<rss version="2.0"><channel><title>Fasangarten (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Fasangarten (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/fasangarten-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Der Stadtteil Fasangarten, im Süden Münchens gelegen, vereint Ruhe und urbanes Leben. Mit viel Grün und charmanten Einfamilienhäusern ist er besonders bei Familien beliebt. Die Nähe zum Perlacher Forst macht den Fasangarten ideal für Naturliebhaber und Erholungssuchende. Trotz der idyllischen Lage ist die Anbindung hervorragend – die Innenstadt und umliegende Stadtteile sind schnell erreichbar. Historisch geprägt durch ehemalige Bahnarbeiter-Siedlungen, bietet der Stadtteil heute modernen Wohnkomfort und eine starke Gemeinschaft. Fasangarten – naturnah, charmant und lebenswert!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-fa7bafd8-222e-4abb-a398-3254daf704f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa7bafd8-222e-4abb-a398-3254daf704f9</guid><pubDate>Thu, 23 Jan 2025 12:03:05 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse im Münchner Osten gewählt</title><description>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Stadtteilparlamente im Münchner Osten.&lt;/p>&lt;p>Grüne stark in Giesing und Au-Haidhausen - In drei Bezirken siegt die CSU&lt;/p>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München am 8. März auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Wahlen zu den Stadtteilparlamenten im Münchner Osten mit dem Auszählungsstand 12. März, 9.45 Uhr - spätere geringfügige Änderungen bei den Prozentzahlen sind noch möglich.&lt;/p>&lt;p>In &lt;b>Bogenhausen&lt;/b> (BA 13) ist die CSU (35,9 Prozent) die stärkste Fraktion vor den Grünen (28,5 Prozent) und der SPD (17,3 Prozent). Überdurchschnittlich stark hat im Münchner Nordosten die FDP (6,5 Prozent) abgeschnitten. Die Linke erreichte hier 5,6 Prozent. Beide sind mit je zwei Sitzen im Bezirksausschuss 13 vertreten. Je einen Sitz erhalten Freie Wähler (3,2 Prozent) und AfD (3,0 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Au-Haidhausen&lt;/b> ist eine Hochburg der Grünen - das hat sich auch diesmal wieder bestätigt. Bei der Wahl zum BA 5 erreichte die Partei 44,7 Prozent und führt damit klar und deutlich das Feld vor CSU (19,2 Prozent) und SPD (17,7 Prozent) an. Die Linke kam hier auf 10,6 Prozent, die FDP auf 5,3 Prozent. Während die Freien Wähler (1,8 Prozent) noch einen Sitz im Gremium erhalten, wird die AfD (0,8 Prozent) nach gegenwärtigem Stand den Einzug verpassen.&lt;/p>&lt;h2>Berg am Laim: Grüne jetzt vorne&lt;/h2>&lt;p>Auch in &lt;b>Berg am Laim&lt;/b> (BA 14) liegen im Gegensatz zu 2020 die Grünen vorne - mit 27,3 Prozent recht knapp vor der CSU, die auf 26,1 Prozent kommt. 20,0 Prozent der Wahlberechtigten votierten für die SPD, 8,8 Prozent für Die Linke. Die AfD erreichte in Berg am Laim 8,3 Prozent, die Freien Wähler 6,0 Prozent und die FDP 3,4 Prozent. Alle Parteien sind mit mindestens einem Sitz im BA 14 vertreten.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Untergiesing-Harlaching&lt;/b> (BA 18) hat ebenfalls mehrheitlich Grün gewählt - das Bündnis 90 schaffte hier 37,5 Prozent und liegt damit klar vor der CSU (24,7 Prozent) und der SPD (16,9 Prozent). Die Linke erreichte im Bezirk 18 knapp über 9 Prozent. Dahinter folgen AfD (4,8 Prozent), FDP (4,0 Prozent) und Freie Wähler (2,8 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Ein ähnliches Bild ergibt sich im Nachbarbezirk &lt;b>Obergiesing-Fasangarten&lt;/b> (BA 17), wo die Grünen (38,0 Prozent) deutlich vor der CSU (21,6 Prozent) und der SPD (18,1 Prozent) siegten. Die Linke fuhr hier mit 12,0 Prozent ein überdurchschnittliches Ergebnis ein. Freie Wähler, FDP und AfD entsenden bei Stimmenanteilen von unter 4 Prozent jeweils nur einen Vertreter in den Bezirksausschuss.&lt;/p>&lt;h2>Trudering-Riem: CSU wieder Sieger&lt;/h2>&lt;p>Relativ knapp war die Wahl zum Bezirksausschuss &lt;b>Ramersdorf-Perlach&lt;/b> (BA 16). Stärkste Fraktion wurde die CSU (31,7 Prozent) vor den Grünen (26,5 Prozent) und der SPD (22,8 Prozent). Die Linke schaffte 7,9 Prozent und liegt damit vor den Freien Wählern (5,8 Prozent) und der AfD (5,3 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Auch in &lt;b>Trudering-Riem&lt;/b> (BA 15) behielt die CSU die Oberhand und liegt mit 35,8 Prozent vor den Grünen (29,1 Prozent). Die SPD erreichte im östlichsten Stadtbezirk 18,8 Prozent. Viertstärkste Fraktion ist im BA 15 mit zwei Sitzen die AfD (5,6 Prozent), während Die Linke (4,6 Prozent), FDP (3,8 Prozent) und Freie Wähler (2,3 Prozent) jeweils nur einen Sitz im Stadtteilparlament erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-im-muenchner-osten-gewaehlt/cnt-id-ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>Pkw kollidiert mit S-Bahn: Fahrer flüchtet</title><description>&lt;p>Ein Pkw überquert einen Bahnübergang bei geschlossenen Schranken - und stößt mit einer S-Bahn zusammen. Verletzte gibt es keine, doch der Fahrer fährt einfach weiter.&lt;/p>&lt;p>Unbekannter Pkw kollidiert mit S-Bahn&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 28. Januar, gegen 0.25 Uhr kam es am Bahnübergang in der Fasangartenstraße zum Zusammenstoß zwischen einem bislang unbekannten Ford Pkw und einer S-Bahn der Linie 5 nach Kreuzstraße, die in Richtung Perlach fuhr.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der unbekannte Pkw-Fahrer zunächst am beschrankten Bahnübergang. Aus bisher unbekannten Gründen umfuhr er anschließend die geschlossenen Halbschranken, missachtete das blinkende Gelblicht und geriet so mit seinem Pkw in den geschützten Gleisbereich der heranfahrenden S-Bahn. Im Gleisbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und der kreuzenden S-Bahn.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss setzte der bisher unbekannte Pkw-Fahrer seine Fahrt in Richtung Perlach fort, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Die S-Bahn wurde durch den Zusammenstoß seitlich beschädigt, konnte ihre Fahrt jedoch bis zum nächstgelegenen Bahnhof Perlach fortsetzen. Bei dem Zusammenstoß kam es nach derzeitigem Erkenntnisstand zu keinen Verletzten.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme musste die S-Bahnstrecke für etwa eineinhalb Stunden gesperrt werden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang und dem silbernen Pkw Ford machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-kollidiert-mit-s-bahn-fahrer-fluechtet/cnt-id-ps-8656af2f-84cc-44d2-95bf-b9e32c838c2d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8656af2f-84cc-44d2-95bf-b9e32c838c2d</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 12:59:13 +0100</pubDate></item><item><title>86-Jährige stürzt mit Rad und verletzt sich schwer</title><description>&lt;p>Eine 86-jährige Radfahrerin stürzte, weil sie einem Auto auswich und den Bordstein hochfuhr. Die Seniorin, die keinen Helm trug, musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>86-Jährige verletzt sich schwer&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 16. September, gegen 13.30 Uhr befuhr eine 86-Jährige mit einem Fahrrad die Pennstraße. An der Kreuzung zur Bantingstraße bog von rechts eine bevorrechtigte 24-Jährige mit einem Transporter ein. Als die 24-Jährige die herannahende Radlerin bemerkte, blieb sie im Kreuzungsbereich stehen, um die 86-Jährige passieren zu lassen.&lt;/p>&lt;p>Die 86-Jährige wechselte jedoch nach links, über den erhöhten Bordstein auf den Gehweg. Hierbei stürzte die ältere Dame mit dem Rad und verletzte sich dabei schwer am Kopf. Einen Helm trug sie nicht.&lt;/p>&lt;p>Die 86-Jährige wurde zur Behandlung in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Während der Unfallaufnahme kam es zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die weitere Sachbearbeitung erfolgt durch die Verkehrspolizeiinspektion.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/86-jaehrige-stuerzt-mit-rad-und-verletzt-sich-schwer/cnt-id-ps-c8c5637b-6852-4c58-91b2-946efefb8556</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8c5637b-6852-4c58-91b2-946efefb8556</guid><pubDate>Wed, 17 Sep 2025 13:43:24 +0200</pubDate></item><item><title>Eschentriebsterben: Baumfällung am Fasangarten</title><description>&lt;p>Baumfällung am Fasangarten&lt;/p>&lt;p>Zur Verkehrssicherung fällt die Städtische Forstverwaltung voraussichtlich am Montag, 11. August, einige Bäume In dem Waldstück nördlich der Bushaltestelle „Landrichterstraße”. Die Baumart Esche ist dort von einem Pilz befallen, der in den letzten Jahren das „Eschentriebsterben” verursacht hat. Da es keine Heilungs- und Bekämpfungsmöglichkeiten gibt, müssen tote und kranke Eschen entfernt werden. Die Maßnahme ist mit dem örtlichen Bezirksausschuss und der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt. Um Passant*innen vor herabfallenden Ästen und unkontrolliert umstürzenden Bäumen zu schützen, ist diese Maßnahme dringend notwendig. Der Weg von der Bushaltestelle „Landrichterstraße” zur S-Bahnstation „Fasangarten” wird hierfür ein bis zwei Tage gesperrt und eine Umleitung ausgeschildert. Die gefällten Bäume werden auf der Fläche verbleiben, um keine Nährstoffe aus dem Waldstück zu entfernen und um zukünftig als Lebensraum für Insekten, Pilze und Kleinsäuger zu dienen. Die Städtische Forstverwaltung bedankt sich für Ihr Verständnis.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eschentriebsterben-baumfaellung-am-fasangarten/cnt-id-ps-493a3ef8-e742-47e8-9c20-2b88f4d063df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-493a3ef8-e742-47e8-9c20-2b88f4d063df</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 14:00:25 +0200</pubDate></item><item><title>Schmierschriften an Kapelle und Gedenkstein angebracht</title><description>&lt;p>Hoher Schaden entstanden&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 12. Juni, brachten zwischen 00:00 Uhr und 06:00 Uhr ein oder mehrere bislang unbekannte Täter an einer Kapelle sowie an mehreren Gedenksteinen politische Schmierschriften mit Bezug zum Veteranentag der Bundeswehr an. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Das Kriminalfachdezernat 4 hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Kiesmüllerstraße, dem Kulmbacher Platz, und Landrichterstraße (Obergiesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schmierschriften-an-kapelle-und-gedenkstein-angebracht/cnt-id-ps-ae547c17-6831-4c4c-83a0-bdf7a4012cf0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae547c17-6831-4c4c-83a0-bdf7a4012cf0</guid><pubDate>Wed, 18 Jun 2025 13:03:52 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Unfall zusammengebrochen: 59-Jähriger verstorben</title><description>&lt;p>Nach Autounfall zusammengebrochen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 14. Januar, gegen 6.15 Uhr, fuhr ein 59-Jähriger mit einem Pkw auf der Cincinnatistraße in Richtung Marklandstraße. Auf Höhe der Hausnummer 41 verlor er aufgrund einer plötzlichen internistischen Erkrankung die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab. Hierbei touchierte der Pkw einen Baum, bevor er auf dem Gehweg zum Stehen kam.&lt;/p>&lt;p>Durch den Unfall blieb der 59-Jährige unverletzt. Der Pkw wurde mittelschwer beschädigt. Der 59-Jährige konnte noch selbständig aus dem Fahrzeug aussteigen, brach aber kurz darauf zusammen und wurde reanimationspflichtig. Ein Passant, der den Vorfall beobachtet hatte, verständigte den Notruf. Der 59-Jährige wurde unter notärztlicher Begleitung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er wenig später an seiner Erkrankung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-unfall-zusammengebrochen-59-jaehriger-verstorben/cnt-id-ps-2185c63e-e51c-47ce-ac66-946bb8eba503</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2185c63e-e51c-47ce-ac66-946bb8eba503</guid><pubDate>Thu, 16 Jan 2025 13:20:22 +0100</pubDate></item><item><title>28 Pkw beschädigt: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 12. Oktober, meldeten mehrere Fahrzeughalter der Polizei, dass ihre Pkw, welche im Bereich der Arzberger Straße und der Tirschenreuther Straße am Straßenrand geparkt waren, von einem oder mehreren unbekannten Tätern mit einem spitzen Gegenstand beschädigt worden waren.&lt;/p>&lt;p>Bislang sind 28 beschädigte Fahrzeuge bekannt. Der Schaden beläuft sich auf einen sechsstelligen Betrag. Der Tatzeitraum erschließt sich auf Freitag, 11. Oktober, 22 Uhr, bis Samstag, 12. Oktober, 9.15 Uhr.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen in Bereich der Arzberger Straße oder Tirschenreuther Straße bzw. in deren näheren Umgebung aufgefallen? Wer hat ebenfalls ein Fahrzeug in dem Bereich geparkt und im Nachgang Schäden festgestellt? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion 23, Tel. 089/693450, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/28-pkw-beschaedigt-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-7cc0ed7b-0b4b-4789-8071-fc612189ae8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7cc0ed7b-0b4b-4789-8071-fc612189ae8a</guid><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 14:30:17 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Unterkunft für Geflüchtete im Bezirk Obergiesing-Fasangarten</title><description>&lt;p>240 Geflüchtete kommen&lt;/p>&lt;p>Die Zahl der Menschen, die weltweit vor Kriegen, Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen fliehen müssen, ist hoch, und viele Geflüchtete suchen Zuflucht in Bayern. Die Regierung von Oberbayern hatte die Stadt aufgefordert, die Zahl der Plätze für Geflüchtete aufzustocken. In Obergiesing eröffnet nun in der Schwanseestraße 14-16 eine städtische Unterkunft für Geflüchtete mit einer Kapazität von 470 Bettplätzen. Ab dem 18. Juni werden etwa 240 Menschen aus der Ukraine, die vor Krieg und Zerstörung aus ihrer Heimat fliehen mussten, erwartet.Bei weiteren Fragen und Anliegen zur Unterkunft, können Interessierte sich jederzeit per E-Mail an das Sozialreferat der Landeshauptstadt München per E-Mail: &lt;i>info.flucht.soz@muenchen.de&lt;/i> wenden. Die Integrationsbeauftragte des Bezirks Obergiesing-Fasangarten, Karolina Novinscak Kölker bietet rund um das Thema Integration und Zuflucht, Einbürgerung, Rassismuserfahrungen und Diskriminierung eine regelmäßige Sprechstunde an. Die Sprechstunde findet immer am Tag vor der Bezirksausschuss-Sitzung im Kulturzentrum, Giesinger Bahnhof, von 18:00 bis 19:00 Uhr statt: 9. Juli, 10. September , 8. Oktober, 12. November und 10. Dezember 2024. Wer den Zuflucht suchenden Menschen in der Unterkunft helfen möchten, kommt gerne auf die Integrationsbeauftragte des Bezirks Obergiesing-Fasangarten zu. Persönliches Engagement kann ganz wesentlich dazu beitragen, das Leben und die Integration von geflüchteten Menschen in unserem Viertel zu verbessern.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258806</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258806</guid><pubDate>Mon, 17 Jun 2024 09:32:21 +0200</pubDate></item><item><title>Übungsleiter für Kindersport gesucht</title><description>&lt;p>Übungsleiter/-innen für Eltern&amp;amp;-Kinder-Sport und Kindersport gesucht!!Die Fitnesslöwen des TSV München 1860 suchen für ihre Kinderprogramme gegen gute Bezahlung ausgebildete Übungsleiter/-innen oder auch Interessierte ohne Ausbildung (Ausbildung würde der Verein finanzieren) von Montag bis Mittwoch in den frühen Abendstunden für die Fitnesslöwen des TSV München v. 1860 im Fasangarten mit Beginn ab Mitte September 2024. Voraussetzung: Vorlage eines Erweiterten Führungszeugnisses. Mehr Infos gibt es hierzu per E-Mail: &lt;i>mail@karlrauh.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258110</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258110</guid><pubDate>Tue, 30 Apr 2024 15:55:48 +0200</pubDate></item><item><title>Von Auto erfasst</title><description>&lt;p>12-Jähriger bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 31. Oktober, gegen 20.25 Uhr, fuhr eine 26-Jährige mit einem Pkw auf der Fasangartenstraße stadtauswärts. Zeitgleich überquerte ein 12-Jähriger die Fasangartenstraße auf Höhe der Bad-Berneck-Straße. Die 26-Jährige, deren Sicht auf den 12-Jährigen wegen des Gegenverkehrs verdeckt war, erfasste den Jugendlichen mit der Fahrzeugfront. Der 12-Jährige verletzte sich durch den Zusammenstoß und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Während der Unfallaufnahme kam es zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254433</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254433</guid><pubDate>Thu, 2 Nov 2023 08:44:48 +0100</pubDate></item><item><title>Frontal von Auto erfasst</title><description>&lt;p>34-jähriger Radfahrer schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. Oktober, gegen 7.55 Uhr, wollte ein 34-Jähriger mit einem Fahrrad die Fasanengartenstraße im Bereich der Hausnummer 160 überqueren. Zur gleichen Zeit fuhr ein 42-Jähriger mit einem Pkw auf der Fasanengartenstraße in Richtung der A995. Als der Fahrradfahrer die Fasanengartenstraße vor dem Pkw überquerte, wurde er von dem Auto frontal erfasst. Der 34-Jährige prallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe des Pkw und wurde anschließend auf den Boden geschleudert. Er wurde schwer verletzt und vom Rettungsdienst stationär in ein Krankenhaus gebracht. Der Pkw-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von geschätzt über 7.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254158</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254158</guid><pubDate>Wed, 18 Oct 2023 13:32:10 +0200</pubDate></item><item><title>Dringend Übungsleiter gesucht</title><description>&lt;p>Fitnesslöwen informieren&lt;/p>&lt;p>Der TSV München von 1860 sucht für seine Fitnesslöwen im Fasangarten eine/n Übungsleiterin/Übungsleiter für seine Kinderprogramme - vor allem für die Bereiche: Eltern &amp;amp; Kind-Turnen, KITA-Sport und Sport mit Grundschülern. Hier sind Stellen derzeit dringend zu besetzen. Wer an ein, zwei oder drei Nachmittagen von 16.00 bis 18.00 Uhr bei guter Bezahlung (in den Ferien findet kein Unterricht statt) diese Aufgabe übernehmen kann, ist herzlich willkommen. Interessenten melden sich bitte unter de E-Mail &lt;i>mail@karlrauh.de&lt;/i> oder unter Tel. 0151/70891949.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252103</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252103</guid><pubDate>Tue, 27 Jun 2023 11:48:42 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt an der Lincolnschule</title><description>&lt;p>Der beliebte Flohmarkt für Kindersachen in der Amisiedlung findet wieder statt – und zwar am Samstag, 22. April, von 10 bis 14 Uhr, in der Turnhalle und auf dem Schulhof der Lincolnschule (Cincinnatistraße 63). Angeboten werden Artikel für Babys, Kinder und Jugendliche, wie Kleidung, Spielsachen, Bücher, Fahrräder und vieles mehr.Fürs leibliche Wohl sorgt der Elternbeirat mit einem Stand. Der Elternbeirat freut sich auch über Kuchenspenden, der Kuchen ist am Flohmarkttag bis 9 Uhr abzugeben. Der Erlös kommt der Grundschule zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250809</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250809</guid><pubDate>Tue, 11 Apr 2023 11:23:57 +0200</pubDate></item><item><title>Aktuelle Themen und Projekte im Blick</title><description>&lt;p>Bürgerversammlung für Bezirk 17&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 17. Stadtbezirkes (Obergiesing-Fasangarten) findet am Donnerstag, 4. Juli, um 19 Uhr, in der Aula des Anton-Fingerle-Bildungszentrums (Schlierseestraße 47) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Bürgermeister Manuel Pretzl. Zu Beginn informieren er und die Bezirksausschussvorsitzende Carmen Dullinger-Oßwald über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.Schwerpunktthemen werden unter anderen das Neubaugebiet an der Münchberger Straße, die Umgestaltung von Tegernseer Platz und Tegernseer Landstraße, der aktuelle Sachstand zum Abriss des denkmalgeschützten Uhrmacherhäusls in der Oberen Grasstraße 1 sowie die saisonale Umnutzung von Straßenräumen, die „Sommerstraße“ am Edelweißplatz und Alpenplatz, sein.Von 18 bis 19 Uhr stehen interessierten Bürgern Vertreter aus folgenden Bereichen Rede und Antwort: Baureferat, Kreisverwaltungsreferat, Referat für Gesundheit und Umwelt, Münchner Verkehrsgesellschaft, Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie die Bezirksausschussvorsitzende Carmen Dullinger-Oßwald (Grüne).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220569</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220569</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:57:39 +0100</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür</title><description>&lt;p>Mittelschule an der Cincinnatistraße&lt;/p>&lt;p>Die Mittelschule an der Cincinnatistraße lädt am Freitag, 5. April von 16.00 bis 18.00 Uhr zum Tag der offenen Tür und zur Eröffnung des Pausenhofs und der Innenhöfe ein.„Eine Lebenswerkstatt“ lautet das Leitbild der Cincinnatischule. In zahlreichen Projekten (z.B. Fahrradwerkstatt, Fotowand, Schweißen, Drechseln, …) lernen die Schüler nicht nur im Team zu arbeiten, sondern werden auch ganz praktisch auf das Berufsleben vorbereitet. In der eigens eingerichteten Lernwerkstatt steht umfangreiches Lehrmaterial zur Verfügung, mit dem die Schüler in ihrem eigenen Tempo lernen können.Die Schule hat nun nach langer Planungs- und Bauzeit einen neuen Pausenhof und drei neue, pädagogisch nutzbare Innenhöfe bekommen. Gerade Schüler, die die Ganztagsklassen besuchen, profitieren deutlich von diesen neuen Möglichkeiten.Beim Tag der offenen Tür gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit Spiel, Sport und Spaß für Jung und Alt. Für das leibliche Wohl sorgt der Elternbeirat der Schule mit der beliebten Burger-Grillstation. Es werden auch Schulhausführungen von Schülern angeboten.Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen den Tag der offenen Tür der Mittelschule an der Cincinnatistraße 63, zu besuchen. Für das leibliche Wohl mit frisch gegrillten Hamburger, Fingerfood, Kaffee, Kuchen und Getränke ist bestens gesorgt. Mehr Infos gibt es unter www. mscincin.musin.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217226</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217226</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:45:52 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachtsdinner</title><description>&lt;p>Nachhaltigkeit mit Herz&lt;/p>&lt;p>Der Siedlerverein Perlacher Forst e.V., zusammen mit der Bürgerinitiative Amisiedlung und Vineyard München veranstalten ein Weihnachtsdinner für alle am 24. Dezember. Einlass ist um 17.30 Uhr, Beginn um 18.00 Uhr.Als Inspiration dient die gemeinschaftlich gelungene Aktion "Zammakocht" im Juli (wir berichteten), bei der gerettete Lebensmittel verkocht wurden. "Bei unserem Weihnachtsdinner sollen erneut gerettete Lebensmittel in Töpfen und Pfannen landen und in entspannter Gemeinschaft genossen werden. Wir erhoffen uns, den Personen in unserem direkten Umfeld die Gelegenheit zu geben, den Heiligen Abend gemütlich in Gemeinschaft verbringen zu können", so die Initiatoren. "Wir freuen uns bereits über die Teilnahmezusage von Mitarbeitern der örtlichen Tafel und ebenso in Planung ist, Bewohner des nahliegenden Altenheims die Teilnahme ebenso zu ermöglichen durch einen Fahrservice. Auch erste Sponsoren, wie das Harlachinger Jagdschlössl untstützen von Herzen diese Aktion", heißt es weiter. Das Weihnachtsdinner ist kostenlos und Ende um 20.00 Uhr. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unter E-Mail biamisiedlung@web.de notwendig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225709</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225709</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:38:26 +0100</pubDate></item><item><title>An einem Strang</title><description>&lt;p>Foodsaver &amp;amp; Vinyard-Gemeinde engagieren sich&lt;/p>&lt;p>„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es” hat Erich Kästner einst gesagt. Das gilt ganz allgemein und im Besonderen für die freikirchliche Vinyard-Gemeinde in der Emersonstr. 1 und den Verein Foodsaving &amp;amp; More. Jede Organisation für sich ist engagiert, gemeinsam, so haben sie beschlossen, könne man aber noch mehr bewegen, mehr Personen erreichen, mehr für ein gutes Klima in der Welt und zwischen den Menschen vor Ort tun. Gesagt, getan: So stellt die Vinyard-Gemeinde regelmäßig ihre Räumlichkeiten für die Feste von Foodsaving &amp;amp; More zur Verfügung, wie beispielsweise wieder bei „Ostern für alle” am 28. März, wo jeder eingeladen ist, gemeinsam ein fröhliches Osterfest zu feiern. Los geht es um 15 Uhr, gefeiert wird bis 18 Uhr. Die Vinyard-Gemeinde ist auch Ausgabesteller der Münchner Tafel, die dort jeden Dienstag rund160 Haushalte mit Lebensmitteln versorgt. Die Helfer, die dort ehrenamtlich die Lebensmittel verteilen, sind Mitglieder der Vinyard-Gemeinde, den Nächstenliebe soll hier nicht nur auf dem Papier stehen, sondern sichtbar gelebt werden.&lt;/p>&lt;h2>Viele Idee warten auf fleißige Helfer&lt;/h2>&lt;p>Bleibt etwas übrig, holt die Reste der Verein Foodsaving &amp;amp; More ab und versorgt damit weitere Ausgabestationen wie beispielsweise in der Jesajakirche in der Balanstraße 361. Derzeit spart der Verein Foodsaving &amp;amp; More auf einen Fairteiler-Truck, der im Umgriff der Vinyard-Gemeinde aufgestellt werden könnte. Von dort aus, so schwärmt dessen Gründerin Carmen Nolte, könnte man nicht nur gerettete Lebensmittel ausgeben, sondern auch kleine warme Gerichte und Getränke, damit die Menschen, die sich dort Gespendetes abholen, leichter miteinander ins Gespräch kommen. Ein weiteres Anliegen ist nämlich nicht nur die Ressourcenschonung, sondern die Menschen aus ihrer Einsamkeit zu befreien. „Armut macht oft auch einsam, weil man sich schämt oder am öffentlichen Leben nicht so teilhaben kann wie andere”, erklärt Carmen Nolte weiter. Hier setzt der Verein ebenfalls an. So wird ein Seniorenkaffeenachmittag in der Jesajagemeinde ins Leben gerufen, der Menschen an einen Tisch bringen soll. Jeder ist willkommen, Kosten entstehen für die Gäste keine. Gemeinsam werden gespendete Lebensmittel verkocht, wird geratscht und miteinander eine gute Zeit verbracht. Die nächsten Termine sind: 27. März., 24. April, 29. Mai - jeweils um 14.30 Uhr. Für diese und viele andere Aktionen sucht der Verein immer Mitstreiter, die sich für die gute Sache einbringen wollen. Wer helfen oder spenden will, kann sich mit dem Verein per E-Mail in Verbindung setzen: Info@foodsavingandmore.de - mehr zur Vinyard-Gemeinde findet man unter: &lt;i>https://vineyard-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dVME1qYzBPRE10TmpGbUa3df-keQ82r9MdaQDQGdP-1d5cFzlhRYUa_SBV4Qj06MR-UJcbaVjxFOkX9olZOzAldJeDRvdEErRGwGyEelBFgYzsSlLI03yizPkHLHWodYMzZCoOh74E6ffQxty0gsHCuDCEoYyHtnL1Y9pFyhs=?preset=fullhd" length="321458"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-einem-strang/cnt-id-ps-77b11176-148a-487a-8bd1-0bcd7737360c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-77b11176-148a-487a-8bd1-0bcd7737360c</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:33:41 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Seniorentreff: Gemeinsam statt einsam</title><description>&lt;p>Neuer Seniorentreff - Eintritt kostenlos&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam statt einsam – neuer offener Treff für Seniorinnen und Senioren startet am 27. Februar ab 14.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Jesajakirche in der Balanstr. 361. Organisatoren sind Foodsaving &amp;amp; More e.V. in Kooperation mit der Jesajakirche.Unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ entsteht ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und Gemeinschaft erleben können.Ziel des Angebots ist es, Einsamkeit entgegenzuwirken, echte Gespräche zu ermöglichen und ein Gefühl von Zugehörigkeit zu schaffen. Der Treff ist offen für alle, ohne Anmeldung und ohne Verpflichtungen.Die Treffen finden zunächst einmal im Monat statt; eine spätere Ausweitung ist geplant. Was erwartet die Besucherinnen und Besucher? Eine offene, herzliche Runde - Zeit für Begegnung, Gespräche und neue Kontakte Kaffee, Tee, ein nachaltiger Snack aus geretteten Lebensmitteln und eine gemütliche Atmosphäre Ein niedrigschwelliger, barrierearmer Treffpunkt für alle älteren Menschen im Stadtteil. Der Seniorentreff richtet sich besonders an Menschen, die sich mehr Kontakte wünschen, neu zugezogen sind, allein leben oder von Einsamkeit betroffen sind. Auch Seniorinnen und Senioren mit geringerem Einkommen oder körperlichen Einschränkungen finden hier einen gut erreichbaren, kostenfreien Treffpunkt.Darüber hinaus verbindet das Projekt soziale Teilhabe mit Nachhaltigkeit:Durch die Nutzung und Verarbeitung geretteter Lebensmittel wird ein achtsamer Umgang mit Ressourcen gefördert.Der Treff möchte langfristig ein fester Bestandteil des sozialen Netzes im Viertel werden und Schritt für Schritt weitere Angebote entwickeln. „Wir freuen uns auf alle, die vorbeikommen möchten”, erklärt Carmen Nolte, Gründerin von Foodsaving &amp;amp; More e.V..&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVM09EZGtOR0l0Tm1VMYsbxluDMiCwZWxifY6CnQ7cNtRPVf0lEZ6F8uL_GFKKzzQl8i3Mf1K-Xwfa6OPwbtLNCuRk0tW3aum0TXixmCzUYJtfohXaP33FWpKOn-1MsDl3-3zupPXp6qsDxnp7JTFpfCLQ0_-881pQ_l0XAMM=?preset=fullhd" length="625886"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-seniorentreff-gemeinsam-statt-einsam/cnt-id-ps-3748373c-4036-4956-90d4-18d2580bd8ae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3748373c-4036-4956-90d4-18d2580bd8ae</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 19:05:53 +0100</pubDate></item><item><title>Dokumentarfilm: „Ruinenschleicher &amp; Schachterleis - München nach 1945”</title><description>&lt;p>„Ruinenschleicher &amp;amp; Schachterleis” im Cincinnatikino&lt;/p>&lt;p>Am 25. März wird um 15 Uhr im Cincinnati-Kino der Film „Ruinenschleicher &amp;amp; Schachterleis - München nach 1945” - München nach 1945” gezeigt. Tickets für den Film sind ab sofort erhältlich - an der Kinokasse oder unter Tel. 6902241.Die spannende Stadtgeschichte Münchens nach 1945 durch Interviews mit Zeugen dieser Zeit erlebbar machen – das ist die Motivation der Filmemacher gewesen, diesen Film zu produzieren. Wer könnte diese für unsere Stadt so bedeutende Epoche und ihr Lebensgefühl besser und authentischer vermitteln, als die Menschen, die nach den Hungerjahren der Nachkriegszeit den rasanten Aufstieg Münchens – wie Phönix aus der Asche – erlebt und mitgestaltet haben, also die Zeugen dieser Zeit? Ein Team von sechs Menschen aus der Region München, hat sich zusammengefunden, um den nachfolgenden Generationen durch einen Film zu vermitteln, wie es war, als Kind oder Jugendlicher in unserer Stadt kurz nach dem Krieg aufzuwachsen.Welches Lebensgefühl hatten die Menschen damals? Welche Träume nach so viel Leid, Zerstörung und Hunger? Und was gab Ihnen (Lebens)Mut in dieser schwierigen Zeit? Was prägte den Alltag der Kinder und jungen Erwachsenen? Welchen Einfluss hatten die Präsenz der amerikanischen Soldaten und ihre Musik auf junge Menschen in unserer Stadt? Wonach sehnte sich die Jugend in dieser Zeit am meisten? Wie veränderte sich die Münchner Stadtgesellschaft im dynamischen Jahrzehnt der 50er Jahre? Wie wurde die Kriegsvergangenheit verarbeitet und wodurch wurde die noch junge Demokratie geprägt?Mit diesem Film wird ein Portrait der Nachkriegsgeneration und dieser so wichtigen Epoche der Stadt München skizziert, mit einer lebensnahen und authentischen Mischung aus Interview-Sequenzen, Fotos und Filmausschnitten aus dieser Zeit. 2021/22 wurden 36 Zeitzeugen befragt, um aus ihren Erzählungen genau dieses Lebensgefühl herauszufiltern. Vertreten sind die Jahrgänge 1928 bis 1952. 14 Frauen und 22 Männer. Die drei Hauptakteure der Projektgemeinschaft sind rein ehrenamtlich tätig: Angelika Wimbauer, Dr. Lutz Eigel und Michael von Ferrari.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJaaFlqa3pZV010TlRZMWJOEpqDOiABJGw7kEkWssFLvbA-Ves31RgylMxw1sZ8SabS6471zpSlDJ8WCzh9Jw4xx5nIuHA9MyCpmb7OBkQAJagj9bkIvBYWLYyTxuTZoqCgBP9zs2FUyj-XrgwjrD18zbltOs30pVIUfurrXww=?preset=fullhd" length="323257"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dokumentarfilm-ruinenschleicher--schachterleis-muenchen-nach-1945/cnt-id-ps-55e2f02a-8510-47da-8fce-5719b8181584</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55e2f02a-8510-47da-8fce-5719b8181584</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 19:27:43 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Geld vom Bund: Stadt München will Sportanlagen sanieren</title><description>&lt;p>Ein Teil aus der „Sportmilliarde” im Bundeshaushalt fließt in die kommunalen Sportstätten. Die Landeshauptstadt München will sich mit mehreren Vorhaben bewerben.&lt;/p>&lt;p>Stadt will Sportanlagen sanieren&lt;/p>&lt;p>Bis zum 15. Januar konnten sich Kommunen auf Fördergeld für ihre Sportstätten bewerben. Ein Teil aus der so genannten „Sportmilliarde” im Bundeshaushalt fließt in die kommunalen Sportstätten. Die Landeshauptstadt München will sich gleich mit mehreren Vorhaben bewerben: Insgesamt 43,7 Millionen Euro könnten die Baumaßnahmen kosten, mit denen sowohl städtische als auch vereinseigene Sportinfrastruktur modernisiert werden soll.&lt;/p>&lt;p>Auf städtischer Seite geht es um fünf der insgesamt 35 zur Sanierung geplanten Kunstrasenplätze und die städtischen Sportanlagen an der Aubinger Straße (Pasing) und der Westpreußenstraße (Englschalking). Die Stadt reicht dazu auch stellvertretend Projektbewerbungen für vereinseigene Anlagen ein. Dies ist möglich, wenn die Sportplätze auch der Allgemeinheit offen stehen - so wie beim MTV München (Werdenfelsstraße/Sendling) und bei der DJK Fasangarten (Görzer Straße). Zudem könnte mit der Förderung die bereits seit 2010 ungenutzte Hans-Fleitmann-Halle auf dem Gelände des Münchner Sportclubs (MSC) in der Lerchenau mit der Bundesförderung abgerissen und durch eine moderne Kaltlufthalle ersetzt werden.&lt;/p>&lt;p>„Wenn wir die Fördergelder von der Bundesregierung bekommen, können wir einiges für den Breitensport verbessern. Manchen Vereinen fehlen die Eigenmittel für Investitionen - die Sportmilliarde wäre eine gute Lösung”, erklärt SPD-Sportsprecherin Kathrin Abele: „Ich freue mich sehr, wenn es für den MSC und seine einsturzgefährdete Halle ein Happy End gibt.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFeE9UWTFaak10TkRGaq6t3FWjR6VyaENyppBGijz34I--aI511jSYa43C0O-TPGbRWvuL2SaGNhUD1-q_GpyMhLV1op5lTmZC6f8TsVgSfh7ocQGDuUmTpQUHeVJsLRZHS4hTUACv9BNB0rg99_WexGriGydp1o7sO7HCSXo=?preset=fullhd" length="556240"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-geld-vom-bund-stadt-muenchen-will-sportanlagen-sanieren/cnt-id-ps-53016342-4a17-4583-a7b8-b53d63c0298b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53016342-4a17-4583-a7b8-b53d63c0298b</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:21:01 +0100</pubDate></item><item><title>Advent für alle 2025 – Ein Fest, das Herzen verbindet</title><description>&lt;p>Der Verein Foodsaving &amp;amp; More e.V. hatte zum großen Advents-Event geladen – und die Resonanz war überwältigend. Rund 250 Gäste feierten gemeinsam.&lt;/p>&lt;p>Ein Fest, das Herzen verbindet&lt;/p>&lt;p>Mitte Dezember erstrahlte das Vineyard in festlichem Glanz: Der Verein Foodsaving &amp;amp; More e.V. hatte zum großen Advents-Event geladen – und die Resonanz war überwältigend. Wer an diesem Nachmittag durch die Türen trat, spürte sofort: Hier geht es um mehr als nur Weihnachtsdeko. Hier geht es um Gemeinschaft.Schon der erste Eindruck war ein Erlebnis: Ein prachtvoller Weihnachtsbaum, duftende Zweige, Teelichter und frische Blumen verwandelten den Raum in ein Wintermärchen. An den Fenstern funkelte ein selbstgebastelter Adventskalender, der das Vineyard bis hinaus in den Garten und auf die Straße leuchten ließ. Einladend, warm, voller Vorfreude.Ein Fest für alle – wirklich alle - Was dieses Event besonders machte? Die Menschen: Junge und Alte, Familien, Alleinstehende, Kranke, Obdachlose – sogar eine blinde Besucherin war dabei. Auch viele Gäste aus der Nachbarschaft kamen. Eine bunte Mischung, wie sie schöner nicht sein könnte. Die Botschaft war klar: Weihnachten gehört allen.Alles kostenlos – und aus geretteten Lebensmitteln&lt;/p>&lt;p>Das Besondere: Alles war vollkommen kostenlos. Niemand musste bezahlen, jede:r war willkommen. Und noch mehr: Die Speisen wurden aus geretteten Lebensmitteln liebevoll zubereitet. Als Hauptgerichte gab es Kartoffelsalat, Obstsalat, Leberkas und Würstchen. Für die süßen Momente sorgten Lebkuchen, Spekulatius, Plätzchen und selbstgebackene Kuchen, die die Foodsaver mit Herzblut vorbereitet hatten. Glühwein und Kinderpunsch rundeten das Angebot ab. Ein Fest, das nicht nur den Magen, sondern auch die Seele füllte.Die Nachfrage war überwältigend: Rund 250 Menschen kamen – so viele wie noch nie zuvor! Es war so voll, dass kurzfristig ein zusätzlicher Raum mit Tischen organisiert werden musste, um allen einen Platz zu bieten. Ein starkes Zeichen dafür, wie sehr dieses Event gebraucht und geschätzt wird.Ein Höhepunkt: Der Besuch von Nikolaus und dem Christkind. Mit strahlenden Augen verteilten sie Lose für Weihnachtsgeschenke. Jede:r bekam ein Präsent – und wer wollte, konnte später fröhlich tauschen. Lachen, Gespräche, Freude überall. Besonders bewegend: Heinrich feierte gemeinsam mit seiner Familie seinen 70. Geburtstag in dieser Gemeinschaft und war der Erste, der sein Geschenk erhielt. Ein Moment, der Herzen berührte.Dank an die Vineyard-Gemeinde: Ein großes Dankeschön gilt der christlichen Gemeinde Vineyard, die dem Verein Foodsaving den Raum für dieses wundervolle Event zur Verfügung gestellt hat. Ohne diese Unterstützung wäre dieses Fest der Gemeinschaft nicht möglich gewesen. Als die Stimmen zum Schluss „Stille Nacht“ anstimmten, war klar: Dieses Fest hat mehr gegeben als Geschenke. Es hat Wärme geschenkt, Hoffnung, Zusammenhalt. Glücklich und gestärkt gingen die Gäste nach Hause – mit dem Gefühl: Weihnachten ist für alle da.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpWbU4yRTBaVEF0WWpZMvddWQqyDEm52jf4fobZHVwK_9b2VqdQZSJN3dNpt9x6nuFfeVCZsTlcKQP4J6x-XR3ZtUGOBcnqugD5amGWGyy0xP-UYBjvCwWAa79KDHTC-erpukdkUcmm3nJGAHZvHIAh3p4gBiOdNMnbGfLBVFw=?preset=fullhd" length="330743"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/advent-fuer-alle-2025--ein-fest-das-herzen-verbindet/cnt-id-ps-75cfb90d-bf08-4df0-8166-4d2163a399d5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75cfb90d-bf08-4df0-8166-4d2163a399d5</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 12:48:55 +0100</pubDate></item><item><title>Hell erleuchtet und ein Zeichen der Hoffnung</title><description>&lt;p>Adventskalender der Hoffnung&lt;/p>&lt;p>Ein besonderes Projekt bringt in diesem Advent Licht und Freude in den Stadtteil: Der „Adventskalender der Hoffnung“ verwandelt das gesamte Gebäude der christlichen Gemeinde Vineyard München in der Emersonstr. 1 in einen überdimensionalen Kalender. Jeden Tag öffnet sich ein neues Fenster und schenkt einen Moment voller Inspiration, Gemeinschaft und Hoffnung.Der Adventskalender ist ein sichtbares Zeichen für die Vorfreude auf Weihnachten. Er lädt dazu ein, den Blick weg von der dunklen Jahreszeit hin zu Freude, Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung zu richten. Am Weihnachtsabend erstrahlt das Gebäude schließlich wie eine große Laterne – ein Symbol für Licht und Wärme in unserer Umgebung.Mehr als 30 Menschen haben sich mit Kreativität und Einsatz beteiligt. Von Grundschulkindern (Fenster 14) bis zu Seniorinnen und Senioren (Fenster 5, 7 und 20) haben viele Generationen mitgewirkt. Die kleineren Fenster messen 50 cm Breite und 2,40 m Höhe, die größeren 1,50 m Breite und bis zu 2,50 m Höhe. Insgesamt wurden über 60 Quadratmeter Fensterfläche gestaltet – jedes Bild einzigartig, jedes Fenster ein Ausdruck der Vielfalt der Beteiligten.„Wir laden alle herzlich ein, vorbeizukommen, die Fenster zu entdecken und sich inspirieren zu lassen. Der Adventskalender soll Mut machen, Hoffnung schenken und die Freude am Miteinander sichtbar machen”, erklärt Projektleitung Susann Schwartzenberger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJMU16RmlabUl0T0RjMn_nX9qV0Pm62UKuNOjGhtyK3CYx78bjgVy2xKKzdjlSMmDFSEtj_7oWoq-BKe2BpN--boHDN2cLJYNzbKHid_TFL5jHCJm0UhjlnO7sH5nV-l7GcKq__TRrt2JjKP7pHyawHAJkTz-AiSQylRb5C3E=?preset=fullhd" length="239117"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hell-erleuchtet-und-ein-zeichen-der-hoffnung/cnt-id-ps-66a9a980-f072-448f-84a5-d7d5de8d17f1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66a9a980-f072-448f-84a5-d7d5de8d17f1</guid><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 18:01:17 +0100</pubDate></item><item><title>Weihnachtszauber im AWO-Föhrenpark</title><description>&lt;p>Einladung in den AWO-Föhrenpark&lt;/p>&lt;p>Der „Weihnachtszauber“ im AWO-Föhrenpark wurde 2021 ins Leben gerufen und ist seitdem ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit. Die Veranstaltung bringt Bewohner*innen. Angehörige, Freunde, Bekannte, Nachbarn und allen Interessierten zusammen und schafft so eine unvergessliche Weihnachtsstimmung. Noch bis Freitag, 12. Dezember jeweils von 14.30 bis 17.30 Uhr, findet der Weihnachtszauber im Garten des AWO Senioren- &amp;amp; Pflegeheims Föhrenpark, Lincolnstraße 82 statt.In verschiedenen festlich dekorierten Hütten erwartet die Besucher*innen ein vielfältiges Angebot. Von herzhaften Speisen bis hin zu süßen Leckereien wird einiges geboten. Natürlich dürfen auch Glühwein und Punsch nicht fehlen. Ein kleiner Weihnachtsbasar bietet handgefertigte Geschenke, die von Betreuungsassistent*innen und den „Stricklieseln“ liebevoll hergestellt wurden. Für Gemütlichkeit sorgen Heizpilze und ein offener Pavillon, sodass Speisen und Getränke in festlicher Atmosphäre genossen werden können. Das Gelände wird mit Tannengrün und Lichterketten dekoriert, begleitet von leiser Weihnachtsmusik. Der Weihnachtszauber schafft eine besondere Atmosphäre, die von Bewohner*innen und Besucher*innen gleichermaßen geschätzt wird. Der Erfolg des Weihnachtszaubers in den vergangenen Jahren hat gezeigt, wie wichtig solche Veranstaltungen für die Gemeinschaft sind. Die strahlenden Gesichter der Bewohner*innen und Besucher*innen sind der schönste Lohn. Alle sind eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dWaU1XVTVNRGd0TW1ZNVNscXeucBuOTLP-tmiICjnNXH5ZV2z-KccFR84IwCGEWqIja4wA2-T0AQACFegYThrwCVbfSV-40sKHFKUZ58pI8vY7XQdBeNwwELBcupXL6L-69AJLWDsYGQMrVUTrTsnvn6VVxKSJtwWRiNDIc0I=?preset=fullhd" length="1822544"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weihnachtszauber-im-awo-foehrenpark/cnt-id-ps-5e6fd74d-b814-4830-ae3b-9aeeeb347d8e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e6fd74d-b814-4830-ae3b-9aeeeb347d8e</guid><pubDate>Mon, 8 Dec 2025 11:21:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Glücksfall am Martinstag</title><description>&lt;p>Viele helfende Hände tragen zum Erfolg bei&lt;/p>&lt;p>Ein Container, ein Missverständnis – und ein Happy End am Martinstag. Es war eine Lieferung, die so nicht geplant war – und gerade deshalb in Erinnerung bleiben wird. Der neue Lagercontainer für den Verein Foodsaving &amp;amp; More sollte eigentlich am 11. November geliefert werden. Doch als der tonnenschwere Koloss bereits am frühen Morgen des 10. November – einen Tag zu früh – vor dem Gelände der Freizeitanlage an der Lincolnstraße stand, war die Überraschung groß. Der Fahrer, ein Mann aus Usbekistan, hatte eine weite Reise hinter sich. Er sprach kein Deutsch, war hungrig und fror in der morgendlichen Kälte. Die Kommunikation gestaltete sich zunächst schwierig – doch Carmen Nolte, die Projektverantwortliche, fand eine kreative Lösung: Mit Hilfe von deepl.com konnten sie und Herr Furie vom Baureferat, sich mit dem Fahrer verständigen und ihm zumindest ein wenig Wärme und Orientierung geben.&lt;/p>&lt;h2>Ein Container ohne Fundament – und ohne Kran&lt;/h2>&lt;p>Die Lieferung war nicht nur verfrüht, sondern auch unvollständig: Weder das versprochene Fundament war vorbereitet, noch war ein Kran zur Stelle, um den Container über den Zaun zu heben. Stattdessen hatte der Hersteller lediglich sogenannte „Gabelstaplertaschen“ mitgeliefert – ein Gabelstapler allein konnte das Problem jedoch nicht lösen. Carmen Nolte geriet kurzzeitig ins Schwitzen. Doch dann bewies sich einmal mehr: Auf gute Netzwerke ist Verlass. Juan Pierre Furie, Bezirksmeister des Baureferats Gartenbau G 32 – Unterhalt Südost der Landeshauptstadt München, bewahrte einen kühlen Kopf. Dank seiner hervorragenden Kontakte konnte kurzfristig ein Kran organisiert werden – und das ausgerechnet zum Martinstag, an dem München traditionell in Lichterglanz und Laternenumzüge getaucht ist. Pünktlich um kurz vor sieben Uhr morgens rollten zwei LKWs an: einer mit dem Container, der andere mit dem Kran. Herr Pilekic von der Europäischen Schule sorgte dafür, dass die Schultore rechtzeitig geöffnet wurden. Und auch Hausmeister Herr Bauer vom Schulgelände der Lincolnschule hatte alles im Blick: Er öffnete pünktlich das Tor zur angrenzenden Freizeitanlage und ermöglichte so die präzise Justierung des Containers – ein entscheidender Beitrag zum Gelingen der Aktion. Was dann folgte, war ein Paradebeispiel für reibungslose Zusammenarbeit: Innerhalb weniger Minuten hob der Kran den Container über den Zaun und platzierte ihn millimetergenau auf dem Fundament – das in einer nächtlichen Aktion bis nach Mitternacht von engagierten Helferinnen und Helfern vorbereitet worden war. Ein logistisches Kunststück, das ohne das Zusammenspiel aller Beteiligten nicht möglich gewesen wäre. Nach erfolgreicher Platzierung des Containers war es Zeit für den Abschied. Carmen Nolte überreichte dem usbekischen Fahrer als Dankeschön eine süße Martinsgans aus Gebäck, eine Kiste geretteter Lebensmittel sowie eine warme Decke für die Rückreise. Gerührt und sichtlich bewegt nahm er die Gaben entgegen – und schloss Frau Nolte zum Abschied herzlich in die Arme. Ein Moment, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Der Verein zeigt sich dankbar für die unkomplizierte und tatkräftige Unterstützung aller Beteiligten. „Ohne das Engagement und die spontane Hilfe so vieler Menschen wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen“, sagt Carmen Nolte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpSbFpUWmxOelV0T1RNMWJJvqDsOTXcHJ4Zqa6SzCzLUWX3aHhRnv1SbfaDx1sCuW7vkwTV3XFCWzO7bZ8WBxl-ianE2m7HMEgOs73Oaw_mi2AI0AnwO3vOzVAyBUy9mOMh8rTeUT51xHOOs54PSO_Hk6EW2LtvUjecT3Zeneo=?preset=fullhd" length="610709"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-gluecksfall-am-martinstag/cnt-id-ps-5addc171-610b-4b6c-b11c-782e9b5b21d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5addc171-610b-4b6c-b11c-782e9b5b21d8</guid><pubDate>Tue, 18 Nov 2025 14:16:10 +0100</pubDate></item><item><title>Wiesn für alle – Ein Fest der Herzen und der Solidarität</title><description>&lt;p>Ein Fest der Herzen und der Solidarität&lt;/p>&lt;p>Während auf der Theresienwiese das große Oktoberfest tobte, wurde andernorts ein ganz besonderes Fest gefeiert: Die „Wiesn für alle“ von Foodsaving &amp;amp; More ging bereits in die vierte Runde – und war ein voller Erfolg! Bei strahlendem Spätsommerwetter strömten bis zu 350 Besucher:innen auf das Gelände der Freikirche Vineyard, die ihre Räumlichkeiten großzügig zur Verfügung stellte. Das Besondere: Alle waren willkommen – ganz ohne Eintritt, ganz ohne Konsumzwang. Auch Menschen mit kleinem Geldbeutel und kinderreiche Familien konnten hier ein echtes Oktoberfest erleben – mit allem, was dazugehört. Gerettete Lebensmittel wurden liebevoll zubereitet, der Grill lief heiß, und das Kuchenbuffet war am Ende des Tages restlos leergefegt. Der Duft von Zuckerwatte, gebrannten Mandeln und frischem Kaffee lag in der Luft – ein Fest für alle Sinne. Auch die kleinen Gäste kamen voll auf ihre Kosten: Hüpfburg, Kinderschminken, Herzbasteln und Kettenknüpfen sorgten für leuchtende Kinderaugen. Die Clowns brachten die Kids zum Lachen, während die Trommler der Gruppe „Ruhestörung“ das Außengelände mit rhythmischer Energie erfüllten. Musikalisch wurde es mit der Band „Amanda &amp;amp; the Sekuaz“, die für ausgelassene Stimmung sorgte. Die Tanzgruppe vom „Perlcher Herz“ lud zum Mittanzen ein – und viele ließen sich nicht zweimal bitten. Die große Tombola lockte zahlreiche Besucher:innen in die Innenräume, wo es tolle Preise zu gewinnen gab. Zum krönenden Abschluss wurde gemeinsam Karaoke gesungen – mit einem Überraschungssieg für das Wohnheim Giesing, das den Hauptpreis abräumte. Natürlich durfte auch ein kühles Paulaner nicht fehlen – stilecht serviert und mit einem Lächeln. „Es war ein Tag voller Freude, Gemeinschaft und echter Wiesn-Stimmung – ganz ohne Kommerz, aber mit ganz viel Herz”, so das Fazit der Veranstalter:innen.Foodsaving &amp;amp; More hat mit der „Wiesn für alle“ einmal mehr bewiesen, dass Inklusion, Nachhaltigkeit und Lebensfreude wunderbar zusammenpassen. Wer dieses Jahr nicht dabei war, sollte sich das Event fürs nächste Jahr schon jetzt vormerken – denn hier wird nicht nur gefeiert, sondern auch ein starkes Zeichen für Zusammenhalt gesetzt. Wer jetzt Lust auf mehr bekommen hat, sollte sich den 20. Dezember schon einmal vormerken: Dann lädt Foodsaving &amp;amp; More zum „Advent für alle“ ein – ein weiteres Fest voller Herzlichkeit, Gemeinschaft und Überraschungen. Kommt vorbei, bringt Freunde mit – wir freuen uns auf euch!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRFME5HUm1OR1F0TkRCbeeQBrSPfppNscLqmz2tAPjC6HUwZbCvgQf-GBMMmlYCBl_rT7tSYZVaGa2b4Gn4cSpwUnRigKTROkicXnUJL0gB04_CI5GD_e9dWGd09G-YMR6v6xQU6lLp2rGcqS_a2G4BSnjbw74_W0bp8h0SFeA=?preset=fullhd" length="466335"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wiesn-fuer-alle--ein-fest-der-herzen-und-der-solidaritaet/cnt-id-ps-20b81a98-49b9-47f2-a516-9eb3a58d2b4c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-20b81a98-49b9-47f2-a516-9eb3a58d2b4c</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 11:51:06 +0200</pubDate></item><item><title>Familienflohmarkt beim DJK Fasangarten</title><description>&lt;p>Am Samstag, 11. Mai findet von 9.00 bis 16.00 Uhr der Familienflohmarkt beim DJK Fasangarten auf deren Parkplatz statt.Verkauft wird jegliche gebrauchte Ware (keine Händler). Der Aufbau beginnt um 8.00 Uhr. Die Standgebühren unterteilen sich in drei Kategorien. Kategorie A ist ein Auto und eigener Tisch (max. 3m) und kostet 15 Euro. Kategorie B ist ein eigener Tisch pro Meter 3 Euro. Kategorie C ist eine eigene Decke pro Meter 2 Euro. Wer einen Kuchen spendet erhält eine Ermäßigung von 2 Euro. Anmelden kann man sich unter der E-Mail veranstaltung@djk-fasangarten.de (bitte Namen, gewünschte Kategorie und evtl. Kuchenspende angeben). Der Reinerlös kommt dem DJK-Fasangarten e.V. zu Gute.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218302</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218302</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:31:22 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Zahnarztpraxis</title><description>&lt;p>Täter entwenden auch Zahngold&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Freitag, 21. Dezember, 14.30 Uhr, bis Montag, 24. Dezember, 11 Uhr, gelangten bislang unbekannte Täter vermutlich über ein offenstehendes Fenster im Erdgeschoss in ein Praxisgebäude in Obergiesing. Von dort gingen sie in das Treppenhaus und schlugen die Glaseinfassung der Tür einer Zahnarztpraxis im ersten Obergeschoss ein.In der Praxis brachen sie eine Geldkassette auf und im weiteren Verlauf eine versperrte Tür zum Labor. Hier flexten die Einbrecher einen großen Standtresor auf und entwendeten eine bislang unbekannte Menge an Zahngold.Zeugenaufruf:Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Minnewitstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213645</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213645</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:15:24 +0100</pubDate></item><item><title>Bau-Investor auf dem Rückzug</title><description>&lt;p>Stadtratskandidat Melnitzki fordert generelles Umdenken&lt;/p>&lt;p>Vor allem die lange Planungsdauer und die Hartnäckigkeit der Bürgerinitiativen, insbesondere der BI Münchberger Straße und der München-Liste, haben offenbar zum Rückzug des Investors geführt, der zwischen Münchberger und Kronacher Straße, Salzburger Autobahn und Fasangartenstraße ein massives Bauprojekt mit etwa 230 Wohnungen errichten wollte. Knapp ein Drittel der Fläche gehört der Stadt. Nun habe der Eigentümer der restlichen Fläche, eine Projektgesellschaft der Optima-Aegidius-Gruppe und der IKR Kuschen Unternehmensgruppe, der Stadt seinen Anteil zum Kauf angeboten. Damit ist zwar das Bauvorhaben an sich noch nicht vom Tisch, aber der gewinnorientierte Investor nun auf dem Rückzug. Die München-Liste betont stets: Auch noch so massives Bauen senkt die Mieten nicht, solange immer weiter Tausende hochqualifizierte, bestens bezahlte Jobs in München geschaffen werden, die weitere Nachfrage von außen auslösen und damit die Knappheit und den Preisanstieg am Wohnungsmarkt weiter befeuern. Dafür zerstört massives Bauen aber unsere letzten Grünflächen und Frischluftschneisen, der Verkehr wächst, die Infrastruktur ist überlastet. Von herausragender Bedeutung ist die Stärkung der strukturschwächeren Regionen, z.B. durch bevorzugte Förderung von Universitäten, Ausbau des schnellen Internets und der Mobilfunknetze, gute Bus- und Zugverbindungen, Erhalt bzw. Wiederschaffung von Arbeitsplätzen und aller nötigen Infrastruktur wie Schulen und Verwaltung. Michael Melnitzki fordert, dass Informationen der Stadt an die Bürger sowie Gutachten im Auftrag privater Investoren unbedingt korrekt sein müssen, dass keine Planungen im Außenbereich erfolgen, die Baunutzungsverordnung beachtet wird und gebotene Umweltverträglichkeitsprüfungen durchgeführt werden. "Die Einwände von Bürgern, die bei Bauvorhaben mitdenken, müssen unbedingt ernst genommen werden. Dafür setze ich mich ein!", so Michael Melnitzki, der für die München-Liste für den Stadtrat kandidiert und sich in der BI Münchberger Straße engagiert. Um den Verkehrskollaps in München noch abzuwenden, schlägt er den raschen Ausbau eines engmaschigen Tramnetzes vor sowie Express-Straßenbahnen, beginnend am Autobahnring. Dadurch soll erreicht werden, dass möglichst viele Pendler freiwillig darauf verzichten, mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Melnitzki weiter: "Ein zentrales Anliegen von mir ist, die Verdrängung von älteren Münchnerinnen und Münchnern aus ihren Wohnungen zu stoppen. München muss eine Generationenstadt bleiben und auch für unsere Kinder und Enkel noch Gestaltungsmöglichkeiten bieten."&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228746</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228746</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:59:49 +0100</pubDate></item><item><title>Maßnahmen für saubere Luft</title><description>&lt;p>Grüne im Bezirksausschuss 17 fordern Beteiligung des BA&lt;/p>&lt;p>Die grüne Fraktion im Bezirksausschuss Obergiesing-Fasangarten (BA 17) hat beantragt, dass der Bezirkausschuss an der Entwicklung von kurzfristig wirksamen Maßnahmen für saubere Luft an der Tegernseer Landstraße und der Chiemgaustraße beteiligt wird. Der Stadtrat hatte derartige Maßnahmen Ende März beschlossen."Nachdem Ministerpräsident Söder und Oberbürgermeister Reiter frohlockten, dass in München mit der Luft alles in Ordnung sei, ist dies das Eingeständnis, dass gerade im 17er-Bezirk noch immenser Aufholbedarf besteht", erklärt Philippe Oßwald, Mitglied der Grünen im Unterausschuss Umwelt. An den beiden Messpunkten im Bezirk Obergiesing-Fasangarten würden die zulässigen Grenzwerte um fast 50 Prozent überschritten. Da die EU dazu tendiert, die Grenzwerte zu verschärfen, ist aus Sicht der Grünen im BA 17 zwingend Handlungsbedarf gegeben.Nach Beschluss des Stadtrats sollen ergebnisoffen kurzfristig wirksame Maßnahmen zur Geschwindigkeitsregulierung, Veränderung der Straßenaufteilung und der Ampelschaltung geprüft werden. Die Grünen fordern, dabei auch Maßnahmen zu berücksichtigen, die motivieren sollen, vom Pkw auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.So könnte zum Beispiel auf der Chiemgaustraße eine Busspur eingerichtet werden. "Wenn die Leute die Busse an sich vorbei fahren sehen, kommen sie am ehesten ins Überlegen, ob sie nicht lieber auch da drin sitzen würden anstatt im Stau zu stehen", meint Zoe Bäcker, grünes Mitglied im Unterausschuss Verkehr des BA 17. Die übrigen Fraktionen im Stadtteilparlament nahmen den Antrag der Grünen an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217976</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217976</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:18:30 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt in der Lincolnschule</title><description>&lt;p>Am 28. September von 9 bis 12 Uhr findet auf dem Pausenhof und in der Schule der Lincolnschule (Cincinnatistraße 63) ein Flohmarkt für Kinder- und Jugendartikel statt. Angeboten werden Baby-, Kinder- und Jugendartikel wie z.B. Bekleidung, Spielsachen, Sportartikel, Bücher, Tonträger und vieles mehr. Eine Tischreservierung ist unter http://flohmarkt.eb-lincolnschule.de/ möglich. Die Standgebühr beträgt 7 Euro, der Aufbau beginnt ab 8 Uhr. In der Mehrzweckhalle besteht die Möglichkeit, sich einen Tisch mit der Länge 1,20 m auszuleihen zzgl. 10 Euro Pfand. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223331</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223331</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:51:41 +0100</pubDate></item><item><title>Die Münchner Insel kennenlernen</title><description>&lt;p>Kennen Sie schon die Münchner Insel unter dem Marienplatz, deren Angebot und Zielsetzung? Dann erfahren Sie mehr darüber am Wissenswertabend am Donnerstag, 23. Mai, um 19.30 Uhr, im Gemeindesaal der Jesajakirche (Balanstraße 361) mit Pfarrer Tilmann Haberer, Leiter der evang. Seite der Münchner Insel. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Münchner Insel ist eine Lebens- und Krisenberatungsstelle der beiden großen christlichen Kirchen. Sie steht jedem kostenlos ohne Anmeldung und vorheriger Terminabsprache - also praktisch sofort -, auch anonym zu jedem Thema bzw. jeder Krisensituation zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219345</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219345</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:30:38 +0100</pubDate></item><item><title>Neues vom BA 17</title><description>&lt;p>Grüne und SPD kooperieren&lt;/p>&lt;p>Die Fraktionen von Grünen und SPD einigten sich für die kommende Legislaturperiode auf eine Zusammenarbeit im Bezirksausschuss 17 Obergiesing-Fasangarten. Themen, welche die beiden Parteien gemeinsam angehen wollen, sind die Förderung der lokalen Wirtschaft sowie die Unterstützung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern während und nach der Corona-Pandemie, die Erhaltung der Frischluftschneise im Hachinger Tal sowie die verkehrsberuhigte Umgestaltung des Tegernseer Platzes. Generell soll die Verkehrswende weg vom Auto, hin zu ÖPNV, Rad und Fußgängern vorangetrieben werden. Neben einer Realschule und Sportstätten für den Breitensport, wollen sich die Parteien auch für mehr Grün im Viertel einsetzen.Beide Parteien einigten sich auf Carmen Dullinger-Oßwald (Grüne) als alte und neue Vorsitzende des Gremiums. Zweiter Vorsitzender soll Alexander Schmitt-Geiger (SPD) werden, der dritte Vorsitz soll nach den Vorstellungen der Bündnispartner an die CSU gehen. Von sechs geplanten Unterausschüssen sollen drei Vorsitze an die Grünen (Umwelt, lokale Wirtschaft, Kultur), zwei an die SPD (Familie-Soziales-Ausbildung, Verkehr) und einer an die CSU (Bau-Planung-Wohnen) gehen. Sprecher*in der grünen Fraktion sind Simone Wittmann (Organisation „Ois Giasing“ und „Lokalsupport Giesing“) und Joachim Lorenz (ehemaliger Umweltreferent der Stadt München). Fraktionssprecher der SPD ist Alexander Schmitt-Geiger (Perlacher Forstverein).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229916</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229916</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:52:14 +0100</pubDate></item><item><title>Weichen gestellt</title><description>&lt;p>Bald 230 neue Wohnungen&lt;/p>&lt;p>Der Feriensenat des Stadtrats hat die Weichen für die städtebauliche Entwicklung eines derzeit nicht bebauten Areals am östlichen Rand von Obergiesing-Fasangarten an der Münchberger Straße gestellt. Der gebilligte Bebauungsplanentwurf mit Grünordnung für die rund vier Hektar große Fläche ermöglicht zirka 230 Wohnungen und eine Kindertageseinrichtung mit zwei Kindergarten- und zwei Kinderkrippengruppen. Das neue städtebauliche Projekt markiert zugleich die Stadteinfahrt entlang der Bundesautobahn A8.Die Planung basiert auf der Überarbeitung des im Jahre 2016 durchgeführten städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbes, den die Münchner Planungsbüros Beer Bembé Dellinger Architekten und Stadtplaner mit Valentien + Valentien Landschaftsarchitekten und Stadtplaner für sich entscheiden konnten. Deren Entwurf sieht eine kompakte und schützende Bebauung zur Autobahn hin vor, die mit Einzelgebäuden im Westen eine Angersituation bildet. Im Übergang zum Bestand ist eine öffentliche Grünfläche vorgesehen. Durch ein öffentlich nutzbares Wegenetz und neu gestaltete Freiflächen wird die Erholungs- und Aufenthaltsqualität in dem Gebiet deutlich verbessert.Im nächsten formellen Verfahrensschritt ist die Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch vorgesehen. Hier wird den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben, sich eingehend über die Planung zu informieren und Äußerungen zur Planung vorzubringen. Der Zeitraum dieser Öffentlichkeitsbeteiligung wird noch bekannt gegeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229394</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa229394</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:46:53 +0100</pubDate></item><item><title>Der Gelbe Bücherbus ändert seinen Weg</title><description>&lt;p>Der Gelbe Bücherbus fährt ab sofort jeden zweiten Dienstag zur Cincinnatistraße / Ecke Marklandstraße (beim Hit-Markt / S-Bahn-Station Fasangarten) und steht dort von 14.30 bis 15.30 Uhr. Dafür wird die Station an der Balanstraße 358 aufgegeben und nicht mehr angefahren. Bereits seit 1951 bringen die Bücherbusse immer neue Medien in Wohnviertel ohne eigene Stadtteilbibliothek. Die Besucherinnen und Besucher können neben der aktuellen Medienauswahl auf den etwa drei Millionen Medien umfassenden Gesamtbestand der Münchner Stadtbibliothek zugreifen. Mehr Infos gibt es unter www.muenchner-stadtbibliothek.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217176</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217176</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:39:49 +0100</pubDate></item><item><title>Kostenlos DiscoDance ausprobieren</title><description>&lt;p>Am 23. und eine Woche später, am 30. September, lädt die TanzSportGemeinschaft München e.V. musikbegeisterte Kinder und Jugendliche zum kostenlosen DiscoDance-Probetraining in die Cincinnatischule (Cincinnatistraße 63), ein. Sowohl bei den Kids (6-10 Jahre) als auch bei den Junioren (ab 11) kann man sich an diesen beiden Montagen mitreißen lassen von fetzigen Beats und einer sympathischen Gruppe. Die Gruppe trifft sich um 17.50 Uhr vor der Schule. Von 18 bis 19 Uhr haben Interessierten dann die Gelegenheit DiscoDance zu testen. Mehr unter www.tsg-muenchen.de&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223024</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223024</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:34:04 +0100</pubDate></item><item><title>Obergiesing/Fasangarten · Reparieren statt wegwerfen</title><description>&lt;p>Das nächste Repair Cafe Giesing findet am Samstag, 20. Oktober, von 14 bis 17 Uhr statt.&lt;/p>&lt;p>Das nächste Repair Cafe Giesing findet am Samstag, 20. Oktober, von 14 bis 17 Uhr statt.&lt;/p>&lt;p>Reparieren statt wegwerfen - das schont den Geldbeutel, spart Ressourcen und macht Freude. Ein Repair Cafe ist ein Reparatur-Treff, bei dem ehrenamtliche Reparateure kostenfrei dabei helfen, defekte Geräte wieder Instand zu setzen.&lt;/p>&lt;p>Ein solches Repair Cafe gibt es auch in Giesing. Auf Initiative des 103er - Freizeitreff Obergiesing und des Quartiersmanagements der Sozialen Stadt Giesing haben sich ehrenamtliche Reparateure zusammengeschlossen, um ihr Wissen mit den Besuchern zu teilen. Der letzte Termin für 2018 steht schon fest: Samstag, 17. November. Wie der Name schon sagt, gibt es parallel bei einem Repair Cafe auch die Gelegenheit bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen. Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate, wie z.B. Uhren, sowie Textilien (z. B. Hosen). Es wird gebeten nur ein (tragbares) Gerät, Kleidungsstück pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann.&lt;/p>&lt;p>Es werden keine Röhrenfernseher, Mikrowellen sowie Smartphones repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können auf Grund ihrer Konstruktion meist nur sehr schlecht repariert werden.&lt;/p>&lt;p>Reparateure, die kurzfristig oder zukünftig ihr Wissen weitergeben möchten und beim Repair Cafe mitwirken mpchten, können sich im 103er - Freizeitreff Obergiesing melden (Perlacher Straße 103, Tel. 089/ 69 15 892,  103er@kjr-m.de ).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210340</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210340</guid><pubDate>Thu, 11 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fasangarten · »Tag der offenen Baustelle«</title><description>&lt;p>Zum »Tag der offenen Baustelle« am Sonntag, 21. Oktober von 11 bis 17 Uhr in der neuen Zweigstelle der Europäischen Schule München (Auguste- Kent-Platz) lädt das Staatliche Bauamt München 1 ein.&lt;/p>&lt;p>Zum »Tag der offenen Baustelle« am Sonntag, 21. Oktober von 11 bis 17 Uhr in der neuen Zweigstelle der Europäischen Schule München (Auguste- Kent-Platz) lädt das Staatliche Bauamt München 1 ein.&lt;/p>&lt;p>Interessierte Besucher erhalten im Rahmen von zwölf halbstündigen Rund- gängen &#x96; fachkundig begleitet von Vertretern des Staatlichen Bauamts München 1 sowie der Bauleitung, des verantwortlichen Architekturbüros und der Europäischen Schule München &#x96; Informationen zur aktuellen Erweiterung des Schulkomplexes mit Kindergarten, Grundschule und Sporthalle. Darüber hinaus können sich die Besucher im Bereich des Foyers und der Mensa an verschiedenen Ständen der beteiligten staatlichen Institutionen sowie der Europäischen Schule München über die Projekte und Initiativen zum Neubau des Bundes informieren.&lt;/p>&lt;p>Da die Plätze für die geführten Rundgänge in Gruppen von je 25 Personen begrenzt sind, ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich! Interessierte finden dazu weitere Infos unter  www.stbam1.bayern.de/&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210243</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa210243</guid><pubDate>Wed, 10 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fasangarten · Sportprogramm der Fitnesslöwen</title><description>&lt;p>Die Leichtathletikabteilung des TSV München von 1860 &#x96; Die Fitnesslöwen &#x96; bieten in der Sporthalle am General-Kalb-Weg in Fasangarten jede Menge Sportkurse für Groß und Klein an.&lt;/p>&lt;p>Die Leichtathletikabteilung des TSV München von 1860 &#x96; Die Fitnesslöwen &#x96; bieten in der Sporthalle am General-Kalb-Weg in Fasangarten jede Menge Sportkurse für Groß und Klein an.&lt;/p>&lt;p>Montag:&lt;/p>&lt;p>Birgitta&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>17.15 bis 18 15 Uhr: Eltern- und Kind-Turnen (1,5 bis 4-jährige) Gruppe ll Birgitta&lt;/p>&lt;p>18.15 bis 19.15 Uhr: Wirbelsäulengymnastik mit Birgitta&lt;/p>&lt;p>19.15 bis 20.00 Uhr: Allgemeine Fitness/Sportabzeichentraining mit Sebastian&lt;/p>&lt;p>20.00 bis 21.30 Uhr: Volleyball für Fortgeschrittene und Anfänger mit Rebecca &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Dienstag:&lt;/p>&lt;p>18.00 bis 19.30 Uhr: Kondition &amp;amp; Fitness (Enruachsene &amp;amp; Jugendliche) Halle ll mit Julia&lt;/p>&lt;p>18.00 bis 19.30 Uhr: Joga in Halle I&lt;/p>&lt;p>19.30 bis 20.30 Uhr: Pilates Juli &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Mittwoch:&lt;/p>&lt;p>17.30 bis 18.30 Uhr: Selbstverteidigung für Schüler/Jugendliche mit Hans in Halle I&lt;/p>&lt;p>17.30 bis 18.30 Uhr: »lm AIter fit und mobil«/60 + mit Birgitta in Halle Il&lt;/p>&lt;p>18.30 bis 19 45 Uhr: Selbstverteidigung/Abwehrtechni ken für Senioren mit Hans in Halle I&lt;/p>&lt;p>18.30 bis 19.45 Uhr: Fitnessgymnastik mit Julia in Halle ll&lt;/p>&lt;p>19.454 bis 21.45 Uhr: Badminton für Fortgeschrittene und Anfänger mit Gerald.&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>Während der bayerischen Schulferien findet kein Training stätt, da die Halle geschlossen ist. Mehr Infos gibt es unter  www.tsv1860.org&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208109</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa208109</guid><pubDate>Tue, 21 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fasangarten · Trainer für Leichtathletik gesucht</title><description>&lt;p>Es macht dir Spaß, mit Kindern spielerisch zu arbeiten? Du hast Grundkenntnisse im Training mit Kindergartenkindern?&lt;/p>&lt;p>Die Leichtathletikabteilung des TSV 1860 sucht Trainer für Leichtathletik mit Kindergartenkindern im Alter von 5 bis 6 Jahren und Eltern-Kind-Turnen im Alter von 1 bis 3 Jahren mit Spielen und allgemeinen Grundlagen im General-Kalb-Weg in Fasangarten montags und dienstags. Bei Interesse und weitere Fragen kann man sich unter E-Mail  viola.oberlaender@tsv1860.org&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206371</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa206371</guid><pubDate>Wed, 27 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fasangarten/Giesing · Little O Poetry am 30. Juni</title><description>&lt;p>Am 30. Juni ab 14 Uhr verwandeln die Bürgerinitiative Amisiedlung gemeinsam mit den Poesieboten das Foyer des Kultkinos Cincinnati, die Treppe und den Platz davor in einen fröhlichen Festplatz für Musik und Poesie.&lt;/p>&lt;p>Groß und Klein sind herzlich eingeladen&lt;/p>&lt;p>»Little O« dient dabei als spielerisches Motto und ist eine Reminiszenz an das legendäre Oktoberfest der Amis, das hier gleich ums Eck stattfand. Jeder, ob Einzelperson, Verein oder Institution, kann ein oder mehrere Werke beisteuern. Gefragt sind poetische Gedanken, Wünsche und Träume aller Art, ob gereimt oder ungereimt. Gerne auch in Englisch. Bis Ende Juni können diese an den Poesiebriefkasten (Wirtstraße 17, 81539 München) geschickt oder in den poetischen Wanderbriefkasten vor dem Cincinnatikino (Cincinnatistraße 31) eingeworfen werden. Dieser wurde extra für diese Aktion dort eingepflanzt. Poesieflugkarten, die für einen besonders langen Flug sorgen, liegen ebenfalls dort aus.&lt;/p>&lt;p>Bei einem fröhlichen Sommerfest am Samstag, 30. Juni, treten die Verse dann ihre Himmelfahrt an (Ballonaktion)&#x96; umrahmt von einem poetisch-musikalischen Programm bei freiem Eintritt. Ab 14 Uhr geht es los mit einem Kinderaktionen, oganisiert vom benachbarten Jugendzentrum Red Dragon. Es gibt Kaffee und Kuchen und die Gedichte können vor dem Abflug bestaunt werden.&lt;/p>&lt;p>Später werden die »Tonjuwelen«, ein A-Capella-Damen-Chor die Gäste musikalisch unterhalten. Wer sich traut kann auch bei der anschließenden Offenen Poetenbühne auftreten.&lt;/p>&lt;p>Anmelden werden vorher unter  info@poesiebriefkasten.de erbeten, man kann sich aber auch spontan zu einem Beitrag entscheiden.&lt;/p>&lt;p>Nach der Ballonaktion mit gemeinsamen Singen spielt die Band Westumfahrung, Country Musik bis nach Sonnenuntergang. Das Fest wird durch den BA 17 unterstützt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205928</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205928</guid><pubDate>Fri, 22 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Selbstverteidigung für Frauen</title><description>&lt;p>Selbstverteidigungskurs für Frauen&lt;/p>&lt;p>Die Fitnesslöwen bieten seit Jahren sehr erfolgreich Selbstverteidigungsprogramme für interessierte Frauen wie auch für Seniorinnen an. Die Fitnesslöwen sind eine Unterabteilung der Leichtathletikabteilung des TSV München v. 1860. Der Kurs findet in der Sporthalle am General-Kalb-Weg 33 im Fasangarten statt, jeweils mittwochs von 18.15 bis 19.00 Uhr (außer Ferien und Feiertage).Teilnahme: Einfach hingehen, bequeme Kleidung/Sportschuhe mitbringen und gleich mitmachen.Das Thema lautet „Wie verhalte ich mich richtig, wenn Gewalt angedroht wird bzw. durch Gewalt auf mich eingewirkt wird?“Die Trainer dieses Selbstverteidigungsprogramms geben nützliche Tipps im Bereich der Wahrnehmung, der verbalen sowie der nonverbalen Kommunikation. Es reicht in vielen Fällen bereits aus, um Angreifer zu irritieren bzw. abzuwehren, einfach selbstbewusst, forsch und souverän aufzutreten, aber im Ernstfall auch Möglichkeiten der körperlichen Abwehr „in petto“ zu haben. Daher runden die Anwendung von Techniken aus dem Ju-Jitsu und anderen Kampfsport- und Kampfkunstarten das Abwehren von Angriffen das Kursangebot ab. Die Grundtechniken kann jedermann/-frau leicht erlernen. Ferner werden durch das Training die Kraft, die Ausdauer und die Dehnfähigkeit geschult. Wir stellen seit Jahren fest, dass sich die Teilnehmer an unseren Programmen wesentlich selbstbewusster und souveräner in der Gruppe wie auch im öffentlichen Raum bewegen. Insbesondere wird gelehrt, Gefahren frühzeitig zu erkennen, Konflikte verbal zu lösen, jedoch aber auch Angreifern selbstbewusst entgegenzutreten. Mehr Infos und Kontakt: &lt;i>www.tsv1860leichtathletik.org&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZeVpUQmpabUl0T1daacoZMpxDre6eisHmrTfS7iFJAF7donnovGTxJO0eNbzG3pfWelJqmmXVYmZPvZaBjs67gNjKp5JPoo9HaKoPL_cgmloptgaB48RsWDPtk7aFT5mUsjzRFJNH_aJ2YQqbfvbr-8vWGLkgvGaTXyk8Zjs=?preset=fullhd" length="506485"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/selbstverteidigung-fuer-frauen/cnt-id-ps-471ef5a5-8b63-4b4a-9981-34dd935df911</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-471ef5a5-8b63-4b4a-9981-34dd935df911</guid><pubDate>Fri, 22 Aug 2025 21:21:55 +0200</pubDate></item><item><title>1.000 neue Wohnungen am Perlacher Forst geplant</title><description>&lt;p>1.000 neue Wohnungen am Perlacher Forst geplant&lt;/p>&lt;p>Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) entwickelt ihre Münchner Wohnsiedlung „Perlacher Forst“ weiter und schafft bis zu 1.000 zusätzliche Wohnungen. Dabei soll der Charakter der „Ami-Siedlung“ erhalten bleiben und an künftige Herausforderungen angepasst werden. Rund 400 Interessierte hatten online, knapp 30 Mieterinnen und Mieter vor Ort die Gelegenheit, eigene Ideen für die Zukunft ihrer Siedlung in die Planungen einfließen zu lassen.&lt;/p>&lt;p&gt;Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) veröffentlicht jetzt kürzlich das vollständige Protokoll des Beteiligungsworkshops zur Weiterentwicklung der Siedlung am Perlacher Forst. Der Workshop bot über vier Stunden hinweg Raum für Information, Austausch und Mitwirkung – darunter eine einstündige Vortragsrunde, gefolgt von intensiven Diskussionen an zwei Thementischen über die Architektur, Nutzungen und Standorte der „Grünen Höfe“. Die Teilnehmenden arbeiteten direkt mit den verantwortlichen Planerinnen und Planern am Modell der Siedlung. Die Veranstaltung wurde live übertragen, zudem lief parallel ein Online-Workshop, um auch digitale Beiträge zu ermöglichen. „Dass so viele Menschen – vor Ort wie online – ihre Zeit und Perspektiven eingebracht haben, zeigt das große Interesse an der Weiterentwicklung der Siedlung und freut uns als BImA sehr“, sagt Alexander Regnauer, Projektverantwortlicher in der zuständigen Münchner BImA-Hauptstelle Portfolio Management. „Diese Rückmeldungen sind für uns ein zentraler Baustein, um den weiteren Planungsprozess gemeinsam und transparent zu gestalten.“Die Teilnehmenden befürworteten grundsätzlich die im Entwicklungskonzept vorgeschlagenen Standorte, regten jedoch an, diese im weiteren Prozess sorgfältig zu prüfen und bei Bedarf anzupassen. Dies gilt besonders für den nordwestlichen Standort – vor allem im Hinblick auf den Erhalt der Baumgruppe als grünes „Eingangstor“ zur Siedlung. Andererseits wurde auch die Chance betont, dort durch gezielte planerische Anpassungen bislang ungenutzte Flächen sinnvoll zu entwickeln.Breite Zustimmung fanden die zentralen Standorte im Umfeld des Kinos, die als Aufwertung des bestehenden Treffpunkts verstanden wurde. Flächen mit geringem Baumbestand wurden bevorzugt, da hier weniger Eingriffe in den Baumbestand notwendig wären.Auch im Süden fand der vorgeschlagene Standort Akzeptanz – mit der Einschränkung, ihn leicht östlich zu verschieben, um angrenzende Baumbestände zu schonen.Ein klarer Schwerpunkt lag auf sozialen und gemeinschaftlichen Einrichtungen: Kitas und Schulen, wohnortnahe Arztpraxen und Pflegeangebote wurden dabei als besonders wichtig erachtet. Die Idee einer generationenübergreifenden Siedlung fand breite Unterstützung – insbesondere mit Blick auf barrierefreie, altersgerechte bzw. kleine Wohnungen im Neubau.Im Bereich Gewerbe wurde betont, dass eine maßvolle Entwicklung gewünscht ist. Bestehender, geschätzter Einzelhandel solle ergänzt werden – etwa durch kleinere, quartiersnahe Läden wie eine Pizzeria, einen Friseur oder einen Biergarten. Dabei wurde angeregt, ein Vermietungskonzept zu entwickeln, das sich nicht vorrangig an kommerziellen Interessen orientiert.Die Teilnehmenden betonten, dass sich die Neubauten in ihrer Höhe am Bestand orientieren und als offene Höfe – nicht als geschlossene Blöcke – konzipiert sein sollten. Die Sorge, die Grünen Höfe könnten blockartige Strukturen erzeugen, konnte im Workshop durch das geplante Konzept, die Arbeit am Modell und den Gesprächen mit den Planerinnen und Planern entkräftet werden: Die Höfe sollen öffentlich zugänglich und durchlässig gestaltet sein.Ein zentrales Anliegen war zudem die Begrünung – sowohl innerhalb der Höfe als auch auf den Dächern. Das nun veröffentlichte Protokoll dokumentiert sämtliche Beiträge aus dem Workshop, enthält eine Übersicht aller online eingegangenen Fragen und liefert detaillierte Antworten auf viele Anliegen der Beteiligten. Es ist online auf der Projektwebsite verfügbar unter: &lt;i>wohnraumoffensive-perlacher-forst.bundesimmobilien.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpnMllqQmxZMkV0WWpJeuVq1lLBGiLSmu07raU7qPis9XP4Gy6OZo8y5NEvGJvMN_UemdWKX9gj1O6CIKk4WlyI4kemM8rP9dQI4ktv1APLA3jhoa62eSOiR8B3wJVG-9zF2RkSURio1UD6v13U_NDV5T1B8RKFnv8u4jYjo1c=?preset=fullhd" length="305848"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1000-neue-wohnungen-am-perlacher-forst-geplant/cnt-id-ps-b9b24a7f-90e2-4088-a600-65ba6ef9003d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9b24a7f-90e2-4088-a600-65ba6ef9003d</guid><pubDate>Mon, 11 Aug 2025 14:49:08 +0200</pubDate></item><item><title>Zugverkehr zwischen Giesing und Holzkirchen soll ab 10. Juli schrittweise aufgenommen werden</title><description>&lt;p>Die aktuell gesperrte Bahnstrecke zwischen Giesing und Holzkirchen kann voraussichtlich ab dem 10. Juli schrittweise wieder für den Zugverkehr freigegeben werden. Die Sperrung sorgt derzeit für massive Einschränkungen im südlichen Landkreis München.&lt;/p>&lt;p>Zugverkehr zwischen Giesing und Holzkirchen wird schrittweise aufgenommen&lt;/p>&lt;p>Die aktuell gesperrte Bahnstrecke zwischen Giesing und Holzkirchen kann voraussichtlich ab dem 10. Juli schrittweise wieder für den Zugverkehr freigegeben werden. Bis dahin arbeitet die Deutsche Bahn (DB) mit Hochdruck an der Reparatur der Weichenschäden.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 27. Juni, war die Bahnstrecke zwischen Giesing und Holzkirchen aufgrund von schadhaften Schwellen an mehreren Weichen im Bereich Deisenhofen und Unterhaching gesperrt worden. Die kurzfristige Sperrung der S-Bahnlinie S3 sorgt seitdem für erhebliche Einschränkungen im südlichen Landkreis München. Besonders hart trifft es den Schülerverkehr: Zahlreiche Kinder und Jugendliche aus mindestens fünf Landkreisgemeinden sind betroffen, der Schulweg ist für viele derzeit kaum planbar.&lt;/p>&lt;h2>Busse überlastet: Landrat übt Kritik&lt;/h2>&lt;p>„Wir erleben derzeit eine massive Überlastung regulärer MVV-Buslinien, weil Fahrgastströme nicht durch einen funktionierenden Schienenersatzverkehr aufgefangen werden”, sagt Münchens Landrat Christoph Göbel: „Schüler haben dabei oft das Nachsehen, weil die Busse komplett überfüllt sind. Der Forderung der Eltern nach zusätzlichen Kapazitäten im Busnetz schließe ich mich an, sehe hier aber klar die Bahn in der Verantwortung. Es kann nicht sein, dass der Landkreis zusätzliche Busse finanziert, weil die Bahn den Schienenersatzverkehr nicht ausreichend ausstattet.” Kritik äußerte der Landrat auch an der fehlenden Abstimmung mit den Landkreiskommunen und dem MVV: Weder seien sie frühzeitig informiert noch in die Planungen zur Weichenerneuerung in Deisenhofen und Unterhaching eingebunden worden.&lt;/p>&lt;h2>Erforderliche Planungen laut DB abgeschlossen&lt;/h2>&lt;p>Seit der Sperrung hat die DB InfraGO nach eigenen Angaben „intensiv an einer Lösung gearbeitet, um schnellstmöglich wieder Zugverkehr auf der wichtigen Bahnverbindung zu ermöglichen”. In den vergangenen Tagen konnten demnach Baufirmen gebunden, Materiallieferungen abgesichert und die erforderlichen Planungen für die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Die DB InfraGO wird alle beschädigten Weichen in Unterhaching temporär ausbauen und vorübergehend mit geraden Schienen überbrücken. Dadurch sollen die S-Bahnen der Linie S3 ab Donnerstag, 10. Juli, im Laufe des Tages wieder zwischen Giesing und Deisenhofen fahren.&lt;/p>&lt;p>Für den Bahnhof Deisenhofen konnte die DB InfraGO die Weichenproduktion und -lieferung zusammen mit dem DB-eigenen Schwellen- und Weichenwerk deutlich beschleunigen, sodass bis zum 17. Juli komplett neue Weichen im Bahnhofsbereich eingebaut werden können. Somit könnten dann wieder alle Züge regulär verkehren: die S3 zwischen Mammendorf und Holzkirchen sowie die BRB zwischen München Hauptbahnhof und dem Oberland und Mangfalltal.&lt;/p>&lt;h2>Ersatzbusse im 20-Minuten-Takt&lt;/h2>&lt;p>Bis zum 10. Juli verkehren die S-Bahn München und die BRB weiter nach dem aktuellen Ersatzkonzept. So fahren im 20-Minuten-Takt Ersatzbusse zwischen Holzkirchen und Giesing mit Halt an allen Stationen. Auf der Schiene fährt die BRB regulär täglich einmal stündlich auf der Strecke Deisenhofen - Solln - Hauptbahnhof. Dabei kann die BRB aufgrund der Arbeiten im Bahnhof Deisenhofen nicht wie gewohnt die blauen FLIRT-Fahrzeuge aus dem Netz Chiemgau-Inntal einsetzen, sondern ist mit den weißen LINT-Fahrzeugen aus dem Netz Oberland unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Alternativ können Fahrgäste auch von Holzkirchen mit der RB 58 nach Kreuzstraße fahren und dort in die S5 Richtung München Ost umsteigen. Fahrgäste, die mit der RB 58 in Richtung München fahren müssen, wird empfohlen, bereits in Kreuzstraße in die S 5 umzusteigen.&lt;/p>&lt;p>Informationen zur S-Bahn München finden Fahrgäste unter &lt;i>www.s-bahn-muenchen.de/aktuell&lt;/i>. Die BRB informiert unter &lt;i>www.brb.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldRM1lUSTVORGt0WWpRMMXLagofTvI0cKujXYqtDikfP2aY8Ui_Q2qUEL-56WAAjJ-efohl_0CguGyYuKryEIN7ux2PWKKLoOMZyVet5ESl61z6SDsH0jjbhmQUghY-dI_ETIE33ff0AnuR8h880VTfY7Hee9SneYYrH3zo8SU=?preset=fullhd" length="1675643"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zugverkehr-zwischen-giesing-und-holzkirchen-soll-ab-10-juli-schrittweise-aufgenommen-werden/cnt-id-ps-5815af3c-25f6-4e63-8c75-f79572eefb21</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5815af3c-25f6-4e63-8c75-f79572eefb21</guid><pubDate>Thu, 3 Jul 2025 11:08:45 +0200</pubDate></item><item><title>Gelungener Osterbruch der Foodsaver</title><description>&lt;p>Foodsaver luden herzlich ein&lt;/p>&lt;p>Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich rund 180 Besucher auf dem Gelände des „Vineyard” ein, um gemeinsam einen unvergesslichen Tag zu erleben. Die Gäste genossen köstliche Speisen, die aus geretteten Lebensmitteln zubereitet wurden, und ließen sich die leckeren Kuchen schmecken, die von den Foodsavern gebacken wurden. Begleitet wurde das kulinarische Erlebnis von wunderschöner Live-Band-Musik (Amanda Pipper &amp;amp; The Seguazz), die für eine ausgelassene Stimmung sorgte.Die Kinder hatten besonders viel Spaß bei der Ostereiersuche im Außengelände. Die Freude war groß, als der kleine Max (Name geändert) den riesigen Stoffosterhasen als ersten Preis für das goldene Ei erhielt. Mia Haugwitz freute sich über den zweiten Preis, einen riesigen Teddybären, den sie am nächsten Tag gleich mit ins Kino nahm. Der Osterhase selbst stattete uns ebenfalls einen Besuch ab und brachte Schokoladenosterhasen und selbst geknüpfte Halsketten mit.Ein weiteres Highlight war das Kinderschminken, bei dem sich die kleinen Gäste in niedliche Osterhasen verwandelten. An der Pop-Cake-Station konnten sie zudem bunte Osterkuchen selbst backen. Auch die Bewohner des Alten- und Servicezentrums „Föhrenpark” genossen einen bunten Nachmittag voller Freude und Lachen.Alles in allem war der erste „Osterbrunch” ein rundum gelungenes Event, das viele lachende Gesichter und den Frühling in unsere Herzen brachte. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal und hoffen, noch mehr Gäste begrüßen zu dürfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpFMVpUUXpaakV0WmpnetP6AwvVutyZGcRDXHMYrs_JpCxtXmFHWLa6aG5tvWnRLkOAjfHNYwNffh7iL0ZoVgdpvXB5pJRmzlhimCcq47D66XRC9ic5djBeC5GNmZtb8SbtXR_fRmlSs_H1SAdlOtSEH5LylhvJc3yYKX15OhE=?preset=fullhd" length="344115"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gelungener-osterbruch-der-foodsaver/cnt-id-ps-eb2a0fd3-d77c-4daa-a13f-5650c4cca949</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eb2a0fd3-d77c-4daa-a13f-5650c4cca949</guid><pubDate>Thu, 17 Apr 2025 10:06:59 +0200</pubDate></item><item><title>Die Stunde Null - Programm zur Nachkriegszeit in München</title><description>&lt;p>Programm zur Nachkriegszeit in München&lt;/p>&lt;p>Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg durch die vollständige Kapitulation der deutschen Wehrmacht. 80 Jahre ist es damit her, dass dieser Krieg, der Millionen Menschen das Leben gekostet hat, zu Ende ging. München lag in Trümmern, die Infrastruktur war weitgehend zerstört, und ein neuer Staat unter demokratischen Vorzeichen sollte aufgebaut werden.&lt;/p>&lt;p>Wie die Münchner die Stunde Null erlebt haben, welche Aufgaben es zu bestehen galt und wie sich das Leben in München, das damals von den amerikanischen Streitkräften in der Übergangszeit regiert wurde, langsam wieder entwickelte, davon erzählen zahlreiche Veranstaltungen, die unter dem Titel: „Die Stunde Null? Wie wir wurden, was wir sind” zusammengefasst wurden. Eine Vielzahl von Veranstaltungen wurden in diesem Rahmen ins Leben gerufen, eine kleine Auswahl findet man hier.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 22. März, wird von 15.30 bis 18.00 Uhr im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof ein Begleitprogramm zur Ausstellung „Amis in der McGraw-Kaserne“ angeboten. Das Gespräch erfolgt in englischer Sprache. Trotz Fraternisierungsverbots und rechtlicher Hürden, die Beziehungen zwischen „Besatzern“ und „Besetzten“ erschwerten, gab es sie. Was geschah mit den vielen Kindern aus Verbindungen von amerikanischen GIs und deutschen Frauen? Podiumsteilnehmer Peter Grammer, Jahrgang 1947, gibt Einblicke in sein Leben und spricht über seine Adoptiveltern Mabel und Oscar Grammer.Anmeldung: &lt;i>reservierung@giesinger-bahnhof.de&lt;/i> oder unter Tel. 69 38 79-30.Am Freitag, 11. April, wird von 19.00 bis 21.30 Uhr an der Münchner Volkshochschule in Ramersdorf ein Vortrag mit Musik unter dem Titel „Stadtleuchten: Erzählungen aus dem Verborgenen – wie Migrant*innen seit der Nachkriegszeit die Stadtkultur prägen” gehalten. Die Veranstaltung untersucht, wie Migrant*innen seit der Nachkriegszeit zur Entstehung der neu geformten Münchner Gesellschaft beigetragen haben. Der Eintritt kostet 15 Euro, Anmeldung unter Tel. 48006 6750 oder online: &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i&gt;&lt;/p>&lt;p>An vier Terminen (Freitag, 14. März, 10.30 Uhr - Freitag, 21. März, 10.30 Uhr - Freitag, 4. April, 10.30 Uhr und Freitag, 11. April, 10.30 Uhr) wird im Bildungszentrum Einstein 28 ein Vortrag zum Thema: „Nur gute und moderne Literatur“ – 1945: Literarische Neuanfänge in München” gehalten. Seit Herbst 1945 engagierte man sich im stark zerstörten München für eine neue Literatur – aber „nur gute und moderne Literatur“, wie Erich Kästner postulierte. Die Vortragsreihe zeichnet die literarischen Anfänge von Erich Kästner, Alfred Andersch und Wolfgang Koeppen in der Nachkriegszeit nach. Veranstalter ist die Münchner Volkshochschule - der Eintritt kostet 8 Euro erm. 4 Euro - Anmeldung unter Tel. 48006 6239 oder online: &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Ein Vortrag mit Lesung unter dem Titel: „Dresden – München-Giesing – Dresden: Eva und Viktor Klemperers Flucht- und Wanderwege” wird am 7. Mai von 15 bis 17 Uhr im Münchenstift Haus St. Martin gehalten.Nach der Zerstörung Dresdens im Februar 1945 waren der jüdische Literaturwissenschaftler Viktor Klemperer und seine Frau knapp 16 Wochen zwischen allen Fronten „unterwegs“. Klemperers Tagebuch gibt über diesen „Überlebens-Weg“ Auskunft. Er führte schließlich ins Giesinger Martinsspital und zurück nach Dresden. Anmeldung unter Tel. 48006 6750 oder online unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. Mai, findet ab 22.30 Uhr im Gasteig HP 8 / Halle E die Lesung von Walter Kempowski: „Echolot” statt. Das „Echolot“ ist ein einzigartiges Werk, das Walter Kempowski in jahrelanger Arbeit aus Notizen, Tagebüchern, Briefen oder offiziellen Verlautbarungen zusammengetragen hat. In der Halle E lesen sich die Anwesenden dieses kollektive Tagebuch gegenseitig vor und erhalten so einen unmittelbaren Zugang zu den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs. Eine Veranstaltung der Münchner Volkshochschule in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek und der Fachschaft Allgemeine Literaturwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität. Anmeldung unter Tel. 48006 6239 oder online unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Begleitet wird die Reihe von einer Ausstellung: „Amis in der McGraw-Kaserne”, die bis zum Sonntag, 30. März, im Staatlichen Bauamt München 1 / Gebäudeflügel Tegernseer Landstraße zu sehen ist. Benannt wurde die McGraw-Kaserne übrigens nach dem amerikanischen Soldaten Francis X. McGraw, Medal-of-Honor-Träger Private First Class. Er fiel 1944 in der Schlacht m Hürtgenwald und wurde auf dem Henri-Chapelle American Cemetery in Belgien beigesetzt. Der Gebäudekomplex an der Tegernseer Landstraße symbolisiert wie kaum ein anderes den Wandel von der NS-Zeit zur Demokratie: ab 1935 NSDAP-Reichszeugmeisterei, 1945 bis 1992 McGraw-Kaserne der US-Armee, seither Dienstgebäude von Polizei und Staatlichem Bauamt. Die Ausstellung kombiniert die Geschichte des historischen Orts mit Biografien von Personen, deren Lebenswege mit diesem verbunden waren. Zusätzlich dokumentiert eine Fotoausstellung historische Spuren und deren Verschwinden infolge der Neugestaltung des Areals.&lt;/p>&lt;p>Geöffnet ist die Ausstellung von Dienstag bis Sonntag von 14.00 bis 20.00 Uhr. Eine begleitende Führung gibt es am Samstag, 29. März, von 14.00 bis 15.00 Uhr. Der Eintritt kostet 6 Euro und wird von der Münchner Volkshochschule in Kooperation mit den Freunden Giesings durchgeführt. Anmeldung unter Tel. 48006 6750 oder unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Alle weiteren, münchenweiten Vorträge, Lesungen und Ausstellung zum Thema findet man unter &lt;i>https://stadt.muenchen.de/news/stunde-null--ns-dokumentationszentrum.html&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRZNE5XTTBZelV0TnpGajmWgfAHN8dC54LQ5Zla869gDlfBGRBKSD3jl-B2pACaGXeqTI9lzweaHMPtV88hdjCJbIG07qKEa_iPu1FxkqXdXTPjkNb1SnYCppuqg1WvXbQ1NyAF6K2g1zeDZWDNaZ6N2CPsSgsCokY4Z0RtpR4=?preset=fullhd" length="322990"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-stunde-null-programm-zur-nachkriegszeit-in-muenchen/cnt-id-ps-c9a81470-0090-45ef-b72d-294b4b949211</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9a81470-0090-45ef-b72d-294b4b949211</guid><pubDate>Fri, 14 Mar 2025 08:33:12 +0100</pubDate></item><item><title>In Ehren gedenken: „Die Weiße Rose”</title><description>&lt;p>Unvergessen: Die Weiße Rose&lt;/p>&lt;p>Erst kürzlich jährte sich der Todestag der Mitglieder der Weißen Rose (Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst am 22. Februar 1943). Das Todesurteil wurde damals in Gefängnis München-Stadelheim noch am gleichen Tag der Urteilsverkündung vollstreckt. Begraben liegen sie am Friedhof an der Stadelheimer Straße unter der Nummer 73-1-18/19.&lt;/p>&lt;p>Im Februar 1943 wurden die 21-jährige Studentin Sophie Scholl und andere Mitglieder der NS-Widerstandsgruppe nach einer Flugblattaktion an der Münchner Universität, aufgedeckt durch den Hausmeister, verhaftet. Nur vier Tage später wurde sie zusammen mit ihrem Bruder Hans und Widerstandsgruppen-Mitglied Christoph Probst wegen ihres Kampfes gegen das Nazi-Regime im Gefängnis Stadelheim nach einem NS-Schauprozess hingerichtet. Die »Weiße Rose« hat eine Botschaft. Noch immer, auch 82 Jahre nach dem jähen Ende der Widerstandsgruppe. Diese Botschaft von Freiheit, persönlicher Verantwortung und Toleranz geht von München aus in die ganze Welt. Weitergetragen wird diese Botschaft von der »Weiße Rose Stiftung e.V.«, die mehr leistet, als das Andenken an junge Menschen wachzuhalten, die einen übermächtigen Unrechtsstaat bekämpft und das mit ihrem Leben bezahlt haben. Die Stiftung leistet Aufklärungsarbeit im Geist der Weißen Rose, in München, in Deutschland, in Europa. Jedes Jahr legen Vertreter verschiedener gesellschaftlicher Gruppen Blumen und Kränze am Grab der jungen Widerstandskämpfer nieder.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RJeU56VXdNV1l0WldZNMivNHN3oIJezqUXoQRqXu_vLkZj4y-xK67Z0Hwan1hOt7Jvns5Acoyl1eoccoMI1y1pZ1va8eXzcpjfcyLB-qGkn3MSIaDCBxe75IoTddkN4s0X0UeA1-JasEsCcwFql8NGk9QlDtUUqACHdovTnZo=?preset=fullhd" length="779579"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-ehren-gedenken-die-weisse-rose/cnt-id-ps-c2339ca2-3139-4f84-b3dc-4a178069918d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2339ca2-3139-4f84-b3dc-4a178069918d</guid><pubDate>Thu, 6 Mar 2025 10:25:12 +0100</pubDate></item><item><title>Zum Wegwerfen viel zu schade</title><description>&lt;p>Lebensmittel - zum Wegwerfen viel zu schade!&lt;/p>&lt;p>Der Verein Foodsaving &amp;amp; More wurde 2022 von Carmen Nolte und weiteren Mitstreitern ins Leben gerufen. Lebensmittel retten gehört für die engagierte Münchnerin aber schon viel länger zum täglichen Leben. Dabei geht es ihr vor allem auch um den Aspekt der Nachhaltigkeit, denn Verschwendung von Lebensmitteln ist ein Teil der Ursache der Klimakrise. Aber auch der soziale Aspekt kommt bei ihrem Projekt nicht zu kurz, denn dank der geretteten Lebensmittel brauchen Bedürftige nicht auf gesunde Lebensmittel zu verzichten. Dreimal die Woche werden gerettete Lebensmittel an den so genannten Fairteilern ausgegeben, jede Person darf dabei eine Tasche (keine Ikea-Tasche) voll von Lebensmitteln mitnehmen. Eine Überprüfung der Bedürftigkeit gibt es nicht, denn gerade angesichts der hohen Mieten in München sind auch viele Haushalte von Berufstätigen von finanziellen Problemen betroffen. Die ehrenamtlichen Mitstreiter von Foodsaving &amp;amp; More holen aus Lebensmittelmärkten ausrangierte Ware ab, die sie dann an Bedürftige, soziale Einrichtungen wie beispielsweise das ASZ Untergiesing und Fairteiler abliefern. Auch für ihren eigenen Bedarf dürfen sie sich Lebensmittel mitnehmen. Aktiv ist der Verein „Foodsaving &amp;amp; More” in ganz München und darüber hinaus auch deutschlandweit in vielen Regionen vertreten. Die Verteilung von Lebensmitteln findet immer dienstags, donnerstags und samstags zwischen 17 und 18 Uhr statt. Zu finden ist so ein Fairtailer unter anderem in der Jesajakirche in der Balanstraße 361. Rund 80 Personen kommen jeweils zu den Ausgaben. Die Helfer sind eine bunt gemischte Truppe, vom Teenager bis zum rüstigen Rentner mit 93 Jahren ist alles dabei. Ein Ziel der Aktionen ist es auch, Menschen zusammenzubringen: Gemeinsam statt einsam ist hier das Motto.&lt;/p>&lt;p>Dazu gehört auch die Aktion „Essen für alle”, die einmal im Quartal stattfindet. In einer gemeinsamen Kochaktion bereiten die Ehrenamtlichen die geretteten Lebensmittel zu gesunden Mahlzeiten zu und speisen zusammen, zum Beispiel in der Vineyard-Gemeinde in der Emersonstr. 1. Das nächste Essen soll kurz vor Ostern stattfinden. Dabei zeigen die Initiatorinnen und Initiatoren beispielhaft, wie sich auch mit einfachen Mitteln gesundes Essen zubereiten lässt. Höhepunkt des Jahres ist die „Wiesn für alle” im September, zu dem alle eingeladen sind. Für die Aktion „Essen für alle” wurde der Verein auch kürzlich im Rahmen der Aktion „Gesunde Nachbarschaft” von der AOK ausgezeichnet. Dem Verein geht es aber nicht um Preise, sondern um ein gutes Miteinander für einander aber auch für die Umwelt. Weitere Helfer sind immer willkommen, egal ob als Lebensmittelretter oder beim Verteilen, neue Mitglieder werden unbedingt gebraucht”, betont Carmen Nolte. Wer Interesse hat, kann sich einfach per E-Mail: &lt;i>info@foodsavingandmore.de&lt;/i> beim Vorstand des Vereins melden oder sich unter &lt;i>https://foodsavinandmore.de/dokumentenverwaltung&lt;/i> anmelden.&lt;/p>&lt;p>Aktuell ist der Verein dabei einen 3. Fairteiler aufzubauen, da dringend Bedarf besteht und die Abholer immer mehr werden. Geplant ist einen Fairteiler bei der „Vineyard-Gemeinde” in der Emersonstraße 1 zu installieren.Die Idee ist es, einen Bauwagen entsprechend umzubauen und dann als Fairteiler zu verwenden. Dafür braucht es allerdings noch Spenden, denn hierfür fallen Anschaffungskosten an. Das Spendenkonto findet man auf der Homepage unter &lt;i>https://foodsavinandmore.de&lt;/i> - man kann aber auch ganz einfach via Paypal spenden: &lt;i>Spenden@foodsavingandmore.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRNM01EVTVNekV0T1dGamX54K4hviapHKqqmT_1CbDnyluZG3rt3I7a5yjAVuslgPsp0Q_87zNsonaKT_M-5NQc-HNIN-A5GiMzkX9TrXOYfl1WSnn-LengGUv7QcHW_uHbqhCnUc4QdE39AHkwdb0eRdEZ1d2iD2tywrIwHOw=?preset=fullhd" length="300612"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zum-wegwerfen-viel-zu-schade/cnt-id-ps-581394d7-754a-452c-9d09-a020af94ae67</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-581394d7-754a-452c-9d09-a020af94ae67</guid><pubDate>Wed, 19 Feb 2025 10:41:00 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer FDP-Verband</title><description>&lt;p>Liberale wollen lokale Probleme lösen&lt;/p>&lt;p>Die FDP hat einen neuen Ortsverband Giesing gegründet. Er umfasst die FDP-Mitglieder in den Stadtbezirken Obergiesing-Fasangarten und Untergiesing-Harlaching. Der Vorstand des Ortsverbandes besteht aus dem Vorsitzenden Alexander Weitl, den Stellvertretern David Berends und Peter Hülsen sowie den Beisitzern Anna Buchholz, Heribert Wagner und Christoph Schneider. „Für uns ist es wichtig, den Gedanken des Liberalismus nicht nur auf der großen Bühne zu leben, sondern ganz konkret liberale Lösungen für lokale Probleme und das Zusammenleben vor Ort zu finden”, so Alexander Weitl, „ich freue mich, als Vorsitzender mit einem starken Team die kommenden zwei Jahre genau dafür einstehen zu können.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dKaE16TXpaRGd0Wm1ReiB6hqikTMCAdSQHETVsddcVPElx44p2F-RpqbC73WjEvK_8dwtEuaezz-IJuXli2TykqpLMaRKVKYdY-DZ1J4tKeGNnd8SUmFpH7MXGH8LPRnd2JgNi-g_2Nk7wimx-At0UsEjkWS2OqvvCF86cYSQ=?preset=fullhd" length="141803"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/157933</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/157933</guid><pubDate>Tue, 5 Dec 2023 11:38:09 +0100</pubDate></item><item><title>20 Jahre Red Dragon gefeiert</title><description>&lt;p>Treffpunkt für Kinder und Jugendliche&lt;/p>&lt;p>Vor 20 Jahren war der Beginn für die Kinder- und Jugendfreizeitstätte RED DRAGON holprig. Es konnte keine Baugenehmigung für ein Gebäude erteilt werden, weil in der sogenannten „Ami-Siedlung“ amerikanische Straßenverhältnisse herrschten. Insofern haben Renato Rill, Einrichtungsleitung, und seine damalige Kollegin beschlossen mit Streetwork, Ausflügen und Ferienfahrten loszulegen. Unter anderem hatten sie auch im Foyer des Cincinnati-Kinos einen Treffpunkt für die Kinder und Jugendlichen geschaffen. Durch die Unterstützung des Bezirksauschusses 17 konnte 2002 ein US-Schulbus gekauft werden, der als Freizeitstätte genutzt wurde. Schlussendlich im Frühjahr 2003 wurde zur Freude aller ein provisorisches Gebäude in Holzbauweise in Betrieb genommen. Es war für zehn Jahre geplant, aber wie es so mit Provisorien ist, sie halten länger als gedacht. Mittlerweile ergänzt das Holzhaus ein Bauwagen, der von den Besucher*innen sehr gut angenommen wird.800 Stammbesucher*innen haben die Freizeitstätte in den letzten 20 Jahren besucht in ihrer Freizeit. Von Gartenarbeit bis skaten – die Außenanlage ist das Highlight der Einrichtung. „Kaum eine andere Freizeitstätte hat so viel Platz“, bestätigt Sebastian Rohloff, MdB, in seinen Grußworten und ermahnt den Einrichtungsleiter, dass er doch als immer wiederkehrender Besucher auch gerne einen Stammausweis hätte. Auch Carmen Dullinger-Oswald, die Vorsitzende des Bezirksausschusses 17, ist sehr vertraut mit der Einrichtung und ein gern gesehener Gast. Von Anfang an hat sich das Gremium für die Freizeitstätte eingesetzt und immer wieder unterstützt. Sie erinnert in ihren Worten auch an die Möglichkeit der Kinder und Jugendlichen beim Bezirksausschuss Wünsche zu hinterlegen.Partizipation ist in der Freizeitstätte ein wichtiges Thema und Lena Odell, Stadträtin der Landeshauptstadt und in Vertretung für den Oberbürgermeister, greift das Thema in ihrer Rede auf, indem sie alle Besucher*innen der Freizeitstätte in das Kinder- und Jugendrathaus einlädt. Denn die Themen vor Ort sind vielleicht auch Thema in anderen Stadtvierteln und wie sonst auch in einem Rathaus ist es sinnvoll zentral zu steuern. Neben der praktizierten Inklusion, auch gehandicapte Kinder – und Jugendliche besuchen regelmäßig die Einrichtung, wurden auch schon tolle Preise gewonnen wie beim Internationalen Mädchentag mit dem Projekt „Ich bin die Held*in meines Lebens“. Insofern konnten auf 20 erfolgreiche Jahre zurückgeblickt werden, auch auf Bilderwänden in der Einrichtung, und es wurde ausgiebig gefeiert. Im Rahmen der Veranstaltung traten `Cookey´ und `Manius´ (Hip-Hop) und die Band `Bebis Garden´ (Swing, Country und Pop) auf, die die Besucher*innen musikalisch erfreuten. Abgerundet wurde das Angebot durch einen Foodtruck, ein tolles Kuchenbuffett und für die eher an Bewegung Interessierten mit einer Hüpfburg.&lt;/p>&lt;h2>AWO Kinder- und Jugendfreizeitstätte RED DRAGON&lt;/h2>&lt;p>Die Freizeitstätte bietet Kindern und Jugendlichen aus der Siedlung am Perlacher Forst und den benachbarten Gebieten jede Menge Spaß, Action und Interessantes an. Im Haus und auf den Außenanlagen gibt es viele Möglichkeiten, sich sportlich aktiv in seiner Freizeit zu betätigen (diverse Verleihmöglichkeiten im Haus, Bolzplatz, Skater-Anlage und Streetball-Platz). Die Einrichtung bietet jede Menge kreative Möglichkeiten und immer wieder interessante Bildungsangebote. Es werden Feste gefeiert, Tagesausflüge und Ferienfahrten angeboten oder man kann auch einfach nur Freunde finden und treffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpsaU1qQmpNell0T1RnM-tJMxaON3mAw9wr597Q8Y7z7VojiJesxwaPLqsvtDAe_uKTfSIYaTZyMY_a91WyN4ta4WA-Wxqi2RIIHmBWJe9kZjqfbbg6ED841_UTiJl6zo7gSyBwVIvBhLtiQhaLufHdBGT_i2XjFHUQpAf7ilQ=?preset=fullhd" length="612908"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251375</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251375</guid><pubDate>Thu, 11 May 2023 14:36:44 +0200</pubDate></item><item><title>World Cleanup Day</title><description>&lt;p>Müll sammeln und dann ins Kino&lt;/p>&lt;p>Im Zuge des World Cleanup Days wird am Samstag, 21. September, ab 11.00 Uhr in der Amisiedlung Müll gesammelt . Dazu lädt die Bürgerinitiative Amisiedlung gemeinsam mit der AWO Freizeitstätte „Red Dragon“ ein. Treffpunkt ist die „AWO-Freizeitstätte in der Lincolnstraße 60. Handschuhe muss jeder selber mitbringen. Ein Plan für siedlungsweite Müllsammelpunkte und den Müllshuttleservice wird vor Ort ausgegeben. Für eine kostenlose Brotzeit wird gesorgt, unterstützt durch die zahlreich ansässigen Sponsoren und Foodsaver.Einen Tag später zeigt die Bürgerinitiative Amisiedlung, am Sonntag, 22. September, ab 10.45 Uhr den Film "Plastic Planet" in dem erfolgreich geschützten Denkmal der Amisiedlung, dem Cincinnati Kino (Cincinnatistraße 31). Der Eintritt ist frei, dank der Unterstützung des Bezirksausschusses 17. Im Foyer des Kinos werden zudem Infotische unterschiedlicher Organisationen zum Thema platziert sein, wo man sich umfassend zum Thema informieren kann. Fürs leibliche Wohl ist bestens gesorgt.Mehr Infos gibt es unter www.amisiedlung.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVM01qSXlZV1V0T1dRM0FWnCFMgsfhXGy_Qljkd2qbRG_hziJHvBj4LmZo6iHp64BXh5OKAZg9kyZpBLZEjB1aI1zU_RzUCjNsk-xYCBSwQT4ghU94zrCEMBUMsOi430Bv2zYAH2_JEhdK4_qZg4uDiNTaw_aB2EHgL9IY4IY=?preset=fullhd" length="179925"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222948</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222948</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:16:16 +0100</pubDate></item><item><title>Unterwegs im Osten</title><description>&lt;p>MVHS setzt nach Corona-Pause ihre Stadtviertelführungen fort&lt;/p>&lt;p>Nach der langen coronabedingten Auszeit freut sich die Münchner Volkshochschule (MVHS) im Stadtbereich Ost, nun wieder mit ihren Stadtviertelführungen beginnen zu können. Die ersten Stadtviertelerkundungen rechts der Isar führen durch das noble Bogenhausen mit seinen prachtvollen Villen, die Gartenstadt Harlaching und die ehemalige US-Siedlung im Fasangarten.Für die Führungen gelten im Rahmen der COVID-19-Pandemie besondere Regelungen: So ist eine Voranmeldung mit Namen und Adresse erforderlich. Es werden keine Einzelkarten vor Ort verkauft. Die Gruppengröße hat die MVHS Ost für die Führungen auf zehn Plätze reduziert. Bei den Führungen ist ein Abstand der Teilnehmenden zueinander von 1,5 Metern einzuhalten, ebenso zur Rundgangsleitung. Ein Mund-Nasen-Bedeckung ist im Freien nicht erforderlich, sollte aber bereitgehalten werden, für den Fall, dass der Mindestabstand zu anderen Personen in Ausnahmefällen nicht eingehalten werden kann.Für Sonntag, 5. Juli, von 14 bis 16 Uhr, lädt die Volkshochschule unter dem Titel "Meister Possart liebte Pomp und Pathos" dazu ein, Villen und berühmte Persönlichkeiten in Bogenhausen zu entdecken. Treffpunkt ist am Europaplatz, beim Friedensengel.Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zu Beginn des Ersten Weltkrieges ließen sich in Bogenhausen Architekten und Bildhauer, Maler und Literaten, Gelehrte, Unternehmer und Wissenschaftler repräsentative Villen errichten. Einige der Gebäude sind zerstört, viele sind aber erhalten geblieben und erinnern an jene Zeit - und an illustre Bewohner wie Alfons Prinz von Bayern, Martin Aufhäuser, Adolph von Hildebrand, Georg Kerschensteiner, Max Littmann, August und Georg Pschorr, Ernst von Possart, Wilhelm Conrad Röntgen oder Richard Willstätter.Am Donnerstag, 9. Juli, von 17 bis 19 Uhr, geht es um "American Lifestyle im Fasangarten". Schauplatz ist die ehemalige US-Siedlung am Perlacher Forst, die ab 1954 erbaut worden ist. Die Wanderung beginnt vor dem Hotel Gambio am neu gestalteten Auguste-Kent-Platz, gleich bei der S-Bahn-Haltestelle Fasangarten. Schon hier ist zu erkennen, wie sehr das gesamte Viertel im Wandel ist. Der Weg führt kreuz und quer durch die Siedlung zur russisch-orthodoxen Kirche und endet nach vielen weiteren spannenden Stationen an der rumänisch-orthodoxen Holzkirche Mariä Verkündigung an der Fasangartenstraße. Hier wurden früher einmal Fahrkarten verkauft.&lt;/p>&lt;p>Aufstieg zum östlichen Isarhochufer&lt;/p>&lt;p>Schließlich geht es mit der MVHS Ost am Sonntag, 12. Juli, von 14 bis 16 Uhr, von der Marienklause zur Menterschwaige. Treffpunkt ist direkt an der Marienklause (Schlichtweg 15).Die im Jahr 1865 von Martin Achleiter errichtete Marienklause südlich des Tierparks Hellabrunn erfreut als Zeugnis naiver Volksfrömmigkeit seit über 150 Jahren die Spaziergänger im Isartal. Der Aufstieg zum östlich gelegenen Isarhochufer ist gut zu bewältigen. Auf dem Weg zum Gutshof Menterschwaige mit dem Lola-Montez-Häuschen wird die Entwicklung der "Gartenstadt Harlaching" zu einer malerischen Villenkolonie erläutert. Auch deren Kehrseite, die fortschreitende Zerstörung durch die starke Nachverdichtung, wird Thema sein.Alle Führungen kosten 7 Euro. Eine Voranmeldung ist zwingend nötig, online unter www.mvhs.de oder unter Tel. 6208206750 zu folgenden Zeiten: montags und dienstags von 9 bis 13 Uhr sowie mittwochs und donnerstags von 14 bis 19 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldWaVl6VmpNekV0WlRVdxgam0JYqQ-i64YncT9yF-3wZuKz5HhzsBWv3-egwkWWV_WooWLUxgYRLspQDgzhnhScV1-hiwTSHDNFUHNghmFcZpoMArYtEL4___PEcu8tSx_xcC5e4m0DP3gVy7qM5o9w6Acelwpf-cn7UQdylrw=?preset=fullhd" length="342565"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230882</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230882</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:56:06 +0100</pubDate></item><item><title>Erweiterungsbau fertig!</title><description>&lt;p>AWO-Haus für Kinder am Perlacher Forst feierlich eröffnet&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Freitag, 8. Februar wurde durch die Bürgermeisterin Christine Strobl der Erweiterungsbau für das AWO-Haus für Kinder am Perlacher Forst in der Lincolnstraße 58k feierlich eröffnet. Nachdem ein Teil der Kindergartenkinder im vergangenen Jahr in einem Container betreut wurde, können jetzt alle Kinder in den großzügigen und lichtdurchfluteten Räumen des Neubaus spielen und die Welt erkunden.Insgesamt bietet das Haus für Kinder, das in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag feiert, 188 Kindern Platz (6 Kindergarten- und 4 Kinderkrippengruppen sowie 5 integrative Plätze für Kinder mit Behinderungen).Der Erweiterungsbau umfasst auch 30 Personalwohnungen (Ein- und Zweizimmerappartements zwischen 34 und 54 qm). Aufgrund des Fachkräftemangels in München akquiriert die AWO gezielt Personal aus dem Ausland, vor allem aus Portugal, Spanien und Griechenland. Aber auch neu in München lebende Erzieher aus anderen Teilen Deutschlands benötigen schnell eine Wohnung. Die AWO München berücksichtigt dies seit Jahren in ihren Planungen und baut bei Neu- und Umbauten wann immer möglich auch Personalwohnungen. Die Kosten des Erweiterungsbaus belaufen sich auf insgesamt 7,3 Millionen Euro und werden neben der AWO auch durch die ihr nahestehende gemeinnützige Thomas-Wimmer-Stiftung getragen. 250.000 Euro hat die Münchner Wiesn-Stiftung, die Sozialstiftung der Wiesn-Wirte und Münchner Brauereien, zum Bau gespendet, eine Million Euro Zuschuss die Landeshauptstadt München geleistet.AWO-Geschäftsführerin Julia Sterzer: „Wir sind sehr froh, dass wir den gelungenen Erweiterungsbau unseres Hauses für Kinder fristgerecht fertigstellen konnten. Besonders wichtig sind mir die neuen Personalwohnungen, denn so können wir unseren Ruf als attraktive Arbeitgeberin weiter verstärken und pädagogischen Fachkräften, die wir fortlaufend suchen, perfekte Startbedingungen in München bieten.“Der Vorsitzende der AWO München-Stadt, Jürgen Salzhuber, ergänzt: „Die AWO hier in München hat lange vor anderen Firmen erkannt, dass eine bezahlbare Wohnung für viele Fachkräfte die Grundvoraussetzung ist, um überhaupt hierher ziehen zu können. Wir haben inzwischen über 300 Wohnungen für unsere Beschäftigten in unserem Wohnungsbestand und sind bereit, künftig noch mehr zu bauen.“Bürgermeisterin Strobl bedankte sich bei den Verantwortlichen der AWO ganz ausdrücklich. Mit über 60 Kinderbetreuungseinrichtungen sei sie einer der wichtigsten Träger. Besonders gut gefielen Strobl die hellen und großzügigen Räume und der weitläufige Außenbereich, den es in dieser Größe und Attraktivität in kaum einer anderen Münchner Kindertageseinrichtung gäbe.Weiterführende Informationen über die Einrichtung gibt es unter www.awo-muenchen.de/kinder-jugend/kinderbetreuung/haeuser-fuer-kinder-0-10-jahre/awo-haus- fuer-kinder-lincolnstrasseperlacher-forst/ueber-uns/&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJNMFptWmhPREl0TVRsbVugJW4zUrtYeHTbUsERd-NRMIg721Tb7BKse10h2521OczdmuJ6to1J5zd36j2K2KxSrYyRgvo2zubAJChR2LEGyWL9Y1j7O7KrjngY2aXJqC6xgFfCXF8zk4pUBVutCIVjp0ZTKS5exef4YphJ0tk=?preset=fullhd" length="303198"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215408</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215408</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:57:09 +0100</pubDate></item><item><title>Keine Chance für Langfinger</title><description>&lt;p>Wertvolle Sicherheitstipps von der PI 23 für die dunkle Jahreszeit&lt;/p>&lt;p>Auch wenn es derzeit noch ruhig ist, steht die heiße Phase in Sachen Einbruch erst noch bevor, spätestens wenn die Tage wieder kürzer werden, treiben diebische Banden wieder ihr Unwesen im Raum München. Eben diese früh einsetzende Dämmerung nutzen Einbrecher, um unbemerkt in das Objekt ihrer Begierde zu gelangen. Zwar sind die Zahlen für den gesamten Münchner Raum was Einbrüche anbelangt, rückläufig, doch kann Polizeihauptkommissar Dieter Heumann von der PI 23 in der Chiemgaustraße beileibe keine Entwarnung geben. Sorgen bereiten der Polizei darüber hinaus die steigenden Zahlen beim Diebstahl von motorisierten Zweirädern, die ins Visier der Diebesbanden geraten sind. „Auch wenn die Maschine abgesperrt auf der Straße steht, ist das für die organisierten Verbrecher kein Problem. Mit der entsprechenden Ausrüstung haben die innerhalb von drei Minuten ein solches Motorrad in ihren Lieferwagen eingeladen und sind schon wieder weg, erklärt der Erste Polizeihauptkommissar Helmut Biermeier. Die Motorräder werden oftmals gar nicht im Ganzen ins Ausland verbracht, sondern vielmehr in Werkstätten vor Ort zerlegt und die Einzelteile dann verkauft. „Dann wird es schwer nachzuweisen, woher die Teile genau stammen, erläutert Helmut Biermeier weiter. Sinnvoll ist es deshalb seine Maschine oder sein teures E-Bike registrieren zu lassen, damit im Zweifelsfall geklärt werden kann, wohin es gehört. „Wer sein Motorrad oder teures E-Bike nicht in einer Garage abstellen kann, dem sei angeraten, dieses nicht einfach nur abzusperren, sondern es beispielsweise an einer Stange oder einem unbeweglichen Gegenstand zu befestigen. Umso schwerer den Langfingern die Tat gemacht werde, umso eher werden sie sich einem anderen Objekt zuwenden«, lautet die Erfahrung der Polizei. So gibt es ebenso einfache Regeln, die es den Einbrechern schwer machen, in die eigenen vier Wände einzubrechen. Dazu gehöre es auch, Gartengerätschaften und vor allem Leitern nicht einfach im Garten offen zugänglich zu lagern. Leitern sollte man im Schuppen oder im Keller aufbewahren oder wenigstens anketten. Denn sonst wird auch ein gekipptes Fenster im 1. Obergeschoss zum schnellen Einstieg für Langfinger. Ein gekipptes Fenster ist für einen Einbrecher kein Hindernis, in Sekunden ist dieses aufgehebelt. Aber auch geschlossene Fenster, die nicht über ein Pilzkopfsystem verfügen, sind in Minutenschnelle aufgebohrt. Wichtig ist es auch einen guten Kontakt zur Nachbarschaft zu pflegen. Es ist gut, sich mit Nachbarn abzusprechen, damit diese während der Urlaubszeit ein Auge auf die Wohnung des anderen haben. Im Verdachtsfall, beispielsweise, wenn verdächtige Geräusche aus der Wohnung dringen oder fremde Menschen ums Anwesen schleichen, sollte man immer die Telefonnummer 110 wählen, so ist der schnellstmögliche Einsatz garantiert. »Es empfiehlt sich auch, wenn möglich, Kennzeichen von verdächtigen Autos oder Täterbeschreibungen zu notieren, so Dieter Heumann weiter. Jeder konkrete Hinweis hilft der Polizei dabei die Täter zu überführen. Dabei muss sich der Anrufer keine Sorgen machen, sollte sich herausstellen, dass kein Einbruch vorliegt. »Lieber einmal zu viel die Polizei rufen, als einmal zu wenig«, lautet die Devise. Jahreszeiten unabhängig ist der Versuch über Betrugsmaschen an das Geld anderer Menschen zu kommen. Der Schaden, der im vergangenen Jahr im Raum München durch beispielsweise »falsche Polizisten« entstanden sei, belaufe sich auf mehrere Millionen Euro, bedauert Helmut Biermeier. Was man wissen muss, hier sind echte Profis am Werk, sind sich die Polizeikollegen einig. Der Ablauf ist jedes Mal in etwa so: Das Telefon klingelt. 110 zeigt das Telefondisplay. Die Polizei? Nein, es sind Betrüger, die sich als Polizisten ausgeben und damit die Menschen um viel Geld bringen. Sie arbeiten immer nach dem gleichen Muster: Von Callcentern aus dem Ausland, hauptsächlich aus der Türkei aber vermehrt auch aus Polen, werden die Zielpersonen angerufen. Die Opfer? Oft ältere Menschen nach typischen Vornamen zurückliegender Jahrzehnte ausgesucht aus dem Telefonbuch. Der besondere Kniff der Täter: Der Angerufene sieht auf seinem Display immer die Nummer 110 oder die Nummer 29100, die Telefonnummer des Münchner Polizeipräsidiums. Eine Nummer die Vertrauen vermittelt, aber von der die Polizei niemals aus anrufen würde, wie Helmut Biermeier versichert. Die Anrufer arbeiteten mit Überrumplungstaktik, schürten Angst, gepaart mit einem immensen Druck, dem viele nicht gewachsen seien. Dabei berichtet der vermeintliche Polizist von einem Einbruch in der Nachbarschaft bei dem ein Teil der Täter gefasst werden konnte. Einer davon trug ein Notizbuch bei sich, in dem unter anderem auch der gerade Angerufene als geplantes Opfer stehe. Deshalb so erklärt der Betrüger am Telefon sei es wichtig, nun alle Wertgegenstände in Sicherheit zu bringen. Zur Polizei. Nur eben nicht auf das örtliche Polizeirevier, sondern am besten einem »Beamten«, der alles persönlich abhole. »Niemals würde sich die Polizei die Wertgegenstände und ihre Aufbewahrungsorte zeigen lassen, geschweige denn Geld oder Wertsachen mitnehmen«, versichert Helmut Biermeier weiter. »Zum Glück haben viele bereits mitbekommen, dass es diese Masche gibt und legen einfach auf, aber immer wieder gelingt es den Tätern jemanden zur Geldübergabe zu überreden. Für die Opfer ist dann nicht nur ein materieller Schaden zu verzeichnen, sondern sie schämen sich nicht selten sehr für ihre Gutgläubigkeit«, so Dieter Heumann. Dabei sei Scham hier absolut fehl am Platz, da hier absolute Profis am Werk seien, die nicht einfach zu durchschauen seien, betont auch Biermeier. Wichtig sei, auch wenn man so einen Anruf einfach beendet habe, eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Allein der Versuch einen solchen Betrug zu begehen sei strafbar und würde bei einer Verurteilung beim Strafmaß berücksichtigt. Wer von diesen Verbrechern angerufen werde, solle aber darauf achten, von sich aus das Gespräch richtig zu beenden, bevor er die 110 wählt. Will heißen: die Auflegetaste zu drücken und dann erst erneut zu wählen. Manche der Verbrecher sagen den Opfern am Ende des Telefonats, dass sie gleich einen Piep-Ton hören werden, danach sei das Telefonat beendet. Tatsächlich jedoch drücken die Täter nur Tasten auf dem eigenen Telefon, sodass die Angerufenen diesen Piep-Ton wahrnehmen. Anschließend wählen die arglosen Opfer sofort den echten Notruf über 110, sind aber noch immer mit dem Call-Center verbunden. Ein Kollege des Betrügers meldet sich dann mit »Hallo, hier spricht die Polizei. „Wir sind froh, dass immer mehr Menschen diese Betrugsmaschen erkennen und auflegen. Aber leider führt diese Masche in einigen Fällen doch zum Erfolg, bedauern die engagierten Polizisten diesen Umstand. Nur gemeinsam mit den potenziellen Opfern können sie aber diesen Verbrechern das Handwerk legen, also immer Anzeige erstatten, auch wenn man nicht auf den bösen Schwindel hereingefallen ist. hw&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldJNE9XRTVNVGd0WmpZMfBR3PjXx2jMRCjA7sEvyG4eTVRZ6BqDZ2bunmJLVfZt9oZDyJJVUMmucE-bjstr1JsES7Gb9Ukwu6FX2nvuvXTqygoSOlZLnl_NnMUzNgZuFBd0-v3oOUKmYGicqCDcSdJdipNCFTjpzWlD0Irg3vU=?preset=fullhd" length="430974"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223558</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223558</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:31:51 +0100</pubDate></item><item><title>Keine Chance für Langfinger</title><description>&lt;p>Wertvolle Sicherheitstipps von der PI 23 - ROSI kommt am 9. Oktober&lt;/p>&lt;p>Den 9. Oktober sollte man sich Rot im Kalender anstreichen, denn dann ist ROSI wieder beim Wochenmarkt am Mangfallplatz von 13 bis 16 Uhr zu Gast. ROSI ist der rollende Sicherheitsbus der Polizei, hier bekommen interessierte Bürger Informationen aus erster Hand, wie man sein Zuhause effektiv vor ungebetenen Gästen schützen kann. Auch wenn es derzeit noch ruhig ist, steht die heiße Phase in Sachen Einbruch noch bevor, spätestens wenn die Tage wieder kürzer werden. Eben diese früh einsetzende Dämmerung nutzen Einbrecher, um unbemerkt in das Objekt ihrer Begierde zu gelangen. Zwar sind die Zahlen für den gesamten Münchner Raum was Einbrüche anbelangt, rückläufig, doch kann Polizeihauptkommissar Dieter Heumann von der PI 23 in der Chiemgaustraße beileibe keine Entwarnung geben. Sorgen bereiten der Polizei darüber hinaus die steigenden Zahlen beim Diebstahl von motorisierten Zweirädern, die ins Visier der Diebesbanden geraten sind. „Auch wenn die Maschine abgesperrt auf der Straße steht, ist das für die organisierten Verbrecher kein Problem. Mit der entsprechenden Ausrüstung haben die innerhalb von drei Minuten ein solches Motorrad in ihren Lieferwagen eingeladen und sind schon wieder weg, erklärt der Erste Polizeihauptkommissar Helmut Biermeier. Die Motorräder werden oftmals gar nicht im Ganzen ins Ausland verbracht, sondern vielmehr in Werkstätten vor Ort zerlegt und die Einzelteile dann verkauft. „Dann wird es schwer nachzuweisen, woher die Teile genau stammen, erläutert Helmut Biermeier weiter. Sinnvoll ist es deshalb seine Maschine oder sein teures E-Bike registrieren zu lassen, damit im Zweifelsfall geklärt werden kann, wohin es gehört. „Wer sein Motorrad oder teures E-Bike nicht in einer Garage abstellen kann, dem sei angeraten, dieses nicht einfach nur abzusperren, sondern es beispielsweise an einer Stange oder einem unbeweglichen Gegenstand zu befestigen. Umso schwerer den Langfingern die Tat gemacht werde, umso eher werden sie sich einem anderen Objekt zuwenden«, lautet die Erfahrung der Polizei. So gibt es ebenso einfache Regeln, die es den Einbrechern schwer machen, in die eigenen vier Wände einzubrechen. Dazu gehöre es auch, Gartengerätschaften und vor allem Leitern nicht einfach im Garten offen zugänglich zu lagern. Leitern sollte man im Schuppen oder im Keller aufbewahren oder wenigstens anketten. Denn sonst wird auch ein gekipptes Fenster im 1. Obergeschoss zum schnellen Einstieg für Langfinger. Ein gekipptes Fenster ist für einen Einbrecher kein Hindernis, in Sekunden ist dieses aufgehebelt. Aber auch geschlossene Fenster, die nicht über ein Pilzkopfsystem verfügen, sind in Minutenschnelle aufgebohrt. Wichtig ist es auch einen guten Kontakt zur Nachbarschaft zu pflegen. Es ist gut, sich mit Nachbarn abzusprechen, damit diese während der Urlaubszeit ein Auge auf die Wohnung des anderen haben. Im Verdachtsfall, beispielsweise, wenn verdächtige Geräusche aus der Wohnung dringen oder fremde Menschen ums Anwesen schleichen, sollte man immer die Telefonnummer 110 wählen, so ist der schnellstmögliche Einsatz garantiert. »Es empfiehlt sich auch, wenn möglich, Kennzeichen von verdächtigen Autos oder Täterbeschreibungen zu notieren, so Dieter Heumann weiter. Jeder konkrete Hinweis hilft der Polizei dabei die Täter zu überführen. Dabei muss sich der Anrufer keine Sorgen machen, sollte sich herausstellen, dass kein Einbruch vorliegt. »Lieber einmal zu viel die Polizei rufen, als einmal zu wenig«, lautet die Devise. Jahreszeiten unabhängig ist der Versuch über Betrugsmaschen an das Geld anderer Menschen zu kommen. Der Schaden, der im vergangenen Jahr im Raum München durch beispielsweise »falsche Polizisten« entstanden sei, belaufe sich auf mehrere Millionen Euro, bedauert Helmut Biermeier. Was man wissen muss, hier sind echte Profis am Werk, sind sich die Polizeikollegen einig. Der Ablauf ist jedes Mal in etwa so: Das Telefon klingelt. 110 zeigt das Telefondisplay. Die Polizei? Nein, es sind Betrüger, die sich als Polizisten ausgeben und damit die Menschen um viel Geld bringen. Sie arbeiten immer nach dem gleichen Muster: Von Callcentern aus dem Ausland, hauptsächlich aus der Türkei aber vermehrt auch aus Polen, werden die Zielpersonen angerufen. Die Opfer? Oft ältere Menschen nach typischen Vornamen zurückliegender Jahrzehnte ausgesucht aus dem Telefonbuch. Der besondere Kniff der Täter: Der Angerufene sieht auf seinem Display immer die Nummer 110 oder die Nummer 29100, die Telefonnummer des Münchner Polizeipräsidiums. Eine Nummer die Vertrauen vermittelt, aber von der die Polizei niemals aus anrufen würde, wie Helmut Biermeier versichert. Die Anrufer arbeiteten mit Überrumplungstaktik, schürten Angst, gepaart mit einem immensen Druck, dem viele nicht gewachsen seien. Dabei berichtet der vermeintliche Polizist von einem Einbruch in der Nachbarschaft bei dem ein Teil der Täter gefasst werden konnte. Einer davon trug ein Notizbuch bei sich, in dem unter anderem auch der gerade Angerufene als geplantes Opfer stehe. Deshalb so erklärt der Betrüger am Telefon sei es wichtig, nun alle Wertgegenstände in Sicherheit zu bringen. Zur Polizei. Nur eben nicht auf das örtliche Polizeirevier, sondern am besten einem »Beamten«, der alles persönlich abhole. »Niemals würde sich die Polizei die Wertgegenstände und ihre Aufbewahrungsorte zeigen lassen, geschweige denn Geld oder Wertsachen mitnehmen«, versichert Helmut Biermeier weiter. »Zum Glück haben viele bereits mitbekommen, dass es diese Masche gibt und legen einfach auf, aber immer wieder gelingt es den Tätern jemanden zur Geldübergabe zu überreden. Für die Opfer ist dann nicht nur ein materieller Schaden zu verzeichnen, sondern sie schämen sich nicht selten sehr für ihre Gutgläubigkeit«, so Dieter Heumann. Dabei sei Scham hier absolut fehl am Platz, da hier absolute Profis am Werk seien, die nicht einfach zu durchschauen seien, betont auch Biermeier. Wichtig sei, auch wenn man so einen Anruf einfach beendet habe, eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Allein der Versuch einen solchen Betrug zu begehen sei strafbar und würde bei einer Verurteilung beim Strafmaß berücksichtigt. Wer von diesen Verbrechern angerufen werde, solle aber darauf achten, von sich aus das Gespräch richtig zu beenden, bevor er die 110 wählt. Will heißen: die Auflegetaste zu drücken und dann erst erneut zu wählen. Manche der Verbrecher sagen den Opfern am Ende des Telefonats, dass sie gleich einen Piep-Ton hören werden, danach sei das Telefonat beendet. Tatsächlich jedoch drücken die Täter nur Tasten auf dem eigenen Telefon, so dass die Angerufenen diesen Piep-Ton wahrnehmen. Anschließend wählen die arglosen Opfer sofort den echten Notruf über 110, sind aber noch immer mit dem Call-Center verbunden. Ein Kollege des Betrügers meldet sich dann mit »Hallo, hier spricht die Polizei. „Wir sind froh, dass immer mehr Menschen diese Betrugsmaschen erkennen und auflegen. Aber leider führt diese Masche in einigen Fällen doch zum Erfolg, bedauern die engagierten Polizisten diesen Umstand. 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Die ersten Stadtviertelerkundungen führen unter anderem durch die ehemalige US-Siedlung im Fasangarten.&lt;/p>&lt;p>Besondere Regeln für die Führungen&lt;/p>&lt;p>Für die Führungen gelten im Rahmen der COVID-19-Pandemie besondere Regelungen: So ist eine Voranmeldung mit Namen und Adresse erforderlich. Es werden keine Einzelkarten vor Ort verkauft. Die Gruppengröße hat die MVHS für die Führungen auf zehn Plätze reduziert. Bei den Führungen ist ein Abstand der Teilnehmenden zueinander von 1,5 Metern einzuhalten, ebenso zur Rundgangsleitung. Ein Mund-Nasen-Bedeckung ist im Freien nicht erforderlich, sollte aber bereitgehalten werden für den Fall, dass der Mindestabstand zu anderen Personen in Ausnahmefällen nicht eingehalten werden kann.&lt;/p>&lt;p>Am 9. Juli, von 17 bis 19 Uhr, lädt die Volkshochschule unter dem Titel "American Lifestyle im Fasangarten" eine Führung duch die ehemalige US-Siedlung am Perlacher Forst, die ab 1954 erbaut worden ist. Die Wanderung beginnt vor dem Hotel Gambio am neu gestalteten Auguste-Kent-Platz, gleich bei der S-Bahn-Haltestelle Fasangarten. Schon hier ist zu erkennen, wie sehr das gesamte Viertel im Wandel ist. Der Weg führt kreuz und quer durch die Siedlung zur russisch-orthodoxen Kirche und endet nach vielen weiteren spannenden Stationen an der rumänisch-orthodoxen Holzkirche Mariä Verkündigung an der Fasangartenstraße. Hier wurden früher einmal Fahrkarten verkauft.&lt;/p>&lt;p>Führung über den neuen Südfriedhof&lt;/p>&lt;p>Am 29. Juli bietet die Dozentin Cordula Steger von 18 bis 20 Uhr auf dem neuen Südfriedhof in Perlach eine landschaftlich, ökologisch und kulturhistorisch Führung an. Nah am ehemaligen Bauerndorf Perlach lädt der Friedhof mit seinen landschaftlichen Formen zum Spaziergang ein. Ausgedehnte Wiesen, ein großer See und viele Baumarten prägen den wertvollen Naturraum, der beim schnellen Vorübergehen oft nicht als solcher erkannt wird. Die Überreste einer Keltenschanze aus der Zeit um 500 v. Chr. mit einem Lindenhain machen den Friedhof auch kulturgeschichtlich bedeutsam. In der Abgeschiedenheit des Ortes haben bekannte Persönlichkeiten wie der Quizmaster Lou van Bourg oder der Kabarettist Dieter Hildebrandt ihre letzte Ruhe gefunden. Aber auch in anderen Münchner Stadtteilen bietet die Volkshochschule interessante Stadtteilführungen an. Entdecken Sie die wichtigsten Stätten der Münchner Altstadt auf einer Zeitreise von den Ursprüngen bis in die Gegenwart gemeinsam mit der Dozentin Tanja Dränert am 10. Juli von 14 bis 16 Uhr. Historische Hintergründe der Münchner Geschichte wechseln sich ab mit lustigen, aber auch zum Nachdenken anregenden Anekdoten und Erzählungen, die so manche Aha-Erlebnisse hervorrufen werden. Treffpunkt ist unter dem Turm des Neuen Rathauses. Oder lernen Sie am 30. August von 15 bis 17 Uhr Münchner Originale bei der Führung Von "Wer ko, der ko" zum "Buchbinder Wanninger" kennen. Mehr Angebote aus allen Münchner Stadtteilen gibt es unter www.mvhs.de ‒ Alle Führungen kosten 7 Euro. Eine Voranmeldung ist zwingend nötig, online oder unter Tel. 6208206750 zu folgenden Zeiten: montags und dienstags von 9 bis 13 Uhr sowie mittwochs und donnerstags von 14 bis 19 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldWaVl6VmpNekV0WlRVdxgam0JYqQ-i64YncT9yF-3wZuKz5HhzsBWv3-egwkWWV_WooWLUxgYRLspQDgzhnhScV1-hiwTSHDNFUHNghmFcZpoMArYtEL4___PEcu8tSx_xcC5e4m0DP3gVy7qM5o9w6Acelwpf-cn7UQdylrw=?preset=fullhd" length="342565"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230885</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230885</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:13:06 +0100</pubDate></item></channel></rss>