<rss version="2.0"><channel><title>Aubing (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Aubing (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/aubing-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Aubing, ein ruhiger Stadtbezirk im Westen Münchens, bietet eine perfekte Mischung aus ländlicher Idylle und urbanem Leben. Der Stadtteil ist bekannt für seine grünen Oasen, wie die Aubinger Lohe, und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten im Freien.Mit einer hervorragenden Anbindung an die Münchner Innenstadt durch S-Bahn und Autobahn ist Aubing besonders für Pendler attraktiv. Der Bezirk bietet eine gute Infrastruktur, darunter Schulen, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten und gemütliche Cafés.Dank der familienfreundlichen Atmosphäre und einer Vielzahl an Sport- und Kulturangeboten ist Aubing der ideale Ort für alle, die Ruhe und Nähe zur Stadt suchen.Erleben Sie Aubing – der grüne Stadtteil für ein modernes Leben in München!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-3b981cbc-6922-4178-a49c-0e459510a56e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b981cbc-6922-4178-a49c-0e459510a56e</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 15:17:29 +0100</pubDate></item><item><title>Grundschüler auf Exkursion ins Aubinger Moos</title><description>&lt;p>In den „Schwertschrecken-Wald” im Aubinger Moos ging es kürzlich für die Klasse 3d der Freihamer Grundschule an der Gustl-Bayrhammer-Straße.&lt;/p>&lt;p>Grundschulkinder erforschten das Aubinger Moos&lt;/p>&lt;p>In den „Schwertschrecken-Wald” mit seinen hohen Stauden und Gräsern im Aubinger Moos ging es kürzlich für die Klasse 3d der Freihamer Grundschule an der Gustl-Bayrhammer-Straße. Nach einer Einführung zwei Tage zuvor durch Klassenlehrerin Simone Sommer, zogen die Schülerinnen und Schüler bewaffnet mit Streifnetz und Schmetterlingsnetz in die Natur.Bei bestem Spätsommerwetter konnten die Schulkinder der quirligen dritten Klasse nicht nur die Langflügelige Schwertschrecke in ihrem hochwüchsigen Biotop erleben, sondern auch Sumpfschrecken in beachtlicher Zahl. Der seltenen Sumpfschrecke und ihren Sumpfwiesen nördlich von Lochhausen war übrigens bereits 2014 ein eigenes „Grünes Klassenzimmer” gewidmet. Der Ausflug der Klasse 3d in den „Schwertschrecken-Wald“ fand im Rahmen des „Grünen Klasszimmers“ statt. Dieses Umweltbildungsprojekt ist Teil eines großen, offiziellen Naturschutzprogramms im Aubinger Moos. Bereits im Jahr 2001 wurde das Aubinger Moos als offizielles BayernNetzNatur-Projekt ins Leben gerufen. Ziel dieses landesweiten Programms ist es, wertvolle Lebensräume für bedrohte Tier- und Pflanzenarten großflächig miteinander zu vernetzen. Das Projekt wird von der Landeshauptstadt München getragen und finanziert. Die fachliche Leitung liegt beim städtischen Referat für Klima- und Umweltschutz. Für die praktische Arbeit im Gelände und die Organisation der Schulausflüge hat die Stadt ein festes Expertenteam beauftragt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1KaE9XUmtNREl0WkRWa8Efa-MGLLhik33Us0imx5D_LD40r123bbHy7ntbkkzCKuYC3WFgO4Wk_k9mceaNAYU9tOcQziffKRSLW15FlN3I92P8bX2efSteHVsuQVPht1YeXk8BdRty2zIsgAhf3fpOxDoDSLy6uqJioRD5G2c=?preset=fullhd" length="567581"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grundschueler-auf-exkursion-ins-aubinger-moos/cnt-id-ps-38004fb9-c703-43ff-a301-5caf222d430b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38004fb9-c703-43ff-a301-5caf222d430b</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 10:44:22 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Pfarrer</title><description>&lt;p>Martin Zurl wird am 25. Oktober in sein Amt eingeführt. Zudem wird in St. Lukas Patrozinium gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Martin Zurl wird in sein Amt eingeführt&lt;/p>&lt;p>In der katholischen Pfarrei St. Lukas am Westkreuz (Aubinger Str. 63) gibt es am Sonntag, 25. Oktober, Grund zu doppelter Freude: Einmal wird der Patron der Pfarrei gefeiert, der Heilige Lukas, und zum anderen wird der neue Pfarrer des Pfarrverbands München West, Martin Zurl, mit Pfarrvikar Martin Siodmok feierlich vom Dekan des Dekanates Südwest, Franz von Lüninck, feierlich in das Amt des neuen Pfarrvorstehers eingeführt. Er erhält dabei symbolisch drei Schlüssel, die nicht nur die Inbesitznahme der Pfarrei bedeuten, sondern auch als Schlüssel der Liturgie, der Liebe und der Vergebung gedeutet werden.Musikalisch wird das Hochamt um 11 Uhr wieder mit einer feierlichen, lateinischen Orchestermesse in der Pfarrkirche umrahmt: Dabei erklingt die „Missa brevis in As“ für gemischten Chor, Orgel, Blechbläser und vier Pauken des zeitgenössischen niederländischen Komponisten Jacob de Haan. Es singt der Chor des Pfarrverbandes München West, das Orchester setzt sich aus Mitgliedern verschiedener Münchner Symphonieorchester zusammen, die Pauken spielt Reinhard Dax.An der Orgel ist der Kirchenmusiker von St. Konrad, Matteo Maiolo, zu hören, die Gesamtleitung hat der Kirchenmusiker von St. Lukas, Christian Merter. Alle Gläubigen sind zu diesem Festtag eingeladen. Anschließend gibt es einen Empfang im Innenhof des Pfarrzentrums.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-pfarrer/cnt-id-ps-a2dccbea-ce5d-4ae9-bc8b-853134171598</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2dccbea-ce5d-4ae9-bc8b-853134171598</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 16:08:52 +0200</pubDate></item><item><title>Vorschläge zur Neugestaltung der Aubinger Lohe entwickeln</title><description>&lt;p>Das städt. Baureferat lädt alle Jugendlichen ein, Ideen für die Neugestaltung des Jugendspielbereichs und der Sommerstockbahnen in der Aubinger Lohe zu teilen und sich einzubringen. Die Veranstaltung findet am Freitag, 16. Oktober, von 15 bis 18 Uhr am Rasenbolzplatz an der Ziegeleistraße 8 statt.Wie sollte ein Ort aussehen, an dem man sich gerne trifft? Welche Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten soll der Jugendspielbereich bieten? Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, all diese Themen mit den Experten des Baureferats zu diskutieren und Vorschläge zur Neugestaltung der Aubinger Lohe gemeinsam zu entwickeln. Anschießend übergibt das Baureferat alle Ergebnisse der Jugendbeteiligung den Landschaftsarchitekt*innen zur weiteren Planung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorschlaege-zur-neugestaltung-der-aubinger-lohe-entwickeln/cnt-id-ps-d225b8e6-4548-49ef-8edb-2be14cf28ded</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d225b8e6-4548-49ef-8edb-2be14cf28ded</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 12:42:44 +0200</pubDate></item><item><title>Werkstattprojekt für Kinder</title><description>&lt;p>Spiellandschaft Stadt e.V. startet im Oktober am Tollplatz/Spielhaus am Westkreuz (Aubinger Str. 57) das dreiwöchige und offene Projektangebot „Material macht Raum“ für Kinder von sechs bis zwölf Jahren.&lt;/p>&lt;p>Kunstpädagogische Werkstattprojekte für Kinder am Westkreuz&lt;/p>&lt;p>Spiellandschaft Stadt e.V. startet im Oktober am Tollplatz/Spielhaus am Westkreuz (Aubinger Str. 57) das dreiwöchige und offene Projektangebot „Material macht Raum“ für Kinder von sechs bis zwölf Jahren.&lt;/p>&lt;h2>Drei Materialwelten&lt;/h2>&lt;p>In kunstpädagogisch orientierten Werkstattprojekten arbeiten die Teilnehmenden mit unterschiedlichen Materialien, erproben Dimensionen und Konstruktionen und erfahren den eigenen Körper als Maßstab für Gestaltung. Über eine spielerische Herangehensweise entstehen Objekte, Konstruktionen und begehbare Formen, die den unmittelbaren Raum verändern und die eigene Umgebung zum Gegenstand gestalterischen Handelns machen.Im Mittelpunkt stehen drei bewusst unterschiedlich angelegte Materialwelten: leichte und elastische Konstruktionen aus Bambus, das Arbeiten mit Holz sowie plastisches Gestalten mit Lehm, Gips und Beton.Die jeweiligen Materialeigenschaften bestimmen dabei wesentlich, welche Bewegungen, Werkzeuge, Entscheidungen und Lösungswege erforderlich werden. Aus einzelnen Stäben können begehbare Konstruktionen entstehen, kleine Modelle können zu größeren Holzskulpturen weiterentwickelt werden und formbare oder fließende Materialien ermöglichen plastische Arbeiten, Abformungen und räumliche Strukturen. Spielerisches Erkunden, Experimentieren und Ausprobieren bilden dabei den Zugang. Nicht eine vorgegebene Musterlösung steht im Vordergrund, sondern die Entwicklung eigener Formen und gestalterischer Entscheidungen.&lt;/p>&lt;h2>Ideen entwickeln&lt;/h2>&lt;p>Der kunstpädagogische Ansatz verbindet Wahrnehmung, Spiel, handwerkliches Arbeiten und offene Gestaltungsprozesse. Die Kinder können Materialien unmittelbar erfahren, eigene Ideen entwickeln, verändern und gemeinsam weiterdenken. Größere Dimensionen erweitern dabei die Erfahrung: Der eigene Körper wird zum Maßstab, Konstruktionen müssen aufeinander abgestimmt und unterschiedliche Fähigkeiten miteinander verbunden werden. Die Fachkräfte sorgen für einen verlässlichen Rahmen, vermitteln den sicheren Umgang mit Materialien und Werkzeugen und unterstützen dort, wo technische oder gestalterische Impulse notwendig sind. Die Entscheidungen über Form, Proportion, Oberfläche und räumliche Wirkung sollen dabei so weit wie möglich bei den Kindern selbst bleiben.&lt;/p>&lt;h2>„Raum zum Gestalten”&lt;/h2>&lt;p>„Uns geht es darum, Kindern Raum zum Spielen, Ausprobieren und Gestalten zu geben, ohne ihnen vorzugeben, was am Ende entstehen soll. Sie setzen sich mit unterschiedlichen Materialien auseinander, erkunden deren Eigenschaften und entwickeln daraus eigene Vorstellungen und gestalterische Lösungen. Ganz nebenbei lernen sie dabei auch den fachgerechten Umgang mit Werkzeugen. Entscheidend ist, dass sie erleben, wie sich ihre Ideen im Arbeiten mit dem Material verändern und weiterentwickeln und wie aus einer spielerischen Idee etwas Eigenes entsteht. So wird die Qualität des eigenen Gestaltens unmittelbar erfahrbar“, sagt Projektleiter und Kunstpädagoge Stefan Stoll.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/werkstattprojekt-fuer-kinder/cnt-id-ps-c5d571f0-ce04-419f-a017-43a78d39d47d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5d571f0-ce04-419f-a017-43a78d39d47d</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:51:48 +0200</pubDate></item><item><title>Brennender E-Scooter in Parkanlage</title><description>&lt;p>Ein E-Scooter wird durch einen Brand vollständig zerstört. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.&lt;/p>&lt;p>Brennender E-Scooter in Parkanlage&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 16. September, gegen 19.30 Uhr bemerkte eine Passantin während eines Spaziergangs in einer Parkanlage in der Sipplinger Straße einen brennenden E-Scooter, der auf einer Tischtennisplatte lag. Die Frau verständigte sie den Notruf. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Der E-Scooter einer Verleihfirma wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Zudem wurde die Tischtennisplatte durch den Brand beschädigt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrages. Durch die eingesetzten Polizeibeamten wurde unmittelbar eine Fahndung im Nahbereich eingeleitet. Diese brachte keine neuen Erkenntnisse auf den oder die Täter. Die weiteren Ermittlungen wegen der Brandstiftung führt das Kommissariat 13.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Sipplinger Straße und der Parkanlage Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brennender-e-scooter-in-parkanlage/cnt-id-ps-3dae30e6-4c71-4626-98e2-7e83a88b3efd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3dae30e6-4c71-4626-98e2-7e83a88b3efd</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 13:53:31 +0200</pubDate></item><item><title>Mitmachen beim Gesundheitstag im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Gemeinsam aktiv für mehr Gesundheit!“ können Interessierte im Rahmen des bayerischen Präventionstages am Montag, 12. Oktober, im Alten- und Service-Zentrum (ASZ, Am Aubinger Wasserturm 30) bei folgenden verschiedenen Bewegungsangeboten kostenlos mitmachen:&lt;/p>&lt;p>Außerdem bietet das ASZ ein gesundes vollwertiges Mittagessen an. Auch wer bisher noch kein Mittagstischgast ist, kann nach vorheriger Anmeldung für 7,50 Euro ein Probeessen genießen.Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 089/86466 81-0 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitmachen-beim-gesundheitstag-im-asz-aubing/cnt-id-ps-b817cf6a-51ca-4fd3-a8ec-ca91e267bbd7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b817cf6a-51ca-4fd3-a8ec-ca91e267bbd7</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:49:26 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest mit den Grünen</title><description>&lt;p>Der Ortsverband Pasing-Aubing von Bündnis 90/Die Grünen lädt am Samstag, 12. September, zum „Sommerfest im Grünen” ab 14 Uhr am östlichen Zugang zum Stadtpark Pasing (Engelbertstraße) ein.&lt;/p>&lt;p>Straßenfest am 12. September&lt;/p>&lt;p>Der Ortsverband Pasing-Aubing von Bündnis 90/Die Grünen lädt am Samstag, 12. September, zum „Sommerfest im Grünen” ab 14 Uhr am östlichen Zugang zum Stadtpark Pasing (Engelbertstraße) ein. Nach der gelungenen Veranstaltung im vergangenen Jahr wird die Straße auch in diesem Jahr für einen Nachmittag bis in den Abend hinein zu einem offenen Treffpunkt für die Menschen aus dem Stadtbezirk. Der Eintritt ist frei.Auf dem Programm stehen Livemusik vom Magno Estevam Trio sowie kulinarische Angebote mit Kaffee, Kuchen und Snacks. Für Kinder gibt es Spiele und Aktivitäten der Würmranger und auf Erwachsene wartet ein Pubquiz. Auch bietet der Bund Naturschutz wieder eine Führung durch den angrenzenden Magdalenenpark an. Örtliche soziale Verbände und Initiativen aus dem Stadtbezirk stellen sich an Aktionsständen vor und informieren über ihre Arbeit. Mit dabei sind außerdem Julia Post, grüne Abgeordnete im Bayrischen Landtag für München West, Judith Greif, wiedergewähltes Mitglied des grünen Münchner Stadtratsfraktion, und Erika Sturm, Mitglied der grünen Bezirkstagsfraktion. Sie sind mit kurzen Redebeiträgen an der Veranstaltung beteiligt und stehen gern weiter zum Gespräch zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-mit-den-gruenen/cnt-id-ps-0c465a5c-936a-4f22-ade1-21bca1f153dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c465a5c-936a-4f22-ade1-21bca1f153dd</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:08:43 +0200</pubDate></item><item><title>Medienstammtisch am 22. September im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Der nächste Medienstammtisch des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) ist am Dienstag, 22. September, von 14 bis 16 Uhr. Seniorinnen und Senioren, die Fragen rund um das Internet, Smartphone, Apps usw. haben, können sich hier beraten und unterstützen lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie Medienanfänger oder -profi sind. Alle können mitmachen. Es wird darum gebeten, das eigen Smartphone oder Tablet mitzubringen, um selbst aktiv werden zu können. Eine Anmeldung im ASZ Aubing ist unter Tel. 089/8646681-0 möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/medienstammtisch-am-22-september-im-asz-aubing/cnt-id-ps-2999744f-da37-48df-87df-8fbddafb9773</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2999744f-da37-48df-87df-8fbddafb9773</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 12:28:47 +0200</pubDate></item><item><title>Stammtisch der Musikanten im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) lädt am Donnerstag, 10. September, zum Musikantenstammtisch ein. Beginn ist um 14.30 Uhr. Alle, die Lust haben zu musizieren oder der vorgetragenen Musik zu lauschen, sind zu diesem musikalischen Nachmittag eingeladen. In angenehmer Atmosphäre werden die Musizierenden sowohl die echte bayrische Volksmusik als auch Volksmusik aus anderen Ländern vortragen. Die Veranstaltung endet um 17 Uhr. Eine Anmeldung im ASZ Aubing ist unter Tel. 089/864 66 81-0 erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stammtisch-der-musikanten-im-asz-aubing/cnt-id-ps-ca6bb7c6-7dfc-4750-8f48-f75cbc78149a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca6bb7c6-7dfc-4750-8f48-f75cbc78149a</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 12:19:02 +0200</pubDate></item><item><title>Handtasche geraubt: 82-Jährige bei Sturz schwer verletzt</title><description>&lt;p>Eine 18-Jährige raubt die Handtasche einer 82-Jährigen. Die Seniorin stürzt dabei und verletzt sich schwer.&lt;/p>&lt;p>82-Jährige bei Sturz schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 17. August, gegen 11.50 Uhr war eine 82-Jährige zu Fuß auf dem Weg nachhause. Dort näherte sich ihr eine 18-Jährige. Nach bisherigen Erkenntnissen folgte die junge Frau der Seniorin zunächst und griff anschließend nach deren Handtasche.&lt;/p>&lt;p>Die 82-Jährige hielt die Tasche fest, woraufhin es zu einer Rangelei kam. Dabei riss der Henkel der Handtasche und die Seniorin stürzte rückwärts zu Boden. Die 18-Jährige flüchtete daraufhin mit der Tasche.&lt;/p>&lt;p>Mit dem Mobiltelefon eines Passanten verständigte die 82-Jährige den Polizeinotruf 110. Sofort wurden mehrere Polizeistreifen geschickt und umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Im Rahmen der Fahndung trafen Polizeibeamte die 18-jährige Tatverdächtige in der näheren Umgebung an und nahmen sie vorläufig fest. Auch die Handtasche konnte in unmittelbarer Nähe aufgefunden werden.&lt;/p>&lt;p>Die 82-Jährige wurde bei dem Sturz schwer verletzt. Der hinzugezogene Rettungsdienst brachte sie zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus.&lt;/p>&lt;h2>Angezeigt und wieder entlassen&lt;/h2>&lt;p>Die 18-Jährige wurde wegen des Raubes angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und erfolgter erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handtasche-geraubt-82-jaehrige-bei-sturz-schwer-verletzt/cnt-id-ps-a28ab7bb-82fc-4054-a361-923ae28431e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a28ab7bb-82fc-4054-a361-923ae28431e3</guid><pubDate>Tue, 18 Aug 2026 15:01:21 +0200</pubDate></item><item><title>Limes- und Altostraße werden saniert</title><description>&lt;p>Das städt. Baureferat saniert die Limesstraße und die Altostraße zwischen der Aubinger Straße und der Fabrikstraße. Dabei werden die Fahrbahn und stellenweise die Gehwege erneuert. Im Kreuzungsbereich Fabrikstraße verbessert das Baureferat die Verkehrsführung für Radfahrende. In der Unterführung wird zudem die Straßenentwässerung saniert.Von Montag, 17. August, bis voraussichtlich Freitag, 11. September, sind die Limesstraße und die Altostraße im Baustellenbereich für den Fahr- und Fußverkehr gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/limes-und-altostrasse-werden-saniert/cnt-id-ps-04891b3c-f4f1-4e19-9719-9d2ae208740c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04891b3c-f4f1-4e19-9719-9d2ae208740c</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 18:32:31 +0200</pubDate></item><item><title>Straßennamen mit lokalen Persönlichkeiten</title><description>&lt;p>Mit einem Stadtratsantrag fordert die ÖDP im Münchner Rathaus, dass bei künftigen Straßenbenennungen im 22. Stadtbezirk bevorzugt Menschen berücksichtigt werden, die Aubing-Lochhausen-Langwied geprägt haben.&lt;/p>&lt;p>ÖDP wünscht lokale Persönlichkeiten bei der Benennung&lt;/p>&lt;p>Wer künftig durch Freiham, Aubing oder Lochhausen spaziert, soll nicht nur Straßennamen lesen, sondern auch etwas über die Geschichte des Stadtteils erfahren. Mit einem Stadtratsantrag fordert die ÖDP im Münchner Rathaus, dass bei künftigen Straßenbenennungen im 22. Stadtbezirk bevorzugt Menschen berücksichtigt werden, die Aubing-Lochhausen-Langwied geprägt haben. Außerdem sollen Straßenschilder künftig durch kurze Erläuterungen oder QR-Codes ergänzt werden, die Informationen über die Namensgeberinnen und Namensgeber vermitteln.Gerade im neuen Stadtteil Freiham entstehen in den kommenden Jahren zahlreiche neue Straßen. Für die ÖDP bietet sich damit eine einmalige Chance, die Geschichte des Münchner Westens sichtbar zu machen und den vielen neuen Bewohnerinnen und Bewohnern einen Bezug zu ihrer neuen Heimat zu geben.&lt;/p>&lt;h2>Im öffentlichen Raum sichtbar bleiben&lt;/h2>&lt;p>Nach Ansicht der Fraktion sind Straßennamen weit mehr als reine Orientierungshilfen. Sie erinnern an Menschen, die Verantwortung übernommen, Vereine aufgebaut, Kultur geschaffen oder den Stadtbezirk über Generationen hinweg geprägt haben. Diese Persönlichkeiten sollten im öffentlichen Raum sichtbar bleiben – nicht nur als Name auf einem Schild, sondern mit einer kurzen Erklärung oder einem QR-Code, der ihre Geschichte erzählt.So könnten Straßenschilder zu kleinen Geschichtsstationen werden und dazu beitragen, dass Erinnerungskultur im Alltag erlebbar wird. Gerade in einem Stadtbezirk, der so schnell wächst wie Aubing-Lochhausen-Langwied, könne das Identität stiften und den Zusammenhalt stärken.„Freiham wächst rasant. Tausende Menschen ziehen neu in den Münchner Westen. Umso wichtiger ist es, dass sie nicht nur eine neue Adresse bekommen, sondern auch ein Gefühl dafür entwickeln, was diesen Stadtbezirk ausmacht. Straßennamen können Geschichten erzählen. Sie erinnern an Menschen, die unsere Heimat geprägt haben. Wenn wir diese Geschichte sichtbar machen, stärken wir Identifikation, Zusammenhalt und die Verbundenheit mit dem Viertel”, so Johann Sauerer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strassennamen-mit-lokalen-persoenlichkeiten/cnt-id-ps-3b76711c-3732-4bfb-bcbf-8f36e7c009e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b76711c-3732-4bfb-bcbf-8f36e7c009e9</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:06:49 +0200</pubDate></item><item><title>Informationen zur neuen Gelben Tonne</title><description>&lt;p>2027 wird die Gelbe Tonne in Aubing eingeführt. Mit ihr werden leere Verpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundstoffen gesammelt. Dazu zählen Joghurtbecher, Getränkekartons und Konservendosen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb München rechnet damit, dass mehr solcher Verpackungen gesammelt und dem Recycling zugeführt werden können, wenn die Bürger, ihre Verpackungen vor Ort am Tonnenstandplatz ihres Haushalts entsorgen können und keine weiten Wege zu Wertstoffinseln in Kauf nehmen müssen.Der Abfallwirtschaftsbetrieb erklärt die Einführung der Gelben Tonne in Aubing bei der nächsten öffentlichen Sitzung des Bezirksausschusses am Mittwoch, 5. August, um 19 im Bayerischen Schnitzel- und Hendlhaus, Limesstr. 63.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/informationen-zur-neuen-gelben-tonne/cnt-id-ps-6ca1340f-0365-4913-97f5-49bc0de2214f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ca1340f-0365-4913-97f5-49bc0de2214f</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 08:57:03 +0200</pubDate></item><item><title>Musikalischer Stammtisch am 13. August</title><description>&lt;p>Zu einem Musikantenstammtisch lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) am Donnerstag, 13. August, von 14.30 bis 17 Uhr ein. Alle, die Lust haben zu musizieren oder der vorgetragenen Musik zu lauschen, sind zu diesem musikalischen Nachmittag eingeladen. In angenehmer Atmosphäre werden die Musizierenden sowohl die echte bayerische Volksmusik als auch Volksmusik aus anderen Ländern vortragen.Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 089/864 66 81-0 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikalischer-stammtisch-am-13-august/cnt-id-ps-58e2b995-da29-4fbe-983d-0f83149383cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58e2b995-da29-4fbe-983d-0f83149383cc</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:25:46 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendzentrum zügig bauen</title><description>&lt;p>Bestehendes Angebot reicht nicht mehr aus&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung drängt auf den vollständigen und zügigen Bau des Jugendzentrums Freiham und wünscht, dass die Bürger alle drei Monate über den Stand und das geplante Bezugsdatum informiert werden.&lt;/p>&lt;p>Bis zu 7.000 Kinder und Jugendliche sollen 2035 in Freiham leben. Diese jungen Leute brauchen einen Ort für sich, so die Bürger. Das bestehende Angebot für sie reiche nicht aus; die Jugendzentren Neuaubing und Aubing können den Bedarf nicht auffangen, das Feierwerk arbeitet ohne eigene Räume. Das gehe auf Dauer nicht. Jugendliche brauchen Rückzugsorte und Räume, in denen Krisengespräche, Einzelbetreuung, langfristige Projekte und Selbstorganisation möglich sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendzentrum-zuegig-bauen/cnt-id-ps-3dccee53-67bf-49fa-917f-d7312fd24909</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3dccee53-67bf-49fa-917f-d7312fd24909</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 10:00:37 +0200</pubDate></item><item><title>Menschen aus dem Viertel ehren</title><description>&lt;p>Bei künftigen Straßenbenennungen im Viertel sollen Persönlichkeiten aus dem Viertel berücksichtigt werden, die sich hier um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Das hat die Bürgerversammlung empfohlen und verweist auf ehemalige Gemeinderäte und Bürgermeister, Künstler, politische Akteure und viele Ehrenamtliche. Das Aubinger Archiv könne bei der Namensfindung behilflich sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/menschen-aus-dem-viertel-ehren/cnt-id-ps-8f4bf489-fd46-4fae-9ff2-46887b6347df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f4bf489-fd46-4fae-9ff2-46887b6347df</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:40:01 +0200</pubDate></item><item><title>MonteverdiChor München in St. Quirin</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Fürchte dich nicht“ ist am Freitag, 23. Oktober, um 19.30 Uhr der MonteverdiChor München e.V. unter der Leitung von Konrad von Abel in der Pfarrkirche St. Quirin (Ubostr. 6) zu Gast.&lt;/p>&lt;p>MonteverdiChor München ist zu Gast&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Fürchte dich nicht“ ist am Freitag, 23. Oktober, um 19.30 Uhr der MonteverdiChor München e.V. unter der Leitung von Konrad von Abel in der Pfarrkirche St. Quirin (Ubostr. 6) zu Gast.Im Zentrum des Abends mit A-cappella-Chormusik stehen zwei doppelchörige Werke: Johann Sebastian Bachs Motette „Fürchte dich nicht“ und die „Fest- und Gedenksprüche“ op. 109 von Johannes Brahms. Ergänzt wird das abwechslungsreiche Programm durch Motetten von Giovanni Gabrieli, Johann Hermann Schein, Felix Mendelssohn Bartholdy und Urmas Sisask (Estland). Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.Konrad von Abel, der von 1986 bis 1996 künstlerischer Assistent von Sergiu Celibidache bei den Münchner Philharmonikern war, widmet sich neben seiner Tätigkeit als Gastdirigent von Orchestern in ganz Europa der Ausbildung junger Dirigentinnen und Dirigenten sowie Kammermusikerinnen und Kammermusiker in Rumänien, Frankreich, Spanien und Deutschland.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1GaU16Um1PVFl0T0RkaGbwpoLKVQJufYpPXBoT33jPuSux8NZxpowLXD6_8QEHlpqv_NdlAnm0QVx54e4Oahe33HyPdGI0cYhPbTyecztnskRBzefW0RKvRMarLjDF4YtJAzavquXAuar6e_RrEoZLJfVtBUFI_2TVVC6GWBs=?preset=fullhd" length="230368"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/monteverdichor-muenchen-in-st-quirin/cnt-id-ps-a4efa12d-1827-432b-b6b9-08ddfbb32e57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4efa12d-1827-432b-b6b9-08ddfbb32e57</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 12:46:21 +0200</pubDate></item><item><title>Jahreskalender regt zu neuer Sichtweise an</title><description>&lt;p>Jahreskalender regt zu neuer Sichtweise an&lt;/p>&lt;p>Seit 2009 gibt der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing einen Jahreskalender heraus. Für 2027 ist der Titel „Cyanotypien“. Damit rückt der Aubing-Kalender ein ungewöhnliches Stilmittel in den Mittelpunkt, mit dem alle Fotos der einzelnen Kalenderblätter gestaltet wurden. Sie sind weder klassisch farbig noch reduziert in Schwarz-Weiß, sondern leben von einem starken Blau-Weiß-Kontrast, der durch eine alte Edeldrucktechnik entsteht: Die Cyanotypie, mit der John Herschel erstmals im Jahr 1842 Bilder erzeugte.&lt;/p>&lt;h2>Geheimnisvoller Charakter&lt;/h2>&lt;p>Die Cyanotypie wurde bereits 1843 von der britischen Botanikerin Anna Atkins in einem Buch zur Pflanzendokumentation eingesetzt. Sie beruht auf der Umwandlung eines Eisensalzgemisches durch ultraviolettes Licht in eine stabile blaue Verbindung. Das Spiel mit Blautönen in unterschiedlichen Intensitäten verleiht den Motiven des Kalenders 2027 einen geheimnisvollen Charakter und stellt durch die Verfremdung gewohnte Sichtweisen infrage. Die Bilder selbst sind Unikate und wurden für den Kalender digital reproduziert. Der Kalender 2027 will dazu beitragen, den Stadtbezirk neu sehen zu lernen. Verantwortlich für die Fotos und die Technik ist Klaus Bichlmayer.&lt;/p>&lt;h2>Reinerlös für den Förderverein&lt;/h2>&lt;p>Die Auflage ist auf 150 Exemplare limitiert. Verkauft wird er in folgenden Stellen zum Preis von 9 Euro: Genossenschaftsbank München (Bergsonstraße), St. Quirin-Apotheke (Altostraße), Alto-Apotheke (Altostraße), Ubo-Apotheke (Limesstraße), Stadtbibliothek im Paul-Ottmann-Zentrum am Westkreuz. Bei Bedarf kann der Kalender auch direkt beim Förderverein (aubing1000@web.de) bezogen werden.Der Reinerlös kommt den Aktivitäten des Fördervereins 1000 Jahre Urkunde Aubing zugute.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VM1kyTmhNekV0T0dRMEslxhlFMvM9rJdM6pfU4MXQ2gPGR5C9aWwmTn0rJEW5JpqsWhMBhpHM8EB55BMrmOtdPlO0yr3qNMcDir0KjbZq7U4Sl6uiN8hvGIaTWPoBm8cBy8gGIhzbDfq2QTvYFtI9zQbA9N3V0XqJnyvtpPQ=?preset=fullhd" length="587012"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahreskalender-regt-zu-neuer-sichtweise-an/cnt-id-ps-8804e124-c992-4a9d-858d-0a1cc1383589</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8804e124-c992-4a9d-858d-0a1cc1383589</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 16:48:08 +0200</pubDate></item><item><title>„Saitenfacetten“ in St. Quirin</title><description>&lt;p>Förderverein lädt zum ersten Herbstkonzert ein&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Konzert im Herbst lädt der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing e.V. am Samstag, 26. September, um 19.30 Uhr in die Pfarrkirche St. Quirin ein. Unter dem Titel „Saitenfacetten“ werden Elisabeth Grandl (Harfe) und Christine Beschoner (Gitarre), begleitet von Karl Beschoner (Gitarre), Musik für Gitarre und Harfe von der Klassik bis zur Moderne spielen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird herzlich gebeten. Die Besetzung Gitarre mit Harfe ist kein klassisches Duo, aber die Klangfarben beider Instrumente harmonieren und ergänzen sich wunderbar. Christine Beschoner (Gitarre) und Elisabeth Grandl (Harfe) sind Kolleginnen am Musikforum Blutenburg in München, und alljährliche Lehrerkonzerte haben die beiden Musikerinnen auf die Idee dieser einzigartigen und herausragenden Duobesetzung gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdJek5EZGlNemd0WmpjeEm3dQx0E9qMZTu0u7E99whPwbc96mtGpu1qI4rh4oiv4PrzX3gSU26NP3tn8drB2ujGJK9qYgs7makE_j83zeAb0ztV4fmN5ZPrzKN9FDx0Bn_ph7Eb_zXvrz5oYOxgcXZvfXGh-N0GqJs1QLhNMKI=?preset=fullhd" length="371936"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/saitenfacetten-in-st-quirin/cnt-id-ps-bde996cc-7456-49e3-af17-70d444ead0c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bde996cc-7456-49e3-af17-70d444ead0c4</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 16:23:55 +0200</pubDate></item><item><title>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert</title><description>&lt;p>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert&lt;/p>&lt;p>Auf einer bislang ungenutzten Fläche an der Friedrichshafener Straße sind seit Mai durch eine Zwischennutzung Aufenthaltsangebote für die Nachbarschaft entstanden. Bis Ende 2028 wird ein gärtnerisches Angebot die Fläche beleben. Die einzelnen Nutzungen werden dabei vom Stadtteilmanagement der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) koordiniert.&lt;/p>&lt;h2>Hochbeete und Gemeinschaftgarten&lt;/h2>&lt;p>Hochbeete und eine altersgerechte Bank inklusive Verschattung schaffen einen Ort der Begegnung und Bewegung. Eine Musterpflanzfläche dient als Beispiel, wie private Gärten und öffentliche Grünflächen besser an wärmere und trockene Sommer angepasst und gleichzeitig insektenfreundlich gestaltet werden können.Ein vom Verein Green City betreuter Gemeinschaftsgarten gibt Nachbarn die Möglichkeit, das Gärtnern in Hochbeeten unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren und Erfahrungen auszutauschen. Der rote Materialcontainer „Solarium“ der „MAGs – München Aktiv für Gesundheit e.V.“ bietet Stühle, Sportutensilien und Strom aus Solarpaneelen. Es ist ein Treffpunkt für alle Interessierten entstanden.&lt;/p>&lt;h2>Ab 2029 Bau der U5-Verlängerung&lt;/h2>&lt;p>Ab 2029 wird das Grundstück voraussichtlich für die Verlängerung der U5 nach Freiham benötigt. Anschließend soll auf einem Teil der Fläche preisgünstiger geförderter Wohnraum und ein Alten-Service-Zentrum entstehen. Die fünf im südlichen Teil des Grundstücks neu gepflanzten stadtklimatisch resilienten Bäume sollen dabei erhalten bleiben. Sie leisten einen Beitrag zur ökologischen Aufwertung und verbessern das Mikroklima. Sensoren an den Bäumen messen ihren Pflegezustand und Wasserbedarf. Die Daten dienen der Baumpflege als Grundlage und sind für alle im Schaufenster des Stadtteilladens ablesbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSbE56VXdZMkV0WWpBM5X6NAX6IN0Q7qUGilOj0Cx0XD5MyhEOKIHHWEEVc1FOCDFVCvwbDbmfQLOBZ-YdS0GTKaummq3QCZ1E6gB3bKzNCWwDfjHjygBZ6ivLdcEh5X3Gb_iPY1l_eqHRPjVp9Fm8ZZRYy7RZmTi0ctdbXiA=?preset=fullhd" length="633243"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-die-u-bahn-kommt-wird-gegaertnert/cnt-id-ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 16:27:25 +0200</pubDate></item><item><title>Bis zu 48 Minuten in der Stunde sind die Schranken an der Brunhamstraße geschlossen</title><description>&lt;p>Die Aubinger Bürgerversammlung empfahl daher eine unverzügliche Minimierung der Schließzeiten der Schranken.&lt;/p>&lt;p>Bürger drängen auf kürzere Schrankenschließung&lt;/p>&lt;p>Nachdem die Steuerung der Schrankenschließung an der Brunhamstraße im Dezember verändert wurde, haben sich die Schließzeiten am Bahnübergang (beim Bahnhof Neuaubing) dramatisch verändert: Bis zu 48 Minuten in der Stunde sind die Schranken jetzt oft geschlossen. „Südlich des Übergangs leben wir wie auf einer Insel”, klagte ein Bürger bei der Bürgerversammlung, „wir sind abgeschnitten!”&lt;/p>&lt;p>Das könne insbesondere in Notfällen schwerwiegende Folgen haben, wenn Rettungsdienste am Bahnübergang aufgehalten werden. Die Bürgerversammlung empfahl daher eine unverzügliche Minimierung der Schließzeiten der Schranken.&lt;/p>&lt;h2>Lange Staus rund um den Übergang&lt;/h2>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat sagte zu, die Situation vor Ort zu prüfen. Wenig Hoffnung auf eine Lösung machte indes Bezirksausschussvorsitzender Sebastian Kriesel seinen Mitbürgern: „Hier tut sich leider auch nichts”, meinte er resignierend mit Blick auf die langen Staus am Übergang, der die Menschen und die Wirtschaft im Süden Neuaubings vom Rest der Welt abschneide.&lt;/p>&lt;p>Auch der Bezirksausschuss des Aubing-Lochhausen-Langwied hat bereits darum gebeten, die Schrankenschließungszeiten an der Brunhamstraße auf den Umfang vor der Änderung im Dezember 2025 einzustellen. „Es bilden sich Rückstaus auch in betriebsarmen Zeiten bis in die Kreuzung Bodenseestraße bzw. bis zur Einmündung Kallmünzer Straße und auch Trimburgstraße”, so das Bürgergremium. Das wiederum löse Schleichverkehr über die Gleisharfe mit Blockadesituationen in der Fritz-Bauer-Straße und Mathilde-Berghofer-Weichner-Straße aus und stelle die Buslinie 152 in Frage.&lt;/p>&lt;h2>Veränderung ist „nicht möglich”&lt;/h2>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat geht jedoch davon aus „dass es aufgrund der technischen Gegebenheiten nicht möglich ist, an den Schließzeiten etwas zu verändern”. Diese pessimistische Einschätzung fußt auf Angaben der DBInfraGO, welche die langen Schrankenschließzeiten u.a. mit der Taktverdichtung der damaligen S 5 und heutigen S 8 (Zehn-Minuten-Takt zur Hauptverkehrszeit) und der (im November 2025 abgeschlossenen) Erneuerung des Bahnübergangs begründet. Dass, dessen „Gefahrenfreimeldungssystem” längere Schließzeiten mit sich bringen werde, habe die DB allen Beteiligten mitgeteilt, sagt die DB. Die Gefahrfreimeldung erfolgt mittels Radarkontrolle, erklärte die DB. Diese scannt den Bahnübergang, nachdem sich die Schranken geschlossen haben, um zu überprüfen, dass sich auch wirklich niemand mehr im Bahnübergang befindet. Dieser Prozess beanspruche etwas Zeit – vor allem, wenn die Radarkontrolle aufgrund des Fehlverhaltens anderer Verkehrsteilnehmer im ersten Scanvorgang keine erfolgreiche Freimeldung durchführen konnte.&lt;/p>&lt;h2>Stadträte bringen „Variante 3” ins Spiel&lt;/h2>&lt;p>Die ÖDP im Stadtrat fordert nach der Bürgerversammlung, eine Lösung umzusetzen, die schneller realisierbar ist als die seit Jahren diskutierte Unterführung direkt an der Brunhamstraße.Sie schlägt die sogenannte „Variante 3“ vor. Dabei soll der Autoverkehr über die bereits bestehende Bahnunterführung „Am Gleisdreieck“ geführt werden. Erforderlich wäre dazu eine neue Verbindungsstraße südlich der Bahnlinie. Der heutige Bahnübergang könnte anschließend entfallen. Für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende solle an dieser Stelle eine eigene, sichere Unterführung entstehen.Die ÖDP sieht darin eine Chance, den täglichen Stau spürbar zu reduzieren, Wohngebiete vom Ausweichverkehr zu entlasten und gleichzeitig die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Auch Rettungswagen und Feuerwehr würden nicht länger vor geschlossenen Schranken ausgebremst. Die Machbarkeit der Variante wurde bereits untersucht und gelte als realistisch, so die ÖDP.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZM05UTTNObVF0T1RoaCpciMqoMyEbDFPtcCy6m59xx5XxBU2GR02I3-Z0UFmw4d00eGlPmyN5JfkEId8GebVmtN3Ke5WViBKhfWeZ19SlAgQNpyWDf-1HKmRYA1-sQH8N9omYESTUhQi5CD0PXO09cG4YqkIV6RwkiiTUq-4=?preset=fullhd" length="424589"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-zu-48-minuten-in-der-stunde-sind-die-schranken-an-der-brunhamstrasse-geschlossen/cnt-id-ps-f09b1aa6-5a83-4b41-93c5-6766f96c6aca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f09b1aa6-5a83-4b41-93c5-6766f96c6aca</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 11:29:48 +0200</pubDate></item><item><title>2. Runde im BFV Toto-Pokal ausgelost</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband hat die 2. Hauptrunde des Toto-Pokals 2026/27 ausgelost. Noch mit dabei: TSV 1860 München, SpVgg Unterhaching, SV Heimstetten und SV Aubing.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 und Haching kennen Gegner&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat die 2. Hauptrunde des Toto-Pokals 2026/27 ausgelost. Den Jackpot knackte dabei der FC Wendelstein: Der Landesliga-Aufsteiger aus Mittelfranken durfte sich als einziger noch im Wettbewerb verbliebener Kreispokalsieger seinen Wunschgegner aussuchen - und trifft nun auf den TSV 1860 München.&lt;/p>&lt;p>Auf attraktive Gegner aus der Regionalliga Bayern dürfen sich aber auch der SV Aubing und der SV Heimstetten freuen: Während dem Landesligisten aus Aubing der TSV 1882 Landsberg zugelost wurde, kommt es im Sportpark Heimstetten zum Münchner Landkreisderby gegen die SpVgg Unterhaching. In zwei südostbayerischen Duellen empfängt außerdem der TSV 1860 Rosenheim den SV Wacker Burghausen und der TSV 1880 Wasserburg den TSV Buchbach.&lt;/p>&lt;p>Die genauen Spieltermine werden mit den beteiligten Vereinen abgestimmt und in den nächsten Tagen unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpoaFpETTFaVGd0WWpVeDVCM6iLgrcTMnRldqenQHN52LIspEPIDif_tq2nuqP1V5fMu0Tj9Sp_hUD2wsSWxH9GSbJSDzLQJXLAhXo70zSyIA7gieCAA42TonS8cMV5pB-0m2skpTHAmtxeIsIP7MbuIemUKv5_Z9b8F_NYTJU=?preset=fullhd" length="192479"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/2-runde-im-bfv-toto-pokal-ausgelost/cnt-id-ps-a67329f8-5a3e-4aef-b696-2f03d0970a9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a67329f8-5a3e-4aef-b696-2f03d0970a9a</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:21:06 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Rampen gewünscht</title><description>&lt;p>Barrierefreiheit am Bahnhof ist dringlich&lt;/p>&lt;p>Weil der barrierefreie Umbau des Aubinger Bahnhofs auf den viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke warten muss, hat die Bürgerversammlung den Bau einer langen Rampe vom Germeringer Weg zum Bahnsteig empfohlen. Das sei kurzfristig machbar. Die Barrierefreiheit sei angesichts es Wachstums des Viertels dringlich und habe höchste Priorität.&lt;/p>&lt;p>Eine Rampe wünschen sich die Bürger auch an der Nordseite der Unterführung am Bahnhof. Die Unterführung ist eine wichtige Verbindung zwischen Alt- und Neuaubing. Sie wird viel mit Kinderwägen, Rollatoren, Einkaufstrollis und von Radlern genutzt. Mit einer Rampe wäre sie eine gefahrlose Alternative zur Unterführung in der Limesstraße mit deren sehr engem Fuß- und Radweg.&lt;/p>&lt;p>Wann der viergleisige Ausbau des Bahnhofs, von dem der barrierefreie Ausbau des Bahnsteigs und der Unterführung abhängen, kommt, ist nach wie vor unklar. „Es gibt leider keine Neuigkeiten”, meinte dazu Bezirksausschussvorsitzender Sebastian Kriesel auf der Bürgerversammlung. Er rechnet mit dem Ausbau „nicht vor 2020”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VM1lUWm1NalV0TjJJMOG2y0fGK-bNhOaCSlLbXxhbYfGcZc2fky7fNHO0WGKZx8Qyg9-6mcbagpqYEQgcZvlDQGUbfOSdbmDWESyLFq4DNBqMqEWhFrEYJHXQe-7C7MzZ6UuHRNbIz28nQ6scf09wjKgH8ANOeHb5XEGZlug=?preset=fullhd" length="375793"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-rampen-gewuenscht/cnt-id-ps-5a9a4158-20e9-4f6c-9d3b-058c7e417dfe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a9a4158-20e9-4f6c-9d3b-058c7e417dfe</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:54:43 +0200</pubDate></item><item><title>Jetzt schnell anmelden fürs Fußball-Camp</title><description>&lt;p>Der SV Aubing (Kronwinkler Str. 25) veranstaltet auch in diesem Jahr ein Sommer-Fußballcamp in den ersten beiden Ferienwochen. Ein paar Plätze sind noch frei. Camp 1 geht von Montag, 3. August, bis Donnerstag, 6. August, Camp 2 von Montag 10. August, bis Donnerstag, 13. August. Das Angebot richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrgänge 2011 bis 2020. Die Kosten belaufen sich auf 195 Euro für eine Woche (350 Euro für zwei Wochen oder Geschwister). Zu den Highlights zählen erfahrene Trainer, ein vielseitiges Programm mit ganz viel Fußball und Spaß, warmes Mittagessen sowie ein hochwertiges SVA Camp-Trikot. Weitere Infos und Anmeldung auf www.svaubing.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdNM01qWmpOVGt0WWpNenrsvYZgA8VDHKPCORQWKLoXRppR2214Q_HpSLaUnBtjlVfPgu0-5f-kjDZo9kUJBI25yeejWa4m660ZF_bHYJYzHgpNueqzb-Lntu3CfHuRlGDTswVxZ6-4wXzEufl5GH3Dytftr2SsVN34tcCurhc=?preset=fullhd" length="1355277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jetzt-schnell-anmelden-fuers-fussball-camp/cnt-id-ps-58c81e2a-bcc8-478d-88a9-be2ef3867892</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58c81e2a-bcc8-478d-88a9-be2ef3867892</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:02:10 +0200</pubDate></item><item><title>„Munich Gospel Voices“ singen in St. Quirin</title><description>&lt;p>Die „Munich Gospel Voices“ gestalten am 18. Juli ein Konzert in der Pfarrkirche St. Quirin.&lt;/p>&lt;p>„Munich Gospel Voices“ singen&lt;/p>&lt;p>Die „Munich Gospel Voices“ gestalten am Samstag, 18. Juli, um 20 Uhr ein Konzert in der Pfarrkirche St. Quirin (Ubostraße 6). Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Das Konzert steht unter dem Motto „Soulful Sounds“.&lt;/p>&lt;p>„Munich Gospel Voices” nennt sich der Chor mit Sängern und Musikern aus München und ganz Bayern. Die Gruppe ist international zusammengesetzt - zu ihr gehören Europäer, Asiaten und Afrikaner. Der Chor wird unterstützt von der Kirche St. Lukas, wo er regelmäßig zweimal im Jahr zu Konzerten auftritt. Das Ziel der Sängerinnen und Sänger: eine Botschaft der Liebe und Inspiration zu vermitteln. „Die Konzerte der Munich Gospel Voices sind ein Feuerwerk aus Lebensfreude, Gesang und Bewegung” - so beschreiben es die Veranstalter des Abends.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnMU1EbGlNamd0TTJSaSiar-sc-xoHlsx9ghJenkHOUwF4HktXgT060xjnfYtxSTCNVcFcS6elwUBDJb4TS_7a052eASoyQJcHpOsvu6iSm_M6JAzs12JYbiK3WMy91NqZECUC-t0xn5mpwtEX7tBWTcIsvOr7CZTVhU0zoVQ=?preset=fullhd" length="434293"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/munich-gospel-voices-singen-in-st-quirin/cnt-id-ps-bcc38103-c0d0-4bed-b407-a874bc9d6ba9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bcc38103-c0d0-4bed-b407-a874bc9d6ba9</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 11:18:44 +0200</pubDate></item><item><title>Bus 158 an Geschäftszeiten anpassen</title><description>&lt;p>Die 157er-Busse sollen auch am Samstag bis nach Pasing fahren, hat die Bürgerversammlung empfohlen. Der Verkehr soll damit auf die Öffnungszeiten der Geschäft ausgeweitet werden, damit Menschen, die kein Auto haben, ihre Einkäufe nach Hause bringen können. Insbesondere für Ältere wäre dies eine Erleichterung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-158-an-geschaeftszeiten-anpassen/cnt-id-ps-80c18dd5-f951-4c1b-baab-7ba59d6861c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80c18dd5-f951-4c1b-baab-7ba59d6861c4</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:30:08 +0200</pubDate></item><item><title>Bolzplatz und Tischtennisplatte stören Anwohner</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat empfohlen, den Bolzplatz an der Wiesentfelserstraße 66-70 dauerhaft zu schließen. Anwohner klagten über die Lärmbelästigung, nicht eingehaltene Ruhezeiten und Drogenkonsum. Auch die Tischtennisplatte mit der dazugehörigen Beleuchtung soll abgebaut werden, wünschen sich die Bürger.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bolzplatz-und-tischtennisplatte-stoeren-anwohner/cnt-id-ps-696074d2-d7d3-495a-a606-53f1a92f50f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-696074d2-d7d3-495a-a606-53f1a92f50f5</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:26:24 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Sackgasse hinweisen</title><description>&lt;p>Lkw können am Ende nicht wenden&lt;/p>&lt;p>Häufig fahren Lkw von der Brunhamstraße in die Voglerstraße ein; nach 140 Metern müssen sie an der Kreuzung Vogler- / Leisau- / Beethovenstraße umkehren, weil dort die Straße zu einer Sackgasse führt. Weil das Wenden der Lkw in den engen Straßen oft kaum möglich ist, empfahl die Bürgerversammlung, bereits an der Brunhamstraße ein Schild aufzustellen, welches auf die Sackgasse hinweist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-sackgasse-hinweisen/cnt-id-ps-be89d6d0-269c-4e0e-b304-5809bb3777a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be89d6d0-269c-4e0e-b304-5809bb3777a6</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:19:59 +0200</pubDate></item><item><title>Den Fußweg instandsetzen</title><description>&lt;p>Erhebliche Stolper- und Verletzungsgefahr&lt;/p>&lt;p>Die Aubinger Bürgerversammlung hat empfohlen, den Fußweg in der Grünanlage zwischen Wiesentfelser, Wiesenthauer-, Ehrenbürg- und Dietrichsteinstraße zeitnah grundlegend zu sanieren sowie barrierefrei instandzusetzen.&lt;/p>&lt;p>Die Asphaltdecke des Fußwegs ist an mehreren Stellen aufgebrochen. Stellenweise ist die Teerschicht komplett abgetragen, sodass man auf dem blanken Kiesunterbau laufen muss. Dies stellt bereits für uneingeschränkte Fußgänger eine erhebliche Stolper- und Verletzungsgefahr dar. Für Personen mit Gehhilfen, Rollatoren, Rollstühlen oder Eltern mit Kinderwägen ist eine sichere Nutzung des Weges unmöglich geworden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-fussweg-instandsetzen/cnt-id-ps-5204075c-fc4e-40a3-970d-bb1e8f3a5cbb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5204075c-fc4e-40a3-970d-bb1e8f3a5cbb</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:07:18 +0200</pubDate></item><item><title>Die Bürgerversammlung für Aubing ist am 21. Juli</title><description>&lt;p>Was ist gerade wichtig im Viertel? Bei der Bürgerversammlung kann man es erfahren und eigene Vorhaben einbringen.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung für Aubing, Lochhausen und Langwied&lt;/p>&lt;p>Die diesjährige Bürgerversammlung für Aubing, Lochhausen und Langwied findet am Dienstag, 21. Juli, ab 19 Uhr in der in der Mensa des Bildungscampus Freiham (Helmut-Schmidt-Allee 41) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Bürgermeisterin Verena Dietl.&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und der Bezirksausschussvorsitzende Sebastian Kriesel über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk, darunter:&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr können sich Bürger während einer Sprechstunde bei Vertreterinnen und Vertretern u.a. verschiedener städtischer Behörden informieren.&lt;/p>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular und weitere Infos findet man unter &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. Das Formular wird auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben.Wer an den Abstimmungen teilnehmen will, muss sich als Bürger des Stadtviertels ausweisen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-buergerversammlung-fuer-aubing-ist-am-21-juli/cnt-id-ps-865463fa-a14f-4c01-afa3-76321451c5bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-865463fa-a14f-4c01-afa3-76321451c5bf</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Bürgerversammlung für Aubing ist am 21. Juli</title><description>&lt;p>Was ist gerade wichtig im Viertel? Bei der Bürgerversammlung kann man es erfahren und eigene Vorhaben einbringen.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung für Aubing, Lochhausen und Langwied&lt;/p>&lt;p>Die diesjährige Bürgerversammlung für Aubing, Lochhausen und Langwied findet am Dienstag, 21. Juli, ab 19 Uhr in der in der Mensa des Bildungscampus Freiham (Helmut-Schmidt-Allee 41) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Bürgermeisterin Verena Dietl.&lt;/p>&lt;p>Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und der Bezirksausschussvorsitzende Sebastian Kriesel über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk, darunter:&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr können sich Bürger während einer Sprechstunde bei Vertreterinnen und Vertretern u.a. verschiedener städtischer Behörden informieren.&lt;/p>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular und weitere Infos findet man unter &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. 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Juli ein Sommerfest mit Musik und Tanz.&lt;/p>&lt;p>Mit Musik und Tanz&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) veranstaltet am Donnerstag, 16. Juli, von 12.30 bis 16 Uhr ein Sommerfest mit Musik und Tanz.&lt;/p>&lt;p>Auf der Terrasse und im Haus sorgt ein Musiker für schwungvolle Musik und lädt zum Tanzen ein. Die Ehrenamtlichen des ASZ bieten Grillspezialitäten und Salaten an, während das Cafeteria-Team für die Gäste Eis, Kaffee und hausgemachten Kuchen bereithält.&lt;/p>&lt;p>Einlass ist ab 12 Uhr. Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 86466810 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-im-asz-aubing/cnt-id-ps-df02e8da-0c04-4094-a053-7248f40e0ae7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df02e8da-0c04-4094-a053-7248f40e0ae7</guid><pubDate>Fri, 3 Jul 2026 08:12:01 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendliche stecken Hecke in Brand</title><description>&lt;p>Vier Jugendliche sollen eine Hecke in Brand gesteckt haben. Die Verdächtigen wurden noch nicht ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Tatverdächtige&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 16 Uhr warfen vier unbekannte Jugendliche einen selbstgebauten Brandsatz in eine Hecke. Die Hecke und ein daneben stehender Baum gerieten in Brand, wodurch ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro entstand. Die vier Jugendlichen flüchteten daraufhin.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeuge verständigte Polizei und Feuerwehr. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zur Identifizierung von Tatverdächtigen. Eine Personenbeschreibung der Jugendlichen liegt nicht vor. Die weiteren Ermittlungen, unter anderem wegen eines Verbrechens der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion, werden durch das Kommissariat 13 geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wiesentfelser Straße, Bodenseestraße und Limesstraße (Aubing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-stecken-hecke-in-brand/cnt-id-ps-242d39d0-e48d-462b-999d-e06891cbdd15</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-242d39d0-e48d-462b-999d-e06891cbdd15</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:09:09 +0200</pubDate></item><item><title>Smartphone-Sprechstunden im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Das ASZ Aubing bietet am 6. und 20. Juli jeweils von 10 bis 12 Uhr eine Smartphone-Sprechstunde an.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) bietet am Montag, 6. und 20. Juli, jeweils von 10 bis 12 Uhr eine Smartphone-Sprechstunde an. Interessenten erhalten in ihrem 30-minütigen Termin Antworten auf Fragen wie Bedienung des Gerätes, Einrichten des Bildschirms, Einstellungen des Smartphones oder Tablets, Bedienung der Programme (sogenannte Apps), WhatsApp, Kontakte, Fotografieren, Verbindung ins Internet oder Mobilfunkvertrag.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 4 Euro. Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 86466810 ist unbedingt erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/smartphone-sprechstunden-im-asz-aubing/cnt-id-ps-86d8dd43-cb3d-46fc-b02d-250f7236a49c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86d8dd43-cb3d-46fc-b02d-250f7236a49c</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:01:52 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Aubing: Sprechstunde des Seniorenbeirats</title><description>&lt;p>Der Seniorenbeirat bietet regelmäßig im ASZ Aubing kostenlos und ohne Anmeldung eine Sprechstunde an.&lt;/p>&lt;p>Der Seniorenbeirat als Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren im 22. Stadtbezirk bietet regelmäßig im ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) kostenlos und ohne Anmeldung eine Sprechstunde an. Der nächste Termin ist am Donnerstag, 2. Juli, von 11 bis 12 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-aubing-sprechstunde-des-seniorenbeirats/cnt-id-ps-c3ae69e9-b9fd-4fab-8d12-23b20cd84b17</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3ae69e9-b9fd-4fab-8d12-23b20cd84b17</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nachmittag mit Kaffee und Kuchen im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Das ASZ Aubing lädt Seniorinnen und Senioren regelmäßig zu einem Nachmittag in seine Cafeteria ein.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) lädt Seniorinnen und Senioren regelmäßig zu einem Nachmittag in seine Cafeteria ein. Die nächsten Termine sind am 1., 2., 8., 22. und 30. Juli, jeweils von 13.30 bis 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>„Wenn Sie neue Kontakte knüpfen, eine kleine Spielrunde genießen oder einfach nur einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen mit Freundinnen und Freunden verbringen möchten, dann heißen wir Sie herzlich in unserer Cafeteria willkommen”, heißt es in der Ankündigung. Die Cafeteria sei „perfekt für einen ersten Besuch geeignet” - zum Beispiel, um das Alten- und Service-Zentrum Aubing kennenzulernen, andere Besucherinnen und Besucher zu treffen oder sich über die Angebote vor Ort zu informieren. Zur Teilnahme erbeten wird eine Anmeldung unter Tel. 86466810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachmittag-mit-kaffee-und-kuchen-im-asz-aubing/cnt-id-ps-c84f9ca7-43b2-485e-8ed1-c3061fc7697c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c84f9ca7-43b2-485e-8ed1-c3061fc7697c</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:50:58 +0200</pubDate></item><item><title>Rollatortraining im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Mobil bleiben, aber sicher!” findet am 25. Juni ein Rollatortraining im ASZ Aubing statt.&lt;/p>&lt;p>Rollatortraining im ASZ Aubing&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Mobil bleiben, aber sicher!” findet am Donnerstag, 25. Juni, von 15 bis 16.30 Uhr ein Rollatortraining im ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) statt. In dieser Veranstaltung erhalten Senioren alltagstaugliche Tipps und Tricks rund um den sicheren Umgang mit dem Rollator. Referent ist Jens Neue von der Verkehrswacht München.&lt;/p>&lt;p>Thematisiert werden unter anderem die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie mögliche Alternativen zum Rollator. Es geht dabei um die richtige Benutzung des Rollators und die passende Körperhaltung beim Stehen, Gehen, Sitzen und Drehen. Auch die korrekte Einstellung der Griffhöhe sowie die Funktion der Bremsen werden erklärt. Darüber hinaus werden Einsatzmöglichkeiten des Rollators beim Einkaufen, Spazierengehen und als Sportübungsgerät aufgezeigt und erläutert.&lt;/p>&lt;p>Abschließend haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, auf einem kleinen Parcours das vermittelte Wissen auszuprobieren. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Aubing unter Tel. 86466810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rollatortraining-im-asz-aubing/cnt-id-ps-6d8c5efa-a0ea-4d6c-beb5-133936c27a0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d8c5efa-a0ea-4d6c-beb5-133936c27a0e</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:05:58 +0200</pubDate></item><item><title>Smartphone und Co.: Medienstammtisch im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Smartphone, Apps und Co. im Alltag nutzen - darum geht es beim Medienstammtisch, zu dem für 23. Juni das ASZ Aubing einlädt.&lt;/p>&lt;p>Smartphone, Apps und Co. im Alltag nutzen - darum geht es beim Medienstammtisch, zu dem für Dienstag, 23. Juni, von 14 bis 16 Uhr das Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) einlädt.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam sprechen die Veranstalter mit Seniorinnen und Senioren darüber, wie sie ihre Mobilgeräte im Alltag einsetzen und nutzen können - zum Beispiel, um Nachrichten zu verschicken oder Apps herunterzuladen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Gäste Medienanfänger oder -profi sind, alle können mitmachen.&lt;/p>&lt;p>„Bitte bringen Sie Ihr eigenes Smartphone oder Tablet mit, damit Sie selbst aktiv werden können”, teilt das ASZ Aubing mit. Erbeten wird zudem eine Anmeldung unter Tel. 86466810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/smartphone-und-co-medienstammtisch-im-asz-aubing/cnt-id-ps-6af5c6c1-2c4d-4b4e-a5ad-68995bb9cce8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6af5c6c1-2c4d-4b4e-a5ad-68995bb9cce8</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:22:05 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Über 80-Jährige übergibt Unbekannten Wertsachen</title><description>&lt;p>Nach einem sogenannten Schockanruf hat eine über 80-Jährige Schmuck und Goldgegenstände an Unbekannte übergeben. Der Schaden beträgt mehrere zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jährige übergibt Wertsachen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Juni, erhielt eine über 80-jährige Frau einen Anruf eines bislang unbekannten Mannes, der sich als Polizeibeamter ausgab. Der Anrufer gab der Seniorin gegenüber an, ihre Tochter habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht und könne nur gegen die Zahlung einer hohen Kaution freigelassen werden. Zudem wurde die Frau aufgefordert, ihr Mobiltelefon auszuschalten beziehungsweise für eingehende Anrufe unzugänglich zu machen.&lt;/p>&lt;p>Im Verlauf der folgenden drei Tage übergab die Geschädigte mehrfach Wertgegenstände an bislang unbekannte Abholer. Dabei wurden Schmuck sowie Goldgegenstände im Gesamtwert von mehreren zehntausend Euro übergeben. Erst nachdem die Tochter die über 80-Jährige telefonisch erreichen konnte, wurde der Betrug erkannt und die Polizei verständigt. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 61.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Abholer:&lt;/b>Täterin: weiblich, ca. 35 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlanke Figur, osteuropäisches Erscheinungsbild; bekleidet mit einem Rock und einer kurzen Jacke Täter: männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kräftige Figur, osteuropäisches Erscheinungsbild; vollständig dunkel gekleidet&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Zeitraum von Mittwoch, 3. Juni, bis Freitag, 5. Juni, im Bereich der Altostraße, Ubostraße und Feuerhausstraße (Aubing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-ueber-80-jaehrige-uebergibt-unbekannten-wertsachen/cnt-id-ps-25d84c8e-e446-47a1-ae8c-436de4fbf5c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-25d84c8e-e446-47a1-ae8c-436de4fbf5c0</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 12:52:48 +0200</pubDate></item><item><title>Repair Café im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Im Alten- und Service-Zentrum Aubing findet am Dienstag, 2. Juni, wieder ein Repair Café statt.&lt;/p>&lt;p>Im Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) findet am Dienstag, 2. Juni, von 14 bis 16 Uhr wieder ein Repair Café statt. Der Wegwerfmentalität etwas entgegenzustellen - das ist der Motor der ehrenamtlich tätigen Hobbyhandwerker. In der Regel jeden ersten Dienstag im Monat reparieren sie kaputte oder funktionsuntüchtige Geräte.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ bittet, wenn möglich, für die Abgabe eines defekten Gerätes vorher einen Termin zu vereinbaren. Das Gerät wird dann nach Möglichkeit repariert. Ansonsten vereinbaren die Veranstalter telefonisch mit den Gästen einen Termin, wann sie ihr Gerät wieder abholen können. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Aubing unter Tel. 86466810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-asz-aubing/cnt-id-ps-710daee3-ebe0-49f0-8e5d-b23b187b4171</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-710daee3-ebe0-49f0-8e5d-b23b187b4171</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vor über 2700 Zuschauern: FC Mainaustraße bestreitet Testspiel im Olympia-Skistadion</title><description>&lt;p>Der Münchner Amateurverein FC Mainaustraße hat vor über 2700 Zuschauern gespielt - an einem ungewöhnlichen Ort: dem Olympia-Skistadion in Garmisch-Partenkirchen.&lt;/p>&lt;p>FC Mainaustraße bestreitet Testspiel im Olympia-Skistadion&lt;/p>&lt;p>Es war wohl das ungewöhnlichste Spiel des Fußballsommers: Der Münchner Amateurverein FC Mainaustraße traf auf den Polizei SV Braunschweig - im Olympia-Skistadion in Garmisch-Partenkirchen, vor über 2700 Zuschauern.&lt;/p>&lt;p>Sportlich ist die Geschichte des Freundschaftsspiels schnell erzählt. Bei Temperaturen von 36 Grad war kein offener Schlagabtausch zu erwarten. Beide Mannschaften mussten mit ihren Kräften haushalten, immer wieder wurde die Partie für Trinkpausen unterbrochen. Letztlich siegte der FC Mainaustraße aus der Münchner A-Klasse (10. Liga) gegen den auf ähnlich niedrigem Niveau spielenden Polizei SV Braunschweig mit 3:1.&lt;/p>&lt;p>Die besondere Geschichte dieses Spiels ergibt sich durch den Ort des Geschehens. Das für die Winterspiele 1936 erbaute OIympia-Skistadion in Garmisch-Partenkirchen ist vor allem durchs Skispringen bekannt, wie die alljährliche Vierschanzentournee. Der Fußball rollt auf dem grünen Rasen direkt unterhalb der Schanzen sehr selten - regelmäßig war das nach Kenntnis der Redaktion zuletzt Mitte der 1970er-Jahre der Fall, als der SC Eibsee Grainau zeitweise seine Heimspiele in dem denkmalgeschützten Areal austrug.&lt;/p>&lt;p>Genau das macht das OIympia-Skistadion so reizvoll für Groundhopper - Menschen, die Fußballplätze und Stadien „sammeln”. Dafür reicht eine Stadionbesichtigung nicht aus: Man muss schon ein Fußballspiel darin sehen, um ein Stadion in die persönliche Trophäensammlung aufzunehmen. Das ist nun kein größeres Problem in der Allianz Arena oder im Grünwalder Stadion, schon deutlich schwieriger im Dantestadion oder Münchner Olympiastadion (hier machte sich einst Türkgücü München beliebt in der Szene...), aber quasi unmöglich bei Anlagen wie dem OIympia-Skistadion.&lt;/p>&lt;h2>Fußballspiele auf seltenen Plätzen&lt;/h2>&lt;p>Unmöglich? Nicht für den Polizei SV Braunschweig: Der Breitensportverein hat sich darauf spezialisiert, Fußballspiele auf Plätzen auszutragen, an denen das runde Leder ansonsten nicht oder nicht mehr rollt. Von einer alten Radrennbahn in Bielefeld über den Sportplatz auf Helgoland bis zu verfallenen Stadien in England hat der Polizei SV bereits mit so mancher Testpartie die Groundhopper-Szene beglückt. Nun ging es für die Niedersachsen in den äußersten Süden der Bundesrepublik. Um im Olympia-Skistadion regelkonform spielen zu können, musste extra das Spielfeld mit einem Stück Hybridrasen verlängert werden. Die Enthusiasten vom Polizei SV warben im Vorfeld in den sozialen Medien, druckten Eintrittskarten, erstellten ein Programmheft und kümmerten sich um die Verpflegung der Zuschauer, etwa mit kostenlosen Wasserstationen.&lt;/p>&lt;h2>Zuschauer aus ganz Deutschland&lt;/h2>&lt;p>Zahlreiche Groundhopper aus ganz Deutschland und sogar anderen Ländern wie Österreich, der Schweiz oder Tschechien kamen trotz sehr heißer Temperaturen nach Garmisch-Partenkirchen, um das Testspiel zu sehen. Über 2000 Karten waren im Vorfeld verkauft worden. Als offizielle Zuschauerzahl gab der Polizei SV nach dem Spiel 2713 an - mehr als bei manchem Spiel der 3. Liga. In die Groundhopper-App „Futbology” trugen über 1650 Nutzer ein, vor Ort gewesen zu sein. Ein englischer Groundhopper aus der Nähe von London schaffte es nach eigenen Angaben sogar, das Olympia-Skistadion als 1000. Ground (also besuchten Fußballplatz) abzuhaken. Und auch die markanten Sprungschanzen wurden ins Rahmenprogramm einbezogen: Vor dem Anpfiff rollten die Spielbälle die Schanze hinunter, in der Halbzeitpause gab es eine Vorführung von Skispringern - wobei nach einem Sturz der Notarzt ausrücken musste.&lt;/p>&lt;p>Mittendrin in diesem ungewöhnlichen Fußballfest war der FC Mainaustraße aus München-Aubing. Der aus einer Fußballmannschaft von jungen Geflüchteten entstandene Verein spielt seit 2019 in den unteren Münchner Fußballligen um Punkte - vor durchschnittlich 40 Zuschauern. „Die Kulisse war Wahnsinn: die Anlage, die Schanze, die Berge. Kaum einer unserer Spieler war bisher in den Bergen”, sagt der Vorstand des FC Mainaustraße, Stefan Lenz. Die Mannschaft besteht durchweg aus Spielern afrikanischer Herkunft.&lt;/p>&lt;p>Um den Teambus nach Garmisch zu bezahlen, will der Verein laut Lenz die Prämie aus dem mit 7000 Euro dotierten Julius-Hirsch-Preis verwenden. Den Preis hatte der FC Mainaustraße im Herbst 2025 erhalten, womit die DFB-Kulturstiftung die Integrationsarbeit würdigte. Denn der FC Mainaustraße gibt den Spielern nicht nur eine sportliche Heimat, sondern hilft ihnen auch bei Behördengängen sowie der Arbeits- und Wohnungssuche. BFV-Präsident Christoph Kern nannte den Münchner Verein eine „Erfolgsgeschichte für soziales und gesellschaftliches Engagement“.&lt;/p>&lt;h2>Für Toleranz und gegen Hass&lt;/h2>&lt;p>„Mehr als 2000 Leute haben gesehen, wie wir als Team auftreten und wie talentiert die Spieler sind. Wie sie offen auf Zuschauer zugingen und sich mit kleinen Kindern abklatschten”, erzählt Stefan Lenz: „Es wäre schön, wenn aus dem geflüchteten Fußballer nun der Sportler wird. Wenn das ›Flüchtling‹ nicht mehr dominiert und der Sportler in den Vordergrund tritt.” Denn es gab einen weiteren wichtigen Aspekt des Testspiels: Beide Mannschaften traten für Toleranz ein, positionierten sich deutlich gegen Hass, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Wohlgemerkt, an einem historisch belasteten Ort - schließlich fanden die Olympischen Winterspiele von Garmisch-Partenkirchen 1936 während des Nationalsozialismus statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdFMk16YzVOalV0TmpBeZlvotT-IsoSwURHriu8303TK-mXWXlCTRffXzNXVSUDebm6NMcl2eOLYm_2xzEz3DIra60_q4xMll3uvArUj6b2BEhnrIN3GehHQQZ1MW5E72PPELyj5Pv6XJ7T_jai-MRkIexA6Dv8CjAxPa8-8Og=?preset=fullhd" length="399945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-ueber-2700-zuschauern-fc-mainaustrasse-bestreitet-testspiel-im-olympia-skistadion/cnt-id-ps-3a418d96-da38-43ee-b5f5-f5a45277a482</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a418d96-da38-43ee-b5f5-f5a45277a482</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:42:37 +0200</pubDate></item><item><title>„Order my Steps”: Konzert in St. Quirin</title><description>&lt;p>Der Touring Choir der Dock Mennonite Academy in den USA gibt am 13. Juni ein Konzert in der Pfarrkirche St. Quirin.&lt;/p>&lt;p>Konzert in Pfarrkirche St. Quirin&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Juni, ist um 20 Uhr in der Pfarrkirche St. Quirin der Touring Choir der Dock Mennonite Academy mit seinem neuen Programm „Order my steps” zu Gast. Einlass ist um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>35 Sängerinnen und Sänger der Dock Mennonite Academy in Landsdale (USA) werden im Rahmen ihrer Europatournee unter der Leitung von Michelle Sensenig den Besucherinnen und Besucher ein breit gefächertes Programm präsentieren. Sie spannen dabei einen Bogen von Felix Mendelssohn-Bartholdy über Ken Thomas bis hin zu Joyce Eilers mit seinem Schlusschor „Go Ye Now In Peace”.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, um Spenden zugunsten des Ensembles wird gebeten. Der Förderverein „1000 Jahre Urkunde Aubing” lädt als Veranstalter zu diesem Konzert alle Interessierten ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdVMU1XTTNNRFl0Tm1ZMpKn-mgDHN23nTZinHhqMhVmRvDvrMYuixeMYhMn7IN5BNkPCQ1oJK6UBp5Ir3Kww4Akhd-V5XDCv_aeCSu0B7J6U0trCMa0hcUg3w0g6PeTY1mx9N_Dho7bvhpN5649ejT9safYmkCurA_TavmLcJc=?preset=fullhd" length="293280"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/order-my-steps-konzert-in-st-quirin/cnt-id-ps-e6a56895-7bc7-47cd-a244-4d35f9fc6082</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6a56895-7bc7-47cd-a244-4d35f9fc6082</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:22:01 +0200</pubDate></item><item><title>Bayern-Treffer des Monats Mai: Drei Spieler aus Kreis München nominiert</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) sucht den „Bayern-Treffer des Monats“ Mai 2026. Sechs Spieler stehen zur Wahl.&lt;/p>&lt;p>Für Bayern-Treffer des Monats Mai&lt;/p>&lt;p>Vom spektakulären Volleyschuss bis zum Distanzkracher: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) und der Bayerische Rundfunk suchen jetzt den „Bayern-Treffer des Monats“ Mai 2026. Die Tore der sechs Kandidaten stehen bis Montag, 15. Juni, 15 Uhr, auf &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> und in der BFV-App zur Wahl.&lt;/p>&lt;p>Für den Monat Mai nominiert sind auch drei Amateurkicker aus dem Kreis München: Marko Garic (SV Aubing/U19, Bezirksoberliga), Jasmin Kadiric (FC Wacker München, Landesliga) und Turan Ergin (SpVgg Höhenkirchen, Kreisklasse). Ebenfalls zur Wahl stehen Luzian Plangger (SV Steingriff/U17, Kreisliga), Metehan Kuscuoglu (TSV Lenting, Kreisklasse)  und Hannes Rambach (VfL Denklingen, Bezirksliga). Die Tor-Show mit allen sechs Nominierten gibt es auf &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> und auf dem YouTube-Kanal des Bayerischen Fußball-Verbandes. &lt;/p>&lt;p>Der Gewinner darf sich über die „Bayern-Treffer“-Trophäe freuen – und hat seinen Platz bei der Wahl zum „Bayern-Treffer der Saison“ sicher. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpRM1l6WTROMll0TldWa6LsWg_AJCt7sXKgRiwBjEWnW7eiHS6OTsrOtzy6QNOckrPB-7QhRXYyM5tzQLi3Aho6qtWDZtYLt5zDp33PlmJiFu6Zud9tRT_wW4iVz5wjy5jx4mys6688KU2fbQCFMNwoMlxgEb9-5XXxkM2b7zA=?preset=fullhd" length="131589"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayern-treffer-des-monats-mai-drei-spieler-aus-kreis-muenchen-nominiert/cnt-id-ps-52028dfb-5792-4b96-8961-d5c3cb956d65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52028dfb-5792-4b96-8961-d5c3cb956d65</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 15:31:19 +0200</pubDate></item><item><title>Angespannte Haushaltslage macht Umdenken nötig</title><description>&lt;p>Mit einer Anpassung der Zeitschiene für ihre Bauprojekte und Interimslösungen reagiert die Feuerwehr München auf die angespannte Haushaltslage der Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;p>Angespannte Haushaltslage macht Umdenken nötig&lt;/p>&lt;p>Mit einer Anpassung der Zeitschiene für ihre Bauprojekte und Interimslösungen reagiert die Feuerwehr München auf die angespannte Haushaltslage der Landeshauptstadt. Der Stadtrat hat den Neubau einer Übergangs-Übungshalle für die Feuerwehr- und Rettungsdienstschule (FRSM), der Neubau eines Brandsimulationshauses, die Installation einer neuen Schlauchwerkstatt und dringend notwendige Sanierungsarbeiten für die Feuerwache 9 Neuperlach beschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Nach 2027 geht's nicht weiter&lt;/h2>&lt;p>Die 1967 erbaute Übungshalle der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule (FRSM) in der Aidenbachstraße weist Abnutzungserscheinungen auf, die eine Weiterverwendung nach 2027 ausschließen. Ebenfalls sanierungsbedürftig sind die dort untergebrachte Schlauchwerkstatt sowie die Brandsimulationsanlage.&lt;/p>&lt;h2>Sanierung wird beschränkt&lt;/h2>&lt;p>Die Änderung von Raumnutzungsprogrammen und Interimsverwendungen waren der Schlüssel, um möglichst kostensparend und nachhaltig den Lehrgangs- und Einsatzbetrieb aufrechtzuerhalten. So soll nach den aktuellen Planungen die Sanierung der Feuerwache 9 auf einsatzrelevante Bereiche beschränkt und die bislang an der Aidenbachstraße betriebene Schlauchwerkstatt in dort freien Räumlichkeiten untergebracht werden. Am Standort der FRSM in der Aidenbachstraße soll ein neues Brandsimulationshaus mit angegliederter Atemschutzwerkstatt entstehen.&lt;/p>&lt;h2>Übungen künftig in Aubing&lt;/h2>&lt;p>Auf dem Gelände des geplanten Ersatzneubaus der Feuerwache 6 - Aubing soll in einem ersten Bauabschnitt bereits die spätere Lagerhalle des Einsatzmittellagers entstehen. Diese soll bis zum Neubau einer Übungshalle als Interims-Übungsort der FRSM verwendet werden.Wolfgang Schäuble, Leiter der Branddirektion München, erklärte: „Als Teil der Stadt tragen wir Verantwortung für einen wirtschaftlichen Umgang mit Ressourcen. Die vorgeschlagenen Baumaßnahmen sind ausgewogene Kompromisslösungen, die den Einsatzbetrieb sicherstellen und unsere qualitativ hochwertige Ausbildung beibehalten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRrMVpqWTFaRFl0TWpFM9RDQDQh_Ukl2OTNh_8DI-q1EAx_ArMluBM0cYRL8Dle7pUFk9BD9OYc4r-QWRftlnxY3Bffah0aEbD8M65tIA5zGaJZdsbuCuCrkYEZvcygD2atcDoKhzLOKDUQp_bD1bcymCI2-kB0EbAF0etevtU=?preset=fullhd" length="472138"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/angespannte-haushaltslage-macht-umdenken-noetig/cnt-id-ps-2f87f583-2960-4d4e-bef5-ff1fd47ac1b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f87f583-2960-4d4e-bef5-ff1fd47ac1b6</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 13:41:48 +0200</pubDate></item><item><title>Unter die Haut gehen</title><description>&lt;p>Das Trio Cordes y Butons stellt in St. Quirin sein neues Album „Perig” vor.&lt;/p>&lt;p>Das Trio Cordes y Butons musiziert am 9. Mai in St. Quirin&lt;/p>&lt;p>Sein neues Album „Perig“ stellt das Trio Cordes y Butons aus Südtirol beim Konzert in St. Quirin (Ubostraße 6) am Samstag, 9. Mai, um 20 Uhr in der Pfarrkirche St. Quirin vor. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird herzlich gebeten.Mit ihrer Musik aus den Alpen und weit darüber hinaus nehmen Tamara Gamper, Violine und Gesang, David Moroder, Steirische Harmonika, und Reinhilde Gamper, Zither und Gesang, das Publikum mit auf ihre musikalische Reise und verzaubern die Zuhörer mit ihren gefühlvollen, aber auch temperamentvollen Eigenkompositionen. Der Name des Albums „perig“ steht für schön, berührend, toll, beeindruckend, spannend, atemberaubend und besonders. All diese Emotionen spiegeln sich in diesem vielseitigen Album wider.&lt;/p>&lt;h2>Tiefe und Vielseitigkeit&lt;/h2>&lt;p>„perig“ ist nicht nur ein Album, sondern ein Erlebnis. Cordes y Butons entführt die Zuschauer in eine faszinierende Welt voller emotionaler Tiefe und Vielseitigkeit. Die Eigenkompositionen verschmelzen auf beeindruckende Weise traditionelle Elemente der Südtiroler Volksmusik gepaart mit globalen Einflüssen, und die Bühne wird zum Schauplatz einer musikalischen Fusion, die die Zuhörer in ihren Bann zieht.Ihre musikalischen Geschichten gehen unter die Haut, erwecken Emotionen und berühren Herzen. Mit dem neuen Album „perig“ schafft es das Trio, ein Stück Südtiroler Heimat auf eine berührende Reise zu schicken und dem Publikum ein unvergessliches Erlebnis zu schenken.&lt;/p>&lt;h2>Saiten und Knöpfe&lt;/h2>&lt;p>Der Name der Formation Cordes y Butons ist ladinisch und bedeutet Saiten und Knöpfe – die zwei wichtigsten Merkmale der Bandinstrumente. Mit ihren Stimmen und alpenländischen Instrumenten entführen uns die drei in einen großen experimentellen Klangraum für ein breitgefächertes Programm, schaffen sich ihren musikalischen Klangraum und beschreiten Alpenraum, Irland, Russland, Polen, Nordische Länder und eigene Wege. Fein, authentisch, mit Gefühl.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRkak5EaGpaR0V0TjJVNXoXuTCY5pZKHwnArQLsQMkGP6TyTCR8DOamYEXaz1-GQIT61rJHo3q3MUJalpIk671dTwHIcfFF4td-IIuguZkITHNfUmQ_h3McXYWgEC8TMFHZYf9D899Y886O_GvY4bhTr43xpIfxNC91Lh0YjWA=?preset=fullhd" length="516185"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unter-die-haut-gehen/cnt-id-ps-9e909443-4e4b-4e17-b662-ea267ef50fab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e909443-4e4b-4e17-b662-ea267ef50fab</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:39:27 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Defibrillatoren für den Münchner Westen</title><description>&lt;p>Um die Überlebenschancen im Ernstfall deutlich zu erhöhen, engagiert sich die Bereitschaft Pasing des Bayerischen Roten Kreuzes für eine verbesserte Notfallversorgung.&lt;/p>&lt;p>Neue Defibrillatoren für den Münchner Westen&lt;/p>&lt;p>Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – jederzeit und überall. In solchen Momenten entscheidet oft jede Sekunde über Leben und Tod. Um die Überlebenschancen im Ernstfall deutlich zu erhöhen, engagiert sich die Bereitschaft Pasing des Bayerischen Roten Kreuzes aktiv für eine verbesserte Notfallversorgung im Münchner Westen.&lt;/p>&lt;h2>Herzstillstand überleben&lt;/h2>&lt;p>Ein zentraler Bestandteil dieses Engagements ist der Ausbau eines flächendeckenden Netzes von öffentlich zugänglichen Automatischen Externen Defibrillatoren (AED). Diese Geräte können im Notfall auch von medizinischen Laien eingesetzt werden und erhöhen die Chance, einen Herzstillstand zu überleben, erheblich. „Gerade in den ersten Minuten zählt jede Sekunde. Bereits nach drei bis fünf Minuten ohne wirksame Hilfe beginnt das Gehirn irreversible Schäden zu erleiden”, betont die Bereitschaft. Umso wichtiger sei es, dass Defibrillatoren schnell erreichbar sind. Um dieses Ziel zu verwirklichen, suchte die Bereitschaft Pasing gezielt nach Sponsoren sowie geeigneten Standorten, an denen die Geräte öffentlich zugänglich angebracht werden können.&lt;/p>&lt;h2>Zwei neue AED-Geräte installiert&lt;/h2>&lt;p>Mit Erfolg: Dank der Unterstützung des Vereins Cents for Help e.V. konnten jetzt gleich zwei neue AED-Geräte installiert werden. Eines der Geräte befindet sich nun am Bereitschaftsheim Pasing in der Theodor-Storm-Straße 12, ein weiteres wurde am Bereitschaftsheim Aubing in der Altostraße 16 angebracht. Beide Standorte sind so gewählt, dass sie im Notfall schnell erreichbar sind und eine möglichst große Zahl an Menschen profitieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Handlungssicherheit für Ersthelfende&lt;/h2>&lt;p>Für die Bereitschaft ist dies ein wichtiger Schritt hin zu mehr Sicherheit im Stadtteil. „Es ist unser zentrales Anliegen, dass im Notfall jede und jeder schnell Zugang zu einem AED hat”, heißt es aus den Reihen der Helfer. „Das bedeutet mehr Handlungssicherheit für Ersthelfende, höhere Überlebenschancen für Betroffene und im Ernstfall den entscheidenden Unterschied zwischen Leben und Tod.” Mit der Installation der neuen Defibrillatoren setzt die Bereitschaft Pasing ein starkes Zeichen im Kampf gegen den plötzlichen Herztod – und ruft gleichzeitig dazu auf, sich mit den lebensrettenden Maßnahmen vertraut zu machen. Denn im Notfall kann jede und jeder zum Lebensretter werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJeU0yTm1Namd0WW1FNAmNdyWr5nesUN7b5sNBa8P_9vQGgwzpnJpVmZsmwnAxeqO-4s17MUNZsUM8OfbVZfd3VuWTw6UA4lXBLVllAl2Ls-K_zs7Bd3ZZwznT-jWvK2kIBrU1AQFYvK5ah2QC-_IGT4d65alLyLmxNpx7HCk=?preset=fullhd" length="4090004"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-defibrillatoren-fuer-den-muenchner-westen/cnt-id-ps-3e4263ac-f497-42a6-b988-17935b8a188e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e4263ac-f497-42a6-b988-17935b8a188e</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 12:09:16 +0200</pubDate></item><item><title>Derbyzeit in der Landesliga Südost</title><description>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Duelle in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen gleich mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander. Oben wie unten in der Tabelle ist für Brisanz gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Den 24. Spieltag eröffnen bereits am Freitagabend, 6. März, der Kirchheimer SC und der SV Aubing, die um 19.30 Uhr in einem Mittelfeldduell aufeinander treffen. Fünf Kilometer weiter südwestlich kommt es tags darauf, am Samstag, 7. März, zu einem Derby im nördlichen Landkreis München, wenn der SV Dornach den FC Unterföhring empfängt. Für beide Mannschaften gilt es, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß auf der Anlage des SV Dornach (Feldkirchner Weg 50) ist bereits um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SVN empfängt Wacker&lt;/h2>&lt;p>Und auch ein Münchner Stadtduell steht am Samstag auf dem Spielplan: Ab 13.30 Uhr messen sich an der Bert-Brecht-Allee in Neuperlach der SVN München und der FC Wacker München. Beide sind erst im Sommer 2025 in die Landesliga aufgestiegen, beide finden sich nun auf den hinteren Tabellenplätzen wieder. Während der FC Wacker als 15. aktuell immerhin auf einem Relegationsplatz liegt, scheint für die Neuperlacher als Schlusslicht mit bisher nur fünf Punkten und bereits 96 Gegentoren der Zug in Richtung Klassenerhalt bereits abgefahren. Zuletzt verzeichnete der SVN mit einem 0:0 bei der SpVgg Unterhaching II aber einen Achtungserfolg.&lt;/p>&lt;h2>Haching muss nach Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Mit mehr oder weniger regionalliga-erprobten Spielern und immer wieder neuen Trainern ist Haching II die Wundertüte der Liga. Ungeachtet dessen, führt die zweite Mannschaft des früheren Bundesligisten derzeit die Landesliga Südost knapp vor dem TSV 1880 Wasserburg an und darf auf die Rückkehr in die Bayernliga Süd hoffen. Am Sonntag, 8. März, müssen sich die jungen Hachinger in München beweisen: Um 12.30 Uhr wartet auf der Sportanlage an der Guerickestraße 6 der FC Schwabing. Die Schwabinger haben mit 40 Punkten den Klassenerhalt sicher - und dürfen als Tabellensiebter nun durchaus nach oben blicken.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKXh1ho_Vy3zbAJN7IJpqlvoKxveWcIzSk-_knSBiD9MbCS5SFtWKh1ZFYijg24C4GUMIzcg9T3yTN5cTmK3CMdPCXdY9x2Q734vUb0mQeGIQ=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/derbyzeit-in-der-landesliga-suedost/cnt-id-ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Klassik-Klassiker</title><description>&lt;p>Bergson Phil' spielen am 1. März Beethoven und Mozart.&lt;/p>&lt;p>Bergson Phil' spielen am Sonntag&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 1. März, um 16 Uhr im Elektra Tonquartier des Bergson (Am Bergson Kunstkraftwerk 2) spielt das Kammerorchester, die Bergson Phil’, mit Beethovens 5. Symphonie und Mozarts „Jupitersymphonie“ zwei Gipfelpunkte der Musikgeschichte: zeitlos, kraftvoll und von ungebrochener Wirkung.Beethovens Fünfte ist wohl eines der berühmtesten Werke der klassischen Musik. Das markante Anfangsmotiv, das sich unausweichlich durch die Symphonie zieht, steht für Kampf, Aufbruch und Triumph. Die eruptive Energie der Musik geht bis heute unter die Haut.Mozarts letzte Symphonie, die „Jupiter“, bildet dazu den strahlenden Gegenpol: voller Eleganz, Witz und kompositorischer Meisterschaft. In ihr verbindet sich spielerische Leichtigkeit mit majestätischer Größe.Dirigent ist Jesús Ortega Martínez, Moderation: Maximilian Maier. Einlass ist um 15.30 Uhr. Tickets für 56/44/28 Euro gibt es unter &lt;i>www.bergson.com/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpGak1ESXlNakV0WVRsaiwvTBYdTZfRPQ2TH1bMu0hNP45YzupzbiR_0NmNiR0LTvG9_6fhqEHBLLeaaXlUaioGOSMtF3PvVW7IOZFCsiknhZ2lX4yCD25yHbcMfmSAugslJttZZ2URwIsI_b3dllXtQRG-FQ8TuK44fXaHHQQ=?preset=fullhd" length="243144"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klassik-klassiker/cnt-id-ps-e76b3796-eb96-4fd7-9fd3-eeebdeb30a99</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e76b3796-eb96-4fd7-9fd3-eeebdeb30a99</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:04:40 +0100</pubDate></item><item><title>Tastenmagier Marco Mezquida kommt ins Bergson</title><description>&lt;p>Der spanische Shooting-Star jazzt am 7. März mit Combo und Leidenschaft.&lt;/p>&lt;p>Marco Mezquida kommt ins Bergson&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. März, um 19 Uhr kommt mit dem 38-jährigen Menorquiner Marco Mezqida einer der zurzeit brillantesten Pianisten Spaniens ins Elektra Tonquartier des Bergson (Am Bergson Kunstkraftwerk 2). Der Der Gewinner des BMW Welt Jazz Award 2022 (Jury- und Publikumspreis) ist die Verkörperung musikalischer Leidenschaft und gilt als eine der quirligsten Figuren in der spanischen Jazzszene. Begriffe wie „Wunderkind“, „Klavierzauberer“, „magnetisch“, werden nicht selten bemüht, um die beeindruckende Bandbreite seines Werkes zu beschreiben. Nach zehn Jahren intensiver Zusammenarbeit präsentieren Marco Mezquida (Klavier), Aleix Tobías (Perkussion) und Martín Meléndez (Cello) nun ihr neues Album „Táctil”. Und der Name des Albums ist Programm.Die Musik feiert Berührung, Sensibilität und das Leben selbst und fokussiert sich auf den Klang als etwas Körperliches, Spürbares, Tiefmenschliches. Das Album ist aus einem grundlegenden Wunsch entsprungen: der taktilen Dimension des musikalischen Ausdrucks wieder mehr Bedeutung zu verleihen. Es erinnert uns daran, dass Musik auch eine Frage der Haut, der Schwingung und der Berührung ist und durch körperliche Gesten Gestalt annimmt: durch das Anschlagen der Tasten, das Zupfen oder Streichen der Saiten, das Streicheln oder Anschlagen der Membranen. Einlass ist ab 18:30 Uhr. Tickets für 56/44/28 Euro gibt es unter &lt;i>www.bergson.com/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdSa05UZGlOMk10TWpoaLXcG1lzG-6jbAu6T5jOP1j5uUb5C1SCNoHG7yuArR8FRsYtJCDxhHBqYVpXjlvUb8aeOhnamfYnF0HlG5z98c0j_nTPuzr3AY2xqwbQJol4rHMn1fLlwjBiivw0YErwNGRMzbRgUb0tGMdKGTox9pI=?preset=fullhd" length="298248"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tastenmagier-marco-mezquida-kommt-ins-bergson/cnt-id-ps-18363d52-1d39-4a0d-9d20-f11278f567e8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18363d52-1d39-4a0d-9d20-f11278f567e8</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:41:16 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtrat schützt Gebiet im Aubinger Moos</title><description>&lt;p>Rund 50 seltene Tierarten und 70 seltene Pflanzenarten sind hier beheimatet.&lt;/p>&lt;p>Stadtrat schützt Gebiet im Aubinger Moos&lt;/p>&lt;p>Rund 50 seltene Tierarten und 70 seltene Pflanzenarten sind hier beheimatet: Zwischen Aubing und Freiham im Aubinger Moos liegt ein 6,87 Hektar großes und landschaftlich überregional bedeutsames Gebiet mit den größten in München noch verbliebenen Kalkflachmoorresten. Heute hat der Umweltausschuss des Münchner Stadtrats das Gebiet zum geschützten Landschaftsbestandteil erklärt.&lt;/p>&lt;p>Die CSU/FW-Fraktion begrüßt diesen Beschluss ausdrücklich. Das Gebiet umfasst den Erlbach, eine Weiherkette und die Kalkflachmoor-Wiesen und ist aus dem ehemals viel größeren Dachauer Moos entstanden. Hier leben gefährdete Tierarten wie die „Bayerische Quellschnecke“ – sie ist vermutlich bereits kurz nach der Eiszeit hier heimisch geworden. Auch Libellen, Käfer, Wasservögel und Biber leben in dem nun geschützten Gebiet, ebenso wie zahlreiche seltene Pflanzen, zum Beispiel das Preußische Laserkraut und die Armblütige Sumpfbinse. Das Gebiet ist außerdem schutzwürdig, da es zur Sicherung der Frischluftversorgung beiträgt. Sebastian Schall, stv. Fraktionsvorsitzender und umweltpolitischer Fraktionssprecher, erklärt: „Die CSU/FW-Fraktion steht dafür, die einzigarte Biodiversität und die Artenvielfalt im Münchner Stadtgebiet zu erhalten, zu sichern und auszubauen. Wir haben immer gesagt, dass wir uns gut vorstellen können, weitere Landschafts- oder sonstige Schutzgebiete auszuweisen, sofern dies in enger Abstimmung mit der örtlichen Bevölkerung geschieht – das war hier der Fall.“Sebastian Kriesel, Vorsitzender des Bezirksausschusses 22, sieht in der Entscheidung einen bedeutenden Schritt für den Erhalt der Natur im Münchner Westen: „Dieses Gebiet ist nicht nur ein Rückzugsort für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten, sondern auch ein unverzichtbarer Erholungsraum für die Menschen in Aubing und Freiham. In einer Zeit, in der der Bedarf an grünen Flächen und naturnahen Rückzugsorten stetig steigt, ist es von größter Wichtigkeit, solche wertvollen Landschaften zu schützen und zu erhalten. Wir müssen sicherstellen,dass auch die zukünftigen Generationen die Schönheit und Biodiversität dieses einmaligen Ökosystems erleben können. Der Schutz dieser Flächen ist ein klares Bekenntnis zu einer nachhaltigen und lebenswerten Stadtentwicklung.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1OaE9XUXlOell0TWpFeIQvBLbiWcem20reRVvcSDYIt5601HHTP05q0XFJ6dJRaatSwHIvCq3LwhriCwKOvqwE5jX255gLvqahrGoHIBi-oXQW-FUdDa-r7D_JkEqPqDxh3CM2ob2msw-pGl0Aj3Jbis7nvlwLn8Dv_srfkbM=?preset=fullhd" length="527179"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtrat-schuetzt-gebiet-im-aubinger-moos/cnt-id-ps-8d5263b8-c525-4504-bf2f-5c6485b9f38a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d5263b8-c525-4504-bf2f-5c6485b9f38a</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 16:09:30 +0100</pubDate></item><item><title>Zwischen Noten und Nachbarschaft</title><description>&lt;p>Konzert des Musikkollektivs JISR und Podiumsdiskussion mit lokalen Akteuren am 30.1. im ubo9&lt;/p>&lt;p>Konzert des Kollektivs JISR und Podiumsdiskussion im Ubo9&lt;/p>&lt;p>Lichterkette e.V. und ubo9 laden zu einem Abend ein, der mit Musik Menschen verbindet. Am Freitag, 30. Januar, gibt das Konzert „Zwischen Noten und Nachbarschaft” des Kollektivs JISR (arabisch für Brücke) um 19 Uhr den Auftakt mit einer Mischung aus traditionellem Gnawa, modernen Jazz-Arrangements und Einflüssen aus afroorientalischer Musik – ein panorientalischer Sound, so vielfältig wie die Geschichten seiner Mitglieder. Dr. Mohcine Ramdan, Musiker, Linguist und Bandleader von JISR, zelebriert Musik als Ausdruck von Vielfalt und gelebter Einheit. Mit einem interaktiven Teil werden er und die Band den gemeinschaftsstiftenden Aspekt von Musik erfahrbar machen.&lt;/p>&lt;h2>Unterschiede verbinden vor Ort&lt;/h2>&lt;p>Nach einer kurzen Pause beginnt der zweite Teil des Abends: die Podiumsdiskussion. Neben Dr. Mohcine Ramdan und der Musikethnologin Prof. Dr. Christine Dettmann, die das Thema von der musikalischen und wissenschaftlichen Seite her beleuchten, sind auch zwei lokale Akteure auf der Bühne: Sebastian Kriesel, der den Bezirksausschuss im Bezirk 22 leitet, sowie Julia Irländer, die Bereichsleiterin des Boom (Feierwerk) in Freiham. Beide können über die Gegebenheiten vor Ort sprechen, über Chancen und Herausforderungen des jungen Stadtteils und darüber, wie kulturelle Praxis Räume schaffen kann, in denen Unterschiede nicht trennen, sondern verbinden. Musik und die damit verbundene Begegnung können Brücken bauen. Eine vielfältige und demokratische Stadtgesellschaft braucht auch solche Begegnungsräume. Diese Veranstaltung ist Teil der Projektreihe Lichterkette vor Ort.&lt;/p>&lt;h2>Veranstaltungsreise durch die Nachbarschaften&lt;/h2>&lt;p>Lichterkette e.V. ist überzeugt, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt im Kleinen beginnt. Deswegen begibt sich die Projektreihe Lichterkette vor Ort auf eine thematische Veranstaltungsreise durch die Münchner Nachbarschaften. Im Rahmen von Konzerten, Lesungen, Filmscreenings, Diskussionen, Workshops und kreativen Formaten geht der Verein der Frage nach, was uns verbindet. Für die Reihe kooperiert ermit lokalen Organisationen, Initiativen und Persönlichkeiten. Gemeinsam schaffen sie Räume für Begegnung, fördern das gegenseitige Verständnis und stärken die Demokratie. Dabei schlagen sie Brücken zwischen gesamtgesellschaftlichen Themen und den konkreten Herausforderungen und Chancen vor Ort. Begonnen wurde im Dezember 2025 in Münchens jüngstem Stadtteil Freiham.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZeFl6Y3hOREF0TkRjMu5pUDehPr7lWb_TCLpM1jwCHHzK9wx6M-p3plSzoTrWbLcpaVZt6B1FFrenCrzE6xUmacgyGmOeqVxqllRmUaXxsicKM-Tyiey9mNPZo8BrfruHfoXJdpTDegv8Au0OCmxrbSMjphQG6NliX-NlNLA=?preset=fullhd" length="316282"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwischen-noten-und-nachbarschaft/cnt-id-ps-13fa606a-8b82-4c0a-b977-c942c64db12e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13fa606a-8b82-4c0a-b977-c942c64db12e</guid><pubDate>Sat, 24 Jan 2026 14:05:00 +0100</pubDate></item><item><title>Holocaust-Gedenktag am 27. Januar: Wie Münchner Fußballvereine Erinnerungsarbeit leisten</title><description>&lt;p>Rund um den 27. Januar gedenkt der deutsche Fußball den Opfern des Nationalsozialismus. Profi- und Amateurvereine leisten wichtige Erinnerungsarbeit.&lt;/p>&lt;p>Wie Münchner Fußballvereine Erinnerungsarbeit leisten&lt;/p>&lt;p>„Nie wieder” ist ein fester Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur bezogen auf die Gräuel des Nationalsozialismus. „Nie wieder” lautet auch das Credo der „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball”. Rund um den 27. Januar, den internationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, koordinieren Vereine und Fanszenen in den Stadien der Profiligen vielfältige Aktionen. Gerade in Zeiten, in denen rechtspopulistische Parteien erstarken, gilt es, zu erinnern, zu gedenken und zu mahnen.&lt;/p>&lt;p>Millionen von Menschen sind in der NS-Zeit von 1933 bis 1945 entrechtet, verfolgt und ermordet worden. Bei der „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball” liegt ein besonderer Fokus auf den Mitgliedern der Fußballfamilie, die aus Vereinen ausgeschlossen wurden, weil sie jüdisch waren. Seit 2004 widmen DFB und DFL den Spieltag um den 27. Januar dem Erinnern und der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus. Erinnerungsarbeit findet im Fußball auf vielfältige Art und Weise statt, auch bei den großen Münchner Vereinen. Seit 1995 gibt es die „Löwenfans gegen Rechts“, die sich nicht nur bei den Spielen des TSV 1860 gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie positionieren, sondern auch mit Ausstellungen, Lesungen und Podiumsdiskussionen auf sich aufmerksam machen. Die Fans des FC Bayern zeigten im Vorjahr zum Holocaust-Gedenktag in ihrer Kurve Porträts von Vereinsmitgliedern, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden.&lt;/p>&lt;p>Wie alle gesellschaftliche Institutionen spielte auch der Fußball seine Rolle im Nationalsozialismus - an einen „unpolitischen Sport” war gar nicht zu denken. In Verbänden und Vereinen gewannen schnell regimetreue Funktionäre an Einfluss. Beim damaligen Turnverein (TV) 1860 München übernahm im März 1933 der deutsch-national gesinnte Wilhelm Hacker den Vorsitz. Nachdem ein Jahr später der „Turn- und Sportverein München von 1860” entstanden war, wurde Fritz Ebenböck, seines Zeichens SA-Obersturmbannführer, zum Präsidenten gewählt. Nachlesen kann man das in dem Buch „Die Löwen unterm Hakenkreuz” von Historiker Anton Löffelmeier. Beim FC Bayern legte Präsident Kurt Landauer am 22. März 1933 sein Amt nieder - er war jüdischer Herkunft. München war eine Hochburg der Nationalsozialisten und alle großen Vereine der Stadt dienten sich den Machthabern an, erklärt Löffelmeier. Der Umgang mit den eigenen Mitgliedern verlief unterschiedlich: Einige Vereine führten schon 1933 den „Arierparagraphen” ein, andere ermöglichten jüdischen Sportlern zumindest bis zu den Olympischen Spielen 1936 ein gewisses Maß an Teilhabe.&lt;/p>&lt;h2>Arbeitervereine wurden aufgelöst&lt;/h2>&lt;p>Im NS-Staat konnten nur Fußballvereine fortbestehen, die dem bürgerlichen Deutschen Fußball-Bund (DFB) angehörten. Anders als heute war der DFB nicht die alleinige Instanz im Fußball - so trug der Arbeiter-Turn- und Sportbund (ATSB) in den 1920er- und 30er-Jahren eigene deutsche Meisterschaften aus und stellte sogar eine Nationalmannschaft. Die stärksten Münchner ATSB-Vereine waren die FT Gern, die FT München-Ost (heute TSV München-Ost) und der Münchner BSC (heute BSC Sendling). Die politisch links stehenden Arbeitervereine hatten unter den Nationalsozialisten keine Zukunft: Die Meisterschaft 1933 wurde abgebrochen, der ATSB aufgelöst. In München musste die FT Gern im Frühjahr 1933 ihren Fußballplatz an der Klugstraße verlassen und bekam von der Stadt keine Möglichkeit mehr, zu trainieren oder zu spielen. Das Vereinsvermögen war zuvor beschlagnahmt worden.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten sich manche Arbeitervereine neu, traten dem DFB bei und bestehen bis heute. So auch die FT Gern, die seit 1970 an der Hanebergstraße daheim ist, wo Weltmeister Philipp Lahm das Fußballspielen lernte. Obwohl wegen der Auflösung historisch nicht belastet, leistet die Freie Turnerschaft Erinnerungsarbeit - denn die Fußballer spielen auf belastetem Grund: Wo der Hauptplatz liegt, befand sich ein Lager für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter. Nach dem Krieg diente es als Auffanglager für Displaced Persons und Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten. Seit November 2025 weist ein Schild auf der Sportanlage auf die Geschichte des Ortes hin. „Wenn im Frühjahr wieder Spiele sind, wird das sicher auch wahrgenommen”, hofft Michael Franke, Vorsitzender der FT Gern. Auf die dunkle Vergangenheit des Ortes gestoßen waren Mitglieder des Vereins zufällig durch eine Karte im NS-Dokumentationszentrum. Sie begannen mit der Recherche, wälzten sich durch die Archive und erstellten die Infotafel - alles ehrenamtlich.&lt;/p>&lt;h2>„Wir wollen aufklären”&lt;/h2>&lt;p>Dass Amateurvereine sich akribisch mit ihrer Geschichte auseinandersetzen, ist nicht selbstverständlich: Im Gegensatz zu den Proficlubs fehlen oft die personellen und zeitlichen Ressourcen. Ein Sonderfall ist der TSV Maccabi München. Der einzige deutsch-jüdische Sportverein in Südbayern wurde 1965 von Überlebenden des Holocaust gegründet. Im Vereinswappen prangt der Davidstern. „Wir wollen die Geschichte der deutsch-jüdischen Kultur nach außen tragen”, erklärt Alvaro von Lill-Rastern, Sportdirektor des TSV Maccabi. Auf dem Vereinsgelände an der Riemer Straße findet man daher Infotafeln zur Vereinshistorie - aber auch hohe Zäune und Überwachungskameras: Seit dem Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 wird Maccabi verstärkt angefeindet und bedroht. Zeitweise konnten die Fußballer aus Sicherheitsgründen nicht trainieren und spielen. „Die Erinnerungsarbeit ist extrem schwierig geworden”, sagt von Lill-Rastern: „Wir werden wohl immer eine Zielscheibe sein. Aber wir wollen die Leute aufklären. Beim Sport werden wir überall mit offenen Armen empfangen.”&lt;/p>&lt;h2>Fußballverein hilft Geflüchteten&lt;/h2>&lt;p>Eine besondere Historie hat auch der FC Mainaustraße: Der Verein ging 2016 aus einer Fußballmannschaft von jungen Geflüchteten aus der Gemeinschaftsunterkunft in der Mainaustraße hervor. Zunächst spielte die Mannschaft in einer Freizeitliga, 2019 trat man dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) bei. Seitdem feierte der FC Mainaustraße, der in Aubing sitzt, zwei Aufstiege mit einer Mannschaft, die durchweg aus Spielern afrikanischer Herkunft besteht. „Durch die Erfolge haben wir uns Respekt verschafft”, berichtet Spieler Salif Sissoko. Neben dem Platz hilft der Verein den Spielern bei Behördengängen, Sprachkursen oder der Arbeits- und Wohnungssuche.&lt;/p>&lt;p>Im Herbst 2025 hat der FC Mainaustraße den mit 7000 Euro dotierten Julius-Hirsch-Preis, benannt nach einem im KZ Auschwitz ermordeten deutschen Nationalspieler, der DFB-Kulturstiftung erhalten. Der Vorsitzende des FC Mainaustraße, Stefan Lenz, freute sich über die „Würdigung und deutschlandweite Sichtbarkeit für die Arbeit.“ Geplant sei, mit der Mannschaft die KZ-Gedenkstätte Dachau zu besuchen. BFV-Präsident Christoph Kern nannte den Münchner Verein eine „Erfolgsgeschichte für soziales und gesellschaftliches Engagement“. Ausdrücklich unterstützt der BFV die „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball”, an der sich jeder Verein beteiligen kann, sei es mit Aktionen bei Spielen und Turnieren oder mit Posts in den sozialen Netzwerken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRkak5HWTFNVFV0T0Rneh5vuCK5Gam56wjfXc-VUfPAuuAcKu2CtCACcvvr34eMzk6uMwvLYvVapkJ7yryW1xIShxsSgdAJaOj0U20nnmdQ7HpwZJXl-Ew4cIB8nY6InOC97qBdf9cBjM6LguJUnzGjWeabfoF_hlGV_Uqu40E=?preset=fullhd" length="314708"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/holocaust-gedenktag-am-27-januar-wie-muenchner-fussballvereine-erinnerungsarbeit-leisten/cnt-id-ps-87dd4c2a-ccc8-4b21-b8f8-7b24acda7f6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87dd4c2a-ccc8-4b21-b8f8-7b24acda7f6e</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 07:41:58 +0100</pubDate></item><item><title>Wie macht man es sich gemeinsam schön?</title><description>&lt;p>2026 sucht „Grete” wieder engagierte Nachbarschaften, die ein selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine stellen wollen.&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaften stellen selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine&lt;/p>&lt;p>„Kultur im Block” bringt Kultur dorthin, wo Menschen leben: In den Innenhof, auf die Grünfläche, in den Block. Auch 2026 sucht „Grete Kultur Zentrum Freiham” wieder engagierte Nachbarschaften, die ein selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine stellen wollen. Gemeinsam wird geplant, diskutiert, ausgewählt, dekoriert und organisiert, bis der eigene Hof zur Bühne und zum gemeinsamen Erlebnis wird.&lt;/p>&lt;h2>Bis zum 16. Februar bewerben&lt;/h2>&lt;p>Mitmachen können alle aus dem Stadtbezirk 22 - Aubing, Freiham, Langwied, Lochhausen, Neuaubing oder Westkreuz. Interessierte können sich bis zum 16. Februar bewerben. Ausreichend dafür ist eine formlose Nachricht an: post@grete-blog.de.&lt;/p>&lt;h2>„Grete”-Team unterstützt Nachbarschaften&lt;/h2>&lt;p>„Kultur im Block” hat in Freiham seit 2023 bereits sechs Mal stattgefunden. Im Zentrum des Projekts steht immer das nachbarschaftliche Engagement. Wer kann zum Mitmachen gewonnen werden? Wie können möglichst viele erreicht und einbezogen werden? Welches Programm soll stattfinden? Oder schlicht: Wie macht man es sich gemeinsam schön? Bei all diesen Fragen rund um die Organisation, aber auch zu Technik und Finanzierung unterstützt das Team der „Grete” die Nachbarschaft. Am Ende steht immer ein selbstgemachtes, aber auch professionelles Kulturprogramm.&lt;/p>&lt;h2>Immer wieder entstehen neue Ideen&lt;/h2>&lt;p>2026 richtet sich der Aufruf von „Grete” zum ersten Mal an den ganzen Bezirk. „Da es in Freiham noch wenig gewachsene Strukturen gibt und viele Menschen neu zuziehen, wollten wir zunächst in Freiham zu einem guten Miteinander beitragen“, berichtet Projektleiter Hubert Steiner, „aber jetzt ist es Zeit, rauszugehen und wir sind gespannt, welche Orte wir als Nächstes entdecken dürfen.“ Immer wieder entstehen neue Ideen, wie das Prinzip von den Nachbarschaften genutzt werden kann. So hat beispielsweise die Nachbarschaft der Progeno Wohngenossenschaft in Freiham im letzten Jahr entschieden, bereits am Nachmittag eine kleine Parade zu veranstalten, um die Bewohner ihrer beiden Häuser symbolisch miteinander in Verbindung zu bringen.Die Projektidee „Kultur im Block” entstand während der Corona-Maßnahmen, als kulturelles Leben und Zusammenkommen stärker eingeschränkt waren. Durch die Initiatoren Moritz Grebner und Malte Jelden sowie die erfinderischen Ideen der Nachbarschaften wurden so Feste initiiert, die von Balkonen erlebt wurden oder Wohnorte in Kulturorte verwandelt haben. Zwar kann „Kultur im Block” mit „Grete” nur einmal jährlich stattfinden, aber der Prozess und die Herangehensweise wurde von den Initiatoren als Leitfaden entwickelt. So können engagierte Nachbarschaften auch ohne Unterstützung ein eigenes „Kultur im Block” auf die Beine stellen. &lt;b>Weitere Informationen und Leitfaden unter www.kulturimblock.de.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldGaVpqZGlZakl0T1RJNX5zkkOvZ0miItfzqaQnY3doH9hY2Q853mtaZ4Yw0glVjxM7CEUABJwRFnkiibdIdooCI9MAieqOVyqUIyQMCvSkSyKGIUfamuFDxDlZNRPzYoBdL5xgzYehUlMqR8Er-4AXudMroo2RUWt0uaXT1YI=?preset=fullhd" length="505208"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-macht-man-es-sich-gemeinsam-schoen/cnt-id-ps-548b3fe1-0940-420e-96a6-312269f7d103</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-548b3fe1-0940-420e-96a6-312269f7d103</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:51:13 +0100</pubDate></item><item><title>FC Mainaustrasse erhält Preis der DFB-Kulturstiftung</title><description>&lt;p>Auszeichnung und Lob Engagement und Integration auf dem Platz und im Alltag.&lt;/p>&lt;p>FC Mainaustrasse erhält Preis der DFB-Kulturstiftung&lt;/p>&lt;p>Der FC Mainaustrasse ist einer der drei Preisträger beim Julius Hirsch Preis 2025 der DFB-Kulturstiftung. Der Verein, der 2016 aus einem Fußballprojekt in einer Flüchtlingsunterkunft hervorging und mittlerweile als A-Klassist am offiziellen Spielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) teilnimmt, nahm den mit 7.000 Euro dotierten Preis für sein herausragendes soziales und gesellschaftliches Engagement bei einer feierlichen Gala im Hamburger Kultur- und Kommunikationszentrum FABRIK entgegen. Bereits im September hatten die jetzt Preisgekrönten ihr Projekt beim ersten Integrationskongress des BFV in Herzogenaurach vorgestellt. „Der FC Mainaustrasse steht exemplarisch dafür, welche Kraft im bayerischen Amateurfußball steckt, wenn Menschen in Vereinen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen”, erklärte BFV-Vizepräsident Jürgen Pfau, der persönlich die Glückwünsche des BFV überbrachte.&lt;/p>&lt;h2>Herz, Haltung und Verlässlichkeit&lt;/h2>&lt;p>„Hier wird Integration nicht nur ermöglicht, sondern im Alltag gelebt - mit Herz, Haltung und Verlässlichkeit. Dass dieses Engagement nun mit dem Julius Hirsch Preis gewürdigt wird, unterstreicht die besondere Bedeutung dieses Projekts”, so Pfau. An der Gala in Hamburg nahmen auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf und und 350 Gäste aus den Bereichen Sport, Kultur, Politik und Soziales teil. „Wir sind absolut sprachlos, dass wir den Preis, diese große Würdigung und diese auch deutschlandweite Sichtbarkeit für unsere Arbeit bekommen”, sagt Stefan Lenz, 1. Vorsitzender des FC Mainaustrasse. „Das ist für alle Beteiligten etwas ganz Besonderes, wie auch der Verein für alle etwas ganz Besonderes ist. Gestartet ist die Geschichte ja mit einer Gruppe unbegleiteter, jugendlicher Flüchtlinge als kleines Fußballprojekt. Heute ist der Verein für alle Beteiligten nicht einfach nur ein Verein, sondern ihre Familie.”&lt;/p>&lt;h2>„Absolut sprachlos”&lt;/h2>&lt;p>Nach zwei Aufstiegen spielt die erste Herren-Mannschaft mittlerweile in der A-Klasse und ist sportlich somit überaus erfolgreich. Doch die Auszeichnung mit dem Julius Hirsch Preis bekommt der Verein vor allem für sein Engagement über den Fußball hinaus. Von Beginn an ging es beim FC Mainaustrasse vor allem darum, die Geflüchteten bestmöglich bei der Integration in ihrer neuen Heimat zu unterstützen – bei Behördengängen, mit Sprachkursen, bei der Wohnungs- und Ausbildungssuche und allem, was dazugehört, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.&lt;/p>&lt;h2>Gelebte Demokratie&lt;/h2>&lt;p>Von daher ist auch klar, dass das Preisgeld in Höhe von 7.000 Euro nachhaltig investiert wird. „Wir können damit in die Weiterbildung der Mitglieder investieren. Wir werden damit zum Beispiel Trainerscheine finanzieren”, sagt Lenz. Es gehe darum, Multiplikatoren auszubilden, die Spieler auch an ehrenamtliche Aufgaben heranführen und sie so aktiv in den Verein einbinden.Für DFB-Präsident und Jury-Vorsitzenden Bernd Neuendorf ist der FC Mainaustrasse das perfekte Beispiel dafür, „wie Vereinsleben zu Zugehörigkeit und Teilhabe beitragen kann. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger gehen mutig voran, stellen sich Diskriminierung entgegen und schaffen Räume, in denen Demokratie gelebt wird: Im Schulalltag, auf Bolzplätzen oder in Vereinsstrukturen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRoaE5qQXhZell0WkRNeKYPmK3mjIoDJavm5KLQhglBVu6CmOHrLYKdH_tPNGiASIfiNrZ9QeKAn6DUiqHZakgXc_cPRNY0y1QO5WlFfpZHeFBgVgWdsc1lKIxM8mD_6RUdaaIQa-enwc1XuUHC_qZLjp3Nr9J9qvPi4OBVbys=?preset=fullhd" length="216071"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fc-mainaustrasse-erhaelt-preis-der-dfb-kulturstiftung/cnt-id-ps-a44ee6bf-3e1d-40b1-993c-3e6716d9b357</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a44ee6bf-3e1d-40b1-993c-3e6716d9b357</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 13:56:54 +0100</pubDate></item><item><title>Bergson erhält des Bayerischen Kunstpreis für Innovation</title><description>&lt;p>Ein echter Ritterschlag für den noch jungen Hotspot für Kunst, Kultur, Kulinarik und Events.&lt;/p>&lt;p>Bergson erhält des Bayerischen Kunstpreis für Innovation&lt;/p>&lt;p>Acht Künstlerinnen und Künstler bzw. Kunst- und Kulturinstitutionen sind kürzlich im Bergson Kunstkraftwerk von Kunstminister Markus Blume mit dem Bayerischen Kunstpreis 2025 ausgezeichnet worden. Und das Beste: Einen der acht Preise erhielt das Bergson Kunstkraftwerk: den für Innovation. Die Auszeichnung nahm einer der Geschäftsführer des Bergson, Roma Sladek, entgegen.Rund 450 Gäste aus der Kultur- und Medienbranche, Politik, Gesellschaft sowie Stars und Sternchen folgten der Einladung ins Bergson Kunstkraftwerk. Darunter auch Ministerpräsident Dr. Markus Söder, der den Kabarettisten Gerhard Polt mit dem Ehrenpreis auszeichnete. Für die stimmungsvolle musikalische Begleitung sorgte die Jazzrausch Bigband und später ein DJ, der den Abend schwungvoll ausklingen ließ.&lt;/p>&lt;h2>Preis mit 10.000 Euro dotiert&lt;/h2>&lt;p>Der Bayerische Kunstpreis ist mit 10.000 Euro je Kategorie dotiert und wird in den Kategorien Ausstellung, Stimme, Kreatives Schaffen, Innovation, Programm, Kulturbotschafter, Performance und Besonderer Ort vom bayerischen Kunstminister auf Empfehlungen einer fachkundigen Jury vergeben. Hinzu kommt der undotierte Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Preisfigur und Gesicht des Bayerischen Kunstpreises ist die Zerbinetta – eine der Hauptfiguren in der Oper „Adriadne auf Naxos”. Die Preisfigur wurde in der Porzellan Manufaktur Nymphenburg hergestellt. Sie entstammt der Figurenserie „Commedia dell'arte” aus Nymphenburger Porzellan, die von F.A. Bustelli 1760 entworfen wurde.&lt;/p>&lt;h2>Neues wagen und Grenzen sprengen&lt;/h2>&lt;p>Kunstminister Markus Blume sagte bei der Gala: „Heute schreiben wir in Bayern Kunstgeschichte – mit der Premiere des Bayerischen Kunstpreises im Bergson Kunstkraftwerk. Zum ersten Mal ehren wir die Vielstimmigkeit der bayerischen Kunstszene – über verschiedene Sparten hinweg, vereint auf einer Bühne. Was uns heute begeistert, ist nicht nur das Talent, sondern der Mut, Neues zu wagen und Grenzen zu sprengen.”Das Bergson Kunstkraftwerk hat sich seit April 2024 zum Hotspot für Kunst, Kultur, Kulinarik und Events entwickelt. Mit Konzertsaal, Deutschlands größter Galerie für zeitgenössische bildende Kunst und verschiedenen Eventbereichen hat sich das Bergson in kurzer Zeit einen Namen gemacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFNE1HRmpNelF0WWpnMAgdZ9L48YZDCjNF3YhE7VAANltMpuHUMACBGEzF8zyA5pu9vwYoGfXmUVfuvi8pHY0qNP9efsFOM5XnGq8uoEeQELdvCm6L4EAi_tpTqBqXc75YSii4oD9_dTfAxM_Llt5YthY9oTEHZuwmytmP3pU=?preset=fullhd" length="158171"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bergson-erhaelt-des-bayerischen-kunstpreis-fuer-innovation/cnt-id-ps-b462073c-c1c3-4d39-9050-e799749aadfe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b462073c-c1c3-4d39-9050-e799749aadfe</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 14:11:19 +0100</pubDate></item></channel></rss>