<rss version="2.0"><channel><title>Eitting (Landkreis Erding) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Eitting (Landkreis Erding)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/eitting-(landkreis erding)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Eitting, eine idyllische Gemeinde im Landkreis Erding, vereint ländlichen Charme mit moderner Infrastruktur. Die Lage nahe dem Flughafen München macht den Ort attraktiv für Pendler, während die umliegende Natur Erholung bietet.Die Isarauen laden zu Spaziergängen und Radtouren ein, während das rege Vereinsleben für Gemeinschaft sorgt. Historische Kirchen und traditionelle Feste wie das Maibaumaufstellen unterstreichen die bayerische Lebensart.Familien profitieren von einem breiten Angebot an Kindergärten und Schulen, ergänzt durch eine gute Verkehrsanbindung. Eitting ist ein Ort, der Natur, Tradition und Lebensqualität harmonisch verbindet – ideal zum Wohnen und Erleben!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-3b81ac3c-f313-4c31-a92c-9d2725426948</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b81ac3c-f313-4c31-a92c-9d2725426948</guid><pubDate>Wed, 22 Jan 2025 14:45:34 +0100</pubDate></item><item><title>Alter schützt vor Siegen nicht!</title><description>&lt;p>„Blaue Jungs” holen den Pokal&lt;/p>&lt;p>Die Stockschützen des FC Eitting haben das alljährliche Gemeindeturnier im Stockschießen auf der Sommerbahn des FC Eitting veranstaltet. Zunächst starteten folgende Mannschaften mit je 4 Stockschützen und erspielten sich im Turnier folgendes Ergebnis:&lt;/p>&lt;p>Tags darauf fanden sich 7 Mannschaften zum Turnier ein und trafen zu folgender Reihung:&lt;/p>&lt;p>Freudige Gewinner des diesjährigen Wanderpokals des Gemeindeturniers waren die „Blauen Jungs“, gefolgt vom Gartenbauverein Eitting, Moosgäng und Stopslclub Eitting. Rechnet man das Alter der 4 „Blauen Jungs“ (Peter 73, Hias 73, Ernst 73, Rudi 90) zusammen, kommt man auf satte 309 Lebensjahre und somit mehrere jahrzehntelange Stockschützenerfahrung. Die Stockschützen des FC Eitting danken für die rege Teilnahme am diesjährigen Turnier und freuen sich schon jetzt auf ebenso viele Anmeldungen und zahlreiche Teilnahme beim Gaudi-Gemeindeturnier 2027. Dazu sind alle - altersunabhängig - herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRKaFl6YzJORFV0TldKbbKrxYfaPy5MoVrvQ0tAhN4h14Z2YfBNJGo-d-JKVE9uxrW1fzdyRWp7M0b5kEg3gkCF7HitO5gCk04nhmUUD7TCPzdyzrxZE0epAphHF56IBH6jePUmoqj7FyzYiHmh87qqVG6h9T2EhDjGikWjYW0=?preset=fullhd" length="740386"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alter-schuetzt-vor-siegen-nicht/cnt-id-ps-7f8b2e4e-b673-4700-802f-e1b384c8e6b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f8b2e4e-b673-4700-802f-e1b384c8e6b2</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 12:40:38 +0200</pubDate></item><item><title>Elektromobilität</title><description>&lt;p>Chance oder Bedrohung&lt;/p>&lt;p>Chance oder Bedrohung&lt;/p>&lt;p>Der Referent Christoph Riester lädt zu einer spannenden Veranstaltung zum Thema Elektromobilität ein. Unter dem Titel „Chance oder Bedrohung – Sind Elektroautos heute schon alltagstauglich?“ wird Riester in einer knapp 90-minütigen Sitzung die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Elektromobilität beleuchten. Dabei wird nicht nur auf die technischen Aspekte von Elektrofahrzeugen eingegangen, sondern auch auf die praktischen Erfahrungen und Zukunftsperspektiven für den Alltag der Nutzer.Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die mehr über die Potenziale und Grenzen von Elektroautos erfahren möchten. Ist Elektromobilität tatsächlich eine zukunftsträchtige Lösung für den Individualverkehr, oder stehen noch zu viele Hindernisse im Weg? Der Vortrag bietet einen umfassenden Überblick und stellt die Frage, ob Elektroautos heute schon eine sinnvolle Option für den Alltag darstellen.Die Veranstaltung ist für alle Teilnehmenden kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, sodass jeder spontan vorbeikommen kann, um sich zu informieren und in die Diskussion einzutauchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/elektromobilitaet/cnt-id-ps-547dd7b3-5cfb-4c33-b66c-9d6fe27d2cb0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-547dd7b3-5cfb-4c33-b66c-9d6fe27d2cb0</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 14:33:01 +0200</pubDate></item><item><title>Gegenverkehr übersehen: Frau bei Unfall verletzt</title><description>&lt;p>Bei einer Kollision auf der ED 19 ist eine 38-jährige Frau leicht verletzt worden. Der Schaden beträgt rund 10.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. Oktober, gegen 10.20 Uhr fuhr ein 66-Jähriger mit seinem BMW die Kreisstraße ED 19 von Erding kommend Richtung Freising. An der Einmündung zur Staatsstraße 2580 wollte er nach links in Richtung Erding auf die FTO abbiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten Seat, welcher von einer 38-Jährigen gesteuert wurde.&lt;/p>&lt;p>Es kam zum Zusammenstoß, durch den die 38-Jährige leicht verletzt wurde. Sie wurde zur weiteren medizinischen Abklärung ins Klinikum Erding verbracht. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 10.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegenverkehr-uebersehen-frau-bei-unfall-verletzt/cnt-id-ps-f8230a1e-b1fa-404c-acf7-d7a29f9dae02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8230a1e-b1fa-404c-acf7-d7a29f9dae02</guid><pubDate>Wed, 22 Oct 2025 13:07:53 +0200</pubDate></item><item><title>Elektromüll entzündet sich: 5000 Euro Schaden wegen einer Batterie?</title><description>&lt;p>Am Donnerstagvormittag, 12. Juni, alarmierte gegen 10 Uhr die Brandmeldeanlage eines Umweltbetriebes die Rettungskräfte. Etwa 70 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Offenbar hatte sich eine Batterie im Elektromüll selbst entzündet. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 5.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/elektromuell-entzuendet-sich-5000-euro-schaden-wegen-einer-batterie/cnt-id-ps-87741ff2-77d2-4ab3-9db3-5fb9abbc3b92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87741ff2-77d2-4ab3-9db3-5fb9abbc3b92</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 19:49:49 +0200</pubDate></item><item><title>Kuhherde auf Abwegen</title><description>&lt;p>Eine entlaufende Kuhherde hat am 28. März, gegen 16:20 Uhr im Eittingermoos für Aufregung gesorgt. Die elf Jungtiere waren während des Treibens von der Weide in den Stall entwichen und sorgten auf Straßen sowie umliegenden Gärten für teils chaotische Szenen. Die Besitzer der Kühe alarmierten umgehend die Polizei und angrenzende Nachbarn. Mit gemeinsamen Kräften konnten die Tiere nach ca. einer Stunde allesamt wohlbehalten aufgefunden und eingefangen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuhherde-auf-abwegen/cnt-id-ps-57fdcbb9-b79f-4b41-82c1-65ea0b68250e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57fdcbb9-b79f-4b41-82c1-65ea0b68250e</guid><pubDate>Sun, 30 Mar 2025 18:35:55 +0200</pubDate></item><item><title>Müllhaufen brennt: 500.000 Euro Sachschaden</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 19. Dezember, gegen 21.40 Uhr, geriet in einem Umweltbetrieb ein Restmüllhaufen in Brand. Nach Einlassungen des Betriebsleiters und der Feuerwehr dürften beschädigte elektronische Geräte den Brand verursacht haben.&lt;/p>&lt;p>Trotz eines Großaufgebots an Feuerwehren griff der Brand auf eine Lagerhalle über. Den Einsatzkräften gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen, indem sie den Müllhaufen stückweise abtrugen und aus der Halle entfernten. Es wurde niemand verletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 500.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehren Attaching, Eitting, Eittingermoos, Erding, Freising, Gaden, Langengeisling, Oberding und Schwaig waren mit insgesamt 111 Mann im Einsatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muellhaufen-brennt-500000-euro-sachschaden/cnt-id-ps-92497c7b-42c6-4ce4-a872-f21132afde21</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-92497c7b-42c6-4ce4-a872-f21132afde21</guid><pubDate>Fri, 20 Dec 2024 09:39:19 +0100</pubDate></item><item><title>Hofladendieb gefasst</title><description>&lt;p>Täter erkannt und gefasst&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 13. Dezember, gegen 18 Uhr erging die Meldung bei der Polizeiinspektion Erding ein, dass der Nachbar eines Hofladenbesitzers in Eitting soeben einen 21-jährigen, rumänischen Ladendieb stellen konnte.Der aufmerksame Nachbar erkannte den Täter aus einer vergangenen Tat im gleichen Hofladen vom 9. Dezember wieder, während dieser erneut aus dem Hofladen Geld aus einer Geldkassette stehlen wollte.Der Täter räumte den eingesetzten Beamten gegenüber die Taten ein. Der Beuteschaden aus beiden Diebstählen lag bei rund 100 Euro. Nach Einleitung eines Strafverfahrens und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Landshut wurde der Täter von der Polizeiinspektion Erding entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofladendieb-gefasst/cnt-id-ps-48540d23-d223-4055-91fe-787e6d953d5e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-48540d23-d223-4055-91fe-787e6d953d5e</guid><pubDate>Sat, 14 Dec 2024 21:51:39 +0100</pubDate></item><item><title>Vier neue Sport-Grundschulen</title><description>&lt;p>Kultusministerin würdigt überdurchschnittliches Engagement&lt;/p>&lt;p>Ihr voller Einsatz für Bewegung und gesunde Ernährung hat sich gelohnt: Insgesamt 49 Grundschulen aus den Regierungsbezirken Oberbayern, Niederbayern und Schwaben ist kürzlich das Prädikat „Sport-Grundschule“ verliehen worden. Darunter sind aus dem Landkreis Erding die Grundschule Eitting und die Grundschule Langengeisling sowie aus dem Landkreis Ebersberg die Grundschule Aßling und die Karlheinz-Böhm-Grundschule Vaterstetten.&lt;/p>&lt;p>Beim Festakt an der Hermine-von-Parish-Grundschule in München würdigte Kultusministerin Anna Stolz das überdurchschnittliche Engagement der ausgezeichneten Schulen. „Bewegung und eine ausgewogene Ernährung bilden ein stabiles Fundament für ein gesundes und ausgeglichenes Leben”, betonte Stolz: „Auch unsere Schülerinnen und Schüler erfahren: Wer körperlich fit ist, der ist auch mentalstark und kann die täglichen Herausforderungen erfolgreich meistern. Unsere Sport-Grundschulen zeigen vorbildhaft, wie das im Schulalltag umgesetzt werden kann. Sport und Bewegung sind untrennbar mit dem ganzheitlichen Lernen verbunden!”&lt;/p>&lt;h2>Bewegen und gesund ernähren&lt;/h2>&lt;p>Das Bayerische Kultusministerium hat vor über fünf Jahren das Profil „Sport-Grundschule“ eingeführt, um Bildungseinrichtungen auf dem Weg zu mehr Bewegung und gesunder Ernährung zu unterstützen. Ausgezeichnete Schulen überzeugen durch Maßnahmen wie die konsequente Umsetzung des Bewegungs- und Gesundheitsprogramms „Voll in Form”, die Durchführung von Schwimmunterricht, ein breites Sportangebot, Teilnahme an Schulsportwettbewerben und Projekte mit Sportvereinen und Hochschulen. Im Bereich gesunde Ernährung punkten die Schulen durch Kooperationen mit der Vernetzungsstelle Schulverpflegung, gesunde Pausenbrot-Angebote und Teilnahme an Workshops zur Schulverpflegung.&lt;/p>&lt;p>Seit der Etablierung der Sport-Grundschulen im Schuljahr 2018/2019 sind bayernweit bereits insgesamt rund 280 Grundschulen zur Sport-Grundschule zertifiziert worden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-neue-sport-grundschulen/cnt-id-ps-707033cb-50a9-40d8-a8ab-bb14ba89a8f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-707033cb-50a9-40d8-a8ab-bb14ba89a8f6</guid><pubDate>Tue, 19 Nov 2024 14:26:10 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrradfahrer mit fast zwei Promille unterwegs</title><description>&lt;p>Radfahrer fährt Schlangenlinien&lt;/p>&lt;p>Am frühen Samstagabend gegen 17.45 Uhr war eine Polizeibeamtin der PI Erding privat auf der Kreisstraße ED 19 zwischen den Abzweigungen Berglern und Eichenkofen unterwegs. Dabei wurde diese auf einen Fahrradfahrer aufmerksam, der vor ihr in deutlichen Schlangenlinien fuhr und den kompletten Fahrstreifen in Anspruch nahm. Während die Beamtin ihre Kollegen im Dienst verständigte sicherte sie den Radfahrer mit ihrem Pkw mit Warnblinklich ab. Noch bevor eine Anhaltung möglich war, fuhr der Radfahrer ohne äußere Einwirkung in den rechten Straßengraben und stürzte, blieb dabei aber zum Glück unverletzt. Der ohnehin schon offensichtliche Grund für die Fahrweise des Radfahrers bestätigte sich dann nach Eintreffen der Einsatzstreife. DerRadfahrer, ein 37 jähriger Lkw-Fahrer aus Litauen ohne festen Wohnsitz in Deutschland, erreichte bei einem Atemalkoholtest einen Wert von 0,95 mg/l. Somit war der höchstzulässige Wert von 1,6 Promille für Fahrradfahrer - auch ohne die Ausfallerscheinungen – deutlich überschritten. Zu Beweiszwecken wurde eine Blutentnahme angeordnet.Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Landshut wurden Maßnahmen zur Sicherung des Strafverfahrens angeordnet und der Litauer dann im Anschluss wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrradfahrer-mit-fast-zwei-promille-unterwegs/cnt-id-ps-b8cfee4f-0573-4099-b092-7d2ca63e321c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b8cfee4f-0573-4099-b092-7d2ca63e321c</guid><pubDate>Sun, 29 Sep 2024 21:29:37 +0200</pubDate></item><item><title>Lkw gerät auf die Gegenfahrbahn</title><description>&lt;p>Keine verletzten Personen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Dienstag, 17. September, gegen 1 Uhr, fuhr ein 37-Jähriger mit seinem Lkw auf der Straße ED 19 vom Flughafen kommend Richtung Eitting. Zeitgleich fuhr eine 50-Jährige mit ihrem Pkw in entgegengesetzter Richtung. In einer Rechtskurve geriet der Lkw aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Bei dem Versuch nach rechts auszuweichen, kollidierte die 50-Jährige mit der Leitplanke. Dennoch streifte der Lkw den Pkw noch.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden von rund 8500 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260501</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260501</guid><pubDate>Tue, 17 Sep 2024 10:15:51 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrer angefahren und verletzt</title><description>&lt;p>73-Jähriger muss ins Klinikum&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 26. August, gegen 6.50 Uhr, fuhr ein 73-Jähriger mit seinem Rennrad auf der ED 19 von Eitting kommend Richtung Gaden. Zeitgleich fuhr ein 28-Jähriger mit seinem Pkw Skoda in gleicher Richtung. Kurz nach der Abzweigung nach Berglern touchierte der Pkw-Fahrer den Radfahrer mit seinem rechten Kotflügel und Außenspiegel. Offenbar hatte der Autofahrer den Radler übersehen.&lt;/p>&lt;p>Der Radfahrer stürzte und zog sich dabei eine Fraktur der linken Schulter sowie mehrere Prellungen zu. Er wurde mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Freising verbracht. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 1600 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260164</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260164</guid><pubDate>Tue, 27 Aug 2024 13:48:57 +0200</pubDate></item><item><title>Am Steuer eingeschlafen</title><description>&lt;p>Am frühen Sonntagmorgen gegen 03:54 Uhr wurde die integrierte Rettungsleitstelle in Erding in Folge eines vermeintlich medizinischen Notfalls alarmiert. Ein Passant hatte an der ED19, Abzweigung nach Gaden, einen verdächtigen Mercedes C180 festgestellt. Der Fahrer lag mit dem Kopf auf dem Lenkrad, Motor und Warnblinker waren an. Nachdem es dem Mitteiler zunächst nicht gelungen war, den Fahrzeugführer zu wecken, informierte er den Rettungsdienst. Wegen der unklaren Lage wurde auch die Polizei informiert. Als die Polizei am Einsatzort eintraf, war der Rettungsdienst bereits wieder abbestellt. Dem Mitteiler war es gelungen, den lediglich schlafenden Pkw-Lenker zu wecken. Der Fahrer, ein 38-jähriger, hatte offensichtlich derart übermäßig Alkohol zu sich genommen, dass er dringend schlafen musste. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp zwei Promille. Über Art und Höhe einer Strafe wird die Staatsanwaltschaft Landshut entscheiden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-steuer-eingeschlafen/cnt-id-ps-6c8162e9-ea95-43e5-a113-24b61967855e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c8162e9-ea95-43e5-a113-24b61967855e</guid><pubDate>Mon, 22 Jul 2024 21:22:33 +0200</pubDate></item><item><title>Auto überschlägt sich: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall</title><description>&lt;p>Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall&lt;/p>&lt;p>Am Dienstagmorgen, 2. Juli, gegen 3 Uhr, fuhr eine 52-Jährige aus dem Landkreis Landshut mit ihrem Opel Pkw auf der ED 19 von Gaden in Richtung Flughafen. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen erlitt die Frau einen Krampfanfall, beschleunigte ihren Pkw dadurch unkontrolliert und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug.&lt;/p>&lt;p>Kurz nach dem Ortsausgang von Gaden kam der Opel von der Fahrbahn ab, fuhr mehrere hundert Meter neben der Straße und überschlug sich dann. Die Fahrerin erlitt schwere Verletzungen im Bereich des Kopfes sowie der Wirbelsäule und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung ins Klinikum Landshut verbracht. Ihre Beifahrerin, eine 41-jährige Moosburgerin, erlitt Verletzungen an der Schulter und am Knie. Sie wurde in das Klinikum Erding eingeliefert.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von rund 8000 Euro. Die Feuerwehren Berglern, Zustorf und Gaden waren mit insgesamt 31 Einsatzkräften vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259174</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa259174</guid><pubDate>Tue, 2 Jul 2024 13:18:16 +0200</pubDate></item><item><title>Wendemanöver führt zum Unfall</title><description>&lt;p>Zwei Verletzte auf der FTO&lt;/p>&lt;p>Am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr fuhr ein 40-jähriger US-Amerikaner mit seinem Ford auf der Staatsstraße 2580 vom Flughafen kommend Richtung Erding. Als er den Beschleunigungsstreifen befuhr, wendete er verbotswidrig, um die Fahrt in Richtung BAB 92 fortzusetzen.Dabei übersah er einen aus Richtung Eitting kommenden 69-jährigen Nürnberger mit seinem Skoda. Es kam zum Zusammenstoß durch den der 69-Jährige und seine 68-jährige Ehefrau leicht verletzt wurden. Sie wurden beide ins Klinikum Erding gebracht. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wendemanoever-fuehrt-zum-unfall/cnt-id-ps-fcb9d49d-e3cb-4316-b016-b66acc0d6fd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fcb9d49d-e3cb-4316-b016-b66acc0d6fd3</guid><pubDate>Tue, 30 Jan 2024 07:57:24 +0100</pubDate></item><item><title>Tödlicher Unfall:


Autofahrer gerät


in Gegenverkehr</title><description>&lt;p>Auf der Flughafentangente Ost hat sich am Dienstag, 7. Mai, erneut ein tödlicher Unfall ereignet. Dabei kam ein Handwerker aus Eching ums Leben.Der Mann war mit seinem Wagen auf der FTO in Richtung Freising unterwegs gewesen. Kurz vor der Anschlussstelle am Kompostwerk kam der Fahrer aus ungeklärter Ursache von seiner Fahrbahn ab und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lkw. Der Aufprall war so stark, dass der Wagen des mutmaßlichen Unfallverursachers in den Straßengraben geschleudert wurde. Der Fahrer wurde in dem Auto eingeklemmt.Ersthelfer kümmerten sich sofort um den Verunglückten, konnten ihn aus dem Auto befreien und begannen mit Reanimationsmaßnahmen. Der kurze Zeit später eintreffende Notarzt setzte diese Maßnahmen fort. Die Verletzungen des Mannes waren jedoch zu stark, sodass er noch am Unfallort starb.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219005</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219005</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:36:13 +0100</pubDate></item><item><title>Möslertreffen:


Interessierte


jetzt anmelden</title><description>&lt;p>Eingeladen sind praktisch alle. In erster Linie alle Schwaiger- und Eittingermöslerinnen und -mösler, dann ihre Verwandten, Freunde, Bekannte und eben alle Interessierten. Sie können sich am nächsten Möslertreffen am Sonntag, 7. April, um 11 Uhr im Gasthaus-Hotel "Zur Post", St.-Georg-Straße 4 in Eitting, beteiligen. "Wir würden uns freuen, an diesem Sonntag viele Gäste für einige schöne gemeinsame Stunden begrüßen zu können", so die Organisatorinnen des Treffens, Waltraud Franzspeck und Hildegard Zörr, einmütig. Sie bitten alle, die dabei sein möchten, um Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 20. März, telefonisch unter 0811/3939 (Waltraud Franzspeck) oder 08181/232456 (Hildegard Zörr) oder per E-Mail an info@brennerei-franzspeck.de oder zoerrludwig@googlemail.com&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216738</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216738</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:37:39 +0100</pubDate></item><item><title>Ramadama in Gaden</title><description>&lt;p>Ein reichliches Sortiment an Müll von Autoreifen bis zum Tierkadaver, entdeckten ehrenamtliche Helfer bei der traditionellen Aufräumaktion „Ramadama” in Gaden. Erfahren Sie, wie diese Initiative die Umwelt verschönert.&lt;/p>&lt;p>Für eine saubere Heimat&lt;/p>&lt;p>Von 9 bis etwa 11 Uhr sammelten vier Trupps am Samstag, 11. April, auch heuer wieder rund um das Dorf den Unrat, der über das Jahr angefallen war: absichtlich abgelegt, verloren oder gedankenlos in der Natur weggeworfen. Bei bestem Wetter konnte so allerhand aufgesammelt und einer ordentlichen Beseitigung zugeführt werden: Autoreifen, Feuchttücher, eine Kühlschranktüre, Flaschen und sogar ein Tierkadaver in einer Plastiktüte. Zum Schluss gab´s natürlich für alle eine kräftige Brotzeit und sogar Kaffee und Kuchen. Und das alles konnte bei warmem Wetter im Freien genossen werden, vor dem Feuerwehrhaus. Jetzt sind die Ränder der Straße Richtung Oberhummel bis zur Gemeindegrenze im Norden, die sogenannte Bauernautobahn im Süden, die Waldstraße im Osten Richtung Autobahn und im Westen die Forststraße bis zur Grenze mit der Gemeinde Marzling wieder blitzeblank. Insgesamt hatten die Sammeltrupps den Eindruck, dass die Menge des gesammelten Mülls gegenüber 2025 etwas zurückgegangen ist.Die Veranstaltung hat Tradition. Die Gadener treffen sich seit rund 40 Jahren zum Ramadama. Federführend ist der Heimatverein Gaden e.V. mit seiner Umweltabteilung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpKaFlUZ3hOR1l0T0RBeFh2ddm1JeO9ib5EREy-Mv_dtRndJXhT9_bLu4lmapa-2WmKqu_4PltoJAEQrPepBHUYgYNimnqZ2PcAAqct4mYvwWXVgwmwW62NVt8h0N45rcxDCFYMbLCfdpnBqebwJ7yBSi7197WMo9zsbPf_GH8=?preset=fullhd" length="444917"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-in-gaden/cnt-id-ps-b5e6096c-32ff-4602-8c28-75b178a1accf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5e6096c-32ff-4602-8c28-75b178a1accf</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:04:53 +0200</pubDate></item><item><title>Frühjahrssingen</title><description>&lt;p>Volksmusikfreude aufgepasst!&lt;/p>&lt;p>Volksmusikfreude aufgepasst!&lt;/p>&lt;p>Ein Schmankerl erwartet alle Freunde gewachsener Volksmusik und luftiger klassischer Orgelmusik in der Filialkirche St. Jakob in Gaden. Bei dem Frühjahrssingen erzählen die Walpertskirchener Festtagsmusik, der Reithofener Zwoagsang und der Altbayerische Zweigesang vom Frühling und seinen schönen Seiten. Sebastian „Wast“ Brandl und sein Sangeskollege Gerhard Nußrainer wissen z.B. „Jetzt kimmd des schee Fruahjohr“. Im Altbayerischen Zweigesang, erzählen Brandl und Marlies Kugler alles über ein „schwarzaugads Dirnei“. Und die Walperst-kirchener Festtagsmusik hat u.a. den „Sonntagsmarsch“ und den „Rupertigauer Bläserruf“ im Programm.Auf dem Orgelbock der Gadener Barockorgel wird wieder Wolfgang Kiechle sitzen. Er entlockt der kleinen Orgel von 1720 ihren lieblichen Klang bei fröhlichen, mitreißenden Werken von Haydn, Mozart und Beet-hoven. Kiechle, 40 Jahre Kirchenmusikdirektor auf dem Freisinger Domberg, hat sogar ein eigens für das Gadener Frühjahrssingen arrangiertes Stück dabei: „Barockorgel trifft Blues“.Parkplätze gibt es rund um die Kirche. Das Spendenaufkommen soll diesmal der Filialkirche zugutekommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpWaE1Ea3dOMk10T1ROamBtzdfA-aGSiLQ9A7IPXlfIHNUsnVXvOM4-6roHHAgVe8GhJplJBWEOEz24gUfsf4_sAQKO4RP3YFOMx6PbbGmX6JE5XcHK3iPkxmfoAmRyfc7yezBbPnpgrho2dOGsGhwHjPyPQmJqrHaJncFvkQA=?preset=fullhd" length="211708"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehjahrssingen/cnt-id-ps-6b4a79dc-782a-433f-b79c-defa476ab7d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b4a79dc-782a-433f-b79c-defa476ab7d0</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:15:31 +0200</pubDate></item><item><title>Rückblick und Ausblick bei der Feuerwehr Eitting</title><description>&lt;p>Erfahre alles über die zahlreichen Einsätze, spannenden Erlebnisse und die beeindruckende Geschichte der 153-jährigen Feuerwehr in Eitting. Ein lebendiger Rückblick, der auch einen Blick in die Zukunft wirft.&lt;/p>&lt;p>Viele Einsätze und 30 Jahre Feuerwehrjugend&lt;/p>&lt;p>In 153 Jahren hat man bei der Feuerwehr in Eitting so einiges erlebt. Ganz klein angefangen, ist die Eittinger Wehr heute für Hilfeleistungen aller Art gerüstet. Unzählige Einsätze gab es in 153 Jahren - kleine, eher harmlose, aber auch Einsätze, die in Erinngerung bleiben.Ereignisreich war auch das letzte Jahr. Auf der Mitgliederversammlung am 1. Februar hat man das Jahr Revue passieren lassen.Auch im im letzten Jahr gab es viel zu tun für die Eittinger. Mit insgesamt 92 Einsätzen waren es zwar nicht ganz so viele, wie in manchen Jahren davor, aber viele hatten es auch wieder in sich. Die meisten Einsätze waren wieder Technischen Hilfeleistungen, dicht gefolgt von Brandeinsätzen bzw. Brandmeldeanlagen, die auslösten – dabei auch wieder Fehlalarme. Besonders in Erinnerung bleiben wird sicherlich der dreitägige Großbrand bei der Firma Wurzer im April. Hier war Ausdauer, Professionalität und gute Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren gefragt.Die Zahl der technischen Hilfeleistung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Besonders fällt in der Statistik die hohe Zahl an Hilfeleistungen nach Unwettern auf. Aber auch zahlreiche Alarmierungen zu Unfällen, vor allem auf der Flughafentangente und der A92, finden sich in den Zahlen des letzten Jahres.Neben Einsätzen gab es im vergangen Jahr aber auch wieder eine Vielzahl an Übungen und Fortbildungen.Auch Feste wurden natürlich gefeiert. Gern gesehene Gäste waren die Eittinger etwa bei den Gründungsfeiern der Feuerwehren Wasentegernbach und in Moosinning/Eichenried, genauso beim Krieger- und Soldatenverein Eitting/Reisen.Besonders stolz und froh ist man bei der Eittinger Wehr, dass endlich neue, einheitliche T-Shirts, Mützen und Pullover angeschafft werden konnten, um nach außen Einheit und Zusammenhalt präsentieren zu können.&lt;/p>&lt;h2>Der Nachwuchs&lt;/h2>&lt;p>Nachwuchssorgen gibt es bei der Eittinger Feuerwehr eigentlich nicht. Insgesamt neun Neumitglieder zählte die Feuerwehr 2025. Davon sechs Neuzugänge bei der Jugendfeuerwehr. Allerdings trat auch ein halbes Dutzend Jugendlicher aus der Jugendabteilung der Feuerwehr aus. Das Hobby Feuerwehr ist eben nicht für jeden etwas.Die Feuerwehrjugend in Eitting hat übrigens dieses Jahr etwas besonderes zu feiern! Sie feiert ihren 30. Geburtstag!Die Eittinger Wehr zählte im Jahr 2025 inzwischen stolze 425 Mitglieder, davon sind 82 aktive Mitglieder und 22 Mitglieder der Jugendfeuerwehr. 17 Kameraden sind Ehrenmitglieder.&lt;/p>&lt;h2>Partner Wilsenroth&lt;/h2>&lt;p>Die Feuerwehrpatenschaft zwischen Eitting und Wilsenroth in Hessen lebt und wirkt nun schon im 42. Jahr. Freundschaften über inzwischen drei Generationen sind im Laufe der Zeit entstanden und werden gepflegt. Ganz besonders der gewachsene, ungezwungene und regelmäßige Austausch der Jugend klappt wunderbar. Dieses Jahr steht wieder ein Besuch in Wilsenroth an. Die Eittinger fahren vom 23. bis 25. Mai zu ihren Freunden nach Hessen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnprNU9UWTRNV010TkRRebfnOg680sCOsVVwKqlDgNIP7N4xCeJhVsBGJVdcdisMUINj-rDJ0bWf1PwRwtbpjJbyM-4ehiYti9vXh4bYtUvkkEdJ9eaYzBH3zHSLEGrsvAxlbVG2mUPNSHpEwFx6vJCE1ihSIx4W1PtGqtvQPu0=?preset=fullhd" length="499446"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rueckblick-und-ausblick-bei-der-feuerwehr-eitting/cnt-id-ps-b067415f-2d5a-431e-9562-ae129dc86bd1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b067415f-2d5a-431e-9562-ae129dc86bd1</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 23:50:00 +0100</pubDate></item><item><title>Senioren-Adventsfeier Eitting</title><description>&lt;p>Stimmungsvoller Nachmittag mit Ehrung der Ältesten.&lt;/p>&lt;p>Stimmungsvoller Nachmittag&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Eitting, eingeschlossen Gaden, und die Pfarrei Eitting mit Reisen hatten auch in diesem Jahr alle Einwohner ab 65 zur Adventsfeier ins Gasthaus „Fischerbräu” eingeladen. An die 140 kamen oder wurden gebracht, um einen adventlichen Nachmittag zu erleben, mit Neuigkeiten aus der Gemeinde, Weihnachts-- und Neujahrswünschen des Pfarradministrators, mit Geschichten und Gedichten, mit Chorgesang und natürlich mit Kaffee und Kuchen. Und – wie immer – wurden die älteste anwesende Dame aus der Pfarrei Eitting und der älteste Herr für ihre Lebensleistung geehrt. Klaus Fuchs, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates in Eitting, konnte unter den zahlreichen Gästen den amtierenden Bürgermeister Reinhard Huber begrüßen, genauso Altbürgermeister Georg Wiester, Pater Thomas Valiyaparampil MCBS den Pfarrvikar, und zu späterer Stunde auch den ständigen Diakon Marcus Lohmann. Ehren konnten Pater Thomas, Bürgermeister Reinhard Huber und PGR-Vorsitzender Klaus Fuchs, Irmengard Berghammer (90) und Richard Berzel (92). Sie bekamen Präsentkörbe, den Applaus des Publikums und Dankesworte der Ehrenden. Zwei Firmlinge durften die Körbe präsentieren. In seinem Grußwort hoffte der Rathauschef dann, „dass hoffentlich jetzt bald de staade Zeit obricht.” Aus der Gemeinde konnte er berichten, man habe „mit dem Kinderhaus begonnen” und durch zwei „Supernachbarn” bei der Einrichtung der Baustelle viel Geld gespart. Im September 2027 soll das Haus bezugsbereit sein. Abschließend wünschte Huber „eine schöne Weihnachtszeit”, in der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FMU1qQmhOVFl0WWpjM5l5Xua6tkI9SCRk8Bt8Xhv3Yh6v4X0kSoKgiKnZMDDClhWU52V73gx9WxI1lcADU-_PKoQeOJUEpumplp7ZfUYXpUCD5d3hyfNde8WLXu5xGgGDhvcrqdpq15CxvTD4Yglmycr50DA6heii8VRQj9U=?preset=fullhd" length="334067"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/senioren-adventsfeier-eitting/cnt-id-ps-00e03e67-b177-4769-aae2-312eafafdde9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-00e03e67-b177-4769-aae2-312eafafdde9</guid><pubDate>Sun, 21 Dec 2025 11:32:00 +0100</pubDate></item><item><title>Christkindlmarkt Eitting</title><description>&lt;p>Freuen Sie sich auf vorweihnachtliche Stimmung beim Eittinger Christkindlmarkt! Bei Glühwein, Leckereien und handgefertigten Geschenkideen können Sie die Adventszeit feiern und genießen.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Eittinger Schulhof wird's Weihnachtlich&lt;/p>&lt;p>Am 22. November verwandelt sich der Pausenhof der Schule Eitting ab 15 Uhr in einen festlich geschmückten Christkindlmarkt. Besucher dürfen sich auf ein stimmungsvolles Erlebnis mit Kinderkarussell und wärmenden Getränken freuen. Herzhafte und süße Schmankerl sorgen für das leibliche Wohl, während musikalische Klänge für weihnachtliche Atmosphäre sorgen. An zahlreichen Ständen bieten Verkäufer handgefertigte Produkte. Der Duft von Glühwein, Bratwürsten lädt zum gemütlichen Bummeln und Verweilen ein. Zwischen Tannengrün, Lichterglanz und stimmungsvoller Musik entsteht eine besondere vorweihnachtliche Stimmung, die zum Genießen und Beisammensein einlädt. Der Eittinger Christkindlmarkt ist ein Treffpunkt für alle Generationen – ein Ort, an dem sich Nachbarn, Freunde und Familien in besinnlicher Atmosphäre begegnen. Es geht darum, die Vorfreude auf die Adventszeit zu spüren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnprMk56RXlabVV0WlRNMMFmS6WHuqt9U1ilafCma_nckhMMtMGJbR6jFOkOED8-YA34Xo5TsdSqSiKuIo4lHgNWDHcB2XVrO2_pY9NVnG4hXP0IP5t9MnTKxI5k1EkAiZ1huA8DRjpdeQyQXDTs5kUr5gJiRf6_mv7Q0zqJYL8=?preset=fullhd" length="306880"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christkindlmarkt-eitting/cnt-id-ps-ebb7981f-2d36-431e-b25f-d02bba3dd6d4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ebb7981f-2d36-431e-b25f-d02bba3dd6d4</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 10:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>Die TwinWin Aktion. Das Stammzellenspendertattoo zugunsten der DKMS</title><description>&lt;p>Am 20. September findet eine außergewöhnliche Spendenaktion statt - das TwinWin Stammzellspende Tattoo. Tätowiere dir ein spezielles Symbol und unterstütze damit freiwillig die internationale Organisation DKMS im Kampf gegen Blutkrebs.&lt;/p>&lt;p>Das Stammzellenspendertattoo zugunsten der DKMS&lt;/p>&lt;p>Am 20. September findet eine besondere Spendenaktion statt: das TwinWin Stammzellspende Tattoo. Deutschlandweit öffnen zahlreiche Tätowierer an diesem Tag ihre Türen für ein gemeinsames Ziel: die DKMS zu unterstützen. Die Aktion richtet sich an alle, die mit einem sichtbaren Zeichen Menschen unterstützen möchten, die an Leukämie oder anderen schweren Blutkrankheiten leiden. Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich seit vielen Jahren dafür einsetzt, Blutkrebs zu besiegen und passende Stammzellspender für Patientinnen und Patienten zu finden.Der Tätowierer Jers aus Osnabrück hat die Aktion ins Leben gerufen und auch das TwinWin Zeichen entworfen. Am Aktionstag wird es erstmals tätowiert. Es besteht aus zwei Symbolen, dem Sternzeichen Zwilling und einem DNA-Strang. Kombiniert ergibt es optisch eine Sanduhr. Wer sich dieses Tattoo stechen lässt, trägt nicht nur ein künstlerisches Motiv auf der Haut, sondern auch ein Versprechen: Hoffnung schenken und Solidarität zeigen.Mit dabei ist auch Tereza Mrugalla aus Eitting. Sie hat Anfang August ihr eigenes Tattoo- und Piercingstudio „Mal mich an“ eröffnet und nimmt mit voller Überzeugung an der Aktion teil. Für sie ist dieses Projekt eine Herzensangelegenheit, da es in ihrer Familie selbst einen Leukämiefall gab. Sie weiß, wie entscheidend Stammzellspenden für Erkrankte sind, und möchte mit ihrer Kunst dazu beitragen.Das Tattoo selbst ist kostenlos, stattdessen sind freiwillige Spenden willkommen. Diese gehen direkt an die Organisationen Stammzellhelden e.V., MPS Patientenhilfe und die DKMS – Wir besiegen Blutkrebs. Gespendet werden kann unkompliziert per QR-Code, der im Studio bereitsteht.Tereza ist zudem noch im Austausch mit der DKMS. Es könnte sein, dass am Aktionstag sogar ein Team vor Ort ist, sodass sich Interessierte spontan als Stammzellspender registrieren lassen können. Da die Nachfrage sehr groß ist, sind nur noch wenige Termine frei. Tätowiert wird im halbstündigen Rhythmus, solange es möglich ist.Tereza wünscht sich, dass viele Menschen an diesem Tag gemeinsam ein Zeichen setzen – mit Tinte und Herzblut für die gute Sache.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJd016WTBOR010T0dKapUAWh8_hK4DHBfjjkt6EoViCiDqJsIt9LChboi2t4mjPgE6ccpv6uSRbwea8VABnY-Q8Xl-Fr-mRj2XN68fvUQMt4ByRK0aX_sMtt-DPf8tux8zYDaxJotwEkQ0_qSKGh4Qw9zln0Zz3NAVRXL93C4=?preset=fullhd" length="216340"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-twinwin-aktion-das-stammzellenspendertattoo-zugunsten-der-dkms/cnt-id-ps-baa317ea-f10d-4ae0-9af6-0b25e6e42dbb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-baa317ea-f10d-4ae0-9af6-0b25e6e42dbb</guid><pubDate>Wed, 27 Aug 2025 13:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hermann Thaler aus Eitting spendet 2.000 für gute Zwecke</title><description>&lt;p>Anlässlich seines 80. Geburtstags wünschte sich Hermann Thaler keine Geschenke, sondern Spenden für den guten Zweck. Die beeindruckende Summe von 2000 Euro kommt nun zwei wohltätigen Organisationen zugute.&lt;/p>&lt;p>Hermann Thaler spendet 2.000 für gute Zwecke&lt;/p>&lt;p>„Mir geht’s gut, ich bin gesund. Da helfe ich gerne anderen.“ Das ist die Intension von Hermann Thaler. Der Eittinger feierte kürzlich seinen 80. Geburtstag und wünschte sich statt Geschenke Spenden für den guten Zweck. Seine Gäste erwiesen sich als spendabel, Thaler rundete die Summe auf 2.000 Euro auf. Jeweils 1.000 Euro gehen an das Palliativteam Erding und an die Initiative für krebskranke Kinder. Steffen Ziener, pflegerischer Leiter des Palliativteams, und Thomas Stemmer von der Kinderkrebshilfe nahmen die Schecks dankend entgegen. Thaler hatte vorab schon entschieden, zwei soziale Zwecke unterstützen zu wollen. „Die Gäste haben mich gleich gefragt, wohin ich spenden werde“, sagt er. „Die Leute wollen wissen, was mit dem Geld passiert“, sagt Stemmer von der Initiative für krebskranke Kinder. „Von der Diagnose bis zur Nachsorge: Ich habe es selbst am eigenen Leib erlebt. Man braucht Unterstützung“, berichtet der Berglerner Familienvater, der selbst seine Tochter Veronika durch Krebs verloren hat. Die Initiative für krebskranke Kinder bezuschusst Therapien, sorgt mit Klinikclowns für unbeschwerte Momente bei den erkrankten Mädchen und Buben und widmet sich auch der Nachsorge. „80 Prozent überleben mittlerweile die Krankheit. Aber wie geht es dann weiter?“, so Stemmer. Deshalb sei Nachsorge auch ein wichtiger Baustein. „Zudem geht ein Teil der Gelder auch in die Forschung“, informierte er. Jubilar Thaler selbst erfreut sich bester Gesundheit. Seinen runden Geburtstag feierte er gleich zweimal. An seinem Ehrentag lud er rund 60 Gäste in die ausgeräumte Garage ein. Und da der frühere Bauhofleiter in vielen Vereinen engagiert ist, ging es den ganzen Tag hoch her. Neben Bürgermeister Reinhard Huber schauten auch Freunde sowie Vereinsvertreter vorbei.&lt;/p>&lt;h2>Großes Engagement&lt;/h2>&lt;p>Seit vier Jahrzehnten ist Thaler Kanonier beim Krieger- und Soldatenverein Eitting-Reisen. Zudem ist er Ehrenmitglied bei der Feuerwehr Eitting, im Männergesangsverein Eitting, bei der CSU und beim VdK engagiert. Mitglied ist der Jubilar außerdem beim FC Eitting und beim Gartenbauverein. Langeweile also kennt der gebürtige Eittinger nicht. Fit halten ihn die Gartenarbeit sowie seine Enkel Lukas, Sebastian, Marie und Quirin. Gemeinsam mit ihnen, seinen beiden Söhnen Andreas und Albert und der weiteren Familie wurde auch gefeiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdObU9XSTNNVGt0TldJMToSvMsZkp23uctHT6ATF8OsIZWz0Eg67GkCgb_sOq9GrkYEdK7znqhIv9ZAicUqW515XtkXXMrd-kdMQP-3pX0InWgaXFrOOJZHCk-EAvCbUMj5Apj3y5w53vKkHVbbHQlayM8uuitOtu1ZGAcikPo=?preset=fullhd" length="533082"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hermann-thaler-aus-eitting-spendet-2000-fuer-gute-zwecke/cnt-id-ps-187632b9-3158-43c0-b36c-fea258a057fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-187632b9-3158-43c0-b36c-fea258a057fc</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 13:24:40 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Sudhaus beim Eittinger Fischerbräu. Brauereifest mit Musik und Schmankerln</title><description>&lt;p>Feiern Sie mit, wenn die Brauerei Fischerbräu ihr neues Sudhaus in Eitting einweiht! Genießen Sie am 23. August ab 15 Uhr kulinarische Köstlichkeiten, musikalische Unterhaltung und ein buntes Kinderprogramm.&lt;/p>&lt;p>Brauereifest mit Musik und Schmankerln&lt;/p>&lt;p>Schon 2022 liefen die Planungen beim Eittinger Fischerbräu,, ein neues Sudhaus zu bauen auf Hochtouren. Es sollte moderner, leistungsfähiger und bereit für viele weitere Jahre Brautradition sein. Nun ist das Projekt abgeschlossen und der Moment gekommen, das neue Herzstück der Brauerei gebührend einzuweihen. Dazu lädt das Fischerbräu am Samstag, 23. August, ab 15 Uhr zu einem großen Brauereifest ein, das Genuss, Musik und Geselligkeit verbindet.Den Auftakt machen ab 15 Uhr feine Kuchen- und Kaffeespezialitäten, liebevoll zubereitet von der kfd Eitting-Reisen. Ab 17 Uhr dreht sich dann alles um herzhafte Schmankerl: Frisch gegrillter Steckerlfisch der Fischerfreunde, verschiedene Grillspezialitäten und deftige Brotzeiten lassen keine Wünsche offen.Auch für die kleinen Besucher ist bestens gesorgt: Von 15 bis 18 Uhr lädt das Team Alegria zu einem bunten Kinderprogramm ein, bei dem Spiel, Spaß und Bewegung im Vordergrund stehen – die Hüpfburg inklusive.Musikalisch wird es ebenfalls zünftig: Ab 17 Uhr sorgen die „Isar Buam“ für ausgelassene Stimmung und echte Festzeltatmosphäre.Die ganze Brauerei freut sich darauf, das neue Sudhaus gemeinsam mit allen Gästen einzuweihen. Für die Brauerfamilie ist es nicht nur ein technischer Neubeginn, sondern auch ein Grund, Danke zu sagen – an alle, die das Projekt begleitet und unterstützt haben.Wer also Lust auf ein frisch gezapftes Bier, gutes Essen und nette Gespräche hat, ist herzlich willkommen.Ob man nur auf einen schnellen Ratsch vorbeischaut oder den ganzen Abend mitfeiert – jeder ist Teil dieses besonderen Tages.Das Fischerbräu-Team verspricht beste Bewirtung, gute Musik und reichlich Gelegenheit, miteinander anzustoßen. So wird aus der Einweihung des Sudhauses ein fröhliches Fest für alle.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpaa1pEWTJNemt0TkRsbAABmkPfJ0GHUMQ1Nzos7Pwjsyubr7yFfkJ59cXneOAVVnNzmu5WlLkhNCCH7g8ucJSh-R8WkuorF7UgnHxFysYETe0fkl8uDG-6T4YtOriz36wPjY6fHimzvBkRAhIyEwpasXNZz4u9xbXtycruZps=?preset=fullhd" length="570166"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-sudhaus-beim-eittinger-fischerbraeu-brauereifest-mit-musik-und-schmankerln/cnt-id-ps-3825734f-3066-4bed-bb43-5cd5e8904aad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3825734f-3066-4bed-bb43-5cd5e8904aad</guid><pubDate>Sun, 17 Aug 2025 10:31:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal Donau/Isar: SVE Berglern, FC Forstern und TSV Aspis Taufkirchen überraschen</title><description>&lt;p>Die 3. Runde des Fußball-Kreispokals Donau/Isar ist weitgehend absolviert - und im Landkreis Erding hat es die eine oder andere Überraschung gegeben.&lt;/p>&lt;p>3. Runde im Kreispokal Donau/Isar absolviert&lt;/p>&lt;p>Die 3. Runde des Fußball-Kreispokals Donau/Isar ist weitgehend absolviert - und im Landkreis Erding hat es die eine oder andere Überraschung gegeben. In der nächsten Runde stehen die SpVgg Altenerding, der FC Forstern, der SV Eintracht Berglern und der TSV Aspis Taufkirchen.&lt;/p>&lt;p>Schon in der 2. Runde hatte der SV Eintracht Berglern mit einem klaren 4:0 bei der BSG Taufkirchen aufhorchen lassen. Nun bekam es der Kreisligist aus dem nördlichen Landkreis mit dem Bezirksligisten FC Langengeisling zu tun - und siegte mit 2:1. Nach Treffern von Maurice Steck (42./SVE) und Hannes Dornauer (54./FCL) sorgte Michael Faltlhauser in der 90. Minute für die Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Der Langengeislinger Stadt- und Ligarivale SpVgg Altenerding gab sich hingegen keine Blöße und siegte beim klassentieferen FC Eitting mit 2:0.&lt;/p>&lt;h2>Torfestival in Taufkirchen&lt;/h2>&lt;p>Ein besonders spektakuläres Spiel bekamen die 225 Zuschauer an der Kellerstraße in Taufkirchen/Vils zu sehen. Im Gemeindederby besiegte Kreisklassist TSV Aspis Taufkirchen den Kreisligisten SC Moosen/Vils mit 7:4. Dabei hatten die Gäste nach 26 Minuten mit 2:0 und zur Pause mit 3:2 geführt. Doch dann legte Aspis richtig los, glich zunächst aus und zog schließlich davon. Julian Schaumaier, der bereits das 2:2 erzielt hatte, machte von der 72. bis zur 83. Minute gleich vier Tore (!), zwei davon vom Elfmeterpunkt. Patrick Teuber legte in der 84. Minute das 7:3 nach. Der langjährige Regionalliga-Stürmer Thomas Breu verkürzte für Moosen noch zum 7:4. Mann des Tages war natürlich Julian Schaumaier, der insgesamt fünf Treffer für Aspis machte. Er hatte bereits in der 2. Runde dreifach getroffen.&lt;/p>&lt;p>Etwas überraschend hat sich außerdem Kreisklassist FC Forstern gegen Kreisligist FC Finsing fortgesetzt. Nach 90 Minuten Spielzeit hatte es 1:1 gestanden, im sofort anschließenden Elfmeterschießen hatte Forstern die besseren Nerven und steht nun als einer von vier Vereinen aus dem Landkreis Erding im Achtelfinale des Kreispokals. Der Sieger des Wettbewerbs darf am bayernweiten Toto-Pokal teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Im Landkreis Freising blieben in der 3. Runde hingegen die Pokalüberraschungen aus: Kreisligist BC Attaching hatte beim Kreisklassisten SGT Istanbul Moosburg wenig Mühe und siegte mit 4:1. Schon zur Pause hatte es vor rund 100 Zuschauern im Stadion Moosburg 4:0 für die Gäste gestanden. Außerdem gewann der TSV Allershausen mit 8:0 beim SV Pulling, der SV Kranzberg mit 3:1 beim SV Langenbach und SE Eintracht Freising mit 3:0 beim SV Marzling.&lt;/p>&lt;p>Alle Ergebnisse und Termine finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1WaE9EWmlZMlV0Wm1RNK-RKoZE8-MqT4qSFx95NuKpXiHcBJ1FcT4c3h64Cr_ZRo7hEWgLcy09Uv9y6vvcLyb5ktjkETapQ4-C_4MZt0CHZpCkuUImfEBD7kzL2eFg71QmBNxzLB7oeBlThHqCmNkdtmv7D1HWR_GIer6m4IE=?preset=fullhd" length="361318"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-donauisar-sve-berglern-fc-forstern-und-tsv-aspis-taufkirchen-ueberraschen/cnt-id-ps-49516a34-23c7-4ae1-9993-1cb911f6a08b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49516a34-23c7-4ae1-9993-1cb911f6a08b</guid><pubDate>Thu, 14 Aug 2025 08:34:55 +0200</pubDate></item><item><title>Verlorener Kübel schlägt in der Frontschürze ein</title><description>&lt;p>Die Erdinger Polizei sucht den Fahrer eines Betonmischers. Er hat mutmaßlich Unfallflucht begangen.Am Dienstag, 23. April, hatte der Betonmischer auf seinem Weg auf der Flughafentangente Ost bei Eitting einen Kanister und einen Kübel verloren. Der Kübel schlug in die Frontschürze eines dahinterfahrenden Autos ein, der Kanister verfing sich unter dem Wagen. Der Autofahrer gab laut Polizei an, der Betonmischer könne aus dem Raum Freising stammen.Möglicherweise hat der Lkw-Fahrer den Vorfall nicht bemerkt. Mindestens für die ungenügende Sicherung der beiden verlorenen Gegenstände wird er sich verantworten müssen. Die Erdinger Polizei bittet um Hinweise auf den Fahrer.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218421</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218421</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:26:51 +0100</pubDate></item><item><title>Eitting · Zusammenstoß: zwei Verletzte und hoher Sachschaden</title><description>&lt;p>Zwei verletzte Personen und ein erheblicher Sachschaden &#x96; das war die Bilanz eines Unfalls an der Zufahrt der Kreisstraße 19 auf die Flughafentangente.&lt;/p>&lt;p>Zwei verletzte Personen und ein erheblicher Sachschaden &#x96; das war die Bilanz eines Unfalls an der Zufahrt der Kreisstraße 19 auf die Flughafentangente.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe des Kompostierwerks wollte ein Taxifahrer nach links abbiegen und übersah dabei ein entgegenkommendes Auto. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem beide Fahrer Prellungen erlitten. Sie wurden ins Erdinger Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer beschädigt. Die Polizei schätzt den Gesamtsachschaden auf etwa 70.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213190</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213190</guid><pubDate>Thu, 13 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Eitting · Rauferei endet mit gegenseitigen Strafanzeigen</title><description>&lt;p>Am Dienstagabend, 4. Dezember, kam es im Lager eines Supermarkts in Eitting zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Arbeitern. Beide warfen sie gegenseitig vor, nicht ordentlich zu arbeiten. Die Diskussion schaukelte sich schnell hoch.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstagabend, 4. Dezember, kam es im Lager eines Supermarkts in Eitting zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Arbeitern. Beide warfen sie gegenseitig vor, nicht ordentlich zu arbeiten. Die Diskussion schaukelte sich schnell hoch.&lt;/p>&lt;p>Zunächst attackierten sich beide nur mündlich, dann jedoch auch mit Fäusten. Dabei zogen sich beide Kontrahenten leichte Verletzungen zu. Der Vorfall hat auch noch eine strafrechtliches Nachspiel, da sich beide gegenseitig wegen Körperverletzung anzeigten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212867</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa212867</guid><pubDate>Thu, 6 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Arbeiter ­entdecken offen liegende Handgranate</title><description>&lt;p>Am Freitag, 25. Mai, fanden Kanalarbeiter bei einer Überprüfung von Kanalschächten auf einem Schacht neben der Kreisstraße 19 zwischen zwei Gewerbeimmobilien einen Gegenstand, der wie eine Handgranate aussah.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 25. Mai, fanden Kanalarbeiter bei einer Überprüfung von Kanalschächten auf einem Schacht neben der Kreisstraße 19 zwischen zwei Gewerbeimmobilien einen Gegenstand, der wie eine Handgranate aussah.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin wurde die Polizei verständigt. Nachdem es sich bei dem aufgefunden Gegenstand nach Einschätzung der Polizeibeamten wohl tatsächlich um eine Handgranate handelte, wurde das Sprengkommando verständigt. Die Granate wurde dann in einem gesicherten Bereich gesprengt.&lt;/p>&lt;p>Die Beamten ermitteln nun, wie die Granate dorthin gekommen ist.&lt;/p>&lt;p>Wer sachdienliche Informationen geben kann, kann sich unter Tel. 0 81 22 / 96 82 00 an die Polizei in Erding wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205368</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205368</guid><pubDate>Tue, 29 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Eitting · Kleinkraftrad mit 80 Sachen erwischt</title><description>&lt;p>Ein Polizist ist immer im Dienst. Dieser Umstand wurde einem 29-jährigen Motorradfahrer zum Verhängnis. Bei seiner Gesetzesübertretung wurde er nämlich von dem Beamten in Zivil ertappt. Seinen Führerschein muss er allerdings nicht abgeben. Der war schon vorher weg.&lt;/p>&lt;p>Ein Polizist ist immer im Dienst. Dieser Umstand wurde einem 29-jährigen Motorradfahrer zum Verhängnis. Bei seiner Gesetzesübertretung wurde er nämlich von dem Beamten in Zivil ertappt. Seinen Führerschein muss er allerdings nicht abgeben. Der war schon vorher weg.&lt;/p>&lt;p>Zuvor, am 24. Oktober gegen 13.30 Uhr, bemerkte der Polizeibeamte ein Kleinkraftrad mit Versicherungskennzeichen, das außergewöhnlich schnell unterwegs gewesen war. Solche Fahrzeuge dürfen bauartbedingt maximal 45 Kilometer pro Stunde schnell fahren. Weil der Polizeibeamte dem Fahrzeug folgte, konnte er eine Geschwindigkeit von mindestens 80 Kilometern pro Stunde feststellen. Er unterzog Fahrer und Fahrzeug einer Kontrolle. Dabei konnte der Zweiradfahrer nur eine Mofaprüfbescheinigung vorweisen.&lt;/p>&lt;p>Wegen einer zurückliegenden Trunkenheitsfahrt war ihm sein Führerschein entzogen worden, weshalb er sich jetzt wegen einem Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstößen nach der Fahrzeugzulassungsverordnung verantworten muss. Das Kleinkraftrad wurde zur Feststellung der Manipulationen und Endgeschwindigkeit sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa196922</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa196922</guid><pubDate>Thu, 26 Oct 2017 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinderatswahl Eitting</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Eitting vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Eitting vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146847</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146847</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterwahl Eitting 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Eitting vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Eitting vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146821</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146821</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Eittinger Tunnel gesperrt</title><description>&lt;p>Der Eittinger Tunnel ist bis voraussichtlich 22. November voll gesperrt. Grund sind Stabilisierungsarbeiten, die E.ON im Umfeld des Tunnels vornimmt.&lt;/p>&lt;p>Dazu wird ein Zement-Bentonit-Gemisch in den Untergrund eingebracht. Diese Arbeiten können nur vom Gerüst ausgeführt werden, weshalb der Tunnel für diesen Zeitraum nicht zugänglich ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140867</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa140867</guid><pubDate>Thu, 31 Oct 2013 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Rathaus zu</title><description>&lt;p>Das Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft Oberding ist am Freitag, 4. Oktober, geschlossen. In dringenden Angelegenheiten (z.B. Sterbefall) ist das Standesamt von 8 bis 12 Uhr unter Tel. 01 73/5 68 66 90 erreichbar.&lt;/p>&lt;p>Das Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft Oberding ist am Freitag, 4. Oktober, geschlossen. In dringenden Angelegenheiten (z.B. Sterbefall) ist das Standesamt von 8 bis 12 Uhr unter Tel. 01 73/5 68 66 90 erreichbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa139068</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa139068</guid><pubDate>Tue, 1 Oct 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lastwagen sorgt für Sperrung</title><description>&lt;p>Am Montag, 26. August, musste die Flughafentangente kurzzeitig gesperrt werden. Der Fahrer eines Lkw mit Anhänger fuhr nahe Eitting, einige hundert Meter vor der Auffahrt zur A 92 entfernt, auf das linke Bankette, um seine vorgeschriebene Lenkzeitunterbrechung einzulegen.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 26. August, musste die Flughafentangente kurzzeitig gesperrt werden. Der Fahrer eines Lkw mit Anhänger fuhr nahe Eitting, einige hundert Meter vor der Auffahrt zur A 92 entfernt, auf das linke Bankette, um seine vorgeschriebene Lenkzeitunterbrechung einzulegen.&lt;/p>&lt;p>Der beladene Anhänger sank allerdings auf dem unbefestigten, mit Kies aufgefüllten Bankette mit beiden Rädern stark ein und drohte umzukippen. Die Versuche des Lkw-Fahrers, den Anhänger herauszuziehen scheiterten. Vor der Bergung mit drei Spezialfahrzeugen musste der mit 120 Paletten beladene Hänger entladen werden. Während der Bergung musste die Flughafentangente zwischen 14 und 15 Uhr komplett gesperrt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa137503</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa137503</guid><pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Eitting · Übersehen</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 4. August, kam es bei Eitting zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer verletzt wurde.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 4. August, kam es bei Eitting zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer verletzt wurde.&lt;/p>&lt;p>Die Fahrerin eines Opel Astra übersah am Nachmittag beim Einfahren von der AS Erding in die Staatsstraße 2580 den Motorradfahrer, welcher auf der bevorrechtigten Staatsstraße unterwegs war. Der Mann versuchte zwar noch auszuweichen, stieß jedoch frontal gegen den linken vorderen Kotflügel des Pkw. Durch den Aufprall wurde er über die Motorhaube auf die Straße geschleudert.&lt;/p>&lt;p>Der Mann zog sich Prellungen an Brust und Wade zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die Autofahrerin kam derweil mit dem Schrecken davon. Auf circa 7000 Euro wird der Sachschaden geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa136850</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa136850</guid><pubDate>Mon, 5 Aug 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Oberschleißheim · Eine einzige Katastrophe</title><description>&lt;p>Fußballspiele im Hexenkessel des FC Eitting laufen öfters einmal kurios ab; diesmal bekam Phönix Schleißheim zu spüren, dass im Erdinger Hinterland die Trauben manchmal etwas höher hängen. Erst kassierte Schleißheim zwei frühe Tore, dann kamen noch seltsame Schiedsrichterentscheidungen dazu &#x96; und am Ende verlor Phönix mit drei Platzverweisen und zwei Verletzten sein Höllenspiel mit 1:4 (0:2).&lt;/p>&lt;p>Fußballspiele im Hexenkessel des FC Eitting laufen öfters einmal kurios ab; diesmal bekam Phönix Schleißheim zu spüren, dass im Erdinger Hinterland die Trauben manchmal etwas höher hängen. Erst kassierte Schleißheim zwei frühe Tore, dann kamen noch seltsame Schiedsrichterentscheidungen dazu &#x96; und am Ende verlor Phönix mit drei Platzverweisen und zwei Verletzten sein Höllenspiel mit 1:4 (0:2).&lt;/p>&lt;p>Durch einen Doppelschlag in der 13. Minute gerieten die Schleißheimer ins Hintertreffen, wobei das 1:0 ein ganz umstrittener Elfmeter war. Trainer Tarik Sarisakal war außer sich, denn Alfonso Antonio spielte den Ball eigentlich klar, aber der Referee sah das anders. Danach war Schleißheim besser, Eitting kassierte gelbrot &#x96; zehn Minuten vor der Pause. Das 1:2 durch Jalsevec (47.) war zu dem Zeitpunkt überflüssig. Phönix war am Drücker, liefe aber in den Konter zum 1:3 (55.). Und dann begannen die Farbenspiele mit zweimal gelbrot (Christophersen 65., Jalsevec 78.) und Rot für Christopher Schindler (75.).&lt;/p>&lt;p>Letzterer musste wegen Schiedsrichterbeleidigung gehen und wird nun für einige Spiele gesperrt. Die verschärfte Personalnot macht die Niederlage noch schlimmer. Schindler kassierte die rote Karte und Max Griesgraber zog sich einen Muskelfaserriss zu. Auch Marco Hahm musste verletzt ausgewechselt werden. Tarik Sarisakal hat angesichts der gehäuften Hiobsbotschaften schwere Tage vor sich. ba&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa90186</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa90186</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fischerfreunde Eitting. Neues Vereinsheim am Bründl wird gebaut</title><description>&lt;p>Die Fischerfreunde Eitting beschließen mit großem Enthusiasmus den Neubau ihres Vereinsheims. Die Pläne versprechen ein barrierefreies Gebäude, das Verein und Gemeinschaft zugutekommt. Die Finanzierung steht auch schon fest.&lt;/p>&lt;p>Neubau am Bründl&lt;/p>&lt;p>Mit überwältigender Mehrheit haben die Fischerfreunde Eitting in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung den Weg für den Neubau ihres Vereinsheims am Bründl geebnet. 56 Mitglieder folgten der Einladung ins Vereinsheim, auch Bürgermeister Reinhard Huber war dabei. „Das neue Heim wird ein Ort der Begegnung und des Zusammenhalts – davon profitieren Verein und Dorfgemeinschaft gleichermaßen.“ Vorgestellt wurden die Planungen und die Finanzierung: Auf einem 800 Quadratmeter großen Grundstück entsteht ein barrierefreies Vereinsheim mit einer Grundfläche von 12,74 x 6 Metern. Es wird über einen Aufenthaltsraum, ein Büro, einen überdachten Arbeitsbereich und eine Terrasse verfügen. Die Gemeinde unterstützt das Projekt mit einem Zuschuss von 40.000 Euro sowie einem zinslosen Darlehen über 60.000 Euro. 90.000 Euro bringt der Verein aus eigenen Mitteln ein, der Rest wird durch Eigenleistungen der Mitglieder gestemmt. Baubeginn soll 2026 sein, die Fertigstellung ist für Herbst desselben Jahres geplant. Bei der Abstimmung votierten alle Anwesenden für den Neubau. 1. Vorstand Jörn Splisteser lobte besonders den Einsatz von Konrad Huber, der in den vergangenen Monaten alle Fäden zwischen Verein, Gemeinde und Landratsamt zusammenführte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRsaFlXRTRNV1F0TldReflsTuO75Ci47K9hRvQtM7mfNnp4eJK7naHzFcSUnN3FtfpMtE0TSImLevMBXbw0Dqbsc0lmZ-S9N4a5P_ubpd9PPYEFlu_ux89rB9762Sda4CIP8vVV8WtmV3MOP3IzrEXDMQnMo-jdP8lWUL4kupA=?preset=fullhd" length="1042234"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fischerfreunde-eitting-neues-vereinsheim-am-bruendl-wird-gebaut/cnt-id-ps-727657df-e31b-4b72-b8d1-3ba25ec81ffb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-727657df-e31b-4b72-b8d1-3ba25ec81ffb</guid><pubDate>Mon, 4 Aug 2025 13:32:02 +0200</pubDate></item><item><title>Eittinger Dorffest mit Sautrogrennen</title><description>&lt;p>Das traditionelle Eittinger Dorffest bietet eine Fülle von Attraktionen: kulinarische Köstlichkeiten, Musik, ein Kinderprogramm und sogar ein Sautrogrennen. Erfahren Sie mehr über dieses unvergessliche Ereignis.&lt;/p>&lt;p>In Eitting wird am Sonntag gefeiert und gepaddelt&lt;/p>&lt;p>Am ersten Wochenende im August wird in Eitting traditionell gefeiert! Dann steigt nämlich das Eittinger Dorffest. Los geht’s diesmal am Sonntag, 3. August, um 11.00 Uhr.Die Gäste werden dann schon zum Mittagessen mit verschiedenen kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt und natürlich gibt es auch reichlich kühles Bier und alkoholfreie Getränke.Die Moosinninger Blaskapelle wird das Fest musikalisch umrahmen. Nachmittags kann man dann bei Kaffee und Kuchen genießen und ratschen. Hoffentlich spielt der Wettergott mit, so dass sich eine Abkühlung mit dem ebenfalls angebotenem Eis auch lohnt. Gegen Abend wird es dann verschiedene Brotzeiten geben.&lt;/p>&lt;h2>Hoch hinaus!&lt;/h2>&lt;p>Damit auch die kleinen Gäste nicht zu kurz kommen, hat sich die Eittinger Feuerwehr natürlich auch einiges einfallen lassen. So wird es ein umfangreiches Kinderprogramm geben. Es wird eine Hüpfburg, einen Losstand und viele verschiedene Spiele geben. Das Highlight wird aber die Drehleiter sein, mit der die Kinder hoch hinaus fahren dürfen.&lt;/p>&lt;h2>„Wia d’Sau durchs Wasser“&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderes Schmankerl und der Besuchermagnet des Festes wird sicherlich das Sautrogrennen sein. Unter dem Motto „Wia d’Sau durchs Wasser“ stürzen sich die mutigen Teilnehmer bei dem legendären Rennen in die Fluten des Eittinger Fehlbachs (Saubach). Rennbeginn ist um 14.00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus. Ein Team besteht aus zwei Personen und das Rennen erfolgt im K.O.-Modus, wobei immer zwei Teams gegeneinander fahren. Die ersten drei Plätze bekommen natürlich auch wohlverdiente Preise. Zusätzlich gibt es für das Team mit dem originellsten Outfit einen Sonderpreis.Die Teilnehmer treffen sich bereits um 11.00 Uhr bei der Anlieferung der Tröge. Natürlich geht nichts ohne Regeln, der STÜV (Sautrog-Überwachungsverein) nimmt ab 12.30 Uhr im Fahrerlager die Tröge unter die Lupe und prüft sie auf Tauglichkeit. Zum Beispiel schreibt das Regelwerk vor, dass kein übermäßiges Silikon zur Abdichtung zugelassen ist und natürlich keine Außenbordmotoren angebracht sind. Auch Hilfsmittel wie Paddel sind nicht erlaubt. Die Feuerwehr stellt übrigens auch Leihtröge zur Verfügung!Nach dem Rennen findet gegen 16.30 Uhr die Siegerehrung statt. Bei der After-Race-Party mit Barbetrieb kann man das Fest dann stimmungsvoll ausklingen lassen. Hierbei sorgen die „Isar Buam“ für die notwendige musikalische Unterhaltung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldGbE5tTTBZemt0TlRBesNpXOhcQipSvmcz3eIgLH4rqYCgZU7ObJysQZ3XysDQq4sd4LMqYZfhIvqHubH3-0U9JFXzBeHGQjsUE8rbHFWwcHIHgwKmjyonyaucr5RlP0hEqrzdMg1-uD9t8VwYLKbeWKso1stEF0OiEE2xSzs=?preset=fullhd" length="299452"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eittinger-dorffest-mit-sautrogrennen/cnt-id-ps-67676dfa-21a9-4a36-8d32-f1d77f10a6e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67676dfa-21a9-4a36-8d32-f1d77f10a6e3</guid><pubDate>Wed, 30 Jul 2025 15:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Saison geschafft! Solide Saison für die Eittinger Kicker</title><description>&lt;p>Der FC Eitting blickt auf eine solide Saison in der Kreisliga 2 zurück. Trotz der Niederlage im letzten Spiel, sichert sich das Team Platz acht. Die Vorbereitungen für die kommende Saison laufen auf Hochtouren, auch wenn es einige Abgänge gibt.&lt;/p>&lt;p>Solide Saison für die Eittinger Kicker&lt;/p>&lt;p>Es ist geschafft! Die Saison ist vorbei und es geht in die wohlverdiente Sommerpause. Für die erste Mannschaft lief es zwar im letzten Spiel am Samstag, 31. Mai, nicht so gut, dennoch kann man zufrieden auf die Saison zurückblicken.Beim letzten Spiel empfing der FC Eitting den TSV Allershausen. Die Gäste aus Allershausen gingen bereits in der neunten Minute in Führung, aber Florian Huber konnte dann mit seinem zehnten Saisontor in der 28. ausgleichen. Doch danach war bei den Sportfreunden die Luft raus. In der zweiten Spielhälfte gelangen dem TSV Allershausen noch drei weitere Treffer, so dass es am Ende 1:4 stand.&lt;/p>&lt;h2>Solide Saison&lt;/h2>&lt;p>Auf jeden Fall kann man sagen, dass die Eittinger Jungs in der Kreisliga 2 eine solide Saison hingelegt haben. Genau in der Mitte der Tabelle, auf Platz acht, beenden die Sportfreunde die Rückrunde. Nach 28 Spielen stehen 38 Punkte auf dem Zähler. Zehn mal gewonnen, acht mal unentschieden gespielt und zehn Niederlagen sind zu verbuchen. Das Torverhältnis von 41:47 könnte zwar besser sein, aber das Verhältnis der punktgleichen Wartenberger ist noch schlechter, was die Eittinger einen Platz höher schiebt.Meister ist übrigens mit stolzen 61 Punkten der SV Walpertskirchen. Nur vier Punkte hat der Tabellenletzte SV Vötting auf dem Tableau stehen.&lt;/p>&lt;p>Bevor es letztes Jahr mit der Saison anfing hatte der FC Eitting in der Sommerpause einige spannende Neuzugänge verzeichnet, um sich für die kommende Saison in der Kreisliga zu rüsten. Mit Max Modlmayr vom VfB Hallbergmoos 2 hatte der Verein einen Torjäger verpflichtet, der den Sturm verstärken sollte. Die Bilanz nach der Saison: Zwei Tore und vier Torvorlagen. Ricardo Maier vom FC Schwaig, der in der Saison 22/23 noch 15 Spiele in der Landesliga absolviert hatte, brachte wertvolle Erfahrung mit. Nico Heinritzi, der reaktiviert wurde, hatte eine fundierte Ausbildung in den Jugendmannschaften des FC Bayern, in Unterhaching und bei der SpVgg Landshut genossen. Zudem stieß Maxi Grichtmaier, ein Torhüter vom FC Hohenpolding aus der Kreisklasse, zum Team.Auf der Abgangsseite musste der FC Eitting einige Verluste hinnehmen. Michael Pech musste leider seine Karriere beenden. Er war jahrelang eine herausragende Stütze der weiß-blauen Mannschaft. Maxi Jäkel wechselte zum TuS Oberding und Ludwig Kollmansberger ging zurück zu seinem Heimatverein SV Marzling. Der Stammtorhüter Noah Mpatsios musste aufgrund beruflicher Aktivitäten kürzertreten, was eine große Lücke im Team hinterließ. Er war nur in zwei Spielen im Einsatz.&lt;/p>&lt;h2>Abschiede und Ausblicke&lt;/h2>&lt;p>In der kommenden Saison wird es für die Sportfreunde aus Eitting nicht einfacher werden, denn es sind schon jetzt einige Abschiede bekannt. Spielertrainer Andy Kostorz „Kosti“ wird zurück nach Hallbergmoos wechseln, Maximilian Göppmaier pausiert, Benedikt Beierl wechselt nach Eichenkofen und Florian Huber wechselt nach Freising. Sie werden später beim Sommerfest verabschiedet. Sportleiter Wolfgang Ettl wird neben dem schon länger feststehenden neuen Trainer Bastian Schweiger mit Thomas Bachmaier von der SpVgg Altenerding einen neuen Co-Spielertrainer präsentieren können.Einen Trainerabschied gab es auch bei der zweiten Mannschaft in der A-Klasse 7. Cheftrainer Matthias Kugler stand zum letzten Mal bei den Blau-Weißen an der Seitenlinie. Das Saisonziel der Mannschaft konnte übrigens erreicht werden: Der einstellige Tabellenplatz. Mit Platz acht endet auch hier die Saison und von den Abstiegsplätzen ist man – was die Punkte angeht – weit entfernt. Mit 30 Punkten geht auch bei der zweiten Mannschaft die Saison solide zu Ende. Bei nur sechs und 14 Punkten der zwei Tabellenletzten bestand hier für die Eittinger keine Abstiegsgefahr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1aak5HRXpNR1l0TWpSaTyzWZ0oN0bOIzqJ9EmJIKCGdLRlirgfSOuh8_oElS_imLFJeQ1TiNU4sB52uXMVy4WC7-l4G_mAdCpDlPJr9A7tTJbHQgIkvhofU4W8B9fN3YXgW8_3RQUmZkYt2j3jeDcoDEfDkZnExLajF5Djy60=?preset=fullhd" length="227001"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/saison-geschafft-solide-saison-fuer-die-eittinger-kicker/cnt-id-ps-560ca872-e7c9-45af-8627-790028bdd4fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-560ca872-e7c9-45af-8627-790028bdd4fe</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2025 13:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Maiandacht unter freiem Himmel in Josefsruh nahe Gaden</title><description>&lt;p>Trotz unsicherem Wetter haben sich rund 50 Personen für eine besondere Maiandacht an einer privaten Kapelle in Dorfen versammelt. Dabei wurde das Thema Dienstbereitschaft und Nächstenliebe in den Fokus gerückt.&lt;/p>&lt;p>Seit 30 Jahren steht nun die kleine Kapelle auf dem Privatgrundstück zwischen Staatsforst und Dorfen. Josef Moser, eine gebürtiger Freisinger, hatte sie im Alter von 87 Jahren quasi eigenhändig dort errichtet. Seit 28 Jahren wird auf dem Ödland im Marienmonat Maiandacht gefeiert und das Interesse der Bevölkerung wird entgegen dem Trend eher größer als geringer. Am Freitagabend, 16. Mai, waren zwar nur gut 50 Personen nach Josefsruh gekommen, vornehmlich Frauen, aber das Wetter war auch recht „zweifelhaft” - man musste Regen fürchten. Die aber, die gekommen waren, setzten das Erlebnis einer stimmungsvollen Maiandacht unter freiem Himmel höher an, als die Gefahr, nass zu werden. Der Männergesangverein Eitting hatte unter der Leitung seines Dirigenten Karl Kinzel die musikalische Gestaltung übernommen, das Volk sang begeistert Marienlieder, nicht fehlen durfte natürlich die Litanei „Muttergottes, wir rufen zu dir”. Als besondere Einlage präsentierte Kinzel sogar das „Ave Maria” auf seiner Geige. Und man war sich sicher, dass die Muttergottes die „Magd des Herrn” geworden sei, wie es bei dem Evangelisten Lukas heißt, weil sie Gott vertraut hatte, obwohl sie sich wohl nicht ganz darüber im Klaren war, was da bei der Verkündung des Engels mit ihr geschah. Einig waren sich die Marienverehrerinnen und -verehrer, dass diese Welt wieder mehr Menschen brauche, die bereit sind zu dienen, im Sinne von Hilfsbereitschaft, Warmherzigkeit - von Nächstenliebe. Diener zu sein bedeute nämlich nicht, Verlierer zu sein, war klar; denn Diener komme von dem lateinischen „ministrare”, wie auch Minister. Und Eltern seien letztlich „Knechte und Mägde” ihrer Kinder, wenn sie ernährten, großzögen und Bildung angedeihen ließen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJZME1HRmtPRGN0WWpZepddJByLLdjyW1-kfO5LpyYizliQc6ZfQFoptc-TTA9n2773_pp8w3WEtKohlP1-QAcRnSKkYTGfaPvausFboWjJtssT_M6PcsHqcgS3l_7mnpy1gmCXTugr4Yuw5UYlIvjUCm6g1o3UPu4-kny-upw=?preset=fullhd" length="270589"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maiandacht-unter-freiem-himmel-in-josefsruh-nahe-gaden/cnt-id-ps-cd19e968-2f63-47d8-b9a5-cf85ed5899e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd19e968-2f63-47d8-b9a5-cf85ed5899e5</guid><pubDate>Tue, 20 May 2025 09:09:18 +0200</pubDate></item><item><title>Eittinger Fischerbräu</title><description>&lt;p>Gold beim European Beer Star 2024&lt;/p>&lt;p>Die kleine, familiengeführte Brauerei aus Eitting hat Grund zur Freude: Beim renommierten European Beer Star 2024 überzeugte das „Eittinger Urtyp Dunkel“ die Fachjury zeichnete die Brauerei mit einer Goldmedaille in der Kategorie „Bestes untergäriges Dunkel“ aus. Für Tobias Vincenti, Braumeister der Eittinger Fischerbräu, ist dies ein ganz besonderer Moment:„Das ist eine Ehre für uns als kleine Brauerei“, sagte er, sichtlich stolz, gemeinsam mit seinem Vater Christoph bei der Preisverleihung in Nürnberg.Das prämiierte Bier begeistert durch seinen runden, malzigen Geschmack und eine dezente Hopfennote, die von der sorgsam ausgewählten Röstmalzmischung ergänzt wird. „Unser Dunkel ist ein echtes Schmankerl, das wir im Einmaischverfahren herstellen“, erklärt der junge Braumeister. Mit einem Alkoholgehalt von 5,5 Prozent, setzte sich das Dunkel gegen zahlreiche Konkurrenten durch – bei einem Wettbewerb, der jährlich etwa 2.200 Biere aus der ganzen Welt bewertet. Insgesamt werden nur 70 Goldmedaillen vergeben, was die Auszeichnung umso wertvoller macht. Der Eittinger Fischerbräu ist ein echtes Familienunternehmen mit rund 25 Mitarbeitern. Neben der Produktion des prämierten „Urtyp Dunkel“ bietet die Brauerei auch eine Auswahl weiterer Spezialitäten, die direkt vor Ort verkostet oder gekauft werden können. „Wir entwickeln stetig neue Biere, wie unser eigenes alkoholfreies Angebot, und planen, im kommenden Jahr ein neues Sudhaus zu bauen“, verrät Tobias Vincenti.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVek9UTm1OR0V0TkRoameTGT5YDt8DKbEJZRGFoADNr_84kb0kxGfb0Ty223HR5USlLlrBJCfiCGMO65u1ZdbN2qavqOXFYgfECm7tgbViMAKYWyI5cdHDSv6YJLzQp69EPTr-7YLQSCx4m1jphYrd66R6FCZf1wY6VOeX_14=?preset=fullhd" length="229863"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eittinger-fischerbraeu/cnt-id-ps-5d978656-2730-4096-8bea-e8e03396ce7e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d978656-2730-4096-8bea-e8e03396ce7e</guid><pubDate>Mon, 30 Dec 2024 14:28:50 +0100</pubDate></item><item><title>Senioren Advent</title><description>&lt;p>Von Eitting bis Gaden&lt;/p>&lt;p>Immer am 3. Adventssonntag (15.12.2024) laden die politische Gemeinde Eitting und die Pfarrei Eitting ihre Seniorinnen und Senioren zu einer Adventsfeier in den Saal des „Fischerbräu“ ein. Der Einladung in diesem Jahr folgten derart viele der älteren Herrschaften aus Eitting, Eittingermoos, Reisen und Gaden, dass die Plätze im Saal knapp wurden. Ehrengäste waren Eittings 1. Bürgermeister Reinhard Huber und Gemeindereferentin Rosemarie Huber. Die älteste Dame aus der Pfarrei Eitting und der älteste Herr bekamen auch heuer, alter Tradition folgend, Geschenkkörbe überreicht. Um den Service kümmerten sich die Firmlinge 2025 und Mitglieder des Pfarrgemeinderates.Klaus Fuchs, dem Vorsitzenden des Eittinger Pfarrgemeinderates (PGR), war es vorbehalten, die Gäste willkommen zu heißen und er freute sich sehr über die große Zahl der Seniorinnen und Senioren, die der Einladung von Pfarrei und Gemeinde gefolgt war. Altbürgermeister Georg Wiester ließ sich krankheitsbedingt entschuldigen, die (Aushilfs-)Seelsorger waren bereits anderweitig gebunden. Das Programm des Nachmittags, so Fuchs, fuße auf den Säulen: Ehrung der ältesten Einwohner der Pfarrei, Auftritten von Kirchen- bzw. Kinderchor, Kaffee und Kuchen und zum Abschluss einer Brotzeit. Der PGR-Vorsitzende dankte allen Helfern und Unterstützern, angefangen von der Gemeindeleitung bis hin zu den Firmlingen und der Wirtsfamilie für die große Hilfe, die die Senioren-Adventsfeier auch in diesem Jahr möglich gemacht hatte.Eittings Bürgermeister und die Gemeindereferentin sprachen Grußworte. Reinhard Huber freute sich ebenfalls über die große Zahl der Gäste und witzelte, dass die sich hätten denken können, dass er auch 2024 ein Grußwort sprechen werde, dass sie aber trotzdem wieder gekommen seien, das erfreue ihn mit Genugtuung. Dann warf er einen Blick in das vergangene Jahr, das „für die Gemeinde und für mich sehr ereignisreich“ gewesen sei. Die Planungen für den Kindergarten seien abgeschlossen, vermeldete Huber, für das Kinderhaus sei bereits ein Antrag auf vorzeitigen Baubeginn gestellt. Dem Discounter Lidl konnten die Grundstücke verkauft werden, die die Gemeinde nahe der Ortschaft Gaden erworben hatte, was Geld in die Kasse der Gemeinde gespült habe, „also, mia kennan an Kindagartn baun!“ Schule und (alter) Kindergarten seien „pünktlich zu Schulbeginn“ an ein Nahwärmenetz angeschlossen worden, freute sich Huber, und „a neie Bruck“ sei auch noch gebaut worden, in Rekordzeit. Dass man jetzt nicht in der „staaden Weihnachtszeit“ sei, sondern in der „Rennerei“, bedauerte der Rathauschef. Abschließend hatte Huber die besten Wünsche für die Senioren parat, „gute Gesundheit, viel Kraft“ und Optimismus. Gemeindereferentin Rosemarie Huber, eigentlich im Rentenalter, war sich sicher, dass „wir das vergangene Jahr ganz gut hingebracht haben“ – trotz des Priestermangels. Ein Zusammenhelfen der sogenannten „Laien“, also aller, die keine höheren Weihen haben, sei wohl die Zukunft, mutmaßte die erfahrene Gemeindereferentin. „Ohne die Ehrenamtlichen geht es überhaupt nicht!“, war ihre Prognose. In diesem Zusammenhang dankte Huber dem Eittinger PGR und dessen Vorsitzenden Klaus Fuchs für die geleistete Arbeit – „und natürlich allen anderen auch, die da mitgearbeitet haben.“ Sie, die „momentan von einer Besinnlichkeit zur nächsten“ hastet, wünschte allen eine gnadenreiche Weihnachtszeit, in der Hoffnung auf eine weitere gute Zusammenarbeit 2025.Dann erhielten der 92-jährige Bernhard Mayr aus Reisen und die 89-jährige Irmengard Berghammer aus Eitting ihre prächtigen Geschenkkörbe sowie die Glückwünsche von Bürgermeister, Gemeindereferentin und PGR-Vorsitzenden. Der Kirchenchor unter der Leitung von Hans Kern erinnerte daran, dass der „Advent is a Leuchten“ und dass dann, wenn „Waht der Schneewind“, es bald Weihnachten wird. Das Licht, das durch die Nacht scheint, und „A Liacht in der dunklen Zeit“ waren weitere Themen, bevor ein Jodler den Auftritt des Kirchenchores beendete. Anni Schmid und Marianne Kolbeck trugen Gedichte bzw. Geschichten vor.Der Kinderchor (Leitung Manuela Schorr) beschwor frisch den „Advent, Advent, Advent“, die jungen Sängerinnen und Sänger empfahlen „Zünd a Liacht o!“ und machten sich „Auf den Weg nach Weihnachten.“ Zwischendurch gab es schmackhafte Biskuitrollen mit verschiedenen Füllungen von der örtlichen Bäckerei, der Metzger am Ort hatte die Brotzeit geliefert. Finanziert wurde alles von Pfarrei und Gemeinde, die Gäste konnten am Ende der Senioren-Adventsfeier spenden. Kosten entstanden ihnen nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJKak5EVTRaakF0TjJJeg6rkAwxLrPx7WaTKJ4YZkDuCkrFTsyyhQkaX24_P4KOipIOxh4CHlcjyVK6s0ebWn2fdpCiLy0alDHy962wt39Ln4VINip4DlStfZxQ7poHyrdHQwpIo6Hrje2ziWHYQcgJ9cLNiC70UwFMSSoWp38=?preset=fullhd" length="363056"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/senioren-advent/cnt-id-ps-494764bd-7402-418c-b05b-d0cde9e417b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-494764bd-7402-418c-b05b-d0cde9e417b2</guid><pubDate>Wed, 18 Dec 2024 09:28:40 +0100</pubDate></item><item><title>Theater in Gaden</title><description>&lt;p>Der Heimatverein zeigt: Das Damenduell&lt;/p>&lt;p>In dem kleinen Dorf am Rande des Viehlaßmooses ist wieder was los: Da wird gestritten und gekämpft, getrickst, „geschmust“, wie Viehhändler es tun, und geerbt, weil letztlich dann doch die Liebe siegt. Der Heimatverein zeigt in sechs Vorstellungen die Komödie in drei Akten „Das Damenduell“. Am Samstag, 26. Oktober, war Premiere, das Publikum war hin und weg. Die schlechte Nachricht: Alle Vorstellungen sind seit langem ausverkauft!Die Gadener müssen ein „Theater-Gen“ haben. Denn Theater gespielt, gesungen, musiziert und Schuhplattler getanzt wurde in Gaden schon lange bevor ein Heimatverein gegründet wurde. Damals standen die Mimen unter dem Dach des Schützenvereins, der auf das Jahr 1911 zurückgeht. Nicht lange nach Ende des 2. Weltkriegs wurde wieder begonnen, Theater zu spielen, treibende Kraft war ab den 60er Jahren Josef Huber, den alle nur „Bone-Sepp“ nannten. 1978 traute man sich an einen Heimatabend heran, der dreimal aufgeführt wurde, und dreimal ausverkauft war. Am 28. Dezember 1978 wurde der „Heimatverein“ aus der Taufe gehoben. Als Vereinsvorsitzender musste Hartmut Kappler herhalten, bis 1984, obwohl er schon Feuerwehrkommandant war, die jungen Herren trauten sich noch keine Vereinsführung zu. Und mit Kappler hatten sie das große Los gezogen! Denn der war im Dorf anerkannt, realitätsbezogen, gesellig – und er spielte selbst leidenschaftlich gerne Theater. Die Erfolgsspur der Gadener Mimen zieht sich seitdem quasi unablässig durch die Jahre.&lt;/p>&lt;h2>Heiraten oder nicht?&lt;/h2>&lt;p>2024 soll also das Problem gelöst werden, das der verwitwete Landwirt Johann (Erwin Waldhauser) und dessen Sohn Bene (Tom Jenuwein) haben: Eine Frau gehört auf den Hof. Denn dort herrscht das Chaos. Mit der Hausarbeit haben es die beiden nicht. Darum sähe es Johann nur allzu gerne, wenn sein Sohn endlich eine Frau fände. Aber selbst die Drohung ihn gegebenenfalls zu enterben, fruchtet nicht. Bene ist heiratsscheu, ihm wäre es lieber, der Vater würde heiraten. Zusätzlich ein Problem: Das Erbe müsste so bombensicher geregelt werden, dass auf keinen Fall Johanns Schwester etwas erbt. Notar Siegelring (Alex Träger) kommt dazu extra auf den Hof, die Besprechung endet feuchtfröhlich in einem Fußbad.Allerdings – der Bene hat eine Schwäche: seine Wettleidenschaft. Vater Johann schlägt dem Junior darum mit Unterstützung des Nachbarn Hias (Horst Bänsch) eine Wette vor: Wer von beiden zuerst eine Frau fürs Leben findet, bekommt den Hof. Aber jeder der beiden Wettpartner will auch dem Anderen zu seinem „Glück“ verhelfen. Und so beauftragt der Bauer den „Viechhandla“, wie es damals üblich war, nach einer Braut für sich und den Sohn Ausschau zu halten, während der Sohn per Annonce in der Heimatzeitung dem Vater eine Frau zuschanzen möchte, hoffend, dass auch für ihn so das Liebesglück lacht. Gut aussehen sollten die Damen, wenngleich der Johann weiß, dass man zum Putzen keine Hübsche braucht.Das Unheil nimmt im zweiten Akt seinen Lauf! Plötzlich tauchen nämlich nahezu gleichzeitig zwei heiratswillige Mütter mit ihren Töchtern auf. Sophia (Belinda Gieb) und Töchterchen Cäcilie (Simone Baumann) sind die ersten. Während letztere noch in ihrer Nase bohrt und am Rockzipfel dreht und Bene ein erschrockenes „Ja pfiad die God!“ ausstößt, klopft es erneut: Mutter Rosa (Katja Mutzbauer) und ihre Tochter Vroni (Lydia Heigl) erscheinen auf der Bildfläche. Johann ist ratlos: „Zuerst gar kein Weib – jetzt vier!“ Die resolute Sophia beansprucht sofort das Erstlingsrecht, denn: „Wir waren zuerst da!“, während Cäcilie nur heim will. Die Frauen beginnen sofort zu streiten, das Damenduell um die Gunst der beiden Männer beginnt. Der Bauer und sein Sohn müssen sich eingestehen, dass sie beide nach verwitweten Frauen mit ledigen Töchtern gesucht haben, aber: „Vier Weiber sind zwei zu viel!“ Zumal die Damen nicht aufhören zu streiten und in der Wahl ihrer Mittel nicht zimperlich sind, um sich durchzusetzen.Da kommt die Idee auf, Hias, den rüpelhaften Nachbarn, und seinen nichtsnutzigen Sohn Franzl (Martin Würfl) in die Gemengelage hineinzuziehen. Auf dem Hof der beiden herrschen Zustände wie bei Johann und Bene, nur dass Franzl nicht nur heirats-, sondern auch arbeitsscheu ist, nur essen, trinken und schlafen im Kopf hat, und ständig damit beschäftigt ist, dem Vater und der Arbeit auszukommen. Und sein Versteck ist Johanns Hof – was Hias natürlich weiß. Zunächst aber wird mit den Frauen eine zweiwöchige Probezeit vereinbart, zu der natürlich die von den Männern so gehasste Küchenarbeit zählt. Nicht gerade „politisch korrekt“ – aber die „Viechhandler“ vermitteln heute auch keine Ehen mehr, oder?Letztlich kommt es, wie es in einer ländlichen Komödie kommen muss (3. Akt): „Jedes Hafal find sei Deggal“! Bene steht auf Vroni, Cäcilie auf den Franzl. Johann hat sich in Rosa verguckt und Nachbar Hias findet Sophia toll. Die Mimen des Heimatvereins in Gaden haben sich einmal mehr selbst übertroffen. Man erlebte im Gemeindesaal des Feuerwehrhauses Dialoge Schlag auf Schlag, die Pointen kamen knallhart, mal auch derb. Sie brachten die Lacher, die am Ende des Stückes zu Bauchmuskelkater führten. Szenenapplaus und ein tosender Schlussapplaus belohnten Mimen und Regie (Petra Waldhauser), Technik (Stefan Eicher), Bühnenbau (Stefan Eicher, Thomas Kink, Florian Beyer), Bühnenmalerei und Dekoration (Christl Krumpholz), Maske (Nicole Thieme, Barbara Neumeier) und Requisite (Michaela Kratzer), sowie Souffleuse (Franziska Seitzl), die nicht allzu viel Arbeit hatte.Nicht vergessen werden dürfen die traditionellen Lieblinge des Publikums, die „Moosspatzen“, der Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Petra Waldhauser, die wieder flotte Lieder aufsangen, und der Theaterstadel mit Fingerfood und allerlei Getränken für den kleinen Hunger vor und nach der Vorstellung sowie in der Pause. Manche Menschen besuchen ihn sogar, ohne ins Theater zu gehen, oder obwohl sie schon da waren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdGaU0yVXdaVE10TkRBd4o67JsSwkcjkaDafgvbvAHp_vAOz9myTeKF_lufBu_Ga-bvHdnhdIkFKCqjx4sOBKPUbCYFENc3wiYrL6h1MBcIQLXBFkaZqGwxE6TtdOFZ3Oit6w4VMP-sy-tMY1TwWog6BqXjp9RDHativoHJ78I=?preset=fullhd" length="342687"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theater-in-gaden/cnt-id-ps-e30bf6e0-0be3-441f-b0cb-ee750ac37c03</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e30bf6e0-0be3-441f-b0cb-ee750ac37c03</guid><pubDate>Tue, 29 Oct 2024 09:09:10 +0100</pubDate></item><item><title>Verdient im Ehrenamt</title><description>&lt;p>DFB-Sonderpreis für Eittings Vorstand&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 14. Mal fand die Verleihung des DFB-Sonderpreises dank der großzügigen Unterstützung des FC Bayern München am 21. Januar in der Allianz-Arena statt.20 Frauen und 60 Männer aus Vereinen der Fußballkreise des Bezirks Oberbayern wurden für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit mit der DFB-Uhr und einer Urkunde ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;h2>Ehrung für Martin Lenz und Andreas Pointner&lt;/h2>&lt;p>Große Ehre dabei auch für Martin Lenz, 1. Vorstand des FC Eitting. Bereits mit 19 Jahren hatte er in der Jugend das erste Traineramt übernommen und war jahrelang als Jugendtrainer tätig. Auch im Vorstand bekleidete er über Jahre hinweg die Posten des Technischen Leiters und Kassiers. 2. Vorstand schließlich war Martin Lenz in den Jahren von 2015 bis 2020, bevor er die Leitung des FC Eitting als 1. Vorstand 2021 übernahm und bis heute inne hat. Insgesamt also blickt er bereits auf 16 Jahr als Funktionär zurück.Auch Andreas Pointner, im Alltag tätig als Fachmann für Heizung und Sanitär, ist für den FC Eitting bereits seit 1997 unverzichtbar: Seither ist er als Platzwart und Betreuer im Einsatz. Er ist ein verlässlicher Helfer bei jeder Veranstaltung, eine große Stütze des Vereins und ein tolles Vorbild für das Ehrenamt.&lt;/p>&lt;p>Der Vorsitzende des Fußballbezirks Oberbayern und Vizepräsident des BFV, Robert Schraudner begrüßte als Ehrengast den Stv. Vorsitzenden der FC Bayern München AG, Dr. Michael Diederich, und bedankte sich für die Einladung in die Allianz-Arena. In seiner Begrüßung zeigte er die Vielfalt der Leistungen der zu „Ehrenden” für ihre Vereine auf. Stellvertretend hob er dabei einige Tätigkeiten hervor und unterlegte diese mit Zahlen und Fakten.„Für den FC Bayern München ist es eine Selbstverständlichkeit und Herzensangelegenheit, die „Ehrenamtlichen” und Preisträger zu dieser Veranstaltung einzuladen, um ihre herausragenden, langjährige ehrenamtliche Tätigkeit zu würdigen,” so Dr. Diederich. „Der Profifußball lebt von den Amateuren. Hier werden Jugendliche ausgebildet, aus deren Reihen kommen letztendlich unsere hervorragenden Fußballer”.Auch Ex-Nationaltorwart Raimund Aumann bedankte sich bei den Preisträgern für ihre Arbeit und Leistung. Wiederholt konnte man bei der Ehrung der einzelnen Personen erfahren, dass nicht die im Mittelpunkt stehen, die sonst in der ersten Reihe stehen. Sie werden für ihren langjährigen herausragenden Einsatz in ihren Vereinen mit dem DFB-Sonderpreis, auch „Lebens-Oskar” genannt, vom Bayerischen Fußballverband ausgezeichnet.Abgerundet wurde dieses unvergessliche Erlebnis und dieser eindrucksvolle Tag mit dem Bundesligaspiel „FC Bayern München gegen SV Werder Bremen”.&lt;/p>&lt;h2>Unvergesslicher Tag in der Allianz-Arena&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ZeU9HWXdNR0l0TlRVeeKfPa3Y8jYKTLusc17j1gq1BfYwAJSX0hX9y_0PlSIQTbgaYhIo_oXp7TmxTLc-_Zyi8rAQCkZyNN3wit95daINwGQxicuUPHcKcxO1z3epxIXFrEJjWrVX12PCX5UtkJYnxp-PkgmXXa7MGGBJ70M=?preset=fullhd" length="595857"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdient-im-ehrenamt/cnt-id-ps-4dd6afde-adff-4a20-b614-acc1b4c2c31a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4dd6afde-adff-4a20-b614-acc1b4c2c31a</guid><pubDate>Tue, 30 Jan 2024 09:28:48 +0100</pubDate></item><item><title>Großzügige Spende</title><description>&lt;p>Eittinger Frauen unterstützen Herzenswunschmobil&lt;/p>&lt;p>Die Katholische Frauengemeinschaft Eitting hat sich als engagierte Unterstützerin sozialer Projekte gezeigt. Auf ihrer diesjährigen Weihnachtsfeier sammelte die Gemeinschaft Geld zugunsten des Herzenswunschmobils vom Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Erding. Das Herzenswunschmobil erfüllt schwerkranken Menschen letzte Herzenswünsche und schenkt ihnen unvergessliche Momente.Die großzügige Spende wurde größtenteils während der Weihnachtsfeier im Kreise der Mitglieder gesammelt. Die Frauengemeinschaft stockte den Betrag auf 700 Euro auf. Die Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Eitting zeigten damit ihre Bereitschaft einen Beitrag zu einer unterstützungswürdigen Initiative zu leisten. Im Auftrag der Frauengemeinschaft übergaben Ingrid Maier und Monika Strasser die Spende. Kreisgeschäftsführer Andreas Lindner ist der Katholischen Frauengemeinschaft Eitting für ihre Unterstützung sehr dankbar. Initiatorin Iris Menzinger sagt dazu: „Diese Spende wird dazu beitragen, schwerkranken Menschen ein paar unbeschwerte und unvergessliche Momente zu schenken.“ Das Herzenswunschmobil wird ausschließlich durch Ehrenamtliche betrieben. Die Nutzung des Herzenswunschmobils ist für Betroffene und deren Angehörige kostenfrei. Deshalb ist es auf Spenden angewiesen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRRM1pqSm1Nek10TldJeaKkyZaa2JrsbO8_6UnIYeSK37vA8N60RTera8EqTdTK0AkR1nl81WUMJzBJn2vxkwJiK5ezI-n0Bf3-02clM-K1c4xGRM92sI2O7Li4tXsxma46OyUB_ylvHL9kYuGzfdj01tK97dDVhbk7Jqvm3TU=?preset=fullhd" length="379479"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255879</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa255879</guid><pubDate>Thu, 18 Jan 2024 10:22:38 +0100</pubDate></item><item><title>Eittinger Stockschützen</title><description>&lt;p>Feier zum 30-jährigen Bestehen mit besonderen Turnieren&lt;/p>&lt;p>Sie sind eine kleine Abteilung, die Stockschützen des FC Eitting, doch heuer war es ein großen Jahr für die 20 Aktiven und insgesamt 77 Mitglieder. Zum einem schaffte die 1. Herren der Abteilung im Juli in Hallbergmoos den Aufstieg in die Oberliga Mitte und spielt damit zum erstenmal so hochklassig auf Asphalt, zum anderen feierte man fünf Tage lang das 30 jährige Bestehen der Abteilung mit einer Turnierserie und einem mit Geldpreisen dotierten Finalturnier. Die Eittinger Stockschützen haben 3 Herren Teams, 1 Duo Mix und zwei Herren Duo im Spielbetrieb angemeldet und man versteht sich gut in der Abteilung und jeder hilft mit, wo er kann. Davon konnte sich auch der 1. Vorstand Andreas Huber überzeugen, denn an jedem der 5 Turniertage hatte er genügend Helfer. Bei diesen Turniertagen konnten sich die besten Teams für den Finaltag am Samstag qualifizieren um dort dann um 300.-, 200.- und 100.- Siegesprämie zu spielen. Diese Gelder wurden großzügiger Weise von Eittinger Firmen zur Verfügung gestellt und bedeuteten einen großen Anreiz für die Gästeteams gut zu spielen, denn bei den Stockschützen ist es zumeist üblich Sachpreise als Prämien auszuloben. Leider war es nicht jedem Siegerteam terminlich am Finaltag teil zu nehmen, aber dennoch maßen sich am Samstag hochmotivierte und starkeTeams bei nicht zu heißem, fast idealem Stockschützenwetter. Eigens für die Feierlichkeiten hatte die gute Seele des Vereins Peter Maier die Außenanlagen um die Asphaltbahnen in ein Blumenmehr verwandelt und in einem extra Beet die 30 Jahre mit Pflanzen dargestellt. Auf den Bahnen dagegen kämpften 9 Teams um die Preisgelder. Der FC Eitting als Gastgeber schickte seine Vorstandschaft ins Rennen und Andreas Huber (1. Vorstand), Albert Rölmair(Sportwart), Peter Maier(Kassier) und Anton Maier (Schriftführer) schafften es sich mit einem Punkt Vorsprung den ersten Platz zu sichern. Zweiter wurde das Team SSV Kirchasch II und den dritten Platz sicherte sich der 1.FC Neunburg v. Wald. Bei der Siegerehrung nutzte Andreas Huber noch einmal die Chance sich sehr gerührt bei allen zu bedanken und lobte seinen Verein und die Mitglieder für ihr tolles Engagement.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRCalpqZGxNV010Tnpnd0nucLd7aINsyGu30bnshtFfYpe7Y3kncp4CYiBh6wDi3epr7K3NhcaHIX4eAmWomWQ0gWPnMAS0jSMepYfVvY2eklUkN6qQl-xHoG4iKopuAGqBseFyjqLQVc80NQRu5tcswRN6MnF8P8PIXOTh9BU=?preset=fullhd" length="569788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221742</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221742</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:52:39 +0100</pubDate></item><item><title>Erding erzählt</title><description>&lt;p>Erzählcafé mit Hans Niedermayer&lt;/p>&lt;p>Das nächste Erzählcafé im Museum Erding  findet am Donnerstag, 26. März, von 17 bis 19 Uhr (Einlass ab 16 Uhr) statt. Im 9. Erzählcafé wird OStD a.D. Hans Niedermayer zu Gast sein. Geboren 1934, wuchs er in Eitting bei Erding auf. Seine Gymnasialjahre verbrachte er ab 1945 in vier katholischen Internaten, bevor er in München sein Studium der Geschichte und der alten Sprachen aufnahm. Nach den Examina und der Referendarzeit war Hans Niedermayer Gymnasiallehrer in Günzburg, Simbach und Erding, danach Direktor des Gymnasiums Markt Schwaben sowie des Dom-Gymnasiums in Freising. Er engagierte sich viele Jahre in der Kommunalpolitik und in der kirchlichen Laienarbeit. In seinem Buch "Eine Welt, die es so nicht mehr gibt" (München 2016) schreibt er über seine Lebenserinnerungen, die auch ein Stück Zeitgeschichte sind. Im Erzählcafé wird er diese Erinnerungen lebendig vortragen. Der Eintritt kostet 5 Euro (eine Tasse Kaffee/Tee inklusive). Der Kartenvorverkauf läuft ab sofort im KBW Erding und im Museum Erding&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKaU1URmtNekF0TnpKa7mDXOxkg_hXdJ76HIXij5kwbjaqmUIvrd0sbiayc0QrmcaDhiqddQGijE_j2UzXASNtUCwbgYxmHosbVG-skV4M3NtHr9m5fNijIeM3rD7VB07ecXDR_TLb0bnOHpUeGxCA2R7AEk9Jvn8L0MKWzHE=?preset=fullhd" length="439045"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228845</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228845</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:09:52 +0100</pubDate></item><item><title>Schwimmerin Amelie Zachenhuber holt Titel um Titel und verpasst doch die DM</title><description>&lt;p>Für Amelie Zachenhuber ist eine fantastische Saison geschafft. Eigentlich sollte die Teilnahme bei den offenen Deutschen Meisterschaften noch ein letzter Höhepunkt zum Saisonabschluß sein.&lt;/p>&lt;p>Für Amelie Zachenhuber ist eine fantastische Saison geschafft. Eigentlich sollte die Teilnahme bei den offenen Deutschen Meisterschaften noch ein letzter Höhepunkt zum Saisonabschluß sein.&lt;/p>&lt;p>Die Qualifikaton für neun Strecken bei diesem internationalen hohen Wettkampf haben gezeigt, dass sich die inzwischen 14-jährige Schwimmerin aus Eitting in Deutschland zeigen kann.&lt;/p>&lt;p>Leider hat eine Streptokokken-Angina den Start auf diesem hochrangigen Wettkampf verhindert. »Dieses Jahr wäre bestimmt die Teilnahme an ein- zwei oder drei Finals herausgesprungen«, ärgert sich Amelie, die sehr traurig darüber ist, nicht dabei sein zu dürfen. Allerdings wäre es schlimmer gewesen, bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften nicht dabei zu sein. Denn da hat Amelie richtig abgeräumt.&lt;/p>&lt;p>Fünf Titel »Deutsche Jahrgangsmeisterin«, dreimal »Deutsche Vizejahrgangsmeisterin« und einmal Bronze war die Ausbeute in Berlin Ende Mai. Damit war sie die Sportlerin mit den meisten Starts der Veranstaltung. Jeweils neun Vor- und Finalläufe schaffte sie und lenkte dabei auch die Aufmerksamkeit des Chef-Bundestrainers Henning Lambertz und der Jugendtrainer Mitja Zastrow und Beate Ludewig auf sich.&lt;/p>&lt;p>In diesem Jahr wollte Amelie´s Trainer Elvir Mangafic vom SC Prinz Eugen München sie nicht nur auf ihre Lieblingsdisziplinen, die Sprintstrecken, melden, sondern die Konkurrenz überraschen und beeindrucken. Als mentale Unterstützung reiste dieses Jahr sogar Schwester Alisa mit nach Berlin &#x96; die zwischendrin gerne mal für Spaß und Abwechslung sorgte. Zwischen den Wettkämpfen locker, im Wasser immer fokussiert, war die »schlechteste« Platzierung der 14-Jährigen ein dritter Platz über 200 Meter Lagen. Dazu kamen drei zweite Plätze sowie fünf Siege auf verschiedenen Strecken und in verschiedenen Stilen.&lt;/p>&lt;p>In der Folge stellte sich Amelie Zachenhuber in weiteren lokalen und regionalen Meisterschaften einem Marathonprogramm mit zehn Starts pro Wochenende und zahlreichen Erfolgen.&lt;/p>&lt;p>So war sie dann bestens vorbereitet für die 130. Internationalen Deutschen Meisterschaften in Berlin, zu denen sie am Mittwoch darauf fliegen sollte. Dann tags vor dem Abflug der Infekt, Fieber, Halsschmerzen, und das abrupte Saisonende &#x96; das eigentlich erst nach den Meisterschaften folgen sollte.&lt;/p>&lt;p>Nach ein paar Wochen Ruhe und Erholung in den Bergen kann die neue Saison im Herbst wieder langsam ins Rollen kommen. Im Oktober darf Amelie mit der SG Mittelfranken als DSV-Kadermitglied für drei Wochen nach Flagstaff, Arizona, fliegen zum Höhentrainingslager, um sich auf die anstehenden Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im Dezember vorzubereiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNNFlqVXdNbVl0TkRJM-QEx_enmJsJjiBX8LU3Ghi20_fPmZgXKSimMDWJppIwbfQmINCOW8JCn2ZJK1DBjBjnYyyb2VfSlLZ62Msug-xQnXzGHyRfMIbcjYd5_W8ZiWIyiW7h2oDv74D9QgzT0GoS6h9-GcRb6Cp6eLjhPjc=?preset=fullhd" length="220313"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207296</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa207296</guid><pubDate>Fri, 27 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sozialempfang: Markus Rinderspacher mit einem Plädoyer für die Demokratie</title><description>&lt;p>Derzeit vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über den aktuellen Zustand der Demokratie, über das schwindende Vertrauen in politische Parteien und über das Erstarken nationalistischer und populistischer Töne im In- und Ausland diskutiert wird.&lt;/p>&lt;p>Derzeit vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über den aktuellen Zustand der Demokratie, über das schwindende Vertrauen in politische Parteien und über das Erstarken nationalistischer und populistischer Töne im In- und Ausland diskutiert wird.&lt;/p>&lt;p>Ein Grund, den die SPD ausgemacht hat: Viele Menschen haben das Gefühl, das soziale Gleichgewicht gerät aus den Fugen und hinterlässt mehr Verlierer als Gewinner.&lt;/p>&lt;p>Diese Entwicklungen thematisierte die SPD-Landtagsabgeordnete Doris Rauscher beim traditionellen Sozialempfang beim Strasserwirt in Eitting mit ihren rund 60 Gästen, die sich in mehr als 25 Vereinen und Organisationen des Landkreises haupt- und ehrenamtlich engagieren. Für Rauscher als sozialpolitische Sprecherin ihrer Fraktion war dabei eines ganz klar: »Gerade Sie leisten einen großartigen Beitrag, den sozialen Zusammenhalt zu festigen und Menschen, die in Not geraten sind, Hoffnung zu geben! Ihnen allen wollen wir mit diesem Empfang für Ihren täglichen Einsatz danken!«&lt;/p>&lt;p>Der diesjährige Empfang war der Gründung des demokratischen Freistaats Bayern gewidmet, der sich am 8. November 2018 zum hundertsten Mal jährt. Als Hauptredner des Sozialempfangs hielt Markus Rinderspacher, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, ein leidenschaftliches Plädoyer für die Demokratie und ihre Helden. »Die Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern lebt vom gesellschaftlichen Diskurs und der Suche nach konsensfähigen Lösungen für politische Herausforderungen und Probleme &#x96; zum Wohle aller!«, führte der Fraktionsvorsitzende aus.&lt;/p>&lt;p>Rinderspacher spannte dabei den Bogen vom Widerstand der Sozialdemokraten gegen die Ermächtigungsgesetze Hitlers über die Erarbeitung der Bayerischen Verfassung durch Wilhelm Hoegner und ihre Verabschiedung durch das Volk 1946 bis hin zur Gültigkeit, die die dort verankerten Ziele noch heute für die Menschen in Bayern, aber auch darüber hinaus, haben.&lt;/p>&lt;p>»Mehr Politik in der ­Demokratie wagen!«&lt;/p>&lt;p>»Die Geschichte zeigt uns: Nicht die starke Faust ist das Bindemittel der Gesellschaft, sondern die Suche nach dem Kompromiss. Einfache Lösungen auf die komplexen Fragestellungen, mit denen wir in unserer immer globalisierteren Welt konfrontiert sind, gibt es nicht &#x96; stattdessen müssen wir wieder mehr Politik in der Demokratie wagen! Dazu gehören Diskussionen und Kontroversen, immer getragen vom Respekt gegenüber den Mitmenschen und ihren Meinungen, sowie mehr Bürgerbeteiligung bei den Themen, die von zentraler Bedeutung sind«, resümierte Rinderspacher. Um dieses Engagement zu ermöglichen, braucht es in seinen Augen mehr politische Bildung für alle Altersgruppen und mehr Bewusstsein für das hohe Gut der Demokratie, beispielsweise durch die Einführung eines »Demokratie-Feiertags« am 8. November, dem Gründungstag der ersten bayerischen Demokratie durch Kurt Eisner.&lt;/p>&lt;p>Gastgeberin Doris Rauscher zog aus dem gelungenen Abend und den vielen guten Gesprächen ein positives Fazit: »Wenn wir uns gemeinsam engagieren und mit Optimismus und Kraft die nötigen Dinge anpacken, um ein gutes, sozial gerechtes Miteinander zu gestalten, kann Kurt Eisner stolz auf uns sein!«&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRkbU5HVTJNVFl0TnpFec33WhM729dJS1u4AhSCpLVvPgUhWSb3F_bv3x29FuBss3hqd_CeOedMGX5BincpbmJlnvrrVipVFn04-00KlDtsZeb-GYnatxb6WqQOoAlg1ymr8Z0tjqH-R9FWoRQ9HuQl-5mHq2F1UHv5wnyHJTo=?preset=fullhd" length="194888"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa198069</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa198069</guid><pubDate>Wed, 22 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wegestreit in Eitting</title><description>&lt;p>Wie weit geht Eigentumsrecht? Wann greift Gewohnheitsrecht bei einem Weg über ein Privatgrundstück? Was ist dem Eigentümer zuzumuten? In Eitting droht der Gemeindefrieden an diesen Grundsatzfragen zu zerbrechen.&lt;/p>&lt;p>Wie weit geht Eigentumsrecht? Wann greift Gewohnheitsrecht bei einem Weg über ein Privatgrundstück? Was ist dem Eigentümer zuzumuten? In Eitting droht der Gemeindefrieden an diesen Grundsatzfragen zu zerbrechen.&lt;/p>&lt;p>Es geht um einen kleinen Weg zwischen der Poststraße und der Erdinger Straße, der über zwei Brücken führt und ausschließlich auf Privatgrund liegt. Die Eigentümer haben jetzt angekündigt, diesen Mitte August zu sperren. Sie führen als Begründung unter anderem rücksichtsloses Verhalten der Rad- und Mopedfahrer, Sicherheitsbedenken, Haftungsfragen, und Störung der Privatsphäre an. Die Eittinger Bürger halten dagegen: Sie haben unter Führung von Adolf Fuchs einen Antrag an den Gemeinderat eingebracht, der mit 109 Unterschriften versehen ist, und das Gremium auffordert, auch die rechtlichen Möglichkeiten zu prüfen. Fuchs hatte zuvor das Gespräch mit den Eigentümern gesucht, versucht, Kompromisslösungen auszuloten. Er hat alle Argumente der Eigentümer sorgsam aufgelistet.&lt;/p>&lt;p>Dieses Protokoll lag dem Eittinger Gemeinderat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause vor, sodass beide Seiten ausgiebig gehört waren. Rat und Bürger versuchten gemeinsam, die ebenfalls anwesenden Eigentümerfamilien zu einem Kompromiss zu überreden. Doch es hatte keinen Sinn, und so musste Wiester den Antrag zur Abstimmung stellen. Das Ergebnis war vorhersehbar: Einstimmig beschloss der Rat, einen Fachanwalt zu beauftragen. Die Kernfrage ist die nach dem Gewohnheitsrecht. »Das bedarf der rechtlichen Prüfung. Da spielt es schon eine Rolle, ob der Weg 20 oder 100 Jahre genutzt wird«, so Wiester.&lt;/p>&lt;p>Der Nachweis, dass es 100 oder mehr Jahre sind, gelang in der öffentlichen Sitzung mühelos: Es existieren Bilder, die nahelegen, dass der Weg tatsächlich schon so alt ist. Adolf Fuchs konnte sogar genau sagen, wer den Weg angelegt hatte, wo die Brücken über den Bach führten, und so weiter. Auch die Debatten über den Weg sind nicht neu: Bereits Altbürgermeister Matthias Kammerbauer hatte das Thema auf der Tagesordnung, und konnte in den 90er-Jahren eine Sperrung schon einmal abwenden. sy&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpWa1l6WXpOVFl0T1dRMTZhVWgTsgyUqr0jEHHT8pqty63acn3O2RLvO0Nz5zhmB5h1kS4fh7mX8YXiuKRBi2FN122bF9wNn4ONXbcUzrh7NP7cndQ70nSN4RlDszAgMOqPEZfWCtDaIJpNJqXcB7ZhRUOhzvMsW12M1F0HvcE=?preset=fullhd" length="624041"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa136763</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa136763</guid><pubDate>Sat, 3 Aug 2013 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>