<rss version="2.0"><channel><title>Werbe-Spiegel | Wochenanzeiger</title><description>Der Werbe-Spiegel das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Westen</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/ws</link><language></language><item><title>Offener Garten im Blindeninstitut</title><description>&lt;p>Das Blindeninstitut München (Romanstr. 12, Eingang Winthirstr. 24) lädt am Samstag, 26. September, von 10 bis 14 Uhr zum „Tag des offenen Gartens” mit Flohmarkt ein.&lt;/p>&lt;p>Blindeninstitut München lädt ein&lt;/p>&lt;p>Das Blindeninstitut München (Romanstr. 12, Eingang Winthirstr. 24) lädt am Samstag, 26. September, von 10 bis 14 Uhr zum „Tag des offenen Gartens” mit Flohmarkt ein. In entspannter Atmosphäre erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältigesProgramm für alle Altersgruppen. Kinder können den inklusiven Spielplatz entdecken und dabei spielerisch neue Erfahrungen sammeln. Der „Tag des offenen Gartens” richtet sich an die gesamte Nachbarschaft und bietet Raum für Begegnungen, Austausch und gemeinsames Erleben. Der Eintritt ist frei.Das Blindeninstitut München ist ein spezialisiertes Förderzentrum für blinde und sehbehinderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die häufig weitere komplexe Behinderungen haben. Als Teil der Blindeninstitutsstiftung bietet das Institutflexible und zeitgemäße Förder-, Bildungs- und Wohnangebote – von der Frühförderung bis zum Übergang ins Erwachsenenleben. Ziel ist es, individuelle Entwicklungschancen zu eröffnen und größtmögliche Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Das Institut versteht sich als aktiver Partner im Sozialraum und arbeitet mit zahlreichen Einrichtungen und Fachleuten über die Stadtgrenzen hinaus zusammen, um die bestmögliche Unterstützung für Kinder und ihre Familien zu gewährleisten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdObU16Y3pNVFV0TXpnNdQE8V2vJ-0F41AiHJU1p4smIgHFNdVmchqJxn93iJ7pnz7vvt8eTYq8whrxP9ZqDZckbM36NcZoeW4ODINrEU6GtN_NtBUqXkKtFwV0fL8Zp_e07fJ1s4tQflYsTz-sy3KYf-JuRsDkTO3Hl8jzpqg=?preset=fullhd" length="669903"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offener-garten-im-blindeninstitut/cnt-id-ps-9f5aa42c-7753-4ef6-a034-23e7051df260</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f5aa42c-7753-4ef6-a034-23e7051df260</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:49:00 +0200</pubDate></item><item><title>Landshuter Allee wird saniert</title><description>&lt;p>Einschränkungen vom 17. bis 30. August&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat saniert die Fahrbahn in der Landshuter Allee zwischen Dachauer Straße und Moosacher Straße. Ab Montag, 17. August, bis Sonntag, 30. August, kommt es zu folgenden Einschränkungen:Die Abfahrtsrampe Nordwest und Auffahrtsrampe Südwest zum Georg-Brauchle-Ring werden in den Nächten von Montag, 17. August, bis Donnerstag, 20. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Von Donnerstag, 20. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Nord zwischen Dachauer Straße und Triebstraße / Moosacher Straße vollständig gesperrt.Die Rampen Dachauer Straße werden in den Nächten von Montag, 24. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Die Abfahrtsrampe auf der Ostseite zum Georg-Brauchle-Ring wird in den Nächten von Montag, 25. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr teilweise gesperrt.Von Donnerstag, 27. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 30. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Süd zwischen Triebstraße / Moosacher Straße und Dachauer Straße voll gesperrt.Für den Kfz-Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Dachauer Straße und den Georg-Brauchle-Ring bzw. weiter über die Hanauer Straße und die Triebstraße ausgeschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landshuter-allee-wird-saniert/cnt-id-ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 18:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ofener, St.-Ulrich-, Hauner- und Friedberger Straße werden keine verkehrsberuhigten Zonen</title><description>&lt;p>Kein Umbau in vier Laimer Straßen machbar&lt;/p>&lt;p>Ofener, St.-Ulrich-, Hauner- und Friedberger Straße werden keine verkehrsberuhigten Zonen. Für den erforderlichen Umbau sind alle vier Straße zu eng, erläuterte das städt. Mobilitätsreferat. CSU-Stadträtin Alexandra Gaßmann hatte angeregt, die Anordnung von verkehrsberuhigten Bereichen in diesen Straßen zu prüfen.&lt;/p>&lt;h2>Es braucht mindestens 8,50 Meter&lt;/h2>&lt;p>„Eine solche Ausbauform kommt grundsätzlich nur in reinen, relativ kurzen Wohnstraßen mit geringem Verkehrsaufkommen in Frage”, so Mobilitätsreferent Georg Dunkel. Um die geforderte Gestaltung sinnvoll zu ermöglichen, brauche man zudem genügend Platz; dabei gehe man üblicherweise von einer Straßenbreite von mindestens 8,50 Meter aus.Ofener, St.-Ulrich-, Hauner- und Friedberger Straße sind mit 6 bis 6.30 Meter indes deutlich schmaler. „Somit ist die Straßenbreite in allen vier Straßen nach erster Beurteilung zu gering, um eine sinnvolle Ausgestaltung eines verkehrsberuhigten Bereichs zu ermöglichen”, so Dunkel. Die Anordnung eines verkehrsberuhigten Bereichs ohne diesen Ausbau wäre für den Fußverkehr nachteilig, da dies mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Sicherheitsrisiken führen würde.&lt;/p>&lt;p>Damit in einer Straße verkehrsberuhigte Bereiche ausgeschildert werden können, müssen laut Mobilitätsreferat verschiedene Bedingungen erfüllt sein: In der Straße darf nur sehr geringer Verkehr sein; verkehrsberuhigte Bereiche müssen als solche durch ein untypisches Straßenbild erkennbar sein; in der Regel sind ein ebenerdiger Ausbau über die ganze Straßenbreite und Parkplatzmarkierungen erforderlich. Zudem braucht die Straße geschwindigkeitshemmende Elemente wie Fahrbahnversetzungen, Einengungen und Aufpflasterungen.&lt;/p>&lt;h2>Gehwegparken wird neu geregelt&lt;/h2>&lt;p>In diesem Zusammenhang wies Dunkel darauf hin, dass sein Referat derzeit eine Beschlussvorlage mit einem Vorschlag zur systematischen Neuordnung des Gehwegparkens für den Stadtrat vorbereitet. Ziel sei es, im gesamten Stadtgebiet regelkonforme und sichere Zustände im Straßenraum zu schaffen, gleichzeitig jedoch die verschiedenen Interessen und die konkrete örtliche Situation zu berücksichtigen. Aufgrund der Vielzahl betroffener Straßen werde eine Anpassung im Stadtgebiet nur schrittweise erfolgen können. Beginnen werde das Mobilitätsreferat mit den Straßenzügen mit dem größtem Handlungsdruck. „Wir gehen davon aus, dass Straßen in Laim dazugehören werden”, so Dunkel.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ofener-st-ulrich-hauner-und-friedberger-strasse-werden-keine-verkehrsberuhigten-zonen/cnt-id-ps-f993c5cc-a74e-422f-9075-cffacde50469</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f993c5cc-a74e-422f-9075-cffacde50469</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:36:47 +0200</pubDate></item><item><title>Gespräch mit Vorstand des Seniorentreffs</title><description>&lt;p>Zu einem Gespräch mit dem Vorstand lädt der Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) am Mittwoch, 16. September, ein. Beginn ist um 14.30 Uhr. Die Vorständinnen Elfriede Franz und Irmgard Lockemann informieren bei Kaffee und Kuchen über Aktuelles zum Seniorentreff, zu Wohnen für Hilfe und zum Verein. Die Vorständinnen freuen sich, wenn die Gäste Fragen, Ideen und Anregungen mitbringen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Wegen der Kuchenplanung wird um Anmeldung bis Montag, 14. September, unter Tel. 089/13928419-10 gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gespraech-mit-vorstand-des-seniorentreffs/cnt-id-ps-5a2518fb-20e1-4488-b5c0-86574c845c1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a2518fb-20e1-4488-b5c0-86574c845c1c</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:09:30 +0200</pubDate></item><item><title>Kleine Wiesn im Seniorentreff Neuhausen</title><description>&lt;p>„Auf geht's beinander” heißt es am Mittwoch, 23. September, im Seniorentreff Neuhausen, Beinander e.V., (Leonrodstr. 14b). An diesem Tag wird zu einem kleinen Oktoberfest eingeladen. Los geht's um 12.15 Uhr mit einem wiesntypischen Mittagessen. Die Kosten dafür belaufen sich auf neun Euro (Ermäßigung möglich) zzgl. Getränke. Ab 13 Uhr spielt Zoran Adamoski mit seinem Akkordeon auf und präsentiert ein buntes Programm aus bayerischer und traditioneller Volksmusik, internationaler Folklore und Lieder zum Mitsingen. Ab 14 Uhr gibt es Apfelstrudel und Kaffee (Kosten nach eigenem Verzehr). Eine Anmeldung ist erforderlich bis Freitag, 18. September, unter Tel. 089/13928419-10.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kleine-wiesn-im-seniorentreff-neuhausen/cnt-id-ps-66ecdac7-45db-4784-a627-fa2e290e7293</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66ecdac7-45db-4784-a627-fa2e290e7293</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:51:12 +0200</pubDate></item><item><title>Pausenhof braucht Schatten</title><description>&lt;p>Im Pausenhof der Pfarrer-Grimm-Grundschule gibt es kaum Schatten. Daher musste dieses Jahr aufgrund der Hitze sogar das Sommerfest ausfallen. Der Elternbeirat möchte nun große Sonnenschirme und Sonnensegel anschaffen lassen, um für Schatten zu sorgen. Die Bürgerversammlung unterstützt diesen Wunsch. Das städt. Baureferat wies darauf hin, dass die Grundschule über ein Sonderbudget derartigen Sonnenschutz bestellen könne. So könne relativ zeitnah Abhilfe geschaffen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pausenhof-braucht-schatten/cnt-id-ps-5e032206-164a-4bfc-89bc-17e3125c9479</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5e032206-164a-4bfc-89bc-17e3125c9479</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:01:24 +0200</pubDate></item><item><title>N78 wird nicht am Bahnhof halten</title><description>&lt;p>Der Nachtbus N 78 fährt auf der Allacher Straße Richtung Untermenzing, lässt aber den Bahnhof Moosach aus, obwohl dies nur ein kleiner Umweg ist. Wenn man am Wochenende mit der U3 in Moosach ankommt, besteht keine Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Untermenzing oder Allach zu gelangen. Daher empfahl die Bürgerversammlung, den N 78 auch am Moosacher Bahnhof halten zu lassen.Die MVG verwies indes auf die schwierige Haushaltslage, die keine kurzfristige Veränderung der Linienführung zulasse. Im nächsten Jahr beginne man aber mit der Planung des „Optibusses”. Dabei werde die MVG auch die vorgeschlagene Streckenführung neu analysieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/n78-wird-nicht-am-bahnhof-halten/cnt-id-ps-ce9deab0-4f5c-46bb-8c61-c5011d806455</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce9deab0-4f5c-46bb-8c61-c5011d806455</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:33:56 +0200</pubDate></item><item><title>Bürger empfehlen Verlegung des neuen Luß-Stegs</title><description>&lt;p>Den vor kurzem eröffneten barrierefreien Badesteg am Lußsee hält der ehemalige Seniorenbeirat Klaus Trapp für eine „völlige Fehlplanung”. An dieser Stelle und in dieser Baurat sei er für Behinderte und Rollstuhlfahrer nicht zu nutzen, kritisierte er vor der Bürgerversammlung. Der Badesteg sei mit einem Rollator oder Rollstuhl nicht gut zu erreichen. Die Bürger schlossen sich seiner Kritik an und empfahlen, den Steg in die unmittelbare Nähe von Parkplatz und Toiletten zu verlegen. Senioren und Behinderte hätten dann einen kurzen Weg zum See und bei medizinischen Notfällen wären Rettungsfahrzeuge schnell vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buerger-empfehlen-verlegung-des-neuen-luss-stegs/cnt-id-ps-fb093e4a-633d-4880-971b-e3878022d625</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb093e4a-633d-4880-971b-e3878022d625</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:25:43 +0200</pubDate></item><item><title>Limes- und Altostraße werden saniert</title><description>&lt;p>Das städt. Baureferat saniert die Limesstraße und die Altostraße zwischen der Aubinger Straße und der Fabrikstraße. Dabei werden die Fahrbahn und stellenweise die Gehwege erneuert. Im Kreuzungsbereich Fabrikstraße verbessert das Baureferat die Verkehrsführung für Radfahrende. In der Unterführung wird zudem die Straßenentwässerung saniert.Von Montag, 17. August, bis voraussichtlich Freitag, 11. September, sind die Limesstraße und die Altostraße im Baustellenbereich für den Fahr- und Fußverkehr gesperrt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/limes-und-altostrasse-werden-saniert/cnt-id-ps-04891b3c-f4f1-4e19-9719-9d2ae208740c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04891b3c-f4f1-4e19-9719-9d2ae208740c</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 18:32:31 +0200</pubDate></item><item><title>Informationsabende im Evangelischen Beratungszentrum</title><description>&lt;p>Das Evangelische Beratungszentrum (ebz) bietet ab 23. September wieder Informationsabende zu Themen rund um Schwangerschaft, Familie, Erziehung, Partnerschaft sowie Trennung und Scheidung an.&lt;/p>&lt;p>Evangelisches Beratungszentrum startet wieder mit Infoabenden&lt;/p>&lt;p>Das Evangelische Beratungszentrum (ebz) bietet ab 23. September wieder Informationsabende zu Themen rund um Schwangerschaft, Familie, Erziehung, Partnerschaft sowie Trennung und Scheidung an. Die Veranstaltungen richten sich an werdende Eltern, Familien, Paare und weitere Interessierte. Fachkräfte informieren über aktuelle Fragestellungen, geben praktische Tipps und beantworten individuelle Fragen.&lt;/p>&lt;h2>Orientierung geben&lt;/h2>&lt;p>Die Informationsabende greifen Fragestellungen auf, die viele Menschen im Familienalltag oder in besonderen Lebenssituationen beschäftigen. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, Orientierung zu geben und frühzeitig über Unterstützungsangebote zu informieren.Zu den Themen gehören unter anderem die Formalitäten rund um die Geburt für werdende Eltern, Rechte und Möglichkeiten bei Trennung und Scheidung, der Umgang mit Mobbing unter Kindern sowie die Frage, wann ein Kind schulfähig ist. Weitere Veranstaltungen beschäftigen sich damit, wie die Bedürfnisse von Kindern bei einer Trennung der Eltern im Mittelpunkt bleiben können. Ergänzt wird das Programm durch weitere Themen aus den Bereichen Partnerschaft, Familie, Erziehung und Schwangerschaft.Die Informationsabende werden von Beraterinnen und Beratern der Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung, der Erziehungsberatung sowie der Schwangerschaftsberatung durchgeführt. Sie vermitteln fachliche Informationen, geben praktische Anregungen für den Alltag und stehen für Fragen der Teilnehmenden zur Verfügung.Die Veranstaltungen ermöglichen einen niedrigschwelligen Zugang zu Information und Beratung. Teilnehmende erhalten Hinweise auf Unterstützungsangebote und erfahren, an welche Stellen sie sich bei weiterem Beratungsbedarf wenden können.Für Präsenzveranstaltungen kann bei Bedarf ein Gebärdensprachdolmetscherdienst organisiert werden.Neben den Informationsabenden bietet das ebz Einzel-, Paar- und Familienberatungen an. Das Beratungsangebot umfasst die Themen Schwangerschaft, Eltern werden, Elternsein, Erziehung, Schule, Partnerschaft, Lebenskrisen, Trennung und Scheidung sowie Beratung für Menschen mit Hörbehinderung. Die Beratungen sind überwiegend kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch anonym und unterstützen dabei, individuelle Lösungen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.Weitere Infos zu Terminen und Anmeldung finden sich unter &lt;i>www.ebz-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/informationsabende-im-evangelischen-beratungszentrum/cnt-id-ps-0c28bd35-ad6c-4606-a99a-884b29c64ecc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c28bd35-ad6c-4606-a99a-884b29c64ecc</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 16:34:44 +0200</pubDate></item><item><title>Straßennamen mit lokalen Persönlichkeiten</title><description>&lt;p>Mit einem Stadtratsantrag fordert die ÖDP im Münchner Rathaus, dass bei künftigen Straßenbenennungen im 22. Stadtbezirk bevorzugt Menschen berücksichtigt werden, die Aubing-Lochhausen-Langwied geprägt haben.&lt;/p>&lt;p>ÖDP wünscht lokale Persönlichkeiten bei der Benennung&lt;/p>&lt;p>Wer künftig durch Freiham, Aubing oder Lochhausen spaziert, soll nicht nur Straßennamen lesen, sondern auch etwas über die Geschichte des Stadtteils erfahren. Mit einem Stadtratsantrag fordert die ÖDP im Münchner Rathaus, dass bei künftigen Straßenbenennungen im 22. Stadtbezirk bevorzugt Menschen berücksichtigt werden, die Aubing-Lochhausen-Langwied geprägt haben. Außerdem sollen Straßenschilder künftig durch kurze Erläuterungen oder QR-Codes ergänzt werden, die Informationen über die Namensgeberinnen und Namensgeber vermitteln.Gerade im neuen Stadtteil Freiham entstehen in den kommenden Jahren zahlreiche neue Straßen. Für die ÖDP bietet sich damit eine einmalige Chance, die Geschichte des Münchner Westens sichtbar zu machen und den vielen neuen Bewohnerinnen und Bewohnern einen Bezug zu ihrer neuen Heimat zu geben.&lt;/p>&lt;h2>Im öffentlichen Raum sichtbar bleiben&lt;/h2>&lt;p>Nach Ansicht der Fraktion sind Straßennamen weit mehr als reine Orientierungshilfen. Sie erinnern an Menschen, die Verantwortung übernommen, Vereine aufgebaut, Kultur geschaffen oder den Stadtbezirk über Generationen hinweg geprägt haben. Diese Persönlichkeiten sollten im öffentlichen Raum sichtbar bleiben – nicht nur als Name auf einem Schild, sondern mit einer kurzen Erklärung oder einem QR-Code, der ihre Geschichte erzählt.So könnten Straßenschilder zu kleinen Geschichtsstationen werden und dazu beitragen, dass Erinnerungskultur im Alltag erlebbar wird. Gerade in einem Stadtbezirk, der so schnell wächst wie Aubing-Lochhausen-Langwied, könne das Identität stiften und den Zusammenhalt stärken.„Freiham wächst rasant. Tausende Menschen ziehen neu in den Münchner Westen. Umso wichtiger ist es, dass sie nicht nur eine neue Adresse bekommen, sondern auch ein Gefühl dafür entwickeln, was diesen Stadtbezirk ausmacht. Straßennamen können Geschichten erzählen. Sie erinnern an Menschen, die unsere Heimat geprägt haben. Wenn wir diese Geschichte sichtbar machen, stärken wir Identifikation, Zusammenhalt und die Verbundenheit mit dem Viertel”, so Johann Sauerer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strassennamen-mit-lokalen-persoenlichkeiten/cnt-id-ps-3b76711c-3732-4bfb-bcbf-8f36e7c009e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b76711c-3732-4bfb-bcbf-8f36e7c009e9</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:06:49 +0200</pubDate></item><item><title>Pfarrei Maria Trost lädt ein zur Ferien-Fotoaktion</title><description>&lt;p>In der katholischen Pfarrkirche Maria Trost liegen für den Familiengottesdienst am Erntedankfest (4. Oktober) ab sofort kleine Kärtchen aus. Sie bilden die Grundlage für eine Mitmachaktion in den Sommerferien. Die Kinder der Pfarrei können sich eines davon mit in den Urlaub nehmen. Es geht um Momente in der Natur, Momente der Dankbarkeit. Man macht ein Foto und schickt es an die Adresse &lt;i>nnussbaumer@ebmuc.de&lt;/i>. Gemeindereferentin Natalie Nussbaumer hofft, dass sie ganz viele Bilder bekommt. Diese werden im Oktober den Erntedankaltar bereichern. Sie wünscht allen schöne Ferien und bedankt sich fürs Mitmachen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfarrei-maria-trost-laedt-ein-zur-ferien-fotoaktion/cnt-id-ps-4373a4b7-f097-4d8c-879c-fd9dfcd5666f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4373a4b7-f097-4d8c-879c-fd9dfcd5666f</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 16:52:48 +0200</pubDate></item><item><title>Handarbeiten für Basare des Seniorentreffs</title><description>&lt;p>Wer gerne strickt, häkelt oder näht, für die Handarbeiten aber keine Abnehmer hat, kann gerne zum Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) kommen. Dort freut man sich, wenn für die Basare Socken, Taschen oder andere Dinge hergestellt werden. Wer interessiert ist, kann sich an Frau Schwarz wenden. Der Seniorentreff ist unter Tel. 089/13928419-10 zu erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handarbeiten-fuer-basare-des-seniorentreffs/cnt-id-ps-3a912115-5720-44b7-a212-9b12770c0f25</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a912115-5720-44b7-a212-9b12770c0f25</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 09:29:02 +0200</pubDate></item><item><title>München-Quiz im Seniorentreff Neuhausen</title><description>&lt;p>Zu einem München-Quiz lädt der Seniorentreff Neuhausen (Leonrodstr. 14b) am Mittwoch, 26. August, ein. Beginn ist um 14.30 Uhr. Die Gäste können ihr Wissen unter Beweis stellen und vielleicht die ein oder andere neue Information erfahren. Eine angenehme Abkühlung gibt es mit Eis oder Eiskaffee. Um eine Anmeldung unter Tel. 089/13928419-10 bis Freitag, 21. August, wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-quiz-im-seniorentreff-neuhausen/cnt-id-ps-f0e1cf32-3520-44e9-801e-d297df589935</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0e1cf32-3520-44e9-801e-d297df589935</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 16:17:19 +0200</pubDate></item><item><title>Messerattacke an Wohnungstür: 42-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 42-Jähriger wird von einem zunächst Unbekanntem an der Wohnungstür mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen läuft.&lt;/p>&lt;p>Messerattacke an Wohnungstür&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31. Juli, gegen 10.20 Uhr klingelte ein zunächst unbekannter Mann an der Wohnungstüre einer 36-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus in der Schachenmeierstraße. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich neben der Wohnungsinhaberin noch drei weitere Personen in der Wohnung auf, darunter ein 42-Jähriger, der die Wohnungstür öffnete.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar nach dem Öffnen der Türe griff der zunächst unbekannte Mann den 42-Jährigen an und fügte ihm mit einem Messer sowie durch Faustschläge Verletzungen zu. Die weiteren in der Wohnung anwesenden Personen griffen ein und trennten die Beteiligten. Daraufhin flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Der 42-Jährige wurde schwer verletzt und durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Laut Medienberichten ist er außer Lebensgefahr.&lt;/p>&lt;h2>Tatverdächtiger identifiziert&lt;/h2>&lt;p>Eine umgehend eingeleitete Fahndung nahe des Tatorts verlief ohne Erfolg. Im Rahmen der intensiven Ermittlungen des Kommissariats 11 konnte schließlich ein 35-Jähriger als möglicher Tatverdächtiger identifiziert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I erließ das Amtsgericht München zwischenzeitlich einen Haftbefehl unter anderen wegen versuchten Mordes gegen den 35-Jährigen. Die Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen des Polizeipräsidiums München zur Ergreifung des Mannes laufen nach Angaben der Polizei „weiterhin auf Hochtouren”.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/messerattacke-an-wohnungstuer-42-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-07d1ef66-21d6-4e57-b536-5c78152a23df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07d1ef66-21d6-4e57-b536-5c78152a23df</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 10:12:19 +0200</pubDate></item><item><title>29-Jähriger onaniert in Straßenbahn</title><description>&lt;p>Ein 29-Jähriger onaniert in der Straßenbahn und belästigt eine Frau. Er kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>29-Jähriger onaniert in Straßenbahn&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 1. August, gegen 21 Uhr befand sich eine 27-Jährige in einer Straßenbahn. An einer Haltestelle in Laim stieg eine männliche Person in die Straßenbahn ein und setzte sich in unmittelbare Nähe der 27-Jährigen. Die Frau bemerkte, dass der ihr unbekannte Mann sexuelle Handlungen an sich vornahm und dabei Blickkontakt zu der Frau suchte.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Fahrgast in der Straßenbahn informierte währenddessen den Polizeinotruf 110, so dass der Tatverdächtige, ein 29-Jähriger, durch Polizeibeamte einige Haltestellen später in der Trambahn angetroffen und vorläufig festgenommen werden konnte. Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt. Der Mann verhielt sich gegenüber den Einsatzkräften unkooperativ.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde nach erfolgter Sachbearbeitung zur Prüfung der Haftfrage in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Das Kommissariat 15 hat die Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/29-jaehriger-onaniert-in-strassenbahn/cnt-id-ps-ffb98799-211b-49ff-adc3-555b139c3e93</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ffb98799-211b-49ff-adc3-555b139c3e93</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 09:53:15 +0200</pubDate></item><item><title>Denkmal erhalten</title><description>&lt;p>50.000 Spenden-Euro für das Ledigenheim&lt;/p>&lt;p>Für die Wiederherstellung des Foyers und die Anbindung des neuen Speisezimmers im Ledigenheim in der Bergmannstraße stellt die die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden einen Fördervertrag über 50.000 Euro zur Verfügung. Das Ledigenheim ist gedacht für Männer in finanziell prekären Verhältnissen. 380 Zimmern stehen hierfür zur Miete zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es gewerbliche Mieteinheiten in der Sockelzone des Erdgeschosses, die die Finanzierung der günstigen Mieten ermöglichen.Das von Theodor Fischer entworfene Ledigenheim ist ein herausragendes Beispiel des Neuen Bauens der 1920er Jahre. Fischer entwarf alles bis ins letzte Detail, von den Bewohnerzimmern in den Obergeschossen bis zu den Türgriffen. Der streng proportionierte Bau mit klaren, kubischen Formen aus hartgebranntem Backstein folgt dabei in modernen Formen der altbayerischen Ziegeltradition. Im Erdgeschoss gruppieren sich Gewerbeeinheiten und gemeinschaftliche Räume um zwei Innenhöfe.Der Verein Ledigenheim München e.V. verfolgte mit dem Bau des Ledigenheims das Ziel, alleinstehenden Männern einen menschenwürdigen und bezahlbaren Wohnraum zu bieten. Jeder Bewohner erhielt ein eigenes Zimmer – ein Alleinstellungsmerkmal unter den Ledigenheimen seiner Zeit. Heute leben rund 400 Männer aus 52 Nationen im Haus, das damit zu einer sozialen Durchmischung im Viertel beiträgt. Der Verein wird weiterhin privat und ehrenamtlich geführt.Das Ledigenheim in München gehört nunmehr zu den über 680 Denkmalen, die die DSD dank privater Spenden, ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.&lt;/p>&lt;h2>600 Projekte gefördert&lt;/h2>&lt;p>Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist die größte private Initiative für Denkmalpflege in Deutschland. Sie setzt sich seit 1985 kreativ, fachlich fundiert und unabhängig für den Erhalt bedrohter Baudenkmale ein. Ihr ganzheitlicher Ansatz ist einzigartig und reicht von der Notfall-Rettung gefährdeter Denkmale, pädagogischen Schul- und Jugendprogrammen bis hin zur bundesweiten Aktion Tag des offenen Denkmals. Rund 600 Projekte fördert die Stiftung jährlich, vor allem dank der aktiven Mithilfe und Spenden von über 200.000 Förderern. Insgesamt konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bereits über 7.500 Denkmale mit mehr als einer Dreiviertelmilliarde Euro in ganz Deutschland unterstützen. Doch immer noch sind zahlreiche einzigartige Baudenkmale in Deutschland akut bedroht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZNVl6SXpZVGN0TVRSabI5T9WsqaEWsedmMea56AUy_yaC5EhXx3HoGZd3aOjLKUyGJkm80HH6CWri5bFnLcxmNnXMpgqSq_ITyKKO63TXI-WDo1WiaoCM7MZVOqkgmpM6Kok_VCcry_8qF8C2KZ6IJa64keV377gFCvdfIlE=?preset=fullhd" length="641772"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/denkmal-erhalten/cnt-id-ps-e8a6b405-b34b-4612-a7c3-e43667efd77b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8a6b405-b34b-4612-a7c3-e43667efd77b</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:44:22 +0200</pubDate></item><item><title>CSU will Infos über Nachbesserungen an den Seen</title><description>&lt;p>CSU will Infos über Nachbesserungen an den Seen&lt;/p>&lt;p>Den vor kurzem eröffneten barrierefreien Badesteg am Lußsee hält der ehemalige Seniorenbeirat Klaus Trapp für eine „völlige Fehlplanung”; wie er empfahl die Bürgerversammlung die Verlegung des Stegs. Jetzt hat auch die CSU im Stadtrat sich der Kritik angeschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Verbesserungen am Lußsteg besprochen&lt;/h2>&lt;p>„Bei uns am Lußsee gab es Beschwerden, dass die neue Einstiegsrampe für Menschen mit Rollator oder Rollstuhl zu weit entfernt vom Parkplatz liege und der Einstiegsbereich im Schilf endet. Auch mehr Schatten war ein Wunsch der Bürgerschaft”, sagte Sebastian Kriesel, Stadtrat und Vorsitzender des Bezirksausschusses Aubing-Lochhausen-Langwied. „Die Stadt hat bei einem Ortstermin Verbesserungen in Aussicht gestellt, für die Bemühungen bedanken wir uns. Trotzdem ist es ärgerlich, wenn ein neu gebauter Steg seinen Zweck nicht voll erfüllen kann.”&lt;/p>&lt;h2>Wo gibt es ähnliche Probleme?&lt;/h2>&lt;p>Nachdem es auch von anderen Seen Berichte über Kritik gibt, möchten die CSU wissen, wo überall nachgebessert werden muss. Der Stadtrat hatte 2022 beschlossen, dass vier Seen (Lußsee, Feldmochinger See, Fasaneriesee, Riemer See) und das städtische Badegebiet „Paradies“ am Starnberger See barrierefrei ausgebaut werden – von den Wegen über die Parkplätze und die Toiletten bis hin zum Einstieg ins Wasser. Am Lußsee, am Fasaneriesee und am Feldmochinger See wurden inzwischen neue Einstiegshilfen errichtet. Doch an allen drei Seen berichten Badegäste laut CSU von Problemen: Die Stege sollen teilweise zu weit weg vom Parkplatz liegen, ungeeignet für Menschen mit Rollstuhl sein oder in der prallen Sonne liegen. Die CSU-Fraktion möchte nun erfahren, wo die Probleme liegen, wo die Stadt nachbessern kann, was das kosten wird und wie der Senioren- sowie der Behindertenbeirat die Situation beurteilen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Jek5HSmtOelV0WkRka3S87pHLxuhWgjjucjRcUSqgdR1KinxZ-efJqpSFXwWloCEMgxJjDlkXqpWKl-G3ZGlidFQ-hzitFlEvLnqw72emtIHRre7DylCAVk1nc34qhDwchk794GNeKvRBpiP2URjvkCp52sZvm3U37PWWuoo=?preset=fullhd" length="519042"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csu-will-infos-ueber-nachbesserungen-an-den-seen/cnt-id-ps-04b6e483-ef93-422f-b9db-dc6d22dc3bbd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04b6e483-ef93-422f-b9db-dc6d22dc3bbd</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:48:05 +0200</pubDate></item><item><title>Weißwurstessen im Hirschgarten</title><description>&lt;p>Senioren-Union lud zum Treffen ein&lt;/p>&lt;p>Wie jedes Jahr im August lud die Senioren-Union mit ihrer Ehrenvorsitzenden Margot Günther zum Weißwurstessen in den Hirschgarten ein. Dabei wurden der Bundestagsabgeordnete Hans Theiss, der bisherige Landtagsabgeordnete Alexander Dietrich, der Stadtrat Leo Agerer und der Bezirksvorsitzende der Senioren-Union, Reinhold Babor, begrüßt.Alle Gäste gaben einen kurzen Überblick über ihre aktuellen Themen. Hans Theiss ist im Gesundheitsausschuss im Bundestag tätig und berichtete über die anstehende Pflegereform und seine Schwerpunkte im Herbst. Alexander Dietrich informierte über seinen Wechsel in das Kommunalreferat der Stadt München. Reinhold Babor ging auf die kürzlich stattgefundene Landesversammlung der Senioren-Union in Bamberg ein und erinnerte auch an den Verein „Dank und Gedenken der Aufbaugeneration, insbesondere der Trümmerfrauen e.V.”, in der er und Margot Günther den Vorsitz haben. Zuletzt berichtete Stadtrat Leo Agerer über die notwendigen finanziellen Einsparmaßnahmen der Stadt München.Eine Überraschung für alle Anwesenden waren die beiden Sängerinnen, die Margot Günther ausgewählt hatte. Es wurden italienische Schlager vorgetragen. Interessierte Seniorinnen und Senioren sind immer gerne willkommen. Treffpunkt im Metzgerwirt, Nördliche Auffahrtsallee 69, immer am ersten Dienstag im Monat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJaaVltUXdNMkl0WVRnMqzIVifxnFaaeQCWecVGAjpxR40i4qq0r2CO8TkQy7bob-P9Vocdwae1jPGwOZ--ETKF7oBaIFu2sJFRvtYFrnw3wUR7oHWGS3DGyeEUspd3sDTd8agtyuSRYRNxupMGqEY2_tUrrHEBikVKYxrumCY=?preset=fullhd" length="387211"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weisswurstessen-im-hirschgarten/cnt-id-ps-c3608d05-3e46-4b65-a603-12b9fbdca677</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3608d05-3e46-4b65-a603-12b9fbdca677</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:31:43 +0200</pubDate></item><item><title>Keine Gemeinschaftsspuren für den Allacher Tunnel</title><description>&lt;p>Keine Gemeinschaftsspuren für den Allacher Tunnel&lt;/p>&lt;p>Während der Sanierung des Allacher Tunnels wird es keine „Fahrgemeinschaftsspuren” geben. CSU und Freie Wähler im Stadtrat hatten u.a. solche Spuren vorgeschlagen, um den ab 2028 durch die Baumaßnahmen am Tunnel zu erwartenden Einschränkungen für den Verkehr und den höheren Belastungen der umliegenden Gemeinden und Stadtteile zu begegnen.&lt;/p>&lt;h2>Beschilderung nicht möglich&lt;/h2>&lt;p>Für die Anordnung solcher Fahrgemeinschaftsspuren ist in der StVO jedoch keine zulässige Beschilderung vorhanden, erklärte das städt. Mobilitätsreferat. Daher habe man diese Idee bereits im Rahmen des MZM-Projektes „Verkehrsmanagement Sanierung Tunnel Allach“ verworfen.&lt;/p>&lt;h2>Zu viele halten sich nicht dran&lt;/h2>&lt;p>Zudem habe sich bei der IAA 2021 gezeigt, dass spezielle Fahrstreifen (Blue Lanes) wie damals auf de A 94 nicht funktionieren: Zu viele Autofahrer nutzten diese Streifen falsch, so dass der Verkehrsablauf nicht verbessert, sondern sogar noch verschlechtert wurde. Entscheidend für den Erfolg solcher Sonderspuren seien die klare Beschilderungen sowie eine effektive Kontrolle und Ahndung. „Diese Rahmenbedingungen sind bis zur Sanierung des Allacher Tunnels nicht zu erwarten”, resignierte das Mobilitätsreferat. Die Einrichtung einer Fahrgemeinschaftsspur sei daher nicht sinnvoll.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RVNE9XUmpNbVF0T1dZNWm9luI5ae_4B-VQ8e_6BECvommJa3mt0pfPCpMpldJ-rqG4Q-O6DaZJpR_iW70vg5QG1hc8rW25HUcM51TYeOpjRQj0p0cLBhaJWbPGXEp9zRaTXu6q5wv6K2ZPqy2n2QNo6n18Kvk1X0fkW7emVsI=?preset=fullhd" length="183744"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/keine-gemeinschaftsspuren-fuer-den-allacher-tunnel/cnt-id-ps-2c279051-4276-40a1-a4ae-0fcd12f70b4e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c279051-4276-40a1-a4ae-0fcd12f70b4e</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 13:31:55 +0200</pubDate></item><item><title>Kann der Autobahnzubringer nach dem Kreuzungsumbau für alle freigegeben werden?</title><description>&lt;p>Kann Autobahnzubringer nach Kreuzungsumbau für alle freigegeben werden?&lt;/p>&lt;p>Vor einigen Jahren wurde der Autobahnzubringer von der Aubinger Allee direkt zur A 99 (Germering Nord) gebaut. Er darf bislang aber nur von Baustellenfahrzeugen genutzt werden. CSU und Freie Wähler hatten im Stadtrat gefordert, den Zubringer auch für die Öffentlichkeit freizugeben, um ein Verkehrschaos zu vermeiden.&lt;/p>&lt;h2>Noch nicht nötig&lt;/h2>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat verwies jetzt auf das Verkehrsgutachten von Freiham, nach dem der Autobahnzubringer für die Verkehrsabwicklung des 1. Realisierungsabschnittes des neuen Stadtteils noch nicht notwendig sei. Erst mit Realisierung des 2. Realisierungsabschnittes müsse die Verbindung zur A99 hergestellt werden, um die dann zu erwartenden Verkehrsmengen abwickeln zu können.&lt;/p>&lt;h2>Noch nicht sicher&lt;/h2>&lt;p>Zudem befinde sich die Straße noch in einem provisorischen Zustand und sei nicht so verkehrssicher hergestellt, dass eine Öffnung für den allgemeinen Verkehr erfolgen könnte (die Straße hat u.a. keine Beleuchtung und eine hohe Böschung). Wegen des Baustellenverkehrs und der landwirtschaftliche Nutzung sei die Straße häufig stark verschmutzt.&lt;/p>&lt;h2>Prüfung zugesagt&lt;/h2>&lt;p>„Gleichwohl ist es nachvollziehbar, dass die Anliegerschaft ein Interesse daran hat, diese Verbindung zu nutzen”, räumte das Mobilitätsreferat ein. Daher werde man eine Freigabe der Straße nach der Fertigstellung der Bauarbeiten an der Kreuzung Aubinger Allee (seit Mai wird die Kreuzung umgebaut, da die Aubinger Allee wegen der Baumaßnahmen des U-Bahn-Vorhaltebauwerks umgelegt werden muss) erneut prüfen&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRKbE1EYzVabUV0TnpWa9Q0OeJ_xcYVrwPj_9qNSODM3q4Ovn_2WfxdCz3CW0bcYvynkqJJMSGz5_63fjF6VrDlAtEQA3lTOh2eZ_5OrXOT35JvCQA2NaqhqAMwbazqT9xHWMqD3zs52myRTj7J7f_mqVmES-ZShzAcwQxtVCw=?preset=fullhd" length="318544"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kann-der-autobahnzubringer-nach-dem-kreuzungsumbau-fuer-alle-freigegeben-werden/cnt-id-ps-8fea3bf0-030b-4f66-8132-8bb12c9f7d58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fea3bf0-030b-4f66-8132-8bb12c9f7d58</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 13:13:14 +0200</pubDate></item><item><title>Schulbeste Ronja Sporrer erhält Sprach-Stipendium</title><description>&lt;p>Ronja Sporrer hat Realschule mit 1,27 abgeschlossen&lt;/p>&lt;p>Ronja Sporrer, diesjährige Schulbeste der Realschule Dachau, erhält als besondere Belohnung ein Sprach-Stipendium von der Sparkasse Dachau verliehen. Die junge Frau erzielte die Traumnote 1,27 in ihrem Abschluss der mittleren Reife. Die junge Absolventin freute sich sehr über diese Auszeichnung. Karl Leitsbach, Leiter der Geschäftsstelle Augustenfeld der Sparkasse Dachau, konnte nun die Urkunde übergeben. „Es ist anzuerkennen, dass sich die harte Arbeit gelohnt hat. So ist es uns ein besonderes Anliegen, gute Leistungen zu honorieren und die Bildung zu fördern“, erklärt Leitsbach. „Die Sparkasse kommt somit ihrem öffentlichen Auftrag nach und fördert in besonderer Weise die Region und die Menschen, die hier leben“, führt der Geschäftsstellenleiter weiter aus. Auf seine Frage nach ihren nächsten Zielen meinte Sporrer: „Ich werde erst einmal ab September ein halbes Jahr in Irland verbringen, um die Sprache zu lernen und danach ein weiteres halbes Jahr freiwillig dort sozialen Dienst verrichten“. Ab Februar 2027 geht’s dann weiter mit der Schule. „Ich möchte gern am Ignaz-Taschner-Gymnasium mein Abitur machen“, sagt die junge Frau. Das Stipendium wird sie zum Lernen der spanischen Sprache verwenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVd1kyRTJOR1l0TjJKaSdqkvTOZllu-6l8xxtBcTjKxcf329U-l_MuDNQY8YiYsYgBP6m3T2glZ-Hkr6dF0U8wEnF_05Xihb1-3fVC72KaVRBys-z0Z4NusuZFvjaqAiuCxGUbo5FJzveSTnLFQyHrjGnXVe64D0jzAQeBSEE=?preset=fullhd" length="784944"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schulbeste-ronja-sporrer-erhaelt-sprach-stipendium/cnt-id-ps-130a3436-4d9d-4571-8be0-33a2bf0d47e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-130a3436-4d9d-4571-8be0-33a2bf0d47e5</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:27:48 +0200</pubDate></item><item><title>64-jähriger Julius Blamberg aus Hadern vermisst</title><description>&lt;p>Seit Montag, 10. August, wird der 64-jährige Julius Blamberg aus einer Tagespflegeeinrichtung in der Fürstenriederstraße (nahe der U-Bahnstation Holzapfelkreuth) vermisst. Möglicherweise ist er aufgrund einer Demenzerkrankung hilflos.&lt;/p>&lt;p>Seit Montag, 10. August, 10.00 Uhr, wird der 64-jährige Julius Blamberg aus einer Tagespflege in der Fürstenrieder Straße (nahe der U-Bahn Station Holzapfelkreuth) in München-Hadern vermisst. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er ein dunkles Oberteil sowie eine blaue Jeans. Er führt außerdem vermutlich eine Geldbörse mit sich.&lt;/p>&lt;h2>Eigentlich in Lochhausen wohnhaft&lt;/h2>&lt;p>Bei vorangegangenen Vermisstenfällen konnte Julius Blamberg einmal in einer Apotheke und einmal an seiner alten Wohnanschrift im Bereich Sendling angetroffen werden. Der Vermisste ist überdies eigentlich in einer Wohngemeinschaft für Pflegebedürftige im Bereich Lochhausen wohnhaft.&lt;/p>&lt;h2>Wegen Demenz möglicherweise hilflos&lt;/h2>&lt;p>Bisherige Suchmaßnahmen haben nicht zum Auffinden des Vermissten geführt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Julius Blamberg aufgrund einer vorangeschrittenen Demenzerkrankung in einer hilflosen Lage befindet. Daher wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten.&lt;/p>&lt;p>Wer den Vermissten gesehen hat oder Angaben zu seinem Verbleib machen kann, wird gebeten, das Hinweisformular unter der Adresse &lt;i>https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/vermisste/106983/index.html&lt;/i> zu benutzen. Für eilige Informationen wählen Sie bitte den Notruf 110 oder wenden sich direkt an eine Polizeidienststelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZMk1XSTBNVE10TnpobRt-YdHd4evhRktFtcMWaBMwK89pFViaf8P5l_b0bfe4YJlCS-_6284CZLWBfcTXTny9s37Di_ZFyjBmkCn2nUvaV_NjB-7BKpu1MwSOgSjO6ybQrnYijSKKlSrPQZK1Br3SXRionpOHir7LioPKC1o=?preset=fullhd" length="353998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/64-jaehriger-julius-blamberg-aus-hadern-vermisst/cnt-id-ps-dda458e1-2895-45f2-9236-012963581d02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dda458e1-2895-45f2-9236-012963581d02</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 18:37:37 +0200</pubDate></item><item><title>„Deutliche Besserung”</title><description>&lt;p>Mehr Polizei und bessere Reinigung am Oertelplatz&lt;/p>&lt;p>Der Oertelplatz ist in seinem gegenwärtigen Zustand aus Sicht vieler Bürger eine Fehlkonstruktion, findet die Bürgerinitiative AllachLiving, die ihn bei der Bürgerversammlung als „Sinfonie in Beton” schilderte. Der Brunnen auf dem Platz sei als dringend benötigte Wasserquelle für Tier und Mensch völlig ungeeignet. Gerade Vögel können daraus nicht trinken. Die fehlenden 30-Minuten-Parkplätze und die schlechten Anfahrmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung seien ein Hemmschuh für die Geschäfte im Evers. Dazu komme, dass der Platz gerade am Abend immer mehr zur „NoGo-Area” mutiere und wegen fehlender Toiletten gerade an den Fahrradständern stinke.&lt;/p>&lt;h2>Umgestaltung vorgeschlagen&lt;/h2>&lt;p>Die Bürgerinitiative schlug daher eine Umgestaltung des Oertelplatzes vor: Insbesondere brauche es wesentlich mehr und größere Bäume gerade an den Sitzbänken. Zum anderen sei ein Brunnen, der für Vögel und Menschen geeignet ist, nötig. Ebenso müssen Kurzzeit-Parkplätze direkt am Eingang des Platzes geschaffen werden. Die Bürgerversammlung empfahl, diese Vorschläge umzusetzen.&lt;/p>&lt;h2>Maßnahmen zeigen Wirkung&lt;/h2>&lt;p>Von Beschwerden rund um den Oertelplatz berichtete auch Bezirksausschussvorsitzende Stefanie Martin: Bürger klagten über Müll und laute Jugendliche; mancher fühle sich auf dem Platz nicht sicher. Daher habe die Polizei ihre Präsenz am Platz deutlich verstärkt; die Fahrradabstellanlage sei einer Hochdruckreinigung unterzogen worden; der Platz werde jetzt werktäglich gereinigt. Diese Maßnahmen haben Wirkung gezeigt, so Martin. Auch die Polizei bestätigt, es sei am Oertelplatz eine „deutliche Besserung” eingetreten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdabVpEQmtaRGd0TURCamXo79uoSthrZ5cTTdgXc5MAPWXkwgCFLasdaT_5_IJZlkKv0e4-WLx7qLnzscEq-ZBLBaxlrOEJPOAuR5paZxbMAKxZEsvDj-Zjj_mtv7KN_F-lHRN6EmGe_8Sl5U7GU2xM77poYs1BEQxKAg3D0TE=?preset=fullhd" length="399240"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/deutliche-besserung/cnt-id-ps-92e9e96d-386f-4623-af4f-719ddb3869c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-92e9e96d-386f-4623-af4f-719ddb3869c5</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:52:38 +0200</pubDate></item><item><title>Der „Trafo“ bleibt in bewährten Händen</title><description>&lt;p>Weitere fünf Jahre Trägerschaft für „Trafo” übernommen&lt;/p>&lt;p>Der Verein Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg erhält für weitere fünf Jahre die Trägerschaft des Kulturzentrums an der Nymphenburger Straße übertragen. Das 2021 eröffnete „Kultur im Trafo“ bleibt somit bis Ende August 2031 in der Verantwortung des Vereins. Die Geschäftsführung hat Magdalena Waller inne, die von einem sechsköpfigen Team unterstützt wird. Zu „Kultur im Trafo“ gehören der Veranstaltungssaal, die Kleinkunstbühne im Foyer, Seminarräume und ein Bandprobenraum.&lt;/p>&lt;h2>„Breite Partizipationsmöglichkeiten”&lt;/h2>&lt;p>„In seiner qualitätvollen Bewerbung hat der Kulturverein Neuhausen-Nymphenburg ein klares Verständnis für die Zielgruppen im Quartier, die Herangehensweise und die Ziele stadtteilkulturellen Handels bewiesen“, stellt Münchens Kulturreferent Marek Wiechers fest. „Das entwickelte Beteiligungskonzept wirkt nicht nur nach innen, sondern bildet die Grundlage für breite Partizipationsmöglichkeiten der Quartiersöffentlichkeit. Wir wünschen den Verantwortlichen im Trafo weiterhin eine glückliche Hand und viel Erfolg!“&lt;/p>&lt;h2>„Quelle kultureller Energie”&lt;/h2>&lt;p>„Der Trafo bleibt eine Quelle kultureller Energie für unser Stadtviertel“, sagt Wolfgang Schwirz, einer von zwei Vorstandsvorsitzenden des Trägervereins. „Wir freuen uns sehr über die mit der Verlängerung verbundenen Anerkennung unserer Arbeit. Uns ist es gelungen, den Trafo mit 42.000 Nutzerinnen und Nutzern im vergangenen Jahr zu einem Ort der Begegnung und des Austausches für alle Menschen in Neuhausen und Nymphenburg zu machen.“Die Co-Vorsitzende Ana Scheunemann betont: „Diesen erfolgreichen Weg wollen wir in den nächsten Jahren weiter beschreiten. Dafür werden wir unser bestehendes Netzwerk im Stadtviertel weiter ausbauen und gezielt auch Gruppen ansprechen und einbinden, die bisher gar nicht oder zu wenig im Trafo vertreten sind. Neuhausen-Nymphenburg lebt von seinen Menschen und wir bringen sie zusammen.“&lt;/p>&lt;h2>Vor über 100 Jahren errichtet&lt;/h2>&lt;p>Zusammen mit Stadtbibliothek und Münchner Volkshochschule, dem Alten- und Servicezentrum der Caritas, der Neuhauser Geschichtswerkstatt und dem Bistro „Fat Butcher“ bildet das Kulturzentrum den Neuhauser Trafo. Vor über 100 Jahren hatten die Münchner Elektrizitätswerke an diesem Standort einen Transformator errichtet, daher der Name des Zentrums. Nach sieben Jahren Bauzeit wurde es im Sommer 2021 eröffnet. Erreichbar ist das Trafo-Team unter Tel.089-17959060 oder per Mail an info@kultur-im-trafo.de. Sprechzeiten sind montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 12 Uhr und mittwochs von 14 bis 16 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFMFlXSXhOMkV0TXpNNSEO9Vbg1GWqow4MStpQWBYhYgp38cpwFimGqkGq_6v-0BJNgYT5d-Sy7OGGbD9U2ZTE5O3WxmV6DPtzEHvO2wOmv3tTmcv3wOTicydD3Zh6OmjavydnVF9kFnuEwamNAI7q-fi1xjruStLpHF6DQCQ=?preset=fullhd" length="342587"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-trafo-bleibt-in-bewaehrten-haenden/cnt-id-ps-a2fb1029-de4a-466b-9bca-36160e458cd6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2fb1029-de4a-466b-9bca-36160e458cd6</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 18:46:23 +0200</pubDate></item><item><title>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert</title><description>&lt;p>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert&lt;/p>&lt;p>Auf einer bislang ungenutzten Fläche an der Friedrichshafener Straße sind seit Mai durch eine Zwischennutzung Aufenthaltsangebote für die Nachbarschaft entstanden. Bis Ende 2028 wird ein gärtnerisches Angebot die Fläche beleben. Die einzelnen Nutzungen werden dabei vom Stadtteilmanagement der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) koordiniert.&lt;/p>&lt;h2>Hochbeete und Gemeinschaftgarten&lt;/h2>&lt;p>Hochbeete und eine altersgerechte Bank inklusive Verschattung schaffen einen Ort der Begegnung und Bewegung. Eine Musterpflanzfläche dient als Beispiel, wie private Gärten und öffentliche Grünflächen besser an wärmere und trockene Sommer angepasst und gleichzeitig insektenfreundlich gestaltet werden können.Ein vom Verein Green City betreuter Gemeinschaftsgarten gibt Nachbarn die Möglichkeit, das Gärtnern in Hochbeeten unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren und Erfahrungen auszutauschen. Der rote Materialcontainer „Solarium“ der „MAGs – München Aktiv für Gesundheit e.V.“ bietet Stühle, Sportutensilien und Strom aus Solarpaneelen. Es ist ein Treffpunkt für alle Interessierten entstanden.&lt;/p>&lt;h2>Ab 2029 Bau der U5-Verlängerung&lt;/h2>&lt;p>Ab 2029 wird das Grundstück voraussichtlich für die Verlängerung der U5 nach Freiham benötigt. Anschließend soll auf einem Teil der Fläche preisgünstiger geförderter Wohnraum und ein Alten-Service-Zentrum entstehen. Die fünf im südlichen Teil des Grundstücks neu gepflanzten stadtklimatisch resilienten Bäume sollen dabei erhalten bleiben. Sie leisten einen Beitrag zur ökologischen Aufwertung und verbessern das Mikroklima. Sensoren an den Bäumen messen ihren Pflegezustand und Wasserbedarf. Die Daten dienen der Baumpflege als Grundlage und sind für alle im Schaufenster des Stadtteilladens ablesbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSbE56VXdZMkV0WWpBM5X6NAX6IN0Q7qUGilOj0Cx0XD5MyhEOKIHHWEEVc1FOCDFVCvwbDbmfQLOBZ-YdS0GTKaummq3QCZ1E6gB3bKzNCWwDfjHjygBZ6ivLdcEh5X3Gb_iPY1l_eqHRPjVp9Fm8ZZRYy7RZmTi0ctdbXiA=?preset=fullhd" length="633243"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-die-u-bahn-kommt-wird-gegaertnert/cnt-id-ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 16:27:25 +0200</pubDate></item><item><title>Gefühle betrachten</title><description>&lt;p>Jeanette Loder und Michael Köhle stellen aus&lt;/p>&lt;p>Der Verein „Kunst und Kultur im und um das Pasinger Rathaus e.V.“ lädt bis 26. September zur Ausstellung „Gefühle des Augenblicks“ ein. Präsentiert werden Werke zweier Künstler, die sich auf ganz unterschiedliche Weise dem Thema Gefühl nähern.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Blickwinkel&lt;/h2>&lt;p>Die Kunstlehrerin und Künstlerin Jeanette Loder beschäftigt sich seit ihrer Kindheit mit der Malerei. Inspiration für ihre großformatigen Werke findet sie vor allem in der Natur.Der Lehrer und Fotograf Michael Köhle hingegen widmet sich den Themen Technik und Architektur. Der 38-Jährige fotografiert seit 2007 und machte seine frühkindliche Begeisterung für Züge und den Beruf des Lokführers zum zentralen Motiv seiner Arbeiten.Seit fast zehn Jahren fotografiert Köhle U-Bahnhöfe in München sowie in anderen Städten wie Berlin und Budapest. Charakteristisch für seine Werke ist die digitale Überlagerung mehrerer Aufnahmen, durch die außergewöhnliche Bildkompositionen entstehen. Für seine fotografische Arbeit erhielt er 2019 den Förderpreis des Landkreises Fürstenfeldbruck.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Perspektiven&lt;/h2>&lt;p>„Wir freuen uns, die beiden Künstler hier bei uns im Rathaus präsentieren zu dürfen“, sagt Maria Osterhuber-Völkl vom Verein „Kunst und Kultur im und um das Pasinger Rathaus e.V.“. „Die unterschiedlichen Arbeiten der beiden schaffen ein Spannungsfeld und laden dazu ein, verschiedene künstlerische Perspektiven zu entdecken. Wir wünschen der Ausstellung viele Besucherinnen und Besucher sowie anregende Begegnungen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURkaVpUSXdOamN0TkRGbJqGBYLe73vdpKaUKcZzhXo32udhL-R9NUZkjPVeK4OswBkezHd2rij3CnpL6XtYwvytcgxJX3MkjF-DaXT_EzEwb4UbOzBxClHxgxLElv-2X2kMeiBxeFyKhBiUT0BCxko4TnGfwzfS1oaz2rhQZqY=?preset=fullhd" length="651513"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefuehle-betrachten/cnt-id-ps-497de521-ca0e-419e-921e-7bcd59769787</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-497de521-ca0e-419e-921e-7bcd59769787</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 15:14:57 +0200</pubDate></item><item><title>Schutz für Hänge-Buche im Schlosspark</title><description>&lt;p>Der Wurzelbereich einer markanten Hänge-Buche im Schlosspark Nymphenburg wird dauerhaft gesichert. Das Ziel der Maßnahme ist der Erhalt des als Naturdenkmal ausgewiesenen Baumes.&lt;/p>&lt;p>Naturdenkmal soll für kommende Generationen erhalten bleiben&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung trägt Verantwortung für den Erhalt und die Pflege des denkmalgeschützten Schlossparks Nymphenburg. Dazu gehört auch die Aufgabe, wertvolle Gehölze und Naturdenkmäler dauerhaft zu schützen.Vor diesem Hintergrund wird künftig der Wurzelbereich einer markanten Hänge-Buche im Schlosspark Nymphenburg dauerhaft gesichert. Das Ziel der Maßnahme ist der Erhalt des als Naturdenkmal ausgewiesenen Baumes.&lt;/p>&lt;h2>Besondere botanische Sehenswürdigkeit&lt;/h2>&lt;p>Die Hänge-Buche an der südlichen Schwanenbrücke zählt zu den besonderen botanischen Sehenswürdigkeiten des Schlossparks. Charakteristisch ist ihre bis zum Boden reichende, schirmartig herabhängende Krone mit einer Trauffläche von rund 200 Quadratmetern. Seit vielen Jahren zieht diese Besonderheit zahlreiche Spaziergängerinnen und Spaziergänger im Park an. Das führt dazu, dass sich viele Menschen innerhalb des Kronenbereichs aufhalten und dabei ungewollt den empfindlichen Wurzelraum betreten. Die intensive Nutzung hat den Boden im Laufe der Jahre stark verdichtet. Dadurch werden sowohl die Wasseraufnahme als auch der lebenswichtige Gasaustausch im Wurzelbereich erheblich eingeschränkt. Obwohl die Hänge-Buche unmittelbar an einem Gewässer steht, leidet sie sichtbar unter Wassermangel. Das Wasser kann wegen der starken Bodenverdichtung nur unzureichend in den durchwurzelten Boden eindringen und steht dem Baum deshalb nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung. Die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen der vergangenen Monate verschärfen diese Situation zusätzlich und haben den Baum sichtbar geschwächt.&lt;/p>&lt;h2>Hinweisschilder für die Besucher&lt;/h2>&lt;p>Mit der nun eingerichteten Absperrung auf einer Fläche von 250 Quadratmetern wird der Boden unterhalb der Kronentraufe dauerhaft geschützt. Hinweisschilder informieren die Besucherinnen und Besucher über das Betretungsverbot und erläutern dessen Bedeutung für den Erhalt des Baumes. Darüberhinaus wurden die oberen Schichten des Erdreichs in Teilbereichen der Kronentraufe vorsichtig von Hand gelockert.Naturdenkmäler wie die Hänge-Buche genießen einen besonderen gesetzlichen Schutz. Als Naturdenkmäler werden Einzelschöpfungen der Natur ausgewiesen, deren Erhalt aufgrund ihrer Seltenheit, Eigenart, Schönheit oder besonderen naturgeschichtlichen Bedeutung im öffentlichen Interesse liegt. Ziel ist es, diese außergewöhnlichen Naturgüter dauerhaft für kommende Generationen zu bewahren.&lt;/p>&lt;h2>Schützenswerte Naturdenkmäler&lt;/h2>&lt;p>„Die Schutzmaßnahme für die Hänge-Buche wurde von den Baumfachleuten der Schloss- und Gartenverwaltung Nymphenburg und der Gärtenabteilung der Bayerischen Schlösserverwaltung auf Grundlage des aktuellen Vitalitätszustands des Baumes entwickelt. Die historischen Gehölze in Nymphenburg und in den weiteren Parkanlagen der Bayerischen Schlösserverwaltung werden durch unsere Expertinnen und Experten kontinuierlich überwacht, um ihre Vitalität langfristig zu erhalten. Damit unterstreicht die Bayerische Schlösserverwaltung ihren Anspruch, die historischen Gartenanlagen als wertvolle Lebensräume und schützenswerte Naturdenkmäler für kommende Generationenzu erhalten”, sagt Hermann Auer, Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung.Weitere Informationen zu Schlosspark und Schloss Nymphenburg findet man unter &lt;i>www.schloss-nymphenburg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RJd1ptRXdZamt0TVRGaICK_jkCHKPyxS0drA2CTvEMeqBhyLVVXWwB6arR1P0UQmvlOdjCRSFWRRngdxVcsrQBApBF-4ffqvb7aeo9_6Vx-6IgiDaCDoqvnsPk8ilHdEY1X8jDhgwp-Ipqmk1cq45yMzpnxP8fjkrBkOQyILM=?preset=fullhd" length="523750"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schutz-fuer-haenge-buche-im-schlosspark/cnt-id-ps-ecdefa33-80d7-457c-8432-d04fb5647aab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ecdefa33-80d7-457c-8432-d04fb5647aab</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:34:02 +0200</pubDate></item><item><title>Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt zum Weinfest</title><description>&lt;p>Gemeinsam feiern und guten Wein genießen&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt auch in diesem Jahr wieder zu seinem beliebten Weinfest im Garten des Vereinsheim in der Eversbuschstr. 161 ein. In diesem Jahr steht das beliebte Fest unter dem Motto: „Weinzigartig”. Gefeiert wird am Sonntag, 6. September, von 11 bis 20 Uhr. Zuvor wird ein Festgottesdienst im Freien zelebriert, zu dem ebenfalls alle willkommen sind. Das Allach-Untermenzinger Weinfest mit seinem gemütlichen, zwanglosen Ambiente ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils und insbesondere auch für die Vereine des 23. Stadtbezirks ein fester Termin im Jahreskalender. Heuer wird es zum 22. Mal gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>Weine aus Österreich verwöhnen den Gaumen&lt;/h2>&lt;p>Damit sich die Gäste im Garten des Vereinsheims auch so richtig wohlfühlen, ist er vom fleißigen Helferteam zuvor liebevoll mit Blumen dekoriert worden. Bewirtet werden die Gäste mit österreichischen Weinen vom Weingut Allacher Vinum Pannonia, das in der Nähe des Neusiedler Sees im Burgenland zu finden ist. Geboten werden frisch fruchtige Weißweine und kräftig dichte Rotweine, die ihresgleichen suchen. Zahlreiche Weine der engagierten Winzer haben hohe Punktzahlen in der falstaff-Bewertungsskala eingefahren.&lt;/p>&lt;p>Neben den bewerten Weißweinen „Sauvignon Blanc“ „Chardonnay“ und „Weißburgunder” wurde für diese Weinfest auch der „Grüne Veltliner“ ins Sortiment aufgenommen. Der Rose aus der Rebsorte Zweigelt wurde sogar mit 91 Punkten von falstaff ausgezeichnet. Drei Rotweine: „Zweigelt“, „St. Laurent“ und „Merlot“ runden das Sortiment ab.&lt;/p>&lt;p>Als Highlight in diesem Jahr wird es auch den Newcomer des Weingutes, den „All Chilled Red“ geben. Ein Rotwein der kalt getrunken wird. Die richtige Temperatur erkennt man sogar am Etikett. Die untere Hälfte der Flasche verfärbt sich bei Kühlung von hellblau zu dunkelblau - so signalisiert die Weinflasche, dass die optimale Serviertemperatur erreicht wurde. Ein Tropfen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Begleitet werden die edlen Tropfen von und herzhaften und süßen Speisen, die keinen Wunsch offen lassen. So wird es neben einem köstlichen Weingulasch, ein Südtiroler Dreierlei (vegetarisch), eine Allacher Genussplatte und natürlich den beliebten Flammkuchen (klassisch und vegetarisch) geben. Süße Sünden wie beispielsweise selbstgebackene Kuchen runden das Angebot ab. Nicht fehlen darf natürlich auch der Crêpes-Stand, der in der Vergangenheit hervorragend bei den Besuchern des Weinfestes ankam.Sollte das Wetter nicht mitspielen, so sorgt ein großes, ebenfalls mit Blumenschmuck dekoriertes Festzelt dafür, dass auf jeden Fall unbeschwert gefeiert werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Musik und ein umfangreiches Kinderprogramm&lt;/h2>&lt;p>Start ist um 10 Uhr mit einem feierlichen Festgottesdienst im Freien. Begleitet wird der Gottesdienst musikalisch von der Vierkirchner Blaskapelle, bei Regen findet der Gottesdienst und das anschließende Miteinander im Festzelt statt.&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein hat auch in diesem Jahr wieder eine Tombola vorbereitet, bei der man wunderbare florale Preise gewinnen kann. Für nur 2 Euro kann man sein Glück versuchen und vielleicht den ein oder anderen Blumengruß mit nach hause nehmen.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst zum Auftakt von der Vierkirchner Blasmusik. Diese gibt dann ab 11 Uhr beim Frühschoppen ein Standkonzert und sorgt für die musikalische Umrahmung des Festes bis gegen Mittag. Danach übernimmt die Band „Vorstadt Bagage” den musikalischen Part. Sie spielt bis gegen 20 Uhr zur Unterhaltung der Gäste auf. Für die kleinen Gäste wurde ein spezielles Kinderprogramm auf die Beine gestellt, damit das Fest für alle Generationen etwas zu bieten hat. Möglich wird dies alles, weil zahlreiche Helfer, Mitglieder des Gartenbauvereins, nicht nur am Weinfest selber, sondern davor und danach tatkräftig anpacken. Jetzt hoffen die Organisatoren auf schönes Wetter und viele Gäste, die gemeinsam mit ihnen ein fröhliches und friedliches Weinfest feiern möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmprME56WTVORFF0TVRnNM_iBDDxbpkY2pgdCZl0XgPre7iFDxdSlL0o6hZMVJ0hydOm0d7o_PtUFktyCsC5AmDSqfiROLKE8_7AwLJ8kwYtHVkuKFozGNw02ZD1lt9XZCsEi6UXmfLDpfGHCbKgXDWQosPQJkUUiBNAYBvuhYU=?preset=fullhd" length="670574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartenbauverein-allach-untermenzing-laedt-zum-weinfest/cnt-id-ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 11:43:07 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch den Schlosspark</title><description>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an.&lt;/p>&lt;p>„Ab ins Grüne” bei Schloss Nymphenburg&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an. Unter dem Titel „Ab ins Grüne“ nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Besucherinnen und Besucher um 13.30 Uhr mit auf einen Rundgang durch den Park der Wittelsbacher Sommerresidenz und ausgewählte Parkburgen.Der Schlosspark Nymphenburg entstand im 18. Jahrhundert zunächst als barocke Gartenanlage und wurde später von Friedrich Ludwig von Sckell in einen Landschaftsgarten im englischen Stil umgestaltet. Bis heute prägen die weiten Achsen, alten Alleen, Wasserläufe und Parkschlösschen wie die Badenburg und die Pagodenburg den besonderen Charakter dieser Anlage.Die Führung dauert 90 Minuten, Treffpunkt ist vor dem Marstallmuseum. Die Kosten belaufen sich auf drei Euro pro Person (+ Eintritt Parkburgen). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es können maximal 25 Personen teilnehmen. Karten sind am Veranstaltungstag an der Kasse des Marstallmuseums erhältlich. Reservierungen sind nicht möglich. Weitere Informationen zur Schlossanlage Nymphenburg gibt es unter &lt;i>www.schloss-nymphenburg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RoaE5tTTBPVFl0Wm1VNZMZ-OG6IqIbz64rY2KXoalNT9wKIGmESQ4bcrMQkjbi7w1BLZ9Hm5luYl-68Wtx_9GFdgoeJXIJ7p03dX8A5DjJrdBbKO0qUtYtJKQ2aHiBazdVtTRtRJ5dsBY5XzPld_1VUtP0UbmvCRWwDjH_LrE=?preset=fullhd" length="238277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-durch-den-schlosspark/cnt-id-ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:56:03 +0200</pubDate></item></channel></rss>