<rss version="2.0"><channel><title>Daglfing (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Daglfing (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/daglfing-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Daglfing, im Münchner Osten gelegen, ist ein Stadtteil, der ländlichen Charme und städtische Annehmlichkeiten perfekt verbindet. Bekannt für seine traditionsreiche Trabrennbahn, ist Daglfing ein besonderer Anziehungspunkt für Sport- und Pferdeliebhaber. Die ruhige Wohnlage, geprägt von Einfamilienhäusern, weitläufigen Gärten und viel Grün, macht Daglfing vor allem für Familien attraktiv. Gleichzeitig bietet die Nähe zur Münchner Innenstadt, durch exzellente Verkehrsverbindungen wie die S-Bahn-Linie S8, eine ideale Balance zwischen Natur und urbanem Leben. Daglfing gehört zum Münchner Stadtbezirk 13 Bogenhausen.Mit einer guten Infrastruktur, gemütlichen Biergärten und dem nahegelegenen Riemer Park ist Daglfing ein begehrter Wohnort für alle, die Münchens Lebensqualität in einer entspannten Umgebung genießen möchten.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-6b421aee-22be-4c3c-ad32-dae2329aa5f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b421aee-22be-4c3c-ad32-dae2329aa5f6</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 13:51:47 +0100</pubDate></item><item><title>Den Bajuwaren auf der Spur: Archäologische Radtour durch den Nordosten</title><description>&lt;p>Zu einer archäologischen Radtour durch den Nordosten lädt für 16. Mai die Münchner Volkshochschule ein.&lt;/p>&lt;p>Archäologische Radtour durch den Nordosten&lt;/p>&lt;p>Zu einer archäologischen Radtour durch den Nordosten lädt für Samstag, 16. Mai, von 15 bis 17 Uhr die Münchner Volkshochschule (MVHS) ein. Das Thema der Tour lautet „Dem Bajuwaren-Riesen auf der Spur”.&lt;/p>&lt;p>Lange bevor München gegründet wurde, war der Nordosten der heutigen Stadt bereits ein lebendiger Siedlungsraum. Die MVHS lädt zu einer Exkursion ein, die sichtbare und unsichtbare Spuren der Geschichte – von römischen Badehäusern bis hin zu bajuwarischen Gräberfeldern – wieder lebendig werden lässt. Unter der Leitung von Roland Krack, dem Vorsitzenden des Vereins NordOstKultur, begeben sich die Teilnehmer auf Spurensuche. Im Fokus stehen archäologische Fundstätten, die oft im Zuge der späteren Ziegelproduktion verschwanden.&lt;/p>&lt;h2>Der Riese von der Salzstraße&lt;/h2>&lt;p>Ein Höhepunkt der Tour ist der Besuch der Ausgrabungsfläche an der Stegmühlstraße, der ehemaligen Salzstraße. Hier sorgte 1983 ein Ausgrabungsfund für eine große Überraschung: das Grab eines „Bajuwaren-Riesen“. Gemeinsam mit den Überresten einer Frau und eines Mädchens war dieser außergewöhnlich große Mann in einem Familiengrab bestattet worden. Die Exkursion beleuchtet nicht nur die Funde, sondern baut die einstige Siedlung modellhaft wieder auf. Dabei wird der Frage nachgegangen: „Wo kamen sie eigentlich her, die Bajuwaren?“&lt;/p>&lt;h2>Geschichte zum Anfassen&lt;/h2>&lt;p>Die Radtour führt weiter über den „Hachinger Weg“, eine keltische Altstraße, bis nach Denning. Dort wurden die Überreste einer römischen Villa Rustica samt Badegebäude gefunden. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, originale Fundstücke wie antike Münzen und Tonwaren aus nächster Nähe zu begutachten und sogar zu fühlen.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 15 Uhr beim Edeka-Parkplatz in der Burgauerstraße 200. Die Teilnahme kostet 9 Euro. Eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>bogenhausen@mvhs.de&lt;/i> oder online unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i> ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFNU9XWTFNakl0TmpZNaS8mgjQUoqVB1SAZdQp3MwjxPJ8Ktfs4ul7l_wZ2Yk5cAkDcxndDJb02GmQESW_Aw-Ux1q0oUaD0esV7EHdQh7JXg7bA-0nH64NmyfQAUqAjHMxf3VDnp-OFQpqzYsZlqam-zMr5-aDMJbCZ6mxv60=?preset=fullhd" length="299496"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-bajuwaren-auf-der-spur-archaeologische-radtour-durch-den-nordosten/cnt-id-ps-0bfb5d5d-7550-4441-b34a-6458ad4a0b29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bfb5d5d-7550-4441-b34a-6458ad4a0b29</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 10:22:07 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei neue Maibäume im Bezirk Bogenhausen</title><description>&lt;p>Die Maibaumfreunde Zamdorf und der SV Helios-Daglfing stellen heuer neue Maibäume auf.&lt;/p>&lt;p>Der Sonntag, 3. Mai, wird ein großer Tag für Zamdorf: Die Maibaumfreunde Zamdorf stellen ihr neues Prachtstangerl auf. Mit Blaskapelle, Vereinsfahne und Muskelkraft ziehen sie ab 10.45 Uhr zum Pfarrheim St. Klara (Bennigsenstraße 6), wo der Baum aufgerichtet wird und das Maibaumfest mit bayerischen Schmankerln sowie Musik von den Münchner Bläserbuben und der Koitabach Musi steigt. Der Festgottesdienst mit Segnung des Baumes beginnt bereits um 9.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Auch beim SV Helios-Daglfing (Englschalkinger Straße 210) wird heuer ein neuer Maibaum aufgestellt, hier bereits am Freitag, 1. Mai, ab 9.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-neue-maibaeume-im-bezirk-bogenhausen/cnt-id-ps-4f4504f7-5f3f-4b6d-bfa4-16025476c9e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f4504f7-5f3f-4b6d-bfa4-16025476c9e6</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:05:23 +0200</pubDate></item><item><title>Asphaltsanierung: Bauarbeiten in der Brodersenstraße</title><description>&lt;p>Die Asphaltsanierung in der Brodersenstraße ist verschoben worden. Die Arbeiten werden nun bis zum 8. Mai ausgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die für März geplante Asphaltsanierung des Baureferats in der Brodersenstraße ist verschoben worden. Daher kommt es bis Freitag, 8. Mai, zur Sperrung der Brodersenstraße im westlichen Kreuzungsbereich. Zusätzlich ist eine Einbahnregelung der Brodersenstraße ab dem östlichen Kreuzungsbereich in Richtung der Küstnerstraße eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Der Autoverkehr wird über die Salzstraße und die Glücksburger Straße umgeleitet. Der Fußverkehr ist von der Baumaßnahme nicht betroffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asphaltsanierung-bauarbeiten-in-der-brodersenstrasse/cnt-id-ps-335c8bfe-68be-463b-919e-62fb0e5689f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-335c8bfe-68be-463b-919e-62fb0e5689f3</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeieinsatz in der Daglfinger Straße</title><description>&lt;p>Ein 26-Jähriger läuft mit einem spitzen Gegenstand in der Daglfinger Straße umher und löst so einen Polizeieinsatz aus.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz in der Daglfinger Straße&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, gegen 7.25 Uhr verständigte eine Zeugin den Polizeinotruf 110. Die Zeugin gab an, dass eine männliche Person mit einem spitzen Gegenstand in der Hand in der Daglfinger Straße umherlaufe und sich hierbei psychisch auffällig verhalte.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund des Meldebildes wurden von der Einsatzzentrale mehrere Streifen der Münchner Polizei in den betroffenen Bereich geschickt und konnten im Rahmen der Fahndung die Person antreffen. Der Mann reagierte auf mehrmalige Ansprache der Polizeibeamten nicht und legte den spitzen Gegenstand ebenfalls nicht aus der Hand. Ein Zugriff erfolgte im Weiteren durch eine Spezialeinheit der Münchner Polizei, die den Mann unverletzt sichern konnte.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 26-Jährigen mit Wohnsitz in München. Er wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen in ein Krankenhaus mit psychiatrischer Betreuung untergebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeieinsatz-in-der-daglfinger-strasse/cnt-id-ps-b6e67720-772f-4803-89ba-37ace1cfa866</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6e67720-772f-4803-89ba-37ace1cfa866</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:45:54 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Lagerhalle: Kupfer gestohlen</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in einer Lagerhalle ein und entwenden Kupfer in großen Mengen. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Lagerhalle&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Freitag, 23. Januar, 14 Uhr, bis Donnerstag, 29. Januar, 12 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem eingezäunten Firmengelände.&lt;/p>&lt;p>Nach dem gewaltsamen Eindringen auf das Firmengelände gelangten die Täter in die Lagerhalle. Hieraus entwendeten sie eine große Menge Kupfer im Wert eines mittleren fünfstelligen Betrages. Anschließend konnten der oder die Täter unerkannt flüchten. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen in dieser Sache übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Grasbrunner Straße, Wamslerstraße und Schatzbogen (Daglfing/Trudering) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089 /29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-lagerhalle-kupfer-gestohlen/cnt-id-ps-2f657748-2e3f-4e7f-838a-99391c7174c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f657748-2e3f-4e7f-838a-99391c7174c3</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 09:46:55 +0100</pubDate></item><item><title>Sportwagen prallt gegen Baum: Fahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es auf der A94 gekommen. Ein Sportwagen kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer wurde schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Sportwagen prallt gegen Baum&lt;/p>&lt;p>Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Freitag, 3. Oktober, auf der Autobahn A94 gekommen. Ein Sportwagen kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.&lt;/p>&lt;p>Gegen 16 Uhr war der Lamborghini auf der A 94 in Richtung München unterwegs. Auf Höhe der Ausfahrt Daglfing verlor der 35-jährige Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Dabei wurde der Wagen in zwei Teile gerissen und geriet in Brand.&lt;/p>&lt;p>Die Unfallstelle war mit Trümmern übersät. Ersthelfer kümmerten sich um den schwerverletzten Fahrer. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr München löschte den brennenden Pkw mit einem Schaumrohr. Außerdem sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab und unterstützten bei der Fahrzeugbergung.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer wurde mit einem Rettungswagen in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sportwagen-prallt-gegen-baum-fahrer-schwer-verletzt/cnt-id-ps-a299fe09-c656-45ed-bbe0-373018b8e191</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a299fe09-c656-45ed-bbe0-373018b8e191</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 10:14:51 +0200</pubDate></item><item><title>Streit unter Autofahrern: Mann mit Pfefferspray bedroht</title><description>&lt;p>Mann mit Pfefferspray bedroht&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. April, gegen 12 Uhr, gerieten zwei Pkw-Fahrer, ein 26-Jähriger und ein 51-Jähriger, auf der Kunihohstraße wegen einer Unstimmigkeit im Straßenverkehr in Streit. Im Zuge der anfänglich verbalen Streitigkeit kam es zu einer Bedrohungssituation zum Nachteil des 51-Jährigen. Daraufhin entfernten sich die beiden voneinander. Anschließend informierte der 51-Jährige über den Notruf 110 die Polizei. Der 26-Jährige konnte in seiner Wohnung angetroffen und festgenommen werden. In der Wohnung konnte die Tatwaffe, ein Pfefferspray, aufgefunden und sichergestellt werden. Gegen den 26-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und einem Verstoß nach dem Waffengesetz eingeleitet. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Bei dem Einsatz waren mehr als 15 Streifen eingesetzt, unter anderem auch ein Einsatzzug der Bereitschaftspolizei sowie der Münchner Einsatzhundertschaft.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257943</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257943</guid><pubDate>Fri, 26 Apr 2024 10:05:51 +0200</pubDate></item><item><title>Katze narrt Feuerwehr</title><description>&lt;p>Tier von Dachfirst gerettet&lt;/p>&lt;p>Eine Katze war schon einen Tag auf dem Dachfirst eines Reihenhauses in der Seiffertstraße gesessen, ehe die Besitzer die Feuerwehr riefen. Beim Rettungsversuch am Mittwoch, 24. Mai, gegen 11.15 Uhr, erfüllte das Tier alle gängigen Klischees.Aus dem Korb der Drehleiter wollte der Feuerwehrmann die Katze retten. Diese war jedoch nicht sehr begeistert – und flüchtete auf die gegenüberliegende Dachseite. Nachdem eine neue Position für die Drehleiter gefunden war, wurde ein neuer Versuch gestartet. Sichtlich genervt von der Feuerwehr sprang der Stubentiger nun aus eigenen Stücken in den Korb der Leiter, zeigte seinem Retter die kalte Schulter, und stieg selbstständig über den Leiterpark ab. Unten angekommen wurde die Katze von den Besitzern in Empfang genommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251591</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251591</guid><pubDate>Thu, 25 May 2023 08:25:18 +0200</pubDate></item><item><title>Automat gesprengt</title><description>&lt;p>Vorfall am S-Bahnhof Daglfing&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 12. Februar, gegen 4.30 Uhr, wurde am S-Bahnhof Daglfing ein Fahrkartenautomat auf dem Bahnsteig gesprengt. Mehrere Zeugen teilten über den Polizeinotruf 110 mit, dass sie zwei Explosionen gehört hätten.Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, mit über zehn Streifen, ergaben keine Hinweise auf die Täter. Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt, weshalb es im Laufe der Morgenstunden zu Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs kam.Nach jetzigem Ermittlungsstand wurde die Tat möglicherweise mit illegaler Pyrotechnik durchgeführt. Es wurde nichts entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist noch Teil der Ermittlungen.&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des S-Bahnhofs Daglfing Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 51, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249718</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa249718</guid><pubDate>Mon, 13 Feb 2023 12:21:34 +0100</pubDate></item><item><title>Tunnel statt Beton</title><description>&lt;p>BI lädt zur Versammlung ein&lt;/p>&lt;p>2019 werden Fakten geschaffen: Nach jahrelangem Stillstand wird die Bahnstrecke zwischen Zamdorf und Johanneskirchen im Osten Münchens im Eiltempo auf vier Spuren erweiter. "Damit wird dem Güterverkehr eine „Autobahn“ erstellt, und den Bürgern Lärm, Wände, Grenzen aufgebürdet", meint die "Bürgerinitiative für Bahntunnel von Zamdorf bis Johanneskirchen". Die Erweiterung der Stadt östlich der Bahnlinie erfordere daher eine Tunnellösung statt vier Kilometern Betonwände.Die BI-Tunnel setzt deshalb auf verstärkte Arbeit mit der Kommunal- und Landespolitik um verträgliche, zukunftsorientierte Bebauung zu realisieren. Laut eigener Aussage hat die Bürgerinitiative "den Tunnel in den vergangenen 25 Jahren bereits in den Köpfen vieler Entscheidungsträger eingepflanzt". Aber eine echte Zusage, gemeinsam mit der Deutschen Bahn einen Tunnel zu realisieren und zu finanzieren, stehe jetzt auf dem Plan.Wer mehr zur Planung wissen möchte, die Hintergründe zur Stadtentwicklung besser verstehen wollen, die bisherigen Aktivitäten der BI-Tunnel sowie die Pläne für die Zukunft kennenlernen will, ist eingeladen, zur Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen zu kommen. Diese findet am Montag, 20. Mai, um 19 Uhr, im Gasthof Zur Post (Kunihohstraße 5) statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219228</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219228</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:38:11 +0100</pubDate></item><item><title>Axt, Messer und Waffen in Daglfing gefunden</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 16.07.2020, wurde die Wohnung eines 22-Jährigen aufgrund eines Beschlusses des Amtsgerichts Rosenheim wegen des Verdachts eines Kreditkartenbetrugs durchsucht. Dabei wurden als Zufallsfund diverse Waffen und andere gefährliche Gegenstände (Axt, Messer, diverse Reizgasspraydosen sowie PTB-Waffen) sichergestellt. Nach eigenen Angaben wollte der Tatverdächtige einen größeren Böller basteln. Der Münchner wurde wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und Sprengstoffgesetz angezeigt. Zudem wird bei den Ermittlungen auch ein Bezug zur Reichsbürgerszene geprüft. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der Tatverdächtige wieder entlassen. Die Ermittlungen führt das Kommissariat 44.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231328</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231328</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:18:52 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt im Kindergarten Immanuel</title><description>&lt;p>Rund um Kind und Baby&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 16. März, von 10 bis 12.30 Uhr, wird in den Räumlichkeiten des Immanuel-Kindergartens (Burgauerstraße 58) wieder alles rund ums Kind und Baby angeboten: Kleidung, Schuhe, Spielsachen, Bücher, Kinderwägen, Kinderfahrzeuge und vieles mehr. Für das leibliche Wohl der Besucher ist mit Kaffee und Kuchen gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216559</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216559</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:13:48 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag: Pflanzenschutz im Hausgarten</title><description>&lt;p>Gartenbauverein Daglfing lädt ein&lt;/p>&lt;p>Wer stellt sich nicht des Öfteren die Frage: "Warum kränkeln meine Pflanzen?" Das Konzept zum Schutz der Pflanzen im Garten hat sich im vergangenen Jahrzehnt grundlegend geändert. Mehr über zeitgemäßen Pflanzenschutz im Hausgarten erfahren Interessierte bei einem Vortrag des Gartenbauvereins Daglfing am Montag, 13. Mai, um 19 Uhr im Pfarrheim St. Emmeram (Putziger Straße 31 a). Referent ist der Pflanzendoktor Rainer Berling. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218960</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218960</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:11:07 +0100</pubDate></item><item><title>Aktive Stadtteilentwicklung</title><description>&lt;p>Neues Bündnis Pro SEM gegründet&lt;/p>&lt;p>Parallel zum Bündnis NordOst (Bogenhausener Anzeiger berichtete) gründete sich das Bündnis Pro SEM. Die Befürworter der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten sind ein überparteilicher Zusammenschluss von Organisationen, Vereinen, zivilgesellschaftlichen Initiativen, Unternehmen und Einzelpersonen. "Wir setzen uns für eine lebenswerte Stadt mit bezahlbaren Wohnungen für alle und eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik ein", so Christian Stupka, einer der Sprecher von Pro SEM.Das Bündnis möchte dazu beitragen, Bodenspekulation zu verhindern, um dauerhaft bezahlbaren Wohnraum und eine funktionierende Infrastruktur zu schaffen. Außerdem möchte man einen transparenten und offenen Planungsprozess unterstützen, in den Eigentümerschaft, Nachbarschaft und die Stadtgesellschaft insgesamt mit ihren vielfältigen Interessen und Belangeneinbezogen werden. Wie der Name des Bündnisses bereits aussagt, unterstützt Pro SEM den Stadtrat in seinen Beschlüssen für die Durchführung der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme im Münchner Nordosten.&lt;/p>&lt;p>Wofür steht Pro SEM? 10 Forderungen im Überblick&lt;/p>&lt;p>- Dauerhaft bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen- Bezahlbare Räume für Gewerbetreibende und Kulturschaffende anbieten- Stadtentwicklung mit naturverträglicher, erlebbarer Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion verknüpfen, Flächentausch ermöglichen- Kooperation zwischen Stadt und Eigentümern fair und vertrauensvoll gestalten- Entwicklungsbedingte Bodenwertsteigerungen für eine leistungsfähige Verkehrsanbindung und soziale Infrastruktur nutzen; verbleibendeÜberschüsse an die bisherigen Eigentümer verteilen- Biotope schützen, siedlungsnahe Landschaftsräume nachhaltig entwickeln und öffentliche Grünflächen attraktiv gestalten- Mit der Nachbarschaft sowie mit den Nachbargemeinden gut zusammenarbeiten und ihre Belange berücksichtigen- Planung und Realisierung transparent gestalten- SEM Nordost qualifiziert, innovativ und zügig als lernenden Prozess fortsetzen- SEM Nord hinsichtlich des Untersuchungsumgriffs kritisch prüfen und dem Stadtrat spätestens 2020 die Einleitung vorbereitender Untersuchungen zum Beschluss vorlegen&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214931</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214931</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:03:34 +0100</pubDate></item><item><title>Betrunken im Gleis</title><description>&lt;p>Güterzug muss wegen Frau bremsen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 12. Juli, musste ein Güterzug wegen einer Betrunkenen, die an einem Bahnübergang in Daglfing zwischen den Gleisen saß, eine Schnellbremsung einleiten. Als der Lokführer, nach rechtzeitigem Halt vor der Frau, nach ihr schaute, befand sie sich bereits auf einem Waggon des Güterzuges.Als ein 36-jähriger Lokomotivführer kurz vor 6 Uhr auf Höhe eines Bahnübergangs am Bahnhof Daglfing eine Person erkannte, die zwischen den Gleisen saß, leitete er mit dem stadteinwärts fahrenden Güterzug eine Schnellbremsung ein. Als er ausstieg, um nach der Person zu schauen, war die, wie sich herausstellte, 29-jährige Frau, bereits auf den Güterzug gestiegen und hatte es sich auf einem Waggon bequem gemacht. Eine zufällig vorbeikommende Beamtin der Bayerischen Landespolizei nahm sich der Frau an und verbrachte sie aus dem Gefahrenbereich. Der Güterzug setzte seine Fahrt leicht verspätet fort.Nach Übergabe der jungen Frau an die Bundespolizei stellte sich heraus, dass die 29-Jährige einen Alkoholwert von 2,51 Promille hatte. Zudem schlug ein Drogentest positiv an. Daraufhin wurde der Rettungsdienst alarmiert, der die Frau ärztlich versorgte. Gegen die 29-Jährige wird jetzt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221227</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221227</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:28:10 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt im Immanuel-Kindergarten</title><description>&lt;p>Alles rund ums Kind und Baby&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. März, von 10 bis 12.30 Uhr, wird in den Räumlichkeiten des Immanuel-Kindergartens (Burgauerstraße 58) alles rund ums Kind und Baby angeboten: Kleidung, Schuhe, Spielsachen, Bücher, Kinderwägen, Kinderfahrzeuge und vieles mehr. Gegen eine Standgebühr von 5 bzw. 10 Euro können selbst mitgebrachte Tische aufgestellt werden. Der Aufbau beginnt ab 9 Uhr. Um Voranmeldung per E-Mail an flohmarkt.immanuel.kiga@gmail.com wird gebeten, unbedingt mit Angabe zur Tischgröße und Telefonnummer. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228357</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228357</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:14:55 +0100</pubDate></item><item><title>Muttertagskonzert in St. Philippus und Jakobus</title><description>&lt;p>Die Pfarrei St. Emmeram lädt für 10. Mai zum&amp;nbsp;Muttertagskonzert&amp;nbsp;in die Filialkirche St. Philippus und Jakobus ein.&lt;/p>&lt;p>Für Sonntag, 10. Mai, lädt die Pfarrei St. Emmeram zum&amp;nbsp;Muttertagskonzert&amp;nbsp;in die Filialkirche St. Philippus und Jakobus (Kohlbrennerstraße 21) ein. Beginn ist um&amp;nbsp;18 Uhr. Mit einem abwechslungsreichen Programm möchten die Musikerinnen und Musiker allen Müttern – und auch allen anderen Gästen – einen möglichst unvergesslichen Abend bereiten.&lt;/p>&lt;p>Mitwirkende sind die Luitgard-Musi (zwei Hackbretter und Gitarre), Claudia Krammer (Harfe) sowie Armin Jäck und Hermann Huber (Orgel und Tenorhorn). Anschließend lädt die Pfarrei alle Gäste zum Umtrunk ein. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKaU1EQmtNR1V0WVRjNcayGUn3gcvq6AtJmNFf5OFyPngn9b7plRXxPpiHA18o6sbTZv6Q0wF9M8hsRAuQSjKzdoZMUg6wtqx1UxmXH5NpYSesvzQ90LCUaFXpFt9xajdyEK9qAobh5sv3bjo1W9GC4SXQUKfWamlMPexoTDw=?preset=fullhd" length="3020622"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muttertagskonzert-in-st-philippus-und-jakobus/cnt-id-ps-809047c9-2460-46e7-a20c-7fbd2411c839</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-809047c9-2460-46e7-a20c-7fbd2411c839</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 09:13:14 +0200</pubDate></item><item><title>Personen im Gleis: Erhebliche Auswirkungen auf Bahnverkehr</title><description>&lt;p>Zwei Personen auf der Bahnstrecke zwischen Leuchtenbergring und Daglfing haben erhebliche Störungen im S-Bahn-Verkehr verursacht.&lt;/p>&lt;p>Auswirkungen auf Bahnverkehr&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, haben sich zwei Personen im Gleisbereich auf der Bahnstrecke zwischen Leuchtenbergring und Daglfing aufgehalten und dadurch erhebliche Störungen im S-Bahn-Verkehr verursacht.&lt;/p>&lt;p>Gegen 17.40 Uhr befanden sich ein 36-Jähriger sowie eine 31-Jährige im Gleisbereich. Der Triebfahrzeugführer einer stadtauswärts fahrenden S-Bahn der Linie S8 erkannte die Personen rechtzeitig und leitete eine Schnellbremsung ein. Trotz der eingeleiteten Bremsung hielten sich beide weiterhin vor der S-Bahn im Gleisbereich auf.&lt;/p>&lt;p>Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten die Personen vor Ort feststellen und aus dem Gefahrenbereich verbringen. Anschließend wurden sie zur weiteren Sachverhaltsklärung zur Dienststelle der Bundespolizei am Ostbahnhof gebracht.&lt;/p>&lt;p>Verletzt wurde durch den Vorfall niemand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab beim 36-Jährigen einen Wert von 0,0 Promille, bei der 31-Jährigen 0,6 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide Personen auf freien Fuß entlassen.&lt;/p>&lt;p>Der Vorfall hatte erhebliche Auswirkungen auf den Bahnverkehr: Insgesamt 43 Züge waren betroffen, wodurch es zu insgesamt 588 Verspätungsminuten kam. Zudem kam es bei zwölf Zügen zu Teilausfällen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNNFlUWmpNakV0WW1Fd0UiYaeyJtwlBKF-mB2j5A2EH3d4E15FTXBFHQ-duXe-IDSz5zvayS9s-RZ2mBh9HpDznBzKTxB5PV1quvwGv2HTS9XM5sjm9Q6FGHxEmtEtif1s5u9ePaXQ7KPK1eQSuubhubg2F97hJu5hFKaIcoI=?preset=fullhd" length="461932"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/personen-im-gleis-erhebliche-auswirkungen-auf-bahnverkehr/cnt-id-ps-b9c71f2e-d2ba-402e-8159-a4dc135a8b49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9c71f2e-d2ba-402e-8159-a4dc135a8b49</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:25:23 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse im Münchner Osten gewählt</title><description>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Stadtteilparlamente im Münchner Osten.&lt;/p>&lt;p>Grüne stark in Giesing und Au-Haidhausen - In drei Bezirken siegt die CSU&lt;/p>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München am 8. März auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Wahlen zu den Stadtteilparlamenten im Münchner Osten mit dem Auszählungsstand 12. März, 9.45 Uhr - spätere geringfügige Änderungen bei den Prozentzahlen sind noch möglich.&lt;/p>&lt;p>In &lt;b>Bogenhausen&lt;/b> (BA 13) ist die CSU (35,9 Prozent) die stärkste Fraktion vor den Grünen (28,5 Prozent) und der SPD (17,3 Prozent). Überdurchschnittlich stark hat im Münchner Nordosten die FDP (6,5 Prozent) abgeschnitten. Die Linke erreichte hier 5,6 Prozent. Beide sind mit je zwei Sitzen im Bezirksausschuss 13 vertreten. Je einen Sitz erhalten Freie Wähler (3,2 Prozent) und AfD (3,0 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Au-Haidhausen&lt;/b> ist eine Hochburg der Grünen - das hat sich auch diesmal wieder bestätigt. Bei der Wahl zum BA 5 erreichte die Partei 44,7 Prozent und führt damit klar und deutlich das Feld vor CSU (19,2 Prozent) und SPD (17,7 Prozent) an. Die Linke kam hier auf 10,6 Prozent, die FDP auf 5,3 Prozent. Während die Freien Wähler (1,8 Prozent) noch einen Sitz im Gremium erhalten, wird die AfD (0,8 Prozent) nach gegenwärtigem Stand den Einzug verpassen.&lt;/p>&lt;h2>Berg am Laim: Grüne jetzt vorne&lt;/h2>&lt;p>Auch in &lt;b>Berg am Laim&lt;/b> (BA 14) liegen im Gegensatz zu 2020 die Grünen vorne - mit 27,3 Prozent recht knapp vor der CSU, die auf 26,1 Prozent kommt. 20,0 Prozent der Wahlberechtigten votierten für die SPD, 8,8 Prozent für Die Linke. Die AfD erreichte in Berg am Laim 8,3 Prozent, die Freien Wähler 6,0 Prozent und die FDP 3,4 Prozent. Alle Parteien sind mit mindestens einem Sitz im BA 14 vertreten.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Untergiesing-Harlaching&lt;/b> (BA 18) hat ebenfalls mehrheitlich Grün gewählt - das Bündnis 90 schaffte hier 37,5 Prozent und liegt damit klar vor der CSU (24,7 Prozent) und der SPD (16,9 Prozent). Die Linke erreichte im Bezirk 18 knapp über 9 Prozent. Dahinter folgen AfD (4,8 Prozent), FDP (4,0 Prozent) und Freie Wähler (2,8 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Ein ähnliches Bild ergibt sich im Nachbarbezirk &lt;b>Obergiesing-Fasangarten&lt;/b> (BA 17), wo die Grünen (38,0 Prozent) deutlich vor der CSU (21,6 Prozent) und der SPD (18,1 Prozent) siegten. Die Linke fuhr hier mit 12,0 Prozent ein überdurchschnittliches Ergebnis ein. Freie Wähler, FDP und AfD entsenden bei Stimmenanteilen von unter 4 Prozent jeweils nur einen Vertreter in den Bezirksausschuss.&lt;/p>&lt;h2>Trudering-Riem: CSU wieder Sieger&lt;/h2>&lt;p>Relativ knapp war die Wahl zum Bezirksausschuss &lt;b>Ramersdorf-Perlach&lt;/b> (BA 16). Stärkste Fraktion wurde die CSU (31,7 Prozent) vor den Grünen (26,5 Prozent) und der SPD (22,8 Prozent). Die Linke schaffte 7,9 Prozent und liegt damit vor den Freien Wählern (5,8 Prozent) und der AfD (5,3 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Auch in &lt;b>Trudering-Riem&lt;/b> (BA 15) behielt die CSU die Oberhand und liegt mit 35,8 Prozent vor den Grünen (29,1 Prozent). Die SPD erreichte im östlichsten Stadtbezirk 18,8 Prozent. Viertstärkste Fraktion ist im BA 15 mit zwei Sitzen die AfD (5,6 Prozent), während Die Linke (4,6 Prozent), FDP (3,8 Prozent) und Freie Wähler (2,3 Prozent) jeweils nur einen Sitz im Stadtteilparlament erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-im-muenchner-osten-gewaehlt/cnt-id-ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Geld vom Bund: Bezirkssportanlage Westpreußenstraße soll saniert werden</title><description>&lt;p>Die Stadt München beteiligt sich am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Betroffen ist auch die Bezirkssportanlage Westpreußenstraße.&lt;/p>&lt;p>Bezirkssportanlage Westpreußenstraße soll saniert werden&lt;/p>&lt;p>Die Stadt München beteiligt sich mit einem breit angelegten Maßnahmenpaket am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Ziel ist es, Sanierungen und Modernisierungen von kommunalen und vereinseigenen Sportanlagen umzusetzen. Betroffen ist davon auch die Bezirkssportanlage an der Westpreußenstraße.&lt;/p>&lt;p>Der Sportausschuss des Stadtrats hat die Bewerbung um die Bundesförderung nun bestätigt. Gefördert werden Sportanlagen von besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung, die überwiegend öffentlich nutzbar sind. Für das Förderprogramm stellt der Bund bundesweit 666 Millionen Euro zur Verfügung - ein Teil der sogenannten „Sportmilliarde” aus dem Sondervermögen zur Verbesserung der Infrastruktur. Der Bund beteiligt sich mit bis zu 45 Prozent an den zuwendungsfähigen Kosten, die Kommune trägt also mindestens 55 Prozent. Aktuell plant die Stadt München insgesamt Investitionen von rund 43,4 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt bewirbt sich mit drei kommunalen Sportbauprojekten für eine Förderung durch den Bund. Zum einen soll die Bezirkssportanlage an der Westpreußenstraße umfassend modernisiert werden. Neben der Erneuerung von Kunstrasen- und Rasenspielfeldern sei hier nach Angaben der Stadt München die Modernisierung der Laufbahn und der technischen Ausstattung vorgesehen. „Besonderes Augenmerk liegt auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Inklusion”, heißt es in der Rathaus Umschau. Dass die Sportgaststätte erhalten bleibt, hat das Referat für Bildung und Sport bereits zugesichert.&lt;/p>&lt;h2>„Sanierung immer wieder geschoben”&lt;/h2>&lt;p>Die Anlage an der Westpreußenstraße ist ein zentraler Sportstandort im Stadtbezirk Bogenhausen. Genutzt wird sie von umliegenden Schulen sowie mehreren Vereinen. Bekannt ist die Sportanlage auch als Heimat des Traditionsvereins SV Helios-Daglfing, der über 20 Fußballmannschaften stellt. Weitere Nutzer sind der SV Akgüney Spor München sowie das Team München - der mit über 1000 Mitgliedern größte queere Sportverein Bayerns. „Die Sanierung wurde seit Jahren immer wieder geschoben und die Verhältnisse lassen teilweise gar keinen Spielbetrieb zu”, sagt Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender der CSU im Stadtrat: „Die Fördergelder sind eine tolle Chance für Münchens Sportstätten – jetzt muss der Elfmeter in Berlin verwandelt werden!”&lt;/p>&lt;p>Das zweite kommunale Projekt, mit dem sich die Landeshauptstadt bewirbt, firmiert unter dem Namen „Bauprogramm Kunstrasenplätze”: Hierbei werden münchenweit nach und nach 35 bestehende Kunstrasenplätze ersetzt, die bislang mit Kunststoffgranulat gefüllt sind. Hintergrund ist ein EU-weites Verbot solcher Füllstoffe ab 2031. Die neuen Systeme setzen auf umweltfreundliche, zertifizierte Materialien wie Quarzsand oder Kork und Recyclingfähigkeit. Das erste Kunstrasenpaket umfasst fünf Plätze an drei Standorten (in Neuperlach, Moosach und Feldmoching) und soll einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Mikroplastik sowie zur langfristigen Sicherung des Sportbetriebs leisten.&lt;/p>&lt;p>Als drittes Projekt möchte die Stadt außerdem die Freisportanlage an der Aubinger Straße in Pasing modernisieren. Allein die drei kommunalen Projekte summieren sich auf ein finanzielles Volumen von rund 30 Millionen Euro. Hinzu stehen noch kleinere Bauvorhaben wie Kunstrasen, Flutlichter und Spielfelder an, auch bei vereinseigenen, aber öffentlich nutzbaren Sportanlagen wie beim MTV München und bei der DJK Fasangarten. Dazu kommen der Hallenabriss und der Neubau einer Kaltlufthalle beim zweifachen deutschen Hallenhockeymeister Münchner SC in der Lerchenau - eines der Leistungszentren des Deutschen-Hockey-Bundes in Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Bayern.&lt;/p>&lt;h2>Modern, inklusiv und nachhaltig&lt;/h2>&lt;p>„Sportstätten sind Orte der Begegnung, der Bewegung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mit der Bewerbung zum Bundesprogramm arbeiten wir gezielt daran, eine moderne, nachhaltige und inklusive Sportinfrastruktur für München bereitzustellen”, erklärt Sportreferent Florian Kraus: „Die Projekte zeigen, wie wir kommunale Anlagen und Vereinsanlagen gemeinsam weiterentwickeln und möglichst niedrigschwellige Sportangebote für alle Münchnerinnen und Münchner langfristig sichern.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJKbVl6TTBaRFl0WVRJMX58eRVgWhCaUKGuMtXvL5aB0j173yxRmOnh07SwCtMxkhW7M-E7s7WUtN4fZjw9zE-c6fg6Sk0o2F7ZUghnD4U7rmwhzYdfUQgiRG9RYQnrxWHhauSztwn7udubLpCdGPQkR4fHsP2N7lgNpi5jgkQ=?preset=fullhd" length="362129"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-geld-vom-bund-bezirkssportanlage-westpreussenstrasse-soll-saniert-werden/cnt-id-ps-66078d07-47dc-4331-aaad-9323a649dd77</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66078d07-47dc-4331-aaad-9323a649dd77</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 10:09:31 +0100</pubDate></item><item><title>S8: Ersatzverkehr zwischen Johanneskirchen und Ostbahnhof an vier Wochenenden</title><description>&lt;p>Wegen Bauarbeiten zur 2. Stammstrecke besteht Ersatzverkehr zwischen Johanneskirchen und Ostbahnhof an vier Wochenenden ab dem 16. Januar.&lt;/p>&lt;p>Ersatzverkehr an vier Wochenenden&lt;/p>&lt;p>An den Wochenenden 16. bis 19. Januar, 27. Februar bis 2. März, 6. bis 8. März sowie 13. bis 16. März finden zwischen Leuchtenbergring und Daglfing im Rahmen des Projekts 2. Stammstrecke Arbeiten an den Oberleitungen und Gleisen sowie Sondierungsarbeiten statt.&lt;/p>&lt;p>Jeweils durchgehend von Freitag, 22.30 Uhr, bis Montag, 4.30 Uhr (Ausnahme: Sonntag, 8. März, nur bis 21.15 Uhr) besteht Busersatzverkehr zwischen Ostbahnhof und Johanneskirchen im 20-Minuten-Takt. Reisende zum Flughafen können die S1 nutzen.&lt;/p>&lt;p>Der Ersatzverkehr fährt mit Bussen die Halte zwischen Ostbahnhof und Johanneskirchen an, also Leuchtenbergring, Daglfing und Englschalking. Die S-Bahnen der Linie 8 enden am Leuchtenbergring. Es wird aufgrund des kürzeren Fußweges jedoch empfohlen, bereits am Ostbahnhof in den Ersatzverkehr umzusteigen.&lt;/p>&lt;p>Neben den genannten Einschränkungen gibt es auf der S-Bahn-Stammstrecke und in den Außenbereichen diverse weitere Baustellen, insbesondere nachts. Details zu allen aktuellen Bauarbeiten im S-Bahn-Netz finden sich im Internet unter &lt;i>s-bahn-muenchen.de/baustellen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldaaVlUYzVZakl0WkRnMPXpeax-W26vpsy0EasbNU9HHv7IS2juVIBClfFKv4QxVORe6HFMLVTsSSl4nfPm6Qh1f2wCem2yXghZ_W-ku3ol4KtDsiGWHp7OcLoqMsBuJmpTBsxiZHB-kRf6i17sxHx1rQZ_8fNegamiiqyi18c=?preset=fullhd" length="326364"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/s8-ersatzverkehr-zwischen-johanneskirchen-und-ostbahnhof-an-vier-wochenenden/cnt-id-ps-13ed98e6-2505-4dfc-b63c-98cb2284ad24</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13ed98e6-2505-4dfc-b63c-98cb2284ad24</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:45:40 +0100</pubDate></item><item><title>Verein NordOstKultur stellt Kalender für 2026 vor</title><description>&lt;p>Der heimatgeschichtliche Kalender „Ein Spaziergang durch den Münchner Nordosten” widmet sich diesmal Handel, Handwerk und Industrie.&lt;/p>&lt;p>Verein NordOstKultur stellt Kalender für 2026 vor&lt;/p>&lt;p>Zum 26. Mal erscheint der Kalender „Ein Spaziergang durch den Münchner Nordosten”, gestaltet von Karin Bernst, herausgegeben vom Verlag NordOstKultur-München des Vereins für Stadtteilkultur im Münchner Nordosten (kurz: NordOstKultur). Die Tour für 2026 steht unter dem Motto „Handel, Handwerk und Industrie im Stadtviertel”.&lt;/p>&lt;p>Wie gewohnt bietet der heimatgeschichtliche Kalender zahlreiche Ansichten und Illustrationen von früher sowie fundierte und umfangreiche Texte aus der Feder von Karin Bernst. Für die Gestaltung war Thomas Bernst verantwortlich. Der Stadtteilspaziergang durch den Münchner Nordosten beginnt diesmal in der Pienzenauerstraße 18, wo einst die Villa von Georg Frey, dem Besitzer der Münchner Firma Loden-Frey, stand. In dem Haus war zeitweise auch Freys große Käfersammlung untergebracht. Von dort geht geht es zur Montgelasstraße, an der früher etliche Handwerker ihre Werkstätten hatten.&lt;/p>&lt;h2>Großschweißwerk und Seilereifirma&lt;/h2>&lt;p>Die ehemalige Wäscherei Würth in Steinhausen und die einstige Süßmost- und Obstwein-Kelterei Vollmann, heute die Gaststätte Backspielhaus, das Großschweißwerk Ruhland oder die Seilereifirma „Schwaigers Witwe” in Daglfing sind nur einige Beispiele für industrielle Unternehmen im heutigen Stadtbezirk Bogenhausen. Das ehemalige Haushaltswarengeschäft „Mächtlinger” in Denning ist fast schon legendär - und auch die Baumaterial-Firma Geith und Niggl in Englschalking dürfte vielen ein Begriff sein.&lt;/p>&lt;p>Das bäuerliche Kleingewerbe in Englschalking, die Landschaftsgärtnerei von Hans und Maria Loch in Oberföhring sowie die Nachnutzung der ehemaligen Ziegeleigelände sind weitere Themen, die der neue Kalender von NordOstKultur ausführlich behandelt. Der diesjährige Spaziergang durch den Stadtbezirk 13 endet in der Muspillistraße - bei der Oberföhringer Kirche St. Lorenz, in der die Weihnachtskrippe des bekannten Krippenschnitzers Eduard Huppmann zu sehen ist.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt es den Kalender&lt;/h2>&lt;p>Erhältlich ist der in einer Auflage von 250 Stück erschienene Kalender für 6,50 Euro bei Schreibwaren Stangl (Ostpreußenstraße 31a) sowie im Vereinsheim von NordOstKultur (Haus 1 im Bürgerpark Oberföhring, Oberföhringer Straße 158) zu den üblichen Bürozeiten: jeweils am ersten Donnerstag eines Monats von 16 bis 17.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRReVpHWTNNR1F0TUdFMWDaPnxw84-j6OqWKg3kglqr-_qwtrZO91SU4EbTZnXBIhHsjfrxDhJbOcazIc8uNpL_O7x1i8UqT5ANQHcdPSrV2mVbWvgUk9g5HAJYMA_IvNYfYTVLd7vHur4xO-hiaLiRZkebq9b5qlqXzsKsVww=?preset=fullhd" length="270112"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verein-nordostkultur-stellt-kalender-fuer-2026-vor/cnt-id-ps-9fd202a7-c987-4885-a994-33fae165a574</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9fd202a7-c987-4885-a994-33fae165a574</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 08:05:45 +0100</pubDate></item><item><title>Als Ensemble geschützt: Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste</title><description>&lt;p>In Oberbayern sind fünf Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem.&lt;/p>&lt;p>Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste&lt;/p>&lt;p>Manchmal ist es nicht das einzelne Gebäude, das Geschichte schreibt, sondern das Zusammenspiel mehrerer. Als Denkmalensemble wird eine Gruppe von Bauwerken bezeichnet, die gemeinsam ein historisch gewachsenes Orts-, Platz- oder Straßenbild formen. In Oberbayern sind heuer fünf solcher Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem. Denkmalpflege endet nicht beim einzelnen Bauwerk – sie schützt auch das prägende Ganze.&lt;/p>&lt;p>Die heutige Olympia-Reitanlage wurzelt in den dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte: 1937 wurde sie als SS-Hauptreitschule für das NS-Prestigeturnier „Braunes Band von Deutschland“ eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs diente die Anlage als Außenlager des KZ Dachau - Häftlinge waren in den Ställen der SS untergebracht.&lt;/p>&lt;h2>Für Olympia umgebaut und erweitert&lt;/h2>&lt;p>Für die Olympischen Spiele 1972 in München wurde das zwischen den Ortskernen von Daglfing und Riem liegende Gelände schließlich umfassend umgebaut und erweitert: Tribünen, Reithallen und Stallungen entstanden in moderner Holzbauweise. Die Gestaltung des Außenraums schloss direkt an das landschaftsplanerische Konzept des Olympiaparks an. Jetzt bildet die Reitanlage, die heute in Teilen von der berittenen Polizei genutzt wird, in ihrer Gesamtheit der baulichen Anlage und der einzigartigen Landschaftsarchitektur ein Ensemble. Die baufällig gewordene Haupttribüne des Reitstadions wurde allerdings bereits 2008 abgerissen.&lt;/p>&lt;p>„Denkmalensembles wie die Olympia-Reitanlage in München-Riem zeigen, wie verdichtet Geschichte an einzelnen Orten erfahrbar wird: von ihrer Entstehung unter NS-Herrschaft und Zwangsarbeit bis zu den Olympischen Spielen 1972 als Sinnbild demokratischer Erneuerung”, sagt Professor Mathias Pfeil, Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege: „Die Olympia-Reitanlage verkörpert wie kaum ein anderes Denkmalensemble die wechselvolle Geschichte Bayerns.“&lt;/p>&lt;h2>Weiteres Ensemble in Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls als Ensemble in die Denkmalliste aufgenommen worden ist die Wohnanlage Berliner Straße in München-Schwabing. Mit der Berliner Straße wurde in den 1980er-Jahren eines der letzten großen innerstädtischen Areale Münchens neu bebaut. Auf dem Gelände eines ehemaligen Straßenbahndepots entstand eine städtebaulich prägnante Siedlung, die das Prinzip der Blockrandbebauung mit der Gartenstadtidee verbindet. Durchdachte Wegeführungen, ruhige Innenhöfe, durchgrünte Plätze und ein zentraler See prägen die Anlage ebenso wie bewusst gesetzte architektonische Brüche in der Fassadengestaltung. Die Siedlung gilt heute als wegweisendes Beispiel postmoderner Stadtarchitektur in geschlossener Struktur.&lt;/p>&lt;p>Außerdem sind seit diesem Jahr der Wallfahrtsbezirk Birkenstein in Fischbachau, das Forsthaus Valepp in Schliersee und das ehemalige Augustinerchorherrnstift in Weyarn als Denkmalensembles anerkannt. Alle drei Orte liegen im Landkreis Miesbach.&lt;/p>&lt;p>Die Denkmaleigenschaft eines Objektes – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Artikel 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes definiert. Dort heißt es: Denkmäler sind von Menschen geschaffene Sachen oder Teile davon aus vergangener Zeit, deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen, wissenschaftlichen oder volkskundlichen Bedeutung im Interesse der Allgemeinheit liegt. Die Bayerische Denkmalliste dient als Verzeichnis aller bekannten Bau- und Bodendenkmäler. Die Online-Version ist abrufbar unter &lt;i>geoportal.bayern.de/denkmalatlas&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSaU16TmxPREl0TTJZMBZkZOlACN-HyNKtyyQpOOmnzV6yRnf5WLr3fx0ObD-IcBOf_XqYoDqCDgSE3LA5tDneQZjMY2w3vas2pXj_QBbFm4qVwUcnSv0WVwTilRnpq2VWf_k8r5PJO-Getpv0ZRgGQyP3TTQyNedvA4vtRtw=?preset=fullhd" length="323053"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/als-ensemble-geschuetzt-olympia-reitanlage-neu-in-bayerischer-denkmalliste/cnt-id-ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</guid><pubDate>Tue, 7 Oct 2025 12:19:59 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte in Englschalking, Denning und Daglfing</title><description>&lt;p>Im Nordosten darf gebummelt und gefeilscht werden - die Hofflohmärkte sind zurück. In Englschalking und Daglfing sind sie am 23. August zu Gast.&lt;/p>&lt;p>Hofflohmärkte in Englschalking, Denning und Daglfing&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Nordosten darf wieder gebummelt und gefeilscht werden - denn die Hofflohmärkte sind zurück. In Englschalking, Denning und Daglfing sind sie am Samstag, 23. August, von 10 bis 16 Uhr zu Gast. Verkauft wird bei jedem Wetter.&lt;/p>&lt;p>Die Hofflohmärkte gibt es inzwischen in fast allen Münchner Stadtteilen und dazu in einigen Orten drumherum wie Pullach oder Germering. Sie sind immer auch ein guter Weg, um ein Viertel mal von einer anderen Seite kennenzulernen. Schließlich bekommt man hier die seltene Gelegenheit, einen Blick in fremde Hinterhöfe und Gärten zu erhaschen. Wie immer, werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, um den Kauflustigen den Weg zu weisen. Auch die übrigen Bedingungen sind gleich geblieben: Verkauft werden darf nur in Höfen, Gärten und Garagen. Öffentliche Flächen wie Gehwege dürfen davon nicht betroffen sein.&lt;/p>&lt;p>Zwischen dem alten Englschalkinger Dorfkern und der Denninger Straße laden für Samstag zahlreiche Bewohner zum Bummel im eigenen Garten oder Hof ein - und einige wenige auch in Daglfing. Wer wissen möchte, wo genau sich die Standorte im Münchner Nordosten befinden, findet eine Karte unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>Weitere Termine im Münchner Osten&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Gastspiel in Englschalking und Daglfing machen die Hofflohmärkte heuer noch mehrmals Station im Münchner Osten: So wird am Samstag, 30. August, in Trudering verkauft und am Samstag, 13. September, in Ramersdorf. Am Samstag, 27. September, werden die Hofflohmärkte in Obergiesing zu Gast sein, in der Au am Samstag, 4. Oktober, und in Haidhausen am Samstag, 25. Oktober. Alle Termine findet man ebenfalls unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZMU1qQXlPVE10WWpNeaQCjefy906f7uatZRgoFxuJ9gYkGtK4R8GaZFmLdu9OSl50KiD-Fn2heGI2AAie7qKOPrZztxbQS4lSnGLOW6bezoTPPPcOMHzT7Es4ceAXbN3uwNBFVIWuas9EDF5yeWTdmdih2aRdTPlCTgrXEB8=?preset=fullhd" length="482690"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-in-englschalking-denning-und-daglfing/cnt-id-ps-61a0f018-4dc6-4623-94c2-124e0fdadeaa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-61a0f018-4dc6-4623-94c2-124e0fdadeaa</guid><pubDate>Wed, 13 Aug 2025 08:56:04 +0200</pubDate></item><item><title>Brandanschläge auf Polizeiautos: Zeugen gesucht</title><description>&lt;p>Nach zwei Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge in München wurde die Ermittlungsgruppe „EG Brand” eingerichtet. Für Hinweise zur Aufklärung oder Täterermittlung ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.&lt;/p>&lt;p>EG Brand ermittelt - Belohnung von 10.000 Euro möglich&lt;/p>&lt;p>Nach zwei Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge in München wurde die Ermittlungsgruppe „EG Brand” unter Leitung der Generalstaatsanwaltschaft München eingerichtet. Für Hinweise zur Aufklärung oder Täterermittlung ist eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, kam es am Donnerstag, 22. Mai, gegen 3.15 Uhr, zu einem Brand mehrerer Einsatzfahrzeuge der Polizeiinspektion Reiterstaffel in der Schichtlstraße 46 im Bezirk Trudering-Riem. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, bevor sich das Feuer auf die angrenzenden Stallungen ausbreiten konnte. Die dort untergebrachten Pferde blieben nur dank der schnellen Evakuierung durch die ersten Streifen unverletzt. Insgesamt wurden sechs Fahrzeuge beschädigt, vier davon vollständig zerstört. Der Sachschaden beläuft sich auf rund eine Million Euro.&lt;/p>&lt;p>Bereits am Samstag, 25. Januar, gegen 2.40 Uhr, ereignete sich ein ähnlicher Fall im Bereich der Polizeiinspektion Diensthundestaffel in Untermenzing. Hier wurden durch einen vorsätzlich gelegten Brand insgesamt 23 Dienstfahrzeuge erheblich beschädigt oder vollständig zerstört. Auch in diesem Fall wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden betrug etwa drei Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrene Kräfte eingesetzt&lt;/h2>&lt;p>Infolge dieser beiden außergewöhnlichen Taten wurde durch das Polizeipräsidium München unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München – Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) - eine spezielle Ermittlungsgruppe mit der Bezeichnung EG Brand eingerichtet. Die Ermittlungsgruppe setzt sich aus erfahrenen Kräften des Kriminalfachdezernats 4 des Polizeipräsidiums München, weiteren Fachdienststellen sowie Angehörigen des Bayerischen Landeskriminalamts zusammen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Die Ermittler der EG Brand gehen davon aus, dass sich der oder die Täter oder mögliche Unterstützer in den Wochen vor den jeweiligen Branddelikten im Bereich der späteren Brandlegung aufgehalten und sich über die örtlichen Gegebenheiten informiert haben. Die Münchner Polizei bittet daher Personen, die zur genannten Tatzeit in den Bereichen Schichtlstraße, Kirchheimer Straße und Landshamer Straße (Trudering) oder Angerlohststraße, Eversbuschstraße und Am Blütenanger (Untermenzing) sowie in den Waldgebieten oder Feldwegen in diesem Bereich verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können, sich mit dem Polizeipräsidium München, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;p>Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung der Täter führen, ist durch die Generalstaatsanwaltschaft München eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt, deren Zuerkennung unter Ausschluss des Rechtsweges erfolgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNM1pUSTVNekF0TkRjeQeFIQGw1ZSxD2FhyAycgYXF-nyIsMdsCkbvwL58dPgoRtr0_k1CuxicaZ-WM98U7Q9liRhJ9J-hxqDzUgvu68DfXvgHstsufwZqphZ0-ht8H-btgfbTEPixHaE2MYQOvQZZAyu_TOdh9TthCKhI0CM=?preset=fullhd" length="451837"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brandanschlaege-auf-polizeiautos-zeugen-gesucht/cnt-id-ps-11adbadc-af74-42ea-8e9c-66e47955b163</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11adbadc-af74-42ea-8e9c-66e47955b163</guid><pubDate>Tue, 24 Jun 2025 13:06:21 +0200</pubDate></item><item><title>Versammlung beim VdK Daglfing</title><description>&lt;p>Am Montag, 25. März&lt;/p>&lt;p>Die Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Daglfing findet am Montag, 25. März, um 18.30 Uhr in der Gaststätte Schlösselgarten (Cosimastraße 41) statt. Hierzu lädt der Verein alle Mitglieder des Ortsverbandes ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216892</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216892</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:39:40 +0100</pubDate></item><item><title>Ideenwettbewerb Nordosten: Dialog</title><description>&lt;p>Stadt München lädt Bürger ein&lt;/p>&lt;p>Wie kann eine zukunftsgerechte Stadtentwicklung im Münchner Nordosten aussehen? Dieser Frage werden in wenigen Wochen Planungsteams im Rahmen eines EU-weiten städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerbs nachgehen. Bevor die teilnehmenden Büros damit beginnen, eine planerische Vision zu erarbeiten, haben alle Interessierten die Möglichkeit, bei einem ersten öffentlichen Dialog wichtige Anregungen und Hinweise mitzugeben. Die Veranstaltung findet am Samstag, 16. März, in der Grundschule an der Knappertsbuschstraße (Ruth-Drexel-Straße 27) statt und kann in der Zeit von 10 bis 14 Uhr besucht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216558</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216558</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:58:59 +0100</pubDate></item><item><title>Rudolf-Steiner-Schule lädt zum Flohmarkt ein</title><description>&lt;p>Am Samstag, 11. Mai&lt;/p>&lt;p>Einen großen Flohmarkt veranstaltet am Samstag, 11. Mai, von 9 bis 13 Uhr die Rudolf-Steiner-Schule München-Daglfing (Max-Proebstl-Straße 7). Verkauft wird Schulbedarf, Spielzeug, Kleidung, Instrumente, Kostüme, Haushaltswaren, Dekoration und vieles mehr. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Die Klasse 8 a bietet hausgemachte Kuchen, herzhafte Köstlichkeiten und Getränke an. Ersatztermin bei Regen ist am Samstag, 25. Mai.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218388</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218388</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:27:58 +0100</pubDate></item><item><title>Schule aktiv mitgestalten</title><description>&lt;p>Preisgeld für Rudolf-Steiner-Schule&lt;/p>&lt;p>Der jährliche Wettbewerb des Landesschülerrats verfolgt das Ziel, die Schulgemeinschaft zu stärken und die Mitschüler zur aktiven Mitgestaltung von Schule zu motivieren. Unter dem diesjährigen Motto „#Schulgemeinschaft – gemeinsam sind wir stärker!“ beteiligten sich zahlreiche Schüler der verschiedenen Schularten mit innovativen Beiträgen. Auch die Rudolf-Steiner-Schule München-Daglfing gehört zu den Siegern des Wettbewerbs.Kultusminister Michael Piazolo, der die Schirmherrschaft über den Wettbewerb übernommen hatte, freute sich über „den großartigen Einsatz für Schule und Gesellschaft“ und zeigte sich „beeindruckt vom gemeinsamen Bemühen aller Mitglieder der Schulfamilie, die Schulleben mitverantworten und gestalten.“ Der Minister zog in diesem Zusammenhang den Vergleich zur Welt des Sports und erklärte: „Schule muss ein Ort sein, an dem sich alle wohlfühlen. Im Sport ist ein Team nur erfolgreich, wenn sich alle – gleich ob Aktiver, Betreuer oder Zuschauer – einsetzen und ein gemeinsames Ziel verfolgen. Auch die Schulfamilie ist nur dann wirklich erfolgreich, wenn alle mit Begeisterung und Überzeugung dabei sind und an einem Strang ziehen.“Die Jury, die aus Mitgliedern des Landesschülerrats und des Bayerischen Bündnisses für Toleranz bestand, würdigte unter allen Einsendungen fünf Schulen mit einem Preisgeld über 500 Euro. Diesen Betrag erhält nun also auch die Rudolf-Steiner-Schule München-Daglfing.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223851</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223851</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:27:21 +0100</pubDate></item><item><title>Flüchtlingsheime in Daglfing: 


Stadt informiert</title><description>&lt;p>Veranstaltung für die Anwohner&lt;/p>&lt;p>Die staatliche Flüchtlingsunterkunft in der Max-Proebstl-Straße 12 soll durch einen Neubau ersetzt werden. Auf der benachbarten Fläche (Hausnummer 4) soll zusätzlich eine städtische Flüchtlingsunterkunft entstehen. Die Landeshauptstadt München und die Regierung von Oberbayern möchten den konkreten Sachstand und die Planungen vorstellen sowie Fragen beantworten. Eine Infoveranstaltung für die Anwohner findet am Mittwoch, 4. Dezember, um 19 Uhr in der Turnhalle der Rudolf-Steiner-Schule (Max-Proebstl-Straße 7) statt.Bei Fragen oder Anliegen können sich Bürger jederzeit per E-Mail an info-fluechtlinge@muenchen.de wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225441</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225441</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:24:36 +0100</pubDate></item><item><title>Die "Löwen" kommen</title><description>&lt;p>SV Helios-Daglfing feiert&lt;/p>&lt;p>Der SV Helios-Daglfing feiert am Samstag, 13. Juli, seinen 100. Geburtstag. Dazu läuft auf der Bezirkssportanlage Westpreußenstraße 60 ein buntes Programm. Um 10 Uhr beginnt ein Jugendfußballturnier, dazu gibt es eine Hüpfburg und Ponyreiten. Für das leibliche Wohl sorgt unter anderem Steckerlfisch. Der Höhepunkt dürfte das Spiel der Daglfinger Fußballer sein, die sich mit der Traditionsmannschaft des TSV 1860 München messen. Anstoß ist um 18 Uhr. Danach ist Party angesagt, für die passende Musik sorgt die "Jetband".&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221124</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221124</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 03:31:05 +0100</pubDate></item><item><title>"Für bezahlbares Wohnen im Nordosten"</title><description>&lt;p>Vorher anmelden: Pro SEM lädt zu Podiumsdiskussion am 6. März ein&lt;/p>&lt;p>Das Münchner Bündnisses Pro SEM lädt am Aschermittwoch, 6. März, 18 Uhr zu einer Podiumsdiskussion ins Casino der Arbeiterwohlfahrt Gravelottestraße 6 (nähe Ostbahnhof) ein. Pro SEM setzt sich für lebenswerte, ressourcenschonende Stadtquartiere und bezahlbares Wohnen im Münchner Nordosten und Norden ein. Die Podiumsteilnehmer sind Christian Stupka (Stattbau München GmbH/Sprecher Bündnis PRO SEM), Christiane Thalgott (ehem. Stadtbaurätin der LHM/Sprecherin Bündnis PRO SEM) und Stephan Reiß-Schmidt (ehem. Planungs-Stadtdirektor/Sprecher Bündnis PRO SEM).&lt;/p>&lt;p>Das Münchner Bündnisses Pro SEM&lt;/p>&lt;p>Rund 90 Organisationen aus dem sozialen, kulturellen, stadtplanerischen, ökologischen und wissenschaftlichen Bereich, den Wohnungsbaugenossenschaften, Gewerkschaften und Mieterverbänden haben sich am 24. Januar 2019 zur Gründung des „Münchner Bündnisses Pro SEM" zusammen gefunden. Auch das Sozialpolitische Forum München e.V. ist Teil dieses Bündnisses geworden.Die Bündnispartner eint die Sorge um den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt. Neue ressourcenschonende, lebendige und sozial intakte Stadtquartiere verbunden mit stadtnaher Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion - können bei den extrem hohen Bodenpreisen in München und angesichts des im Nordosten und Norden auf viele private Eigentümerinnen und Eigentümer verteilten Grundeigentums nur mit Hilfe des vom Gesetzgeber ausdrücklich vorgesehenen Instrumentes einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM) geschaffen werden."Nur so ist gewährleistet, dass es – neben notwendiger kleinteiliger (Nach)Verdichtung und Umstrukturierungen - in unserer Stadt mit dem bezahlbaren Wohnungsbau für nachfolgende Generationen erfolgreich weitergehen kann!", so die Meinung der Pro SEM Mitglieder.Für sie geht es jetzt darum, die weiteren Ziele - auch im Münchner Norden - zu erreichen, an der Gestaltung mitzuwirken und den Dialog mit den Bürgern zu verbessern. Dazu und vor allem zur informativen Vertiefung des Instrumentes, ggf. Richtigstellung eventueller Fehlinformationen und Befürchtungen soll die Veranstaltung der Pro SEM dienen.&lt;/p>&lt;p>Unbedingt vorher per Email anmelden&lt;/p>&lt;p>Wegen der begrenzten Raumgröße ist zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion unbedingt eine Anmeldung erforderlich unter bernd.schreyer@gmx.deNach erfolgreicher Anmeldung wird eine Bestätigungs-Email verschickt. Diese muss zur Veranstaltung mitgebracht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216090</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216090</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:21:42 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall auf A 94: Hoher Schaden</title><description>&lt;p>Mit geliehener Luxuslimousine aufgefahren&lt;/p>&lt;p>Am Montagabend, 22. Juni, ereignete sich gegen 22 Uhr auf der A 94 in Fahrtrichtung Passau, auf Höhe der Anschlussstelle Daglfing, ein Verkehrsunfall mit zwei Pkw. Ein 20-jähriger Münchner fuhr mit hoher Geschwindigkeit mit einer geliehenen Luxuslimousine frontal auf einen vor ihm fahrenden Pkw auf. Beide Autos kamen aufgrund des starken Zusammenstoßes ins Schleudern. Sowohl die vier jungen Insassen der Luxuslimousine als auch der 51-jährige Fahrer des anderen Pkw wurden jeweils leicht verletzt. Bei der Limousine wird von einem Sachschaden von über 200 000 Euro ausgegangen. Zudem wurden die Leitplanken beschädigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230685</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230685</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:20:09 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag: "Gutes Sehen auch im Alter"</title><description>&lt;p>VdK Daglfing lädt ein&lt;/p>&lt;p>Für Montag, 16. März, lädt der VdK-Ortsverein Daglfing in die Gaststätte Schlösselgarten (Cosimastraße 41) ein, wo ein Vortrag zum Thema "Gutes Sehen auch im Alter" stattfindet. Beginn ist um 18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228426</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228426</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:14:03 +0100</pubDate></item><item><title>Nachhaltige Radltour</title><description>&lt;p>Für Familien mit Kindern&lt;/p>&lt;p>Bianca Keller vom Münchner Umwelt-Zentrum lädt Familien mit Kindern ab drei Jahren ein zu einer Lebensmittel-Einkaufstour im Münchner Osten. Auf was ist zu achten, um möglichst nachhaltig einzukaufen? Die Radltour startet am Freitag, 18. September, um 14.45 Uhr, in der Gleiwitzer Straße 6d (Daglfing) im privaten Garten, nach dem ersten Supermarkt geht es mit dem Fahrrad zu den weiteren Läden. Die Tour endet gegen 17 Uhr am Ökologischen Bildungszentrum, wo die Kinder sich auf dem Gelände austoben können. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung online unter www.oebz.de ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232457</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232457</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:03:01 +0100</pubDate></item><item><title>VdK Daglfing lädt zum Fasching ein</title><description>&lt;p>Am Samstag, 8. Februar&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8. Februar, findet der traditionelle Faschingsnachmittag des VdK Daglfing in der Gaststätte Schlösselgarten (Cosimastraße 41) statt. Beginn ist um 15 Uhr. Über ein zahlreiches Erscheinen freuen sich die Mitglieder des Ortsverbandes.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215044</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215044</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:12:34 +0100</pubDate></item><item><title>Infos im Kindergarten</title><description>&lt;p>Tag der offenen Tür steht an&lt;/p>&lt;p>Das Kindergarten-Team steht am 2.2.2019 von 10 bis 12 Uhr bereit, um Interessierte durch die Räume zu führen, Auskünfte zu geben und um Fragen zu beantworten. Der Elternbeirat wird mit Kaffee und Kuchen vertreten und für Fragen und Gespräche offen sein. Der Immanuel-Kindergarten liegt in der Burgauerstrasse 58 in Daglfing direkt neben den Stallungen der Trabrennbahn. Es ist eine Einrichtung der Evang.-Luth. Immanuel-Nazareth-Kirche. Der Kindergarten besteht aus zwei Gruppen mit je 25 altersgemischten (von 3 Jahren bis Schuleintritt) Kindern. Wir haben einen großen Gartenbereich mit altem Baumbestand, Sandkästen und einem Spielplatz.Infos auf der Homepage www.immanuel-kindergarten.de. Für einen Kindergartenplatz anmelden können sich alle ausschließlich im Internet über www.muenchen.de/kita und das dortige Internetportal kita-finder+.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214780</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214780</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:40:29 +0100</pubDate></item><item><title>Pflanzen tauschen und verschenken</title><description>&lt;p>Gartenbauverein Daglfing lädt ein&lt;/p>&lt;p>Der Pflanzentauschmarkt mit Beratung des Gartenbauvereins Daglfing findet am Samstag, 27. April, von 14 bis 16 Uhr, auf dem Parkplatz der Kirche St. Emmeram (Ostpreußenstraße/Ecke Putziger Straße) statt. Der Tauschmarkt bietet allen Gartenfreunden die Möglichkeit, ihre überschüssigen oder zu groß gewordenen Pflanzen - auch Zimmerpflanzen - oder selbstgezogene, überzählige Setzlinge zum Tauschen oder Verschenken anzubieten. Gartler oder Balkongärtner ohne eigenes Tauschmaterial sind ebenfalls willkommen. Wer möchte, dass eigene große Pflanzen daheim abgeholt werden, meldet sich unter Tel. 933744.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218013</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218013</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:26:40 +0100</pubDate></item><item><title>Daglfing · Mitglieder eingeladen</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 26. September, findet das traditionelle Hendl-Essen in der Gaststätte Schlösselgarten (Cosimastraße 41) statt. Beginn ist um 18 Uhr. Hierzu lädt der VDK-Ortsverein Daglfing alle seine Mitglieder ein.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 26. September, findet das traditionelle Hendl-Essen in der Gaststätte Schlösselgarten (Cosimastraße 41) statt. Beginn ist um 18 Uhr. Hierzu lädt der VDK-Ortsverein Daglfing alle seine Mitglieder ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223066</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223066</guid><pubDate>Thu, 19 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Daglfing/Denning · Obstbäume richtig schneiden</title><description>&lt;p>Obstbäume und Sträucher sollten zum Aufbau, zur Pflege, Erhaltung und Verjüngung beschnitten werden &#x96; aber wie? Einen Schnittkurs in Theorie und Praxis bietet demnächst der Gartenbauverein München-Daglfing an.&lt;/p>&lt;p>Obstbäume und Sträucher sollten zum Aufbau, zur Pflege, Erhaltung und Verjüngung beschnitten werden &#x96; aber wie? Einen Schnittkurs in Theorie und Praxis bietet demnächst der Gartenbauverein München-Daglfing an.&lt;/p>&lt;p>Jeder Hobbygärtner sollte grundlegende Regeln beachten. Durch den richtigen Schnitt wird nicht nur der Fruchtansatz gefördert, sondern auch der Schädlingsbefall reduziert. Kenntnisse und Wissen vermittelt der Gartenbauverein Daglfing allen Interessierten in einem zweiteiligen Schnittkurs.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 20. November, um 19 Uhr, findet im Pfarrsaal St. Emmeram (Putziger Straße 31 a) der theoretische Teil mit Erklärung über Wachstum und Schnittauswirkung statt. Am Samstag, 24. November, um 10 Uhr wird im Garten der Familie Kratzer (Daglfinger Straße, Zugang bei der Schule in der Fritz-Lutz-Straße) ein Fachmann von der Baumschule Bösel den Schnitt vorführen und erklären.&lt;/p>&lt;p>Der Kurs bietet eine gute Gelegenheit, auch eigene Baumprobleme anzusprechen. Beide Veranstaltungen sind kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211773</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa211773</guid><pubDate>Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Sportgaststätte an der Westpreußenstraße bleibt</title><description>&lt;p>Pläne für BSA Westpreußenstraße geändert&lt;/p>&lt;p>Nach einer Intervention von Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat das Referat für Bildung und Sport (RBS) sein geplantes Vorgehen geändert, bei Sanierungen von Sportanlagen die Gaststätten automatisch durch Gemeinschaftsräume zu ersetzen. Demnach bleibt die Sportgaststätte an der Bezirkssportanlage (BSA) Westpreußenstraße - der Heimat des SV Helios-Daglfing - erhalten. In Sendling (Demleitnerstraße) und Trudering (Feldbergstraße) laufen Prüfungen noch.&lt;/p>&lt;p>Die Stadt will mit dem Sportbauprogramm 2024 ein starkes Zeichen für die Förderung von Sport und Gemeinschaft setzen. Es umfasst drei zentrale Sanierungsprojekte, die moderne Sportanlagen, ausreichende Kapazitäten für Kinder- und Jugendmannschaften sowie soziale Treffpunkte fördern. Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit bleiben wichtige Leitlinien. Statt eines Automatismus prüft das RBS nun in jedem Einzelfall, ob eine Sportgaststätte erhalten bleiben soll oder ein Gemeinschaftsraum mit Kioskküche vorgesehen wird. In enger Abstimmung mit Betroffenen wird geprüft, ob zum Beispiel mehrgeschossige Bauten oder Baurechtsänderungen möglich sind.&lt;/p>&lt;h2>„Sport und Gemeinschaft fördern”&lt;/h2>&lt;p>„Die Förderung von Sport und Gemeinschaft ist eine unserer zentralen Aufgaben”, erläutert dazu SPD-Stadträtin Kathrin Abele: „Mit der Entscheidung, individuelle Lösungen für den Erhalt von Gastronomie zu prüfen, setzen wir ein starkes Zeichen für die Bedeutung sozialer Treffpunkte und zeitgemäßer Sportstätten. Wir arbeiten eng mit den Vereinen zusammen. Denn sie wissen am besten, was vor Ort gebraucht wird.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFNVl6QTJNekl0T1dNNX9iimPpUzT6_46Wu7BbV9XX6nUAR1-8k_Hou1c7jjcOjfhHvRcgFidCdgdwBUwJgkuhMHMNpzNk73VXrw9OrgQ8gW0oAj2_YpBRcS53DYlqN9dQ_IXYdNVYmWqrsA-uQPNkJ8u-vxp_MBqH0I17n2A=?preset=fullhd" length="499813"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sportgaststaette-an-der-westpreussenstrasse-bleibt/cnt-id-ps-0a5300a4-e97f-44d3-ba7a-36d8755b6cd8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a5300a4-e97f-44d3-ba7a-36d8755b6cd8</guid><pubDate>Fri, 13 Dec 2024 09:23:11 +0100</pubDate></item><item><title>Teilweise Einhausung der Zugstrecke Trudering-Daglfing beschlossen</title><description>&lt;p>Teilweise Einhausung beschlossen&lt;/p>&lt;p>Hinsichtlich des zweigleisigen Ausbaus der Zugstrecke Trudering-Daglfing hat der Planungsausschuss des Münchner Stadtrats vorberatend beschlossen, dass ein Zuschuss der Landeshauptstadt zu einer Lösung geleistet werden kann, wonach die ausgebaute Strecke teilweise eingehaust und das Deckenbauteil der Einhausung begrünt wird. Dieses Ergebnis, das gemeinsam mit Bahn, Bund und dem Freistaat gefunden wurde, wird das betroffene Gebiet stadtgestalterisch aufwerten, die Anwohner entlasten und zudem einen neuen Erholungsraum schaffen.&lt;/p>&lt;p>„Ich begrüße, dass sich der Freistaat Bayern entschlossen hat, einen besseren Schutz für die Anwohner mitzufinanzieren – wenn das schon die Deutsche Bahn nicht macht”, erklärte Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Auch die Stadt München wird sich an den Kosten für die Einhausung beteiligen. Das müssen wir zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger, die hier so nah an der Bahnstrecke wohnen, leisten. Vor allem auch vor dem Hintergrund, dass sich der Zugverkehr nach Fertigstellung des Brenner Basistunnels und des Ausbaus der Strecke in den nächsten Jahren noch deutlich erhöhen wird.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdNM05qZzJOR010WlRkaUDO6jD23Nf7-OMPLiOheEVEgYWIx4N7UwBrAkd9FS6pHl5LUFSqFcwFKSPkPpzvn7jOVn-kBVAyoDqEfvkANWX1dWdSaZQwoOM7QquEM9qfgL_z-iF7faaOM0LoyPluWgg2T9tnzv8WFnY_Rjbc7Ho=?preset=fullhd" length="433443"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/teilweise-einhausung-der-zugstrecke-trudering-daglfing-beschlossen/cnt-id-ps-2c671cd8-bfc7-491d-bb14-1c26424762a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c671cd8-bfc7-491d-bb14-1c26424762a7</guid><pubDate>Wed, 9 Oct 2024 15:08:29 +0200</pubDate></item><item><title>Bahnausbau: Stadt will weiter Tunnellösung</title><description>&lt;p>Bahnausbau: Planungsausschuss diskutiert Varianten&lt;/p>&lt;p>Die Landeshauptstadt München wird einem viergleisigen Ausbau der Zugstrecke Daglfing – Johanneskirchen nur im Tunnel zustimmen. Das hat der Planungsausschuss des Stadtrats beschlossen. Anlass war die Befassung mit den Ergebnissen der Feinvariantenuntersuchung der DB InfraGO AG. Die Stadt München hatte hier einen Zuschuss für die Prüfung der Tunnelvariante gezahlt, um sicherzustellen, dass nicht nur die oberirdische Strecke, sondern auch die Tunnelstrecke weiter untersucht wird. Weiterhin fordert der Planungsausschuss, dass das Vorhaben aufgrund seiner Bedeutung für das transeuropäische Verkehrsnetz im Rahmen einer parlamentarischen Befassung dem Verkehrsausschuss des Bundestags vorgestellt werden muss.Die DB InfraGO AG plant im Auftrag des Bundes den viergleisigen Ausbau der Zugstrecke Daglfing-Johanneskirchen, um eine getrennte Führung von Personen- und Schienengüterverkehr zu ermöglichen. Dies ist eine entscheidende Voraussetzung, um die starke Zunahme des Schienengüterverkehrs auf der Strecke München – Verona durch den Brennerbasistunnel verkehrlich bewältigen zu können. Durch diese Maßnahme wird auch der Münchner Flughafen besser und schneller an die Innenstadt angebunden. Da die erweiterte Trasse durch ein besiedeltes Wohngebiet führen wird, in dem derzeit zudem eine Siedlungserweiterung für bis zu 30.000 Menschen geplant wird, muss aus Sicht der Stadt München der Ausbau für diese wichtige Gütertrasse aus städtebaulichen, verkehrlichen und stadtklimatischen Gründen mittels Tunnel erfolgen.&lt;/p>&lt;h2>„Wir fordern Gleichbehandlung”&lt;/h2>&lt;p>„Die Landeshauptstadt München fordert eine Gleichbehandlung mit den Anliegerkommunen des Brenner-Nordzulaufs im Inntal, wo in weiten Teilen ein Bau in Tunnellage vorgesehen ist”, erklärt Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Es ist vollkommen unverständlich, warum in einer dicht besiedelten Großstadt wie München nur ein oberirdischer Ausbau mit städtebaulich absolut problematischen Lärmschutzwänden erfolgen soll. Eine parlamentarische Befassung des Bundestags bei diesem äußerst wichtigen Vorhaben, das sowohl Teil des Brenner-Nordzulaufs als auch der Transeuropäischen Netze ist, halte ich daher für unabdingbar.” Weiter seien zwingend die für den Brenner-Nordzulauf ermittelten Zugzahlen den weiteren Planungen zu Grunde zu legen, ergänzte Reiter: „Die jetzigen Zugzahlen sind überholt und stellen das zu erwartende Güterverkehrsaufkommen deutlich zu niedrig dar.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdFMlpqWTVOell0TURRenOMQoY2Em3XbQ_lY5WqhCq9WHIprxDCI0-Re13DPqhp0x8q4_HFIhaKyhxB4kAdFQ2MykhnNhPDjZMqJb_vv86DtdJMIz4k-79IF8kPjJh9qd6mM11cxldMU4amC_0siAs6err5sz6WMPg5qTV88DY=?preset=fullhd" length="335329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258064</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258064</guid><pubDate>Tue, 30 Apr 2024 13:34:52 +0200</pubDate></item><item><title>SV Zamdorf ist Derbysieger</title><description>&lt;p>Kreisligist siegt 1:0 beim SV Helios-Daglfing&lt;/p>&lt;p>Vor 110 Zuschauern an der Bezirkssportanlage Westpreußenstraße hat sich der SV Zamdorf um Trainer Daniele Reisinger mit einem 1:0-Arbeitssieg beim Kreisligaaufsteiger SV Helios-Daglfing drei wichtige Punkte gesichert. Kurzfristig mussten die Gäste auf Kapitän und Leistungsträger Kevin Becker (Grippe) sowie Trainer Maxi Krüger (Nachwuchs) verzichten. Überraschend stand daher Debütant Florian Wolf aus der zweiten Mannschaft in der Startaufstellung des SVZ und rechtfertigte das Vertrauen durch eine gute Leistung. Im ersten Abschnitt wirkten die Gastgeber vom SV Helios-Daglfing zielstrebiger in ihren Offensivaktionen. Wirklich gefährlich wurde es nur nach einem zu kurz geratenen Rückpass, den Zamdorfs sicherer Schlussmann Sebastian Schneider jedoch mit gutem Stellungsspiel entschärfen konnte (24. Minute). Fast mit dem Pausenpfiff musste sich Daglfings Schlussmann Luca Artiaco bei einem platzierten Gewaltschuss von SVZ-Kapitän Kajetan Vorwalder mächtig strecken. Mit einem leistungsgerechten Unentschieden ging es in die Kabinen. In der 48. Minute sahen die Zuschauer dann eine „Hundertprozentige” für Daglfing, die freistehend sechs Meter vor dem leeren Tor mit ihrem Schuss an SVZ-Akteur Marco Maier scheiterten. Mit Dominic Forte und Florian Hagl kamen in der 56. Minute auf Zamdorfer Seite zwei frische Kräfte ins Spiel, die sich gut in das Spiel einbrachten.&lt;/p>&lt;h2>Kapitän Vorwalder mit Geistesblitz&lt;/h2>&lt;p>Dann folgte die entscheidende Aktion in diesem Stadtbezirksderby. Kajetan Vorwalder setzte mit einem öffnenden Pass in die Tiefe Markus Hierl in Szene, der im darauf folgenden Zweikampf zu Boden ging. Schiedsrichter Marcel Metzmeier zögerte keine Sekunde – und deutete auf den Elfmeterpunkt. Vorwalder zeigte Nervenstärke vom Punkt aus und verwandelte in der 66. Minute den Ball platziert zum 1:0 für die Zamdorfer in die rechte Torwartecke. Die turbulente Schlussphase überstanden die Zamdorfer schadlos, während sich Daglfings Marius Fülling übermotiviert noch eine Zeitstrafe einfing.Sechs Minuten später sicherte sich der SV Zamdorf drei Punkte auf der Habenseite, belegt Platz zwei und darf sich nun „Derbysieger” nennen. Da auch die Zweitvertretung in Egmating den nächsten Dreier einfahren konnte, war es 2023/24 bereits das dritte Sechs-Punkte-Wochenende für die Zamdorfer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRZd00yWTROalF0T0Rsa_EonOubByK1ha_8TAtIpW2hLt-ChgdoWi-1LwybdytSKRgJ0K66OZcIUamAKZJ6v3ZcCIaUkUIa-jeZC4rYX9HPxglZHkmqlryKCZzCvbyfbz6OOAofh0Zy853H5T4_7CF8v4awaB3ER8Nsfwl03Ak=?preset=fullhd" length="322036"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253376</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa253376</guid><pubDate>Mon, 11 Sep 2023 12:25:10 +0200</pubDate></item><item><title>Tradition spielt mit</title><description>&lt;p>Ein Blick auf tief gesunkene Münchner Fußballvereine&lt;/p>&lt;p>FC Bayern, TSV 1860 – und dann? Türkgücü ist als Regionalligist die Nummer drei im Münchner Fußball, dahinter aber klafft auf dem Stadtgebiet eine Lücke bis hinunter zur Bezirksliga. Das war nicht immer so: Früher gab es auch in München Bayernliga- und Landesligafußball zu sehen. Wir blicken auf einige gefallene Traditionsvereine.&lt;/p>&lt;p>Einst drittklassig, heute in der 10. Liga: Den tiefsten Absturz aller Münchner Fußballvereine, wenngleich nicht plötzlich, sondern über Jahrzehnte, musste der BSC Sendling verkraften. In den 1950ern gehörten die Lila-Weißen der höchsten bayerischen Amateurliga an und unternahmen 1958 eine Reise in die Türkei, wo sie in vollen Stadien antraten. Von 1972 bis 1974 spielte der BSC in der drittklassigen Bayernliga gegen den FC Augsburg oder die Bayern-Amateure. Heute heißen die Gegner an der Siegenburger Straße TSV Neuried III oder FC Kosova München II: Die A-Klasse markiert den sportlichen Tiefpunkt für die Sendlinger, die mit Savio Nsereko, einst bei West Ham United und dem FC Bologna, einen ehemaligen deutschen Juniorennationalspieler im Kader haben.&lt;/p>&lt;h2>Bogenhauser Club in der Bayernliga&lt;/h2>&lt;p>Ein klangvoller Name im bayerischen Amateurfußball war lange auch die SpVgg Helios München. Von 1958 bis 1972 spielten die Weiß-Blauen aus Bogenhausen in der Bayernliga, also drittklassig. Mit Herbert Stöckl schaffte es ein Helios-Spieler in die 1. Bundesliga: Er bestritt für den Wuppertaler SV auch Spiele im Europapokal. Nachdem Helios 1972 den Klassenerhalt verpasste, ging es ein Jahr später auch aus der Landesliga abwärts. In höheren Ligen ist Helios nie wieder aufgetaucht. 1987 zog der Verein an die Westpreußenstraße, weil die Sportanlage an der Franz-Fischer-Straße einem Industriebau weichen musste. Zehn Jahre später fusionierte die SpVgg Helios mit dem SV Daglfing zum SV Helios-Daglfing, der aktuell Spitzenreiter seiner Kreisklassen-Staffel ist.&lt;/p>&lt;h2>Wacker kämpfte um die deutsche Meisterschaft&lt;/h2>&lt;p>Als Helios stolzer Bayernligist war, spielte der FC Wacker München zeitweise eine Liga höher – in der Regionalliga Süd, wo es Stadtderbys gegen den TSV 1860 gab. Die „Blausterne” aus Sendling sind der Inbegriff eines abgesunkenen Traditionsvereins. Seine große Zeit erlebte Wacker in den 1920er Jahren, als man es zweimal ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft schaffte und deutsche Nationalspieler stellte. Als sich der TSV 1860 und der FC Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg als Profivereine etablierten, wurde es für Wacker als dritte Kraft schwierig. In den 60er und 70 Jahren pendelte man zwischen Regionalliga Süd und Bayernliga. Mit Trainer Karl Mai, als Spieler Teil der Weltmeisterelf von 1954, veloren die Sendlinger 1968 das Finale der deutschen Amateurmeisterschaft.&lt;/p>&lt;p>Bis Ende der 80er blieb Wacker als Bayernligist eine Größe im bayerischen Fußball. Doch nach mehreren Abstiegen war der Verein 1994 pleite – und stellte sogar den Spielbetrieb ein. Dank der starken Nachwucharbeit ging es an der Demleitnerstraße wieder etwas nach oben. Heute gilt der FC Wacker als Vorzeigemodell für Vielfalt und Integration, wurde dafür 2012 von UEFA-Präsident Michel Platini ausgezeichnet. Einen Namen gemacht haben sich auch die Wacker-Frauen, die in den 90ern in der Bundesliga spielten und sich 1999 als eigener Verein (FFC Wacker) abspalteten. Derzeit treten sie in der Regionalliga an, die Wacker-Männer in der Kreisliga.&lt;/p>&lt;h2>Großhadern spielte gegen 1860 um Punkte&lt;/h2>&lt;p>Der TSV Großhadern ist für seine starken Judoka bekannt, doch auch die Fußballer waren mal erfolgreich und 1986/87 als Bayernligist Münchens Nummer drei. Gegner wie der FC Augsburg, die SpVgg Fürth oder Jahn Regensburg kamen an die Heiglhofstraße. Als Höhepunkt der Vereinshistorie gelten die Stadtduelle gegen den TSV 1860, die beide im Grünwalder Stadion stattfanden. Dabei verkaufte sich Großhadern gut, trotzte den ruhmreichen Löwen im Hinspiel ein 1:1 ab und führte im Rückspiel mit 1:0 (Endstand 1:3). Anders als Wacker oder Helios stürzten die Haderner nach dem Abstieg aus der Bayernliga aber nicht komplett ab, sondern pendelten bis in die 2000er zwischen Landesliga und Bezirksoberliga. Aktuell ist der TSV Letzter der Bezirksliga Oberbayern Süd.&lt;/p>&lt;h2>Ein Sonderfall: der FSV München&lt;/h2>&lt;p>Und dann war da noch der FSV München, der in den 80er Jahren für Aufsehen im Lokalfußball sorgte, als er bis in die viertklassige Landesliga Süd durchmarschierte. Möglich machten das Spieler wie der Ex-Bayern-Profi Udo Horsmann oder Fredi Binder, langjähriger Physiotherapeut des FCB. Das Geld steuerten Vorstände bei, die Lokale im Bahnhofsviertel besaßen und schon mal im weißen Rolls Royce zu den Spielen vorfuhren. Schnell hatte der FSV einen Ruf als „Rotlichtclub”. Drei Spielzeiten trat die Mannschaft am Surheimer Weg in der Landesliga an, der sportliche Klassenerhalt gelang nur 1997/98. Jedoch meldete der FSV seine Mannschaft ab und löste sich auf. Ein 2021 neu gegründeter FSV München spielt in der C-Klasse.&lt;/p>&lt;p>Wäre dieser Artikel vor zehn Jahren erschienen, hätte sich Türkgücü München, dessen Vorgänger in den späten 80ern und frühen 90ern im altehrwürdigen Dantestadion in der Bayernliga antrat, eingereiht. Doch dank eines zahlungskräftigen Präsidenten marschierte der Club in jüngerer Zeit von der Bezirksliga bis in die 3. Liga, wo er allerdings finanziellen Schiffbruch erlitt.&lt;/p>&lt;h2>Im Landkreis läuft es besser&lt;/h2>&lt;p>Das liebe Geld ist auch der Hauptgrund, warum die anderen Vereine so weit abgerutscht sind – es fehlten die Mittel, um hochklassigen Amateurfußball zu finanzieren. Die Sponsorensuche gleicht in der Großstadt einer Herkulesaufgabe: Jeder der unzähligen Vereine will etwas vom Kuchen abhaben, den Großteil schöpfen die Proficlubs ab. Der zunehmende Mangel an Ehrenamtlichen und die begrenzten Trainingsplätze machen es nicht besser. Anders sieht es jenseits der Stadtgrenze aus: Hier gibt es eine höhere Identifikation mit Ort und Verein, viel Wirtschaftskraft und Platz für moderne Sportanlagen. Nicht zufällig sind einige aktuelle Regionalligisten und Bayernligisten – von Unterhaching über Heimstetten und Garching bis Deisenhofen und Ismaning – im Landkreis München daheim.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURGbFlqTTFOemN0WkRrMYXdAWPgMyom-dlEY9ey71Jd4Xf-Lya68tiVgIrJ4cKL7Tr40PVKUvBYkmW7MtsMd5r8o028F5V5AJAyNH-ncCIQRhCcCdvN4uz6SET-vAMM5OVggGIpxt-p162l5JvhjkO6guOHm92JjJ3WBXJc-CU=?preset=fullhd" length="2290794"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250631</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa250631</guid><pubDate>Tue, 4 Apr 2023 16:01:01 +0200</pubDate></item><item><title>Tradition spielt mit</title><description>&lt;p>Ein Blick auf tief gesunkene Münchner Fußballvereine&lt;/p>&lt;p>FC Bayern, TSV 1860 – und dann? Türkgücü ist als Regionalligist die Nummer drei im Münchner Fußball, dahinter aber klafft auf dem Stadtgebiet eine Lücke bis hinunter zur Bezirksliga. Das war nicht immer so: Früher gab es auch in München Bayernliga- und Landesligafußball zu sehen. Wir blicken auf einige gefallene Traditionsvereine.Einst drittklassig, heute in der 10. Liga: Den tiefsten Absturz aller Münchner Fußballvereine, wenngleich nicht plötzlich, sondern über Jahrzehnte, musste der BSC Sendling verkraften. In den 1950ern gehörten die Lila-Weißen der höchsten bayerischen Amateurliga an und unternahmen 1958 eine Reise in die Türkei, wo sie in vollen Stadien antraten. Von 1972 bis 1974 spielte der BSC in der drittklassigen Bayernliga gegen den FC Augsburg oder die Bayern-Amateure. Heute heißen die Gegner an der Siegenburger Straße TSV Neuried III oder FC Kosova München II: Die A-Klasse markiert den sportlichen Tiefpunkt für die Sendlinger, die mit Savio Nsereko, einst bei West Ham United und dem FC Bologna, einen ehemaligen deutschen Juniorennationalspieler im Kader haben.Ein klangvoller Name im bayerischen Amateurfußball war lange auch die SpVgg Helios München. Von 1958 bis 1972 spielten die Weiß-Blauen aus Bogenhausen in der Bayernliga, also drittklassig. Mit Herbert Stöckl schaffte es ein Helios-Spieler in die 1. Bundesliga: Er bestritt für den Wuppertaler SV auch Spiele im Europapokal. Nachdem Helios 1972 den Klassenerhalt verpasste, ging es ein Jahr später auch aus der Landesliga abwärts. In höheren Ligen ist Helios nie wieder aufgetaucht. 1987 zog der Verein an die Westpreußenstraße, weil die Sportanlage an der Franz-Fischer-Straße einem Industriebau weichen musste. Zehn Jahre später fusionierte die SpVgg Helios mit dem SV Daglfing zum SV Helios-Daglfing, der aktuell Spitzenreiter seiner Kreisklassen-Staffel ist. Als Helios stolzer Bayernligist war, spielte der FC Wacker München zeitweise eine Liga höher – in der Regionalliga Süd, wo es Stadtderbys gegen den TSV 1860 gab. Die „Blausterne” aus Sendling sind der Inbegriff eines abgesunkenen Traditionsvereins. Seine große Zeit erlebte Wacker in den 1920er Jahren, als man es zweimal ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft schaffte und deutsche Nationalspieler stellte. Als sich der TSV 1860 und der FC Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg als Profivereine etablierten, wurde es für Wacker als dritte Kraft schwierig. In den 60er und 70 Jahren pendelte man zwischen Regionalliga Süd und Bayernliga. Mit Trainer Karl Mai, als Spieler Teil der Weltmeisterelf von 1954, veloren die Sendlinger 1968 das Finale der deutschen Amateurmeisterschaft.Bis Ende der 80er blieb Wacker als Bayernligist eine Größe im bayerischen Fußball. Doch nach mehreren Abstiegen war der Verein 1994 pleite – und stellte sogar den Spielbetrieb ein. Dank der starken Nachwucharbeit ging es an der Demleitnerstraße wieder etwas nach oben. Heute gilt der FC Wacker als Vorzeigemodell für Vielfalt und Integration, wurde dafür 2012 von UEFA-Präsident Michel Platini ausgezeichnet. Einen Namen gemacht haben sich auch die Wacker-Frauen, die in den 90ern in der Bundesliga spielten und sich 1999 als eigener Verein (FFC Wacker) abspalteten. Derzeit treten sie in der Regionalliga an, die Wacker-Männer in der Kreisliga.Der TSV Großhadern ist für seine starken Judoka bekannt, doch auch die Fußballer waren mal erfolgreich und 1986/87 als Bayernligist Münchens Nummer drei. Gegner wie der FC Augsburg, die SpVgg Fürth oder Jahn Regensburg kamen an die Heiglhofstraße. Als Höhepunkt der Vereinshistorie gelten die Stadtduelle gegen den TSV 1860, die beide im Grünwalder Stadion stattfanden. Dabei verkaufte sich Großhadern gut, trotzte den ruhmreichen Löwen im Hinspiel ein 1:1 ab und führte im Rückspiel mit 1:0 (Endstand 1:3). Anders als Wacker oder Helios stürzten die Haderner nach dem Abstieg aus der Bayernliga ab nicht komplett ab, sondern pendelten bis in die 2000er zwischen Landesliga und Bezirksoberliga. Aktuell ist der TSV Letzter der Bezirksliga Oberbayern Süd.Und dann war da noch der FSV München, der in den 80er Jahren für Aufsehen im Lokalfußball sorgte, als er bis in die viertklassige Landesliga Süd durchmarschierte. Möglich machten das Spieler wie der Ex-Bayern-Profi Udo Horsmann oder Fredi Binder, langjähriger Physiotherapeut des FCB. Das Geld steuerten Vorstände bei, die Lokale im Bahnhofsviertel besaßen und schon mal im weißen Rolls Royce zu den Spielen vorfuhren. Schnell hatte der FSV einen Ruf als „Rotlichtclub”. Drei Spielzeiten trat die Mannschaft am Surheimer Weg in der Landesliga an, der sportliche Klassenerhalt gelang nur 1997/98. Jedoch meldete der FSV seine Mannschaft ab und löste sich auf. Ein 2021 neu gegründeter FSV München spielt in der C-Klasse.Wäre dieser Artikel vor zehn Jahren erschienen, hätte sich Türkgücü München, dessen Vorgänger in den späten 80ern und frühen 90ern im altehrwürdigen Dantestadion in der Bayernliga antrat, eingereiht. Doch dank eines zahlungskräftigen Präsidenten marschierte der Club in jüngerer Zeit von der Bezirksliga bis in die 3. Liga, wo er allerdings finanziellen Schiffbruch erlitt. Das liebe Geld ist auch der Hauptgrund, warum die anderen Vereine so weit abgerutscht sind – es fehlten die Mittel, um hochklassigen Amateurfußball zu finanzieren. Die Sponsorensuche gleicht in der Großstadt einer Herkulesaufgabe: Jeder der unzähligen Vereine will etwas vom Kuchen abhaben, den Großteil schöpfen die Proficlubs ab. Der zunehmende Mangel an Ehrenamtlichen und die begrenzten Trainingsplätze machen es nicht besser. Anders sieht es jenseits der Stadtgrenze aus: Hier gibt es eine höhere Identifikation mit Ort und Verein, viel Wirtschaftskraft und Platz für moderne Sportanlagen. Nicht zufällig sind einige aktuelle Regionalligisten und Bayernligisten – von Unterhaching über Heimstetten und Garching bis Deisenhofen und Ismaning – im Landkreis München daheim.&lt;/p>&lt;h2>Als Großhadern gegen 1860 spielte&lt;/h2>&lt;h2>Wacker kämpfte um die deutsche Meisterschaft&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURGbFlqTTFOemN0WkRrMYXdAWPgMyom-dlEY9ey71Jd4Xf-Lya68tiVgIrJ4cKL7Tr40PVKUvBYkmW7MtsMd5r8o028F5V5AJAyNH-ncCIQRhCcCdvN4uz6SET-vAMM5OVggGIpxt-p162l5JvhjkO6guOHm92JjJ3WBXJc-CU=?preset=fullhd" length="2290794"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tradition-spielt-mit/cnt-id-ps-71f72955-e1b0-429a-95d7-3b3c990fb05e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71f72955-e1b0-429a-95d7-3b3c990fb05e</guid><pubDate>Mon, 27 Mar 2023 17:44:41 +0200</pubDate></item><item><title>Banater Kindertanzgruppe beschenkt Senioren</title><description>&lt;p>70 Kerzen für die Aktion vom Daglfinger Blumenhof gespendet&lt;/p>&lt;p>Die Kinder der Banater Kindertanzgruppe München wollen in dieser schweren Corona-Zeit einsamen, meist älteren Menschen, Lichtblicke in den Alltag bringen. Dazu werden sie Kerzen verzieren, mit Adventsgrüßen versehen und dann Banater Seniorinnen und Senioren damit beschenken.&lt;/p>&lt;p>Die Kinder der Banater Kindertanzgruppe München wollen in dieser schweren Corona-Zeit einsamen, meist älteren Menschen, Lichtblicke in den Alltag bringen. Dazu werden sie Kerzen verzieren, mit Adventsgrüßen versehen und dann Banater Seniorinnen und Senioren damit beschenken.&lt;/p>&lt;h2>Der Kontakt fehlt&lt;/h2>&lt;p>Die Kerzen für diese Advents-Aktion wurden den Kindern von Thomas Gebert vom Daglfinger Blumenhof gespendet. Im weihnachtlichen Ambiente des Daglfinger Blumenhofs wurden 70 Kerzen an die Kinder übergeben. Zu diesem Anlass haben sie extra ihre Banater Trachten getragen. Astrid Ziegler hat diese Advents-Aktion ins Leben gerufen. Ihre Tochter Victoria tanzt seit fünf Jahren mit großer Begeisterung bei der Kindertanzgruppe mit. „In unserer Landmannschaft herrscht ein großer Zusammenhalt zwischen allen Generationen. Meiner Tochter fehlt der Kontakt mit den Kindern im Moment genauso wie der zu den anderen Mitgliedern unserer Gruppe”, sagt sie.&lt;/p>&lt;p>So entstand die Idee einer Weihnachts-Aktion für diejenigen, die die Corona Pandemie besonders trifft: Ältere Menschen und Menschen, die alleine leben. Die Tanzgruppe ist Teil der Landsmannschaft der Banater Schwaben, einer deutschen Minderheit aus Rumänien. Die Banater Schwaben sind vor und nach der Wende nach Deutschland migriert. Harald Schlapansky, Leiter der Banater Tanzgruppe München, unterstützt diese Aktion aus ganzem Herzen: „In unserer Landsmannschaft gibt es zahlreiche alleinstehende und ältere Menschen. Seit März mussten wir leider alle Treffen und Veranstaltungen absagen. Gerade die älteren Mitglieder unserer Landsmannschaft leiden unter dem Kontaktverlust.“&lt;/p>&lt;h2>Den Corona-Advent erhellen&lt;/h2>&lt;p>Dagegen wollen Victoria und ihre Tanzgruppenfreundinnen und -freunde nun etwas unternehmen. Sie basteln gerade eifrig zu Hause an ihren Adventskerzen. Dazu werden weihnachtliche Grußkarten geschrieben. Sobald alle 70 Kerzen verziert sind, werden diese an Seniorinnen und Senioren sowie allein lebende Menschen verteilt. „Damit wollen wir ihnen diesen besonderen Corona-Advent ein wenig erhellen und allen frohe Weihnachten wünschen“, erklärt Victoria Ziegler.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWak5ERTFPV1l0T0RBNLkpB0qb4xru9XMvZv6mfNEDeFM93JFs_SjVK7iHvO3QMZyl2w6_cLJ7Muao8z4cEWTbsO7MNl_w74OrFPLxM_3LhvFjMGePkTXshe9dj0CtLUjuH4Nk5Jmr2oz4cin_7SMGh-YXDQHvC4uzS_yjgac=?preset=fullhd" length="341082"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/130588</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/130588</guid><pubDate>Wed, 25 Nov 2020 10:32:31 +0100</pubDate></item><item><title>Austausch in Berlin</title><description>&lt;p>MdB Stefinger trifft Astronaut Gerst&lt;/p>&lt;p>Der CSU-Bundestagsabgeordnete für den Münchner Osten, Wolfgang Stefinger, hat den ehemaligen Kommandanten der Internationalen Raumstation (ISS), Alexander Gerst, kürzlich zu einem Gespräch in Berlin getroffen.Gerst wandte sich nach seinem sechsmonatigem Aufenthalt im Weltall mit einer eindringlichen Videobotschaft an die Menschheit, in der er aufforderte, auf unsere Erde besonders Acht zu geben, um Kindern, Enkelkindern und Urenkeln einen lebenswerten Planeten zu übergeben. Die Raumfahrt liefert wichtige Informationen, insbesondere zu Klimadaten und Wasservorkommen, ist aber auch für die Gesundheitsforschung elementar wichtig.&lt;/p>&lt;p>Besonderer Einsatz für Klimaschutz&lt;/p>&lt;p>Wolfgang Stefinger setzt sich als Mitglied des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in besonderem Maße dafür ein, dass Maßnamen zum Klimaschutz in Entwicklungs- und Schwellenländern höheren Stellenwert bekommen. Würden Afrika und Indien ihren Energiehunger mit Kohlekraftwerken in den nächsten Jahren stillen, müssten rund 1.000 neue Kraftwerke gebaut werden. Die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels, um die Erderwärmung zu stoppen, wäre damit hinfällig. „Entwicklungspolitik ist Klimapolitik. Hier leistet Deutschland einen essentiellen Beitrag“, meinte Stefinger nach dem Gespräch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpZek1tRXhZV010TWpaa62AbxrxTORjRnEygDvH4f_tFA4AlzMNklKi4Bk8zcS0Rw7cAe6TMNix2wH7P1etLDiFRZh5x4pNJs_nvsQwNjbKYdw9-Dq4Jfwe_-2UWD3bmkyP0D5riJq1JCOwD_2uiyB1EGt98LebEAWIHesr7VQ=?preset=fullhd" length="327716"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217262</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217262</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:27:52 +0100</pubDate></item><item><title>Infoveranstaltung</title><description>&lt;p>Daglfinger und Truderinger Kurve&lt;/p>&lt;p>Die SPD Stadträte Jens Röver (verkehrspolitischer Sprecher) und Helmut Schmid sowie die BA-Fraktion der SPD, vertreten durch Henriette Baiter, Maren Salzmann-Brünjes, Dr. Gerhard Fuchs und Jürgen Heidegger informierten sich vor Ort über die Planungen der DB-Netz AG und die Vorschläge der Bürgerinitiative für die geplante Daglfinger- und Truderinger-Kurve sowie Truderinger-Spange. Sie gingen einen großen Teil der Strecken zu Fuß ab, um sich ein genaueres Bild vor Ort zu machen. „Die Bürgerinnen und Bürger um Peter Brück haben sehr gute Vorschläge erarbeitet, die wir nur unterstützen können.Wir werden mit der Initiative und den BA-Mitgliedern in Kontakt bleiben,“ so die beiden Stadträte.Die Bahn lädt alle Bürger zu einer Infoveranstaltung für die Daglfinger und Truderinger Kurve am Mittwoch, 3. April von 17.00 bis 20.00 Uhr in das Foyer des Luise-Kiesselbach-Hauses (Graf-Lehndorff-Straße 24) ein. Das Projektteam der DB Netz AG stellt den derzeitigen Stand der Vor- und Entwurfsplanung für die beiden Verbindungskurven öffentlich vor und diskutiert mit den Anwohnern entlang der Strecke. Dabei besteht für die Bürger vor Ort die Möglichkeit, sich unmittelbar ein eigenes Bild von den Planungen zu machen und individuell mit den Verantwortlichen der DB Netz AG ins Gespräch zu kommen.Mehr Infos gibt es unter www.muenchen.info/ba/15/ und www.abs38.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdaaU1EaGlOak10T0dNekuYeOuTYsqAnm_s61p-rxJkcv9K0On99XzAofkOs2fYTemjnWfGdh51fsjGCCP23V73SkuEglN8w3jZ1-kXNJh2x2yoBtyII7fcrr_pvZ8WSxWdqsSf1Jo3OaGQp8mjsInRqP9aavJuLUHaiadM4Bg=?preset=fullhd" length="268067"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217587</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217587</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:14:50 +0100</pubDate></item><item><title>Angriff auf Rennpferde</title><description>&lt;p>Unbekannter sticht grundlos zu&lt;/p>&lt;p>In der Zeit von Freitag, 06.03.2020, 19:00 Uhr bis Samstag, 07.03.2020, 05:00 Uhr, kam es in einer Stallung an der Trabrennbahn Daglfing zu einem Angriff auf zwei Rennpferde.Ein bislang Unbekannter stach den beiden zutraulichen Wallachen mit einem scharfen Gegenstand in den Hals. Der Besitzer fand die verletzten Tiere am Samstagmorgen auf und verständigte sofort einen Tierarzt. Nach erster ärztlicher Einschätzung werden beide Pferde die Attacke überleben.Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden durch das Kommissariat 67 (Straftaten gegen den Tier- und Artenschutz) aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>Zeugenaufruf:&lt;/p>&lt;p>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere zu verdächtigen Personen im Bereich der Trabrennbahn Daglfing, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 67, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dOaFpEVXlOV1l0TjJNd437MuBE9rtcYqOi2JE0DjfDVVDL2OxsT4j5TR8mQE-g-RicbPZzeaTS6l0BDwGG3OLk4EUl3Es4N4-w7seEE_mWxmQDD2GkkZEyMo_YRKaMfx_tFhs7l9o5TSzwYkRfywlPVR49ETtCZb_n1QNNDd0=?preset=fullhd" length="454922"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228656</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228656</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:13:11 +0100</pubDate></item><item><title>Zum Jubiläum den Neubau eingeweiht</title><description>&lt;p>Rudolf-Steiner-Schule Daglfing feierte 40. Geburtstag&lt;/p>&lt;p>Hunderte Schüler, Eltern und Lehrer drängten sich in den Saal des „neuen Schnitzleinhauses“, den neuen Bau der Rudolf-Steiner-Schule München Daglfing. Mit Musik und Grußworten wurde der Neubau eingeweiht. Der Architekt, der Baukreis der Schule, der Bauherrnvertreter, die Architektinnen, die das Farbkonzept entworfen haben, sowie der Bildhauer und viele andere Mitwirkende waren anwesend. Hier, wo einst die Gärtnerei des Ehepaares Schnitzlein ihr Grundstück hatte, ist nun der dritte Bau dieser Schule entstanden. Sie bietet eine neue Turnhalle, Oberstufen- und Horträume.&lt;/p>&lt;p>Feierlichkeiten mit Bachs Magnifikat&lt;/p>&lt;p>Danach gingen die Festlichkeiten in der Turnhalle des Altbaus weiter, wo der Chor und das Orchester der Schule Bachs Magnifikat aufführte. Der Saal war schnell voll, zahlreiche Menschen verfolgten das Konzert von draußen durch die geöffneten Fenster. Diese Turnhalle wird schon lange als Saal und Bühne genutzt. Sie soll im nächsten Jahr zu eben dieser Funktion umgebaut werden. Dem Konzert folgten Führungen durch den Neubau, Kunstausstellungen und Performances ehemaliger Schüler, die die Schule zu einem regelrechten Kunstforum werden ließen. Den Abschluss fand der Abend mit Verköstigung in der Cafeteria und Musik zweier Bands, zu der ausgelassen getanzt und gefeiert wurde. Als die Schule 1979 gegründet wurde, fand der Unterricht anfangs in provisorischen Pavillons statt. 1981 wurde der Grundstein für den „Altbau“ gelegt, zwischen 2001 und 2004 entstanden die Räume des „Neubaus“ und der Altbau wurde renoviert. Diese Entwicklung nimmt nun mit dem dritten Schulhaus einen Abschluss, so dass die Rudolf-Steiner-Schule seit diesem Herbst in ihrer endgültigen und bereits zu Beginn so geplanten Gestaltung dasteht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdKaE1qQXlZamt0WkdGaQ9cfwIHozVG7fjI2AVDzD4rloAVQpFph1l9ZINR1_Y40kX5pU5pHftdro0alxI3XrIdwQynZMP22wlySHF8m75d416fyFPpQy1bIACRhniogBET2Dad7-GsDdpXS5ZWBCvBuzUihzAoWuFRMQQ9ss4=?preset=fullhd" length="639806"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223726</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223726</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:43:34 +0100</pubDate></item><item><title>"Nicht an den Bürgern vorbeiplanen"</title><description>&lt;p>Stadt will Bahntunnel zwischen Trudering und Johanneskirchen&lt;/p>&lt;p>Die vorgesehenen Ausbauten der Gütertrasse Daglfing - Johanneskirchen, der Truderinger und Daglfinger Kurve sowie der Truderinger Spange dürfen nicht an den Belangen der Bürgerinnen und Bürger vorbeigeplant werden. Diese Forderung vertritt die Landeshauptstadt München gegenüber der Deutschen Bahn (DB). Der Stadtrat hat jetzt Maßnahmen für die beiden Projekte beschlossen.Die DB möchte die Strecke Daglfing - Johanneskirchen, die aktuell zweigleisig ist, viergleisig ausbauen. Das macht eine getrennte Führung von S-Bahn und Güterverkehr möglich. Die verschiedenen Ausbauvarianten (ebenerdig, im Trog oder im Tunnel) hat die DB in einer Grob-Variantenuntersuchung geprüft. Sie kommt zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zu dem Ergebnis, dass nur die ebenerdige Variante weiterverfolgt werden soll. Aus Sicht der Landeshauptstadt München sind Belange wie Schallschutz, Lärmschutz und Stadtgestalt aber nur mit einer Tunnellösung in den Griff zu bekommen.Deshalb wird sich die Landeshauptstadt München in diesem Bundesprojekt engagieren und die Kosten der Feinplanung einer Tunnellösung übernehmen, die parallel zur oberirdischen Variante erarbeitet wird. Dazu soll für die nächste Planungsstufe eine Zuwendungsvereinbarung mit der DB Netz AG geschlossen werden. Mit dieser Vereinbarung wird noch keine Aussage über die Übernahme der Mehrkosten bei einer Realisierung der Tunnellösung getroffen. Zur Frage der Kostenbeteiligung sind weitere Gespräche mit dem Freistaat Bayern und dem Bundesverkehrsministerium nötig.„Für mich kommt beim viergleisigen Ausbau der Trasse Daglfing - Johanneskirchen im Stadtgebiet nur die Tunnelvariante in Frage", sagt Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD). "Noch besser wäre natürlich eine großräumige Umleitung des Güterverkehrs um München. Es ist völlig inakzeptabel, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht in die Entscheidung zur Grobvariante beim viergleisigen Ausbau eingebunden wurden. Bevor jetzt aber auch noch für die weiteren Projekte der Bahn im Münchner Osten – Daglfinger Kurve, Truderinger Kurve und Truderinger Spange – eine Festlegung auf eine Variante erfolgt, muss zwingend eine Einbindung der Bürgerinnen und Bürger stattfinden. Sonst war die Aufnahme der Bürgervarianten in den Variantenvergleich ein reines Feigenblatt. Ich habe auch kein Verständnis dafür, dass das Ministerium die Projekte des Bahnknotens München nicht dem Bundestag vorlegen wollte. Es geht hier schließlich nicht nur um die verkehrliche Infrastruktur in München, sondern der gesamten Metropolregion für die nächsten Jahrzehnte."Der Stadtrat hat die Verwaltung auch beauftragt, sich nicht nur für die technischen Aspekte, sondern auch für Naturschutz und Lärmschutz einzusetzen und diese großen Infrastrukturprojekte im Münchner Osten und Nordosten kritisch zu begleiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpSaVkySTVaR0V0WkRnNTAQ4phBfvnH8LV2B-CfG4CEDIwkUvxM0O2vHUgs_N8RoJQFSd_CBqWQ6-0e_bv0ZTLiIfw-MIlv_DcWY9nwwpHrwQc-fVyAkt-MtOxw7ROLwb23zWfMfGG1u7fNuL2swIpo0Dos8X6IOGE1pDiaJnc=?preset=fullhd" length="4209191"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233054</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233054</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:31:23 +0100</pubDate></item><item><title>Lebenswerte Quartiere &amp; bezahlbares Wohnen</title><description>&lt;p>Zehn Forderungen vorgestellt: Pro SEM appelliert an Oberbürgermeister, Stadtrat und Bewohner&lt;/p>&lt;p>Die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) im Nordosten spaltet die Münchner. Während sich die Landwirte und auch viele Anwohner klar gegen die SEM positionieren, formieren sich nun die Befürworter der Maßnahme. Unter dem Bündnis Pro SEM stellen sie die Vorteile und auch die Notwendigkeit einer SEM dar.Denn klar ist: Durch den andauernden Wachstumsdruck muss München bezahlbaren Wohnraum schaffen - auch für die angestammt Bevölkerung. Das überparteiliche Bündnis Pro SEM repräsentiert für das Gemeinwohl engagierte Initiativen, Verbände, Organisationen und Unternehmen. "Wir sind zunehmend besorgt darüber, wie zaghaft und perspektivlos politisch Verantwortliche an wichtige Weichenstellungen bei der Entwicklung neuer Stadtteile mit bezahlbarem Wohnraum im Nordosten und im Norden bislang herangehen. Es geht hier schließlich um jeden 25. Quadratmeter des Bodens unserer Stadt!", so Christian Stupka von Pro SEM.Das Bündnis Pro SEM fordert deshalb, dass die Politik die Gestaltung dieser Gebiete, entschlossen und unter Nutzung aller Instrumente des Baugesetzbuchs in die Hände nimmt. Wenn bezahlbare Wohnungen und eine intakte Infrastruktur entstehen sollen, müssten die bestehenden Spielräume einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik konsequent genutzt werden. Stupka ergänzt: "Wir setzen darauf, dass der Oberbürgermeister diesen bedeutenden Schritt in die Zukunft Münchens zur Chefsache macht."Dass nun der städtebauliche Ideenwettbewerb stattfindet und dadurch die besten Konzepte für Städtebau und Landschaftsraum im Münchner Nordosten gefunden werden können, begrüßen die Unterstützer von Pro SEM. Die Monate bis zum Vorliegen der Wettbewerbsergebnisse müssten jedoch parallel genutzt werden, um für die Eigentümer, die Nachbarschaft und die gesamte Stadtgesellschaft die notwendige Klarheit über Rahmenbedingungen und Lösungen bei der Entwicklung neuer Stadtviertel im Nordosten zu schaffen. Damit würde nicht zuletzt die bislang vermisste Planungsperspektive und Transparenz für alle unmittelbar Betroffenen hergestellt.&lt;/p>&lt;p>Forderungen von Pro SEM&lt;/p>&lt;p>• "Die Anliegen der Grundeigentümer ernst nehmen - Lösungen suchen und befördern": Pro SEM schlägt vor, eine Anlaufstelle für alle interessierten Grundeigentümer einzurichten, die sich mit allen speziellen Fragen in Sachen Steuerrecht und Erbrecht auskennt. Dort sollten alle Fragen und Belange der Grundeigentümer im persönlichen Gespräch entgegengenommen, vertraulich Auskünfte erteilt und Lösungsvorschläge unterbreitet werden.• "Faire Angebote für Grundeigentümer bei Ausschluss von Bodenspekulation": Bei den Betroffenen und in der Stadtöffentlichkeit herrscht Unklarheit, was Grundeigentümer finanziell zu erwarten haben, deren Grundstücke die Stadt erwerben möchte. Einige befürchten mit dem Preis für Grün- und Ackerland abgespeist zu werden, andere haben offensichtlich überzogene Erwartungen. Pro SEM fordert, dass ermittelt wird, welcher Kaufpreis – auch im Lichte der Bayerischen Verfassung – angemessen ist und den Grundeigentümern verlässlich angeboten werden kann.• "Absehbare Kosten für die Infrastruktur transparent darstellen": Die Kosten der Herstellung der Infrastruktur für einen neuen Stadtteil sind enorm. Das Instrument SEM erlaubt es, diese Kosten so weit als möglich aus den Wertsteigerungen der Grundstücke zu begleichen. Ansonsten müssten sie von der Allgemeinheit getragen werden. Daher schlagen Pro SEM vor: Erstellung und Veröffentlichung einer Übersicht über die aus heutiger Sicht bei der SEM Nordost zu erwartenden Infrastrukturkosten. Zum Vergleich sind auch die (eingeschränkten) Refinanzierungsmöglichkeiten im Rahmen städtebaulicher Verträge bei einer SoBoN-Vorgehensweise darzustellen.• "Dauerhaft bezahlbares Wohnen schaffen – Spekulation mit Wohnraum ausschließen ": Mehrfach wurde die Befürchtung geäußert, dass bei einer SEM die Spekulation und Gewinnmacherei mit Wohnbauland und Wohnungsbau nicht wirksam unterbunden werden könne. So könnte den derzeitigen Grundeigentümern ihr Boden günstig von der Stadt abgekauft werden, die anschließend Grundstücke an Akteure auf dem Immobilienmarkt veräußert, denen an exorbitanten Renditen gelegen ist. Deshalb soll laut Pro SEM aufgezeigt werden, in welchem Umfang im Rahmen einer SEM preisgebundener (Miet-)Wohnraum für alle Bevölkerungskreise geschaffen werden kann. Vergleichend soll dargestellt werden, welche Quoten bei Anwendung der SoBon maximal zu erreichen sind. Es soll dargestellt werden, wie bei der Grundstücksvergabe diese Ziele abgesichert werden können.• "Ansprechende, lebendige und sozial intakte Quartiere entwickeln": Der Wettbewerb eröffnet die Chance, für das neue Stadtviertel modellhafte Lösungen dafür zu entwickeln, wie urbane Qualitäten auch am Stadtrand ermöglicht und dabei die räumlichen und sozialen Qualitäten der alten Dorfkerne und der bestehenden Wohngebiete erkannt und respektiert werden können. Um die Diskussion über die angestrebte städtebauliche Qualität des neuen Stadtviertels möglichst breit zu führen, sollte der Ideenwettbewerb zu Workshops, öffentlichen Zwischenkolloquien und - sobald (Zwischen)Ergebnisse vorliegen - zu Ausstellungen und Diskussionsveranstaltungen genutzt werden.• "Gute Erreichbarkeit und nachhaltige Mobilität von Anfang an sicherstellen ": Große Befürchtungen der Menschen im Nordosten richten sich auf ein nochmals deutlich wachsendes Verkehrsaufkommen im Zuge der geplanten Siedlungsentwicklung. Daher fordert Pro SEM verbindlich darzustellen, ab welcher Dimension der Neubauquartiere (Einwohner / Arbeitsplätze) die Verlängerung der U4 Bahn in die neuen Siedlungen zugesagt werden kann. Es ist sicherzustellen, dass mit der Planung für die Verlängerung der U-Bahn unmittelbar begonnen wird, so dass sie parallel zum Bezug der neuen Quartiere in Betrieb gehen kann. An den Stadtratsbeschlüssen zur Tieferlegung der DB-Trasse muss festgehalten werden.• „Grüne Infrastruktur und Artenvielfalt schon im Vorlauf sichern": Landwirtschaft, Ausgleichsflächen, Biotope, Gewässer, öffentliche Grünflächen, private bzw. gemeinschaftliche Grünflächen ‒ sie bilden die unverzichtbare „grüne Infrastruktur“ des neuen Stadtteils und sollen bereits möglichst weit vor Baubeginn als Landschaftsräume gesichert und entwickelt werden.• "Agrarstrukturelles Zukunftskonzept für den Norden und Nordosten erarbeiten": Unter Berücksichtigung von geeigneten Tauschflächen und ggf. der Möglichkeiten der flächensparsamen Betriebsumstellung soll ein möglichst großer Umfang stadtnaher Landwirtschaft im Nordosten und im Norden langfristig erhalten bleiben. Die Inanspruchnahme von Landwirtschaftsflächen soll so gering wie möglich bleiben und im stufenweisen Fortgang der Realisierung jeweils so spät wie möglich erfolgen. Eigentümern, die ihren landwirtschaftlichen bzw. Gartenbau-Betrieb fortführen wollen, sind nach Möglichkeit Tauschflächen im Untersuchungsgebiet oder in benachbarten Bereichen des Münchner Grüngürtels, ggf. auch außerhalb des Stadtgebietes anzubieten.• "An der ultima ratio Enteignung festhalten um Enteignungen zu vermeiden":  Ziel der SEM ist ein kooperatives Vorgehehen und ein fairer Umgang mit den Grundeigentümern. Da nicht auszuschließen ist, dass Einzelne ihren privaten Vorteil über die Gemeinwohlbindung des Eigentums stellen, muss die rechtlich nach dem Baugesetzbuch vorgesehene Möglichkeit einer Enteignung gegen angemessene Entschädigung als ultima ratio erhalten bleiben.• "Alternativen zur Stadterweiterung nach den Regeln der SEM konkret darlegen":  Die Kritiker und Gegner der Stadterweiterung im Nordosten nach den Regeln der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM) sind aufgefordert, schlüssiges Alternativkonzept vorzulegen:Wer sich ganz oder teilweise gegen eine Wohnbebauung im vorgesehenen Umfang ausspricht soll konkret darlegen, an welchen Standorten alternativen Wohnbebauungen realisiert werden sollen, die das bestehende Wohnungsdefizit nachhaltig mindern und dem prognostizierten Bevölkerungswachstum gerecht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpNNFpHVmxOalF0T0dJNcuBhM0HmfZxWj8A9tCYdEw85s4vTeDkQuE5o-2ZHRf98QAvRRbGMgLaw6x4C0PTi1Oz05NVCWf8pOtdh06rPnZa0JbdXB5-i3T2YLxR2k0YX0Bjlq29DVoCGW7EUfu8PQebuPlBXAI3b8gJLOS7EIQ=?preset=fullhd" length="162809"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217752</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217752</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:25:19 +0100</pubDate></item><item><title>Burgfrieden und Pflasterzoll</title><description>&lt;p>Radtour zu den ehemaligen Zollhäusln im Nordosten&lt;/p>&lt;p>Der NordOstKultur-Verein lädt für Freitag, 18. Oktober, ein zu einer Radtour. Mit Roland Krack geht es zu den ehemaligen Standorten der Pflasterzollstationen an den Grenzen Bogenhausens. Für jedes „angespannte oder leergehende Pferd, Hornvieh sowie jedes größere Schwein” waren vor über 100 Jahren am Burgfrieden drei Pfennig zu entrichten. Die königliche Haupt- und Residenzstadt München besaß ab 1878 das Recht, Pflasterzoll zur „Bestreitung der Kosten der Herstellung eines Granitpflasters” zu erheben. Nach der Eingemeindung Bogenhausens 1892 errichtete die Stadt München drei neue Zollhäuser an der Gemeindegrenze zu Daglfing sowie zwischen Priel und Oberföhring. Zur Verbreiterung des Straßenraums mussten Anfang der 1960er Jahre zwei Kuriositäten an der Münchner Stadtgrenze weichen: Die Pflasterzollstation an der Englschalkinger Straße 161 und das Zollhäusl an der Denninger Straße 160. Das Pflasterzollhaus an der Oberföhringer Straße ist die einzige erhaltenen Station im Stadtbezirk.Treffpunkt ist um 14 Uhr am Ökologischen Bildungszentrum (Englschalkinger Straße 166). Die Tour dauert zwei Stunden und kostet für Nicht-Mitglieder des Vereins 5 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRsaFpEaGxPR1V0T1RVd69xmDo43dIUppq51scRwHQkiDRe8Pt8q9FT85dfI41orHF6NbszYhiju8dnDS0bU9G-sXEG7fBxZeXHDbHXmFym82POjn85s4wB5AEu5WEkCe3kwwiLiSrKG0Ho-HZ9zcy0GhD1OfQbyao_36OQwQ4=?preset=fullhd" length="425802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223751</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223751</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:03:02 +0100</pubDate></item><item><title>Bahnausbau München Ost</title><description>&lt;p>Bahn stellte Pläne für "Daglfinger und Truderinger Kurve" vor&lt;/p>&lt;p>Mehr Güterverkehr auf die Schiene bringen ‒ diesem Ziel will die Bahn mit dem Ausbau der Bahnknotenpunkte im Münchner Osten näher kommen. Ab 2026 soll damit begonnen werden, die "Truderinger und Daglfinger Kurve" auszubauen. Die Pläne zu diesen Maßnahmen stellte die Bahn nun vor.Bis 2029 sollen zwei jeweils rund einen Kilometer lange Verbindungsgleise im Münchner Osten entstehen, welche die stark frequentierten Güterverkehrstrassen entlasten. Denn im Münchner Osten treffen drei stark befahrene Bahnstrecken aufeinander, die zwischen Berg am Laim, Daglfing und Trudering-Riem liegen. Mit der Daglfinger und der Turderinger Kurve will die Bahn diese Gleise untereinander besser verknüpfen ‒ eine bessere und effektivere Steuerung des Verkehrs soll möglich sein. DB-Projektleiterin Susanne Müller erklärt: „Mit diesen beiden kurzen Verbindungskurven können wir Güter- und Personenverkehr entflechten und auf den vorhandenen Strecken mehr Kapazitäten schaffen.“Mit der Daglfinger Kurve soll eine zweigleisige, elektrifizierte Verbindungskurve, zwischen den Bahnhöfen Daglfing und Riem für eine Höchstgeschwiendkeit von 80 km/h entstehen. Zum Lärmschutz soll die Trasse weitgehend in Troglage geführt werden. Das Kreuzungsbauwerk Daglfing wird im Zuge des Baus ebenfalls verändert, tunnelartige Bauwerke sollen entstehen.In Riem wird sich besonders viel verändern: Am dortigen S-Bahnhof wird ein zusätzliches, viertes Gleis gebaut, außerdem soll am Bahnübergang Graf-Lehndorff-Straße eine Personenunterführung entstehen, sowie ein S-Bahn-Wende- und Abstellgleis gebaut werden. Außerdem bekommt der S-Bahnhof eine weiteren Bahnsteigzugang von Westen. „Die Anwohner profitieren von Lärmschutzmaßnahmen, denn dem Ausbau zugrunde liegt ein erwartetes Verkehrswachstum. Das wiederum führt zu Aufwendungen für den Schallschutz“, so die Projektleiterin.Entscheidend für eine größere Attraktivität des Güterverkehrsknotens München Ost wird auch die verbesserte Anbindung des Umschlagbahnhofs Riem sein. Züge, die von dort über den Brenner in den Mittelmeerraum fahren, müssen künftig nicht mehr über den Münchner Ostbahnhof geleitet und dort zeitaufwendig umgespannt werden. Auch der Südring und der Rangierbahnhof München Ost werden vom Güterverkehr entlastet. „Wir möchten einen Beitrag leisten, um Mensch und Umwelt durch die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene zu entlasten,“ so Müller.Im Frühjahr 2019 soll auch den Bürgern das Projekt mit einer Informationsveranstaltung vorgestellt werden. Weitere Details zu den geplanten Maßnahmen gibt es unter www.abs38.de ahiDie Bürgerinitiative Lebenswertes Daglfing sieht Probleme der Ausbaupläne für die Anwohner. Die ausführliche Stellungnahme lesen Sie auf Seite 3.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJRMk5qRXhZalF0TTJFMKcxPARus0jYNKO77vu1QGsWoH9_8TvO4XI74RJNx2xSazEUGVR-37GUJQTC-oL8HlBOXWAu57SumThmzwod5nBNnffV-Ab9AQZh4ROJJ3Vp_8hxiyoL6yuuMqeUzL2MLWDYHTKLs5lRsR0d9jXKSIs=?preset=fullhd" length="2585022"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215403</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215403</guid><pubDate>Thu, 5 Nov 2020 23:18:46 +0100</pubDate></item></channel></rss>