<rss version="2.0"><channel><title>Aubing (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Aubing (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/aubing-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Aubing, ein ruhiger Stadtbezirk im Westen Münchens, bietet eine perfekte Mischung aus ländlicher Idylle und urbanem Leben. Der Stadtteil ist bekannt für seine grünen Oasen, wie die Aubinger Lohe, und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten im Freien.Mit einer hervorragenden Anbindung an die Münchner Innenstadt durch S-Bahn und Autobahn ist Aubing besonders für Pendler attraktiv. Der Bezirk bietet eine gute Infrastruktur, darunter Schulen, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten und gemütliche Cafés.Dank der familienfreundlichen Atmosphäre und einer Vielzahl an Sport- und Kulturangeboten ist Aubing der ideale Ort für alle, die Ruhe und Nähe zur Stadt suchen.Erleben Sie Aubing – der grüne Stadtteil für ein modernes Leben in München!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-3b981cbc-6922-4178-a49c-0e459510a56e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b981cbc-6922-4178-a49c-0e459510a56e</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 15:17:29 +0100</pubDate></item><item><title>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert</title><description>&lt;p>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert&lt;/p>&lt;p>Auf einer bislang ungenutzten Fläche an der Friedrichshafener Straße sind seit Mai durch eine Zwischennutzung Aufenthaltsangebote für die Nachbarschaft entstanden. Bis Ende 2028 wird ein gärtnerisches Angebot die Fläche beleben. Die einzelnen Nutzungen werden dabei vom Stadtteilmanagement der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) koordiniert.&lt;/p>&lt;h2>Hochbeete und Gemeinschaftgarten&lt;/h2>&lt;p>Hochbeete und eine altersgerechte Bank inklusive Verschattung schaffen einen Ort der Begegnung und Bewegung. Eine Musterpflanzfläche dient als Beispiel, wie private Gärten und öffentliche Grünflächen besser an wärmere und trockene Sommer angepasst und gleichzeitig insektenfreundlich gestaltet werden können.Ein vom Verein Green City betreuter Gemeinschaftsgarten gibt Nachbarn die Möglichkeit, das Gärtnern in Hochbeeten unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren und Erfahrungen auszutauschen. Der rote Materialcontainer „Solarium“ der „MAGs – München Aktiv für Gesundheit e.V.“ bietet Stühle, Sportutensilien und Strom aus Solarpaneelen. Es ist ein Treffpunkt für alle Interessierten entstanden.&lt;/p>&lt;h2>Ab 2029 Bau der U5-Verlängerung&lt;/h2>&lt;p>Ab 2029 wird das Grundstück voraussichtlich für die Verlängerung der U5 nach Freiham benötigt. Anschließend soll auf einem Teil der Fläche preisgünstiger geförderter Wohnraum und ein Alten-Service-Zentrum entstehen. Die fünf im südlichen Teil des Grundstücks neu gepflanzten stadtklimatisch resilienten Bäume sollen dabei erhalten bleiben. Sie leisten einen Beitrag zur ökologischen Aufwertung und verbessern das Mikroklima. Sensoren an den Bäumen messen ihren Pflegezustand und Wasserbedarf. Die Daten dienen der Baumpflege als Grundlage und sind für alle im Schaufenster des Stadtteilladens ablesbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSbE56VXdZMkV0WWpBM5X6NAX6IN0Q7qUGilOj0Cx0XD5MyhEOKIHHWEEVc1FOCDFVCvwbDbmfQLOBZ-YdS0GTKaummq3QCZ1E6gB3bKzNCWwDfjHjygBZ6ivLdcEh5X3Gb_iPY1l_eqHRPjVp9Fm8ZZRYy7RZmTi0ctdbXiA=?preset=fullhd" length="633243"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-die-u-bahn-kommt-wird-gegaertnert/cnt-id-ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 16:27:25 +0200</pubDate></item><item><title>Limes- und Altostraße werden saniert</title><description>&lt;p>Das städt. Baureferat saniert die Limesstraße und die Altostraße zwischen der Aubinger Straße und der Fabrikstraße. Dabei werden die Fahrbahn und stellenweise die Gehwege erneuert. Im Kreuzungsbereich Fabrikstraße verbessert das Baureferat die Verkehrsführung für Radfahrende. In der Unterführung wird zudem die Straßenentwässerung saniert.Von Montag, 17. August, bis voraussichtlich Freitag, 11. September, sind die Limesstraße und die Altostraße im Baustellenbereich für den Fahr- und Fußverkehr gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/limes-und-altostrasse-werden-saniert/cnt-id-ps-04891b3c-f4f1-4e19-9719-9d2ae208740c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04891b3c-f4f1-4e19-9719-9d2ae208740c</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 18:32:31 +0200</pubDate></item><item><title>Straßennamen mit lokalen Persönlichkeiten</title><description>&lt;p>Mit einem Stadtratsantrag fordert die ÖDP im Münchner Rathaus, dass bei künftigen Straßenbenennungen im 22. Stadtbezirk bevorzugt Menschen berücksichtigt werden, die Aubing-Lochhausen-Langwied geprägt haben.&lt;/p>&lt;p>ÖDP wünscht lokale Persönlichkeiten bei der Benennung&lt;/p>&lt;p>Wer künftig durch Freiham, Aubing oder Lochhausen spaziert, soll nicht nur Straßennamen lesen, sondern auch etwas über die Geschichte des Stadtteils erfahren. Mit einem Stadtratsantrag fordert die ÖDP im Münchner Rathaus, dass bei künftigen Straßenbenennungen im 22. Stadtbezirk bevorzugt Menschen berücksichtigt werden, die Aubing-Lochhausen-Langwied geprägt haben. Außerdem sollen Straßenschilder künftig durch kurze Erläuterungen oder QR-Codes ergänzt werden, die Informationen über die Namensgeberinnen und Namensgeber vermitteln.Gerade im neuen Stadtteil Freiham entstehen in den kommenden Jahren zahlreiche neue Straßen. Für die ÖDP bietet sich damit eine einmalige Chance, die Geschichte des Münchner Westens sichtbar zu machen und den vielen neuen Bewohnerinnen und Bewohnern einen Bezug zu ihrer neuen Heimat zu geben.&lt;/p>&lt;h2>Im öffentlichen Raum sichtbar bleiben&lt;/h2>&lt;p>Nach Ansicht der Fraktion sind Straßennamen weit mehr als reine Orientierungshilfen. Sie erinnern an Menschen, die Verantwortung übernommen, Vereine aufgebaut, Kultur geschaffen oder den Stadtbezirk über Generationen hinweg geprägt haben. Diese Persönlichkeiten sollten im öffentlichen Raum sichtbar bleiben – nicht nur als Name auf einem Schild, sondern mit einer kurzen Erklärung oder einem QR-Code, der ihre Geschichte erzählt.So könnten Straßenschilder zu kleinen Geschichtsstationen werden und dazu beitragen, dass Erinnerungskultur im Alltag erlebbar wird. Gerade in einem Stadtbezirk, der so schnell wächst wie Aubing-Lochhausen-Langwied, könne das Identität stiften und den Zusammenhalt stärken.„Freiham wächst rasant. Tausende Menschen ziehen neu in den Münchner Westen. Umso wichtiger ist es, dass sie nicht nur eine neue Adresse bekommen, sondern auch ein Gefühl dafür entwickeln, was diesen Stadtbezirk ausmacht. Straßennamen können Geschichten erzählen. Sie erinnern an Menschen, die unsere Heimat geprägt haben. Wenn wir diese Geschichte sichtbar machen, stärken wir Identifikation, Zusammenhalt und die Verbundenheit mit dem Viertel”, so Johann Sauerer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strassennamen-mit-lokalen-persoenlichkeiten/cnt-id-ps-3b76711c-3732-4bfb-bcbf-8f36e7c009e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b76711c-3732-4bfb-bcbf-8f36e7c009e9</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:06:49 +0200</pubDate></item><item><title>Informationen zur neuen Gelben Tonne</title><description>&lt;p>2027 wird die Gelbe Tonne in Aubing eingeführt. Mit ihr werden leere Verpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundstoffen gesammelt. Dazu zählen Joghurtbecher, Getränkekartons und Konservendosen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb München rechnet damit, dass mehr solcher Verpackungen gesammelt und dem Recycling zugeführt werden können, wenn die Bürger, ihre Verpackungen vor Ort am Tonnenstandplatz ihres Haushalts entsorgen können und keine weiten Wege zu Wertstoffinseln in Kauf nehmen müssen.Der Abfallwirtschaftsbetrieb erklärt die Einführung der Gelben Tonne in Aubing bei der nächsten öffentlichen Sitzung des Bezirksausschusses am Mittwoch, 5. August, um 19 im Bayerischen Schnitzel- und Hendlhaus, Limesstr. 63.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/informationen-zur-neuen-gelben-tonne/cnt-id-ps-6ca1340f-0365-4913-97f5-49bc0de2214f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ca1340f-0365-4913-97f5-49bc0de2214f</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 08:57:03 +0200</pubDate></item><item><title>Musikalischer Stammtisch am 13. August</title><description>&lt;p>Zu einem Musikantenstammtisch lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) am Donnerstag, 13. August, von 14.30 bis 17 Uhr ein. Alle, die Lust haben zu musizieren oder der vorgetragenen Musik zu lauschen, sind zu diesem musikalischen Nachmittag eingeladen. In angenehmer Atmosphäre werden die Musizierenden sowohl die echte bayerische Volksmusik als auch Volksmusik aus anderen Ländern vortragen.Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 089/864 66 81-0 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikalischer-stammtisch-am-13-august/cnt-id-ps-58e2b995-da29-4fbe-983d-0f83149383cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58e2b995-da29-4fbe-983d-0f83149383cc</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:25:46 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendzentrum zügig bauen</title><description>&lt;p>Bestehendes Angebot reicht nicht mehr aus&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung drängt auf den vollständigen und zügigen Bau des Jugendzentrums Freiham und wünscht, dass die Bürger alle drei Monate über den Stand und das geplante Bezugsdatum informiert werden.&lt;/p>&lt;p>Bis zu 7.000 Kinder und Jugendliche sollen 2035 in Freiham leben. Diese jungen Leute brauchen einen Ort für sich, so die Bürger. Das bestehende Angebot für sie reiche nicht aus; die Jugendzentren Neuaubing und Aubing können den Bedarf nicht auffangen, das Feierwerk arbeitet ohne eigene Räume. Das gehe auf Dauer nicht. Jugendliche brauchen Rückzugsorte und Räume, in denen Krisengespräche, Einzelbetreuung, langfristige Projekte und Selbstorganisation möglich sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendzentrum-zuegig-bauen/cnt-id-ps-3dccee53-67bf-49fa-917f-d7312fd24909</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3dccee53-67bf-49fa-917f-d7312fd24909</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 10:00:37 +0200</pubDate></item><item><title>Menschen aus dem Viertel ehren</title><description>&lt;p>Bei künftigen Straßenbenennungen im Viertel sollen Persönlichkeiten aus dem Viertel berücksichtigt werden, die sich hier um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Das hat die Bürgerversammlung empfohlen und verweist auf ehemalige Gemeinderäte und Bürgermeister, Künstler, politische Akteure und viele Ehrenamtliche. Das Aubinger Archiv könne bei der Namensfindung behilflich sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/menschen-aus-dem-viertel-ehren/cnt-id-ps-8f4bf489-fd46-4fae-9ff2-46887b6347df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f4bf489-fd46-4fae-9ff2-46887b6347df</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:40:01 +0200</pubDate></item><item><title>Bus 158 an Geschäftszeiten anpassen</title><description>&lt;p>Die 157er-Busse sollen auch am Samstag bis nach Pasing fahren, hat die Bürgerversammlung empfohlen. Der Verkehr soll damit auf die Öffnungszeiten der Geschäft ausgeweitet werden, damit Menschen, die kein Auto haben, ihre Einkäufe nach Hause bringen können. Insbesondere für Ältere wäre dies eine Erleichterung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-158-an-geschaeftszeiten-anpassen/cnt-id-ps-80c18dd5-f951-4c1b-baab-7ba59d6861c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80c18dd5-f951-4c1b-baab-7ba59d6861c4</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:30:08 +0200</pubDate></item><item><title>Bolzplatz und Tischtennisplatte stören Anwohner</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat empfohlen, den Bolzplatz an der Wiesentfelserstraße 66-70 dauerhaft zu schließen. Anwohner klagten über die Lärmbelästigung, nicht eingehaltene Ruhezeiten und Drogenkonsum. Auch die Tischtennisplatte mit der dazugehörigen Beleuchtung soll abgebaut werden, wünschen sich die Bürger.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bolzplatz-und-tischtennisplatte-stoeren-anwohner/cnt-id-ps-696074d2-d7d3-495a-a606-53f1a92f50f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-696074d2-d7d3-495a-a606-53f1a92f50f5</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:26:24 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Sackgasse hinweisen</title><description>&lt;p>Lkw können am Ende nicht wenden&lt;/p>&lt;p>Häufig fahren Lkw von der Brunhamstraße in die Voglerstraße ein; nach 140 Metern müssen sie an der Kreuzung Vogler- / Leisau- / Beethovenstraße umkehren, weil dort die Straße zu einer Sackgasse führt. Weil das Wenden der Lkw in den engen Straßen oft kaum möglich ist, empfahl die Bürgerversammlung, bereits an der Brunhamstraße ein Schild aufzustellen, welches auf die Sackgasse hinweist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-sackgasse-hinweisen/cnt-id-ps-be89d6d0-269c-4e0e-b304-5809bb3777a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be89d6d0-269c-4e0e-b304-5809bb3777a6</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:19:59 +0200</pubDate></item><item><title>Den Fußweg instandsetzen</title><description>&lt;p>Erhebliche Stolper- und Verletzungsgefahr&lt;/p>&lt;p>Die Aubinger Bürgerversammlung hat empfohlen, den Fußweg in der Grünanlage zwischen Wiesentfelser, Wiesenthauer-, Ehrenbürg- und Dietrichsteinstraße zeitnah grundlegend zu sanieren sowie barrierefrei instandzusetzen.&lt;/p>&lt;p>Die Asphaltdecke des Fußwegs ist an mehreren Stellen aufgebrochen. Stellenweise ist die Teerschicht komplett abgetragen, sodass man auf dem blanken Kiesunterbau laufen muss. Dies stellt bereits für uneingeschränkte Fußgänger eine erhebliche Stolper- und Verletzungsgefahr dar. Für Personen mit Gehhilfen, Rollatoren, Rollstühlen oder Eltern mit Kinderwägen ist eine sichere Nutzung des Weges unmöglich geworden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-fussweg-instandsetzen/cnt-id-ps-5204075c-fc4e-40a3-970d-bb1e8f3a5cbb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5204075c-fc4e-40a3-970d-bb1e8f3a5cbb</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:07:18 +0200</pubDate></item><item><title>Die Bürgerversammlung für Aubing ist am 21. Juli</title><description>&lt;p>Was ist gerade wichtig im Viertel? Bei der Bürgerversammlung kann man es erfahren und eigene Vorhaben einbringen.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung für Aubing, Lochhausen und Langwied&lt;/p>&lt;p>Die diesjährige Bürgerversammlung für Aubing, Lochhausen und Langwied findet am Dienstag, 21. Juli, ab 19 Uhr in der in der Mensa des Bildungscampus Freiham (Helmut-Schmidt-Allee 41) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Bürgermeisterin Verena Dietl.&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und der Bezirksausschussvorsitzende Sebastian Kriesel über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk, darunter:&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr können sich Bürger während einer Sprechstunde bei Vertreterinnen und Vertretern u.a. verschiedener städtischer Behörden informieren.&lt;/p>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular und weitere Infos findet man unter &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. Das Formular wird auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben.Wer an den Abstimmungen teilnehmen will, muss sich als Bürger des Stadtviertels ausweisen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-buergerversammlung-fuer-aubing-ist-am-21-juli/cnt-id-ps-865463fa-a14f-4c01-afa3-76321451c5bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-865463fa-a14f-4c01-afa3-76321451c5bf</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Bürgerversammlung für Aubing ist am 21. Juli</title><description>&lt;p>Was ist gerade wichtig im Viertel? Bei der Bürgerversammlung kann man es erfahren und eigene Vorhaben einbringen.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung für Aubing, Lochhausen und Langwied&lt;/p>&lt;p>Die diesjährige Bürgerversammlung für Aubing, Lochhausen und Langwied findet am Dienstag, 21. Juli, ab 19 Uhr in der in der Mensa des Bildungscampus Freiham (Helmut-Schmidt-Allee 41) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Bürgermeisterin Verena Dietl.&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und der Bezirksausschussvorsitzende Sebastian Kriesel über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk, darunter:&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr können sich Bürger während einer Sprechstunde bei Vertreterinnen und Vertretern u.a. verschiedener städtischer Behörden informieren.&lt;/p>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular und weitere Infos findet man unter &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. 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Juli ein Sommerfest mit Musik und Tanz.&lt;/p>&lt;p>Mit Musik und Tanz&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) veranstaltet am Donnerstag, 16. Juli, von 12.30 bis 16 Uhr ein Sommerfest mit Musik und Tanz.&lt;/p>&lt;p>Auf der Terrasse und im Haus sorgt ein Musiker für schwungvolle Musik und lädt zum Tanzen ein. Die Ehrenamtlichen des ASZ bieten Grillspezialitäten und Salaten an, während das Cafeteria-Team für die Gäste Eis, Kaffee und hausgemachten Kuchen bereithält.&lt;/p>&lt;p>Einlass ist ab 12 Uhr. Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 86466810 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-im-asz-aubing/cnt-id-ps-df02e8da-0c04-4094-a053-7248f40e0ae7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df02e8da-0c04-4094-a053-7248f40e0ae7</guid><pubDate>Fri, 3 Jul 2026 08:12:01 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendliche stecken Hecke in Brand</title><description>&lt;p>Vier Jugendliche sollen eine Hecke in Brand gesteckt haben. Die Verdächtigen wurden noch nicht ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Tatverdächtige&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 16 Uhr warfen vier unbekannte Jugendliche einen selbstgebauten Brandsatz in eine Hecke. Die Hecke und ein daneben stehender Baum gerieten in Brand, wodurch ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro entstand. Die vier Jugendlichen flüchteten daraufhin.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeuge verständigte Polizei und Feuerwehr. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zur Identifizierung von Tatverdächtigen. Eine Personenbeschreibung der Jugendlichen liegt nicht vor. Die weiteren Ermittlungen, unter anderem wegen eines Verbrechens der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion, werden durch das Kommissariat 13 geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wiesentfelser Straße, Bodenseestraße und Limesstraße (Aubing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-stecken-hecke-in-brand/cnt-id-ps-242d39d0-e48d-462b-999d-e06891cbdd15</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-242d39d0-e48d-462b-999d-e06891cbdd15</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:09:09 +0200</pubDate></item><item><title>Smartphone-Sprechstunden im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Das ASZ Aubing bietet am 6. und 20. Juli jeweils von 10 bis 12 Uhr eine Smartphone-Sprechstunde an.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) bietet am Montag, 6. und 20. Juli, jeweils von 10 bis 12 Uhr eine Smartphone-Sprechstunde an. Interessenten erhalten in ihrem 30-minütigen Termin Antworten auf Fragen wie Bedienung des Gerätes, Einrichten des Bildschirms, Einstellungen des Smartphones oder Tablets, Bedienung der Programme (sogenannte Apps), WhatsApp, Kontakte, Fotografieren, Verbindung ins Internet oder Mobilfunkvertrag.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 4 Euro. Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 86466810 ist unbedingt erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/smartphone-sprechstunden-im-asz-aubing/cnt-id-ps-86d8dd43-cb3d-46fc-b02d-250f7236a49c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86d8dd43-cb3d-46fc-b02d-250f7236a49c</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:01:52 +0200</pubDate></item><item><title>Bis zu 48 Minuten in der Stunde sind die Schranken an der Brunhamstraße geschlossen</title><description>&lt;p>Die Aubinger Bürgerversammlung empfahl daher eine unverzügliche Minimierung der Schließzeiten der Schranken.&lt;/p>&lt;p>Bürger drängen auf kürzere Schrankenschließung&lt;/p>&lt;p>Nachdem die Steuerung der Schrankenschließung an der Brunhamstraße im Dezember verändert wurde, haben sich die Schließzeiten am Bahnübergang (beim Bahnhof Neuaubing) dramatisch verändert: Bis zu 48 Minuten in der Stunde sind die Schranken jetzt oft geschlossen. „Südlich des Übergangs leben wir wie auf einer Insel”, klagte ein Bürger bei der Bürgerversammlung, „wir sind abgeschnitten!”&lt;/p>&lt;p>Das könne insbesondere in Notfällen schwerwiegende Folgen haben, wenn Rettungsdienste am Bahnübergang aufgehalten werden. Die Bürgerversammlung empfahl daher eine unverzügliche Minimierung der Schließzeiten der Schranken.&lt;/p>&lt;h2>Lange Staus rund um den Übergang&lt;/h2>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat sagte zu, die Situation vor Ort zu prüfen. Wenig Hoffnung auf eine Lösung machte indes Bezirksausschussvorsitzender Sebastian Kriesel seinen Mitbürgern: „Hier tut sich leider auch nichts”, meinte er resignierend mit Blick auf die langen Staus am Übergang, der die Menschen und die Wirtschaft im Süden Neuaubings vom Rest der Welt abschneide.&lt;/p>&lt;p>Auch der Bezirksausschuss des Aubing-Lochhausen-Langwied hat bereits darum gebeten, die Schrankenschließungszeiten an der Brunhamstraße auf den Umfang vor der Änderung im Dezember 2025 einzustellen. „Es bilden sich Rückstaus auch in betriebsarmen Zeiten bis in die Kreuzung Bodenseestraße bzw. bis zur Einmündung Kallmünzer Straße und auch Trimburgstraße”, so das Bürgergremium. Das wiederum löse Schleichverkehr über die Gleisharfe mit Blockadesituationen in der Fritz-Bauer-Straße und Mathilde-Berghofer-Weichner-Straße aus und stelle die Buslinie 152 in Frage.&lt;/p>&lt;h2>Veränderung ist „nicht möglich”&lt;/h2>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat geht jedoch davon aus „dass es aufgrund der technischen Gegebenheiten nicht möglich ist, an den Schließzeiten etwas zu verändern”. Diese pessimistische Einschätzung fußt auf Angaben der DBInfraGO, welche die langen Schrankenschließzeiten u.a. mit der Taktverdichtung der damaligen S 5 und heutigen S 8 (Zehn-Minuten-Takt zur Hauptverkehrszeit) und der (im November 2025 abgeschlossenen) Erneuerung des Bahnübergangs begründet. Dass, dessen „Gefahrenfreimeldungssystem” längere Schließzeiten mit sich bringen werde, habe die DB allen Beteiligten mitgeteilt, sagt die DB. Die Gefahrfreimeldung erfolgt mittels Radarkontrolle, erklärte die DB. Diese scannt den Bahnübergang, nachdem sich die Schranken geschlossen haben, um zu überprüfen, dass sich auch wirklich niemand mehr im Bahnübergang befindet. Dieser Prozess beanspruche etwas Zeit – vor allem, wenn die Radarkontrolle aufgrund des Fehlverhaltens anderer Verkehrsteilnehmer im ersten Scanvorgang keine erfolgreiche Freimeldung durchführen konnte.&lt;/p>&lt;h2>Stadträte bringen „Variante 3” ins Spiel&lt;/h2>&lt;p>Die ÖDP im Stadtrat fordert nach der Bürgerversammlung, eine Lösung umzusetzen, die schneller realisierbar ist als die seit Jahren diskutierte Unterführung direkt an der Brunhamstraße.Sie schlägt die sogenannte „Variante 3“ vor. Dabei soll der Autoverkehr über die bereits bestehende Bahnunterführung „Am Gleisdreieck“ geführt werden. Erforderlich wäre dazu eine neue Verbindungsstraße südlich der Bahnlinie. Der heutige Bahnübergang könnte anschließend entfallen. Für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende solle an dieser Stelle eine eigene, sichere Unterführung entstehen.Die ÖDP sieht darin eine Chance, den täglichen Stau spürbar zu reduzieren, Wohngebiete vom Ausweichverkehr zu entlasten und gleichzeitig die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Auch Rettungswagen und Feuerwehr würden nicht länger vor geschlossenen Schranken ausgebremst. Die Machbarkeit der Variante wurde bereits untersucht und gelte als realistisch, so die ÖDP.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZM05UTTNObVF0T1RoaCpciMqoMyEbDFPtcCy6m59xx5XxBU2GR02I3-Z0UFmw4d00eGlPmyN5JfkEId8GebVmtN3Ke5WViBKhfWeZ19SlAgQNpyWDf-1HKmRYA1-sQH8N9omYESTUhQi5CD0PXO09cG4YqkIV6RwkiiTUq-4=?preset=fullhd" length="424589"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-zu-48-minuten-in-der-stunde-sind-die-schranken-an-der-brunhamstrasse-geschlossen/cnt-id-ps-f09b1aa6-5a83-4b41-93c5-6766f96c6aca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f09b1aa6-5a83-4b41-93c5-6766f96c6aca</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:29:48 +0200</pubDate></item><item><title>2. Runde im BFV Toto-Pokal ausgelost</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband hat die 2. Hauptrunde des Toto-Pokals 2026/27 ausgelost. Noch mit dabei: TSV 1860 München, SpVgg Unterhaching, SV Heimstetten und SV Aubing.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 und Haching kennen Gegner&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat die 2. Hauptrunde des Toto-Pokals 2026/27 ausgelost. Den Jackpot knackte dabei der FC Wendelstein: Der Landesliga-Aufsteiger aus Mittelfranken durfte sich als einziger noch im Wettbewerb verbliebener Kreispokalsieger seinen Wunschgegner aussuchen - und trifft nun auf den TSV 1860 München.&lt;/p>&lt;p>Auf attraktive Gegner aus der Regionalliga Bayern dürfen sich aber auch der SV Aubing und der SV Heimstetten freuen: Während dem Landesligisten aus Aubing der TSV 1882 Landsberg zugelost wurde, kommt es im Sportpark Heimstetten zum Münchner Landkreisderby gegen die SpVgg Unterhaching. In zwei südostbayerischen Duellen empfängt außerdem der TSV 1860 Rosenheim den SV Wacker Burghausen und der TSV 1880 Wasserburg den TSV Buchbach.&lt;/p>&lt;p>Die genauen Spieltermine werden mit den beteiligten Vereinen abgestimmt und in den nächsten Tagen unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpoaFpETTFaVGd0WWpVeDVCM6iLgrcTMnRldqenQHN52LIspEPIDif_tq2nuqP1V5fMu0Tj9Sp_hUD2wsSWxH9GSbJSDzLQJXLAhXo70zSyIA7gieCAA42TonS8cMV5pB-0m2skpTHAmtxeIsIP7MbuIemUKv5_Z9b8F_NYTJU=?preset=fullhd" length="192479"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/2-runde-im-bfv-toto-pokal-ausgelost/cnt-id-ps-a67329f8-5a3e-4aef-b696-2f03d0970a9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a67329f8-5a3e-4aef-b696-2f03d0970a9a</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:21:06 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Rampen gewünscht</title><description>&lt;p>Barrierefreiheit am Bahnhof ist dringlich&lt;/p>&lt;p>Weil der barrierefreie Umbau des Aubinger Bahnhofs auf den viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke warten muss, hat die Bürgerversammlung den Bau einer langen Rampe vom Germeringer Weg zum Bahnsteig empfohlen. Das sei kurzfristig machbar. Die Barrierefreiheit sei angesichts es Wachstums des Viertels dringlich und habe höchste Priorität.&lt;/p>&lt;p>Eine Rampe wünschen sich die Bürger auch an der Nordseite der Unterführung am Bahnhof. Die Unterführung ist eine wichtige Verbindung zwischen Alt- und Neuaubing. Sie wird viel mit Kinderwägen, Rollatoren, Einkaufstrollis und von Radlern genutzt. Mit einer Rampe wäre sie eine gefahrlose Alternative zur Unterführung in der Limesstraße mit deren sehr engem Fuß- und Radweg.&lt;/p>&lt;p>Wann der viergleisige Ausbau des Bahnhofs, von dem der barrierefreie Ausbau des Bahnsteigs und der Unterführung abhängen, kommt, ist nach wie vor unklar. „Es gibt leider keine Neuigkeiten”, meinte dazu Bezirksausschussvorsitzender Sebastian Kriesel auf der Bürgerversammlung. Er rechnet mit dem Ausbau „nicht vor 2020”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VM1lUWm1NalV0TjJJMOG2y0fGK-bNhOaCSlLbXxhbYfGcZc2fky7fNHO0WGKZx8Qyg9-6mcbagpqYEQgcZvlDQGUbfOSdbmDWESyLFq4DNBqMqEWhFrEYJHXQe-7C7MzZ6UuHRNbIz28nQ6scf09wjKgH8ANOeHb5XEGZlug=?preset=fullhd" length="375793"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-rampen-gewuenscht/cnt-id-ps-5a9a4158-20e9-4f6c-9d3b-058c7e417dfe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a9a4158-20e9-4f6c-9d3b-058c7e417dfe</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:54:43 +0200</pubDate></item><item><title>Jetzt schnell anmelden fürs Fußball-Camp</title><description>&lt;p>Der SV Aubing (Kronwinkler Str. 25) veranstaltet auch in diesem Jahr ein Sommer-Fußballcamp in den ersten beiden Ferienwochen. Ein paar Plätze sind noch frei. Camp 1 geht von Montag, 3. August, bis Donnerstag, 6. August, Camp 2 von Montag 10. August, bis Donnerstag, 13. August. Das Angebot richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrgänge 2011 bis 2020. Die Kosten belaufen sich auf 195 Euro für eine Woche (350 Euro für zwei Wochen oder Geschwister). Zu den Highlights zählen erfahrene Trainer, ein vielseitiges Programm mit ganz viel Fußball und Spaß, warmes Mittagessen sowie ein hochwertiges SVA Camp-Trikot. Weitere Infos und Anmeldung auf www.svaubing.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdNM01qWmpOVGt0WWpNenrsvYZgA8VDHKPCORQWKLoXRppR2214Q_HpSLaUnBtjlVfPgu0-5f-kjDZo9kUJBI25yeejWa4m660ZF_bHYJYzHgpNueqzb-Lntu3CfHuRlGDTswVxZ6-4wXzEufl5GH3Dytftr2SsVN34tcCurhc=?preset=fullhd" length="1355277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jetzt-schnell-anmelden-fuers-fussball-camp/cnt-id-ps-58c81e2a-bcc8-478d-88a9-be2ef3867892</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58c81e2a-bcc8-478d-88a9-be2ef3867892</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:02:10 +0200</pubDate></item><item><title>„Munich Gospel Voices“ singen in St. Quirin</title><description>&lt;p>Die „Munich Gospel Voices“ gestalten am 18. Juli ein Konzert in der Pfarrkirche St. Quirin.&lt;/p>&lt;p>„Munich Gospel Voices“ singen&lt;/p>&lt;p>Die „Munich Gospel Voices“ gestalten am Samstag, 18. Juli, um 20 Uhr ein Konzert in der Pfarrkirche St. Quirin (Ubostraße 6). Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Das Konzert steht unter dem Motto „Soulful Sounds“.&lt;/p>&lt;p>„Munich Gospel Voices” nennt sich der Chor mit Sängern und Musikern aus München und ganz Bayern. Die Gruppe ist international zusammengesetzt - zu ihr gehören Europäer, Asiaten und Afrikaner. Der Chor wird unterstützt von der Kirche St. Lukas, wo er regelmäßig zweimal im Jahr zu Konzerten auftritt. Das Ziel der Sängerinnen und Sänger: eine Botschaft der Liebe und Inspiration zu vermitteln. „Die Konzerte der Munich Gospel Voices sind ein Feuerwerk aus Lebensfreude, Gesang und Bewegung” - so beschreiben es die Veranstalter des Abends.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnMU1EbGlNamd0TTJSaSiar-sc-xoHlsx9ghJenkHOUwF4HktXgT060xjnfYtxSTCNVcFcS6elwUBDJb4TS_7a052eASoyQJcHpOsvu6iSm_M6JAzs12JYbiK3WMy91NqZECUC-t0xn5mpwtEX7tBWTcIsvOr7CZTVhU0zoVQ=?preset=fullhd" length="434293"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/munich-gospel-voices-singen-in-st-quirin/cnt-id-ps-bcc38103-c0d0-4bed-b407-a874bc9d6ba9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bcc38103-c0d0-4bed-b407-a874bc9d6ba9</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 11:18:44 +0200</pubDate></item><item><title>Vor über 2700 Zuschauern: FC Mainaustraße bestreitet Testspiel im Olympia-Skistadion</title><description>&lt;p>Der Münchner Amateurverein FC Mainaustraße hat vor über 2700 Zuschauern gespielt - an einem ungewöhnlichen Ort: dem Olympia-Skistadion in Garmisch-Partenkirchen.&lt;/p>&lt;p>FC Mainaustraße bestreitet Testspiel im Olympia-Skistadion&lt;/p>&lt;p>Es war wohl das ungewöhnlichste Spiel des Fußballsommers: Der Münchner Amateurverein FC Mainaustraße traf auf den Polizei SV Braunschweig - im Olympia-Skistadion in Garmisch-Partenkirchen, vor über 2700 Zuschauern.&lt;/p>&lt;p>Sportlich ist die Geschichte des Freundschaftsspiels schnell erzählt. Bei Temperaturen von 36 Grad war kein offener Schlagabtausch zu erwarten. Beide Mannschaften mussten mit ihren Kräften haushalten, immer wieder wurde die Partie für Trinkpausen unterbrochen. Letztlich siegte der FC Mainaustraße aus der Münchner A-Klasse (10. Liga) gegen den auf ähnlich niedrigem Niveau spielenden Polizei SV Braunschweig mit 3:1.&lt;/p>&lt;p>Die besondere Geschichte dieses Spiels ergibt sich durch den Ort des Geschehens. Das für die Winterspiele 1936 erbaute OIympia-Skistadion in Garmisch-Partenkirchen ist vor allem durchs Skispringen bekannt, wie die alljährliche Vierschanzentournee. Der Fußball rollt auf dem grünen Rasen direkt unterhalb der Schanzen sehr selten - regelmäßig war das nach Kenntnis der Redaktion zuletzt Mitte der 1970er-Jahre der Fall, als der SC Eibsee Grainau zeitweise seine Heimspiele in dem denkmalgeschützten Areal austrug.&lt;/p>&lt;p>Genau das macht das OIympia-Skistadion so reizvoll für Groundhopper - Menschen, die Fußballplätze und Stadien „sammeln”. Dafür reicht eine Stadionbesichtigung nicht aus: Man muss schon ein Fußballspiel darin sehen, um ein Stadion in die persönliche Trophäensammlung aufzunehmen. Das ist nun kein größeres Problem in der Allianz Arena oder im Grünwalder Stadion, schon deutlich schwieriger im Dantestadion oder Münchner Olympiastadion (hier machte sich einst Türkgücü München beliebt in der Szene...), aber quasi unmöglich bei Anlagen wie dem OIympia-Skistadion.&lt;/p>&lt;h2>Fußballspiele auf seltenen Plätzen&lt;/h2>&lt;p>Unmöglich? Nicht für den Polizei SV Braunschweig: Der Breitensportverein hat sich darauf spezialisiert, Fußballspiele auf Plätzen auszutragen, an denen das runde Leder ansonsten nicht oder nicht mehr rollt. Von einer alten Radrennbahn in Bielefeld über den Sportplatz auf Helgoland bis zu verfallenen Stadien in England hat der Polizei SV bereits mit so mancher Testpartie die Groundhopper-Szene beglückt. Nun ging es für die Niedersachsen in den äußersten Süden der Bundesrepublik. Um im Olympia-Skistadion regelkonform spielen zu können, musste extra das Spielfeld mit einem Stück Hybridrasen verlängert werden. Die Enthusiasten vom Polizei SV warben im Vorfeld in den sozialen Medien, druckten Eintrittskarten, erstellten ein Programmheft und kümmerten sich um die Verpflegung der Zuschauer, etwa mit kostenlosen Wasserstationen.&lt;/p>&lt;h2>Zuschauer aus ganz Deutschland&lt;/h2>&lt;p>Zahlreiche Groundhopper aus ganz Deutschland und sogar anderen Ländern wie Österreich, der Schweiz oder Tschechien kamen trotz sehr heißer Temperaturen nach Garmisch-Partenkirchen, um das Testspiel zu sehen. Über 2000 Karten waren im Vorfeld verkauft worden. Als offizielle Zuschauerzahl gab der Polizei SV nach dem Spiel 2713 an - mehr als bei manchem Spiel der 3. Liga. In die Groundhopper-App „Futbology” trugen über 1650 Nutzer ein, vor Ort gewesen zu sein. Ein englischer Groundhopper aus der Nähe von London schaffte es nach eigenen Angaben sogar, das Olympia-Skistadion als 1000. Ground (also besuchten Fußballplatz) abzuhaken. Und auch die markanten Sprungschanzen wurden ins Rahmenprogramm einbezogen: Vor dem Anpfiff rollten die Spielbälle die Schanze hinunter, in der Halbzeitpause gab es eine Vorführung von Skispringern - wobei nach einem Sturz der Notarzt ausrücken musste.&lt;/p>&lt;p>Mittendrin in diesem ungewöhnlichen Fußballfest war der FC Mainaustraße aus München-Aubing. Der aus einer Fußballmannschaft von jungen Geflüchteten entstandene Verein spielt seit 2019 in den unteren Münchner Fußballligen um Punkte - vor durchschnittlich 40 Zuschauern. „Die Kulisse war Wahnsinn: die Anlage, die Schanze, die Berge. Kaum einer unserer Spieler war bisher in den Bergen”, sagt der Vorstand des FC Mainaustraße, Stefan Lenz. Die Mannschaft besteht durchweg aus Spielern afrikanischer Herkunft.&lt;/p>&lt;p>Um den Teambus nach Garmisch zu bezahlen, will der Verein laut Lenz die Prämie aus dem mit 7000 Euro dotierten Julius-Hirsch-Preis verwenden. Den Preis hatte der FC Mainaustraße im Herbst 2025 erhalten, womit die DFB-Kulturstiftung die Integrationsarbeit würdigte. Denn der FC Mainaustraße gibt den Spielern nicht nur eine sportliche Heimat, sondern hilft ihnen auch bei Behördengängen sowie der Arbeits- und Wohnungssuche. BFV-Präsident Christoph Kern nannte den Münchner Verein eine „Erfolgsgeschichte für soziales und gesellschaftliches Engagement“.&lt;/p>&lt;h2>Für Toleranz und gegen Hass&lt;/h2>&lt;p>„Mehr als 2000 Leute haben gesehen, wie wir als Team auftreten und wie talentiert die Spieler sind. Wie sie offen auf Zuschauer zugingen und sich mit kleinen Kindern abklatschten”, erzählt Stefan Lenz: „Es wäre schön, wenn aus dem geflüchteten Fußballer nun der Sportler wird. Wenn das ›Flüchtling‹ nicht mehr dominiert und der Sportler in den Vordergrund tritt.” Denn es gab einen weiteren wichtigen Aspekt des Testspiels: Beide Mannschaften traten für Toleranz ein, positionierten sich deutlich gegen Hass, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Wohlgemerkt, an einem historisch belasteten Ort - schließlich fanden die Olympischen Winterspiele von Garmisch-Partenkirchen 1936 während des Nationalsozialismus statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdFMk16YzVOalV0TmpBeZlvotT-IsoSwURHriu8303TK-mXWXlCTRffXzNXVSUDebm6NMcl2eOLYm_2xzEz3DIra60_q4xMll3uvArUj6b2BEhnrIN3GehHQQZ1MW5E72PPELyj5Pv6XJ7T_jai-MRkIexA6Dv8CjAxPa8-8Og=?preset=fullhd" length="399945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-ueber-2700-zuschauern-fc-mainaustrasse-bestreitet-testspiel-im-olympia-skistadion/cnt-id-ps-3a418d96-da38-43ee-b5f5-f5a45277a482</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a418d96-da38-43ee-b5f5-f5a45277a482</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:42:37 +0200</pubDate></item><item><title>„Order my Steps”: Konzert in St. Quirin</title><description>&lt;p>Der Touring Choir der Dock Mennonite Academy in den USA gibt am 13. Juni ein Konzert in der Pfarrkirche St. Quirin.&lt;/p>&lt;p>Konzert in Pfarrkirche St. Quirin&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Juni, ist um 20 Uhr in der Pfarrkirche St. Quirin der Touring Choir der Dock Mennonite Academy mit seinem neuen Programm „Order my steps” zu Gast. Einlass ist um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>35 Sängerinnen und Sänger der Dock Mennonite Academy in Landsdale (USA) werden im Rahmen ihrer Europatournee unter der Leitung von Michelle Sensenig den Besucherinnen und Besucher ein breit gefächertes Programm präsentieren. Sie spannen dabei einen Bogen von Felix Mendelssohn-Bartholdy über Ken Thomas bis hin zu Joyce Eilers mit seinem Schlusschor „Go Ye Now In Peace”.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, um Spenden zugunsten des Ensembles wird gebeten. Der Förderverein „1000 Jahre Urkunde Aubing” lädt als Veranstalter zu diesem Konzert alle Interessierten ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVMU1XTTNNRFl0Tm1ZMpKn-mgDHN23nTZinHhqMhVmRvDvrMYuixeMYhMn7IN5BNkPCQ1oJK6UBp5Ir3Kww4Akhd-V5XDCv_aeCSu0B7J6U0trCMa0hcUg3w0g6PeTY1mx9N_Dho7bvhpN5649ejT9safYmkCurA_TavmLcJc=?preset=fullhd" length="293280"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/order-my-steps-konzert-in-st-quirin/cnt-id-ps-e6a56895-7bc7-47cd-a244-4d35f9fc6082</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6a56895-7bc7-47cd-a244-4d35f9fc6082</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:22:01 +0200</pubDate></item><item><title>Bayern-Treffer des Monats Mai: Drei Spieler aus Kreis München nominiert</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) sucht den „Bayern-Treffer des Monats“ Mai 2026. Sechs Spieler stehen zur Wahl.&lt;/p>&lt;p>Für Bayern-Treffer des Monats Mai&lt;/p>&lt;p>Vom spektakulären Volleyschuss bis zum Distanzkracher: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) und der Bayerische Rundfunk suchen jetzt den „Bayern-Treffer des Monats“ Mai 2026. Die Tore der sechs Kandidaten stehen bis Montag, 15. Juni, 15 Uhr, auf &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> und in der BFV-App zur Wahl.&lt;/p>&lt;p>Für den Monat Mai nominiert sind auch drei Amateurkicker aus dem Kreis München: Marko Garic (SV Aubing/U19, Bezirksoberliga), Jasmin Kadiric (FC Wacker München, Landesliga) und Turan Ergin (SpVgg Höhenkirchen, Kreisklasse). Ebenfalls zur Wahl stehen Luzian Plangger (SV Steingriff/U17, Kreisliga), Metehan Kuscuoglu (TSV Lenting, Kreisklasse)  und Hannes Rambach (VfL Denklingen, Bezirksliga). Die Tor-Show mit allen sechs Nominierten gibt es auf &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> und auf dem YouTube-Kanal des Bayerischen Fußball-Verbandes. &lt;/p>&lt;p>Der Gewinner darf sich über die „Bayern-Treffer“-Trophäe freuen – und hat seinen Platz bei der Wahl zum „Bayern-Treffer der Saison“ sicher. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpRM1l6WTROMll0TldWa6LsWg_AJCt7sXKgRiwBjEWnW7eiHS6OTsrOtzy6QNOckrPB-7QhRXYyM5tzQLi3Aho6qtWDZtYLt5zDp33PlmJiFu6Zud9tRT_wW4iVz5wjy5jx4mys6688KU2fbQCFMNwoMlxgEb9-5XXxkM2b7zA=?preset=fullhd" length="131589"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayern-treffer-des-monats-mai-drei-spieler-aus-kreis-muenchen-nominiert/cnt-id-ps-52028dfb-5792-4b96-8961-d5c3cb956d65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52028dfb-5792-4b96-8961-d5c3cb956d65</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 15:31:19 +0200</pubDate></item><item><title>Angespannte Haushaltslage macht Umdenken nötig</title><description>&lt;p>Mit einer Anpassung der Zeitschiene für ihre Bauprojekte und Interimslösungen reagiert die Feuerwehr München auf die angespannte Haushaltslage der Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;p>Angespannte Haushaltslage macht Umdenken nötig&lt;/p>&lt;p>Mit einer Anpassung der Zeitschiene für ihre Bauprojekte und Interimslösungen reagiert die Feuerwehr München auf die angespannte Haushaltslage der Landeshauptstadt. Der Stadtrat hat den Neubau einer Übergangs-Übungshalle für die Feuerwehr- und Rettungsdienstschule (FRSM), der Neubau eines Brandsimulationshauses, die Installation einer neuen Schlauchwerkstatt und dringend notwendige Sanierungsarbeiten für die Feuerwache 9 Neuperlach beschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Nach 2027 geht's nicht weiter&lt;/h2>&lt;p>Die 1967 erbaute Übungshalle der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule (FRSM) in der Aidenbachstraße weist Abnutzungserscheinungen auf, die eine Weiterverwendung nach 2027 ausschließen. Ebenfalls sanierungsbedürftig sind die dort untergebrachte Schlauchwerkstatt sowie die Brandsimulationsanlage.&lt;/p>&lt;h2>Sanierung wird beschränkt&lt;/h2>&lt;p>Die Änderung von Raumnutzungsprogrammen und Interimsverwendungen waren der Schlüssel, um möglichst kostensparend und nachhaltig den Lehrgangs- und Einsatzbetrieb aufrechtzuerhalten. So soll nach den aktuellen Planungen die Sanierung der Feuerwache 9 auf einsatzrelevante Bereiche beschränkt und die bislang an der Aidenbachstraße betriebene Schlauchwerkstatt in dort freien Räumlichkeiten untergebracht werden. Am Standort der FRSM in der Aidenbachstraße soll ein neues Brandsimulationshaus mit angegliederter Atemschutzwerkstatt entstehen.&lt;/p>&lt;h2>Übungen künftig in Aubing&lt;/h2>&lt;p>Auf dem Gelände des geplanten Ersatzneubaus der Feuerwache 6 - Aubing soll in einem ersten Bauabschnitt bereits die spätere Lagerhalle des Einsatzmittellagers entstehen. Diese soll bis zum Neubau einer Übungshalle als Interims-Übungsort der FRSM verwendet werden.Wolfgang Schäuble, Leiter der Branddirektion München, erklärte: „Als Teil der Stadt tragen wir Verantwortung für einen wirtschaftlichen Umgang mit Ressourcen. Die vorgeschlagenen Baumaßnahmen sind ausgewogene Kompromisslösungen, die den Einsatzbetrieb sicherstellen und unsere qualitativ hochwertige Ausbildung beibehalten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRrMVpqWTFaRFl0TWpFM9RDQDQh_Ukl2OTNh_8DI-q1EAx_ArMluBM0cYRL8Dle7pUFk9BD9OYc4r-QWRftlnxY3Bffah0aEbD8M65tIA5zGaJZdsbuCuCrkYEZvcygD2atcDoKhzLOKDUQp_bD1bcymCI2-kB0EbAF0etevtU=?preset=fullhd" length="472138"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/angespannte-haushaltslage-macht-umdenken-noetig/cnt-id-ps-2f87f583-2960-4d4e-bef5-ff1fd47ac1b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f87f583-2960-4d4e-bef5-ff1fd47ac1b6</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 13:41:48 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Aubing: Sprechstunde des Seniorenbeirats</title><description>&lt;p>Der Seniorenbeirat bietet regelmäßig im ASZ Aubing kostenlos und ohne Anmeldung eine Sprechstunde an.&lt;/p>&lt;p>Der Seniorenbeirat als Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren im 22. Stadtbezirk bietet regelmäßig im ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) kostenlos und ohne Anmeldung eine Sprechstunde an. Der nächste Termin ist am Donnerstag, 2. Juli, von 11 bis 12 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-aubing-sprechstunde-des-seniorenbeirats/cnt-id-ps-c3ae69e9-b9fd-4fab-8d12-23b20cd84b17</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3ae69e9-b9fd-4fab-8d12-23b20cd84b17</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nachmittag mit Kaffee und Kuchen im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Das ASZ Aubing lädt Seniorinnen und Senioren regelmäßig zu einem Nachmittag in seine Cafeteria ein.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) lädt Seniorinnen und Senioren regelmäßig zu einem Nachmittag in seine Cafeteria ein. Die nächsten Termine sind am 1., 2., 8., 22. und 30. Juli, jeweils von 13.30 bis 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>„Wenn Sie neue Kontakte knüpfen, eine kleine Spielrunde genießen oder einfach nur einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen mit Freundinnen und Freunden verbringen möchten, dann heißen wir Sie herzlich in unserer Cafeteria willkommen”, heißt es in der Ankündigung. Die Cafeteria sei „perfekt für einen ersten Besuch geeignet” - zum Beispiel, um das Alten- und Service-Zentrum Aubing kennenzulernen, andere Besucherinnen und Besucher zu treffen oder sich über die Angebote vor Ort zu informieren. Zur Teilnahme erbeten wird eine Anmeldung unter Tel. 86466810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachmittag-mit-kaffee-und-kuchen-im-asz-aubing/cnt-id-ps-c84f9ca7-43b2-485e-8ed1-c3061fc7697c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c84f9ca7-43b2-485e-8ed1-c3061fc7697c</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:50:58 +0200</pubDate></item><item><title>Rollatortraining im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Mobil bleiben, aber sicher!” findet am 25. Juni ein Rollatortraining im ASZ Aubing statt.&lt;/p>&lt;p>Rollatortraining im ASZ Aubing&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Mobil bleiben, aber sicher!” findet am Donnerstag, 25. Juni, von 15 bis 16.30 Uhr ein Rollatortraining im ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) statt. In dieser Veranstaltung erhalten Senioren alltagstaugliche Tipps und Tricks rund um den sicheren Umgang mit dem Rollator. Referent ist Jens Neue von der Verkehrswacht München.&lt;/p>&lt;p>Thematisiert werden unter anderem die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie mögliche Alternativen zum Rollator. Es geht dabei um die richtige Benutzung des Rollators und die passende Körperhaltung beim Stehen, Gehen, Sitzen und Drehen. Auch die korrekte Einstellung der Griffhöhe sowie die Funktion der Bremsen werden erklärt. Darüber hinaus werden Einsatzmöglichkeiten des Rollators beim Einkaufen, Spazierengehen und als Sportübungsgerät aufgezeigt und erläutert.&lt;/p>&lt;p>Abschließend haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, auf einem kleinen Parcours das vermittelte Wissen auszuprobieren. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Aubing unter Tel. 86466810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rollatortraining-im-asz-aubing/cnt-id-ps-6d8c5efa-a0ea-4d6c-beb5-133936c27a0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d8c5efa-a0ea-4d6c-beb5-133936c27a0e</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:05:58 +0200</pubDate></item><item><title>Smartphone und Co.: Medienstammtisch im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Smartphone, Apps und Co. im Alltag nutzen - darum geht es beim Medienstammtisch, zu dem für 23. Juni das ASZ Aubing einlädt.&lt;/p>&lt;p>Smartphone, Apps und Co. im Alltag nutzen - darum geht es beim Medienstammtisch, zu dem für Dienstag, 23. Juni, von 14 bis 16 Uhr das Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) einlädt.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam sprechen die Veranstalter mit Seniorinnen und Senioren darüber, wie sie ihre Mobilgeräte im Alltag einsetzen und nutzen können - zum Beispiel, um Nachrichten zu verschicken oder Apps herunterzuladen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Gäste Medienanfänger oder -profi sind, alle können mitmachen.&lt;/p>&lt;p>„Bitte bringen Sie Ihr eigenes Smartphone oder Tablet mit, damit Sie selbst aktiv werden können”, teilt das ASZ Aubing mit. Erbeten wird zudem eine Anmeldung unter Tel. 86466810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/smartphone-und-co-medienstammtisch-im-asz-aubing/cnt-id-ps-6af5c6c1-2c4d-4b4e-a5ad-68995bb9cce8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6af5c6c1-2c4d-4b4e-a5ad-68995bb9cce8</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:22:05 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Über 80-Jährige übergibt Unbekannten Wertsachen</title><description>&lt;p>Nach einem sogenannten Schockanruf hat eine über 80-Jährige Schmuck und Goldgegenstände an Unbekannte übergeben. Der Schaden beträgt mehrere zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jährige übergibt Wertsachen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Juni, erhielt eine über 80-jährige Frau einen Anruf eines bislang unbekannten Mannes, der sich als Polizeibeamter ausgab. Der Anrufer gab der Seniorin gegenüber an, ihre Tochter habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht und könne nur gegen die Zahlung einer hohen Kaution freigelassen werden. Zudem wurde die Frau aufgefordert, ihr Mobiltelefon auszuschalten beziehungsweise für eingehende Anrufe unzugänglich zu machen.&lt;/p>&lt;p>Im Verlauf der folgenden drei Tage übergab die Geschädigte mehrfach Wertgegenstände an bislang unbekannte Abholer. Dabei wurden Schmuck sowie Goldgegenstände im Gesamtwert von mehreren zehntausend Euro übergeben. Erst nachdem die Tochter die über 80-Jährige telefonisch erreichen konnte, wurde der Betrug erkannt und die Polizei verständigt. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 61.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Abholer:&lt;/b>Täterin: weiblich, ca. 35 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlanke Figur, osteuropäisches Erscheinungsbild; bekleidet mit einem Rock und einer kurzen Jacke Täter: männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kräftige Figur, osteuropäisches Erscheinungsbild; vollständig dunkel gekleidet&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Zeitraum von Mittwoch, 3. Juni, bis Freitag, 5. Juni, im Bereich der Altostraße, Ubostraße und Feuerhausstraße (Aubing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-ueber-80-jaehrige-uebergibt-unbekannten-wertsachen/cnt-id-ps-25d84c8e-e446-47a1-ae8c-436de4fbf5c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-25d84c8e-e446-47a1-ae8c-436de4fbf5c0</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 12:52:48 +0200</pubDate></item><item><title>Repair Café im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Im Alten- und Service-Zentrum Aubing findet am Dienstag, 2. Juni, wieder ein Repair Café statt.&lt;/p>&lt;p>Im Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) findet am Dienstag, 2. Juni, von 14 bis 16 Uhr wieder ein Repair Café statt. Der Wegwerfmentalität etwas entgegenzustellen - das ist der Motor der ehrenamtlich tätigen Hobbyhandwerker. In der Regel jeden ersten Dienstag im Monat reparieren sie kaputte oder funktionsuntüchtige Geräte.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ bittet, wenn möglich, für die Abgabe eines defekten Gerätes vorher einen Termin zu vereinbaren. Das Gerät wird dann nach Möglichkeit repariert. Ansonsten vereinbaren die Veranstalter telefonisch mit den Gästen einen Termin, wann sie ihr Gerät wieder abholen können. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Aubing unter Tel. 86466810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-asz-aubing/cnt-id-ps-710daee3-ebe0-49f0-8e5d-b23b187b4171</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-710daee3-ebe0-49f0-8e5d-b23b187b4171</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Smartphone-Sprechstunde im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Das ASZ Aubing bietet an zwei Montagen eine individuelle Sprechstunde für Fragen zum Smartphone und Tablet an.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) bietet an zwei Montagen, 1. und 15. Juni, jeweils von 10 bis 12 Uhr eine individuelle Sprechstunde für Fragen zum Smartphone und Tablet an. Die Teilnehmenden erhalten in ihrem 30-minütigen Termin Antworten auf Fragen wie Bedienung des Gerätes, Einrichten des Bildschirms, Einstellungen des Smartphones/Tablets, Bedienung der Programme (Apps), WhatsApp, Kontakte, Fotografieren, Verbindung ins Internet oder Mobilfunkvertrag.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 4 Euro. Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 86466810 ist unbedingt erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/smartphone-sprechstunde-im-asz-aubing/cnt-id-ps-5ecd9ec8-27bb-4b31-bb42-a9676115833c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ecd9ec8-27bb-4b31-bb42-a9676115833c</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 08:04:55 +0200</pubDate></item><item><title>Aktionswoche „Ist das Müll oder kann das weg?“ im Bezirk 22</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Ist das Müll oder kann das weg?“ laden 21 soziale und kulturelle Einrichtungen zu einer Aktionswoche ein, die Müllvermeidung ganz praktisch und alltagsnah erlebbar macht.&lt;/p>&lt;p>Aktionswoche läuft bis zum 24. Mai&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Ist das Müll oder kann das weg?“ laden 21 soziale und kulturelle Einrichtungen aus Aubing, Langwied, Lochhausen, Westkreuz und Freiham zu einer Aktionswoche ein, die Müllvermeidung ganz praktisch und alltagsnah erlebbar macht. Vom 18. bis 24. Mai dreht sich im Stadtbezirk 22 alles um die Frage „Was muss wirklich weg – und was lässt sich noch reparieren, weiterverwenden oder neu denken?”&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 24 kostenlose Veranstaltungen zum Mitmachen bietet die Aktionswoche. Dazu gehören Upcycling-Workshops, Second-Hand-Angebote, Bastelangebote für Kinder und Jugendliche, das Konzert „Trash ’n’ Beats“, Aufräumaktionen sowie Mitmachangebote rund um Hitze und Klimaanpassung im Quartier.&lt;/p>&lt;p>Auch im öffentlichen Raum wird die Aktionswoche mit dem Motto „Aus grau mach bunt“ sichtbar: Die Mülleimer im Viertel werden, wie auch schon bei den Müllfrei-Meilen in den vergangenen drei Jahren, bunt gestaltet - für mehr Müll in der Tonne statt auf der Wiese. Das komplette Programm ist abrufbar unter &lt;i>www.zerowaste-muenchen.de/istdasmuelloderkanndasweg2026&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aktionswoche-ist-das-muell-oder-kann-das-weg-im-bezirk-22/cnt-id-ps-de324cd6-cd4f-4222-a129-8aa488d03d62</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de324cd6-cd4f-4222-a129-8aa488d03d62</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 08:00:06 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Aubing: Medienstammtisch für Senioren</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Aubing veranstaltet am 26. Mai einen Medienstammtisch zum Thema „Smartphone, Apps &amp;amp; Co. im Alltag nutzen”.&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) veranstaltet am Dienstag, 26. Mai, von 14 bis 16 Uhr einen Medienstammtisch zum Thema „Smartphone, Apps &amp;amp; Co. im Alltag nutzen”. Gemeinsam sprechen die Gastgeber mit anderen Seniorinnen und Senioren darüber, wie sie ihre Mobilgeräte im Alltag einsetzen und nutzen können (zum Beispiel Nachrichten verschicken, Apps herunterladen). Dabei spielt es keine Rolle, ob die Gäste Medienanfänger oder -profi sind - alle können mitmachen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei möglich. Mitzubringen ist ein eigenes Smartphone oder Tablet, damit man selbst aktiv werden kann. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Aubing unter Tel. 86466810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-aubing-medienstammtisch-fuer-senioren/cnt-id-ps-65802449-acfe-4bfb-80d8-0354a3278a8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65802449-acfe-4bfb-80d8-0354a3278a8c</guid><pubDate>Thu, 14 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Eiskaffee und Saxofon: Musik im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>„Eiskaffee und Saxofon” heißt es am 27. Mai im ASZ Aubing, wenn die Musiker Günter Hermeler und Caspar Schwarz spielen.&lt;/p>&lt;p>Musik im ASZ Aubing am 27. Mai&lt;/p>&lt;p>„Eiskaffee und Saxofon” heißt es am Mittwoch, 27. Mai, von 14 bis 15.30 Uhr im ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30). Wenn die warme Frühlingsluft zum Verweilen einlädt, verwandelt sich die Gartenterrasse des ASZ in ein Café mit einem musikalischen Höhepunkt.&lt;/p>&lt;p>Es erwartet die Gäste - so beschreibt es das ASZ Aubing selbst - „ein genussvolles Zusammenspiel aus kühlem Eiskaffee, feinen Kuchen und den warmen, gefühlvollen Klängen des Saxofons und der Gitarre”. Zu hören ist eine musikalische Mischung aus Swing, Bossa Nova, Pop, Balladen, Chansons bis zu den Hits von heute, die zum Träumen, Genießen und Plaudern einladen sollen. Es spielen die Musiker Günter Hermeler (Saxofon) und Caspar Schwarz (Gitarre).&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 5 Euro. Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 86466810 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eiskaffee-und-saxofon-musik-im-asz-aubing/cnt-id-ps-7a5ad67c-3485-4058-857d-dd5591d28792</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a5ad67c-3485-4058-857d-dd5591d28792</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 14:27:24 +0200</pubDate></item><item><title>Digitale Kompetenz: Vortrag im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Um „Digitale Kompetenz” geht es am 19. Mai in einem Vortrag im Alten- und Service-Zentrum Aubing.&lt;/p>&lt;p>Vortrag im ASZ Aubing&lt;/p>&lt;p>Um „Digitale Kompetenz” geht es am Dienstag, 19. Mai, von 14 bis 15.30 Uhr in einem Vortrag im Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30).&lt;/p>&lt;p>Die zunehmend digitalisierte Welt erfordert mehr denn je einen sicheren und kompetenten Umgang mit dem Internet – und das gilt für alle, also gerade auch für Seniorinnen und Senioren. Cem Karakaya, Experte für Internetkriminalität vom Polizeipräsidium München in der Ettstraße, gibt einen kurzweiligen und anschaulichen Einblick in seine Arbeit. Praxisnah vermittelt er, wie Benutzer ihr Mobiltelefon und ihren Computer sicher verwenden können.&lt;/p>&lt;p>Der Vortrag wird von der Seniorenvertretung im Stadtbezirk 22 angeboten. Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 86466810 erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitale-kompetenz-vortrag-im-asz-aubing/cnt-id-ps-98dffc24-81bc-4f76-a719-861b0173ba0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98dffc24-81bc-4f76-a719-861b0173ba0f</guid><pubDate>Sat, 2 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Musikcafé im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Das ASZ Aubing lädt Seniorinnen und Senioren für 16. Mai zum Musikcafé ein.&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 16. Mai, von 14.30 bis 17 Uhr lädt das Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) zum Musikcafé ein. Das ASZ verspricht einen „gemütlichen Samstagnachmittag” sowie „entspannte Atmosphäre mit duftendem Kaffee, frischem Kuchen und stimmungsvoller Musik”. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Aubing unter Tel. 86466810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikcafe-im-asz-aubing/cnt-id-ps-2bcd2a54-babd-494c-af2a-15c033de32cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2bcd2a54-babd-494c-af2a-15c033de32cb</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:43:25 +0200</pubDate></item><item><title>Die Bemühungen um Ausgemeindung ab 1945: Aubinger Archiv stellt Buch vor</title><description>&lt;p>Das Aubinger Archiv lädt für 12. Mai ein zur Buchpräsentation. Es geht um das Buch „Aubing will wieder selbständig werden. Die Bemühungen um Ausgemeindung ab 1945”, zusammengestellt von Peter Malter.&lt;/p>&lt;p>Aubinger Archiv stellt Buch vor&lt;/p>&lt;p>Das Aubinger Archiv lädt ein zur Buchpräsentation am Dienstag, 12. Mai, um 19 Uhr im Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30). Es geht um das Buch „Aubing will wieder selbständig werden. Die Bemühungen um Ausgemeindung ab 1945”, zusammengestellt von Peter Malter.&lt;/p>&lt;p>Aubing-Neuaubing wurde 1942 ohne Eingemeindungsvertrag und ohne Zustimmung der Gemeinde in die Stadt München zwangseingemeindet. Mit dem Ende der Naziherrschaft 1945 und der Übernahme der öffentlichen Verwaltung durch die amerikanische Besatzungsmacht erwachte auch das politische Leben in Aubing wieder. Georg Granninger, ehemaliger Gemeindebeamter, ortskundig, verwaltungserfahren und politisch unbelastet, wurde von den US-Amerikanern zum Ortsbürgermeister für die ersten Wochen bestimmt. Er stellte im Dezember 1945 den „Antrag auf Ausgemeindung und Restitution (Wiederherstellung) der Gemeinde Aubing”.&lt;/p>&lt;p>Peter Malter dokumentiert in der neuen Veröffentlichung des Aubinger Archivs, wie die Bemühungen Aubings, wieder selbständig zu werden, von der Stadt München und von den örtlichen Parteien verhindert wurden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-bemuehungen-um-ausgemeindung-ab-1945-aubinger-archiv-stellt-buch-vor/cnt-id-ps-fab04ec5-0b43-4300-a1da-1f1897e4756e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fab04ec5-0b43-4300-a1da-1f1897e4756e</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:01:57 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Leitungen: Bauarbeiten rund um Fabrikstraße</title><description>&lt;p>Tiefbauarbeiten werden ab Ende April im Geh- und Fahrbahnbereich der Fabrikstraße, Kastelburgstraße und Industriestraße durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erweitert das Stromnetz in Aubing. Die erforderlichen Tiefbauarbeiten werden im Geh- und Fahrbahnbereich der Fabrikstraße, Kastelburgstraße und Industriestraße durchgeführt. Die Baumaßnahmen dauern von Ende April bis Ende Juni 2026.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Fabrikstraße, Kastelburgstraße und Industriestraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-leitungen-bauarbeiten-rund-um-fabrikstrasse/cnt-id-ps-aa27c258-98f8-4bf1-8b5e-5e3ff9aa0727</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa27c258-98f8-4bf1-8b5e-5e3ff9aa0727</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 07:49:46 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Trafostation: Bauarbeiten in Radolfzeller Straße</title><description>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erneuert eine bestehende Netztrafostation in der Radolfzeller Straße.&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erneuert eine bestehende Netztrafostation in der Radolfzeller Straße. Die erforderlichen Tiefbau- und Kabelarbeiten werden im Bereich Radolfzeller Straße 32 durchgeführt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt. Die Tiefbau- und Kabelarbeiten beginnen Ende April und sollen bis Ende August 2026 andauern.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Radwegbereich der Radolfzeller Straße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern, den angrenzenden Räumlichkeiten der Hausmeister und den Einfahrten werden sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-trafostation-bauarbeiten-in-radolfzeller-strasse/cnt-id-ps-e0903a6e-961b-4e7c-a72b-ac9d6be44010</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0903a6e-961b-4e7c-a72b-ac9d6be44010</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 16:39:01 +0200</pubDate></item><item><title>Unter die Haut gehen</title><description>&lt;p>Das Trio Cordes y Butons stellt in St. Quirin sein neues Album „Perig” vor.&lt;/p>&lt;p>Das Trio Cordes y Butons musiziert am 9. Mai in St. Quirin&lt;/p>&lt;p>Sein neues Album „Perig“ stellt das Trio Cordes y Butons aus Südtirol beim Konzert in St. Quirin (Ubostraße 6) am Samstag, 9. Mai, um 20 Uhr in der Pfarrkirche St. Quirin vor. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird herzlich gebeten.Mit ihrer Musik aus den Alpen und weit darüber hinaus nehmen Tamara Gamper, Violine und Gesang, David Moroder, Steirische Harmonika, und Reinhilde Gamper, Zither und Gesang, das Publikum mit auf ihre musikalische Reise und verzaubern die Zuhörer mit ihren gefühlvollen, aber auch temperamentvollen Eigenkompositionen. Der Name des Albums „perig“ steht für schön, berührend, toll, beeindruckend, spannend, atemberaubend und besonders. All diese Emotionen spiegeln sich in diesem vielseitigen Album wider.&lt;/p>&lt;h2>Tiefe und Vielseitigkeit&lt;/h2>&lt;p>„perig“ ist nicht nur ein Album, sondern ein Erlebnis. Cordes y Butons entführt die Zuschauer in eine faszinierende Welt voller emotionaler Tiefe und Vielseitigkeit. Die Eigenkompositionen verschmelzen auf beeindruckende Weise traditionelle Elemente der Südtiroler Volksmusik gepaart mit globalen Einflüssen, und die Bühne wird zum Schauplatz einer musikalischen Fusion, die die Zuhörer in ihren Bann zieht.Ihre musikalischen Geschichten gehen unter die Haut, erwecken Emotionen und berühren Herzen. Mit dem neuen Album „perig“ schafft es das Trio, ein Stück Südtiroler Heimat auf eine berührende Reise zu schicken und dem Publikum ein unvergessliches Erlebnis zu schenken.&lt;/p>&lt;h2>Saiten und Knöpfe&lt;/h2>&lt;p>Der Name der Formation Cordes y Butons ist ladinisch und bedeutet Saiten und Knöpfe – die zwei wichtigsten Merkmale der Bandinstrumente. Mit ihren Stimmen und alpenländischen Instrumenten entführen uns die drei in einen großen experimentellen Klangraum für ein breitgefächertes Programm, schaffen sich ihren musikalischen Klangraum und beschreiten Alpenraum, Irland, Russland, Polen, Nordische Länder und eigene Wege. Fein, authentisch, mit Gefühl.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRkak5EaGpaR0V0TjJVNXoXuTCY5pZKHwnArQLsQMkGP6TyTCR8DOamYEXaz1-GQIT61rJHo3q3MUJalpIk671dTwHIcfFF4td-IIuguZkITHNfUmQ_h3McXYWgEC8TMFHZYf9D899Y886O_GvY4bhTr43xpIfxNC91Lh0YjWA=?preset=fullhd" length="516185"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unter-die-haut-gehen/cnt-id-ps-9e909443-4e4b-4e17-b662-ea267ef50fab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e909443-4e4b-4e17-b662-ea267ef50fab</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:39:27 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Defibrillatoren für den Münchner Westen</title><description>&lt;p>Um die Überlebenschancen im Ernstfall deutlich zu erhöhen, engagiert sich die Bereitschaft Pasing des Bayerischen Roten Kreuzes für eine verbesserte Notfallversorgung.&lt;/p>&lt;p>Neue Defibrillatoren für den Münchner Westen&lt;/p>&lt;p>Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – jederzeit und überall. In solchen Momenten entscheidet oft jede Sekunde über Leben und Tod. Um die Überlebenschancen im Ernstfall deutlich zu erhöhen, engagiert sich die Bereitschaft Pasing des Bayerischen Roten Kreuzes aktiv für eine verbesserte Notfallversorgung im Münchner Westen.&lt;/p>&lt;h2>Herzstillstand überleben&lt;/h2>&lt;p>Ein zentraler Bestandteil dieses Engagements ist der Ausbau eines flächendeckenden Netzes von öffentlich zugänglichen Automatischen Externen Defibrillatoren (AED). Diese Geräte können im Notfall auch von medizinischen Laien eingesetzt werden und erhöhen die Chance, einen Herzstillstand zu überleben, erheblich. „Gerade in den ersten Minuten zählt jede Sekunde. Bereits nach drei bis fünf Minuten ohne wirksame Hilfe beginnt das Gehirn irreversible Schäden zu erleiden”, betont die Bereitschaft. Umso wichtiger sei es, dass Defibrillatoren schnell erreichbar sind. Um dieses Ziel zu verwirklichen, suchte die Bereitschaft Pasing gezielt nach Sponsoren sowie geeigneten Standorten, an denen die Geräte öffentlich zugänglich angebracht werden können.&lt;/p>&lt;h2>Zwei neue AED-Geräte installiert&lt;/h2>&lt;p>Mit Erfolg: Dank der Unterstützung des Vereins Cents for Help e.V. konnten jetzt gleich zwei neue AED-Geräte installiert werden. Eines der Geräte befindet sich nun am Bereitschaftsheim Pasing in der Theodor-Storm-Straße 12, ein weiteres wurde am Bereitschaftsheim Aubing in der Altostraße 16 angebracht. Beide Standorte sind so gewählt, dass sie im Notfall schnell erreichbar sind und eine möglichst große Zahl an Menschen profitieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Handlungssicherheit für Ersthelfende&lt;/h2>&lt;p>Für die Bereitschaft ist dies ein wichtiger Schritt hin zu mehr Sicherheit im Stadtteil. „Es ist unser zentrales Anliegen, dass im Notfall jede und jeder schnell Zugang zu einem AED hat”, heißt es aus den Reihen der Helfer. „Das bedeutet mehr Handlungssicherheit für Ersthelfende, höhere Überlebenschancen für Betroffene und im Ernstfall den entscheidenden Unterschied zwischen Leben und Tod.” Mit der Installation der neuen Defibrillatoren setzt die Bereitschaft Pasing ein starkes Zeichen im Kampf gegen den plötzlichen Herztod – und ruft gleichzeitig dazu auf, sich mit den lebensrettenden Maßnahmen vertraut zu machen. Denn im Notfall kann jede und jeder zum Lebensretter werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJeU0yTm1Namd0WW1FNAmNdyWr5nesUN7b5sNBa8P_9vQGgwzpnJpVmZsmwnAxeqO-4s17MUNZsUM8OfbVZfd3VuWTw6UA4lXBLVllAl2Ls-K_zs7Bd3ZZwznT-jWvK2kIBrU1AQFYvK5ah2QC-_IGT4d65alLyLmxNpx7HCk=?preset=fullhd" length="4090004"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-defibrillatoren-fuer-den-muenchner-westen/cnt-id-ps-3e4263ac-f497-42a6-b988-17935b8a188e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e4263ac-f497-42a6-b988-17935b8a188e</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 12:09:16 +0200</pubDate></item><item><title>Derbyzeit in der Landesliga Südost</title><description>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Duelle in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen gleich mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander. Oben wie unten in der Tabelle ist für Brisanz gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Den 24. Spieltag eröffnen bereits am Freitagabend, 6. März, der Kirchheimer SC und der SV Aubing, die um 19.30 Uhr in einem Mittelfeldduell aufeinander treffen. Fünf Kilometer weiter südwestlich kommt es tags darauf, am Samstag, 7. März, zu einem Derby im nördlichen Landkreis München, wenn der SV Dornach den FC Unterföhring empfängt. Für beide Mannschaften gilt es, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß auf der Anlage des SV Dornach (Feldkirchner Weg 50) ist bereits um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SVN empfängt Wacker&lt;/h2>&lt;p>Und auch ein Münchner Stadtduell steht am Samstag auf dem Spielplan: Ab 13.30 Uhr messen sich an der Bert-Brecht-Allee in Neuperlach der SVN München und der FC Wacker München. Beide sind erst im Sommer 2025 in die Landesliga aufgestiegen, beide finden sich nun auf den hinteren Tabellenplätzen wieder. Während der FC Wacker als 15. aktuell immerhin auf einem Relegationsplatz liegt, scheint für die Neuperlacher als Schlusslicht mit bisher nur fünf Punkten und bereits 96 Gegentoren der Zug in Richtung Klassenerhalt bereits abgefahren. Zuletzt verzeichnete der SVN mit einem 0:0 bei der SpVgg Unterhaching II aber einen Achtungserfolg.&lt;/p>&lt;h2>Haching muss nach Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Mit mehr oder weniger regionalliga-erprobten Spielern und immer wieder neuen Trainern ist Haching II die Wundertüte der Liga. Ungeachtet dessen, führt die zweite Mannschaft des früheren Bundesligisten derzeit die Landesliga Südost knapp vor dem TSV 1880 Wasserburg an und darf auf die Rückkehr in die Bayernliga Süd hoffen. Am Sonntag, 8. März, müssen sich die jungen Hachinger in München beweisen: Um 12.30 Uhr wartet auf der Sportanlage an der Guerickestraße 6 der FC Schwabing. Die Schwabinger haben mit 40 Punkten den Klassenerhalt sicher - und dürfen als Tabellensiebter nun durchaus nach oben blicken.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKXh1ho_Vy3zbAJN7IJpqlvoKxveWcIzSk-_knSBiD9MbCS5SFtWKh1ZFYijg24C4GUMIzcg9T3yTN5cTmK3CMdPCXdY9x2Q734vUb0mQeGIQ=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/derbyzeit-in-der-landesliga-suedost/cnt-id-ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Klassik-Klassiker</title><description>&lt;p>Bergson Phil' spielen am 1. März Beethoven und Mozart.&lt;/p>&lt;p>Bergson Phil' spielen am Sonntag&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 1. März, um 16 Uhr im Elektra Tonquartier des Bergson (Am Bergson Kunstkraftwerk 2) spielt das Kammerorchester, die Bergson Phil’, mit Beethovens 5. Symphonie und Mozarts „Jupitersymphonie“ zwei Gipfelpunkte der Musikgeschichte: zeitlos, kraftvoll und von ungebrochener Wirkung.Beethovens Fünfte ist wohl eines der berühmtesten Werke der klassischen Musik. Das markante Anfangsmotiv, das sich unausweichlich durch die Symphonie zieht, steht für Kampf, Aufbruch und Triumph. Die eruptive Energie der Musik geht bis heute unter die Haut.Mozarts letzte Symphonie, die „Jupiter“, bildet dazu den strahlenden Gegenpol: voller Eleganz, Witz und kompositorischer Meisterschaft. In ihr verbindet sich spielerische Leichtigkeit mit majestätischer Größe.Dirigent ist Jesús Ortega Martínez, Moderation: Maximilian Maier. Einlass ist um 15.30 Uhr. Tickets für 56/44/28 Euro gibt es unter &lt;i>www.bergson.com/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpGak1ESXlNakV0WVRsaiwvTBYdTZfRPQ2TH1bMu0hNP45YzupzbiR_0NmNiR0LTvG9_6fhqEHBLLeaaXlUaioGOSMtF3PvVW7IOZFCsiknhZ2lX4yCD25yHbcMfmSAugslJttZZ2URwIsI_b3dllXtQRG-FQ8TuK44fXaHHQQ=?preset=fullhd" length="243144"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klassik-klassiker/cnt-id-ps-e76b3796-eb96-4fd7-9fd3-eeebdeb30a99</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e76b3796-eb96-4fd7-9fd3-eeebdeb30a99</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:04:40 +0100</pubDate></item><item><title>Tastenmagier Marco Mezquida kommt ins Bergson</title><description>&lt;p>Der spanische Shooting-Star jazzt am 7. März mit Combo und Leidenschaft.&lt;/p>&lt;p>Marco Mezquida kommt ins Bergson&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. März, um 19 Uhr kommt mit dem 38-jährigen Menorquiner Marco Mezqida einer der zurzeit brillantesten Pianisten Spaniens ins Elektra Tonquartier des Bergson (Am Bergson Kunstkraftwerk 2). Der Der Gewinner des BMW Welt Jazz Award 2022 (Jury- und Publikumspreis) ist die Verkörperung musikalischer Leidenschaft und gilt als eine der quirligsten Figuren in der spanischen Jazzszene. Begriffe wie „Wunderkind“, „Klavierzauberer“, „magnetisch“, werden nicht selten bemüht, um die beeindruckende Bandbreite seines Werkes zu beschreiben. Nach zehn Jahren intensiver Zusammenarbeit präsentieren Marco Mezquida (Klavier), Aleix Tobías (Perkussion) und Martín Meléndez (Cello) nun ihr neues Album „Táctil”. Und der Name des Albums ist Programm.Die Musik feiert Berührung, Sensibilität und das Leben selbst und fokussiert sich auf den Klang als etwas Körperliches, Spürbares, Tiefmenschliches. Das Album ist aus einem grundlegenden Wunsch entsprungen: der taktilen Dimension des musikalischen Ausdrucks wieder mehr Bedeutung zu verleihen. Es erinnert uns daran, dass Musik auch eine Frage der Haut, der Schwingung und der Berührung ist und durch körperliche Gesten Gestalt annimmt: durch das Anschlagen der Tasten, das Zupfen oder Streichen der Saiten, das Streicheln oder Anschlagen der Membranen. Einlass ist ab 18:30 Uhr. Tickets für 56/44/28 Euro gibt es unter &lt;i>www.bergson.com/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdSa05UZGlOMk10TWpoaLXcG1lzG-6jbAu6T5jOP1j5uUb5C1SCNoHG7yuArR8FRsYtJCDxhHBqYVpXjlvUb8aeOhnamfYnF0HlG5z98c0j_nTPuzr3AY2xqwbQJol4rHMn1fLlwjBiivw0YErwNGRMzbRgUb0tGMdKGTox9pI=?preset=fullhd" length="298248"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tastenmagier-marco-mezquida-kommt-ins-bergson/cnt-id-ps-18363d52-1d39-4a0d-9d20-f11278f567e8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18363d52-1d39-4a0d-9d20-f11278f567e8</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:41:16 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtrat schützt Gebiet im Aubinger Moos</title><description>&lt;p>Rund 50 seltene Tierarten und 70 seltene Pflanzenarten sind hier beheimatet.&lt;/p>&lt;p>Stadtrat schützt Gebiet im Aubinger Moos&lt;/p>&lt;p>Rund 50 seltene Tierarten und 70 seltene Pflanzenarten sind hier beheimatet: Zwischen Aubing und Freiham im Aubinger Moos liegt ein 6,87 Hektar großes und landschaftlich überregional bedeutsames Gebiet mit den größten in München noch verbliebenen Kalkflachmoorresten. Heute hat der Umweltausschuss des Münchner Stadtrats das Gebiet zum geschützten Landschaftsbestandteil erklärt.&lt;/p>&lt;p>Die CSU/FW-Fraktion begrüßt diesen Beschluss ausdrücklich. Das Gebiet umfasst den Erlbach, eine Weiherkette und die Kalkflachmoor-Wiesen und ist aus dem ehemals viel größeren Dachauer Moos entstanden. Hier leben gefährdete Tierarten wie die „Bayerische Quellschnecke“ – sie ist vermutlich bereits kurz nach der Eiszeit hier heimisch geworden. Auch Libellen, Käfer, Wasservögel und Biber leben in dem nun geschützten Gebiet, ebenso wie zahlreiche seltene Pflanzen, zum Beispiel das Preußische Laserkraut und die Armblütige Sumpfbinse. Das Gebiet ist außerdem schutzwürdig, da es zur Sicherung der Frischluftversorgung beiträgt. Sebastian Schall, stv. Fraktionsvorsitzender und umweltpolitischer Fraktionssprecher, erklärt: „Die CSU/FW-Fraktion steht dafür, die einzigarte Biodiversität und die Artenvielfalt im Münchner Stadtgebiet zu erhalten, zu sichern und auszubauen. Wir haben immer gesagt, dass wir uns gut vorstellen können, weitere Landschafts- oder sonstige Schutzgebiete auszuweisen, sofern dies in enger Abstimmung mit der örtlichen Bevölkerung geschieht – das war hier der Fall.“Sebastian Kriesel, Vorsitzender des Bezirksausschusses 22, sieht in der Entscheidung einen bedeutenden Schritt für den Erhalt der Natur im Münchner Westen: „Dieses Gebiet ist nicht nur ein Rückzugsort für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten, sondern auch ein unverzichtbarer Erholungsraum für die Menschen in Aubing und Freiham. In einer Zeit, in der der Bedarf an grünen Flächen und naturnahen Rückzugsorten stetig steigt, ist es von größter Wichtigkeit, solche wertvollen Landschaften zu schützen und zu erhalten. Wir müssen sicherstellen,dass auch die zukünftigen Generationen die Schönheit und Biodiversität dieses einmaligen Ökosystems erleben können. Der Schutz dieser Flächen ist ein klares Bekenntnis zu einer nachhaltigen und lebenswerten Stadtentwicklung.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1OaE9XUXlOell0TWpFeIQvBLbiWcem20reRVvcSDYIt5601HHTP05q0XFJ6dJRaatSwHIvCq3LwhriCwKOvqwE5jX255gLvqahrGoHIBi-oXQW-FUdDa-r7D_JkEqPqDxh3CM2ob2msw-pGl0Aj3Jbis7nvlwLn8Dv_srfkbM=?preset=fullhd" length="527179"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtrat-schuetzt-gebiet-im-aubinger-moos/cnt-id-ps-8d5263b8-c525-4504-bf2f-5c6485b9f38a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d5263b8-c525-4504-bf2f-5c6485b9f38a</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 16:09:30 +0100</pubDate></item><item><title>Zwischen Noten und Nachbarschaft</title><description>&lt;p>Konzert des Musikkollektivs JISR und Podiumsdiskussion mit lokalen Akteuren am 30.1. im ubo9&lt;/p>&lt;p>Konzert des Kollektivs JISR und Podiumsdiskussion im Ubo9&lt;/p>&lt;p>Lichterkette e.V. und ubo9 laden zu einem Abend ein, der mit Musik Menschen verbindet. Am Freitag, 30. Januar, gibt das Konzert „Zwischen Noten und Nachbarschaft” des Kollektivs JISR (arabisch für Brücke) um 19 Uhr den Auftakt mit einer Mischung aus traditionellem Gnawa, modernen Jazz-Arrangements und Einflüssen aus afroorientalischer Musik – ein panorientalischer Sound, so vielfältig wie die Geschichten seiner Mitglieder. Dr. Mohcine Ramdan, Musiker, Linguist und Bandleader von JISR, zelebriert Musik als Ausdruck von Vielfalt und gelebter Einheit. Mit einem interaktiven Teil werden er und die Band den gemeinschaftsstiftenden Aspekt von Musik erfahrbar machen.&lt;/p>&lt;h2>Unterschiede verbinden vor Ort&lt;/h2>&lt;p>Nach einer kurzen Pause beginnt der zweite Teil des Abends: die Podiumsdiskussion. Neben Dr. Mohcine Ramdan und der Musikethnologin Prof. Dr. Christine Dettmann, die das Thema von der musikalischen und wissenschaftlichen Seite her beleuchten, sind auch zwei lokale Akteure auf der Bühne: Sebastian Kriesel, der den Bezirksausschuss im Bezirk 22 leitet, sowie Julia Irländer, die Bereichsleiterin des Boom (Feierwerk) in Freiham. Beide können über die Gegebenheiten vor Ort sprechen, über Chancen und Herausforderungen des jungen Stadtteils und darüber, wie kulturelle Praxis Räume schaffen kann, in denen Unterschiede nicht trennen, sondern verbinden. Musik und die damit verbundene Begegnung können Brücken bauen. Eine vielfältige und demokratische Stadtgesellschaft braucht auch solche Begegnungsräume. Diese Veranstaltung ist Teil der Projektreihe Lichterkette vor Ort.&lt;/p>&lt;h2>Veranstaltungsreise durch die Nachbarschaften&lt;/h2>&lt;p>Lichterkette e.V. ist überzeugt, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt im Kleinen beginnt. Deswegen begibt sich die Projektreihe Lichterkette vor Ort auf eine thematische Veranstaltungsreise durch die Münchner Nachbarschaften. Im Rahmen von Konzerten, Lesungen, Filmscreenings, Diskussionen, Workshops und kreativen Formaten geht der Verein der Frage nach, was uns verbindet. Für die Reihe kooperiert ermit lokalen Organisationen, Initiativen und Persönlichkeiten. Gemeinsam schaffen sie Räume für Begegnung, fördern das gegenseitige Verständnis und stärken die Demokratie. Dabei schlagen sie Brücken zwischen gesamtgesellschaftlichen Themen und den konkreten Herausforderungen und Chancen vor Ort. Begonnen wurde im Dezember 2025 in Münchens jüngstem Stadtteil Freiham.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZeFl6Y3hOREF0TkRjMu5pUDehPr7lWb_TCLpM1jwCHHzK9wx6M-p3plSzoTrWbLcpaVZt6B1FFrenCrzE6xUmacgyGmOeqVxqllRmUaXxsicKM-Tyiey9mNPZo8BrfruHfoXJdpTDegv8Au0OCmxrbSMjphQG6NliX-NlNLA=?preset=fullhd" length="316282"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwischen-noten-und-nachbarschaft/cnt-id-ps-13fa606a-8b82-4c0a-b977-c942c64db12e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13fa606a-8b82-4c0a-b977-c942c64db12e</guid><pubDate>Sat, 24 Jan 2026 14:05:00 +0100</pubDate></item><item><title>Holocaust-Gedenktag am 27. Januar: Wie Münchner Fußballvereine Erinnerungsarbeit leisten</title><description>&lt;p>Rund um den 27. Januar gedenkt der deutsche Fußball den Opfern des Nationalsozialismus. Profi- und Amateurvereine leisten wichtige Erinnerungsarbeit.&lt;/p>&lt;p>Wie Münchner Fußballvereine Erinnerungsarbeit leisten&lt;/p>&lt;p>„Nie wieder” ist ein fester Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur bezogen auf die Gräuel des Nationalsozialismus. „Nie wieder” lautet auch das Credo der „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball”. Rund um den 27. Januar, den internationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, koordinieren Vereine und Fanszenen in den Stadien der Profiligen vielfältige Aktionen. Gerade in Zeiten, in denen rechtspopulistische Parteien erstarken, gilt es, zu erinnern, zu gedenken und zu mahnen.&lt;/p>&lt;p>Millionen von Menschen sind in der NS-Zeit von 1933 bis 1945 entrechtet, verfolgt und ermordet worden. Bei der „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball” liegt ein besonderer Fokus auf den Mitgliedern der Fußballfamilie, die aus Vereinen ausgeschlossen wurden, weil sie jüdisch waren. Seit 2004 widmen DFB und DFL den Spieltag um den 27. Januar dem Erinnern und der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus. Erinnerungsarbeit findet im Fußball auf vielfältige Art und Weise statt, auch bei den großen Münchner Vereinen. Seit 1995 gibt es die „Löwenfans gegen Rechts“, die sich nicht nur bei den Spielen des TSV 1860 gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie positionieren, sondern auch mit Ausstellungen, Lesungen und Podiumsdiskussionen auf sich aufmerksam machen. Die Fans des FC Bayern zeigten im Vorjahr zum Holocaust-Gedenktag in ihrer Kurve Porträts von Vereinsmitgliedern, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden.&lt;/p>&lt;p>Wie alle gesellschaftliche Institutionen spielte auch der Fußball seine Rolle im Nationalsozialismus - an einen „unpolitischen Sport” war gar nicht zu denken. In Verbänden und Vereinen gewannen schnell regimetreue Funktionäre an Einfluss. Beim damaligen Turnverein (TV) 1860 München übernahm im März 1933 der deutsch-national gesinnte Wilhelm Hacker den Vorsitz. Nachdem ein Jahr später der „Turn- und Sportverein München von 1860” entstanden war, wurde Fritz Ebenböck, seines Zeichens SA-Obersturmbannführer, zum Präsidenten gewählt. Nachlesen kann man das in dem Buch „Die Löwen unterm Hakenkreuz” von Historiker Anton Löffelmeier. Beim FC Bayern legte Präsident Kurt Landauer am 22. März 1933 sein Amt nieder - er war jüdischer Herkunft. München war eine Hochburg der Nationalsozialisten und alle großen Vereine der Stadt dienten sich den Machthabern an, erklärt Löffelmeier. Der Umgang mit den eigenen Mitgliedern verlief unterschiedlich: Einige Vereine führten schon 1933 den „Arierparagraphen” ein, andere ermöglichten jüdischen Sportlern zumindest bis zu den Olympischen Spielen 1936 ein gewisses Maß an Teilhabe.&lt;/p>&lt;h2>Arbeitervereine wurden aufgelöst&lt;/h2>&lt;p>Im NS-Staat konnten nur Fußballvereine fortbestehen, die dem bürgerlichen Deutschen Fußball-Bund (DFB) angehörten. Anders als heute war der DFB nicht die alleinige Instanz im Fußball - so trug der Arbeiter-Turn- und Sportbund (ATSB) in den 1920er- und 30er-Jahren eigene deutsche Meisterschaften aus und stellte sogar eine Nationalmannschaft. Die stärksten Münchner ATSB-Vereine waren die FT Gern, die FT München-Ost (heute TSV München-Ost) und der Münchner BSC (heute BSC Sendling). Die politisch links stehenden Arbeitervereine hatten unter den Nationalsozialisten keine Zukunft: Die Meisterschaft 1933 wurde abgebrochen, der ATSB aufgelöst. In München musste die FT Gern im Frühjahr 1933 ihren Fußballplatz an der Klugstraße verlassen und bekam von der Stadt keine Möglichkeit mehr, zu trainieren oder zu spielen. Das Vereinsvermögen war zuvor beschlagnahmt worden.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten sich manche Arbeitervereine neu, traten dem DFB bei und bestehen bis heute. So auch die FT Gern, die seit 1970 an der Hanebergstraße daheim ist, wo Weltmeister Philipp Lahm das Fußballspielen lernte. Obwohl wegen der Auflösung historisch nicht belastet, leistet die Freie Turnerschaft Erinnerungsarbeit - denn die Fußballer spielen auf belastetem Grund: Wo der Hauptplatz liegt, befand sich ein Lager für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter. Nach dem Krieg diente es als Auffanglager für Displaced Persons und Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten. Seit November 2025 weist ein Schild auf der Sportanlage auf die Geschichte des Ortes hin. „Wenn im Frühjahr wieder Spiele sind, wird das sicher auch wahrgenommen”, hofft Michael Franke, Vorsitzender der FT Gern. Auf die dunkle Vergangenheit des Ortes gestoßen waren Mitglieder des Vereins zufällig durch eine Karte im NS-Dokumentationszentrum. Sie begannen mit der Recherche, wälzten sich durch die Archive und erstellten die Infotafel - alles ehrenamtlich.&lt;/p>&lt;h2>„Wir wollen aufklären”&lt;/h2>&lt;p>Dass Amateurvereine sich akribisch mit ihrer Geschichte auseinandersetzen, ist nicht selbstverständlich: Im Gegensatz zu den Proficlubs fehlen oft die personellen und zeitlichen Ressourcen. Ein Sonderfall ist der TSV Maccabi München. Der einzige deutsch-jüdische Sportverein in Südbayern wurde 1965 von Überlebenden des Holocaust gegründet. Im Vereinswappen prangt der Davidstern. „Wir wollen die Geschichte der deutsch-jüdischen Kultur nach außen tragen”, erklärt Alvaro von Lill-Rastern, Sportdirektor des TSV Maccabi. Auf dem Vereinsgelände an der Riemer Straße findet man daher Infotafeln zur Vereinshistorie - aber auch hohe Zäune und Überwachungskameras: Seit dem Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 wird Maccabi verstärkt angefeindet und bedroht. Zeitweise konnten die Fußballer aus Sicherheitsgründen nicht trainieren und spielen. „Die Erinnerungsarbeit ist extrem schwierig geworden”, sagt von Lill-Rastern: „Wir werden wohl immer eine Zielscheibe sein. Aber wir wollen die Leute aufklären. Beim Sport werden wir überall mit offenen Armen empfangen.”&lt;/p>&lt;h2>Fußballverein hilft Geflüchteten&lt;/h2>&lt;p>Eine besondere Historie hat auch der FC Mainaustraße: Der Verein ging 2016 aus einer Fußballmannschaft von jungen Geflüchteten aus der Gemeinschaftsunterkunft in der Mainaustraße hervor. Zunächst spielte die Mannschaft in einer Freizeitliga, 2019 trat man dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) bei. Seitdem feierte der FC Mainaustraße, der in Aubing sitzt, zwei Aufstiege mit einer Mannschaft, die durchweg aus Spielern afrikanischer Herkunft besteht. „Durch die Erfolge haben wir uns Respekt verschafft”, berichtet Spieler Salif Sissoko. Neben dem Platz hilft der Verein den Spielern bei Behördengängen, Sprachkursen oder der Arbeits- und Wohnungssuche.&lt;/p>&lt;p>Im Herbst 2025 hat der FC Mainaustraße den mit 7000 Euro dotierten Julius-Hirsch-Preis, benannt nach einem im KZ Auschwitz ermordeten deutschen Nationalspieler, der DFB-Kulturstiftung erhalten. Der Vorsitzende des FC Mainaustraße, Stefan Lenz, freute sich über die „Würdigung und deutschlandweite Sichtbarkeit für die Arbeit.“ Geplant sei, mit der Mannschaft die KZ-Gedenkstätte Dachau zu besuchen. BFV-Präsident Christoph Kern nannte den Münchner Verein eine „Erfolgsgeschichte für soziales und gesellschaftliches Engagement“. Ausdrücklich unterstützt der BFV die „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball”, an der sich jeder Verein beteiligen kann, sei es mit Aktionen bei Spielen und Turnieren oder mit Posts in den sozialen Netzwerken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRkak5HWTFNVFV0T0Rneh5vuCK5Gam56wjfXc-VUfPAuuAcKu2CtCACcvvr34eMzk6uMwvLYvVapkJ7yryW1xIShxsSgdAJaOj0U20nnmdQ7HpwZJXl-Ew4cIB8nY6InOC97qBdf9cBjM6LguJUnzGjWeabfoF_hlGV_Uqu40E=?preset=fullhd" length="314708"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/holocaust-gedenktag-am-27-januar-wie-muenchner-fussballvereine-erinnerungsarbeit-leisten/cnt-id-ps-87dd4c2a-ccc8-4b21-b8f8-7b24acda7f6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87dd4c2a-ccc8-4b21-b8f8-7b24acda7f6e</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 07:41:58 +0100</pubDate></item><item><title>Wie macht man es sich gemeinsam schön?</title><description>&lt;p>2026 sucht „Grete” wieder engagierte Nachbarschaften, die ein selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine stellen wollen.&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaften stellen selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine&lt;/p>&lt;p>„Kultur im Block” bringt Kultur dorthin, wo Menschen leben: In den Innenhof, auf die Grünfläche, in den Block. Auch 2026 sucht „Grete Kultur Zentrum Freiham” wieder engagierte Nachbarschaften, die ein selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine stellen wollen. Gemeinsam wird geplant, diskutiert, ausgewählt, dekoriert und organisiert, bis der eigene Hof zur Bühne und zum gemeinsamen Erlebnis wird.&lt;/p>&lt;h2>Bis zum 16. Februar bewerben&lt;/h2>&lt;p>Mitmachen können alle aus dem Stadtbezirk 22 - Aubing, Freiham, Langwied, Lochhausen, Neuaubing oder Westkreuz. Interessierte können sich bis zum 16. Februar bewerben. Ausreichend dafür ist eine formlose Nachricht an: post@grete-blog.de.&lt;/p>&lt;h2>„Grete”-Team unterstützt Nachbarschaften&lt;/h2>&lt;p>„Kultur im Block” hat in Freiham seit 2023 bereits sechs Mal stattgefunden. Im Zentrum des Projekts steht immer das nachbarschaftliche Engagement. Wer kann zum Mitmachen gewonnen werden? Wie können möglichst viele erreicht und einbezogen werden? Welches Programm soll stattfinden? Oder schlicht: Wie macht man es sich gemeinsam schön? Bei all diesen Fragen rund um die Organisation, aber auch zu Technik und Finanzierung unterstützt das Team der „Grete” die Nachbarschaft. Am Ende steht immer ein selbstgemachtes, aber auch professionelles Kulturprogramm.&lt;/p>&lt;h2>Immer wieder entstehen neue Ideen&lt;/h2>&lt;p>2026 richtet sich der Aufruf von „Grete” zum ersten Mal an den ganzen Bezirk. „Da es in Freiham noch wenig gewachsene Strukturen gibt und viele Menschen neu zuziehen, wollten wir zunächst in Freiham zu einem guten Miteinander beitragen“, berichtet Projektleiter Hubert Steiner, „aber jetzt ist es Zeit, rauszugehen und wir sind gespannt, welche Orte wir als Nächstes entdecken dürfen.“ Immer wieder entstehen neue Ideen, wie das Prinzip von den Nachbarschaften genutzt werden kann. So hat beispielsweise die Nachbarschaft der Progeno Wohngenossenschaft in Freiham im letzten Jahr entschieden, bereits am Nachmittag eine kleine Parade zu veranstalten, um die Bewohner ihrer beiden Häuser symbolisch miteinander in Verbindung zu bringen.Die Projektidee „Kultur im Block” entstand während der Corona-Maßnahmen, als kulturelles Leben und Zusammenkommen stärker eingeschränkt waren. Durch die Initiatoren Moritz Grebner und Malte Jelden sowie die erfinderischen Ideen der Nachbarschaften wurden so Feste initiiert, die von Balkonen erlebt wurden oder Wohnorte in Kulturorte verwandelt haben. Zwar kann „Kultur im Block” mit „Grete” nur einmal jährlich stattfinden, aber der Prozess und die Herangehensweise wurde von den Initiatoren als Leitfaden entwickelt. So können engagierte Nachbarschaften auch ohne Unterstützung ein eigenes „Kultur im Block” auf die Beine stellen. &lt;b>Weitere Informationen und Leitfaden unter www.kulturimblock.de.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldGaVpqZGlZakl0T1RJNX5zkkOvZ0miItfzqaQnY3doH9hY2Q853mtaZ4Yw0glVjxM7CEUABJwRFnkiibdIdooCI9MAieqOVyqUIyQMCvSkSyKGIUfamuFDxDlZNRPzYoBdL5xgzYehUlMqR8Er-4AXudMroo2RUWt0uaXT1YI=?preset=fullhd" length="505208"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-macht-man-es-sich-gemeinsam-schoen/cnt-id-ps-548b3fe1-0940-420e-96a6-312269f7d103</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-548b3fe1-0940-420e-96a6-312269f7d103</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:51:13 +0100</pubDate></item><item><title>FC Mainaustrasse erhält Preis der DFB-Kulturstiftung</title><description>&lt;p>Auszeichnung und Lob Engagement und Integration auf dem Platz und im Alltag.&lt;/p>&lt;p>FC Mainaustrasse erhält Preis der DFB-Kulturstiftung&lt;/p>&lt;p>Der FC Mainaustrasse ist einer der drei Preisträger beim Julius Hirsch Preis 2025 der DFB-Kulturstiftung. Der Verein, der 2016 aus einem Fußballprojekt in einer Flüchtlingsunterkunft hervorging und mittlerweile als A-Klassist am offiziellen Spielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) teilnimmt, nahm den mit 7.000 Euro dotierten Preis für sein herausragendes soziales und gesellschaftliches Engagement bei einer feierlichen Gala im Hamburger Kultur- und Kommunikationszentrum FABRIK entgegen. Bereits im September hatten die jetzt Preisgekrönten ihr Projekt beim ersten Integrationskongress des BFV in Herzogenaurach vorgestellt. „Der FC Mainaustrasse steht exemplarisch dafür, welche Kraft im bayerischen Amateurfußball steckt, wenn Menschen in Vereinen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen”, erklärte BFV-Vizepräsident Jürgen Pfau, der persönlich die Glückwünsche des BFV überbrachte.&lt;/p>&lt;h2>Herz, Haltung und Verlässlichkeit&lt;/h2>&lt;p>„Hier wird Integration nicht nur ermöglicht, sondern im Alltag gelebt - mit Herz, Haltung und Verlässlichkeit. Dass dieses Engagement nun mit dem Julius Hirsch Preis gewürdigt wird, unterstreicht die besondere Bedeutung dieses Projekts”, so Pfau. An der Gala in Hamburg nahmen auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf und und 350 Gäste aus den Bereichen Sport, Kultur, Politik und Soziales teil. „Wir sind absolut sprachlos, dass wir den Preis, diese große Würdigung und diese auch deutschlandweite Sichtbarkeit für unsere Arbeit bekommen”, sagt Stefan Lenz, 1. Vorsitzender des FC Mainaustrasse. „Das ist für alle Beteiligten etwas ganz Besonderes, wie auch der Verein für alle etwas ganz Besonderes ist. Gestartet ist die Geschichte ja mit einer Gruppe unbegleiteter, jugendlicher Flüchtlinge als kleines Fußballprojekt. Heute ist der Verein für alle Beteiligten nicht einfach nur ein Verein, sondern ihre Familie.”&lt;/p>&lt;h2>„Absolut sprachlos”&lt;/h2>&lt;p>Nach zwei Aufstiegen spielt die erste Herren-Mannschaft mittlerweile in der A-Klasse und ist sportlich somit überaus erfolgreich. Doch die Auszeichnung mit dem Julius Hirsch Preis bekommt der Verein vor allem für sein Engagement über den Fußball hinaus. Von Beginn an ging es beim FC Mainaustrasse vor allem darum, die Geflüchteten bestmöglich bei der Integration in ihrer neuen Heimat zu unterstützen – bei Behördengängen, mit Sprachkursen, bei der Wohnungs- und Ausbildungssuche und allem, was dazugehört, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.&lt;/p>&lt;h2>Gelebte Demokratie&lt;/h2>&lt;p>Von daher ist auch klar, dass das Preisgeld in Höhe von 7.000 Euro nachhaltig investiert wird. „Wir können damit in die Weiterbildung der Mitglieder investieren. Wir werden damit zum Beispiel Trainerscheine finanzieren”, sagt Lenz. Es gehe darum, Multiplikatoren auszubilden, die Spieler auch an ehrenamtliche Aufgaben heranführen und sie so aktiv in den Verein einbinden.Für DFB-Präsident und Jury-Vorsitzenden Bernd Neuendorf ist der FC Mainaustrasse das perfekte Beispiel dafür, „wie Vereinsleben zu Zugehörigkeit und Teilhabe beitragen kann. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger gehen mutig voran, stellen sich Diskriminierung entgegen und schaffen Räume, in denen Demokratie gelebt wird: Im Schulalltag, auf Bolzplätzen oder in Vereinsstrukturen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRoaE5qQXhZell0WkRNeKYPmK3mjIoDJavm5KLQhglBVu6CmOHrLYKdH_tPNGiASIfiNrZ9QeKAn6DUiqHZakgXc_cPRNY0y1QO5WlFfpZHeFBgVgWdsc1lKIxM8mD_6RUdaaIQa-enwc1XuUHC_qZLjp3Nr9J9qvPi4OBVbys=?preset=fullhd" length="216071"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fc-mainaustrasse-erhaelt-preis-der-dfb-kulturstiftung/cnt-id-ps-a44ee6bf-3e1d-40b1-993c-3e6716d9b357</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a44ee6bf-3e1d-40b1-993c-3e6716d9b357</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 13:56:54 +0100</pubDate></item><item><title>Bergson erhält des Bayerischen Kunstpreis für Innovation</title><description>&lt;p>Ein echter Ritterschlag für den noch jungen Hotspot für Kunst, Kultur, Kulinarik und Events.&lt;/p>&lt;p>Bergson erhält des Bayerischen Kunstpreis für Innovation&lt;/p>&lt;p>Acht Künstlerinnen und Künstler bzw. Kunst- und Kulturinstitutionen sind kürzlich im Bergson Kunstkraftwerk von Kunstminister Markus Blume mit dem Bayerischen Kunstpreis 2025 ausgezeichnet worden. Und das Beste: Einen der acht Preise erhielt das Bergson Kunstkraftwerk: den für Innovation. Die Auszeichnung nahm einer der Geschäftsführer des Bergson, Roma Sladek, entgegen.Rund 450 Gäste aus der Kultur- und Medienbranche, Politik, Gesellschaft sowie Stars und Sternchen folgten der Einladung ins Bergson Kunstkraftwerk. Darunter auch Ministerpräsident Dr. Markus Söder, der den Kabarettisten Gerhard Polt mit dem Ehrenpreis auszeichnete. Für die stimmungsvolle musikalische Begleitung sorgte die Jazzrausch Bigband und später ein DJ, der den Abend schwungvoll ausklingen ließ.&lt;/p>&lt;h2>Preis mit 10.000 Euro dotiert&lt;/h2>&lt;p>Der Bayerische Kunstpreis ist mit 10.000 Euro je Kategorie dotiert und wird in den Kategorien Ausstellung, Stimme, Kreatives Schaffen, Innovation, Programm, Kulturbotschafter, Performance und Besonderer Ort vom bayerischen Kunstminister auf Empfehlungen einer fachkundigen Jury vergeben. Hinzu kommt der undotierte Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Preisfigur und Gesicht des Bayerischen Kunstpreises ist die Zerbinetta – eine der Hauptfiguren in der Oper „Adriadne auf Naxos”. Die Preisfigur wurde in der Porzellan Manufaktur Nymphenburg hergestellt. Sie entstammt der Figurenserie „Commedia dell'arte” aus Nymphenburger Porzellan, die von F.A. Bustelli 1760 entworfen wurde.&lt;/p>&lt;h2>Neues wagen und Grenzen sprengen&lt;/h2>&lt;p>Kunstminister Markus Blume sagte bei der Gala: „Heute schreiben wir in Bayern Kunstgeschichte – mit der Premiere des Bayerischen Kunstpreises im Bergson Kunstkraftwerk. Zum ersten Mal ehren wir die Vielstimmigkeit der bayerischen Kunstszene – über verschiedene Sparten hinweg, vereint auf einer Bühne. Was uns heute begeistert, ist nicht nur das Talent, sondern der Mut, Neues zu wagen und Grenzen zu sprengen.”Das Bergson Kunstkraftwerk hat sich seit April 2024 zum Hotspot für Kunst, Kultur, Kulinarik und Events entwickelt. Mit Konzertsaal, Deutschlands größter Galerie für zeitgenössische bildende Kunst und verschiedenen Eventbereichen hat sich das Bergson in kurzer Zeit einen Namen gemacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFNE1HRmpNelF0WWpnMAgdZ9L48YZDCjNF3YhE7VAANltMpuHUMACBGEzF8zyA5pu9vwYoGfXmUVfuvi8pHY0qNP9efsFOM5XnGq8uoEeQELdvCm6L4EAi_tpTqBqXc75YSii4oD9_dTfAxM_Llt5YthY9oTEHZuwmytmP3pU=?preset=fullhd" length="158171"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bergson-erhaelt-des-bayerischen-kunstpreis-fuer-innovation/cnt-id-ps-b462073c-c1c3-4d39-9050-e799749aadfe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b462073c-c1c3-4d39-9050-e799749aadfe</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 14:11:19 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert der Harmunichs am 13. Dezember</title><description>&lt;p>A-capella-Weihnachtsmusik in der Pfarrkirche St. Quirin bei freiem Eintritt.&lt;/p>&lt;p>Weihnachtskonzert am 13. Dezember&lt;/p>&lt;p>Mit „Cool Yule“ ist das A-capella-Weihnachtskonzert am Samstag, 13. Dezember, überschrieben, mit dem sich die Harmunichs in der Pfarrkirche St. Quirin (Ubostraße 6)vorstellen werden. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden bittet der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing sehr herzlich.Unter der musikalischen Leitung von Monica Knox und Sophia Nahirniak begeistern die Sängerinnen in der Weihnachtssaison ihr Publikum mit amerikanischen Christmas Carols und deutschsprachigen Klassikern – alle modern und im vierstimmigen Barbershop-Stil arrangiert.&lt;/p>&lt;p>Ob „White Christmas“, „Candy Cane Lane“ oder „Winter Wonderland“, ob „Dona Nobis Pacem“ oder „Es werd scho glei dumpa“ – alle Lieder werden auswendig gesungen und mit viel Ausdruck und der einen oder anderen Choreographie präsentiert. Die Harmunichs sind ein erfahrener Konzert- und Wettbewerbschor. Bei den alle zwei Jahre stattfindenden Deutschen Barbershop-Meisterschaften der Chöre gewannen die Sängerinnen bisher viermal die Goldmedaille und viermal Silber. Außerdem belegten sie 2019 den 1. Platz bei den Internationalen Spanischen Barbershop-Meisterschaften.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRNU9HWXlOVFF0TURFMQeolHVL-6eD3JwudVlBr6tTD_kdBP58sZIZDmNObdA3LpTgBhQnmNzB2tcUReYR7fXi_iOfZgKCOza5GKfZz6zUqo3O32MhZJpsY6lVg8BJJi0bNa1vRHB5lG09Xl17ijFbhDtElCPs3kU4VIznFM0=?preset=fullhd" length="316008"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-der-harmunichs-am-13-dezember/cnt-id-ps-ee906adb-3ef5-402e-a630-58537456ab47</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee906adb-3ef5-402e-a630-58537456ab47</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:44:21 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Aubinger auf Stadtratskurs</title><description>&lt;p>Gleich zwei Kandidaten schickt die CSU für den Münchner Westen ins Rennen um die Stadtratsposten: Nikolaus Gradl, der lange Jahre SPD-Stadtrat war, und BA-Vorsitzenden Sebastian Kriesel.&lt;/p>&lt;p>Zwei Aubinger CSUler wollen in den Stadtrat&lt;/p>&lt;p>Seit 2002 ist Nikolaus Gradl bereits im Stadtrat für die SPD. Nun trat er der CSU-Fraktion. Als Neu-Freihamer sieht Gradl vor allem die Probleme, mit denen das neue Stadtgebiet konfrontiert ist. „Wir brauchen die U-Bahn-Verlängerung vom Laimer Platz bis Freiham, den versprochenen Badesee/Landschaftspark und intelligente Verkehrskonzepte. Zwischen Neuaubing und Germering ist ein Stadtteil entstanden, der eines Tages mehr Einwohner als Starnberg haben wird. Es kann doch nicht sein, dass die Anwohner dann noch zehn Jahre auf die versprochene Verkehrsinfrastruktur warten“, sagte er und umriss damit gleich seine Zielsetzungen als potentieller Stadtrat für Freiham.&lt;/p>&lt;p>Seine Kompetenzen sieht er in der Verkehrspolitik. „Damit beschäftige ich mich seit 20 Jahren im Stadtrat.“ Er war für ÖPNV-Routingsysteme zuständig, könne sich aber auch selbst hinters Steuer eines Busses setzen, so der im Münchner Westen noch etwas unbekannte Gradl.&lt;/p>&lt;p>Ganz im Gegensatz dazu ist der zweite Stadtratskandidat überaus bekannt: Sebastian Kriesel ist seit zwölf Jahren BA-Vorsitzender und in unzähligen Vereinen aktiv, wenn nicht sogar im Vorstand. „Ich habe mich sehr über den Vorschlag und die Nominierung der CSU auf die Stadtratsliste zur Kommunalwahl gefreut“, meinte er. „Im Team von Clemens Baumgärtner darf ich auf Platz 9 kandidieren. Dabei liegt mir der Münchner Westen sehr am Herzen. Wir müssen München wieder bewegen und voranbringen. Dafür habe ich schon viele Ideen gesammelt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVeE56STVPVGt0TlRretRDWXIeIbT75J_1sLSroy7OezUZ8vkUX1JHaxi3yuZWb103SvsPs-C8iG8SJKRzTkDG9NcX-NV10TtCH_NyLtcz4PqQ8smAiUm_3PwK6KdVybSco9bh5y03iSk2VpiAbVjZ-1-MGVLC0uUOC5NmmPM=?preset=fullhd" length="410648"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-aubinger-auf-stadtratskurs/cnt-id-ps-860c5b40-1cd3-4fe0-bd35-a9d3ea2e8ca2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-860c5b40-1cd3-4fe0-bd35-a9d3ea2e8ca2</guid><pubDate>Mon, 3 Nov 2025 11:46:10 +0100</pubDate></item><item><title>Probebetrieb endet mit positiven Rückmeldungen</title><description>&lt;p>Auf der Linie 167 in Hadern wurden elektrische Kleinbusse getestet, Sie haben überzeugt.&lt;/p>&lt;p>Minibusse sollen nächstes Jahr in Aubing und Freiham pendeln&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) haben in den vergangenen Wochen neue Fahrzeuge im Linienbetrieb getestet. Die elektrischen Kleinbusse waren zusätzlich zu den regulären Bussen auf der Linie 167 in Hadern im Einsatz. Die E-Kleinbusse wurden von Fahrern gesteuert und haben eine Kapazität von ca. 10 Fahrgästen. Neben der kleineren Größe, die sich für enge Straßen oder nachfrageschwache Abschnitte eignet, ist mit den Fahrzeugen auch ein flexibleres Betriebskonzept möglich: So kann ein Verband aus bis zu drei Fahrzeugen einen stärker nachgefragten Abschnitt bedienen. Dazu werden die Fahrzeuge bedarfsweise aneinander gekuppelt.&lt;/p>&lt;h2>Komfort als gut bewertet&lt;/h2>&lt;p>„Wir konnten die Fahrzeuge aus betrieblicher Sicht auf Herz und Nieren testen”, berichtet Matthias Korte, Leiter Mobilitätsmanagement bei SWM/MVG. „Die Rückmeldungen der Fahrerinnen und Fahrer sind positiv, und auch von den Fahrgästen haben wir großen Zuspruch bekommen.” So wird neben der Umweltfreundlichkeit auch das moderne Erscheinungsbild und die freundliche, helle Stimmung im Fahrzeug gelobt. In einer Befragung wurde außerdem der Komfort sowohl beim Ein- und Ausstieg als auch während der Fahrt als gut bewertet. Die Barrierefreiheit und die Sicherheit sind weitere Pluspunkte, da der Fahrer gut erreichbar ist und die Rampe für Rollstuhlfahrer elektrisch ausfährt.&lt;/p>&lt;h2>Ohne Fahrer ab 2027/28&lt;/h2>&lt;p>Nach Herstellerangaben ist davon auszugehen, dass erste fahrerlose Fahrzeuge in Shuttle-Größe bereits 2027/2028 serienreif zur Verfügung stehen. Autonome Busse können die Betriebskosten im ÖPNV senken. Sie ermöglichen damit ein verbessertes Angebot zum gleichen Preis und mehr Einsatzflexibilität als heute. So lassen sich zum Beispiel auch Randlagen oder Randzeiten besser bedienen. Mobilitätsreferent Georg Dunkel kündigte den Einsatz der Busse „im nächsten Jahr zwischen Neuaubing und Freiham“ an.&lt;/p>&lt;h2>Weiße Flecken schließen&lt;/h2>&lt;p>„Unsere flexiblen E-Kleinbusse können eine wertvolle Ergänzung für unseren öffentlichen Personennahverkehr sein!”, findet Oberbürgermeister Dieter Reiter. „Sie binden die Stadtrandlagen besser an, schließen weiße Flecken und schaffen so ein noch attraktiveres Nahverkehrsangebot – leise, klimafreundlich und komfortabel. Und wenn sie künftig auch autonom fahren, sind sie gerade in Zeiten, in denen wir schwer Personal finden, ein ganz wesentlicher Schritt, um die Flexibilität im öffentlichen Nahverkehr zu erhöhen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZNU5qTXpObUV0TldGaAW3GE0bMHkC2o0pPEb063LYiD9YsLtElxSJWGLKmyfZBWrc_dffTxVcZ8JAD_Mp2Qk35CastVLfbuNTXbBsPaavCR1Aw7bWRp2-JjJCiqNlXFg1OBRNEcI5qcbGIEc2vVurral0CHJLW564Zslr8ng=?preset=fullhd" length="472792"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/probebetrieb-endet-mit-positiven-rueckmeldungen/cnt-id-ps-2ea308e0-b347-4b69-ac7f-1da92f4362f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ea308e0-b347-4b69-ac7f-1da92f4362f0</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 10:04:55 +0100</pubDate></item><item><title>Bücher halten fest, auf welche Werte früher Wert gelegt wurde (und heute?)</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Aubing.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in Aubing&lt;/p>&lt;p>Die lange Nase ist sein „Alleinstellungsmerkmal“: Pinocchio. Immer wenn er lügt, wächst und wächst sie.Als Carlo Collodi 1881 seine ersten Pinocchio-Geschichten und 1883 schließlich das ganze Buch veröffentlichte, war die Holzpuppe allerdings eher ein leichtsinniger Tunichtgut als ein hinterhältiger Lügenbold: Gerade mal an zwei Stellen kommt im Buch seine schwindellange Nase vor. Erst mit der Zeit und der wachsenden Zahl an Adaptionen (und später Verfilmungen wie der von Disney 1940) rückte die länger werdende Lügennase immer mehr in den Mittelpunkt und löste als Symbol die sprichwörtlichen „kurzen Beine“ ab.&lt;/p>&lt;h2>Memoiren&lt;/h2>&lt;p>Pinocchio erzählt die Geschichte einer Anpassung: Ein Kind lernt, sich an die Regeln der Erwachsenen zu halten: Fleiß, Gehorsam und gutes Betragen sind zu Collodis Zeiten und in einer bürgerlichen Welt das Nonplusultra „rechten Handelns“.Der Weg dahin ist indes nie einfach für einen, der anders ist (nämlich aus Holz) und endlich „dazugehören“ will (zu den richtigen Kindern). Nicht erst seit es „soziale“ Medien gibt, ist die Welt da draußen voller Tücken und Gefahren. Auf Pinocchio lauern falsche Freunde, er fällt immer wieder auf „Influencer“ wie Fuchs und Kater herein, bringt sich mit seinen Ausflüchten stets aufs Neue in höchste Not und Gefahr und muss am eigenen (Esels-)Leib erfahren, dass es ein von allen Pflichten freies „Wunderland“ für niemanden gibt.Pinocchio lernt bis zum Ende der Geschichte, Verantwortung zu übernehmen – und kann fortan ein „echter“ Junge sein. „Weil du so ein gutes Herz hast, verzeihe ich dir all den Unfug, den du gemacht hast“, erklärt ihm eine Fee den Grund für die so lang ersehnte Verwandlung.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Das gute Herz ist der „game changer“. Werte und Ansprüche verändern sich von Generation zu Generation. Manches verliert an Bedeutung, anderes gewinnt an Gewicht. Doch für Menschen guten Willens (die Engel über dem Feld der Hirten zu Bethlehem bevorzugten eine leicht von Collodi abweichende Wortwahl) ist in jeder Werte-Welt „Friede“ greifbar. Und der ist das einzige vielleicht doch erreichbare „Wunderland“.Hat Pinocchio also ein Happy End? Nicht ganz. Collodis Roman löst zwar die moralischen Verstrickungen auf, aber das hat mitnichten Auswirkungen auf die unfairen gesellschaftlichen Verhältnisse: Armut ist keine Rechtfertigung fürs Stehlen, hat Pinocchio gelernt. Dass Tugend und Fleiß keine Garantie für Wohlstand und Reichtum sind, allerdings auch.&lt;/p>&lt;p>Bücher halten fest, auf welche Werte früher Wert gelegt wurde (und heute?).&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Aubing gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldZd01qUXpaalV0TWpNd7VvPGgiua-r7jJlyC-laGFpRNcqOL-JTrfpVfYMmEWdZBx5a3aITjRZVNdHrzdUsCT9Ap3G16FcrCjU8pRIVxILBtu0KSYa05AGp4i8lbjjTOza73ZYZJqGVshvA1bKXKZSoXlkO2dqd6Ag8524dso=?preset=fullhd" length="308841"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-halten-fest-auf-welche-werte-frueher-wert-gelegt-wurde-und-heute/cnt-id-ps-2a8eeda5-2f45-4043-a5fd-bfeb05cd0550</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a8eeda5-2f45-4043-a5fd-bfeb05cd0550</guid><pubDate>Wed, 29 Oct 2025 14:54:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>