<rss version="2.0"><channel><title>Landkreis Erding | Wochenanzeiger</title><description>Die Münchner Wochenanzeiger, das auflagenstärkste Wochenblatt für München und Landkreis Erding</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ort/landkreis-erding</link><language></language><item><title>Gladiators schließen Vorbereitung mit starkem Signal ab</title><description>&lt;p>Gladiators schließen Vorbereitung mit starkem Signal ab&lt;/p>&lt;p>Mit einem viel beachteten 4:3-Erfolg gegen den DEL2-Club EV Landshut und einer engagierten Leistung bei der 2:4-Niederlage gegen den ESV Kaufbeuren haben die Erding Gladiators ihre Vorbereitung auf die Oberliga-Süd-Saison abgeschlossen. Dabei zeigte die Mannschaft von Trainer John Sicinski in beiden Partien Einsatz, Moral und eine geschlossene Mannschaftsleistung.Der Höhepunkt der Vorbereitung folgte am Freitagabend vor rund 1.600 Zuschauern gegen den EV Landshut. Zwar traten die Niederbayern nicht in Bestbesetzung an, brachten mit ihrem Kader aber dennoch viel Qualität nach Erding. Die Gladiators nahmen die Herausforderung an und lieferten dem höherklassigen Gegner von Beginn an ein schnelles, intensives und faires Spiel.Matchwinner war Leon Sivic, der mit drei Treffern maßgeblich zum 4:3-Erfolg beitrug. Den Anfang machte der Angreifer mit einem Unterzahltor nach Alleingang zum 1:0. Im zweiten Drittel erhöhte Johannes Meindl in Überzahl auf 2:0, ehe Sivic erneut nach einem Alleingang zum 3:0 traf. Landshut verkürzte noch vor der zweiten Pause durch Jakob Mayenschein auf 1:3.Im Schlussdrittel erhöhte der EV Landshut den Druck und kam durch Treffer von Colton Jobke und Martin Has zum 3:3-Ausgleich. Johannes Kurrer, der in den letzten 20 Minuten den ebenfalls überzeugenden David Zabolotny im Erdinger Tor ablöste, hielt seine Mannschaft mit mehreren wichtigen Paraden im Spiel. Kurz vor dem Ende sorgte Sivic schließlich mit seinem dritten Treffer des Abends für den viel umjubelten 4:3-Sieg.Nur zwei Tage später wartete mit dem ESV Kaufbeuren der nächste anspruchsvolle Gegner. Vor knapp 600 Zuschauern mussten sich die Gladiators mit 2:4 geschlagen geben, zeigten jedoch erneut eine disziplinierte und kämpferische Vorstellung. Dabei fehlten mit Röthke, Schultz und Henter gleich drei Spieler.Kaufbeuren übernahm im ersten Drittel zunächst die Initiative und ging durch Schwarz mit 0:1 in Führung. Eriksson erhöhte wenig später auf 0:2. Nach dem 0:3 durch Schwamberger im zweiten Abschnitt kamen die Gladiators besser in die Begegnung. Roman Zapf verkürzte nach Vorarbeit von Larsson auf 1:3 und brachte seine Mannschaft zurück ins Spiel.Auch im letzten Drittel blieb Erding dran und gestaltete die Partie offen. Fabian Bassler erzielte den Anschlusstreffer zum 2:3, ehe Kaufbeuren den 2:4 -Endstand mit einem Treffer ins leere Tor herstellte.Die Gladiators haben damit eine intensive Vorbereitung mit einem starken Ausrufezeichen gegen Landshut und einem überzeugenden Auftritt gegen den favorisierten ESV Kaufbeuren abgeschlossen. Nun richtet sich der Fokus vollständig auf den Pflichtspielstart: Am kommenden Freitag um 20 Uhr empfangen die Erding Gladiators den EV Füssen zum Auftakt in die Oberliga Süd.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRKbU56VmhNMlF0Wm1JMwKK4IJ56-F8635lBTa1UvSMYmh8-nnd1BGRoMbIuB6gfBe6bNpjnpWTmStlXhSph4XS55fCYF3CXzy6tXR9PRs8EcfBR-iw82izMaCZaP-9cQoxkXca0pBWgFSODm1V8KcnyyZxU6hRzDQbuDurk7U=?preset=fullhd" length="143851"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gladiators-schliessen-vorbereitung-mit-starkem-signal-ab/cnt-id-ps-b1778b43-a560-434e-b5cd-cf99b3142d5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1778b43-a560-434e-b5cd-cf99b3142d5a</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 10:59:39 +0200</pubDate></item><item><title>Baustellenunfall mit Bagger</title><description>&lt;p>Am Dienstag (21. Juli) kam es gegen 10.40 Uhr an einer Baustelle auf der Ortsverbindungsstraße von Unterstollkirchen nach Oberstollkirchen zu einem Verkehrsunfall ohne Verletzte. Eine 64-jährige Frau fuhr an der Baustelle vorbei, bei der die Fahrbahn einspurig gesperrt war. Auf Höhe der Baustelle streifte sie mit ihrem Auto den dortigen Bagger, der von einem 36-jährigen Mann gelenkt wurde und der dort die Bauarbeiten durchführte. Während am Bagger kein Schaden entstanden ist, beträgt der Sachschaden an dem Pkw der 64-Jährigen ca. 3.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustellenunfall-mit-bagger/cnt-id-ps-7f272a89-fc04-4639-bd23-131296d89e38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f272a89-fc04-4639-bd23-131296d89e38</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:53:19 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei rettet Betrunkenen</title><description>&lt;p>Am Samstagabend wurde gegen 17.40 Uhr ein betrunkener Mann, der zuvor eine Unfallflucht auf dem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters in Erding begangen hatte, auf dem Dach seines dreistöckigen Wohnhauses gefunden. Dort versteckte er sich offensichtlich vor der Polizei, war aber schon nicht mehr ansprechbar und begann vom Dach zu rutschen. Er konnte gerade noch festgehalten werden, als er schon bis zur Hüfte über der Dachkante hing. Mit gemeinsamen Kräften gelang es fünf Polizisten, den bewusstlosen Mann durch ein Dachfenster zurück in die Wohnung zu ziehen. Er wurde durch einen Notarzt behandelt und zur weiteren Versorgung in das Klinikum gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-rettet-betrunkenen/cnt-id-ps-d7ed4b83-4f95-45ed-a131-7884148862ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7ed4b83-4f95-45ed-a131-7884148862ac</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:13:23 +0200</pubDate></item><item><title>Diebstahl eines Halteverbotsschildes</title><description>&lt;p>Am Samstag, 4. Juli, stahlen gegen 22.45 Uhr zwei unbekannte männliche Jugendliche bzw. Heranwachsende im Alter von 15 bis 20 Jahren ein Halteverbotsschild am Ruprechtsberg 10. Die Ermittlungen hinsichtlich den beiden Tätern laufen. Hinweise zu den Tätern erbittet die Polizeiinspektion Dorfen unter Tel. 08081/9305-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebstahl-eines-halteverbotsschildes/cnt-id-ps-578b9d2d-079d-4487-816b-3e3dc86b0b38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-578b9d2d-079d-4487-816b-3e3dc86b0b38</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:07:47 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Abbiegen übersehen</title><description>&lt;p>Am Sonntagabend gegen 21 Uhr fuhr ein 23-jähriger Österreicher mit seinem Audi die Otto-Hahn-Straße Richtung Robert-Koch-Straße. An dieser angekommen, wollte er nach links abbiegen, übersah dabei aber einen von rechts kommenden, vorfahrtsberechtigten Mercedes, welcher von einem 32-jährigen Freisinger gesteuert wurde. Es kam zum Zusammenstoß, durch den niemand verletzt wurde. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 15.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-abbiegen-uebersehen/cnt-id-ps-74fd2e7d-9751-49d5-9700-716899a4d150</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74fd2e7d-9751-49d5-9700-716899a4d150</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:57:52 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrer übersehen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 4. Juli, fuhr ein 86-jähriger Mann mit seinem Pedelec von Dorfen nach Schwindkirchen. Eine 84-jährige Autofahrerin übersah ihn und touchierte ihn mit ihrem Außenspiegel. Der Radler stürzte und verletzte sich am Knie. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand Sachschaden am Außenspiegel und der Front.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrer-uebersehen/cnt-id-ps-9c6f2a20-eed9-484e-8fd3-28d97b0ed94d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c6f2a20-eed9-484e-8fd3-28d97b0ed94d</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 10:38:48 +0200</pubDate></item><item><title>Unfallflucht auf Parkplatz</title><description>&lt;p>Auf dem Parkplatz des Baumarktes am Zieglhaus ist am Dienstag, 23. Juni, in der Zeit von 17.30 Uhr bis etwa 17.50 Uhr ein BMWe eines 28-Jährigen angefahren worden. Ein unbekannter Fahrzeugführer stieß gegen den Pkw und beschädigte diesen an der rechten Seite. Anschließend entfernte er sich, ohne seine Pflichten nachzukommen.Der Schaden wird auf ca. 500 Euro geschätzt. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei Dorfen unter Tel. 08081/9305-0 entgegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfallflucht-auf-parkplatz/cnt-id-ps-1d46524e-ccee-4ef9-9f2a-648794400c58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d46524e-ccee-4ef9-9f2a-648794400c58</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:51:53 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrradfahrer fährt gegen Baum</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, fuhr ein 26-jähriger Fahrradfahrer nachts auf einem Feldweg zwischen Finsing und Lausbach. In einer Kurve kam er vom Weg ab und fuhr gegen einen Baum. Dabei zog er sich Schürfwunden sowie eine Prellung zu. Der 26-jährige wies laut Polizei eine deutliche Alkoholisierung auf. Er wurde für eine Blutentnahme und zur weiteren medizinischen Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrradfahrer-faehrt-gegen-baum/cnt-id-ps-5e6b2304-9547-4098-bea2-56ff85bd5392</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e6b2304-9547-4098-bea2-56ff85bd5392</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:05:33 +0200</pubDate></item><item><title>Junge Motorradfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, kam es gegen 15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B 388 Höhe Osen. Ein 21-Jähriger wollte mit seinem Pkw in Osen nach links auf die B 388 in Richtung Taufkirchen abbiegen. Dabei übersah er ein von links kommendes Motorrad, das von einem 19-Jährigen gelenkt wurde. Bei dem Zusammenstoß stürzte der Motorradfahrer und zog sich schwere Verletzungen zu, so dass er mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Harlaching geflogen wurde. Der Pkw-Fahrer wurde nur leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von insgesamt ca. 20.000 Euro. Die Unfallstelle wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Moosen und Taufkirchen/Vils abgesichert. Die Fahrbahn war ca. eineinhalb Stunden gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junge-motorradfahrer-schwer-verletzt/cnt-id-ps-7281d935-2d6e-45c8-b738-6b57e49aae64</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7281d935-2d6e-45c8-b738-6b57e49aae64</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:01:50 +0200</pubDate></item><item><title>Flüchtigen Fahrer nach Unfallflucht über Videoüberwachung identifiziert</title><description>&lt;p>Am Dienstag, 16. Juni, parkte ein 71-jähriger Mann mit seinem Pkw Daimler Benz auf dem Kundenparkplatz des Hagebaumarktes in Dorfen, Zieglhaus rückwärts aus. Dabei stieß er gegen den parkenden Pkw BMW eines 72-jährigen Mannes. Der Verursacher stieg aus, begutachtete den Schaden und fuhr dann aber ohne seinen weiteren Pflichten nachzukommen weg. Über die am Hagebaumarkt vorhandene Videoüberwachung konnten die Beamten der Polizei Dorfen das Kennzeichen des Verursachers ablesen und diesen kurze Zeit später an seiner Wohnanschrift antreffen. Der Mann gab an, dass er im Stress gewesen sei und sich noch gemeldet hätte. Er wurde wegen unerlaubten Entfernen vom Unfallort zur Anzeige gebracht. Der verursachte Schaden an den beiden Fahrzeugen wird auf ca. 2.500 Euro geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fluechtigen-fahrer-nach-unfallflucht-ueber-videoueberwachung-identifiziert/cnt-id-ps-13b56d4c-ddd5-48f7-bc51-596ec00e137e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13b56d4c-ddd5-48f7-bc51-596ec00e137e</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:59:06 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruchsversuch im Waldbad</title><description>&lt;p>In der Nacht von Samstag auf Sonntag (13. / 14. Juni) kam es im Waldbad in Taufkirchen zu einem Einbruchsversuch. Der oder die Täter beschädigten hierbei eine Türe des Gebäudes, konnten diese allerdings nicht öffnen. Zu einem Beuteschaden kam es nicht. An der Türe entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.500 Euro. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Dorfen unter 08081/9305-0 zu melden&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruchsversuch-im-waldbad/cnt-id-ps-86db4b24-aaa0-434d-b4de-209e33985c60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86db4b24-aaa0-434d-b4de-209e33985c60</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:45:31 +0200</pubDate></item><item><title>Unfallflüchtigen schnell erwischt</title><description>&lt;p>Am 2. Juni befuhr eine 41-jährige Pkw-Lenkerin mit ihrem VW die Haager Straße in Richtung B 15. Ein 78-jähriger Mann kam ihr mit seinem Toyota entgegen. Aufgrund eines Fahrfehlers kam der 78-Jährige mit seinem Fahrzeug zu weit nach links und streifte den entgegenkommenden VW, wodurch Sachschaden von insgesamt ca. 5.000 Euro entstand. Im Anschluss setzte der Unfallverursacher seine Fahrt fort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Ein Zeuge konnte den Unfall jedoch beobachten und notierte sich das Kennzeichen des verursachenden Fahrzeugs. Eine Streifenbesatzung der Polizei Dorfen konnte den Unfallverursacher kurz darauf im Stadtgebiet Dorfen feststellen und anhalten. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfallfluechtigen-schnell-erwischt/cnt-id-ps-4fc74b2c-bf6e-42c0-8ba7-91cf3e13b4e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4fc74b2c-bf6e-42c0-8ba7-91cf3e13b4e4</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:36:50 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Abbiegen Gegenverkehr übersehen</title><description>&lt;p>Am Dienstag befuhr eine 49-jährige Frau gegen 8 Uhr die Staatsstraße 2082 aus Neuching kommend in Richtung Aufhausen. An der Abzweigung zur Flughafentangente Ost (FTO) bog die Frau mit ihrem PKW, nach links ab, um auf die FTO Richtung Markt Schwaben aufzufahren. Dabei übersah sie eine 46-jährige Frau, welche die Staatsstraße 2082 mit ihrem Mercedes in entgegengesetzter Richtung befuhr. Im Einmündungsbereich kam es dabei zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Die Schadenshöhen wurden jeweils auf 10.000 Euro geschätzt. Beide Verkehrsteilnehmerinnen wurden bei dem Geschehen leicht verletzt und kamen vorsorglich in das Klinikum Erding. Neben der Polizei Erding waren der Rettungsdienst und die Feuerwehren aus Moosinning und Oberneuching mit ca. 20 Einsatzkräften vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-abbiegen-gegenverkehr-uebersehen/cnt-id-ps-b07c2577-fbbc-490f-a2ff-8a5eaa065199</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b07c2577-fbbc-490f-a2ff-8a5eaa065199</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:32:39 +0200</pubDate></item><item><title>Arm bei Sturz mit Scooter gebrochen</title><description>&lt;p>Am Montag, 8. Juni, fuhr gegen13 Uhr ein 15-jähriger Jugendlicher die Fichtenstraße in Tading mit einem E-Scooter entlang. Vermutlich aufgrund eines locker sitzenden Lenkers kam es während der Fahrt zur Kollision mit einem Bordstein, woraufhin der Jugendliche stürzte. Dabei erlitt er eine offene Fraktur des Unterarms. Ein Zeuge, der das Geschehen verfolgen konnte, kümmerte sich um den Jugendlichen und verständigte den Rettungsdienst. Am E-Scooter entstanden dabei leichte Kratzspuren an Lenker und Lenkerstange.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arm-bei-sturz-mit-scooter-gebrochen/cnt-id-ps-53d64ee6-e6e0-479d-b9e4-4b205a7af120</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53d64ee6-e6e0-479d-b9e4-4b205a7af120</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:24:12 +0200</pubDate></item><item><title>Arm bei Sturz mit Scooter gebrochen</title><description>&lt;p>Am Montag, 8. Juni, fuhr gegen13 Uhr ein 15-jähriger Jugendlicher die Fichtenstraße in Tading mit einem E-Scooter entlang. Vermutlich aufgrund eines locker sitzenden Lenkers kam es während der Fahrt zur Kollision mit einem Bordstein, woraufhin der Jugendliche stürzte. Dabei erlitt er eine offene Fraktur des Unterarms. Ein Zeuge, der das Geschehen verfolgen konnte, kümmerte sich um den Jugendlichen und verständigte den Rettungsdienst. Am E-Scooter entstanden dabei leichte Kratzspuren an Lenker und Lenkerstange.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arm-bei-sturz-mit-scooter-gebrochen/cnt-id-ps-531450e5-8f9e-4b5e-bd10-502841901c24</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-531450e5-8f9e-4b5e-bd10-502841901c24</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:22:20 +0200</pubDate></item><item><title>Rüttelplatten von B388-Baustelle gestohlen</title><description>&lt;p>Zwischen Samstag, 6. Juni, 19.30 Uhr und Montag, 8. Juni, 10 Uhr, kam es auf der Baustelle der B388-Ortsumfahrung Taufkirchen zu einem Diebstahl. Dabei entwendeten unbekannte Täter zwei gelb-grüne Rüttelplatten der Marke „Ammann“ im Wert von jeweils ca. 9.000 Euro. Die Rüttelplatten waren am neu errichteten Brückenbauwerk in Richtung Großschaffhausen abgestellt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder zur Identität der Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 08081/9305-0 bei der Polizeiinspektion Dorfen zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ruettelplatten-von-b388-baustelle-gestohlen/cnt-id-ps-7cad4972-0d95-4b76-b397-a4c75acbed32</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7cad4972-0d95-4b76-b397-a4c75acbed32</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:21:56 +0200</pubDate></item><item><title>Gladiators wollen die ersten Punkte</title><description>&lt;p>Die Erding Gladiators stehen am kommenden Oberliga-Süd-Wochenende vor zwei anspruchsvollen Aufgaben. Am Freitag, 25. September, gastiert die Mannschaft von Trainer John Sicinski um 19.30 Uhr beim ESV Kaufbeuren. Am Sonntag, 27. September, empfangen die Gladiators die Stuttgart Rebels um 18 Uhr in der Stadtwerke Erding Arena. Nach dem Auftaktwochenende mit den Niederlagen gegen den EV Füssen und bei den Tölzer Löwen gilt es für die Gladiators, die richtigen Lehren aus den Partien zu ziehen. Besonders in der Defensive muss das Team über die gesamte Spielzeit kompakter, konzentrierter und konsequenter auftreten. Gleichzeitig haben die bisherigen Spiele auch gezeigt, dass Erding offensiv Chancen kreieren und Tore erzielen kann. Nun kommt es darauf an, diese Qualitäten mit mehr Stabilität gegen die Scheibe zu verbinden. Verzichten müssen die Herzogstädter auf die verletzten Spieler Dennis Henter, Johannes Meindl sowie Paul Wallek. Inwiefern Brandon Schultz wieder einsetzbar ist, wird sich spontan entscheiden.&lt;/p>&lt;h2>Topfavorit Kaufbeuren&lt;/h2>&lt;p>Mit dem ESV Kaufbeuren wartet am Freitag einer der großen Favoriten der Oberliga Süd. Der DEL2-Absteiger hat unter Cheftrainer Sebastian Buchwieser einen hochkarätig besetzten Kader zusammengestellt und bringt auf nahezu allen Positionen viel Erfahrung aus der DEL2 mit. Zum Auftakt gewannen die Allgäuer mit 2:0 gegen die Tölzer Löwen, zogen dann aber in Heilbronn mit 4:1 den Kürzeren. In der Defensive stehen unter anderem die DEL2-erfahrenen Maximilian Renner, Julian Eichinger, Fabian Ribnitzky und Simon Stowasser. Im Angriff verfügt der ESVK mit Eero Elo, Andrew Yogan, Sami Blomqvist, Jere Laaksonen, Max Oswald, Tomas Schwamberger und William Eriksson über große Qualität und Tiefe. Auch deshalb wird die Mannschaft aus dem Allgäu ligaweit als Topfavorit eingeschätzt. Die Gladiators kennen den Gegner bereits aus dem letzten Vorbereitungsspiel. Beim 2:4 gegen Kaufbeuren hielt Erding trotz personeller Ausfälle gut mit und zeigte, dass die Mannschaft dem Favoriten mit hoher Einsatzbereitschaft, konsequenter Defensivarbeit und schnellen Umschaltmomenten Paroli bieten kann. Für die Partie am Freitag wird entscheidend sein, die Zahl der gegnerischen Abschlüsse deutlich zu reduzieren, eigene Fehler zu vermeiden und die sich bietenden Chancen konsequenter zu nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Rebels zum Heimspiel&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag kommt mit den Stuttgart Rebels ein Gegner nach Erding, der trotz zweier Niederlagen zum Saisonstart nicht unterschätzt werden darf. Die Schwaben haben im Sommer mehrere Leistungsträger verloren, aber erneut einen interessanten und offensiv gut besetzten Kader zusammengestellt. Die Rebels wollen in dieser Saison eine stärkere Rolle als in den vergangenen Jahren spielen und verfügen über eine Mischung aus Erfahrung und Entwicklungspotenzial. Im Tor setzt Stuttgart auf Daniel Allavena und Nick Jordan Vieregge. In der Abwehr gehören unter anderem David Kirchhoff, Toni Ritter, Xaver Tippmann und der kanadische Neuzugang Owen Lalonde zum Aufgebot. Offensiv bringen Spieler wie Jannik Herm, Matthew Pistilli, Daniel Pronin, Jayden Schubert, Mack Stewart und Kalvyn Watson viel Qualität mit. Für die Gladiators ist die Partie eine wichtige Gelegenheit, vor heimischem Publikum eine Reaktion zu zeigen. Entscheidend wird sein, von der ersten Minute an konzentriert aufzutreten, die Zweikämpfe anzunehmen und die eigene Struktur über 60 Minuten zu halten. Die Mannschaft will den Fans in der Stadtwerke Erding Arena zeigen, dass sie aus den ersten beiden Spielen gelernt hat und bereit ist, gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRKbU56VmhNMlF0Wm1JMwKK4IJ56-F8635lBTa1UvSMYmh8-nnd1BGRoMbIuB6gfBe6bNpjnpWTmStlXhSph4XS55fCYF3CXzy6tXR9PRs8EcfBR-iw82izMaCZaP-9cQoxkXca0pBWgFSODm1V8KcnyyZxU6hRzDQbuDurk7U=?preset=fullhd" length="143851"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gladiators-wollen-die-ersten-punkte/cnt-id-ps-08dbaf9f-c173-4871-ae5a-a8c775f3be69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08dbaf9f-c173-4871-ae5a-a8c775f3be69</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:25:40 +0200</pubDate></item><item><title>Karrierestart für 78 Nachwuchskräfte am Münchner Flughafen</title><description>&lt;p>Für zahlreiche junge Menschen beginnt in diesen Tagen ein neuer Lebensabschnitt: der Start in das Berufsleben. Am Flughafen München hieß es am Dienstag passend dazu „Ready for boarding“ für insgesamt 78 Nachwuchskräfte.52 von ihnen starten diese Woche ihre Ausbildung oder ihr duales Studium bei der Flughafen München GmbH (FMG), 26 junge Frauen und Männer lernen in den Tochterunternehmen. Viele von ihnen kommen aus den Nachbargemeinden und der Flughafen-Region&lt;/p>&lt;h2>20 Berufe und Studiengänge&lt;/h2>&lt;p>Der Münchner Airport bietet für Berufseinsteigerinnen und -einsteiger eine breite Auswahl mit vielfältigen Karriereperspektiven. Zur Auswahl stehen rund 20 verschiedene Ausbildungsberufe und duale Studiengänge in den Sparten IT, Technik, Schutz und Sicherheit, Gastronomie, Einzelhandel oder im kaufmännischen Bereich. Die hohe Qualität der Nachwuchsarbeit des Münchner Flughafens wird in bundesweiten Untersuchungen regelmäßig bestätigt. Der Airport legt großen Wert auf die Ausbildung von eigenen Nachwuchskräften und deren spätere Übernahme – auch in wirtschaftlich herausfordernden ZeitenWie erfolgreich die Nachwuchsförderung funktioniert, zeigt ein Blick auf das Ausbildungsteam selbst: Die meisten Referentinnen und Referenten haben ihre berufliche Laufbahn einst ebenfalls am Flughafen München begonnen.&lt;/p>&lt;h2>Starke Teamgemeinschaft&lt;/h2>&lt;p>In den ersten Ausbildungstagen wird die neue Generation mit individuellen Programmen optimal auf den Berufseinstieg vorbereitet. Bevor die Einsätze in den unterschiedlichen Fachbereichen beginnen, steht den FMG- und eurotrade-Nachwuchskräften noch ein Highlight bevor: Ein dreitägiges Sozialkompetenztraining in den Allgäuer Bergen. Neben der Vermittlung wichtiger Flughafen-Inhalte steht in dieser besonderen Kulisse das Kennenlernen und der Aufbau einer starken Teamgemeinschaft im Fokus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpZeU16bGxNekl0WWpZM8ha-BfMYid7kTfANiyfQ8eIJTCd0uGpcviOOnolSBimG0GmJv_pCNsIgZlYq1ywuIoEPRbHsJXkB29Xa-Z6qd0q9z7XrI0OzfcBSM45I3YsZPCt7sgvwEhhj3fjACV_eGMgUofSVp6I1r1gOHII30s=?preset=fullhd" length="457999"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/karrierestart-fuer-78-nachwuchskraefte-am-muenchner-flughafen/cnt-id-ps-70280ca5-5434-4204-a9ec-b6ceaebceefb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70280ca5-5434-4204-a9ec-b6ceaebceefb</guid><pubDate>Fri, 4 Sep 2026 09:01:25 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Parkhaus P8 am Flughafen München eröffnet</title><description>&lt;p>Am Flughafen München steht seit dem 1. September das neue Parkhaus P8 für Reisende zur Verfügung. Das P8 bietet rund 3.700 Stellplätze und liegt direkt zwischen Terminal 1 und Terminal 2, die in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar sind.&lt;/p>&lt;h2>Für alle Reisenden offen&lt;/h2>&lt;p>Das neue Parkhaus steht allen Reisenden zur Verfügung. Wer seinen Stellplatz vorab online bucht, profitiert dabei von günstigeren Parktarifen und einer komfortablen Einfahrt: Bei Angabe des Fahrzeugkennzeichens erkennt die moderne Kennzeichenerfassung das Fahrzeug automatisch und ermöglicht eine berührungslose Ein- und Ausfahrt.&lt;/p>&lt;h2>Mit Nachhaltigkeit punkten&lt;/h2>&lt;p>Auch beim Thema Nachhaltigkeit kann das neue P8 punkten: Auf dem Retentionsdach wurde eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 1.378 Kilowattpeak installiert. Die PV-Anlage wird mit Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge kombiniert; im ersten Schritt entstehen bis zu 50 neue Ladepunkte Das Dach kann Niederschlagswasser aufnehmen und über Verdunstung wieder an die Atmosphäre abgeben. Zudem stehen Stellplätze für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Eine intelligente Systemsteuerung und energieeffiziente LED-Beleuchtung tragen dazu bei, den Energieverbrauch des Parkhauses zu reduzieren.&lt;/p>&lt;h2>Altes Gebäude ersetzt&lt;/h2>&lt;p>Das P8 ersetzt ein altes, bestehendes Parkhaus, das es seit der Flughafeneröffnung 1992 gab. Nach dem Abbruch des alten Gebäudes und der Baufeldherstellung im Jahr 2023 startete der Neubau im Mai 2024. Realisiert wurde das Projekt von der Firmengruppe Max Bögl als Generalunternehmer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpkaU5XVXpZbVV0TWpsbRj9vsxZFO6HapfLOce5tzWInKIU76jtkWku8MiNzK-1XYEvrnYaAa2geVTgWkUaqoTTjC6Fm2lmTtii9UIdzW5zofroiYw6izMfQE7BLCQEn5NX8L4gsMU1dHPqQT3Td-l2UZQtR_ZnS7EzA0-Z620=?preset=fullhd" length="340114"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-parkhaus-p8-am-flughafen-muenchen-eroeffnet/cnt-id-ps-7d645088-ad1c-40cd-b6d3-e10c81b04f52</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d645088-ad1c-40cd-b6d3-e10c81b04f52</guid><pubDate>Wed, 2 Sep 2026 15:06:49 +0200</pubDate></item><item><title>Autohaus Gromes wird neuer Hauptsponsor der Erding Gladiators</title><description>&lt;p>Die Erding Gladiators freuen sich, mit der Gromes Kraftfahrzeughandel GmbH aus Wartenberg einen neuen Hauptsponsor begrüßen zu dürfen. Das fest in der Region verwurzelte Unternehmen übernimmt die prominente Platzierung auf der Trikotbrust. Damit ist das Autohaus Gromes mit der Marke Peugeot bei jedem Heim- und Auswärtsspiel sichtbar präsent. Darüber hinaus wird das Unternehmen sein Engagement durch zahlreiche weitere Maßnahmen aktivieren. Als modernes Autohaus bietet Gromes seinen Kundinnen und Kunden ein breites Leistungsportfolio: vom Neu- und Gebrauchtwagenverkauf über individuelle Beratung bis hin zu Service, Wartung und Reparatur. Geschäftsführer Kevin Dierks ordnet die Zusammenarbeit ein: „Mit dem Autohaus Gromes gewinnen wir einen Hauptsponsor, der für Verlässlichkeit, Servicequalität und Kundennähe steht. Die Präsenz auf unserer Trikotbrust ist für uns Ausdruck einer Partnerschaft auf Augenhöhe. Gemeinsam wollen wir den Standort Erding weiter stärken und unseren Fans attraktive Mehrwerte bieten.“&lt;/p>&lt;h2>Starke Verbundenheit mit der Region&lt;/h2>&lt;p>Auch Stefan Reis, Geschäftsführer des Autohauses Gromes, freut sich: „Wir freuen uns sehr, die Erding Gladiators ab der neuen Saison als Hauptsponsor begleiten und unterstützen zu dürfen. Als Gromes Kraftfahrzeughandel GmbH fühlen wir uns dem Verein, seinen Spielern, Verantwortlichen und Fans eng verbunden. Die Erding Gladiators stehen für Leidenschaft, Teamgeist, Einsatzbereitschaft und eine starke Verbundenheit mit der Region – Werte, die auch für unser Unternehmen von großer Bedeutung sind. Die Präsentation der neuen Trikots ist ein besonderer Moment und zugleich ein sichtbares Zeichen für unseren gemeinsamen Weg. Das Trikot steht nicht nur für die Mannschaft auf dem Eis, sondern auch für die Unterstützung durch Sponsoren, Partner und Fans, die den Verein mit viel Engagement begleiten. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Gemeinschaft zu sein und die Gladiators auf ihrem Weg unterstützen zu können. Für die neue Saison wünschen wir der gesamten Mannschaft, dem Trainerteam und allen Verantwortlichen viel Erfolg, Ausdauer und den nötigen Teamgeist, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Wir hoffen auf viele spannende, faire und emotionale Spiele, eine erfolgreiche Saison sowie zahlreiche besondere Momente für den Verein und seine Fans. Auf eine erfolgreiche gemeinsame Saison!“ Mit dem Autohaus Gromes gewinnen die Erding Gladiators einen starken Hauptsponsor aus der Region und setzen gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Partnerschaft, Leidenschaft und ambitioniertes Eishockey in Erding.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJJd01Ea3hOak10WldFNNW-6rXmxXYx5X4RD92Ppp70tkl7vJZC6FOZ3Wr95CS0wOpgMj-nd37zwwKp6wosuHUzmA9NwkAfEpdnARmPy-rivMX_qCPtZkGROdoimRKvNWvC1Nfxh4Yb_2wZbQCIAitxmtBS2Qw6ujsOlqAV2mw=?preset=fullhd" length="360905"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autohaus-gromes-wird-neuer-hauptsponsor-der-erding-gladiators/cnt-id-ps-b2df850b-adf6-4840-8851-c2aa06062f87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2df850b-adf6-4840-8851-c2aa06062f87</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:35:08 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal Donau/Isar: 1. Runde angesetzt</title><description>&lt;p>Im Fußball-Kreispokal Donau/Isar ist die 1. Runde ausgelost worden. Gesucht wird der Nachfolger des SV Eintracht 60 Berglern, der kürzlich gegen den TSV 1860 München spielte.&lt;/p>&lt;p>1. Runde im Kreispokal Donau/Isar&lt;/p>&lt;p>Trotz einer 0:5-Niederlage war es ein Fußballfest für den SV Eintracht 60 Berglern: Vor rund 1400 Zuschauern trat der Kreisklassist aus dem nördlichen Landkreis Erding gegen den TSV 1860 München an - und das wohlgemerkt in einem Pflichtspiel, nämlich in der 1. Runde des BFV Toto-Pokals. Qualifiziert hatte sich Eintracht Berglern als Sieger des Kreispokals Donau/Isar.&lt;/p>&lt;p>Wenn am Dienstag, 4. August, der Kreispokal in die neue Spielzeit startet, dürfen zahlreiche Mannschaften von Eichstätt bis Dorfen davon träumen, es Berglern gleich zu tun. So stehen im Landkreis Erding in der 1. Runde unter anderem die Duelle FC Eitting - SpVgg Altenerding, FC Herzogstadt - BSG Taufkirchen, Atletico Italia Erding - FC Finsing, SV Buch am Buchrain - TSV Grüntegernbach oder SpVgg Eichenkofen - FC Lengdorf an.&lt;/p>&lt;h2>Viele Freilose für Freisinger Teams&lt;/h2>&lt;p>Nur eine Erstrundenpartie ist im Landkreis Freising angesetzt: Vatanspor Freising empfängt den FC Neufahrn. Weitere Vereine aus dem Landkreis stehen bereits in der 2. Runde, darunter SE Freising, BC Attaching, TSV Allershausen, SV Kranzberg oder SGT Istanbul Moosburg. Am Kreispokal Donau/Isar nehmen außerdem Vereine aus Ingolstadt sowie den Landkreisen Eichstätt, Pfaffenhofen/Ilm und Neuburg-Schrobenhausen teil.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen finden Interessierte unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” alle Kreispokale in Bayern eingesehen werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1WaE9EWmlZMlV0Wm1RNK-RKoZE8-MqT4qSFx95NuKpXiHcBJ1FcT4c3h64Cr_Z-FeVVqZuVmw4SowdrszPIVadv-JrdNUgRqnnZ-7TMKfHiPVGNQYmz6ZcLlHsBZaMZMAE1bUMW_xn4b3XGw0Q41jt4qhSDT21CNrjIwP5soU=?preset=fullhd" length="372476"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-donauisar-1-runde-angesetzt/cnt-id-ps-c96996ba-d108-4478-8ef0-555664bd5529</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c96996ba-d108-4478-8ef0-555664bd5529</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:58:34 +0200</pubDate></item><item><title>1. Runde im BFV Toto-Pokal: Namhafte Gegner für SV Eintracht Berglern und VfB Forstinning</title><description>&lt;p>Der BFV hat die 1. Hauptrunde im Toto-Pokal 2026/27 ausgelost. Während der TSV 1860 München zu Eintracht Berglern muss, freut sich der VfB Forstinning auf den FC Ingolstadt 04.&lt;/p>&lt;p>Namhafte Gegner für Eintracht Berglern und VfB Forstinning&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat die 1. Hauptrunde im Toto-Pokal 2026/27 ausgelost. Das Traumlos zog bei der Ziehung der Kreisligist SV Eintracht Berglern (Kreispokalsieger Donau/Isar), der von Joachim Buchwieser, Vize-Präsident von LOTTO Bayern, als erster Kreissieger aus dem Lostopf gezogen wurde - und sich mit dem TSV 1860 München seinen Wunschgegner aussuchen durfte.&lt;/p>&lt;p>„Nach dem Kreispokalsieg haben wir direkt eine WhatsApp-Gruppe eingerichtet und uns dort über die möglichen Wunschgegner abgestimmt. Ganz oben waren wir uns alle einig: Wir nehmen die Münchner Löwen!”, erklärte Sebastian Hermann, Mittelfeldspieler des SV Eintracht Berglern: „Wir haben eine schwierige Saison hinter uns, weil unser Kapitän Andreas Bauer völlig überraschend verstorben ist. Aber heute fühlt es sich an, als gäbe es tatsächlich einen Fußballgott.” Der Verein aus dem nördlichen Landkreis Erding darf sich nun am Dienstag, 21. Juli, mit dem TSV 1860 messen. Anstoß auf dem Sportplatz in Berglern ist um 18.30 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Forstinning freut sich auf die Schanzer&lt;/h2>&lt;p>Auch der VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg freut sich auf ein Duell mit einem ehemaligen Bundesligisten: Ebenfalls am Dienstag, 21. Juli, geht es um 18.30 Uhr im Sportpark Forstinning (Aicher Straße 8) gegen den FC Ingolstadt 04. Die Schanzer, die 2025/26 Platz elf in der 3. Liga belegt haben, mussten schon im Vorjahr in der 1. Hauptrunde gegen den Münchner Kreispokalsieger ran. Damals setzten sich die Ingolstädter nur knapp mit 2:1 beim FSV Harthof durch - völlig chancenlos dürfte also auch Forstinning nicht sein.&lt;/p>&lt;h2>Haching in Oberpfalz, Burghausen in Alling&lt;/h2>&lt;p>Der Oberpfälzer Bezirksligist 1. FC Schwarzenfeld (Kreissieger Cham/Schwandorf) entschied sich für ein Heimspiel gegen den Regionalligisten SpVgg Unterhaching - und damit für ein Wiedersehen mit einem ehemaligen Jugendtrainer, der jetzt bei den Münchner Vorstädtern den Nachwuchs fördert. Gespielt wird hier am Sonntag, 19. Juli, um 18 Uhr. Bereits am Samstag, 18. Juli, um 16 Uhr empfängt der TSV Alling (Kreispokalsieger Zugspitze) am Steinlacher Weg den SV Wacker Burghausen - es ist ein ungleiches Duell zwischen Kreisklasse und Regionalliga.&lt;/p>&lt;h2>Auch der SV Aubing ist mit dabei&lt;/h2>&lt;p>In weiteren Partien der 1. Runde trifft der FC Ismaning auf den TSV 1860 Rosenheim, der SV Heimstetten muss zum SV Manching und der SV Aubing - neben dem TSV 1860 einziger Münchner Vertreter im Hauptfeld - reist nach Mittelfranken, zu den Sportfreunden Dinkelsbühl. Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse der 1. Pokalrunde finden Interessierte unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNd00yUXdNVEl0TkRndxI1koS1Veh7BlDzO0j_tWII3CY_UNRB5JPpnzr0hSSya-pEmJi6-UojrN9An0c4DRSlczvntv_jj8i5qns45MTspj_jQNMZl2YUGuj0sMsuW7TsQJLFtfC5lzsuPaiagXHyydjRpswiZvnMl9ofQ94=?preset=fullhd" length="284576"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-runde-im-bfv-toto-pokal-namhafte-gegner-fuer-sv-eintracht-berglern-und-vfb-forstinning/cnt-id-ps-391662e0-b66e-4d0c-a12e-8de017cc45a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-391662e0-b66e-4d0c-a12e-8de017cc45a3</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:15:21 +0200</pubDate></item><item><title>1860 siegt im zweiten Testspiel bei Gluthitze</title><description>&lt;p>Nach dem 4:0 (3:0)-Sieg im ersten Testspiel beim Landesligisten VfB Forstinning gewannen die Löwen auch ihr zweiten Testspiel beim Bayernligisten FC Sportfreunde 1913 Schwaig unter extremen Temperaturen mit 5:1 (1:1).&lt;/p>&lt;p>Steht Alper Kayabunar vor Engagement als Cheftrainer?&lt;/p>&lt;p>Nach dem 4:0 (3:0)-Sieg im ersten Testspiel gegen den Landesligisten VfB Forstinning gewannen die Löwen auch ihr zweites Testspiel gegen den Bayernligisten FC Sportfreunde 1913 Schwaig bei extremer Hitze mit 5:1 (1:1). Als das Spiel um 17 Uhr vor rund 600 Zuschauern im Stadion in Oberding angepfiffen wurde, lag die Temperatur im Schatten bei über 35 Grad.&lt;/p>&lt;p>Wer gekommen war, sah möglicherweise das letzte Spiel einer Mannschaft unter dem Dach der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA. Die Gesellschaft befindet sich seit einigen Tagen in einem laufenden Insolvenzverfahren. Der Mutterverein versucht derweil, eigene Strukturen für den Fortbestand des Profifußballs aufzubauen, um Ende Juli in der Regionalliga Bayern starten zu können. Gekommen zum Zuschauen waren auch einige Ex-Löwen wie Lukas Reich, Sascha Mölders – und auch Stefan Lex, der als Mitarbeiter der KGaA die Nachwuchsausbildung fördern soll. Einige seiner jungen Schützlinge standen auf dem Rasen.&lt;/p>&lt;p>Die erste Gelegenheit im Spiel ergab sich für Raphael Wach, der einen Freistoß an die Querlatte des Schwaiger Tores setzte. Genauer zielte Emre Erdogan – sein Distanzschuss schlug zum 0:1 in die lange Ecke ein (33. Min.). Auf der Gegenseite jagte auch Schwaigs Mittelfeldspieler Robert Rohrhirsch einen Ball aus der Distanz zum 1:1 ins Netz (38. Min.). Löwen-Schlussmann Paul Bachmann hatte keine Abwehrchance. Schon in der nächsten Szene konnte er sich dagegen auszeichnen und klärte im Eins-gegen-eins-Duell mit Raffael Ascher.&lt;/p>&lt;p>Nach der Pause kam es zu zahlreichen Wechseln, bei denen sich zeigte, dass die Münchner über eine höhere Leistungsdichte im Kader verfügen. Nach einem Schuss von Cristian Leone, der von Schwaigs Torhüter Moritz Knauf geblockt werden konnte, war es Erdogan, der zum 2:1 für die Gäste vollstreckte (49. Min.). Arin Garza erhöhte nur drei Zeigerumdrehungen später auf 3:1 (52. Min.) – der 21-Jährige wechselt in Kürze nach Kanada ins Team der Simon Fraser University Burnaby. Lucas Grancay erhöhte mit einem satten Schuss in den Winkel auf 4:1 (73. Min.), dem Rron Gosalci den 5:1-Endstand folgen ließ (82. Min.).&lt;/p>&lt;p>Trainer Alper Kayabunar attestierte seiner Mannschaft eine Entwicklung. „Explizit wollten wir sehen, dass wir als Team eine gewisse Ordnung mit und gegen den Ball haben. Das haben wir unter der Woche trainiert und haben es gegen Schwaig phasenweise sehr gut umgesetzt.“ Die Chancen für Kayabunar stehen nicht schlecht, dass er in der kommenden Regionalliga-Saison zum neuen Cheftrainer der Löwenprofis berufen wird. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURReE5UUTBORGN0T0RRMTSr-XQyJl1xCgNvdvt0xpNgPQRiKmdqlVrBcX32ucKhd8RH_zRIN3i3lodxADdedS9s9NSSS-uEgehdWo9MYh0xX2RpG2RIzFvTsb10ulg8slluOZy8MJbZsZixRnAZG-jkWiQuW6JD2Bg9_ywvrKU=?preset=fullhd" length="270864"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-siegt-im-zweiten-testspiel-bei-gluthitze/cnt-id-ps-24520503-9d16-4f0e-b7b0-ffd27460eade</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24520503-9d16-4f0e-b7b0-ffd27460eade</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:17:51 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball: Spielpläne für Bayernliga und Landesliga da</title><description>&lt;p>Am 16. Juli starten die Bayernligen und Landesligen. Der BFV hat jetzt die Spielpläne veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>Bayernliga und Landesliga starten am 16. Juli&lt;/p>&lt;p>Die Spielleiterinnen und Spielleiter der beiden Bayernligen und fünf Landesligen des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) haben die vorläufigen Spielpläne für die Saison 2026/27 veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bayernliga Süd&lt;/b> bestreiten der SV Erlbach und Regionalliga-Absteiger SpVgg Hankofen-Hailing am Donnerstag, 16. Juli, um 19 Uhr das Eröffnungsspiel. Am 1. Spieltag trifft außerdem die zweite Mannschaft des TSV 1860 München auf den TuS Geretsried, während der FC Sportfreunde Schwaig den Aufsteiger TSV 1880 Wasserburg empfängt. Ein Heimspiel hat auch der FC Ismaning - es geht gegen den Bayernliga-Neuling FSV Pfaffenhofen. Der SV Heimstetten muss zum Auftakt auswärts beim FC Pipinsried ran, der FC Deisenhofen reist nach Schwaben, zum FC Gundelfingen.&lt;/p>&lt;h2>Viele Derbys in der Landesliga&lt;/h2>&lt;p>Die &lt;b>Landesliga Südost&lt;/b> eröffnen am Donnerstag, 16. Juli, um 19 Uhr der ESV Freilassing und der TSV Kastl. Bereits am 1. Spieltag kommt es zu zahlreichen Duellen zwischen Mannschaft aus dem Großraum München - darunter VfB Forstinning - TSV Grünwald, FC Unterföhring - FC Wacker München, Türkgücü München - VfB Hallbergmoos oder SV Aubing - SpVgg Unterhaching 2. Der Kirchheimer SC reist nach Traunstein, der SV Planegg-Krailling nach Murnau. Während der FC Schwabing ein Heimspiel gegen den SSV Eggenfelden hat, beginnt der Aufsteiger SV Nord München-Lerchenau sein „Abenteuer Landesliga” beim FC Moosinning.&lt;/p>&lt;h2>Termine sind noch vorläufig&lt;/h2>&lt;p>Mit Ausnahme der jeweiligen Eröffnungsspiele sind die Termine zunächst vorläufig, weil es innerhalb der einzelnen Spieltage noch zu Veränderungen kommen kann. Die finalen Spieltermine stehen wegen der Beteiligung diverser Landesliga-Teams erst nach der 3. Qualifikationsrunde im Toto-Pokal-Wettbewerb (4. bis 5. Juli) sowie der Auslosung der 1. Hauptrunde im Toto-Pokal-Wettbewerb 2025/26 (10. Juli) fest.&lt;/p>&lt;p>Die vorläufigen Spielpläne in der Übersicht finden Interessierte im Internet unter &lt;i>www.bfv.de/spielplaene&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dSallUTTBaV0V0TkRZM_W-RTNB6uhfNBgcWBKBQgg9S4rbqTCAhdJRzAC1u9Ulb3NJ717Us-Fb5QzKj7YYo4QnD0Hr9E-jhT2MTm1wZ0sbKMkaxrZ5TsO1J65iUtzclwlJvInwoeJ5kr1Eazvpmu5Ehs4Hyfjy9ndAICXmp3k=?preset=fullhd" length="330307"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-spielplaene-fuer-bayernliga-und-landesliga-da/cnt-id-ps-2e413bd7-6eb3-44ec-99dc-f74be9f2f94c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e413bd7-6eb3-44ec-99dc-f74be9f2f94c</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:22:19 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Bayernligen eingeteilt</title><description>&lt;p>Sowohl in der Bayernliga Nord als auch in der Bayernliga Süd gehen in der Saison 2026/27 je 18 Teams an den Start. Im Süden messen sich diverse Vereine aus dem Raum München.&lt;/p>&lt;p>Je 18 Teams in der Nord- und Südstaffel&lt;/p>&lt;p>Der Verbands-Spielausschuss des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat die Einteilung der Bayernligen Nord und Süd für die Spielzeit 2026/27 beschlossen. Sowohl in der Bayernliga Nord als auch in der Bayernliga Süd gehen in der Saison 2026/27 jeweils 18 Teams an den Start. 2025/26 waren es noch 17 pro Staffel gewesen.&lt;/p>&lt;p>Es gibt erwartungsgemäß kein Wiedersehen der beiden Regionalliga-Absteiger. Denn die Aschaffenburger Viktoria wurde der Bayernliga Nord zugeordnet, die SpVgg Hankofen-Hailing geht in der kommenden Spielzeit in der Bayernliga Süd auf Punktejagd. Die Aufteilung wurde laut BFV mittels Künstlicher Intelligenz (KI) vorgenommen. Dabei spielten zuvorderst die kürzeste Wegstrecke und die zeiteffektivste Route die Hauptrolle. Daraus ergibt sich unter anderem, dass der bisher im Süden spielende TSV Nördlingen in die Bayernliga Nord wechselt.&lt;/p>&lt;h2>Viele Derbys rund um München&lt;/h2>&lt;p>Die Mannschaften aus dem Raum München spielen alle nach wie vor in der Bayernliga Süd. Auf FC Deisenhofen, FC Ismaning, FC Pipinsried, FC Sportfreunde Schwaig, SV Heimstetten, TSV 1860 München II und TuS Geretsried warten wieder zahlreiche Lokalderbys. Vertreten sind zudem aus Südostbayern der SV Erlbach und der SV Kirchanschöring sowie je drei Vereine aus Schwaben und Niederbayern.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Aufsteiger neu im Süden&lt;/h2>&lt;p>Neu dabei sind in der Spielzeit 2026/27 insgesamt acht Aufsteiger aus den fünf bayerischen Landesligen: Die drei Landesliga-Meister SpVgg Landshut (Mitte), TSV 1860 Rosenheim (Südost), TSV Schwabmünchen (Südwest) wurden der Bayernliga Süd zugeteilt. Dazu kommen die Relegationsgewinner TSV 1880 Wasserburg (Südost) und FSV Pfaffenhofen (Südwest). In der Bayernliga Nord gehen dagegen die beiden Landesliga-Meister DJK Ammerthal (Nordost) und DJK Don Bosco Bamberg (Nordwest) sowie der TSV Großbardorf an den Start.&lt;/p>&lt;p>Die Bayernligen starten am 16. Juli in die neue Spielzeit, nach dem 29. November geht es in die Winterpause. Re-Start ist am 6. März 2027, ehe der letzte reguläre Spieltag am 22. Mai 2027 über die Bühne gehen soll. Die Spielpläne sollen laut BFV in den kommenden 14 Tagen veröffentlicht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpKa01EZGlaR0l0TkRkba2vRK--vZdWIa7ra9NRT2P9i5Q1BO3TnCsKndcgWhP0OwWcG5ieybhVaNH86LJ2QSmv09LvWGLmXahvtH1oBYMewtaqAUly_0h5QGkrqONKqPMIkAdDlPbqNRw629P0sxBta5T67kdc5P1xKaie_2I=?preset=fullhd" length="380497"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bayernligen-eingeteilt/cnt-id-ps-3e2e0ecd-3a0f-4871-849f-99f61ebb5756</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e2e0ecd-3a0f-4871-849f-99f61ebb5756</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:13:45 +0200</pubDate></item><item><title>31. Stadttriathlon Erding am 14. Juni</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, findet der Stadttriathlon statt. Damit die Sicherheit der Athleten sowie der Zuschauer gewährleistet werden kann, sind Straßensperrungen und Halteverbote unumgänglich.&lt;/p>&lt;p>Umfangreiche Straßensperrungen und Halteverbote&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, findet der traditionelle 31. Stadttriathlon Erding statt. Damit die Sicherheit der Athletinnen und Athleten sowie der Zuschauer gewährleistet werden kann, sind umfangreiche Straßensperrungen und Halteverbote im Stadtgebiet und entlang der Rad- sowie Laufstrecke unumgänglich. Der Veranstalter, die Trisport Erding Event GmbH, betont, dass das Event rein ehrenamtlich und nicht kommerziell organisiert wird. Die Einnahmen fließen direkt in die lokale Kinder- und Jugendarbeit sowie die sportliche Förderung der Region.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinschaft stiften&lt;/h2>&lt;p>Um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, bitten die veranstalter alle Anwohner, die folgenden Zeiten und Bereiche zu beachten:&lt;/p>&lt;h2>Außerhalb der Sperren parken&lt;/h2>&lt;p>Durch die Sperrungen sind auch Anlieger angrenzender Straßen wie der St.-Johannes-Straße, Wachingerstraße, Bartholomäus-Holzhauser-Straße und Anton-Beil-Straße betroffen. Grundstückseinfahrten entlang der Radstrecke werden mit Flatterband gesichert. Wichtiger Hinweis: Anwohner, die ihr Fahrzeug am Veranstaltungstag benötigen, werden gebeten, dieses bereits am Vorabend außerhalb der gesperrten Bereiche zu parken.&lt;/p>&lt;h2>Bitte um Verständnis und Sicherheit&lt;/h2>&lt;p>Der Trisport Erding e.V. ist sich der Einschränkungen bewusst und bemüht sich, die Beeinträchtigungen so kurz wie möglich zu halten. „Wir bitten alle Anwohnerinnen und Anwohner herzlich um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und entschuldigen uns für die entstehenden Unannehmlichkeiten“, so der Verein. „Ihre Unterstützung trägt maßgeblich dazu bei, dass wir dieses sportliche Highlight für Erding weiterhin erfolgreich durchführen können“. Das Event ist rein ehrenamtlich und nicht kommerziell organisiert. Die Einnahmen fließen direkt in die Kinder- und Jugendarbeit des Trisport Erding e.V. und somit in die sportliche Förderung der Region. Weitere Informationen sowie eine Übersichtskarte findet man online unter: www.trisport-erding.de. Bei Fragen ist das Team per E-Mail unter info@trisport-erding.de erreichbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNMU16RTNPV1l0WkROa-cQ0ndizlqw4PNzO28bXr0DJX40ibdhoxg_CHOvtGflxxg4y8DCrOFBSB_h2MnjSazZYB12UL1mP2f6HM4acV0v2w9qZYvxbgbqpX7ch-Blw8ik3-4vTJ-X6a9zf3Ik8bf7112wZaenms1QCa_XlVU=?preset=fullhd" length="457461"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/31-stadttriathlon-erding-am-14-juni/cnt-id-ps-d7a7bd30-75cb-46cc-94d0-ae3b325b4248</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7a7bd30-75cb-46cc-94d0-ae3b325b4248</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 13:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spitzensport in Erding geboten</title><description>&lt;p>Spitzensport wird in Erding am 14. Juni geboten&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 14. Juni, findet der traditionelle 31. Stadttriathlon Erding statt. Damit die Sicherheit der Athletinnen und Athleten sowie der Zuschauer gewährleistet werden kann, sind umfangreiche Straßensperrungen und Halteverbote im Stadtgebiet und entlang der Rad- sowie Laufstrecke unumgänglich. Der Veranstalter, die Trisport Erding Event GmbH, betont, dass das Event rein ehrenamtlich und nicht kommerziell organisiert wird. Die Einnahmen fließen direkt in die lokale Kinder- und Jugendarbeit sowie die sportliche Förderung der Region. Die wichtigsten Sperrungen im Überblick:• Radstrecke: Am 14. Juni kommt es von 7.30 bis ca. 15.30 Uhr zu Sperrungen in der Johann-Sebastian-Bach-Straße (Teilstück), der Breslauer Straße sowie der Dorfstraße. Außerhalb des Stadtgebiets muss die ED19 zwischen Erding und dem REWE Kreisverkehr komplett gesperrt werden.• Laufstrecke: Der Bereich zwischen dem Kronthaler Weiher, der Innenstadt (u.a. Lange Zeile, Stadtpark) und dem Schrannenplatz ist von 9.00 bis ca. 16.00 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. • Absolutes Halteverbot: Bereits ab 6.00 Uhr morgens gilt auf den betroffenen Radstrecken sowie in den Aufbaubereichen ein absolutes Halteverbot, das auch ausgewiesene Parkflächen einschließt.&lt;/p>&lt;h2>Frauen-Landesliga tritt an&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderes Highlight ist die Premiere der neu ins Leben gerufenen Frauen-Landesliga, die in Erding auf der Olympischen Distanz ausgetragen wird. Gleichzeitig kämpfen die Männer auf der Sprintdistanz um wichtige Zähler für die Landesliga Süd. Damit bleibt der Stadttriathlon ein fester Bestandteil des bayerischen Ligabetriebs und bietet hochklassigen Teamsport in der Innenstadt.Ganz im Zeichen der gelebten Inklusion steht erneut die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Gehörlosenverband. Wie bereits im Vorjahr werden in Erding die Deutschen Meisterschaften der Gehörlosen auf der Sprintdistanz ausgetragen und setzen ein starkes Zeichen für Vielfalt im Triathlonsport.Auch der Nachwuchs darf sich auf Neuerungen freuen. Mit dem BTV Memmert-Nachwuchscup sowie dem Oberbayerischen KidsCup ist für spannende Wettkämpfe bei Kindern und Jugendlichen gesorgt. Erstmals wird für alle Schülerklassen sowie die Jugend B eine Cross-Radstrecke angeboten, die neben Ausdauer auch fahrtechnische Fähigkeiten fordert. Zusätzlich wird die Jugend A nun ebenfalls in die Wertung des Oberbayerischen KidsCup aufgenommen. Für die jüngsten Athleten der Schüler C gibt es einen Duathlon, der den Einstieg in den Ausdauersport erleichtern soll.Organisatorisch wurden ebenfalls Anpassungen vorgenommen. Aufgrund der in den vergangenen Jahren häufig hohen Temperaturen wurden die Startzeiten der Volks- und Olympischen Distanz getauscht, um die Belastung auf den längeren Strecken zu reduzieren. Alle Streckeninformationen, Hinweise zu Gefahrenpunkten sowie Parkmöglichkeiten sind übersichtlich auf der Veranstaltungswebseite zusammengestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURBME56UmlObVF0WkRBeR6Wa3Z-y5tuS8EfOLHINQs5mIL3Tj_wxLDpWgf5lwA_KeZIoejYVp_dL-Lqb9cz9EzGzJY4nCcihPoxQQglsxohfOU8Q-LEaeSaAaY8ysTXZ5UgA9QVfXxau0tPxjG5ZWLr4tHDtLLo3sEnWlz-YHk=?preset=fullhd" length="358451"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spitzensport-in-erding-geboten/cnt-id-ps-73b88bdf-5c72-476c-b226-a1bb7bfdc7cc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-73b88bdf-5c72-476c-b226-a1bb7bfdc7cc</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 10:09:32 +0200</pubDate></item><item><title>Der TSV Erding sorgt gut für seine Senioren</title><description>&lt;p>Der TSV Erding hat vom Bayrischen Turnverband (BTV) das Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Verein“ verliehen bekommen.&lt;/p>&lt;p>BTV verlieh das Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Verein“&lt;/p>&lt;p>Der TSV Erding hat vom Bayrischen Turnverband (BTV) das Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Verein“ verliehen bekommen. Dieses Qualitätssiegel wird unterstützt und gefördert vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration.&lt;/p>&lt;h2>Besondere Qualität&lt;/h2>&lt;p>Rainer Lex, Gauvorsitzender im Breitensport, und Helga Stieglmeier, 3. Bürgermeisterin von Erding, überreichten im TSV-Vereinsheim die Auszeichnung an Irmi Borgs, die Präsidentin des Vereins, die sich darüber sehr freute.Das Gütesiegel bestätigt die besondere Qualität der sportlichen und außersportlichen Vereinsarbeit des TSV Erding für ältere Mitglieder und den hohen Ausbildungsstandard der Übungsleiter.&lt;/p>&lt;h2>Mit Vorzügen punkten&lt;/h2>&lt;p>Der TSV konnte bei der Bewertung mit einigen Vorzügen punkten. Er hat Sportwissenschaftler sowie speziell ausgebildete Trainer für Senioren. Diese nehmen regelmäßig an Weiterbildungen teil. Die neue Seniorenreferentin der Stadt, Petra Bauernfeind, freut sich sehr, dass der TSV sich auch außerhalb der Vereinsgrenzen in besonderem Maße für Senioren engagiert.Ganz überrascht war Margit Schulte über die Urkunde und die „Verdienstnadel in Gold des Bayerischen Landes-Sportverband e.V.“, die sie als Anerkennung und Würdigung besonderer Verdienste um den Sport in Bayern bekam.&lt;/p>&lt;h2>Zentrale Säulen&lt;/h2>&lt;p>Mit dem TSV besteht auch eine Kooperation der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau. Außerdem gibt es beim TSV auch Angebote für Nichtmitglieder sowie eine Zusammenarbeit mit mehreren Krankenkassen. Es werden auch immer wieder Kurse angeboten, zum Beispiel „Trittsicher durchs Leben”, Walking, Yoga u.v.m. Zudem arbeitet der Sportverein mit Ärzten zusammen und spricht mit Teilnehmern über Vorsorge, neuste wissenschaftliche Erkenntnisse und Auffälligkeiten.Auch das soziale Miteinander kommt nicht zu kurz: Es werden erholsame Ausflüge, lustige Feiern und kleine Treffen organisiert. Vereine sind mehr als nur eine Trainingsstätte, es sind Orte für Gemeinschaft, Zusammenhalt und Wertevermittlung. Vereine tragen zur physischen und psychischen Gesundheit bei.Sportvereine sind zentrale Säulen der Gesellschaft, die ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen nicht funktionieren würde, so Margit Schulte.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Wer Interesse und Fragen zum seniorenfreundlichen Sport hat, kann sich gerne an Margit Schulte, Tel. 0171 /3747474, wenden.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpFeVpXUXlOamt0WmpSaZT4EzwYnvNJHTgRCYXghwxXWhsUElkNEabPC1ObDwCpKU6FdAObZ1ANymkNtBYdXG5H19DIKkG7A3aHefVC042ZqxUvdv391hzi7_Yy1z3uCVZ-S2alE1Aq4wCYiasaSjbG2yIulQqoj6pPWheM0jY=?preset=fullhd" length="447571"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-tsv-erding-sorgt-gut-fuer-seine-senioren/cnt-id-ps-e8f4c219-88fa-4d7f-95fd-c82dda0ac604</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8f4c219-88fa-4d7f-95fd-c82dda0ac604</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 09:51:11 +0200</pubDate></item><item><title>Helfer für 13. / 14. Juni gesucht</title><description>&lt;p>Ohne Ehrenamt kein Stadttriathlon&lt;/p>&lt;p>Der Trisport Erding e.V. sucht dringend engagierte Helferinnen und Helfer für den 31. Stadttriathlon Erding am 13. und 14. Juni, um auch in diesem Jahr eine sichere und erfolgreiche Veranstaltung für alle Teilnehmenden zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;h2>Reibungsloser Ablauf&lt;/h2>&lt;p>Besonders benötigt werden Unterstützerinnen und Unterstützer für den Auf- und Abbau des Veranstaltungsgeländes sowie als Streckenposten entlang der Radstrecke. Gerade diese Aufgaben sind unverzichtbar, um einen reibungslosen Ablauf und die Sicherheit der Athletinnen und Athleten zu gewährleisten.Der Stadttriathlon ist seit vielen Jahren ein sportliches Highlight in der Region und lebt vom großen Einsatz ehrenamtlicher Helfer. Ohne dieses freiwillige Engagement wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht durchführbar. Jeder einzelne Einsatz trägt dazu bei, dass Sportlerinnen und Sportler aus Erding und der gesamten Umgebung einen professionell organisierten Wettkampf erleben können.Als Dankeschön erhalten alle Helfer ein attraktives Helferpaket, das sich nach der Dauer des Einsatzes richtet. Dazu gehören unter anderem Gutscheine für die Therme Erding, hochwertige Sportshirts sowie Verpflegung während des Einsatzes.Wer Teil dieses besonderen Sportevents werden und hinter die Kulissen einer der traditionsreichsten Sportveranstaltungen in Erding blicken möchte, ist herzlich eingeladen mitzuhelfen – ob für ein paar Stunden oder den ganzen Tag. Jede Unterstützung zählt.&lt;/p>&lt;p>Wer Interesse hat, beim Stadttriathlon zu unterstützen, kann sich über https://spoferan.com/events/stadttriathlon-erding/jobs auf demHelferportal (Spoferan) anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dFek1EVXlOV010T1dJMbKJ9Gx1VzGTs5zFmlPNhRcI0sF-w4lJ9empS5fp9icPfshUVCXHb6a28tJpSLelzBVrEIXm1fdQmJgTmIWNiUIrkHUxGVl0px1oTUUCnY7KdpNAMaJ9tXa0_VZ2_UAQEcOpVoQJWf9C9DRZs_nDYWI=?preset=fullhd" length="158113"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/helfer-fuer-13--14-juni-gesucht/cnt-id-ps-386980c5-d17f-4f6f-b851-19cb457d95aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-386980c5-d17f-4f6f-b851-19cb457d95aa</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 13:21:18 +0200</pubDate></item><item><title>Alter schützt vor Siegen nicht!</title><description>&lt;p>„Blaue Jungs” holen den Pokal&lt;/p>&lt;p>Die Stockschützen des FC Eitting haben das alljährliche Gemeindeturnier im Stockschießen auf der Sommerbahn des FC Eitting veranstaltet. Zunächst starteten folgende Mannschaften mit je 4 Stockschützen und erspielten sich im Turnier folgendes Ergebnis:&lt;/p>&lt;p>Tags darauf fanden sich 7 Mannschaften zum Turnier ein und trafen zu folgender Reihung:&lt;/p>&lt;p>Freudige Gewinner des diesjährigen Wanderpokals des Gemeindeturniers waren die „Blauen Jungs“, gefolgt vom Gartenbauverein Eitting, Moosgäng und Stopslclub Eitting. Rechnet man das Alter der 4 „Blauen Jungs“ (Peter 73, Hias 73, Ernst 73, Rudi 90) zusammen, kommt man auf satte 309 Lebensjahre und somit mehrere jahrzehntelange Stockschützenerfahrung. Die Stockschützen des FC Eitting danken für die rege Teilnahme am diesjährigen Turnier und freuen sich schon jetzt auf ebenso viele Anmeldungen und zahlreiche Teilnahme beim Gaudi-Gemeindeturnier 2027. Dazu sind alle - altersunabhängig - herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRKaFl6YzJORFV0TldKbbKrxYfaPy5MoVrvQ0tAhN4h14Z2YfBNJGo-d-JKVE9uxrW1fzdyRWp7M0b5kEg3gkCF7HitO5gCk04nhmUUD7TCPzdyzrxZE0epAphHF56IBH6jePUmoqj7FyzYiHmh87qqVG6h9T2EhDjGikWjYW0=?preset=fullhd" length="740386"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alter-schuetzt-vor-siegen-nicht/cnt-id-ps-7f8b2e4e-b673-4700-802f-e1b384c8e6b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f8b2e4e-b673-4700-802f-e1b384c8e6b2</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 12:40:38 +0200</pubDate></item><item><title>Endspiele der Fußball-Kreispokale</title><description>&lt;p>Im bayerischen Amateurfußball stehen die Endspiele der Kreispokale an. Die Sieger dürfen an der 1. Runde des Toto-Pokals teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Endspiele auf Kreisebene - Sieger im Toto-Pokal dabei&lt;/p>&lt;p>Die Saison 2025/26 neigt sich auch im bayerischen Amateurfußball dem Ende entgegen. Während in den Ligen nach und nach die Entscheidungen über Aufstieg und Abstieg fallen, stehen zudem die Endspiele der Kreispokale an, deren Sieger an der 1. Runde des bayernweiten Toto-Pokals teilnehmen dürfen. Dort sind Duelle mit Regionalligisten und sogar Drittligisten möglich - für kleinere Vereine eine große Sache und oft ein einmaliges Erlebnis.&lt;/p>&lt;h2>FC Eintracht hofft auf Sensation&lt;/h2>&lt;p>Im &lt;b>Kreis München&lt;/b> kommt es am Freitag, 1. Mai, auf der Bezirkssportanlage Lerchenau (Ebereschenstraße 15) zu einem ungleichen Duell: Kreisklassist FC Eintracht München empfängt um 15 Uhr das Bezirksliga-Spitzenteam VfB Forstinning. Die Gastgeber haben sich mit spektakulären Siegen gegen den TSV Zorneding (6:5 - nicht nach Elfmeterschießen!) oder den Nachbarn SpVgg Feldmoching (4:2) ins Finale gekämpft und träumen nun von einer weiteren Sensation - und vielleicht sogar insgeheim von einem Pokalspiel gegen den TSV 1860 München? Die Gäste aus dem Landkreis Ebersberg haben den Münchner Kreispokal zuletzt 2019 gewonnen und gehen diesmal als klarer Favorit ins Endspiel.&lt;/p>&lt;p>Bemerkenswert: Zum dritten Mal in Folge findet das Münchner Endspiel an der Ebereschenstraße statt. 2024 und 2025 war allerdings jeweils der FSV Harthof der Gastgeber und am Ende auch der stolze Pokalsieger. Im Toto-Pokal durften sich die Harthofer anschließend mit den Profis vom FC Ingolstadt 04 messen - und unterlagen dem Drittligisten Ende Juli 2025 vor fast 500 Zuschauern an der Ebereschenstraße nur denkbar knapp mit 1:2.&lt;/p>&lt;h2>Finalstimmung in Berglern&lt;/h2>&lt;p>Auch im Landkreis Erding hofft man zunächst auf einen Pokalsieg auf Kreisebene und dann eventuell auf ein großes Los Marke TSV 1860, Unterhaching oder Regensburg: Kreisligist SV Eintracht Berglern hat es ins Finale im &lt;b>Kreis Donau/Isar&lt;/b> geschafft - und empfängt nun auf heimischer Sportanlage (Am Sportplatz 1, Berglern) den FC Mindelstetten aus der Nähe von Ingolstadt zum großen Showdown. Anstoß ist am Donnerstag, 30. April, um 18.15 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Kreisklassen-Duell in Alling&lt;/h2>&lt;p>Im &lt;b>Kreis Zugspitze&lt;/b>, der von Fürstenfeldbruck über Starnberg und Weilheim bis Mittenwald reicht, haben es überraschend zwei Vereine aus der Kreisklasse bis ins Finale geschafft: der TSV Alling (Landkreis FFB) und der SV Ascholding/Thanning (Landkreis TÖL). Das Endspiel steigt am Sonntag, 3. Mai, um 13 Uhr auf der Sportanlage Alling am Steinlacher Weg.&lt;/p>&lt;p>Alle Kreispokale in Bayern finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1OaFptWTFaVEl0TnpCbRPfPvt7wTyObJPRi7rFq6uR8ctuhCc9ndgSUbGk6bU9tDCfmIzkVNwMOsTSScNfs03PrRSb6Tftb5pa4DfblU6GFwxKGg5k_Lf5kUPJP0z0G71We21OecS9_HM76mxPT9u0hdrKuM5DNXggLwjyyLA=?preset=fullhd" length="407755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/endspiele-der-fussball-kreispokale/cnt-id-ps-e7d690e3-35d8-4a57-9331-22ad8fe10884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7d690e3-35d8-4a57-9331-22ad8fe10884</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>IN VIA e.V. erhält Spende im Rahmen des Frauenschafkopfturniers</title><description>&lt;p>Mit der Spende wird im Juli ein gemeinsamer Tag für die Frauengruppe von IN VIA München e. V. und deren Kinder finanziert – u. a. im Erdinger Museum.&lt;/p>&lt;p>IN VIA erhält Spende dank Frauenschafkopfturnier&lt;/p>&lt;p>Die Migrationsberatung von IN VIA München e.V. in Erding erhält eine Spende in Höhe von 400 Euro, die durch das Frauen-Schafkopfturnier ermöglicht wurde. „Wir sind sehr dankbar, dass die Siegerinnen ihr Preisgeld für soziale Projekte zur Verfügung stellen – das zeigt, wie viel Engagement und Solidarität in unserer Gesellschaft vorhanden sind“, betont Bianca Wiedergut-Bauer, Sozialpädagogin bei IN VIA München e. V. und freut sich sichtlich über die Unterstützung. Seit 2024 organisiert Sabine Trettenbacher, Gleichstellungsbeauftragte in Erding, das jährliche Frauen-Schafkopfturnier.&lt;/p>&lt;p>Im Vorfeld können verschiedene Projekte eingereicht werden, die am Tag des Turniers präsentiert und ausgehängt werden. Die Siegerinnen wählen anschließend, wofür sie ihr Preisgeld spenden möchten. „Frau Trettenbacher baut mit ihrem Engagement eine großartige Brücke zu Gemeinschaft und sozialem Miteinander“, so Bianca Wiedergut-Bauer weiter.&lt;/p>&lt;h2>Ausflug ermöglicht&lt;/h2>&lt;p>Ulrike Eder, die diesjährige Gewinnerin des 3. Platzes, möchte mit ihrem Preisgeld IN VIA München e.V. unterstützen. Mit der Spende wird im Juli ein gemeinsamer Tag für die Frauengruppe von IN VIA München e. V. und deren Kinder finanziert – u. a. im Erdinger Museum. „Der Ausflug ist nicht nur ein schönes Erlebnis für die Familien, sondern auch eine wichtige Stärkung ihres sozialen Netzwerks“, erklärt Bianca Wiedergut-Bauer. „Ohne Spenden wären derartige Aktionen nicht möglich“.&lt;/p>&lt;h2>Schutz, Orientierung und Perspektiven geben&lt;/h2>&lt;p>IN VIA München e.V. ist ein katholischer Fachverband für Mädchen‑ und Frauensozialarbeit, der seit 1895 Menschen in Not‑ und Umbruchssituationen unterstützt und begleitet. Der Verband setzt sich in den Arbeitsfeldern Bahnhofsmission, Jugendwohnen und Migration dafür ein, dass Betroffene Schutz, Orientierung und Perspektiven im Alltag, in der Ausbildung und am Arbeitsmarkt erhalten. Mit seinen Angeboten fördert IN VIA München gleiche Chancen, Teilhabe und Selbstbestimmung – insbesondere für junge Frauen,Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURJek1tRm1NVGN0TVRVeOMvZHLL01u0HNVmTqrbHGMgscLkxiemRNaw3o0qnwNYf6W2k6-002jAl4DEAQnxvxGBSNMCFmLy2mf24ilMHILV92PaQedMo0Lzc-7xaI88SU_P0R0jfUIxSx4yiQJtdQvzgbfvNGVl9AawTQp_8eE=?preset=fullhd" length="389934"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-via-ev-erhaelt-spende-im-rahmen-des-frauenschafkopfturniers/cnt-id-ps-3e3cc450-ddb9-42eb-abed-83ac255c4711</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e3cc450-ddb9-42eb-abed-83ac255c4711</guid><pubDate>Sat, 11 Apr 2026 21:39:31 +0200</pubDate></item><item><title>Gymnasium Dorfen auf Stockerlplatz bei der Bayerischen Schachmeisterschaft</title><description>&lt;p>Bei der Meisterschaft landeten die Brettstrategen als Titelverteidiger auf dem exzellenten 3. Platz, befanden sich schon auf der Siegerstraße, verloren aber am Ende durch eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung.&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;p>Gymnasium Dorfen&amp;nbsp;auf Stockerlplatz bei der Bayerischen Schachmeisterschaft&lt;/p>&lt;p>Einen weiteren Erfolg konnte die erfolgsverwöhnte Schachmannschaft des Gymnasiums Dorfen verbuchen. Bei der in Nürnberg ausgetragenen Bayerischen Meisterschaft landeten die von Rupert Prediger trainierten Brettstrategen als Titelverteidiger auf dem exzellenten 3. Platz, befanden sich eigentlich schon auf der Siegerstraße, verloren aber am Ende durch eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung.&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Missgeschick kostet den Sieg&lt;/h2>&lt;p>Vor Beginn des Turniers wurden die Isenstädter unter den zehn teilnehmenden Mannschaften der Klasse bis 18 Jahre nach DWZ (Deutsche Wertungszahl) nur auf Platz 7 geratet. Trotzdem konnten sie die am Ende erst- und zweitplatzierten Gymnasien aus Erlangen und Neumarkt i. d. Opf. mit 2,5 zu 1,5 Punkten besiegen.&amp;nbsp;Schließlich verlor das Dorfener Team mit Tim und Denis Geist, Bruno Di Renzo John und dem erst elfjährigen Yarik Savchenko höchst unglücklich eine Partie gegen das Gymnasium Moosach. In diesem Spiel auf Zeit stand Bruno di Renzo John kurz davor, seinen Gegner schachmatt zu setzen, als die Uhr durch ein Missgeschick zu früh zu laufen begann und Brunos Spielzeit verkürzte.&lt;/p>&lt;h2>Hoffnung auf einen Freiplatz&lt;/h2>&lt;p>Die sofortige Reklamation beim Schiedsrichter blieb erfolglos. So kam auch das Angebot der fairen Moosacher, in der Mittagspause ein Rematch durchzuführen, nicht zur Anwendung. Dadurch fühlte sich das Dorfener Team um den Turniersieg brachte. Immerhin besteht die Hoffnung auf einen Freiplatz bei den Deutschen Titelkämpfen 2026.Zudem konnte die Dorfener Mannschaft doch noch mit einem Meisterpokal die Rückreise antreten, denn Schachtrainer Rupert Prediger hatte bei der parallel ausgetragenen Lehrermeisterschaft mit fünf Punkten aus fünf Partien der Titel des Landesmeisters erlangt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RFek1qWmlZMlF0TldNNfdncCqrp3IrF-2psQfT2XeJaFpaAXwpGjA9PXwusrF7iV2YOc_A0JBOr57MAfr80O01aJuUEo3hIujFhdemNigat88Ohc-oe-5Py98q1IOCKLTFvTYzjYzDO5iBGkWNlnVJbyVkx-Zv-u245FmDcK0=?preset=fullhd" length="263786"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gymnasium-dorfenauf-stockerlplatz-bei-der-bayerischen-schachmeisterschaft/cnt-id-ps-88a45ebb-22fa-4880-b003-ea215f249173</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88a45ebb-22fa-4880-b003-ea215f249173</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 16:15:11 +0200</pubDate></item><item><title>Meistertitel beim Tennisclub</title><description>&lt;p>TCE-Juniorinnen schaffen Aufstieg in die Südliga 1&lt;/p>&lt;p>TCE-Juniorinnen schaffen Aufstieg in die Südliga 1&lt;/p>&lt;p>Mit einem hart erkämpften 3:3-Unentschieden gegen den Tabellenzweiten aus Ingolstadt-Ringsee haben die Juniorinnen 18 des TCE den Aufstieg in die höchste Spielklasse, die Südliga 1, perfekt gemacht. Dank des besseren Punktverhältnisses sicherte sich das Team die Meisterschaft. Bereits in den Einzeln legten die TCE-Spielerinnen den Grundstein für den Erfolg. An Position 2 zeigte Annabelle Zweck eine starke Leistung und besiegte Jasmin Tausch mit 7:6, 6:1. Nach einem ausgeglichenen ersten Satz dominierte Zweck im zweiten Durchgang mit druckvollen Ballwechseln, während ihre Gegnerin konditionell nachließ und zunehmend Fehler machte. Auch Livia Pätzold überzeugte an Position 4 gegen Emilie Schreck mit 7:6, 6:4. Nach gewonnenem ersten Satz musste sie zunächst ein kleines Tief überwinden und geriet im zweiten Satz mit 1:4 in Rückstand. Doch Pätzold kämpfte sich eindrucksvoll zurück, fand zu ihrem Spiel und brachte die Partie konzentriert zu Ende. An Position 3 sicherte Hanna Huth mit einem 6:4, 6:1 gegen Louisa Finsterer einen weiteren Punkt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im ersten Satz ließ sie im zweiten Durchgang nichts mehr anbrennen und dominierte das Spielgeschehen. Lediglich Sofie Cueto musste sich an Position 1 der starken Marie Huber mit 3:6, 4:6 geschlagen geben. Trotz engagierter Leistung geriet sie gegen die sichere und aufschlagstarke Gegnerin häufig unter Druck. Mit einer 3:1-Führung nach den Einzeln hatten die TCE-Juniorinnen bereits eine hervorragende Ausgangsposition geschaffen. Aufgrund der fortgeschrittenen Spielzeit wurden die Doppel nach dem ersten Satz im Match-Tiebreak entschieden. Das Duo Zweck/Huth unterlag dabei Tausch/Finsterer mit 6:4, 4:10, 5:10. Auch Cueto/Pätzold mussten sich ihren Einzelgegnerinnen Huber/Schreck mit 1:6, 15:13, 7:10 geschlagen geben. Am Ende reichte das Unentschieden jedoch aus: Die TCE-Juniorinnen krönen ihre starke Saison mit dem Meistertitel und dem verdienten Aufstieg in die Südliga 1.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBd1lXRmpaVGN0T1RKajVogOZavI1cpEzoivolzOA9V6I2ebWj9hZzjpjJcUSL69_z0Q89VaBbGikWnrYEaLAxbC5yJnRLdRm_8rfTKgwH1F2biNFA15UKZYSLbTDnA5ka45H-16-DAZhm-6Y3mHlpo3OFiu36a_Fa4igSgV8=?preset=fullhd" length="313648"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meistertitel-beim-tennisclub/cnt-id-ps-6d3c6ca4-f10f-4650-9921-8c0d30821ec1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d3c6ca4-f10f-4650-9921-8c0d30821ec1</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:10:07 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Siege zum Rückrundenstart des SV Eintracht Berglern</title><description>&lt;p>Mit Erfolgen in den ersten Spielen der Rückrunde startet der SV Eintracht 60 Berglern optimistisch in die weitere Saison. Erfahren Sie mehr über ihre Ziele, Neuzugänge und wie sie den Verlust eines Stammspielers bewältigen.&lt;/p>&lt;p>Die Eintracht überzeugt mit guter Leistung&lt;/p>&lt;p>Auch für die Kicker vom SV Eintracht 60 Berglern hat die Rückrunde begonnen. Im Trainingslager im Winter in Kroatien konnte sich die Mannschaft bestens auf die zweite Hälfte der Saison vorbereiten. Sogar sechs Testspiele absolvierte die 1. Mannschaft im Februar zur Einstimmung auf die Rückrunde. Jeweils drei konnten gewonnen werden, aber es waren auch drei Niederlagen dabei. Erklärtes Ziel der ersten und auch zweiten Mannschaft für diese Saison ist der Klassenerhalt!&lt;/p>&lt;h2>Die Mannschaft&lt;/h2>&lt;p>Noch immer nicht überwunden hat die Mannschaft den schmerzlichen Trauerfall vom letzten Jahr. Plötzlich war völlig unerwartet der Stammspieler und Familienvater Andreas Bauer verstorben. Er hinterließ nicht nur Frau und Kinder, sondern auch eine klaffende Lücke im Verein.Abgänge haben gab es über die Winterpause in der ersten Mannschaft keine. Dafür gibt es mit Luis Fischer einen Neuzugang im Tor. Auch die Langzeitverletzten Sebastian Hermann und Sebastian Hemauer sind zurück und damit als Neuzugänge zu sehen. Samir Merdanovic wurde als Co-Trainer bis Dezember verlängert und „wir freuen uns riesig ihn bei uns zu haben”, so Abteilungsleiter Stefan Zott. Unter Trainer Michael Faltlhauser beweist sich die Mannschaft immer mehr ein Teil der Kreisliga zu sein. Ihm ist ebenfalls die Entwicklung der Mannschaft und der letztendliche Klassenerhalt in der letzten Saison zu verdanken. Er hat ein Gespür, junge Spieler aus den eigenen Reihen einzufügen. „Das Team, die Mannschaft und der Zusammenhalt, ausschließlich auf eigene, unbezahlte Spieler zu setzen und zu haben macht uns als Verein sehr stolz und ein Stück Alleinstellungsmerkmal der Region!”, sagt Stefan Zott.Ziel der zweiten Mannschaft, neben dem Klassenerhalt, ist es, junge Spieler zu fördern, zu fordern und auszubilden. Gegen direkte Konkurrenten wurde schon gepunktet und die Zuversicht, dass die Mannschaft unter Trainer Alex Fischer und Niklas Pitsch das schaffen wird, ist groß.&lt;/p>&lt;h2>Die Rückrunde&lt;/h2>&lt;p>Auf einem guten, achten Tabellenplatz steht die Eintracht momentan mit 18 Punkte im Mittelfeld der Tabelle. Der FC Finsing führt mit 34 Zählern, Schlusslicht ist Eitting mit acht Punkten.Gestartet sind die Berglerner mit bereits drei Siegen! Verdient konnten sie endlich im ersten Spiel auswärts gegen Eitting gewinnen (1:3). Das gleiche Ergebnis stand gegen Moosburg, den Relegationsgegener zum Aufstieg damals, auf dem Tableau. Vergangenen Sonntag kam dann noch ein 1:0-Heimsieg gegen den FC Moosinning II hinzu.Kommenden Sonntag, 29. März, um 15.00 Uhr, geht es dann in Lengdorf auswärts gegen den Tabellensechsten. Viel Erfolg!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1ObU9EbG1aREF0TVRRedNa0ELN6VueEbH8OZrdy97bRSLsuXaXxSjkefxylz7PUnzVkhrA2O-OIMKcw7gjgLk4MmGRwAiNpQMPn3uqFFhyH4xjzktBa0-fZgjDpjYd6bnSX551RQFJoRAkb9txAAIrm4z-z8ZVgtcX8jwIZwE=?preset=fullhd" length="259083"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-siege-zum-rueckrundenstart-des-sv-eintracht-berglern/cnt-id-ps-5ae2a351-78c2-42d9-a192-190487676317</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5ae2a351-78c2-42d9-a192-190487676317</guid><pubDate>Sat, 28 Mar 2026 10:21:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bewegender Abschied von Werner Brombach</title><description>&lt;p>Familie, Freunde, Mitarbeiter und Weggefährten erwiesen dem „Bräu von Erding“ die letzte Ehre&lt;/p>&lt;p>Er war Brauer mit Leib und Seele, Vollblut-Unternehmer und einer der prägendsten Botschafter bayerischer Lebensfreude. Am Mittwoch verneigten sich rund 1.500 Trauergäste auf dem Gelände der Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu vor Werner Brombach und seinem Lebenswerk. Familie, Freunde, Mitarbeiter, Kunden und langjährige Weggefährten kamen zusammen, um Werner Brombach die letzte Ehre zu erweisen.&lt;/p>&lt;h2>Umsichtiger Unternehmer und Förderer&lt;/h2>&lt;p>Sein Pioniergeist, sein unternehmerischer Weitblick und seine Persönlichkeit haben ERDINGER Weißbräu über Jahrzehnte geformt – und weit über seine Heimat hinaus Spuren hinterlassen. Unter den Trauergästen befanden sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Brauwirtschaft, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft sowie Menschen, die Werner Brombach über viele Jahre begleitet hatten. Zu ihnen zählten Magdalena Neuner, Franziska Preuß, Patrick Lange, Nicole und Lothar Leder, Simon Schempp und Michael Greis. Aus der Braubranche kamen unter anderem Dr. Heinrich Kiener, Eigentümer der Brauerei Stiegl, Stiegl-Geschäftsführer Herbert Bauer, Anders Krantz sowie Marc Kemper von Carlsberg Deutschland, Alexandra Schörghuber und Jörg Biebernick von der Paulaner Brauerei, die Augustiner-Geschäftsführer Martin Leibhard und Marc Kusche, Catharina Cramer von der Warsteiner Brauerei, Georg Schneider VI und Geschäftsführer Robert Schraml von der Brauerei G. Schneider &amp;amp; Sohn, Marisa und Sebastian Steegmüller von der Flötzinger Brauerei, Josef Sigl jun. von der Trumer Brauerei sowie Johannes Hauser vom Stanglwirt in Kitzbühel sowie Alexander Scarlet vom Mooserwirt St. Anton. Auch Thomas Mack vom Europa-Park Rust, Uwe Barth und Bernhard Markgraf von der Therme Erding erwiesen Werner Brombach die letzte Ehre. Die überwältigende Anteilnahme zeigte eindrucksvoll, wie weit Werner Brombachs Wirken reichte und welche Wertschätzung ihm zuteilwurde – als umsichtiger Unternehmer und Förderer, als verlässlicher Wegbegleiter und als jemand, der bei aller nationalen wie auch internationalen Strahlkraft stets fest in seiner Heimatstadt Erding verwurzelt blieb.&lt;/p>&lt;h2>Bodenständigkeit und Geradlinigkeit&lt;/h2>&lt;p>Tiefe Trauer und Dankbarkeit erfüllten das feierliche Requiem, durch die Pater Peter Dus, langjähriger Pfarrvikar in Erding, sowie Erdings Stadtpfarrer Martin Garmaier zusammen mit dem extra aus den USA angereisten Pater Vinzenz mit großem Einfühlungsvermögen führten. Das würdevoll geschmückte Brauereigelände – jener Ort, mit dem Werner Brombachs Leben und Wirken untrennbar verbunden waren – verlieh der Zeremonie eine besondere Symbolkraft. Im Mittelpunkt stand dabei nicht allein der erfolgreiche Brauer mit Leib und Seele. Im Mittelpunkt stand der Mensch Werner Brombach: seine tiefe Verwurzelung in der Heimat, seine Bodenständigkeit, seine Geradlinigkeit und jene Liebe zur bayerischen Braukunst, die für ihn Berufung war. Während zum Abschluss der Sarg schließlich zum Auto gebracht wurde, erklang als bewegende Hommage an Werner Brombachs tiefe Liebe zu Hawaii Israel Kamakawiwoʻoles „Over the Rainbow”. Anschließend wurde der „Bräu von Erding” noch einmal durch seine Brauerei gefahren – ein letzter, persönlicher Weg durch den Ort seines Lebenswerks.&lt;/p>&lt;h2>Erinnerungen an einen besonderen Menschen&lt;/h2>&lt;p>Den Auftakt der persönlichen Würdigungen machte Ulrike Scharf, bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales. Als gebürtige Erdingerin und Freundin der Familie sprach sie über Werner Brombachs tiefe Verbundenheit mit seiner Heimat: „Werner Brombach war für sehr viele Freund, Begleiter und Geschäftspartner. Für Erding und für ganz Bayern nehmen wir Abschied von einem Patrioten, der so vielen Familien nicht nur Lohn und Brot, sondern sein ganzes Herzblut gegeben hat. Wir nehmen Abschied von einem Weltbürger mit tiefen Wurzeln und festen Halt in seiner bayerischen Heimat.” Zu Beginn ihrer Rede würdigte sie das besondere Verhältnis von Tochter Claudia zu ihrem Vater. Martin Bayerstorfer, Landrat des Landkreises Erding, rückte Werner Brombachs Verantwortungsgefühl für seine Mitmenschen und sein vielfältiges gesellschaftliches Engagement in den Mittelpunkt: „Sein Einsatz für die Menschen in Erding und darüber hinaus zeugen von einer Persönlichkeit, die Verantwortung übernommen und gelebt hat. Sein Fokus lag immer auch auf die Menschen, die sonst nicht im Fokus der Gesellschaft stehen.” Wie eng der „Bräu von Erding” und seine Heimatstadt miteinander verbunden waren, brachte Max Gotz, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Erding, zum Ausdruck: „Die Stadt Erding verneigt sich vor einem großartigen Bürger. In der Geschichte der Stadt gab es wohl kaum einen Menschen, der so prägend gewirkt hat und dabei stets den Menschen im Blick hatte.” Den Blick auf Werner Brombachs Lebenswerk und dessen Fortführung richtete anschließend der frühere bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein. Als Mitglied des Stiftungsrats der „Werner-Brombach-FamilienStiftung” sagte er: „Die Familienstiftung bot ihm die Möglichkeit sicherzustellen, dass der Gedanken eines Familienunternehmens auch langfristig den Charakter von ERDINGER Weißbräu prägt. Die Brauerei war sein Leben. Wir blicken mit größter Anerkennung und Dankbarkeit auf dieses Brauerleben. Daher gilt es, dieses Unternehmen in seinem Sinne weiterzuführen.”Für die bayerische Brauwirtschaft fand Dr. Stefan Kreisz, Präsident Bayerischer Brauerbund und Sprecher der Geschäftsführung von ERDINGER Weißbräu, eindringliche Worte. Er unterstrich den außergewöhnlichen Stellenwert Werner Brombachs für eine ganze Branche: „Mit Werner Brombach verlässt uns der letzte Bierpionier. Wir verlieren einen außergewöhnlichen, erfolgreichen Unternehmer, einen Weltenbürger, der das Ansehen von bayerischem Bier in die Welt getragen hat – aber vor allem einen Brauer mit Leib und Seele. Mit dem Bräu von Erding hat uns ein ganz Großer unserer Zunft verlassen.” Den Abschluss der Reden bildete Wolfgang Kuffner, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb Deutschland und Österreich, für die Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu. Seine sehr persönlichen Worte machten deutlich, welche Bedeutung Werner Brombach für das Unternehmen und Generationen von Mitarbeitern hatte: „Unser Bräu, unser Vorbild, unser Chef. Alles rund um ERDINGER trägt seine unverkennbare Handschrift. Seine Aura, die in jedem Kieselstein und jeder Fuge dieser Brauerei greifbar ist, wird uns immer begleiten. Werner Brombach wird für immer da sein und wir werden sein Lebenswerk verantwortungsvoll weiterführen.”&lt;/p>&lt;h2>Ein letzter gemeinsamer Weg durch die Heimat&lt;/h2>&lt;p>Am frühen Nachmittag setzte sich, begleitet von zahlreichen Trauergästen und Bürgern, der Trauerzug durch Erding in Bewegung. Vom Kleinen Platz führte er unter sehr großer Anteilnahme der Bevölkerung zunächst in die Lange Zeile zum Stammsitz der Brauerei – zugleich Werner Brombachs Elternhaus. Jenem Ort also, der wie kein ein anderer für sein Leben stand: Hier wurde Werner Brombach geboren, hier wuchs er auf und entdeckte schon als Bub seine Liebe zur Braukunst. Später lenkte er von hier aus die Geschicke der Brauerei und formte ERDINGER Weißbräu über Jahrzehnte zu seinem Lebenswerk. Von dort ging es weiter zum Friedhof Sankt Paul, wo Werner Brombach im Familiengrab beigesetzt wurde. Für die geladenen Gäste schloss sich ein Trauermahl im Gasthaus zum ERDINGER Weißbräu an. Auch die Erdinger Bevölkerung war an diesem Tag Teil des Gedenkens. Ganz im Sinne des „Bräu von Erding“ lud ERDINGER Weißbräu die Bürger zu einem gemeinsamen Bier auf dem Schrannenplatz ein – als Geste für den „Bräu“ Werner Brombach, dessen Person untrennbar mit Erding, seiner Brauerei und der bayerischen Bierkultur verbunden bleiben wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFNE5UbGtOamt0TURJMMzWLt7B8bMaZE8wyHoWmJDUyAuAHAcxTy8FvhGGnAhbim99wTDifPWgE7X3boJsAHOGNCIqIHr6Y1g6RXa9rNXWCmsRrwhf6EiMGZdQ56IzvBrYKC72PQxW5iCspFkKn0QkVIFIK1hjNarXLHaXcZo=?preset=fullhd" length="613695"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewegender-abschied-von-werner-brombach/cnt-id-ps-fc2f83f6-b564-443e-93cd-6e5a25063f31</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc2f83f6-b564-443e-93cd-6e5a25063f31</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:59:10 +0200</pubDate></item><item><title>Was können Musikschulen im Ganztag?</title><description>&lt;p>Musikschul-Symposium des VBSM und der HMTM an der Kreismusikschule&lt;/p>&lt;p>Der Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen (VBSM) und die Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) veranstalten gemeinsam und in Kooperation mit der Kreismusikschule Erding am 13. und 14. November das dritte Musikschul-Symposium des VBSM. Im Zentrum des Symposiums steht das Thema »Musikschulen im Ganztag«.Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung finden an der Kreismusikschule Erding praxisorientierte Workshops und Vorträge statt, die sich mit den Chancen, Herausforderungen, Inhalten und Strukturen in der Zusammenarbeit von Musikschulen mit Angeboten im Ganztag beschäftigen. Konkret beinhaltet dies Themenfelder wie beispielsweise »Freude in der Arbeit mit großen Gruppen«, »Organisatorische und pädagogische Herausforderungen« oder »Schnittpunkte zur Elementaren Musikpädagogik«. Abgerundet wird der fachliche Austausch durch ein vielseitiges musikalisches Rahmenprogramm.Das Programm wird organisiert von Brigitte Riskowski (Referentin des VBSM), Peter Hackel (Dozent an der HMTM und Leiter der Kreismusikschule Erding), Jutta Drinda (wissenschaftliche Referentin am Institut für künstlerisch-pädagogische Studiengänge der HMTM) und Prof. Dr. Andrea Sangiorgio (Leiter des Instituts für künstlerisch-pädagogische Studiengänge der HMTM).»An Musikschulen haben wir die Verbindung von pädagogischem, künstlerischen und sozialem Fokus fest im Blick. Diese interessante Kombination sollte deshalb auch ein essentieller Bestandteil in der Ausbildung unserer Studierenden sein”,sagte Peter Hackel.Der vorläufige Zeitplan ist hier veröffentlicht: http://musikschul-symposium.info.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdKak1tTmlZelV0WmpSaWtWw1oUpF_svP4Ms6XiREzIgt6jNE5Qm0gV5fmpbZFiCREaUX7tnn_9klgb07gPa1VoRLtRahqNZ_gY0yVllILl8ZXUq7paWP_m49hKDHE09WGcrbEhnE9SlQACsiItDZZ9DEkNbVTFGv1goMY8fhM=?preset=fullhd" length="259952"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-koennen-musikschulen-im-ganztag/cnt-id-ps-708ce1fc-574e-4337-bb7f-34493c6575e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-708ce1fc-574e-4337-bb7f-34493c6575e0</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 11:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schülerzeitung der FOSBOS Erding holt 2. Platz beim „Blattmacher“-Wettbewerb</title><description>&lt;p>Schülerzeitung der FOSBOS holt 2. Platz beim „Blattmacher“-Wettbewerb&lt;/p>&lt;p>Die Schülerzeitung der FOSBOS Erding hat sich beim renommierten „Blattmacher“-Wettbewerb der Süddeutschen Zeitung und des Bayerischen Kultusministeriums den zweiten Platz in der Kategorie Berufliche Schulen gesichert.&lt;/p>&lt;h2>Thematische Breite&lt;/h2>&lt;p>Die Jury lobte ausdrücklich die thematische Breite des Wortwechsel. Besonders hervorgehoben wurden einerseits die kritischen Kommentare zu politischen Themen und andererseits persönliche, gefühlvolle Beiträge – darunter Texte, die sich mit der eigenen Migrationserfahrung auseinandersetzen, direkt und ohne Scheu. Genau die Texte also, für die man als junger Mensch erst einmal Mut aufbringen muss.&lt;/p>&lt;h2>Etwas zu sagen haben&lt;/h2>&lt;p>Bei der Preisverleihung am 14. Juli im Literaturhaus München betonten die Festredner, was Schülerzeitungen leisten, wenn sie es ernst nehmen: Sie sind Übungsraum für eine Presse, die fragt, hinterfragt und unbequem sein darf – und damit ein Stück gelebte Demokratiebildung. Worte, die zum Wortwechsel passen.Sieben Schülerinnen nahmen den Preis stolz entgegen – und zeigten, dass an der FOSBOS Erding junge Leute schreiben, die etwas zu sagen haben. Und sich dann auch trauen, es zu sagen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBek1HTXhOamd0TmpZNUGKGhB3u1qK5Gq8W7pdzuYnTVtu0TffM7O9xrW3z0NixjjmhZiBS5dkNpdLUe9qdhjafrwOZh_UCMlav0A8TH4vgoaaHZKMndIbJLPvOnMHRluZyhFn7pgjMUg0BSegs0f9E3FmWo4ULbSvfWbimWo=?preset=fullhd" length="379188"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schuelerzeitung-der-fosbos-erding-holt-2-platz-beim-blattmacher-wettbewerb/cnt-id-ps-a85e0ae6-a527-4656-af2d-927f149e1c2f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a85e0ae6-a527-4656-af2d-927f149e1c2f</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:10:33 +0200</pubDate></item><item><title>Olaf Hajek stellt bis September im Künstlerhaus aus</title><description>&lt;p>Olaf Hajek stellt bis September im Künstlerhaus aus&lt;/p>&lt;p>Das Künstlerhaus am Stahlmuseum zeigt von Freitag, 24. Juli, bis Sonntag, 20. September, Werke des 1965 in Norddeutschland geborenen Künstlers und Illustrators Olaf Hajek. Er zählt zu den international bekanntesten deutschen Künstlern seiner Generation. Nach einer erfolgreichen Karriere als Illustrator widmet er sich heute vor allem der Malerei und entwickelte eine unverwechselbare Bildsprache, die weltweit in Ausstellungen und Sammlungen zu sehen ist.&lt;/p>&lt;h2>Die Zukunft bleibt in der Schwebe&lt;/h2>&lt;p>In Erding präsentiert Hajek die Ausstellung „The Fortune Teller“. Der Titel verweist auf ein zentrales Werk der Schau: „Eine Figur sitzt an einem Tisch, vor sich Karten ausgebreitet, daneben eine Box mit einer Kette aus zusammengesetzten Korallen. Die Szene entfaltet sich in einer klar gefassten, fast bühnenartigen Raumkomposition. Ihre Haltung ist konzentriert, aber zögernd – ein Moment des Innehaltens, bevor eine Deutung ausgesprochen wird. Die Zukunft bleibt unausgesprochen, offen, in der Schwebe“, beschreibt der Künstler das Bild. Generell vermitteln seine Werke keine eindeutigen Botschaften. Stattdessen laden sie dazu ein, eigene Assoziationen zu entwickeln und sich mit grundlegenden Fragen nach Identität, Natur und Vergänglichkeit auseinanderzusetzen.&lt;/p>&lt;h2>Veränderungen prägen unsere Zeit&lt;/h2>&lt;p>Der Künstler erklärt die Entstehung seiner Arbeiten mit einem Gefühl des Übergangs. Tiefgreifende Veränderungen prägten unsere Zeit; sie sei bestimmt von Unsicherheit, gesellschaftlichen Spannungen und dem Verlust vermeintlicher Gewissheiten. „Vieles scheint sich neu zu ordnen, während die Richtung dieser Entwicklung oft unklar bleibt. Gerade in solchen Momenten stellt sich die Frage, wie es gelingen kann, Vertrauen und Verbundenheit neu zu finden.“&lt;/p>&lt;h2>Die Hoffnung nicht verlieren&lt;/h2>&lt;p>Andere Arbeiten erzählen von Vertreibung, Bewegung und dem Gefühl, zwischen Orten oder Zuständen zu stehen. Diese Spannung zeigt sich auch in der Farbigkeit der Bilder. Dunklere Töne und ruhigere, nachdenkliche Stimmungen treffen auf leuchtende Farben und Momente voller Hoffnung. Licht und Schatten, Zuversicht und Zweifel, Fragilität und Stärke existieren nebeneinander. „Die Ausstellung versteht sich als Einladung, die Zeichen unserer Zeit aufmerksam zu betrachten, ohne dabei die Hoffnung zu verlieren“, betont Olaf Hajek.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RKaE5XUXdNREl0TldSae8_b_IunMsegi2b2JDBdrJYFoBKAVWR5yrXSocHRm7eodKyVDEnkjSmzVc3LGniV26b-t0x2QAk8n4dQud3qm_1lYCVYPyy1xzoSNvzdWTvb0Tn9_IFWvNllJJ57WrQ7pv27JYlOjv7gEoWHaffXwQ=?preset=fullhd" length="649422"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/olaf-hajek-stellt-bis-september-im-kuenstlerhaus-aus/cnt-id-ps-9f4e1eb2-61b3-4a07-8325-cb46e8cb6326</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f4e1eb2-61b3-4a07-8325-cb46e8cb6326</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:47:27 +0200</pubDate></item><item><title>Sommernacht im Park mit Samira Binder &amp; Freunden</title><description>&lt;p>Sommernacht im Park mit Samira Binder &amp;amp; Freunden&lt;/p>&lt;p>Liebhaber von Open-Air-Musik aufgepasst: am Freitag, 17. Juli, verwandelt sich der Erdinger Stadtpark von 18 bis 22 Uhr in eine wundervolle grüne Bühne, die Wiese beim Sonnensegel umringt von prächtigen alten Bäumen, ein lauer Sommerabend, leise fließt die Sempt vorbei ... Das ist stimmungsvolle Ambiente, wenn die Erdinger Song-Poetin und ihre musikalischen Freunde zu einem ganz besonderen Event mit Singer-Songwriter-Musik, Rock, Mundart-Pop, Liedermacherei, Reggae einladen.&lt;/p>&lt;h2>Das Publikum begeistert&lt;/h2>&lt;p>Neben Samira Binder gestalten den Abend: Sepp Holzer, Bob Eberl, Andre Da Kanoa und Da Kellerbua, fünf erfahrene Liedermacher, die mit ihren eigenen Songs für Stimmung sorgen und zum Schluss als Highlight erstmals gemeinsam auf der „Bühne“ stehen. Alle haben schon bei „Samira lädt ein“ das Publikum begeistert, damals einzeln. Jetzt bringt Samira ihre Freunde zusammen. Sie beeindrucken mit musikalischer Leidenschaft und Herzblut hoch 5. Werner Kienastl wirkt begleitend mit.&lt;/p>&lt;h2>„Krähenpause” ist vorbei&lt;/h2>&lt;p>Vor sechs Jahren hat Samira dieses Format ins Leben gerufen. Nach vier erfolgreichen Konzerten hatte die Krähenplage leider eine Zwangspause verordnet. Jetzt kommen die Musiker mit Verstärkung zurück und versprechen Sinn(en)flut im Grünen, Genuss auf ganzer Linie: Genuss für die Ohren, dafür sorgen die Musiker, Genuss auch für den Gaumen, dazu ist jeder eingeladen, denn beim „Kulturpicknick“ ist der Name ist Programm. Getränke, Kulinarisches, Picknickdecken oder Klappstühle ... jeder bringt mit, was ihm den Abend versüßt.&lt;/p>&lt;p>Alles auf Spendenbasis, der Hut geht rum. Die Musiker hoffen auf großzügige Spenden für dieses einzigartige Event.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dZek1HRmpOekl0WkRFd98-hpAzIDErQQfwKs63_haIk2FWTU0yE267K_Dkmr5HVxUM6MhHfz3dR8f6CogwwiIBukVAe8-d5vySX9zqTVULxdm6JpMy3LNFT8hluhUy-BQG38OU0ywmArh7eeeuxgsMMsB_iziwmEPW0ItYT-A=?preset=fullhd" length="197685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommernacht-im-park-mit-samira-binder--freunden/cnt-id-ps-caee5de3-befc-413f-bf16-e749bb72f09c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-caee5de3-befc-413f-bf16-e749bb72f09c</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Malteser feiern diözesanweites Johannifest</title><description>&lt;p>Carl Philipp von Weitzel-Mudersbach erhielt Berufungsurkunde&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr feiern die Malteser aus dem Erzbistum München und Freising Ende Juni die Geburt ihres Ordenspatrons Johannes des Täufers. Diesmal kamen sie in Erding zusammen. Eingeladen hatten Peter Prinz von Lobkowicz, Diözesanleiter der Malteser im Erzbistum München und Freising, und Tobias Cako, Kreisbeauftragter der Malteser Erding.Der Nachmittag begann mit Kaffee und Kuchen im Pfarrgarten der Pfarrei Mariä Verkündigung in Altenerding. Anschließend zelebrierte Domkapitular und Malteser-Diözesanseelsorger Hans-Georg Platschek gemeinsam mit Martin Garmaier, Ortsseelsorger der Malteser in Erding, die Messe. Nach dem feierlichen Einzug der Fahnenträger stellte Platschek in seiner Predigt den Ordenspatron Johannes den Täufer in den Mittelpunkt:So wie Johannes den Weg für Jesus bereitet habe, seien auch die Malteser mit ihrem Dienst aufgerufen, dem Herrn den Weg zu bereiten.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss an die Messe überreichte Peter Prinz von Lobkowicz die Berufungsurkunde an Carl Philipp von Weitzel-Mudersbach, der bereits seit April als neuer Kreisbeauftragter die Malteser in Gröbenzell leitet. Dieser berief Johannes Freiherr von Gumppenberg zu seinem Stellvertreter.&lt;/p>&lt;h2>Begegnung und Dank&lt;/h2>&lt;p>Danach folgte ein geselliges Beisammensein mit gemeinsamem Essen im Pfarrgarten. Am frühen Abend wurde das Johannifeuer entzündet und von Domkapitular Platschek gesegnet. Wegen eines kurz darauf einsetzenden Platzregens klang das Fest nicht am Feuer, sondern im Festzelt aus. Der guten Stimmung tat das keinen Abbruch: Auch dort nutzten viele Gäste die Gelegenheit zu Begegnungen und zum Austausch über die Gliederungsgrenzen hinweg.Die Johannifeier ist für die Malteser im Erzbistum München und Freising ein fester Bestandteil des Jahres. Sie verbindet geistliche Gemeinschaft mit Begegnung und Dank für das vielfältige Engagement der ehren- und hauptamtlichen Malteser in den Gliederungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrek9EVmxaV0V0T0dJMHDUYlJ4rxtP9l3TJERprbCGVei87hv0usj-111l-7mY5bhc4SXjdyYK8se7aGT2Yjg8jv0KwLehP2x7C9eMS4ZsZ_T7GpshvitqQasLFGP6TxXFYb9MnRAJG3uK1BIpRi1nkMMibu3jdvbPwSx3H8I=?preset=fullhd" length="281592"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/malteser-feiern-dioezesanweites-johannifest/cnt-id-ps-d515b945-d725-42b2-8a49-ad2da67dbe36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d515b945-d725-42b2-8a49-ad2da67dbe36</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 11:20:33 +0200</pubDate></item><item><title>Wie geht man mit digitalen Medien sinnvoll um?</title><description>&lt;p>Wie geht man mit digitalen Medien sinnvoll um?&lt;/p>&lt;p>Zum bewussten und entwicklungsgerechten Umgang mit digitalen Medien organisierte der Elternbeirat der Grundschule Moosinning einen ausgesprochen informativen Vortrag. Der eingeladene Speaker für Medienkompetenz, Herr Ostwinkel, nahm die anwesenden Eltern und Lehrkräfte mit seiner sympathischen und zugleich anschaulichen Art mit in die moderne Medienwelt. Er beleuchtete praxisnah, was die digitale Welt für Kinder so faszinierend macht, und erklärte die psychologischen Mechanismen dahinter.&lt;/p>&lt;h2>Reizüberflutung bei jungen Menschen&lt;/h2>&lt;p>Ein zentrales Thema war die Stärkung der digitalen Resilienz der Kinder. Hierzu erhielten die Eltern wertvolle Impulse und alltagstaugliche Strategien an die Hand. Herr Ostwinkel verdeutlichte, wie die ständige Konfrontation mit Kurzvideos und einer Flut an Nachrichten zu einer Reizüberflutung bei jungen Menschen führen kann. Dabei wurden die auftretenden Belohnungseffekte im Gehirn verständlich erklärt, die in der Folge zu Beeinträchtigungen, etwa der Konzentrationsfähigkeit und Selbstregulation der Kinder, führen können.&lt;/p>&lt;h2>Smartphonefreie Grundschule&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss an den Vortrag griff Schulleiter Markus Pfanzelt diesen Faden auf und stellte seine Idee fürs nächste Schuljahr vor, eine smartphone- und smartwatchfreie Grundschule zu werden. Das soll bedeuten, dass Kinder während ihrer Zeit in der Grundschule freiwillig auf ein eigenes Smartphone oder eigene Smartwatch verzichten. Gleichzeitig werde die Medienkompetenz im Unterricht weiterhin gestärkt und ausgebaut. Besonders deutlich wurde: Für das gesunde Heranwachsen ist es ein echter Gewinn, wenn Schule und Elternhaus Hand in Hand arbeiten und die Kinder als aktive, informierte Begleiter auf ihrer Entdeckungsreise unterstützen. Der Förderverein hat diese wichtige Veranstaltung gerne finanziell unterstützt und freut sich schon auf zukünftige gemeinsame Projekte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpnME9UVmtOVEF0TW1RM0dresYmF_5CnWEDYUUg8rUfIyR4E5EII1wMilOTYKzYC3dKxCxMoWnezv3pfhMsJXGcPzJDIVbK6PqonWj1KB69cwC4_L28wX4G4BDeLj1KUMdUfKPIq8g3Ob_mwkAakIbksKbbrAHYHy6LPWzQu44=?preset=fullhd" length="427750"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-geht-man-mit-digitalen-medien-sinnvoll-um/cnt-id-ps-1168390b-6d1d-4243-ba86-aa730b964ea8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1168390b-6d1d-4243-ba86-aa730b964ea8</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 17:36:16 +0200</pubDate></item><item><title>Treffen der Ehrenamtlichen des Caritas-Zentrums Erding</title><description>&lt;p>Treffen der Ehrenamtlichen des Caritas-Zentrums Erding&lt;/p>&lt;p>„Vergelts Gott für Ihren Einsatz und Ihre Hilfsbereitschaft!”, bedankte sich Petra Witting, Caritas-Kreisgeschäftsführerin, bei den Ehrenamtlichen des Caritas-Zentrums Erding, „Wir schätzen uns sehr glücklich, dass wir sie haben. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft und bereichern unsere Caritas-Familie immer wieder aufs Neue mit ihrem unermüdlichen Einsatz.”&lt;/p>&lt;h2>Unbeschwerte Stunden&lt;/h2>&lt;p>Als Dankschön für die Engagierten organisierte das Caritas-Zentrum Erding einen schönen Nachmittag mit einem Besuch des Lavendelfelds Aldstraß bei Dorfen. Im Anschluss ging es für eine kleine Stärkung zum Bergbauerncafe gleich in der Nähe. Rund 40 Teilnehmer folgt der Einladung. Bei dieser Gelegenheit fand ein reger Austausch zwischen den Ehrenamtlichen statt und in entspannter Stimmung konnten sie ein paar unbeschwerte Stunden genießen. Dankenswerterweise unterstützt der Flughafen München (FMG) diese Veranstaltung für die Engagierten.&lt;/p>&lt;h2>Rund 160 Ehrenamtliche engagieren sich&lt;/h2>&lt;p>Die Ehrenamtlichen im Caritas-Zentrum Erding setzen sich mit Herzblut und Energie für Menschen in Not und die verschiedenen Problemlagen unserer Zeit ein. „Sei es im Werkstattcafé, in der Tafel Taufkirchen, im Sozialpsychiatrischen Dienst durch Gruppenangebote oder Sportaktivitäten, im Mehrgenerationenhaus Taufkirchen (Vils) als Deutsch- oder Lese-Pate, um nur einige ehrenamtliche Tätigkeitsfelder bei der Caritas zu nennen“, führte Silvia Wild, hauptamtliche Mitarbeiterin im Caritas Zentrum Erding, aus. Rund 160 Ehrenamtliche engagieren sich in den verschiedenen Einrichtungen des Caritas Zentrum Erding. Sie sind in allen Bereichen tätig und sind aus der Arbeit nicht wegzudenken. Jederzeit sind neue Interessierte willkommen. Bei Interesse gerne melden bei: Silvia Wild, silvia.wild@caritasmuenchen.org, Tel. 0160 /90 888 638.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNek9XUXhPRGd0TVdJNQEjhuxHtJhwJtDfp7S6Ttsbi1QmDvrx82covziWeIApH-Iw3WooSr8Ujps6200LTjnSZF1ujsUPpsLNHPSDQS0t8Ud5V2aCQgzkK0sGc-4NMUlKSE7StZymHbOXXFaL85MF1Nt2kbtnvsq1bKmtBAY=?preset=fullhd" length="599893"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffen-der-ehrenamtlichen-des-caritas-zentrums-erding/cnt-id-ps-0b832d4c-ef61-43c3-a6ae-4fca4878cd57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b832d4c-ef61-43c3-a6ae-4fca4878cd57</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 17:25:26 +0200</pubDate></item><item><title>Absolventinnen und Absolventen der Beruflichen Oberschule Erding erhalten Abschlusszeugnisse</title><description>&lt;p>Absolventinnen und Absolventen der Beruflichen Oberschule Erding erhalten Abschlusszeugnisse&lt;/p>&lt;p>Es war ein Tag zwischen Abschied und Aufbruch für die 318 Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Erding, die in diesem Jahr ihren Abschluss gemacht haben. Nun durften sie gemeinsam mit ihren Eltern – verteilt auf drei Veranstaltungen – ihr Zeugnis entgegennehmen und sich feiern lassen.&lt;/p>&lt;h2>„Die wichtigen Fragen müssen Menschen stellen“&lt;/h2>&lt;p>Schulleiter Jens Baumgärtel Jens Baumgärtel griff in seiner Rede die Künstliche Intelligenz (KI) auf, die Schule, Lernen und Bildung grundlegend verändere: „Künstliche Intelligenz kann Antworten geben. Aber die wichtigen Fragen müssen weiterhin Menschen stellen.“ KI hin oder her, „Lernen ist anstrengend, und dadurch wertvoll“, sagte Baumgärtel. Die Jahre an der FOSBOS Erding seien für die Schülerinnen und Schüler somit „ein Trainingslager für das echte Leben“ gewesen. Baumgärtel dankte der gesamten Schulfamilie für das breitgefächerte Angebot. Dieses umfasst die Kennenlernfahrten in der 11. Klasse, Auslandspraktika in Krakau, Zypern und Dublin, Studienfahrten und Sprachreisen, Theateraufführungen sowie Auftritte der Schülerband oder der Weihnachtsgottesdienst und die Segensfeier vor den Prüfungen. Stolz sei man besonders auf die Auszeichnung zur bundesweiten Botschafterschule für hervorragende Berufs- und Studienorientierung sowie zur Klimaschule Bayern in der Prädikatsstufe Bronze. Schließlich bedankte sich der Schulleiter beim Sachaufwandträger – den Landkreisen Erding und Ebersberg – für die sehr gute Ausstattung, „trotz schwieriger Zeiten“.&lt;/p>&lt;h2>Segel setzen&lt;/h2>&lt;p>Der Stellvertretende Landrat des Landkreises Erding, Hans Wiesmaier, überbrachte die Grüße von Landrat Martin Bayerstorfer. In seiner launigen Rede mahnte er, an die Absolventinnen und Absolventen gewandt: „Man muss auch mal Lob aushalten können. Denn man braucht es, wenn die Zeit der Kritik wiederkommt.“ Er riet den jungen Leuten, im Sturm dieser Zeit keine Mauern zu bauen, sondern Segel zu setzen: „Sonst bleibt man da, wo wir schon waren, und das ist zu wenig.“ Und weiter: „Geschenkt wird einem nichts im Leben, nur von den Eltern – und vielleicht ein bisserl was vom Landkreis oder der Großen Kreisstadt – aber sonst war’s das auch.“ Damit spielte er auf die zehn Preisträger des Landkreises Erding an, denen er eine kleine Anerkennung überreichen durfte.&lt;/p>&lt;h2>Verantwortung übernehmen&lt;/h2>&lt;p>Magdalena Föstl, die Stellvertretende Landrätin des Landkreises Ebersberg, überbrachte die Glückwünsche von Landrat Robert Niedergesäß und sagte, dass es während der letzten Jahre bei den Schülerinnen und Schüler bestimmt auch Zweifel gegeben hätte: „Aber heute haben Sie Ihr Ziel erreicht!“ Ihr Ratschlag lautete: „Sammeln Sie Erfahrungen, aber vergessen Sie Ihre Heimat nicht!“ Denn die Gesellschaft brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen, sich engagieren und füreinander einstehen. Anschließend überreichte sie die Preise des Landkreises Ebersberg für die drei besten Prüfungsergebnisse.Der Zweite Bürgermeister der Großen Kreisstadt Erding, Burkhard Köppen, vertrat den verhinderten Oberbürgermeister Max Gotz, dessen Grüße er weitergab. „Demokratie beginnt dort, wo Menschen zusammenkommen“, sagte er und betonte die Bedeutung von Fördervereinen, die Geld sammeln für Dinge, die sonst nicht finanziert werden könnten. Köppen vergab schließlich die acht Preise der Franz-Eisenreich-Schulfondstiftung.&lt;/p>&lt;h2>Die besten Seminararbeiten ausgezeichnet&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss durfte Markus Geier, der Geschäftsführer des Fördervereins, die besten Seminararbeiten auszeichnen. Fünf Arbeiten zu völlig verschiedenen Themen, von Erbschaftssteuervergleich bis hin zu “Erinnerung und Suggestibilität bei Vier- bis Sechsjährigen“, wurden mit der Bestnote von 15 Punkten bewertet. Mit dem Geldpreis des Fördervereins sei laut Geier auch eine Botschaft verbunden: „Wir sehen euch, wir würdigen euch!“ Geier bedankte sich auch bei den betreuenden Lehrkräften und nutzte die Gelegenheit, für den Förderverein zu werben: „Der Jahresbetrag ist frei wählbar – manche zahlen 18,60 Euro im Jahr, warum auch immer“.Zwischendurch widmete sich das eingespielte Moderatorenteam Ines Grosch und Bernhard Schuster der besonderen Rolle der Eltern, also den Menschen, „die Sie genervt, aber auch an Sie geglaubt haben.“ Dazu gab es von den Absolventinnen und Absolventen stehende Ovationen für die Eltern und ein lautes „Danke“. Hier übernahm der Elternbeiratsvorsitzende Markus Jeschonek. Für ihn sei es „ein Spaß gewesen zu sehen, wie hier viele Leute mit Inbrunst ihren Job machen.“ Den Absolventinnen und Absolventen riet er: „Haben Sie Spaß, denn nur dann kann es richtig gut werden!“ Anschließend bedankte sich Schulleiter Baumgärtel bei Markus Jeschonek mit einem kleinen Geschenk für die gute Zusammenarbeit.&lt;/p>&lt;h2>„Wirklich viel gelernt”&lt;/h2>&lt;p>Im Anschluss standen gleich vier Vertreter der SMV am Rednerpult. Elias Czech, zweiter Schülersprecher der BOS, erzählte gut gelaunt von den „Ups“, die er an der Schule erlebt hat. Er habe „wirklich viel gelernt hier“, aber besonders glücklich sei er über den bestandenen Leiterführerschein, den er im Zuge des Christbaumschmückens in der Aula unter der Ägide von Hausmeister Martin Hailer gemacht habe. Das Dokument, das er stolz präsentierte, erlaube es ihm, auf jede Leiter zu steigen, was er seitdem auch tue. Sein Kollege Roberto Stirn, ebenfalls BOS, ging auch auf das Aufstellen des Christbaums ein. Jede SMV wolle den größten Baum haben, weshalb man sich für ein 5,5 m hohes Exemplar entschieden habe. Aber: „Er soll ja auch stehen. Danke hier nochmal an den Schüler, der zufällig eine Japansäge im Auto hatte, um ihn in den Ständer zu bekommen.“ Er selbst habe seither auch stets eine solche Säge bei sich. Josef Stehbeck, Schülersprecher der FOS, lobte den Eifer der Lehrkräfte, die er manchmal sogar bremsen musste: „Fahren Sie mal einen Gang runter, ich will Abi, aber so gut soll es auch nicht sein!“ Angelique Huber, dritte Schülersprecherin der FOS, bedauerte, dass sich viele Wege nun trennen würden. Der Dank der SMV ging auch an die Verbindungslehrkräfte Susanne Burgholzer und Thomas Ganghofer, die beide ein Geschenk erhielten.Schließlich bekamen die Schülerinnen und Schüler ihre Zeugnisse, überreicht von den jeweiligen Klassenleitern, bevor es zum lockeren Sektempfang auf den Pausenhof ging. Die zehnköpfige Schülerband unter Leitung von Matthias Schultheiß begeisterte mit Rocksongs von Metallica über The White Stripes bis hin zu AC/DC. Den Abschluss bildete wie immer die Lehrerband mit ihrem „FOSBOS-Song“.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURrd05XTm1Oamd0WlRrepiQgGREHAfE8bsST98yFPlBa1RbFhd_kG5MTuzne6LrOghairlxT57ynmzFqbQWTKzHj2463lTNbDZkSMB_2kDXheRbU0PgNpXaZzRzwlc-Va4ox0IdAgqXHgs4e_LnITHOQFXSUQLGSJlEZcNLGho=?preset=fullhd" length="368659"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/absolventinnen-und-absolventen-der-beruflichen-oberschule-erding-erhalten-abschlusszeugnisse/cnt-id-ps-d2e45361-7893-4ab1-9be3-75acdd10c7ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2e45361-7893-4ab1-9be3-75acdd10c7ac</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 17:15:46 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiches Jahr beim Förderverein der Grundschule Moosinning</title><description>&lt;p>Erfolgreiches Jahr beim Förderverein der Grundschule Moosinning&lt;/p>&lt;p>In der Mitgliederversammlung des Fördervereins der Grundschule Moosinning informierten die Vorsitzenden die Anwesenden über die Vereinstätigkeit des letzten Jahres. Die Mitglieder sind inzwischen auf 88 angestiegen. Deren Beiträge und die zahlreichen Spenden ermöglichten es, wie geplant verschiedene Erlebnisse in den Bereichen Sport, Natur und Musik umzusetzen.&lt;/p>&lt;h2>Schulgarten und Opernbesuch&lt;/h2>&lt;p>Die geförderten Projekte wurden mit Fotos anschaulich präsentiert. Beispielsweise konnte 2025 ein Tischtennis-Schnuppertraining an der Schule organisiert und zusätzlich Tischtennisschläger beschafft werden. Die Gestaltung des Schulgartens wurde finanziell unterstützt und die Busfahrt zum Opernbesuch in München bezahlt.&lt;/p>&lt;h2>Alle Ämter besetzt&lt;/h2>&lt;p>Bei der Wahl des Vorstandes konnten alle Ämter besetzt werden. Es ergab sich nur ein personeller Wechsel. Michaela Fehringer, bisherige Beisitzerin OGS, verlässt zum Schuljahresende die Grundschule Moosinning und widmet sich einer neuen beruflichen Herausforderung. Der Verein dankt ihr herzlich für ihren Einsatz. Als Nachfolgerin wurde die zukünftige Leitung der OGS, Mara Feise, gewählt.&lt;/p>&lt;h2>Lesung mit Kinderbuchautorin&lt;/h2>&lt;p>Für 2026 sind bereits neue Ideen für die Schulkinder realisiert und geplant. Passend zur Fußball-WM wurden Bälle und Torwände für die Pause beschafft. Außerdem dürfen die Kinder auch dieses Jahr wieder auf eine Lesung einer regional beheimateten Kinderbuchautorin gespannt sein. Der besondere Dank des Vorstands gilt allen Mitgliedern und Spendern für die Unterstützung und das Vertrauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpCaU5qa3hNbVF0TWpoaRE5vG5u_i3h1AqGmFPbQK4STZpNCTE59FKh6RN5QkD5AY4yDigWvXgm1JKeDECruJrofPjMTp6DttprFYjwnxViOEEYSFy6rVqCii81uQvOnryqPOfuQ79fgnhjc5KyJbNtxgWsLYOHDSHeKPLha7s=?preset=fullhd" length="198650"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiches-jahr-beim-foerderverein-der-grundschule-moosinning/cnt-id-ps-1d896163-b548-4ef9-9c46-efcd0d68b3ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d896163-b548-4ef9-9c46-efcd0d68b3ad</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 17:02:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>