<rss version="2.0"><channel><title>Landkreis Ebersberg | Wochenanzeiger</title><description>Die Münchner Wochenanzeiger, das auflagenstärkste Wochenblatt für München und Landkreis Ebersberg</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ort/landkreis-ebersberg</link><language></language><item><title>Mariä Himmelfahrt wird gefeiert</title><description>&lt;p>Mariä Himmelfahrt wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Die katholische Kirche begeht das Hochfest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel am 15. August. In der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Gelting wird um 10.00 Uhr zum Patrozinium ein Festgottesdienst gefeiert, zelebriert von Pfarrer Norbert Joschko und Diakon Thomas Zaminer. Musikalisch gestaltet wird er vom Dreigesang aus der Nachbargemeinde Kirchheim. Zum Fest gehört die Tradition der Käuterweihe. Diese Sträußerl werden vor dem Gottesdienst und vor der Kirche von der Geltinger Frauengruppe zum Verkauf angeboten. Nach altem Volksglauben soll der geweihte Buschen vor Krankheiten und Katastrophen bewahren. Die Frauengruppe Gelting trifft sich am Freitag, 14. August um 13.00 Uhr beim „Obermoar-Anwesen“ (Bichler Alois) neben der Kirche zum bunten Kräutersträußl binden.Im Anschluss an den Festgottesdienst, gegen 11.00 Uhr, findet dann im Pfarrgarten das jährliche Pfarrfest statt. Für das leibliche Wohl sorgt der Pfarrgemeinderat mit kühlen Getränken, vom süffigen Bier über nichtalkoholische Getränke. Für den Hunger gibt es Steaks und Würstel sowie einen Schweinsbraten mit Beilagen. Im Anschluss daran kann man auch noch Kaffee genießen und sich am Kuchenbuffet der Geltinger Landfrauen bedienen und den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen. Auch in Landsham gibt es Kräutersträuße der Landshamer Frauengruppe vor dem Gottesdienst zum Kaufen. Der Gottesdienst findet ebenfalls am Samstag, 15. August, um 8.45 Uhr in der Kirche St. Stephanus in Landsham statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VeE4yWmtZVFF0TXpsaqUoOcZnvDhw6JEuv5WTrpu9l9JeUJbLKKOD_3KXsmBPCQc0af7WGJ3w0GoJvm8gfYsJot5UkVyw8Qv-JQShtHk2oW41f0AveF8QCWkz9sUenG4erkGD8HoF9YyKfZjezsFT7bB6ngmiNeYy8ePT7dg=?preset=fullhd" length="458427"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mariae-himmelfahrt-wird-gefeiert/cnt-id-ps-42fc7033-2e5c-4839-aad7-979c129b6f5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42fc7033-2e5c-4839-aad7-979c129b6f5c</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:00:18 +0200</pubDate></item><item><title>Drogendealer festgenommen</title><description>&lt;p>Drogendealer festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am 6. August nahmen Beamte der Kriminalpolizei Erding unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II einen Tatverdächtigen fest, der im Verdacht steht, Handel mit Betäubungsmitteln zu treiben. Im Rahmen laufender Ermittlungen der Kriminalpolizei wurde an diesem Tag im Auftrag des Amtsgerichts München die Wohnung eines 45-jährigen Deutschen durchsucht. Der Tatverdächtige stand im Verdacht, gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Konsumcannabisgesetz verstoßen zu haben. Bei der polizeilichen Maßnahme in der Wohnung in Kirchseeon konnten insgesamt über 600 Gramm Amphetamin, Marihuana, Haschisch und Methamphetamin aufgefunden werden.Zudem wurden im Wohnzimmer des 45-Jährigen ein Buschmesser, ein Morgenstern, Utensilien zur Verpackung von Betäubungsmitteln und eine nicht unerhebliche Menge Bargeld sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde daraufhin vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 7. August einem Richter am Amtsgericht vorgeführt. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drogendealer-festgenommen/cnt-id-ps-22e9c074-d989-4610-8700-c3c3d624ab99</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-22e9c074-d989-4610-8700-c3c3d624ab99</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:52:36 +0200</pubDate></item><item><title>Vermisstes Kind – Jugendliche geben entscheidenden Hinweis</title><description>&lt;p>Am 9. August gegen 15 Uhr meldete eine Mutter ihre 11-jährige Tochter bei der Polizeiinspektion Poing als vermisst. Das Kind war von Zuhause weggelaufen und nicht mehr auffindbar. Die daraufhin umgehend eingeleiteten Suchmaßnahmen wurden neben den Einsatzkräften der Polizei durch zwei Suchhundestaffeln unterstützt. Das Mädchen wurde schließlich gegen 19.15 Uhr wieder aufgefunden und von der Polizei wohlbehalten zur Mutter gebracht. Jugendliche, die von dem vermissten Kind erfahren und eigeninitiativ die Augen offengehalten hatten, hatten das Kind gefunden und die Einsatzkräfte informiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vermisstes-kind--jugendliche-geben-entscheidenden-hinweis/cnt-id-ps-d2498613-7cb4-489e-8450-8d98aaf9e6de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2498613-7cb4-489e-8450-8d98aaf9e6de</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:54:19 +0200</pubDate></item><item><title>Vermisster 51-Jähriger tot aufgefunden - Tatort in Freimann?</title><description>&lt;p>Ein vermisster 51-Jähriger aus dem Landkreis Starnberg ist tot aufgefunden worden. Die Polizei ermittelt nun wegen Mordes. Der Tatort wird in Freimann vermutet.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger in Untersuchungshaft - Tatort in Freimann?&lt;/p>&lt;p>Seit Mittwochabend, 15. Juli, galt ein 51-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Starnberg als vermisst. Diesbezüglich wurden die Ermittlungen anfangs durch die KPI Fürstenfeldbruck geführt. Da sich Hinweise auf ein mögliches Gewaltdelikt sowie einen Zusammenhang nach München ergaben, wurde das Kommissariat 11 des Polizeipräsidiums München in die Ermittlungen mit einbezogen.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen ergaben schließlich den dringenden Verdacht eines Tötungsdeliktes in einem gewerblichen Objekt in München-Freimann. Aufgrund der Erkenntnisse kam es in der Folge zu verschiedenen Absuchen, unter anderem im Anzinger Forst im Landkreis Ebersberg.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. Juli, kam es wegen des mutmaßlichen Tötungsdeliktes zur Festnahme eines Tatverdächtigen an dessen Wohnort. Bei ihm handelt es sich um einen 37-Jährigen mit einem Wohnsitz im Bereich Garmisch-Partenkirchen. Ein möglicher Tathintergrund liege laut Polizei in der Geschäftsbeziehung zwischen dem 37-Jährigen und dem 51-Jährigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I erließ das Amtsgericht München am Dienstag, 21. Juli, Haftbefehl wegen Mordes gegen den 37-Jährigen. Er befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.&lt;/p>&lt;h2>Leichnam im Landkreis GAP gefunden&lt;/h2>&lt;p>Die Ermittlungen werden mittlerweile ausschließlich durch das Kommissariat 11 geführt. Aufgrund weiterer Absuchmaßnahmen, die auch im Landkreis Garmisch-Partenkirchen durchgeführt wurden, konnte am späten Nachmittag des 21. Juli ein Leichnam aufgefunden werden. Hierzu erfolgte im Laufe des folgenden Tages eine gerichtsmedizinische Untersuchung im Institut für Rechtsmedizin in München.&lt;/p>&lt;h2>Gewaltsame Fremdeinwirkung&lt;/h2>&lt;p>Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass es sich bei der toten Person um den vermissten 51-Jährigen handelt. Als Todesursache wurde eine gewaltsame Fremdeinwirkung festgestellt. Die Ermittlungen laufen nun nach Angaben der Münchner Polizei „auf Hochtouren weiter”. Insbesondere die Feststellung des Tatablaufs und des Tathintergrundes seien hierbei von großer Bedeutung, heißt es in einer Pressemitteilung.&lt;/p>&lt;h2>Zweiter Tatverdächtiger&lt;/h2>&lt;p>Wie die Polizei am Dienstag, 28. Juli, mitteilte, kristallisierte sich im Rahmen der Ermittlungen ein zweiter Tatverdächtiger heraus. Bei ihm handelt es sich um einen 50-Jährigen mit Wohnsitz in Garmisch-Partenkirchen. Für den Mann wurde von der Staatsanwaltschaft München I ein Haftbefehl beantragt und vom Amtsgericht München erlassen. Der 50-Jährige konnte daraufhin am Montag, 27. Juli, im Laufe des Nachmittags widerstandslos in Garmisch-Partenkirchen festgenommen werden. Er wird zur Klärung der Haftfrage richterlich vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vermisster-51-jaehriger-tot-aufgefunden-tatort-in-freimann/cnt-id-ps-6d3189c7-9dc1-4a86-8f26-687775c98972</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d3189c7-9dc1-4a86-8f26-687775c98972</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:57:34 +0200</pubDate></item><item><title>Bei Verkehrskontrolle mehrere Straftaten aufgedeckt</title><description>&lt;p>E-Scooter wurden gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am 16. Juli, gegen 11.40 Uhr, konnten durch einen aufmerksamen Zeugen am Bahnhof in Grafing-Bahnhof insgesamt drei Jugendliche dabei beobachtet werden, wie diese mehrere E-Scooter entwendeten.Nachdem der Zeuge die Jugendlichen angesprochen hatte, flüchteten diese. Im Rahmen der Fahndung konnten die Jugendlichen auf den jeweiligen E-Scootern durch Beamte der PI Ebersberg angehalten und kontrolliert werden. Hierbei wurde bei einem Jugendlichen noch ein Schlagring aufgefunden und sichergestellt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand konnten zwei E-Scooter den jeweiligen Besitzern zugeordnet werden. Der Besitzer des dritten E-Scooters der Marke Evercross ist derzeit unbekannt. Weiterhin konnte im Rahmen der Fahndung neben einem Fahrradständer in Grafing Bahnhof im dortigen Gebüsch ein weiterer E-Scooter der Marke Evercross aufgefunden werden. Auch hier ist der Besitzer unbekannt. Die Jugendlichen konnten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Dienststelle verlassen. Die beiden E-Scooter der Marke Evercross befinden sich derzeit bei der Polizeiinspektion Ebersberg. Hinweise zu den Eigentümern der beiden sichergestellten E-Scooter nimmt die Polizeiinspektion Ebersberg unter der Rufnummer 08092/8268-0 entgegen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-verkehrskontrolle-mehrere-straftaten-aufgedeckt/cnt-id-ps-b5a16dd6-8552-432c-be3e-8bc8c1d1b207</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5a16dd6-8552-432c-be3e-8bc8c1d1b207</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:30:10 +0200</pubDate></item><item><title>Bei Verkehrskontrolle mehrere Straftaten aufgedeckt</title><description>&lt;p>Mehre Straftaten begangen&lt;/p>&lt;p>Am 16. Juli, gegen 20.20 Uhr, wurde ein 37-Jähriger BMW-Fahrer aus dem Landkreis Ebersberg auf der B304 auf Höhe Reitgesing in Fahrtrichtung Kirchseeon festgestellt und anschließend in der Ebersberger Straße einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Bei der Kontrolle stellten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten beim Fahrer fest. Ein Urintest verlief positiv auf Kokain. Bei der Durchsuchung des PKWs konnte u.a. ein verbotener Schlagring gefunden werden. Polizeiliche Recherchen ergaben, dass die ausgehändigten Dokumente in Form von Führerschein und Ausweis gefälscht waren. Der Mann besitzt in Wahrheit keine Fahrerlaubnis. Der Schlagring sowie diegefälschten Dokumente wurden sichergestellt. Gegen den Mann wurden mehrere Strafverfahren unter anderem wegen Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und einem Vergehen nach dem Waffengesetz eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-verkehrskontrolle-mehrere-straftaten-aufgedeckt/cnt-id-ps-0fbadf7c-227f-48fe-b4d6-2b1d6b7ebbae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0fbadf7c-227f-48fe-b4d6-2b1d6b7ebbae</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:27:09 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrzeug aufgebrochen: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Unbekannte brechen nachts das Fahrzeug eines Handwerksbetriebs auf. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 18. Juli, gegen 3.40 Uhr bemerkte der Fahrer eines Tankwagens an der Tankstelle in Mauern zwei verdächtige Personen. Die Unbekannten machten sich am Fahrzeug eines örtlichen Handwerksbetriebs zu schaffen. Sie entfernten sich fluchtartig mit einem weißen Transporter mit ausländischem Kennzeichen von der Örtlichkeit.&lt;/p>&lt;p>Die Polizei stellte fest, dass am angegangenem Fahrzeug die hintere Türe aufgebrochen worden war. Ob es zu einem Diebstahl kam, ist bislang unklar. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Moosburg unter Tel. 08761/30180 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrzeug-aufgebrochen-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-dc0c41d3-c722-41d1-97de-8adc36754081</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc0c41d3-c722-41d1-97de-8adc36754081</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:48:03 +0200</pubDate></item><item><title>Streit in Festzelt: 21-Jähriger verletzt 60-Jährigen</title><description>&lt;p>Im Festzelt kommt es zu einem handfesten Streit. Ein 21-Jähriger bricht einem 60-Jährigen das Nasenbein.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntagabend, 21. Juni, gegen 22.15 Uhr kam es zu einer Körperverletzung auf dem Mauerner Festplatz. Ein 21-jähriger Mann setzte sich ungebeten neben einen 60-Jährigen auf eine Bierbank im Festzelt und pöbelte den 60-Jährigen an. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung kam es zu gegenseitigen Handgreiflichkeiten, weshalb beide Männer gemeinsam rückwärts von der Bierbank fielen.&lt;/p>&lt;p>Während der 60-Jährige noch am Boden lag, schlug ihm der Jüngere mit der Faust ins Gesicht und brach ihm dabei das Nasenbein. Nach der Tat versuchte der Täter zu flüchten, dies wurde allerdings durch den Sicherheitsdienst verhindert. Jetzt ermittelt die Polizeiinspektion Moosburg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-in-festzelt-21-jaehriger-verletzt-60-jaehrigen/cnt-id-ps-a7df9212-4603-4eaa-b4bd-ce45102d6c4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7df9212-4603-4eaa-b4bd-ce45102d6c4b</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:52:14 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Wege: Mobile Angebote für Jugendliche geplant</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Poing und „Startklar Soziale Arbeit” starten ein neues Angebot der mobilen Jugendarbeit. Beginn ist, sobald das Team vollständig ist. Zwei Fachkräfte werden noch gesucht.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde plant mobile Angebote für Jugendliche&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde wächst – und mit ihr die Vielfalt ihrer jungen Bevölkerung. Mit den zahlreichen Neu- und Umbauten, die in den vergangene Jahren getätigt wurden, sind neue Aufgaben entstanden. Ein besonderer Fokus liegt aktuell auf der Jugend als Zukunft der Gemeinde. Zusammen mit dem gemeinnützigen Kinder- und Jugendhilfeträger „Startklar Soziale Arbeit” baut Poing deshalb seine Jugendarbeit gezielt aus: Mit einem neuen Angebot der mobilen Jugendarbeit sollen künftig Jugendliche erreicht werden, die bisher kaum an bestehende Angebote angebunden sind.&lt;/p>&lt;h2>Viel geboten, doch Lücken vorhanden&lt;/h2>&lt;p>Mit Freunden zusammen sein, Neues ausprobieren, sich selbst kennenlernen – das sind zentrale Themen für junge Menschen. Im Ort gibt es dafür bereits viele Möglichkeiten: Vereine, der Baggersee, der Pumptrack, der Skatepark sowie ein Jugendzentrum mit Tonstudio schaffen vielfältige Freizeitangebote. Und doch gibt es Jugendliche, die darin bislang keinen passenden Platz für sich gefunden haben – nicht aus mangelndem Interesse, sondern weil das richtige Angebot für sie noch fehlt.&lt;/p>&lt;h2>Netzwerk soll entstehen&lt;/h2>&lt;p>Im öffentlichen Raum zeigen sich diese Lücken zunehmend: Es gibt Beschwerden über Lärm an Treffpunkten; Schmierereien oder Vandalismus nehmen zu. Für die Gemeinde sind das jedoch keine reinen Ordnungsprobleme, sondern wichtige Hinweise: „Hinter solchen Situationen stehen häufig Jugendliche, die keinen passenden Ort für sich gefunden haben”, erklärt die Gemeinde. Mobile Jugendarbeit setzt genau an diesem Punkt an – nicht mit Verboten, sondern mit Zuhören. Dabei soll ein tragfähiges Netzwerk entstehen – und zwar in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum, mit Schulen, Vereinen, der Jugendsozialarbeit an Schulen, der Polizei und der kommunalen Jugendpflege. „Wenn Jugendliche ihren Platz im Ort finden und sich einbringen können, profitieren am Ende alle – die Jugendlichen selbst ebenso wie die Gemeinschaft”, gibt die Gemeinde .&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-wege-mobile-angebote-fuer-jugendliche-geplant/cnt-id-ps-416375c5-e0f9-4eaa-bd93-aca5fd16319c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-416375c5-e0f9-4eaa-bd93-aca5fd16319c</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 16:38:41 +0200</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten</title><description>&lt;p>Fahrdienst prallt gegen Baum&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, gegen 07.45 Uhr, kam es auf der Kreisstraße zwischen Neudichau und Grafing b. München zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt sechs beteiligten Personen. Ein 75-jähriger Fahrer eines Fahrdienstes für Menschen mit Behinderung kam mit seinem 9-Sitzer aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer aus dem Landkreis Ebersberg wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Vier der fünf Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden vorsorglich ebenfalls in Krankenhäuser eingeliefert. Zur Klärung der Unfallursache wurde beim Fahrer eine Blutentnahme angeordnet. Hinweise auf Alkoholeinfluss liegen bislang nicht vor. Die Unfallstelle war über zwei Stunden vollständig gesperrt, um die Bergung des Unfallfahrzeuges sowie die Fällung des durch den Aufprall nicht mehr standsicheren Baumes zu ermöglichen. Am Einsatzort waren die Freiwilligen Feuerwehren Grafing b. München und Straußdorf, der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswagen, sowie mehrere Streifen der Polizeiinspektion Ebersberg eingesetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsunfall-mit-mehreren-verletzten/cnt-id-ps-dfc19d49-bbcd-4e6c-807a-203967756a40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfc19d49-bbcd-4e6c-807a-203967756a40</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:33:19 +0200</pubDate></item><item><title>Frontalzusammenstoß fordert zwei verletzte Personen</title><description>&lt;p>Frontalzusammenstoß bei Glonn&lt;/p>&lt;p>Am 03.03.2026 ereignete sich auf der Staatsstraße 2079 zwischen Oberpframmern und Schlacht ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Gegen kurz nach 14:00 Uhr befuhr eine 83-jährige aus dem westlichen Landkreis Ebersberg mit ihrem BMW die Staatsstraße in Richtung Schlacht. Ein 51-jähriger aus dem Landkreis München kam ihr dabei in seinem Opel entgegen. Die Fahrerin des BMW kam aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem Opel zusammen. Die Fahrerin des BMW wurde mit kritischem Zustand schwerst verletzt in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Der 51-jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein weiteres nahes Klinikum gebracht. Beide Fahrzeuge wurden stark deformiert. Es wird von je einem wirtschaftlichen Totalschaden in einer Höhe von insgesamt 19.000 Euro ausgegangen. Da bei der 83-jährigen ein Ableben nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde in Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft München II ein unfallanalytisches Gutachten veranlasst und die beiden Fahrzeuge sichergestellt. Die Staatsstraße war für die Zeit der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Unterstützt wurde die Polizei Ebersberg hierbei durch die Freiwillige Feuerwehren Glonn und Oberpframmern.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frontalzusammenstoss-fordert-zwei-verletzte-personen/cnt-id-ps-bf644749-a13a-4d74-b4d2-a68fe5676ce1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf644749-a13a-4d74-b4d2-a68fe5676ce1</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 11:02:47 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie</title><description>&lt;p>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie&lt;/p>&lt;p>- Kriminalpolizei Erding führt umfangreiche Durchsuchungsaktion durch In den gestrigen Abendstunden (25. Februar) bis in die Nacht hinein wurden unter Federführung der Kriminalpolizeiinspektion Erding mehrere Wohnungen nach kinder- und jugendpornografischem Bildmaterial durchsucht. Im Rahmen dieser Aktion wurden 13 Objekte in den Landkreisen Erding, Freising und Ebersberg überprüft. Rund 30 Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizeiinspektion Erding durchsuchten mit Unterstützung der Zentralen Dienste (ZED) Erding insgesamt 13 Wohnungen von männlichen Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 56 Jahren. Die Aktion startete in den Abendstunden und dauerte bis in die Nacht an. Dabei konnte umfangreiches Beweismaterial aufgefunden und sichergestellt werden. Darunter befanden sich überwiegend Datenträger sowie PCs, Tablets und Mobilfunkgeräte. In einem Fall konnte zusätzlich eine geringe Menge Betäubungsmittel (Kokain) aufgefunden werden. Die 151 Datenträger werden nun nach inkriminierten Dateien ausgewertet, was aufgrund der Datenmenge einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Kriminalpolizei rät:• Wenn Sie kinderpornografische Inhalte im Internet entdecken, teilen Sie die Adresse dieser Seite unmittelbar der für Ihren Wohnsitz zuständigen Polizeidienststelle mit. Dafür kopieren Sie sich die genaue Internetadresse im oberen Teil Ihres Browsers.• Haben Sie Kinderpornografie in einem sozialen Netzwerk entdeckt, kopieren Sie sich den Link zur besuchten Profilseite und notieren Sie sich gegebenenfalls den Profilnamen des Nutzers, der die Inhalte verbreitet hat. Geben Sie diese Informationen Ihrer zuständigen Polizeidienststelle weiter.• Wenn Ihnen in einem Chat kinderpornografische Bilder oder Videodateien zugesandt wurden, zeigen Sie diese ebenfalls an. Dafür sollten Sie eine sogenannte WHOIS-Abfrage über den Absender einholen (über Tastatur eingeben: „/whois” bzw. „/dns”) und diese Informationen sowie das Chat-Protokoll mit den Inhalten unverzüglich Ihrer örtlichen Polizeidienststelle weiterleiten. Über die IP-Nummer ist der Verbreiter im Regelfall dann zu identifizieren. Kinderpornografie wird immer häufiger von Kindern und Jugendlichen selbst verbreitet. Erklären Sie ihren Kindern, dass es im Internet verbotene und jugendgefährdende Inhalte gibt. Nur Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern vorgewarnt wurden, können beispielsweise auf in Klassenchats verschickte Inhalte angemessen reagieren. Weitere Informationen zum Thema finden sich auf der Internetseite &lt;i>polizei-beratung.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-schlag-gegen-kinderpornografie/cnt-id-ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:21:30 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall auf der A94 mit neun Fahrzeugen</title><description>&lt;p>Am 25. Februar gegen 16:10 Uhr ereignete sich auf der BAB A94 in Fahrtrichtung Passau ein umfangreicher Verkehrsunfall mit neun beteiligten Fahrzeugen. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass vermutlichalle Fahrzeuge aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und nicht angepasstem Sicherheitsabstand aufeinander auffuhren. In der Folge wurde eine weibliche Verkehrsteilnehmerin leicht verletzt in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Genaueres zum Unfallhergang muss noch ermittelt werden, welche Art von Fahrzeugen und welche Fahrzeugführer beteiligt waren, wird eventuell nachgesteuert. Die Richtungsfahrbahn war für circa eineinhalb Stunden komplett gesperrt. Dadurch entstand erheblicher Rückstau auf der BAB A94 und auf der BAB A99.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-der-a94-mit-neun-fahrzeugen/cnt-id-ps-c242a90f-eead-4000-8d1e-c679eb7dc624</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c242a90f-eead-4000-8d1e-c679eb7dc624</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:31:34 +0100</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfallflucht sorgt für Stromausfall</title><description>&lt;p>Unfallflucht sorgt für Stromausfall&lt;/p>&lt;p>Am Montagabend (24. Februar) gegen 19.30 Uhr wendete auf der Schwaberwegener Kreuzung nach bisherigen Erkenntnissen ein bislang unbekannter Sattelzug. Dabei touchierte er einen dort angebrachten Strommasten. Anschließend fuhr er weiter, ohne seinen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen. Da der Strommast zu kippen drohte und in einem Baum an einem anliegenden Grundstück hing, wurde neben der Polizeiinspektion Poing die FFW Forstinning und Markt Schwaben hinzugezogen. Insgesamt knapp 30 Einsatzkräfte waren hierbei für ca. zwei Stunden vor Ort. Der Strom musste durch den Netzbetreiber für ca. eine Stunde abgeschaltet werden. Nach Herstellung der Sicherheit konnte der Strom wieder eingeschaltet werden. Jedoch wird es am Dienstagvormittag aufgrund der Erneuerung des Strommasten erneut zu Stromausfällen kommen.Die Polizeiinspektion Poing hat die Ermittlungen wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Personen, die in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben oder sonst Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Poing unter Tel. 08121/9917-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsunfallflucht-sorgt-fuer-stromausfall/cnt-id-ps-98878b2a-cc32-43df-8654-31d8f8e4c498</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98878b2a-cc32-43df-8654-31d8f8e4c498</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:43:20 +0100</pubDate></item><item><title>Kellerbrand in Vaterstetten</title><description>&lt;p>Am 31.01.2026, gegen 16:00 Uhr, kam es zu einem Kellerbrand in Vaterstetten, nachdem ein Bewohner vergaß seine Herdplatte abzuschalten. Das Feuer konnte durch die Freiwillige Feuerwehr Vaterstetten, Parsdorf-Hergolding und Ebersberg-Land,gelöscht werden. Es waren ca. 60 Einsatzkräfte vor Ort. Es wurde niemand verletzt. Am Inventar des Beschuldigten entstand ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro. Ihm wird nun ein Vergehen der Fahrlässigen Brandstiftung vorgeworfen. Die Bewohner des Hauses konnten nach Löschung des Brandes ihre Wohnungen wieder beziehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kellerbrand-in-vaterstetten/cnt-id-ps-c5988ed2-7a06-42e4-b73f-229f4f1370af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5988ed2-7a06-42e4-b73f-229f4f1370af</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 09:42:33 +0100</pubDate></item><item><title>Öffentlichkeitsfahndung nach rabiatem Radfahrer</title><description>&lt;p>Öffentlichkeitsfahndung nach rabiatem Radfahrer&lt;/p>&lt;p>Bereits im Juli letzten Jahres kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Fahrradfahrern im Ebersberger Forst. Da der unbekannte Radfahrer bislang noch nicht ermittelt werden konnte, wurde von der Staatsanwaltschaft ein richterlicher Beschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung erwirkt.Das vom Geschädigten aufgenommene Bild des Täters kann unter folgendem Link aufgerufen werden: https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/unbekannte-straftaeter/097107/index.htmlZu einem körperlichen Angriff auf einen Fahrradfahrer kam es bereits am 22.07.25 im Ebersberger Forst. Der Geschädigte erstattete am Tag danach Anzeige bei der PI Poing, die weiteren Ermittlungen werden von der örtlich zuständigen PI Ebersberg geführt.Am 22.07.25 gegen 19 Uhr fuhr ein 66-jähriger Radfahrer aus dem Landkreis Ebersberg im westlichen Bereich des Ebersberger Forstes den Weg „Schwaberweger Haupt Geräumt“. Im Bereich „Hirsch Geräumt“ sah er einen Mountainbiker, den er darauf ansprach, dass dieser dort aufgrund der Wildruhezone nicht mit dem Fahrrad fahren dürfe.Daraufhin entbrannte ein Streitgespräch, in dessen Folge dem Geschädigten von dem anderen Fahrradfahrer mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde, worauf er zu Boden stürzte. Danach schlug der Täter den Kopf des Geschädigten mehrmals auf den Boden, sodass sogar sein Helm beschädigt wurde. Der bislang unbekannte Täter ist von kräftiger Statur, ca. 170 cm groß und etwa 40 Jahre alt. Er sprach mit sächsischen Dialekt und fuhr ein Mountainbike der Marke „Stein“. Der Geschädigte erlitt diverse Prellungen und musste ärztlich behandelt werden. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Ebersberg in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oeffentlichkeitsfahndung-nach-rabiatem-radfahrer/cnt-id-ps-2b93590b-7b57-4816-8d17-b7eb1aea0527</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b93590b-7b57-4816-8d17-b7eb1aea0527</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:10:26 +0100</pubDate></item><item><title>Vom Turnierparkett auf die Bühne</title><description>&lt;p>Boogie-Woogie-Weltmeister Elian Preuhs aus Oberpframmern bringt die „50s Show“ auf die Bühne der Komödie im Bayerischen Hof. Mit Tanzpartnerin Theresa Sommerkamp und Sänger Nico Sücker ist dabei gleich mehrfach der Landkreis Ebersberg vertreten.&lt;/p>&lt;p>Vom Turnierparkett auf die Bühne - ein Traum wird wahr&lt;/p>&lt;p>Neunmal Deutsche Meister, dreimal Europameister und einmal Weltmeister – in den vergangenen Jahren haben Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs aus Oberpframmern auf dem Boogie-Woogie-Parkett so einige Titel gesammelt. Beide sind gerade einmal 25 Jahre alt. Nun führt ihr Weg vom Turnierparkett auf eine der renommiertesten Münchner Bühnen: Am 25. Januar und 31. Mai 2027 kommen sie mit der „50s Show“ in die Komödie im Bayerischen Hof.Dass ausgerechnet die 50er-Jahre im Mittelpunkt stehen, überrascht bei Preuhs wenig. Der Boogie Woogie Tanz ist vereinfacht gesagt der 'Rock’n’Roll der 50er’. „Ich höre die Musik von damals jeden Tag – und weit über Rock’n’Roll hinaus. Spotify hat mir beim letzten Jahresrückblick den Musikgeschmack eines 81-Jährigen attestiert.“, erzählt Preuhs lachend.Auch alte Fernsehshows gehören für ihn längst zum Alltag. „Ich kenne wahrscheinlich fast jede TV-Show aus dieser Zeit, die man online finden kann“, sagt Preuhs. Besonders die Vielseitigkeit der damaligen Entertainer habe es ihm angetan: „Dean Martin oder bei uns Peter Alexander haben nicht einfach nur moderiert. Die haben gesungen, getanzt, gespielt, Comedy gemacht – manchmal alles an einem Abend. Genau diese Art von Unterhaltung finde ich faszinierend.“Diese Begeisterung steckt nun in der eigenen „50s Show“: Von Live-Musik, Tanz, Comedy bis hin zu kurioser TV-Werbung aus der Zeit sollen das Gefühl der damaligen Unterhaltungsshows zurückbringen. Preuhs übernimmt die künstlerische Produktionsleitung und steht selbst als Showmaster auf der Bühne – eine Rolle, die auch zu seinem beruflichen Weg passt. Abseits des Tanzsports arbeitet er als Moderator und Produzent fürs Fernsehen und war unter anderem die vergangenen drei Jahre redaktioneller Produktionsleiter der Live-Oktoberfestübertragung von münchen.tv.Neben Tanzpartnerin Theresa Sommerkamp - auch aus Oberpframmern - gehört auch der ebenfalls aus dem Landkreis stammende Sänger Nico Sücker zum Ensemble. „Ich kenne Nico seit wir Kinder sind, und seitdem standen wir immer wieder gemeinsam auf der Bühne“, erzählt Preuhs. „Für mich ist er einer der besten Rock’n’Roll-Sänger, die es heute gibt. Erst vor Kurzem waren wir bei seiner Album-Release-Party im Münchner Schlachthof wieder gemeinsam auf der Bühne.“Dass nun gleich mehrere Künstler aus dem Landkreis Ebersberg gemeinsam eine Show auf die Bühne der Komödie im Bayerischen Hof bringen, ist für Preuhs etwas Besonderes. „Wir haben über viele Jahre auf Turnierebene hart gearbeitet – und jetzt dürfen wir das, was wir lieben, plötzlich auf einer solchen Bühne präsentieren. Das ist schon ein Kindheitstraum!“Doch das heißt nicht, dass sich Preuhs und Sommerkamp von den Boogie Magic's des TSV Hohenbrunn direkt vom Turniersport verabschieden. Im November steht die Deutsche Meisterschaft in Straubing an – und mit einem weiteren Sieg könnten die beiden ihren zehnten Titel holen und damit deutsche Rekordmeister werden.„Nach neun Titeln ist klar: Den zehnten wollen wir jetzt auch“, sagt Preuhs. „Den Rekord würden wir schon sehr gerne nach Oberpframmern holen. Und danach schauen wir mal, wohin die Reise geht.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZeU9EZzJPVEl0WW1Rel74Qi0kHPM3lAeNLQz6Z3HW4Qiech7eGMKI15ugZLlQcAcCzlF9dgCO02Kr6sVXvnyrn8X0Ua4AaI2im3dBcu-5irTo4l8kMXgE-Auc3z4Rb11PQ-1RNoaEs_ts3C9Nn_BfeBN6epBXvlZ8YX5jaBw=?preset=fullhd" length="364108"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vom-turnierparkett-auf-die-buehne/cnt-id-ps-0236f341-f5e1-477f-bfef-59e3403a572b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0236f341-f5e1-477f-bfef-59e3403a572b</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 15:26:31 +0200</pubDate></item><item><title>ILI e.V. wächst deutlich</title><description>&lt;p>Gemeinsam gegen Lärmschutz vorgehen&lt;/p>&lt;p>Die Interkommunale Lärmschutz-Initiative e.V. (ILI) wächst! Neu hinzugekommen sind der Landkreis Ebersberg sowie die Gemeinden Kirchseeon, Vaterstetten und Zorneding – ausgelöst durch den geplanten Brenner-Nordzulauf, der dort mehr Bahnlärm erwarten lässt. Erstmals engagieren sich zudem Unterstützer aus Kufstein/Österreich – Lärmschutz verbindet über Landkreis- und Ländergrenzen hinweg.&lt;/p>&lt;p>Die ILI hat bei ihrer letzten Zusammenkunft den Vorstand neu gewählt. Das Ergebnis lautet wie folgt: Werner Litza (Vorsitzender), Christof Kindlinger (Stv. Vorsitzender), Henk Bos (Schatzmeister), Thomas Kretschmer (Schriftführer), als Beirätinnen wurden Mindy Konwitschny (1. Bgm. Höhenkirchen-Siegertsbrunn) und Barbara Bogner (Stv. Landrätin) bestimmt. Als Beisitzer konnten weiter Jörg Koppen und Dagmar Mosch gewählt werden.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Bahnlärm durch Brenner-Nordzulauf zu erwarten&lt;/h2>&lt;p>Der geplante Brenner-Nordzulauf beschäftigt aber nicht nur Gemeinden innerhalb des Landkreises Ebersberg sondern auch viele Menschen im Münchner Osten. Der geplante Abschnitt München Trudering–Grafing lässt durch neue Weichen für Überleitstellen und Überholbereiche, mehr Züge und höhere Geschwindigkeiten und damit mehr Bahnlärm und Erschütterungen erwarten. Für den Planungsabschnitt 0 (PA0) ist inzwischen eine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgesehen. Die Stadt München sowie die Gemeinden Haar, Vaterstetten, Zorneding, Kirchseeon und der Landkreis Ebersberg haben ihre Forderungen nach zusätzlichem Lärmschutz bereits gemeinsam bei der Deutscher Bahn, ihren Bundestagsabgeordneten sowie dem Bundesministerium für Verkehr eingebracht. Die ILI steht ihnen als vom LfU anerkannte Umweltvereinigung mit Klagerecht zur Seite.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpSa09UUTVORGN0WTJFNfspkgx9MndQprFHX8bIMA_AJ6ibj3oNvAPEtM3Fe6C4tsxYLTsiabUsDH9GTkRkvD2i0vpjBE6A8sIO_pljpd5K1OvYip1DzYR421Cwy5ojGx5b2SSWi6SCbWS7LHHRj5_FzOSCR3OrI8xaugYehkg=?preset=fullhd" length="429845"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ili-ev-waechst-deutlich/cnt-id-ps-e456c821-d05a-424b-8bf5-40f2c8df4c65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e456c821-d05a-424b-8bf5-40f2c8df4c65</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:14:55 +0200</pubDate></item><item><title>Haushaltssperre bedeutet Verantwortung - nicht Stillstand</title><description>&lt;p>Haushaltssperre bedeutet Verantwortung - nicht Stillstand&lt;/p>&lt;p>Landrat Robert Niedergesäß reagiert auf die öffentliche Diskussion u.a. zum Thema Kopiergeld im Zuge der leider erforderlichen Haushaltssperre. Die Berichterstattung über die Auswirkungen der Haushaltssperre an den Schulen des Landkreises Ebersberg erweckt den Eindruck, der Unterricht sei in wesentlichen Bereichen gefährdet. Dieser Eindruck entspricht nicht den Tatsachen.Landrat Robert Niedergesäß stellt klar: „Die Haushaltssperre dient dazu, die finanzielle Handlungsfähigkeit des Landkreises zu sichern. Sie bedeutet ausdrücklich nicht, dass notwendiger Unterricht oder sicherheitsrelevante Maßnahmen nicht mehr stattfinden können oder notwendige Materialien nicht mehr zur Verfügung gestellt werden. Unterricht, Sicherheit und unabweisbare Beschaffungen sind von der Haushaltssperre nicht betroffen. Wer den Eindruck erweckt,Chemieunterricht finde künftig ohne Chemikalien statt oder Klassenzimmer müssten wegen defekter Ausstattung geschlossen werden, beschreibt nicht die Realität, sondern konstruiert Angstszenarien, die nur zur Verunsicherung beitragen.”Auch der Schwimmunterricht wird selbstverständlich weiterhin stattfinden. „Der Schwimmunterricht ist ein wichtiger Bestandteil des Bildungsauftrags und dient zugleich der Sicherheit unserer Kinder. Zu behaupten oder auch nur den Eindruck zu erwecken, dieser stehe wegen der Haushaltssperre vor dem Aus, entbehrt jeder seriösen Grundlage.”Im Zusammenhang mit der Diskussion über fehlendes Kopierpapier weist der Landrat darauf hin, dass die Haushaltssperre nicht Ursache der Situation ist. Wie alle Bereiche der Landkreisverwaltung muss auch eine Schule zusätzliche Ausgaben im Rahmen der Haushaltssperre begründen. Genau darin liegt der Sinn einer Haushaltssperre.Zugleich sei es legitim, bestehende Ausgaben kritisch zu hinterfragen. „Wenn an einer Schule Papierkosten von rund 20.000 Euro pro Jahr entstehen, sollte die erste Frage nicht lauten, warum gespart werden muss, sondern ob dieses Verbrauchsverhalten im Zeitalter der Digitalisierung nicht hinterfragt werden kann. Der Landkreis hat in den vergangenen Jahren Millionenbeträge in die digitale Ausstattung seiner Schulen investiert. Digitalisierung bedeutet mehr, als Tablets anzuschaffen. Sie bedeutet auch, digitale Möglichkeiten konsequent zu nutzen und Papier dort einzusparen, wo dies sinnvoll möglich ist, das hat neben den Kosten auch einen wichtigen ökologischen Effekt”, so NiedergesäßDie Haushaltssperre fordere alle Einrichtungen des Landkreises dazu auf, zwischen Notwendigem und Wünschenswertem zu unterscheiden und sorgsam mit Steuergeld umzugehen.Mit Verwunderung nimmt der Landrat außerdem zur Kenntnis, dass der Leiter des Gymnasiums Markt Schwaben im Zusammenhang mit der Haushaltssperre die Notwendigkeit des vom Kreistag beschlossenen Gymnasiums in Poing und des Berufsschulzentrums in Grafing öffentlich infrage stellt.„Über Investitionen in Millionenhöhe und die Schulentwicklungsplanung entscheidet der demokratisch gewählte Kreistag auf Grundlage langfristiger Prognosen, fachlicher Bewertungen und intensiver Beratungen - nicht die momentane Einschätzung eines einzelnen Schulleiters, so respektabel diese für den eigenen Schulbetrieb auch sein mag.”Der Neubau des Gymnasiums Poing sei Ergebnis eines demokratischen Beschlusses und Teil der langfristigen Bildungsstrategie des Landkreises. „Wer diese Entscheidung im Zusammenhang mit einer Haushaltssperre als 'Luxusinvestition' bezeichnet, vermischt zwei völlig unterschiedliche Themen. Die kurzfristige Sicherung eines genehmigungsfähigen Haushalts und die langfristige Verantwortung für eine leistungsfähige Schullandschaft dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.”„Jetzt ist die Zeit, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen - nicht, Ängste zu schüren. Unsere Schulen werden ihren Bildungsauftrag auch weiterhin in hoher Qualität erfüllen. Daran besteht nicht der geringste Zweifel.Unser Landkreis war immer sehr schulfreundlich und er wird es auch in Zukunft bleiben - sowohl im Unterhalt als auch bei den Investitionen,” so der Landrat.Abschließend appelliert Landrat Robert Niedergesäß an alle Beteiligten, die schwierige finanzielle Lage mit Augenmaß zu begleiten. „Die Haushaltssperre ist kein Selbstzweck. Sie ist eine notwendige Reaktion auf die dramatisch gestiegenen finanziellen Belastungen der Landkreise, durch eine verfehlte Politik von Bund und Ländern. Allein das neue sog. GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz verursache am Klinikum Ebersberg ab 2027 ein zusätzliches Defizit von 4 Mio. Euro, das am Ende der Landkreis tragen muss. Insbesondere der Bund fährt die Kommunen verantwortungslos und mit Vollgas gegen die Wand, und wir müssen eine verfehlte Bundespolitik dann vor Ort ausbaden. So kann es nicht weitergehen, aber das haben die da oben noch nicht kapiert.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRGbVlqUTRNMlF0TWpSaZWT-cjUUrHztaJ518cO1YEK7A7fjtqlMM_m16O-sN1H3vGFyWr1ngIzFtcTwiS2piIkWrjAr3xZiwrAqrT6gOPU_5n6eWEQ5HsH9TZdhMsIe0JsoHqo3VNt8hKamlqqjIFXMi4N9mPE-X05Di6DYU8=?preset=fullhd" length="169892"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haushaltssperre-bedeutet-verantwortung-nicht-stillstand/cnt-id-ps-3d02dce4-c64a-44c2-8b3d-24ab9dff2fd6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d02dce4-c64a-44c2-8b3d-24ab9dff2fd6</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:54:18 +0200</pubDate></item><item><title>Sommer-Bootcamp beim TSV Grafing</title><description>&lt;p>Fit werden mit dem TSV Grafing in den Sommerferien&lt;/p>&lt;p>Wer nicht nur wegen der Temperaturen gerne ins Schwitzen kommt, der sollte mitmachen beim Sommer Bootcamp des TSV Grafing, das vom 3. bis zum 20. August am Städtischen Stadion am Stadion 4 angeboten wird. Pünktlich zu Beginn der großen Ferien bietet die Abteilung Fitness des TSV Grafing wieder ihr beliebtes Sommer Bootcamp an: abendliches Training auf der Wiese, ohne Voranmeldung, aber mit viel Spaß!Ab dem 3. August bis zum 20. August findet jede Woche an vier Tagen ein offenes Trainingsangebot im Freien statt, vor dem Städtischen Stadion in Grafing, immer um 19 Uhr. Den Auftakt macht am Montag 3. August das Angebot „Sanfte Fitness”. Am 10. August wird Yoga angeboten und am 17. August wieder „Sanfte Fitness”. Parallel dazu trainieren montags die „Ü50-Herren” mit Peter Hofer. Ziel des Trainings für Männer ist es beweglich und fit zu bleiben, auch im Alter. Dafür kräftigen und dehnen die Teilnehmer ihre Muskeln, Sehnen und Bänder und stärken ihren Körper, vor allem die Wirbelsäule. Auch Koordination und Sturzprophylaxe ist mit dabei. Die Übungen sind einfach, auch für zu Hause geeignet, und können in der Intensität von jedem individuell gesteuert werden. Fitnesstraining, früher Gymnastik, ist bei Männern nicht sehr beliebt. Leider, denn regelmäßiges Training erhöht die Lebensqualität. Deshalb an alle Männer: Einfach ausprobieren!&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag lädt der TSV Grafing zu „Dance Fitness” ein, hier geht es schwungvoll zu. Mittwochs „Allroundfitness mit Brasils” an der Reihe. Beim Training mit vielen anderen Trainingsgeräten werden vorwiegend die großen oberflächlichen Muskeln, die man willkürlich ansteuern kann, trainiert. Die tiefer liegenden kleinen Muskeln können hingegen nicht so bewusst angesteuert werden. Um sie zu erreichen sind Übungen hilfreich bei denen das Gleichgewicht ausbalanciert werden muss, was man mit Hilfe von Brasils sehr gut machen kann. Zudem ist die Sand-Metallmischung innerhalb der Brasils darauf konzipiert, diese Tiefenmuskeln sehr gut anzusprechen. Den energiegeladenen Abschluss bildet eine Stunde „High Intensity Intervall Training” an den Donnerstagen. Auch externe Sportler und Sportlerinnen sind herzlich willkommen, alle Angebote sind für Männer und Frauen geeignet. Für Mitglieder der Abteilung Fitness ist das Angebot kostenlos, Mitglieder des TSV Grafing zahlen 3 Euro pro Trainingseinheit, externe Teilnehmer 5 Euro. Für mehr als zehn Neu-Teilnehmer gibt es einen Gruppenrabatt. Bei schlechter Witterung kann das Training kurzfristig ausfallen, kleine Schauer werden unter dem Hallen-Vordach überbrückt. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.tsv-grafing.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NM05HSXdOell0TkRNNFDvRJ4mXRdoq2vQGT_P4eTY3nmBeFVjDlKlTsmBJgyC9Xswlh_bBTgN-cesTIkKrz3thPCRx3tlAVWHufj6sdyOox0qJUR7nngKE_wblmkxD6OYPelvGtrKzJJ8DK3J8UyXLwB8dmFXVNJ0YDXiUDU=?preset=fullhd" length="770494"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommer-bootcamp-beim-tsv-grafing/cnt-id-ps-bc2fe4a5-b021-4f64-96c6-bd9ed13ace11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc2fe4a5-b021-4f64-96c6-bd9ed13ace11</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:51:30 +0200</pubDate></item><item><title>1. Runde im BFV Toto-Pokal: Namhafte Gegner für SV Eintracht Berglern und VfB Forstinning</title><description>&lt;p>Der BFV hat die 1. Hauptrunde im Toto-Pokal 2026/27 ausgelost. Während der TSV 1860 München zu Eintracht Berglern muss, freut sich der VfB Forstinning auf den FC Ingolstadt 04.&lt;/p>&lt;p>Namhafte Gegner für Eintracht Berglern und VfB Forstinning&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat die 1. Hauptrunde im Toto-Pokal 2026/27 ausgelost. Das Traumlos zog bei der Ziehung der Kreisligist SV Eintracht Berglern (Kreispokalsieger Donau/Isar), der von Joachim Buchwieser, Vize-Präsident von LOTTO Bayern, als erster Kreissieger aus dem Lostopf gezogen wurde - und sich mit dem TSV 1860 München seinen Wunschgegner aussuchen durfte.&lt;/p>&lt;p>„Nach dem Kreispokalsieg haben wir direkt eine WhatsApp-Gruppe eingerichtet und uns dort über die möglichen Wunschgegner abgestimmt. Ganz oben waren wir uns alle einig: Wir nehmen die Münchner Löwen!”, erklärte Sebastian Hermann, Mittelfeldspieler des SV Eintracht Berglern: „Wir haben eine schwierige Saison hinter uns, weil unser Kapitän Andreas Bauer völlig überraschend verstorben ist. Aber heute fühlt es sich an, als gäbe es tatsächlich einen Fußballgott.” Der Verein aus dem nördlichen Landkreis Erding darf sich nun am Dienstag, 21. Juli, mit dem TSV 1860 messen. Anstoß auf dem Sportplatz in Berglern ist um 18.30 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Forstinning freut sich auf die Schanzer&lt;/h2>&lt;p>Auch der VfB Forstinning aus dem Landkreis Ebersberg freut sich auf ein Duell mit einem ehemaligen Bundesligisten: Ebenfalls am Dienstag, 21. Juli, geht es um 18.30 Uhr im Sportpark Forstinning (Aicher Straße 8) gegen den FC Ingolstadt 04. Die Schanzer, die 2025/26 Platz elf in der 3. Liga belegt haben, mussten schon im Vorjahr in der 1. Hauptrunde gegen den Münchner Kreispokalsieger ran. Damals setzten sich die Ingolstädter nur knapp mit 2:1 beim FSV Harthof durch - völlig chancenlos dürfte also auch Forstinning nicht sein.&lt;/p>&lt;h2>Haching in Oberpfalz, Burghausen in Alling&lt;/h2>&lt;p>Der Oberpfälzer Bezirksligist 1. FC Schwarzenfeld (Kreissieger Cham/Schwandorf) entschied sich für ein Heimspiel gegen den Regionalligisten SpVgg Unterhaching - und damit für ein Wiedersehen mit einem ehemaligen Jugendtrainer, der jetzt bei den Münchner Vorstädtern den Nachwuchs fördert. Gespielt wird hier am Sonntag, 19. Juli, um 18 Uhr. Bereits am Samstag, 18. Juli, um 16 Uhr empfängt der TSV Alling (Kreispokalsieger Zugspitze) am Steinlacher Weg den SV Wacker Burghausen - es ist ein ungleiches Duell zwischen Kreisklasse und Regionalliga.&lt;/p>&lt;h2>Auch der SV Aubing ist mit dabei&lt;/h2>&lt;p>In weiteren Partien der 1. Runde trifft der FC Ismaning auf den TSV 1860 Rosenheim, der SV Heimstetten muss zum SV Manching und der SV Aubing - neben dem TSV 1860 einziger Münchner Vertreter im Hauptfeld - reist nach Mittelfranken, zu den Sportfreunden Dinkelsbühl. Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse der 1. Pokalrunde finden Interessierte unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNd00yUXdNVEl0TkRndxI1koS1Veh7BlDzO0j_tWII3CY_UNRB5JPpnzr0hSSya-pEmJi6-UojrN9An0c4DRSlczvntv_jj8i5qns45MTspj_jQNMZl2YUGuj0sMsuW7TsQJLFtfC5lzsuPaiagXHyydjRpswiZvnMl9ofQ94=?preset=fullhd" length="284576"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-runde-im-bfv-toto-pokal-namhafte-gegner-fuer-sv-eintracht-berglern-und-vfb-forstinning/cnt-id-ps-391662e0-b66e-4d0c-a12e-8de017cc45a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-391662e0-b66e-4d0c-a12e-8de017cc45a3</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:15:21 +0200</pubDate></item><item><title>EHC Klostersee: Neuer Importstürmer an Bord</title><description>&lt;p>Neuer Importstürmer an Bord&lt;/p>&lt;p>EHC feierte gelungenes Sommerfest&lt;/p>&lt;p>Was den Mannschaftskader für die Bayernliga-Saison 2026/27 angeht, hat man beim EHC Klostersee die sich selbst auferlegten Hausaufgaben gut abgearbeitet. Nur noch einige, wenige Positionen im Team von Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl sind vakant, nachdem das gemeinsame Sommertraining bei den Grafinger Rot-Weißen bereits in vollem Gange ist.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die – zwischendurch mit der Tendenz Verlängerung – Verhandlungen mit dem nordamerikanischen Stürmer Kelvin Walz letztlich nicht zielführend verlaufenen waren, hat man bereits Ersatz gefunden. Walz wird sich nach zuletzt drei Spielzeiten im EHC-Trikot übrigens dem Ligarivalen TEV Miesbach anschließen. „Leider konnten wir uns mit Walzy nicht auf eine weitere Zusammenarbeit einigen. Ich denke aber, dass wir die damit frei gewordene Importstelle sehr gut neu besetzt haben“, erklärte der Sportliche Leiter Marc Kerndl zur Verpflichtung des US-Boys Tyler Braccini. Für den 24-jährigen Offensivspieler, der zuletzt für die Bethel University in der hochklassigen nordamerikanischen NCAA III stürmte, sind die Klosterseer die erste Station außerhalb seines Heimatlandes.&lt;/p>&lt;p>Cheftrainer Vogl ist überzeugt, mit Braccini eine echte Verstärkung an Land gezogen zu haben: „Tyler passt perfekt in unser Anforderungsprofil. Er ist schnell, sehr wendig und verfügt über hervorragende Skating-Fähigkeiten, hat sich sowohl als Torjäger wie auch als Spielmacher gut entwickelt.” Drei Torhüter, neun Angreifer und – inklusive Rückkehrer-Eigengewächs Jan Fiedler, der davor für den ERSC Ottobrunn die Schlittschuhe geschnürt hatte – sechs Verteidiger umfasst das EHC-Team damit. Bei den wenigen noch zu vergebenen Planstellen setzt man auf das Bleiben arrivierte Kräfte.&lt;/p>&lt;h2>Sommerfest und WM-Public Viewing&lt;/h2>&lt;p>Erstmals hat der EHC Klostersee in diesem Jahr anstatt einer Saisonabschlussfeier ein Sommerfest ausgerichtet. „Sehr, sehr positiv“ bewertete der Sportliche Leiter Marc Kerndl die rundum gelungene Veranstaltung am vergangenen Samstag in der Wildbräu-Arena, Sportwart und Haupt-Organisator Max Kreitmaier sprach in einer ersten Stellungnahme von einem „vollen Erfolg“. Trotz hochsommerlicher Hitze wurden die Mitmach-Stationen der drei Sparten Eishockey-Nachwuchs, Shorttrack und Eiskunstlauf in den Nachmittagsstunden von vielen Kindern und Jugendlichen belagert. Nach der Versteigerung der Trikots des Bayernliga-Teams um Kapitän Vitus Gleixner am frühen Abend war die Stimmung bis nach Mitternacht beim gemeinsamen Public Viewing zum zweiten WM-Auftritt der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1) bestens. Der EHC überträgt auf der LED-Wall in der Wildbräu-Arena nach den drei Gruppenspielen auch alle weiteren Auftritte der DFB-Kicker beim Weltturnier in Mexiko, USA und Kanada.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpnNU1UUTNOakl0Wm1WatLh0F0TmwOb_9KEBig5T_cQXwWZOt5KvK0z7848suTNEcSjkssRpUKBEYaZvj16OXelnx47tcw9UtBkB7DKSJwUn78Fa7q80_2LtS9NCEwcytyyAIJ65ySN3uQ3VYkv0uSIFsiy-_9f0Re7QNe14Hc=?preset=fullhd" length="169932"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehc-klostersee-neuer-importstuermer-an-bord/cnt-id-ps-ea50d134-7df9-4b16-b94b-d1a96834efa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea50d134-7df9-4b16-b94b-d1a96834efa8</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:05:36 +0200</pubDate></item><item><title>Hiphop lernen</title><description>&lt;p>Die HipHop-Formation der Tanzsportgemeinschaft Da Capo tanzt sich unter die Top-Teams. Sie sucht neue Mitglieder: Für Interessierte wird ein kostenloses Probetraining angeboten.&lt;/p>&lt;p>Neue Mitglieder für Hiphop-Formation des TSG gesucht&lt;/p>&lt;p>Die “WhoGotSkillz Danceworld Convention” ist das ultimative Urban-Dance-Festival in Europa: Zwei Tage stehen Bewegung und Energie im Mittelpunkt. Mit dabei sind Tänzerinnen, Coaches und Choreografinnen aus aller Welt. Das ist pure Leidenschaft! Und mitten drin: die HipHop-Formation “E.x.E. Fusion“ der Tanzsportgemeinschaft (TSG) Da Capo. Denn die Großveranstaltung in Stuttgart, an der 17 Teams aus Deutschland und Frankreich teilnahmen, katapultierte die Ebersberger unter die Top-Teams der Szene. Und das war für alle eine Überraschung.&lt;/p>&lt;h2>Trainerin wollte schon heimfahren&lt;/h2>&lt;p>Denn HipHop-Trainerin Natalie Lex hatte sich eigentlich keine Chance ausgerechnet, mit ihrem jungen Team unter die fünf Finalisten zu kommen. Davon war sie so überzeugt, dass sie die Mädels sogar nach dem ersten Durchgang direkt in die Umkleide geschickt und den Treffpunkt am Bus vereinbart hatte, um heimzufahren. Auf dem Weg zum Bus hieß es dann plötzlich: „Stop –wir sind im Finale!“&lt;/p>&lt;h2>E.x.E Fusion hält mit Topteams mit&lt;/h2>&lt;p>Statt in den Bus also aufs Tanzparkett und volle Power. Auch wenn die Crew dann “nur“ Fünfte geworden ist, war das für Natalie und ihre Mädels der bis dahin größte Erfolg als Trainerin und Mannschaft. Es ist eine tolle Bestätigung, dass “E.x.E. Fusion“ mit ihrer innovativen Choreographie aus vielen verschiedenen Elementen – auch mit Tüchern und Stöcken – auf dem richtigen Weg ist und bei Top-Gruppen mithalten kann.&lt;/p>&lt;h2>Auch beim Bayern Cup erfolgreich&lt;/h2>&lt;p>Entsprechend hoch motiviert ging es eine Woche später zum Bayern Cup nach Wolfratshausen. Wieder kam der fünfte Platz heraus unter zehn Teams – aber sie haben sich damit in die leistungshöhere M-Reihe getanzt.&lt;/p>&lt;p>Genau der richtige Ansporn für den nächsten Tag. Denn da trat die DaCapo-Crew beim TAF Deutschland Cup Commercial in Neuperlach an, wo sie auf zwölf Wettbewerber stieß. Und jetzt legte E.x.E. Fusion eine Schippe drauf und tanzte sich souverän erst ins Finale (die sechs besten Gruppen) und dann auf Platz Zwei. Das ist insbesondere deshalb eine tolle Erfahrung und ein großer Erfolg, weil es sich hier um einen reinen “Commercial Style“-Wettkampf handelt, die Choreo von “E.x.E Fusion“ aber auch Elemente aus anderen Stilen enthält wie “Afro“ und “Urban“ – eben nicht nur das typische “Commercial Style Video Clip Dancing“ zeigt.&lt;/p>&lt;h2>Premiere in neuer Leistungsklasse&lt;/h2>&lt;p>Anfang Mai trat die HipHop-Crew schließlich bei der “DAT Süddeutsche“ in Bad Dürkheim an – das erste Mal in der Kategorie “Urban“ statt “Commercial“ und gleich gegen neun starke Gegner. Wichtiger als der erzielte fünfte Platz ist, dass auch hier die Jury die Ebersberger eindeutig in der “M-Reihe“, das heißt in der leistungsstarken Gruppe sieht (letztes Jahr wurden sie noch in die niedrigere “A-Reihe“ einsortiert). Für die Premiere in dieser Leistungsklasse ein großer Erfolg, der weiter motiviert. Und ein Ansporn, die Formation noch breiter aufzustellen:&lt;/p>&lt;h2>Einladung zum Probetraining&lt;/h2>&lt;p>Jana Cengic, langjähriges Mitglied und nun neue Trainerin in der Nachfolge ihrer Freundin Natalie Lex, sucht für die HipHop-/Video Clip Dancing-Crew der kommenden Saison ab September 2026 jetzt nämlich neue Tänzer und Tänzerinnen der Geburtsjahrgänge 2002 bis 2012. Das Probetraining findet im Tanzsportzentrum am S-Bahnhof Ebersberg, Dr.-Wintrich-Straße 3, statt. Neugierige sollten möglichst zu beiden Terminen kommen, und zwar am Mittwoch, 1. Juli, und Donnerstag, 2. Juli, jeweils von 17.30 bis 19.00 Uhr. Weiter Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>„Wie in einem normalen Training beginnen wir mit einem gemeinsamen Aufwärmen, erlernen eine kurze Choreo und führen diese im Anschluss in Kleingruppen auf. Zudem habt Ihr die Möglichkeit, eine eigene kurze Choreo vorzutanzen, um uns so noch mehr von Eurem Talent zu überzeugen. Wenn Ihr also Rhythmus im Blut, hohe Motivation und die Bereitschaft habt, zuverlässig zwei Mal die Woche ins Training zu kommen (vor Wettkämpfen zusätzlich am Wochenende) und sportlich auf Leistungsniveau tanzen wollt, meldet Euch an über das Online-Formular unter &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i> (“Veranstaltungen“). Das alles unabhängig davon, ob Ihr Mitglied bei Da Capo seid oder noch nicht. Alle weiteren Infos erhaltet ihr nach der Anmeldung direkt von mir“, lädt Trainerin Jana ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjNE0yWXlPVGd0Wm1KaC331oyRwf8zOPpOwBGEvSIFADVwn6f5_hD_0KO_Rc8IAAEWvOFu-DfCHJ3Ijuu4n8j2nrzEitxLcbGXob6eOTrtSYca5F2vRLCfI6LF3tiO4HZzap_Gl0dW5cJHdpLsWxI11AwxLpx6gyKqf3wJxTw=?preset=fullhd" length="175934"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hiphop-lernen/cnt-id-ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:05:59 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Tag des Schwimmens</title><description>&lt;p>Die Kreiswasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes bietet am Tag des Schwimmens im Grafinger Freibad die Möglichkeit, alle Schwimmabzeichen zu machen. Für Eltern mit Kleinkindern gibt es einen Workshop zur Wassergewöhnung.&lt;/p>&lt;p>Die Kreiswasserwacht lädt ein&lt;/p>&lt;p>Mit einem groß angelegten „Tag des Schwimmens” möchte die Kreiswasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes zusammen mit allen wasserbegeisterten Einwohnern des Landkreises den Sommer und das kühle Nass feiern: Am Freitag, 10. Juli, von 12 bis 18 Uhr, finden im Grafinger Freibad sommerliche Wasser-Aktionen statt. Das ganze Programm ist kostenlos. Das BRK freut sich allerdings über eine Spende vor Ort, um die Materialkosten zu decken.&lt;/p>&lt;h2>Schwimmabzeichen machen&lt;/h2>&lt;p>Ehrenamtliche Mitglieder der Wasserwacht stehen von 13 bis 18 Uhr bereit und nehmen die Prüfung für alle gängigen Schwimmabzeichen ab: für das Seepferdchen sowie die deutschen Schwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold.&lt;/p>&lt;h2>Kinder ans Wasser gewöhnen&lt;/h2>&lt;p>Die Kleineren können – gemeinsam mit den Eltern – von 12 bis 13 Uhr einen Wassergewöhnungs-Workshop zur Vorbereitung auf einen Schwimmkurs machen. Die Eltern erhalten dabei Tipps, wie die Wassergewöhnung garantiert gelingt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSallXSmpOVFF0TWpObHi5OQ2jPscn6TOJaWLuAwXQmRYez_fjoIerhPBs3dPns4cOZJXBrPVRFm473aJdqUAF7_MnG9lrlHdsATXkZO_XN_x78_fn9nXQaYjdSbT0eN2Whebni9gRP2xMu5kYt5gV1JJNG-NOfVxn_zPpXlo=?preset=fullhd" length="985294"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-tag-des-schwimmens/cnt-id-ps-a3d45923-6c13-4856-b7df-49add0ddd726</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a3d45923-6c13-4856-b7df-49add0ddd726</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:26:36 +0200</pubDate></item><item><title>Flagge darf gezeigt werden</title><description>&lt;p>Der Mieterverein informiert darüber, inwieweit das Aufhängen von Fahnen und Postern in Fenstern und auf dem Balkon während der Fußball WM erlaubt ist.&lt;/p>&lt;p>Mieterverein informiert zu Regeln bei der WM&lt;/p>&lt;p>Die Mieterverein des Landkreises Ebersberg informiert anlässlich der Fußballwelt-Meisterschaft über mietrechtlich relevante Themen. Poster der Nationalmannschaft oder Nationalfahnen dürfen in die Fenster der Wohnung gehängt werden. Soweit im Mietvertrag ein Plakat- oder Fahnenverbot verhängt ist, gilt dies nämlich allenfalls für Plakate mit politischem Inhalt, für stark polarisierende oder gar verhetzende Meinungsäußerungen.&lt;/p>&lt;h2>Sicherheit gewährleisten&lt;/h2>&lt;p>Auch auf dem Balkon darf Flagge gezeigt werden. Wenn allerdings eine Halterung montiert werden muss oder aus anderen Gründen in die Bausubstanz eingegriffen wird, muss der Vermieter vorher um Erlaubnis gefragt werden. Unabhängig hiervon hat der Fußballfan sicherzustellen, dass sich Fahnen oder Plakate nicht selbstständig machen, nicht herunterfallen und so Fußgänger verletzten oder Autos beschädigen können. Ist das garantiert, darf die Nationalflagge auch aus dem Fenster wehen – allerdings in Normalgröße, so dass die Fenster der Nachbarwohnungen nicht automatisch mitbeflaggt werden. &amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Ruhezeiten einhalten&lt;/h2>&lt;p>Beim gemeinsamen Ansehen der Spiele im TV, ebenso wie beim Feiern, gelten wie immer die entsprechenden Ruhezeiten: Normalerweise gibt es eine Mittagsruhe und ab 22 Uhr eine Nachtruhe. Es gelten die Vorgaben der Gemeinde und der Hausordnung.&lt;/p>&lt;p>Rücksichtnahme auf die Nachbarn sollte auch während der WM selbstverständlich sein. Zu beachten ist, dass Lachen, Schreien, Musik oder der Original-Fernsehkommentar im Freien viel stärker wahrgenommen werden als in der Wohnung bei geschlossenen Türen und Fenstern. Die Ruhezeiten, vor allem abends ab 22 Uhr, sind unbedingt einzuhalten – auch im Sommer und auch während der Fußballweltmeisterschaft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpnelkyTTJNakV0TkdZNL7XkBj9F9rEGyHUJWUJxjqyzSbrpYabaLMojCXMgVWaE__CXnTRXf0EjWXHdq2-t8zWiAHL2wJdxVbWe10rXuaQ2dC7VMpUmMpe_Dk6qaxUQNIzfMf1vNSx_W0qZEs7heLSjmsKQtDFfoA92q-UsmY=?preset=fullhd" length="99304"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flagge-darf-gezeigt-werden/cnt-id-ps-995e00db-5361-4764-8851-2f58fb6f74dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-995e00db-5361-4764-8851-2f58fb6f74dd</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:46:04 +0200</pubDate></item><item><title>Aufgalopp geglückt

</title><description>&lt;p>Gelungener Startschuss für Beach Open&lt;/p>&lt;p>Es war alles deutlich größer als noch vor zwei Jahren im Klosterbauhof Ebersberg beim BVV Beach Masters Premium in Ebersberg. Und Anfang Juni war die Stimmung bereits weltmeisterlich. Die Leistung der Spielerinnen und Spieler auf dem Feld führte zu zahlreichen Begeisterungsstürmen auf den Rängen. Insgesamt sahen das Finale rund 600 Personen. Damit wäre der Klosterbauhof restlos gefüllt gewesen. Die große „Schüssel“ am Volksfestplatz erschien dagegen nicht einmal halbvoll. Die Stimmung und die Leistung der Spielerinnen und Spieler war jedoch Top. „Großes Lob an das Team von Beach2go um Barthel Spranger und Dieter Heidrich. Sie haben hier eine Top-Veranstaltung auf die Beine gestellt“, bedankte sich BVV-Geschäftsführer Hans Kleiner beim Gastgeber. Auch Ebersbergs Bürgermeister Ulli Proske lies es sich nicht nehmen beim Event an beiden Tagen vorbeizuschauen. Auch er zog den Hut vor den Organisatoren.&lt;/p>&lt;h2>Packendes Frauenfinale&lt;/h2>&lt;p>Rein sportlich setzten sich am Ende bei den Frauen und Männern jeweils die Favoriten durch. Bei den Frauen setzten sich die beiden Schwägerinnen Ida und Alexa Kaminski von BeachVolley United aus München am Ende durch. Sie hatten bis zum Finale, genau wie ihre Gegnerinnen Michaela Henry und Agata Leiner vom SV Lohhof noch keinen Satz abgegeben. Im Halbfinale setzten sich Kaminski/Kaminski klar gegen Simona Dammer/Luisa Scholze vom TV Altdorf durch (21:11, 21:13). Das zweite Halbfinale entschieden Henry/Leiner etwas knapper gegen ihre Vereinskolleginnen Amelie Busch/Natascha Oßner-Niemczyk (21:18, 21:17). Somit kam es im Finale zum Vergleich der Topgesetzten Kaminski-Schwägerinnen und dem an sechs gesetzten, erfolgreichsten Duo der vergangenen Jahre in Bayern. Es entwickelte sich ein hochklassiges enges Match. Das jüngere Team aus München entschied das Finale für sich (15:10). Platz drei ging an Amelie Busch und Natascha Oßner-Niemczyk, die das kleine Finale gegen Simona Dammer und Luisa Scholze souverän mit 2:0 (21:14, 21:12) für sich entscheiden konnten.&lt;/p>&lt;h2>Nervenkrimi im Finale der Männer&lt;/h2>&lt;p>Wer dachte, das Finale der Frauen wäre nicht mehr zu toppen, sah sich getäuscht. Hier setzten sich die beiden Top gesetzten Teams auf dem Weg ins Finale durch. Dabei hatten es Kim Huber und Valentin Schneckenburger (MTV Ingolstadt/BeachVolley United) etwas leichter als Jonas Kaminski/Janik Sambale (BeachVolley United). Die beiden waren am Samstag ohne Satzverlust durchs Turnier marschiert und gingen mit dem Wissen, dass man am Sonntag im Halbfinale auf Carlos Burgis/Johannes Klinkert (VC Eitting/SG Donau Volleys Regensburg) treffen würde. Doch daraus wurde nichts. Eine Verletzung bremste Johannes Klinkert, so dass Huber/Schneckenburger kampflos ins Finale einzogen. Kaminski/Sambale marschierten ebenfalls ohne Satzverlust bis ins Halbfinale. Dort trafen sie auf Altmeister Benedikt Doranth (SV Esting) und Paul Koch (VC Eitting). Die beiden boten Kaminski/Sambale ordentlich Paroli. Am Ende setzten sich die an zwei gesetzten amtierenden Bayerischen Meister Kaminski/Sambale knapp mit 2:1 (18:21, 21:16, 17:15) durch. Somit kam es zum Finale der Topgesetzten in Ebersberg. Dieses war an Dramatik nicht zu überbieten. Beide Teams boten hochklassigen Beachvolleyball. Am Ende ging der Tie-Break knapp mit 15:13 an Huber/Schneckenburger, die damit im zweiten gemeinsamen Turnier ihren ersten Sieg bei einem BVV Beach Masters für sich verbuchen konnten. Platz drei ging an Benedikt Doranth und Paul Koch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJKaVlXUTVOVGd0TkdaadLkev59hBB9EOF3zahG0dK5U7O2jzH-_Ez-UGEUW-d65QZDQChmxXkZ5sxo5hlRqQ90QmKz9uSSZ6v4yAbL6UqNXKZYLI31zeE7JC06Mc9pGj9RyTgn1RQv_uNU5H8O2CJ6hrQ9Gsh__Ig4DD8p0N0=?preset=fullhd" length="608719"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aufgalopp-geglueckt/cnt-id-ps-da3963fc-e6d1-4724-9164-e8725a0d645f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da3963fc-e6d1-4724-9164-e8725a0d645f</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:47:33 +0200</pubDate></item><item><title/><description>&lt;p>EHC lädt zum Sommerfest&lt;/p>&lt;p>Neuer Skorer kommt aus Tschechien&lt;/p>&lt;p>Die Zusammenstellung des Teamkaders für die Bayernliga-Saison 2026/27 ist beim EHC Klostersee schon relativ weit vorangeschritten. Die Basis bilden, das hat bei den Grafinger Rot-Weißen bereits Tradition und ist auch der guten eigenen Nachwuchsarbeit zu verdanken, weiterhin selbst beziehungsweise in der Region ausgebildete Talente. Und natürlich gilt auch weiterhin, dass „erste Ansprechpartner“ wie es der Sportliche Leiter Marc Kerndl ausdrückte, die schon bisher für den EHC aktiven Spieler sind. Entsprechend wurde mit den Keepern Lukas Steinhauer und Patrick Mayer, den Verteidigern Christian Hummer und Tobias Hilger sowie mit den Stürmern Vitus Gleixner, Florian Gaschke, Philipp Quinlan, Julian Dengl, Simon Roeder und Matthias Baumhackl (soll als Verteidiger eingesetzt werden) bereits verlängert. Mit weiteren Vertragsverlängerungen rechnet man bei den Klosterseern praktisch wöchentlich.Neben zwei externen Neuzugängen hat Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl die beiden Youngster Patrick Kerndl (Abwehrspieler) und Ferdinand Löchle (Angreifer) aus der Grafinger U20 fest in den nächstjährigen Kader berufen. Dazu kommen mit Goalie Clemens Stocker (zuletzt ESC Dresden U20) und Stürmer Lorenz Mühlfenzl (Starbulls Rosenheim U20) zwei weitere vielversprechende Jungtalente, die ursprünglich aus dem Klosterseer Nachwuchs stammen und die letzten Jahre „auswärts“ verbracht haben. Die beiden „echten“ auswärtigen Neuen kommen beide vom EC Pfaffenhofen Eishogs. Nach Verteidiger Liam Hätinen haben sich die EHCler auch den vielumworbenen Topskorer des Bayernliga-Absteigers geangelt. Der Tscheche Jan Tlacil hat gleich für zwei Jahre unterzeichnet und wird parallel eine Arbeitsstelle bei einem Sponsor antreten. „Das kombinierte Angebot mit Eishockey und dazu einem Job hat mir gleich sehr gut gefallen“, begründete der 26-jährige Torjäger seine Entscheidung. Nicht in die Bärenstadt zurückkehren wird der junge Finne Luka Kauppila, dessen Importstelle Tlacil übernehmen wird.&lt;/p>&lt;h2>Große Sause und Public Viewing&lt;/h2>&lt;p>Das – anstatt einer Saisonabschlussparty – angekündigte Sommerfest des EHC Klostersee geht am Samstag, 20. Juni in der Wildbräu-Arena über die Bühne. Schon ab 15 Uhr ist für Groß und Klein an den Parcours aller EHC-Sparten mit Stationen zum Mitmachen, Reinschnuppern oder einfach nur Spaß haben einiges geboten. Die Trikotversteigerung ist für den frühen Abend geplant, denn ab 22 Uhr ist Public Viewing angesagt: Auf der fünf mal vier Meter großen LED-Wand wird das zweite Gruppenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft gegen die Elfenbeinküste live übertragen. In der Wildbräu-Arena übertragen werden bei Grillspezialitäten und kühlen Getränken auch die beiden weiteren Gruppeneinsätze der DFB-Auswahl gegen Curacao (Sonntag, 14. Juni, 19 Uhr) und Ecuador (Donnerstag, 25. Juni, 22 Uhr) sowie mögliche weitere deutsche Spiele.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dFM056WXhORGd0WXpnMJoAyBeQksw-QhXUwzPLHncgdg3uq7HBb0uCtkrTqT6vbWcUtg3_ZpC4S9h5PyEkOypiD4CH6_5uZ1HtCpPiQTJDz0rtxtcaOu7k0jr5M3B3YJdF5HkzWjS6fcHjK2yp-Zddp4Fq2q4jVd2LK2LU3R4=?preset=fullhd" length="595664"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-0681c47a-764d-43b8-bc8f-71cb06154151</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0681c47a-764d-43b8-bc8f-71cb06154151</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 13:20:45 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen für Fußball begeistern</title><description>&lt;p>FC Markt Schwaben und TSV Poing gründen gemeinsame Spielgemeinschaft im Juniorinnenfußball.&lt;/p>&lt;p>FC Markt Schwaben und TSV Poing gründen gemeinsame Spielgemeinschaft im Juniorinnenfußball&lt;/p>&lt;p>Der Mädchenfußball in der Region wächst weiter zusammen: Der FC Markt Schwaben und der TSV Poing bündeln ab der kommenden Saison ihre Kräfte im Juniorinnenbereich und gründen eine gemeinsame Spielgemeinschaft (SG).&lt;/p>&lt;h2>Enge Zusammenarbeit&lt;/h2>&lt;p>Die neue SG umfasst alle Altersklassen von der E-Jugend bis zur B-Jugend und verfolgt ein klares Ziel: Mädchen in der Region optimale sportliche Perspektiven, nachhaltige Förderung und beste Trainingsbedingungen zu bieten. Durch die enge Zusammenarbeit beider Vereine entstehen größere Trainingsgruppen, leistungsorientierte Teams und ein at traktives Umfeld für Spielerinnen aller Leistungsstufen. Gleichzeitig profitieren die Mädchen von der Infrastruktur, dem Trainerwissen und der Organisation zweier engagierter Fußballvereine.&lt;/p>&lt;h2>Regionale Verankerung&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die regionale Verankerung: Die Trainingseinheiten werden auf beide Standorte verteilt. So bleibt die Nähe zu beiden Vereinen erhalten und gleichzeitig entsteht eine starke gemeinsame Identität im Juniorinnenfußball. Wolfgang Kirmaier, 1. Vorsitzender des FC Markt Schwaben, betont die Chancen der Zusammenarbeit: „Der Mädchenfußball entwickelt sich stetig weiter und stellt Vereine vor neue Herausforderungen. Mit der Spielgemeinschaft schaffen wir die Möglichkeit, unseren Spielerinnen auch künftig ein sportlich attraktives und nachhaltiges Umfeld zu bieten. Gemeinsam können wir Kräfte bündeln und den Juniorinnenfußball in der Region weiter stärken.”&lt;/p>&lt;h2>Bestmögliche Förderung&lt;/h2>&lt;p>Auch Marco Reischl, 1. Vorsitzender des TSV Poing, blickt optimistisch auf die neue Kooperation: „Die SG ist ein starkes Signal für den Juniorinnenfußball im Landkreis. Beide Vereine bringen Leidenschaft, Erfahrung und Engagement mit. Unser gemeinsames Ziel ist es, Mädchen für Fußball zu begeistern und ihnen sportlich wie persönlich die bestmögliche Förderung zu ermöglichen.”&lt;/p>&lt;h2>Größere Perspektiven&lt;/h2>&lt;p>Die Verantwortlichen beider Vereine betonen, dass die Spielgemeinschaft nicht nur sportliche Vorteile bietet, sondern auch den Gemeinschaftsgedanken stärkt. Freundschaften über Vereinsgrenzen hinweg, größere Perspektiven im Spielbetrieb und stabile Mannschaftsstrukturen sollen den Mädchen langfristig zugutekommen.&lt;/p>&lt;p>Bereits jetzt laufen die Planungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Mit der neuen SG setzen der FC Markt Schwaben und der TSV Poing ein klares Zeichen für die Stärkung und Zukunft des Mädchen- und Frauenfußballs in der Region.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWalltVXlaalV0T0dRM08CXR0qY9--jZvESO70Y6o_qVZJpb1JrF1-XLBnNa5VOKVRMfY9-S5iTBT1O049fu-Wejih4F-5661_pqwpALoGdeNjgMOmB_1YTm6Sa_brq-IpQyjEc5PvhHRwLkoK_D6MvJYn34uZNMkEfpI4Tm8=?preset=fullhd" length="482399"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-fuer-fussball-begeistern/cnt-id-ps-826ed922-4dff-4030-95ce-cf64d20ed17a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-826ed922-4dff-4030-95ce-cf64d20ed17a</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 21:23:55 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir sind Europameister!“</title><description>&lt;p>United Couples schreiben Boogie-Woogie-Geschichte&lt;/p>&lt;p>Ein internationales Boogie-Woogie-Turnier, über das man problemlos ein ganzes Buch schreiben könnte: Kürzlich fand in der Eisarena Königsbrunn ein Boogie Woogie World Cup für Tanzpaare sowie die Europameisterschaft der Formationen statt – ein Heimturnier, das aus deutscher Sicht Geschichte schreiben sollte.Starke Leistungen der Nachwuchspaare: In der Junior Class, der U18-Kategorie, gingen für die „Boogie Magic’s“ des TSV Hohenbrunn-Riemerling die zwei Oberpframmerner Tanzpaare Carla Preuhs (15) mit Louis Schraml (14) sowie Liya Henke (14) mit Maximilian Schraml (16) an den Start – die beiden Jungs sind Brüder.Und beide sorgten für Begeisterung: Die Paare erreichten das Finale und überzeugten dort mit starken Auftritten. Im „Bruderduell“ setzten sich schließlich Carla und Louis hauchdünn durch und belegten Rang fünf vor Liya und Maximilian auf Platz sechs. Damit gehören beide Paare nun zu den Top 10 der Weltrangliste.Heimspiel-Atmosphäre in der Main Class: In der Main Class – der Königsklasse des Boogie Woogie – gelten Theresa Sommerkamp (25) und Elian Preuhs (25), ebenfalls aus Oberpframmern, als große deutsche Hoffnungsträger. Und das Publikum machte daraus ein echtes Heimspiel.„Die Arena hat jedes Mal getobt, wenn wir auf die Bühne gegangen sind. Es fühlte sich an, als würden wir in unserem eigenen Dorf tanzen“, schwärmt Theresa Sommerkamp.Nach starken Vorrunden lagen die beiden zunächst auf Finalkurs. Im Halbfinale wurde es allerdings noch einmal spannend: Mit Platz sieben sicherten sie sich denkbar knapp das letzte Finalticket. Im Finale steigerten sich Sommerkamp und Preuhs nochmals und belegten am Ende Rang sechs. Der Sieg ging nach Italien.„Wir sind wirklich happy mit dem Ergebnis. Vor allem wegen des Doppelstarts war das körperlich ein echter Kraftakt“, erklärt Sommerkamp.Der „Doppelstart“ und die Geburt der United Couples: Und genau dieser „Doppelstart“ verdient eine eigene Geschichte:Denn parallel zum Paar-Wettbewerb fand auch die Europameisterschaft der Formationen statt. Dafür schlossen sich die beiden Oberpframmerner Sommerkamp und Preuhs mit ihren größten nationalen Konkurrenten aus Nürnberg zusammen: Die Geschwister Nico (22) und Sabrina Soeradhiningrat (20). „Deutsche Meister und Vizemeister im Paartanz tun sich zusammen, um plötzlich Seite an Seite statt gegeneinander anzutreten – wir fanden die Idee von Theresa und Elian einfach genial!“, blickt Sabrina Soeradhiningrat zurück. Komplettiert wurde die Formation durch Paulina Reuß (19) und Yannick Hirschmann (23) aus Nürnberg sowie die „Boogie Magic’s“-Vereinskollegen Nicola Götzner (22) und Paul Siegl (23). Aus diesen vier Paaren entstanden die „United Couples“. Als Trainer half Johann Preuhs aus, der zwischen 1998 und 2013 bereits viele internationale Titel als Headcoach einer Formation gewinnen konnte.„Boogie Woogie ist der Rock’n’Roll der 50er Jahre. Deshalb wollten wir unbedingt ein Thema wählen, das genau dieses Lebensgefühl transportiert“, erzählt Elian Preuhs. „Ich liebe die Musik und den Stil dieser Zeit – und da kam mir eine Idee...“ Die Choreografie der United Couples erzählt die Geschichte des legendären „Million Dollar Quartet“: 1956 trafen sich Elvis Presley, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins zufällig im Sun-Records-Studio und starteten spontan gemeinsam eine legendäre Recording Session.70 Jahre später brachten die United Couples genau diese Geschichte auf die EM-Bühne: Die vier Männer verkörpern die vier Musiklegenden, die Tänzerinnen schlüpfen in die Rollen begeisterter Fans und einer Moderatorin einer fiktiven 50er-Jahre-TV-Show. Mit ihrer Performance gelang ihnen der Sprung aufs Siegertreppchen: „Wir sind Europameister!“, schrie Nico Soeradhiningrat. Bronze ging an eine Formation aus der Schweiz.Eine Traube aus feiernden Fans und Tänzern, Standing Ovations im ganzen Saal, die deutsche Nationalhymne und Sekt umgefüllt in den Henkelpott machten den Abend perfekt! Nach ihren EM-Titeln im Paartanz 2016 und 2017 stehen Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs nun erneut ganz oben auf Europas Thron – diesmal im Formationstanz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpFNU4ySXdObVl0TnpRMQORf9R526NcftUiNOb95776RmXynPqVGdF5lnHbv3AvSEvQx15FK0Wcfi1ZM9VqH05chL2BQYVLm8RM_Hh7id7yLTqYV75kG6CqEMaxDEAD6OJScnIxBUaRX4TKkvv7MEpSjqxNK14l8j-LS6RH2AI=?preset=fullhd" length="312077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-sind-europameister/cnt-id-ps-6518a411-2174-4004-ae0c-7e2c52ed29b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6518a411-2174-4004-ae0c-7e2c52ed29b3</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 17:20:25 +0200</pubDate></item><item><title>Oslo is calling!</title><description>&lt;p>Boogie Magic-Junioren beim Worldcup im Boogie Woogie&lt;/p>&lt;p>Gerade erst die Qualifikation in Bad Homburg gemeistert, schon ging es am vergangenen Wochenende für die drei Paare der Boogie Magics vom TSV Hohenbrunn hoch hinaus. Doch damit ist nicht nur das Turnier gemeint, sondern auch dessen Austragungsort: Sie reisten nach Lilleström bei Oslo zum Worldcup im Boogie Woogie.Natürlich waren unsere Geschwisterpaare alle vertreten. Theresa Sommerkamp trat mit Elian Preuhs in der Main Class, der Hauptklasse, an, während seine Schwester Carla mit ihrem Partner Louis Schraml in der Juniorklasse an den Start ging. Doch der Geschwister nicht genug, machten Bruder Maximilian Schraml mit seiner Tanzpartnerin Liya Henke das Familienchaos perfekt.Während Theresa und Elian bereits alte Hasen auf der internationalen Bühne sind, feierten die Juniors Premiere als frisch nominierte Mitglieder des deutschen Nationalkaders. Entsprechend groß war natürlich die Aufregung und Spannung, als es am Samstag ins Turnier ging. Die Vorzeichen gaben ein schlechtes Omen, denn Elian hatte nicht nur seine Tanzschuhe im Gepäck, sondern auch eine handfeste Erkältung, die am Samstag Morgen Elian das Turnierleben schwer machte. Den Ohrenschmerzen zum Trotz trat er zusammen mit Theresa an. Und obwohl die beiden alles gaben, war im Halbfinale für sie leider Schluss.Nun waren alle Augen auf die beiden Junior-Paare gerichtet, was ihre Nervosität nicht gerade verringerte. In der für die Junioren wichtigen Runde gelang Liya und Maxi trotz ihrer Aufregung das Unerwartete und sie qualifizierten sich mit einer überzeugenden und spritzigen Vorstellung direkt fürs Finale der Juniorklasse. Nun waren Carla und Louis an der Reihe.Die beiden gaben eine solide Runde zum Besten, die die Jury aber leider nicht überzeugte und sie landeten in dieser Qualifikationsrunde auf dem letzten Platz. Nun galt es Nerven zu bewahren, denn die Hoffnungsrunde gibt allen Paaren, die sich nicht direkt qualifizieren eine zweite Chance. Die beiden Magics tanzten sich nun in die Herzen der Wertungsrichter und wurden prompt mit der Qualifikation für die Endrunde belohnt.Und so war es ein fulminantes Finale, in dem die beiden Jugendpaare der Boogie Magics über sich hinaus wuchsen. Sie fegten über die Tanzfläche und rissen das Publikum mit. Am Ende landeten Carla Preuhs und Louis Schraml auf Platz 5, Liya Henke und Maximilian Schraml erreichten Platz 7. So wurde dieses Wochenende zu einem vollen Erfolg und die vier brachten glänzende Pokale mit nach Hause. Doch nach dem Worldcup ist vor dem Worldcup... Königsbrunn is calling!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnell6Z3pOMkV0TXpSa32BSsSeOphw8Mb2cp-I6jIFCbz7FsOLxpsnDDE-WgWHgcadWE8HjxmLbhyH9Fcx5mtqeF63Ocas0YLeBUZvsgDjM93ZdHdEb9qI6PDBvVqFfDM2cYqvge1rrYhbe0J1W1cJBE69PbVy7RaXjeqnG1s=?preset=fullhd" length="488865"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oslo-is-calling/cnt-id-ps-258e30aa-228d-41bc-850d-67f3b1f6a067</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-258e30aa-228d-41bc-850d-67f3b1f6a067</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:05:29 +0200</pubDate></item><item><title>Spektakuläre Tanzshows im Bürgerhaus</title><description>&lt;p>22. Showtanzabend des TSV Pliening-Landsham&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 16. Mai, lädt der TSV Pliening-Landsham Abteilung Gymnastik herzlich zum 22. Showtanzabend ins Bürgerhaus Pliening ein. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm voller Energie, Kreativität und mitreißender Choreografien.Insgesamt präsentieren zehn Tanzgruppen des TSV Pliening-Landsham gemeinsam mit zwei Gastgruppen aus Poing und Forstern ein buntes Programm aus Showtanz, Hip-Hop, Kindertanz und modernen Dance-Performances. Auch besondere Programmpunkte wie „Tanzen im Sitzen“, stimmungsvolle Lichtershows im Dunkeln sowie emotionale Shows sorgen für einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Nachmittag &amp;amp; Abend.Von den jüngsten Tänzerinnen und Tänzern ab acht Jahren bis hin zu den Aktiven über 90 Jahren stehen alle Altersklassen auf der Bühne und zeigen eindrucksvoll, wie generationsübergreifend Tanz verbinden kann.Die Vorstellungen finden um 14.00 Uhr und um 19.00 Uhr statt. Aufgrund der stetig steigenden Zuschauerzahlen gibt es in diesem Jahr erstmals Eintrittskarten mit Sitzplatzreservierung, um allen Gästen ein entspanntes und angenehmes Showerlebnis zu ermöglichen.Der Vorverkauf läuft bereits über Eventim Light. Die Tickets kosten 13 Euro für die Nachmittagsvorstellung und 15 Euro für die Abendshow. Wichtig für Kurzentschlossene: Es wird – sofern noch Tickets verfügbar sind – sowohl eine Tages- als auch eine Abendkasse geben (jeweils zum Einlass eine Stunde vor Showbeginn). Für die Abendshow sind allerdings nur noch wenige Karten erhältlich. Für das leibliche Wohl ist mit Getränken und kleinen Snacks vor Ort gesorgt. Tickets gibt es unter &lt;i>www.tsv-pliening.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1Zd01tRXlNVEl0TkdNeIIhecOa0K1BoUmVe4PzL3jNQ6uhL0XO8mzIGFKwSgjLZ2ia4SRT9XPNXLNq6UmDHqEG97fcd8bKPo1Nh6JbvabssHrtyidFdJBeQjeRuUGw7YN-XRAOxqWSZQFN-th2F5tjZNS0TyMAGAWMJDT31es=?preset=fullhd" length="284777"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spektakulaere-tanzshows-im-buergerhaus/cnt-id-ps-67ae95da-d72d-48e7-b5b2-8a5c1f214dd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67ae95da-d72d-48e7-b5b2-8a5c1f214dd9</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 18:55:04 +0200</pubDate></item><item><title>SV Nord Lerchenau und VfB Forstinning steigen in die Landesliga auf</title><description>&lt;p>Der SV Nord Lerchenau und der VfB Forstinning steigen in die Fußball-Landesliga auf. Für Lerchenau ist es eine Premiere, für Forstinning die direkte Rückkehr.&lt;/p>&lt;p>SV Nord Lerchenau und VfB Forstinning bald Landesligisten&lt;/p>&lt;p>Nach und nach fallen die Entscheidungen im bayerischen Amateurfußball. Auch in zwei der drei oberbayerischen Bezirksligisten stehen jetzt die Meister fest. In die Landesliga aufsteigen dürfen ein Newcomer und ein alter Bekannter.&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal in der Landesliga spielen darf ab Sommer der SV Nord München-Lerchenau. Die Mannschaft von der Ebereschenstraße feierte am Wochenende gegen das punktlose Schlusslicht FC Fatih Ingolstadt einen 9:0-Kantersieg und ist nun nicht mehr von Platz eins der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Nord&lt;/b> zu verdrängen. Mit Nico Karger, ehemals Profi des TSV 1860 München, hat der SV Nord auch bereits prominente Verstärkung für die anstehende Saison vermeldet.&lt;/p>&lt;p>Wer als Zweiter der Bezirksliga Nord in die Relegation zur Landesliga geht, ist hingegen noch völlig offen: Mit FC Moosinning, ASV Dachau, SV Walpertskirchen und TSV Rohrbach besitzen zwei Spieltage vor Saisonende noch mehrere Mannschaften realistische Chancen.&lt;/p>&lt;h2>„Double” für VfB Forstinning&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Ost&lt;/b> hat sich der VfB Forstinning vorzeitig den Meistertitel und damit den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga gesichert. Dem Verein aus dem nördlichen Landkreis Ebersberg gelang sogar das „Double”, denn auch im Münchner Kreispokal krönte sich der VfB im Endspiel am 1. Mai zum Sieger. Gegen den Kreisklassisten FC Eintracht München - übrigens der Platznachbar des SV Nord-Lerchenau - war allerdings ein Elfmeterschießen nötig. Der VfB Forstinning darf nun am BFV Toto-Pokal 2026/27 teilnehmen, wo Duelle mit bayerischen Drittligisten oder Regionalligisten möglich sind.&lt;/p>&lt;h2>Aschheim wohl in Relegation&lt;/h2>&lt;p>Dem FC Aschheim fehlt als Tabellenzweiter der Bezirksliga Ost nur noch ein Punkt, um sicher an der Relegation teilnehmen zu dürfen. Der TuS Holzkirchen hat mit sechs Punkten Rückstand bei zwei ausstehenden Spieltagen nur noch geringe Chancen. In der Relegation treffen die Vizemeister der Bezirksligisten auf aktuell abstiegsbedrohte Landesligisten - möglich wäre hier ein Gemeindederby zwischen dem SV Dornach und dem FC Aschheim.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f0h8jUmnqZRkJj6tLNVi6nMF8YnH8aT8fGpe7QCUB7MRQ7WDXLcSohr0VvGrXg_HHFAeSG-wTwrKNqp-xtQgHFURJUsPsppQG9-LjYtQkicU4=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sv-nord-lerchenau-und-vfb-forstinning-steigen-in-die-landesliga-auf/cnt-id-ps-7c251ba2-e115-48fb-874c-db34e89e80cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c251ba2-e115-48fb-874c-db34e89e80cd</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 11:46:24 +0200</pubDate></item><item><title>Endspiele der Fußball-Kreispokale</title><description>&lt;p>Im bayerischen Amateurfußball stehen die Endspiele der Kreispokale an. Die Sieger dürfen an der 1. Runde des Toto-Pokals teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Endspiele auf Kreisebene - Sieger im Toto-Pokal dabei&lt;/p>&lt;p>Die Saison 2025/26 neigt sich auch im bayerischen Amateurfußball dem Ende entgegen. Während in den Ligen nach und nach die Entscheidungen über Aufstieg und Abstieg fallen, stehen zudem die Endspiele der Kreispokale an, deren Sieger an der 1. Runde des bayernweiten Toto-Pokals teilnehmen dürfen. Dort sind Duelle mit Regionalligisten und sogar Drittligisten möglich - für kleinere Vereine eine große Sache und oft ein einmaliges Erlebnis.&lt;/p>&lt;h2>FC Eintracht hofft auf Sensation&lt;/h2>&lt;p>Im &lt;b>Kreis München&lt;/b> kommt es am Freitag, 1. Mai, auf der Bezirkssportanlage Lerchenau (Ebereschenstraße 15) zu einem ungleichen Duell: Kreisklassist FC Eintracht München empfängt um 15 Uhr das Bezirksliga-Spitzenteam VfB Forstinning. Die Gastgeber haben sich mit spektakulären Siegen gegen den TSV Zorneding (6:5 - nicht nach Elfmeterschießen!) oder den Nachbarn SpVgg Feldmoching (4:2) ins Finale gekämpft und träumen nun von einer weiteren Sensation - und vielleicht sogar insgeheim von einem Pokalspiel gegen den TSV 1860 München? Die Gäste aus dem Landkreis Ebersberg haben den Münchner Kreispokal zuletzt 2019 gewonnen und gehen diesmal als klarer Favorit ins Endspiel.&lt;/p>&lt;p>Bemerkenswert: Zum dritten Mal in Folge findet das Münchner Endspiel an der Ebereschenstraße statt. 2024 und 2025 war allerdings jeweils der FSV Harthof der Gastgeber und am Ende auch der stolze Pokalsieger. Im Toto-Pokal durften sich die Harthofer anschließend mit den Profis vom FC Ingolstadt 04 messen - und unterlagen dem Drittligisten Ende Juli 2025 vor fast 500 Zuschauern an der Ebereschenstraße nur denkbar knapp mit 1:2.&lt;/p>&lt;h2>Finalstimmung in Berglern&lt;/h2>&lt;p>Auch im Landkreis Erding hofft man zunächst auf einen Pokalsieg auf Kreisebene und dann eventuell auf ein großes Los Marke TSV 1860, Unterhaching oder Regensburg: Kreisligist SV Eintracht Berglern hat es ins Finale im &lt;b>Kreis Donau/Isar&lt;/b> geschafft - und empfängt nun auf heimischer Sportanlage (Am Sportplatz 1, Berglern) den FC Mindelstetten aus der Nähe von Ingolstadt zum großen Showdown. Anstoß ist am Donnerstag, 30. April, um 18.15 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Kreisklassen-Duell in Alling&lt;/h2>&lt;p>Im &lt;b>Kreis Zugspitze&lt;/b>, der von Fürstenfeldbruck über Starnberg und Weilheim bis Mittenwald reicht, haben es überraschend zwei Vereine aus der Kreisklasse bis ins Finale geschafft: der TSV Alling (Landkreis FFB) und der SV Ascholding/Thanning (Landkreis TÖL). Das Endspiel steigt am Sonntag, 3. Mai, um 13 Uhr auf der Sportanlage Alling am Steinlacher Weg.&lt;/p>&lt;p>Alle Kreispokale in Bayern finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1OaFptWTFaVEl0TnpCbRPfPvt7wTyObJPRi7rFq6uR8ctuhCc9ndgSUbGk6bU9tDCfmIzkVNwMOsTSScNfs03PrRSb6Tftb5pa4DfblU6GFwxKGg5k_Lf5kUPJP0z0G71We21OecS9_HM76mxPT9u0hdrKuM5DNXggLwjyyLA=?preset=fullhd" length="407755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/endspiele-der-fussball-kreispokale/cnt-id-ps-e7d690e3-35d8-4a57-9331-22ad8fe10884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7d690e3-35d8-4a57-9331-22ad8fe10884</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EHC Klostersee: Kaderbau in vollem Gange</title><description>&lt;p>Kaderbau in vollem Gange&lt;/p>&lt;p>Mit kleinem Budget bestmöglich agieren&lt;/p>&lt;p>Schon in den Wochen davor, insbesondere aber mit Beginn der Sommerpause steht auch beim EHC Klostersee die nächste Bayernliga-Saison voll im Fokus. Was den organisatorischen Umriss bei den Grafinger Rot-Weißen auf die bevorstehende Spielrunde im Bayerischen Oberhaus betrifft, wird sich nicht viel ändern. Individuelle Vorbereitung ab sofort, gemeinsames Trockentraining ab etwa Ende Mai und Rückkehr auf die Eisfläche in der heimischen Wildbräu-Arena in der letzten August-Woche. Spätestens bis dahin wollen die Klosterseer Verantwortlichen eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt haben, die bei der Vergabe der Playoff-Plätze auch in 2026/27 wieder ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen kann.Die besondere Herausforderung oder Schwierigkeit dabei ist wie immer, dabei einige sehr viel finanzkräftigere Standorte (oder zumindest solche, die viel mehr ausgeben) hinter sich zu lassen und mit einem der kleinsten Budgets in der Spielklasse konkurrenzfähig zu sein. Auch weil die Mannschaft um Kapitän Vitus Gleixner, der ebenso wie Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl bereits frühzeitig seine Zusage für die nächste Saison gegeben hat, zuletzt mit der direkten Playoff-Qualifikation sehr überzeugend aufgetreten ist, sieht man im Verein keinen Grund, viel zu ändern.„Wir wollen das Gros des Teams nach Möglichkeit zusammenhalten. Unsere Grundphilosophie beim EHC wird natürlich weiterhin der Einbau eigener Nachwuchstalente sein und insgesamt möglichst viele einheimische Spieler im Kader zu haben“, erklärte der Sportliche Leiter Marc Kerndl. Die ersten Unterschriften hat er in den letzten Wochen bereits eingesammelt. So setzten die Grafinger auf der Schlüsselposition zwischen den Pfosten weiterhin auf das bewährte Torhüter-Duo Lukas Steinhauer und Patrick Mayer. Aus der Hintermannschaft haben mit den Verteidigern Christian Hummer und Tobias Hilger zwei Eckpfeiler schon verlängert. Dazu gibt´s im Abwehrverbund jeweils einen Ab- und einen Neuzugang. Verlassen hat die EHCler der junge Defender Valentin Kroha, der sich seinem Stammverein TEV Miesbach angeschlossen hat. Zu den Klosterseern gestoßen ist Liam Hätinen, der bislang für den Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen Eishogs verteidigte. „Ein spielstarker und echter Zwei-Wege-Verteidiger, der hinten dicht machen und vorne Akzente setzten kann“, freut sich Cheftrainer Vogl über die Verpflichtung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFNFltVmlOR0V0WmpReeu_8wkBl_n-vxz6ncwYxEPy8diqP2fxvOZYyb-THGz9BFq6NWYnqypROJnsMR9rwpixAqfPVxM9ZXdoJvYgbP270K0zCfYKKxR_HheTSWUvhMAAaxX710kGiE6CRaSObbXLro9piyNDj9AU6sWpMpo=?preset=fullhd" length="1072976"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehc-klostersee-kaderbau-in-vollem-gange/cnt-id-ps-86bef890-f0ac-48d2-a4fc-5972390cb5e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86bef890-f0ac-48d2-a4fc-5972390cb5e1</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:09:05 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolge eingeheimst</title><description>&lt;p>Gelungener Start in die Saison für Boogie Magic's&lt;/p>&lt;p>Boogie Woogie, der „Rock’n’Roll der 50er“, begeistert bis heute als Turniersport. Beim „Boogie Woogie Deutschland Cup“ trafen sich kürzlich die besten Paare Deutschlands – darunter auch zwei Paare aus Oberpframmern, die für die Boogie Magics des TSV Hohenbrunn-Riemerling e.V. an den Start gingen.In der Juniorclass starteten Carla Preuhs (15) und Louis Schraml (14) in ihre zweite gemeinsame Saison. Nach einer noch nicht ganz fehlerfreien Vorrunde qualifizierten sie sich als Vierte fürs Finale.„Die kleinen Unsauberkeiten haben wir im Finale abgestellt – weniger für die Jury, mehr für unsere Trainer“, scherzt Louis grinsend.Für eine Medaille reichte es am Ende knapp nicht, dennoch war das Turnier ein großer Erfolg: die beiden wurden vom Bundestrainer in den Nationalkader berufen und werden künftig international antreten. Ihr erster World Cup führt sie am 25. April nach Oslo. „Das ist einfach unglaublich – bisher war ich nur als Fan meines Bruders dabei. Jetzt dann selbst auf der internationalen Bühne stehen zu dürfen, ist unbeschreiblich“, freut sich Carla.Während es für die Nachwuchstänzer erstmals international wird, geht es für Theresa Sommerkamp (25) und – den besagten Bruder – Elian Preuhs (25) bereits um Spitzenplatzierungen auf höchstem Niveau. Die beiden Oberpframmerner sind derzeit das Aushängeschild des deutschen Boogie Woogie: neunfache Deutsche Meister, Top-10 der Weltrangliste sowie ehemalige Welt- und Europameister im Juniorbereich.In Bad Homburg nutzten sie das Turnier als Formtest: „Wir wollten sehen, wie unsere Trainingsarbeit aus dem Winter greift – und haben bewusst auf Akrobatik verzichtet, um kein Risiko einzugehen“, erklärt Theresa.Trotzdem dominierten sie das Feld deutlich und gewannen mit einem Vorsprung von knapp 17 Punkten. Zum Vergleich: Platz zwei und drei trennten lediglich 0,08 Punkte. „Man muss fairerweise sagen, dass die amtierenden Vize-Meister diesmal nicht am Start waren – sonst wäre es enger geworden“, ordnet Elian ein und ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Meine Freundin meinte schon, das war heute genauso wenig spannend wie ein Spiel des FC Bayern.“ Doch in diesem Fall gute Nachrichten: so wie’s im April für die Bayern nach Madrid geht, geht’s für die Oberpframmerner nach Oslo – von ‚wenig spannend‘ wird da wohl in beiden Fällen nicht mehr die Rede sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNeU5qUTFNRFV0WXpFNc99puDHL8E1FA08S24UCvFr73syxz41W85_OgPc8rrc2VBqhDfFB2YEL9HxAUYD4NIVxj7uAz5L_YecX8ZZXuECoIGYLpM-FPibeTN7N09Uevyc_lG5Z6KxtpEQur8XIIF1by_DO7qey_KjynjBZQ0=?preset=fullhd" length="625515"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolge-eingeheimst/cnt-id-ps-9b6666ee-0347-4718-9526-4a03c0dcff8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b6666ee-0347-4718-9526-4a03c0dcff8a</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:54:46 +0200</pubDate></item><item><title>Vor 70 Jahren</title><description>&lt;p>Die Volksschule Grafing zieht um&lt;/p>&lt;p>Der 14. Januar 1956, der Tag der Einweihung des neuen Grafinger Volksschulgebäudes an der Kapellenstraße, sei, so äußerte der Ebersberger Landrat Dr. Remig Streibl damals, ein „Freuden- und Festtag nicht nur für Grafing, sondern für den ganzen Landkreis Ebersberg.“ Das Geschaffene sei „beispielgebend für den ganzen Kreis.“ Tatsächlich erfüllte der Tag die seinerzeit Verantwortlichen über die Freude hinaus auch mit Stolz, war die neue kommunale Errungenschaft doch eine ebenso mutige Unternehmung wie zukunftweisende Einrichtung, die weit über die Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinaus Lob und Anerkennung fand.Über den dritten Volksschulbau Grafings von der Planung über die Umsetzung bis zur Eröffnung berichtet in Wort und Bild der Grafinger Archiv- und Museumsleiter Bernhard Schäfer bei seinem nächsten Archivstammtisch. Die Zusammenkunft, die Teil des Begleitprogramms der derzeitigen Sonderausstellung „Von der Schiefertafel zum Whiteboard“ ist und zu der alle an der Thematik Interessierten eingeladen sind, findet am Donnerstag, 30. Juli, im Museum der Stadt Grafing, Bahnhofstraße 10, statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Archivleiter freut sich auf rege Teilnahme.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldSbU1HRmhOREl0WmpZevl4pza5PW1SEklitn6i18uUbwBvElDrGyvNgiKV3NdfEQX50QMJ4lTsV1bv9dz-UCoLklmugq_6yLPdqmiidJ5s9UpI8cFWG8bM4boFC2tD44eIt98FVfL3F3TW7ywXXMNRqTDhtl8s-CpNTUOa-ZM=?preset=fullhd" length="321734"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-70-jahren/cnt-id-ps-13c4be93-096d-4867-97ad-1e4ca23cbe9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13c4be93-096d-4867-97ad-1e4ca23cbe9d</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:47:30 +0200</pubDate></item><item><title>„Broadway meets Opera” begeistert bei den Weiherspielen Markt Schwaben</title><description>&lt;p>„Broadway meets Opera” begeistert bei den Weiherspielen Markt Schwaben&lt;/p>&lt;p>Musical trifft Oper, Märchen trifft Fantasie: Mit „Broadway meets Opera – Von Märchenwald bis Nimmerland“ präsentieren die Sarré Musikprojekte am Sonntag, 26. Juli, um 16 Uhr auf der Freilichtbühne der Weiherspiele Markt Schwaben einen außergewöhnlichen Open-Air-Nachmittag voller Musik, Emotionen und beeindruckender Bühnenmomente.&lt;/p>&lt;h2>Bekannte Melodien aus Musical und Oper&lt;/h2>&lt;p>Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten Melodien aus Musical und Oper, live gesungen und gespielt von den Akademisten der Sarré Musikprojekte. Zu erleben sind unter anderem Ausschnitte aus Mozarts „Die Zauberflöte“, ein exklusiver Vorgeschmack auf die neue Produktion „Hänsel &amp;amp; Gretel“, fantasievolle Szenen aus „Peter Pan“ sowie weitere beliebte Musical- und Opernhighlights.&lt;/p>&lt;h2>Förderung junger Talente&lt;/h2>&lt;p>Die Sarré Musikprojekte stehen seit vielen Jahren für anspruchsvolles Musiktheater und die Förderung junger Talente. Kinder und Jugendliche arbeiten dabei gemeinsam mit erfahrenen Künstlern aus der Musical-, Opern- und Theaterszene und sammeln wertvolle Bühnen- und Aufführungserfahrung. Für viele wurde die Akademie zum Sprungbrett in eine künstlerische Laufbahn: Ehemalige Akademisten sind heute als Musicaldarsteller, Schauspieler oder Choreografen tätig und kehren teilweise als Dozenten an die Akademie zurück, um ihr Wissen an die nächste Generation weiterzugeben.&lt;/p>&lt;h2>Einzigartige Atmosphäre am Kirchweiher&lt;/h2>&lt;p>Mit „Broadway meets Opera“ verbindet die Akademie erstmals die beliebtesten Momente ihrer erfolgreichen Produktionen zu einer großen Open-Air-Gala. Das Publikum darf sich auf einen Sommernachmittag voller mitreißender Musik, beeindruckender Stimmen und einer einzigartigen Atmosphäre am Kirchweiher freuen.Die Veranstaltung ist Teil der Weiherspiele Markt Schwaben und richtet sich an Musical- und Opernliebhaber ebenso wie an Familien und alle, die Kultur unter freiem Himmel genießen möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRKak1UTTVZMlV0WkRZMltxto2d-dQ_Vp71WrfDv285nI24K7ZpfbX2FGMzdKPfCoQFbaowS1-RC1PZ8NKILGJaFoYCSr0Ng5pgqimZuAsGpFjgRBaK5JpJozL_8J2c2-gmx9-TkPECtJ4FIfT5nxhLYypXPuGsEMe8trUDMpI=?preset=fullhd" length="214270"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/broadway-meets-opera-begeistert-bei-den-weiherspielen-markt-schwaben/cnt-id-ps-d130e751-22a1-480d-a997-c47306a024a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d130e751-22a1-480d-a997-c47306a024a9</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:30:35 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt im AJZ</title><description>&lt;p>Entdecke tolle Schnäppchen und Kuriositäten beim Flohmarkt im Jugendzentrum Ebersberg am 1. August ab 13 Uhr. Das AJZ findet man in der Doktor-Wintrich-Straße 1. Wer einen eigenen Stand aufbauen möchte, kann sich unkompliziert anmelden. Schreibe einfach eine E-Mail an: &lt;i>juz.ajzebersberg@gmail.com o&lt;/i>der kontaktiet die Organisatoren über Instagram unter &lt;i>@juz_ebersberg&lt;/i>. Die Standvermietung kostet zwischen 5 und 10 Euro. Im Anschluss gibt es im Jugendzentrum noch ein Konzert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRGak56aGxPREl0TmpOad6xr2ljqBd0p63QaTQoSNIT_ofQvZjr0hIbiH8LAWToubqAWOFtIQlPli3MDMU1gKSMGC5Th0VYEH0RN2GfLRG9GEDD6Zmu9JzAjNWVfagHlZtNKmRVIdBaS_RRO9LTzmHS7eQSSjVluOpEQKGda5o=?preset=fullhd" length="447060"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-im-ajz/cnt-id-ps-ddc1aa50-c71f-4eba-beb0-15f10a253eb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ddc1aa50-c71f-4eba-beb0-15f10a253eb6</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung: „Beduinenmilch” im Skiffle</title><description>&lt;p>Lesung: „Beduinenmilch” im Skiffle&lt;/p>&lt;p>Die deutsch-israelische Autorin, Schauspielerin und Sängerin Nirit Sommerfeld, liest am Mittwoch, 29. Juli, um 19 Uhr im Grafinger „Skiffle” (Gartenstr. 4) auf Einladung des Vereins Mehr Kultur! e.V. aus ihrem Erstlingsroman „Beduinenmilch“. „Beduinenmilch“ erzählt von der 18jährigen Talia, die behütet in Berlin aufgewachsen ist. 2014 besucht sie ihre Verwandten in Israel und wird mit einer Realität konfrontiert, die nicht ihren romantischen Vorstellungen entspricht. Sie will in die israelische Armee eintreten, um ihren gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, doch der Krieg in Gaza, die Brutalität israelischer Milizen und der Kontakt zu Friedensaktivisten bringen ihren Entschluss ins Wanken. Sie gerät in einen Gewissenskonflikt und in große Gefahr. Sie muss eine Entscheidung treffen. Nirit Sommerfeld ging in Grafing ins Gymnasium und hat lange hier gelebt. Vor zwei Jahren eröffnete sie das Café Julius in Chemnitz. Hier hatte ihr Großvater gelebt, der im KZ Sachsenhausen ermordet worden ist. Nirit ist Mitbegründerin des „Bündnisses für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern“ und engagiert sich für einen friedlichen Ausgleich beider Völker. Außerdem ist sie Mitglied im Grafinger Verein „Mehr Kultur!”, der herzlich zu dieser kostenfreien Lesung in sein Vereinsheim, das „Skiffle” in der Grafinger Gartenstr. 4 einlädt. Nirit Sommerfeld steht danach gerne für Austausch und Gespräch zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten und eine Anmeldung wegen des begrenzten Platzangebots unbedingt notwendig unter der E-Mail: &lt;i>info@mehr-kultur.org.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRJNU1qa3haall0T1dRNNb8iG1fTHqwp_1-M54R9MzT5JVGRUvky0vt_AMY0zm4zxzwF8fks6-6Wxm0gNus9_UfZt3EfBSGeJlyQlueDf5AJMtlLDw2dlGZ6gK2TtrGx6rpYITB2e30fdfVwNUKYGsMKS4ZwwopaHKR2hn7UnI=?preset=fullhd" length="444806"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-beduinenmilch-im-skiffle/cnt-id-ps-17177e64-6748-4cc3-94e4-9e3d99b7c974</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17177e64-6748-4cc3-94e4-9e3d99b7c974</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 16:14:30 +0200</pubDate></item><item><title>Teilnahme an der Fiaccolata in Italien</title><description>&lt;p>Teilnahme an der Fiaccolata in Italien&lt;/p>&lt;p>Vier JRK-Mitglieder aus dem Landkreis Ebersberg nahmen bei der Fiaccolata in Italien teil. Bereits um 4 Uhr morgens trafen sie sich mit weiteren Teilnehmenden aus den JRK-Landesverbände Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Berlin in München und machten sich gemeinsam mit dem Bus auf den Weg nach Italien – zuerst zum Gardasee und dann nach Solferino, dem Ort, an dem die Idee des Roten Kreuzes geboren wurde.Ein Besuch des Rotkreuz-Museums in Castiglione delle Stiviere durfte natürlich nicht fehlen. Dort erfuhren sie, wie nach der Schlacht von Solferino im Jahr 1859 die Idee des Roten Kreuzes entstand. Henry Dunant, ein Schweizer Geschäftsmann, war von den vielen verletzten Soldaten tief erschüttert und setzte sich dafür ein, dass Verwundeten, unabhängig von ihrer Herkunft geholfen wird. Aus dieser Idee entwickelte sich die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung.&lt;/p>&lt;h2>Internationales Treffen von Rotkreuz-Helfern&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag besuchten sie das internationale Rotkreuz-Camp. Dort trafen sich Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler aus der ganzen Welt. Beim gemeinsamen Mittagessen konnten sich die Teilnehmenden aus vielen verschiedenen Ländern austauschen und neue Kontakte knüpfen. Außerdem trafen sie dort viele bekannte Gesichter aus Bayern, unter anderem aus den BRK-Kreisverbänden Regensburg, Dachau und Erding. Es war schön, sich mit anderen Ehrenamtlichen auszutauschen und gemeinsam Teil dieser besonderen Veranstaltung zu sein. Der Höhepunkt des Wochenendes war die Fiaccolata – ein Fackelwanderung. Jedes Jahr kommen Tausende Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler aus aller Welt zu diesem Ereignis nach Solferino. Ab 16:00 Uhr begann auf der Piazza Castello das offizielle Programm mit Musik, Ansprachen und Ehrungen. Für die Teilnahme erhielten alle ein eigenes Fiaccolata-T-Shirt.Um 19:30 Uhr startete schließlich die rund acht Kilometer lange Fackelwanderung von Solferino nach Castiglione delle Stiviere. Gemeinsam trugen sie ihre Fackeln durch die Nacht und erinnerten damit an den Ursprung der Rotkreuzbewegung. Entlang der Strecke standen viele Menschen, winkten den Teilnehmenden zu und sorgten für eine ganz besondere Stimmung. Das Italienische Rote Kreuz versorgte alle Ehrenamtlichen den gesamten Tag mit kaltem Wasser, was bei den sommerlichen Temperaturen eine willkommene Erfrischung bot.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0ROaFlqVTJNakV0TURsbNbHBNbYQrIogPXOIvnRAmYcV3RIScNaoc7fU9uH9DRGl2D9W9lQwS-2tGyfg4rDvoqsRbIlPLavmfCp2xCyXflzzYBldlrzvVfuhzyd9_-Z_N931nfTfabs1goFn7NZvmjM1Mmo0AonYG5_OYh2J7Y=?preset=fullhd" length="490329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/teilnahme-an-der-fiaccolata-in-italien/cnt-id-ps-4a12f702-3a93-431b-b820-103c20075ace</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a12f702-3a93-431b-b820-103c20075ace</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:24:14 +0200</pubDate></item><item><title>Kulinarik, Kunst und nachhaltige Ideen</title><description>&lt;p>Kulturfeuer setzt auf Sonnenenergie&lt;/p>&lt;p>Noch bis zum 26. Juli wird der Klosterbauhof wieder zum stimmungsvollen Treffpunkt für laue Sommerabende. Neben dem abwechslungsreichen Bühnenprogramm lädt das Kulturfeuer täglich ab 18 Uhr bei freiem Eintritt dazu ein, den Sommer in besonderer Atmosphäre zu genießen.Kulinarisch dürfen sich die Besucher auf einen Foodtruck mit südamerikanischen Spezialitäten freuen. Ergänzt wird das Angebot durch die Osteria – Pizzeria con Cucina sowie am Wochenende durch das Café Bistro Mala. Erfrischende Getränke gibt es an der großen Kulturfeuer-Bar und der Mini-Aperitivo-Bar.Ein besonderes Zeichen setzt das Festival in diesem Jahr beim Thema Nachhaltigkeit: Die Mini-Aperitivo-Bar wird mit Solarstrom betrieben. Ein historischer Bulldog-Anhänger mit Solarpaneelen, den Fritz Lietsch zur Verfügung stellt, versorgt die Bar mit sauberer Energie.&lt;/p>&lt;h2>Jede Menge Kunst &amp;amp; Kultur geboten&lt;/h2>&lt;p>Auch Kunstinteressierte kommen auf ihre Kosten: In der alten Brennerei präsentiert der Kunstverein während des gesamten Kulturfeuers täglich eine Graffiti-Ausstellung. Der Eintritt ist frei und lädt dazu ein, den Festivalbesuch mit einem Abstecher in die Ausstellung zu verbinden.Der Klosterbauhof selbst wird wieder zur sommerlichen Wohlfühloase: Biergarten, Live-Musik auf der Hofbühne, Feuerschalen, Lichtinstallationen und gemütliche Sitzplätze schaffen einen Ort, an dem man gerne länger bleibt – auch ganz ohne Ticket für eine Abendveranstaltung.Wer darüber hinaus Kultur auf der Bühne erleben möchte, kann sich auf Artistik, Konzerte, Kabarett und Familienprogramm freuen. Mit dabei sind unter anderem Movimento, ZirkusLAB, die Unterbiberger Hofmusik, die EBE Jazz Big Band, der PopUpChor mit Band, Luise Kinseher, das Familienmusical „Oh, wie schön ist Panama“ sowie Jamaram.Das vollständige Programm und Tickets sind online unter &lt;i>www.kultur-in-ebersberg.de&lt;/i>, telefonisch unter 08092 / 255 92 05 sowie in der Vorverkaufsstelle im Foyer des alten speichers erhältlich.Das Kulturfeuer wird vom alten kino Ebersberg e.V. veranstaltet und von der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg präsentiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNNU4yTmpNR010T1RkbQvFKhjcCrfrKO2hAe7AG6VfW1D7W142XtVdFqZDEQ8y475kpdc9TVxLHfNr99M8sxZ6nPj0g20jTQtsIX-5nte6BAs8tU-p1OW5u6S1NAjVNPZVY1-gqmmMGa8T346TIWppoSKntfhygLgL_mt60Fk=?preset=fullhd" length="631665"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kulinarik-kunst-und-nachhaltige-ideen/cnt-id-ps-c63b0cfd-802e-4232-baff-f97cce3e314c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c63b0cfd-802e-4232-baff-f97cce3e314c</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:06:28 +0200</pubDate></item><item><title>Haushaltssperre wegen dramatischer Finanzentwicklung</title><description>&lt;p>Haushaltssperre wegen dramatischer Finanzentwicklung&lt;/p>&lt;p>Landrat Robert Niedergesäß hat mit sofortiger Wirkung eine haushaltswirtschaftliche Sperre erlassen. Hintergrund ist die sich weiter verschlechternde Finanzlage. Nach aktuellen Prognosen droht statt des im Haushalt eingeplanten Defizits von 4,3 Millionen Euro ein Jahresfehlbetrag von bis zu 10 Millionen Euro. Mit der Maßnahme soll die finanzielle Handlungsfähigkeit des Landkreises gesichert und weiterer Schaden für den Haushalt verhindert werden.Die aktuellen Hochrechnungen zeigen in nahezu allen Fachbereichen erhebliche Mehrausgaben. Besonders stark steigen die Kosten in den Bereichen Jugendhilfe, Sozialleistungen sowie Umwelt und Infrastruktur. Gleichzeitig bleiben wichtige Einnahmen, wegen der schwachen Konjunktur etwa aus der Grunderwerbsteuer, deutlich hinter den Erwartungen zurück. Insgesamt verschlechtert sich das Jahresergebnis gegenüber der ursprünglichen Haushaltsplanung voraussichtlich um bis zu 5,6 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Auch Krankenhäuser schlagen immer mehr zu Buche&lt;/h2>&lt;p>Zusätzlichen Druck erzeugt die angespannte Lage der kommunalen Kliniken. Viele Landkreise müssen wegen der Politik der Bundesregierung genauso wie der Landkreis Ebersberg ihre Kliniken mit erheblichen finanziellen Mitteln stützen, um die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Auch diese Entwicklung belastet die kommunalen Haushalte zunehmend und schränkt den finanziellen Spielraum weiter ein.Bewusst ausgenommen von der Sperre bleiben laufende Zuschüsse an Vereine, Ehrenamtliche und Kulturschaffende, da die Bedeutung dieser Mittel für das gesellschaftliche Leben und den Zusammenhalt im Landkreis sehr groß ist. Auch gesetzlich vorgeschriebene Leistungen, etwa das Wohngeld, werden selbstverständlich weiterhin in vollem Umfang erbracht.Darüber hinaus wurden sämtliche Organisationseinheiten der Kreisverwaltung beauftragt, weitere Einsparpotenziale zu identifizieren und konkrete Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung vorzulegen.&lt;/p>&lt;h2>Belastungsgrenzen der Kommunen ist erreicht&lt;/h2>&lt;p>Landrat Robert Niedergesäß: „Die haushaltswirtschaftliche Sperre ist eine leider notwendige Reaktion auf eine Entwicklung, die wir seit Jahren beobachten. Immer mehr Aufgaben werden den Landkreisen durch Bundes- und Landesgesetzgeber übertragen, ohne dass die staatliche Finanzierung im gleichen Maße mitwächst. Gleichzeitig steigen die Sozialausgaben kontinuierlich, die wirtschaftliche Entwicklung bleibt hinter den Erwartungen zurück und auch die kommunalen Kliniken stehen insbesondere wegen einer verfehlten Gesundheitspolitik vielerorts unter erheblichem finanziellem Druck bzw. mit dem Rücken zur Wand. Wir tragen Verantwortung für eine funktionierende Daseinsvorsorge – von der Jugendhilfe über den öffentlichen Nahverkehr bis zur Gesundheitsversorgung. Die Rechnung dafür bleibt jedoch immer häufiger bei den Kommunen hängen. Das bringt Landkreise und Städte bundesweit an ihre Belastungsgrenze, allein im letzten Jahr hatten alle Kommunen in Deutschland eine Gesamtdefizit von über 30 Milliarden Euro zu tragen. Wer den Kommunen zusätzliche Verantwortung überträgt, muss sie dauerhaft finanziell so ausstatten, dass sie ihre Aufgaben erfüllen können. Andernfalls geraten Zukunftsinvestitionen und freiwillige Leistungen immer stärker unter Druck.“&lt;/p>&lt;p>Die Haushaltssperre wurde im Wege einer dringlichen Anordnung erlassen, um den weiteren Mittelabfluss unmittelbar zu begrenzen. Kreis- und Strategieausschuss sowie der Kreistag werden in ihren nächsten Sitzungen über die Maßnahme informiert und können über deren Fortbestand oder notwendige Anpassungen beraten und entscheiden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRRNE1XRmlOMkV0WWprNShi1IicE1CKUE11BOzyj0kLLvDfy9E9GoQufflzymxjJDYiZ09j2vbRunnYLbUM0rll3zPNLJKuppSAkeRULEQcpM_ccjGRvngsP7rbqYYW_udGrzTVokKlyNdxsU51NQ1cicTkgDtn-y3KrK--JhQ=?preset=fullhd" length="276135"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haushaltssperre-wegen-dramatischer-finanzentwicklung/cnt-id-ps-ff517f1d-1747-4713-9ec8-04e912cc5de1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff517f1d-1747-4713-9ec8-04e912cc5de1</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 21:44:21 +0200</pubDate></item><item><title>THW Markt Schwaben übt den Ernstfall: Ausbildungsdienst am Wasserübungsplatz des THW Rosenheim</title><description>&lt;p>Einsatzkräfte trainieren für den Fall eines Hochwassers&lt;/p>&lt;p>Der THW-Ortsverband Markt Schwaben war auf dem Wasserübungsplatz des Technischen Hilfswerks (THW) Rosenheim zu Gast und führte dort einen Ausbildungsdienst durch, bei dem die Einsatzkräfte verschiedene Szenarien für den Hochwasserfall trainierten. Im Mittelpunkt standen der Umgang mit der Hochleistungspumpe, das Führen des Hochwasserbootes sowie die Errichtung eines Notdamms mithilfe von Radlader und Bagger.&lt;/p>&lt;h2>300 m Leitung verlegt&lt;/h2>&lt;p&gt;Bereits am frühen Samstagmorgen brachen die Einsatzkräfte im geschlossenen Verband nach Rosenheim auf. Nach der Ankunft auf dem Übungsgelände begann die Ausbildung im Stationsbetrieb: An einer Station standen der Aufbau der Hochleistungspumpe sowie das fachgerechte Verlegen einer 300 m langen Schlauchleitung mit unserer wasserdichten Abrollmulde als Pufferbecken im Vordergrund. Parallel dazu übten die Einsatzkräfte das Fahren und gleichzeitige Arbeiten mit dem Hochwasserboot.&lt;/p>&lt;h2>Bau eines Notdamms geübt&lt;/h2>&lt;p>Während sich ein Teil der Einsatzkräfte der Pumpentechnik und dem Hochwasserboot widmete, war die Fachgruppe Räumen mit einer anderen Aufgabe beschäftigt: Mit den beiden Baumaschinen der Fachgruppe übten sie den Bau eines Notdamms, wie er bei Hochwasserlagen zum Schutz von Ortschaften und Infrastruktur zum Einsatz kommt.&lt;/p>&lt;p>Für das leibliche Wohl der Teilnehmenden war bei den hochsommerlichen Temperaturen ebenfalls gesorgt: Die Küchenmannschaft des Ortsverbands versorgte alle Teilnehmenden mit vor Ort gekochtem Gulasch samt Pommes.Nach der Mittagspause hieß es schließlich, das Material wieder zusammenzupacken und die Rückfahrt in den Ortsverband anzutreten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RCaFpHUTJZelV0Tm1ObPFM8HJ2mxwYAaZmXi8PEcq3tQj2-IwjlUF53shiEMXQ44P_pjf4M42Juf2SXmUQx82jvqcLlt3HBoCVeWMGJMC1vQLY0d5Wj7Irpuxu1fyD8ExPr4bkachiOKKAJRBiJxVEp9_1ZEn630nNJIm_8Ac=?preset=fullhd" length="500955"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/thw-markt-schwaben-uebt-den-ernstfall-ausbildungsdienst-am-wasseruebungsplatz-des-thw-rosenheim/cnt-id-ps-f7ea692a-1b05-42c1-b2e4-a4cd5f30b5c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f7ea692a-1b05-42c1-b2e4-a4cd5f30b5c1</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:57:40 +0200</pubDate></item><item><title>Bajuvarix tritt auf</title><description>&lt;p>Konzert im Wirtshaus&lt;/p>&lt;p>Ein musikalisches Schmankerl kommt mit der Band Bajuvarix ins Wirtshaus Taglaching am Donnerstag, 23.Juli, um 19:30Uhr. Freuen darf man sich auf die Band Bajuvarix Rock´n´Soul mit einer großen Prise Blues und Reggae in bayerischer Mundart! In den Liedern von Bajuvarix geht es um heitere, teilweise skurile Geschichten, so um die Flaniermeile Leopoldstraße in Schwabing, um Hanse den bayrischen Gitarrengott, oder um die heiße Superfrau aus Rosenheim.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNeE56UmhaV1V0TmpVMUYztwuptjf3f_HWjHON6E25I6kCdsLqHr5UW52iO0ImJ_vaTn8Pux7FpRTZdjz05y5SEpFm2qJUU-QTT6jDEQcG0zmPDyc9D1R221Yaeks8oFzpK62gpboDreysWxU1-sGs8aJS_f2bN3IBVlLuAzg=?preset=fullhd" length="440757"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bajuvarix-tritt-auf/cnt-id-ps-71c2f20f-b701-4f1d-8ace-3ae1c9dac636</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71c2f20f-b701-4f1d-8ace-3ae1c9dac636</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 08:23:09 +0200</pubDate></item><item><title>Das Kleiderherz Glonn e.V. freut sich auf Spenden</title><description>&lt;p>Sommerzeit im Kleiderherz Glonn e.V.&lt;/p>&lt;p>2016 gegründet im Untergeschoss des Marienheims, ein Zwischenstopp für 2 Jahre in Kulbing/Baiern und seit Oktober 2023 im Zentrum Glonns, im Klosterweg 4 angekommen. Das Kleiderherz ist nicht nur ein Second-Hand-Laden mit exquisitem Sortiment: Es ist sozialer Treffpunkt, ein nachhaltiges Projekt und kann eine beeindruckende Bilanz an eingesparten Ressourcen und ehrenamtlich erbrachter Arbeit vorweisen.Annegret und Günther Biehn haben das Projekt 2016 initiiert und mit Marcela Peschke und weiteren Kolleginnen fünf Jahre unter dem Namen Kleiderkammer weiter entwickelt.Seit 2023 sind wir ein Verein mit dem Namen „Kleiderherz Glonn e.V.“. Die Menschen hinter dem Projekt sind inzwischen mehr geworden. Alle haben ein Herz für ihre Kunden und eine Freude an schöner Kleidung und einem 2. Leben dafür. „Wir beraten, unterstützen und motivieren, ggf. auch mal einen neuen Look zu probieren”, erzählt Kirstin Sellmeier schmunzelnd mit unseren Teilzeit-Damen als Unterstützung. Angelika Bachmann setzt den Verein pressetechnisch jederzeit gut in Szene und Jutta Dreiner unterstützt in Dekoration.Das 5-köpfige Team hinter der Theke, aktiv im Laden oder beim Sortieren, Auszeichnen und Sichten der gespendeten Kleidung freut sich über langjährige Kunden und auch über Interessierte, die einfach mal nur so vorbeikommen. „Denn so vielfältig wie die Kunden ist auch unsere Mode!“ Das Kleiderherz hat das richtige Outfit für Damen und Herren, Kinder und Jugendliche, Großeltern und Enkel. Neben Kleidung gibt es außerdem Accessoires wie Hüte, Schals, Modeschmuck und Schuhe.Der Erlös aus dem Verkauf gespendeter Kleidung geht an soziale Organisationen wie z.B. der Hospiz-Insel Glonn, um nur Eine zu nennen. Was sich nicht für den Laden in Glonn eignet, fährt Dirk Schulze, der „Mann für Alles“, wie er schmunzelnd von sich selbst sagt, zur Flüchtlingshilfe Erding/Tatendrang e.V. Geöffnet hat das Kleiderherz Glonn e.V. immer donnerstags von 14 bis 19 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RGbU16Y3pNVGN0WldRNQ9HsexHljXQXDDzFZwFe9JjzOO3XFG1oN0irMNGE_F1fyWlFhIxpLGwMnDkoje7pWFCfivHnOOAkmPeFwqTWkRiBwTqy6tvGQ5EfDJPQa1UolWbrvMYXNP_cTN9pZeAINSNkUq__gN5D0uhI7wi8Rg=?preset=fullhd" length="616261"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-kleiderherz-glonn-ev-freut-sich-auf-spenden/cnt-id-ps-f2e1b75d-1e8d-4547-83ab-7caa82666f40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2e1b75d-1e8d-4547-83ab-7caa82666f40</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 08:17:16 +0200</pubDate></item></channel></rss>