<rss version="2.0"><channel><title>Werbe-Spiegel | Wochenanzeiger</title><description>Der Werbe-Spiegel das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Westen</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/ws</link><language></language><item><title>Elternbeirat lädt zum Herbstflohmarkt ein</title><description>&lt;p>Schnäppchen lassen sich im Außenbereich des Pfarrheims St. Raphael beim Flohmarkt machen. Das Angebot ist groß, unter anderem sind auch Kindersachen dabei. Und es gibt Kaffee und Kuchen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 24. Oktober, findet von 14 bis 16 Uhr ein Flohmarkt im Außenbereich des Pfarrheims St. Raphael statt. Veranstalter ist der Elternbeirat des Kindergartens St. Raphael. Einlass für Verkäufer ist um 13 Uhr, für Käufer um 14. Uhr. Es gibt auch dieses Mal wieder ein großes Angebot rund ums Kind. Gerne kann man auch einfach nur zum Schauen, Ratschen und Kaffeetrinken vorbeikommen. Kuchen steht auch zum Mitnehmen bereit. Die Veranstalter freuen sich auf viele Besucher.Wer selbst etwas verkaufen will, meldet sich unter Telefon 089 14 34 53 90 im Pfarrbüro. Dort können ab sofort Verkaufstische reserviert werden. Pro Tisch zahlt man mit 5 Euro und einem selbstgebackenen Kuchen oder etwas Herzhaftem.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RKalptTTJOemt0Wm1Rek2pBU78j4moNfYHy7W4Vy_Cx50k47okAuyTIx1_ocSj63cy7swWczx07qSaa8_LXyyfero0Mn3DLAtPNrPeR-8KkubOVIzPsymKNBWVu_1MdEU1mAofHl4twIt7tPDESG0EWhlKFY9WpiDQrUas7Vc=?preset=fullhd" length="548868"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/elternbeirat-laedt-zum-herbstflohmarkt-ein/cnt-id-ps-ecaa21b4-fcde-4365-b366-ad4370922261</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ecaa21b4-fcde-4365-b366-ad4370922261</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 15:59:23 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Wohnung: Schaden sechsstellig</title><description>&lt;p>Beim Brand einer Wohnung entsteht ein sechsstelliger Sachschaden. Ein Bewohner und sein Kind werden leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Schaden sechsstellig - Zwei Verletzte&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 13. Oktober, meldeten sich gegen 8.45 Uhr mehrere Personen beim Feuerwehrnotruf und gaben an, dass es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Pasing brennen würde. Sofort wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr und mehrere Streifen der Münchner Polizei dorthin geschickt. Vor Ort wurde der vom Brand betroffene Bewohner mit seinem Kind außerhalb der Wohnung angetroffen.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr bekämpfte den Brand, der gegen 9.35 Uhr gelöscht war. Es entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Wegen eines durch den Brand zerstörten Zimmers und Rauchgasschäden in den anderen Räumen ist die Wohnung derzeit nicht mehr bewohnbar.&lt;/p>&lt;p>Der Bewohner und sein Kind wurden wegen einer Rauchgasintoxikation vor Ort behandelt, mussten aber nicht in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei könnte ein technischer Defekt eines Gerätes als Brandursache in Frage kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-wohnung-schaden-sechsstellig/cnt-id-ps-e90de291-3913-4f95-8c28-f1d39d59ab07</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e90de291-3913-4f95-8c28-f1d39d59ab07</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:51:21 +0200</pubDate></item><item><title>In den Kaufhaus-Obergeschossen sollen Wohnungen gebaut werden</title><description>&lt;p>In den Kaufhaus-Obergeschossen sollen Wohnungen gebaut werden&lt;/p>&lt;p>Das Kaufhaus am Rotkreuzplatz soll zumindest in den Untergeschossen und im Erdgeschoss weitgehend erhalten und werden: Dort plant die Eigentümerin des Gebäudes weiterhin Einzelhandel. Im Gespräch ist auch, Teile der zukünftigen Ladenflächen direkt zum Rotkreuzplatz mit einer Bäckerei und einem Café zu kombinieren. Die über den unteren Einzelhandel-Etagen liegenden Geschosse werden abgerissen und neu errichtet. Das teilte Stadtbaurätin Elisabeth Merk mit verwies auf einen entsprechenden Vorbescheid der städt. Lokalbaukommission.&lt;/p>&lt;p>Es sei vorgesehen, dass der Ladehof an der Pötschnerstraße mit einem Wohngebäude (in der Tiefe der angrenzenden Bebauung) überbaut wird. Ebenso sollen in der Überbauung des Hauptgebäudes vom ersten bis vierten Obergeschoss Wohnungen entstehen, die den durch Wohnnutzung geprägten Block zwischen Donnersberger- und Pötschnerstraße abrunden (ein erster Entwurf sah hier auch Büro- und Hotelnutzung vor). Weil das Kaufhaus nicht im Umgriff der Erhaltungssatzung Neuhausen liegt, ist eine baurechtliche Unterscheidung zwischen Luxuswohnungen und normalen Wohnungen nicht möglich, so Merk: Die Bauausführung obliege der Eigentümerin.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-den-kaufhaus-obergeschossen-sollen-wohnungen-gebaut-werden/cnt-id-ps-e347c9a6-2c65-4301-8c8d-fbacd50a2521</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e347c9a6-2c65-4301-8c8d-fbacd50a2521</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:36:25 +0200</pubDate></item><item><title>30 Jahre Wohnen für Hilfe</title><description>&lt;p>Wohnpaare erzählen aus ihrem Zusammenleben&lt;/p>&lt;p>Wer hätte im Oktober 1996 gedacht, dass aus der ehrenamtlichen Initiative „Alt und Jung in generationen-übergreifende, sich unterstützende Wohnpartnerschaften zu vermitteln“ ein 30-jähriges Erfolgsmodell für die Stadt und seit 2013 auch im Landkreis werden wird?Wohnen für Hilfe bietet Studierenden und Auszubildenden mit Zeit zum Helfen die Möglichkeit, preiswert zu wohnen. Und ältere Menschen mit freiem Wohnraum erhalten dafür Unterstützung im Alltag. Dadurch entsteht eine Win-Win-Situation, die über die praktischen Vorteile für beide Seiten hinaus auch die große Chance bietet, dass Jüngere und Ältere in den generationenübergreifenden Wohngemeinschaften voneinander lernen und ihren Horizont erweitern können.Die jungen Menschen zahlen keine Miete, dafür unterstützen sie im Haushalt, leisten Gesellschaft, gehen einkaufen, erledigen Gartenarbeit, räumen Schnee, helfen bei Handy- oder PC-Fragen.Ein Quadratmeter Wohnfläche entspricht einer Stunde Hilfe im Monat. Die Betriebskosten für Heizung, Strom und Wasser werden in Form einer monatlich zu zahlenden Pauschale abgegolten.&lt;/p>&lt;h2>Am 22. Oktober mehr erfahren&lt;/h2>&lt;p>Wie das Wohnmodell genau funktioniert, kann man bei der Jubiläumsveranstaltung im Seniorentreff Neuhausen, Leonrodstraße 14b, am Donnerstag, 22. Oktober, von 16 bis 18 Uhr erfahren. Mehrere Wohnpaare erzählen von ihrem Zusammenleben. Bei einem anschließenden Empfang mit Imbiss gibt es auch genügend Zeit für einen Austausch. Anmeldung unter Tel. 089-1392841920 oder wfh@beinander.org.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/30-jahre-wohnen-fuer-hilfe/cnt-id-ps-6c005187-bbb8-4cc2-8f6d-547549e6e178</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c005187-bbb8-4cc2-8f6d-547549e6e178</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 15:51:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das ASZ kennenlernen</title><description>&lt;p>Das ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) lädt zu einem Kennenlernnachmittag am Mittwoch, 21. Oktober, ab 14.30 Uhr ein.Das Team stellt das Angebot des ALten- und Service-Zentrums vor. Bei leckerem Kaffee und feinem Kuchen und Gebäck informiert es die Gäste und beantwortet ihre Fragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-asz-kennenlernen/cnt-id-ps-8dbf96d5-d28b-463b-937b-d3d63b0a67ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8dbf96d5-d28b-463b-937b-d3d63b0a67ce</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 12:24:44 +0200</pubDate></item><item><title>Frühstückstreff am 30. Oktober im ASZ</title><description>&lt;p>Zum Frühstückstreff lädt das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing (Manzostr. 105) am Freitag, 30. Oktober, ein. Beginn ist um 9 Uhr, Ende um 11 Uhr. Bei dem Treff handelt es sich um ein wöchentliches Gruppenangebot, das Menschen in belastenden Lebenssituationen begleitet. Der Beitrag beläuft sich auf 4 Euro, ermäßigt 2 Euro. Eine Anmeldung ist möglich unter Tel. 089/17119690.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fruehstueckstreff-am-30-oktober-im-asz/cnt-id-ps-9c892a74-33ff-4db3-b42e-266df0da8a07</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c892a74-33ff-4db3-b42e-266df0da8a07</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 12:20:53 +0200</pubDate></item><item><title>Tanztheater am Familiensonntag</title><description>&lt;p>Beim Familiensonntag im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171b) am 8. November ist das Tanztheater „Schneewittchen und der 8. Zwerg” von Judith Seibert zu erleben.&lt;/p>&lt;p>Tanztheater für Kinder am 8. November&lt;/p>&lt;p>Beim Familiensonntag im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171b) am 8. November ist das Tanztheater „Schneewittchen und der 8. Zwerg” von Judith Seibert zu erleben. Beginn ist um 15 Uhr, Ende um 16.30 Uhr.Gezeigt wird eine moderne Interpretation des klassischen Märchens, die essenzielle Themen wie Schönheit, Freiheit und Glück in einer Welt ohne Normen erfahrbar macht. Die Reise beginnt wie im Original, doch Schneewittchen begegnet den Zwergen anders: Der achte Zwerg passt nicht ins Muster und wird ausgeschlossen. Zwischen Schneewittchen und dem Außenseiter entsteht eine zarte Liebesgeschichte, die zeigt, wie Verbindung jenseits der Erwartungen entstehen kann. Kinder und Erwachsene werden eingeladen, über Normen, Akzeptanz und die Suche nach wahrem Glück nachzudenken.Geeignet ist die Veranstaltung für Kinder ab vier Jahren und natürlich die ganze Familie. Tickets kosten für Kinder 6 Euro, Erwachsene zahlen 12 Euro. Eine Anmeldung ist möglich per Mail an &lt;i>info@kultur-im-trafo.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanztheater-am-familiensonntag/cnt-id-ps-b1aa6663-badb-4db5-9458-4c39fac323cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1aa6663-badb-4db5-9458-4c39fac323cb</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 10:08:21 +0200</pubDate></item><item><title>Freier Eintritt zum Kinderkino am 28. Oktober</title><description>&lt;p>„Film ab!” heißt es am Mittwoch, 28. Oktober, in der Stadtbibliothek Allach-Untermenzing (Pfarrer-Grimm-Str. 1) in der Reihe „Großes Kinderkino”. Zu Halloween wird hier für Kinder ab sechs Jahren ein schaurig-schöner Film gezeigt. Beginn ist um 16.30 Uhr (Dauer ca. 90 Minuten). Um welchen Film es sich handelt, erfahren die Besucherinnen und Besucher vor Ort. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist persönlich in der Bibliothek, unter Tel. 089/233772415 oder per Mail an &lt;i>stb.allach-untermenzing.kult@muenchen.de&lt;/i> möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freier-eintritt-zum-kinderkino-am-28-oktober/cnt-id-ps-ae3e3887-aef4-4a48-9f05-7a2dce9f97a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae3e3887-aef4-4a48-9f05-7a2dce9f97a6</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:30:57 +0200</pubDate></item><item><title>Eltern-Info-Messe am Freitag, 23. Oktober, in Freiham</title><description>&lt;p>Eltern-Info-Messe am Freitag, 23. Oktober, in Freiham&lt;/p>&lt;p>Der Übergang von der Kita in die Grundschule ist ein großer Schritt – für Kinder und ihre Familien. Um diesen Übergang gut zu begleiten, findet am Freitag, 23. Oktober, von 16.30 bis 19.30 Uhr am Bildungscampus Freiham, Helmut-Schmidt-Allee 41, die Eltern-Info-Messe „Gut vorbereitet für die Schule – Stark gestartet“ statt.Eingeladen sind Eltern mit ihren Kindern im Vorschulalter (geboren in den Jahren 2020, 2021 oder 2022) – der Besuch ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Rund 20 Einrichtungen aus Freiham und Umgebung informieren und beraten rund um das Thema Schuleintritt: Von Tipps zur Einschulung über Beratung zu Fördermöglichkeiten bis hin zu Kontakten zu Freizeit- und Bildungsangeboten im Viertel. In persönlichen Gesprächen stehen Expert*innen den Eltern für ihre Fragen zur Verfügung.Für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm ist ebenfalls gesorgt: Es gibt Essen und Trinken, ein Bastelangebot für Kinder, eine Popcornmaschine, ein Glücksrad mit attraktiven Preisen und mehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eltern-info-messe-am-freitag-23-oktober-in-freiham/cnt-id-ps-a6d07af8-c593-48a3-8080-fac7db39c1e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6d07af8-c593-48a3-8080-fac7db39c1e6</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:16:39 +0200</pubDate></item><item><title>Wintersaison im Schlosspark</title><description>&lt;p>Der Nymphenburger Schlosspark wird winterfest gemacht. Die Fontänen ruhen ab 16. Oktober.&lt;/p>&lt;p>Schlosspark wird winterfest gemacht&lt;/p>&lt;p>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schloss- und Gartenverwaltung Nymphenburg haben mit den Vorbereitungen für die bevorstehende Wintersaison begonnen. Aktuell wird die sommerliche Bepflanzung aus den Beeten entfernt und die zahlreichen Kübelpflanzen werden sicher in die Gewächshäuser gebracht, um sie vor den winterlichen Witterungsbedingungen zu schützen. Auch der Betrieb der imposanten Fontänen ruht ab dem 16. Oktober bis zum Frühjahr.Besondere Sorgfalt gilt den steinernen Parkfiguren: Sie werden in den kommenden Monaten durch speziell angefertigte Holzkonstruktionen geschützt. Insgesamt betrifft das zwölf Ziervasen, 22 Figuren aus dem Gartenparterre und der Kaskade sowie die beiden Sandsteinlöwen vor der Badenburg. Die empfindlichen Materialien wie Marmor und Sandstein sind so optimal vor Nässe und Frost geschützt.&lt;/p>&lt;h2>Die Öffnungszeiten&lt;/h2>&lt;p>Amalienburg, Badenburg, Pagodenburg und Magdalenenklause sowie die Schlosskapelle bleiben während des Winterhalbjahres einschließlich März 2027 geschlossen. Für das Hauptschloss und das Marstallmuseum gelten ab 16. Oktober die Winteröffnungszeiten: täglich von 10 bis 16 Uhr. Der Schlosspark bleibt im Oktober von 6 bis 20 Uhr geöffnet, in den Wintermonaten von November bis März von 6 bis 18 Uhr (Haupttor). Die übrigen Parktore werden eine halbe Stunde früher geschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wintersaison-im-schlosspark/cnt-id-ps-09bae7aa-8063-4099-a912-ce4786f6a123</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09bae7aa-8063-4099-a912-ce4786f6a123</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 15:26:41 +0200</pubDate></item><item><title>Messe für Senioren</title><description>&lt;p>Information und Begegenung gibt es am Donnerstag, 22. Oktober, bei der 2. Seniorenmesse im Laimer Kulturzentrum „Das Interim” .&lt;/p>&lt;p>Interim lädt am 22. Oktober ein&lt;/p>&lt;p>Information und Begegnung gibt es am Donnerstag, 22. Oktober, bei der 2. Seniorenmesse im Laimer Kulturzentrum „Das Interim” (Am Laimer Anger 2). Von 14 bis 16 Uhr sind ältere Bürgerinnen und Bürger, Angehörige sowie Interessierte eingeladen, sich über Angebote und Möglichkeiten für ein aktives und selbstbestimmtes Leben im Stadtteil zu informieren. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Die Seniorenmesse versteht sich als zentrale Plattform für Information, Austausch und Vernetzung im Stadtteil. Zahlreiche Organisationen und Dienstleister aus Laim präsentieren ihre Angebote und stehen den Besucherinnen und Besuchern für persönliche Gespräche zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Themen Freizeitgestaltung, Unterstützung im Alltag, Pflege und soziale Angebote.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/messe-fuer-senioren/cnt-id-ps-53374a33-a31f-4e56-a7cb-b0d698da527c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53374a33-a31f-4e56-a7cb-b0d698da527c</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 14:41:54 +0200</pubDate></item><item><title>Sitzung der Seniorenvertretung am 3. November</title><description>&lt;p>Die Seniorenvertretung lädt am Dienstag, 3. November, zu ihrer öffentlichen Sitzung ein. Beginn ist um 14 Uhr im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Allach-Untermenzing, Außenstelle Allach (Oertelplatz 15), Ende um 16 Uhr. In der Sitzung können auch eigene Anliegen eingebracht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sitzung-der-seniorenvertretung-am-3-november/cnt-id-ps-4faaadf0-5a5f-4fed-ba16-776ab469d3d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4faaadf0-5a5f-4fed-ba16-776ab469d3d0</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:07:47 +0200</pubDate></item><item><title>Drogen verkauft: 21-Jähriger kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Ein 21-Jähriger soll am Kiliansplatz Drogen an Touristen verkauft haben. Die Polizei erwischte ihn.&lt;/p>&lt;p>21-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Ermittlungen der Münchner Kriminalpolizei hatten den Verdacht auf einen Betäubungsmittelhandel am Kiliansplatz ergeben. Dabei sollte ein zunächst unbekannter Tatverdächtiger aus seinem BMW Pkw heraus illegale Betäubungsmittel zum Kauf angeboten haben - insbesondere an Besucher des Oktoberfestes.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 2. Oktober, nahmen die Beamten der Kriminalpolizei am Kiliansplatz einen Mann wahr, der in einen BMW stieg und das Fahrzeug wenig später am selben Ort wieder verließ. Der Mann, ein 26 Jahre alter Tourist, wurde daraufhin einer Polizeikontrolle unterzogen. Er führte eine geringe Menge Kokain mit sich und gab auf Nachfrage an, dass er das Kokain soeben bei dem zuvor beobachteten Fahrzeugführer erworben habe.&lt;/p>&lt;h2>Bargeld und Drogen gefunden&lt;/h2>&lt;p>Das besagte Fahrzeug und dessen Fahrzeugführer wurden kurze Zeit ebenfalls später einer Polizeikontrolle unterzogen. Bei der Kontrolle des Verdächtigen, einem 21-Jährigen, wurden ein vierstelliger Bargeldbetrag sowie Gefäße mit Kokain und Ketamin aufgefunden und von den Polizeibeamten beschlagnahmt. Auch die Wohnung des Tatverdächtigen wurde im Anschluss durchsucht.&lt;/p>&lt;p>Der 21-Jährige wurde wegen des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge angezeigt. Nach Beendigung der polizeilichen Sachbearbeitung wurde er entlassen. Das Kommissariat 83 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drogen-verkauft-21-jaehriger-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-8586b2ef-2061-4aca-9a05-41bcf4ba7aa5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8586b2ef-2061-4aca-9a05-41bcf4ba7aa5</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:47:29 +0200</pubDate></item><item><title>Stressfreie Abendessen im Familienzentrum FAM</title><description>&lt;p>Ab dem 13. Oktober lädt das Familienzentrum FAM in der St.-Johann-Straße 26 zu stressfreien Abendessen und guten Gesprächen ein: „Gemeinsam kochen, gemeinsam genießen” ist das Motto der Treffs, die dann immer am zweiten Dienstag eines jeden Monats von 16.30 bis 18.30 Uhr stattfinden. Anmeldung nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stressfreie-abendessen-im-familienzentrum-fam/cnt-id-ps-e2e084e3-6555-4400-9445-b220a3ef747d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2e084e3-6555-4400-9445-b220a3ef747d</guid><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 15:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Pfarrer</title><description>&lt;p>Martin Zurl wird am 25. Oktober in sein Amt eingeführt. Zudem wird in St. Lukas Patrozinium gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Martin Zurl wird in sein Amt eingeführt&lt;/p>&lt;p>In der katholischen Pfarrei St. Lukas am Westkreuz (Aubinger Str. 63) gibt es am Sonntag, 25. Oktober, Grund zu doppelter Freude: Einmal wird der Patron der Pfarrei gefeiert, der Heilige Lukas, und zum anderen wird der neue Pfarrer des Pfarrverbands München West, Martin Zurl, mit Pfarrvikar Martin Siodmok feierlich vom Dekan des Dekanates Südwest, Franz von Lüninck, feierlich in das Amt des neuen Pfarrvorstehers eingeführt. Er erhält dabei symbolisch drei Schlüssel, die nicht nur die Inbesitznahme der Pfarrei bedeuten, sondern auch als Schlüssel der Liturgie, der Liebe und der Vergebung gedeutet werden.Musikalisch wird das Hochamt um 11 Uhr wieder mit einer feierlichen, lateinischen Orchestermesse in der Pfarrkirche umrahmt: Dabei erklingt die „Missa brevis in As“ für gemischten Chor, Orgel, Blechbläser und vier Pauken des zeitgenössischen niederländischen Komponisten Jacob de Haan. Es singt der Chor des Pfarrverbandes München West, das Orchester setzt sich aus Mitgliedern verschiedener Münchner Symphonieorchester zusammen, die Pauken spielt Reinhard Dax.An der Orgel ist der Kirchenmusiker von St. Konrad, Matteo Maiolo, zu hören, die Gesamtleitung hat der Kirchenmusiker von St. Lukas, Christian Merter. Alle Gläubigen sind zu diesem Festtag eingeladen. Anschließend gibt es einen Empfang im Innenhof des Pfarrzentrums.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-pfarrer/cnt-id-ps-a2dccbea-ce5d-4ae9-bc8b-853134171598</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2dccbea-ce5d-4ae9-bc8b-853134171598</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 16:08:52 +0200</pubDate></item><item><title>„Farbgespräche” werden eröffnet</title><description>&lt;p>Der Sozialpsychiatrische Dienst Neuhausen-Nymphenburg (Beratungsstelle für psychische Gesundheit) eröffnet am Mittwoch, 14. Oktober, um 14 Uhr die Ausstellung seiner Gruppe „Farbgespräche” im Trafo (Nymphenburger Str. 171 a). Ziel der bis 11. November zu sehenden Ausstellung ist, den Sozialpsychiatrischen Dienst Neuhausen-Nymphenburg mit seinen Angeboten vorzustellen und zugleich seine Besucherinnen und Besucher mit ihren Wünschen, Ideen und Fähigkeiten in den Fokus zu stellen. &lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/farbgespraeche-werden-eroeffnet/cnt-id-ps-cdc683f3-71b4-4916-b572-196f62e2b8f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cdc683f3-71b4-4916-b572-196f62e2b8f5</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 13:32:02 +0200</pubDate></item><item><title>Grundschüler auf Exkursion ins Aubinger Moos</title><description>&lt;p>In den „Schwertschrecken-Wald” im Aubinger Moos ging es kürzlich für die Klasse 3d der Freihamer Grundschule an der Gustl-Bayrhammer-Straße.&lt;/p>&lt;p>Grundschulkinder erforschten das Aubinger Moos&lt;/p>&lt;p>In den „Schwertschrecken-Wald” mit seinen hohen Stauden und Gräsern im Aubinger Moos ging es kürzlich für die Klasse 3d der Freihamer Grundschule an der Gustl-Bayrhammer-Straße. Nach einer Einführung zwei Tage zuvor durch Klassenlehrerin Simone Sommer, zogen die Schülerinnen und Schüler bewaffnet mit Streifnetz und Schmetterlingsnetz in die Natur.Bei bestem Spätsommerwetter konnten die Schulkinder der quirligen dritten Klasse nicht nur die Langflügelige Schwertschrecke in ihrem hochwüchsigen Biotop erleben, sondern auch Sumpfschrecken in beachtlicher Zahl. Der seltenen Sumpfschrecke und ihren Sumpfwiesen nördlich von Lochhausen war übrigens bereits 2014 ein eigenes „Grünes Klassenzimmer” gewidmet. Der Ausflug der Klasse 3d in den „Schwertschrecken-Wald“ fand im Rahmen des „Grünen Klasszimmers“ statt. Dieses Umweltbildungsprojekt ist Teil eines großen, offiziellen Naturschutzprogramms im Aubinger Moos. Bereits im Jahr 2001 wurde das Aubinger Moos als offizielles BayernNetzNatur-Projekt ins Leben gerufen. Ziel dieses landesweiten Programms ist es, wertvolle Lebensräume für bedrohte Tier- und Pflanzenarten großflächig miteinander zu vernetzen. Das Projekt wird von der Landeshauptstadt München getragen und finanziert. Die fachliche Leitung liegt beim städtischen Referat für Klima- und Umweltschutz. Für die praktische Arbeit im Gelände und die Organisation der Schulausflüge hat die Stadt ein festes Expertenteam beauftragt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1KaE9XUmtNREl0WkRWa8Efa-MGLLhik33Us0imx5D_LD40r123bbHy7ntbkkzCKuYC3WFgO4Wk_k9mceaNAYU9tOcQziffKRSLW15FlN3I92P8bX2efSteHVsuQVPht1YeXk8BdRty2zIsgAhf3fpOxDoDSLy6uqJioRD5G2c=?preset=fullhd" length="567581"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grundschueler-auf-exkursion-ins-aubinger-moos/cnt-id-ps-38004fb9-c703-43ff-a301-5caf222d430b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38004fb9-c703-43ff-a301-5caf222d430b</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 10:44:22 +0200</pubDate></item><item><title>Grätscht Olympia der U5 nach Freiham dazwischen?</title><description>&lt;p>Die Bürgervereinigung verlangt vom Stadtrat eine verbindliche Planung für den Münchner Westen.&lt;/p>&lt;p>Die Bürgervereinigung verlangt vom Stadtrat eine verbindliche Planung für die U-Bahn-Anbindung&lt;/p>&lt;p>Die U5 nach Freiham darf nicht auf die lange Bank geschoben werden, drängt die Bürgervereinigung Aubing-Neuaubing (BVAN). Sie fordert ein klares Bekenntnis und eine verbindliche Planung, nachdem der Bauausschuss des Stadtrates die Entscheidung auf die am Mittwoch (21. Oktober) anstehende Sitzung der Vollversammlung des Stadtrats vertagt hat.&lt;/p>&lt;h2>ÖPNV reicht schon heute nicht aus&lt;/h2>&lt;p>Die erneute Vertagung der Entscheidung über die nächsten Schritte zur Verlängerung der U5 von Pasing nach Freiham ist ein alarmierendes Signal. Während der neue Stadtteil wächst, bleibt offen, wann eine leistungsfähige Verkehrsanbindung geschaffen wird. Freiham darf nicht weiterentwickelt werden, ohne dass die dafür notwendige Infrastruktur verbindlich geplant und umgesetzt wird, so die BVAN. Bis 2040 soll Freiham auf etwa 30.000 Einwohnerinnen und Einwohner anwachsen. Gleichzeitig soll die Zahl der Arbeitsplätze um rund 80 Prozent auf etwa 15.000 steigen. Schon heute sei die ÖPNV-Anbindung für viele Wege nicht ausreichend. Wer kein Auto besitzt, ist in seiner Mobilität stark eingeschränkt. Mit dem weiteren Wachstum werde sich diese Lage verschärfen, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird.&lt;/p>&lt;h2>Verlängerung der U5 ist zentral&lt;/h2>&lt;p>Die Stadt spricht von „Die Stadt weiterbauen“ und von der „Stadt der kurzen Wege“, erinnert die Bürgervereinigung. Diese Leitbilder müssen sich auch bei der Verkehrsanbindung bewähren. Ein neuer Stadtteil brauche vom Beginn seiner Entwicklung an verlässliche, leistungsfähige Verbindungen – und nicht erst dann, wenn die Straßen und Busse an ihre Grenzen stoßen. Die Verlängerung der U5 von Pasing nach Freiham sei dafür zentral. Mit dem Vorhaltebauwerk wurden bereits bauliche Voraussetzungen geschaffen. Nun müsse die Politik die nächsten Planungsschritte verbindlich beauftragen und die Umsetzung konsequent voranbringen.&lt;/p>&lt;h2>Wird Olympia Ressourcen binden?&lt;/h2>&lt;p>München steht vor erheblichen finanziellen und planerischen Herausforderungen. Zugleich wird über eine mögliche Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele diskutiert. Es wäre nicht hinnehmbar, wenn dringend benötigte Verkehrsinfrastruktur im Münchner Westen zurückgestellt würde, um knappe Planungsressourcen auf ein Vorhaben zu konzentrieren, dessen Realisierung ungewiss ist. „Die Menschen im Münchner Westen dürfen nicht mit Expressbussen und einer unverbindlichen Aussicht auf eine Tram vertröstet werden”, fordert die BVAN. „Für eine Verlängerung der Tram 17 oder 19 gibt es bislang keine belastbare Perspektive. Auch eine Tram müsste geplant, finanziert und gebaut werden. Sie ersetzt nicht die notwendige Entscheidung über die langfristige Verkehrsanbindung Freihams.” Bürgerinnen und Bürger im Stadtbezirk haben verstanden, dass alle Parteien die U-Bahn versprochen und den Weiterbau auf den Weg gebracht haben, aber nun die Gefahr besteht, die Versprechen nicht einzulösen und die Investitionen zu versenken.&lt;/p>&lt;h2>Stadtrat entscheidet am Mittwoch&lt;/h2>&lt;p>„Wir brauchen in der Vollversammlung des Münchner Stadtrats am 21. Oktober eine Entscheidung mit einem klaren Ja zur Verlängerung der U5 bis nach Freiham. Dafür kämpfe ich seit fast 20 Jahren. Die Realisierung muss nach der Entscheidung im Münchner Stadtrat zügig erfolgen. Alles andere wäre ein schwerer Schlag für den 21. und 22. Stadtbezirk“, so Johann Sauerer, BVAN-Mitglied, Stadtrat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dNeFpURmtPR0V0TkRJeDQljo_pE1nimO1Pd1xuCqsS3BQxLUA0Ge2oRpn3J_wT4WtFlfOSVvjwYwnpqRElMozeifBobb7YJFn6RB1taVrfPpT3MlscyUfvcHSGVa17IsC5PcMMx-jnzPxpOD4oacrHvp4prAnq8DB7ZLpCICk=?preset=fullhd" length="309408"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graetscht-olympia-der-u5-nach-freiham-dazwischen/cnt-id-ps-360b7c0f-4af6-499f-8f93-f2570adcfa90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-360b7c0f-4af6-499f-8f93-f2570adcfa90</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:43:59 +0200</pubDate></item><item><title>Tanznachmittag im Bambusgarten</title><description>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik.&lt;/p>&lt;p>Live-Musik mit dem East-West-Swing-Sextett&lt;/p>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik. Gemeinsam mit dem East-West-Swing-Sextett möchte Betreiber Lucca Stachel damit einen regelmäßigenTreffpunkt für alle schaffen, die gerne tanzen, gute Musik hören und einen geselligen Nachmittag verbringen wollen. Gespielt werden unter anderem Cha-Cha, Rumba, Foxtrott, Walzer, Tango, Boogie und Discofox – selbstverständlich darf aber auch ganz ungezwungennach Gefühl getanzt werden. Der nächste Termin ist am Freitag, 30. Oktober. Beginn ist um 16.30 Uhr, Ende um 19.30 Uhr. Der Eintritt (inklusive Bewirtung mit Prosecco, Fingerfood und Filterkaffee) beträgt 16.90 Euro. Reservierungen sind möglich per Mail an info@bambusgarten.net oder unter Tel. 089/891221187.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNeVlUSmlZalF0TmpZNLK6MwdPdLoM1YIqi9ZgorWZsxISx3FNNgcP5HTQ6wjD34am1eqJZM9VIOGclQ-06Hl6Gtd6ezsrAQ-a50x94MY8Ug3VvDfRdIJjF5DNVlcRxKQzPylWOYNWh1snRCDQ5X8THCj8unXa0ysLCcBP0jE=?preset=fullhd" length="1026098"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanznachmittag-im-bambusgarten/cnt-id-ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:32:14 +0200</pubDate></item><item><title>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert</title><description>&lt;p>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert&lt;/p>&lt;p>1927 wurde in Neuhausen der Handharmonika-Club Neuhausen gegründet. Aus ihm entstand über den Münchner Volksmusikverein das heutige Akkordeonorchester München e.V. Am Sonntag, 18. Oktober, gibt der Verein um 16 Uhr sein Jahreskonzert in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe). Beim Konzert spielen 25 Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den beiden Erwachsenenorchestern. Insgesamt stehen bei diesem Programmpunkt mehr als 50 Musizierende auf der Bühne. Für einige der Jüngeren ist es der erste Auftritt vor so vielen Zuhörern. Das Programm reicht von Bernstein und Borodin über die Suite aus den Harry-Potter-Filmen bis zu Queen, Bruno Mars und Tina Turner. 2026 ist das Akkordeon Instrument des Jahres.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenarbeit mit dem Rundfunk&lt;/h2>&lt;p>Vor 99 Jahren waren es nicht mehr als zehn Musikbegeisterte, die sich für das damals in München kaum verbreitete Akkordeon zusammentaten. Zu den prägenden Personen der ersten Jahrzehnte gehörte Franz Holzfurtner, Musiker und Musiklehrer, der auch Kinder und Jugendliche unterrichtete. Er starb 1966. Geprobt wurde in den Anfangsjahren in der Gaststätte Bauerngirgl in der Donnersbergerstraße, heute das Peaches. Schon früh gab es Wettbewerbe; ab 1934 ist die Teilnahme an einem Wettbewerb dokumentiert. Zudem bestand eine Zusammenarbeit mit dem Rundfunk. Die Vereinschronik nennt zwölf Sendungen unter Franz Holzfurtner.&lt;/p>&lt;h2>Konzertreisen und Wettbewerbe&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Verein zunächst ohne Noten und Instrumente da. In der Chronik ist festgehalten, dass die Spielerinnen und Spieler zu den Proben jeweils ein Brikett mitbrachten, um den Raum heizen zu können. Die Auftritte beim Bayerischen Rundfunk halfen dem Verein in dieser Zeit auch finanziell.1952 führte Franz Holzfurtner das Hackbrett im Verein ein. Im selben Zusammenhang wurde aus dem Handharmonika-Club der Münchner Volksmusikverein. 1956 übernahm Eugen Riß den Vorsitz und führte den Verein über 40 Jahre lang. 1986 kam Josef Dichtl als musikalischer Leiter dazu, Helga Mayer übernahm das Jugendorchester. Es folgten Konzertreisen und Wettbewerbe in Deutschland und im europäischen Ausland.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Name seit 2013&lt;/h2>&lt;p>2013 gab sich der Verein seinen heutigen Namen: Akkordeonorchester München e.V. Stefan Fußeder ist seit 2004 dabei, leitet seitdem das Cluborchester II und seit 2014 auch das Cluborchester I. Katrin Straub ist Vorsitzende und leitet das Jugendorchester. Beim World Music Festival 2025 in Innsbruck trat das Cluborchester I in der Höchststufe an und erhielt das Prädikat „hervorragend“. Zum 75-jährigen Bestehen spielte der Verein im November 2002 ein Jubiläumskonzert im Herkulessaal der Residenz mit über 60 Mitwirkenden. Der Münchner Merkur berichtete damals über den Verein, der zu dieser Zeit fast 100 Mitglieder hatte und bereits mit drei Orchestern und mehreren kleinen Besetzungen auftrat. In dem Bericht wird er als ältester Akkordeon-Verein Bayerns bezeichnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBNE1HTmtaVGd0WlRZevhUd85hdJT6K6m9T3Xoqv-CHRrqMXri9TAsJcL_ZZMb-Qgze0L-ffK4wBKASGyCWKtTnNclS296BHbPBrS7XJhyANwBXs7_IfMp-xTAxQIcyMlz0NDkd37AUk4NlRz8JdG4Oyh49oVkrtaApCi7DXY=?preset=fullhd" length="251462"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/akkordeonorchester-gibt-am-18-oktober-sein-jahreskonzert/cnt-id-ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 12:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hier gibt es Infos und Beratung für mehr Nachhaltigkeit im Quartier</title><description>&lt;p>Wie Bewohner zu mehr Klimaschutz in ihrem Viertel beitragen können, erfahren sie ab sofort im neu eingerichteten Quartiersbüro des RKU. Auch zu Themen wie energetische Sanierung, Begrünung oder Biodiversität kann man sich informieren.&lt;/p>&lt;p>Hier gibt es Nachhaltigkeits-Infos&lt;/p>&lt;p>Mitreden, mitmachen, mitgestalten: Das Quartier Schluderstraße hat ab sofort eine zentrale Anlaufstelle für Information, Beratung und Beteiligung rund um die Themen energetische Sanierung, klimaneutrale Energieversorgung, Begrünung, Biodiversität und nachhaltige Quartiersentwicklung.Nach der Eröffnung des ersten Münchner Quartiersbüros – im Quartier Parkstraße (Schwanthalerhöhe) im vergangenen Jahr – will das Referat für Klima- und Umweltschutz (RKU) auch in dem neuen Quartiersbüro zusammen mit Bewohnern und lokalen Akteuren Maßnahmen anstoßen, die einen Beitrag zu Klimaneutralität und mehr Lebensqualität im Stadtteil leisten.&lt;/p>&lt;h2>Den Stadtteil selbst mitgestalten&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Sanierungsmanagement hat das RKU die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) beauftragt. Die Sanierungsmanager der Quartiersbüros unterstützen die Bürger mit individueller Beratung, Informationsmaterialien, Veranstaltungen und Workshops bei der Umsetzung ihrer Ideen. Ein weiteres neues Quartiersbüro gibt es in Alt-Freimann. „Ich freue mich sehr, dass wir auch in Alt-Freimann und Neuhausen mit unseren Quartiersbüros durchstarten”, sagt Boris Schwartz, Stellvertretender Referent für Klima- und Umweltschutz: „Hier finden Anwohner*innen der Quartiere Harkortweg und Schluderstraße mit den Sanierungsmanager*innen einen persönlichen Kontakt und professionelle Unterstützung, um ihren Stadtteil selbst mitzugestalten – denn ein klimaneutrales und lebenswertes München beginnt in der eigenen Nachbarschaft. Schauen Sie vorbei, kommen Sie ins Gespräch mit den Sanierungsmanager*innen und profitieren Sie von diesem Angebot!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1RNVl6VXlNVEF0TnpFeNRHJGXoEAXyr48NAWNlvr-KNuaC-KccKvz1jp_t4-vWmRZvJa8tA8uNaRaPEn7knoRUvF03Ym_Zz2l_Y8bLUcXrXwhuvvQW10jIbSPPj7R-3uItQHALugCaUAdMhOe00KO8Gczkxoh1qrIETT_5W-s=?preset=fullhd" length="577059"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hier-gibt-es-infos-und-beratung-fuer-mehr-nachhaltigkeit-im-quartier/cnt-id-ps-a5c7e131-e8e6-44d4-8156-35ebc74eeb00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5c7e131-e8e6-44d4-8156-35ebc74eeb00</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:38:44 +0200</pubDate></item><item><title>Zweiter Bauabschnitt der Kirschgärten in Angriff genommen</title><description>&lt;p>Im kommenden März ziehen die ersten Bewohner des Quartiers ein.&lt;/p>&lt;p>Zweiter Bauabschnitt der Kirschgärten in Angriff genommen&lt;/p>&lt;p>Mit dem Spatenstich durch Oberbürgermeister Dominik Krause startet die Eckpfeiler Immobilien Gruppe offiziell in den zweiten Bauabschnitt der Kirschgärten. Bis 2028 entstehen zwischen Elly-Staegmeyr-Straße und Bahnlinie insgesamt 384 neue Mietwohnungen – davon rund 60 Prozent der Wohnfläche als geförderter Wohnraum. Mit dem zweiten von insgesamt fünf Bauabschnitten setzt Eckpfeiler die Realisierung der größten Quartiersentwicklung Süddeutschlands in Holzhybridbauweise fort.&lt;/p>&lt;h2>Platz für 3.000 Menschen&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt sollen in den Kirschgärten rund 3.000 Menschen wohnen – gemeinschaftliche Angebote, Biodiversität, Klimaresilienz, nachhaltige Mobilität und eine vollständig regenerative Energieversorgung inklusive. Beispielhaft ist das Quartiersmanagement, das bereits mit Fertigstellung des ersten Bauabschnitts im März 2027 seine Arbeit aufnimmt. Im Schulterschluss mit der Landeshauptstadt entsteht in der Quartierszentrale ein einladender und offener Ort mit Café ohne Konsumzwang, in den auch der Nachbarschaftstreff des Sozialreferats integriert ist.&lt;/p>&lt;h2>Die Mischung bewahren&lt;/h2>&lt;p>Der besondere Fokus auf das Thema Gemeinschaft kam bei Oberbürgermeister Dominik Krause gut an. Die Angebote zur Förderung des sozialen Miteinanders, die Kümmerer im Nachbarschaftstreff und die gleichwertige Integration bezahlbaren Wohnraums für einkommensschwache Haushalte seien wichtige Bausteine für Stadtteile, die ein Zuhause für alle werden: „München braucht dringend neuen Wohnraum – und zwar Wohnraum, der die gesunde Münchner Mischung bewahrt“, betonte Krause beim Spatenstich. „In den Kirschgärten wird bezahlbarer Wohnraum auf vorbildliche Weise mit hohen ökologischen Ansprüchen verknüpft“, so Krause. „Die Kirschgärten sind ein Vorbild für zukunftsfähige Quartiersentwicklung. Mit viel Grün, entsiegelten Flächen und einem umfassenden Schwammstadtkonzept entsteht hier ein klimaresilientes Wohngebiet“, würdigte Oberbürgermeister das Konzept.&lt;/p>&lt;h2>Bezahlbares Wohnen&lt;/h2>&lt;p>Mit rund 12 Hektar Größe sind die Kirschgärten nach einem städtebaulichen Konzept des Büros Hilmer Sattler Architekten Ahlers Albrecht derzeit das größte Quartier in Holzhybridbauweise Süddeutschlands. Der zweite Bauabschnitt mit 33.000 Quadratmetern Geschossfläche, verteilt auf drei Gebäudeblöcke, liegt zwischen dem bereits im Bau befindlichen ersten Abschnitt und dem Grundstück der künftigen Grundschule. Geplant sind insgesamt 384 Mietwohnungen mit einem vielfältigen Mix aus Ein- bis Vierzimmerwohnungen nach Plänen der Maier Neuberger Architekten. Wie bereits im ersten Bauabschnitt liegt auch hier ein besonderer Schwerpunkt auf bezahlbarem Wohnen: Fast 60 Prozent der Wohnfläche im zweiten Bauabschnitt werden als München-Modell- und preisgedämpfte Mietwohnungen realisiert. Über das Gesamtquartier hinweg sind rund 40 Prozent für geförderten Wohnungsbau vorgesehen. Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts ist für 2028 vorgesehen. Leben zieht in die Kirschgärten allerdings bereits im kommenden Jahr ein: Ab März 2027 sollen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in die rund 230 Wohnungen des ersten Bauabschnitts einziehen&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJSbE5qTTFOemN0WlRObf7qWAI8nGHWlZjNLFpV7_INXN_S4L80ROSOQdJ3c5aN6P2rrNIDJ8V07T3TDznhPz5Gyq2jVEgEb5UkxDAn-FoVau2uwjcl5S6LPNy7ZUBJLuV2Gix_tUS_YiYhWMAdn4egFJCv-GIxP9aWPL5Dxag=?preset=fullhd" length="487213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweiter-bauabschnitt-der-kirschgaerten-in-angriff-genommen/cnt-id-ps-c44fe961-c893-4050-9c99-ee2948056ca0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c44fe961-c893-4050-9c99-ee2948056ca0</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 15:30:08 +0200</pubDate></item><item><title>Sanierung der Freisportanlage</title><description>&lt;p>Die städtische Freisportanlage an der Aubinger Straße 12 soll bis 2029 modernisiert werden.&lt;/p>&lt;p>Sanierung an der Aubinger Straße soll bis 2029 umgesetzt werden&lt;/p>&lt;p>Die Landeshauptstadt München investiert auch unter den derzeitigen finanziellen Rahmenbedingungen weiter in eine verlässliche und zukunftsfähige Sportinfrastruktur. Im Rahmen des 4. Maßnahmenpakets des Sportbauprogramms sollen deshalb die dringendsten Maßnahmen an der städtischen Freisportanlage Aubinger Straße 12 umgesetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>„Sport gehört zur Lebensqualität”&lt;/h2>&lt;p>Die Projektkosten liegen bei 5,5 Millionen Euro. Die Bundesförderung aus dem Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ beträgt voraussichtlich bis zu 550.000 Euro. Dadurch sinkt der städtische Finanzierungsanteil von ursprünglich 5,5 Millionen Euro auf 4,95 Millionen Euro. Die Umsetzung des Projekts ist derzeit für die Jahre 2026 bis 2029 vorgesehen.„Sport gehört zur Lebensqualität unserer Stadt. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es deshalb wichtig, die richtigen Prioritäten zu setzen. Wir investieren weiter in unsere Sportanlagen und sorgen dafür, dass die Münchner*innen auch künftig gute Bedingungen für Bewegung, Vereinsleben und Breitensport vorfinden“, sagte Münchens Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl.Konkret wird der bestehende Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt und der Hockey-Kunstrasenplatz erneuert. Außerdem werden die Plätze sportfachlich und technisch modernisiert – unter anderem mit Toren, Spielerkabinen, automatischer Beregnungsanlage, Flutlichtanlage und Ballfangzäunen. Soweit erforderlich, werden bestehende Anlagen zurückgebaut sowie Altlasten und gegebenenfalls Kampfmittel beseitigt. Die für die Bauarbeiten benötigten Flächen werden anschließend wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Hier trainieren TSG Pasing und FC Arzadi&lt;/h2>&lt;p>Davon profitieren insbesondere die auf der Sportstätte beheimateten Sportvereine mit ihren Fußball- und Hockeyabteilungen. Das ist zum einen die TSG Pasing, ein Mehrspartenverein mit Indoor-und Outdoorsportarten, der im Bereich Fußball derzeit 483 Mitglieder und im Bereich Hockey derzeit 285 Mitglieder umfasst. Und zum anderen ist das der FC Azadi München.Auch die CSU-Fraktion begrüßte das Vorhaben. „Mit diesem Beschluss setzen wir ein Zeichen für den Breitensport. Ich freue mich sehr, dass wir die Modernisierung trotz finanziell schwieriger Zeiten auf den Weg bringen. Unsere Sportanlagen sind wichtige Orte der Bewegung, der Begegnung und des sozialen Lebens in unseren Stadtteilen“, sagte Ulrike Grimm, CSU-Stadträtin und sportpolitische Fraktionssprecherin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMk9XVXpPV0l0Tm1NMBwtbSo14oafmHEgGuFLMlscgqT0mdEnKt2Oio_tX0utDOjJwF-SRVJdY5Og2PWyX2m6-xEsbM2WvDd9UonUJrULfgsiXbdloOxjP_QXSO4r7Irg6HN9VSbN8MbpP8dhtvcYpePzuEGaskjdAR9pnXI=?preset=fullhd" length="287701"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sanierung-der-freisportanlage/cnt-id-ps-c23a1790-c17b-4fef-ac94-6f14a41fd8e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c23a1790-c17b-4fef-ac94-6f14a41fd8e5</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 14:48:04 +0200</pubDate></item><item><title>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet</title><description>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren beleben.&lt;/p>&lt;p>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet&lt;/p>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren in ganz München beleben. Im Juni diesen Jahres lief die Aktion bereits an elf Stadtviertelzentren.&lt;/p>&lt;p>Gespielt werden kann an den öffentlichen Pianos bis zum 29. Oktober - und zwar immer täglich von 9 bis 20 Uhr bei gutem Wetter. Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dominik Krause steht, möchte alle Münchnerinnen und Münchner zum Musizieren einladen. Unterstützt und ermöglicht wird die Aktion durch Zuschüsse von 17 örtlichen Bezirksausschüssen und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.&lt;/p>&lt;h2>An sieben Orten in München&lt;/h2>&lt;p>„Spiel mich!” läuft im Oktober an folgenden Orten: Forum Schwanthalerhöhe, Partnachplatz, Ecke Waisenhausstraße/Nymphenburger Straße, Ecke Schmuckerweg/Truderinger Straße, Maria-Nindl-Platz, Sankt-Pauls-Platz sowie am Nordbad. Die sieben aufgestellten und für jeden verfügbaren Klaviere tragen so schillernde Namen wie „Kaizen”, „Ano π”, „10 Jahresräder”, „Wiener Würsteljagd in C-Moll”, „Lola Land”, „OKJA-Klavier” oder auch „Musik beflügelt”.&lt;/p>&lt;p>Gestaltet worden sind die Pianos von einigen Kunstschaffenden wie Gerald W. Jegal, Martin Blumöhr, Skunk &amp;amp; Cat und Lena Sammüller. Aber auch der Kindergarten “Singende Matschknödel”, der Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese oder die Klasse 6d des Pestalozzi-Gymnasiums haben sich daran beteiligt. Die Instrumente stammen aus Spenden der Münchner Stadtgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Wohnzimmer für die ganze Stadt”&lt;/h2>&lt;p>“Es ist wunderschön zu erleben, wie aus einem einfachen Klavier plötzlich ein Treffpunkt wird. Menschen, die sich vorher nicht kannten, spielen, jammen, singen gemeinsam. Für einen Moment wird aus einem Platz ein Wohnzimmer für die ganze Stadt. Genau solche Begegnungen wünschen wir uns für München”, sagt Ulrike Bührlen vom Organisationsteam der Urbanauten.&lt;/p>&lt;p>An den Klavieren wird es - neben vermutlich hunderten spontanen - auch einige organisierte Konzerte geben. Die Termine sind auch online unter &lt;i>www.isarlust.org&lt;/i> abrufbar.&lt;/p>&lt;h2>Nächste Runde im Frühjahr 2027&lt;/h2>&lt;p>Im Frühjahr 2027 soll dann die nächste Runde des Kunst- und Kulturprojektes im öffentlichen Raum starten. Wer hierfür noch ein Klavier gestalten möchte, der kann sich per Mail an &lt;i>benjamin.david@die-urbanauten.de&lt;/i> bewerben. Ebenso suchen die Urbanauten noch zwei bis drei gut erhaltene gebrauchte Klaviere als Spende für die Aktion.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaa016SmxaR0V0TWpobST5RKBz2t9stfDd8CT6Hlu0-p3ME-7MYhNv--RHeUwG5uBZ-FbpAOcHuKbrDSc-NmwvjWpUPBNIFHE3zZySs-ycDMSoVdEu_AZMs3TN-SZ1dmya-S3Hj3kc0ywNzRgHVOk-ODfRmzdnELTjUrh2sHc=?preset=fullhd" length="360213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spiel-mich-in-herbstsaison-gestartet/cnt-id-ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 09:18:52 +0200</pubDate></item><item><title>„Buchstaben + Suppe” für Literaturfans</title><description>&lt;p>Mit „Buchstaben + Suppe” gibt es ein neues Literaturformat in Freiham. Die erste Lesung hält Sophia Klink am 23. Oktober.&lt;/p>&lt;p>Neues Literaturformat mit dem Grete Kulturzentrum&lt;/p>&lt;p>Eine Gruppe engagierter Menschen aus Freiham hat in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum Grete das Format „Buchstaben + Suppe” ins Leben gerufen.In der Veranstaltungsreihe werden Münchner Autorinnen und Autoren aus ihren Werken lesen. Im Anschluss gibt es Suppe und die Möglichkeit, untereinander ins Gespräch zu kommen. Die ersten beiden Termine stehen bereits fest: Am Freitag, 23. Oktober, liest Sophia Klink, am Freitag, 27. November, liest Slata Roschal. Die Veranstaltungen finden im Casino der Wohngenossenschaft wagnisWest (Aubinger Allee 48) statt.&lt;/p>&lt;h2>Raum für Gespräche&lt;/h2>&lt;p>Das zukünftige Grete Kulturzentrum Freiham bietet Kultur von allen und für alle. Neben eigenen Veranstaltungen, Mitmachangeboten und Projekten fördert das Team bereits jetzt Menschen aus dem Münchner Westen, die sich mit eigenen Projekten kulturell engagieren möchten. Für „Buchstaben + Suppe” haben sich einige Lesebegeisterte der Wohngenossenschaft wagnisWest als Gruppe zusammengeschlossen, um ein beständiges Format für literaturinteressierte Menschen zu schaffen. Gemeinsam mit dem Kulturzentrum Grete entwickelten sie ein Leseformat, bei dem es auch Raum für Gespräche und Interaktion gibt. „Dabei interessieren uns insbesondere Autor:innen, die ein aktuelles Buch vorstellen oder wie im Fall von Sophia Klink ein Debüt”, so Marit Borcherding, Mitinitatorin des Formats.&lt;/p>&lt;h2>Freier Eintritt&lt;/h2>&lt;p>Bei der Erstausgabe des Formats „Buchstaben + Suppe” liest Sophia Klink am Freitag, 23. Oktober, aus ihrem bildmächtigen und sprachlich brillanten Romandebüt „Kurilensee”. Klimawandel und Überfischung bedrohen die Lachsbestände des Kurilensees. Fasziniert von der magischen Wildnis der Kamtschatka versucht die Biologin Anna zu retten, was zu retten ist. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Weiter geht es am Freitag, 27. November, ebenfalls um 19.30 Uhr. An diesem Abend liest Slata Roschal aus ihrem Roman „Es ist die Leichtigkeit, die den Herrn am Tisch von der Putzfrau unterscheidet”. Die Autorin erzählt mit messerscharfer Präzision von Klassenunterschieden, die sich in Trinkgeldern, gebügelten Servietten und Sitzordnungen manifestieren. Ein Roman über Menschen, die servieren, und Menschen, die sich bedienen lassen – lakonisch, bitterkomisch und von erschreckender Gegenwärtigkeit.&lt;/p>&lt;h2>Hier anmelden&lt;/h2>&lt;p>Die Lesung ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Münchner Stadtbibliothek am Westkreuz. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird unter Tel. 089/233772427 oder per Mail an stb.amwestkreuz.kult@muenchen.de gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVM01ETmlOMll0TXpSaYOEAWmAnqOxv9DM1zV7amBQSYWdQ6NeyaaT2Xer_2v3xM6bDaQkyAVHjSGFSnCERnP6O4eUSY1Vt0WttB5ym757b3fEk7y5nq4abI2QT9A8srltc30_ERsfGqK37w-cjMQI2nQfAPuY9QDdxAaYppI=?preset=fullhd" length="389615"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buchstaben--suppe-fuer-literaturfans/cnt-id-ps-d8a3b9b6-2b15-4aef-bbaf-9d8a9e4fa5d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8a3b9b6-2b15-4aef-bbaf-9d8a9e4fa5d7</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 15:18:40 +0200</pubDate></item><item><title>Teilhabe gewinnt</title><description>&lt;p>Bezirk Oberbayern vergibt Inklusionspreis an „Stimmt so”&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Weil jedes Alter zählt“ vergibt der Bezirk Oberbayern zum siebten Mal den Inklusionspreis. Die Verleihung findet am 19. November statt. Ausgezeichnet werden Projekte, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen stärken und sich bestimmten Lebensphasen widmen – zum Beispiel Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, Ruhestand oder hohes Alter. Nun hat die Jury ihre Entscheidung gefällt: Die ersten drei Preise gehen an Projekte in Hebertshausen, Puchheim und München.&lt;/p>&lt;p>Innovativ, nachhaltig, partizipativ, wegweisend: Dies waren einige der Kriterien, die die Jurymitglieder bei der Sitzung unter Leitung des Stellvertretenden Bezirkstagspräsidenten Michael Asam bei der Wahl der Preisträgerinnen und Preisträger zu berücksichtigen hatten. Nur Projekte und Initiativen aus den Bereichen Digitalisierung, Soziales, außerschulische Bildung, Kultur, Freizeit und Sport sowie Mobilität und Umwelt kamen für einen Preis in Frage. „Absolut bemerkenswert und unglaublich, was da auf die Beine gestellt wird“, lobten gleich mehrere Jurymitglieder die Projekte.&lt;/p>&lt;h2>Ausgezeichnete Projekte&lt;/h2>&lt;p>Die Plätze eins bis drei sind mit 5.000, 3.000 und 2.000 Euro dotiert. Sie gehen an folgende Projekte:&lt;/p>&lt;h2>Begleiten und fördern&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Beim 1. Preisträger&lt;/b> „Emmas Spektrum“ engagiert sich die 14-jährige Emma aus Puchheim zusammen mit ihrer Mutter für mehr Akzeptanz von Schülerinnen und Schülern mit unsichtbaren Behinderungen.&lt;b>Der 2. Preisträger&lt;/b>, das privat initiierte Inklusionscafé „Stimmt so“ für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderungen, verbindet Gastronomie und soziale Teilhabe über Begegnung und Praktika. Hier begeisterte die Jury der hohe Praxisbezug, die große Strahlkraft weit über die Ortsgrenzen hinaus und die Möglichkeit des Hineinschnupperns in den ersten Arbeitsmarkt.&lt;b>Der 3. Preisträger&lt;/b> „Artists for Kids gGmbH Kinder- und Jugendhilfe“ ist ein vom Stadtjugendamt München finanziertes schulergänzendes Projekt, das Kinder mit Beeinträchtigungen und Förderbedarf an ihrer Regelschule (in den Stadtteilen Schwanthalerhöhe und Laim) begleitet, betreut und fördert. Hier überzeugte das individuell und altersgerecht zugeschnittene Unterstützungspaket, so dass Kinder die Regelschule besuchen können und nicht auf eine Förderschule oder Heilpädagogische Tagesstätte angewiesen sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldRM1pXSmlOekV0WmpZNUa-CZmlj64bGzj8BHzyVhpKmnOOHXZXmF4-WnAswYpjiT7bEx65N0NaCdpYHR7LRRDwODEqwUjExEB89gQ_wC65DP293JQwQ6do5XvAmjhv_EMOK_NPyf9_BOqiT4W0UnLBivJbOkGSFcr8BeF0qMc=?preset=fullhd" length="334105"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/teilhabe-gewinnt/cnt-id-ps-bbdf3b33-f0fe-47bc-9821-2bee2270daab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbdf3b33-f0fe-47bc-9821-2bee2270daab</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 14:54:16 +0200</pubDate></item><item><title>„Auf der Strecke“ – ASZ-Senioren zeigen neues Theaterstück</title><description>&lt;p>Um die heutige Welt mit ihrer modernen Mobilität und Technik geht es in dem Theaterstück, das Senioren vom ASZ Moosach präsentieren. Es trägt den Titel „Auf der Strecke”.&lt;/p>&lt;p>ASZ-Senioren zeigen neues Theaterstück&lt;/p>&lt;p>„Kommen wir noch mit – oder bleiben wir auf der Strecke?“ Diese Frage steht im Mittelpunkt des neuen Stücks der Theatergruppe des Alten- und Servicezentrums (ASZ) Moosach. Es wird insgesamt drei Mal aufgeführt:&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, die Organisatoren freuen sich jedoch sehr über Spenden.&lt;/p>&lt;h2>Für die ganze Familie geeignet&lt;/h2>&lt;p>Zu sehen ist ein zeitgenössisches, berührendes und humorvolles Theaterstück für die ganze Familie. An einer utopischen S-Bahnhaltestelle warten Menschen auf ihre Weiterfahrt. Sie wollen vorankommen – doch moderne Mobilität und digitale Technik können auch verwirren und überfordern. Wie viel Veränderung können wir bewältigen? Und wie behalten wir in einer Welt voller Möglichkeiten den Überblick – und uns selbst? Um all dies dreht sich das Theaterstück, das zwei Frauen und fünf Männer gemeinsam entwickelt haben.&lt;/p>&lt;h2>524 Jahre Lebenserfahrung stecken in dem Stück&lt;/h2>&lt;p>Die Gruppe entstand im November 2025 – zunächst für Schauspielübungen. Ab Januar 2026 trafen sich die Senioren wöchentlich, schrieben eigene Texte, improvisierten, entwickelten Szenen und probten zusammen. Begleitet und angeleitet wurde der Entwicklungsprozess von der Theaterpädagogin Manuela Serafim. Auch das Bühnenbild entstand gemeinsam und wurde von der Tochter eines Teilnehmers gezeichnet. Mit Humor, Fantasie und insgesamt 524 Jahren Lebenserfahrung verbindet das Stück persönliche Erinnerungen mit aktuellen Fragen. Das ASZ ist unter der Telefonnummer 089 1400 2423 zu erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1NMlpqZ3laR0V0WXpjNeLUrgpaJIlcAtZLSIpfHbhSpEc0vPZDk38m9zAmtHNn-N5z39CtseaJW2ESwY14hRdTdLDkzm5x4jXS9t7IwZO2StpxekbMTi0URwgza2JCoM8CAVKPErf3wCRjydIbz31mi5tiepfmtIQigBg056w=?preset=fullhd" length="382726"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-der-strecke--asz-senioren-zeigen-neues-theaterstueck/cnt-id-ps-01cda6b3-9e14-46df-865d-8a4a6bc7add6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01cda6b3-9e14-46df-865d-8a4a6bc7add6</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 13:03:03 +0200</pubDate></item><item><title>Vier Jahre Wein, Begegnung und neue Münchner Weinkultur</title><description>&lt;p>4. Menzinger Straßenweinfest am Wochenende&lt;/p>&lt;p>Vier Jahre Menzinger Weinladen – das wird gefeiert: Beim 4. Menzinger Straßenweinfest steht der Wein im Mittelpunkt. Bis Sonntag, 11. Oktober, jeweils von 12 bis 22 Uhr, lädt der Menzinger Weinladen zum Genießen, Entdecken und gemeinsamen Feiern ein.Im Mittelpunkt stehen die eigenen Nebzinga Weine aus Franken – die „Vorboten“ des künftigen Münchner Weins. Dazu öffnet der Weinladen seine „Menzinger Schatzkammer“: Raritäten, gereifte Jahrgänge und besondere Weine aus den deutschsprachigen Weinbauregionen werden an diesem Wochenende ausgeschenkt.Auch musikalisch ist einiges geboten. Am Samstagnachmittag spielt die Stark-Musi und am Sonntag gehört die Bühne beim großen Traditionstag der Menzinger Musi.Natürlich dürfen bei einem echten Menzinger Straßenweinfest auch die ersten Menzinga Weinhoheiten nicht fehlen: Die 1. Münchner Weinkönigin und die 1. Münchner Weinprinzessin werden das Jubiläumswochenende begleiten und die neue Münchner Weinkultur repräsentieren. Auch kulinarisch wird’s beim Straßenweinfest richtig gemütlich: Zum Wein gibt es herzhaftes Festessen – vom saftigen Ochsenburger und der klassischen Bratwurstsemmel über knusprige Pommes bis hin zu frisch gebackenem Flammkuchen. Für den kleinen Hunger zwischendurch warten herzhafte Käsestangerl. Unkompliziert, deftig und genau das Richtige zu einem guten Glas Wein. Hinter dem Fest stehen vier bewegte Jahre: Seit seiner Eröffnung hat sich der Menzinger Weinladen zu einem Treffpunkt für Weinfreunde im Münchner Westen entwickelt. Zahlreiche kleine und große Weinveranstaltungen, Verkostungen, Winzerabende und Weinfeste haben Menschen aus dem Münchner Westne und weit darüber hinaus zusammengebracht.Und längst geht es um mehr als einen Weinladen. Mit der eigenen Marke Menzinga, dem Weinbauverein Menzing und dem neuen Münchner Weingarten ist aus einer Idee Schritt für Schritt eine neue Weinbewegung entstanden.&lt;/p>&lt;h2>In Obermenzing wächst wieder Wein&lt;/h2>&lt;p>Was vor wenigen Jahren noch wie eine ungewöhnliche Idee klang, ist inzwischen in Obermenzing sichtbar geworden: München bekommt wieder einen eigenen Weingarten.Gemeinsam mit dem Weinbauverein Menzing e.V. hat die Münchner Wein Manufaktur im April die ersten Zukunftsreben in Obermenzing gepflanzt. Rund 1.000 Rebstöcke bilden den Grundstein für eine neue Münchner Weintradition.Einfach war das erste Jahr allerdings nicht. Christian Dauber berichtet von einem außergewöhnlich trockenen und regenarmen Sommer, der gerade den jungen Reben viel abverlangte. In dieser entscheidenden Anwachsphase engagierten sich zahlreiche Mitglieder des Weinbauvereins und kümmerten sich gemeinsam um die Jungpflanzen.Mit Erfolg: Mehr als 90 Prozent der jungen Reben konnten erhalten werden. Damit wächst und gedeiht in Menzing heute ein neuer Stadtweingarten, der in den kommenden Jahren den ersten Wein hervorbringen soll.Bemerkenswert ist dabei nicht nur das Wachstum der Reben, sondern auch das der Gemeinschaft dahinter. Der noch junge Weinbauverein Menzing e.V. zählt bereits fast 150 Mitglieder. Gemeinsam kümmern sie sich um den Weingarten und möchten Weinbau, Naturerlebnis und Weinkultur wieder stärker in der Stadt verankern.Das große Interesse zeigt: Die Idee einer neuen Weinkultur im Münchner Westen trifft einen Nerv. Alteingesessene Menzinger, neu Zugezogene, Weinliebhaber und Familien arbeiten gemeinsam an einem Projekt, dessen Ergebnis erst in einigen Jahren in der Flasche zu finden sein wird.Bis dahin geben die Menzinga Weine aus Franken einen Vorgeschmack auf das, was entstehen soll. Sie verstehen sich als Vorboten einer Vision, die mitten in Obermenzing bereits Wurzeln geschlagen hat: Münchner Wein wächst wieder.&lt;/p>&lt;h2>Hanna und Bettina repräsentieren die Weinkultur&lt;/h2>&lt;p>München hat erstmals eigene Weinhoheiten: Im Juli wurden in Menzing die 1. Münchner Weinkönigin und die 1. Münchner Weinprinzessin gewählt.Das Interesse an dem neuen Ehrenamt war groß. Zwölf Bewerberinnen aus dem gesamten Münchner Stadtgebiet hatten sich um die Ämter beworben. Nach einem Vorentscheid stellten sich die verbliebenen Kandidatinnen den Fragen der Jury. Wissen, Persönlichkeit und die Verbundenheit mit Wein und München standen dabei in fünf unterschiedlichen Kategorien im Mittelpunkt. Auch der Bayerische Rundfunk begleitete die Premiere. Am Ende fiel die Wahl auf Hanna Heim als 1. Münchner Weinkönigin und Bettina Leger als 1. Münchner Weinprinzessin.Hanna Heim ist gebürtige Fränkin und bringt damit die Weintradition ihrer Heimat mit nach München. Seit rund 20 Jahren lebt sie im Münchner Westen. Bettina Leger ist dagegen ein echtes Münchner Kindl. Gemeinsam verbinden die beiden damit auf besondere Weise Weintradition und Münchner Heimat.In ihrer Amtszeit vertreten Hanna und Bettina die entstehende Münchner Weinkultur bei Veranstaltungen und öffentlichen Auftritten. Gleichzeitig möchten sie das Wissen und die Begeisterung für den deutschen Weinbau in München weitertragen.Dass München heute eigene Weinhoheiten hat, ist Teil einer Entwicklung, die vor vier Jahren mit dem Menzinger Weinladen ihren Anfang nahm. Inzwischen gehören die eigene Weinmarke Menzinga, der Weinbauverein Menzing e.V., ein eigener Stadtweingarten und zahlreiche Weinveranstaltungen dazu.Der Menzinger Weinladen blickt damit auf vier herausfordernde, aber ereignisreiche Jahre zurück. Neben Spitzenweinen aus deutschsprachigen Weinbauregionen stehen hier die eigenen Menzinga Weine aus Franken im Regal – als Vorboten für den ersten Wein aus München.&lt;/p>&lt;p>Geöffnet ist der Menzinger Weinladen Dienstag bis Donnerstag von 14 bis 19 Uhr, Freitag von 11 bis 19 Uhr und Samstag von 10 bis 15 Uhr.Zum 4. Menzinger Straßenweinfest heißt es nun drei Tage lang gemeinsam feiern. Doch auch danach gilt: Die Türen stehen allen offen, die neugierig auf Wein und die neue Münchner Weinkultur sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRKaVkyVmxNbVl0TUdRMpcuImIW0lPZ0Pwrnery4XwACPqgQu22Yr5lq0up_JfIYlp75qOpAIFKJKvyT6X1jRMeK1kvxj08cXh-TWxEaz9qS7tuI9F6NYySaiY9NzhxzBo2uAXxXvkWvrLl8DCJ1qrqEd1GxWHElaq_otf04z0=?preset=fullhd" length="454330"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vier-jahre-wein-begegnung-und-neue-muenchner-weinkultur/cnt-id-ps-7e7f8166-66d4-413d-93ad-4e75ed614c86</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7e7f8166-66d4-413d-93ad-4e75ed614c86</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 12:33:21 +0200</pubDate></item><item><title>Cat Junction spielt</title><description>&lt;p>Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne im Kultur im Trafo.&lt;/p>&lt;p>Cat Junction spielt am 30. Oktober&lt;/p>&lt;p>Acht Musiker, mehrstimmiger Gesang, drei Saxophone und eine Posaune: Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne. Neben eigenen Songs spielt die Band frische Bläserarrangements von den Beatles, den Beach Boys, Stevie Wonder, Thin Lizzy, Vulfpeck, Cory Wong und mehr. Das Publikum erwartet im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) ein Abend voller satter Grooves und großer Melodien – zum Tanzen, Mitsingen und Mitfeiern. Einlass ist um 18.45 Uhr. Das Akustikduo Oguz &amp;amp; Batu eröffnet um 19.30 Uhr, Cat Junction spielt ab 20 Uhr mit Special Guest Irina. Tickets kosten 10 Euro und sind unter &lt;i>www.tinyurl.com/catjunction&lt;/i> sowie an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RrNE1qWmpZVFl0TkRCbTBTXXQggTCZTYxoSRMMqvuQkY9IE8MrcengWsKAHf3BSChoLuQlfwvqjyPLHpPlNUyZiZu3RJti0hM_JLliq-3mIM2sjelsEfYTy4SVre1blBcmaoZdkx5r1tHztz1VaqcFmVRn6YUpVRgG-V5SG30=?preset=fullhd" length="401697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cat-junction-spielt/cnt-id-ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 09:03:04 +0200</pubDate></item><item><title>Traditionelle Lieder verjazzt</title><description>&lt;p>Lisa Wahlandt im Trio in der Volkshochschule&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 11. Oktober, präsentiert Lisa Wahlandt in ihrem Trio mit Andrea Hermenau und Sven Faller um 19 Uhr in „Münchens kleinstem Kammermusiksaal” in der Volkshochschule Pasing (Bäckerstr. 14) traditionelle Lieder aus München und Umgebung, verjazzt und teilweise von ihr neu ausgegraben und arrangiert. Eintritt 25 Euro, Karten über die Volkshochschule oder an der Abendkasse.&lt;/p>&lt;p>Lisa Wahlandt ist eine der profiliertesten und vielseitigsten Jazzsängerinnen Deutschlands. Seit 1996 als freischaffende Künstlerin tätig, hat sie 19 CDs unter eigenem Namen veröffentlicht und neben ihrer Konzert- und Unterrichtstätigkeiten auch vielfältige Werbe- und Kompositionsaufträge sowie Studioarbeiten in Kino- Film-, Funk- und Fernsehproduktionen übernommen. Sie hatte 1995 ein Stipendium an der New School of Music in Manhattan. Lisa Wahlandt war 2015 mit ihrem Album „Home for Christmas“ Nummer Eins der AmazonJazzCharts.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURFMk5EQm1NRE10Tm1OaAKd4yEzVTz9Hiw2kGooiYsD0eg4QNb2Z6ETXtkHu96whC9WyU58RPrYREBAtxLK4KstGpk-aagjvyUTSbzTSrKLQqPbVkzf60SRuyX_un1jpBvl6Luzi7nW3EK094gz9dyuVdXObkmnSwfMh9rtdtY=?preset=fullhd" length="207387"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/traditionelle-lieder-verjazzt/cnt-id-ps-740fc79d-7835-4425-87a7-9cfc90831886</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-740fc79d-7835-4425-87a7-9cfc90831886</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 14:11:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>