<rss version="2.0"><channel><title>Werbe-Spiegel | Wochenanzeiger</title><description>Der Werbe-Spiegel das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Westen</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/ws</link><language></language><item><title>Sukkulenten sind wahre Meister der Anpassung</title><description>&lt;p>Die Sonderausstellung „Succu …was?“ im Botanischen Garten Nymphenburg nimmt Besucher mit in die erstaunliche Welt dieser beeindruckenden Pflanzen.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung zeigt eindrucksvoll die Vielfalt sukkulenter Pflanzen&lt;/p>&lt;p>Ob bedornt, behaart, kugelig oder säulenförmig – Sukkulenten sind wahre Meister der Anpassung. Die dreisprachige Sonderausstellung „Succu …was?“ im Botanischen Garten Nymphenburg nimmt Besucherinnen und Besucher vom 13. Mai bis 23. August mit in die erstaunliche Welt dieser beeindruckenden Pflanzen.&lt;/p>&lt;h2>Kakteen, Agaven und Aloen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung, eine Leihgabe der Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran, zeigt eindrucksvoll die Vielfalt sukkulenter Pflanzen – von bekannten Vertretern wie Kakteen, Agaven und Aloen bis hin zu überraschenden Nutzpflanzen. Ihre raffinierten Anpassungen ermöglichen es Sukkulenten, extreme Bedingungen wie Hitze, Trockenheit oder auch Kälte zu überstehen – anschaulich wird gezeigt, wie sie das tun.An mehreren Stationen im Garten können Gäste die besonderen Eigenschaften dieser Pflanzen entdecken: Im Kassengebäude stehen vier ausgewählte sukkulente Pflanzen im Fokus, die Menschen bereits seit langer Zeit für sich nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Ananas, Vanille und Drachenfrucht&lt;/h2>&lt;p>Der „Weg der Rekorde“ führt durch das Gewächshaus. Hier begegnen Besucherinnen und Besucher nicht nur beeindruckenden Extremleistungen der Sukkulenten, sondern auch bekannten Nutzpflanzen, die viele überraschen dürften: Denn auch Ananas, Vanille und Drachenfrucht zählen zu den Sukkulenten.Das Herzstück der Ausstellung befindet sich im Grünen Saal am Ende des Gewächshauses. Hier erhalten Interessierte spannende Einblicke in die Botanik der Sukkulenten: von ihrem inneren und äußeren Aufbau über ihre fast weltweite Verbreitung bis hin zu ihren vielfältigen und teilweise auch bizarren Anpassungsstrategien.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung ab Mittwoch, 13. Mai&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung ist ab Mittwoch, 13. Mai, zu sehen und richtet sich an ein breites Publikum und begeistert Pflanzeninteressierte ebenso wie Familien mit Kindern – mit ungewöhnlichen Formen und überraschenden Entdeckungen.Der Botanische Garten München-Nymphenburg ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, die Gewächshäuser schließen um 17.30 Uhr (letzter Eintritt 17 Uhr). Es gilt der Eintrittspreis für Sonderausstellungen: regulär 6,50 , ermäßigt 4,50 Euro. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Jugendliche unter 17 Jahren und Schüler erhalten ermäßigten Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FeE4yVXdaR0l0TWpFMKyOlTGHNRwHRHGW45xO6cNlUbuQJKlEZwGpUX5X5fI3ZQIOpoaLvP8nXsaNa6bvMO77HwzTdkK3hj7BR3QFJo8N03EMUcrT1xpGZjZ1lGdICF6rS8s-RbwqUYJiRSI2upLJknOl-IIISrnF0cl86a0=?preset=fullhd" length="399658"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sukkulenten-sind-wahre-meister-der-anpassung/cnt-id-ps-1540ab44-19bb-4c2b-9f2d-e00f93b98dbc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1540ab44-19bb-4c2b-9f2d-e00f93b98dbc</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zur nächsten Tagestour ein</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing lädt am Freitag, 26. Juni, zu seiner nächsten Wanderung ein. Die Tour führt vom Wettersteinplatz bis nach Grünwald und wird von zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen organisiert und geleitet. Einmal im Monat wandert die Gruppe durchschnittlich zehn bis zwölf Kilometer. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690 oder 089/41351969. Hier werden der Treffpunkt und weitere Infos mitgeteilt. Wer zudem Interesse hat, sich ehrenamtlich bei der Planung der Tagestouren zu engagieren, kann sich ebenfalls melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zur-naechsten-tagestour-ein/cnt-id-ps-9c5f7cc5-1ac5-4ac3-b61a-7374dc71ea81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c5f7cc5-1ac5-4ac3-b61a-7374dc71ea81</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 09:27:06 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ lädt zur nächsten Tagestour ein</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing lädt am Freitag, 29. Mai, zu seiner nächsten Wanderung ein. Die Tour führt von Klais nach Mittenwald über Buckelwiesen und wird von zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen organisiert und geleitet. Einmal im Monat wandert die Gruppe durchschnittlich zehn bis zwölf Kilometer. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690 oder 089/41351969. Hier werden der Treffpunkt und weitere Infos mitgeteilt. Wer zudem Interesse hat, sich ehrenamtlich bei der Planung der Tagestouren zu engagieren, kann sich ebenfalls melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-laedt-zur-naechsten-tagestour-ein/cnt-id-ps-42cc6143-4183-49fa-a1f9-c04b60ba3810</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42cc6143-4183-49fa-a1f9-c04b60ba3810</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 09:25:06 +0200</pubDate></item><item><title>38-Jähriger niedergestochen: Polizei nimmt 28-Jährige fest</title><description>&lt;p>Bei einem Streit soll eine 28-Jährige einen 38-Jährigen niedergestochen haben. Die Polizei hat die Tatverdächtige festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt 28-Jährige fest&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 10. Mai, gegen 21 Uhr kam es in einer Wohnung in Laim zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 28-Jährigen und einem 38-Jährigen. Dabei erlitt der 38-Jährige Stichverletzungen am Oberkörper. Er konnte im Anschluss noch den Rettungsdienst verständigen und wurde schließlich bewusstlos. Auch die 28-Jährige wurde leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Anschließend wurde der 38-Jährige mit einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht und dort intensivmedizinisch versorgt. Zunächst bestand nach Angaben der Polizei keine Lebensgefahr. Die Ermittlungen in dieser Sache übernahm die Münchner Mordkommission. Am Tatort wurden in der Folge die erforderlichen intensiven Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die 28-Jährige wurde als Tatverdächtige festgenommen. Die weiteren Ermittlungen befassen sich vor allem mit dem Tathintergrund und dem Tatmotiv.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/38-jaehriger-niedergestochen-polizei-nimmt-28-jaehrige-fest/cnt-id-ps-b3429f0a-92fe-40a1-a2d6-8963efa2c219</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b3429f0a-92fe-40a1-a2d6-8963efa2c219</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 15:11:53 +0200</pubDate></item><item><title>Eiskaffee und Saxofon: Musik im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>„Eiskaffee und Saxofon” heißt es am 27. Mai im ASZ Aubing, wenn die Musiker Günter Hermeler und Caspar Schwarz spielen.&lt;/p>&lt;p>Musik im ASZ Aubing am 27. Mai&lt;/p>&lt;p>„Eiskaffee und Saxofon” heißt es am Mittwoch, 27. Mai, von 14 bis 15.30 Uhr im ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30). Wenn die warme Frühlingsluft zum Verweilen einlädt, verwandelt sich die Gartenterrasse des ASZ in ein Café mit einem musikalischen Höhepunkt.&lt;/p>&lt;p>Es erwartet die Gäste - so beschreibt es das ASZ Aubing selbst - „ein genussvolles Zusammenspiel aus kühlem Eiskaffee, feinen Kuchen und den warmen, gefühlvollen Klängen des Saxofons und der Gitarre”. Zu hören ist eine musikalische Mischung aus Swing, Bossa Nova, Pop, Balladen, Chansons bis zu den Hits von heute, die zum Träumen, Genießen und Plaudern einladen sollen. Es spielen die Musiker Günter Hermeler (Saxofon) und Caspar Schwarz (Gitarre).&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 5 Euro. Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 86466810 ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eiskaffee-und-saxofon-musik-im-asz-aubing/cnt-id-ps-7a5ad67c-3485-4058-857d-dd5591d28792</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a5ad67c-3485-4058-857d-dd5591d28792</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 14:27:24 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in zwei Firmen: Laborgeräte entwendet</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in zwei Betriebe ein und entwenden hochwertige Laborgeräte. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Geräte entwendet - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Donnerstag, 7. Mai, 17 Uhr, und Freitag, 8. Mai, 5.20 Uhr, brachen ein oder mehrere unbekannte Täter eine Terrassentür im Erdgeschoss eines Gebäudes auf und gelangten so in das Anwesen. Über das Treppenhaus wurden zwei Gewerbebetriebe angegangen, an denen jeweils die Zugangstüre aufgebrochen wurde. Dort wurden hochwertige Laborgeräte entfernt und vermutlich mit einem Kfz abtransportiert.&lt;/p>&lt;p>Der geschätzte Schaden dürfte sich in einem mittleren fünfstelligen Bereich bewegen. Die Ermittlungen in dieser Sache wurden vom Kommissariat 52 übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im Bereich der Centa-Hafenbrädl-Straße, Hans-Steinkohl-Straße und Anton-Böck-Straße Beobachtungen machen können, die zum genannten Sachverhalt passen würden? Personen, die hier sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-zwei-firmen-laborgeraete-entwendet/cnt-id-ps-02fb1e97-9df8-46f4-9160-e5a50003cb47</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02fb1e97-9df8-46f4-9160-e5a50003cb47</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:47:37 +0200</pubDate></item><item><title>Frau in Unterführung belästigt</title><description>&lt;p>Ein 44-Jähriger fasst einer 28-Jährigen ans Gesäß. Die Polizei ermittelt schnell einen Verdächtigen.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, gegen 19.30 Uhr befuhr eine 28-Jährige mit einem E-Scooter die Fuß- und Radwegunterführung am S-Bahnhof Laim. In der Unterführung stieg sie vom E-Scooter, um das Fahrzeug an zwei dort stehenden Männern vorbeizuschieben. Dabei belästigte einer der Männer die 28-Jährige, indem er ihr ans Gesäß fasste.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die 28-Jährige einen unbeteiligten Passanten aufforderte, deswegen die Polizei zu verständigen, flüchteten die beiden Personen. Bei den direkt eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich konnte der Tatverdächtige, ein 44-Jähriger, angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er wurde wegen sexueller Belästigung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernimmt das Kommissariat 15.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-in-unterfuehrung-belaestigt/cnt-id-ps-984916b3-1163-4dd0-9365-fbe802a79000</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-984916b3-1163-4dd0-9365-fbe802a79000</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:55:52 +0200</pubDate></item><item><title>Nach versuchtem Tötungsdelikt: Mann festgenommen</title><description>&lt;p>Nach einem versuchten Tötungsdelikt in Laim hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Weiterhin werden Zeugen gesucht.&lt;/p>&lt;p>Nach versuchtem Tötungsdelikt&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, wurde am Freitagabend, 1. Mai, gegen 19.40 Uhr der Polizeinotruf 110 darüber informiert, dass eine schwer verletzte Person in ein Krankenhaus eingeliefert worden war. Die Verletzungen deuteten auf ein Gewaltdelikt hin. Vor Ort konnte der 27 Jahre alte Patient, der im Krankenhaus einer Notoperation unterzogen wurde, angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Ein Wohnanwesen in Laim kristallisierte sich im weiteren Verlauf schließlich als Tatort heraus, an dem der 27-Jährige die schweren Verletzungen erlitten hatte. Vor Ort übernahm die Mordkommission München die weiteren Ermittlungen. Im Rahmen der intensiven und akribischen Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen einen 20-Jährigen, der in Österreich wohnhaft ist.&lt;/p>&lt;p>Der Verdächtige konnte darauf am Donnerstag, 7. Mai, in den Morgenstunden widerstandslos durch österreichische Einsatzkräfte vor seinem Wohnanwesen in Tirol festgenommen werden. Die Ermittlungen insbesondere über Tatmotiv und Tathintergrund dauern an.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Freitag, 1. Mai, zwischen 19 und 19.30 Uhr im Bereich der Landsberger Straße 291 (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-versuchtem-toetungsdelikt-mann-festgenommen/cnt-id-ps-eca0af21-26e7-4aeb-b604-059d4848afaa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eca0af21-26e7-4aeb-b604-059d4848afaa</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:30:39 +0200</pubDate></item><item><title>Frühstück mit den Chefinnen</title><description>&lt;p>Im Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstraße 14b) lädt zum „Frühstück mit den Chefinnen“ am Mittwoch, 13. Mai, um 11 Uhr ein. Beim Frühstück haben Besucher die Möglichkeit, in gemütlicher Runde bei einem bayerischen Frühstück mit Vorstand und Geschäftsführung zusammensitzen und sich über Aktuelles zum Seniorentreff, zu Wohnen für Hilfe und zum Verein austauschen. Beim letzten Gesprächstermin wurde ein Weißwurstfrühstück gewünscht. Bitte anmelden (Tel. 089 1392 8419-10). Ukb 7 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehstueck-mit-den-chefinnen/cnt-id-ps-5054eaf5-e5a5-4986-8a44-e1959f52e53f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5054eaf5-e5a5-4986-8a44-e1959f52e53f</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 15:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Biobauernhof als Lebensentscheidung</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 10. Mai, geht es in der Reihe um einen Biobauernhof als Lebensentscheidung. Der Abend wird begleitet mit Musik von Sebastian Brandl.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/biobauernhof-als-lebensentscheidung/cnt-id-ps-a170cc90-e821-4de1-92ee-e2eb22677218</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a170cc90-e821-4de1-92ee-e2eb22677218</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 14:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Feuer in der Aubinger Lohe dank Drohne schnell gelöscht</title><description>&lt;p>Ein Kleinbrand in der Aubinger Lohe kann dank Drohnenbildern schnell lokalisiert und gelöscht werden.&lt;/p>&lt;p>Feuer in der Aubinger Lohe&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 4. Mai, gegen 16.40 Uhr ist die Feuerwehr München zu einem Kleinbrand in die Aubinger Lohe alarmiert worden. Eine aufmerksame Spaziergängerin hatte aufsteigenden Rauch bemerkt und umgehend den Notruf gewählt.&lt;/p>&lt;p>Die Lokalisierung der Einsatzstelle gestaltete sich zunächst schwierig. Mithilfe des Systems „what3words” sowie dem Einsatz einer Drohne konnte die genaue Position aber schließlich ermittelt werden. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde dann durch die Integrierte Leitstelle München unter Zuhilfenahme der Drohnenbilder gezielt zur Einsatzstelle geführt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort stellte sich heraus, dass ein umgestürzter Baum teilweise in Brand geraten war. Aufgrund der aktuell herrschenden Trockenheit bestand die Gefahr einer schnellen Ausbreitung der Flammen im Naturschutzgebiet. Die Einsatzkräfte begannen die Brandbekämpfung mit einem Löschrohr.&lt;/p>&lt;h2>Mit Axt und Muskelkraft&lt;/h2>&lt;p>Anschließend zerkleinerten sie das Brandgut mit Axt und Muskelkraft, um versteckte Glutnester freizulegen und diese gezielt ablöschen zu können. Zum Abschluss kontrollierten sie die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen.&lt;/p>&lt;p>„what3words” ist ein digitales Adresssystem, das die Welt in drei mal drei Meter große Quadrate einteilt und jedem dieser Bereiche eine eindeutige Kombination aus drei Wörtern zuordnet. Dadurch können auch abgelegene Orte - wie im Wald - schnell und präzise lokalisiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuer-in-der-aubinger-lohe-dank-drohne-schnell-geloescht/cnt-id-ps-cfa247e3-a777-4075-aa90-dc43747fada2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cfa247e3-a777-4075-aa90-dc43747fada2</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:30:39 +0200</pubDate></item><item><title>Flohmarkt auf dem Kirchplatz von Maria Schutz</title><description>&lt;p>Der nächste Flohmarkt des Kath. Frauenbunds Pasing auf dem Kirchplatz von Maria Schutz findet am Samstag, 16. Mai, von 8 bis 13 Uhr statt. Die Standgebühr (ab 9 Euro) ist wie immer für einen sozialen Zweck. Verkäufer nur mit Anmeldung unter Tel. 0173-8030534.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/flohmarkt-auf-dem-kirchplatz-von-maria-schutz/cnt-id-ps-392310ee-3697-4860-8f75-8e295c2133c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-392310ee-3697-4860-8f75-8e295c2133c4</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 12:21:41 +0200</pubDate></item><item><title>Perspektive für kirchliche Räumlichkeiten: Projekt in der Gemeinde Namen Jesu</title><description>&lt;p>Studierende an der Hochschule München arbeiten derzeit gemeinsam mit der Hans-Sauer-Stiftung und der katholischen Gemeinde Namen Jesu an einem Projekt in Laim.&lt;/p>&lt;p>Projekt in der Gemeinde Namen Jesu&lt;/p>&lt;p>Studierende an der Hochschule München arbeiten derzeit gemeinsam mit der Hans-Sauer-Stiftung und der katholischen Gemeinde Namen Jesu an einem Projekt in Laim.&lt;/p>&lt;p>Ziel des Projekts ist es, mit den Menschen vor Ort Ideen für neue gemeinwohlorientierte Nutzungsmöglichkeiten für die kirchlichen Räumlichkeiten zu entwickeln. Dabei ist es den Initiatoren nach eigenen Angaben „besonders wichtig, die Perspektiven, Bedürfnisse und Ideen vieler Laimerinnen und Laimer aktiv einzubeziehen”.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 21. Mai, von 18 bis 20 Uhr findet hierzu bereits der zweite Workshop im Pfarrsaal der Gemeinde Namen Jesu (Saherrstraße 15) statt. In den Werkstätten möchten alle gemeinsam ins Gespräch kommen, die (Raum-)Bedarfe im Stadtteil sichtbar machen und Ideen für mögliche Nutzungen sammeln. Jede Perspektive trage dazu bei, ein möglichst vielfältiges Bild der Bedarfe und Zukunftsperspektiven in Laim zu erhalten.&lt;/p>&lt;p>Hintergrund sind ein seit Jahrzehnten zunehmender Rückgang von Gemeindemitgliedern und -aktivitäten. Dies wird zukünftig zu einer geringeren Auslastung der Räumlichkeiten und sinkenden finanziellen Mitteln für den Unterhalt der Gebäude führen.&lt;/p>&lt;p>Zur Teilnahme erbeten wird eine Anmeldung per Mail an &lt;i>selina.hastenrath@hm.edu&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/perspektive-fuer-kirchliche-raeumlichkeiten-projekt-in-der-gemeinde-namen-jesu/cnt-id-ps-b1fddd54-395b-4f88-94fe-f6ba710ce968</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1fddd54-395b-4f88-94fe-f6ba710ce968</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 10:34:24 +0200</pubDate></item><item><title>Sprechstunde der Seniorenvertretung Laim</title><description>&lt;p>Die nächste Sprechstunde der Seniorenvertretung im ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) findet am Montag, 11. Mai, von 14 bis 15 Uhr statt. Bitte im ASZ anmelden (Tel. 089 / 5422 520 10). Die Angebotspalette reicht vom Zuhören über die Suche nach Problemlösungen bis zur Vermittlung an kompetente Ansprechpartner.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sprechstunde-der-seniorenvertretung-laim/cnt-id-ps-14c50c22-4398-4b4d-8b14-4b527652d87a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14c50c22-4398-4b4d-8b14-4b527652d87a</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 14:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Liebe, Frieden und Menschlichkeit</title><description>&lt;p>Lange Nacht der Musik in St. Paul&lt;/p>&lt;p>Mit Orgelkonzerten, Musik von der Renaissance bis zu Modern Brass und einer künstlerischen Lichtinstallation in der vor kurzem wiedereröffneten Pfarrkirche St. Thomas Morus beteiligt sich die Erzdiözese München und Freising am Samstag, 9. Mai,an der 25. Münchner „Langen Nacht der Musik“.In der Pfarrkirche St. Paul(St.-Pauls-Platz 11) ist an diesem Abend im besonders beleuchteten Kirchenraum Musik von „Liebe, Frieden und Menschlichkeit“ zu hören, so die Ankündigung. Um 20 Uhr spielen die Musiker Peter Gerhartz, Ute Ziemer, Thomas Etschmann und Eugen Bazian „berührende Klänge zwischen Zartheit und Kraft“, wie es im Programm heißt. Um 21 Uhr erklingen „Songs of Love and Peace“ der Friends Club Connection, bevor es von 22 Uhr bis Mitternacht Klangspuren mit 25 Jahren Musik aus St. Paul zu hören gibt, „ein nächtlicher Klangraum voller Erinnerungen, Echo und Seele“. Tickets für die „Lange Nacht der Musik“ in München kosten 20 Euro zzgl. VVK-Gebühr und sind bei MünchenTicket oder direkt an den jeweiligen Spielstätten erhältlich. Sie gelten als Eintrittskarten für alle beteiligten Veranstaltungsstätten sowie als Fahrkartenfür die MVG-Shuttlebusse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/liebe-frieden-und-menschlichkeit/cnt-id-ps-47dcf32b-2e82-4d89-b932-147c17bdb7ac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-47dcf32b-2e82-4d89-b932-147c17bdb7ac</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 11:38:37 +0200</pubDate></item><item><title>Gewaltdelikt in Laim: 27-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Bei einer Gewalttat ist ein 27-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>27-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitagabend, 1. Mai, gegen 19.40 Uhr wurde der Polizeinotruf 110 darüber informiert, dass eine schwer verletzte Person in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Verletzungen deuteten auf ein Gewaltdelikt hin. Sofort wurden mehrere Streifenbesatzungen zum Krankenhaus geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnte der 27 Jahre alte Patient angetroffen werden, der im Krankenhaus einer Notoperation unterzogen wurde. Parallel dazu wurde über den Polizeinotruf eine verdächtige Wahrnehmung in einem Wohnanwesen in Laim mitgeteilt. Daraufhin wurden Polizeistreifen zu besagter Örtlichkeit geschickt und umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Inzwischen konnte verifiziert werden, dass es sich bei der gemeldeten Örtlichkeit um den Tatort handelt, an dem der 27-Jährige lebensgefährlich verletzt wurde. Vor Ort übernahm das Kommissariat 11 der Münchner Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen. Derzeit konzentrieren sich diese insbesondere auf den genauen Tatablauf sowie den Hintergrund des Geschehens.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Freitagabend, 1. Mai, zwischen 19 und 19.30 Uhr, im Bereich der Landsberger Straße 291 (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gewaltdelikt-in-laim-27-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-b56aa6bc-f0f5-4a42-abc0-5f3a7c778df3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b56aa6bc-f0f5-4a42-abc0-5f3a7c778df3</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 07:48:28 +0200</pubDate></item><item><title>An der Gotthardstraße ist „fertig gedeckelt“</title><description>&lt;p>Wichtiges Etappenziel bei U5-Verlängerung erreicht&lt;/p>&lt;p>Wichtiges Etappenziel bei U5-Verlängerung erreicht&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat an der Gotthardstraße bei der Verlängerung der U-Bahn-Linie U5 nach Pasing ein wichtiges Etappenziel erreicht: Dort ist „fertig gedeckelt“. In den vergangenen Wochen erfolgte die Betonage der letzten von insgesamt 88 Deckelabschnitte bis zur Willidbaldstraße im westlichen Bereich der rund einen Kilometer langen Strecke zwischen Laimer Platz und Willibaldstraße (Baulos 1). Westlich der Willibaldstraße werden die Deckel nach dem Rückbau der Zufahrtsrampe zum Tunnel fertiggestellt.&lt;/p>&lt;p>Mit dem Abschluss aller Deckelbetonagen kann das Baureferat nun oberirdisch den Straßenraum wiederherstellen. Die Fahrbahn wird wie im östlichen Bereich zwischen Willibaldstraße und Geyerspergerstraße wieder in Mittellage zurückverlegt, um viel Platz für Geh- und Radwege zu schaffen. An der Oberfläche sind nun die lärmintensiven Arbeiten für den Tunnelrohbau weitgehend abgeschlossen. Unterirdisch können die Arbeiten für den Aushub beginnen. Der Erdaushub für den Tunnel im westlichen Bereich der Gotthardstraße ist schon weit fortgeschritten, so dass dort bereits abschnittweise an der Tunnelsohle gebaut wird.&lt;/p>&lt;p>Die Arbeiten an der U5-Verlängerung schreiten nicht nur an der Gotthardstraße sichtbar voran. In Pasing und Am Knie laufen unter anderem die Bohrpfahlarbeiten für die U-Bahnhöfe. Erst wenn die Bahnhofsbauwerke im Rohbau fertig sind, kann die rund 80 Meter lange Tunnelbohrmaschine ihre Fahrt aufnehmen – vom Startschacht westlich der Willibaldstraße aus. Für die geplante Weiterverlängerung der U5 von Pasing nach Freiham laufen seit Mai 2024 die Rohbauarbeiten für den Endbahnhof Freiham-Zentrum. Dieser wird als Vorhaltemaßnahme errichtet, um größere Eingriffe in die spätere Bebauung und damit verlorenen Bauaufwand und höhere Baukosten zu vermeiden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpnMlptUTJNRFF0TUdJM-9tRmR2HWLol0FHdIHYFYtjWG7cF_U9D55tbexWhAL7BmPbfCv8YUf0SAK10IZTiK9koj1KahhjBzcEPh93SCd34CswqC7jfT6htB2yV-L2bmI7ZY-tQ7h1xo9U6k4hAUVdWA6TB5CRnDvlQNY1Mrw=?preset=fullhd" length="349307"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-der-gotthardstrasse-ist-fertig-gedeckelt/cnt-id-ps-2a33d8d4-8c05-4e96-8821-b0be6d609cd2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a33d8d4-8c05-4e96-8821-b0be6d609cd2</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 12:45:53 +0200</pubDate></item><item><title>Westend Wohnzimmer wieder im Schwanthaler Forum zu Gast</title><description>&lt;p>Zeit für Austausch und nachbarschaftliches Beisammensein: Das Westendwohnzimmer der Münchner Inititative Nachhaltigkeit (MIN) macht zum zweiten Mal im Forum Schwanthalerhöhe Station.&lt;/p>&lt;p>Netter Abend im Schwanthaler Forum&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 15. Mai, ist das „Westend Wohnzimmer” wieder im Forum Schwanthalerhöhe, Theresienhöhe 5, zu Gast – bereits zum zweiten Mal. Die Münchner Initiative Nachhhaltigkeit (MIN) veranstaltet dort von 17 bis 21 Uhr diesen offenen Treffpunkt für Austausch und nachbarschaftliches Beisammensein.&lt;/p>&lt;p>Das Projekt „Westend Wohnzimmer” setzt auf eine warme, lockere Atmosphäre mit Getränken, kleinen Snacks und Gesprächsanlässen. Ein sogenannter Wandertisch zieht von Woche zu Woche durch das Westend. Er macht an verschiedenen Orten Halt und verwandelt sie in ein gemeinsames Wohnzimmer. Ziel ist es, Begegnungen zu ermöglichen, das soziale Miteinander im Quartier zu stärken und Erkenntnisse über mögliche dauerhafte „Dritte Orte” (siehe Infobox) im Westend zu gewinnen. „Mit dem Westend Wohnzimmer schaffen wir einen offenen Ort für gute Gespräche und neue Verbindungen im Viertel. Gemeinsam mit unseren Förderern wollen wir zeigen, wie mit einem einfachen Tisch ein lebendiger Austausch-Ort für Nachbarschaft entstehen kann“, sagt Hannah Henker, Geschäftsführerin der Münchner Initiative Nachhaltigkeit. Das „Westend Wohnzimmer” wird gefördert wird von der Edith Haberland Wagner Stiftung und der Bürgerstiftung München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1aa1kyRTJNMll0WXpNedx0QzBX54xN9oESbwDeBhxehIgFObYdG_bO8jzuW2dTyJwZdKYUXxdBJHc1q5ZDNW_OgK2y6sXAXmRNrcP7K7w2s1OTiwcvXe6zqxwLfWdKkT2rRrCbli50EsXw1hUhpgyVJJi9yJu9eaX05oow9mk=?preset=fullhd" length="393755"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westend-wohnzimmer-wieder-im-schwanthaler-forum-zu-gast/cnt-id-ps-cb2e08d7-e048-491a-890e-79a2a50704de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb2e08d7-e048-491a-890e-79a2a50704de</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 16:18:55 +0200</pubDate></item><item><title>Chiemsee-Kasperltheater in Laim und Waldperlach</title><description>&lt;p>Das Chiemsee-Kasperltheater gastiert dreimal in München: zweimal in Laim, einmal in Waldperlach.&lt;/p>&lt;p>Chiemsee-Kasperltheater in Laim&lt;/p>&lt;p>Wer glaubt, Kasperl sei nur was für Kinder, war wohl noch nie beim Chiemsee-Kasperltheater. Hier wird nicht nur gekichert, hier wird gelacht, gerufen, mitgefiebert – und zwar bei jung und alt, von der ersten bis zur letzten Reihe. Das Erfolgsrezept? Bayerischer Dialekt, freche Dialoge und Geschichten, die garantiert nicht nach Schema F ablaufen. Dahinter steckt der Autor und Spieler Stephan Mikat, der den Kasperl kurzerhand ins Hier und Jetzt katapultiert – ohne ihm seine Watschn-Kompetenz zu nehmen.&lt;/p>&lt;h2>Ausgezeichnet von der Unesco&lt;/h2>&lt;p>Ganz nebenbei ist das Ganze sogar offiziell „ausgezeichnet“: Das Chiemsee-Kasperltheater ist das einzige Kasperltheater aus Bayern, das im bundesweiten Unesco-Verzeichnis „Regionale Vielfalt der Mundarttheater in Deutschland“ geführt wird.&lt;/p>&lt;p>Gleich drei Mal gastiert das Ensemble in München: zunächst am Sonntag, 17. Mai, um 11 Uhr im Bürgertreff Laim (Am Laimer Anger 2) mit „Kasperl &amp;amp; das Räuberfangdings“, dann am Sonntag, 7. Juni, um 11 Uhr im Wirtshaus Leiberheim in Waldperlach (Nixenweg 9) mit „Kasperl &amp;amp; die rote Nase“. Und wer dann immer noch nicht genug hat, bekommt am Sonntag, 14. Juni, um 11 Uhr erneut im Bürgertreff Laim mit „Kasperl &amp;amp; der Blumenstrauß“ die nächste Portion Kasperl-Glück serviert. Die Geschichten dauern kindgerechte 45 Minuten und sind alle völlig gewaltfrei.&lt;/p>&lt;p>Tickets gibt es ab 10 Euro im Vorverkauf online unter &lt;i>www.chiemsee-kasperl.de&lt;/i> sowie an der Tageskasse - hier für 13 Euro pro Nase ohne Ermäßigungen. Im Internet findet man auch die weiteren Vorstellungen in und um München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURZeVlqQmhOalV0TmpKbK_PF6viZHSQz-o6mgsy6q3TFwog3CywoNH09-5GPCatbez8m7JdjEFw7KiHzVMgCeDQh7fJYTi0A9EIj0wYZSbJViCWG76ngZQTZ-IzVyYoA88QvefTKe2H9fDVEUtNr1SvwTZRdXxfdzVrb-Br2bg=?preset=fullhd" length="276664"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/chiemsee-kasperltheater-in-laim-und-waldperlach/cnt-id-ps-96122bfd-629f-4558-a459-a07389f29b38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96122bfd-629f-4558-a459-a07389f29b38</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 10:49:54 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsames Vokabular</title><description>&lt;p>Konzert mit Sara und Fabrizio Giannuzzi&lt;/p>&lt;p>Sara und Fabrizio Giannuzzi laden als „Blue Night Duo“ zum Konzert am Sonntag, 10. Mai, um 19 Uhr in St. Benno, Ferdinand-Miller-Platz, ein. Das Duo besteht aus Gesang, Klavier, Gitarre und Blasinstrumente: Mundharmonika, Trompete, Melodica. Der Freiraum für die Musiker ist sehr groß und bietet daher viele Möglichkeiten für große Spannungen und kleine Oasen der Ruhe. Sie werden beim Musizieren auf ihre Hintergrundkenntnisse des Blues und der klassischen Musik zurückgreifen und finden auf dieser Basis ein gemeinsames Vokabular, mit dem sie spielerisch umgehen, sei es im Gespräch oder Streit, sei es melancholisches Klagen oder mitreißende Euphorie; all diese Facetten werden in ihren eigenen Kompositionen hörbar sein.Der Eintritt ist frei - Spenden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKbVlUVmlNRGN0TjJaaz3JpkIjg7kkoNn8RpAXujv2dJS1joyZPGVULyNCZIyg9cu2x5MBLdy-srts-usy2tatEGmSYvARomPuN-IwVT-mDHu7hyoMBoN84rTX3En1QCkkCjoL1tPyNyM8ov6rwnoIrVY4KWDgH8fa495iUfY=?preset=fullhd" length="435001"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsames-vokabular/cnt-id-ps-c83baa8c-db46-45bc-8b59-2f1e6a69d063</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c83baa8c-db46-45bc-8b59-2f1e6a69d063</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 09:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Haus der Möglichkeiten</title><description>&lt;p>Das ASZ Allach-Untermenzing hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen und stellte sein umfangreiches Programm vor.&lt;/p>&lt;p>Im ASZ Allach-Untermenzing war Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Es gibt einen Wintergarten, einen Töpferraum, eine Werkstatt, einen Gymnastikraum, zahlreiche Ansprechpartnerinnen und Ehrenamtliche, kurz: im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing steckt jede Menge Leben. Wer das ASZ in der Manzostraße 105 bis dato noch nicht kannte, war Ende April zum Tag der offenen Tür eingeladen. Und wer es bereits kannte, durfte natürlich auch kommen. Neben anregenden Gesprächen, gab es kurze Vorträge und Führungen durchs Haus.&lt;/p>&lt;p>Seit 1979 existiert der Standort des ASZ in der Manzostraße, im selben Haus befindet sich das Alten- und Pflegeheim der Münchenstift GmbH. Zudem wurde im Jahr 2019 die Außenstelle am Oertelplatz eröffnet. Das Angebot kann sich sehen lassen: Es gibt viele Kurse, etwa Gedächtnistraining, Yoga, Qigong, Beschwingte Wirbelsäulengymnastik und verschiedene Sprachkurse. Beliebt sind zudem Gruppenangebote wie die Wander- und Radelgruppe, die Töpfergruppe, die Holzwerkstatt und die Singgruppe. Es ist ein Haus der Möglichkeiten.&lt;/p>&lt;h2>„Die Menschen suchen Kontakte”&lt;/h2>&lt;p>Doch das ASZ ist auch Ansprechpartner, wenn es um wichtige Fragen rund ums Älterwerden geht. „Besucherinnen und Besucher kommen häufig mit Fragen zur häuslichen und hauswirtschaftlichen Versorgung, insbesondere zur Pflegeversicherung und Organisation der ambulanten Pflege, zum Umgang mit herausfordernden Lebenssituationen”, sagt Einrichtungsleiterin Manuela Arnsperger und ergänzt: „Teilhabemöglichkeiten im ASZ und im Stadtteil sind auch ein häufiges Anliegen. Die Menschen suchen Kontakte und Möglichkeiten aktiv am Leben teilnehmen zu können.”&lt;/p>&lt;p>Um den Seniorinnen und Senioren ein selbstständiges Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen, sei zudem der präventive Effekt der Angebote eine wichtige Aufgabe. „Eine Vielzahl an Kurs- und Gruppenangeboten hat den Erhalt und die Stärkung der geistigen und körperlichen Fitness unserer Besucherinnen und Besucher zum Ziel. Wir sind eine wichtige Anlaufstelle in Allach-Untermenzing für gemeinsamen Austausch und Begegnung in positiver Atmosphäre mit anderen Menschen. Einsamkeit im Alter entgegenzuwirken, ist eine wichtige Maßnahme auch für den Erhalt der Selbständigkeit im eigenen Zuhause”, so Manuela Arnsperger.&lt;/p>&lt;p>Auch Menschen, die an Demenz erkrankt sind, hat das ASZ Allach-Untermenzing im Blick. „Im Rahmen unseres ehrenamtlichen Mobilen Helferkreises besuchen speziell geschulte Demenzhelferinnen und -helfer ältere Menschen mit einer Demenzerkrankung, nehmen sich Zeit für sie und entlasten dadurch pflegende Angehörige. Alle unsere Angebote beugen grundsätzlich einer Demenzerkrankung vor. Sie fördern soziale Kontakte und das wiederum ist eine der besten präventiven Maßnahmen”, sagt die Einrichtungsleiterin. Menschen mit beginnender und fortschreitender Demenz würden so lange wie möglich aktiv in die Angebote eingebunden.&lt;/p>&lt;h2>Engagement von rund 60 Ehrenamtlichen&lt;/h2>&lt;p>Eine Zahl die besonders beeindruckt: Rund 60 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich derzeit im ASZ Allach-Untermenzing. „Ohne das Engagement unserer Ehrenamtlichen könnten viele Projekte und Angebote bei uns nicht in einer solchen Weise funktionieren”, betont Manuela Ansperger. „Die freiwillig Engagierten der Holzgruppe, der Töpfergruppen, der Kreativwerkstatt und des Nadelspiels unterstützen uns mit ihrer Kreativität und ihrem handwerklichen Geschick. Bei der Gestaltung von Festen und Feiern, unseren digitalen Sprechstunden, den Wanderungen und Radeltouren, beim sozialen Mittagstisch oder beim ehrenamtlichen Mobilen Helferkreis kommen die Ehrenamtlichen zum Einsatz.”&lt;/p>&lt;p>Das Programmheft des ASZ Allach-Untermenzing erscheint gedruckt und online dreimal im Jahr. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.asz-allach-untermenzing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpreFpETm1OMlV0TlRBMaRBbF70H55jP6aTSs6C85-61i4Np8TGoupzNDln5Od7tPoyGd33_TsaDQYytVa5UQI4rofQjqARbhuYnjbcUsC8TrT5DoWpk5fTtJBmV5nfnZgnSA7lm58iA9kZyuJ5nj4vHIN8_F4cXmmAzZdDi-Y=?preset=fullhd" length="292429"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-moeglichkeiten/cnt-id-ps-9aba42e5-43e3-421d-8444-b32117a1798e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9aba42e5-43e3-421d-8444-b32117a1798e</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 14:45:48 +0200</pubDate></item><item><title>Blütenpracht in Nymphenburg: Ausstellung zeigt Pelargonien in ihrer ganzen Fülle</title><description>&lt;p>Blumenfreunde aufgepasst: Im Geranienhaus im Nymphenburger Schlosspark werden über 120 Arten Pelargonien ausgestellt. Darunter auch Duftgeranien und Blattschmuckgeranien sowie Miniatur- und Wildformen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Blütenpracht im Schlosspark&lt;/p>&lt;p>Für Freitag, 8., bis Sonntag, 17. Mai, lädt die Bayerische Schlösserverwaltung zusammen mit dem Botanischen Garten München-Nymphenburg wieder zur beliebten Pelargonien-Ausstellung in das historische Geranienhaus im Nymphenburger Schlosspark ein. Unter dem Motto „Faszination Pelargonien. Formen. Farben. Düfte.” können Besucherinnen und Besucher über 120 Arten und Sorten dieser vielfältigen Pflanzengattung entdecken. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet; der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Duft und Blüte: alles ist dabei&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung offenbart die überraschende Vielfalt dieser Blumen: Duftpelargonien verströmen faszinierende Aromen nach Zitrus und Gewürzen. Prachtvoll blühende Sorten beeindrucken mit äußerst farbintensiven gefüllten oder tulpenförmigen Blüten, während dekorative Blattschmuckpelargonien mit auffälligen Mustern und Formen bestechen. Auch besonders filigrane Miniatur- und Wildformen sowie eindrucksvolle wasserspeichernde oder geophytische Vertreter sind zu sehen. Darüber hinaus gibt es viel Wissenswertes zur Herkunft und Verbreitung der Pelargonien auf Tafeln und in Schaukästen zu erfahren.&lt;/p>&lt;h2>Pracht ist Ergebnis guter Pflege&lt;/h2>&lt;p>Das Team der Nymphenburger Schlossgärtnerei und die Gärtnerinnen und Gärtner des Botanischen Gartens pflegen die teilweise sehr alten Pflanzen das ganze Jahr über mit größter Sorgfalt. Das Ergebnis ist eine einzigartige Blütenpracht, die nun öffentlich bestaunt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdabE9HTmxZVEV0WVRGaoMy5d02r8rA1-Qdd6Y5LvzHRR_7hJ4lDhHcdv8xfjrvNVqALQmsN9UX3N6tB8YMTTVfZTDSN5Ad0cax1NZuwKOSEvfHIM3a4sqH7gq6vVkPaffwewrWvz2slnPekqzleajQ2x9R4XOgw4HWJQKuALk=?preset=fullhd" length="203727"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bluetenpracht-in-nymphenburg-ausstellung-zeigt-pelargonien-in-ihrer-ganzen-fuelle/cnt-id-ps-10d981e7-85c2-40a2-8c44-d1f566357988</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10d981e7-85c2-40a2-8c44-d1f566357988</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 12:17:22 +0200</pubDate></item><item><title>Glücksmomente im Pasinger Rathaus</title><description>&lt;p>Der Pasinger Verein „Kunst und Kultur in und um das Pasinger Rathaus e.V.“ präsentiertseine zweite Ausstellung im Jahr 2026.&lt;/p>&lt;p>Künstlerkreis Neuhausen-Nymphenburg stellt aus&lt;/p>&lt;p>Der Pasinger Verein „Kunst und Kultur in und um das Pasinger Rathaus e.V.” präsentiert seine zweite Ausstellung im Jahr 2026: Unter dem Titel „Glücksmomente” zeigt der Künstlerkreis Neuhausen-Nymphenburg Malereien, Fotografien und Skulpturen vom 6. bis zum 28. Mai im Foyer und Lichthof des Pasinger Rathauses.&lt;/p>&lt;h2>Vernissage am Donnerstag, 7. Mai&lt;/h2>&lt;p>Zur Vernissage am Donnerstg, 7. Mai, um 18 Uhr führen die Leiterin des Kunstkreises Hildegard Weinberger-Battis sowie die Künstlerin und Organisatorin der Ausstellung Vilma Sousa in die Ausstellung ein. Die Vernissage wird musikalisch von der Sängerin Martina Oliveira untermalt.&lt;/p>&lt;h2>Seit zehn Jahren Austausch&lt;/h2>&lt;p>Ausgestellt werden Werke von Christian Mair, Wolfgang Mair, Mary Gazea, Georg Kandlbinder, Hildegard Weinberger-Battis, Johanna List, Jie Xia, Vilma Sousa-Dimpfl, Turan Inanc, Juliette Fichtl, Ankita Arora Guha und Künstlerinnen der KPV Schminke. Der Künstlerkreis Neuhausen-Nymphenburg besteht seit zehn Jahren. Er vernetzt Kunstschaffende verschiedener Genres und fördert den kreativen Austausch. Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen.Der Verein „Kunst und Kultur in und um das Pasinger Rathaus e.V.“ unterstützt den Künstlerkreis und freut sich auf die vielfältigen Arbeiten der Ausstellung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJKaE5XTXpaRFF0WWpVMC5_-5sVccSxW_M-egiFJspUTfwxgR4718ouL3L-oGuCBZVap65cMNUGYAyedDhX_c0lQPMnl-Q4IwCr9LYMF8VNmJ3xCLVxpYWtkwcFS5i8nRVJmjqVJqIpZkRhL5HmWkiTZVh3x1SRaoIcEKg-tus=?preset=fullhd" length="587579"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gluecksmomente-im-pasinger-rathaus/cnt-id-ps-dcad9bd6-d42e-4517-9627-49727a74586f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dcad9bd6-d42e-4517-9627-49727a74586f</guid><pubDate>Sun, 3 May 2026 20:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jazz trifft auf Tanz in der Pasinger Fabrik</title><description>&lt;p>Schlagzeuger Simon Popp schlägt sich mit feinem Gespür für Timing und Stimmung durch polyrhythmische Strukturen. Er lädt Tänzerin Anna Martens ein.&lt;/p>&lt;p>Mulo Francel und Tim Collins spielen in der Pasinger Fabrik&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „United by Jazz“ (bis 12. Juli in der Pasinger Fabrik, August-Exter-Straße 1) wird dort von einer Konzertreihe begleitet.&lt;/p>&lt;p>Mulo Francel (Saxophon) und Tim Collins (Vibraphon) veröffentlichten zusammen das Album „How did we get here?“ und spielen am Sonntag, 17. Mai, um 20 Uhr. Die beiden extravaganten Musiker haben sich bei Tourneen in Europa und in den USA mit Mulo Francels Band Quadro Nuevo kennengelernt. Tim Collins stammt aus New York und spielt meisterhaft Vibraphon. Francel und Collins treffen sich in kammermusikalischem Duo-Spiel auf höchstem Niveau: Geswingter Jazz, romantische Balladen und abenteuerliche Improvisationen über Eigenkompositionen, welche auch Elemente aus Neo-Klassik und Minimal Music verarbeiten. Im Anschluss an das Konzert Gespräch mit den Musikern und Oliver HochkeppelAm Mittwoch, 20. Mai, trifft um 20 Uhr Jazz auf Tanz: Der in München lebende Schlagzeuger und Komponist Simon Popp schlägt sich mit feinem Gespür für Timing und Stimmung durch polyrhythmische Strukturen. Er lädt die Tänzerin Anna Martens ein. Sie ist professionelle Tänzerin und Choreografin, deren Arbeiten an der Schnittstelle von Tanztheater, Performance und gesellschaftspolitischer Reflexion entstehen. Eine einzigartige Verbindung von Jazz und Tanz.&lt;b>Eintritt zu jedem der beiden Konzerte: 24 Euro / 20 Euro.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpoa05EUTJaVFF0TW1Res2tEhJAT0AAdzDVJHIttoTHEKdWAMnvgNjXpp-A2M_wv1feE1l4Ayi9OHMnsvKnKuNbeg1_rxHheVMlTDKEmZrM1ADLX919oegmd3sgGWesTuiyhXn0JRsHwuhYUTQHPQdLcnrxLFbX1DUUcg517Tg=?preset=fullhd" length="373462"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jazz-trifft-auf-tanz-in-der-pasinger-fabrik/cnt-id-ps-354f02e6-477a-4bc3-9249-5ecb49848421</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-354f02e6-477a-4bc3-9249-5ecb49848421</guid><pubDate>Sun, 3 May 2026 14:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>Von Europa nach Südamerika - mit Pedalhackbrett, Gitarre und Vibrandoneon</title><description>&lt;p>Rudi Zapf und Ingrid Westermeier geben am Sonntag, 10. Mai, um 17 Uhr im Johannissaal zu Schloss Nymphenburg ein Konzert.&lt;/p>&lt;p>Rudi Zapf und Ingrid Westermeier geben am Sonntag, 10. Mai, ein Konzert&lt;/p>&lt;p>Das virtuose Saitenduo Rudi Zapf und Ingrid Westermeier tritt seit 40 Jahren in vielen Konzertsälen der Welt auf und präsentiert seine Instrumente in einer kaum vorstellbaren Vielfältigkeit.Was man hört und sieht, ist pure Lebensfreude - leidenschaftlich und temperamentvoll, temporeich und ausdrucksstark - gemischt mit instrumentaler Virtuosität, moderiert mit Wortwitz und Charme.Rudi Zapf, der Ausnahme-Hackbrettspieler, wirbelt mit bis zu 666 Anschlägen pro Minute über sein Pedal-Hackbrett, das er ab und an mit dem Vibrandoneon vertauscht. Im Duo mit Ingrid Westermeier an der Gitarre spielt er Musik aus Irland, Finnland, Russland, Italien, Frankreich oder Spanien. Aber auch Abstecher nach Südamerika zu brasilianische Choro und Samba oder Argentinische Tango und Milonga finden sich ebenso im Programm wie osteuropäische Klezmerklänge und originelle Werke klassischer Meister. Ihre erste CD „Virtuose Hackbrettmusik aus 5 Jahrhunderten” erschien 1986 und wurde als „CD des Monats” ausgezeichnet. Für die zweite CD erhielten sie den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Rudi Zapf und Ingrid Westermeier geben am Sonntag, 10. Mai, um 17 Uhr im Johannissaal zu Schloss Nymphenburg ihr Konzert „Von Europa nach Südamerika - mit Pedalhackbrett, Gitarre und Vibrandoneon”. Karten (27 bzw. 37 Euro) sind über München-Ticket, Tel. 089/54818181, erhältlich&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RjNFpEZzBZbUl0WmpZMmqdNC4MdCZRk4StcTRhiOLT4EMhApiUxWssIkALA5eLJ2M7V8HgZUwUb3nCiGpGX3dPr_aAdxx5L0n7c8Px3VBpTzFysFB_MWdPR9IOoHoMwKqp6-cMp8IkloKzJMvsPaITvU3VVVo7dGbkFgPz3hA=?preset=fullhd" length="277763"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-europa-nach-suedamerika-mit-pedalhackbrett-gitarre-und-vibrandoneon/cnt-id-ps-7ed9a034-2377-4abd-afc8-b9d93b4e808a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ed9a034-2377-4abd-afc8-b9d93b4e808a</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 15:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Angespannte Haushaltslage macht Umdenken nötig</title><description>&lt;p>Mit einer Anpassung der Zeitschiene für ihre Bauprojekte und Interimslösungen reagiert die Feuerwehr München auf die angespannte Haushaltslage der Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;p>Angespannte Haushaltslage macht Umdenken nötig&lt;/p>&lt;p>Mit einer Anpassung der Zeitschiene für ihre Bauprojekte und Interimslösungen reagiert die Feuerwehr München auf die angespannte Haushaltslage der Landeshauptstadt. Der Stadtrat hat den Neubau einer Übergangs-Übungshalle für die Feuerwehr- und Rettungsdienstschule (FRSM), der Neubau eines Brandsimulationshauses, die Installation einer neuen Schlauchwerkstatt und dringend notwendige Sanierungsarbeiten für die Feuerwache 9 Neuperlach beschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Nach 2027 geht's nicht weiter&lt;/h2>&lt;p>Die 1967 erbaute Übungshalle der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule (FRSM) in der Aidenbachstraße weist Abnutzungserscheinungen auf, die eine Weiterverwendung nach 2027 ausschließen. Ebenfalls sanierungsbedürftig sind die dort untergebrachte Schlauchwerkstatt sowie die Brandsimulationsanlage.&lt;/p>&lt;h2>Sanierung wird beschränkt&lt;/h2>&lt;p>Die Änderung von Raumnutzungsprogrammen und Interimsverwendungen waren der Schlüssel, um möglichst kostensparend und nachhaltig den Lehrgangs- und Einsatzbetrieb aufrechtzuerhalten. So soll nach den aktuellen Planungen die Sanierung der Feuerwache 9 auf einsatzrelevante Bereiche beschränkt und die bislang an der Aidenbachstraße betriebene Schlauchwerkstatt in dort freien Räumlichkeiten untergebracht werden. Am Standort der FRSM in der Aidenbachstraße soll ein neues Brandsimulationshaus mit angegliederter Atemschutzwerkstatt entstehen.&lt;/p>&lt;h2>Übungen künftig in Aubing&lt;/h2>&lt;p>Auf dem Gelände des geplanten Ersatzneubaus der Feuerwache 6 - Aubing soll in einem ersten Bauabschnitt bereits die spätere Lagerhalle des Einsatzmittellagers entstehen. Diese soll bis zum Neubau einer Übungshalle als Interims-Übungsort der FRSM verwendet werden.Wolfgang Schäuble, Leiter der Branddirektion München, erklärte: „Als Teil der Stadt tragen wir Verantwortung für einen wirtschaftlichen Umgang mit Ressourcen. Die vorgeschlagenen Baumaßnahmen sind ausgewogene Kompromisslösungen, die den Einsatzbetrieb sicherstellen und unsere qualitativ hochwertige Ausbildung beibehalten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRrMVpqWTFaRFl0TWpFM9RDQDQh_Ukl2OTNh_8DI-q1EAx_ArMluBM0cYRL8Dle7pUFk9BD9OYc4r-QWRftlnxY3Bffah0aEbD8M65tIA5zGaJZdsbuCuCrkYEZvcygD2atcDoKhzLOKDUQp_bD1bcymCI2-kB0EbAF0etevtU=?preset=fullhd" length="472138"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/angespannte-haushaltslage-macht-umdenken-noetig/cnt-id-ps-2f87f583-2960-4d4e-bef5-ff1fd47ac1b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2f87f583-2960-4d4e-bef5-ff1fd47ac1b6</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 13:41:48 +0200</pubDate></item><item><title>Trafo zeigt Kunst aus dem Depot</title><description>&lt;p>Bodo Buhl (Zeichnung und Skulptur) und Monika Huber (Malerei) zeigen im Trafo (Nymphenburger Str. 171 a) ihre Arbeiten in der Veranstaltungsreihe „Kunst aus dem Depot: Schätze aus Vor- und Nachlässen”.&lt;/p>&lt;p>Trafo zeigt Kunst aus dem Depot&lt;/p>&lt;p>Bodo Buhl (Zeichnung und Skulptur) und Monika Huber (Malerei) zeigen im Trafo (Nymphenburger Str. 171 a) ihre Arbeiten in der Veranstaltungsreihe „Kunst aus dem Depot: Schätze aus Vor- und Nachlässen”. Die Ausstellung wird am Freitag, 8. Mai, um 19 Uhr mit Magdalena Waller und einer Einführung durch Karolina Sarbia eröffnet und ist dann am Samstag, 9. Mai, von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, 10. Mai, von 12 bis 18 Uhr zu sehen. „Kultur im Trafo ist kein klassischer Ausstellungsort. Wir sind kein Museum und keine Galerie”, erklärt Trafo-Geschäftsführerin Magdalena Waller. „Aber wir nutzen den schönen Saal, um Ausstellungen zu zeigen, die einen Mehrwert für das Viertel haben und die Menschen zusammenbringen. Seit einem Jahr arbeiten regelmäßig auch Kollektive bei uns, die gemeinsam Street-Art-Werke im Garten gestalten und sich inhaltlich mit der Stadtgemeinschaft vor Ort auseinandersetzen. Dabei entstehen ganz neue Perspektiven z.B. auf den Widerstand gegen den Nationalsozialismus am Platz der Freiheit (München).”&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag wird von 11 bis 12.30 Uhr ein Podiumsgespräch zur AUsstellung geführt (Anmeldung für das Podiumsgespräch erbeten unter info@kultur-im-trafo.de). „Neuhausen-Nymphenburg ist kulturell zwischen Street-Art, Werkstätten und Ateliers unheimlich breit aufgestellt. Es gibt aber nicht nur viele Kreative im Viertel, sondern auch viele volle und überfüllte Speicher und Keller, in denen die Kunstschätze mehr oder weniger vorteilhaft aufgehoben und gelagert werden. Bei dem Podiumsgespräch geht es unter anderem darum Erfahrungen dazu auszutauschen”, so Wallner&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXprNE1tSTVNRFl0T1RKaxDAWJ7OqAjchcm-Kr9aS86EZXXRZkAQEyVtFWeBDXuYp1vsbAbmy40yI1mEvS7ggxzn0h47qjOtJTMR1ZHiVW0aZFn3qQ20aUV7wjZ1K1Y7grilGvbzjJIvdmJ3rpwB_1UMJRYelpBwY9Uvcq7kf6o=?preset=fullhd" length="423713"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trafo-zeigt-kunst-aus-dem-depot/cnt-id-ps-1765ef48-1773-45df-9ec2-c902716ae179</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1765ef48-1773-45df-9ec2-c902716ae179</guid><pubDate>Fri, 1 May 2026 12:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Pasinger Bahnhof: Polizist angegriffen</title><description>&lt;p>Ein 43-Jähriger greift am Pasinger Bahnhof einen Bundespolizisten tätlich an. Er muss vorübergehend in Gewahrsam.&lt;/p>&lt;p>Vorfall am Pasinger Bahnhof&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 29. April, haben Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 43-Jährigen am Bahnhof Pasing kontrolliert. Dem erteilten Platzverweis kam der Mann nicht nach - und griff sogar einen Beamten tätlich an an.&lt;/p>&lt;p>Der 43-Jährige hatte sich zuvor auffällig und aggressiv verhalten. Im Anschluss erteilten ihm die Einsatzkräfte gegen 19.30 Uhr einen Platzverweis, dem der augenscheinlich alkoholisierte Münchner jedoch - trotz mehrmaliger Aufforderung - nicht nachgekommen war. Unvermittelt ging er daraufhin auf einen Beamten zu und versuchte diesen anzugreifen.&lt;/p>&lt;h2>Erheblicher Widerstand&lt;/h2>&lt;p>Der Bundespolizist konnte den Angriff abwehren, woraufhin der 43-Jährige gefesselt wurde. Der Beamte wurde dadurch nicht verletzt. Gegen seine Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand. Er beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte sogar mit dem Tod. Für weitere polizeiliche Maßnahmen nahmen die Bundespolizisten den Mann mit zur Wache in der Denisstraße. Dort widersetzte sich der 43-Jährige fortwährend den Maßnahmen der Beamten.&lt;/p>&lt;p>Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte der Verdächtige. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme an. Anschließend wurde der 43-Jährige aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung und versuchter Körperverletzung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdSaU5tTTNNakV0TUdNMBMIZXxvaVbSSEFcOksAQVb30T7KuH8nTmTrAb8UpeY2KiuJt2trYBlD8zNHl7vuaB8eZ_fYz2WgDA5L7ZELFuqwcrYKnKIC97KCnjnxu7N-Iq9bfXrGBAYp3oDx31RwFny8SWghSjcKk0d29e61YZE=?preset=fullhd" length="136235"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pasinger-bahnhof-polizist-angegriffen/cnt-id-ps-a9498ad1-196f-4e4d-b1e2-85ce32215088</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9498ad1-196f-4e4d-b1e2-85ce32215088</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:47:17 +0200</pubDate></item><item><title>Theater „Viel Lärm um nichts” spielt „Coriolan” von William Shakespeare</title><description>&lt;p>Das Stück „Coriolan” von William Shakespeare ist bis 23. Mai in der Pasinger Fabrik zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Viel Lärm um nichts” spielt „Coriolan”&lt;/p>&lt;p>Das Stück „Coriolan” von William Shakespeare spielt das Theater „Viel Lärm um nichts” bis 23. Mai in der Pasinger Fabrik (August-Exter-Straße 1). Die Vorstellungen finden immer donnerstags, freitags und samstags um 20 Uhr statt (nicht am 7. Mai).&lt;/p>&lt;p>Hunger und Selbstherrlichkeit, Aufstand und Krieg, Ehre und Verrat, Volk und Elite, Staat und Bürger, Manipulation und Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama „Coriolan”, geht es rund. Vieles mutet vertraut an, fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit. Und obwohl sein Ende tragisch ist - das bringt das Genre mit sich - ist die Version von „Viel Lärm um nichts”, die die Geschichte aus der Perspektive des Volkes erzählt, nicht arm an Scherz, Satire, Ironie...&lt;/p>&lt;h2>Seit 40 Jahren auf der Bühne&lt;/h2>&lt;p>Das Theater „Viel Lärm um nichts” ist seit nunmehr 40 Jahren auf der Bühne aktiv. Die erste Premiere ereignete sich am 22. Mai 1986. Zum runden Jubiläum nimmt das Theater das selten auf deutschen Bühnen zu besichtigende Stück „Coriolan” wieder auf. Die Darsteller sind Denis Fink, Judith Bopp, Alexander Wagner, Evelyn Plank und Margrit Carls. Regie führt Andreas Seyferth.&lt;/p>&lt;p>Karten für 23 Euro, ermäßigt 15 Euro, gibt es unter Telefon 82929079 oder online unter &lt;i>www.theaterviellaermumnichts.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjMVlUQXhNbVV0TTJRM7yEZqGh08bwHK3-t7OmVUYGww_wTlP6Voopq5-oibJNUKTxUKzTTW1i6stLh3dgmT9cAukkELA1dY_eT_XhMvHTSWdLvnpWdjW40j5LV1c65CGy9TiZEqL9z-aDysyDqLP4-W2tiptGxVHExBxBsXg=?preset=fullhd" length="175750"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theater-viel-laerm-um-nichts-spielt-coriolan-von-william-shakespeare/cnt-id-ps-c165ade5-a36d-4e9e-9b56-69c616916fe9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c165ade5-a36d-4e9e-9b56-69c616916fe9</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:29:11 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Geld vom Bund: Sportstätte der TSG Pasing wird saniert</title><description>&lt;p>550.000 Euro fließen aus einem Bundesförderprogramm nach Pasing. Damit soll die Sportanlage an der Aubinger Straße saniert werden.&lt;/p>&lt;p>Sportstätte der TSG Pasing wird saniert&lt;/p>&lt;p>Aus dem Bundesförderprogramm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten” fließen 550.000 Euro in den Wahlkreis München-West/Mitte. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages kürzlich beschlossen. Konkret erhält die Landeshauptstadt München diese Mittel für die Sanierung der Freisportanlagen an der Aubinger Straße 12, in der unter anderem die TSG Pasing beheimatet ist.&lt;/p>&lt;p>„Ich habe mich in Berlin mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass diese Sportstätte in unserem Wahlkreis berücksichtigt wird – umso mehr freue ich mich, dass wir nun den Zuschlag erhalten haben. Die Anlage ist ein zentraler Treffpunkt für den Breitensport im Münchner Westen und aus dem Vereinsleben vor Ort nicht wegzudenken“, erklärt der örtliche Bundestagsabgeordnete Stephan Pilsinger (CSU).&lt;/p>&lt;p>Insgesamt gingen 3.684 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ein, das mit der Umsetzung des Bundesprogramms beauftragt ist. Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von über 7,5 Milliarden Euro war der Projektaufruf 23-fach überzeichnet. In der ersten Tranche stehen 333 Millionen Euro aus Bundesmittel zur Verfügung. Ziel ist es, damit auch weitere Investitionen vor Ort zu hebeln. Das neue Programm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten” setzt ein wesentliches Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFeE9UWTFaak10TkRGaq6t3FWjR6VyaENyppBGijz34I--aI511jSYa43C0O-TPGbRWvuL2SaGNhUD1-q_GpyMhLV1op5lTmZC6f8TsVgSfh7ocQGDuUmTpQUHeVJsLRZHS4hTUACv9BNB0rg99_WexGriGydp1o7sO7HCSXo=?preset=fullhd" length="556240"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-geld-vom-bund-sportstaette-der-tsg-pasing-wird-saniert/cnt-id-ps-55bbbd9e-303d-45ab-b720-0e5aeecd0208</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55bbbd9e-303d-45ab-b720-0e5aeecd0208</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:14:04 +0200</pubDate></item></channel></rss>