<rss version="2.0"><channel><title>Fürstenfeldbruck (Landkreis Fürstenfeldbruck) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Fürstenfeldbruck (Landkreis Fürstenfeldbruck)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/fürstenfeldbruck-(landkreis fürstenfeldbruck)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Fürstenfeldbruck ist eine attraktive Stadt im gleichnamigen Landkreis, die für ihre hohe Lebensqualität und perfekte Anbindung an München bekannt ist. Umgeben von Natur und zahlreichen Freizeitmöglichkeiten, bietet die Stadt eine ideale Balance zwischen ländlicher Ruhe und urbanem Komfort. Fürstenfeldbruck punktet mit einer exzellenten Infrastruktur, darunter Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und ein aktives Vereinsleben. Die S-Bahn und schnelle Verkehrsverbindungen bringen die Münchener Innenstadt in kurzer Zeit erreichbar. Fürstenfeldbruck ist der ideale Wohnort für Familien, Pendler und Naturliebhaber.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-d94001ca-4fa7-4596-b8c3-e5f071654100</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d94001ca-4fa7-4596-b8c3-e5f071654100</guid><pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:51:44 +0100</pubDate></item><item><title>Schöner Garten für Insekten</title><description>&lt;p>Das Agenda 21-Büro des Landkreises Fürstenfeldbruck bietet am Samstag, 14 März, einen Workshop zur Insektenvielfalt im Garten an.&lt;/p>&lt;p>Workshop am 14. März mit Anke Simon&lt;/p>&lt;p>Viele Naturliebhaber möchten gerne ihren Garten bienenfreundlich gestalten. Das Agenda 21-Büro des Landkreises Fürstenfeldbruck bietet hierfür am Samstag, 14. März, von 13.30 bis 16.30 Uhr einen praxisnahen Workshop an. Referentin Anke Simon gibt Tipps zur naturnahen Gartengestaltung mit dem Fokus auf solitäre Wildbienen, Hummeln und Co. unter anderem zu folgenden Fragen: Wie baue ich eine sinnvolle Nisthilfe für Wildbienen? Welche hitzeresistenten Stauden und Sträucher unterstützen unsere Bestäuber? Literaturtipps und Bezugsquellen vor Ort bieten zusätzliche Informationen für einen leichten Einstieg in das Thema.Eine Anmeldung bis zum 7. März online unter www.erlebnisraum-ffb.de ist erforderlich. Der Beitrag beläuft sich auf fünf Euro pro Person/Familie. Veranstaltungsort ist der Erlebnisraum für Landwirtschaft, Ernährung und Natur (Abt-Thoma-Str. 1b).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWaVkySTFOV1F0WlRkaJ0AEGetD_32s-gzCRTnwKTbIHUf-pyT1LfZY8BxW1p24Ei9zu2w4KO__L3zSxLgoXhreOECSWwWxSzwqpbuqlU17nZ06bLjOl096FyaJtc3QkcRxEs0WLB5nMHRQN-NQfdIVoL_tAYczH6ycaMCh3w=?preset=fullhd" length="654049"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schoener-garten-fuer-insekten/cnt-id-ps-a50d5138-abab-4222-9ef2-986fda3be84d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a50d5138-abab-4222-9ef2-986fda3be84d</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:43:06 +0100</pubDate></item><item><title>Online-Infoabend</title><description>&lt;p>Hauswirtschaft als Beruf&lt;/p>&lt;p>Ob in Tagungshäusern, Seniorenheimen, Kliniken oder Hotels – Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter werden überall gebraucht. Wie spannend und abwechslungsreich dieser Beruf ist, zeigen Barbara, Johanna, Josef und Magdalena – vier bayerische Botschafterinnen und Botschafter der Hauswirtschaft – in zwei Online-Veranstaltungen. Barbara steckt mitten in ihrer dualen Ausbildung und berichtet von ihrem Betrieb und ihren Schulerfahrungen. Johanna qualifiziert sich derzeit zur Meisterin weiter und plant, sich mit einem Hofcafé selbstständig zu machen. Josef hat sich nach der Lehre zum Betriebswirt für Ernährungs- und Versorgungsmanagement fortgebildet und arbeitet heute im Social-Media-Management einer Rehaklinik. Magdalena unterstützt als Dorfhelferin Familien in herausfordernden Lebenssituationen. Am Donnerstag, 12. Februar, berichten Barbara und Johanna von ihren Erfahrungen in Aus- und Fortbildung. Am Dienstag, 24. Februar, erzählen Josef und Magdalena, welche Chancen sich ihnen eröffnet haben. Die Info-Abend erfolgen jeweils von 18.00 bis 19.30 Uhr. Ergänzend informiert das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus über Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in der Hauswirtschaft. Veranstalter ist das Kompetenzzentrum Hauswirtschaft. Die Zugangslinks sind verfügbar unter: &lt;i>www.hauswirtschaft.bayern.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/online-infoabend/cnt-id-ps-8bac1385-7a5d-45ef-84c1-ea0d41e3e266</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8bac1385-7a5d-45ef-84c1-ea0d41e3e266</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 14:34:49 +0100</pubDate></item><item><title>Online-Infoabend zur Ausbildung als Hauswirtschafter</title><description>&lt;p>Berufsinfo am 12. und 24. Februar&lt;/p>&lt;p>Ob in Tagungshäusern, Seniorenheimen, Kliniken oder Hotels – Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter werden überall gebraucht. Wie spannend und abwechslungsreich dieser Beruf ist, zeigen Barbara, Johanna, Josef und Magdalena – vier bayerische Botschafterinnen und Botschafter der Hauswirtschaft – in zwei Online-Veranstaltungen. Barbara steckt mitten in ihrer dualen Ausbildung und berichtet von ihrem Betrieb und ihren Schulerfahrungen. Johanna qualifiziert sich derzeit zur Meisterin weiter und plant, sich mit einem Hofcafé selbstständig zu machen. Josef hat sich nach der Lehre zum Betriebswirt für Ernährungs- und Versorgungsmanagement fortgebildet und arbeitet heute im Social-Media-Management einer Rehaklinik. Magdalena unterstützt als Dorfhelferin Familien in herausfordernden Lebenssituationen. Am Donnerstag, 12. Februar, berichten Barbara und Johanna von ihren Erfahrungen in Aus- und Fortbildung. Am Dienstag, 24. Februar, erzählen Josef und Magdalena, welche Chancen sich ihnen eröffnet haben. Die Info-Abend erfolgen jeweils von 18.00 bis 19.30 Uhr. Ergänzend informiert das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus über Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in der Hauswirtschaft. Veranstalter ist das Kompetenzzentrum Hauswirtschaft. Die Zugangslinks sind verfügbar unter: &lt;i>www.hauswirtschaft.bayern.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/online-infoabend-zur-ausbildung-als-hauswirtschafter/cnt-id-ps-fee494a5-bd71-4491-922b-84a9c93d78d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fee494a5-bd71-4491-922b-84a9c93d78d0</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 11:16:31 +0100</pubDate></item><item><title>Ortschronisten treffen sich am 12. Februar</title><description>&lt;p>Eine Veranstaltung zum Thema „Ortschronik” findet am Donnerstag, 12. Februar, um 19 Uhr im großen Sitzungssaal des Landratsamtes Fürstenfeldbruck (Münchner Str. 22) statt.Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für die Geschichte ihres Ortes interessieren, bereits an Projekten mitgearbeitet haben oder in Zukunft mithelfen wollen, dass das ortsbezogene Wissen für zukünftige Generationen erhalten bleibt. Das Treffen soll Gelegenheit zum Austausch geben und neue Ideen und Projekte entwickeln.Nach der Begrüßung durch Landrat Thomas Karmasin werden die Kreisheimat- und Kreisarchivpfleger des Landkreises Fürstenfeldbruck von ihrer Arbeit berichten und durch das Programm führen. Im Rahmen des Programms wird Johann Böhmer einen Vortrag über die „Jüngsten Publikationen zur Gröbenzeller Ortsgeschichte“ halten. Ebenso werden thematische Arbeitsgruppen Raum bieten für praxisnahe Diskussionen und aktive Beteiligung.Um vorherige Anmeldung per Mail an &lt;i>kultur@lra-ffb.bayern.de&lt;/i> wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ortschronisten-treffen-sich-am-12-februar/cnt-id-ps-57e23b9f-ac97-4e7b-acf0-32f4ea33c1ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57e23b9f-ac97-4e7b-acf0-32f4ea33c1ba</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:04:05 +0100</pubDate></item><item><title></title><description>&lt;p>Landratsamt informiert beim 46. Berufs-Info-Markt am 1. Februar&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 1. Februar, findet von 10 bis 14 Uhr der 46. Berufs-Info-Markt (BIM) im Verwaltungszentrum der Sparkasse Fürstenfeldbruck in der Oskar-von Miller-Straße 4 in Fürstenfeldbruck statt. Das Landratsamt Fürstenfeldbruck ist auf dem Markt mit einem eigenen Stand vertreten. Dort informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörde zu folgenden Themen:&lt;/p>&lt;h2>Ausbildung und Studium im Landratsamt&lt;/h2>&lt;p>Derzeitige Auszubildende, Studierende und Anwärterinnen bzw. Anwärter des Landratsamtes freuen sich darauf, interessierten Besucherinnen und Besuchern auch dieses Jahr wieder von ihren Erfahrungen während der Ausbildung zu berichten. Sie informieren aus der Praxis, wie der Einstieg ins Berufsleben am Landratsamt funktioniert. Zusammen mit der Ausbildungsleitung stehen sie für Fragen rund um die Studiengänge und Ausbildungen zur Verfügung, die im Landratsamt angeboten werden:&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Duale Studiengänge:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Ausbildungsberufe:&lt;/b>&lt;/p>&lt;h2>Stellenbörse, Ausbildungs- und Bildungsberatung&lt;/h2>&lt;p>Katrin Müller-Albertshofer informiert zum Thema „Übergang von der Schule in den Beruf“. Für Interessierte gibt es bei ihr auch Informationsmaterial zum Schüler- und Aufstiegs-BAföG. Außerdem werden wieder freie Ausbildungsplätze angeboten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-b4fbc778-3bf1-404b-9fa0-7cacb9885996</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4fbc778-3bf1-404b-9fa0-7cacb9885996</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:34:18 +0100</pubDate></item><item><title>Verkauf des Familienpasses startet</title><description>&lt;p>Der Münchner Familienpass bietet zwei Erwachsenen und vier Kindern ein Jahr lang Ermäßigungen und die vergünstigte Nutzung von Freizeit- und Bildungsangeboten. Er kostet sechs Euro und ist ab dem 8. Januar erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Ein Jahr lang Action und Ermäßigungen für 6 Euro&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Dezember, startet der Verkauf des neuen Münchner Familienpasses 2026. Der Pass ermöglicht für sechs Euro ein ganzes Jahr lang spannende Unternehmungen und jede Menge Ermäßigungen für die gesamte Familie und gilt für zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder. Die Angebote richten sich an alle Familien aus München und den Landkreisen Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, München und Starnberg. Und es gilt: Familie ist da, wo Kinder sind; das verwandtschaftliche Verhältnis spielt keine Rolle.Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Der Münchner Familienpass bietet Familien seit 2008 die Möglichkeit, eine große Zahl an Freizeit- und Bildungsangeboten gemeinsam zu nutzen, die alle preisreduziert oder sogar kostenfrei sind. Dafür danke ich allen Kooperationspartner*innen und wünsche den Kindern und Erwachsenen viel Spaß!“&lt;/p>&lt;p>Der Familienpass kann an einer der Verkaufsstellen im Stadtgebiet erworben oder online bestellt und bezahlt werden. Die Online-Adresse lautet &lt;i>http://www.muenchen.de/familienpass&lt;/i> Dort finden sich zudem alle Informationen zum Thema. Allgemeine Auskünfte gibt es unter Telefon 233-733844 oder per E-Mail an &lt;i>familienpass.soz@muenchen.de&lt;/i> Der Familienpass 2026 gilt von 1. Januar bis 31. Dezember des Jahres.&lt;/p>&lt;h2>Neu im Programm: Besuch bei der Feuerwehr&lt;/h2>&lt;p>Das Angebot umfasst unter anderem Führungen durch verschiedene Museen, den Tierpark, das Tierheim oder einen Vogelpark, Exkursionen durch die Natur, Rafting oder Kreativangebote wie Buchbinden, Floßbau, Batiken, Backen und vieles mehr. Neu im Programm sind unter anderem Workshops zum Thema Fahrradfahren oder nachhaltige Ernährung sowie Besuche bei der Münchner Berufsfeuerwehr.Für die Inhaber des Familienpasses gibt es außerdem eine große Auswahl an Ermäßigungen und Rabatten, wie beispielsweise zwei Gutscheine für einen freien Eintritt in die M-Bäder (ein Erwachsener und ein Kind bis 14 Jahre), kostenlosen Eintritt für einen Erwachsenen in den Wildpark Poing, Vergünstigungen in Kinderfachgeschäften, beim Fahrradhändler, in Tanz- und Musikschulen und vieles mehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkauf-des-familienpasses-startet/cnt-id-ps-344ec48d-6469-466f-b4a3-81e7541bab4c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-344ec48d-6469-466f-b4a3-81e7541bab4c</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 16:18:52 +0100</pubDate></item><item><title>Von Bürgergeld bis Grundsicherung erklärt die Vhs Stadtlandbruck FFB in einem Vortrag verständlich die existenzsichernden Leistungen.</title><description>&lt;p>Orientierung im Sozialleistungssystem: von Bürgergeld bis Grundsicherung.&lt;/p>&lt;p>Die Volkshochschule Fürstenfeldbruck (Niederbronnerweg 5) lädt zu einem kostenlosen Vortrag mit dem Titel „Existenzsichernde Leistungen verständlich erklärt” ein. Der Vortrag gibt einen kompakten und praxisnahen Einblick in Leistungen wie Bürgergeld und Grundsicherung, erklärt ohne juristische Fachsprache. Teilnehmende erfahren alle wichtigen Informationen zu den Voraussetzungen, Zuständigkeiten und Antragswegen. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 9. Oktober, von 18 bis 20 Uhr in der Cafeteria der Vhs statt, eine Anmeldung ist möglich unter &lt;i>www.vhs-stadtlandbruck.de&lt;/i> oder unter Tel. 08141/3554233.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-buergergeld-bis-grundsicherung-erklaert-die-vhs-stadtlandbruck-ffb-in-einem-vortrag-verstaendlich-die-existenzsichernden-leistungen/cnt-id-ps-1ac3a9e1-0885-4706-a838-e0e12f77daa0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ac3a9e1-0885-4706-a838-e0e12f77daa0</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 10:38:58 +0200</pubDate></item><item><title>Groß angelegte Durchsuchungsaktion</title><description>&lt;p>Eine groß angelegte Durchsuchungsaktion zur Bekämpfung der Kinder- und Jugendpornografie unter Federführung der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck fand Ende Juli in den Landkreisen Starnberg, Fürstenfeldbruck und Dachau statt. Die Beamtinnen und Beamte der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck wurden durch Kräfte der Bereitschaftspolizei Dachau unterstützt. In den frühen Morgenstunden konnten 22 Tatverdächtige zuhause angetroffen und somit die gerichtlich erlassenen Durchsuchungsbeschlüsse vollzogen werden. Die Ermittler stellten 132 Mobiltelefone, Computer (inklusive Laptops und Tablets) sowie weitere Datenträger bzw. Speichermedien sicher. Die Auswertung dieser Gegenstände dauert an. Die Beschuldigten sind alle männlich und im Alter von 15 bis 87 Jahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gross-angelegte-durchsuchungsaktion/cnt-id-ps-b4f20342-ea04-4d82-b8ba-ff9ee4df0930</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4f20342-ea04-4d82-b8ba-ff9ee4df0930</guid><pubDate>Fri, 1 Aug 2025 10:13:45 +0200</pubDate></item><item><title>Landratsamt priorisiert Genehmigungen</title><description>&lt;p>Eine parteiverkehrsfreie Genehmigungswoche im Landratsamt soll Bauherren den Baubeginn in diesem Jahr erleichtern.&lt;/p>&lt;p>Bauamts-Woche ohne Parteiverkehr&lt;/p>&lt;p>Um möglichst vielen Bauherrn noch in diesem Jahr einen Baubeginn zu ermöglichen, erfolgt im Bauamt des Landratsamtes in der Woche vom 21. Juli bis einschließlich 25. Juli eine parteiverkehrsfreie Genehmigungswoche.Besprechungen und Telefonate mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bauamts sind in dieser Woche nicht möglich. Für Notfälle ist ein Ansprechpartner unter der Telefonnummer 08141 519- 142 sowie per E-Mail unter &lt;i>bauamt@lra-ffb.de&lt;/i> erreichbar.Bezüglich des Genehmigungsverfahrens weist das Bauamt in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass seit dem 01.Oktober 2022 Bauanträge auch digital über das BayernPortal eingereicht werden können.Gemeinden und alle notwendigen Fachstellen werden vom Landratsamt unmittelbar digital beteiligt, was zu einer Beschleunigung des Genehmigungsverfahrens beiträgt. Das Landratsamt, Gemeinden und Fachstellen können die Anträge parallel prüfen.Alle Beteiligten einschließlich Bauherrn und Planer haben jederzeit online Zugang auf das Verfahren.Das Landratsamt empfiehlt den Bauherrn und Planern, die Vorteile des digitalen Bauantrags zu nutzen. Weitere Informationen zum digitalen Bauantrag sind auf der Internetseite des Landratsamtes unter &lt;i>www.lra-ffb.de/bau-umwelt/bauamt/digitaler-bauantrag&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landratsamt-priorisiert-genehmigungen/cnt-id-ps-4231463b-7154-4775-9181-45c54d58e8c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4231463b-7154-4775-9181-45c54d58e8c9</guid><pubDate>Tue, 8 Jul 2025 11:51:21 +0200</pubDate></item><item><title>Zukunft der Pflege im Fokus</title><description>&lt;p>Die SPD-Kreistagsfraktion lädt am Montag zu einer Diskussion über Pflegeleistungen ein.&lt;/p>&lt;p>SPD-Kreistagsfraktion lädt zur Diskussion ein&lt;/p>&lt;p>Die Bevölkerung im Landkreis Fürstenfeldbruck wird immer älter und mit zunehmendem Alter erhöht sich die Wahrscheinlichkeit Pflege- und Unterstützungsleistungen in Anspruch nehmen zu müssen. Auf der anderen Seite gibt es zu wenig Pflegekräfte und die Kosten für die Pflege, sowohl ambulant als auch stationär, steigen immer weiter. „Uns ist es wichtig, dass Menschen, die auf die Hilfe von anderen angewiesen sind, gut und menschlich betreut werden“, so Andreas Magg, Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion. Welche Schritte sind notwendig, damit dies für die Zukunft gelingen kann?Die SPD-Kreistagsfraktion lädt daher alle Interessierten ein, gemeinsam mit Fachleuten die Pflegesituation im Landkreis zu beleuchten, zu diskutieren und Perspektiven zu eröffnen.Die Veranstaltung findet am Montag, 30. Juni um 19 Uhr im Bürgerhaus Gröbenzell, Rathaus Str. 1., statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zukunft-der-pflege-im-fokus/cnt-id-ps-674eb67f-ec67-425a-a627-abdb3e215227</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-674eb67f-ec67-425a-a627-abdb3e215227</guid><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 10:17:41 +0200</pubDate></item><item><title>„Organspende schenkt Leben”</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „Organspende schenkt Leben” im Landratsamt Fürstenfeldbruck thematisiert die drängende Frage der Organspende.&lt;/p>&lt;p>Wanderausstellung klärt auf&lt;/p>&lt;p>Das Thema Organspende betrifft uns alle, denn jeder kann unvermittelt in die Situation kommen, selbst auf ein Spenderorgan angewiesen zu sein oder eine Entscheidung über die eigene Spende treffen zu müssen. Sich frühzeitig mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen, kann Leben retten und Klarheit für Angehörige schaffen.Anlässlich des Tags der Organspende am 07. Juni zeigt das Landratsamt Fürstenfeldbruck im Bürgerservice-Zentrum vom 11. bis 19. Juni 2025 die Wanderausstellung „Organspende schenkt Leben. Vielleicht einmal Ihr eigenes!“ des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention. Bürgerinnen und Bürger haben in dieser Zeit die Möglichkeit, sich umfassend zum Thema Organspende zu informieren.Die Ausstellung bietet spannende Einblicke in wichtige Fragen rund um die Organspende, beleuchtet Meilensteine der Transplantationsmedizin und erklärt den genauen Ablauf einer postmortalen Organspende. Auch das Thema Lebendspende sowie aktuelle Zahlen und Fakten werden anschaulich dargestellt. Wer noch keinen Organspenderausweis besitzt, kann vor Ort alle relevanten Informationen dazu erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/organspende-schenkt-leben/cnt-id-ps-409041c8-863c-49f3-9e62-023d06ac773e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-409041c8-863c-49f3-9e62-023d06ac773e</guid><pubDate>Tue, 3 Jun 2025 12:06:36 +0200</pubDate></item><item><title>Kabarett- und Kleinkunst-Wettbewerb geht in die zweite Runde</title><description>&lt;p>Am 15. Juni startet die zweite Runde des Paulaner Solo+ Wettbewerbs. Die Spannung steigt, denn nur die talentiertesten Künstler kommen ins Finale.&lt;/p>&lt;p>Wettbewerb geht in die zweite Runde&lt;/p>&lt;p>Paulaner Solo+ ist ein hochdotierter Nachwuchswettbewerb für Solisten und Gruppen aus Kabarett, Comedy und Kleinkunst. Der Wettbewerb wird gemeinsam vom Veranstaltungsforum Fürstenfeld und der Paulaner Brauerei München ausgerichtet. In zwei Vorrunden präsentieren sich jeweils vier Kandidaten. Eine Jury wählt pro Runde zwei Sieger, die am Finale teilnehmen. Im Finale entscheidet eine Fachjury über die Vergabe der Plätze 1 bis 4. Zusätzlich zu diesen Jurypreisen vergeben die Zuschauer hier an ihren Favoriten den Publikumspreis.Am 15. Juni geht es in die zweite Runde des beliebten Wettbewerbs: Welche Kandidaten werden Jury und Publikum ins Finale wählen? Moderiert wird die Veranstaltung vom Paulaner-Solo-Finalisten 2020 und Musik-Kabarettisten Markus Kapp.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kabarett-und-kleinkunst-wettbewerb-geht-in-die-zweite-runde/cnt-id-ps-b3eb1fe6-b3c7-4086-bbc4-046457efc27d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3eb1fe6-b3c7-4086-bbc4-046457efc27d</guid><pubDate>Tue, 3 Jun 2025 11:06:51 +0200</pubDate></item><item><title>Olchinger Bürgermeister als Landratskandidat</title><description>&lt;p>Mit Andreas Magg hat die SPD ihren Landratskandidaten für die Kommunalwahl 2026 im Landkreis Fürstenfeldbruck nominiert.&lt;/p>&lt;p>SPD nominiert Andreas Magg für Landkreis Fürstenfeldbruck&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Samstag herrschte im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck spürbare Aufbruchstimmung: Unter großem Applaus der Delegierten wurde Andreas Magg, Erster Bürgermeister von Olching, einstimmig zum Landratskandidaten der SPD im Landkreis Fürstenfeldbruck für die Kommunalwahl 2026 nominiert.Die Sitzung wurde vom Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks Fürstenfeldbruck, Daniel Liebetruth, geleitet, der Magg als „besten Reiter für dieses wichtige Rennen“ vorschlug. Er sei der Richtige, um dem Landkreis die Sporen zu geben. Auch prominente Gäste unterstrichen die Bedeutung dieses politischen Aufbruchs: Der ehemalige Münchener Oberbürgermeister Christian Ude würdigte Maggs Tatkraft und seine kommunalpolitische Erfahrung. Ebenso war Michael Schrodi, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, anwesend – ein Zeichen besonderer Verbundenheit, stammt er doch wie Magg selbst aus Olching. „Wir haben den besten Kandidaten und ich werde dich auf deinem Weg in das Landratsamt tatkräftig unterstützen“, versprach Schrodi.&lt;/p>&lt;h2>Über den Kandidaten&lt;/h2>&lt;p>Andreas Magg, 46 Jahre alt, ist seit 2008 Bürgermeister von Olching und hat sich in dieser Zeit als anpackender, verlässlicher und erfolgreicher Gestalter bewiesen. Unter seiner Führung wurden dort die Zahl der Arbeitsplätze um über 50 Prozent erhöht und die Gewerbesteuereinnahmen fast verdreifacht. Auch im Bereich Klimaschutz und Energieautarkie ist Olching unter seiner Leitung Vorreiter geworden. Magg ist in zahlreichen Vereinen ehrenamtlich aktiv, unter anderem beim Roten Kreuz, der Feuerwehr und der Kreismusikschule – Engagement, das tief in der Region verwurzelt ist.„Unser Landkreis Fürstenfeldbruck steckt voller Möglichkeiten: als lebenswerte Heimat für alle Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft, als nachhaltiger Wirtschaftsstandort und als Region der Zukunft in den zentralen Fragen von Bildung, Klimaschutz und Energiewende. Doch dieses Potenzial wird aktuell nicht ausreichend genutzt. Als Landrat möchte ich beherzt anpacken und mit frischem Wind unseren Landkreis wieder aktiv gestalten!“, betonte Magg in seiner kämpferischen Rede.Unter dem Motto&amp;nbsp;„Gestalten statt verwalten“&amp;nbsp;zieht die SPD mit Magg nun mit Optimismus und neuer Energie in den Wahlkampf. „Andreas Magg vereint Glaubwürdigkeit, Erfahrung und Tatkraft – er ist genau der Landrat, den der Landkreis Fürstenfeldbruck jetzt braucht“, so Sonja Scherzinger, Co-Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Fürstenfeldbruck.Der Wahltermin ist am 8. März 2026 – die SPD zeigt sich überzeugt: Die Zeit ist reif für den Wechsel an der Spitze des Landratsamtes.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/olchinger-buergermeister-als-landratskandidat/cnt-id-ps-d10abef8-68f4-45b6-8bdd-4ea41e6146d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d10abef8-68f4-45b6-8bdd-4ea41e6146d0</guid><pubDate>Thu, 22 May 2025 14:07:20 +0200</pubDate></item><item><title>„Gemeinsam für eine linke Jugend an der Amper”</title><description>&lt;p>Die neu gegründete Basisgruppe der Linksjugend sucht junge, politisch interessierte Menschen in den Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck.&lt;/p>&lt;p>Neue Impulse für linke Jugendpolitik&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. Mai, wurde eine Basisgruppe der Linksjugend für die Landkreise Dachau und Fürstenfeldbruck gegründet. 15 Personen kamen zum Gründungstreffen, welches nahe der Amperbrücke in Fürstenfeldbruck stattfand. Dabei wurden die Organisation der Basisgruppe festgelegt und Michail Alexiou, Alexander Bayas und Stella-Marie Tielker zu den Sprecherinnen und Sprechern gewählt. Nach dem bundesweiten Erfolg der Linken bei der Bundestagswahl wird eine Organisation der Jugend in den beiden Landkreisen angestrebt: „Gemeinsam mit euch für eine linke Jugend an der Amper!”, so die Sprecherinnen und Sprecher. Zu den monatlichen Treffen der Basisgruppe, die zum Austausch und zur Planung von Aktionen dienen, sind alle eingeladen, die an linker Politik interessiert und unter 35 Jahre alt sind. Mehr Informationen zur Basisgruppe gibt’s auf Instagram (&lt;i>www.instagram.com/linksjugend_amper&lt;/i>/) oder unter der Mailadresse &lt;i>basisgruppe-amper@linksjugend-bayern.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-fuer-eine-linke-jugend-an-der-amper/cnt-id-ps-8dcd48eb-200f-437f-a100-34e94337b574</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8dcd48eb-200f-437f-a100-34e94337b574</guid><pubDate>Wed, 21 May 2025 10:48:34 +0200</pubDate></item><item><title>Auf die Räder, fertig, los</title><description>&lt;p>Mit dem Start der Radlsaison ist der Ammer-Amper-Radweg ein attraktives Ziel für Radfahrer.&lt;/p>&lt;p>Neue Radkarte für den Ammer-Amper-Radweg&lt;/p>&lt;p>Die Radlsaison hat begonnen – wer noch auf der Suche nach einer, vielleicht sogar mehrtätigen, abwechslungsreichen Fahrradtour ist, findet mit dem Ammer-Amper-Radweg (AAR) die beste Möglichkeit dazu. Die gut befahrbare Route durch das bayerische Alpenvorland von Oberammergau nach Moosburg führt meist entlang von Wasserläufen oder Seeufern durch die Natur und ist für Radausflüge auch mit der ganzen Familie hervorragend geeignet. Die gesamte Strecke ist in den dafür empfohlenen fünf Etappen gut zu bewältigen.Selbstverständlich kann auch nur ein Teilausschnitt als Tagesausflug gefahren werden, wie zum Beispiel die Etappe 4 von Fürstenfeldbruck Richtung Norden über Olching nach Dachau (ca. 22 km) oder die Etappe 3 von Fürstenfeldbruck Richtung Süden über Grafrath nach Dießen am Am-mersee (ca. 36 km).Zur neuen Radlsaison wurde die Radkarte aktualisiert und neu aufgelegt. Enthalten sind neben der Wegführung auch beispielsweise Hinweise zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen an der Strecke. Die neue Radkarte ist kostenlos zu den regulären Öffnungszeiten in den Rathäusern der Städte und Gemeinden des Landkreises sowie im Eingangsbereich des Landratsamtes Fürsten-feldbruck am Mobilitäts-Informationsständer erhältlich.Zudem kann die Karte auch online unter &lt;i>www.ammer-amper-radweg.com&lt;/i> mit dem GPX-Track und zusätzlichen Tipps, wie zu Planung und Radpauschalen, heruntergeladen werden.Weiteres Informationsmaterial für alle Radbegeisterten, die in ihrer Freizeit mit dem Fahrrad im Landkreis Fürstenfeldbruck unterwegs sein wollen, ist ebenfalls am Mobilitäts-Informationsständer des Landratsamtes zu finden. Eine Karte zum München-Augsburg-Radweg (MAR), die ebenfalls neu aufgelegte Broschüre „Echt Radeln“ mit Radl-Highlights in Oberbayern, wie beispielsweise die Kunst- und Hopfenschleife der „Wasser-Radlwege“ durch den Landkreis Fürstenfeldbruck, sowie die Broschüre „Unterwegs mit dem Rad“ bieten Anreize für individuelle Radausflüge.Wissenswertes rund ums Thema Fahrrad ist auch online auf der Homepage des Landratsamtes unter &lt;i>www.lra-ffb.de/mobilitaet-sicherheit/radln-im-landkreis&lt;/i> zusammengestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-die-raeder-fertig-los/cnt-id-ps-155f60b1-130c-4682-9a9e-e2db40d7de09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-155f60b1-130c-4682-9a9e-e2db40d7de09</guid><pubDate>Mon, 28 Apr 2025 12:25:53 +0200</pubDate></item><item><title>Vollsperrung der Kreisstraße FFB 2 in Jesenwang</title><description>&lt;p>Aufgrund von Kanalbauarbeiten wird die Kreisstraße FFB2 in Jesenwang für voraussichtlich zwei Wochen gesperrt sein.&lt;/p>&lt;p>Straßensperrung in Jesenwang&lt;/p>&lt;p>Wegen Kanalbauarbeiten wird die Kreisstraße FFB 2 „Mammendorfer Straße“ in Jesenwang vom Montag, 14. April, bis voraussichtlich Freitag, 25. April, voll gesperrt.Die Umleitung erfolgt über die Strecke Staatsstraße 2054 „Fürstenfeldbrucker Straße“ – Römerstraße in beide Richtungen. Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den gesperrten Bereich zu umfahren.&lt;/p>&lt;h2>Auswirkungen auf den Regionalbusverkehr&lt;/h2>&lt;p>Die MVV-Regionalbuslinien 822 und 823 befahren eine Umleitungsstrecke über die Römerstraße. Es entfallen die Haltestellen „Römerstraße“ und „Altersheim“ (die Haltestelle „Altersheim“ wird weiterhin von den Linien 810 und 825 regulär bedient).Fahrgäste der Linien 822 und 823 werden gebeten, als Ersatz für die Haltestelle „Römerstraße“ die nahegelegene Haltestelle „Schule“ zu nutzen. Auf der Nordseite (Richtung Pfaffenhofen / Adelshofen) wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.Fahrgästen wird empfohlen, sich vor Fahrtantritt über die aktuellen Änderungen unter &lt;i>www.mvv-auskunft.de&lt;/i> oder über die MVV-App zu informieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vollsperrung-der-kreisstrasse-ffb-2-in-jesenwang/cnt-id-ps-07a07371-17ff-4bdd-94a1-4f0cb26a15a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07a07371-17ff-4bdd-94a1-4f0cb26a15a1</guid><pubDate>Mon, 7 Apr 2025 09:54:43 +0200</pubDate></item><item><title>Kaufpreise und Mieten in den Kreisstädten stabil bis leicht ansteigend</title><description>&lt;p>Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd hat den traditionellen RegionalReport für den Wohnimmobilienmarkt im Münchner Umland vorgestellt.&lt;/p>&lt;p>­Kaufpreise und Mieten in den Kreisstädten stabil bis leicht ansteigend&lt;/p>&lt;p>Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd hat den traditionellen RegionalReport für den Wohnimmobilienmarkt im Münchner Umland vorgestellt. Der Bericht analysiert die aktuelle Marktlage in den Landkreisen Freising, Erding, Ebersberg, München, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau und Bad Tölz-Wolfratshausen im Herbst 2025.&lt;/p>&lt;p>Die Preise für freistehende Einfamilienhäuser aus dem Bestand zeigten von Frühjahr bis Herbst 2025 erstmalig seit der Zinswende tendenziell wieder leicht nach oben. Im Durchschnitt der Umland-Kreisstädte Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck und Starnberg wurde ein marginales Plus von 0,2 % ermittelt (Vorerhebung: -1,0 %). Lediglich in Ebersberg gaben die Kaufpreise mit -0,7 % noch nach. In der etwas südlicher gelegenen Kreisstadt Bad Tölz blieben entsprechende Einfamilienhäuser preisstabil.&lt;/p>&lt;h2>Starnberg schlägt die Landeshauptstadt&lt;/h2>&lt;p>In Starnberg mussten Käufer im Herbst 2025 für ein freistehendes Einfamilienhaus mit im Schnitt 1,85 Millionen Euro sogar etwas mehr aufbringen als in der Stadt München (1,83 Millionen). In Fürstenfeldbruck lag der durchschnittliche Kaufpreis mit 842.000 Euro am niedrigsten.&lt;/p>&lt;p>Auch für gebrauchte Eigentumswohnungen standen die Kaufpreise im Halbjahresvergleich Frühjahr bis Herbst 2025 im Schnitt der untersuchten Kreisstädte mit 0,3 % leicht im Plus (Vorerhebung: -0,6 %) – die einzige Stadt mit einem moderaten Preisrückgang von -0,4 % war auch hier Ebersberg.&lt;/p>&lt;p>Am Mietmarkt herrscht im Herbst 2025 eine ungebrochen hohe Nachfrage. Das Mietpreisniveau steigt, wenn auch meist in kleinen Schritten, kontinuierlich weiter an: Im Durchschnitt der untersuchten Kreisstädte des Münchner Umlands nahmen die Mieten für Bestandswohnungen im Halbjahresvergleich Frühjahr bis Herbst 2025 um +1,0 % zu (Vorerhebung: +1,2 %).&lt;/p>&lt;p>In Starnberg wurde bei neu vermieteten Bestandswohnungen im Herbst 2025 ein Quadratmeterpreis von im Schnitt 19,80 Euro aufgerufen. Die weiteren Kreisstädte lagen bei durchschnittlichen Quadratmetermieten zwischen 14,40 Euro in Ebersberg und Freising und 16,40 Euro in Fürstenfeldbruck. In München mussten Mieter für eine entsprechende Wohnung im Schnitt 21,60 Euro pro Quadratmeter bezahlen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZMVl6RTBZVEF0WkRVMK4bZzCW7PTx-xoOVujOXIBGi0wBuRxXDVV8GB3jSWvSN7Q62bAn5Rqccd6adgC8Yv-upt9eF23AcX4dacbCTlq94AQFDt_q69fXl_BX6agn4ITANBcLysFU8xtazF_I1gb8vL-K7ARNxVG3jFzUXuM=?preset=fullhd" length="260707"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kaufpreise-und-mieten-in-den-kreisstaedten-stabil-bis-leicht-ansteigend/cnt-id-ps-b0e74af6-66f7-4c9b-bc0d-25e092b0232e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0e74af6-66f7-4c9b-bc0d-25e092b0232e</guid><pubDate>Fri, 19 Dec 2025 11:12:03 +0100</pubDate></item><item><title>„Benny” hilft Kindern über den ersten Schmerz und Schreck hinweg</title><description>&lt;p>Die Sparkasse Fürstenfeldbruck unterstützt die Anschaffung von Trösterbären mit 2.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Sparkasse Fürstenfeldbruck unterstützt die Anschaffung von Trösterbären mit 2.000 Euro&lt;/p>&lt;p>Kurz nicht aufgepasst und zack ist es passiert: Etwa 1,8 Millionen Kinder in Deutschland erleiden laut Statistik der Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr einen Unfall – sei es im Kindergarten, in der Schule, beim Spielen oder im Straßenverkehr. Das bedeutet, dass im Durchschnitt alle 18 Sekunden ein Kind nach einem Unfall ärztliche Hilfe benötigt. Und längst nicht immer können die Eltern sofort zur Stelle sein, um zu trösten und zu beruhigen. Auch im Landkreis Fürstenfeldbruck sind Ersthelfer fast täglich unterwegs, um einem verunglückten oder in Not geratenen Kind Hilfe zu leisten. Gerade für solche Fälle haben sie einen kuscheligen Kollegen dabei, der ihnen hilft die Kinder über den ersten Schmerz und Schreck hinwegzuhelfen: Benny.&lt;/p>&lt;h2>„Benny nimmt den Kindern die Angst”&lt;/h2>&lt;p>Dieser eigens für diese Zwecke gefertigte Plüschbär hilft Rettungssanitätern, Ärzten aber auch Feuerwehrmänner und Notfallseelsorger nicht nur die Kinder schnell zu beruhigen, sondern er erleichtert ihnen auch den Zugang zu den meist unter Schock stehenden kleinen Patienten enorm. Selbst Sprachbarrieren werden mit Hilfe des Teddys überwunden. „Benny nimmt den Kindern die Angst vorm Rettungswagen, er ist für sie ein treuer Begleiter bei allen Untersuchungen, den sie immer ganz fest an sich drücken können und der sie auch im Krankenhaus nicht allein lässt. Oft hilft der Teddy besser als jedes Beruhigungsmittel – und das ganz ohne Nebenwirkungen“, so ein Rettungssanitäter. Bereits seit 20 Jahren unterstützt der Verein „Kleine Patienten in Not“ Einrichtungen und Ersthelfer im gesamten Landkreis mit seinen sogenannten „Trösterbären“. Im Landkreis Fürstenfeldbruck kommen die Bären u.a. im Klinikum Fürstenfeldbruck, dem BRK-Rettungsdienst sowie dem Frauenhaus in Fürstenfeldbruck zum Einsatz. Aber auch in den Rettungsfahrzeugen der Johanniter und des Malteser Hilfsdienstes in Gröbenzell fährt Benny mit.&lt;/p>&lt;h2>Herzliches Dankeschön&lt;/h2>&lt;p>Da weder Krankenkassen noch öffentliche Träger die Kosten für diese seit langem bewährten Teddys übernehmen, ist der Verein „Kleine Patienten in Not“ für seine Arbeit auf die Unterstützung regionaler Förderer und Sponsoren angewiesen. Deshalb freute sich erster Vorsitzender Ralph Wendling auch „bärig“ über das großzügige Engagement der Sparkasse Fürstenfeldbruck. „Gerade in diesen schwierigen Zeiten tut eine Finanzspritze von 2.000 Euro richtig gut. Ermöglicht sie uns doch, dass wir auch zukünftig die Einrichtungen im Landkreis Fürstenfeldbruck mit unseren Bärchen ausstatten können. Deshalb nochmals ein recht herzliches Dankeschön an die Verantwortlichen der Sparkasse.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNelpqSmxaREl0TlRaakD9WkuFYZOUvawm191Eo6wa5nL5oZBwUt8-4040UCdX6N5uxEybFOOscE44HqtSdF-GFCrsHlYw_n3mjA9S6cgyjm7xE4pgjslarqbLMFNd5VVuf1KJcRajE-aGOrAFoPXgh7fiVxTrjm7pRoU0xcw=?preset=fullhd" length="221614"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benny-hilft-kindern-ueber-den-ersten-schmerz-und-schreck-hinweg/cnt-id-ps-ea078f1b-e9c7-4bb1-91b6-fb0b2aebac29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea078f1b-e9c7-4bb1-91b6-fb0b2aebac29</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:07:03 +0100</pubDate></item><item><title>Individuell und entspannt auf Tour gehen mit zwei neuen Radl-Rallyes im MVV-Verbundraum</title><description>&lt;p>Der MVV lädt alle Individual-Radfahrer zu zwei neuen Radl-Rallyes ein. Die Touren sind rund 42 Kilometer lang und bieten Gelegenheit zum Lösen von interessanten Rätseln.&lt;/p>&lt;p>Individuell fahren und dabei rätseln&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Verkehrs-Verbund (MVV) bietet ab sofort die Teilnahme an zwei neuen Radl-Rallyes an. Es handelt sich dabei um Tourenvorschläge, die man auf das Smartphone laden kann. Beide starten an einem S-Bahnhof im MVV-Verbundraum, eine in Geltendorf (S4) und die andere in Mammendorf. An bestimmten Wegpunkten der jeweils rund 42 Kilometer langen Strecken gibt es Fragen zu beantworten. Beide Touren können sowohl mit Tourenrädern als auch mit Mountainbikes und Pedelecs gut befahren werden. Wann und mit wem man sie durchführt, bleibt jedem selbst überlassen. Dasselbe gilt für das Tempo – jeder fährt die Tour wie er oder sie es will. Für die S-Bahnfahrt zum Ausgangspunkt benötigt man eine MVV-Fahrrad-Tageskarte. Es wird gebeten, die S-Bahn-Sperrzeiten zu beachten. In den Schulferien sind diese aber ohnehin aufgehoben, das heißt, Fahrräder können zu jeder Zeit in der S-Bahn mitgenommen werden!&lt;/p>&lt;h2>Über die Schatzbergalm nach Herrsching&lt;/h2>&lt;p>Die beiden Touren führen über landschaftlich sehr schöne Strecken. Eine startet in Geltendorf im Landkreis Landsberg. Man fährt zum Wallfahrtsort St. Ottilien, von dort weiter zum Ammersee. Es geht durch malerische Orte wie Utting, Riederau und Dießen, nach einem Anstieg und einer wohlverdienten Pause, zum Beispiel auf der Schatzbergalm oberhalb von Dießen, erreicht man sein Ziel, Herrsching.&lt;/p>&lt;p>Die zweite Tour beginnt in Mammendorf im Landkreis Fürstenfeldbruck. Durch das Dachauer Land fährt man an der Maisach und der Amper entlang, über Felder und durch kleine Ortschaften bis zur Oberschleißheimer Schlossanlage. Unterwegs warten verschiedene Einkehrmöglichkeiten. Wer nicht die ganze Strecke fahren will, kann bereits in Dachau mit der S-Bahn nach Hause fahren. Auf dieser Tour gibt es viel Sonne und wenig Schatten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Oak9UWmxNV0V0TTJGbUU7bSox8lvTGrHzDwU2lfdaxEss6daKF_4OJCx3tUCSbLi-L1pS6OqJQ4bKAkFdV7nfpUBicBcpBFqTIGrWdcXgtI2o2ihvRntAYMG8ULcE14IPU4GP3eqpfRQRy6PTFkKtYWRLNctnhWBqtVBD_dg=?preset=fullhd" length="452048"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/individuell-und-entspannt-auf-tour-gehen-mit-zwei-neuen-radl-rallyes-im-mvv-verbundraum/cnt-id-ps-dcce439b-2819-4b3f-bc5a-151c23529e9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dcce439b-2819-4b3f-bc5a-151c23529e9e</guid><pubDate>Wed, 3 Sep 2025 06:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Töpfer-und Kunsthandwerkermarkt in Fürstenfeld vom 15. bis 18. August</title><description>&lt;p>Etwa 100nationale und internationale Ausstellende bieten im ehemaligen Klosterareal handgefertigte Waren an.&lt;/p>&lt;p>Töpfermarkt lockt drei Tage lang&lt;/p>&lt;p>Der Fürstenfelder Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt zählt zu den schönsten Märkten Bayerns. Zum 35. Mal findet der beliebte Markt auf dem prächtigen Fürstenfeld-Areal statt - in diesem Jahr an drei Tagen: von Freitag, 15. August, bis Sonntag, 17. August.Getreu dem Motto „Qualität vor Quantität” präsentieren im ehemaligen Klosterareal rund 100 sorgfältig ausgewählte nationale und internationale Ausstellende handgefertigte Waren. Interessierte Besucher verschaffen sich Einblicke in verschiedene Arbeitstechniken. Ein vielfältiges Rahmen- und Kinderprogramm lockert den Markt auf. Schmankerlstände verwöhnen mit leckeren Köstlichkeiten, zwei lauschige Biergärten laden zum gemütlichen Verweilen ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFd05UQTFOemt0TmpnMfD7cpqsxpZwCo8kGrd7II5kCHsVnmHkQAl1bu1lqDo4CkIa10SFpv_hprBN6sGqApZFhRkWAB1uMjzUW0X4w9jNeHRqGCqMm1tjzdKcXkEhG--yugodTyeg5CO0aNwfVfgonULbgJf8qmgwo4KW-go=?preset=fullhd" length="367249"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toepfer-und-kunsthandwerkermarkt-in-fuerstenfeld-vom-15-bis-18-august/cnt-id-ps-5058218e-fe3b-4de1-bf5c-66852ed1e526</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5058218e-fe3b-4de1-bf5c-66852ed1e526</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 10:44:59 +0200</pubDate></item><item><title>Energiewende im Landkreis Fürstenfeldbruck</title><description>&lt;p>Mit dem neu entwickelten digitalen Energienutzungsplan werden nachhaltige Energieversorgungspotenziale bis 2040 beleuchtet.&lt;/p>&lt;p>Der Energienutzungsplan ist fertiggestellt&lt;/p>&lt;p>Der „Digitale Energienutzungsplan für den Landkreis Fürstenfeldbruck und seine kreisangehörigen Kommunen“ ist fertiggestellt. Die Abschlussveranstaltung am Montag, 26. Mai, setzte den Startschuss für weitere Schritte hin zur klimaneutralen Zukunft des Landkreises. Vertreter der Politik, der Städte und Gemeinden des Landkreises waren im Landratsamt zusammengekommen, um die Ergebnisse der umfassenden Analyse von Fachleuten erläutert zu bekommen und zukünftige Maßnahmen zu diskutieren. Detlef Fischer, ehemaliger Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft in München, führte durch den Abend.Der Landkreis hatte den externen Dienstleister ENIANO GmbH aus München damit beauftragt, in Zusammenarbeit mit allen Städten und Gemeinden die Potenziale einer nachhaltigen Energieversorgung im Landkreis zu erarbeiten. Der digitale Energienutzungsplan erfasst die bestehende Energieinfrastruktur, analysiert die Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien und unterbreitet Maßnahmenvorschläge, die als politische Entscheidungsgrundlage dienen können. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie förderte die Realisierung des Projekts mit einem Zuschuss.„Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen deutlich: es gibt eine Vielzahl an Potenzialen für erneuerbare Energien, die den Strom- und Wärmebedarf des Landkreises decken könnten. Die Prognosen im Energienutzungsplan reichen bis zum Jahr 2040 und ermöglichen so eine nachhaltige stra-tegische Planung für die zukünftige Energieversorgung“, betonte Landrat Thomas Karmasin.&lt;/p>&lt;h2>Basis für die Planung in Kommunen&lt;/h2>&lt;p>Der Energienutzungsplan bietet den Kommunen einen erheblichen Mehrwert. Sie können diesen als kommunale Wärmeplanung anerkennen lassen oder als Grundlage für kommunale Wärmeplanungen heranziehen. Christian Ritzler vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie erläuterte in seinem Vortrag die rechtlichen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten.Drei Mitarbeiter von ENIANO erklärten die Vorgehensweise zur Erstellung des Energienutzungsplans, beginnend bei der Erfassung der bestehenden Energie-Infrastruktur über die Erstellung einer detaillierten Energie- und Treibhausgasbilanz hin zur Ermittlung der Potenziale der erneuerbaren Energien und der Energieeinsparung. Im Wege kommunaler Fachgespräche priorisierten sie zusammen mit den Städten und Gemeinden zentrale Themen und entwickelten gezielte Handlungsempfehlungen. Mit dem Energienutzungsplan ist eine einheitliche digitale Datenbasis für den Landkreis geschaffen worden, die fortlaufend aktualisiert und ergänzt werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Informative Fachvorträge&lt;/h2>&lt;p>Die Vorträge von Dr. Peter Wunsch Projektmanager vom Projektträger Bayern Innovativ und Andreas Weigand, Geschäftsführer der Klima- und Energieagentur KLIMA3, an der der Landkreis beteiligt ist, beleuchteten die nächsten Schritte. Dr. Wunsch zeigte unter anderem auf, welche Fördermöglichkeiten es gibt. Andreas Weigand befasste sich mit Maßnahmenvorschlägen der praktischen Umsetzung des Energienutzungsplans.Abgerundet wurde die Veranstaltung durch informative Fachvorträge. Über das Thema Tiefen-Geothermie informierte Thomas Buranj, Vorstand der GfA Geiselbullach, mit Blick auf das dortige Geothermieprojekt. Helmut Mangold, Geschäftsführer der Innovative Energie für Pullach, referierte zu den Erfahrungswerten aus 20 Jahren Geothermie in Pullach. Markus Hertel, Geschäftsführer der Fernwärme Weißenhorn schilderte in seinem Vortrag „Wärmewende und Klimaschutz am Beispiel des Wärmenetzes in Weißenhorn“ die Erfolgsgeschichte der Fernwärmeversorgung in der schwäbischen Kleinstadt.&lt;/p>&lt;h2>Energienutzungsplan demnächst online&lt;/h2>&lt;p>Der digitale Energienutzungsplan des Landkreises und seiner Kommunen wird im Juni 2025 inklusive Bestands- und Potenzialkarten auf dem Internetauftritt des Landratsamtes Fürstenfeldbruck unter &lt;b>www.lra-ffb.de/bau-umwelt/klimaschutz&lt;/b> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRCbU1ESTRORFF0WWpoaGVFH8Q0akMlGwaZuU7tETytdOze9A3e1uCSWxK23d7SeDbAYqG7gl-n8KERyT0_SvIYW-5CX52ZrymQZAX3rMFtPXikBpXzjO7gW-WEzZ_DTR4FApTA-BQomkAh75_g7SQhclNnz-_a1Umrhzmj43Q=?preset=fullhd" length="582090"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/energiewende-im-landkreis-fuerstenfeldbruck/cnt-id-ps-ba3d708a-285e-4d5b-8e2a-9d631d2f07d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ba3d708a-285e-4d5b-8e2a-9d631d2f07d0</guid><pubDate>Wed, 28 May 2025 13:40:31 +0200</pubDate></item><item><title>Feierliche Verleihung der Abschlusszeugnisse für 19 Studierende</title><description>&lt;p>Hauswirtschafterinnen aus Fürstenfeldbruck /Puch bicken bei der Schulschlussfeier auf eine intensive Ausbildung zurück.&lt;/p>&lt;p>Schulschlussfeier der Hauswirtschafterinnen aus Fürstenfeldbruck/Puch&lt;/p>&lt;p>Die 19 Absolventinnen der Hauswirtschaft erhielten am Anfang April bei der Schulschlussfeier im Gasthof Zum Dorfwirt in Landsberied ihre Zeugnisse und dürfen damit offiziell den Titel „Fachkraft für Ernährung und Haushaltsführung“ führen.&lt;/p>&lt;p>Die Studierenden der Landwirtschaftsschule, Abteilung Hauswirtschaft, konnten gemeinsam mit zahlreichen Ehrengästen und ihren Familien mit vielen humorvollen Anekdoten auf eineinhalb Jahre intensive Ausbildung in Theorie und Praxis zurückblicken. Mit Stolz nahmen die Absolventinnen aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Dachau, Landsberg, Aichach-Friedberg, Freising sowie der Stadt München ihre Zeugnisse und Auszeichnungen entgegen. Acht Studierende haben die Ausbildereignung erfolgreich erlangt und dürfen ihr Wissen und Können an Auszubildende der Hauswirtschaft weitergeben.&lt;/p>&lt;h2>Großes Engagement&lt;/h2>&lt;p>Schulleiterin Sabine Weindl attestierte den Studierenden hohes Engagement und Organisationstalent, um während der Schulzeit Bildung, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die Hauwirtschaftsschule steht für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das zeigten nicht zuletzt die nicht nur bei der Feierlichkeit anwesenden Kinder. In ihrer Ansprache verglich Margit Maier, Semesterleiterin, die Ausbildungszeit mit einem Naturgarten, der zu Beginn noch ganz brach lag und im Laufe der Schulzeit immer facettenreicher und prächtiger wurde. Die Pflege erforderte große Mühe und Anstrengung in Form von Prüfungen und Leistungsnachweisen. „Die Höhepunkte wie Lehrfahrten und Exkursionen haben den Garten zum Blühen gebracht“, betonte sie.&lt;/p>&lt;h2>Bleibender Eindruck&lt;/h2>&lt;p>„Die Ausrüstung, die Sie für die Pflege des Gartens mitbrachten, war sehr unterschiedlich“, führte Maier weiter aus. „Einige von Ihnen trugen die Verantwortung für Familien und Kinder, andere brachten Erfahrungen aus landwirtschaftlichen Betrieben mit, und alle hatten ihre beruflichen Verpflichtungen im Gepäck.“ Zum Abschluss ist die ganze Blütenpracht sichtbar und die Studierenden können sich über ihre ganz eigene Zusammenstellung von Blütenfarben, Formen und Arrangements freuen. Die diskussionsfreudigen Studierenden haben bei den Lehrkräften bleibende Eindrücke hinterlassen, als Abschiedsgeschenk überreichten die beiden Semestersprecherinnen Michelle Strobl und Veronika Hellmeier ein geschmücktes Vogelhäuschen an die Schule, als Sinnbild für junges, unterhaltsames Leben für die Schulfamilie.&lt;/p>&lt;h2>Theorie und Praxis&lt;/h2>&lt;p>Im September 2023 starteten die Studierenden ihren Schulbesuch mit einer Kombination aus theoretischem und praktischem Unterricht. Die Studierenden erlernten die Grundlagen der Ernährungslehre, beschäftigten sich mit Haushalts- und Finanzmanagement und erfuhren im Fach Familie und Betreuung, wie man Personen verschiedener Altersgruppen angemessen betreut. Ein besonderer Fokus lag auf dem praktischen Unterricht in der Küche sowie in Haus- und Textilpraxis.&lt;/p>&lt;p>Besonders kreativ und engagiert zeigten sich die Studierenden beim „Tag der offenen Tür“ anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Hauswirtschaftsschule in Puch im September 2024. Mit Projekten wie „Bayerisches Superfood“, einer „Trickkiste zur Fleck-Entfernung“, Vorführungen zur Laptop-Reinigung und selbstgemachten Cocktails und Kuchen konnten sie einen beeindruckenden Betrag von 1.000 € für die Palliativmedizin Fürstenfeldbruck sammeln.&lt;/p>&lt;h2>Neues Semester im September&lt;/h2>&lt;p>Die Studierenden meisterten die Prüfungen und erzielten hervorragende Gesamtergebnisse. Gleich drei Klassenbesten konnte Schulleiterin Sabine Weindl gratulieren: Magdalena Hirner aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck, Stephanie Lampl aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck und Jessica Schwarz aus dem Landkreis Landsberg erzielten die Note 1,0. Weitere zwei Studierende erzielten die Note 1,1: Alisa Heitmair und Daniela Wagler. Das neue Semester startet am 23. September. Anmeldeschluss ist der 31. Mai. Weitere Informationen zur Landwirtschaftsschule, Abt. Hauswirtschaft unter &lt;i>www.aelf-ff.bayern.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1WbFlXRmxOV1V0WXpFeWARV3TbkOdS_SA5ob5FmKZ2Wv7_ftPrZLSskGsqhAUKOXxkh0X-z1eSOScMni4CbI7hzeFym6XdEUdo0Ri5PVLvDSVK5iJ8wjVR1f7eiYFDI3SproQTb6s4Asp6iwLny48Kb4OpmXbs3ynYl_FmdJY=?preset=fullhd" length="575668"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feierliche-verleihung-der-abschlusszeugnisse-fuer-19-studierende/cnt-id-ps-57b82f95-cd52-433f-babc-43bc94419c6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57b82f95-cd52-433f-babc-43bc94419c6e</guid><pubDate>Mon, 14 Apr 2025 08:39:23 +0200</pubDate></item><item><title>Zielsägen und pflanzen</title><description>&lt;p>14 angehenden Forstwirte sind beim bayerische Landesentscheid dabei, zwei fahren nun zum Bundesentscheid.&lt;/p>&lt;p>Wettbewerb angehender Forstwirte&lt;/p>&lt;p>Der bayerische Landesentscheid, der am 9. und 10. April gleichzeitig für die Sparten Landwirtschaft, Forst und Hauswirtschaft zwischen den Hallen der Technikerschule in Landsberg am Lech stattfand, ist Teil des deutschlandweiten Berufswettbewerbs der Deutschen Landjugend.Für die 14 angehenden Forstwirte stand außer präzisem Zielfällen auch die Pflanzung junger Rotbuchen auf dem Programm. Zwei schriftliche Prüfungen sowie die Disziplinen Kombinationsschnitt, Kettenwechsel und Artenkunde komplettierten die Aufgaben.Die beiden Erstplatzierten Korbinian Meeß und Tobias Reichl absolvieren ihre Ausbildung bei den BaySF, der drittplatzierte Franz Zimmermann beim Bundesforst. Korbinian Meeß und Tobias Reichl werden Bayern beim Bundesentscheid vertreten, der vom 2. bis 6. Juni in Bad Sassendorf (Nordrhein-Westfalen) stattfindet. Der Wettbewerb will die Attraktivität grüner Berufe wie Forstwirt, Landwirt oder Gartenbauer hervorheben und ein Netzwerk unter den Auszubildenden schaffen. Teilnehmer sind in der Regel Auszubildende im zweiten und dritten Lehrjahr. Die Bayerische Forstverwaltung unterstützt den Wettbewerb, indem sie die Organisation vor Ort übernimmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1FMlpqYzNaamN0WXpVM6iAIQgyZPLncFIAKobRdiOE6Jos6sOZtMwm5nMx4n_174vW-8vYYDSRyP_fsU1wr6pfo6bt8wOG41oWCnfSR-CF-66wjvIvJ-togBWlmiIruKjvxibECftmaYYukpjDynqX_JzD4t4WRVUONRKb-J8=?preset=fullhd" length="375980"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zielsaegen-und-pflanzen/cnt-id-ps-88ea7f81-1ccc-4886-82b5-0a8d1591857d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88ea7f81-1ccc-4886-82b5-0a8d1591857d</guid><pubDate>Fri, 11 Apr 2025 10:36:17 +0200</pubDate></item><item><title>Nachwuchs in den Grünen Berufen setzt sich hohe Ziele</title><description>&lt;p>Berufswettbewerb der deutschen Landjugend 2025: Kreissieger stehen fest&lt;/p>&lt;p>Mit umfangreichem Wissen, Spaß und Motivation sind 45 junge Nachwuchskräfte aus der Sparte Landwirtschaft beim bundesweit größten Nachwuchswettbewerb der Grünen Berufe von den Ausbildungsbetrieben aus den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck und Landsberg am Lech beim Berufswettbewerb der deutschen Landjugend am Standort in Puch/Fürstenfeldbruck gestartet.&lt;/p>&lt;h2>Zukunft gestalten, Talente entfalten&lt;/h2>&lt;p>Unter dem Motto „Grüne Berufe sind voller Leben – Zukunft gestalten, Talente entfalten“ haben sie beim Kreisentscheid zusammen mit über 2000 jungen bayerischen Aus- und Fortzubildenden der Land- und Forstwirtschaft, der Hauswirtschaft und des Weinbaus gezeigt, dass sie ihr „Handwerk“ verstehen. Insgesamt stellten an diesem Tag rund 10.000 junge Nachwuchskräfte im Alter von 16 bis 35 Jahre in ganz Deutschland ihr berufliches Wissen und handwerkliches Geschick unter Beweis. Das Berufsbildungswerk des Bayerischen Bauernverbands organisiert den Berufswettbewerb in Bayern auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene. Die BBV-Geschäftsstellen organisieren den Kreisentscheid an ihren Standorten vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Die drei vordersten Plätze beim Kreisentscheid am Grünen Zentrum in Puch belegten Katja Krapf aus Prittriching (3. Platz), Johannes Schlegel aus Dasing (2. Platz), Felix Schleich aus Peiting (1. Sieger des Berufswettbewerbes). Für die zwei Besten aus dem Kreisentscheid geht der Wettbewerb am 18. März beim Bezirksentscheid am Agrarbildungszentrum in Landsberg am Lech weiter. Die Bezirkssiegerinnen und -sieger treffen sich am 9. und 10. April in Landsberg/Lech dann zum Landesentscheid. Das große Finale – der Bundesentscheid – findet vom 2. bis 6. Juni 2025 im Haus Düsse in Nordrhein-Westfalen statt. Hier werden die bayerischen Landessiegerinnen und -sieger ihr Können mit den Besten der Bundesländer in den Sparten Landwirtschaft, Tierwirtschaft, Hauswirtschaft und Forstwirtschaft messen. Austragungsort des Wettbewerbs in der Sparte Weinbau ist Ihringen in Baden-Württemberg.&lt;/p>&lt;p>Beim Kreisentscheid mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem Fragen aus den Bereichen Geographie und Gesellschaft, Politik und Kultur, zu Biologie und Chemie, zu Pflanzennährstoffen und Bodenarten, zur Tierhaltung, oder Verarbeitung von Lebensmitteln bewältigen. Sicheres Auftreten und Kommunikationsfähigkeiten waren die Kriterien bei der mündlichen Präsentation. Den Abschluss bildeten die praktischen Aufgaben, denen ein besonderes Gewicht zukommt. Für die Auszubildenden bedeutete dies, eine Bestimmungsaufgabe zu meistern, in denen sie 20 verschiedene Futtermittel, Sämereien und Werkstoffe erkennen mussten sowie den abgerissenen Stecker eines Beleuchtungskabels fachgerecht wieder anzuschließen.&lt;/p>&lt;h2>„Hohe Qualität der dualen Berufsausbildung „&lt;/h2>&lt;p>„Die hohe Qualität der dualen Berufsausbildung schafft beste Voraussetzungen dafür, dass die jungen Leute den künftigen Anforderungen in den Grünen Berufen gewachsen sind. Dabei muss jeder auch selber am Ball bleiben, den Willen und das Engagement aufbringen, sich laufend weiterzubilden“, sagte Matthias Heitmayr aus dem Kreisverband Fürstenfeldbruck. „Das Gemeinschaftserlebnis beim Berufswettbewerb ist auch ein kräftiger Impuls für die jungen Frauen und Männer, sich auszutauschen, eigene Stärken und Schwächen zu erkennen, voneinander zu lernen und dabei Spaß zu haben. Mit neuem Wissen und gestärktem Selbstvertrauen nach Hause zu fahren, bedeutet für die jungen Nachwuchskräfte, Freude an ihrem Beruf zu entwickeln und optimistisch in die Zukunft schauen.“ Und Kreisobmann Simon Sedlmair aus dem Kreisverband Dachau betonte bei der anschließenden Siegerehrung: „Ihre Ausbildung und die Weiterqualifizierung ist den jungen Leuten ein großes Anliegen und das war im Wettbewerb deutlich zu erleben. Der Berufswettbewerb hat einen kleinen Einblick davon gegeben, was von den jungen Leuten an Qualifikationen verlangt wird, um später im Beruf erfolgreich zu sein.“&lt;/p>&lt;p>Landwirtschaftliche Unternehmen, Banken, Tochterunternehmen des BBV und viele mehr haben aus den drei Landkreisen Spenden für den Berufswettbewerb zur Verfügung gestellt, sodass jeder Teilnehmer einen Preis bei der Siegerehrung mit nach Hause nehmen durfte. Die verschiedenen Aufgaben des Berufswettbewerbs spiegeln wider, welche Kompetenzen in den Grünen Berufen heute gefordert sind. Die Aufgaben zeichnen sich durch Praxisnähe und starken Bezug zum beruflichen Alltag aus. Fähigkeiten wie gute fachliche Kenntnisse, handwerkliche Fertigkeiten, ein breit gefächertes Allgemeinwissen, dazu Sozialkompetenz und rhetorische Fähigkeiten, so wie sie im Berufswettbewerb gefordert werden, gehören heute zu einer fundierten Ausbildung. Wer damit im Wettbewerb punkten kann, schafft sich auch für den späteren beruflichen Erfolg beste Grundlagen. In Bayern wird der Berufswettbewerb von verschiedensten Agrarunternehmen unterstützt. Die Organisation liegt beim Bayerischen Bauernverband, unterstützt von der bayerischen Landwirtschaftsverwaltung, den berufsbildenden Schulen und der Landjugend.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJOak9ETmxZakl0WVRGaAcxkhkO6stfHuNrrRM1CCjIitaP1_6yhNqpu5prdRJMvvxien-pHwZHh27GxYK--9zKnaPRdSOQYyWg79-iTHeb2Rj2UyMsNaasqCAdYHSC-RFFNC-SSiatvGA7nQP194UrrUW-8jvNaxLtO_W_N0E=?preset=fullhd" length="247871"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachwuchs-in-den-gruenen-berufen-setzt-sich-hohe-ziele/cnt-id-ps-800fbe0f-89ae-43f1-a57b-0c9d77252ae6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-800fbe0f-89ae-43f1-a57b-0c9d77252ae6</guid><pubDate>Mon, 24 Feb 2025 08:54:18 +0100</pubDate></item><item><title>Der 1. Preis geht an die FOS</title><description>&lt;p>Germeringer Schüler überzeugen mit Projekten für eine gute Ernährung und mehr Bewegung im Schulalltag.&lt;/p>&lt;p>Schüler überzeugen mit Projekten für gute Ernährung&lt;/p>&lt;p>Sie haben für gesunde Pausensnacks und mehr Bewegung im Schulalltag gesorgt und in Workshops über die Vorteile einer gesunden Lebensweise aufgeklärt. Mit ihren Projekten zur Gesundheitsförderung haben Schülerteams der FOS Germering und der Berufsschule Fürstenfeldbruck beim Prämienprogramm für die landkreiseigenen Schulen gewonnen. Beide Schulen haben die Jury mit Projekten zur Gesundheitsförderung überzeugt. Dafür gibt es jeweils ein Preisgeld in Höhe von 1200 Euro.&lt;/p>&lt;p>Ziel des Prämienprogramms ist es „Fleiß, Kreativität und Einsatz zu honorieren“, erklärte Stellvertretende Landrätin Martina Drechsler in ihrer Ansprache in der Fürstenfeldbrucker Berufsschule. Dabei sei das Engagement an der FOS und der Berufsschule etwas Besonderes, stimmte Schulleiterin Andrea Reuß (Berufsschule) zu. Im Gegensatz zu Realschule und Gymnasium verbringen die Berufs- und FOS-Schüler wegen der Praxiseinheiten viel weniger Zeit in der Schule. Der Lehrplan ist deswegen so dicht gedrängt ist, dass kaum Zeit für freiwillige Projekte bleibt. Dass man trotzdem tolle Aktivitäten auf die Beine stellen kann, bewies die FOS. Lea Krick und Leon Kölbl präsentierten bei der Preisverleihung das Siegerprojekt. „Gesund durch die FOS – mehr bewegen anstatt immer nur sitzen“, lautete das Thema. Dafür führten Schüler an der Schule mehrere Projekte durch. Einmal in der Woche gab es beispielsweise eine „Bewegte Pause“. Dabei wurden Bälle, Badmintonschläger und andere Sportgeräte ausgeteilt, die Lust auf Bewegung machten. Außerdem wurde ein „Wahlfach Tennis“ eingeführt sowie eine „Volleyball AG“, die auch für Lehrkräfte offen war. „Das stärkt die Lehrer-Schüler-Beziehung“, erklärte Leon Kölbl einen Zusatznutzen. Für gesunde Bewegung sorgte das Sportturnier in den Disziplinen Volleyball, Basketball und Badminton, bei dem die Klassen gegeneinander antraten. Es ist so gut angekommen, dass es wiederholt werden soll.&lt;/p>&lt;h2>Gesunder Geist im gesunden Körper&lt;/h2>&lt;p>„Gesunde Ernährung“ ergänzte das Bewegungsangebot. Seit einem Jahr hat die FOS eine „Obst- und Gemüsebox“ abonniert. Einmal in der Woche steht die Ökokiste im Schüleraufenthaltsraum bereit. Wer möchte, kann sich daraus bedienen, erklärten die Schüler. Das Angebot ist so gut angekommen, dass es mittlerweile zwei Ökokisten gibt. Mit dem Preisgeld von 1200 Euro können sie heuer weiter finanziert werden. Und wie man sich selbst einen gesunden Pausensnack zubereitet, wurde in einer Workshop-Woche unter dem Motto „Ernährungsexpedition“ vermittelt. Es gab Informationen über gesunde Ernährung, die Gruppen planten gesunde Pausensnacks, gingen gemeinsam einkaufen und bereiteten die Brotzeiten für alle zu. Als Fazit erklärte Leon Kölbl: „Wir hoffen, dass durch unser Projekt Anreize geschaffen werden, sich auch über den schulischen Rahmen hinaus sportlich zu engagieren und gesund zu ernähren, denn erst in einem gesunden Körper kann sich auch ein gesunder Geist frei entfalten“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRMFlqZG1Zell0TnpRMrHgfZcUZifYsydJmRANIhtXKpcV-sD78YhL0dZMMy5lZRuX_Xua3jP1LWiPEp0O9r4zD2zwAyOr5TCvEvbIjKmQ86PrmDbODjjFjhAsMGnHq_-uZOO7-iX3AolotGOmu3aMARsH-S5bwZlqyVkKFsE=?preset=fullhd" length="282531"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-1-preis-geht-an-die-fos/cnt-id-ps-3c6adc3c-cf1d-46c8-8b86-830cd3f44d97</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c6adc3c-cf1d-46c8-8b86-830cd3f44d97</guid><pubDate>Mon, 10 Feb 2025 09:29:31 +0100</pubDate></item><item><title>Toller Service für Radler</title><description>&lt;p>Service-Webseite ergänzt die Landkreise Starnberg und Fürstenfeldbruck&lt;/p>&lt;p>Die Service-Webseite &lt;i>fahrradpanne-muenchen.de&lt;/i> startet ergänzt um Standorte in den Landkreisen Fürstenfeldbruck und Starnberg in die neue Saison. Die Internetseite, die bereits seit dem Jahr 2020 frei zugängliche Reparaturstationen, Luftpumpen und Schlauchautomaten für Radfahrende in der Stadt München und im Landkreis listet, baut damit ihr Angebot westlich der Landeshauptstadt aus. Die Zahl der kartografierten Service-Stationen steigt somit auf einen Schlag um 22 Standorte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toller-service-fuer-radler/cnt-id-ps-613e6386-3754-438e-9c4a-3707ca08a9f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-613e6386-3754-438e-9c4a-3707ca08a9f2</guid><pubDate>Wed, 26 Mar 2025 10:42:04 +0100</pubDate></item><item><title>Regionale Kunst</title><description>&lt;p>Die Kunstausstellung des Landkreises Fürstenfeldbruck lädt Künstlerinnen und Künstler zur Bewerbung ein. Mit attraktiven Preisgeldern werden regionale Kunst gefördert und kreative Leistungen anerkannt.&lt;/p>&lt;p>Bewerbungsfrist zur Kunstausstellung&lt;/p>&lt;p>Die Bewerbungsfrist für die Kunstausstellung des Landkreises Fürstenfeldbruck hat begonnen. Bis Montag, 12. Mai, können Künstlerinnen und Künstler mit Bezug zum Landkreis drei Arbeiten beim Landratsamt einreichen. Neben der allgemeinen Förderung regionaler Kunst soll mit der Ausstellung und durch die Verleihung eines Kunst- und Förderpreises im Rahmen der Schau auch eine individuelle Anerkennung und Förderung künstlerischer Arbeit erreicht werden. Über die Aufnahme in die Ausstellung sowie die Vergabe des Kunstpreises in Höhe von 4.000 Euro und des Förderpreises in Höhe von 2.000 Euro entscheidet eine Fachjury.Die Ausstellung findet in der Zeit vom 11. bis 26. Oktober im Kunsthaus in Fürstenfeldbruck statt. Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck, die durch ihre Arbeits- oder Ausbildungsstätte einen Bezug zum Landkreis haben oder im Landkreis künstlerisch tätig sind.Der Anmeldebogen sowie die Richtlinien stehen auf dem Internetauftritt des Landratsamtes unter &lt;i>www.lra-ffb.de/ausstellungen&lt;/i> bei „Downloads“ zum Herunterladen bereit. Sie können zudem kann beim Landratsamt unter der Telefonnummer 08141/519-537 oder per E-Mail an kultur@lra-ffb.de angefordert werden.Das Anmeldeformular muss bis spätestens Montag, 12. Mai, im Original beim Landratsamt Fürstenfeldbruck, Referat 33, Münchner Str. 32, eingereicht werden.Bei Fragen steht das Kulturreferat zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/regionale-kunst/cnt-id-ps-941fa05b-0d26-4a06-9de0-0e2f50ffa71b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-941fa05b-0d26-4a06-9de0-0e2f50ffa71b</guid><pubDate>Thu, 13 Mar 2025 14:45:14 +0100</pubDate></item><item><title>Erlebnistour „Erneuerbare Energien”</title><description>&lt;p>Das Landratsamt Fürstenfeldbruck bietet eine weitere Erlebnistour zu Energie und Klimaschutz an. Auf der Tour werden ausführliche Einblicke in verschiedene Kraftwerke und eine Windkraftanlage gegeben.&lt;/p>&lt;p>Erlebnistour „Erneuerbare Energien”&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der großen Nachfrage der Bürgerinnen und Bürger lädt das Regionalmanagement des Landratsamts Fürstenfeldbruck zu einer weiteren Erlebnistour im Bereich Energie und Klimaschutz im Landkreis Fürstenfeldbruck ein.Die Erlebnistour mit dem Fokus auf erneuerbare Energien findet am Samstag, 29. März, von 14 Uhr bis ca. 18 Uhr statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten durch Expertenführungen detaillierte Einblicke in das Wasserkraft- und Blockheizkraftwerk in Fürstenfeldbruck sowie die Windkraftanlage in Mammendorf. Start und Ende der Veranstaltung ist „Auf der Lände“ in Fürstenfeldbruck.Die Teilnahme an der Erlebnistour ist kostenlos, jedoch ist die Anzahl der Plätze begrenzt. Eine Anmeldung ist bis zum 25. März per Mail erforderlich an regionalmanagement@lra-ffb.de.Online unter &lt;i>www.lra-ffb.de/landkreis-politik/regionalmanagement&lt;/i>/aktuelles sowie auf Facebook und Instagram können sich Interessierte über die aktuellen Entwicklungen im Projekt informieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erlebnistour-erneuerbare-energien/cnt-id-ps-d0592bc7-055c-4a9b-a35f-e925580a1895</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0592bc7-055c-4a9b-a35f-e925580a1895</guid><pubDate>Thu, 13 Mar 2025 14:14:11 +0100</pubDate></item><item><title>Infotag der Fach- und Berufsoberschule</title><description>&lt;p>Die Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Fürstenfeldbruck (Münchner Str. 67) lädt alle interessierten Schülerinnen und Schüler zu ihren Informationsveranstaltungen ein. Rund um den Besuch der Fachoberschule wird am Mittwoch, 29. Januar, sowohl um 16.30 Uhr als auch nochmals um 19 Uhr informiert, die Informationsveranstaltung zum Besuch der Berufsoberschule findet parallel ebenfalls am Mittwoch, 29. Januar, um 19 Uhr statt. Zudem können Interessierte von 17 bis circa 20.30 Uhr an Informationsständen zu den einzelnen Ausbildungsrichtungen und Fremdsprachen individuelle Fragen stellen und weiter ins Detail gehen Nähere Infos sind auch online unter &lt;i>www.fosbos-ffb.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infotag-der-fach-und-berufsoberschule/cnt-id-ps-f28b6503-f557-47f4-bca1-fed32033b8c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f28b6503-f557-47f4-bca1-fed32033b8c0</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 08:32:15 +0100</pubDate></item><item><title>Nachfolger finden</title><description>&lt;p>Info-Veranstaltung für Betriebsübergeber&lt;/p>&lt;p>Die Zahl der Unternehmen, die im Landkreis Fürstenfeldbruck einen Nachfolger suchen, ist nach wie vor hoch. 116 Unternehmen hatten sich im Jahr 2023 für den Weg einer familieninternen Übergabe, Weitergabe an Mitarbeitende oder Externe entschieden. Im Vergleich zum Jahr 2022 ist das ein Rückgang von knapp neun Prozent. Gescheiterte oder nicht erfolgte Betriebsübergaben führen auf der einen Seite zum Verlust von Arbeitsplätzen. Andererseits steht der aktuelle Fachkraftmangel in Konkurrenz zur Gründung eines eigenen Unternehmens. Damit eine Unternehmensübergabe als mögliche Alternative dennoch erfolgreich verläuft, gibt es einiges zu beachten.&lt;/p>&lt;p>Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Fürstenfeldbruck informiert deshalb am Dienstag, 21. Januar, zusammen mit der Handwerkskammer für München und Oberbayern, wie die Betriebsnachfolge liegt, das eigene Lebenswerk erhalten bleibt und Arbeitsplätze gesichert werden. In der Veranstaltung erfahren Besucherinnen und Besucher, wie der geeignete Käufer gefunden und der Wert des Unternehmens ermittelt wird. Auch die Frage, wie der Nachfolger bestmöglich an die künftigen Aufgaben herangeführt wird und welche rechtlichen Aspekte beachtet werden müssen, wird beleuchtet. Des Weiteren wird auf Finanzierungsmöglichkeiten für die nachfolgende Generation eingegangen.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen und das Programm zur kostenfreien Veranstaltung erhalten Interessierte auf der Website des Landratsamts unter &lt;i>www.lra-ffb.de&lt;/i>. Die Anmeldung ist online über das Anmelde-Formular oder per E-Mail an &lt;i>wirtschaftsfoerderung@lra-ffb.de&lt;/i> möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachfolger-finden/cnt-id-ps-d5640c5f-713a-442d-872a-48a1814e3456</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5640c5f-713a-442d-872a-48a1814e3456</guid><pubDate>Wed, 18 Dec 2024 11:16:44 +0100</pubDate></item><item><title>Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Fürstenfeldbruck kehrt im Januar an ursprünglichen Standort zurück</title><description>&lt;p>Gesundheitsamt kehrt zu altem Standort zurück&lt;/p>&lt;p>Das Gesundheitsamt des Landratsamts Fürstenfeldbruck ist ab Donnerstag, 2. Januar, wieder für den Publikumsverkehr im Gebäude an der Hans-Sachs-Straße 9 in Fürstenfeldbruck erreichbar. Vorübergehend war das Haus wegen eines Brandschadens geschlossen. Die telefonische Erreichbarkeit des Gesundheitsamtes über die Hotline Tel. 08141/ 519800 war und ist stets gewährleistet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-gesundheitsamt-des-landratsamtes-fuerstenfeldbruck-kehrt-im-januar-an-urspruenglichen-standort-zurueck/cnt-id-ps-9a8d76ac-db0e-463e-b3ef-9b6f49a15663</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a8d76ac-db0e-463e-b3ef-9b6f49a15663</guid><pubDate>Wed, 18 Dec 2024 10:55:57 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrt unter Alkoholeinfluss</title><description>&lt;p>Gegen 1 Uhr nachts wurde neulich ein 61-jähriger Germeringer mit einem E-Scooter durch Beamte des Zentralen Einsatzdienstes Fürstenfeldbruck einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei konnten bei ihm Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand. Bei der Polizeiinspektion Germering erfolgte daraufhin die Durchführung eines gerichtverwertbaren Atemalkoholtests. Dieser ergab eine Atemalkoholkonzentration von 0,38 mg/l, was einer Blutalkoholkonzentration von 0,76 Promille entspräche. Der Herr muss sich nun in einem Ordnungswidrigkeitenverfahren verantworten, für welches im Bußgeldkatalog 500 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister und ein Monat Fahrverbot vorgesehen sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrt-unter-alkoholeinfluss/cnt-id-ps-ead53617-7ddd-4a56-84e6-661774d9b755</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ead53617-7ddd-4a56-84e6-661774d9b755</guid><pubDate>Mon, 16 Dec 2024 11:24:32 +0100</pubDate></item><item><title>„Ein Denkfehler, der korrigiert werden muss“</title><description>&lt;p>Mehr Geld zum Schutz von Frauen in Bayern vor Gewalt gefordert&lt;/p>&lt;p>42 Frauen wurden im Jahr 2023 in Bayern getötet. Das am 19. November erstmalig erschienene Lagebild „Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten“ zählt bundesweit 938 Mädchen und Frauen, die Opfer von versuchten oder vollendeten Tötungsdelikten wurden. Der Anteil an weiblichen Opfern, die im Zusammenhang mit partnerschaftlichen Beziehungen Opfer von Tötungsdelikten wurden, liegt bei 80,6 Prozent.&lt;/p>&lt;h2>Zahlen häuslicher Gewalt steigen&lt;/h2>&lt;p>Seit Jahren steigen in Bayern die Zahlen der Partnerschaftsgewalt und häuslichen Gewalt, wo Frauen und Mädchen den überwiegenden Anteil der Opfer ausmachen. Politisch passiert im Freistaat trotzdem viel zu wenig. Angesichts dessen fordern der Abgeordnete Andreas Birzele und die Landtags-Grünen einen längst überfälligen Ausbau der Angebote und Mittel zum Schutz von Frauen in Bayern vor Gewalt. Nötig seien deutlich mehr Präventionsarbeit, mehr Schutzräume und Frauenhausplätze.&lt;/p>&lt;h2>Frauenhäuser in Bayern sind am Limit&lt;/h2>&lt;p>Eine aktuelle Anfrage der Landtags-Grünen zeigt, dass die Frauenhäuser in Bayern am Limit arbeiten – die Auslastung hat stark zugenommen: im Jahr 2023 lag sie bei 82,44 Prozent (im Vergleich zu 79,99 Prozent im Jahr 2022). Auch wenn noch theoretisch Platz frei wäre, bedeutet es im Zweifel, insbesondere bei kleineren Frauenhäusern mit wenigen Plätzen, dass eine Frau mit mehreren Kindern oder mit älteren Jungen, einem Haustier oder sonstigen Bedarfen nicht aufgenommen werden kann. Zusätzlich können kommunalspezifische Aufnahmebeschränkungen und Finanzierungsmodelle sowie fehlendes Personal die Aufnahme einer schutzbedürftigen Frau verhindern. Weitere beunruhigende Zahlen: 2023 gab es in Bayern 6.953 weibliche Opfer im Deliktbereich Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.&lt;/p>&lt;h2>Angespannte Lage in Dachau&lt;/h2>&lt;p>Auch in Dachau sei die Lage angespannt. Es gebe fünf Frauenplätze, diese sind zu 84 Prozent ausgelastet. „Die Arbeit, die das Frauenhaus in Fürstenfeldbruck leistet, ist von unschätzbarem Wert. Das muss endlich auch die Staatsregierung anerkennen. Denn immer noch versteht sie Präventionsarbeit in erster Linie als Aufgabe der Polizei und finanziert entsprechend die wertvolle flankierende Arbeit der Frauenhäuser und Beratungsstellen kaum“, erklärt Andreas Birzele. „Das ist ein Denkfehler, der korrigiert werden muss. Wir fordern mehr staatliches Geld für Gewaltprävention, denn das rettet Leben.“&lt;/p>&lt;h2>„Gewaltspiralen aufgehalten”&lt;/h2>&lt;p>Schon lang fordern die Landtags-Grünen zudem einen Landesaktionsplan gegen geschlechtsspezifische Gewalt mit einer wirksamen Präventionsoffensive. Enthalten sein müssen: Der Ausbau von Fachstellen für Täterarbeit und Anti-Aggressionskurse, geschlechtersensible Bildung und Erziehungsarbeit in Kitas, Familienzentren, Familienbildungsstätten und allgemeinbildenden Schulen, Empowerment und Selbstverteidigungskurse für Mädchen und Frauen, Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit gerichtet an Menschen aus dem sozialen Umfeld von gewaltbetroffenen Frauen, Sensibilisierung und Weiterbildung von Ärzt*innen, Polizei und Justiz und Pädagog*innen. „Effektive Präventionsarbeit, die niedrigschwellig und in der Fläche verankert ist, entlastet die Beratungsstellen und Frauenhäuser“, betont Andreas Birzele. „Langfristig spart der Staat auf diese Weise sogar Geld, denn damit werden die Gewaltspiralen aufgehalten und unsere demokratische Gesellschaft gestärkt.“&lt;/p>&lt;p>Darüber hinaus fordern die Grünen eine Minimierung der Anzeige-Hemmschwellen, niedrigschwellige Zugangsmöglichkeiten zur Anzeigenerstattung wie etwa die Möglichkeit einer Online-Anzeige sowie flächendeckende Anlaufstellen für die vertrauliche Spurensicherung nach sexualisierter Gewalt (Beispiel: Derzeit bestehen die meisten Kliniken darauf, nach einer solchen Spurensicherung Anzeige zu erstatten, was Frauen teils davon abhält, ihre Verletzungen anzeigenunabhängig rechtssicher ärztlich dokumentieren zu lassen). Die Staatsregierung muss endlich mit Blick auf die aus § 132k SGB V resultierende Verpflichtung die Vertragsverhandlungen mit den gesetzlichen Krankenkassen zum Ende führen. Diese laufen inzwischen seit über drei Jahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-denkfehler-der-korrigiert-werden-muss/cnt-id-ps-5269e9fd-3693-457c-bd31-6e04ecad75e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5269e9fd-3693-457c-bd31-6e04ecad75e1</guid><pubDate>Mon, 2 Dec 2024 08:41:23 +0100</pubDate></item><item><title>Die Caritas Fachambulanz für Suchterkrankungen beteiligt sich mit einem Aktionsstand am 5. bundesweiten Aktionstag zur Suchtberatung am 14. November</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Kommunal wertvoll“ veranstalten Suchtberatungsstellen bundesweit am 14. November einen Aktionstag, um auf die Bedeutung und Angebote der Suchtberatung aufmerksam zu machen. Mit einem Stand am Hauptplatz in Fürstenfeldbruck werden Beraterinnen und Berater der Suchthilfe am Caritas-Zentrum Fürstenfeldbruck Passantinnen und Passanten Rede und Antwort stehen zu einem gesellschaftlich eher tabuisierten Thema. Mithilfe eines „Bällebarometers“, das spielerisch das Wissen der Standbesuchende testet, wollen sie mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. „Vielen Menschen ist gar nicht klar, in wie vielen Lebensbereichen sich Suchtverhalten zeigen kann, andere fragen sich, wo Sucht überhaupt beginnt. Vor allem wäre uns wichtig zu sagen, wie sich Betroffene Unterstützung holen können. Wir wollen mit unserer Aktion nicht belehren, sondern zeigen, dass wir da sind!“, so Thomas Christiani, Fachdienstleiter der Fachambulanz, kurz FAS genannt. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen, mit den Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch zu kommen. Interessierte finden den Stand am 14. November in der Zeit von 10 bis 16 Uhr am Hauptplatz in Fürstenfeldbruck, vor der Sparkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-caritas-fachambulanz-fuer-suchterkrankungen-beteiligt-sich-mit-einem-aktionsstand-am-5-bundesweiten-aktionstag-zur-suchtberatung-am-14-november/cnt-id-ps-bc001edd-ef34-4bc0-91fd-a214ccacca22</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc001edd-ef34-4bc0-91fd-a214ccacca22</guid><pubDate>Tue, 29 Oct 2024 08:51:46 +0100</pubDate></item><item><title>Jugendkulturpreis 2024</title><description>&lt;p>Alle Jugendlichen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck im Alter von 14 bis 25 Jahren sind aufgerufen, sich für den zweiten Jugendkulturpreis Fürstenfeldbruck zu bewerben. Einsendeschluss ist der 30. September. Alle künstlerischen Ausdrucksformen sind willkommen - egal ob Film, Musik, Tanz, Graffiti oder Malerei. Dieses Jahr wählt der Jugendkreistag Fürstenfeldbruck das Thema „my mind” und möchte sehen, was die Jugendlichen bewegt und ihnen die Möglichkeit geben, ihre Emotionen in Kunst umzusetzen.Teilnehmen können alle Jugendlichen zwischen 14 und 25 Jahren, die im Landkreis Fürstenfeld-bruck leben. Sie können sich als Gruppe oder als Einzelperson bewerben. Zu gewinnen gibt es Preisgelder von insgesamt 2.000 Euro sowie Freikarten für eine Kinovorführung im Lichtspielhaus Fürstenfeldbruck. Alle Infos zum Jugendkulturpreis und zu den Teilnahmebedingungen gibt es unter &lt;i>www.lra-ffb.de/jugendkulturpreis&lt;/i>.Die Einsendungen werden nach Einsendeschluss von einer Jury bewertet und anschließend ausgestellt. Die Preisverleihung findet am 22. November im Landratsamt Fürstenfeldbruck statt&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/169102</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/169102</guid><pubDate>Mon, 2 Sep 2024 09:31:44 +0200</pubDate></item><item><title>Vollsperrung Bahnhofstraße Fürstenfeldbruck</title><description>&lt;p>Aufgrund einer großen Baumaßnahme in der Bahnhofstraße Fürstenfeldbruck, kommt es in der noch bis voraussichtlich Freitag, 13. September, zu einer Vollsperrung der Straße. Dies hat auch Auswirkungen auf den Regionalbusverkehr: Die Linien 823, 825, 839, 840, 843 und 873 können die Haltestellen „Hans-Sachs-Straße“, „Realschule“ und „Fürstenfelder Straße“ nicht bedienen und müssen umgeleitet werden. Ersatzweise wird die Haltestelle „Landratsamt“ für diese Linien mitbedient. Darüber hinaus steht auch die Haltestelle „Fürstenfeldbruck (S)(R)“ ersatzweise für alle Linien zur Verfügung. Insbesondere für Schüler gilt es zu beachten, dass die nächstgelegenen Haltestellen im Zeitraum der Sperrung der „Bahnhof Fürstenfeldbruck“ sowie das „Landratsamt“, bzw. der „Hauptplatz“ sind. Weitere Informationen unter &lt;i>www.mvv-auskunft.de&lt;/i> im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/169068</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/169068</guid><pubDate>Thu, 29 Aug 2024 12:27:38 +0200</pubDate></item><item><title>Film-Dokumentarischer Abend zur Erinnerung an das Attentat auf die Olympischen Spiele 1972</title><description>&lt;p>Am 5. September 2024 jährt sich das Olympia-Attentat von 1972 zum 52. Mal. Im Rahmen des diesjährigen Gedenkens veranstaltet das Landratsamt Fürstenfeldbruck am Dienstag, 3. September, einen Filmabend im Lichtspielhaus (Maisacher Str. 7). Ab 18 Uhr wird zunächst der seit rund zwei Jahren bestehende digitale Erinnerungsort im Kino vorgestellt. In Form einer Website und einer App informiert der digitale Erinnerungsort umfassend über das Olympia-Attentat von 1972, das auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck sein tragisches Ende fand. Ein eigens produziertes Einführungsvideo wird an diesem Abend im Lichtspielhaus gezeigt. Im Anschluss wird die bewegende Dokumentation „After Munich“ (2019, 52 Minuten, deutsche Fassung) im Kino gezeigt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168927</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168927</guid><pubDate>Thu, 22 Aug 2024 11:00:55 +0200</pubDate></item><item><title>Fledermausführung</title><description>&lt;p>Im Natura 2000 - Gebiet Ampertal finden viele Fledermausarten Wohnraum und Nahrung. Gemeinsam mit der Gebietsbetreuung geht es am Samstag, 10. August, auf die Spuren der geheimnisvollen Luftakrobaten. Im Schein der Taschenlampen kann man sie bei der Jagd über der Amper beobachten. Die Stimmen der Tiere werden mit dem Batdetektor hörbar gemacht. Zudem gibt es spannende Hintergrundinformationen zur Lebensweise der faszinierenden Nachtgeschöpfe. Treffpunkt ist um 20.15 Uhr auf dem Volksfestplatz Olching. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden. eineAnmeldung per Mail an &lt;i>ampertal@gmx.de&lt;/i> oder unter Tel. 0173-5904410 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168613</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168613</guid><pubDate>Mon, 5 Aug 2024 13:46:59 +0200</pubDate></item><item><title>DAK-Gesundheit in Fürstenfeldbruck schaltet Mediensucht-Hotline</title><description>&lt;p>Jedes vierte Elternteil in Deutschland wünscht sich Unterstützung zum Umgang mit der Mediennutzung seines Kindes. Das zeigt die jüngste Studie zur Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen der DAK-Gesundheit. Wie erkennt man Suchtanzeichen bei Kindern und Jugendlichen? Wie viel Bildschirmzeit ist normal, wann wird es zu viel? Und was kann man tun, wenn sich bereits eine Abhängigkeit abzeichnet? Antworten auf diese und andere Fragen rund ums Thema Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen geben Expertinnen und Experten des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer Telefon-Hotline der DAK-Gesundheit ab 6. August. Dieses spezielle Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200 ist jeden Dienstag von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr erreichbar und kann von Versicherten aller Krankenkassen genutzt werden.Weitere Informationen zum Thema gibt es auf www.dak.de/mediensucht&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dak-gesundheit-in-fuerstenfeldbruck-schaltet-mediensucht-hotline/cnt-id-ps-330cb7cf-29f1-448e-9456-ece54ded5b6a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-330cb7cf-29f1-448e-9456-ece54ded5b6a</guid><pubDate>Mon, 5 Aug 2024 11:51:35 +0200</pubDate></item><item><title>Von Räubern und Rittern</title><description>&lt;p>Das Landratsamt Fürstenfeldbruck lädt am Samstag, 24. August, unter dem Titel „Von Räubern und Rittern” zu einem naturkulturhistorischen Spaziergang für Familien mit Kindern im Grundschulalter ein. Zusammen mit der Naturpädagogin Anke Simon werden die Spuren von Räubern und Rittern im Landkreis erkundet. Startpunkt ist das Graf-Rasso-Gymnasium. Über die Emmeringer Leite geht es nach Eichenau. Unterwegs erfahren die Teilnehmenden viel über die früheren Bewohnerinnen und Bewohner der Burgen. Auf die Kinder warten viele Spiele. Die Tour ist ca. 5 km lang. Ziel ist der S-Bahnhof Eichenau. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind bis Dienstag, 20. August, per E-Mail an &lt;i>regionalmanagement@lra-ffb.de&lt;/i> oder unter Tel. 08141 519336 möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168601</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168601</guid><pubDate>Mon, 5 Aug 2024 08:35:02 +0200</pubDate></item><item><title>Hebammensuche leicht gemacht</title><description>&lt;p>Verein „HebaVaria” übernimmt die Koordination für Schwangere ab März&lt;/p>&lt;p>Verein Hebavaria übernimmt die Terminplanung ab März&lt;/p>&lt;p>Bereits mit einem positiven Schwangerschaftstest sollten sich werdende Eltern um eine Hebamme kümmern. So lauten die Tipps in den einschlägigen Internetforen. Denn auch bei den Hebammen besteht Fachkräftemangel. Für Schwangere aus dem Landkreis Fürstenfelbruck bedeutete das bisher, dass sie Adressenlisten durchtelefonieren mussten, um Erfolg zu haben. Das hat sich jetzt geändert. Die Schwangerschaftsberatung im Gesundheitsamt Fürstenfeldbruck hat eine Hebammen-Koordinierungsstelle auf den Weg gebracht. Sie übernimmt die Suche nach einer Hebamme.&lt;/p>&lt;p>Ab März 2025 steht den werdenden Eltern dafür eine App zur Verfügung. Darüber kann eine Hebamme gesucht werden. „Die bisherige, teils sehr aufwändige telefonische Rundum-Suche nach einer Hebamme wird zukünftig deutlich erleichtert“, teilt das Gesundheitsamt mit. Denn auch wenn eine Schwangere eine Hebamme für den voraussichtlichen Geburtstermin gefunden hat – Babys halten sich bekanntlich selten an die Vorhersagen. So kam es öfter vor, dass, als die Wehen einsetzten, die gebuchte Hebamme nicht verfügbar war, weil sie beispielsweise im Urlaub oder bereits mit anderen Geburten beschäftigt war. Künftig wird sich die Koordinierungsstelle um Vertretungen während der Urlaubszeit und bei Erkrankungen kümmern. Die Hebammenkoordination hat der Verein „HebaVaria“ übernommen. „Es war ein großer Wunsch der im Landkreis tätigen Hebammen und wurde auf deren Initiative vom Gesundheitsamt aufgegriffen“, heißt es in der Pressemitteilung. Hebavaria wurde 2019 von Münchner Hebammen gegründet. Der Verein ist in der Stadt München und im Landkreis München tätig. Er vernetzt Hebammen, kooperiert mit Einrichtungen, die sich um Familien und Geburten kümmern mit dem Ziel, dass Familien, die sich eine Hebamme für ihre Betreuung vor, während und nach der Geburt wünschen, versorgt werden. Außerdem setzt sich der Verein für bessere Arbeitsbedingungen sowie Fortbildungen von Hebammen ein. Die Finanzierung übernimmt zu 90 Prozent der Freistaat, den Rest zahl der Landkreis.&lt;/p>&lt;h2>Unterstützung vor, während und nach der Geburt&lt;/h2>&lt;p>Hilfe von Hebammen können alle betroffenen Frauen in Anspruch nehmen. Während der Schwangerschaft können sich werdende Mütter mit ihren Fragen an die Hebamme wenden. Viele bieten Geburtsvorbereitung-, Rückbildungskurse oder andere Kurse an. Nach der Geburt besuchen Hebammen die Wöchnerinnen zuhause. Sie geben Stillberatung, zeigen wie man ein Neugeborenes badet und schauen, ob die Rückbildung der Mutter gut verläuft. Besonders belastete Mütter werden von Familienhebammen bis zum ersten Lebensjahr des Kindes unterstützt. Für Informationen ist die Schwangerschaftsberatung im Gesundheitsamt Fürstenfeldbruck unter der Telefonnummer 08141 519 821 oder 822 bereit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RjM09UY3dZekF0TURNMgEwzn2LsUyXIgg27rIn5rYp7o1p0ij-45NpEU4QIiNE20OpACdMjGrlpfMRIKC8lZZ3SYteK_UjcxqD30IEYqo4oTKsbBMpVTPS3wE5AHdB9OtIFIrM77_RshLqohR7uo8XfVrvCK2jpJFBTFtAwcA=?preset=fullhd" length="360832"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hebammensuche-leicht-gemacht/cnt-id-ps-17d72e4c-2fd7-418a-aabb-e7f4c6f19bdb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17d72e4c-2fd7-418a-aabb-e7f4c6f19bdb</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 08:34:23 +0100</pubDate></item><item><title>Qualifizierungskurs zur Kindertagespflege</title><description>&lt;p>Auch in diesem Jahr bietet der Tageseltern-Service des Sozialdienstes Germering e.V. einen Qualifizierungskurs zur Kindertagespflege an. Der nächste Kurs startet im September - Anmeldungen sind ab sofort möglich.&lt;/p>&lt;p>Qualifizierungskurs zur Kindertagespflege ab September&lt;/p>&lt;p>Auch in diesem Jahr bietet der Tageseltern-Service des Sozialdienstes Germering e.V., im Auftrag des Amts für Jugend und Familie Fürstenfeldbruck, einen Qualifizierungskurs zur Kindertagespflege an. Der nächste Kurs startet im September 2025 - Anmeldungen sind ab sofort möglich.&lt;/p>&lt;p>Aus pädagogischer Sicht ist die Betreuung in einer Kleingruppe, wie sie die Kindertagespflege bietet, für die Entwicklung von Kindern unter drei Jahren ideal. Auch für Kinder zwischen drei und 14 Jahren kann diese Betreuungsform eine wertvolle Ergänzung zu Kindergarten und Schule darstellen.&lt;/p>&lt;p>Der Qualifizierungskurs gliedert sich in zwei Abschnitte: eine tätigkeitsvorbereitende Grundqualifizierung (160 UE plus Praktikum/ Hospitation), sowie eine tätigkeitsbegleitende Qualifizierung (140 UE + Selbstlerneinheiten). Die Kursinhalte orientieren sich am Qualifizierungshandbuch „Qualität in der Kindertagespflege” des Deutschen Jugendinstituts. Bereits nach Abschluss der ersten 160 UE können die Teilnehmenden eine Pflegeerlaubnis beim Jugendamt beantragen und ihre Tätigkeit als Kindertagespflegeperson aufnehmen - entweder in den eigenen Räumlichkeiten oder in einer Großtagespflege.&lt;/p>&lt;p>„Die Kindertagespflege liegt mir besonders am Herzen, da sie Kindern eine familiennahe Betreuung in einer kleinen Gruppe ermöglicht. Frühkindliche Bildung und Förderung eines jeden Kindes sind zentrale Bestandteile dieser wertvollen Arbeit”, so Saskia Rümmer, Kursleiterin, die sich auf die bevorstehende Qualifizierung freut. Auch nach dem Kurs unterstützt und berät der Tageseltern-Service die Kindertagespflegepersonen weiterhin, um eine erfolgreiche Tätigkeit zu gewährleisten.&lt;/p>&lt;h2>Anmeldung ab sofort möglich&lt;/h2>&lt;p>Interessierte können sich beim Tageseltern-Service des Sozialdienstes Germering e.V. melden.Ansprechpartnerin ist Saskia Rümmer unter der Tel. 089/ 84 0057 16. Infos gibt es auch unter &lt;i>www.tageseltern-service.de/qualifizierung&lt;/i>/ im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpRM1pqazRZMll0TjJRei9d-FD5y1AMg8ZQZq2i5GhP1ONDjVy_qJQSxrI4pozXgJ-Cu4yGiRuXKiBBfzc_E2K0VbjlMTqLNmmpld4cz7DREbaMluAPTDS2s967CaYxscA5b6clwgfY_p_0orseS_baXOIw9u3hQUVOwbDpuL8=?preset=fullhd" length="441161"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/qualifizierungskurs-zur-kindertagespflege/cnt-id-ps-d498f0fc-1e7b-4d93-9a1d-ce5d3a601c3c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d498f0fc-1e7b-4d93-9a1d-ce5d3a601c3c</guid><pubDate>Tue, 14 Jan 2025 11:44:12 +0100</pubDate></item><item><title>Unkonventionelles ausprobieren</title><description>&lt;p>Erlebnisbäuerinnen und -bauern erhalten ihre Zertifikate&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 23 Erlebnisbäuerinnen und ein Erlebnisbauer aus Bayern haben in Weichering ihre Zertifikate erhalten und den erfolgreichen Abschluss der Seminare und Module gefeiert – vier davon stammen aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck und Dachau. Die Ehrengäste betonten die Vielfalt, die die landwirtschaftlichen Familienbetriebe bieten und die ab sofort als Bildungsstätten von Kindern, Jugendlichen oder interessierten Erwachsenen besucht werden können.&lt;/p>&lt;h2>Kreatives Angebot&lt;/h2>&lt;p>Das kreative Angebot reicht von Erlebnissen auf dem Bauernhof zum Mitmachen, wie selbst Buttern, den Weg vom Korn zum Brot erleben oder einen Einblick in den Haselnussanbau gewinnen bis zum Füttern von Kälbern oder Hühnern. Kinder und Jugendlichen können im Rahmen des Kindergartens oder der Schule auf diese Höfe kommen, oder sie feiern dort ihren Geburtstag. Es gibt sogar offene Spielstunden auf dem Bauernhof. Erlebnisbäuerinnen und Erlebnisbauern sind Botschafterinnen und Botschafter für die Landwirtschaft, sie sind Brückenbauer im Dialog zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>Elan und Ideenreichtum&lt;/h2>&lt;p>Mit Elan und Ideenreichtum gestalteten die Erlebnisbäuerinnen ihre Feier, verdeutlichten die erfolgreiche Ausbildung. Gekonnt präsentierten ausgewählte Teilnehmerinnen aus allen Regierungsbezirken ihre Betriebe und ihr spezielles Angebot. Jakob Lipp, der sich selbst als Mutmacher bezeichnet, bestärkte die Absolventen in ihren Plänen und riet ihnen, Neues und auch einmal Unkonventionelles auszuprobieren.&lt;/p>&lt;p>Die zukünftigen Besucher können sich unter &lt;i>www.lernort-bauernhof.de/lernorte-finden-bayern-bauernhof-erlebnis.html&lt;/i> einen Erlebnishof in ihrer Umgebung suchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjeE1UZzROVEl0T1dZM73YiyxN4dXTGlgdEqVcL5tFi9kkBF3e3zT-k8iPrbNXZWCoDKqB7-2_hulYcMXjR2C-AvGc_u4GzY04CtzRWpD-_JvbTVUutBTTTElrsIB10T83o3fKZbBGt6WD9e9cZzEvBSzMvl41nSnB7FIAAFs=?preset=fullhd" length="302235"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unkonventionelles-ausprobieren/cnt-id-ps-bb4bef9c-4700-4ff6-84de-c1b1bfec6a0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb4bef9c-4700-4ff6-84de-c1b1bfec6a0e</guid><pubDate>Mon, 2 Dec 2024 08:39:01 +0100</pubDate></item><item><title>„Engagement und große Solidarität“</title><description>&lt;p>Michael Schrodi dankt Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz gegen das Hochwasser&lt;/p>&lt;p>Rund 40.000 Einsatzkräfte waren nach den schweren Regenfällen in Bayern im Dauereinsatz, um die Bevölkerung zu schützen und Hilfe vor Ort zu leisten. Auch im Wahlkreis haben die Wassermassen schwere Schäden angerichtet, noch am Donnerstag gab es gesperrte Straßen und vollgelaufene Keller zu beklagen. „Aber es zeigt sich auch, dass der im Wortsinn unermüdliche Einsatz der Rettungskräfte Schlimmeres verhindert hat. So konnte zum Beispiel in meiner Heimatstadt Olching durch einen Kraftakt der lokalen Feuerwehr in Zusammenarbeit mit dem THW aus Simbach am Inn eine Überflutung der Stadtmitte verhindert werden. Deshalb ein ganz, ganz großer Dank allen Einsatzkräften, und auch der Bevölkerung für ihr Engagement und die große Solidarität“, sagt Schrodi.&lt;/p>&lt;h2>„Grundsätzliches Umdenken“&lt;/h2>&lt;p>Auch Bundeskanzler Olaf Scholz besuchte die betroffenen Flutgebiete in Bayern und sicherte Hilfen des Bundes zu. „Es ist wichtig und richtig, dass der Bund angekündigt hat, die vom Hochwasser betroffenen Regionen und Menschen zu unterstützen. Diese Hilfe muss jetzt schnell und unbürokratisch anlaufen“, so Schrodi. Trotz einiger bereits beschlossener Soforthilfen für die Leidtragenden ist die Hochwasserkatastrophe aber auch ein Signal dafür, dass ein grundsätzliches Umdenken in der Bekämpfung solcher Katastrophen stattfinden muss. Zu lange wurden wichtige Projekte zum effektiven Schutz vor Hochwasser seitens der bayerischen Staatsregierung blockiert.&lt;/p>&lt;p>„Nicht nur im Bereich des technischen Hochwasserschutzes, sondern gerade auch im ökologische Hochwasserschutz, also der Renaturierung von Mooren, Flüssen, Seen und Auenlandschaften, wurde vieles vernachlässigt“, erklärt Schrodi, der in der vorigen Legislaturperiode Berichterstatter für den Bereich Boden, Wald und Moore war.&lt;/p>&lt;h2>„Extremwetterphänomene werden zunehmen“&lt;/h2>&lt;p>In Altomünster im Landkreis Dachau wurde mit über 150 Liter pro Quadratmeter von Samstag- bis Montagmorgen der zweithöchste Wert in ganz Bayern gemessen. „Es ist leider abzusehen, dass Extremwetterphänomene wie dieses durch den Klimawandel weiter zunehmen werden“, betont Schrodi, „deshalb gibt es kurzfristige wie langfristige Lösungsansätze, die im Paket angepackt werden müssen: kraftvolle Klimaschutzmaßnahmen, wie zum Beispiel der Ausbau von Windkraft, Photovoltaik und Energiespeichern ebenso wie das Hinarbeiten auf ein Verbrenner-Aus.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjNU1ETm1NV1l0WVRVMbVpfcvB2ofGlNocnXi9-UOaxGwjSzUpxdLssIgh2fkJexpu8bLutMVDEx5BMZgfnkMsenrvaeHjwi0yoRuohTTXb9rSsZHSZRWfEIvdY1rQyqbjdEC6iSLH04sTH3EQ6wMtwR9-9s0z5Zd3zdfGqEw=?preset=fullhd" length="1024250"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/engagement-und-grosse-solidaritaet/cnt-id-ps-6e0acae0-8d0d-4de5-97b4-af0a9f1c7d03</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e0acae0-8d0d-4de5-97b4-af0a9f1c7d03</guid><pubDate>Mon, 10 Jun 2024 11:08:21 +0200</pubDate></item><item><title>Das Projekt Farba geht bis Ende des Jahres weiter</title><description>&lt;p>Das Projekt Farba geht bis Ende des Jahres weiter&lt;/p>&lt;p>Seit über zwei Jahren dauert der Angriffskrieg auf die Ukraine nun schon an. Noch immer werden Menschen zur Flucht gezwungen, darunter noch immer viele Kinder und Jugendliche. Auf dem Weg durch die Kriegsgebiete erlebten sie Bedrohung, Gewalt, Verfolgung, Krieg und Tod.Mit dem im Jahr 2022 gestarteten Projekt Farba bietet der Johanniter Regionalverband Oberbayern diesen geflüchteten Kindern und Jugendlichen eine Traumabewältigung an. In Kleingruppen, begleitet durch spezialisiertes Personal, wird behutsam und in geschütztem Rahmen die traumatische Fluchterfahrung verarbeitet. Das Ukraine-Hilfsprojekts wird durch die finanzielle Förderung der BayWa Stiftung ermöglicht. „Ich möchte im Namen der Johanniter im Regionalverband Oberbayern und auch ganz persönlich, meinen herzlichen Dank an die BayWa Stiftung aussprechen. Diese weitere Unterstützung ermöglicht es uns nun, dieses wichtige Projekt bis zum Ende des Jahres fortzusetzen. Der Bedarf ist noch immer gegeben und so können wir weiterhin positiven Einfluss auf das Leben dieser Kinder und Jugendlichen nehmen”, freut sich Alexandra Reinhart,Mitglied im Regionalvorstand Oberbayern.Die Gruppenstunden, die unter anderem in Fürstenfeldbruck und Peißenberg stattfinden, sind gut besucht, bisher konnten über 300 Kinder und ihre Mütter mit den Angeboten regelmäßig erreichtwerden.&lt;/p>&lt;p>„Wir haben gemeinsame Ausflüge unternommen, einen Community Garden gegründet, zusammen Feste gefeiert. Uns ist wichtig etwas Normalität zu ermöglichen, denn die Traumata wirken noch immer und die Sorgen um die geliebten Menschen in der Ukraine bleiben bestehen. Wir merken auch, dass sich die Bedarfe etwas verschoben haben, die Alltagssorgen und teilweise bestehenden Integrationshürden nun spürbarer werden. Auch hier bieten wir Begleitung an, denn als Team wollen wir nicht nur bei der Traumata-Bearbeitung unterstützen, sondern auch Lebensfreude und Verbundenheit schaffen”, erklärt Johannes Eibel, Projektleiter Farba der Johanniter Regionalverband Oberbayern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJMk9UY3lNR1l0TkdReojcVmsNRlJ-Z9qe6WKhnYg8kcqMNLSN_xcNFBdnkNxUAcFCKzAjFcmbE20ztt_vlbUT-NKvwQ6cZgn90UTxkr7QzaUAMfmeMDOfd94HXsyKz5KYqhJ1xFCGCosTElW6EHD_S9XaCcFsSon1MW3cWEo=?preset=fullhd" length="344277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167140</guid><pubDate>Tue, 21 May 2024 12:35:33 +0200</pubDate></item><item><title>Einstimmiges Votum der Landkreis-SPD</title><description>&lt;p>Michael Schrodi kandidiert erneut für den Bundestag&lt;/p>&lt;p>Der finanzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Schrodi, wird zur nächsten Bundestagswahl im Jahr 2025 wieder antreten. Das gab der 46-Jährige vor kurzem bekannt. Unterstützt wird er bei seiner Kandidatur von der Landkreis-SPD. „Michael Schrodi hat sich zum Finanzexperten innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion entwickelt. Seine Expertise zu Steuer- und Finanzfragen ist aber nicht nur dort, sondern auch innerhalb der Bundes-, Landes- und Bezirks-SPD gefragt. Bei uns im Wahlkreis ist er Generalist, der sich überall dort einbringt, wo die Politik gefragt und gefordert ist“, erklären die beiden Vorsitzenden der Landkreis-SPD, Arlette Amend und Max Eckardt.&lt;/p>&lt;h2>Erfolgreiche Arbeit fortsetzen&lt;/h2>&lt;p>Schrodi macht deutlich, dass er seine erfolgreiche Arbeit für die Landkreise Fürstenfeldbruch und Dachau in Berlin fortsetzen will. „Wir haben in den letzten Jahren mit milliardenschwerem Einsatz für Unternehmen sowie für Bürgerinnen und Bürger die Auswirkungen der großen Herausforderungen Pandemie, Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine und hohe Teuerungsraten abgefedert. In den nächsten Jahren wird es darum gehen, Gesellschaft und Wirtschaft fit zu machen für die Zukunft. Dafür werde ich mich mit aller Kraft einsetzen“, betont er.&lt;/p>&lt;p>In Berlin bekam Schrodi schrittweise immer mehr Verantwortung übertragen. In seiner ersten Legislaturperiode von 2017 bis 2021 hatte er die SPD im Umwelt- und im Finanzausschuss vertreten. Seit über vier Jahren ist er einer von zwei Bundestagsabgeordneten im Wirtschaftspolitischen Beirat des SPD-Parteivorstands. Bei den Koalitionsverhandlungen Ende 2021 hat der in Gröbenzell aufgewachsene Schrodi federführend den Finanz- und Steuerbereich verantwortet. Wenig später wurde er zum finanzpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Er ist zugleich Präsidiumsmitglied der Bayern SPD und stellvertretender Vorsitzender der SPD Oberbayern.&lt;/p>&lt;p>Für die kommenden Jahre beschreibt Schrodi drei weitere Schwerpunktaufgaben. „Wir werden die Ukraine weiterhin in ihrem Kampf gegen den russischen Aggressor unterstützen. Dabei ist aber klar: Wir dürfen nicht Kriegspartei werden, und wir werden sehr intensiv an einem für die Ukraine zustimmungsfähigen Frieden arbeiten“, macht Schrodi deutlich. Eine klare Absage erteilt der 46-Jährige allen, die den Sozialstaat schwächen wollen. „Mit uns wird es auch in Zukunft keine Rentenkürzungen oder die Rente mit 70 geben“, stellt er klar. „Mit der Rentenreform werden wir das Rentenniveau langfristig stabilisieren, garantieren und solide finanzieren. Daran halten wir fest.“&lt;/p>&lt;p>Der SPD-Politiker möchte zudem für wirtschaftliche Prosperität und tariflich abgesicherte Arbeitsplätze sorgen. „Die größten Hemmschuhe sind der Fachkräftemangel und der enorme Investitionsstau in der öffentlichen Infrastruktur. „Mit dem Fachkräftezuwanderungsgesetz haben wir dazu eine wichtige Maßnahme auf den Weg gebracht“, sagt Schrodi. Zur Finanzierung öffentlicher Investitionen sei es aber notwendig, dass auch größte Vermögen mehr Verantwortung übernehmen und die Schuldenbremse reformiert wird.&lt;/p>&lt;h2>Wichtige Finanzmittel für Wahlkreis&lt;/h2>&lt;p>Für seinen Wahlkreis konnte Schrodi eigenen Angaben zufolge wichtige Finanzmittel mobilisieren: Bundesmittel in Höhe von 17,5 Millionen Euro für die KZ-Gedenkstätte Dachau; 2,17 Millionen Euro für die Sanierung der Sporthalle in Eichenau oder rund 500 Millionen Euro für den Schienenverkehr im Raum München. Besonders hervorzuheben ist auch der Corona-Kinderbonus und die deutliche Erhöhung des Kindergeldes auf 250 Euro je Kind, die Schrodi als finanzpolitischer Sprecher verhandelt hat.&lt;/p>&lt;h2>„Wichtig, nah an den Bürgerinnen und Bürgern zu sein“&lt;/h2>&lt;p>Gleichzeitig stellte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete in seinem Wahlkreis immer wieder auch kritischen Diskussionen und scheut den politischen Diskurs nicht. „Wir leben in einer Zeit großer Veränderungen, die auch die Menschen in meinem Wahlkreis beschäftigen. Mir ist es wichtig, nah an den Bürgerinnen und Bürgern zu sein und die Sorgen und Nöte zu hören. Das wird auch so bleiben“, versichert er. Dabei werde er weiterhin die Stärken Deutschlands und der beiden Landkreise herausstellen. „Wir haben starke, innovative Unternehmen und hervorragend ausgebildete und motivierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Das ist ein enormes Pfund“, gibt sich Schrodi zuversichtlich und ergänzt: „Ich bin auch in die SPD eingetreten wegen deren historischen Leistungen für Demokratie und soziale Gerechtigkeit. Ich werde mich mit aller Kraft für eine solidarische Gesellschaft und gegen den Hass und die Hetze der rechtsextremen AfD einsetzen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdRd1l6a3hZV0l0WXpBMfgGeN-J6EFgMjQtNkhGRZ-lE0Md2lK087eoESSgeLunzqdAjBYyOL7zWS67bl4s09id7SbaKPK_TguAScB5FhioEE86pPlVoxjJs0PyGq7cQcpqzUljLqIvWE3TpDcJQJc0dBF0Afd29JOfXDit-Nw=?preset=fullhd" length="244742"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einstimmiges-votum-der-landkreis-spd/cnt-id-ps-844353f5-b698-4680-ae76-ace41ed1ca2d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-844353f5-b698-4680-ae76-ace41ed1ca2d</guid><pubDate>Wed, 27 Mar 2024 12:26:30 +0100</pubDate></item><item><title>Steigende Straftaten</title><description>&lt;p>Trotz steigender Kriminalitätszahlen gute Sicherheitslage&lt;/p>&lt;p>Die Kriminalität im öffentlichen Raum nahm im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord (u.a. die Landkreise Dachau, Fürstenfeldbruck, Landsberg a. Lech, Starnberg, Freising, Erding - einschließlich des Flughafens München und Ebersberg, Anm. der Red.) um 5,7 Prozent gegenüber dem Jahr 2019 zu. Das erklärte jetzt Polizeipräsident Günther Gietl bei einer Pressekonferenz. Die sogenannte Häufigkeitszahl als Richtwert liegt 3.913 Straftaten je 100.000 Einwohner (Vergleich Berlin im Jahr 2022: 14.135 auf 100.000 Einwohner - im Vergleich zu München im Jahr 2022: 5.413 auf 100.000 Einwohner). Im Gebiet Oberbayern Nord leben derzeit rund 1,6 Mio. Menschen. Gegenüber 2022 nahm die Bevölkerung in diesem Gebiet um 1,6 Prozent (25.344 Personen) zu. Für deren Sicherheit sorgen 2.742 Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums, unterstützt werden diese dabei von 374 Tarifbeschäftigten. Den Beamtinnen und Beamten steht eine Flotte von mehr als 700 Einsatzfahrzeugen zur Verfügung. Gut zu wissen: Die Aufklärungsquote stieg im Präsidialbereich Oberbayern Nord um 2,1 Prozent auf 69,7 Prozent.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Verbrechen bei insgesamt guter Sicherheitslage&lt;/h2>&lt;p>Im Jahr 2023 wurden im örtlichen Zuständigkeitsbereich des PP Oberbayern Nord 63.027 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Nebenstrafrecht – ohne Verkehrs- und Staatsschutzdelikte – statistisch erfasst. Die Kriminalität ohne Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, die maßgeblich von Kontrollen am Flughafen München geprägt sind, nahm um 1,0 Prozent auf 56.279 Taten zu. Insgesamt wurden 14.749 Personen Opfer von Straftaten, die Zahl der Geschädigten betrug 29.445 und die der Tatverdächtigen 35.167. Ein Viertel der Straftaten wurde im Bereich des Diebstahls begangen (14.570 Fälle). Über 20 Prozent entfielen auf Sachbeschädigung und Beleidigung. Die Zahl der Wohnungseinbrüche blieb mit 338 Fällen fast auf Vorjahresniveau. Bei knapp der Hälfte der Einbrüche blieb der Einbruch im Versuch stecken, was vor allem auf die gute Sicherheitstechnik zurück zu führen ist. 179 Einbrüche konnten vollendet werden, wobei ein Schaden von rund 1,8 Millionen entstand. &lt;b>Straftaten gegen das Leben&lt;/b>: Im Jahr 2023 wurden 49 Straftaten gegen das Leben, wie Mord, Totschlag, fahrlässige Tötung und Abbruch der Schwangerschaft (§ 218 StGB) gemeldet, 17 Fälle weniger als noch im Jahr 2022. Unter diesen Delikten sind vier Morde (einer vollendet) und 36 Fälle des Totschlags (fünf vollendet). Die Aufklärungsquote bei Mord und Totschlag lag bei 100 Prozent.&lt;b>Sexualdelikte:&lt;/b> Zu den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbe-stimmung zählen Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexueller Übergriff, sexuelle Belästigung, sexueller Missbrauch, Exhibitionismus sowie das Verbreiten (kinder-)pornografischer Schriften. Insgesamt ergab sich bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ein Rückgang um 38 Fälle (- 2,0 Prozent) auf 1.888 Taten. Ein Rückgang war sowohl bei den Vergewaltigungen (- 44 Fälle) als auch bei der Verbreitung pornographischer Inhalte (- 67 Fälle) zu verzeichnen. Die sexuelle Belästigung (+ 41 Fälle) und der sexuelle Missbrauch (+ 21 Fälle) wiesen einen Anstieg aus.&lt;b>Rohheitsdelikte:&lt;/b> Rohheitsdelikte sind Raub, Geiselnahme, Men-schenraub sowie Körperverletzung, Nötigung und Bedrohung. Insgesamt wurden 11.061 Taten gemeldet, 464 Fälle mehr als im Vorjahr (+ 4,4 Prozent). Es wird damit das Niveau von vor der Coronapandemie mit Einschränkungen für Veranstaltungen und Lokale überschritten. In den Jahren 2020 bis 2022 waren Straftaten in Verbindung mit Streitigkeiten an diesen Örtlichkeiten zurückgegangen. &lt;b>Straßenkriminalität:&lt;/b> Die Straßenkriminalität ging um 1,5 Prozent auf insgesamt 9.568 Taten zurück. Zahlenmäßig bedeutende Anteile machen Sachbeschädigung (6.073 Fälle), Fahrraddiebstahl (3.571 Fälle) und Diebstahl an/aus Kraftfahrzeugen (1.024 Fälle) aus. Zur Straßenkriminalität zählen auch gefährliche und schwere Körperverletzung auf Straßen, Wegen und Plätzen (395 Fällen), sexuelle Belästigung (222 Fällen) und Straßenraub (21 Fälle).&lt;/p>&lt;h2>Ermittelte Tatverdächtige im Jahr 2023&lt;/h2>&lt;p>Im Zuge der Aufklärung von 43.925 Straftaten wurden im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord 35.167 (verschiedene) Tatverdächtige ermittelt. Ohne die Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz konnten mit der Aufklärung von 37.281 Straftaten insgesamt 28.898 Tatverdächtige ermittelt werden; das sind 858 tatverdächtige Personen mehr als im Vorjahr (+ 3,1 Prozent). 21.884 (75,7 Prozent) Tatverdächtige waren männlich und 7.014 (24,3 Prozent) weiblich. Damit stieg die Zahl der tatverdächtigen Männer um 2,7 Prozent, die der Frauen stieg um 4,3 Prozent. Unter den ermittelten Tatverdächtigen waren 11.821 Nichtdeutsche. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger betrug damit 40,9 Prozent und erreicht damit einen Höchststand. Davon waren 3.682 Personen Zuwandernde. Unter dem Begriff Zuwandernde werden neben Asylbewerbern auch Personen gerechnet, die nach Abschluss des Asylverfahrens nicht abgeschoben werden können (Duldung), Kontingentsflüchtlinge und alle Personen, die sich sonst in Deutschland illegal aufhalten. 2023 stieg die Zahl der tatverdächtigen Zuwandernden um 12,1 Prozent. Umgekehrt ist auch eine Aussage zu Zuwandernden möglich, die ihrerseits Opfer von Straftaten wurden. So wurden 2023 im Zuständigkeitsbereich des PP Oberbayern Nord insgesamt 1.428 Opfer in diesem Sinne registriert. Der Anteil an deutschen Tatverdächtigen betrug dabei im Jahr 2023 16,7 Prozent.&lt;/p>&lt;h2>Bedenklicher Trend&lt;/h2>&lt;p>Immer mehr straffällige Kinder und Jugendliche: Eine Zahl die nachdenklich stimmt ist der Anstieg an jugendlichen Strafttätern und Kindern (unter 14 Jahren), die Straftaten begehen. Im Bereich „Raub im öffentlichen Raum” ergibt sich folgendes Bild: Besonders bemerkenswert ist der Anstieg bei den tatverdächtigen Kindern unter 14 Jahren. Die 18 tatverdächtigen Kinder begingen dabei elf Taten, teilweise gemeinschaftlich. Die Mehrheit der Taten waren Fälle von Streitigkeiten unter Kindern, in deren Verlauf unter Gewaltanwendung Gegenstände geraubt wurden, wie Süßigkeiten, Bekleidungsstücke oder das Handy. Auch im Bereich der gefährlichen und schweren Körperverletzung macht sich dieser traurige Trend bemerkbar, die Zahl der tatverdächtigen Kinder stieg von 73 auf 125 an und bei den Jugendlichen von 205 auf 2045. Im Bereich des Ladendiebstahls fallen die Zahlen noch drastischer aus: Die Zahl der tatverdächtigen Kinder wuchs von 210 auf 390 (ein Plus von 86 Prozent) und bei den Jugendlichen von 379 auf 521 (+37 Prozent). Zusammengefasst kann man aber dennoch sagen, dass trotz des Anstiegs der allgemeinen Zahlen das Leben im Bereich Oberbayern Nord als sehr sicher gelten kann, liegt es doch auf Platz 3 der sichersten Bezirke in Bayern. Nur der Bereich Schwaben/Süd West und Niederbayern sind noch sicherer.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVNU5EUmhOelF0WkRBePHhYC3kBDQHSoDEus3doClZuzyAR9pin1Kl-dAeQkCaKYVhWSN5vgt6swtpzZg_26k93t0Z5v5Z4tXcELYjK3Js-40aqlk7O89E1kV4RV9iIu8iSM_Vm5tLjiTpJhJNeXep1lCIGiDwTAg3h7ZMpzc=?preset=fullhd" length="710682"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/162192</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/162192</guid><pubDate>Tue, 19 Mar 2024 16:04:41 +0100</pubDate></item><item><title>Lieblingsbusfahrer gesucht</title><description>&lt;p>Nominierung der Lieblingsbusfahrer läuft bis zum 17. Mai&lt;/p>&lt;p>„Meine Busfahrerin ist die allerbeste“, schrieb im vergangenen Jahr ein Fahrgast. Auf Stammgäste wartet sie, ist herzlich und hilft sogar beim Gepäck einladen. Ein anderer erinnert sich an eine Notsituation, bei der ein Busfahrer, der auch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr ist, eine Frau reanimieren konnte. „Meine Story ist vor ein paar Wochen passiert“, lautete ein weiterer Bericht. Hier hat eine Busfahrerin bei Regen eine Familie mit kleinem Kind, die auf der Landstraße unterwegs waren, unbürokratisch aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>Es gibt viele weitere Berichte, in denen von Busfahrern, aber auch -fahrerinnen, die immer lächeln, die Fahrgäste mit Namen begrüßen und damit den Tag verschönern, die Rede ist. „Für mich ist er mehr als ein Busfahrer, fast ein guter Bekannter“, resümiert ein Mann. Und dann ist da noch die Geschichte über Busfahrer Kevin, der einer alten Frau, die zuwenig Geld dabei hatte, die fehlenden 50 Cent mit den Worten spendierte: „Sie haben so viel für unsere Generation getan, da ist das doch das Mindeste“. „Im Bus passieren die unglaublichsten Geschichten“, heißt es in der Ausschreibung für den „Lieblingsbusfahrer oder – fahrerin”. Der Verbundlandkreis Fürstenfeldbruck, MVV, Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmen LBO, Fahrgastverband Pro Bahn, DB Regio, Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen hatten die Aktion im vergangenen Jahr zum ersten Mal gestartet, um die etwa 100.000 Busfahrer und -fahrerinnen, die täglich auf den Straßen unterwegs sind, besonders zu würdigen und in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Deutschlandweit hatte es mehr als 2300 Einsendungen gegeben. Jetzt wird die Aktion wiederholt.&lt;/p>&lt;h2>Nominierte müssen keine Helden sein&lt;/h2>&lt;p>Bis zum 17. Mai können Fahrgäste ihre Lieblingsbusfahrer nominieren. Die Erläuterungen, warum gerade dieser Mensch den Titel „Lieblingsbusfahrer“ verdient hat, sollten in ein paar Sätzen beschrieben werden. Dabei müssen die Nominierten nicht eine Heldentat vollbracht haben. Im vergangenen Jahr legte die Jury beispielsweise den Schwerpunkt auf Geschichten, die „dauerhaft vorbildliche Leistungen“ zum Inhalt hatten wie Busfahrer, die im Bus helfen das Handy oder den verlorenen Rucksack zu finden, die ihre Fahrgäste mit Namen begrüßen, immer einen lustigen Spruch auf den Lippen haben oder einfach immer da sind – sei es im Schichtdienst, bei starkem Schneefall und die auch Verkehrsstaus und Umleitungen gelassen meistern.Eine Jury bestehend aus Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wählt die Sieger aus. Zur Ehrung werden neben den Busfahrern und deren Verkehrsunternehmen auch die Personen eingeladen, die die Geschichten eingereicht haben. Die Teilnahmeseite ist unter www.lieblingsbusfahrerin.de/lb oder über www.mvv-muenchen.de und dort unter der Rubrik „Lieblingsbusfahrerin 2024“ aufrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpjek16QTVaVFl0T1dZeL9v6iyZfZdXeNvhwSkfMiAX9F5Vyk-jFxByXkg2FI5ugw7kHnzFaCzYL9VBmCUvUKiZyCd_xejMBiSfuZNWE2tGnjqQma0moQx5z-9vQ5lq0eolA9jayekO0vQxrcWBaRK7dGwAG20xBE1FisNgHPE=?preset=fullhd" length="312907"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lieblingsbusfahrer-gesucht/cnt-id-ps-92bf4067-5034-4aaa-a618-1be7d9c89ce2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-92bf4067-5034-4aaa-a618-1be7d9c89ce2</guid><pubDate>Mon, 11 Mar 2024 08:44:33 +0100</pubDate></item><item><title>Lehrlinge zeigen beim 


Forstlichen Wettbewerb ihr Können</title><description>&lt;p>Lehrlinge zeigen beim Forstlichen Wettbewerb ihr Können&lt;/p>&lt;p>41 Landwirtschaftslehrlinge aus Ausbildungsbetrieben in den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck und Landsberg bewiesen beim Regionalentscheid des Forstlichen Wettbewerbs 2024 ihr forstliches Können und Fachwissen. Der Wettbewerb fand am Bauernhofmuseum Jexhof in Schöngeising statt.&lt;/p>&lt;h2>Augenmaß gefragt&lt;/h2>&lt;p>An der Motorsäge stellten die zehn weiblichen und 31 männlichen Lehrlinge zwischen 16 und 26 Jahren ihr Können unter Beweis. Genauigkeit, korrektes Messen und ein gutes Augenmaß sind beim Anlegen eines Fallkerbs gefragt. Diese Disziplin simuliert das klassische Fällen eines Baumes. Ein Fallkerb soll so angelegt werden, dass der Stamm möglichst exakt in die vorgegebene Richtung fällt. Die Prüfer kontrollieren dies mit einer aufgespannten Schnur. Vor dem endgültigen Fällschnitt durften die Lehrlinge zudem den Achtungsruf nicht vergessen.&lt;/p>&lt;h2>Theorie und Praxis&lt;/h2>&lt;p>Eine der Aufgaben, die die jungen Landwirtinnen und Landwirte bewältigen mussten, war es, fünf Buchensetzlinge auf einer möglichst geraden Linie und im Abstand von 1,5 Metern zu pflanzen. Neu im diesjährigen Wettbewerb war die Station „Pflanzenbeurteilung“. Hier galt es, bei drei Pflanzen verschiedene Schäden zu erkennen. Zudem wurde das Fachwissen über die Arbeit im Wald abgefragt. So mussten die Auszubildenden neben Fragen zu Schädlingen im Wald und deren Fraßbild zum Beispiel auch beantworten, welche Baumarten im Klimawandel als besonders zukunftsfähig gelten. Generell stand bei allen Aufgaben die Arbeitssicherheit und deren Einhaltung bei der praktischen Arbeit im Vordergrund. Zur Prüfung gehörte auch eine Station, an der die Prüflinge die Funktionsfähigkeit und Sicherheit einer Motorsäge sowie der Arbeitskleidung beurteilen mussten.&lt;/p>&lt;h2>Uttinger gewinnt&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss an den Wettbewerb überreichte Behördenleiter Dr. Franz-Josef Mayer jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer eine Urkunde über den erfolgreichen Abschluss des Wettbewerbs. Den ersten Platz belegte Andreas Buhlmann aus Utting, der ein duales Studium macht und auf einem landwirtschaftlichen Betrieb im Landkreis Fürstenfeldbruck seine betriebliche Ausbildung absolviert. Auf den zweiten Plätz kam Xaver Huber (Puchheim), der auf dem elterlichen Hof lernt. Ludwig Gustav Blessing (Germering) und Johannes Schäffler (Egenhofen) teilen sich den dritten Platz. Die 15 Bestplatzierten konnten sich aus den Preisen, die aus Gerätschaften und Betriebsmittel für die praktische Waldarbeit bestanden, einen aussuchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJeFpqUTJaRFV0T1RReS7MawWdHc1RirGLyUw5bCaMlGkAneDqc7tTrIPgY2nJJ6z20KHOy8boZqk3bc1YgHYTMsn8YWqcz6BkXjt8PXH9xFrHNfdVh-ZkjiXXCrX78ZufPkMusr1Cn5SPEkNXtIReSDGsuoVzBEnM4_LZ-cs=?preset=fullhd" length="529662"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lehrlinge-zeigen-beim-forstlichen-wettbewerb-ihr-koennen/cnt-id-ps-921b79e9-5379-4645-a2f9-56be523d7474</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-921b79e9-5379-4645-a2f9-56be523d7474</guid><pubDate>Wed, 28 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Per App aufs Rollfeld</title><description>&lt;p>Virtueller Erinnerungsort am Fliegerhorst in FFB&lt;/p>&lt;p>Eigentlich sollte man sich wieder ein bisschen bilden, ins Museum gehen oder etwas besichtigen, aber auf dem Sofa ist es einfach zu schön. Wie gut, dass man beides kombinieren kann, und zwar mit der App „Erinnerungsort72“ des Landkreises Fürstenfeldbruck. Im Herbst 2022 ist die Multimedia-Seite anlässlich des 50. Jahrestags des Olympia-Attentats online gegangen und seit etwa einem Jahr ist der digitale Erinnerungsort zum Olympia-Attentat 1972 in Fürstenfeldbruck auch auf Facebook und Instagramm und als App vertreten und wird gut angenommen.&lt;/p>&lt;p>Mit dem Smartphone sieht man aktuelle und historische Aufnahmen des alten Towers, des Rollfelds und orientiert sich durch Drehen des Handys oder Tablets. In sieben Stationen gibt es Informationen zum Geschehen am 5. September 1972. Damals nahm das palästinensische Kommando „Schwarzer September“ Sportler der israelischen Olympiamannschaft als Geiseln. Sie wurden auf den Fliegerhorst nach Fürstenfeldbruck geflogen. Der Befreiungsversuch scheiterte. Das Attentat hat zwölf Opfer gefordert. Der Fokus der App liegt auf den Geschehnissen rund um den alten Tower des Fliegerhorstes. Mit Hilfe von Augmented Reality wird die Geschichte der Ereignisse von 1972 erlebbar gemacht. Ziel ist es, den digitalen Erinnerungsort bekannter zu machen. Da der Ort des Geschehens, das ehemalige Rollfeld vor dem Alten Tower, voraussichtlich bis 2026 noch militärischer Sicherheitsbereich sein wird, wurde der digitale Erinnerungsort gestaltet, um Tower, Rollfeld und Fliegerhorst digital zugänglich zu machen und den Bürgern einen virtuellen Rundgang zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;h2>Gedenken an das Olympia-Attentat&lt;/h2>&lt;p>Die Website des digitalen Erinnerungsorts beschreibt neben dem Polizeieinsatz in Fürstenfeldbruck, die Olympischen Spiele von 1972 und die Nachgeschichte der Ereignisse. Das Ganze wird mit Zeitzeugen-Erinnerungen aufgewertet zum Beispiel mit dem ehemaligen Münchner Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel und dem Bürgermeister des Olympischen Dorfes, Walther Tröger. Außerdem schildern Sanitäter und Polizisten ihre Erinnerungen. Dabei soll die virtuelle Gedenkstätte keine provisorische Übergangslösung sein, die sich mit der Öffnung des echten Erinnerungsorts erübrigt oder durch eine Ausstellung abgelöst werden kann. Die App kann im sogenannten „Zuhause-Modus“ (ortsunabhängig) genutzt werden und später vor Ort in Fürstenfeldbruck oder wenn eine der seltenen Führungen stattfindet.Die Website ist zu finden unter: www.erinnerungsort-fuerstenfeldbruck1972.deSeit Jahren hält der Landkreis Fürstenfeldbruck die Erinnerungen an das Olympia-Attentat wach. 1997 fand die erste Gedenkveranstaltung statt, 1999 wurde eine Gedenkstätte vor den Toren des Fliegerhorsts errichtet, die dem Erinnern im Landkreis einen Ort gibt. Jährlich findet in Fürstenfeldbruck am 5. September ein Gedenken an die Opfer, deren Angehörige und die Überlebenden statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1KbVlqZzFPVEF0TUdaa2v2m71PtTGtYWkKD7ETAzuD4BXq4DUrMLydrdLmj8TFOnogpB_7N9CQOF6LFiPk7x3fwiv5yOrj8KPIg1HWEOUj_UM7GHtmGQKTcLxq8GmSfoRZIoVgqOm2Wb40guyhTNsbqToz9Ez4Xbz_0nnxfmg=?preset=fullhd" length="93977"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161648</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161648</guid><pubDate>Mon, 26 Feb 2024 09:46:42 +0100</pubDate></item><item><title>Holperstart: TSV Haar/ATSV Kirchseeon unterliegt doppelt</title><description>&lt;p>TSV Haar/ATSV Kirchseeon unterliegt doppelt&lt;/p>&lt;p>Mit zwei erfahrenen Kämpfern hat die Boxgemeinschaft TSV Haar/ATSV Kirchseeon am 1. Medaillen-Cup 2024 in Fürstenfeldbruck teilgenommen. Vincent Sperr im Mittelgewicht und Marcel Fratz im Halbschwergewicht gingen für die Landkreisboxer an den Start. Mit Pace Vasilev (Piccolo FFB) bescherte das Los Vincent Sperr einen sehr starken Gegner - der junge Fürstenfeldbrucker war bereits südbayerischer Juniorenmeister. Nach einem kurzen Beschnuppern lieferten sich beide Boxer einen packenden Kampf mit vollem Einsatz. Aus der Distanz sammelte Vincent Sperr Punkte. Pace Vasilev verbesserte sein Punktekonto im Nahkampf. Nach einer ausgeglichenen ersten Runde versuchten beide Kämpfer, eine vorzeitige Entscheidung des Kampfes herbeizuführen. Danach sah es auch aus, als Sperr einen Deckungsfehler seines Gegners nutzte und Vasilev mit einer blitzschnellen Schlagserie zu Boden schickte. Vasilev wurde von Ringrichter Kutt angezählt, erholte sich aber und kämpfte unverdrossen weiter. In der Schlussrunde gelang es Sperr nicht immer, alle Angriffe des Fürstenfeldbruckers abzuwehren. Letzendlich gewann Vasilev den Kampf nach Punkten. Auch Marcel Fratz bekam einen „Brucker” als Gegner zugeteilt. Nema Karanovic legte nach dem ersten Gong ein rasantes Tempo vor. Unbeirrt von Fratz' Treffern schlug er eine Hakenserie nach der anderen. In dieser Weise lief das Duell über die volle Zeit. Obwohl Fratz nicht chancenlos war, boxte er zu verhalten und musste Karanovic den Sieg überlassen.&lt;/p>&lt;h2>„Zwei Siege wären schöner gewesen”&lt;/h2>&lt;p>Helmut Felixberger und Dino Massaro, die Trainer der Kampfgemeinschaft, waren nicht ganz zufrieden mit den Ergebnissen. „Der Medaillen-Cup war die Generalprobe für die Oberbayerische Meisterschaft am 2. und 3. März in Neuötting”, meinten die Trainer: „Zwei Siege wären heute schöner gewesen. Aber wir trainieren die nächsten Tage fast täglich. Da geht schon noch was”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURJNFpEZGtaVEF0TW1abLwgV0XmT-Cj7kucdtBjwT7tXmbHw--Zfw2DSP7tz0oY3RUlLZ0OWNPH-IGV04eezp4wVwTYYB5cHRK_T7ds_21t0kKy5Z-UKRLA9CBWOci39vQ4Gh3Z4MVI3Ut2IWF548JryqZzOpi6gQRQITjb84s=?preset=fullhd" length="419947"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256685</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256685</guid><pubDate>Thu, 22 Feb 2024 10:27:10 +0100</pubDate></item><item><title>Katrin Staffler ist Vorsitzende 


der CSU-Familienkommission</title><description>&lt;p>Staffler ist Kommissionsvorsitzende&lt;/p>&lt;p>Die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Dachau und Fürstenfeldbruck Katrin Staffler wurde vom Parteivorstand zur Vorsitzenden der CSU-Familienkommission ernannt. Gleichzeitig wurde der Dachauer Landtagsabgeordnete Bernhard Seidenath erneut als Mitglied der Familienkommission bestätigt.&lt;/p>&lt;p>Katrin Staffler betonte nach der ersten Sitzung der Kommission, dass die CSU weiterhin familienpolitisch Schwerpunkte setzen wird. „Die CSU ist die Familien-Partei. Wir setzen auf Respekt anstatt Bevormundung: Familien sollen selbst entscheiden können, wie sie ihr Leben gestalten. Ich werde meine Erfahrungen aus dem Deutschen Bundestag als Sprecherin für Innovation, Bildung und Forschung in die Arbeit der Kommission miteinfließen lassen.“ Die Abgeordnete ergänzte: „Eine gute Familienpolitik ist eine der besten Zukunftsinvestitionen, die es für unser Land gibt. Als CSU wollen wir die Chancen für Kinder in unserem Land verbessern und gleichzeitig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken.“&lt;/p>&lt;p>Staffler wird gemeinsam mit dem Ebersberger Landtagsabgeordneten Thomas Huber die Parteikommission leiten. Die Familienkommission besteht seit 1983 und beschäftigt sich mit familienpolitischen Grundlagen und Positionen der CSU.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFMFpUUmpOMkl0TW1RNJzwFFhwptSlC1UKVxEHM1xOSywHX26RgS7Yu0YV-iEeCLhMOtVK4qSYlOZYUcVrjjVhqL2ds5fi78wUUxZOYLGJdx8ZRztQzc9YS1S_inFZJMYdboNkTPWcovenhD1bn9g4BsbrRqVbDsI4nwlEGfA=?preset=fullhd" length="128837"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/katrin-staffler-ist-vorsitzende-der-csu-familienkommission/cnt-id-ps-ef274ca0-7d28-417f-b93a-35cee67230a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef274ca0-7d28-417f-b93a-35cee67230a7</guid><pubDate>Wed, 21 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Logo</title><description>&lt;p>Landratsamt Fürstenfeldbruck hat nun ein blaues Symbol&lt;/p>&lt;p>Die amtlichen Schreiben des Landratsamts Fürstenfeldbruck werden in letzter Zeit von einem einfarbig blauen Logo geschmückt, allerdings kursieren auch immer noch Briefe und Mitteilungen, auf denen das gewohnte Logo mit der stilisierten Amperbrücke und der Welle prangt. Seit November hat der Landkreis nämlich ein neues Logo eingeführt. Es soll allmählich das alte ersetzen. Vor allem technische Gründe hatten die Kreisbehörde bewogen, nach 20 Jahren das Symbol zu ersetzen. Der passende Anlass dafür war der 200-Jahr-Jubiläum des Landkreises.&lt;/p>&lt;p>Aber warum musste das Logo erneuert werden? In den vergangenen 20 Jahren hat es sich schließlich zum Markenzeichen gemausert und wird mit Fürstenfeldbruck verbunden. Der Grund sind technische Gründe beziehungsweise die Vielfarbigkeit des alten Logos mit seinem Rot, Schwarz, Blau und Grün, gab das Landratsamt bekannt. Mehr Farben bedeuten beim Druck oder beim Kopieren mehr Kosten. Das neue Logo ist nur noch blau und weiß. Wobei Weiß keine eigene Farbe ist, sondern die Farbe des Papiers.Bei der Ausschreibung für einen Gestaltungswettbewerb hat das Landratsamt die Vorgabe ausgegeben, dass das Logo modern sein, einen hohen Wiedererkennungswert haben und einen Bezug zum Landratsamt haben soll. Insgesamt hatten 81 Grafiker Entwürfe eingereicht und es gab Vorschläge aus dem Haus.&lt;/p>&lt;h2>Umrisse des Landkreises&lt;/h2>&lt;p>Die Jury, bestehend aus Vertretern verschiedener Fachbereiche, hat sich schließlich für das neue einfarbig blaue Logo entschieden. Eine Grafikerin aus Dortmund hat es kreiert. Es zeigt die Umrisse des Landkreises. Der untere Bereich des Logos ist durch mehrere vertikale und horizontale Linien gestaltet. Sie sind eine stilisierende Darstellung des Landratsamtsgebäudes. Die Jury überzeugte neben der Form der erhoffte Wiedererkennungswert. „Nach über 20 Jahren mit dem bisherigen Logo freue ich mich auf das neue, das durch die Linien dynamisch wirkt“, erklärte Landrat Thomas Karmasin. Allerdings schwinge angesichts des Abschieds vom alten Symbol Wehmut mit, schließlich habe man sich im Laufe der Jahre an das alte Logo gewöhnt, gab Karmasin zu. Der Abschied wird aber nicht abrupt, sondern schleichend geschehen. Noch werden die beiden Logos parallel verwendet. Schließlich sollen aus Gründen der Nachhaltigkeit die alten Briefpapiere und Broschüren erst mit dem neuen Logo versehen werden, wenn sie aufgebraucht wurden, und auch im Internet muss das Logo erst auf allen betroffenen Seiten ausgetauscht werden. Unberührt von den Neuerungen bleibt das Wappen des Landkreises Fürstenfeldbruck, das seit 1967 gilt. Es ist zwar recht bunt mit seinem silbernen und roten geschachteten Schrägbalken, den grünen und blauen Flächen, der silbernen Fürstenkrone und Brücke, so darf es jedoch auch in Zukunft bleiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRsaU9UVXpOVEV0WWpGbdSdmjoss-Uu13a9upRaP3ZGmfoELH65AJFWW5JUl8r46BsgAyEbxu0wfkX_oSP-SsdVWojtEDTEIh2snueGxVhYGV2gpfGopbSm9e_Q7ki1Rhoeoc-_TdY9AmUp-XwC8ge9knLznNFMDCu94BRBPNg=?preset=fullhd" length="348029"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/160875</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/160875</guid><pubDate>Mon, 5 Feb 2024 08:47:53 +0100</pubDate></item><item><title>Bären, die trösten</title><description>&lt;p>Alljährliche Spende fürs KIT&lt;/p>&lt;p>Regelmäßig im November meldet sich eine sehr fleißige Dame aus Fürstenfeldbruck beim Malteser Kriseninterventionsteam (KIT) Gröbenzell und übergibt ihre „Kinder“ an Carmen Sturz, Leitung des KIT Teams. Diesmal durfte sie 33 handgefertigte Bären in Empfang nehmen.Die Bären werden mit Liebe zum Detail gefertigt - das sieht und spürt man. Die Verabschiedung ist ein kleines Ritual, denn der Dame wachsen ihre „Kinder“ auch ans Herz. Mit diesen Teddys tröstet das Kriseninterventionsteam während der Einsätze Kinder, denen Schlimmes widerfahren ist. Das Team freute sich wie immer sehr und sagt ein herzliches „vergelt´s Gott“ für diese langjährige Tätigkeit und Spende.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJell6RmhOamN0T1RBNArVhmWih_Hv_E5cJiY8bYUKs68622FCMHHHWcS1qewnpbi_KmaBU88LQgv79CYUAEfsBXtuoMoFQ4hNq-wk4hm8UG7Q6-u4QzWO_D26_FfWRzgObPSPvTnQJ61PKfMtO3JvaG8zEh7BThQCu1TOBBg=?preset=fullhd" length="504650"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158047</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158047</guid><pubDate>Wed, 13 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Assoziationen anstoßen</title><description>&lt;p>Eintritt frei: Kunstausstellung bis 5. November zu sehen&lt;/p>&lt;p>29 Künstlerinnen und Künstler zeigen Werke verschiedenster Kunstrichtungen bei der 21. Kunstausstellung des Landkreises im Kunsthaus Fürstenfeldbruck (Fürstenfeld 7). Die Kunstschaffenden konnten die Jury, bestehend aus der Ulmer Kunsthistorikerin Birgit Höppl, dem 1. Vorstand der Neuen Galerie Landshut, Franz Schneider, und dem Kunstpreisträger von 2009, Stefan Wehmeier, überzeugen und wurden für die Ausstellung ausgewählt.Unter den ausgestellten Werken befinden sich auch die Werke der Preisträger. Auch dieses Mal wurden wieder ein mit 4.000 Euro dotierter Kunstpreis sowie ein Förderpreis in Höhe von 2.000 Euro vergeben.Die diesjährige Kunstpreisträgerin Hanna Strahl konnte mit ihren Werken „Wer oder was bin ich?“ und „Einsamkeit“ überzeugen: Die erste Arbeit, eine weibliche Figur, ist formatfüllend und souverän ins Bild gesetzt. Der Kopf und die leicht gebückte Haltung lassen auf ihr fortgeschrittenes Alter schließen. Die Künstlerin stellt die offensichtliche Schwäche der Protagonistin nicht zur Schau, sondern versteht es, mit malerischen Mitteln Assoziationen anzustoßen, aber offen zu halten. Bei dem etwas kleineren malerischen Pendant eines bekleidet sitzenden älteren Mannes darf die Leere der nicht weiter bearbeiteten Bildfläche ebenso in mögliche Deutungen hineinschwingen. Hanna Strahl weicht aller Unsicherheit darüber, was wir im Älterwerden zu erwarten haben, in ihrer Malerei nicht aus, ohne ins Pathetische zu kippen.Der diesjährige Förderpreis geht an Lena-Maria Stupitzky und Nick Förster für ihr Werk „Specters of the Internet – A cybernetic Séance“. Die interaktive Installation mit rundem Tisch, Tischdecke in magenta, großem Bildschirm, Tablets und etlichen technoiden Objekten wirkt befremdlich. Der gezeigte Film macht die Gegenüber zu Teilnehmenden einer Séance. Die Performenden sitzen an einem runden Tisch mit Tischdecke in magenta, die Szenerie offensichtlich im Jetzt verortet - siehe sein Styling, das 19. Jahrhundert angedeutet - siehe das ihre. Das Übernatürliche, das hier verhandelt wird, ist die Existenz im Netz. Über welche Übertragungswege verbreiten sich vormals individuell verstandene Daten als digitale Teilpersönlichkeiten auf der Welt? Verstreut und in diversen Clouds wiederzufinden, wie sähen sie re-materialisiert aus? Stupitzky / Förster stellen die brennende Frage nach der Identität im Digitalen und loten den Kipppunkt zwischen Fakten, Mythen, wissenschaftlichem Ernst und pseudowissen-schaftlichem Nonsense aus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdFMU5XVmpNakF0WkdFMm2uXsdqL82ypZKEB5saa_WT71zp4HOVST6O1CPdXM7zqrIwI3TibSB-OdKjYF1qqXwmEgS_8V09Fd1uWgLlRmoU_jjvFcl_nn8wemsMUwJJNIe1xu5-lQjW7nQjIOVlb4ljKtbEXU9nwvKhdmXig2A=?preset=fullhd" length="382326"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155533</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155533</guid><pubDate>Tue, 24 Oct 2023 14:03:10 +0200</pubDate></item></channel></rss>