<rss version="2.0"><channel><title>Anzing (Landkreis Ebersberg) | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Anzing (Landkreis Ebersberg)</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/anzing-(landkreis ebersberg)</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Anzing, ein charmantes Dorf im Landkreis Ebersberg, bietet ländliche Ruhe und gleichzeitig eine hervorragende Nähe zur Großstadt München. Umgeben von Wäldern und grünen Wiesen, ist Anzing ein Paradies für Naturfreunde und Erholungssuchende.Die traditionsreiche Gemeinde begeistert mit ihrem historischen Ortskern, gemütlichen Gaststätten und einem aktiven Vereinsleben. Zahlreiche Wander- und Radwege laden dazu ein, die reizvolle Umgebung zu entdecken.Mit einer gut ausgebauten Infrastruktur, darunter Kindergärten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten, ist Anzing auch für Familien attraktiv. Die Nähe zur Autobahn A94 sorgt für eine schnelle Anbindung an München und die Region.Erleben Sie Anzing – ein Ort, der Tradition, Natur und Lebensqualität perfekt vereint!&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-6c52af91-1689-4882-a9b2-5239209a3e40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c52af91-1689-4882-a9b2-5239209a3e40</guid><pubDate>Mon, 20 Jan 2025 15:02:35 +0100</pubDate></item><item><title>Neujahrsbaby Felix bringt alle zum Strahlen</title><description>&lt;p>Neujahrsbaby verbreitet gute Laune&lt;/p>&lt;p>Das Jahr 2026 war 16 Stunden und 55 Minuten alt, als Felix am Neujahrstag 2026 geboren wurde. Der kleine Sohn von Veronika und Mario Kronberger aus Anzing ist beim Fototermin mit Hebamme Irmi Kohl (links), Pflegefachkraft Vinalda Alexandre (Zweite von rechts) und Oberärztin Cosima Bauer (rechts) sehr entspannt. Felix, dessen errechneter Geburtstermin eigentlich Ende Dezember im Jahr 2025 lag, ist so nun das Neujahrsbaby im Klinikum Ebersberg München Ost. Bei seiner Geburt war er 54 Zentimeter groß und wog 4015 Gramm. Wie auf dem Foto zu sehen ist, bringt der Bub alle in seiner Umgebung zum Stahlen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RWbE16WmpOREV0TlRjM304XveH41Ci4kzzrGDP1YqWuOd0jGhRzX7LvJ_wcdfG0qZ4KgsQSOHCEQtS2sbA9alEpEwxzapsoaoQijNg9s_CoO_JebK7AYLWUedSYuYHZiA5jSkdSN8H4BOxV3XfEBGRBOvarWSauRZg9btnFpE=?preset=fullhd" length="516020"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neujahrsbaby-felix-bringt-alle-zum-strahlen/cnt-id-ps-6a4282e3-f27c-4238-b58e-74ecf82ddb92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a4282e3-f27c-4238-b58e-74ecf82ddb92</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 11:17:37 +0100</pubDate></item><item><title>Volksmusikantenstammtisch im neuen Jahr</title><description>&lt;p>Mit Musik ins neue Jahr starten&lt;/p>&lt;p>Nach der leider nicht immer so staaden Adventszeit, die aber im Volksmusikbereich noch weitgehend eingehalten wird, darf wieder frische boarische Musi gemacht werden. Dank der langjährigen Forsthofwirtin Danka Löbel, die ja nach wie vor in der Gemeinde Anzing wohnt, hat sich auch ihr Nachfolger bereit erklärt, der traditionellen Volksmusik eine Heimstätte anzubieten. Somit wird es am Samstag, 10.Januar, um 18.00 Uhr den nächsten Stammtisch mit frischer boarischer Musi geben. Im vergangenen Jahr hat die „Faltermaier Klarinettenmusi“ ihr 50-jähriges Bestehen feiern können. Von der ersten Besetzung ist nur noch der Biobauer Wast Brandl dabei, er hat überwiegend junge Musikanten um sich geschart, die die Musi von Gründer Franz Faltermaier mit großer Begeisterung weiterspielen. Wie schon des öfteren wird auch die „Kiramer Hausmusi“ wieder dabei sein. Klaus Lechner, Zither, Christine Reinefeld, Hackbrett und Ingrid Pointner, Gitarre, spielen eher etwas feinere Stücke. Eine weitere Musikgruppe mußte aus privaten Gründen absagen, aber es wird sicher noch gleichwertiger Ersatz gefunden. Mundartbeiträge vom Moosacher Harri Reiser werden garantiert wieder für viele Lachsalven sorgen. Da das Platzangebot im Forsthof begrenzt ist, bitte wieder bei Franz Pabst reservieren lassen. Tel 08092-4454/AB. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Musikanten werden gerne angenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/volksmusikantenstammtisch-im-neuen-jahr/cnt-id-ps-77bd9604-81ee-4256-ad41-d3021f3a6f15</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-77bd9604-81ee-4256-ad41-d3021f3a6f15</guid><pubDate>Fri, 2 Jan 2026 13:58:50 +0100</pubDate></item><item><title>Pannen-LKW sorgt für Verkehrs-Chaos</title><description>&lt;p>Am 17.10.2023, gegen 09:50 Uhr, wurde ein Pannen-Lkw auf der A 94, in Fahrtrichtung München, zwischen den Anschlussstellen Forstinning und Anzingmitgeteilt. Aufgrund der dort bestehenden Baustelle wurde der rechte Fahrstreifen hier für mehrere Stunden blockiert und sorgte für enormen Rückstau. Der Pannen-Lkwkonnte aufgrund der verzögerten Anfahrt wegen des Rückstaus und der Schwierigkeit der Bergung im Baustellenbereich erst gegen 12:45 Uhr geborgen werden. Aufgrund des enormen Rückstaus musste durch die Autobahnmeisterei Hohenbrunn eine Ausleitung an der Anschlussstelle Forstinning eingerichtet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254130</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa254130</guid><pubDate>Tue, 17 Oct 2023 14:44:27 +0200</pubDate></item><item><title>Volksmusikanten spielen im Biergarten auf</title><description>&lt;p>Zum 15. Mal findet unter dem Motto „Volksmusikanten im Biergarten“ ein Volksmusikabend am 8. August ab 17.00 Uhr im Anzinger Forsthof am Sportplatz statt. Allerdings nur bei schönem Wetter, wenn dem nicht so ist, wird in das Lokal ausgewichen. Da dort nur 100 Personen erlaubt sind, werden Interessenten gebeten, sich unter der Nummer 08121/46457 bei der Wirtin Danka Löbel anzumelden. Der Eintritt ist wie immer frei. Über Spenden würden sich die Musikanten sehr freuen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231623</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231623</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:57:57 +0100</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür im Anzinger Kinderland</title><description>&lt;p>Informieren und kennenlernen&lt;/p>&lt;p>Das Kinderhaus Kinderland Arche Noah (Am Sportzentrum 14) lädt für Freitag, 24. Januar, zu einem Info-Nachmittag ein. Von 16 bis 18 Uhr haben Familien, die einen Krippen- oder Kindergartenplatz für ihr Kind suchen, die Gelegenheit, die Einrichtung anzuschauen, sich über das Betreuungskonzept zu informieren und das Team kennenzulernen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227005</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227005</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:39:58 +0100</pubDate></item><item><title>Musik und Gedichte</title><description>&lt;p>Volksmusikantenstammtisch in Anzing&lt;/p>&lt;p>Zum Volksmusikantenstammtisch im Anzinger Forsthof am Donnerstag, 28. März, um 19 Uhr sind wieder einige Musikgruppen aus der Region angesagt.Aus Vogtareuth kommt Sepp Spiel mit seiner steirischen Ziach. Er bringt seine langjährige musikalische Begleiterin mit der Harfe, Irmi Messerer aus Prien, und einen Tubaspieler mit. Nicht oft gibt es eine Formation mit drei Harfen. Drei junge Frauen haben sich zu einer seltenen Besetzung zusammengefunden, angeführt von Magdalena Neumayer aus Bernau. Ihre Mitspielerinnen kommen aus Griesstätt.Aus München kommen „de Vadrahdn“, Hans Röttinger mit seiner Ziach, sowie seine Frau Margit, die „Vielsaitige“, mit ihren Instrumenten - Hackbrett, Gitarre, Okarina, Baritonhorn und Ziach. Für ihre feine Musik schon lange bekannt ist die Höhenkirchner Saitenmusi: Peter Schreyer mit der Zither und Peter Ehrbar an der Gitarre werden begleitet von Klara Fischbaumer auf dem Hackbrett.Ein Frauendreigesang konnte noch nicht fest zusagen, wird aber eventuell auch noch kommen. Die fleißige Schreiberin Marion Kellner aus Bad Tölz, gebürtig aus Grafing, wird mit ihren feinfühligen Gedichten aus eigener Feder den Abend abrunden.Der Eintritt ist frei, Platzreservierung wird erbeten unter Tel. 08121/46457.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217168</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217168</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:34:30 +0100</pubDate></item><item><title>Frisch wie der Frühling</title><description>&lt;p>Volksmusikantenstammtisch in Anzing&lt;/p>&lt;p>Frisch wie der Frühling, so wird der nächste Stammtisch mit traditioneller Volksmusik am Donnerstag, 25. April, um 19.00 Uhr im Anzinger Forsthof werden. Zugesagt hat aus dem Landkreis Rosenheim die „Feldroaner Musi“, eine schneidige Tanzlmusibesetzung, vier Bläser mit Ziachbegleitung. Einer der fünf, Stefan Argstatter wird auch ein paar Wirtshauslieder vortragen, da dürfen auch die Gäste mitsingen. Genau so flott spielt auch die „Kirtablosn“ aus dem Münchner Umland auf. Seit fast zehn Jahren kommen sie ja schon immer wieder gerne in den Forsthof. Sie sind zwar nicht mehr ganz jung, aber in dieser Besetzung haben sie noch nicht oft gespielt, die drei Erzmusikanten Helmut Rosenmüller, Akkordeon, Lutz Döring, Tuba oder Streichbaß und Gebhart „Gebe“ Winkler mit der Gitarre, die „Dreiquartlmusi“. Alle sind von anderen Besetzungen im Forsthof schon bestens bekannt. Eine ganz neue Musikgruppe kommt aus Aßling, Thomas Gackstatter und Michael Ströbele wohnen fast in direkter Nachbarschaft, aber keiner wusste vom anderen, dass er Volksmusik macht… irgendwann sind sie draufgekommen und seitdem spielen sie zusammen, beide mit der steirischen Ziach, begleitet werden sie mit der Gitarre von Rosi Gackstatter, der Ehefrau von Thomas als „Broatwiesnmusi“. Der Eintritt ist wie immer kostenfrei, eine Platzreservierung ist zu empfehlen beim Forsthof unter Telefon 08021/46457.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218039</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218039</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:15:27 +0100</pubDate></item><item><title>Traditionelle Volksmusik</title><description>&lt;p>Monatlicher Stammtisch im Forsthof&lt;/p>&lt;p>Zum monatlichen Stammtisch mit traditioneller Volksmusik im Forsthof „Zum Wilderer“ in Anzing wird am Donnerstag, 21. Februar, um 19.00 Uhr eingeladen. Zugesagt haben Gruppen aus der Region um München. Zum erstenmal in den Forsthof kommen die „Grädbankler“ aus Finsing. Geleitet werden sie von Konrad Buchmann. Sie spielen wie die bekannten Hinterberger Musikanten in der Besetzung Flügelhorn, Tenorhorn, Tuba und Akkordeon. Ihr Name sagt es – bei schönem Wetter halten sie ihre Proben auf der Grädbank (Hausbank) im Freien ab.Alle anderen Beteiligten an diesem Abend sind den Stammgästen schon bekannt. Aus dem Münchner Stadtteil Obermenzing kommt der immer noch blutjunge Sebastian Neumaier mit seiner stairischen Ziach. Das Ehepaar Regina und Tobias Kätzlmeier aus Egmating, zusammen mit der Straußdorferin Sophie Kreutzer ist ja schon länger als „Boarischer Harfendreiklang“ bestens bekannt. Für die passenden Lieder, entsprechend der Jahreszeit, sorgt wieder einmal der “Dorfener Zwoagsang“, Martin Attenberger mit seiner Sangespartnerin Maria. Eventuell kommt noch ein Männerdreigsang aus Finsing dazu, den die Grädbankler mitbringen. Angesagt hat sich auch, die nach längerer Krankheit wieder putzmuntere bayerische Schriftstellerin Sieglinde Ostermeier aus Freising. Somit ist wieder ein schöner bayerischer Abend mit bester Unterhaltung zu erwarten. Der Eintritt ist frei, Platzreservierung ist zu empfehlen beim Forsthof, Tel.: 08121/46457.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215471</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:15:13 +0100</pubDate></item><item><title>Zusammenstoß mit Lastwagen: Mann schwer verletzt</title><description>&lt;p>Schwerer Unfall auf der Flughafentangente&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 7. Oktober, gegen 16.30 Uhr, ereignete sich auf der Flughafentangente zwischen dem Anschluss zur A 94 und Markt Schwaben ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.Ein 56-jähriger Mann aus dem Landkreis Erding war während des Berufsverkehrs mit seinem Pkw von der Autobahn kommend in Fahrtrichtung Erding unterwegs. Kurz nach der Überführung der Kreisstraße EBE 1 geriet er, aus bislang unbekannter Ursache, mit seinem Pkw auf die Gegenfahr-bahn. Ein 50-jähriger Lkw-Fahrer war mit seinem Lastzug in der Gegenrichtung unterwegs und versuchte nach Spurenlage noch nach links auszuweichen. Einen Zusammenstoß konnte er dadurch jedoch nicht mehr verhindern. Beide Fahrzeuge stießen mit ihrer jeweiligen rechten vorderen Fahrzeugseite zusammen.Während der Lkw-Fahrer nahezu unverletzt blieb, wurde der Unfallverursacher in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Er kam mit dem Rettungshubschrauber in ein Münchener Klinikum. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 20.000 Euro. Pkw und Sattelzugmaschine mussten abgeschleppt werden.Vor Ort eingesetzt waren die Feuerwehren aus Anzing, Gelting, Markt Schwaben, Parsdorf, die Kreisbrandinspektion, Rettungsdienstfahrzeuge und zwei Streifenfahrzeuge der PI Poing&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223694</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223694</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:04:57 +0100</pubDate></item><item><title>13-Jähriger Radfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Am Dienstag (14. Mai), gegen 20.30 Uhr befuhr ein 13-Jähriger mit seinem Fahrrad die Lärchenstraße in Anzing. Aus Unachtsamkeit fuhr er gegen einen ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand geparkten Opel Zafira und krachte mit seinem Kopf gegen die Heckscheibe des Pkws, sodass diese zu Bruch ging. Ein ebenfalls 13-jähriger Bekannter des Gestürzten wurde auf den Unfall aufmerksam, benachrichtige geistesgegenwärtig seine Großmutter und kümmerte sich um den Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Der Fahrradfahrer zog sich eine Kopfplatzwunde zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus verbracht. An der Unfallstelle befand sich neben einer Streife der Polizei Poing auch die Feuerwehr Anzing.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219285</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa219285</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:12:02 +0100</pubDate></item><item><title>Autofahrerin übersieht Fußgänger</title><description>&lt;p>Mann erleidet Armprellung&lt;/p>&lt;p>Zum Glück nur leicht verletzt wurde ein 46-jähriger Fußgänger, als er in der Nacht auf Sonntag, 28. April, angetrunken auf der rechten Fahrbahnseite der unbeleuchteten Staatsstraße in Richtung Frotzhofen ging - und dabei von einer 24-jährigen Autofahrerin mit dem Außenspiegel erfasst wurde. Der Mann hätte verkehrsgerecht auf der linken Seite gehen müssen. Er war dunkel gekleidet und schwer erkennbar. Durch die Wucht des Anpralls des Außenspiegels gegen den linken Arm wurde der 46-Jährige ins Feld geschleudert. Neben einer Armprellung erlitt er einige Schürfwunden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218703</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218703</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:02:16 +0100</pubDate></item><item><title>Stimmung garantiert</title><description>&lt;p>Volksmusikantenstammtisch in Anzing&lt;/p>&lt;p>Bei dem nächsten Stammtisch mit traditioneller Volksmusik am Donnerstag, 27. Juni um 19.00 Uhr im Anzinger Forsthof, darf auch das Publikum mitsingen. Aus Bad Tölz kommt Katharina Schretter, die viele Jahre mit ihrer Schwester als „Eschenloher Zwoagsang“ zu den gefragtesten Gesangsgruppen in Oberbayern gehörte. Sie möchte zusammen mit dem Publikum Lieder singen, deren Text die meisten sowieso kennen werden. Keine Unterstützung brauchen die weitum bekannten „Brucker Sänger“, seit vielen Jahren eine kräftige und homogene Männergesangsgruppe. Aber auch die Musik wird an dem Abend nicht zu kurz kommen. Aus München kommt die „Stark-Musi“, Ruth mit dem Akkordeon, Adi mit der Geige und der Nirschl Erich mit dem Bass, die sorgen immer für gute Stimmung. Dazu kommen noch zwei Erzmusikanten aus dem Chiemgau, mit der steirischen Ziach der „Hosä“, von dem kaum jemand weiß, wie er wirklich heißt, er wird begleitet vom „Spial Sepp“ mit der Gitarre. Es dürfte wieder ein längerer Abend werden. Anmeldung und Platzreservierung ist zu empfehlen unter Tel. 08121/46457.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220505</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa220505</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:50:39 +0100</pubDate></item><item><title>Reise durch Anzinger Geschichte</title><description>&lt;p>Vortrag im Gemeindecafé&lt;/p>&lt;p>Mehr als 1200 Jahre Anzinger Geschichte bieten eine Fülle von Anekdoten und historischen Begebenheiten. Der Posthalter Hirner, die Sunderndorfer oder auch Namen wie die Höger begegnen dem Interessierten bei einer virtuellen Reise durch die Zeit. Wer mehr über Anzing erfahren möchte, der hat am Donnerstag, 10. Januar, um 19.30 Uhr, im Gemeindecafé am Seniorenzentrum (Högerstraße 1) eine gute Möglichkeit dazu. Auf der Basis von Recherchen im Anzinger Archiv werden Überlieferungen und die dazugehörigen geschichtlichen Hintergründe beleuchtet. Referentin ist Ursula Niederreiter. Der Eintritt kostet 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213875</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa213875</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:21:11 +0100</pubDate></item><item><title>Fester Termin seit 15 Jahren</title><description>&lt;p>Volksmusikantenstammtisch im Forsthof&lt;/p>&lt;p>Im Oktober 2005 hat Familie Löbel das Gasthaus Forsthof am Sportplatz in Anzing übernommen und seitdem wird dort einmal im Monat traditionelle Volksmusik dargeboten. Somit sind es am Samstag, den 26. September, um 17.00 Uhr volle 15 Jahre. Wie immer haben bekannte Gruppen aus der Region ihren Auftritt fest zugesagt. Besonders erfreulich ist das kommen von der Solistin Gertrud Huber, die wieder einmal feine Töne aus ihrer Zither zaubern wird. Auch die von Hans Eibl geleitete „Münchner Saitenmusi“, die in traditioneller Stubenmusibesetzung spielen wird, ist eine etwas leisere Gruppe. Etwas lauter wird es werden, wenn die „Familienmusik Ernst“ aus Schwindkirchen aufspielt. Da ist auch Gebläse und steirische Ziach im Einsatz, eine flotte Tanzlmusi. Da kann es auch noch einen rassigen Schuhplattler geben, die ganze Familie ist im Trachtenverein aktiv. Die Wortbeiträge kommen von Karl Heinz Fürst, der auch noch seinen Freund Georg Rechenauer mitbringen wird. Da die Platzzahl nach wie vor begrenzt ist, werden die Volksmusikbegeisterten dringend gebeten, sich bei der Wirtin Danka Löbel unter Tel. 08121-46457 anzumelden. Der Eintritt ist wie immer frei. Über Spenden würden sich die Musikanten sehr freuen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232545</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232545</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:18:25 +0100</pubDate></item><item><title>Einbruchsdiebstahl</title><description>&lt;p>Eine wertvolle Armbanduhr sowie Bargeld im Gesamtwert von etwa 3.000 Euro entwendeten Unbekannte, die auf einer Baustelle in ein verschlossenes Zimmer, in dem persönliche Gegenstände der Hauseigentümer aufbewahrt werden, eindrangen, indem sie die Zimmertüre mit einem Schraubendreher oder einem ähnlichen Werkzeug aufhebelten. Der Tatzeitraum kann zwischen den 10.(Muttertag) bis zum 19. Mai eingegrenzt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230066</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230066</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:33:56 +0100</pubDate></item><item><title>Volksmusik im Forsthof</title><description>&lt;p>Musiker kommen nach Anzing&lt;/p>&lt;p>Zum 15. Mal findet am Samstag, 8. August, ab 17 Uhr, unter dem Motto „Volksmusikanten im Biergarten“ ein Volksmusikabend im Anzinger Forsthof (Am Sportzentrum 16) statt. Allerdings nur bei schönem Wetter - wenn dem nicht so ist, wird in das Lokal ausgewichen. Da dort nur 100 Personen erlaubt sind, werden Interessenten gebeten, sich unter Tel. 08121/46457 bei der Wirtin anzumelden.Die „Broadwiesnmusi“ aus Aßling kommt wiederholten Male nach Anzing, diesmal mit Tuba-Begleitung. Eine der bekanntesten Harfinistinnen in Oberbayern ist Angelika Huber aus Eurasburg. Sie hat ihren Auftritt fest zugesagt, eventuell wird sie von Hans Schmelmer mit der Ziach begleitet. Auch die „Kirchseeoner Zithermusi“ ist Volksmusikfreunden schon länger ein Begriff. Das Ehepaar Manfred und Maria Wieser und Tochter Marita mit der Zither werden von Manfred Eß auf der Kontragitarre begleitet. Früher ein Instrument, das von vielen gespielt wurde, heute leider sehr selten geworden, die Mundharmonika, auf dem Land als Fotzhobel bezeichnet. Wolfgang Ebert aus Burghausen hat damit zumindest kein Transportproblem - das Instrument hat in der Hosen- oder Joppentasche leicht Platz. Die lange Jahre in Grafing und Eisendorf lebende Marion Kellner wird zudem wieder Lustiges und Nachdenkliches zum Vortrag bringen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231690</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231690</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 07:04:10 +0100</pubDate></item><item><title>Schockanruf in Anzing – Täter erbeutet hohe Bargeldsumme</title><description>&lt;p>Täter erbeutet hohe Bargeldsumme&lt;/p>&lt;p>Am Nachmittag des 16. Oktbers erlangte ein bislang unbekannter Täter durch die überregionale Betrugsmasche „Schockanruf“ einen Bargeldbetrag in Höhe von 20.000 Euro. Die Kriminalpolizeiinspektion Erding übernahm die weiterführenden Ermittlungen.  Ein Rentner aus Anzing erhielt am gestrigen Nachmittag einen Anruf des bislang unbekannten Täters. Dieser gab sich als Polizeibeamter aus und erzählte dem Geschädigten einen fiktiven Sachverhalt über ein tragisches Unfallgeschehen. Demnach habe seine Enkeltochter einen Verkehrsunfall verursacht, der den Tod einer alleinerziehenden Mutter zur Folge gehabt hätte. Der vermeintliche Polizist forderte für die sofortige Abwendung einer Freiheitsstrafe einen Geldbetrag in Höhe von 110.000 Euro. Der besorgte Geschädigte übergab dem unbekannten Täter an seiner Wohnanschrift folglich einen Bargeldbetrag in Höhe von 20.000 Euro. Erst ca. eine Stunde nach dem Tatgeschehen wurde der Polizeinotruf verständigt. Sofortige Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg.  Die Kriminalpolizei rät:• Beenden Sie das Telefonat, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen.• Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110 an! Das machen nur Betrüger. Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie die Nummer 110. Aber nutzen Sie dafür nicht die Rückruftaste!• Rufen Sie den angeblich betroffenen Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an!• Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.• Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen!• Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie über den Notruf 110 die Polizei!• Die echte Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen! Sprechen Sie auch mit ihren Angehörigen über das Phänomen und warnen Sie sie vor dem Vorgehen der Täter!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpKall6ZzFabUV0TW1RMSCMCwrAmzT2cea89zFSDPKy3jANj6T0Z0m9DFCSpgCMRgtwNl6BQBTtAM-oagBLFO4pAUnagRG-ctjoqifg0WrF3rKgqZWwSGySBYeJL0_yFPt46R1bfDUIEyc_cIUKQxD0Efs1-CXPW7_LxXHcQ8Y=?preset=fullhd" length="1340517"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schockanruf-in-anzing--taeter-erbeutet-hohe-bargeldsumme/cnt-id-ps-a405b4c6-941d-4ffc-898d-d5a18ec4b858</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a405b4c6-941d-4ffc-898d-d5a18ec4b858</guid><pubDate>Sat, 18 Oct 2025 21:09:04 +0200</pubDate></item><item><title>Oldtimer der Anzinger Feuerwehr läuft wieder</title><description>&lt;p>Oldtimer der Anzinger Feuerwehr läuft wieder&lt;/p>&lt;p>Nachdem das Oldtimer-Fahrzeug der Anzinger Feuerwehr im Juni einen schweren Getriebeschaden erlitten hatte, konnte es nun dank zahlreicher Geldspenden aus der Anzinger Bevölkerung sowie der Unterstützung der Anzinger Firma Wallner Classic wieder instandgesetzt werden.Der 19. Juni, Fronleichnam, war ein bitterer Tag für die Anzinger Feuerwehr. Auf der Rückfahrt vom Bayerischen Landes-Feuerwehr-Oldtimertreffen im schwäbischen Wattenweiler erlitt das Oldtimer-LF8 der Anzinger Feuerwehr auf der Autobahn einen kapitalen Getriebeschaden und musste per Abschleppfahrzeug zurück nach Anzing gebracht werden. Sollte so die Geschichte des Löschgruppenfahrzeugs enden, das sich seit 1963 im Besitz der Anzinger Feuerwehr befindet? Nein, befand das Team, das das Fahrzeug in hunderten Stunden in den letzten Jahren ehrenamtlich restauriert hatte. Zuletzt wurde sogar die Feuerlöschkreiselpumpe wieder in Gang gesetzt, so dass das Fahrzeug selbst heute noch zur Brandbekämpfung bei einem Feuer eingesetzt werden könnte. So initiierte das „LF8-Team“ der Feuerwehr unter der Leitung von Stefan Belmer und Ehrenkommandant Josef Reither eine Spendenaktion für das Fahrzeug. Beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr wurde zu Spenden für die Instandsetzung des Oldtimers aufgerufen. Und in der Tat gingen zahlreiche Geldspenden ein. Hinzu kam eine glückliche Fügung: Im Anzinger Gewerbegebiet ist seit einigen Jahren die Firma Wallner Classic ansässig. Sie ist ein Spezialist für die Restauration von Oldtimern der Marke Mercedes-Benz. Die Firmeninhaber boten an, sich das Getriebe des LF8 – auch ein Mercedes-Benz – anzusehen. Die erste Diagnose der Experten war für die Oldtimer-Liebhaber der Anzinger Feuerwehr niederschmetternd: Das Getriebe war komplett zerstört und nicht mehr reparabel, ein kompletter Getriebetausch die einzige Option. Aber es gab auch eine gute Nachricht: Die Firma Wallner Classic hatte noch ein Ersatzgetriebe für genau den betreffenden Fahrzeugtyp auf Lager. Und es kam noch besser: Wallner Classic bot an, die Reparatur zu einem „Freundschaftspreis“ durchzuführen, der mit den eingegangenen Spenden beglichen werden konnte. „Wir freuen uns, dass wir dem Ort Anzing etwas zurückgeben konnten“, so Geschäftsführer Rouven Genz bei der Rückübergabe des Fahrzeugs an die Feuerwehr. Deren Kommandant Tobias Bönte zeigte sich beeindruckt: „Ohne die Spendenbereitschaft der Anzinger Bevölkerung und der Hilfsbereitschaft der Firma Wallner wäre der Getriebeschaden wohl das Ende für unseren Oldtimer gewesen.“ Die Feuerwehr sei stolz und dankbar, dass das Fahrzeug nur wenige Wochen nach dem Schaden nun wieder voll funktionstüchtig im Anzinger Feuerwehrhaus stehe, so Bönte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1KaFl6QTJZbUl0WlRZeaaTQvlzbiuoSDyY3iljqvAg2FG1zaTYBJinCUKbJ6oKOhdNKMtVb-Wn2PhEZfB9v8eM0SjAJPVHmxsrxA4eDI_cPbr-yyZ7jZoXT7pNSx79w4PwFL5g8le4Pwnv8HoVDHW2Z1lpFEF0Pzat7nj9Was=?preset=fullhd" length="660755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oldtimer-der-anzinger-feuerwehr-laeuft-wieder/cnt-id-ps-88db3736-7295-4b4e-b52a-957102030836</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88db3736-7295-4b4e-b52a-957102030836</guid><pubDate>Tue, 2 Sep 2025 16:19:03 +0200</pubDate></item><item><title>Schweiger-Forstlauf am 3. Oktober</title><description>&lt;p>Am 3. Oktober startet der Lauf der LG Sempt&lt;/p>&lt;p>Am 3. Oktober ist es wieder soweit: Der Schweiger Forstlauf startet in Anzing bereits in die 42. Runde. Die LG Sempt freut sich, erneut über 1.000 begeisterte Läuferinnen und Läufer begrüßen zu dürfen.Ob Hobbyläufer, ambitionierter Sportler oder Profi – jeder, der Freude am Laufen hat, ist herzlich eingeladen teilzunehmen. Eine Vereinszugehörigkeit ist nicht notwendig. Die Laufstrecken führen durch die malerische Landschaft des Ebersberger Forsts. Auf dem Programm stehen ein 10-km-Lauf und ein 5-km-Hobbylauf, bei dem auch Walker und Nordic Walker herzlich willkommen sind. Für den Nachwuchs gibt es spannende Kinderläufe über 700 Meter, offen für die Jahrgänge 2013 bis 2018. Besonders beliebt ist die 5-km-Strecke mit der Familienwertung: Hier bilden drei Starter, darunter mindestens ein Teilnehmer unter 16 Jahren, ein Team. Ein Highlight für die größten Gruppen: Die drei teilnehmerstärksten Mannschaften gewinnen je ein Fass Schweiger-Bier! Ambitionierte Vereinsläufer haben zudem die Chance, sich in den Oberbayerischen Meisterschaften über 10 km zu messen.&lt;/p>&lt;p>Wer auf's Siegertreppchen will, kann sich hier an den Bestzeiten aus dem vergangenen Jahr orientieren:10-km-Lauf: 1. Platz Männer: Bastian Glockenhuber mit 0:33:06 - 1. Platz Frauen: Regina Zimmermann mit 0:37:445-km-Lauf: 1. Platz Männer: Maximilian Rath mit 0:16:44 - 1. Platz Frauen: Ursula Maguli mit 0:20:515-km-Nordic Walking: 1. Platz Männer: Klaus Brandstätter mit 0:42:49 - 1. Platz Frauen: Catherine Alssen-Dressler mit 0:39:37.&lt;/p>&lt;p>Mehr Infos und Anmeldung unter: &lt;i>www.forstlauf.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRReU9HRmxPV1F0TmpBNL6TmitVz4uL7Io_3L6wWomsm2xbCDNRGnsAmmYkGg2rcAGpRJgLli7j8dMYU60EcEnN22nXHQpjvpQx92K7MkK3pWzFbi8NcpqTnZeH4Vn-Kgm95IaDPMSFK9wYHngS7oafDgSgkuOVLqLZTqZ5G9M=?preset=fullhd" length="695136"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260559</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa260559</guid><pubDate>Tue, 10 Sep 2024 12:06:22 +0200</pubDate></item><item><title>Zugtest an der Friedenseiche</title><description>&lt;p>Friedenseiche im Gespräch&lt;/p>&lt;p>Bei der turnusgemäßen Winterkontrolle der Friedenseiche in Anzing hatte der Kreisfachberater des Landratsamtes Ebersberg festgestellt, dass die Stammbasis des Baums kritische Schadstellen aufweist. Er veranlasste daraufhin eine genauere Untersuchung durch eine Baumsachverständige. Am 11. Mai fand nun vormittags ein sogenannter Zugversuch statt. Dabei wurde ein Stahlseil mit einer Schlaufe in der Krone befestigt und das andere Ende an einem Lkw fixiert. Mittels eines Greifzuges wurde dann kontrolliert Zug auf das Stahlseil gegeben, um hier eine Windlast in der Baumkrone zu simulieren. Messgeräte am Stamm, im Boden und am Stahlseil messen dabei die Zuglast sowie die Neigung des Stamms. Mithilfe einer Software wird der Baumsachverständige anschließend Aussagen zur Stand- und Bruchsicherheit des Baums treffen. Auf der Basis dieser Ergebnisse und des Gutachtens wird die Gemeinde Anzing anschließend in Zusammenarbeit mit der unteren Naturschutzbehörde entscheiden, wie es mit der Friedenseiche weitergeht. Die Friedenseiche in Anzing ist ein ortsbildprägender, historisch bedeutender und ökologisch wertvoller Baum in der Nähe der Grundschule mitten im Ort. Deshalb steht dieser im Jahr 1871 gepflanzte Baum schon seit 1957 als Naturdenkmal unter besonderem Schutz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFeFpUWTNaR1F0T1RNeJ44PrHEel9s195KHraCcD0y5s4HUtAYPrt5yOWvuHJXUgHLXt2kEyD-nbXf8Lo02f2I-bXiKI3jB_UO8DKBJjl25NqdYfmvORZn__pWK_Y7hjIBx68v27E4WqRlX_2sZmx_NMGavR8LppwD8NAZwrs=?preset=fullhd" length="721504"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258238</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258238</guid><pubDate>Tue, 14 May 2024 09:47:29 +0200</pubDate></item><item><title>Meilenstein für Radweg Anzing-Schwaben</title><description>&lt;p>Meilenstein für Radweg Anzing-Schwaben&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinden Anzing und Forstinning begrüßen die gestrige Entscheidung des ULV-Ausschusses (16.04.24) für den Radweg zwischen den beiden Nordgemeinden. In der Finanzplanung 2024 des Landkreises sind für das Projekt Investitionskosten voninsgesamt 3,25 Millionen Euro vorgesehen. Der Freistaat fördert den Radweg mit 80 Prozent der förderfähigen Kosten, das sind 1,95 Millionen Euro. Beim Landkreis verbleiben somit geschätzte Gesamtkosten von 1,3 Millionen Euro, die im Haushalt abgebildet sind.  Die Bürgermeister Rupert Ostermair und Kathrin Alte hatten im Vorfeld der ULV-.Sitzung ein gemeinsames Gespräch aller beteiligten Behörden initiiert, um die Thematik von schützenswerten Heckenstrukturen, die auf der Nordseite der geplanten Strecke zu finden sind, zu klären. Auch ein Telefonat mit Umweltminister Thorsten Glauber trug zur Lösungsfindung maßgeblich bei.  „Wir freuen uns, dass Landrat Robert Niedergesäß, seine Mitarbeiter und die Untere Naturschutzbehörde uns hier tatkräftig unterstützt haben”, so Rupert Ostermair. Anzings Bürgermeisterin Kathrin Alte nannte den Radweg ein „wichtiges Infrastrukturprojekt für die Gemeinde Anzing.” „Die Ortsteile Unterasbach und Heilig Kreuz und auf Forstinninger Seite Niederried werden bald einen sicheren Anbindung in die Hauptorte haben!” In Anzing werden nun parallel die Planungen für den innerörtlichen Teil des Radwegs - von der Ampel-Kreuzung in der Ortsmitte - bis zum Ortsschild auf den Weg gebracht. „Unser Ziel ist es, bis September die Förderungen für den Radweg bei der Regierung von Oberbayern zu beantragen!”, so Alte. Die naturschutzrechtlichen Einwände nehmen die beiden Bürgermeister sehr ernst und hier gibt es in den kommenden Wochen weitere Gespräche, wo die Heckenstrukturen in Radwegnähe ersetzt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRjMVlXUm1OV0l0TkRGaWdrKYmhvAMeinuPbgk1aXXDaI3VAmUt8uSgWosuDfKyMHM37MG0unfTO_h_z-BnGi-74a6CWKQWzHM6BFon9kzZ0XoT5hJ5Vjpbu6Jj1fJwTD04QnbhXah5NUkWohbTB1XsKENQc-NfNH-xcN9v6lI=?preset=fullhd" length="609118"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257776</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa257776</guid><pubDate>Thu, 18 Apr 2024 12:46:59 +0200</pubDate></item><item><title>5.800 Stunden im Einsatz für den Nächsten - FFW Anzing zieht Bilanz</title><description>&lt;p>5.800 Stunden im Einsatz für den Nächsten&lt;/p>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Anzing hat kürzlich hre Jahreshauptversammlung abgehalten. Im Zentrum standen dabei ein ausführlicher Rückblick auf das Jahr 2023 sowie zahlreiche Ehrungen und Beförderungen.Die beiden Vorsitzenden Tanja Bönte und Markus Ganslmaier eröffneten die sehr gut besuchte Versammlung und blickten auf die Tätigkeiten des Feuerwehrvereins im vergangenen Jahr zurück. Dabei bedankten sie sich bei allen Mitgliedern für die große Unterstützung. Der jährlich stattfindende Tag der offenen Tür aber auch andere Veranstaltungen wären ohne die vielen helfenden Hände nicht möglich.Kommandant Tobias Bönte und sein Stellvertreter Michael Belmer blickten auf Einsätze und Übungen des vergangenen Jahres zurück. 96 Einsätze und 126 Übungen schlugen mit einem Gesamtvolumen von rund 5.800 Stunden zu Buche. Bei den Übungen erreichte die Anzinger Wehr im vergangenen Jahr einen absoluten Höchstwert in ihrer 152-jährigen Geschichte. „Im Durchschnitt hat jeden dritten Tag eine Übung stattgefunden, das ist schon eine wirklich beeindruckende Leistung“, dankte der stellvertretende Kommandant Michael Belmer allen aktiven Mitgliedern. Besonders die Indienststellung des neuen Mehrzweckfahrzeugs Ende des vergangenen Jahres habe allen noch einmal viel abverlangt, aber auch hier habe sich einmal mehr gezeigt, wie hoch die Motivation bei allen sei. Kommandant Tobias Bönte gab einen Überblick über die Einsätze. Deren Anzahl sei im Vergleich zu den Vorjahren etwas zurückgegangen. Auffällig sei dabei gewesen, dass es wegen der Autobahnbaustelle deutlich weniger Einsätze auf der A94 gegeben habe. Im Vorfeld der Baustelle habe man befürchtet, dass es durch den Stau in der Autobahn öfter krachen würde, das habe sich glücklicherweise nicht bewahrheitet, so Bönte.Auch eine Personalie wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung offiziell vollzogen. So wurden Florian Schneider und Thomas Englbrecht zu stellvertretenden Gerätewarten ernannt, die sich nun gemeinsam mit Gerätewart Andreas Schaffner um die Instandhaltung von Fahrzeugen und Geräten kümmern. Sie folgen auf Stephan Amesmaier, der das Amt zwölf Jahre bekleidete. Er habe in dieser Zeit mehrere tausend Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet und dafür gesorgt, dass Fahrzeuge und Geräte immer in einem top Zustand waren, betonte Kommandant Bönte, der Amesmaier zum Dank ein Präsent der Feuerwehr überreichte. Bürgermeisterin Kathrin Alte dankte in ihrer Ansprache allen Feuerwehrmitgliedern für ihr Engagement. Neben den Einsätzen und Übungen sei auch die Rolle der Feuerwehr im Dorfleben nicht zu unterschätzen. „Ihr seid immer da, wenn man eine helfende Hand braucht“, so die Bürgermeisterin. Ehrenamt sei keine Selbstverständlichkeit und umso schöner sei es, dass es in Anzing einen so hohen Stellenwert habe. Die Gemeinde wisse sehr genau, was sie an ihrer Feuerwehr habe, so Alte. Kreisbrandinspektor Markus Frantz betonte in seiner Ansprache die gute Zusammenarbeit zwischen der Kreisbrandinspektion und der Anzinger Feuerwehr, die im Landkreis hochgeschätzt und anerkannt sei.Bei den anschließenden Ehrungen und Beförderungen wurden für langjährige Dienstzeit ausgezeichnet: Florian Augustin, Bernhard Haimmerer, Max Huber, Christoph Weindl (alle 10 Jahre), Robert Forjan (20 Jahre), Thomas Englbrecht, Johannes Finauer (beide 30 Jahre), Cristian Geyer (40 Jahre), sowie für langjährige Mitgliedschaft Richard Hollerith (40 Jahre) und Josef Katterloher (70 Jahre). Befördert wurden Sanja Ernst (Feuerwehrfrau), Tobias Augustin, Franz Huber, Lukas Weindl (Oberfeuerwehrmann), Patrick Tafferner (Hauptfeuerwehrmann), Thomas Englbrecht (Löschmeister) sowie Markus Ganslmaier und Martin Oellerer (beide Oberlöschmeister). Zudem wurden die Jugendlichen Kajetan Alte, Mariella Fehring, Martin Finauer, Laura Ingerl und Magdalena Stuber offiziell als neue Mitglieder aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRkak0yTXlNbVV0TmpVMaBFC9RnVwYtmvhG_h3hcyWT4pOcTTKx5YjvDzuU8qKj_hFZN1EWGBwxozKW4JfCzByX_HWV-KGHezvDK8TgKiidl3IbGzSnaRTEffueQ6AoO2D2EpQP0KF3ZddDe5QsFeICl7nRvhVs9GzjECG14Bw=?preset=fullhd" length="321676"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256669</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa256669</guid><pubDate>Mon, 26 Feb 2024 12:08:37 +0100</pubDate></item><item><title>Besuchermagnet Imkerfest</title><description>&lt;p>Jede Menge Honig verkauft&lt;/p>&lt;p>Trotz zahlreicher anderer Veranstaltungen am letzten Wochenende erwies sich das Fest des Imkervereins Anzing-Poing als wahrer Besuchermagnet. Pünktlich ab 14 Uhr strömten die Gäste aus nah und fern herbei, informierten sich über das Imkern und genossen Kaffee und Kuchen. Zeitweise waren sogar sämtliche Sitzgelegenheiten besetzt. Unter den Gästen befanden sich einige Kommunalpolitiker wie Poings Bürgermeister Thomas Stark mit Frau und Vaterstettens zweite Bürgermeisterin Maria Wirnitzer mit Ehemann sowie einige Gemeinderäte aus Poing.Die Imker hatten anlässlich des „Tags der deutschen Imkerei“ zu ihrem Vereinsbienenhaus in Poing eingeladen, das idyllisch im Grünzug zwischen Technologiepark und Kirchheimer Allee liegt. Viele Besucherinnen und Besucher kannten das Bienenhaus noch gar nicht und waren beeindruckt von dem schönen Holzgebäude, das die Imkerinnen und Imker in Eigenleistung erbaut haben. Erfreulicherweise gab es auch einige Interessenten, die sich ausführlich erkundigten, auf welche Weise sie selbst das Imkern erlernen könnten, welche Voraussetzungen erforderlich sind und wie man am besten anfängt. Dazu gaben die Vereinsmitglieder selbstverständlich gerne Auskunft.Ebenso erfreute sich das selbst kreierte Bienen-Quiz großer Beliebtheit. Der Gewinner wird noch ermittelt. Auch in anderer Hinsicht sind die Imkerinnen und Imker hochzufrieden: Sie haben 40 Gläser ihres erstklassigen Honigs aus Poing und Anzing verkauft. Und ein Lob für die Gäste gibt es auch: Wie erbeten, sind fast alle zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum Bienenhaus gekommen. Vielen Dank dafür! Der Imkerverein Anzing-Poing bedankt sich bei seinen Mitgliedern für die großartige Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung des Festes und bei allen Gästen für ihr Kommen und ihr großes Interesse!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaa01EVTFNV0l0TTJZMu46lPXRj8fmN0aww4tMFX0c40no8-hYYFijjiBkiOvAaM231mSP-41L4kesYqK59FMwQ-U0JNPRJK-T7Y9K5dgkwHU2s5zI0k0X5vygHS_DLHs9USbDyI8f9v2hSwNlC647xyXVL6XbdyDvUGT4_FA=?preset=fullhd" length="633636"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252313</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa252313</guid><pubDate>Wed, 5 Jul 2023 13:48:30 +0200</pubDate></item><item><title>Neuen Vorstand gewählt</title><description>&lt;p>Dank und Auszeichnung für scheidende Vorstände&lt;/p>&lt;p>Auf ihrer Jahreshauptversammlung hatten die Anzinger und Poinger Imker wichtige Entscheidungen für ihren Verein zu fällen: Aus beruflichen Gründen stand ihr Vorsitzender Mike Irl nicht für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung und auch der Kassier des Vereins, Erwin Rossel, wollte sein Amt nach über 37 Jahren (!) in jüngere Hände legen. Doch wie es sich für Imker gehört, war die Vereinsführung gut vorbereitet und hatte bereits im Vorfeld der Versammlung nach geeigneten Nachfolge-Kandidaten Ausschau gehalten. Fündig wurde sie beim erst kürzlich zum Kreisvorsitzenden der Ebersberger Imker gewählten Franz Rudolf aus Anzing, der nunmehr auch für den Vorsitz in Anzing-Poing kandidierte, und beim allseits bekannten und erfahrenen Poinger Imker Manfred Huber für das Amt des Kassiers.&lt;/p>&lt;h2>Wahl ohne Gegenstimmen&lt;/h2>&lt;p>Die versammelten Vereinsmitglieder waren glücklich, zwei so kompetente Nachfolger präsentiert zu bekommen und wählten die beiden Genannten einstimmig in ihre neuen Ämter. Einstimmig bestätigt wurden Andy Röhrmoser als zweiter Vorsitzender, Christina Tarnikas als Schriftführerin sowie Carina Merz als Kassenprüferin. Die durch Manfred Hubers Wechsel frei gewordene Position als zweiter Kassenprüfer übernimmt ab sofort Jürgen Bielka.Der scheidende Vorsitzende ließ es sich natürlich nicht nehmen, zum Ende seiner achtjährigen Amtszeit an ein paar Highlights der vergangenen Jahre zu erinnern, wie die Aktion „Poing summt“, an der der Imkerverein maßgeblich beteiligt war und ist, den Bau des Vereinsbienenhauses an der Kirchheimer Allee in Poing, den die Vereinsmitglieder gemeinsam gestemmt haben, die große Jubiläumsfeier im vergangenen Sommer zum 125+1-jährigen Bestehen des Vereins und die Verleihung des Bürgerpreises der Freien Wählergemeinschaft Poing an den Imkerverein.Auch Erwin Rossel hielt eine kurze Abschiedsrede und bedankte sich für das Vertrauen der Vereinsmitglieder in seine Arbeit und die gute Zusammenarbeit mit allen Vorständen, die er erleben durfte. Zur Verblüffung der Anwesenden präsentierte Rossel sein akribisch geführtes Kassenbuch, das nicht nur genaue Angaben über den Zahlungsverkehr enthält, sondern auch immer wieder Eintragungen über besondere Ereignisse im Vereinsleben. „Ich habe das Buch bei meiner Amtsübernahme am 17. November 1985 übernommen, es stammt noch aus den 1950er Jahren. Jetzt ist es voll, ein guter Zeitpunkt zum Aufhören!“ kommentierte Rossel augenzwinkernd seinen Abgang nach über 37 Jahren. Als Dankeschön für seinen jahrzehntelangen Einsatz übergab ihm Mike Irl einen „Ehren-Oscar“ mit persönlicher Gravur. Der neu gewählte 1. Vorsitzende Franz Rudolf bekam von Irl den Staffelstab für die nächsten vier Jahre weitergereicht, denn so lange dauert eine Amtszeit beim Imkerverein Anzing-Poing.Mit einem großen Dank an die beiden scheidenden Vorstandsmitglieder für ihr außergewöhnliches Engagement sowie einem Ausblick des neuen Vorsitzenden auf geplante Aktivitäten endete die Versammlung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRWaE9Ua3lNRGd0TkRNeTMG-y_3XjsK8Od8UsEimRuk0dpxVSLJOsJw0BhQYSGdu-8iXUCyj1U1ZKXfJXXrOQYR_CDaykOM67gBfIdqOyUS-qHedphcHPTNNwMVvz-j3lDUWIx1BU0MEMmTksGFMjuqEdDcdGZO0IUNy1Y4PBU=?preset=fullhd" length="572689"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251532</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa251532</guid><pubDate>Tue, 23 May 2023 11:41:08 +0200</pubDate></item><item><title>Eine verborgene Welt</title><description>&lt;p>Vortrag über den "Mikrokosmos Schwarzspechthöhle" in Anzing&lt;/p>&lt;p>Der Ebersberger Forst ist nicht nur ein beliebtes Naherholungsgebiet, sondern auch Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Manch einer der Bewohner des Waldes gewährt dabei sogar anderen Unterschlupf ‒ zum Beispiel der Schwarzspecht: Die von ihm angelegten Baumhöhlen tragen erheblich zur Artenvielfalt des Forstes bei, weil dort zahlreiche andere Wirbeltierarten leben.Einblicke in den Mikrokosmos Schwarzspechthöhle, in diese sonst verborgene Welt, gibt der Hochschulprofessor Volker Zahner in einem Vortrag. Die Ebersberger Kreisgruppe des LBV (Landesbund für Vogelschutz) und die Forstinninger Ortsgruppe des Bund Naturschutz (BN) laden hierzu für Donnerstag, 14. Februar, um 19.30 Uhr zum "Wilderer" in den Anzinger Forsthof (Am Sportzentrum 16) ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.Im vergangenen Jahr hatte die Kreisgruppe des Landesbundes für Vogelschutz in einem Waldstück bei Schwaberwegen (Gemeinde Forstinning) eine Höhlenwanderung angeboten. Linda Madl von den Bayrischen Staatsforsten berichtete damals unter anderem, dass es in dem bedrohten Waldstück übermäßig viele Biotopbäume und Höhlenbäume gebe.Hierbei entstand die Idee zwischen Eva Wirth (Vorsitzende der BN-Ortsgruppe Forstinning des Bund Naturschutzes) und Richard Straub (Vorsitzender der Kreisgruppe Ebersberg des Landesbund für Vogelschutz) in diesem Jahr einen Vortrag über den "Mikrokosmos Schwarzspechthöhlen" anzubieten. Mit dem Wildtierökologen Volker Zahner, der wissenschaftlicher Beirat beim LBV ist, konnten die Veranstalter einen ausgewiesenen Fachmann für den Vortrag gewinnen. Eva Wirth hofft, mit solchen Vorträgen die Wichtigkeit und Vielfältigkeit des Ebersberger Forstes in den Vordergrund zu rücken ‒ und damit auch Vorhaben, wie die Umgehungsstraße, die gravierend in die Geschlossenheit des Forstes eingreifen würde, verhindern zu können. "Es ist ein großes Ziel, aber nicht gänzlich unrealistisch, dass diese unselige Straßenplanung ein drittes Mal nach 1985 und 2007 aus Naturschutzgründen abgelehnt wird", erklärt Wirth.So wird Volker Zahner nun in Anzing, also direkt vor den Toren des Ebersberger Forstes, zunächst über die Spechte, ihre wohl einmalige Lebensweise und spannende Anpassungen an den Lebensraum Baumstamm berichten. Vor allem wegen ihres Höhlenbaus gelten Spechte als Schlüsselarten, die Strukturen schaffen, auf die andere Tiere angewiesen sind. Dadurch tragen sie erheblich zur Artenvielfalt im Wald bei.Die Großhöhlen des Schwarzspechts schaffen dabei für zahlreiche Wirbeltierarten entscheidende Strukturen. Viele Informationen gibt es bereits, wie viele Arten diese nutzen und welche Bedeutung sie für das Waldökosystem haben. Doch sind die Erkenntnisse über diese Lebensgemeinschaft umfassend? Mit heutiger Technik lassen sich viele Fragen klären, die früher ausschließlich Gegenstand von Spekulationen waren. Mit einer Studie über sogenannte Fotofallen wollten Experten über mehrere Jahre und bei 120 Höhlenbäumen die Kernfragen rund um die Schwarzspechthöhle analysieren. Wer sind die Bewohner? Wer sind die konkurrenzstärksten Arten? Und was ist die Abwehrstrategie des Schwarzspechts?Als wesentlicher Faktor bei der Höhlenwahl hat sich die Feindvermeidung erwiesen. Untersuchungen zeigten, dass der Schwarzspecht gezielt Bäume wählt, die eine gewisse Deckung durch die Naturverjüngung aufweisen. Wird die Verjüngung zu hoch, verlässt der Vogel den Baum ‒ und baut eine neue Höhle.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNME9ESTJNV0l0TkdReqmUlWIeEKQsLc4qohCZRnkAVET83Cr4OP3eGXjXuL8y--mVAVsTtPFwNF-wQJJ59eezyTw7hyMZP4qFO4HsxC3MPRkffeyhf1LEppas7Tqn8tRBu1G6cKvyQfAgZru5Utjiu7yz3_JvfTsSmugeGUk=?preset=fullhd" length="4600389"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215093</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215093</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 12:00:25 +0100</pubDate></item><item><title>Jubiläum zum Auftakt</title><description>&lt;p>Traditionelle Volksmusik in Anzing&lt;/p>&lt;p>Das neue Volksmusikjahr im Anzinger Forsthof beginnt gleich mit einem Jubiläum, am Samstag, 25. Januar, um 18:00 Uhr ist bereits der 150. Stammtisch mit traditioneller Volksmusik. Viele, auch von Rundfunk und Fernsehen bekannte Musik- und Gesangsgruppen haben schon im Forsthof aufgespielt und gesungen. Diesmal kommt das vom Chiemgauer Volkstheater bestens bekannte „Ziachduo Traudi und Peter Vordermaier“. Wie bei vielen Volksmusikanten, fällt auch bei den beiden der Apfel nicht weit vom Stamm, ihr Kinder machen ebenfalls mit Begeisterung bayerische Volksmusik. Der 16-jährige Peter hat mit fünf gleichaltrigen Freunden schon eine mehrfach ausgezeichnete Tanzlmusi zusammengestellt. Auch die erst elf Jahre alte Marlene ist schon musikalisch unterwegs, sie spielt das Instrument der Engel, die Harfe. Zwei weitere bekannte Musikanten aus dem Chiemgau, der Spiel Sepp und der Hosä, von dem kaum jemand weiß, wie er wirklich heißt, werden flotte Stückl aus ihrer Steirischen, der Tuba und Gitarre zum besten geben. Aus dem Erdinger Landkreis kommt der „Reithofener Zwoagsang“, seit vielen Jahren mit der Familie Vordermaier in Freundschaft verbunden. Der Poinger Hans Hösch wird aus seinem großen Fundus aus bayerischer Literatur Kurzgeschichten und Gedichte zum Vortrag bringen. Somit können sich Freunde altbayerischer Kultur wieder auf einen besonderen Schmankerlabend freuen. Der Eintritt ist frei - eine Platzreservierung ist zu empfehlen unter Tel. 08121/46457 im Forsthof.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226780</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226780</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:28:42 +0100</pubDate></item><item><title>Privater Flohmarkt in Anzinger Siedlung</title><description>&lt;p>Was Garagen und Keller hergeben&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. Oktober, ist es wieder soweit: von 11 bis 16 Uhr findet in der Erdinger Straße 14-30 der zweite private Anzinger Siedlungsflohmarkt statt. Angeboten wird alles, was Garagen und Keller hergeben ‒ darunter Baby- und Kindersachen, Kleidung und Schmuck, Dekoartikel, Bücher und vieles mehr. Besucher werden gebeten, zu Fuss oder mit dem Rad zu kommen, Parkmöglichkeiten gibt es auf dem Lidl-Parkplatz. Der Flohmarkt entfällt nur bei sehr schlechtem Wetter.&lt;/p&gt;</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223535</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223535</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 06:11:03 +0100</pubDate></item><item><title>25.000 Euro Schaden</title><description>&lt;p>Küchenbrand im Mehrfamilienhaus&lt;/p>&lt;p>In einem Mehrfamilienhaus in der Parkstraße in Anzing montierte der 57-jährige Wohnungseigentümer am Dienstag (19. Februar) nach einer Wohnungsbegehung die Dunstabzugshaube in seiner Küche ab und legte sie auf den Herd. Dadurch geriet er vermutlich an die Drehknöpfe des Kochfeldes und schaltete dieses unbewusst an. Durch die entstandene Hitzeentwicklung fing die Dunstabzugshaube sowie die Holzverkleidung in der Küche Feuer. Bemerkt wurde der Brand durch eine 55-jährige Bewohnerin des Mehrfamilienhauses. Der Brand konnte durch die alarmierten Feuerwehren mit Kräften aus Anzing, Poing, Markt Schwaben und Ebersberg gelöscht werden. Verletzt wurde dabei niemand, so dass der Rettungsdienst, welcher mit drei Fahrzeugen im Einsatz war, nicht tätig werden musste. Der Schaden beläuft sich lediglich auf diese Wohnung, bei der die Kücheneinrichtung und die Holzverkleidung beschädigt wurden. Die anderen Räume der Wohnung waren stark verrußt.Der Schaden liegt bei ca. 25.000 Euro. Gegen den Wohnungseigentümer wird nun wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215810</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215810</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:39:39 +0100</pubDate></item><item><title>Tanz in den Mai</title><description>&lt;p>Am 30. April findet ab 20 Uhr beim Forsthof in Anzing der traditionelle „Tanz in den Mai“ statt. Zum Tanz spielen die bekannten Musiker Markus und Sweto. Das Publikum darf sich auf ein breitgefächertes Repertoire von Schlager, Volksmusik und Oldies bis hin zu aktuellen Hits freuen. Der Eintritt kostet 8 Euro. Die Wirtin Danka Löbel nimmt gerne Reservierungen entgegen Tel. 08121/46457.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218513</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218513</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 05:36:07 +0100</pubDate></item><item><title>Wegen riskanter Überholmanöver</title><description>&lt;p>Unfall mit drei Fahrzeugen auf der Flughafentangente&lt;/p>&lt;p>Am Montag (10. Februar) ereignete sich gegen 17.50 Uhr ein Auffahrunfall auf der ST2580 (FTO) zwischen Markt Schwaben und der Auffahrt zur BAB 94. Der Unfall war Folge mehrerer riskanter Überholmanöver eines 23-jährigen Münchners, der im Anschluss mit seinem dunklen VW Golf IV eine Vollbremsung bei freier Fahrtstrecke vollzog. Ein dahinter fahrender 53-jähriger Münchner (VW Tiguan) konnte eine Kollision gerade noch verhindern. Der wiederum hinter diesem fahrende 28-jährige Kia-Fahrer aus Anzing, konnte nicht mehr rechtzeitig stark genug bremsen und kollidierte mit dem Vordermann. Durch den Anstoß wurde der 53-Jährige mit seinem Tiguan auf den Pkw des jungen Münchners geschoben. Der 28-Jährige wurde hierbei leicht verletzt, es entstand bei dem Unfall ein Gesamtsachschaden von ca. 36.000 Euro.Im Zuge der Unfallaufnahme werden noch Zeugen gesucht, die etwas zum Unfallhergang sagen können. Gesucht wird u. a. der Fahrer eines Lkw welcher dem 23-jährigen Golffahrer im Gegenverkehr begegnete. Dieser wurde unter Umständen durch den Überholvorgang zum starken Bremsen genötigt und dabei gefährdet. Des Weiteren wird der Fahrer des Pkw gesucht, welcher sich unmittelbar vor dem Unfall vor dem VW Golf befand. Dieser sei laut Zeugenaussagen ebenfalls stark vom Fahrer des VW Golf bedrängt worden. Alle Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang bzw. zu den voran gegangenen Gefährdungen machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Poing unter Telefon 08121/9917-0 zu melden.Gegen den 23-jährigen Fahrer des VW Golf wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, Nötigung im Straßenverkehr und Fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227740</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227740</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:58:53 +0100</pubDate></item><item><title>Müllablagerungen in Anzing und Markt Schwaben</title><description>&lt;p>Die Polizei Poing wurde am Wochenende auf zwei Müllablagerungen hingewiesen. Während auf der St 2081 (Ortsverbindung Anzing - Markt Schwaben) ein derzeit noch unbekannter Täter auf Höhe Boden in der Abfahrt zu einem Feldweg seinen Elektro-Herd abstellte, wurden in einem Waldstück zwischen Markt Schwaben und Moos, auf Höhe der Bushaltestelle Wolfmühle acht Autoreifen abgeladen. Wer Hinweise zum Täter geben kann, soll sich bitte unter 08121/99170 bei der Polizei Poing melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233318</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233318</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 04:46:40 +0100</pubDate></item><item><title>Volksmusik in Anzing</title><description>&lt;p>Der Eintritt ist wie immer frei&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Volksmusikanten im Wirtsgarten“ findet zum 14. Mal am zweiten Samstag im August, diesmal am 10. August 2019 um 18:00 Uhr im Forsthof Anzing ein Volksmusikabend statt. Bei schlechter Witterung wird natürlich ins Wirtshaus ausgewichen. Zugesagt hat aus Götting die „Goldberg-Musi“, bestehend aus der Familie Angela, Karl-Heinz, Tobias, Korbinian und Regina Salzborn, die in verschiedener Besetzung als Tanzl-, Ziach- oder Saitenmusi aufspielen. Aus dem Werdenfelser Land kommt der „Oimaspitz-Klang“ angereist. Stefanie Weiß, eine staatlich geprüfte Musiklehrerin und als leidenschaftliche Volksmusikantin weit um bekannt, hat ihre Neffen Toni und Korbinian Gröbl unter ihre Fittiche genommen. Mit 10 und 13 Jahren beherrschen die zwei Lausbuben ihr Flügelhörner bereits so virtuos, dass sie vor kurzem beim monatlichen Treffpunkt Volksmusik im BR-Heimat mit Direktübertragung auftreten durften. Das dabei anwesende Publikum im BR war von den zwei restlos begeistert. Tante Steffi begleitet sie mit der Harfe, und wird auch als Solistin in Anzing feine Töne aus dem himmlischen Instrument zaubern. Leider mussten zwei Gruppen, die bereits fest zugesagt hatten, wieder absagen. Es wird mit Sicherheit bis zum Veranstaltungstag noch Ersatz gefunden. Der Poinger Christian Falterer wird den Abend als Sprecher begleiten. Der Eintritt ist wie immer frei. Reservierung ist zu empfehlen im Forsthof unter Tel. 08121-46457&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221995</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa221995</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:53:23 +0100</pubDate></item><item><title>Flohmarkt für Kindersachen


in Anzing</title><description>&lt;p>Verkauft wird am 17. März&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 17. März, ist es wieder soweit: Das Kinderland Arche Noah veranstaltet im katholischen Pfarrheim in Anzing (Erdinger Straße 1) seinen Flohmarkt für Kinderartikel. Von 13.30 bis 15.30 Uhr gibt es zahlreiche Schnäppchen rund um Kinder und Jugendliche, von Kleidung und Spielgeräten bis zu Kindersitzen und Sportartikeln. Schwangere können bereits ab 13 Uhr einkaufen.Kaffee, frische Waffeln, Kuchen und Torten sowie das Kinderschminken sollen außerdem zu einem gemütlichen Sonntagskaffee beitragen. Der Erlös aus Tischgebühr sowie Kaffee und Kuchen kommt zu 100 Prozent der Kindertagesstätte zugute.Tischreservierungen sind möglich per Mail an Elternbeirat.ArcheNoah@gmx.de oder unter Tel. 0176/52 31 61 27.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215628</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215628</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:39:27 +0100</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür</title><description>&lt;p>Anzinger Kinderhaus lädt Eltern ein&lt;/p>&lt;p>Das Kinderhaus Kinderland Arche Noah (Am Sportzentrum 14) lädt für Freitag, 25. Januar, zu einem Infonachmittag ein. Von 15 bis 17 Uhr haben Familien, die einen Krippen- oder Kindergartenplatz für ihr Kind suchen, dabei die Gelegenheit, die Einrichtung anzuschauen, sich über das Betreuungskonzept zu informieren und das Team kennenzulernen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214202</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa214202</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 02:15:38 +0100</pubDate></item><item><title>Volksmusikantenstammtisch im Anzinger Forsthof</title><description>&lt;p>Der nächste Stammtisch mit traditioneller Volksmusik wird am Donnerstag, 28. November, um 19 Uhr im Forsthof in Anzing am Sportplatz stattfinden. Wie immer haben sich auch diesmal bekannte Gruppen aus der Region angemeldet. Den weitesten Weg nimmt die bekannte Harfinistin Silvia Lindmair-Waas auf sich, sie kommt aus Bad Tölz. Sie ist auch Mitspielerin der „Bacherer Musikanten“, die am Hachinger Bach, zwischen Unterhaching und Giesing beheimatet sind und in verschiedenen Formationen aufspielen. Für die lauteren Tönen zuständig ist die „Kirtablosn“ aus Neubiberg, eine bekannte kleine Blasmusik, unter der Leitung von Hans Peter Flinner, Martin Attenberger und seine Mitsängerin Maria, bekannt als „Dorfener Zwoagsang“, werden mit zur Jahreszeit passenden Liedern den Abend abrunden. Platzreservierung ist zu empfehlen unter Telefon 08121-46457 im Forsthof. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225296</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa225296</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:56:37 +0100</pubDate></item><item><title>Lkw streift Radfahrerin</title><description>&lt;p>Seniorin stürzt in Anzing&lt;/p>&lt;p>Gegen 11:00 Uhr streifte in der Anzinger Högerstraße ein Lkw eine Radfahrerin. Der Lkw wurde von einem 46 Jahre alten Rumänen gelenkt, die 71-jährige Radfahrerin kommt aus Anzing. Beide Verkehrsteilnehmer waren auf Höhe der Schreinerei Finauer und fuhren in Richtung Ortsmitte. Der Lenker des Lkw überholte die Radfahrerin, hielt jedoch aufgrund von Gegenverkehr, den erforderlichen Sicherheitsabstand nicht ein. Der Rumäne fuhr so dicht an die Radfahrerin, dass er sie touchierte und sie daraufhin auf den Gehweg stürzte. Hierbei zog sich die Anzingerin leichte Verletzungen an den Unterarmen zu. Zur weiteren medizinischen Versorgung wurde die Dame ins Ebersberger Krankenhaus verbracht.Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizei Poing. Zudem wurde die VPI Hohenbrunn hinzugezogen um die Daten des Lkw auszulesen. Hier wurden keinerlei Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Zudem gab es auch bei den Lenk- und Ruhezeiten nichts zu beanstanden. Dennoch erwartet den Rumänen ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232207</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232207</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:44:37 +0100</pubDate></item><item><title>Kirchenkonzert mit Trompete und Orgel</title><description>&lt;p>Der Eintritt ist frei&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 24. Februar, findet um 17 Uhr in der Anzinger Pfarrkirche Mariä Geburt (Erdinger Straße 2) ein festliches Konzert für Trompete und Orgel statt. Die Besucher hören Werke von Barock bis Romantik. Es musizieren Olivia Kunert (Trompete) und Michael Burghart (Orgel). Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215320</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa215320</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:31:28 +0100</pubDate></item><item><title>Bayerische Klänge</title><description>&lt;p>Volksmusik im Anzinger Forsthof&lt;/p>&lt;p>Der nächste Musikantenstammtisch mit traditioneller Volksmusik ist geplant für Samstag, 31. Oktober, um 17 Uhr, im Anzinger Forsthof am Sportplatz, falls es wegen Corona keine Änderungen gibt. Zugesagt haben wieder einige der bekannten Gruppen aus der Region. Aus Schönau bei Bad Aibling kommt die Familie Sedlmaier. Vater und Sohn spielen Zither, die Mutter begleitet ihre Männer mit der Gitarre.Ebenfalls eine Familienbesetzung ist die „Knopf-Soatn-Musi“ aus Obertaufkirchen. Vater Ralf Vogl wurde mit seinen Söhnen beim großen alpenländischen Volksmusikwettbewerb in Innsbruck vor vier Jahren mit dem Prädikat „Ausgezeichnet“ bewertet, der höchsten Bewertung, die dort vergeben wird. Sie spielen mit Steirischer Ziach, Gitarre und Kontrabass. Im Forsthof schon lange bestens bekannt ist Angelika Huber aus Eurasburg, sie lässt sich von Hans Schmelmer mit der steirischen Ziach begleiten, mit dem sie in der Seehofmusi aus Herrsching spielt. Geschichten und Gedichte von bairischen Autoren wird Hans Hoesch aus Poing zum Vortrag bringen. Da die Anzahl der Besucher begrenzt ist, sollte man unbedingt bei Wirtin Danka Löbel einen Platz reservieren lassen unter Tel. 08121/46457. Der Eintritt ist wie immer frei. Über Spenden würden sich die Musikanten sehr freuen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233296</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa233296</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:25:38 +0100</pubDate></item><item><title>CSU-Radltour zu Anzinger Landwirten</title><description>&lt;p>Betriebe besichtigen&lt;/p>&lt;p>Die CSU Anzing lädt für Samstag, 12. Oktober, zu einer Radltour ein. Dabei werden drei verschiedene Tierhalterbetriebe in der Gemeinde besichtigt. Ziel ist, mit den Landwirten ins Gespräch zu kommen und über aktuelle Herausforderungen zu sprechen. Die Tour beginnt um 13 Uhr am alten Kramerhof (Högerstraße 6). Sie geht zuerst zum Betrieb von Balthasar Bauer in der Friedrich-Gerg-Straße, einem Stierhalter. Danach geht es nach Lindach zu Ludwig Bauer, der dort einen Milchviehbetrieb führt. Abschließend gibt es auf dem Hof der Familie Adlberger in Kaisersberg nicht nur einen schönen Ausblick auf Anzing, sondern es kann auch die Schweinehaltung und Wild besichtigt werden. Für eine Brotzeit ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223655</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223655</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 01:09:11 +0100</pubDate></item><item><title>Traditionelle Volksmusik</title><description>&lt;p>Am Donnerstag wird "aufgspuit"!&lt;/p>&lt;p>Mittlerweile sind es volle 14 Jahre, dass Familie Löbel das Regiment im Anzinger Forsthof führt und genau so lange gibt es in dem Wirtshaus traditionelle Volksmusik. Der nächste Stammtisch der Volksmusikanten findet am Donnerstag, 26. September, um 19.00 Uhr statt. Aus Baar-Ebenhausen kommt die "Zwicklmusi". Die Gruppe aus der Gegend um Ingolstadt spielt in der Besetzung Steirische Ziach, Klarinette und Kontrabass. Ebenfalls eine weite Anreise hat aus Bad Tölz die "Jagermusi". Leiterin der Gruppe ist Katharina Schretter, die leidenschaftliche Musikantin und Sängerin wird auch wieder das Publikum zum Singen auffordern. Drei junge Frauen aus Brunnthal und Bad Aibling, die sich einmal zufällig getroffen haben, nennen sich deshalb "Der gfundne Dreigsang". Sie werden der Jahreszeit entsprechend bekannte Lieder, wie "da Summa is umma" anstimmen. Auch die in der direkten Nachbarschaft von Anzing beheimatete "Kiramer Hausmusi" ist nach längerer Zeit wieder in veränderter Formation vertreten.Karlheinz Fürst aus Bernau schreibt zwar selber keine Verserl, aber aus seinem großen Fundus aus der bayerischen Literatur wird er passende Geschichten und Gedichte zum Vortrag bringen. Der Eintritt ist frei. Um Reservierung wird gebeten unter Tel. 08121-46457.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223104</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa223104</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 00:56:39 +0100</pubDate></item><item><title>Frische Ideen für Mobilitätswende</title><description>&lt;p>EBERwerk übergibt E-Mobil an Carsharing-Verein Anzing&lt;/p>&lt;p>Als kommunaler Energieversorger im Landkreis Ebersberg ist das EBERwerk von seinen 19 Gesellschafter-Gemeinden mit der Aufgabe betraut, die Energie- und Mobilitätswende vor Ort voranzutreiben. In diesem Kontext hat das EBERwerk kürzlich ein besonderes Gefährt an den Carsharing-Verein Anzing übergeben.Das auf den Namen "EBERflitzer" getaufte E-Mobil lässt sich zwischen Fahrrad und PKW einordnen. Es soll Autofahrten dort ersetzen, wo es möglich und sinnvoll ist. Als Zielgruppen des auf 45 km/h begrenzten E-Mobils kommen Bahnpendler, Zweitwagenbesitzer, Senioren und auch junge Leute in Frage - denn der Flitzer darf ab 16 Jahren gefahren werden. „Der Flitzer kann damit einzelne Nischen gut abdecken, hat aber nicht den Anspruch, das Auto komplett zu ersetzen“, berichtet Manuel Herzog, der das Projekt im EBERwerk begleitet.&lt;/p>&lt;p>Testphase läuft ein halbes Jahr&lt;/p>&lt;p>"Die Mitglieder des Carsharing-Vereins Anzing können nun für ein halbes Jahr testen, wie gut sich der EBERflitzer für Fahrten eignet, für die ein Auto einfach unnötig ist“, schildert Michael Liebmann, Vorstand des Carsharing-Vereins. Anschließend wandert das E-Mobil in eine andere Gemeinde des Landkreises Ebersberg weiter. Ziel der Gratis-Leihgabe des EBERwerks ist es einerseits den frisch gegründeten Carsharing-Verein zu unterstützen und andererseits eine echte Test-Möglichkeit zu schaffen.„Wenn damit erreicht werden kann, dass einige Zweitautos und vielleicht der eine oder andere Erstwagen ersetzt werden und sich zusätzlich der Gedanke des Carsharings weiter verbreitet, dann ist viel gewonnen für die Energie- und Mobilitätswende“, meint Franz Finauer, Erster Bürgermeister der Gemeinde Anzing. Die Kommune hat den Carsharing-Verein von Anfang an gefördert und ist zudem Gesellschafterin des EBERwerks.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdFek0yRmxOV1V0Wm1ReU32OexSFNh9RrlBu0Bm4OqvuUztTsKw1uV0c051oivHE0ku6GFzhke_dXF3hBqn1zcFSzFq9uJQL8JK4eUye9QneqNrwtp9L9UU7YT48SEFDhlpKBQVwoxrYqPKPTkoAwmyh5Bktg6gnUYuu4tZ2kU=?preset=fullhd" length="423179"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218398</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa218398</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:38:26 +0100</pubDate></item><item><title>Musi im Biergarten</title><description>&lt;p>Volksmusikantenstammtisch in Anzing&lt;/p>&lt;p>Der nächste Stammtisch mit traditioneller Volksmusik findet am Donnerstag, 25. Juli, um 19.00 Uhr bei schönem Wetter im Wirtsgarten des Anzinger Forsthofes „Zum Wilderer“ statt. Bekannte Gruppen haben wieder ihren Auftritt zugesagt. Die „Jagerholzmusi“ spielt in der gleichen Besetzung wie die lengendäre Rotofenmusi aus dem Berchtesgadener Land: Steirische Ziach, Ventilposaune, Hackbrett, Gitarre und Kontrabaß. Viele Stücke von ihren musikalischen Vorbildern haben sie in ihrem Repertoire. Zwischen München-Laim und dem Würmsee sind sie daheim. Nach zweijähriger Pause wegen Krankheit und leider Tod von Uli Haslberger, dem Gründer der „Schloßangermusi“, kommt die Gruppe in etwas anderer Instrumentierung wieder in den Forsthof. Witwe Brigitte Haslberger mit Kontrabaß oder Okarina, für den Uli spielt jetzt die Birgit Buchwieser anstelle der Zither mit dem Akkordeon, Gebhard Winkler Gitarre und Monika Koller mit dem Hackbrett. Auch die „Werner Buam“ aus Egmating waren schon lange nicht mehr in Anzing, sie kommen wie immer mit der steirischen Ziach der Maxi, und der Benedikt mit dem Bariton. Aus Erding kommt ein gestandener Männerdreigesang, die „Ardinger Sänger“.Der Poinger Hans Hoesch wird wie schon öfter Geschichten und Gedichte von bekannten Autoren zum Vortrag bringen. Eintritt ist wie immer frei. Reservierung ist zu empfehlen unter Tel. 08121-46457&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXprMFkySm1NRFF0TkdZeM-rwZCpiuPrudihQwLNmN9yJoOkgnfVts9lm1HD4IGyZOlNzqQPKMsEAOI_I94JOAIUT19jcPFrMdqzCmTEN9093Ot8TFfZkChXnMB7fxV0dVOdhZEzTedQ1yCb4MSxRBo1qeRD3dYKm1MPEXLx_AI=?preset=fullhd" length="404793"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa160915</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa160915</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:28:21 +0100</pubDate></item><item><title>Es wird endlich wieder aufgespielt!</title><description>&lt;p>Volksmusikantenstammtisch im Anzinger Forsthof&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal seit Ausbruch der Corona-Pandemie findet im Forsthof am Anzinger Sportplatz wieder ein Stammtisch mit traditioneller Volksmusik statt, nicht wie ursprünglich geplant am Donnerstag, 25. Juni, sondern am Samstag, den 27.Juni um 17.00 Uhr.Da nicht vorhersehbar ist, wie an diesem Tag das Wetter sein wird, aber die vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden müssen, wurde vom Organisator mit der Wirtin folgende Regelung vereinbart: Ins Lokal dürfen zusammen mit den Musikanten nicht mehr als 50 Personen. Sollte es möglich sein, die Veranstaltung im Freien abzuhalten, sind insgesamt 100 Personen erlaubt. Deshalb sollten sich Interessenten unbedingt mit der Wirtin Danka Löbel in Verbindung setzen und sich anmelden, Tel. 08121-46457.Zugesagt hat aus München die „Brücklmeier Musi“, eine großartige Tanzlmusi, die aber auch in der Saiten- oder Okarinabesetzung aufspielen wird. Auch die Straußdorfer Harfinistin Sophia Kreuzer ist Volksmusikfreunden schon länger ein Begriff. Dazu noch die „Kiramer Hausmusi“ mit Christine Reinefeld aus Frotzhofen, die die kürzeste Anfahrt hat. Der Münchner Autor Helmut Hopper wird mit eigenen Texten, oder auch von anderen Autoren, den Abend begleiten. Der Eintritt ist wie immer frei, Spenden für die Musikanten, die sich schon sehr darauf freuen, wieder musizieren zu dürfen, sind natürlich erlaubt. Franz Pabst&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1JMFkyRmtZVEF0TVRnM2oTsGSW0rPLyEy_m5JRdySBA-xlz5H_UXAIYbR9k3cKiljddsG9uTg5QiSXXwvAabwJaN9aKO1zX6UEMdb0DzXkRWQoNAbqro2etU7kxukznYY9ZjiCv6KZ20uIqcVIB21qCSsgUjdqnXRpdzoWtAY=?preset=fullhd" length="385487"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230628</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa230628</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 11:17:31 +0100</pubDate></item><item><title>Clever Energie sparen</title><description>&lt;p>Das Potenzial der Wärmewende&lt;/p>&lt;p>Mehr als die Hälfte unserer Energie benötigen wir für die Erzeugung von Wärme. Ein Wert, der sich mit besserer Wärmedämmung und effizienteren Heizungen drastisch senken ließe. Welches Potenzial in der Wärmewende steckt, erklärt Michael Strunz am Montag, 9. März, um 19 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus Anzing, Schulstraße 1, beim Fachgespräch Energiewende der Energieagentur Ebersberg-München.Für den Diplom-Ingenieur für Versorgungstechnik und Energieberater bei der Energieagentur ist die Wärmewende einer der wichtigsten Schlüssel auf dem Weg zur Energiewende. Denn während ab 2021 jedes neu gebaute Haus ein sogenanntes Niedrigstenergiegebäude sein muss, entspricht der größte Teil des deutschen Gebäudebestands lange nicht mehr dem Stand der Technik. Die Folge: Sie verbrauchen viel mehr Energie als nötig, verursachen kontinuierlich steigende Verbrauchskosten und belasten Umwelt und Klima. Fachkundig ausgeführte Wärmedämmungen und Optimierungen von Heizungsanlagen bieten eine Vielzahl von Vorteilen. Sie bringen ein Haus nicht nur in puncto Energieeinsparung „auf die sichere Seite“, sondern auch hinsichtlich Wohnkomfort und Lebensqualität. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVNVpERXdaRGN0TXpaaR6HiNLGaiBDlW93A56DLBbBnWWd2VQHTptEuMlBQlR1RzvpaKoEJg4tK_8YgoPVtKVqgeZgytuaj-isQGQ2a4jgbnxWoBSDPo3zv5_XQ7M9Qm-e9VxzXbB6KRv9TOHWEdB5Ol2_IrpnPAU-MKH4ULg=?preset=fullhd" length="166656"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228559</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228559</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:59:21 +0100</pubDate></item><item><title>12.000 Euro für Klimaschutzprojekte</title><description>&lt;p>Unterstützung für Ebersberger Kommunen&lt;/p>&lt;p>Alle Jahre wieder – der regionale Energieversorger Energie Südbayern GmbH und der Netzbetreiber Energienetze Bayern GmbH &amp;amp; Co. KG vergaben Gelder aus dem mit 12.000 Euro dotierten Klimafonds. Die Vergabe und Zuteilung der Beträge erfolgte im Rahmen des jährlich stattfindenden „Informationskreises Energie der Betriebsstelle Ebersberg“. Bei dieser Veranstaltungsreihe, die dieses Jahr im Gemeindehaus in Assling stattfand, kommen die Vertreter der Energieversorger und der Partnergemeinden zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen auf dem Energiemarkt auszutauschen. Über die Zuteilung und Vergabe der Fondsanteile auf die eingereichten, kommunalen Anträge diskutieren und entscheiden die Sitzungsteilnehmer im Verlauf der Veranstaltung gemeinsam. Das Hauptaugenmerk bei der Förderung liegt auf Projekten, die Klima und Umwelt schützen und zu CO2-Einsparungen, Stärkung des Umweltbewusstseins oder Energiereduzierungen führen. Der Schwerpunkt der geplanten Projekte liegt dieses Jahr auf dem Einbau energiesparender LED-Lampen, so z.B. im Anzinger Bauhof (Zuschuss 2.000 Euro), in der Ebersberger Straßenbeleuchtung (3.000 Euro) und in der Markt Schwabener Mittelschule (2.000 Euro). Der Landkreis Ebersberg erhält für sein Bildungsprojekt „Energiespardorf“ 2.000 Euro. Hier wird eine durchschnittliche bayrische Gemeinde nachgebildet. Die Auswirkungen der Energieversorgung im Modelldorf auf Klima, Landschaftsbild und Umwelt werden in Workshops erarbeitet und diskutiert. Die Stadt Wasserburg (Landkreis Rosenheim) stellt in den Parkhäusern ebenfalls auf LED-Technik um und erhält dafür 3.000 Euro aus dem Klimafonds. Die Übergabe der Fondsanteile erfolgte durch Tanja Erb (Energie Südbayern) im Landratsamt Ebersberg an den Ebersberger Landrat Robert Niedergesäß, sowie die vertretenen Bürgermeister Walter Brilmayer, Franz Finauer und Georg Hohmann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFMU4ySTFZVFV0WWpFNb-ngKq8A3NrhNV72XdqRA7zh4V_aIXNiNnH9mORaaIR_EwvSSEkfQawmtpGnE-s67ag79hRfv-PJEm4rOh-TdGdI4QIiBJvezrCUc60K8Bsq-0q-f13oyi5w_BqT3U-O8Z-xZUr2GIYyYRPYn9p5ig=?preset=fullhd" length="372100"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226257</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa226257</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:53:52 +0100</pubDate></item><item><title>Musi aus dem Oberland</title><description>&lt;p>Volksmusikanten spielen wieder auf&lt;/p>&lt;p>Zum monatlichen Stammtisch mit traditioneller Volksmusik am Samstag, 29. Februar, um 18.00 Uhr im Anzinger Forsthof am Sportplatz, haben sich wieder einmal namhafte Musikgruppen angesagt. Die Gruppe „Oimaspitz-Klang“ kommt aus Garmisch-Partenkirchen. Die schon lange weitum bekannte Erzmusikantin Stefanie Weiß bringt ihre Neffen Toni und Korbinian Gröhl mit. Die zwei jungen Musikanten, erst elf und 14 Jahre alt, haben im vergangenen Juli schon einen großen Auftritt beim monatlichen Treffpunkt Volksmusik im Bayerischen Rundfunk mit Direktübertragung gehabt. Die zwei spielen Flügelhorn, Tante Steffi begleitet mit der Harfe. Nach längerer Pause kommt auch der „Boarische Harfendreiklang“ wieder in den Forsthof. Der Grund der Pause war ein erfreulicher: Regina Kätzlmeier und Sophi Kreuzer haben Nachwuchs bekommen, sind jetzt wieder voller Tatendrang. Tobias Kätzlmeier begleitet mit dem Kontrabass. Die Gruppe „Roanerloa“ besteht aus der Familie Argstatter aus Oberrain, bei Tuntenhausen. Der 15-jährige Simon spielt schneidig die diatonische Ziach, Vater und Mutter begleiten ihn mit der Tuba und der Gitarre. Das „Duo Sepp und Anderl“ aus Tuntenhausen singen Gstanzl und Couplets, sowie bekannte Wirtshauslsieder. Sepp Heinzl war viele Jahre ein gefragter Hochzeitslader, er hat dementsprechend ein großes Repertoire an Geschichten und Moritaten, die das Zwerchfell strapazieren werden. Der Eintritt ist wie immer kostenfrei, eine Platzreservierung ist allerdings zu empfehlen im Forsthof unter Telefon 08121/46457. Franz Pabst&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dReU5qSXhNR010TlRJeoX0fpFNWPdmfDOwq0BLmg2KIqqd6HmmJDfcnmoQGxI4pxspoRLWuYjRSuSJQAA7WQTv0xCumhNayyiOnfbojteoG0FXVYn2NzC7IaQsCukZm76aTjXGf0so4-3iWBhZ9wiFeaINSHK1_jRMsefL3pE=?preset=fullhd" length="238145"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228032</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228032</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:16:08 +0100</pubDate></item><item><title>Ohne Führerschein und alkoholisiert</title><description>&lt;p>Betrunkener verursacht über 20.000 Euro Schaden&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag (6. September) ereignete sich in Anzing ein Verkehrsunfall, bei dem insgesamt zwei Fahrzeuge beschädigt wurden. Ein 39-Jähriger Ungar befuhr mit seinem Fahrzeug die Münchener Straße und fuhr auf ein am rechten Fahrbahnrand geparkten VW auf. Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde der VW ca. fünf Meter weiter auf den Gehsteig geschoben.Beide Fahrzeuge wurden durch den Unfall erheblich beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden von über 20.000 Euro. Der unfallverursachende Fahrer wurde leicht verletzt. Der Unfallfahrer flüchtete zunächst mit seinem Auto. Vier aufmerksame Zeugen beobachteten den Zusammenstoß und informierten die Polizei. Nach Fahndung mit mehreren Streifen konnte der Unfallfahrer angetroffen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von weit über der erlaubten Grenze, weshalb eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Weitere Ermittlungen erbrachten, dass der Unfallfahrer auch nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Gegen den Unfallfahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RjMk9XVTJOR0l0WkRGaNQFjj3o2ohppdwC_2kvvwxyNKL65eK3LusfviWK7lpyWqen0V-DOYdKQlcPUlC5jiDsjTMIcoFsOyzuShVKWDRuU_G_rsnkCtXhdhRuUVGkj79zQrHV-jTZtyyYLvCFYOXeL1qy0oO2yOkBTiXkH04=?preset=fullhd" length="510797"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232325</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa232325</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 10:15:22 +0100</pubDate></item><item><title>„Alle Familien sind systemrelevant"</title><description>&lt;p>MdL Doris Rauscher besuchte Kinderhaus in Anzing&lt;/p>&lt;p>Seit dem 1. Juli läuft in den bayerischen Kindertageseinrichtungen ein eingeschränkter Regelbetrieb, die Betretungsverbote der Corona-Hochphase wurden aufgehoben. Für Doris Rauscher, SPD-Landtagsabgeordnete aus Ebersberg, ein guter Grund, dem AWO-Kinderhaus in Anzing mit Krippe, Kindergarten und Hort, daher einen Besuch abzustatten. Die AWO betreibt 19 Einrichtungen im Landkreis Ebersberg.„Mir war es wichtig direkt und unmittelbar zu erfahren, wie die Kitas die vergangenen Wochen erlebt haben, wie sie nun zurechtkommen und wo es zukünftig besser laufen muss, damit Kinder und ihre Familien, aber auch die Kitas und ihre engagierten Beschäftigten besser durch eine mögliche zweite Phase kommen“, sagt Rauscher. Ein gutes und vor allem praktikables Konzept mit Perspektive muss her, und zwar zügig – hier war man sich einig! Auch für die im Moment ständig diskutierte „Schnupfennase“ braucht es eine Lösung – denn nicht jede laufende Nase ist ein Symptom einer Covid19-Erkrankung und stellt die Eltern vor unlösbare Herausforderungen, wenn sie ihr Kind nicht in die Betreuung geben können.&lt;/p>&lt;p>Große Herausforderungen für Kitas, Kinder und Eltern&lt;/p>&lt;p>Im Gespräch mit der Geschäftsführerin der AWO im Landkreis Ebersberg, Ulrike Bittner, mit Elisabeth Maurer, Leiterin des Kinderhauses, und Gabriele Pfanzelt, Bereichsleiterin für die Themen Kinder und Jugend im AWO-Kreisverband, wurde deutlich, wie groß die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie für die Kitas, die Kinder, aber auch die ganze Familie, waren und sind. „Unterstützung seitens der Staatsregierung kam für die Kitas in der ersten Welle leider oftmals viel zu kurzfristig, mit zu starren Anweisungen und Vorgaben und gerade am Anfang nur mit Blick auf eine mögliche Systemrelevanz der Eltern. Der Blick auf die Kinder, mit ihren Bedürfnissen fehlte“ resümiert Doris Rauscher, selbst gelernte Erzieherin und langjährige pädagogische Leitung von Kindertageseinrichtungen, die vergangenen Wochen und Monate. Aus diesen Erfahrungen müsse nun gelernt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVellqSTBZek10WWpRepEMGXumwctrO32oGh6W3o7ZJ_LbH8TCZ1GHNPWN8ztwP0IXbMxDm40XtGQSfFEfZ2lER4Ri9Yy1KhO14QLlwtuAJ1t8xNjnthx9mpt_ULrx4G8R6vRixriV6jNDuf_FDzF5FNvShkwG5D8zw39-HJ0=?preset=fullhd" length="523259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231313</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231313</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:21:53 +0100</pubDate></item><item><title>Musik im Wirtsgarten</title><description>&lt;p>Volksmusikantenstammtisch in Anzing&lt;/p>&lt;p>Bei schönem Wetter wird es für dieses Jahr die letzte Gelegenheit sein, den monatlichen Stammtisch der Volksmusikanten im Wirtsgarten abzuhalten. Am Donnerstag, 29. August, um 19.00 Uhr im Forsthof Anzing. Wie immer haben auch diesesmal bekannte Gruppen aus der Region zugesagt.Aus&amp;nbsp;Eching&amp;nbsp;bei&amp;nbsp;Freising&amp;nbsp;&amp;nbsp;kommt die „Echinger Streich“, eine Geigenmusik unter der Leitung vom Erzmusikanten Gebhard "Gebe" Winkler. Im Raum&amp;nbsp;Rosenheim&amp;nbsp;ist die in wechselnder Besetzung aufspielende „Happinger Ruck-Zuck-Musi“, geleitet von Monika Fackeldey, beheimatet. Ebenfalls aus dem Rosenheimer Gau kommt die Gruppe „Roanerloa“, die Familie Argstatter. Der begabte 15 jährige Simon mit seiner steirischen Ziach wird von seinen Eltern mit Gitarre und Tuba begleitet. Vater Stefan wird voraussichtlich einige Lieder mit dem Publikum singen. Wie immer ganz allein wird der Obermenzinger Sebastian Neumaier mit der Ziach aufspielen. Viele Auszeichnungen hat der jungen Musikant für seine virtuose Spielweise bereits bekommen. Der Münchner Mundartautor Helmut Hopper begleitet mit eigenen Geschichten den Abend. Der Eintritt ist wie immer frei. Reservierung ist unter Tel. 08121/46457.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBeE9HTTVOekF0TnpjdzxK4rLgygw-0PlgIEu0D3-frQ3orTaeCfn75xX7AV9htRxcm_ZWorQquuuabuuCsZ-iwi5-YdaW_2la2a7_mqE1C8dwadWO9zIlZtADYxDnU6-mw_m_73xyyu36Mn_5VGWES0K_Qt1WsTSEW2yJhhw=?preset=fullhd" length="425926"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222335</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa222335</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:20:38 +0100</pubDate></item><item><title>Dank an Schulweghelfer</title><description>&lt;p>Lob vom Anzinger Bürgermeister&lt;/p>&lt;p>Jährlich dankt die Gemeinde Anzing den Schulweghelfern mit einem Abendessen im Forsthof für ihren ehrenamtlichen Einsatz, so auch kürzlich.37 Frauen und Männer helfen an Schultagen täglich morgens und mittags an der Parkstraße, an der Kreuzung in der Ortsmitte und am Übergang Kirchenwirt den Anzinger Grundschülern beim Überqueren der Straße. Bürgermeister Franz Finauer lobte das Engagement der Schulweghelfer, das keineswegs selbstverständlich sei.&lt;/p>&lt;p>Weiter Probeampel am Kirchenwirt?&lt;/p>&lt;p>Ein großes Anliegen der Schulweghelfer ist, dass die Ampel am Kirchenwirt auch nach der Probephase, die im Mai endet, stehen bleibt. Sie sei unverzichtbar für die Sicherheit der Mädchen und Buben. Deshalb bittten die Ehrenamtlichen alle Anzinger, die Ampel noch besser als bisher zu nutzen ‒ und bei jeder Überquerung zu drücken.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRreU9XSTVOVEl0TkRVMyv7XE09ifWruElXYsyY3JW2Js3ODj_RhcdCv2YbJZSPHbXRHPhOXyIPQaoYtb3zjD0mTbI8IMX5vdqWYPEaVZnS8xDnQLpqra6YXvxKJuQWr_AsX3JbZb1AriKRgU7VijdY8ecBDM29REetdsNoFF0=?preset=fullhd" length="302395"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228181</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa228181</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 09:07:03 +0100</pubDate></item><item><title>4. Platz bei der DJM im Eiskunstlauf</title><description>&lt;p>Am 1. Februar findet im Eisstadion der 20. FUN CUP statt&lt;/p>&lt;p>Der Anzinger Marc Delbrouck, der seine Eislaufheimat beim ERSC Ottobrunn gefunden hat, belegte bei seiner erstmaligen Teilnahme auf der Deutschen Jugendmeisterschaft in Berlin einen guten 4. Platz. Nach dem Kurzprogramm, zu einem Musiktitel von Bryce Fox, Horns, lag er nach einem guten Lauf auf Platz vier und sicherte sich somit einen guten Startplatz für die Kür am darauffolgenden Tag. Diese lief mit entsprechender Nervosität solide, aber nicht fehlerfrei. Damit reichte es allerdings um einen guten 4. Platz in der Gesamtwertung zu erhalten. Die beiden Auftritte mit ansprechender und peppiger Musik wurden jeweils vom Beifall eines begeisterten Publikums begleitet. Seine Trainerin Vera von Meyeren war mit dem ersten Auftritt ihres Schützlings auf größerem sportlichem Parkett, in dieser Kategorie zufrieden. Sie war insgesamt mit den Ergebnissen, durch die Betreuung weiterer Läuferinnen und Läufer aus anderen Eisvereinen, die alle hervorragende Treppchenplätze belegten, sehr erfolgreich. Wer Eiskunstlauf live erleben möchte, kann dies am kommenden Samstag am 1. Februar im Eisstadion von 8 Uhr bis 19 Uhr tun. Dort findet der 20. FUN CUP 2020 statt. Zu diesem Wettbewerb kommen 168 Läuferinnen und Läufer aus 20 verschiedenen Vereinen aus Bayern auf das Freieis nach Ottobrunn. Gestartet wird in 23 verschiedenen Gruppen. Beginnend mit den Elementen bis zu Kurzprogrammen und Küren. Der Eintritt ist frei und für Verpflegung vor Ort ist gesorgt. Alle Informationen gibt es auch auf der Homepage des ERSCO www.ersco.de oder direkt im Eisstadion vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpReE5UTTJOR0l0WXpJd3ioc8Q4J0S45s26rgXv3focuW9L-a0p8yfR8Z9p36rGDbVZzePlB-Li9zRELChcpPOrtLMHzLyDTKOj5ot_7Xqol9ac6dVZGF3bDZhJeq3lcAamYLNRr2rSU61RdoA-6F3-f2SCyGjAfvKSlGlBu7E=?preset=fullhd" length="280238"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227194</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa227194</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:57:03 +0100</pubDate></item><item><title>Generationenwechsel an der Spitze</title><description>&lt;p>Tanja Bönte führt FFW Anzing an&lt;/p>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Anzing hat eine neue Vorsitzende. Siegfried Reinefeld, seit 1996 Vorsitzender, war bei der Jahreshauptversammlung nicht erneut zur Wahl angetreten. Ihm folgt nun seine bisherige Stellvertreterin Tanja Bönte nach, ihr Stellvertreter ist Markus Ganslmaier.Von Seiten der „technischen Feuerwehr“ könne man 2018 als ein erfolgreiches, aber auch sehr arbeitsreiches Jahr bezeichnen, meinte Kommandant Tobias Bönte in seinem Bericht. 101 Einsätze und 100 Übungen schlugen mit einem Gesamtvolumen von mehr als 5750 Stunden zu Buche. Große Freude bereiten auch die stetig wachsenden Mitgliederzahlen: So verfüge die Feuerwehr Anzing mittlerweile über 71 Mitglieder in der Einsatzmannschaft und 13 Mitgliedern in der Jugendgruppe.Bei den anschließenden Ehrungen wurde der scheidende Vorsitzende Siegfried Reinefeld zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Der Vorsitzende des Ehrenausschusses, Franz Hartl, betonte die Verdienste von Reinefeld. Zusammen mit seiner Tätigkeit als Kassenprüfer, die er bis zur Übernahme des Vorsitzes im Jahr 1996 ausgeführt hatte, sei Reinefeld mehr als 40 Jahre für die Belange des Vereins in Amt und Würden gewesen. Die Überreichung der Urkunde wurde von langanhaltendem Applaus begleitet.Tanja Bönte gab zudem bekannt, dass derzeit erste Planungen für ein großes Fest zum 150-jährigen Bestehen der Feuerwehr Anzing im Jahr 2021 laufen. Die Versammlung votierte einstimmig für die weiteren Planungen zum Jubiläum.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZMk1EUTJOVGt0TmpCapcmZwdhTBhEgdgXvmBa_zSFdAe15l2mWXqirps_DgSBIRS5vbvwhojiK1vKmlQnuzH6b8tyKb66LfB_LmuOi1NmpNDUYz1JwqTjviTNhQq3SEDoIH-9ThoHssG20K-dlWUgQmfx8iXI2a9ad6fZzD0=?preset=fullhd" length="221880"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216624</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216624</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:40:59 +0100</pubDate></item><item><title>Traditionelle Volksmusik</title><description>&lt;p>Musikanten-Stammtisch in Anzing&lt;/p>&lt;p>Der nächste Musikanten-Stammtisch mit traditioneller Volksmusik findet am Samstag, 25. Juli um 17 Uhr im Forsthof Anzing statt. Bei schöner Witterung wird im Wirtsgarten gespielt, sollte es nicht möglich sein, wird im Wirtshaus gespielt. Auf Grund der Corona-Bestimmungen dürfen ins Lokal nicht mehr als 100 Personen, einschließlich der Musikanten, deshalb sollten sich Interessierte Volksmusikfreunde unbedingt bei der Wirtin Danka Löbel unter Tel. 08121-46457 anmelden.Zugesagt haben wieder bekannte Musikgruppen aus der Region. Die „Schloßangermusi“, entstanden in der Schlosswirtschaft Unter-Elkofen, spielt nach dem frühen Tod von Gründer Uli Haslberger, in etwas veränderter Besetzung. Aus München kommen „de Vadrahdn“, geleitet von Fred Röttinger mit seiner „vielsaitigen“ Frau Birgit, die wieder ihre fünf Instrumente: Hackbrett, Gitarre, Ziach, Okarina und Bariton-Horn dabei haben wird und von der Regina mit dem Kontrabass begleitet wird. Auch schon ein paar Mal im Forsthof dabei war die „Bruckbeckbachä Harfenmusi“, drei junge Frauen aus der Gegend um Wasserburg, die mit dem Instrument der Engel das Publikum verzaubern werden.Der Poinger Hans Hoesch wird wieder Geschichten von bayerischen Autoren zum Vortrag bringen. Der Eintritt ist wie immer frei, Spenden für die Musikanten, sind natürlich erlaubt. Franz Pabst&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdRM1pUUTNZVFl0WmpnNTtfb5Jx7toSDE_Udgqhnk8RYj57W8oQNOII8ua1v8GvvFLvhRqojkx_dNjIJQakv8qTFXEVinVCTNKvA-Qvzx0YfaFGRCgrWYOH7-R0lpOgQ170cBH6sdbpJb2i4i7VfreRzuR2D0eUjhbj7yqrJfc=?preset=fullhd" length="276784"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231249</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa231249</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:18:58 +0100</pubDate></item><item><title>Die Weichen für die Wahl gestellt</title><description>&lt;p>CSU Anzing setzt weiter auf Kathrin Alte&lt;/p>&lt;p>Der CSU-Ortsverband Anzing hat in großer Geschlossenheit die Weichen für die kommenden beiden Jahre gestellt: Die Mitgliederversammlung wählte den Ortsvorstand neu, Vorsitzende Kathrin Alte wurde einstimmig im Amt bestätigt.Bei den Stellvertretern wurden Bernhard Hollerith, Axel Jühne und Timo Lindemann ebenso einhellig gewählt. Die Wahlleitung übernahm der stellvertretende CSU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordnete Andreas Lenz.Kathrin Alte dankte den bisherigen Stellvertretern Eva Jühne und Gemeinderat Martin Kandler für ihre Arbeit im Ortsvorstand. Sie lobte zudem in ihrem Bericht die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Ortsvorstand und der Gemeinderatsfraktion. CSU-Fraktionssprecher Rupert Strasser stellte in seinem Bericht die geplanten Anzinger Kinderbetreuungseinrichtungen in den Mittelpunkt. Die Finanzierung von Kinderhaus, Gebäude für Mittagsbetreuung sowie einer Mensa binde die Gemeinde in den kommenden Jahren finanziell stark, so dass hier wenig Spielraum für weitere Projekte sei. „Wir müssen den Gürtel enger schnallen und uns auf die Pflichtaufgaben der Gemeinde konzentrieren“, erklärte der CSU-Fraktionssprecher.Strasser ging auch auf die Frage ein, wie sich die Anzinger CSU künftig personell aufstellen wird. Nachdem aus der aktuellen Gemeinderatsfraktion kein Mitglied die Bürgermeister-Kandidatur anstrebe, schlage die Fraktion ihre Ortsvorsitzende Kathrin Alte vor. Der Vorschlag stieß auf große Zustimmung. Am 27. Juli wird die Anzinger CSU im Rahmen einer Nominierungsveranstaltung ihren Bürgermeisterkandidaten für die Wahl im März 2020 aufstellen und auch die Gemeinderatsliste der Öffentlichkeit vorstellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdGbU5qTXhPRFV0T0RFMXRqU5ebIKQRs1hiIRIC8ReJewm6PirFo6P3ZQZ2A1vNWAvwtg-tPPO3aTv0oqBSfYkhsYIZvphrbN1vxH-hSeHyjIrQXZdVI3CTIQSEMthBzsX5U0Hdgts7hDFLmNNVjjrpxjaWxLoXyO1CeLHVst8=?preset=fullhd" length="4710801"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217440</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa217440</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:03:18 +0100</pubDate></item><item><title>Kirtamusi &amp; Starkbier</title><description>&lt;p>Starkbierfest im Anzinger Forsthof&lt;/p>&lt;p>Zu einem Treffpunkt für traditionelle Volksmusik hat sich der Anzinger Forsthof entwickelt. Neben dem monatlichen Musikantenstammtisch gibt es auch heuer wieder ein Starkbierfest und zwar am Samstag, 16. März, ab 19 Uhr. Die von Rundfunk und Fernsehen bekannte „Ampertaler Kirtamusi“ wird schmissige echt bayerische Musik dazu spielen. Die blinden Geschwister Hans und Renate Laschinger werden mit Anekdoten und Kurzgeschichten auch noch das Zwerchfell der Besucher strapazieren. Den Abend eröffnen wird Bürgermeister Franz Finauer, der auch dass 1. Fass anzapfen wird. Der Eintritt ist frei, Platzreservierung unter Tel 08121/46457.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZelpURmlOMll0TnpCarSINgFNlUnxCHxlD-gUrL3T8CZcCXPYnN9DvI_r_lA4mph0GpWZ60yNa1Hk0FQMlX023Hz-e575SEpcQdXEMwlm9VaYZN_sTv1sFYR5eGsTm6khmJbIDBEvEU7VHqutZuZg_TzLn3CUdfl_6WM2Fw4=?preset=fullhd" length="472319"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216615</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa216615</guid><pubDate>Fri, 6 Nov 2020 08:02:56 +0100</pubDate></item></channel></rss>