<rss version="2.0"><channel><title>Aubing (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Aubing (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/aubing-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Aubing, ein ruhiger Stadtbezirk im Westen Münchens, bietet eine perfekte Mischung aus ländlicher Idylle und urbanem Leben. Der Stadtteil ist bekannt für seine grünen Oasen, wie die Aubinger Lohe, und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten im Freien.Mit einer hervorragenden Anbindung an die Münchner Innenstadt durch S-Bahn und Autobahn ist Aubing besonders für Pendler attraktiv. Der Bezirk bietet eine gute Infrastruktur, darunter Schulen, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten und gemütliche Cafés.Dank der familienfreundlichen Atmosphäre und einer Vielzahl an Sport- und Kulturangeboten ist Aubing der ideale Ort für alle, die Ruhe und Nähe zur Stadt suchen.Erleben Sie Aubing – der grüne Stadtteil für ein modernes Leben in München!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-3b981cbc-6922-4178-a49c-0e459510a56e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b981cbc-6922-4178-a49c-0e459510a56e</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 15:17:29 +0100</pubDate></item><item><title>Angespannte Haushaltslage macht Umdenken nötig</title><description>&lt;p>Mit einer Anpassung der Zeitschiene für ihre Bauprojekte und Interimslösungen reagiert die Feuerwehr München auf die angespannte Haushaltslage der Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;p>Angespannte Haushaltslage macht Umdenken nötig&lt;/p>&lt;p>Mit einer Anpassung der Zeitschiene für ihre Bauprojekte und Interimslösungen reagiert die Feuerwehr München auf die angespannte Haushaltslage der Landeshauptstadt. Der Stadtrat hat den Neubau einer Übergangs-Übungshalle für die Feuerwehr- und Rettungsdienstschule (FRSM), der Neubau eines Brandsimulationshauses, die Installation einer neuen Schlauchwerkstatt und dringend notwendige Sanierungsarbeiten für die Feuerwache 9 Neuperlach beschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Nach 2027 geht's nicht weiter&lt;/h2>&lt;p>Die 1967 erbaute Übungshalle der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule (FRSM) in der Aidenbachstraße weist Abnutzungserscheinungen auf, die eine Weiterverwendung nach 2027 ausschließen. Ebenfalls sanierungsbedürftig sind die dort untergebrachte Schlauchwerkstatt sowie die Brandsimulationsanlage.&lt;/p>&lt;h2>Sanierung wird beschränkt&lt;/h2>&lt;p>Die Änderung von Raumnutzungsprogrammen und Interimsverwendungen waren der Schlüssel, um möglichst kostensparend und nachhaltig den Lehrgangs- und Einsatzbetrieb aufrechtzuerhalten. So soll nach den aktuellen Planungen die Sanierung der Feuerwache 9 auf einsatzrelevante Bereiche beschränkt und die bislang an der Aidenbachstraße betriebene Schlauchwerkstatt in dort freien Räumlichkeiten untergebracht werden. Am Standort der FRSM in der Aidenbachstraße soll ein neues Brandsimulationshaus mit angegliederter Atemschutzwerkstatt entstehen.&lt;/p>&lt;h2>Übungen künftig in Aubing&lt;/h2>&lt;p>Auf dem Gelände des geplanten Ersatzneubaus der Feuerwache 6 - Aubing soll in einem ersten Bauabschnitt bereits die spätere Lagerhalle des Einsatzmittellagers entstehen. Diese soll bis zum Neubau einer Übungshalle als Interims-Übungsort der FRSM verwendet werden.Wolfgang Schäuble, Leiter der Branddirektion München, erklärte: „Als Teil der Stadt tragen wir Verantwortung für einen wirtschaftlichen Umgang mit Ressourcen. Die vorgeschlagenen Baumaßnahmen sind ausgewogene Kompromisslösungen, die den Einsatzbetrieb sicherstellen und unsere qualitativ hochwertige Ausbildung beibehalten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRrMVpqWTFaRFl0TWpFM9RDQDQh_Ukl2OTNh_8DI-q1EAx_ArMluBM0cYRL8Dle7pUFk9BD9OYc4r-QWRftlnxY3Bffah0aEbD8M65tIA5zGaJZdsbuCuCrkYEZvcygD2atcDoKhzLOKDUQp_bD1bcymCI2-kB0EbAF0etevtU=?preset=fullhd" length="472138"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/angespannte-haushaltslage-macht-umdenken-noetig/cnt-id-ps-2f87f583-2960-4d4e-bef5-ff1fd47ac1b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f87f583-2960-4d4e-bef5-ff1fd47ac1b6</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 13:41:48 +0200</pubDate></item><item><title>Eiskaffee und Saxofon: Musik im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>„Eiskaffee und Saxofon” heißt es am 27. Mai im ASZ Aubing, wenn die Musiker Günter Hermeler und Caspar Schwarz spielen.&lt;/p>&lt;p>Musik im ASZ Aubing am 27. Mai&lt;/p>&lt;p>„Eiskaffee und Saxofon” heißt es am Mittwoch, 27. Mai, von 14 bis 15.30 Uhr im ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30). Wenn die warme Frühlingsluft zum Verweilen einlädt, verwandelt sich die Gartenterrasse des ASZ in ein Café mit einem musikalischen Höhepunkt.&lt;/p>&lt;p>Es erwartet die Gäste - so beschreibt es das ASZ Aubing selbst - „ein genussvolles Zusammenspiel aus kühlem Eiskaffee, feinen Kuchen und den warmen, gefühlvollen Klängen des Saxofons und der Gitarre”. Zu hören ist eine musikalische Mischung aus Swing, Bossa Nova, Pop, Balladen, Chansons bis zu den Hits von heute, die zum Träumen, Genießen und Plaudern einladen sollen. Es spielen die Musiker Günter Hermeler (Saxofon) und Caspar Schwarz (Gitarre).&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 5 Euro. Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 86466810 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eiskaffee-und-saxofon-musik-im-asz-aubing/cnt-id-ps-7a5ad67c-3485-4058-857d-dd5591d28792</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a5ad67c-3485-4058-857d-dd5591d28792</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 14:27:24 +0200</pubDate></item><item><title>Digitale Kompetenz: Vortrag im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Um „Digitale Kompetenz” geht es am 19. Mai in einem Vortrag im Alten- und Service-Zentrum Aubing.&lt;/p>&lt;p>Vortrag im ASZ Aubing&lt;/p>&lt;p>Um „Digitale Kompetenz” geht es am Dienstag, 19. Mai, von 14 bis 15.30 Uhr in einem Vortrag im Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30).&lt;/p>&lt;p>Die zunehmend digitalisierte Welt erfordert mehr denn je einen sicheren und kompetenten Umgang mit dem Internet – und das gilt für alle, also gerade auch für Seniorinnen und Senioren. Cem Karakaya, Experte für Internetkriminalität vom Polizeipräsidium München in der Ettstraße, gibt einen kurzweiligen und anschaulichen Einblick in seine Arbeit. Praxisnah vermittelt er, wie Benutzer ihr Mobiltelefon und ihren Computer sicher verwenden können.&lt;/p>&lt;p>Der Vortrag wird von der Seniorenvertretung im Stadtbezirk 22 angeboten. Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 86466810 erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/digitale-kompetenz-vortrag-im-asz-aubing/cnt-id-ps-98dffc24-81bc-4f76-a719-861b0173ba0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98dffc24-81bc-4f76-a719-861b0173ba0f</guid><pubDate>Sat, 2 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Musikcafé im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Das ASZ Aubing lädt Seniorinnen und Senioren für 16. Mai zum Musikcafé ein.&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 16. Mai, von 14.30 bis 17 Uhr lädt das Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) zum Musikcafé ein. Das ASZ verspricht einen „gemütlichen Samstagnachmittag” sowie „entspannte Atmosphäre mit duftendem Kaffee, frischem Kuchen und stimmungsvoller Musik”. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Aubing unter Tel. 86466810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikcafe-im-asz-aubing/cnt-id-ps-2bcd2a54-babd-494c-af2a-15c033de32cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2bcd2a54-babd-494c-af2a-15c033de32cb</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:43:25 +0200</pubDate></item><item><title>Die Bemühungen um Ausgemeindung ab 1945: Aubinger Archiv stellt Buch vor</title><description>&lt;p>Das Aubinger Archiv lädt für 12. Mai ein zur Buchpräsentation. Es geht um das Buch „Aubing will wieder selbständig werden. Die Bemühungen um Ausgemeindung ab 1945”, zusammengestellt von Peter Malter.&lt;/p>&lt;p>Aubinger Archiv stellt Buch vor&lt;/p>&lt;p>Das Aubinger Archiv lädt ein zur Buchpräsentation am Dienstag, 12. Mai, um 19 Uhr im Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30). Es geht um das Buch „Aubing will wieder selbständig werden. Die Bemühungen um Ausgemeindung ab 1945”, zusammengestellt von Peter Malter.&lt;/p>&lt;p>Aubing-Neuaubing wurde 1942 ohne Eingemeindungsvertrag und ohne Zustimmung der Gemeinde in die Stadt München zwangseingemeindet. Mit dem Ende der Naziherrschaft 1945 und der Übernahme der öffentlichen Verwaltung durch die amerikanische Besatzungsmacht erwachte auch das politische Leben in Aubing wieder. Georg Granninger, ehemaliger Gemeindebeamter, ortskundig, verwaltungserfahren und politisch unbelastet, wurde von den US-Amerikanern zum Ortsbürgermeister für die ersten Wochen bestimmt. Er stellte im Dezember 1945 den „Antrag auf Ausgemeindung und Restitution (Wiederherstellung) der Gemeinde Aubing”.&lt;/p>&lt;p>Peter Malter dokumentiert in der neuen Veröffentlichung des Aubinger Archivs, wie die Bemühungen Aubings, wieder selbständig zu werden, von der Stadt München und von den örtlichen Parteien verhindert wurden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-bemuehungen-um-ausgemeindung-ab-1945-aubinger-archiv-stellt-buch-vor/cnt-id-ps-fab04ec5-0b43-4300-a1da-1f1897e4756e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fab04ec5-0b43-4300-a1da-1f1897e4756e</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:01:57 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Leitungen: Bauarbeiten rund um Fabrikstraße</title><description>&lt;p>Tiefbauarbeiten werden ab Ende April im Geh- und Fahrbahnbereich der Fabrikstraße, Kastelburgstraße und Industriestraße durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erweitert das Stromnetz in Aubing. Die erforderlichen Tiefbauarbeiten werden im Geh- und Fahrbahnbereich der Fabrikstraße, Kastelburgstraße und Industriestraße durchgeführt. Die Baumaßnahmen dauern von Ende April bis Ende Juni 2026.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Fabrikstraße, Kastelburgstraße und Industriestraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-leitungen-bauarbeiten-rund-um-fabrikstrasse/cnt-id-ps-aa27c258-98f8-4bf1-8b5e-5e3ff9aa0727</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa27c258-98f8-4bf1-8b5e-5e3ff9aa0727</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 07:49:46 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Trafostation: Bauarbeiten in Radolfzeller Straße</title><description>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erneuert eine bestehende Netztrafostation in der Radolfzeller Straße.&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erneuert eine bestehende Netztrafostation in der Radolfzeller Straße. Die erforderlichen Tiefbau- und Kabelarbeiten werden im Bereich Radolfzeller Straße 32 durchgeführt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt. Die Tiefbau- und Kabelarbeiten beginnen Ende April und sollen bis Ende August 2026 andauern.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Radwegbereich der Radolfzeller Straße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern, den angrenzenden Räumlichkeiten der Hausmeister und den Einfahrten werden sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-trafostation-bauarbeiten-in-radolfzeller-strasse/cnt-id-ps-e0903a6e-961b-4e7c-a72b-ac9d6be44010</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0903a6e-961b-4e7c-a72b-ac9d6be44010</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 16:39:01 +0200</pubDate></item><item><title>Smartphone-Sprechstunden im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Das ASZ Aubing bietet individuelle Sprechstunden für Fragen zum Smartphone oder Tablet an.&lt;/p>&lt;p>Eine individuelle Sprechstunde für Fragen zum Smartphone oder Tablet bietet das ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) an den Montagen, 4. und 18. Mai, jeweils von 10 bis 12 Uhr an. Die Teilnahmenden erhalten in ihrem 30-minütigen Termin Antworten auf Fragen wie zum Beispiel Bedienung des Gerätes, Einrichten des Bildschirms, Einstellungen des Smartphones oder Tablets, Bedienung der Programme (Apps), WhatsApp, Kontakte, Fotografieren, Verbindung ins Internet oder Mobilfunkvertrag.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 4 Euro. Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 86466810 ist unbedingt erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/smartphone-sprechstunden-im-asz-aubing/cnt-id-ps-8aaefaba-de9c-4130-8a41-29ad189774e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8aaefaba-de9c-4130-8a41-29ad189774e1</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:24:31 +0200</pubDate></item><item><title>Für Senioren: Medienstammtisch im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Am 28. April veranstaltet das ASZ Aubing einen Medienstammtisch zum Thema „Smartphone, Apps &amp;amp; Co. im Alltag nutzen”.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. April, veranstaltet das ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) von 14 bis 16 Uhr einen Medienstammtisch zum Thema „Smartphone, Apps &amp;amp; Co. im Alltag nutzen”.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam sprechen die Gastgeber mit Seniorinnen und Senioren darüber, wie sie ihre Mobilgeräte im Alltag einsetzen und nutzen können - zum Beispiel zum Nachrichten verschicken oder Apps herunterladen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Gäste Medienanfänger oder -profi sind: Alle können mitmachen.&lt;/p>&lt;p>„Bitte bringen Sie Ihr eigenes Smartphone oder Tablet mit, damit Sie selbst aktiv werden können”, informiert das ASZ Aubing. Die Anmeldung erfolgt vorab unter Telefon 86466 810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuer-senioren-medienstammtisch-im-asz-aubing/cnt-id-ps-d17ccc4d-39f3-4623-a368-ca4e4015e6e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d17ccc4d-39f3-4623-a368-ca4e4015e6e9</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:53:50 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam singen</title><description>&lt;p>Zum fröhlichen Singen oder Zuhören haben mit Klaus Böck (Gitarre) und Gastmusikanten lädt das ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) am Sonntag, 26. März, von 15 Uhr bis 16.30 Uhr ein. Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 089/864 66 81-0 erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-singen/cnt-id-ps-4820881b-1910-47d0-aaf1-ac98a4040f86</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4820881b-1910-47d0-aaf1-ac98a4040f86</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:52:21 +0200</pubDate></item><item><title>BRK Aubing: Erste Hilfe für Senioren</title><description>&lt;p>Die Seniorenvertretung Aubing-Lochhausen-Langwied veranstaltet mit dem BRK Aubing eine Auffrischung in Erster Hilfe für Senioren.&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenvertretung Aubing-Lochhausen-Langwied veranstaltet zusammen mit dem BRK Aubing eine Auffrischung in Erster Hilfe - ausschließlich für Seniorinnen und Senioren. Der Kurs findet am Donnerstag, 23. April, von 17 bis 20 Uhr in den Räumen der BRK-Wache Aubing (Altostraße 16) statt.&lt;/p>&lt;p>Es werden die wichtigsten ersten Schritte bei der Erstversorgung einer verletzten Person besprochen, gezeigt und an vier Stationen geübt. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen beschränkt. Erhoben wird ein Unkostenbeitrag von 10 Euro. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Aubing unter Telefon 86466810.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brk-aubing-erste-hilfe-fuer-senioren/cnt-id-ps-092ba000-f0da-4cbb-94a1-06ecf3f3586a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-092ba000-f0da-4cbb-94a1-06ecf3f3586a</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:26:13 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam frühstücken</title><description>&lt;p>Am Freitag, 17. April, lädt das ASZ Aubing von 9.30 Uhr bis 11 Uhr wieder zu einem offenen Frühstück ein. Schöner kann ein Tag nicht beginnen, darum können sich Besucher vom Frühstücksangebot des ASZ an liebevoll gedeckten Tischen überraschen lassen. Kosten: 7 Euro. Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 089/864 66 81-0 erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-fruehstuecken/cnt-id-ps-a319b234-3181-4086-9419-48997cd4d47b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a319b234-3181-4086-9419-48997cd4d47b</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 09:22:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kaffee, Kuchen und Tischharfen-Musik am 30. April</title><description>&lt;p>Zur Cafeteria mit Tischharfen-Musik lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) am Donnerstag, 30. April, ein. Beginn ist um 13.30 Uhr im ASZ (Am Aubinger Wasserturm 30), Ende um 16.30 Uhr. Die Gäste dürfen Kaffee und Kuchen mit Live-Musik der Tischharfengruppe „Verzupf die neTT” im Hintergrund genießen. Nach einer kurzen Pause gibt es dann noch ein kleines Konzert mit einem bunten Melodien-Strauß bis ca. 15.15 Uhr. Danach können die Besucherinnen und Besucher wie gewohnt in gemütlicher Runde zusammenbleiben. Eine Anmeldung im ASZ Aubing ist möglich unter Tel. 089/864 66 81-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kaffee-kuchen-und-tischharfen-musik-am-30-april/cnt-id-ps-fb9a4f84-e532-44d0-b84a-229bdb871a1d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb9a4f84-e532-44d0-b84a-229bdb871a1d</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 09:51:59 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher stehlen Radsätze</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 25. März, brachen kurz vor 24 Uhr unbekannte Täter in das Lager eines Kfz-Betriebs ein, wo Sommerräder von Kunden gelagert waren. Aus der Lagerhalle wurden mehrere Radsätze entwendet. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.Wer hat im Bereich der Bodenseestraße, Am Gleisdreieck und Limesstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Tel. 089 2910-0, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-stehlen-radsaetze/cnt-id-ps-f1e5f743-212b-4243-814e-a08c5b930f72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1e5f743-212b-4243-814e-a08c5b930f72</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 10:02:42 +0200</pubDate></item><item><title>Janoska Ensemble im Bergson</title><description>&lt;p>Die Meister der Improvisationskunst spielen am 29. März Bach, Beethoven, Brahms, Bernstein, Brubeck und Bartók.&lt;/p>&lt;p>Janoska Ensemble im Bergson&lt;/p>&lt;p>Nach dem großen Erfolg mit einem weit im Voraus ausverkauften Konzert und einem enthusiastischen Publikum ist das Janoska Ensemble zurück im Bergson Kunstkraftwerk: Am Sonntag, 29. März, um 16 Uhr bringen sie im Elektra Tonquartier die „Big B's“: Bach, Beethoven, Brahms, Bernstein, Brubeck &amp;amp; Bartók.Dabei wecken sie grandiose Meister der Improvisationskunst zum Leben: Bach, Beethoven, Brahms – allesamt „Schutzheilige“ und Vorbilder des Janoska Ensembles. Das Janoska Ensemble lässt aber auch anderen „Big B's“ Platz: So werden die „Rumänischen Volkstänze“ – Béla Bartóks geniale Transkription aus der Volksmusik Siebenbürgens – neben dem d-Moll-Doppelkonzert von J. S. Bach (in einer nie gehörten „Klassik-meets-Jazz“-Version), sowie Hits von Dave Brubeck oder Johannes Brahms ebenso zu hören sein wie eine großangelegte Bearbeitung von Leonard Bernsteins energiegeladener Candide-Ouvertüre oder eine Hommage an Beethovens wohl berühmtestes Thema „Für Elise“.Das Janoska Ensemble besteht aus František Janoska (Klavier), Julius Darvas (Kontrabass), Ondrej Janoska (Geige), Roman Janoska (Geige), Special Guest: Arpád Janoska (Gesang). Karten für 56/44/28 Euro gibt's unter &lt;i>www.bergson.com&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/janoska-ensemble-im-bergson/cnt-id-ps-8b552cc1-eda0-490c-8638-277f9b4bc547</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b552cc1-eda0-490c-8638-277f9b4bc547</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bergson Phil’ spielt das Programm „Vivace!”</title><description>&lt;p>Das akustische System des Elektra Tonquartier sorgt dabei für einen besonderen Sound.&lt;/p>&lt;p>Bergson Phil’ spielt „Vivace!”&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 10. April, 19 Uhr um Elektra Tonquartier (Am Bergson Kunstkraftwerk 2) spielen die Bergson Phil’ das Programm „Vivace!”. Vivace, das heißt lebendig, lebhaft, leuchtend. Es ist eine Tempobezeichnung in der Musik. Und so heißt das akustische System des Elektra Tonquartiers, des neuen Konzertsaals im Bergson. Dieser wird auf Knopfdruck klanglich zur Elbphilharmonie, einem Tonstudio, dem Kölner Dom oder Beethovens Wohnzimmer…Das Programm „Vivace!” macht die akustischen Möglichkeiten des Konzertsaals erlebbar. Es ist eine Reise, vom Dunkel ins Licht, vom Kleinen ins Große, von der Geburt des Tons zur vollen Blüte. Der symphonischer Klangkörper Bergson Phil’ kreiert dabei einen besonderen Klang - mit Werken von Giovanni Gabrieli, Wolfgang Amadeus Mozart und dem Jazz-Musiker Andreas Unterreiner.Einlass ab 18.30 Uhr, Karten für 56/44/28 Euro gibt's unter &lt;i>www.bergson.com&lt;/i&gt;. Weitere Termine des Konzerts am Samstag, 11. April, um 18 und 20.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bergson-phil-spielt-das-programm-vivace/cnt-id-ps-c3439159-01bd-4909-95f9-b795e21f988a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3439159-01bd-4909-95f9-b795e21f988a</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 15:35:28 +0100</pubDate></item><item><title>Unter die Haut gehen</title><description>&lt;p>Das Trio Cordes y Butons stellt in St. Quirin sein neues Album „Perig” vor.&lt;/p>&lt;p>Das Trio Cordes y Butons musiziert am 9. Mai in St. Quirin&lt;/p>&lt;p>Sein neues Album „Perig“ stellt das Trio Cordes y Butons aus Südtirol beim Konzert in St. Quirin (Ubostraße 6) am Samstag, 9. Mai, um 20 Uhr in der Pfarrkirche St. Quirin vor. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird herzlich gebeten.Mit ihrer Musik aus den Alpen und weit darüber hinaus nehmen Tamara Gamper, Violine und Gesang, David Moroder, Steirische Harmonika, und Reinhilde Gamper, Zither und Gesang, das Publikum mit auf ihre musikalische Reise und verzaubern die Zuhörer mit ihren gefühlvollen, aber auch temperamentvollen Eigenkompositionen. Der Name des Albums „perig“ steht für schön, berührend, toll, beeindruckend, spannend, atemberaubend und besonders. All diese Emotionen spiegeln sich in diesem vielseitigen Album wider.&lt;/p>&lt;h2>Tiefe und Vielseitigkeit&lt;/h2>&lt;p>„perig“ ist nicht nur ein Album, sondern ein Erlebnis. Cordes y Butons entführt die Zuschauer in eine faszinierende Welt voller emotionaler Tiefe und Vielseitigkeit. Die Eigenkompositionen verschmelzen auf beeindruckende Weise traditionelle Elemente der Südtiroler Volksmusik gepaart mit globalen Einflüssen, und die Bühne wird zum Schauplatz einer musikalischen Fusion, die die Zuhörer in ihren Bann zieht.Ihre musikalischen Geschichten gehen unter die Haut, erwecken Emotionen und berühren Herzen. Mit dem neuen Album „perig“ schafft es das Trio, ein Stück Südtiroler Heimat auf eine berührende Reise zu schicken und dem Publikum ein unvergessliches Erlebnis zu schenken.&lt;/p>&lt;h2>Saiten und Knöpfe&lt;/h2>&lt;p>Der Name der Formation Cordes y Butons ist ladinisch und bedeutet Saiten und Knöpfe – die zwei wichtigsten Merkmale der Bandinstrumente. Mit ihren Stimmen und alpenländischen Instrumenten entführen uns die drei in einen großen experimentellen Klangraum für ein breitgefächertes Programm, schaffen sich ihren musikalischen Klangraum und beschreiten Alpenraum, Irland, Russland, Polen, Nordische Länder und eigene Wege. Fein, authentisch, mit Gefühl.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRkak5EaGpaR0V0TjJVNXoXuTCY5pZKHwnArQLsQMkGP6TyTCR8DOamYEXaz1-GQIT61rJHo3q3MUJalpIk671dTwHIcfFF4td-IIuguZkITHNfUmQ_h3McXYWgEC8TMFHZYf9D899Y886O_GvY4bhTr43xpIfxNC91Lh0YjWA=?preset=fullhd" length="516185"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unter-die-haut-gehen/cnt-id-ps-9e909443-4e4b-4e17-b662-ea267ef50fab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e909443-4e4b-4e17-b662-ea267ef50fab</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:39:27 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Defibrillatoren für den Münchner Westen</title><description>&lt;p>Um die Überlebenschancen im Ernstfall deutlich zu erhöhen, engagiert sich die Bereitschaft Pasing des Bayerischen Roten Kreuzes für eine verbesserte Notfallversorgung.&lt;/p>&lt;p>Neue Defibrillatoren für den Münchner Westen&lt;/p>&lt;p>Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – jederzeit und überall. In solchen Momenten entscheidet oft jede Sekunde über Leben und Tod. Um die Überlebenschancen im Ernstfall deutlich zu erhöhen, engagiert sich die Bereitschaft Pasing des Bayerischen Roten Kreuzes aktiv für eine verbesserte Notfallversorgung im Münchner Westen.&lt;/p>&lt;h2>Herzstillstand überleben&lt;/h2>&lt;p>Ein zentraler Bestandteil dieses Engagements ist der Ausbau eines flächendeckenden Netzes von öffentlich zugänglichen Automatischen Externen Defibrillatoren (AED). Diese Geräte können im Notfall auch von medizinischen Laien eingesetzt werden und erhöhen die Chance, einen Herzstillstand zu überleben, erheblich. „Gerade in den ersten Minuten zählt jede Sekunde. Bereits nach drei bis fünf Minuten ohne wirksame Hilfe beginnt das Gehirn irreversible Schäden zu erleiden”, betont die Bereitschaft. Umso wichtiger sei es, dass Defibrillatoren schnell erreichbar sind. Um dieses Ziel zu verwirklichen, suchte die Bereitschaft Pasing gezielt nach Sponsoren sowie geeigneten Standorten, an denen die Geräte öffentlich zugänglich angebracht werden können.&lt;/p>&lt;h2>Zwei neue AED-Geräte installiert&lt;/h2>&lt;p>Mit Erfolg: Dank der Unterstützung des Vereins Cents for Help e.V. konnten jetzt gleich zwei neue AED-Geräte installiert werden. Eines der Geräte befindet sich nun am Bereitschaftsheim Pasing in der Theodor-Storm-Straße 12, ein weiteres wurde am Bereitschaftsheim Aubing in der Altostraße 16 angebracht. Beide Standorte sind so gewählt, dass sie im Notfall schnell erreichbar sind und eine möglichst große Zahl an Menschen profitieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Handlungssicherheit für Ersthelfende&lt;/h2>&lt;p>Für die Bereitschaft ist dies ein wichtiger Schritt hin zu mehr Sicherheit im Stadtteil. „Es ist unser zentrales Anliegen, dass im Notfall jede und jeder schnell Zugang zu einem AED hat”, heißt es aus den Reihen der Helfer. „Das bedeutet mehr Handlungssicherheit für Ersthelfende, höhere Überlebenschancen für Betroffene und im Ernstfall den entscheidenden Unterschied zwischen Leben und Tod.” Mit der Installation der neuen Defibrillatoren setzt die Bereitschaft Pasing ein starkes Zeichen im Kampf gegen den plötzlichen Herztod – und ruft gleichzeitig dazu auf, sich mit den lebensrettenden Maßnahmen vertraut zu machen. Denn im Notfall kann jede und jeder zum Lebensretter werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJeU0yTm1Namd0WW1FNAmNdyWr5nesUN7b5sNBa8P_9vQGgwzpnJpVmZsmwnAxeqO-4s17MUNZsUM8OfbVZfd3VuWTw6UA4lXBLVllAl2Ls-K_zs7Bd3ZZwznT-jWvK2kIBrU1AQFYvK5ah2QC-_IGT4d65alLyLmxNpx7HCk=?preset=fullhd" length="4090004"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-defibrillatoren-fuer-den-muenchner-westen/cnt-id-ps-3e4263ac-f497-42a6-b988-17935b8a188e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e4263ac-f497-42a6-b988-17935b8a188e</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 12:09:16 +0200</pubDate></item><item><title>Derbyzeit in der Landesliga Südost</title><description>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Duelle in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen gleich mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander. Oben wie unten in der Tabelle ist für Brisanz gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Den 24. Spieltag eröffnen bereits am Freitagabend, 6. März, der Kirchheimer SC und der SV Aubing, die um 19.30 Uhr in einem Mittelfeldduell aufeinander treffen. Fünf Kilometer weiter südwestlich kommt es tags darauf, am Samstag, 7. März, zu einem Derby im nördlichen Landkreis München, wenn der SV Dornach den FC Unterföhring empfängt. Für beide Mannschaften gilt es, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß auf der Anlage des SV Dornach (Feldkirchner Weg 50) ist bereits um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SVN empfängt Wacker&lt;/h2>&lt;p>Und auch ein Münchner Stadtduell steht am Samstag auf dem Spielplan: Ab 13.30 Uhr messen sich an der Bert-Brecht-Allee in Neuperlach der SVN München und der FC Wacker München. Beide sind erst im Sommer 2025 in die Landesliga aufgestiegen, beide finden sich nun auf den hinteren Tabellenplätzen wieder. Während der FC Wacker als 15. aktuell immerhin auf einem Relegationsplatz liegt, scheint für die Neuperlacher als Schlusslicht mit bisher nur fünf Punkten und bereits 96 Gegentoren der Zug in Richtung Klassenerhalt bereits abgefahren. Zuletzt verzeichnete der SVN mit einem 0:0 bei der SpVgg Unterhaching II aber einen Achtungserfolg.&lt;/p>&lt;h2>Haching muss nach Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Mit mehr oder weniger regionalliga-erprobten Spielern und immer wieder neuen Trainern ist Haching II die Wundertüte der Liga. Ungeachtet dessen, führt die zweite Mannschaft des früheren Bundesligisten derzeit die Landesliga Südost knapp vor dem TSV 1880 Wasserburg an und darf auf die Rückkehr in die Bayernliga Süd hoffen. Am Sonntag, 8. März, müssen sich die jungen Hachinger in München beweisen: Um 12.30 Uhr wartet auf der Sportanlage an der Guerickestraße 6 der FC Schwabing. Die Schwabinger haben mit 40 Punkten den Klassenerhalt sicher - und dürfen als Tabellensiebter nun durchaus nach oben blicken.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKXh1ho_Vy3zbAJN7IJpqlvoKxveWcIzSk-_knSBiD9MbCS5SFtWKh1ZFYijg24C4GUMIzcg9T3yTN5cTmK3CMdPCXdY9x2Q734vUb0mQeGIQ=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/derbyzeit-in-der-landesliga-suedost/cnt-id-ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Klassik-Klassiker</title><description>&lt;p>Bergson Phil' spielen am 1. März Beethoven und Mozart.&lt;/p>&lt;p>Bergson Phil' spielen am Sonntag&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 1. März, um 16 Uhr im Elektra Tonquartier des Bergson (Am Bergson Kunstkraftwerk 2) spielt das Kammerorchester, die Bergson Phil’, mit Beethovens 5. Symphonie und Mozarts „Jupitersymphonie“ zwei Gipfelpunkte der Musikgeschichte: zeitlos, kraftvoll und von ungebrochener Wirkung.Beethovens Fünfte ist wohl eines der berühmtesten Werke der klassischen Musik. Das markante Anfangsmotiv, das sich unausweichlich durch die Symphonie zieht, steht für Kampf, Aufbruch und Triumph. Die eruptive Energie der Musik geht bis heute unter die Haut.Mozarts letzte Symphonie, die „Jupiter“, bildet dazu den strahlenden Gegenpol: voller Eleganz, Witz und kompositorischer Meisterschaft. In ihr verbindet sich spielerische Leichtigkeit mit majestätischer Größe.Dirigent ist Jesús Ortega Martínez, Moderation: Maximilian Maier. Einlass ist um 15.30 Uhr. Tickets für 56/44/28 Euro gibt es unter &lt;i>www.bergson.com/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpGak1ESXlNakV0WVRsaiwvTBYdTZfRPQ2TH1bMu0hNP45YzupzbiR_0NmNiR0LTvG9_6fhqEHBLLeaaXlUaioGOSMtF3PvVW7IOZFCsiknhZ2lX4yCD25yHbcMfmSAugslJttZZ2URwIsI_b3dllXtQRG-FQ8TuK44fXaHHQQ=?preset=fullhd" length="243144"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klassik-klassiker/cnt-id-ps-e76b3796-eb96-4fd7-9fd3-eeebdeb30a99</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e76b3796-eb96-4fd7-9fd3-eeebdeb30a99</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:04:40 +0100</pubDate></item><item><title>Tastenmagier Marco Mezquida kommt ins Bergson</title><description>&lt;p>Der spanische Shooting-Star jazzt am 7. März mit Combo und Leidenschaft.&lt;/p>&lt;p>Marco Mezquida kommt ins Bergson&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. März, um 19 Uhr kommt mit dem 38-jährigen Menorquiner Marco Mezqida einer der zurzeit brillantesten Pianisten Spaniens ins Elektra Tonquartier des Bergson (Am Bergson Kunstkraftwerk 2). Der Der Gewinner des BMW Welt Jazz Award 2022 (Jury- und Publikumspreis) ist die Verkörperung musikalischer Leidenschaft und gilt als eine der quirligsten Figuren in der spanischen Jazzszene. Begriffe wie „Wunderkind“, „Klavierzauberer“, „magnetisch“, werden nicht selten bemüht, um die beeindruckende Bandbreite seines Werkes zu beschreiben. Nach zehn Jahren intensiver Zusammenarbeit präsentieren Marco Mezquida (Klavier), Aleix Tobías (Perkussion) und Martín Meléndez (Cello) nun ihr neues Album „Táctil”. Und der Name des Albums ist Programm.Die Musik feiert Berührung, Sensibilität und das Leben selbst und fokussiert sich auf den Klang als etwas Körperliches, Spürbares, Tiefmenschliches. Das Album ist aus einem grundlegenden Wunsch entsprungen: der taktilen Dimension des musikalischen Ausdrucks wieder mehr Bedeutung zu verleihen. Es erinnert uns daran, dass Musik auch eine Frage der Haut, der Schwingung und der Berührung ist und durch körperliche Gesten Gestalt annimmt: durch das Anschlagen der Tasten, das Zupfen oder Streichen der Saiten, das Streicheln oder Anschlagen der Membranen. Einlass ist ab 18:30 Uhr. Tickets für 56/44/28 Euro gibt es unter &lt;i>www.bergson.com/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdSa05UZGlOMk10TWpoaLXcG1lzG-6jbAu6T5jOP1j5uUb5C1SCNoHG7yuArR8FRsYtJCDxhHBqYVpXjlvUb8aeOhnamfYnF0HlG5z98c0j_nTPuzr3AY2xqwbQJol4rHMn1fLlwjBiivw0YErwNGRMzbRgUb0tGMdKGTox9pI=?preset=fullhd" length="298248"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tastenmagier-marco-mezquida-kommt-ins-bergson/cnt-id-ps-18363d52-1d39-4a0d-9d20-f11278f567e8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18363d52-1d39-4a0d-9d20-f11278f567e8</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:41:16 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtrat schützt Gebiet im Aubinger Moos</title><description>&lt;p>Rund 50 seltene Tierarten und 70 seltene Pflanzenarten sind hier beheimatet.&lt;/p>&lt;p>Stadtrat schützt Gebiet im Aubinger Moos&lt;/p>&lt;p>Rund 50 seltene Tierarten und 70 seltene Pflanzenarten sind hier beheimatet: Zwischen Aubing und Freiham im Aubinger Moos liegt ein 6,87 Hektar großes und landschaftlich überregional bedeutsames Gebiet mit den größten in München noch verbliebenen Kalkflachmoorresten. Heute hat der Umweltausschuss des Münchner Stadtrats das Gebiet zum geschützten Landschaftsbestandteil erklärt.&lt;/p>&lt;p>Die CSU/FW-Fraktion begrüßt diesen Beschluss ausdrücklich. Das Gebiet umfasst den Erlbach, eine Weiherkette und die Kalkflachmoor-Wiesen und ist aus dem ehemals viel größeren Dachauer Moos entstanden. Hier leben gefährdete Tierarten wie die „Bayerische Quellschnecke“ – sie ist vermutlich bereits kurz nach der Eiszeit hier heimisch geworden. Auch Libellen, Käfer, Wasservögel und Biber leben in dem nun geschützten Gebiet, ebenso wie zahlreiche seltene Pflanzen, zum Beispiel das Preußische Laserkraut und die Armblütige Sumpfbinse. Das Gebiet ist außerdem schutzwürdig, da es zur Sicherung der Frischluftversorgung beiträgt. Sebastian Schall, stv. Fraktionsvorsitzender und umweltpolitischer Fraktionssprecher, erklärt: „Die CSU/FW-Fraktion steht dafür, die einzigarte Biodiversität und die Artenvielfalt im Münchner Stadtgebiet zu erhalten, zu sichern und auszubauen. Wir haben immer gesagt, dass wir uns gut vorstellen können, weitere Landschafts- oder sonstige Schutzgebiete auszuweisen, sofern dies in enger Abstimmung mit der örtlichen Bevölkerung geschieht – das war hier der Fall.“Sebastian Kriesel, Vorsitzender des Bezirksausschusses 22, sieht in der Entscheidung einen bedeutenden Schritt für den Erhalt der Natur im Münchner Westen: „Dieses Gebiet ist nicht nur ein Rückzugsort für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten, sondern auch ein unverzichtbarer Erholungsraum für die Menschen in Aubing und Freiham. In einer Zeit, in der der Bedarf an grünen Flächen und naturnahen Rückzugsorten stetig steigt, ist es von größter Wichtigkeit, solche wertvollen Landschaften zu schützen und zu erhalten. Wir müssen sicherstellen,dass auch die zukünftigen Generationen die Schönheit und Biodiversität dieses einmaligen Ökosystems erleben können. Der Schutz dieser Flächen ist ein klares Bekenntnis zu einer nachhaltigen und lebenswerten Stadtentwicklung.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1OaE9XUXlOell0TWpFeIQvBLbiWcem20reRVvcSDYIt5601HHTP05q0XFJ6dJRaatSwHIvCq3LwhriCwKOvqwE5jX255gLvqahrGoHIBi-oXQW-FUdDa-r7D_JkEqPqDxh3CM2ob2msw-pGl0Aj3Jbis7nvlwLn8Dv_srfkbM=?preset=fullhd" length="527179"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtrat-schuetzt-gebiet-im-aubinger-moos/cnt-id-ps-8d5263b8-c525-4504-bf2f-5c6485b9f38a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d5263b8-c525-4504-bf2f-5c6485b9f38a</guid><pubDate>Tue, 27 Jan 2026 16:09:30 +0100</pubDate></item><item><title>Zwischen Noten und Nachbarschaft</title><description>&lt;p>Konzert des Musikkollektivs JISR und Podiumsdiskussion mit lokalen Akteuren am 30.1. im ubo9&lt;/p>&lt;p>Konzert des Kollektivs JISR und Podiumsdiskussion im Ubo9&lt;/p>&lt;p>Lichterkette e.V. und ubo9 laden zu einem Abend ein, der mit Musik Menschen verbindet. Am Freitag, 30. Januar, gibt das Konzert „Zwischen Noten und Nachbarschaft” des Kollektivs JISR (arabisch für Brücke) um 19 Uhr den Auftakt mit einer Mischung aus traditionellem Gnawa, modernen Jazz-Arrangements und Einflüssen aus afroorientalischer Musik – ein panorientalischer Sound, so vielfältig wie die Geschichten seiner Mitglieder. Dr. Mohcine Ramdan, Musiker, Linguist und Bandleader von JISR, zelebriert Musik als Ausdruck von Vielfalt und gelebter Einheit. Mit einem interaktiven Teil werden er und die Band den gemeinschaftsstiftenden Aspekt von Musik erfahrbar machen.&lt;/p>&lt;h2>Unterschiede verbinden vor Ort&lt;/h2>&lt;p>Nach einer kurzen Pause beginnt der zweite Teil des Abends: die Podiumsdiskussion. Neben Dr. Mohcine Ramdan und der Musikethnologin Prof. Dr. Christine Dettmann, die das Thema von der musikalischen und wissenschaftlichen Seite her beleuchten, sind auch zwei lokale Akteure auf der Bühne: Sebastian Kriesel, der den Bezirksausschuss im Bezirk 22 leitet, sowie Julia Irländer, die Bereichsleiterin des Boom (Feierwerk) in Freiham. Beide können über die Gegebenheiten vor Ort sprechen, über Chancen und Herausforderungen des jungen Stadtteils und darüber, wie kulturelle Praxis Räume schaffen kann, in denen Unterschiede nicht trennen, sondern verbinden. Musik und die damit verbundene Begegnung können Brücken bauen. Eine vielfältige und demokratische Stadtgesellschaft braucht auch solche Begegnungsräume. Diese Veranstaltung ist Teil der Projektreihe Lichterkette vor Ort.&lt;/p>&lt;h2>Veranstaltungsreise durch die Nachbarschaften&lt;/h2>&lt;p>Lichterkette e.V. ist überzeugt, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt im Kleinen beginnt. Deswegen begibt sich die Projektreihe Lichterkette vor Ort auf eine thematische Veranstaltungsreise durch die Münchner Nachbarschaften. Im Rahmen von Konzerten, Lesungen, Filmscreenings, Diskussionen, Workshops und kreativen Formaten geht der Verein der Frage nach, was uns verbindet. Für die Reihe kooperiert ermit lokalen Organisationen, Initiativen und Persönlichkeiten. Gemeinsam schaffen sie Räume für Begegnung, fördern das gegenseitige Verständnis und stärken die Demokratie. Dabei schlagen sie Brücken zwischen gesamtgesellschaftlichen Themen und den konkreten Herausforderungen und Chancen vor Ort. Begonnen wurde im Dezember 2025 in Münchens jüngstem Stadtteil Freiham.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZeFl6Y3hOREF0TkRjMu5pUDehPr7lWb_TCLpM1jwCHHzK9wx6M-p3plSzoTrWbLcpaVZt6B1FFrenCrzE6xUmacgyGmOeqVxqllRmUaXxsicKM-Tyiey9mNPZo8BrfruHfoXJdpTDegv8Au0OCmxrbSMjphQG6NliX-NlNLA=?preset=fullhd" length="316282"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwischen-noten-und-nachbarschaft/cnt-id-ps-13fa606a-8b82-4c0a-b977-c942c64db12e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13fa606a-8b82-4c0a-b977-c942c64db12e</guid><pubDate>Sat, 24 Jan 2026 14:05:00 +0100</pubDate></item><item><title>Holocaust-Gedenktag am 27. Januar: Wie Münchner Fußballvereine Erinnerungsarbeit leisten</title><description>&lt;p>Rund um den 27. Januar gedenkt der deutsche Fußball den Opfern des Nationalsozialismus. Profi- und Amateurvereine leisten wichtige Erinnerungsarbeit.&lt;/p>&lt;p>Wie Münchner Fußballvereine Erinnerungsarbeit leisten&lt;/p>&lt;p>„Nie wieder” ist ein fester Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur bezogen auf die Gräuel des Nationalsozialismus. „Nie wieder” lautet auch das Credo der „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball”. Rund um den 27. Januar, den internationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, koordinieren Vereine und Fanszenen in den Stadien der Profiligen vielfältige Aktionen. Gerade in Zeiten, in denen rechtspopulistische Parteien erstarken, gilt es, zu erinnern, zu gedenken und zu mahnen.&lt;/p>&lt;p>Millionen von Menschen sind in der NS-Zeit von 1933 bis 1945 entrechtet, verfolgt und ermordet worden. Bei der „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball” liegt ein besonderer Fokus auf den Mitgliedern der Fußballfamilie, die aus Vereinen ausgeschlossen wurden, weil sie jüdisch waren. Seit 2004 widmen DFB und DFL den Spieltag um den 27. Januar dem Erinnern und der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus. Erinnerungsarbeit findet im Fußball auf vielfältige Art und Weise statt, auch bei den großen Münchner Vereinen. Seit 1995 gibt es die „Löwenfans gegen Rechts“, die sich nicht nur bei den Spielen des TSV 1860 gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie positionieren, sondern auch mit Ausstellungen, Lesungen und Podiumsdiskussionen auf sich aufmerksam machen. Die Fans des FC Bayern zeigten im Vorjahr zum Holocaust-Gedenktag in ihrer Kurve Porträts von Vereinsmitgliedern, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden.&lt;/p>&lt;p>Wie alle gesellschaftliche Institutionen spielte auch der Fußball seine Rolle im Nationalsozialismus - an einen „unpolitischen Sport” war gar nicht zu denken. In Verbänden und Vereinen gewannen schnell regimetreue Funktionäre an Einfluss. Beim damaligen Turnverein (TV) 1860 München übernahm im März 1933 der deutsch-national gesinnte Wilhelm Hacker den Vorsitz. Nachdem ein Jahr später der „Turn- und Sportverein München von 1860” entstanden war, wurde Fritz Ebenböck, seines Zeichens SA-Obersturmbannführer, zum Präsidenten gewählt. Nachlesen kann man das in dem Buch „Die Löwen unterm Hakenkreuz” von Historiker Anton Löffelmeier. Beim FC Bayern legte Präsident Kurt Landauer am 22. März 1933 sein Amt nieder - er war jüdischer Herkunft. München war eine Hochburg der Nationalsozialisten und alle großen Vereine der Stadt dienten sich den Machthabern an, erklärt Löffelmeier. Der Umgang mit den eigenen Mitgliedern verlief unterschiedlich: Einige Vereine führten schon 1933 den „Arierparagraphen” ein, andere ermöglichten jüdischen Sportlern zumindest bis zu den Olympischen Spielen 1936 ein gewisses Maß an Teilhabe.&lt;/p>&lt;h2>Arbeitervereine wurden aufgelöst&lt;/h2>&lt;p>Im NS-Staat konnten nur Fußballvereine fortbestehen, die dem bürgerlichen Deutschen Fußball-Bund (DFB) angehörten. Anders als heute war der DFB nicht die alleinige Instanz im Fußball - so trug der Arbeiter-Turn- und Sportbund (ATSB) in den 1920er- und 30er-Jahren eigene deutsche Meisterschaften aus und stellte sogar eine Nationalmannschaft. Die stärksten Münchner ATSB-Vereine waren die FT Gern, die FT München-Ost (heute TSV München-Ost) und der Münchner BSC (heute BSC Sendling). Die politisch links stehenden Arbeitervereine hatten unter den Nationalsozialisten keine Zukunft: Die Meisterschaft 1933 wurde abgebrochen, der ATSB aufgelöst. In München musste die FT Gern im Frühjahr 1933 ihren Fußballplatz an der Klugstraße verlassen und bekam von der Stadt keine Möglichkeit mehr, zu trainieren oder zu spielen. Das Vereinsvermögen war zuvor beschlagnahmt worden.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten sich manche Arbeitervereine neu, traten dem DFB bei und bestehen bis heute. So auch die FT Gern, die seit 1970 an der Hanebergstraße daheim ist, wo Weltmeister Philipp Lahm das Fußballspielen lernte. Obwohl wegen der Auflösung historisch nicht belastet, leistet die Freie Turnerschaft Erinnerungsarbeit - denn die Fußballer spielen auf belastetem Grund: Wo der Hauptplatz liegt, befand sich ein Lager für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter. Nach dem Krieg diente es als Auffanglager für Displaced Persons und Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten. Seit November 2025 weist ein Schild auf der Sportanlage auf die Geschichte des Ortes hin. „Wenn im Frühjahr wieder Spiele sind, wird das sicher auch wahrgenommen”, hofft Michael Franke, Vorsitzender der FT Gern. Auf die dunkle Vergangenheit des Ortes gestoßen waren Mitglieder des Vereins zufällig durch eine Karte im NS-Dokumentationszentrum. Sie begannen mit der Recherche, wälzten sich durch die Archive und erstellten die Infotafel - alles ehrenamtlich.&lt;/p>&lt;h2>„Wir wollen aufklären”&lt;/h2>&lt;p>Dass Amateurvereine sich akribisch mit ihrer Geschichte auseinandersetzen, ist nicht selbstverständlich: Im Gegensatz zu den Proficlubs fehlen oft die personellen und zeitlichen Ressourcen. Ein Sonderfall ist der TSV Maccabi München. Der einzige deutsch-jüdische Sportverein in Südbayern wurde 1965 von Überlebenden des Holocaust gegründet. Im Vereinswappen prangt der Davidstern. „Wir wollen die Geschichte der deutsch-jüdischen Kultur nach außen tragen”, erklärt Alvaro von Lill-Rastern, Sportdirektor des TSV Maccabi. Auf dem Vereinsgelände an der Riemer Straße findet man daher Infotafeln zur Vereinshistorie - aber auch hohe Zäune und Überwachungskameras: Seit dem Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 wird Maccabi verstärkt angefeindet und bedroht. Zeitweise konnten die Fußballer aus Sicherheitsgründen nicht trainieren und spielen. „Die Erinnerungsarbeit ist extrem schwierig geworden”, sagt von Lill-Rastern: „Wir werden wohl immer eine Zielscheibe sein. Aber wir wollen die Leute aufklären. Beim Sport werden wir überall mit offenen Armen empfangen.”&lt;/p>&lt;h2>Fußballverein hilft Geflüchteten&lt;/h2>&lt;p>Eine besondere Historie hat auch der FC Mainaustraße: Der Verein ging 2016 aus einer Fußballmannschaft von jungen Geflüchteten aus der Gemeinschaftsunterkunft in der Mainaustraße hervor. Zunächst spielte die Mannschaft in einer Freizeitliga, 2019 trat man dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) bei. Seitdem feierte der FC Mainaustraße, der in Aubing sitzt, zwei Aufstiege mit einer Mannschaft, die durchweg aus Spielern afrikanischer Herkunft besteht. „Durch die Erfolge haben wir uns Respekt verschafft”, berichtet Spieler Salif Sissoko. Neben dem Platz hilft der Verein den Spielern bei Behördengängen, Sprachkursen oder der Arbeits- und Wohnungssuche.&lt;/p>&lt;p>Im Herbst 2025 hat der FC Mainaustraße den mit 7000 Euro dotierten Julius-Hirsch-Preis, benannt nach einem im KZ Auschwitz ermordeten deutschen Nationalspieler, der DFB-Kulturstiftung erhalten. Der Vorsitzende des FC Mainaustraße, Stefan Lenz, freute sich über die „Würdigung und deutschlandweite Sichtbarkeit für die Arbeit.“ Geplant sei, mit der Mannschaft die KZ-Gedenkstätte Dachau zu besuchen. BFV-Präsident Christoph Kern nannte den Münchner Verein eine „Erfolgsgeschichte für soziales und gesellschaftliches Engagement“. Ausdrücklich unterstützt der BFV die „Initiative Erinnerungstag im Deutschen Fußball”, an der sich jeder Verein beteiligen kann, sei es mit Aktionen bei Spielen und Turnieren oder mit Posts in den sozialen Netzwerken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRkak5HWTFNVFV0T0Rneh5vuCK5Gam56wjfXc-VUfPAuuAcKu2CtCACcvvr34eMzk6uMwvLYvVapkJ7yryW1xIShxsSgdAJaOj0U20nnmdQ7HpwZJXl-Ew4cIB8nY6InOC97qBdf9cBjM6LguJUnzGjWeabfoF_hlGV_Uqu40E=?preset=fullhd" length="314708"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/holocaust-gedenktag-am-27-januar-wie-muenchner-fussballvereine-erinnerungsarbeit-leisten/cnt-id-ps-87dd4c2a-ccc8-4b21-b8f8-7b24acda7f6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-87dd4c2a-ccc8-4b21-b8f8-7b24acda7f6e</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 07:41:58 +0100</pubDate></item><item><title>Wie macht man es sich gemeinsam schön?</title><description>&lt;p>2026 sucht „Grete” wieder engagierte Nachbarschaften, die ein selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine stellen wollen.&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaften stellen selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine&lt;/p>&lt;p>„Kultur im Block” bringt Kultur dorthin, wo Menschen leben: In den Innenhof, auf die Grünfläche, in den Block. Auch 2026 sucht „Grete Kultur Zentrum Freiham” wieder engagierte Nachbarschaften, die ein selbstgemachtes Kulturprogramm auf die Beine stellen wollen. Gemeinsam wird geplant, diskutiert, ausgewählt, dekoriert und organisiert, bis der eigene Hof zur Bühne und zum gemeinsamen Erlebnis wird.&lt;/p>&lt;h2>Bis zum 16. Februar bewerben&lt;/h2>&lt;p>Mitmachen können alle aus dem Stadtbezirk 22 - Aubing, Freiham, Langwied, Lochhausen, Neuaubing oder Westkreuz. Interessierte können sich bis zum 16. Februar bewerben. Ausreichend dafür ist eine formlose Nachricht an: post@grete-blog.de.&lt;/p>&lt;h2>„Grete”-Team unterstützt Nachbarschaften&lt;/h2>&lt;p>„Kultur im Block” hat in Freiham seit 2023 bereits sechs Mal stattgefunden. Im Zentrum des Projekts steht immer das nachbarschaftliche Engagement. Wer kann zum Mitmachen gewonnen werden? Wie können möglichst viele erreicht und einbezogen werden? Welches Programm soll stattfinden? Oder schlicht: Wie macht man es sich gemeinsam schön? Bei all diesen Fragen rund um die Organisation, aber auch zu Technik und Finanzierung unterstützt das Team der „Grete” die Nachbarschaft. Am Ende steht immer ein selbstgemachtes, aber auch professionelles Kulturprogramm.&lt;/p>&lt;h2>Immer wieder entstehen neue Ideen&lt;/h2>&lt;p>2026 richtet sich der Aufruf von „Grete” zum ersten Mal an den ganzen Bezirk. „Da es in Freiham noch wenig gewachsene Strukturen gibt und viele Menschen neu zuziehen, wollten wir zunächst in Freiham zu einem guten Miteinander beitragen“, berichtet Projektleiter Hubert Steiner, „aber jetzt ist es Zeit, rauszugehen und wir sind gespannt, welche Orte wir als Nächstes entdecken dürfen.“ Immer wieder entstehen neue Ideen, wie das Prinzip von den Nachbarschaften genutzt werden kann. So hat beispielsweise die Nachbarschaft der Progeno Wohngenossenschaft in Freiham im letzten Jahr entschieden, bereits am Nachmittag eine kleine Parade zu veranstalten, um die Bewohner ihrer beiden Häuser symbolisch miteinander in Verbindung zu bringen.Die Projektidee „Kultur im Block” entstand während der Corona-Maßnahmen, als kulturelles Leben und Zusammenkommen stärker eingeschränkt waren. Durch die Initiatoren Moritz Grebner und Malte Jelden sowie die erfinderischen Ideen der Nachbarschaften wurden so Feste initiiert, die von Balkonen erlebt wurden oder Wohnorte in Kulturorte verwandelt haben. Zwar kann „Kultur im Block” mit „Grete” nur einmal jährlich stattfinden, aber der Prozess und die Herangehensweise wurde von den Initiatoren als Leitfaden entwickelt. So können engagierte Nachbarschaften auch ohne Unterstützung ein eigenes „Kultur im Block” auf die Beine stellen. &lt;b>Weitere Informationen und Leitfaden unter www.kulturimblock.de.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldGaVpqZGlZakl0T1RJNX5zkkOvZ0miItfzqaQnY3doH9hY2Q853mtaZ4Yw0glVjxM7CEUABJwRFnkiibdIdooCI9MAieqOVyqUIyQMCvSkSyKGIUfamuFDxDlZNRPzYoBdL5xgzYehUlMqR8Er-4AXudMroo2RUWt0uaXT1YI=?preset=fullhd" length="505208"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-macht-man-es-sich-gemeinsam-schoen/cnt-id-ps-548b3fe1-0940-420e-96a6-312269f7d103</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-548b3fe1-0940-420e-96a6-312269f7d103</guid><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:51:13 +0100</pubDate></item><item><title>Sprechstunde des Gesundheitsladen am 9. April im ASZ</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 9. April, von 10 bis 12.30 Uhr findet im Alten- und Servicezentrum (Am Aubinger Wasserturm 30) eine Sprechstunde des Gesundheitsladens statt. Dabei können sich Interessierte kostenlos beraten lassen unter anderen zu Themen wie Rechte als Patient, Probleme mit der Krankenkasse, mit Ärzten oder Krankenhäusern sowie individuelle Gesundheitsleistungen. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 089/864 66 81-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-des-gesundheitsladen-am-9-april-im-asz/cnt-id-ps-f97b7301-6f3c-4036-87a9-885cece3b991</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f97b7301-6f3c-4036-87a9-885cece3b991</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:06:26 +0100</pubDate></item><item><title>Repair-Café im ASZ</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 7. April, von 14 bis 16 Uhr findet im Alten- und Servicezentrum (Am Aubinger Wasserturm 30) das Repair-Café statt. Der Wegwerfmentalität etwas entgegenzustellen, ist der Motor der ehrenamtlich tätigen Hobbyhandwerker. Jeden ersten Dienstag im Monat reparieren sie kaputte oder funktionsuntüchtige Geräte. Für einen reibungslosen Ablauf wird gebeten, für die Abgabe eines defekten Gerätes einen Termin zu vereinbaren unter Tel. 089/864 66 81-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-asz/cnt-id-ps-4db105cb-f52c-4c57-a82e-577219e8e351</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4db105cb-f52c-4c57-a82e-577219e8e351</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:59:55 +0100</pubDate></item><item><title>Sprechstunde des Seniorenbeirats am 2. April im ASZ</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 2. April, von 11 bis 12 Uhr findet im Alten- und Servicezentrum (Am Aubinger Wasserturm 30) die Sprechstunde des Seniorenbeirats statt. In der Regel jeden ersten Donnerstag im Monat bieten die Mitglieder des Seniorenbeirats des Stadtbezirks Aubing-Lochhausen-Langwied eine offene Sprechstunde im ASZ an, bei der man sein Anliegen vortragen kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-des-seniorenbeirats-am-2-april-im-asz/cnt-id-ps-65b73710-8cce-44b1-b301-36dbc6ee01b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65b73710-8cce-44b1-b301-36dbc6ee01b9</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:53:39 +0100</pubDate></item><item><title>Bergson Jazz Orchestra spielt auf</title><description>&lt;p>Am 5. April gibt es im Elektra Tonquartier schillernde Hits des Jazz auf die Ohren.&lt;/p>&lt;p>Bergson Jazz Orchestra spielt auf&lt;/p>&lt;p>Das Bergson Jazz Orchestra spielt am Sonntag, 5. April, 15.30 Uhr im Elektra Tonquartier (Am Bergson Kunstkraftwerk 2) ikonische Hits von Sinatra bis Fitzgerald. Dann ist Zeit für schillernden Jazz, wie er im Buche steht: Mit dem neugegründeten Bergson Jazz Orchestra erleben die Zuhörer die goldenen Jazz-Klassiker überhaupt: smooth, eingängig, zum Mitwippen.Gespielt werden unvergesslich schönen Melodien von Jazz-Ikonen wie Frank Sinatra, Nat King Cole, Louis Armstrong, Judy Garland, Ella Fitzgerald und Duke Ellington. Von „L.O.V.E“ und „All That Jazz“ über „Just a Gigolo“ bis hin zu „It Don’t Mean a Thing“ – auf die Bühne gebracht in Europas klügstem Konzertsaal. Dabei lösen die Stücke ganz verschiedene Emotionen aus – beschwingend, entspannend, mitreißend und mit einem Hauch Nostalgie.Karten für 56/44/28 Euro gibt's unter &lt;i>www.bergson.com&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bergson-jazz-orchestra-spielt-auf/cnt-id-ps-4e48ba4b-22ef-4075-b72f-981a4d5db56a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4e48ba4b-22ef-4075-b72f-981a4d5db56a</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:53:48 +0100</pubDate></item><item><title>Schockanrufer festgenommen</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 25. Februar, erhielt gegen 22 Uhr eine über 75-jährige einen Anruf eines Mannes. Dieser log, dass der Enkel der über 75-Jährigen einen Verkehrsunfall verursacht hätte, bei welchem eine schwangere Frau verletzt worden war. Um eine Haft abzuwenden, müsse sie nun eine Kaution hinterlegen. Noch während des Telefongespräches fand an der Wohnadresse der Seniorin die Übergabe des vereinbarten Bargeldbetrages sowie mehrerer Gold- und Silbermünzen in Höhe eines vierstelligen Betrages statt.Tags darauf kontrollierten Polizisten am Hauptbahnhof einen 45-Jährigen. Bei ihm fanden sie alle Münzen der betrogenen Aubingerin. Diese sowie mehrere Mobiltelefone und Bargeld, welches der 45-Jährige mit sich führte, wurden sichergestellt. Der 45-Jährige wurde festgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schockanrufer-festgenommen/cnt-id-ps-fe959ce9-d799-4472-9f77-5dbf8d44f36a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe959ce9-d799-4472-9f77-5dbf8d44f36a</guid><pubDate>Sun, 1 Mar 2026 21:19:17 +0100</pubDate></item><item><title>Medienstammtisch: Fit sein mit Handy oder Tablet</title><description>&lt;p>Im ASZ werden am 24. Februar Fragen rund ums Internet, Smartphone oder Tablet beantwortet.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 24. Februar, von 14 bis 16 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum (Am Aubinger Wasserturm 30) wieder der Medienstammtisch statt. Hier werden Fragen rund um das Internet, Smartphone, Apps und Co. beantwortet. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Medienanfänger oder -profi ist. Bitte das eigene Smartphone oder Tablet mitbringen, um selbst aktiv zu werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/medienstammtisch-fit-sein-mit-handy-oder-tablet/cnt-id-ps-e11b9c8a-b67d-446f-9dac-df0a49195a54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e11b9c8a-b67d-446f-9dac-df0a49195a54</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:40:11 +0100</pubDate></item><item><title>Bingo-Nachmittag im ASZ</title><description>&lt;p>Am 23. Februar kann mit Voranmeldung jeder sein Glück versuchen.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 23. Februar, von 14 bis 16 Uhr kann jeder sein Glück im Spiel beim Bingo-Nachmittag im Alten- und Service-Zentrum (Am Aubinger Wasserturm 30) versuchen. Und dabei die Auffassungsgabe und die Reaktionsfähigkeit verbessern. Im Vordergrund stehen an diesem Nachmittag der Spaß und das gemeinsame Lachen. Anmeldung unter Tel. 089/864 66 81-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bingo-nachmittag-im-asz/cnt-id-ps-4bff9a92-bcda-487a-9e6f-e45875f5730e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4bff9a92-bcda-487a-9e6f-e45875f5730e</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:29:05 +0100</pubDate></item><item><title>Weißwurstfrühstück am 6. Februar im ASZ</title><description>&lt;p>Am Freitag, 6. Februar, von 10 bis 11.30 Uhr findet im ASZ (Am Aubinger Wasserturm 30) wieder ein Weißwurstfrühstück statt. In gemütlicher Runde wird nach alter bayerischer Tradition gefrühstückt. Kosten: 2 Euro pro Weißwurst und 1 Euro pro Breze. Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/864 66 81-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weisswurstfruehstueck-am-6-februar-im-asz/cnt-id-ps-b9b8af09-252e-45be-912c-d034145f0906</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9b8af09-252e-45be-912c-d034145f0906</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:59:33 +0100</pubDate></item><item><title>Sprechstunde des Seniorenbeirats am 5. Februar</title><description>&lt;p>Wer ein Anliegen hat, kann im ASZ ohne Anmeldung einfach vorbeikommen.&lt;/p>&lt;p>Der Seniorenbeirat als kompetente Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied bietet regelmäßig im ASZ eine Sprechstunde an.  Die nächste findet am Donnerstag, 5. Februar, von 11 bis 12 Uhr im ASZ (Am Aubinger Wasserturm 30) statt. Wer ein Anliegen hat, kann ohne Anmeldung einfach vorbeikommen und es vortragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-des-seniorenbeirats-am-5-februar/cnt-id-ps-b4de512d-a91b-4757-a26a-1b4703c4391a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4de512d-a91b-4757-a26a-1b4703c4391a</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:52:36 +0100</pubDate></item><item><title>Feuer in Schnellimbiss</title><description>&lt;p>Am Samstagnachmittag (17. Januar) ist die Feuerwehr zu einem Brand in einem Schnellimbiss in der Limesstraße gerufen worden. Trotz des hohen Gefahrenpotentials - eine Gasflasche brannte - wurde niemand verletzt.Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang bereits dichter Rauch aus dem Geschäft. Zudem war das Ausströmen von Gas deutlich zu hören. Umgehend wurden Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude geschickt. Ein weiterer Trupp kontrollierte die darüberliegende Wohnung. Durch die Kräfte wurde ein Feuer in der Imbissküche lokalisiert. Dort strömte auch Gas brennend aus einer Flasche, weil deren Ventil durch die Hitze zerstört war. Rasch gelang es, das Feuer zu löschen. Nachdem Teile der Küche, die Zwischendecke und Lüftungskanäle demontiert worden waren, erfolgte eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera. Zur Entrauchung kamen mehrere Lüfter zum Einsatz. Nach umfangreichen Hygienemaßnahmen an der Einsatzstelle konnten die rund 30 Kräfte der Feuerwehr wieder einrücken.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuer-in-schnellimbiss/cnt-id-ps-a288e675-d881-4fe5-9f4e-ea22b96221a4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a288e675-d881-4fe5-9f4e-ea22b96221a4</guid><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:41:28 +0100</pubDate></item><item><title>Über 80-jährige Frau beraubt</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 15. Januar, befand sich befand sich eine über 80-jährige Frau gegen 18.15 Uhr auf dem Heimweg. Am Ravensburger Ring wurde ihr von einem unbekannten Mann gewaltsam ihr Armschmuck entwendet. Der Täter flüchtete unerkannt vom Tatort. Aufmerksame Passanten kümmerten sich um die Frau, die durch die Tat leicht verletzt wurde. Über den Notruf 110 wurde die Polizei verständigt.Wer hat am genannten Tag im Bereich des Ravensburger Rings Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei, Tel. 089/2910-0, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-80-jaehrige-frau-beraubt/cnt-id-ps-f20a5f65-ef97-421b-8a6d-229e3ff7074a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f20a5f65-ef97-421b-8a6d-229e3ff7074a</guid><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:55:16 +0100</pubDate></item><item><title>Naherholungskonzept für die Aubinger Lohe und Feldflur Freiham beschlossen</title><description>&lt;p>Die Stadt will Lösungen für wachsenden Druck finden.&lt;/p>&lt;p>Naherholungskonzept für die Aubinger Lohe und Feldflur Freiham&lt;/p>&lt;p>Am Abend eine Runde joggen oder mit dem Hund Gassi gehen, ein Spaziergang am Wochenende oder Vögel beobachten am frühen Morgen – das alles machen die Menschen aus Freiham, Aubing, Germering und Puchheim schon heute in der Aubinger Lohe. Je mehr Menschen aber nach Freiham ziehen, desto mehr Menschen werden sich am westlichen Stadtrand in der Natur entspannen wollen.&lt;/p>&lt;p>Um diesen wachsenden Erholungsdruck zu lenken und sensible Bereiche zu schützen, hat der Münchner Stadtrat das „Landschaftsbezogene Naherholungskonzept Aubinger Lohe und Feldflur Freiham“ beschlossen. Ziel dieses Konzepts ist es, frühzeitig Lösungen für den zu erwartenden Erholungsdruck durch das wachsende Freiham anzubieten und gleichzeitig die Wälder, Wiesen und Ackerflächen als Erholungsraum für die Bürger erlebbar zu machen.&lt;/p>&lt;h2>Lücken im Wegenetz schließen&lt;/h2>&lt;p>Vorgesehen sind einzelne Aufwertungsmaßnahmen. So sollen Bäume gepflanzt, Wegweiser oder Hinweisschilder an besonderen Orten aufgestellt sowie neue Sitzmöglichkeiten geschaffen werden. Darüber hinaus ist vorgesehen, Lücken im Wegenetz zu schließen und Rundwege vorzuschlagen. Hierbei baut das Naherholungskonzept auf das landschaftsbezogene Wegekonzept für den Münchner Westen auf. Durch eine gezielte Wegeführung lassen sich naturschutzfachlich hochwertige Bereiche vor zu großem Erholungsdruck besser schützen.Das Landschaftsbezogene Naherholungskonzept wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr im Bayerischen Städtebauförderungsprogramm mit Mitteln des Freistaats Bayern gefördert. Weitere Informationen unter https://stadt.muenchen.de/infos/naherholungskonzept-aubinger-lohe.html.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naherholungskonzept-fuer-die-aubinger-lohe-und-feldflur-freiham-beschlossen/cnt-id-ps-8b6f4bc8-e8af-4570-b9ea-51227eb30f9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b6f4bc8-e8af-4570-b9ea-51227eb30f9b</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 13:11:42 +0100</pubDate></item><item><title>Fernwärmenetz wird erweitert</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) erweitern das Fernwärmenetz in Aubing. Dazu wird eine neue Leitung in der Fahrbahn der Helmut-Schmidt-Allee verlegt. Die Baumaßnahme wird auf einer Länge von ca. 110 Metern durchgeführt und beginnt in der dritten Kalenderwoche. Die neue Leitung schließt in der Helmut-Schmidt-Allee an das vorhandene Fernwärmenetz an. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Helmut-Schmidt-Allee. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Die Arbeiten werden voraussichtlich in Kalenderwoche 19 abgeschlossen. Danach werden die Oberflächen wiederhergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernwaermenetz-wird-erweitert/cnt-id-ps-a5771e0c-a0e0-48ef-b232-d0813625db1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5771e0c-a0e0-48ef-b232-d0813625db1c</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 10:29:46 +0100</pubDate></item><item><title>Vier Zigarettenautomaten aufgesprengt</title><description>&lt;p>Unbekannte haben vier Zigarettenautomaten in Aubing und im Hasenbergl aufgesprengt. In drei Fällen wurden Bargeld und Zigaretten entwendet.&lt;/p>&lt;p>Zigarettenautomaten aufgesprengt&lt;/p>&lt;p>Zwischen Mittwoch, 31. Dezember, gegen 20 Uhr, und Freitag, 2. Januar, gegen 6 Uhr, wurden insgesamt vier Zigarettenautomaten in Aubing und im Hasenbergl aufgesprengt. Aus drei der vier Zigarettenautomaten konnte anschließend durch bislang unbekannte Täter das darin befindliche Bargeld sowie Zigarettenschachteln entwendet werden. Bei einem Automaten in Aubing blieb es beim Versuch.&lt;/p>&lt;p>Der Sachschaden beläuft sich geschätzt auf mehrere tausend Euro. Der Entwendungsschaden kann aktuell nicht genau beziffert werden. Das Kommissariat 52 übernimmt die weiteren Ermittlungen wegen Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion, besonders schwerem Fall des Diebstahls und Sachbeschädigung.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Ravensburger Ring und Aubinger Straße (Aubing) sowie Linkstraße und Weitlstraße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-zigarettenautomaten-aufgesprengt/cnt-id-ps-51b83f42-c373-4518-986a-adff2de4be6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b83f42-c373-4518-986a-adff2de4be6c</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 12:16:16 +0100</pubDate></item><item><title>Mit Waffe bedroht</title><description>&lt;p>Am Neujahrstag war ein 21-Jähriger gegen 4.30 Uhr mits einem Fahrrad auf dem Heimweg. An der Kreuzung Limesstraße und Bodenseestraße hielt er hinter einem schwarzen Mercedes mit Münchner Kennzeichen an. Der Fahrer des Pkws stieg aus und bedrohte den 21-Jährigen mit einer Schusswaffe. Nach einer kurzen konfrontativen Frage stieg der Mercedesfahrer wieder in sein Auto und fuhr weg. Der 21-Jährige begab sich nach Hause und verständigte die Polizei. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 25-30 Jahre, ca. 180 cm, kurze Haare, dunkel gekleidet, keine Mütze, deutsche Sprache ohne Akzent. Wer hat im Bereich Limesstraße, Bodenseestraße und Brunhamstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 089 / 2910-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-waffe-bedroht/cnt-id-ps-736480b4-f037-4559-9149-7972ee814035</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-736480b4-f037-4559-9149-7972ee814035</guid><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 08:46:08 +0100</pubDate></item><item><title>FC Mainaustrasse erhält Preis der DFB-Kulturstiftung</title><description>&lt;p>Auszeichnung und Lob Engagement und Integration auf dem Platz und im Alltag.&lt;/p>&lt;p>FC Mainaustrasse erhält Preis der DFB-Kulturstiftung&lt;/p>&lt;p>Der FC Mainaustrasse ist einer der drei Preisträger beim Julius Hirsch Preis 2025 der DFB-Kulturstiftung. Der Verein, der 2016 aus einem Fußballprojekt in einer Flüchtlingsunterkunft hervorging und mittlerweile als A-Klassist am offiziellen Spielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) teilnimmt, nahm den mit 7.000 Euro dotierten Preis für sein herausragendes soziales und gesellschaftliches Engagement bei einer feierlichen Gala im Hamburger Kultur- und Kommunikationszentrum FABRIK entgegen. Bereits im September hatten die jetzt Preisgekrönten ihr Projekt beim ersten Integrationskongress des BFV in Herzogenaurach vorgestellt. „Der FC Mainaustrasse steht exemplarisch dafür, welche Kraft im bayerischen Amateurfußball steckt, wenn Menschen in Vereinen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen”, erklärte BFV-Vizepräsident Jürgen Pfau, der persönlich die Glückwünsche des BFV überbrachte.&lt;/p>&lt;h2>Herz, Haltung und Verlässlichkeit&lt;/h2>&lt;p>„Hier wird Integration nicht nur ermöglicht, sondern im Alltag gelebt - mit Herz, Haltung und Verlässlichkeit. Dass dieses Engagement nun mit dem Julius Hirsch Preis gewürdigt wird, unterstreicht die besondere Bedeutung dieses Projekts”, so Pfau. An der Gala in Hamburg nahmen auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf und und 350 Gäste aus den Bereichen Sport, Kultur, Politik und Soziales teil. „Wir sind absolut sprachlos, dass wir den Preis, diese große Würdigung und diese auch deutschlandweite Sichtbarkeit für unsere Arbeit bekommen”, sagt Stefan Lenz, 1. Vorsitzender des FC Mainaustrasse. „Das ist für alle Beteiligten etwas ganz Besonderes, wie auch der Verein für alle etwas ganz Besonderes ist. Gestartet ist die Geschichte ja mit einer Gruppe unbegleiteter, jugendlicher Flüchtlinge als kleines Fußballprojekt. Heute ist der Verein für alle Beteiligten nicht einfach nur ein Verein, sondern ihre Familie.”&lt;/p>&lt;h2>„Absolut sprachlos”&lt;/h2>&lt;p>Nach zwei Aufstiegen spielt die erste Herren-Mannschaft mittlerweile in der A-Klasse und ist sportlich somit überaus erfolgreich. Doch die Auszeichnung mit dem Julius Hirsch Preis bekommt der Verein vor allem für sein Engagement über den Fußball hinaus. Von Beginn an ging es beim FC Mainaustrasse vor allem darum, die Geflüchteten bestmöglich bei der Integration in ihrer neuen Heimat zu unterstützen – bei Behördengängen, mit Sprachkursen, bei der Wohnungs- und Ausbildungssuche und allem, was dazugehört, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.&lt;/p>&lt;h2>Gelebte Demokratie&lt;/h2>&lt;p>Von daher ist auch klar, dass das Preisgeld in Höhe von 7.000 Euro nachhaltig investiert wird. „Wir können damit in die Weiterbildung der Mitglieder investieren. Wir werden damit zum Beispiel Trainerscheine finanzieren”, sagt Lenz. Es gehe darum, Multiplikatoren auszubilden, die Spieler auch an ehrenamtliche Aufgaben heranführen und sie so aktiv in den Verein einbinden.Für DFB-Präsident und Jury-Vorsitzenden Bernd Neuendorf ist der FC Mainaustrasse das perfekte Beispiel dafür, „wie Vereinsleben zu Zugehörigkeit und Teilhabe beitragen kann. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger gehen mutig voran, stellen sich Diskriminierung entgegen und schaffen Räume, in denen Demokratie gelebt wird: Im Schulalltag, auf Bolzplätzen oder in Vereinsstrukturen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRoaE5qQXhZell0WkRNeKYPmK3mjIoDJavm5KLQhglBVu6CmOHrLYKdH_tPNGiASIfiNrZ9QeKAn6DUiqHZakgXc_cPRNY0y1QO5WlFfpZHeFBgVgWdsc1lKIxM8mD_6RUdaaIQa-enwc1XuUHC_qZLjp3Nr9J9qvPi4OBVbys=?preset=fullhd" length="216071"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fc-mainaustrasse-erhaelt-preis-der-dfb-kulturstiftung/cnt-id-ps-a44ee6bf-3e1d-40b1-993c-3e6716d9b357</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a44ee6bf-3e1d-40b1-993c-3e6716d9b357</guid><pubDate>Thu, 4 Dec 2025 13:56:54 +0100</pubDate></item><item><title>Bergson erhält des Bayerischen Kunstpreis für Innovation</title><description>&lt;p>Ein echter Ritterschlag für den noch jungen Hotspot für Kunst, Kultur, Kulinarik und Events.&lt;/p>&lt;p>Bergson erhält des Bayerischen Kunstpreis für Innovation&lt;/p>&lt;p>Acht Künstlerinnen und Künstler bzw. Kunst- und Kulturinstitutionen sind kürzlich im Bergson Kunstkraftwerk von Kunstminister Markus Blume mit dem Bayerischen Kunstpreis 2025 ausgezeichnet worden. Und das Beste: Einen der acht Preise erhielt das Bergson Kunstkraftwerk: den für Innovation. Die Auszeichnung nahm einer der Geschäftsführer des Bergson, Roma Sladek, entgegen.Rund 450 Gäste aus der Kultur- und Medienbranche, Politik, Gesellschaft sowie Stars und Sternchen folgten der Einladung ins Bergson Kunstkraftwerk. Darunter auch Ministerpräsident Dr. Markus Söder, der den Kabarettisten Gerhard Polt mit dem Ehrenpreis auszeichnete. Für die stimmungsvolle musikalische Begleitung sorgte die Jazzrausch Bigband und später ein DJ, der den Abend schwungvoll ausklingen ließ.&lt;/p>&lt;h2>Preis mit 10.000 Euro dotiert&lt;/h2>&lt;p>Der Bayerische Kunstpreis ist mit 10.000 Euro je Kategorie dotiert und wird in den Kategorien Ausstellung, Stimme, Kreatives Schaffen, Innovation, Programm, Kulturbotschafter, Performance und Besonderer Ort vom bayerischen Kunstminister auf Empfehlungen einer fachkundigen Jury vergeben. Hinzu kommt der undotierte Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Preisfigur und Gesicht des Bayerischen Kunstpreises ist die Zerbinetta – eine der Hauptfiguren in der Oper „Adriadne auf Naxos”. Die Preisfigur wurde in der Porzellan Manufaktur Nymphenburg hergestellt. Sie entstammt der Figurenserie „Commedia dell'arte” aus Nymphenburger Porzellan, die von F.A. Bustelli 1760 entworfen wurde.&lt;/p>&lt;h2>Neues wagen und Grenzen sprengen&lt;/h2>&lt;p>Kunstminister Markus Blume sagte bei der Gala: „Heute schreiben wir in Bayern Kunstgeschichte – mit der Premiere des Bayerischen Kunstpreises im Bergson Kunstkraftwerk. Zum ersten Mal ehren wir die Vielstimmigkeit der bayerischen Kunstszene – über verschiedene Sparten hinweg, vereint auf einer Bühne. Was uns heute begeistert, ist nicht nur das Talent, sondern der Mut, Neues zu wagen und Grenzen zu sprengen.”Das Bergson Kunstkraftwerk hat sich seit April 2024 zum Hotspot für Kunst, Kultur, Kulinarik und Events entwickelt. Mit Konzertsaal, Deutschlands größter Galerie für zeitgenössische bildende Kunst und verschiedenen Eventbereichen hat sich das Bergson in kurzer Zeit einen Namen gemacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFNE1HRmpNelF0WWpnMAgdZ9L48YZDCjNF3YhE7VAANltMpuHUMACBGEzF8zyA5pu9vwYoGfXmUVfuvi8pHY0qNP9efsFOM5XnGq8uoEeQELdvCm6L4EAi_tpTqBqXc75YSii4oD9_dTfAxM_Llt5YthY9oTEHZuwmytmP3pU=?preset=fullhd" length="158171"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bergson-erhaelt-des-bayerischen-kunstpreis-fuer-innovation/cnt-id-ps-b462073c-c1c3-4d39-9050-e799749aadfe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b462073c-c1c3-4d39-9050-e799749aadfe</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 14:11:19 +0100</pubDate></item><item><title>Konzert der Harmunichs am 13. Dezember</title><description>&lt;p>A-capella-Weihnachtsmusik in der Pfarrkirche St. Quirin bei freiem Eintritt.&lt;/p>&lt;p>Weihnachtskonzert am 13. Dezember&lt;/p>&lt;p>Mit „Cool Yule“ ist das A-capella-Weihnachtskonzert am Samstag, 13. Dezember, überschrieben, mit dem sich die Harmunichs in der Pfarrkirche St. Quirin (Ubostraße 6)vorstellen werden. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden bittet der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing sehr herzlich.Unter der musikalischen Leitung von Monica Knox und Sophia Nahirniak begeistern die Sängerinnen in der Weihnachtssaison ihr Publikum mit amerikanischen Christmas Carols und deutschsprachigen Klassikern – alle modern und im vierstimmigen Barbershop-Stil arrangiert.&lt;/p>&lt;p>Ob „White Christmas“, „Candy Cane Lane“ oder „Winter Wonderland“, ob „Dona Nobis Pacem“ oder „Es werd scho glei dumpa“ – alle Lieder werden auswendig gesungen und mit viel Ausdruck und der einen oder anderen Choreographie präsentiert. Die Harmunichs sind ein erfahrener Konzert- und Wettbewerbschor. Bei den alle zwei Jahre stattfindenden Deutschen Barbershop-Meisterschaften der Chöre gewannen die Sängerinnen bisher viermal die Goldmedaille und viermal Silber. Außerdem belegten sie 2019 den 1. Platz bei den Internationalen Spanischen Barbershop-Meisterschaften.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRNU9HWXlOVFF0TURFMQeolHVL-6eD3JwudVlBr6tTD_kdBP58sZIZDmNObdA3LpTgBhQnmNzB2tcUReYR7fXi_iOfZgKCOza5GKfZz6zUqo3O32MhZJpsY6lVg8BJJi0bNa1vRHB5lG09Xl17ijFbhDtElCPs3kU4VIznFM0=?preset=fullhd" length="316008"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-der-harmunichs-am-13-dezember/cnt-id-ps-ee906adb-3ef5-402e-a630-58537456ab47</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee906adb-3ef5-402e-a630-58537456ab47</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:44:21 +0100</pubDate></item><item><title>Zwei Aubinger auf Stadtratskurs</title><description>&lt;p>Gleich zwei Kandidaten schickt die CSU für den Münchner Westen ins Rennen um die Stadtratsposten: Nikolaus Gradl, der lange Jahre SPD-Stadtrat war, und BA-Vorsitzenden Sebastian Kriesel.&lt;/p>&lt;p>Zwei Aubinger CSUler wollen in den Stadtrat&lt;/p>&lt;p>Seit 2002 ist Nikolaus Gradl bereits im Stadtrat für die SPD. Nun trat er der CSU-Fraktion. Als Neu-Freihamer sieht Gradl vor allem die Probleme, mit denen das neue Stadtgebiet konfrontiert ist. „Wir brauchen die U-Bahn-Verlängerung vom Laimer Platz bis Freiham, den versprochenen Badesee/Landschaftspark und intelligente Verkehrskonzepte. Zwischen Neuaubing und Germering ist ein Stadtteil entstanden, der eines Tages mehr Einwohner als Starnberg haben wird. Es kann doch nicht sein, dass die Anwohner dann noch zehn Jahre auf die versprochene Verkehrsinfrastruktur warten“, sagte er und umriss damit gleich seine Zielsetzungen als potentieller Stadtrat für Freiham.&lt;/p>&lt;p>Seine Kompetenzen sieht er in der Verkehrspolitik. „Damit beschäftige ich mich seit 20 Jahren im Stadtrat.“ Er war für ÖPNV-Routingsysteme zuständig, könne sich aber auch selbst hinters Steuer eines Busses setzen, so der im Münchner Westen noch etwas unbekannte Gradl.&lt;/p>&lt;p>Ganz im Gegensatz dazu ist der zweite Stadtratskandidat überaus bekannt: Sebastian Kriesel ist seit zwölf Jahren BA-Vorsitzender und in unzähligen Vereinen aktiv, wenn nicht sogar im Vorstand. „Ich habe mich sehr über den Vorschlag und die Nominierung der CSU auf die Stadtratsliste zur Kommunalwahl gefreut“, meinte er. „Im Team von Clemens Baumgärtner darf ich auf Platz 9 kandidieren. Dabei liegt mir der Münchner Westen sehr am Herzen. Wir müssen München wieder bewegen und voranbringen. Dafür habe ich schon viele Ideen gesammelt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVeE56STVPVGt0TlRretRDWXIeIbT75J_1sLSroy7OezUZ8vkUX1JHaxi3yuZWb103SvsPs-C8iG8SJKRzTkDG9NcX-NV10TtCH_NyLtcz4PqQ8smAiUm_3PwK6KdVybSco9bh5y03iSk2VpiAbVjZ-1-MGVLC0uUOC5NmmPM=?preset=fullhd" length="410648"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-aubinger-auf-stadtratskurs/cnt-id-ps-860c5b40-1cd3-4fe0-bd35-a9d3ea2e8ca2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-860c5b40-1cd3-4fe0-bd35-a9d3ea2e8ca2</guid><pubDate>Mon, 3 Nov 2025 11:46:10 +0100</pubDate></item><item><title>Probebetrieb endet mit positiven Rückmeldungen</title><description>&lt;p>Auf der Linie 167 in Hadern wurden elektrische Kleinbusse getestet, Sie haben überzeugt.&lt;/p>&lt;p>Minibusse sollen nächstes Jahr in Aubing und Freiham pendeln&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) haben in den vergangenen Wochen neue Fahrzeuge im Linienbetrieb getestet. Die elektrischen Kleinbusse waren zusätzlich zu den regulären Bussen auf der Linie 167 in Hadern im Einsatz. Die E-Kleinbusse wurden von Fahrern gesteuert und haben eine Kapazität von ca. 10 Fahrgästen. Neben der kleineren Größe, die sich für enge Straßen oder nachfrageschwache Abschnitte eignet, ist mit den Fahrzeugen auch ein flexibleres Betriebskonzept möglich: So kann ein Verband aus bis zu drei Fahrzeugen einen stärker nachgefragten Abschnitt bedienen. Dazu werden die Fahrzeuge bedarfsweise aneinander gekuppelt.&lt;/p>&lt;h2>Komfort als gut bewertet&lt;/h2>&lt;p>„Wir konnten die Fahrzeuge aus betrieblicher Sicht auf Herz und Nieren testen”, berichtet Matthias Korte, Leiter Mobilitätsmanagement bei SWM/MVG. „Die Rückmeldungen der Fahrerinnen und Fahrer sind positiv, und auch von den Fahrgästen haben wir großen Zuspruch bekommen.” So wird neben der Umweltfreundlichkeit auch das moderne Erscheinungsbild und die freundliche, helle Stimmung im Fahrzeug gelobt. In einer Befragung wurde außerdem der Komfort sowohl beim Ein- und Ausstieg als auch während der Fahrt als gut bewertet. Die Barrierefreiheit und die Sicherheit sind weitere Pluspunkte, da der Fahrer gut erreichbar ist und die Rampe für Rollstuhlfahrer elektrisch ausfährt.&lt;/p>&lt;h2>Ohne Fahrer ab 2027/28&lt;/h2>&lt;p>Nach Herstellerangaben ist davon auszugehen, dass erste fahrerlose Fahrzeuge in Shuttle-Größe bereits 2027/2028 serienreif zur Verfügung stehen. Autonome Busse können die Betriebskosten im ÖPNV senken. Sie ermöglichen damit ein verbessertes Angebot zum gleichen Preis und mehr Einsatzflexibilität als heute. So lassen sich zum Beispiel auch Randlagen oder Randzeiten besser bedienen. Mobilitätsreferent Georg Dunkel kündigte den Einsatz der Busse „im nächsten Jahr zwischen Neuaubing und Freiham“ an.&lt;/p>&lt;h2>Weiße Flecken schließen&lt;/h2>&lt;p>„Unsere flexiblen E-Kleinbusse können eine wertvolle Ergänzung für unseren öffentlichen Personennahverkehr sein!”, findet Oberbürgermeister Dieter Reiter. „Sie binden die Stadtrandlagen besser an, schließen weiße Flecken und schaffen so ein noch attraktiveres Nahverkehrsangebot – leise, klimafreundlich und komfortabel. Und wenn sie künftig auch autonom fahren, sind sie gerade in Zeiten, in denen wir schwer Personal finden, ein ganz wesentlicher Schritt, um die Flexibilität im öffentlichen Nahverkehr zu erhöhen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZNU5qTXpObUV0TldGaAW3GE0bMHkC2o0pPEb063LYiD9YsLtElxSJWGLKmyfZBWrc_dffTxVcZ8JAD_Mp2Qk35CastVLfbuNTXbBsPaavCR1Aw7bWRp2-JjJCiqNlXFg1OBRNEcI5qcbGIEc2vVurral0CHJLW564Zslr8ng=?preset=fullhd" length="472792"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/probebetrieb-endet-mit-positiven-rueckmeldungen/cnt-id-ps-2ea308e0-b347-4b69-ac7f-1da92f4362f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ea308e0-b347-4b69-ac7f-1da92f4362f0</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 10:04:55 +0100</pubDate></item><item><title>Bücher halten fest, auf welche Werte früher Wert gelegt wurde (und heute?)</title><description>&lt;p>Das literarische Quartett: Wir stellen große und kleine Schätze aus dem Bücherschrank vor - diesmal in Aubing.&lt;/p>&lt;p>Wir stellen vier große und kleine Schätzeaus dem Bücherschrank vor - diesmal in Aubing&lt;/p>&lt;p>Die lange Nase ist sein „Alleinstellungsmerkmal“: Pinocchio. Immer wenn er lügt, wächst und wächst sie.Als Carlo Collodi 1881 seine ersten Pinocchio-Geschichten und 1883 schließlich das ganze Buch veröffentlichte, war die Holzpuppe allerdings eher ein leichtsinniger Tunichtgut als ein hinterhältiger Lügenbold: Gerade mal an zwei Stellen kommt im Buch seine schwindellange Nase vor. Erst mit der Zeit und der wachsenden Zahl an Adaptionen (und später Verfilmungen wie der von Disney 1940) rückte die länger werdende Lügennase immer mehr in den Mittelpunkt und löste als Symbol die sprichwörtlichen „kurzen Beine“ ab.&lt;/p>&lt;h2>Memoiren&lt;/h2>&lt;p>Pinocchio erzählt die Geschichte einer Anpassung: Ein Kind lernt, sich an die Regeln der Erwachsenen zu halten: Fleiß, Gehorsam und gutes Betragen sind zu Collodis Zeiten und in einer bürgerlichen Welt das Nonplusultra „rechten Handelns“.Der Weg dahin ist indes nie einfach für einen, der anders ist (nämlich aus Holz) und endlich „dazugehören“ will (zu den richtigen Kindern). Nicht erst seit es „soziale“ Medien gibt, ist die Welt da draußen voller Tücken und Gefahren. Auf Pinocchio lauern falsche Freunde, er fällt immer wieder auf „Influencer“ wie Fuchs und Kater herein, bringt sich mit seinen Ausflüchten stets aufs Neue in höchste Not und Gefahr und muss am eigenen (Esels-)Leib erfahren, dass es ein von allen Pflichten freies „Wunderland“ für niemanden gibt.Pinocchio lernt bis zum Ende der Geschichte, Verantwortung zu übernehmen – und kann fortan ein „echter“ Junge sein. „Weil du so ein gutes Herz hast, verzeihe ich dir all den Unfug, den du gemacht hast“, erklärt ihm eine Fee den Grund für die so lang ersehnte Verwandlung.&lt;/p>&lt;h2>Menschendinge&lt;/h2>&lt;p>Das gute Herz ist der „game changer“. Werte und Ansprüche verändern sich von Generation zu Generation. Manches verliert an Bedeutung, anderes gewinnt an Gewicht. Doch für Menschen guten Willens (die Engel über dem Feld der Hirten zu Bethlehem bevorzugten eine leicht von Collodi abweichende Wortwahl) ist in jeder Werte-Welt „Friede“ greifbar. Und der ist das einzige vielleicht doch erreichbare „Wunderland“.Hat Pinocchio also ein Happy End? Nicht ganz. Collodis Roman löst zwar die moralischen Verstrickungen auf, aber das hat mitnichten Auswirkungen auf die unfairen gesellschaftlichen Verhältnisse: Armut ist keine Rechtfertigung fürs Stehlen, hat Pinocchio gelernt. Dass Tugend und Fleiß keine Garantie für Wohlstand und Reichtum sind, allerdings auch.&lt;/p>&lt;p>Bücher halten fest, auf welche Werte früher Wert gelegt wurde (und heute?).&lt;/p>&lt;h2>Die anderen drei&lt;/h2>&lt;p>Wir stellen vier Bücher vor, die wir im Bücherschrank Aubing gefunden haben. Das sind die anderen drei aus unserem Quartett:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldZd01qUXpaalV0TWpNd7VvPGgiua-r7jJlyC-laGFpRNcqOL-JTrfpVfYMmEWdZBx5a3aITjRZVNdHrzdUsCT9Ap3G16FcrCjU8pRIVxILBtu0KSYa05AGp4i8lbjjTOza73ZYZJqGVshvA1bKXKZSoXlkO2dqd6Ag8524dso=?preset=fullhd" length="308841"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-halten-fest-auf-welche-werte-frueher-wert-gelegt-wurde-und-heute/cnt-id-ps-2a8eeda5-2f45-4043-a5fd-bfeb05cd0550</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a8eeda5-2f45-4043-a5fd-bfeb05cd0550</guid><pubDate>Wed, 29 Oct 2025 14:54:00 +0100</pubDate></item><item><title>Adventskirche Neuaubing feierte 85-jähriges Jubiläum</title><description>&lt;p>Durch das große Engagement von Haupt- und Ehrenamtlichen war 1940 der Bau des Gotteshauses trotz der besonders schwierigen Zeiten unter dem NS-Regime und im 2. Weltkrieg möglich.&lt;/p>&lt;p>Adventskirche feierte 85-jähriges Jubiläum&lt;/p>&lt;p>Vor kurzem hat die Adventskirche ihr 85-jähriges Kirchenjubiläum mit Festgottesdienst, Empfang, Fotopräsentationen und Konzert gefeiert. Den Festgottesdienst hielt Pfarrer Hermann Bethke, der bei seinen Einführungsworten die Erfolgsgeschichte der Gemeinde skizzierte: Durch das große Engagement von Haupt- und Ehrenamtlichen sei damals der Bau des Gotteshauses trotz der besonders schwierigen Zeiten unter dem NS-Regime und im 2. Weltkrieg möglich geworden; aus dem „Ableger“ der Himmelfahrtsgemeinde Pasing wurde eine selbständige Gemeinde. Aus dieser gingen später die evangelischen Tochtergemeinden in Unterpfaffenhofen / Germering hervor. Dekan Felix Reuter hob in seiner Festrede die Bedeutung des Namens der Adventskirche hervor: Advent, die Erwartung des Friedens auf der Welt, sei in unserer heutigen unruhigen Zeit mit Krieg in Europa und Palästina genauso wichtig wie im Jahr 1940. Beim Empfang im Gemeindehaus konnte sich die Gemeinde über Grußworte und kleine Geschenke der katholischen Nachbargemeinden, des Projekts:k Kirche für Freiham und des Aubinger Archivs freuen. Die anschließenden Fotopräsentationen gaben einen interessanten Einblick in 85 Jahre Adventskirche: verschiedene Baumaßnahmen bis hin zum neuen großen Gemeindehaus, Glockenweihen, Kinderbibelwochen, Jugendzeltlager, Seniorenreisen, vielfältigste Gruppenaktivitäten, Konzerte, Gemeindefeste, Adventsmärkte, Taufen, Konfirmationen, Hochzeiten, …. und natürlich Gottesdienste! Nicht zu vergessen die damit verbundenen hauptamtlichen Personen, von den Pfarrer:innen bis zu den Mesner:innen – und die vielen Ehrenamtlichen, von der Jugend bis zu den älteren Semestern.Ein Konzert rundete den Festtag ab: Das „Ensemble barocco“ unter Leitung der Organistin Inna Sobol spielte die Ballettmusik „Les petits riens“ (die kleinen Dinge) von Mozart – ein fröhlicher, leichter, verspielter Ausklang für diesen schönen Jubiläumstag.Interessierte können sich über die Geschichte der Adventskirche im Foyer des Gemeindehauses informieren, wo eine Zeitleiste mit einer Auswahl von Fotos ausgestellt ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVellqSm1aVGt0TlRBMFF-fOUpcQKNneGz2dUQtX2MWHDcEKaksLTQkaQkUA5pAPuBb-aO7LwJeUNmpcmxzbfEjIdgrwUMlzVbnZc0CTtugSYnrbch3iULS3VuYD5w2B_xDIxTfjcFyNLFFguyHgcyh48QeZ5qaqM8U-VPv4c=?preset=fullhd" length="530352"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/adventskirche-neuaubing-feierte-85-jaehriges-jubilaeum/cnt-id-ps-556f699f-883b-4157-bffd-aa8310995839</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-556f699f-883b-4157-bffd-aa8310995839</guid><pubDate>Wed, 29 Oct 2025 13:01:05 +0100</pubDate></item><item><title>Bergson erhält bayerischen Kunstpreis für Innovation</title><description>&lt;p>„Hier wird der Kreativität richtig Dampf gemacht”: Festakt am 18. November mit Kunstminister Markus Blume.&lt;/p>&lt;p>Bergson erhält bayerischen Kunstpreis&lt;/p>&lt;p>„Den Bayerischen Kunstpreis in der Kategorie Innovation erhält das Bergson Kunstkraftwerk München“. Das gab Kunstminister Markus Blume kürzlich in München bekannt. „Das Bergson Kunstkraftwerk ist jung, kühn und brillant – hier wird der Kreativität richtig Dampf gemacht. Im ehemaligen Heizkraftwerk verschmelzen industrielle Vergangenheit, architektonische Innovation und künstlerische Vielfalt zu einem visionären Ort, der die Münchner Kulturszene elektrisiert.”„Dass das Bergson Kunstkraftwerk den Bayerischen Kunstpreis in der Sparte Innovation erhält und selbst zur Bühne für die Verleihung wird, könnte kaum passender sein: Kunst explodiert hier im besten Sinn – top Aussichten für unseren Festakt am 18. November“, so Blume. Der Bayerische Kunstpreis ist mit 10.000 Euro je Kategorie dotiert und wird in den Kategorien Ausstellung, Stimme, Kreatives Schaffen, Innovation, Programm, Kulturbotschafter, Performance und Besonderer Ort vom bayerischen Kunstminister auf Empfehlungen einer fachkundigen Jury vergeben. Hinzu kommt der undotierte Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Die Verleihung findet am 18. November im Bergson Kunstkraftwerk München statt. Der Bayerische Rundfunk ist Medienpartner und zeigt die Veranstaltung ab 19 Uhr live im BR Channel in der ARD Mediathek. Das Event wird zudem am 20. November2025 im BR Fernsehen ausgestrahlt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpsaFlqa3pNemt0TWpregOV3U_ilQAjmTxHKQymt08upyqW_xRRgKq7ypDOdkEhIMImcRKdeg2uhDcBAaEpytRLuepmzX7W5dNnd8vsumjv1_6i7PSpeynMtRgmxvszE4iVnPrCuMb410GqfOFKnXE3G08J02r9HdnZBCgMlqs=?preset=fullhd" length="351470"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bergson-erhaelt-bayerischen-kunstpreis-fuer-innovation/cnt-id-ps-a84a9f1d-1c22-4ca9-a672-e628d090ded8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a84a9f1d-1c22-4ca9-a672-e628d090ded8</guid><pubDate>Fri, 24 Oct 2025 10:10:40 +0200</pubDate></item><item><title>Bezirksausschuss mit mehrheitlich angenommenen Antrag</title><description>&lt;p>Olympiade und Paralympics sollen auch nach Aubing kommen – so lautet ein mehrheitlich angenommener Antrag des Bezirksausschusses.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss mehrheitlich dafür&lt;/p>&lt;p>Am 26. Oktober 2025 findet über die Bewerbung für die Olympiade und die Paralympics in München ein Bürgerentscheid statt. Viele Bürger haben bereits per Briefwahl abgestimmt. Nun wendet sich auch der Bezirksausschuss (BA) mit einem Statement an die Öffentlichkeit. Auf Initiative der Freien Wähler (FW) drückte der BA im Antrag seine Vorfreude für Olympische und Paralympische Sommerspiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 aus. Doch damit nicht genug: Der BA bittet ausdrücklich darum, bei der Durchführung der potenziellen Olympia-Sportwettbewerben berücksichtigt zu werden.&lt;/p>&lt;p>Doch zunächst will der BA auch im Stadtbezirk infrastrukturellen Maßnahmen im Bereich Sport- und Trainingseinrichtungen voranbringen. Als flächenmäßig größter Stadtbezirk gäbe es hier viel Raum für Wettbewerbe. „Die hieraus resultierenden Investitionen in die Infrastruktur und Sportstätten würden die Chance für langfristige und erhebliche positive Effekte für unseren Stadtbezirk bieten“, so Initiator Roland Jung. Das Gremium nahm den Antrag mehrheitlich an.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdZMk1XTmlNVGt0TUdSadIH-Cuy6me3kFqvF_hSAMcEMGikg10OCOp4drETNcJXqvJIb15pX6wUlr0LRTW3Z46TKxrcdw0WxKFYbAjutpT5VvRh9M_2rRTTAbdvbzI69TWklt-5d7p3RYaWpQag3leD2h8bbQoeMYJE1Crzrjo=?preset=fullhd" length="712844"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuss-mit-mehrheitlich-angenommenen-antrag/cnt-id-ps-c743eebb-3267-4aa9-9d52-562b6cc43477</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c743eebb-3267-4aa9-9d52-562b6cc43477</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 08:30:55 +0200</pubDate></item><item><title>Kulturzentrum ubo9 präsentiert ungewöhnliche Ausstellung</title><description>&lt;p>Gerade eben präsentiert das ubo9 eine vielbeachtete Gruppenausstellung. Was sonst noch im Jahr passieren soll, erklärten Magdalena Vaith und so Julia Grohnert von ubo9-Team.&lt;/p>&lt;p>Aktuelle Fotoausstellung und vieles mehr&lt;/p>&lt;p>Das Kulturzentrum ubo9 in der Ortsmitte von Aubing hat schon in der vergangenen Saison mit vielen Highlights auf sich aufmerksam gemacht. Leiterin Magdalena Vaith und ihre Kollegin Julia Grohnert arbeiten seit knapp drei Jahren zusammen als ubo9-Macherinnen und können einige Erfolge vorweisen. Die letzte Saison war mit vielen Highlights bestückt. Vor allem der Wintersonntag am zweiten Advent mit viel Kunst zum Sehen und Kaufen, mit Musik, Kaffee und Kuchen sowie einem Kinderprogramm kam sehr gut an. Und auch die Programmstrecke über den ganzen Monat März zu Frauenthemen mit und für Frauen begeisterte das Publikum. „Wir möchten Kulturanker setzen“, erklärte Vaith, „und die Menschen im Stadtviertel zusammenbringen. Bei uns soll viel Kultur möglich sein, man soll sich ausprobieren und einbringen können.“&lt;/p>&lt;p>Zur großen ubo9-Freude haben sich vor allem kleine, selbstständige, kreative Gruppen gut etabliert. Tango Jam Session, Maltreff, Theaterrunde, Stricktreff kommen zusammen. „Einer hat den Hut auf und übernimmt die Orga, so dass die Gruppen problemlos und völlig selbstständig laufen. Das ist das, was wir wollen. Leute kommen aus einer Leidenschaft heraus zusammen und vernetzen sich.“ Das Format „Open Stage“ gibt es jeden zweiten Donnerstag im Monat und bietet Kleinkünstlern und Laienmusikern eine Bühne.&lt;/p>&lt;h2>„Follow the Mango“&lt;/h2>&lt;p>„Hier ist Überraschung garantiert. Wir hatten sogar einmal einen Mentalmagier und später einen Zauberer bei uns zu Gast, der unsere Open Stage als Generalprobe für die Zauber-WM genutzt hat und am Ende Vizeweltmeister wurde“, erzählte Grohnert. „Wir hatten immer eine richtig gute Zeit miteinander gehabt.“ Deswegen soll es in dieser Saison definitiv wieder einen Wintersonntag geben – am 7. Dezember. Und auch der Frauenmonat März wird wieder gefeiert. „Wir sind im Moment noch dabei, das konkrete Programm auf die Beine zu stellen“, so Grohnert weiter.&lt;/p>&lt;p>Im Moment läuft bereits die zweite Gruppenausstellung seit der Sommerpause. Mit „Follow the Mango“ ist das gleichnamige Münchner Künstlerkollektiv im ubo9, das viel Raum für Experimentelles und Ungewöhnliches bietet. Zur Vernissage fragte Vaith, wie es zum außergewöhnlichen Namen kam. Dazu Miriam Fassbender von der Gruppe: „Einfach nur Zufall. Auf der Suche nach einer Namensgebung im Internet sind wir auf diesen Vorschlag gestoßen.“ Da dieser so abwegig war und alle nur darüber lachten, wurde letztendlich dieser gerade deswegen der Favorit. „Die Mango“, ergänzte Ulrich Koprek weiter, „steht als Symbol für Vielfalt und Exotik, kann als Metapher für das Streben nach dem Unbekannten verstanden werden.“&lt;/p>&lt;p>In der aktuellen Ausstellung mit dem Titel „Zehn Wegweiser und ein siebenstimmiges Echo“ zeigt die Künstlergruppe Fotografien und will mit ihren frischen, integrativen Ansätzen die Grenzen traditioneller Kunst sprengen. Das Potenzial des kollektiven Schaffens solle erlebbar werden, so Fassbender. „Hier geht es nicht nur um das, was der Einzelne geschaffen hat, sondern um das, was entsteht, wenn verschiedene kreative Stimmen miteinander in Resonanz treten.“ Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 31. Oktober.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpCbU1XVmpNbU10WVRObEtfu2Gxc1u4gbFa5uV3yVm9gw9WLnnkg_1gsE5Cp3EO-N6H75yd3cuAPFfAMK-JEHvg95bK82VMhdTxHPy5rF48hLKAvr1j_sWMs_-DZzjXlrSYOPxVWZEE7whkeINcOVrSJPCCEOBYpiW-FM7GHRc=?preset=fullhd" length="456566"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kulturzentrum-ubo9-praesentiert-ungewoehnliche-ausstellung/cnt-id-ps-c2659273-6735-4d9d-a028-23eba5a209fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2659273-6735-4d9d-a028-23eba5a209fe</guid><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:14:41 +0200</pubDate></item><item><title>Aktionstage vom 10. bis 12. Oktober in der Ehrenbürgstraße</title><description>&lt;p>Vom 10. bis zum 12. Oktober lädt die Künstlergemeinschaft in der Ehrenbürgstraße zu Ateliertagen ein. 16 Künstler zeigen ihre Werkstätten und ihre Kunst und bieten Aktionen und Musik an.&lt;/p>&lt;p>Aktionstage vom 10. bis 12. Oktober&lt;/p>&lt;p>In die kleinen Künstler- und Handwerkerkolonie Freie Ateliers und Werkstätten Ehrenbürgstrasse e.V. in der Ehrenbürgstraße 9 ist in der letzten Zeit viel Bewegung gekommen. Denn die Pläne der Stadt München, das ehemalige Zwangsarbeiterlager auf dem gleichen Grundstück in ein begehbares Museum und ein Ort des Erinnerns umzugestalten, betreffen auch die Baracken, in denen die rund 20 Künstler arbeiten und wirken.&lt;/p>&lt;p>Die Handwerker der Gemeinschaft haben schon vor einiger Zeit den Ort verlassen. Ihre Räumlichkeiten entsprachen nicht mehr dem Brandschutz. „Wir konnten bleiben, denn der Brandschutz für Künstlerateliers schreibt keine so hohen Räume vor, wie für Handwerker“, erklärte Projektkünstlerin Anja Callam.&lt;/p>&lt;p>Jetzt öffnen die Künstler ihre Ateliers für ein Wochenende und wollen mit ihren Besuchern feiern. Unter dem Motto „Offen für alle“ zeigen 14 Kunstvereinsmitglieder und zwei befreundete Künstler ihre Kunst, bieten Gespräche und haben Kunstaktionen für Kinder vorbereitet. „Es gibt Musik, zu Essen und Trinken“, so Callam, „und natürlich Kunst zu kaufen.“ Vielleicht sei das Gelände schwer zu finden, bedauerte sie. „Wir leben in einer Baustellensituation, davon soll sich aber niemand abschrecken lassen. Wir schildern unser Gelände gut aus.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1SaE9URmhPR1F0WlRVMQE9DhkDU3iqRnM-RMIh2dFJDd2Bwl5myDVRSHQrJYICioNglv_9OvqgWOs2AE8x7iASx-Eb3R_kXL3mDuIpVFbmuQAEQH0guwykas472I2KC6ma8ZbTXYvlqJKrR-WIV-uu7DBYZNjfACmA02czgGU=?preset=fullhd" length="585738"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aktionstage-vom-10-bis-12-oktober-in-der-ehrenbuergstrasse/cnt-id-ps-759ad682-489d-41cf-be89-0b906aa13e3d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-759ad682-489d-41cf-be89-0b906aa13e3d</guid><pubDate>Mon, 6 Oct 2025 08:39:58 +0200</pubDate></item><item><title>Aubinger Förderverein mit identitätsstiftender Arbeit</title><description>&lt;p>Aubing wurde urkundlich von 1.015 Jahren erstmalig erwähnt. Für 1.000-Jahr-Feier gründete sich ein Förderverein, der immer noch sehr aktiv ist und erneut einen Aubing-Kalender publiziert hat.&lt;/p>&lt;p>Förderverein stellt neuen Kalender vor&lt;/p>&lt;p>Die Anfänge des Fördervereins 1000 Jahre Urkunde Aubing e. V. gehen aufs Jahr 2006 zurück. Damals wurde das Festkomitee für die 1.000-Jahr-Feier ins Leben gerufen. Zur Vereinsgründung kam es zwei Jahre später, gerade rechtzeitig für die Mega-Geburtstagsfeier im Jahr 2010. Zur Auflösung des Fördervereins kam es danach nicht, vielmehr wurden die Aktivitäten noch verstärkt. „Es geht uns darum, die Identität mit unserem Ort zu bestärken, Kultur und Heimatpflege zu fördern und Aubinger Themen publik zu machen“, erklärte Vereinsvorsitzender Klaus Bichlmayer. Die Liste der Projekte sei lang: das Engagement für den Erhalt des ehemaligen Dorfkernensembles in der Ubostraße und für Denkmalschutzfragen in.&lt;/p>&lt;p>„Wir wollen ins Gedächtnis der Leute bringen, was Aubing für eine tolle Geschichte hat“, meinte er weiter und verwies auf den Geschichtslehrpfad und die Führungen und Veranstaltungen darum herum. In nächster Zeit könnte sich in diesem Zusammenhang sogar ein Projekt mit der Mittelschule an der Wiesentfelser Straße ergeben. „Das wäre ein Beitrag zum Unterricht über Denkmalfragen, wirklich sehr spannend.“&lt;/p>&lt;h2>St.-Quirin-Konzerte und Aubinger Kalender&lt;/h2>&lt;p>Identitätsstärkend soll auch der Aubing-Kalender sein, den der Verein seit 2009 herausgibt. Für 2026 ist das Kalenderthema „Heilige Orte“. Gezeigt werden Kirchen, Kapellen, Wegkreuze, von denen man im 22. Stadtbezirk eine Vielzahl finden kann. „Es soll in diesem Kalender 2026 jedoch nicht um ihre Architektur gehen. Er ist ein Versuch, fotografisch dem Geheimnis dieser heiligen Orte nachzuspüren und sie im Laufe des Jahres 2026 sichtbar zu machen“, erklärte Bichlmayer.&lt;/p>&lt;p>An folgenden Stellen kann der Kalender für neun Euro erworben werden: Genossenschaftsbank München in der Bergsonstraße, St. Quirin-Apotheke und Alto-Apotheke in der Altostraße, Ubo-Apotheke in der Limesstraße sowie in der Stadtbibliothek im Paul-Ottmann-Zentrum am Westkreuz. Der Reinerlös kommt den Aktivitäten des Vereins zugute. Dazu zählen auch die Organisation und Durchführung der Konzerte in St. Quirin – übrigens auch bereits seit 2012. Das nächste Konzert in der Reihe findet am Samstag, 11. Oktober, um 19.30 Uhr statt. „Wir haben den „Cillis Gospelchor“ aus Germering zu Gast“, erklärte der Vereinsvorsitzende weiter. Gesungen werden Gospels und Spirituals und die eine oder andere Filmmusik. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRd01UTXpZamt0WlRjMnKdwKJ96XT-khFq5O77De6EK6Mbrxj6kRNdHtgT-54TADHyOSaPr9JJeA_psl8PKdahnawsU7u3y9FvYdEr9wt6sU5-sHZ4NlHvRZBQKmyMjOrx1p5mejsiHIRNPC-qhUS1ItbgUZgnV0XiiXQY31E=?preset=fullhd" length="474056"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aubinger-foerderverein-mit-identitaetsstiftender-arbeit/cnt-id-ps-7d6030fa-ebeb-4c9b-a2d2-5439b3c9a911</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d6030fa-ebeb-4c9b-a2d2-5439b3c9a911</guid><pubDate>Mon, 29 Sep 2025 10:00:18 +0200</pubDate></item><item><title>Cillis Gospelchor singt in St. Quirin</title><description>&lt;p>„Gospel meets Jazz“ ist das Motto am 11. Oktober in der Pfarrkirche.&lt;/p>&lt;p>Cillis Gospelchor am 11. Oktober&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Gospel meets Jazz“ präsentiert sich am Samstag, 11. Oktober, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Quirin (Ubostraße 6) der „Cillis Gospelchor“ aus Germering. Auf dem Programm stehen Jazz-Standards wie Duke Ellingtons „It don’t mean a thing if it ain’t got that swing“ und George Gershwins „Summertime“, in schönen Arrangements für Chor und Klavier. Dazu kommt eine bunte Mischung aus bekannten und weniger bekannten Gospels und Spirituals mit zusätzlich ein paar Hits aus Musicals und Filmen. Der Eintritt ist frei, um Spenden zur Finanzierung des Konzerts wird gebeten.Cillis Gospelchor besteht aus etwa 30 Sängerinnen und Sängern und ist seit mehr als 30 Jahren in der St. Cäcilia Kirche in Germering beheimatet. Der Name Cillis leitet sich von St. Cäcilia ab, der Schutzheiligen der Kirche und gleichzeitig der Musik. Cillis Gospelchor konzertierte bereits in vielen Städten, u. a. zweimal mit großem Erfolg beim Edinburgh Festival Fringe&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Fd1ptSTBNR1V0WXpJeCvjqYFT6l9DiSOg---DIyAQEU0I-n6jwADw6aQnDbsycjnX-RIGTEwg9q7DfqeK5G7SJ-K07WaZGLpBYb9HZCling4eLjaTJ_IHQz2MCDSG4HPy6-4uIaRkPuwJYK7ELZiXRkj46Y3TkpG_4sQELZE=?preset=fullhd" length="261523"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cillis-gospelchor-singt-in-st-quirin/cnt-id-ps-218855af-4780-4291-aa4c-5cfb0149dbc9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-218855af-4780-4291-aa4c-5cfb0149dbc9</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 13:43:15 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Buslinie 152 zwischen Neuaubing und Freiham</title><description>&lt;p>Schon oft wurden Buslinien in den abseits gelegenen Wohngebieten von Neuaubing gefordert. Nun setzt die MVG den Wunsch um – auf Probe.&lt;/p>&lt;p>152 soll zwischen Neuaubing und Freiham fahren&lt;/p>&lt;p>Schon oft wurden Buslinien in den abseits gelegenen Wohngebieten von Neuaubing gefordert. Davon zeugt eine ganze Reihe von Bürgeranträgen aus den letzten Bürgerversammlungen. Nun setzt die MVG den Wunsch um. Zunächst auf Probe soll eine neue Linie 152 zwischen Neuaubing und Freiham fahren. Das Besondere daran ist die Art der Busse. Es handelt sich um elektrisch betriebene Kleinbusse, bei denen sich bis zu Einheiten aneinander koppeln können.&lt;/p>&lt;p>Das ist insofern nötig, damit die Linie an zwei verschiedenen Stellen starten soll. „Es ist geplant, mit einem Teil von der Michael-Öchsner-Straße zu fahren, mit dem anderen Teil von der Bertha-Kipfmüller-Straße. Die beiden Teile werden im Bereich des Neuaubinger Bahnhofs zusammengekuppelt und fahren dann gemeinsam über die Bodenseestraße zum Bildungscampus Freiham. Auf dem Rückweg erfolgt entsprechend im Bereich Neuaubing Bahnhof eine Entkopplung“, erklärte Helmut Barthe in einem Schreiben an den BA.&lt;/p>&lt;p>Ab Frühjahr 2026 sollen die Minibusse in den Stadtbezirk 22 kommen. Der BA begrüßt die MVG-Pläne. „Endlich wird auch der Stadtrand mit einem Angebot aus dem öffentlichen Nahverkehr berücksichtigt. Damit können wir drei weiße Flecken auf unserer Stadtkarte schließen“, meinte BA-Vorsitzender Sebastian Kriesel.&lt;/p>&lt;p>„Mit der neuen geplanten Kleinbuslinie 152 können das Gewerbegebiet „Triebwerk” und die beiden Neubaugebiete an der Neuaubinger Gleisharfe und an der Michael-Öchsner-Straße erschlossen werden. Das ist eine lange Forderung aus der Bürgerschaft und der Gewerbebetriebe in Neuaubing“, meinte er weiter und verwies auf seinen ersten Antrag dazu im Jahr 2017. „Ich hoffe, dass die Linie 152 auch funktional ist und angenommen wird.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZNU5qTXpObUV0TldGaAW3GE0bMHkC2o0pPEb063LYiD9YsLtElxSJWGLKmyfZBWrc_dffTxVcZ8JAD_Mp2Qk35CastVLfbuNTXbBsPaavCR1Aw7bWRp2-JjJCiqNlXFg1OBRNEcI5qcbGIEc2vVurral0CHJLW564Zslr8ng=?preset=fullhd" length="472792"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-buslinie-152-zwischen-neuaubing-und-freiham/cnt-id-ps-392f47b4-a718-4152-9250-c57fbd30919f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-392f47b4-a718-4152-9250-c57fbd30919f</guid><pubDate>Mon, 22 Sep 2025 09:03:12 +0200</pubDate></item><item><title>Projekt „Freihamer Park” in Gefahr?</title><description>&lt;p>Mit einem interfraktionellen Antrag setzte sich der Bezirksausschuss für die Realisierung des Landschaftsparks Freiham ein.&lt;/p>&lt;p>Bezirksausschuss drängt auf Realisierung des Parks&lt;/p>&lt;p>Der Landschaftspark Freiham muss unbedingt kommen – das fordert der Bezirksausschuss Aubing – Lochhausen – Langwied (BA 22) mit aller Vehemenz. Noch im vergangenen Jahr arbeitete die Stadt an der provisorischen Lösung rund um die Roman-Herzog-Straße. Doch eigentlich soll der Landschaftspark rund einen Hektar umfassen und mitten durch den ersten Realisierungsabschnitt Freihams verlaufen. Für die Gestaltung sammelte die Stadt beim Stadtteilest Freiham bereits Ideen. Diese zielten auf Spiel- und Aufenthaltsecken in zwei Teilbereichen, eine Spiel- und Liegewiese, Bäume um den Spielplatz, Wege und Beleuchtung ab.&lt;/p>&lt;p>Die Baumaßnahmen sollten bis Herbst 2026 abgeschlossen sein, für die Grünfläche wurde Zeit bis Frühjahr 2027 gelassen. Der Kostenplan sah drei bis fünf Millionen Euro vor. Weitere 55.000 Euro waren für die jährlichen Unterhaltskosten vorgesehen. Doch nun scheint es, dass die klamme Haushaltslage der Stadt München dem Freihamer Park einen Strich durch die Rechnung macht. Eine Realisierung steht derzeit nicht auf dem Plan. Dagegen wehrt sich der Bezirksausschuss 22 (BA) mit einem interfraktionellen Antrag an die Stadtverwaltung und fordert die Sicherstellung der Finanzmittel.&lt;/p>&lt;h2>Freizeitangebot dringend benöitgt&lt;/h2>&lt;p>Das Projekt „Freihamer Park“ sei erst kürzlich bei der Stadtteilwoche Aubing in einem ganztägigen Präsenztermin am 19. Juli 2025 vorgestellt und dort auf großes Interesse der Bürgerschaft gestoßen, so die Antragsbegründung. Doch nun sei der BA informiert worden, dass die Finanzierung fraglich sei.&lt;/p>&lt;p>Der BA weißt nachdrücklich darauf hin, dass Zug um Zug mit dem Wohnungsbau auch die dazugehörigen Infrastrukturmaßnahmen ausgebaut werden müssten. „Im Falle der vorgezogenen Herstellung des Teilbereiches im Südabschnitt des Freihamer Parkes handelt es sich insbesondere um Angebote für Jugendliche, Aufenthalts- und Spielflächen sowie um Ruhezonen, die für die Neubürger in Freiham unverzichtbar sind“, bekräftigte der BA. „Die Umsetzung des Planungskonzepts sollte deshalb zeitnah erfolgen, damit die jungen Bürger Freihams sich ernst genommen fühlt. Das ist ein wichtiger Grundsatz der Demokratiebildung.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1ObE5HRTFOVFF0WlRaaqtKlPjDf53m4ywOMPtr8wd3v9t4CvCcd_84h5vFY0nUkfjbgnk7rjbNwGaP6xf9iNW8gyPbaD3rqew-9MAxDBcOdKRbAZVIs-yvDwXBGj-Bx0nieLYGTlYRcKxa40v4XLjvgrL79nY41u5i1D_eB0g=?preset=fullhd" length="304729"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/projekt-freihamer-park-in-gefahr/cnt-id-ps-e91f4676-7509-45b3-97ee-e065821d5ffc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e91f4676-7509-45b3-97ee-e065821d5ffc</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:30:24 +0200</pubDate></item></channel></rss>