<rss version="2.0"><channel><title>Landkreis Ebersberg | Wochenanzeiger</title><description>Die Münchner Wochenanzeiger, das auflagenstärkste Wochenblatt für München und Landkreis Ebersberg</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ort/landkreis-ebersberg</link><language></language><item><title>Dritter Christopher Street Day in Ebersberg</title><description>&lt;p>Dritter Christopher Street Day in Ebersberg&lt;/p>&lt;p>Der Christopher Street Day (CSD) Ebersberg geht in die dritte Runde. Unter dem Motto „Grenzen überqueeren“ lädt das Organisationsteam, das sich vor drei Jahren unter dem Dach des Kreisjugendring Ebersberg gefunden hat, am Samstag, 25. Juli, Menschen aus dem gesamten Landkreis und darüber hinaus ein, gemeinsam für Vielfalt, Akzeptanz und die Rechte queerer Menschen einzustehen. Während Christopher Street Days in vielen Großstädten längst zum festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens gehören, zeigt Ebersberg, dass Vielfalt und queere Sichtbarkeit auch im ländlichen Raum ihren selbstverständlichen Platz haben.&lt;/p>&lt;p>Mit dem dritten CSD in Folge entwickelt sich die Veranstaltung zu einer jungen Tradition in Bayern. Was 2024 als erster Christopher Street Day im Landkreis Ebersberg begann, hat sich innerhalb weniger Jahre zu einer stabilen Größe im regionalen Veranstaltungskalender entwickelt und zieht Menschen aller Generationen an, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft einsetzen. Das diesjährige Motto „Grenzen überqueeren“ steht für den Mut, gesellschaftliche Barrieren zu überwinden, Vorurteile abzubauen und Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen. Gleichzeitig erinnert es daran, dass Solidarität keine Grenzen kennt – weder zwischen Menschen noch zwischen gesellschaftlichen Gruppen.&lt;/p>&lt;h2>Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung beginnt um 14:00 Uhr mit einer offiziellen Eröffnung durch den Bürgermeister der Kreisstadt Ebersberg. Anschließend startet der Demonstrationszug durch die Innenstadt mit einer Kundgebung am Landratsamt setzt er ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte. Nach dem Demonstrationszug erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Musikalische Beiträge des Münchner Rappers Waseem, dem queeren Singer und Songwriter Anders Ronjan, sowie einer Poetry-Performance von Rune, drei Drag-Shows von Ruby Tuesday, Perry Stroika und Vicky Voyage, sowie Redebeiträge aus Politik, dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der queeren Community, wie z.B. von Bavarian Mr. Fetisch prägen den Nachmittag.&lt;/p>&lt;h2>Party - aber auch Info-Börse&lt;/h2>&lt;p>Darüber hinaus bietet eine Vielzahl an Informationsständen die Möglichkeit zum Austausch, zur Vernetzung und zur Begegnung. „Mit dem dritten CSD in Ebersberg zeigen wir, dass Vielfalt, Respekt und Offenheit dauerhaft Teil unseres Landkreises sind. Queere Menschen gehören selbstverständlich zu unserer Gesellschaft – sichtbar, selbstbewusst und mitten im Leben. Der CSD schafft Raum für Begegnung, Austausch und Solidarität“, erklärt das CSD-Organisationsteam . Der CSD Ebersberg versteht sich dabei nicht nur als Demonstration für Gleichberechtigung, sondern auch als Fest der Vielfalt. Die Veranstaltung bringt Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammen und macht deutlich, dass ein respektvolles Miteinander die Grundlage einer lebendigen Demokratie ist.Der Abschluss des Tages wird ab 20:00 Uhr, bereits zum zweiten Mal, im Rahmen einer Afterparty im selbstverwalteten Jugendzentrum AJZ in Ebersberg gefeiert! Der CSD Ebersberg wird von zahlreichen Ehrenamtlichen, Vereinen, Initiativen und Unterstützer*innen getragen. Ihr Engagement zeigt: Vielfalt kennt keine Grenzen – und der Landkreis Ebersberg ist bunt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpsa05EWXlOMlV0TUdSbQtZueqxWEhXDMHdMZr8U5ExFOurliCgktJl2B9jcKjnRdw89uVCy5BiJE2Pk66BFFW1PWACVfw8SNB0YbMP7eMcSoE_JLNlPdduMVzlpocZWcklPCDfaVQ7u_kt1eRZGni0F1tSz0QnZTpcKfwg7p0=?preset=fullhd" length="404669"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dritter-christopher-street-day-in-ebersberg/cnt-id-ps-0b81f3b4-86f9-412c-b395-1e64b707515d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b81f3b4-86f9-412c-b395-1e64b707515d</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 08:26:34 +0200</pubDate></item><item><title>Streit in Festzelt: 21-Jähriger verletzt 60-Jährigen</title><description>&lt;p>Im Festzelt kommt es zu einem handfesten Streit. Ein 21-Jähriger bricht einem 60-Jährigen das Nasenbein.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntagabend, 21. Juni, gegen 22.15 Uhr kam es zu einer Körperverletzung auf dem Mauerner Festplatz. Ein 21-jähriger Mann setzte sich ungebeten neben einen 60-Jährigen auf eine Bierbank im Festzelt und pöbelte den 60-Jährigen an. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung kam es zu gegenseitigen Handgreiflichkeiten, weshalb beide Männer gemeinsam rückwärts von der Bierbank fielen.&lt;/p>&lt;p>Während der 60-Jährige noch am Boden lag, schlug ihm der Jüngere mit der Faust ins Gesicht und brach ihm dabei das Nasenbein. Nach der Tat versuchte der Täter zu flüchten, dies wurde allerdings durch den Sicherheitsdienst verhindert. Jetzt ermittelt die Polizeiinspektion Moosburg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-in-festzelt-21-jaehriger-verletzt-60-jaehrigen/cnt-id-ps-a7df9212-4603-4eaa-b4bd-ce45102d6c4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7df9212-4603-4eaa-b4bd-ce45102d6c4b</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:52:14 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Wege: Mobile Angebote für Jugendliche geplant</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Poing und „Startklar Soziale Arbeit” starten ein neues Angebot der mobilen Jugendarbeit. Beginn ist, sobald das Team vollständig ist. Zwei Fachkräfte werden noch gesucht.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde plant mobile Angebote für Jugendliche&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde wächst – und mit ihr die Vielfalt ihrer jungen Bevölkerung. Mit den zahlreichen Neu- und Umbauten, die in den vergangene Jahren getätigt wurden, sind neue Aufgaben entstanden. Ein besonderer Fokus liegt aktuell auf der Jugend als Zukunft der Gemeinde. Zusammen mit dem gemeinnützigen Kinder- und Jugendhilfeträger „Startklar Soziale Arbeit” baut Poing deshalb seine Jugendarbeit gezielt aus: Mit einem neuen Angebot der mobilen Jugendarbeit sollen künftig Jugendliche erreicht werden, die bisher kaum an bestehende Angebote angebunden sind.&lt;/p>&lt;h2>Viel geboten, doch Lücken vorhanden&lt;/h2>&lt;p>Mit Freunden zusammen sein, Neues ausprobieren, sich selbst kennenlernen – das sind zentrale Themen für junge Menschen. Im Ort gibt es dafür bereits viele Möglichkeiten: Vereine, der Baggersee, der Pumptrack, der Skatepark sowie ein Jugendzentrum mit Tonstudio schaffen vielfältige Freizeitangebote. Und doch gibt es Jugendliche, die darin bislang keinen passenden Platz für sich gefunden haben – nicht aus mangelndem Interesse, sondern weil das richtige Angebot für sie noch fehlt.&lt;/p>&lt;h2>Netzwerk soll entstehen&lt;/h2>&lt;p>Im öffentlichen Raum zeigen sich diese Lücken zunehmend: Es gibt Beschwerden über Lärm an Treffpunkten; Schmierereien oder Vandalismus nehmen zu. Für die Gemeinde sind das jedoch keine reinen Ordnungsprobleme, sondern wichtige Hinweise: „Hinter solchen Situationen stehen häufig Jugendliche, die keinen passenden Ort für sich gefunden haben”, erklärt die Gemeinde. Mobile Jugendarbeit setzt genau an diesem Punkt an – nicht mit Verboten, sondern mit Zuhören. Dabei soll ein tragfähiges Netzwerk entstehen – und zwar in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum, mit Schulen, Vereinen, der Jugendsozialarbeit an Schulen, der Polizei und der kommunalen Jugendpflege. „Wenn Jugendliche ihren Platz im Ort finden und sich einbringen können, profitieren am Ende alle – die Jugendlichen selbst ebenso wie die Gemeinschaft”, gibt die Gemeinde .&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-wege-mobile-angebote-fuer-jugendliche-geplant/cnt-id-ps-416375c5-e0f9-4eaa-bd93-aca5fd16319c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-416375c5-e0f9-4eaa-bd93-aca5fd16319c</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 16:38:41 +0200</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten</title><description>&lt;p>Fahrdienst prallt gegen Baum&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, gegen 07.45 Uhr, kam es auf der Kreisstraße zwischen Neudichau und Grafing b. München zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt sechs beteiligten Personen. Ein 75-jähriger Fahrer eines Fahrdienstes für Menschen mit Behinderung kam mit seinem 9-Sitzer aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer aus dem Landkreis Ebersberg wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Vier der fünf Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden vorsorglich ebenfalls in Krankenhäuser eingeliefert. Zur Klärung der Unfallursache wurde beim Fahrer eine Blutentnahme angeordnet. Hinweise auf Alkoholeinfluss liegen bislang nicht vor. Die Unfallstelle war über zwei Stunden vollständig gesperrt, um die Bergung des Unfallfahrzeuges sowie die Fällung des durch den Aufprall nicht mehr standsicheren Baumes zu ermöglichen. Am Einsatzort waren die Freiwilligen Feuerwehren Grafing b. München und Straußdorf, der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswagen, sowie mehrere Streifen der Polizeiinspektion Ebersberg eingesetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsunfall-mit-mehreren-verletzten/cnt-id-ps-dfc19d49-bbcd-4e6c-807a-203967756a40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfc19d49-bbcd-4e6c-807a-203967756a40</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:33:19 +0200</pubDate></item><item><title>Frontalzusammenstoß fordert zwei verletzte Personen</title><description>&lt;p>Frontalzusammenstoß bei Glonn&lt;/p>&lt;p>Am 03.03.2026 ereignete sich auf der Staatsstraße 2079 zwischen Oberpframmern und Schlacht ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Gegen kurz nach 14:00 Uhr befuhr eine 83-jährige aus dem westlichen Landkreis Ebersberg mit ihrem BMW die Staatsstraße in Richtung Schlacht. Ein 51-jähriger aus dem Landkreis München kam ihr dabei in seinem Opel entgegen. Die Fahrerin des BMW kam aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem Opel zusammen. Die Fahrerin des BMW wurde mit kritischem Zustand schwerst verletzt in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Der 51-jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein weiteres nahes Klinikum gebracht. Beide Fahrzeuge wurden stark deformiert. Es wird von je einem wirtschaftlichen Totalschaden in einer Höhe von insgesamt 19.000 Euro ausgegangen. Da bei der 83-jährigen ein Ableben nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde in Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft München II ein unfallanalytisches Gutachten veranlasst und die beiden Fahrzeuge sichergestellt. Die Staatsstraße war für die Zeit der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Unterstützt wurde die Polizei Ebersberg hierbei durch die Freiwillige Feuerwehren Glonn und Oberpframmern.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frontalzusammenstoss-fordert-zwei-verletzte-personen/cnt-id-ps-bf644749-a13a-4d74-b4d2-a68fe5676ce1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf644749-a13a-4d74-b4d2-a68fe5676ce1</guid><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 11:02:47 +0100</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie</title><description>&lt;p>Erfolgreicher Schlag gegen Kinderpornografie&lt;/p>&lt;p>- Kriminalpolizei Erding führt umfangreiche Durchsuchungsaktion durch In den gestrigen Abendstunden (25. Februar) bis in die Nacht hinein wurden unter Federführung der Kriminalpolizeiinspektion Erding mehrere Wohnungen nach kinder- und jugendpornografischem Bildmaterial durchsucht. Im Rahmen dieser Aktion wurden 13 Objekte in den Landkreisen Erding, Freising und Ebersberg überprüft. Rund 30 Beamte und Beamtinnen der Kriminalpolizeiinspektion Erding durchsuchten mit Unterstützung der Zentralen Dienste (ZED) Erding insgesamt 13 Wohnungen von männlichen Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 56 Jahren. Die Aktion startete in den Abendstunden und dauerte bis in die Nacht an. Dabei konnte umfangreiches Beweismaterial aufgefunden und sichergestellt werden. Darunter befanden sich überwiegend Datenträger sowie PCs, Tablets und Mobilfunkgeräte. In einem Fall konnte zusätzlich eine geringe Menge Betäubungsmittel (Kokain) aufgefunden werden. Die 151 Datenträger werden nun nach inkriminierten Dateien ausgewertet, was aufgrund der Datenmenge einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Kriminalpolizei rät:• Wenn Sie kinderpornografische Inhalte im Internet entdecken, teilen Sie die Adresse dieser Seite unmittelbar der für Ihren Wohnsitz zuständigen Polizeidienststelle mit. Dafür kopieren Sie sich die genaue Internetadresse im oberen Teil Ihres Browsers.• Haben Sie Kinderpornografie in einem sozialen Netzwerk entdeckt, kopieren Sie sich den Link zur besuchten Profilseite und notieren Sie sich gegebenenfalls den Profilnamen des Nutzers, der die Inhalte verbreitet hat. Geben Sie diese Informationen Ihrer zuständigen Polizeidienststelle weiter.• Wenn Ihnen in einem Chat kinderpornografische Bilder oder Videodateien zugesandt wurden, zeigen Sie diese ebenfalls an. Dafür sollten Sie eine sogenannte WHOIS-Abfrage über den Absender einholen (über Tastatur eingeben: „/whois” bzw. „/dns”) und diese Informationen sowie das Chat-Protokoll mit den Inhalten unverzüglich Ihrer örtlichen Polizeidienststelle weiterleiten. Über die IP-Nummer ist der Verbreiter im Regelfall dann zu identifizieren. Kinderpornografie wird immer häufiger von Kindern und Jugendlichen selbst verbreitet. Erklären Sie ihren Kindern, dass es im Internet verbotene und jugendgefährdende Inhalte gibt. Nur Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern vorgewarnt wurden, können beispielsweise auf in Klassenchats verschickte Inhalte angemessen reagieren. Weitere Informationen zum Thema finden sich auf der Internetseite &lt;i>polizei-beratung.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-schlag-gegen-kinderpornografie/cnt-id-ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01fbf876-da0e-4a3a-9b1a-e8f590794175</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:21:30 +0100</pubDate></item><item><title>Unfall auf der A94 mit neun Fahrzeugen</title><description>&lt;p>Am 25. Februar gegen 16:10 Uhr ereignete sich auf der BAB A94 in Fahrtrichtung Passau ein umfangreicher Verkehrsunfall mit neun beteiligten Fahrzeugen. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass vermutlichalle Fahrzeuge aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und nicht angepasstem Sicherheitsabstand aufeinander auffuhren. In der Folge wurde eine weibliche Verkehrsteilnehmerin leicht verletzt in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Genaueres zum Unfallhergang muss noch ermittelt werden, welche Art von Fahrzeugen und welche Fahrzeugführer beteiligt waren, wird eventuell nachgesteuert. Die Richtungsfahrbahn war für circa eineinhalb Stunden komplett gesperrt. Dadurch entstand erheblicher Rückstau auf der BAB A94 und auf der BAB A99.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-auf-der-a94-mit-neun-fahrzeugen/cnt-id-ps-c242a90f-eead-4000-8d1e-c679eb7dc624</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c242a90f-eead-4000-8d1e-c679eb7dc624</guid><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 13:31:34 +0100</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfallflucht sorgt für Stromausfall</title><description>&lt;p>Unfallflucht sorgt für Stromausfall&lt;/p>&lt;p>Am Montagabend (24. Februar) gegen 19.30 Uhr wendete auf der Schwaberwegener Kreuzung nach bisherigen Erkenntnissen ein bislang unbekannter Sattelzug. Dabei touchierte er einen dort angebrachten Strommasten. Anschließend fuhr er weiter, ohne seinen Pflichten als Unfallverursacher nachzukommen. Da der Strommast zu kippen drohte und in einem Baum an einem anliegenden Grundstück hing, wurde neben der Polizeiinspektion Poing die FFW Forstinning und Markt Schwaben hinzugezogen. Insgesamt knapp 30 Einsatzkräfte waren hierbei für ca. zwei Stunden vor Ort. Der Strom musste durch den Netzbetreiber für ca. eine Stunde abgeschaltet werden. Nach Herstellung der Sicherheit konnte der Strom wieder eingeschaltet werden. Jedoch wird es am Dienstagvormittag aufgrund der Erneuerung des Strommasten erneut zu Stromausfällen kommen.Die Polizeiinspektion Poing hat die Ermittlungen wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Personen, die in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben oder sonst Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Poing unter Tel. 08121/9917-0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsunfallflucht-sorgt-fuer-stromausfall/cnt-id-ps-98878b2a-cc32-43df-8654-31d8f8e4c498</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98878b2a-cc32-43df-8654-31d8f8e4c498</guid><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:43:20 +0100</pubDate></item><item><title>Kellerbrand in Vaterstetten</title><description>&lt;p>Am 31.01.2026, gegen 16:00 Uhr, kam es zu einem Kellerbrand in Vaterstetten, nachdem ein Bewohner vergaß seine Herdplatte abzuschalten. Das Feuer konnte durch die Freiwillige Feuerwehr Vaterstetten, Parsdorf-Hergolding und Ebersberg-Land,gelöscht werden. Es waren ca. 60 Einsatzkräfte vor Ort. Es wurde niemand verletzt. Am Inventar des Beschuldigten entstand ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro. Ihm wird nun ein Vergehen der Fahrlässigen Brandstiftung vorgeworfen. Die Bewohner des Hauses konnten nach Löschung des Brandes ihre Wohnungen wieder beziehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kellerbrand-in-vaterstetten/cnt-id-ps-c5988ed2-7a06-42e4-b73f-229f4f1370af</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5988ed2-7a06-42e4-b73f-229f4f1370af</guid><pubDate>Mon, 2 Feb 2026 09:42:33 +0100</pubDate></item><item><title>Öffentlichkeitsfahndung nach rabiatem Radfahrer</title><description>&lt;p>Öffentlichkeitsfahndung nach rabiatem Radfahrer&lt;/p>&lt;p>Bereits im Juli letzten Jahres kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Fahrradfahrern im Ebersberger Forst. Da der unbekannte Radfahrer bislang noch nicht ermittelt werden konnte, wurde von der Staatsanwaltschaft ein richterlicher Beschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung erwirkt.Das vom Geschädigten aufgenommene Bild des Täters kann unter folgendem Link aufgerufen werden: https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/unbekannte-straftaeter/097107/index.htmlZu einem körperlichen Angriff auf einen Fahrradfahrer kam es bereits am 22.07.25 im Ebersberger Forst. Der Geschädigte erstattete am Tag danach Anzeige bei der PI Poing, die weiteren Ermittlungen werden von der örtlich zuständigen PI Ebersberg geführt.Am 22.07.25 gegen 19 Uhr fuhr ein 66-jähriger Radfahrer aus dem Landkreis Ebersberg im westlichen Bereich des Ebersberger Forstes den Weg „Schwaberweger Haupt Geräumt“. Im Bereich „Hirsch Geräumt“ sah er einen Mountainbiker, den er darauf ansprach, dass dieser dort aufgrund der Wildruhezone nicht mit dem Fahrrad fahren dürfe.Daraufhin entbrannte ein Streitgespräch, in dessen Folge dem Geschädigten von dem anderen Fahrradfahrer mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde, worauf er zu Boden stürzte. Danach schlug der Täter den Kopf des Geschädigten mehrmals auf den Boden, sodass sogar sein Helm beschädigt wurde. Der bislang unbekannte Täter ist von kräftiger Statur, ca. 170 cm groß und etwa 40 Jahre alt. Er sprach mit sächsischen Dialekt und fuhr ein Mountainbike der Marke „Stein“. Der Geschädigte erlitt diverse Prellungen und musste ärztlich behandelt werden. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Ebersberg in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oeffentlichkeitsfahndung-nach-rabiatem-radfahrer/cnt-id-ps-2b93590b-7b57-4816-8d17-b7eb1aea0527</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2b93590b-7b57-4816-8d17-b7eb1aea0527</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:10:26 +0100</pubDate></item><item><title>Radfahrerin stürzt und verletzt sich schwer am Kopf</title><description>&lt;p>Eine über 70-Jährige radelt entlang der Bahnstrecke und stürzt. Ein Fahrgast der vorbeifahrenden S-Bahn informiert den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Seniorin schwer am Kopf verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 19. Januar, gegen 14.40 Uhr befuhr eine über 70-Jährige mit einem Fahrrad den Veilchenweg (Feldweg südlich der Bahnstrecke) in Richtung Vaterstetten. Aufgrund des vereisten Fahrwegs stürzte die Frau mit dem Fahrrad zu Boden. Ein Fahrgast einer vorbeifahrenden S-Bahn beobachtete den Sturz und informierte daraufhin den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Die über 70-Jährige erlitt bei dem Sturz eine Kopfverletzung und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht werden. Die Münchner Verkehrspolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrerin-stuerzt-und-verletzt-sich-schwer-am-kopf/cnt-id-ps-68fc3beb-7bb4-400a-ac07-e402c0694f86</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68fc3beb-7bb4-400a-ac07-e402c0694f86</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:36:21 +0100</pubDate></item><item><title>Fehlgeschlagene Übergabe von Diebesgut</title><description>&lt;p>Teure Uhr wurde erbeutet&lt;/p>&lt;p>Während eines Urlaubs in Österreich erhielt ein 59- Jähriger Mann aus dem Landkreis München telefonisch einen anonymen Hinweis, dass eine Gruppe Jugendlicher in seine Wohnung eingebrochen sei und dort eine Luxusuhr gestohlen hätte. Eine Übergabe der Uhren sollte an einem S-Bahnhof im Landkreis Ebersberg stattfinden. Polizeikräfte der PI Ebersberg konnten dort zwei Tatverdächtige antreffen, von denen einer eine leere Holzschatulle der entsprechenden Luxusuhr bei sich führte. Ermittlung am Tatort außerhalb des Landkreises ergaben, dass der Einbruch über ein defektes Fenster mittels Leiter erfolgte. Der Wert der entwendeten Uhr beläuft sich auf etwa 3.000 Euro. Weitere Beteiligte an der Tat wurden noch am selben Abend ermittelt, darunter ein fast 18-jähriger Jugendlicher, der kurze Zeit später ebenfalls durch Polizeikräfte am Bahnhof angetroffen und festgenommen wurde. Dieser führte die Polizeikräfte schließlich zu einem Versteck, in dem die besagte Uhr und eine Bauchtasche mit Betäubungsmitteln gefunden werden konnte. Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen an ihre Eltern übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fehlgeschlagene-uebergabe-von-diebesgut/cnt-id-ps-505a3b72-3c38-477e-928b-856398b0d5ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-505a3b72-3c38-477e-928b-856398b0d5ed</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 12:43:35 +0100</pubDate></item><item><title>Fahrzeug mit ätzender Flüssigkeit überschüttet</title><description>&lt;p>Am Montag, 22. Dezember, gegen 06.50 Uhr, beschädigte ein unbekannter Täter in der Frauenschuhstraße einen grauen Hyundai. Der dunkel gekleidete Unbekannte trug eine Kapuze. Nach ersten Erkenntnissen schüttete er wohl eine bislang unbekannte Flüssigkeit auf die Motorhaube. Obwohl der Fahrzeugbesitzer die Flüssigkeit direkt nach der Feststellung entfernte, hinterließ sie eine Beschädigung am Fahrzeuglack. Der Sachschaden wird derzeit auf circa 500 Euro geschätzt.Die Polizei bittet Personen, die Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben oder sonst Angaben zum Sachverhalt machen können, sich unter Telefon 08121 / 9917 - 0 zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrzeug-mit-aetzender-fluessigkeit-ueberschuettet/cnt-id-ps-4afa384a-2123-4607-9788-cd48d5aa7e1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4afa384a-2123-4607-9788-cd48d5aa7e1c</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 16:47:33 +0100</pubDate></item><item><title>Trickdieb erbeutet Schmuck</title><description>&lt;p>Trickdieb erbeutet Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Nachmittag des 12.12.2025 gewährte eine ältere, alleinlebende Dame aus der nordöstlichen Siedlung in Ebersberg einem Teppichhändler Zugang ins Hausinnere, nachdem dieser ihr zwei Teppiche als Geschenk anbot. Um seine Kosten dafür zu decken, fragte der Händler nach einer kleinen Aufmerksamkeit in Form von Schmuck. Als die ältere Dame dies mehrfach verneinte, entwendete der Teppichhändler in einem unbemerkten Moment Schmuck im Wert von ca. 25.000 Euro. Kurze Zeit nachdem der Mann das Haus wieder mit den Teppichen verlies, wurde der Diebstahl bemerkt. Der Mann wird als ca. 60 Jahre alt, 175cm groß, mit kurzen graumelierten Haaren und 3-Tage-Bart, gebräunte, eher südländische Hautfarbe, mit einem längeren dunklen Wintermantel gekleidet, beschrieben. Er hatte stets zwei Teppiche bei sich.  Der Täter konnte im Nachbereich nicht mehr angetroffen werden. Etwaige Spuren wurden gesichert und werden ausgewertet. Gegen den bis dato unbekannten Täter wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahl aus einer Wohnung eingeleitet. Wer im o.g. Tatzeitraum o.g. Täter mit den Teppichen in Ebersberg erkannte oder andere sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ebersberg zu melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickdieb-erbeutet-schmuck/cnt-id-ps-40df8342-07a9-447d-b943-22ad2e0dff8e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-40df8342-07a9-447d-b943-22ad2e0dff8e</guid><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:36:35 +0100</pubDate></item><item><title>Mitteilung über einen geplanten Amoklauf</title><description>&lt;p>Mitteilung über einen Amoklauf&lt;/p>&lt;p>Am 11.12.2025, gegen 11.00 Uhr, wurde die Polizeiinspektion Ebersberg von der Schulleitung der Georg-Huber-Mittelschule in Grafing bei München darüber in Kenntnis gesetzt, dass zwei Schüler dort für Ende Februar 2026 eine Amoktat angekündigt hätten. Daraufhin wurde sofort eine Zivilstreife zur Mittelschule gesandt. Erste Ermittlungen und Befragungen vor Ort ergaben, dass die beiden Schüler bereits am Vortag gegenüber mehreren Mitschülern von ihren Plänen für einen Amoklauf Ende Februar 2026 berichtet hatten.&lt;/p>&lt;h2>Mutige Mitschüler melden Pläne&lt;/h2>&lt;p>Die beiden Schüler, die beide 15 Jahre alt sind, wurden in der Schule angetroffen und zur Polizeidienststelle zur weiteren Abklärung verbracht. In ihren Vernehmungen gaben sie zu, dass sie die Ankündigung so gemacht hatten. Dies sei jedoch nur „aus Spaß“ erfolgt. Bei der Durchsuchung der beiden 15-jährigen konnten keine gefährlichen Gegenstände aufgefunden werden.Die beiden Beschuldigten wurden nach ihren Vernehmungen den Eltern übergeben. Das Jugendamt wurde über den Vorfall informiert. Die beiden Jugendlichen erwartet nun eine Strafanzeige wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Über weitere Disziplinarmaßnahmen entscheidet die Schulleitung. Eine Gefahr für andere Schüler bestand nach Einschätzung der Polizei nicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitteilung-ueber-einen-geplanten-amoklauf/cnt-id-ps-896b892f-5592-4f1d-9736-b5ec76356f44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-896b892f-5592-4f1d-9736-b5ec76356f44</guid><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:27:57 +0100</pubDate></item><item><title>Körperliche Auseinandersetzung im Drogenrausch</title><description>&lt;p>Nachbar körperlich angegriffen&lt;/p>&lt;p>Am Abend des 9. Dezember befand sich ein 24-jähriger aus dem Landkreis Rosenheim zu Besuch bei seiner Freundin in einem Gemeindeteil von Aßling. Kurz nach Mitternacht fing er an zu randalieren, mutmaßlich aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes infolge der Einnahme berauschender Mittel. Er verließ die Wohnung seiner Freundin und drang gewaltsam in das Anwesen eines Nachbarn ein. Dort kam es zu einem körperlichen Angriff auf einen 31-jährigenaus dem Landkreis Ebersberg, der ebenfalls zu Besuch war. Bei der Auseinandersetzung soll der Rosenheimer den 31-jährigen mit einem Hammer attackiert haben. Der genaue Tatablauf steht noch nicht fest und ist derzeit Gegenstand der weiteren Ermittlungen.Beide Männer erlitten bei der körperlichen Auseinandersetzung nur leichte Verletzungen. Nach einer medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden sie in ein Krankenhaus eingeliefert, konnten dieses jedoch nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/koerperliche-auseinandersetzung-im-drogenrausch/cnt-id-ps-e660ecac-3fd8-4c2e-a989-e2e35886c7da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e660ecac-3fd8-4c2e-a989-e2e35886c7da</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 12:55:25 +0100</pubDate></item><item><title>EHC Klostersee: Neuer Importstürmer an Bord</title><description>&lt;p>Neuer Importstürmer an Bord&lt;/p>&lt;p>EHC feierte gelungenes Sommerfest&lt;/p>&lt;p>Was den Mannschaftskader für die Bayernliga-Saison 2026/27 angeht, hat man beim EHC Klostersee die sich selbst auferlegten Hausaufgaben gut abgearbeitet. Nur noch einige, wenige Positionen im Team von Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl sind vakant, nachdem das gemeinsame Sommertraining bei den Grafinger Rot-Weißen bereits in vollem Gange ist.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die – zwischendurch mit der Tendenz Verlängerung – Verhandlungen mit dem nordamerikanischen Stürmer Kelvin Walz letztlich nicht zielführend verlaufenen waren, hat man bereits Ersatz gefunden. Walz wird sich nach zuletzt drei Spielzeiten im EHC-Trikot übrigens dem Ligarivalen TEV Miesbach anschließen. „Leider konnten wir uns mit Walzy nicht auf eine weitere Zusammenarbeit einigen. Ich denke aber, dass wir die damit frei gewordene Importstelle sehr gut neu besetzt haben“, erklärte der Sportliche Leiter Marc Kerndl zur Verpflichtung des US-Boys Tyler Braccini. Für den 24-jährigen Offensivspieler, der zuletzt für die Bethel University in der hochklassigen nordamerikanischen NCAA III stürmte, sind die Klosterseer die erste Station außerhalb seines Heimatlandes.&lt;/p>&lt;p>Cheftrainer Vogl ist überzeugt, mit Braccini eine echte Verstärkung an Land gezogen zu haben: „Tyler passt perfekt in unser Anforderungsprofil. Er ist schnell, sehr wendig und verfügt über hervorragende Skating-Fähigkeiten, hat sich sowohl als Torjäger wie auch als Spielmacher gut entwickelt.” Drei Torhüter, neun Angreifer und – inklusive Rückkehrer-Eigengewächs Jan Fiedler, der davor für den ERSC Ottobrunn die Schlittschuhe geschnürt hatte – sechs Verteidiger umfasst das EHC-Team damit. Bei den wenigen noch zu vergebenen Planstellen setzt man auf das Bleiben arrivierte Kräfte.&lt;/p>&lt;h2>Sommerfest und WM-Public Viewing&lt;/h2>&lt;p>Erstmals hat der EHC Klostersee in diesem Jahr anstatt einer Saisonabschlussfeier ein Sommerfest ausgerichtet. „Sehr, sehr positiv“ bewertete der Sportliche Leiter Marc Kerndl die rundum gelungene Veranstaltung am vergangenen Samstag in der Wildbräu-Arena, Sportwart und Haupt-Organisator Max Kreitmaier sprach in einer ersten Stellungnahme von einem „vollen Erfolg“. Trotz hochsommerlicher Hitze wurden die Mitmach-Stationen der drei Sparten Eishockey-Nachwuchs, Shorttrack und Eiskunstlauf in den Nachmittagsstunden von vielen Kindern und Jugendlichen belagert. Nach der Versteigerung der Trikots des Bayernliga-Teams um Kapitän Vitus Gleixner am frühen Abend war die Stimmung bis nach Mitternacht beim gemeinsamen Public Viewing zum zweiten WM-Auftritt der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1) bestens. Der EHC überträgt auf der LED-Wall in der Wildbräu-Arena nach den drei Gruppenspielen auch alle weiteren Auftritte der DFB-Kicker beim Weltturnier in Mexiko, USA und Kanada.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpnNU1UUTNOakl0Wm1WatLh0F0TmwOb_9KEBig5T_cQXwWZOt5KvK0z7848suTNEcSjkssRpUKBEYaZvj16OXelnx47tcw9UtBkB7DKSJwUn78Fa7q80_2LtS9NCEwcytyyAIJ65ySN3uQ3VYkv0uSIFsiy-_9f0Re7QNe14Hc=?preset=fullhd" length="169932"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehc-klostersee-neuer-importstuermer-an-bord/cnt-id-ps-ea50d134-7df9-4b16-b94b-d1a96834efa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea50d134-7df9-4b16-b94b-d1a96834efa8</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:05:36 +0200</pubDate></item><item><title>Glück im Unglück</title><description>&lt;p>Glück im Unglück hatte am Sonntag, 21. Juni, ein Badegast am Klostersee. Trotz kurzem Schauer und Unwetter blieb die ehrenamtliche Wachmannschaft der Wasserwacht Ebersberg am Klostersee um nach dem Regen weiter Dienst zu machen. Kurz darauf wurde die Mannschaft durch einen Passanten auf eine Person in Not im Wasser aufmerksam gemacht. Nach Rettung aus dem Wasser versorgten die Wasserretter die Person und übergaben diese an den hinzugerufenen Rettungsdienst. Der Zustand des Patienten, der mehrmals bereits unter Wasser gewesen war, stabilisierte sich schnell und konnte nach Kontrolle entlassen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRFNE1EaGhOR0V0T0RJM-Nl_qtHN2doTI6u3o9mNzQu_dy7ffE-lnXzHuA_7_3B4hd-mZL-uSLK1XFMO-Dcww7tOrsU8Zl2sP9xrRuJf5PbVqdRVCKwB0gyEb_MbkwaAkt-O52ubXQ3j7l5BPFADCeHFu8shnpbeoXOhhGn7Gc=?preset=fullhd" length="422784"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/glueck-im-unglueck/cnt-id-ps-ad4d3e4b-9cac-4089-b0e6-e10819ecdf09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ad4d3e4b-9cac-4089-b0e6-e10819ecdf09</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:22:48 +0200</pubDate></item><item><title>Mitmachen beim Friah-Tanzl</title><description>&lt;p>Mitmachen beim Friah-Tanzl&lt;/p>&lt;p>Das Poinger Volksfest steht vor der Tür und die Vorfreude ist riesengroß. Eines von vielen Highlights am Hanselbrunn wird an den Volksfesttagen das Friah-Tanzl am Sonntag, 12. Juli, ab 9 Uhr sein. Mitmachen bei „Poings Kocherlball“ kann jeder, der Lust auf Tanzen hat oder auf ein Weißwurst-Frühstück. Organisiert wird die Tanzveranstaltung vom Gebirgstrachten-Erhaltungsverein „Aubergler e.V.“ um den Vorsitzenden Martin Pfürmann.Damit nichts schief geht beim Tanz im Festzelt mit der Musikkapelle Maschant aus der Holledau und Tanzmeisterin Vroni Schweikl, bieten die Aubergler für alle vorab einen Übungsabend an. Am Dienstag, 30. Juni, um 19.30 Uhr im Katholischen Pfarrheim in der Schulstraße 29c in Poing kann jeder schon mal die ersten Tanzschritte kennen lernen. Bei diesem lustigen Übungsabend werden die Tänze Schritt für Schritt erklärt. Mitmachen kann wirklich jeder, ob jung oder alt, ob musikalisch oder nicht. „Es ist die beste Gelegenheit, einfache Volkstänze ganz leicht und mit jeder Menge Spaß auszuprobieren. Bringt Nachbarn und Freunde mit und schaut einfach vorbei“, sagt Martin Pfürmann, Vorsitzender der Aubergler e.V.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdNMFpUYzFPRE10TVdNNMAA4IhxZ2Pv_sGykFjbt8nt0wKahXpewe3h72Qz2PA7QmWZUljSGWuGtM0D53uerHpfLLzGcfWefMMHSFv12Men-R1dA0WbP5-QeKg8fUnqXnlNXSC_ZOjBTO7gcenM4uRGzadkYzCLzDrrMrLfAFY=?preset=fullhd" length="290171"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitmachen-beim-friah-tanzl/cnt-id-ps-88645c8f-816f-4606-adf0-c19747bdface</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88645c8f-816f-4606-adf0-c19747bdface</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:29:17 +0200</pubDate></item><item><title>15 Preisträger beweisen Talent &amp; Kreativität</title><description>&lt;p>15 Preisträger beweisen Talent &amp;amp; Kreativität&lt;/p>&lt;p>Es wird schon eine Institution an der Realschule Vaterstetten: Im Rahmen des Sommerfestes werden Schüler ausgezeichnet, die Kreativität und Talent bewiesen haben – abseits von Noten und Schulalltag. Insgesamt 15 Preisträger konnten sich so beim zweiten Kunstpreis-Wettbewerb von Förderverein und Realschule Vaterstetten über eine Auszeichnung, Sach- oder Geldpreise freuen. Sie hatten die Jury mit ihren originellen Einfällen und deren künstlerischen Ausformungen einmal mehr in Erstaunen versetzten.„Es wurden insgesamt 55 Kunstwerke über alle Jahrgangsstufen hinweg eingereicht, die aus höchst unterschiedlichen Materialien bestanden und eine Fülle von Ideen widerspiegelten. Darunter waren auch einige Collagen und Installationen, die schwer vergleichbar waren mit Malereien oder Zeichnungen. Deshalb haben wir beschlossen, in diesen zwei verschiedenen Kategorien jeweils erste bis fünfte Preise zu vergeben. Hinzu kamen noch fünf Motivationspreise, mit denen wir besondere Einfälle oder Darstellungen belohnen wollten, selbst wenn sie nicht hundertprozentig den Ausschreibungsbedingungen oder dem gestellten Thema entsprachen. Möglich war dies auch nur dank der großzügigen Unterstützung durch die Truma Stiftung, die Therme Erding, von SEA LIFE München und dem Tierpark Hellabrunn“, so die 1. Vorsitzende des Fördervereins Realschule Vaterstetten e.V., Nicolé Brunner.&lt;/p>&lt;h2>„Geheimes Leben im und unter Wasser“&lt;/h2>&lt;p>Die zweite Auflage des vom Förderverein Realschule e.V. ins Leben gerufenen Kunstwettbewerbs stand in diesem Jahr unter dem Motto „Geheimes Leben im und unter Wasser“. Gesucht wurden kreative, handgemachte Kunstwerke: Collagen, Malereien, Zeichnungen oder Skulpturen von Pflanzen, Tieren oder Unbekanntem. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Ausdrücklich ausgeschlossen waren KI-generierte Werke, Kopien oder das einfache Abzeichnen von Vorlagen. Zu gewinnen gab es attraktive Sachpreise und Geldpreise im Wert von bis zu 100 Euro.Begleitet und betreut wurden der Wettbewerb an der Realschule und die teilnehmenden Schüler*innen wieder von den Kunst-Fachlehrerinnen Monika Eichinger und Agnes Manzenrieder. Die Jury des Kunstwettbewerbs setzte sich aus Mitgliedern des Fördervereins zusammen, bewertet wurden Kreativität und Originalität sowie die altersgerechte Umsetzung der Kunstwerke.Besucher der Realschule können sich von den Kunstwerken auch selbst einen Eindruck verschaffen. Alle Einreichungen sind in der Aula und auf der Galerie im Eingangsbereich der Realschule Vaterstetten ausgestellt. „Wir wollen auf diesem Weg künstlerisches Talent sichtbar machen und fördern, aber auch einen Anstoß für alle geben, selbst kreativ zu werden“, so Nicolé Brunner. Der Kunstwettbewerb soll deshalb eine feste Institution im Schulleben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpOaVpUWm1OMll0TUdVevD1rdAe-nT6b9Y5olRDcuEoyWz07NI2wpk1UgvYqdbfjo4VpRhsZe-Bn0dazQmBWh3oeOu_MnE4t55NzyqVaX5Gmy4CHLrMCeezohAUBtxj6UnYiLX065gRrDp8Qe37s12nA3UzRI1Hgk8FEYcpzPA=?preset=fullhd" length="2873481"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/15-preistraeger-beweisen-talent--kreativitaet/cnt-id-ps-9e315a7e-2b66-46ef-8710-d2fdf40a0378</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e315a7e-2b66-46ef-8710-d2fdf40a0378</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 07:01:05 +0200</pubDate></item><item><title>Hiphop lernen</title><description>&lt;p>Die HipHop-Formation der Tanzsportgemeinschaft Da Capo tanzt sich unter die Top-Teams. Sie sucht neue Mitglieder: Für Interessierte wird ein kostenloses Probetraining angeboten.&lt;/p>&lt;p>Neue Mitglieder für Hiphop-Formation des TSG gesucht&lt;/p>&lt;p>Die “WhoGotSkillz Danceworld Convention” ist das ultimative Urban-Dance-Festival in Europa: Zwei Tage stehen Bewegung und Energie im Mittelpunkt. Mit dabei sind Tänzerinnen, Coaches und Choreografinnen aus aller Welt. Das ist pure Leidenschaft! Und mitten drin: die HipHop-Formation “E.x.E. Fusion“ der Tanzsportgemeinschaft (TSG) Da Capo. Denn die Großveranstaltung in Stuttgart, an der 17 Teams aus Deutschland und Frankreich teilnahmen, katapultierte die Ebersberger unter die Top-Teams der Szene. Und das war für alle eine Überraschung.&lt;/p>&lt;h2>Trainerin wollte schon heimfahren&lt;/h2>&lt;p>Denn HipHop-Trainerin Natalie Lex hatte sich eigentlich keine Chance ausgerechnet, mit ihrem jungen Team unter die fünf Finalisten zu kommen. Davon war sie so überzeugt, dass sie die Mädels sogar nach dem ersten Durchgang direkt in die Umkleide geschickt und den Treffpunkt am Bus vereinbart hatte, um heimzufahren. Auf dem Weg zum Bus hieß es dann plötzlich: „Stop –wir sind im Finale!“&lt;/p>&lt;h2>E.x.E Fusion hält mit Topteams mit&lt;/h2>&lt;p>Statt in den Bus also aufs Tanzparkett und volle Power. Auch wenn die Crew dann “nur“ Fünfte geworden ist, war das für Natalie und ihre Mädels der bis dahin größte Erfolg als Trainerin und Mannschaft. Es ist eine tolle Bestätigung, dass “E.x.E. Fusion“ mit ihrer innovativen Choreographie aus vielen verschiedenen Elementen – auch mit Tüchern und Stöcken – auf dem richtigen Weg ist und bei Top-Gruppen mithalten kann.&lt;/p>&lt;h2>Auch beim Bayern Cup erfolgreich&lt;/h2>&lt;p>Entsprechend hoch motiviert ging es eine Woche später zum Bayern Cup nach Wolfratshausen. Wieder kam der fünfte Platz heraus unter zehn Teams – aber sie haben sich damit in die leistungshöhere M-Reihe getanzt.&lt;/p>&lt;p>Genau der richtige Ansporn für den nächsten Tag. Denn da trat die DaCapo-Crew beim TAF Deutschland Cup Commercial in Neuperlach an, wo sie auf zwölf Wettbewerber stieß. Und jetzt legte E.x.E. Fusion eine Schippe drauf und tanzte sich souverän erst ins Finale (die sechs besten Gruppen) und dann auf Platz Zwei. Das ist insbesondere deshalb eine tolle Erfahrung und ein großer Erfolg, weil es sich hier um einen reinen “Commercial Style“-Wettkampf handelt, die Choreo von “E.x.E Fusion“ aber auch Elemente aus anderen Stilen enthält wie “Afro“ und “Urban“ – eben nicht nur das typische “Commercial Style Video Clip Dancing“ zeigt.&lt;/p>&lt;h2>Premiere in neuer Leistungsklasse&lt;/h2>&lt;p>Anfang Mai trat die HipHop-Crew schließlich bei der “DAT Süddeutsche“ in Bad Dürkheim an – das erste Mal in der Kategorie “Urban“ statt “Commercial“ und gleich gegen neun starke Gegner. Wichtiger als der erzielte fünfte Platz ist, dass auch hier die Jury die Ebersberger eindeutig in der “M-Reihe“, das heißt in der leistungsstarken Gruppe sieht (letztes Jahr wurden sie noch in die niedrigere “A-Reihe“ einsortiert). Für die Premiere in dieser Leistungsklasse ein großer Erfolg, der weiter motiviert. Und ein Ansporn, die Formation noch breiter aufzustellen:&lt;/p>&lt;h2>Einladung zum Probetraining&lt;/h2>&lt;p>Jana Cengic, langjähriges Mitglied und nun neue Trainerin in der Nachfolge ihrer Freundin Natalie Lex, sucht für die HipHop-/Video Clip Dancing-Crew der kommenden Saison ab September 2026 jetzt nämlich neue Tänzer und Tänzerinnen der Geburtsjahrgänge 2002 bis 2012. Das Probetraining findet im Tanzsportzentrum am S-Bahnhof Ebersberg, Dr.-Wintrich-Straße 3, statt. Neugierige sollten möglichst zu beiden Terminen kommen, und zwar am Mittwoch, 1. Juli, und Donnerstag, 2. Juli, jeweils von 17.30 bis 19.00 Uhr. Weiter Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>„Wie in einem normalen Training beginnen wir mit einem gemeinsamen Aufwärmen, erlernen eine kurze Choreo und führen diese im Anschluss in Kleingruppen auf. Zudem habt Ihr die Möglichkeit, eine eigene kurze Choreo vorzutanzen, um uns so noch mehr von Eurem Talent zu überzeugen. Wenn Ihr also Rhythmus im Blut, hohe Motivation und die Bereitschaft habt, zuverlässig zwei Mal die Woche ins Training zu kommen (vor Wettkämpfen zusätzlich am Wochenende) und sportlich auf Leistungsniveau tanzen wollt, meldet Euch an über das Online-Formular unter &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i> (“Veranstaltungen“). Das alles unabhängig davon, ob Ihr Mitglied bei Da Capo seid oder noch nicht. Alle weiteren Infos erhaltet ihr nach der Anmeldung direkt von mir“, lädt Trainerin Jana ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjNE0yWXlPVGd0Wm1KaC331oyRwf8zOPpOwBGEvSIFADVwn6f5_hD_0KO_Rc8IAAEWvOFu-DfCHJ3Ijuu4n8j2nrzEitxLcbGXob6eOTrtSYca5F2vRLCfI6LF3tiO4HZzap_Gl0dW5cJHdpLsWxI11AwxLpx6gyKqf3wJxTw=?preset=fullhd" length="175934"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hiphop-lernen/cnt-id-ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:05:59 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Tag des Schwimmens</title><description>&lt;p>Die Kreiswasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes bietet am Tag des Schwimmens im Grafinger Freibad die Möglichkeit, alle Schwimmabzeichen zu machen. Für Eltern mit Kleinkindern gibt es einen Workshop zur Wassergewöhnung.&lt;/p>&lt;p>Die Kreiswasserwacht lädt ein&lt;/p>&lt;p>Mit einem groß angelegten „Tag des Schwimmens” möchte die Kreiswasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes zusammen mit allen wasserbegeisterten Einwohnern des Landkreises den Sommer und das kühle Nass feiern: Am Freitag, 10. Juli, von 12 bis 18 Uhr, finden im Grafinger Freibad sommerliche Wasser-Aktionen statt. Das ganze Programm ist kostenlos. Das BRK freut sich allerdings über eine Spende vor Ort, um die Materialkosten zu decken.&lt;/p>&lt;h2>Schwimmabzeichen machen&lt;/h2>&lt;p>Ehrenamtliche Mitglieder der Wasserwacht stehen von 13 bis 18 Uhr bereit und nehmen die Prüfung für alle gängigen Schwimmabzeichen ab: für das Seepferdchen sowie die deutschen Schwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold.&lt;/p>&lt;h2>Kinder ans Wasser gewöhnen&lt;/h2>&lt;p>Die Kleineren können – gemeinsam mit den Eltern – von 12 bis 13 Uhr einen Wassergewöhnungs-Workshop zur Vorbereitung auf einen Schwimmkurs machen. Die Eltern erhalten dabei Tipps, wie die Wassergewöhnung garantiert gelingt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSallXSmpOVFF0TWpObHi5OQ2jPscn6TOJaWLuAwXQmRYez_fjoIerhPBs3dPns4cOZJXBrPVRFm473aJdqUAF7_MnG9lrlHdsATXkZO_XN_x78_fn9nXQaYjdSbT0eN2Whebni9gRP2xMu5kYt5gV1JJNG-NOfVxn_zPpXlo=?preset=fullhd" length="985294"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-tag-des-schwimmens/cnt-id-ps-a3d45923-6c13-4856-b7df-49add0ddd726</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a3d45923-6c13-4856-b7df-49add0ddd726</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:26:36 +0200</pubDate></item><item><title>Flagge darf gezeigt werden</title><description>&lt;p>Der Mieterverein informiert darüber, inwieweit das Aufhängen von Fahnen und Postern in Fenstern und auf dem Balkon während der Fußball WM erlaubt ist.&lt;/p>&lt;p>Mieterverein informiert zu Regeln bei der WM&lt;/p>&lt;p>Die Mieterverein des Landkreises Ebersberg informiert anlässlich der Fußballwelt-Meisterschaft über mietrechtlich relevante Themen. Poster der Nationalmannschaft oder Nationalfahnen dürfen in die Fenster der Wohnung gehängt werden. Soweit im Mietvertrag ein Plakat- oder Fahnenverbot verhängt ist, gilt dies nämlich allenfalls für Plakate mit politischem Inhalt, für stark polarisierende oder gar verhetzende Meinungsäußerungen.&lt;/p>&lt;h2>Sicherheit gewährleisten&lt;/h2>&lt;p>Auch auf dem Balkon darf Flagge gezeigt werden. Wenn allerdings eine Halterung montiert werden muss oder aus anderen Gründen in die Bausubstanz eingegriffen wird, muss der Vermieter vorher um Erlaubnis gefragt werden. Unabhängig hiervon hat der Fußballfan sicherzustellen, dass sich Fahnen oder Plakate nicht selbstständig machen, nicht herunterfallen und so Fußgänger verletzten oder Autos beschädigen können. Ist das garantiert, darf die Nationalflagge auch aus dem Fenster wehen – allerdings in Normalgröße, so dass die Fenster der Nachbarwohnungen nicht automatisch mitbeflaggt werden. &amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Ruhezeiten einhalten&lt;/h2>&lt;p>Beim gemeinsamen Ansehen der Spiele im TV, ebenso wie beim Feiern, gelten wie immer die entsprechenden Ruhezeiten: Normalerweise gibt es eine Mittagsruhe und ab 22 Uhr eine Nachtruhe. Es gelten die Vorgaben der Gemeinde und der Hausordnung.&lt;/p>&lt;p>Rücksichtnahme auf die Nachbarn sollte auch während der WM selbstverständlich sein. Zu beachten ist, dass Lachen, Schreien, Musik oder der Original-Fernsehkommentar im Freien viel stärker wahrgenommen werden als in der Wohnung bei geschlossenen Türen und Fenstern. Die Ruhezeiten, vor allem abends ab 22 Uhr, sind unbedingt einzuhalten – auch im Sommer und auch während der Fußballweltmeisterschaft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpnelkyTTJNakV0TkdZNL7XkBj9F9rEGyHUJWUJxjqyzSbrpYabaLMojCXMgVWaE__CXnTRXf0EjWXHdq2-t8zWiAHL2wJdxVbWe10rXuaQ2dC7VMpUmMpe_Dk6qaxUQNIzfMf1vNSx_W0qZEs7heLSjmsKQtDFfoA92q-UsmY=?preset=fullhd" length="99304"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flagge-darf-gezeigt-werden/cnt-id-ps-995e00db-5361-4764-8851-2f58fb6f74dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-995e00db-5361-4764-8851-2f58fb6f74dd</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:46:04 +0200</pubDate></item><item><title>Aufgalopp geglückt

</title><description>&lt;p>Gelungener Startschuss für Beach Open&lt;/p>&lt;p>Es war alles deutlich größer als noch vor zwei Jahren im Klosterbauhof Ebersberg beim BVV Beach Masters Premium in Ebersberg. Und Anfang Juni war die Stimmung bereits weltmeisterlich. Die Leistung der Spielerinnen und Spieler auf dem Feld führte zu zahlreichen Begeisterungsstürmen auf den Rängen. Insgesamt sahen das Finale rund 600 Personen. Damit wäre der Klosterbauhof restlos gefüllt gewesen. Die große „Schüssel“ am Volksfestplatz erschien dagegen nicht einmal halbvoll. Die Stimmung und die Leistung der Spielerinnen und Spieler war jedoch Top. „Großes Lob an das Team von Beach2go um Barthel Spranger und Dieter Heidrich. Sie haben hier eine Top-Veranstaltung auf die Beine gestellt“, bedankte sich BVV-Geschäftsführer Hans Kleiner beim Gastgeber. Auch Ebersbergs Bürgermeister Ulli Proske lies es sich nicht nehmen beim Event an beiden Tagen vorbeizuschauen. Auch er zog den Hut vor den Organisatoren.&lt;/p>&lt;h2>Packendes Frauenfinale&lt;/h2>&lt;p>Rein sportlich setzten sich am Ende bei den Frauen und Männern jeweils die Favoriten durch. Bei den Frauen setzten sich die beiden Schwägerinnen Ida und Alexa Kaminski von BeachVolley United aus München am Ende durch. Sie hatten bis zum Finale, genau wie ihre Gegnerinnen Michaela Henry und Agata Leiner vom SV Lohhof noch keinen Satz abgegeben. Im Halbfinale setzten sich Kaminski/Kaminski klar gegen Simona Dammer/Luisa Scholze vom TV Altdorf durch (21:11, 21:13). Das zweite Halbfinale entschieden Henry/Leiner etwas knapper gegen ihre Vereinskolleginnen Amelie Busch/Natascha Oßner-Niemczyk (21:18, 21:17). Somit kam es im Finale zum Vergleich der Topgesetzten Kaminski-Schwägerinnen und dem an sechs gesetzten, erfolgreichsten Duo der vergangenen Jahre in Bayern. Es entwickelte sich ein hochklassiges enges Match. Das jüngere Team aus München entschied das Finale für sich (15:10). Platz drei ging an Amelie Busch und Natascha Oßner-Niemczyk, die das kleine Finale gegen Simona Dammer und Luisa Scholze souverän mit 2:0 (21:14, 21:12) für sich entscheiden konnten.&lt;/p>&lt;h2>Nervenkrimi im Finale der Männer&lt;/h2>&lt;p>Wer dachte, das Finale der Frauen wäre nicht mehr zu toppen, sah sich getäuscht. Hier setzten sich die beiden Top gesetzten Teams auf dem Weg ins Finale durch. Dabei hatten es Kim Huber und Valentin Schneckenburger (MTV Ingolstadt/BeachVolley United) etwas leichter als Jonas Kaminski/Janik Sambale (BeachVolley United). Die beiden waren am Samstag ohne Satzverlust durchs Turnier marschiert und gingen mit dem Wissen, dass man am Sonntag im Halbfinale auf Carlos Burgis/Johannes Klinkert (VC Eitting/SG Donau Volleys Regensburg) treffen würde. Doch daraus wurde nichts. Eine Verletzung bremste Johannes Klinkert, so dass Huber/Schneckenburger kampflos ins Finale einzogen. Kaminski/Sambale marschierten ebenfalls ohne Satzverlust bis ins Halbfinale. Dort trafen sie auf Altmeister Benedikt Doranth (SV Esting) und Paul Koch (VC Eitting). Die beiden boten Kaminski/Sambale ordentlich Paroli. Am Ende setzten sich die an zwei gesetzten amtierenden Bayerischen Meister Kaminski/Sambale knapp mit 2:1 (18:21, 21:16, 17:15) durch. Somit kam es zum Finale der Topgesetzten in Ebersberg. Dieses war an Dramatik nicht zu überbieten. Beide Teams boten hochklassigen Beachvolleyball. Am Ende ging der Tie-Break knapp mit 15:13 an Huber/Schneckenburger, die damit im zweiten gemeinsamen Turnier ihren ersten Sieg bei einem BVV Beach Masters für sich verbuchen konnten. Platz drei ging an Benedikt Doranth und Paul Koch.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJKaVlXUTVOVGd0TkdaadLkev59hBB9EOF3zahG0dK5U7O2jzH-_Ez-UGEUW-d65QZDQChmxXkZ5sxo5hlRqQ90QmKz9uSSZ6v4yAbL6UqNXKZYLI31zeE7JC06Mc9pGj9RyTgn1RQv_uNU5H8O2CJ6hrQ9Gsh__Ig4DD8p0N0=?preset=fullhd" length="608719"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aufgalopp-geglueckt/cnt-id-ps-da3963fc-e6d1-4724-9164-e8725a0d645f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da3963fc-e6d1-4724-9164-e8725a0d645f</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:47:33 +0200</pubDate></item><item><title/><description>&lt;p>EHC lädt zum Sommerfest&lt;/p>&lt;p>Neuer Skorer kommt aus Tschechien&lt;/p>&lt;p>Die Zusammenstellung des Teamkaders für die Bayernliga-Saison 2026/27 ist beim EHC Klostersee schon relativ weit vorangeschritten. Die Basis bilden, das hat bei den Grafinger Rot-Weißen bereits Tradition und ist auch der guten eigenen Nachwuchsarbeit zu verdanken, weiterhin selbst beziehungsweise in der Region ausgebildete Talente. Und natürlich gilt auch weiterhin, dass „erste Ansprechpartner“ wie es der Sportliche Leiter Marc Kerndl ausdrückte, die schon bisher für den EHC aktiven Spieler sind. Entsprechend wurde mit den Keepern Lukas Steinhauer und Patrick Mayer, den Verteidigern Christian Hummer und Tobias Hilger sowie mit den Stürmern Vitus Gleixner, Florian Gaschke, Philipp Quinlan, Julian Dengl, Simon Roeder und Matthias Baumhackl (soll als Verteidiger eingesetzt werden) bereits verlängert. Mit weiteren Vertragsverlängerungen rechnet man bei den Klosterseern praktisch wöchentlich.Neben zwei externen Neuzugängen hat Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl die beiden Youngster Patrick Kerndl (Abwehrspieler) und Ferdinand Löchle (Angreifer) aus der Grafinger U20 fest in den nächstjährigen Kader berufen. Dazu kommen mit Goalie Clemens Stocker (zuletzt ESC Dresden U20) und Stürmer Lorenz Mühlfenzl (Starbulls Rosenheim U20) zwei weitere vielversprechende Jungtalente, die ursprünglich aus dem Klosterseer Nachwuchs stammen und die letzten Jahre „auswärts“ verbracht haben. Die beiden „echten“ auswärtigen Neuen kommen beide vom EC Pfaffenhofen Eishogs. Nach Verteidiger Liam Hätinen haben sich die EHCler auch den vielumworbenen Topskorer des Bayernliga-Absteigers geangelt. Der Tscheche Jan Tlacil hat gleich für zwei Jahre unterzeichnet und wird parallel eine Arbeitsstelle bei einem Sponsor antreten. „Das kombinierte Angebot mit Eishockey und dazu einem Job hat mir gleich sehr gut gefallen“, begründete der 26-jährige Torjäger seine Entscheidung. Nicht in die Bärenstadt zurückkehren wird der junge Finne Luka Kauppila, dessen Importstelle Tlacil übernehmen wird.&lt;/p>&lt;h2>Große Sause und Public Viewing&lt;/h2>&lt;p>Das – anstatt einer Saisonabschlussparty – angekündigte Sommerfest des EHC Klostersee geht am Samstag, 20. Juni in der Wildbräu-Arena über die Bühne. Schon ab 15 Uhr ist für Groß und Klein an den Parcours aller EHC-Sparten mit Stationen zum Mitmachen, Reinschnuppern oder einfach nur Spaß haben einiges geboten. Die Trikotversteigerung ist für den frühen Abend geplant, denn ab 22 Uhr ist Public Viewing angesagt: Auf der fünf mal vier Meter großen LED-Wand wird das zweite Gruppenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft gegen die Elfenbeinküste live übertragen. In der Wildbräu-Arena übertragen werden bei Grillspezialitäten und kühlen Getränken auch die beiden weiteren Gruppeneinsätze der DFB-Auswahl gegen Curacao (Sonntag, 14. Juni, 19 Uhr) und Ecuador (Donnerstag, 25. Juni, 22 Uhr) sowie mögliche weitere deutsche Spiele.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dFM056WXhORGd0WXpnMJoAyBeQksw-QhXUwzPLHncgdg3uq7HBb0uCtkrTqT6vbWcUtg3_ZpC4S9h5PyEkOypiD4CH6_5uZ1HtCpPiQTJDz0rtxtcaOu7k0jr5M3B3YJdF5HkzWjS6fcHjK2yp-Zddp4Fq2q4jVd2LK2LU3R4=?preset=fullhd" length="595664"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cnt-id-ps-0681c47a-764d-43b8-bc8f-71cb06154151</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0681c47a-764d-43b8-bc8f-71cb06154151</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 13:20:45 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen für Fußball begeistern</title><description>&lt;p>FC Markt Schwaben und TSV Poing gründen gemeinsame Spielgemeinschaft im Juniorinnenfußball.&lt;/p>&lt;p>FC Markt Schwaben und TSV Poing gründen gemeinsame Spielgemeinschaft im Juniorinnenfußball&lt;/p>&lt;p>Der Mädchenfußball in der Region wächst weiter zusammen: Der FC Markt Schwaben und der TSV Poing bündeln ab der kommenden Saison ihre Kräfte im Juniorinnenbereich und gründen eine gemeinsame Spielgemeinschaft (SG).&lt;/p>&lt;h2>Enge Zusammenarbeit&lt;/h2>&lt;p>Die neue SG umfasst alle Altersklassen von der E-Jugend bis zur B-Jugend und verfolgt ein klares Ziel: Mädchen in der Region optimale sportliche Perspektiven, nachhaltige Förderung und beste Trainingsbedingungen zu bieten. Durch die enge Zusammenarbeit beider Vereine entstehen größere Trainingsgruppen, leistungsorientierte Teams und ein at traktives Umfeld für Spielerinnen aller Leistungsstufen. Gleichzeitig profitieren die Mädchen von der Infrastruktur, dem Trainerwissen und der Organisation zweier engagierter Fußballvereine.&lt;/p>&lt;h2>Regionale Verankerung&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die regionale Verankerung: Die Trainingseinheiten werden auf beide Standorte verteilt. So bleibt die Nähe zu beiden Vereinen erhalten und gleichzeitig entsteht eine starke gemeinsame Identität im Juniorinnenfußball. Wolfgang Kirmaier, 1. Vorsitzender des FC Markt Schwaben, betont die Chancen der Zusammenarbeit: „Der Mädchenfußball entwickelt sich stetig weiter und stellt Vereine vor neue Herausforderungen. Mit der Spielgemeinschaft schaffen wir die Möglichkeit, unseren Spielerinnen auch künftig ein sportlich attraktives und nachhaltiges Umfeld zu bieten. Gemeinsam können wir Kräfte bündeln und den Juniorinnenfußball in der Region weiter stärken.”&lt;/p>&lt;h2>Bestmögliche Förderung&lt;/h2>&lt;p>Auch Marco Reischl, 1. Vorsitzender des TSV Poing, blickt optimistisch auf die neue Kooperation: „Die SG ist ein starkes Signal für den Juniorinnenfußball im Landkreis. Beide Vereine bringen Leidenschaft, Erfahrung und Engagement mit. Unser gemeinsames Ziel ist es, Mädchen für Fußball zu begeistern und ihnen sportlich wie persönlich die bestmögliche Förderung zu ermöglichen.”&lt;/p>&lt;h2>Größere Perspektiven&lt;/h2>&lt;p>Die Verantwortlichen beider Vereine betonen, dass die Spielgemeinschaft nicht nur sportliche Vorteile bietet, sondern auch den Gemeinschaftsgedanken stärkt. Freundschaften über Vereinsgrenzen hinweg, größere Perspektiven im Spielbetrieb und stabile Mannschaftsstrukturen sollen den Mädchen langfristig zugutekommen.&lt;/p>&lt;p>Bereits jetzt laufen die Planungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Mit der neuen SG setzen der FC Markt Schwaben und der TSV Poing ein klares Zeichen für die Stärkung und Zukunft des Mädchen- und Frauenfußballs in der Region.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWalltVXlaalV0T0dRM08CXR0qY9--jZvESO70Y6o_qVZJpb1JrF1-XLBnNa5VOKVRMfY9-S5iTBT1O049fu-Wejih4F-5661_pqwpALoGdeNjgMOmB_1YTm6Sa_brq-IpQyjEc5PvhHRwLkoK_D6MvJYn34uZNMkEfpI4Tm8=?preset=fullhd" length="482399"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-fuer-fussball-begeistern/cnt-id-ps-826ed922-4dff-4030-95ce-cf64d20ed17a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-826ed922-4dff-4030-95ce-cf64d20ed17a</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 21:23:55 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir sind Europameister!“</title><description>&lt;p>United Couples schreiben Boogie-Woogie-Geschichte&lt;/p>&lt;p>Ein internationales Boogie-Woogie-Turnier, über das man problemlos ein ganzes Buch schreiben könnte: Kürzlich fand in der Eisarena Königsbrunn ein Boogie Woogie World Cup für Tanzpaare sowie die Europameisterschaft der Formationen statt – ein Heimturnier, das aus deutscher Sicht Geschichte schreiben sollte.Starke Leistungen der Nachwuchspaare: In der Junior Class, der U18-Kategorie, gingen für die „Boogie Magic’s“ des TSV Hohenbrunn-Riemerling die zwei Oberpframmerner Tanzpaare Carla Preuhs (15) mit Louis Schraml (14) sowie Liya Henke (14) mit Maximilian Schraml (16) an den Start – die beiden Jungs sind Brüder.Und beide sorgten für Begeisterung: Die Paare erreichten das Finale und überzeugten dort mit starken Auftritten. Im „Bruderduell“ setzten sich schließlich Carla und Louis hauchdünn durch und belegten Rang fünf vor Liya und Maximilian auf Platz sechs. Damit gehören beide Paare nun zu den Top 10 der Weltrangliste.Heimspiel-Atmosphäre in der Main Class: In der Main Class – der Königsklasse des Boogie Woogie – gelten Theresa Sommerkamp (25) und Elian Preuhs (25), ebenfalls aus Oberpframmern, als große deutsche Hoffnungsträger. Und das Publikum machte daraus ein echtes Heimspiel.„Die Arena hat jedes Mal getobt, wenn wir auf die Bühne gegangen sind. Es fühlte sich an, als würden wir in unserem eigenen Dorf tanzen“, schwärmt Theresa Sommerkamp.Nach starken Vorrunden lagen die beiden zunächst auf Finalkurs. Im Halbfinale wurde es allerdings noch einmal spannend: Mit Platz sieben sicherten sie sich denkbar knapp das letzte Finalticket. Im Finale steigerten sich Sommerkamp und Preuhs nochmals und belegten am Ende Rang sechs. Der Sieg ging nach Italien.„Wir sind wirklich happy mit dem Ergebnis. Vor allem wegen des Doppelstarts war das körperlich ein echter Kraftakt“, erklärt Sommerkamp.Der „Doppelstart“ und die Geburt der United Couples: Und genau dieser „Doppelstart“ verdient eine eigene Geschichte:Denn parallel zum Paar-Wettbewerb fand auch die Europameisterschaft der Formationen statt. Dafür schlossen sich die beiden Oberpframmerner Sommerkamp und Preuhs mit ihren größten nationalen Konkurrenten aus Nürnberg zusammen: Die Geschwister Nico (22) und Sabrina Soeradhiningrat (20). „Deutsche Meister und Vizemeister im Paartanz tun sich zusammen, um plötzlich Seite an Seite statt gegeneinander anzutreten – wir fanden die Idee von Theresa und Elian einfach genial!“, blickt Sabrina Soeradhiningrat zurück. Komplettiert wurde die Formation durch Paulina Reuß (19) und Yannick Hirschmann (23) aus Nürnberg sowie die „Boogie Magic’s“-Vereinskollegen Nicola Götzner (22) und Paul Siegl (23). Aus diesen vier Paaren entstanden die „United Couples“. Als Trainer half Johann Preuhs aus, der zwischen 1998 und 2013 bereits viele internationale Titel als Headcoach einer Formation gewinnen konnte.„Boogie Woogie ist der Rock’n’Roll der 50er Jahre. Deshalb wollten wir unbedingt ein Thema wählen, das genau dieses Lebensgefühl transportiert“, erzählt Elian Preuhs. „Ich liebe die Musik und den Stil dieser Zeit – und da kam mir eine Idee...“ Die Choreografie der United Couples erzählt die Geschichte des legendären „Million Dollar Quartet“: 1956 trafen sich Elvis Presley, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins zufällig im Sun-Records-Studio und starteten spontan gemeinsam eine legendäre Recording Session.70 Jahre später brachten die United Couples genau diese Geschichte auf die EM-Bühne: Die vier Männer verkörpern die vier Musiklegenden, die Tänzerinnen schlüpfen in die Rollen begeisterter Fans und einer Moderatorin einer fiktiven 50er-Jahre-TV-Show. Mit ihrer Performance gelang ihnen der Sprung aufs Siegertreppchen: „Wir sind Europameister!“, schrie Nico Soeradhiningrat. Bronze ging an eine Formation aus der Schweiz.Eine Traube aus feiernden Fans und Tänzern, Standing Ovations im ganzen Saal, die deutsche Nationalhymne und Sekt umgefüllt in den Henkelpott machten den Abend perfekt! Nach ihren EM-Titeln im Paartanz 2016 und 2017 stehen Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs nun erneut ganz oben auf Europas Thron – diesmal im Formationstanz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpFNU4ySXdObVl0TnpRMQORf9R526NcftUiNOb95776RmXynPqVGdF5lnHbv3AvSEvQx15FK0Wcfi1ZM9VqH05chL2BQYVLm8RM_Hh7id7yLTqYV75kG6CqEMaxDEAD6OJScnIxBUaRX4TKkvv7MEpSjqxNK14l8j-LS6RH2AI=?preset=fullhd" length="312077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-sind-europameister/cnt-id-ps-6518a411-2174-4004-ae0c-7e2c52ed29b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6518a411-2174-4004-ae0c-7e2c52ed29b3</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 17:20:25 +0200</pubDate></item><item><title>Oslo is calling!</title><description>&lt;p>Boogie Magic-Junioren beim Worldcup im Boogie Woogie&lt;/p>&lt;p>Gerade erst die Qualifikation in Bad Homburg gemeistert, schon ging es am vergangenen Wochenende für die drei Paare der Boogie Magics vom TSV Hohenbrunn hoch hinaus. Doch damit ist nicht nur das Turnier gemeint, sondern auch dessen Austragungsort: Sie reisten nach Lilleström bei Oslo zum Worldcup im Boogie Woogie.Natürlich waren unsere Geschwisterpaare alle vertreten. Theresa Sommerkamp trat mit Elian Preuhs in der Main Class, der Hauptklasse, an, während seine Schwester Carla mit ihrem Partner Louis Schraml in der Juniorklasse an den Start ging. Doch der Geschwister nicht genug, machten Bruder Maximilian Schraml mit seiner Tanzpartnerin Liya Henke das Familienchaos perfekt.Während Theresa und Elian bereits alte Hasen auf der internationalen Bühne sind, feierten die Juniors Premiere als frisch nominierte Mitglieder des deutschen Nationalkaders. Entsprechend groß war natürlich die Aufregung und Spannung, als es am Samstag ins Turnier ging. Die Vorzeichen gaben ein schlechtes Omen, denn Elian hatte nicht nur seine Tanzschuhe im Gepäck, sondern auch eine handfeste Erkältung, die am Samstag Morgen Elian das Turnierleben schwer machte. Den Ohrenschmerzen zum Trotz trat er zusammen mit Theresa an. Und obwohl die beiden alles gaben, war im Halbfinale für sie leider Schluss.Nun waren alle Augen auf die beiden Junior-Paare gerichtet, was ihre Nervosität nicht gerade verringerte. In der für die Junioren wichtigen Runde gelang Liya und Maxi trotz ihrer Aufregung das Unerwartete und sie qualifizierten sich mit einer überzeugenden und spritzigen Vorstellung direkt fürs Finale der Juniorklasse. Nun waren Carla und Louis an der Reihe.Die beiden gaben eine solide Runde zum Besten, die die Jury aber leider nicht überzeugte und sie landeten in dieser Qualifikationsrunde auf dem letzten Platz. Nun galt es Nerven zu bewahren, denn die Hoffnungsrunde gibt allen Paaren, die sich nicht direkt qualifizieren eine zweite Chance. Die beiden Magics tanzten sich nun in die Herzen der Wertungsrichter und wurden prompt mit der Qualifikation für die Endrunde belohnt.Und so war es ein fulminantes Finale, in dem die beiden Jugendpaare der Boogie Magics über sich hinaus wuchsen. Sie fegten über die Tanzfläche und rissen das Publikum mit. Am Ende landeten Carla Preuhs und Louis Schraml auf Platz 5, Liya Henke und Maximilian Schraml erreichten Platz 7. So wurde dieses Wochenende zu einem vollen Erfolg und die vier brachten glänzende Pokale mit nach Hause. Doch nach dem Worldcup ist vor dem Worldcup... Königsbrunn is calling!&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnell6Z3pOMkV0TXpSa32BSsSeOphw8Mb2cp-I6jIFCbz7FsOLxpsnDDE-WgWHgcadWE8HjxmLbhyH9Fcx5mtqeF63Ocas0YLeBUZvsgDjM93ZdHdEb9qI6PDBvVqFfDM2cYqvge1rrYhbe0J1W1cJBE69PbVy7RaXjeqnG1s=?preset=fullhd" length="488865"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oslo-is-calling/cnt-id-ps-258e30aa-228d-41bc-850d-67f3b1f6a067</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-258e30aa-228d-41bc-850d-67f3b1f6a067</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:05:29 +0200</pubDate></item><item><title>Spektakuläre Tanzshows im Bürgerhaus</title><description>&lt;p>22. Showtanzabend des TSV Pliening-Landsham&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 16. Mai, lädt der TSV Pliening-Landsham Abteilung Gymnastik herzlich zum 22. Showtanzabend ins Bürgerhaus Pliening ein. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm voller Energie, Kreativität und mitreißender Choreografien.Insgesamt präsentieren zehn Tanzgruppen des TSV Pliening-Landsham gemeinsam mit zwei Gastgruppen aus Poing und Forstern ein buntes Programm aus Showtanz, Hip-Hop, Kindertanz und modernen Dance-Performances. Auch besondere Programmpunkte wie „Tanzen im Sitzen“, stimmungsvolle Lichtershows im Dunkeln sowie emotionale Shows sorgen für einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Nachmittag &amp;amp; Abend.Von den jüngsten Tänzerinnen und Tänzern ab acht Jahren bis hin zu den Aktiven über 90 Jahren stehen alle Altersklassen auf der Bühne und zeigen eindrucksvoll, wie generationsübergreifend Tanz verbinden kann.Die Vorstellungen finden um 14.00 Uhr und um 19.00 Uhr statt. Aufgrund der stetig steigenden Zuschauerzahlen gibt es in diesem Jahr erstmals Eintrittskarten mit Sitzplatzreservierung, um allen Gästen ein entspanntes und angenehmes Showerlebnis zu ermöglichen.Der Vorverkauf läuft bereits über Eventim Light. Die Tickets kosten 13 Euro für die Nachmittagsvorstellung und 15 Euro für die Abendshow. Wichtig für Kurzentschlossene: Es wird – sofern noch Tickets verfügbar sind – sowohl eine Tages- als auch eine Abendkasse geben (jeweils zum Einlass eine Stunde vor Showbeginn). Für die Abendshow sind allerdings nur noch wenige Karten erhältlich. Für das leibliche Wohl ist mit Getränken und kleinen Snacks vor Ort gesorgt. Tickets gibt es unter &lt;i>www.tsv-pliening.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1Zd01tRXlNVEl0TkdNeIIhecOa0K1BoUmVe4PzL3jNQ6uhL0XO8mzIGFKwSgjLZ2ia4SRT9XPNXLNq6UmDHqEG97fcd8bKPo1Nh6JbvabssHrtyidFdJBeQjeRuUGw7YN-XRAOxqWSZQFN-th2F5tjZNS0TyMAGAWMJDT31es=?preset=fullhd" length="284777"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spektakulaere-tanzshows-im-buergerhaus/cnt-id-ps-67ae95da-d72d-48e7-b5b2-8a5c1f214dd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67ae95da-d72d-48e7-b5b2-8a5c1f214dd9</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 18:55:04 +0200</pubDate></item><item><title>SV Nord Lerchenau und VfB Forstinning steigen in die Landesliga auf</title><description>&lt;p>Der SV Nord Lerchenau und der VfB Forstinning steigen in die Fußball-Landesliga auf. Für Lerchenau ist es eine Premiere, für Forstinning die direkte Rückkehr.&lt;/p>&lt;p>SV Nord Lerchenau und VfB Forstinning bald Landesligisten&lt;/p>&lt;p>Nach und nach fallen die Entscheidungen im bayerischen Amateurfußball. Auch in zwei der drei oberbayerischen Bezirksligisten stehen jetzt die Meister fest. In die Landesliga aufsteigen dürfen ein Newcomer und ein alter Bekannter.&lt;/p>&lt;p>Zum ersten Mal in der Landesliga spielen darf ab Sommer der SV Nord München-Lerchenau. Die Mannschaft von der Ebereschenstraße feierte am Wochenende gegen das punktlose Schlusslicht FC Fatih Ingolstadt einen 9:0-Kantersieg und ist nun nicht mehr von Platz eins der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Nord&lt;/b> zu verdrängen. Mit Nico Karger, ehemals Profi des TSV 1860 München, hat der SV Nord auch bereits prominente Verstärkung für die anstehende Saison vermeldet.&lt;/p>&lt;p>Wer als Zweiter der Bezirksliga Nord in die Relegation zur Landesliga geht, ist hingegen noch völlig offen: Mit FC Moosinning, ASV Dachau, SV Walpertskirchen und TSV Rohrbach besitzen zwei Spieltage vor Saisonende noch mehrere Mannschaften realistische Chancen.&lt;/p>&lt;h2>„Double” für VfB Forstinning&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Bezirksliga Oberbayern Ost&lt;/b> hat sich der VfB Forstinning vorzeitig den Meistertitel und damit den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga gesichert. Dem Verein aus dem nördlichen Landkreis Ebersberg gelang sogar das „Double”, denn auch im Münchner Kreispokal krönte sich der VfB im Endspiel am 1. Mai zum Sieger. Gegen den Kreisklassisten FC Eintracht München - übrigens der Platznachbar des SV Nord-Lerchenau - war allerdings ein Elfmeterschießen nötig. Der VfB Forstinning darf nun am BFV Toto-Pokal 2026/27 teilnehmen, wo Duelle mit bayerischen Drittligisten oder Regionalligisten möglich sind.&lt;/p>&lt;h2>Aschheim wohl in Relegation&lt;/h2>&lt;p>Dem FC Aschheim fehlt als Tabellenzweiter der Bezirksliga Ost nur noch ein Punkt, um sicher an der Relegation teilnehmen zu dürfen. Der TuS Holzkirchen hat mit sechs Punkten Rückstand bei zwei ausstehenden Spieltagen nur noch geringe Chancen. In der Relegation treffen die Vizemeister der Bezirksligisten auf aktuell abstiegsbedrohte Landesligisten - möglich wäre hier ein Gemeindederby zwischen dem SV Dornach und dem FC Aschheim.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f0h8jUmnqZRkJj6tLNVi6nMF8YnH8aT8fGpe7QCUB7MRQ7WDXLcSohr0VvGrXg_HHFAeSG-wTwrKNqp-xtQgHFURJUsPsppQG9-LjYtQkicU4=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sv-nord-lerchenau-und-vfb-forstinning-steigen-in-die-landesliga-auf/cnt-id-ps-7c251ba2-e115-48fb-874c-db34e89e80cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c251ba2-e115-48fb-874c-db34e89e80cd</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 11:46:24 +0200</pubDate></item><item><title>Endspiele der Fußball-Kreispokale</title><description>&lt;p>Im bayerischen Amateurfußball stehen die Endspiele der Kreispokale an. Die Sieger dürfen an der 1. Runde des Toto-Pokals teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Endspiele auf Kreisebene - Sieger im Toto-Pokal dabei&lt;/p>&lt;p>Die Saison 2025/26 neigt sich auch im bayerischen Amateurfußball dem Ende entgegen. Während in den Ligen nach und nach die Entscheidungen über Aufstieg und Abstieg fallen, stehen zudem die Endspiele der Kreispokale an, deren Sieger an der 1. Runde des bayernweiten Toto-Pokals teilnehmen dürfen. Dort sind Duelle mit Regionalligisten und sogar Drittligisten möglich - für kleinere Vereine eine große Sache und oft ein einmaliges Erlebnis.&lt;/p>&lt;h2>FC Eintracht hofft auf Sensation&lt;/h2>&lt;p>Im &lt;b>Kreis München&lt;/b> kommt es am Freitag, 1. Mai, auf der Bezirkssportanlage Lerchenau (Ebereschenstraße 15) zu einem ungleichen Duell: Kreisklassist FC Eintracht München empfängt um 15 Uhr das Bezirksliga-Spitzenteam VfB Forstinning. Die Gastgeber haben sich mit spektakulären Siegen gegen den TSV Zorneding (6:5 - nicht nach Elfmeterschießen!) oder den Nachbarn SpVgg Feldmoching (4:2) ins Finale gekämpft und träumen nun von einer weiteren Sensation - und vielleicht sogar insgeheim von einem Pokalspiel gegen den TSV 1860 München? Die Gäste aus dem Landkreis Ebersberg haben den Münchner Kreispokal zuletzt 2019 gewonnen und gehen diesmal als klarer Favorit ins Endspiel.&lt;/p>&lt;p>Bemerkenswert: Zum dritten Mal in Folge findet das Münchner Endspiel an der Ebereschenstraße statt. 2024 und 2025 war allerdings jeweils der FSV Harthof der Gastgeber und am Ende auch der stolze Pokalsieger. Im Toto-Pokal durften sich die Harthofer anschließend mit den Profis vom FC Ingolstadt 04 messen - und unterlagen dem Drittligisten Ende Juli 2025 vor fast 500 Zuschauern an der Ebereschenstraße nur denkbar knapp mit 1:2.&lt;/p>&lt;h2>Finalstimmung in Berglern&lt;/h2>&lt;p>Auch im Landkreis Erding hofft man zunächst auf einen Pokalsieg auf Kreisebene und dann eventuell auf ein großes Los Marke TSV 1860, Unterhaching oder Regensburg: Kreisligist SV Eintracht Berglern hat es ins Finale im &lt;b>Kreis Donau/Isar&lt;/b> geschafft - und empfängt nun auf heimischer Sportanlage (Am Sportplatz 1, Berglern) den FC Mindelstetten aus der Nähe von Ingolstadt zum großen Showdown. Anstoß ist am Donnerstag, 30. April, um 18.15 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Kreisklassen-Duell in Alling&lt;/h2>&lt;p>Im &lt;b>Kreis Zugspitze&lt;/b>, der von Fürstenfeldbruck über Starnberg und Weilheim bis Mittenwald reicht, haben es überraschend zwei Vereine aus der Kreisklasse bis ins Finale geschafft: der TSV Alling (Landkreis FFB) und der SV Ascholding/Thanning (Landkreis TÖL). Das Endspiel steigt am Sonntag, 3. Mai, um 13 Uhr auf der Sportanlage Alling am Steinlacher Weg.&lt;/p>&lt;p>Alle Kreispokale in Bayern finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1OaFptWTFaVEl0TnpCbRPfPvt7wTyObJPRi7rFq6uR8ctuhCc9ndgSUbGk6bU9tDCfmIzkVNwMOsTSScNfs03PrRSb6Tftb5pa4DfblU6GFwxKGg5k_Lf5kUPJP0z0G71We21OecS9_HM76mxPT9u0hdrKuM5DNXggLwjyyLA=?preset=fullhd" length="407755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/endspiele-der-fussball-kreispokale/cnt-id-ps-e7d690e3-35d8-4a57-9331-22ad8fe10884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7d690e3-35d8-4a57-9331-22ad8fe10884</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EHC Klostersee: Kaderbau in vollem Gange</title><description>&lt;p>Kaderbau in vollem Gange&lt;/p>&lt;p>Mit kleinem Budget bestmöglich agieren&lt;/p>&lt;p>Schon in den Wochen davor, insbesondere aber mit Beginn der Sommerpause steht auch beim EHC Klostersee die nächste Bayernliga-Saison voll im Fokus. Was den organisatorischen Umriss bei den Grafinger Rot-Weißen auf die bevorstehende Spielrunde im Bayerischen Oberhaus betrifft, wird sich nicht viel ändern. Individuelle Vorbereitung ab sofort, gemeinsames Trockentraining ab etwa Ende Mai und Rückkehr auf die Eisfläche in der heimischen Wildbräu-Arena in der letzten August-Woche. Spätestens bis dahin wollen die Klosterseer Verantwortlichen eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt haben, die bei der Vergabe der Playoff-Plätze auch in 2026/27 wieder ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen kann.Die besondere Herausforderung oder Schwierigkeit dabei ist wie immer, dabei einige sehr viel finanzkräftigere Standorte (oder zumindest solche, die viel mehr ausgeben) hinter sich zu lassen und mit einem der kleinsten Budgets in der Spielklasse konkurrenzfähig zu sein. Auch weil die Mannschaft um Kapitän Vitus Gleixner, der ebenso wie Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl bereits frühzeitig seine Zusage für die nächste Saison gegeben hat, zuletzt mit der direkten Playoff-Qualifikation sehr überzeugend aufgetreten ist, sieht man im Verein keinen Grund, viel zu ändern.„Wir wollen das Gros des Teams nach Möglichkeit zusammenhalten. Unsere Grundphilosophie beim EHC wird natürlich weiterhin der Einbau eigener Nachwuchstalente sein und insgesamt möglichst viele einheimische Spieler im Kader zu haben“, erklärte der Sportliche Leiter Marc Kerndl. Die ersten Unterschriften hat er in den letzten Wochen bereits eingesammelt. So setzten die Grafinger auf der Schlüsselposition zwischen den Pfosten weiterhin auf das bewährte Torhüter-Duo Lukas Steinhauer und Patrick Mayer. Aus der Hintermannschaft haben mit den Verteidigern Christian Hummer und Tobias Hilger zwei Eckpfeiler schon verlängert. Dazu gibt´s im Abwehrverbund jeweils einen Ab- und einen Neuzugang. Verlassen hat die EHCler der junge Defender Valentin Kroha, der sich seinem Stammverein TEV Miesbach angeschlossen hat. Zu den Klosterseern gestoßen ist Liam Hätinen, der bislang für den Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen Eishogs verteidigte. „Ein spielstarker und echter Zwei-Wege-Verteidiger, der hinten dicht machen und vorne Akzente setzten kann“, freut sich Cheftrainer Vogl über die Verpflichtung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFNFltVmlOR0V0WmpReeu_8wkBl_n-vxz6ncwYxEPy8diqP2fxvOZYyb-THGz9BFq6NWYnqypROJnsMR9rwpixAqfPVxM9ZXdoJvYgbP270K0zCfYKKxR_HheTSWUvhMAAaxX710kGiE6CRaSObbXLro9piyNDj9AU6sWpMpo=?preset=fullhd" length="1072976"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehc-klostersee-kaderbau-in-vollem-gange/cnt-id-ps-86bef890-f0ac-48d2-a4fc-5972390cb5e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86bef890-f0ac-48d2-a4fc-5972390cb5e1</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:09:05 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolge eingeheimst</title><description>&lt;p>Gelungener Start in die Saison für Boogie Magic's&lt;/p>&lt;p>Boogie Woogie, der „Rock’n’Roll der 50er“, begeistert bis heute als Turniersport. Beim „Boogie Woogie Deutschland Cup“ trafen sich kürzlich die besten Paare Deutschlands – darunter auch zwei Paare aus Oberpframmern, die für die Boogie Magics des TSV Hohenbrunn-Riemerling e.V. an den Start gingen.In der Juniorclass starteten Carla Preuhs (15) und Louis Schraml (14) in ihre zweite gemeinsame Saison. Nach einer noch nicht ganz fehlerfreien Vorrunde qualifizierten sie sich als Vierte fürs Finale.„Die kleinen Unsauberkeiten haben wir im Finale abgestellt – weniger für die Jury, mehr für unsere Trainer“, scherzt Louis grinsend.Für eine Medaille reichte es am Ende knapp nicht, dennoch war das Turnier ein großer Erfolg: die beiden wurden vom Bundestrainer in den Nationalkader berufen und werden künftig international antreten. Ihr erster World Cup führt sie am 25. April nach Oslo. „Das ist einfach unglaublich – bisher war ich nur als Fan meines Bruders dabei. Jetzt dann selbst auf der internationalen Bühne stehen zu dürfen, ist unbeschreiblich“, freut sich Carla.Während es für die Nachwuchstänzer erstmals international wird, geht es für Theresa Sommerkamp (25) und – den besagten Bruder – Elian Preuhs (25) bereits um Spitzenplatzierungen auf höchstem Niveau. Die beiden Oberpframmerner sind derzeit das Aushängeschild des deutschen Boogie Woogie: neunfache Deutsche Meister, Top-10 der Weltrangliste sowie ehemalige Welt- und Europameister im Juniorbereich.In Bad Homburg nutzten sie das Turnier als Formtest: „Wir wollten sehen, wie unsere Trainingsarbeit aus dem Winter greift – und haben bewusst auf Akrobatik verzichtet, um kein Risiko einzugehen“, erklärt Theresa.Trotzdem dominierten sie das Feld deutlich und gewannen mit einem Vorsprung von knapp 17 Punkten. Zum Vergleich: Platz zwei und drei trennten lediglich 0,08 Punkte. „Man muss fairerweise sagen, dass die amtierenden Vize-Meister diesmal nicht am Start waren – sonst wäre es enger geworden“, ordnet Elian ein und ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Meine Freundin meinte schon, das war heute genauso wenig spannend wie ein Spiel des FC Bayern.“ Doch in diesem Fall gute Nachrichten: so wie’s im April für die Bayern nach Madrid geht, geht’s für die Oberpframmerner nach Oslo – von ‚wenig spannend‘ wird da wohl in beiden Fällen nicht mehr die Rede sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNeU5qUTFNRFV0WXpFNc99puDHL8E1FA08S24UCvFr73syxz41W85_OgPc8rrc2VBqhDfFB2YEL9HxAUYD4NIVxj7uAz5L_YecX8ZZXuECoIGYLpM-FPibeTN7N09Uevyc_lG5Z6KxtpEQur8XIIF1by_DO7qey_KjynjBZQ0=?preset=fullhd" length="625515"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolge-eingeheimst/cnt-id-ps-9b6666ee-0347-4718-9526-4a03c0dcff8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b6666ee-0347-4718-9526-4a03c0dcff8a</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 15:54:46 +0200</pubDate></item><item><title>KG Aibling-Grafing wahrt weiße Weste</title><description>&lt;p>Auswärtssieg und Tabellenplatz 2 in der zweiten Judo-Bundesliga&lt;/p>&lt;p>Durch einen 9:5 Sieg gegen die HTG Bad Homburg am zweiten Kampftag der 2. Judo-Bundesliga wahrt das Team der Coaches Martin Garic und Florian Speigel vor dem ersten echten Härtetest gegen Sindelfingen seine weiße Weste. Dabei bereitete die Personalsituation kurz vor der Reise nach Hessen den Coaches noch große Sorgen.„Wir hatten im Vorfeld des Kampftages viele Ausfälle. Einige unserer Kämpfer waren terminlich verhindert, andere verletzten sich noch in der Wettkampfwoche oder sind krank“, fasst Speigel die Situation rund ums Team zusammen. Zu den Ausfällen gehörten auch die Routiniers Valentin Larasser und Ian Störmer, sowie die österreichischen Nationalmannschaftskämpfer Alexander Klaus-Sternwieser und Samuel Gassner, letzterer sollte in Bad Homburg eigentlich sein Debüt für die Oberbayern geben. So musste die KG in drei Gewichtsklassen mit jeweils nur einem Kämpfer auskommen, was sowohl taktische, als auch etwaige verletzungsbedingte Wechsel unmöglich machte.&lt;/p>&lt;h2>Ausfälle souverän kompensiert&lt;/h2>&lt;p>„In so einer Situation darf dann natürlich nichts schief gehen und das Team muss noch enger zusammenrücken. Qualitativ waren wir trotz der Ausfälle immer noch stark besetzt – das mussten die Jungs nur zeigen“, so Garic.Und das Team schickte sich an, den Forderungen der Coaches Taten folgen zu lassen. Maxim Weisser siegte min der ersten Begegnung des Tages souverän und vorzeitig in der Gewichtsklasse -60 kg. Der Tscheche Michal Pfaf (-90 kg) trug erstmals die Farben der KG und steuerte ebenfalls einen ungefährdeten, vorzeitigen Sieg bei. Schwergewichtler Daniel Messelberger stellte mit einem Sieg über die gesamte Kampfzeit auf 3:0. Lucas Kuttalek (-73 kg) musste sich Michel Markloff geschlagen geben, ehe Robert Barwig (-81 kg) schnell den vierten Punkt für die Gäste sicherte. Eine Niederlage von Robert Buendowski (-100 kg) und ein Sieg von Muhamed Tachaev (-66 kg) bedeuteten eine starke 5:2-Führung zur Pause.Zum Sieg fehlten somit in der Rückrunde noch drei Punkte. Weisser (-60 kg) und Pfaf (-90 kg) siegten erneut souverän und vorzeitig, ehe der eingewechselte Schwergewichtler Till Goldammer mit seiner bisher stärksten Leistung für die Kampfgemeinschaft den achten und gewinnbringenden Punkt für sein Team holte. In einem intensiven und hart geführten Duell in der Gewichtsklasse -73 kg musste sich der aufopferungsvoll kämpfende Lucas Kuttalek letztendlich weit in der Verlängerung knapp geschlagen geben. Der neu ins Team gerückte Kevin Miller erhöhte im Anschluss mit einem schönen tiefen Schulterwurf für die Kampfgemeinschaft. Zwei knappe Niederlagen von Matthias Werner (-100 kg) und Muhamed Tachaev (-66 kg) waren für die hessischen Gastgeber lediglich Ergebniskosmetik.„Die Jungs haben das heute wirklich großartig gemacht. Sie haben sich nicht von den widrigen Umständen im Vorfeld oder der langen Anreise aus dem Konzept bringen lassen. Wenn einer unerwartet verloren hat, waren andere da und konnten diese Niederlagen kompensieren. So darf es gerne weitergehen“, sind sich Garic und Speigel einig.Und weiter geht es bereits in zwei Wochen mit dem nächsten Heimkampftag in der Jahnsporthalle in Grafing. Mit dem VfL Sindelfingen empfängt die Kampfgemeinschaft den ersten richtig harten Brocken der zweiten Judo-Bundesliga. Nach einer knappen 6:8-Niederlage in der Vorsaison, wollen die Oberbayern den Rückenwind der ersten zwei Kampftage nutzen, um dieses Jahr als Sieger von der Matte zu gehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpSak1URmxORFV0T0RGa-BgsRpOSsYm6qBdY9JoHP46-U3aNI8x0pc62nGF4uNU1NAOEQHBQGthaFyKgfzf0iPB5yPT2QaLpRzsje92ZuXALjSgpAYMOdWecly2bgCRjfXudjPHaBgj7jbWqPkiYqe5lrTcor2blPYJUsA8V4E=?preset=fullhd" length="205833"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kg-aibling-grafing-wahrt-weisse-weste/cnt-id-ps-d6fd0cab-bb00-4c88-a1a4-f87b8dbbe994</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d6fd0cab-bb00-4c88-a1a4-f87b8dbbe994</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:52:23 +0200</pubDate></item><item><title>Schwimmer glänzen mit Erfolgen</title><description>&lt;p>Schwimmer glänzen mit Erfolgen&lt;/p>&lt;p>Am 21. März trat der TSV Vaterstetten mit einer über 70-köpfigen Mannschaft in Unterschleißheim beim Einladungsschwimmen des SV Lohhof an. Bereits im Vorfeld war eine genaue Planung erforderlich, da zeitgleich die offenen Bayerischen Meisterschaften in Würzburg stattfanden. Sowohl Kampfrichter als auch TrainerInnen mussten optimal eingesetzt werden, um unseren Schwimmerinnen und Schwimmern an beiden Wettkampforten gerecht zu werden.In Unterschleißheim waren über 70 Nachwuchsschwimmer des TSV aus den Jahrgängen 2018 bis 2013 aus neun verschiedenen Trainingsgruppen gemeldet. Vor Ort galt es zunächst, sich im Schwimmbad einen Platz zu sichern, bevor man sich zum Einschwimmen ins Getümmel stürzte. Ziemlich schnell wurde dem einen oder anderen klar, dass dies ein kuschelig-warmer Tag werden würde. Doch tapfer und ohne Murren oder Jammern arrangierten sich alle mit der Situation. Nach dem Einschwimmen wurde geduldig auf den jeweiligen Start gewartet – ganz gleich, ob „alter Hase“ oder „Frischling“ im Wettkampfgeschehen. So wurden fleißig neue Strecken ausprobiert, Rollwenden getestet, auf den letzten Metern im Endspurt gekämpft und dabei zahlreiche Bestzeiten gesammelt. In vielen Fällen durften sich unsere Schwimmerinnen und Schwimmer zusätzlich über Medaillen freuen.&lt;/p>&lt;h2>80 Medaillen erschwommen&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt konnten über 80 Medaillen erschwommen werden, wobei in den Einzelrennen war Elias Klein mit insgesamt sechs Medaillen fleißigster Medaillensammler war. Ihm folgten Ella, Theo, Keno, Levi und Julius mit jeweils fünf Medaillen sowie Valentin mit vier Medaillen. Zum Abschluss eines erfolgreichen Wettkampftages gelang es auch noch der 4x50-Meter-Freistilstaffel mit Levi, Vanessa, Ella und Keela mit einem fulminanten Endspurt der Sprung auf Platz 1.Während der Nachwuchs des TSVV am Samstag mit seinen Leistungen in Unterschleißheim überzeugte, traf sich die bayerische Schwimmelite zu den offenen Bayerischen Meisterschaften in Würzburg. Mit sieben Schwimmerinnen und Schwimmern war der TSV Vaterstetten vertreten – und kehrte nach einem hochklassigen Wettkampfwochenende mit starken Ergebnissen, neuen Bestzeiten, Vereinsrekorden und wichtigen Qualifikationen zurück.Ein echtes Highlight setzte die Vaterstettener Herrenstaffel über 4×100 Meter Lagen. In der Besetzung Carl Wassermann (2010), Luca Liguori (2010), Jakob Seyfert (2008) und Dominik Liguori (1996) schwamm das Quartett in 4:08 Minuten auf einen hervorragenden 3. Platz in ganz Bayern – ein beeindruckendes Ergebnis auf Landesebene und ein starkes Zeichen gegen die große Konkurrenz.&lt;/p>&lt;h2>Lena Ostermaier glänzt mit Vereinsrekord und Finalsieg&lt;/h2>&lt;p>Besonders erfolgreich verlief das Wochenende für Lena Ostermaier (Jg. 2012). Im Jugendfinale über 100 Meter Brust schwamm sie mit einer Zeit knapp über 1:17 Minuten auf den 2. Platz – verbunden mit neuer Bestzeit und einem neuen Vereinsrekord. Noch eindrucksvoller war ihr Auftritt im Jugendfinale über 100 Meter Delfin: Dort sicherte sie sich nicht nur den 1. Platz, sondern blieb mit 1:09 Minuten erstmals unter der magischen 1:10-Marke. Im Vergleich zum Vorlauf steigerte sie sich dabei sogar noch einmal um rund zwei Sekunden.Auch mehrere weitere TSV-Aktive konnten sich mit starken Leistungen für die kommenden Saisonhöhepunkte empfehlen.Carl Wassermann (Jg. 2010) gelang über 50 Meter Rücken in 28,5 Sekunden erstmals die Qualifikation für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften – ein wichtiger Meilenstein. Auch in den Finals überzeugte er: Über 50 Meter Rücken belegte er im offenen Finale den 5. Platz, über 100 Meter Rücken wurde er im offenen Finale Sechster.Franziska Claßen (Jg. 2012) sicherte sich über 50 Meter Freistil in 29,2 Sekunden die Qualifikation für die Süddeutschen Meisterschaften und Luca Liguori (Jg. 2010) überzeugte mit einer deutlichen Leistungssteigerung: Über 100 Meter Brust verbesserte er sich um mehr als zwei Sekunden und qualifizierte sich mit 1:12,67 Minuten für die Süddeutschen Meisterschaften.Ebenfalls in hervorragender Form präsentierte sich Alexander Silin Shen (Jg. 2012). Über 100 Meter Brust erreichte er das Finale und belegte dort den 5. Platz, wobei er seine Ausgangsleistung insgesamt um mehr als zwei Sekunden verbesserte. Spannend wurde es auch über 200 Meter Lagen: Dort lag Alexander bis zur letzten Wende sogar noch auf Rang zwei, musste sich am Ende jedoch knapp geschlagen geben und belegte einen sehr guten 4. Platz.Für die beiden jüngsten Vaterstettener Starterinnen Emily Strasser (Jg. 2014) undPhilomena Werler (Jg. 2015) stand in Würzburg vor allem der Mehrkampf im Fokus. Gewertet wurde dabei die zusammengerechnete Leistung über 100 und 200 Meter in den jeweils geschwommenen Lagen.Im Kraul-Mehrkampf belegte Emily den 5. Platz, Philomena wurde Vierte. Nocherfolgreicher verlief der Rücken-Mehrkampf: Hier schwamm Emily auf Rang 3, während sich Philomena sogar den 1. Platz sichern konnte.Als erfahrenster Schwimmer im TSV-Team setzte auch Dominik Liguori (Jg. 1996) wichtige Akzente. Im offenen Finale über 50 Meter Rücken schwamm er auf den 2. Platz. Bereits im Vorlauf hatte er dabei einen neuen Vereinsrekord aufgestellt. Auch über 100 Meter Freistil erreichte Dominik das offene Finale und belegte dort den 5. Platz.Zum Abschluss des Wettkampfwochenendes setzte der TSV Vaterstetten noch einmal ein mannschaftliches Ausrufezeichen. Die Mixed-Staffel über 4×100 Meter Lagen mit Carl Wassermann, Lena Ostermaier, Jakob Seyfert und Franziska Claßen schwamm auf einen sehr guten 5. Platz. Mit dieser Leistung darf das Team zudem auf eine mögliche Qualifikation für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften hoffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dNNFlUUmlOMlF0WlROaBK4nQVfrjRcbnfxs0IeAudTB9sFyDNj5kQVqxo8QtR2voLHcQD_xEcHtRuTlXwbJZdjJCglSaui6fjGEkf0-NyqlMgzdGY180zNNEoQzvJoS1Z3d2s_G4S290deqizFq5ow7qXzcQm-Ggmz5JBJcak=?preset=fullhd" length="372407"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schwimmer-glaenzen-mit-erfolgen/cnt-id-ps-b626b8be-3062-440c-a3eb-ec177b650354</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b626b8be-3062-440c-a3eb-ec177b650354</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:42:43 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreicher Moor-Mitmachtag</title><description>&lt;p>Erfolgreicher Moor-Mitmachtag mit vereinten Kräften&lt;/p>&lt;p>Kräftig angepackt haben am 14. Juni rund 100 Freiwillige im Brucker Moos bei Aßling: Beim Moor-Mitmachtag legten sie gemeinsam den Grundstein für weitere Maßnahmen zur Wiedervernässung des Moores. Ein Tag, der die drei Veranstalter – die Aktion Zukunft+, CO2-regio und der Deutsche Alpenverein (DAV) – sichtlich zufriedenstellte.Im Mittelpunkt des Mitmachtags stand die praktische Arbeit vor Ort: Gemeinsam mit Fachleuten hoben die Teilnehmenden eine Versickerungsmulde aus, die künftig dazu beitragen soll, Wasser gezielt in die Moorfläche zurückzuführen. Ein wichtiges Projekt, wie Robert Niedergesäß, Landrat des Landkreises Ebersberg, betonte: „Moore sind Lebensraum seltener Pflanzen und Insekten und natürliche Kohlenstoffspeicher. In unserer Region sind sie daher von großer ökologischer Bedeutung“, sagte er.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinsam das Klima schützen&lt;/h2>&lt;p>Barbara Bogner, weitere Stellvertreterin des Landrats des Landkreises München, zeigte sich derweil beeindruckt von der Resonanz: „Dieser Tag war für mich ein echtes Highlight. Zu erleben, wie viele Menschen freiwillig ihre Zeit und Energie für den Klimaschutz einsetzen, macht deutlich, welches Potenzial in gemeinschaftlichem Handeln steckt.“Die Aktion im Brucker Moos ist dabei nur eine Möglichkeit, wie die Menschen in der Region über die Aktion Zukunft+ den Klimaschutz vor Ort direkt unterstützen können. Seit 2023 sammelt die Crowdfunding-Plattform Spenden für Klimaschutzprojekte in den beiden Landkreisen Ebersberg und München – und bietet auch Tage an, an denen die Menschen selbst mitanpacken können, sei es bei der Wiederaufforstung schadhafter Waldflächen oder eben bei der Wiedervernässung trockengelegter Moore.„Der Moor-Mitmachtag hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß die Bereitschaft in unserer Region ist, selbst aktiv für den Klimaschutz zu werden. Wir bedanken uns herzlich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz diesen Tag zu einem Erfolg gemacht haben“, sagte Dr. Willie Stiehler, Geschäftsführer derEnergieagentur Energieagentur Ebersberg-München, die im Auftrag der beiden Landkreise auch die Aktion Zukunft+ betreut.Für ihn ist die Wiedervernässung des Moores nicht nur gelebter Klimaschutz, sondern auch Klimafolgenanpassung: „Wir werden künftig mit stärkeren Extremwettern rechnen müssen. Moore sind in Fällen starker Niederschläge auch Wasserspeicher, die dazu beitragen, dass Pegelstände an Bächen und Flüssen weniger schnell steigen“, sagte er.Die vielfältige Funktion der Moore und ihre Bedeutung für Klima und Biodiversität hoben auch die Exkursionen und Info-Stände hervor, die in den Pausen von der praktischen Arbeit von den Teilnehmenden gut genutzt wurden. Zum Abschluss diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Landwirtschaft, Naturschutz und Projektentwicklung offen über Chancen und Herausforderungen des Moorschutzes.&lt;/p>&lt;h2>Spenden für das Projekt sind höchst willkommen&lt;/h2>&lt;p>Wer den Moor-Mitmachtag verpasst hat, kann das Projekt weiterhin unterstützen: Über die Aktion Zukunft+, eine Initiative der Landkreise München und Ebersberg in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Ebersberg-München, können Unternehmen, Vereine sowie Bürgerinnen und Bürger mit einer Spende dazu beitragen, weitere Maßnahmen zur Wiedervernässung und zum Schutz des Brucker Mooses zu finanzieren. Denn jeder Beitrag hilft dabei, regionalen Klimaschutz direkt vor Ort wirksam werden zu lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpaa1l6bG1aV0V0TVRNMo7gRgf_F4nhcJz5NLENNzj4Fuq0dSO4yuohu35mxLiz69vTnuSPGstwDNFTs6Bf0raiey8sclQnoDl7NzHds31fp2U9VMbK4IEi6LBSqUkj2Auho4YSwwyhdGMTB6JKFVYap2ng3hbMmtw6fMTk-Hc=?preset=fullhd" length="649775"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreicher-moor-mitmachtag/cnt-id-ps-7a0054e6-d33c-46e5-ac25-f221515b3863</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a0054e6-d33c-46e5-ac25-f221515b3863</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 06:33:29 +0200</pubDate></item><item><title>12 neue Lebensretter</title><description>&lt;p>Kreiswasserwacht freut sich über tatkräftige Unterstützung&lt;/p>&lt;p>Mit großem Erfolg hat die Kreiswasserwacht Ebersberg kürzlich einen umfassenden Lehrgang für angehende Wasserretter abgeschlossen. Insgesamt zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten sich der intensiven Ausbildung - und alle bestanden die anspruchsvollen Prüfungen.Der Lehrgang umfasst 64 Unterrichtseinheiten, verteilt auf acht Ausbildungstage, ergänzt durch zusätzliche Übungsabende sowie einen abschließenden Prüfungstag. Ziel ist es, die ehrenamtlich Teilnehmenden optimal auf die vielfältigen Herausforderungen im Wasserrettungsdienst vorzubereiten.Die Ausbildung gliedert sich in mehrere praxisnahen Module. Dazu gehören unter anderem die Basisausbildung in Notfallmedizin, das Einsatztraining der Wasserwacht, eine fundierte Fließgewässerausbildung sowie die Reanimation von Säuglingen und Kindern. Ergänzt werden diese Inhalte durch spezielle Schulungen zu lokalen Einsatzbedürfnissen, um die Teilnehmenden bestmöglich auf die Gegebenheiten im Landkreis vorzubereiten.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Szenarien erprobt&lt;/h2>&lt;p>Als Ausbildungsorte dienten diesmal der BRK-Kreisverband Ebersberg, der Sportparkweiher in Markt Schwaben, der Hollerner See sowie die Marienklause in München. Diese unterschiedlichen Trainingsumgebungen ermöglichen den Teilnehmenden ein breites Spektrum an realitätsnahen Übungsszenarien.Ein besonderer Dank gilt den drei leitenden ehrenamtlichen Ausbildern, die gemeinsam mit zahlreichen engagierten Helferinnen und Helfern den Lehrgang ermöglichten. Für die realitätsnahe Darstellung von Notfallsituationen sorgte das Team der Realistischen Unfalldarstellung, das Verletzungen und Krankheitsbilder täuschend echt schminkte und so die Einsatzübungen besonders praxisnah gestaltete.Neben den regulären Teilnehmerinnen und Teilnehmern, aus den verschiedenen Wasserwachtortsgruppen, nahm auch der Vorsitzende der Wasserwacht Bayern und Landtagsabgeordnete (MdL) Thomas Huber an dem Lehrgang teil und absolvierte diesen ebenfalls erfolgreich - ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit der aktiven Einsatzpraxis.&lt;/p>&lt;h2>Ein großes Plus für die Sicherheit&lt;/h2>&lt;p>Den Abschluss bildete eine zweigeteilte Prüfung: Nach erfolgreichem Bestehen der theoretischen Prüfung mussten die Teilnehmenden ihr Können auch praktisch unter Beweis stellen. In Dreierteams meisterten sie vier anspruchsvolle Fallbeispiele am und im Wasser und demonstrierten dabei ihr erlerntes Wissen sowie Teamarbeit und Einsatzbereitschaft mit den unterschiedlichsten Umgebungsbedingungen.Mit dem erfolgreichen Abschluss stehen der Wasserwacht nun zwölf neue, hervorragend ausgebildete ehrenamtliche Wasserretterinnen und Wasserretter zur Verfügung, die künftig zur Sicherheit an und auf den Gewässern in der Region beitragen werden. Notwendige Ausbildungen wie diese sind nur durch Spendengelder finanzierbar. Die Kreiswasserwacht freut sich über jeden Beitrag, um auch in Zukunft für Notfälle gut ausgebildete Helferinnen und Helfer zur Verfügung stellen zu können: &lt;i>https://www.kvebersberg.brk.de/jetzt-spenden.html&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVMFpHSTRPVGt0TVRCa4gIqUR41AbYKf2YSNt2xNIy7sPeVvyRcPZ9AeSSHG0y0rhWWjlaU4tDXzp738p8siq7AkN2JDkosVKPkn_nQIYCMrexG4i3H9HaDDddyGl69RRTieHi9xwnWbX9eMK-bdS0A-InpF6JDwC_S7CxUmo=?preset=fullhd" length="388810"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/12-neue-lebensretter/cnt-id-ps-80801ab3-cb3c-43ec-9aab-d13b2a8446c3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80801ab3-cb3c-43ec-9aab-d13b2a8446c3</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 22:34:58 +0200</pubDate></item><item><title>„Hier spielt die Musik, hier wird getanzt”</title><description>&lt;p>Hier spielt die Musik, hier wird getanzt&lt;/p>&lt;p>Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren lädt die Musikkapelle Gelting 2026 wiederum zur Sommerserenade ein. Am Sonntag, 28. Juni ist es wieder in Pliening soweit. Dort wird um 17:00 Uhr die Sommerserenade hinter dem Bürgerhaus (Nordseite) gestartet. Mit einem abwechslungsreichen musikalischen Angebot eröffnet die Geltinger Nachwuchsmusi unter ihrer Dirigentin Sonja Neumeier die Sommerserenade. Im Anschluss wird Edoardo Pirozzi mit seinen Musikerinnen und Musiker der Geltinger Musikkapelle beliebte Stücke aus ihrem reichhaltigen Repertoire an Unterhaltungsmusik zum Besten geben und die Gäste unterhalten. Ergänzt wird wiederum die Sommerserenade mit dem Auftritt der Tanzgruppe „Stone Hill Liners“. Sie werden die musikalischen Beiträge durch ihre Tanzvorführungen bereichern.&lt;/p>&lt;h2>Für das leibliche Wohl wird gesorgt&lt;/h2>&lt;p>Ergänzend hierzu wird ein großer Biergarten aufgebaut. Die fleißigen Helfer der Musikkapelle sorgen für die großartige Verpflegung. Es gibt an der Bar neben den normalen Getränken, wie Bier unterschiedlicher Variationen, nicht-alkoholische Getränke und Long-Drinks sowie vielleicht die die eine oder andere Überraschung. Selbstverständlich hat die Musikkapelle auch an die Hungrigen gedacht. Hier gibt es vieles Attraktives im Angebot wie warmen Leberkäs, Wurstsalat, selbstgemachter Obazd, Muffins und viele weitere kulinarische Angebote. Zu dieser einmaligen musikalischen Begegnung – Sommerserenade mit Tanzeinlage - ergeht an alle Musikinteressierten und Freunde der Blasmusik sowie Tanzbegeisterte eine herzliche Einladung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldJNFpqRXpaVGN0WldWbT_yUXyPYUcv1poYbrkoq9Zaa1_RLx0sNlkKVSHEeASCxjJBDaAobKDdyHmFokGdY2BujDIEWqsMm2cBVxZy9W9_cr9qqOdgL3bBWci3s4ILOJHKnphbM1R19I34RHG8xCdLk7c4gGNpQj4vitI65O4=?preset=fullhd" length="489296"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hier-spielt-die-musik-hier-wird-getanzt/cnt-id-ps-d507d72d-1b3c-460c-88a7-6cea8fd6ef3f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d507d72d-1b3c-460c-88a7-6cea8fd6ef3f</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:49:28 +0200</pubDate></item><item><title>Tochter wurde hingerichtet: Die tragische Familiengeschichte des Lehrers Bayerlein beim Archivstammtisch</title><description>&lt;p>Museums- und Archivleiter Bernhard Schäfer berichtet beim Archivstammtisch über die Familiengeschichte des Grafinger Lehrers Karl Bayerlein zur Zeit des Zweiten Weltkrieges.&lt;/p>&lt;p>Geschichte des Lehrers Bayerlein&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Begleitprogrammes zur Ausstellung „Von der Schiefertafel zum Whiteboard” geht es am Donnerstag, 25. Juni, im Museum der Stadt beim Archivstammtisch um die tragische Familiengeschichte des Lehrers Bayerlein und seiner Familie. Anhand der einschlägigen Überlieferung berichtet der Grafinger Archiv- und Museumsleiter Bernhard Schäfer darüber. Er freut sich auf regen Besuch der Veranstaltung. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Bayerlein war 18 Jahre lang Volksschulleiter&lt;/h2>&lt;p>Für seine Schülerinnen und Schüler war er eine „einmalige Lehrkraft”: Karl Bayerlein leitete die Volkschule von 1907 bis 1925. Und noch die Nachkommen der einstigen Schulkinder des geschätzten Pädagogen wissen heute aus der mündlichen Überlieferung ihrer Eltern heraus nur Lobenswertes zu berichten.Weniger bekannt ist dagegen die tragische Geschichte der Familie des beliebten Schulmannes. So verloren Karl Bayerlein und seine Frau Marie zwei ihrer Söhne im Ersten Weltkrieg. Eine Tochter kam mit ihrer Familie im Zweiten Weltkrieg bei einem Luftangriff auf München ums Leben und eine weitere Tochter wurde mit ihrem Mann von den Nationalsozialisten wegen „Wehrkraftzersetzung“ hingerichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRreE56ZzJOalF0TmpZeil5aerS0CV50_FpO00-Ox20IdrFntXNV6DOZE1DBp8e3PCnuHAP1F8vUoT5wAN_ajfVIAz3e99CBfO-GJX26fBNx2o7v_ftJqi5KjLaWdRGGRgwvoqeJ0RSb_w3cOtOHORtHEuj2F-lSaFAdPC-tYc=?preset=fullhd" length="264361"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tochter-wurde-hingerichtet-die-tragische-familiengeschichte-des-lehrers-bayerlein-beim-archivstammtisch/cnt-id-ps-7d7d64b1-9523-4ffd-9a3e-cde78dcb7bbf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d7d64b1-9523-4ffd-9a3e-cde78dcb7bbf</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:21:18 +0200</pubDate></item><item><title>Moderne und professionelle Ausrüstung: BRK erhält neue Notfallrucksäcke</title><description>&lt;p>Die BRK-Bereitschaft konnte dank der finanziellen Unterstützung der Gemeinde neue Notfallrucksäcke mit Defibrillator und EKG anschaffen.&lt;/p>&lt;p>BRK erhält neue Notfallrucksäcke&lt;/p>&lt;p>Große Freude herrscht bei der BRK Bereitschaft, denn dank der Unterstützung der Gemeinde konnten im Frühjahr neue Notfallrucksäcke und ein Defibrilator mit EKG und erweiterter Diagnostikfunktion angeschafft werden. Sie kommen künftig sowohl im Helfer-vor-Ort-Dienst (HvO) als auch bei Sanitätsdiensten in Poing und Umgebung zum Einsatz.&lt;/p>&lt;p>An Planung und Ausstattung der Rucksäcke waren die stellvertretenden Bereitschaftsleiter Moritz Hieronimus und Marvin Maulbetsch maßgeblich beteiligt: „Die neuen Rucksäcke sind modular, strukturiert und besonders übersichtlich aufgebaut. So können unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte in Notfallsituationen schnell auf die benötigten Materialien zugreifen”.&lt;/p>&lt;p>Bei einem Besuch informierte sich Bürgermeister Stark persönlich über die Neuanschaffung und zeigte sich besonders von der großen Motivation und dem hohen Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer beeindruckt. Gemeinde und BRK sind sich einig: Die Investition in moderne Ausrüstung ist ein wichtiger Beitrag, um auch zukünftig eine schnelle und professionelle Notfallversorgung für die Menschen in Poing und der Region sicherzustellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJOallqYzFPVFl0WWpKbXpl9g-9F8e6ktKrBNIC7ChSfWVsslM4YZoen4zX6Lw0GtfmI6lx51aG0N9ydg8iWwSVhemkDJ-QreskiUp7zNenoY3y3XH2vdx7te0PE5eB6JbRjDRqKltZbNmMcWoscGFw-E3gA7GN43R2_L1awVQ=?preset=fullhd" length="204057"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/moderne-und-professionelle-ausruestung-brk-erhaelt-neue-notfallrucksaecke/cnt-id-ps-b4940b1b-1628-4829-921c-2d18e2304bfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4940b1b-1628-4829-921c-2d18e2304bfd</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:00:42 +0200</pubDate></item><item><title>Förderprogramm unterstützt bodenschonende Landwirtschaft</title><description>&lt;p>Förderprogramm für bodenschonende Landwirtschaft&lt;/p>&lt;p>Landwirtschaftliche Betriebe können sich derzeit um eine neue Bundesförderung für Maschinen und Geräte bewerben, die Böden schützen und die Artenvielfalt in der Kulturlandschaft stärken. Das Programm des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz und Naturschutz (BMUKN) wird im Rahmen des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) gemeinsam mit der Landwirtschaftlichen Rentenbank umgesetzt.Ziel der Förderung ist es, Investitionen in moderne Technik zu unterstützen, die natürliche Bodenfunktionen erhält und die Landwirtschaft widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels macht. Denn gesunde Böden speichern Wasser, binden Kohlenstoff und bilden die Grundlage für stabile Erträge. Gleichzeitig geraten sie zunehmend unter Druck – etwa durch Trockenperioden, Starkregenereignisse oder Bodenverdichtungen.&lt;/p>&lt;h2>Zuschüsse für den Bodenschutz&lt;/h2>&lt;p>Gefördert werden deshalb Maschinen und Geräte, die eine besonders bodenschonende Bewirtschaftung ermöglichen. Dazu zählen beispielsweise Techniken für den bodenschonenden Ackerbau und die Bearbeitung von Sonderkulturen, Geräte zur mechanischen Unkrautbekämpfung, moderne Ausbringtechnik für organische Düngung oder Maschinen für eine insektenschonende Grünlandernte. Auch Investitionen in spezielle Technik für die Bewirtschaftung nasser oder wiedervernässter Moorböden werden unterstützt. Gerade Moore spielen als Kohlenstoffspeicher eine wichtige Rolle für den Klimaschutz und gewinnen daher zunehmend an Bedeutung.Je nach Art der Investition können zwischen 30 und 65 Prozent der förderfähigen Kosten übernommen werden. Die höchsten Fördersätze sind für Maschinen vorgesehen, die auf wiedervernässten oder nassen Moorstandorten eingesetzt werden. Die Förderung richtet sich neben landwirtschaftlichen Betrieben auch an Maschinenringe, landwirtschaftliche Dienstleistungsunternehmen, Zusammenschlüsse von Landwirten sowie anerkannte Natur-schutzvereinigungen. Wer die Förderung nutzen möchte, sollte sich beeilen: Die Interessensbekundung für das Programm ist noch bis zum 22. Juni möglich. Unterstützt werden Investitionen in moderne Technik, die Böden schützt, die Artenvielfalt fördert und die Landwirtschaft fit für die Zukunft macht“, erklärt Sophia Fenninger, Fachberaterin für Moorbodenschutz am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Erding-Ebersberg.Förderfähig sind Investitionen ab 7.500 Euro. Weitere Informationen zu den Fördervoraussetzungen und den förderfähigen Maschinen und Geräten sind auf der Internetseite der Landwirtschaftlichen Rentenbank verfügbar: &lt;i>https://www.rentenbank.de/zuschussprogramme/ank-nabo&lt;/i>/&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpSaFpUY3paVEF0TlRrdyDbZg5Q52m6vQgJ98z8Endp3M2g0r-9cVS9E8gcTcsyVN9on6x8WAmefYQLXUn57OKNfPWxcHLHdaOWSjRqgfm7yTwp1wNDDbojZBnU06XDgUGH3Wzz2CmqM9byWPJTDZlFKtSMk3dF08ucKee5Fw0=?preset=fullhd" length="363242"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/foerderprogramm-unterstuetzt-bodenschonende-landwirtschaft/cnt-id-ps-a9eba0e6-688b-42e5-a2fb-8cff0bffc29d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9eba0e6-688b-42e5-a2fb-8cff0bffc29d</guid><pubDate>Sat, 13 Jun 2026 11:40:49 +0200</pubDate></item><item><title>Kuchenwettbewerb zum Auftakt von Stadtradeln</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, findet von 10.30 bis 14.00 Uhr in der Halle auf dem Volksfestplatz der „Kuchenwettbewerb Stadtradeln” statt. Er wird zum Auftakt des Stadtradelns und im Rahmen des Flohmarktes durchgeführt. Von 10.30 bis 11.30 Uhr werden die Kuchen abgegeben. Um 11.30 Uhr begrüßen Vertreter des Landratsamtes die Teilnehmer und Besucher des Wettbewerbs. Bis 12.30 Uhr verkostet die Jury die Kuchen und bewertet sie. Um 13 Uhr schließlich erfolgt die Preisverleihung. Danach, ab 14 Uhr, wird der restliche Kuchen verteilt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpCak1ETTFNV1V0T0dJecPQ8JFW6UKdTIDvYAOHLA-Ta_oF646EjAC0DUDFXFBByB3LiDov0klKTSibIde7XllDuNmF6KEpe397HJxJvYWVkCjvhK-93OC_lf0-dkLa8q55lO0WkHp72uczvTovBy1vwe5jNHTOMXzmBvPy3T8=?preset=fullhd" length="294952"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuchenwettbewerb-zum-auftakt-von-stadtradeln/cnt-id-ps-c360c410-c67c-4df1-bca3-1f5e9a0a38bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c360c410-c67c-4df1-bca3-1f5e9a0a38bb</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:34:06 +0200</pubDate></item><item><title>Investition in bodenschonende Maschinen wird gefördert</title><description>&lt;p>Die Investition in besonders bodenschonende landwirtschaftliche Maschinen wird vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz und Naturschutz (BMUKN) gefördert. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 22. Juni 2026.&lt;/p>&lt;p>Ministerium fördert Investitionen&lt;/p>&lt;p>Landwirtschaftliche Betriebe können sich derzeit um eine neue Bundesförderung für Maschinen und Geräte bewerben, die Böden schützen und die Artenvielfalt in der Kulturlandschaft stärken. Das Programm des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz und Naturschutz (BMUKN) wird im Rahmen des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) gemeinsam mit der Landwirtschaftlichen Rentenbank umgesetzt.Unterstützt werden Investitionen in moderne Technik, die die natürliche Bodenfunktionen erhält und die Landwirtschaft widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels macht. Denn gesunde Böden speichern Wasser, binden Kohlenstoff und bilden die Grundlage für stabile Erträge. Gleichzeitig geraten sie zunehmend unter Druck – etwa durch Trockenperioden, Starkregenereignisse oder Bodenverdichtungen.&lt;/p>&lt;p>Gefördert werden deshalb Maschinen und Geräte, die eine besonders bodenschonende Bewirtschaftung ermöglichen. Dazu zählen beispielsweise Techniken für den bodenschonenden Ackerbau und die Bearbeitung von Sonderkulturen, Geräte zur mechanischen Unkrautbekämpfung, moderne Ausbringtechnik für organische Düngung oder Maschinen für eine insektenschonende Grünland-Ernte.&lt;/p>&lt;p>Je nach Art der Investition können zwischen 30 und 65 Prozent der förderfähigen Kosten übernommen werden. Die Förderung richtet sich neben landwirtschaftlichen Betrieben auch an Maschinenringe, landwirtschaftliche Dienstleistungsunternehmen, Zusammenschlüsse von Landwirten sowie anerkannte Naturschutzvereinigungen.&lt;/p>&lt;h2>Auch Maschinen für Moorböden gefördert&lt;/h2>&lt;p>Auch Investitionen in spezielle Technik für die Bewirtschaftung nasser oder wiedervernässter Moorböden werden unterstützt. Für Maschinen, die auf solchen Standorten eingesetzt werden, sind sogar die höchsten Fördersätze vorgesehen. Denn gerade Moore spielen als Kohlenstoffspeicher eine wichtige Rolle für den Klimaschutz und gewinnen daher zunehmend an Bedeutung.&lt;/p>&lt;h2>Bewerbung bis 22. Juni möglich&lt;/h2>&lt;p>„Wer die Förderung nutzen möchte, sollte sich beeilen: Die Interessensbekundung für das Programm ist noch bis zum Montag, 22. Juni 2026 möglich. Unterstützt werden Investitionen in moderne Technik, die Böden schützt, die Artenvielfalt fördert und die Landwirtschaft fit für die Zukunft macht“, erklärt Sophia Fenninger, Fachberaterin für Moorbodenschutz am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Erding-Ebersberg.Förderfähig sind Investitionen ab 7.500 Euro. Weitere Informationen zu den Fördervoraussetzungen und den förderfähigen Maschinen und Geräten sind auf der Internetseite der Landwirtschaftlichen Rentenbank unter der Adresse &lt;i>www.rentenbank.de/zuschussprogramme/ank-nabo&lt;/i>/ zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRGa01HUmtZMll0TXpsbK29d9_g8nvfY1ecyl8Az6EK8UfHjCdfEMq9dYqxHJDGtMsJg-Jvsa1Z43fewjJLPP2_3fV_DACPb4MhdGI8hghYMHrH_G8DUdtERXZKGZtGYATpz_bb2ejvb8Lc_-Krl39yIxiIR16UQrCI87EJNas=?preset=fullhd" length="434592"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/investition-in-bodenschonende-maschinen-wird-gefoerdert/cnt-id-ps-8329c9d7-924c-4b96-833b-84ce31b7763d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8329c9d7-924c-4b96-833b-84ce31b7763d</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:58:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vom Schulwesen gestern und heute</title><description>&lt;p>Vom Schulwesen gestern und heute&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Aus der Schule geplaudert – Ernstes und Heiteres zwischen Schiefertafel und KI“ präsentiert der Heimatgeschichtler und ehemalige Direktor des Bayerischen Landtags, Peter Maicher, am Donnerstag, 18. Juni, ab 19.30 Uhr im Museum Grafing ein ebenso informatives wie kurzweiliges Potpourri aus Historie, Heimatgeschichte, Bildungspolitik und Unterhaltung. In einem weiten Bogen führt er von den ersten Lehrkräften in Altägypten und Griechenland über die mittelalterliche Ebersberger Klosterschule ins aktuelle Schulsystem, vom frühesten Unterricht vor steinzeitlichen Höhlenzeichnungen über die Schiefertafel zu Tablet und KI als nützlicher „Sparringspartner“, aber auch als gefährlicher Verführer zur Bequemlichkeit oder zum Betrug bei Leistungsnachweisen.Der Referent, ehedem selbst Pädagoge, erzählt von der Entstehung der Schulpflicht, aber auch der Ferien, von zu allen Zeiten geplagten Lehrkräften und Schülern, auch von Dorfgendarmen, die auf Anordnung von Ebersbergs Landrichter Schulbuben beim Viehhüten einfangen und beim Lehrer abliefern sollten. Oder auch von Grundschülern, die vom gestrengen Lehrerfräulein beim Zigarettenrauchen erwischt wurden und als Strafe viele Tage nach Schulschluss bei der Dorfpolizei 30 Kniebeugen absolvieren mussten, um das giftige Nikotin aus ihren Körpern zu entfernen.&lt;/p>&lt;h2>Gesichte und Geschichten&lt;/h2>&lt;p>Thema sind auch die armseligen Lebensumstände der Dorfschullehrer, für deren Verbesserung sich 1819 die ersten heimischen Abgeordneten Anton Grandauer (Posthalter in Zorneding) und Anton von Hofstetten (Schlossherr auf Falkenberg) im Landtag engagierten. Nach dem Kampf der Lehrer um Befreiung aus der kirchlichen Vormundschaft, den besonderen Problemen in NS-Zeit und Krieg schildert Maicher den Neu-anfang des bayerischen Schulwesens und – vor dem Hintergrund seiner langjährigen Tätigkeit im bildungspolitischen Bereich – die Expansion und Innovation seit den 1970er Jahren. „Aufreger“ wie seinerzeit die Mengenlehre spart er nicht aus. 60 Lichtbilder illustrieren den Vortrag, der im Rahmen der derzeitigen schulgeschichtlichen Ausstellung des Museums Grafing stattfindet. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1KaVlqZGpOelF0T1dWbH65ROwOneNCjUDFk6LiApNpooo2dq-RAML6KnOBjHG8sw0cJd7lX6dCSe3UISNRJGyCixA0kAmNE_KzZcnYC2P8rAR6ITx0OAWzcNJgT-77My4F--OnJmlBpVtlf4U6VSr-1HFS0GRNckn84mKBhn4=?preset=fullhd" length="405883"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vom-schulwesen-gestern-und-heute/cnt-id-ps-3c8f4675-8cdd-48e2-bdd4-63fb76c16669</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c8f4675-8cdd-48e2-bdd4-63fb76c16669</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:55:46 +0200</pubDate></item><item><title>Radeln mit Genuss</title><description>&lt;p>Ebersberg startet ins Stadtradeln: 20. Juni bis 10. Juli&lt;/p>&lt;p>Bereits zum zehnten Mal findet das STADTRADELN im Landkreis Ebersberg statt. Vom 20. Juni bis zum 10. Juli sind in diesem Jahr wieder alle Menschen im Landkreis Ebersberg aufgerufen, ihr Auto im Alltag stehen zu lassen und sich auf ihr Fahrrad zu schwingen.Unter dem Motto „Radeln mit Genuss” lädt das diesjährige Stadtradeln alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, die Freude am Fahrradfahren mit kulinarischen Erlebnissen zu verbinden. Ob allein, mit Freunden oder der Familie – im Mittelpunkt stehen Bewegung, Nachhaltigkeit und bewusster Genuss.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar nach dem Start am 20. Juni geht eine der ungewöhnlichsten Aktionen des diesjährigen STADTRADELNs über die Bühne: ein Kuchenwettbewerb. Talentierte Hobby-Bäckerinnen und -Bäcker sind dazu aufgerufen einen Kuchen zu backen, der das Thema Radfahren und/oder STADTRADELN in den Vordergrund stellt. Von einer fachkundigen Jury bewertet und prämiert werden die Ergebnisse dann am 21. Juni auf dem Volksfestplatz in Ebersberg. Geldpreise in einer Höhe von bis zu 150 Euro winken den Gewinnern.. Weitere Informationen findet man unter: &lt;i>www.energieagentur-ebe-m.de/kuchenwettbewerb&lt;/i>.Zusätzlich kann man während des STADTRADELNs durch eigenen Einsatz gewinnen: Bei ausgesuchten Partner-Betrieben aus der Region kann man während einer Fahrradtour im STADTRADELN-Zeitraum Halt machen und einen Genuss-Punkt sammeln. Wer auf einer Stempelkarte neun Punkte gesammelt hat, kommt in einen Lostopf und kann Genussgutscheine im Wert von bis zu 150 Euro gewinnen. Die Übersicht der Genuss-Partner findet man hier: &lt;i>www.energieagentur-ebe-m.de/genusspartner&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Rauf aufs Rad und mitgemacht&lt;/h2>&lt;p>Vom 20. Juni bis 10. Juli 2026 sind Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Unternehmen, Kommunalpolitik und Verwaltungen eingeladen, möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Gesucht werden deutschlandweit die fahrradaktivsten Kommunen sowie vor Ort die engagiertesten Teams und Radlerinnen und Radler.Beim Stadtradeln zählt jeder Kilometer: der Weg zur Arbeit, die Fahrt zum Bäcker, der Ausflug zum Badeweiher, die Strecke zum Schwimmbad oder die alltägliche Erledigung im Ort. Viele Wege im Landkreis lassen sich schnell, bequem und klimafreundlich mit dem Fahrrad zurücklegen. Wer mitmacht, sammelt nicht nur Kilometer für das eigene Team und die Kommune, sondern macht sichtbar, welche Bedeutung der Radverkehr im Alltag bereits hat. Jeder Kilometer auf dem Rad stärkt den Klimaschutz, entlastet den Verkehr und leistet ganz nebenbei einen Beitrag zur eigenen Gesundheit. Anmelden kann man sich ganz einfach unter&lt;i>/www.stadtradeln.de/landkreis-ebersberg&lt;/i>/&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1Vd01tTTVNamN0TVdVMMPKRUxUeqzlRbuFY6p1ANKzShlexA10xglLfmQDSBxS__W6GC_H4BjAnNzrH6X_eNSHHfPFl1Cbc9v2DAIbDwOZN-EKXVGrIBOrbd-pBuquX-jvYMOZ3FlCcp8XOoLb0XuIdfxuEaO19YEPQghuL8k=?preset=fullhd" length="622537"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radeln-mit-genuss/cnt-id-ps-d858824b-e306-419f-a108-f3bf9dd1e36c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d858824b-e306-419f-a108-f3bf9dd1e36c</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:34:54 +0200</pubDate></item></channel></rss>