<rss version="2.0"><channel><title>Berg (Starnberger See)  | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Berg (Starnberger See) </description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/berg-(starnberger see)-</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Berg, ein malerischer Ort am Starnberger See, bietet eine hohe Lebensqualität und ein einzigartiges Naturerlebnis. Die idyllische Lage am See zieht Naturliebhaber, Wassersportler und Familien an, die die Ruhe und Schönheit der Umgebung genießen möchten. Berg besticht durch eine exzellente Anbindung an München, das in nur 30 Minuten erreichbar ist. Zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Wandern, Radfahren und Segeln machen den Ort besonders attraktiv. Die gute Infrastruktur, Schulen und eine lebendige Gemeinschaft machen Berg zu einem idealen Wohnort für Menschen, die das Beste aus Natur und urbaner Nähe suchen.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-fd9b4dc1-e2b2-4439-b601-3b2eca8bd62b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd9b4dc1-e2b2-4439-b601-3b2eca8bd62b</guid><pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:44:17 +0100</pubDate></item><item><title>Andrea Galloth führt SPD Berg alleine an</title><description>&lt;p>Der SPD-Ortsverein Berg hatte kürzlich zu seiner Mitgliederversammlung eingeladen. Dabei stand auch die Wahl des Vorstands auf der Tagesordnung.&lt;/p>&lt;p>Andrea Galloth führt SPD Berg alleine an&lt;/p>&lt;p>Der SPD-Ortsverein Berg hatte kürzlich zu seiner Mitgliederversammlung eingeladen. Dabei stand auch die Wahl des Vorstands auf der Tagesordnung.&lt;/p>&lt;p>Andrea Galloth wird zukünftig den Ortsverein alleine anführen, Karl Brunnhuber steht aber weiterhin als Beisitzer und Ratgeber zur Verfügung, gemeinsam mit Barbara Bosshard-Melzer und Hannah Galloth. Als stellvertretende Vorsitzende fungieren die Gemeinderätin Sissi Fuchsenberger und Christoph Friemel. Schriftführer wird Bernhard v. Rosenbladt und die Kasse übernimmt Stephan Brunnhuber, dem die beiden Kassenprüfer Gustl Machnik und Anton Hunger zur Seite stehen.&lt;/p>&lt;p>Paul Morsbach, einer der Gründer der Berger SPD, wurde (in Abwesenheit) für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt, Rainer Laurent bekam seine Urkunde für 50 Jahre Mitarbeit in der SPD und präsentierte in seiner kurzen Dankesrede ein Plakat von Helmut Schmidt aus dem Jahr 1976.&lt;/p>&lt;h2>Vier neue Mitglieder&lt;/h2>&lt;p>Im vergangenen Jahr begrüßte die Berger SPD vier neue Mitglieder: Tim Weidner, langjähriger Stadtrat aus Starnberg, hat seinen Wohnsitz jetzt in Berg. Besonders freut sich die Berger SPD über Neueintritte von drei interessierten Bürgerinnen und Bürgern, von denen sich zwei auch gleich im Vorstand engagieren wollen: Christoph Friemel und Hannah Galloth. „Ich will nicht immer nur meckern, sondern jetzt auch etwas für die Gemeinde bewegen und vorwärtsbringen. Und das geht hier am Besten in der SPD”, so Hanna Galloth.Neben der anerkannt engagierten Arbeit der beiden Gemeinderäte Werner Streitberger und Sissi Fuchsenberger, die durch ihre Anträge die Gemeinde sozialer und ökologischer gemacht haben (z.B. Bürgerkühlschrank und Alltagshelfer) konnte die SPD mit gut besuchten Veranstaltungen punkten: Zum Thema „Menschlichkeit und Migration“ gelang es Carmen Wegge (MdB) einige Mythen wieder auszuräumen. Die Schafkopfturniere brachten volles Haus und viel Spaß und die beiden Lesungen mit dem Autor Anton Hunger waren ausgebucht.&lt;/p>&lt;p>Die Berger SPD wird auch in Zukunft politische Debatten anstoßen. Geplant ist eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Reform der Erbschaftssteuer als eine Antwort auf die wachsende Ungleichheit im Land. Daneben sind regelmäßige Stammtische zu bundes-, landes- oder kommunalpolitische Themen vorgesehen. Eine angedachte Veranstaltung im kulturellen Bereich ist ein Literaturabend mit Ernst Quester unter dem Titel „Rilke für Sozialdemokraten”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVMU9HUmpNREV0T1dRemGlYEznsXvgXe3MfeyJzXyL_Fi0aE4lCA6quIFmGUb1ua7_to7peN19_FqPHaZdWrZ31eYzZYr0GGFiFlO4FMiEXkeuENEeShTNgVTImQdafnP26BPXR0iEujnoaHD8ilNKr8R7Lj2aUlJ5my_bmJ8=?preset=fullhd" length="620380"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/andrea-galloth-fuehrt-spd-berg-alleine-an/cnt-id-ps-c94891b3-cfa5-440d-a9a7-a28cd54af395</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c94891b3-cfa5-440d-a9a7-a28cd54af395</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:04:06 +0200</pubDate></item><item><title>Felix Weinold zu Gast</title><description>&lt;p>Der Künstler Felix Weinold ist im Rahmen von „Kunstwerk des Monats” zu Gast im Katharina-von-Bora-Haus.&lt;/p>&lt;p>„Kunstwerk des Monats” von Felix Weinold&lt;/p>&lt;p>Im Mai ist der Künstler Felix Weinold zu Gast im Katharina-von-Bora-Haus. Im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats“ zeigt er ein großformatiges Gemälde.&lt;/p>&lt;p>Die Präsentation findet am Mittwoch, 13. Mai, um 19.30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus (Fischackerweg 10) statt. Der Schauspieler Wowo Habdank wird an diesem Abend einen Text von Robert Musil lesen. Danach ist das Kunstwerk einen Monat lang zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros am Dienstag und Freitag von 9 bis 13 Uhr sowie während der Veranstaltungen zu besichtigen.&lt;/p>&lt;h2>Zeichnung bis Fotografie&lt;/h2>&lt;p>Felix Weinold wurde 1960 in Augsburg geboren. Von 1982 bis 1988 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in München. Er war Meisterschüler von Gerhard Berger. Schon vor dem Studium absolvierte er Praktika im Theater und in einer Werbeagentur. Felix Weinold lebt und arbeitet in Augsburg. Die Bandbreite seines künstlerischen Schaffens reicht von Zeichnung und Malerei bis zu fotografischen und Multimedia-Arbeiten, er gestaltet außerdem Buchumschläge, Kataloge und seit einigen Jahren auch Bühnenbilder. In Berg ist sein Gemälde „Interieur – Mann mit Hund“ (Mischtechnik auf Leinwand) aus dem Jahr 2017 zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg seit 2011 jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor. Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/felix-weinold-zu-gast/cnt-id-ps-6606b888-4903-4828-80a5-aa5d96b8c6bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6606b888-4903-4828-80a5-aa5d96b8c6bd</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 12:14:09 +0200</pubDate></item><item><title>Zweimal Unfallflucht</title><description>&lt;p>Zwischen Freitag, 1. Mai, 15.30 Uhr, und Samstag, 2. Mai, 9.30 Uhr, kam es auf dem Parkplatz des Seehotels Leoni zu einem Parkrempler, infolge dessen ein Pkw VW heckseitig links beschädigt wurde. Der Schadensverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Der Lackschaden an der Heckstoßstange in Verbindung mit einem gesplitterten Rücklicht am Pkw VW wird insgesamt auf rund 2.000 Euro geschätzt.&lt;/p>&lt;p>Zu einer weiteren Unfallflucht kam es am 2. Mai gegen 17.20 Uhr in der Münchener Straße in Kempfenhausen. Durch einen Parkrempler wurde ein dort geparkter Pkw Mercedes an der linken Frontstoßstange beschädigt. Der Schadensverursacher entfernte sich auch hier unerlaubt vom Unfallort.Der entstandene Lackschaden am Pkw Mercedes wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.&lt;/p>&lt;p>Zeugen, die einen Hinweis auf einen der unbekannten flüchtigen Fahrzeugführer geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Starnberg unter Telefon 08151/3640 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweimal-unfallflucht/cnt-id-ps-cdff511d-68a2-4d04-918c-92c8b87f7980</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cdff511d-68a2-4d04-918c-92c8b87f7980</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 14:11:09 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Biberbasar der Montessorischule</title><description>&lt;p>Die Montessori-Schule Biberkor (Biberkorstr. 19-23) lädt zum beliebten Biberbasar und Maimarkt am Samstag, 16. Mai, ein. Von 10 bis 13 Uhr (Einlass für Schwangere ab 9.30 Uhr) werden gut erhaltene, preisgünstige Kinder- und Babybekleidung, Spielwaren sowie sommerliches Sportequipment verkauft. Darüber hinaus laden kreative Bastelaktionen Kinder und ihre Eltern zum Mitmachen ein. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt – mit einer Auswahl an hausgemachten Kuchen und Kaffee. Infos und Verkäufernummern gibt es unter &lt;i>www.easybasar.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-biberbasar-der-montessorischule/cnt-id-ps-79eac883-4285-491e-9321-2993234725de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79eac883-4285-491e-9321-2993234725de</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 13:55:16 +0200</pubDate></item><item><title>Werke von Quirin Leppert</title><description>&lt;p>Das „Kunstwerk des Monats” kommt diesmal von dem Fotografen Quirin Leppert.&lt;/p>&lt;p>Quirin Leppert präsentiert Werke&lt;/p>&lt;p>Im Februar ist der Fotograf Quirin Leppert zu Gast im Katharina-von-Bora-Haus (Fischackerweg 10). Im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats“ zeigt er eine Auswahl von Bildern aus der Serie „Stadtleben – Landleben“. Die Präsentation findet am Mittwoch, 11. Februar, um 19.30 Uhr statt. Danach ist das Kunstwerk einen Monat lang zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros am Dienstag und Freitag von 9 bis 13 Uhr zu besichtigen.&lt;/p>&lt;p>Quirin Leppert, Jahrgang 1963, wuchs in München auf. Nach Fotoassistenzen in Rom, London und New York machte er sich als freier Fotograf in den Bereichen Portrait, Reportage und Architektur selbstständig. Nach mehreren Jahren in Hamburg und dann wieder in München zog er 2003 mit seiner Familie nach Allmannshausen. Von 2004 bis 2015 hatte er einen Lehrauftrag für Architekturfotografie an der Universität Innsbruck. In den freien Projekten, die neben seinen Auftragsarbeiten entstehen, thematisiert er vor allem Menschen in ihren Umgebungen sowie Landschaften und Strukturen. In der Serie „Stadtleben – Landleben“ geht er der Frage nach, wo und wie er leben will, nachdem die Kinder ausgezogen sind.&lt;/p>&lt;p>Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg seit 2011 jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor. Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert. Die weiteren Termine im ersten Halbjahr 2026 sind am 11. März mit Carmen Kordas, am 8. April mit Felix Weinold, am 13. Mai mit Birte Pröttel und am 10. Juni mit Carmen Jäckel.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/werke-von-quirin-leppert/cnt-id-ps-5300c199-883e-42eb-9381-577098cbb031</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5300c199-883e-42eb-9381-577098cbb031</guid><pubDate>Wed, 4 Feb 2026 12:47:28 +0100</pubDate></item><item><title>„Kunstwerk des Monats” ab 14. Januar</title><description>&lt;p>Im Katharina-von-Bora-Haus ist im Januar ein Bild von Marion Bembé zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Kunstwerk des Monats” von Marion Bembé&lt;/p>&lt;p>Im kommenden Jahr beginnt die Reihe „Kunstwerk des Monats“ mit einer Hommage an eine verstorbene Künstlerpersönlichkeit: Im Januar ist ein Bild der Malerin Marion Bembé in Berg zu sehen. Die Präsentation findet am Mittwoch, 14. Januar, um 19.30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus (Fischackerweg 10) statt. Danach ist das Kunstwerk einen Monat lang zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros am Dienstag und Freitag von 9 bis 13 Uhr zu besichtigen.&lt;/p>&lt;h2>ZahlreicheAusstellungen&lt;/h2>&lt;p>Marion Bembé wurde 1930 in München geboren. Sie wuchs in München, in Riederau und zeitweise in den USA auf, wo sie auch das College absolvierte. Anfang der 1950er Jahre begann sie an der Kunstakademie in München ein Studium der Malerei bei Josef Oberberger. Durch Vermittlung ihres Vaters erhielt sie außerdem privaten Malunterricht bei Fritz Winter, einem der bedeutendsten Künstler der Nachkriegsmoderne in Deutschland. Zwischen Lehrer und Schülerin entstand eine freundschaftliche Verbindung, die bis zu Winters Tod im Jahr 1976 andauerte. Bembé folgte Winter 1953 an die Hochschule der Bildenden Künste in Hamburg und 1955 auch nach Kassel, als er eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste erhielt. Nach einem längeren Paris-Aufenthalt fand sie zu ihrem ganz eigenen künstlerischen Ausdruck. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen, auch internationalen Ausstellungen zu sehen. Bis zu ihrem Tod im Dezember 2024 lebte Marion Bembé abwechselnd in München und in Riederau.&lt;/p>&lt;p>Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg seit 2011 jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor. Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstwerk-des-monats-ab-14-januar/cnt-id-ps-2e6c304e-63f1-49f0-8324-b1797303c1bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e6c304e-63f1-49f0-8324-b1797303c1bd</guid><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 13:03:54 +0100</pubDate></item><item><title>„Kunstwerk des Monats” in Berg</title><description>&lt;p>Im Dezember ist die Malerin Doris Hahlweg zu Gast im Katharina-von-Bora-Haus.&lt;/p>&lt;p>Kunstwerk des Monats mit Doris Hahlweg aus München&lt;/p>&lt;p>Im Dezember ist die Malerin Doris Hahlweg zu Gast in Berg. Im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats” zeigt sie ein Diptychon in Öl auf Aluminium. Die Präsentation findet am Mittwoch, 10. Dezember, um 19.30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus (Fischackerweg 10) statt. Danach sind die beiden Arbeiten einen Monat lang während der Veranstaltungen und zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros am Dienstag und Freitag von 9 bis 13 Uhr zu besichtigen.&lt;/p>&lt;p>Doris Hahlweg wurde 1957 in São Paulo geboren. Seit ihrem sechsten Lebensjahr lebt sie in Deutschland. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Rudi Tröger und bei Hans Ladner, dessen Meisterschülerin sie war. Ihre Bilder waren in zahlreichen, auch internationalen Ausstellungen zu sehen. Doris Hahlweg ist Mitglied der Münchner Secession und wurde unter anderem mit dem Seerosenpreis für Bildende Kunst der Stadt München ausgezeichnet. Ihre ungegenständlichen Bilder entstehen mit Ölfarbe auf Aluminium. Über ihre Malerei sagt sie: „Meine Kompositionen sind nicht rational begründbar und haben keinen illustrativen Charakter, sondern geben als Ganzes eine außersprachliche Wirklichkeit wieder, die sich über das Schauen erschließt.”&lt;/p>&lt;p>Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg seit 2011 jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor. Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert. Gastgeber ist Pfarrer Johannes Habdank. Brot und Wein sowie ein literarischer, philosophischer oder auch theologischer Text begleiten das Kunstwerk des Monats am Abend der Präsentation.Die Reihe „Kunstwerk des Monats” wird auch im Jahr 2026 fortgesetzt und beginnt am 14. Januar mit einer Hommage an die 2024 verstorbene Künstlerin Marion Bembé.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstwerk-des-monats-in-berg/cnt-id-ps-3fedbaa1-0051-4cee-86ad-f7109314a2e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fedbaa1-0051-4cee-86ad-f7109314a2e9</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 12:46:53 +0100</pubDate></item><item><title>Verwaltung zieht um</title><description>&lt;p>Die Verwaltung der Gemeinde Berg zieht von Montag, 8. Dezember, bis einschließlich Mittwoch, 10. Dezember, in ihr neues Domizil. Daher ist das Rathaus von Montag um 12.30 Uhr bis Mittwoch geschlossen und auch nicht erreichbar. Ab Donnerstag, 11. Dezember, ist die Verwaltung wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für die Bürgerinnen und Bürger da. Das neue Rathaus ist unter folgender Adresse zu finden: Huberfeld 10, 82335 Berg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verwaltung-zieht-um/cnt-id-ps-1ef3aa8e-27b1-4a28-8064-549c74f04b13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ef3aa8e-27b1-4a28-8064-549c74f04b13</guid><pubDate>Mon, 1 Dec 2025 15:57:50 +0100</pubDate></item><item><title>Werke von Sanna Myrttinen</title><description>&lt;p>Im November ist die Künstlerin Sanna Myrttinen zu Gast in Berg: Im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats“ zeigt sie ihre als „Meditationen“ betitelte Tuschemalerei.&lt;/p>&lt;p>Sanna Myrttinen stellt aus&lt;/p>&lt;p>Im November ist die Künstlerin Sanna Myrttinen zu Gast in Berg: Im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats“ zeigt sie ihre als „Meditationen“ betitelte Tuschemalerei.&lt;/p>&lt;p>Die Präsentation findet am Mittwoch, 12. November, um 19.30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus, (Fischackerweg 10) statt. Danach sind die Arbeiten einen Monat lang während der Veranstaltungen und zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros am Dienstag und Freitag von 9 bis 13 Uhr zu besichtigen.&lt;/p>&lt;p>Sanna Myrttinen wurde 1973 in Helsinki geboren. Sie wuchs in der Schweiz, in Finnland, in Deutschland und in den USA auf. Sie besuchte die Munich International School (MIS) in Starnberg, bevor sie in Finnland ein Studium der Forstwirtschaft und in Schweden ein Masterstudium in Kunst und Kunstpädagogik abschloss.&lt;/p>&lt;p>Seit 2007 lebt sie wieder in Starnberg und unterrichtet an der MIS. Sie ist Mitglied im Kulturverein Berg. Für ihre künstlerische Arbeit experimentiert sie mit vielen verschiedenen Techniken. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen, auch internationalen Ausstellungen zu sehen. In Berg zeigt sie stille und meditative Tuschelandschaften, die von japanischer Zen-Kalligraphie inspiriert sind.&lt;/p>&lt;p>Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg seit 2011 jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor. Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/werke-von-sanna-myrttinen/cnt-id-ps-24583664-4caa-44e8-9f96-794b61a4becc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24583664-4caa-44e8-9f96-794b61a4becc</guid><pubDate>Thu, 6 Nov 2025 16:09:53 +0100</pubDate></item><item><title>Kameralinse von „Blitzer-Anhänger“ zugeklebt</title><description>&lt;p>Am Samstag meldete ein Verkehrsteilnehmer, dass an den Kameralinsen des „Blitzer-Anhängers“ in der Seeshaupter Straße in Berg Aufkleber angebracht sind. Wann und durch wen diese Aufkleber angebracht wurden, ist bislang nicht bekannt. Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Starnberg unter Tel. 08151/3640 zu melden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Störung öffentlicher Betriebe eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kameralinse-von-blitzer-anhaenger-zugeklebt/cnt-id-ps-55a5ca77-65cc-4d6c-8182-ef353d8ae702</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55a5ca77-65cc-4d6c-8182-ef353d8ae702</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 13:36:35 +0200</pubDate></item><item><title>Kulturverein Berg feiert Rilkes 150. Geburtstag</title><description>&lt;p>Zum 150. Geburtstag von Rainer Maria Rilke, lädt der Kulturverein Berg zu einer literarisch-musikalischen Soiree im Schloss Kempfenhausen ein.&lt;/p>&lt;p>Kulturverein Berg feiert Rilkes 150. Geburtstag&lt;/p>&lt;p>Aus Anlass von Rainer Maria Rilkes 150. Geburtsjahr widmet der Kulturverein Berg am Samstag, 27. September, dem Dichter eine literarisch-musikalische Soiree im Schloss Kempfenhausen. Der Starnberger See hatte für Rilke eine besondere Bedeutung, da er dort Inspiration in der Natur und der Landschaft fand. Das Programm der Soiree bilden Texte von Rainer Maria Rilke, eingerahmt von Musik für Violoncello solo, von J.S. Bach (1685-1750), K.F. Abel (1723-1787) und T. Hume (1569 -1645).Gert Heidenreich wird die Texte des Abends aussuchen und vortragen. Er ist nicht nur als Schriftsteller eine prägende Stimme der Gegenwartsliteratur, sondern auch als Sprecher und Interpret eine Legende. Anja Lechner, die Ausnahmecellistin aus München, wird Stücke aus ihrer beim Label ECM erschienen aktuellen CD „Bach Abel Hume“ spielen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kulturverein-berg-feiert-rilkes-150-geburtstag/cnt-id-ps-804c7830-dda3-4640-aa79-7cde40cc2b90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-804c7830-dda3-4640-aa79-7cde40cc2b90</guid><pubDate>Tue, 9 Sep 2025 13:03:17 +0200</pubDate></item><item><title>Christian Haupt stellt aus</title><description>&lt;p>Im September sind im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats“ die Fotoarbeit „Across the Universe“ und das Holzobjekt „Landschaft“ von Christian Haupt zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Christian Haupt stellt in Berg aus&lt;/p>&lt;p>Im September sind im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats“ die Fotoarbeit „Across the Universe“ und das Holzobjekt „Landschaft“ von Christian Haupt zu sehen. Die Präsentation findet am Mittwoch, 10. September, um 19.30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus (Fischackerweg 10) statt. Danach sind die Arbeiten einen Monat lang während der Veranstaltungen und zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros am Dienstag und Freitag von 9 bis 13 Uhr zu besichtigen.&lt;/p>&lt;p>Christian Haupt wurde 1964 in Rötz in der Oberpfalz geboren. Er studierte an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München und arbeitete unter anderem als Assistent von Stefan Moses bei dessen Projekt „Abschied und Anfang. Ostdeutsche Porträts 1989-1990“. Nach ausgedehnten Reisen durch Australien und Neuseeland hörte Christian Haupt zwar nicht auf zu fotografieren, kehrte jedoch nicht in seinen ursprünglichen Beruf zurück. Er absolvierte eine Schreinerlehre. Seit 2001 lebt er in Feldafing. Neben seiner Arbeit als Schreiner entstehen seit einigen Jahren künstlerische Fotoarbeiten und Objekte aus Holz. Er beteiligt sich regelmäßig an den Ateliertagen „Open Westend“. Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg seit 2011 jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor. Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert. Gastgeber ist Pfarrer Johannes Habdank.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christian-haupt-stellt-aus/cnt-id-ps-358776a0-d119-49bb-a41c-7324481f480b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-358776a0-d119-49bb-a41c-7324481f480b</guid><pubDate>Thu, 28 Aug 2025 11:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Abenteuer mit reichlich Übermut und Promille</title><description>&lt;p>Ohne Führerschein und betrunken fuhr der 17-Jährige mit dem Auto seines Bruders - und scheiterte bei dem Versuch, der Polizeikontrolle zu entkommen.&lt;/p>&lt;p>Abenteuer mit reichlich Übermut und Promille&lt;/p>&lt;p>Ein 17-jähriger Jugendlicher hat sich in der Nacht von Freitag auf Samstag als selbsternannter Nachwuchs-Rennfahrer versucht und ist dabei gleich mehrfach krachend gescheitert. Der junge Mann hatte nach bisherigen Erkenntnissen kurzerhand den Wagen seines Bruders „ausgeliehen”, ohne diesen darüber in Kenntnis zu setzen. Da er über keinen Führerschein verfügt, war die Spritztour jedoch bereits juristisch gesehen ein Totalschaden, noch bevor der Motor warm war.Als die Polizeibeamten ihn einer Verkehrskontrolle unterziehen wollten, gab der Jugendliche Gas und versuchte zu fliehen. Schlussendlich blieb er nach kurzer Strecke von alleine stehen. Es zeigte sich schnell,dass der fehlende Führerschein nicht das einzige Problem war. Schließlich schlug der Atemalkoholtest auch noch an. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde der Jugendliche schließlich an die wenig begeisterte Familie übergeben.Er muss sich nun unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, unbefugten Gebrauchs eines Kraftfahrzeug sowie der Trunkenheit im Verkehr verantworten. Die Polizei weist bei dieser Gelegenheit erneut darauf hin, dass Alkohol und Steuer nicht zusammenpassen – insbesondere dann nicht, wenn man ohnehin gar nicht fahren darf.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abenteuer-mit-reichlich-uebermut-und-promille/cnt-id-ps-5df79cdf-093d-42e0-ae1b-ca92cc85f453</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5df79cdf-093d-42e0-ae1b-ca92cc85f453</guid><pubDate>Tue, 26 Aug 2025 10:43:36 +0200</pubDate></item><item><title>Bücherei dicht</title><description>&lt;p>Sommerpause in Berg: Die Gemeindebücherei schließt für zwei Wochen ihre Türen. Ab dem 8. September sind Bücherfreunde wieder herzlich willkommen.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeindebücherei Berg bleibt während der Sommerferien Freitag, 22. August, bis Freitag, 5. September, geschlossen.Ab Montag, 8. September, hat die Gemeindebücherei wieder wie gewohnt geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecherei-dicht/cnt-id-ps-b4fdd784-8426-406b-a468-a41335af3b63</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4fdd784-8426-406b-a468-a41335af3b63</guid><pubDate>Tue, 12 Aug 2025 12:57:15 +0200</pubDate></item><item><title>Zum 150. Geburtstag</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Thomas Mann und Beethoven – Eine musikalische Spurensuche im Doktor Faustus” lädt der Kulturverein Berg am Samstag, 19. Juli, zu einer Soirée ein.&lt;/p>&lt;p>Gesprächskonzert am 19. Juli&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Thomas Mann und Beethoven – Eine musikalische Spurensuche im Doktor Faustus” lädt der Kulturverein Berg am Samstag, 19. Juli, zu einer Soirée ein. Beginn ist um 19.30 Uhr im Schloss Kempfenhausen (Milchberg 11).&lt;/p>&lt;p>Der Jahrhundertschriftsteller Thomas Mann hatte ein Faible für den Starnberger See, Teile des „Zauberberg” sind in dieser Landschaft entstanden. Anlässlich seines 150. Geburtstages präsentiert der Kulturverein Berg ein Gesprächskonzert über Thomas Mann und Beethoven, einer der musikalischen Leitfiguren im „Doktor Faustus” – dem Musikroman schlechthin und heute gegenwärtiger denn je.Zu Gast sind der Thomas-Mann-”Papst“ Prof. Dieter Borchmeyer und einer der aufregendsten aus der Riege der jungen Pianisten, Amadeus Wiesensee, Träger des Bayerischen Kunstförderpreises. Er spielt die beiden letzten Klaviersonaten von Beethoven, op. 110 und op 111. Karten (regulär 20 Euro, für Mitglieder 15 Euro, unter 18 Jahre zehn Euro) gibt es per Mail an &lt;i>schad.kulturverein@gmx.de&lt;/i> oder an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zum-150-geburtstag/cnt-id-ps-ce04e8b8-43c5-48e1-9fce-2bfe8c202197</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce04e8b8-43c5-48e1-9fce-2bfe8c202197</guid><pubDate>Tue, 8 Jul 2025 16:28:07 +0200</pubDate></item><item><title>Festlicher Liederabend</title><description>&lt;p>Der Kulturverein Berg e.V. lädt am Donnerstag, 29. Mai, unter dem Titel „Schwanengesang – Festlicher Schubert-Liederabend aus Anlass des 100. Geburtstages von Dietrich Fischer-Dieskau” zu einer Soirée im Schloss Kempfenhausen (Milchberg 11) ein.&lt;/p>&lt;p>Schubert-Liederabend am 29. Mai&lt;/p>&lt;p>Der Kulturverein Berg e.V. lädt am Donnerstag, 29. Mai, unter dem Titel „Schwanengesang – Festlicher Schubert-Liederabend aus Anlass des 100. Geburtstages von Dietrich Fischer-Dieskau” zu einer Soirée im Schloss Kempfenhausen (Milchberg 11) ein. Beginn ist um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Der Kulturverein hat ein besonderes hochkarätiges Programm arrangiert und ausgewiesene Meisterschüler, mittlerweile selbst Klassik-Stars, für eine Hommage an ihren einstigen Lehrer und Förderer gewinnen können: den Bassbariton Jochen Kupfer und den Pianisten Gerold Huber. Das Programm des Abends bilden Lieder von Franz Schubert, im Mittelpunkt steht dabei der Zyklus „Schwanengesang“, Schuberts letzte größere Komposition und ein Juwel im Kosmos des deutschen Kunstliedes. Karten gibt es per Mail an &lt;i>schad.kulturverein@gmx.de&lt;/i>. Infos unter &lt;i>www.kulturverein-berg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/festlicher-liederabend/cnt-id-ps-fd6ab90c-1184-4353-9153-83d25e74cbc0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd6ab90c-1184-4353-9153-83d25e74cbc0</guid><pubDate>Tue, 20 May 2025 10:02:01 +0200</pubDate></item><item><title>Vorlass von Petra Morsbach geht an die Monacensia</title><description>&lt;p>Die Monacensia im Hildebrandhaus übernimmt den literarischen Vorlass von Petra Morsbach.&lt;/p>&lt;p>Morsbach-Werke in Monacensia&lt;/p>&lt;p>­Die Monacensia im Hildebrandhaus übernimmt den literarischen Vorlass von Petra Morsbach - und holt damit das Archiv einer der prägenden Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nach München. Der umfangreiche Bestand – von Theatertexten über Drehbücher und Notizbücher bis hin zu annotierten Erstausgaben – eröffnet unmittelbare Einblicke in Morsbachs jahrzehntelange Schreibarbeit.&lt;/p>&lt;p>Die vielfach ausgezeichnete Autorin (unter anderem Jean‑Paul‑Preis, Roswitha‑Preis, Wilhelm‑Raabe‑Literaturpreis) recherchierte für ihren neuen Roman „Orion” auch im Literaturarchiv der Monacensia. „Orion” erscheint im Mai 2026. Am 1. Juni feiert Petra Morsbach ihren 70. Geburtstag. Die gebürtige Züricherin lebt schon seit langem im Landkreis Starnberg. Aufgewachsen ist sie in Berg.&lt;/p>&lt;p>Der Ankauf steht für die strategische Sammlungspraxis der Monacensia im Projekt &lt;i>#FemaleHeritage,&lt;/i> das weibliches Kulturerbe sichtbar macht und Autorinnen wie Petra Morsbach dauerhaft im literarischen Gedächtnis Münchens verankert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRObFlUSXlaR0l0Tm1FMY7ECLv5cqxAkmxNRnw6JaGLUDs9fCAkQifNsx4Wa8C6ytQPOioLcSEQqL1Yu02M6EsxmVZQz9FTIOgjSRkKQ5nP4QkGNaY8QTOLbOQfq_gl7YUWZRWhFF0yM44HktBZ8OnyIU9_ANDuOApCxhklxmM=?preset=fullhd" length="1479993"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorlass-von-petra-morsbach-geht-an-die-monacensia/cnt-id-ps-da1ecc7e-07cb-4e57-bc97-ebdefb368fc3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da1ecc7e-07cb-4e57-bc97-ebdefb368fc3</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:26:33 +0200</pubDate></item><item><title>Kinder besuchten den Bürgermeister</title><description>&lt;p>Die Vorschulkinder des Kindergartens St. Maria aus Aufkirchen durften das neue Rathaus der Gemeinde Berg besuchen.&lt;/p>&lt;p>Kinder waren zu Besuch im Rathaus&lt;/p>&lt;p>Die Vorschulkinder des Kindergartens St. Maria aus Aufkirchen durften das neue Rathaus der Gemeinde Berg besuchen. Der amtierende Bürgermeister Rupert Steigenberger nahm sich viel Zeit für die Kleinen. Er erzählte, erklärte viel und beantwortete geduldig die sehr brisanten Fragen, wie zum Beispiel: „Wie alt bist Du denn?“ und „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“. Spannend war auch der Rundgang durch das Haus. Die Kinder durften alle Büros besuchen und den Mitarbeitern über die Schulter schauen. Von der Keller- bis zur Dachgeschossebene, vom Archiv bis zur Photovoltaik-Anlage – nahezu jeder Bereich des Rathauses wurde vorgestellt. Besonders begehrt war auch der Blick auf die ausgestellten Kunstwerke, die begeistert bestaunt wurden. Ein rundum lohnender Besuch, von dem die Kinder noch lange erzählen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdKbE1qRXdZV1F0T1RaaWcFfHxkO8GEF3x1sqSCzShUgExNvDXVWNSIwu7lEisomOllThvT1WtuEza7N7JW8oeZeUGXe0zzH084RZmypjeUpAYmuwq8cStJQTDT78t8tsvty3PiZwjfSI_KMS_Zv1M29szuh0iTnmPwFQhUVT8=?preset=fullhd" length="324439"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinder-besuchten-den-buergermeister/cnt-id-ps-4a09b841-8ec3-4e89-96d9-1cbed784f46b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a09b841-8ec3-4e89-96d9-1cbed784f46b</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 10:16:01 +0100</pubDate></item><item><title>Hannelore Gräfin von Quadte-Wykradt-Isny und Wulf Freiherr von Schimmelmann mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Viele Kinder können zuhause nicht ausreichend unterstützt werden, was ihre Bildung und soziale Teilhabe stark einschränkt.&lt;/p>&lt;p>Bundesverdienstkreuz für zwei, die anderen helfen&lt;/p>&lt;p>Wulf Freiherr von Schimmelmann gründete 2014 die Stiftung „Startchance“, um benachteiligten Kindern bessere Lebensstartchancen zu ermöglichen. Hannelore Gräfin von Quadte-Wykradt-Isny engagiert sich seit über 40 Jahren für Kinder mit Behinderung, ihre Familien und den Aufbau inklusiver Bildungs- und Förderstrukturen in Deutschland. Für ihren vielfältigen Einsatz händigte Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf beiden das Bundesverdienstkreuz am Bande aus.&lt;/p>&lt;h2>Stiftung aufgebaut&lt;/h2>&lt;p>Viele Kinder können zuhause nicht ausreichend unterstützt werden, was ihre Bildung und soziale Teilhabe stark einschränkt. Die Stiftung Startchance verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der gezieltes Lernen, gemeinschaftliche Aktivitäten sowie gelebte Integration verbindet. Dadurch werden die Fähigkeiten der Kinder gefördert und ihnen eine bessere Zukunft ermöglicht.Im Mittelpunkt steht die individuelle Lernförderung. Geschulte Coaches helfen den Kindern, schulische Defizite aufzuholen und ihre Motivation zu stärken. Die Stiftung ist jedoch viel mehr als eine Nachhilfeeinrichtung. Regelmäßige Aktivitäten in Kultur, Umwelt und Sport bedeuten soziale Teilhabe für die Kinder. Und das integrative Konzept verwischt Unterschiede wie Herkunft, Religion oder Geschlecht – nur der Wunsch, weiterzukommen, zählt.&lt;/p>&lt;p>In elf Jahren baute Freiherr von Schimmelmann die Stiftung auf. Die heute über 170 Kinder werden von mehr als 100 Leitern und Coaches jeden Freitag betreut. Sie alle bilden eine familiäre Gemeinschaft. Sein persönliches Engagement motiviert alle Beteiligten und fördert die stetige Verbesserung der Arbeit. Die Förderung der Kinder bringt nicht nur jedem Einzelnen Vorteile, sondern auch uns als Gesellschaft. Die Kinder werden viel besser integriert, driften deswegen später weniger in Parallelgesellschaften ab und sind die Fachkräfte von morgen. Dank seines Netzwerks und Engagements lebt die Stiftung erfolgreich ihr Motto „weil jedes Kind eine Startchance verdient“ und wurde 2025 mit dem Integrationspreis der Regierung von Oberbayern in der Kategorie „Bildung“ ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;h2>Selbstbestimmung und Würde&lt;/h2>&lt;p>Gräfin von Quadt-Wykradt-Isny engagiert sich seit über vier Jahrzehnten für Kinder mit Behinderung. Auslöser war die Geburt ihres Sohnes 1985, der mit einer schweren motorischen Behinderung lebt.Nach dem Austausch mit anderen Eltern gründete sie 1986 eine Elterngruppe und lernte mit ihrem Mann Peter die Konduktive Förderung nach Dr. András Peto kennen, die ihrem Sohn neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnete. 1994 gründeten sie den „FortSchritt Verein zur Verbreitung der Konduktiven Förderung e. V.“, um diese Pädagogik in Deutschland bekannt zu machen. Daraus entstand eine innovative Konduktive Tagesstätte in Niederpöcking, die Pädagogik, Therapie und Familie verband. Gräfin von Quadt-Wykradt-Isny übernahm vielfältige Aufgaben im Verein, geprägt von Respekt und Vertrauen in die Fähigkeiten der Menschen. 2001 entwickelte sich daraus die „FortSchritt Bayern gGmbH“, die heute mit über 400 Mitarbeitenden ein breites inklusives Angebot von der Frühförderung bis zum Erwachsenenleben bietet.Die Geschäftsführung wurde an Tochter Tatijana von Quadt übergeben, womit das Engagement der Familie generationenübergreifend fortgesetzt wird. Gräfin von Quadt-Wykradt-Isny und ihr Ehemann haben maßgeblich dazu beigetragen, Inklusion, Selbstbestimmung und Würde von Menschen mit Behinderung in Bayern und darüber hinaus konkret zu verwirklichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRkbE9Ea3hZek10T1RnMlXyfXW2No7BFwweKu4MSn_pGhBYmoJpBF-mCQaTRzz0wumob-ssUMihpcP-JHmVMH2QLfoNA7gaWNqv8iqaJm-uohCPms5g6Bwd-LE9i-ctUytxJPgHU1Ghs9kH8MdCjlX_DJIfA0nK_ZboeoE274M=?preset=fullhd" length="344357"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hannelore-graefin-von-quadte-wykradt-isny-und-wulf-freiherr-von-schimmelmann-mit-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet/cnt-id-ps-62cb14f5-ea40-4018-a5b5-e07be766fec9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62cb14f5-ea40-4018-a5b5-e07be766fec9</guid><pubDate>Sat, 28 Feb 2026 14:07:00 +0100</pubDate></item><item><title>Christian Kalinke gewinnt das Schafkopfen</title><description>&lt;p>56 Mispielende beim Turnier der Berger SPD, auch der Bürgermeister und sein Herausforderer.&lt;/p>&lt;p>Schafkopfturnier der Berger SPD&lt;/p>&lt;p>Er hatte diesmal die Nase vorn: Christian Kalinke gewann das Schafkopfturnier der Berger SPD. Er machte das Rennen mit 54 Punkten, Platz zwei belegte Florian Steinsberger, stellvertretender Feuerwehrkommandant aus Sibichhausen, und den dritten Platz Josef Wimmer, der die weiteste Anreise hatte. Er war extra aus Massing (Niederbayern) nach Berg gekommen.Andrea Gallot , Co-Vorsitzende der Berger Sozialdemokraten, konnte den Gewinnern ordentliche Preise überreichen. 1. Preis: ein Ster Buchenholz, 2. und 3. Preis: Fresskörbe in Demeter-Qualität. Aber nicht nur für die glücklichen Gewinner hat sich der Einsatz gelohnt. 56 Mitspielende hatten einen Riesenspaß im Wirtshaus Auf der Lüften in Farchach, obwohl es dort immer noch keinen Wirt gibt. Verhungern musste aber niemand, die Berger SPD sorgte selber für Speis und Trank, und manch einer entdeckte dabei seine Fähigkeiten als Wirt.Auch der amtierender Bürgermeister Rupert Steigenberger spielte wieder mit, ebenso sein Herausforderer von der CSU, Sebastian Gastl, und sogar der Pfarrer von Aufkirchen, Mathias Klein-Heßling, dem der göttliche Beistand dieses Mal leider versagt blieb. Im nächsten Jahr gibt es auf alle Fälle wieder ein Schafkopfturnier der Berger SPD.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZek5XTTJabU10TVRNNf8qWGT6UJ_VobZNH7NtUbNkCQ88dI_HPHsoinpW1Z34hoSTcgbdl5Y7jRhRHLsGSmRGu4JWlQ8zLNtOVLm7WNaVEE_e9Wxuv8W6n52aRzDTv3mbVroRLcvLi_45zxInxuuvEDfEMeBG3_rF2YUqLY0=?preset=fullhd" length="301825"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christian-kalinke-gewinnt-das-schafkopfen/cnt-id-ps-b02da5cb-aa19-4fd5-be34-04f233626030</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b02da5cb-aa19-4fd5-be34-04f233626030</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 12:59:37 +0100</pubDate></item><item><title>Buntes Treiben beim MTV Berg</title><description>&lt;p>240 Kids und Erwachsene amüsierten sich beim Kinderfasching bestens.&lt;/p>&lt;p>Kinderfasching beim MTV Berg&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, feierte die Turnabteilung des MTV Berg einen stimmungsvollen Kinderfasching, der kleine und große Narren gleichermaßen begeisterte. Rund 240 Kinder und Erwachsene verwandelten das Vereinsheim in Aufkirchen in ein farbenfrohes Meer aus kreativen Kostümen. Zwischen lustigen Spielen wie Zeitungstanz, Schokokusswettessen oder Tauziehen wurde altbekannte und neue Faschingshits gespielt, zu denen die Kinder ausgelassen tanzten. Auch in diesem Jahr sorgten die Tanzeinlage der Tanzgruppen „Assemblé“ für tolle Stimmung. „Es ist schön zusehen, mit wie viel Begeisterung die Kinder dabei sind. Der Kinderfasching ist und bleibt eine feste Größe in unserem Vereinsterminkalender”, resümiert das Organisationsteam des MTV Berg.Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Selbstgebackene Kuchen, Muffins und Pizzen fanden reißenden Absatz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RNMVpHTmtZakl0TldWbBXaEOGURJbxITWESGZ573xN6ICyTv43X8tRhPG6_hUWQB5b4AkfHW281hhdalkiXUFhmPIXm--qxG0V-sun0Ob9KdiYK-F1ZaM1vOBUdU8gNSN8onD0GrnBnxrQDJu1rHVQJCD5-IUTpQzrzb7KEGo=?preset=fullhd" length="544217"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buntes-treiben-beim-mtv-berg/cnt-id-ps-6191f759-c80f-46b4-a578-1eb64b1a359e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6191f759-c80f-46b4-a578-1eb64b1a359e</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 12:34:09 +0100</pubDate></item><item><title>Eine tolle Geste</title><description>&lt;p>Höhenrainer Vereine spenden 3.698 Euro an den Förderverein First Responder in der Gemeinde Berg.&lt;/p>&lt;p>Höhenrainer Vereine spenden&lt;/p>&lt;p>Im Advent hatten die Höhenrainer Ortsvereine zum Adventsmarkt geladen. Feuerwehr, Trachtler, Fußballer, Burschen, Schützen, Goaßlschnoizer und Kolping boten viel Kulinarisches, Weihnachtliches und Geselliges rund um den Dorfplatz beim Klostermeier. Nun wurde stolze Erlös dieser Veranstaltung in Höhe von 3.698 Euro dem Förderverein First Responder in der Gemeinde Berg (FFRGBeV) übergeben.Hier ist das Geld sehr gut angelegt, denn die fleißigen ehrenamtlichen Helfer sind rund um die Uhr für die Bürgerinnen und Bürger da.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNelpEWm1OalV0TWpresH408jqIgIw4LX66mSdJTrxln3MpKGChIqTyQ1OhRDoN0ziNbrhZqlXpNLi0HP_Jaubt89Uf85QABjjVIdnAwVa9r4HWWc4L1cWZ6v7fqWqJvqx6SGXgk0JnwcP5JJ2DtBWP1OsG77sfIwMb6jX8YA=?preset=fullhd" length="378053"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eine-tolle-geste/cnt-id-ps-855b1368-1b33-4ef1-9ac4-ddb0fc1a4dda</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-855b1368-1b33-4ef1-9ac4-ddb0fc1a4dda</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 14:03:49 +0100</pubDate></item><item><title>Fleißige Turnkinder</title><description>&lt;p>MTV Berg präsentierte 55. Turngala&lt;/p>&lt;p>Kürzlich fand die 55. Turngala des MTV Berg im Rampenlicht der Turnhalle der Montessori-Schule Biberkor statt. Die kleinen und großen, jungen und junggebliebenen Turnerinnen und Turner präsentierten dem begeisterten Publikum ihr Können.Geboten wurden vielfältige und ansprechende Vorführungen aus den Bereichen Geräteturnen, Kinderturnen, Yoga sowie Gymnastik und Tanz. Eines der vielen Highlights der Veranstaltung war der gemeinsame weihnachtliche Clubtanz, den alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleichzeitig auf der Fläche präsentierten. Auch der Nikolaus besuchte die Veranstaltung und überreichte über 185 fleißigen Turnkindern reich gefüllte Nikolaustüten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpFME5UWm1NV0V0Wm1JeczHEmqg38D3HOzvT_GjdGjJS3W3JSBHAPrM7KL8v1anxzyAbhMt_0MstormgGM4HFlGV5tkIroDXM8_6JkhwhnEmNSNQ384QgmvI5FzwW3SedxkuQze055r0hcr4EeLy3fZrOJhkM9-5InlMafNE5M=?preset=fullhd" length="437037"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fleissige-turnkinder/cnt-id-ps-91509352-8995-4c96-90a2-8793151c2811</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91509352-8995-4c96-90a2-8793151c2811</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 15:00:25 +0100</pubDate></item><item><title>BergSpektiven spendet 5.500€ für Straßenkinder in Kenia</title><description>&lt;p>Was vor über zehn Jahren mit Straßenfußball-Turnieren in Juja, einer Kleinstadt in der Nähe von Nairobi, begann, ist inzwischen zu einer Lebensschule für 70 Kinder und Jugendliche aus ärmsten Verhältnissen geworden.&lt;/p>&lt;p>BergSpektiven spendet 5.500 Euro für Straßenkinder in Kenia&lt;/p>&lt;p>Lothar Firlej ist mal wieder auf seiner alljährlichen Spendentour in Deutschland. „Freunde besuchen“, wie er sagt. Dazu zählt auch Christian Kalinke, der Gründer der gemeinnützigen Veranstaltungsreihe BergSpektiven. Beide kennen sich aus alten Fußballtagen. Firlej war Fußball-Chef der FT Starnberg und Kalinke in gleicher Funktion beim MTV Berg. Was vor über zehn Jahren mit Straßenfußball-Turnieren in Juja, einer Kleinstadt in der Nähe von Nairobi, begann, ist inzwischen zu einer Lebensschule für 70 Kinder und Jugendliche aus ärmsten Verhältnissen geworden.&lt;/p>&lt;p>Je nach Bedarf wird unterstützt. Meist geht es erst mal um Grundbedürfnisse wie Nahrung, Sicherheit, Krankenversorgung oder psychologische Betreuung. Dann kann mit schulischen Nachhilfeprogrammen und lebensertüchtigenden Aktivitäten wie gemeinsames Kochen, Gärtnern oder Reparieren aufgesetzt werden. Sport, Musik und Tanz gehören natürlich auch dazu, um benachteiligte Kinder für ein selbstbewusstes Leben fit zu machen. NGUVU Edu SPORT, so der Name von Firlejs Lernzentrum ist mittlerweile hochdekoriert (u.a. Hope Award Gewinner 2018) und kann auf eine breite Basis an Unterstützern vorwiegend in Deutschland zählen. Die diesjährige Spende von BergSpektiven in Höhe von 5.500 Euro soll laut Kalinke in Ausbildungs-Patenschaften, in die Betriebsbereitschaft des von BergSpektiven vor fünf Jahren gesponsorten Kleinbusses sowie in sportliche und kulturelle Projekte fließen. Ein Herzensprojekt der beiden soll anlässlich der Frauen-Fußball-EM nicht unerwähnt bleiben – die Teilnahme der fußballbegeisterten NGUVU-Mädchen an einem regelmäßigen Liga-Betrieb. Sie wollen den NGUVU-Jungs nacheifern, die als U20-Mannschaft im Seniorenbereich kurz davor stehen, das 4. Mal hintereinander aufzusteigen (4. Keniatische Fußball-Liga).Bei der Spendenübergabe wurden Firlej und Kalinke von Vertretern der Theater-Gruppe begleitet, die bei dem von BergSpektiven veranstalteten diesjährigen Berger Dableckn 700 Euro für Kenia eingespielt haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdVNE9EbGxNR010TldKaUCM2lQ_0m1IbWmgxeYBAggUR23jawdJJWe4iakhhAgMy8X_beH0bBjgSIig4tt0WNwlLPtofC8z7zpXpITJ7d-en0J6GNtA1QgO5CrQi0eZGtz2blSBQpG7WufEG-DflR5OQTUO1UPo8qRCUPT1rvM=?preset=fullhd" length="1729941"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bergspektiven-spendet-5500-fuer-strassenkinder-in-kenia/cnt-id-ps-8a6e5731-401b-4661-a426-d1bbb17fcd84</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a6e5731-401b-4661-a426-d1bbb17fcd84</guid><pubDate>Fri, 1 Aug 2025 11:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst im Doppelpack</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats“ zeigt Anna Dorothea Klug eine ihrer figürlichen Keramikarbeiten und Nikolaus Faßlrinner bespielt eine Wand mit seinen Tuschezeichnungen.&lt;/p>&lt;p>Anna Dorothea Klug und Nikolaus Faßlrinner stellen aus&lt;/p>&lt;p>Wie jeden Sommer treffen sich auch dieses Jahr im Juli zwei Künstler zu einem Doppelkunstwerk in Berg: Im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats“ zeigt Anna Dorothea Klug eine ihrer figürlichen Keramikarbeiten und Nikolaus Faßlrinner bespielt eine Wand mit seinen Tuschezeichnungen. Die Präsentation findet am Mittwoch, 9. Juli, um 19.30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus (Fischackerweg 10) statt. Danach sind die Arbeiten bis Anfang September während der Veranstaltungen und zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros am Dienstag und Freitag von 9 bis 13 Uhr zu besichtigen.&lt;/p>&lt;p>Anna Dorothea Klug, 1984 in Nürnberg geboren, studierte an der Freien Kunstakademie in Nürtingen und absolvierte anschließend ein Diplomstudium im Fachbereich Plastik/Keramik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Neben vielen anderen Auszeichnungen und Stipendien erhielt sie 2020 den Kunstpreis der Stadt Kempten. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen und befinden sich in öffentlichen Sammlungen.&lt;/p>&lt;p>Nikolaus Faßlrinner wurde 1986 in Karlsruhe geboren. Er studierte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Fachbereich Malerei/Grafik. 2012 war er mit einem DAAD-Stipendium für ein Austauschsemester an der Academy of Fine Arts Tianjin in China, wo er die Techniken der traditionellen Tuschezeichnung erlernte. Von 2013 bis 2017 war er Meisterschüler bei Peter Bömmels an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Anna Dorothea Klug und Nikolaus Faßlrinner leben und arbeiten seit 2019 in Haldenwang im Allgäu.&lt;/p>&lt;p>Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg seit 2011 jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor. Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert. Gastgeber ist Pfarrer Johannes Habdank.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRBMk9UbGxZekl0TURnNY0PC6xo7Tzh27plRUsmX8_T2KtvJ0RvDskm3gW1W6RorHByOUfngbj6YITv5419MIbhmBSQbelvQpGYFMKUcOfXSKxiJe9npXnImaTrErukZhJezdxp2ulXCwUoiwVSxXsbfaNtJeUIkvB6kBqrhmo=?preset=fullhd" length="701245"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-im-doppelpack/cnt-id-ps-a530aaa2-093b-406e-b780-c1f4b575c094</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a530aaa2-093b-406e-b780-c1f4b575c094</guid><pubDate>Thu, 3 Jul 2025 09:58:38 +0200</pubDate></item><item><title>80 Jahre Kriegsende: Lesung und Gespräche</title><description>&lt;p>„Hau ab! Flüchtlingskind!” – unter diesem Titel gibt es am Mittwoch, 4. Juni, eine Lesung mit Flüchtlingserinnerungen.&lt;/p>&lt;p>Lesung anlässlich des Kriegsendes vor 80 Jahren&lt;/p>&lt;p>„Hau ab! Flüchtlingskind!” – unter diesem Titel lädt der Kulturverein Berg e.V. gemeinsam mit dem Gemeindearchiv Berg am Mittwoch, 4. Juni, zu einem Abend mit Flüchtlingserinnerungen und Gesprächen ein. Beginn ist um 19 Uhr in der Gemeindebücherei Aufkirchen (Marienstr. 9).&lt;/p>&lt;p>Vor 80 Jahren endete der zweite Weltkrieg und überall setzten große Flüchtlingsströme ein. Zwölf bis 14 Millionen Deutsche, überwiegend aus den Ostgebieten, erreichten schließlich das neue Staatsgebiet. Jeder fünfte Bürger gehörte dieser Personengruppe an. Überall drängte sich ein Gemisch von Evakuierten (Ausgebombten), Vertriebenen, Verfolgten. Manche nutzten auch ihre verwandschaftlichen Beziehungen, um in die amerikanische Zone oder um wegen der besseren Versorgungslage aufs Land zu kommen.Aus der Altgemeinde Höhenrain ist im Archiv umfangreiches Material vorhanden, hauptsächlich Listen von Personen, Wohnungs- oder Sachzuweisungen, die zwischen der Gemeinde und dem Wolfratshauser Flüchtlingskommissar ausgetauscht wurden. Hier waren 1946 gleich 400 Neuankömmlinge von der Stammbevölkerung aus 955 Personen zu versorgen. Nahrung, Wohnungen und Brennmaterial waren knapp und für die meisten Flüchtlinge mussten Bettstatt, Kleidung und Geschirr irgendwoher organisiert werden. Die Neuankömmlinge besaßen oft nicht mehr als die Kleidung, die sie auf ihrem Leib trugen. Der harte Hungerwinter 1946/47 tat ein Übriges, um die Situation noch zu verschärfen. Die Bedürftigkeit war groß.&lt;/p>&lt;p>An dem Abend lesen unter anderem Birte Pröttel, Renate Rüter und Jürgen Tonkel. Für die musikalische Gestaltung sorgen Alois Brustmann und Heinz Rothenfußer. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Eine Reservierung ist möglich per Mail an schad.kulturverein@gmx.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/80-jahre-kriegsende-lesung-und-gespraeche/cnt-id-ps-bf4935d2-0706-4d60-b576-14cb43e5b5e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf4935d2-0706-4d60-b576-14cb43e5b5e1</guid><pubDate>Tue, 6 May 2025 13:11:27 +0200</pubDate></item><item><title>Altpapier- und Gebrauchtkleidersammlung</title><description>&lt;p>Für Frühlingsputzer: Die Kolpingsfamilie Höhenrain führt am 22. März eine Straßensammlung für gut erhaltene Kleidung, Bettwäsche und Altpapier durch.&lt;/p>&lt;p>Passend zum Frühjahrsputz&lt;/p>&lt;p>Der Frühling steht vor der Tür und somit kommt auch wieder eine gute Zeit zum Ausmisten. Dazu passend führt die Kolpingsfamilie Höhenrain wieder Ihre Straßensammlung durch. Am Samstag, den 22. März ist es wieder soweit.Über 70 Helfer schwärmen aus im gesamten Gemeindegebiet von Berg mit allen Ortsteilen (bis auf Kempfenhausen und Harkirchen) und in den Ickinger Ortsteilen Icking, Alpe, Attenhausen, Walchstadt und Irschenhausen. In Percha gibt es auch keine Straßensammlung - Hier, sowie in Kempfenhausen und Harkirchen wird stattdessen gebeten, das Sammelgut vorab an der Kirche St. Christophorus abzugeben. In Münsing und Holzhausen helfen die Burschenvereine tatkräftig mit. In Degerndorf findet keine Straßensammlung mehr statt.&lt;/p>&lt;p>Die Kolpinger sammeln gut erhaltene, tragfähige Kleidung, Tisch- und Bettwäsche, Schuhe und auch Altpapier wie Zeitungen und Kataloge. Die Ware wird verkauft und mit dem Erlös finanziert die Kolpingsfamilie Höhenrain ihre sozialen Aktionen, wie die Senioren-, Jugend- oder die Familienarbeit. Das Geld bleibt also vor Ort. Sammelsäcke erhalten Sie in den Pfarrkirchen und in vielen lokalen Geschäften. Bitte legen Sie das gebündelte Altpapier und die Sammelsäcke mit Kleidern am Sammeltag bis 8 Uhr gut sichtbar an die Straße.&lt;/p>&lt;p>Sollte einmal etwas übersehen werden, dann sehen Sie es den fleißigen Sammlern nach und melden Sie es bitte am Sammeltag bis 11 Uhr unter der Telefonnummer 0176/56 90 80 52. Unter dieser Nummer gibt es auch Informationen im Vorfeld. Und falls Sie diesmal nichts haben: Die Kolpinger kommen wieder – regelmäßig jedes Frühjahr und jeden Herbst.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/altpapier-und-gebrauchtkleidersammlung/cnt-id-ps-d9bd614f-c2c0-4532-a9e6-7112109215ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9bd614f-c2c0-4532-a9e6-7112109215ef</guid><pubDate>Wed, 12 Mar 2025 12:08:16 +0100</pubDate></item><item><title>Landschulheim


lädt zum Tag der


offenen Tür ein</title><description>&lt;p>Das Landschulheim Kempfenhausen (Münchner Str. 49) lädt am Samstag, 15. März, zum Tag der offenen Tür ein. Zwischen 10 und 13 Uhr können sich interessierte Eltern sowie Schülerinnen und Schüler das Schulgelände und die unterschiedlichen Gebäude am Campus ansehen, am Schnupperunterricht für zukünftige Fünftklässler teilnehmen, sich ein Bild vom Internat machen oder durch andere Aktionen und Präsentationen einen kleinen Einblick in das Schulleben erhalten. Für eine Kinderbetreuung und das leibliche Wohl wird gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landschulheimlaedt-zum-tag-deroffenen-tuer-ein/cnt-id-ps-1417c63f-d37e-4e9f-9024-ecd485fa8a4e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1417c63f-d37e-4e9f-9024-ecd485fa8a4e</guid><pubDate>Thu, 27 Feb 2025 11:59:25 +0100</pubDate></item><item><title>„Kunstwerk des Monats” von Lothar Fischer</title><description>&lt;p>„Kunstwerk des Monats” von Lothar Fischer&lt;/p>&lt;p>Die Reihe „Kunstwerk des Monats“ wird auch in diesem Jahr fortgesetzt und kann ihr 15-jähriges Bestehen feiern.&lt;/p>&lt;p>Wie immer beginnt das Jahr mit einer Hommage an einen verstorbenen Künstler. Im Januar ist die Bronzeplastik „Große Schreitende“ des Bildhauers Lothar Fischer in Berg zu sehen. Das Kunstwerk kann einen Monat lang zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros am Dienstag und Freitag von 9 bis 13 Uhr besichtigt werden.Lothar Fischer gilt heute als einer der bedeutendsten deutschen Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Über Jahrzehnte arbeitete er beharrlich im Bereich der figurativen Plastik, der Mensch stand im Mittelpunkt seines Schaffens.&lt;/p>&lt;p>1933 in Germersheim geboren und in Neumarkt in der Oberpfalz aufgewachsen, hatte Fischer in München bei Heinrich Kirchner studiert. Mit seinen Studienkollegen Heimrad Prem, Helmut Sturm und Hans Peter Zimmer gründete er 1957 die Künstlergruppe „SPUR”, die mit ihren Aktionen und Manifesten im erzkonservativen Bayern sogar die Justiz beschäftigte. Das Sittendezernat der Kriminalpolizei München beschlagnahmte damals eine von der Gruppe herausgegebene Zeitschrift. 1964 war Lothar Fischer Teilnehmer der documenta III in Kassel und ab 1975 hatte er eine Professur an der Universität der Künste in Berlin inne. Ab Ende der 1970er Jahre bis zu seinem Tod im Jahr 2004 lebte er in Baierbrunn bei München.Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg seit 2011 jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor. Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstwerk-des-monats-von-lothar-fischer/cnt-id-ps-d73727a8-b77f-43d6-aa98-58709d7b11e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d73727a8-b77f-43d6-aa98-58709d7b11e2</guid><pubDate>Tue, 7 Jan 2025 13:13:20 +0100</pubDate></item><item><title>Rathaus zu</title><description>&lt;p>Das Rathaus der Gemeinde Berg (Ratsgasse 1) bleibt am Freitag, 27. Dezember, geschlossen. Gleiches gilt für die Gemeindebücherei in Aufkirchen sowie für den Betriebshof und das Wasserwerk.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rathaus-zu/cnt-id-ps-23a6548c-f6ee-4495-99b9-728c8f837421</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23a6548c-f6ee-4495-99b9-728c8f837421</guid><pubDate>Wed, 18 Dec 2024 10:01:32 +0100</pubDate></item><item><title>Im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats“ zeigt Sati Zech eine ihrer großformatigen „Bollenarbeiten“</title><description>&lt;p>Sati Zech zeigt „Kunstwerk des Monats”&lt;/p>&lt;p>Im Dezember ist die Berliner Künstlerin Sati Zech zu Gast in Berg. Im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats“ zeigt sie eine ihrer großformatigen „Bollenarbeiten“. Die Präsentation findet am Mittwoch, 11. Dezember, um 19.30 Uhr im Katharina-von-Bora-Haus (Fischackerweg 10) statt. Danach ist das Kunstwerk einen Monat lang zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros am Dienstag und Freitag von 9 bis 13 Uhr zu besichtigen.&lt;/p>&lt;p>Sati Zech, geboren 1958 in Karlsruhe, lebt seit 1979 in Berlin. Sie studierte Malerei und Bildhauerei bei Lothar Fischer an der Hochschule der Künste (HdK) in Berlin. Neben ihrer eigenen künstlerischen Arbeit und der Lehre engagiert sie sich seit langem im sozialen Bereich: Sie arbeitete in psychiatrischen Kliniken und Gefängnissen sowie mit Kindern und Geflüchteten. In Berg zeigt sie eine ihrer aus geschnittenen Leinwandstreifen aufgebauten Arbeiten, in denen sie sich seit der Corona-Pandemie mit den Folgen sozialer Isolation auseinandersetzt – und Zuversicht in schwierigen Zeiten vermitteln will.&lt;/p>&lt;p>Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg seit 2011 jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor. Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert. Gastgeber ist Pfarrer Johannes Habdank. Die Reihe „Kunstwerk des Monats“ wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt und beginnt am 8. Januar 2025 mit einer Hommage an den Bildhauer Lothar Fischer.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-rahmen-der-reihe-kunstwerk-des-monats-zeigt-sati-zech-eine-ihrer-grossformatigen-bollenarbeiten/cnt-id-ps-f474b427-853b-424c-a7ff-f55ced702fdb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f474b427-853b-424c-a7ff-f55ced702fdb</guid><pubDate>Tue, 3 Dec 2024 10:39:37 +0100</pubDate></item><item><title>Daxenmarkt auf Gut Biberkor</title><description>&lt;p>Die Montessorischule Biberkor (Biberkorstr. 19-23) veranstaltet am Samstag, 23. November, ihren beliebten Advents- und Daxenmarkt. Von 10 bis 16 Uhr werden in stimmungvoller Atmosphäre auf Gut Biberkor Adventskränze und weihnachtliche Köstlichkeiten angeboten, außerdem gibt es den Biberbasar für Ski- und Kindersachen und viel weihnachtlichen Biberkor-Zauber. Für Unterhaltung sorgen kreative Kinder- und Jugendlichenaktivitäten. Alle Einnahmen kommen schulischen Projekten zugute. Nähere Infos sind unter &lt;i&gt;www.montessori-biberkor.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/daxenmarkt-auf-gut-biberkor/cnt-id-ps-2b619b5d-412a-4fa7-b892-f15dd5430274</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b619b5d-412a-4fa7-b892-f15dd5430274</guid><pubDate>Mon, 18 Nov 2024 09:13:15 +0100</pubDate></item><item><title>Spätherbst-Exkusrion mit BergSpektiven</title><description>&lt;p>Alles ist neblig, grau, düster, nasskalt. Ja, so kann man es sehen. Muss man aber nicht. Wie wäre es, den November aus einer anderen Perspektive zu betrachten? Das BergSpektives-Team lädt Interessierte ein zu einer ganz besonderen Spätherbst-Exkursion am Sonntag, 17. November.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam werden die wilden und verwunschenen Ecken im Berger Hinterland zu erkundet und so ein paar ungeahnte Entdeckungen, Erfahrungen und Erkenntnisse mitgenommen.Treffpunkt ist am Parkplatz der Tennisanlage des MTV Berg (Jägerberg 20) im Ortsteil Farchach. Beginn ist um 13.30 Uhr. Interessierte werden gebeten, sich per Mail an &lt;i>ck@bergspektiven.de&lt;/i>oder unter Tel. 0170 / 8501875 anzumelden. Die Tour ist auf 20 Teilnehmende begrenzt und kostenfrei. Wer mag, spendet einen Beitrag für unsere gemeinnützigen Initiativen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spaetherbst-exkusrion-mit-bergspektiven/cnt-id-ps-fdd889ea-0433-497d-8bdb-af58e40e610d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fdd889ea-0433-497d-8bdb-af58e40e610d</guid><pubDate>Tue, 12 Nov 2024 09:18:47 +0100</pubDate></item><item><title>Kunstwerk des Monats</title><description>&lt;p>Christine Rath stellt in Berg aus&lt;/p>&lt;p>Ab sofort ist die Künstlerin Christine Rath zu Gast im Katharina-von-Bora-Haus in Berg. Im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats“ zeigt sie die Installation „Sammel-Stücke“. Das Kunstwerk ist noch bis Mitte Dezember zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros am Dienstag und Freitag von 9 bis 13 Uhr zu besichtigen.&lt;/p>&lt;h2>Geformt und übergossen&lt;/h2>&lt;p>Christine Rath, geboren im Jahr 1963, absolvierte nach einer Ausbildung zur Herrenschneiderin ein Studium für Kostüm- und Bühnenbild an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ekkehard Grübler, dessen Meisterschülerin sie auch war, und anschließend ein Studium für Bildnerisches Gestalten und Therapie. In ihre aktuelle künstlerische Arbeit fließen verschiedene Aspekte ihrer eigenen Biografie ein: Taschenartige Objekte werden aus Schaumstoff geformt und zuletzt mit Kunstharz überzogen. Rath lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin und Kunsttherapeutin in München.&lt;/p>&lt;p>Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg seit dem Jahr 2011 jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor. Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert. Gastgeber ist Pfarrer Johannes Habdank. Brot und Wein sowie ein literarischer, philosophischer oder auch theologischer Text begleiten das Kunstwerk des Monats am Abend der Präsentation.Der letzte Termin in diesem Jahr ist am 11. Dezember mit Sati Zech. Die Reihe wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstwerk-des-monats/cnt-id-ps-7b53ebc3-68a5-4958-89f8-11f468d2b526</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b53ebc3-68a5-4958-89f8-11f468d2b526</guid><pubDate>Thu, 7 Nov 2024 09:19:06 +0100</pubDate></item><item><title>Advents- und Daxenmarkt


auf Gut Biberkor</title><description>&lt;p>Ein Advents- und Daxenmarkt ist am Samstag, 23. November, auf Gut Biberkor (Biberkorstr. 19-23). Dazu lädt das Organisationsteam der Montessori-Schule Biberkor von 10 bis 16 Uhr ein.&lt;/p>&lt;p>Geboten werden von Hand gefertigte, selbstgebundene Adventskränze – die Daxen – ein vorweihnachtliches Programm sowie kulinarische Leckerbissen und kreative Aktivitäten für Kinder und Jugendliche. Auf dem Ski- und Biberbasar können gut erhaltene, gebrauchte Kindersachen für den Winter, aber auch für das ganze Jahr, wie Bekleidung, Skiausrüstung, Spielwaren, Fahrzeuge, Babyzubehör, Bücher und vieles mehr zu Flohmarktpreisen erworben werden.&lt;/p>&lt;p>Alle Einnahmen fließen direkt in schulische Projekte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/advents-und-daxenmarktauf-gut-biberkor/cnt-id-ps-0156856d-761f-4152-9929-13bf2c3aee89</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0156856d-761f-4152-9929-13bf2c3aee89</guid><pubDate>Tue, 29 Oct 2024 11:47:11 +0100</pubDate></item><item><title>Im Rausch der Farben</title><description>&lt;p>Thomas Grubert stellt in Berg aus&lt;/p>&lt;p>Im September ist der Architekt und Künstler Thomas Grubert aus Penzberg zu Gast im Katharina-von-Bora-Haus (Fischackerweg 10) in Berg. Im Rahmen der Reihe „Kunstwerk des Monats“ zeigt er zwei Gemälde.&lt;/p>&lt;p>Thomas Grubert wurde im Jahr 1958 in München geboren und absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Schreiner und anschließend ein Studium der Architektur an der Fachhochschule München. Seit vielen Jahren lebt und arbeitet er in Penzberg. Weit über die Region hinaus wurde er durch den spektakulär schönen Anbau bekannt, mit dem er das Penzberger Museum für die Sammlung Campendonk ergänzte. Ebenfalls seit vielen Jahren unterrichtet Grubert angehende Architekten im Zeichnen. Hier wie dort geht es um exaktes Planen und Darstellen. Seine eigene künstlerische Tätigkeit ist für ihn das genaue Gegenteil: Sie ist Fehlkonstruktion, Freiheit und Farbrausch. Die Gemälde „Giraffenflug“ und „Hirschtanz“, beide Öl auf Leinwand, aus dem Jahr 2018 werden in Berg zum ersten Mal ausgestellt.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Gemälde können den ganzen September zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros von Dienstag bis Freitag zwischen 9 und 14 Uhr besichtigt werden.&lt;/p>&lt;p>Die evangelische Kirchengemeinde Berg stellt in Kooperation mit dem Kulturverein Berg seit dem jahr 2011 jeden Monat eine Künstlerin oder einen Künstler mit einem ausgewählten Werk vor. Das Projekt wird von Katja Sebald kuratiert und von der Gemeinde Berg gefördert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/169924</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/169924</guid><pubDate>Thu, 5 Sep 2024 09:24:38 +0200</pubDate></item><item><title>Freie Restplätze im Ferienprogramm</title><description>&lt;p>Im Kinderferienprogramm der Gemeinde Berg gibt es bei folgendenVeranstaltungen noch freie Plätze:- SUP-Tag am Donnerstag, 29. August, für Kinder von 10- bis 14-Jährige- Holzdrechseln am Montag, 2. September, für 12- bis 14-Jährige- Schnitzeljagd von Aufkirchen zur Votivkapelle am Donnerstag, 5. September, für Kinder von 7 bis 10 Jahre.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt durch ein Elternteil direkt bei Frau Niefenecker in der Gemeinde Berg, Information EG, Telefon 08151/508-30..&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168931</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168931</guid><pubDate>Thu, 22 Aug 2024 13:10:02 +0200</pubDate></item><item><title>Ferienzeiten der Bücherei</title><description>&lt;p>Die Gemeindebücherei Berg (Marienstr. 9) ist bis Mittwoch, 14. August, zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet. Am Brückentag am Freitag, 16. August, bleibt die Bücherei geschlossen. Anschließend gelten bis Freitag, 23. August, geänderte Ferienöffnungszeiten. Diese sind am Montag, Dienstag und Donnerstag von 10 bis 14 Uhr und am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr. Von Freitag, 23. August, bis Freitag, 6. September, bleibt die Bücherei geschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168595</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168595</guid><pubDate>Mon, 5 Aug 2024 08:33:04 +0200</pubDate></item><item><title>Benefizkonzert für „Kindness for kids”</title><description>&lt;p>Ein Konzert zugunsten von „Kindness for kids” erklingt am Sonntag, 28. April, in Schloss Kempfenhausen (Milchberg 11). Das „Berger Klaviertrio“ spielt „Werke von Franz Schubert und Fanny Hensel, der Schwester von Felix Mendelssohn Bartholdy.„Kindness for kids” wurde 2003 als gemeinnützige Stiftung in München gegründet. Ihr Anliegen ist es, Kindern mit seltenen Erkrankungen und deren Familien zu helfen - auf sozialer und wissenschaftlicher Ebene. Tickets (25 Euro, Mitglieder 20 Euro, unter 18 Jahren zwölf Euro) gibt es per Mail an &lt;i>schad.kulturverein@gmx.de&lt;/i> oder an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164949</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164949</guid><pubDate>Thu, 18 Apr 2024 11:45:43 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung über das Leben am Ostufer</title><description>&lt;p>„Erzählte Erinnerungen vom Ostufer”: zu dieser Lesung mit Musik lädt der Kultuververein Berg e.V. am Freitag, 26. April, ein. Beginn ist um 19 Uhr in Schloss Kempfenhausen (Milchberg 11). Die Erzählungen der Zeitzeuginnen und -zeugen zeichnen ein sehr persönliches Bild jener Jahre in der Gegend. Veronika Kreuzhage, Helena Grasl, Max Schmid, Johannes Bernwieser und Bettina Hecke lesen Auszüge aus dem Buch „Chronik Münsing Band 3”. Die musikalische Umrahmung gestalten Alois Brustmann und Heinz Rothenfußer.Tickets (zwölf Euro) gibt es an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164947</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164947</guid><pubDate>Thu, 18 Apr 2024 10:38:13 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei junge Frauen als Lebensretterinnen</title><description>&lt;p>Lena Mörtl und Antonia Hohberg erhielten die „Öffentliche Anerkennung für eine Rettungstat”.&lt;/p>&lt;p>Lena Mörtl und Antonia Hohberg mit Urkunde geehrt&lt;/p>&lt;p>Es war eine extreme Notsituation und sie reagierten blitzschnell: Jetzt wurden Lena Mörtl aus Starnberg und Antonia Hohberg aus Berg für ihren Einsatz geehrt. Die beiden jungen Frauen erhielten die „Öffentliche Anerkennung für eine Rettungstat”. Überreicht wurde die Auszeichnung von Regierungspräsident Dr. Konrad Schober im Maximilians-Saal der Regierung von Oberbayern.&lt;/p>&lt;p>Das war geschehen: Im Juli 2022 sprang ein junger Mann kopfüber bei Dunkelheit und Niedrigwasser in den Starnberger See. Dabei verletzte er sich so schwer, dass er sich anschließend nicht mehr bewegen konnte. Lena Mörtl und Antonia Hohberg wurden auf den regungslos im Wasser treibenden Mann aufmerksam und eilten sofort zu Hilfe. „Hierzu drehten Sie den Schwerverletzten mit dem Kopf nach oben und hielten ihn solange über Wasser, bis die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr an der Örtlichkeit eintrafen”, schilderte Konrad Schober das Geschehen in seiner Laudatio. Ihrem vorbildlichen Einsatz sei es zu verdanken, dass der junge Mann noch am Leben sei. „Bei seiner Rettung handelten Sie mit einer enormen Umsicht und einer beispielhaften Fürsorglichkeit. Dies ist nicht nur in Hinblick auf Ihr Alter zum Zeitpunkt der Rettungstat, 21 und 18 Jahre, beachtlich, sondern auch in Anbetracht Ihres Verhaltens nach der Rettungstat anerkennenswert”, so Schober weiter.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt wurden an diesem Tag zwölf Personen aus Oberbayern für herausragende Dienste um das Gemeinwohl sowie couragierten und uneigennützigen Einsatz zur Rettung von Menschen aus Lebensgefahr geehrt.&lt;/p>&lt;p>„Unter Ihnen befinden sich Menschen, die an Orten des Krieges und der Verzweiflung Hoffnung gestiftet haben, Menschen, die in Unglücksfällen beherzt eingegriffen haben, um Schaden von Menschen abzuwenden. Sie sind ehrenamtlich Tätige, die ihre Energie und Freizeit opfern, um die lokale Vereinskultur zu stärken und couragierte Helden, die einem Menschen in einer lebensbedrohlichen Situation das Leben gerettet haben”, zollte der Regierungspräsident seine Anerkennung. Neben der „Öffentlichen Anerkennung für eine Rettungstat” wurde auch das „Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt” vergeben. Eine der Geehrten war Traude Mandel aus Puchheim, die durch jahrzehntelanges Wirken den Sportverein FC Puchheim maßgeblich geprägt und mitgestaltet hat. Ebenfalls vergeben wurde der „Verdienstorden am Bande der Bundesrepublik Deutschland”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJVNVlXUTVNRGd0WXpaaNYgH-ukra2IYEloWI9FUj3VvKBM4MN9UFfYkkba6XA2yJ818P-0wQlVnZzF17P8Nhhxwk-SfLX9a7xojIA1mJXjJmTCYGRsedunnWJH6rsDKouF9UTr7gWL0ny0BA7gu_8VfMGYIjWKylltBIgvukM=?preset=fullhd" length="233235"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-junge-frauen-als-lebensretterinnen/cnt-id-ps-3a99a829-f240-41e1-99d2-7f64ecfce81a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a99a829-f240-41e1-99d2-7f64ecfce81a</guid><pubDate>Tue, 15 Apr 2025 15:11:14 +0200</pubDate></item><item><title>Wetterballon ins All: Staatliche FOSBOS München, Technik kooperiert mit DLR</title><description>&lt;p>Die Staatliche FOSBOS München, Technik am Ostbahnhof lässt ihre Schülerinnen und Schüler bei einer Stratosphärenmission die Entwicklung von Weltraumtechnik nachempfinden - und leistet dabei einen wesentlichen Beitrag zu einem bundesweiten Projekt.&lt;/p>&lt;p>Staatliche FOSBOS München, Technik kooperiert mit DLR&lt;/p>&lt;p>Die Staatliche FOSBOS München, Technik am Ostbahnhof lässt ihre Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Stratosphärenmission die Entwicklung von Weltraumtechnik nachempfinden - und leistet dabei auch einen wesentlichen Beitrag zu dem bundesweiten Projekt „Statosphärenmission” des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen.&lt;/p>&lt;p>Als Pilotschule brachte sie vor kurzem in Berg (Landkreis Starnberg) einen Wetterballon auf eine Höhe von 36.000 Metern - das entspricht in etwa der dreifachen Flughöhe einer Passagiermaschine. An Bord des Wetterballons befinden sich verschiedene Messinstrumente, die in Kooperation mit dem DLR_School_Lab im Rahmen des Seminars „Erdnaher Weltraum” von Schülerinnen und Schülern der 13. Klassen gebaut wurden. Der Ballon ist unter anderem mit einem Geigerzähler, einem Ozonsensor und einer Infrarotkamera ausgestattet.&lt;/p>&lt;h2>Geigerzähler und Ozonsensor&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Geigerzähler soll die Höhenstrahlung gemessen werden, die zwar seit 125 Jahren bekannt, aber in diesen Höhen noch relativ unerforscht ist. Ziel des Ballonfluges ist es, hier weitere Daten zu sammeln sowie den Detektor zu testen, um ihn im Rahmen der deutschlandweiten Ballonmission, die das DLR mit rund 25 Schulen plant, nutzen zu können. Ebenfalls wird ein Ozonsensor auf seine Tauglichkeit in großen Höhen und bei extremen Temperaturen von bis zu Minus 60 Grad getestet.&lt;/p>&lt;p>Des Weiteren bringen die Schülerinnen und Schüler eine selbstgebaute Kamera für Aufnahmen im nahen Infrarotbereich zum Einsatz. Mit dieser kann der Chlorophyllgehalt in Pflanzen erfasst werden, was Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand von Wäldern und Ackerflächen zulässt.&lt;/p>&lt;h2>„Forschung erfordert kreative Lösungen”&lt;/h2>&lt;p>„Ein solches Verfahren kommt schon heute bei Erderkundungssatelliten zur Anwendung. Damit bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern forschungsnahen Unterricht. Zudem erleben sie, dass Forschung auch kreative Lösungen erfordert”, erklärt Kai Kulp, Projektlehrer des Seminars „Erdnaher Weltraum”. Im Rahmen des Seminars wurde eine Infrarotkamera entwickelt. Ein moderner Fotosensor wurde so modifiziert, dass er für Aufnahmen im nahen Infrarotbereich verwendet werden kann. Das Objektiv wurde aus einer speziellen Linse und einem Abflussrohr gebaut.&lt;/p>&lt;p>Schulleiterin Simone Schwensfeier sieht neben dem wissenschaftlichen noch einen anderen positiven Aspekt. „Unserem Schulmotto „Zusammen ans Ziel” können wir mit diesem Projekt eine weitere Facette hinzufügen”, erklärt Schwensfeier: „Interdisziplinär arbeiten Schülerinnen und Schüler unserer beiden Ausbildungsrichtungen Technik und Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie an diesem Projekt. Dass wir als langjährige Partnerschule des DLR Pilotschule bei diesem Forschungsvorhaben sind, freut uns daher besonders.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRnM1pEZG1ObUl0TWpJeIG9LqTVL7bpgwYRLCVp8M77WuiVajG7Iv2kkhV7NiRIjZur3FeLMt_0JWHaHbcFDT7GbfM8BDyYiXYCFyjmOPY7mpE_4LBp2246sNgf9pgsebYA3TvQA1wNnBk5KPEsCfcHty1CdX6uDT4m23k4MBo=?preset=fullhd" length="274265"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wetterballon-ins-all-staatliche-fosbos-muenchen-technik-kooperiert-mit-dlr/cnt-id-ps-779b6f0e-2d75-4e81-8aea-e69748045bc4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-779b6f0e-2d75-4e81-8aea-e69748045bc4</guid><pubDate>Mon, 24 Feb 2025 13:08:30 +0100</pubDate></item><item><title>Gold geholt</title><description>&lt;p>MTV Berg freut sich über herausragende Erfolge&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Samstag erzielte der MTV Berg herausragende Erfolge bei der Bayerischen Meisterschaft Gymnastik &amp;amp; Tanz 2025 sowie im BayernCup DTB-Dance in Haibach bei Aschaffenburg.Die Gruppe Attitude überzeugte mit außergewöhnlichen Leistungen und sicherte sich nicht nur den Titel des Bayerischen Meisters in der Altersklasse 30+, sondern holte auch Gold im BayernCup DTB-Dance.Die Gymnastinnen der Gruppe Développé erkämpften sich in der Altersklasse 18+ die Bronzemedaille für den 3. Platz. Im BayernCup DTB-Dance erreichten sie einen beeindruckenden Platz 4.&lt;/p>&lt;p>Besonders hervorzuheben sind die kreativen Choreografien, die in Tanz und Gymnastik mit nahezu exzellenter technischer Präzision und künstlerischem Ausdruck umgesetzt wurden.Mit diesen beiden Erfolgen hat sich Attitude das Ticket für die Deutsche Meisterschaft Gymnastik &amp;amp; Tanz sowie den DeutschlandCup DTB-Dance gesichert.&lt;/p>&lt;p>Beide Wettbewerbe finden im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfests vom 28. Mai bis 01. Juni in Leipzig statt. Die Gymnastinnen fiebern bereits der Herausforderung entgegen und sind hochmotiviert, sich dort erneut zu beweisen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSaU1XUXlPVE10TXpjeNRjjOOZVamDGOCvWceE8fUOVkUkDfqmR89sv2fgbEYrkb6mg9KJAdtiv0jfSEmLcx_2-va9YGdLJyz-LBcNFydlda9pG8XQdYYvQ1gHzLO8i3DQHC2RfedUD2zK2DZCNWgcrZolFhJRw3F9Afwqmdo=?preset=fullhd" length="404425"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gold-geholt/cnt-id-ps-ff5dd4c2-4cc5-40c8-8a5f-28bbd8171227</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff5dd4c2-4cc5-40c8-8a5f-28bbd8171227</guid><pubDate>Mon, 3 Feb 2025 09:59:00 +0100</pubDate></item><item><title>Schafkopfturnier in Farchach</title><description>&lt;p>Josef Pfisterer hat den ersten Platz gemacht. Sein Gewinn: zwei Kilo Biofleisch.&lt;/p>&lt;p>Josef Pfisterer gewinnt 1. Platz beim Schafkopfen&lt;/p>&lt;p>56 Kartenspieler und -spielerinnen - so viel wie noch nie - beteiligten sich beim Schafkopfturnier der Berger SPD neulich in Farchach. Sieger wurde Josef Pfisterer, der zu später Stunde den Hauptpreis, zwei Kilogramm Rinderlende vom Biobauern, in Empfang nahm. Die Frauenquote betrug diesmal 12 Prozent - sie steigert sich von Jahr zu Jahr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJKa016VXpNV0V0WkRRMFmv0Erzbx19r7E0wVdn3bJuwsZXjxULLsRpkGW6w_CLE_NvGl_JWrYuzpKKGCb8QP6ihKm5y1QimK1JfvTP923D54ehEFBoaL_XA0gJjWqIYd8xjYvRJCQ8Y_ALw_Hj1Ar3jkM-KfWRDuwS2LMVLTs=?preset=fullhd" length="515898"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schafkopfturnier-in-farchach/cnt-id-ps-674d8941-8dc7-462c-8cfe-81af1b4e3ac4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-674d8941-8dc7-462c-8cfe-81af1b4e3ac4</guid><pubDate>Wed, 29 Jan 2025 10:36:23 +0100</pubDate></item><item><title>Der Berger Advent bringt „Bergkristall” als verkürzte Lesung mit Musik von Bayrischer Dreigesang Korntheuer-Staltmeier</title><description>&lt;p>Lesung „Bergkristall” beim Berger Advent&lt;/p>&lt;p>Am dritten Adventssamstag, 14. Dezember, gibt es in Schloss Kempfenhausen große Literatur zur Einstimmung auf Weihnachten zu genießen, umrahmt von adventlicher Heimatmusik.&lt;/p>&lt;p>Am Heiligen Abend verirren sich die Kinder im Hochgebirge …Adalbert Stifters ergreifende Erzählung “Bergkristall” gilt als ein Gipfelpunkt von Naturschilderung und emotionaler Kraft in der deutschen Literatur. In einer in Eis und Schnee erstarrten Welt erfahren die Menschen ihr eigenes Weihnachtswunder – und finden inmitten der faszinierend beschriebenen winterlichen Natur, in Gefahr und Angst, wieder als Gemeinschaft zusammen.&lt;/p>&lt;p>Der Berger Advent bringt „Bergkristall” als verkürzte Lesung, einfühlsam und innig interpretiert von der Starnberger BR-Sprecherin und Schauspielerin Beate Himmelstoß. Die Lesung wird umrahmt von authentischer Volksmusik aus dem nahen Bolzwang und Umgebung: Der Bayrische Dreigesang Korntheuer-Staltmeier verfügt über eine ganz besondere Harmonie und Farbe im Zusammenklang der Stimmen.&lt;/p>&lt;p>Ein Fest der Vorfreude auf Weihnachten, im stimmungsvoll illuminierten Rittersaal von Schloss Kempfenhausen (Milchberg 11) – für Jung und Alt, für Einheimische und „Zuagroaste“. Nähere Informationen dazu auf der Webseite des Kulturvereins Berg unter www.kulturverein-berg.de/. Reservierungen bitte per E-Mail an &lt;i>schad.kulturverein@gmx.de&lt;/i>. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFMFlUbGpabVl0WXpKbPICzIkt42LOCFA1ymnNfO6KmqAnuybEZUtbX7zlEtwOZlktRNUnpQwG3fzNf2H-iijIYY8acZCR5t9amQv8YmTJhOq_ou-FHjgL0-WSnKZ9hh1EwiDl7dPtoMFuUjDl-NIOKygLw3fp3nfYNjthtTo=?preset=fullhd" length="387981"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-berger-advent-bringt-bergkristall-als-verkuerzte-lesung-mit-musik-von-bayrischer-dreigesang-korntheuer-staltmeier/cnt-id-ps-360d73bc-e483-4974-b971-22080b921fda</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-360d73bc-e483-4974-b971-22080b921fda</guid><pubDate>Tue, 3 Dec 2024 12:08:14 +0100</pubDate></item><item><title>Träume und Ideen</title><description>&lt;p>Kinder und Jugendliche zeigen ihre Arbeiten&lt;/p>&lt;p>„Meine Welt – Übermorgen”: Unter diesem Titel zeigen Berger Kinder und Jugendliche kreative Arbeiten zu ihren Ideen, Hoffnungen, Träumen und Erwartungen. Die Vernissage ist am Freitag, 29. November, 17 Uhr, im Marstall (Mühlgasse 7). An der Ausstellung beteiligen sich Schülerinnen und Schüler des Landschulheims Kempfenhausen, der Grundschule Aufkirchen und der Montessorischule Biberkor. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, einen Publikumspreis auzuloben.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Publikumspreise werden bei der Ausstellung „Meine Welt – Übermorgen” in Form von Gutscheinen für Künstlerbedarf vergeben. Am Samstag, 30. November, besteht ab 14 Uhr die Möglichkeit zur Besichtigung. Um 16 Uhr gibt es zudem ein musikalisches Highlight: Das Berger Trio „BuBuCak” lädt auf eine musikalische Weltreise mit Stationen unter anderem in Kuba, New York und England ein.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ab 14 Uhr ist auch am Sonntag, 1. Dezember, geöffnet. Hier besteht dann die letzte Möglichkeit zur Stimmabgabe für den Publikumspreis. Um 15.30 Uhr gibt es einen Vortrag von „Plant for the Planet” durch einen Kinderbotschafter. Um 16.30 Uhr erfolgt die Verleihung des Publikumspreises. Die Ausstellung ist an beiden Tagen bis 19 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Zu sehen sind die Werke dann noch am Montag, 2. Dezember, Dienstag, 3. Dezember, und Mittwoch, 4. Dezember, jeweils von 16 bis 19 Uhr, für Schulen auch vormittags nach Vereinbarung. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.kulturverein-berg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldVMk5HTTJOV0V0WTJRd1cfj5cFz8VOC6GmabU1XYDoBqnbsEwlDMpWeHR0x88Ilw9OWjxgDxzJmRvY1oM3o8p_-eaa--Pxdw2xyETOr8ZI3lpYLvOujcllD46kLjpUf40GEzIHd_rNwDhX3DfDhNvyfh6StKmdkx26Ja-wOmE=?preset=fullhd" length="301076"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/traeume-und-ideen/cnt-id-ps-4edc6b7b-1537-406d-b063-691e80bcab8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4edc6b7b-1537-406d-b063-691e80bcab8a</guid><pubDate>Mon, 25 Nov 2024 11:17:58 +0100</pubDate></item><item><title>„BergSpektiven” spendet 5.000 Euro für Kinder in Kenia</title><description>&lt;p>5.000 Euro von „BergSpektiven”&lt;/p>&lt;p>Früher waren sie Kollegen: Lothar Firlej als langjähriger Fußball-Chef der FT Starnberg und Christian Kalinke in gleicher Funktion beim MTV Berg. Heute sind beide freundschaftlich verbunden, obwohl durch 6.000 Kilometer Luftlinie getrennt, nachdem Firlej 2012 nach Kenia ausgewandert ist.&lt;/p>&lt;p>In Juja, einer Stadt 50 Kilometer nordwestlich von Nairobi, kümmert sich Lothar Firlej um Straßenkinder. Dabei nutzt er Sport- und Bildungs-Programme, um benachteiligten Kindern eine lebenswertere Zukunft zu ermöglichen.Was mit ein paar Ball- und Trikot-Spenden von Christian Kalinke begann, ist inzwischen zu einer alljährlichen Finanz-Unterstützung für Lothar Firlejs Kenia-Aktivitäten geworden. So auch 2024 mit einer Spende von 5.000 Euro durch „BergSpektiven”, einer von Kalinke gegründeten gemeinnützigen Veranstaltungsreihe. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.bergspektiven.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpCak16WTJZalV0T0RreUWteb2ouerbwP4p2Fc5h2eq5SgV14dwDKfZjfz9ww0zMykn4gPP4Rx7wLqbPTeTRYNFiBzrEb_LxTQrhVWgd7zJgiBzQaDChosdtE0RyoTeRzgArmJFB0GkZHqeK81TzyAGP5grFtX8g60onK9bXuo=?preset=fullhd" length="339179"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/168654</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/168654</guid><pubDate>Wed, 7 Aug 2024 11:16:49 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Wohnzentrum Etztal gibt es jetzt einen Bürgerkühlschrank</title><description>&lt;p>Neues Angebot beim Wohnzentrum Etztal&lt;/p>&lt;p>Ein Bürgerkühlschrank steht seit Kurzem, unterstützt von der Gemeinde Berg und diversen Geschäften, auf dem Gelände des Wohnzentrums Etztal (Perchastr. 11). Der Kühlschrank ist barrierefrei zugänglich, schattig und überdacht.Mit dem Projekt sollen verwertbare Lebensmittel auf einfache Weise der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Eingestellt werden können die Lebensmittel, die noch genießbar sind, sowohl von Berger Geschäften als auch von Privatpersonen. Wichtig dabei ist, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht überschritten ist und die Lebensmittel original verpackt sind. Der Spender ist vom Moment der Weitergabe an nicht mehr für die Qualität der Lebensmittel verantwortlich und haftet nicht dafür. Nicht eingestellt werden dürfen selbst zubereitete Speisen und Alkohol.Im Wohnzentrum sind ältere Menschen zuhause, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. An sie richtet sich das Angebot ebenso wie an alle anderen Bürger, die sich aus dem Kühlschrank bedienen wollen. Ein Team von Ehrenamtlichen holt die Lebensmittelspenden von den Geschäften ab und kümmert sich. Die Hotline ist unter Tel. 0176/50002413 zu erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpoalkyUTVZemt0WVdNd4Z--2r4Q_pdqDG6mT289ElX5bD-LYaOAalqqjm7w8MmXFVYl-THskjYqN5m39EgFYI-yjh1bsJJYo8cm0mfKmfkylAeHgREzK5TR-TrR_KheWfGLfhf78wNkHykaUWSI_fWTRsiAJKJNcy_C4Qa8j8=?preset=fullhd" length="324869"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167199</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167199</guid><pubDate>Thu, 23 May 2024 09:45:01 +0200</pubDate></item><item><title>Sarah van der Kemp interpretiert Lieder von Johannes Brahms</title><description>&lt;p>Sarah van der Kemp zu Gast&lt;/p>&lt;p>Zu einem Liederabend in Erinnerung an den Sänger Dietrich Fischer-Dieskau lädt der Kulturverein Berg e.V. am Donnerstag, 30. Mai, ein. Unter dem Titel „Mainacht” erklingen Lieder von Johannes Brahms. Beginn ist um 19.30 Uhr in Schloss Kempfenhausen (Milchberg 11). Die Erinnerung an den Jahrhundertsänger Dietrich Fischer-Dieskau, eingetragen im Goldenen Buch der Gemeinde Berg, gehört mittlerweile zum festen Bestandteil des jährlichen Programmes des Berger Kulturvereins. Interpreten und Werke, zu denen er einen besonderen Bezug hatte, sollen im Mittelpunkt stehen. Mit Sarah van der Kemp ist eine ausgewiesene Meisterschülerin zu Gast im Rittersaal von Schloss Kempfenhausen. Die gebürtige Berlinerin interpretiert als Solo-Mezzosopranistin die wichtigsten Partien ihres Fachs im In-und Ausland. Während ihrer Ausbildung verband sie eine enge Zusammenarbeit mit Dietrich Fischer-Dieskau. Viele der Lieder von Johannes Brahms, mit denen Sarah van der Kemp im Rittersaal gastiert, tragen in den Noten die handschriftlichen Vermerke aus dieser Zeit. Das Motto des Abends „Mainacht“ ist angelehnt an einen Titel des stimmungsvollen Programmes, das auch Vertonungen ungarischer und deutscher Volkslieder umfasst.Tickets (25 Euro für Erwachsene, 20 Euro für Mitglieder, 12 Euro für Kinder und Jugendliche) gibt es per Mail an schad.kulturverein@gmx.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGaE5qZzBNVFF0TURZNDZjqiXxkj5zgS1xQ16hMBKqPPPJLr2ImdvznYM3919IuMhg2DOZWOdSXNYE2cYLc4jbq90C6-wUd7YNEthP2MpcK32VLso3BRkQvxeiLUdWw8c5DRF2UUoQnncNUTHrqSE0ZjTmghRPdzEGHcNQkDc=?preset=fullhd" length="307704"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167036</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167036</guid><pubDate>Wed, 15 May 2024 10:38:03 +0200</pubDate></item><item><title>Trickreich lügen</title><description>&lt;p>Klaus Wittmann liest zwei Werke von Carl Orff&lt;/p>&lt;p>„Bairisches Welttheater” – unter diesem Titel liest Klaus Wittmann am Sonntag, 23. Juni, Carl Orffs bairische Komödie „Astutuli” sowie das bairische Stück „Die Bernauerin”. Beginn ist um 15 Uhr im Rittersaal von Schloss Kempfenhausen (Milchberg 11).&lt;/p>&lt;h2>Leichtes Spiel&lt;/h2>&lt;p>Und darum geht es in „Astutuli”: Die Superschlauen der Welt gilt's über den Tisch zu ziehen! Wie? Man lädt marktschreierisch zu einem Spektakel. Und vom Bürgermeister, Ratsherren bis zum Pöbel des Städtchens kommen sie auch schon gerannt. Trickreich lügen der Gagler und seine Spießgesellen ihrem Publikum ein Wolkenkuckucksheim vor. Da keiner der überschlauen Bevölkerung eingestehen will, überhaupt nichts zu sehen, haben die Schwindler leichtes Spiel; denn wer sich solches vorschwindeln lässt, den kann man um mehr als nur seine Wahrnehmungsfähigkeit erleichtern…&lt;/p>&lt;h2>Heimliche Gemahlin&lt;/h2>&lt;p>„Die Bernauerin” ist Carl Orffs erstes bairisch-sprachiges Werk, das im Jahre 1947 uraufgeführt wurde. Es ist ein bairisches Sprechdrama, eine Synthese von Wort und Rhythmus rund um das theatrum mundi. Der geschichtliche Hintergrund der „Bernauerin” ist die Liebesgeschichte des Thronerben Albrecht III., der die Baderstochter heimlich zu seiner Gemahlin nahm. Dem zürnenden Vater Herzog Ernst, der die Ehe rückgängig machen wollte, verweigerte er den Gehorsam. Herzog Ernst ließ aus Sorge um die legitime Nachfolge Agnes gefangen nehmen und ertränken.&lt;/p>&lt;h2>Der Rezitator&lt;/h2>&lt;p>Der Rezitator und künstlerische Sprecher Klaus Wittmann hat die alleingen Aufführungsrechte aller bairisch-sprachigen Orff-Werke als Lesung und trägt seit 2018 die Stücke aus dem „Bairischen Welttheater” des Autors und Komponisten Carl Orff öffentlich als Lesungen vor. Klaus Wittmann erhielt bereits in jungen Jahren Sprech- und Schauspielunterreicht bei Carl Orffs Tochter Godela Orff und nahm auf Empfehlung des BR-Sprechers und Regisseurs Wolf Euba professionellen Sprechunterricht bei Axel Wostry (BR).&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Tickets&lt;/h2>&lt;p>Karten (15 Euro) gibt es bei Klaus Wittmann unter Tel. 08041/7962940 oder unter &lt;i>www.klaus-wittmann.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1JMlptTXpPVEF0WW1WaUs9QC7hQCYRVbsp6Zdg-tPkv6fVf5e0klFwU7YRUbXUtyVzejHmPsZFxjM_ijpS6zOTGOyzwK1qbvhJmGqDDj681sGhGK1uhsL_wHRONdid1BRF89h-6Er0MFYzVOsCvRAK0I3ioI-AqX4kURvr8w8=?preset=fullhd" length="347821"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167160</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167160</guid><pubDate>Wed, 8 May 2024 12:53:17 +0200</pubDate></item><item><title>Forschen und staunen</title><description>&lt;p>„Miniphänomenta” an der Oskar Maria Graf-Grundschule&lt;/p>&lt;p>Die „Miniphänomenta” war wieder unterwegs: Das Schulgebäude der Oskar Maria Graf-Grundschule verwandelte sich im Februar in einen Forschungsparcours mit zahlreichen Experimentierstationen, an dem sich die Kinder spielerisch die Hintergründe technisch-naturwissenschaftlicher Phänomene erschließen konnten. Zum „Tag der Öffentlichkeit“ konnten die Eltern und andere Gäste die Stationen dann selbst kennenlernen.&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr sind die Experimentierstationen der „Miniphänomenta” an zwölf Grundschulen in Bayern zu Gast. Über einen Zeitraum von zwei Wochen probieren sich die Schülerinnen und Schüler an dem Parcours aus naturwissenschaftlich-technischen Experimenten aus. Selbstständig entdecken und begreifen sie Phänomene der Natur und technische Zusammenhänge. Die Lehrkräfte halten sich im Hintergrund. Eigenständiges Forschen und Lernen ist die Devise. Die Stationen stehen den Schulen kostenlos zur Verfügung und werden im ganzen Schulhaus aufgebaut, sodass die Kinder sie jederzeit nutzen können.&lt;/p>&lt;h2>Wahre Freude&lt;/h2>&lt;p>Schulleiterin Dr. Silke Rogosch fasste die zweiwöchige Experimentierphase zusammen: „Es ist eine wahre Freude, die Kinder beim selbstständigen Forschen, Entdecken und Erleben zu beobachten. Jeden Tag begeben sie sich aufs Neue auf die Suche nach Antworten. Ob vor, während oder nach dem Unterricht: Ihre Neugier kennt keine Grenzen!“&lt;/p>&lt;p>Die „Miniphänomenta” in Bayern ist eines von 16 Projekten der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern, die sich zum Ziel gesetzt hat, junge Menschen für MINT-Themen zu begeistern. Hinter der Initiative steht das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. als Projektträger. Hauptförderer des Projekts sind die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm. Als weiterer Förderer unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie die Bildungsinitiative.&lt;/p>&lt;h2>Naturwissenschaft zum Anfassen&lt;/h2>&lt;p>Ziel des Projekts ist es, die „Miniphänomenta” nachhaltig in den Schulalltag zu integrieren. Die Aufgabe der Schulfamilie ist nun, die Stationen gemeinsam mit regionalen Kooperationspartnern nachzubauen. „Die „Miniphänomenta” ist Naturwissenschaft zum Anfassen. Wir möchten Begeisterung für diese Themen schon im Kindesalter wecken und den natürlichen Forschungsdrang fördern, um so auch die MINT-Bildung in Bayern weiter zu stärken“, so Projektleiterin Eva Hinterhuber von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Der gemeinsame Nachbau der Stationen soll zudem zu einer nachhaltigen Lernpartnerschaft zwischen der Schule, Eltern und Unternehmen führen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpSaFlUVTFZVEV0WlRCaZilGcqYfopsm880Fo62QrDWW7Px06Fw_Ecd7yFdHtEqok_7ddDrgEqzARtG3W7FFf6jHkPCGWcysjTttRtHuX9KTl2OPg8IKlTfwAVCzaLe0bv13zTssvY6c-CLyB1ekLSCvTfItiufFbs1FDQSOmA=?preset=fullhd" length="527713"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/forschen-und-staunen/cnt-id-ps-eea8e42a-f2d8-4cf9-9605-4b15266837cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eea8e42a-f2d8-4cf9-9605-4b15266837cc</guid><pubDate>Wed, 6 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Vom Leben diktiert</title><description>&lt;p>Josef Brustmann liest am 20. Februar&lt;/p>&lt;p>Zu einer musikalischen Lesung unter dem Titel „Jeder ist wer” mit Josef Brustmann lädt der Kulturverein Berg e.V. am Dienstag, 20. Februar, ein. Beginn ist um 19.30 Uhr im Strandhotel Berg (Seestr. 17).Als achtes von neun Kindern wächst Josef Brustmann in großer Armut auf. Zwei Kinder sterben früh, die anderen wärmen einander mit Singen, Lachen und Musizieren. Der Vater ist acht Jahre vom Krieg und langer Kriegsgefangenschaft verschluckt. Dass er Josef liebt, zeigt sich erst ganz spät, und auch, dass es dafür nie zu spät ist. Josef gibt alle Liebe weiter an seine Kinder und Enkelkinder. Seine eigenen Großväter kürzten unglücklich ihr Leben ab. Trauer, die lange nachhallt in den nächsten Generationen. Vertrieben werden aus der Heimat, zufällig stranden im »gelobten« Land Bayern, in Waldram bei Wolfratshausen, ehemals Föhrenwald, ehemals Displaced-Persons-Lager und jüdisches Schtetl. Fürs Leben gibt es keine Generalprobe. In „Jeder ist wer” hat der Autor und Musiker Josef Brustmann die Geschichte seiner Familie aufgeschrieben, in einer wunderbaren Sprache, vom Leben diktiert.Karten (15 Euro) können per Mail an schad.kulturverein@gmx.de reserviert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dSa1lXTmxNMkV0T0dZd6-sb__kgWWtHluzai1JrAlelxqz-6FVF-qYui81Lt-Xyju3z_C2ORjb3rIDBr0z_eGtBtRP9ydUAOerIJwHveeLnDHPVNuYMJTIE3F9b4TmxT0b8gYZ_vfpCJ01JfG_Nh0gA9herXYukRHLnTBbPw8=?preset=fullhd" length="342856"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161051</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161051</guid><pubDate>Wed, 7 Feb 2024 09:12:09 +0100</pubDate></item><item><title>In neuem Glanz</title><description>&lt;p>Cornelia Hesse zaubert neuen Krippenhimmel&lt;/p>&lt;p>Als nach dem Dreikönigstag in diesem Jahr die Krippe in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt abgebaut wurde, stand fest: Der fast 50 Jahre alte Himmelhintergrund muss ersetzt werden. Davon erfuhr Cornelia Hesse, die nicht lange zögerte und sich bereit erklärte, einen neuen Hintergrund für die Krippe anzufertigen. Die Künstlerin, die ihr Atelier in der Oberlandstraße 26 in Berg hat, arbeitet eigentlich abstrakt und nicht gegenständlich. Deshalb war es für sie eine besondere Herausforderung, auf einer zwei mal sechs Meter großen Leinwand einen neuen Winterhimmel zu malen.&lt;/p>&lt;h2>Was macht unseren Himmel aus?&lt;/h2>&lt;p>„Ein Himmel ist etwas ganz Besonderes. Er ist der Stimmungsträger. Es muss einem gelingen, in dem Bild die frische Kühle und lichtdurchflutete Transparenz des Winterhimmels einzufangen. Anders als der Himmel selbst, ist die Leinwand ja nicht hinterleuchtet”, sagt Cornelia Hesse. Die Künstlerin hat deshalb zunächst auf zahlreichen Spaziergängen Richtung Lindenallee Fotos gemacht und erforscht, was den Berger Himmel charakterisiert, um dann in vielen Stunden einen kühlen und klaren Himmel mit dem vom See aufsteigenden Dunst zu erstellen. Dass die Krippe so nun wieder in neuem Glanz erstrahlen kann, war der Künstlerin, die selbst in der Gemeinde aufgewachsen ist, eine Herzensangelegenheit.&lt;/p>&lt;h2>Folgeauftrag steht&lt;/h2>&lt;p>Pfarrer Albert Zott und Mesner Marinko Soldo sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Der Folgeauftrag steht deshalb schon an: Denn nun soll auch die Kapelle mit Engel noch einen himmlischen Hintergrund bekommen. Wer das Weihnachtswunder in der Kirche Mariä Himmelfahrt (Marienplatz 3) gerne mit eigenen Augen sehen möchte: Die Krippe ist ab Heilig Abend täglich tagsüber geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSak5HWTRObUV0Wldaauk8ZYUNF0WZUaPD36Kl5hA0A47-VuLuCMR5kRRJNJ8IsTUAy9ZCehb4XT39o1iH7ZuDH6Z-1IMq8XKh3LPZfZy4fnAkMaM5lcd_JeEpY2Jf7TTtRpA6981b-FX8kZ4M0x5V-aFvL7B_6XWwrlAugP0=?preset=fullhd" length="385773"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158300</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158300</guid><pubDate>Wed, 20 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kernig und anrührend</title><description>&lt;p>Weihnachtsgeschichten von Oskar Maria Graf&lt;/p>&lt;p>Zu einer Soirée im Schloss unter dem Titel „Berger Advent - Weihnachts- und Wintergeschichten von Oskar Maria Graf” lädt der Kulturverein Berg am Samstag, 9. Dezember, ein. Beginn ist um 19.30 Uhr im Rittersaal von Schloss Kempfenhausen (Milchberg 11).Kernig, vergnüglich und anrührend sind Oskar Maria Grafs Geschichten rund um die Weihnachtszeit am Starnberger See - mit unverkennbarem Berger Lokalkolorit. Sie stehen im Zentrum des „Berger Advent“, gestaltet als Lesung und Musik mit Wowo Habdank, den Münsinger Sängerinnen und der Harfenistin Maria Fichtner. Wowo Habdank, bekannt aus zahlreichen Film-, Fernseh- und Hörspielproduktionen, ist in Berg aufgewachsen und „schwitzte“ als Bub im selben Klassenzimmer der Aufkirchner Volksschule wie einst der große Volksschriftsteller. Er liest einen humorigen Querschnitt aus den Weihnachtsgeschichten des widerborstigen Bayern, die Geschichten von der „Weihnachtsgans“ und die Aufkirchner Christmette sind natürlich dabei.Eingerahmt wird die Lesung vom dreistimmigen Volksgesang der Münsinger Sängerinnen, begleitet von der Harfenistin Maria Fichtner. Aufgewachsen auf Bauernhöfen der Gegend haben die drei Sängerinnen über das Chorsingen in Wolfratshausen zueinander gefunden. Seit mehr als zwanzig Jahren begeistern sie nun als authentischer Dreigesang mit einem breiten Repertoire an alpenländischen Liedern und Weisen, auch in Funk und Fernsehen. Für den „Berger Advent“ haben sie eine Reihe von Stücken ausgewählt, die der Lesung einen weihnachtlichen Zauber verleihen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1VME1qazBNekF0TkRVd72BLLhQ6hs7IXRx8OYFavUAvaeE1hoqXCqVNOwz8W11Z9GtD8aA-EFrCn5gxi8utlbDUrOGJ78x-p5QVrsA_XyS-0YsF-3OeEe4DfyovXR1qbvXqQNxeBeJQIrGAFQUTsg5Mqz6HABwZ-wvJhu815k=?preset=fullhd" length="266670"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/156290</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/156290</guid><pubDate>Mon, 27 Nov 2023 13:10:20 +0100</pubDate></item><item><title>Unterwegs mit Mozart</title><description>&lt;p>Konzert mit Lesung am 11. November&lt;/p>&lt;p>„Mozart auf der Reise nach Prag” - zu diesem Konzert mit Lesung lädt der Kulturverein Berg am Samstag, 11. November, ein. Beginn ist um 19.30 Uhr im Rittersaal des Schlosses Kempfenhausen (Milchberg 11).Erzählt wird in Eduard Mörikes Novelle von einem Tag auf Mozarts Reise mit der Postkutsche von Wien nach Prag im Herbst 1787. Gestaltet wird die Aufführung von Julian Schad (Violine), Clara-Isabella Siegle (Klavier) und Stefan Wilkening (Rezitation) unter der Regie von Martina Veh.Eintrittskarten (24 Euro, für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren 12 Euro) können per Mail schad.kulturverein@gmx.de reserviert werden. Weitere Infos gibt es unter www.kulturverein-berg.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpBMk1EVTJZVGN0TW1Zehh__8xi4ZBWdNZCtt4QDhplEvnx31rhHe91PmfaLhoEvdagqrsTD3Lw7OPRchg9LBtOsOGRXhVvWRUnCL402TV9l9sGQZtd-35FNWk41mVe7fMLu49uD9KTHR85988DcgEKUf7gDpFoAn3xvfA1jBA=?preset=fullhd" length="963216"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155698</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155698</guid><pubDate>Tue, 31 Oct 2023 09:11:42 +0100</pubDate></item></channel></rss>