<rss version="2.0"><channel><title>Au (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Au (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/au-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Der Münchner Ortsteil Au, idyllisch am östlichen Isarufer gelegen, kombiniert historischen Charme mit urbanem Lebensgefühl. Geprägt von malerischen Altbauten, engen Gassen und einer lebendigen Atmosphäre, zieht die Au sowohl Einheimische als auch Besucher an.Bekannt ist der Stadtteil für die traditionsreiche Auer Dult, die dreimal jährlich stattfinden und Kunsthandwerk sowie kulinarische Schmankerl bieten. Die Nähe zur Isar lädt zu entspannten Spaziergängen oder sportlichen Aktivitäten ein.Die Au bietet eine hervorragende Infrastruktur mit Schulen, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Dank der zentralen Lage und guter Anbindung an die Innenstadt ist sie besonders bei jungen Familien und Berufstätigen beliebt.Entdecken Sie die Au – ein Ort, der Geschichte und modernes Leben vereint!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-d10037b1-cb70-418d-a959-ba7586640618</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d10037b1-cb70-418d-a959-ba7586640618</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 15:15:25 +0100</pubDate></item><item><title>Haus der Eigenarbeit bietet zwei Repair Cafés an</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés: im Nachbarschaftstreff JoMa sowie im Verkehrszentrum des Deutschen Museums.&lt;/p>&lt;p>HEi bietet zwei Repair Cafés an&lt;/p>&lt;p>Das Team des HEi-Repair-Cafés bietet binnen einer Woche gleich zwei Gelegenheiten, kaputte Gegenstände zu reparieren - zunächst am Montag, 11. Mai, zwischen 17 und 20 Uhr im Nachbarschaftstreff JoMa (Regerstraße 70). Mit dabei ist ein Uhrenspezialist. Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist um 19 Uhr möglich.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Repair Café des HEi (Haus der Eigenarbeit) wird am Samstag, 16. Mai, zwischen 11 und 16 Uhr im Verkehrszentrum des Deutschen Museums (Am Bavariapark 5) angeboten. Hier ist eine Spezialistin für Modeschmuck mit vor Ort. Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist bei diesem Termin um 15 Uhr möglich.&lt;/p>&lt;p>Im Repair Café helfen Freiwillige dabei, defekte Haushaltsgeräte, Lampen, Unterhaltungselektronik, Spielsachen und noch mehr wieder instand zu setzen. Jahrelanges Know-how und Spezialwerkzeuge sind vorhanden. In der Regel wird mehr als die Hälfte der Gegenstände spontan repariert. Manchmal muss ein Ersatzteil besorgt werden. Dazu gibt es Kaffee, Kuchen und Snacks.&lt;/p>&lt;h2>Nur ein Gegenstand pro Person&lt;/h2>&lt;p>Und das sind die Regeln: Eine Anmeldung ist nur vor Ort möglich. Pro Person sollte nur ein Gegenstand gebracht werden, möglichst mit allen nötigen Kabeln, Geräteteilen und Gebrauchsanleitung oder Schaltplan. Ausgeschlossen von den Reparaturversuchen sind Kaffee-Vollautomaten, Kühlschränke, Waschmaschinen und ähnliche Großgeräte, Mikrowellen, Röhren-Fernseher und Multifunktions-Tintendrucker. Das Angebot ist kostenlos, Spenden werden dankbar angenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjNU1UYzNaRGt0WWpZMcDxapvU_iHRD4LROc5aySXATLTCCXkzuC8UhMDglLde1pQedcDFtfUK6KxQRivfM1v9EmNDVY3Xj8MZ5sCHmKsTMCxl3v0JpSIdfyyQHKTzhGviCga313f4eK1j9eMI1Q9QwtIup-C3vaqs34d2t7E=?preset=fullhd" length="335660"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-eigenarbeit-bietet-zwei-repair-cafes-an/cnt-id-ps-352cb3f0-e010-44b8-bc16-a85f38dbd46b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-352cb3f0-e010-44b8-bc16-a85f38dbd46b</guid><pubDate>Sat, 2 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag im ASZ Au: Gut vorbereitet ins Krankenhaus</title><description>&lt;p>Ein Vortrag zum Thema „Gut vorbereitet ins Krankenhaus” ist am 20. Mai im ASZ Au zu hören.&lt;/p>&lt;p>Ein Krankenhausaufenthalt bringt oft Fragen und Unsicherheiten mit sich. Um Senioren und ihre Angehörigen zu informieren und Orientierung zu geben, lädt das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) für Mittwoch, 20. Mai, von 14 bis 15.30 Uhr zum Vortrag „Gut vorbereitet ins Krankenhaus” ein.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnehmenden erhalten Informationen zur Vorbereitung eines Krankenhausaufenthalts, zu wesentlichen Patientenrechten sowie zu Ärztepflichten. Sie erfahren außerdem, was eine Wahlleistungsvereinbarung ist und welche Möglichkeiten das Entlassmanagement bietet. Der Vortrag findet in Kooperation mit dem Gesundheitsladen München statt.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Anmeldung und weitere Informationen im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-im-asz-au-gut-vorbereitet-ins-krankenhaus/cnt-id-ps-8b591e2c-1461-436e-a49b-02ddbe2d4560</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b591e2c-1461-436e-a49b-02ddbe2d4560</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:11:18 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftstreff in der Au: Tag der offenen Tür und Autorenlesung</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au lädt ein zum Tag der offenen Tür und zu einer Autorenlesung.&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au (Gebsattelstraße 2) lädt für Dienstag, 12. Mai, zum Tag der offenen Tür ein. Von 14 bis 18 Uhr gibt es Kuchen, Kaffee, Snacks sowie Aktionen für Jung und Alt.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 21. Mai, von 15 bis 17 Uhr findet im Nachbarschaftstreff ein Seniorencafé statt - diesmal mit einer Autorenlesung von Ria Krug, die über ihre Kindheit auf dem Land liest und die Lesung mit Gitarre begleitet. Anmeldungen sind in beiden Fällen nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarschaftstreff-in-der-au-tag-der-offenen-tuer-und-autorenlesung/cnt-id-ps-330680d0-b47f-4a83-8fc6-cdff063db1d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-330680d0-b47f-4a83-8fc6-cdff063db1d9</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 16:50:05 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag im ASZ Au: Sicher zuhause allein wohnen</title><description>&lt;p>Aus Anlass der bayernweiten Aktionswochen „Zu Hause daheim” bietet das ASZ Au am 6. Mai einen Vortrag zum Thema „Sicher zu Hause allein wohnen” an.&lt;/p>&lt;p>ASZ Au: Vortrag für Senioren&lt;/p>&lt;p>Vom 4. bis zum 24. Mai finden die bayernweiten Aktionswochen „Zu Hause daheim” des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales statt. Dies nimmt das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) zum Anlass und bietet in Kooperation mit der Johanniter-Unfall-Hilfe am Mittwoch, 6. Mai, von 10 bis 11.30 Uhr einen Vortrag zum Thema „Zu Hause sicher allein wohnen” an.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Senioren als auch an ihre Angehörigen und geht der Frage nach, was alles nötig ist, um sicher allein zuhause wohnen zu können. Die Teilnehmenden erfahren alles über Sturzgefahren und ihre Vermeidung, über Wohnraumberatung, die Funktionsweise verschiedener Hausnotrufsysteme, sowie über Voraussetzungen und Beantragungswege bei den Pflegekassen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Um Anmeldung wird gebeten, entweder unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-im-asz-au-sicher-zuhause-allein-wohnen/cnt-id-ps-dfba6d2a-8ab4-45d1-a755-e280c6e394b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfba6d2a-8ab4-45d1-a755-e280c6e394b1</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:36:48 +0200</pubDate></item><item><title>Yoga für Menschen mit Krebserfahrung: Kostenfreie Schnupperstunde</title><description>&lt;p>Im Alten- und Service-Zentrum Au findet zum ersten Mal ein Yoga-Kurs speziell für Menschen mit Krebserfahrung statt.&lt;/p>&lt;p>Yoga für Menschen mit Krebserfahrung&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) erweitert sein Kursangebot und lädt zu einer besonderen Schnupperstunde ein: Am Donnerstag, 30. April, findet von 11 bis 12 Uhr zum ersten Mal ein Yoga-Kurs speziell für Menschen mit Krebserfahrung statt.&lt;/p>&lt;p>Interessierte haben an diesem Tag die Möglichkeit, das neue Angebot kostenfrei und unverbindlich kennenzulernen. Der Kurs richtet sich an Menschen ab 55 Jahren in jeder Phase der Erkrankung. Vor, während oder nach der Therapie ist ein Einstieg möglich. Mit achtsamen Bewegungen, bewusster Atmung und Momenten der Ruhe unterstützt der Yoga-Kurs dabei, wieder Vertrauen in den Körper zu finden, neue Kraft zu sammeln und innerlich zur Ruhe zu kommen.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung zur Schnupperstunde erfolgt unter Telefon 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/yoga-fuer-menschen-mit-krebserfahrung-kostenfreie-schnupperstunde/cnt-id-ps-80d7acc6-cc02-4284-ad28-26ce88261715</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80d7acc6-cc02-4284-ad28-26ce88261715</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:01:22 +0200</pubDate></item><item><title>Senior bei Fahrradsturz schwer am Kopf verletzt</title><description>&lt;p>Beim Auffahren auf einen erhöhten Bordstein stürzte ein 82-jähriger Radfahrer. Er kam zu Sturz und wurde dabei schwer am Kopf verletzt.&lt;/p>&lt;p>Schwere Kopfverletzungen erlitten&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, fuhr ein 82-Jähriger gegen 14.30 Uhr mit einem Pedelec auf der Ohlmüllerstraße in Richtung Nockherberg. Auf Höhe der Hausnummer 44 beabsichtigte er, von der Fahrbahn auf den Radweg zu wechseln. Hierzu nutzte er eine Stelle mit erhöhtem Bordstein. Beim Auffahren auf den Radweg kam er zu Sturz, wobei er mit dem Kopf auf den Boden aufschlug. Mit einem hinzugezogenen Rettungsdienst wurde er schwer verletzt zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;h2>Hinweis der Münchner Verkehrspolizei&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden werden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrern, entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/senior-bei-fahrradsturz-schwer-am-kopf-verletzt/cnt-id-ps-3fe15d70-f3c7-4793-a00f-ccbf10186e33</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fe15d70-f3c7-4793-a00f-ccbf10186e33</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 14:10:07 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag zu Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Co.</title><description>&lt;p>Was passiert, wenn ich eines Tages meine eigenen Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann? Das Alten- und Service-Zentrum Au bietet hierzu am 23. April einen Vortrag an.&lt;/p>&lt;p>Was passiert, wenn ich eines Tages meine eigenen Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann? Diese Frage beschäftigt viele Menschen. Um hier frühzeitig Klarheit zu schaffen, bietet das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) am Donnerstag, 23. April, von 10 bis 11.30 Uhr in Kooperation mit der Betreuungsverein Zukunft Hoffnung einen informativen Vortrag an.&lt;/p>&lt;p>In verständlicher und praxisnaher Form werden die wichtigsten rechtlichen Grundlagen sowie alles Wissenswerte zu Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung erklärt. Im Anschluss an den Vortrag ist Zeit für individuelle Fragen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-zu-vorsorgevollmacht-patientenverfuegung-und-co/cnt-id-ps-fc6915a2-9b37-4e99-9024-acaedeed0551</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc6915a2-9b37-4e99-9024-acaedeed0551</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:16:34 +0200</pubDate></item><item><title>Brand auf Baustelle: Jugendliche angezeigt</title><description>&lt;p>Nach einem Brand auf einer Baustelle werden sechs Jugendliche verdächtigt, das Feuer gelegt zu haben. Eine Baumaschine wurde beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Sechs Jugendliche angezeigt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 13. April, gegen 2 Uhr bemerkte eine Zeugin einen Brand auf einer Baustelle in der Nähe des Kolumbusplatzes und verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Durch die eintreffenden Streifen konnte ein Brand an einer Baumaschine festgestellt und gelöscht werden. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnten insgesamt sechs jugendliche Tatverdächtige angetroffen und kontrolliert werden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um fünf männliche Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 17 Jahren sowie um eine 16-jährige weibliche Tatverdächtige. Die Jugendlichen wurden wegen vorsätzlicher Brandstiftung angezeigt und nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Hebenstreitstraße, Plattnerstraße, Humboldtstraße, Nockherstraße und Kolumbusplatz (Au/Untergiesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-auf-baustelle-jugendliche-angezeigt/cnt-id-ps-0abc060a-1373-4c3d-85a1-514ca24201f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0abc060a-1373-4c3d-85a1-514ca24201f4</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:29:18 +0200</pubDate></item><item><title>Nächtlicher Vandalismus am Kolumbusplatz</title><description>&lt;p>Schaden von mehreren tausend Euro entstand durch nächtlichen Vandalismus am U-Bahnhof Kolumbusplatz. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Vandalismus am Kolumbusplatz&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 7. April, wurde gegen 00.50 Uhr die Polizei über den Notruf 110 darüber verständigt, dass sich im Bereich des Kolumbusplatzes und des dortigen U-Bahnhofs randalierende Jugendliche befänden. Die Jugendlichen sollen diverse Gegenstände herumgeworfen, umgetreten und in Brand gesteckt haben. Dabei sind mehrere E-Scooter, eine Mülltonne, ein Fahrrad und ein WC-Häuschen beschädigt worden. Der Brand musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt, jedoch entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Eintausend Euro. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten mehrere Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren angetroffen und kontrolliert werden. Ob diese für den Vandalismus verantwortlich sind, ist Gegenstand der Ermittlungen.&lt;/p>&lt;h2>Zeugen werden gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen am Kolumbusplatz oder in der näheren Umgebung aufgefallen? Wer hat Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechtlicher-vandalismus-am-kolumbusplatz/cnt-id-ps-feb463e9-0218-42b4-ac89-03d6da842174</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-feb463e9-0218-42b4-ac89-03d6da842174</guid><pubDate>Wed, 8 Apr 2026 17:09:42 +0200</pubDate></item><item><title>„Yoga 60Plus” im Nachbarschaftstreff in der Au</title><description>&lt;p>„Yoga 60Plus” bietet der Nachbarschaftstreff in der Au immer freitags an. Es gibt noch freie Plätze.&lt;/p>&lt;p>„Yoga 60Plus” bietet der Nachbarschaftstreff in der Au (Gebsattelstraße 2) immer freitags von 10 bis 11 Uhr an, außer in den Schulferien. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Vormittag. Es gibt noch freie Plätze. Die Anmeldung erfolgt bei Treffleitung Margit Alt unter Tel. 0152/57479751 oder per E-Mail an &lt;i>margit.alt@nachbarschaftshilfe-au.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/yoga-60plus-im-nachbarschaftstreff-in-der-au/cnt-id-ps-8f518876-f735-4af1-84b1-4c23b4e167b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f518876-f735-4af1-84b1-4c23b4e167b1</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:25:13 +0100</pubDate></item><item><title>Berauschter 16-Jähriger klaut Auto</title><description>&lt;p>Ein 16-Jähriger entwendet unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln einen Pkw und baut beim Ausparken einen Unfall. Jetzt erwarten ihn gleich mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger stand unter Drogen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 9. März, gegen 5.50 Uhr entwendete ein 16-Jähriger einen unversperrten Pkw, in welchem sich die dazugehörigen Schlüssel befanden. Er stieß beim Rückwärtsausparken gegen zwei ordnungsgemäß geparkte Pkw. Im weiteren Verlauf stieß er gegen einen Poller, woraufhin er aus dem Auto ausstieg und zu Fuß flüchtete.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand befanden sich ein noch ein 16-Jähriger und eine 17-Jährige mit ihm im Pkw. Im Rahmen der Fahndung konnten der Tatverdächtige und die beiden Begleitpersonen in der direkten Umgebung zum Pkw festgestellt werden. Der 16-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Er verfügt nicht über die notwendige Fahrerlaubnis. Zudem gab er an, im Vorfeld des Diebstahls Betäubungsmittel konsumiert zu haben.&lt;/p>&lt;p>Der Jugendliche wurde wegen des Diebstahls des Pkw, wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge berauschender Mittel, wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 16 Jahre alte Tatverdächtige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die beiden Begleitpersonen wurden wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/berauschter-16-jaehriger-klaut-auto/cnt-id-ps-343e1bb1-6d5b-4a31-be52-b9f710eb339c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-343e1bb1-6d5b-4a31-be52-b9f710eb339c</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:15:43 +0100</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftstreff in der Au: Kleidertauschparty und Kreativwerkstatt</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au lädt für 19. März zur Kleidertauschparty ein. Für Kinder gibt es am 14. März eine Kreativwerkstatt.&lt;/p>&lt;p>Kleider tauschen und kreativ sein&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au (Gebsattelstraße 2) lädt für Donnerstag, 19. März, von 19 bis 22 Uhr zur Kleidertauschparty ein. Bei Softdrinks, Snacks und Prosecco kann man ausmisten und neue Styles ertauschen. Mitgebracht werden können maximal 20 Teile: keine Unterwäsche, keine Schuhe, keine Accessoires, nur Frühlings- und Sommerklamotten.&lt;/p>&lt;p>Wer mit tauschen möchte, wendet sich an Margit Alt unter &lt;i>margitalt@nachbarschaftshilfe-au.de&lt;/i> oder Telefon 0152/57479751. Anmeldeschuss ist am Montag, 16. März.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Angebot des Nachbarschaftstreffs in der Au ist eine offene Kreativwerkstatt am Samstag, 14. März, von 14.30 bis 16.30 Uhr. Kinder ab vier Jahren können mit ihren Eltern ohne Anmeldung vorbeikommen und sich kreativ betätigen. Für die Eltern gibt es Kaffee. Die Teilnahme kostet 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarschaftstreff-in-der-au-kleidertauschparty-und-kreativwerkstatt/cnt-id-ps-6cfb93d6-acb8-44a4-81d8-64c4354cc635</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6cfb93d6-acb8-44a4-81d8-64c4354cc635</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 10:35:12 +0100</pubDate></item><item><title>„Ein Himmel voller Geigen”: Film, Musik und Gespräch</title><description>&lt;p>Der Film „Ein Himmel voller Geigen” ist am 12. März im Sudetendeutschen Haus zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Film im Sudetendeutschen Haus&lt;/p>&lt;p>Der Film „Ein Himmel voller Geigen” ist am Donnerstag, 12. März, um 19 Uhr im Sudetendeutschen Haus (Hochstraße 8) zu sehen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Die bewegende Geschichte der Geigenbauerfamilien aus Schönbach/Luby erzählen vor dem Hintergrund des 20. Jahrhunderts Zeitzeugen, Nachkommen und Historiker. Im Anschluss an den Dokumentarfilm „Nebe plné houslí” (Ein Himmer voller Geigen) von 2023 gibt es ein Gespräch mit Thomas Birnstiel, Jan Blažek und Christian Hoyer. Die Moderation übernimmt Michael Winkert.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch umrahmt wird der Abend von Anton Birnstiel (Violine) und Veronika Pleßke-Stepp (Klavier). Der Film wird auf Deutsch und Tschechisch mit Untertiteln gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-himmel-voller-geigen-film-musik-und-gespraech/cnt-id-ps-68553087-6f55-4f35-b9e7-118963c4e0f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68553087-6f55-4f35-b9e7-118963c4e0f7</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 09:44:51 +0100</pubDate></item><item><title>ASZ Au: Führung im EineWeltHaus</title><description>&lt;p>Das ASZ Au lädt für 11. März zu einer Führung im EineWeltHaus ein. Teilnehmen können Interessierte ab 60 Jahren.&lt;/p>&lt;p>ASZ Au: Führung im EineWeltHaus&lt;/p>&lt;p>Seit seiner Gründung vor 25 Jahren steht das EineWeltHaus München für Offenheit, Toleranz, Vielfalt, Begegnung und Solidarität. Am Mittwoch, 11. März, von 14.30 bis 16.30 Uhr wird dort in Kooperation mit dem Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) eine Führung für alle interessierten Menschen ab 60 Jahren angeboten.&lt;/p>&lt;p>Beim Rundgang durch das Haus und anschließendem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen gehen die Teilnehmenden der Frage nach, wo sie selbst mit Aspekten der „Einen Welt” und Globalisierung in Kontakt kommen und diese mitgestalten können.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 14.30 Uhr im Hof des EineWeltHauses (Schwanthalerstraße 80). Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Anmeldung und weitere Informationen vorab im ASZ Au unter Telefon 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-au-fuehrung-im-einewelthaus/cnt-id-ps-d4436bb8-cf4e-452a-a1c7-5ecfce5e59a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4436bb8-cf4e-452a-a1c7-5ecfce5e59a2</guid><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 16:25:20 +0100</pubDate></item><item><title>„Live music now”: Kostenfreies Konzert im ASZ Au</title><description>&lt;p>Musiker der Stiftung „Live music now” geben am 4. März ein kostenfreies Konzert im ASZ Au.&lt;/p>&lt;p>Live music now, die Stiftung des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin, fördert junge, besonders qualifizierte Musiker, die am Beginn ihrer Karriere stehen. Am Mittwoch, 4. März, findet von 14.30 bis 15.30 Uhr im Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) ein kostenfreies Konzert der Stiftung statt.&lt;/p>&lt;p>Simon Zhu an der Violine spielt Werke von Beethoven, Brahms und Hubay. Er wird dabei begleitet von Akie Nakayama am Klavier. Die Anmeldung erfolgt über das ASZ Au unter Telefon 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/live-music-now-kostenfreies-konzert-im-asz-au/cnt-id-ps-c6065d14-2921-4eec-911b-e70f8776ceb0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6065d14-2921-4eec-911b-e70f8776ceb0</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:06:15 +0100</pubDate></item><item><title>Monster basteln und Yoga 60+ im Nachbarschaftstreff Au</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff Au lädt Kinder zum Monster basteln und Nachbarn ab 60 Jahren zum Yoga ein.&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff Au (Gebsattelstraße 2) lädt Kinder ab vier Jahren für Samstag, 28. Februar, von 14.30 bis 17.30 Uhr ein zum „Monster basteln”. Gemeinsam soll der Winter vertrieben werden, die kleinen Monster sollen dabei helfen. Die Teilnahme kostet 5 Euro.&lt;/p>&lt;p>Zudem sind im Nachbarschaftstreff Au, der sich gerade im Aufbau befindet, mehrere Kurse geplant, darunter „Yoga 60+” ab 27. Februar. Die vier Termine finden jeweils freitags von 10 bis 11 Uhr statt. Die Teilnahme kostet 20 Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt in beiden Fällen unter Tel. 01525/7479751 oder per E-Mail an &lt;i>margit.alt@nachbarschaftshilfe-au.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/monster-basteln-und-yoga-60-im-nachbarschaftstreff-au/cnt-id-ps-d29c5c31-7179-4064-add8-4da7a04f7ca8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d29c5c31-7179-4064-add8-4da7a04f7ca8</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 13:51:04 +0100</pubDate></item><item><title>Steinklänge und Farbklänge im Dialog: Ausstellung im Sudetendeutschen Haus</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „Steinklänge – Farbklänge” in der Alfred-Kubin-Galerie bietet die Gelegenheit, den künstlerischen Dialog zwischen Klang und Farbe zu erleben.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung in Alfred-Kubin-Galerie&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „Steinklänge – Farbklänge” in der Alfred-Kubin-Galerie im Sudetendeutschen Haus bietet die Gelegenheit, den künstlerischen Dialog zwischen Klang und Farbe zu erleben.&lt;/p>&lt;p>Kurator Hansjürgen Gartner stellte bei der Eröffnung den experimentellen Ansatz der Ausstellung heraus: „Die Konstellation von Musik und bildender Kunst war bisher nicht vorhanden.” Ziel sei es, zwei scheinbar unterschiedliche künstlerische Positionen in einen Dialog zu bringen – die bewegten Bilder der abstrakt arbeitenden, freischaffenden Malerin Brigitte Siebeneichler und die von Musik ausgehenden Klang- und Bildwelten von Klaus Fessmann, emeritiertem Professor am Salzburger Mozarteum. Beide haben sudetendeutsche Wurzeln und sind Mitglieder der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung im Sudetendeutschen Haus (Hochstraße 8) ist noch bis Freitag, 15. Mai, zu sehen. Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 17 Uhr. An Feiertagen ist die Galerie geschlossen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRreU1HSTFPVGd0WXpVeGexQXFkU9MfCB_5FMT1DjHd8S58PEhdP3G64TPKgYbyMbTCEFaYTJuhINi7kf9EUEF0L-JFYPG9wUFfx9cRPOZTegBLjx1RCEn_CfKFw7gMlAz2wwF5ufm1cFfVli4m1QMVHCycPr-UJOE53QmjMPM=?preset=fullhd" length="376003"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/steinklaenge-und-farbklaenge-im-dialog-ausstellung-im-sudetendeutschen-haus/cnt-id-ps-4c0f8d77-6921-4142-9564-a6463c515544</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c0f8d77-6921-4142-9564-a6463c515544</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spielplatz an der Reichenbachbrücke: Stadt informiert zum Umbau</title><description>&lt;p>Der Spielplatz an der Reichenbachbrücke soll modernisiert und saniert werden. Über die Pläne informiert das Baureferat am 8. Mai.&lt;/p>&lt;p>Spielplatz an Isar wird umgebaut&lt;/p>&lt;p>Der Spielplatz an der Reichenbachbrücke soll modernisiert und saniert werden. Zudem soll in den Frühlingsanlagen eine Fitnessanlage entstehen. Über die Pläne informiert das städtische Baureferat (Gartenbau) am Freitag, 8. Mai, von 15 bis 19 Uhr auf dem Spielplatz interessierte Bürgerinnen und Bürger.&lt;/p>&lt;p>Der Spielbereich für Kinder bis zwölf Jahren soll umgestaltet werden - und zukünftig eine große Kletter- und Spiellandschaft, einen Wasserspielbereich sowie weitere inklusive Spielgeräte und Sitzbereiche bieten. Am südlichen Eingang wird sich eine neu erbaute Fitnessanlage mit Angeboten für Jugendliche und Erwachsene anschließen. Weitere Details werden am 8. Mai von den Fachleuten vorgestellt.&lt;/p>&lt;h2>Zwölf Spielplätze gebaut oder saniert&lt;/h2>&lt;p>Das Baureferat hat 2025 in München insgesamt zwölf Spielplätze neu geplant und gebaut oder grundlegend saniert, darunter auch in der Regerstraße, am Johannisplatz sowie am Entenweiher in den südlichen Isarauen.&lt;/p>&lt;p>Um eine Sanierung des in die Jahre gekommenen Spielplatzes an der Reichenbachbrücke zu erreichen, hatte eine Anwohnerin im März 2026 eine Online-Petition gestartet, die 576 Unterstützer gefunden hat. Abrufbar ist die Petition unter &lt;i>c.org/YypZJL9Y4P&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpka04yVTVabVl0TXpKaB4EdzTAXIGtAIA9dYFxXW9beE2NBJ0pb0OyYBcT-Hjx7KXkfGEjItqlE6PbRcsKSUsWGEWhhzozkB2wp77eUNTzgU7vyXbP5vp6VDgSKQvYYF0DP960LCpAr-Z55t9QQx2iA-nDTDjjRUNBxyCwHcg=?preset=fullhd" length="752174"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielplatz-an-der-reichenbachbruecke-stadt-informiert-zum-umbau/cnt-id-ps-32177ee7-a644-4adc-9352-aaf032740772</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-32177ee7-a644-4adc-9352-aaf032740772</guid><pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auer Dult: MVG verdoppelt Tram-Angebot teilweise</title><description>&lt;p>Zur Auer Maidult verdoppelt die Münchner MVG zeitweise ihr Tram-Angebot Richtung Mariahilfplatz.&lt;/p>&lt;p>Zur Auer Maidult von Samstag, 25. April, bis Sonntag, 3. Mai, verdoppelt die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) zeitweise ihr Tram-Angebot Richtung Mariahilfplatz. An beiden Dultwochenenden sowie am 1. Mai werden auf der Tramlinie 18 zwischen Sendlinger Tor und St.-Martins-Platz von circa 12 Uhr bis circa 20 Uhr zusätzliche Züge eingesetzt. Somit ergibt sich in diesem Abschnitt ein 5-Minuten-Takt statt 10-Minuten-Takt.&lt;/p>&lt;p>Außer mit der Trambahn ist die Auer Dult über die Haltestelle Mariahilfplatz mit dem Bus 52 sowie über die Haltestelle Schweigerstraße mit dem Bus 62 zu erreichen. Über einen kurzen Fußweg ist die Anreise auch mit der U1 oder U2 (U-Bahnhof Fraunhoferstraße oder Kolumbusplatz) möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJM1pEUXhPV0V0TkRRMIhfb5GSYSuXFnF2uuXg6ZXPaxab8wW2PeeyN-z9-23lm6TKlQg_fqp3RxZ6jHQKl7ULatXq2gqXbvpvDPl_mJbFJkU8mMKtZ7hJhTt3EVyLPKmBE3gatK4oGyUyYkpN3_VXCipc7I3IVLUIADlqAIQ=?preset=fullhd" length="398976"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auer-dult-mvg-verdoppelt-tram-angebot-teilweise/cnt-id-ps-48c275dd-c265-4e54-bbf9-2405a59c5ec3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-48c275dd-c265-4e54-bbf9-2405a59c5ec3</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:28:40 +0200</pubDate></item><item><title>Meditation und Orgelkonzerte in Mariahilf</title><description>&lt;p>Während der Auer Maidult gibt es Angebote der katholischen Pfarrei Mariahilf.&lt;/p>&lt;p>Die katholische Pfarrei Mariahilf lädt von Montag bis Freitag jeweils um 12 Uhr zu einer viertelstündigen Mittagsmeditation ein. Am Mittwoch, Samstag und Sonntag, jeweils um 15 Uhr, kann man bei „Orgel um 3“ Texte und Musik in der Mariahilfkirche genießen. Zusätzlich findet am Samstag, 2. Mai, um 19.15 Uhr ein Orgelkonzert zur Maidult mit Domorganist Stefan Schmidt aus Würzburg statt.&lt;/p>&lt;p>Turmführungen werden samstags und sonntags stündlich von 13 Uhr bis 17 Uhr angeboten. Die Anmeldung erfolgt am Eingang der Kirche. Mehr Informationen gibt es unter &lt;i>www.mariahilf-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJeVlqRTJNMlV0TkROarjAx6v8dDGXX_hxREOS0RWlrCeSgpOeVp1AwC9AU3FVqLfmGSL8wy6qbe7KTH_OyP9Rlf5_Q3OJggv9faUnbdoQacNCETOIDFO6nPxKjGWNmo6sTb4CA1vSQfdAkjpdhT9jAWKBLHZifAgi31SRvEs=?preset=fullhd" length="471381"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meditation-und-orgelkonzerte-in-mariahilf/cnt-id-ps-6e139396-b745-4800-b8d8-83598f2c93e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e139396-b745-4800-b8d8-83598f2c93e4</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:20:48 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Dultsaison 2026 startet</title><description>&lt;p>Die Maidult in der Au lädt von 25. April bis 3. Mai auf den Mariahilfplatz ein. Es ist die erste Dult des Jahres.&lt;/p>&lt;p>Maidult auf dem Mariahilfplatz von 25. April bis 3. Mai&lt;/p>&lt;p>Die Maidult in der Au lädt von Samstag, 25. April, bis Sonntag, 3. Mai, zum Münchner Frühlingsvergnügen auf dem Mariahilfplatz ein. Rund 250 Geschäfte bieten diesmal ihre Produkte und Waren zum Verkauf an. Autoscooter, Kettenflieger, Schiffschaukel und Riesenrad sorgen derweil im Schaustellerteil für fröhliche Stunden.&lt;/p>&lt;p>Das umfangreiche kulinarische Angebot der gastronomischen Betriebe dient als Stärkung nach einem ausgiebigen Dult-Bummel. Die Verkaufszeiten der Auer Maidult sind täglich von 10 bis 20 Uhr. Die Schaustellerbetriebe sind von 10.30 bis 20 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>Eröffnung am Samstag um 11 Uhr&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 25. April, um 11 Uhr eröffnet Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft und damit auch Münchens Dult-Chef, die Dultsaison 2026: „Auch für mich gibt es kaum etwas Schöneres an einem Frühlingstag, als über den Markt zu schlendern, an den verschieden Ständen nach Nützlichem und Kuriosem zu stöbern, Schmankerl zu probieren oder eine Runde auf dem historischen Riesenrad 1925 zu drehen”, betont Scharpf: „Ganz besonders freue ich mich auf die Begegnungen mit den Beschickerinnen und Beschickern und den anderen Dultfans. Für uns alle ist die Dult ein besonderer Ort, der wie kein anderer das ureigene Münchner Lebensgefühl vermittelt.”&lt;/p>&lt;h2>Am Dienstag ist Familientag&lt;/h2>&lt;p>Ermäßigte Preise bietet der Schaustellerteil am Familientag, Dienstag, 28. April. Bänke für müde Kinder (und Erwachsene) sowie Wickel-, Still- und Abstellplätze für Kinderwagen sind auf dem Dultgelände am Mariahilfplatz ausreichend vorhanden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dKalpEZzJObVl0TXpsbBtlKJriXH0lnIU_jUE4rJKIbnQ-2d7K7V6AMIi1pav9P0NLWwr1mRvzOUv0K0I0bCmaAWihw93vOyfeSkFadog1HBz6xHdom9QF-NoHb3Yvjghogz36-PU50cHYQMcYNQq3-ixIia7rt2b0BmMSfhY=?preset=fullhd" length="404440"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-dultsaison-2026-startet/cnt-id-ps-f866a1f5-597b-4e87-953e-64c99a931ee4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f866a1f5-597b-4e87-953e-64c99a931ee4</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:13:09 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst im Landratsamt München: artso zeigt Ausstellung „Bewegung“</title><description>&lt;p>Die Künstlerinnengruppe artso zeigt bis 15. Mai ihre neue Ausstellung im Landratsamt München.&lt;/p>&lt;p>Gruppe artso zeigt Ausstellung „Bewegung“&lt;/p>&lt;p>Im Landratsamt München am Mariahilfplatz ist kürzlich die Ausstellung „Bewegung“ der Künstlerinnengruppe artso eröffnet worden. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, die Vernissage zu besuchen und sich mit den Werken auseinanderzusetzen. Eröffnet wurde die Ausstellung von Annette Ganssmüller-Maluche in Stellvertretung von Landrat Christoph Göbel gemeinsam mit Christine Weidlich, Mitglied der Künstlerinnengruppe artso.&lt;/p>&lt;p>Noch bis zum 15. Mai haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Ausstellung zu betrachten. Sie greift ein Thema auf, das sowohl den Alltag als auch gesellschaftliche Entwicklungen prägt. Die Ausstellung verteilt sich über mehrere Stockwerke des Gebäudeteils A und ist während der regulären Öffnungszeiten zugänglich: wochentags von 8 bis 12 Uhr, donnerstags zusätzlich von 14 bis 17:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Eine gewachsene Gemeinschaft&lt;/h2>&lt;p>Bereits zum vierten Mal stellt die Gruppe artso in den Räumen des Landratsamts aus. Die Künstlerinnengruppe artso, deren Name für „art süd-ost“ steht, vereint 15 Künstlerinnen aus dem Landkreis München. Viele von ihnen verbindet eine langjährige Zusammenarbeit von mehr als 25 Jahren. Ihre gemeinsame Geschichte begann im Jahr 2000, als das Landratsamt über Zeitungsannoncen Künstlerinnen aus der Region zusammenführte. Aus diesen ersten Begegnungen entwickelte sich eine gewachsene Gemeinschaft. Regelmäßige Treffen, gemeinsamer Austausch und die Planung von Projekten prägen bis heute die Arbeit der Gruppe.&lt;/p>&lt;h2>Innere Prozesse im Mittelpunkt&lt;/h2>&lt;p>Die aktuelle Ausstellung widmet sich dem Thema „Bewegung“ in einem erweiterten Verständnis. Neben körperlicher Bewegung wie Drehung oder Tanz stehen auch innere Prozesse im Mittelpunkt. Gedanken, die sich verändern, persönliche Entwicklungen und gesellschaftlicher Wandel werden künstlerisch aufgegriffen. Die Werke spiegeln unterschiedliche Perspektiven wider: Sie thematisieren Fortschritt, Reifung und Transformation ebenso wie Momente der Orientierung und des Innehaltens.&lt;/p>&lt;p>Die ausstellenden Künstlerinnen sind Inge Gramelsberger, Bettina Heese, Friederike Hofmann, Hermine Hohenegger, Gisela Jennes, Andrea Keinert, Anni Nitschke, Uta Riess, Antje Schleicher, Birgitt Storch, Banu Theis-Baydur, Christine Weidlich und Ingrid Wilsdorff.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZNU5HUXdNVGt0Tmpoa34eVJ-KYCIntOZsPG8vJR3oppzw3P9sjOXAuYtM0XRo8WfnNhYkCk2YiJC0i8mnmgp-Xb_Fd0OS5y3GTdFJDu_OWZYNpbh_kseQ-WkLyg8BB95QzWY8LU_Ewdn5zCmZmaZg0t-PhPYwwmB3SO4GsCE=?preset=fullhd" length="276012"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-im-landratsamt-muenchen-artso-zeigt-ausstellung-bewegung/cnt-id-ps-1c803b9c-da75-45fe-b039-02413519b9d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c803b9c-da75-45fe-b039-02413519b9d1</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:19:42 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftstreff in der Au stellt sich vor</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au hat mehrere Angebote für alle Generationen. Am 12. Mai findet ein Tag der offenen Tür statt.&lt;/p>&lt;p>Angebote im Nachbarschaftstreff&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 12. Mai, veranstaltet der Nachbarschaftstreff in der Au (Gebsattelstraße 2) von 14 bis 18 Uhr einen Tag der offenen Tür. Es gibt Aktionen für Jung und Alt. Auch Kaffee und Kuchen warten auf die Besucher. Alle Interessierten sind willkommen.&lt;/p>&lt;p>Im Nachbarschaftstreff in der Au gibt es aktuell mehrere regelmäßige Angebote wie einen Spieleabend (ab 5. Mai immer jeden ersten Dienstag im Monat um 19 Uhr) oder Yoga 60Plus (immer freitags von 10 bis 11 Uhr). Anmelden kann man sich bei Margit Alt unter Telefon 01525/7479751 oder per E-Mail an &lt;i>margit.alt@nachbarschaftshilfe-au.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 8. Mai, findet von 15 bis 17 Uhr außerdem eine offene Kreativwerkstatt für Kinder ab drei Jahren mit ihren Eltern statt. Die Teilnahme kostet pro Kind 5 Euro. Für die Eltern gibt es Kaffee und Tee. Eine Anmeldung ist hierfür nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRrek9HWTBPVGN0T0dKbcJipj3IaA8Gv1pdjo15KFrYyiFQTIuGG9hftt7l3VB8X2455AtOHDy_GGE2SKTWhMKyGGl8Gkam1QP1FnXV-31aBuL-Cvl_kTbnKqpmm-XpFoJAj1Zufv_S8dfj0h-NFJWDaHVm8QU6SBNg9vfAxR4=?preset=fullhd" length="287910"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarschaftstreff-in-der-au-stellt-sich-vor/cnt-id-ps-5450aeaf-8aae-41be-a261-4d79f6159400</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5450aeaf-8aae-41be-a261-4d79f6159400</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 11:35:18 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt erlässt Überholverbot auf der Regerbrücke</title><description>&lt;p>Das Mobilitätsreferat hat auf der Regerbrücke ein Überholverbot für einspurige Fahrzeuge angeordnet und entsprechend beschildert.&lt;/p>&lt;p>Stadt erlässt Überholverbot auf der Regerbrücke&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Stadt München hat Ende März auf der Regerbrücke erstmals ein Überholverbot für einspurige Fahrzeuge, also beispielsweise Fahrräder, angeordnet und entsprechend beschildert. In einem Abschnitt südlich der Hiendlmayrstraße im Übergang zur Tegernseer Landstraße dürfen seither Autos Radlerinnen und Radler nicht überholen - weil dort der Mindestüberholabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann, ohne widerrechtlich die durchgezogene Linie zu überfahren.&lt;/p>&lt;p>Die im 19. Jahrhundert errichtete Regerbrücke führt über die zweigleisige Bahntrasse zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof. Damit verbindet die Brücke auch die Au und Obergiesing - und ist Teil einer Hauptroute für Fahrradfahrer vom Ostbahnhof zur Tegernseer Landstraße. Jedoch verlaufen auf der Brücke nach Angaben der Stadt „schmale Gehwege, die nicht für den Radverkehr freigegeben werden können”. Für einen Schutzstreifen auf der Fahrbahn sei wiederum wegen der geringen Breite der Fahrbahn und der Trambahngleise in der Mitte der Straße nicht genug Platz.&lt;/p>&lt;h2>Immer wieder Überholmanöver&lt;/h2>&lt;p>Eine durchgezogene Mittellinie, eine Sperrfläche und die Anordnung von Tempo 30 sollten eigentlich kritische Überholmanöver auf der Regerbrücke verhindern, informiert die Stadt in der Rathaus Umschau. Dennoch käme es dort immer wieder zu illegalen Überholmanövern von Autofahrern, bei denen entweder Radfahrende widerrechtlich unter Nutzung der Gegenfahrbahn oder zumindest unangenehm nah überholt werden. Die neuen Schilder verdeutlichen noch einmal das bestehende Überholverbot und nehmen Autofahrern die Einschätzung des einzuhaltenden Mindestüberholabstands ab. Ein Irrtum wird somit ausgeschlossen, denn die Regel ist eindeutig: An dieser Stelle dürfen einspurige Fahrzeuge, insbesondere Radfahrer, nicht überholt werden.&lt;/p>&lt;p>„Das Überholverbot an der Regerbrücke macht klar: Hier dürfen Radfahrende definitiv nicht überholt werden, weil die Autos dabei den Mindestabstand nicht einhalten können”, erläutert Mobilitätsreferent Georg Dunkel: „Ich freue mich, dass wir in München erstmals dieses Verkehrszeichen angeordnet haben – es wird an dieser Stelle zu mehr Sicherheit für die Radlerinnen und Radler beitragen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVMVlqUXlNVFl0TkRjMDY7vgDPN1-tg7rU5q6-zLzEj_39J-01S76LCACyfzOOCipThCsyK6lcVPZggffiyYQLOayR6j_hoBSCYKt_T9PKCxJr-t41Dnk4nmzK1gvXcVVN1406Ms4_BbWyNjHKxZgFw106RBqxMhWlflaZbQc=?preset=fullhd" length="611417"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-erlaesst-ueberholverbot-auf-der-regerbruecke/cnt-id-ps-ead58e4f-628c-4cc9-9600-b2ce2bd04bbc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ead58e4f-628c-4cc9-9600-b2ce2bd04bbc</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung in der Au</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 5. Stadtbezirks, Bezirksteil Au, findet am Montag, 20. April, in der Sporthalle der Grundschule am Mariahilfplatz statt.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung in der Au&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 5. Stadtbezirks, Bezirksteil Au, findet am Montag, 20. April, um 19 Uhr in der Sporthalle der Grundschule am Mariahilfplatz statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Bürgermeister Dominik Krause. Zu Beginn informieren Krause und der Bezirksausschussvorsitzende Jörg Spengler über Themen und Projekte im Stadtbezirk.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein: Neugestaltung des Mariahilfplatzes, Einrichtung des Fahrradweges am Gebsattelberg, verstärkte Kontrollen der Tempo-30-Zonen, Nutzungskonflikte am Kolumbusplatz sowie Neugestaltung des Schlotthauerplatzes mit Bürgerbeteiligung.&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus folgenden Bereichen interessierten Bürgern Rede und Antwort: Baureferat – Gartenbau und Tiefbau, Mobilitätsreferat – Straßenverkehr, Referat für Klima- und Umweltschutz – Energieberatung des Bauzentrums, KVR – Bezirksinspektion, Gesundheitsreferat – allgemein und Friedhöfe und Bestattungen München, Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende Jörg Spengler und in der Regel Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie das Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJabFpUZGpNRGd0TmpjNXl6hycNhljpwZvQEArTOOhpTVFnzFe2p-EXn038nP0ptEiPV_6YgYOwZX5lNkgML4kW9iAjcXPogetxu0-UQrWVQ50iHIzKEhyzKk2n5ApDc53lViIx3K-rnfNpM6bRJLoWMVD1d79Ro-N6eBRgsRQ=?preset=fullhd" length="451252"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-in-der-au/cnt-id-ps-b2f5350b-01cb-4cfe-a376-3e7742786395</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2f5350b-01cb-4cfe-a376-3e7742786395</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 13:35:23 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrkartenkontrolleure bedroht und beleidigt</title><description>&lt;p>Ein 54-Jähriger bedroht und beleidigt drei Fahrkartenkontrolleure. Der Mann führt auch ein Messer bei sich. Die Polizei greift ein.&lt;/p>&lt;p>54-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 8. Februar, gegen 9.50 Uhr wurde ein 54-Jähriger im Bereich der U-Bahnstation Kolumbusplatz von drei Fahrkartenkontrolleuren angesprochen und kontrolliert. Hierbei kam es zum Streit zwischen dem 54-Jährigen und den Kontrolleuren. Im Laufe des Streits bedrohte und beleidigte der 54-Jährige die Kontrolleure. Außerdem informierte ein Zeuge die Kontrolleure, dass der 54-Jährige ein Messer mit sich führen würde.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund dessen wurde der Polizeinotruf informiert. Nach Aufforderung der hinzugerufenen Polizeistreife übergab der 54-Jährige den Polizeibeamten das Messer, verweigerte aber eine anschließende Durchsuchung. Deshalb musste der Tatverdächtige zu Boden gebracht und gefesselt werden. Dabei versuchte er, die Einsatzkräfte mit Füßen zu treten. Hierbei wurden weder die Polizeibeamten noch der 54-Jährige verletzt.&lt;/p>&lt;p>Nach Abschluss der Sachbearbeitung wurde der 54-Jährige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Das Kommissariat 26 hat die Ermittlungen unter anderen wegen des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte sowie Widerstand und Bedrohung übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrkartenkontrolleure-bedroht-und-beleidigt/cnt-id-ps-a54c161e-adf6-426a-a2b9-fff26dec8a48</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a54c161e-adf6-426a-a2b9-fff26dec8a48</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 11:54:40 +0100</pubDate></item><item><title>Öl entzündet sich in Küche: zwei Verletzte und hoher Sachschaden</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 5. Februar, kam es gegen 15.15 Uhr in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses zu einem Küchenbrand. Als die Bewohner das Feuer bemerkten, verständigten sie umgehend die Feuerwehr über die Notrufnummer 112. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Ersten Erkenntnissen nach hatte sich Öl beim Erwärmen auf einem Herd entzündet und das Feuer auf die Küchenzeile übergegriffen. Durch den Brand entstand ein Schaden in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Eine 61-Jährige und eine 38-Jährige mit griechischer Staatsangehörigkeit sowie zwei Kinder wurden verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oel-entzuendet-sich-in-kueche-zwei-verletzte-und-hoher-sachschaden/cnt-id-ps-c17bc888-a927-4755-9f4d-5c0b4f91b3e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c17bc888-a927-4755-9f4d-5c0b4f91b3e9</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 13:08:45 +0100</pubDate></item><item><title>Lastenrad von Partei gestohlen</title><description>&lt;p>Das Lastenrad einer Partei wird gestohlen - und schließlich mit verfassungswidrigen Kennzeichen wiederentdeckt. Die Polizei ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Tat mit politischem Hintergrund&lt;/p>&lt;p>Zwischen Donnerstag, 18. September 2025, und Samstag, 10. Januar 2026, wurde das Lastenfahrrad einer Partei aus München gestohlen. Das Fahrrad war zuvor auf einem Fahrradabstellplatz im Bezirk Au-Haidhausen abgestellt und versperrt worden.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 29. Januar, wurde das Fahrrad nun in einer Tiefgarage entdeckt und im Anschluss der Polizeiinspektion 21 (Au) gemeldet. Beim Auffinden wies das Lastenrad diverse verfassungswidrige Kennzeichen auf, die laut Polizei „konträr zur politischen Ausrichtung der geschädigten Partei stehen”. Eine Spurensicherung und eine anschließende Verwahrung des Fahrrads wurden durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Kriminalfachdezernat 4 übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Rablstraße, Simon-Knoll-Platz und Hochstraße (Au) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lastenrad-von-partei-gestohlen/cnt-id-ps-ad8eff9f-728d-468d-94b5-7c63c58f47dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad8eff9f-728d-468d-94b5-7c63c58f47dc</guid><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 14:23:28 +0100</pubDate></item><item><title>Faschingsfeier im ASZ Au</title><description>&lt;p>Für 10. Februar lädt das Alten- und Service-Zentrum Au zu seiner alljährlichen Faschingsparty ein.&lt;/p>&lt;p>Für Dienstag, 10. Februar, von 12 bis 15.30 Uhr, lädt das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) zu seiner alljährlichen Faschingsparty ein. Mit Musik, Tänzen, Essen und guter Laune wird in fröhlicher Runde die fünfte Jahreszeit gefeiert. Ob mit kreativen Verkleidungen oder ganz leger – alle Menschen ab 60 Jahren sind dazu eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 7 Euro, ermäßigt 3,50 Euro. Anmeldung und weitere Informationen im ASZ Au unter Telefon 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/faschingsfeier-im-asz-au/cnt-id-ps-3594cb6a-36fd-45be-8b25-f92c89b9b357</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3594cb6a-36fd-45be-8b25-f92c89b9b357</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 12:16:39 +0100</pubDate></item><item><title>Polizeiauto stößt mit Straßenbahn zusammen</title><description>&lt;p>Ein Polizeiauto auf Einsatzfahrt stößt mit einer Straßenbahn zusammen. Verletzte gibt es nicht, der Sachschaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Polizeiauto kollidiert mit Straßenbahn&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 28. Januar, gegen 21 Uhr befand sich eine Polizeistreife auf Einsatzfahrt in Richtung Berg am Laim. In der Gebsattelstraße wollte das Einsatzfahrzeug mit eingeschaltetem Martinshorn die Franziskanerstraße geradeaus überqueren. Die für das Einsatzfahrzeug geltende Ampel zeigte zu diesem Zeitpunkt Rotlicht.&lt;/p>&lt;p>Zum selben Zeitpunkt wollte eine Straßenbahn der Linie 25 die Gebsattelstraße von der Franziskanerstraße kommend geradeaus überqueren. Trotz sofort eingeleiteter Schnellbremsung durch den Trambahnfahrer konnte ein Zusammenstoß zwischen dem Polizeifahrzeug (VW Bus) und der Straßenbahn nicht mehr verhindert werden.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Verkehrsunfall wurden keine Personen verletzt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde sowohl das Polizeifahrzeug sowie die Straßenbahn beschädigt. Das Polizeifahrzeug war im Anschluss nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.&lt;/p>&lt;p>Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach aktuellem Erkenntnisstand auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeiauto-stoesst-mit-strassenbahn-zusammen/cnt-id-ps-2666f8f2-3f87-46d9-a76c-454b8717dc5e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2666f8f2-3f87-46d9-a76c-454b8717dc5e</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 16:18:01 +0100</pubDate></item><item><title>Streit mit Messer: Zwei Personen verletzt</title><description>&lt;p>Ein Zeuge meldet dem Polizeinotruf einen Streit unter Männern. Auch ein Messer soll im Spiel sein. Die Beamten treffen vor Ort auf zwei Personen mit leichten Schnittverletzungen.&lt;/p>&lt;p>Zwei Personen verletzt - Tat unklar&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 29. Januar, gegen 0.50 Uhr wurde der Polizeinotruf über eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bezirk Au-Haidhausen informiert. Dabei soll laut Angaben des Mitteilers auch ein Messer im Spiel gewesen sein. Sofort entsendete Einsatzkräfte stellten im Bereich der Einsatzörtlichkeit mehrere aufgebrachte Personen fest.&lt;/p>&lt;p>Nach erstem Stand der Ermittlungen waren an der direkten Auseinandersetzung drei Personen beteiligt. Dabei handelt es sich um einen 38-Jährigen, einen 37-Jährigen und einen 46-Jährigen. Der 38-Jährige und der 37-Jährige wiesen jeweils leichte Schnittverletzungen auf. Sie wurden beide ambulant behandelt.&lt;/p>&lt;p>Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten wieder entlassen. Das Kommissariat 26 übernimmt die weiteren Ermittlungen. Hierbei geht es insbesondere um die jeweiligen Tatbeteiligungen der Personen vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-mit-messer-zwei-personen-verletzt/cnt-id-ps-7b9d647f-c2d8-4b89-8a88-409b537e8725</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b9d647f-c2d8-4b89-8a88-409b537e8725</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 16:11:00 +0100</pubDate></item><item><title>38-Jährige bespuckt Polizisten</title><description>&lt;p>Ein Mann schlägt einer Frau ins Gesicht, die Polizei rückt aus. Die Frau leistet jedoch Widerstand gegen die Beamten, wird gefesselt und bespuckt die Einsatzkräfte.&lt;/p>&lt;p>38-Jährige leistet Widerstand&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 28. Januar, gegen 14.50 Uhr kam es aus bislang ungeklärten Gründen in einem Bus der Linie 62 am Orleansplatz zu einem Streit zwischen einer 38-Jährigen und einem 51-Jährigen. Der verbale Streit mündete in eine körperliche Auseinandersetzung, wobei der 51-Jährige der 38-Jährigen mehrfach mit der flachen Hand ins Gesicht schlug. Beide wurden von einem anwesenden, 22 Jahre alten Fahrgast getrennt.&lt;/p>&lt;p>Eine unbeteiligte Zeugin informierte daraufhin den Notruf der Polizei über die 110, so dass mehrere Polizeistreifen zur Örtlichkeit geschickt wurden. Bei der Aufnahme des Sachverhalts verhielt sich die 38-Jährige renitent gegen die Einsatzkräfte und sollte aufgrund weiterer Sachbearbeitung zur Polizeiinspektion 21 (Au) verbracht werden. Sie wurde festgenommen und musste aufgrund ihres Verhaltens gefesselt werden.&lt;/p>&lt;p>Während der Überstellung zur Haftanstalt spuckte die 38-Jährige in Richtung der Einsatzkräfte und traf einen Beamten an der Schulter. Im Verlauf der weiteren Fahrt spuckte sie erneut in Richtung der Einsatzkräfte und traf einen Beamten im Gesicht und an der Schulter.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 26 hat die Ermittlungen wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen die 38-Jährige übernommen. Der 51-Jährige wurde wegen Körperverletzung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/38-jaehrige-bespuckt-polizisten/cnt-id-ps-f318faee-34b1-4cbe-ae6e-1de528687cd5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f318faee-34b1-4cbe-ae6e-1de528687cd5</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:32:08 +0100</pubDate></item><item><title>Demenzen – Früherkennung als Chance: Vortrag im ASZ Au</title><description>&lt;p>Ein Vortrag im ASZ Au am 28. Januar befasst sich mit dem Thema „Demenzen – Früherkennung als Chance”.&lt;/p>&lt;p>Demenzen – Früherkennung als Chance&lt;/p>&lt;p>Demenzerkrankungen gehören zu den häufigeren Veränderungen im Alter, doch durch Früherkennung und gezielte Vorsorge lässt sich viel bewirken. Das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) bietet in Kooperation mit dem LMU-Klinikum am Mittwoch, 28. Januar, von 14 bis 15 Uhr einen Vortrag dazu an.&lt;/p>&lt;p>Der Vortrag gewährt einen Einblick in die verschiedenen Formen der Demenz und zeigt Möglichkeiten der Früherkennung auf. Ergänzt wird dies durch die Vorstellung einer aktuellen Studie des LMU-Klinikums zur Früherkennung von Gedächtnisveränderungen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Anmeldung und weitere Informationen im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzen--frueherkennung-als-chance-vortrag-im-asz-au/cnt-id-ps-a7ef6d4b-236e-45ec-a2d0-ef0e67e97f9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7ef6d4b-236e-45ec-a2d0-ef0e67e97f9d</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:57:21 +0100</pubDate></item><item><title>58-Jähriger von zwei Jugendlichen überfallen</title><description>&lt;p>Ein 58-Jähriger wird von zwei Jugendlichen verfolgt, angegriffen und beraubt. Die Täter fliehen unerkannt, aber ohne Beute.&lt;/p>&lt;p>Jugendliche Täter fliehen unerkannt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 20. Januar, gegen 23.15 Uhr befand sich ein 58-Jähriger am U-Bahnhof Kolumbusplatz. Von dort folgten ihm zwei männliche Jugendliche. Vor dem Anwesen Asamstraße 23 wurde der 58-Jährige mit Faustschlägen angegriffen, woraufhin er zu Boden ging. Anschließend entwendeten die Täter die mitgeführte Laptoptasche des 58-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Auf der Flucht stürzte einer der Täter, woraufhin er die entwendete Tasche verlor und zurückließ. Beide setzten daraufhin ihre Flucht in unbekannte Richtung fort. Ein auf die Situation aufmerksam gewordener Zeuge alarmierte den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte bislang keine neuen Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 16-18 Jahre alt, ca. 175-180 cm, durchschnittliche Körperstatur; schwarze Jacke mit hellem Pelzkragen, schwarzer Pullover mit weißer Aufschrift, dunkle Hose, weiße SneakerTäter 2: Männlich, ca. 16-18 Jahre alt, ca. 175-180 cm, durchschnittliche Körperstatur, schwarzer Pullover, dunkle Weste, schwarze Mütze, heller Gürtel, weite dunkle Schlaghose&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des U-Bahnhofes Kolumbusplatz und der Asamstraße (Au) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/58-jaehriger-von-zwei-jugendlichen-ueberfallen/cnt-id-ps-e295733f-2d4e-4f7c-9b99-a257443a2263</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e295733f-2d4e-4f7c-9b99-a257443a2263</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:46:15 +0100</pubDate></item><item><title>JoMa zeigt Gruppenausstellung „#miasanda - Zugehörigkeit in Vielfalt neu denken”</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „#miasanda - Zugehörigkeit in Vielfalt neu denken” zeigt JoMa - Begegnung in der Au eine Gruppenausstellung.&lt;/p>&lt;p>JoMa zeigt Gruppenausstellung&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „#miasanda - Zugehörigkeit in Vielfalt neu denken” zeigt JoMa - Begegnung in der Au (Regerstraße 70) eine Gruppenausstellung. Die ausstellenden Künstlerinnen sind Ava Serjoie, Viviane Timothy und Corina Toledo.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung soll eine Gelegenheit bieten, Frauen mit Migrationsgeschichte aus der Au, Haidhausen und Giesing sowie darüber hinaus kennenzulernen und sich auszutauschen. Das Projekt wird durch den Bezirksausschuss Au-Haidhausen (BA 5) gefördert. Eingeladen sind alle Nachbarinnen und Nachbarn sowie Interessierte, die sich für Kunst, Kultur und gesellschaftlichen Austausch begeistern. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung läuft bis Sonntag, 19. April - an diesem Tag findet von 11.30 bis 14 Uhr die Finissage statt.&lt;/p>&lt;p>JoMa - eine nachbarschaftliche Begegnungsstätte in der Au - versteht sich als ein Treffpunkt für Nachbarinnen und Nachbarn sowie als ein Ort für Veranstaltungen, Beratung und Vernetzung von Kirche im Stadtteil.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/joma-zeigt-gruppenausstellung-miasanda-zugehoerigkeit-in-vielfalt-neu-denken/cnt-id-ps-ff4c81d8-68a9-4d73-aebd-f60a4c22dbea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff4c81d8-68a9-4d73-aebd-f60a4c22dbea</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 08:33:47 +0100</pubDate></item><item><title>Wirt mit Glasflasche bedroht</title><description>&lt;p>Ein 42-Jähriger wohnsitzloser Somalier bedrohte einen Wirt mit einer Glasflasche und kam später in polizeilichen Gewahrsam. Dort kam es zu weiteren Taten.&lt;/p>&lt;p>Weitere Taten in Gewahrsamszelle&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 11. Dezember, teilte gegen 12.20 Uhr ein 42-jähriger, deutscher Gastronom mit Wohnsitz in München mit, dass ein 49-jähriger somalischer wohnsitzloser Gast trotz bestehenden Hausverbotes, sein Lokal betreten hatte und es nicht wieder verlässt. Der Somalier drohte damit, den Wirt mit einer Bierflasche zu schlagen. Dieser drängte den Tatverdächtigen daraufhin aus dem Laden und brachte ihn zu Boden, noch bevor der 49-Jährige mit der Flasche zuschlagen konnte. Danach verständigte er die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des polizeilichen Einsatzes wurde ein polizeilicher Platzverweis ausgesprochen. Diesem kam der Mann zunächst nach, begab sich jedoch nach einer Stunde wieder an die Örtlichkeit zurück. Durch die erneut hinzugerufene Streifenbesatzung wurde daraufhin ein Gewahrsam angeordnet. Bei der Verbringung in die Gewahrsamszelle spuckte der Somalier mehrmals in Richtung der Beamten und traf hierbei einen Beamten am Rücken. Zudem führte er exhibitionistische Handlungen durch und urinierte auf den Boden der Gewahrsamszelle. Daraufhin kam es zur Festnahme des Mannes. Auf Grund dessen wurde der Tatverdächtige nach Durchführung einer Blutentnahme der Haftanstalt überstellt. Er wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der über die Haftfrage entscheidet. Es wird auch wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs, Beleidigung, Hausfriedensbruchs und Exhibitionismus ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wirt-mit-glasflasche-bedroht/cnt-id-ps-ae8ed137-f8e2-4a99-ade3-7ae531b3548b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae8ed137-f8e2-4a99-ade3-7ae531b3548b</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 14:34:24 +0100</pubDate></item><item><title>Mann bedroht Polizisten mit Messer</title><description>&lt;p>Ein 52-Jähriger ist mit einem Messer in der Stadt unterwegs - und bedroht damit Polizisten, die ihn stellen wollen. Er landet in der Psychiatrie.&lt;/p>&lt;p>52-Jähriger bedroht Polizisten&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 9. Dezember, gegen 18.40 Uhr verließ ein 52-Jähriger in einer psychischen Ausnahmesituation mit einem Messer sein Wohnanwesen. Eine besorgte Familienangehörige verständigte den Krisendienst, welcher wiederum die Polizei über den Vorfall informierte. Daraufhin begab sich eine Vielzahl von Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Fahndung konnte der 52-Jährige gegen 20.55 Uhr in der Hochstraße angetroffen werden. Auch hier wirkte der Mann psychisch auffällig auf die Beamten, weil er das mitgeführte Messer in der Hand hielt und die Polizisten beleidigte. Schließlich drohte er den Einsatzkräften aktiv mit dem Messer, so dass er laut Polizei mit einem Elektroimpulsgerät entwaffnet und gesichert werden musste.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Einsatz wurde der 52-Jährige leicht verletzt und zunächst vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Anschließend musste er in einem Krankenhaus mit psychiatrischer Betreuung untergebracht werden. Das Messer wurde sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 26 führt die Ermittlungen unter anderem wegen Bedrohung, dem Widerstand gegen Polizeibeamte und Beleidigung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-bedroht-polizisten-mit-messer/cnt-id-ps-d9815803-dc23-4170-9be1-bfd1b8278015</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d9815803-dc23-4170-9be1-bfd1b8278015</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:55:50 +0100</pubDate></item><item><title>Bargeld und Tresor aus Gaststätte entwendet</title><description>&lt;p>Unbekannte haben in einer Gaststätte einen Tresor aufgebrochen und einen weiteren gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.&lt;/p>&lt;p>Bargeld und Tresor entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. November, wurde der Polizei ein Einbruch in eine Gaststätte mitgeteilt. Nach den ersten Ermittlungen vor Ort wurde festgestellt, dass im Tatzeitraum von Samstag, 8. November, 18.30 Uhr, bis Sonntag, 9. November, 8.30 Uhr, ein oder mehrere bislang unbekannte Täter sich gewaltsam Zutritt in die Räumlichkeiten verschafft hatten.&lt;/p>&lt;p>In der Gaststätte wurde ein Tresor gewaltsam geöffnet, in dem sich Bargeld in einem mittleren fünfstelligen Betrag befand. Zudem wurde ein Möbeltresor entwendet. Darin befand sich Bargeld in einem dreistelligen Betrag. Nach der Tat flüchteten die Täter mit der Beute vom Tatort. Es wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei vor Ort durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Ohlmüllerstrasse, Zeppelinstrasse, Bereiteranger (Au/Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bargeld-und-tresor-aus-gaststaette-entwendet/cnt-id-ps-50e1ab64-b351-4313-9694-b8baf390f866</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50e1ab64-b351-4313-9694-b8baf390f866</guid><pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:42:42 +0100</pubDate></item><item><title>Tai Chi Gong entdecken: Schnupperstunden im ASZ Au</title><description>&lt;p>Speziell für Menschen ab 60 Jahren bietet das Alten- und Service-Zentrum Au den Kurs Tai Chi Gong an. Kostenfreie Schnupperstunden sind möglich.&lt;/p>&lt;p>Schnupperstunden im ASZ Au&lt;/p>&lt;p>Speziell für Menschen ab 60 Jahren bietet das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) den Kurs Tai Chi Gong an. Die Kombination aus Tai Chi Quan und Qi Gong ist eine uralte Heilmethode aus China, die Körper, Geist und Seele mit positiver Energie versorgt und für Wohlbefinden sorgt. Es regt das Herz-Kreislauf-System an, fördert den Stoffwechsel und sorgt für Elastizität und Spannkraft.&lt;/p>&lt;p>Alle, die Tai Chi Gong entdecken wollen, sind zu einer kostenfreien Schnupperstunde eingeladen. Der Kurs findet jeweils mittwochs von 15 bis 16 Uhr statt. Anmeldung und weitere Informationen im ASZ Au unter Telefon 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tai-chi-gong-entdecken-schnupperstunden-im-asz-au/cnt-id-ps-9fd66d6c-6f87-413b-9489-fb054d836a6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9fd66d6c-6f87-413b-9489-fb054d836a6c</guid><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:23:21 +0100</pubDate></item><item><title>Polizisten auf Wache angegriffen</title><description>&lt;p>Ein 45-Jähriger begab sich spät abends zur Polizeiwache und sagte, er würde Hilfe benötigen. Dann schlug er unvermittelt auf einen Polizeibeamten ein.&lt;/p>&lt;p>Obdachloser schlägt auf Wache zu&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 23. Oktober, ging gegen 23.50 Uhr ein 45-Jähriger mit deutscher Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland zur Polizeiinspektion 21 (Au). Nach Angabe, dass er eine Frage hätte und Hilfe benötigen würde, wurde er in den Wachvorraum gebeten. Dort schlug der 45-Jährige dem dortigen Polizeibeamten unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Er wurde daraufhin durch mehrere Polizeibeamte festgenommen, wobei er Widerstand leistete. Der Polizeibeamte sowie ein weiterer Kollege wurden durch den Schlag leicht verletzt. Der 45-Jährige wurde bei der Festnahme ebenfalls leicht verletzt.Der Mann wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der 45-Jährige wurde wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und des Widerstandes gegen Polizeibeamte angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizisten-auf-wache-angegriffen/cnt-id-ps-ae8de4af-a576-4a36-bbcc-af5c3ac12c02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae8de4af-a576-4a36-bbcc-af5c3ac12c02</guid><pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:08:14 +0200</pubDate></item><item><title>Repair Café im JoMa - Begegnung in der Au</title><description>&lt;p>Das nächste Repair Café des Hauses für Eigenarbeit findet am 13. April im JoMa - Begegnung in der Au statt.&lt;/p>&lt;p>Repair Café im JoMa&lt;/p>&lt;p>Das nächste Repair Café des Hauses für Eigenarbeit findet am Dienstag, 13. April, von 17 bis 20 Uhr im JoMa - Begegnung in der Au (Regerstraße 70) statt.&lt;/p>&lt;p>Eingeladen sind alle, die etwas Schadhaftes zum Reparieren mitbringen. Ob Haushaltsgeräte, Lampen, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen - oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten, und auf jeden Fall kann jeder Gast viel lernen. Im JoMa wird auch ein Uhrenexperte dabei sein.&lt;/p>&lt;p>Die letzte Anmeldung zum Reparieren ist - nur vor Ort - um 16 Uhr möglich. Das Angebot ist kostenlos, Spenden werden dankbar angenommen. Für das leibliche Wohl der Gäste gibt es ein Café mit kleinen Snacks und Getränken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdRd1pqSTRZVGt0WXpjMECipu1ZExouwtvv_qkF_J281OujsfmtBN79lImFCaDBCo3FjKs-Z-FcVKDdjM_t_NKXhCWNvSLUhFVgf671duTdchz_T2knCc_ESsgyT-g9bwd9hF9utxNERVA7rcGk0y35B9lseX8wNz4c6KcoHgI=?preset=fullhd" length="270761"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-joma-begegnung-in-der-au/cnt-id-ps-804da610-5099-4a03-b8d5-acec5ff0f191</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-804da610-5099-4a03-b8d5-acec5ff0f191</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:39:41 +0200</pubDate></item><item><title>30. Ausgabe der Lesereihe LIX</title><description>&lt;p>Bei der 30. Ausgabe der Lesereihe LIX wird aus „Pusztagold”, „Himmelblau” und „Coke” gelesen. Wie gewohnt sind drei Autorinnen und Autoren zu Gast.&lt;/p>&lt;p>30. Ausgabe der Lesereihe LIX im HochX&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 30. März, um 20 Uhr sind bei der Jubiläumsausgabe der Lesereihe LIX - Literatur im HochX die österreichische Autorin und Gärtnerin Clara Heinrich mit ihrem Debüt „Pusztagold”, die Illustratorin und Comiczeichnerin Pandora Magri mit ihrem noch druckfrischen Comic „Himmelblau” sowie der Münchner Autor Michael Pilzweger mit seinem Roman „Coke” zu Gast. Es ist die 30. Ausgabe der seit 2019 existierenden Lesereihe.&lt;/p>&lt;p>Clara Heinrich, geboren 1993, führt in „Pusztagold” so vermeintlich unterschiedliche Dinge wie Landschaft, Landbau, Sprache und Krankheit zusammen. Gemein ist ihnen die Verbindung zum Begriff der Kultur, der vom lateinischen cultura - „Pflege (des Ackers)” abstammt. Was Care oder Fürsorge bedeuten können und worin ihr widerständisches Potenzial liegt, reflektiert Clara Heinrich auf poetischer, praktischer und diskursiver Ebene.&lt;/p>&lt;p>In der Graphic Novel „Himmelblau” schildert Pandora Magri, geboren 1999 in der Nähe von Dortmund, wie die Erfahrung von häuslicher Gewalt auch die Überlebenden prägt. Die Zuhörenden erfahren, wie wichtig Freunde und Selbstfürsorge sind, sowie dass Panikattacken, Wut und Scham sich im Heilungsprozess nicht vermeiden lassen.&lt;/p>&lt;h2>Musiker im Münchner Nachtleben&lt;/h2>&lt;p>In dem Debütroman „Coke” von Michael Pilzweger träumt der junge Musiker Mike Shannon vom großen Durchbruch, verliert sich aber im Münchner Nachtleben zwischen Alkohol, Drogen und Selbsttäuschung. Michael Pilzweger ist 1990 in Schongau geboren, groß geworden ist er im Münchner Hasenbergl. Er war fester Teil der Münchner Indie-Szene der späten 2000er. Heute lebt er in der Isarmetropole und arbeitet bei einer Unternehmensberatung.&lt;/p>&lt;p>Die Lesung findet im Theater HochX (Entenbachstraße 37) statt. Es gilt ein gestaffeltes Preissystem von 6 Euro Mindestpreis bis 30 Euro Support-Ticket. Veranstalterinnen sind die Autorin und Dramaturgin Raphaela Bardutzky, die Autorin, Literaturwissenschaftlerin und Kuratorin Rebecca Faber sowie die Autorin und Literaturvermittlerin Christina Madenach.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRRek5HTXhOMkl0TldFeKJ0NnAB1VcPVPmUOoOqfTwbBxAb07ieNkdW28q_wNbqcudDnh_P1vtcp-MiClWBPnmm_LduBgPGwLDAj46wxBwTUg33ANrCmavIRhcr0q4NzCCf9ejEr2nfCkHki3nBGckrln0dvsGMWRmDRIdfrcY=?preset=fullhd" length="133078"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/30-ausgabe-der-lesereihe-lix/cnt-id-ps-93d1196d-aa15-49c8-bbb4-2853becd7f21</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93d1196d-aa15-49c8-bbb4-2853becd7f21</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 10:41:23 +0100</pubDate></item><item><title>Anmeldung läuft zum Fahrradflohmarkt auf dem Mariahilfplatz</title><description>&lt;p>Fahrräder aller Art sowie Zubehör gibt es neu und gebraucht bei der „Münchner Radl-Dult”, die im Juni auf dem Mariahilfplatz stattfindet. Es sind auch gewerbliche Händler zugelassen.&lt;/p>&lt;p>Im Juni ist wieder Radlflohmarkt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, findet von 10 bis 17 Uhr wieder die „Münchner Radl-Dult” auf dem Mariahilfplatz in der Au statt. Ihr Herzstück ist auch in diesem Jahr wieder der Radl-Flohmarkt. Hier können private und gewerbliche Anbieter gebrauchte und neue Fahrräder sowie Artikel rund um das Fahrrad anbieten.Außerdem gibt es ein Fest mit BMX-Show, einem Fahrrad-Looping, Food-Trucks, Live-Musik und Informationsständen. Der Eintritt ist frei. Detaillierte Informationen zum Programm finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/radl-dult&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Alle, die auf der „Münchner Radl-Dult” Fahrräder verkaufen wollen, können ab sofort unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/radlflohmarkt&lt;/i> einen Stand buchen. Für den privaten Verkauf ist die Buchung kostenlos. Aufgrund städtischer und rechtlicher Vorgaben werden jedoch von gewerblichen Verkäufern Gebühren erhoben. Die Buchungsmöglichkeit für gewerbliche Anbieter endet am Montag, 11. Mai, für private am Samstat, 6. Juni. Die Anzahl der verfügbaren Plätze ist begrenzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjNE9XRTRORFl0TUdReV5iUxnEYsXmZuBxRSMRln11KFRZzCfdn0KIFuijXLtOOcubqe8eU-eXtyqS_Auudszjnz2kHhZta4dv9u3QO8s1VVP-n89JR7MVL87uCaEb4otf12DHlVymtBXA8OOLxxWgAx_NklKd6TbWk9_PDoE=?preset=fullhd" length="703301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anmeldung-laeuft-zum-fahrradflohmarkt-auf-dem-mariahilfplatz/cnt-id-ps-4efb0499-855d-4a10-b3f0-da5c8621bbf2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4efb0499-855d-4a10-b3f0-da5c8621bbf2</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:17:56 +0100</pubDate></item><item><title>Ausstellung zur Graphic Novel „Sudetenlove“</title><description>&lt;p>Bei der Ausstellung „Landschaft der Liebe” im Haus des Deutschen Ostens sind Motive aus Filip Raifs Graphic Novel „Sudetenlove“ zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung im Haus des Deutschen Ostens&lt;/p>&lt;p>Bei der Ausstellung „Landschaft der Liebe” im Haus des Deutschen Ostens (Am Lilienberg 5) sind Motive aus Filip Raifs Graphic Novel „Sudetenlove“ zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung in Kooperation mit dem Tschechischen Zentrum München am Donnerstag, 26. März.&lt;/p>&lt;p>Ende der 1930er Jahre: Das Sudetenland gleicht einem Pulverfass. Angefacht aus Deutschland, können die nationalen Spannungen in den tschechoslowakischen Grenzgebieten jeden Moment zu einer Eskalation mit ungewissem Ausgang führen. Da lernen sich Hedwig, ein deutsches Mädchen, und Fritz, ein Junge aus einer deutsch-tschechischen Familie, beim Skifahren kennen und verlieben sich schnell ineinander. Hedwigs Vater schickt sie jedoch nach Belgien zu einer Tante. Fritz sieht keine andere Wahl: Er wird ihr folgen – auf dem Fahrrad…&lt;/p>&lt;h2>Inspiriert von der Realität&lt;/h2>&lt;p>Filip Raifs Graphic Novel erzählt – in dezent gedämpften Farben und inspiriert von wahren Begebenheiten – die Geschichte einer ersten großen Liebe sowie auch einer Region, deren Schicksal durch die zahlreichen Wendungen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurde.&lt;/p>&lt;p>Zur Vernissage am Donnerstag, 26. März, um 18 Uhr spricht Serafine Lindemann, auf deren Ursprungskonzept die Graphic Novel basiert. Im Anschluss führt Kuratorin Frances Jackson durch die Ausstellung. Wer teilnehmen möchte, meldet sich vorab unter Telefon 4499930 oder per E-Mail an &lt;i>poststelle@hdo.bayern.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Besichtigt werden kann die Ausstellung vom 27. März bis 29. Mai immer montags bis freitags von 10 bis 20 Uhr bei freiem Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFNE4yUTROR1F0WWpGa5EiXdNLq7TIsGyaK-1p0j1PEMMmSGgk2fERhw4KPbXjDjLxqt0G_5owlTSPPsLAH4iimOBwjNEhBWIxjQWdstpI8HU6z-1zDViDcZwtJotaYCjG3885PrJwNXpSkKluabm4gJ9eIoE6E4jozvGyIwo=?preset=fullhd" length="237982"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-zur-graphic-novel-sudetenlove/cnt-id-ps-ab436925-3160-4e8f-ab8f-b1b5a324d47f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab436925-3160-4e8f-ab8f-b1b5a324d47f</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:10:48 +0100</pubDate></item><item><title>Theater in der Au spielt „Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“</title><description>&lt;p>Das Theater in der Au bringt „Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“ auf die Bühne. Premiere ist am 10. April.&lt;/p>&lt;p>Theater in der Au präsentiert neues Stück&lt;/p>&lt;p>Das Theater in der Au spielt im April 2026 „Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“ von Christine Brückner und weiteren Autorinnen und Autoren. Regie führen Inge Kuhn und Nicole Wagner.&lt;/p>&lt;p>In diesen Monologen kommen sehr unterschiedliche Frauen zu Wort. Manche sind der Literatur entnommen, andere haben wirklich gelebt. Gemeinsam ist ihnen, dass sie viel zu sagen haben, in ihrer eigenen Zeit oder Situation jedoch nicht gehört wurden. Und bei allen ist der Alltag ebenso Thema wie der politische Kontext, aus dem heraus sie denken und fühlen - gelebte Ideologiekritik, anrührend und aufrüttelnd zugleich.&lt;/p>&lt;h2>Von Kassandra bis Effie Briest&lt;/h2>&lt;p>Zu hören sind: Kassandra, die Seherin aus Troja; Maria, die Mutter Jesu; Elisabeth I. von England; Katharina von Bora, die Frau Martin Luthers; Marguerite Gautier, die „Kameliendame“ aus dem Roman von Alexandre Dumas; „Effie Briest“ aus Theodor Fontanes gleichnamigem Roman und Franziska Gräfin zu Reventlow, die sogenannte „Schwabinger Gräfin“.&lt;/p>&lt;h2>Vorstellungen an zwei Orten&lt;/h2>&lt;p>Die Premiere findet am Freitag, 10. April, um 19.30 Uhr im Studiotheater (Am Hergottseck 5) statt. Weitere Vorführungen gibt es dort am 11. und 25. April um 19.30 Uhr sowie am 12. und 26. April um 16 Uhr. Zwei weitere Vorstellungen gibt es im Einstein Kultur (Einsteinstraße 42): am Samstag, 18. April, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 19. April, um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Karten zu 19 Euro können über &lt;i>www.yesticket.org&lt;/i> reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRkaU5tWXlObUl0TlRZMaAtUZB_WBh7cK2TFsVm2vFO3dW2MCHD4tTGitdfCqNbhfWsiPt2xvtadSsxYkPGi1v7xmwC3lESy023RyzZMM3DIuSilFz8MT6QP7AWqHy3-MTrpZahYNZzHjQ_9DpVHSTfsrlTHP5JU7kD_Tgurj4=?preset=fullhd" length="183330"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theater-in-der-au-spielt-ungehaltene-reden-ungehaltener-frauen/cnt-id-ps-e63dfc15-8736-498b-a27c-bf3c9e2100c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e63dfc15-8736-498b-a27c-bf3c9e2100c0</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:19:01 +0100</pubDate></item><item><title>Tag des Gesundheitsamts am 19. März</title><description>&lt;p>Das Gesundheitsamt des Landratsamts München öffnet am 19. März - dem deutschlandweiten Tag des Gesundheitsamts - seine Türen.&lt;/p>&lt;p>Landratsamt München öffnet am 19. März seine Türen&lt;/p>&lt;p>Gesundheit beginnt oft dort, wo sie im Alltag kaum wahrgenommen wird: Bei sauberem Trinkwasser, bei Hygienekontrollen, bei Prävention und Beratung oder bei einem kurzen Gespräch zur richtigen Zeit. Wer wissen möchte, wie breit das Aufgabenspektrum eines Gesundheitsamts ist, hat dazu am Donnerstag, 19. März, Gelegenheit: Das Gesundheitsamt des Landratsamts München (Mariahilfplatz 17) öffnet am deutschlandweiten Tag des Gesundheitsamts von 11.30 bis 17 Uhr seine Türen und lädt unter dem Motto „Vielfalt für Gesundheit“ alle Interessierten ein.&lt;/p>&lt;p>Das Programm bildet die thematische Vielfalt des Gesundheitsamts ab: Von der strategischen Gesundheitsplanung über Hygiene und Gesundheitsschutz bis hin zu Beratung, Tests und Präventionsangeboten.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Lebenselixier Wasser“ erhalten Interessierte Einblicke in die Kontrolle und Bedeutung unseres Trinkwassers. Zudem wird über den täglichen Wasserbedarf, den bewussten Umgang mit Wasser sowie den eigenen Wasserverbrauch informiert. Ein interaktives Quiz lädt dazu ein, sein Wissen zu testen. Ergänzt wird das Angebot unter dem Titel „Ungetrübtes Badevergnügen“ durch Informationen zur Badegewässerhygiene.&lt;/p>&lt;p>Für die jüngsten Gäste gibt es zudem ein Entenangeln. Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in das Stechmückenmonitoring. Unter dem Schwerpunkt „Lästige Gäste“ werden Mückenfallen vorgestellt und in einem Quiz zur Asiatischen Tigermücke Wissenswertes vermittelt.&lt;/p>&lt;h2>Gesundes aus der Kantine&lt;/h2>&lt;p>Auch die Prävention und Gesundheitsförderung sind mit mehreren Stationen vertreten. So bietet die Ernährungsberatung ein Quiz rund um gesunde Ernährung an. Begleitend dazu gibt es Informationsmaterialien sowie kleine Kostproben aus der Kantine des Landratsamts, etwa Vitamin-Shots, die sich insbesondere in der Grippesaison anbieten.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Sonnen mit Verstand“ informiert das Gesundheitsamt über UV-Schutz. Besucherinnen und Besucher erhalten zudem UV-Checker. Im Bereich Gesundheitsschutz wird unter anderem ein Hygienekoffer vorgestellt, mit dem man selbst testen kann, wie gründlich man sich tatsächlich die Hände wäscht. Ergänzend werden Informationen zur HIV-Testung angeboten.&lt;/p>&lt;p>Das Hospiz- und Palliativnetzwerk lädt mit der sogenannten „Löffelliste“ dazu ein, sich mit persönlichen Wünschen, Lebenszielen und Fragen der Vorsorge auseinanderzusetzen. Ein Rauschbrillenparcours simuliert die Auswirkungen von Alkohol auf Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit. Ein Demenzparcours vermittelt, wie sich Einschränkungen im Alltag anfühlen können.&lt;/p>&lt;h2>Stempel sammeln und gewinnen&lt;/h2>&lt;p>Der Besuch ist ohne Anmeldung möglich. Interessierte können während der gesamten Öffnungszeit jederzeit vorbeikommen, einzelne Angebote auswählen und sich selbstständig durch die Stationen bewegen. Wer möchte, kann beim Besuch der Stationen Stempel sammeln und anschließend an einer Verlosung teilnehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFd09EQmxNV010TldKaKfYR4FOx24vCx5tm4p7vjN5PlSgNE7hwdl7IAW1tN3ZrkVaI50wTyR6NcIG68LR0GEEUVcOu3vuduHjdv1AuU0N4J9pwylxBFSHIPqvr-WEJ91mfIrR594vzniVfVHHagnRJdCHzNWvC7geESOHbWs=?preset=fullhd" length="238407"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-des-gesundheitsamts-am-19-maerz/cnt-id-ps-4ffe4776-f6e6-4220-a38e-d3e05104bd10</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ffe4776-f6e6-4220-a38e-d3e05104bd10</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:16:52 +0100</pubDate></item><item><title>Bezirksausschüsse im Münchner Osten gewählt</title><description>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Stadtteilparlamente im Münchner Osten.&lt;/p>&lt;p>Grüne stark in Giesing und Au-Haidhausen - In drei Bezirken siegt die CSU&lt;/p>&lt;p>Neben Oberbürgermeister und Stadtrat sind in München am 8. März auch die Bezirksausschüsse neu gewählt worden. Hier ein Überblick über die Wahlen zu den Stadtteilparlamenten im Münchner Osten mit dem Auszählungsstand 12. März, 9.45 Uhr - spätere geringfügige Änderungen bei den Prozentzahlen sind noch möglich.&lt;/p>&lt;p>In &lt;b>Bogenhausen&lt;/b> (BA 13) ist die CSU (35,9 Prozent) die stärkste Fraktion vor den Grünen (28,5 Prozent) und der SPD (17,3 Prozent). Überdurchschnittlich stark hat im Münchner Nordosten die FDP (6,5 Prozent) abgeschnitten. Die Linke erreichte hier 5,6 Prozent. Beide sind mit je zwei Sitzen im Bezirksausschuss 13 vertreten. Je einen Sitz erhalten Freie Wähler (3,2 Prozent) und AfD (3,0 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Au-Haidhausen&lt;/b> ist eine Hochburg der Grünen - das hat sich auch diesmal wieder bestätigt. Bei der Wahl zum BA 5 erreichte die Partei 44,7 Prozent und führt damit klar und deutlich das Feld vor CSU (19,2 Prozent) und SPD (17,7 Prozent) an. Die Linke kam hier auf 10,6 Prozent, die FDP auf 5,3 Prozent. Während die Freien Wähler (1,8 Prozent) noch einen Sitz im Gremium erhalten, wird die AfD (0,8 Prozent) nach gegenwärtigem Stand den Einzug verpassen.&lt;/p>&lt;h2>Berg am Laim: Grüne jetzt vorne&lt;/h2>&lt;p>Auch in &lt;b>Berg am Laim&lt;/b> (BA 14) liegen im Gegensatz zu 2020 die Grünen vorne - mit 27,3 Prozent recht knapp vor der CSU, die auf 26,1 Prozent kommt. 20,0 Prozent der Wahlberechtigten votierten für die SPD, 8,8 Prozent für Die Linke. Die AfD erreichte in Berg am Laim 8,3 Prozent, die Freien Wähler 6,0 Prozent und die FDP 3,4 Prozent. Alle Parteien sind mit mindestens einem Sitz im BA 14 vertreten.&lt;/p>&lt;p>Der Bezirk &lt;b>Untergiesing-Harlaching&lt;/b> (BA 18) hat ebenfalls mehrheitlich Grün gewählt - das Bündnis 90 schaffte hier 37,5 Prozent und liegt damit klar vor der CSU (24,7 Prozent) und der SPD (16,9 Prozent). Die Linke erreichte im Bezirk 18 knapp über 9 Prozent. Dahinter folgen AfD (4,8 Prozent), FDP (4,0 Prozent) und Freie Wähler (2,8 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Ein ähnliches Bild ergibt sich im Nachbarbezirk &lt;b>Obergiesing-Fasangarten&lt;/b> (BA 17), wo die Grünen (38,0 Prozent) deutlich vor der CSU (21,6 Prozent) und der SPD (18,1 Prozent) siegten. Die Linke fuhr hier mit 12,0 Prozent ein überdurchschnittliches Ergebnis ein. Freie Wähler, FDP und AfD entsenden bei Stimmenanteilen von unter 4 Prozent jeweils nur einen Vertreter in den Bezirksausschuss.&lt;/p>&lt;h2>Trudering-Riem: CSU wieder Sieger&lt;/h2>&lt;p>Relativ knapp war die Wahl zum Bezirksausschuss &lt;b>Ramersdorf-Perlach&lt;/b> (BA 16). Stärkste Fraktion wurde die CSU (31,7 Prozent) vor den Grünen (26,5 Prozent) und der SPD (22,8 Prozent). Die Linke schaffte 7,9 Prozent und liegt damit vor den Freien Wählern (5,8 Prozent) und der AfD (5,3 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Auch in &lt;b>Trudering-Riem&lt;/b> (BA 15) behielt die CSU die Oberhand und liegt mit 35,8 Prozent vor den Grünen (29,1 Prozent). Die SPD erreichte im östlichsten Stadtbezirk 18,8 Prozent. Viertstärkste Fraktion ist im BA 15 mit zwei Sitzen die AfD (5,6 Prozent), während Die Linke (4,6 Prozent), FDP (3,8 Prozent) und Freie Wähler (2,3 Prozent) jeweils nur einen Sitz im Stadtteilparlament erhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRSak9URmhNVFl0TUdZeeOMFbQaNR4dPIt8mNj5z0UhhGf4wr6xg9fmNfU-AMU3RjguB7n7OeX7plHuoIl133Eb70GiDyxedHacvorX6RTt4i2fYME6_gGogDkbHh09bfGzE_1Df8l9AHbZfwbnvDAQtfbj2PCs9AE7A1abKmM=?preset=fullhd" length="99223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksausschuesse-im-muenchner-osten-gewaehlt/cnt-id-ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-730b03f8-43ae-4531-baf3-2d196d3951f4</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftstreff in der Au will Angebot ausbauen</title><description>&lt;p>Die Au hat seit kurzem einen Nachbarschaftstreff in der Gebsattelstraße. Das Angebot befindet sich noch im Aufbau. Beteiligen können sich alle.&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaftstreff in der Au will Angebot ausbauen&lt;/p>&lt;p>Benachbarte Viertel wie Giesing und Ramersdorf haben schon länger einen oder mehrere - und seit kurzem gibt es auch in der Au einen offiziellen Nachbarschaftstreff. Das Angebot befindet sich noch im Aufbau. Beteiligen können sich alle Bürgerinnen und Bürger.&lt;/p>&lt;p>Von außen wirkt der Nachbarschaftstreff in der Au unscheinbar. Im Fokus der Öffentlichkeit liegen die Räume knapp unterhalb der Gebsattelbrücke eher nicht: Der Fußweg zwischen Regerplatz und Mariahilfplatz wird nur stark frequentiert, wenn gerade Auer Dult ist. Drinnen jedoch ist oft viel los: Den großen Raum mit Küche und WC können Interessierte für Feiern, Workshops oder Seminare mieten. „Das wird sehr gut nachgefragt”, berichtet Margit Alt. Die Diplom-Sozialpädagogin leitet den Nachbarschaftstreff in der Au seit November 2025. Träger ist ein gemeinnütziger Verein, der sich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Zudem wird die Einrichtung vom städtischen Sozialreferat gefördert.&lt;/p>&lt;p>Immer dienstags von 9 bis 11 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr, ausgenommen in den Schulferien, bietet Margit Alt eine offene Sprechstunde an. Wer in der Au und Haidhausen wohnt und Hilfe benötigt, zum Beispiel bei Behördengängen, kann sich hier kostenlos beraten lassen. Bei Bedarf vermittelt Alt an andere Stellen weiter. Während der offenen Sprechstunden können die Besucher auch auf das Regal mit Büchern und Spielen zugreifen: Es funktioniert nach dem Prinzip eines offenen Bücherschranks. Zudem ist es möglich, im Treff ein Lastenrad kostenlos auszuleihen.&lt;/p>&lt;h2>Yoga-Kurs ist nur der Anfang&lt;/h2>&lt;p>Seit kurzem gibt es im Nachbarschaftstreff in der Au eine Yoga-Gruppe „60+”, die Margit Alt, die ausgebildete Yoga-Lehrerin ist, selbst leitet. Die Termine finden jeweils freitags von 10 bis 11 Uhr statt. Die Teilnahme kostet für vier Termine 20 Euro. Ein Einstieg ist für interessierte Seniorinnen und Senioren nach Anmeldung (&lt;i>siehe Infokasten&lt;/i>) jederzeit möglich.&lt;/p>&lt;p>Der Yoga-Kurs soll aber, was Kurse und Veranstaltungen betrifft, nur der Anfang sein. „Wir befinden uns noch im Aufbau”, erklärt Margit Alt. Dafür ist der Nachbarschaftstreff allerdings auf ehrenamtlich Mitarbeitende angewiesen. „Wer Ideen und Talente hat und sie einbringen möchte, kann sich bei uns melden”, meint Alt. So plant sie zum Beispiel ein Repair-Café, wie es in vielen Münchner Stadtvierteln längst etabliert ist. Dafür braucht es aber genügend Personen, die gerne und fachkundig kaputte Gegenstände reparieren.&lt;/p>&lt;p>Auch andere regelmäßige Angebote wie ein Handarbeitstreff, eine Bastelstunde oder ein offenes Singen seien denkbar, ergänzt Margit Alt. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt - lediglich Menschen, die die Kurse leiten, werden dafür zwingend benötigt. Bisher ist das Team des Nachbarschaftstreffs noch recht klein. „Interessierte müssen Zeit und Lust aufs Ehrenamt mitbringen”, sagt die Leiterin. Eine Aufwandsentschädigung ist möglich.&lt;/p>&lt;h2>Vom Kind bis zum Senioren&lt;/h2>&lt;p>Das Programm des Nachbarschaftstreffs in der Au soll möglichst alle Altersklassen ansprechen, „vom Kind bis zum Senioren”, sagt Margit Alt. Spielgruppen für Kinder von ein bis drei Jahren bietet der Trägerverein, der früher als „Nachbarschaftshilfe Au” firmierte, schon länger an: Diese finden in den Räumen Am Hergottseck 2-4 statt und haben aktuell freie Plätze. In der Gebsattelstraße 2 soll demnächst eine offene Gruppe für Mütter und Väter starten. Unter dem Titel „Raum für achtsame Elternschaft” sind Yoga und Meditation sowie Schreiben und Gespräche geplant. Die Treffen sollen einmal im Monat montags von 18.30 bis 20 Uhr stattfinden. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person, Interessenten melden sich bei Margit Alt &lt;i>(siehe Infokasten)&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Am 19. März ist Kleidertauschparty&lt;/h2>&lt;p>Bereits fix im Kalender steht eine Kleidertauschparty: am Donnerstag, 19. März, von 19 bis 22 Uhr. „Es gibt Snacks, Softdrinks und Prosecco - ein echter Mädelsabend”, betont Margit Alt. Vorab gibt es zwei Termine, an denen die Teilnehmerinnen nicht mehr benötigte Kleidungsstücke für den Frühling und Sommer im Treff abgeben können. Der Anmeldeschluss für die Kleidertauschparty ist am Montag, 16. März. Weitere Informationen dazu und zum Nachbarschaftstreff in der Au finden sich online unter &lt;i>www.nachbarschaftstreff-au.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpkaU5tWTFPVEl0TW1Sa143ZyeOxMJvo2HuoU6k4Limmo84sFpxSNdGnaUu17Bju9HnQ9fwmh8-KskyRbozoHk424AS4hEEGrM2RC6-99khawO0f6jQ0PL8EdHqLdjG1ODDSKtbljP7sTxvtYnAKmbzZRKs6vFbpGnD-D_6hgs=?preset=fullhd" length="139145"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarschaftstreff-in-der-au-will-angebot-ausbauen/cnt-id-ps-72fddb0e-bb41-4832-958e-9ec2a22c3e8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-72fddb0e-bb41-4832-958e-9ec2a22c3e8f</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ab 9. März: Repair Café im Nachbarschaftstreff JoMa</title><description>&lt;p>Ein neues Repair Café gibt es im Nachbarschaftstreff JoMa in der Au. Der erster Termin ist am 9. März.&lt;/p>&lt;p>Start am 9. März im JoMa&lt;/p>&lt;p>Haidhausen und die Au sind mit Repair Café-Angeboten nicht unterversorgt (Haus der Eigenarbeit und Fat Cat), doch jede Nachbarschaft kann neu entdecken, wie unkompliziert und angenehm es in einem Repair Café ist, ein schadhaftes Gerät vor dem Mülleimer zu retten. Das HEi-Repair Café weitet sein Angebot nun auf einen vierten Standort aus. Start ist am Montag, 9. März, um 17 Uhr im „JoMa - Begegnung in der Au”, zu finden in der Regerstraße 70.&lt;/p>&lt;p>Fünf Termine bis zum Sommer 2026 sollen aufzeigen, ob es hier Bedarf an einem monatlichen Repair Café gibt. Im JoMa ist Platz für drei bis vier Reparateure, und das behaglich und komfortabel ausgestattete Café gilt als angenehmer Ort für nachbarschaftlichen Austausch.&lt;/p>&lt;p>Es gelten die üblichen Regeln: Die Anmeldung ist nur vor Ort möglich, spätestens bis 19 Uhr. Pro Person sollte nur ein Gegenstand gebracht werden, freiwillige Spenden sind stets willkommen. Zur Reparatur angenommen werden elektrische und elektronische Geräte, Lampen, Spielzeug, Uhren - aber keine Großgeräte und keine Kaffee-Vollautomaten.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen gibt es am HEi-Empfang unter Tel. 296575 oder im JoMa unter Tel. 66617554.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1RNE1UazFZVEV0TnpJNRcCwgmpuoTwZgLWEttNA1JouAU2iSC7yOu3Ew9TO0rnRB6iuJWlcqs61g2nVA8yv7IzOMoYoazCArefM32uT9HrWpzE63eUfSazcHD-dwLyUvL7csqZD6-x0txT_SMoNxsdYgF2zq1PUP59A9S9j34=?preset=fullhd" length="339872"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-9-maerz-repair-cafe-im-nachbarschaftstreff-joma/cnt-id-ps-43f5adb9-488e-4ac1-9a5c-2109bc82c310</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43f5adb9-488e-4ac1-9a5c-2109bc82c310</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:16:10 +0100</pubDate></item><item><title>Vier neue Räume für Stadtbibliothek im Motorama</title><description>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek hat vier neue Räume für ihren stark besuchten Interimsstandort im Motorama dazu bekommen.&lt;/p>&lt;p>Stadtbibliothek im Motorama bekommt vier neue Räume&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek hat vier neue Räume für ihren stark besuchten Interimsstandort im Motorama dazu bekommen: Zusätzliche 700 Quadratmeter im Erdgeschoss sollen künftig Platz für Aktion, Interaktion und neue Formen des Miteinanders schaffen.&lt;/p>&lt;p>Die vier Räume befinden sich im Erdgeschoss der Ladenstadt und haben – wie die bisher bekannten Räumlichkeiten der Stadtbibliothek im Motorama – jeweils eine eigene Farbe bekommen. Zusätzlich wurde der interne Raum vergrößert, um die Rückgabe und Bearbeitung von Medien effizienter zu gestalten. „Mit der Erweiterung der Stadtbibliothek im Motorama schaffen wir nicht einfach mehr Fläche, sondern neue Möglichkeitsräume. Hier entsteht ein offener Ort, der Menschen zusammenbringt, Talente entdeckt und Teilhabe stärkt“, sagt Carolin Becker, Leiterin der Zentralbibliothek.&lt;/p>&lt;h2>Vier Räume, vier Farben&lt;/h2>&lt;p>Der neue Lernbereich (Grüner Raum) bietet rund 55 Arbeitsplätze, die von Einzelarbeitsplätzen bis hin zu kleinen Lernkabinen reichen - ideal für ruhiges Lernen oder Gruppenarbeit. Hier stehen freies WLAN und Lademöglichkeiten zur Verfügung. Ein Loungebereich lädt zum Abschalten ein. Der grüne Raum ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek (montags bis samstags von 7 bis 22 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 20 Uhr) mit einem gültigen Bibliotheksausweis zugänglich.&lt;/p>&lt;p>Das Future Lab (Oranger Raum) ist für Workshops, Beteiligungsformate, Programm- und Fortbildungsangebote sowie Ausstellungen konzipiert. Der Raum bietet Platz für bis zu 50 Personen. Hier finden beispielsweise Recherchetrainings und kreative Formate aus der „Bibliothek der 100 Talente“ statt, die sich an Kinder und Familien richten und deren Talente fördern. Das Future Lab ist für Teilnehmende an den Workshops und Besucher der Veranstaltungen geöffnet. Den Start macht seit Ende Januar die Ausstellung „Banned Books“.&lt;/p>&lt;p>Im Mitmach Lab (Weißer Raum) wird entworfen, designt, gehobelt und es fallen Späne. Bis zu 25 Personen können hier an Werkbänken arbeiten, an kreativen Angeboten teilnehmen oder Design Thinking Workshops besuchen. Geöffnet ist das Mitmach Lab während der Workshops für alle, die mitmachen oder reinschnuppern wollen.&lt;/p>&lt;p>Kunst und Kultur, Medien- und Demokratiebildung sowie gesellschaftliches Engagement finden im Community Lab (Grauer Raum) ihren eigenen Raum. In Kooperation mit Akteuren aus den Communitys und der Stadtgesellschaft lädt die Münchner Stadtbibliothek dazu ein, sich auszutauschen, Impulse mitzunehmen oder zu geben und Vielfalt in der Gesellschaft zu stärken.&lt;/p>&lt;h2>Interimsstandort fest etabliert&lt;/h2>&lt;p>Seit ihrer Eröffnung Ende 2021 haben sich die Interimsstandorte im Motorama sowie im Gasteig HP8 fest etabliert. Gemeinsam verzeichneten sie im Jahr 2025 rund 1,7 Millionen Besucher – und damit mehr als die frühere Zentralbibliothek am Gasteig (rund 900.000 Besucher im Jahr 2019). Die Stadtbibliothek im Motorama ist nach Angaben der Münchner Stadtbibliothek einer der beliebtesten Zweigstellen: Bei 100 Öffnungsstunden pro Woche wurde sie 2025 rund 970.000 Mal besucht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpaaE9UWmtNRGN0TlRsaTWjdID_XbXCMWx6w8idlrUiTa7bBbIbQHJV4LMROkdhFSs9NB4sAFrDvndulGPA6Y6xkBXzYx2mjCIecobjJNADAj4ChTalA0mUsmC0JqIkj1Em5dS3YLDbQ77ZDd6fsOZSFBM_ndi9rJDmPGRUgdk=?preset=fullhd" length="323149"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-neue-raeume-fuer-stadtbibliothek-im-motorama/cnt-id-ps-a00ffa70-617d-4e71-ad72-067da7a92e00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a00ffa70-617d-4e71-ad72-067da7a92e00</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:28:33 +0100</pubDate></item><item><title>ASZ Au: Wanderung rund um Allach</title><description>&lt;p>Aktive Menschen ab 60 Jahren lädt das Alten- und Service-Zentrum Au für 26. Februar zu einer Wanderung ein. Der Weg führt rund um Allach.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 26. Februar, bietet das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) eine geführte Wanderung an. Das Angebot richtet sich an alle aktiven Menschen ab 60 Jahren, die gerne in Gemeinschaft unterwegs sind. Dabei stehen nicht sportliche Höchstleistungen, sondern die Freude an der Bewegung und das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund.&lt;/p>&lt;p>Der Weg führt rund um Allach, unterwegs am Rande der Millionenstadt München. Der Weg beträgt 14,4 Kilometer, die Dauer etwa vier Stunden. Eine gute Kondition ist also erforderlich. Die Teilnahme kostet 3 Euro (ermäßigt 1,50 Euro), zuzüglich Fahrt und Verpflegung.&lt;/p>&lt;p>Weitere Details und Anmeldung im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GbU9EZ3lOemd0TVdJeMDp0eOrvhMhgBBoizIjqMdGl0EsccziZtdG8ekFrYsQd-orzR6NUiB_FovJpJscbI5wiEZiRY2sLhGz8k4gSsY73qoguVIR-hZdUFLLkDMikQBaveRztMz4VOvX2EwbPCPcS9o8oxVMtHlNkRqkqF4=?preset=fullhd" length="114986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-au-wanderung-rund-um-allach/cnt-id-ps-3ecc978c-8789-4053-aa97-d18fe9505bc2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ecc978c-8789-4053-aa97-d18fe9505bc2</guid><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:25:07 +0100</pubDate></item><item><title>Tablet und Smartphone: Einsteigerkurs für Senioren im ASZ Au</title><description>&lt;p>Einen Tablet- und Smartphone-Einsteigerkurs für Senioren ohne oder mit wenig Vorkenntnissen bietet das Alten- und Service-Zentrum Au an.&lt;/p>&lt;p>Einsteigerkurs für Senioren&lt;/p>&lt;p>Einen Tablet- und Smartphone-Einsteigerkurs für Senioren ohne oder mit wenig Vorkenntnissen bietet das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) an. In dem Kurs wird die grundlegende Bedienung der Geräte erklärt. Der Referent geht dabei auch auf individuelle Fragen ein.&lt;/p>&lt;p>Der Kurs findet jeweils am Montag, 9., 16. und 23. März, von 9.30 bis 11 Uhr statt. Die Teilnahme an den drei Terminen kostet insgesamt 21 Euro, ermäßigt 10,50 Euro. Anmeldung und weitere Informationen im ASZ Au, Telefon 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRkbVlqQTNZMll0WmpnNcIO1uDQoieOkKL9dF1m8jLEcocrL1oYdbz1l6zMzzbX_dbbWKM6xm20lUdCJ5BsTQ0iOhOb9z9ZOvlUkazBZcJavUCprCrmWndLnmISoWUuCpyOsVOYCVYPH7zvvtJ5jzdy7Jk66YbUy93sgsS6PVc=?preset=fullhd" length="271029"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tablet-und-smartphone-einsteigerkurs-fuer-senioren-im-asz-au/cnt-id-ps-519ea498-b6e9-4d5c-b82b-213563c014ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-519ea498-b6e9-4d5c-b82b-213563c014ff</guid><pubDate>Fri, 6 Feb 2026 10:14:38 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Analyse: Regionalzughalt am Kolumbusplatz machbar und nützlich</title><description>&lt;p>Aus verkehrsplanerischer Sicht erscheint ein Regionalzughalt am Kolumbusplatz technisch machbar, wirtschaftlich tragfähig und von hohem Fahrgastnutzen. Dies ist das Ergebnis einer fachlichen Grobanalyse.&lt;/p>&lt;p>Neue Analyse zum Regionalzughalt am Kolumbusplatz&lt;/p>&lt;p>Aus verkehrsplanerischer Sicht erscheint ein Regionalzughalt am Kolumbusplatz technisch machbar, wirtschaftlich tragfähig und von hohem Fahrgastnutzen. Dies ist das Ergebnis einer fachliche Grobanalyse, die der VCD (Verkehrsclub Deutschland) beim Verkehrsplanungsbüro Vieregg-Rössler in Auftrag gegeben hatte.&lt;/p>&lt;p>Der VCD, dessen Kreisverband München in Haidhausen sitzt, sieht damit gute Voraussetzungen dafür, dass die Politik diesen Bahnhalt mit Umsteigeknoten für U1, U2 und Bus voranbringt. Ohnehin haben sich die Fraktionen der SPD, der Grünen und der CSU im Münchner Stadtrat bereits für die Einrichtung eines solchen Haltes ausgesprochen. „Jetzt kommt es darauf an, dass die Landeshauptstadt München eine Vorplanung beim Freistaat beantragt und das zuständige Staatsministerium für Bauen, Wohnen und Verkehr die nötigen Schritte dazu einleitet”, erklärt VCD-Sprecher Wolfram Liebscher.&lt;/p>&lt;h2>Täglich bis zu 8.000 Fahrgäste&lt;/h2>&lt;p>Der zusätzliche Bahnhalt im Münchner Osten könnte werktäglich von 8.000 Fahrgästen genutzt werden, ergaben erste Prognoserechnungen des Gutachters. Damit biete sich mit einem solchen Projekt nach Ansicht des VCD ein lohnendes Potenzial für die Stärkung des Nahverkehrs in der Landeshauptstadt - und damit auch für die Erreichung der Klimaschutzziele. Profitieren würden von dem Halt vor allem die Berufspendler.&lt;/p>&lt;p>Das Gutachten legt weiterhin dar, dass es keines aufwändigen Bahnhofsneubaus bedürfe, sondern zwei zusätzliche Außenbahnsteige genügen würden, um einen Südring-Halt für Regionalzüge am Kolumbusplatz zu ermöglichen. Im Vergleich zum Nutzen schätzt das vom VCD beauftragte Gutachten die nachteiligen Auswirkungen auf den Betrieb des Südrings als minimal ein. Der Verkehrsclub Deutschland ist ein eingetragener Verein, der sich für eine Verkehrswende im Sinne einer sozial- und umweltverträglichen Mobilität aller Verkehrsteilnehmer einsetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdRNVpEQmxPVE10TkdOaR0qBMvQRJoszWGHFOy58TQGgts8KozwBQ17Ev7UI7KEqoSCRSxPblUUlS8Y5jGcMPosKkXibkSY2K73mPijuomCIx-XHFrpiTAPkH9Eav872eqzteOhjfaah9GzK8N4O1sCcuBxe11QpZO8Ojs7vQU=?preset=fullhd" length="464788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-analyse-regionalzughalt-am-kolumbusplatz-machbar-und-nuetzlich/cnt-id-ps-555305b9-5db0-4cf6-8284-386905eaf610</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-555305b9-5db0-4cf6-8284-386905eaf610</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:07:13 +0100</pubDate></item><item><title>Sudetendeutsches Museum mit Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Das Sudetendeutsche Museum hat die Auszeichnung mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ durch Sozialministerin Ulrike Scharf verliehen bekommen.&lt;/p>&lt;p>Sudetendeutsches Museum vom Freistaat ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>Das Sudetendeutsche Museum freut sich über die Auszeichnung mit dem Signet „Bayern barrierefrei“, die vor kurzem durch Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf verliehen worden ist. Diese Anerkennung würdigt den Einsatz des Hauses, Barrierefreiheit als selbstverständlichen Bestandteil der Vermittlung von Kultur und Geschichte umzusetzen und für alle Menschen, die das Museum besuchen, erlebbar zu machen.&lt;/p>&lt;p>„Das Sudetendeutsche Museum ist ein einzigartiger und besonderer Ort – sein vorbildlicher Einsatz für Barrierefreiheit verdient Anerkennung”, betonte Ministerin Scharf bei der Übergabe: „Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für Teilhabe. Alle Menschen haben ein Recht darauf, Kultur zu erleben.” Wegweiser in Blindenschrift, ein Aufzug mit Sprachansage oder Texte mit Gebärdensprache sollen Menschen mit Behinderung einen unkomplizierten und selbstständigen Museumsbesuch ermöglichen. „Wenn sich alle beteiligen können, stärken wir auch unsere Demokratie”, ergänzte Scharf.&lt;/p>&lt;h2>„Bestätigung und Motivation zugleich”&lt;/h2>&lt;p>Für das Team des Sudetendeutschen Museums ist diese Auszeichnung nach eigenen Angaben „Bestätigung und Motivation zugleich, um Geschichte und kulturelles Erbe zugänglich machen zu können – für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, aus allen Generationen und mit unterschiedlichsten Lebenswegen”. Die Dauerausstellung, Sonderausstellungen und Vermittlungsangebote seien deshalb so konzipiert, dass sie unterschiedliche Zugänge ermöglichen und einladen, sich mit der Geschichte der sudetendeutschen Bevölkerung, ihrer Kultur und ihren Lebenswelten auseinanderzusetzen.&lt;/p>&lt;h2>Digitale Angebote in leichter Sprache&lt;/h2>&lt;p>Mit taktilen Leitsystemen, Hörstationen, barrierefreien Zugängen sowie digitalen Angeboten in leichter Sprache und in mehreren Sprachen möchte das im Oktober 2020 eröffnete Sudetendeutsche Museum ein Zeichen für inklusive Museumsarbeit setzen. Die Auszeichnung „Bayern barrierefrei“ mache sichtbar, was das Museum im Alltag umsetzt, um Kultur für alle erfahrbar zu machen, heißt es in einer Pressemitteilung.&lt;/p>&lt;p>Neben der Dauerausstellung auf fünf Ebenen bietet das Sudetendeutsche Museum (Hochstraße 10) regelmäßig Workshops, Themenführungen sowie kulturelle Veranstaltungen für alle Altersgruppen an. Einen Überblick über alle Termine und Angebote findet sich unter &lt;i&gt;www.sudetendeutsches-museum.de/veranstaltungen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRBMllqa3dNalV0WkRrM1C6OLYxf2k5rrnmUzDmPYOzDIRjbZqNtA_rHO92xaYsK0j5LKFvCu5M70NvJQyVYqSqV8oleR83sCbCkjRW82bk19zGASnou3Y2-t0yNlXDEt08JlvIVnR8FtYlH0JvMjL8FQ1CAF-wnj_LO-AjXxc=?preset=fullhd" length="340893"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sudetendeutsches-museum-mit-signet-bayern-barrierefrei-ausgezeichnet/cnt-id-ps-f8b307db-d334-4065-a1da-125b2d5fd09b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8b307db-d334-4065-a1da-125b2d5fd09b</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 11:11:44 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Halbjahresprogramm des Sudetendeutschen Museums</title><description>&lt;p>Auch im ersten Halbjahr 2026 lädt das Sudetendeutsche Museum zu einem abwechslungsreichen Programm ein, das mit Musik aus Böhmen und Mähren einen thematischen roten Faden setzt.&lt;/p>&lt;p>Neues Programm des Sudetendeutschen Museums&lt;/p>&lt;p>Auch im ersten Halbjahr 2026 lädt das Sudetendeutsche Museum (Hochstraße 10) zu einem abwechslungsreichen Programm ein, das mit Musik aus Böhmen und Mähren einen klaren thematischen roten Faden setzt – mal als Klang, mal als Erinnerung, mal als kultureller Zugang zu Sprache, Identität und Geschichte.&lt;/p>&lt;p>Den Auftakt macht Ende Januar die Reihe „Erzählen Sie mal…” – eine öffentliche Führung am Donnerstag, 29. Januar, um 11 Uhr mit anschließender Erzählrunde, die sich diesmal mitunter dem Thema Musik widmet. Dieses Format wird im ersten Halbjahr 2026 fortgesetzt und lädt regelmäßig dazu ein, persönliche Erinnerungen und Perspektiven zu teilen. Weitere Termine sind am 26. Februar, 26. März, 30. April, 28. Mai und 25. Juni, jeweils um 11 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Schreibcafé „Lebendige Erinnerung”, das kreatives Schreiben mit Impulsen aus der Dauerausstellung des Museum verbindet – ein Raum für persönliche Geschichten, Erinnerungen an Klänge, Orte und Kindheitserlebnisse. Die Termine im Halbjahr sind am 3. Februar, 10. März, 7. April, 5. Mai und 2. Juni, jeweils ab 16 Uhr. Die Teilnahme kostet 15 Euro pro Termin.&lt;/p>&lt;h2>Kreativwerkstatt und Faschingsball&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 7. Februar, um 15 Uhr findet die Kreativwerkstatt „Maskenkunst und Wintergeister” statt – passend zum Fasching und begleitet von Einblicken in alte böhmische Bräuche, in denen Musik und Masken traditionell zusammengehören. Anschließend lädt die Heimatpflegerin der Sudetendeutschen zum gemeinsamen Faschingsball ein.&lt;/p>&lt;h2>Museumsführungen und Mauke-Konzert&lt;/h2>&lt;p>Ein echter Höhepunkt im Februar ist der Internationale Tag der Muttersprache: Am Sonntag, 22. Februar, ab 10.30 Uhr rückt das Sudetendeutsche Museum mit Führungen in verschiedenen Sprachen (unter anderem Deutsch, Tschechisch und Englisch) die Vielfalt von Sprache und Herkunft in den Mittelpunkt. Ab 15 Uhr finden Museumsführungen in sudetendeutschen Dialekten statt. Um 17 Uhr folgt noch ein musikalischer Höhepunkt: Mauke – eine Kultband aus Kaufbeuren-Neugablonz – feiert ihr 20-jähriges Jubiläum und verabschiedet sich vor dem „Ruhestand” mit einem letzten Konzertauftritt. Es wird ein Abend voller Musik, Dialekt und Kabarett.&lt;/p>&lt;p>Alle Veranstaltungen sowie aktuelle Informationen und Hinweise zur Anmeldung finden Interessierte online unter &lt;i>www.sudetendeutsches-museum.de&lt;/i>. Das Museum ist Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaak1UVXlNVGN0T1RSbdWY9fjAMCk0pX8YT2NEFDZxoCM_tNry7bObn1b4B9NdaVuPGK3p5O7IzE5j8vV4PILX4-j_MW-BARo33pL37ct04Kf0e8wjfg4iDtFcRMBOPw3OjdKvUR3JDWnxJj0aHN_7_wOQ_gqOc1WkBibmNzQ=?preset=fullhd" length="2212499"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-halbjahresprogramm-des-sudetendeutschen-museums/cnt-id-ps-64dc1974-83cf-45cf-90d1-a99f2e686206</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64dc1974-83cf-45cf-90d1-a99f2e686206</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 15:37:08 +0100</pubDate></item></channel></rss>