<rss version="2.0"><channel><title>Englschalking (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Englschalking (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/englschalking-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Englschalking, ein beschaulicher Stadtteil im Münchner Osten, gehört zum Bezirk Bogenhausen und besticht durch seinen dörflichen Charme. Geprägt von historischen Bauernhäusern und grünen Oasen, bietet der Stadtteil eine ruhige Atmosphäre abseits des Großstadttrubels.Die Nähe zum Englischen Garten und zu den Isarauen macht Englschalking besonders attraktiv für Naturfreunde. Mit guten Verkehrsanbindungen, darunter die S-Bahn-Linie S8, erreichen Bewohner das Münchner Stadtzentrum in kurzer Zeit.Familien schätzen die Schulen, Kindergärten und das vielseitige Freizeitangebot. Lokale Geschäfte und Restaurants tragen zur Lebensqualität bei. Englschalking vereint Tradition, Natur und urbanes Leben in perfekter Balance.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-39a2764b-ae63-482a-bb40-7e45b5c74727</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39a2764b-ae63-482a-bb40-7e45b5c74727</guid><pubDate>Wed, 22 Jan 2025 14:58:21 +0100</pubDate></item><item><title>Den Bajuwaren auf der Spur: Archäologische Radtour durch den Nordosten</title><description>&lt;p>Zu einer archäologischen Radtour durch den Nordosten lädt für 16. Mai die Münchner Volkshochschule ein.&lt;/p>&lt;p>Archäologische Radtour durch den Nordosten&lt;/p>&lt;p>Zu einer archäologischen Radtour durch den Nordosten lädt für Samstag, 16. Mai, von 15 bis 17 Uhr die Münchner Volkshochschule (MVHS) ein. Das Thema der Tour lautet „Dem Bajuwaren-Riesen auf der Spur”.&lt;/p>&lt;p>Lange bevor München gegründet wurde, war der Nordosten der heutigen Stadt bereits ein lebendiger Siedlungsraum. Die MVHS lädt zu einer Exkursion ein, die sichtbare und unsichtbare Spuren der Geschichte – von römischen Badehäusern bis hin zu bajuwarischen Gräberfeldern – wieder lebendig werden lässt. Unter der Leitung von Roland Krack, dem Vorsitzenden des Vereins NordOstKultur, begeben sich die Teilnehmer auf Spurensuche. Im Fokus stehen archäologische Fundstätten, die oft im Zuge der späteren Ziegelproduktion verschwanden.&lt;/p>&lt;h2>Der Riese von der Salzstraße&lt;/h2>&lt;p>Ein Höhepunkt der Tour ist der Besuch der Ausgrabungsfläche an der Stegmühlstraße, der ehemaligen Salzstraße. Hier sorgte 1983 ein Ausgrabungsfund für eine große Überraschung: das Grab eines „Bajuwaren-Riesen“. Gemeinsam mit den Überresten einer Frau und eines Mädchens war dieser außergewöhnlich große Mann in einem Familiengrab bestattet worden. Die Exkursion beleuchtet nicht nur die Funde, sondern baut die einstige Siedlung modellhaft wieder auf. Dabei wird der Frage nachgegangen: „Wo kamen sie eigentlich her, die Bajuwaren?“&lt;/p>&lt;h2>Geschichte zum Anfassen&lt;/h2>&lt;p>Die Radtour führt weiter über den „Hachinger Weg“, eine keltische Altstraße, bis nach Denning. Dort wurden die Überreste einer römischen Villa Rustica samt Badegebäude gefunden. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, originale Fundstücke wie antike Münzen und Tonwaren aus nächster Nähe zu begutachten und sogar zu fühlen.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 15 Uhr beim Edeka-Parkplatz in der Burgauerstraße 200. Die Teilnahme kostet 9 Euro. Eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>bogenhausen@mvhs.de&lt;/i> oder online unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i> ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFNU9XWTFNakl0TmpZNaS8mgjQUoqVB1SAZdQp3MwjxPJ8Ktfs4ul7l_wZ2Yk5cAkDcxndDJb02GmQESW_Aw-Ux1q0oUaD0esV7EHdQh7JXg7bA-0nH64NmyfQAUqAjHMxf3VDnp-OFQpqzYsZlqam-zMr5-aDMJbCZ6mxv60=?preset=fullhd" length="299496"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-bajuwaren-auf-der-spur-archaeologische-radtour-durch-den-nordosten/cnt-id-ps-0bfb5d5d-7550-4441-b34a-6458ad4a0b29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bfb5d5d-7550-4441-b34a-6458ad4a0b29</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 10:22:07 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei neue Maibäume im Bezirk Bogenhausen</title><description>&lt;p>Die Maibaumfreunde Zamdorf und der SV Helios-Daglfing stellen heuer neue Maibäume auf.&lt;/p>&lt;p>Der Sonntag, 3. Mai, wird ein großer Tag für Zamdorf: Die Maibaumfreunde Zamdorf stellen ihr neues Prachtstangerl auf. Mit Blaskapelle, Vereinsfahne und Muskelkraft ziehen sie ab 10.45 Uhr zum Pfarrheim St. Klara (Bennigsenstraße 6), wo der Baum aufgerichtet wird und das Maibaumfest mit bayerischen Schmankerln sowie Musik von den Münchner Bläserbuben und der Koitabach Musi steigt. Der Festgottesdienst mit Segnung des Baumes beginnt bereits um 9.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Auch beim SV Helios-Daglfing (Englschalkinger Straße 210) wird heuer ein neuer Maibaum aufgestellt, hier bereits am Freitag, 1. Mai, ab 9.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-neue-maibaeume-im-bezirk-bogenhausen/cnt-id-ps-4f4504f7-5f3f-4b6d-bfa4-16025476c9e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f4504f7-5f3f-4b6d-bfa4-16025476c9e6</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:05:23 +0200</pubDate></item><item><title>Asphaltsanierung: Bauarbeiten in der Brodersenstraße</title><description>&lt;p>Die Asphaltsanierung in der Brodersenstraße ist verschoben worden. Die Arbeiten werden nun bis zum 8. Mai ausgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die für März geplante Asphaltsanierung des Baureferats in der Brodersenstraße ist verschoben worden. Daher kommt es bis Freitag, 8. Mai, zur Sperrung der Brodersenstraße im westlichen Kreuzungsbereich. Zusätzlich ist eine Einbahnregelung der Brodersenstraße ab dem östlichen Kreuzungsbereich in Richtung der Küstnerstraße eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Der Autoverkehr wird über die Salzstraße und die Glücksburger Straße umgeleitet. Der Fußverkehr ist von der Baumaßnahme nicht betroffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asphaltsanierung-bauarbeiten-in-der-brodersenstrasse/cnt-id-ps-335c8bfe-68be-463b-919e-62fb0e5689f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-335c8bfe-68be-463b-919e-62fb0e5689f3</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Steckerlfisch am Pfarrheim St. Emmeram</title><description>&lt;p>Auch in diesem Jahr wird beim Pfarrheim St. Emmeram am Karfreitag wieder der traditionelle Steckerlfisch gegrillt.&lt;/p>&lt;p>Auch in diesem Jahr wird beim Pfarrheim St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) am Karfreitag, 3. April, wieder der traditionelle Steckerlfisch gegrillt. Das Angebot richtet sich an alle, die am Karfreitag ihren Fisch nicht selbst zubereiten wollen oder können.&lt;/p>&lt;p>Ab 11 Uhr wird der kirchliche Förderverein St. Emmeram München vor dem Pfarrheim frischen Steckerlfisch grillen und verkaufen. Wer seinem Fisch beim Garen zusehen möchte, ist dazu eingeladen. Den Fisch kann man entweder vor Ort essen oder mitnehmen.&lt;/p>&lt;p>Zu bestellen ist der Fisch (12 Euro) mit Breze (2,50 Euro) bis Freitag, 27. März, per E-Mail an &lt;i>GaHuber@ea.ebmuc.de&lt;/i> oder am Freitag, 27. März, zwischen 19 und 21 Uhr unter Telefon 0163/6543663.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/steckerlfisch-am-pfarrheim-st-emmeram/cnt-id-ps-6603a94e-b10c-4926-9b9b-a4488c6a50e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6603a94e-b10c-4926-9b9b-a4488c6a50e9</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:08:21 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück der Pfarrei St. Emmeram</title><description>&lt;p>Wer Lust hat, den Tag mit einem Gottesdienst und einem gemeinsamen Frühstück zu beginnen, ist für 4. März in die Pfarrei St. Emmeram eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Wer Lust hat, den Tag mit einem Gottesdienst und einem gemeinsamen Frühstück zu beginnen, ist für Mittwoch, 4. März, in die Pfarrei St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80) eingeladen. Das Seniorenfrühstück beginnt um 9 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Emmeram. Zur Frühstücksrunde im Pfarrheim sind Senioren, Menschen mit Behinderung und all jene willkommen, die ein paar fröhliche Stunden verbringen möchten.&lt;/p>&lt;p>Wer kann, meldet sich vorab im Pfarrbüro unter Telefon 93997180 an. Die Teilnahme kostet 4 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-der-pfarrei-st-emmeram/cnt-id-ps-ea3d7d1a-24a3-4fae-9a50-60e3c46a816b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea3d7d1a-24a3-4fae-9a50-60e3c46a816b</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:59:19 +0100</pubDate></item><item><title>Gottesdienst zum Valentinstag in St. Emmeram</title><description>&lt;p>Ein Gottesdienst zum Valentinstag findet am Abend des 14. Februar in der Pfarrkirche St. Emmeram statt.&lt;/p>&lt;p>Gottesdienst zum Valentinstag&lt;/p>&lt;p>Ein Gottesdienst zum Valentinstag findet am Samstag, 14. Februar, um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80) statt. Die katholische Pfarrei St. Emmeram lädt alle ein, am Namenstag des Heiligen Valentin einen Gottesdienst mit der Möglichkeit zur Segnung von Familien, Paaren und Einzelpersonen zu feiern. Im Anschluss gibt es noch einen Umtrunk und das Angebot zum Kauf von selbstgebackenen Valentinsherzen.&lt;/p>&lt;p>Der Heilige Valentin war ein Priester, der im dritten Jahrhundert nach Christus lebte. Valentin soll der Legende nach einem verliebten Paar zur Flucht und gegen den Willen der Eltern zur Ehe verholfen haben. Unter anderem deshalb gilt er heute als Patron der Verliebten und Brautleute. Er starb an einem 14. Februar als Märtyrer, weil er nicht zum alten Glauben an die Götter Roms zurückkehren wollte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gottesdienst-zum-valentinstag-in-st-emmeram/cnt-id-ps-629fd58a-743b-44fa-b35f-33f3aa9fdff4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-629fd58a-743b-44fa-b35f-33f3aa9fdff4</guid><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 14:33:42 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück in Pfarrei St. Emmeram</title><description>&lt;p>Das nächste Seniorenfrühstück in der Pfarrei St. Emmeram findet am 4. Februar statt.&lt;/p>&lt;p>Das Seniorenfrühstück in der Pfarrei St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) findet am Mittwoch, 4. Februar, nach dem Gottesdienst um 9 Uhr im Pfarrheim statt. Zur Frühstücksrunde sind Senioren, Menschen mit Behinderung und all jene eingeladen, die miteinander ins Gespräch kommen wollen und ein paar fröhliche Stunden verbringen möchten.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 4 Euro pro Person. Erforderlich ist eine Anmeldung im Pfarrbüro unter Telefon 93997180 (auch auf den Anrufbeantworter sprechen) oder per E-Mail an st-&lt;i>emmeram.muenchen@ebmuc.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-in-pfarrei-st-emmeram/cnt-id-ps-903f6617-1375-46d2-8610-f6cd6ff05738</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-903f6617-1375-46d2-8610-f6cd6ff05738</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:37:05 +0100</pubDate></item><item><title>Freie Plätze in Spielgruppen der Pfarrei St. Emmeram</title><description>&lt;p>Die Spielgruppen der Pfarrei St. Emmeram haben ab Januar 2026 noch Plätze frei. Eltern mit Babys und Kleinkinder sind eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Die Spielgruppen der Pfarrei St. Emmeram haben ab Januar 2026 noch Plätze frei. Eltern mit Babys und Kleinkinder bis zum Kindergartenalter sind eingeladen, an den Kursen des Eltern-Kind-Programms teilzunehmen.&lt;/p>&lt;p>Mit viel Bewegung, Musik und Sinnes- sowie Naturerfahrungen wird die Entwicklung von Kleinkindern in allen Kompetenzbereichen einer ganzheitlichen Frühpädagogik mit Spiel und Spaß gefördert. Der Ablauf des Gruppentreffens bietet zudem den Eltern die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch untereinander und mit der Gruppenleiterin. Diese Gespräche in der Gemeinschaft sind für den Familienalltag stärkend und entlastend zugleich.&lt;/p>&lt;p>Die Gruppentreffen finden ab Freitag, 9. Januar, von 9 bis 11.30 Uhr oder ab Montag, 12. Januar, von 9.30 bis 12 Uhr im Pfarrheim St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) statt. Interessenten melden sich im Pfarrbüro unter Telefon 9399 7180 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail an &lt;i>GaHuber@ebmuc.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freie-plaetze-in-spielgruppen-der-pfarrei-st-emmeram/cnt-id-ps-e3459c7c-0a27-4d6a-93f2-4c7cf3807ffe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3459c7c-0a27-4d6a-93f2-4c7cf3807ffe</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 08:40:27 +0100</pubDate></item><item><title>Alkoholisierter 59-Jähriger baut Unfall</title><description>&lt;p>Ein Pkw kommt von der Fahrspur ab und kollidiert mit mehreren geparkten Fahrzeugen. Die Polizei stellt fest: Der Fahrer war alkoholisiert.&lt;/p>&lt;p>59-jähriger Autofahrer baut Unfall&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Dezember, gegen 14 Uhr, befuhr ein 59-Jähriger mit einem Pkw VW die Ostpreußenstraße in Richtung Denning. Kurz vor der Einmündung zum Bernt-Notke-Weg kam der 59-Jährige mit seinem Fahrzeug nach links auf die entgegengesetzte Fahrbahn ab. Dort touchierte er zwei ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkte Pkw der Marken VW und Opel.&lt;/p>&lt;p>Anschließend fuhr er frontal gegen einen weiteren, ebenfalls am Fahrbahnrand geparkten, weiteren VW. Dabei wurde der VW auf einen dahinter geparkten Pkw Ford geschoben, welcher wiederum auf den hinter ihm geparkten VW geschoben wurde. Infolge des Zusammenstoßes zwischen dem Pkw des 59-Jährigen und dem VW kippte das Fahrzeug auf die rechte Seite, wo es nach einigen Metern zum Stillstand kam.&lt;/p>&lt;p>Durch Passanten wurde der Pkw wieder in seine Ausgangsposition gebracht, woraufhin der 59-Jährige leicht verletzt selbstständig das Fahrzeug verlassen konnte. Der 59-Jährige musste mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme konnten die eingesetzten Beamten Alkoholgeruch beim Fahrer wahrnehmen. Aus diesem Grund wurde eine Blutentnahme angeordnet. Zudem konnte festgestellt werden, dass der Unfallverursacher nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Die Schadenshöhe beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme kam es für eine Dauer von rund zwei Stunden zu Verkehrsbeeinträchtigungen in der Ostpreußenstraße.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alkoholisierter-59-jaehriger-baut-unfall/cnt-id-ps-0f2622c4-0081-4403-882b-07507bf99b7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0f2622c4-0081-4403-882b-07507bf99b7a</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 16:55:15 +0100</pubDate></item><item><title>Bitte umsteigen! Feuerwehr hilft Fahrgästen</title><description>&lt;p>Etwa 1000 Fahrgäste sind in der Nacht auf 28. März in einer defekten S-Bahn nicht mehr weitergekommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr halfen beim Umsteigen.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr hilft Fahrgästen&lt;/p>&lt;p>Etwa 1000 Fahrgäste sind in der Nacht auf Freitag, 28. März, in einer defekten S-Bahn nicht mehr weitergekommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr halfen beim Umsteigen.&lt;/p>&lt;p>Um 0.51 Uhr bat die DB-Leitstelle die Feuerwehr um Unterstützung. Eine defekte S-Bahn stand, vom Flughafen kommend, auf freier Strecke etwa 300 Meter vor dem Bahnhof Englschalking. Die alarmierten Kräfte der Feuerwehr wurden vom DB-Notfallmanager bereits erwartet. Eine zweite S-Bahn stand schon parallel zum Schadenszug bereit.&lt;/p>&lt;p>Nach kurzer Absprache mit den Verantwortlichen der DB wurden von den Einsatzkräften mit Steckleitern und Auffahrbohlen Stege zwischen die Bahnen gebaut. Im Anschluss konnten die etwa 1000 Fahrgäste in die andere S-Bahn umsteigen. Die Feuerwehrleute sicherten dabei und unterstützen mit aufmunternden Worten.&lt;/p>&lt;p>Das reine Umsteigen dauerte etwa 30 Minuten. Im Anschluss konnte die Fahrt fortgesetzt werden. Wie lange die Personen bereits im Zug saßen, ist der Feuerwehr nicht bekannt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bitte-umsteigen-feuerwehr-hilft-fahrgaesten/cnt-id-ps-5687b6bf-e077-4523-a71f-353042c4fd76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5687b6bf-e077-4523-a71f-353042c4fd76</guid><pubDate>Fri, 28 Mar 2025 09:17:43 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Polizisten bei Autounfall verletzt</title><description>&lt;p>Ein Pkw kollidiert in einer Kreuzung mit einem Polizeifahrzeug während einer Einsatzfahrt. Zwei Polizeibeamte werden verletzt, Schaden im fünfstelligen Bereich entsteht.&lt;/p>&lt;p>Schwerer Autounfall in der Ostpreußenstraße&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 7. März, gegen 22.20 Uhr, fuhr ein 73-Jähriger mit einem BMW Pkw auf der Ostpreußenstraße stadtauswärts. An der Kreuzung zur Englschalkinger Straße wollte er diese geradeaus überqueren, weshalb er bei Grünlicht in die Kreuzung einfuhr. Zeitgleich fuhr ein 49 Jahre alter Polizeibeamter mit einem zivilen Polizeifahrzeug auf der Englschalkinger Straße stadteinwärts und wollte an der Kreuzung zur Ostpreußenstraße wenden. Aufgrund einer Einsatzfahrt war das Blaulicht eingeschaltet.&lt;/p>&lt;p>Als der 73-Jährige das von rechts kommende Polizeifahrzeug bemerkte, bremste er ab und hielt in der Kreuzung an. Der 49-jährige Polizeibeamte hielt ebenfalls an der Kreuzung zur Ostpreußenstraße an. Zeitgleich fuhr ein 32-jähriger Polizeibeamter ebenfalls mit einem zivilen Polizeifahrzeug die Englschalkinger Straße stadtauswärts. Aufgrund einer Einsatzfahrt waren am Polizeifahrzeug des 32-Jährigen Blaulicht und Martinshorn eingeschaltet.&lt;/p>&lt;p>Die Ampelanlage an der Kreuzung hatte zwischenzeitlich umgeschaltet und zeigte für den 32-jährigen Polizeibeamten Grünlicht. Er fuhr folglich in die Kreuzung ein, die er geradeaus überqueren wollte. Der 49-jährige Polizeibeamte bemerkte das entgegenkommende andere Polizeifahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn und wartete, um dieses passieren zu lassen. Nachdem der 49-jährige Polizeibeamte nicht anfuhr, fuhr der 73-Jährige in die Kreuzung ein. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw des 73-Jährigen und dem Polizeifahrzeug des 32-jährigen Polizeibeamten.&lt;/p>&lt;h2>Sachschaden wohl fünfstellig&lt;/h2>&lt;p>Der 32-jährige Polizeibeamte und ein 34-jähriger Beamter, der als Beifahrer im Wagen saß, wurden verletzt und mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde die Englschalkinger Straße in stadtauswärtiger Richtung für etwa drei Stunden gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-polizisten-bei-autounfall-verletzt/cnt-id-ps-0af2af8c-a974-489d-b04f-f81dde5a78b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0af2af8c-a974-489d-b04f-f81dde5a78b9</guid><pubDate>Mon, 10 Mar 2025 10:45:49 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Wohnungseinbrüche in Englschalking</title><description>&lt;p>Gleich zwei Einbrüche in Englschalking beschäftigen derzeit die Münchner Polizei. In beiden Fällen haben Unbekannte Wertsachen aus fremden Wohnungen entwendet.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte entwenden Wertsachen&lt;/p>&lt;p>Von Freitag, 17. Januar, 11 Uhr, bis Samstag, 18. Januar, 4 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter während der Abwesenheit der Bewohner über die Terrassentür gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Der oder die Täter durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen und flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung. Als der Bewohner nach seiner Rückkehr den Einbruch bemerkte, verständigte er den Polizeinotruf 110. Der oder die Täter entwendete Gegenstände im Wert eines fünfstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>In einem zweiten Fall verschafften sich zwischen Freitag, 17. Januar, 8.00 Uhr, und Samstag, 18. Januar, 22.30 Uhr, ein oder mehrere bislang unbekannte Täter während der Abwesenheit der Bewohner über die Balkontüre gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung eines anderen Mehrfamilienhauses. Der oder die Täter durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen und flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung. Als die Bewohner nach ihrer Rückkehr den Einbruch bemerkten, verständigten sie den Polizeinotruf 110. Der oder die Täter entwendeten hier Gegenstände in Höhe eines vierstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Havelstraße, Weltenburger Straße und Gleimstraße (Englschalking) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-wohnungseinbrueche-in-englschalking/cnt-id-ps-bfb46cc6-1716-4deb-99d9-0a112b4c331d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bfb46cc6-1716-4deb-99d9-0a112b4c331d</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 16:33:13 +0100</pubDate></item><item><title>Silvesterrakete entzündet Adventsgesteck</title><description>&lt;p>Eine verirrte Silvesterrakete hat am Sonntag, 29. Dezember, ein Adventsgesteck auf einem Balkon entzündet. Dabei entstand nur ein geringer Schaden.&lt;/p>&lt;p>Gegen 20.30 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle ein Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Freischützstraße gemeldet. An der Einsatzstelle angekommen, konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr München nur noch eine leichte Rauchentwicklung am Balkon erkennen.&lt;/p>&lt;p>Sowohl über den Treppenraum als auch über die Drehleiter wurde ein Löschangriff vorbereitet. Im sechsten Obergeschoss öffneten die Feuerwehrleute gewaltsam die Wohnungstüre zur vermeintlichen Brandwohnung. Auf dem Balkon fanden sie die Reste eines verbrannten Adventsgesteckes. Ein Kleinlöschgerät kam zum Ablöschen des restlichen Brandgutes zum Einsatz.&lt;/p>&lt;p>Glücklicherweise befanden sich im direkten Umfeld auf dem Balkon keine weiteren brennbaren Gegenstände und das Feuer konnte sich nicht weiter ausbreiten. Der Sachschaden bezieht sich somit nur auf den Wert des Adventsgesteckes.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/silvesterrakete-entzuendet-adventsgesteck/cnt-id-ps-9b7849c9-9335-4a25-ba48-67b2b8a724ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b7849c9-9335-4a25-ba48-67b2b8a724ab</guid><pubDate>Mon, 30 Dec 2024 11:35:43 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Einfamilienhaus</title><description>&lt;p>Schmuck und Wertsachen entwendet&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Freitag, 11. Oktober, 13.20 Uhr, bis Sonntag, 13. Oktober, 0.00 Uhr, drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus ein. Der oder die Täter durchsuchten mehrere Zimmer und entwendeten Schmuck und Wertgegenstände. Der Gesamtschaden kann bislang noch nicht geschätzt werden.&lt;/p>&lt;p>Anschließend entfernten sich der oder die Täter in unbekannte Richtung. Der Einbruch wurde erst im Nachgang bemerkt. Das Kommissariat 53 (Einbruchsdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Evastraße, Stolzingstraße und Meistersingerstraße (Englschalking) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-einfamilienhaus/cnt-id-ps-eeea6db9-874d-4c43-8150-df636df4a938</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eeea6db9-874d-4c43-8150-df636df4a938</guid><pubDate>Mon, 14 Oct 2024 12:24:19 +0200</pubDate></item><item><title>Eltern-Kind-Gruppe startet</title><description>&lt;p>Noch im September starten jeweils um 9.00 Uhr die neuen Eltern-Kind-Gruppen im Pfarrheim St. Emmeram, Putziger Str. 31 a. Montags treffen sich die Kinder, die ca. 1 Jahr alt sind und deren Eltern; mittwochs treffen sich die Familien deren Baby 4 Monate alt sind und freitags kommen die Kinder, die ca. 2 Jahre alt sind und nächstes Jahr in den Kindergarten gehen. Beim Eltern-Kind-Programm wird gespielt, gesungen, gewerkelt, geforscht, getobt, musiziert und experimentiert. Interessierte Eltern können sich ab sofort für diese EKP-Gruppen über das Pfarrbüro per E-Mail: &lt;i>st-emmeram.muenchen@ebmuc.de&lt;/i> anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260421</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260421</guid><pubDate>Wed, 11 Sep 2024 09:48:18 +0200</pubDate></item><item><title>Vorfahrt missachtet: 74-Jähriger bei Unfall verletzt</title><description>&lt;p>74-Jähriger bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Juli, gegen 13.30 Uhr, befuhr ein 74-Jähriger mit seinem Kleinkraftrad die Barlowstraße in Richtung Englschalkinger Straße. Zur selben Zeit befuhr ein 47-Jähriger mit seinem Pkw die Brodersenstraße in Richtung Barlowstraße. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen überquerte der 74-Jährige die Kreuzung der Barlowstraße zur Brodersenstraße, obwohl für ihn das Zeichen 205 (Vorfahrt gewähren) galt. Dadurch kam es zu einem Zusammenstoß mit dem kreuzenden Pkw des 47-Jährigen, der vorfahrtsberechtigt war.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß wurde der 74-Jährige auf den Boden geworfen, wobei er sich schwerer verletzte und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden musste. An beiden Fahrzeugen entstand ein leichter Sachschaden. Die Verkehrspolizei ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259634</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259634</guid><pubDate>Mon, 29 Jul 2024 10:32:22 +0200</pubDate></item><item><title>Ökologisches Bildungszentrum München: Vielfältiges Programm zum Muttertag</title><description>&lt;p>Zum Muttertag am 10. Mai gibt es im Ökologischen Bildungszentrum München einen Nachmittag rund um Natur, Genuss und Kreativität.&lt;/p>&lt;p>ÖBZ München: Vielfältiges Programm zum Muttertag&lt;/p>&lt;p>Zum Muttertag am Sonntag, 10. Mai, gibt es im Ökologischen Bildungszentrum München (Englschalkinger Straße 166) einen Nachmittag rund um Natur, Genuss und Kreativität. Von 14 bis 17 Uhr hat das ÖBZ-Sonntagscafé geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Für Familien mit Kindern ab vier Jahren steht von 14.30 bis 16 Uhr das kreative Mitmachprogramm „Gartenduft und kreative Duftbilder malen” auf dem Programm. Hier können große und kleine Teilnehmende spielerisch die Duftvielfalt des Gartens entdecken und diese künstlerisch umsetzen. Dies kostet pro Kind 2 Euro und pro Erwachsenem 3 Euro.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss, von 16 bis 17 Uhr, sind alle zum kostenfreien musikalischen Seidentheater „Gagalaia und ihr Ei” eingeladen. Die poetische Geschichte richtet sich an Groß und Klein - und greift auf einfühlsame Weise das Thema Vielfalt und Akzeptanz auf. Die beiden Veranstaltungen finden in Kooperation mit dem Verein stART international statt.&lt;/p>&lt;h2>Biodiversität bei Führung erleben&lt;/h2>&lt;p>Bereits um 13.30 Uhr beginnt am ÖBZ die kostenlose Führung „Rewilding the City – Biodiversität erleben”. Im Rahmen des „Langen Tags der StadtNatur” erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die konkreten Maßnahmen zur Förderung biologischer Vielfalt vor Ort, darunter ein Schaubeet mit heimischen Wildstauden.&lt;/p>&lt;p>Von 15 bis 17 Uhr ergänzt der kostenlose Workshop „Lebendige Böden” das Programm. Hier dreht sich alles um die faszinierende Welt des Bodens und seine Bedeutung als Lebensraum. Die Teilnehmenden lernen, wie sie durch bewusste gärtnerische Praxis zur Förderung gesunder, biodiverser Böden beitragen können.&lt;/p>&lt;p>Für einzelne Programmpunkte ist eine Anmeldung beim Münchner Umwelt-Zentrum (MUZ) erforderlich. Details zu Zeiten und Teilnahmebedingungen sind dem Programm unter &lt;i>www.oebz.de&lt;/i> zu entnehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdKaU5tVmtOek10WkdZMRBQLNB_NtIHGRocs58j6aReBGIJCDf5F0oFSVd3bU5oeNhDpdOZ4Ysim5IdMRFZ0H7B7VOY-jvn1P-XOklSH7OBK77OCuVkE_JiuSXboJtdITrRMwg7wsUs1ntV5DGnTgfZZCtsaFSIkEQq0oA5TAk=?preset=fullhd" length="762429"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oekologisches-bildungszentrum-muenchen-vielfaeltiges-programm-zum-muttertag/cnt-id-ps-d437f184-a162-4e06-9c5b-7051137dc4df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d437f184-a162-4e06-9c5b-7051137dc4df</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 12:38:46 +0200</pubDate></item><item><title>„Drehbuch meines Lebens”: Benefizlesung mit Horst Kummeth</title><description>&lt;p>Eine Benefizlesung mit Horst Kummeth findet am 24. April im Pfarrheim St. Emmeram statt.&lt;/p>&lt;p>Horst Kummeth liest in St. Emmeram&lt;/p>&lt;p>Eine Benefizlesung mit Horst Kummeth findet am Freitag, 24. April, um 19 Uhr im Pfarrheim St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) statt. Kummeth liest aus seiner neuen Biografie „Drehbuch meines Lebens”.&lt;/p>&lt;p>&lt;i>”Was für einen Kuchen willst du?”, frage ich, als Evi und ich uns an unseren gewohnten Tisch im Café Münchner Freiheit setzen.&lt;/i> So beginnt seine Biografie, die Schauspieler Horst Kummeth, bekannt aus „Dahoam is Dahoam”, kürzlich veröffentlicht hat. Nach seinem Ausstieg aus der langjährigen Erfolgsserie, in der er die Rolle des fränkischen Apothekers Roland Bamberger verkörperte, hat sich Kummeth seinem Ehrenamt in der Pfarrgemeinde St. Emmeram gewidmet. Als Lektor und Kommunionhelfer sowie als Vorbeter bei Kreuzwegandachten engagiert er sich in der katholischen Pfarreigemeinde. In seiner Biografie erzählt Horst Kummeth auch, welche Rolle der Glaube für ihn spielt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldZMlpEazFPREV0TldFM0hA8Xbtyz6oc4lx7P1mil1mEosWNbXTo3SvAPM8KKyMBUkuzwvH2Zov83PPEB6qQfqILyZ0mM_TSa_SAmbNELa8p7zGk4St0tksLaZBTwJ4kFlykCD8E57L7o1UlWvOcIs35F_qqcPeiwN3j5B0fpM=?preset=fullhd" length="2860869"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drehbuch-meines-lebens-benefizlesung-mit-horst-kummeth/cnt-id-ps-5a03b760-219e-44a7-9ec1-395f03beada2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a03b760-219e-44a7-9ec1-395f03beada2</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Umsonstmarkt und Repaircafé in St. Emmeram</title><description>&lt;p>Nach dem Motto „Gut Erhaltenes für Kultur und Klima geben – Anderes gegen Spende nehmen!“ lädt die Pfarrei St. Emmeram zum Umsonstmarkt und Repaircafé ein.&lt;/p>&lt;p>Umsonstmarkt und Repaircafé&lt;/p>&lt;p>Nach dem Motto „Gut Erhaltenes für Kultur und Klima geben – Anderes gegen Spende nehmen!“ lädt die Pfarrei St. Emmeram für Sonntag, 19. April, von 11.30 bis 15 Uhr zum Umsonstmarkt und Repaircafé im Pfarrheim St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) ein.&lt;/p>&lt;p>„Statt immer Neues zu kaufen, wollen wir nicht mehr benötigte Gegenstände an den Mann oder die Frau bringen und damit ein Zeichen gegen den hohen Konsum in unserer Gesellschaft mit seinen negativen Auswirkungen setzen”, erläutern die Veranstalter. Die Abgabe von Flohmarktartikeln ist am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr im Pfarrheim möglich. Angenommen werden Dinge, die gut erhalten, funktionstüchtig, sauber und vollständig sind, zum Beispiel CDs und DVDs, maximal zehn Bücher, Kinderspielzeug, Haushaltswaren, Heimtextilien, Werkzeug, Gartenartikel, Pflanzen oder - auch defekte - Handys. Nicht angenommen werden elektronische Geräte wie Telefon und PC sowie Möbel, Kleidung oder Lebensmittel.&lt;/p>&lt;p>Im Repaircafé können bis zu zwei Elektroartikel, Haushaltsgeräte, Fahrräder oder Kleidungsstücke gegen eine Spende für den guten Zweck zur Reparatur gebracht werden. Zudem wird es ab 11 Uhr einen Imbiss sowie Kaffee- und Kuchenverkauf geben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1RNVpHUTRPV1l0TW1FeNdkCGEZDLpeDjTY4bsrROaSuUNORUiKCH_b0K2NgJA4MjCROPQNcOQXqcFYoVhUURX959wkqUL0TH8uy3tkQYbcA0ZRNtLj7iKxtAN_WgEQE0JKCeAEm92e8760gl7I8bxMIBQlehcWwsiJtZ0s4R8=?preset=fullhd" length="197352"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umsonstmarkt-und-repaircafe-in-st-emmeram/cnt-id-ps-f61f169b-dea7-4edf-83eb-865451c5633e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f61f169b-dea7-4edf-83eb-865451c5633e</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:08:55 +0200</pubDate></item><item><title>Familiennachmittag im ÖBZ München</title><description>&lt;p>Das Ökologische Bildungszentrum München lädt für 19. April zu einem Nachmittagsprogramm für Kinder und Familien ein.&lt;/p>&lt;p>ÖBZ München lädt Familien ein&lt;/p>&lt;p>Das Ökologische Bildungszentrum (ÖBZ) München (Englschalkinger Straße 166) lädt für Sonntag, 19. April, zu einem Nachmittagsprogramm für Kinder und ihre Familien ein. Während sich das Gelände in frühlingshafter Atmosphäre präsentiert, erwartet die Besucher ab 14.30 Uhr ein kreatives Mitmachangebot für Familien mit Kindern ab vier Jahren ebenso wie ab 16 Uhr ein künstlerisches Erlebnis für Kinder ab acht Jahren.&lt;/p>&lt;h2>Kleine Gartenwelt gestalten&lt;/h2>&lt;p>Von 14.30 bis 16 Uhr steht beim Familiennachmittag „Der Garten der Tiere“ das gemeinsame Gestalten im Mittelpunkt. Dieses Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab vier Jahren. Inspiriert von der Natur rund um das ÖBZ formen Kinder und Erwachsene zusammen aus Ton fantasievolle Tiere wie Mäuse, Vögel, Füchse oder Bären und erschaffen eine kleine Gartenwelt mit Höhlen und Verstecken. Spielerisch und kreativ können hier schon die Jüngsten ihre Ideen umsetzen und mit ihren Begleitpersonen aktiv werden. Für das Programm ist vorab eine Anmeldung unter &lt;i>www.oebz.de&lt;/i> erforderlich.&lt;/p>&lt;h2>Musikalisches Seidentheater&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss daran, von 16 bis 17.30 Uhr, sind alle kleinen und großen Gäste ab acht Jahren zum musikalischen Seidentheater „Der Baum“ eingeladen. Dieses poetische Theaterstück spricht Kinder, Jugendliche und Erwachsene an - und erzählt eine Geschichte über Natur, Gemeinschaft und menschliches Miteinander. Die Aufführung ist kostenfrei und ohne Anmeldung zugänglich.&lt;/p>&lt;p>Parallel zu beiden Programmpunkten öffnet das Sonntagscafé im ÖBZ seine Türen. Es begleitet den gesamten Nachmittag von 14 bis 17 Uhr als offener Treffpunkt für Besucherinnen und Besucher.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpsa05qRTFORE10TWpObScYnLLa1WbvNltE8HG0G_LvlEUhSQQ3gur1banC37B5lvNHbd8u682ZzatpXLF80sF7fmHyTaiv_cWxF3Qy7w62RH0Dxwc8xCZyFqnSm6EsRIz06KcqFNPnE-lMUSdQrP3awbDobrMVN2bYC9kcGX4=?preset=fullhd" length="575853"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familiennachmittag-im-oebz-muenchen/cnt-id-ps-ed03dd93-5e64-450d-8829-1305f4f580c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed03dd93-5e64-450d-8829-1305f4f580c7</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:15:13 +0200</pubDate></item><item><title>St. Nikolaus: Bibelerzählungen mit Musik</title><description>&lt;p>Bibelerzählungen sind am 22. Februar in der Kirche St. Nikolaus zu hören, musikalisch umrahmt von der Luitgard-Musi.&lt;/p>&lt;p>Bibelerzählungen sind am Sonntag, 22. Februar, um 19 Uhr in der Kirche St. Nikolaus (Flaschenträgerstraße 1) zu hören. Hierzu lädt die Pfarrei St. Emmeram ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Biblische Geschichten erzählen ist ein jahrtausendealtes Handwerk und eine Mundwerkkunst. Die beiden Bibelerzählerinnen Silke Paintner und Monika Hackenberg erzählen Geschichten aus dem Matthäus-Evangelium ohne einen festen Text, aber dafür mit Leidenschaft und Temperament. Die Zuhörenden erfahren von denen, die vor ihnen gelebt, geglaubt und gehofft haben. Umrahmt wird diese Stunde durch Hackbrett- und Gitarrenmusik von der Luitgard-Musi.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJNVlUZGlPV0V0WkdKatwKe0glOpjYBziSZxo5YjQTEL3cTgX1_gpfVKH_P1OAE0mUm2WIXMg148J3F0_jh-ttoKndZnqiaCHkqkRz3s0puMaBAx4VnX3PLDO48Sf7zxghnBKm5EgaFjsbAU0Cth7uFE7u9Hrbj03ja37b5EQ=?preset=fullhd" length="281373"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/st-nikolaus-bibelerzaehlungen-mit-musik/cnt-id-ps-ba48c451-12bc-4fcd-9fc5-2e467e53a9b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ba48c451-12bc-4fcd-9fc5-2e467e53a9b7</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:28:55 +0100</pubDate></item><item><title>Saatgut-Festival im Ökologischen Bildungszentrum München</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Vielfalt säen, Zukunft ernten” lädt das Münchner Umwelt-Zentrum zum 8. Saatgut-Festival ins Ökologische Bildungszentrum ein.&lt;/p>&lt;p>Saatgut-Festival im ÖBZ München&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Vielfalt säen, Zukunft ernten” lädt das Münchner Umwelt-Zentrum gemeinsam mit dem Verein für Nutzpflanzenvielfalt (VEN) für Sonntag, 1. März, zum 8. Saatgut-Festival ins Ökologische Bildungszentrum München (Englschalkinger Straße 166) ein. Zwischen 10 und 17 Uhr dreht sich alles um alte und samenfeste Sorten, Biodiversität und nachhaltiges Gärtnern. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Das Festival bietet Besucherinnen und Besuchern eine bunte Vielfalt alter und seltener Kultursorten, eine offene Saatgut-Tauschbörse, fachkundige Vorträge, eine offene Kinderaktion sowie Kulinarisches aus der Gartenküche.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt der begleitenden Vortragsreihe stehen die Bedeutung samenfester Kultursorten im ökologischen Anbau, die Erhaltung der Sortenvielfalt oder die Förderung biologischer Vielfalt in Hausgärten und auf dem Balkon. Expertinnen und Experten geben praktische Tipps zur Samengärtnerei und werfen einen kritischen Blick auf aktuelle technische und rechtliche Entwicklungen in der Pflanzenzucht.&lt;/p>&lt;h2>Auftakt des Jubiläumsjahres&lt;/h2>&lt;p>Das Saatgut-Festival bildet den Auftakt des Jubiläumsjahres „25 Jahre ÖBZ”. Im Laufe des Jahres folgen weitere Veranstaltungen, darunter der „Tag der offenen Gartentür” Mitte Juni, ein Festakt zum Jubiläum Anfang Juli sowie der Erntetag am ÖBZ Ende September. Mehr dazu unter &lt;i>www.oebz.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdWbVpHTm1OVFV0TVRVNbwg6ZkF-LryN-03Lj7_wDbIzmyoQPnlqZ_gTYSh2Xr2cksP21nWq6YBrOMKNFmQ1AuBWre6CCpUu7Me0qKyvvsId5xuADhVxLYQBx5gVVlTmqJuZy58VmOHvCJU4txUSGq8PPcyNAJT-OXWXoy9Xe0=?preset=fullhd" length="382672"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/saatgut-festival-im-oekologischen-bildungszentrum-muenchen/cnt-id-ps-ce3dc85a-3176-4460-a27d-5b7bb585553e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce3dc85a-3176-4460-a27d-5b7bb585553e</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:51:46 +0100</pubDate></item><item><title>Alles für Kinder und Jugendliche: Frühjahrsbasar in St. Emmeram</title><description>&lt;p>Das Frühjahr kommt - und beim Basar in St. Emmeram am 4. März gibt es die passende Kleidung dazu. Erworben werden kann alles rund ums Kind.&lt;/p>&lt;p>Frühjahrsbasar in St. Emmeram&lt;/p>&lt;p>Der Frühling naht - und für alle Eltern beginnt bald wieder die Zeit, sich um Kleidung für das Frühjahr und den kommenden Sommer zu kümmern. Beim Basar für Kinder und Jugendliche im Pfarrheim St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) am Mittwoch, 4. März, von 9 bis 18 Uhr können der Jahreszeit entsprechende Kinder- und Jugendbekleidung bis Größe 176, Babyausstattung, Umstandsmode, Kommunionkleidung, Bücher, Spielwaren, Schuhe und vieles mehr günstig erworben werden. Der Verkauf für Schwangere und Mütter mit Babys bis drei Monaten beginnt bereits um 8.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Wer selbst etwas anbieten möchte, kann sich Listen und Preiszettel auf der Seite &lt;i>www.sankt-emmeram.de&lt;/i> herunterladen und ausfüllen. Sie liegen auch in der Kirche St. Emmeram und im Pfarrbüro aus. Die Veranstalter bitten darum, nur diese Listen und Preiszettel zu verwenden und auch nur eine Liste pro anwesendem Kunden abzugeben. Die Nummernausgabe und das Befestigen der Preiszettel erfolgt während der Annahme am Dienstag, 3. März, von 9 bis 12 Uhr sowie von 15 bis 17.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Das Basar-Cafe ist während der Verkaufs am Mittwoch auch wieder geöffnet. Dort gibt es Kaffee, Kuchen und Butterbrezen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldJeE9EazBObVV0TTJZem7ClqT_A3QdjqT-D35ecgcAupXg7iBXTQFb6eaSTdUe4XLWCAML71AqzM8rnfa5XKwlkbFdRMCxAq7xxs0pi0pGcQW2OrU0QYuIrhg_9dF4q2dd04FX7Wz5Yi3wk9I8R7LDK8vINyufApjY_IZURcs=?preset=fullhd" length="304727"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alles-fuer-kinder-und-jugendliche-fruehjahrsbasar-in-st-emmeram/cnt-id-ps-084f9621-4d8e-4fdb-89bc-936946ceb7e8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-084f9621-4d8e-4fdb-89bc-936946ceb7e8</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:16:38 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Geld vom Bund: Bezirkssportanlage Westpreußenstraße soll saniert werden</title><description>&lt;p>Die Stadt München beteiligt sich am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Betroffen ist auch die Bezirkssportanlage Westpreußenstraße.&lt;/p>&lt;p>Bezirkssportanlage Westpreußenstraße soll saniert werden&lt;/p>&lt;p>Die Stadt München beteiligt sich mit einem breit angelegten Maßnahmenpaket am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Ziel ist es, Sanierungen und Modernisierungen von kommunalen und vereinseigenen Sportanlagen umzusetzen. Betroffen ist davon auch die Bezirkssportanlage an der Westpreußenstraße.&lt;/p>&lt;p>Der Sportausschuss des Stadtrats hat die Bewerbung um die Bundesförderung nun bestätigt. Gefördert werden Sportanlagen von besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung, die überwiegend öffentlich nutzbar sind. Für das Förderprogramm stellt der Bund bundesweit 666 Millionen Euro zur Verfügung - ein Teil der sogenannten „Sportmilliarde” aus dem Sondervermögen zur Verbesserung der Infrastruktur. Der Bund beteiligt sich mit bis zu 45 Prozent an den zuwendungsfähigen Kosten, die Kommune trägt also mindestens 55 Prozent. Aktuell plant die Stadt München insgesamt Investitionen von rund 43,4 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt bewirbt sich mit drei kommunalen Sportbauprojekten für eine Förderung durch den Bund. Zum einen soll die Bezirkssportanlage an der Westpreußenstraße umfassend modernisiert werden. Neben der Erneuerung von Kunstrasen- und Rasenspielfeldern sei hier nach Angaben der Stadt München die Modernisierung der Laufbahn und der technischen Ausstattung vorgesehen. „Besonderes Augenmerk liegt auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Inklusion”, heißt es in der Rathaus Umschau. Dass die Sportgaststätte erhalten bleibt, hat das Referat für Bildung und Sport bereits zugesichert.&lt;/p>&lt;h2>„Sanierung immer wieder geschoben”&lt;/h2>&lt;p>Die Anlage an der Westpreußenstraße ist ein zentraler Sportstandort im Stadtbezirk Bogenhausen. Genutzt wird sie von umliegenden Schulen sowie mehreren Vereinen. Bekannt ist die Sportanlage auch als Heimat des Traditionsvereins SV Helios-Daglfing, der über 20 Fußballmannschaften stellt. Weitere Nutzer sind der SV Akgüney Spor München sowie das Team München - der mit über 1000 Mitgliedern größte queere Sportverein Bayerns. „Die Sanierung wurde seit Jahren immer wieder geschoben und die Verhältnisse lassen teilweise gar keinen Spielbetrieb zu”, sagt Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender der CSU im Stadtrat: „Die Fördergelder sind eine tolle Chance für Münchens Sportstätten – jetzt muss der Elfmeter in Berlin verwandelt werden!”&lt;/p>&lt;p>Das zweite kommunale Projekt, mit dem sich die Landeshauptstadt bewirbt, firmiert unter dem Namen „Bauprogramm Kunstrasenplätze”: Hierbei werden münchenweit nach und nach 35 bestehende Kunstrasenplätze ersetzt, die bislang mit Kunststoffgranulat gefüllt sind. Hintergrund ist ein EU-weites Verbot solcher Füllstoffe ab 2031. Die neuen Systeme setzen auf umweltfreundliche, zertifizierte Materialien wie Quarzsand oder Kork und Recyclingfähigkeit. Das erste Kunstrasenpaket umfasst fünf Plätze an drei Standorten (in Neuperlach, Moosach und Feldmoching) und soll einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Mikroplastik sowie zur langfristigen Sicherung des Sportbetriebs leisten.&lt;/p>&lt;p>Als drittes Projekt möchte die Stadt außerdem die Freisportanlage an der Aubinger Straße in Pasing modernisieren. Allein die drei kommunalen Projekte summieren sich auf ein finanzielles Volumen von rund 30 Millionen Euro. Hinzu stehen noch kleinere Bauvorhaben wie Kunstrasen, Flutlichter und Spielfelder an, auch bei vereinseigenen, aber öffentlich nutzbaren Sportanlagen wie beim MTV München und bei der DJK Fasangarten. Dazu kommen der Hallenabriss und der Neubau einer Kaltlufthalle beim zweifachen deutschen Hallenhockeymeister Münchner SC in der Lerchenau - eines der Leistungszentren des Deutschen-Hockey-Bundes in Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Bayern.&lt;/p>&lt;h2>Modern, inklusiv und nachhaltig&lt;/h2>&lt;p>„Sportstätten sind Orte der Begegnung, der Bewegung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mit der Bewerbung zum Bundesprogramm arbeiten wir gezielt daran, eine moderne, nachhaltige und inklusive Sportinfrastruktur für München bereitzustellen”, erklärt Sportreferent Florian Kraus: „Die Projekte zeigen, wie wir kommunale Anlagen und Vereinsanlagen gemeinsam weiterentwickeln und möglichst niedrigschwellige Sportangebote für alle Münchnerinnen und Münchner langfristig sichern.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJKbVl6TTBaRFl0WVRJMX58eRVgWhCaUKGuMtXvL5aB0j173yxRmOnh07SwCtMxkhW7M-E7s7WUtN4fZjw9zE-c6fg6Sk0o2F7ZUghnD4U7rmwhzYdfUQgiRG9RYQnrxWHhauSztwn7udubLpCdGPQkR4fHsP2N7lgNpi5jgkQ=?preset=fullhd" length="362129"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-geld-vom-bund-bezirkssportanlage-westpreussenstrasse-soll-saniert-werden/cnt-id-ps-66078d07-47dc-4331-aaad-9323a649dd77</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66078d07-47dc-4331-aaad-9323a649dd77</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 10:09:31 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Geld vom Bund: Stadt München will Sportanlagen sanieren</title><description>&lt;p>Ein Teil aus der „Sportmilliarde” im Bundeshaushalt fließt in die kommunalen Sportstätten. Die Landeshauptstadt München will sich mit mehreren Vorhaben bewerben.&lt;/p>&lt;p>Stadt will Sportanlagen sanieren&lt;/p>&lt;p>Bis zum 15. Januar konnten sich Kommunen auf Fördergeld für ihre Sportstätten bewerben. Ein Teil aus der so genannten „Sportmilliarde” im Bundeshaushalt fließt in die kommunalen Sportstätten. Die Landeshauptstadt München will sich gleich mit mehreren Vorhaben bewerben: Insgesamt 43,7 Millionen Euro könnten die Baumaßnahmen kosten, mit denen sowohl städtische als auch vereinseigene Sportinfrastruktur modernisiert werden soll.&lt;/p>&lt;p>Auf städtischer Seite geht es um fünf der insgesamt 35 zur Sanierung geplanten Kunstrasenplätze und die städtischen Sportanlagen an der Aubinger Straße (Pasing) und der Westpreußenstraße (Englschalking). Die Stadt reicht dazu auch stellvertretend Projektbewerbungen für vereinseigene Anlagen ein. Dies ist möglich, wenn die Sportplätze auch der Allgemeinheit offen stehen - so wie beim MTV München (Werdenfelsstraße/Sendling) und bei der DJK Fasangarten (Görzer Straße). Zudem könnte mit der Förderung die bereits seit 2010 ungenutzte Hans-Fleitmann-Halle auf dem Gelände des Münchner Sportclubs (MSC) in der Lerchenau mit der Bundesförderung abgerissen und durch eine moderne Kaltlufthalle ersetzt werden.&lt;/p>&lt;p>„Wenn wir die Fördergelder von der Bundesregierung bekommen, können wir einiges für den Breitensport verbessern. Manchen Vereinen fehlen die Eigenmittel für Investitionen - die Sportmilliarde wäre eine gute Lösung”, erklärt SPD-Sportsprecherin Kathrin Abele: „Ich freue mich sehr, wenn es für den MSC und seine einsturzgefährdete Halle ein Happy End gibt.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFeE9UWTFaak10TkRGaq6t3FWjR6VyaENyppBGijz34I--aI511jSYa43C0O-TPGbRWvuL2SaGNhUD1-q_GpyMhLV1op5lTmZC6f8TsVgSfh7ocQGDuUmTpQUHeVJsLRZHS4hTUACv9BNB0rg99_WexGriGydp1o7sO7HCSXo=?preset=fullhd" length="556240"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-geld-vom-bund-stadt-muenchen-will-sportanlagen-sanieren/cnt-id-ps-53016342-4a17-4583-a7b8-b53d63c0298b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53016342-4a17-4583-a7b8-b53d63c0298b</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:21:01 +0100</pubDate></item><item><title>Mehrere Einbrüche in Englschalking</title><description>&lt;p>Täter sind noch flüchtig&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Donnerstag, 30.05.2024, 17:00 Uhr, bis Mittwoch, 05.06.2024, 08:00 Uhr, kam es in Englschalking zu insgesamt sieben versuchten und einem vollendeten Einbruch in unterschiedliche Bildungseinrichtungen und Bürogebäuden.In einer Bildungseinrichtung gelang es einem oder mehreren unbekannten Tätern gewaltsam über eine rückwärtige Eingangstür einzudringen. Mehrere hundert Euro Bargeld wurden dabei entwendet.An den Tatorten wurden jeweils durch Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen in allen Fällen hat das Kommissariat 52 (Einbruchsdelikte)übernommen. Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Bennigsenstraße, Ostpreußenstraße, Karl-Erb-Weg, Daphnestraße, Rosenkavalierplatz (Englschalking) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258721</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258721</guid><pubDate>Mon, 10 Jun 2024 16:29:27 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendlicher beleidigt und verfolgt</title><description>&lt;p>49-Jähriger kassiert mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. Mai, gegen 20 Uhr, befand sich ein 15-Jähriger an einer Straßenbahnhaltestelle in der Cosimastraße. Dort traf er auf einen 49-Jährigen, welcher den Jugendlichen unvermittelt verbal beleidigte. Die Inhalte der Beleidigungen hatten einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Der 15-Jährige versuchte sich der Situation zu entziehen, wurde jedoch vom 49-Jährigen verfolgt. Dem Jungen fielen dabei seine Kopfhörer auf den Boden, woraufhin der 49-Jährige darauf trat und sie beschädigte. Während der Erwachsene dem Jugendlichen weiter hinterher ging, rief er ihm noch Drohungen hinterher und warf Steine nach dem 15-Jährigen, ohne ihn zu treffen.Eine unbeteiligte Zeugin verständigte den Notruf der Polizei. Der 49-Jährige konnte von den alarmierten Polizeibeamten festgestellt und festgenommen werden. Er wurde wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung und Sachbeschädigung angezeigt. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wurde er wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258220</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258220</guid><pubDate>Mon, 13 May 2024 12:52:52 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Keller: Täter entkommt</title><description>&lt;p>Täter entkommt unerkannt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 5. März, gegen 8.30 Uhr, stellte ein 55-jähriger Anwohner eines Mehrfamilienhauses eine ihm unbekannte Person im Kellertrakt des Anwesens fest. Zudem konnte er feststellen, dass mehrere Zugangstüren zu den Abteilen gewaltsam geöffnet worden waren. Anschließend flüchtete der unbekannte Täter in Richtung Englschalkinger Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung ergab bislang keine Hinweise auf den Täter. Nach jetzigem Ermittlungsstand wurde aus den Kellerabteilen nichts entwendet. &lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 40-46 Jahre alt, Glatze, kräftige Statur; bekleidet mit einer dunkeln Jogginghose, einem dunklen T-Shirt, führte einen dunklen Rucksack mit sich &lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Brodersenstraße, Englschalkinger Straße und S-Bahn-Halt Englschalking Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256897</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256897</guid><pubDate>Wed, 6 Mar 2024 15:02:43 +0100</pubDate></item><item><title>872 Unterschriften</title><description>&lt;p>Für Petition gegen Mariengärten-Pläne&lt;/p>&lt;p>Die Anwohner-Interessengemeinschaft (IG) Mariengärten hat innerhalb eines Monats 872 Unterschriften erhalten. Die Aktion richtet sich gegen die nach Ansicht der IG „überzogene Bebauung” des Areals zwischen Englschalkinger, Marienburger und Memeler Straße (der &lt;i>Münchner Wochenanzeiger&lt;/i> berichtete).Die Anfang April in der Nachbarschaft des Planungsareals verteilten Flyer führten dabei zu knapp 400 händischen Unterschriften. In den Flyern war auch auf die Möglichkeit der digitalen Unterschrift auf einer Website hingewiesen worden. Davon haben nach Angaben der IG nochmals knapp 500 Anwohner Gebrauch gemacht. Die Unterschriften werden nun zusammengeführt. Sie sollen in Kürze an den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Dieter Reiter, weitergeleitet werden.&lt;/p>&lt;h2>Reelle Chancen dank Bürgerbegehren&lt;/h2>&lt;p>Auch im Hinblick auf die vom Stadtrat Anfang des Jahres übernommenen Forderungen des Bürgerbegehrens „Grünflächen erhalten“ sieht die Interessengemeinschaft Mariengärten reelle Chancen, mit der Petition den nun angelaufenen Architektenwettbewerb und die weitere Planung im Sinne der Anwohnerinen und Anwohner günstig beeinflussen zu können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251275</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251275</guid><pubDate>Mon, 8 May 2023 13:43:49 +0200</pubDate></item><item><title>Radltour durch Nordost</title><description>&lt;p>Acht Dörfer, drei Gemeinden, ein Bezirk&lt;/p>&lt;p>Der NordOstKultur-Verein hat für Freitag, 13. September, 16 Uhr eine Radtour, von ca. 2 Std. organisiert. Per Rad mit Roland Krack machen sich die Teilnehmer auf der Suche nach den Resten der alten Dörfer Bogenhausen, Oberföhring, Daglfing, Denning, Englschalking, Johanneskir­chen, Steinhausen, Zamdorf.Vom Friedensengel isarabwärts und hinüber ins Erdinger Moos reicht der 13. Stadtbezirk, in dem dichte Blockbebauung und lockere Gartensiedlungen sich mit bäuerlicher Landschaft ab­wechseln. Im Stadtbezirk Bogenhausen lassen sich noch zahl­reiche Relikte aus dörflicher Zeit entdecken. Romanische Kirchlein ducken sich hinter Hochhäusern, Prominentenfried­höfe umgeben barocke Kirchen, alte Bauernhäuser verstecken sich hinter zugewachsenen Mauern, hundertjährige Villen von ehemaligen Ziegeleibesitzern stehen neben Neubauten, Dammstraßen verbinden noch heute die alten Ortschaften. Der Treff ist in Englschalking am ÖBZ, Englschalkinger Straße 166, es benötigt keine Anmeldung, für Nichtmitglieder fallen 5 Euro an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222456</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222456</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:11:27 +0100</pubDate></item><item><title>Nachmittag in der Natur</title><description>&lt;p>Angebot für Kinder ab sechs am ÖBZ&lt;/p>&lt;p>Für Kinder von sechs bis zehn Jahren bietet das Ökologische Bildungszentrum (Englschalkinger Straße 166) am Sonntag, 17. Februar, von 14 bis 17 Uhr einen erlebnisreichen Kindernachmittag in der Natur an. Belgeitet von der Umweltpädagogin Renate Luz geht es auf winterlichen Pfaden auf die Suche nach Tierspuren und anderen Lebenszeichen.Durch kleine Experimente erkennen die Kinder, wie Pflanzen und Tiere die Tücken des Winters überstehen. So werden die Kinder zum Beispiel erfahren, ob Enten im Schnee eigentlich kalte Füße bekommen. Es geht auch um den Energiehaushalt, Versuche zum Frostschutz, das Entstehen von Nebel und Raureif.Mit Feuerklangbild und allerlei zauberhaften Feuerfreuden werden Herzen und Sinne erwärmt. Wenn es den Kindern zu kalt wird, können sie in den warmen Raum zurück schlüpfen und Tiergeschichten zum Überleben im Winter lauschen.Eine Anmeldung unter Tel. 93 94 8971 oder online unter www.oebz.de/hjp ist erforderlich. Parallel hat für die Erwachsenen von 14.30 bis 17.30 Uhr das Sonntagscafé des ÖBZ mit Getränken und Kuchen geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215206</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215206</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:01:57 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgerinitiative Bahntunnel lädt ein</title><description>&lt;p>Infoveranstaltung am 9. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die "Bürgerinitiative für Bahntunnel von Zamdorf bis Johanneskirchen" lädt alle Bürger ein zu einer Informationsveranstaltung: am Mittwoch, 9. Oktober, um 19 Uhr, im Saal der SG Schützenliesl II Englschalking (Englschalkinger Straße 208). Hier besteht die Möglichkeit, eine an das Bundesverkehrsministerium, die Bayerische Staatsregierung und die Stadt München gerichtete Petition für einen Bahntunnel, für einen optimalen Lärmschutz sowie für die Verknüpfung von U 4 und S 8 unterschreiben.&lt;/p>&lt;p>Vor 30 Jahren gegründet&lt;/p>&lt;p>Die "Bürgerinitiative für Bahntunnel von Zamdorf bis Johanneskirchen" wurde 1989 in Denning gegründet. Die Bundesbahn gab damals bekannt, die Bahnstrecke im Osten des Stadtbezirks Bogenhausen viergleisig oberirdisch ausbauen zu wollen. Der Lärmschutz der verbreiterten Eisen- bahnstrecke war von Beginn an das zentrale Ziel der Bürgerinitiative (BI). Es sollte durch eine Unter- tunnelung erreicht werden."Die Bahnstrecke Zamdorf - Johanneskirchen ist das Nadelöhr des künftigen Bahnverkehrs", teilt die BI mit. Jetzt komme der komplette Güterverkehr durch den Brennerbasis-Tunnel hinzu. Dadurch steigere sich die Lärmbelästigung noch um ein Vielfaches. Dies führe zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität nicht nur in der Nachbarschaft. Neben dem Lärmschutz vor Güterzügen durch Bau eines viergleisigen Bahntunnels fordert die BI eine bessere ÖPNV-Versorgung durch die Verknüpfung von U4 und S8 und die Anbindung an den Nordring sowie die Beseitigung der Bahnschranken und barrierefreie Zugänge zu den Bahnhöfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219171</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219171</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:23:09 +0100</pubDate></item><item><title>SBZ Fideliopark: Kinderbetreuung in den Pfingstferien</title><description>&lt;p>Täglich von 8 bis 16 Uhr&lt;/p>&lt;p>In den Pfingstferien vom 11. bis 21. Juni, jeweils von 8 bis 16 Uhr, bietet das SBZ Fideliopark eine Tagesbetreuung für Kinder von sechs bis zwölf Jahren an. Neben vielfältigen Spielangeboten und Aktionen im SBZ beinhaltet die Teilnehmergebühr ein warmes Mittagessen und Frühstück. Anmeldungen sind für komplette Wochen, aber auch für einzelne Tage möglich.Die Teilnehmergebühr beträgt 40 Euro für eine komplette Vier-Tage-Woche oder 12 Euro je Einzeltagbuchung. Anmeldeschluss ist der 31. Mai, bei späterer Anmeldung beträgt die Teilnehmergebühr 16 Euro pro Tag. Die Anmeldung erfolgt online unter www.wir-machen-ferien.net&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218420</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218420</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:15:08 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Messer ins Bein</title><description>&lt;p>Gefährliche Körperverletzung&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 20.09.2019, gegen 17:20 Uhr, kam es zwischen einer 43-Jährigen und ihrem 47-jährigen Partner in der Barlowstraße zu einem Streit, in dessen Verlauf die 43-Jährige dem 47-Jährigen mit einem Messer ins Bein stach. Dies führte zu einer stark blutenden Wunde, mit welcher er die gemeinsame Wohnung verließ. Er hinterließ im Treppenhaus des Wohnanwesens eine massive Blutspur. Ein Nachbar, der dies bemerkte, verständigte daraufhin die Polizei. Die Polizeibeamten konnten den 47-Jährigen vor dem Anwesen antreffen. Er wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die 43-Jährige wurde durch die Polizeibeamten im Treppenhaus vorläufig festgenommen. Das Tatmesser wurde sichergestellt.Sowohl der 47-Jährige als auch die 43-Jährige waren stark alkoholisiert und nicht kooperativ. Die 43-Jährige beleidigte und bespuckte die Einsatzkräfte und trat nach diesen. Die Beamten wurden nicht verletzt.Die 43-Jährige wurde wegen einer gefährlichen Körperverletzung angezeigt und dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Die Ermittlungen hat das Kommissariat 22 (Häusliche Gewalt) übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223137</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223137</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:14:05 +0100</pubDate></item><item><title>Alles für die Dame</title><description>&lt;p>Großer Basar in St. Emmeram&lt;/p>&lt;p>Wieder einmal veranstalten viele fleißige Helferinnen und Helfer vom 9. bis 11. April in der Pfarrei Sankt Emmeram (Putziger Straße 31 a) einen Basar für Damenbekleidung. Dort bieten sie im Auftrag gut erhaltene Damenmode, Umstandsmode sowie Gürtel, Handtaschen, Tücher, Hüte und Schuhe zu günstigen Preisen an.Wer selbst Waren anbieten möchte, kann diese am Dienstag, 9. April, von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr im Pfarrheim St. Emmeram abgeben. Die Listen und Preiszettel können direkt unter www.sankt-Emmeram.de/Termine heruntergeladen und ausgefüllt werden. Bereits vorgefertigte Listen liegen aber auch in der Kirche St. Emmeram aus.Der Verkauf findet dann am Mittwoch, 10. April, von 9 bis 18 Uhr statt, für Schwangere ab 8.30 Uhr. Während des gesamten Basars ist das Basar-Café geöffnet, das Kuchen und Torten sowie eine Tasse Kaffee oder Tee anbietet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217297</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217297</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:57:20 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag: Pflanzenschutz im Hausgarten</title><description>&lt;p>Gartenbauverein Daglfing lädt ein&lt;/p>&lt;p>Wer stellt sich nicht des Öfteren die Frage: "Warum kränkeln meine Pflanzen?" Das Konzept zum Schutz der Pflanzen im Garten hat sich im vergangenen Jahrzehnt grundlegend geändert. Mehr über zeitgemäßen Pflanzenschutz im Hausgarten erfahren Interessierte bei einem Vortrag des Gartenbauvereins Daglfing am Montag, 13. Mai, um 19 Uhr im Pfarrheim St. Emmeram (Putziger Straße 31 a). Referent ist der Pflanzendoktor Rainer Berling. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218960</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218960</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:11:07 +0100</pubDate></item><item><title>Diebstahl aus Wohnung</title><description>&lt;p>Falsche Handwerker machen Beute&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 14. August, gegen 11 Uhr, wurde eine über 80-jährige Münchnerin auf dem Heimweg vom Einkaufen von einem unbekannten männlichen Täter vor ihrer Wohnung in Englschalking angesprochen. Der Unbekannte gab sich als Handwerker aus. Er gab an, in ihrer Wohnung sämtliche Wasserhähne in Bad und Küche überprüfen zu müssen.Nachdem die Seniorin gemeinsam mit dem Täter die Wohnung betreten hatte, drehte er in beiden Räumen die Wasserhähne auf und ließ diese für mehrere Minuten laufen. Im Anschluss verabschiedete er sich und verließ die Wohnung.Kurze Zeit später stellte die Rentnerin fest, dass ihr Schlafzimmer durchsucht und eine Armbanduhr entwendet worden war. Vermutlich hatte sich ein zweiter unbekannter Täter während der vermeintlichen Überprüfung der Wasserhähne über die geöffnete Wohnungstür Zutritt zur Wohnung verschafft und diese nach Wertgegenständen durchsucht.Täterbeschreibung:Männlich, 35 Jahre alt, ca. 160 cm groß, normale Statur, sprach hochdeutsch. Der zweite Täter konnte nicht beschrieben werden.Zeugenaufruf:Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Freischützstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231974</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231974</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:12:35 +0100</pubDate></item><item><title>Meine Energiewende</title><description>&lt;p>Vortrag im ÖBZ München&lt;/p>&lt;p>Für Mittwoch, 17. Juli, um 18.30 Uhr, lädt das Ökologische Bildungszentrum München (Englschalkinger Straße 166) zu einem Vortrag mit dem Thema „Meine Energiewende: Stromspeicherung und ‚smarte‘ Nutzung“ ein. Der Eintritt ist frei.Ein hoher Eigenverbrauchsanteil macht die Photovoltaikanlage wirtschaftlich, doch selbsterzeugte Energie steht nicht immer dann zu Verfügung, wenn sie benötigt wird. Deshalb muss das jeweilige Stromnutzungsverhalten optimal an die Rahmenbedingungen angepasst werden. Alfred Bäder, Diplom-Ingenieur und Energieberater, geht darauf ein und stellt Möglichkeiten der Stromspeicherung vor. Dabei stehen Produkte unterschiedlicher Dimensionen zur Verfügung, zum Teil sogar mobil und fähig, den Betrieb auch bei Netzausfall fortzuführen. Aber auch die Batterien einiger Elektrofahrzeuge bilden unter diesem Aspekt eine interessante Option.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221216</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221216</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:59:11 +0100</pubDate></item><item><title>Masken und andere Naturkunstwerke</title><description>&lt;p>Kreativer Kindernachmittag am ÖBZ München&lt;/p>&lt;p>Kinder von sechs bis zehn Jahren sind für Sonntag, 20. Oktober, von 14 bis 17 Uhr, ins Ökologische Bildungszentrum München (Englschalkinger Straße 166) eingeladen, einen kreativen Nachmittag in der Natur zu erleben. Beim herbstlichen Streifzug über das ÖBZ-Gelände entdecken sie die Vielfalt der Bäume. Denn jeder Baum hat eine einzigartige Rinde, die sie mit verbundenen Augen ertasten und erspüren, aber auch mit scharfen Augen genau unter die Lupe nehmen. Anschließend gestalten die jungen Teilnehmer aus abgefallenen Baumrinden und anderen von ihnen gesammelten Naturgegenständen wie Zweigen und Zapfen Masken, Rindenbilder und andere fantasievolle Kunstwerke.Eine Anmeldung ist erforderlich unter www.oebz.de/kinderprogramm. Die Teilnahmegebühr beträgt 6,50 Euro zuzüglich 2 Euro Materialgeld. Mitzubringen sind wettergerechte Kleidung, festes Schuhwerk und eine kleine Brotzeit.Parallel hat das ÖBZ-Sonntagscafé geöffnet, mit Getränken und selbst gebackenen Kuchen – alles Bio und aus fairem Handel.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224104</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa224104</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:40:08 +0100</pubDate></item><item><title>Alles rund ums Kind</title><description>&lt;p>Basar in Pfarrei St. Emmeram&lt;/p>&lt;p>Dank der Hilfe vieler fleißiger ehrenamtlicher Helfer kann am Mittwoch, 11. März, von 9 bis 18 Uhr, in der Pfarrei Sankt Emmeram (Putziger Straße 31 a) wieder der Basar für Kinder und Jugendliche stattfinden.Im Auftrag bieten die Organisatoren Kinder- und Jugendmode bis Größe 176, Umstandsmode, Babyausstattungen, Kommunionkleidung, Schuhe, Bücher und Spielzeug zu günstigen Preisen an. Schwangere und Mütter mit Babys bis drei Monate können schon ab 8.30 Uhr einkaufen. Allerdings sollen keine großen Taschen oder Kinderwagen mit in die Verkausräume genommen werden - die Veranstalter stellen Einkaufshilfen zur Verfügung.Während des gesamten Basars ist das Basar-Café geöffnet, das Kuchen und Torten sowie eine gute Tasse Kaffee oder Tee bereit hält. Fragen werden per E-Mail an die Adresse Kleiderbasar.St.Emmeram@gmail.com beantwortet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227834</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227834</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:48:03 +0100</pubDate></item><item><title>S8: Ersatzverkehr zwischen Johanneskirchen und Ostbahnhof an vier Wochenenden</title><description>&lt;p>Wegen Bauarbeiten zur 2. Stammstrecke besteht Ersatzverkehr zwischen Johanneskirchen und Ostbahnhof an vier Wochenenden ab dem 16. Januar.&lt;/p>&lt;p>Ersatzverkehr an vier Wochenenden&lt;/p>&lt;p>An den Wochenenden 16. bis 19. Januar, 27. Februar bis 2. März, 6. bis 8. März sowie 13. bis 16. März finden zwischen Leuchtenbergring und Daglfing im Rahmen des Projekts 2. Stammstrecke Arbeiten an den Oberleitungen und Gleisen sowie Sondierungsarbeiten statt.&lt;/p>&lt;p>Jeweils durchgehend von Freitag, 22.30 Uhr, bis Montag, 4.30 Uhr (Ausnahme: Sonntag, 8. März, nur bis 21.15 Uhr) besteht Busersatzverkehr zwischen Ostbahnhof und Johanneskirchen im 20-Minuten-Takt. Reisende zum Flughafen können die S1 nutzen.&lt;/p>&lt;p>Der Ersatzverkehr fährt mit Bussen die Halte zwischen Ostbahnhof und Johanneskirchen an, also Leuchtenbergring, Daglfing und Englschalking. Die S-Bahnen der Linie 8 enden am Leuchtenbergring. Es wird aufgrund des kürzeren Fußweges jedoch empfohlen, bereits am Ostbahnhof in den Ersatzverkehr umzusteigen.&lt;/p>&lt;p>Neben den genannten Einschränkungen gibt es auf der S-Bahn-Stammstrecke und in den Außenbereichen diverse weitere Baustellen, insbesondere nachts. Details zu allen aktuellen Bauarbeiten im S-Bahn-Netz finden sich im Internet unter &lt;i>s-bahn-muenchen.de/baustellen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldaaVlUYzVZakl0WkRnMPXpeax-W26vpsy0EasbNU9HHv7IS2juVIBClfFKv4QxVORe6HFMLVTsSSl4nfPm6Qh1f2wCem2yXghZ_W-ku3ol4KtDsiGWHp7OcLoqMsBuJmpTBsxiZHB-kRf6i17sxHx1rQZ_8fNegamiiqyi18c=?preset=fullhd" length="326364"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/s8-ersatzverkehr-zwischen-johanneskirchen-und-ostbahnhof-an-vier-wochenenden/cnt-id-ps-13ed98e6-2505-4dfc-b63c-98cb2284ad24</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13ed98e6-2505-4dfc-b63c-98cb2284ad24</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:45:40 +0100</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück in Pfarrheim St. Emmeram</title><description>&lt;p>Die Pfarrei St. Emmeram lädt zum ersten Mal alle jungen und junggebliebenen Senioren für 7. Januar zum Seniorenfrühstück ein.&lt;/p>&lt;p>Die Pfarrei St. Emmeram lädt zum ersten Mal alle jungen und junggebliebenen Senioren für Mittwoch, 7. Januar, zum gemeinsamen Seniorenfrühstück ein.&lt;/p>&lt;p>Der Tag beginnt um 9 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Emmeram (Ostpreußenstraße 80). Anschließend treffen die Teilnehmenden sich im Pfarrheim (Putziger Straße 31 a) zum gemeinsamen Frühstück mit Austausch und Gesprächen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 4 Euro pro Person. Erforderlich ist eine Anmeldung im Pfarrbüro unter Telefon 93997180 (auch auf den Anrufbeantworter sprechen) oder per E-Mail an &lt;i>st-emmeram.muenchen@ebmuc.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GbU9EZ3lOemd0TVdJeMDp0eOrvhMhgBBoizIjqMdGl0EsccziZtdG8ekFrYsQd-orzR6NUiB_FovJpJscbI5wiEZiRY2sLhGz8k4gSsY73qoguVIR-hZdUFLLkDMikQBaveRztMz4VOvX2EwbPCPcS9o8oxVMtHlNkRqkqF4=?preset=fullhd" length="114986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-in-pfarrheim-st-emmeram/cnt-id-ps-7aa8715c-52bf-4a60-b177-cc49795ad2e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7aa8715c-52bf-4a60-b177-cc49795ad2e3</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 10:38:30 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Viertel in Englschalking: Baurecht für Marienburger Straße geschaffen</title><description>&lt;p>Der Münchner Stadtrat hat einen Bebauungsplan mit Grünordnung für das neue Quartier an der Marienburger Straße gebilligt. Rund 470 Wohnungen sollen hier entstehen.&lt;/p>&lt;p>Baurecht für Marienburger Straße&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Stadtrat hat einen Bebauungsplan mit Grünordnung für das neue Wohnquartier an der Marienburger Straße in Englschalking gebilligt. Hier entstehen neben rund 470 Wohnungen auch eine Kindertageseinrichtung, ambulant betreute Pflege-Wohngemeinschaften, eine Tagespflegeeinrichtung, Einzelhandel und großzügige Grün- und Freiflächen.&lt;/p>&lt;p>Bislang wird das 4,8 Hektar große Areal nahe des S-Bahnhofs Englschalking teils landwirtschaftlich, teils gewerblich genutzt. Den städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerb für das neue Quartier gewannen im Dezember 2023 die Münchner Büros su und z Architekten mit studio B Landschaftsarchitektur. Ihr Entwurf sieht entlang der Bahntrasse im Osten des Gebiets langgestreckte Gebäude vor, die in leichtem Zick-Zack verlaufen. Den Großteil des Quartiers bildet eine aufgelockerte Bebauung aus Punkthäusern, die zur bestehenden benachbarten Einfamilienhaussiedlung an der Marienburger Straße überleiten.&lt;/p>&lt;p>Das zu entwickelnde Areal sei nach Angaben der Stadt München „großzügig durchgrünt geplant”. Die „qualitätvollen öffentlichen Grünflächen”, so heißt es in der Rathaus Umschau weiter, sollen auch den umliegenden Anwohnenden zur Verfügung stehen.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zu dem Neubaugebiet gibt es unter &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/marienburger.html&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURVd1ltRmpZamd0TmprMyinlkIddxXnZdy3ZRq4Drw1oDiDqqAENFWak1LFQTuBF5z3d17HcfsZYruoS-N3yU3lRoyIJbk0834KbCQqXSpnPoO91fHJrocQZTfHAUWHhbCWiioPPY279A3GmB_ZZ5Jh4ObI_rHF394IL3U6M8s=?preset=fullhd" length="475278"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-viertel-in-englschalking-baurecht-fuer-marienburger-strasse-geschaffen/cnt-id-ps-0c3539fd-12ee-4188-9929-d1a8a973824c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c3539fd-12ee-4188-9929-d1a8a973824c</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 11:45:59 +0100</pubDate></item><item><title>Verein NordOstKultur stellt Kalender für 2026 vor</title><description>&lt;p>Der heimatgeschichtliche Kalender „Ein Spaziergang durch den Münchner Nordosten” widmet sich diesmal Handel, Handwerk und Industrie.&lt;/p>&lt;p>Verein NordOstKultur stellt Kalender für 2026 vor&lt;/p>&lt;p>Zum 26. Mal erscheint der Kalender „Ein Spaziergang durch den Münchner Nordosten”, gestaltet von Karin Bernst, herausgegeben vom Verlag NordOstKultur-München des Vereins für Stadtteilkultur im Münchner Nordosten (kurz: NordOstKultur). Die Tour für 2026 steht unter dem Motto „Handel, Handwerk und Industrie im Stadtviertel”.&lt;/p>&lt;p>Wie gewohnt bietet der heimatgeschichtliche Kalender zahlreiche Ansichten und Illustrationen von früher sowie fundierte und umfangreiche Texte aus der Feder von Karin Bernst. Für die Gestaltung war Thomas Bernst verantwortlich. Der Stadtteilspaziergang durch den Münchner Nordosten beginnt diesmal in der Pienzenauerstraße 18, wo einst die Villa von Georg Frey, dem Besitzer der Münchner Firma Loden-Frey, stand. In dem Haus war zeitweise auch Freys große Käfersammlung untergebracht. Von dort geht geht es zur Montgelasstraße, an der früher etliche Handwerker ihre Werkstätten hatten.&lt;/p>&lt;h2>Großschweißwerk und Seilereifirma&lt;/h2>&lt;p>Die ehemalige Wäscherei Würth in Steinhausen und die einstige Süßmost- und Obstwein-Kelterei Vollmann, heute die Gaststätte Backspielhaus, das Großschweißwerk Ruhland oder die Seilereifirma „Schwaigers Witwe” in Daglfing sind nur einige Beispiele für industrielle Unternehmen im heutigen Stadtbezirk Bogenhausen. Das ehemalige Haushaltswarengeschäft „Mächtlinger” in Denning ist fast schon legendär - und auch die Baumaterial-Firma Geith und Niggl in Englschalking dürfte vielen ein Begriff sein.&lt;/p>&lt;p>Das bäuerliche Kleingewerbe in Englschalking, die Landschaftsgärtnerei von Hans und Maria Loch in Oberföhring sowie die Nachnutzung der ehemaligen Ziegeleigelände sind weitere Themen, die der neue Kalender von NordOstKultur ausführlich behandelt. Der diesjährige Spaziergang durch den Stadtbezirk 13 endet in der Muspillistraße - bei der Oberföhringer Kirche St. Lorenz, in der die Weihnachtskrippe des bekannten Krippenschnitzers Eduard Huppmann zu sehen ist.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt es den Kalender&lt;/h2>&lt;p>Erhältlich ist der in einer Auflage von 250 Stück erschienene Kalender für 6,50 Euro bei Schreibwaren Stangl (Ostpreußenstraße 31a) sowie im Vereinsheim von NordOstKultur (Haus 1 im Bürgerpark Oberföhring, Oberföhringer Straße 158) zu den üblichen Bürozeiten: jeweils am ersten Donnerstag eines Monats von 16 bis 17.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRReVpHWTNNR1F0TUdFMWDaPnxw84-j6OqWKg3kglqr-_qwtrZO91SU4EbTZnXBIhHsjfrxDhJbOcazIc8uNpL_O7x1i8UqT5ANQHcdPSrV2mVbWvgUk9g5HAJYMA_IvNYfYTVLd7vHur4xO-hiaLiRZkebq9b5qlqXzsKsVww=?preset=fullhd" length="270112"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verein-nordostkultur-stellt-kalender-fuer-2026-vor/cnt-id-ps-9fd202a7-c987-4885-a994-33fae165a574</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9fd202a7-c987-4885-a994-33fae165a574</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 08:05:45 +0100</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte in Englschalking, Denning und Daglfing</title><description>&lt;p>Im Nordosten darf gebummelt und gefeilscht werden - die Hofflohmärkte sind zurück. In Englschalking und Daglfing sind sie am 23. August zu Gast.&lt;/p>&lt;p>Hofflohmärkte in Englschalking, Denning und Daglfing&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Nordosten darf wieder gebummelt und gefeilscht werden - denn die Hofflohmärkte sind zurück. In Englschalking, Denning und Daglfing sind sie am Samstag, 23. August, von 10 bis 16 Uhr zu Gast. Verkauft wird bei jedem Wetter.&lt;/p>&lt;p>Die Hofflohmärkte gibt es inzwischen in fast allen Münchner Stadtteilen und dazu in einigen Orten drumherum wie Pullach oder Germering. Sie sind immer auch ein guter Weg, um ein Viertel mal von einer anderen Seite kennenzulernen. Schließlich bekommt man hier die seltene Gelegenheit, einen Blick in fremde Hinterhöfe und Gärten zu erhaschen. Wie immer, werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, um den Kauflustigen den Weg zu weisen. Auch die übrigen Bedingungen sind gleich geblieben: Verkauft werden darf nur in Höfen, Gärten und Garagen. Öffentliche Flächen wie Gehwege dürfen davon nicht betroffen sein.&lt;/p>&lt;p>Zwischen dem alten Englschalkinger Dorfkern und der Denninger Straße laden für Samstag zahlreiche Bewohner zum Bummel im eigenen Garten oder Hof ein - und einige wenige auch in Daglfing. Wer wissen möchte, wo genau sich die Standorte im Münchner Nordosten befinden, findet eine Karte unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>Weitere Termine im Münchner Osten&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Gastspiel in Englschalking und Daglfing machen die Hofflohmärkte heuer noch mehrmals Station im Münchner Osten: So wird am Samstag, 30. August, in Trudering verkauft und am Samstag, 13. September, in Ramersdorf. Am Samstag, 27. September, werden die Hofflohmärkte in Obergiesing zu Gast sein, in der Au am Samstag, 4. Oktober, und in Haidhausen am Samstag, 25. Oktober. Alle Termine findet man ebenfalls unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZMU1qQXlPVE10WWpNeaQCjefy906f7uatZRgoFxuJ9gYkGtK4R8GaZFmLdu9OSl50KiD-Fn2heGI2AAie7qKOPrZztxbQS4lSnGLOW6bezoTPPPcOMHzT7Es4ceAXbN3uwNBFVIWuas9EDF5yeWTdmdih2aRdTPlCTgrXEB8=?preset=fullhd" length="482690"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-in-englschalking-denning-und-daglfing/cnt-id-ps-61a0f018-4dc6-4623-94c2-124e0fdadeaa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-61a0f018-4dc6-4623-94c2-124e0fdadeaa</guid><pubDate>Wed, 13 Aug 2025 08:56:04 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Schockanrufe in Bogenhausen: Schaden jeweils fünfstellig</title><description>&lt;p>Zwei erfolgreiche Fälle von Telefonbetrug im Bezirk Bogenhausen: Falsche Polizeibeamte erbeuten jeweils fünfstellige Bargeldbeträge von Senioren. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.&lt;/p>&lt;p>Schaden jeweils fünfstellig - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 23. Mai, gegen 21.30 Uhr, wurde ein Ehepaar aus Bogenhausen durch einen bislang unbekannten Täter angerufen. Dieser gab sich als Polizeibeamter aus und gab an, dass der Sohn der über 80-jährigen Bewohnerin einen Unfall verursacht hätte und eine Haft nur durch die Zahlung eines hohen Geldbetrages abgewendet werden könne.&lt;/p>&lt;p>Später am selben Tag erschien ein unbekannter Täter an der Wohnanschrift des Ehepaars und sie übergaben einen fünfstelligen Bargeldbetrag an den Mann. Erst der daraufhin folgende Anruf bei der Tochter deckte den Betrug auf und der Polizeinotruf 110 wurde informiert.&lt;/p>&lt;h2>Über 90-Jährige übergibt Bargeld&lt;/h2>&lt;p>In einem ähnlichen Fall wurde am Freitag, 23. Mai, gegen 14 Uhr, wurde eine über 90-Jährige von einem unbekannten Täter angerufen, welcher sich als Polizeibeamter ausgab. Er erzählte der Seniorin, dass die Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und jetzt eine Haftstrafe antreten müsse. Zur Abwendung der Strafe wäre eine Kaution im fünfstelligen Bereich zu zahlen.&lt;/p>&lt;p>Am Abend übergab die Seniorin einen fünfstelligen Geldbetrag an eine unbekannte Täterin, die zur Wohnung der Seniorin kam. Als die über 90-Jährige wenige Stunden später feststellte, dass es sich hierbei um eine Betrugsmasche handelte, verständigte sie den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Abholer:&lt;/b> Täter (Fall 1): Männlich, ca. 35 Jahre alt, kräftige Statur, weiße Turnschuhe, dunkler Trainingsanzug Täterin (Fall 2): Weiblich, ca. 30 Jahre alt, 170 cm groß, schlank, sprach Hochdeutsch ohne Akzent, langer beiger Mantel&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat in den angegebenen Zeiträumen im Bereich der Cosimastraße, Johanneskirchner Straße und Fürkhofstraße bzw. der Hermannstraße, Knappertsbuschstraße und dem Bruno-Walter-Ring Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJd1pqbGlZamd0TVRabJbhoyotDh7em6QaMwZdCclq-lCLlJp880V_q2WqkbRhcfoBPJ9KgRbXscBGmGjqAPzbvHwd-oyXpbGyigdzegQLyGU1sNS_tldr7CKBn3UTereXhzEalLfZiamSesuOnJMOO28v80ka4T17gNQKfGY=?preset=fullhd" length="129433"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-schockanrufe-in-bogenhausen-schaden-jeweils-fuenfstellig/cnt-id-ps-0fa2459e-b27b-472e-abaf-844ccd64e29f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0fa2459e-b27b-472e-abaf-844ccd64e29f</guid><pubDate>Mon, 26 May 2025 11:46:39 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium offiziell eröffnet</title><description>&lt;p>Münchens modernste, nachhaltigste - und teuerste Schule: Das Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium kann mit so manchem Superlativ punkten. Nachdem der Bau bereits zur Heimat für 1350 Schüler geworden ist, ist das Gymnasium nun offiziell eröffnet worden.&lt;/p>&lt;p>Neues Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium offiziell eröfffnet&lt;/p>&lt;p>Münchens modernste, vermutlich nachhaltigste, aber auch teuerste Schule: Das neue Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium (WHG) kann mit so manchem Superlativ punkten. Nachdem der markante Bau am Salzsenderweg schon seit September 2024 zur Heimat für rund 1350 Schüler geworden ist, ist das Gymnasium am 10. April offiziell eröffnet worden.&lt;/p>&lt;p>Mit Bayerns Kultusministerin Anna Stolz, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter und einigen Mandatsträgern aus Bund, Land und Stadt war viel Prominenz zugegen bei der Eröffnungsfeier, die in der Aula des WHG stattfand. Ministerpräsident Markus Söder, der ursprünglich als Ehrengast angekündigt war, ließ sich entschuldigen - er hatte noch in Berlin zu tun. Doch auch Stolz und Reiter waren voll des Lobes für die neue Schule. Der Bau setze Maßstäbe in puncto Funktionalität und Nachhaltigkeit, erklärte die Ministerin, während der Münchner Rathauschef aus dem Schwärmen gar nicht mehr herauskam. „Das WHG ist sehr beeindruckend - und sensationell geworden”, meinte Reiter: „Die Schule ist perfekt in Gestaltung und Ausstattung.”&lt;/p>&lt;h2>Im Zeit- und Kostenrahmen&lt;/h2>&lt;p>Der Umzug vom alten, längst zu klein gewordenen Standort an der Elektrastraße und der Neustart rund 1,5 Kilometer weiter nordöstlich hätten gut geklappt, lobte Reiter, der zudem den „intensiven Beteiligungsprozess” während des Bauprojekts ansprach. Fünf runde Tische organisierte die Stadt, um die Vertreter des Stadtbezirks Bogenhausen mit einzubinden. Politiker, Bürger, Lehrer, Schüler: Alle brachten im Laufe der Jahre Ideen und Änderungswünsche ein, immer wieder wurden die Pläne angepasst. Nach etwa dreijähriger Bauzeit ist das neue WHG nun tatsächlich Realität geworden - und dabei laut Reiter im Zeit- und Kostenrahmen geblieben. Das Budget von 132,5 Millionen Euro sei sogar um 4,5 Millionen unterschritten worden. Der Rekord als „Münchens teuerste Schule” ist dem WHG dennoch sicher.&lt;/p>&lt;h2>Holzfassaden und begrünte Dächer&lt;/h2>&lt;p>„Wenn in München gebaut wird, kostet es immer mehr als anderswo”, erläuterte Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer. Platz ist in der Landeshauptstadt knapp und teuer, weswegen das neue Gymnasium „gestapelt” worden ist. So weisen die Gebäude teils vier bis fünf Geschosse auf. Drei der vier Bauteile liegen auf einem Sockel auf, in dem sich Aula und Mensa befinden. Auf dem Dach des einstöckigen Mitteltrakts gibt es einen Pausenhof, über der Dreifachturnhalle einen Allwetterplatz. Die ungewöhnliche Form - die Schule gleicht von oben betrachtet einem vierblättrigen Kleeblatt - sei den Verhältnissen vor Ort geschuldet, sagte Ehbauer. Denn das im Bogenhausener Klimapark errichtete WHG liegt in einer Kaltluftschneise. Dank der dezentralen Bauweise strömt die Luft um die Gebäude herum. Zudem sei beim Bau besonders auf Nachhaltigkeit geachtet worden, erklärte Ehbauer - von Holzfassaden über begrünte Dächer und Bauminseln bis hin zu Photovoltaikanlagen, die zum Beispiel am Fangzaun des Fußball- und Basketballplatzes installiert sind und rund 15 Prozent des Energiebedarfs der Schule abdecken.&lt;/p>&lt;h2>„Wollen fröhlichste Schule werden”&lt;/h2>&lt;p>„Wir wollen nicht nur Münchens modernste und teuerste Schule sein, sondern auch die fröhlichste Schule werden”, betonte Schulleiter Uwe Barfknecht in seiner Ansprache. Die Voraussetzungen sind gut, denn pädagogisch erfüllt das WHG ebenfalls die neuesten Standards: So ist zum Beispiel das Münchner Lernhauskonzept umgesetzt worden. In einem Lernhaus - räumlich und organisatorisch eine Art „kleine Schule“ innerhalb der großen Schule - ist jeweils eine Jahrgangsstufe angesiedelt. Neben den Klassenzimmern gibt es in der Mitte einen offenen Aufenthaltsbereich mit Sitzgelegenheiten und Tischen. Dies ermöglicht den Lehrkräften, die Klassen, zum Beispiel für Gruppenarbeiten, unkompliziert aufzuteilen. Zudem kann der offene Bereich für Veranstaltungen, die nur eine Jahrgangsstufe betreffen, genutzt werden und soll generell als Treffpunkt und zum Austausch dienen.&lt;/p>&lt;h2>Von 3D-Druckern bis VR-Brillen&lt;/h2>&lt;p>Bei der technischen Ausstattung setzt das WHG ebenfalls Maßstäbe. In jedem Klassenzimmer hängt anstelle der früher üblichen Tafel ein Computerbildschirm, den die Lehrkraft über ein Tablet oder per Touchscreen bedienen kann. Auch über eigene 3D-Drucker verfügt das Gymnasium und sogar Virtual-Reality-Brillen soll die Lehranstalt noch erhalten - die Schränke zur Aufbewahrung stehen bereits im Keller. „Die Schule ist mehr als ein Gebäude”, fasste Schulleiter Barfknecht zusammen: „Sie ist ein Ort des Wissens, des Miteinanders, der Entwicklung - und ein Versprechen an kommende Generationen.”&lt;/p>&lt;p>Der schönste Bau und die beste Ausstattung wären freilich nichts ohne die Menschen, die die Schule schon seit Beginn des Schuljahres 2024/25 mit Leben erfüllen: die Lehrkräfte, sonstige Mitarbeiter und vor allem die rund 1350 Schülerinnen und Schüler. Einige von ihnen beteiligten sich aktiv an der Eröffnungsfeier und sorgten dafür, dass diese neben klangvollen Worten auch mit klangvoller Musik gefüllt wurde. So gab der Chor mit zwei Liedern einen Vorgeschmack auf das Musical „Loserville”, das demnächst im WHG aufgeführt wird. Das Orchester intonierte Werke von Beethoven, die Big Band sorgte für jazzige Klänge und die Schulband rockte mit „Let's have a party” von Wanda Jackson. Die Moderation zwischen den Redebeiträgen und den musikalischen Einlagen übernahmen die Schülersprecher Maja Schnell, Lena Wallner und Fabio Falciano.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVeU5UaGtNRFV0TnpJd84BdDRuymCfBsYKWHpvI_YWaDEAoYgDkc6I9PqpKQNZSxWHuljMuYOg_ROUS0M5arU7YVTy_s7Mjwr-PAJHqJVfWJfnZKeBKKQwrQ7ejZtPVvhbdTWAgd9YGfr1oCVRsjHkvzdwqGbzmQZe5n0ivAs=?preset=fullhd" length="388043"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-wilhelm-hausenstein-gymnasium-offiziell-eroeffnet/cnt-id-ps-e5526814-b34d-4abc-908d-74900580f6e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5526814-b34d-4abc-908d-74900580f6e5</guid><pubDate>Fri, 11 Apr 2025 10:37:50 +0200</pubDate></item><item><title>Bildung für nachhaltige Entwicklung: ÖBZ ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Das Ökologische Bildungszentrum München (ÖBZ) ist mit dem Prädikat „Nationale Auszeichnung BNE” in einer digitalen Festveranstaltung geehrt worden.&lt;/p>&lt;p>Bildung für nachhaltige Entwicklung gewürdigt&lt;/p>&lt;p>Die Deutsche UNESCO-Kommission und das Bundesministerium für Bildung und Forschung würdigen im Rahmen des Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Organisationen und Initiativen, die sich vorbildlich für Bildung für nachhaltige Entwicklung einsetzen. Kürzlich wurden das Ökologische Bildungszentrum München (ÖBZ) und bundesweit 22 weitere Akteure mit dem Prädikat „Nationale Auszeichnung BNE” in einer digitalen Festveranstaltung geehrt.&lt;/p>&lt;h2>Viele innovative Bildungsformat&lt;/h2>&lt;p>Bereits 2019 und 2021 hatte sich das Münchner Umwelt-Zentrum (MUZ) als einer der beiden Träger des ÖBZ erfolgreich als innovativer BNE-Lernort im Rahmen des aktuellen Weltaktionsprogramms BNE beworben. In der aktuellen Bewerbungsrunde für 2025/2026 haben die innovativen Bildungsformate, der Ansatz, das ÖBZ als Reallabor für BNE zu beleben, und die nachhaltige Beteiligungskultur bei der Gestaltung der Naturerlebnisräume rund ums ÖBZ die Jury erneut überzeugt. Besonders wertvoll sei die aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen.&lt;/p>&lt;h2>Mit bedeutenden Akteuren vernetzt&lt;/h2>&lt;p>Die Grünflächen des Zentrums würden ökologisch gestaltet und bewusst in die Bildungsarbeit eingebunden, würdigte Andrea Ruyter-Petznek, Referatsleiterin BNE im Bundesministerium für Bildung und Forschung, in ihrer Laudatio die Arbeit im ÖBZ. Auch regional und international sei das Bildungszentrum mit bedeutenden Akteuren vernetzt und stärke somit die Sichtbarkeit von Bildung für nachhaltige Entwicklung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRJd01tVmhObUV0TTJNM2kVSrwayyDyBXINHpOFiyYtvhLsiRq4YPNP_hh_cwOxkxinUYJwoQB6QUAEOQOTW6avKxA-4_oOgQJHj0zFX00nqDnxgvP4LFQWXd4RFMjkcugu-8NUZeMp3Dq8c5IMfMKIcxYZ11dmK6KMm5jmFfU=?preset=fullhd" length="384937"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-oebz-ausgezeichnet/cnt-id-ps-174af350-6486-41f9-b31d-941217b5cc4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-174af350-6486-41f9-b31d-941217b5cc4b</guid><pubDate>Wed, 2 Apr 2025 12:25:27 +0200</pubDate></item><item><title>Sportgaststätte an der Westpreußenstraße bleibt</title><description>&lt;p>Pläne für BSA Westpreußenstraße geändert&lt;/p>&lt;p>Nach einer Intervention von Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat das Referat für Bildung und Sport (RBS) sein geplantes Vorgehen geändert, bei Sanierungen von Sportanlagen die Gaststätten automatisch durch Gemeinschaftsräume zu ersetzen. Demnach bleibt die Sportgaststätte an der Bezirkssportanlage (BSA) Westpreußenstraße - der Heimat des SV Helios-Daglfing - erhalten. In Sendling (Demleitnerstraße) und Trudering (Feldbergstraße) laufen Prüfungen noch.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt will mit dem Sportbauprogramm 2024 ein starkes Zeichen für die Förderung von Sport und Gemeinschaft setzen. Es umfasst drei zentrale Sanierungsprojekte, die moderne Sportanlagen, ausreichende Kapazitäten für Kinder- und Jugendmannschaften sowie soziale Treffpunkte fördern. Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit bleiben wichtige Leitlinien. Statt eines Automatismus prüft das RBS nun in jedem Einzelfall, ob eine Sportgaststätte erhalten bleiben soll oder ein Gemeinschaftsraum mit Kioskküche vorgesehen wird. In enger Abstimmung mit Betroffenen wird geprüft, ob zum Beispiel mehrgeschossige Bauten oder Baurechtsänderungen möglich sind.&lt;/p>&lt;h2>„Sport und Gemeinschaft fördern”&lt;/h2>&lt;p>„Die Förderung von Sport und Gemeinschaft ist eine unserer zentralen Aufgaben”, erläutert dazu SPD-Stadträtin Kathrin Abele: „Mit der Entscheidung, individuelle Lösungen für den Erhalt von Gastronomie zu prüfen, setzen wir ein starkes Zeichen für die Bedeutung sozialer Treffpunkte und zeitgemäßer Sportstätten. Wir arbeiten eng mit den Vereinen zusammen. Denn sie wissen am besten, was vor Ort gebraucht wird.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFNVl6QTJNekl0T1dNNX9iimPpUzT6_46Wu7BbV9XX6nUAR1-8k_Hou1c7jjcOjfhHvRcgFidCdgdwBUwJgkuhMHMNpzNk73VXrw9OrgQ8gW0oAj2_YpBRcS53DYlqN9dQ_IXYdNVYmWqrsA-uQPNkJ8u-vxp_MBqH0I17n2A=?preset=fullhd" length="499813"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sportgaststaette-an-der-westpreussenstrasse-bleibt/cnt-id-ps-0a5300a4-e97f-44d3-ba7a-36d8755b6cd8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a5300a4-e97f-44d3-ba7a-36d8755b6cd8</guid><pubDate>Fri, 13 Dec 2024 09:23:11 +0100</pubDate></item><item><title>Poesie auf zwei Gitarren in Kirche St. Nikolaus</title><description>&lt;p>Poesie auf zwei Gitarren&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 29. September, um 19 Uhr, möchte der Spendenausschuss St. Nikolaus zu einem außergewöhnlichen Gitarrenkonzert mit dem Titel „Poesie auf zwei Gitarren“ in das Nikolauskircherl (Flaschenträgerstraße 1) einladen.Das Gitarrenduo „Poesie auf zwei Gitarren” mit Nicolette Landgraf und Nadja Offinger lädt ein zu einer musikalisch-poetischen Reise durch&amp;nbsp;mittelalterliche Klangwelten Galiziens, Galliens und Irlands mit Werken und Bearbeitungen des französischen Gitarristen und Komponisten Marc le Gars. Im zweiten Teil erklingen traditionelle Lieder und Weisen aus Lateinamerika und Kompositionen von A. Montes, J. Cardoso,&amp;nbsp;A. El Salamouny.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Der Erlös kommt dem Nikolauskircherl zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJNVlUZGlPV0V0WkdKatwKe0glOpjYBziSZxo5YjQTEL3cTgX1_gpfVKH_P1OACM5iEVlLbvWGm1kowW6kthl598avmjJ5zGticlxVdr489NCMTRpiHK7_lk8XDBOh2B3QVUnz98BbbZxfW99wZzBtx6c_e5cxDL6kOAxxwrI=?preset=fullhd" length="281373"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260404</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260404</guid><pubDate>Mon, 9 Sep 2024 09:54:17 +0200</pubDate></item><item><title>Keine Autos, viel Grün: So soll das Viertel an der Marienburger Straße aussehen</title><description>&lt;p>So soll das Viertel an der Marienburger Straße aussehen&lt;/p>&lt;p>München wächst, und wächst, und wächst: Bereits 2040 sollen Prognosen zufolge über 1,8 Millionen Menschen in der Landeshauptstadt leben, fast 300.000 mehr als heute. Kein Wunder also, dass die Stadt an allen noch freien Ecken und Enden bauen will. So auch östlich der Marienburger Straße: Für das neue Viertel mit Wohnungen, Kitas und Gewerbe haben die Verantwortlichen kürzlich in einem Infoabend die detaillierten Pläne vorgestellt.&lt;/p>&lt;p>In den kommenden Jahrzehnten wird sich Englschalking verändern wie kaum ein anderer Münchner Stadtteil. Neben dem für bis zum 30.000 Menschen vorgesehenen neuen Stadtteil östlich der Bahntrasse will die Stadt auch ein kleineres, etwa 4,75 Hektar umfassendes Gebiet westlich der Gleise entwickeln, das von der Marienburger Straße, Memeler Straße und Brodersenstraße eingerahmt wird. Insgesamt rund 500 Wohnungen für unterschiedliche Einkommensgruppen sollen hier entstehen, dazu zwei Kindertagesstätten, ambulant betreute Pflege-Wohngemeinschaften, Einzelhandel, Gewerbe - und dazwischen nach Angaben der Stadt „vielfältige Grün- und Freiflächen”. Weichen müssen dafür ein Baustoffhändler sowie eine im Süden liegende Wiese.&lt;/p>&lt;h2>Kritik an Plänen für BA-Chef „normal”&lt;/h2>&lt;p>Ob Versiegelung der Natur, zunehmender Verkehr oder Druck auf die umliegenden Schulen: Kritikpunkte an den „Mariengärten”, wie die zwei Bauträger das neue Quartier nennen, hat es von Beginn an gegeben. So übergab die Anwohner-Interessengemeinschaft (IG) Mariengärten vor etwa einem Jahr eine Petition mit über 900 Unterschriften an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter. Die Initiatoren forderten darin unter anderem, die Zahl der neuen Wohneinheiten von bis zu 500 auf 250 zu reduzieren.&lt;/p>&lt;p>„Wir haben viel Kritik, das ist normal”, meinte Florian Ring, der Vorsitzende des Bezirksausschusses Bogenhausen (BA 13), bei einem Infoabend in der Ruth-Drexel-Grundschule, an dem die Stadt die detaillierten Pläne für das neue Viertel vorstellte. Der Infoabend, bei dem die Bürgerinnen und Bürger ausgiebig zu Wort kamen, stieß auf großes Interesse. Ring bekräftigte auch, den Ist-Zustand, sprich: eine brachliegende Wiese, nicht halten zu können. Man wolle den „Weg gemeinsam gehen”, lautete der Tenor seitens der Politik.&lt;/p>&lt;p>Auf diesem Weg befindet sich die Stadt noch ziemlich am Anfang. Ein Bebauungsplan liegt für das Areal noch nicht vor, der Satzungsbeschluss wird nicht vor 2027 erwartet. Der Ideenwettbewerb wurde 2023 abgeschlossen - seither gibt es zumindest konkrete Ideen, die der Wettbewerbssieger su und z Architekten beim Infoabend präsentierte. Als besondere Herausforderung erweist sich die Lage an den Bahngleisen. Die Trasse soll viergleisig ausgebaut werden, doch wann und vor allem, wie - ob ebenerdig oder, wie von den meisten Bürgern und Politikern gewünscht, in einem Tunnel - ist weiter offen. Wegen dieser Unwägbarkeiten haben die Zuständigen das Baugebiet in einen nördlichen und südlichen Abschnitt gegliedert. Der nördliche „Ideenteil” kann erst umgesetzt werden, wenn über den Bahnausbau Klarheit besteht, der südliche „Realisierungsteil” schon früher.&lt;/p>&lt;p>Im nördlichen Teil sieht die Stadt eine gemischte Nutzung mit Wohnen, Nahversorgung und Gewerbe vor. Der deutlich größere Südtteil ist als „attraktives Wohnviertel” mit rund 450 Wohnungen, Kita, Pflegeeinrichtungen geplant. Wie Florian Zielinski von su und z Architekten ausführte, soll das gesamte Areal ein „Vermittler” zwischen der bestehenden kleinteiligen Bebauung Englschalkings und Dennings, den Bahngleisen und dem östlich der Gleise entstehenden „neuen Nordosten” werden.&lt;/p>&lt;h2>Solitärhäuser und größere Blöcke&lt;/h2>&lt;p>Der Baumbestand an der Marienburger Straße soll größtenteils erhalten bleiben. Die hier entstehenden Grünflächen werden von der „alten” und „neuen” Seite aus zugänglich sein. In der ersten Reihe, also nahe der Marienburger Straße, sind Solitärhäuser mit leicht kristalliner Form und schrägen Kanten geplant. Östlich davon, entlang der Gleise, kämen dann größere Blöcke mit sechs bis acht Geschossen, die nicht zuletzt den Bahnlärm abschirmen sollen. Zu den im Süden angrenzenden Häusern an der Memeler Straße gibt es durch eine weitere Grünfläche einen größeren Abstand als in der Marienburger Straße.&lt;/p>&lt;h2>Villa Niggl soll Treffpunkt werden&lt;/h2>&lt;p>Das neue Quartier soll vollständig autofrei werden. Eine Durchquerung der Mariengärten zu Fuß oder mit dem Rad auf dem Weg zum nahegelegenen S-Bahnhof Englschalking wird auch für Nachbarn möglich sein. Im Norden des Areals entsteht eine Tiefgarage. Die Zufahrt erfolgt ausschließlich über die Englschalkinger Straße, die über die Marienburger Straße hinaus nach Osten hin verlängert wird. Wie, ist noch unklar: Kommt der Bahntunnel, verläuft die Straße ebenerdig darüber. Im umgekehrten Fall - also einem ebenerdingen Ausbau der Gleise - müsste die Englschalkinger Straße in einen Tunnel weichen. In jedem Fall erhalten bleibt die denkmalgeschützte Villa Niggl auf dem Gelände des Baustoffhändlers. Die Stadt plant, das Bürogebäude mit den zwei runden, turmartigen Eckausbauten künftig öffentlich zu nutzen, etwa als Nachbarschaftstreff und Café.&lt;/p>&lt;p>Ganz im Nordosten des Areals ist bisher ein 45 Meter hohes Wohngebäude mit 15 Geschossen geplant, das für viel Kritik, auch aus den Reihen des BA 13, gesorgt hat. Der Hochpunkt, der die „Stelle ablesbar” machen soll, würde noch in seiner Höhe reduziert, versicherte Architekt Florian Zielinski. Ohnehin gelte für dieses wie für alle im Nordteil geplanten Gebäude, das sie erst errichtet werden können, wenn der Bahnausbau abgeschlossen ist. Und das kann noch einige Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte dauern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpSaVpqRTVZVGd0WW1SahRe40plS463cbYDaikn4JhswBybaRKcC5T_VpYNPNmBw4p00Jae_ZS_q-nH2bE-VKZdcN3xpE5bWZLxFKcncbf81Wj5_zjAdFuJgTg3gKY0PH8oKc4BDTC7SEPC2YnxCXAB449SS-N5a_MUWyOxuJc=?preset=fullhd" length="683712"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259559</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259559</guid><pubDate>Thu, 18 Jul 2024 16:11:37 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest in Pfarrei St. Emmeram</title><description>&lt;p>Sommerfest in St. Emmeram&lt;/p>&lt;p>Die Pfarrei St. Emmeram lädt ein zum Sommerfest am Sonntag, 14. Juli. Los geht es mit einem Gottesdienst mit Neuen geistlichen Liedern (NGL) mit dem Teeniechor um 10.30 Uhr. Anschließend feiern alle gemeinsam am Pfarrheim (Putziger Straße 31 a).&lt;/p>&lt;p>Spiele für draußen, Hüpfburg, Kirchturmführung, Kindermusical-Aufführung um 14 Uhr und auch Informationen zum Baustand von St. Nikolaus sollen für Kurzweil sorgen. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt sein. Der Spendenausschuss versorgt die Gäste mit Eis. Zur Kaffeezeit haben sie dann die Qual der Wahl aus den Kuchenspenden.&lt;/p>&lt;p>Auch in diesem Jahr möchte die Pfarrei den Familien eine kleine Förderung zukommen lassen: Jede Familie erhält pro minderjährigem Kind eine kleine Streifenkarte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1RNVpHUTRPV1l0TW1FeNdkCGEZDLpeDjTY4bsrROaSuUNORUiKCH_b0K2NgJA46Nj047DMp2vvmya4Ti462JfBeT1boRImr4DMBW0fHPr27-WMBka3qcCQpKFXvZMuGmkahlh5jn-eAa9oNGrGa_UYEMXWTKjJsPNMd1Re5dA=?preset=fullhd" length="197352"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259278</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259278</guid><pubDate>Mon, 8 Jul 2024 10:02:42 +0200</pubDate></item><item><title>Tanz und Film im Pfarrheim St. Emmeram</title><description>&lt;p>Benefizabende für Nikolauskircherl&lt;/p>&lt;p>Der Spendenausschuss St. Nikolaus lädt für Freitag, 19. April, ab 19.30 Uhr, zum Volkstanz in das Pfarrheim St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) ein. Unter der Leitung von Jutta Kreuzer und Claudia Stöckl kann, vom Anfänger bis zum Profi, jeder und jede mittanzen. Für die musikalische Begleitung an diesem Abend sorgt Michael Unruh.Der Eintritt ist frei. Über Spenden für das Nikolauskircherl freuen sich die Veranstalter. Der Saal wird ab 19.30 Uhr geöffnet. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Tanzbeginn ist um 20 Uhr.Am Sonntag, 21. April, ist im Pfarrheim um 17 Uhr der Film „Ruinenschleicher und Schachterleis”, der sich um München in der Nachkriegszeit dreht, zu sehen. Im Anschluss ist ein Gespräch mit den Filmproduzenten und Zeitzeugen geplant. Auch hier ist der Eintritt frei, Spenden werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlROa05tRm1OelF0TnpJMCMFWvwlosTfJUrXIUV3xNr5FV-hkoUcDGKvl44OYoPE8OANEW6elTsOERbj3z4I8W4COGKYQoJrDdfkRL5tk_VFXuXSGv-zexWykjPT9u4Y9bcZc8IbfyzpJXbbJlIctYkcvkWjIrBLaPxk58hxqWg=?preset=fullhd" length="1007769"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257669</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257669</guid><pubDate>Fri, 12 Apr 2024 10:40:14 +0200</pubDate></item><item><title>Beliebter Treffpunkt: SBZ Fideliopark wird 50 Jahre alt</title><description>&lt;p>SBZ Fideliopark feiert sein 50-jähriges Bestehen&lt;/p>&lt;p>Generationen von Kindern und Jugendlichen haben sich hier getroffen, haben hier gespielt und zusammen Spaß gehabt: Das Spiel- und Begegnungszentrum (SBZ) Fideliopark ist eine nicht wegzudenkende Institution im Stadtviertel. In diesem Jahr feiert die Einrichtung, deren Träger der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt ist, bereits ihr 50-jähriges Bestehen. Das SBZ Fideliopark befindet sich in der Fideliostraße, dort, wo Englschalking und Johanneskirchen aufeinandertreffen. Das Gebäude ist von viel Grün und einem großen Spiel- und Bolzplatz umgeben. Direkt nebenan entsteht der Neubau des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums. Nach eigenen Angaben ist das SBZ „eine stadtteilorientierte Freizeiteinrichtung”, in der Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren Gleichaltrige treffen können. Den Bedürfnissen und Wünschen der jungen Leute sind dabei fast keine Grenzen gesetzt: Die Ausstattung des SBZ reicht von einem Computerraum und einem Werk- und Bastelraum über Billard, Kicker, Playstation und Dartscheibe bis hin zur hauseigenen Disco. Auch separate Zimmer für Mädchen und Jungen gibt es. Teilweise ist das SBZ barrierefrei ausgebaut. Hinzu kommt das fast 2.000 Quadratmeter große Außengelände, das unter anderem Grillen, Inlineskaten oder Kettcarfahren ermöglicht. In den Ferien bietet die Einrichtung des KJR ein breites Programm an, das sowohl Tagesbetreuung vor Ort als auch Ferienfahrten ins In- und Ausland umfasst.&lt;/p>&lt;h2>Anfänge in einer Baracke&lt;/h2>&lt;p>Angefangen hat alles 1973, als sich in Englschalking eine Bürgerinitiative gründete, mit dem Ziel, eine im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts der Fachhochschule München und der Akademie der Bildenden Künste modellhaft entwickelte stadtteilbezogende Kinder-, Jugend- und Begegnungseinrichtung in die Wirklichkeit umzusetzen. Zunächst entstand im Fideliopark eine als Provisorium gedachte Baracke. 1974 übernahm der Kreisjugendring München-Stadt die Trägerschaft und nahm mit der ersten hauptamtlichen Mitarbeiterin sowie einer Vielzahl Ehrenamtlicher den Vollbetrieb auf. 1980 wurde das SBZ Fideliopark um einen Anbau erweitert. Vier Jahre später kam Bewegung in die Frage nach einem festen Standort, der Anfang der 1990er Jahre entstehen sollte. Der Krieg im ehemaligen Jugoslawien verhinderte dies jedoch zunächst: Die Flüchtlingswelle führte dazu, dass 1993 auf der vorhergesehenen Fläche eine Unterkunft für Asylbewerber entstand. Nach rund 25 Jahren als Provisorium übernahm das SBZ schließlich die Räume der Asylbewerberunterkunft und hat seither seinen festen Platz in der Fideliostraße 153. Mitte 2000 war der Umzug abgeschlossen, über die Jahre folgten immer wieder Sanierungsarbeiten und Modernisierungen. Seit 2010 legt das SBZ einen besonderen Schwerpunkt auf Ferienangebote für Kinder und Jugendliche. Im Sommer 2014 ermöglichte der KJR die Unterbringung von unbegleiteten minderjähren Geflüchteten im Obergeschoss des SBZ Fideliopark. Auch unter den nun eingeschränkten räumlichen Bedingungen hielt die Einrichtung ihre Angebote für Kinder und Jugendliche aufrecht und öffnete diese für die neuen Mitbewohner im Haus. Schwierig war die Corona-Pandemie, als offene Treffen gar nicht oder nur mit starken Einschränkungen der Besucherzahlen stattfinden durften. Die Mehrzahl der Angebote konnte mit inhaltlichen Anpassungen wie Testmöglichkeiten oder mit terminlichen Verschiebungen dennoch aufrecht erhalten werden.&lt;/p>&lt;h2>Besucherzahlen wie vor Corona&lt;/h2>&lt;p>Inzwischen hat sich alles wieder auf normalem Niveau eingependelt: So wurden im Jahr 2023 über 15.000 Besucher registriert, dies sind in etwa so viele wie vor Beginn der Pandemie. Die jungen Besucher zwischen 6 und 18 Jahren kommen hauptsächlich aus den umliegenden Stadtteilen. Sie stammen nach Angaben des SBZ Fideliopark aus allen sozialen Schichten und haben zu 60 Prozent einen Migrationshintergrund. Als Betreuer sind aktuell drei fest angestellte Sozialpädagogen in Vollzeit für die Einrichtung tätig. Neben den eigenen Angeboten steht das Haus auch anderen Gruppen und Angebotsträgern, primär aus dem sozialen Bereich, gegen Gebühr zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Geburtstagsfeier mit vielen Aktionen&lt;/h2>&lt;p>Die große Geburtstagsfeier im SBZ Fideliopark steigt am Samstag, 2. März. Ab 14.30 Uhr gibt es auf dem Gelände in der Fideliostraße 153 mehrere Sport-, Spiel- sowie Kreativaktionen für Kinder und Jugendliche von 8 bis 17 Jahren. Dabei warten auch ein Ferien-Gewinnspiel und Snacks am Lagerfeuer. Um 17.30 Uhr beginnt der Empfang mit einem Begrüßungsdrink. Die offizielle Begrüßung werden ab 18 Uhr Stadtrat Fabian Ewald und KJR-Vorstandsmitglied Alexander Rix vornehmen. Ab 18.30 Uhr gibt es Abendessen. Die Band „Rock Division” spielt dazu Livemusik aus den vergangenen 50 Jahren.Weitere Informationen zur Einrichtung, zum Programm und zu den Öffnungszeiten finden sich unter &lt;i>www.sbz-fideliopark.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVME1UazVOalV0WkdVMRexYe8rP3K7AIcPimze0G3Al4zzZdidvcH6KT0TqQY9TQC59zpBJ1nDoWCEMsNMGZV7f5xMBlCoKUAg3nyIfnfq5JnUKRLVxyMuruZgjd6gD-YMTyyRLQYPNAEKB8fEBEmClSXEjuxr0uphv5UQaWk=?preset=fullhd" length="382988"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256710</guid><pubDate>Mon, 26 Feb 2024 08:47:50 +0100</pubDate></item><item><title>Gaststätte oder Kiosk?</title><description>&lt;p>Umstrittene Pläne für Bezirkssportanlagen&lt;/p>&lt;p>SV Helios-Daglfing, FC Wacker München und FC Stern München sind drei Traditionsvereine, doch sie haben noch etwas gemeinsam: Die Bezirkssportanlagen, die sie sich jeweils mit anderen Vereinen teilen, werden demnächst modernisiert. Weil hierbei die Sportgaststätten wegfallen sollen, sind die Pläne jedoch umstritten.Grundsätzlich wird die Sanierung der in die Jahre gekommenen Anlagen von den Vereinen seit langem ersehnt. Der Stadtrat hat hierfür im November 2023 ohne Gegenstimme das aktuelle Sportbauprogramm beschlossen. Durch die wachsende Anzahl von Kindern und Jugendlichen, aber auch Senioren, die Vereinssport betreiben möchten, bestehe ein Flächenmehrbedarf für zusätzliche Umkleiden, Duschen sowie Abstell- und Lagerräume, heißt es darin. Jedoch sehen die Pläne auch vor, an den Bezirkssportanlagen Westpreußenstraße (Englschalking), Feldbergstraße (Trudering) und Demleitnerstraße (Sendling) die seit langem etablierten Sportgaststätten durch Kioske zu ersetzen, die Pachverträge sollen entsprechend vor dem Umbau gekündigt werden. Weil Sportgaststätten nun nicht nur der bloßen Nahrungsaufnahme dienen, sondern auch Treffpunkte und Veranstaltungsorte des Vereinslebens (und darüber hinaus) sind, stehen so manche Mitglieder, Bürger und Lokalpolitiker den Plänen kritisch gegenüber. So hat eine aktuell laufende Online-Petition gegen den Wegfall der Gaststätte an der Westpreußenstraße bereits über 700 Unterzeichner gefunden.&lt;/p>&lt;h2>Vereinsvertreter unterstützen Pläne&lt;/h2&gt;&lt;p>Die Vertretung der Sportvereine, der Bayerische Landes-Sportverband (BLSV), unterstützt jedoch die Pläne der Stadt. „Die Anlagen sind in die Jahre gekommen, oft fehlt es an ausreichend Duschen oder kleineren Übungsräumen für zusätzliche Sportangebote”, meint Katharina Seßler, Kreisvorsitzende des Münchner BLSV: „Wir Vereinsvertreter haben den Ersatz der großen Sportgaststätte durch Kioske einstimmig mitgetragen. In vielen Fällen tragen sich die Vereinsgaststätten wirtschaftlich nicht. Im Zweifel war uns in den Sportvereinen, die die Bezirkssportanlagen nutzen, wichtiger, dass es zusätzliche Räume gibt, die wir direkt für unsere Sportangebote nutzen können.&lt;/p>&lt;h2>Bürgermeisterin will Lösungen finden&lt;/h2>&lt;p>Um zu vermitteln, hat sich Münchens Dritte Bürgermeisterin und Sportbürgermeisterin Verena Dietl vor kurzem an der Bezirkssportanlage Westpreußenstraße mit einem Vertreter des SV Helios-Daglfing sowie dem Pächter der Gaststätte zum Gespräch getroffen. „Sportgaststätten sind soziale Treffpunkte für die Menschen im Viertel”, meinte Dietl. Es sei wichtig, für die betroffenen Standorte gute Lösungen zu finden: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass es ein gut abgestimmtes Vorgehen auf den einzelnen Anlagen geben wird. Alle Potenziale für ein Mehr an Sportflächen für die Vereine sollen bei den Sanierungen ausgeschöpft werden. Immer dort, wo es sinnvoll und wünschenswert ist, soll auch der Erhalt der Sportgaststätten angestrebt werden.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRSbU1EUm1NVEF0WVRFeQDnVdNGD-1gDEpaICf-A6qXW-aE-O6HApazgCIxIh5QOibdVyHE1EezTyKzGhF7qsYZa4VrxzlWVVjQRmZBaKo8z6Axxw84NYOn-7gXB5-WRCJD7TuggGR1E2Vkcj3eM91s3Npgh3NihdelfaU0kRk=?preset=fullhd" length="307668"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256076</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256076</guid><pubDate>Mon, 29 Jan 2024 14:22:35 +0100</pubDate></item></channel></rss>