<rss version="2.0"><channel><title>Andechs  | Wochenanzeiger</title><description>Lesen Sie alle Nachrichten aus Andechs </description><link>https://www.wochenanzeiger.de/orte/andechs-</link><language></language><item><title/><description>&lt;p>Andechs, bekannt für das berühmte Kloster und das Andechser Bier, ist ein idyllisches Dorf am Rande des Ammergebirges. Die einzigartige Lage bietet eine hohe Lebensqualität und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Wanderer und Naturfreunde kommen hier auf ihre Kosten, da Andechs von Wäldern und Hügeln umgeben ist, die zu ausgiebigen Erkundungstouren einladen. Das traditionelle Kloster zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Gleichzeitig ist Andechs gut an München angebunden: In nur 40 Minuten erreicht man das Stadtzentrum. Die Kombination aus Kultur, Natur und der Nähe zur Großstadt macht Andechs zu einem idealen Wohnort für Ruhesuchende und Pendler.&lt;/p></description><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-10981516-e934-4670-b285-3d399cb19920</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10981516-e934-4670-b285-3d399cb19920</guid><pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:57:02 +0100</pubDate></item><item><title>Musik und Comedy</title><description>&lt;p>Da Meier &amp;amp; Watschnbaam spielen am 19. April im Kostergasthof.&lt;/p>&lt;p>Da Meier &amp;amp; Watschnbaam kommen&lt;/p>&lt;p>Da Meier &amp;amp; Watschnbaam kommen am Sonntag, 19. April, um 19 Uhr mit ihrem zweiten Bühnenprogramm „Wanted“ in den Klostergasthof. Da Meier &amp;amp; Watschnbaam ist das Nachfolgeprojekt des ehemaligen Showmakers von Da Huawa, da Meier und I: Matthias Meier zusammen mit dem neuen bayerischen Musikcomedy-Trio Watschnbaam. Bereits ihr Bühnendebüt war ein wahrer Publikumsmagnet und verursachte quer durch Bayern und Österreich schweren Lachmuskelkater. Aber wie setzt sich das zusammen? Man nehme drei Niederbayern und einen Oberpfälzer, gebe 13 verschiedene Instrumente hinzu und paare das Ganze mit über 450 Kilogramm hochmusikalischer, bissig-bayerischer Comedy. Heraus kommt garantiert keine Schonkost, sondern eine bayerische Schlemmerreise mit viel Witz, Hintersinn und Realsatire. Die vier komödiantischen Ausnahmetalente reißen die Zuhörer aus ihrem Alltag heraus und entführen sie mit kuriosen G'schichten aus dem wirklichen, richtigen Leben auf eine Reise quer durch den musikalischen Gemüsegarten. Süß oder scharf? Ketchup oder Senf? Wirtshaus oder Datingroom? Da Meier &amp;amp; Watschnbaam hilft den Zuhörern dabei, diese essentiellen Lebensfragen unserer Zeit zu beantworten. Da werden Wirtshäuser zu Datingplattformen umfunktioniert, das eine oder andere Gspusi verschmäht, Metzger betrauert, und Fahnen geweiht.Tickets gibt's an allen bekannten Vorverkaufsstellen von Eventim und MünchenTicket, unter Tel. 089/54818181 (MünchenTicket), online auf &lt;i>www.eventim.de&lt;/i> und &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i> und direkt beim Veranstalter SP Events auf &lt;i>www.spevents.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RCbE5qWmpORFV0WmpoaKXI5e32mCh9QhINgWv6tRtAVAmkvVSdfb7I845qcr2gd44FKEsCsrUyeqs81kzof6a1X0JZ9Jijvuzw7u3Y2CDJ9cRdBjZPS6JM6UY_Zz_ubkT38K8OhRgSM_xiGfwDb5FuKbx3-Tv4Lx2XVF_DSzc=?preset=fullhd" length="339403"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-und-comedy/cnt-id-ps-f8d033c8-5ee1-4105-82e5-8a01b8c0377a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8d033c8-5ee1-4105-82e5-8a01b8c0377a</guid><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 13:35:44 +0100</pubDate></item><item><title>Auf Katze geschossen</title><description>&lt;p>Zwischen dem 16. und dem 18. Februar wurde die Katze einer 47-jährigen aus Andechs durch ein Luftgewehrprojektil verletzt. Das Projektil konnte im Fell der Katze steckend gesichert werden. Die Polizei Herrsching hat die Ermittlungen wegen eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz aufgenommen&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-katze-geschossen/cnt-id-ps-e2e13ef1-e5ce-4da8-8220-e4cd7a67a93f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2e13ef1-e5ce-4da8-8220-e4cd7a67a93f</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:41:55 +0100</pubDate></item><item><title>Klassiker &amp; Kaffee</title><description>&lt;p>Das monatliche Oldtimertreffen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 13. März, fand das erste „Klassiker &amp;amp; Kaffee” Treffen im Jahr 2025 in Andechs zu Fuße des „heiligen Berges”. Das Treffen war für Winter gut besucht mit mehr als 20 Teilnehmern: BMW 316i, Mercedes W 112, Porsche G, Citroen DS, VW Käfer, Käfer Cabrio, SAAB 96 Rallye-Combi Werkstattwagen, Mercedes W 107 Cabrio, TR Spitfire, Buick Coupe, OPEL Monza &amp;amp; GT, BMW 2000 &amp;amp; 2002, usw. Mal wieder eine sehr bunte Mischung an Klassikern.Das nächste Oldtimer-Treffen in Andechs ist am Sonntag den 13. April ab 10 Uhr und dann wieder jeden 2. Sonntag im Monat. Getroffen wird sich am Parkplatz des Klosters rechts vor dem Minigolf.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klassiker--kaffee/cnt-id-ps-84ae9816-56ea-42b6-82f0-362b58b8a00e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84ae9816-56ea-42b6-82f0-362b58b8a00e</guid><pubDate>Wed, 2 Apr 2025 11:56:52 +0200</pubDate></item><item><title>Kreisbauerntag in Andechs</title><description>&lt;p>Der Bayerische Bauernverband lädt zum Kreisbauerntag des Kreisverbands Starnberg am Sonntag, 2. Februar, nach Andechs ein. Beginn ist um 9.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Klosterkirche, im Anschluss verlegt sich die Veranstaltung um 10.30 Uhr in den Klostergasthof (Bergstr. 9). Als Referentin zu Gast ist die Landtagsabgeordnete Petra Högl, die zum Thema „Der bayerische Weg in der Landwirtschaftspolitik” spricht. Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen. Nähere Infos sind unter &lt;i>www.bayerischerbauernverband.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreisbauerntag-in-andechs/cnt-id-ps-9ae0b02e-c62f-4ea8-a1fb-01a5ec47c1c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ae0b02e-c62f-4ea8-a1fb-01a5ec47c1c9</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 08:44:51 +0100</pubDate></item><item><title>Kürbis trifft wilde Kräuter</title><description>&lt;p>Im Rahmen der BayernTourNatur gibt es am Samstag, 5. Oktober, um 14 Uhr eine Kräuterwanderung in Andechs. Treffpunkt ist am Riedweg 1a. Mit Korb und Schere wird den wilden Wiesenkräutern nachgespürt, die im Oktober noch reichlich zu finden sind. Außerdem ist viel Interessantes über die Panzerbeere „Kürbis“ zu hören und zu schmecken. Gemeinsam werden daraus Köstlichkeiten wie z.B. Kürbispizza, Kürbishummus oder Zucchini-Pflanzerl zubereitet. Außerdem gibt es frisches Kürbisbrot zum Probieren. Für zu Hause wird ein Rezeptblatt und ein kleines Mitbringsel beigesteuert. Die Teilnahmegebühr beträgt für Erwachsene 33 Euro. Veranstalter ist die Volkshochschule Starnberg-Ammersee e.V. Eine Anmeldung bei der vhs unter Tel. 08151/ 9731210 oder per Mail an &lt;i>info@vhs-starnbergammersee.de&lt;/i> ist bis spätestens 2. Oktober erforderlich. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/171039</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/171039</guid><pubDate>Mon, 23 Sep 2024 16:09:28 +0200</pubDate></item><item><title>„Lied international” in Andechs</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Liederabendreihe „Lied international” ist der Tenor Julian Prégardien am Sonntag, 21. April, im Floriansstadl in Andechs (Bergstr. 2) zu Gast. Begleitet von der Pianistin So-Jin Kim bringt er Franz Schuberts Winterreise zur Aufführung. Konzertbeginn ist um 19 Uhr, Karten sind über &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i> oder an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/164692</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/164692</guid><pubDate>Mon, 8 Apr 2024 08:43:26 +0200</pubDate></item><item><title>Kloster Andechs an Weihnachten</title><description>&lt;p>In der Wallfahrtskirche Kloster Andechs ist an Heilig Abend, Sonntag, 24. Dezember, um 15 Uhr eine Andacht für Familien und um 24 Uhr die Christmette. Die Messfeiern am ersten Weihnachtsfeiertag, Montag, 25. Dezember, beginnen um 9.30 Uhr, 11 Uhr und 18 Uhr. Am Stephanstag, 26. Dezember, sind um 9.30 Uhr und 11 Uhr Messfeiern mit Orgel und Violine, um 18 Uhr beschließt eine weitere Messfeier die Weihnachtsfeiertage.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158181</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158181</guid><pubDate>Wed, 20 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Märchenwaldwanderung</title><description>&lt;p>Das Waldtheater Pimpernella Pumpelsack macht im Rahmen der BayernTour Natur wieder Station am Ammersee. und lädt am Sonntag, 17. Dezember, um 13 Uhr Familien mit Kindern ab vier Jahren zu einer traumhaften Märchenwaldwanderung entlang des „alten Drachenweges”. in Erling ein. Frau Pumpelsack ist nämlich auf der Suche nach Weihnachten. Eigentlich ist die lustige Waldschratin ja unsichtbar, aber wenn sich die Herzen der Menschen öffnen, kann man sie sehen und dann erzählt sie in in ihrem magischen Geschichtentheater an verschiedenen Waldstationen von den sprechenden Steinen, Lilly Schüchtern, der Tanne Ferdinand und weiteren bezaubernden Waldwesen. Und dann gibt es da noch den verwunschenen Orakelbaum sowie ein kleines Waldbuffet mit Weihnachtsleckereien und Naturbrotzeit. Anmeldung unter Tel. 0172-8 55 17 66. oder www.okticket.de Ein Teil des Erlöses geht an die Kinderkrebshilfe.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/158086</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/158086</guid><pubDate>Wed, 13 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Andechser Christkindlmarkt</title><description>&lt;p>Von Freitag bis Sonntag, 8. bis 10. Dezember, findet am Heiligen Berg der traditionelle Andechser Christkindlmarkt statt. In den festlich geschmückten Standl werden handwerkliche und kunsthandwerkliche Waren gefertigt und verkauft. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt, zudem findet ein umfangreiches Beiprogramm mit Auftritten von ortsansässigen Musik- und Gesangsgruppen statt. Der Markt ist täglich von 12 bis 20 Uhr geöffnet, das gesamte Programm sowie die Besichtigungszeiten der lebenden Krippe sind online unter &lt;i>www.gemeinde-andechs.de&lt;/i> einsehbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/157916</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/157916</guid><pubDate>Wed, 6 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Radtour nach Andechs</title><description>&lt;p>Der ADFC München bietet am Samstag, 26. August, eine Tages-Radtour durch den Forstenrieder Park über Gauting zum Kloster Andechs an. Zurück zum Ausgangspunkt geht es über den Maisinger See und Forst Kasten. Treffpunkt ist um 10 Uhr am U-Bahnhof Forstenrieder Allee (U3), Ausgang Süd. Die Strecke beläuft sich insgesamt auf 75 Kilometer und ist für Tourenräder, Mountainbikes und Pedelecs geeignet. Rund 600 Höhenmeter sind zu bewältigen. Die Teilnahmegebühr beträgt 9 Euro, für ADFC-Mitglieder 4 Euro. Nähere Infos und Anmeldung unter https://muenchen.adfc.de/tagestouren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/154028</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/154028</guid><pubDate>Wed, 23 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Andechser Ferienprogramm</title><description>&lt;p>Über 20 Veranstaltungen umfasst das Ferienprogramm der Gemeinde Andechs. Neben Tagesausflügen gibt es auch Sportevents und Workshops. Das Programm kann unter www.unser-ferienprogramm.de/andechs/programm.php eingesehen werden. Dort ist auch die Anmeldung für Andechser Kinder möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/153342</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/153342</guid><pubDate>Wed, 26 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Besondere Pflanzen entdecken</title><description>&lt;p>Der BUND Naturschutz, Kreisgruppe Starnberg, bietet am Freitag, 2. Juni, anum 17.30 Uhr eine Exkursion zu den besonderen Pflanzen im Gebiet am Mesnerbichl südlich von Andechs mit dem Diplom-Biologen und Gebietskenner Burkhard Quinger. Der Mesnerbichl ist auf Grund der besonderen Artausstattung schon 1941 als Naturschutzgebiet ausgewiesen worden. Auf dieser Exkursion geht es besonders darum, zu zeigen, was für eine Artenvielfalt bei entsprechender Pflege möglich ist. Alle Interessierten, die sich an der Vielfalt der besonderen Pflanzen erfreuen, erfahren hier, warum die Biotoppflege eine Kernaufgabe des BN ist. Treffpunkt ist am Hischgatter südlich von Erling. Die Exkursion wird etwa zwei Stunden dauern.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/152570</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/152570</guid><pubDate>Wed, 31 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fünf Tage Markt in Andechs</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Andechs lädt vom 17. bis 21. Mai zu einem Bummel über das Marktgelände am Fuße des „Heiligen Bergs“ ein. Über 30 Kunsthandwerker und Aussteller bieten beim Christ Himmelfahrts-Markt auf den Wegen vom Parkplatz zum Kloster ihre Waren an, darunter Schmuck, Bekleidung, Lederwaren, Lammfellprodukte und Wärmekissen, Filz- und Holzarbeiten, Garten-Deko, Praktisches für Küche und Haushalt, Süßes und Deftiges sowie Lose. Geöffnet hat der Markt am Mittwoch, 17. Mai, von 12 bis 20 Uhr, von Donnerstag, 18. Mai, bis Sonntag, 21. Mai, jeweils von 8 bis 20 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/152185</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/152185</guid><pubDate>Wed, 17 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Harley-Davidson-Segnung</title><description>&lt;p>Erstmals nach der Pandemie-Pause findet am Sonntag, 7. Mai, wieder die Segnung von Harley Davidson Motorrädern, Fahrerinnen und Fahrern sowie Beifahrenden auf Kloster Andechs statt. Um 9 Uhr startet der Biker-Konvoi in München vom Autobahnparkplatz Pippinger Flur an der A8 in Obermenzing und macht sich über Gilching, Hochstadt, Unering, Drößling und Frieding auf den Weg nach Andechs. Dort stoßen weitere Motorradfahrer dazu. Nach der Segnung um 10.15 Uhr durch Abt Johannes persönlich, kann im Kreise von Gleichgesinnten ein gemeinsames spätes Frühstück im Bräustüberl Andechs genossen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/151718</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/151718</guid><pubDate>Mon, 24 Apr 2023 09:02:18 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Landfrauentag</title><description>&lt;p>Der Bayerische BauernVerband lädt am Dienstag, 14. März, alle Bäuerinnen, Landfrauen und interessierte Damen herzlich zum Landfrauentag ein, der heuer unter dem Motto „75 Jahre Landfrauen - Mit uns leben die Dörfer” steht. Beginn ist um 12 Uhr mit einer kurzen Andacht im Andechser Florianstadl (Bergstraße 2); die musikalische Gestaltung übernimmt der Landfrauenchor. Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen, die Eröffnung und Begrüßung erfolgt durch Kreisbäuerin Beatrice Scheitz. Für den Festvortrag konnte Michaela Kaniber, bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, gewonnen werden. Ein weiterer Programmpunkt ist die Ehrung der Hauswirtschaftsmeisterinnen. Als Rahmenprogramm können sich alle Teilnehmerinnen von regionaler Handwerkskunst, die rund um den Landfrauentag präsentiert wird, begeistern lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/150416</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/150416</guid><pubDate>Wed, 8 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Pflegestützpunkt in Andechs</title><description>&lt;p>Zur Beratung pflegender Angehöriger bietet der Pflegestützpunkt Starnberg an jedem 2. Montag im Monat, ab 9. Januar, eine Außensprechstunde vor Ort im Andechser Rathaus (Andechser Str. 16) an. Beraten wird zu allen Themen rund um die Pflege wie zu Leistungsansprüchen, zur Vorbereitung auf den Medizinischen Dienst, Organisation und Koordination der Pflege und Finanzierung, zu Hilfsmitteln, Schulungs- und Entlastungsangeboten sowie zur Absicherung der pflegenden Angehörigen. Die Beratungen werden jeweils von 14.30 bis 16.30 Uhr angeboten und sind kostenfrei. Eine Terminvereinbarung ist erbeten unter Tel. 08151/14877733 oder per E-Mail an pflegestuetzpunkt@lra-starnberg.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/148721</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/148721</guid><pubDate>Wed, 11 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Erinnerung an Fredl Fesl</title><description>&lt;p>„Ich freue mich” lautet der Titel eines Fredl-Fesl-Abends mit Gery Gerspitzer am Sonntag, 15. März. Beginn ist um 19 Uhr im Saal des Klostergasthofes.&lt;/p>&lt;p>Fredl-Fesl-Abend mit Gery Gerspitzer am 15. März&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich” lautet der Titel eines Fredl-Fesl-Abends mit Gery Gerspitzer am Sonntag, 15. März. Beginn ist um 19 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) im Saal des Klostergasthofes.&lt;/p>&lt;p>Er ist der symphatische niederbayerische Barde, den jeder kennt. Nicht nur ein gewichtiger Könner an seiner Gitarre, sondern auch ein Wortakrobat. Ein Tausendsassa und der eigentliche Erfinder des bayrischen Musik-Kabaretts: Fredl Fesl.&lt;/p>&lt;h2>Fensterln bei der Liesl&lt;/h2>&lt;p>Sobald er das Fensterln bei der Liesl oder die Moritat vom Ritter Hadubrand besang und sich dazu selbst auf der Gitarre begleitete, hatte er das lachende Publikum auf seiner Seite. 30 Jahre stand der bayerische Liedermacher Fredl Fesl auf der Bühne. Neben den satirisch angehauchten und lustigen Liedtexten wurden die minutenlangen ironischen Anmoderationen das Markenzeichen von Fredl Fesl.&lt;/p>&lt;p>Im oberfränkischen Hof an der Saale gibt es einen Musiker, der den niederbayerischen Dialekt zweifelsohne beherrscht und dem die Lieder vertrauter sind wie keinem anderen, da er sie seit seinem fünfzehnten Lebensjahr auf Kassetten und Schallplatten „rauf und runter“ hört. Musiker, Liederist, Entertainer und Radio-Moderator Gery Gerspitzer bringt in seinem neuen Solo-Programm, dem „Fredl Fesl-Abend“, das Können des Urgesteins erneut auf die bayerischen Bühnen und lässt sein mächtiges Liedgut originalgetreu erklingen.&lt;/p>&lt;p>Gery Gerspitzer stellte ein Best-Of-Programm auf die Beine, das seinesgleichen sucht. Seit März 2018 geht er mit seinem „Fredl Fesl-Abend“ erfolgreich auf Tour und sorgt mit den unvergesslichen Liedern für kurzweilige Abende mit Lachgarantie. Ob das „Fußballlied“, „Das Lied vom Rausch“, oder der„Königsjodler“ – er hat sie alle im Gepäck. Mit Flanellhemd, Gitarre und einem gefüllten Bierglas tritt Gery Gerspitzer vor sein Publikum und lässt zwei Stunden lang Revue passieren und Erinnerungen wach werden an einen Mann, der bayerische Musikgeschichte schrieb: Fredl Fesl.&lt;/p>&lt;p>Gery Gerspitzers größtes Anliegen ist, die Lieder des bayerischen Urgesteins weiterleben zu lassen, zu verbreiten und dem Publikum einen schönen Abend zu bereiten. Es ist nicht irgendein „Coverabend“. Nein. Fredl Fesl selbst war zu Gast in dem Programm und im Laufe der Zeit haben sich die beiden angefreundet. Fredl sagte damals: “'S kann oan nix bessers passiern als wenn oaner deine Liader nochschpuilt.“&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Tickets&lt;/h2>&lt;p>Tickets gibt es unter Tel. 089/54818181 (München Ticket), online auf &lt;i>www.eventim.de&lt;/i> &amp;amp; oder &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJNME5HTmtNV010Tm1abUISbCmhBvxyaXSuv2R3-UGX2GQHTjJSnniAeHR41ufmEZGNcyhzRjt1EgzFECmYKILze3L3HyGxyycid8CSlHen47K3JxWUeZnHdp-3l2I7c063LvQT7iBL6rDxmrD-T_6Qtql_2VUsg1Eug2Ja-Ak=?preset=fullhd" length="283751"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erinnerung-an-fredl-fesl/cnt-id-ps-017d8903-b093-49e7-a688-f78ff907b2bc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-017d8903-b093-49e7-a688-f78ff907b2bc</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:54:02 +0100</pubDate></item><item><title>Harry G kommt mit „HoamStories”</title><description>&lt;p>Mit seinem Programm „HoamStories” kommt Harry G am Dienstag, 16. Dezember, in den Florian-Stadl (Bergstr. 2).&lt;/p>&lt;p>Harry G kommt am 16. Dezember nach Andechs&lt;/p>&lt;p>Mit seinem Programm „HoamStories” kommt Harry G am Dienstag, 16. Dezember, in den Florian-Stadl (Bergstr. 2). Beginn ist um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr).&lt;/p>&lt;p>„Der scheißt sich nix“: Treffender als mit dieser kantig bayerischen Redensart kann man Comedian Harry G nicht beschreiben. Seine Shows leben von Situationskomik und Selbstironie und seiner Gabe, die kleinen Dinge des Alltags zu beobachten, um sie dann – humorvoll, grantig oder mit einer ordentlichen Portion Zynismus – auf seine unnachahmliche Art einzuordnen. In seinen „HoamStories” bringt Harry G neueste Beobachtungen aus seinem Alltag auf die Bühne, bei denen sich das Publikum peinlich berührt wiedererkennen wird. Harry G räumt mit dem bayerischen Selbstverständnis „Mia san Mia“ auf und zeigt sich als zeitgemäßer und weltoffener Botschafter bayerischer Lebensart, der nicht viel mit „Bussi Bussi“ und „Schickeria“ am berühmten Hut hat. Süffisant und ungeniert schildert er seine Sicht der Dinge, und das mit so viel Witz, Grant und Köpereinsatz, dass kein Auge trocken bleibt. Fast immer vor Lachen, aber manchmal auch, weil gewisse Skurrilitäten einfach zum Heulen sind.&lt;/p>&lt;p>Ob Selfcare-Fanatiker, Start-Up-Ingos, Yoga-Amseln, Smartphone-Junkies, Prosecco-Uschis oder Selbstoptimierer – nichts und niemand entgeht seinem einzigartigen Grant – und auch sein kettenrauchender Freund Alfons kommt wieder zu Wort. Ein Abend mit Harry G ist nicht zum Ausruhen – es ist ein Abend voller Energie und feinsinniger, aber bitterböser Comedy, der sich der Zuschauer nicht entziehen kann. Nach einer Show von Harry G ist man ebenso erschöpft wie nach einem flotten Aufstieg auf den Wallberg, aber vor Lachen.&lt;/p>&lt;p>Die Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen von Eventim, online auf &lt;i>www.eventim.de&lt;/i> und beim Veranstalter SP Events auf &lt;i>www.spevents.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VeE9USTRaR0l0WWpoarTZpwP8CIBraScnBLmkeWzjWgymFPXd5CKicASB505f2AyrCT9TEE4F0qSCgIv3jTToyDk0wcycQrhdnQTjnhRqEQDIGdXsxCfneyK7OSa36mp6RA96UKGMWXQzILqXpL9d1raJkzYonWPN7MR9_xM=?preset=fullhd" length="232122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/harry-g-kommt-mit-hoamstories/cnt-id-ps-b6e2e99f-aa52-4f54-8745-9c8cde218062</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6e2e99f-aa52-4f54-8745-9c8cde218062</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 13:55:24 +0200</pubDate></item><item><title>Mit der VR-Brille durch die Andechser Brauerei</title><description>&lt;p>Bei einer Virtual-Reality-Tour auf dem Heiligen Berg erleben Gäste Sudkessel, Gärung und Abfüllung hautnah&lt;/p>&lt;p>Mit der VR-Brille durch die Andechser Brauerei&lt;/p>&lt;p>Der Heilige Berg Andechs gilt als ältester Wallfahrtort Bayerns. Rund eine Million Menschen kommen jedes Jahr hierher, besuchen die Wallfahrtskirche und kehren danach ein, um das weltberühmte Bier zu genießen. Etwa zehn Millionen Liter werden jährlich in der Klosterbrauerei gebraut. Natürlich nach dem Reinheitsgebot. Wie das genau funktioniert, erleben Besucher seit einiger Zeit bei einer besonderen Führung mit Virtual-Reality-Brillen.&lt;/p>&lt;p>Normalerweise haben nur Mitarbeiter Zutritt zur Brauerei. Doch bei dieser Tour öffnen sich die Türen auch für Gäste. Während man mit eigenen Schritten durch die Gebäude geht, werden auf Anweisung einer Führerin die Brillen immer wieder ab- und dann aufgesetzt. An verschiedenen Stationen blendet die VR-Technik Bilder ein, die sonst verborgen bleiben. Von außen erinnern die holzgetäfelten Gebäude der Brauerei an landwirtschaftliche Stadln, innen befindet sich modernste Brautechnologie, mit der VR-Brille sogar mehr, als das Auge erfassen kann. In der Brauerei staunen die Teilnehmer über die meterhohen silberglänzenden Zylinderbehälter. Jeder fasst etwa 100.000 Liter. „Brille aufsetzen“ bittet die Führerin und plötzlich eröffnet sich eine neue Welt. Die Wände der Tanks werden durchsichtig. Man sieht Flüssigkeiten steigen und sinken, Ingredienzien mischen sich, die Gärung läuft wie im Zeitraffer ab. Kessel, Bottiche, Rohre und Arbeiter wirken zum Greifen nah, doch wer den Arm ausstreckt, greift ins Leere. Die virtuelle Welt legt sich über die reale.&lt;/p>&lt;h2>24.000 Flaschen pro Stunde&lt;/h2>&lt;p>Die Geschichte des Bierbrauens wäre ohne Klöster anders verlaufen. Ihre Pionierleistung prägt die Braukunst bis heute, auch in Andechs. Seit 1128 ist die Wallfahrt in Andechs bezeugt. Seit 1455 betreuen die Benediktiner den Ort. Die Mischung aus begehbarer Brauerei und virtueller Einblicke macht diese Führung besonders. Neben technischen Abläufen geht es auch auf Zeitreise: zurück zu den Anfängen der Andechser Braukunst und zu den Ursprüngen des Bräustüberls im Mittelalter. „Ora et labora“ – bete und arbeite – nach dieser Regel leben und wirtschaften die Benediktiner bis heute.Gegen Ende der Führung betritt die Gruppe die Flaschenfüllerei. An diesem Tag stehen die Bänder still. Doch kaum sitzt die Brille, erwacht die Halle zum Leben – zumindest auf dem Bildschirm vor den Augen: Fließbänder mit Flaschen laufen, Glas klirrt hell. Hier können bis zu 24.000 Flaschen in der Stunde abgefüllt werden, erläutert die Stimme aus dem Kopfhörer. Und in der Lagerhalle für Leergut finden 1,2 Millionen Bierflaschen Platz. Zurück in die reale Welt. Zum Abschluss gibt es eine kleine Bierprobe – ganz analog. Seit Kurzem wird neben der Brauereiführung noch eine zweite VR-Tour angeboten. Sie führt durch die Alte Klosterapotheke.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dGbU5EaGtabVl0WlROad1bdJCFsjM8R62CURpX8dvD1jZ46D6WbZZUec7B7UusXjHqO2u1VVQhORk4kKcD_Tk6aniEizi-ToAGm2NqN_DVUjEplEulRDq21UYAoCPKHULM34N9R59c_7CKmnv877K4phfVffqcoUDyl_36CB8=?preset=fullhd" length="1903926"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-der-vr-brille-durch-die-andechser-brauerei/cnt-id-ps-d4006251-e9f3-4e53-b606-da61c4892d7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4006251-e9f3-4e53-b606-da61c4892d7f</guid><pubDate>Mon, 8 Sep 2025 08:52:23 +0200</pubDate></item><item><title>Kloster Andechs eröffnet Museum in alter Apotheke</title><description>&lt;p>Mit KI-Mönch, Kräuterwissen und Virtual-Reality geht es in der „Alten Apotheke“ auf dem Heiligen Berg in die Vergangenheit&lt;/p>&lt;p>Zeitreise in Andechs in die Geschichte der Klosterheilkunde&lt;/p>&lt;p>Wer durch die Pforte tritt, landet mitten in der Vergangenheit und begibt sich auf eine Zeitreise in die Welt der Klostermedizin, der Heilpflanzen, Elixiere und der Geschichten, die sich um sie ranken. Die „Alte Apotheke“ gegenüber der Wallfahrtskirche in Andechs stand lange Zeit leer. Jetzt wurde sie wiedereröffnet: Besucher erleben in dem kleinen Museum die klösterliche Heilkunst vergangener Jahrhunderte – real und virtuell.&lt;/p>&lt;p>„Wallfahrt und Medizin gehörten hier immer zusammen“, sagt Abt Johannes Eckert. Der Benediktiner steht dem Kloster Andechs vor und hat die Ausstellung „Wissen, Wunder, Wirkung“ gemeinsam mit dem Kölner Unternehmen Time Ride eröffnet. Die Alte Apotheke wurde 1767 über der Klosterbrauerei errichtet, um das Gebäude im Klosterberg vor Regenwasser zu schützen, erzählt der Abt. Später war das Pfarrbüro dort untergebracht, „ich war selbst hier als Kaplan“, erinnert sich Abt Eckert. Nachdem das Pfarrbüro in den Ort gezogen ist, stellte sich die Frage, „wie kann man die ursprüngliche Intention des Gebäudes zum Strahlen bringen“, berichtet er. Nachdem die Klosterapotheke ganz im Stil der alten Zeit eingerichtet wurde, ist sie als Museum wieder zugänglich. Original sind die Deckenfresken, die biblische Geschichten von Heilung und Barmherzigkeit zeigen. Die Regale und Vitrinen sind mit historischem Inventar gefüllt, sie stammen allerdings nicht aus der früheren Klosterapotheke. Das Originalinventar sei bei der Säkularisation abtransportiert worden.&lt;/p>&lt;h2>Wissen, Wunder, Wirkung&lt;/h2>&lt;p>Im Offizin, der Werkstätte, steht ein Rezepturtisch mit Waage, Mörser und anderen Instrumenten. Alles wirkt, als wäre der letzte Apotheker-Mönch nur kurz aus dem Raum gegangen. Und in gewisser Weise ist er das auch: Ein Porträt des Mönchs Heinrich Breitenacher hängt an der Wand. Er beginnt dank KI-Technik plötzlich zu sprechen. Die digital animierte Figur erzählt von Wundermitteln wie Einhornpulver, von der Kraft der Kräuter und von Heilmethoden, bei denen Glaube und Medizin Hand in Hand gingen. Im Laboratorium zeigt eine alte Handschrift die damals verbreitete Vier-Säfte-Lehre: Gesundheit galt als Gleichgewicht von Blut, Schleim sowie gelber und schwarzer Galle. Bei Ungleichgewicht halfen Aderlass, Kräutertees oder in Andechs der Glaube. Wer besonders fromm war, verschluckte schon mal ein Andachtsbildchen eines Heiligen, denn Spiritualität und Medizin waren eng miteinander verbunden. Zum Abschluss der Führung nehmen die Besucher auf roten Samtstühlen Platz. Mit Virtual-Reality-Brille reisen sie zurück in die Welt der historischen Medizin. In einer Szene sieht man einen Krankensaal mit Betten, in denen Kranke liegen, man sieht Menschen zum Kloster pilgern und eine Vielzahl an alten Heilmethoden. „Wissen, Wunder, Wirkung“ ist dienstags bis sonntags (ab Juli täglich) von 10 bis 18 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBeFl6YzFOV1V0Wm1ZNQxe_NsOFOJ6eu1nhHIhwrF6ymw9kdLllFRuJLzPn0e61Ol05--OLv8_AwLuh3h0oNSvGIzLz69eLQAqfBOn6nYvWFXk9JDyz3FwRsbQcp-9GIGCYV7ziSFg2VHtmMRLbeduWW2wcuuFKAEvPM2jtwo=?preset=fullhd" length="310821"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kloster-andechs-eroeffnet-museum-in-alter-apotheke/cnt-id-ps-4899d6f0-5dad-4163-bb2a-fbdc8b6880d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4899d6f0-5dad-4163-bb2a-fbdc8b6880d8</guid><pubDate>Mon, 2 Jun 2025 08:18:45 +0200</pubDate></item><item><title>Christi Himmelfahrts-Markt</title><description>&lt;p>Mit über 30 Ausstellern, Kunsthandwerken, regionalen Leckerbissen und Unterhaltung für die Kleinen, wird diese Veranstaltung vom 28. Mai bis 1. Juni unvergesslich.&lt;/p>&lt;p>Fünf Tage voller Entdeckungen und Genüsse&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Andechs lädt herzlich ein zu einem Bummel über das Marktgelände am Fuße des „Heiligen Bergs“. Über 30 Kunsthandwerker und Aussteller bieten auf den Wegen vom Parkplatz zum Kloster unter anderem Schmuck, Bekleidung und Lederwaren an. Ebenso eine vielfältige Auswahl an Zirben- und Lammfellprodukten, Wärmekissen, Mineralien, Filz- und Holzarbeiten sowie Garten-Deko. Praktisches für Küche und Haushalt, Pflegeprodukte, „Leckereien von Wald und Wiese“ sowie bayrische Geschenkartikel und Papeterie von der Kartlerei stehen ebenso auf dem Programm. Beim Glückhafen des BRK gibt es Lose „für´s kleine Glück“ und für leuchtende Kinderaugen endlich wieder einen Spielzeugstand. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Regionale Direktvermarkter bieten Geräuchertes sowie Wurst- und Käseprodukte und für „Naschkatzen“ gibt es Süßwaren, Crêpes und Zuckerwatte. Die Gemeinde Andechs wünscht viel Spaß beim Marktbesuch.Der Markt startet am Mittwoch, 28. Mai, und endet am Sonntag, 1. Juni. Am Mittwoch geht es um 12 Uhr los und endet um 20 Uhr, alle anderen Tage sind die Stände von 10 bis 20 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1KaE5qRXhPVGt0TTJZeEuI_dTQkNUcC4lJCeB4ZkLag8owm74mnkiqTS-82Vv1MIfGzoiYduqtrzPFxrv5YWww90r5n5izkFGHu8Q3SHsQ3pH-cCXGWP0Zj0NMfVN4nqwjetv-92bf6URO4BYn8vYCEriQbG0GJn4uMj4RfoA=?preset=fullhd" length="412940"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/christi-himmelfahrts-markt/cnt-id-ps-5592a5c9-ffa1-49c1-8ba7-849635d60148</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5592a5c9-ffa1-49c1-8ba7-849635d60148</guid><pubDate>Fri, 23 May 2025 10:27:13 +0200</pubDate></item><item><title>„Für mich ist es ein absoluter Traum”</title><description>&lt;p>Ruth Haag übernimmt ab 1. Mai die Leitung des Forstreviers Erling von Wolfgang Lechner.&lt;/p>&lt;p>Ruth Haag übernimmt die Leitung des Forstreviers Erling&lt;/p>&lt;p>Im Forstrevier Erling steht ein Personalwechsel an: Ruth Haag übernimmt die Leitung des Forstreviers Erling der Bayerischen Staatsforsten von Wolfgang Lechner, der nach vielen Jahren engagierter Försterarbeit zum Juli in den Ruhestand geht. Lechner leitete das Forstrevier seit Oktober 2011 und prägte es 14 Jahre mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung. Bis Ende April werden Lechner und Haag noch eine geordnete Revierübergabe machen, ab Anfang Mai, pünktlich zu Beginn der Jagdzeit,wird Fr. Haag das Revier managen. Zentrale Themen im Revier Erling sind der Waldumbau, das Borkenkäfermanagement und zahlreiche Aufgaben für den Waldnaturschutz. Aber auch der Touristenmagnet Kloster Andechs bringt Aufgaben für Ruth Haag mit sich, wie die Wegesicherung entlang des beliebtesten Wanderweges zum Kloster Andechs – des Kientalweges. Jahr für Jahr wird der Weg kontrolliert, um die Sicherheit der Wanderer zu gewährleisten. „Erst im letzten Jahr haben wir die Unwetterschäden am Kientalweg mit hohen Investitionen wieder repariert. Das sehen wir als Teil unseres gesellschaftlichen Auftrages an. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten hat sehr gut funktioniert, und Fr. Haag wird das künftig ebenso gut meistern”, betont Forstbetriebsleiter Emil Hudler. Für Ruth Haag geht mit dem neuen Aufgabenbereich ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Die aus Dießen stammende Försterin arbeitete zuletzt im Zentrum für Energieholz bei Oberammergau. „Für das Forstrevier Erling Verantwortung zu übernehmen, ist für mich ein absoluter Traum”, sagt Haag. „So heimatnah arbeiten zu dürfen, ist einfach großartig. Ich kenne die Umgebung wie meine Westentasche und freue mich auf die Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Besonders freue ich mich auf die vielfältigen waldnaturschutzfachlichen Herausforderungen und die Bewirtschaftung von laubholzreichen Waldbeständen.“ Auch Bürgermeister Scheitz freut sich auf die künftige Zusammenarbeit mit Ruth Haag, denn die Bayerischen Staatsforsten sind immerhin der größte Grundbesitzer im Gemeindegebiet und das bringt zahlreiche Überschneidungspunkte mit sich. „Mit fast zwölf Prozent unserer gemeindlichen Grundfläche in Andechs betreut Frau Haag einen großen Teil unserer Wälder unter forstwirtschaftlicher Verantwortung, der auch die wichtige Aufgabe mit sich bringt, diese als Erholungsraum für Einheimische und Gäste zu erhalten und weiterzuentwickeln”, so Bürgermeister Scheitz. „Wir danken Herrn Lechner für den Einsatz der letzten 14 Jahre und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Haag und wünschen ihr stets viel Erfolg und Freude bei der Arbeit.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRjM1pUUTVPR0l0TkRrd2ULn7u3c6B_2bu4pxEp-TqipnEOPyvGW5baTesDqncd0KkzFPCDrgIiKg4zG86sqJicFglT-JNUIcoz12nrpLOPwzKzf9UTFlZQVjE9d7PqQlzguvcHjmBrThz1lvE5zKDQ55cbeS7mNxx7XTknZP8=?preset=fullhd" length="402875"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuer-mich-ist-es-ein-absoluter-traum/cnt-id-ps-c6f31ba1-0722-47f1-8528-6b5d6dd79d16</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6f31ba1-0722-47f1-8528-6b5d6dd79d16</guid><pubDate>Tue, 22 Apr 2025 14:53:48 +0200</pubDate></item><item><title>Osterei als Kunstobjekt</title><description>&lt;p>Tipps für originell gestaltete Dekorationen für die Festtage&lt;/p>&lt;p>Tipps für originell gestaltete Dekorationen für die Festtage&lt;/p>&lt;p>Es sind zerbrechliche Kunstwerke, die die Künstler beim Ostereiermarkt in Andechs präsentierten: Mit Glasperlen bestückt, bestickt, graviert, ausgefräst, als Klosterarbeit, mit Miniaturen im Inneren, vergoldet und mit den unterschiedlichen Motiven bemalt. Mariele Berngeher hat sogar bemalte Seidenbandrollen in ihre Eier gesteckt, die man mit einer kleinen Kurbel aus dem Inneren holen kann. „Bandleier“ nennt sie diese Technik, die sie Gebetsmühlen abgeschaut hat.&lt;/p>&lt;p>Seit 30 Jahren organisiert Gertrud Weiss den Ostereiermarkt im Florianstadel. Die filigranen Gebilde sind ihr ans Herz gewachsen. Vorsichtig öffnet sie eine Schachtel und zeigt ihre private Sammlung. Mit den unterschiedlichen Techniken sind die Schalen bearbeitet worden, und sie stammen von den unterschiedlichen Tieren. Wie eine Kugel sieht beispielsweise das Pinguinei aus, länglich das Schlangenei und sogar auf dem winzigkleinen Schneckenei sieht man eine Gravur. Sie selbst hat eine Idee für das gemeinsame Ostereierbasteln mit Kindern dabei. Dafür bemalt man zuerst ein Seidentuch. Dann werden kleine Stoffstücke davon auf ein Ei geklebt und die Übergänge mit schwarzer Konturenfarbe nachgezogen.&lt;/p>&lt;p>Wie kommt man eigentlich zum Hobby Eiermalen? Für Berngeher ist es die Dreidimensionalität beim Malen auf den gewölbten Schalen, die sie seit 20 Jahren fasziniert. Für ein perfekt ausgeblasenes Osterei hat sie ein paar Tricks: „Ich nehme einen elektrischen Handbohrer, um ein kleines Loch unten in die Schale zu bohren”. Dann spritzt sie mit einer Spritze immer wieder Luft in das Ei und lässt den Dotter nach und nach auslaufen. Gründlich mit Wasser aus der Spritze reinigen, dann auch oben durchlöchern und ein Band als Aufhänger mit einer langen Nadel durch das Ei ziehen und verknoten.&lt;/p>&lt;h2>Springerle für den Osterstrauß&lt;/h2>&lt;p>Katharina Ratzinger behängt ihren Osterstrauch mit Springerle. Sie stammt aus einer alten Bäcker- und Konditorfamilie. „Wir sammeln Holzmodel seit vier Generationen“, erklärt sie. An ihrem Stand sieht man Osterlämmer, Osterhasen, Schmetterlinge, Blumen und viele Frühlingsmotive, die sie in den teilweise jahrhundertealten Formen gestaltet hat. Heute werden Springerle mit den Weihnachtsplätzchen in Verbindung gebracht, tatsächlich wurde dieses Gebildegebäck früher zu allen Feierlichkeiten verschenkt. Der Teig besteht hauptsächlich aus Eiern, Mehl und Zucker. „Eiermarzipan wurde das früher genannt“, sagt Ratzinger. Wer sich früher die Mandeln für echtes Marzipan nicht leisten konnte, ist auf diese Variante ausgewichen.Die Rentnerinnen Christel Lindel und Helene Berger winden Blumendraht um einen Büschel Moos. Dann formen sie Birkenreisig zu Hasenohren, stecken es in die Mooskugel, Bast als Schnurrhaare – fertig ist der Osterhase aus Naturmaterialien. Seit über 40 Jahren fertigen sie solche Dekorationen an. „Wenn die Osterzeit naht, dann juckt es mir schon in den Fingern“, gesteht die gelernte Floristin Christel Lindel. Das passende Moos-Nest für den Osterhasen gibt es bei ihr auch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRRM05XVm1aR0l0TVRGbR4QSMyC-qbse24ifL7ARcB_DNOwNgp9z-1a7aDLBnFYZz2zygyLYmAuTEdd5j5It1LpLeuQN6CDBTi4vTL7RzSbcuCMHb-tyssjONkwgPvIQvWPxGsSWJq4j11T7rxIhDtio4RuiCmel0bMyppA_SY=?preset=fullhd" length="397226"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/osterei-als-kunstobjekt/cnt-id-ps-24691e70-968b-48da-b843-5cf557a43b3e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24691e70-968b-48da-b843-5cf557a43b3e</guid><pubDate>Mon, 14 Apr 2025 09:34:39 +0200</pubDate></item><item><title>Galakonzert des Sinfonischen Blasorchesters des MON</title><description>&lt;p>Galakonzert des Sinfonischen Blasorchesters des MON&lt;/p>&lt;p>Das Sinfonische Blasorchester des Musikbunds von Ober- und Niederbayern e.V. setzt sich aus besonders begabten und ambitionierten Musikerinnen und Musikern des Musikbunds zusammen. Abschluss einer intensiven einwöchigen Arbeitsphase wird das Galakonzert im Florian-Stadl in Andechs am Samstag, 1. Juni, um 19.30 Uhr unter der Leitung von Markus Theinert sein.&lt;/p>&lt;p>Theinert leitete bereits zahlreiche Orchester wie das Musikkorps der Bayerischen Polizei in München oder die Mannheimer Bläserphilharmonie und ist seit dem Jahr 2015 als Vice President of Product &amp;amp; International Sales in der Sparte Orchesterinstrumente bei Steinway in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) tätig.Im Konzert erwartet die Besucherinnen und Besucher ein spannendes und abwechslungsreiches Programm unter dem Motto „Karneval der Blasmusik“. Dazu zählen beispielsweise: Carnival Overture (Antonin Dvořák, arr. Leigh D. Steiger); Harlequin (Franco Cesarini); Scaramouche (Darius Milhaud, arr. Andreas van Zoelen); Carnival (Thomas Doss); Le Carnaval Romain (Hector Berlioz, arr. Tohru Takahashi)• sowie Symphony Nr. 3 (Vittorio Giannini).&lt;/p>&lt;p>Tickets für das Konzert am 1. Juni sind über München Ticket (&lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i>) erhältlich. Weitere Infos gibt es auch unter &lt;i>www.mon-online.de&lt;/i> im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpCbE1qazVOV1l0TW1ZNXCSljffjtV51ruYTdHvA4SoANho5pNRWk-RREdiAhGbktLRnIr-IwZwb4nNR411J4IxwK86RyFJoaTz7-AAt7PsM0vAZ8o7j81BYXhMqajBYWbY1Ny7mxMdUovor2PFSz5hTh7zJqgfcwg4QcXfUV8=?preset=fullhd" length="922156"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/167179</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/167179</guid><pubDate>Tue, 21 May 2024 13:11:07 +0200</pubDate></item><item><title>Oltimertreffen in Andechs am 14. April</title><description>&lt;p>Monatliches Oltimertreffen in Andechs&lt;/p>&lt;p>Seit rund zwei Jahren gibt es ein monatliches Oldtimertreffen in Andechs. Jeden zweiten Sonntag im Monat treffen sich Freunde des „alten Blechs“ zwischen 10 und 14 Uhr am Parkplatz des Klosters beim Minigolfplatz, um sich auszutauschen und die Fahrzeuge zu bewundern. Das Kloster hat den Oldtimerfans erlaubt, den Platz für ihre kleine Veranstaltung zu nutzen. Bei guter Witterung kommen dort teilweise mehr als 50 Autos und ihre Besitzer zusammen. Aber auch im Winterhalbjahr gibt es - wenn es trocken und nicht zu kalt ist - ein Stelldichein, das meist auf Zuruf organisiert wird. Alle Liebhaber von historischen Mobilen, egal ob Autos, Lkw, Busse, Motorräder oder Traktoren, sind willkommen. „Wir freuen uns über neue Gesichter bzw. Karosserien”, betont Nikolas Albrecht, der die Treffen organisiert. Die nächste Zusammenkunft findet am Sonntag, 14. April, am Andechser Parkplatz statt. Nähere Infos erhält man bei Nikolas Albrecht per Mail an &lt;i>antakarana@t-online.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJeVpEUmxOV0V0WkRObISydMAFhOm-Iq-1mdkpg5BCbf7s403x8dNj1-40gJYL4vrHhSabOY96vTaSg8ANaPpieT5BOENpkxa5XdDxAWx8nVvaSq7pphOmQPLtGMpxI41xzYPiXPwgIKQa4QlIcr24h6fJ9uUdVaVr95EjugU=?preset=fullhd" length="445627"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/162170</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/162170</guid><pubDate>Wed, 27 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Jahreshauptversammlung der Grünen</title><description>&lt;p>Am Montag, 12. Dezember, lädt der Ortsverband Andechs der Bündnis 90/Die Grünen zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen ein. Treffpunkt ist um 19.30 Uhr im Maschinenring (Graf-Rasso-Str. 3, 82346 Rothenfeld).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/147965</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/147965</guid><pubDate>Wed, 7 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>„Stunde des offenen Ohres”</title><description>&lt;p>Welche Themen brennen den Seniorinnen und Senioren im Landkreis unter den Nägeln? Welche Hilfen brauchen Sie, um möglichst lange und unabhängig zu Hause zu wohnen? Für diese und alle weiteren Fragen bietet die Fachstelle für Senioren des Landratsamtes Starnberg die „Stunden des offenen Ohrs“ für Seniorinnen und Senioren an und besucht nacheinander die Gemeinden des Landkreises. Gemeinsam mit dem Pflegestützpunkt und dem Behindertenbeauftragten findet am Donnerstag, 24. November, von 15 bis 17 Uhr die „Stunden des offenen Ohres“ mit Kaffee und Kuchen im Gemeinschaftsraum Haus Erling (Herrschinger Str. 5, 82346 Andechs) statt.&lt;/p>&lt;p>Mit der „Stunde des offenen Ohres“ soll den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, alles zu den Themen Seniorinnen und Senioren, Barrierefreiheit und Pflege sowie den Bedarf an haushaltsnahen Dienstleistungen an die Fachstelle heranzutragen. Zudem soll erörtert werden, was notwendig ist, um so lange wie möglich in der eigenen Häuslichkeit verbleiben zu können. Bei Fragen steht Bettina Hartwanger von der Fachstelle für Senioren unter der Tel. 08151/14877586 oder per Mail an bettina.hartwanger@lra-starnberg.de zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/147596</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/147596</guid><pubDate>Wed, 23 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Andechser Christkindlmarkt am 2. Advent</title><description>&lt;p>Traditionell am zweiten Adventswochenende schmiegen sich die Holzbuden des Andechser Christkindlmarktes an den „heiligen Berg” bis hinauf zum Kloster. Das Besondere an diesem Markt ist nicht nur die lebende Krippe mit meist jugendlichen Darstellern aus dem Dorf Erling und etlichen tierischen Akteuren, sondern auch die Warenzusammenstellung. Denn das meiste, was angeboten wird, ist selbst gemacht - von Bäuerinnen, Vereinen, Elterninitiativen oder Werkstätten. In diesem Jahr hat der Markt von Freitag, 2. Dezember, bis Sonntag, 4. Dezember, jeweils von 12 bis 20 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/147473</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/147473</guid><pubDate>Wed, 23 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ramadama in Andechs</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Andechs ruft zur gemeinsamen Aufräumaktion Ramadama in den Gemeindeteilen auf am Samstag, 9. April. Die Aktion, die auch dieses Jahr wieder als Veranstaltung für den Umweltschutz ins Leben gerufen wurde, erhält Unterstützung der örtlichen Vereine wie der Dorfgemeinschaften Frieding und Machtlfing sowie von der Freiwilligen Feuerwehr Erling und hoffentlich vielen, engagierten Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern. Die Aktionsleiter erstellen wie jedes Jahr Routen im Ort, die von den ehrenamtlichen Gruppen abgelaufen werden. Wer mithelfen möchte, meldet sich bitte bei der zuständigen Ramadama-Leitung im jeweiligen Gemeindeteil. Die Ansprechpartner findet man auf der Gemeinde-Website unter www.gemeinde-andechs.de oder kann diese im Rathaus erfragen unter Tel. 08152 / 93250. Die Gemeinde Andechs freut sich über rege Beteiligung und dankt schon jetzt allen Helfenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/141447</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/141447</guid><pubDate>Wed, 30 Mar 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kanalbauarbeiten</title><description>&lt;p>In der Von-der-Tann-Straße und Pähler-Hart-Straße in Andechs, Erling werden zwischen dem 4. April und Ende September Kanal- und Wasserleitungsarbeiten durchgeführt. Die von der AWA-Ammersee gKU beauftragte Firma Haseitl aus Schongau beginnt am 4. April in der Von-der Tann-Straße mit der Maßnahme, die die Verlegung eines neuen Schmutzwasserkanals, die Entkopplung von Schmutz- und Regenwasserbeseitigung sowie die Erneuerung der Wasserleitung beinhaltet. Anschließend soll im September in der Pähler-Hart-Straße der Bau eines Regenwasserkanals sowie einer Wasserleitung erfolgen. Im Zuge der Bauarbeiten muss die Von-der-Tann-Straße zwischen Herrschinger Straße und Pfahlweg vollständig für den öffentlichen Straßenverkehr gesperrt werden. Die Zufahrt für Anlieger zu ihren jeweiligen Grundstücken sowie für Rettungskräfte und Müllabfuhr bleibt aber möglich, je nach Baufortschritt von Süden her über die Herrschinger Straße oder von Norden her über den Pfahlweg. Betroffene Anwohner werden noch gesondert per Einwurf-Zettel informiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/141321</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/141321</guid><pubDate>Wed, 30 Mar 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Totes Schaf gefunden</title><description>&lt;p>Rätsel um illegal entsorgte Tierkadaver geht weiter&lt;/p>&lt;p>Wirklich überrascht zeigt sich niemand mehr, dennoch schockiert die Nachricht immer wieder aufs Neue: Am 24. Januar wurde in Andechs abermals ein totes Schaf gefunden, diesmal auf dem Parkplatz an der Friedenskapelle. Dem Zustand des Kadavers nach wurde das Tier in der Nacht vom 23. auf den 24. Januar am Kapellenparkplatz abgelegt, auf dem Körper, der bereits von Tieren angefressen worden war, war kein Raureif zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Seit acht Jahren beobachten wir immer wieder Vorfälle wie diesen”, heißt es von Seiten der Gemeinde. Die Polizei wurde informiert, hat jedoch keinerlei Anhaltspunkte, wer der oder die Täter sein könnten. Spuren gibt es bislang keine. Die Ermittler glauben nicht, dass es sich um Gemeindemitglieder handle; die toten Tiere würden wohl eher von Tiertransportern auf der Durchreise abgeladen. Doch bislang bliebt es bei Vermutungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/140153</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/140153</guid><pubDate>Wed, 9 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Neues Jubiläumsfestival abgesagt</title><description>&lt;p>Veranstalter hoffen auf Nachholen an Pfingsten&lt;/p>&lt;p>Bittere Nachrichten für alle Klassik-Fans: Das neue, vom 10. bis zum 15. Dezember im Florian-Stadl im Kloster Andechs sowie im Beccult in Pöcking geplante Jubiläumsfestival muss aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Zusammenhang mit der Corona-Krise abgesagt werden.&lt;/p>&lt;p>Bittere Nachrichten für alle Klassik-Fans: Das neue, vom 10. bis zum 15. Dezember im Florian-Stadl im Kloster Andechs sowie im Beccult in Pöcking geplante Jubiläumsfestival muss aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Zusammenhang mit der Corona-Krise abgesagt werden. Der Veranstalter freut sich jedoch bereits jetzt auf das Festival im kommenden Juni, das rund um das Pfingstwochenende 2022 stattfindet.&lt;/p>&lt;p>Das Jubiläumsfestival möchte verschiedene Komponisten in ihrem Jubiläumsjahr ehren. Das neue Festival-Format mit Kompositionen für Kammermusik aus verschiedenen Jahrhunderten und aus kulturell unterschiedlichen Regionen hat sich unter dem Motto „Musik (er)leben“ zum Ziel gesetzt Menschen jeden Alters Mut zu machen, sich mit der Entwicklung, dem Wert und der Notwendigkeit klassischer Musik zu befassen. Die ausgewählten Komponisten spiegeln die Stimmungen und Möglichkeiten ihrer jeweiligen Zeit wider. Die Musik soll zum Erlebnis ihrer Zeit werden, die Kommunikation, d.h. der Dialog als das Besondere in der Musik, als ihr großes Anliegen erlebbar gemacht werden.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen unter www.jubilaeumsfestival.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/138428</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/138428</guid><pubDate>Mon, 29 Nov 2021 09:48:21 +0100</pubDate></item><item><title>Verbotene Fallen auf Fußweg aufgestellt</title><description>&lt;p>Am frühen Sonntagnachmittag teilte eine 52-jährige Andechserin mit, dass sie auf dem Fußweg oberhalb der Erlinger Höhe in Andechs zwei Drahtgitterfallen gefunden hat. Eine war bereits ausgelöst, die andere noch „scharf“.&lt;/p>&lt;p>Am frühen Sonntagnachmittag teilte eine 52-jährige Andechserin mit, dass sie auf dem Fußweg oberhalb der Erlinger Höhe in Andechs zwei Drahtgitterfallen gefunden hat. Eine war bereits ausgelöst, die andere noch „scharf“. Nachdem diese Fallen nicht vom zuständigen Jäger stammten und in dieser Form auch verboten sind, wurden sie zusammen mit zwei im Bereich der Fallen angebrachten Wildkameras sichergestellt. Kurze Zeit später vermisste schließlich der Eigentümer, ein 61-jähriger Andechser, seine Equipment und meldete sich bei der Polizei Herrsching. Den 61-Jährigen, der nach eigenen Angaben die Fallen zum Fang seiner entlaufenen Katze aufstellte, erwartet nun eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Jagdgesetz, denn für das Aufstellen von Drathgitterfallen auf öffentlichem Grund bedarf es nicht nur einer Genehmigung des Landratsamtes, sondern auch eines Lehrgangs. Das Anbringen der Wildkameras stellt außerdem auch einen Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung dar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/135766</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/135766</guid><pubDate>Mon, 16 Aug 2021 14:38:11 +0200</pubDate></item><item><title>Am Brückentag geschlossen</title><description>&lt;p>Das Rathaus der Gemeinde Andechs bleibt nach dem Feiertag am 3. Juni auch am Freitag, 4. Juni, geschlossen. Die Verwaltung ist nach dem verlängerten Wochenende ab Montag, 7. Juni, wie gewohnt wieder von 8 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr erreichbar.&lt;/p>&lt;p>Das Rathaus der Gemeinde Andechs bleibt nach dem Feiertag am 3. Juni auch am Freitag, 4. Juni, geschlossen. Die Verwaltung ist nach dem verlängerten Wochenende ab Montag, 7. Juni, wie gewohnt wieder von 8 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr erreichbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/134164</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/134164</guid><pubDate>Mon, 31 May 2021 13:20:08 +0200</pubDate></item><item><title>Auseinandersetzung auf der Kreisstraße</title><description>&lt;p>Am Sonntagmittag (16. Mai) kam es gegen kurz vor 11.30 Uhr auf der Kreisstraße STA 3 bei Andechs zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Pkw-Fahrer und zwei Rennradfahrern. Nach derzeitigem Stand fuhren eine 30-jährige Münchnerin und ein 42-jähriger Münchner mit ihren Rennrädern auf der Kreisstraße nebeneinander.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntagmittag (16. Mai) kam es gegen kurz vor 11.30 Uhr auf der Kreisstraße STA 3 bei Andechs zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Pkw-Fahrer und zwei Rennradfahrern. Nach derzeitigem Stand fuhren eine 30-jährige Münchnerin und ein 42-jähriger Münchner mit ihren Rennrädern auf der Kreisstraße nebeneinander. Ein 40-jähriger Andechser überholte die beiden Rennradfahrer mit seinem Pkw Audi und hupte hierbei, woraufhin die Rennradfahrerin den Pkw-Fahrer durch Zeigen des Mittelfingers beleidigt haben soll. Der Audi-Fahrer hielt schließlich an, stieg aus und soll die 30-Jährige von ihrem Fahrrad gestoßen haben, wobei sich diese leicht verletzte und das Rennrad leicht beschädigt wurde. Bevor der Begleiter der Münchnerin die Polizei verständigte, soll er versucht haben, den Pkw-Fahrer zu schlagen. Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Herrsching dauern an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/133871</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/133871</guid><pubDate>Mon, 17 May 2021 17:26:50 +0200</pubDate></item><item><title>Frontal zusammengekracht</title><description>&lt;p>Hier haben die Schutzengel gut aufgepasst: Nur leicht verletzt wurden am Donnerstag, 4. März, ein 20-Jähriger und ein 53-Jähriger bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße kurz vor Rothenfeld. Gegen 22.55 Uhr kam der 20-jähriger Kurierfahrer aus Neustadt an der Aisch aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Ford Focus in den Gegenverkehr und kollidierte dabei frontal mit dem entgegenkommenden 53-jährigen Gilchinger in einem Skoda Fabia.&lt;/p>&lt;p>Hier haben die Schutzengel gut aufgepasst: Nur leicht verletzt wurden am Donnerstag, 4. März, ein 20-Jähriger und ein 53-Jähriger bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße kurz vor Rothenfeld. Gegen 22.55 Uhr kam der 20-jähriger Kurierfahrer aus Neustadt an der Aisch aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Ford Focus in den Gegenverkehr und kollidierte dabei frontal mit dem entgegenkommenden 53-jährigen Gilchinger in einem Skoda Fabia. Beide Verkehrskehrsteilnehmer konnten sich leichtverletzt aus den Fahrzeugen befreien und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehr Andechs räumte die Unfallstelle und beseitigte die Fahrzeugteile auf der Fahrbahn. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden von etwa 7.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/132549</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/132549</guid><pubDate>Mon, 8 Mar 2021 09:05:23 +0100</pubDate></item><item><title>Schutzengel wachte über 20-Jährigen</title><description>&lt;p>Bei einem Verkehrunfall am Freitagabend (8. Januar) erlitt ein 20-jähriger Andechser lediglich leichte Verletzungen, als er mit seinem Pkw von Machtlfing in Richtung Andechs nach rechts von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Baum prallte.&lt;/p>&lt;p>Bei einem Verkehrunfall am Freitagabend (8. Januar) erlitt ein 20-jähriger Andechser lediglich leichte Verletzungen, als er mit seinem Pkw von Machtlfing in Richtung Andechs nach rechts von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Baum prallte. Der junge Mann konnte sich nach dem Unfall selbstständig aus dem massiv beschädigten Fahrzeug befreien. Weil er kein Handy dabei hatte, musste er ca. eineinhalb Kilometer zurück nach Hause laufen und wurde dort durch seinen erschrockenen Vater in Empfang genommen. Dieser verständigte unverzüglich die Polizei und brachte im Anschluss seinen Sohn ins nächstgelegene Krankenhaus. Die Polizei konnte wenig später den Pkw des 20-jährigen auffinden. Der Motorblock war bei dem Aufprall herausgerissen worden und lag etwa 50 Meter von der Unfallstelle entfernt. Das Trümmerfeld ersteckte sich über annähernd 100 Meter. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 15.000 Euro. Die Staatsstraße musste zur Bergung des Fahrzeuges und zur Reinigung der Fahrbahn für etwa eine Stunde durch die Feuerwehr gesperrt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/131548</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/131548</guid><pubDate>Mon, 11 Jan 2021 15:57:25 +0100</pubDate></item><item><title>Kräuterwanderung in Andechs</title><description>&lt;p>Kräuterinteressierte haben am Sonntag, 14. Juni, die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Bund Naturschutz, Kreisgruppe Starnberg, eine Exkursion zu den wilden Kräutern in Erling zu machen. Treffpunkt ist der Parplatz an der Friedenskapelle in Erling, Starnberger Straße um 10 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Kräuterinteressierte haben am Sonntag, 14. Juni, die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Bund Naturschutz, Kreisgruppe Starnberg, eine Exkursion zu den wilden Kräutern in Erling zu machen. Treffpunkt ist der Parplatz an der Friedenskapelle in Erling, Starnberger Straße um 10 Uhr. Eine Anmeldung mit Angabe der Kontaktdaten ist unbedingt bis Freitag, 12. Juni, 12 Uhr notwendig. Die Teilnehmerzahl zu dieser Kräuterwanderung ist begrenzt. Anmeldungen können per E-Mail an  starnberg@bund-naturschutz.de abgegeben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/127339</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/127339</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2020 11:31:08 +0200</pubDate></item><item><title>Ab in die Bärenhöhle</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 20. Februar, findet zwischen 10 Uhr und 12 Uhr und 14 Uhr und 16 Uhr der Tag der offenen Tür der Eltern-Kind-Initiative Bärenhöhle in der Andechser Straße 13 statt. Unter www.baerenhoehle-andechs.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 20. Februar, findet zwischen 10 Uhr und 12 Uhr und 14 Uhr und 16 Uhr der Tag der offenen Tür der Eltern-Kind-Initiative Bärenhöhle in der Andechser Straße 13 statt. Unter  www.baerenhoehle-andechs.de gibt es weitere Informationen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/124481</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/124481</guid><pubDate>Fri, 7 Feb 2020 10:07:28 +0100</pubDate></item><item><title>Fast schon etwas Familiäres ...</title><description>&lt;p>Der Nachtflohmarkt im Florian-Stadl&lt;/p>&lt;p>Zum 12. Andechser Nachtflohmarkt öffnet der Florian-Stadl des Klosters Andechs am Samstag, 19. Oktober, von 17 bis 21 Uhr, wieder seine Tore. Der Eintritt kostet 1 Euro. Wer einen Stand auf dem Nachtflohmarkt reservieren möchte, wendet sich bitte an die E-Mail nachtflohmarkt@andechs.&lt;/p>&lt;p>Zum 12. Andechser Nachtflohmarkt öffnet der Florian-Stadl des Klosters Andechs am Samstag, 19. Oktober, von 17 bis 21 Uhr, wieder seine Tore. Der Eintritt kostet 1 Euro. Wer einen Stand auf dem Nachtflohmarkt reservieren möchte, wendet sich bitte an die E-Mail nachtflohmarkt@andechs.de .&lt;/p>&lt;p>Besucher und vor allem Anbieter von Ständen haben die beiden Termine des Andechser Nachtflohmarktes im Frühjahr und Spätherbst schon seit einigen Jahren fest in ihrem Terminkalender eingetragen. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach Ständen.&lt;/p>&lt;p>Mehrere hundert Besucherinnen und Besucher wie auch Standinhaber sind inzwischen „Stammgäste des Nachtflohmarktes“. „Nach über zehn Nachtflohmärkten kennt man sich schon“, so Elke Zeitler. „Es gibt in der ‚Szene‘ schon viele vertraute Gesichter. Und trotz des großen Andrangs hat der Nachtflohmarkt immer etwas Familiäres. Das ist schön und soll so auch bleiben.“&lt;/p>&lt;p>Am Samstagabend im Andechser Florian-Stadl nach Schätzen zu stöbern, Kuriositäten zu bestaunen oder sich als Standinhaber von Habseligkeiten zu trennen und dabei noch viele interessante Leute treffen, das ist für viele inzwischen „Kult“. Zusätzlich hebt die Andechser Gastlichkeit in Form von Brezn, Obazda, Leberkäse und Andechser Klosterbieren den Nachtflohmarkt von ähnlichen Veranstaltungen in der Umgebung ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/120316</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/120316</guid><pubDate>Fri, 27 Sep 2019 09:19:30 +0200</pubDate></item><item><title>Wer packt mit an?</title><description>&lt;p>Am 30. September wird die Lange Wiese abgeheut&lt;/p>&lt;p>Die Lange Wiese bei Erling/Andechs ist ein Komplex aus zwei unterschiedlichen Typen von Lebens­räumen, wie sie für die Abhänge zu Zungenbecken-Seen wie dem Ammersee charakteristisch sind: Zum einen ist dort ein Hangquellmoor entstanden, zum anderen befinden sich diese Leiten auf wasserdurchlässigen, eiszeitlichen Moränenschottern mit relativ trockenen Böden.&lt;/p>&lt;p>Hangquellmoore sind meist kleinräumig und ein stark gefährdeter Lebensraum-Typ. Hier findet man seltene Gewächse wie das Sumpf-Herzblatt und Knabenkraut. Ist der Hang ein wenig terrassiert, kann sich aufgrund der Bodennässe an den flacheren Stellen über die Jahre Torf entwickeln. Auf den Moränenschottern hingegen hat sich aufgrund der früheren Nutzung durch den Menschen eine inzwischen recht selten gewordene ein- bis zweischürige „Artenreiche Mähwiese“ erhalten.&lt;/p>&lt;h2>Treffpunkt um 9 Uhr&lt;/h2>&lt;p>Wie auch andere Biotope, kann die „Lange Wiese“ nur durch fach- und termingerechte Mahd erhalten werden. Nach der Mahd muss das Mäh-Gut aus der moorigen Wiese entfernt werden, damit der Boden weiterhin nährstoffarm bleibt und konkurrenzschwache und seltene Pflanzen auch künftig das nötige Licht erhalten. Daher ist der LBV Starnberg auf der Suche nach freiwilligen Helferinnen und Helfern, die am Samstag, 30. September, von 9 bis ca. 13 Uhr beim Abheuen helfen möchten. Treffpunkt ist am Parkplatz am Pähler Höhenweg. Feste Schuhe, ggf. Gummistiefel, Arbeitshandschuhe und Getränke sind mitzubringen, Werkzeug wird gestellt. Um eine Anmeldung bis Freitag, 29. September, 18 Uhr per Mail an &lt;i>guenther.paschek@arcor.de&lt;/i> wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnd05UUXhNVFF0TmpobPj6356xJTRt74nY2IsjhiF-WYmLtmMIP0rA0RDDubRWdHqpLA2JHuCHEpirvy_n_Nboo4lGjQdPh9ztLQ9gL5Y60QKqzCI38daUWc_LKybdLT1JrxmTlFBOdn_Hi3qtVrPh7izw8oer8dqbL5CAFkU=?preset=fullhd" length="1038013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/154759</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/154759</guid><pubDate>Wed, 27 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wissenschaftliche Kostbarkeit</title><description>&lt;p>Herbarien im Kloster Andechs entdeckt&lt;/p>&lt;p>Die Botanische Staatssammlung München kann sich glücklich schätzen: Nur den aufmerksamen Mitgliedern des Heimatvereins Erling-Andechs ist es zu verdanken, dass zwei kostbare Herbarien entdeckt und ihr Wert erkannt wurde. Die historischen Schätze kamen im Kloster Andechs ganz zufällig bei Baumaßnahmen im Speicher ans Tageslicht. Es handelt sich dabei um zwei historische Herbarien, das heißt Sammlungen getrockneter Pflanzen, aufgeklebt auf sogenannte Herbarbögen. Die beiden „Andechser Herbarien”stammen aus den Jahren 1742 bzw. 1878. Damit dürfte das ältere der beiden eines der ältesten - wenn nicht sogar das älteste - bisher bekannte Herbar aus Bayern darstellen - gerettet durch den glücklichen Zufallsfund im Kloster Andechs und nun fachmännischaufbewahrt und wissenschaftlich kuratiert in der Botanischen Staatssammlung München.&lt;/p>&lt;h2>In Padua fertiggestellt&lt;/h2>&lt;p>Das jüngere der beiden Herbarien enthält Pflanzen, die laut Etikett durch „P. Ambrosius Böck [.] in Andechs im Sommer 1878 gesammelt” wurden und beinhaltet etwa 100 in Zeitungen eingelegte gepresste Pflanzen aus der Gegend um Andechs. Das ältere Herbar ist in gebundener Buchform gestaltet, als sogenanntes Pflanzenbuch, und enthält 106 paginierte Seiten. Sein Titel „Sylvester de Boricanis ex Castro franco. Anno D' 1742 Padua Mense Maij” gibt Hinweise auf den Pflanzen-Sammler: Sylvester de Boricaniaus Castelfranco. Die Jahreszahl bezieht sich vermutlich auf Monat und Jahr der Herstellung des Herbarbuches im Monat Mai des Jahres 1742.&lt;/p>&lt;p>„Es ist unwahrscheinlich, dass mit Mai 1742 das Sammeldatum der Pflanzen gemeint ist. Denn unter den vielen im blühenden Zustand gepressten Pflanzen in diesem Werk sind auch etliche, die im Mai nicht blühen, so etwa Natternkopf, Heilziestund Ysop. Es ist wahrscheinlicher, dass die einzelnen Pflanzen über eine längere Zeit gesammelt und gepresst wurden, und erst das Gesamtwerk im Mai 1742 in Padua fertiggestellt wurde”, vermutet Dr. Andreas Fleischmann, Kurator für Blütenpflanzen an der BotanischenStaatssammlung München.&lt;/p>&lt;h2>Nur wenige so alte Exemplare&lt;/h2>&lt;p>Dieses „Andechser Herbar” ist eine historische und wissenschaftliche Kostbarkeit. In Deutschland dürften nur sehr wenige Exemplare solch alter Herbarien existieren: Das älteste davon ist das Ratzenberger Herbarium im Kasseler Ottoneum, das von 1556 bis 1592 angelegt wurde. Auch im Herbarium Göttingen finden sich drei noch ältere Herbarien: Das Albrecht von Haller Herbarium und die Plantae Malabaricae stammen jeweils von 1732-1733, das Herbarius Vivus, ursprünglich aus Leiden in Holland, wurde wahrscheinlich um 1700 erstellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpNMlptUmxZV010TWpNMy3H7b6IgvPnAaiTAPn3s0bFi1a9MGEnk8tPysBPo0TDGdDhMuS_5ej-qqlZpZR-a74qah4POhQ5KAbJXCAouPRhnU0VKjJGkS5vt8cQvj_bxbZjvRQ7IRhjYJfRboX9VaY4Nf_ALkPtmPLDrVSJtf4=?preset=fullhd" length="517807"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/153737</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/153737</guid><pubDate>Wed, 9 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Verletzte Polizisten unterstützen</title><description>&lt;p>Polizeiorchester Bayern gibt Benefizkonzert für die Polizeistiftung&lt;/p>&lt;p>Der Vizepräsident des Bayerischen Landtags, MdL Markus Rinderspacher und die Kreisrätin und Polizeihauptkommissarin Christiane Feichtmeier laden am Samstag, 22. Juli, um 19.30 Uhr zu einem Benefizkonzert des Polizeiorchesters Bayern in den Florianstadl (Bergstraße 2) des Klosters Andechs ein. Der gesamte Erlös kommt der Bayerischen Polizeistiftung zu Gute.&lt;/p>&lt;h2>Es wird viel geboten&lt;/h2>&lt;p>Das Polizeiorchester Bayern beginnt das Konzert in Andechs mit den heroischen Klängen der Olympic Fanfare von John Williams. Anschließend erklingt die Ouvertüre zur Oper Carmen, ehe die Mezzosopranistin Margarete Joswig die berühmte Arie Habanera intoniert. Das Blasorchester der Bayerischen Polizei begleitet Margarete Joswigs farbenreichen Gesang auch bei Les tringles des sistres tintaient und der Arie Seguidilla und zeigt, warum die Oper Carmen zu den Meisterwerken ihrer Gattung gehört. Mit Philip Sparkes viersätziger Suite Dance Movements steht zudem ein facettenreiches und lebendiges Highlight der sinfonischen Blasorchesterliteratur auf dem Programm. Nach der Pause nimmt das Orchester die Zuhörerinnen und Zuhörer mit dem US-Marsch The Stars and Stripes forever sowie der Filmmusik aus Star Wars mit auf eine Reise zu den Sternen. Edith Piafs La Vie En Rose und C'est magnifique von Cole Porter bringen danach schwärmerische Musik aus Frankreich in den Konzertsaal. Das Medley Big Band Bash hält als krönenden Schluss noch ein Best of der Big-Band-Klänge der Zwanzigerjahre bereit.&lt;/p>&lt;h2>Unbürokratisch helfen&lt;/h2>&lt;p>Das Polizeiorchester Oberbayern ist sich sicher: „Unsere professionellen und hoch motivierten Polizistinnen und Polizisten leisten täglich hervorragende Arbeit, um das Leben für uns alle sicher zu machen. Dabei geraten sie leider immer wieder selbst in gefährliche Situationen. Im Jahr 2022 wurden bayernweit 2.967 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz verletzt, 22 davon schwer. Im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord wurden 265 Polizistinnen und Polizisten verletzt (+6,4 Prozent zu 2021), zwei davon schwer. Herauszuheben ist ein Vorfall vom 17.05.2022, bei dem ein Mann einen „Molotowcocktail” auf Beamte der PI Starnberg und der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck geworfen hatte. Die Polizisten blieben unverletzt, gegen den Täter wurde ein Verfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet. Mit den Einnahmen dieses Benefizkonzerts möchte das Polizeiorchester Bayern die Arbeit der Bayerischen Polizeistiftung unterstützen. Sie hilft auf unbürokratische Weise Polizistinnen und Polizisten, die im Dienst erheblich verletzt wurden.&lt;/p>&lt;p>Tickets zu je 25 Euro bei freier Platzwahl sind bei München Ticket unter www.muenchenticket.de oder in der Touristik-Info in Starnberg erhältlich. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, der Einlass ist ab 18 Uhr möglich. Weitere Informationen zum Konzert gibt es &lt;i>unter www.polizeiorchester-bayern.de&lt;/i> im Internet oder über den Veranstalter SPD-Kreisverband Starnberg, &lt;i>www.spd-kreis-starnberg.de&lt;/i>. Programmänderungen vorbehalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RVd1lXUTNPV010WldRMaTbLgzQ8OLDRfoZTrfSMgvs4XK4xlFgr21zP_sUqHY-G8sx3W301r6eqM084PVIBGDE0nPcvdz15tq8orfu49BYfnsFr-wxIsBji7CUNmS2JbnTwOk4bcRT_6q9NKrCMrHTfxGBfaX7vRQumFl8pVA=?preset=fullhd" length="502892"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/153097</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/153097</guid><pubDate>Wed, 12 Jul 2023 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Abend, drei Konzerte - Pianistenclub am 15. Juli in Andechs</title><description>&lt;p>Pianistenclub am 15. Juli in Andechs&lt;/p>&lt;p>Zu seinem „Großen Orchesterkonzert spezial” lädt der Pianistenclub München am Samstag, 15. Juli, ein. Beginn ist um 18.30 Uhr im Florian-Stadl (Bergstr. 2).&lt;/p>&lt;h2>Beethoven, Mozart und Chopin&lt;/h2>&lt;p>Die drei Solistinnen des Abends haben sich ihre Lieblingskonzerte ausgesucht. Clara Siegle gehört zu den aufstrebenden deutschen Nachwuchspianistinnen und hat zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen gewonnen. Sie spielt Beethovens poetisches 4.&amp;nbsp;Klavierkonzert. Die bekannte Pianistin Sylvia Dankesreiter ist begeistert von Mozarts Jeunehomme-Konzert, seiner insgesamt sehr fröhlichen Stimmung und dem absoluten „Ohrwurm-Motiv“ im letzten Satz. Polina Spirina, die Solistin in Chopins beliebtem Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll, stammt aus Sankt&amp;nbsp;Petersburg. Sie erhielt Auszeichnungen bei mehreren Festivals und Wettbewerben.Der Pianistenclub konnte erstmalig das Junge Philharmonische Orchester München unter der Leitung von Artem Lonhinov gewinnen, ein Orchester aus professionellen jungen Musikern. Moderiert wird der Abend von Susanne Absmaier.&lt;/p>&lt;h2>Karten und Infos&lt;/h2>&lt;p>Weitere Infos und Karten unter &lt;i>www.pianistenclub.de&lt;/i> im Internet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFNE1qSTBNamd0TkdFeI7M8QaR2f_nU-Woxi3V0CU1W_zHwfX50STvRFFwJJWeKdUwaM3ZdxA27FrvqKnMwY_IgcYVib26z1RjzfYKco1ZMeAxH4JNj7-A0uyrqnXnEjR6ZQcRwwicTi1w14MLU89K9rptITu8iAKC7Mol6Ow=?preset=fullhd" length="206058"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-abend-drei-konzerte-pianistenclub-am-15-juli-in-andechs/cnt-id-ps-34094dfd-caee-489e-8305-5de014fdb09c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34094dfd-caee-489e-8305-5de014fdb09c</guid><pubDate>Wed, 5 Jul 2023 12:07:00 +0200</pubDate></item><item><title>Von wegen Unkraut</title><description>&lt;p>Wildkräuter auf den Äckern werden kartiert&lt;/p>&lt;p>Für Wildkräuter, die in Äckern wachsen, gibt es keinen Schutz, nicht einmal für Rote-Liste-Pflanzen. Mit Förderprogrammen und Aufklärung soll auf die Wichtigkeit dieser Pflanzen hingewiesen werden. Denn der Rückgang von Insekten und Ackerwildkräutern bedingen sich gegenseitig. Mit Hilfe von Experten wie Stefan Meyer, Wissenschaftler an der Universität Göttingen und dem Bund Naturschutz werden in den nächsten zwei Jahren artenreiche Felder kartiert, um einen Überblick zu bekommen, welche Ackerwildkräuter es im Landkreis Starnberg überhaupt gibt.&lt;/p>&lt;p>Die Liste kann bereits erweitert werden. So war bislang nicht bekannt, dass Ackerzahntrost und Sumpfquendel, die bei der Kartierung in Delling und Etterschlag entdeckt wurden, bei uns gedeihen. Insgesamt gibt es 2500 Ackerflächen im Landkreis, so Petra Gansneder von der Unteren Naturschutzbehörde. Doch nur auf Wenigen wachsen Ackerwildkräuter. Der Grund ist der Einsatz von Pestiziden. Wissenschaftler Stefan Meyer bedauerte bei einer Vor-Ort-Besichtigung auf dem naturnah bewirtschafteten Acker von Maximilian Reisinger in Andechs das Verschwinden der Pflanzen. In den 1950-er Jahren wären auf Feldern durchschnittlich 23 Pflanzen auf 100 Quadratmetern gezählt worden, heute seien es nur mehr sieben. Das Feld von Reisinger ist eine Ausnahme. Zwischen der Wintergerste konnten 40 unterschiedliche Wildkräuter, die der Wissenschaftler „Segetalflora“ nennt, gezählt werden. Der Echte Frauenspiegel, der Ackerhahnenfuß und das Wilde Stiefmütterchen stehen sogar auf der „Roten Liste“ und sind vom Aussterben bedroht. Aber auch Rittersporn, Gezähnter Feldsalat, Korn- und Mohnblumen blühen zwischen den Ähren. Bei der Besichtigung war auch der Andechser Bürgermeister und Landwirt Georg Scheitz dabei. Er erinnerte sich noch gut an seine landwirtschaftliche Lehre in den 1980-er Jahren, als „Unkraut“ auf den Feldern gnadenlos bekämpft wurde. Seit 1986 ist er Biobauer und denkt anders. Natürlich stehe der Ertrag bei der Lebensmittelproduktion im Vordergrund, aber ein gewisses Maß an Ackerwildkräutern sei tolerierbar.Spitzwegerich, Hirtentäschel, Ackerröte und andere würden sogar den Boden vor Austrocknung bewahren und seien ein natürlicher Dünger, stimmte Meyer zu.Nebenerwerbslandwirt Reisinger war selbst überrascht über die Artenvielfalt auf seinem Acker, der so wie die anderen Biofelder in Andechs längst von der Tierwelt entdeckt wurde. BN-Mitglied Constanze Gentz identifizierte einen Turmfalken am Himmel, man hörte eine Feldlerche und es sollen neben Wachteln auch viele gefährdete Insekten auf den Wildkräutern der Andechser Feldern eine Heimat gefunden haben. „Artenreiche Äcker sind eine wesentliche Grundlage für die Biodiversität“, lobte Helene Falk, Geschäftsführerin der BN-Kreisgruppe Starnberg. Entlang der Felder gibt es zwar mittlerweile häufig Blühstreifen, ein erster Ansatz, aber „die Biodiversitätskrise können wir nicht mit Blühstreifen bewältigen, wir müssen auch etwas im Ackerinneren machen“, forderte Meyer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RreE1tUTROVEF0TVRsbZ38xRXCsFFUUrDwHGEzaZYc16c3E_TIjhTD_tBVnNcL1pdJ7KfxfdKnzHpJU8rsKoZ6W1FGYdDPWWWA9MIZzIda0aRBC4xpZJxuxjovNFVo5LlKysSxpOOQ230K03esOBW9TMSAmc3zu73_8S8nXH4=?preset=fullhd" length="572391"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-wegen-unkraut/cnt-id-ps-7b2af742-c82d-42cd-a3f4-ba884555f2d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b2af742-c82d-42cd-a3f4-ba884555f2d3</guid><pubDate>Mon, 3 Jul 2023 09:46:34 +0200</pubDate></item><item><title>Vom Dunkel ins Licht</title><description>&lt;p>Frühlingskonzert im Florian-Stadl am Samstag, 11. März&lt;/p>&lt;p>Am Fuße des Heiligen Bergs in Andechs hat sich der Florian-Stadl (Bergstr. 2) zur zeitgemäßen Konzert-Location gemausert. Hier erklingt am Samstag, 11. März, eine Woche vor dem kalendarischen Frühlingsbeginn, ein musikalische „Frühlingserwachen“: Ab 19 Uhr präsentiert der Pianistenclub München ein klassisch-romantisches Programm in allen Facetten.&lt;/p>&lt;h2>Mozart und Chopin&lt;/h2>&lt;p>Das schmeichelnde Thema des ersten Satzes und der „Türkische Marsch“ am Schluss haben Wolfgang Amadeus Mozarts Klaviersonate „alla turca“ zu einem erklärten Favoriten aller Klavierliebhaber gemacht. Nicht minder beliebt ist Frédéric Chopins große Polonaise „héroïque“, deren Bassoktaven-Ostinato im Mittelteil der große Vladimir Horowitz so unnachahmlich spielte. Dieses pompöse Werk wird mit dem feinen Impromptu Nr. 1 eingeleitet.&lt;/p>&lt;h2>Schumann und Rachmaninow&lt;/h2>&lt;p>Kurz nach den Faschingstagen wird der „Carnaval“ des Verwandlungskünstlers Robert Schumann präsentiert. Er schlüpft lustvoll in die verschiedensten Rollen und führt seine geneigte Zuhörerschaft in einer halben Stunde durch die ganze Musikwelt. Als mächtiges Kammermusikwerk geleitet schließlich die großartige Cellosonate von Sergej Rachmaninow von anfänglicher Düsternis ins helle Sonnenlicht des Frühlings und lässt den biografischen Hintergrund erahnen.&lt;/p>&lt;p>Es spielen der Cellist Michael Weiß und die Pianistinnen Para Chang, Birgitta Eila und Clara Siegle. Heiko Stralendorff führt mit prägnanten Worten durch das Programm.&lt;/p>&lt;h2>Ticktes&lt;/h2>&lt;p>Karten für das Konzert kosten je nach Kategorie zwischen 10 Euro (Kinder bis 14 Jahre) und 30 Euro (Erwachsener Kategorie I). Eine Ticketreservierung inkl. MVV ist unter &lt;i>www.pianistenclub.de&lt;/i> oder Tel. 089/05456009 möglich. Auch über Münchenticket unter &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i> sind Karten (zzgl. Gebühren) erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRSaFl6VTRaRGN0Tm1WadE6u4UEvy50s5pXzuHqHZMaCbCBKHI60-fJA6LiTKi3BIy7s80qNDPMJau6zExlcLjoXTQb8f1qPp9RwcOpPLuaMjjEE89EBdpG_Xd1SY29hWk75yYOSS4QqIa0GuiQsFXErQxT7GQFfS7qRbXa26g=?preset=fullhd" length="192568"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/149919</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/149919</guid><pubDate>Wed, 22 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Geld für Vibrationsplatte</title><description>&lt;p>Drößlinger Maibaumfreunde spenden 1.824 Euro&lt;/p>&lt;p>„In Drößling ist es Tradition, dass an Maria Himmelfahrt nach dem Festgottesdienst ein Kirchweihfrühschoppen stattfindet. Der Erlös der Veranstaltung wird seit 1998 für gemeinnützige oder wohltätige Zwecke gespendet“, berichten die Drößlinger Maibaumfreunde. Heuer wollten sie eine Einrichtung der Lebenshilfe Starnberg unterstützen und übergaben die gesammelte Summe in Höhe von 1.824 Euro dem Heilpädagogischen Kindergarten in Andechs. Ein Teil der Spende stammt auch vom Verein für Gartenbau und Blumenschmuck in Drößling, der an Maria Himmelfahrt die Kräuterbuschen verkauft.&lt;/p>&lt;p>Barbara Warsönke, Leitung des Heilpädagogischen Kindergartens in Andechs, freute sich sehr über die Spende. In der pädagogischen Einrichtung werden Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren, die Besonderheiten in ihrem Verhalten oder ihrer Entwicklung zeigen, in einer kleinen Gruppe mit neun Kindern individuell gefördert und betreut. „Mit der Spende möchten wir eine Vibrationsplatte anschaffen, um unsere Therapeutinnen und Therapeuten bei ihrer täglichen Arbeit mit den Kindern zu unterstützen“, so Barbara Warsönke.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMFpHWXlPVGN0WkRJMvnqgIvAx9RoMah3_orAyQeyi02BFODkIQ054GD3RcOzqEL0HmK_AUo671KvH-9kXmoaYuiJg-76nzhbLST2UJ6Sxe5EgZXCv6GrNJirvk54u_a6JCY9aEBuPHdfXqe4o22F_yDfLIMblc7oEw-97Gc=?preset=fullhd" length="294017"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/148250</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/148250</guid><pubDate>Wed, 21 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Auf dem alten Drachenweg</title><description>&lt;p>Waldweihnacht mit Pimpernella Pumpelsack&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der BayernTourNatur macht das Waldtheater Pimpernella Pumpelsack nach langer Pause wieder Station am Ammersee. Der Tollwooderfolg kommt am vierten Adventssonntag, 18. Dezember, um 13 Uhr nach Erling/Andechs und entführt die Besucher zu einer traumhaften Märchenwaldwanderung entlang des „alten Drachenweges”.&lt;/p>&lt;p>Die lustige Waldschratin Pimpernella Pumpelsack lebt normalerweise in einer kleinen bemoosten Hütte im Wald. Wenn sich allerdings die Herzen der Menschen öffnen, kann man sie sehen und dann erzählt sie in einem außergewöhnlichen Geschichtentheater an verschiedenen Waldstationen von den sprechenden Steinen, Lilly Schüchtern, der Tanne Ferdinand und weiteren bezaubernden Waldwesen. Familien mit Kindern ab vier Jahren erleben ein Mitmachtheater voller Poesie, Magie und der Musik des Waldes, inklusive Orakelbaum, verzaubertem Weihnachtsbüffet und Naturbrotzeit.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahmegebühr für die rund dreistündige Veranstaltung beträgt für Erwachsene 20 Euro und für Kinder 10 Euro. Treffpunkt ist am Wanderparkplatz in Erling (an der Straße von Erling nach Fischen/Weilheim). Warme, wetterfeste Kleidung wird empfohlen. Die Anmeldung für die Wanderung erfolgt unter Tel. 0172- 8551766. Ein Teil des Erlöses geht an die Kinderkrebshilfe.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSaU56ZGxaVEl0T1RBemr_KgUxvVdgclFxv7aoUbbwhhf0yrl7uwcVluk7shJ3j59tpmwHSHp3axt_yIVSan3A4MYHwkP5XnUyPurXf6ULh20QjYe8oZvLgwyaDtPY2KIrXqo1JQkIsFh1sGTEomNtxtP5PLxPAkBFbC-K5uY=?preset=fullhd" length="581776"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/148046</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/148046</guid><pubDate>Wed, 14 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Werke von Schumann und Mahler</title><description>&lt;p>Neue Liederreihe startet am Samstag, 12. November&lt;/p>&lt;p>Das Florian-Stadl des Klosters Andechs wird Schauplatz einer neuen Liederabendreihe, genannt „Lied international”. „Gerade in diesen Zeiten ein verwegenesUnterfangen, möchte man meinen”, gesteht Pianistin und künstlerische Leiterin So-Jin Kim ein, die gemeinsam mit der Andechser Juristin Gabriele Dressler das musikalische Projekt ins Leben gerufen hat. So-Jin ist jedoch überzeugt, „dass das Lied uns immer noch, vielleicht umso mehr in diesen Zeiten, vor Fragen stellt, denen es sich anzunähern lohnt.”&lt;/p>&lt;h2>Helmut Deutsch Schirmherr&lt;/h2>&lt;p>Dieser Meinung ist auch Helmut Deutsch. Der Österreicher zählt zu den gefragtesten und erfolgreichsten Liedbegleitern der Welt und tritt als Schirmherr für „Lied international” ein. In seinem Grußwort stellt der Pianist und Hochschullehrer fest: ,,Ist das deutsche Lied tot? Die Zeit der Liederabende soll vorbei sein? Nein, es ist nicht tot. Rar sind lediglich die Sänger geworden, die es auch heute noch, in so unromantischer Zeit, zur Wunderblüte seines geheimnisvollen romantischen Lebens erwecken können, Sänger, die Programm und Gestaltung vom Klischee befreien.“ Ziel der Konzertreihe sei, in Andechs langfristig hochkarätige Sänger, die in den großen Konzertsälen auftreten, vorzustellen.&lt;/p>&lt;h2>Lieder und Balladen&lt;/h2>&lt;p>Den Auftakt übernimmt Pianistin So-Jin Kim selbst und präsentiert gemeinsam mit dem renommierten Bariton Samuel Hasselhorn am Samstag, 12. November, um 19 Uhr Werke von Robert Schumann und Gustav Mahler. Auf dem Programm stehen sowohl eine Auswahl an Liedern und Balladen nach Heinrich Heine von Robert Schumann sowie dessen Fünf Lieder, Op. 40, als auch Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen und seine Rückert-Lieder.&lt;/p>&lt;p>Tickets für den Abend gibt es gestaffelt nach Altersgruppen. Der Normalpreis beträgt 50 Euro, Personen bis einschließlich 26 Jahren zahlen 25 Euro und Kinder und Jugendliche bis einschließlich 13 Jahren erhalten freien Eintritt. Karten können per Mail an tickets@lied-international.eu oder unter Tel. 08152/9042000 reserviert werden. Eventuelle Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RFNU9URXhNVFF0WXpaaPzIDS1bVOVYyGYLn1F7ieVj1857tj0ohr_AAh1Ehq01_6eXHfvoWng8y8Wmc1sNCpo-SWdNE8ivJ5pC9f8sArIhHmZf9ZJsmlKSPGdQe-zRV79lN5oUw455qIzqO1zvfgVbeT1Rod9kGwdh1CXfnSQ=?preset=fullhd" length="110766"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/147088</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/147088</guid><pubDate>Wed, 9 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Musik für den guten Zweck</title><description>&lt;p>Deutsches Ärzteorchester in Andechs&lt;/p>&lt;p>Das renommierte Deutsche Ärzteorchester ist erstmals im Landkreis Starnberg zu Gast. Am Samstag, 5. November, um 19.30 Uhr spielen 45 Ärzte und Angehörige medizinnaher Berufe im Florianstadl Andechs unter dem Motto „Musik hilft helfen“ Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (Ouvertüre zu „Die Entführung aus dem Serail“ KV 384), Joseph Haydn (Sinfonia concertante Hob. I/105) und Franz Schubert (Sinfonia Nr. 4 c-moll D 417). Der Erlös kommt der Obdachlosenhilfe der Benediktinerabtei St. Bonifaz in München zu Gute.&lt;/p>&lt;h2>Mittlerweile 150 Mitglieder&lt;/h2>&lt;p>Das Deutsche Ärzteorchester wurde 1989 in München gegründet. Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen, Angehörige von medizinnahen Berufen und Medizinstudenten treffen sich mehrmals im Jahr, um gemeinsam in einem großen Sinfonieorchester zu musizieren. Mittlerweile hat das Orchester 150 Mitglieder. Einige haben zusätzlich zu ihrem medizinischen Beruf auch eine musikalische Ausbildung. Die Musik, auf hohem Niveau und in freundschaftlicher Atmosphäre erarbeitet, ist für die Musikerinnen und Musiker ein wichtiger Gegenpol zum täglichen Umgang mit Krankheit in Klinik oder Praxis. Schirmherr des Deutschen Ärzteorchesters ist der frühere Bundespräsident Joachim Gauck. Die Konzerte sind in der Regel Benefizveranstaltungen für gemeinnützige Zwecke. Bisher wurden mehrere hunderttausend Euro eingespielt. Sozialministerin Ulrike Scharf hat für dieses Benefizkonzert die Schirmherrschaft übernommen.&lt;/p>&lt;p>Tickets für 28 Euro (20 Euro ermäßigt) zuzüglich Gebühren gibt es unter www.eventim.de, an der Abendkasse und an der Klosterpforte Andechs.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRka09XSTJZall0WVRrNB5MTBVhu6Wfq5Bl2qbjnbjYLv6QO8yaiXJ3V3nM8RMhodoturuiHqtUv-2zx2YWfK7l5ifxYLqiAZnP7nHUDNbMHbwZGu8s4aAaiWwh1CbTARjk8LOoBDpyDJhIkBxJ_-p8dCZKbPo_0tGoWmkWLQw=?preset=fullhd" length="290502"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/146768</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/146768</guid><pubDate>Wed, 26 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Replik oder Original?</title><description>&lt;p>Zukunft der Friedinger Schwerter ungewiss&lt;/p>&lt;p>Das ging aber schnell: Im März wurden bei Grabungsarbeiten für das neue Feuerwehrhaus in Frieding (Gemeinde Andechs) uralte Schwerter und andere Exponate entdeckt. Nur wenige Wochen später gibt es bereits eine Expertise vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Gereinigt und sorgfältig verpackt wurden die beiden Schwerter von Jochen Haberstroh (Denkmalpflege) und Archäologe Ulrich Schlitzer dem Andechser Bürgermeister Georg Scheitz präsentiert. Die erste Vermutung, dass die Fundstücke aus der Hallstattzeit stammen, wurde bestätigt. Und mehr noch: Die auf das 8. Jahrhundert datierten, etwa 2.800 Jahre alten Schwerter zählen zu den ältesten, die jemals im Süden Deutschlands gefunden wurden. Sie geben Aufschluss über die Anfänge der Eisenverarbeitung im süddeutschen Raum und belegen damit einen Technologiesprung, so Generalkonservator Mathias Pfeil, Leiter des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege, in einer Pressemitteilung. Das Besondere an dem Fund ist für die Experten, dass die Grabbeigaben den Übergang zwischen Bronze- und Eisenzeit anschaulich markieren. Eines der Eisenschwerter ähnelt nämlich in der Machart den alten Bronzewaffen. Das Zweite, das etwas später entstanden ist, ist bereits dem neuen stabileren Material Eisen angepasst. Die Schwerter sind 76 und 66 Zentimeter lang und jeweils sechs Zentimeter breit. Während das kürzere Schwert, vermutlich vorwiegend als Stichwaffe im Kampf eingesetzt sein könnte, wurde das längere und schwerere eher als Hieb- und Stichwaffe, die der Kämpfer von oben – etwa vom Rücken eines Pferdes - führen konnte, verwendet, lautet die Vermutung. In München haben die Restauratoren die Schwerter mit Mikrofeinstrahltechnik gereinigt und genauer untersucht. Die Klingen sind korrodiert, die Griffe fehlen. Darüber hinaus fanden die Restauratoren Hornspuren, die für einen Griff aus diesem Material sprechen. „Zweifellos zeichnen Schwertgräber wie diejenigen von Frieding eine regionale Elite aus, zu deren Statussymbolen eben auch die modernsten Waffen der Zeit gehörten“, erklärte Haberstroh. Neben den Schwertern wurden Scherben von Gefäßen, eine Nadel, Bronzeschmuck sowie Reste von Leichenbrand gefunden. Das sind die Überbleibsel nach einer Feuerbestattung.Die Zukunft der Schwerter ist noch ungewiss. Der Vorschlag von Scheitz sie in einer Vitrine im Feuerwehrhaus auszustellen, kommt aber nicht in Frage. Die archäologischen Funde müssten in einer klimatisierten Umgebung gelagert werden. Als Alternative könnte die Gemeinde Repliken anfertigen lassen. Die Gemeinde als Eigentümerin der Exponate könnte diese auch für weitere Untersuchungen der Archäologischen Staatssammlung übergeben, um mehr über das Leben der Hallstattmenschen in Frieding zu erfahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRSbVpEWmtZMkV0WkRZNSjtnhXeu1-8SFmNuTI1hc0WA-y8J2dkfzQdNqGLkhxPofpji87pxxJsGvqbpM1e-eHckYfP3tutEhCTODrZPG5QmcLziHx9DlD4IANa-_Jjm2Z-CbgdY9nhU1Xhdq5vL4aE_rYdAfG9cKXrTK4ix_4=?preset=fullhd" length="240654"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/145909</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/145909</guid><pubDate>Thu, 15 Sep 2022 17:30:39 +0200</pubDate></item><item><title>Bummel über das Marktgelände</title><description>&lt;p>Christi Himmelfahrts-Markt in Andechs vom 25. bis 29. Mai&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Andechs freut sich, dass nach zweijähriger Pause der traditionelle Christi Himmelfahrts-Markt am Fuße des „Heiligen Bergs“ heuer wieder stattfinden kann und lädt herzlich ein, zu einem Bummel über das Marktgelände. Kunsthandwerker und Aussteller bieten auf den Wegen vom Parkplatz zum Kloster ihre Waren an. Im Angebot finden Besucherinnen und Besucher unter anderem Schmuck, Bekleidung, Lederwaren, Lammfellprodukte, Holzarbeiten, Garten-Deko, Praktisches für Küche und Haushalt, Pflegeprodukte, Naturheilmittel, Leckereien von Wald und Wiese und Lose fürs kleine Glück. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Regionale Direktvermarkter bieten Geräuchertes sowie Wurst- und Käseprodukte und für Naschkatzen gibt es gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und andere Süßwaren. Der Christi Himmelfahrts-Markt in Andechs findet von Mittwoch, 25., bis Sonntag, 29. Mai, statt. Am Mittwoch hat der Markt von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Von Donnerstag bis Sonntag können Interessierte den Markt täglich von 8 bis 20 Uhr besuchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1GaFpqaGpNR1V0TTJNeZ9RqPNY4y5DOH61061a1_URM1Kh4yxu7IeAq3OoQ_pmjumQ_W8XKORyRiyl23HjkyfUK1gfE1kDXBC5o5JlUMFG1cFUqn2uMbgfQhxXaMPpWr2gr7jfSXX_xcvA90e7R-cZ0jnSTqUhnEp_YoVFlBU=?preset=fullhd" length="469259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/143030</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/143030</guid><pubDate>Wed, 25 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kelten-Schwerter gefunden</title><description>&lt;p>Archäologen bergen 2.500 Jahre alte Bodenfunde&lt;/p>&lt;p>Jahrhundertelang lagen die Gegenstände unter der Erde, im Rahmen der Baumaßnahmen für das neue Feuerwehrhaus im Andechser Ortsteil Frieding, wurden unter anderem zwei alte Schwerter, eine Messingnadel, Scherben und Überreste von „Leichenbrand“ – so werden in der Archäologie Asche- und Knochenreste von Brandbestattungen genannt – gefunden. Bürgermeister Georg Scheitz berichtete über die Funde bei der jüngsten Bürgerversammlung. Er war selbst dabei, als am ersten Tag der Grabung, die Schwerter entdeckt wurden. Etwa 60 Zentimeter lang waren die Eisenklingen, zwar schon angerostet, aber immer noch in erstaunlich gutem Zustand. Dabei lagen die Exponate, die wohl aus der Zeit zwischen 800 und 500 vor Christus stammen, gar nicht einmal so tief im Erdreich verborgen. „Etwa 30 bis 40 Zentimeter“, wusste Scheitz. Überraschungsfunde waren die Gegenstände allerdings nicht. In der Umgebung wurden bereits Bodenschätze gefunden und weitere vermutet, deswegen hatte das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege auch eine Bodenuntersuchung vor Beginn der Baumaßnahme angeordnet. Nachdem die Humusschicht mit einem Bagger weggeschoben worden war, sind auch gleich dunkle Verfärbungen aufgefallen. Sie sind Hinweise darauf, dass hier Spuren ehemaliger menschlicher Besiedelung verrottet sind.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung in der Gemeinde erhofft&lt;/h2>&lt;p>Ein Grabungsteam kam zum Baufeld, das ganz vorsichtig weiter in die Tiefe gegraben hat, die Funde dokumentiert und geborgen hat. Da lediglich im Bereich des künftigen Parkplatzes archäologische Funde gemacht wurden, konnte der eigentliche Bau ungestört weiter gehen. Schließlich soll der Rohbau des 500 Quadratmeter großen Feuerwehrhauses mit zwei neuen großen Stellplätzen für die Feuerwehrfahrzeuge, Umkleiden und Lagerflächen, im Herbst stehen. Scheitz hätte die etwa 2.500 Jahre alten Dinge am liebsten an Ort und Stelle belassen. Es sei in der Archäologie durchaus üblich, nicht alles auszubuddeln, stimmte der Grabungsleiter Ulrich Schlitzer zu, aber in dem Fall war es notwendig, denn die Funde hätten sich zu nahe an der Oberfläche befunden. Wenn später über solchen Grabungsstellen Gebäude, Straßen oder andere Bauwerke errichtet werden, dann drohe die Gefahr, dass die Relikte durch die Verdichtung des Erdreichs unwiederbringlich zerstört werden würden. Jetzt sind die Funde beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Dort werden sie noch genauer untersucht und zeitlich eingeordnet. Bürgermeister Scheitz hofft, dass sie danach wieder nach Andechs zurückkommen. Er würde sie nämlich gerne an einem geeigneten Ort in der Gemeinde öffentlich ausstellen, denn das Interesse der Bevölkerung sei groß.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpkbVptUmtaR1F0WW1WbRw1pM47NO3MgzrFOQ62RBnF4ZXxRheyYjb9OMwicptiTB4PGJEOFT9pKh91yywsOYiCU0XCL5bkhJ18qNQHMlKheS186egJcG7YfCGat6wigmh3ZauEUj9QL6dAoWmj27Kz35jxj-PHEUyhoPNdqlU=?preset=fullhd" length="781394"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/142850</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/142850</guid><pubDate>Thu, 12 May 2022 23:09:44 +0200</pubDate></item><item><title>„Ein Zeichen setzen”</title><description>&lt;p>Inbetriebnahme der neuen E-Ladesäule in der Mühlstraße&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Andechs und Energie Südbayern (ESB) ziehen in Bezug auf Elektromobilität an einem Strang: Besitzer von Elektrofahrzeugen (E-Fahrzeugen) können die neu errichtete Ladesäule am Parkplatz gegenüber vom Rathaus in der Mühlstraße in Andechs nutzen und ihren Wagen mit günstigem wie auch Kohlenstoffdioxid-freiem Strom laden. Bewusst wurde die neue Ladesäule an einem zentralen und gut erreichbaren Standort aufgestellt. An der dortigen Station können die Akkus von zwei E-Fahrzeugen mit einer Leistung von 22 Kilowatt (kW) gleichzeitig geladen werden. „Getankt” wird an der Ladesäule ausschließlich Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft. In Verbindung mit dem umweltfreundlichen Elektroantrieb wird somit ein wichtiger Schritt im Hinblick auf eine emissionsfreie und nachhaltige Region vollzogen.&lt;/p>&lt;h2>„Elektromobilität angehen”&lt;/h2>&lt;p>Bürgermeister, Georg Scheitz, freut sich über die neue Ladesäule. „Wir möchten mit der neuen E-Ladesäule ein Zeichen setzen und zeigen, dass wir als Kommune das Thema Elektromobilität angehen und aktiv mitgestalten. Es ist toll, dass unsere Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste jetzt die Möglichkeit haben, ihr Elektroauto in Andechs nachhaltig zu laden.” Realisiert wurde die Ladestation von der Gemeinde Andechs. Energie Südbayern übernimmt als regionaler Energieversorger den Betrieb der Anlage und bietet Ladekarten an, die Fahrern europaweit Zugang zum Elektroladenetz ermöglichen. Die Nutzung der Ladesäule ist denkbar einfach: Freigeschaltet wird die Ladestation mittels einer Smartphone-App oder einer RFID-Karte im Scheckkartenformat. Durch die Zusammenarbeit mit ladenetz.de akzeptiert die Ladesäule eine Vielzahl an Ladekarten und Apps verschiedenster Anbieter und Roaming-Partner. Durch die wahlweise Nutzung einer Ladekarte oder App gestaltet sich der gesamte Lade- und Bezahlvorgang sowohl für Gelegenheitskunden als auch für Stammkunden unkompliziert und schnell.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZMk5EazRPRFl0WWpZMDGQfrXdlgnkh7GgBaa_KAYEGvEC2rKByCL4PSfMa6NcD8oVkwdOLmk9_HQQ0sAatgm_qhE8ZIQXBHWj6H9ZGi6KO0esAGDw4xYmqe5AiJf9pkauaGX6gp1H2WHq_yVg_BD6UVnMA2cjgME8Im-PXzQ=?preset=fullhd" length="272428"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/141119</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/141119</guid><pubDate>Wed, 23 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Romantisch in den Frühling</title><description>&lt;p>Konzert mit Klavier und Geige am 12. März&lt;/p>&lt;p>Am Fuße des Heiligen Bergs in Andechs hat sich der Florian-Stadl zur modernen Konzert-Location gemausert. Hier präsentiert der Pianistenclub eine Woche vor dem kalendarischen Frühlingsbeginn das „Frühlingserwachen“ mit Klaviermusik von Beethoven, Brahms, Mendelssohn und Schumann sowie der Violinsonate Nr. 1 von Brahms. Mit Patricia Hibler an der Violine sowie den Pianistinnen Susanne Absmaier, Sylvia Dankesreiter, Lea Lee-Heller, Anastasia Sobyanina und dem Piansiten Heiko Stralendorff. Infos und Tickets. Das Konzert findet am Samstag, 12. März, statt und beginnt um 19.30 Uhr. Karten zu je 30 Euro, ermäßigt 20 Euro, inklusive einer Fahrkarte des MVV (Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH) sind erhältlich unter www.pianistenclub.de oder unter Tel. 089/95456009. Kinder bis 14 Jahre, Schüler und Studenten erhalten Tickets zum Preis von 10 Euro. Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpabE0ySmxPV1F0T0dJMgsfMgxQ3V553I4KMSzHazeBbAoUtw_hm0FTzsGNDe9kC7HiTNhSnpAiDjT7hjZaY1TSMoLqsq0uaA8A6gjB-LqydyBDIwEFpxpye-QsqmmFfEnL4USDpZ0uUd-hiccumCZQbtAGk6IfmNR88D1vcGU=?preset=fullhd" length="237250"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/140894</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/140894</guid><pubDate>Wed, 9 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>