<rss version="2.0"><channel><title>Au (München) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Au (München)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/au-(münchen)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Der Münchner Ortsteil Au, idyllisch am östlichen Isarufer gelegen, kombiniert historischen Charme mit urbanem Lebensgefühl. Geprägt von malerischen Altbauten, engen Gassen und einer lebendigen Atmosphäre, zieht die Au sowohl Einheimische als auch Besucher an.Bekannt ist der Stadtteil für die traditionsreiche Auer Dult, die dreimal jährlich stattfinden und Kunsthandwerk sowie kulinarische Schmankerl bieten. Die Nähe zur Isar lädt zu entspannten Spaziergängen oder sportlichen Aktivitäten ein.Die Au bietet eine hervorragende Infrastruktur mit Schulen, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Dank der zentralen Lage und guter Anbindung an die Innenstadt ist sie besonders bei jungen Familien und Berufstätigen beliebt.Entdecken Sie die Au – ein Ort, der Geschichte und modernes Leben vereint!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-d10037b1-cb70-418d-a959-ba7586640618</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d10037b1-cb70-418d-a959-ba7586640618</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 15:15:25 +0100</pubDate></item><item><title>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz</title><description>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am 17. Oktober. Bis 25. Oktober lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein.&lt;/p>&lt;p>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt&lt;/p>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am Samstag, 17. Oktober. Bis Sonntag, 25. Oktober, lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein. Rund 250 Marktkaufleute und Schausteller bieten ihre Produkte und Waren zum Verkauf an. Die Verkaufszeiten der Kirchweihdult sind täglich von 10 bis 19 Uhr. Die Fahrgeschäfte haben täglich von 10.30 bis 19 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Die Besucher erwartet wie gewohnt eine bunte Palette von Geschirr- und Haushaltswaren, Antiquitäten, Trachten, Korbwaren, Spielzeug, Gardinen, Filzpantoffeln, Gewürzen und Marmeladen. Schatzsuchende werden bei den Tandlern fündig, die Raritäten und Sammlerstücke aus vergangenen Zeiten anbieten. In der Neuheiten-Gasse präsentieren die Stände ihre „Küchenwunder”, mit denen sich der Haushalt im Nu erledigen lassen soll. Nebenan sorgen Autoscooter, Kettenflieger, Riesenrad 1925 (früher als „Russenrad“ bekannt), Kinderkarussell, Schießbuden und Kasperltheater im Schaustellerteil für Stimmung.&lt;/p>&lt;h2>Breites Angebot an Gastronomie&lt;/h2>&lt;p>Zur Auer Dult auf dem Mariahilfplatz gehört aber auch das Essen und Trinken: vom Steckerlfisch und der Bratwurst über den Flammkuchen bis zum glasierten Apfel oder der Tüte gebrannte Mandeln. Aber auch Münchner Biere sowie eine Vielzahl von Gewürzen lassen sich auf der Dult finden. Das kulinarische Angebot der Gastronomen sorgt für die Stärkung nach einem ausgiebigen Dultbummel.&lt;/p>&lt;h2>Bei Führungen Neues entdecken&lt;/h2>&lt;p>„Die Kirchweihdult bildet den Abschluss des Dult-Jahres. Zum letzten Mal in diesem Jahr haben wir die Gelegenheit, über den Mariahilfplatz zu bummeln, Spezialitäten zu genießen und Raritäten zu kaufen”, erläutert Christian Scharpf, Münchens Referent für Arbeit und Wirtschaft und damit auch Dult-Chef: „Mein Tipp: eine Führung über die Dult mit unseren offiziellen Gästeführerinnen und Gästeführern – ein besonders spannendes Erlebnis, bei dem selbst waschechte Dultfans noch Neues entdecken.” Buchen kann man die Touren, die vom 18. bis 25. Oktober angeboten werden, unter &lt;i>www.einfach-muenchen.de/dult-fuehrung&lt;/i>. Tickets gibt es auch in der Tourist Information im Rathaus zu erwerben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJM1pEUXhPV0V0TkRRMIhfb5GSYSuXFnF2uuXg6ZXPaxab8wW2PeeyN-z9-23lZfGTU1Mz2vQA2ymNhUKyu1J-O36uxjA1xD8RzOh5NhNw7qV-zB9_yRrx6T3bfsPxAPwHzUlucjy6-hkY0XICzn1_vadtOhZHFLBUyiUiGbg=?preset=fullhd" length="399036"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auer-kirchweihdult-am-mariahilfplatz/cnt-id-ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:53:39 +0200</pubDate></item><item><title>Herbstflohmarkt in der Herberge Mariahilf</title><description>&lt;p>Ein großer Herbstflohmarkt findet am 24. Oktober in und an der Herberge Mariahilf am Herrgottseck statt.&lt;/p>&lt;p>Ein großer Herbstflohmarkt findet am Samstag, 24. Oktober, von 10 bis 14 Uhr in und an der Herberge Mariahilf am Herrgottseck statt. Selbst verkaufen kostet drinnen 15 Euro und draußen 10 Euro. Tische reservieren kann man beim Nachbarschaftstreff in der Au (Gebsattelstraße 2) unter Tel. 089/55062871 oder per Mail an &lt;i>kontakt@nachbarschaftshilfe-au.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herbstflohmarkt-in-der-herberge-mariahilf/cnt-id-ps-bd544aec-9335-497a-8e4d-9547f97e2709</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd544aec-9335-497a-8e4d-9547f97e2709</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 15:11:38 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Au und Haidhausen stellen sich vor</title><description>&lt;p>Aus Anlass des Weltseniorentags stellen die Alten- und Service-Zentren Au und Haidhausen sich und ihr Angebot am 15. Oktober vor.&lt;/p>&lt;p>Kostenlos informieren&lt;/p>&lt;p>Aus Anlass des Weltseniorentags stellen die Alten- und Service-Zentren Au und Haidhausen sich und ihr Angebot am Donnerstag, 15. Oktober, von 15 bis 18 Uhr mit einem Infostand in der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30 -32) vor. Alle, die sich für das Angebot interessieren, sind eingeladen, vorbeizukommen.&lt;/p>&lt;p>Sowohl das ASZ der Caritas in der Au als auch das ASZ der Diakonie in Haidhausen bieten vielfältige Angebote und Veranstaltungen, die allen Menschen ab 60 Jahren offenstehen. Weitere Informationen erteilen das ASZ Au unter Tel. 45874029 oder das ASZ Haidhausen unter Tel. 4613840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-au-und-haidhausen-stellen-sich-vor/cnt-id-ps-50fd1243-4480-4baf-84fa-6960da9295a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50fd1243-4480-4baf-84fa-6960da9295a2</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 10:42:26 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerwehr rettet Mann von Baum</title><description>&lt;p>Ein Mann will auf einen Baum klettern, verfängt sich jedoch in einer Astgabel. Die Feuerwehr muss ausrücken.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr rettet Mann von Baum&lt;/p>&lt;p>Ein eher kurioser Notruf ging am Donnerstagmorgen, 1. Oktober, um 7.27 Uhr bei der Feuerwehr München ein: Ein Mann hatte sich in etwa fünf Metern Höhe in einer Astgabel eines Baumes verfangen und mehrere Stunden in dieser misslichen Lage verweilen müssen - passenderweise in der Hochstraße.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr fand beim Eintreffen einen sichtlich entkräfteten Mann vor, der versucht hatte, auf einen Baum zu klettern. Bei der gewagten Aktion hatte er sich jedoch in einer Astgabel verfangen - und steckte dort plötzlich so fest, dass kein eigenständiges Herunterkommen mehr möglich war.&lt;/p>&lt;p>Mittels zwei Steckleiterteilen und einer Drehleiter stabilisierten die Einsatzkräfte den Mann und erleichterten ihm damit schon mal seine unkomfortable Situation. Im weiteren Verlauf kam dann eine Astsäge zum Einsatz, um den Fuß des Mannes aus der Gabel zu lösen.&lt;/p>&lt;p>Nachdem er wieder sicheren Boden unter den Füßen hatte, wurde er schließlich dem Rettungsdienst übergeben, um eine Unterkühlung sowie weitere Verletzungen auszuschließen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-rettet-mann-von-baum/cnt-id-ps-3ed7dc39-3623-4b7d-925e-7670d448d0c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ed7dc39-3623-4b7d-925e-7670d448d0c0</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 15:59:43 +0200</pubDate></item><item><title>Seniorencafé im Nachbarschaftstreff in der Au</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au lädt für 15. Oktober zum Seniorencafé ein.&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au (Gebsattelstraße 2) lädt für Donnerstag, 15. Oktober, von 15 bis 17 Uhr zum Seniorencafé ein. Die Gäste erwarten Kaffee und Kuchen, Brett- und Kartenspiele sowie Begegnungen mit anderen. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorencafe-im-nachbarschaftstreff-in-der-au/cnt-id-ps-03a059d4-6ba1-44a2-9164-5625d1f4c4fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03a059d4-6ba1-44a2-9164-5625d1f4c4fa</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlose Abfallberatung im Nachbarschaftstreff in der Au</title><description>&lt;p>Rund um Mülltrennung, Abfallvermeidung und Recycling geht es am 1. Oktober im Nachbarschaftstreff in der Au.&lt;/p>&lt;p>Angebot im Nachbarschaftstreff in der Au&lt;/p>&lt;p>Rund um Mülltrennung, Abfallvermeidung und Recycling geht es am Donnerstag, 1. Oktober, von 15 bis 16.30 Uhr im Nachbarschaftstreff in der Au (Gebsattelstraße 2). Zu Gast ist ein ehrenamtlicher Berater des Abfallwirtschaftsbetriebs München. Die Abfallberatung kann kostenlos und ohne Anmeldung in Anspruch genommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-abfallberatung-im-nachbarschaftstreff-in-der-au/cnt-id-ps-0bdc8979-6c2d-45e2-8c6d-d5ce508be83b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bdc8979-6c2d-45e2-8c6d-d5ce508be83b</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 09:52:44 +0200</pubDate></item><item><title>Tablet und Smartphone: Einsteigerkurs für Senioren</title><description>&lt;p>Einen Tablet- und Smartphone-Einsteigerkurs für Senioren ohne oder mit wenig Vorkenntnissen bietet das Alten- und Service-Zentrum Au an.&lt;/p>&lt;p>Einen Tablet- und Smartphone-Einsteigerkurs für Senioren ohne oder mit wenig Vorkenntnissen bietet das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) an. In dem Kurs wird die grundlegende Bedienung der Geräte erklärt. Der Referent geht auch auf individuelle Fragen ein.&lt;/p>&lt;p>Der Kurs findet an drei Montagen, 5., 12. und 19. Oktober, von 9.30 bis 11 Uhr statt. Die Teilnahme an den drei Terminen kostet insgesamt 21 Euro, ermäßigt 10,50 Euro. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tablet-und-smartphone-einsteigerkurs-fuer-senioren/cnt-id-ps-ed7d0c05-12df-4f7c-a77b-cc0b3ab38ad9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed7d0c05-12df-4f7c-a77b-cc0b3ab38ad9</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 16:22:18 +0200</pubDate></item><item><title>„Demenz im Blick”: ASZ bietet Vortrag mit Sinnesparcours an</title><description>&lt;p>Das ASZ Au lädt im Rahmen der Bayerischen Demenzwochen zu einem Vortrag ein.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der 7. Bayerische Demenzwoche lädt das Alten- und Service-Zentrum Au, Balanstraße 28, für Donnerstag, 24. September, 10 bis 12 Uhr, zu einem informativen Vortrag über das Thema Demenz ein. Ergänzend bietet ein Sinnesparcours die Möglichkeit, die Lebenswelt von Menschen mit Demenz nachzuempfinden und so besser zu verstehen. Die Teilnahme kostet regulär 3 und ermäßigt 1,50 Euro. Anmelden kann man sich unter der Telefonnummer 45 87 40 29 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>. Unter der Nummer beziehungsweise E-Mail-Adresse erhält man auch weitere Informationen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenz-im-blick-asz-bietet-vortrag-mit-sinnesparcours-an/cnt-id-ps-d6ff198f-20c4-4cee-9a64-593700ea05d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6ff198f-20c4-4cee-9a64-593700ea05d0</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 14:58:08 +0200</pubDate></item><item><title>Goldkette am helllichten Tag geraubt</title><description>&lt;p>Im Bereich des Kolumbusplatzes wird ein 70-Jähriger in der Mittagszeit von einem Unbekannten angesprochen und seiner Goldkette beraubt. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Täter raubt Senior die Goldkette&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 8. September, befand sich gegen 12.25 Uhr ein 70-Jähriger Münchner im Bereich der Kolumbusstraße. Er wurde von einen bislang unbekannten Mann angesprochen, weshalb er sich umdrehte. Unvermittelt entriss der Unbekannte die Halskette des 70-Jährigen und flüchtete unerkannt.&lt;/p>&lt;p>Der Beraubte verständigt sofort die Polizei. Daraufhin wurden mehrere Streifenbesatzungen zur Einsatzörtlichkeit beordert. Die sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zur Ergreifung des Täters. Der 70-Jährige war durch die Tat leicht verletzt worden, bedurfte aber keiner medizinischen Behandlung. Es wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Der Täter wird wie folgt beschrieben:&lt;/b>Männlich, circa 175 bis 180 cm groß, dunkle schwarze Haare, kurzer Dreitagebart, dunkle, kurze Hose, Flip-Flops&lt;/p>&lt;h2>Zeugenaufruf&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Kolumbusstraße, Pilgersheimerstraße sowie U-Bahn Kolumbusplatz (untere Au) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/goldkette-am-helllichten-tag-geraubt/cnt-id-ps-4de5b5cf-c4e7-421b-ac7c-8b97de444337</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4de5b5cf-c4e7-421b-ac7c-8b97de444337</guid><pubDate>Wed, 9 Sep 2026 14:33:29 +0200</pubDate></item><item><title>Repair Café im JoMa</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet am 14. September wieder ein Repair Café im JoMa.&lt;/p>&lt;p>Kostenloses Angebot&lt;/p>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet am Montag, 14. September, von 17 bis 20 Uhr wieder ein Repair Café im JoMa (Regerstraße 70). Ob Haushaltsgeräte, Lampen, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen – oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten. Die letzte Anmeldung ist eine Stunde vor Schluss möglich. Das Angebot ist kostenlos, Spenden werden dankbar angenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-joma/cnt-id-ps-fc28cc6e-0572-48c2-8114-ce03f537cfd1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc28cc6e-0572-48c2-8114-ce03f537cfd1</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 09:04:35 +0200</pubDate></item><item><title>Lkw stößt mit Kleinkraftrad zusammen</title><description>&lt;p>Ein Lkw übersieht ein Elektro-Kleinkraftrad und stößt mit diesem zusammen. Der Fahrer des Kraftrades wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Lkw stößt mit Kleinkraftrad zusammen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 20. August, gegen 8.25 Uhr fuhr ein 63-Jähriger mit einem Lkw vom Riggauerweg in die Lilienstraße ein. Aufgrund der Größe des Fahrzeugs und des Wendekreises nutzte er teilweise beide Fahrstreifen der Lilienstraße. Zur gleichen Zeit befand sich ein 29-Jähriger mit einem gemieteten Elektro-Kleinkraftrad auf dem linken Fahrstreifen der Lilienstraße.&lt;/p>&lt;p>Wegen einer roten Ampel an der Einmündung zur Rosenheimer Straße mussten beide Fahrzeuge an der Kreuzung halten. Als die Ampel auf Grün schaltete, fuhr der 29-Jährige mit dem Kleinkraftrad an. Zeitgleich setzte der 63-Jährige seine Fahrt mit dem Lkw fort. Dabei übersah er nach derzeitigem Ermittlungsstand das seitlich vor ihm anfahrenden Kraftrad und kollidierte mit diesem.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß wurde das Kleinkraftrad umgeworfen. Der 29-Jährige stürzte und wurde schwer verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 63-Jährige blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lkw-stoesst-mit-kleinkraftrad-zusammen/cnt-id-ps-888513d2-32ae-475e-83f9-316fd8a0fd6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-888513d2-32ae-475e-83f9-316fd8a0fd6c</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 07:45:53 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenfreie Kurs-Schnupperstunden im ASZ Au</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au lädt Senioren zu kostenfreien Kurs-Schnupperstunden ein.&lt;/p>&lt;p>Kostenfreie Kurs-Schnupperstunden&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) lädt alle Seniorinnen und Senioren zu kostenfreien Kurs-Schnupperstunden ein.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 2. September, von 12.15 bis 13.15 Uhr soll im Kurs „Gehirnfitness - leicht gemacht!“ durch gezieltes Training Merkfähigkeit, Konzentration und Koordination verbessert werden. Am Dienstag, 8. September, von 17 bis 18 Uhr sowie am Donnerstag, 10. September, von 11 bis 12 Uhr finden Schnupperstunden für den Kurs „Sanftes Yoga für Menschen mit Krebserfahrung” statt. Mit achtsamen Bewegungen, bewusster Atmung und Momenten der Ruhe unterstützt Yoga dabei, wieder Vertrauen in den Körper zu finden, neue Kraft zu sammeln und innerlich zur Ruhe zu kommen. Der Kurs am Dienstag ist offen für Teilnehmende jeden Alters.&lt;/p>&lt;p>Anmelden zu den Kursen und Schnupperstunden kann man sich im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenfreie-kurs-schnupperstunden-im-asz-au/cnt-id-ps-8c928ce8-76a4-4f2a-aa4c-2bd33a60211f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8c928ce8-76a4-4f2a-aa4c-2bd33a60211f</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 10:04:08 +0200</pubDate></item><item><title>Von Starnberg nach Andechs: Wandern mit dem ASZ Au</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au bietet am 20. August eine geführte Wanderung für Seniorinnen und Senioren an.&lt;/p>&lt;p>Geführte Tour für Senioren&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) bietet am Donnerstag, 20. August, eine geführte Wanderung für Seniorinnen und Senioren an. Die Tour führt von Starnberg über die Maisinger Schlucht und zwei Dörfer nach Andechs. Dort ist eine gemeinsame Einkehr geplant.&lt;/p>&lt;p>Die Länge beträgt rund 16 Kilometer, die Wanderung dauert rund vier Stunden. Eine entsprechende Kondition ist daher erforderlich. Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Die Kosten für Fahrt und Verpflegung tragen die Teilnehmenden.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen erteilt das ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail unter &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>. Um Anmeldung wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-starnberg-nach-andechs-wandern-mit-dem-asz-au/cnt-id-ps-1776eaea-c515-47e5-90f0-1466badc2ebb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1776eaea-c515-47e5-90f0-1466badc2ebb</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 10:36:33 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung zu Politisierung „deutscher Volkskultur”</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „Einfach schön? Politisierung ,deutscher Volkskultur' aus dem östlichen Europa” ist bis 17. Oktober im Haus des Deutschen Ostens zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung zu „deutscher Volkskultur”&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „Einfach schön? Politisierung ,deutscher Volkskultur' aus dem östlichen Europa” im Haus des Deutschen Ostens (Am Lilienberg 5) macht zum ersten Mal systematisch die politische Instrumentalisierung der Ästhetik der sogenannten „Volkskultur” der deutschen Bevölkerung aus dem östlichen Europa zwischen den 1920er- und 1960er-Jahren sichtbar. Im Mittelpunkt stehen Regionen wie Siebenbürgen und das Banat (Rumänien) sowie das Egerland (heute Tschechien).&lt;/p>&lt;p>Die Präsentation wurde vom Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europa (IKDE) in Freiburg erarbeitet. Sie zeigt exemplarisch, wie Praktiken wie Volkstanz und Tracht nicht nur als „einfach schön” wahrgenommen, sondern durch ästhetisierende und ideologische Aufladung zugleich politisch genutzt wurden. Der Schwerpunkt liegt auf den Darstellungen von „Volkskultur” statt auf ihren Objekten: Anstelle von Trachten ist die Trachtenfotografie zu sehen. Kontinuitäten und Brüche in der Verwendung der „Volkskultur” bis über 1945 hinaus werden dabei sichtbar.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Haus des Deutschen Ostens und der Heimatpflegerin der Sudetendeutschen gezeigt. Besichtigt werden kann sie bis 17. Oktober immer montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, ab September täglich bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-zu-politisierung-deutscher-volkskultur/cnt-id-ps-5d58c466-a64b-407b-bb69-a8e02a348484</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d58c466-a64b-407b-bb69-a8e02a348484</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 12:32:45 +0200</pubDate></item><item><title>Mit E-Scooter gestürzt: 49-Jähriger verstorben</title><description>&lt;p>Ein 49-Jähriger ist mit einem E-Scooter unterwegs und stürzt plötzlich. Er wird verletzt und verstirbt einige Tage später.&lt;/p>&lt;p>49-Jähriger nach Unfall verstorben&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 26. Juli, gegen 1.45 Uhr fuhr ein 49-Jähriger mit einem E-Scooter auf dem Radweg entlang der Isar stadtauswärts. Aus bislang unbekannter Ursache verlor er die Kontrolle über den E-Scooter und stürzte. Dabei wurde der 49-Jährige schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Ein unbeteiligter Zeuge, der den Vorfall mitbekam, alarmierte den Notruf, woraufhin Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes zur Unfallörtlichkeit geschickt wurden. Der 49-Jährige wurde durch einen Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Dort erlag der Mann am Donnerstag, 30. Juli, gegen 16 Uhr seinen Verletzungen.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b>Da es sich bei den Elektrokleinstfahrzeugen, worunter neben E-Scootern auch Segways fallen, um Kraftfahrzeuge handelt, gelten auch die Regeln bezüglich Alkohol und Drogen für Kraftfahrzeuge, insbesondere die 0,5-Promille-Grenze. Bereits ab 0,3 Promille kann eine Straftat vorliegen, sofern eine alkoholbedingte Fahruntüchtigkeit gegeben ist. Ab 1,1 Promille liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit vor.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-e-scooter-gestuerzt-49-jaehriger-verstorben/cnt-id-ps-11450f9b-c42d-468e-b270-52d4c168b251</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11450f9b-c42d-468e-b270-52d4c168b251</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:06:50 +0200</pubDate></item><item><title>„Live music now”: Konzert im ASZ Au</title><description>&lt;p>Am 9. Juli findet im Alten- und Service-Zentrum Au ein kostenfreies Konzert der Stiftung „Live music now” statt.&lt;/p>&lt;p>„Live music now”, die Stiftung des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin, fördert junge, besonders qualifizierte Musikerinnen und Musiker, die am Beginn ihrer Karriere stehen. Am Donnerstag, 9. Juli, von 14.30 bis 15.30 Uhr findet im Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) ein kostenfreies Konzert der Stiftung statt. Ratko Pavlovic spielt am Akkordeon.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt über das ASZ Au unter Telefon 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/live-music-now-konzert-im-asz-au/cnt-id-ps-fb610cfc-d2bc-41fd-9ab4-fc0181ca2678</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb610cfc-d2bc-41fd-9ab4-fc0181ca2678</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 11:39:03 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Bücherschrank am Regerplatz</title><description>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht nun an der östlichen Seite des Regerplatzes.&lt;/p>&lt;p>Obere Au hat jetzt einen offenen Bücherschrank&lt;/p>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht an der östlichen Seite des Regerplatzes, direkt vor dem Maria-Theresia-Gymnasium, nur wenige Meter von der Trambahnhaltestelle entfernt.&lt;/p>&lt;p>Nina Reitz, die den Schrank als Mitglied des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5) initiiert hatte, eröffnete ihn zusammen mit Belinda Seibel vom Haidhauser Verein „Aktiv für interkulturellen Austausch“ (AKA), der den Schrank nun betreibt. Reitz dankte dem Bezirksausschuss, der den Schrank mit einstimmigem Beschluss aus seinem Budget finanziert hatte sowie den Ehrenamtlichen aus der Nachbarschaft, die sich ab sofort um den Schrank kümmern werden. Denn ohne die Patinnen und Paten könne ein Bücherschrank nicht betrieben werden, betonte Reitz.&lt;/p>&lt;p>Einige Ehrenamtliche waren zur Eröffnung gekommen - und freuten sich riesig darüber, schon die ersten ein, zwei Bücher hineinstellen zu können. Sie tauschten sich auch mit Patinnen des Bücherschranks aus, der 2020 auf dem Genoveva-Schauer-Platz in Haidhausen aufgestellt worden ist. „Dieser wird extrem gut angenommen und hat den Platz nachhaltig belebt”, meint Nina Reitz.&lt;/p>&lt;h2>„Müncher Modell” in Köln entwickelt&lt;/h2>&lt;p>Das Schrankmodell wurde von einem Kölner Architekten entwickelt. Es ist vielseitig und perfekt an die Anforderungen im öffentlichen Raum angepasst. Der Schrank kann ohne bauliches Fundament aufgestellt und stabilisiert werden. Die Bücher bleiben darin trocken und sind gleichzeitig gut sichtbar. Bei dieser speziellen Ausführung handelt es sich um das sogenannte Münchner Modell, das so oder so ähnlich und in den verschiedensten Farben schon zigfach in München aufgestellt worden ist.&lt;/p>&lt;h2>Auch für Kinder und Jugendliche&lt;/h2>&lt;p>Die Regeln sind überall gleich und denkbar einfach: Wer ein Buch übrig hat und weitergeben möchte, kann es in den Schrank einstellen. Wer auf der Suche nach neuer Lektüre ist, kann sich jederzeit bedienen. Die Bücher dürfen mitgenommen und auch behalten werden. Das unterste Regalbrett ist speziell für Kinder- und Jugendliteratur gedacht - vielleicht greifen ja auch die Schülerinnen und Schüler des Maria-Theresia-Gymnasiums zu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpka05HTTFNVGd0TW1FMs0eJaqynXN5SD0vk2jCxJj5lvCuzivNjGuTCkZl_0vq1JUOROi1P-vKS4CKpQ4IVFy5pRPpJb9Q4gzceyR1MBFdMr-CHL8Pnwdx8j7U0JqawiXBwtc5U0EYFwePvndGYHSc-jzgh9yOJ7ais4E9wmk=?preset=fullhd" length="511122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-buecherschrank-am-regerplatz/cnt-id-ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:58:16 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Sprachkünstler bei „LIX - Literatur im HochX”</title><description>&lt;p>Am 19. Oktober findet die nächste Ausgabe der Lesereihe LIX statt. Wie gewohnt gibt es drei Gäste: Ozan Zakariya Keskinkılıç, Odile Kennel und Derya Uzun.&lt;/p>&lt;p>Nächste Ausgabe von „LIX - Literatur im HochX”&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 19. Oktober, findet die nächste Ausgabe der Lesereihe LIX (Literatur im HochX) statt. Zu Gast sind der Autor und Lyriker Ozan Zakariya Keskinkılıç, die Lyrikerin und Übersetzerin Odile Kennel sowie die in München lebende Schriftstellerin Derya Uzun. Die Lesung im Theater HochX (Entenbachstraße 37) beginnt um 20 Uhr. Es gilt wieder ein gestaffeltes Preissystem von 6 Euro Mindestpreis bis 20 Euro Support-Ticket.&lt;/p>&lt;p>Ozan Zakariya Keskinkılıç gelingt es, in seinem Debütroman „Hundesohn” mit seiner poetischen Sprache, durch rhythmische Wiederholungen und über die Magie des Abzählens einen totalen Sog auszuüben. Er erzählt mehrsprachig, humorvoll und nah dran am körperlichen und sinnlichen Erleben von einer schwulen Liebesgeschichte und reflektiert dabei über Themen wie Queerness, Rassismus oder Religion.&lt;/p>&lt;h2>Lust wird in der Lyrik erlebbar&lt;/h2>&lt;p>Odile Kennels Gedichte sind Liebeserklärungen - an alles, was einen Körper hat: eine Zahnbürste, ein Gedicht, die Sprache, der Mond, ein Lippenstift. Bei ihr wird alles zum Lustobjekt, alles darf begehrt werden. Doch ihre Texte handeln nicht nur von Lust - ihre Sprache ist es selbst: verliebt, verspielt, nah, konkret, genussvoll. Wer diese Gedichte liest, spürt: Hier wird Lust nicht nur beschrieben, sie wird erlebbar in der Lyrik selbst.&lt;/p>&lt;h2&gt;Zutiefst tragisch, schrecklich komisch&lt;/h2>&lt;p>Derya Uzun erzählt in ihrer Kurzgeschichte „Fragmente eines Suizids” vom schwierigen Verhältnis einer Tochter zu ihrer psychisch kranken Mutter. In schlaglichtartigen Episoden schildert sie den Spagat der Hauptfigur zwischen akademischer Laufbahn und schmerzhaftem Familienbackground. Das ist einerseits zutiefst tragisch - dank Derya Uzuns pointierten, lakonischen Sätzen aber auch immer wieder schrecklich komisch.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstalterinnen der seit 2019 existierenden unabhängigen Lesereihe für zeitgenössische Literatur sind die Autorin und Dramaturgin Raphaela Bardutzky, die Autorin, Literaturwissenschaftlerin und Kuratorin Rebecca Faber sowie die Autorin und Literaturvermittlerin Christina Madenach.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpnMk16RXlabVV0TWpjNKrPaFBHOTG4cRT8lhz8ANUvWXQ4igOIZdTUfwMOC59qEV9kcWSmg2XNPQE7KNe4kF14wFCmlV21TWfOGYPX3YMKlXs6UVTtGEsG4qsTrx9K4rrUUdjwxZ8uK6_I5ph8n3lqE5Czdr4pJdmuwsPTcqw=?preset=fullhd" length="161621"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-sprachkuenstler-bei-lix-literatur-im-hochx/cnt-id-ps-1a5f85b8-0cc9-42d4-bf41-fe2fb110cf6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a5f85b8-0cc9-42d4-bf41-fe2fb110cf6e</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zweimal Repair Café im HEi und im JoMa</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés: am 18. sowie am 26. Oktober.&lt;/p>&lt;p>Termine im HEi und im JoMa&lt;/p>&lt;p>Ob Haushaltsgeräte, Lampen, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen - oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten. Das gilt für die nächsten beiden Repair Cafés, die das Haus der Eigenarbeit (HEi) veranstaltet: am Sonntag, 18. Oktober, von 13 bis 17 Uhr im HEi selbst (Wörthstraße 42) sowie am Montag, 26. Oktober, von 17 bis 20 Uhr im Nachbarschaftscafé JoMa (Regerstraße 70).&lt;/p>&lt;h2>Ehrenamtliche Reparateure&lt;/h2>&lt;p>Wie immer gilt: Erfahrene ehrenamtliche Reparateure tüfteln und schrauben gemeinsam mit ihren Gästen an defekten Objekten. Ein Uhrenspezialist ist an beiden Terminen dabei.&lt;/p>&lt;p>Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist jeweils eine Stunde vor dem Ende möglich. Beide Angebote sind kostenlos, Spenden werden dankbar angenommen. Für das leibliche Wohl der Gäste ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRRME9UYzJZVEV0Tm1VNJg11dXP65HpisjiNmtpVRwIenQpNC6RtzmUK9ugwItxI24vL3DsOIyfqDerh3ugvsbrG8MvAa8s24aHS5UcEJn72D2wcvIl0Yfq2ptPW8r5dKbAbiQnmUm6WITmejkX6isRyb020gnLc3J97a0m1L0=?preset=fullhd" length="287652"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweimal-repair-cafe-im-hei-und-im-joma/cnt-id-ps-82a58c60-2b5e-48e8-aac8-8ac7f051128e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82a58c60-2b5e-48e8-aac8-8ac7f051128e</guid><pubDate>Sun, 4 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lange Nacht im Sudetendeutschen Museum</title><description>&lt;p>Zur Langen Nacht der Münchner Museen am 17. Oktober bietet das Sudetendeutsche Museum Sand-Art-Shows, Sand-Art-Workshops und mehrere Führungen an.&lt;/p>&lt;p>Lange Nacht im Sudetendeutschen Museum&lt;/p>&lt;p>Zur Langen Nacht der Münchner Museen am Samstag, 17. Oktober, bietet das Sudetendeutsche Museum (Hochstraße 10) ein umfangreiches Nachmittags- und Abendprogramm: Sand-Art-Shows von 14 bis 14.30 Uhr und von 16 bis 16.30 Uhr, Sand-Art-Workshops um 14.45, 15.15, 16.45 und 17.15 Uhr, Familienführungen um 15 und 17 Uhr sowie Kurzführungen durch die Sonderausstellung „Human und menschlich...? Die regulierte Vertreibung der Sudetendeutschen” um 18, 19, 20, 21, 22, 23 und 24 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Für die Sand-Art-Workshops ist eine Anmeldung bis Freitag, 16. Oktober, erforderlich. Für die übrigen Angebote ist keine gesonderte Anmeldung nötig - benötigt wird jedoch je nach Veranstaltung ein Kinderprogramm- oder Lange-Nacht-Ticket. Die Familienangebote richten sich an Kinder ab sechs Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person. Anmeldungen erfolgen per E-Mail an &lt;i>anmeldung@sudetendeutsches-museum.de&lt;/i> oder unter Telefon 48000337.&lt;/p>&lt;h2>Sonderausstellung mit Recherche&lt;/h2>&lt;p>Seit Mitte Juli läuft die Sonderausstellung „Human und menschlich...? Die regulierte Vertreibung der Sudetendeutschen”. Das Sudetendeutsche Museum bietet dabei die Möglichkeit, an einer Medienstation in insgesamt 1.292 digitalisierten Transportlisten der „regulierten Vertreibung” des Jahres 1946 nach etwa einer Million Personen zu recherchieren. Dies entspricht 55 bis 60 Prozent aller Transporte bzw. 80 Prozent aller Transporte in die US-Zone. Mehr als zwei Millionen Deutsche aus dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik verloren damals ihre Heimat - fast die Hälfte davon kam nach Bayern, wo sogenannte Vertriebenenstädte wie Geretsried, Neugablonz oder Waldkraiburg entstanden.&lt;/p>&lt;p>Die Recherchemöglichkeiten in den digitalisierten Transportlisten der Vertreibung von 1946 sind nun erweitert worden: Die Zahl der recherchierbaren Namen ist von rund 600.000 auf mehr als 800.000 gestiegen. Bei den Transportlisten handelt es sich um einen Bestand des Zentralen Militärarchivs in Prag. Aus rechtlichen Gründen ist der Bestand ausschließlich offline und nur vor Ort im Sudetendeutschen Museum einsehbar.&lt;/p>&lt;p>Vertiefende Einblicke in die Sonderausstellung „Human und menschlich...? Die regulierte Vertreibung der Sudetendeutschen” bieten Kuratorenführungen am Donnerstag, 5. November, von 16 bis 17 Uhr und am Donnerstag, 3. Dezember, von 16.30 bis 17.30 Uhr. Eine Anmeldung ist hierfür nicht erforderlich. Die Sonderausstellung läuft noch bis Sonntag, 10. Januar 2027, und kann immer dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr kostenlos besichtigt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RreE16VmpNak10WW1VM40F8TAemsGqB_NIfTbgY0OsjPitg3DVDwrTXE_RCtohx9ILXS-Nfw1ih36wC2qHZGUI8z6tWW-nER7fB8JyB74OmyVHWciPLH6DpyK3yEbj2rlkea-E85__UrBLjekUKcOTRn33r_13bk9XH-tzyYc=?preset=fullhd" length="237400"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lange-nacht-im-sudetendeutschen-museum/cnt-id-ps-45e1fe7f-cb3e-43f9-a9c6-9425177a7587</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-45e1fe7f-cb3e-43f9-a9c6-9425177a7587</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 10:28:49 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung „Klimaflucht” im Landratsamt München</title><description>&lt;p>Was bedeutet es, wenn das Meer die eigene Heimat bedroht oder Wasser so knapp wird, dass Landwirtschaft nicht mehr möglich ist? Die Ausstellung „Klimaflucht” im Landratsamt München gibt Antworten.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung „Klimaflucht” im Landratsamt München&lt;/p>&lt;p>Was bedeutet es, wenn das Meer die eigene Heimat bedroht, Gletscher verschwinden oder Wasser so knapp wird, dass Landwirtschaft nicht mehr möglich ist? Die Ausstellung „Klimaflucht” der Deutschen KlimaStiftung gibt darauf sehr persönliche Antworten. Lebensgroße Figuren erzählen von Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt, deren Leben durch den Klimawandel bereits heute tiefgreifend verändert wird. Bis Freitag, 30. Oktober, ist die Ausstellung im Landratsamt München (Mariahilfplatz 17) kostenlos zu den üblichen Öffnungszeiten sehen.&lt;/p>&lt;h2>Reisen nach Alaska und Bolivien&lt;/h2>&lt;p>Die Geschichten führen unter anderem in den Südpazifik, nach Alaska und nach Bolivien. Eine Bewohnerin des Korallenatolls Tokelau berichtet etwa von steigendem Meeresspiegel, zunehmenden Zyklonen, langen Dürren und Trinkwassermangel. Obwohl die Menschen auf den Inseln selbst nur einen sehr kleinen Anteil zur globalen Erwärmung beitragen, bedroht der steigende Meeresspiegel ihre Heimat unmittelbar.&lt;/p>&lt;h2>Nicht nur in weit entfernten Regionen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung zeigt zugleich, dass die Folgen des Klimawandels nicht nur weit entfernte Regionen treffen. So berichtet auch ein Bewohner einer Hallig an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste vom steigenden Meeresspiegel und von regelmäßigen Überflutungen. Ein Junge aus der Schweiz erzählt davon, wie tauender Permafrost das Leben und Arbeiten auf der Alp seiner Familie verändert.&lt;/p>&lt;p>Gerade diese Verbindungen machen die Ausstellung im Landratsamt besonders anschaulich: Denn wenn Gletscher schmelzen, fehlt andernorts Trinkwasser. Gleichzeitig trägt das Schmelzwasser zum Anstieg der Meeresspiegel bei - und bedroht Inseln und Küstenregionen, die tausende Kilometer entfernt liegen. Die persönlichen Geschichten zeigen damit anschaulich, was abstrakte Begriffe wie Erderwärmung, Meeresspiegelanstieg oder Klimafolgen im Alltag von Menschen bedeuten können.&lt;/p>&lt;h2>Folgen auch im Landkreis spürbar&lt;/h2>&lt;p>Auch im Landkreis München sind die Folgen des Klimawandels längst angekommen. Im Rahmen einer Begleitveranstaltung zur Ausstellung zeigte das Team Klimafolgenanpassung des Landratsamts kürzlich, wie sich das Klima vor Ort verändert und welche Folgen damit verbunden sind. So steigt die mittlere Jahrestemperatur seit Jahrzehnten an. Gleichzeitig nehmen Hitzeperioden, Tropennächte und extreme Wetterereignisse zu.&lt;/p>&lt;p>Der Landkreis München beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Klimaschutz und verstärkt zugleich seine Aktivitäten zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Mit der „29++ Klima. Energie. Initiative.”, der „Aktion Zukunft+” und dem Klimafolgenanpassungsmanagement unterstützt der Landkreis Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung – vor Ort ebenso wie im globalen Süden.&lt;/p>&lt;h2>Praktische Hilfe durch zwei Haarer Vereine&lt;/h2>&lt;p>Wie die praktische Unterstützung aussehen kann, zeigten bei der Begleitveranstaltung zwei Initiativen. Jochen Döring vom Haarer Verein „Ha-Ile” (steht für Haar-Ilembula) berichtete von den Veränderungen im südwestlichen Hochland Tansanias. Kürzere Regenzeiten, geringere Niederschläge, zugleich aber häufigerer Starkregen erschweren dort die Landwirtschaft. Ernteausfälle treffen die Menschen in der Region, die als eine der Kornkammern Tansanias gilt, besonders hart. Der Verein unterstützt deshalb unter anderem ein nachhaltiges Wassermanagement: Kirchengebäude werden mit Regenrinnen und Wassertanks ausgestattet, Brunnen gebohrt und Seminare für eine an die veränderten Bedingungen angepasste Landwirtschaft angeboten.&lt;/p>&lt;p>Andrea Rückert vom ebenfalls in Haar sitzenden Verein „SchuPa-Tansania” zeigte, wie Schulpartnerschaften zwischen Deutschland und Tansania konkrete Verbesserungen bewirken können. Zu den beteiligten Schulen gehören das Ernst-Mach-Gymnasium in Haar und das Kurt-Huber-Gymnasium in Gräfelfing. Durch das Engagement konnten zum Beispiel Solaranlagen installiert werden. Sie liefern Strom für Wasserpumpen, mit denen Schulgärten bewässert werden. So steht den Jugendlichen regelmäßig frisches Gemüse zur Verfügung. In einem Filmbeitrag durften die Besucher zudem erleben, welch intensive persönliche Verbindungen zwischen jungen Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen durch die Partnerschaften entstehen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjek16RTJZV1V0TWpWakqOZUU06kLD9u6w2OoAKWf0EjGejvoPfcd1_LbUUcopwaRn2wF4Fii3_uZ9r3wWRMhR8QmP7F9YVnU_5MiNrgKKwdT_qwA5FiSpMPJ4hMNq9SAH48otU8XMO-feQGw_Bgq3UrLkGOJ6x6b6lHr_U2c=?preset=fullhd" length="274101"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-klimaflucht-im-landratsamt-muenchen/cnt-id-ps-19f82d47-7253-4327-8403-c18076864786</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19f82d47-7253-4327-8403-c18076864786</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:08:41 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftstreff in der Au macht Sommerpause</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au befindet sich vom 10. bis 31. August in der Sommerpause.&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaftstreff in der Au macht Pause&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au (Gebsattelstraße 2) befindet sich zum 31. August in der Sommerpause. In dieser Zeit findet keine offene Sprechstunde statt.&lt;/p>&lt;p>Die PC-Hilfe für Senioren beginnt wieder am 8. September, das Angebot „Yoga 60Plus” ab 18. September. Geplant sind zudem ein Clown-Workshop für Kinder von fünf bis zehn Jahren (12. September), eine Radlwerkstatt im Hof am Herrgottseck (24. September) sowie ein Herbstflohmarkt in der Herberge Mariahilf (24. Oktober). Tischreservierungen sind ab Dienstag, 1. September, im Nachbarschaftstreff möglich. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter &lt;i>www.nachbarschaftstreff-au.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJNeU16UTFNak10WldaavYirsEEhf7V1o-zoxF_bH_yTJRhhSY9iSZkTpGivvVYBPUG8jS_fuE4M9EbBQJZoehi9_N0lHwoLJyiqV8OW0l3Q4OZfaYW6BcpaQrtbaEMt5NHmzVrNjZBDyCVtlhHY4b2Ynz9aHh_RX7VNYEBrsw=?preset=fullhd" length="356086"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarschaftstreff-in-der-au-macht-sommerpause/cnt-id-ps-f3de95de-6778-4c32-8de4-d6d9f3b5e4bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3de95de-6778-4c32-8de4-d6d9f3b5e4bf</guid><pubDate>Sat, 8 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>MTG-Schüler siegt bei Internationaler Mathematik-Olympiade in China</title><description>&lt;p>Johannes Jacob vom Maria-Theresia-Gymnasium hat bei der Internationalen Mathematik-Olympiade in Shanghai eine Goldmedaille gewonnen.&lt;/p>&lt;p>MTG-Schüler siegt bei Mathematik-Olympiade in China&lt;/p>&lt;p>Johannes Jacob vom Maria-Theresia-Gymnasium (MTG) am Regerplatz hat bei der Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) in Shanghai sensationell eine Goldmedaille gewonnen. Dies ist seit dem Jahr 2000 erst zehn anderen deutschen und zwei anderen bayerischen Schülern gelungen.&lt;/p>&lt;p>Bei der IMO handelt es sich um einen Einzelwettbewerb mit einer zusätzlichen Teamwertung, zu dem jedes Land ein Team aus sechs Schülerinnen und Schülern schicken darf. In zwei Klausuren gilt es, jeweils drei extrem schwierige Problemaufgaben zu lösen, die selbst Mathematikprofessoren aus den jeweiligen Gebieten oft nicht in der vorgegebenen Zeit lösen können. Die IMO gilt weltweit als der prestigeträchtigste Schülerwettbewerb in Mathematik. In diesem Jahr fand die IMO vom 10. bis 21. Juli in der chinesischen Metropole Shanghai statt.&lt;/p&gt;&lt;p>Für das deutsche IMO-Team hatte sich Johannes, der am MTG die 11. Klasse besucht, über den Auswahlwettbewerb AIMO qualifiziert. Darin wurden die 16 größten Mathetalente Deutschlands in Seminaren auf die IMO vorbereitet und mithilfe von sieben Klausuren das deutsche Team bestimmt. Für den Wettbewerb AIMO wiederum war Johannes durch seine Siege beim Bundeswettbewerb Mathematik und bei der Bundesrunde der Mathematik-Olympiade sowie anschließende Vorauswahlklausuren qualifiziert.&lt;/p>&lt;h2>Sechs Medaillen für Deutschland&lt;/h2>&lt;p>An der 67. IMO in Shanghai nahmen insgesamt 666 junge Mathematiktalente aus 117 Ländern teil. Das deutsche IMO-Team schnitt dabei bemerkenswert ab: Neben der Goldmedaille für Johannes Jacob erreichten die deutschen Mathe-Asse auch zweimal Silber sowie dreimal Bronze. Alle sechs Teilnehmer kamen also mit Edelmetall nach Hause, wobei noch eine weitere Medaille nach München ging: Grigorij Kukanov vom Adolf-Weber-Gymnasium in Neuhausen holte Bronze. Deutschland belegte damit Platz 19 unter 117 teilnehmenden Nationen.&lt;/p>&lt;p>Die ersten drei Plätze gingen an China, die USA und die Russische Föderation, dann folgten Singapur, Vietnam, Südkorea und Indien – alles Länder, in denen die Schüler oft an Spezialschulen im Schnitt elf Stunden Mathematik in der Woche haben und zusätzliche Olympiade-Kurse besuchen. „Kurzum: Johannes‘ Sieg ist eine herausragende Leistung”, resümiert das MTG, das eigene Förderklassen für Hochbegabte hat.&lt;/p>&lt;h2>„Was für ein Triumph!”&lt;/h2>&lt;p>Auch Bayerns Kultusministerin Anna Stolz hat die Mathe-Asse beglückwünscht. „Was für ein Triumph! Unsere bayerischen Schüler haben sich mit ihrer Neugier, Leidenschaft und Leistungsbereitschaft auf der internationalen Bühne gegen die besten Nachwuchsmathematiker der Welt behauptet”, sagt Stolz: „Ganz besonders freue ich mich natürlich, dass nach 2022 wieder eine Goldmedaille nach Bayern geht. Dazu gratuliere ich von Herzen! Mit diesem großartigen Ergebnis haben sie ein starkes Ausrufezeichen für die exzellente mathematische Bildung und die leistungsfähige Wettbewerbsstruktur in Bayern gesetzt − und das weit über die Landesgrenzen hinweg.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRJMU9ETm1OelV0WWpaa92uJ6xmgHKJf0eVfk_C76MOudtgjAGOKvxEYhfEG-_kojYEtBz4zPrwZnuBfll7EkMEskv1L0965sKOiT1Oe096YIlTIjVgfUMVDuoOrW_9ObuW6-ZYU2kOhnTIfVSlkrgvzYeV3RfJYQhLDWFsOpA=?preset=fullhd" length="513214"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mtg-schueler-siegt-bei-internationaler-mathematik-olympiade-in-china/cnt-id-ps-1ca4fc0d-e069-4150-9540-d7683894df66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ca4fc0d-e069-4150-9540-d7683894df66</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:21:51 +0200</pubDate></item><item><title>Ferienprogramm im Nachbarschaftstreff Au</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff Au bietet ein Ferienprogramm für Kinder von drei bis zwölf Jahren an.&lt;/p>&lt;p>Programm im Nachbarschaftstreff Au&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff Au (Gebsattelstraße 2) bietet ein Ferienprogramm für Kinder von drei bis zwölf Jahren an.&lt;/p>&lt;p>„Kleine Künstler ganz groß!” heißt es am Mittwoch, 5. August, von 14 bis 16 Uhr. Ria Krug, freischaffende Auer Künstlerin, lädt Kinder von sechs bis zwölf Jahren ein, sich künstlerisch zu betätigen. Anschließend ist eine Vernissage für die Familie und Freunde geplant.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 5 Euro. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung bei Margit Alt per E-Mail an &lt;i>margit.alt@nachbarschaftshilfe-au.de&lt;/i> oder unter Tel. 0152/57479751 nötig. Man kann hierfür auch auf den Anrufbeantworter sprechen.&lt;/p>&lt;p>Kinder ab drei Jahren dürfen am Freitag, 7. August, in Begleitung ihrer Eltern mit Naturmaterialien basteln. Hierzu treffen sich alle um 15 Uhr auf der großen Wiese beim Spielplatz am Kegelhof, um Boote zu basteln, Steine zu bemalen und Isarhölzer kunterbunt zu machen. Für das offene Angebot, das pro Kind 5 Euro kostet, ist keine Anmeldung nötig. Die Kreativwerkstatt findet aber nur bei gutem Wetter statt.&lt;/p>&lt;h2>Workshop mit Klinikclownin&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 12. September, findet von 15 bis 16.30 Uhr ein Clownsworkshop im Nachbarschaftstreff Au statt. Kinder von fünf bis zehn Jahren könnnen unter Anleitung von Klinikclownin Maria Bernhard die Welt der Clownerie entdecken. Die Teilnahme kostet 3 Euro. Die Plätze sind auch hier begrenzt, die Anmeldung erfolgt bei Margit Alt per E-Mail an &lt;i>margit.alt@nachbarschaftshilfe-au.de&lt;/i> oder unter Tel. 0152/57479751.&lt;/p>&lt;p>Weitere Veranstaltungen im Nachbarschaftstreff Au finden Interessierte im Internet unter &lt;i>www.nachbarschaftstreff-au.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdWa05URmpaREl0WW1VetA-lBEePP00mMyQ_XKPH_ENpg5PifOOMm56n25jixRTIQtFcdSijUaHuPXsczd6dJAc8ZkJoTZse-TrZdovNNTVAfA1o4ivWGqlZ4dqS_ESCaN3It1XLpf9GFHX-2okD_4p2pAvuokTWVVvxC0G_ZE=?preset=fullhd" length="430483"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ferienprogramm-im-nachbarschaftstreff-au/cnt-id-ps-5c523133-3e2f-43ac-938b-b26dc222be6a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c523133-3e2f-43ac-938b-b26dc222be6a</guid><pubDate>Sun, 26 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte in Ramersdorf und der Au</title><description>&lt;p>Die Hofflohmärkte machen am 2. August Station in Ramersdorf („Giesing Ost”) und am 8. August in der Au.&lt;/p>&lt;p>Termine in Ramersdorf und in der Au&lt;/p>&lt;p>Handeln, feilschen, Schnäppchen machen - und dabei noch einen Blick in sonst verschlossene Höfe, Gärten oder Garagen erhaschen: Das alles bieten die Hofflohmärkte, die in München seit Jahren etabliert und beliebt sind.&lt;/p>&lt;h2>„Giesing Ost” statt Ramersdorf&lt;/h2>&lt;p>In Ramersdorf wird am Sonntag, 2. August, von 11 bis 16 Uhr verkauft, an zahlreichen Orten zwischen Schlesierstraße, Hohenaschauer Straße, Chiemgaustraße und Balanstraße. Die Veranstalter nennen das betreffende Viertel übrigens „Giesing Ost”. Am Samstag, 8. August, machen die Hofflohmärkte dann Station in der Au. Verkauft wird von 10 bis 16 Uhr, sowohl in der Oberen als auch in der Unteren Au. Weitere Termine im Münchner Osten sind in Trudering (29. August), Waldtrudering (30. August), Ramersdorf (12. September), Altperlach (13. September), Obergiesing (26. September) und Untergiesing (10. Oktober).&lt;/p>&lt;p>Wie gewohnt werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, um den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen. Die Pläne mit allen Standorten werden vorab unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JNU1EWmxObVl0WmpVeSRkUnBHefOXHNZcgJtUlAdP7jtbCB3s-0bRHdGHJiKqNIsl9hidDLkGt0WJPMiDWNRLMI85wZyHatHHuLZd5JsMGy8VztbIyb6TDfF03bgEnnqaMRdyxZJbuSTdTgemrpTrnmKvRRKzqrH02jLnovk=?preset=fullhd" length="537675"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-in-ramersdorf-und-der-au/cnt-id-ps-83f6bc0e-e967-49e7-80ea-365b513025c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83f6bc0e-e967-49e7-80ea-365b513025c9</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:31:49 +0200</pubDate></item><item><title>Gezündelt und Hausfriedensbruch begangen: 27-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 27-Jähriger zündet einen Stuhl an, dringt in ein Gebäude ein und löst dort eine Brandmeldeanlage aus. Er kassiert mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Hausfriedensbruch begangen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, kurz nach 6 Uhr bemerkten Zeugen einen Mann, der auf einer Terrasse einen Stuhl anzündete. Nachdem sie ihn darauf angesprochen hatten, flüchtete er zunächst. Die Zeugen verständigten den Polizeinotruf 110 und konnten den brennenden Stuhl selbstständig löschen.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen ist der Tatverdächtige anschließend in ein nahegelegenes öffentliches Gebäude gelangt. Dort soll er mehrere Gegenstände beschädigt, eine Brandmeldeanlage ausgelöst und sich unberechtigt im Gebäude aufgehalten haben. Sofort wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige in Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei Spurensicherungsmaßnahmen durch.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 27-Jährigen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aufgrund psychischer Auffälligkeiten in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Brandlegung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs sowie des Missbrauchs von Notrufen und der Beeinträchtigung von Nothilfemitteln werden durch die Münchner Kriminalpolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gezuendelt-und-hausfriedensbruch-begangen-27-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-7586fcde-4314-40ef-8345-71448471b7a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7586fcde-4314-40ef-8345-71448471b7a2</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:10:58 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Fahrraddiebe festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Passant bemerkt, wie Personen drei Fahrräder in einen Transporter einladen. Die Polizei nimmt schließlich drei mutmaßliche Fahrraddiebe fest.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßliche Fahrraddiebe festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 12. Juni, gegen 17.30 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Zeuge zwei Personen, die auf der Straße insgesamt drei Fahrräder in einen Fiat Kleintransporter einluden. Da ihm die Handlungen sowie das Verhalten der zwei Männer verdächtig vorkamen, verständigte er den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Durch die Polizeibeamten konnten schließlich drei Personen angetroffen werden, die in Verbindung mit dem Fiat standen. Bei der Kontrolle wurden durch die Polizeibeamten mehrere, teilweise hochwertige Fahrräder im Inneren des Kleintransporters aufgefunden. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen vor Ort konkretisierte sich der Verdacht des Fahrraddiebstahls.&lt;/p>&lt;h2>Vierstellige Bargeldsumme dabei&lt;/h2>&lt;p>Die drei Tatverdächtigen - ein 24-Jähriger, ein 26-Jähriger und ein 28-Jähriger, alle mit Wohnsitzen in Baden-Württemberg - wurden vorläufig festgenommen. Im Rahmen der weiteren Durchsuchung des Kleintransporters wurden zudem ein niedriger vierstelliger Eurobetrag Bargeld und weiteres Beweismittel aufgefunden. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss wurde die zurzeit genutzte Wohnung der drei Tatverdächtigen in Haidhausen durchsucht. Hierbei konnten ein weiteres, vermutlich entwendetes Fahrrad sowie mehrere Fahrradteile aufgefunden und beschlagnahmt werden.&lt;/p>&lt;h2>Gestohlenes Rad aus der Au gefunden&lt;/h2>&lt;p>Auf Beschluss einer Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts München wurden durch die örtlich zuständigen Polizeidienststellen der Polizei Baden-Württemberg noch am selben Tag die drei Wohnungen der Tatverdächtigen durchsucht. Hierbei konnten insgesamt vier weitere teilweise hochwertige Fahrräder aufgefunden und sichergestellt werden. In einem Fall konnten die Ermittlungen zeigen, dass das Fahrrad vor wenigen Tagen aus einem Innenhof im Münchner Stadtteil Au entwendet worden war.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Juni, wurden die drei Tatverdächtigen auf Entscheidung der Staatsanwaltschaft München I wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 53 geführt. Bis dato konnte durch die Polizei ein Großteil der sichergestellten Fahrräder noch keinem Diebstahl zugeordnet werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die in letzter Zeit Geschädigte eines Fahrraddiebstahls geworden sind, werden gebeten, Anzeige zu erstatten und unter &lt;i>www.polizei.bayern.de/fahndung/sachen/sichergestellte-gegenstaende/index.html&lt;/i> zu überprüfen, ob das entwendete Fahrrad durch die Polizei sichergestellt werden konnte. Im Positivfall werden sie gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-fahrraddiebe-festgenommen/cnt-id-ps-442dc4b1-363b-4d00-8f9f-0d3920b5b419</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-442dc4b1-363b-4d00-8f9f-0d3920b5b419</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:13:18 +0200</pubDate></item><item><title>Heinz-Erhardt-Nachmittag im ASZ Au</title><description>&lt;p>Für 23. Juni lädt das Alten- und Service-Zentrum Au zu einem Nachmittag voller Humor, Charme und Wortwitz ein.&lt;/p>&lt;p>Heinz-Erhardt-Nachmittag im ASZ Au&lt;/p>&lt;p>Für Dienstag, 23. Juni, von 14 bis 15 Uhr lädt das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) zu einem unterhaltsamen und vergnüglichen Nachmittag voller Humor, Charme und Wortwitz ein. Heinz Erhardt, der große unvergessene deutsche Humorist, war der Meister erlesener Albernheiten, weiser Torheiten und lustiger Lyrik. Mal zerstreut, mal tollpatschig und immer hintersinnig, war er der „Hausfreund der deutschen Sprache”.&lt;/p>&lt;p>Die Gäste dürfen sich auf eine Auswahl von Erhardts schönsten Gedichte und Sketche freuen, umrahmt von Schlagern der fünfziger und sechziger Jahre. Mit seinem unverwechselbaren Sprachwitz, seinen pointierten Reimen und seinem feinsinnigen Humor sorgt Heinz Erhardt auch Jahrzehnte nach seinem Wirken noch für Lacher und gute Laune.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Au unter Telefon 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heinz-erhardt-nachmittag-im-asz-au/cnt-id-ps-83171dc8-b3b7-4ec3-b8a2-f50821f5911f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83171dc8-b3b7-4ec3-b8a2-f50821f5911f</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:43:25 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftstreff Au organisiert Flohmarkt</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff Au veranstaltet am 11. Juli einen Flohmarkt. Wer verkaufen möchte, kann sich jetzt anmelden.&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff Au lädt zum Flohmarkt ein. Am Samstag, 11. Juli, von 10 bis 14 Uhr in der Herberge Mariahilf (Am Herrgottseck 2/Ecke Sammtstraße) können Kleidung, Haushaltswaren, Bücher, Spielzeug, Deko und vieles mehr erworben werben.&lt;/p>&lt;p>Die Tischmiete beträgt für drinnen 15 Euro und für draußen 10 Euro. Wer verkaufen möchte, meldet sich so bald wie möglich bei Treffleitung Margit Alt unter Tel. 0152/57479751 oder per E-Mail an &lt;i>margitalt@nachbarschaftshilfe-au.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarschaftstreff-au-organisiert-flohmarkt/cnt-id-ps-4cf17f74-912d-4fa0-ad33-ce1137109b98</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4cf17f74-912d-4fa0-ad33-ce1137109b98</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:26:58 +0200</pubDate></item><item><title>Pflastersteine auf Polizeiautos geworfen</title><description>&lt;p>Ein 27-Jähriger wirft Pflastersteine auf Polizeiautos und beschädigt dadurch drei Fahrzeuge erheblich. Der Mann wird festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Juni, gegen 9.35 Uhr bemerkten Polizeibeamte der Polizeiinspektion 21 (Au) wie eine Person Pflastersteine auf vor der Polizeiinspektion geparkte Streifenwägen warf. Die wachhabenden Polizeibeamten kontrollierten einen 27-Jährigen ohne festen Wohnsitz und nahmen ihn anschließend fest.&lt;/p>&lt;p>Durch die Steinwürfe wurden die Frontscheiben von drei Dienst-Pkw derart beschädigt, dass die Autos nicht mehr nutzbar waren. Der 27-Jährige wurde wegen der Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel und der gemeinschädlichen Sachbeschädigung angezeigt und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Dort wird ein Ermittlungsrichter über die Haftfrage entscheiden. Das Kommissariat 26 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflastersteine-auf-polizeiautos-geworfen/cnt-id-ps-6bab0924-b26a-4eb4-b9b9-393af6ffd352</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bab0924-b26a-4eb4-b9b9-393af6ffd352</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 13:17:51 +0200</pubDate></item><item><title>Unter Drogen: 22-Jähriger fährt Böschung hinab</title><description>&lt;p>Ein 22-Jähriger kommt - unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln - mit seinem Pkw von der Straße ab und rutscht eine Böschung hinab. Er wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>22-Jähriger fährt Böschung hinab&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Freitag, 5. Juni, gegen 0.35 Uhr fuhr ein 22-Jähriger mit einem Tesla Pkw auf der Rablstraße. In dem Pkw befanden sich noch drei weitere Mitfahrer.&lt;/p>&lt;p>Der 22-Jährige wollte mit dem Pkw an der Kreuzung zur Hochstraße in diese abbiegen. Dabei kam er von der Fahrbahn ab, fuhr über den Gehweg und rutschte mit dem Pkw in den dortigen Böschungsbereich. Dort kollidierte das Fahrzeug mit einem Baum und kam so zum Stehen.&lt;/p>&lt;p>Eine Zeugin des Unfalls alarmierte den Notruf, woraufhin Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei zur Unfallstelle geschickt wurden. Der 22-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst ambulant behandelt und wollte später selbst zum Arzt gehen. Die drei anderen Insassen blieben unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw wurde bei dem Unfall stark beschädigt - es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Eine Straßenlaterne, ein Geländer des örtlichen Gehwegs, ein Straßenschild und ein Baum wurden ebenfalls beschädigt.&lt;/p>&lt;h2>Keine gültige Fahrerlaubnis&lt;/h2>&lt;p>Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 22-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis hatte und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Der 22-Jährige wurde wegen eines Fahrens ohne Fahrerlaubnis und einer Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unter-drogen-22-jaehriger-faehrt-boeschung-hinab/cnt-id-ps-a538f40d-b3de-4d3b-aef9-7c8a1c554dd4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a538f40d-b3de-4d3b-aef9-7c8a1c554dd4</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 13:29:58 +0200</pubDate></item><item><title>Sicherheit im Alltag: Vortrag für Senioren</title><description>&lt;p>Für 23. Juni lädt der Nachbarschaftstreff Au Senioren zu einem Vortrag rund um das Thema Sicherheit ein.&lt;/p>&lt;p>Für Dienstag, 23. Juni, um 10 Uhr lädt der Nachbarschaftstreff Au (Gebsattelstraße 2) zu einem Vortrag rund um das Thema Sicherheit ein. Die Polizei informiert verständlich und praxisnah darüber, wie man sich im Alltag besser schützen kann.&lt;/p>&lt;p>Themen des Vortrags sind unter anderem: Einbruchssicherheit in den eigenen vier Wänden, Schutz vor Betrugsanrufen und Trickbetrug, sicher unterwegs im Alltag und wichtige Verhaltenstipps zur Vorbeugung. Der Vortrag richtet sich speziell an Seniorinnen und Senioren.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei. Die Anmeldung erfolgt bis Montag, 15. Juni, per E-Mail an &lt;i>margit.alt@nachbarschaftshilfe-au.de&lt;/i> oder unter Tel. 0152/57479751.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sicherheit-im-alltag-vortrag-fuer-senioren/cnt-id-ps-71e930fc-20e1-41ab-b887-6e416f509220</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71e930fc-20e1-41ab-b887-6e416f509220</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Radlwerkstatt der Nachbarschaftshilfe Au</title><description>&lt;p>Die Nachbarschaftshilfe Au veranstaltet am 18. Juni eine Radlwerkstatt.&lt;/p>&lt;p>Die Nachbarschaftshilfe Au veranstaltet am Donnerstag, 18. Juni, von 14 bis 17 Uhr im Hof der Räumlichkeiten Am Herrgottseck 2-4 eine Radlwerkstatt. Ehrenamtliche unterstützen bei kleineren Reparaturen und geben Hilfe zur Selbsthilfe. E-Bikes werden nicht repariert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radlwerkstatt-der-nachbarschaftshilfe-au/cnt-id-ps-1e8e9126-34bb-4aa9-942c-09de88d3217b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e8e9126-34bb-4aa9-942c-09de88d3217b</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftstreff Au: Computerhilfe für Senioren</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff Au lädt zur Computerhilfe für Senioren ein. Der erste Termin ist am 16. Juni.&lt;/p>&lt;p>Alle Seniorinnen und Senioren, die Fragen rund um ihren Computer, das Internet oder ihr Smartphone haben, sind für Dienstag, 16. Juni, von 15 bis 17 Uhr zur Computerhilfe im Nachbarschaftstreff Au (Gebsattelstraße 2) eingeladen. In entspannter Atmosphäre geht es um Themen wie Internet sicher nutzen, E-Mails schreiben und verwalten oder Grundlagen der Textverarbeitung. Ein Smartphone oder Laptop ist selbst mitzubringen.&lt;/p>&lt;p>Der erste Termin ist für alle Interessenten kostenlos. Künftig wird die Computerhilfe monatlich angeboten. Die Anmeldung erfolgt unter Tel. 01525/7479751 oder per E-Mail an &lt;i>margit.alt@nachbarschaftshilfe-au.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarschaftstreff-au-computerhilfe-fuer-senioren/cnt-id-ps-6f451bbb-0909-4d9a-b21e-1375114a66ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f451bbb-0909-4d9a-b21e-1375114a66ac</guid><pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Pickleball probieren: Kostenlose Schnupperstunde für Senioren</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au lädt für 9. Juni zu einer kostenfreien Pickleball-Schnupperstunde ein.&lt;/p>&lt;p>Schnupperstunde für Senioren&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) lädt für Dienstag, 9. Juni, von 10.30 bis 12 Uhr alle interessierten Seniorinnen und Senioren zu einer kostenfreien Pickleball-Schnupperstunde ein.&lt;/p>&lt;p>Die Trendsportart kombiniert Elemente aus Tennis, Badminton und Tischtennis. Sie eignet sich besonders gut für ältere Menschen, da sie leicht zu erlernen und gelenkschonend ist. Gespielt wird auf einem kleineren Spielfeld mit leichten Schlägern und einem Kunststoffball.&lt;/p>&lt;p>Pickleball zeichnet sich durch einfache Regeln und ein moderates Spieltempo aus. Dadurch können auch Menschen ohne sportliche Vorkenntnisse schnell erste Erfolgserlebnisse sammeln. Gleichzeitig fördert das Spiel Beweglichkeit, Koordination und soziale Kontakte. Ort der Veranstaltung ist der Pineapple Park (Arnulfstraße 195).&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung erfolgt im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pickleball-probieren-kostenlose-schnupperstunde-fuer-senioren/cnt-id-ps-93fb7cfc-49d9-4c95-b4ca-7b05421fdb5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-93fb7cfc-49d9-4c95-b4ca-7b05421fdb5a</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 13:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag im ASZ Au: Gut vorbereitet ins Krankenhaus</title><description>&lt;p>Ein Vortrag zum Thema „Gut vorbereitet ins Krankenhaus” ist am 20. Mai im ASZ Au zu hören.&lt;/p>&lt;p>Ein Krankenhausaufenthalt bringt oft Fragen und Unsicherheiten mit sich. Um Senioren und ihre Angehörigen zu informieren und Orientierung zu geben, lädt das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) für Mittwoch, 20. Mai, von 14 bis 15.30 Uhr zum Vortrag „Gut vorbereitet ins Krankenhaus” ein.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnehmenden erhalten Informationen zur Vorbereitung eines Krankenhausaufenthalts, zu wesentlichen Patientenrechten sowie zu Ärztepflichten. Sie erfahren außerdem, was eine Wahlleistungsvereinbarung ist und welche Möglichkeiten das Entlassmanagement bietet. Der Vortrag findet in Kooperation mit dem Gesundheitsladen München statt.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Anmeldung und weitere Informationen im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-im-asz-au-gut-vorbereitet-ins-krankenhaus/cnt-id-ps-8b591e2c-1461-436e-a49b-02ddbe2d4560</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b591e2c-1461-436e-a49b-02ddbe2d4560</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:11:18 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftstreff in der Au: Tag der offenen Tür und Autorenlesung</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au lädt ein zum Tag der offenen Tür und zu einer Autorenlesung.&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au (Gebsattelstraße 2) lädt für Dienstag, 12. Mai, zum Tag der offenen Tür ein. Von 14 bis 18 Uhr gibt es Kuchen, Kaffee, Snacks sowie Aktionen für Jung und Alt.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 21. Mai, von 15 bis 17 Uhr findet im Nachbarschaftstreff ein Seniorencafé statt - diesmal mit einer Autorenlesung von Ria Krug, die über ihre Kindheit auf dem Land liest und die Lesung mit Gitarre begleitet. Anmeldungen sind in beiden Fällen nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarschaftstreff-in-der-au-tag-der-offenen-tuer-und-autorenlesung/cnt-id-ps-330680d0-b47f-4a83-8fc6-cdff063db1d9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-330680d0-b47f-4a83-8fc6-cdff063db1d9</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 16:50:05 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag im ASZ Au: Sicher zuhause allein wohnen</title><description>&lt;p>Aus Anlass der bayernweiten Aktionswochen „Zu Hause daheim” bietet das ASZ Au am 6. Mai einen Vortrag zum Thema „Sicher zu Hause allein wohnen” an.&lt;/p>&lt;p>ASZ Au: Vortrag für Senioren&lt;/p>&lt;p>Vom 4. bis zum 24. Mai finden die bayernweiten Aktionswochen „Zu Hause daheim” des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales statt. Dies nimmt das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) zum Anlass und bietet in Kooperation mit der Johanniter-Unfall-Hilfe am Mittwoch, 6. Mai, von 10 bis 11.30 Uhr einen Vortrag zum Thema „Zu Hause sicher allein wohnen” an.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Senioren als auch an ihre Angehörigen und geht der Frage nach, was alles nötig ist, um sicher allein zuhause wohnen zu können. Die Teilnehmenden erfahren alles über Sturzgefahren und ihre Vermeidung, über Wohnraumberatung, die Funktionsweise verschiedener Hausnotrufsysteme, sowie über Voraussetzungen und Beantragungswege bei den Pflegekassen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Um Anmeldung wird gebeten, entweder unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-im-asz-au-sicher-zuhause-allein-wohnen/cnt-id-ps-dfba6d2a-8ab4-45d1-a755-e280c6e394b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfba6d2a-8ab4-45d1-a755-e280c6e394b1</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:36:48 +0200</pubDate></item><item><title>Yoga für Menschen mit Krebserfahrung: Kostenfreie Schnupperstunde</title><description>&lt;p>Im Alten- und Service-Zentrum Au findet zum ersten Mal ein Yoga-Kurs speziell für Menschen mit Krebserfahrung statt.&lt;/p>&lt;p>Yoga für Menschen mit Krebserfahrung&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) erweitert sein Kursangebot und lädt zu einer besonderen Schnupperstunde ein: Am Donnerstag, 30. April, findet von 11 bis 12 Uhr zum ersten Mal ein Yoga-Kurs speziell für Menschen mit Krebserfahrung statt.&lt;/p>&lt;p>Interessierte haben an diesem Tag die Möglichkeit, das neue Angebot kostenfrei und unverbindlich kennenzulernen. Der Kurs richtet sich an Menschen ab 55 Jahren in jeder Phase der Erkrankung. Vor, während oder nach der Therapie ist ein Einstieg möglich. Mit achtsamen Bewegungen, bewusster Atmung und Momenten der Ruhe unterstützt der Yoga-Kurs dabei, wieder Vertrauen in den Körper zu finden, neue Kraft zu sammeln und innerlich zur Ruhe zu kommen.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung zur Schnupperstunde erfolgt unter Telefon 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/yoga-fuer-menschen-mit-krebserfahrung-kostenfreie-schnupperstunde/cnt-id-ps-80d7acc6-cc02-4284-ad28-26ce88261715</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80d7acc6-cc02-4284-ad28-26ce88261715</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:01:22 +0200</pubDate></item><item><title>Senior bei Fahrradsturz schwer am Kopf verletzt</title><description>&lt;p>Beim Auffahren auf einen erhöhten Bordstein stürzte ein 82-jähriger Radfahrer. Er kam zu Sturz und wurde dabei schwer am Kopf verletzt.&lt;/p>&lt;p>Schwere Kopfverletzungen erlitten&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, fuhr ein 82-Jähriger gegen 14.30 Uhr mit einem Pedelec auf der Ohlmüllerstraße in Richtung Nockherberg. Auf Höhe der Hausnummer 44 beabsichtigte er, von der Fahrbahn auf den Radweg zu wechseln. Hierzu nutzte er eine Stelle mit erhöhtem Bordstein. Beim Auffahren auf den Radweg kam er zu Sturz, wobei er mit dem Kopf auf den Boden aufschlug. Mit einem hinzugezogenen Rettungsdienst wurde er schwer verletzt zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;h2>Hinweis der Münchner Verkehrspolizei&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden werden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrern, entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/senior-bei-fahrradsturz-schwer-am-kopf-verletzt/cnt-id-ps-3fe15d70-f3c7-4793-a00f-ccbf10186e33</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fe15d70-f3c7-4793-a00f-ccbf10186e33</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 14:10:07 +0200</pubDate></item><item><title>Mehr Sicherheit für Radfahrer: Stadt will Gebsattelberg umbauen</title><description>&lt;p>Radfahren am Gebsattelberg soll künftig sicherer werden: Der Mobilitätsausschuss des Münchner Stadtrats hat den Umbau beschlossen.&lt;/p>&lt;p>Stadt will Gebsattelberg umbauen - CSU-Fraktion übt Kritik&lt;/p>&lt;p>Radfahren am Gebsattelberg soll künftig deutlich sicherer werden: Der Mobilitätsausschuss des Münchner Stadtrats hat den Umbau beschlossen.&lt;/p>&lt;p>Laut einer Verkehrszählung seien pro Tag rund 2.600 Radler am Gebsattelberg unterwegs, darunter viele Kinder und Jugendliche auf ihrem Schulweg, informiert die Stadt München. Zwischen dem Herrgottseck und der Kreuzung Franziskanerstraße/Regerstraße führt in der Gebsattelstraße bergauf ein „Radschutzstreifen”, also ein schmaler, auf der Fahrbahn markierter Radweg. Die Autos parken zwischen dem Streifen und dem Gehsteig.&lt;/p>&lt;p>Doch dies wird sich in Zukunft ändern: Fahrradweg und Parkplätze sollen für mehr Sicherheit getauscht werden. Direkt neben dem Gehsteig wird es künftig einen durch einen Betonstreifen getrennten, 2,30 Meter breiten Fahrradweg geben. Zwischen ihm und der Fahrbahn werden 28 Parkplätze für Autos markiert. Ein 80 Zentimeter breiter Sicherheitsstreifen dient dazu, Unfälle mit aussteigenden Personen zu verhindern.&lt;/p>&lt;p>Bergab in Richtung Mariahilfplatz fahren die Radfahrer auch künftig im Mischverkehr mit. Durch das Gefälle und Tempo 30 würden sich die Geschwindigkeiten angleichen, gibt die Stadt dazu an. Bis auf sechs Parkplätze werden die Parkbuchten jedoch aufgelöst. Das schaffe mehr Platz für den Radweg auf der gegenüberliegenden Seite - und soll vor allem Dooring-Unfälle, bei denen Radfahrer mit geöffneten Türen kollidieren, verhindern.&lt;/p>&lt;h2>Umbau soll Mitte 2027 beginnen&lt;/h2>&lt;p>Der Stadtrat hatte das Projekt bereits 2024 im Grundsatz beschlossen. Ursprünglich war am Gebsattelberg jedoch ein umfassenderer Umbau der Radwege geplant. Nun sollen die in der Regel drei Meter breiten Gehsteige vorerst bleiben, wie sie sind. „Uns ist wichtig, beim Thema Radverkehr insbesondere auf schnelle und kostengünstige Lösungen zu setzen und gleichzeitig die Verkehrssicherheit zu erhöhen”, meint Bürgermeisterin Fuchs. Gebaut werden soll ab Mitte 2027. Dadurch kann die Baustelle mit Fernwärmearbeiten der Stadtwerke abgestimmt werden.&lt;/p>&lt;h2>CSU moniert: zu teuer, Parkplätze weg&lt;/h2>&lt;p>Kritik am nun beschlossenen Umbau hat die CSU-Fraktion im Stadtrat geäußert - vor allem wegen der Kosten, die für 350 Meter neuen Radweg rund 780.000 Euro betragen würden. „Ganz München ist eine Baustelle und die Stadtkasse ist leer. So leer, dass der Haushalt für das Jahr 2027 derzeit nicht genehmigungsfähig wäre”, sagt Veronika Mirlach, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und verkehrspolitische Fraktionssprecherin. Der Gebsattelberg sei kein Unfallschwerpunkt, ergänzt Mirlach: „Fußgänger haben viel Platz, Radfahrer bereits jetzt bergauf einen Schutzstreifen, bergab gibt es kaum Überholvorgänge. Das ist nicht der Goldstandard, aber es funktioniert.”&lt;/p>&lt;p>Die CSU-Fraktion moniert außerdem, dass durch den Umbau Parkplätze in der Gebsattelstraße wegfallen: Beschicker und Lieferanten der Auer Dult könnten dann nicht mehr vor Ort parken und auch die Anwohner müssten sich auf eine längere Parkplatzsuche einstellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VNFpHVXpObVF0T0dVeBRwKPQX0HkQgAHmIsFwIZuzaiyXZ6skEUJrqyS2xSAeuRfMhzv2eBgFVY_FeQdOuEzPfNmmlTF7BIId2L9-dABFncWwFcK-m8hfBlG9mWH62Q3zCmRahlxBBfnruP9BfXI360wcHuDQjxGwoPnPTsQ=?preset=fullhd" length="565977"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-sicherheit-fuer-radfahrer-stadt-will-gebsattelberg-umbauen/cnt-id-ps-31cd776a-0706-457f-bdb8-7f368bebc027</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31cd776a-0706-457f-bdb8-7f368bebc027</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 08:41:21 +0200</pubDate></item><item><title>Auer Dult entdecken: Führungen mit München-Guide</title><description>&lt;p>Um in die Geschichte und die Geschichten rund um die Auer Dult einzutauchen, bieten sich die rund zweistündigen Erlebnistouren mit einem offiziellen München-Guide an.&lt;/p>&lt;p>Führungen mit München-Guide&lt;/p>&lt;p>Um in die Geschichte und die Geschichten rund um die Auer Dult einzutauchen, bieten sich die rund zweistündigen Erlebnistouren mit einem offiziellen München-Guide an. Ein Ratsch mit den Standlleuten gehört zu jeder Führung dazu, genauso wie das Staunen über die Eloquenz der Verkäuferinnen und Verkäufer in der Neuheitengasse, die Fensterreiniger, Multihobel oder Bambus-Wischtücher anpreisen.&lt;/p>&lt;p>Weil Essen und Trinken auch auf der Auer Dult Leib und Seele zusammenhalten, wird während des Rundgangs das eine oder andere Dult-Schmankerl verkostet. Eine Fahrt im Riesenrad 1925 im Anschluss der Tour bietet den Eindruck vom bunten Treiben aus der Vogelperspektive.&lt;/p>&lt;p>Die erste Führung startet am Sonntag, 26. Juli, um 11 Uhr. Weitere Führungen um 11 Uhr finden am Samstag, 1. August, und Sonntag, 2. August statt. Zusätzlich gibt es noch einen Termin am Freitag, 31. Juli, um 17 Uhr. Der Treffpunkt ist vor dem Hotel „Marias Platzl“ (Mariahilfplatz 4). Gebucht werden kann die kostenpflichtige Führung unter &lt;i>www.einfach-muenchen.de/dult-fuehrung&lt;/i> oder an der Tourist Information im Rathaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldNNU1XUXhZekl0WXpFMfDMcvaItIH55iah3G2-ozNOF5k5j7p7tRRqwpeZxcjT4UOPz5ivuj3iTF7nPwLoft90duESNkNdGqkk91rwcvYtjODk-AOHti5zNJVZvz6_XWfE3a59HNkMXBi8a8NUfdPlGSGcXrVUP8bJjnDhFcw=?preset=fullhd" length="310279"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auer-dult-entdecken-fuehrungen-mit-muenchen-guide/cnt-id-ps-3e902176-19db-495d-ace9-b294ae0e6692</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e902176-19db-495d-ace9-b294ae0e6692</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auer Jakobidult beginnt am 25. Juli</title><description>&lt;p>Die Auer Jakobidult findet vom 25. Juli bis 2. August auf dem Mariahilfplatz statt. Verkauft wird täglich von 10 bis 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Auer Jakobidult von 25. Juli bis 2. August&lt;/p>&lt;p>Die Auer Jakobidult lädt von Samstag, 25. Juli, bis Sonntag, 2. August, auf den Mariahilfplatz ein. Rund 240 Händler bieten auf 22.000 Quadratmetern ihre Produkte und Waren zum Verkauf an - von Antiquitäten über Geschirr und Seife bis zu Designerschmuck. Autoscooter, Kettenflieger, Riesenrad, Schiffschaukel, Dosenwerfen und einiges mehr sorgen im Schaustellerteil für fröhliche Stunden. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Die Verkaufszeiten der Auer Jakobidult sind täglich von 10 bis 20 Uhr. Die Schaustellerbetriebe haben von 10.30 bis 20 Uhr geöffnet. Das umfangreiche kulinarische Angebot der gastronomischen Betriebe dient als Stärkung nach einem ausgiebigen Dultbummel: Vom Steckerlfisch und der Bratwurst über den Flammkuchen bis zum glasierten Apfel und der Tüte gebrannter Mandeln sollte für jede und jeden etwas dabei sein. Das passende Münchner Bier darf nicht fehlen.&lt;/p>&lt;h2>Am Dienstag ist Familientag&lt;/h2>&lt;p>Ermäßigte Preise bietet der Schaustellerteil am Familientag, Dienstag, 28. Juli. Bänke für müde Kinder (und Erwachsene) sowie Wickel-, Still- und Abstellplätze für Kinderwagen sind auf dem Dultgelände am Mariahilfplatz ausreichend vorhanden. An heißen Tagen sorgen zwei Trinkwasserbrunnen für eine kostenlose Erfrischung. Einer befindet sich auf Höhe Rupert-Stöckl-Platz 24 gegenüber zur Mariahilfkirche, ein weiterer am Liesl-Karlstadt-Platz bei den WC-Anlagen.&lt;/p>&lt;h2>Einer der ältesten Märkte Münchens&lt;/h2>&lt;p>Die Jakobidult gehört zu den ältesten Märkten Münchens. Zum ersten Mal wurde sie bereits im Jahre 1310 am Anger, dem heutigen Sankt-Jakobs-Platz im Stadtzentrum veranstaltet. 1905 kam die Auer Dult auf den Mariahilfplatz und findet hier seitdem drei Mal im Jahr statt. Der Veranstalter der Auer Dulten ist das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München. Information und Inspiration zur Auer Dult gibt es auf Instagram und unter &lt;i>www.auerdult.de&lt;/i>. Dort findet sich auch das Ausstellerverzeichnis mit Suchfunktion.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJM1pEUXhPV0V0TkRRMIhfb5GSYSuXFnF2uuXg6ZXPaxab8wW2PeeyN-z9-23lGX-XHRjefUNw7ppJnp7tr0F_PLbIVeoAl5gt15QpXSuWYbFSdNC7HV1EMq-6Mc0xRlitCwTXek3hcKEOIJEwDXhojP7Eipls0p1NWI_ftXc=?preset=fullhd" length="399036"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auer-jakobidult-beginnt-am-25-juli/cnt-id-ps-f0b89d6f-7881-41b1-98f3-939ab7dd8f11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0b89d6f-7881-41b1-98f3-939ab7dd8f11</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 11:19:56 +0200</pubDate></item><item><title>Zur Auer Jakobidult: Orgelkonzerte in der Mariahilfkirche</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Auer Jakobidult finden mehrere Orgelkonzerte in der Mariahilfkirche statt.&lt;/p>&lt;p>Orgelkonzerte in der Mariahilfkirche&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Auer Jakobidult (25. Juli bis 2. August) finden mehrere Orgelkonzerte in der Mariahilfkirche statt. Die Konzerte können kostenlos besucht werden.&lt;/p>&lt;p>Zunächst erklingt am Sonntag, 26. Juli, um 18.30 Uhr eine Orgelsoirée: Dominique Weidig aus Trier wird dabei Werke von Bach, Boellmann, Alain und anderen spielen. Am Samstag, 1. August, beginnt um 19.15 Uhr das Abschiedskonzert von Kirchenmusiker Bastian Fuchs mit Werken von Bach, Jongen, Reger und anderen. Zum Dultschluss steht am Sonntag, 2. August, um 18.30 Uhr noch ein drittes Orgelkonzert auf dem Programm. Gudrun Forstner spielt Werke von Bach, Liszt, Rheinberger sowie - zu ihrem 65. Geburtstag - Dorothea Hofmann.&lt;/p>&lt;p>Ein zusätzliches Angebot ist „Orgel um Drei”: Immer samstags, sonntags und mittwochs um 15 Uhr erklingt in der Mariahilfkirche für 20 Minuten Orgelmusik, wobei auch Texte gelesen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJabFpUZGpNRGd0TmpjNXl6hycNhljpwZvQEArTOOhpTVFnzFe2p-EXn038nP0ptEiPV_6YgYOwZX5lNkgML4kW9iAjcXPogetxu0-UQrWVQ50iHIzKEhyzKk2n5ApDc53lViIx3K-rnfNpM6bRJLoWMVD1d79Ro-N6eBRgsRQ=?preset=fullhd" length="451252"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zur-auer-jakobidult-orgelkonzerte-in-der-mariahilfkirche/cnt-id-ps-af5656df-4386-4cc4-9486-795f6ff01a84</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af5656df-4386-4cc4-9486-795f6ff01a84</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:52:33 +0200</pubDate></item><item><title>Theresia-Gerhardinger-Mädchenrealschule weiht Smoothie-Bike ein</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Aktion „Faires Frühstück” hat die Umweltgruppe der erzbischöflichen Theresia-Gerhardinger-Mädchenrealschule ihr Smoothie-Bike eingeweiht.&lt;/p>&lt;p>Faires Frühstück an Mädchenrealschule&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Aktion „Faires Frühstück” hat die Umweltgruppe der erzbischöflichen Theresia-Gerhardinger-Mädchenrealschule ihr brandneues Smoothie-Bike eingeweiht. Mit nur wenigen Tritten in die Pedale konnten die Schülerinnen Smoothies selbst herstellen und anschließend genießen. Zur Auswahl standen die Sorten Wassermelone-Banane und Erdbeere-Kokos.&lt;/p>&lt;p>Auch die Lehrkräfte beteiligten sich aktiv und „erstrampelten” Smoothies als Service. Ein begleitender Infostand informierte über die Bestandteile eines fairen Frühstücks und klärte über die Bedeutung des Fairtrade-Siegels auf. Sämtliche Zutaten stammten aus biologischem Anbau und fairem Handel.&lt;/p>&lt;p>Die Aktion fand großen Anklang bei Schülerinnen und Lehrkräften. Aufgrund der positiven Resonanz soll das Smoothie-Bike künftig regelmäßig bei Schulveranstaltungen der Mädchenrealschule zum Einsatz kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURBd01UWTRPR0V0TXpKbVYaZC6NBcVpzy-01c5f-ZLCw_jP1BN5uYQ1SHuLetYt3OYqPPog0O_DQCqMb_yBFMzxnhYVY-JgauXnlRofRPSrezLkJzd55JXUb8lBq7I87J_9gl5MpK0OvVSYeyKtkDKiXAllLrK-jerzP1aniqQ=?preset=fullhd" length="539264"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theresia-gerhardinger-maedchenrealschule-weiht-smoothie-bike-ein/cnt-id-ps-762e17da-cbbe-47ca-8798-7e0dc9277efe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-762e17da-cbbe-47ca-8798-7e0dc9277efe</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:36:50 +0200</pubDate></item><item><title>„Mädchen an den Ball“ in Au-Haidhausen gut angenommen</title><description>&lt;p>„Mädchen an den Ball“ ist auch in Au-Haidhausen ein Erfolgsprojekt: 38 Mädchen nahmen zuletzt an dem kostenlosen Fußballtraining teil.&lt;/p>&lt;p>„Mädchen an den Ball“ in Au-Haidhausen gut angenommen&lt;/p>&lt;p>Als der neue Standort von „Mädchen an den Ball“ in Au-Haidhausen eingerichtet wurde, gab es Zweifel, ob im Stadtbezirk überhaupt ein weiteres Angebot für Mädchen notwendig sei. Auch die öffentliche Finanzierung des Projekts wurde kritisch diskutiert. Heute gibt die Praxis eine klare Antwort: 38 Mädchen nahmen zuletzt am Training teil.&lt;/p>&lt;p>Die Entwicklung zeigt, dass der Bedarf vorhanden ist und das Konzept die Mädchen und ihre Familien auch erreicht. Ungefähr 500 Mädchen haben nach Angaben des Veranstalters BIKU bis Mitte des Jahres am Training teilgenommen. Für die Teilnehmerinnen ist das Angebot vollständig kostenfrei. Ohne Mitgliedsbeiträge, Leistungsdruck oder Voranmeldung können Mädchen unabhängig von ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft teilnehmen, Freundschaften schließen, Sport treiben und Selbstvertrauen entwickeln.&lt;/p>&lt;h2>Von Integration bis Gesundheitsförderung&lt;/h2>&lt;p>Die öffentliche Diskussion der vergangenen Monate konzentrierte sich vor allem auf die Finanzierung des Projekts. Dabei wird oft übersehen, dass „Mädchen an den Ball“ mehr als ein klassisches Fußballtraining ist. Das Projekt verbindet Bewegung mit sozialpädagogischer Begleitung, Integration, Gesundheitsförderung und Empowerment. Qualifizierte freiberufliche Trainerinnen, kleine Gruppen und angemietete Sportanlagen sind wesentliche Bestandteile des Konzepts.&lt;/p>&lt;p>Die hohe Teilnehmerzahl in Au-Haidhausen weist darauf hin, dass viele Familien genau auf ein solches kostenfreies und offenes Angebot gewartet haben. Die Nachfrage bestätigt, dass Investitionen in niedrigschwellige Bewegungs- und Freizeitangebote für Mädchen sinnvoll und nachhaltig sind.&lt;/p>&lt;p>„Unser Maßstab sind nicht Diskussionen über Finanzen, sondern die Mädchen auf dem Platz”, erklärt Anna Seliger, Gründerin von „Mädchen an den Ball“: „Wenn Woche für Woche bis zu 38 Mädchen gemeinsam trainieren, lachen und sich weiterentwickeln, dann zeigt das, wie wichtig dieses Angebot ist.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1daak5XWTNOV1V0TnpKa1RPWZUhoeGoXCB3vY4_9eH2z6y6_RC041ZVx1XQ4R3Z9O1JmX6zSLvBRBl8X0FSSUXQIO49xaw8jeVv_3b40oIHceU9A1JhSbCT3vICogMP8rewqp1L9dW6kJ6sUT6bQQ4JrOYU_6YM_ATvY-5Mts4=?preset=fullhd" length="358418"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-an-den-ball-in-au-haidhausen-gut-angenommen/cnt-id-ps-4ef7759f-fc60-4f65-af26-10388a9d7099</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ef7759f-fc60-4f65-af26-10388a9d7099</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:25:27 +0200</pubDate></item><item><title>Sonderausstellung „Human und menschlich …?“ im Sudetendeutschen Museum</title><description>&lt;p>„Human und menschlich …?” Mit dieser zentralen Frage startet das Sudetendeutsche Museum in die neue Saison. Am 17. Juli eröffnet eine Sonderausstellung.&lt;/p>&lt;p>Neue Sonderausstellung im Sudetendeutschen Museum&lt;/p>&lt;p>„Human und menschlich …?” Mit dieser zentralen Frage startet das Sudetendeutsche Museum (Hochstraße 10) in die neue Saison - denn das zweite Halbjahr 2026 steht besonders im Zeichen von Erinnerung und Begegnung.&lt;/p>&lt;p>Das neue Programm für Juli 2026 bis Januar 2027 bietet ein vielfältiges Angebot aus Ausstellungen, Führungen, Gesprächen, Workshops, Film und Kunst sowie Veranstaltungen für Familien und Schulklassen. Den Auftakt macht die neue Sonderausstellung „Human und menschlich …? Die regulierte Vertreibung der Sudetendeutschen”, die von 17. Juli bis 10. Januar 2027 zu sehen ist. Der Eintritt in die Sonderausstellung ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Die regulierte Vertreibung&lt;/h2>&lt;p>Nach den Verbrechen des NS-Regimes und dem von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieg verloren vor 80 Jahren mehr als zwei Millionen Deutsche aus dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik ihre Heimat. Fast die Hälfte von ihnen kam nach Bayern. Mit den alliierten Siegermächten war die Vertreibung der Sudetendeutschen auf der Basis eines „human transfer” vereinbart worden. Die regulierte Vertreibung sollte „human und menschlich” verlaufen.&lt;/p>&lt;p>An dieses Ereignis erinnert die neue Sonderausstellung. Sie behandelt das Phänomen von Vertreibungen, die Planungen zur Vertreibung der Sudetendeutschen 1939 bis 1945, den Verlauf der einzelnen Phasen und die Ankunft in der neuen Umgebung. Erstmals werden digitalisierte Transportlisten aus dem zentralen Militärarchiv in Prag präsentiert.&lt;/p>&lt;p>Die Eröffnung findet am Freitag, 17. Juli, von 19 bis 21 Uhr im Adalbert-Stifter-Saal und in der Alfred-Kubin-Galerie statt. Eine Anmeldung ist erforderlich, per E-Mail an &lt;i>anmeldung@sudetendeutsches-museum.de&lt;/i> oder unter Telefon 48000337.&lt;/p>&lt;p>Das vollständige Programm des Sudetendeutschen Museums mit allen Uhrzeiten, Anmeldefristen und Teilnahmebedingungen ist abrufbar unter &lt;i>www.sudetendeutsches-museum.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJFek9XVTVOell0TnpSbHoDVnbvKnYI41eE3-J2M7f0JDEBvnb7JQ6gj7jU9bEBBmu_z_8PFi2M-OB1QZO79eH27d_xEZTz4uwIblQDDpUas_EYbWFnveGmChG5LgRH_z-KmYbc2Oxsb6oewAmDCOoEZtp_YMRPUS9YVZVzOYA=?preset=fullhd" length="1238177"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonderausstellung-human-und-menschlich--im-sudetendeutschen-museum/cnt-id-ps-48044bd5-4f41-4378-a297-99a3021af146</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-48044bd5-4f41-4378-a297-99a3021af146</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:29:12 +0200</pubDate></item><item><title>Freizeittreff Au wird 60 Jahre alt</title><description>&lt;p>Der Freizeittreff Au wird 60 Jahre alt. Dies soll am 17. Juli gebührend gefeiert werden.&lt;/p>&lt;p>Jubiläumsfest mit vielen Attraktionen am 17. Juli&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 17. Juli, steht ein rundes Jubiläum an: Der Freizeittreff Au (Kegelhof 8) wird 60 Jahre alt. Dies soll gebührend gefeiert werden.&lt;/p>&lt;p>1966 wurde die Einrichtung vom Kreisjugendring München-Stadt (KJR) als „Freizeitheim Au” eröffnet. Heute ist der Freizeittreff am Auer Mühlbach ein unverzichtbarer sozialer Anker im Stadtteil. Als zweites Wohnzimmer für Generationen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bietet er Freiraum für Freizeit und Sport, aber auch Beratung und Unterstützung – von Schulsozialarbeit über Berufsorientierung, dazu außerschulische Bildungsangebote. In familiärer Atmosphäre wird hier demokratische Bildung gelebt.&lt;/p>&lt;p>Ob nun beim jährlichen Isarinselfest oder im täglichen Miteinander: Die „Au” steht seit 60 Jahren für Gemeinschaft, Teilhabe und ein Stück Zuhause im Sozialraum. Auch für Familien, Vereine, soziale Einrichtungen und Kindergärten ist der Freizeittreff Au ein wichtiger Ort.&lt;/p>&lt;h2>Von Kletterturm bis Kinderschminken&lt;/h2>&lt;p>Ab 15 Uhr startet das Jubiläumsfest am 17. Juli mit Angeboten für Groß und Klein. Neben Getränken, Eis, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen gibt es viele Attraktionen - darunter ein Kletterturm, eine Basketballwurfmaschine, Kicker, Minitischtennis, einen Kinderclown, Klebetattoos, Kinderschminken oder eine Kreativecke mit Bastelstation.&lt;/p>&lt;h2>Bürgermeisterin überbringt Glückwünsche&lt;/h2>&lt;p>Um 17.30 Uhr beginnt der offizielle Teil des Fests, ab 18 Uhr überbringt Bürgermeisterin Verena Dietl im Namen von Oberbürgermeister Dominik Krause die Glückwünsche der Stadt München. Für den Kreisjugendring München-Stadt gratuliert KJR-Vorstandsmitglied Alexandra Struck. Danach spielt unter anderem die Teenie-Band „Black Dragon”. Hip-Hop-Tanzgruppen runden das Programm ab.&lt;/p>&lt;p>Alle derzeitigen und ehemaligen Besucher des Freizeittreffs und deren Familien sind zum Mitfeiern eingeladen, ebenso die Nachbarschaft und alle Freunde des Hauses. Der Eintritt zum Jubiläumsfest ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJNVlUYzJOR0V0TURBMbrSkArXWhzs3J3avXwsXQn0t9x7JS7E_b9AaAFLgCa0HcKyiIsrfKnkR5-_O4iHWJT_1HMtAAgACqXeIxvt5RrORdA054zK52iTl_wd5TLFEZG00DdLy4rkEwrl1HwR_juKf3KK3c8YVieP5BKZ-dU=?preset=fullhd" length="539259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freizeittreff-au-wird-60-jahre-alt/cnt-id-ps-fd58a7fe-61b5-4457-ae78-a2434081814c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd58a7fe-61b5-4457-ae78-a2434081814c</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 07:09:30 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerausgabe von LIX im HochX</title><description>&lt;p>Am 7. Juli findet die Open-Air-Ausgabe von LIX statt. Zu Gast sind diesmal Dmitrij Kapitelman, Yuko Kuhn und Arad Dabiri.&lt;/p>&lt;p>Sommerausgabe von LIX im HochX&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 7. Juli, um 19 Uhr findet die Open-Air-Ausgabe von LIX im HochX (Entenbachstraße 37) statt- Zu Gast sind Dmitrij Kapitelman, Yuko Kuhn und Arad Dabiri.&lt;/p>&lt;p>Ob im Liegestuhl, auf dem Sitzsack oder der Bierbank: Für ein Klangerlebnis gibt es den Ton über Kopfhörer direkt aufs Ohr - dank Silent-Sound-System. Gelesen wird im Innenhof des Theaters HochX. Es gilt ein gestaffeltes Preissystem von 6 Euro Mindestpreis bis 30 Euro Support-Ticket. Bei Regen wird der Abend ins Theater verlegt.&lt;/p>&lt;h2>„Spezialitäten” aus Russland&lt;/h2>&lt;p>Dmitrij Kapitelman stellt seinen jüngsten Roman „Russische Spezialitäten” vor, der auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand. Von Kaviar, Flusskrebsen in Tomatensauce und gezuckerter Kondensmilch, über eine Mutter, die der russischen Propaganda verfallen ist, bis hin zu einer Reise in die Ukraine inmitten des Krieges fächert Kapitelman das Leben einer ukrainisch-jüdisch-moldawischen Familie in Leipzig auf. Mit viel Komik, aber auch Feinheit kreist der Autor zudem um die Frage des Russischen als Muttersprache in diesen Zeiten.&lt;/p>&lt;h2>Leise Intensität, große Zärtlichkeit&lt;/h2>&lt;p>Yuko Kuhn liest bei LIX aus ihrem Debüt „Onigiri”, das mit leiser Intensität und großer Zärtlichkeit von einer Reise erzählt, die gleichzeitig Annährung und Neuverortung ist. Im Mittelpunkt steht eine berührende Mutter-Tochter-Beziehung, in der Erinnerungen, kulturelle Prägungen und unausgesprochene Fragen miteinander verwoben sind. Mit präziser Beobachtung und einem Gespür für Zwischentöne zeichnet Kuhn ein vielschichtiges Bild von einer deutsch-japanischen Familienkonstellation.&lt;/p>&lt;p>Der Wiener Autor Arad Dabiri bringt Auszüge aus „LebenLifeHayat” und „DRUCK!” mit. Seine Theaterstücke erzählen von Ausgeschlossenen und Marginalisierten, die keineswegs einsehen, Opfer zu sein. Dabiris Sprache fegt dabei mit treibendem Rhythmus über die Theaterbühnen.&lt;/p>&lt;h2>Lesereihe seit 2019 etabliert&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstalterinnen sind die Autorin und Dramaturgin Raphaela Bardutzky, die Autorin, Literaturwissenschaftlerin und Kuratorin Rebecca Faber sowie die Autorin und Literaturvermittlerin Christina Madenach. LIX existiert seit 2019 und ist eine unabhängige Lesereihe für zeitgenössische Literatur, die vier Mal im Jahr stattfindet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRrd01tVTFaak10TVRaaG3MiB1E1rxUm4xQ6-UmD1n6vvDOriFBsxDZzT_HGBpv7vY44xuxuGcdpRRnmsVaRCqMlb_ADbToEU9Af2Qa4YKSq5i-AitHqZJHIBHIXIV8ezenqlXoY4S57pYJWnubymU3vd_YDwp7fDmXKXydfQo=?preset=fullhd" length="442854"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerausgabe-von-lix-im-hochx/cnt-id-ps-adca1e60-6a33-4a28-859c-d0d34ea67e07</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-adca1e60-6a33-4a28-859c-d0d34ea67e07</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:57:50 +0200</pubDate></item><item><title>Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés: zunächst am 6. Juli im JoMa sowie am 12. Juli „daheim”.&lt;/p>&lt;p>Haus der Eigenarbeit lädt ein&lt;/p>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit (HEi) lädt zu zwei Repair Cafés ein. Am Montag, 6. Juli, wird zunächst von 17 bis 20 Uhr im Nachbarschaftscafé JoMa (Regerstraße 70) repariert. Am Sonntag, 12. Juli, von 13 bis 17 Uhr sind die Freiwilligen dann wieder an ihrem Stammplatz im HEi (Wörthstraße 42) aktiv.&lt;/p>&lt;p>Erfahrene ehrenamtliche Reparateure tüfteln und schrauben gemeinsam mit ihren Gästen an defekten Objekten. Ob Haushaltsgerät, Lampe, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen: Oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten. An beiden Orten ist der Uhrenspezialist dabei. Die Spezialistin für Modeschmuck freut sich im HEi auf gerissene Ketten und ähnliches.&lt;/p>&lt;p>Das sind die Regeln: Pro Person sollte nur ein Gegenstand gebracht werden. Ausgeschlossen von Reparaturversuchen sind Kaffee-Vollautomat, Kühlschrank, Waschmaschine, Mikrowelle, Röhren-TV und Multifunktions-Tintendrucker.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot ist kostenlos, freiwillige Spenden werden dankbar angenommen. Die letzte Anmeldung zur Reparatur vor Ort ist jeweils eine Stunde vor Schluss der Veranstaltung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1RNE1UazFZVEV0TnpJNRcCwgmpuoTwZgLWEttNA1JouAU2iSC7yOu3Ew9TO0rneOfko1GngV8wSQ0NpIoMuTVFZVy00q6K0H9iX3lG0DvLMJOMAdXPt7vEEKmY-IWMKRlU-T8f91NrJtWZ7pKwVJ31k91T0rdhVv3IPzDQRb8=?preset=fullhd" length="333198"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-eigenarbeit-veranstaltet-zwei-repair-cafes/cnt-id-ps-07c8e2f0-7682-4c66-851b-83f9ba7348a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07c8e2f0-7682-4c66-851b-83f9ba7348a9</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:29:20 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Au: Führung in der Borstei</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum organisiert am 1. Juli eine Führung in der Borstei.&lt;/p>&lt;p>Führung mit dem ASZ Au&lt;/p>&lt;p>In den 1920er Jahren ließ Bernhard Borst im Münchner Stadtteil Moosach eine einmalige Siedlung bauen: praktisch und schön, mit Gärten und Skulpturen, Teichen und Brunnen. Post, Kindergarten, Nähstube und vieles mehr gehören heute noch dazu. Am Mittwoch, 1. Juli, lädt das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) zu einer Führung in der Borstei ein. Alle Interessierten ab 60 Jahren sind zu diesem Entdeckungsrundgang an einem historischen Ort eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 13 Uhr im ASZ Au. Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Die Anmeldung erfolgt unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRaak9ETmpZV0V0TVRJMcX4IkHofZqTSKum4RjU1kwadeUGhJPgBSMvd1ajWXPa3uAwkPnjtbfvoobZ2IUgJJW92jmU0Og-MlAF74eHvmtVlGiON5SXMc4yOKYMHo0OPJmmqqXXhAlTmf_f488iryQNLWVXFKrP4gxEL8cm174=?preset=fullhd" length="505866"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-au-fuehrung-in-der-borstei/cnt-id-ps-bce0c511-d26c-4ed6-b931-9a8290c187ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bce0c511-d26c-4ed6-b931-9a8290c187ba</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 16:33:30 +0200</pubDate></item><item><title>MTG-Schüler erfolgreich bei Mathematik-Olympiade</title><description>&lt;p>Clara Zagel und Johannes Jacob vom Maria-Theresia-Gymnasium haben herausragende Erfolge bei der Bundesrunde der Mathematik-Olympiade erreicht.&lt;/p>&lt;p>MTG-Schüler erfolgreich bei Mathematik-Olympiade&lt;/p>&lt;p>Clara Zagel und Johannes Jacob aus der achten und elften Klasse des Maria-Theresia-Gymnasiums (MTG) haben herausragende Erfolge bei der Bundesrunde der diesjährigen Mathematik-Olympiade erreicht: Johannes gewann Silber und Clara wurde mit einer Bronze-Medaille ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>Zur vierten und letzten Runde der 65. Mathematik-Olympiade waren die besten 197 Mathematik-Olympioniken Deutschlands ab Klasse 8 eingeladen. Sie hatten sich zuvor in drei Wettbewerbsrunden und einem Auswahlseminar durchgesetzt. Insgesamt beteiligten sich über 200.000 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland an der diesjährigen Mathematik-Olympiade.&lt;/p>&lt;h2>Sieg im vierten Jahr in Folge&lt;/h2>&lt;p>Im Bundesfinale galt es, in zwei viereinhalbstündigen Wettbewerbsklausuren je drei äußerst schwierige Problemaufgaben zu lösen. Dabei war neben außergewöhnlichem mathematischem Können auch Einfallsreichtum und Intuition gefragt. Johannes Jacob erreichte mit seiner Silbermedaille bereits im vierten Jahr in Folge eine Auszeichnung im Deutschland-Finale: In den Vorjahren gewann er einmal Bronze und zweimal Gold.&lt;/p>&lt;h2>Preisverleihung in Hamburg&lt;/h2>&lt;p>Die Bundesrunde 2026 endete mit einer festlichen Preisverleihung im Saalhaus Hamburg. Katharina von Fintel, Staatsrätin der Hansestadt Hamburg, begrüßte die Teilnehmenden und Professor Uwe Leck, Vorsitzender des Mathematik-Olympiaden-Vereins Deutschland, verlieh die Preise. Das bayerische Team wurde in Hamburg von den Delegationsleitern Niko Eschrich (Lehrer am MTG) und Nicholas Schwab begleitet.&lt;/p>&lt;p>Clara und Johannes werden im Herbst 2026 die Möglichkeit haben, sich für den Auswahlwettbewerb zur Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) 2027 in Ungarn zu qualifizieren. Johannes wird Deutschland bereits bei der IMO 2026, die Anfang Juli in Shanghai stattfindet, vertreten: Er hatte sich im Auswahlwettbewerb für das sechsköpfige deutsche IMO-Team qualifiziert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSbU5qYzJPV0l0TWpVedThf_cA_VWUQawthIZXWCSrervMjbvdhnIiDNLfVpFDkgV4Xb-cHleT8sM3c1V5zJZHEH4Bnt-DNYo_vgVfeJQ4yo9_0V4_hsxUfOlGBLDz9u3p2HV_fDdEIcVew7IvBuc-0IaGczKCqtrHGj4elro=?preset=fullhd" length="274682"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mtg-schueler-erfolgreich-bei-mathematik-olympiade/cnt-id-ps-c4a61e12-8a49-4d88-b956-13e5cbe50202</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c4a61e12-8a49-4d88-b956-13e5cbe50202</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Rauf aufs Rad</title><description>&lt;p>Stadtradel-Aktion in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Mit einer Auftaktveranstaltung in Itzehoe im Kreis Steinburg ist Anfang Mai die internationale Klima-Bündnis-Kampagne Stadtradeln offiziell gestartet. Bis Ende September sind Kommunen weltweit eingeladen, sich am Stadtradeln zu beteiligen. Die Teilnehmer legen dabei an 21 aufeinanderfolgenden Tagen möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurück.&lt;/p>&lt;p>Und natürlich ist auch das Münchner Stadtradeln wieder mit von der Partie. Los geht es in der Landeshauptstadt offiziell am Montag, 15. Juni. Die Aktion dauert hier bis einschließlich Sonntag, 5. Juli. Anmelden kann man sich unter &lt;i>www.stadtradeln.de/muenchen&lt;/i>/. Im Vorjahr lieferte die Stadt München mit in Summe über 4,1 Millionen gefahrenen Kilometern bereits ein beeindruckendes Ergebnis. Auch der Landkreis München beteiligt sich erneut am Stadtradeln - hier kann man von 14. Juni bis 4. Juli in die Pedale treten.&lt;/p>&lt;p>Am einfachsten kann man seine Daten über die Stadtradel-App laden, die kostenlos zur Verfügung steht. Da es in diesem Jahr eine neue App gibt, sollte diese unbedingt aktualisiert werden. Bei Fragen und Problemen mit der App kann man seine Fragen an die E-Mail: &lt;i>app@stadtradeln.de&lt;/i> schicken.&lt;/p>&lt;h2>Jeder Kilometer dient dem Klimaschutz&lt;/h2>&lt;p>Organisiert wird die deutschlandweite Aktion vom Klima-Bündnis. Für André Muno, Geschäftsführer von Klima-Bündnis Services, ist klar: „Damit Menschen dauerhaft aufs Rad steigen, braucht es neben Freude an der Bewegung und spielerischem Wettbewerb vor allem eine gut ausgebaute und intakte Radinfrastruktur. Hier unterstützt das Stadtradeln Kommunen mit Daten aus der kampagneneigenen App. Die vollständig anonymisierten Streckenaufzeichnungen der Teilnehmenden werden wissenschaftlich aufbereitet und liefern ein flächendeckendes Bild über den Radverkehr in der Kommune. Radverkehrsplaner können so schnell erkennen, wo der Verkehrsfluss eingeschränkt ist und die Infrastruktur gezielt auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Radfahrenden ausrichten und verbessern.“ Die Daten werden auf dem Bike Monitor-Portal bereitgestellt.&lt;/p>&lt;h2>Eine Radel-Dult zum Auftakt&lt;/h2>&lt;p>Damit auch alle für die Aktion den richtigen Drahtesel zur Hand haben, lädt die Stadt München bereits für Sonntag, 14. Juni, zur Münchner Radel-Dult ein. Von 10 bis 17 Uhr verwandelt sich zu diesem Zweck der Mariahilfplatz wieder in ein Paradies für Radlfans: Der große Radlflohmarkt lädt zum Stöbern ein und auf dem begleitenden Radlfest lässt sich Allerlei entdecken. Das Herzstück der Radl-Dult ist der Radlflohmarkt. Hier gibt es gebrauchte und neue Fahrräder sowie Artikel rund ums Rad. Auf der Teststrecke können Räder ausprobiert werden.&lt;/p>&lt;p>Neben dem Radlflohmarkt gibt es wieder ein Fest für die ganze Familie mit altbewährten und neuen Programmpunkten: Zu den Highlights zählen BMX-Shows sowie das Bühnenprogramm, diesmal mit Fahrradsegnung und mit Live Musik von der Express Brass Band mit Jennifer Ross. Mutige könne sich beim Fahrrad-Looping ausprobieren. Und wenn das Rad nicht mehr rund läuft, kann man es zum extra großen Radl-Check bringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJeE1XSmxNMll0T0dWbFPujx92xi9yx6y36eACFsgc74IRRarCLsUHHEcGUdkLyVCF_Ydv7NEEReJS-kCnMqzWypEte8LcwW_bFzArHJ_BWp412Qa5t5tuMDVJqvVOuIO4LMwWSNe_Btii7O7QL_7S9r1NdNWHeCKAX8BQnRw=?preset=fullhd" length="376393"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rauf-aufs-rad/cnt-id-ps-666ca5b4-cd47-44ab-a344-b4d3fc1f07e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-666ca5b4-cd47-44ab-a344-b4d3fc1f07e2</guid><pubDate>Thu, 4 Jun 2026 18:38:16 +0200</pubDate></item><item><title>Solidarität beim CSD: Sozialverband setzt sich für queere Menschen ein</title><description>&lt;p>VdK setzt Zeichen für queere Menschen&lt;/p>&lt;p>Der Sozialverband VdK Bayern setzt sich auch in diesem Jahr wieder zum Christopher Street Day (CSD) für eine offene und solidarische Gesellschaft ein: Von Samstag, 6. Juni, bis zum Samstag, 19. September, gibt es bayernweit VdK-Aktionen und Infostände für Vielfalt, Menschenrechte und Toleranz. Seit der erfolgreichen Premiere in München 2024 beteiligt sich der VdK damit insgesamt zum dritten Mal an den CSD-Veranstaltungen im Freistaat.&lt;/p>&lt;p>„Der VdK Bayern steht für ein gutes Miteinander, für Toleranz und Offenheit und setzt sich klar gegen Diskriminierung ein”, sagt Michael Pausder vom VdK dazu. Und weiter: „Vielfalt und Inklusion sind die Stärken unseres Sozialverbands. Deshalb passen die Werte und Ziele des CSD auch gut zum VdK Bayern. Die positive Resonanz auf unsere Aktionen in den letzten beiden Jahren hat viele Teilnehmende begeistert, weshalb auch dieses Jahr wieder acht VdK-Kreisverbände in fünf bayerischen Bezirken ein Zeichen für eine solidarische Gesellschaft auf dem CSD setzen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FMk5ESmpOemd0WXpKaFP0wSuahIxt7UWFEswQx-uxDYMOohftlhMxo1Qg3tmnRaK1oj1wuZ2drIg4WwxnRqoUWTuHANh5PBPmYzEoi1qGn1Y8aEVXUSk33j8cZ0AkPemEeW8TQXpgBRzU9EBrepXMJy6rqOw0ZeiQZnVjX9M=?preset=fullhd" length="416494"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/solidaritaet-beim-csd-sozialverband-setzt-sich-fuer-queere-menschen-ein/cnt-id-ps-b52053aa-a850-4923-8ec5-d20bd36b213a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b52053aa-a850-4923-8ec5-d20bd36b213a</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 17:27:56 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Schüler im deutschen Team für die Internationale Mathematik-Olympiade</title><description>&lt;p>Das Maria-Theresia-Gymnasium darf einen Schüler zur Internationalen Mathematik-Olympiade in China schicken.&lt;/p>&lt;p>MTG-Schüler bei Internationaler Mathematik-Olympiade&lt;/p>&lt;p>Johannes Jacob vom Maria-Theresia-Gymnasium (MTG) am Regerplatz wird Deutschland bei der Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) vertreten: Er qualifizierte sich in einem äußerst anspruchsvollen Auswahlverfahren für das sechsköpfige deutsche IMO-Team. Das Turnier für über 600 Schülerinnen und Schüler aus mehr als 100 Ländern wird vom 10. bis 21. Juli in Shanghai (China) stattfinden.&lt;/p>&lt;h2>Qualifiziert durch Goldmedaille&lt;/h2>&lt;p>Wie das Maria-Theresia-Gymnasium mitteilte, hatte Johannes sich durch seine Goldmedaille bei der letztjährigen Bundesrunde der Mathematik-Olympiade und seinen Bundessieg beim Bundeswettbewerb Mathematik 2025 für die Vorauswahlklausuren für den Auswahl-Wettbewerb AIMO qualifiziert. Die besten 16 dieser Klausuren waren im anschließenden Auswahlwettbewerb zu fünf Seminaren eingeladen, in denen über sieben Auswahlklausuren das deutsche IMO-Team bestimmt wurde. Das fünfte Seminar fand traditionsgemäß am renommierten Mathematischen Forschungsinstitut im badischen Oberwolfach statt.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Klasuren à 4,5 Stunden&lt;/h2>&lt;p>Die Internationale Mathematik-Olympiade ist ein Klausur-Wettbewerb für die erfolgreichsten Mathematik-Talente weltweit, der jährlich in einem anderen Gastland stattfindet. In zwei 4,5-stündigen Klausuren gilt es dabei, jeweils drei extrem anspruchsvolle Problem-Aufgaben zu lösen. „Es ist keine Seltenheit, dass selbst professionelle Mathematiker einige der dort gestellten Probleme nicht lösen können”, schreibt das MTG hierzu: „Wir freuen uns riesig für Johannes und drücken ihm und dem deutschen Team fest die Daumen!”&lt;/p>&lt;p>Vor der IMO in Shanghai wird das deutsche Team für die Vorbereitung noch zum „Europa-Seminar” mit den Teams der Schweiz, Österreich und Liechtenstein für eine Woche in München zusammenkommen. Und geht es ab nach China.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpreE1tRTBNRFV0WWpaajfbn2b9FIXyJNVJ4IPh6zQLxRCYbl6z5JNdQKI0pFONJtBSOWfENlXD3szoLpWLelhSSUFz591GovA91pCJ2MNGff-q8z3AlS0K8HVcn_CHYqpjevj46qrQ633MJIh-Vl9Ks54kcZAw0P9F9sSdY5w=?preset=fullhd" length="296636"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-schueler-im-deutschen-team-fuer-die-internationale-mathematik-olympiade/cnt-id-ps-339bc734-9d6f-4d10-9182-94b3e46c9f20</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-339bc734-9d6f-4d10-9182-94b3e46c9f20</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 12:02:22 +0200</pubDate></item></channel></rss>