<rss version="2.0"><channel><title>Berg am Laim (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Berg am Laim (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/berg-am-laim-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Berg am Laim ist ein lebendiger Stadtbezirk im Münchner Osten, der für seine gute Lage und vielfältige Infrastruktur bekannt ist. Der 14. Stadtbezirk bietet eine perfekte Mischung aus urbanem Leben und grünen Oasen. Zahlreiche Parks und Freizeitmöglichkeiten sorgen für eine hohe Lebensqualität, während die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr eine schnelle Erreichbarkeit des Münchener Stadtzentrums garantiert. Berg am Laim zeichnet sich durch eine Vielzahl an Geschäften, Restaurants und kulturellen Angeboten aus, die den Stadtteil besonders attraktiv für junge Familien und Berufspendler machen. Der Bezirk verbindet traditionelles Flair mit modernen Entwicklungen und ist daher sowohl für Bewohner als auch für Besucher ein gefragtes Ziel.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-bbdb4656-80dc-4fdd-b530-821ea5a43f2b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbdb4656-80dc-4fdd-b530-821ea5a43f2b</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 12:31:33 +0100</pubDate></item><item><title>Dem Hachinger Bach auf der Spur</title><description>&lt;p>Updates auf der Hachinger Bach-App&lt;/p>&lt;p>Vor sechs Jahren hattte das Ehepaar Gertraud und Klaus-Peter Schubert eine Hachinger-Bach-App erstellt. Jetzt haben sie ein Update lanciert, das viele neue, spannende Infos, viele Audio-Dateien und Bilder liefert. Das ganze gibt es kostenlos zum Download in allen App-Stores. Die App wurde finanziert von der Landesstelle für nichtstaatliche Museen, die Arbeit, die in der App steckt, hat das Unterhachinger Ehepaar kostenlos erbracht. „Seit mehr als 30 Jahren beschäftigen wir uns mit dem Hachinger Bach und versuchen nach und nach allen seinen Geheimnissen auf die Spur zu kommen”, erklärte Gertraud Schubert.&lt;/p>&lt;p>Die App selber gliedert sich in mehrere Teile auf, die Wissenswertes rund um den Bach und das Unterhachinger Heimatmuseum präsentieren. Neben einer kurzen Führung durch das Heimatmuseum, das auch eine begehbare Bachkarte enthält, gibt es eine Wanderung von der Quelle des Baches, die in Aufhofen liegt bis hin zum Ismaninger Speichersee, in dem der Hachinger Bach schließlich mündet. Die Wanderung ist aufgrund ihrer Länge in mehrere Abschnitte unterteilt, genauer gesagt in drei Etappen, damit am Ende niemand von der Strecke, die er zurücklegen muss, überfordert wird. Immerhin ist der Bach mehr als 33 Kilometer lang.&lt;/p>&lt;h2>Der Hachinger Bach als Lebensader&lt;/h2>&lt;p>Teil 1 beschreibt den Bachverlauf von der Quelle in Aufhofen und seinen Weg bis nach Oberhaching. Der zweite Teil startet in Oberhaching und führt den Zuhörer bis nach Berg am Laim, wo der Bach im Erdreich versickert. Der 3. Teil beginnt in Berg am Laim und folgt dem Hachinger Bach bis zum Ismaninger Speichersee. Weitere Kapitel widmen sich der Tier- und Pflanzenwelt, die man rund um den Hachinger Bach zahlreich findet. Darüber hinaus verrät dieses Kapitel an welchen Stellen früher einmal Mühlen gestanden haben, die früher mittels Wasserkraft ihre Dienste taten. Ein weiteres Kapitel ist speziell für Kinder konzipiert. Hier erzählen Biber und Bach-Ratz kindgerecht über das Leben am Hachinger Bach. Alle Kapitel sind reich bebildert und mit kleinen Hörspielen bestückt. Zudem findet man darin Texte, die die wichtigsten Fakten rund um den Hachinger Bach anschaulich zusammenfassen. Die Zahl der Hörbeiträge wurde erweitert und auch viel Wissenswertes aus der Region ergänzt. So wird beispielsweise die Bedeutung der Grünflächen zwischen der Stadtgrenze und dem Landkreis für die Frischluftzufuhr für die Münchner anschaulich erklärt. „Was man kennt und versteht, das schützt man”, erklären die beiden engagierten Umweltfreunde ihr Engagement. Darüber hinaus bietet sich die App auch als Ausflugsplaner für die ganze Familie an, sind sich Getraud und Peter Schubert sicher.&lt;/p>&lt;h2>Viele Siedlungen entlang des Hachinger Bachs&lt;/h2>&lt;p>Spannendes zum Hachinger Bach: Der Hachinger Bach ist aber nicht erst heute in den Fokus des Interesses gerückt. So siedeln sich rund um den Hachinger Bach seit etwa 10.000 Jahren Menschen an. Im Norden Truderings kam es seit jeher regelmäßig zu Überschwemmungen durch das Wasser des bei Berg am Laim versickenden Hachinger Bachs. Bereits zu Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet durch die Vertiefung von Bächen und Neuanlagen von Gräben teilentwässert. Die Verläufe und Namen der Bäche und Gräben in diesem Gebiet veränderten sich im Lauf der Jahrzehnte mehrmals. Heute heißt der Bach Truderinger Hüllgraben (ursprüngl. Hierlgraben). Er beginnt in Kirchtrudering gegenüber der Kirche. Der Truderinger Graben mündet in Daglfing in dem zum Hüllgraben umbenannten Hachinger Bach.Während der Hachinger Bach weitestgehend in einem künstlichen Bachbett durch Perlach und weiter am westlichen Rand des Ostparks entlang fließt, versickert er in Berg am Laim in etwa der Mitte der Kampenwandstraße, nachdem er aus dem Ostpark kommend die Heinrich-Wieland-Straße unterquert hat. Er fließt ab dem Einlaufbauwerk unterirdisch durch eine Betonröhre bis zum sogenannten Hüllgraben, einem künstlich angelegten Kanal, der am Zamdorfer Gleisdreieck beginnt. Von dort geht es wieder oberirdisch weiter zum sogenannten Abfanggraben, der zwischen Johanneskirchen und Aschheim liegt. Noch viel mehr Spannendes rund um den Bach, auch was Flora und Fauna betrifft, findet man auf der App.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Roak9UQTFOemt0WldVePac_n0xyIApv7fgo3kOC_q7WfjA2lDeeT8lEtR4_TEbKavmh23JPiVmCm9UN6fH4Wiv5kJiWCUzM-3G24huovUi3dt5vNQRC7p1MEOAtRNV6haXbfkISAwbIepNBdl8N0HquiO4nbF2oaFZbaezavM=?preset=fullhd" length="546987"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dem-hachinger-bach-auf-der-spur/cnt-id-ps-2198ea35-f4ec-44e0-b7d7-8b6f80acddb7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2198ea35-f4ec-44e0-b7d7-8b6f80acddb7</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:00:35 +0200</pubDate></item><item><title>Trickbetrüger entwenden 85-Jährigem die Goldkette</title><description>&lt;p>Unbemerkt von Hals genommen haben zwei Trickdiebe in einem Auto mit ungarischem Kennzeichen einem Senior die echt goldene Halskette. Sie hatte einen Wert im mittleren vierstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Trickbetrüger entwenden 85-Jährigem die Goldkette&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6. August, wurde ein 85-jähriger gegen 10.40 Uhr bei der Gartenarbeit auf seinem Anwesen von einer Frau und einem Mann angesprochen. Die beiden befanden sich in einem silbernen Audi mit ungarischem Kennzeichen. Als sich der 85-Jährige dem Fahrzeug näherte, legten sie ihm aus dem Fahrzeug heraus mehrere vermeintlich echte Goldketten als Geschenk um den Hals. Zudem steckten sie ihm einen Goldring an den Finger. Dabei bemerkte der Senior nicht, dass ihm seine eigene echte Goldkette im Wert eines mittleren vierstelligen Betrages unbemerkt abgenommen und entwendet wurde.&lt;/p>&lt;h2>Nachbar verständigt Polizei&lt;/h2>&lt;p>Ein aufmerksamer Nachbar beobachtete die Situation und verständigte über die 110 den Notruf der Polizei. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte entfernten sich die beiden Täter mit ihrem Fahrzeug in Richtung A94. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Das Kommissariat 55 – zuständig für Trickdiebstahl – hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Die beiden Trickdiebe wurden wie folgt beschrieben:&lt;/b>&lt;b>Täter:&lt;/b>Sprache: gebrochenes Deutsch, circa 20 bis 30 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, dunkle Haare, Drei-Tage-Bart, helles T-Shirt&lt;b>Täterin:&lt;/b>Sprache: gebrochenes Deutsch, circa 20 bis 30 Jahre alt, rundliches Gesicht, südländisches Erscheinungsbild, grünes Kopftuch, auffällige goldfarbene Ohrringe, mehrere goldfarbene Armbänder, weißes T-Shirt&lt;/p>&lt;h2>Zeugen werden gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im Zusammenhang mit dem geschilderten Vorfall im Bereich Josef-Ritz-Weg, Baumkirchner Straße sowie der Bertschstraße (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dieser Tat stehen könnten, oder kann Angaben zu den bislang unbekannten Tätern bzw. dem von ihnen benutzten Fahrzeug machen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickbetrueger-entwenden-85-jaehrigem-die-goldkette/cnt-id-ps-0c9eeb2f-d122-4488-b289-661f87701a34</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c9eeb2f-d122-4488-b289-661f87701a34</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:21:23 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten in Truderinger Straße: Bus 185 wird umgeleitet</title><description>&lt;p>Wegen Bauarbeiten in der Truderinger Straße muss die Münchner Verkehrsgesellschaft die Buslinie 185 umleiten.&lt;/p>&lt;p>Einschränkungen bis Dezember&lt;/p>&lt;p>Wegen Bauarbeiten im Bereich der Truderinger Straße sind Straßensperrungen notwendig. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) muss aus diesem Grund die Buslinie 185 umleiten. Die Einschränkungen gelten von Montag, 10. August, bis voraussichtlich Freitag, 18. Dezember.&lt;/p>&lt;p>Der Bus 185 wird zwischen den Haltestellen Berg am Laim Bahnhof (Süd) und Ursberger Straße über die Kreillerstraße umgeleitet. Die Haltestelle Berg am Laim Bahnhof (Süd) ist an die Haltestellen der Buslinien 190 und 191 in der Baumkirchner Straße verlegt. Die Haltestelle Ursberger Straße ist in die St.-Veit-Straße verlegt.&lt;/p>&lt;p>In Fahrtrichtung Trudering Bahnhof bzw. Iltisstraße bedient der Bus zusätzlich die Haltestelle Josephsburg an der Einmündung Kreillerstraße/Else-Rosenfeld-Straße.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-in-truderinger-strasse-bus-185-wird-umgeleitet/cnt-id-ps-728aeb27-01f0-4dc5-80a3-af3b970e86b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-728aeb27-01f0-4dc5-80a3-af3b970e86b1</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 11:07:46 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker bestehlen Seniorin</title><description>&lt;p>Zwei unbekannte Männer dringen als Handwerker getarnt in die Wohnung einer über 80-Jährigen ein. Sie stehlen Schmuck im Wert eines vierstelligen Betrags.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte stehlen Schmuck von Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 27. Juli, zwischen 12 und 12.15 Uhr klingelte ein bislang unbekannter Täter an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen und gab sich als Handwerker aus. Der Mann erzählte der Seniorin, dass er einen Wasserschaden überprüfen müsse, woraufhin sie ihn in die Wohnung ließ und gemeinsam mit ihm ins Bad ging.&lt;/p>&lt;p>Währenddessen betrat nach derzeitigem Kenntnisstand ein zweiter bislang unbekannter Täter unbemerkt die Wohnung und durchsuchte diese nach Wertgegenständen. Unter Mitnahme diverser Schmuckstücke flüchtete er unerkannt wieder aus der Wohnung. Der entstandene Schaden wird auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt.&lt;/p>&lt;p>Als die Bewohnerin einige Tage später den Diebstahl bemerkte, alarmierte sie den Polizeinotruf 110. Die Münchner Kriminalpolizei führte vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen wegen Trickdiebstahls führt das Kommissariat 55 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bad-Schachener-Straße, Oedkarspitzstraße und Innsbrucker Ring (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-bestehlen-seniorin/cnt-id-ps-ef785df6-0259-4d67-8e5d-484b850d8b58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef785df6-0259-4d67-8e5d-484b850d8b58</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 14:31:57 +0200</pubDate></item><item><title>Baum stürzt auf Hausdach</title><description>&lt;p>Ein Baum stürzt auf ein Hausdach und sorgt für einen Einsatz der Feuerwehr. Personen werden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr im Einsatz - Keine Verletzten&lt;/p>&lt;p>In Berg am Laim ist am Mittwoch, 22. Juli, ein Baum auf ein Hausdach gestürzt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.&lt;/p>&lt;p>Um 12.53 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr München in die Grafinger Straße alarmiert. Dort war ein etwa 20 Meter hoher Baum auf ein Haus gekracht. Da sich der Fallbereich genau über dem Eingang befand, konnte niemand mehr gefahrlos das Gebäude verlassen oder betreten.&lt;/p>&lt;p>Umgehend wurde der Bereich durch die Feuerwehr abgesperrt. Der absturzgefährdete Baum wurde mit dem Ladekran eines Wechselladerfahrzeugs gesichert. Über eine Leiter gelangten die Einsatzkräfte auf die Rückseite des Hauses und konnten anwesende Bewohnerinnen und Bewohner über die weiteren Maßnahmen informieren.&lt;/p>&lt;p>Anschließend wurde der Baum zerlegt und die damit einhergehende potenzielle Gefahr beseitigt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist der Feuerwehr nicht bekannt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baum-stuerzt-auf-hausdach/cnt-id-ps-5545c612-685f-42d7-99e4-aa742441dc23</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5545c612-685f-42d7-99e4-aa742441dc23</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:10:45 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei kontrolliert Fahrradfahrer: Zahlreiche Verstöße</title><description>&lt;p>Bei einem Verkehrsschwerpunkteinsatz kontrolliert die Polizei knapp 300 Fahrradfahrer. Die Beamten stellen zahlreiche Verstöße fest.&lt;/p>&lt;p>Polizei kontrolliert Fahrradfahrer&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Juli, im Zeitraum von 7 bis 13 Uhr führten die Polizeiinspektion 21 (Au) und Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen) im Bereich der Berg-am-Laim-Straße, Ampfinger Straße und Rosenheimer Straße sowie der näheren Umgebung einen gemeinsamen Verkehrsschwerpunkteinsatz, insbesondere im Hinblick auf Fahrradsicherheit durch. Hierbei wurden sowohl mobile Verkehrskontrollen als auch stationäre Kontrollen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt wurden bei den knapp 300 kontrollierten Fahrradfahrern 164 Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund Missachtung des Rotlichts, 66 Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund der falschen Straßenbenutzung, zehn Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgrund der Nutzung des Mobiltelefons sowie ferner ein manipuliertes Fahrrad angezeigt. Weitere Verkehrsteilnehmer wurden im Zuge der Radwegsicherheit geahndet - davon zwei Fahrzeugführer wegen des Haltens oder Fahrens auf Radwegen oder Radfahrstreifen.&lt;/p>&lt;h2>Auch E-Scooter kontrolliert&lt;/h2>&lt;p>Auch Fahrer von E-Scootern wurden im Rahmen des Schwerpunktes kontrolliert. Dabei wurden vier Rotlichtverstöße, ein Verstoß nach dem Pflichtversicherungsgesetz sowie eine Manipulation eines Fahrzeuges und damit einhergehend das Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Bei der Kontrolle von Kraftfahrzeugführern wurde unter anderem das Fahren unter der Wirkung von berauschenden Mitteln angezeigt sowie ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz registriert.&lt;/p>&lt;p>Weitere Ermittlungen sowie die Sachbearbeitung aller Anzeigen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-kontrolliert-fahrradfahrer-zahlreiche-verstoesse/cnt-id-ps-dbf496d4-877b-4229-9710-7980027b0d69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dbf496d4-877b-4229-9710-7980027b0d69</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:17:22 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw in Flammen: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Ein geparkter Pkw geht in Flammen auf. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.&lt;/p>&lt;p>Brandstiftung: Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. Juli, gegen 8.20 Uhr verständigte ein Passant den Polizeinotruf 110, nachdem er einen brennenden Pkw, der am Straßenrand geparkt war, festgestellt hatte. Sofort wurden Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr zum Einsatzort entsandt.&lt;/p>&lt;p>Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelang es dem Passanten, den Brand weitgehend selbst zu löschen. Die Feuerwehr führte anschließend Nachlöscharbeiten durch. Durch das Feuer entstand an dem Pkw ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Das Kommissariat 13 führt wegen des Verdachts der Brandstiftung die Ermittlungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Gronsdorfer Straße und Josephsburgstraße (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-in-flammen-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-14f35135-03e7-4778-8d83-940ceea2c727</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14f35135-03e7-4778-8d83-940ceea2c727</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:50:11 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Einbrüche: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Nach drei Einbrüchen - zwei in Gaststätten, einer in ein Reisebüro - sucht die Polizei Zeugen. In zwei Fällen wurde Bargeld entwendet.&lt;/p>&lt;p>Zwei Taten mit Beute - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Dienstag, 14. Juli, 17.20 Uhr, bis Mittwoch, 15. Juli, 9.35 Uhr, kam es zu insgesamt drei Einbruchsdiebstählen im Münchner Osten.&lt;/p>&lt;p>Beim ersten Fall versuchten im Zeitraum von Dienstag, 14. Juli, 17.20 Uhr, bis Mittwoch, 15. Juli, 8.15 Uhr, ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in ein Reisebüro in Berg am Laim zu gelangen. Da dies misslang, ließen die Täter davon ab und entfernten sich in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Dienstag, 14. Juli, 23.15 Uhr, bis Mittwoch, 15. Juli, 9.35 Uhr, öffneten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam eine Nebeneingangstür zu einer Gaststätte im Bezirk Trudering-Riem. In den Räumlichkeiten entwendeten die Täter einen Geldbeutel mitsamt Bargeld sowie einen Tresor, in welchem sich ebenso Bargeld befand. Insgesamt wurde hier Bargeld in Höhe eines vierstelligen Betrages entwendet. Zudem entstand ein Sachschaden ebenfalls in Höhe eines vierstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;h2>Bargeld und Autoschlüssel gestohlen&lt;/h2>&lt;p>Im dritten Fall drangen im Zeitraum von Mittwoch, 15. Juli, von 0.45 bis 9 Uhr ein oder mehrere bislang unbekannte Täter über eine Hintereingangstür in eine Gaststätte in Trudering-Riem ein. Im Inneren entwendeten sie Bargeld sowie einen Autoschlüssel. Die Täter entfernten sich in unbekannte Richtung. Nach dem ersten Erkenntnisstand wurde hier ein dreistelliger Bargeldbetrag entwendet.&lt;/p>&lt;p>An allen drei Tatorten wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat in den angegebenen Zeiträumen in Kreillerstraße, Else-Rosenfeld-Straße und Schildensteinstraße (Berg am Laim), Frobenstraße, Graf-Lehndorff-Straße und Irmgard-Gylstorff-Straße (Riem) oder Rotkehlchenweg, Turnerstraße und Wasserburger Landstraße (Trudering) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-einbrueche-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-86fd0007-907a-4a87-9491-613a5c329a90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86fd0007-907a-4a87-9491-613a5c329a90</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:36:27 +0200</pubDate></item><item><title>Umgestaltung Rohde &amp; Schwarz: Erörterungsveranstaltung am 16. Juli</title><description>&lt;p>Das Technologieunternehmen Rohde &amp;amp; Schwarz baut seinen Standort um. Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung lädt hierzu für 16. Juli zur Erörterungsveranstaltung ein.&lt;/p>&lt;p>Umgestaltung von Rohde &amp;amp; Schwarz&lt;/p>&lt;p>Das Technologieunternehmen Rohde &amp;amp; Schwarz baut seinen Standort am Ostbahnhof um. Im Zuge des dafür notwendigen Bauleitplanverfahrens lädt das Referat für Stadtplanung und Bauordnung am Donnerstag, 16. Juli, zur öffentlichen Erörterungsveranstaltung ein.&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 20 Uhr erläutern Vertreter der Stadt München und das beteiligte Architekturbüro in der Mittelschule am Echardinger Grünstreifen (Innsbrucker Ring 75) die Planungen für den Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2201. Das knapp ein Hektar große Planungsgebiet liegt am nördlichen Rand des Werksviertels. Der Entwurf des Ideen- und Realisierungswettbewerbs sieht einen kompakten Baukörper für Büro- und Verwaltung, Labor-, Forschungs- und Entwicklungsflächen vor. Die geplanten fünf Geschosse orientieren sich an der umliegenden Bebauung. Den Mittelpunkt des Betriebsgeländes bildet ein 65 Meter hohes Gebäude an der Mühldorfstraße.&lt;/p>&lt;p>Die Erörterungsveranstaltung bietet den Bürgern die Gelegenheit, sich umfassend über die Planung zu informieren, Fragen zu stellen und Anregungen einzubringen. Die Schule ist barrierefrei zugänglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;h2>Unterlagen und Pläne einsehbar&lt;/h2>&lt;p>Die Pläne und Unterlagen sind bis Donnerstag, 6. August, auf der digitalen Beteiligungsplattform „Bauleitplanung Online München“ unter &lt;i>bauleitplanung.muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht. Zusätzlich liegen die Unterlagen im Referat für Stadtplanung und Bauordnung (Blumenstraße 28 b), in der Bezirksinspektion Ost sowie in der Stadtbibliothek Bogenhausen aus. Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/rohde-schwarz.html&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umgestaltung-rohde--schwarz-eroerterungsveranstaltung-am-16-juli/cnt-id-ps-8e4326e0-0aa0-4d1c-ba60-a4553a1a16e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e4326e0-0aa0-4d1c-ba60-a4553a1a16e6</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:01:54 +0200</pubDate></item><item><title>Autofahrer führt Drogen und Messer mit</title><description>&lt;p>Ein 21-jähriger Autofahrer flieht vor der Polizei, diese kann ihn jedoch stoppen. Im Wagen finden die Beamten Drogen und ein Messer.&lt;/p>&lt;p>Mann führt Drogen und Messer mit&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 9. Juli, gegen 23 Uhr wollte eine Streife der Polizeiinspektion Verkehrsüberwachung einen VW Pkw in der Wasserburger Landstraße einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterziehen. Der Pkw missachtete jedoch die Anhaltesignale und setzte seine Fahrt fort. Mithilfe weiterer hinzugezogener Streifen konnte das Fahrzeug kurz darauf in der Kreillerstraße auf Höhe der Hausnummer 65 angehalten werden.&lt;/p>&lt;p>Beim Fahrer handelte es sich um einen 21-Jährigen. Bei der Durchsuchung des Pkw konnten eine Vielzahl Druckverschlusstütchen mit Betäubungsmitteln und ein Messer aufgefunden und beschlagnahmt werden. Nach Bezahlung einer Sicherheitsleitung und der Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der 21-Jährige wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autofahrer-fuehrt-drogen-und-messer-mit/cnt-id-ps-9c75efc5-6bf7-4af6-8a8a-15dc5471a615</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c75efc5-6bf7-4af6-8a8a-15dc5471a615</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:10:13 +0200</pubDate></item><item><title>Tischtennisturnier für Parkinson-Betroffene beim ESV München-Ost</title><description>&lt;p>Am 11. Juli richtet der Verein „PingPongParkinson Deutschland” beim ESV München-Ost den 2. STADA Cup München aus.&lt;/p>&lt;p>Tischtennisturnier für Parkinson-Betroffene&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 11. Juli, richtet der Verein „PingPongParkinson Deutschland” beim ESV München-Ost (Hermann-Weinhauser-Straße 7) den 2. STADA Cup München aus. 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, alle mit der Diagnose Parkinson, treten dabei im Schweizer System gegeneinander an.&lt;/p>&lt;p>Die schnellen, koordinativen Bewegungsabläufe beim Tischtennis fordern gleichzeitig Reaktionsschnelligkeit, Gleichgewicht, Beinarbeit und Konzentration – genau jene Bereiche, die bei Parkinson häufig betroffen sind. Studien deuten darauf hin, dass dieses Zusammenspiel motorische Symptome wie Steifigkeit und Gleichgewichtsprobleme lindern und zugleich kognitive Fähigkeiten trainieren kann. Der Sport wirkt damit wie ein spielerisches, hochintensives Therapieformat.&lt;/p>&lt;h2>Eine internationale Bewegung&lt;/h2>&lt;p>PingPongParkinson ist eine internationale Bewegung, die Menschen mit Parkinson über Tischtennis zusammenbringt. Der deutsche Verein organisiert bundesweit lokale Stützpunkte, die eigenständig Turniere der STADA-Cup-Serie ausrichten können – benannt nach einem Pharmaunternehmen. Über eine eigens entwickelte Turnier-App, die ebenfalls nach dem Schweizer System arbeitet, kann jeder Stützpunkt unkompliziert und ohne Vorerfahrung ein Turnier organisieren. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Menschen mit der Diagnose Parkinson.&lt;/p>&lt;p>Nach der erfolgreichen Premiere ist der STADA Cup München bereits zum zweiten Mal zu Gast in der bayerischen Landeshauptstadt – eine Gelegenheit für Betroffene, sich sportlich zu messen, auszutauschen und neue Kontakte über Stützpunktgrenzen hinweg zu knüpfen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tischtennisturnier-fuer-parkinson-betroffene-beim-esv-muenchen-ost/cnt-id-ps-431999c9-716d-4da1-a8bd-240f82ca90ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-431999c9-716d-4da1-a8bd-240f82ca90ce</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 14:04:46 +0200</pubDate></item><item><title>Gegen Hauswand gefahren: 75-Jährige leicht verletzt</title><description>&lt;p>Eine 75-Jährige fährt mit ihrem Pkw unabsichtlich gegen eine Hauswand. Die Frau wird dabei leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>75-Jährige leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 30. Juni, gegen 15.50 Uhr wollte eine 75-Jährige mit einem VW Pkw ein Parkhaus in Berg am Laim verlassen. Aus bislang noch ungeklärter Ursache beschleunigte die 75-Jährige an der Garagenausfahrt stark und fuhr nach links gegen eine Hausmauer. Hierdurch wurde der Pkw ausgehebelt und kam nach einer Drehung um 180 Grad auf dem Dach zum Liegen.&lt;/p>&lt;p>Umstehende Passanten verständigten umgehend den Notruf. Die 75-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Anderer Personen wurden nicht gefährdet. Der Pkw, die Hausmauer sowie eine Hecke wurden nach Angaben der Polizei erheblich beschädigt. Der Statik des Gebäudes wurde jedoch nicht beeinträchtigt.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gegen-hauswand-gefahren-75-jaehrige-leicht-verletzt/cnt-id-ps-09fd0dc8-e70d-49d9-b5fc-c4ea934d8f6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09fd0dc8-e70d-49d9-b5fc-c4ea934d8f6f</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 13:32:39 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchtes Tötungsdelikt: 50-Jährige verletzt 60-Jährigen schwer</title><description>&lt;p>Bei einem Streit sticht eine 50-Jährige mit einem Küchenmesser auf einen 60-Jährigen ein. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.&lt;/p>&lt;p>50-Jährige verletzt 60-Jährigen schwer&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, gegen 18.10 Uhr befanden sich eine 50-Jährige und ein 60-Jähriger in einem Zimmer einer Unterkunft, in welchem der 60-Jährige momentan wohnt. Aus bislang nicht geklärter Ursache kam es zu einem Streit, in dessen Verlauf die 50-Jährige mit einem Küchenmesser auf den 60-Jährigen einstach.&lt;/p>&lt;p>Der 60-Jährige wurde dabei im Bereich des Bauchs und der unteren Extremitäten verletzt. Er verständigte danach den Notruf, woraufhin Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes zur Unterkunft geschickt wurden. Die 50-Jährige wurde vor Ort festgenommen. Das Tatmesser konnte sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Der 60-Jährige wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er befindet sich nach derzeitigem Stand nicht in Lebensgefahr.&lt;/p>&lt;p>Am Tatort wurden durch das Kommissariat 92 Spurensicherungsarbeiten durchgeführt. Gegen die Tatverdächtige wird nun wegen des Verdachtes eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt. Die Frau wird dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.&lt;/p>&lt;p>Den bisherigen Erkenntnissen zufolge war es zwischen den beiden Kontrahenten bereits häufiger im Rahmen ihrer Beziehung zu Auseinandersetzungen gekommen. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 11.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchtes-toetungsdelikt-50-jaehrige-verletzt-60-jaehrigen-schwer/cnt-id-ps-1c103d61-54ee-4bed-b1e1-32b7b32345ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c103d61-54ee-4bed-b1e1-32b7b32345ad</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 13:09:52 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Dieb und Brandstifter festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 24-Jähriger soll einen Brand in einer Wohnung gelegt und daraus Gegenstände gestohlen haben. Die Polizei hat ihn nun festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 17. Mai, kurz nach 14.30 Uhr, kam es zu einem Brand in einer Wohnung in Bogenhausen. Dabei wurde niemand verletzt. Es entstand jedoch ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Im Lauf der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass das Feuer durch einen bis dato unbekannten Täter vorsätzlich gelegt worden war, um den Diebstahl mehrerer Gegenstände aus der Wohnung zu verdecken.&lt;/p>&lt;h2>Gestohlene Elektrogeräte aufgefunden&lt;/h2>&lt;p>Durch die weiteren Ermittlungen konnte schließlich ein 24-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt werden. Am Dienstag, 16. Juni, wurde der Tatverdächtige in einer Wohnung in Berg am Laim durch Polizeibeamte angetroffen und vorläufig festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Durchsuchung der Wohnung konnte Diebesgut, darunter Elektrogeräte, aus der Brandwohnung sichergestellt werden. Zudem wurden weitere Gegenstände sichergestellt, von denen laut Polizei anzunehmen sei, dass sie aus Diebstählen stammen dürften.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, erließ ein Haftrichter des Amtsgerichts München auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Das Kommissariat 13 führt weiterhin die Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-dieb-und-brandstifter-festgenommen/cnt-id-ps-8477b93a-41ad-40fd-b950-16ab3f121035</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8477b93a-41ad-40fd-b950-16ab3f121035</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:02:52 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Einbrüche in Mehrfamilienhäuser: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Nach zwei Einbrüchen in Berg am Laimer Mehrfamilienhäuser ermittelt die Münchner Polizei. Beute haben die Einbrecher nicht gemacht.&lt;/p>&lt;p>Keine Beute - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Nach zwei Einbrüchen in Berg am Laimer Mehrfamilienhäuser ermittelt das Kommissariat 53 des Münchner Polizei.&lt;/p>&lt;p>Im ersten Fall verschafften sich in der Zeit von Samstag, 13. Juni, 12 Uhr, bis Montag, 15. Juni, 12 Uhr, ein oder mehrere bislang unbekannte Täter während der Abwesenheit der Wohnungsinhaberin gewaltsam Zutritt in deren Wohnung. Anschließend flüchteten der oder die Täter ohne Beute in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Der zweite Fall ereignete sich in der Zeit von Sonntag, 14. Juni, 23 Uhr, bis Montag, 15. Juni, 10.30 Uhr: Hierbei versuchten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter, die Hauseingangstür des Nachbaranwesens von Fall eins aufzuhebeln. Ob die Täter in das Gebäude gelangten, ist nicht bekannt. In die Wohnungen des Anwesens wurde nicht eingebrochen.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Ob die beiden Fälle in Zusammenhang stehen, wird derzeit geprüft.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Innsbrucker Ring, Bad-Schachener-Straße und Aschheimer Straße (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-einbrueche-in-mehrfamilienhaeuser-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-d5a9cc4a-8efa-4fa0-9f0e-ca1dcfdef8e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d5a9cc4a-8efa-4fa0-9f0e-ca1dcfdef8e3</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:46:56 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrrad und E-Scooter stoßen zusammen</title><description>&lt;p>Ein Fahrrad und ein E-Scooter stoßen zusammen. Der Fahrradfahrer wird verletzt, die beiden Personen auf dem Roller flüchten.&lt;/p>&lt;p>Fahrrad und E-Scooter kollidieren&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, gegen 21.10 Uhr befuhr ein 43-Jähriger mit einem Fahrrad den rechten Radweg der Bad-Schachener-Straße in Richtung Michaelibad. Zur selben Zeit befuhren zwei männliche, bis dato unbekannte Personen denselben Radweg mit einem gemieteten E-Scooter in entgegengesetzter Richtung.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe des Innsbrucker Rings kollidierten die beiden Fahrzeuge frontal miteinander. Dabei stürzten die beiden unbekannten Personen auf dem E-Scooter zu Boden. Der 43-Jährige konnte einen Sturz verhindern, wurde durch den Zusammenstoß jedoch verletzt.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Unfall flüchteten die beiden unbekannten Männer zu Fuß. Ihren E-Scooter ließen sie zurück. Bei dem Unfall entstand ein geringfügiger Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, bzw. zu den flüchtigen Personen machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrrad-und-e-scooter-stossen-zusammen/cnt-id-ps-e2d73d70-ac7c-47c9-82e8-7f01bdc5d1cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2d73d70-ac7c-47c9-82e8-7f01bdc5d1cd</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:32:53 +0200</pubDate></item><item><title>Bienenvolk bezieht Bürogebäude i8 im Werksviertel</title><description>&lt;p>Ein Bienenvolk hat das Holzhybrid-Bürogebäude i8 am iCampus im Werksviertel bezogen.&lt;/p>&lt;p>Bienenvolk bezieht Bürogebäude i8 im Werksviertel&lt;/p>&lt;p>Der jüngste Mietzugang im voll besetzten i8 benötigt nur knapp über 2000 Quadratzentimeter auf der Dachterrasse: Ein Bienenvolk hat das Holzhybrid-Bürogebäude am iCampus im Werksviertel bezogen. Dabei ist die Bienenmannschaft auf dem Dach von rund 3.000 Mitarbeitern zum Start bereits stark angewachsen. Im Jahresverlauf sollen es bis zu 20.000 Bienen werden.&lt;/p&gt;&lt;p>„Urbane Imkerei ist im Kommen. Gerade Dachterrassen eignen sich sehr gut“, sagt Sebastian Klapp, der in München und Umgebung zwölf Bienenvölker selbst oder in Patenschaften pflegt. Allein in München leben Schätzungen zufolge rund 4.000 Bienenvölker. Die Honigproduktion stehe laut Imker Klapp aber vorerst nicht im Vordergrund. „Zunächst soll sich das Bienenvolk entwickeln. Es kann jedoch sein, dass wir in diesem Jahr schon etwas Honig übrig haben“, sagt er mit Blick auf die jüngste Blüte der Lindenbäume und die Entwicklung des Volkes auf dem i8.&lt;/p>&lt;h2>Kurze Flugwege zu den Grünflächen&lt;/h2>&lt;p>„Auch auf dem iCampus haben wir Biodiversität von Anfang an aktiv mitgedacht. Begrünte Freiflächen, Bäume, Pflanzungen und nachhaltige Baustoffe schaffen ein Umfeld, das Menschen und Bienen gleichermaßen überzeugt“, erklärt Tom Stehmann von der zuständigen R&amp;amp;S Immobilienmanagement GmbH.&lt;/p>&lt;p>Die Patenschaft für den neuen Mieter übernahm der Mieter FNZ Bank, mit dem Ziel, die Biodiversität am iCampus zu fördern. Damit ist die Artenvielfalt in dem Quartier, das Büros, Gastronomie, Einzelhandel und Hotels vereint, um eine weitere, ausgesprochen fleißige Nutzergruppe gewachsen. Ausschlaggebend für die Anmietung waren der Ausblick über München, die kurzen Flugwege zu den zahlreichen Grünflächen - und auch die Aussicht auf internationale Küche im Umfeld.&lt;/p>&lt;p>Zwischen Natur und Architektur&lt;/p>&lt;p>Ganz abwegig ist die Standortentscheidung des Bienenvolks indes nicht: Das i8 gilt als Münchens erstes fertiggestelltes Holzhybrid-Bürogebäude. Rund 1.700 Kubikmeter BauBuche sollen dauerhaft mehr als 2.300 Tonnen CO₂ speichern. Die Holzstruktur bleibt sichtbar und prägt die gesamte Atmosphäre. Wer sich als Biene zwischen Natur und Architektur entscheiden muss, findet in dem Gebäude in der Ampfingstraße gewissermaßen beides.&lt;/p>&lt;p>„Tatsächlich ist der Bienenkasten auch aus Holz und Holzwolle. In diesem Fall handelt es sich um eine Bienenkugel, die den natürlichen Bautrieb der Bienen unterstützt“, sagt Klapp. Die neuen Mieter haben sich dem Vernehmen nach infolge der ersten Probeflüge mit ihrer neuen Heimat im Werksviertel zufrieden gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURRNU5UZzBaREV0TkRjNdP4KuwxE7OlZv59n-HVtfbjR7ITaD2yFI1OQ_odtnEusQ5v9VBSXBTBOJr75M-fgs-8KhJXtSsdAetPQ7JVMzxNqmJMg3npZcduxXaue4FnwtoyJXZep_UB89GPa1imQ8MWhCUqMoEjAGEzZRdrgnY=?preset=fullhd" length="670130"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bienenvolk-bezieht-buerogebaeude-i8-im-werksviertel/cnt-id-ps-b23ffe44-2242-488c-97f6-51ab0c78ac22</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b23ffe44-2242-488c-97f6-51ab0c78ac22</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 09:28:23 +0200</pubDate></item><item><title>Verkommenes Mahnmal: der Hochbunker in der Sonnwendjochstraße</title><description>&lt;p>Der Hochbunker in der Sonnwendjochstraße könnte als Mahnmal dienen, verfällt aber zusehends. Alle Nutzungspläne sind gescheitert.&lt;/p>&lt;p>Verkommenes Mahnmal: Hochbunker in Berg am Laim&lt;/p>&lt;p>Viele Fußgänger, Jogger und Radfahrer sind im Sommer in dem kleinen Grünstreifen zwischen Waldstraße und Hohenbrunner Straße unterwegs. An der Ecke Sonnwendjochstraße passieren sie Berg am Laims einziges Denkmal, das an die Schrecken von Nazi-Diktatur und Zweitem Weltkrieg erinnert: einen Hochbunker.&lt;/p>&lt;p>Achteckiger Grundriss, vier Geschosse, zwei Meter dicke Mauern, kleine Lüftungsscharten statt Fenster - das sind die Fakten zu dem Bauwerk, das 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes als „Luftschutzbau Nr. 7” entstanden ist, in der „Tradition des spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Wehrbaus”, wie das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege angibt. Erwähnenswert sind zudem das Zeltdach und die „monumentale Freitreppe”, wie das Amt schreibt. Wegen dieser architektonischen Besonderheiten steht der Bunker seit 1994 auf der Denkmalliste und ist so vor einem Abriss geschützt.&lt;/p>&lt;h2>1000 Menschen zusammengepfercht&lt;/h2>&lt;p>Errichtet worden ist das trutzige Bauwerk freilich nicht aus ästhetischen Gründen, sondern um rund 300 Menschen im Zweiten Weltkrieg Zuflucht bei Fliegeralarm zu gewähren. Tatsächlich waren in den Bombennächten bis zu 1000 Anwohner dort zusammengepfercht. Auf dem Dach stand ein Flakgeschütz, im Keller ein Ofen. Die Bahnanlagen und die hohe Dichte an Industriebetrieben machten Berg am Laim zum Ziel von Luftangriffen der Alliierten.&lt;/p>&lt;p>Ohnehin ist die Geschichte des Stadtviertels stark durch den Nationalsozialismus geprägt worden: Einen Kilometer westlich des Hochbunkers befand sich, in einem Nebenflügel des Klosters der Barmherzigen Schwestern, das „Sammellager Berg am Laim”. Über 500 Menschen jüdischen Glaubens waren hier von 1941 bis 1943 interniert, die meisten von ihnen wurden von hier aus deportiert und ermordet. Ein Mahnmal am Ende der Clemens-August-Straße und ein alljährlicher Lichtergang erinnern daran.&lt;/p>&lt;p>Der Hochbunker in der Sonnwendjochstraße könnte ebenso als Mahnmal dienen, dürfte aber von den meisten Passanten nicht als solches erkannt werden. Zugänglich ist der Bau aus Sicherheitsgründen nicht - lediglich im September 2013 gab es zum „Tag des offenen Denkmals” Führungen durch den Bunker, die damals auf große Resonanz stießen. Heute wuchern Moos und Unkraut auf den steinernen Treppen, an den Wänden prangen diverse Graffiti. Glasscherben und leere Dosen im Umfeld tun ein Übriges, um dem Bunker, dessen Eigentümer die Stadt München ist, eher den Charakter eines Schandflecks zu geben.&lt;/p>&lt;h2>Kein Wohnraum, kein Museum&lt;/h2>&lt;p>Dabei war das öffentliche Interesse an dem Baudenkmal einst groß: Im Gespräch war Mitte der 90er-Jahre sogar eine Sanierung zu Wohnzwecken, wie sie später bei einem vergleichbaren Hochbunker in der Ungererstraße (Schwabing) umgesetzt werden sollte. Der Bezirksausschuss Berg am Laim plädierte seinerzeit für eine kulturelle oder bürgerschaftliche Nutzung - ohne Erfolg. Einige Jahre später hätte der Verein der Höhlenforscher Südbayern den Bunker gerne als Lagerraum für seine Ausrüstungsgegenstände genutzt und dabei in den unteren Stockwerken ein kleines Museum eingerichtet.&lt;/p>&lt;p>Vor rund zehn Jahren wollte schließlich ein Unternehmen in den abgeschirmten und kühlen Räumen des Bunkers mit Hilfe von Kunstlicht medizinisch nutzbare Grünpflanzen züchten. Das war das letzte Mal, dass der Hochbunker in der Sonnwendjochstraße in die Schlagzeilen geriet. Letztendlich scheiterten alle Pläne für eine Nutzung - und der Verfall nahm seinen Lauf. Einen Zweck erfüllt das Bauwerk immerhin: Auf seinem Dach ist eine Sendeanlage für den Mobilfunk installiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NeE5qWXdNRE10Tm1FMdxLVtlotqdeEGmqCN6yrzohHT4_i5BwVzauAbn61SUThh7Se71E_HXBOHI6MT69Ns3AZyc7I0qUrLx7KIb0J4Ungx1866ezRgYACV2h-ykuQfX0pJ5v2QfYy7Ds68E1_l_8eCe0Wduu398Nntm339Q=?preset=fullhd" length="873453"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkommenes-mahnmal-der-hochbunker-in-der-sonnwendjochstrasse/cnt-id-ps-4770931c-52d6-4edc-8f37-45ea177c4f41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4770931c-52d6-4edc-8f37-45ea177c4f41</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 07:56:48 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtteilsanierung am Innsbrucker Ring abgeschlossen</title><description>&lt;p>Die Erneuerung des Gebiets Innsbrucker Ring/Baumkirchner Straße ist nach über 20 Jahren nun abgeschlossen. Unter anderem ist der Piusplatz aufgewertet worden.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilsanierung am Innsbrucker Ring offiziell abgeschlossen&lt;/p>&lt;p>Anno 2005 war der Startschuss für die umfassende Erneuerung des Gebiets Innsbrucker Ring/Baumkirchner Straße gefallen. Vor kurzem ist die Stadtteilsanierung offiziell abgeschlossen worden. Unter anderem hat der Piusplatz ein Update bekommen - und die Bewohner des Viertels sind nun besser vor Lärm geschützt.&lt;/p>&lt;p>Fast 25.000 Menschen sind im Sanierungsbiet Innsbrucker Ring/Baumkirchner Straße zu Hause. Vor allem der starke Verkehr auf dem Ring belastet die Anwohnenden. Ein Ziel der Stadteilsanierung war es deshalb, mehr Lärmschutz zu integrieren. Zudem sollten eine bessere Aufenthaltsqualität sowie Angebote im Bereich Arbeit, Bildung, Kultur und Gesundheit geschaffen werden. Insgesamt investierte die Stadt München über 58 Millionen Euro in die Stadtteilsanierung. Davon hatte der Bund rund 14,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Insgesamt sind nach Angaben der Stadt 55 Sanierungsprojekte umgesetzt worden.&lt;/p>&lt;h2>Ein Platz für alle Generationen&lt;/h2>&lt;p>„Am Piusplatz ist besonders viel passiert”, resümiert die Stadtratsfraktion Die Grünen/Rosa Liste zum Abschluss der Sanierung. Neugestaltete Grünflächen, Spielflächen sowie ein Nachbarschaftstreff sollen hier Platz für alle Generationen bieten. Die nahegelegene Unterführung wurde barrierefrei umgestaltet – inklusive Kletterwand, Bühne und Schallschutzwand. Sie ermöglicht eine sichere Querung des Innsbrucker Rings und verbindet die westlichen Wohngebiete mit den östlich der Ausfallstraße gelegenen Schulen und dem Echardinger Anger.&lt;/p>&lt;p>Am Campus Ost in der Echardinger Straße können Kinder und Jugendliche nun ein Streetballfeld, eine Boulderwand und einen Unterstand mit Sitzgelegenheiten nutzen. Die Spiel- und Aufenthaltsflächen wurden so entwickelt, dass sie die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung erleichtern und auch die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen beim Spielen fördern sollen.&lt;/p>&lt;h2>Grüner Markt neugestaltet&lt;/h2>&lt;p>Um dem Straßenlärm in den Quartieren zu verringern, sind unter anderen vier Schallschutzbebauungen am Innsbrucker Ring umgesetzt worden. „Mit einer intelligenten Nachverdichtung schaffen sie neuen Wohnraum und erzeugen ein ruhiges Wohnumfeld für die dahinterliegenden Quartiere”, betonen Die Grünen/Rosa Liste. Auch der Grüne Markt - ein zentraler Platz in Berg am Laim - ist im Zuge der Stadtteilsanierung neugestaltet worden. Als ehemaliger Parkplatz ist er jetzt ein autofreies Zentrum und längst ein belebter Treffpunkt im Viertel.&lt;/p>&lt;p>Zu den Projekten der Stadtsanierung zählen zudem auch „kleinere“, in der Wirkung aber besonders wertvolle Projekte - darunter die Bewohnergärten in der Gotteszeller Straße oder der Umbau des ehemaligen Heizkraftwerks zum FestSpielHaus in der Rosenheimer Straße. 2024 war das Gebiet mittels Aufhebung der Satzung durch den Münchner Stadtrat aus der Stadtsanierung entlassen worden. Der Ortskern in Ramersdorf bleibt als Sanierungsgebiet bestehen, damit weiterhin Fördermittel in die geplante Aufwertung fließen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJaaU9Ea3laVFl0T0RZNbOR49bXsm51Dw4gs_8rneuNsNlJcZpQskfCw1z6AHjlw7nx-EyapkMaRKJ5_Y0mnYPtzgyTsCyqhODTFcLITaCTSted17oeuiAfA_R20fp4l7HEcpXT_JbUq4P_RMMXrzOU0eP5J_YOn_YIEXh8M6o=?preset=fullhd" length="831504"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilsanierung-am-innsbrucker-ring-abgeschlossen/cnt-id-ps-5d182be4-36c6-490c-a0b6-af1191cf376d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d182be4-36c6-490c-a0b6-af1191cf376d</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vorlesestunden im Freien in sechs Stadtteilen</title><description>&lt;p>Die Lesefüchse lesen wie jeden Sommer in Parks und Innenhöfen vor. Quer über die ganze Stadt verteilt gibt es sechs lauschige Plätze.&lt;/p>&lt;p>Vorlesestunden im Freien in sechs Stadtteilen&lt;/p>&lt;p>Die Schulferien nahen wieder - und die Lesefüchse lesen wie jeden Sommer in Parks und Innenhöfen vor. Quer über die ganze Stadt verteilt gibt es sechs lauschige Plätze, die sich die Vorleserinnen und Vorleser ausgesucht haben, von Riem bis Ramersdorf, von Hadern bis Hasenbergl.&lt;/p>&lt;p>Der Startschuss fällt bereits am Mittwoch, 15. Juli - also noch während des laufenden Schuljahres - im Garten des AWO-Kindertageszentrum (Stösserstraße 14) am Hasenbergl. Beginn ist um 14.30 Uhr. Insgesamt fünf Termine bis zum 2. September hat die AWO hier zum Vorlesen freigehalten.&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Führichstraße 21 (Ramersdorf) folgt am Dienstag, 4. August, von 15.30 bis 16.30 Uhr. Im Nachbarstadtteil Neuperlach wird am Donnerstag, 6. August, von 15 bis 16 Uhr auf der Bühne im Ostpark auf Höhe Heinrich-Wieland-Straße 90 vorgelesen - und auch an jedem nachfolgenden Donnerstag der Ferien. Drei Termine gibt es auf der Wiese des Nachbarschaftstreffs Westerhamer Straße 14 in Berg am Laim: das erste Mal am Mittwoch, 5. August, um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Im Innenhof des Münchner-Wohnen-Nachbarschaftstreffs (Flughafen-Riem-Straße 9) freuen sich die Lesefüchse am Donnerstag, 6. und 13. August, um 16 Uhr auf kleine Zuhörer. Bei Regen wird in den Nachbarschaftstreff ausgewichen. Im Familien- und Beratungszentrum Hadern (Ludlstraße 5) finden die Vorlesestunden insgesamt fünf Mal ab Mittwoch, 12. August, statt, jeweils von 16 bis 17 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Ab vier Jahren, alles kostenlos&lt;/h2>&lt;p>Die Lesungen werden als Gemeinschaftsprojekt der Lesefüchse mit den Münchner „BildungsLokalen”, dem Mobilen Bildungsmanagement des Referates für Bildung und Sport und freien Trägern organisiert. Kinder im Alter von vier bis acht Jahren sind eingeladen. Alle 22 Termine sind kostenfrei. Wer mag, kann sich Sitzkissen mitbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpCa1pHWmhOVGN0TkdVNARF5BWZV8CRjCFaI_ZeBc3yLHNx_5Uikb6lMcUZSIiGui7iriK5wfbecgXY8386r0Qw6QHnPs2l52COtIkEfCi9EUG-U-AAG35e66UFX755cbpyh3Z84c6iC9hNHm5TWGPdOr1yNIO7q3qiNFKWpg8=?preset=fullhd" length="352569"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlesestunden-im-freien-in-sechs-stadtteilen/cnt-id-ps-ee788fda-7986-419b-9a7f-08082af61e1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee788fda-7986-419b-9a7f-08082af61e1f</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 12:52:55 +0200</pubDate></item><item><title>Unbekannter setzt Riesenschlangen in München aus</title><description>&lt;p>Unbekannter setzt Riesenschlangen in München aus&lt;/p>&lt;p>Am 8. Juli wurden in der Pertisaustraße 15 in München-Berg am Laim zwei Königspythons ausgesetzt. Die stark abgemagerten Tiere befanden sich in einem Karton mit der Aufschrift: „Bringst du mich ins Tierheim“.Für viele Passanten dürfte das Öffnen eines solchen Kartons ein Schock sein. Die Reptilien genießen in der Bevölkerung meist keinen guten Ruf und die wenigsten Menschen können einschätzen, ob eine Schlange gefährlich ist oder nicht. Begriffe wie „Riesen-“ oder „Würgeschlange“, die auch auf den Königspython zutreffen, vermitteln schnell den Eindruck einer Bedrohung. Tatsächlich gelten Königspythons jedoch als ausgesprochen friedliche und eher scheue Tiere. Bei Gefahr rollen sie sich häufig zu einem „Ball“ zusammen – daher stammt auch ihr englischer Name „Ball Python“. Zwar können auch sie beißen, doch ein Abwehrbiss verfehlt häufig sein Ziel und ist deutlich harmloser als beispielsweise der Biss einer Katze.Für Tierarzt Thomas Türbl von der Auffangstation für Reptilien in München ist der Vorfall dennoch äußerst besorgniserregend: „Es gibt genügend Anlaufstellen, um Tiere verantwortungsvoll abzugeben. Diese Entscheidung hätte der Halter oder die Halterin deutlich früher treffen müssen, denn beide Schlangen sind stark abgemagert. Zudem kann sich bei den derzeitigen Temperaturschwankungen schnell eine Atemwegserkrankung entwickeln. Tiere in einen Karton zu setzen und darauf zu hoffen, dass sie jemand findet, ist nicht nur verantwortungslos, sondern auch eine Straftat.“&lt;/p>&lt;h2>Dringend Hinweise erbeten&lt;/h2>&lt;p>Die Auffangstation für Reptilien hat das Aussetzen der Tiere zur Anzeige gebracht und bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer am 8. Juli im Bereich der Pertisaustraße 15 verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu den Tieren beziehungsweise deren Halter machen kann, wird gebeten, sich an das Veterinäramt München oder die Polizeiinspektion 21 (Am Neudeck 1) zu wenden.Wird die verantwortliche Person ermittelt, kann sie für die Kosten der Versorgung und Unterbringung der Tiere herangezogen werden. Andernfalls trägt die Landeshauptstadt München die entstehenden Kosten.&lt;/p>&lt;h2>1.500 gerettete Tiere pro Jahr&lt;/h2>&lt;p>Die Auffangstation für Reptilien, München e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der 2001 gegründet wurde. Mit jährlich über 1.500 geretteten und weitervermittelten Tieren ist sie Deutschlands größte Auffangstation für exotische Haustiere. Die Aufklärung der Bevölkerung über die hohen Ansprüche vieler Arten ist dabei ebenso wichtig, wie die Zusammenarbeit mit den Behörden, anderen Tierhalteeinrichtungen und der Politik. Unsere speziell geschulten Tierpfleger, Tierärzte und Biologen sorgen mit ihrer wissenschaftlich fundierten Arbeitsweise für eine nachhaltige Verbesserung der Haltungsbedingungen von Reptilien und anderen Exoten in ganz Deutschland.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpFMU5UZ3hPVGd0WTJReCjbpgjSKPVkRSnvU7NiNy8rfLjvFf39WZ25Lg7_8U3zbtjqkyMCZxG6P4D8YfznvCgRLzGhUjJKbGvmpb3mW1Y1Va8ZQLjEX_nWQW42uinTN5PvPFJ710xZL1P9DUTLB8_5dPY1p4YBCHdgzpJOl1c=?preset=fullhd" length="421074"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unbekannter-setzt-riesenschlangen-in-muenchen-aus/cnt-id-ps-a7851268-f977-4d89-8d48-b24185297dd0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7851268-f977-4d89-8d48-b24185297dd0</guid><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 09:18:18 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert in der Offenbarungskirche</title><description>&lt;p>Die Schubertmesse und eine Kantate von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingen am 19. Juli in der Offenbarungskirche.&lt;/p>&lt;p>Konzert in der Offenbarungskirche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. Juli, führt um 18 Uhr in der Offenbarungskirche (Schildensteinstraße 15) der Kirchenchor der Sophie-Scholl-Gemeinde unter Leitung von Benedikt Flurl die Schubertmesse in G-Dur für Solisten, Chor und Orchester auf. Die Messe gehört zu den meistaufgeführten kirchenmusikalischen Werken Franz Schuberts, der sie 1815 als 18-Jähriger innerhalb einer Woche komponierte.&lt;/p>&lt;p>Als zweites Stück steht die Kantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ von Felix Mendelssohn Bartholdy auf dem Programm. Mendelsohn-Bartholdy hatte sich schon in jungen Jahren mit dem damals in Vergessenheit geratenen Werk von Johann Sebastian Bach befasst und die Kantate 1829 als 20-Jähriger in Bachs Stil geschrieben.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBNVpUZzFZV1F0WVROacsRV6gJZ6lN-f4r7XvGQl8odFH44JaVdW1r9PKcONH_gFmDr-v-tFyM7jqspVSFpk03CgCnGGCiNCYfcYHC8xDJB5lDsyIyZcoWNvL9LtfRgZnPoprBKeUsl8rOvcjEQnrCE0ebOLcG_uhkepjiWAc=?preset=fullhd" length="693077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-in-der-offenbarungskirche/cnt-id-ps-7c08f693-64a5-47a2-b5fd-f1f482bf323e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c08f693-64a5-47a2-b5fd-f1f482bf323e</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wohnungen statt leere Büros: München bekommt Umbauagentur</title><description>&lt;p>Die Stadt München bekommt eine neue Umbauagentur: Diese soll die Umnutzung von leerstehenden Büroflächen in Wohnungen vorantreiben.&lt;/p>&lt;p>Stadt München bekommt Umbauagentur - Weitere Projekte geplant&lt;/p>&lt;p>Die Stadt München bekommt eine neue Umbauagentur: Diese soll die Umnutzung von leerstehenden Büroflächen in Wohnungen künftig vorantreiben.&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause hatte direkt nach seinem Amtsantritt das Planungsreferat beauftragt, ein entsprechendes Konzept zu entwickeln und dieses noch vor der Sommerpause dem Stadtrat vorzulegen. Die Agentur wird mit zwölf Stellen ausgestattet - und bei diesem wichtigen Vorhaben die zentrale Rolle einnehmen.&lt;/p>&lt;p>Bekanntlich fehlt es in München an Wohnraum. Gleichzeitig geben Unternehmen Büroflächen auf. Das Münchner ifo-Institut spricht in seiner Studie „Homeoffice und die Zukunft der Büros“ (2024) von einem Potenzial von 5,8 Millionen Quadratmetern Bürofläche, die in den Top-7-Städten (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf) umgenutzt werden könnten. Bei einer durchschnittlichen Wohnungsgröße von 77 Quadratmetern wären das rund 60.000 Wohnungen. Das will die Landeshauptstadt künftig besser ausnutzen.&lt;/p>&lt;h2>„Ten Towers” als Pilotprojekt&lt;/h2>&lt;p>Ein Pilotprojekt hat der Stadtrat mit den „Ten Towers” in Berg am Laim bereits im Februar ermöglicht. In dem ehemaligen Bürogebäude in der Dingolfinger Straße wird Wohnraum für Azubis und Studierende entstehen. Das Ziel der Umwandlungsagentur wird sein, weitere solcher Pilotprojekte zu identifizieren und anzustoßen - fünf plant die Stadt noch in diesem Jahr. Die Umbauagentur soll zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für Eigentümer und Projektentwickler werden und die Verwaltung mit diesen Akteuren vernetzen. Ferner soll sie dafür sorgen, dass geeignete Büroobjekte zentral erfasst werden und eine Strategie aufgesetzt wird, wo im Münchner Stadtgebiet Umnutzungen besonders sinnvoll sind.&lt;/p>&lt;h2>Stadt München bekommt Umbauagentur&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldRd1pEVXlZV0l0T1dZNM4fjN9ejJKFtaq9gVhsDuUn1hI7XfVbXJ3aLfU4Bac2suN8d-pg_iw00cQF2ZDAzvR1bMJ5jUgF4d9GZXqOZoljqYp2oc0mXRrg-RNVYEVpI5-BUVW_2HLwDI_8LQURZSwb632rEiIYRcAGypBEp5s=?preset=fullhd" length="346368"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnungen-statt-leere-bueros-muenchen-bekommt-umbauagentur/cnt-id-ps-1cb042f2-74d9-46f5-9079-fbe6a22c2efe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1cb042f2-74d9-46f5-9079-fbe6a22c2efe</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 10:50:41 +0200</pubDate></item><item><title>Wie heiß wird mein Viertel? Münchens Stadtteile im Klimacheck</title><description>&lt;p>Um Hitzeschutz in den Stadtvierteln geht es in mehreren Veranstaltungen im Rahmen des 20. Münchner Klimaherbsts.&lt;/p>&lt;p>Münchens Stadtteile im Klimacheck&lt;/p>&lt;p>Der Sommer 2026 verspricht wieder ein Rekordsommer zu werden, denn der Klimawandel bringt immer heißere Tage mit sich - was bedeutet das im Alltag der Menschen in den Münchner Vierteln? Und wie können sie sich vor Hitze schützen? Die Situation unterscheidet sich dabei von Viertel zu Viertel: Je nachdem, wie dicht es bebaut ist, wie viele Grünanlagen und Wasserflächen es gibt oder ob Frischluftschneisen vorhanden sind.&lt;/p>&lt;p>In mehreren Veranstaltungen im Juni und Juli &lt;i>(siehe Infobox)&lt;/i> können Interessierte herausfinden, wie heiß es in ihrem Viertel wird und was für Gegenmaßnahmen getroffen werden können. Die Veranstaltungen finden im Rahmen des 20. Münchner Klimaherbsts statt, der sich in diesem Jahr unter dem Motto „Hitzefrei! Das ganze Jahr?“ den Themen Klimaanpassung, (Klima-)Resilienz und das gute Leben widmet.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter &lt;i>www.muenchner-klimaherbst.de/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmprNVpHWTVPR0V0TkRoa_B5l0pPBYFbf8mXWKfS7V65kXt0AzpIEQjO71Tj-fSZTdRYTPyuJXSeIvr-Np11twy6af_nVYR-wtu81dVKrB00-OTBFWCEnPSiHN77xmW96ttXgmN6W-3AJQvyjOBavl7GIDRoSDWzYN981MMy1sw=?preset=fullhd" length="723338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-heiss-wird-mein-viertel-muenchens-stadtteile-im-klimacheck/cnt-id-ps-1f132cc4-7bc6-438c-a1aa-531a8e3942e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f132cc4-7bc6-438c-a1aa-531a8e3942e1</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:52:04 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtteilwoche Berg am Laim beginnt am 25. Juni</title><description>&lt;p>Vom 25. Juni bis 1. Juli ist Stadtteilwoche in Berg am Laim. An 15 Spielorten gibt es bei freiem Eintritt ein umfangreiches kulturelles Programm.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilwoche Berg am Laim beginnt am 25. Juni&lt;/p>&lt;p>Vom 25. Juni bis 1. Juli ist wieder Stadtteilwoche in Berg am Laim. An 15 Spielorten im Stadtbezirk gibt es bei freiem Eintritt Konzerte, Theateraufführungen, Kabarett, Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Kinderaktionen und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Die Stadtteilwoche lädt ein, das Stadtviertel, sein Kulturangebot sowie Aktive vor Ort kennenzulernen und sich mit den Bewohnern des Viertels auszutauschen. Unter dem Motto „Wir machen was” gestalten mehr als 130 Kreative, Vereine und Institutionen aus dem Stadtbezirk Berg am Laim gemeinsam das Programm. Mit den vom Kulturreferat zur Verfügung gestellten, professionell ausgestatteten Bühnen sollen beste Rahmenbedingungen für Auftritte ermöglicht werden.&lt;/p>&lt;h2>Auftakt mit Helmut Schleich&lt;/h2>&lt;p>Der Hauptveranstaltungsort mit täglichem Programm ist der Festplatz in der Grünanlage an der St.-Veit-Straße, auf Höhe der Trambahn-Wendeschleife. Das Programm startet dort am Donnerstag, 25. Juni, um 19.30 Uhr im großen Zirkuszelt mit Grußworten einer Vertretung der Landeshauptstadt München und des Vorsitzenden des Bezirksausschusses 14, Alexander Friedrich. Im Anschluss daran bestreitet Helmut Schleich mit seinem Kabarettprogramm „Live 2026” den künstlerischen Auftakt.&lt;/p>&lt;p>Als Gastkünstler beim Abendprogramm im Zirkuszelt treten Größen der Kleinkunst- und Musikszene auf: die Kabarettistinnen und Kaberettisten Eva Eiselt, Stefan Leonhardsberger und Christian Springer, Roxana Lucia Mihai &amp;amp; Jan Bukowski mit einem „Opernabend für alle” oder die Gruppe Brustmann-Schäfer-Horn mit einem Konzert. Lokale und überregionale Stars sind mit den Stadtteilwochen ganz nah und einfach live im Viertel zu erleben – ohne Gästeliste, Reservierung oder Ticket. Beim Feierabendtreff im Gastrozelt treten zudem von 18 bis 19 Uhr täglich Musikgruppen aus dem Stadtteil auf - den Anfang macht am Donnerstag, 25. Juni, „Free Beer &amp;amp; Chicken” mit einem Programm von Blues und Zydeco bis hin zu karibischen Klängen.&lt;/p>&lt;h2>KulturDult am Wochenende&lt;/h2>&lt;p>Die vielfältigen Vereine und Initiativen aus Berg am Laim bieten am Wochenende, Samstag, 27., und Sonntag, 28. Juni, von 12 bis 18 Uhr im Rahmen einer KulturDult mit Ständen, Aktionen am Festplatz und Kurzauftritten im Zirkuszelt einen Überblick über ihre Angebote. Auch für das junge Publikum gibt es ein buntes Programm: Für Sonntagvormittag um 11 Uhr lädt zum Beispiel das Theater Maskara Kinder ab fünf Jahren zum Märchentheater „Die Kristallkugel” ins Zelt ein.&lt;/p>&lt;h2>BA 14 lädt zum Kinderfest ein&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, wird zudem am Festplatz in Kooperation mit dem Bezirksausschuss (BA 14) ein Kinderfest gefeiert. Los geht es um 11 Uhr im Zirkuszelt mit dem Clowns-Theater-Stück „Gute Gefühle” für Kinder von fünf bis elf Jahren. Von 14 bis 18 Uhr werden am Festplatz zahlreiche Mitmach-, Spiel- und Bastelaktionen wie eine Kistenrutsche, Dosenwerfen oder Stofftaschen bemalen angeboten.&lt;/p>&lt;p>Das Bühnenprogramm des Kinderfests wird von der Percussiongruppe und dem Chor des Michaeli-Gymnasiums gestaltet. Die „Dance4Minis” des TSC Savoy München zeigen eine Kindertanzvorführung. Der ESV München-Ost führt verschiedene Sportarten vor, auch der FC Phönix München ist vertreten. Das Kinderfest des BA 14 findet jedes Jahr statt - im Vorjahr kamen über 500 große und kleine Besucherinnen und Besucher.&lt;/p>&lt;h2>Programm auch im Wohnprojekt&lt;/h2>&lt;p>Im Wohnprojekt Berg-am Laim-Straße 127-129 wird gleich an sechs Tagen Programm angeboten - unter anderem mit einem Weltmusik- oder einem Latin-Jazz-Konzert sowie zwei Lesungen: Achim Bogdahn liest aus seinem Buch „Unter den Wolken” (Sonntag, 28. Juni, 19.30 Uhr) und das Autorenpaar Iny Lorentz aus dem Roman „Helena. Das Schicksal der Todesschwestern” (Dienstag, 30. Juni, 19.30 Uhr).&lt;/p>&lt;p>Der Bürgerkreis Berg am Laim ist die ganze Woche am Festplatz mit einem Geschichts- und Literaturzelt vertreten. Gezeigt wird dort die Fotoausstellung „Berg am Laim – einst und jetzt“, bei der historischen Aufnahmen aktuelle Bilder aus dem gleichen Blickwinkel gegenübergestellt werden. Das Atelierhaus Streitfeld (Streitfeldstraße 33) öffnet während der Stadtteilwoche am Wochenende seine Türen und bietet den Besuchern ein buntes Programm aus Kunst, Musik, Performances, Lesungen, Führungen und Workshops an.&lt;/p>&lt;h2>Auch Kirchen öffnen ihre Türen&lt;/h2>&lt;p>Neben den etablierten Berg am Laimer Kulturorten gibt es weitere Einrichtungen wie den Stadtteilladen baum20, das Netzwerk am Isareck, die Macherei München oder den Gemeinschaftsraum Pertisaustraße als kulturelle Spielorte zu entdecken. Einige Kirchen öffnen während der Stadtteilwoche ebenfalls ihre Türen, darunter die Offenbarungskirche und die Kirche St. Michael. Sieben Führungen zu unterschiedlichen Themen geben Gelegenheit, noch mehr oder Neues über das Stadtviertel zu erfahren.&lt;/p>&lt;p>Das gesamte Programm mit ausführlichen Informationen ist unter &lt;i>www.stadtteilwochen-muenchen.de&lt;/i> abrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpkaVlXRTNZVE10TW1NNGeQMByySEvoY7Cms7uBHwBEh9MHWgGG00zfl20GzfFRVsDm_FbnHPlGwMwff_IED8Mokc6ZnTsWQAx9mN0INkvXgPITpRXzfJkGKm4jn-PaPdnzAGLbDUaN_cCjyijwychNvRzV8df0cM5XzcjV678=?preset=fullhd" length="302301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtteilwoche-berg-am-laim-beginnt-am-25-juni/cnt-id-ps-1d1fc645-7e91-4fa3-9a41-c05591ca32fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d1fc645-7e91-4fa3-9a41-c05591ca32fb</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennender Pkw in Tiefgarage</title><description>&lt;p>Ein brennender Pkw in einer Tiefgarage löst einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. Personen werden nicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehreinsatz in Tiefgarage&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 9. Juni, ist es in der Bad-Schachener-Straße zu einem Brand in einer Tiefgarage gekommen. Die Feuerwehr München war mit einem Großaufgebot vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Um 11.49 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage der Tiefgarage in einem Mehrfamilienhaus aus. Mehrere Anrufer bestätigten zudem schwarzen Rauch in der Gegend. Ein brennender Fiat Pkw in der Tiefgarage hatte die Rauchentwicklung verursacht. Ein weiterer dort geparkter VW Pkw wurde durch das Brandgeschehen ebenfalls beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr München wurden zur Einsatzstelle entsandt. Umgehend gingen mehrere Atemschutztrupps in die Garage vor. Eine Brandausbreitung auf weitere Fahrzeuge konnte erfolgreich verhindert und das Feuer rasch gelöscht werden. Zeitgleich wurden die angrenzenden Treppenräume und mehrere Wohnungen kontrolliert. Um den betroffenen Bereich vom Brandrauch zu befreien, wurde neben mehreren Hochleistungslüftern auch ein Gerätewagen Großlüfter der Feuerwehr München eingesetzt.&lt;/p>&lt;p>Personen kamen bei dem Brandeinsatz nicht zu Schaden. Durch den Brand entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Die Brandfahnder der Münchner Kriminalpolizei haben vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bad-Schachener-Straße und Krumbadstraße (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brennender-pkw-in-tiefgarage/cnt-id-ps-994ac518-7e90-4e09-a155-bb183bd30759</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-994ac518-7e90-4e09-a155-bb183bd30759</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 14:56:16 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Treppenanlage: Bauarbeiten am Leuchtenbergring</title><description>&lt;p>Das Baureferat baut die Treppenanlage am Leuchtenbergring, die die Neumarkter Straße mit dem Bürgersteig zur S-Bahn-Unterführung verbindet, neu.&lt;/p>&lt;p>Bauarbeiten am Leuchtenbergring&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat baut die Treppenanlage am Leuchtenbergring, die die Gehwege der Neumarkter Straße mit dem nördlichen Bürgersteig zur S-Bahn-Unterführung des Leuchtenbergring-Tunnels verbindet, neu. „Im Rahmen einer turnusmäßigen Bauwerksprüfung haben Ingenieurbau-Fachleute an der 1959 erbauten Treppenanlage alters- und nutzungsbedingt einen Sanierungsbedarf festgestellt”, teilt die Stadt München in der Rathaus Umschau mit.&lt;/p>&lt;p>Zu den betroffenen Bereichen gehören die Bauwerksabdichtung, Unebenheiten an den Stufen, Korrosionsschäden am Geländer und Handlauf sowie Schäden an der westlich gelegenen Stützwand. Aufgrund des fortgeschrittenen Bauwerkszustands kann eine wirtschaftliche Instandsetzung der Treppe nicht mehr erfolgen. Daher baut das Baureferat die bestehende Treppenanlage vollständig zurück und ersetzt diese durch einen Neubau. Auch die westlich gelegene Stützwand wird im Zuge der Maßnahme instandgesetzt.&lt;/p>&lt;h2>Bis Anfang September fertig&lt;/h2>&lt;p>Die Fertigstellung ist voraussichtlich Anfang September geplant. Während der Bauphase bleibt die Treppenanlage samt den angrenzenden Geh- und Radwegen zur S-Bahn-Unterführung im Baustellenbereich gesperrt. Entsprechende Umleitungen für den Fuß- und Radverkehr sind vor Ort ausgeschildert. Der Fahrzeugverkehr auf dem Mittleren Ring und der Neumarkter Straße wird durchgehend aufrechterhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-treppenanlage-bauarbeiten-am-leuchtenbergring/cnt-id-ps-c7c41d4f-53a2-44f5-b273-5382e5d0553f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7c41d4f-53a2-44f5-b273-5382e5d0553f</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 14:19:31 +0200</pubDate></item><item><title>86 Jahre alter Fahrradfahrer gestürzt</title><description>&lt;p>Ein 86-Jähriger stürzt mit dem Fahrrad und verletzt sich schwer. Einen Helm trug er nicht.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Juni, gegen 11.10 Uhr befuhr ein 86-Jähriger mit einem Fahrrad die Schlüsselbergstraße in südliche Richtung. An der Kreuzung mit dem Innsbrucker Ring fuhr der 86-Jährige zunächst bei roter Ampel in die Kreuzung ein und bog dann nach links in südliche Richtung auf die Fahrbahn ab, obwohl an der Stelle ein Radweg vorhanden ist.&lt;/p>&lt;p>Nach wenigen Metern kam der 86-Jährige ohne Fremdbeteiligung zu Sturz und verletzte sich dabei schwer. Einen Fahrradhelm trug der Rentner nicht. Er musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Am Fahrrad entstand ein leichter Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/86-jahre-alter-fahrradfahrer-gestuerzt/cnt-id-ps-dfa9b32f-90ca-4383-b81d-29bfdf0b59e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfa9b32f-90ca-4383-b81d-29bfdf0b59e3</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 14:01:35 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendliche randalieren in Park</title><description>&lt;p>Jugendliche, die im Park am Piusplatz randalierten, wurden von der Polizei kontrolliert. Dabei leistete einer Widerstand. Zwei Beamte wurden leicht verletzt. Bei den Jugendlichen wurden Betäubungsmittel gefunden.&lt;/p>&lt;p>Jugendliche leisten Widerstand&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Juni, wurde gegen 21.30 Uhr der Polizeinotruf 110 über eine Gruppe randalierender Jugendlicher in einem Park in der Nähe des Piusplatzes informiert. Sofort wurden mehrere Streifen dorthin geschickt. Vor Ort nahmen die eingesetzten Beamten eine Gruppe von Jugendlichen wahr, die bei Sichtkontakt mit den Beamten wegrannten. Drei männliche Personen (15, 17 und 19, alle deutsch und mit Wohnsitz in München) der Gruppe konnten durch die Einsatzkräfte einer Kontrolle unterzogen werden.&lt;/p>&lt;h2>15-Jähriger wird gefesselt&lt;/h2>&lt;p>Bei der Kontrolle zeigte sich der jüngste Anwesende verbal und körperlich aggressiv gegenüber den Beamten. Der 15-jährige versuchte immer wieder nach Einsatzmitteln der Beamten zu greifen und leistete Widerstand, weshalb er zu Boden gebracht und gefesselt wurde. Durch den Widerstand wurden zwei der Polizeibeamten leicht verletzt. Sie erlitten Hautabschürfungen und Prellungen. Außerdem beleidigten alle drei Personen die Beamten.&lt;/p>&lt;p>Bei einer anschließenden Durchsuchung der mitgeführten Gegenstände konnte eine geringe Menge von Betäubungsmitteln aufgefunden werden, die noch zugeordnet werden müssen. Allen dreien wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Der 15-Jährige wurde zudem einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen. Nach erfolgter Sachbearbeitung wurden alle Beteiligten wieder entlassen. Der 15-Jährige wurde wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, Beleidigung sowie eines Körperverletzungsdelikts angezeigt. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-randalieren-in-park/cnt-id-ps-b1f1680e-1656-4375-ab78-4565427e0122</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1f1680e-1656-4375-ab78-4565427e0122</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 16:49:02 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerwehr rettet Entenküken</title><description>&lt;p>Anwohner und Feuerwehr retten gemeinsam Enten, die vom Dach eines Hauses zu fallen drohen.&lt;/p>&lt;p>Tiere drohten von Dach zu fallen&lt;/p>&lt;p>Zu einem außergewöhnlichen Tierrettungseinsatz ist es am Mittwochabend, 6. Mai, in der Hermann-Weinhauser-Straße gekommen. Eine gemeinsame Rettungsaktion von Anwohnern und Feuerwehr sicherte das Leben zahlreicher Entenküken.&lt;/p>&lt;p>Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden um 18.27 Uhr in die Hermann-Weinhauser-Straße alarmiert. Auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses hatte sich eine Entenfamilie mit ihren Küken eingenistet. Wie zu dieser Jahreszeit üblich, verließ die Entenfamilie an diesem Tag ihr Nest, begab sich auf direktem Wege zur Straße - und damit in akute Lebensgefahr. Bei Ankunft des Kleinalarmfahrzeuges der Feuerwehr befanden sich bereits rund 30 Personen auf der Straße und versuchten mit Decken, die vom Dach herabfallenden Entenküken aufzufangen. Auch eine Verpflegung der verirrten Tiere mit Mehlwürmern und Entenfutter wurde bereitgestellt.&lt;/p>&lt;p>Auf der Straße übernahm die Feuerwehr die geretteten Jungtiere sowie ihre Mutter. Die verbleibenden Küken am Dach konnten im Anschluss mit der Mutter als Lockvogel ebenfalls sicher aufgenommen werden.&lt;/p>&lt;h2>Feuerwehr lobt „gute Zusammenarbeit”&lt;/h2>&lt;p>„Die gute Zusammenarbeit von Feuerwehr und den Anwohnern, die sich für das Überleben der Tiere engagierten, führte zu einem beachtlichen Einsatzerfolg”, teilt die Feuerwehr München mit. Die Entenfamilie konnte schließlich gesund und munter für weitere Abenteuer am Eisbach im Englischen Garten ins Freie entlassen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-rettet-entenkueken/cnt-id-ps-54617a55-026b-4706-a906-c6115a5f510c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54617a55-026b-4706-a906-c6115a5f510c</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 11:38:57 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Papiermüllpresse</title><description>&lt;p>In einem Supermarkt brennt eine Papiermüllpresse. Die Sprinkleranlage verhindert die Ausbreitung des Feuers auf weitere Gebäudeteile.&lt;/p>&lt;p>Sprinkleranlage verhindert Ausbreitung&lt;/p>&lt;p>Am Mittwochabend, 29. April, ist es in einem Supermarkt zum Brand einer Papiermüllpresse gekommen. Die verbaute Sprinkleranlage verhinderte die Ausbreitung des Feuers auf weitere Gebäudeteile.&lt;/p>&lt;p>Um 20.26 Uhr ging die Information der Brandmeldeanlage des Multifunktionsgebäudes in der Grafinger Straße ein. Kurz nachdem die ersten Einheiten der Feuerwehr ausgerückt waren, meldeten sich Mitarbeitende und berichteten von einer Rauchentwicklung im Bereich der Lagerräume des dortigen Supermarkts. Der Laden war zu diesem Zeitpunkt bereits geschlossen, weshalb sich keine Kunden mehr im Gebäude befanden.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz dauert 2,5 Stunden&lt;/h2>&lt;p>Bei der Erkundung der Einsatzkräfte konnte der Brand in einem Papier-Müllpresscontainer lokalisiert werden. Die Sprinkleranlage über dem Container hatte bereits ausgelöst und die Ausweitung des Feuers verhindert. Zum vollständigen Ablöschen aller Glutnester wurde der Container im Verlauf komplett entleert. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Die Feuerwehr konnte den Einsatz nach etwa zweieinhalb Stunden beenden.&lt;/p>&lt;p>Zur Brandursache und Schadenshöhe liegen der Branddirektion keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-papiermuellpresse/cnt-id-ps-1214e109-1c55-446c-a16b-698503b8e823</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1214e109-1c55-446c-a16b-698503b8e823</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:34:37 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt zugunsten herrenloser Katzen</title><description>&lt;p>Mitglieder des Bundes der Katzenfreunde veranstalten am 19. April einen Flohmarkt zugunsten herrenloser Katzen.&lt;/p>&lt;p>Mitglieder des Bundes der Katzenfreunde aus München veranstalten einen Flohmarkt zugunsten herrenloser Katzen. Der Flohmarkt mit Cafeteria findet am Sonntag, 19. April, von 10 bis 15 Uhr im Pfarrsaal St. Michael (Baumkirchner Straße 26) statt. Eine Standvergabe an Nicht-Mitglieder ist nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-zugunsten-herrenloser-katzen/cnt-id-ps-cc28b41d-085d-4087-8546-39c64c72c12f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc28b41d-085d-4087-8546-39c64c72c12f</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:13:00 +0200</pubDate></item><item><title>Motorradfahrer wird beim Spurwechsel von Pkw mitgeschleift</title><description>&lt;p>Beim Spurwechsel stieß ein Motorradfahrer mit einem Pkw zusammen. Die Fahrzeuge verkeilten sich und der Mann wurde mitgeschleift. Er kam schwer verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Beim Spurwechsel mitgeschleift&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 8. April, fuhr gegen 15.55 Uhr ein 29-Jähriger mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis München mit seinem BMW-Motorrad auf dem mittleren von drei Fahrstreifen im Leuchtenbergring-Tunnel in südlicher Fahrtrichtung. Zur selben Zeit befuhr ein 60-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München mit seinem Opel den Tunnel in gleicher Richtung auf dem linken von drei Fahrstreifen. Der 29-jährige Motorradfahrer kollidierte beim Fahrstreifenwechsel auf die linke Spur mit dem Opel.&lt;/p>&lt;h2>Fahrzeuge verkeilen sich&lt;/h2>&lt;p>Durch die Kollision verkeilten sich die beiden Fahrzeuge kurzzeitig ineinander, weswegen der Kraftradführer einige Meter mit dem Pkw mitgezogen wurde. Hierdurch wurde er schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Münchener Klinikum verbracht werden. Der 60-Jährige blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Beide Fahrzeuge wurden durch den Zusammenstoß leicht beschädigt; insgesamt entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste ein Fahrstreifen im Leuchtenbergring-Tunnel circa 50 Minuten lang gesperrt werden. Dadurch kam es zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen. Die weiteren Ermittlungen führt die Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorradfahrer-wird-beim-spurwechsel-von-pkw-mitgeschleift/cnt-id-ps-7cdf1685-479e-48f1-b944-336d3eff38d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7cdf1685-479e-48f1-b944-336d3eff38d0</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 15:50:53 +0200</pubDate></item><item><title>Lauftraining auf den Dächern der Macherei München</title><description>&lt;p>Der ESV München-Ost bietet in Kooperation mit der Macherei München immer montags ein kostenfreies geführtes Lauftraining an.&lt;/p>&lt;p>Der ESV München-Ost bietet im April in Kooperation mit der Macherei München immer montags ein kostenfreies geführtes Lauftraining an. Ab Montag, 13. April, von 17.30 bis 18.30 Uhr können sich Laufbegeisterte am Quartiersplatz vor dem Gebäude M1 treffen, um auf den Dächern der Macherei ihre Runden zu drehen.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt über die ESV-Geschäftsstelle (Hermann-Weinhauser-Straße 7), erreichbar unter Tel. 4310654 oder per E-Mail an &lt;i>info@esv-muenchen-ost.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lauftraining-auf-den-daechern-der-macherei-muenchen/cnt-id-ps-4446a55e-a84a-450f-b1ce-b73ba69129b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4446a55e-a84a-450f-b1ce-b73ba69129b8</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:33:37 +0200</pubDate></item><item><title>Offenes Frühjahrssingen in Berg am Laim</title><description>&lt;p>Auch in diesem Jahr lädt der Bürgerkreis Berg am Laim wieder zum offenen Singen ein: am 19. März im Pfarrsaal von St. Michael.&lt;/p>&lt;p>Bürgerkreis Berg am Laim lädt ein&lt;/p>&lt;p>Auch in diesem Jahr lädt der Bürgerkreis Berg am Laim wieder zum offenen Singen ein: Am Donnerstag, 19. März, kann man im Pfarrsaal von St. Michael (Baumkirchner Straße 26) musikalisch den Frühling begrüßen – Beginn ist um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Willkommen sind Sangesfreunde jeden Alters, die gerne gemeinsam musizieren und Freude an traditionellem Liedgut haben. Edith Macharzina-Schächtl leitet die Runde und begleitet sie am Klavier. Die passenden Liederbücher mit bekannten Weisen rund um den Frühling werden vor Ort zur Verfügung gestellt.&lt;/p>&lt;p>Viermal im Jahr veranstaltet der Bürgerkreis diesen musikalischen Abend – es gibt heuer also noch drei weitere Gelegenheiten: Am 29. Juni findet das Sommersingen während der Berg am Laimer Stadtteilwoche auf der Festwiese statt. Im Oktober und im Advent wird zum Offenen Singen wieder in den Pfarrsaal von St. Michael geladen. Weitere Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen finden sich unter &lt;i>www.buergerkreis.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offenes-fruehjahrssingen-in-berg-am-laim/cnt-id-ps-6e8fbcc8-abc5-4f48-9d02-d6403d1bc7e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e8fbcc8-abc5-4f48-9d02-d6403d1bc7e6</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:36:49 +0100</pubDate></item><item><title>Falscher Bankmitarbeiter: 80-Jährige übergibt teuren Schmuck</title><description>&lt;p>Einem Betrug durch einen angeblichen Bankmitarbeiter ist eine über 80-jährige Seniorin zum Opfer gefallen. Sie übergab Schmuck und Münzen im Wert von tausenden Euro. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt teuren Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 12. März, erhielt eine über 80-Jährige gegen 11.30 Uhr einen Anruf von einem ihr unbekannten Mann, der sich als Bankmitarbeiter vorstellte. Er gab an, dass es Informationen gäbe, wonach sie Opfer eines Betrugs werden könnte. Um sich zu schützen, müsse sie ihren Schmuck vorzeigen und dokumentieren lassen.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die Frau überzeugt war und sich einverstanden erklärte, erschien ein weiterer unbekannter Täter an ihrer Wohnungstür und zeigte ihr einen falschen Polizeidienstausweis auf dem Mobiltelefon. Die Frau übergab anschließend ihre Wertgegenstände und Münzen im Wert von mehreren tausend Euro. Der Täter ging unter dem Vorwand, die Sachen in seinem Fahrzeug dokumentieren zu müssen, weg und entfernte sich in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Täter nicht zurückkam, wurde die über 80-Jährige misstrauisch und verständigte den Polizeinotruf 110. Sofort durchgeführte Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich brachten keine neuen Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei bittet um Mithilfe&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Der Abholer wurde wie folgt beschrieben&lt;/b>: Männlich, circa 25 Jahre alt, circa 170 cm groß; bekleidet mit dunkelblauer Jacke, Jeanshose und hellen Schuhen&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Schildensteinstraße, Josephsburgstraße und Kreillerstraße (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-bankmitarbeiter-80-jaehrige-uebergibt-teuren-schmuck/cnt-id-ps-f1ed52c6-2396-4df8-930a-7d58fed1da8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1ed52c6-2396-4df8-930a-7d58fed1da8a</guid><pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:41:04 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruch in Restaurant: Bargeld und Geräte entwendet</title><description>&lt;p>Unbekannte brechen in ein Restaurant ein und entwenden elektronische Geräte sowie Bargeld in vierstelliger Höhe. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Bargeld und Geräte entwendet&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Montag, 9. März, gegen 20 Uhr bis Dienstag, 10. März, gegen 22.30 Uhr verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Außentür Zutritt zu einem gastronomischen Betrieb. Im Inneren wurden die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht. Unter Mitnahme einiger elektronischer Geräte sowie Bargeld in niedriger vierstelliger Höhe konnten der oder die Täter unerkannt flüchten.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden von der Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Berg-am-Laim-Straße, Levelingstraße und Streitfeldstraße (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 29100, oder jeder anderen Dienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-restaurant-bargeld-und-geraete-entwendet/cnt-id-ps-ac784d1a-2625-45da-9608-98e8b5b1dbb2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac784d1a-2625-45da-9608-98e8b5b1dbb2</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 15:48:23 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall im Innsbrucker-Ring-Tunnel: Pkw in Flammen</title><description>&lt;p>Ein 20-Jähriger fährt mit seinem Pkw gegen den Fahrbahnteiler des Innsbrucker-Ring-Tunnels. Das Fahrzeug fängt Feuer, der Fahrer kann sich selbst befreien.&lt;/p>&lt;p>Unfall im Innsbrucker-Ring-Tunnel&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 9. März, gegen 8.30 Uhr befuhr ein 20-Jähriger mit einem Seat Pkw den Leuchtenbergring in Richtung Innsbrucker Ring. Im Innsbrucker-Ring-Tunnel wollte der 20-Jährige die Ausfahrt zur Ampfingstraße nehmen. Hierbei kollidierte der Pkw mit der baulichen Tunneltrennung. In der weiteren Folge geriet das Fahrzeug in Brand.&lt;/p>&lt;p>Der Fahrer konnte sich selbstständig aus seinem Fahrzeug befreien. Der Fahrzeugbrand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Bereits nach wenigen Minuten konnte der Einsatzleiter „Feuer aus” melden.&lt;/p>&lt;p>Der 20-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Klinikum verbracht. Am Pkw entstand ein Totalschaden. Am Tunnel entstanden ebenfalls Schäden.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste der Tunnel vollständig gesperrt werden. Mithilfe eines Großlüfters wurde die Weströhre anschließend entraucht. Zusätzlich entfernte die Feuerwehr die durch den Unfall beschädigte Leitplanke. Wegen der entstandenen Schäden und der erheblichen Verschmutzung der Fahrbahn konnte die Weströhre erst nach mehr als drei Stunden wieder für den Verkehr freigegeben werden.&lt;/p>&lt;p>Warum der Fahrer mit der Fahrbahntrennung kollidierte, ist bislang unklar. Das Unfallkommando der Polizei hat die Ermittlungen zum Hergang aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-im-innsbrucker-ring-tunnel-pkw-in-flammen/cnt-id-ps-88612f13-f5e4-41c9-a811-994a14ff7ac2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88612f13-f5e4-41c9-a811-994a14ff7ac2</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:38:03 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung „transmitter” im streitfeld Foyer</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „transmitter” des Bildhauers Martin Kargruber wird am 12. März im Streitfeld-Projektraum eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „transmitter” des Bildhauers Martin Kargruber wird am Donnerstag, 12. März, um 19 Uhr im Streitfeld-Projektraum (Streitfeldstraße 33) eröffnet. Seine Holzskulpturen entfalten ihre abstrakt-poetische Sprache im streitfeld Foyer, dem ehemaligen Empfangsbereich einer Kleiderfabrik.&lt;/p>&lt;p>Besichtigt werden kann die Ausstellung bis 22. März freitags, samstags und sonntags von 16 bis 19 Uhr. Die Finissage ist am Sonntag, 22. März, von 12 bis 17 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-transmitter-im-streitfeld-foyer/cnt-id-ps-34868de7-4783-40ff-a014-9e2a3895ab65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34868de7-4783-40ff-a014-9e2a3895ab65</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 09:11:52 +0100</pubDate></item><item><title>Waldgarten am Michaelianger: Infoabend</title><description>&lt;p>Der Verein Urbaner Waldgarten München plant, am Michaelianger einen Ort für Gemeinschaft, Biodiversität und Umweltbildung zu schaffen. Am 24. Februar findet ein Infoabend dazu statt.&lt;/p>&lt;p>Der Verein Urbaner Waldgarten München plant, am Michaelianger einen Ort für Gemeinschaft, Biodiversität und Umweltbildung zu schaffen. Bei einem Infoabend am Dienstag, 24. Februar, ab 19 Uhr im Baum20 (Baumkirchner Straße 20) möchte der Verein allen Interessierten das Konzept des urbanen Waldgartens vorstellen, über den aktuellen Stand des Projekts informieren sowie Raum für Austausch und Fragen bieten.&lt;/p>&lt;p>Die erste gemeinschaftliche Pflanzaktion ist für Sonntag, 1. März, von 10 bis 17 Uhr geplant. Weitere Informationen finden Interessierte unter &lt;i>waldgarten-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waldgarten-am-michaelianger-infoabend/cnt-id-ps-15ffbd94-b552-498a-9a31-26663b7d3a06</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-15ffbd94-b552-498a-9a31-26663b7d3a06</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:28:45 +0100</pubDate></item><item><title>Ensemble Fenice singt in der Offenbarungskirche</title><description>&lt;p>Mit „Bright Voyages” nimmt das Münchner Frauen-Vokalensemble Fenice das Publikum mit auf eine musikalische Reise voller Schimmern und Leuchten, Weite und Aufbruch - zu hören am 21. Juni in der Offenbarungskirche.&lt;/p>&lt;p>Chorkonzert in der Offenbarungskirche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, um 19.30 Uhr erwartet die Besucher der Offenbarungskirche (Schildensteinstraße 15) ein Konzert. Mit „Bright Voyages” nimmt das Münchner Frauen-Vokalensemble Fenice das Publikum mit auf eine musikalische Reise voller Schimmern und Leuchten, Weite und Aufbruch. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt stehen Werke der US-amerikanischen Komponistin Joanne Metcalf, deren poetische Klangsprache sich besonders im titelgebenden Stück verdichtet. Außerdem werden Uraufführungen erklingen - denn der Berliner Komponist Christian Bährens hat in den vergangenen Monaten eigens für das Ensemble Fenice Gedichte von Emily Dickinson vertont. Einige davon wird Fenice in der Offenbarungskirche präsentieren. Ergänzt wird das Programm durch Werke von Judith Bingham, Luise Adolphale Beau und Max Zenger – eine klangliche Brücke zwischen Romantik und zeitgenössischer Chormusik.&lt;/p>&lt;p>Das Ensemble Fenice wurde 2009 gegründet. Es wird seit April 2024 von der Sopranistin und Gesangspädagogin Claudia Reinhard geleitet. Beim Deutschen Chorfest 2025 in Nürnberg gewannen die Sängerinnen den 1. Preis in der Kategorie „Zeitgenössische Chormusik”, den 2. Platzin der Kategorie „Romantik weltlich” sowie einen Sonderpreis als Chor mit besonders herausragenden Leistungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBNVpUZzFZV1F0WVROacsRV6gJZ6lN-f4r7XvGQl8odFH44JaVdW1r9PKcONH_gFmDr-v-tFyM7jqspVSFpk03CgCnGGCiNCYfcYHC8xDJB5lDsyIyZcoWNvL9LtfRgZnPoprBKeUsl8rOvcjEQnrCE0ebOLcG_uhkepjiWAc=?preset=fullhd" length="693077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ensemble-fenice-singt-in-der-offenbarungskirche/cnt-id-ps-39c19e2e-2ee0-49c3-b810-fc3bf3ba4239</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-39c19e2e-2ee0-49c3-b810-fc3bf3ba4239</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Die Niere“: Theatersommer in Berg am Laim gestartet</title><description>&lt;p>Seit über 30 Jahren wird der Behrpark im Sommer zur Open-Air-Bühne. Heuer ist dort die Beziehungskomödie „Die Niere“ zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Theatersommer in Berg am Laim&lt;/p>&lt;p>Bereits seit 1995 gibt es das Berg am Laimer Theaterensemble Artanos – und seit über 30 Jahren wird der Behrpark, die grüne Oase des Viertels, im Sommer zur Open-Air-Bühne. So auch in diesem Jahr: Zu sehen ist seit kurzem die Beziehungskomödie „Die Niere“ des österreichischen Autors und Kabarettisten Stefan Vögel.&lt;/p>&lt;p>Artanos spielt in dem kurzweiligen Stück in kleiner Besetzung. Mit Julia Tkocz, Conny Geyer, Birgit Schwerin und Thomas Stumpp stehen nur vier Akteure auf einer minimalistisch ausgestatteten Bühne. Umso stärker soll die Intensität des Spiels und das Tempo der Dialoge wirken.&lt;/p>&lt;p>Die Open-Air-Bühne im Behrpark erreicht man über den Grünen Markt an der Baumkirchner Straße oder den Berlingerweg. Bei schlechtem Wetter dient der nahegelegene Pfarrsaal von St. Michael (Baumkirchner Straße 26) als Spielort.&lt;/p>&lt;p>Die verbleibenden Vorstellungen sind am Freitag, 12. Juni, und Samstag, 13. Juni, sowie am Freitag, 19. Juni, und Samstag, 20. Juni. Beginn ist jeweils um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Mehr über das Stück und die Theatertruppe erfahren Interessierte online unter &lt;i>www.artanos.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSaE1Ea3pNMkV0TnpjeNnNSic_7brPIRZpS8Z1WLrZblpYg_0McDiJWvdm52swkx_en_jqgEvxwLVNgOVt8nhK85LnupRtIl8kyYDTWHe4jf2_OxgkEqplMpdku4SDVBgB262dMyhNb2e9u9TG-CTMf0qZSVqpF4ID7bDLjoI=?preset=fullhd" length="700165"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-niere-theatersommer-in-berg-am-laim-gestartet/cnt-id-ps-8019ff57-7a28-48fb-954a-51b9ccf63529</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8019ff57-7a28-48fb-954a-51b9ccf63529</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 08:35:39 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Lehrbienenstand</title><description>&lt;p>Einladung zum Lehrbienenstand&lt;/p>&lt;p>Der Bürgerkreis Berg am Laim lädt am 20. Juni zum Bienenworkshop mit Imker und Bürgerkreis-Vorstand Heiko Oehler ein! Am Lehrbienenstand auf dem Gelände des Michaeli-Gymnasiums können Groß und Klein aus erster Hand viel Spannendes über das Leben der Bienen und ihre Bedeutung für Natur und Mensch erfahren. Teilnehmen können Interessierte ab 3 Jahren (in Begleitung eines Erwachsenen). Alle Personen bringen bitte einen Teelöffel mit, die Imkeranzüge werden gestellt. Es finden zwei bis drei Führungen statt: von 13.00 bis 14.00 Uhr, von 14.20 bis 15.20 Uhr, bei großer Nachfrage auch von 15.30 bis 16.30 Uhr. Pro Gruppe können 12 Kinder und 4 Erwachsene teilnehmen. Der Eintritt ist frei, im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Honigkauf. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich: per E-Mail an &lt;i>oehler@buergerkreis.de&lt;/i>, Anmeldeschluss ist der 14. Juni. Mehr über den Bürgerkreis Berg am Laim e.V. und seine Veranstaltungen erfährt man unter &lt;i>www.buergerkreis.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1abE1tWmxNR1F0TTJKbV2bKqOwnvkEbZvV1E4QCWmmN_QA_uZpvOYXD51wnY9HYL3XMic_sD6PqQfm7ckFoPVO3p6hYuFG-ZchiHEDvZjAMoDn9VSGEApqu8pErFojwIOZgUilrpKLQmI8iEw7sRBQxYnQh47TN_9snqypvDM=?preset=fullhd" length="304986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-lehrbienenstand/cnt-id-ps-a5409b17-6b77-4418-83cd-62b95f99a6b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5409b17-6b77-4418-83cd-62b95f99a6b5</guid><pubDate>Sun, 7 Jun 2026 19:32:33 +0200</pubDate></item><item><title>In Berg am Laim wächst ein urbaner Waldgarten</title><description>&lt;p>Zahlreiche Pflanzen sollen nicht nur zum Ernten und Naschen, sondern auch als grüne Aufenthaltsinsel und zur Umweltbildung dienen.&lt;/p>&lt;p>In Berg am Laim wächst ein urbaner Waldgarten&lt;/p>&lt;p>Mitten in Berg am Laim, nicht mal einen Kilometer vom Mittleren Ring entfernt, wächst ein urbaner Waldgarten. Auf einer Fläche von fast 2000 Quadratmetern am Michaelianger sollen Quitten, Zwetschgen, Maulbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren, Sauerkirschen, Renekloden, Bitterorangen und viele weitere Pflanzen gedeihen. Der urbane Waldgarten dient aber nicht nur zum Ernten und Naschen, sondern auch als grüne Aufenthaltsfläche sowie zur Umweltbildung.&lt;/p>&lt;p>Hinter dem Projekt steht der eingetragene Verein „Urbaner Waldgarten München”, der sich im August 2024 gründete und inzwischen über 50 Mitglieder zählt. Am Gärtnern oder bei anderen organisatorischen Aufgaben waren bisher sogar an die 100 Personen beteiligt. Die Grünfläche, die westlich der St.-Michael-Straße und nördlich der Barmherzigen Schwestern liegt, ist rund um die Uhr öffentlich zugänglich.&lt;/p>&lt;p>„Waldgärten bieten eine konkrete Antwort auf viele aktuelle Herausforderungen urbaner Räume – von Hitze und Artenverlust bis hin zum Wunsch nach mehr Begegnungsorten und Lebensqualität”, erläutert Quentin vom Verein „Urbaner Waldgarten München”. So sollen urbane Waldgärten Räume für Bildung, Gemeinschaft, Artenvielfalt und Erholung in einem angenehm gekühlten Mikroklima schaffen - und das mitten in der Millionenstadt.&lt;/p>&lt;h2>Vorbild aus Berlin-Britz&lt;/h2>&lt;p>Die Idee, in München einen urbanen Waldgarten zu schaffen, hatten Quentin und seine Mitstreiter Ende 2023, inspiriert von einem Vorbild in Berlin-Britz. Dass das Projekt in Berg am Laim umgesetzt wird, ist ein Verdienst des örtlichen Bezirksausschusses - das Gremium schlug im März 2024 die Fläche am Michaelianger vor. Im Sommer 2024 begannen die Gespräche zwischen der Stadt und dem Verein, ab Juni 2025 liefen ersten Planungsworkshops zum Design des Waldgartens in Berg am Laim. Im März diesen Jahres haben schließlich die ergänzenden Pflanzungen von Bäumen und Sträuchern begonnen.&lt;/p>&lt;p>Die mehrschichtigen Pflanzen mit überwiegend essbaren Früchten sollen als „grüne Insel in der Stadt” die Anwohner zum Ernten und Naschen, zum Verweilen und Erholen einladen - und nebenbei einen Lebensraum für diverse Tierarten schaffen. Dazu gibt es im urbanen Waldgarten zum Beispiel ein Insektenhotel sowie eine Totholzhecke. Dem Aspekt der Umweltbildung wird mit Schildern sowie Angeboten für Kinder und Erwachsene gedacht.&lt;/p>&lt;h2>Infoabend und Führung&lt;/h2>&lt;p>Der Verein freut sich über alle, die sich an dem Projekt beteiligen möchten. Einen Infoabend gibt es am Dienstag, 9. Juni, um 18 Uhr direkt im Waldgarten an der St.-Michael-Straße. Bei der Stadtteilwoche in Berg am Laim am 27. und 28. Juni werden sich die Mitglieder mit einem Stand präsentieren. Am Mittwoch, 1. Juli, bieten sie um 18.30 Uhr eine Führung durch den urbanen Waldgarten mit einem Workshop zur Pflanzenbestimmung an. Weitere Informationen zum Verein finden Interessierte online unter &lt;i>waldgarten-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWa01tRTROMlV0WlRsacEzfC4OcYXBAluUSYNjfqMsqDzu97BKPhGIdo9SmB8Kd17FzPJomN1RI9DheYsbb19dg5YHfaMBo-u9f4kpJ3bza2IwuL7ujUR-axcO4U_M-9o8cMHUVt7uXzcARXAvFOaQHpG7bAqh3UeBIK536iA=?preset=fullhd" length="698717"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-berg-am-laim-waechst-ein-urbaner-waldgarten/cnt-id-ps-7ecfc772-4afc-4f80-ba2b-4ac133dd2185</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ecfc772-4afc-4f80-ba2b-4ac133dd2185</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 09:33:33 +0200</pubDate></item><item><title>Hochspannung in der Kreisliga 3: Erster und Zweiter punktgleich</title><description>&lt;p>In der Fußball-Kreisliga München 3 gehen Tabellenführer FC Phönix München und TSV Trudering punktgleich in den letzten Spieltag.&lt;/p>&lt;p>FC Phönix München und TSV Trudering punktgleich&lt;/p>&lt;p>Spannender geht es nicht: In der Fußball-Kreisliga München 3 gehen Tabellenführer FC Phönix München und TSV Trudering punktgleich in den letzten Spieltag. Am Samstag, 30. Mai, wird sich entscheiden, wer als Meister direkt in die Bezirksliga aufsteigen darf und wer den Umweg über die Relegation gehen muss.&lt;/p>&lt;h2>Last-Minute-Sieg durch Torwart-Tor&lt;/h2>&lt;p>Ihre vorletzte Aufgabe haben die beiden Kontrahenten aus dem Münchner Osten, deren Sportanlagen nur rund zwei Kilometer auseinander liegen, jeweils gemeistert: Während der TSV Trudering beim Vorletzten FC Anzing-Parsdorf mit 3:0 gewann, fuhr Phönix beim TSV Oberpframmern einen knappen und spektakulären Last-Minute-Sieg ein: Erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit traf Phönix-Torwart (!) Cerruti Zola nach einer Ecke zum viel umjubelten 2:1. Damit behielten die Berg am Laimer ihre Pole Postion in der Tabelle - denn den ausschlaggebenden direkten Vergleich gegen den punktgleichen TSV Trudering haben sie knapp (3:0, 1:3) für sich entschieden.&lt;/p>&lt;h2>Trudering daheim, Phönix auswärts&lt;/h2>&lt;p>Nun gehen beide Mannschaften mit 53 Zählern auf der Habenseite in den letzten Spieltag, der am Samstag, 30. Mai, ausgetragen wird. Anstoß ist allerorts um 15 Uhr. Während der TSV Trudering auf der Bezirkssportanlage Feldbergstraße ein Heimspiel gegen den Tabellenvierten TSV Ottobrunn hat, muss der FC Phönix München auswärts ran - im Sportzentrum Vaterstetten, wo der Tabellendritte SC Baldham-Vaterstetten bis vor kurzem auch noch im knappen Aufstiegsrennen dabei war.&lt;/p>&lt;p>Bei einem Sieg ist Phönix definitiv durch und nach fünf Jahren wieder Bezirksligist. Die Berg am Laimer wären der dritte direkte Aufsteiger aus den Münchner Kreisligen nach Türk Sport Garching (Kreisliga 1) und FC Kosova München (Kreisliga 2). Nur bei einem Ausrutscher des FC Phönix darf der TSV Trudering auf den direkten Aufstieg hoffen, ein Punktgewinn gegen die Ottobrunner natürlich vorausgesetzt.&lt;/p>&lt;h2>Das Nadelöhr Relegation&lt;/h2>&lt;p>Den Tabellenzweiten der Kreisligen bleibt immerhin eine zweite Chance, nämlich über die Relegation in die Bezirksliga aufzusteigen. Diese ist jedoch ein echtes Nadelöhr: Zunächst spielen die drei Vizemeister der Münchner Kreisligen einen Sieger aus, der anschließend gegen einen Vertreter des Kreises Zugspitze um den letzten freien Platz in der Bezirksliga kämpfen darf. Erst Mitte Juni wird die Relegation im Bezirk Oberbayern abgeschlossen sein. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNMlltRmpPREF0WkRGa1wavoTDc_odaRhyWpKlVllhNjJ5Udk6TEHOTKf-4aakKC2SAzWhMsbTeuEI6KPtaLR4qBYqqkq7TaLZ8Pa3HmkxOMAteV48yFh0eFCgvU5OikRaXFnYmw-SCRukbXf7LOLGFhRj0o7vS-IkBiXO34Y=?preset=fullhd" length="411048"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hochspannung-in-der-kreisliga-3-erster-und-zweiter-punktgleich/cnt-id-ps-a71490d9-aa48-40e7-83f0-29e5d44ec4e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a71490d9-aa48-40e7-83f0-29e5d44ec4e1</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 12:29:32 +0200</pubDate></item><item><title>Mobile Jugendkulturbühne des KJR: „Pop Up Stage” im Echardinger Grünstreifen</title><description>&lt;p>Auch 2026 bringt der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) mit der „Pop Up Stage” Livemusik von Nachwuchsbands und Solokünstler in die Münchner Stadtteile - zunächst am 15. Mai in Berg am Laim.&lt;/p>&lt;p>Mobile Jugendkulturbühne des KJR startet am 15. Mai&lt;/p>&lt;p>Auch 2026 bringt der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) mit der „Pop Up Stage” Livemusik von Nachwuchsbands und Solokünstler in die Münchner Stadtteile. Jeweils drei Acts treten an einem Abend auf. An einigen Terminen gibt es zusätzlich zur Musik ein Rahmenprogramm und Workshops für Jugendliche. Sowohl die Konzerte wie auch das Begleitprogramm sind für alle ab zwölf Jahren kostenlos.&lt;/p>&lt;p>Fünf Mal wird die mobile Jugendkulturbühne des KJR heuer „aufpoppen“. Am Freitag, 15. Mai, startet die Pop Up Stage in die Saison 2026 und gastiert dabei zum ersten Mal am Echardinger Grünstreifen. Ab 18 Uhr bringt sie gemeinsam mit dem Berg am Laim Kinder- und Jugendtreff Zeugnerhof sowie der Münchner Wohnen Livemusik in den Osten der Stadt.&lt;/p>&lt;p>Zum Auftakt legen die Veranstalter eine Schippe drauf und präsentiert zusätzlich zu drei Bands einen Freestyle-Rap-Teil für Nachwuchskünstler sowie das Screening des Films „Heute wird anders“, den jugendliche Besucher des Zeugnerhofs gedreht haben und der in die Auswahl des Jugendfilmfestivals „flimmern &amp;amp;rauschen“ aufgenommen wurde. Auf der Bühne stehen als Headliner Yola, Pako Peng und beslik, die mit ihren Sounds den Grünstreifen beschallen werden.&lt;/p>&lt;h2>Hood-Training und Karaokestation&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmenprogramm können die Besucher schon ab 17 Uhr am Hood-Training teilnehmen, das mit Sport, Kunst und Kultur Selbstvertrauen und Sozialkompetenz fördert. Das BR-Jugendformat „Puls” lädt zu seiner Karaokestation ein. Wer diese Angebote und besonders junge Musik von aufstrebenden Künstlerinnen und Künstler live erleben will, kann dies bei den Konzerten der „Pop Up Stage” stets bei freiem Eintritt tun. Die Förderung des Projekts durch die Landeshauptstadt München macht es möglich.&lt;/p>&lt;h2>Weitere Termine schon bekannt&lt;/h2>&lt;p>In diesem Jahr soll die „Pop Up Stage” außerdem noch im Truderinger Park (5. Juni), im Cosimapark (10. Juli), beim „Oben Ohne Open Air” am Königsplatz (25. Juli) sowie in der Oase Neuhausen (4. Dezember) Station machen. Welche Bands dann auftreten und was im Rahmenprogramm geboten ist, wird rechtzeitig auf &lt;i>popupstage.kjr-blog.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjME5UUmlZamt0TlRSaJcvpGLFhdFPM6vW7dJUj9-4JVCuj9380qQsebPanij9xoQJJIA8NQs3dpR796bU80bH9KHoUsVokaZGYBrrcoWiOoIa0Lwqypt2ZX3HHHfnHH7V0y3VF7wdAbFTnSM5L0ZTnNzr3-v8T8sqTWd8S6o=?preset=fullhd" length="329948"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobile-jugendkulturbuehne-des-kjr-pop-up-stage-im-echardinger-gruenstreifen/cnt-id-ps-0f1a16e1-95b3-4b9b-ad8f-d4e5c01fcd5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0f1a16e1-95b3-4b9b-ad8f-d4e5c01fcd5c</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 16:12:43 +0200</pubDate></item><item><title>Benefizkonzert der Gruppe Cupido in der Offenbarungskirche</title><description>&lt;p>Die Gruppe Cupido gibt am 17. Mai ein Benefizkonzert in der Offenbarungskirche. Es wartet eine musikalische Zeitreise.&lt;/p>&lt;p>Benefizkonzert in Offenbarungskirche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 17. Mai, wartet um 19.30 Uhr in der Offenbarungskirche (Schildensteinstraße 15) beim Benefizkonzert der Gruppe Cupido ein musikalisches Erlebnis. Mit einem facettenreichen Programm entführt das Ensemble in die Welt des Mittelalters und der Renaissance – dargeboten auf historischen Instrumenten und mit großer Liebe zum Detail.&lt;/p>&lt;p>Das Repertoire der Gruppe spannt einen weiten Bogen: Von gefühlvollen Minneliedern über sephardische Gesänge bis hin zu Marienliedern aus den spanischen Cantigas reicht die musikalische Reise. Auch höfische Klänge aus der osmanischen Tradition finden ihren Platz und verleihen dem Konzert eine außergewöhnliche kulturelle Vielfalt. „Die Gruppe Cupido versteht es, längst vergangene Klangwelten lebendig werden zu lassen und das Publikum auf eine eindrucksvolle Zeitreise mitzunehmen”, teilen die Veranstalter mit.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei. Spenden für das „Haus fürs Miteinander“, das Neubauprojekt der Kirchengemeinde Sophie Scholl, sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRabE5HRmxOamN0TnpBd_OezdQRgBcs2rTDJuJrSdtxeBLZ_lQFkRVu3Ws6mK5Dhk_2slbSjk9Z7VNyk2R1ZPdKEHBQ-UeqXpxMiXfjh0n_bZXrewCKAEhiT7WVuNKiUzuJL4a5N2S5IFCRM33kpQU0uqJDat131u5dBrFhNws=?preset=fullhd" length="355037"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benefizkonzert-der-gruppe-cupido-in-der-offenbarungskirche/cnt-id-ps-48fe5462-0fc9-4c5e-9ffb-79f632cedda2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-48fe5462-0fc9-4c5e-9ffb-79f632cedda2</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 09:52:26 +0200</pubDate></item><item><title>Spannung in der Kreisliga: FC Phönix München und TSV Trudering wollen in die Bezirksliga</title><description>&lt;p>In der Fußball-Kreisliga München 3 gehen der Tabellenführer FC Phönix München und der Zweite TSV Trudering punktgleich in den Endspurt.&lt;/p>&lt;p>FC Phönix München und TSV Trudering wollen in die Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Spannender geht es kaum: In der Fußball-Kreisliga München 3 gehen der Tabellenführer FC Phönix München und der Zweite TSV Trudering punktgleich in die letzten beiden Spieltage. Der Dritte SC Baldham-Vaterstetten hat nur einen Punkt weniger auf dem Konto. Wer direkt in die Bezirksliga aufsteigt und wer in der Relegation ran darf, ist noch völlig offen.&lt;/p>&lt;p>Mit einem 3:1-Heimsieg gegen den TSV Waldtrudering vor 100 Zuschauern an der Langkofelstraße hat der FC Phönix am Sonntag die Spitze übernommen. Die Berg am Laimer profitierten davon, dass zum einen der TSV Trudering daheim gegen die SpVgg 1906 Haidhausen nicht über ein 0:0 hinauskam und zum anderen der SC Baldham-Vaterstetten im Derby gegen den FC Anzing-Parsdorf mit 1:2 unterlag.&lt;/p>&lt;p>Weil sie den direkten Vergleich gegen den TSV Trudering gewonnen haben, haben die Berg am Laimer alles in der eigenen Hand: Zwei Siege beim TSV Oberpframmern (Sonntag, 17. Mai, 13.30 Uhr) sowie im Spitzenduell beim SC Baldham-Vaterstetten (Samstag, 30. Mai, 15 Uhr) reichen in jedem Fall, um nach fünf Jahren in die Bezirksliga zurückzukehren.&lt;/p>&lt;h2>TSV Trudering hofft auf Ausrutscher&lt;/h2>&lt;p>Auch der TSV Trudering, der im Vorjahr noch Kreisklassist war, würde gerne nach langer Zeit wieder in der Bezirksliga antreten. Hierzu müssen die Jungs von der Feldbergstraße zunächst ihre eigenen Aufgaben beim FC Anzing-Parsdorf (Freitag, 15. Mai, 20 Uhr) und gegen den TSV Ottobrunn (Samstag, 30. Mai, 15 Uhr) erledigen und dann auf einen Ausrutscher des FC Phönix hoffen. Als Zweiter würde immerhin die Chance bleiben, sich in der Relegation mit anderen Kreisligisten noch einen Platz in der Bezirksliga zu sichern.&lt;/p>&lt;h2>FC Stern München steigt auf&lt;/h2>&lt;p>Immerhin ein Aufstieg darf heuer an der Feldbergstraße definitiv gefeiert werden: Der FC Stern München hat sich durch einen 4:1-Sieg bei der MSV Bajuwaren vorzeitig die Meisterschaft in der Kreisklasse München 5 gesichert. Damit kehren die „Sterne”, die vor allem durch ihre erfolgreichen Frauenteams bekannt sind, mit der ersten Herrenmannschaft nach acht Jahren in die Kreisliga zurück. Als Zweiter der Kreisklasse 5 darf außerdem der SV Gartenstadt Trudering - Mitte der 80er-Jahre sogar für zwei Spielzeiten Landesligist - an der Relegation zur Kreisliga teilnehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBeU5UazJNV1F0WXpaa6NnIz1iaiStFAAmO6cZgM3pNqRYizlnr3o8ufqu4jer3yu9rMvRXHILzcBwlipYbYMwJM4xieBElXFfTYq9GIgGbvoPuCRkwphCPrcQEG6WM2hWFwQIE8XBM_jtagoA9ZQ5gwvxbjAxXn6W-R9kWXw=?preset=fullhd" length="456748"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannung-in-der-kreisliga-fc-phoenix-muenchen-und-tsv-trudering-wollen-in-die-bezirksliga/cnt-id-ps-ffc6c05b-e581-4064-b8f6-2065e303ce0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ffc6c05b-e581-4064-b8f6-2065e303ce0a</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 09:12:05 +0200</pubDate></item><item><title>Schülerinnen der Maria-Ward-Mädchenrealschule gestalten Zukunftsideen</title><description>&lt;p>Kann die Natur helfen, Herausforderungen wie Energiewende, Klimakrise und Umweltschutz zu lösen? Mit dieser Frage haben sich Schülerinnen der Erzbischöflichen Maria-Ward-Mädchenrealschule auseinandergesetzt.&lt;/p>&lt;p>Maria Ward: Schülerinnen gestalten Zukunftsideen&lt;/p>&lt;p>Kann die Natur helfen, die großen Herausforderungen unserer Zeit wie Energiewende, Klimakrise und Umweltschutz zu lösen? Mit dieser Frage haben sich 36 Schülerinnen der Erzbischöflichen Maria-Ward-Mädchenrealschule im Wahlfach „Geoökologie und Umweltschutz“ auf kreative und zugleich wissenschaftliche Weise auseinandergesetzt. Das Kunstprojekt „Walk of Frame. Bioinspiration“ verbindet dabei das Erforschen der Zusammenhänge von Natur und Wissenschaft mit innovativer Technik wie KI und künstlerischen Umsetzungen zu einem Gesamtkonzept.&lt;/p>&lt;p>Die Auseinandersetzung mit bionischen Erfindungen erfolgte im Unterricht im Kontext der nachhaltigen Perspektiven mit Rotraud Kotter, Schöpfungspädagogin, Geographie- und Religionslehrerin. Beispiele sind reflektierende Oberflächen nach dem Vorbild von Schmetterlingsflügeln oder energiesparende Bauweisen, die sich an Termitenhügeln orientieren. Die Schülerinnen generierten mit einer KI basierte Bilderwelten, die ihren Vorstellungen von modernen Technologien entsprechen.&lt;/p>&lt;h2>Spuren der Natur als Druckgrafiken&lt;/h2>&lt;p>Mit der Münchner Künstlerin Kathrin Göttlich wurde das erworbene Wissen in fantasievolle Kunstwerke umgesetzt. Die Jugendlichen gestalteten dreidimensionale Gipsboxen, in denen sie ihre Ideen zum Beispiel von künstlichen Mangrovenwäldern als Küstenschutz über Regennetze zur Wassergewinnung in ariden Räumen bis hin zu Windkraftanlagen als nachhaltige Energieträger präsentieren. Andere Spuren der Natur zeigen farbenfrohe Druckgrafiken.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung lädt Eltern ein&lt;/h2>&lt;p>„Das Projekt zeigt einen ideenreichen Ansatz der Bildung für nachhaltige Entwicklung und Schöpfungsverantwortung, interdisziplinär und ganzheitlich”, teilt die Schule mit: „Mit großer Begeisterung und Eifer gestalteten die Schülerinnen ihre Objekte.” Nun lädt die Ausstellung Schülerinnen und Eltern ein, die Kunstwerke zu betrachten, geniale Erfindungen der Natur zu entdecken und sich inspirieren zu lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNNU5EWmhZbVl0TnpJMcjXCi-d6J19l-_KJwgR9SAP6wNeTraIHrnU_sxa67T_DKwooKR1hFK0w2_dJvyzlG8JSXvBoSkI2VBgSrlovNeLUndQDOlILPcqUsV9N6042PzophlTIMYTDVezengCpdGbRhLws-bAPG6IRZaQgz8=?preset=fullhd" length="157129"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuelerinnen-der-maria-ward-maedchenrealschule-gestalten-zukunftsideen/cnt-id-ps-68cfc477-ecd8-47d9-bd99-4d51b9e7d692</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68cfc477-ecd8-47d9-bd99-4d51b9e7d692</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 16:19:50 +0200</pubDate></item><item><title>U-Bahnhof Innsbrucker Ring: Einschränkungen am Wochenende</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München modernisieren die Hintergleiswände am U-Bahnhof Innsbrucker Ring. Zur Durchführung der Bauarbeiten muss am Wochenende ein Gleis gesperrt werden.&lt;/p>&lt;p>U-Bahn: Arbeiten am Innsbrucker Ring&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) modernisieren die Hintergleiswände am U-Bahnhof Innsbrucker Ring. Zur Durchführung der Bauarbeiten muss am Wochenende ein Gleis gesperrt werden. Das hat mehrere Einschränkungen zur Folge.&lt;/p>&lt;p>Die U5 fährt im Zeitraum von Donnerstag, 30. April, bis Sonntag, 21. Juni, am Wochenende von Freitag, circa 22:30 Uhr, bis Sonntag Betriebsschluss sowie an Feiertagen nur zwischen Laimer Platz und Innsbrucker Ring. Zwischen Innsbrucker Ring und Neuperlach Süd können Fahrgäste die U8 oder U7 nutzen und am Innsbrucker Ring oder am Hauptbahnhof umsteigen. Am Innsbrucker Ring ist teilweise ein Umstieg über das Zwischengeschoss notwendig.&lt;/p>&lt;h2>Bahnhof erhält modernes Gesicht&lt;/h2>&lt;p>Im Zuge der Sanierung bekommt der U-Bahnhof Innsbrucker Ring auch ein neues Gesicht, teilen die SWM mit. Im ersten Schritt werden die Hintergleisfassaden neugestaltet. Dafür werden zunächst die Paneele hinter den Gleisen zurückgebaut und der Beton teilweise saniert. Anschließend erhalten die Wände einen neuen Farbanstrich. Die Gestaltung orientiert sich an den bereits fertig gestellten U-Bahnhöfen Karl-Preis-Platz und Giesing Bahnhof. Die Decke und die Beleuchtung werden zu einem späteren Zeitpunkt modernisiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKaE9XWXdNakV0TjJZMN-w2NgTlW7l3m_P0lcRlGaPvlApClKDXVtdHDxtfsjskb45BWwVIR7UVnl48-p87oOBHSep6uBGRanvqIyBnZajpNgaor_7tBbi8KSxTLF3RRlWraWMPHBrOb8MtjaCDAuPQ_3GXTgCYPftD4jMBuI=?preset=fullhd" length="409888"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u-bahnhof-innsbrucker-ring-einschraenkungen-am-wochenende/cnt-id-ps-e3c6f1d1-53aa-49de-8f0b-5b98992e0a6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3c6f1d1-53aa-49de-8f0b-5b98992e0a6c</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:40:58 +0200</pubDate></item><item><title>Fitness im Echardinger Park startet wieder</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 6. Mai, startet im Echardinger Park wieder das kostenlose Sportprogramm der Berg am Laimer Vereine und Einrichtungen.&lt;/p>&lt;p>Fitness im Echardinger Park startet&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 6. Mai, startet im Echardinger Park wieder das kostenlose Sportprogramm der Berg am Laimer Vereine und Einrichtungen. Bis Ende August gilt dann jeden Mittwoch von 18.30 bis 20 Uhr das Motto „Raus aus dem Sessel und rein in die bunte Welt des Sports und der Bewegung”. Jeder kann kostenlos und ohne Anmeldung teilnehmen.&lt;/p>&lt;h2>Leitung durch TSG und ESV Ost&lt;/h2>&lt;p>Unter Leitung des ESV München-Ost und über die Koordination der TSG München konnte wieder ein vielseitiges Sportprogramm erstellt werden. Ob Zumba, Bauch-Beine-Po, Yoga, Volleyball oder Badminton: Jeder kann alles unter der Leitung erfahrener Übungsleiter ausprobieren. Auf der gemeinsamen Homepage &lt;i>www.fitness-echardingerpark.de&lt;/i> finden Interessierte das Programm und weiterführende Informationen zu den einzelnen Angeboten und weiterführenden Kursen in den Vereinen und Einrichtungen. Wer möchte, kann auch unter der E-Mail-Adresse &lt;i>fitness-echardingerpark@web.de&lt;/i> weitere Informationen einholen.&lt;/p>&lt;p>Durch die finanzielle Unterstützung des Bezirksausschuss Berg am Laim (BA 14) und MAGs (München Aktiv für Gesundheit) sind alle Angebote kostenlos. Bei Regen fallen die Angebote aus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKa09HVmhNMkl0TkRObeRuxajt3XtstfPGFImZkj7XkM7mXh6hKcNQpgAyqKu8EzqCT3Npnn2yy1HLLOYttPFsAdBpL9atBn8SHrQG167_wDTaUgj14eVoRThaoGLaovxSCSIcoysHMy-ihF2Z6nBHW08tTt_NnAe8lH80qoM=?preset=fullhd" length="507931"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fitness-im-echardinger-park-startet-wieder/cnt-id-ps-935245f9-f06c-47ad-ba7a-3571157a3be5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-935245f9-f06c-47ad-ba7a-3571157a3be5</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mehr Grün für Berg am Laim: Auftakttreffen im Nachbarschaftstreff baum20</title><description>&lt;p>Am 30. April findet im Nachbarschaftstreff baum20 das Auftakttreffen zu einem ökologischen Projekt statt. Jeder kann sich beteiligen.&lt;/p>&lt;p>Ökologisches Projekt: Auftakttreffen im baum20&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. April, findet um 19 Uhr im Nachbarschaftstreff baum20 (Baumkirchner Straße 20) das Auftakttreffen zu einem ökologischen Projekt statt. Zusammen mit der Münchner Ortsgruppe des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) werden im Rahmen des vom Bayrischen Umweltministerium geförderten Projekts „Verwurzelt in der Vielfalt” mit den Besucherinnen und Besuchern gemeinsam Maßnahmen zu Begrünung und mehr Natur und Vielfalt im Umgriff des Treffs geplant.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Workshops sind geplant&lt;/h2>&lt;p>„An dem Abend werden wir zusammen mit Expertinnen und Experten konkrete Maßnahmen wie zum Beispiel Hochbeete, Kräuterbeete oder Wildblumenwiesen besprechen”, erläutert Mathias Brandstätter von baum20. Aus dem Treffen entstehen zwei weitere Workshops, in denen die Ideen weiterentwickelt und in den nächsten Monaten gemeinsam umgesetzt werden sollen. Eingeladen zum Auftakttreffen sind alle Bürgerinnen und Bürger, die sich daran beteiligen wollen. Eine Anmeldung zum Treffen ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ObU0yVTJZVEV0Tm1ZepqxiGSs_jrdjq4VzI9ZSTj7T4QXFWIg0d08GJ4Po-Eejg-Jxvo-sUGcV-b5VQHNMUZGTKsYd97D4XpVwVgRvIza_Bif-SXkBmcC3Z35tTvnL1DfEByWC5C-_I4g3Ovfxzyq6OdpNtXi_kTuup3DQc0=?preset=fullhd" length="737833"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-gruen-fuer-berg-am-laim-auftakttreffen-im-nachbarschaftstreff-baum20/cnt-id-ps-868d7188-ebf4-436b-a6c5-4bbe441fdc41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-868d7188-ebf4-436b-a6c5-4bbe441fdc41</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:31:29 +0200</pubDate></item><item><title>Maifeier in Berg am Laim</title><description>&lt;p>Der Maibaumverein Berg am Laim lädt für 1. Mai zu seiner Maifeier ein. Gefeiert wird rund um den Maibaum am Grünen Markt.&lt;/p>&lt;p>Der Maibaumverein Berg am Laim lädt auch in diesem Jahr zu seiner Maifeier ein. Am Freitag, 1. Mai, ist von 11 bis 17 Uhr rund um den Maibaum am Grünen Markt für Speis und Trank gesorgt. Musikalisch wird die Feier von den Heufelder Musikanten begleitet. Der Trachtenverein Bayrischzeller führt mittags seine Volkstänze auf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRoalpXVmhNekF0T0RGaVt-pw5V5R0VI_a8Q9rit1Jmf8CK-kMgWJ5Elte3xWYJlWbwuw5IUNLpZAQNuxCvVTF-NcBnyU_zq6KowDh_GRZOQgNp1LxyUC47K2mrWj9nP5w9ZzJrqCBdkJzBqL7LproAzeQwwi69WL987PsAljI=?preset=fullhd" length="492681"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maifeier-in-berg-am-laim/cnt-id-ps-0a63632e-0654-4099-984c-0235aab4db37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a63632e-0654-4099-984c-0235aab4db37</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:04:49 +0200</pubDate></item><item><title>Frühlingsrallye durch Ramersdorf und Berg am Laim</title><description>&lt;p>Bei einer Frühlingsrallye am 24. April kann man Ramersdorf und Berg am Laim gemeinsam entdecken. Über 20 Einrichtungen beteiligen sich.&lt;/p>&lt;p>Frühlingsrallye durch Ramersdorf und Berg am Laim&lt;/p>&lt;p>Bei der Frühlingsrallye RamBal am Freitag, 24. April, kann man Ramersdorf und Berg am Laim entdecken. Über 20 Einrichtungen in den Stadtvierteln öffnen von 14 bis 17 Uhr ihre Türen und bieten ein vielfältiges Programm zum Mitmachen, Ausprobieren und Kennenlernen. Die Rallye wird stadtteilübergreifend seit einem dreiviertel Jahr geplant und organisiert.&lt;/p>&lt;p>Für Kinder und Jugendliche gibt es dabei eine besondere Herausforderung. Jede Station hat Mitmachaktionen für Spiel und Spaß vorbereitet. Wer hier mitmacht, bekommt an jeder Station dafür einen Stempel. Ein Start der Rallye ist von jeder der über 20 Stationen möglich. Mit dabei sind die Stadtbibliothek Ramersdorf, die Münchner Volkshochschule sowie mehrere Nachbarschaftstreffs, aber auch Condrobs, der ESV München-Ost oder der urbane Waldgarten in der St.-Michael-Straße. Möglich wird die Rallye dank der finanziellen Förderung der Bezirksausschüsse 14 und 16 sowie dem großen Engagement des Regsam-Netzwerks in Ramersdorf und Berg am Laim.&lt;/p>&lt;h2>Stempel sammeln und Konzert hören&lt;/h2>&lt;p>Den Abschluss bildet ein großes Kinderkonzert mit der Band „Eichhorn &amp;amp; lila Hund” um 17.30 Uhr im Schauburg Labor (Rosenheimer Straße 192) mit Livemusik, kostenfreiem Essen für Kinder und Zeit zum Zusammensein. Mit mindestens fünf gesammelten Stempeln hat man automatisch die Eintrittskarte für das Konzert in der Hand.&lt;/p>&lt;p>Alle Familien, Kinder und Jugendliche aus Berg am Laim und Ramersdorf sind zu der Rallye eingeladen. Es ist keine Anmeldung nötig. Eine Karte mit allen teilnehmenden Einrichtungen, die Stempelkarte und weitere Informationen finden sich im Internet unter &lt;i>regsam.net/aktuell/fruehlingsrallye-rambal&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnNFpEVm1ZalF0T0RFMsFjxKhYVUe3bdYc5QhWfDimyJ9qCmXJ0rcjZVuRoZKfQ9zDaZHj-a7HH6Q0IwKAKCQscduxzzQVIADfnLGd2UN4tpfLMexeCvRiX7df4fILefOlUtcpKtuWESQxW1uYdUydrfGa1qpaIICMFoHkhoI=?preset=fullhd" length="666569"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehlingsrallye-durch-ramersdorf-und-berg-am-laim/cnt-id-ps-e0b237ff-51b7-4c06-b284-650b280eab4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0b237ff-51b7-4c06-b284-650b280eab4f</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:53:48 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Forum: Spaziergang am Hachinger Bach</title><description>&lt;p>Die Spaziergangsreihe des Münchner Forums startet wieder. Am 24. April geht es entlang des Hachinger Bachs.&lt;/p>&lt;p>Spaziergang des Münchner Forums&lt;/p>&lt;p>Die Spaziergangsreihe des Vereins „Münchner Forum” startet wieder. Am Freitag, 24. April, geht es entlang des Hachinger Bachs. Thematisiert werden dabei die Bachverlängerung, das Ende der bebauten Stadt und auch die Natur.&lt;/p>&lt;p>Der Spaziergang beginnt morgens um 10 Uhr am Nordost-Ausgang der U-Bahnstation Josephsburg. Der Weg führt dann, entlang des Hachinger Bachs, vom Michaelianger vorbei am Krautgarten und der Geothermiebaustelle im Ostpark, weiter durch verschiedene Münchner Wohnviertel und über die Münchner Stadtgrenze zum Campeonpark in Neubiberg.&lt;/p>&lt;p>Optional geht es weiter in den Landschaftspark Hachinger Tal mit der alten Landebahn des Bundeswehr-Fliegerhorsts und idyllischen Biotopen. Das Ziel ist der S-Bahnhof Neubiberg.&lt;/p>&lt;p>An dem etwa dreistündigen Spaziergang können maximal 25 Personen teilnehmen. Kostenlos anmelden kann man sich unter &lt;i&gt;muenchner-forum.de/veranstaltung/am-hachinger-bach-ein-blick-auf-die-bachverlaengerung-das-ende-der-bebauten-stadt-und-die-natur&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NMk5XWmhNVGt0WmpReTv3O7X4lcov_zWWoW0c8cyuMDcXpK0BETWYhv2P-B_DfGv3CgFg89mc-NHuX-VgI7kHao0Mohz2Av4TdMEXJ6RsSQEBv9etqMhBCQFEr58LybEabItbHgaXmLQeIbtiPxsmzSHU-8i1sCmgfbboQ8o=?preset=fullhd" length="419366"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-forum-spaziergang-am-hachinger-bach/cnt-id-ps-41faaa11-9cd6-4ad4-abba-c1cbf64a3a1b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41faaa11-9cd6-4ad4-abba-c1cbf64a3a1b</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:11:40 +0200</pubDate></item></channel></rss>