<rss version="2.0"><channel><title>Baierbrunn (Landkreis München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Baierbrunn (Landkreis München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/baierbrunn-(landkreis münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Baierbrunn ist eine malerische Gemeinde im Landkreis München, die durch ihre idyllische Lage und hohe Lebensqualität überzeugt. Sie befindet sich im Süden der bayerischen Landeshauptstadt und gehört zur Metropolregion München. Die Natur rund um Baierbrunn lädt zu Spaziergängen und Ausflügen ein, vor allem im angrenzenden Forst und den umliegenden Hügeln. Die Nähe zu München ermöglicht es den Einwohnern, von der städtischen Infrastruktur zu profitieren, während sie gleichzeitig in einem ruhigen und naturnahen Umfeld wohnen. Baierbrunn zeichnet sich durch eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten aus. Der Ort hat einen hohen Erholungswert und ist besonders bei Familien und Naturliebhabern sehr beliebt.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-aee44d50-d89e-48e5-a404-bfabd733d67d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aee44d50-d89e-48e5-a404-bfabd733d67d</guid><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 12:22:18 +0100</pubDate></item><item><title>Info-Veranstaltungen zu aktuellem Sachstand der Windpark-Planung</title><description>&lt;p>Die Gemeinden Baierbrunn, Neuried, Pullach und Schäftlarn laden zu Informationsveranstaltungen über das geplante Windenergieprojekt im Forstenrieder Park ein.&lt;/p>&lt;p>Info-Veranstaltungen zu aktuellem Sachstand der Windpark-Planung&lt;/p>&lt;p>Die Windenergie ist eine der Stromquellen der Zukunft - auch in der Region rund um München. Gemeinsam haben sich deshalb die Gemeinden Baierbrunn, Neuried, Pullach und Schäftlarn zusammengetan,um bis zu sechs Windenergieanlagen im Forstenrieder Park zu errichten. Um die neuesten Entwicklungen dieses Projekts vorzustellen, laden die Projektbeteiligten die interessierten Bürgerinnen und Bürger der vier Gemeinden zu fünf Informationsveranstaltungen im März und April ein.&lt;/p>&lt;h2>Vor Ort mehr erfahren&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Die Termine im Überblick (Beginn jeweils um 19 Uhr):&lt;/b>&lt;/p>&lt;h2>Infos aus erster Hand&lt;/h2>&lt;p>Die Online-Veranstaltung ist offen für alle Bürgerinnen und Bürger, die an den vorangegangenen Vor-Ort-Veranstaltungen nicht teilnehmen konnten sowie für die Anrainerinnen und Anrainer der südlichen Münchner Stadtteile, Gauting und Starnberg. Alle Veranstaltungen behandeln die identischen Inhalte. Die Online Veranstaltung wird zudem aufgezeichnet und im Nachgang auf der Website des Projekts veröffentlicht werden.Zu den Referenten des Abends gehören das Ingenieurbüro Beermann Energiesysteme, das das Genehmigungsverfahren begleitet, die zukünftige Betreibergesellschaft Bürgerwindpark Forstenrieder Park Verwaltungs GmbH sowie Vertreterinnen und Vertreter der drei am Projekt beteiligten Bürgerenergiegenossenschaften (Bürgerenergiegenossen BENG eG, Bürger-Energie Unterhaching eG, Energiegenossenschaft Fünfseenland eG). Für die Vor-Ort-Veranstaltungen sind keine Anmeldungen notwendig, jedoch sind die Raumkapazitäten begrenzt. Die Anmeldung für die aus technischen Gründen auf 500 Zuschauerinnen und Zuschauer begrenzten Online-Veranstaltung ist möglich unter &lt;i>www.energieagentur-ebe-m.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnd05UUXhNVFF0TmpobPj6356xJTRt74nY2IsjhiF-WYmLtmMIP0rA0RDDubRWdHqpLA2JHuCHEpirvy_n_Nboo4lGjQdPh9ztLQ9gL5Y60QKqzCI38daUWc_LKybdLT1JrxmTlFBOdn_Hi3qtVrPh7izw8oer8dqbL5CAFkU=?preset=fullhd" length="1038013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/info-veranstaltungen-zu-aktuellem-sachstand-der-windpark-planung/cnt-id-ps-bbcc8549-4827-4ead-83e9-a6d9e00d2b97</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbcc8549-4827-4ead-83e9-a6d9e00d2b97</guid><pubDate>Wed, 19 Feb 2025 16:50:11 +0100</pubDate></item><item><title>Rückenwind für den Bürgerwindpark Forstenrieder Park</title><description>&lt;p>In weniger als zwei Tagen war das Gesamtvolumen von 2,4 Millionen Euro an Bürgerkapital vollständig gezeichnet .&lt;/p>&lt;p>Rückenwind für den Bürgerwindpark Forstenrieder Park&lt;/p>&lt;p>Vier Windräder, getragen von den Gemeinden Baierbrunn, Neuried, Pullach und Schäftlarn sowie den Energiegenossenschaften BENG eG und EGF eG, stehen sinnbildlich für den Rückenwind der Bürgerinnen und Bürger in der Region. In weniger als zwei Tagen war das Gesamtvolumen von 2,4 Millionen Euro an Bürgerkapital vollständig gezeichnet – ausschließlich von Anwohnerinnen und Anwohnern rund um den Forstenrieder Park.Die vier Windräder werden jährlich rund 35 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen und können damit rechnerisch etwa 17.500 Haushalte mit erneuerbarer Energie versorgen.&lt;/p>&lt;h2>Spürbarer Mehrwert für die Region&lt;/h2>&lt;p>Die enorme Nachfrage führte zu einer mehrfachen Überzeichnung – ein deutliches Zeichen: Die Menschen in der Region wollen die Energiewende nicht nur, sie gestalten sie aktiv mit. „Dieses große Interesse zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger eine dezentrale, klimafreundliche Energieversorgung wollen – und bereit sind, selbst Verantwortung zu übernehmen“, erklärt Nepomuk Poschenrieder, Projektleiter Wind bei der BENG eG. „Das Vertrauen unserer Mitglieder ist für uns ein Auftrag, die Projekte zügig, transparent und mit spürbarem Mehrwert für die Region umzusetzen.“Auch Barbara von der Ropp, Vorständin der EGF eG, betont den gesamtgesellschaftlichen Wert dieses Erfolgs: „Die Energiewende gelingt dort am besten, wo Menschen mitgestalten können und lokale Wertschöpfung entsteht. Der Bürgerwindpark Forstenrieder Park zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn regionale Kräfte an einem Strang ziehen.“&lt;/p>&lt;h2>Die Bürger tragen die Energiewende&lt;/h2>&lt;p>Mit einem Investitionsvolumen von rund 35 Millionen Euro zählt der Bürgerwindpark Forstenrieder Park zu den größten gemeinschaftlich getragenen Energieprojekten im Münchner Süden – mitgetragen von Bürgerinnen und Bürgern, die mit Überzeugung, Weitblick und Tatkraft für eine klimafreundliche Zukunft investieren. Nach dem gemeinsamen Leitprinzip: Energie in Bürgerhand – demokratisch organisiert, regional verankert, ökologisch nachhaltig.Mit diesem Erfolg bekräftigen BENG eG und EGF eG ihre Rolle als starke Motoren einer erfolgreichen Energiewende – von der Region, für die Region. Beide Genossenschaften planen bereits weitere Projekte, etwa im Bereich Energy Sharing, Stromspeicherung und lokaler Versorgungskonzepte.Das klare Signal aus dem Forstenrieder Park lautet: Die Bürger tragen die Energiewende – mit ihrem Engagement, ihrem Kapital und ihrem Vertrauen in eine gemeinsame Zukunft.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rueckenwind-fuer-den-buergerwindpark-forstenrieder-park/cnt-id-ps-6b5f2c8c-287f-4727-9c5d-12a66136274a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b5f2c8c-287f-4727-9c5d-12a66136274a</guid><pubDate>Fri, 19 Dec 2025 09:17:57 +0100</pubDate></item><item><title>Unfälle auf der Isar vermeiden</title><description>&lt;p>Während der warmen Monate wird die Isar von einer Vielzahl von Besuchern zum Befahren mit kleinen Wasserfahrzeugen genutzt. Aufgrund unvorhergesehener Strömungen, Treibgut aber zum Teil auch des Verhaltens kommt es immer wieder zu Unfällen. Um die Gefahren solcher Unfälle und deren Folgen zu reduzieren und auf die geltenden Regelungen hinzuweisen, fand am Freitag, 18. Juli, von 14 bis 17 Uhr eine Kontrollaktion zwischen Baierbrunn und Grünwald an der Isar statt. Es wurden 52 Personen mit über 15 Schlauchbooten und Kajaks kontrolliert. Dabei wurden folgende Verstöße festgestellt: sechs Überschreiten der 0,5-Promille-Grenze (gilt für alle Insassen). Der höchste gemessene Alkoholwert lag im Bereich von 0,36 mg/l in der Atemluft, was einem Wert von 0,72 Promille entspricht. Andere Verbote, wie das Mitführen von Glasflaschen, die Verwendung von Lautsprechern, das Zusammenbinden von Wasserfahrzeugen oder die Benutzungspflicht von Rettungswesten für Kinder unter acht Jahre oder Nichtschwimmer, mussten nicht beanstandet werden.Bei Verstößen erfolgten entsprechende Anzeigen wegen den zugrunde liegenden Ordnungswidrigkeiten, die vom Landratsamt München weiterbearbeitet werden. Die betreffenden Personen wurden im Anschluss wieder entlassen. Zudem wurde geprüft, ob die Weiterfahrt untersagt werden musste. Die Ordnungswidrigkeiten können mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 EUR belegt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfaelle-auf-der-isar-vermeiden/cnt-id-ps-fdba72dc-b041-4293-83ac-1e69c355e383</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fdba72dc-b041-4293-83ac-1e69c355e383</guid><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:30:59 +0200</pubDate></item><item><title>Online-Infoabende der SOLAWI</title><description>&lt;p>Interessierte erfahren bei den Webinaren am 12. März und 2. April Wissenswertes zum regionalen Bio-Gemüseanbau&lt;/p>&lt;p>Wissenswertes zum regionalen Bio-Gemüseanbau am 12. März und 2. April&lt;/p>&lt;p>Die SOLAWI Isartal (solidarische Landwirtschaft im Isartal) veranstaltet am 12. März und 2. April Online-Infoabende. Dabei ziegt sie, wie der regionale Bio-Gemüseanbau funktioniert, und inspirierte die Teilnehmer, sich mit alternativen Landwirtschaftsmodellen auseinanderzusetzen. Eine Muttertags- und eine Gärtner-Ackerfürung im Mai bzw. Juni sind zudem geplant. Interessierte finden weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten auf &lt;i>www.solawi-isartal.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/online-infoabende-der-solawi/cnt-id-ps-2f3c2f94-19bc-4528-b1ad-b8efae41bf57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f3c2f94-19bc-4528-b1ad-b8efae41bf57</guid><pubDate>Thu, 6 Mar 2025 17:10:48 +0100</pubDate></item><item><title>Großer Hofflohmarkt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 2. Juli, findet von 10 bis 15 Uhr ein großer Hofflohmarkt in Baierbrunn und Buchenhain statt. Viele private Haushalten beteiligen sich als Aussteller und verkaufen ihre Flohmarktartikel auf ihrem Grundstück, deren genaue Standorte durch Aushänge im Ort ausgewiesen sind. Auch findet man eine Übersicht aller Verkäufer bereits vorab auf der Website www.mittendrin-in-baierbrunn.de. Bei Regen findet ein Ausweichtermin am Samstag, 9. Juli, statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143944</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143944</guid><pubDate>Sun, 26 Jun 2022 20:06:48 +0200</pubDate></item><item><title>Start mit 100 Kisten</title><description>&lt;p>Neue solidarische Landwirtschaft im Isartal informiert&lt;/p>&lt;p>Die im letzten Jahr neu gegründete solidarische Landwirtschaft SOLAWI Isartal startet diesen Februar mit rund 100 Gemüsekisten mit Abnehmern zwischen Pullach und Wolfratshausen. Weitere Fördermitglieder werden gesucht und einige Gemüse-Kisten sind noch zu vergeben. Daher veranstaltet die SOLAWI Isartal am Mittwoch, 9. Februar, einen Online-Infoabend.&lt;/p>&lt;h2>Gemüseanbau beginnt im März&lt;/h2>&lt;p>100 Genossenschaftsmitglieder sind bereits gewonnen, 70 davon haben auch eine Gemüsekiste abonniert. “Das nötige Startkapital ist beisammen”, freut sich Vorstandsmitglied Peter Tillmann. Damit beginnt im März der Gemüseanbau auf dem Acker bei Münsing. Hier sollen in diesem Jahr über 25 verschiedene Gemüsekulturen auf einer Fläche von etwa 6.000 qm wachsen. Außerdem wird die Fläche durch insektenfördernde Blühstreifen ökologisch aufgewertet. Die nachhaltige und verantwortungsvolle Bewirtschaftung ist einer der Gründe, warum die solidarischen Landwirtschaften Zulauf von naturbewussten Menschen haben.Wie die SOLAWI Isartal funktioniert, wie mitgemacht werden kann und wie man Mitglied wird, erfährt man am Mittwoch, 9. Februar, um 19.30 Uhr online. Interessierte können sich auf der Webseite der SOLAWI Isartal über das Kontaktformular zur Online-Veranstaltung anmelden unter &lt;i>https://solawi-isartal.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/139938</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/139938</guid><pubDate>Wed, 2 Feb 2022 14:49:00 +0100</pubDate></item><item><title>ALDI SÜD eröffnet in Baierbrunn eine neue Frische-Filiale</title><description>&lt;p>• Moderne Ausstattung in rundum erneuertem Design• Großes Frische-Angebot• Rund 350 Bio-Artikel im Jahr• Eigene Regale für das vielfältige Bio-SortimentEinkaufen macht in Baierbrunn jetzt noch mehr Spaß.&lt;/p>&lt;p>• Moderne Ausstattung in rundum erneuertem Design&lt;/p>&lt;p>• Großes Frische-Angebot&lt;/p>&lt;p>• Rund 350 Bio-Artikel im Jahr&lt;/p>&lt;p>• Eigene Regale für das vielfältige Bio-Sortiment&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Einkaufen macht in Baierbrunn jetzt noch mehr Spaß. Denn ALDI SÜD eröffnet am 14. August in der Schorner Straße 5 eine Filiale im neuen Design. Im Mittelpunkt stehen frische Lebensmittel.&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Kunden in Baierbrunn erwartet ein besonderes Einkaufserlebnis, das schon beim Betreten der Filiale beginnt. Im Eingangsbereich empfängt sie eine reiche Auswahl an teils gekühltem Obst und Gemüse sowie gekühltem Frischfleisch und Fisch. „Wir legen hier den Fokus noch deutlicher auf die Frische unserer Lebensmittel“, sagt Jörg Hertwig, der bei der Regionalgesellschaft ALDI Ebersberg für den Bereich Verkauf zuständig ist. Am Eröffnungstag erwartet die Kunden frisches Obst und Gemüse zu besonders günstigen Preisen. Dazu gibt es exklusiv rabattierte Aktionsartikel.&lt;/p>&lt;h2>Backwaren ofenfrisch zubereitet&lt;/h2>&lt;p>Einen weiteren Frische-Akzent setzt das Angebot MEINE BACKWELT. Das Sortiment umfasst über 40 leckere Backartikel, darunter verschiedene Brot- und Brötchen-Sorten sowie Convenience-Artikel. Mitarbeiter bereiten die Backwaren drei Mal täglich ofenfrisch in der Filiale zu. Ergänzt wird das Angebot mit regionalen Backwaren – täglich frisch angeliefert von der Bäckerei Bachmeier. MEINE BACKWELT ist offen gestaltet und erlaubt Kunden von außen einen Blick hinter die Kulissen. Die Transparenz schafft Vertrauen in die einwandfreie Hygiene und Qualität. Zum Angebot gehört außerdem eine Brotschneidemaschine, die Kunden selbst nutzen können.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältiges Bio-Sortiment&lt;/h2>&lt;p>Das neue Filial-Design hebt das reichhaltige Bio-Sortiment hervor und präsentiert die Produkte in eigenen Regalen. Im Laufe des Jahres bietet ALDI SÜD rund 350 Bio-Artikel aus nahezu allen Warenbereichen – darunter Obst und Gemüse, Milchprodukte, Frischfleisch, Backwaren, Getränke und Tiefkühlprodukte. So lässt sich für die gesamte Woche in Bio-Qualität einkaufen.&lt;/p>&lt;h2>Frische und Qualität für Kunden immer wichtiger&lt;/h2>&lt;p>Das neueste Filialdesign greift die Wünsche der Kunden auf, die großen Wert auf die Frische und Qualität ihrer Lebensmittel legen. Wie die einzelnen Warengruppen an den neueröffneten oder umgebauten Filialen in Szene gesetzt werden, ist das Ergebnis gezielter Optimierungen und Anpassungen. „Wir schauen, was gut ankommt und drehen an den Stellschrauben, um unsere Filialen noch attraktiver zu machen“, sagt Hertwig. ALDI SÜD verfügt über insgesamt rund 1930 Filialen und konnte bis Anfang Mai 2020 rund 150 neue Frische-Filialen eröffnen.&lt;/p>&lt;p>Die ALDI SÜD Filiale in der Schorner Straße 5 in Baierbrunn ist immer montags bis samstags täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>Infos zu Ausbildung und Berufseinstieg&lt;/h2>&lt;p>Wer Interesse hat, kann sich am Eröffnungstag in der Filiale außerdem über Karrieremöglichkeiten bei ALDI SÜD informieren. „Wir beantworten Fragen und erklären zum Beispiel, welche Voraussetzungen man für den Einstieg bei uns mitbringen muss oder wie der Arbeitsalltag und die Verdienstmöglichkeiten sind“, sagt Jörg Hertwig. „Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall. Wer seine kompletten Bewerbungsunterlagen dabei hat und uns überzeugt, dem können wir schon vor Ort eine Einladung zum Bewerbungsgespräch zusagen.“&lt;/p>&lt;h2>Interesse an einem Job?&lt;/h2>&lt;p>Das Team in Baierbrunn sucht aktuell noch Verstärkung. Willkommen sind Bewerbungen als Auszubildende zum Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel (m/w/x), Verkäufer Teilzeit (m/w/x) oder als Filialführungsnachwuchs (m/w/x).&lt;/p>&lt;p>Einen Überblick aller offenen Stellen gibt es hier:  karriere.aldi-sued.de .&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/128276</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/128276</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2020 13:26:50 +0200</pubDate></item><item><title>Auto Gerb präsentiert den neuen Volvo S90</title><description>&lt;p>Tag der offenen Tür zum Marktstart der Premium-Limousine&lt;/p>&lt;p>Mit einem Tag der offenen Tür am 23. Juli feiert Auto Gerb an seinen beiden Standorten Baierbrunn und Wolfratshausen den Einzug des neuen Volvo S90 in den deutschen Handel. Die Limousine ist das zweite Modell der schwedischen Premium-Marke, das auf der neuen skalierbaren Produkt-Architektur (SPA) basiert, und wurde für ihr elegantes Design bereits mehrfach ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>Mit einem Tag der offenen Tür am 23. Juli feiert Auto Gerb an seinen beiden Standorten Baierbrunn und Wolfratshausen den Einzug des neuen Volvo S90 in den deutschen Handel. Die Limousine ist das zweite Modell der schwedischen Premium-Marke, das auf der neuen skalierbaren Produkt-Architektur (SPA) basiert, und wurde für ihr elegantes Design bereits mehrfach ausgezeichnet. Zu Preisen ab 42.750 Euro ist der Volvo S90 mit dem 140 kW (190 PS) starken D4 Dieselmotor mit Frontantrieb und Geartronic Achtgang-Automatik ab sofort zu haben.&lt;/p>&lt;p>Zur Modellpremiere in Baierbrunn und Wolfratshausen freuen sich Mitarbeiter und Geschäftsführung von Auto Gerb darauf, den neuen Volvo S90 nun in den hauseigenen Showrooms zu zeigen. Die Markteinführung des neuen Modells am 23. Juli feiert der Volvo Partner mit einem Tag der offenen Tür von 9 bis 16 Uhr. „Der Volvo S90 steht klar im Mittelpunkt. Wir geben Interessenten sehr gerne Auskunft über seine Vorzüge, vor allem in den Bereichen Komfort und Sicherheit“, sagt Geschäftsführer Hans Gerb. Die neue Limousine stellen er und sein Team an beiden Standorten vor, obwohl die Erreichbarkeit des Autohauses in Baierbrunn derzeit etwas eingeschränkt ist. „Aufgrund der Vollsperrung der B11 bei Schäftlarn müssen unsere Kunden, die Baierbrunn aus dem Süden anfahren, einen kleinen Umweg in Kauf nehmen“, erklärt Gerb mit Bedauern. Bis November ist der Betrieb in der Wolfratshauser Straße 62 am besten über Grünwald oder über die Garmischer Autobahn, Ausfahrt Fürstenried, zu erreichen. „Trotz diesem Umstand sind wir froh, unseren Kunden den neuen Volvo S90 präsentieren zu können“, so Hans Gerb.&lt;/p>&lt;p>Denn die schwedische Premium-Limousine hat einiges zu bieten: Volvo City Safety und ein Kreuzungs-Bremsassistent gehören ebenso zum Serienumfang wie ein Notbremsassistent, der zuverlässig andere motorisierte Verkehrsteilnehmer, Fußgänger, Fahrradfahrer und große Tiere erkennt – und das sogar bei Nacht. Das neue Road Edge Detection System erfasst darüber hinaus erstmals selbstständig bei Tag und Nacht den Fahrbahnrand, auch wenn dort keine Markierungen aufgebracht sind. Das System erkennt ein Abweichen von der Fahrbahnmarkierung und hilft dem Fahrer per sanftem Lenkeingriff dabei, das Fahrzeug wieder Richtung Fahrbahn zu lenken. Sollte der Fahrer nicht reagieren, bremst das System das Fahrzeug automatisch ab. Die neue Premium-Limousine verfügt zudem über den fortschrittlichen halbautonomen Fahrassistenten Pilot Assist. Er hält das Fahrzeug bei Geschwindigkeiten von bis zu rund 130 km/h mit dezenten Lenkeingriffen in der Spur, auch ohne sich dabei an einem vorausfahrenden Fahrzeug orientieren zu müssen.&lt;/p>&lt;p>Die Einstiegsmotorisierung des Volvo S90 bildet der 140 kW (190 PS) starke D4 Dieselmotor mit Frontantrieb und Geartronic Achtgang-Automatik. Daneben stehen jetzt zum Marktstart der gD5 AWD mit 173 kW (235 PS) sowie zwei Drive-E Benziner parat. Zum Antriebsprogramm von Volvo gehört außerdem ein sauberer und kraftvoller T8 Twin Engine Plug-in Hybrid mit bis zu 407 PS Systemleistung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/82274</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/82274</guid><pubDate>Mon, 18 Jul 2016 15:23:57 +0200</pubDate></item><item><title>Waldfest</title><description>&lt;p>In und um den Waldgasthof Buchenhain (Baierbrunn, Am Klettergarten 7) wird an diesem Wochenende ein großes Waldfest gefeiert. Der Samstag, 16. Juli, steht musikalisch ganz im Zeichen von Country. Es spielen ab 14 Uhr die Skyline Riders, um 17.30 Uhr Smart Coon Pickers und um 21 Uhr Hats On.&lt;/p>&lt;p>In und um den Waldgasthof Buchenhain (Baierbrunn, Am Klettergarten 7) wird an diesem Wochenende ein großes Waldfest gefeiert. Der Samstag, 16. Juli, steht musikalisch ganz im Zeichen von Country. Es spielen ab 14 Uhr die Skyline Riders, um 17.30 Uhr Smart Coon Pickers und um 21 Uhr Hats On. Am Sonntag, 17. Juli, gibt es um 10.30 Uhr einen Gospelgottesdienst. Anschließend lautet das Motto „Circus Bavaria”. Mit dabei sind WosdaBrassko, die Isartaler Blasmusik, die „Maimusi” Schuhplattler und die Georgenstoana Böllerer. Zwischendurch treten Goaslschnoiza auf. Für die Kinder gibt es ein großes Rahmenprogramm mit Clown Bobby, Lamas. Kamelen, einer Hüpfburg und vielem anderen mehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/82154</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/82154</guid><pubDate>Wed, 13 Jul 2016 12:41:24 +0200</pubDate></item><item><title>Junggesellenabschied fällt ins Wasser</title><description>&lt;p>Schlauchboot kenterte auf Isar&lt;/p>&lt;p>Ein Junggesellenabschied mit sechs Leuten fiel am Samstag (18. Juni) ins Wasser: An Nachmittag war die Gruppe mit einem gemieteten Schlauchboot auf der Isar unterwegs. Kurz nach dem Georgenstein wollte die Gruppe in einer Kurve rechts an der dortigen Insel vorbeifahren.&lt;/p>&lt;p>Ein Junggesellenabschied mit sechs Leuten fiel am Samstag (18. Juni) ins Wasser: An Nachmittag war die Gruppe mit einem gemieteten Schlauchboot auf der Isar unterwegs. Kurz nach dem Georgenstein wollte die Gruppe in einer Kurve rechts an der dortigen Insel vorbeifahren. Aufgrund der Strömung gelang dies jedoch nicht und das Boot strandete an der Spitze der Insel, wo sich bereits eine größere Menge Treibholz gesammelt hatte. Dadurch kentere das Boot und sämtliche Insassen fielen ins Wasser. Die Personen konnten sich jedoch alle auf die Insel retten. Die Feuerwehr München Land gelang es, mit einem Rettungsboot die gestrandeten Schlauchbootfahrer ans Ufer zu bringen. In dem Boot befand sich eine wasserdichte Tonne, worin die Besatzung ihre Wertsachen verstaut hatte. Diese konnte durch einen Polizeihubschrauber geborgen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/81583</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/81583</guid><pubDate>Sun, 19 Jun 2016 14:58:12 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgermeisterwahl Baierbrunn 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Baierbrunn vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Baierbrunn vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146716</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146716</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Gemeinderatswahl Baierbrunn 2014</title><description>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Baierbrunn vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl in Baierbrunn vom 16. März 2014.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Kommunalwahlen 2014 im Großraum München&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Die Ergebnisse&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146746</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa146746</guid><pubDate>Sun, 16 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Baierbrunn · Neue Krippenplätze geplant</title><description>&lt;p>Auf Nachfrage der Landtagsabgeordneten Kerstin Schreyer-Stäblein bestätigt die Bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer die zusätzliche Freisetzung von Fördermitteln aus dem Programm Aufbruch Bayern zur Schaffung von weiteren Betreuungsplätzen in Baierbrunn und Taufkirchen.&lt;/p>&lt;p>Auf Nachfrage der Landtagsabgeordneten Kerstin Schreyer-Stäblein bestätigt die Bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer die zusätzliche Freisetzung von Fördermitteln aus dem Programm Aufbruch Bayern zur Schaffung von weiteren Betreuungsplätzen in Baierbrunn und Taufkirchen.&lt;/p>&lt;p>Das Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen genehmigte der Gemeinde Baierbrunn eine Förderung von 739.800 Euro aus dem Programm »Aufbruch Bayern« der bayerischen Staatsregierung. Mit diesen Fördermitteln wird die Gemeinde Baierbrunn im Landkreis München 36 neue Betreuungsplätze für Kinder unter drei&lt;/p>&lt;p>Jahren im Kinderhaus Baierbrunn einrichten. Außerdem teilte das Sozialministerium mit, dass in der Gemeinde Taufkirchen ebenfalls Fördermittel von 1.018.800 Euro, freigegeben werden. Die Gemeinde Taufkirchen wird mit diesen Mitteln 48 neue Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren in der Kindertagesstätte am Köglweg einrichten.&lt;/p>&lt;p>»Ich freue mich sehr, dass sich das Sozialministerium dafür entschieden hat, das Geld in diese Förderung zu investieren«, so Schreyer-Stäblein.&lt;/p>&lt;p>Für die Kinderbetreuung sind in Bayern die Kommunen zuständig. Der Freistaat Bayern wendet bundesweit den höchsten Beitrag an Landesmitteln auf, um die Gemeinden kraftvoll zu unterstützen. Für jeden neu geschaffenen Platz trägt der Staat im Schnitt 80 Prozent der Kosten. Aufgrund der hohen Ausbaudynamik sind die Mittel des Bundes in Höhe von 340 Millionen Euro bereits verplant.&lt;/p>&lt;p>Der Freistaat Bayern führt die Förderung nun allein mit Landesmitteln fort, derzeit über 600 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;p>Schreyer-Stäblein zeigt sich zudem sehr zufrieden, dass der Freistaat, im laufenden Jahr 2012 bis zu 2,4 Milliarden Euro in die Familienpolitik, als tragende Säule der Zukunftsstrategie »Aufbruch&lt;/p>&lt;p>Bayern« investiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa125031</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa125031</guid><pubDate>Wed, 22 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>München/Grünwald · Kampf geht weiter</title><description>&lt;p>Der Abschlussbericht der Autobahndirektion Süd zur Machbarkeitsstudie für einen möglichen Autobahn-Südring ließ den zahlreichen Gegnern dieses Mammut-Projekts bei der Präsentation am Montagnachmittag das Blut in den Adern gefrieren. Hieß es nämlich im Dezember letzten Jahres noch, dass die Entlastungen, die ein möglicher Ringschluss nach sich ziehen würde, so gering ausfallen würden, dass sich eine Investitionssumme von mindestens 1,2 bis zu 2 Milliarden Euro nicht lohnen würde, konnte der Präsident der Autobahndirektion, Paul Lichtenwald jetzt sogar gleich mit zwei möglichen und aus seiner Sicht »sinnvollen und wirtschaftlich rentablen« Varianten aufwarten.&lt;/p>&lt;p>Der Abschlussbericht der Autobahndirektion Süd zur Machbarkeitsstudie für einen möglichen Autobahn-Südring ließ den zahlreichen Gegnern dieses Mammut-Projekts bei der Präsentation am Montagnachmittag das Blut in den Adern gefrieren. Hieß es nämlich im Dezember letzten Jahres noch, dass die Entlastungen, die ein möglicher Ringschluss nach sich ziehen würde, so gering ausfallen würden, dass sich eine Investitionssumme von mindestens 1,2 bis zu 2 Milliarden Euro nicht lohnen würde, konnte der Präsident der Autobahndirektion, Paul Lichtenwald jetzt sogar gleich mit zwei möglichen und aus seiner Sicht »sinnvollen und wirtschaftlich rentablen« Varianten aufwarten.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Stärken und Schwächen des geplanten Autobahn-Ringschlusses&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>München/Landkreis · Autobahn-Südring Ja oder Nein Themenseite der Münchner Wochenanzeiger zum geplanten Autobahn-Ringschluss&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/p>&lt;p>»Der Südring erfüllt die gesetzten verkehrlichen Ziele. Der Südring hat mit einer durchschnittlichen Verkehrsbelastung von rund 60.000 Kfz/24h eine hohe Verkehrswirksamkeit und einen verkehrlichen Nutzen. Der Lückenschluss des Autobahnrings schafft Umfahrungsmöglichkeiten bei Störungen auf der A 99«, heißt es pro Autobahnringschluss im Abschlussbericht. Dabei müsste der Autobahnring sowohl die Würm als auch die Isar unterqueren, hier schlägt die Autobahndirektion zur Schonung der Umwelt eine Untertunnelung vor. Eine Zerschneidung des Perlacher und Grünwalder Forstes wäre die unvermeidbare Folge des Autobahnbaus im Bereich der Knotenpunkte K5 und K12, die in Höhe von Unterhaching und Taufkirchen sowie Oberhaching geplant sind. Aus verkehrsplanerischer und wirtschaftlicher Sicht halte die Autobahndirektion den Bau eines Autobahn-Südrings dennoch für sinnvoll, so das Fazit.&lt;/p>&lt;p>Gar nicht einverstanden mit der neuerlichen Bewertung der Zahlen zeigte sich unter anderem die ehemalige ­Bürgermeisterin von Baierbrunn, Christine Kammermaier. Sie mahnte, dass mit dem Projekt wertvolle Lebensräume zerstört und auch wichtige Ressourcen wie die Wasserversorgung der Landeshauptstadt aus dem Münchner Süden gefährdet würden. Es gehe nicht darum, dass die Menschen im Süden in Ruhe im Liegestuhl liegen wollten sondern um den Erhalt kostbarer Natur, betonte sie. Enttäuscht zeigte sie sich auch darüber, dass sich der Verdacht einschleiche, dass sich nach dem schlechten Zwischenstandsbericht scheinbar nun ein paar beschönigte Zahlen eingeschlichen hätten, um der Machbarkeitsstudie auf dem Endspurt doch noch zu einem Erfolg zu verhelfen. Auch Karl Hoffmann aus Oberhaching nannte die Zahlen unseriös und erinnerte an die Gesetze zum Schutz des Waldes.&lt;/p>&lt;p>Dagegen verwehrte sich Paul Lichtenwald nachdrücklich: »Wir haben bewusst nichts getürkt!« und weiter erklärte er: »Auch die Waldgesetze sind in der Anwendbarkeit überwindbar!« Auch Verkehrsexperte Prof. Harald Kurzak verwehrte sich gegen den Vorwurf der Beschönigung. Er räumte ein, dass der Effekt der Verkehrsentlastung nicht so groß sei, wie man sich das gewünscht hätte, dennoch sei auch eine geringe Reduzierung von Verkehr immer noch eine Reduzierung.&lt;/p>&lt;p>Klar machte der Präsident der Autobahndirektion Süd den Gegnern, aber auch den Befürwortern aus dem Norden, dass nicht die Autobahndirektion über den Bau der Autobahn entscheide, sondern vielmehr die Politiker das letzte Wort hätten. Mit einer Kosten-Nutzen-Rechnung mit Faktor zwei habe der Autobahn-Südring keine Chancen in den vordringlichen Bereich der Bedarfsplanung aufgenommen zu werden, wohl aber in die langfristige Bedarfsplanung der Bundesregierung, fügte Paul Lichtenwald hinzu. Allerdings so, betonte er weiter, wären auch schon Straßen gebaut worden, deren Kosten-Nutzen-Berechnung unter zwei gelegen hätten, dies seien alles politische Entscheidungen. hw&lt;/p>&lt;p>Massiver Widerstand aus dem Landkreis&lt;/p>&lt;p>Einigkeit und ungebrochenen Willen zum Widerstand demonstrierten die Bürgermeister und Vertreter der Gemeinden des »Bündnis gegen den Autobahn-Südring«. Bei einem Treffen im Forsthaus Wörnbrunn gaben sie den Startschuss für eine gemeinsame Protestaktion aller dreizehn Gemeinden. In einem Positionspapier stellten die Gemeindevertreter gleichzeitig noch einmal klar: »Wir lehnen den geplanten Autobahnringschluss im Süden und Südwesten Münchens in jeder Variante und auch in Teilabschnitten ab.«&lt;/p>&lt;p>Keine Entlastung des Nordens&lt;/p>&lt;p>Mit Hilfe von Bannern und Plakaten wollen sie nun ihren Widerstand verstärken und »den politischen Entscheidungsträgern deutlich machen, dass diese Entscheidung falsch wäre«, so der Bürgermeister von Gräfelfing Christoph Göbel. Denn nicht nur würde der Südring »keine spürbare Entlastung für die Menschen im Norden und Osten unserer Region« bringen, im Gegenteil er würde den Siedlungsdruck weiter verstärken und dadurch sogar mehr Verkehr verursachen, so die gemeinsame Erklärung der Bürgermeister.&lt;/p>&lt;p>Zudem seien die Kosten für das Projekt schön gerechnet und naturschutzrechtliche Belange nur völlig unzureichend geprüft worden. Das ergab eine Durchsicht der Unterlagen für die Machbarkeitsstudie durch Vertreter des Südbündnisses. Zwei Mitarbeiter der gemeindlichen Bauabteilungen hatten dazu kürzlich zusammen mit zwei externen Gutachtern bei der Autobahndirektion Einsicht in die Planungsunterlagen genommen.&lt;/p>&lt;p>Naturzerstörung unzureichend bewertet&lt;/p>&lt;p>Doch statt der erwarteten 50 bis 100 Ordner mit komprimiertem Fachwissen über die verschiedensten Aspekte des Projektes, wurden ihnen nur sechs Ordner vorgelegt. Wichtige Untersuchungen wie zum Beispiel eine Umweltverträglichkeitsprüfung und eine nach europäischen Recht vorgeschriebene Flora-Fauna-Habitat (FFH)-Prüfung fehlten dabei. Statt dessen wurde anscheinend lediglich eine »Vereinfachte Umweltverträglichkeitsprüfung« (UVS) durchgeführt, was aber nicht den Anforderungen des Bundesverkehrswege-Bedarfsplanes entspräche, so der Oberhachinger Bürgermeister Stefan Schelle. Auffällig bei den Planungsunterlagen sei auch der hohe Detaillierungsgrad der Ingenieurplanungen wie zum Beispiel bei Brückenbauwerken, während umweltfachliche Auswirkungen nur in sehr grobem Maßstab dargestellt worden seien.&lt;/p>&lt;p>Kosten unzureichend dargestellt&lt;/p>&lt;p>Auch bei der Berechnung der Kosten gebe es gravierende Mängel. Denn eigentlich gibt es vom Bundesverkehrministerium klare Vorgaben zur Berechnung von Straßenbaukosten. Diese seien aber nicht eingehalten worden, so Jürgen Weiß vom Pullacher Bauamt, der selbst bei der Prüfung der Unterlagen dabei war. So fehlten bei der Kostenberechnung zum Beispiel Positionen wie Böschungssicherung, Grundwasserschutz, Entwässerungseinrichtungen oder Abläufe.&lt;/p>&lt;p>Geldverschwendung?&lt;/p>&lt;p>Alles in allem zeigen die Unterlagen, dass die Machbarkeitsstudie eine »offensichtlich viel zu geringe Untersuchungstiefe hat. So geringe Planungen können nicht Grundlage für einen Bundesverkehrswege-Bedarfsplan sein«, stellte Göbel klar.&lt;/p>&lt;p>Angesichts dessen befürchten die Bürgermeister zudem, dass die Kosten für den unerwünschten Südring die veranschlagten 2 Milliarden Euro bei weitem übersteigen wird. Geld, dass in ihren Augen für andere Projekte wie zum Beispiel dem Ausbau des Schienennetzes, des öffentlichen Nahverkehrs und dem Bau von Lärmschutzmaßnahmen deutlich sinnvoller investiert wäre. aba&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa98671</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa98671</guid><pubDate>Tue, 18 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Strom für 20.000 Haushalte</title><description>&lt;p>470 Bürger bei Windkraft-Infoveranstaltung dabei&lt;/p>&lt;p>Ab 2026 sollen sechs Windräder mitten im Forstenrieder Park für Strom aus Windkraft sorgen. Die vier Gemeinden Baierbrunn, Neuried, Pullach und Schäftlarn sowie die Innovative Energie für Pullach (IEP) GmbH investieren gemeinsam. Bürgerinnen und Bürger können sich über regionale Energiegenossenschaften beteiligen. Pro Jahr soll der Windpark Strom für über 20.000 Haushalte produzieren.Auf der Online-Bürgerinformation der Energieagentur Ebersberg München zur Windkraft im Forstenrieder Park konnten sich die Interessierten bereits einen ersten Eindruck über den Projektumfang und den aktuellen Stand machen. Die Genehmigung zur Errichtung der Windräder, für die die Gemeinden Baierbrunn, Neuried, Pullach und Schäftlarn sowie die Genossenschaften Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG, Bürgerenergiegenossenschaft Unterhaching BEU eG und Energiegenossenschaft Fünfseenland GF eG verantwortlich zeichnen, wurde im Februar bei der zuständigen Behörde eingereicht. Die Realisierung der Anlagen ist für 2025 geplant. Die Bürgerbeteiligung läuft ausschließlich über die drei Genossenschaften, wobei das projektbezogene Beteiligungsangebot der Genossenschaften einheitlich sein wird.&lt;/p>&lt;h2>Wie geht es jetzt weiter?&lt;/h2>&lt;p>Interessensbekundung an einer Beteiligung können über die gemeinsame Mailadresse info@windkraft-forstenriederpark.de den Genossenschaften mitgeteilt werden. Alle Interessenten erhalten dann über einen regelmäßigen Newsletter Informationen über den Projektfortschritt. Bis Herbst 2024 sollen alle Zahlen und Werte zur Verfügung stehen, so dass die Konditionen eines Beteiligungsangebotes konkretisiert werden können. Aus heutiger Sicht werden finanzielle Einlagen der Genossenschaften um den Jahreswechsel 2024/2025 zu leisten sein. Eine Beteiligung über die Genossenschaft ist eine Beteiligung mit Stimmrecht, d.h. die Genossenschaften bringen die Entscheidungen ihrer Mitglieder in die Projektgesellschaft mit entsprechendem Stimmrecht ein. Es soll eine breite Bürgerbeteiligung ermöglicht werden und dabei mit einem Betrag von 1.000 Euro starten. Die weitere Ausgestaltung ist noch offen und abhängig vom Interesse und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Projekts. Die Genossenschaften begrüßen es sehr, dass die Gemeinden die Bürgerbeteiligung vertrauensvoll in die Hände dreier erfahrener Energiegesellschaften legen. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in Bürgerbeteiligung, mehr als 2.000 Mitgliedern und einem breiten Spektrum an realisierten Projektgrößen in vielfältigen Technologien sehen sich die Genossenschaften auch für die Bürger als der vertrauensvolle Partner einer echten Bürgerbeteiligung. &lt;b>An den kommenden Informationsveranstaltungen zur Windkraft Forstenrieder Park wird die Teilnahme online, aber auch vor Ort möglich sein. Mehr Infos demnächst unter &lt;i>www.windkraft-forstenriederpark.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBeU4yUTJaRFV0T0RrMnmj8EbC6zCicE8XluoUzHu9MfErmvGN2-qKLf_rHDptR6C293NfBaHI3x-S1wR1Bwh-p0IdmSzBbDoqtTZDN1NlZt27eFHRnGxuF3z6qvnFktWVgWRld6UG8nDEkABX3Xs-eMXA14Yh2vGnrisveKY=?preset=fullhd" length="98732"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strom-fuer-20000-haushalte/cnt-id-ps-2c6633fa-d521-4d7c-92be-29d36e83a9fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c6633fa-d521-4d7c-92be-29d36e83a9fd</guid><pubDate>Tue, 5 Mar 2024 14:10:06 +0100</pubDate></item><item><title>Den Wind im Park nutzen</title><description>&lt;p>Vier Gemeinden treiben Energieprojekt voran&lt;/p>&lt;p>Im Pullacher Rathaus wurde der Genehmigungsantrag für die sechs geplanten Windenergieanlagen im Forstenrieder Park unterschrieben. Anwesend waren unter anderem der Erste Bürgermeister von Neuried, Harald Zipfel, der Erste Bürgermeister von Schäftlarn, Christian Fürst, der Dritte Bürgermeister von Baierbrunn, Robert Gerb, sowie Pullachs Erste Bürgermeisterin Susanna Tausendfreund. Diese vier Gemeinden haben sich Ende 2020 als Arbeitsgemeinschaft „Windenergie im Forstenrieder Park“ (ARGE) zusammengeschlossen und das Projekt gemeinsam vorangetrieben. Der umfangreiche Antrag, bestehend aus 30 Aktenordnern mit jeweils 1 kg Gewicht, wurde nach der Unterzeichnung beim Landratsamt eingereicht.Dieser wichtige Meilenstein ist das Ergebnis von vier Jahren intensiver Vorbereitungen, darunter die Erstellung verschiedener Gutachten im Bereich Natur-, Schall- und Wasserschutz. An der gemeinsamen Unterzeichnung nahm auch der vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie eingesetzte „Windkümmerer“ Peter Beermann, Geschäftsführer von Beermann Energiesysteme GmbH, teil. Sein Unternehmen begleitet die gesamte Planung und auch die Umsetzung des Energieparks.&lt;/p>&lt;h2>Info am 29. Februar&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Termin zum Windkraft-Projekt findet am Donnerstag, 29. Februar, um 19 Uhr statt. Bei der Online-Informationsveranstaltung der Energieagentur Ebersberg-München haben Bürger die Möglichkeit, sich über den Stand der Planungen zu informieren. Die Anmeldung und weitere Informationen findet man unter &lt;i>www.energieagentur-ebe-m.de/forstenrieder_park&lt;/i>. Darüber hinaus sollen in nächster Zeit weitere Informationsveranstaltungen vor Ort in den beteiligten Gemeinden stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpVek5HUXpPVEl0WmprMfUT51ghQExuK16yBH6wOCFgxy2od83X1A-9t7n_x8s0VTSoeu8smhk-fZO8PElHSpwFoERsi3zDCH2t7TlmBCQVfEk_FEJrxo5ixPlC6pD_O7uDODEcdarIzacU9buJSx_LA4cAYrf5Mm8dzt8sZEw=?preset=fullhd" length="272612"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/161419</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/161419</guid><pubDate>Thu, 15 Feb 2024 16:23:34 +0100</pubDate></item><item><title>Ehre, wem Ehre gebührt</title><description>&lt;p>Drei Kommunalpolitiker ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>Als einen der schönsten Abende im Jahr bezeichnete Landrat Christoph Göbel die Ehrung der Mitglieder der Kommunalen Selbstverwaltung, die in diesem Jahr in Brunnthal stattfand. Bei der kommunalen Selbstverwaltung in Gemeinde- und Stadträten seien die Ehrenamtlichen auf der politischen Ebene aktiv, die die größte Bürgernähe mit sich bringe. Eine beständige Inanspurchnahme sei die Folge, die auf Kosten von Freizeit, Familie und manchmal auch Beruf erfolge. Ohne dieses spezielle Ehrenamt müsste sich der Staat noch viel weiter engagieren und es würden auch deutlich höhere Kosten entstehen, die sich in deutlich höheren Steuern niederschlagen würden. Insgesamt wurden an diesem Abend insgesamt 20 Personen aus dem Bereich des Kommunalen Ehrenamtes ausgezeichnet, davon erhielten 13 Personen eine Dankurkunde und sieben weitere die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze. Der Landrat betonte in seiner Ansprache, dass die Bereitschaft sich in Bayern zu engagieren sehr groß sei, was zum Glück auch für den Landkreis gelte. „Rund 41 Prozent der Menschen über 14 Jahren in Bayern engagieren sich, das entspricht rund 5,2 Millionen Personen”, so Christoph Göbel weiter. Dieses Engagement sei unerlässlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sorge für stabile Strukturen und ermögliche für breite Kreise eine kulturelle und individuelle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Die Ehrung sei nicht nur als persönliches Dankeschön zu verstehen, sondern auch als gesellschaftlicher Appell, dem gutem Beispiel, das hier alle Geehrten abgeben, zu folgen und zu schauen, wo man sich selber einbringen könne. Drei herausragende langjährige Kommunalpolitiker würdigte der Landrat aus Baierbrunn und Grünwald. Dazu gehörte auch Bernhard Kettler, der von 2002 bis 2020 im Gemeinderat von Baierbrunn engagiert war und von 2018 bis 2020 darüber hinaus auch als 2. Bürgermeister nochmals besonders in der Pflicht stand. Auch Hans-Peter Hecker aus Baierbrunn war von 2002 bis 2020 im Gemeinderat engagiert und von 2008 bis 2014 als 2. Bürgermeister aktiv. Michael Ritz aus Grünwald ist seit 2009 im Gemeinderat engagiert und war zuvor in Kirchheim im Gemeinderat vertreten (1990 bis 2008). Aber nicht nur im Gemeinderat zeigt sich Michael Ritz engagiert, sondern seit 2020 auch als Kreisrat. Dieses lange Wirken in der Kommunalpolitik sei alle Ehren wert, denn hier werde viel Engagement, Zeit und Wissen eingebracht, das den jeweiligen Kommunen zu Gute komme.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNME1URTNORFF0TTJKaBny0MC21WE2_NrZyUl_RK2t2BzROGfPH722vJ93Xaxzdur_e3QgE_OfDwEeW_KR1mLLiW64zlMeJ68pYPkZlksuYW0andxmXjdUBoSyiNnxb4BPcoEceswS-rceNKHfRx512u7an_TVVicpH6hPEl8=?preset=fullhd" length="455552"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/157141</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/157141</guid><pubDate>Thu, 30 Nov 2023 14:52:58 +0100</pubDate></item><item><title>Führung auf dem Acker</title><description>&lt;p>SOLAWI Isartal bietet Veranstaltungen auf dem Acker&lt;/p>&lt;p>Die SOLAWI Isartal eG bietet im Rahmen der Humus-Wochen mehrere Führungen auf ihrem Acker in Münsing an und ist Teil der Vortragsveranstaltung der Initiative Humusaufbau Oberland. Die solidarische Landwirtschaft nutzt diese Plattform, um auf die Dringlichkeit einer Agrarwende hinzuweisen. In den Führungen wird die regenerative Landwirtschaft mit den Themen Klimawandel, Arten- und Vogelschutz sowie nachhaltiger Ernährung verbunden.Gemeinsam mit der Initiative Humusaufbau Oberland rücken sie den Boden als wichtige Lebensgrundlage in den Fokus und engagieren sich für einen nachhaltigen Humusaufbau. Ziel sind eine fruchtbare, resiliente Umwelt und bessere Arbeits- und Lebensgrundlagen.Die SOLAWI Isartal eG arbeitet seit 2022 auf 2,7 ha Ackerfläche bei Degerndorf ökologisch im Sinne des Humuserhalts. 160 Haushalte zwischen Wolfratshausen, Starnberg und Solln werden wöchentlich mit regionalem Bio-Gemüse und Bio-Obst beliefert. Ab 2024 sind neue Gemüse-Abos zu vergeben. Auf dem Acker werden unterschiedliche Methoden des Humusaufbau und der Pflege des Bodenlebens praktiziert: von Gründüngung und Untersaaten bis hin zu Agroforst mit Streuobstwiese und ganz viel Mulch. Am 28. Oktober ist die Öffentlichkeit eingeladen sich, selber ein Bild zu machen von den Anbaumethoden auf dem Acker und das Gemüse zu probieren. Dabei liegt der Fokus auf Artenvielfalt und Vogelschutz. Die SOLAWI kann man auch auf dem Hauptsymposium der Humuswochen am 14. Oktober in Grafenaschau kennenlernen. Drei Vortragende aus verschiedenen Bereichen der Land- und Forstwirtschaft nehmen Fachleute und Nicht-Fachleute mit in die Welt der Bodenlebewesen.Die Details aller Veranstaltungen der Humuswochen Oberland, Vorträge, Führungen und Workshops bis 2. November an diversen Orten im Oberland findet am unter &lt;i>www.solawi-isartal.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJFME1URmxORFF0T1RSbIzn1Mtkqsg9-yVnUyvLuXYLg47lMAlpX32VFKNFAjRjBNapBHGvmuJl9eYfCGZnrGzd6uZ071yK8VHmA14IgMveaLmI3l9zXDMXxcnYCe5K0PeHeNeds9zzukFug-H_pcENiA_WPzoGYH1uQ3IOqJs=?preset=fullhd" length="433287"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/155051</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/155051</guid><pubDate>Thu, 5 Oct 2023 12:56:16 +0200</pubDate></item><item><title>500 Brillen in acht Wochen</title><description>&lt;p>Gut erhaltene Sehhilfen gehen nach Afrika und Asien&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Brillen spenden – Sehen schenken“ haben die „Plastikpaten“ zusammen mit „BrillenWeltweit“ und „Bund Naturschutz in Bayern e.V.“ eine Aktion in München und dem Landkreis gestartet.&lt;/p>&lt;h2>Tonnen aufgestellt&lt;/h2>&lt;p>Dazu wurden sechs Restmülltonnen, die von der Initiative „Wertlos – Wertvoll“ vom Umweltnetz München-Ost gespendet wurden, mit Info-Aufklebern versehen und an ausgewählten Standorten aufgestellt. Die Tonnen enthalten jeweils einen Eimer, in den gebrauchte, aber noch intakte Brillen eingelegt werden können. Neben den Tonnen gibt es auch beschriftete Sammelboxen unter anderem für Seniorenheime und Hospizvereine. Die Tonnen wechseln regelmäßig ihren Standort.Innerhalb der ersten acht Wochen sind 500 Brillen zusammengekommen: 260 in Gräfelfing, Planegg und Neuried, 240 in Baierbrunn und Schäftlarn. In Bananenkisten gehen die Brillen zu „BrillenWeltweit“, dort werden sie überprüft, repariert, gesäubert und gekennzeichnet. Anschließend werden sie per Schiff nach Afrika und Asien zu den Menschen geschickt, die die Sehhilfen gut gebrauchen können. Über den QR-Code auf dem Deckel gelangen Interessierte direkt zu dem entsprechenden Hintergrundtext auf der Homepage der Plastikpaten.&lt;/p>&lt;h2>Neue Sicht aufs Leben&lt;/h2>&lt;p>Laut WHO leben 285 Mio. Menschen mit einer Sehbehinderung, über 90 Prozent von ihnen in den ärmsten Ländern der Welt. Zugleich werden in den reichen Ländern gebrauchte Brillen weggeworfen. Diese Brillen haben ein zweites Leben verdient. Sie können hilfsbedürftigen Menschen weltweit eine neue Sicht auf ihr Leben verschaffen.&lt;/p>&lt;h2>Unterstützer gesucht&lt;/h2>&lt;p>Die Plastikpaten sammeln weiter und suchen laufend neue Standorte. Wer eine Tonne oder Box betreuen möchte, kann sich über www.plastikpaten.de im Internet melden. Hier gibt es auch Infos über die aktuellen Standorte der Sammeltonnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFeFlUWmhNall0TXpRNZTp7ejmwxqIOOIevJDdaTS_6-QyGdMwablhfe9HtWVq-gF5oExCXwxCX3c7ZYQYWUwrtvCD573r9Wa8XSeMiJB7TndpowWUOwu7rS_99BEnqfHk5XF_-rjcRGrZmRKEYHU4Dp8FeJrYrd6KqtWMe74=?preset=fullhd" length="526359"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/153330</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/153330</guid><pubDate>Wed, 26 Jul 2023 11:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>3.000 Trachtler feiern gemeinsam</title><description>&lt;p>Trachtenverein Georgenstoana richtet das Loisachgaufest aus&lt;/p>&lt;p>Bayerische Tradition und Brauchtum stehen beim Gaufest des Loisachgau im Mittelpunkt und geben Anlass zum feiern. Denn am Sonntag, 24. Juni, richtet der Trachtenverein Georgenstoana Baierbrunn zum dritten Mal - 1978 und 1998 – das bunte und musikalisch untermalte Spektakel aus.&lt;/p>&lt;p>Bayerische Tradition und Brauchtum stehen beim Gaufest des Loisachgau im Mittelpunkt und geben Anlass zum feiern. Denn am Sonntag, 24. Juni, richtet der Trachtenverein Georgenstoana Baierbrunn zum dritten Mal - 1978 und 1998 – das bunte und musikalisch untermalte Spektakel aus. Unter dem Motto „Vor den Toren Münchens - mia g’frein uns auf eich!“ werden Gäste aus Nah und Fern begrüßt. Gemeinsam wird gefeiert und getanzt. An den Feierlichkeiten werden insgesamt 26 Vereine&amp;nbsp;— an die 3.000 Trachtler — teilnehmen.&lt;/p>&lt;h2>Bieranstich am 21. Juni&lt;/h2>&lt;p>Das Gaufest findet zwar erst am Sonntag, 24. Juni, statt, der Verein lädt aber bereits &lt;b> am Donnerstag, 21. Juni,&lt;/b> um 18 Uhr zum Bieranstich ins Festzelt ein. Ein jeder ist herzlich willkommen und Tänzer und Liebhaber guter Musik kommen mit bayerischer Blasmusik von Tromposaund auf ihre Kosten.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Am Freitag, 22. Juni,&lt;/b> ist das Zelt ab 18 Uhr für den Heimatabend geöffnet. Ab 19.30 Uhr gibt es Auftritte der Georgenstoana Baierbrunn, der Gaugruppe sowie einen Auftritt einer Jugendgruppe aus Weißrussland zu bestaunen. Die Auftritte werden von der Original Isartaler Blasmusik begleitet.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Am Samstag, 23. Juni,&lt;/b> können alle Fußballbegeisterten beim Public Viewing Deutschland ab 20 Uhr die Daumen drücken. Davor hat das Zelt bereits ab 17 Uhr geöffnet und lädt zum Konzert der Blasmusik Hohenschäftlarn. Der Eintritt kostet fünf Euro.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Am Festsonntag, 24. Juni,&lt;/b> kommen dann alle Trachtler aus dem Loisachgau in Baierbrunn zusammen. Um 6 Uhr morgens wecken traditionell drei Kanonenschüsse die Baierbrunner. Ab 8 Uhr sammeln sich die Trachtler in ihren festlichen Gewändern im Zelt, um ab 9.30 Uhr feierlich in die Kirche zum Gottesdienst um 10 Uhr einzuziehen. Bevor um 13.30 Uhr damit begonnen wird sich für den Festzug aufzustellen, wird mit Hendln und Bier für das leibliche Wohl gesorgt. Um 14 Uhr ist es dann soweit: Die verschiedenen Trachten der 26 Vereine können beim Festumzug bewundert werden: Dunkelrot und auch mal blau leuchten die Originaltrachten der Frauen, grün und gelb bestickt blitzen die Lederhosen der Männer. Angeführt von den Georgenstoana marschieren dann die angereisten Trachtler hinter ihren Vereinsfahnen durchs Dorf, dazwischen Musikkapellen und geschmückte Festkutschen. Am Ende dann die ortsansässigen Vereine, wie die Freiwillige Feuerwehr sowie der Sportler- und Schützenverein. Nach dem Festzug werden Ehrentänze auf der Festbühne zu bewundern sein.&lt;/p>&lt;p>Dass das Wetter zu den Feierlichkeiten schön wird, ist bereits beschlossenen Sache, denn schließlich war eine Abordnung des Vereins letztes Jahr im Mai zu Ehren der Schutzpatronin Maria Patrona Bavariae in Rom. Dort haben sie nicht nur um ein schönes Fest gebeten, sondern obendrein auch noch eine Oster- und eine Marienkerze im Petersdom weihen lassen.&lt;/p>&lt;h2>B 11 ist für Festzug gesperrt&lt;/h2>&lt;p>Für den Festzug am Festsonntag, 24. Juni, wird die B11 zwischen Höllriegelskreuth und Hohenschäftlarn von 13 bis 15.30 Uhr komplett gesperrt. Gut, dass Baierbrunn mit der S7 per Bahn erreichbar ist, so muss man nicht den Umweg über Grünwald, Straßlach, Beigarten, Kloster Schäftlarn Richtung B11 und Autobahn A 95 nehmen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b> Weitere Info unter trachtenverein-baierbrunn.de/gaufest.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRsak1EUTFOakF0TURReAFFRpCplGGffEymnItsXGvG1iSkBJCTm_bfCAf2h7D47slO4r9KgH5CwklqispVcAksHFYAByqK_jZ4jmK-Ko-HNEDbWeWy9qojqR5Px_36iQRG83mMC3J6TLvOAcc4Myv66hMQjSxHzWrTP0wyhZ0=?preset=fullhd" length="398654"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/105432</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/105432</guid><pubDate>Mon, 28 May 2018 15:55:33 +0200</pubDate></item><item><title>Baierbrunn · Buntes Programm im Juni</title><description>&lt;p>Die Mitglieder des Gebirgstrachtenvereins Georgenstoana waren beim Harlachinger Burschenfest ebenfalls vertreten. Dort machten sie nicht nur eine gute Figur, sondern auch gleich Werbung für ihr Gaufest, das vom 21. bis 24. Juni in Baierbrunn stattfindet.&lt;/p>&lt;p>Die Mitglieder des Gebirgstrachtenvereins Georgenstoana waren beim Harlachinger Burschenfest ebenfalls vertreten. Dort machten sie nicht nur eine gute Figur, sondern auch gleich Werbung für ihr Gaufest, das vom 21. bis 24. Juni in Baierbrunn stattfindet.&lt;/p>&lt;p>Los geht es am Donnerstag, 21. Juni, um 18 Uhr mit dem Bieranstich im Festzelt mit »Tromposound«. Liebhaber fetziger Blasmusik sind hier genau an der richtigen Stelle. Ab 22 Uhr hat die Bar geöffnet. Am Freitag, 22. Juni, findet ab 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) der Gau-Heimatabend statt.&lt;/p>&lt;p>Neben Auftritten der Georgenstoana Baierbrunn gibt&#x92;s was auf die Ohren: Saitenmusiken, Quartette, Sänger &#x96; und die original Isartaler Blasmusik mit Adi Stahuber. Am Samstag, 23. Juni, gibt es »Blasmusik und WM«. Um 17 Uhr spielt die Blasmusik Hohenschäftlarn und um 20 Uhr wird das WM-Gruppenspiel zwischen Deutschland und Schweden gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Der Höhepunkt des Gaufestes findet am Sonntag, 24. Juni, statt. Ab 8 Uhr werden die befreundeten Vereine im Festzelt empfangen. Um 9.30 Uhr erfolgt der Abmarsch zur Kirche, wo um 10 Uhr der Gottesdienst beginnt.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Mittagessen um 12 Uhr wird um 13.30 Uhr zur Aufstellung zum Festzug eingeladen. Los geht dieser um 14 Uhr. Um 15 Uhr zeigen die Vereine ihre Ehrtänze. Danach wird noch gemütlich miteinander der Ausklang des Festes gefeiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZMFpXWm1ObU10TURZd_hiUrezw1fFGn7_Gr4Jz5h2Bgv9oZsjPK_Hp6h9aZ2lHynocqyecwp8euQ5XrGKgxXvi78N9ZbC-hc0KY4SJF0cOyBm1BN-jaV3ISkDLx2f07vuHA9gDa12fqXsg9ng5SNKbNEj9gysWqCaUuoj0dA=?preset=fullhd" length="340190"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205163</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa205163</guid><pubDate>Mon, 28 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Christkindlmarkt Buchenhain</title><description>&lt;p>Stimmungsvoller 4. Advent im Waldgasthof&lt;/p>&lt;p>Waldhütten, Kunsthandwerk, Kulinarisches und eine stimmungsvolle Atmosphäre erwarten die Besucher am 4. Adventswochenende, 17. und 18. Dezember, jeweils von 11 bis 20 Uhr beim Christkindlmarkt vor dem Waldgasthof Buchenhain (Am Klettergarten 7, 82065 Buchenhain).&lt;/p>&lt;p>Waldhütten, Kunsthandwerk, Kulinarisches und eine stimmungsvolle Atmosphäre erwarten die Besucher am 4. Adventswochenende, 17. und 18. Dezember, jeweils von 11 bis 20 Uhr beim Christkindlmarkt vor dem Waldgasthof Buchenhain (Am Klettergarten 7, 82065 Buchenhain). Für die musikalische Umrahmung sorgen Adi Stahuber und seine Isartaler Blasmusik. Da der Markt im Biergarten und auf Teilen des Parkplatzes stattfindet, wird empfohlen auf das Auto zu verzichten und mit der S 7 bis Buchenhain zu fahren. Der Waldgasthof befindet sich nur wenige Meter von der S-Bahnstation entfernt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJM1pUbG1OVEF0WkRZedecBIdGz8sVymICw_qI4p9fd3MOX9VJYh3nPJaCVU56vmMhNjzE5AqBkua4FrzB3iFCVXh5ZgeBoLGiQNPFmg-cNNjtL_zxUmGQ0CiONBcMy4Ojo7aGqPmmBLfPnq6A-ljtOwTJ7_ba9f099fyQJJ0=?preset=fullhd" length="251132"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/85397</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/85397</guid><pubDate>Thu, 8 Dec 2016 13:41:57 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Trikots für den SC Baierbrunn</title><description>&lt;p>Die 1. Mannschaft des SC Baierbrunn wurde kurz vor Weihnachten vom Waldgasthof Buchenhain mit einem neuen Satz Trikots ausgestattet. Dafür bedankt sich die Fußballmannschaft recht herzlich. „Der Waldgasthof Buchenhain ist eine absolute coole Lokation - ob im Sommer im sehr schönen Biergarten oder nach dem Training bzw.&lt;/p>&lt;p>Die 1. Mannschaft des SC Baierbrunn wurde kurz vor Weihnachten vom Waldgasthof Buchenhain mit einem neuen Satz Trikots ausgestattet. Dafür bedankt sich die Fußballmannschaft recht herzlich. „Der Waldgasthof Buchenhain ist eine absolute coole Lokation - ob im Sommer im sehr schönen Biergarten oder nach dem Training bzw. zur Champions League / Bundesliga - da ist eigentlich immer was los”, meinen die Fußballer um Abteilungsleiter Pero Januzovic.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJMFlqYzBNak10WW1ObRvGdgkFkkIvXSuEtCZJtFJK89bBvDO81hnzkFcwD3m5k9xbRJdFzH2uzD62OFT1I0uDyZEDJUaQb9fFf_r9UErFW5hTDD10jDzDWBoMxIYGox50_1eDH2cI31_rbzU35oRSRPJrl4NMtG1CShEBau4=?preset=fullhd" length="247768"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/69779</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/69779</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2014 14:26:38 +0100</pubDate></item><item><title>Baierbrunn · Achtköpfige Delegation besucht bayerische Schulen</title><description>&lt;p>Die E-Mail-Anfrage vom Ministry of Education in Singapur an den St. Anna Schulverbund kam überraschend.&lt;/p>&lt;p>Die E-Mail-Anfrage vom Ministry of Education in Singapur an den St. Anna Schulverbund kam überraschend.&lt;/p>&lt;p>Das Team um Zoe Boon, Dozentin am National Institute of Education der Nanyang Technological University, hatte über das Internet einige Schulen in München und Umgebung ausgewählt und fragte beim St. Anna Schulverbund an, ob sie die Reinhard-Wallbrecher-Grundschule und das Günter-Stöhr-Gymnasium besuchen könnten. Sie wollten erfahren, wie der St. Anna Schulverbund die Schüler im 21. Jahrhundert auf die Zukunft und das Leben vorbereitet und davon für ihre eigene Arbeit als Pädagogen und Schulleiter in Singapur lernen.&lt;/p>&lt;p>Die achtköpfige Delegation, darunter auch Johnny Ang vom Ministry of Education, nahm sich schließlich einen halben Tag Zeit für Rundgang und Gespräche, zuerst in der Reinhard-Wallbrecher-Grundschule in München-Solln und dann im Günter-Stöhr-Gymnasium in Icking-Irschenhausen. In der Grundschule waren die Gäste sehr interessiert, von Schulleiterin Barbara Coenen und ihren Kollegen näheres über die »Kybernetische Methode« zu erfahren. Erstaunt nahmen sie die Atmosphäre im Schulhaus und die unbeschwerte Fröhlichkeit der Kinder wahr. Unentwegt stellten die Besucher ihren englisch-sprechenden Begleitern aus beiden Schulen, Mitarbeitern und Schülern, detaillierte Fragen. Im Günter-Stöhr-Gymnasium begrüßte Schulleiter Georg Stalinski die Gäste und führte sie in den Geschichtsunterricht der Klasse 6, den Musikunterricht der 5. Klasse und den Chemieunterricht der 10. Klasse. Nicht schlecht staunten die Besucher auch, als der Schulleiter ihnen das von ihm selbst unterrichtete Profilfach »Service« vorstellte. Hier erlernen die Sechstklässler alles rund um die Tischkultur. Davon konnten sich die Gäste beim gemeinsamen Mittagessen in der Mensa des Gymnasiums persönlich überzeugen, als sie von Schülern der Serviceklasse bedient wurden.&lt;/p>&lt;p>Beim Schlussgespräch teilten die singapurischen Gäste&lt;/p>&lt;p>einige Beobachtungen mit. Man spüre, dass der Wissenserwerb, aber auch die sozialen und emotionalen Kompetenzen gefördert werden. Aufgefallen war ihnen&lt;/p>&lt;p>besonders die »Kultur des Lernens« und dass die Schüler so zuversichtlich sind. Nach einer herzlichen Verabschiedung brachen die Besucher schließlich wieder auf, nicht ohne zu einem Gegenbesuch einzuladen. Drei&lt;/p>&lt;p>Tage später ging ihr Flug nach Singapur zurück.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJMFl6SmtOR1V0WlRreMSnjnFM7YfYFxGzUQwtGATq2dw7SiJ6jAzs4zVBMmmmXjoe67ksgZ1u7ppLDSvdacS4TkdExuIGZocLIiWGTWs_ygJQQKfGglndmoGNpaZC9ghPgIdSZA7ndwmRO_-BuLMnGD14MsA5sy7VqThKS-E=?preset=fullhd" length="332835"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa150658</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa150658</guid><pubDate>Sat, 14 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Baierbrunn · Achtköpfige Delegation besucht bayerische Schulen</title><description>&lt;p>Die E-Mail-Anfrage vom Ministry of Education in Singapur an den St. Anna Schulverbund kam überraschend.&lt;/p>&lt;p>Die E-Mail-Anfrage vom Ministry of Education in Singapur an den St. Anna Schulverbund kam überraschend.&lt;/p>&lt;p>Das Team um Zoe Boon, Dozentin am National Institute of Education der Nanyang Technological University, hatte über das Internet einige Schulen in München und Umgebung ausgewählt und fragte beim St. Anna Schulverbund an, ob sie die Reinhard-Wallbrecher-Grundschule und das Günter-Stöhr-Gymnasium besuchen könnten. Sie wollten erfahren, wie der St. Anna Schulverbund die Schüler im 21. Jahrhundert auf die Zukunft und das Leben vorbereitet und davon für ihre eigene Arbeit als Pädagogen und Schulleiter in Singapur lernen.&lt;/p>&lt;p>Die achtköpfige Delegation, darunter auch Johnny Ang vom Ministry of Education, nahm sich schließlich einen halben Tag Zeit für Rundgang und Gespräche, zuerst in der Reinhard-Wallbrecher-Grundschule in München-Solln und dann im Günter-Stöhr-Gymnasium in Icking-Irschenhausen. In der Grundschule waren die Gäste sehr interessiert, von Schulleiterin Barbara Coenen und ihren Kollegen näheres über die »Kybernetische Methode« zu erfahren. Erstaunt nahmen sie die Atmosphäre im Schulhaus und die unbeschwerte Fröhlichkeit der Kinder wahr. Unentwegt stellten die Besucher ihren englisch-sprechenden Begleitern aus beiden Schulen, Mitarbeitern und Schülern, detaillierte Fragen. Im Günter-Stöhr-Gymnasium begrüßte Schulleiter Georg Stalinski die Gäste und führte sie in den Geschichtsunterricht der Klasse 6, den Musikunterricht der 5. Klasse und den Chemieunterricht der 10. Klasse. Nicht schlecht staunten die Besucher auch, als der Schulleiter ihnen das von ihm selbst unterrichtete Profilfach »Service« vorstellte. Hier erlernen die Sechstklässler alles rund um die Tischkultur. Davon konnten sich die Gäste beim gemeinsamen Mittagessen in der Mensa des Gymnasiums persönlich überzeugen, als sie von Schülern der Serviceklasse bedient wurden.&lt;/p>&lt;p>Beim Schlussgespräch teilten die singapurischen Gäste&lt;/p>&lt;p>einige Beobachtungen mit. Man spüre, dass der Wissenserwerb, aber auch die sozialen und emotionalen Kompetenzen gefördert werden. Aufgefallen war ihnen&lt;/p>&lt;p>besonders die »Kultur des Lernens« und dass die Schüler so zuversichtlich sind. Nach einer herzlichen Verabschiedung brachen die Besucher schließlich wieder auf, nicht ohne zu einem Gegenbesuch einzuladen. Drei&lt;/p>&lt;p>Tage später ging ihr Flug nach Singapur zurück.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJMFl6SmtOR1V0WlRreMSnjnFM7YfYFxGzUQwtGATq2dw7SiJ6jAzs4zVBMmmmXjoe67ksgZ1u7ppLDSvdacS4TkdExuIGZocLIiWGTWs_ygJQQKfGglndmoGNpaZC9ghPgIdSZA7ndwmRO_-BuLMnGD14MsA5sy7VqThKS-E=?preset=fullhd" length="332835"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa150659</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa150659</guid><pubDate>Wed, 11 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Marihuana-Plantage entdeckt</title><description>&lt;p>Eine Marihuana-Plantage mit über 240 Pflanzen entdeckten Polizisten am 8. Januar in einer Zwei-Zimmer-Wohnung in Baierbrunn. Ein Zimmer hatte der 28-jährige Bewohner vollständig für seine Pflanzen hergerichtet.&lt;/p>&lt;p>Eine Marihuana-Plantage mit über 240 Pflanzen entdeckten Polizisten am 8. Januar in einer Zwei-Zimmer-Wohnung in Baierbrunn. Ein Zimmer hatte der 28-jährige Bewohner vollständig für seine Pflanzen hergerichtet. Das Gewicht der Pflanzen betrug knapp zehn Kilogramm. Darüber hinaus wurden mehrere Gramm Haschisch und Psilocybinpilze aufgefunden. Die Pilze waren bereits in verkaufsfertige Kapseln abgefüllt. Eine Feinwaage, ein Vakuumiergerät, eine Marihuanapresse, eine Geldzählmaschine und 1.000 Euro, die vermutlich aus Drogengeschäften stammten, wurden beschlagnahmt. In der Wohnung hatte der 28-Jährige griffbereit mehrere Messer, einen Schlagring und eine Gaspistole deponiert. Die Waffen wurden ebenfalls beschlagnahmt. Der 28-Jährige, der offensichtlich Handel mit Betäubungsmittel betrieb, wurde festgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJVMU5EQXhOamN0WlRKbW3KxtaNpZ-6okjO2dIW_qlvazZwEZe9T27TJIbCVS4h3iwzgTPPaWpFeso1GfMjcvBCJPDyyjIlrMwIQat5KF3W1dEt6QtLV7wyzRHg1MIpMpP-SXWSdpotOVTKc68eINQGs8iptTC2s4CQSUsENEM=?preset=fullhd" length="292869"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/61623</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/61623</guid><pubDate>Mon, 13 Jan 2014 12:59:04 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Aufwärmtrikots für den SC Baierbrunn</title><description>&lt;p>Die 1. und die 2. Fußballmannschaft des SC Baierbrunn wurde vom Restaurant Bürgers in Obersendling mit neuen Aufwärmtrikots ausgestattet. Dafür bedanken sich beide Teams recht herzlich. „Das Restaurant Bürgers ist eine absolute coole Lokation für uns und ist auch sehr zentral gelegen für alle unsere Spieler.&lt;/p>&lt;p>Die 1. und die 2. Fußballmannschaft des SC Baierbrunn wurde vom Restaurant Bürgers in Obersendling mit neuen Aufwärmtrikots ausgestattet. Dafür bedanken sich beide Teams recht herzlich. „Das Restaurant Bürgers ist eine absolute coole Lokation für uns und ist auch sehr zentral gelegen für alle unsere Spieler. Wenn es geht, treffen wir uns hier, um Bundesliga oder Champions Leaguezu schauen, oder nach unseren Auswärtsspielen. Wir werden immer herzlich und familiär empfangen”, meinte Abteilungsleiter Pero Januzovic.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RjeFlqaGtNMlV0T1dFehmqVJn0ZsdXMI1WEfk_vQddpTXt7rxZv7TbAf9psjAhNneZB8-aEn6tsLYP6ouO2V3XEzOBsFmW4nPxwzcQOIxvT4iYz8e6XW6SuaZh7O3ZhL1pHHtvQ8fIVqduAp6iTJm_JIPBfVzL7ZaChWSCU3I=?preset=fullhd" length="229791"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/56128</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/56128</guid><pubDate>Sat, 1 Jun 2013 12:02:54 +0200</pubDate></item><item><title>Nah und gut</title><description>&lt;p>ALDI Süd eröffnete Filiale in Baierbrunn&lt;/p>&lt;p>Der Andrang zur Neueröffnung der ALDI-Filiale in Baierbrunn war groß. Über 3000 Kunden kamen am ersten Tag in die Schorner Straße 5. Marktleiter Richard Geisler und sein Team von zehn Mitarbeitern freute sich auf den Geschäftsbeginn: „Wir füllen hier eine Versorgungslücke.&lt;/p>&lt;p>Der Andrang zur Neueröffnung der ALDI-Filiale in Baierbrunn war groß. Über 3000 Kunden kamen am ersten Tag in die Schorner Straße 5. Marktleiter Richard Geisler und sein Team von zehn Mitarbeitern freute sich auf den Geschäftsbeginn: „Wir füllen hier eine Versorgungslücke. In der ganzen Umgebung gibt es keinen Discounter.“ Er gab zu, doch ein wenig aufgeregt seinem ersten Tag in Baierbrunn entgegengesehen zu haben. Die Reaktion der Kunden sei überwältigend. „Alle warteten schon gespannt auf unsere Filiale. Wir sind überglücklich, dass das Gebäude nach nur vier Monaten Bauzeit pünktlich fertig wurde und wir nun unseren Kunden einen tollen Empfang bereiten können“, meinte Geisler.&lt;/p>&lt;p>Rund 650 Artikel des täglichen Bedarfs, zweimal wöchentlich wechselnde Aktionsartikel sowie bedarfsorientierte Serviceangebote, wie die ALDI-Talk Telefonkarten, bilden das konzentrierte ALDI SÜD Angebot. Das Basissortiment umfasst eine Vielzahl von frischen und tiefgekühlten Lebensmitteln wie beispielsweise die qualitätsgeprüften Frischfleisch- und frischen Geflügelprodukte, leckere Molkereiwaren sowie täglich frisch zubereitete Salate oder Sandwiches für die Mittagspause. Und auch in Bairbrunn gilt: Einkaufen ohne lange zu suchen – und das in Top-Qualität zu günstigen Preisen.&lt;/p>&lt;p>Zur Eröffnung überraschte der Baierbrunner Markt mit absoluten Tiefpreisen von Fernsehern, Computern und Digitalkameras, so lange der Vorrat reichte. „Wir freuen uns, unseren Kunden diese Angebote machen zu können“, betonte Geisler. Am Ausgang verteilten die ALDI-Mitarbeiter Töpfchen mit bunten Herbstblumen, Luftballons und Süßigkeiten. Die Kunden sparten nicht mit Lob. Lili Dietl aus Baierbrunn betonte: „ALDI gehört hierher nach Baierbrunn. Endlich können wir das Auto zum Einkaufen auch mal stehen lassen.“ Das schone die Umwelt und koste weniger Zeit. Auch Familie Köstner aus Baierbrunn freut sich über die Neueröffnung: „Wir sind alle sehr glücklich, dass ALDI aufgemacht hat. Jetzt können wir uns den weiten Weg nach München zum Einkaufen sparen.“ Das Angebot im Ort sei nun optimal gerade für Familien, die Wert auf Frische legen und gleichzeitig günstig einkaufen können.&lt;/p>&lt;p>Das Baierbrunner ALDI-Team ist von Montag bis Samstag täglich von 8 bis 20 Uhr für seine Kunden da.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZd09UZGpNRGd0WmpjMF0DJHNU3nNurpNds5D2hF32fxpGlWs7iZNryY5af7gZqOKM3snABgFJVZP-q9bvcEC7Vn33WGPapaU9zWqlqo9kIXxk7n7_EjRR0lSShc4O3hgIA-TDiVSfQ9QZX4ubrJA1JxKOESmqY2MdDxXU9LY=?preset=fullhd" length="216314"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/4147</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/4147</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2008 14:13:22 +0200</pubDate></item><item><title>Qualität und Frische haben einen Namen</title><description>&lt;p>... und ab Montag eine Adresse in Ihrer Nähe: ALDI SÜD eröffnet eine neue Filiale in Baierbrunn&lt;/p>&lt;p>Einkaufen ohne lange zu suchen - und alles in Top-Qualität zu verlässlich günstigen Preisen. Auf 1000 Quadratmetern finden Sie:Ein ausgesuchtes SortimentRund 650 Artikel des täglichen Bedarfs, zweimal wöchentlich wechselnde Aktionsartikel sowie bedarfsorientierte Serviceangebote, wie die ALDI-Talk Telefonkarten, bilden das konzentrierte ALDI SÜD Angebot.&lt;/p>&lt;p>Einkaufen ohne lange zu suchen - und alles in Top-Qualität zu verlässlich günstigen Preisen. Auf 1000 Quadratmetern finden Sie:&lt;/p>&lt;h2>Ein ausgesuchtes Sortiment&lt;/h2>&lt;p>Rund 650 Artikel des täglichen Bedarfs, zweimal wöchentlich wechselnde Aktionsartikel sowie bedarfsorientierte Serviceangebote, wie die ALDI-Talk Telefonkarten, bilden das konzentrierte ALDI SÜD Angebot. Unser Basissortiment umfasst eine Vielzahl von frischen und tiefgekühlten Lebensmitteln wie beispielsweise unsere qualitätsgeprüften Frischfleisch- und frischen Geflügelprodukte, leckere Molkereiwaren sowie täglich frisch zubereitete Salate oder Sandwiches für die Mittagspause.&lt;/p>&lt;h2>Vielseitig und überraschend&lt;/h2>&lt;p>Ob Digitalkameras oder praktische Küchengeräte und Werkzeuge für Haus und Garten, ob fein gewebte Heimtextilien oder attraktive Funktionsbekleidung: mit unseren Aktionsartikeln in bewährter Qualität wollen wir jede Woche unsere Kunden aufs Neue überraschen. So können Sie seit kurzem einmal im Monat Prospekte mit traumhaften Reiseangeboten in unseren Filialen finden und über das Internet oder eine Hotline buchen.&lt;/p>&lt;h2>Frische Vielfalt für Gesundheit und Wellness&lt;/h2>&lt;p>Eine große Auswahl an täglich frischem Obst und Gemüse aus der Region sowie dem In- und Ausland - in zunehmendem Maße auch in Bio-Qualität - sorgt für gesunde Ernährung. Kalorienbewusste finden mit der Produktlinie „Be light” eine Vielzahl an zucker- oder fettreduzierten Milchprodukten, Wurst- und Käsesorten.&lt;/p>&lt;h2>Dauerhaft niedrige Preise&lt;/h2>&lt;p>Eine eigenständige Preis- und Sortimentspolitik ermöglicht uns, Waren in gleich bleibend hoher Qualität zu konstant niedrigen Preisen anzubieten. Bei ALDI zahlt der Kunde nicht für aufwendige Produktpräsentation und Dekoration.&lt;/p>&lt;h2>Discountprinzip mit hohem Qualitätsanspruch&lt;/h2>&lt;p>Wir verbinden das Discountprinzip mit einem konsequenten und hohen Qualitätsanspruch. Wir setzen auf Eigenmarken und steuern so die Qualität. Unsere Lieferanten müssen strengen Qualitätsmaßstäben gerecht werden und die Waren werden regelmäßig von unabhängigen Laboren kontrolliert.&lt;/p>&lt;p>Qualität, Preis und Service machen ALDI SÜD zu einem der Spitzenreiter bei der Kundenzufriedenheit im Lebensmitteleinzelhandel. Der Discounter ist zu einem zuverlässigen Partner der Verbraucherinnen und Verbraucher geworden. 86 Prozent aller deutschen Haushalte kaufen bei ALDI ein. Mit seinen Qualitätsprodukten gehört das Einzelhandelsunternehmen zu den Top-Marken in Deutschland.&lt;/p>&lt;p>Der Warenaufbau ist übrigens in allen Filialen nahezu gleich. Daher müssen die Kunden ihre Produkte nicht lange suchen - egal in welcher Filiale sie gerade sind. Bequem einkaufen ohne unnötige Zeitverzögerung, dafür sorgen nicht zuletzt die Zahlung mit EC-Karte und das große Parkplatzangebot der neuen Filiale in der Schorner Straße 5. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich von unserem Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir sind montags bis samstags täglich von 8 bis 20 Uhr für Sie da!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpaak1EbGtPVGt0T1RKaF7WpkTaT7khLTVPCKGAXsXrFuXsVUFPmswrnS3Gym-_J_jivuHolF3Acb8F0Lt_Y7Y7vYqddx380o3uvA6sOTxd0oc-MeaghuR4K0H5GOv5P73eTNPitWQ_D4JtMPEf77OBCAiC1JpTvhmNAamnxWc=?preset=fullhd" length="159899"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/3991</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/3991</guid><pubDate>Wed, 24 Sep 2008 12:02:11 +0200</pubDate></item></channel></rss>