<rss version="2.0"><channel><title>Berg am Laim (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Berg am Laim (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/berg-am-laim-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Berg am Laim ist ein lebendiger Stadtbezirk im Münchner Osten, der für seine gute Lage und vielfältige Infrastruktur bekannt ist. Der 14. Stadtbezirk bietet eine perfekte Mischung aus urbanem Leben und grünen Oasen. Zahlreiche Parks und Freizeitmöglichkeiten sorgen für eine hohe Lebensqualität, während die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr eine schnelle Erreichbarkeit des Münchener Stadtzentrums garantiert. Berg am Laim zeichnet sich durch eine Vielzahl an Geschäften, Restaurants und kulturellen Angeboten aus, die den Stadtteil besonders attraktiv für junge Familien und Berufspendler machen. Der Bezirk verbindet traditionelles Flair mit modernen Entwicklungen und ist daher sowohl für Bewohner als auch für Besucher ein gefragtes Ziel.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-bbdb4656-80dc-4fdd-b530-821ea5a43f2b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbdb4656-80dc-4fdd-b530-821ea5a43f2b</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 12:31:33 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Quartier ORPLID feiert seine Bewohner</title><description>&lt;p>Rund 800 Besucher kamen zum ersten Tag der offenen Tür in das neue Quartier ORPLID an der Truderinger Straße.&lt;/p>&lt;p>Neues Quartier in Berg am Laim feiert seine Bewohner&lt;/p>&lt;p>Weiß-blauer Himmel, ein voller Marktplatz und viel Neugier auf ein neues Stück München: Rund 800 Besucherinnen und Besucher kamen zum ersten Tag der offenen Tür in das neue Quartier ORPLID an der Truderinger Straße 82-92. Den Auftakt machten gleich zwei Neueröffnungen: Der Nahversorger City-M und die kieferorthopädische Praxis von Franziska Meschke öffneten mit einem gemeinsamen Bandschnitt ihre Türen. Danach gehörte das Quartier den Besuchern.&lt;/p>&lt;p>Besonders gefragt waren die Wohnungsbesichtigungen sowie die Führungen zur Architektur mit Lukas Eibl und zu den Freiräumen mit Elke Berger. Besichtigt wurden zudem das aufwendig gestaltete Sportdach und das Ruhedach. „Besonders begeistert hat uns das lebhafte Interesse und das durchweg positive Feedback während der Führungen”, meinte Landschaftsarchitektin Elke Berger.&lt;/p>&lt;p>Die Bandbreite der gerade fertiggestellten Mietwohnungen reicht vom Apartment über familiengerechte Wohnungen bis hin zu den drei Townhouses. Auch die neuen gemeinschaftlichen Wohnformen für Senioren und Young Professionals stießen auf großes Interesse. Dass die Freiräume nicht nur auf dem Plan funktionieren, zeigte sich besonders bei den jüngsten Gästen: Die Kinder eroberten innerhalb kürzester Zeit den neuen Drachengarten mit Rutsche und Klettergerüst. Auch der Drachenbrunnen auf dem Marktplatz entwickelte sofort eine besondere Anziehungskraft.&lt;/p>&lt;h2>„Lebensraum, der Leben wertvoller macht”&lt;/h2>&lt;p>„Die Familie Rothenfußer will keinen Wohnraum bauen, sondern einen Lebensraum, der Leben wertvoller macht, mit einer zukunftsorientierten Nachhaltigkeit”, sagte Bauherr Walter Rothenfußer. Wie schnell aus diesem Anspruch Nachbarschaft entstehen kann, zeigte sich schon am Tag der offenen Tür: Bewohner kamen miteinander ins Gespräch, Gewerbemieter stellten sich vor. Nach einem Konzert der Geschwister Raphael Dante an der Violine und Francesca Romana Ragazzi am Cello fanden sich spontan musikbegeisterte Mieter zusammen - vielleicht der Anfang einer eigenen ORPLID-Quartiersmusik.&lt;/p>&lt;p>Am Abend bekam der Drachenbrunnen noch einmal seinen großen Auftritt. Seine Wasserspiele erzählen vom Drachen im Wandel der vier Jahreszeiten. Wasserfontänen und Lichteffekte, begleitet vom Livegesang von Jan Menzer, verwandelten den Marktplatz zum Abschluss in eine große Bühne aus Wasser, Licht und Musik. Eine neue Bewohnerin brachte die Stimmung des Tages auf den Punkt: „Das Fest war sehr gelungen. Ich habe mich schon spontan mit einer Nachbarin auf ein Glas Wein in der Wohnung zusammengesetzt, und ich freue mich, abends den Entspannungs-Dachgarten zu nutzen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RWbFpqZGlaRGN0T0daaqJKD8mS6JTzGyJPURU7tjBIeur_ka85R8Uc3pNp3z8XkNNpEfJ6MGdaPy3eLi13AHxqMQhRQ_oj3g-2zNC5PjfjzQpLzgN3lZdX0-qTC6MA0auTLGZ3FTdp7RI0ZuVGGpMBOzPONxAJgWP42Ym-0Fg=?preset=fullhd" length="317284"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-quartier-orplid-feiert-seine-bewohner/cnt-id-ps-98a0ada2-4afb-4d83-a41e-5bd9a2ce3e51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98a0ada2-4afb-4d83-a41e-5bd9a2ce3e51</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 14:17:23 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrradfahrer nach Unfall verstorben</title><description>&lt;p>Nach einem Fahrradunfall ist ein 46-Jähriger im Krankenhaus verstorben. Die Polizei ermittelt nun zur Unfallursache und sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Fahrradfahrer nach Unfall verstorben&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 4. Oktober, erhielt die Münchner Verkehrspolizei die Mitteilung aus einem Krankenhaus, dass ein 46-jähriger Patient in Folge eines Unfalls mit seinem Fahrrad verstorben sei. Der Unfall war bis dahin polizeilich noch nicht bekannt gewesen.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der 46-Jährige am 18. Juni zwischen 23 und 23.30 Uhr auf dem Fahrradweg der Berg-am-Laim Straße in westlicher Fahrtrichtung unterwegs. Kurz nach der S-Bahn-Unterführung stürzte er im Bereich einer Baustelle aus bislang unbekannten Gründen. Dort wurde der Mann durch einen Ersthelfer aufgefunden, welcher den Notruf die Münchner Feuerwehr verständigte.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Sturz hatte der Radfahrer eine schwere Kopfverletzung erlitten. Er wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ob der Radfahrer zum Unfallzeitpunkt einen Helm trug, ist derzeit nicht bekannt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum genauen Unfallhergang, hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrradfahrer-nach-unfall-verstorben/cnt-id-ps-041890af-5300-49d4-a5e3-782c87c4b59b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-041890af-5300-49d4-a5e3-782c87c4b59b</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 13:53:57 +0200</pubDate></item><item><title>Diebstahl scheitert: Zeugin hilft 94-Jährigem</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter nimmt einen 94-Jährigen in seinem Auto mit und versucht, ihn sein Armbanduhr zu stehlen. Dank einer Zeugin scheitert der Diebstahl.&lt;/p>&lt;p>Zeugin hilft 94-Jährigem&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 1. Oktober, gegen 11.45 Uhr wurde ein 94-Jähriger an der Bushaltestelle Rofanstraße von einer unbekannten Person angesprochen, die ihm anbot, ihn nach Hause zu fahren. Der 94-Jährige setzte sich in das Fahrzeug, wo ihm durch den Unbekannten zunächst Küchenutensilien zum Kauf angeboten wurden. Der 94-Jährige verneinte dies und gab an, aussteigen zu wollen.&lt;/p>&lt;p>Der Täter hielt das Fahrzeug in der St.-Augustinus-Straße an und riss dem 94-Jährigen seine Armbanduhr vom Handgelenk. Der Senior schrie daraufhin um Hilfe. Eine aufmerksame Zeugin erkannte die Situation und verständigte die Polizei. Zusätzlich fertigte sie Bilder von der Situation.&lt;/p>&lt;p>Der 94-Jährige erhielt seine Uhr zurück und stieg aus dem Fahrzeug aus. Der Täter ergriff daraufhin die Flucht mit seinem Fahrzeug. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zur Ergreifung des Täters. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebstahl-scheitert-zeugin-hilft-94-jaehrigem/cnt-id-ps-ac9743b1-b6d8-4761-b139-a891d8ec4e06</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac9743b1-b6d8-4761-b139-a891d8ec4e06</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:15:58 +0200</pubDate></item><item><title>Männerchor München Ramersdorf gibt Herbstkonzert</title><description>&lt;p>Der Männerchor München Ramersdorf lädt für 11. Oktober zu seinem Herbstkonzert in den Pfarrsaal von St. Pius ein.&lt;/p>&lt;p>Mozart und mehr&lt;/p>&lt;p>Der Männerchor München Ramersdorf lädt für Sonntag, 11. Oktober, um 16 Uhr zu seinem Herbstkonzert in den Pfarrsaal von St. Pius (Piusstraße 11) ein. Die Veranstalter versprechen „schöne Stunden im Zeichen von Wolfgang A. Mozart und anderen großen Meistern”, präsentiert vom Männerchor gemeinsam mit befreundeten Solistinnen und Solisten. Die musikalische Leitung obliegt Gerald Häußler.&lt;/p>&lt;p>Einlass ist ab 15 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Für Getränke ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maennerchor-muenchen-ramersdorf-gibt-herbstkonzert/cnt-id-ps-f257c863-e470-437c-9b3d-c9fd028c3cfc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f257c863-e470-437c-9b3d-c9fd028c3cfc</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:44:33 +0200</pubDate></item><item><title>Verkehrskontrolle eskaliert: Autofahrer wird gefesselt</title><description>&lt;p>Ein Autofahrer weigert sich bei einer Verkehrskontrolle, das Fahrzeug zu verlassen. Die Polizisten fesseln ihn und zeigen ihn an.&lt;/p>&lt;p>Autofahrer gefesselt und angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. September, gegen 15.50 Uhr unterzog eine uniformierte Polizeistreife in der Kreillerstraße einen schwarzen Dacia Pkw einer allgemeinen Verkehrskontrolle. Der Fahrer des Pkw verweigerte jedoch die Herausgabe seiner Dokumente und zeichnete die Kontrolle mittels seines Mobiltelefons in Bild und Ton auf. Zudem weigerte der Mann sich, das Fahrzeug zu verlassen - auch nach mehrfacher Aufforderung der Beamten.&lt;/p>&lt;h2>Beamten schlagen Heckscheibe ein&lt;/h2>&lt;p>Kurz darauf kam ein weiteres Streifenfahrzeug zur Unterstützung hinzu. Auch nach Androhung von Zwangsmaßnahmen reagierte der Fahrzeugführer nicht auf die polizeilichen Anordnungen. Kurz darauf wurde die Heckscheibe des Pkw durch die Polizeibeamten eingeschlagen und die Fahrzeugtüren geöffnet. Anschließend wurde der Mann gefesselt.&lt;/p>&lt;p>Die Polizeibeamten konnten die Wohnanschrift ermitteln und dort die Identität des Mannes feststellen. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 52-Jährigen, als Beifahrerin befand sich eine 61-Jährige Frau im Fahrzeug.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 52-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes sowie wegen mehrerer Verkehrsordnungswidrigkeiten eingeleitet. Er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrskontrolle-eskaliert-autofahrer-wird-gefesselt/cnt-id-ps-dc368d78-efe8-4848-9759-67b7c8e5b30e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc368d78-efe8-4848-9759-67b7c8e5b30e</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 14:00:37 +0200</pubDate></item><item><title>Kennzeichen von E-Scootern entwendet</title><description>&lt;p>Ein 15-Jähriger soll Kennzeichen von mehreren E-Scootern entwendet haben. Ein zweiter Täter ist noch unbekannt.&lt;/p>&lt;p>15-Jähriger von Polizei erwischt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. September, gegen 18.20 Uhr entwendeten zwei Täter in der Hachinger-Bach-Straße Versicherungskennzeichen von E-Scootern. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte dies und verständigte umgehend den Polizeinotruf 110. Zudem hielt er einen der beiden Täter bis zum Eintreffen der Polizeistreife fest. Der zweite Täter konnte sich in unbekannte Richtung entfernen.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 15-Jährigen, der nach Abschluss aller polizeilicher Maßnahmen seinen Erziehungsberechtigten übergeben wurde. Alle drei Kennzeichen konnten vor Ort aufgefunden werden. Eines davon war bereits an einem weiteren E-Scooter angebracht. Insgesamt entstand ein Schaden in Höhe eines niedrigen dreistelligen Betrages. Das Kommissariat 54 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kennzeichen-von-e-scootern-entwendet/cnt-id-ps-fcb2a6aa-c41c-4ab8-a599-6a2b441dd8de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fcb2a6aa-c41c-4ab8-a599-6a2b441dd8de</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:33:54 +0200</pubDate></item><item><title>100 Jahre Trambahn nach Berg am Laim</title><description>&lt;p>100 Jahre Trambahn nach Berg am Laim&lt;/p>&lt;p>Auf den Tag genau vor 100 Jahren ging am 15. September 1926 die Trambahnstrecke vom Ostbahnhof nach Berg am Laim in Betrieb. Bis zu diesem Zeitpunkt fuhr die Tram aus den Innenstadt kommend nur bis Ostbahnhof. Die neue Linie 31 wurde von den Berg am Laimern an der damals neu errichteten Wendeschleife an der Baumkirchner Straße freudig begrüßt. Ab November 1935 konnte man mit der Linie 1 dann auch direkt zum Marienplatz fahren. Mit dem beginnenden Bau der S-Bahn-Stammstrecke in der Innenstadt erhielt Berg am Laim die Linie 19, die dann auch gleich zur neuen Endhaltestelle an der St.-Veit-Straße verlängert wurde. Die Berg am Laim Str. wurde breit ausgebaut, die Tram erhielt in der Mitte ein eigenes Planum.&lt;/p>&lt;p>Von 1972 bis 1984 fuhr über den Ostbahnhof zur St.-Veit-Straße die Linie 14. Über den alternativen Schienenweg Einsteinstraße - Grillparzerstraße kam zwischen 1968 und 1980 auch die Linie 4 nach Berg am Laim. Im hinstorischen Fahrplanbuch von 1972 haben beide Linien jeweils einen 6-Minuten-Takt, d. h. alle 3 Minuten fuhr eine Trambahn. Heute gibt es nur einen 10-Minuten-Takt, wobei sich die Bürger schon seit Jahren wieder eine zweite Tramlinie hier wünschen. Ab dem kommenden Fahrplanwechsel im Dezember wird statt der aktuellen Linie 21 dann wieder die Linie 19 zur St.-Veit-Straße fahren. Damit kann die MVG einen Zug einsparen.&lt;/p>&lt;p>Die Trambahnstrecke gilt in Berg am Laim als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs. Schon in den 70er Jahren überlegte man die Strecke bis zur Friedenspromenade zu verlängern und hat bis heute dafür eine Trasse freigehalten. Seit einigen Jahren gibt es den Stadtratsbeschluss, eine Verlängerung entlang der Kreiller- und Wasserburger Landstraße nach Haar zu prüfen. Normalerweise wurden solche runden Streckenjubiläen in der Vergangenheit mit einer Sonderfahrt eines historischen Fahrzeuges vor Ort gefeiert. Doch leider verfügt keines dieser Züge aktuell über eine Zulassung zur Personenbeförderung. Hoffen wir, dass alle geplanten Zulassungen noch bis zur großen Feier „150 Jahre Münchner Tram” Mitte Oktober fertig werden.&lt;/p>&lt;p>Auf der Webseite der Freunde des Münchner Trambahn Museums e.V. gibt es historische Bilder und einen Film von der damaligen Eröffnung: &lt;i>https://trambahn.org/berg-am-laim&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/100-jahre-trambahn-nach-berg-am-laim/cnt-id-ps-b8026e86-2432-42e6-86c5-06c7badc3ce5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b8026e86-2432-42e6-86c5-06c7badc3ce5</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 16:55:22 +0200</pubDate></item><item><title>Imbissbetreiber ertappt Einbrecher über Videokameraanlage</title><description>&lt;p>Aus den Kassen eines Imbisses entwendet ein 20-Jähriger Geld. Der Betreiber bemerkt ihn durch die Videokameraanlage und ruft die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 6. September, bemerkte der Betreiber eines Imbisses gegen 3.20 Uhr über seine Videokameraanlage einen zunächst unbekannten Mann, der sich an zwei Kassen zu schaffen machte und daraus Bargeld entwendete. Daraufhin verständigte er den Polizeinotruf 110. Umgehend wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Täter bereits geflüchtet. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurde ein 20-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München als Tatverdächtiger festgestellt und festgenommen. Der Mann wurde nach den polizeilichen Maßnahmen an die Haftanstalt des Polizeipräsidium überstellt und einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen ihn. Die Kriminalpolizei ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/imbissbetreiber-ertappt-einbrecher-ueber-videokameraanlage/cnt-id-ps-684780fb-faab-4981-a73d-2e3ad9615acb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-684780fb-faab-4981-a73d-2e3ad9615acb</guid><pubDate>Tue, 8 Sep 2026 14:18:31 +0200</pubDate></item><item><title>Tankstelle für die Seele</title><description>&lt;p>Zeit für pflegende Angehörige&lt;/p>&lt;p>Die „Tankstelle für die Seele“ ist ein Angebot der Seniorenpastoral im Dekanat München Südost für Menschen, die einen Angehörigen pflegen - ob zuhause oder im Heim. Eine kurze Auszeit genießen und dabei neue Kraft für den herausfordernden Alltag schöpfen. Bei den monatlichen Treffen erwarten die Teilnehmenden Achtsamkeitsübungen, Austausch und „Kraftstoff für die Seele“: ein Segen, ein Gebet, ein wohltuendes Ritual. Die Termine finden jeweils donnerstags von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr im Haus Dorothee, St. Michael-Straße 88, Berg am Laim statt. Pastoralreferentin und Seniorenseelsorgerin Marion Mauer-Diesch leitet die monatlichen Treffen am 17. September, 22. Oktober, 19. November und 17. Dezember. Das Angebot ist kostenlos. Anmeldung und nähere Informationen unter Tel. 0171 9956850 oder per E-Mail: &lt;i>mmauerdiesch@eomuc.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tankstelle-fuer-die-seele/cnt-id-ps-7c5bc772-344d-40d4-be79-550bb3088e97</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c5bc772-344d-40d4-be79-550bb3088e97</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 11:30:22 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher entwendet Bargeld und Wertsachen</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter dringt in eine Wohnung im fünften Stock ein. Er entwendet Bargeld und Wertgegenstände.&lt;/p>&lt;p>Bargeld und Wertsachen entwendet&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Dienstag, 25. August, 20 Uhr, bis Mittwoch, 26. August, 18.50 Uhr, brach ein bislang unbekannter Täter in eine Wohnung ein. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gelangte der unbekannte Täter gewaltsam durch die Wohnungstür in die im fünften Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gelegene Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss durchsuchte der Unbekannte gezielt das Schlafzimmer nach Wertgegenständen. Dabei entwendete der Täter Bargeld und Wertgegenstände im Gesamtwert von mehreren tausend Euro. Anschließend entfernte er sich unerkannt.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Bewohner den Einbruch bemerkt hatte, verständigte er den Polizeinotruf 110. Die Münchner Kriminalpolizei führte vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Freisinger Straße, Berg-am-Laim-Straße, Tomannweg und Schlüsselbergstraße (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-entwendet-bargeld-und-wertsachen/cnt-id-ps-ee9cbf97-cbd8-47ad-b06e-15198aaf3602</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee9cbf97-cbd8-47ad-b06e-15198aaf3602</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:14:58 +0200</pubDate></item><item><title>Waren aus Tankstelle gestohlen: 36-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 36-Jähriger klaut Waren aus einer Tankstelle und bedroht und verletzt dabei Angestellte. Die Polizei nimmt den Verdächtigen fest.&lt;/p>&lt;p>Zweimal Waren aus Tankstelle gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 13. August, gegen 7 Uhr betrat ein Mann den Verkaufsraum einer Tankstelle in Berg am Laim. Dort nahm er mehrere Waren aus einem Regal und verließ den Verkaufsraum, ohne zu bezahlen. Ein Angestellter folgte dem Täter und sprach ihn auf sein Verhalten an. Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Angestellte leicht verletzt wurde.&lt;/p>&lt;p>Anschließend entfernte sich der Täter mit den Waren in unbekannte Richtung. Die Polizei wurde zu diesem Zeitpunkt nicht über den Vorfall informiert. Etwa eine halbe Stunde später kehrte der Täter zur Tankstelle zurück. Dort bedrohte er einen anderen Angestellten mit einem spitzen Gegenstand und forderte die Herausgabe von Lebensmitteln. Zudem nahm er weitere Waren an sich und verließ die Tankstelle erneut, ohne zu bezahlen. Daraufhin verständigte der Angestellte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;h2>Polizisten mit Gegenstand bedroht&lt;/h2>&lt;p>Sofort wurden mehrere Polizeistreifen zum Tatort geschickt. Bei einer Sofortfahndung konnten Einsatzkräfte im Umfeld der Tankstelle einen 36-Jährigen antreffen. Zu diesem Zeitpunkt hielt der Tatverdächtige den spitzen Gegenstand immer noch in der Hand und bedrohte die Einsatzkräfte damit. Trotz mehrfacher Aufforderung legte er den Gegenstand nicht ab, weshalb die Beamten Pfefferspray und ein Distanzelektroimpulsgerät gegen den Mann einsetzten.&lt;/p>&lt;p>Anschließend konnte der Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden. Bei der Festnahme wurde der 36-Jährige leicht verletzt und musste von einem Rettungsdienst medizinisch versorgt werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waren-aus-tankstelle-gestohlen-36-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-d8e5aabd-a0c1-4148-aaca-783da279b1ee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8e5aabd-a0c1-4148-aaca-783da279b1ee</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 09:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trickbetrüger entwenden 85-Jährigem die Goldkette</title><description>&lt;p>Unbemerkt von Hals genommen haben zwei Trickdiebe in einem Auto mit ungarischem Kennzeichen einem Senior die echt goldene Halskette. Sie hatte einen Wert im mittleren vierstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Trickbetrüger entwenden 85-Jährigem die Goldkette&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6. August, wurde ein 85-jähriger gegen 10.40 Uhr bei der Gartenarbeit auf seinem Anwesen von einer Frau und einem Mann angesprochen. Die beiden befanden sich in einem silbernen Audi mit ungarischem Kennzeichen. Als sich der 85-Jährige dem Fahrzeug näherte, legten sie ihm aus dem Fahrzeug heraus mehrere vermeintlich echte Goldketten als Geschenk um den Hals. Zudem steckten sie ihm einen Goldring an den Finger. Dabei bemerkte der Senior nicht, dass ihm seine eigene echte Goldkette im Wert eines mittleren vierstelligen Betrages unbemerkt abgenommen und entwendet wurde.&lt;/p>&lt;h2>Nachbar verständigt Polizei&lt;/h2>&lt;p>Ein aufmerksamer Nachbar beobachtete die Situation und verständigte über die 110 den Notruf der Polizei. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte entfernten sich die beiden Täter mit ihrem Fahrzeug in Richtung A94. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Das Kommissariat 55 – zuständig für Trickdiebstahl – hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Die beiden Trickdiebe wurden wie folgt beschrieben:&lt;/b>&lt;b>Täter:&lt;/b>Sprache: gebrochenes Deutsch, circa 20 bis 30 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, dunkle Haare, Drei-Tage-Bart, helles T-Shirt&lt;b>Täterin:&lt;/b>Sprache: gebrochenes Deutsch, circa 20 bis 30 Jahre alt, rundliches Gesicht, südländisches Erscheinungsbild, grünes Kopftuch, auffällige goldfarbene Ohrringe, mehrere goldfarbene Armbänder, weißes T-Shirt&lt;/p>&lt;h2>Zeugen werden gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im Zusammenhang mit dem geschilderten Vorfall im Bereich Josef-Ritz-Weg, Baumkirchner Straße sowie der Bertschstraße (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dieser Tat stehen könnten, oder kann Angaben zu den bislang unbekannten Tätern bzw. dem von ihnen benutzten Fahrzeug machen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickbetrueger-entwenden-85-jaehrigem-die-goldkette/cnt-id-ps-0c9eeb2f-d122-4488-b289-661f87701a34</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c9eeb2f-d122-4488-b289-661f87701a34</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:21:23 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten in Truderinger Straße: Bus 185 wird umgeleitet</title><description>&lt;p>Wegen Bauarbeiten in der Truderinger Straße muss die Münchner Verkehrsgesellschaft die Buslinie 185 umleiten.&lt;/p>&lt;p>Einschränkungen bis Dezember&lt;/p>&lt;p>Wegen Bauarbeiten im Bereich der Truderinger Straße sind Straßensperrungen notwendig. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) muss aus diesem Grund die Buslinie 185 umleiten. Die Einschränkungen gelten von Montag, 10. August, bis voraussichtlich Freitag, 18. Dezember.&lt;/p>&lt;p>Der Bus 185 wird zwischen den Haltestellen Berg am Laim Bahnhof (Süd) und Ursberger Straße über die Kreillerstraße umgeleitet. Die Haltestelle Berg am Laim Bahnhof (Süd) ist an die Haltestellen der Buslinien 190 und 191 in der Baumkirchner Straße verlegt. Die Haltestelle Ursberger Straße ist in die St.-Veit-Straße verlegt.&lt;/p>&lt;p>In Fahrtrichtung Trudering Bahnhof bzw. Iltisstraße bedient der Bus zusätzlich die Haltestelle Josephsburg an der Einmündung Kreillerstraße/Else-Rosenfeld-Straße.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-in-truderinger-strasse-bus-185-wird-umgeleitet/cnt-id-ps-728aeb27-01f0-4dc5-80a3-af3b970e86b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-728aeb27-01f0-4dc5-80a3-af3b970e86b1</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 11:07:46 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker bestehlen Seniorin</title><description>&lt;p>Zwei unbekannte Männer dringen als Handwerker getarnt in die Wohnung einer über 80-Jährigen ein. Sie stehlen Schmuck im Wert eines vierstelligen Betrags.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte stehlen Schmuck von Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 27. Juli, zwischen 12 und 12.15 Uhr klingelte ein bislang unbekannter Täter an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen und gab sich als Handwerker aus. Der Mann erzählte der Seniorin, dass er einen Wasserschaden überprüfen müsse, woraufhin sie ihn in die Wohnung ließ und gemeinsam mit ihm ins Bad ging.&lt;/p>&lt;p>Währenddessen betrat nach derzeitigem Kenntnisstand ein zweiter bislang unbekannter Täter unbemerkt die Wohnung und durchsuchte diese nach Wertgegenständen. Unter Mitnahme diverser Schmuckstücke flüchtete er unerkannt wieder aus der Wohnung. Der entstandene Schaden wird auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt.&lt;/p>&lt;p>Als die Bewohnerin einige Tage später den Diebstahl bemerkte, alarmierte sie den Polizeinotruf 110. Die Münchner Kriminalpolizei führte vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen wegen Trickdiebstahls führt das Kommissariat 55 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bad-Schachener-Straße, Oedkarspitzstraße und Innsbrucker Ring (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-bestehlen-seniorin/cnt-id-ps-ef785df6-0259-4d67-8e5d-484b850d8b58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef785df6-0259-4d67-8e5d-484b850d8b58</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 14:31:57 +0200</pubDate></item><item><title>Baum stürzt auf Hausdach</title><description>&lt;p>Ein Baum stürzt auf ein Hausdach und sorgt für einen Einsatz der Feuerwehr. Personen werden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr im Einsatz - Keine Verletzten&lt;/p>&lt;p>In Berg am Laim ist am Mittwoch, 22. Juli, ein Baum auf ein Hausdach gestürzt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.&lt;/p>&lt;p>Um 12.53 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr München in die Grafinger Straße alarmiert. Dort war ein etwa 20 Meter hoher Baum auf ein Haus gekracht. Da sich der Fallbereich genau über dem Eingang befand, konnte niemand mehr gefahrlos das Gebäude verlassen oder betreten.&lt;/p>&lt;p>Umgehend wurde der Bereich durch die Feuerwehr abgesperrt. Der absturzgefährdete Baum wurde mit dem Ladekran eines Wechselladerfahrzeugs gesichert. Über eine Leiter gelangten die Einsatzkräfte auf die Rückseite des Hauses und konnten anwesende Bewohnerinnen und Bewohner über die weiteren Maßnahmen informieren.&lt;/p>&lt;p>Anschließend wurde der Baum zerlegt und die damit einhergehende potenzielle Gefahr beseitigt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist der Feuerwehr nicht bekannt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baum-stuerzt-auf-hausdach/cnt-id-ps-5545c612-685f-42d7-99e4-aa742441dc23</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5545c612-685f-42d7-99e4-aa742441dc23</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:10:45 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei kontrolliert Fahrradfahrer: Zahlreiche Verstöße</title><description>&lt;p>Bei einem Verkehrsschwerpunkteinsatz kontrolliert die Polizei knapp 300 Fahrradfahrer. Die Beamten stellen zahlreiche Verstöße fest.&lt;/p>&lt;p>Polizei kontrolliert Fahrradfahrer&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Juli, im Zeitraum von 7 bis 13 Uhr führten die Polizeiinspektion 21 (Au) und Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen) im Bereich der Berg-am-Laim-Straße, Ampfinger Straße und Rosenheimer Straße sowie der näheren Umgebung einen gemeinsamen Verkehrsschwerpunkteinsatz, insbesondere im Hinblick auf Fahrradsicherheit durch. Hierbei wurden sowohl mobile Verkehrskontrollen als auch stationäre Kontrollen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt wurden bei den knapp 300 kontrollierten Fahrradfahrern 164 Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund Missachtung des Rotlichts, 66 Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund der falschen Straßenbenutzung, zehn Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund der Nutzung des Mobiltelefons sowie ferner ein manipuliertes Fahrrad angezeigt. Weitere Verkehrsteilnehmer wurden im Zuge der Radwegsicherheit geahndet - davon zwei Fahrzeugführer wegen des Haltens oder Fahrens auf Radwegen oder Radfahrstreifen.&lt;/p>&lt;h2>Auch E-Scooter kontrolliert&lt;/h2>&lt;p>Auch Fahrer von E-Scootern wurden im Rahmen des Schwerpunktes kontrolliert. Dabei wurden vier Rotlichtverstöße, ein Verstoß nach dem Pflichtversicherungsgesetz sowie eine Manipulation eines Fahrzeuges und damit einhergehend das Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Bei der Kontrolle von Kraftfahrzeugführern wurde unter anderem das Fahren unter der Wirkung von berauschenden Mitteln angezeigt sowie ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz registriert.&lt;/p>&lt;p>Weitere Ermittlungen sowie die Sachbearbeitung aller Anzeigen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-kontrolliert-fahrradfahrer-zahlreiche-verstoesse/cnt-id-ps-dbf496d4-877b-4229-9710-7980027b0d69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dbf496d4-877b-4229-9710-7980027b0d69</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:17:22 +0200</pubDate></item><item><title>Schildkröte weist Weg: Projekt „PasSt – Psychisch aufgehoben sein” in Ramersdorf</title><description>&lt;p>Wo man in Ramersdorf überall etwas für die psychische Gesundheit tun kann, ist jetzt leichter sichtbar: Als Logo dient eine Schildkröte.&lt;/p>&lt;p>Projekt „PasSt – Psychisch aufgehoben sein” in Ramersdorf&lt;/p>&lt;p>Wie und wo kann man in seinem Stadtteil Angebote für die seelische Gesundheit finden und etwas für das psychische Wohlbefinden tun? Dies können sehr unterschiedliche Dinge sein: ein ruhiger Ort zum Lesen, ein Treff, wo Nachbarn zusammenkommen, eine Beratungsstelle, wo jemand zuhört – und vieles andere, das den mentalen Akku auflädt. Doch viele Bewohner wissen gar nicht, welche Angebote im Stadtteil existieren. In Ramersdorf ist das anders – und es gibt schon seit zwei Jahren ein Erkennungszeichen dafür: eine Schildkröte.&lt;/p>&lt;p>Die Schildkröte ist das Logo des Projektes „PasSt – Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf”, dessen Träger MAGs (München Aktiv für Gesundheit) ist. Schwerpunkt der Arbeit des gemeinnützigen Vereins ist die Gesundheitsförderung in ausgewählten Stadtteilen - aktuell gehören dazu auch die Stadtbezirke Ramersdorf-Perlach und Berg am Laim. Das Gesundheitsreferat fördert die Angebote. MAGs koordiniert außerdem stadtteilübergreifende Projekte sowie Projekte, die von Krankenkassen nach dem Präventionsgesetz gefördert werden, und ist darüber hinaus Träger dreier Nachbarschaftstreffs in Berg am Laim.&lt;/p>&lt;h2>Aufkleber an den Schaufenstern&lt;/h2>&lt;p>Das Projekt „PasSt – Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf“ läuft bereits seit April 2022, doch neuerdings erscheint die Schildkröte auch als Aufkleber am Schaufensterrahmen vieler örtlicher Einrichtungen. Dazu gehören die Nachbarschaftstreffs Führichstraße 21, Langbürgener Straße 3 und Ramersdorf-Süd (Balanstraße 111), das Alten- und Service-Zentrum Ramersdorf (Rupertigaustraße 61 a) sowie der Begegnungsraum des Vereins AKA (Aktiv für interkulturellen Austausch) in der Bad-Schachener-Straße 2a. Auf Plakaten oder Flyern können die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils hier auf einen Blick sehen, welche Angebote oder Informationen zum Thema „Psychisches Wohlbefinden” im Programm der jeweiligen Einrichtung stehen.&lt;/p>&lt;p>Weitere neun Einrichtungen präsentieren die Informationen gut sichtbar im Innenraum - darunter Kinder- und Jugendeinrichtungen (Kita Pünktchen, Kinder- und Jugendfarm Ramersdorf, Dominik-Brunner-Haus), Bildungseinrichtungen (Stadtbibliothek Ramersdorf, Bildungslokal, Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk), die evangelische Gustav-Adolf-Kirche sowie das zwar in Berg am Laim ansässige, aber auch in Ramersdorf tätige Blaukreuz-Zentrum München und das evangelische Beratungszentrum München.&lt;/p>&lt;h2>Spaziergang im Frühjahr&lt;/h2>&lt;p>„Damit ist in Ramersdorf schon jetzt an vielen Adressen gut zu sehen, was das psychische Wohlbefinden stärken kann – ein Ort, ein Angebot, ein offenes Ohr”, betont Meike Schmidt von MAGs. Im Frühjahr 2027 soll es als gemeinschaftliche Aktion einen Spaziergang von Schildkröte zu Schildkröte geben, sagt Schmidt weiter. Das Projekt „PasSt” wird von sieben Krankenkassen sowie dem Gesundheitsreferat finanziert. Weitere Informationen zum Verein MAGs und seinen Projekten finden sich online unter &lt;i>www.mags-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKaFpHTXpaamN0TnpkaUlb55aCy1hOSTr4OKmAfJQ6fO4UjrUGwHlnAS36EYJR84i2OvJeyttVr7ph2uTOTHLVKzeNa_gvfNR4sy7_cmmulbdK9EDiigpLfWv_vlhiceut0a_Qi3GDesYEY0Absdjds3YsSRTrimxCrNQ5l3A=?preset=fullhd" length="282985"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schildkroete-weist-weg-projekt-passt--psychisch-aufgehoben-sein-in-ramersdorf/cnt-id-ps-32cb95ab-4f1e-499c-98dc-6e13edd2f083</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-32cb95ab-4f1e-499c-98dc-6e13edd2f083</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 10:52:20 +0200</pubDate></item><item><title>Richtfest für 65 neue Wohnungen in Baumkirchen Mitte</title><description>&lt;p>In Berg am Laim befinden sich hunderte Wohnungen der Münchner Wohnen im Bau. Für 65 davon wurde nun das Richtfest gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Richtfest für 65 neue Wohnungen gefeiert&lt;/p>&lt;p>Der letzte fehlende Baustein im Entwicklungsgebiet Baumkirchen Mitte ist auf der Zielgeraden - nun konnte der Abschluss der Rohbauarbeiten gefeiert werden. In Berg am Laim befinden sich hunderte weitere Wohnungen der Münchner Wohnen derzeit im Bau.&lt;/p>&lt;p>Das Projekt an der Baumkirchner Straße, neben dem bestehenden Nahversorgungszentrum und nahe der S-Bahn-Station Berg am Laim, umfasst 65 Wohnungen. 54 von ihnen sind nach dem kommunalen EOF-Programm gefördert und elf freifinanziert. Dazu wird es weitere Gewerbeflächen sowie eine Kindertagesstätte geben. Die Pöttinger Immobiliengruppe erstellt das Gebäude im EH-55-Standard, die Münchner Wohnen hat die Liegenschaft 2025 angekauft. Das Projekt liegt laut der städtischen Wohnungsbaugesellschaft im Zeitplan. Fertigstellung und Übergabe sind für Mitte 2027 vorgesehen.&lt;/p>&lt;h2>„Ein wichtiger Meilenstein”&lt;/h2>&lt;p>„Das Richtfest markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einem lebendigen und vielfältigen Quartier hier in Berg am Laim,“ sagt Gabriele Meier, Technische Geschäftsführerin der Münchner Wohnen: „Das Projekt stärkt unsere Präsenz in Berg am Laim, wo die Münchner Wohnen auch im näheren Umfeld mit gleich mehreren aktuellen Wohnungsbauprojekten vertreten ist.“&lt;/p>&lt;h2>Weitere Projekte in der Umgebung&lt;/h2>&lt;p>Denn zwischen Bahnlinie und Kreillerstraße werden in den kommenden Monaten nicht nur in Baumkirchen Mitte neue Wohnungen fertiggestellt, sondern auch wenige hundert Meter entfernt im Neubaugebiet an der Truderinger Straße, wo die Münchner Wohnen 201 Wohnungen ebenfalls schlüsselfertig angekauft hat. Wiederum einige weitere hundert Meter östlich errichtet das städtische Unternehmen an der Hansjakobstraße weitere 88 Wohnungen auf eigener Fläche.&lt;/p>&lt;p>Mit dem nun weit fortgeschrittenen Projekt in Baumkirchen Mitte wird der Bebauungsplan für eines der größten Entwicklungsgebiete im Münchner Osten abschließend umgesetzt. Das Quartier Baumkirchen Mitte wurde seit den frühen 2010er-Jahren auf einer ehemaligen Bahnfläche in mehreren Bauabschnitten zu einem gemischt genutzten Stadtviertel entwickelt. Es umfasst Wohnungen, Gewerbeflächen, soziale Infrastruktur sowie großzügige Grün- und Freiräume. Eine Besonderheit ist der weitläufige Landschaftspark, der zugleich die Industriegeschichte des Areals erlebbar machen soll.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJFd1lUVXlOVFV0T1dWaZkMxj8NpuL5I1dpm0AvZzOIDMc8qD4fKHGU8wogUv10aKeTk9GnaA65lWn4w3-7UalEdajlF3EEFXrsxXTv6uN5XskrC30uAXNfGgT26jZWwcUOGvO6setzbLavO-Kkde32y3fj1BLXKoz2w2EFpyE=?preset=fullhd" length="545627"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/richtfest-fuer-65-neue-wohnungen-in-baumkirchen-mitte/cnt-id-ps-63bfef67-9887-4cda-a033-7a10ecb56a55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-63bfef67-9887-4cda-a033-7a10ecb56a55</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:10:35 +0200</pubDate></item><item><title>Kinder- und Jugendfestival JuKi im Werksviertel-Mitte</title><description>&lt;p>Das Kinder- und Jugendfestival JuKi findet am 27. September bereits zum 13. Mal im Werksviertel-Mitte am Ostbahnhof statt.&lt;/p>&lt;p>Kinder- und Jugendfestival JuKi im Werksviertel-Mitte&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 27. September, werden wieder tausende Kinder und Jugendlichen durchs Werksviertel-Mitte wuseln, um die zahlreichen kostenlosen Angebote aus den Bereichen Sport, Musik, Bildung und Kultur hautnah zu erleben und auszuprobieren. Auf dem Kinder- und Jugendfestival, kurz JuKi, können neue Hobbys und Talente entdeckt werden.&lt;/p>&lt;p>Das JuKi findet heuer bereits zum 13. Mal im Werksviertel-Mitte statt. Das Festival ist damit längst ein fester Bestandteil im Jahreskalender des neu entstandenen Stadtquartiers am Ostbahnhof. Seit 2012 hat das Festival tausende kleine und große Besucher angezogen. Rund 100 Vereine und Initiativen aus München präsentieren sich diesmal mit ihren Angeboten, die vor allem auf junge Familien mit Kindern bis 16 Jahren zugeschnitten sind.&lt;/p>&lt;h2>Kreative und sportliche Angebote&lt;/h2>&lt;p>Von kreativen Workshops bis zu sportlichen Aktivitäten kann vor Ort so einiges ausprobiert werden: Sportarten wie Klettern, Bouldern, Fußball oder Skaten laden zum Mitmachen ein. Schauspiel- und Tanzprojekte bieten weitere kreative Möglichkeiten, sich zu betätigen. Innovative Lernkonzepte und soziale Projekte können kennengelernt und spielerisch vermittelt werden. Auf dem JuKi gibt es außerdem zahlreiche Bastelstände sowie ein abwechslungsreiches und durchweg kostenloses Bühnenprogramm mit Musik und Kunst. Die Besucherinnen und Besucher können sich vor Ort aber zum Beispiel auch über den altersgerechten Umgang mit digitalen Medien informieren.&lt;/p>&lt;p>Das Kinder- und Jugendfestival JuKi läuft am Sonntag, 27. September, von 12 bis 17 Uhr im Werksviertel-Mitte rund um die Atelierstraße. Der Eintritt ist für alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen frei. Weitere Informationen finden sich online unter &lt;i>www.juki-festival.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wldaa09XSmpNRE10T1dZM-xi2Yu3OeO3KEYlW6kUf8UV71BsH9kssSPo3iBvFU5F0qhSM14SF4izSmbpATqlif3Lr_LZfGlH2aHxRDAlC_jdQ_oo4uHmIeH9juXL7uhgYpStu5lLDJioYDAV_RKkesJO8lIFQ7QxoNmf4QfZTxs=?preset=fullhd" length="353866"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinder-und-jugendfestival-juki-im-werksviertel-mitte/cnt-id-ps-fa512e42-68cb-4c54-9b5c-93842ebd196e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa512e42-68cb-4c54-9b5c-93842ebd196e</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 15:33:43 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerkreis Berg am Laim lädt zum Stadtviertelfest ein</title><description>&lt;p>Zum Ferienausklang wird in Berg am Laim gemeinsam gefeiert, so ist es Tradition. Das Stadtviertelfest steigt am 13. September.&lt;/p>&lt;p>Bürgerkreis lädt zum Stadtviertelfest ein&lt;/p>&lt;p>Zum Ferienausklang wird in Berg am Laim gemeinsam gefeiert, so ist es Tradition. Auch dieses Jahr lädt der Bürgerkreis Berg am Laim zusammen mit Vereinen und Institutionen aus dem Viertel und mit der Unterstützung des Bezirksausschusses 14 dazu ein, sich vor der eigenen Haustür zu treffen, zu informieren und gemeinsam zu genießen: Am Sonntag, 13. September, werden der Grüne Markt an der Baumkirchner Straße und der Behrpark von 13 bis 17 Uhr zum Festplatz für Groß und Klein.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstalter hoffen auf strahlendes Wetter – doch selbst bei Sturm steht fest: Das Café im Pfarrsaal von St. Michael (Baumkirchner Straße 26) öffnet von 13 bis 17 Uhr seine Pforten. Ein Besuch lohnt sich nicht nur für alle, die bei einer Tasse Kaffee oder Tee ratschen wollen, denn es gibt auch ein Kulturprogramm. Ab 13.30 Uhr präsentiert Zauberer Uwe Seling seine Zaubershow für Kinder und Familien, ab 15 Uhr spielt die dreiköpfige Formation der Jazz- und Soulband „The Movement“ auf.&lt;/p>&lt;p>Das Café freut sich über Kuchenspenden. Wer möchte, bringt seine süßen oder salzigen Kuchenkreationen am Sonntag zwischen 12 und 13 Uhr im Pfarrsaal vorbei. Der Verkaufserlös kommt der Kulturarbeit des Bürgerkreises sowie der Jugendarbeit der Ministranten von St. Michael zugute.&lt;/p>&lt;h2>Viele Vereine und Institutionen dabei&lt;/h2>&lt;p>Am Grünen Markt präsentieren sich Vereine und Institutionen, geben Einblicke in ihre Arbeit und unterhalten die Besucher mit kleinen Aktionen. Mit von der Partie sind unter anderen die Berg am Laimer Kindergärten, das ASZ-Sozialzentrum, die Malteser, die Kirchengemeinden St. Michael und Sophie Scholl, der Bezirksausschuss 14, der Maibaumverein oder der Verein Urbaner Waldgarten München. Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Tram nach Berg am Laim” sind zudem die Vereine der Trambahnfreunde zu Gast. Im angrenzenden Behrpark warten Spiel- und Bewegungsaktionen sowie Kreativangebote von Condrobs, dem Jugendtreff Zeugnerhof sowie dem ESV München-Ost.&lt;/p>&lt;h2>Künstlergilde zeigt Ausstellung&lt;/h2>&lt;p>Auch der Nachbarschaftstreff baum20 (Baumkirchner Straße 20) ist von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Hier zeigt die Berg am Laimer Künstlergilde ihre aktuelle Ausstellung „Buntes zum Sommerausklang“, bietet Gelegenheit zum Gespräch mit den Künstlern sowie zum Erwerb von kreativem Kunsthandwerk.&lt;/p>&lt;h2>Führung über den Kreuzweg&lt;/h2>&lt;p>Der 13. September ist zugleich der Tag des Offenen Denkmals – daher besteht die Möglichkeit, an einer Führung über den Berg am Laimer Kreuzweg teilzunehmen. Er ist einer der letzten in München unter freiem Himmel. Eine örtliche Initiative hat sich für die Erhaltung und Restaurierung des Weges eingesetzt. Treffpunkt ist um 15 Uhr auf der Pfarrwiese von St. Michael (Johann-Michael-Fischer-Platz 1).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVME1UQXlOREV0WXpFNNpwSOegTjm1EeAcq7dvMGWCY_jOR1q03T8SeVIRg0dk8eZ2ZEa0NGTB8wQJd7XH8PHrKBDycdLKkCjlJxbMriU6_tXtXCAazmjHv4aazC6nG6zMzwbWnNrrrp-6un3_vV83wAZVqaRdrJu6oajjSbk=?preset=fullhd" length="524444"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerkreis-berg-am-laim-laedt-zum-stadtviertelfest-ein/cnt-id-ps-8d0c5790-daf9-4374-93e6-53b7a7d13c9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d0c5790-daf9-4374-93e6-53b7a7d13c9a</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 09:01:05 +0200</pubDate></item><item><title>Polizisten bedroht und beleidigt: Mann will S-Bahn nicht verlassen</title><description>&lt;p>Ein Mann weigert sich, an der Endstation die S-Bahn zu verlassen. Er bedroht und beleidigt die hinzugerufenen Polizeibeamten.&lt;/p>&lt;p>Mann will S-Bahn nicht verlassen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 23. August, hat sich ein 43-Jähriger geweigert, am S-Bahnhof Leuchtenbergring den Zug zu verlassen. Bei den anschließenden Maßnahmen der Bundespolizei leistete er Widerstand und beleidigte die Beamten.&lt;/p>&lt;p>Gegen 0.45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann, der eine S-Bahn der Linie S1 am Bahnhof Leuchtenbergring nicht verlassen wollte. Der 43-Jähriger war zuvor eingeschlafen und erst am Endhalt des Zuges wieder aufgewacht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit hatten den augenscheinlich alkoholisierten Mann angetroffen und aufgeweckt. Ihre Aufforderungen, aus der S-Bahn auszusteigen, ignorierte er.&lt;/p>&lt;h2>Massiver Widerstand gegen Festnahme&lt;/h2>&lt;p>Gegenüber den alarmierten Beamten verhielt sich der Mann verbal aggressiv und kam auch den polizeilichen Anweisungen nicht nach. Er widersetzte sich der Mitnahme aus dem Zug, beleidigte und bedrohte die Beamten. Im weiteren Verlauf leistete er wiederholt massiven Widerstand und konnte nur mit Unterstützung einer weiteren Bundespolizeistreife zum Revier im Ostbahnhof transportiert werden. Dort konnten die Beamten schließlich die Identität des Mannes klären. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte der 43-Jährige.&lt;/p>&lt;p>Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 200 Euro an. Nachdem er den Betrag bezahlt hatte, durfte der 43-Jährige die Dienststelle anschließend wieder verlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung und der Bedrohung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpZeE5EWTFZMk10TWpGa_acxxsJTCshAprPWqyBdcJ4PCxpM0MZCNYJSXoNhj1mh18WUu5elRVOPEO8ZQy-HKCE-zryPB0_wRhqnY2HXcnP2pRzem-j0kK7dsuIoFfCoBYqzE9Szbvy97SqIL2K6wOiOv6LphBoBt4lqajAu60=?preset=fullhd" length="515803"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizisten-bedroht-und-beleidigt-mann-will-s-bahn-nicht-verlassen/cnt-id-ps-1bb8dd40-73be-49eb-b4ce-47a950c64a9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1bb8dd40-73be-49eb-b4ce-47a950c64a9b</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:27:35 +0200</pubDate></item><item><title>Dem Hachinger Bach auf der Spur</title><description>&lt;p>Updates auf der Hachinger Bach-App&lt;/p>&lt;p>Vor sechs Jahren hattte das Ehepaar Gertraud und Klaus-Peter Schubert eine Hachinger-Bach-App erstellt. Jetzt haben sie ein Update lanciert, das viele neue, spannende Infos, viele Audio-Dateien und Bilder liefert. Das ganze gibt es kostenlos zum Download in allen App-Stores. Die App wurde finanziert von der Landesstelle für nichtstaatliche Museen, die Arbeit, die in der App steckt, hat das Unterhachinger Ehepaar kostenlos erbracht. „Seit mehr als 30 Jahren beschäftigen wir uns mit dem Hachinger Bach und versuchen nach und nach allen seinen Geheimnissen auf die Spur zu kommen”, erklärte Gertraud Schubert.&lt;/p>&lt;p>Die App selber gliedert sich in mehrere Teile auf, die Wissenswertes rund um den Bach und das Unterhachinger Heimatmuseum präsentieren. Neben einer kurzen Führung durch das Heimatmuseum, das auch eine begehbare Bachkarte enthält, gibt es eine Wanderung von der Quelle des Baches, die in Aufhofen liegt bis hin zum Ismaninger Speichersee, in dem der Hachinger Bach schließlich mündet. Die Wanderung ist aufgrund ihrer Länge in mehrere Abschnitte unterteilt, genauer gesagt in drei Etappen, damit am Ende niemand von der Strecke, die er zurücklegen muss, überfordert wird. Immerhin ist der Bach mehr als 33 Kilometer lang.&lt;/p>&lt;h2>Der Hachinger Bach als Lebensader&lt;/h2>&lt;p>Teil 1 beschreibt den Bachverlauf von der Quelle in Aufhofen und seinen Weg bis nach Oberhaching. Der zweite Teil startet in Oberhaching und führt den Zuhörer bis nach Berg am Laim, wo der Bach im Erdreich versickert. Der 3. Teil beginnt in Berg am Laim und folgt dem Hachinger Bach bis zum Ismaninger Speichersee. Weitere Kapitel widmen sich der Tier- und Pflanzenwelt, die man rund um den Hachinger Bach zahlreich findet. Darüber hinaus verrät dieses Kapitel an welchen Stellen früher einmal Mühlen gestanden haben, die früher mittels Wasserkraft ihre Dienste taten. Ein weiteres Kapitel ist speziell für Kinder konzipiert. Hier erzählen Biber und Bach-Ratz kindgerecht über das Leben am Hachinger Bach. Alle Kapitel sind reich bebildert und mit kleinen Hörspielen bestückt. Zudem findet man darin Texte, die die wichtigsten Fakten rund um den Hachinger Bach anschaulich zusammenfassen. Die Zahl der Hörbeiträge wurde erweitert und auch viel Wissenswertes aus der Region ergänzt. So wird beispielsweise die Bedeutung der Grünflächen zwischen der Stadtgrenze und dem Landkreis für die Frischluftzufuhr für die Münchner anschaulich erklärt. „Was man kennt und versteht, das schützt man”, erklären die beiden engagierten Umweltfreunde ihr Engagement. Darüber hinaus bietet sich die App auch als Ausflugsplaner für die ganze Familie an, sind sich Getraud und Peter Schubert sicher.&lt;/p>&lt;h2>Viele Siedlungen entlang des Hachinger Bachs&lt;/h2>&lt;p>Spannendes zum Hachinger Bach: Der Hachinger Bach ist aber nicht erst heute in den Fokus des Interesses gerückt. So siedeln sich rund um den Hachinger Bach seit etwa 10.000 Jahren Menschen an. Im Norden Truderings kam es seit jeher regelmäßig zu Überschwemmungen durch das Wasser des bei Berg am Laim versickenden Hachinger Bachs. Bereits zu Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet durch die Vertiefung von Bächen und Neuanlagen von Gräben teilentwässert. Die Verläufe und Namen der Bäche und Gräben in diesem Gebiet veränderten sich im Lauf der Jahrzehnte mehrmals. Heute heißt der Bach Truderinger Hüllgraben (ursprüngl. Hierlgraben). Er beginnt in Kirchtrudering gegenüber der Kirche. Der Truderinger Graben mündet in Daglfing in dem zum Hüllgraben umbenannten Hachinger Bach.Während der Hachinger Bach weitestgehend in einem künstlichen Bachbett durch Perlach und weiter am westlichen Rand des Ostparks entlang fließt, versickert er in Berg am Laim in etwa der Mitte der Kampenwandstraße, nachdem er aus dem Ostpark kommend die Heinrich-Wieland-Straße unterquert hat. Er fließt ab dem Einlaufbauwerk unterirdisch durch eine Betonröhre bis zum sogenannten Hüllgraben, einem künstlich angelegten Kanal, der am Zamdorfer Gleisdreieck beginnt. Von dort geht es wieder oberirdisch weiter zum sogenannten Abfanggraben, der zwischen Johanneskirchen und Aschheim liegt. Noch viel mehr Spannendes rund um den Bach, auch was Flora und Fauna betrifft, findet man auf der App.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Roak9UQTFOemt0WldVePac_n0xyIApv7fgo3kOC_q7WfjA2lDeeT8lEtR4_TEbKavmh23JPiVmCm9UN6fH4Wiv5kJiWCUzM-3G24huovUi3dt5vNQRC7p1MEOAtRNV6haXbfkISAwbIepNBdl8N0HquiO4nbF2oaFZbaezavM=?preset=fullhd" length="546987"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dem-hachinger-bach-auf-der-spur/cnt-id-ps-2198ea35-f4ec-44e0-b7d7-8b6f80acddb7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2198ea35-f4ec-44e0-b7d7-8b6f80acddb7</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:00:35 +0200</pubDate></item><item><title>Bienenvolk bezieht Bürogebäude i8 im Werksviertel</title><description>&lt;p>Ein Bienenvolk hat das Holzhybrid-Bürogebäude i8 am iCampus im Werksviertel bezogen.&lt;/p>&lt;p>Bienenvolk bezieht Bürogebäude i8 im Werksviertel&lt;/p>&lt;p>Der jüngste Mietzugang im voll besetzten i8 benötigt nur knapp über 2000 Quadratzentimeter auf der Dachterrasse: Ein Bienenvolk hat das Holzhybrid-Bürogebäude am iCampus im Werksviertel bezogen. Dabei ist die Bienenmannschaft auf dem Dach von rund 3.000 Mitarbeitern zum Start bereits stark angewachsen. Im Jahresverlauf sollen es bis zu 20.000 Bienen werden.&lt;/p&gt;&lt;p>„Urbane Imkerei ist im Kommen. Gerade Dachterrassen eignen sich sehr gut“, sagt Sebastian Klapp, der in München und Umgebung zwölf Bienenvölker selbst oder in Patenschaften pflegt. Allein in München leben Schätzungen zufolge rund 4.000 Bienenvölker. Die Honigproduktion stehe laut Imker Klapp aber vorerst nicht im Vordergrund. „Zunächst soll sich das Bienenvolk entwickeln. Es kann jedoch sein, dass wir in diesem Jahr schon etwas Honig übrig haben“, sagt er mit Blick auf die jüngste Blüte der Lindenbäume und die Entwicklung des Volkes auf dem i8.&lt;/p>&lt;h2>Kurze Flugwege zu den Grünflächen&lt;/h2>&lt;p>„Auch auf dem iCampus haben wir Biodiversität von Anfang an aktiv mitgedacht. Begrünte Freiflächen, Bäume, Pflanzungen und nachhaltige Baustoffe schaffen ein Umfeld, das Menschen und Bienen gleichermaßen überzeugt“, erklärt Tom Stehmann von der zuständigen R&amp;amp;S Immobilienmanagement GmbH.&lt;/p>&lt;p>Die Patenschaft für den neuen Mieter übernahm der Mieter FNZ Bank, mit dem Ziel, die Biodiversität am iCampus zu fördern. Damit ist die Artenvielfalt in dem Quartier, das Büros, Gastronomie, Einzelhandel und Hotels vereint, um eine weitere, ausgesprochen fleißige Nutzergruppe gewachsen. Ausschlaggebend für die Anmietung waren der Ausblick über München, die kurzen Flugwege zu den zahlreichen Grünflächen - und auch die Aussicht auf internationale Küche im Umfeld.&lt;/p>&lt;p>Zwischen Natur und Architektur&lt;/p>&lt;p>Ganz abwegig ist die Standortentscheidung des Bienenvolks indes nicht: Das i8 gilt als Münchens erstes fertiggestelltes Holzhybrid-Bürogebäude. Rund 1.700 Kubikmeter BauBuche sollen dauerhaft mehr als 2.300 Tonnen CO₂ speichern. Die Holzstruktur bleibt sichtbar und prägt die gesamte Atmosphäre. Wer sich als Biene zwischen Natur und Architektur entscheiden muss, findet in dem Gebäude in der Ampfingstraße gewissermaßen beides.&lt;/p>&lt;p>„Tatsächlich ist der Bienenkasten auch aus Holz und Holzwolle. In diesem Fall handelt es sich um eine Bienenkugel, die den natürlichen Bautrieb der Bienen unterstützt“, sagt Klapp. Die neuen Mieter haben sich dem Vernehmen nach infolge der ersten Probeflüge mit ihrer neuen Heimat im Werksviertel zufrieden gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURRNU5UZzBaREV0TkRjNdP4KuwxE7OlZv59n-HVtfbjR7ITaD2yFI1OQ_odtnEusQ5v9VBSXBTBOJr75M-fgs-8KhJXtSsdAetPQ7JVMzxNqmJMg3npZcduxXaue4FnwtoyJXZep_UB89GPa1imQ8MWhCUqMoEjAGEzZRdrgnY=?preset=fullhd" length="670130"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bienenvolk-bezieht-buerogebaeude-i8-im-werksviertel/cnt-id-ps-b23ffe44-2242-488c-97f6-51ab0c78ac22</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b23ffe44-2242-488c-97f6-51ab0c78ac22</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 09:28:23 +0200</pubDate></item><item><title>Verkommenes Mahnmal: der Hochbunker in der Sonnwendjochstraße</title><description>&lt;p>Der Hochbunker in der Sonnwendjochstraße könnte als Mahnmal dienen, verfällt aber zusehends. Alle Nutzungspläne sind gescheitert.&lt;/p>&lt;p>Verkommenes Mahnmal: Hochbunker in Berg am Laim&lt;/p>&lt;p>Viele Fußgänger, Jogger und Radfahrer sind im Sommer in dem kleinen Grünstreifen zwischen Waldstraße und Hohenbrunner Straße unterwegs. An der Ecke Sonnwendjochstraße passieren sie Berg am Laims einziges Denkmal, das an die Schrecken von Nazi-Diktatur und Zweitem Weltkrieg erinnert: einen Hochbunker.&lt;/p>&lt;p>Achteckiger Grundriss, vier Geschosse, zwei Meter dicke Mauern, kleine Lüftungsscharten statt Fenster - das sind die Fakten zu dem Bauwerk, das 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes als „Luftschutzbau Nr. 7” entstanden ist, in der „Tradition des spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Wehrbaus”, wie das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege angibt. Erwähnenswert sind zudem das Zeltdach und die „monumentale Freitreppe”, wie das Amt schreibt. Wegen dieser architektonischen Besonderheiten steht der Bunker seit 1994 auf der Denkmalliste und ist so vor einem Abriss geschützt.&lt;/p>&lt;h2>1000 Menschen zusammengepfercht&lt;/h2>&lt;p>Errichtet worden ist das trutzige Bauwerk freilich nicht aus ästhetischen Gründen, sondern um rund 300 Menschen im Zweiten Weltkrieg Zuflucht bei Fliegeralarm zu gewähren. Tatsächlich waren in den Bombennächten bis zu 1000 Anwohner dort zusammengepfercht. Auf dem Dach stand ein Flakgeschütz, im Keller ein Ofen. Die Bahnanlagen und die hohe Dichte an Industriebetrieben machten Berg am Laim zum Ziel von Luftangriffen der Alliierten.&lt;/p>&lt;p>Ohnehin ist die Geschichte des Stadtviertels stark durch den Nationalsozialismus geprägt worden: Einen Kilometer westlich des Hochbunkers befand sich, in einem Nebenflügel des Klosters der Barmherzigen Schwestern, das „Sammellager Berg am Laim”. Über 500 Menschen jüdischen Glaubens waren hier von 1941 bis 1943 interniert, die meisten von ihnen wurden von hier aus deportiert und ermordet. Ein Mahnmal am Ende der Clemens-August-Straße und ein alljährlicher Lichtergang erinnern daran.&lt;/p>&lt;p>Der Hochbunker in der Sonnwendjochstraße könnte ebenso als Mahnmal dienen, dürfte aber von den meisten Passanten nicht als solches erkannt werden. Zugänglich ist der Bau aus Sicherheitsgründen nicht - lediglich im September 2013 gab es zum „Tag des offenen Denkmals” Führungen durch den Bunker, die damals auf große Resonanz stießen. Heute wuchern Moos und Unkraut auf den steinernen Treppen, an den Wänden prangen diverse Graffiti. Glasscherben und leere Dosen im Umfeld tun ein Übriges, um dem Bunker, dessen Eigentümer die Stadt München ist, eher den Charakter eines Schandflecks zu geben.&lt;/p>&lt;h2>Kein Wohnraum, kein Museum&lt;/h2>&lt;p>Dabei war das öffentliche Interesse an dem Baudenkmal einst groß: Im Gespräch war Mitte der 90er-Jahre sogar eine Sanierung zu Wohnzwecken, wie sie später bei einem vergleichbaren Hochbunker in der Ungererstraße (Schwabing) umgesetzt werden sollte. Der Bezirksausschuss Berg am Laim plädierte seinerzeit für eine kulturelle oder bürgerschaftliche Nutzung - ohne Erfolg. Einige Jahre später hätte der Verein der Höhlenforscher Südbayern den Bunker gerne als Lagerraum für seine Ausrüstungsgegenstände genutzt und dabei in den unteren Stockwerken ein kleines Museum eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Vor rund zehn Jahren wollte schließlich ein Unternehmen in den abgeschirmten und kühlen Räumen des Bunkers mit Hilfe von Kunstlicht medizinisch nutzbare Grünpflanzen züchten. Das war das letzte Mal, dass der Hochbunker in der Sonnwendjochstraße in die Schlagzeilen geriet. Letztendlich scheiterten alle Pläne für eine Nutzung - und der Verfall nahm seinen Lauf. Einen Zweck erfüllt das Bauwerk immerhin: Auf seinem Dach ist eine Sendeanlage für den Mobilfunk installiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NeE5qWXdNRE10Tm1FMdxLVtlotqdeEGmqCN6yrzohHT4_i5BwVzauAbn61SUThh7Se71E_HXBOHI6MT69Ns3AZyc7I0qUrLx7KIb0J4Ungx1866ezRgYACV2h-ykuQfX0pJ5v2QfYy7Ds68E1_l_8eCe0Wduu398Nntm339Q=?preset=fullhd" length="873453"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkommenes-mahnmal-der-hochbunker-in-der-sonnwendjochstrasse/cnt-id-ps-4770931c-52d6-4edc-8f37-45ea177c4f41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4770931c-52d6-4edc-8f37-45ea177c4f41</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 07:56:48 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtteilsanierung am Innsbrucker Ring abgeschlossen</title><description>&lt;p>Die Erneuerung des Gebiets Innsbrucker Ring/Baumkirchner Straße ist nach über 20 Jahren nun abgeschlossen. Unter anderem ist der Piusplatz aufgewertet worden.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilsanierung am Innsbrucker Ring offiziell abgeschlossen&lt;/p>&lt;p>Anno 2005 war der Startschuss für die umfassende Erneuerung des Gebiets Innsbrucker Ring/Baumkirchner Straße gefallen. Vor kurzem ist die Stadtteilsanierung offiziell abgeschlossen worden. Unter anderem hat der Piusplatz ein Update bekommen - und die Bewohner des Viertels sind nun besser vor Lärm geschützt.&lt;/p>&lt;p>Fast 25.000 Menschen sind im Sanierungsbiet Innsbrucker Ring/Baumkirchner Straße zu Hause. Vor allem der starke Verkehr auf dem Ring belastet die Anwohnenden. Ein Ziel der Stadteilsanierung war es deshalb, mehr Lärmschutz zu integrieren. Zudem sollten eine bessere Aufenthaltsqualität sowie Angebote im Bereich Arbeit, Bildung, Kultur und Gesundheit geschaffen werden. Insgesamt investierte die Stadt München über 58 Millionen Euro in die Stadtteilsanierung. Davon hatte der Bund rund 14,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Insgesamt sind nach Angaben der Stadt 55 Sanierungsprojekte umgesetzt worden.&lt;/p>&lt;h2>Ein Platz für alle Generationen&lt;/h2>&lt;p>„Am Piusplatz ist besonders viel passiert”, resümiert die Stadtratsfraktion Die Grünen/Rosa Liste zum Abschluss der Sanierung. Neugestaltete Grünflächen, Spielflächen sowie ein Nachbarschaftstreff sollen hier Platz für alle Generationen bieten. Die nahegelegene Unterführung wurde barrierefrei umgestaltet – inklusive Kletterwand, Bühne und Schallschutzwand. Sie ermöglicht eine sichere Querung des Innsbrucker Rings und verbindet die westlichen Wohngebiete mit den östlich der Ausfallstraße gelegenen Schulen und dem Echardinger Anger.&lt;/p>&lt;p>Am Campus Ost in der Echardinger Straße können Kinder und Jugendliche nun ein Streetballfeld, eine Boulderwand und einen Unterstand mit Sitzgelegenheiten nutzen. Die Spiel- und Aufenthaltsflächen wurden so entwickelt, dass sie die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung erleichtern und auch die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen beim Spielen fördern sollen.&lt;/p>&lt;h2>Grüner Markt neugestaltet&lt;/h2>&lt;p>Um dem Straßenlärm in den Quartieren zu verringern, sind unter anderen vier Schallschutzbebauungen am Innsbrucker Ring umgesetzt worden. „Mit einer intelligenten Nachverdichtung schaffen sie neuen Wohnraum und erzeugen ein ruhiges Wohnumfeld für die dahinterliegenden Quartiere”, betonen Die Grünen/Rosa Liste. Auch der Grüne Markt - ein zentraler Platz in Berg am Laim - ist im Zuge der Stadtteilsanierung neugestaltet worden. Als ehemaliger Parkplatz ist er jetzt ein autofreies Zentrum und längst ein belebter Treffpunkt im Viertel.&lt;/p>&lt;p>Zu den Projekten der Stadtsanierung zählen zudem auch „kleinere“, in der Wirkung aber besonders wertvolle Projekte - darunter die Bewohnergärten in der Gotteszeller Straße oder der Umbau des ehemaligen Heizkraftwerks zum FestSpielHaus in der Rosenheimer Straße. 2024 war das Gebiet mittels Aufhebung der Satzung durch den Münchner Stadtrat aus der Stadtsanierung entlassen worden. Der Ortskern in Ramersdorf bleibt als Sanierungsgebiet bestehen, damit weiterhin Fördermittel in die geplante Aufwertung fließen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJaaU9Ea3laVFl0T0RZNbOR49bXsm51Dw4gs_8rneuNsNlJcZpQskfCw1z6AHjlw7nx-EyapkMaRKJ5_Y0mnYPtzgyTsCyqhODTFcLITaCTSted17oeuiAfA_R20fp4l7HEcpXT_JbUq4P_RMMXrzOU0eP5J_YOn_YIEXh8M6o=?preset=fullhd" length="831504"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilsanierung-am-innsbrucker-ring-abgeschlossen/cnt-id-ps-5d182be4-36c6-490c-a0b6-af1191cf376d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d182be4-36c6-490c-a0b6-af1191cf376d</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw in Flammen: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Ein geparkter Pkw geht in Flammen auf. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.&lt;/p>&lt;p>Brandstiftung: Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Juli, gegen 8.20 Uhr verständigte ein Passant den Polizeinotruf 110, nachdem er einen brennenden Pkw, der am Straßenrand geparkt war, festgestellt hatte. Sofort wurden Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr zum Einsatzort entsandt.&lt;/p>&lt;p>Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelang es dem Passanten, den Brand weitgehend selbst zu löschen. Die Feuerwehr führte anschließend Nachlöscharbeiten durch. Durch das Feuer entstand an dem Pkw ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Das Kommissariat 13 führt wegen des Verdachts der Brandstiftung die Ermittlungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Gronsdorfer Straße und Josephsburgstraße (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-in-flammen-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-14f35135-03e7-4778-8d83-940ceea2c727</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14f35135-03e7-4778-8d83-940ceea2c727</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:50:11 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Einbrüche: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Nach drei Einbrüchen - zwei in Gaststätten, einer in ein Reisebüro - sucht die Polizei Zeugen. In zwei Fällen wurde Bargeld entwendet.&lt;/p>&lt;p>Zwei Taten mit Beute - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Dienstag, 14. Juli, 17.20 Uhr, bis Mittwoch, 15. Juli, 9.35 Uhr, kam es zu insgesamt drei Einbruchsdiebstählen im Münchner Osten.&lt;/p>&lt;p>Beim ersten Fall versuchten im Zeitraum von Dienstag, 14. Juli, 17.20 Uhr, bis Mittwoch, 15. Juli, 8.15 Uhr, ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in ein Reisebüro in Berg am Laim zu gelangen. Da dies misslang, ließen die Täter davon ab und entfernten sich in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Dienstag, 14. Juli, 23.15 Uhr, bis Mittwoch, 15. Juli, 9.35 Uhr, öffneten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam eine Nebeneingangstür zu einer Gaststätte im Bezirk Trudering-Riem. In den Räumlichkeiten entwendeten die Täter einen Geldbeutel mitsamt Bargeld sowie einen Tresor, in welchem sich ebenso Bargeld befand. Insgesamt wurde hier Bargeld in Höhe eines vierstelligen Betrages entwendet. Zudem entstand ein Sachschaden ebenfalls in Höhe eines vierstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;h2>Bargeld und Autoschlüssel gestohlen&lt;/h2>&lt;p>Im dritten Fall drangen im Zeitraum von Mittwoch, 15. Juli, von 0.45 bis 9 Uhr ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über eine Hintereingangstür in eine Gaststätte in Trudering-Riem ein. Im Inneren entwendeten sie Bargeld sowie einen Autoschlüssel. Die Täter entfernten sich in unbekannte Richtung. Nach dem ersten Erkenntnisstand wurde hier ein dreistelliger Bargeldbetrag entwendet.&lt;/p>&lt;p>An allen drei Tatorten wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat in den angegebenen Zeiträumen in Kreillerstraße, Else-Rosenfeld-Straße und Schildensteinstraße (Berg am Laim), Frobenstraße, Graf-Lehndorff-Straße und Irmgard-Gylstorff-Straße (Riem) oder Rotkehlchenweg, Turnerstraße und Wasserburger Landstraße (Trudering) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-einbrueche-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-86fd0007-907a-4a87-9491-613a5c329a90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86fd0007-907a-4a87-9491-613a5c329a90</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:36:27 +0200</pubDate></item><item><title>Umgestaltung Rohde &amp; Schwarz: Erörterungsveranstaltung am 16. Juli</title><description>&lt;p>Das Technologieunternehmen Rohde &amp;amp; Schwarz baut seinen Standort um. Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung lädt hierzu für 16. Juli zur Erörterungsveranstaltung ein.&lt;/p>&lt;p>Umgestaltung von Rohde &amp;amp; Schwarz&lt;/p>&lt;p>Das Technologieunternehmen Rohde &amp;amp; Schwarz baut seinen Standort am Ostbahnhof um. Im Zuge des dafür notwendigen Bauleitplanverfahrens lädt das Referat für Stadtplanung und Bauordnung am Donnerstag, 16. Juli, zur öffentlichen Erörterungsveranstaltung ein.&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 20 Uhr erläutern Vertreter der Stadt München und das beteiligte Architekturbüro in der Mittelschule am Echardinger Grünstreifen (Innsbrucker Ring 75) die Planungen für den Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2201. Das knapp ein Hektar große Planungsgebiet liegt am nördlichen Rand des Werksviertels. Der Entwurf des Ideen- und Realisierungswettbewerbs sieht einen kompakten Baukörper für Büro- und Verwaltung, Labor-, Forschungs- und Entwicklungsflächen vor. Die geplanten fünf Geschosse orientieren sich an der umliegenden Bebauung. Den Mittelpunkt des Betriebsgeländes bildet ein 65 Meter hohes Gebäude an der Mühldorfstraße.&lt;/p>&lt;p>Die Erörterungsveranstaltung bietet den Bürgern die Gelegenheit, sich umfassend über die Planung zu informieren, Fragen zu stellen und Anregungen einzubringen. Die Schule ist barrierefrei zugänglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;h2>Unterlagen und Pläne einsehbar&lt;/h2>&lt;p>Die Pläne und Unterlagen sind bis Donnerstag, 6. August, auf der digitalen Beteiligungsplattform „Bauleitplanung Online München“ unter &lt;i>bauleitplanung.muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht. Zusätzlich liegen die Unterlagen im Referat für Stadtplanung und Bauordnung (Blumenstraße 28 b), in der Bezirksinspektion Ost sowie in der Stadtbibliothek Bogenhausen aus. Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/rohde-schwarz.html&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umgestaltung-rohde--schwarz-eroerterungsveranstaltung-am-16-juli/cnt-id-ps-8e4326e0-0aa0-4d1c-ba60-a4553a1a16e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e4326e0-0aa0-4d1c-ba60-a4553a1a16e6</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:01:54 +0200</pubDate></item><item><title>Autofahrer führt Drogen und Messer mit</title><description>&lt;p>Ein 21-jähriger Autofahrer flieht vor der Polizei, diese kann ihn jedoch stoppen. Im Wagen finden die Beamten Drogen und ein Messer.&lt;/p>&lt;p>Mann führt Drogen und Messer mit&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 9. Juli, gegen 23 Uhr wollte eine Streife der Polizeiinspektion Verkehrsüberwachung einen VW Pkw in der Wasserburger Landstraße einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterziehen. Der Pkw missachtete jedoch die Anhaltesignale und setzte seine Fahrt fort. Mithilfe weiterer hinzugezogener Streifen konnte das Fahrzeug kurz darauf in der Kreillerstraße auf Höhe der Hausnummer 65 angehalten werden.&lt;/p>&lt;p>Beim Fahrer handelte es sich um einen 21-Jährigen. Bei der Durchsuchung des Pkw konnten eine Vielzahl Druckverschlusstütchen mit Betäubungsmitteln und ein Messer aufgefunden und beschlagnahmt werden. Nach Bezahlung einer Sicherheitsleitung und der Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der 21-Jährige wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autofahrer-fuehrt-drogen-und-messer-mit/cnt-id-ps-9c75efc5-6bf7-4af6-8a8a-15dc5471a615</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c75efc5-6bf7-4af6-8a8a-15dc5471a615</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:10:13 +0200</pubDate></item><item><title>Tischtennisturnier für Parkinson-Betroffene beim ESV München-Ost</title><description>&lt;p>Am 11. Juli richtet der Verein „PingPongParkinson Deutschland” beim ESV München-Ost den 2. STADA Cup München aus.&lt;/p>&lt;p>Tischtennisturnier für Parkinson-Betroffene&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 11. Juli, richtet der Verein „PingPongParkinson Deutschland” beim ESV München-Ost (Hermann-Weinhauser-Straße 7) den 2. STADA Cup München aus. 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, alle mit der Diagnose Parkinson, treten dabei im Schweizer System gegeneinander an.&lt;/p>&lt;p>Die schnellen, koordinativen Bewegungsabläufe beim Tischtennis fordern gleichzeitig Reaktionsschnelligkeit, Gleichgewicht, Beinarbeit und Konzentration – genau jene Bereiche, die bei Parkinson häufig betroffen sind. Studien deuten darauf hin, dass dieses Zusammenspiel motorische Symptome wie Steifigkeit und Gleichgewichtsprobleme lindern und zugleich kognitive Fähigkeiten trainieren kann. Der Sport wirkt damit wie ein spielerisches, hochintensives Therapieformat.&lt;/p>&lt;h2>Eine internationale Bewegung&lt;/h2>&lt;p>PingPongParkinson ist eine internationale Bewegung, die Menschen mit Parkinson über Tischtennis zusammenbringt. Der deutsche Verein organisiert bundesweit lokale Stützpunkte, die eigenständig Turniere der STADA-Cup-Serie ausrichten können – benannt nach einem Pharmaunternehmen. Über eine eigens entwickelte Turnier-App, die ebenfalls nach dem Schweizer System arbeitet, kann jeder Stützpunkt unkompliziert und ohne Vorerfahrung ein Turnier organisieren. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Menschen mit der Diagnose Parkinson.&lt;/p>&lt;p>Nach der erfolgreichen Premiere ist der STADA Cup München bereits zum zweiten Mal zu Gast in der bayerischen Landeshauptstadt – eine Gelegenheit für Betroffene, sich sportlich zu messen, auszutauschen und neue Kontakte über Stützpunktgrenzen hinweg zu knüpfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tischtennisturnier-fuer-parkinson-betroffene-beim-esv-muenchen-ost/cnt-id-ps-431999c9-716d-4da1-a8bd-240f82ca90ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-431999c9-716d-4da1-a8bd-240f82ca90ce</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 14:04:46 +0200</pubDate></item><item><title>Gegen Hauswand gefahren: 75-Jährige leicht verletzt</title><description>&lt;p>Eine 75-Jährige fährt mit ihrem Pkw unabsichtlich gegen eine Hauswand. Die Frau wird dabei leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>75-Jährige leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 30. Juni, gegen 15.50 Uhr wollte eine 75-Jährige mit einem VW Pkw ein Parkhaus in Berg am Laim verlassen. Aus bislang noch ungeklärter Ursache beschleunigte die 75-Jährige an der Garagenausfahrt stark und fuhr nach links gegen eine Hausmauer. Hierdurch wurde der Pkw ausgehebelt und kam nach einer Drehung um 180 Grad auf dem Dach zum Liegen.&lt;/p>&lt;p>Umstehende Passanten verständigten umgehend den Notruf. Die 75-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Anderer Personen wurden nicht gefährdet. Der Pkw, die Hausmauer sowie eine Hecke wurden nach Angaben der Polizei erheblich beschädigt. Der Statik des Gebäudes wurde jedoch nicht beeinträchtigt.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegen-hauswand-gefahren-75-jaehrige-leicht-verletzt/cnt-id-ps-09fd0dc8-e70d-49d9-b5fc-c4ea934d8f6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09fd0dc8-e70d-49d9-b5fc-c4ea934d8f6f</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 13:32:39 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchtes Tötungsdelikt: 50-Jährige verletzt 60-Jährigen schwer</title><description>&lt;p>Bei einem Streit sticht eine 50-Jährige mit einem Küchenmesser auf einen 60-Jährigen ein. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.&lt;/p>&lt;p>50-Jährige verletzt 60-Jährigen schwer&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, gegen 18.10 Uhr befanden sich eine 50-Jährige und ein 60-Jähriger in einem Zimmer einer Unterkunft, in welchem der 60-Jährige momentan wohnt. Aus bislang nicht geklärter Ursache kam es zu einem Streit, in dessen Verlauf die 50-Jährige mit einem Küchenmesser auf den 60-Jährigen einstach.&lt;/p>&lt;p>Der 60-Jährige wurde dabei im Bereich des Bauchs und der unteren Extremitäten verletzt. Er verständigte danach den Notruf, woraufhin Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes zur Unterkunft geschickt wurden. Die 50-Jährige wurde vor Ort festgenommen. Das Tatmesser konnte sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Der 60-Jährige wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er befindet sich nach derzeitigem Stand nicht in Lebensgefahr.&lt;/p>&lt;p>Am Tatort wurden durch das Kommissariat 92 Spurensicherungsarbeiten durchgeführt. Gegen die Tatverdächtige wird nun wegen des Verdachtes eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt. Die Frau wird dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.&lt;/p>&lt;p>Den bisherigen Erkenntnissen zufolge war es zwischen den beiden Kontrahenten bereits häufiger im Rahmen ihrer Beziehung zu Auseinandersetzungen gekommen. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 11.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchtes-toetungsdelikt-50-jaehrige-verletzt-60-jaehrigen-schwer/cnt-id-ps-1c103d61-54ee-4bed-b1e1-32b7b32345ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c103d61-54ee-4bed-b1e1-32b7b32345ad</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 13:09:52 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Dieb und Brandstifter festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 24-Jähriger soll einen Brand in einer Wohnung gelegt und daraus Gegenstände gestohlen haben. Die Polizei hat ihn nun festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 17. Mai, kurz nach 14.30 Uhr, kam es zu einem Brand in einer Wohnung in Bogenhausen. Dabei wurde niemand verletzt. Es entstand jedoch ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Im Lauf der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass das Feuer durch einen bis dato unbekannten Täter vorsätzlich gelegt worden war, um den Diebstahl mehrerer Gegenstände aus der Wohnung zu verdecken.&lt;/p>&lt;h2>Gestohlene Elektrogeräte aufgefunden&lt;/h2>&lt;p>Durch die weiteren Ermittlungen konnte schließlich ein 24-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt werden. Am Dienstag, 16. Juni, wurde der Tatverdächtige in einer Wohnung in Berg am Laim durch Polizeibeamte angetroffen und vorläufig festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Durchsuchung der Wohnung konnte Diebesgut, darunter Elektrogeräte, aus der Brandwohnung sichergestellt werden. Zudem wurden weitere Gegenstände sichergestellt, von denen laut Polizei anzunehmen sei, dass sie aus Diebstählen stammen dürften.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, erließ ein Haftrichter des Amtsgerichts München auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Das Kommissariat 13 führt weiterhin die Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-dieb-und-brandstifter-festgenommen/cnt-id-ps-8477b93a-41ad-40fd-b950-16ab3f121035</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8477b93a-41ad-40fd-b950-16ab3f121035</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:02:52 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Einbrüche in Mehrfamilienhäuser: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Nach zwei Einbrüchen in Berg am Laimer Mehrfamilienhäuser ermittelt die Münchner Polizei. Beute haben die Einbrecher nicht gemacht.&lt;/p>&lt;p>Keine Beute - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Nach zwei Einbrüchen in Berg am Laimer Mehrfamilienhäuser ermittelt das Kommissariat 53 des Münchner Polizei.&lt;/p>&lt;p>Im ersten Fall verschafften sich in der Zeit von Samstag, 13. Juni, 12 Uhr, bis Montag, 15. Juni, 12 Uhr, ein oder mehrere bislang unbekannte Täter während der Abwesenheit der Wohnungsinhaberin gewaltsam Zutritt in deren Wohnung. Anschließend flüchteten der oder die Täter ohne Beute in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Der zweite Fall ereignete sich in der Zeit von Sonntag, 14. Juni, 23 Uhr, bis Montag, 15. Juni, 10.30 Uhr: Hierbei versuchten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter, die Hauseingangstür des Nachbaranwesens von Fall eins aufzuhebeln. Ob die Täter in das Gebäude gelangten, ist nicht bekannt. In die Wohnungen des Anwesens wurde nicht eingebrochen.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Ob die beiden Fälle in Zusammenhang stehen, wird derzeit geprüft.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Innsbrucker Ring, Bad-Schachener-Straße und Aschheimer Straße (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-einbrueche-in-mehrfamilienhaeuser-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-d5a9cc4a-8efa-4fa0-9f0e-ca1dcfdef8e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5a9cc4a-8efa-4fa0-9f0e-ca1dcfdef8e3</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:46:56 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrrad und E-Scooter stoßen zusammen</title><description>&lt;p>Ein Fahrrad und ein E-Scooter stoßen zusammen. Der Fahrradfahrer wird verletzt, die beiden Personen auf dem Roller flüchten.&lt;/p>&lt;p>Fahrrad und E-Scooter kollidieren&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, gegen 21.10 Uhr befuhr ein 43-Jähriger mit einem Fahrrad den rechten Radweg der Bad-Schachener-Straße in Richtung Michaelibad. Zur selben Zeit befuhren zwei männliche, bis dato unbekannte Personen denselben Radweg mit einem gemieteten E-Scooter in entgegengesetzter Richtung.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe des Innsbrucker Rings kollidierten die beiden Fahrzeuge frontal miteinander. Dabei stürzten die beiden unbekannten Personen auf dem E-Scooter zu Boden. Der 43-Jährige konnte einen Sturz verhindern, wurde durch den Zusammenstoß jedoch verletzt.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Unfall flüchteten die beiden unbekannten Männer zu Fuß. Ihren E-Scooter ließen sie zurück. Bei dem Unfall entstand ein geringfügiger Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, bzw. zu den flüchtigen Personen machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrrad-und-e-scooter-stossen-zusammen/cnt-id-ps-e2d73d70-ac7c-47c9-82e8-7f01bdc5d1cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2d73d70-ac7c-47c9-82e8-7f01bdc5d1cd</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:32:53 +0200</pubDate></item><item><title>Brennender Pkw in Tiefgarage</title><description>&lt;p>Ein brennender Pkw in einer Tiefgarage löst einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. Personen werden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehreinsatz in Tiefgarage&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 9. Juni, ist es in der Bad-Schachener-Straße zu einem Brand in einer Tiefgarage gekommen. Die Feuerwehr München war mit einem Großaufgebot vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Um 11.49 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage der Tiefgarage in einem Mehrfamilienhaus aus. Mehrere Anrufer bestätigten zudem schwarzen Rauch in der Gegend. Ein brennender Fiat Pkw in der Tiefgarage hatte die Rauchentwicklung verursacht. Ein weiterer dort geparkter VW Pkw wurde durch das Brandgeschehen ebenfalls beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr München wurden zur Einsatzstelle entsandt. Umgehend gingen mehrere Atemschutztrupps in die Garage vor. Eine Brandausbreitung auf weitere Fahrzeuge konnte erfolgreich verhindert und das Feuer rasch gelöscht werden. Zeitgleich wurden die angrenzenden Treppenräume und mehrere Wohnungen kontrolliert. Um den betroffenen Bereich vom Brandrauch zu befreien, wurde neben mehreren Hochleistungslüftern auch ein Gerätewagen Großlüfter der Feuerwehr München eingesetzt.&lt;/p>&lt;p>Personen kamen bei dem Brandeinsatz nicht zu Schaden. Durch den Brand entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Die Brandfahnder der Münchner Kriminalpolizei haben vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bad-Schachener-Straße und Krumbadstraße (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brennender-pkw-in-tiefgarage/cnt-id-ps-994ac518-7e90-4e09-a155-bb183bd30759</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-994ac518-7e90-4e09-a155-bb183bd30759</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 14:56:16 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Treppenanlage: Bauarbeiten am Leuchtenbergring</title><description>&lt;p>Das Baureferat baut die Treppenanlage am Leuchtenbergring, die die Neumarkter Straße mit dem Bürgersteig zur S-Bahn-Unterführung verbindet, neu.&lt;/p>&lt;p>Bauarbeiten am Leuchtenbergring&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat baut die Treppenanlage am Leuchtenbergring, die die Gehwege der Neumarkter Straße mit dem nördlichen Bürgersteig zur S-Bahn-Unterführung des Leuchtenbergring-Tunnels verbindet, neu. „Im Rahmen einer turnusmäßigen Bauwerksprüfung haben Ingenieurbau-Fachleute an der 1959 erbauten Treppenanlage alters- und nutzungsbedingt einen Sanierungsbedarf festgestellt”, teilt die Stadt München in der Rathaus Umschau mit.&lt;/p>&lt;p>Zu den betroffenen Bereichen gehören die Bauwerksabdichtung, Unebenheiten an den Stufen, Korrosionsschäden am Geländer und Handlauf sowie Schäden an der westlich gelegenen Stützwand. Aufgrund des fortgeschrittenen Bauwerkszustands kann eine wirtschaftliche Instandsetzung der Treppe nicht mehr erfolgen. Daher baut das Baureferat die bestehende Treppenanlage vollständig zurück und ersetzt diese durch einen Neubau. Auch die westlich gelegene Stützwand wird im Zuge der Maßnahme instandgesetzt.&lt;/p>&lt;h2>Bis Anfang September fertig&lt;/h2>&lt;p>Die Fertigstellung ist voraussichtlich Anfang September geplant. Während der Bauphase bleibt die Treppenanlage samt den angrenzenden Geh- und Radwegen zur S-Bahn-Unterführung im Baustellenbereich gesperrt. Entsprechende Umleitungen für den Fuß- und Radverkehr sind vor Ort ausgeschildert. Der Fahrzeugverkehr auf dem Mittleren Ring und der Neumarkter Straße wird durchgehend aufrechterhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-treppenanlage-bauarbeiten-am-leuchtenbergring/cnt-id-ps-c7c41d4f-53a2-44f5-b273-5382e5d0553f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7c41d4f-53a2-44f5-b273-5382e5d0553f</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 14:19:31 +0200</pubDate></item><item><title>86 Jahre alter Fahrradfahrer gestürzt</title><description>&lt;p>Ein 86-Jähriger stürzt mit dem Fahrrad und verletzt sich schwer. Einen Helm trug er nicht.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Juni, gegen 11.10 Uhr befuhr ein 86-Jähriger mit einem Fahrrad die Schlüsselbergstraße in südliche Richtung. An der Kreuzung mit dem Innsbrucker Ring fuhr der 86-Jährige zunächst bei roter Ampel in die Kreuzung ein und bog dann nach links in südliche Richtung auf die Fahrbahn ab, obwohl an der Stelle ein Radweg vorhanden ist.&lt;/p>&lt;p>Nach wenigen Metern kam der 86-Jährige ohne Fremdbeteiligung zu Sturz und verletzte sich dabei schwer. Einen Fahrradhelm trug der Rentner nicht. Er musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Am Fahrrad entstand ein leichter Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/86-jahre-alter-fahrradfahrer-gestuerzt/cnt-id-ps-dfa9b32f-90ca-4383-b81d-29bfdf0b59e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfa9b32f-90ca-4383-b81d-29bfdf0b59e3</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 14:01:35 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendliche randalieren in Park</title><description>&lt;p>Jugendliche, die im Park am Piusplatz randalierten, wurden von der Polizei kontrolliert. Dabei leistete einer Widerstand. Zwei Beamte wurden leicht verletzt. Bei den Jugendlichen wurden Betäubungsmittel gefunden.&lt;/p>&lt;p>Jugendliche leisten Widerstand&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Juni, wurde gegen 21.30 Uhr der Polizeinotruf 110 über eine Gruppe randalierender Jugendlicher in einem Park in der Nähe des Piusplatzes informiert. Sofort wurden mehrere Streifen dorthin geschickt. Vor Ort nahmen die eingesetzten Beamten eine Gruppe von Jugendlichen wahr, die bei Sichtkontakt mit den Beamten wegrannten. Drei männliche Personen (15, 17 und 19, alle deutsch und mit Wohnsitz in München) der Gruppe konnten durch die Einsatzkräfte einer Kontrolle unterzogen werden.&lt;/p>&lt;h2>15-Jähriger wird gefesselt&lt;/h2>&lt;p>Bei der Kontrolle zeigte sich der jüngste Anwesende verbal und körperlich aggressiv gegenüber den Beamten. Der 15-jährige versuchte immer wieder nach Einsatzmitteln der Beamten zu greifen und leistete Widerstand, weshalb er zu Boden gebracht und gefesselt wurde. Durch den Widerstand wurden zwei der Polizeibeamten leicht verletzt. Sie erlitten Hautabschürfungen und Prellungen. Außerdem beleidigten alle drei Personen die Beamten.&lt;/p>&lt;p>Bei einer anschließenden Durchsuchung der mitgeführten Gegenstände konnte eine geringe Menge von Betäubungsmitteln aufgefunden werden, die noch zugeordnet werden müssen. Allen dreien wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Der 15-Jährige wurde zudem einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen. Nach erfolgter Sachbearbeitung wurden alle Beteiligten wieder entlassen. Der 15-Jährige wurde wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, Beleidigung sowie eines Körperverletzungsdelikts angezeigt. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-randalieren-in-park/cnt-id-ps-b1f1680e-1656-4375-ab78-4565427e0122</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1f1680e-1656-4375-ab78-4565427e0122</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 16:49:02 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerwehr rettet Entenküken</title><description>&lt;p>Anwohner und Feuerwehr retten gemeinsam Enten, die vom Dach eines Hauses zu fallen drohen.&lt;/p>&lt;p>Tiere drohten von Dach zu fallen&lt;/p>&lt;p>Zu einem außergewöhnlichen Tierrettungseinsatz ist es am Mittwochabend, 6. Mai, in der Hermann-Weinhauser-Straße gekommen. Eine gemeinsame Rettungsaktion von Anwohnern und Feuerwehr sicherte das Leben zahlreicher Entenküken.&lt;/p>&lt;p>Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden um 18.27 Uhr in die Hermann-Weinhauser-Straße alarmiert. Auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses hatte sich eine Entenfamilie mit ihren Küken eingenistet. Wie zu dieser Jahreszeit üblich, verließ die Entenfamilie an diesem Tag ihr Nest, begab sich auf direktem Wege zur Straße - und damit in akute Lebensgefahr. Bei Ankunft des Kleinalarmfahrzeuges der Feuerwehr befanden sich bereits rund 30 Personen auf der Straße und versuchten mit Decken, die vom Dach herabfallenden Entenküken aufzufangen. Auch eine Verpflegung der verirrten Tiere mit Mehlwürmern und Entenfutter wurde bereitgestellt.&lt;/p>&lt;p>Auf der Straße übernahm die Feuerwehr die geretteten Jungtiere sowie ihre Mutter. Die verbleibenden Küken am Dach konnten im Anschluss mit der Mutter als Lockvogel ebenfalls sicher aufgenommen werden.&lt;/p>&lt;h2>Feuerwehr lobt „gute Zusammenarbeit”&lt;/h2>&lt;p>„Die gute Zusammenarbeit von Feuerwehr und den Anwohnern, die sich für das Überleben der Tiere engagierten, führte zu einem beachtlichen Einsatzerfolg”, teilt die Feuerwehr München mit. Die Entenfamilie konnte schließlich gesund und munter für weitere Abenteuer am Eisbach im Englischen Garten ins Freie entlassen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-rettet-entenkueken/cnt-id-ps-54617a55-026b-4706-a906-c6115a5f510c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54617a55-026b-4706-a906-c6115a5f510c</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 11:38:57 +0200</pubDate></item><item><title>Vorlesestunden im Freien in sechs Stadtteilen</title><description>&lt;p>Die Lesefüchse lesen wie jeden Sommer in Parks und Innenhöfen vor. Quer über die ganze Stadt verteilt gibt es sechs lauschige Plätze.&lt;/p>&lt;p>Vorlesestunden im Freien in sechs Stadtteilen&lt;/p>&lt;p>Die Schulferien nahen wieder - und die Lesefüchse lesen wie jeden Sommer in Parks und Innenhöfen vor. Quer über die ganze Stadt verteilt gibt es sechs lauschige Plätze, die sich die Vorleserinnen und Vorleser ausgesucht haben, von Riem bis Ramersdorf, von Hadern bis Hasenbergl.&lt;/p>&lt;p>Der Startschuss fällt bereits am Mittwoch, 15. Juli - also noch während des laufenden Schuljahres - im Garten des AWO-Kindertageszentrum (Stösserstraße 14) am Hasenbergl. Beginn ist um 14.30 Uhr. Insgesamt fünf Termine bis zum 2. September hat die AWO hier zum Vorlesen freigehalten.&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Führichstraße 21 (Ramersdorf) folgt am Dienstag, 4. August, von 15.30 bis 16.30 Uhr. Im Nachbarstadtteil Neuperlach wird am Donnerstag, 6. August, von 15 bis 16 Uhr auf der Bühne im Ostpark auf Höhe Heinrich-Wieland-Straße 90 vorgelesen - und auch an jedem nachfolgenden Donnerstag der Ferien. Drei Termine gibt es auf der Wiese des Nachbarschaftstreffs Westerhamer Straße 14 in Berg am Laim: das erste Mal am Mittwoch, 5. August, um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Im Innenhof des Münchner-Wohnen-Nachbarschaftstreffs (Flughafen-Riem-Straße 9) freuen sich die Lesefüchse am Donnerstag, 6. und 13. August, um 16 Uhr auf kleine Zuhörer. Bei Regen wird in den Nachbarschaftstreff ausgewichen. Im Familien- und Beratungszentrum Hadern (Ludlstraße 5) finden die Vorlesestunden insgesamt fünf Mal ab Mittwoch, 12. August, statt, jeweils von 16 bis 17 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Ab vier Jahren, alles kostenlos&lt;/h2>&lt;p>Die Lesungen werden als Gemeinschaftsprojekt der Lesefüchse mit den Münchner „BildungsLokalen”, dem Mobilen Bildungsmanagement des Referates für Bildung und Sport und freien Trägern organisiert. Kinder im Alter von vier bis acht Jahren sind eingeladen. Alle 22 Termine sind kostenfrei. Wer mag, kann sich Sitzkissen mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpCa1pHWmhOVGN0TkdVNARF5BWZV8CRjCFaI_ZeBc3yLHNx_5Uikb6lMcUZSIiGui7iriK5wfbecgXY8386r0Qw6QHnPs2l52COtIkEfCi9EUG-U-AAG35e66UFX755cbpyh3Z84c6iC9hNHm5TWGPdOr1yNIO7q3qiNFKWpg8=?preset=fullhd" length="352569"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesestunden-im-freien-in-sechs-stadtteilen/cnt-id-ps-ee788fda-7986-419b-9a7f-08082af61e1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee788fda-7986-419b-9a7f-08082af61e1f</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 12:52:55 +0200</pubDate></item><item><title>Unbekannter setzt Riesenschlangen in München aus</title><description>&lt;p>Unbekannter setzt Riesenschlangen in München aus&lt;/p>&lt;p>Am 8. Juli wurden in der Pertisaustraße 15 in München-Berg am Laim zwei Königspythons ausgesetzt. Die stark abgemagerten Tiere befanden sich in einem Karton mit der Aufschrift: „Bringst du mich ins Tierheim“.Für viele Passanten dürfte das Öffnen eines solchen Kartons ein Schock sein. Die Reptilien genießen in der Bevölkerung meist keinen guten Ruf und die wenigsten Menschen können einschätzen, ob eine Schlange gefährlich ist oder nicht. Begriffe wie „Riesen-“ oder „Würgeschlange“, die auch auf den Königspython zutreffen, vermitteln schnell den Eindruck einer Bedrohung. Tatsächlich gelten Königspythons jedoch als ausgesprochen friedliche und eher scheue Tiere. Bei Gefahr rollen sie sich häufig zu einem „Ball“ zusammen – daher stammt auch ihr englischer Name „Ball Python“. Zwar können auch sie beißen, doch ein Abwehrbiss verfehlt häufig sein Ziel und ist deutlich harmloser als beispielsweise der Biss einer Katze.Für Tierarzt Thomas Türbl von der Auffangstation für Reptilien in München ist der Vorfall dennoch äußerst besorgniserregend: „Es gibt genügend Anlaufstellen, um Tiere verantwortungsvoll abzugeben. Diese Entscheidung hätte der Halter oder die Halterin deutlich früher treffen müssen, denn beide Schlangen sind stark abgemagert. Zudem kann sich bei den derzeitigen Temperaturschwankungen schnell eine Atemwegserkrankung entwickeln. Tiere in einen Karton zu setzen und darauf zu hoffen, dass sie jemand findet, ist nicht nur verantwortungslos, sondern auch eine Straftat.“&lt;/p>&lt;h2>Dringend Hinweise erbeten&lt;/h2>&lt;p>Die Auffangstation für Reptilien hat das Aussetzen der Tiere zur Anzeige gebracht und bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer am 8. Juli im Bereich der Pertisaustraße 15 verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu den Tieren beziehungsweise deren Halter machen kann, wird gebeten, sich an das Veterinäramt München oder die Polizeiinspektion 21 (Am Neudeck 1) zu wenden.Wird die verantwortliche Person ermittelt, kann sie für die Kosten der Versorgung und Unterbringung der Tiere herangezogen werden. Andernfalls trägt die Landeshauptstadt München die entstehenden Kosten.&lt;/p>&lt;h2>1.500 gerettete Tiere pro Jahr&lt;/h2>&lt;p>Die Auffangstation für Reptilien, München e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der 2001 gegründet wurde. Mit jährlich über 1.500 geretteten und weitervermittelten Tieren ist sie Deutschlands größte Auffangstation für exotische Haustiere. Die Aufklärung der Bevölkerung über die hohen Ansprüche vieler Arten ist dabei ebenso wichtig, wie die Zusammenarbeit mit den Behörden, anderen Tierhalteeinrichtungen und der Politik. Unsere speziell geschulten Tierpfleger, Tierärzte und Biologen sorgen mit ihrer wissenschaftlich fundierten Arbeitsweise für eine nachhaltige Verbesserung der Haltungsbedingungen von Reptilien und anderen Exoten in ganz Deutschland.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpFMU5UZ3hPVGd0WTJReCjbpgjSKPVkRSnvU7NiNy8rfLjvFf39WZ25Lg7_8U3zbtjqkyMCZxG6P4D8YfznvCgRLzGhUjJKbGvmpb3mW1Y1Va8ZQLjEX_nWQW42uinTN5PvPFJ710xZL1P9DUTLB8_5dPY1p4YBCHdgzpJOl1c=?preset=fullhd" length="421074"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unbekannter-setzt-riesenschlangen-in-muenchen-aus/cnt-id-ps-a7851268-f977-4d89-8d48-b24185297dd0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7851268-f977-4d89-8d48-b24185297dd0</guid><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 09:18:18 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert in der Offenbarungskirche</title><description>&lt;p>Die Schubertmesse und eine Kantate von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingen am 19. Juli in der Offenbarungskirche.&lt;/p>&lt;p>Konzert in der Offenbarungskirche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. Juli, führt um 18 Uhr in der Offenbarungskirche (Schildensteinstraße 15) der Kirchenchor der Sophie-Scholl-Gemeinde unter Leitung von Benedikt Flurl die Schubertmesse in G-Dur für Solisten, Chor und Orchester auf. Die Messe gehört zu den meistaufgeführten kirchenmusikalischen Werken Franz Schuberts, der sie 1815 als 18-Jähriger innerhalb einer Woche komponierte.&lt;/p>&lt;p>Als zweites Stück steht die Kantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ von Felix Mendelssohn Bartholdy auf dem Programm. Mendelsohn-Bartholdy hatte sich schon in jungen Jahren mit dem damals in Vergessenheit geratenen Werk von Johann Sebastian Bach befasst und die Kantate 1829 als 20-Jähriger in Bachs Stil geschrieben.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBNVpUZzFZV1F0WVROacsRV6gJZ6lN-f4r7XvGQl8odFH44JaVdW1r9PKcONH_gFmDr-v-tFyM7jqspVSFpk03CgCnGGCiNCYfcYHC8xDJB5lDsyIyZcoWNvL9LtfRgZnPoprBKeUsl8rOvcjEQnrCE0ebOLcG_uhkepjiWAc=?preset=fullhd" length="693077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-in-der-offenbarungskirche/cnt-id-ps-7c08f693-64a5-47a2-b5fd-f1f482bf323e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c08f693-64a5-47a2-b5fd-f1f482bf323e</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wohnungen statt leere Büros: München bekommt Umbauagentur</title><description>&lt;p>Die Stadt München bekommt eine neue Umbauagentur: Diese soll die Umnutzung von leerstehenden Büroflächen in Wohnungen vorantreiben.&lt;/p>&lt;p>Stadt München bekommt Umbauagentur - Weitere Projekte geplant&lt;/p>&lt;p>Die Stadt München bekommt eine neue Umbauagentur: Diese soll die Umnutzung von leerstehenden Büroflächen in Wohnungen künftig vorantreiben.&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause hatte direkt nach seinem Amtsantritt das Planungsreferat beauftragt, ein entsprechendes Konzept zu entwickeln und dieses noch vor der Sommerpause dem Stadtrat vorzulegen. Die Agentur wird mit zwölf Stellen ausgestattet - und bei diesem wichtigen Vorhaben die zentrale Rolle einnehmen.&lt;/p>&lt;p>Bekanntlich fehlt es in München an Wohnraum. Gleichzeitig geben Unternehmen Büroflächen auf. Das Münchner ifo-Institut spricht in seiner Studie „Homeoffice und die Zukunft der Büros“ (2024) von einem Potenzial von 5,8 Millionen Quadratmetern Bürofläche, die in den Top-7-Städten (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf) umgenutzt werden könnten. Bei einer durchschnittlichen Wohnungsgröße von 77 Quadratmetern wären das rund 60.000 Wohnungen. Das will die Landeshauptstadt künftig besser ausnutzen.&lt;/p>&lt;h2>„Ten Towers” als Pilotprojekt&lt;/h2>&lt;p>Ein Pilotprojekt hat der Stadtrat mit den „Ten Towers” in Berg am Laim bereits im Februar ermöglicht. In dem ehemaligen Bürogebäude in der Dingolfinger Straße wird Wohnraum für Azubis und Studierende entstehen. Das Ziel der Umwandlungsagentur wird sein, weitere solcher Pilotprojekte zu identifizieren und anzustoßen - fünf plant die Stadt noch in diesem Jahr. Die Umbauagentur soll zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für Eigentümer und Projektentwickler werden und die Verwaltung mit diesen Akteuren vernetzen. Ferner soll sie dafür sorgen, dass geeignete Büroobjekte zentral erfasst werden und eine Strategie aufgesetzt wird, wo im Münchner Stadtgebiet Umnutzungen besonders sinnvoll sind.&lt;/p>&lt;h2>Stadt München bekommt Umbauagentur&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldRd1pEVXlZV0l0T1dZNM4fjN9ejJKFtaq9gVhsDuUn1hI7XfVbXJ3aLfU4Bac2suN8d-pg_iw00cQF2ZDAzvR1bMJ5jUgF4d9GZXqOZoljqYp2oc0mXRrg-RNVYEVpI5-BUVW_2HLwDI_8LQURZSwb632rEiIYRcAGypBEp5s=?preset=fullhd" length="346368"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnungen-statt-leere-bueros-muenchen-bekommt-umbauagentur/cnt-id-ps-1cb042f2-74d9-46f5-9079-fbe6a22c2efe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1cb042f2-74d9-46f5-9079-fbe6a22c2efe</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 10:50:41 +0200</pubDate></item><item><title>Wie heiß wird mein Viertel? Münchens Stadtteile im Klimacheck</title><description>&lt;p>Um Hitzeschutz in den Stadtvierteln geht es in mehreren Veranstaltungen im Rahmen des 20. Münchner Klimaherbsts.&lt;/p>&lt;p>Münchens Stadtteile im Klimacheck&lt;/p>&lt;p>Der Sommer 2026 verspricht wieder ein Rekordsommer zu werden, denn der Klimawandel bringt immer heißere Tage mit sich - was bedeutet das im Alltag der Menschen in den Münchner Vierteln? Und wie können sie sich vor Hitze schützen? Die Situation unterscheidet sich dabei von Viertel zu Viertel: Je nachdem, wie dicht es bebaut ist, wie viele Grünanlagen und Wasserflächen es gibt oder ob Frischluftschneisen vorhanden sind.&lt;/p>&lt;p>In mehreren Veranstaltungen im Juni und Juli &lt;i>(siehe Infobox)&lt;/i> können Interessierte herausfinden, wie heiß es in ihrem Viertel wird und was für Gegenmaßnahmen getroffen werden können. Die Veranstaltungen finden im Rahmen des 20. Münchner Klimaherbsts statt, der sich in diesem Jahr unter dem Motto „Hitzefrei! Das ganze Jahr?“ den Themen Klimaanpassung, (Klima-)Resilienz und das gute Leben widmet.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter &lt;i>www.muenchner-klimaherbst.de/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmprNVpHWTVPR0V0TkRoa_B5l0pPBYFbf8mXWKfS7V65kXt0AzpIEQjO71Tj-fSZTdRYTPyuJXSeIvr-Np11twy6af_nVYR-wtu81dVKrB00-OTBFWCEnPSiHN77xmW96ttXgmN6W-3AJQvyjOBavl7GIDRoSDWzYN981MMy1sw=?preset=fullhd" length="723338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-heiss-wird-mein-viertel-muenchens-stadtteile-im-klimacheck/cnt-id-ps-1f132cc4-7bc6-438c-a1aa-531a8e3942e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f132cc4-7bc6-438c-a1aa-531a8e3942e1</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:52:04 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtteilwoche Berg am Laim beginnt am 25. Juni</title><description>&lt;p>Vom 25. Juni bis 1. Juli ist Stadtteilwoche in Berg am Laim. An 15 Spielorten gibt es bei freiem Eintritt ein umfangreiches kulturelles Programm.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilwoche Berg am Laim beginnt am 25. Juni&lt;/p>&lt;p>Vom 25. Juni bis 1. Juli ist wieder Stadtteilwoche in Berg am Laim. An 15 Spielorten im Stadtbezirk gibt es bei freiem Eintritt Konzerte, Theateraufführungen, Kabarett, Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Kinderaktionen und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Die Stadtteilwoche lädt ein, das Stadtviertel, sein Kulturangebot sowie Aktive vor Ort kennenzulernen und sich mit den Bewohnern des Viertels auszutauschen. Unter dem Motto „Wir machen was” gestalten mehr als 130 Kreative, Vereine und Institutionen aus dem Stadtbezirk Berg am Laim gemeinsam das Programm. Mit den vom Kulturreferat zur Verfügung gestellten, professionell ausgestatteten Bühnen sollen beste Rahmenbedingungen für Auftritte ermöglicht werden.&lt;/p>&lt;h2>Auftakt mit Helmut Schleich&lt;/h2>&lt;p>Der Hauptveranstaltungsort mit täglichem Programm ist der Festplatz in der Grünanlage an der St.-Veit-Straße, auf Höhe der Trambahn-Wendeschleife. Das Programm startet dort am Donnerstag, 25. Juni, um 19.30 Uhr im großen Zirkuszelt mit Grußworten einer Vertretung der Landeshauptstadt München und des Vorsitzenden des Bezirksausschusses 14, Alexander Friedrich. Im Anschluss daran bestreitet Helmut Schleich mit seinem Kabarettprogramm „Live 2026” den künstlerischen Auftakt.&lt;/p>&lt;p>Als Gastkünstler beim Abendprogramm im Zirkuszelt treten Größen der Kleinkunst- und Musikszene auf: die Kabarettistinnen und Kaberettisten Eva Eiselt, Stefan Leonhardsberger und Christian Springer, Roxana Lucia Mihai &amp;amp; Jan Bukowski mit einem „Opernabend für alle” oder die Gruppe Brustmann-Schäfer-Horn mit einem Konzert. Lokale und überregionale Stars sind mit den Stadtteilwochen ganz nah und einfach live im Viertel zu erleben – ohne Gästeliste, Reservierung oder Ticket. Beim Feierabendtreff im Gastrozelt treten zudem von 18 bis 19 Uhr täglich Musikgruppen aus dem Stadtteil auf - den Anfang macht am Donnerstag, 25. Juni, „Free Beer &amp;amp; Chicken” mit einem Programm von Blues und Zydeco bis hin zu karibischen Klängen.&lt;/p>&lt;h2>KulturDult am Wochenende&lt;/h2>&lt;p>Die vielfältigen Vereine und Initiativen aus Berg am Laim bieten am Wochenende, Samstag, 27., und Sonntag, 28. Juni, von 12 bis 18 Uhr im Rahmen einer KulturDult mit Ständen, Aktionen am Festplatz und Kurzauftritten im Zirkuszelt einen Überblick über ihre Angebote. Auch für das junge Publikum gibt es ein buntes Programm: Für Sonntagvormittag um 11 Uhr lädt zum Beispiel das Theater Maskara Kinder ab fünf Jahren zum Märchentheater „Die Kristallkugel” ins Zelt ein.&lt;/p>&lt;h2>BA 14 lädt zum Kinderfest ein&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, wird zudem am Festplatz in Kooperation mit dem Bezirksausschuss (BA 14) ein Kinderfest gefeiert. Los geht es um 11 Uhr im Zirkuszelt mit dem Clowns-Theater-Stück „Gute Gefühle” für Kinder von fünf bis elf Jahren. Von 14 bis 18 Uhr werden am Festplatz zahlreiche Mitmach-, Spiel- und Bastelaktionen wie eine Kistenrutsche, Dosenwerfen oder Stofftaschen bemalen angeboten.&lt;/p>&lt;p>Das Bühnenprogramm des Kinderfests wird von der Percussiongruppe und dem Chor des Michaeli-Gymnasiums gestaltet. Die „Dance4Minis” des TSC Savoy München zeigen eine Kindertanzvorführung. Der ESV München-Ost führt verschiedene Sportarten vor, auch der FC Phönix München ist vertreten. Das Kinderfest des BA 14 findet jedes Jahr statt - im Vorjahr kamen über 500 große und kleine Besucherinnen und Besucher.&lt;/p>&lt;h2>Programm auch im Wohnprojekt&lt;/h2>&lt;p>Im Wohnprojekt Berg-am Laim-Straße 127-129 wird gleich an sechs Tagen Programm angeboten - unter anderem mit einem Weltmusik- oder einem Latin-Jazz-Konzert sowie zwei Lesungen: Achim Bogdahn liest aus seinem Buch „Unter den Wolken” (Sonntag, 28. Juni, 19.30 Uhr) und das Autorenpaar Iny Lorentz aus dem Roman „Helena. Das Schicksal der Todesschwestern” (Dienstag, 30. Juni, 19.30 Uhr).&lt;/p>&lt;p>Der Bürgerkreis Berg am Laim ist die ganze Woche am Festplatz mit einem Geschichts- und Literaturzelt vertreten. Gezeigt wird dort die Fotoausstellung „Berg am Laim – einst und jetzt“, bei der historischen Aufnahmen aktuelle Bilder aus dem gleichen Blickwinkel gegenübergestellt werden. Das Atelierhaus Streitfeld (Streitfeldstraße 33) öffnet während der Stadtteilwoche am Wochenende seine Türen und bietet den Besuchern ein buntes Programm aus Kunst, Musik, Performances, Lesungen, Führungen und Workshops an.&lt;/p>&lt;h2>Auch Kirchen öffnen ihre Türen&lt;/h2>&lt;p>Neben den etablierten Berg am Laimer Kulturorten gibt es weitere Einrichtungen wie den Stadtteilladen baum20, das Netzwerk am Isareck, die Macherei München oder den Gemeinschaftsraum Pertisaustraße als kulturelle Spielorte zu entdecken. Einige Kirchen öffnen während der Stadtteilwoche ebenfalls ihre Türen, darunter die Offenbarungskirche und die Kirche St. Michael. Sieben Führungen zu unterschiedlichen Themen geben Gelegenheit, noch mehr oder Neues über das Stadtviertel zu erfahren.&lt;/p>&lt;p>Das gesamte Programm mit ausführlichen Informationen ist unter &lt;i>www.stadtteilwochen-muenchen.de&lt;/i> abrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpkaVlXRTNZVE10TW1NNGeQMByySEvoY7Cms7uBHwBEh9MHWgGG00zfl20GzfFRVsDm_FbnHPlGwMwff_IED8Mokc6ZnTsWQAx9mN0INkvXgPITpRXzfJkGKm4jn-PaPdnzAGLbDUaN_cCjyijwychNvRzV8df0cM5XzcjV678=?preset=fullhd" length="302301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilwoche-berg-am-laim-beginnt-am-25-juni/cnt-id-ps-1d1fc645-7e91-4fa3-9a41-c05591ca32fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d1fc645-7e91-4fa3-9a41-c05591ca32fb</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ensemble Fenice singt in der Offenbarungskirche</title><description>&lt;p>Mit „Bright Voyages” nimmt das Münchner Frauen-Vokalensemble Fenice das Publikum mit auf eine musikalische Reise voller Schimmern und Leuchten, Weite und Aufbruch - zu hören am 21. Juni in der Offenbarungskirche.&lt;/p>&lt;p>Chorkonzert in der Offenbarungskirche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, um 19.30 Uhr erwartet die Besucher der Offenbarungskirche (Schildensteinstraße 15) ein Konzert. Mit „Bright Voyages” nimmt das Münchner Frauen-Vokalensemble Fenice das Publikum mit auf eine musikalische Reise voller Schimmern und Leuchten, Weite und Aufbruch. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt stehen Werke der US-amerikanischen Komponistin Joanne Metcalf, deren poetische Klangsprache sich besonders im titelgebenden Stück verdichtet. Außerdem werden Uraufführungen erklingen - denn der Berliner Komponist Christian Bährens hat in den vergangenen Monaten eigens für das Ensemble Fenice Gedichte von Emily Dickinson vertont. Einige davon wird Fenice in der Offenbarungskirche präsentieren. Ergänzt wird das Programm durch Werke von Judith Bingham, Luise Adolphale Beau und Max Zenger – eine klangliche Brücke zwischen Romantik und zeitgenössischer Chormusik.&lt;/p>&lt;p>Das Ensemble Fenice wurde 2009 gegründet. Es wird seit April 2024 von der Sopranistin und Gesangspädagogin Claudia Reinhard geleitet. Beim Deutschen Chorfest 2025 in Nürnberg gewannen die Sängerinnen den 1. Preis in der Kategorie „Zeitgenössische Chormusik”, den 2. Platzin der Kategorie „Romantik weltlich” sowie einen Sonderpreis als Chor mit besonders herausragenden Leistungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBNVpUZzFZV1F0WVROacsRV6gJZ6lN-f4r7XvGQl8odFH44JaVdW1r9PKcONH_gFmDr-v-tFyM7jqspVSFpk03CgCnGGCiNCYfcYHC8xDJB5lDsyIyZcoWNvL9LtfRgZnPoprBKeUsl8rOvcjEQnrCE0ebOLcG_uhkepjiWAc=?preset=fullhd" length="693077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ensemble-fenice-singt-in-der-offenbarungskirche/cnt-id-ps-39c19e2e-2ee0-49c3-b810-fc3bf3ba4239</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39c19e2e-2ee0-49c3-b810-fc3bf3ba4239</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Die Niere“: Theatersommer in Berg am Laim gestartet</title><description>&lt;p>Seit über 30 Jahren wird der Behrpark im Sommer zur Open-Air-Bühne. Heuer ist dort die Beziehungskomödie „Die Niere“ zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Theatersommer in Berg am Laim&lt;/p>&lt;p>Bereits seit 1995 gibt es das Berg am Laimer Theaterensemble Artanos – und seit über 30 Jahren wird der Behrpark, die grüne Oase des Viertels, im Sommer zur Open-Air-Bühne. So auch in diesem Jahr: Zu sehen ist seit kurzem die Beziehungskomödie „Die Niere“ des österreichischen Autors und Kabarettisten Stefan Vögel.&lt;/p>&lt;p>Artanos spielt in dem kurzweiligen Stück in kleiner Besetzung. Mit Julia Tkocz, Conny Geyer, Birgit Schwerin und Thomas Stumpp stehen nur vier Akteure auf einer minimalistisch ausgestatteten Bühne. Umso stärker soll die Intensität des Spiels und das Tempo der Dialoge wirken.&lt;/p>&lt;p>Die Open-Air-Bühne im Behrpark erreicht man über den Grünen Markt an der Baumkirchner Straße oder den Berlingerweg. Bei schlechtem Wetter dient der nahegelegene Pfarrsaal von St. Michael (Baumkirchner Straße 26) als Spielort.&lt;/p>&lt;p>Die verbleibenden Vorstellungen sind am Freitag, 12. Juni, und Samstag, 13. Juni, sowie am Freitag, 19. Juni, und Samstag, 20. Juni. Beginn ist jeweils um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Mehr über das Stück und die Theatertruppe erfahren Interessierte online unter &lt;i>www.artanos.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSaE1Ea3pNMkV0TnpjeNnNSic_7brPIRZpS8Z1WLrZblpYg_0McDiJWvdm52swkx_en_jqgEvxwLVNgOVt8nhK85LnupRtIl8kyYDTWHe4jf2_OxgkEqplMpdku4SDVBgB262dMyhNb2e9u9TG-CTMf0qZSVqpF4ID7bDLjoI=?preset=fullhd" length="700165"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-niere-theatersommer-in-berg-am-laim-gestartet/cnt-id-ps-8019ff57-7a28-48fb-954a-51b9ccf63529</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8019ff57-7a28-48fb-954a-51b9ccf63529</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 08:35:39 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Lehrbienenstand</title><description>&lt;p>Einladung zum Lehrbienenstand&lt;/p>&lt;p>Der Bürgerkreis Berg am Laim lädt am 20. Juni zum Bienenworkshop mit Imker und Bürgerkreis-Vorstand Heiko Oehler ein! Am Lehrbienenstand auf dem Gelände des Michaeli-Gymnasiums können Groß und Klein aus erster Hand viel Spannendes über das Leben der Bienen und ihre Bedeutung für Natur und Mensch erfahren. Teilnehmen können Interessierte ab 3 Jahren (in Begleitung eines Erwachsenen). Alle Personen bringen bitte einen Teelöffel mit, die Imkeranzüge werden gestellt. Es finden zwei bis drei Führungen statt: von 13.00 bis 14.00 Uhr, von 14.20 bis 15.20 Uhr, bei großer Nachfrage auch von 15.30 bis 16.30 Uhr. Pro Gruppe können 12 Kinder und 4 Erwachsene teilnehmen. Der Eintritt ist frei, im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Honigkauf. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich: per E-Mail an &lt;i>oehler@buergerkreis.de&lt;/i>, Anmeldeschluss ist der 14. Juni. Mehr über den Bürgerkreis Berg am Laim e.V. und seine Veranstaltungen erfährt man unter &lt;i>www.buergerkreis.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1abE1tWmxNR1F0TTJKbV2bKqOwnvkEbZvV1E4QCWmmN_QA_uZpvOYXD51wnY9HYL3XMic_sD6PqQfm7ckFoPVO3p6hYuFG-ZchiHEDvZjAMoDn9VSGEApqu8pErFojwIOZgUilrpKLQmI8iEw7sRBQxYnQh47TN_9snqypvDM=?preset=fullhd" length="304986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-lehrbienenstand/cnt-id-ps-a5409b17-6b77-4418-83cd-62b95f99a6b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5409b17-6b77-4418-83cd-62b95f99a6b5</guid><pubDate>Sun, 7 Jun 2026 19:32:33 +0200</pubDate></item><item><title>In Berg am Laim wächst ein urbaner Waldgarten</title><description>&lt;p>Zahlreiche Pflanzen sollen nicht nur zum Ernten und Naschen, sondern auch als grüne Aufenthaltsinsel und zur Umweltbildung dienen.&lt;/p>&lt;p>In Berg am Laim wächst ein urbaner Waldgarten&lt;/p>&lt;p>Mitten in Berg am Laim, nicht mal einen Kilometer vom Mittleren Ring entfernt, wächst ein urbaner Waldgarten. Auf einer Fläche von fast 2000 Quadratmetern am Michaelianger sollen Quitten, Zwetschgen, Maulbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren, Sauerkirschen, Renekloden, Bitterorangen und viele weitere Pflanzen gedeihen. Der urbane Waldgarten dient aber nicht nur zum Ernten und Naschen, sondern auch als grüne Aufenthaltsfläche sowie zur Umweltbildung.&lt;/p>&lt;p>Hinter dem Projekt steht der eingetragene Verein „Urbaner Waldgarten München”, der sich im August 2024 gründete und inzwischen über 50 Mitglieder zählt. Am Gärtnern oder bei anderen organisatorischen Aufgaben waren bisher sogar an die 100 Personen beteiligt. Die Grünfläche, die westlich der St.-Michael-Straße und nördlich der Barmherzigen Schwestern liegt, ist rund um die Uhr öffentlich zugänglich.&lt;/p>&lt;p>„Waldgärten bieten eine konkrete Antwort auf viele aktuelle Herausforderungen urbaner Räume – von Hitze und Artenverlust bis hin zum Wunsch nach mehr Begegnungsorten und Lebensqualität”, erläutert Quentin vom Verein „Urbaner Waldgarten München”. So sollen urbane Waldgärten Räume für Bildung, Gemeinschaft, Artenvielfalt und Erholung in einem angenehm gekühlten Mikroklima schaffen - und das mitten in der Millionenstadt.&lt;/p>&lt;h2>Vorbild aus Berlin-Britz&lt;/h2>&lt;p>Die Idee, in München einen urbanen Waldgarten zu schaffen, hatten Quentin und seine Mitstreiter Ende 2023, inspiriert von einem Vorbild in Berlin-Britz. Dass das Projekt in Berg am Laim umgesetzt wird, ist ein Verdienst des örtlichen Bezirksausschusses - das Gremium schlug im März 2024 die Fläche am Michaelianger vor. Im Sommer 2024 begannen die Gespräche zwischen der Stadt und dem Verein, ab Juni 2025 liefen ersten Planungsworkshops zum Design des Waldgartens in Berg am Laim. Im März diesen Jahres haben schließlich die ergänzenden Pflanzungen von Bäumen und Sträuchern begonnen.&lt;/p>&lt;p>Die mehrschichtigen Pflanzen mit überwiegend essbaren Früchten sollen als „grüne Insel in der Stadt” die Anwohner zum Ernten und Naschen, zum Verweilen und Erholen einladen - und nebenbei einen Lebensraum für diverse Tierarten schaffen. Dazu gibt es im urbanen Waldgarten zum Beispiel ein Insektenhotel sowie eine Totholzhecke. Dem Aspekt der Umweltbildung wird mit Schildern sowie Angeboten für Kinder und Erwachsene gedacht.&lt;/p>&lt;h2>Infoabend und Führung&lt;/h2>&lt;p>Der Verein freut sich über alle, die sich an dem Projekt beteiligen möchten. Einen Infoabend gibt es am Dienstag, 9. Juni, um 18 Uhr direkt im Waldgarten an der St.-Michael-Straße. Bei der Stadtteilwoche in Berg am Laim am 27. und 28. Juni werden sich die Mitglieder mit einem Stand präsentieren. Am Mittwoch, 1. Juli, bieten sie um 18.30 Uhr eine Führung durch den urbanen Waldgarten mit einem Workshop zur Pflanzenbestimmung an. Weitere Informationen zum Verein finden Interessierte online unter &lt;i>waldgarten-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWa01tRTROMlV0WlRsacEzfC4OcYXBAluUSYNjfqMsqDzu97BKPhGIdo9SmB8Kd17FzPJomN1RI9DheYsbb19dg5YHfaMBo-u9f4kpJ3bza2IwuL7ujUR-axcO4U_M-9o8cMHUVt7uXzcARXAvFOaQHpG7bAqh3UeBIK536iA=?preset=fullhd" length="698717"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-berg-am-laim-waechst-ein-urbaner-waldgarten/cnt-id-ps-7ecfc772-4afc-4f80-ba2b-4ac133dd2185</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ecfc772-4afc-4f80-ba2b-4ac133dd2185</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 09:33:33 +0200</pubDate></item><item><title>Hochspannung in der Kreisliga 3: Erster und Zweiter punktgleich</title><description>&lt;p>In der Fußball-Kreisliga München 3 gehen Tabellenführer FC Phönix München und TSV Trudering punktgleich in den letzten Spieltag.&lt;/p>&lt;p>FC Phönix München und TSV Trudering punktgleich&lt;/p>&lt;p>Spannender geht es nicht: In der Fußball-Kreisliga München 3 gehen Tabellenführer FC Phönix München und TSV Trudering punktgleich in den letzten Spieltag. Am Samstag, 30. Mai, wird sich entscheiden, wer als Meister direkt in die Bezirksliga aufsteigen darf und wer den Umweg über die Relegation gehen muss.&lt;/p>&lt;h2>Last-Minute-Sieg durch Torwart-Tor&lt;/h2>&lt;p>Ihre vorletzte Aufgabe haben die beiden Kontrahenten aus dem Münchner Osten, deren Sportanlagen nur rund zwei Kilometer auseinander liegen, jeweils gemeistert: Während der TSV Trudering beim Vorletzten FC Anzing-Parsdorf mit 3:0 gewann, fuhr Phönix beim TSV Oberpframmern einen knappen und spektakulären Last-Minute-Sieg ein: Erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit traf Phönix-Torwart (!) Cerruti Zola nach einer Ecke zum viel umjubelten 2:1. Damit behielten die Berg am Laimer ihre Pole Postion in der Tabelle - denn den ausschlaggebenden direkten Vergleich gegen den punktgleichen TSV Trudering haben sie knapp (3:0, 1:3) für sich entschieden.&lt;/p>&lt;h2>Trudering daheim, Phönix auswärts&lt;/h2>&lt;p>Nun gehen beide Mannschaften mit 53 Zählern auf der Habenseite in den letzten Spieltag, der am Samstag, 30. Mai, ausgetragen wird. Anstoß ist allerorts um 15 Uhr. Während der TSV Trudering auf der Bezirkssportanlage Feldbergstraße ein Heimspiel gegen den Tabellenvierten TSV Ottobrunn hat, muss der FC Phönix München auswärts ran - im Sportzentrum Vaterstetten, wo der Tabellendritte SC Baldham-Vaterstetten bis vor kurzem auch noch im knappen Aufstiegsrennen dabei war.&lt;/p>&lt;p>Bei einem Sieg ist Phönix definitiv durch und nach fünf Jahren wieder Bezirksligist. Die Berg am Laimer wären der dritte direkte Aufsteiger aus den Münchner Kreisligen nach Türk Sport Garching (Kreisliga 1) und FC Kosova München (Kreisliga 2). Nur bei einem Ausrutscher des FC Phönix darf der TSV Trudering auf den direkten Aufstieg hoffen, ein Punktgewinn gegen die Ottobrunner natürlich vorausgesetzt.&lt;/p>&lt;h2>Das Nadelöhr Relegation&lt;/h2>&lt;p>Den Tabellenzweiten der Kreisligen bleibt immerhin eine zweite Chance, nämlich über die Relegation in die Bezirksliga aufzusteigen. Diese ist jedoch ein echtes Nadelöhr: Zunächst spielen die drei Vizemeister der Münchner Kreisligen einen Sieger aus, der anschließend gegen einen Vertreter des Kreises Zugspitze um den letzten freien Platz in der Bezirksliga kämpfen darf. Erst Mitte Juni wird die Relegation im Bezirk Oberbayern abgeschlossen sein. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNMlltRmpPREF0WkRGa1wavoTDc_odaRhyWpKlVllhNjJ5Udk6TEHOTKf-4aakKC2SAzWhMsbTeuEI6KPtaLR4qBYqqkq7TaLZ8Pa3HmkxOMAteV48yFh0eFCgvU5OikRaXFnYmw-SCRukbXf7LOLGFhRj0o7vS-IkBiXO34Y=?preset=fullhd" length="401319"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hochspannung-in-der-kreisliga-3-erster-und-zweiter-punktgleich/cnt-id-ps-a71490d9-aa48-40e7-83f0-29e5d44ec4e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a71490d9-aa48-40e7-83f0-29e5d44ec4e1</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 12:29:32 +0200</pubDate></item><item><title>Mobile Jugendkulturbühne des KJR: „Pop Up Stage” im Echardinger Grünstreifen</title><description>&lt;p>Auch 2026 bringt der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) mit der „Pop Up Stage” Livemusik von Nachwuchsbands und Solokünstler in die Münchner Stadtteile - zunächst am 15. Mai in Berg am Laim.&lt;/p>&lt;p>Mobile Jugendkulturbühne des KJR startet am 15. Mai&lt;/p>&lt;p>Auch 2026 bringt der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) mit der „Pop Up Stage” Livemusik von Nachwuchsbands und Solokünstler in die Münchner Stadtteile. Jeweils drei Acts treten an einem Abend auf. An einigen Terminen gibt es zusätzlich zur Musik ein Rahmenprogramm und Workshops für Jugendliche. Sowohl die Konzerte wie auch das Begleitprogramm sind für alle ab zwölf Jahren kostenlos.&lt;/p>&lt;p>Fünf Mal wird die mobile Jugendkulturbühne des KJR heuer „aufpoppen“. Am Freitag, 15. Mai, startet die Pop Up Stage in die Saison 2026 und gastiert dabei zum ersten Mal am Echardinger Grünstreifen. Ab 18 Uhr bringt sie gemeinsam mit dem Berg am Laim Kinder- und Jugendtreff Zeugnerhof sowie der Münchner Wohnen Livemusik in den Osten der Stadt.&lt;/p>&lt;p>Zum Auftakt legen die Veranstalter eine Schippe drauf und präsentiert zusätzlich zu drei Bands einen Freestyle-Rap-Teil für Nachwuchskünstler sowie das Screening des Films „Heute wird anders“, den jugendliche Besucher des Zeugnerhofs gedreht haben und der in die Auswahl des Jugendfilmfestivals „flimmern &amp;amp;rauschen“ aufgenommen wurde. Auf der Bühne stehen als Headliner Yola, Pako Peng und beslik, die mit ihren Sounds den Grünstreifen beschallen werden.&lt;/p>&lt;h2>Hood-Training und Karaokestation&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmenprogramm können die Besucher schon ab 17 Uhr am Hood-Training teilnehmen, das mit Sport, Kunst und Kultur Selbstvertrauen und Sozialkompetenz fördert. Das BR-Jugendformat „Puls” lädt zu seiner Karaokestation ein. Wer diese Angebote und besonders junge Musik von aufstrebenden Künstlerinnen und Künstler live erleben will, kann dies bei den Konzerten der „Pop Up Stage” stets bei freiem Eintritt tun. Die Förderung des Projekts durch die Landeshauptstadt München macht es möglich.&lt;/p>&lt;h2>Weitere Termine schon bekannt&lt;/h2>&lt;p>In diesem Jahr soll die „Pop Up Stage” außerdem noch im Truderinger Park (5. Juni), im Cosimapark (10. Juli), beim „Oben Ohne Open Air” am Königsplatz (25. Juli) sowie in der Oase Neuhausen (4. Dezember) Station machen. Welche Bands dann auftreten und was im Rahmenprogramm geboten ist, wird rechtzeitig auf &lt;i>popupstage.kjr-blog.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjME5UUmlZamt0TlRSaJcvpGLFhdFPM6vW7dJUj9-4JVCuj9380qQsebPanij9xoQJJIA8NQs3dpR796bU80bH9KHoUsVokaZGYBrrcoWiOoIa0Lwqypt2ZX3HHHfnHH7V0y3VF7wdAbFTnSM5L0ZTnNzr3-v8T8sqTWd8S6o=?preset=fullhd" length="329948"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobile-jugendkulturbuehne-des-kjr-pop-up-stage-im-echardinger-gruenstreifen/cnt-id-ps-0f1a16e1-95b3-4b9b-ad8f-d4e5c01fcd5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0f1a16e1-95b3-4b9b-ad8f-d4e5c01fcd5c</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 16:12:43 +0200</pubDate></item><item><title>Benefizkonzert der Gruppe Cupido in der Offenbarungskirche</title><description>&lt;p>Die Gruppe Cupido gibt am 17. Mai ein Benefizkonzert in der Offenbarungskirche. Es wartet eine musikalische Zeitreise.&lt;/p>&lt;p>Benefizkonzert in Offenbarungskirche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 17. Mai, wartet um 19.30 Uhr in der Offenbarungskirche (Schildensteinstraße 15) beim Benefizkonzert der Gruppe Cupido ein musikalisches Erlebnis. Mit einem facettenreichen Programm entführt das Ensemble in die Welt des Mittelalters und der Renaissance – dargeboten auf historischen Instrumenten und mit großer Liebe zum Detail.&lt;/p>&lt;p>Das Repertoire der Gruppe spannt einen weiten Bogen: Von gefühlvollen Minneliedern über sephardische Gesänge bis hin zu Marienliedern aus den spanischen Cantigas reicht die musikalische Reise. Auch höfische Klänge aus der osmanischen Tradition finden ihren Platz und verleihen dem Konzert eine außergewöhnliche kulturelle Vielfalt. „Die Gruppe Cupido versteht es, längst vergangene Klangwelten lebendig werden zu lassen und das Publikum auf eine eindrucksvolle Zeitreise mitzunehmen”, teilen die Veranstalter mit.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei. Spenden für das „Haus fürs Miteinander“, das Neubauprojekt der Kirchengemeinde Sophie Scholl, sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRabE5HRmxOamN0TnpBd_OezdQRgBcs2rTDJuJrSdtxeBLZ_lQFkRVu3Ws6mK5Dhk_2slbSjk9Z7VNyk2R1ZPdKEHBQ-UeqXpxMiXfjh0n_bZXrewCKAEhiT7WVuNKiUzuJL4a5N2S5IFCRM33kpQU0uqJDat131u5dBrFhNws=?preset=fullhd" length="355037"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benefizkonzert-der-gruppe-cupido-in-der-offenbarungskirche/cnt-id-ps-48fe5462-0fc9-4c5e-9ffb-79f632cedda2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-48fe5462-0fc9-4c5e-9ffb-79f632cedda2</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 09:52:26 +0200</pubDate></item><item><title>Spannung in der Kreisliga: FC Phönix München und TSV Trudering wollen in die Bezirksliga</title><description>&lt;p>In der Fußball-Kreisliga München 3 gehen der Tabellenführer FC Phönix München und der Zweite TSV Trudering punktgleich in den Endspurt.&lt;/p>&lt;p>FC Phönix München und TSV Trudering wollen in die Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Spannender geht es kaum: In der Fußball-Kreisliga München 3 gehen der Tabellenführer FC Phönix München und der Zweite TSV Trudering punktgleich in die letzten beiden Spieltage. Der Dritte SC Baldham-Vaterstetten hat nur einen Punkt weniger auf dem Konto. Wer direkt in die Bezirksliga aufsteigt und wer in der Relegation ran darf, ist noch völlig offen.&lt;/p>&lt;p>Mit einem 3:1-Heimsieg gegen den TSV Waldtrudering vor 100 Zuschauern an der Langkofelstraße hat der FC Phönix am Sonntag die Spitze übernommen. Die Berg am Laimer profitierten davon, dass zum einen der TSV Trudering daheim gegen die SpVgg 1906 Haidhausen nicht über ein 0:0 hinauskam und zum anderen der SC Baldham-Vaterstetten im Derby gegen den FC Anzing-Parsdorf mit 1:2 unterlag.&lt;/p>&lt;p>Weil sie den direkten Vergleich gegen den TSV Trudering gewonnen haben, haben die Berg am Laimer alles in der eigenen Hand: Zwei Siege beim TSV Oberpframmern (Sonntag, 17. Mai, 13.30 Uhr) sowie im Spitzenduell beim SC Baldham-Vaterstetten (Samstag, 30. Mai, 15 Uhr) reichen in jedem Fall, um nach fünf Jahren in die Bezirksliga zurückzukehren.&lt;/p>&lt;h2>TSV Trudering hofft auf Ausrutscher&lt;/h2>&lt;p>Auch der TSV Trudering, der im Vorjahr noch Kreisklassist war, würde gerne nach langer Zeit wieder in der Bezirksliga antreten. Hierzu müssen die Jungs von der Feldbergstraße zunächst ihre eigenen Aufgaben beim FC Anzing-Parsdorf (Freitag, 15. Mai, 20 Uhr) und gegen den TSV Ottobrunn (Samstag, 30. Mai, 15 Uhr) erledigen und dann auf einen Ausrutscher des FC Phönix hoffen. Als Zweiter würde immerhin die Chance bleiben, sich in der Relegation mit anderen Kreisligisten noch einen Platz in der Bezirksliga zu sichern.&lt;/p>&lt;h2>FC Stern München steigt auf&lt;/h2>&lt;p>Immerhin ein Aufstieg darf heuer an der Feldbergstraße definitiv gefeiert werden: Der FC Stern München hat sich durch einen 4:1-Sieg bei der MSV Bajuwaren vorzeitig die Meisterschaft in der Kreisklasse München 5 gesichert. Damit kehren die „Sterne”, die vor allem durch ihre erfolgreichen Frauenteams bekannt sind, mit der ersten Herrenmannschaft nach acht Jahren in die Kreisliga zurück. Als Zweiter der Kreisklasse 5 darf außerdem der SV Gartenstadt Trudering - Mitte der 80er-Jahre sogar für zwei Spielzeiten Landesligist - an der Relegation zur Kreisliga teilnehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBeU5UazJNV1F0WXpaa6NnIz1iaiStFAAmO6cZgM3pNqRYizlnr3o8ufqu4jer3yu9rMvRXHILzcBwlipYbYMwJM4xieBElXFfTYq9GIgGbvoPuCRkwphCPrcQEG6WM2hWFwQIE8XBM_jtagoA9ZQ5gwvxbjAxXn6W-R9kWXw=?preset=fullhd" length="456748"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannung-in-der-kreisliga-fc-phoenix-muenchen-und-tsv-trudering-wollen-in-die-bezirksliga/cnt-id-ps-ffc6c05b-e581-4064-b8f6-2065e303ce0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ffc6c05b-e581-4064-b8f6-2065e303ce0a</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 09:12:05 +0200</pubDate></item><item><title>Schülerinnen der Maria-Ward-Mädchenrealschule gestalten Zukunftsideen</title><description>&lt;p>Kann die Natur helfen, Herausforderungen wie Energiewende, Klimakrise und Umweltschutz zu lösen? Mit dieser Frage haben sich Schülerinnen der Erzbischöflichen Maria-Ward-Mädchenrealschule auseinandergesetzt.&lt;/p>&lt;p>Maria Ward: Schülerinnen gestalten Zukunftsideen&lt;/p>&lt;p>Kann die Natur helfen, die großen Herausforderungen unserer Zeit wie Energiewende, Klimakrise und Umweltschutz zu lösen? Mit dieser Frage haben sich 36 Schülerinnen der Erzbischöflichen Maria-Ward-Mädchenrealschule im Wahlfach „Geoökologie und Umweltschutz“ auf kreative und zugleich wissenschaftliche Weise auseinandergesetzt. Das Kunstprojekt „Walk of Frame. Bioinspiration“ verbindet dabei das Erforschen der Zusammenhänge von Natur und Wissenschaft mit innovativer Technik wie KI und künstlerischen Umsetzungen zu einem Gesamtkonzept.&lt;/p>&lt;p>Die Auseinandersetzung mit bionischen Erfindungen erfolgte im Unterricht im Kontext der nachhaltigen Perspektiven mit Rotraud Kotter, Schöpfungspädagogin, Geographie- und Religionslehrerin. Beispiele sind reflektierende Oberflächen nach dem Vorbild von Schmetterlingsflügeln oder energiesparende Bauweisen, die sich an Termitenhügeln orientieren. Die Schülerinnen generierten mit einer KI basierte Bilderwelten, die ihren Vorstellungen von modernen Technologien entsprechen.&lt;/p>&lt;h2>Spuren der Natur als Druckgrafiken&lt;/h2>&lt;p>Mit der Münchner Künstlerin Kathrin Göttlich wurde das erworbene Wissen in fantasievolle Kunstwerke umgesetzt. Die Jugendlichen gestalteten dreidimensionale Gipsboxen, in denen sie ihre Ideen zum Beispiel von künstlichen Mangrovenwäldern als Küstenschutz über Regennetze zur Wassergewinnung in ariden Räumen bis hin zu Windkraftanlagen als nachhaltige Energieträger präsentieren. Andere Spuren der Natur zeigen farbenfrohe Druckgrafiken.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung lädt Eltern ein&lt;/h2>&lt;p>„Das Projekt zeigt einen ideenreichen Ansatz der Bildung für nachhaltige Entwicklung und Schöpfungsverantwortung, interdisziplinär und ganzheitlich”, teilt die Schule mit: „Mit großer Begeisterung und Eifer gestalteten die Schülerinnen ihre Objekte.” Nun lädt die Ausstellung Schülerinnen und Eltern ein, die Kunstwerke zu betrachten, geniale Erfindungen der Natur zu entdecken und sich inspirieren zu lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNNU5EWmhZbVl0TnpJMcjXCi-d6J19l-_KJwgR9SAP6wNeTraIHrnU_sxa67T_DKwooKR1hFK0w2_dJvyzlG8JSXvBoSkI2VBgSrlovNeLUndQDOlILPcqUsV9N6042PzophlTIMYTDVezengCpdGbRhLws-bAPG6IRZaQgz8=?preset=fullhd" length="157129"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuelerinnen-der-maria-ward-maedchenrealschule-gestalten-zukunftsideen/cnt-id-ps-68cfc477-ecd8-47d9-bd99-4d51b9e7d692</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68cfc477-ecd8-47d9-bd99-4d51b9e7d692</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 16:19:50 +0200</pubDate></item></channel></rss>