<rss version="2.0"><channel><title>Wochenblatt Schwabinger Seiten · Zentrum | Wochenanzeiger</title><description>Die Schwabinger Seiten sind das auflagenstärkste Wochenblatt für das Münchner Zentrum</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/ssmz</link><language></language><item><title>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet</title><description>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren beleben.&lt;/p>&lt;p>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet&lt;/p>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren in ganz München beleben. Im Juni diesen Jahres lief die Aktion bereits an elf Stadtviertelzentren.&lt;/p>&lt;p>Gespielt werden kann an den öffentlichen Pianos bis zum 29. Oktober - und zwar immer täglich von 9 bis 20 Uhr bei gutem Wetter. Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dominik Krause steht, möchte alle Münchnerinnen und Münchner zum Musizieren einladen. Unterstützt und ermöglicht wird die Aktion durch Zuschüsse von 17 örtlichen Bezirksausschüssen und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.&lt;/p>&lt;h2>An sieben Orten in München&lt;/h2>&lt;p>„Spiel mich!” läuft im Oktober an folgenden Orten: Forum Schwanthalerhöhe, Partnachplatz, Ecke Waisenhausstraße/Nymphenburger Straße, Ecke Schmuckerweg/Truderinger Straße, Maria-Nindl-Platz, Sankt-Pauls-Platz sowie am Nordbad. Die sieben aufgestellten und für jeden verfügbaren Klaviere tragen so schillernde Namen wie „Kaizen”, „Ano π”, „10 Jahresräder”, „Wiener Würsteljagd in C-Moll”, „Lola Land”, „OKJA-Klavier” oder auch „Musik beflügelt”.&lt;/p>&lt;p>Gestaltet worden sind die Pianos von einigen Kunstschaffenden wie Gerald W. Jegal, Martin Blumöhr, Skunk &amp;amp; Cat und Lena Sammüller. Aber auch der Kindergarten “Singende Matschknödel”, der Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese oder die Klasse 6d des Pestalozzi-Gymnasiums haben sich daran beteiligt. Die Instrumente stammen aus Spenden der Münchner Stadtgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Wohnzimmer für die ganze Stadt”&lt;/h2>&lt;p>“Es ist wunderschön zu erleben, wie aus einem einfachen Klavier plötzlich ein Treffpunkt wird. Menschen, die sich vorher nicht kannten, spielen, jammen, singen gemeinsam. Für einen Moment wird aus einem Platz ein Wohnzimmer für die ganze Stadt. Genau solche Begegnungen wünschen wir uns für München”, sagt Ulrike Bührlen vom Organisationsteam der Urbanauten.&lt;/p>&lt;p>An den Klavieren wird es - neben vermutlich hunderten spontanen - auch einige organisierte Konzerte geben. Die Termine sind auch online unter &lt;i>www.isarlust.org&lt;/i> abrufbar.&lt;/p>&lt;h2>Nächste Runde im Frühjahr 2027&lt;/h2>&lt;p>Im Frühjahr 2027 soll dann die nächste Runde des Kunst- und Kulturprojektes im öffentlichen Raum starten. Wer hierfür noch ein Klavier gestalten möchte, der kann sich per Mail an &lt;i>benjamin.david@die-urbanauten.de&lt;/i> bewerben. Ebenso suchen die Urbanauten noch zwei bis drei gut erhaltene gebrauchte Klaviere als Spende für die Aktion.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaa016SmxaR0V0TWpobST5RKBz2t9stfDd8CT6Hlu0-p3ME-7MYhNv--RHeUwG5uBZ-FbpAOcHuKbrDSc-NmwvjWpUPBNIFHE3zZySs-ycDMSoVdEu_AZMs3TN-SZ1dmya-S3Hj3kc0ywNzRgHVOk-ODfRmzdnELTjUrh2sHc=?preset=fullhd" length="360213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spiel-mich-in-herbstsaison-gestartet/cnt-id-ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 09:18:52 +0200</pubDate></item><item><title>Mann wirft Gegenstände vom Balkon und bedroht Polizisten</title><description>&lt;p>Ein 36-Jähriger soll Gegenstände vom Balkon geworfen haben. Er löste damit einen Polizeieinsatz aus.&lt;/p>&lt;p>Polizisten nehmen 36-Jährigen fest&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 6. Oktober, wurde der Polizeinotruf 110 kurz vor 17 Uhr über eine Person informiert, die Gegenstände aus einer Wohnung warf. Vor der Ort stellten die Polizeibeamten fest, dass ein 36-jähriger, dort wohnender Mann von einem Balkon im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses verschiedene Gegenstände in den Innenhof warf. Die Polizeibeamten versuchten Kontakt mit dem Mann aufzunehmen, der sie daraufhin verbal und auch mit einem Messer bedrohte. Daher zogen sich die Beamten zurück und forderten weitere Kräfte zur Unterstützung an. Das Gebäude wurde schließlich umstellt, die Wohnungstür von der Polizei geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>Gesprungen und auf Balkon gestürzt&lt;/h2>&lt;p>Als der 36-Jährige dies bemerkte, versuchte er auf einen Balkon einer Nachbarwohnung zu springen. Dabei rutschte er ab, stürzte auf einen Balkon im ersten Obergeschoss und danach auf einen Polizeibeamten, der versucht hatte, ihn abzufangen. Der 36-Jährige verletzte sich bei dem Vorfall und musste danach im Krankenhaus versorgt werden. Der Polizeibeamte wurde leicht verletzt, blieb aber dienstfähig.&lt;/p>&lt;p>Nach der ambulanten Versorgung in einem Krankenhaus wurde der 36-Jährige aufgrund seines gefährdenden Verhaltens in eine psychiatrische Klink eingewiesen. Dazu wurde er wegen der Bedrohung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-wirft-gegenstaende-vom-balkon-und-bedroht-polizisten/cnt-id-ps-ac656b97-f4e2-46d3-ab18-ee7702082fdc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac656b97-f4e2-46d3-ab18-ee7702082fdc</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 14:41:18 +0200</pubDate></item><item><title>Verletzter am Scheidplatz aufgefunden</title><description>&lt;p>Ein schwer verletzter Mann wird nachts am Scheidplatz aufgefunden. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger gefasst - Motiv unklar&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 4. Oktober, gegen 1.45 Uhr fanden Passanten bei der Bushaltestelle am Scheidplatz einen schwer verletzten Mann. Er hatte Stichverletzungen und blutete stark. Der zunächst Unbekannte wurde durch einen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert. Aufgrund der Notoperation bestehe keine Lebensgefahr mehr.&lt;/p>&lt;p>Eine Fahndung nach dem unbekannten Täter wurde noch vor Ort durchgeführt, führte allerdings zu keiner Festnahme. Die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes wurden vom Kommissariat 11 noch in der Nacht übernommen. Bei dem Schwerverletzten handelt es sich um einen 21-Jährigen. Fest stand laut der Münchner Polizei, dass die Verletzungen des Mannes durch Fremdeinwirkung zugefügt wurden.&lt;/p>&lt;h2>18-Jähriger festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Schließlich konnte ein 18-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt werden, gegen den das Amtsgericht München einen Haftbefehl unter anderem wegen versuchten Totschlags erlassen hat. Am Mittwoch, 7. Oktober, wurde der Tatverdächtige laut Polizei „widerstandslos festgenommen”. Wie die Polizei weiter mitteilte, sind der 21-Jährige und der 18-Jährige einander bekannt und gehören demselben Freundeskreis an. Der Hintergrund der Tat ist jedoch noch unklar.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat Beobachtungen machen können, die auf den Tatablauf hindeuten? Personen, die hierzu sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 11 unter Tel. 089/29100 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verletzter-am-scheidplatz-aufgefunden/cnt-id-ps-f2cf2b63-0e74-4346-a543-8ee90718b3a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2cf2b63-0e74-4346-a543-8ee90718b3a3</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 14:05:51 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw kommt von Straße ab: Ein Verletzter, drei beschädigte Autos</title><description>&lt;p>Ein 29-Jähriger verursacht einen Autounfall, bei dem drei Fahrzeuge beschädigt wurden. Der Mann selbst wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Ein Verletzter, drei beschädigte Autos&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 3. Oktober, gegen 20.50 Uhr fuhr ein 29-Jähriger mit einem BMW Pkw auf der Leopoldstraße in Richtung Münchner Freiheit. Er verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, geriet über den Gegenfahrstreifen und kollidierte dort mit zwei geparkten Pkw.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde der 29-Jährige leicht verletzt. Der BMW des 29-Jährigen und einer der geparkten Pkw, ebenfalls ein BMW, wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt. Das zweite Fahrzeug, ein Fiat, wurde leicht beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Durch den Verkehrsunfall war ein Fahrstreifen stadteinwärts nicht befahrbar. Es kam für eine Dauer von etwa vier Stunden zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-kommt-von-strasse-ab-ein-verletzter-drei-beschaedigte-autos/cnt-id-ps-7b972ae1-aeb6-4757-9d4c-e126dd110359</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b972ae1-aeb6-4757-9d4c-e126dd110359</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:46:19 +0200</pubDate></item><item><title>Verkehrsschwerpunkteinsatz in Schwabing</title><description>&lt;p>Bei einem Schwerpunkteinsatz stellt die Polizei diverse Verkehrsverstöße fest. Unter anderem kassiert ein 31-Jähriger mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Verkehrsschwerpunkteinsatz in Schwabing&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Samstag, 26. September, 18 Uhr, bis Sonntag, 27. September, 4 Uhr, führte die Polizeiinspektion 13 (Schwabing) in der Leopoldstraße und der näheren Umgebung einen Verkehrsschwerpunkteinsatz durch. Hierbei wurden durch sechs Beamte der Polizeiinspektion 13 sowohl mobile Verkehrskontrollen als auch stationäre Geschwindigkeitsmessungen betrieben.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer mobilen Kontrolle ergab sich der Verdacht der Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohols sowie Drogen. Der Fahrzeugführer zeigte sich unkooperativ, verweigerte zunächst die Namensangabe und wurde zur Identitätsfeststellung zur Polizeiinspektion 13 gebracht. Dort leistete er im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen Widerstand. Dabei wurde einer der Beamten leicht verletzt. Der 31-Jährige wurde schließlich wegen Trunkenheit im Verkehr, des Widerstands gegen Polizeibeamte sowie einer Ordnungswidrigkeit wegen falscher bzw. fehlender Namensangabe angezeigt und nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.&lt;/p>&lt;p>Bei weiteren mobilen Kontrollen wurden zwei Strafanzeigen - eine wegen der Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohols sowie eine wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis - gefertigt. Außerdem wurde in drei Fällen die Weiterfahrt aufgrund Alkoholisierung unterbunden. Überdies wurden 23 Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt und drei Abschleppungen durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Einmal 85 km/h festgestellt&lt;/h2>&lt;p>Bei den stationären Geschwindigkeitsmessungen wurden 33 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, wobei die höchste gemessene Geschwindigkeit 85 km/h betrug - innerhalb der Stadt. Die weiteren Ermittlungen sowie die Sachbearbeitung aller Anzeigen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsschwerpunkteinsatz-in-schwabing/cnt-id-ps-2c77522b-ccb2-4570-9ac7-381444b27342</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c77522b-ccb2-4570-9ac7-381444b27342</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 13:55:28 +0200</pubDate></item><item><title>Autofahrerin fährt in Baustelle</title><description>&lt;p>Eine 38-Jährige fährt mit ihrem Pkw in die Absperrung einer Baustelle. Die Fahrerin wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Autofahrerin leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 20. September, gegen 20.45 Uhr befuhr eine 38-Jährige mit einem Hyundai Pkw die Schenkendorfstraße vom Isarring kommend in Richtung Leopoldstraße. Hierbei nutzte die 38-Jährige den rechten Fahrstreifen. Aus unbekannten Gründen kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte eine Warnbake einer Baustelle. Anschließend führ der Pkw auf eine Betonabsperrung auf, woraufhin das Fahrzeug auf die linke Seite umkippte.&lt;/p>&lt;p>Die Pkw-Fahrerin wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Pkw wurde mittelschwer beschädigt. Für die Dauer der Unfallaufnahme war lediglich ein Fahrstreifen der Schenkendorfstraße befahrbar. Für die Bergung des Pkw musste die Schenkendorfstraße komplett gesperrt werden, weswegen es zu Verkehrsbehinderungen kam. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autofahrerin-faehrt-in-baustelle/cnt-id-ps-c2f38a32-42ce-4334-8814-aad69e021892</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2f38a32-42ce-4334-8814-aad69e021892</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:09:15 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt macht Biedersteiner Tunnel flott: Brandschutz wird ertüchtigt</title><description>&lt;p>Der bauliche Brandschutz im Biedersteiner Tunnel muss nachgerüstet werden. Beginn ist Mitte 2027.&lt;/p>&lt;p>Stadt macht Biedersteiner Tunnel flott&lt;/p>&lt;p>Der Bauausschuss des Stadtrats hat die Maßnahmen zur Ertüchtigung des Brandschutzes des Biedersteiner Tunnels genehmigt. Das Baureferat wurde beauftragt, die entsprechenden Planungsleistungen durchzuführen und die Ausführung vorzubereiten. Der Tunnel ist seit 1966 in Betrieb und mit über 100.000 Kraftfahrzeugen am Tag sehr stark frequentiert. Er weist mittlerweile altersbedingt bauliche Mängel auf. Aufgrund einer gutachterlichen Beurteilung muss der bauliche Brandschutz nachgerüstet werden. Außerdem entspricht die Ausstattung der Sicherheitstechnik nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik.&lt;/p>&lt;h2>Beginn Mitte 2027 Verkehr fließt weiter&lt;/h2>&lt;p>Die Nachrüstung des baulichen Brandschutzes soll in der zweiten Jahreshälfte 2027 erfolgen. Die Arbeiten werden voraussichtlich etwa sechs Monate dauern, inklusive der Vorarbeiten zur Instandsetzung der Tunneldecke sowie Anpassungen an der Beleuchtung und an den Kabeln des BOS-Funks (Funk der Einsatzdienste). Die Arbeiten sollen hauptsächlich in Nachtschichten durchgeführt werden. Dadurch kann der Verkehr tagsüber weiter ungestört fließen. Der Abschluss der Maßnahme ist für Anfang 2028 geplant. Der Stadtrat hat die voraussichtlichen Projektkosten in Höhe von 5,7 Millionen Euro genehmigt. Eine Förderung durch die Regierung von Oberbayern ist beantragt.&lt;/p>&lt;h2>Auch die Sicherheitstechnik ist dran&lt;/h2>&lt;p>Parallel laufen die Untersuchungs- und Planungsleistungen zur Erstellung der Bedarfs- und Konzeptgenehmigung der Maßnahme der sicherheitstechnischen Nachrüstung und Instandsetzung des Tunnels. Die Kosten für diese Planungen belaufen sich voraussichtlich auf rund 1,2 Millionen Euro. Die umfangreiche Nachrüstung der Sicherheitstechnik und die grundhafte Instandsetzung des Biedersteiner Tunnels sollen als Gesamtmaßnahme nach derzeitiger Planung Anfang der 2030er Jahre begonnen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-macht-biedersteiner-tunnel-flott-brandschutz-wird-ertuechtigt/cnt-id-ps-9dabbab0-d168-430d-8ab0-edb16c598a5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9dabbab0-d168-430d-8ab0-edb16c598a5a</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:27:32 +0200</pubDate></item><item><title>Persönliche Drohung auf Parkbank und Mülleimer</title><description>&lt;p>Eine Drohung gegen ein Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde wurde als Schriftzug auf einer Bank und einem Mülleimer im Englischen Garten gefunden. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schrift auf Parkbank und Mülleimer&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 10. September, bemerkte eine Zeugin gegen 13.10 Uhr eine Schmierschrift auf einer Parkbank und einem Mülleimer im Englischen Garten. Ein bislang unbekannter Täter hatte dort in weißer Schrift eine persönliche Drohung gegen ein Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde angebracht. Daraufhin wurde die Polizei informiert. Das Kriminalfachdezernat 4, zuständig für staatschutzrelevante Delikte, ermittelt nun wegen Bedrohung und Sachbeschädigung.&lt;/p>&lt;h2>Wer hat etwas gesehen?&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Lerchenfeldstraße, der Seeaustraße oder um die Sportanlage Hirschanger (Südlicher Teil des Englischen Gartens) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Kriminalfachdezernat 4, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/persoenliche-drohung-auf-parkbank-und-muelleimer/cnt-id-ps-83eba10d-2363-4ace-86ec-7a89a4a8c87a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83eba10d-2363-4ace-86ec-7a89a4a8c87a</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 14:42:08 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert in Frieden Christi</title><description>&lt;p>Bei freiem Eintritt ist im Oktober ein Konzert mit klassischer Musik auf der Orgel und an weiteren Instrumenten zu hören. Ort der Veranstaltung ist die Kirche Frieden Christi im Olympiadorf.&lt;/p>&lt;p>Für Sonntag, 11. Oktober, wird in die katholische Kirche Frieden Christi am Helene-Mayer-Ring 23 zu einem Konzert eingeladen. Ab 11 Uhr erklingen unter dem Titel „Die Orgel – Universeller Sound” Werke von Bach, Moretti, Mendelssohn, Peeters, Gershwin, Mancini, Barry und weiteren. Neben Winfried Englhardt, der die Orgel spielt und die Moderation übernimmt, sind Ursula Billig-Klafke auf der Violine, Thomas Stacheter am Kontrabass und Brian Cranfeld an den Percussion-Instrumenten zu hören. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Diözesanen Orgeltage statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-in-frieden-christi/cnt-id-ps-57aa2833-a553-435e-9532-d248f9ec900f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57aa2833-a553-435e-9532-d248f9ec900f</guid><pubDate>Wed, 2 Sep 2026 17:32:21 +0200</pubDate></item><item><title>Angriff mit Pfefferspray: Unbekannte überfallen 37-Jährigen</title><description>&lt;p>Ein 37-Jähriger wird in einem nicht betriebenen Kiosk von vier Unbekannten überfallen. Die Täter erbeuten Bargeld und Wertgegenstände.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte überfallen 37-Jährigen in Kiosk&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 30. August, gegen 22.30 Uhr befand sich ein 37-Jähriger zusammen mit einer Frau in einem derzeit nicht betriebenen Kiosk. Nach derzeitigem Ermittlungsstand betraten plötzlich vier maskierte Männer den Kiosk. Einer der Männer sprühte dem 37-Jährigen Pfefferspray ins Gesicht.&lt;/p>&lt;p>Anschließend entwendeten die Täter eine Tasche, in der sich Bargeld und Wertgegenstände im Gesamtwert von mehreren tausend Euro befanden. Danach flüchteten die vier Täter gemeinsam mit der Frau aus dem Kiosk. Mehrere Passanten konnten beobachten, wie die Personen zunächst zu Fuß in Richtung Winzererstraße liefen und dort gemeinsam in ein Fahrzeug stiegen. Anschließend entfernten sie sich in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Die Zeugen verständigten daraufhin den Polizeinotruf 110. Es wurden sofort mehrere Polizeistreifen zum Einsatzort geschickt. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung erbrachte keine neuen Erkenntnisse zu den Tätern. Der 37-Jährige wurde durch das Pfefferspray leicht verletzt. Eine medizinische Versorgung vor Ort war nicht erforderlich. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>vier männliche Täter: circa 20-25 Jahre alt, jeweils etwa 180 cm groß, schlanke Statur, dunkel gekleidet und maskiert.Frau: circa 160 cm groß, schlanke Statur, blonde, zu einem Zopf gebundene Haare&lt;/p&gt;&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Ackermannstraße, Klausingweg und Winzererstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Wer kann Angaben zu den beschriebenen Personen oder einem Fahrzeug machen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderenPolizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/angriff-mit-pfefferspray-unbekannte-ueberfallen-37-jaehrigen/cnt-id-ps-de9de032-d440-4d7d-99c0-2d449cb7bca9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de9de032-d440-4d7d-99c0-2d449cb7bca9</guid><pubDate>Tue, 1 Sep 2026 13:30:20 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Supermarkt</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bricht in einen Supermarkt ein, wo er Bargeld und Werkzeug entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Bargeld und Werkzeug entwendet&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 23. August, zwischen 21 und 8 Uhr verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter über ein Fenster gewaltsam Zutritt zu einem Supermarkt. Im Anschluss durchsuchte er die Geschäftsräume und entwendete Bargeld von niedrigem dreistelligem Wert sowie ein Werkzeug aus einer Kasse. Anschließend flüchtete er unter Mitnahme der Beute in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Geschäftsführer am Morgen den Einbruch entdeckt hatte, verständigte er direkt den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 52.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, Lerchenauer Straße, Gartenstraße und Burgunderstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-supermarkt/cnt-id-ps-9c32aebd-f5d1-45a7-aef3-8b531c1a9204</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9c32aebd-f5d1-45a7-aef3-8b531c1a9204</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:49:55 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Betriebshalle</title><description>&lt;p>Ein Brand in einer Betriebshalle verursacht einen Schaden in fünfstelliger Höhe.&lt;/p>&lt;p>Sachschaden in fünfstelliger Höhe&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 21. August, gegen 9.10 Uhr wurde ein Brand in der Betriebshalle eines Autoteileherstellers gemeldet. Ein Angestellter hatte Rauch festgestellt und über den Notruf die Feuerwehr verständigt. Diese löschte den Brand.&lt;/p>&lt;p>Personen wurden nicht verletzt, jedoch entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache werden vom Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-betriebshalle/cnt-id-ps-0f3239b3-63d7-4d6a-b769-0e95027bfcc8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0f3239b3-63d7-4d6a-b769-0e95027bfcc8</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 08:33:31 +0200</pubDate></item><item><title>14-Jähriger bedroht Polizisten - und wird angeschossen</title><description>&lt;p>Ein 14-Jähriger soll Polizisten mit einem waffenähnlichen Gegenstand bedroht haben. Ein Polizist gab einen Schuss ab, der Jugendliche kam verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger im Krankenhaus - Landeskriminalamt prüft Rechtmäßigkeit&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 18. August, informierte gegen 17.15 Uhr ein Passant den Polizeinotruf 110 und teilte eine männliche, etwa 20 Jahre alte Person mit, die am U-Bahnhof Hohenzollernplatz mit einer schwarzen Schusswaffe offen hantiere. Der Verdächtige sei im Anschluss in einen Linienbus Richtung Kurfürstenplatz gestiegen. Umgehend wurden zahlreiche zivile und uniformierte Einsatzkräfte zur Fahndung eingesetzt.&lt;/p>&lt;p>Gegen 17.30 Uhr erkannten zwei zivile Einsatzkräfte im Rahmen der Fahndung die beschriebene Person gemeinsam mit einem Begleiter an der Kreuzung Herzogstraße/Belgradstraße. Beide bewegten sich in Richtung einer Tramhaltestelle. Die Einsatzkräfte folgten dem jungen Mann. Nach bisherigen Erkenntnissen zog dieser einen laut Polizei „waffenähnlichen Gegenstand” aus der Hose und machte eine Bewegung, als würde er eine Waffe durchladen.&lt;/p>&lt;p>Die Einsatzkräfte forderten den Verdächtigen lautstark auf, die Waffe fallen zu lassen. Der Unbekannte drehte sich mit erhobener Waffe zu den Polizeibeamten um. Daraufhin gab ein Polizeibeamter einen Schuss ab und der Mann wurde am Oberkörper getroffen.&lt;/p>&lt;h2>„Sieht Waffe zum Täuschen ähnlich”&lt;/h2>&lt;p>Die Einsatzkräfte leisteten bis zum Eintreffen des Notarztes unverzüglich Erste Hilfe. Der Rettungsdienst brachte den Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Nach aktuellen Erkenntnissen befindet er sich in einem stabilen Zustand. Die verletzte Person konnte erst im Laufe der Nacht im Krankenhaus identifiziert werden. Es handelt sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen 14-jährigen Schüler aus dem Landkreis Miesbach. Der bei dem Verletzten sichergestellte waffenähnliche Gegenstand sehe nach Angaben der Polizei „einer echten Waffe zum Täuschen ähnlich”.&lt;/p>&lt;h2>Bereich weiträumig abgesperrt&lt;/h2>&lt;p>Der Bereich um den Einsatzort wurde umgehend weiträumig abgesperrt. Hierbei wurde auch der öffentliche Personennahverkehr beeinträchtigt. Vor Ort führten die Einsatzkräfte umfangreiche Sicherungsmaßnahmen durch. Dabei wurden unter anderem Videoaufzeichnungen gesichert sowie Zeugen und Anwohnerbefragt. Auch eine Drohne war zur Fertigung von Übersichtsaufnahmen im Einsatz. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurden die Verkehrssperren gegen 22.15 Uhr aufgehoben.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen zur Rechtmäßigkeit des polizeilichen Schusswaffengebrauchs führt das Bayerische Landeskriminalamt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I. Die Staatsanwaltschaft hat ein Vorermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen zur Bedrohung durch den 14-Jährigen zum Nachteil der einschreitenden Polizeibeamten führt das Kommissariat 24 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Dienstag, 18. August, zwischen 17.15 Uhr und 17.40 Uhr im Bereich der Herzogstraße und Belgradstraße oder an der Haltestelle Clemensstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/14-jaehriger-bedroht-polizisten-und-wird-angeschossen/cnt-id-ps-013ef463-b43b-46d9-a6ef-e027a66ee710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-013ef463-b43b-46d9-a6ef-e027a66ee710</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:55:41 +0200</pubDate></item><item><title>Falscher Handwerker stiehlt Wertsachen von Seniorin</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter gibt sich als Handwerker aus und gelangt in die Wohnung einer über 80-Jährigen. Dort stiehlt er mehrere Wertgegenstände.&lt;/p>&lt;p>Mann stiehlt Wertsachen von Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 18. August, gegen 13 Uhr gab sich ein bislang unbekannter Täter gegenüber einer über 80-Jährigen als Handwerker aus. Er teilte der Seniorin mit, dass ihre Wasserleitung verunreinigt sei und überprüft werden müsse. Unter diesem Vorwand verschaffte er sich Zutritt zur Wohnung und begab sich gemeinsam mit der Seniorin in das Badezimmer.&lt;/p>&lt;p>Während im Bad das Wasser laufen gelassen wurde, betrat offenbar ein weiterer bislang unbekannter Täter die Wohnräume. Nach etwa zehn Minuten teilte der falsche Handwerker der Seniorin mit, dass seine Arbeiten beendet seien, und entfernte sich in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Am Abend stellte die über 80-Jährige fest, dass diverse Wertgegenstände im Wert von mehreren tausend Euro fehlten. Sie verständigte daraufhin den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 45 Jahre alt, ca. 185 cm groß, kräftige Statur, dunkle Hautfarbe, sprach gut deutsch ohne Akzent, bekleidet mit beiger grauer Jacke&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Petuelrings, der St.-Blasien-Straße und des Spiridon-Louis-Rings (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falscher-handwerker-stiehlt-wertsachen-von-seniorin/cnt-id-ps-2012bf19-2aa6-45f6-b8bb-bdb2dd7f8db4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2012bf19-2aa6-45f6-b8bb-bdb2dd7f8db4</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:44:35 +0200</pubDate></item><item><title>Landshuter Allee wird saniert</title><description>&lt;p>Einschränkungen vom 17. bis 30. August&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat saniert die Fahrbahn in der Landshuter Allee zwischen Dachauer Straße und Moosacher Straße. Ab Montag, 17. August, bis Sonntag, 30. August, kommt es zu folgenden Einschränkungen:Die Abfahrtsrampe Nordwest und Auffahrtsrampe Südwest zum Georg-Brauchle-Ring werden in den Nächten von Montag, 17. August, bis Donnerstag, 20. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Von Donnerstag, 20. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Nord zwischen Dachauer Straße und Triebstraße / Moosacher Straße vollständig gesperrt.Die Rampen Dachauer Straße werden in den Nächten von Montag, 24. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Die Abfahrtsrampe auf der Ostseite zum Georg-Brauchle-Ring wird in den Nächten von Montag, 25. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr teilweise gesperrt.Von Donnerstag, 27. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 30. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Süd zwischen Triebstraße / Moosacher Straße und Dachauer Straße voll gesperrt.Für den Kfz-Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Dachauer Straße und den Georg-Brauchle-Ring bzw. weiter über die Hanauer Straße und die Triebstraße ausgeschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landshuter-allee-wird-saniert/cnt-id-ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 18:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Ärztin: Trickbetrüger erbeuten hohe Summe</title><description>&lt;p>Unter Vorspiegelung, ihre Tochter sei schwer erkrankt und benötige ein teures Medikament haben Trickbetrüger eine Seniorin um mehrere zehntausend Euro erleichtert. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Trickbetrüger erbeuten hohe Summe&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6. August, erhielt eine über 80-Jährige zwischen 18.40 Uhr und 20.40 Uhr einen Anruf einer ihr unbekannten Frau. Diese gab sich als Ärztin aus und teilte der Seniorin mit, dass ihre Tochter schwer erkrankt sei und dringend ein teures Medikament benötige. Durch geschickte Gesprächsführung wurde die über 80-Jährige dazu gebracht, Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Euro für die Behandlungskosten an einen unbekannten Abholer zu übergeben.&lt;/p>&lt;p>Nach der Übergabe erkannte die Seniorin, dass sie Opfer einer Straftat geworden war, und verständigte ihre Tochter, welche im Anschluss den Polizeinotruf 110 informierte. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Der Abholer wird wie folgt beschrieben:&lt;/b>Männlich, circa 170 cm groß, circa 25 Jahre alt, schlank, südländisches Erscheinungsbild, bekleidet mit einer langen Hose und einem blauen T-Shirt&lt;/p>&lt;h2>Wer kann Hinweise geben?&lt;/h2>&lt;p>Wer hat am Donnerstag, 7. August, in der Zeit zwischen 18.40 Uhr und 20.40 Uhr im Bereich Lerchenauer Straße, Birnauer Straße, Schleißheimer Straße und Fürstenbergstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-aerztin-trickbetrueger-erbeuten-hohe-summe/cnt-id-ps-d688b286-bd5c-44d3-a353-84753b185787</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d688b286-bd5c-44d3-a353-84753b185787</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:31:15 +0200</pubDate></item><item><title>Raum für die Tanzszene geschaffen</title><description>&lt;p>Bis Ende 2027 steht Kulturschaffenden, vor allem der Tanzszene, mit „Dance Space Munich” ein Raum für Proben, Produktion und Begegnung zur Verfügung. Es sollen auch Angebote für die Öffentlichkeit durchgeführt werden. Die Stadt fördert das Projekt.&lt;/p>&lt;p>Bezahlbarer Raum für kulturelle Vielfalt entstanden&lt;/p>&lt;p>In der Isabellastraße 14 gibt es ab sofort den „Dance Space Munich”, einen Proben-, Forschungs- und Begegnungsort für die freie Tanzszene Münchens. Er wird von verschiedenen Akteuren aus der Szene betrieben. Kreativ München, als kommunale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, unterstützt das Projekt zusammen mit dem Kulturreferat im Rahmen des Fonds für innovative kulturelle Zwischennutzung mit rund 18.000 Euro. Weitere Informationen über Kreativ München finden sich unter der Adresse &lt;i>kreativ-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Auch öffentliche Veranstaltungen geplant&lt;/h2>&lt;p>Der innovative Kulturort entsteht durch die Zwischennutzung der ehemaligen Probenbühne des Schauburg-Theaters und kann bis Ende 2027 genutzt werden. Er lässt erstmals auch Endproben in Originalbühnengröße zu. Neben dem Proben- und Produktionsbetrieb auf der über 300 Quadratmeter großen Fläche sollen in den Räumen auch öffentlich zugängliche Tanz-Trainings, Jam-Sessions, Tanz-Workshops und regelmäßige Co-Working-Angebote stattfinden. So wird der „Dance Space Munich” auch zu einem Ort für Austausch und Vernetzung. Über ein solidarisches und sozial gestaffeltes Vergabesystem steht der Raum zudem auch anderen freischaffenden Künstlern und Kollektiven der freien Szene offen.„Freie Tanzszene braucht Raum – und zwar Räume, die sich Künstler*innen auch leisten können”, sagte die Zweite Bürgermeiserin, Mona Fuchs, bei der Eröffnung: „Deshalb ist es wichtig, dass wir mit unserer Förderung von Dance Space Munich ganz konkret ansetzen. In der Maxvorstadt entsteht ein Ort, an dem Kunst produziert, gezeigt und erlebt werden kann. Damit stärken wir nicht nur die Tanzszene, sondern schaffen auch mehr Raum für kulturelle Vielfalt in unserer Stadt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVMlpXSmtZbUl0TnprMPl09FmYmkxnI0z19cD2JbG8jdtkQBiNSezerTyBHi4I2LiaHCoBApkInZbDavn8GLLvYaFZTUOQU4O-CozSdYKlpS5aSFdCtuR9f7heKN-t2Ct-YFRJ4teYfeaEoQwRwq9quVA9neK7VArGobjxBz4=?preset=fullhd" length="157528"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raum-fuer-die-tanzszene-geschaffen/cnt-id-ps-0515dea2-1100-4109-926c-8480e2dd46fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0515dea2-1100-4109-926c-8480e2dd46fc</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 17:34:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lebendiger Ort des Glaubens: Die Erlöserkirche feiert 125-jähriges Jubiläum</title><description>&lt;p>Mit einem Festwochenende feiert die evangelische Kirchengemeinde das 125-jährige Bestehen der Erlöserkirche in Schwabing.&lt;/p>&lt;p>Die Erlöserkirche feiert 125-jähriges Jubiläum&lt;/p>&lt;p>Von 1900 bis 1901 wurde die Erlöserkirche in Schwabing gebaut. Das 125. Jubiläum feiert die evangelische Gemeinde am Samstag, 10., und Sonntag, 11. Oktober, mit einem Festwochenende. Zum Auftakt ist am Samstag ein Konzert zur Erinnerung an den Komponisten Max Reger zu hören. Am Sonntag folgt ein festlicher Jubiläumsgottesdienst mit der Bachkantate „Höchsterwünschtes Freudenfest”. Bei der anschließenden Feier gibt es Kirchenführungen, Musik des Kinderchors und eine Festansprache von Altoberbürgermeister Christian Ude. Den Abschluss macht das Konzertprojekt Contemplor Magnum mit 80 Blechbläsern, Chor und Lichtinstallation.&lt;/p>&lt;h2>Außen dörflich, innen Jugendstil&lt;/h2>&lt;p>Die Erlöserkirche war das erste evangelische Gotteshaus im Münchner Norden. 1901 wurde sie eingeweiht und ist bis heute ein lebendiger Ort des Glaubens, der Kirchenmusik, der Bildung und des gesellschaftlichen Dialogs geblieben. Das von Theodor Fischer entworfene Gebäude zählt zu den architektonischen Besonderheiten Münchens. Hinter der dorfkirchenähnlichen äußeren Gestalt eröffnet sich ein großzügiger Jugendstilraum, der Architektur, Akustik und Liturgie auf besondere Weise verbindet. Die Erlöserkirche war Fischers erster Kirchenbau. Die Geschichte der Erlöserkirche begann jedoch bereits 1895 mit der Gründung des „Protestantischen Kirchenbau-Vereins Schwabing-München”: Der Wunsch der wachsenden evangelischen Bevölkerung nach einer eigenen Kirche führte zu ihrem Bau. Der Grundstein wurde 1900 gelegt. Seit ihrer Einweihung haben Generationen von Menschen in der Erlöserkirche Taufe, Konfirmation, Trauung und Abschied erlebt. Auch das Musikleben prägt die Gemeinde. Schon kurz nach der Einweihung wirkte Max Reger bei einem Benefizkonzert mit. Oratorien, Kantaten und Chormusik gehören bis heute zum Gemeindeleben.&lt;/p>&lt;h2>Hoffnung und Gemeinschaft seit Generationen&lt;/h2>&lt;p>Die Erlöserkirche versteht sich als offene Gemeinde mitten in Schwabing. Neben Gottesdiensten gehören Kinder- und Jugendarbeit, Seelsorge, Seniorenveranstaltungen und Diakonie zu ihrem Profil. Viele junge Menschen übernehmen Verantwortung als Jugendleiter oder in der Konfirmandenarbeit. „Wir feiern einen Ort, an dem Menschen seit Generationen nach Sinn, Hoffnung und Orientierung suchen und Gemeinschaft erfahren”, sagt Pfarrer Andreas Braveny. Nach 125 Jahren blickt die Erlöserkirche dankbar auf ihre Geschichte zurück und zugleich zuversichtlich nach vorn: als lebendiger Ort von Glaube, Kultur und Gemeinschaft im Herzen Münchens.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpFek5ERm1ORE10TlRka_XONCMEmX1m2jGBhD4Mi2GrVHiTVwvmP8U-DUJRFxXvLmwnpWadqtBGQCiqNtILvl-QaiFp35LJXSIIqyL6JoIP5p8XF12CEAmpLgWBSjq6EGUbUZUmJWvMewY7R0Y4C-pWl48BhdYtc_3eflgGUOA=?preset=fullhd" length="370509"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lebendiger-ort-des-glaubens-die-erloeserkirche-feiert-125-jaehriges-jubilaeum/cnt-id-ps-7d7bd94b-56b9-4b47-97cc-962c50603b62</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d7bd94b-56b9-4b47-97cc-962c50603b62</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:36:19 +0200</pubDate></item><item><title>Olympia-Bewerbung: Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr fordert sinnvollen ÖPNV-Ausbau</title><description>&lt;p>In München werden mit der Olympia-Bewerbung große Hoffnungen auf den Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur verbunden. Der Ausbau müsse richtig geplant werden, teilt der Arbeitskreises Attraktiver Nahverkehr (AAN) mit.&lt;/p>&lt;p>Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr fordert sinnvollen ÖPNV-Ausbau&lt;/p>&lt;p>Der DOSB hat München als deutschen Kandidaten für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044 ausgewählt. In der Stadt werden mit der Bewerbung große Hoffnungen auf den Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur verbunden. Um diesen Hoffnungen gerecht zu werden, müsse der Ausbau der Infrastruktur für die Olympischen Spiele richtig geplant werden, teilt der Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr (AAN) mit.&lt;/p>&lt;p>„Bei einer klugen Auswahl der ÖPNV-Projekte werden sie nicht nur während der Olympischen Spiele sinnvoll genutzt, sondern bringen dauerhaft Nutzen für die Münchnerinnen und Münchner”, betont AAN-Sprecher Berthold Maier. Es müsse heißen „Infrastruktur durch Olympia” und nicht „Infrastruktur ausschließlich für Olympia”, ergänzt der AAN - ein Arbeitskreis im Verein „Münchner Forum”, der sich seit 1978 für einen besseren und zuverlässigeren öffentlichen Nahverkehr in München einsetzt.&lt;/p>&lt;h2>U4-Verlängerung: nur bedingter Nutzen&lt;/h2>&lt;p>So sei die Verlängerung der U4 vom Arabellapark in die SEM Nordost nur dann sinnvoll, wenn dort auch die maximale Bebauungsvariante (30.000 neue Einwohner) realisiert werde. Dies ließe sich mit der Planung des Olympischen Dorfes im SEM-Gebiet um Englschalking und Daglfing kombinieren. „Die Verlängerung der U4 über die SEM Nordost hinaus zur Messestadt würde bestenfalls während der Olympischen Spiele einen überschaubaren Nutzen stiften”, ergänzt der AAN: „Sonst hat diese Strecke ein viel zu geringes Fahrgastaufkommen und trägt auch nicht zur Erschließung vor Ort bei, da zwischen der SEM Nordost und Riem kein Zwischenhalt geplant ist.”&lt;/p>&lt;p>Ein Bau des ersten Teilstückes der U9 - die sogenannte U29 - könnte nach Angaben des AAN einen Beitrag zur Verbesserung der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Münchner U-Bahn sowohl während als auch nach den Olympischen Spielen leisten. „Nun sind aber - auch mit Zuschüssen von Bund und Land - die Planungs- und Baukapazitäten begrenzt”, informiert der Arbeitskreis: „Wenn die U29 und die U4 gebaut werden, wird sich die Fertigstellung der U5 nach Freiham von Anfang/Mitte der 2040er Jahre in Richtung 2050er-Jahre verschieben.” Hier müsse der Münchner Stadtrat eine Entscheidung treffen, welches Projekt ihm wichtiger ist.&lt;/p>&lt;h2>Olympia-Tram: schnell und kostengünstig&lt;/h2>&lt;p>Angesichts der aktuellen finanziellen Lage Münchens sei es außerdem unverständlich, warum das Potential der Tram nicht stärker genutzt werde, heißt es weiter in der Mitteilung des AAN. So könne mit einer „Olympia-Tram” eine attraktive Erschließung der Wettkampfstätten und des Olympischen Dorfes bereitgestellt werden, führt AAN-Sprecher Matthias Hintzen aus: „Der eine Ast der Olympia-Tram führt vom Olympiapark Süd über den Englischen Garten und Johanneskirchen zum Olympischen Dorf. Im Englischen Garten werden die dortigen Reitwettbewerbe angebunden, in Johanneskirchen kann die S8 zum Flughafen erreicht werden. Der zweite Ast führt vom Olympischen Dorf weiter via Maximilianstraße und Dachauer Straße nach Moosach zur S1.”&lt;/p>&lt;p>Pro investiertem Euro bringe die Tram - bezogen auf die Vermeidung von Autoverkehr und CO2 Reduktion - zwei- bis dreimal so viel Nutzen wie die U-Bahn, gibt der AAN an: „Auf der anderen Seite ist die Tram deutlich attraktiver als der Bus und kann deutlich größere Fahrgastströme attraktiv bewältigen. Und in vielen Fällen ist die noch höhere Kapazität der U-Bahn eben nicht erforderlich.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVNE5USmpaVFF0TVRVeRLyHTnSqLg6krScJcOPK0aqjhVhHGodtVhkjaCwXHrlFnDzYlsdEh0UcVDPgbG6Kmbsnb_mXrvxoci60L4H4IurZbOvgvoDcIfsSp8o1t8o9CqfS_y28zI7k4dYV1ODywo3lxXRE7Ot-_U-LfqIo2s=?preset=fullhd" length="232369"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/olympia-bewerbung-arbeitskreis-attraktiver-nahverkehr-fordert-sinnvollen-oepnv-ausbau/cnt-id-ps-045d6961-37e3-4860-b168-7983c6a1b183</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-045d6961-37e3-4860-b168-7983c6a1b183</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 14:47:39 +0200</pubDate></item><item><title>Tram 20 fährt im Fünf-Minuten-Takt</title><description>&lt;p>Ab 28. September fährt die Linie 20 zwischen Karlsplatz (Stachus) und Moosach Bahnhof zu den Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt.&lt;/p>&lt;p>Tram 20 fährt im Fünf-Minuten-Takt&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) verbessert das Tramangebot in der Dachauer Straße. Im Rahmen des Anpassungsprogramms 2027 wird der Takt der Linie 20 montags bis freitags zeitweise verdichtet.&lt;/p>&lt;p>Ab Montag, 28. September, fährt die Linie 20 zwischen Karlsplatz (Stachus) und Moosach Bahnhof zu den Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt statt wie bisher alle zehn Minuten. Zwischen der Münchner Innenstadt und dem Westfriedhof kommt damit durch Überlagerung mit der Linie 21 sogar alle drei bis vier Minuten eine Trambahn. Nachmittags enden einzelne Verstärkerfahrten der Line 20 auch an der Hochschule München.&lt;/p>&lt;p>Der Grund für den Ausbau sei die weiter steigende Nachfrage entlang der Achse Dachauer Straße, teilte die MVG mit. Die Tramlinien 20 und 21 bedienen dort sowohl die Hochschule München an der Lothstraße als auch das neue Strafjustizzentrum am Leonrodplatz. Zudem liegt der SAP Garden an der Strecke (Haltestelle Olympiapark West).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpGak1HRmhZakl0TURRMsz0PdPM_nrn7ynE5QJDjF0rfKY6amk9FOlYAik-ZkIZpNvMEqy1z8lVv-V2hB2xN_kvrkAx9YII92n-nZZmnmP7NYuYx4vpsyo6vdCmKDQdNSc5svUZkVcBs_PM0ypYlFQeIDPgX83MemlQEn5w-WI=?preset=fullhd" length="411075"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-20-faehrt-im-fuenf-minuten-takt/cnt-id-ps-5948d7f7-658f-4d6c-96ea-92a40e8f9bb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5948d7f7-658f-4d6c-96ea-92a40e8f9bb4</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:03:34 +0200</pubDate></item><item><title>Outdoorsport-Festival feiert zehnjähriges Jubiläum</title><description>&lt;p>60 verschiedene Sportarten stehen für die Besucher des Outdoorsport-Festivals im Olympiapark zum Ausprobieren bereit. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Outdoorsport-Festival feiert zehnjähriges Jubiläum&lt;/p>&lt;p>Bereits die Premiere im Oktober 2016 war ein großer Erfolg. Tausende Menschen strömten in den Olympiapark – zu einer Veranstaltung, die es in dieser Form vorher noch nicht gegeben hatte. Mehr als 50 Sportarten und Aktivitäten konnten die Besucher ausprobieren. Am Olympiaberg etwa gaben Experten hilfreiche Tipps für den Einstieg ins Gleitschirmfliegen, auf dem Olympiasee konnte man sich entscheiden, ob man aufs Stand-Up-Paddelbrett oder gleich in den olympischen Ruder-Achter steigen will.&lt;/p>&lt;p>Es gab eine Boulderwand und einen Eiskletterturm, und wer einfach nur zusehen wollte, der konnte die Aktionen der Slackline-Artisten mitverfolgen, die in 60 Metern Höhe über dem Olympiastadion auf einer 153 Meter langen Highline von einem Flutlichtmasten zum anderen tänzelten.&lt;/p>&lt;h2>Diesmal über 60 Sportarten angeboten&lt;/h2>&lt;p>Mittlerweile ist das vom Referat für Bildung und Sport und der Olympiapark GmbH veranstaltete Outdoorsport-Festival zu einer festen Institution geworden, zu einem Herbstklassiker. Heuer lockt es am Sonntag, 27. September, zwischen 10 und 18 Uhr in den Olympiapark. Und diesmal sind sogar mehr als 60 Sportarten dabei: Geboten ist eine wie immer recht bunte Palette mit unterschiedlichen Herausforderungen – von Cricket bis Pickleball, vom Snakeboarding bis zum Biathlon.&lt;/p>&lt;h2>Erstmals Drachenfliegen im Programm&lt;/h2>&lt;p>Auf den Rasenstufen zwischen dem Hans-Jochen-Vogel-Platz und dem Olympiasee können sich Mountainbiker erstmals auf drei verschiedenen Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden austoben. Außerdem kann man an Yoga, Qi Gong und Zumba-Workshops teilnehmen und im Theatron gibt es ein Dance-Battle. Der ehemalige deutsche Spitzen-Skilangläufer Tobias Angerer ist mit einer Nordic-Walking-Aktion vor Ort. Neu sind heuer die Sportarten Drachenfliegen und Footvolley. Auch der Sayaq Adventure Tower, die neue Kletterspaß-Attraktion auf der Ostseite des Olympiastadions, lädt zum Mitmachen ein. Hier gibt es freie Slots für den Adrenalinkick in luftiger Höhe zu gewinnen.&lt;/p>&lt;h2>Inklusive Angebote vorhanden&lt;/h2>&lt;p>Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern ist mit inklusiven Angeboten im Programm vertreten. Darüber hinaus gibt der Verband wichtige Tipps, welcher Sport in welchem Umfang als Präventivmaßnahme oder bei einer Krebserkrankung hilft.&lt;/p>&lt;p>Acht Stunden Sport, Spaß und Action bei freiem Eintritt sind ein standesgemäßes Programm für ein rundes Geburtstagsfest. Die Veranstalter freuen sich auf viele sportbegeisterte und bewegungsfreudige Besucher.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRobU1tWTBaVEF0TldZMmxi9crfKsQuvZOVGap0obHddOqKbar9DiTsiLgnmpk-jZloFluipIfUc0ZkP8KnX4WsNRkXQ86eeTqbBnCVLU5XZAEzUvRp0Z16E2l7PQ2n8o_rbUb8VXygwGc78cET-iMEz4hThVzId6o7TBQK0oY=?preset=fullhd" length="738468"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/outdoorsport-festival-feiert-zehnjaehriges-jubilaeum/cnt-id-ps-f97766b7-7743-4028-8086-683ac000ad36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f97766b7-7743-4028-8086-683ac000ad36</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 17:08:15 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst auf Sportgerät: „The Art of Snowboards” noch bis Sonntag in der Orangerie zu sehen</title><description>&lt;p>Von Street-Art-Künstlern gestaltete Snowboards sind in einer Ausstellung in der Orangerie im Englischen Garten bis Sonntag, 6. September, zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Orangerie zeigt bunte Snowboards&lt;/p>&lt;p>Noch bis zum Sonntag, 6. September, ist in der Orangerie, Englischer Garten 1, die Ausstellung „The Art of Snowboards” zu sehen. Geöffnet ist von 14 bis 18 Uhr. Gezeigt wird eine Auswahl aus einer privaten Sammlung von Snowboards, die national und international renommierten Künstler als Bildträger dienten.&lt;/p>&lt;h2>Street-Art auf neuer Unterlage&lt;/h2>&lt;p>Auf Skateboards hat sich die Street Art-Szene schon häufiger verewigt, noch nie aber auf Snowboards. Jedes der ausgestellten Boards ist ein Unikat und eine Auftragsarbeit, keines ist käuflich. Die Bords tragen die Handschrift bekannterer Künstler, die die Street-Art-Szene seit Jahrzehnten prägen oder mit innovativen Positionen bereichern, ebenso wie die eben erst entdeckter, junger Talente. Aus ein und demselben Modell sind vielseitige und sehr individuelle Kunstobjekte entstanden. „The Art of Snowboards“ spannt eine Brücke zwischen Form und Funktion einerseits, Graffiti, Urban Contemporary Art und Design andererseits. Diese innovative Privatsammlung macht sichtbar, wie vielseitig sich eine Kunstform entwickeln kann, die ihren Ursprung im öffentlichen Raum hat. Gleichzeitig eröffnet der außergewöhnliche Bildträger neue Perspektiven auf Material, Format und künstlerischen Ausdruck.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpJek9EY3hOamd0WkdFMduN_c7lvnxX19tk78X_xEKfyZIfuPaoZo8ljgQ6p5yu1CF23nx1wiwV5UmqGj4IV-0KsKFI1qW9O5trvfxVZUv40HD1_b6zLHqIyUZI3v6b0YCJP7LOVnR-W7qKo5em1X5lPnXjDA3H6OvRUhwTJcw=?preset=fullhd" length="272882"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-auf-sportgeraet-the-art-of-snowboards-noch-bis-sonntag-in-der-orangerie-zu-sehen/cnt-id-ps-30bad582-f8bb-4717-bb4e-a673f38ff0d4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-30bad582-f8bb-4717-bb4e-a673f38ff0d4</guid><pubDate>Wed, 2 Sep 2026 11:54:38 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt will World Triathlon Cup nach München holen</title><description>&lt;p>Geht es nach dem Münchner Stadtrat, soll der World Triathlon Cup 2027 und 2028 in München ausgetragen werden: Eine Bewerbung wurde befürwortet. Auch Fördergeld soll es geben.&lt;/p>&lt;p>Der World Triathlon Cup soll nach München kommen&lt;/p>&lt;p>Der Stadtrat befürwortet die Bewerbung der Deutschen Triathlon Union (DTU) um die Ausrichtung des World Triathlon Cups 2027 und 2028 in München. Gleichzeitig hat er einer Förderung mit bis zu 220.000 Euro pro Jahr zugestimmt. Der World Triathlon Cup soll jeweils an einem Wochenende Anfang September im Olympiapark stattfinden. Geplant sind Rennen auf der olympischen Kurzdistanz mit 1,5 Kilometern Schwimmen (im See), 40 Kilometern Radfahren und 10 Kilometern Laufen. Erwartet werden rund 200 Profiathleten aus etwa 18 Nationen sowie 2.500 bis 4.500 breitensportorientierte Athleten beim Jedermann-Triathlon.&lt;/p>&lt;h2>Vorhandene Sportstätten nutzen&lt;/h2>&lt;p>Mit dem World Triathlon Cup will sich München in einer weiteren olympischen Sportart positionieren und mit dem neuen Event weitere Erfahrung in der Organisation internationaler Sportgroßereignisse sammeln. Nach den Jahren 2027 und 2028 soll – auf Grundlage einer Evaluation – über eine mögliche Fortführung oder eine Bewerbung für die höherrangige „World Triathlon Championship Series” entschieden werden.&lt;/p>&lt;p>„München ist Sportstadt Nummer eins in Deutschland – vom Breiten- und Vereinssport bis zu internationalen Großereignissen. Der World Triathlon Cup passt hervorragend nach München und zu unserem Anspruch, vorhandene Sportstätten nachhaltig zu nutzen, Menschen für Sport und Bewegung zu begeistern und unsere Stadt international als weltoffene und sportbegeisterte Stadt sichtbar zu machen”, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl und fügt hinzu: „Auch für unsere Olympiabewerbung ist das ein starkes Signal. Ich danke der Sportverwaltung sehr und würde mich freuen, wenn mit dem World Triathlon Cup ein weiteres, sehr beliebtes und zum Mitmachen einladendes Sportevent nach München kommt.“&lt;/p>&lt;h2>Auch Breitensport würde profitieren&lt;/h2>&lt;p>Sportreferent Florian Kraus betont: „Der World Triathlon Cup verbindet internationale Spitzenleistungen mit Angeboten für alle. Der Mix aus Profirennen, Jedermann-Formaten, Nachwuchsförderung und Kooperationen mit Schulen und Vereinen kann weit über das Veranstaltungswochenende hinaus wirken. Für die Münchner Sportlandschaft ist das eine große Chance.“&lt;/p>&lt;h2>Wirtschaftlicher Mehrwert erwartet&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung wurde nach der Leitlinie für Sportgroßereignisse der Landeshauptstadt geprüft und erreichte fast 90 Prozent der maximal möglichen Punktzahl. Positiv bewertet wurden insbesondere die Nutzung vorhandener Infrastruktur im Olympiapark, die sehr gute ÖPNV-Anbindung, bewährte Nachhaltigkeitsansätze aus den European Championships 2022 sowie das Potenzial für Breiten-, Nachwuchs- und Leistungssport. Auch wirtschaftlich wird ein Mehrwert erwartet: Der Veranstalter rechnet mit rund 4.000 Übernachtungsgästen pro Veranstaltungswochenende. Zusammen mit Tagesgästen, Athleten und Medienvertretern wird ein touristisch bedingter Mehrumsatz von rund 1,9 Millionen Euro jährlich erwartet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldRd09ESTRNVFF0WlRjd5LZ1GGY8okinPLYUVRg1bYnQsfNywQDkCA0MdiskgVqs3XABg2lpdKyvKAethYK3VFi1zzbq8LC4V9Q3IRbpfsGadYqaL7XfsqXoRt0O-yIXp8RSUztHb11weKj257mkCx6YWvOl8CsraWiOuhxWSM=?preset=fullhd" length="309567"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-will-world-triathlon-cup-nach-muenchen-holen/cnt-id-ps-f5c7b18a-3e46-4948-abdc-9a23ecd63979</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5c7b18a-3e46-4948-abdc-9a23ecd63979</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:37:51 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Frauen stehen vor Doppelmeisterschaft</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München dürfen sich auf eine bevorstehende Meisterfeier freuen. Im Spitzenspiel um den Aufstieg setzten sich die Löwinnen vor 200 Zuschauern mit 4:0 (1:0) deutlich gegen den Verfolger FC Teutonia München durch.&lt;/p>&lt;p>Platzierungsentscheidung im Saisonendspurt&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München dürfen sich auf eine bevorstehende Meisterfeier freuen. Im Spitzenspiel um den Aufstieg in die Bezirksliga setzten sich die Löwinnen vor 200 Zuschauern mit 4:0 (1:0) gegen den Verfolger FC Teutonia München durch. Das klare Ergebnis vergrößert den Vorsprung der Tabellenführerinnen auf zwölf Punkte. Teutonia hat zwar noch ein Nachholspiel in der Hinterhand, doch bei insgesamt fünf ausstehenden Partien ist ihre Chance, die Löwinnen noch abzufangen, wohl nurmehr theoretischer Natur.&lt;/p>&lt;p>Weil die etatmäßige Torhüterin der Teutoninnen, Helene Pottendorfer, fehlte, beorderten die Gäste Feldspielerin Lara Lange zwischen die Pfosten. Lange, die eigentlich Abwehrspielerin ist, machte ihre Sache gut. Bei allen vier Gegentreffern war sie machtlos. Doch auch die Sechzgerinnen hatten einen prominenten Ausfall zu verkraften – sie mussten ohne ihre Torjägerin Julia Keller antreten. Sarah Dünkel, die starke Top-Torschützin der Teutonia, mühte sich 90 Minuten lang vergeblich gegen die aufmerksame Hintermannschaft der Gastgeberinnen.&lt;/p>&lt;p>Eine Viertelstunde lang neutralisierten sich beide Teams, dann gingen die Löwinnen mit ihrer ersten Großchance in Führung. Zuvor hatten sich Nicole Zühlke mit einem Schuss von der rechten Strafraumgrenze (16. Min.) und Stefanie Stepberger mit einem direkten Freistoß (26. Min.) dem Tor von Lange angenähert. Offensichtlich hatten die Teutoninnen die Anweisung, bei Abstoß vom eigenen Tor grundsätzlich einen spielerischen Aufbau zu suchen. Darauf stellten sich die Löwinnen ein und pressten früh. Ein Fehlpass der gegnerischen Torhüterin wurde von Nicole Zühlke abgefangen. Ihren Querpass nahm Kira Winter an der Strafraumgrenze unbedrängt auf und traf mit einem platzierten Flachschuss zum 1:0 (29. Min.).&lt;/p>&lt;p>Kurz vor der Halbzeit verpasste Dünkel die beste Gelegenheit für die Schwarz-Gelben, als sie einen Abpraller von Torhüterin Mona Dauwalter neben das Tor setzte. Auf der Gegenseite hatte die Defensive von Teutonia ihre liebe Mühe mit mehreren gefährlichen Eckbällen von Michelle LeNguyen, die mit Zug und Schnitt in den Fünfmeterraum segelten. Nach dem Wiederanpfiff übernahmen die Gäste das Kommando und die Löwinnen konnten sich bei ihrer Torhüterin bedanken, dass der Ausgleich nicht fiel. Zunächst scheiterte Hannah Thummerer nach einem Konterangriff aus kurzer Distanz an Dauwalter (52. Minute). Kurz darauf blieb diese erneut erfolgreich im Eins-gegen-Eins.&lt;/p>&lt;p>Mitten in der Drangphase der Teutoninnen fiel der zweite Treffer für den TSV 1860 München. Nach einem Zweikampf in der gegnerischen Hälfte landete der Ball bei Nicole Zühlke. Die 35-jährige Regionalliga-erfahrene Spielerin erkannte, dass die gegnerische Torfrau zu weit vor ihrem Tor stand, und hob den Ball geschickt über sie hinweg zum 2:0 ins Netz (54. Min.). Die Gäste wirken im Anschluss konsterniert und der TSV 1860 München entschied die Partie binnen weniger Minuten. Winter traf zum 3:0 (62. Min.). Dem vierten Treffer ging wieder eine perfekt geschlagene Ecke von LeNguyen voraus – im Zentrum köpfte Paula Höfler zum 4:0-Endstand ein (65. Min.).&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel der Reservemannschaften in der Kreisklasse gewann das U23-Team der Giesingerinnen mit 3:0 (1:0) gegen den FC Teutonia München II. Die Tore für die jungen Löwinnen erzielten Julia Cecati mit einem Gewaltschuss aus 22 Metern per Freistoß in der ersten Halbzeit. Im zweiten Durchgang erhöhten Kapitänin Michelle Raabe per Handelfmeter auf 2:0 und Saadet Tombul nach einem erfolgreichen Dribbling auf 3:0. Weil der engste Verfolger, der SV Laim München, zeitgleich beim TSV Allach eine herbe 1:6-Niederlage einstecken musste, ist der Vorsprung der Löwinnen auf zehn Punkte angewachsen. Ein Doppelaufstieg der Frauen des TSV 1860 München liegt in greifbarer Nähe. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZek9EUXhaVEl0WWpkbfr0DItJ1tOGSu-pLsWtUBcry_wwLBqXMe-HtFphFSwjxeF7Bc2KYV8mqdjGqYuegw7dKgG0C-11lTl8P_P8b75ZaFo8JJ0I8uE74tQJzQLmJH835Iyao1Lf4sXu9m_dCqPAC5skRVQC0dN6_CxoswM=?preset=fullhd" length="596493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-frauen-stehen-vor-doppelmeisterschaft/cnt-id-ps-d0f0e4d2-ba45-4c11-af38-bf9ad40a0185</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0f0e4d2-ba45-4c11-af38-bf9ad40a0185</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:54:20 +0200</pubDate></item><item><title>Derbyzeit in der Landesliga Südost</title><description>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Duelle in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen gleich mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander. Oben wie unten in der Tabelle ist für Brisanz gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Den 24. Spieltag eröffnen bereits am Freitagabend, 6. März, der Kirchheimer SC und der SV Aubing, die um 19.30 Uhr in einem Mittelfeldduell aufeinander treffen. Fünf Kilometer weiter südwestlich kommt es tags darauf, am Samstag, 7. März, zu einem Derby im nördlichen Landkreis München, wenn der SV Dornach den FC Unterföhring empfängt. Für beide Mannschaften gilt es, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß auf der Anlage des SV Dornach (Feldkirchner Weg 50) ist bereits um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SVN empfängt Wacker&lt;/h2>&lt;p>Und auch ein Münchner Stadtduell steht am Samstag auf dem Spielplan: Ab 13.30 Uhr messen sich an der Bert-Brecht-Allee in Neuperlach der SVN München und der FC Wacker München. Beide sind erst im Sommer 2025 in die Landesliga aufgestiegen, beide finden sich nun auf den hinteren Tabellenplätzen wieder. Während der FC Wacker als 15. aktuell immerhin auf einem Relegationsplatz liegt, scheint für die Neuperlacher als Schlusslicht mit bisher nur fünf Punkten und bereits 96 Gegentoren der Zug in Richtung Klassenerhalt bereits abgefahren. Zuletzt verzeichnete der SVN mit einem 0:0 bei der SpVgg Unterhaching II aber einen Achtungserfolg.&lt;/p>&lt;h2>Haching muss nach Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Mit mehr oder weniger regionalliga-erprobten Spielern und immer wieder neuen Trainern ist Haching II die Wundertüte der Liga. Ungeachtet dessen, führt die zweite Mannschaft des früheren Bundesligisten derzeit die Landesliga Südost knapp vor dem TSV 1880 Wasserburg an und darf auf die Rückkehr in die Bayernliga Süd hoffen. Am Sonntag, 8. März, müssen sich die jungen Hachinger in München beweisen: Um 12.30 Uhr wartet auf der Sportanlage an der Guerickestraße 6 der FC Schwabing. Die Schwabinger haben mit 40 Punkten den Klassenerhalt sicher - und dürfen als Tabellensiebter nun durchaus nach oben blicken.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKXh1ho_Vy3zbAJN7IJpqlvoKxveWcIzSk-_knSBiD9MbCS5SFtWKh1ZFYijg24C4GUMIzcg9T3yTN5cTmK3CMdPCXdY9x2Q734vUb0mQeGIQ=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/derbyzeit-in-der-landesliga-suedost/cnt-id-ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Winterlaufserie beendet: Sieger und Siegerin stehen fest</title><description>&lt;p>20 Kilometer durch den Olympiapark liefen die Teilnehmer des Finales der Winterlaufserie. Außerdem gab es den 10-Kilometer-Faschingslauf.&lt;/p>&lt;p>Finale der Winterlaufserie fand statt&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende ging die Münchner Winterlaufserie 2025/ 2026 in die dritte und letzte Runde. Dabei konnten die Läuferinnen und Läufer ihre Form auf der 20-Kilometer-Distanz testen. Gleichzeitig fand der 10-Kilometer-Faschingslauf statt.Nach geringem nächtlichen Schneefall gab es Temperaturen um den Gefrierpunkt. Es herrschten daher gute Laufbedingungen im Olympiapark und viele gute Zeiten wurden erreicht. Die Teilnehmer am 20-Kilometer-Lauf absolvierten vier Runden zu je 5 Kilometern; die Faschingsläufer, unter denen viele in Verkleidung liefen, mussten zwei Runden bewältigen. Insgesamt hatten sich rund 800 Teilnehmer für die beiden Läufe angemeldet.&lt;/p>&lt;h2>Reihenweise gute Zeiten gelaufen&lt;/h2>&lt;p>Die Serienwertung über 10, 15 und 20 km gewinnt Hanna Pfannes in 3:03:56 h vor Hannah Brinkies und Yvonne Lingnau. Es folgen Verena Neumann, Susanne Maier (Sport Ruscher Team) und Jana Feldner.Der Sieg im Rennen über die 20 km geht an Marie Demuth in 1:18:43 h vor Hanna Pfannes, Eugenia Boffo (TSV Trudering), Hannah Kilgenstein, Hannah Brinkies und Yvonne Lingnau.&lt;/p>&lt;p>Bei den Männern bleibt auch im dritten Rennen Max Krautwig in 1:12:06 h vorn und läuft vor Steffen Burkert (LG Stadtwerke München) und Christopher Lance (Running Company) ins Ziel. Es folgen Christoph Zöllner, Augustin Larribau und Michael Mayer (LG Stadtwerke München). Damit heißt der Sieger der Winterlaufserie 2025/ 2026 Max Krautwig mit einer Zeit von 2:38:41 h. Zweiter wird Steffen Burkert vor Christopher Lance, Christoph Zöllner, Michael Mayer und Martin Hartenberger.&lt;/p>&lt;h2>Voll dabei beim Faschingslauf&lt;/h2>&lt;p>Beim 10-Kilometer-Faschingslauf gab es ebenfalls reihenweise schnelle Zeiten: Es gewinnt Luca Kuster mit einer Zeit von 33:08 min vor Ahmed Hussein (TG 48 Schweinfurt) und Jake Evans (University College London). Bei den Frauen siegt Héloïse Albot (MRRC München) mit 42:29 min vor Laura Herrmann (LG Stadtwerke München) und Jana Keppler (SV Oberkolbach).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRJek16QTBORFF0TXpKa3_RSlgdESgpeXKzNFdql9_PzeBMl4XHdvLLUNLNdDWi7eSagq8gBZG0g6VWiiAju1l-3DOk4HMcScTTKT0oWrfV_zlhieiZ7MVwOwXjSBlBxsWD7TFftaijeyxTDuwLNlx2btibp0CE694-Qa3-YHo=?preset=fullhd" length="509257"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterlaufserie-beendet-sieger-und-siegerin-stehen-fest/cnt-id-ps-80717be6-a120-4cd8-b381-34402b21517e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80717be6-a120-4cd8-b381-34402b21517e</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:32:25 +0100</pubDate></item><item><title>Munich Action Park: Neues Zuhause für Trendsportarten eröffnet</title><description>&lt;p>Im Olympia-Actionsportzentrum wurde der „Munich Action Park” für Trend- und Actionsportarten eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Hier finden Trendsportarten ein neues Zuhause&lt;/p>&lt;p>Die Trend- und Actionsportarten Skateboard, Parkour, Bouldern, Ninja oder BMX boomen seit Jahren – und München baut seine Vorreiterrolle in diesem Bereich weiter aus. Mit der Eröffnung des Munich Action Park (MAP) im Olympia-Actionsportzentrum schafft die Stadt zusammen mit der Olympiapark München GmbH ein neues, ganzjährig nutzbares Zuhause für vielfältige Actionsportarten und unterstreicht damit ihren Anspruch, dem Trend- und Actionsport langfristig eine starke kommunale Infrastruktur zu bieten. Oberbürgermeister Dieter Reiter, Sportreferent Florian Kraus und Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH, haben die neue Sportstätte am Spiridon-Louis-Ring 3 eröffnet.&lt;/p>&lt;h2>Angebot richtet sich an alle, inklusive Spitzensportler&lt;/h2>&lt;p>Der MAP richtet sich explizit an Münchner und Münchnerinnen jeden Alters und jeden sportlichen Leistungsniveaus. Die Sportmöglichkeiten sind vielfältig. Es gibt angeleitete Angebote mit Trainern, freie Nutzungszeiten, Vereinsprogramme, Anfängerworkshops, Ferien-Sportprogramme und Schulworkshops. Auch der Spitzensport findet hier Platz, beispielsweise durch eine eigene Boulderwand für den DAV-Leistungssportkader.Das Betriebskonzept wurde vom Referat für Bildung und Sport (RBS) entwickelt – mit dem klaren Ziel, möglichst vielen Bürgern Zugang zu modernen Sportangeboten zu ermöglichen. Betrieben wird der Munich Action Park von der Olympiapark München GmbH.&lt;/p>&lt;h2>Olympiapark in ständigem Wandel&lt;/h2>&lt;p>Mit dem MAP im Olympiapark ist ein weiterer zentraler Baustein der städtischen Strategie für den Trend- und Actionsport entstanden: eine große Multisporthalle, die Bouldern, Ninja, Calisthenics und Parkour unter einem Dach vereint. Die Zwischennutzung wurde möglich, nachdem der EHC München aus dem ehemaligen Olympia-Eissportzentrum in den SAP Garden umgezogen war.Nach der Eröffnung des MAP wird der zweite große Schritt folgen: Das ehemalige Olympia-Eisstadion wird ebenfalls zu einer Actionsporthalle umgebaut. Geplant sind unter anderem eine BMX- und Skateboard-Bowl, eine Halfpipe, eine Dirtbike- und BMX-Jumpline, ein Mountainbike-Parcours, ein Pumptrack, eine Streetdance- und Eventfläche sowie eine Multisportzone (zum Beispiel für 3x3 Basketball). Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH erklärt: „Der Olympiapark befindet sich in einem ständigen Wandel, es ist großartig zu sehen, was hier im Munich Action Park bis jetzt entstanden ist”, und sie bedankt sich beim Referat für Bildung und Sport und den Fachleuten der verschiedenen Sportarten für die gute Zusammenarbeit und dankt „nicht zuletzt dem Münchner Stadtrat, der die finanziellen Mittel hierfür zur Verfügung stellt.“&lt;/p>&lt;h2>Förderung auf ganzer Linie&lt;/h2>&lt;p>Die Grundlage für das Projekt war bereits 2023 gelegt worden. Der Stadtrat hatte damals Maßnahmen und Investitionen beschlossen, um den Münchnern wetterunabhängige, niederschwellige und moderne Bewegungsräume für Trend- und Actionsportarten zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören sowohl Neubauten als auch kreative Zwischennutzungen bestehender Gebäude. In Pasing wurde bereits die ehemalige Eggenfabrik erfolgreich umgebaut und an die Eggenfabrik Betriebs gGmbH als Betreiber übergeben – Münchens erste kommunal finanzierte Skate- und BMX-Halle.Sportreferent Florian Kraus erklärt: „Actionsport begeistert Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen – und wir sehen, wie stark die Nachfrage wächst. Mit dem MAP schaffen wir eine moderne Halle, die viele Sportarten vereint und damit die Vielfalt des Actionsports sichtbar macht. Wir wollen, dass sich alle Münchner*innen sportlich ausprobieren können, unabhängig von Alter, Herkunft oder Geldbeutel. Deshalb wird es sozialverträgliche Preise geben, so wie wir es auch in Pasing festgelegt haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpsaFlqbGxOalF0TXpSaZ-6OaeITz73f75ZLGYP0qg80zrMT8J1LG36cooROERqd1LpOOxhlUjYW83Gsn3ZFDXXZhhe-e6hUjG_uV4-i8n59i2PTfEkVRRKLSTDApXZarc0m8iEudxiFyn92rCrgO_eAPp-8PBjkDEHTG-SzRI=?preset=fullhd" length="320146"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/munich-action-park-neues-zuhause-fuer-trendsportarten-eroeffnet/cnt-id-ps-3a9e67d7-1384-4881-a4a8-4caa4c435ef8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a9e67d7-1384-4881-a4a8-4caa4c435ef8</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 19:26:15 +0100</pubDate></item><item><title>Jugend-Schwimm-EM 2026 findet in München statt</title><description>&lt;p>Der Stadtrat hat beschlossen, die Junioren-Europameisterschaften 2026 im Schwimmen nach München, in die Olympia-Schwimmhalle, zu holen. Bei dem Event wird auch der Breitensport gefördert.&lt;/p>&lt;p>Jugend-Schwimm-EM in München&lt;/p>&lt;p>Die Sportstadt München bleibt auf Erfolgskurs. Die Vollversammlung des Stadtrats hat beschlossen, den Deutschen Schwimm-Verband bei der Ausrichtung der Junior*innen-Europameisterschaften 2026 im Schwimmen und Synchronschwimmen zu unterstützen und die Veranstaltung damit nach München zu holen. Neben der Landeshauptstadt München fördern auch der Bund und der Freistaat Bayern das Event finanziell.&lt;/p>&lt;p>Bei der Europameisterschaft sollen über 1.200 junge Athleten aus 45 Nationen in der von 2017 bis 2019 genaralsanierten Olympia-Schwimmhalle antreten. Die Veranstaltung stärkt die olympische Bewegung und fördert die Nachwuchsarbeit auf europäischem Spitzenniveau. Viele Athleten, die 2026 in München starten, sind potenzielle Teilnehmer der Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.&lt;/p>&lt;p>Auch der Breitensport soll von der Veranstaltung profitieren: So wird es ein kulturelles Rahmenprogramm geben, das für jedermann zugänglich ist und es finden öffentliche Rennen für alle statt. Zudem will der Deutsche Schwimm-Verband gerade junge Menschen im Alter zwischen 14 bis 18 Jahren ansprechen. Neben Sportbürgermeisterin Verena Dietl freut sich auch Sportreferent Florian Kraus: „Dass die Junior*innen-Europameisterschaften nach München vergeben wurden, ist eine große Anerkennung unserer Sportinfrastruktur und unseres Engagements für den Nachwuchs. Die Athlet*innen erleben eine Olympia-Schwimmhalle auf Top-Niveau, und wir nutzen die Chance, junge Menschen dauerhaft für den Schwimmsport zu gewinnen. Diese EM wird ein Highlight unseres Sportkalenders 2026.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRaaE9UWTNaV0V0WWpFNL7NauFGnRZ3sTQ0okf4Q0Y8mNlRRyfsZBdV9Zb5vv7AdwI2JO_vAnbYm03nUl_3HCGOeTl4RW3ga-JRlnNHERh5FGogpAxbzB5YD0g78nFYlDnUQEanGFhp_HOefEWGDLp46vN_ISTxZZh-8MDCaqs=?preset=fullhd" length="491906"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugend-schwimm-em-2026-findet-in-muenchen-statt/cnt-id-ps-9e0e4e0e-d99b-464f-86ee-770d329d40f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e0e4e0e-d99b-464f-86ee-770d329d40f5</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 18:06:22 +0100</pubDate></item><item><title>Action, Spaß, Sicherheit: Alexandra Wenk lädt zum 7. Wassersportfestival ein</title><description>&lt;p>Für 16. November wird zum kostenlosen Ausprobieren verschiedenster Wassersportarten beim Wassersportfestival in der Olympia-Schwimmhalle eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Alexandra Wenk lädt zum 7. Wassersportfestival ein&lt;/p>&lt;p>Ein buntes, kostenloses Programm mit Schwimmkursen, Aquaball, Triathlon, Luftmatratzenrennen, SUP-Yoga und vielem mehr bietet das 7. Wassersportfestival, das am Sonntag, 16. November, stattfindet. Prominente Botschafterin ist Schwimmstar Alexandra Wenk. Sie lädt zusammen mit dem städtischen Referat für Bildung und Sport, den Stadtwerken und zahlreichen Sportvereinen und -anbietern in die Olympia-Schwimmhalle ein. Dort heißt es dann „eintauchen, ausprobieren, mitmachen”. Von 10 bis 18 Uhr warten auf die Besucher – egal, ob jung oder alt, ob Sport-Einsteiger oder Profi – über 20 Wassersportarten zum Kennenlernen. Sie reichen von der Wassergewöhnung für Babys und Kleinkinder, über Schnupper-Schwimmkurse, die Seepferdchen- und Freischwimmerprüfung, Meerjungfrauenschwimmen, Aqua Gym, Drachtenbootfahren, Tauchen, Triathlon und Waterline bis zur Kanu-Akrobatik. Damit sind jede Menge Abwechslung und Spaß für die ganze Familie garantiert. Damit alle Besucher sofort ins Vergnügen starten können, steht die teils notwendige Ausrüstung direkt vor Ort bereit – kostenlos oder gegen Pfand. Lediglich die eigene Badebekleidung ist mitzubringen. Alle weiteren Informationen findet man unter der Adresse &lt;i>www.wassersportfestival.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>Schwimmprofi gibt Tipps&lt;/h2>&lt;p>„Ich bin stolz, prominente Botschafterin des 7. Münchner Wassersportfestivals zu sein“, sagt Alexandra Wenk (30), zweifache Olympiateilnehmerin und WM-Bronzemedaillengewinnerin mit der 4 × 100-m-Lagenstaffel. „Mit vier Jahren habe ich Schwimmen gelernt. Meine Eltern wollten sich am Strand, am See oder im Schwimmbad keine Sorgen machen müssen“, erinnert sie sich zurück. Mit sechs Jahren startete die gebürtige Münchnerin im Schwimmverein (SG Stadtwerke München), mit 13 gewann sie ihre erste deutsche Meisterschaft, mit 17 qualifizierte sie sich erstmals für die Olympischen Spiele. Nach wie vor hält sie den deutschen Rekord über 100 Meter Schmetterling (57,77 Sekunden) und 200 Meter Lagen (2:11,41 Minuten). 2021 beendete sie ihre Schwimmkarriere und schloss ihr Wirtschaftspsychologie-Studium ab. Zusammen mit drei Freundinnen betreibt sie seit 2024 eine eigene Schwimmschule in München.&lt;/p>&lt;h2>Schwimmen lernen ist überlebenswichtig&lt;/h2>&lt;p>„Kinder müssen schwimmen lernen – das ist überlebenswichtig. Ich sehe so viele Kinder und auch Erwachsene, die sich nicht sicher im Wasser bewegen können. Deshalb gebe ich am 16. November in der Olympia-Schwimmhalle gerne Tipps”, sagt Alexandra Wenk. Und weiter: „Neben Schwimmen gibt es beim Münchner Wassersportfestival noch viele weitere Sportarten, die Spaß machen. Dass die Landeshauptstadt München gemeinsam mit Sportvereinen und -anbietern ein so vielfältiges, kostenloses Programm auf die Beine gestellt hat, begeistert mich. Sicherlich werde auch ich das ein oder andere testen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaa1ltVXlOemN0TTJZMbt7gKgRRnIDBQMO_gLmAf2jGjnFeAdUdMCkt_dpr6ntT_UwhUSZtAf5d9rB52QmiPcSo6c1_VdFk4OIM3ZMO1vEh4cW0wxhQwaci0_Z35IBFS7z1VLxGxFIPPeInSjRJaKddDzieiOKBok7R5fp2Ps=?preset=fullhd" length="221553"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/action-spass-sicherheit-alexandra-wenk-laedt-zum-7-wassersportfestival-ein/cnt-id-ps-1e0fde9c-b9d9-4da1-a382-d9f3f893dfd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e0fde9c-b9d9-4da1-a382-d9f3f893dfd9</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:52:31 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item><item><title>Als Ensemble geschützt: Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste</title><description>&lt;p>In Oberbayern sind fünf Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem.&lt;/p>&lt;p>Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste&lt;/p>&lt;p>Manchmal ist es nicht das einzelne Gebäude, das Geschichte schreibt, sondern das Zusammenspiel mehrerer. Als Denkmalensemble wird eine Gruppe von Bauwerken bezeichnet, die gemeinsam ein historisch gewachsenes Orts-, Platz- oder Straßenbild formen. In Oberbayern sind heuer fünf solcher Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem. Denkmalpflege endet nicht beim einzelnen Bauwerk – sie schützt auch das prägende Ganze.&lt;/p>&lt;p>Die heutige Olympia-Reitanlage wurzelt in den dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte: 1937 wurde sie als SS-Hauptreitschule für das NS-Prestigeturnier „Braunes Band von Deutschland“ eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs diente die Anlage als Außenlager des KZ Dachau - Häftlinge waren in den Ställen der SS untergebracht.&lt;/p>&lt;h2>Für Olympia umgebaut und erweitert&lt;/h2>&lt;p>Für die Olympischen Spiele 1972 in München wurde das zwischen den Ortskernen von Daglfing und Riem liegende Gelände schließlich umfassend umgebaut und erweitert: Tribünen, Reithallen und Stallungen entstanden in moderner Holzbauweise. Die Gestaltung des Außenraums schloss direkt an das landschaftsplanerische Konzept des Olympiaparks an. Jetzt bildet die Reitanlage, die heute in Teilen von der berittenen Polizei genutzt wird, in ihrer Gesamtheit der baulichen Anlage und der einzigartigen Landschaftsarchitektur ein Ensemble. Die baufällig gewordene Haupttribüne des Reitstadions wurde allerdings bereits 2008 abgerissen.&lt;/p>&lt;p>„Denkmalensembles wie die Olympia-Reitanlage in München-Riem zeigen, wie verdichtet Geschichte an einzelnen Orten erfahrbar wird: von ihrer Entstehung unter NS-Herrschaft und Zwangsarbeit bis zu den Olympischen Spielen 1972 als Sinnbild demokratischer Erneuerung”, sagt Professor Mathias Pfeil, Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege: „Die Olympia-Reitanlage verkörpert wie kaum ein anderes Denkmalensemble die wechselvolle Geschichte Bayerns.“&lt;/p>&lt;h2>Weiteres Ensemble in Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls als Ensemble in die Denkmalliste aufgenommen worden ist die Wohnanlage Berliner Straße in München-Schwabing. Mit der Berliner Straße wurde in den 1980er-Jahren eines der letzten großen innerstädtischen Areale Münchens neu bebaut. Auf dem Gelände eines ehemaligen Straßenbahndepots entstand eine städtebaulich prägnante Siedlung, die das Prinzip der Blockrandbebauung mit der Gartenstadtidee verbindet. Durchdachte Wegeführungen, ruhige Innenhöfe, durchgrünte Plätze und ein zentraler See prägen die Anlage ebenso wie bewusst gesetzte architektonische Brüche in der Fassadengestaltung. Die Siedlung gilt heute als wegweisendes Beispiel postmoderner Stadtarchitektur in geschlossener Struktur.&lt;/p>&lt;p>Außerdem sind seit diesem Jahr der Wallfahrtsbezirk Birkenstein in Fischbachau, das Forsthaus Valepp in Schliersee und das ehemalige Augustinerchorherrnstift in Weyarn als Denkmalensembles anerkannt. Alle drei Orte liegen im Landkreis Miesbach.&lt;/p>&lt;p>Die Denkmaleigenschaft eines Objektes – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Artikel 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes definiert. Dort heißt es: Denkmäler sind von Menschen geschaffene Sachen oder Teile davon aus vergangener Zeit, deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen, wissenschaftlichen oder volkskundlichen Bedeutung im Interesse der Allgemeinheit liegt. Die Bayerische Denkmalliste dient als Verzeichnis aller bekannten Bau- und Bodendenkmäler. Die Online-Version ist abrufbar unter &lt;i>geoportal.bayern.de/denkmalatlas&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSaU16TmxPREl0TTJZMBZkZOlACN-HyNKtyyQpOOmnzV6yRnf5WLr3fx0ObD-IcBOf_XqYoDqCDgSE3LA5tDneQZjMY2w3vas2pXj_QBbFm4qVwUcnSv0WVwTilRnpq2VWf_k8r5PJO-Getpv0ZRgGQyP3TTQyNedvA4vtRtw=?preset=fullhd" length="323053"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/als-ensemble-geschuetzt-olympia-reitanlage-neu-in-bayerischer-denkmalliste/cnt-id-ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</guid><pubDate>Tue, 7 Oct 2025 12:19:59 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal München: 2. Runde steht fest</title><description>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht die 2. Runde an.&lt;/p>&lt;p>1. Runde absolviert - Spiele der 2. Runde angesetzt&lt;/p>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht bereits die 2. Runde an. Der Sieger des Wettbewerbs qualifiziert sich für den Bayerischen Toto-Pokal. Zuletzt hat das zweimal in Folge der FSV Harthof geschafft.&lt;/p>&lt;p>Ende Juli durfte der Kreisligist FSV Harthof sein „Jahrhundertspiel” gegen das Profiteam vom FC Ingolstadt 04 bestreiten, wobei die mutigen Amateure nur knapp mit 1:2 unterlagen. Nun gilt es, im Kreispokal den Titel zu verteidigen, wobei die erste Hürde schon genommen wurde. Bei der SpVgg Röhrmoos siegten die Harthofer klar mit 3:0. In der 2. Runde der Nord-Gruppe heißt der Gegner nun FC Fasanerie-Nord. Gespielt wird an der Bezirkssportanlage Lerchenauer Straße 270.&lt;/p>&lt;p>Für Überraschungen sorgten unter anderem der FSV München, der als Mannschaft aus der untersten Liga (C-Klasse) mit einem 4:2 gegen den FC Maroc München (B-Klasse) in die 2. Runde einzog, wo nun der SC Inhauser Moos wartet. Ebenfalls weiter sind die Spfrd BIH München aus der B-Klasse, die den Kreisligisten TSG Pasing auswärts im Elfmeterschießen bezwangen. Auch das 6.4 des FC Ukraine München (ebenfalls B-Klasse) gegen den FC Kosova Müchen aus der Kreisliga kam eher unerwartet.&lt;/p>&lt;h2>11:0-Schützenfest für FC Alte Haide&lt;/h2>&lt;p>Besonders krachen ließen es der FC Alte Haide-DSC München (11:0 beim FC Muschetarii), der FC Türk Sport Garching (6:1 beim ESV Freimann), der TSV München-Solln (8:0 bei der DJK Würmtal Planegg), der 1. FC Kollbach (9:0 beim SV Am Hart), die SG FC Georgia/Neuaubing (9:2 bei den Sportfreunden Pasing) und der traditionsreiche FC Teutonia (7:2 gegen den FC Freiham), die alle mit Kantersiegen in die nächste Runde einzogen. Dort kommt es zu einigen klangvollen Duellen zwischen (ehemals) erfolgreichen Vereinen - exemplarisch seien hier SpVgg Feldmoching vs. SV Lohhof (Nord), TSV Haar vs. TSV Trudering (Ost) oder TSV Forstenried vs. SV München West (Süd) genannt. Noch außen vor sind in der 2. Runde die Bezirksligisten.&lt;/p>&lt;p>Alle Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrME4yWTRNV0V0WXpJNCnOwbeZ56-4x5IoEeugCxq5_0Vw-Q1NwckS2jMUPHrPWWsveWCRjKNxnE8dKZkQVjVWh0afwn6wxH28LJXlCIjshHbxm9xj_Rq4ux0dFfqsmJds3ve9s9mjjLDfykc17L1YwieE34QA1NRwV9QlCeg=?preset=fullhd" length="379561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-muenchen-2-runde-steht-fest/cnt-id-ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 16:29:05 +0200</pubDate></item><item><title>Eislaufsaison startet im SAP Garden</title><description>&lt;p>Im SAP Garden kann man ab sofort wieder eislaufen. Die Stadt plant auch in dieser Saison wieder Spezialangebote wie die Eisdisco oder den Schlägerlauf.&lt;/p>&lt;p>Im SAP Garden wird dem kühlen Sport gefrönt&lt;/p>&lt;p>Draußen wird's wieder warm, ja sogar heiß, und gleichzeitig startet die Eislaufsaison im SAP Garden, der neuen Eisarena am Toni-Merkens-Weg 4 im südwestlichen Teil des Olympiaparks. In der ersten vollen Saison können alle Eisläufer bis Ende April 2026 jeden Tag auf die Breitensportflächen und dort an ihren Fahrkünsten feilen.&lt;/p>&lt;h2>Wieder Specials wie Eisdisco und Schlägerlauf&lt;/h2>&lt;p>Das Referat für Bildung und Sport der Stadt plant auch in dieser Saison wieder mehrere Spezial-Angebote. Neben der beliebten Eisdisco und dem öffentlichen Eislauf auf der Haupteisfläche der Profis wird es auch den Schlägerlauf (Möglichkeit, im Team Eishockey zu spielen) wieder geben – an weiteren neuen Formaten wird derzeit noch gearbeitet.Die Eintrittspreise bleiben unverändert. Tickets können wie gewohnt online erworben werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, sich vor Ort Schlittschuhe auszuleihen.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl: „Der öffentliche Eislauf im SAP Garden eröffnet allen Münchner*innen – ob Anfänger*in oder Profi auf dem Eis – eine großartige Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, Gemeinschaft hautnah zu erleben und die Magie des Winters bereits im Sommer zu genießen. Es freut mich besonders, dass wir mit diesem hochmodernen Standort ein attraktives Freizeitangebot für alle Generationen geschaffen haben – mitten im Herzen unserer lebendigen Sportstadt München.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJWaVpXVXdOR1l0T0dVNe3NQ4hvo80URKheSyshYwwAxSZi7i17MFZpiYGl3XswZpnuo5tz1MuWC1r4xe9rBaVwspQIR3_MSkhhhJK2WDDoYtCmjwiP03-NjRz3b1cGrgrZxawz0tAFZu03ZGb5uQ5JyE2KxPPJ8CMZeakzV4U=?preset=fullhd" length="1622110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eislaufsaison-startet-im-sap-garden/cnt-id-ps-146c34b4-c076-4e12-9b00-9fa0c073f8d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-146c34b4-c076-4e12-9b00-9fa0c073f8d1</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 17:27:52 +0200</pubDate></item><item><title>München bewirbt sich</title><description>&lt;p>Stadt will olympische Sommerspiele – letztes Wort haben Bürger&lt;/p>&lt;p>Die Stadt will sie! München bewirbt sich um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036 oder 2040 und gibt dafür beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ein umfassendes Konzept ab. Dem hat die Vollversammlung des Stadtrats in ihrer Sitzung am Mittwoch, 28. Mai, mit großer Mehrheit zugestimmt. Das letzte Wort sollen aber die Münchner Bürger haben: Der Stadtrat beschloss auch einen Bürgerentscheid für den 26. Oktober – ohne Bürger-Zustimmung soll das Projekt nicht weiterverfolgt werden.&lt;/p>&lt;p>Aus Sicht der Landeshauptstadt München sprechen mehrere gewichtige Gründe für eine Bewerbung. Ausgangspunkte sind die in den letzten Jahren auf den Weg gebrachten Reformen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für nachhaltigere und an die Bedürfnisse der Bewerberstädte angepasste Spiele in Verbindung mit einer Senkung der Bewerbungs- und Organisationskosten. Auch der sogenannte „One-Village-Ansatz“ spielt eine Rolle: Ziel ist es dabei, möglichst viele Sportarten und Athleten an einem Ort zusammenzuführen.&lt;/p>&lt;h2>Olympiapark ist Herzstück des Konzepts&lt;/h2>&lt;p>Das auf der Basis dieses neuen Gestaltungskonzeptes von einem Projektteam aus dem Referat für Bildung und Sport, dem Bayerischen Innenministerium und der Olympiapark GmbH erarbeitete Konzept setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis von nachhaltiger Planung und visionären Ideen – mit einem durchdachten Einsatz von Ressourcen und Flächen. Es geht darin um die Sportstätten, aber auch um detailliertere Aspekte wie Investitionsbedarf, Sicherheit, Mobilität oder Tourismus.Herzstück des Konzeptes ist der weltweit einzigartige Münchner Olympiapark als Musterbeispiel einer nachhaltigen Planung und Nutzung. Nahezu die Hälfte aller Sportarten würden hier auf einem Areal von gut zwei Kilometern Länge ausgetragen. Dazu soll der Olympiapark im Süden belebt werden und sich speziell jungen urbanen Sportarten wie Skateboard oder 3x3 Basketball öffnen. Auf diese Weise könnte er nach den Spielen noch umfassender als bisher der gesamten Bevölkerung Raum für Sport, Freizeit und Erholung bieten.&lt;/p>&lt;h2>Bestehende Sportstätten nutzen&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt 90 Prozent der Sportstätten liegen im Radius von weniger als 30 Kilometern zum geplanten Olympischen Dorf und damit noch näher als die vom IOC geforderten 50 Kilometer. Dabei werden nahezu ausschließlich bestehende Sportstätten genutzt. Ergänzt werden sie durch einige wenige temporäre Hallen oder Veranstaltungsflächen wie auf der Messe München, auf dem Odeonsplatz, im Englischen Garten oder vor Schloss Nymphenburg.&lt;/p>&lt;p>Auch zahlreiche Wettkampfstätten von 1972 aus dem Umland werden im Konzept eingebunden – wie die Olympische Ruderregattastrecke Oberschleißheim, die Olympia-Reitanlage Riem oder die Olympia-Schießanlage in Garching. Im weiteren Umland sind unter anderem noch der Eiskanal Augsburg für den Kanusport, Bad Wiessee für Mountainbike und Freiwasserschwimmen im Starnberger See geplant.&lt;/p>&lt;p>Mit den Paralympischen Spielen direkt im Anschluss an die Olympischen Spiele würde zudem ein starkes Zeichen für Inklusion und ein selbstverständliches Miteinander im Sport gesetzt. Auch insgesamt bekäme der Sport durch zahlreiche sanierte und barrierefreie Sportstätten starke Impulse – vor allem für den Kinder- und Jugendsport und den Breitensport.&lt;/p>&lt;h2>Wohnungen für 10.000 möglich&lt;/h2>&lt;p>Eine vielversprechende Möglichkeit für das Olympische und Paralympische Dorf und das Mediendorf bietet sich in einem Teilgebiet des bestehenden Stadtentwicklungsgebiets im Münchner Nordosten, das ausreichend Platz für etwa 18.900 Athleten und Betreuer bietet. Durch die anschließende Nachnutzung würde dort ein neues klimaneutrales und barrierefreies Stadtquartier mit rund 4.000 Wohnungen für etwa 10.000 Bürger entstehen. Umfangreiche Investitionen würden in den öffentlichen Nahverkehr fließen: für die Verlängerung der U4, die Realisierung der U9 und den S-Bahn-Ringschluss im Münchner Norden. Zusätzliche Investitionen in den Klima- und Umweltschutz, etwa durch den Ausbau von Radschnellverbindungen sowie die Vernetzung von Freiflächen und innerstädtischen Grünverbindungen, würden die Stadtentwicklung gezielt voranbringen. Weitere Pluspunkte liegen in den erwartbaren wirtschaftlichen Effekten insbesondere für den Standort Oberbayern sowie in der weltweit positiven Aufmerksamkeit und dem Imagegewinn, die München durch die erneute Ausrichtung von Olympischen Spielen erfahren würde.&lt;/p>&lt;h2>Die Konkurrenz ist groß&lt;/h2>&lt;p>Der DOSB prüft das Konzept nun bis September. München muss sich dabei gegen zahlreiche andere Bewerber durchsetzen: Zum einen planen auch Berlin, die Rhein-Ruhr-Region und Hamburg eine Bewerbung. Internationale Konkurrenz kommt von Spanien (Madrid), Italien (Rom), der Türkei (Istanbul), Ungarn (Budapest) und Großbritannien (London). Letztendlich wird das Internationale Olympische Komitee entscheiden, wo die Spiele tatsächlich ausgetragen werden.&lt;/p>&lt;p>Nun ist aber erst einmal die Entscheidung über die Bewerbung gefallen. Sport-Bürgermeisterin Verena Dietl freut darüber: „Olympia und München – das passt seit 1972 zusammen und soll auch in Zukunft für die Sportstadt München stehen.” Mit dem Konzept blicke man „auch über den Sport hinaus, wie München beispielsweise in Bereichen wie Mobilität, Wohnungsbau und Infrastruktur von den Spielen profitieren würde.” Sie ist sich sicher, dass man „die nachhaltigsten Spiele aller Zeiten” organisieren könne. „Wir haben die Erfahrung, die Infrastruktur, das Netzwerk und wir haben diese unglaubliche Begeisterungsfähigkeit der Menschen in unserer Stadt. Das alles ist einzigartig und spornt mich ungemein an, meine ganze Kraft einzusetzen und alles dafür zu tun, die Olympischen Spiele wieder nach München zu holen.” Oberbürgermeister Reiter betonte auch den wirtschaftlichen Aspekt und den Nutzen für die Bürger: „Wir können im Rahmen einer Olympiabewerbung auf zusätzliche öffentliche Mittel für wichtige Infrastrukturprojekte hoffen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFeE5tVTJNRGN0WkRWbP7qPr4eNoRfjwO0frpjeRw8GYo1HcIZVxZeYzbe6h7cdctFhZsooxphZCL9H9SRTaUkusggdcMa_VCjQGiEKkaJ1fj89EqQ9VVID1pyxei82mWgr1DGDGYAFdIRWsVlXCaGbiLvEriEXytk2TmSUXc=?preset=fullhd" length="453317"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-bewirbt-sich/cnt-id-ps-faa15fa7-3179-4de2-a8d1-10d82510b8ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faa15fa7-3179-4de2-a8d1-10d82510b8ea</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 10:26:14 +0200</pubDate></item><item><title>SAP-Bowl: Eislaufen, wo die Profis spielen</title><description>&lt;p>Die Bowl im SAP-Garden ist für alle offen&lt;/p>&lt;p>Noch bis Ende April geht die Eislauf-Saison im SAP Garden, der neuen Eis- und Mehrzweckhalle im Norden des Olympiaparks, und für diese zweite Hälfte bietet die Landeshauptstadt München (LHM) allen Eis-Fans viele Möglichkeiten an. So gibt es an drei Samstagen im Februar wieder öffentlichen Eislauf beziehungsweise die beliebte Eisdisco auf der Hauptspielfläche: Am 15. und 22. Februar können alle dort aufs Eis, wo sonst nur die Profis des EHC München spielen.&lt;/p>&lt;h2>Schlägerlauf auf Breitensportflächen&lt;/h2>&lt;p>Auch auf den Breitensportflächen gibt es Neues: Hier bietet die LHM nun auch Schläger-Lauf, also die Möglichkeit, im Team Eishockey zu spielen, an. Die Zeiten für den Schläger-Lauf sind bereits online einseh- und buchbar.&lt;/p>&lt;h2>Inklusionseislauf geht weiter&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls gibt es weiterhin den Inklusionseislauf – ein Angebot für alle Eislaufbegeisterten mit und ohne Einschränkung, die beim gemeinsamen Sport Spaß haben wollen. Hier gibt es mehr Platz auf dem Eis, es wird mehr Rücksicht aufeinander genommen und Eislaufhilfen sowie Ice Frame Runner stehen zur Verfügung. Außerdem stehen drei Eisgleiter bereit. Am Sonntag, 23. Februar, findet von 12 bis 14 Uhr der nächste Inklusionseislauf statt. Die weiteren Termine für den Inklusionseislauf sind am Samstag, 15. März, und Samstag, 26. April, jeweils von 12.30 bis 14.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Auch Verena Dietl, die Sportbürgermeisterin der Stadt, ist begeistert. Sie sagt: „Die Landeshauptstadt München bietet im SAP Garden drei hochmoderne Breitensportflächen an. Es freut mich, dass dort nun auch Schläger-Lauf und Stockschießen möglich ist. Die Eisdisco in der Bowl, also der eigentlichen Spielfläche des EHC, ist natürlich eine ganz besondere Erfahrung für alle Schlittschuhbegeisterten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldKbU56ZGpZVEF0TkRRM-PGpKNx9ym1XTTarO2zKPS118xT2delEewAlWxvaNvOgNlvCMViFZw8AXGTLW-38XkyAyZXyDtWkAWi-osSXrP1jAvojvt8v1K3MFeHjL2LZT7qHun4Wz6uWlIB5AbHk1jExkaOudeSqTYSimuHlZE=?preset=fullhd" length="254033"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sap-bowl-eislaufen-wo-die-profis-spielen/cnt-id-ps-586fcccd-c41f-4f1b-bc4b-8e07c6510e8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-586fcccd-c41f-4f1b-bc4b-8e07c6510e8c</guid><pubDate>Fri, 7 Feb 2025 12:10:30 +0100</pubDate></item><item><title>Monacensia präsentiert Comic-Ausstellung „Glaub mir“</title><description>&lt;p>Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram.&lt;/p>&lt;p>Comic-Ausstellung in Monacensia&lt;/p>&lt;p>Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram. Die 2026 erschienene Graphic Novel erzählt die Geschichte zweier Mädchen und zweier Religionen. Im Zentrum stehen Regina, die in einem streng katholischen Elternhaus groß wird, und Malika, ein muslimisches Mädchen, das in ihre Nachbarschaft zieht.&lt;/p>&lt;p>Die von Michael Schleicher kuratierte Ausstellung versammelt aber nicht nur Originalseiten, sondern zeigt auch, wie Pilgram ihren Comic entwickelt hat: von den ersten Ideen über Skizzen und Entwürfe bis hin zum fertigen Werk, das viel mehr ist als ein Coming-of-Age-Comic - „Glaub mir“ sei ein gezeichnetes Plädoyer für Neugierde, Offenheit und Haltung, erläutert die Monacensia.&lt;/p>&lt;h2>Bis 31. Januar zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung wird auf der Galerie im Forum Atelier gezeigt und kann noch bis zum 31. Januar 2027 zu den üblichen Öffnungszeiten der Monacensia besucht werden: montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9.30 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 12 bis 19 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt in die Monacensia ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZM1ptSTRZbVV0TURBeNVtqtnVsYoeh8IiosiNUEcr0LrR-r6zxrK0rZPuKWeET7C0UiqK0RRBGTPMs7zL4xHdTtcXq_Bt-gCJpkwwu3GYFYrPLiM3VFLTkVxPqvDFWsTXzhipKGx7xQ7DNkWTS05P_z8o7jqoJhbnqDQ-JTs=?preset=fullhd" length="643945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/monacensia-praesentiert-comic-ausstellung-glaub-mir/cnt-id-ps-81eaa7de-420a-4e5d-aab9-82501686aa3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81eaa7de-420a-4e5d-aab9-82501686aa3b</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung in Bogenhausen</title><description>&lt;p>Um aktuelle Themen und Projekte im Stadtbezirk Bogenhausen geht es am 27. Oktober bei der Bürgerversammlung.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 13. Stadtbezirks findet am Dienstag, 27. Oktober, um 19 Uhr in der Dreifachhalle des Luitpold-Gymnasiums (Elektrastraße 61) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Stadtratsfraktion Die Grünen – Rosa Liste. Er informiert gemeinsam mit dem Bezirksausschussvorsitzenden Samuel Moser über aktuelle Themen und Projekte im Stadtbezirk Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein: Verkehr im Stadtbezirk (Ausbau öffentlicher Nahverkehr, insbesondere Tramverlängerungen nach Johanneskirchen und Daglfing, Parklizenzgebiete), Bau- und Planungsvorhaben im Stadtbezirk (Städtebauliche Entwicklung im Münchner Nordosten, geplante Bahntunnel, geplante Bauvorhaben wie Mariengärten, Arabellahaus, Cosima-Eck und Stefan-George-Ring) sowie die Unterbringung von Geflüchteten im Stadtbezirk 13 (Bau des Flexiheims in der Cosimastraße).&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus verschiedenen städtischen Referaten und Einrichtungen Interessierten Rede und Antwort, ebenso die Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende Samuel Moser und in der Regel Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie das zuständige Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldKaE1HUXpaRE10WmpOasCQyCQqrbr40aDI3lqeDQHz7yJLstctiLDn_XfZbUBaGExP_WEEBY4WpEyf-zoobjidIi670B2lJkub_lTxAbbjynVKIkbl0eV2Cxeihv-J69zMroIPjMIkknveNYdSicYQoFSfMr7ERQzX74JyIHY=?preset=fullhd" length="647228"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-in-bogenhausen/cnt-id-ps-4c066074-af32-40e4-860c-a3eaea34efd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c066074-af32-40e4-860c-a3eaea34efd3</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz</title><description>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am 17. Oktober. Bis 25. Oktober lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein.&lt;/p>&lt;p>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt&lt;/p>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am Samstag, 17. Oktober. Bis Sonntag, 25. Oktober, lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein. Rund 250 Marktkaufleute und Schausteller bieten ihre Produkte und Waren zum Verkauf an. Die Verkaufszeiten der Kirchweihdult sind täglich von 10 bis 19 Uhr. Die Fahrgeschäfte haben täglich von 10.30 bis 19 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Die Besucher erwartet wie gewohnt eine bunte Palette von Geschirr- und Haushaltswaren, Antiquitäten, Trachten, Korbwaren, Spielzeug, Gardinen, Filzpantoffeln, Gewürzen und Marmeladen. Schatzsuchende werden bei den Tandlern fündig, die Raritäten und Sammlerstücke aus vergangenen Zeiten anbieten. In der Neuheiten-Gasse präsentieren die Stände ihre „Küchenwunder”, mit denen sich der Haushalt im Nu erledigen lassen soll. Nebenan sorgen Autoscooter, Kettenflieger, Riesenrad 1925 (früher als „Russenrad“ bekannt), Kinderkarussell, Schießbuden und Kasperltheater im Schaustellerteil für Stimmung.&lt;/p>&lt;h2>Breites Angebot an Gastronomie&lt;/h2>&lt;p>Zur Auer Dult auf dem Mariahilfplatz gehört aber auch das Essen und Trinken: vom Steckerlfisch und der Bratwurst über den Flammkuchen bis zum glasierten Apfel oder der Tüte gebrannte Mandeln. Aber auch Münchner Biere sowie eine Vielzahl von Gewürzen lassen sich auf der Dult finden. Das kulinarische Angebot der Gastronomen sorgt für die Stärkung nach einem ausgiebigen Dultbummel.&lt;/p>&lt;h2>Bei Führungen Neues entdecken&lt;/h2>&lt;p>„Die Kirchweihdult bildet den Abschluss des Dult-Jahres. Zum letzten Mal in diesem Jahr haben wir die Gelegenheit, über den Mariahilfplatz zu bummeln, Spezialitäten zu genießen und Raritäten zu kaufen”, erläutert Christian Scharpf, Münchens Referent für Arbeit und Wirtschaft und damit auch Dult-Chef: „Mein Tipp: eine Führung über die Dult mit unseren offiziellen Gästeführerinnen und Gästeführern – ein besonders spannendes Erlebnis, bei dem selbst waschechte Dultfans noch Neues entdecken.” Buchen kann man die Touren, die vom 18. bis 25. Oktober angeboten werden, unter &lt;i>www.einfach-muenchen.de/dult-fuehrung&lt;/i>. Tickets gibt es auch in der Tourist Information im Rathaus zu erwerben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJM1pEUXhPV0V0TkRRMIhfb5GSYSuXFnF2uuXg6ZXPaxab8wW2PeeyN-z9-23lZfGTU1Mz2vQA2ymNhUKyu1J-O36uxjA1xD8RzOh5NhNw7qV-zB9_yRrx6T3bfsPxAPwHzUlucjy6-hkY0XICzn1_vadtOhZHFLBUyiUiGbg=?preset=fullhd" length="399036"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auer-kirchweihdult-am-mariahilfplatz/cnt-id-ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:53:39 +0200</pubDate></item><item><title>Gertrud Fassnacht führt durch das herbstfarbenprächtige Asien-Ensemble</title><description>&lt;p>Volkshochschule zeigt japanische Gartenkunst&lt;/p>&lt;p>Wenn das Laub sich färbt, das Licht weicher und die Tage kürzer werden, ist eine der besten Zeiten, dem Asien-Ensemble des Westparks einen Besuch abzustatten. Die prächtigen Farben des Herbstlaubs und die fallenden Blätter haben in der japanischen Kultur einen besonderen Stellenwert und eine spezielle Deutung. Gertrud Fassnacht führt bei einem Vhs-Rundgang am Samstag, 24. Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr in die japanische Betrachtungsweise des Herbstes ein und erläutert auch die Anlage des Gartens nach Prinzipien traditioneller japanischer Gartenarchitektur. Wechselnde Ansichten und überraschende Blickführungen zeichnen die Komposition aus Meditationsgarten, Teich-Insel-Garten und dem Garten für die Teezeremonie aus.Treffpunkt zu der Führung ist vor der Thai-Sala. Ukb 9 Euro. Anmeldung erforderlich unter Kursnummer X124732 bei der Volkshochschule unter Tel. 089/480066730 oder auf mvhs.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpkak9EQmxaREl0WWpjd6rAfoIxgAgu_5sd054SRhUrhakY8PmSgmq9n05094uWY6owlD0nqJpgqHoN-3CCr_9QFUsesYV829X9D4_1-PRzH79j9IcrChz0hJK01pjYPxxeXk6miRknIrEIMNBaxWoOsM80d9q_6bJarb8LtaI=?preset=fullhd" length="733344"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gertrud-fassnacht-fuehrt-durch-das-herbstfarbenpraechtige-asien-ensemble/cnt-id-ps-ac7d495b-e490-4ffc-ae0c-b09d4d923ac3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac7d495b-e490-4ffc-ae0c-b09d4d923ac3</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:46:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Bücherschrank am Regerplatz</title><description>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht nun an der östlichen Seite des Regerplatzes.&lt;/p>&lt;p>Obere Au hat jetzt einen offenen Bücherschrank&lt;/p>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht an der östlichen Seite des Regerplatzes, direkt vor dem Maria-Theresia-Gymnasium, nur wenige Meter von der Trambahnhaltestelle entfernt.&lt;/p>&lt;p>Nina Reitz, die den Schrank als Mitglied des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5) initiiert hatte, eröffnete ihn zusammen mit Belinda Seibel vom Haidhauser Verein „Aktiv für interkulturellen Austausch“ (AKA), der den Schrank nun betreibt. Reitz dankte dem Bezirksausschuss, der den Schrank mit einstimmigem Beschluss aus seinem Budget finanziert hatte sowie den Ehrenamtlichen aus der Nachbarschaft, die sich ab sofort um den Schrank kümmern werden. Denn ohne die Patinnen und Paten könne ein Bücherschrank nicht betrieben werden, betonte Reitz.&lt;/p>&lt;p>Einige Ehrenamtliche waren zur Eröffnung gekommen - und freuten sich riesig darüber, schon die ersten ein, zwei Bücher hineinstellen zu können. Sie tauschten sich auch mit Patinnen des Bücherschranks aus, der 2020 auf dem Genoveva-Schauer-Platz in Haidhausen aufgestellt worden ist. „Dieser wird extrem gut angenommen und hat den Platz nachhaltig belebt”, meint Nina Reitz.&lt;/p>&lt;h2>„Müncher Modell” in Köln entwickelt&lt;/h2>&lt;p>Das Schrankmodell wurde von einem Kölner Architekten entwickelt. Es ist vielseitig und perfekt an die Anforderungen im öffentlichen Raum angepasst. Der Schrank kann ohne bauliches Fundament aufgestellt und stabilisiert werden. Die Bücher bleiben darin trocken und sind gleichzeitig gut sichtbar. Bei dieser speziellen Ausführung handelt es sich um das sogenannte Münchner Modell, das so oder so ähnlich und in den verschiedensten Farben schon zigfach in München aufgestellt worden ist.&lt;/p>&lt;h2>Auch für Kinder und Jugendliche&lt;/h2>&lt;p>Die Regeln sind überall gleich und denkbar einfach: Wer ein Buch übrig hat und weitergeben möchte, kann es in den Schrank einstellen. Wer auf der Suche nach neuer Lektüre ist, kann sich jederzeit bedienen. Die Bücher dürfen mitgenommen und auch behalten werden. Das unterste Regalbrett ist speziell für Kinder- und Jugendliteratur gedacht - vielleicht greifen ja auch die Schülerinnen und Schüler des Maria-Theresia-Gymnasiums zu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpka05HTTFNVGd0TW1FMs0eJaqynXN5SD0vk2jCxJj5lvCuzivNjGuTCkZl_0vq1JUOROi1P-vKS4CKpQ4IVFy5pRPpJb9Q4gzceyR1MBFdMr-CHL8Pnwdx8j7U0JqawiXBwtc5U0EYFwePvndGYHSc-jzgh9yOJ7ais4E9wmk=?preset=fullhd" length="511122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-buecherschrank-am-regerplatz/cnt-id-ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:58:16 +0200</pubDate></item><item><title>Tanznachmittag im Bambusgarten</title><description>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik.&lt;/p>&lt;p>Live-Musik mit dem East-West-Swing-Sextett&lt;/p>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik. Gemeinsam mit dem East-West-Swing-Sextett möchte Betreiber Lucca Stachel damit einen regelmäßigenTreffpunkt für alle schaffen, die gerne tanzen, gute Musik hören und einen geselligen Nachmittag verbringen wollen. Gespielt werden unter anderem Cha-Cha, Rumba, Foxtrott, Walzer, Tango, Boogie und Discofox – selbstverständlich darf aber auch ganz ungezwungennach Gefühl getanzt werden. Der nächste Termin ist am Freitag, 30. Oktober. Beginn ist um 16.30 Uhr, Ende um 19.30 Uhr. Der Eintritt (inklusive Bewirtung mit Prosecco, Fingerfood und Filterkaffee) beträgt 16.90 Euro. Reservierungen sind möglich per Mail an info@bambusgarten.net oder unter Tel. 089/891221187.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNeVlUSmlZalF0TmpZNLK6MwdPdLoM1YIqi9ZgorWZsxISx3FNNgcP5HTQ6wjD34am1eqJZM9VIOGclQ-06Hl6Gtd6ezsrAQ-a50x94MY8Ug3VvDfRdIJjF5DNVlcRxKQzPylWOYNWh1snRCDQ5X8THCj8unXa0ysLCcBP0jE=?preset=fullhd" length="1026098"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanznachmittag-im-bambusgarten/cnt-id-ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:32:14 +0200</pubDate></item><item><title>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert</title><description>&lt;p>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert&lt;/p>&lt;p>1927 wurde in Neuhausen der Handharmonika-Club Neuhausen gegründet. Aus ihm entstand über den Münchner Volksmusikverein das heutige Akkordeonorchester München e.V. Am Sonntag, 18. Oktober, gibt der Verein um 16 Uhr sein Jahreskonzert in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe). Beim Konzert spielen 25 Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den beiden Erwachsenenorchestern. Insgesamt stehen bei diesem Programmpunkt mehr als 50 Musizierende auf der Bühne. Für einige der Jüngeren ist es der erste Auftritt vor so vielen Zuhörern. Das Programm reicht von Bernstein und Borodin über die Suite aus den Harry-Potter-Filmen bis zu Queen, Bruno Mars und Tina Turner. 2026 ist das Akkordeon Instrument des Jahres.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenarbeit mit dem Rundfunk&lt;/h2>&lt;p>Vor 99 Jahren waren es nicht mehr als zehn Musikbegeisterte, die sich für das damals in München kaum verbreitete Akkordeon zusammentaten. Zu den prägenden Personen der ersten Jahrzehnte gehörte Franz Holzfurtner, Musiker und Musiklehrer, der auch Kinder und Jugendliche unterrichtete. Er starb 1966. Geprobt wurde in den Anfangsjahren in der Gaststätte Bauerngirgl in der Donnersbergerstraße, heute das Peaches. Schon früh gab es Wettbewerbe; ab 1934 ist die Teilnahme an einem Wettbewerb dokumentiert. Zudem bestand eine Zusammenarbeit mit dem Rundfunk. Die Vereinschronik nennt zwölf Sendungen unter Franz Holzfurtner.&lt;/p>&lt;h2>Konzertreisen und Wettbewerbe&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Verein zunächst ohne Noten und Instrumente da. In der Chronik ist festgehalten, dass die Spielerinnen und Spieler zu den Proben jeweils ein Brikett mitbrachten, um den Raum heizen zu können. Die Auftritte beim Bayerischen Rundfunk halfen dem Verein in dieser Zeit auch finanziell.1952 führte Franz Holzfurtner das Hackbrett im Verein ein. Im selben Zusammenhang wurde aus dem Handharmonika-Club der Münchner Volksmusikverein. 1956 übernahm Eugen Riß den Vorsitz und führte den Verein über 40 Jahre lang. 1986 kam Josef Dichtl als musikalischer Leiter dazu, Helga Mayer übernahm das Jugendorchester. Es folgten Konzertreisen und Wettbewerbe in Deutschland und im europäischen Ausland.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Name seit 2013&lt;/h2>&lt;p>2013 gab sich der Verein seinen heutigen Namen: Akkordeonorchester München e.V. Stefan Fußeder ist seit 2004 dabei, leitet seitdem das Cluborchester II und seit 2014 auch das Cluborchester I. Katrin Straub ist Vorsitzende und leitet das Jugendorchester. Beim World Music Festival 2025 in Innsbruck trat das Cluborchester I in der Höchststufe an und erhielt das Prädikat „hervorragend“. Zum 75-jährigen Bestehen spielte der Verein im November 2002 ein Jubiläumskonzert im Herkulessaal der Residenz mit über 60 Mitwirkenden. Der Münchner Merkur berichtete damals über den Verein, der zu dieser Zeit fast 100 Mitglieder hatte und bereits mit drei Orchestern und mehreren kleinen Besetzungen auftrat. In dem Bericht wird er als ältester Akkordeon-Verein Bayerns bezeichnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBNE1HTmtaVGd0WlRZevhUd85hdJT6K6m9T3Xoqv-CHRrqMXri9TAsJcL_ZZMb-Qgze0L-ffK4wBKASGyCWKtTnNclS296BHbPBrS7XJhyANwBXs7_IfMp-xTAxQIcyMlz0NDkd37AUk4NlRz8JdG4Oyh49oVkrtaApCi7DXY=?preset=fullhd" length="251462"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/akkordeonorchester-gibt-am-18-oktober-sein-jahreskonzert/cnt-id-ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 12:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Am Samstag, 17. Oktober zieht eine Parade durch den Haderner Stern und weiter nach Neuhadern</title><description>&lt;p>Parade zum Dreier-Jubiläum am 17. Oktober&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. Oktober zieht eine Parade durch den Haderner Stern und weiter nach Neuhadern. Angeführt wird sie von der legendären „Express Brass Band“, mit dabei sind Vereine, Initiativen und Nachbar:innen aus dem Viertel. Anlass ist ein dreifaches Jubiläum: Das Stadtteilkulturzentrum Guardini90 wird zehn Jahre alt, das Netzwerk Engagement im Stadtteil (N·E·St) drei, und die Münchner Volkshochschule und die Stadtbibliothek Hadern sind hier seit 45 Jahren zu Hause.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältige Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Los geht es bei jedem Wetter um 11 Uhr an der Mitmachbank vor dem Guardini90. Mit von der Partie sind unter anderem die Stadtbibliothek Hadern das Projekt „Tanz für Alle“ mit Ralf Otto, der Mädchentreff Blumenau mit selbstgebastelten Bannern und Schildern, Sportvereine, der MVHS-Chor, der Geschichtsverein mit einem Hadern-Quiz, selbstgemachte Köstlichkeiten vom Tauschnetz LETS e.V. und viele mehr.Dem kleinen Team des Guardini90 ist es wichtig, inmitten unserer vielfältigen Nachbarschaft einen lebendigen Ort zu schaffen, an dem sich jeder willkommen fühlt: Menschen, die sich im Viertel engagieren und ihre Nachbarschaft mitgestalten wollen; Menschen, die vor Ort etwas erleben möchten; Menschen, die eigene Ideen oder Projekte mitbringen; Menschen, die bisher nur wenige Berührungspunkte mit kulturellen Angeboten haben; Menschen, die neue Leute kennenlernen möchten; Menschen, die etwas lernen oder sich ausprobieren wollen; Und alle, die einfach nur neugierig sind. Genau für sie ist die Parade gedacht.&lt;/p>&lt;h2>Ein Netzwerk, das im Viertel gewachsen ist&lt;/h2>&lt;p>Seit Herbst 2023 ist das Guardini90 Pilotstandort von „N·E·St”, dem Netzwerk Engagement im Stadtteil, einem Projekt der Landeshauptstadt München. Daraus entstanden ist unter anderem die Haderner Mitmachbank vor dem Haus, an der sich Vereine, Initiativen und Einzelne regelmäßig mit ihren Projekten vorstellen.Das Guardini90 selbst gibt es seit 2016 in den Räumen der ehemaligen Schlecker-Filiale unter einem Dach mit ihrem Träger, der Münchner Volkshochschule, der Stadtbibliothek Hadern und dem Geschichtsverein Hadern e.V. „Die Parade ist unser Dankeschön an alle, die das Viertel mit Leben füllen“, sagt Miriam Worek, Projektleitung im Guardini90. „Jede und jeder ist eingeladen mitzugehen, auch ganz ohne Kostüm oder Idee“, ergänzt ihre Kollegin Barbara Donaubauer.Zum Abschluss gibt es ein Viertelquiz mit Reinhard Weber vom Geschichtsverein, Kaffee und Kuchen. Dass man sich am besten im Gehen kennenlernt, wussten schon die Spaziergangsforscher: „Landschaft findet im Kopf statt.“ Vielleicht gilt das für die Nachbarschaft ganz genauso, wer nebeneinander hergeht, kommt ins Gespräch und entdeckt das eigene Viertel neu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZNE16RXhaalF0TnpCaa9r5WIAer1Id9JPipQ5besB5yj53bRXmGPtMmIvwu-Jn-Axh-PPJvHZySM9frc0zwGQJ-dx-sdZHG2ahTfM2yuMBi0sEkVax95hEKpmCbcixe9sW_A8w6Nz7pSroG0ot80fkrV5YQgpSx-sVQ0mHrc=?preset=fullhd" length="459421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-samstag-17-oktober-zieht-eine-parade-durch-den-haderner-stern-und-weiter-nach-neuhadern/cnt-id-ps-36a098b3-dbb4-4ddd-94d9-6962b4f3fb0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-36a098b3-dbb4-4ddd-94d9-6962b4f3fb0a</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 09:44:00 +0200</pubDate></item><item><title>Container für Gartenabfälle am 23. / 24.10. in Dachau</title><description>&lt;p>Container für Gartenabfälle am 23. / 24. Oktober in Dachau&lt;/p>&lt;p>Für alle Dachauer, die ihren Garten auf den Winter vorbereiten möchten, stellt die Kommunale Abfallwirtschaft am Freitag, 23. Oktober, ab 14 Uhr, bis Samstag, 24. Oktober, 18 Uhr Gartenabfallcontainer an den gewohnten Standorten in Dachau bereit:&lt;/p>&lt;p>Die Container sind für Gartenabfälle wie Baumschnitt, Heckenschnitt, Laub, Grasschnitt etc. bestimmt. Das Material wird gehäckselt und zu Kompost verarbeitet. Plastiktüten oder andere Abfälle dürfe nicht in die Container gelangen. Auch Straßenkehricht, Steine, Erde und Kleintiermist dürfen nicht in die Container geworfen werden. Alternativ nehmen die Recyclinghöfe im Landkreis ganzjährig bis zu 1 cbm Gartenabfälle pro Woche kostenlos an. Für weitere Informationen steht die Abfallberatung des Landkreises Dachau unter Tel. 08131-741469 gerne zur Verfügung. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFeU5UZ3haamN0TVRVekivQLIEjzkk09ts8zjoTPd8v3fzKBbCQ5ATG0xUezuUYexovcpWXNAT-D14tZAjjZjjCEpyeDpZK3ElGrfGkTn_40lDDrJ4k50kEOZcZlHwSl-4FiFcLb5cCCOiluOOBLKGrIcst2NyuDStMOkILr4=?preset=fullhd" length="418924"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/container-fuer-gartenabfaelle-am-23--2410-in-dachau/cnt-id-ps-3729ca76-92e9-4750-bbe8-2bc4deede084</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3729ca76-92e9-4750-bbe8-2bc4deede084</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 13:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mit toller Aussicht belohnt</title><description>&lt;p>Gipfel und Gumpen mit dem Dachauer Alpenverein&lt;/p>&lt;p>Von der Jachenau aus wanderte eine Gruppe des Dachauer Alpenvereins unter Leitung von Stefan Deubler durch die beeindruckende Rappinschlucht zu einer besonders schönen Gumpe, die zum Baden einlud. Nach einer erfrischenden Pause ging es über die Kochleralm zur Staffelalm. Hier verbrachte Franz Marc viele Sommer und erstellte zahlreiche Tierstudien. Ein letzter steiler Anstieg auf den Rabenkopf wurde mit einer tollen Aussicht belohnt. Bergab ging es auf einem idyllischen Gratweg und dann zahlreichen Serpentinen nach Kochel zum Bahnhof. Bei idealem Wanderwetter haben die Wanderer rund 900 Höhenmeter und 15 km zurückgelegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVROaU9EVm1abVV0T1dSaTWJkASM5JCMwji7Nr2F2Cvp2bFFv2QArwXl-516cCRpxhcreAa5Ixi6B9xh2NYkxX9rpRze_SUuJtxAUkfV4ACSR_vB0DRfBJa085QlzQyr9RP6E_t51Lo1Yujf7ZLh6aZKUXrfpYIBLGHeWiFFn_E=?preset=fullhd" length="436919"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-toller-aussicht-belohnt/cnt-id-ps-953a0325-9b8b-484e-ab1b-b838dc5510a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-953a0325-9b8b-484e-ab1b-b838dc5510a8</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 11:21:59 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam tanzen</title><description>&lt;p>Der Bordun e.V. lädt am Samstag, 17. Oktober, zu einer Tanzveranstaltung mit bayerischen und europäischen BalFolk-Tänzen ein.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam tanzen am 17. Oktober&lt;/p>&lt;p>Der Bordun e.V. lädt am Samstag, 17. Oktober, zu einer Tanzveranstaltung mit bayerischen und europäischen BalFolk-Tänzen für alle, die an Kirchweih tanzen wollen, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Alten Wirt (Dorfstr. 39).Katharina Mayer und Elisabeth West leiten zum schnellen Mittanzen der Paar- und Kettentänze an. Es spielen der niederbayerische Musikantenstammtisch und die belgische Gruppe Cecilia. Es gibt noch ein Überraschungstrio aus Teilnehmern des diesjährigen Jugendfolkorchester, die auch ein Set spielen werden. Für den Abend braucht es keine Tanzerfahrung und keinen festen Tanzpartner. Bei Trad &amp;amp; Bordun darf spontan miteinander getanzt werden. Es gibt keinen Dresscode – ob Tracht oder Jeans, alles ist erlaubt. Tickets für den Tanzabend gibt es online über eveeno.com/698251667 oder am Veranstaltungstag an der Abendkasse ab 18.30 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Der Verein&lt;/h2>&lt;p>Der Bordun e.V. wurde im Jahr 2000 mit dem Zweck gegründet, die europäische Dudelsack- und Drehleiermusik zu fördern. „Dudelsack” und „Drehleier” stehen dabei nur stellvertretend für die vielen (Bordun-) Instrumente, die in der traditionellen Musik in Europa verwendet wurden und werden. „Trad &amp;amp; Bordun” ist das bayerische Format des Bordun e.V. in München. Dabei trifft bayerischer Tanz auf BalFolk, also eine gesellige Tanzveranstaltung mit traditioneller Live-Musik aus Europa. Die Teilnehmenden überschreiten Grenzen, entdecken die gemeinsamen Wurzeln und begeben sich auf die Reise durch Europa. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.bordun.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpobVlUVmlZbUl0WWpGbfyt3cQXk99dPS1Q8oOFL1GX8JD7BGmJLFZFRVa5-wqhqr4F48-Ae6-xhLYqf0GW199PNQCuorIpbGO3k80-6vBHTrr5CQ_IfG1ZvslhEFF5H_0GeH1fchAC6Nx55-DTxKFIpE8T54-xwio8cW-IMME=?preset=fullhd" length="445144"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-tanzen/cnt-id-ps-ab2c84c3-0163-40dc-ac24-6678b92ae91f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab2c84c3-0163-40dc-ac24-6678b92ae91f</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:42:57 +0200</pubDate></item><item><title>Handwerkermarkt an Kirta – Kirchweih als Höhepunkt im Herbst

</title><description>&lt;p>Kirchweih als Höhepunkt im Herbst&lt;/p>&lt;p>Nächstes Wochenende wird bei uns im altbayerischen Dorf Kirta gefeiert! Jetzt am Sonntag findet noch der Kinderkulturherbst bei uns im Freilichtmuseum statt, bevor der Schlierseer Kulturherbst dann mit dem Kirta-Hoagascht am 16. Oktober auf das Kirta-Wochenende mit unserem beliebten Handwerkermarkt zusteuert. Hoagascht bedeutet eigentlich so viel wie Heimgarten und war ursprünglich ein gemütliches Beisammensein daheim. Früher kamen Nachbarn und Bekannte abends nach getaner Arbeit in der Stube oder im Hof zusammen, um sich zu unterhalten, Neuigkeiten auszutauschen, zu singen oder Handarbeiten zu machen.&lt;/p>&lt;p>Deswegen ist der Untertitel unseres Kirta-Hoagaschts auch »Auf Kirta do lodn mia de Nachbarn oi ei!«&lt;/p>&lt;p>Aber selbstverständlich sind nicht nur unsere Nachbarn, sondern auch Sie herzlich eingeladen, schon am Freitag beim Hoagascht vorbeizuschauen und diese schöne bayerische Tradition mit uns zu pflegen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag und Sonntag findet dann im Museumsdorf wie immer am Kirtawochenende der historische Handwerkermarkt statt.&lt;/p>&lt;p>Seit 1866 ist Kirchweih auf den dritten Sonntag im Oktober festgelegt. Vorher feierte jedes Dorf an einem eigenen Termin, was zu sehr vielen Feiern führte. Daraufhin beschloss die geistliche Obrigkeit, dass sie dem einen Riegel vorschieben müsse und legte den Termin für alle einheitlich fest. Böse Zungen sprechen seitdem auch von einem Allerweltskirta.&lt;/p>&lt;p>Der Zeitpunkt im Herbst ist nicht zufällig gewählt, denn das Kirtafest war damit zugleich eine Art Abschluss des Erntejahres. Die Arbeit auf den Feldern war getan, die Vorratskammern waren voll, und vor dem Winter wurde noch einmal kräftig aufgetischt und gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Die Knechte und Mägde, die froh waren, dass die anstrengende Feldarbeit nun getan war, nutzten die Gelegenheit ebenfalls ordentlich mitzufeiern.&lt;/p>&lt;p>Da wundert es nicht, dass die Traditionen, die sich rund um Kirchweih entwickelt haben, viel mit dem Essen zu tun haben. In vielen Regionen gibt es die Kirtagans mit Knödeln und Blaukraut. Dazu gehören die Kirtanudeln, ein Schmalzgebäck, das je nach Region als Auszogne, Schmalznudeln oder Küchl bekannt ist. Die Bäuerinnen haben früher tagelang vorher gebacken, um die nötige Menge an Kirtanudeln herzustellen.&lt;/p>&lt;p>Für Kinder und Jugendliche war die Kirtahutsche ein lang ersehnter Höhepunkt. Ein stattlicher Balken, der vorne und hinten an Seilen lange aufgehängt wurde, diente als Hutsche, also Schaukel. Auf einer großen Kirtahutsche konnten schon an die 20 Personen Platz finden und Sie können sich vielleicht vorstellen, was das für ein Spaß war. Und natürlich kam man sich dabei auch ein wenig näher, was für viele Burschen und Mädel in der Öffentlichkeit sonst eher schwierig war.&lt;/p>&lt;p>Feiern Sie das Kirtawochenende mit uns beim Handwerkermarkt im altbayerischen Dorf.&lt;/p>&lt;p>Handwerker aus ganz Bayern zeigen ihr Können und töpfern, drechseln, schnitzen und vieles mehr. Bestaunen Sie die alten Handwerkstechniken aus der Nähe und schauen Sie den geschickten Handwerkern über die Schulter. Selbstverständlich können Sie die kunstvoll gefertigten Stücke auch käuflich erwerben, für sich selbst oder als Geschenk.&lt;/p>&lt;p>Zwischendurch verwöhnt Sie unser altbayerisches Wirtshaus mit Schmankerln aus der Küche und unserer historischen Brauerei. Das leibliche Wohl darf schließlich speziell an Kirta nicht zu kurz kommen. Erleben Sie das Kirtawochenende bei uns am Schliersee und tauchen Sie ein, in gelebte Tradition. Ich freue mich auf Ihren Besuch!&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1VeFptSTFOalV0TkRkaxNRLzNTLdd8FZziD3U6Bwj3QlqoSLAQrBrH-_hxzz21k4qN6y8hti87ntlmzaaMy3PA5ujeWIQzEy1hkwF1xCXtS_CaQyaMWPYnRtDE0y79gvUr84im056aFAPGbOHGestHWR_e9kT9E_xB3oTM1do=?preset=fullhd" length="285213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handwerkermarkt-an-kirta--kirchweih-als-hoehepunkt-im-herbst/cnt-id-ps-ae916332-1739-4b31-b4c0-c48c8480ce1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae916332-1739-4b31-b4c0-c48c8480ce1c</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:11:47 +0200</pubDate></item><item><title>Wintersportmarkt am Sonntag</title><description>&lt;p>TSV Eintracht Karlsfeld lädt ein&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 18. Oktober, öffnet die Turnhalle an der Jahnstraße wieder ihre Pforten für Ski- und Snowboardfans – es gibt Top-Gebrauchtware, Neuware und ein Gewinnspiel. Um 9 Uhr am Sonntag beginnt der Verkauf. Im Sortiment: Ski (neue und gebrauchte), Skistöcke, Skischuhe, Snowboards sowie gut erhaltene Winterbekleidung in allen Größen. Damit der Einkauf unkompliziert abläuft, steht auch dieses Mal die Möglichkeit der EC-Kartenzahlung (gegen minimalen Aufpreis) zur Verfügung. Ein starkes Ehrenamtsteam der Ski-und Bersportabteilung stellt ca. 35 Helfer für die Organisation bereit. zugleich ist eine Beratung durch die Skischule und das Rennteam möglich; es gibt ein Kuchenbuffet mit Kuchen und Brezn und einen Getränkeverkauf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZeE5tUmlPVE10TWpsatXMdWGDfIcRZLT1fb1N3fWrdQbhe9rU_zhzswUslg-ALwNq0_eAjkS0ROe-nDuApawAvkicgLdXFVJKlZqv7f7EvLok4onr9lMVvxaIBhBssY0mdx-Y0pVyWqvWsGrD0hjk3IL_yEg4W2JYQgs6NY4=?preset=fullhd" length="286452"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wintersportmarkt-am-sonntag/cnt-id-ps-78b92fcf-65f8-40aa-acde-8d1a9f12206d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78b92fcf-65f8-40aa-acde-8d1a9f12206d</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 15:33:46 +0200</pubDate></item><item><title>Rudelsingen am 21. Oktober</title><description>&lt;p>Das 49. Rudelsingen kommt am 21. Oktober in die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Mitmachformat kommt am 21. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die schlechte Nachricht zuerst: Zuhören gilt nicht. Beim Rudelsingen gibt es keine Zuschauerränge und niemanden, der nur die Arme verschränkt.Am Mittwoch, 21. Oktober, kommt das Format zum 49. Mal nach München. Veranstaltungsort ist die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr. Auf der Bühne stehen Uli Wurschy (Gesang und Gitarre) und Volker Becker (Klavier).Gesungen wird, was alle kennen: Pop, Rock, Schlager, Oldies. Die Texte laufen groß über die Leinwand, Zeile für Zeile, niemand muss etwas auswendig können. Wer die Strophe verpasst, steigt beim Refrain wieder ein – dafür gibt es Refrains. Und weil mehrere Hundert Stimmen im Raum sind, hört niemand, ob die Sängerinnen und Sänger den hohen Ton treffen. Sie selbst übrigens auch nicht.Uli Wurschy und Volker Becker begleiten nicht nur, sie führen durch den Abend, geben den Einsatz, drehen eine Nummer noch einmal auf, wenn der Saal gerade in Fahrt kommt. Zwei Musiker, ein sehr großer Chor. Mitgebracht werden muss nichts außer der eigenen Stimme. Eines ist klar: Hier wird nicht vorgesungen, hier wird mitgesungen.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt`s Tickets&lt;/h2>&lt;p>Karten ab 17 Euro im Vorverkauf gibt es unter &lt;i>www.rudelsingen.de/tickets&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRNU16VmlZMkV0TVRnd1X9ukKQnIPVn5ibf4oj5A1rB6iUTSBu8fYtbFyuoSt-zVtdxvixJ5gAbRe6lc2o3J8UYU3MzHAjlNKr1xmIcyZW1HN93bYzmA2OqdLaUgp47V4OK6XXRRz4mhsM6DUFK6oEqKum2fl9hPH_ZkG1mxU=?preset=fullhd" length="316606"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rudelsingen-am-21-oktober/cnt-id-ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 10:32:01 +0200</pubDate></item><item><title>Cat Junction spielt</title><description>&lt;p>Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne im Kultur im Trafo.&lt;/p>&lt;p>Cat Junction spielt am 30. Oktober&lt;/p>&lt;p>Acht Musiker, mehrstimmiger Gesang, drei Saxophone und eine Posaune: Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne. Neben eigenen Songs spielt die Band frische Bläserarrangements von den Beatles, den Beach Boys, Stevie Wonder, Thin Lizzy, Vulfpeck, Cory Wong und mehr. Das Publikum erwartet im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) ein Abend voller satter Grooves und großer Melodien – zum Tanzen, Mitsingen und Mitfeiern. Einlass ist um 18.45 Uhr. Das Akustikduo Oguz &amp;amp; Batu eröffnet um 19.30 Uhr, Cat Junction spielt ab 20 Uhr mit Special Guest Irina. Tickets kosten 10 Euro und sind unter &lt;i>www.tinyurl.com/catjunction&lt;/i> sowie an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RrNE1qWmpZVFl0TkRCbTBTXXQggTCZTYxoSRMMqvuQkY9IE8MrcengWsKAHf3BSChoLuQlfwvqjyPLHpPlNUyZiZu3RJti0hM_JLliq-3mIM2sjelsEfYTy4SVre1blBcmaoZdkx5r1tHztz1VaqcFmVRn6YUpVRgG-V5SG30=?preset=fullhd" length="401697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cat-junction-spielt/cnt-id-ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 09:03:04 +0200</pubDate></item><item><title>Wie weit darf man gehen, wenn ...?</title><description>&lt;p>d'Forstenriada führen im November Kriminalkomödie auf&lt;/p>&lt;p>Eine kleine schwarze, unmoralische Kriminalkomödie&amp;nbsp; führen d’Forsteriada diesen Herbst auf: „Das grüne Geheimnis oder Sag's nicht weiter“ von Charly Gallenz steht auf dem Spielplan im Bürgersaal Fürstenried (Züricher Str. 35).&lt;/p>&lt;h2>Alltag aus dem Gleichgewicht&lt;/h2>&lt;p>Worum geht es?In einer kleinen Gärtnerei geraten mehrere Menschen, die seit Jahren zusammenarbeiten und einander vertrauen, zunehmend unter Druck. Finanzielle Sorgen, harte Konkurrenz und persönliche Rückschläge bringen den Alltag aus dem Gleichgewicht. Als ein überraschendes Ereignis eintritt, stehen sie plötzlich vor einer Entscheidung, die alles verändern könnte. Was zunächst wie ein Hoffnungsschimmer erscheint, entwickelt sich rasch zu einer moralischen Gratwanderung.Zwischen schwarzem Humor, Alltagskomik und leiser Tragik stellt das Stück die Frage, wie weit man gehen darf, wenn das Schicksal scheinbar ungerecht verteilt. Loyalität, Gewissen und Gemeinschaft geraten ins Wanken, während aus kleinen Gedankenspielen ein Plan entsteht, der niemanden unberührt lässt. Eine Komödie über Zufall, Verantwortung und darüber, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie glauben, nichts mehr zu verlieren&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Karten&lt;/h2>&lt;p>Viele Stunden Planung, Proben und gemeinsames Arbeiten stecken in dem neuen Stück. Mit viel Freude, Leidenschaft und einem Augenzwinkern möchten d'Forstenriada ihr Publikum mitnehmen in die Welt einer kleinen Gärtnerei – voller schwarzem Humor, überraschender Wendungen und spannender Fragen.Reservierungen (Karten kosten 12 Euro) sind ab sofort direkt über https://www.forstenriada.de/ beim jeweilig gewünschten Aufführungstermin oder unter Tel. 0176-63700141 möglich.&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Aufführungstermine&lt;/h2>&lt;p>Das Stück wird im Bürgersaal zu diesen Terminen aufgeführt:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRMk9XRXhZekF0TUdRM-GBhhnZY_uUN5IsFEgTy35yDqEgZy76YRRQ4EkcBM0Wnwcd9vKGMdwh_BbjckjwiNzR-3qVMMQL8yASN9JL1_SEDvt8uVDS2oU9r2JwA1dWdUWSXVdRliX17D0NcURXmuyHfXscEbcyEihQGoASB2I=?preset=fullhd" length="246224"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-weit-darf-man-gehen-wenn-/cnt-id-ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 11:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Westbad: Hallenbad und Sauna öffnen am Mittwoch, 14. Oktober</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht.&lt;/p>&lt;p>Hallenbad und Sauna sind ab 14. Oktober nutzbar&lt;/p>&lt;p>Gute Nachrichten für alle Freundinnen und Freunde des Westbads (Weinbergerstraße 11): Am Mittwoch, 14. Oktober, öffnen Hallenbad und Sauna wieder für die Badegäste. Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht. Wenn die letzten Handgriffe im aufwändigen Projekt getan sind, wird die Anlage erstmals in Betrieb genommen. Nach einer abschließenden Prüfung der Beckenwasser-Werte durch das SWM-Labor können die Becken wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen.Während innen dann schon wieder geschwommen wird, wird im Außenbereich weiter gearbeitet und die Filteranlage des Sole-Warmaußenbeckens saniert. Dieses kann somit vorerst nicht genutzt werden. Bis den Gästen im Westbad wieder alle Angebote zur Verfügung stehen, reduzieren die SWM den Schwimmbad-Eintrittspreis um 20 Prozent. So kostet die reguläre Tageskarte für das Hallenbad inklusive Saunalandschaft 14 Euro (statt 17,50 Euro), ermäßigt 8,40 Euro (statt 10,50 Euro), Familienkarte 30,50 Euro (statt 38,10 Euro). Ein entsprechender Rabatt gilt auch für den Besuch mit München-Pass und für das Kurz- und Spätschwimmen. Kinder unter 6 Jahren haben wie immer in Begleitung Erwachsener freien Eintritt. Die SWM danken den Badegästen für das gezeigte Verständnis in der Sanierungszeit. Die Arbeiten dienen der langfristigen Sicherung eines zuverlässigen Badebetriebs.Das Westbad ist täglich von 7.30 Uhr bis 23 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJGaE9UUTJNamd0WVdGabNjcoPOLjaURRqIUBj94Je9ley5qEhFD69ol59GnMROORN8tRQxfpfn3uOlcBUV9GxqA9SLnhZCwSOycHVRhm9umgDe3IqoS9XMtG9p1tBHm8ibI_5aybjJ2MgoC4yLIi76gaAw1WBUIe6bcv2JIeg=?preset=fullhd" length="297954"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westbad-hallenbad-und-sauna-oeffnen-am-mittwoch-14-oktober/cnt-id-ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 10:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Benefizflohmarkt für krebskranke Kinder</title><description>&lt;p>Am Samstag, 17. Oktober, findet von 8 bis 17 Uhr am Elisabethplatz ein Benefiz-Flohmarkt statt. Gewerbliche Anbieter sind nicht zugelassen. Die Tische müssen selber mitgebracht werden, der Aufbau ist ab 7 Uhr möglich. Statt einer Gebühr wird eine freiwillige Spenden erwünscht. Diese geht an die Initiative krebskranke Kinder München e.V.. Die Spende im Jahr 2025 an die Initiative betrug insgesamt 1.203,05 Euro - danke nochmals an die, die mitgemacht haben. Toilettenbenutzung für Gäste und Anbieter*innen gibt es im Biergarten des Restaurants Winzergarten - ein herzliches Dankeschön ergeht hier an den Wirt Ignaz Schmid.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JeE5UUTVZbVF0TnpBeJUgnBdac3BS3cYdRIlSwY-VDCfCZ1kIQeZVfteoz3_TycAbKEZgKo-798UpOR-Z4ltS5HYQinGMEBscxUDzr2S4Q8Z2U4eeDlpIJ880cdzk4CFnzUniLhbjExYk3E949FawcZ3o_jxcXD_dQIbuGKA=?preset=fullhd" length="520178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benefizflohmarkt-fuer-krebskranke-kinder/cnt-id-ps-a50bfba1-5f13-4fa6-9ec3-d597555d81c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a50bfba1-5f13-4fa6-9ec3-d597555d81c0</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:21:51 +0200</pubDate></item><item><title>Klanggewaltiges Oratorium: 170 Musiker führen Verdis Requiem auf</title><description>&lt;p>In der Kirche St. Joseph erklingt Verdis Requiem. An dieser besonderen Aufführung schließen sich 170 Musiker zu einem eindrucksvollen Klangkörper zusammen.&lt;/p>&lt;p>170 Musiker führen Verdis Requiem auf&lt;/p>&lt;p>Mit Guiseppe Verdis Requiem kommt am Sonntag, 11. Oktober, um 17 Uhr in der Kirche St. Joseph ein Meisterwerk der Musikgeschichte zur Aufführung. Es singen unter der Leitung von Thomas Scherbl der Joseph-Chor und das Vokalensemble St. Joseph, begleitet vom Freien Landesorchester Bayern. Karten zum Preis von 20, 25 und 30 Euro regulär und 15, 20 und 25 Euro ermäßigt sind bei allen München-Ticket Vorverkaufsstellen, Tel. 089 54 81 81 81, im Pfarrbüro St. Joseph, Tel. 089 27 28 94 0, und ab 16 Uhr an der Tageskasse erhältlich. Zur Kirche am Josephsplatz 1 gelangt man mit der U2, Ausstieg Josephsplatz.&lt;/p>&lt;h2>Gewaltiger Klangkörper und packende Interpretation&lt;/h2>&lt;p>Verdis Requiem zählt zu den größten und emotionalsten Oratorien der Musikgeschichte. Für die außergewöhnliche Aufführung in St. Joseph schließen sich insgesamt 170 Mitwirkende zu einem gewaltigen Klangkörper zusammen. Neben Chor und Orchester verspricht ein hochkarätiges Solistenquartett eine packende Interpretation: Es ist besetzt mit der dramatischen Koloratursopranistin Miriam Clark, der international erfolgreichen Mezzosopranistin Julia Rutigliano, dem vielseitigen österreichischen Tenor Oliver Ringelhahn und dem Bassisten der Bayerischen Staatsoper Martin Snell.&lt;/p>&lt;p>Das Publikum darf sich auf ein tiefgreifendes Klangerlebnis freuen, das in der eindrucksvollen Akustik und sakralen Architektur von St. Joseph seine volle Pracht entfalten wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBMU1tTXdNMlV0WXpVMf_OADhGYZLcLwl4zOJqRI6tjoz8Wv8-9H2-yiu5nKrBW14rVVFrPxCV5HXZEPsI87q-wZ7TVr3gg5PBTHawnWGAdXpPVzm40OMZB2VyirPUoLz_X5LYs6oQocdoDzS8z0rf4M2x6Hwd7kY6ZPNiwYI=?preset=fullhd" length="325145"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klanggewaltiges-oratorium-170-musiker-fuehren-verdis-requiem-auf/cnt-id-ps-0dd0fc73-d283-42ab-b4ce-17bbb4200532</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0dd0fc73-d283-42ab-b4ce-17bbb4200532</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:43:11 +0200</pubDate></item><item><title>Listenplatz getauscht: Olympiapark macht großen Schritt auf dem Weg zum Welterbe-Status</title><description>&lt;p>Durch den Tausch der Plätze mit Garmisch-Patenkirchen auf der Vorschlagsliste (der sogenannten Tentativliste) ist der Olympiapark ein Stück näher an das Ziel gekommen, Weltkulturerbe der UNESCO zu werden.&lt;/p>&lt;p>Olympiapark macht großen Schritt auf dem Weg zum Welterbe-Status&lt;/p>&lt;p>Im Juli 2025 wurden die Königsschlösser Ludwigs II. – Neuschwanstein, Linderhof mit dem Schachenhaus und Herrenchiemsee – in die Liste des Welterbes der UNESCO aufgenommen. Aktuell wird an der Bewerbung für den Olympiapark als weitere Welterbestätte in Bayern gearbeitet. Es würde die zwölfte sein.&lt;/p>&lt;h2>Platz mit Garmisch-Patenkirchen getauscht&lt;/h2>&lt;p>Auf seinem Weg zum Welterbetitel hat der Olympiapark jetzt einen wichtigen Meilenstein passiert: Durch einen Platztausch auf der Vorschlagsliste (der sogenannten „Tentativliste”) mit dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen kann die Bewerbung für den Olympiapark um fünf Jahre früher eingereicht werden als bislang geplant. Eine Entscheidung der UNESCO ist nach aktuellem Stand ab dem Jahr 2033 zu erwarten.Die Landeshauptstadt München treibt die Erstellung der Unterlagen für die Bewerbung seit 2024 kontinuierlich voran und bindet hierzu auch die Bürger ein. Als nächster Schritt steht das Vorprüfungsverfahren („preliminary assessment“) an, nach dessen erfolgreichem Durchlaufen dann der endgültige Antrag eingereicht werden kann.&lt;/p>&lt;h2>„Lebendige Zeugen ihrer Zeit”&lt;/h2>&lt;p>„Im Namen der Landeshauptstadt München bedanke mich herzlich beim Landkreis Garmisch-Partenkirchen und beim Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst für die Ermöglichung des Platztauschs auf der Tentativliste. Damit sind wir einen großen Schritt weiter”, sagt Stadtbaurätin Elisabeth Merk: „Der Olympiapark und seine Sportstätten sind ein einzigartiges und erhaltenswertes architektonisches und landschaftsplanerisches Gesamtkunstwerk – lebendige Zeugen ihrer Zeit. Als eine der wenigen Sportstätten weltweit steht der Olympiapark nach seiner Nutzung für die Olympischen Spiele 1972 als vielfältiger und wandelbarer Ort für Sport, Kultur und Erholung der Stadtgesellschaft zur Verfügung.” Und sie ergänzt: „Ich freue mich sehr über die einmalige Chance, Olympische Spiele in einer Welterbestätte stattfinden zu lassen – sofern München den Zuschlag erhält.“&lt;/p>&lt;h2>Vorgehen mit Ministerium abgestimmt&lt;/h2>&lt;p>Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen kommt dem Wunsch der Landeshauptstadt München gerne nach, die Listenplätze zu tauschen. Der Landkreis sieht momentan keinen Handlungsbedarf, seine Bewerbung „Alpine und voralpine Wiesen-, Weide- und Moorlandschaften” erneut zu forcieren.Die Landeshauptstadt München und der Landkreis Garmisch-Partenkirchen haben ihr Vorgehen mit dem für das UNESCO-Welterbe zuständigen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst abgestimmt. „Als Münchner Kindl ist der Olympiapark für mich ein Stück Heimat – und zugleich ein Stück Weltgeschichte. Er steht wie kaum ein anderer Ort für Weltoffenheit, Leichtigkeit und das moderne Bayern”, sagt Markus Blume, Staatsminister für Wissenschaft und Kunst: „Umso mehr freut es mich, dass seine Bewerbung um den UNESCO-Welterbetitel jetzt deutlich schneller vorankommen kann. Mein herzlicher Dank gilt dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen für dieses partnerschaftliche Entgegenkommen. Das zeigt: Bayern hat herausragende Kandidaten für das Welterbe – und wir bringen sie gemeinsam voran.” Garmisch-Patenkirchen kann seine Bewerbung ab 2038 einreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRsbU5XWTNZMlF0WkRjeWdsqjPfFzwSE3hqX1Okd7PbDGHjjYLxg09anqQq0M7Cubod3MhIbhUaIwZsRWvOTp9pPaoUv6HtUrbeHb4xr8zP5S6u_Si52WjkLdRKwn7yXydGUgBK6VhSASUxSF8lMQrqukvbw_cdWrUoY_sr4IM=?preset=fullhd" length="574163"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/listenplatz-getauscht-olympiapark-macht-grossen-schritt-auf-dem-weg-zum-welterbe-status/cnt-id-ps-f1a5c7c5-0820-43f4-9bca-7bf8c11da876</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1a5c7c5-0820-43f4-9bca-7bf8c11da876</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:42:55 +0200</pubDate></item><item><title>25.000 Euro an siaf gespendet</title><description>&lt;p>Das am SWM-Wasserstand auf dem Sommer-Tollwoodfestival gespendete Geld kommt siaf, einem Verein zur Unterstützung alleinerziehender Mütter und ihrer Kinder zugute.&lt;/p>&lt;p>25.000 Euro vom SWM-Wasserstand gehen an siaf e.V.&lt;/p>&lt;p>Durstig und spendenfreudig waren die Besucher des diesjährigen Tollwood-Sommerfestivals im Olympiapark. So sind am SWM-Wasserstand beachtliche 25.292,61 Euro zusammengekommen.&lt;/p>&lt;p>Der diesjährige Spendenträger, siaf e.V., unterstützt insbesondere alleinerziehende Frauen und ihre Kinder mit einer Vielzahl an Beratungs- und Hilfsangeboten. Die Arbeit des Vereins fördert soziale Teilhabe, stärkt Gemeinschaft und Solidarität und hilft dabei, Einsamkeit, Isolation und Armut entgegenzuwirken. Die Tollwood-Spende kommt der Finanzierung des Vereins zugute, der damit bestehende Angebote ausbauen und so der großen Nachfrage nachkommen will. Weitere Infos zum Verein gibt es unter www.siaf.de/.&lt;/p>&lt;h2>Projekte können fortgeführt werden&lt;/h2>&lt;p>„Wir sind dankbar und überwältigt von der Spendenbereitschaft und Solidarität der Tollwood-Besucherinnen und -Besucher am SWM-Stand und freuen uns sehr über die großzügige und hilfreiche Spende an siaf e.V., auch im Namen der Frauen”, sagt Kira Wüsten, geschäftsführende Vorständin von siaf: „Mit dieser Spende können wir unsere inklusiven Angebote und Projekte für alleinerziehende Frauen und ihre Kinder mit und ohne Behinderung, wie zum Beispiel Seminare und das Wohnprojekt, weiter durchführen. Das ist für uns alle eine große Erleichterung.”&lt;/p>&lt;p>Gabriele Jahn, Geschäftsführerin Personal, Immobilien, Bäder der SWM fügt hinzu: „Die Arbeit von siaf ist so wichtig. Denn der Verein schafft Vernetzungsmöglichkeiten für Frauen und gesellschaftliche Teilhabe. Vor allem für Alleinerziehende und deren Kinder ist das Ausbrechen aus der unfreiwilligen Isolation wichtig. Ich freue mich, dass wir diese wertvolle Arbeit finanziell unterstützen können.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RObFlUY3pNV1F0TVRrd5cceH8fDbBZOuPbADf8T13uAV-xyd5EV7ru0V6B2Q_ojJ89NyZeAVVXcTJDKFWPvfsGMWUG7c8O8OrLf3K-nLDm474z1Iwtsx3K7AccTVrz8i7wOMCXjQm0JnogyK5SCyDD7Cm_7QIRAScmcgTtGlQ=?preset=fullhd" length="579334"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/25000-euro-an-siaf-gespendet/cnt-id-ps-868d2cd2-7145-47fc-9ab1-581d57d12f97</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-868d2cd2-7145-47fc-9ab1-581d57d12f97</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 13:38:13 +0200</pubDate></item><item><title>Das Rad codieren lassen: So kommt man schneller wieder zu seinem Eigentum</title><description>&lt;p>Der ADFC und die Polizei bieten zum letzten Mal in diesem Jahr ihre Fahrradcodieraktion an. Bei Verlust oder Diebstahl lassen sich codierte Räder leichter dem Eigentümer zuordnen.&lt;/p>&lt;p>So kommt man schneller wieder zu seinem Eigentum&lt;/p>&lt;p>Für 15 Euro kann man am Mittwoch, 9. September, in der Georg-Birk-Straße (neben der Bushaltestelle) sein Fahrrad codieren lassen. Dort bieten der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club München (ADFC) und die Münchner Polizei von 13 bis 18 Uhr zum letzten Mal in diesem Jahr ihre gemeinsame Fahrradcodieraktion an. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Grundsätzlich können alle Arten von Fahrrädern, auch E-Bikes (zum Beispiel Pedelecs) codiert werden. Nicht codiert werden können Fahrräder aus Titan oder Carbon. Diese Fahrräder werden etikettiert. Die Polizei kann ein codiertes Fahrrad im Fall eines Verlustes oder Diebstahls dem Eigentümer schnell zuordnen und wieder aushändigen. Bei einem Diebstahl kann eine Codierung auch sehr nützliche Hinweise für die Ermittlung eines Täters geben.Im Rahmen der Veranstaltung leisten Polizeibeamte auch Aufklärung zum Thema Fahrraddiebstahl und geben nützliche Hinweise, wie man verhindern kann, Opfer eines solchen zu werden.&lt;/p>&lt;h2>EIN-Code seit 20 Jahren gebräuchlich&lt;/h2>&lt;p>Der Kreisverband München des ADFC codiert seit über 20 Jahren Fahrräder mit dem EIN-Code (Eigentümer-Identifizierungs-Nachweis). Dieser Code wurde Anfang der 1990er-Jahre von der hessischen Polizei entwickelt und wird heute in fast allen Bundesländern verwendet. Der Code setzt sich zusammen aus Stadt- beziehungsweise Landkreis, einem Straßenschlüssel, der Hausnummer sowie den Initialen des Besitzers und der Jahreszahl der Codierung. So kann man über den Code Rückschlüsse auf den Eigentümer erhalten. Eine Registrierung oder Datenverwaltung ist dabei nicht notwendig.&lt;/p>&lt;h2>So läuft die Codierung ab&lt;/h2>&lt;p>Vor jeder Codierung muss der Besitzer des zu codierenden Fahrrades ein Identitätsdokument sowie einen Eigentumsnachweis für das Fahrrad (beispielsweise den Kaufbeleg) vorzeigen. Die Nummer des Ausweises wird auf dem Codierauftrag notiert. Ist keine Kaufquittung mehr vorhanden, unterschreibt der Besitzer eine Eigentumserklärung, die der ADFC aufbewahrt. Der Code wird dann entsprechend eingetragen und an einen Techniker weitergegeben, der diesen dann am Fahrzeug eingraviert. Neben den Angaben zum Besitzer wird auch eine grobe Beschreibung des Fahrrades auf dem Auftrag notiert (Hersteller, Marke, Farbe und so weiter). Auch die am Fahrrad bereits angebrachte Rahmennummer wird direkt abgelesen und überprüft. Der fertig ausgefüllte Codierauftrag wird vom ADFC gescannt und archiviert. Das Original verbleibt beim Besitzer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dNME5qaGpOakV0Tm1GbfeSaMvCBr6O9dpt6Zw4kqtlMQaThUQiygvrb2F_OT6FQgD3o0wx7EEQaWiNT-41crpiABYNHj9OVWLW-sA4-VIcullJfEnRzYx-g3HTKsJBQoCWmvv1aQCVhEWU2DJ2BiDd9CBDKi8gwn7kv0gSmGY=?preset=fullhd" length="607121"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-rad-codieren-lassen-so-kommt-man-schneller-wieder-zu-seinem-eigentum/cnt-id-ps-fe9ab7cc-269a-469b-9bd3-a7bb5bc7e7da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe9ab7cc-269a-469b-9bd3-a7bb5bc7e7da</guid><pubDate>Mon, 7 Sep 2026 12:55:54 +0200</pubDate></item><item><title>„Stadt-Land-Spielt” vom 18. bis 20. September</title><description>&lt;p>„Stadt-Land-Spielt” heißt es vom 18. bis 20. September bei den Brettspieltagen in München und dem Umland.&lt;/p>&lt;p>„Stadt-Land-Spielt” vom 18. bis 20. September&lt;/p>&lt;p>Ran an die Bretter, fertig, los! Am 19. September ist nicht nur der Beginn des Münchner Oktoberfests, sondern auch die nächste Ausgabe der Brettspieltage „Stadt-Land-Spielt”. An 444 Orten in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz werden dann wieder Karten abgeworfen, Spiele gelernt und neue Freunde gewonnen. Auch in München und Umgebung können Interessierte mitspielen.&lt;/p>&lt;p>Wer zu einem der vielen Spielorte kommt, kann sich dort direkt ein Spiel aussuchen und einfach loslegen: Spieleerklärer begleiten die Gäste beim Aufbau der Bretter und bei den Regeln. Zur Auswahl stehen dabei neben neuen Kinder- oder Familienspielen auch viele Brettspielklassiker. Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p>&lt;p>In München gibt es sogar drei Tage voller Brettspiele – und das an drei verschiedenen Orten. Im Café GeQo im Prinz-Eugen-Park (Maria-Nindl-Platz 6) startet das bundesweite Event bereits am Freitag, 18. September, von 18 bis 23 Uhr, mit einem Kennerspielabend. Am Samstag, 19. September, sind hier dann ganztägig von 10 bis 22 Uhr Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Spielen eingeladen.&lt;/p>&lt;h2>Auch Bibliotheken beteiligen sich&lt;/h2>&lt;p>Zusätzlich findet „Stadt-Land-Spielt” am Samstag von 12 bis 22 Uhr in der zentral gelegenen Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30) statt. Den Abschluss der Spieltage in München macht am Sonntag, 20. September, von 14 bis 18 Uhr die Bücherei Allerheiligen in Schwabing (Ungererstraße 187). Im Münchner Umland gibt es von Freising bis Holzkirchen noch weitere Spielorte (siehe &lt;i>Infokasten&lt;/i>).&lt;/p>&lt;h2>Mitmachen und Spiele gewinnen&lt;/h2>&lt;p>Dieses Jahr können die Teilnehmenden von „Stadt-Land-Spielt” sogar Brettspiele zu gewinnen: Wer vor Ort bei den „Spiele-Rallyes“ mitmacht und dabei neue Spiele ausprobiert, darf mit etwas Glück gleich eins dieser Spiele mit nach Hause nehmen. „Stadt-Land-Spielt” biete damit in diesem Jahr wieder eine gute Alternative, um den ersten Wiesn-Ansturm abzuwarten, teilen die Veranstalter mit. Weitere Informationen zur Aktion und alle Spielorte finden sich online unter &lt;i>www.stadt-land-spielt.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFMU1XSXpNamt0WmpJenkh9Y4dtYOTG2xeMIPyDALaqoj7nZHtnYOV3dIvK3f1qqniauLCWG1HPBP5aBbCS_YulAbCWLlCGl6mYUvahPlRZJE1sqTgrj5niMzMEVyzkAyfiiaC3Dw3Gvu6fHDTYW47c940Rq6WpSQnGmBAnDA=?preset=fullhd" length="257882"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-land-spielt-vom-18-bis-20-september/cnt-id-ps-23a51113-8126-429a-8827-1d7b098d57cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23a51113-8126-429a-8827-1d7b098d57cf</guid><pubDate>Sun, 6 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Corso Leopold wird die Straße zur Bühne</title><description>&lt;p>Vom Siegestor bis zur Münchner Freiheit wird die Leopoldstraße wieder Schauplatz für das große Straßen- und Kulturfestival Corso Leopold.&lt;/p>&lt;p>Beim Corso Leopold wird die Straße zur Bühne&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende, Samstag, 12., und Sonntag, 13. September, verwandelt sich die Leopoldstraße wieder in eine autofreie Flaniermeile und wird zum lebendigen Treffpunkt mit vielerlei Unterhaltungsangeboten. Musik, Kunst, Kulinarik und die Möglichkeit zu diskutieren und sich inspirieren zu lassen – das alles zeichnet das Straßenfestival aus, das mit über 90 Ausstellern und rund 200 Künstlern auf zehn Bühnen ein abwechslungsreiches Programm unter freiem Himmel verspricht. Am Samstag beginnt der Corso Leopold um 16 Uhr und endet um 23 Uhr, am Sonntag ist von 11 bis 21 Uhr Programm. Die Musik endet am Sonntag um 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>In 12 Festival-Bereiche ist die Leopoldstraße vom Siegestor bis zur Münchner Freiheit eingeteilt:&lt;/p>&lt;h2>„Äktschn-Spielbus” lädt Kinder zum Mitmachen ein&lt;/h2>&lt;p>Mit dabei ist auch heuer wieder der Jugendhilfe-Verein Echo mit seinem „Äktschn-Spielbus”. Er ist im Familienbereich „Corso Leopoldino” zu finden und vollgepackt mit lustigen Bewegungs- und Kreativspielen. Alle Kinder sind herzlich eingeladen zum Mitmachen, Mitlachen und Spielen nach Herzenslust. Der „Äktschn-Spielbus” ist am Samstag von 16 bis 19 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr vor Ort. Genaue Infos über dieses und alle weiteren Angebote beim Corso Leopold kann man unter &lt;i>www.corso-leopold.de&lt;/i> finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKbU1UUXlNRGt0Tm1GaBTljM3d9B-VgfHbplRRbg3XFi1iRnwCNUOMHQPwv7b6U296w44ea2U4qQXVEveC3U2eNjePFtA4MJYvDMencD7OlRBc02AjF_xpkcfHg2I6F0xHwXrQeVXVI1x4SMlSIBQWbmYvmxs1MKvXpITzPPA=?preset=fullhd" length="289984"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-corso-leopold-wird-die-strasse-zur-buehne/cnt-id-ps-a5d57b94-beee-4829-9b68-b19c1ac2585c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a5d57b94-beee-4829-9b68-b19c1ac2585c</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 11:22:17 +0200</pubDate></item><item><title>Demenzwochen in der Münchner Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Die Münchner Stadtbibliothek widmet sich im Herbst mit einer Veranstaltungsreihe dem Thema Demenz. Alle Angebote sind kostenlos.&lt;/p>&lt;p>Kostenlose Angebote: Vorträge, interaktive Formate und Kunstausstellung&lt;/p>&lt;p>Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – eine Erkrankung, die nicht nur Betroffene selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld vor Herausforderungen stellt. Die Münchner Stadtbibliothek widmet sich im Herbst mit einer Veranstaltungsreihe dem Thema Demenz: An verschiedenen Standorten gibt es Vorträge, interaktive Formate oder einer Kunstausstellung.&lt;/p>&lt;p>In den Kunstateliers der Alzheimer Gesellschaft München in Berg am Laim und Kleinhadern wird Gemeinschaft lebendig. Menschen mit Demenz und auch Angehörige greifen gemeinsam zu Pinsel und Kreide, um Gefühlen und Fantasie freien Lauf zu lassen. Begleitet von einer Kunsttherapeutin wird in den Gruppen gelacht, gesungen, diskutiert - oder einfach ganz versunken gearbeitet. Eine Ausstellung mit Werken aus den Kunstateliers ist vom 17. September bis 18. Oktober in der Stadtbibliothek Riem (Elisabeth-Castonier-Platz 19) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Zur Vernissage am Donnerstag, 17. September, um 16 Uhr stellen die Künstlerinnen und Künstler sich und ihre Werke vor. Der Eintritt ist frei. Erbeten wird eine Anmeldung bei der Alzheimer Gesellschaft München unter Tel. 475185 oder per E-Mail an &lt;i>info@agm-online.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Demenzparcours an zwei Standorten&lt;/h2>&lt;p>Der Demenzparcours des Medizinischen Dienstes Bayern ist ein interaktives Angebot, in die Lebenswelt von Menschen mit einer Demenzerkrankung einzutauchen. An verschiedenen Stationen erleben die Teilnehmenden unter Anleitung von geschultem Fachpersonal typische Alltagssituationen aus Sicht der Betroffenen: Auf einmal werden einfache Tätigkeiten wie Anziehen, Frühstücken und Kochen zur echten Herausforderung.&lt;/p>&lt;p>Der Demenzparcours soll Verständnis für die Beeinträchtigung schaffen und das Bewusstsein für die konkreten Herausforderungen im Alltag der Erkrankten stärken. Teilnehmen können Interessierte - jeweils kostenlos und ohne Anmeldung - am Freitag, 18. September, von 14 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) oder am Freitag, 25. September, von 14 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Straße 171b).&lt;/p>&lt;p>In der Stadtbibliothek Bogenhausen wird zudem am Mittwoch, 23. September, um 14 Uhr ein kostenloser Vortrag zum Thema „Umgang mit Menschen mit Demenz” angeboten. Diplom-Sozialpädagogin Iris Gorke erklärt Grundlegendes zum Krankheitsbild und den Diagnosemöglichkeiten. Darüber hinaus berichtet sie, wie die Betroffenen sich selbst und ihre Umgebung wahrnehmen. Der Vortrag, der in Kooperation mit dem Verein WiAC (Wohnen im Alter im Cosimapark) stattfindet, bietet ebenso praktische Kommunikationstipps sowie Hinweise zu Entlastungsangeboten für Angehörige.&lt;/p>&lt;h2>Workshop zur Demenzvorbeugung&lt;/h2>&lt;p>Der VdK, mit bundesweit über 2,3 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband Deutschlands, bietet ebenfalls Unterstützung beim Thema Demenz. Georg Wilk vom VdK-Ortsverband Bogenhausen stellt den Verband vor, im Anschluss leitet Petra Röbisch von Home Instead einen praktischen Workshop zur Demenzvorbeugung. Das kostenlose Angebot „Gehirnjogging und Koordination” in der Stadtbibliothek Bogenhausen beginnt am Freitag, 25. September, um 15.30 Uhr. Anmelden kann man sich online unter &lt;i>veranstaltungen.muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Die Alzheimer Gesellschaft München gibt am Montag, 28. September, um 16 Uhr in der Stadtbibliothek Riem im Vortrag „Demenz verstehen” einen Überblick über Ursachen, Symptome sowie den Verlauf von Demenzerkrankungen und zeigt auf, wie Betroffene und Angehörige im Alltag unterstützt werden können. Zudem erhalten die Teilnehmenden praktische Tipps für den Umgang mit Menschen mit Demenz sowie Hinweise auf Beratungs- und Hilfsangebote vor Ort. Der Eintritt ist frei. Erbeten wird eine Anmeldung bei der Alzheimer Gesellschaft München unter Tel. 475185 oder per E-Mail an &lt;i>info@agm-online.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Mobiler Mediendienst stellt sich vor&lt;/h2>&lt;p>Zum Internationalen Tag der älteren Menschen stellen sich am Donnerstag, 1. Oktober, von 15 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek Sendling (Albert-Roßhaupter-Straße 8) verschiedene Organisationen vor und beraten vor Ort. Mit dabei ist der kostenlose mobile Mediendienst der Münchner Stadtbibliothek für Senioren oder Menschen mit Einschränkungen. Die Mitarbeitenden besuchen die Menschen in ihrer Wohnung, beraten und liefern die gewünschten Medien. Ebenfalls informieren werden Home Instead, ein Pflegedienst für stundenintensive Betreuung, sowie die Münchner Branddirektion, die über die Themen Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement am Beispiel Selbsthilfefähigkeit oder Notfallvorrat aufklärt.&lt;/p>&lt;p>In der Stadtbibliothek Schwabing (Hohenzollernstraße 16) finden in Kooperation mit dem Betreuungsverein Kinderschutz München zwei Vorträge statt. Am Donnerstag, 1. Oktober, um 16 Uhr geht es um ­Vorsorge durch Patientenverfügung, am Donnerstag, 15. Oktober, um 16 Uhr um ­Vorsorge durch Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Der Eintritt ist jeweils frei, erbeten wird eine Anmeldung unter Tel. 233772432 oder per E-Mail an &lt;i>stb.schwabing@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Das gesamte Programm der Münchner Stadtbibliothek finden Interessierte unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpBME5tUTFORGt0T0RNehkbiSIZ6SpRk9_hn-VP3Guowili_IQv3qmuCI8Rnx0cMCUNkj53ZV6ZsCnBZ0zvc2Q07eHjbUP2bXHldF6TKGMujPe2UssuH5DlZve7suxno5jG1lf8VtFOvmV8VFDug9_C86DbgD_KNXhxahn1hSY=?preset=fullhd" length="417106"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/demenzwochen-in-der-muenchner-stadtbibliothek/cnt-id-ps-d8813082-d292-4d25-a637-ee22d6aa10a6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8813082-d292-4d25-a637-ee22d6aa10a6</guid><pubDate>Thu, 3 Sep 2026 09:13:25 +0200</pubDate></item></channel></rss>