<rss version="2.0"><channel><title>Werbe-Spiegel | Wochenanzeiger</title><description>Der Werbe-Spiegel das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Westen</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/ws</link><language></language><item><title>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli</title><description>&lt;p>Wie können Menschen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli&lt;/p>&lt;p>Wie können Menschen heute und in Zukunft bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben. Zahlreiche gemeinschaftliche Wohnprojekte in München und im Umland öffnen ihre Türen und laden Interessierte zu Führungen, Gesprächen und Begegnungen ein.&lt;/p>&lt;p>Von 10 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher Projekte unterschiedlichster Art kennenlernen – von Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften über Mehrgenerationenhäuser bis hin zu selbstorganisierten Mietgemeinschaften. Die teilnehmenden Projekte verteilen sich über das Münchner Stadtgebiet - zum Beispiel in Schwabing, Bogenhausen, der Messestadt Riem oder Freiham - und darüber hinaus auf Standorte im Umland wie Unterhaching, Olching, Massenhausen (Gemeinde Neufahrn bei Freising) und Eresing (Landkreis Landsberg am Lech). Alle Projekte zeigen, wie vielfältig gemeinschaftliches Wohnen in und um München inzwischen geworden ist.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrungen austauschen&lt;/h2>&lt;p>Der Tag der offenen Wohnprojekte macht diese Vielfalt sichtbar und bietet die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Die Bewohnerinnen und Bewohner führen an diesem Tag durch ihre Gebäude, präsentieren ihre Höfe und Dachterrassen. Sie stellen ihre Ideen für ein gelungenes Miteinander vor. Und sie zeigen, wie partizipatives Planen und nachhaltiges Wirtschaften funktionieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Ein wichtiger sozialer Beitrag&lt;/h2>&lt;p>Angesichts hoher Wohnkosten, wachsender Flächenknappheit und gesellschaftlicher Veränderungen suchen viele Menschen nach neuen Wohnformen. Gemeinschaftliche Wohnprojekte schaffen dabei nicht nur Wohnraum, sondern fördern Nachbarschaft, gegenseitige Unterstützung und langfristige Verbundenheit mit dem Wohnort. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur sozialen und nachhaltigen Entwicklung.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Das vollständige Programm mit allen beteiligten Wohnprojekten in München und der Region ist unter &lt;i>www.mitbauzentrale-muenchen.de&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSbVkyUmhZalV0WmpZNHMpDKZMgqD3XR61PTWH7WECQ_qRGcrDHzAW9XD6fK-ZQg--8-LJqoj7CS717TZZvLcua8AU-l6dgUH2KbXu92n99PNUwac8mtowJ73eJFxD6m6qkvXNDjexXqO3DStYIikvpQSyYUQrkSVFiYQ-wkU=?preset=fullhd" length="376524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-wohnprojekte-am-4-juli/cnt-id-ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kreative Zusammenarbeit</title><description>&lt;p>Ausstellung „Vater und Sohn“ vom 30. Juni bis 31. Juli&lt;/p>&lt;p>Zum vierten Mal in diesem Jahr lädt der Verein „Kunst und Kultur in und um das Pasinger Rathaus e.V.“ zu einer Ausstellung im Foyer und Lichthof des Pasinger Rathauses ein. Diesmal zeigen Vater Ulrich Koprek und Sohn Jorin Tiedemann Arbeiten unter dem Titel „Vater und Sohn“. Zu sehen sind Malereien, Grafiken und Collagen aus dem Repertoire beider Künstler sowie Werke der beiden, die speziell für diese Ausstellung entstanden sind. Ulrich Koprek (Jahrgang 1956) ist Sozialpädagoge, Kunsttherapeut und Künstler und malt seit den 70er Jahren. Sohn Jorin (Jahrgang 1990) beschäftigte sich zunächst mit Graffiti und machte sich damit einen Namen in der Kunstszene, bevor er vor zehn Jahren anfing, abstrakt und gegenständlich zu malen. Beide teilen sich ein Atelier und pflegen eine enge, kreative Zusammenarbeit. Während dieser entstanden eine Reihe von Gedichten ebenfalls zum Thema „Vater und Sohn“, die zur Vernissage am Donnerstag, 2. Juli um 18 Uhr, vorgelesen werden. Die Gedichte sind während der Ausstellungszeit als gebundene Ausgabe erhältlich. Der Verein „Kunst und Kultur in und um das Pasinger Rathaus e.V.“ freut sich auf die beiden Künstler und dankt für die engagierte Vorbereitung.&lt;/p>&lt;p>Öffnungszeiten:&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreative-zusammenarbeit/cnt-id-ps-c3e53699-c911-4576-8faf-a57c38e3d5df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3e53699-c911-4576-8faf-a57c38e3d5df</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 07:40:35 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall mit Fahrrad: 14-Jährige schwer verletzt</title><description>&lt;p>Zwei 14 Jahre alte Fahrradfahrerinnen stoßen zusammen. Eine der beiden Jugendlichen wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>14-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 9.40 Uhr kam es im Bereich der Blumenauer Straße und der Bäckerstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei jungen Fahrradfahrerinnen. Eine der beiden wurde schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Eine 14-Jährige fuhr mit einem Fahrrad auf der Blumenauer Straße in Richtung der Bäckerstraße. Zeitgleich fuhren zwei weitere 14-Jährige mit Fahrrädern in die gleiche Richtung. Alle drei befanden sich auf dem Weg zur Schule und trugen jeweils einen Fahrradhelm.&lt;/p>&lt;p>An der Einmündung zur Bäckerstraße bog die erstgenannte 14-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit der neben ihr fahrenden 14-Jährigen. Beide Mädchen stürzten zu Boden.&lt;/p>&lt;p>Die 14-Jährige wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die zweite beteiligte Radfahrerin sowie die dritte Schülerin blieben unverletzt.&lt;/p>&lt;p>An den beteiligten Fahrrädern entstand kein unfallrelevanter Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-mit-fahrrad-14-jaehrige-schwer-verletzt/cnt-id-ps-a91e95f2-f987-4a4c-91a0-98ec57e18943</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a91e95f2-f987-4a4c-91a0-98ec57e18943</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:24:28 +0200</pubDate></item><item><title>Jugendliche stecken Hecke in Brand</title><description>&lt;p>Vier Jugendliche sollen eine Hecke in Brand gesteckt haben. Die Verdächtigen wurden noch nicht ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Tatverdächtige&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 16 Uhr warfen vier unbekannte Jugendliche einen selbstgebauten Brandsatz in eine Hecke. Die Hecke und ein daneben stehender Baum gerieten in Brand, wodurch ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro entstand. Die vier Jugendlichen flüchteten daraufhin.&lt;/p>&lt;p>Ein Zeuge verständigte Polizei und Feuerwehr. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zur Identifizierung von Tatverdächtigen. Eine Personenbeschreibung der Jugendlichen liegt nicht vor. Die weiteren Ermittlungen, unter anderem wegen eines Verbrechens der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion, werden durch das Kommissariat 13 geführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wiesentfelser Straße, Bodenseestraße und Limesstraße (Aubing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugendliche-stecken-hecke-in-brand/cnt-id-ps-242d39d0-e48d-462b-999d-e06891cbdd15</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-242d39d0-e48d-462b-999d-e06891cbdd15</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:09:09 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert in Schloss Nymphenburg</title><description>&lt;p>Das Prinzregentenensemble kommt mit Werken von Maurice Ravel, Leland A. Cossart und Jean Francaix in den Johannissaal.&lt;/p>&lt;p>Prinzregentenensemble zu Gast in Schloss Nymphenburg&lt;/p>&lt;p>„Französische Farben” – unter diesem Titel erklingt am Sonntag, 5. Juli, ein Konzert mit dem Prinzregentenensemble. Beginn ist um 11 Uhr im Johannissaal von Schloss Nymphenburg. Auf dem Programm stehen Werke von Maurice Ravel (Valses Nobles et Sentimentales), Leland A. Cossart (Suite für 10 Blasinstrumente und Harfe op. 19) sowie Jean Francaix (Concerto pour Trombone et 10 instruments à vent). Dirigent ist Armando Merino, als Solist ist Christian Traute (Posaune) zu erleben.&lt;/p>&lt;p>Die acht „Valses nobles et sentimentales” für Klavier komponierte Maurice Ravel 1911 als Hommage an Franz Schubert, der um 1823 zwei Sammlungen unter den Titeln Valses nobles (D 969) und Valses sentimentales (D 779) veröffentlichte. Das Werk umfasst sieben Walzer mit eigenständigen Themen und einen Epilog, der die Motive der vorangegangenen Stücke kunstvoll zusammenführt. Leland A. Cossart war ein englischstämmiger Komponist und Pianist, der den größten Teil seines Lebens in der Schweiz verbrachte. Nach Studien in Lausanne und Dresden wirkte er als Kapellmeister am Magdeburger Stadttheater und als Dozent am Dresdner Konservatorium. Nach dem Ersten Weltkrieg ließ er sich in Montreux nieder, wo er das Musikleben als Lehrer, Pianist und Begleiter zahlreicher Künstler prägte. Neben Liedern und Klavierwerken komponierte er auch Kammer- und Orchesterwerke. Besonders hervorzuheben ist seine Suite op. 19 für zehn Blasinstrumente und Harfe, mit der das Konzert eröffnet wird. Das Werk besticht durch seine ungewöhnliche Besetzung und eine farbenreiche, fein austarierte Klangsprache.&amp;nbsp; Der französische Komponist Jean Francaix arbeitete in seinen letzten Lebensjahrzehnten eng mit dem Bläser Ensemble Mainz zusammen. Mehrere seiner Werke für Soloinstrument und Bläserensemble entstanden für und mit diesem Ensemble. Vermutlich in dieser Zeit schrieb er auch das Konzert für Posaune und Holzbläser. Ein typisches Beispiel seines Stils: elegant, transparent und von spielerischer Leichtigkeit, oft mit feinem Humor durchzogen.&lt;/p>&lt;p>Karten (22 Euro, ermäßigt 12 Euro) können per Mail an vorstand@prinzregentenensemble.de vorbestellt oder am Tag des Konzerts am Eingang des Johannissaals erworben werden. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.prinzregentenensemble.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-in-schloss-nymphenburg/cnt-id-ps-e088f438-4fbb-444b-ac6d-36a9c45cc8ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e088f438-4fbb-444b-ac6d-36a9c45cc8ed</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:57:34 +0200</pubDate></item><item><title>Streit an Tankstelle: Zwei Männer angezeigt</title><description>&lt;p>Zwei Männer streiten an einer Tankstelle und gehen sich auch körperlich an. Zudem sollen antisemitische und fremdenfeindliche Beleidigungen gefallen sein.&lt;/p>&lt;p>55-Jähriger und 41-Jähriger angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 22. Juni, gegen 20 Uhr gerieten ein 55-Jähriger mit bosnisch-herzegowinischer Staatsangehörigkeit und ein 41-jähriger Deutscher auf einem Tankstellengelände zunächst in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten. Dabei wurden beide Beteiligte leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Während dieser Auseinandersetzung beleidigte der 55-Jährige den 41-Jährigen nach Angaben der Polizei zudem antisemitisch und fremdenfeindlich. Beide Tatverdächtige wurden wegen der wechselseitigen Körperverletzung angezeigt. Zudem wurde der 55-Jährige wegen Beleidigung angezeigt. Das Kriminalfachdezernat 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Leonrodstraße (Neuhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-an-tankstelle-zwei-maenner-angezeigt/cnt-id-ps-08d87ce1-f58e-4417-aead-c208d350b294</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08d87ce1-f58e-4417-aead-c208d350b294</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:14:12 +0200</pubDate></item><item><title>Singen und Eis essen im Seniorentreff</title><description>&lt;p>Eis und ein offenes Liedersingen: das gibt es am Donnerstag, 23. Juli, im Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) von 14 bis 16 Uhr. Zum „Tag des Vanilleeises” wird Vanilleeis mit Himbeeren, Schokosauce oder Streuseln angeboten – und ein offenes Liedersingen im Hof. Alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen, beieinander zu sitzen, mitzusingen oder einfach nur zuzuhören. Gesungen werden bekannte Volkslieder und Schlager. Bei schlechtem Wetter wird im Seniorentreff gesungen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/singen-und-eis-essen-im-seniorentreff/cnt-id-ps-1d9074b3-3fd9-41b2-8984-e77e1467c348</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d9074b3-3fd9-41b2-8984-e77e1467c348</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 15:14:22 +0200</pubDate></item><item><title>Licht-Konzert in Herz Jesu</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 28. Juni, gibt es in der Reihe das Orgelkonzert „Licht”. Stephan Pollhammer spielt Werke von Reger, Dubois, Demessieux, Lumiere u.a., ergänzt mit Lyrik und Bibel.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/licht-konzert-in-herz-jesu/cnt-id-ps-6e01b55f-ed37-47ff-af16-b8840362ff0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e01b55f-ed37-47ff-af16-b8840362ff0c</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Himmelfahrtskirche lädt zum Gemeindefest ein</title><description>&lt;p>Rund um die evangelische Himmelfahrtskirche in Pasing wird am 5. Juli gefeiert. Mit einem bunten Kinderprogramm.&lt;/p>&lt;p>Gemeindefest der Himmelfahrtskirche&lt;/p>&lt;p>Die evangelische Himmelfahrtskirche Pasing lädt am Sonntag, 5. Juli, zum Gemeindefest ein. Von 10 bis 16 Uhr wird auf der Straße rund um die Himmelfahrtskirche (Marschnerstr. 2) gefeiert.Am Beginn steht ein Gottesdienst, in dem symbolisch mit Steinen Gemeinde gebaut wird. Danach gestalten Kindergarten und Gemeinde zusammen ein buntes Kinderprogramm: Schutzengel basteln, Kinderrallye, Geschichten im Zelt, Mandalas malen und Schmuck basteln. Auch ein Polizeiauto wird vor Ort sein. Zudem erklingt fröhliche Chormusik vom Lochhausener Singkreis. Um 14 Uhr gibt es eine Kirchenführung in der kunsthistorisch wertvollen Himmelfahrtskirche mit der Kunsthistorikerin Esther Emmerich. Für das leibliche Wohl ist im schattigen Garten mit Kuchen, Kaffee, Würstl und kühlen Getränken gesorgt. Auch Fairtrade-Waren werden angeboten.An Ständen kann man sich über die Gruppen und Kreise in der Gemeinde informieren und den geplanten Neubau des Gemeindehauses. Für letzteren rührt die Gemeinde jetzt schon mal die Werbetrommel: Der Erlös der Steine aus dem Gottesdienst sowie des Festes kommt der Finanzierung des neuen Gemeindehauses zugute. Sowohl kirchliche Gruppen als auch Initiativen aus dem Stadtviertel sollen hier ein neues Zuhause finden. Das Gemeindefest ist eine gute Gelegenheit, Gemeinschaft zu erleben, neue Kontakte zu knüpfen und die Arbeit der Kirchengemeinde kennenzulernen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-himmelfahrtskirche-laedt-zum-gemeindefest-ein/cnt-id-ps-43af9088-c8bc-4dac-938f-77beb04fcc6d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43af9088-c8bc-4dac-938f-77beb04fcc6d</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:25:45 +0200</pubDate></item><item><title>Über 80-jährige Radfahrerin von Lkw erfasst</title><description>&lt;p>Eine über 80 Jahre alte Radfahrerin stößt mit einem abbiegenden Lkw zusammen. Die Frau wird einige Meter mitgeschleift und dabei schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Über 80-jährige Radfahrerin schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 22. Juni, gegen 10.10 Uhr fuhr ein 24-Jähriger mit einem Lkw auf der Willibaldstraße in Richtung Agnes-Bernauer-Straße. Er beabsichtigte an der Kreuzung zur Gotthardstraße nach rechts in diese abzubiegen. Die Kreuzung wird durch eine Ampel geregelt, welche zunächst Rotlicht zeigte.&lt;/p>&lt;p>Als die Ampel auf Grünlicht umschaltete, begann der 24-Jährige seinen Abbiegevorgang. Zeitgleich befuhr eine über 80-Jährige mit einem Fahrrad den Gehweg der Willibaldstraße in gleicher Fahrtrichtung. Die Fahrradfahrerin fuhr auf die Fahrbahn der Gotthardstraße auf. Dabei kam es zur Kollision zwischen dem Lastwagen und der Fahrradfahrerin.&lt;/p>&lt;h2>Eingeklemmt und mitgezogen&lt;/h2>&lt;p>Die Seniorin wurde von dem abbiegenden Lkw erfasst, unter dem Fahrzeug eingeklemmt und einige Meter mitgezogen. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte lag die ältere Frau mit ihrem Fahrrad unter dem Lkw, wobei ihr linkes Bein vom Lkw-Unterboden eingeklemmt wurde. Die Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle ab, setzten den Lkw mittels Radkeilen und einem Holzunterbau fest und begannen parallel dazu, die verletzte Person zu versorgen.&lt;/p>&lt;p>Auf beengtem Raum demontierten die Feuerwehrleute mit Schneidwerkzeugen sowohl das Fahrrad als auch die Unterbodenbestandteile, welche zur Einklemmung geführt hatten. Zusätzlich brachten die Einsatzkräfte Hebewerkzeuge in Stellung, um bei Bedarf den Lkw anheben und weiteren Raumgewinn ermöglichen zu können. Die auf engstem Raum unter dem tonnenschweren Lkw stattfindenden Demontagearbeiten zeigten nach kurzer Zeit Wirkung: Die Einklemmung konnte aufgelöst und die ältere Frau dadurch befreit werden&lt;/p>&lt;h2>Kreuzung über drei Stunden gesperrt&lt;/h2>&lt;p>Die über 80-Jährige wurde schwer verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Lkw wurde durch die Polizei und das Kriseninterventionsteam betreut. Die Kreuzung wurde für die Dauer der Unfallaufnahme für rund dreieinhalb Stunden gesperrt. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-80-jaehrige-radfahrerin-von-lkw-erfasst/cnt-id-ps-2bdb4382-848f-4863-8e1d-32e799660876</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2bdb4382-848f-4863-8e1d-32e799660876</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:03:23 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen in Schwimmbad belästigt</title><description>&lt;p>Ein 37-Jähriger soll im Dantebad zwei Mädchen belästigt haben. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.&lt;/p>&lt;p>37-Jähriger vorläufig festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, gegen 19.15 Uhr befand sich eine 14-Jährige zusammen mit einer Zwölfjährigen im Dantebad. Die 14-Jährige befand sich im Schwimmbecken, als ein ihr unbekannter Mann auf sie zu schwamm und sie oberhalb der Kleidung im Intimbereich berührte. Direkt danach entfernte sich der Täter wieder von dem Mädchen.&lt;/p>&lt;p>Die 14-Jährige begab sich zu ihrer zwölfjährigen Freundin und erzählte ihr von dem Vorfall, welche ihr daraufhin berichtete, dass der Täter sie auf die gleiche Art und Weise angefasst hätte. Beide Mädchen vertrauten sich daraufhin dem Bademeister an, welcher die Polizei verständigte und den zu dem Zeitpunkt noch unbekannten Täter bis zum Eintreffen der Streife festhielt.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige, ein 37-Jähriger, wurde vorläufig festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er wurde wegen des sexuellen Übergriffs angezeigt und einem Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl gegen den Verdächtigen erließ. Das Kommissariat 17 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-in-schwimmbad-belaestigt/cnt-id-ps-5c03a950-dd42-4fb3-ad81-fabe0d142e02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5c03a950-dd42-4fb3-ad81-fabe0d142e02</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:01:59 +0200</pubDate></item><item><title>Smartphone-Sprechstunden im ASZ Aubing</title><description>&lt;p>Das ASZ Aubing bietet am 6. und 20. Juli jeweils von 10 bis 12 Uhr eine Smartphone-Sprechstunde an.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) bietet am Montag, 6. und 20. Juli, jeweils von 10 bis 12 Uhr eine Smartphone-Sprechstunde an. Interessenten erhalten in ihrem 30-minütigen Termin Antworten auf Fragen wie Bedienung des Gerätes, Einrichten des Bildschirms, Einstellungen des Smartphones oder Tablets, Bedienung der Programme (sogenannte Apps), WhatsApp, Kontakte, Fotografieren, Verbindung ins Internet oder Mobilfunkvertrag.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 4 Euro. Eine Anmeldung im ASZ Aubing unter Tel. 86466810 ist unbedingt erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/smartphone-sprechstunden-im-asz-aubing/cnt-id-ps-86d8dd43-cb3d-46fc-b02d-250f7236a49c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86d8dd43-cb3d-46fc-b02d-250f7236a49c</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:01:52 +0200</pubDate></item><item><title>Pfarrfest in St. Konrad mit Mozart-Messe</title><description>&lt;p>Am 5. Juli wird das Hochamt zum Pfarrfest in der Pfarrkirche St. Konrad mit einer Orchestermesse von Mozart begangen.&lt;/p>&lt;p>Pfarrfest in St. Konrad am 5. Juli&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, wird das Hochamt zum Pfarrfest in der Pfarrkirche St. Konrad (Freienfelsstraße 5) mit einer feierlichen, lateinischen Orchestermesse begangen. Beim Festgottesdienst um 10 Uhr erklingt die „Missabrevis in C”, genannt „Piccolominimesse”, von Wolfgang Amadeus Mozart, für vier Solostimmen, gemischten Chor, Orgel und Orchester.&lt;/p>&lt;p>Der Beiname „Piccolomini-Messe” gibt der Musikforschung bis heute Rätsel auf. Es gibt keinen historisch belegten Bezug zu dem gleichnamigen Adelsgeschlecht oder einer bestimmten Person dieses Namens. Es singt der Chor der katholischen Stadtpfarrei St. Lukas. Das Orchester setzt sich aus Mitgliedern verschiedener Münchner Symphonieorchester zusammen. Die Pauken spielt Reinhard Dax, Orgel spielt der Kirchenmusiker von St. Konrad, Matteo Maiolo,. Die Gesamtleitung hat der Kirchenmusiker von St. Lukas, Christian Merter, selbst.&lt;/p>&lt;p>Zelebrant und Prediger ist der Pfarrer des Pfarrverbands München West, Stefan Maria Huppertz. Alle Gläubigen sind zu diesem Feiertag eingeladen. Anschließend gibt es einen Frühschoppen im Innenhof des Pfarrzentrums.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfarrfest-in-st-konrad-mit-mozart-messe/cnt-id-ps-adcc6998-f6b4-482a-88bd-954775f44af6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-adcc6998-f6b4-482a-88bd-954775f44af6</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:56:45 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Geschäft: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte brechen in ein Geschäft für körpernahe Dienstleistungen ein. Sie stehlen Bargeld in dreistelliger Höhe.&lt;/p>&lt;p>Polizei sucht Zeugen - Bargeld entwendet&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Freitag, 19. Juni, gegen 1.50 Uhr bemerkte ein Anwohner verdächtige Geräusche aus einem Geschäft für körpernahe Dienstleistungen. Dabei konnte er zwei Personen im Geschäft wahrnehmen, die anschließend vom Tatort flüchteten. Daraufhin verständigte der Anwohner direkt den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Umgehend wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine weiteren Hinweise auf die Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;h2>Räume nach Wertsachen durchsucht&lt;/h2>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich zwei bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu dem Geschäft. Im Inneren wurden die Geschäftsräume nach Wertgegenständen durchsucht. Dabei wurde Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich entwendet.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls führt das Kommissariat 52 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Die beiden bislang unbekannten Täter wurden als männlich beschrieben. Beide waren dunkel gekleidet und trugen Kapuzenpullover, Mundschutz sowie Handschuhe. Einer der Täter trug dunkle Schuhe, der andere helle Schuhe.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Landsberger Straße, Lautensackstraße, Friedenheimer Brücke und Schäufeleinstraße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-geschaeft-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-d4e66b44-de49-4884-a385-ecf69edd4027</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4e66b44-de49-4884-a385-ecf69edd4027</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:29:28 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Aubing: Sprechstunde des Seniorenbeirats</title><description>&lt;p>Der Seniorenbeirat bietet regelmäßig im ASZ Aubing kostenlos und ohne Anmeldung eine Sprechstunde an.&lt;/p>&lt;p>Der Seniorenbeirat als Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren im 22. Stadtbezirk bietet regelmäßig im ASZ Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) kostenlos und ohne Anmeldung eine Sprechstunde an. Der nächste Termin ist am Donnerstag, 2. Juli, von 11 bis 12 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-aubing-sprechstunde-des-seniorenbeirats/cnt-id-ps-c3ae69e9-b9fd-4fab-8d12-23b20cd84b17</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3ae69e9-b9fd-4fab-8d12-23b20cd84b17</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Summer Edition“ für werdende Eltern am 24. Juni</title><description>&lt;p>Ein lauer Spätsommerabend, alkoholfreie Cocktails auf der Dachterrasse und Zeit für persönliche Gespräche: Mit der „Summer Edition“ schafft das Helios Klinikum München West (Steinerweg 5) am Mittwoch, 24. Juni, einen besonderen Rahmen für werdende Eltern.Statt eines klassischen Informationsabends steht bei der Summer Edition die Begegnung im Mittelpunkt. Nach einer Führung durch die Geburtshilfe und den Kreißsaal sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, den Abend auf der Dachterrasse des Klinikums zu verbringen. Dort können sie bei kostenlosen Mocktails mit Hebammen, Ärztinnen, Ärzten und weiteren Mitgliedern des Teams ins Gespräch kommen.Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich nicht nur über die Geburt im Helios Klinikum München West informieren möchten, sondern auch die Menschen kennenlernen wollen, die Familien rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett begleiten. In entspannter Atmosphäre bleibt Raum für Fragen, persönliche Gespräche und den Austausch mit anderen werdenden Eltern.Mit der Summer Edition setzt das Klinikum bewusst auf eine lockere und offene Form des Kennenlernens. Denn die Entscheidung für eine Geburtsklinik basiert oft nicht allein auf Räumlichkeiten und Angeboten, sondern auch auf dem Vertrauen in das Team dahinter.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/summer-edition-fuer-werdende-eltern-am-24-juni/cnt-id-ps-245c38d0-5726-4d8b-bb2a-d356b2abe611</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-245c38d0-5726-4d8b-bb2a-d356b2abe611</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:34:24 +0200</pubDate></item><item><title>Gebete „erlebbar” machen</title><description>&lt;p>Motettenkonzert am 30. Juni&lt;/p>&lt;p>Schon die Psalmen der Bibel verbinden Gebete und Musik - in der hebräischen Bibel wird sogar vom „Buch der Loblieder“ gesprochen. Sowohl die Psalmen als auch viele andere Gebete sind im Lauf der Jahrhunderte von Komponisten vertont werden. Solchen „gesungenen Gebeten“ widmet sich der Paul-Gerhardt-Chor in seinem Sommerkonzer am Dienstag, 30. Juni, um 20 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche (Mathunistraße 23-27). Das Programm reicht vom gregorianischen Vaterunser über Werke des 17. Jahrhunderts – so das titelgebende Werk „Hear my prayer“ von Henry Purcell – bis zu verschiedenen Werken aus dem 20. und 21. Jahrhundert. „Wir wollen in diesem Konzert Gebete aus unterschiedlichen Zeiten und ihre Inhalte musikalisch „erlebbar“ machen“, sagt dazu Ilse Krüger-Kreile, die Leiterin des Paul-Gerhardt-Chors.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjelpHVXpNakF0TVROaNDrwbD4LWw0XAeqs9RClJPpXeFppMEAgRC_AUqQyiWlKwjk5yiTqm38tMjGoBNBZ2RyjWy5nxUT_0CX4IR7nCs1vEa2OVkIz_CjDg5BbvgdRAMZojLMVC7Zztyn_5VqCv4Pky9vNvVPvF3-qG0h8SA=?preset=fullhd" length="366777"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gebete-erlebbar-machen/cnt-id-ps-55a8dfa2-6176-40a0-9bf7-c4b04f48bcb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-55a8dfa2-6176-40a0-9bf7-c4b04f48bcb6</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:24:00 +0200</pubDate></item><item><title>Radldemo für Frauen</title><description>&lt;p>Der ADFC München ruft am Samstag, 18. Juli, zum zweiten Mal zum „Fancy Cyclista Ride“ auf.&lt;/p>&lt;p>ADFC München lädt am 18. Juli ein&lt;/p>&lt;p>Der ADFC München ruft am Samstag, 18. Juli, zum zweiten Mal zum „Fancy Cyclista Ride“ auf. Die bunte Radldemo für Frauen startet um 14 Uhr am Schneckenplatz im Bavariapark und führt auf einer rund zehn Kilometer langen Strecke durch die Münchner Innenstadt.&lt;/p>&lt;h2>Kreativ gestalten&lt;/h2>&lt;p>Die Teilnehmerinnen sind eingeladen, sich und ihre Fahrräder kreativ zu gestalten, schick, bunt und ausgefallen. Die Veranstaltung setzt ein Zeichen für Gleichberechtigung, sichere und inklusive Radinfrastruktur sowie mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Gleichzeitig stehen die Freude am Radfahren und die Stärkung von Freiheit im Mittelpunkt.Die familienfreundliche, polizeibegleitete Tour auf autofreien Straßen richtet sich an Einsteigerinnen und erfahrene Radfahrerinnen gleichermaßen. Im Anschluss gibt es eine fröhliches Beisammensein und verschiedene Informations- und Vernetzungsangebote. Bereits am Sonntag, 12. Juli, gibt es in der ADFC-Geschäftsstelle (Platenstr. 4) ab 15 Uhr eine Bastelaktion, um das Rad zu schmücken. Weitere Infos unter www.muenchen.adfc.de/fcr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpGa01XWXhNRGN0TkRNMDCs78PBAWFlkeWiXhTYOdA9-T1HnGimZj5GPSLegUaybzvaSluqmc_kvlnKN1AnmG4tu7nulE1NwEsww4rXYBObGlQfr2Ig4IA4kUyJp9Pm9sHbdrjlpTnRCECFdgolU_7psthk08acZWB64A-WLXY=?preset=fullhd" length="558038"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radldemo-fuer-frauen/cnt-id-ps-afab35bb-0a9a-4477-afa1-ed6c088f76f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afab35bb-0a9a-4477-afa1-ed6c088f76f2</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:46:22 +0200</pubDate></item><item><title>Kompanie von Urte Gudian zu Gast</title><description>&lt;p>Die Tanztheater-Kompanie von Urte Gudian geht im Theater Viel Lärm um Nichts (August-Exter-Str. 1) mit „Spur-Los” auf Spurensuche.&lt;/p>&lt;p>Kompanie von Urte Gudian zu Gast&lt;/p>&lt;p>Die Tanztheater-Kompanie von Urte Gudian geht im Theater Viel Lärm um Nichts (August-Exter-Str. 1) mit „Spur-Los” auf Spurensuche und hinterlässt dabei selber Spuren. Manche verblassen, manche graben sich ein, manche führen ins Nichts, andere scheinen Zeichen mit geheimen Botschaften zu sein. Es entstehen Szenen – poetisch und kalligraphisch, einzelne Spuren lösen sich aus dem Dschungel der Zeichen, die geheim oder verschlüsselt wirken. Tänzerische und klangliche Verwebungen erschaffen Schichten, die unaufhörlich dem Prozess der Veränderung und Überlagerung unterworfen sind. Auch neben der Spur lässt es sich hervorragend tanzen – heute spurlos verschwunden, morgen im Spurenverzeichnis aufgetaucht. Die Performerinnen sind: Karin Holz auf der Heide, Marianne Schoeller, Branka Schröder, Martina Schröder, Nina Seibt und Martina Zöttl.&lt;/p&gt;&lt;p>Zu sehen ist „Spur-Los” an folgenden Tagen: Donnerstag, 2. Juli, und Freitag, 3. Juli, jeweils um 20 Uhr, Sonntag, 5. Juli, um 18 Uhr. Die Aufführung dauert etwa eine Stunde (ohne Pause). Tickets gibt es unter &lt;i>www.theaterviellaermumnichts.de&lt;/i> oder unter Tel. 089/82929079.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVellqZ3dORE10WWpsam02X5BeMs8uJhYaY5y6WXtn2KZGm2IXFf7TelaSKcI7jgxWGEzahuJEXEXjFGkZ9i0kSg2hUyqt5FH-hBhjf5tklJdeIqtnAKh5AUXzXitSfiiMma8xUqWoNrfx5dTA07Dfd7IlE-GEqr4Nd4GUbQM=?preset=fullhd" length="191034"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kompanie-von-urte-gudian-zu-gast/cnt-id-ps-8997ca88-9aa8-42bc-81bf-c8778dad7523</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8997ca88-9aa8-42bc-81bf-c8778dad7523</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:26:19 +0200</pubDate></item><item><title>Mittelschüler stellen aus</title><description>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8cM der Mittelschule Schrobenhausener Straße haben sich in einem multimedialen Workshop mit der Entwicklung des Stadtteils Laim auseinandergesetzt.&lt;/p>&lt;p>Schüler stellen in der Stadtbibliothek Laim aus&lt;/p>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8cM der Mittelschule Schrobenhausener Straße haben sich in einem multimedialen Workshop mit der Entwicklung des Stadtteils Laim auseinandergesetzt. Sie erforschten die historischen Schichten des Viertels in fotografischen und audiografischen Experimenten und entwarfen ihre eigenen Zukunftsvisionen. Die Ergebnisse werden nun in der Laimer Stadtbibliothek präsentiert.Zur Ausstellungseröffnung am Montag, 27. Juli, um 11 Uhr, laden Schule und Bibliothek alle Interessierten ein. Initiiert und angeleitet wurde das Projekt von der Fotografin Ekaterina Skerleva und der Filmemacherin und Medienpädagogin Susanne Mi-Son Quester. Das Duo hatte die Klasse bereits im Vorjahr bei einem mit dem Crossmedia-Preis 2025 des Kulturministeriums und des Bayerischen Rundfunks ausgezeichneten Foto- und KI-Workshop zur digitalen Identität kennengelernt.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Techniken&lt;/h2>&lt;p>Ziel des diesjährigen Workshops war eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Stadtviertel. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Techniken kennen – von der Lochkamera über Langzeitbelichtung bis hin zur Bildbearbeitung mit KI – und erwarben durch die kreative Praxis weitreichende Medienkompetenzen. Zudem wurden die Jugendlichen dafür sensibilisiert, dass Geschichte überall und jederzeit stattfindet, auch in der unmittelbaren Alltagsumgebung.Das Projekt entstand im Rahmen des medienpädagogischen Förderprogramms des Stadtjugendamts der Landeshauptstadt München und des Netzwerks Interaktiv. Es wurde außerdem vom Bezirksausschuss Laim gefördert. Der Stadtteilhistoriker Norbert Winkler und das Stadtarchiv München stellten historisches Bild- und Kartenmaterial bereit, Klassenleiterin ist Manuela Jourdan. Zu sehen sind die Werke bis Samstag, 19. September.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJRd1kySXlaRGN0TjJOasedyIKTf0zh0K6Uo-GzLB9AEkKh8fYZONg-rx0cU5pokbFPZEk8heXngpVKV5BrPX9neAsSPDCNauAiBBGNJychEcmzp6zbkfJkZUiqnFXxbFvREYQbPInO9FRdw3khgygYBvAwTetgQttL3nWz1qY=?preset=fullhd" length="173528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mittelschueler-stellen-aus/cnt-id-ps-5e6afc54-73ba-4cfd-b6c1-fe0114b51ca1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e6afc54-73ba-4cfd-b6c1-fe0114b51ca1</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:51:29 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>In der Stadtbibliothek Neuhausen zeigen rund 40 Teilnehmende aus Kursen der Malakademie des Münchner Bildungswerks ihre Arbeiten.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung in der Stadtbibliothek Neuhausen&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek bietet in den nächsten Wochen wieder verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke in den Bibliotheken auszustellen. Dieses Mal haben sich Gruppen gefunden, die gemeinsam ihre Bilder präsentieren.&lt;/p>&lt;h2>In Beziehung treten&lt;/h2>&lt;p>Rund 40 Teilnehmende aus Kursen der Malakademie München des Münchner Bildungswerks stellen in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Str. 171b) aus. Zu sehen ist ein Kalei­doskop an Sichtweisen, die alle mit der Idee von „Begegnung“ spielen, ob in der Natur, mit sich selbst, dem anderen, in der Gruppe oder abstrakt.Das Konzept der Malakademie ist „Kunst und Begegnung“. Die Teilnehmenden haben es daher zum Ausgangspunkt für das übergeordnete Ausstellungsthema gewählt. Wer sich künstlerisch ausdrückt, tritt in Beziehung – mit dem Sichtbaren und Unsicht­baren, dem Innen und Außen, der Welt und begegnet damit auch den Betrachtern der Bilder. Teilnehmende aus folgenden Kursen stellen aus: Collage/Cyanotypie – historischer Fotoblaudruck, Ganz nah dran – Die Welt der Botanik in der Zeichnung, Der gezeichnete Mensch, Kreativ Atelier – intuitives Malen, Linie Fläche Raum, Malen mit Öl. Kuratiert wird die Ausstellung von Margaretha Pawlischek, Leiterin der Malakademie, und Andrea Müller, Kunsttherapeutin.&lt;/p>&lt;h2>Die Öffnungszeiten&lt;/h2>&lt;p>Die Vernissage ist am Donnerstag, 9. Juli um 19.30 Uhr. Dabei besteht die Gelegenheit, die Teilnehmenden der Gruppenausstellung und die Malakademie München kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen. Zu sehen sind die Werke bis Samstag, 12. September, zu folgenden Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 10 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 15 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJMU1tUTRNRE10TXpJMlfQ0_hdvvpy6xhKGiMj2TyZ3f8yaqdKBn2Kt0xmoJ0TQm8tlIsya_iYExtSm3H9mKgKa0gEO7d3NM1TzNtKjk3PN3IkztIkZX7n6yDilucUq1hosexyf_sXdCaHphT72BSQ8g9-dhn_5zvqc52nvUI=?preset=fullhd" length="575371"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-4d155f89-2c53-4481-a696-dfc78b7088fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d155f89-2c53-4481-a696-dfc78b7088fa</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:08:41 +0200</pubDate></item><item><title>Magdalenenfest wieder im Hirschgarten</title><description>&lt;p>Von 4. bis 19. Juli wird wieder das Magdalenenfest gefeiert. Die Ursprünge des Festes gehen zurück auf das Jahr 1728.&lt;/p>&lt;p>Magdalenenfest im Hirschgarten ist von 4. bis 19. Juli&lt;/p>&lt;p>Im Hirschgarten wird von Samstag, 4. Juli, bis Freitag, 19 Juli, wieder gefeiert: Das Magdalenenfest, ein echter Geheimtipp unter den Münchner Volksfesten, lädt bereits zum 68. Mal zum entspannten Sommervergnügen ein. Täglich von 11 bis 22 Uhr bietet das traditionsreiche Fest eine charmante Mischung aus Markt, Schaustellerbetrieb und kulinarischem Genuss – mitten im Grünen, direkt am Biergarten im Hirschgarten gelegen.Vor allem Familien schätzen das Magdalenenfest wegen seiner gemütlichen Atmosphäre, der überschaubaren Größe und der großen Auswahl für Groß und Klein.23 Schaustellergeschäfte und Markthändler bieten sorgfältig ausgewählte Waren von Haushaltsartikeln über Spielwaren bis zu Mode und Accessoires. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Herzhaftes wie Würstl und Steaks trifft auf süße Leckereien und erfrischende Getränke. Natürlich darf ein kühles Bier dabei nicht fehlen. Ein besonderes Highlight für Familien sind die Kinder- und Familientage am Mittwoch, 8. Juli, sowie am Mittwoch, 15. Juli, mit ermäßigten Preisen. Am 8. Juli kommt zudem ab 16 Uhr der Kasperl zu Besuch.&lt;/p>&lt;p>Die Ursprünge des Festes reichenweit zurück: Bereits 1728 ließ Kurfürst Max Emanuel in einem abgelegenen Teil des prachtvollen Nymphenburger Schlossparks die Magdalenenklause erbauen, eine Eremitage zu Ehren der heiligen Magdalena. Am 22. Juli, ihrem Namenstag, versammelten sich dort die Menschen zu einem Fest, zu dem sich bald auch das fahrende Volk, Gaukler und Händler gesellten. Einer alten Überlieferung nach entsprang in der Nähe eine heilkräftige Quelle – ein Wunder, das viele Gläubige anzog und das Fest im Laufe der Zeit wachsen ließ. Diese Tradition lebt bis heue im Herzstück des Magdalenenfestes fort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJeU5qSXpabVV0TkdNeMd4fDJqlWs9UuhoFKWYrq4RDo7H7DWDplCPnMzYPL8xTMHyw1vW5An5KN4EWhQqYz3M53bH9UtaNWWJ2-MeiwyFciJ7v6fofA-2Sb7eGi0XXLmXKrdvo2HopVCUWH6S2pWN1QSz00mZOc_2QaTcO8U=?preset=fullhd" length="330345"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/magdalenenfest-wieder-im-hirschgarten/cnt-id-ps-41a56b86-1fc9-4c9f-84a0-50e9a2dd8561</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41a56b86-1fc9-4c9f-84a0-50e9a2dd8561</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:45:04 +0200</pubDate></item><item><title>Der Botanische Garten lädt zum Sommerfest ein</title><description>&lt;p>Am 4. Juli wird im Botanischen Garten mit Musik und einem bunten Rahmenprogramm gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Am 4. Juli wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Zu einem beschwingten Sommerfest für Jung und Alt laden der Botanische Garten und die Gesellschaft der Freunde des Botanischen Gartens am Samstag, 4. Juli, von 13 bis 17.30 Uhr ein. Neben Dixiemusik mit „Georg Reichl und den Isar Dixie Stompers“ und Andenmusik mit der Gruppe „Inti Pacha“ ist auch Ruth Geiersberger zusammen mit Evi Keglmaier und Sebi Tramontana dabei. Unter dem Motto „Auftauchen und Verschwinden – es ist ein Kommen und Gehen in der Welt“ werden sie in Wort und Ton performen.Kinder und Erwachsene können heuer erstmalig beim Sommerfest „Papier zum Aufblühen“ bringen und ihre Fingerfertigkeit bei Origami einsetzen. Unter dem bewährten Leitsatz „Basteln und Botanik“ gibt es die Möglichkeit ein kreativ und selbst gestaltetes Andenken vom Sommerfest mit nach Hause zu nehmen. Dieses Jahr kann man mit den museumspädagogisch erfahrenen Diplombiologinnen Gertraud Beck, Dr. Ursula Kaupert und Dr. Katrin Kurbasik Stofftaschen mit botanischen Motiven per Sprühfarbe verzieren und Blumentöpfe bemalen und Samen aussäen. Wer sich lieber selbst bemalen lässt, kann sich bei Lisa fantasievoll schminken lassen. Ein Entenrennen in der Farnschlucht sowie Jonglieren zum Zusehen und Ausprobieren, Einrad- und Akrobatikvorführungen, angeboten vom Verein Jonglieren in München e.V., runden bei gutem Wetter das Programm ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1WbE9UQmxPVGt0WVdZMV11dnH3AXSNZevhu-t4QMbX5ir6gbtFOKUYOQnN8imJ_4Y4wdkSHLNWXnEWKUoKH7Xdr9Jxw_qIfoEcIJR82nTyCsuZJ0mLhourQeIOsCe1loAAWbLkRSGklpv7lQrKJirvK4IgPxHO8V_ULDklG9o=?preset=fullhd" length="754112"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-botanische-garten-laedt-zum-sommerfest-ein/cnt-id-ps-5f48854a-3f33-4c37-bddd-254783c1078c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f48854a-3f33-4c37-bddd-254783c1078c</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:37:01 +0200</pubDate></item><item><title>Mut für neue Wege</title><description>&lt;p>Innovative Lösungen für den neuen Stadtteil umsetzen&lt;/p>&lt;p>Am 19. Juni fand mit insgesamt 85 Akteuren aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Soziales und Kultur die sechste Sozialraumkonferenz im Bildungscampus Freiham statt. Auf Basis der positiven Erfahrungen des Vorjahres wurde die Veranstaltung erneut im Open-Space-Format durchgeführt, was den Teilnehmenden die Möglichkeit bot, aktiv ihre Themen und Anliegen zu Kinder-, Jugend- und Familienfragen einzubringen.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenarbeit über Zuständigkeits- und Fachgrenzen hinweg&lt;/h2>&lt;p>Die Organisation und Durchführung lag in den Händen des Netzwerkmanagements der Präventionskette Freiham in Kooperation mit drei städtischen Referaten: Gesundheitsreferat, Referat für Bildung und Sport und Sozialreferat. In ihrem Grußwort hob die dritte Bürgermeisterin Verena Dietl die Wichtigkeit von effektiven Netzwerkstrukturen im neuen Stadtteil hervor. Die Herausforderungen eines wachsenden Stadtteils erforderten eine enge Zusammenarbeit über Zuständigkeits- und Fachgrenzen hinweg, sowie den Mut, neue Wege zu gehen und innovative Lösungen zu entwickeln – so, wie es die Präventionskette Freiham vorlebe.&lt;/p>&lt;h2>In Freiham gesund und gut aufwachsen&lt;/h2>&lt;p>In 16 Arbeitsgruppen tauschten Fachkräfte ihre Erfahrungen aus und diskutierten intensiv darüber, was sie gemeinsam tun können, damit alle Kinder und Jugendlichen in Freiham gesund und gut aufwachsen. Das offene Format der Veranstaltung fand großen Anklang. Themenschwerpunkte waren unter anderem: Wie können wir Kinder mit Inklusionsbedarf wirkungsvoller unterstützen? Was können wir Kindern und Jugendlichen zur Suchtprävention mit auf den Weg geben? Wie können Jugendliche in die Stadtgestaltung miteinbezogen werden? Woran erkennen wir, dass die Präventionskette Freiham wirkt?&lt;/p>&lt;p>Zum Abschluss konnten die Teilnehmenden die Ergebnisse ihrer Arbeitsgruppen im Plenum kurz vorstellen. Anschließend war Gelegenheit, sich gezielt zu den Themen zu vernetzen und sich zu einer Weiterbearbeitung zu verabreden. Mit dem Netzwerkmanagement ist MAGs - München Aktiv für Gesundheit e.V. beauftragt.Weitere Informationen zur Präventionskette und Sozialraumkonferenz Freiham finden Sie unter www.pk-freiham.de. Informationen zu beiden Präventionsketten in München gibt es unter www.praeventionsketten-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dKaU9HRXdZakF0TVRaa88Aq8w9H1OMk395kf8J3-xMkh5hjR2T0mDQRCd-TzeW_6M9QAcYiGnJasZRERVbcJuMsazxX0DAlXCJZslGD2DoHQAANZFNW82CHt5WeRALxSrGiH7d161i-DlC3Ztznv7B92Mvdoqe2IhyxzcK-Tw=?preset=fullhd" length="236300"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mut-fuer-neue-wege/cnt-id-ps-9af6164a-b51a-4d90-9885-df9ca9fcec6a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9af6164a-b51a-4d90-9885-df9ca9fcec6a</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:50:37 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert „„Clara &amp; Robert““ am 4. Juli in Schloss Nymphenburg</title><description>&lt;p>Liederabend mit der Sopranistin Angelika Huber und der Pianistin Mizuko Uchida.&lt;/p>&lt;p>Liederabend mit der Sopranistin Angelika Huber und der Pianistin Mizuko Uchida.&lt;/p>&lt;p>Zu einem Abend mit der herrlichen Musik von Clara und Robert Schumann lädt die Konzertreihe „Liedkunst - Kunstlied” ins stimmungsvolle Ambiente von Schloss Nymphenburg am Samstag, 4. Juli, um 19 Uhr ein: Die Sopranistin Angelika Huber und die Pianistin Mizuko Uchida interpretieren Meisterwerke der Liedliteratur dieses prominenten Künstlerpaares. Unterstützt werden sie dabei von Gunther Braam, der mit seinen unterhaltsamen und informativen Moderationen den Konzertabend zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt.Herzstück des Programms bildet der gemeinsame Liedzyklus „Liebesfrühling“ des Künstlerpaares Clara und Robert, um den sich nur selten zu hörende, lyrische wie hochvirtuose Liedvertonungen Claras sowie musikalische Liebesbekenntnisse Roberts ranken. Mit „Frauenliebe und Leben“ steht außerdem einer der innigsten, anrührendsten und berühmtesten Liedzyklen der Musikgeschichte auf dem Programm.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1VeVlXSTBOVE10TXpJd5Gl_877lCvmvKPqpgBkazZFYDxTgAxX7T6GxcrdBWi-lrwuquqGMg5aaZjyten7xeqtFTPtR1DJ5Zv-wWOmRrrAaCivc1ZUJXMGJALWrEaZmeW49TsUSQT9XsNPBYP8LqbPIqaVpzImMAZ6cv0tZvw=?preset=fullhd" length="172587"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-clara--robert-am-4-juli-in-schloss-nymphenburg/cnt-id-ps-bae1697c-1fa0-4c71-a8cd-e2f805ca0643</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bae1697c-1fa0-4c71-a8cd-e2f805ca0643</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:33:18 +0200</pubDate></item><item><title>Das Viertel entdecken</title><description>&lt;p>Schnitzeljagd in Pasing läuft noch bis zum 15. Juli&lt;/p>&lt;p>Noch bis zum 15. Juli können Kinder, Familien und spielbegeisterte Anwohner an der Schnitzeljagd „kreuz &amp;amp; quer“ des Mobilitätsreferats in Pasing teilnehmen und ihr Viertel erkunden. Dafür sind im Spielgebiet bunte Spielboxen aufgehängt, die mit einer Karte abgescannt werden können. Ziel des Spiels ist es, allein oder im Team möglichst viele dieser Boxen zu finden und so Kilometer und Punkte zu erhalten. Die wichtigste Spielregel: Nur aus reiner Muskelkraft, also zu Fuß, mit dem Tretroller oder mit dem Fahrrad, dürfen Punkte gesammelt werden. Die Teilnahme am Spiel ist kostenlos.&lt;/p>&lt;h2>Sicherheit und Selbstständigkeit&lt;/h2>&lt;p>Mit der „kreuz &amp;amp; quer“-Schnitzeljagd möchte das Mobilitätsreferat dazu motivieren, sich aktiv zu bewegen und das eigene Stadtviertel klimaschonend neu zu entdecken. Das Projekt zielt darauf ab, die Sicherheit und Selbstständigkeit insbesondere von Kindern im Straßenverkehr zu verbessern. Dabei soll das richtige Verhalten mit den Eltern eingeübt werden. Eltern, deren Kinder noch unsicher oder weniger geübt im Straßenverkehr sind, wird empfohlen, diese in den ersten Spielwochen zu begleiten.Alle, die mit dem Auto im „kreuz &amp;amp; quer“-Gebiet unterwegs sind, werden gebeten, ganz besonders vorsichtig und rücksichtsvoll zu fahren. Noch besser ist es, einfach mitzuspielen und selbst möglichst viele Wege mit dem Rad oder zu Fuß zurückzulegen. Selbstverständlich dürfen auch die Erwachsenen fleißig Punkte und Kilometer sammeln.&lt;/p>&lt;h2>Vorlesestunden am Mittwoch&lt;/h2>&lt;p>Die kostenlosen „kreuz &amp;amp; quer“-Spielmaterialien werden in den Grundschulen im Spielgebiet verteilt und sind zusätzlich im Jugendzentrum aqu@rium Pasing, der Pasinger Fabrik sowie in der Münchner Stadtbibliothek Pasing zu den jeweiligen Öffnungszeiten erhältlich. Begleitend zum Such- und Laufspiel gibt es am Mittwoch, 1. Juli, sowie am Mittwoch, 15. Juli, jeweils um 15 Uhr eine Vorlesestunde in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek Pasing und dem Lesefüchse e.V.Weitere Informationen zu „kreuz &amp;amp; quer“ und zu allen Terminen finden sich unter kreuzundquer.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1GaFpUTXhPREF0TUdKbd9ukzwrqtLokmiAmLs446kaGdRgX1s_7fnY1NJR3VqwomlaS-SFdNMER5Uqdqgn1TyPluDsIqwjOhEHYUnRoMBa8JokdUqn59_XyaIISaQjlWtM9BTPeS72wX4oa1KgLJ7MKKdD-riIL_3acrqbeSg=?preset=fullhd" length="243996"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-viertel-entdecken/cnt-id-ps-fbe4bc3d-d578-4529-902f-66699792ab7c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbe4bc3d-d578-4529-902f-66699792ab7c</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:41:32 +0200</pubDate></item><item><title>Wohnortnah versorgen</title><description>&lt;p>Hans-Sieber-Haus wird teilweise weiterbetrieben&lt;/p>&lt;p>Der Aufsichtsrat der Münchenstift hat für einen teilweisen Weiterbetrieb des Hauses an der Manzostraße (Hans-Sieber-Haus) gestimmt. Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende Verena Dietl sowie der zuständige Bezirksausschuss begrüßen die Entscheidung. Alle Bewohner des Bereichs Wohnen mit Service sowie die Wohngruppen eins, zwei, fünf, sechs, neun und zehn in den Bauteilen drei und fünf werden in der Manzostraße bleiben. Die anderen Bereiche ziehen Ende des Jahres in den Neubau in der Franz-Nißl-Straße.&lt;/p>&lt;h2>Geht's auch längerfristig?&lt;/h2>&lt;p>Nach aktuellem Stand geht die Münchenstift davon aus, dass der Betrieb des Hans-Sieber-Hauses noch für etwa zwei bis drei Jahre fortgeführt werden kann. Parallel wird geprüft, ob durch umfassende Sanierungsmaßnahmen ein längerfristiger Weiterbetrieb des Hans-Sieber-Hauses möglich ist. Dadurch würde es zeitweise zu baubedingten Einschränkungen und Lärmbelastungen kommen.&lt;/p>&lt;h2>Umzugsplanung beginnt&lt;/h2>&lt;p>Nachdem diese wichtige Entscheidung getroffen ist, beginnt die Münchenstift mit der konkreten Planung des Umzugs. „Wir freuen uns, dass wir mit dieser Entscheidung erneut ein Zeichen setzen, dass die Münchenstift Pflege in München prägt und gestaltet”, so Münchenstift-Geschäftsführer Andreas Lackner. „Für die Bewohnerinnen und Bewohner stehen weiterhin Sicherheit, Pflegequalität, Verlässlichkeit und Lebensqualität im Mittelpunkt unseres Handelns. Der Umzug wird sorgfältig vorbereitet und eng begleitet, damit die Belastungen für alle Beteiligten möglichst gering bleiben.“&lt;/p>&lt;h2>In vertrauter Umgebung bleiben&lt;/h2>&lt;p>Verena Dietl, Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Münchenstift, sagte: „Dass wir im Aufsichtsrat so entschieden haben ist gut und richtig. Der Bedarf an Pflegeplätzen in der Stadt wird immer weiter steigen. Und am besten sind die Menschen wohnortnah gut versorgt. Sie sollen darauf vertrauen können, dass sie in ihrem Stadtteil, ihrer Nachbarschaft, ihrer vertrauten Umgebung alt werden können. Mit dem vorläufigen Weiterbetrieb des Hans-Sieber-Hauses leisten wir dafür einen Beitrag.“&lt;/p>&lt;p>Auch Wolfgang Kuhn, Vorsitzender des angrenzenden Bezirksausschusses 10 begrüßt den Weiterbetrieb: „Das verbessert die Versorgung der Menschen in Moosach und Umgebung. Denn wegen der gestiegenen Mieten ziehen auch sie immer weniger um. Die Folge ist, dass immermehr ältere Menschen im Stadtteil leben, die sich fragen, was die Stadt und der BA in Zukunft für sie tun, damit sie auch in den kommenden Jahren in vertrauter Umgebung bleiben können.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFelpEbGhZamd0T0ROaDuMtulzu2ySIf8IDhmcOWO9_Zfu7iMSQ-bgFNuuVUjOMt9liywmg6NwTdRjCfjDROE5vj_xC0yMLAWzFnfkf8WIsUMqEPXRaziCMpUkb-OwfOt89h-ZmKMI-rHmRj6Tw6gHU_0sV_ZXc8gNHy2fUkE=?preset=fullhd" length="725025"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnortnah-versorgen/cnt-id-ps-00963726-3573-46e8-9e1f-5598edf65998</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-00963726-3573-46e8-9e1f-5598edf65998</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:01:13 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchenführung durch Herz Jesu</title><description>&lt;p>Die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstraße) öffnet die größten Kirchentore der Welt unter dem Sommer-Thema „Kreuzungen“. Am Sonntag, 21. Juni, gibt es in der Reihe eine Kirchenführung.Beginn um 19 Uhr, bei geeigneter Witterung öffnen sich die Tore 30 Minuten zuvor. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RJNFpqWTBNall0WW1JeMflxoy384TclecNFT4zbWbYZeJPHdFz3-CEI1PRI2xffgUNty76TGANvR6_YMxHlSgAl8SHf1Brcgl71pCScmtCV7blw6T2adkz1flsjZavQJnuBzVv3ZwXrUK78DEme7uS2ct3PBCvnB5yzIW3Tb4=?preset=fullhd" length="443702"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kirchenfuehrung-durch-herz-jesu/cnt-id-ps-2c0a065f-9759-49d3-8b83-2a8ecbd7fdeb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c0a065f-9759-49d3-8b83-2a8ecbd7fdeb</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>Positive Bilanz zur neuen Linie 14</title><description>&lt;p>Täglich werden etwa 11.000 Fahrgäste gezählt&lt;/p>&lt;p>100 Tage nach der Inbetriebnahme des ersten Teilstücks der Tram-Westtangente zieht die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) eine positive Bilanz: Mit der neuen Linie 14 zwischen Pasing Bf. und Gondrellplatz sind unter der Woche täglich ca. 11.000 Fahrgäste unterwegs. Der weitaus größte Teil davon auf der Neubaustrecke selbst – also im Abschnitt zwischen den Haltestellen Fürstenrieder Straße und Ammerseestraße. Die Gesamtnachfrage liegt damit in einer ähnlichen Größenordnung wie bei der Eröffnung der Tram St. Emmeram im Jahr 2011. Den am stärksten genutzten Abschnitt der Neubaustrecke zwischen den Haltestellen Fürstenrieder Straße und Laimer Platz nutzen werktäglich über 4.500 Fahrgäste. Alle Fahrgäste der ersten 100 Tage zusammengezählt ergeben fast eine Million Passagiere.Auf den parallelen Abschnitten der Tram 19 zwischen Fürstenrieder Straße und Pasing, der Tram 18 zwischen Gondrellplatz und Ammerseestraße sowie beim Bus ist kein nennenswerter Fahrgastrückgang feststellbar. Das sei ein Zeichen dafür, dass das neue ÖPNV-Angebot bereits jetzt neue Fahrgäste anzieht.Durch die Optimierung von Ampelanlagen an Knotenpunkten konnte die Pünktlichkeit noch deutlich verbessert werden – von zunächst 65% in den ersten Tagen auf inzwischen rund 80%. Eine Feinjustierung der Vorrangschaltungen in den ersten Tagen ist üblich, weil das Zusammenspiel der technischen Einrichtungen im Fahrzeug und an der Strecke erst dann in vollem Umfang beobachtet und angepasst werden kann. Die Optimierung erfolgte in enger Abstimmung mit dem Mobilitätsreferat. Weitere Verbesserungen sind geplant, wenn die derzeit noch provisorischen Lichtsignale gegen die endgültigen Anlagen ersetzt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VelpqYzBaRGd0WkRSaO12RacZVTnrM6C6HzfFapuJB4Pib-_1B9ddwN45ZuSOfUSMhC11SOKGI0FutAU8CdrW06gOO1H72vk8_QLAmTnYg8CAy99NU1FggVvUR_a5EhYoh4SXstoq3HdgAhzyPqwRrpghHfFMO_2lsIEq_v0=?preset=fullhd" length="530981"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/positive-bilanz-zur-neuen-linie-14/cnt-id-ps-10688ed0-d37a-4abb-a84f-154c9722454b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10688ed0-d37a-4abb-a84f-154c9722454b</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:07:49 +0200</pubDate></item><item><title>Grundstein für 212 Werkswohnungen gelegt</title><description>&lt;p>Ein wichtiger Meilenstein ist das Quartier an der Westend-/ Zschokkestraße – das bislang größte Wohnungsprojekt in der Geschichte der Stadtwerke München.&lt;/p>&lt;p>Grundstein für 212 Werkswohnungen gelegt&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) bauen ihr Engagement für bezahlbaren Wohnraum deutlich aus. Das bisherige Ziel, bis 2030 insgesamt 3.000 Wohnungen zu schaffen, wird erweitert: Bis 2040 sollen nun insgesamt 4.000 Wohnungen entstehen. Damit leisten die SWM einen größeren Beitrag zur Entlastung des Münchner Wohnungsmarktes und zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts München. Die Wohnungen werden in erster Linie Mitarbeitenden der SWM als Werkswohnungen zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus sollen auch Beschäftigte anderer städtischer Gesellschaften von dem Angebot profitieren. Ergänzend planen die SWM, einen begrenzten Teil der Wohnungen weiteren Unternehmen in München zur Verfügung zu stellen, um diese bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften zu unterstützen. Das Interesse potenzieller Partnerunternehmen ist bereits heute sehr groß.&lt;/p>&lt;h2>Fertigstellung Ende 2028&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg ist das Quartier an der Westend-/ Zschokkestraße – das bislang größte Wohnungsprojekt in der Geschichte der Stadtwerke München. Der erste Bauabschnitt umfasst 212 Wohnungen sowie eine Kindertagesstätte. Die Fertigstellung dieses Bauabschnitts ist für Ende 2028 vorgesehen, insgesamt sollen an dem Standort in Laim rund 630 Wohnungen entstehen. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Dominik Krause und Dr. Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, haben Dr. Gabriele Jahn, SWM Geschäftsführerin Personal, Immobilien und Bäder, sowie Dr. Bernhard Boeck, Geschäftsbereichsleiter Immobilien der SWM, den Grundstein gelegt.&lt;/p>&lt;h2>„Oberste Priorität”&lt;/h2>&lt;p>„Wohnungsbau, vor allem der Bau bezahlbarer Wohnungen, hat für München oberste Priorität”, betonte Oberbürgermeister Dominik Krause. „Dass die Stadtwerke München als unser kommunales Unternehmen hier mit gutem Beispiel vorangehen und nachhaltig Wohnraum schaffen, freut mich deshalb umso mehr. Mit dieser Initiative schaffen die SWM das zukünftige Zuhause für hunderte Familien. Wir brauchen mehr davon, damit Druck aus dem Münchner Wohnungsmarkt genommen wird und die Menschen wieder eine reelle Chance haben, in dieser Stadt eine Wohnung zu finden und anzukommen. Deshalb wünsche ich mir viele Nachahmer – auch aus der Privatwirtschaft.“&lt;/p>&lt;p>Bezahlbarer Wohnraum ist für viele Menschen in München zur entscheidenden Frage geworden – und eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass Unternehmen Fachkräfte gewinnen und langfristig binden können, sagte Dr. Gabriele Jahn (SWM). „Mit dem Ausbau unseres Wohnungsbauprogramms schaffen wir nicht nur Perspektiven für unsere Mitarbeitenden, sondern stärken zugleich die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts München. Hiervon profitieren nicht nur unsere Mitarbeitenden, sondern auch die Stadtgesellschaft.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNMFpERXdNekl0T0dGaumSvbHLr3OSpSoRLJv84WALZwFRjDFY0k-IJin_V5FUN7hg6kBbO94pxLq_QTgf9sqAdkeXe_HNSrZOTb14xlnxkK_ZTXtjU9Vxy7ZZTt9nKsS2dUFPzQjZR2tq4l2vNEiTbCn3WxMOZ0dWvoeO0Ys=?preset=fullhd" length="604569"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grundstein-fuer-212-werkswohnungen-gelegt/cnt-id-ps-e5527ae2-c1e5-44dc-930f-ef78ce270b51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5527ae2-c1e5-44dc-930f-ef78ce270b51</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:39:15 +0200</pubDate></item></channel></rss>