschaft auch einen ökologischen Mehrwert darstellt, dann braucht es einen transparenten demokratischen Entscheidungsprozess. Darüber wurde im November 2024 während einer einwöchigen Ideenwerkstatt zum Münchner Norden sehr lebhaft diskutiert. Mit diesem zweiten Erkundungs-Spaziergang in Feldmoching knüpft das Münchner Forum an den Ergebnissen dieser Ideenwerkstatt an, und mit einer Feldmochinger Umrundung wird auch die Frage 'Ois zuabaun?' mit einem klaren NEIN beantwortet werden können.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkROaFptVTNPR0l0TUdRd3_x8MXZsJK5mPxMcXSgjHfbjMYJISqQ-WpTXBjqgGaeaI8qJ24cUyEfIpsmQ8F2r5F-TkN5q6xGbubTxAHnPHfsJl1-zWLfGy1Ra95F9aWNo6zb0iq_I69PmPz3f2LTabgw7LIoJRafGTvcRLhsLyE=?preset=fullhd" length="654787"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ois-zaubaun--muenchner-forum-laedt-zu-stadtspaziergaengen-durch-feldmoching-ein/cnt-id-ps-701e14fb-ab77-4667-8336-45f39da4888a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-701e14fb-ab77-4667-8336-45f39da4888a</guid><pubDate>Wed, 4 Jun 2025 15:39:50 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball: FC Wacker und MTV jubeln, Haching II, Pullach und Feldmoching trauern</title><description>&lt;p>Nach und nach fallen die Entscheidungen im Münchner Amateurfußball. Mit dem FC Wacker und dem MTV freuen sich zwei Münchner Traditionsvereine über den Aufstieg. Absteigen müssen die SpVgg Unterhaching II, der SV Pullach und die SpVgg Feldmoching.&lt;/p>&lt;p>Wacker und MTV jubeln, Haching II, Pullach und Feldmoching trauern&lt;/p>&lt;p>Nach und nach fallen die Entscheidungen im Amateurfußball in und um München. Die Ligen auf Kreisebene haben am Wochenende die reguläre Saison beendet. Jetzt stehen für einige Vereine noch Relegationsspiele um den Auf- oder Abstieg an.&lt;/p>&lt;p>Einer der ältesten und traditionsreichsten Münchner Fußballvereine hat nach vielen Jahren die Rückkehr in die Bezirksliga geschafft: Der MTV München von 1879 ist Meister der Kreisliga 2. Zum ersten Mal in der Bezirksliga spielen wird künftig der TSV 54-DJK München aus dem Hasenbergl (Meister Kreisliga 1). In der Kreisliga 3 geht der direkte Aufstiegsplatz an den TSV 1877 Ebersberg. Ebenfalls noch auf den Aufstieg in die Bezirksliga hoffen dürfen die drei Vizemeister SV Olympiadorf München (Kreisliga 1), SV München West (Kreisliga 2) und SpVgg 1906 Haidhausen (Kreisliga 3), die in der Relegation antreten.&lt;/p>&lt;p>Eine Stufe tiefer, in der Kreisklasse, stehen ebenfalls die Meister und direkten Aufsteiger fest. 2025/26 in der Kreisliga spielen dürfen SV Weichs (KK 1), TSV Moosach-Hartmannshofen (KK 2), TSV Gräfelfing (KK 3), FC Teutonia München (KK 4), TSV Trudering (KK 5) und TSV Steinhöring (KK 6). Auch hier gibt es für die Tabellenzweiten die Chance, via Relegation ebenfalls aufzusteigen.&lt;/p>&lt;h2>Feldmoching nach Relegation runter&lt;/h2>&lt;p>Die künftigen Kreisligisten im Münchner Norden werden auf einen Verein treffen, der vor einem Jahr noch in der Landesliga spielte: Die SpVgg Feldmoching hat nach dem Abstieg aus der Landesliga Südost 2023/24 nun auch den Klassenerhalt in der Bezirksliga im Nachsitzen verpasst. Das Rückspiel in der Abstiegsrelegation gegen die SpVgg Altenerding ging an der heimischen Sportanlage an der Lerchenauer Straße klar mit 0:3 verloren.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls beendet ist die Relegation auf Verbandsebene. Damit ist klar, dass nach dem bereits in der 1. Runde gescheiterten TSV Grünwald auch die zweite Mannschaft der SpVgg Unterhaching von der Bayernliga in die Landesliga absteigen muss. Die Hachinger verloren zunächst ihr Heimspiel in der 2. Runde gegen die DJK Gebenbach mit 0:2, das Rückspiel in der Oberpfalz ging 1:1 aus.&lt;/p>&lt;h2>Dramatisches Spiel beim SV Pullach&lt;/h2>&lt;p>Viel Jubel gibt es hingegen beim FC Wacker München: Der Traditionsverein aus Sendling, der in den 1920er Jahren zweimal im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft stand, kehrt nun immerhin in die Landesliga zurück - nach 32 Jahren Abwesenheit. An der Gistlstraße in Pullach erkämpfte sich Wacker gegen den heimischen SVP nach 1:3-Rückstand noch ein 3:3, das Hinspiel an der Demleitnerstraße hatten die „Blausterne” mit 1:0 für entschieden. Die Pullacher, die 2017 noch Meister der Bayernliga Süd waren, müssen künftig in der Bezirksliga antreten.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Ergebnisse und Tabellen finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrME4yWTRNV0V0WXpJNCnOwbeZ56-4x5IoEeugCxq5_0Vw-Q1NwckS2jMUPHrP6ShFIH8dYIv_kXhhz5SMGtmfNtexHLElfle8WCc_4em4trhEoC-PHInIfvdB1EmATgsxKS8UIeK9hxHGITgUPv_O92q2SnkdPNOe111Z3As=?preset=fullhd" length="379561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-fc-wacker-und-mtv-jubeln-haching-ii-pullach-und-feldmoching-trauern/cnt-id-ps-30fe8893-4905-4f35-9aad-e49e8435bd20</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-30fe8893-4905-4f35-9aad-e49e8435bd20</guid><pubDate>Mon, 2 Jun 2025 09:38:28 +0200</pubDate></item><item><title>105 Jahre Riadastoana</title><description>&lt;p>Heimat- und Trachtenverein feiert mit dem Isargaufest&lt;/p>&lt;p>Der 1920 gegründete Heimat- und Volkstrachtenverein „Riadastoana Feldmoching” leistet seit nun 105 Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Pflege und Erhaltung der bayrischen Tracht und des bayrischen Brauchtums. Mit inzwischen rund 200 Mitgliedern sind die Riadastoana einer der größten Trachtenvereine im regionalen Dachverband, dem Isargau. „Wir tragen unsere Miesbacher Tracht bei vielen Veranstaltungen mit großem Stolz”, verkünden seine Mitglieder. Rund 40 Aktive repräsentieren den Verein regelmäßig durch Auftritte bei Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Stadtgründungsfest und dem Oktoberfest. „Auch in Irland, Spanien, Frankreich und sogar Japan haben wir Bayern bereits mit unserer Tracht bei Auftritten vertreten”, sagt Monika Nitschke vom Verein.&lt;/p>&lt;h2>Tradition und Moderne im Norden Münchens&lt;/h2>&lt;p>Auch die Jugendarbeit der Riadastoana ist rekordverdächtig: Mehr als 50 Kinder und Jugendliche im Alter von fünf bis 16 Jahren tragen zu einem regen Vereinsleben bei. Bei Wettbewerben wie dem jährlichen Isargau-Preisplattln und der bayrischen Meisterschaft „Bayrischer Löwe” zählen die „Junga Wuidn” des Vereins regelmäßig zu den Preisträgern.&lt;/p>&lt;h2>Verein holt Isargaufest nach München&lt;/h2>&lt;p>Zur Feier ihres 105-jährigen Jubiläums haben die Riadastoana heuer das jährlich von einem anderen Heimatverein an unterschiedlichen Orten ausgerichtete Isargaufest nach 31 Jahren wieder nach Feldmoching geholt. Von Mittwoch, 28. Mai, bis Sonntag, 1. Juni, findet es auf der „Muichbauernwiesn” am nördlichen Ortsrand von Feldmoching, zwischen Feldmochinger Straße und Grashofstraße, statt. Dabei wird für Heimat- und Brauchtums-Begeisterte ganz besonders der Isargausonntag, 1. Juni, interessant. Von früh morgens bis abends steht das Fest an diesem Tag im Zeichen der Tracht. Nach einer Trachtenschau, die um 08.00 Uhr beginnt, feiert man um 10.00 Uhr eine Feldmesse. Ab 11.00 Uhr können die Festbesucher die Trachten der Kinder bestaunen und um11.30 Uhr stehen Ehrentänze auf dem Programm. Als Höhepunkt des Tages findet ab 14.00 Uhr ein großer, farbenfroher Festzug durch Feldmoching statt, an dem neben mehr als 60 Trachten-Vereinen auch Ortsvereine wie der TSV, schön geschmückte Kutschen und der Oktoberfest-Pferdezug einer Brauerei zu sehen sind. Die musikalische Gestaltung des Gaufest-Sonntags übernimmt die Blaskapelle Feldmoching. Alle, Groß und Klein, aus der Gegend oder von weit her, sind eingeladen, beim Isargaufest zusammen mit den Riadastona Feldmoching deren Jubiläum zünftig zu feiern!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dFMk5ERXlNVGd0TldJef9cJ8jufqOPnf0PTtGCxNX-eNrl92THcCIV_qraEyehDLXBYnxB025koMksv2fi5lmJpd_JAtJW1tQ6klVsjp1TKqwaQYtEmNgCdIZQ5bMf19Yu3tHiT3xLpBhtVnut91N9QMevlgX_AoeinQ89eaU=?preset=fullhd" length="228444"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/105-jahre-riadastoana/cnt-id-ps-bd3db7fb-ac87-4120-b7ba-5d649cfff8d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd3db7fb-ac87-4120-b7ba-5d649cfff8d0</guid><pubDate>Thu, 22 May 2025 18:21:01 +0200</pubDate></item><item><title>Das Gedächtnis von Moosach und Feldmoching: Volker D. Laturell verstorben</title><description>&lt;p>Er war das Gedächtnis von Moosach und Feldmoching&lt;/p>&lt;p>Volker D. Laturell, leidenschaftlicher „G'schichtler” und akribischer Erforscher der Geschichte der Münchner Stadtteile Moosach und Feldmoching, ist am 19. Oktober 2024 verstorben und auf Wunsch der Familie im engsten Kreis beigesetzt worden. Laturell wurde 85 Jahre alt.&lt;/p>&lt;p>Bereits während seiner beruflichen Laufbahn forschte Volker Laturell intensiv zur Kulturgeschichte des Alltags, vor allem in den Stadtteilen Feldmoching und Moosach. Das notwendige Rüstzeug brachte sich der Diplom-Verwaltungswirt dabei selbst bei: Er war Amateur, aber Geschichtsliebhaber, oder wie er selbst sagte, ein „G'schichtsnarrischer”. Seine Leidenschaft galt insbesondere der Kulturgeschichte des Alltags sowie Brauchtum und Denkmalschutz. Daraus entstanden zahlreiche Bücher, Vorträge und Aufsätze.&lt;/p>&lt;p>Das besondere Interesse für Feldmoching und Moosach führte schließlich zur Einrichtung der „Geschichtssammlung Laturell/Mooseder” (GSLM), die Laturell in jahrzehntelanger Arbeit zusammen mit seinem Freund und Mitforscher Georg Mooseder zusammentrug. Diese bildet das Herzstück des von ihm mitbegründeten Geschichtsvereins Moosach, dessen Ehrenmitglied und Ehrenvorsitzender er war.&lt;/p>&lt;p>Die Leidenschaft für Kulturgeschichte und Brauchtum zeigte sich aber auch in anderen Aktivitäten. So belebte der gebürtige Tübinger etwa den „Kocherlball” im Englischen Garten wieder und organisierte zahlreiche „Hoagartn” in München. Laturell war ein herausragender Lokalhistoriker, aber auch ein international anerkannter Fachmann für Kinder- und Jugendtheater. 24 Jahre lang wirkte er zudem als oberbayerischer Bezirksrat auf der Liste der SPD.&lt;/p>&lt;h2>Geschichtsverein führt Arbeit weiter&lt;/h2>&lt;p>Das Wirken von Volker D. Laturell wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, der Verdienstmedaille in Gold des Bezirks Oberbayern oder der Medaille „München leuchtet”. Der Geschichtsverein Moosach, der sich vor 15 Jahren gründete, wäre ohne die intensive Forschung Laturells und die daraus entstandene Geschichtssammlung Laturell/Mooseder undenkbar. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Vermächtnis von Volker D. Laturell zu bewahren und die Geschichtssammlung weiterzuführen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldReVlqQTBOMk10WTJKbPWdaMrsYiQVTi_-Un5WeXpn5YHBAq7h9jYz638yc1fBuFTH-yxwciBffFXzzipnRMgA0HQ3FHvGM22AdYduodoHmcF853rRe_N4VIWekZrR_ZaQV-F9bCTXC9renCtFtvHE9AUdSKjNQe-ukWKDvyI=?preset=fullhd" length="495291"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-gedaechtnis-von-moosach-und-feldmoching-volker-d-laturell-verstorben/cnt-id-ps-fdb04659-bda0-4dd5-a25e-55077706f83d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fdb04659-bda0-4dd5-a25e-55077706f83d</guid><pubDate>Thu, 28 Nov 2024 08:52:41 +0100</pubDate></item><item><title>Allerheiligen-Andacht in St. Peter und Paul</title><description>&lt;p>Die Allerheiligen-Andacht in St. Peter und Paul am Freitag, 1. November, ist um 14.00 Uhr. Musikalisch gestaltet wird sie von der Chorgemeinschaft Fasanerie-Feldmoching. Im Anschluss findet die Gräbersegnung statt. Zur Seelenmesse für die verstorbenen Pfarreiangehörigen wird am Samstag, 2. November, um 17.30 Uhr eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVM01USXdObU10TlRJeVZ_MUoiwH-tW6S7CR2yfXiFVZ0mMHasiUTy44hXTl7ULRWcfOMo_2iWLLGSMx5xw2dSjpXiQ10Z1hhIDRY1EonSWvn6CX17PakqbRffOp8zcfJN2bD3dG1DCyOAmoi14sc6x_3bRzIiOLhZJW96dGU=?preset=fullhd" length="556531"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/allerheiligen-andacht-in-st-peter-und-paul/cnt-id-ps-1a08630d-b729-4aa1-9b81-c02e4730507f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a08630d-b729-4aa1-9b81-c02e4730507f</guid><pubDate>Tue, 8 Oct 2024 12:08:01 +0200</pubDate></item><item><title>Hier trainieren alle</title><description>&lt;p>SC Lerchenauer See bietet mehr als nur Fußball&lt;/p>&lt;p>Die Infrastruktur im Münchner Norden wächst zunehmend und mit ihr die Bevölkerung. Nur eines fehlte bisher. Ein kunterbuntes, inklusives Fußballteam. Der SC Lerchenauer See (SCL) schließt diese Lücke und bietet seit September ein einzigartiges Angebot der sportlichen Bewegung an. Es eröffnet gleichzeitig eine Perspektive zur Förderung der Gesundheit und des sozialen Miteinanders. Hinter dem Motto „Wir l(i)eben Inklusion” stehen die drei Trainer Antje, Herbert und Olaf vom SC Lerchenauer See mit vollster Leidenschaft und Überzeugung. „Wir schauen hin und verbinden Menschen mit und ohne Handicap”, erklären sie. Im Vordergrund steht dabei der Inklusionsgedanke. Er spielt für den Verein eine enorm wichtige Rolle, denn es ist dem gesamten Team ein großer Herzenswunsch, mehr Anerkennung und Gleichberechtigung in das Bewusstsein der Gesellschaft zu bringen. Das gegenwärtige Team beinhaltet sieben Spieler mit Beeinträchtigungen. Mitmachen kann jeder ab circa acht Jahren. Einmal in der Woche, immer montags von 18 bis 19.30 Uhr, wird trainiert auf dem Sportgelände an der Feldmochinger Straße 424. In den Ferien ist Trainingspause.&lt;/p>&lt;h2>Schicksal eines 17-jährigen Mädchens bewegt&lt;/h2>&lt;p>Neben dem Bevölkerungswachstum im Münchner Norden war nicht nur die eigene Erfahrung mit dem Handicap, sondern letztendlich auch das bewegende Schicksal eines der Mitglieder Veranlassung, den großartigen Schritt zur Bildung des Inklusionsteams zu gehen. Saskia ist ein 17-jähriges Mädchen mit geistiger Behinderung und Einzelkind, deren Mutter kürzlich an Krebs verstorben ist. Der einzige Halt sind ihr Vater und der SCL. Beim wöchentlichen Training kann sie alle Sorgen vergessen und wird wie in einer Familie aufgenommen. Denn, mit oder ohne Handicap – hier sind alle gleichwertig, einzigartig und ganz besondere Menschen, die diesen respektvollen Sport auf eine unbeschwerte Art erleben und schätzen lernen dürfen. Mit ganzem Herzen ist man dabei, findet Spaß und Freude an Bewegung und kann seine Leidenschaft für den Ballsport mit anderen teilen. „Um unser Projekt zu einem ganz besonderen heranwachsen zu lassen, freuen wir uns sehr über viele neue Mitglieder für unser Inklusionsteam, egal welcher Beeinträchtigung, Herkunft oder welchen Alters. Darüber hinaus sind wir auch auf jede Art von Spenden und Unterstützung aus unserer Gesellschaft angewiesen und darüber sehr dankbar”, so Antje, Herbert und Olaf vom SCL. Auf &lt;i>www.sc-lerchenauer-see.de/inklusion&lt;/i> findet man weitere Informationen und Ansprechpartner.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ZMk1HVXhNamt0TmpKa0gAD9BuyXsdOBQNUAGQgO1nFNNqzQuDKK2IFnWESV1F15D75KwranPLS_sSm4-rkgVqBJwfmMcaMuxEY2gXr-Yl7QNDONqPow0jhGQDJ8QWkzQTZpQjMYeCCb-UEwM6j6Dg5lHPm7RnQCxUpL8hri0=?preset=fullhd" length="259872"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254720</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254720</guid><pubDate>Fri, 10 Nov 2023 12:48:11 +0100</pubDate></item><item><title>Uralte Metropolregion</title><description>&lt;p>2.200 Jahre alte Siedlung am Lerchenauer Feld entdeckt&lt;/p>&lt;p>Funde belegen: München war schon immer ein heiß begehrter Siedlungsraum. Als nämlich bei einer archäologischen Untersuchung im Rahmen der Bebauung für ein neues Wohngebiet am Lerchenauer Feld viele dunkle Verfärbungen im Boden sichtbar wurden, stand für die Archäologen schnell fest, dass es sich dabei um Löcher von Pfosten uralter Häuser handelte. Genauere Untersuchungen förderten dann etwas zutage, das man getrost als archäologische Sensation bezeichnen kann: Bereits von 2.200 Jahren war die Lerchenau von außergewöhnlich vielen Menschen bewohnt. Neben sechs Brunnen und neun Gräbern fand man mehr als 100 Hausgrundrisse; das sind überdurchschnittlich viele und zeigt, wie dicht Teile der heutigen Landeshauptstadt bereits in Eisenzeit und Spätantike besiedelt waren.&lt;/p>&lt;p>Die große Anzahl der kreisrunden braunen Verfärbungen im Kies macht deutlich, wie beliebt der Nordrand der heutigen bayerischen Landeshauptstadt einst gewesen sein muss. Die Pfostenlöcher, als Kreise im Kies nun sichtbar, sind die letzten Überreste einzelner Grubenhäuser. Sie belegen eindrücklich, dass im heutigen Stadtteil Feldmoching schon in der Eisenzeit an die 500 Menschen lebten – eine enorme Zahl für diese Zeit. „München ist und war groß. Schon vor 2.000 Jahren strömten die Menschen hierher, um sich in der damaligen Metropolregion niederzulassen. Bislang haben wir nur annehmen können, dass es überall im heutigen Münchner Stadtgebiet Großsiedlungen gab. Die gründliche Untersuchung auf dem Lerchenauer Feld konnte das allerdings nun bestätigen und damit eine Forschungslücke schließen”, sagt Generalkonservator Prof. Dipl.-Ing. Architekt Mathias Pfeil vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.&lt;/p>&lt;h2>Tote hatten Tafelgeschirr im Grab&lt;/h2>&lt;p>Die Häuser waren unterschiedlich groß, es lassen sich verschiedene Grundrisse erkennen. Spuren von historischem Lehmbewurf, der als Füllmaterial noch immer beim Hausbau verwendet wird, lassen den Schluss zu, dass ihre Bewohner in Fachwerkhäusern aus Holz wohnten. Und zwar lange Zeit. Die Archäologen legten nämlich zwei Grab-Gruppen aus später Eisenzeit (450 bis 15 vor Christus) und römischer Kaiserzeit (3./4. Jahrhundert nach Christus) frei. Diese Gräber beweisen, dass das Gebiet Jahrhunderte lang fruchtbar gewesen sein muss und dort auch Ackerbau betrieben wurde. An den Füßen eines Bestatteten aus spätrömischer Zeit wurden Teile von Tafelgeschirr mitsamt einem Teller, eine fast intakte Henkelkanne sowie ein Trinkbecher aus Speckstein gefunden. Ein ungewöhnliches Fundstück ist die Klinge einer Sichel. Solch ein Arbeitsgerät finden Archäologen selten in Gräbern. Die Bestattungen gehören zu einer römischen Streusiedlung aus dem 3. und 4. Jahrhundert.&lt;/p>&lt;h2>Plötzlich waren alle weg – Klima schuld?&lt;/h2>&lt;p>Warum dann aber am Ende des Römischen Reichs plötzlich alle Menschen das Feld verließen und dort – bis heute – keiner mehr eine große Siedlung errichtete, könnte mit Klimaveränderungen in der Region zusammenhängen. Die Feldmochinger Grabung liefert daher mehreren verschiedenen Forschungsdisziplinen neue wichtige Daten. „Die Ausgrabungen zeigen, dass das Lerchenauer Feld in unterschiedlichen Epochen immer wieder besiedelt wurde. Wir freuen uns, dass diese spannenden Spuren nun aufgedeckt und ausgewertet werden können, bevor erneut Menschen hierherziehen”, sagt auch Thomas Weingartner, Niederlassungsleiter München bei der Bayerische Hausbau Development.&lt;/p>&lt;p>Noch bis Mitte 2024 wird das Lerchenauer Feld archäologisch untersucht. Anschließend will die Wohn-Park Lerchenauer-Feld GmbH &amp;amp; Co. KG gemeinsam mit der Landeshauptstadt München auf dem 23 Hektar großen Gelände südlich des Feldmochinger Ortskerns ein Quartier mit Wohnungen, viel Grün und attraktiver Infrastruktur zu errichten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RFNVltWTNNbUl0T0dVeLDnSaAjVjSUEQBK1A4RH3XHLxVATdx_ZjMhWSXyVny0HstuEjbRerF-NU5FAv077_sS--5RPTsztw47tsXvjpHME2IvYSD3m67yVI5Z11MtAFRRWMDpqitosXKIeW8_PZPokXP-thrOFyZtaccWerc=?preset=fullhd" length="492290"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254406</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254406</guid><pubDate>Fri, 27 Oct 2023 14:58:43 +0200</pubDate></item><item><title>Rosstag fand statt</title><description>&lt;p>Prächtige Wagen beim Umzug zu sehen&lt;/p>&lt;p>Der 1983 gegründete Verein Feldmochinger Rossler e.V. veranstaltet immer am ersten Sonntag nach dem Oktoberfest den Feldmochinger Rosstag, bei dem viele Gespanne aus weiten Teilen Bayerns zusammenkommen und ihre prächtig geschmückten Wagen präsentieren. Nach der langen Corona-Zwangspause startete nun zum 34. Mal der beliebte Umzug in Höhe der Georg-Zech-Allee und führte Richtung Norden in den Ortskern von Feldmoching, wo der Tross Pfarrer Johannes Kurzydem die Segnung der Tiere vornahm. &amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Auch FC Fasanerie-Nord war dabei&lt;/h2>&lt;p>Seit 1991 ist auch der FC Fasanerie-Nord fester Bestandteil des Rosstags. Im Vorfeld wurde der Wagen von Bastian Gunkel und Michi Wirth festlich geschmückt und so konnte der Zug am Wahlsonntag um 11 Uhr starten. Viele Zuschauer verfolgten am Straßenrand und insbesondere vor der Kirche und dem Feldmochinger Marienplatz das farbenprächtige Spektakel. 20 junge Fasane aus der Sportschützen- und Fußballjugend durften auf dem Wagen mitfahren und die FCF-Schlachtgesänge lauthals auf Feldmochings Straßen rufen. Für die Kinder sicherlich ein unvergessliches Erlebnis. Der 34. Rosstag endete bei einer Brotzeit beziehungsweise Kaffee und Kuchen im Zehentmeier-Hof, wo die Feldmochinger Blaskapelle aufspielte. Ein herzliches Vergelt's Gott geht an die Feldmochinger Rossler für die Einladung und an Bastian Gunkel und Michi Wirth für die Organisation. Weitere Bilder und ein Video kann man auf der Website des FC Fasanerie Nord unter der Adresse &lt;i>fasanerie-nord.de/teilnahme-am-feldmochinger-rosstag&lt;/i> sehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldGbE1qVTFOR1V0WkdWbS9OVIz4YJAP-ySpCP3dMumuZwlj8akwrBSAFEMAlAdv6iCHFvvgieaHi4-LuCBJl2HPnqNfrZ_tMMvf2tLnZxGmvSnKzDOLrY3s7CmsrTjoshHHSkfgQ8arX3nybVogk-mkOnlIAyqNV2LmBats3lA=?preset=fullhd" length="539262"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254055</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254055</guid><pubDate>Wed, 11 Oct 2023 09:48:34 +0200</pubDate></item><item><title>Neuausrichtung nötig</title><description>&lt;p>Blick in den „Sportentwicklungsplan Münchner Norden”&lt;/p>&lt;p>Was wünschen sich die Menschen im Münchner Norden an sportlichen Möglichkeiten, an Sportstätten, und wo liegen generell ihre Interessen bezüglich Sport und Bewegung? Und welcher Handlungsbedarf besteht seitens der Stadt? Einen guten Überblick dazu gibt der neue „Sportentwicklungsplan Münchner Norden” (SEP), der im Sportausschuss des Stadtrates beschlossen wurde und neben Feldmoching-Hasenbergl die Stadtteile Schwabing-Freimann und Milbertshofen-Am Hart, Moosach und Allach-Untermenzing unter die Lupe nimmt.&lt;/p>&lt;p>Deutlich wird darin, dass sich durch die Zunahme der Bevölkerung beispielsweise im 24. Stadtbezirk (Feldmoching-Hasenbergl) um voraussichtlich 38,6% bis 2040 nicht nur der Altersdurchschnitt deutlich „verjüngen” wird, sondern auch die Mitgliederzahlen in den Sportvereinen durch den Zuzug vieler Familien voraussichtlich weiter steigen werden. Die Zahlen, die zu Beginn der Corona-Pandemie Anfang 2020 deutlich zurückgingen, lassen laut Bayerischem Landessportverband (BLSV) aktuell wieder auf ein moderates Wachstum schließen. „Diese Annahme wird vor allem durch einen Zuwachs bei Kindern und Jugendlichen begründet”, heißt es im Sportentwicklungsplan.&lt;/p>&lt;h2>Turnen und Fußball ganz vorne&lt;/h2>&lt;p>Die Spitzenpositionen bei den in den Sportvereinen ausgeübten Sportarten nehmen mit deutlichem Abstand „Turnen” und „Fußball” ein, was eigentlich keine Überraschung ist. Kinderturnen ist schließlich schon im Vorschulalter sehr beliebt und ab fünf oder sechs Jahren sind viele Kinder, vor allem Buben, begeisterte Fußballfans. Mit 40,2 Prozent liegt der Jugendanteil in den Sportvereinen im Münchner Norden über dem stadtweiten Durchschnitt von aktuell 39 Prozent. Tennis erfreut sich in den untersuchten Stadtteilen in allen Altersklassen steigender Beliebtheit.&lt;/p>&lt;p>Festgestellt wird auch, dass die stadtweit viertplatzierte Sportart „Schwimmen” im Münchner Norden erst auf Platz 19 der Vereinssportarten erscheint, was mangels Schwimmbädern nicht wirklich erstaunt. Eine repräsentative Befragung durch das Referat für Bildung und Sport (RBS) im Rahmen der Erstellung des Sportentwicklungsplans hat ergeben, dass der Wunsch nach mehr Schwimmangeboten im Münchner Norden besonders hoch ist. Aber auch der Ausbau und die Instandsetzung des Radwegenetzes steht ganz weit oben auf der Prioritätenliste.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Information gewünscht&lt;/h2>&lt;p>Obwohl immer mehr Menschen ihren Sport ohne institutionelle Anbindung ausüben, ist jede Sportanlage in der Landeshauptstadt München mit mindestens zwei Vereinen gleichzeitig belegt. Alle Sportflächen im Münchner Norden sind vollständig ausgelastet und mit Blick auf gleichzeitiges Training auf den Plätzen zum Teil überbelegt. Eine Verbesserung der Sportinfrastruktur – und darin eingeschlossen eben der Bau neuer Hallenbäder – steht daher auch folgerichtig weit oben auf der Wunschliste der Befragten. Aber auch verbesserte bzw. vielfältigere Sport-und Bewegungsangebote für Kinder, die Ausweitung der Trainingszeiten, mehr Information über bestehende Angebote sowie Teilöffnungen von Schulhöfen und (Schul-)Sportanlagen gehören zu den Anliegen der Befragten.&lt;/p>&lt;h2>Hallenbad vielleicht doch möglich?&lt;/h2>&lt;p>Konkret wird im Sportentwicklungsplan auf die bereits gesicherte vier Hektar große Sportvorbehaltsfläche für den Neubau einer Bezirkssportanlage an der Ludwigsfelder Straße hingewiesen. In deren unmittelbarer Nachbarschaft könnten auch die Möglichkeiten für ein neues öffentliches Bad geprüft werden. Zudem müssten auch Grünflächen, Schulhöfe, Radwege und weitere öffentliche Flächen im Rahmen einer integrierten Stadtentwicklung viel mehr unter dem Aspekt Sport und Bewegung betrachtet werden. Der Wunsch nach mehr Information könnte durch die Entwicklung und Einrichtung einer digitalen Sportinformationsplattform, einer Sport-App für München, erfüllt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRrM1pqQmhNMll0WVdZNVI0HWU24XfVVipRBOBQiKwTBjSj2eH_QXQKaEZHAC6pTjBMQWURDf_qLX21juMsmoZ1X-KZkZXfAHG5FUDu1PLzBwBGWkV8MA8oSONR-tjYKm_JqQg7HfkS_JGBgUivy9uwv_yNIw9YzJ4HsExNFGo=?preset=fullhd" length="463122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254570</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254570</guid><pubDate>Wed, 27 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>75-Jähriger aus See geborgen</title><description>&lt;p>Schwimmer finden Leblosen im Wasser&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. September, stießen drei Schwimmer am Feldmochinger See gegen 13:25 Uhr im Wasser auf eine leblose Person. Sofort retteten sie den Mann ans Ufer, begannen mit der Herzruckmassage und verständigten Rettungskräfte wie die Wasserwacht des Münchner Roten Kreuzes durch das Absetzten eines Notrufs. Nur drei Minuten später waren die am See stationierten ehrenamtliche Einsatzkräfte der Wasserwacht München Nord zur Stelle. Sie übernahmen umgehend die Wiederbelebungsmaßnahmen und intensivierten diese bis zum Eintreffen des Notarztes. Der circa 75-jährige Mann wurde schließlich unter laufender Reanimation in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Über den aktuellen Gesundheitszustand des Verunglückten liegen der Wasserwacht keine Informationen vor.&lt;/p>&lt;h2>Wasserwacht appelliert an alle Badegäste&lt;/h2>&lt;p>Das beherzte und selbstlose Handeln der Schwimmer in solch einer Ausnahmesituation ist von sehr großer Bedeutung und lebensrettend. Ein großer Dank gilt deshalb den Ersthelfern. Zugleich appelliert die Wasserwacht an alle Badegäste, im Notfall sofort Erste-Hilfe zu leisten und den Notruf 112 zu verständigen.&lt;/p>&lt;h2>Herrenlose Kleidung löst Vermisstensuche aus&lt;/h2>&lt;p>Nur wenige Stunden später kam es zu einem weiteren Einsatz. Gegen 16:55 Uhr wurde eine Vermisstensuche gestartet, nachdem Passanten Kleidungsstücke am Ufer gemeldet hatten, deren Besitzer über mehrere Stunden nicht zurückkam. In solch einem Fall wird immer davon ausgegangen, dass eine Person in Wassernot geraten sein könnte, sodass eine groß angelegte Rettungs- und Suchaktion die Folge ist. Die Alarmierung der Rettungskräfte erfolgte über eine Notrufsäule, direkt am See. Sofort machten sich Einsatzkräfte von Wasserwacht, DLRG, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Weg zur gemeldeten Stelle.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort leiteten die Wasserretter eine sogenannte Pendelsuche im Wasser ein. Zusätzlich wurde mittels Aquaeye-Handsonar und einem Taucher der See nach einer Person im Wasser abgesucht. Nach etwa einer Stunde wurde die Suche abgebrochen, da keine Person aufgefunden werden konnte. Ob es sich bei der Kleidung um die, des am Mittag geretteten 75-jährigen Mannes handelt, konnte bis zuletzt nicht geklärt werden. Die Polizei übernahm hier die weiteren Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdZelpEaGlObVF0WkdabZZmir9GkEnwi5dcA8wiwYDLPxXrwbF_4X5bl5rHqVgr3_puN_V17vKncdcs_Ckjt--niH0PaF5G1dqCO492IlAX0xVJSC1d8dVVopLnBbEmWP9q7eBMAwe-xDLbIgk2r4Rcx8CvXrpsjnKbX34yJss=?preset=fullhd" length="285825"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253382</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253382</guid><pubDate>Mon, 11 Sep 2023 14:03:46 +0200</pubDate></item><item><title>Spannende Spiele garantiert</title><description>&lt;p>Relegation im Münchner Amateurfußball&lt;/p>&lt;p>Die spannendste Zeit im bayerischen Amateurfußball hat begonnen: In der Relegation zittern und hoffen Vereine von der Regionalliga bis zur Kreisklasse. Auch einige Münchner Mannschaften wollen noch aufsteigen oder auf den letzten Drücker den Klassenerhalt schaffen.Drei oberbayerische Bezirksligen gibt es, dreimal kommt der Vizemeister aus München: Die SpVgg Feldmoching (Nord), die SpVgg 1906 Haidhausen (Süd) sowie der SK Srbija München (Ost) haben heuer allesamt den direkten Aufstieg in die Landesliga verpasst, erhalten aber via Relegation eine zweite Chance. Der Weg in die höhere Spielklasse ist allerdings recht weit: Nur der Sieger der Finalspiele, die am 7. und 10. Juni steigen sollen, darf 2023/24 in der Landesliga ran. Am Sonntag, 4. Juni, stehen zunächst die Rückspiele der Halbfinals an. Dabei kommt es um 16 Uhr an der Bezirkssportanlage Lerchenauer Straße 270 zum Münchner Stadtduell zwischen der SpVgg Feldmoching und dem SK Srbija aus Neuperlach. Die SpVgg 1906 Haidhausen muss zeitgleich beim SV Mering im Landkreis Aichach-Friedberg antreten. Die Hinspiele am Donnerstagabend endeten jeweils 1:1 – es ist alles noch alles offen.&lt;/p>&lt;h2>Obermenzing gegen Untermenzing&lt;/h2>&lt;p>Eine Etage tiefer kämpfen mit dem aktuellen Bezirksligisten SV Untermenzing und dem Kreisliga-Vizemeister SV Waldeck-Obermenzing zwei Vereine aus benachbarten Stadtbezirken um einen Platz in der Bezirksliga Nord. Das umkämpfte Hinspiel vor 700 Zuschauern an der Prof.-Eichmann-Straße endete 2:2, wobei der Ausgleich für die Gäste aus Obermenzing erst in der achten Minute der Nachspielzeit fiel. Im Rückspiel genießt der SV Waldeck Heimrecht: Die Partie steigt am Samstag, 3. Juni, um 14 Uhr, an der Bezirkssportanlage Meyerbeerstraße 115.Und auch in der Relegation zu den Münchner Kreisligen stehen einige brisante Partien auf dem Spielplan. Völlig ist offen ist nach dem 1:1 im Hinspiel, ob der FC Alte Haide-DSC in die Kreisklasse runter muss oder der TSV 54-DJK München in die Kreisliga hoch darf. Das Rückspiel findet am Samstag, 3. Juni, um 14.30 Uhr, auf der Bezirkssportanlage Grohmannstraße 63 statt. Mit dem TSV Milbertshofen hat ein Traditionsverein aus dem Münchner Norden einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht: 3:0 endete das Hinspiel gegen NK Dinamo München. Das Rückspiel steigt am Sonntag, 4. Juni, um 14.30 Uhr, an der Bezirkssportanlage Bienenheimstraße 7 in Lochhausen. Im Südosten trennten sich Fortuna Unterhaching und der TSV Waldtrudering schiedlich-friedlich mit 0:0 – hier fällt die Entscheidung um einen Startplatz in der Kreisliga nun am Sonntag, 4. Juni, um 14.30 Uhr, im Stadion Paul Festung (Rotkehlchenweg 2).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dKbFlqWXpOVGt0WlRZeeP7c2DnyAY1_Yv77Ak7fa_iJEDksPteIO5LbwQ0tgeKrbLG0zpBmHcbkTdH59RdV0d63-aoMdcJ-0idyAVGf777RcKN1S73pXHutGncSmmdaOqcMIcmJM8vmV0_LZfiZsREb5dtp4iZDC333UC2e0g=?preset=fullhd" length="224065"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251730</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251730</guid><pubDate>Thu, 1 Jun 2023 10:01:43 +0200</pubDate></item></channel></rss>