<rss version="2.0"><channel><title>Wochenblatt Schwabinger Seiten · Zentrum | Wochenanzeiger</title><description>Die Schwabinger Seiten sind das auflagenstärkste Wochenblatt für das Münchner Zentrum</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/ssmz</link><language></language><item><title>Spitzenkoch beim Ferienprogramm Lilalu</title><description>&lt;p>Der Sternekoch Tohru Nakamura war beim Ferienprogramm Lilalu der Johanniter zu Gast. Bei seinem „Cook Mal”-Workshop wurde gekocht, über Lebensmittel gesprochen und die Kinder bekamen interessante Küchen-Tricks verraten.&lt;/p>&lt;p>Tohru Nakamura kocht mit Kindern&lt;/p>&lt;p>Normalerweise steht er in der Küche eines Drei-Sterne-Restaurants, kürzlich aber mischte sich Tohru Nakamura unter die jungen Köchinnen und Köche des Johanniter-Ferienprogramms Lilalu: Der Spitzenkoch hat gemeinsam mit 20 Kindern und Jugendlichen zwischen sieben und 13 Jahren über Lebensmittel gefachsimpelt, seine Lieblingsgerichte verraten und ihnen Tipps gegeben – etwa, wie man Zwiebeln ganz ohne Tränen schneidet oder eine Extraportion Liebe mit in die Zubereitung gibt.&lt;/p>&lt;p>„Ich finde es einfach schön, Kindern zu zeigen, wie viel Freude gutes Essen und ein nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln machen können”, sagt der 42-jährige Münchner, der schon als Kind gerne am Herd stand und heute selbst Vater von zwei Kindern ist. Nakamura hat 2025 die Schirmherrschaft über die „Cook Mal”-Workshops des Johanniter-Ferienprogramms Lilalu übernommen und schaut auch gerne persönlich auf dem Lilalu-Gelände im Olympiapark Süd vorbei. In einem eigens aufgebauten Gastrozelt lernen junge Münchnerinnen und Münchner unter professioneller Anleitung, aus wenigen Zutaten leckere Gerichte zu zaubern, die man auch daheim nachkochen kann.&lt;/p>&lt;h2>In die Welt des Geschmacks eintauchen&lt;/h2>&lt;p>Gemeinsam tauchen die Nachwuchsköchinnen und -köche in die vielfältige Welt des Geschmacks ein, lernen nationale und internationale Lebensmittel und Gerichte kennen, stehen am Herd, decken den Tisch, essen und spülen, und kredenzen ihrer Familie zum Abschluss ein Buffet mit selbstgemachten Köstlichkeiten. So weckt der Cook-Mal-Workshop, wie Nakamura sagt, ganz spielerisch ein „wertvolles Interesse an Lebensmitteln und Ernährung”. Und nebenbei wird man auch noch lecker satt.&lt;/p>&lt;h2>Eine Warteliste existiert&lt;/h2>&lt;p>Die „Cook Mal”-Workshops des Lilalu-Ferienprogramms sind aktuell ausgebucht. Wer möchte, kann sein Kind aber auf die Warteliste setzen lassen – oder es für einen der zwei Dutzend anderen ganztagsbetreuten Workshops anmelden, die Lilalu anbietet. Einen Überblick über das ganze Angebot von A wie Airtrack bis Z wie Zirkuskunst findet man unter der Adresse &lt;i>lilalu-ticketshop.de&lt;/i>, weitere Infos unter &lt;i>lilalu.de&lt;/i>. Damit alle Kinder und Jugendlichen in München unvergessliche Ferienmomente erleben können, gibt es beim Lilalu-Ferienprogramm für Familien mit mittlerem oder geringem Einkommen die Möglichkeit der ermäßigten Teilnahme.&lt;/p>&lt;p>Die Lilalu-Ferienprogramme werden von der Landeshauptstadt München und aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration sowie des Bezirks Oberbayern gefördert. Der Workshop Cook Mal ist nur durch die Unterstützung von Partnern und Stiftungen möglich, die beispielsweise Lebensmittel oder Küchenutensilien spenden und die Leihküche zur Verfügung stellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVROaFl6VmtPVEV0WlRjNZAfZVvjHWEuxMcSFBAa_BEotGYYIPhH8REPokByhBq1Q6kaYIM89jAEBUli6F1-e7I0qek3rY3oOEOg-8AUZP0FWISwRTlL5nws2lF4mQRNdl5V15ysi2Px_wkNEQuj5UWcH_d99RcyUUQxnqtUIIM=?preset=fullhd" length="299077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spitzenkoch-beim-ferienprogramm-lilalu/cnt-id-ps-3c732e6e-1354-4389-8629-1b753a67a1ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c732e6e-1354-4389-8629-1b753a67a1ec</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 17:38:34 +0200</pubDate></item><item><title>Landshuter Allee wird saniert</title><description>&lt;p>Einschränkungen vom 17. bis 30. August&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat saniert die Fahrbahn in der Landshuter Allee zwischen Dachauer Straße und Moosacher Straße. Ab Montag, 17. August, bis Sonntag, 30. August, kommt es zu folgenden Einschränkungen:Die Abfahrtsrampe Nordwest und Auffahrtsrampe Südwest zum Georg-Brauchle-Ring werden in den Nächten von Montag, 17. August, bis Donnerstag, 20. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Von Donnerstag, 20. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Nord zwischen Dachauer Straße und Triebstraße / Moosacher Straße vollständig gesperrt.Die Rampen Dachauer Straße werden in den Nächten von Montag, 24. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Die Abfahrtsrampe auf der Ostseite zum Georg-Brauchle-Ring wird in den Nächten von Montag, 25. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr teilweise gesperrt.Von Donnerstag, 27. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 30. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Süd zwischen Triebstraße / Moosacher Straße und Dachauer Straße voll gesperrt.Für den Kfz-Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Dachauer Straße und den Georg-Brauchle-Ring bzw. weiter über die Hanauer Straße und die Triebstraße ausgeschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landshuter-allee-wird-saniert/cnt-id-ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 18:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Ärztin: Trickbetrüger erbeuten hohe Summe</title><description>&lt;p>Unter Vorspiegelung, ihre Tochter sei schwer erkrankt und benötige ein teures Medikament haben Trickbetrüger eine Seniorin um mehrere zehntausend Euro erleichtert. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Trickbetrüger erbeuten hohe Summe&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6. August, erhielt eine über 80-Jährige zwischen 18.40 Uhr und 20.40 Uhr einen Anruf einer ihr unbekannten Frau. Diese gab sich als Ärztin aus und teilte der Seniorin mit, dass ihre Tochter schwer erkrankt sei und dringend ein teures Medikament benötige. Durch geschickte Gesprächsführung wurde die über 80-Jährige dazu gebracht, Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Euro für die Behandlungskosten an einen unbekannten Abholer zu übergeben.&lt;/p>&lt;p>Nach der Übergabe erkannte die Seniorin, dass sie Opfer einer Straftat geworden war, und verständigte ihre Tochter, welche im Anschluss den Polizeinotruf 110 informierte. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Der Abholer wird wie folgt beschrieben:&lt;/b>Männlich, circa 170 cm groß, circa 25 Jahre alt, schlank, südländisches Erscheinungsbild, bekleidet mit einer langen Hose und einem blauen T-Shirt&lt;/p>&lt;h2>Wer kann Hinweise geben?&lt;/h2>&lt;p>Wer hat am Donnerstag, 7. August, in der Zeit zwischen 18.40 Uhr und 20.40 Uhr im Bereich Lerchenauer Straße, Birnauer Straße, Schleißheimer Straße und Fürstenbergstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-aerztin-trickbetrueger-erbeuten-hohe-summe/cnt-id-ps-d688b286-bd5c-44d3-a353-84753b185787</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d688b286-bd5c-44d3-a353-84753b185787</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:31:15 +0200</pubDate></item><item><title>E-Scooter geortet – 20-Jähriger vor Fastfood-Restaurant festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Mann stellt seinen E-Scooter vor dem Haus ab. Als er nur wenige Minuten später wieder zurückkommt, ist dieser verschwunden. Der Mann kann das Fahrzeug aber orten und verständigt die Polizei. Diese nimmt einen jungen Mann fest.&lt;/p>&lt;p>20-Jähriger fährt in Fastfood-Lokal&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, stellte ein 74-jähriger gegen 21.45 Uhr seinen E-Scooter vor einem Anwesen im Bereich der Hohenzollernstraße ab. Als er wenige Minuten später zurückkam, war dieser gestohlen. Da der Scooter mit einem Ortungsgerät versehen war, konnte der Besitzer dessen Standort sowie die zurückgelegte Strecke nachverfolgen. Dabei stellte er fest, dass sich das Fahrzeug mittlerweile auf dem Parkplatz eines Fastfood-Restaurants befand. Daraufhin verständigte der Mann den Notruf der Polizei.&lt;/p>&lt;p>Polizeibeamte konnten das Fahrzeug und einen Tatverdächtigen vor dem Restaurant antreffen und festnehmen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 20-jährigen, der in München wohnhaft ist. Der E-Scooter wurde sichergestellt und der Tatverdächtige angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/e-scooter-geortet--20-jaehriger-vor-fastfood-restaurant-festgenommen/cnt-id-ps-9202d605-b9d1-4002-85c1-1eb1d7ddc392</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9202d605-b9d1-4002-85c1-1eb1d7ddc392</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:02:19 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrrad-Exkursion „Die Isar zwischen Englischem Garten und Herzogpark“</title><description>&lt;p>Zum Tag des offenen Denkmals am 13. September bietet Klaus Bäumler, Leiter des Arbeitskreises „Öffentliches Grün” im Münchner Forum, eine Fahrrad-Exkursion an der Isar an.&lt;/p>&lt;p>Fahrrad-Exkursion am Denkmaltag&lt;/p>&lt;p>Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, bietet Klaus Bäumler, Leiter des Arbeitskreises „Öffentliches Grün” im Münchner Forum, eine Fahrrad-Exkursion an.&lt;/p>&lt;p>Es geht um die Isar zwischen Englischem Garten und Herzogpark – als Fluss-Landschaft, Natur-Landschaft, Stadt-Landschaft, Kultur-Landschaft, Energie-Landschaft und Erholungs-Landschaft. Der Isarplan - ein Projekt zur Renaturierung des Flusses - soll nach Beschlusslage des Stadtrats nach Norden fortgesetzt werden.&lt;/p>&lt;p>Bei der Exkursion entlang der Isar zwischen Bogenhauser Brücke und Oberföhringer Wehr werden die historischen und aktuellen Besonderheiten des Gebiets erkundet. Unter anderem geht es zur historischen Trafostation in der Ifflandstraße 40, zum Maffei-Kraftwerk, zur Flussmeisterstelle sowie auf die Isarinsel in Oberföhring.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Max-Joseph-Brücke in der Ifflandstraße. Die Teilnahme ist kostenlos möglich, die Teilnehmerzahl jedoch auf 25 begrenzt. Anmelden kann man sich online unter &lt;i>muenchner-forum.de&lt;/i>, in der Rubrik „Veranstaltungen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrrad-exkursion-die-isar-zwischen-englischem-garten-und-herzogpark/cnt-id-ps-95e44c1c-c5d9-46d6-b74e-55543677abf1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95e44c1c-c5d9-46d6-b74e-55543677abf1</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 08:02:24 +0200</pubDate></item><item><title>Mann mit Eisenstange unterwegs: 55-Jähriger verletzt</title><description>&lt;p>Ein 46-Jähriger schlägt mit einer Eisenstange nach einem E-Scooter-Fahrer. Dieser weicht aus, stürzt und verletzt sich.&lt;/p>&lt;p>55-Jähriger verletzt - Verdächtiger gefasst&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31. Juli, gegen 9.50 Uhr versuchte ein 46-Jähriger in der Belgradstraße einen vorbeifahrenden E-Scooter-Fahrer mit einer Eisenstange zu schlagen. Der 55-Jährige auf dem E-Scooter konnte zwar dem Schlag ausweichen, stürzte jedoch und verletzte sich hierbei unter anderem am Kopf. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der 46-Jährige durch zivile Einsatzkräfte in Tatortnähe festgestellt werden. Da er die Stange weiterhin mit sich führte und sich unmittelbar hinter einem unbeteiligten Fußgänger bewegte, wurde er durch Polizeibeamte zu Boden gebracht. Während der Festnahme versuchte der 46-Jährige, mit der Stange auf einen Polizeibeamten einzuschlagen. Einer der Polizeibeamten verletzte sich leicht.&lt;/p>&lt;p>Die Stange konnte dem Mann schließlich abgenommen werden. Anschließend wurde der Tatverdächtige gefesselt und zur Polizeiinspektion verbracht. Gegen den 46-Jährigen wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der Tatverdächtige wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-mit-eisenstange-unterwegs-55-jaehriger-verletzt/cnt-id-ps-ec31b89c-f0b4-47b5-b4b1-62d2dd0b11f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec31b89c-f0b4-47b5-b4b1-62d2dd0b11f9</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 14:37:49 +0200</pubDate></item><item><title>Sechs Verletzte bei Autounfall: Verursacher flüchtet zu Fuß</title><description>&lt;p>Bei einem Autounfall werden sechs Personen verletzt. Der Verursacher flüchtet zu Fuß und wird nun polizeilich gesucht.&lt;/p>&lt;p>Zusammenstoß auf Kreuzung - Verursacher flüchtet zu Fuß&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 24. Juli, gegen 21.50 Uhr befuhr eine bislang unbekannte männliche Person mit einem grauen Pkw Audi A 3 den Frankfurter Ring in Richtung Ingolstädter Straße. Zeitgleich befuhr ein 47-Jähriger mit einem Toyota den Frankfurter Ring in Richtung der A9.&lt;/p>&lt;p>An der Einmündung zur Max-Bill-Straße wollte der 47-Jährige die Kreuzung geradeaus überqueren, während der entgegenkommende unbekannte Autofahrer im Audi nach links in die Max-Bill-Straße abbiegen wollte. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen zeigte die Ampel für beide Verkehrsteilnehmer Grünlicht. Beim Abbiegevorgang des bislang unbekannten Fahrers kollidierte der graue Audi in der Mitte der Kreuzung frontal mit dem Pkw des 47-Jährigen.&lt;/p>&lt;h2>In Trambahn eingestiegen?&lt;/h2>&lt;p>Unmittelbar nach der Kollision entfernte sich der unbekannte Autofahrer zu Fuß in Richtung Max-Bill-Straße und stieg vermutlich an der Haltestelle Schwabing-Nord in eine Trambahn. Die vier Insassen des schwarzen Toyotas wurden jeweils leicht verletzt und vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Der unbekannte Autofahrer wurde nach derzeitigen Erkenntnissen vermutlich ebenfalls leicht verletzt. Sein Beifahrer erlitt ebenso leichte Verletzungen. Er wurde vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt.&lt;/p>&lt;p>Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung des unbekannten Fahrers im grauen Audi:&lt;/b>Männlich, ca. 25 Jahre, bekleidet mit einem weißen Oberteil und heller Jeans&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechs-verletzte-bei-autounfall-verursacher-fluechtet-zu-fuss/cnt-id-ps-c8fc3a88-2f14-4ddd-81b9-546434476321</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8fc3a88-2f14-4ddd-81b9-546434476321</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 13:04:08 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerwehr rettet den Berufsverkehr</title><description>&lt;p>Ein beschädigtes Straßenschild drohte in der Nacht auf den mittleren Ring zu stürzen. Das bevorstehende Verkehrschaos am Morgen konnte durch die Feuerwehr abgewendet werden.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr rettet den Berufsverkehr&lt;/p>&lt;p>Ein beschädigtes Straßenschild drohte in der Nacht von Montag, 20., auf Dienstag, 21. Juli, auf den mittleren Ring zu stürzen. Um kurz vor drei Uhr morgens erreichte die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr das Hilfeersuchen der Polizei. Zuvor war der Arm eines Baggers gegen das zirka 800 Kilogramm schwere Verkehrsschild auf der Landshuter Allee geprallt. Das Schild war beim Zusammenstoß so schwer beschädigt worden, dass es nur noch an einer von drei Halterungen befestigt war. Mit einem Absturz musste jederzeit gerechnet werden. Nach der Verkehrsabsicherung durch die Polizei, forderte diese die Feuerwehr zur Sicherung und Demontage an.&lt;/p>&lt;p>Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr erkannten die Brisanz der Lage sehr schnell. Je länger die Bergungsarbeiten dauernd würden, desto größer die Staugefahr im später anstehenden Berufsverkehr. Umgehend wurde ein Wechsellader mit Kran und dem Modul „Schweres Heben” an die Einsatzstelle beordert. Das Verkehrszeichen wurde mit Anschlagketten gesichert und in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Straßenunterhalts stromlos geschaltet. Anschließend wurde die letzte Befestigung mit einem Winkelschleifer getrennt und das Schild sicher zu Boden gebracht. Der Einsatz der Feuerwehr war kurz vor 5 Uhr beendet. Verletzt wurde zum Glück niemand. Zur Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-rettet-den-berufsverkehr/cnt-id-ps-91a1844b-1d46-47d8-b041-97612f73b7f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91a1844b-1d46-47d8-b041-97612f73b7f9</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 20:37:18 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeiten an der John-F.-Kennedy-Brücke</title><description>&lt;p>Das Baureferat installiert an der John-F.-Kennedy-Brücke ein Monitoringsystem zur Bauwerkszustandskontrolle. Es kommt zu Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Arbeiten an der John-F.-Kennedy-Brücke&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat der Stadt München installiert an der John-F.-Kennedy-Brücke ein Monitoringsystem zur Bauwerkszustandskontrolle. Die Experten des Ingenieurbaus führen die Arbeiten bis voraussichtlich Mitte August abschnittsweise zunächst auf der Nordseite und anschließend auf der Südseite der Brücke durch. Pro Bauabschnitt betrage die Bauzeit etwa eine bis zwei Wochen, teilt die Stadt mit.&lt;/p>&lt;p>Der Verkehr auf dem Isarring soll während der Arbeiten grundsätzlich aufrechterhalten werden. Für den Fuß- und Radverkehr sind temporäre Verkehrsführungen eingerichtet worden. Er wird unterhalb der Brücke auf die gegenüberliegende Brückenseite umgeleitet. Wie die Stadt München ebenfalls angibt, sind witterungs- oder baubedingt terminliche Verschiebungen möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arbeiten-an-der-john-f-kennedy-bruecke/cnt-id-ps-ca073f43-74c4-40c7-baac-9ab82ff2901b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca073f43-74c4-40c7-baac-9ab82ff2901b</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:04:54 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Handwerker stehlen Schmuck von Seniorin</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte geben sich als Handwerker aus und gelangen in die Wohnung einer über 90-Jährigen. Sie entwenden wertvollen Schmuck.&lt;/p>&lt;p>Falsche Handwerker bestehlen Seniorin&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 15. Juli, gegen 14.50 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Täter bei einer über 90-Jährigen und stellten sich als Handwerker vor. Sie gaben an, die Rauchmelder in der Wohnung überprüfen zu müssen, und betraten anschließend die Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Die über 90-Jährige sollte im weiteren Verlauf Wasserhähne auf- und zudrehen. Während dessen konnten sich die beiden Täter weitgehend unbeaufsichtigt in der Wohnung bewegen. Als die Seniorin bemerkte, dass einer der beiden Täter einen Schrank öffnete, verwies sie den Mann der Wohnung. Der zweite Täter hatte sich anscheinend zuvor schon entfernt.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss bemerkte die über 90-Jährige dass Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro entwendet worden war. Sie informierte umgehend den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte bislang keine weiteren Hinweise auf die unbekannten Täter. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 35 Jahre alt, korpulente Erscheinung, südeuropäische Erscheinung, schwarz-braunes lockiges kurzes Haar, mit Bart; weißes T-Shirt mit einem zweiteiligen Schriftzug vorne, Jeans Täter 2: Männlich, ca. 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, hellblondes bis graumeliertes Haar, nordeuropäische Erscheinung, ausländischer Akzent; weißes Oberteil (sommerlicher Pullover), helle Hose&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wilhelmstraße, Ainmillerstraße und Hohenzollernstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-handwerker-stehlen-schmuck-von-seniorin/cnt-id-ps-f79cb1d8-b55a-4ad5-b3f6-48256546fa03</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f79cb1d8-b55a-4ad5-b3f6-48256546fa03</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:50:26 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrer ohnmächtig: Auto rammt zwei Fahrzeuge</title><description>&lt;p>Ein 70-Jähriger wird am Lenkrad ohnmächtig. Das Auto fährt weiter und stößt mit zwei anderen Fahrzeugen zusammen.&lt;/p>&lt;p>Auto rammt zwei Fahrzeuge&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 14. Juli, gegen 14.45 Uhr fuhr ein 70-Jähriger mit einem Hyundai Pkw auf dem Isarring von der Schenkendorfstraße kommend in Richtung Richard-Strauss-Straße. Aufgrund einer plötzlich aufgetretenen medizinischen Ursache fuhr er auf Höhe der Amsterdamer Straße zunächst an den rechten Fahrbahnrand und hielt an. Danach verlor der Mann das Bewusstsein.&lt;/p>&lt;p>In der Folge setzte der Pkw unbeabsichtigt seine Fahrt fort und kollidierte mit einem in seine Richtung fahrenden Fiat Kleintransporter, der von einem 20-Jährigen gelenkt wurde. Zudem stieß der Hyundai mit einem BMW Pkw einer 37-Jährigen zusammen.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß wurde niemand verletzt. Der 70-Jährige wurde aufgrund seiner Erkrankung vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Isarring musste zunächst für kurze Zeit vollständig gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrer-ohnmaechtig-auto-rammt-zwei-fahrzeuge/cnt-id-ps-2dd1b746-738d-4b83-9919-905191f3c92d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2dd1b746-738d-4b83-9919-905191f3c92d</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:38:57 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Restaurant</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bricht in ein Restaurant ein, wo er Bargeld und ein elektronisches Gerät entwendet.&lt;/p>&lt;p>Schaden in dreistelliger Höhe&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Dienstag, 14. Juli, zwischen 2 und 3.10 Uhr gelangte ein bislang unbekannter Täter gewaltsam über ein Fenster in ein Restaurant. Im Anschluss durchsuchte er die Räumlichkeiten. Dabei entwendete der Unbekannte Bargeld und ein elektronisches Gerät im Gesamtwert eines dreistelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Als der Einbruch durch Mitarbeiter festgestellt wurde, verständigten diese den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 30-35 Jahre alt, 175-185 cm groß, Stirnglatze, schwarze kurze Haare, Vollbart; trug eine helle Hose, helles T-Shirt und dunkle Sneaker&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Fallmerayerstraße, Clemensstraße und Herzogstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-restaurant/cnt-id-ps-9aaaf5a7-64a2-41fb-87f0-40cf779bfecb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9aaaf5a7-64a2-41fb-87f0-40cf779bfecb</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:58:38 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerin von Rad erfasst: Fahrer gesucht</title><description>&lt;p>Ein Fahrradfahrer stößt mit einer Fußgängerin zusammen. Die Seniorin wird verletzt, der Radler fährt einfach weiter.&lt;/p>&lt;p>Fußgängerin von Rad erfasst&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 13. Juli, gegen 12.10 Uhr kam es in der Rheinstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fahrradfahrer und einer Fußgängerin. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Fahrradfahrer verbotswidrig den linken Gehweg der Rheinstraße von der Mainzer Straße kommend in Richtung Bonner Straße. Auf Höhe der Hausnummer 33 stieß er mit einer über 80-Jährigen zusammen.&lt;/p>&lt;p>Die Frau stürzte und wurde leicht verletzt. Sie musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der bislang unbekannte Fahrradfahrer entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang oder zur Identität des flüchtigen Fahrradfahrers geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Telefon 089/29101100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerin-von-rad-erfasst-fahrer-gesucht/cnt-id-ps-3484af2f-6d24-406d-8f0e-2d2d4aa509e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3484af2f-6d24-406d-8f0e-2d2d4aa509e7</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:48:37 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeipferd verletzt Läuferin</title><description>&lt;p>Ein Polizeipferd erschrickt, läuft davon und stößt mit einer Läuferin zusammen. Die 27-Jährige wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Lautes Geräusch erschrickt Tier&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, gegen 8.50 Uhr war ein Polizeibeamter im Englischen Garten damit beschäftigt, ein Dienstpferd aus einem Transportanhänger auszuladen. Das Pferd, ein 13-jähriger Wallach, erschrak durch Geräusche, welche durch ein akustisches Schlagzeug verursacht worden waren, und lief davon. Kurze Zeit später stieß das Pferd mit einer 27-Jährigen, die als Teilnehmerin einer Laufveranstaltung zu Fuß unterwegs war, zusammen.&lt;/p>&lt;p>Die 27-Jährige wurde leicht verletzt. Sie wurde zunächst medizinisch versorgt und anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es wurden umgehend mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt, welche das Dienstpferd nach kurzer Zeit wieder einfangen konnten. Die weiteren Ermittlungen, unter anderen wegen fahrlässiger Körperverletzung, führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeipferd-verletzt-laeuferin/cnt-id-ps-9ebe6fb6-465f-4473-b485-fe54884e47ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ebe6fb6-465f-4473-b485-fe54884e47ff</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 13:36:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trickdiebe betrügen Senioren: Schaden jeweils fünfstellig</title><description>&lt;p>Nach zwei ähnlichen Fällen von Trickdiebstahl ermittelt die Polizei und sucht Zeugen. In beiden Fällen entwenden die Täter Bargeld und Wertsachen im Wert eines fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Schaden jeweils fünfstellig - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Nach zwei ähnlichen Fällen von Trickdiebstahl ermittelt die Polizei und sucht Zeugen. In beiden Fällen entwenden die Täter Bargeld und Wertsachen im Wert eines fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Im ersten Fall am Montag, 29. Juni, klingelten gegen 16 Uhr eine weibliche und eine jüngere, männliche Person an der Wohnungstür eines über 75-Jährigen aus Neuhausen. Als der 75-Jährige die Tür öffnete, gab die Täterin vor, einen Gegenstand einer Nachbarin gefunden zu haben. Beide baten um Einlass, um auf einem Zettel persönliche Daten notieren zu können. Diesen gewährte ihnen der Senior.&lt;/p>&lt;h2>Glas Wasser und Toilettengang&lt;/h2>&lt;p>In der Wohnung baten die beiden Unbekannten zunächst um ein Glas Wasser. Als der männliche Täter vorgab, die Toilette benutzen zu müssen, verstrickte die Täterin den Senior in ein Gespräch und lenkte ihn so ab. In der Zwischenzeit entwendete der männliche Täter Schmuck, Bargeld und weitere Wertgegenstände in der Höhe eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags. Nach wenigen Minuten kehrte er zurück. Die beiden Personen verließen die Wohnung und flüchteten gemeinsam mit einem dritten Täter, welcher während der Tat vor der Haustüre stand. Als der über 75-Jährige kurze Zeit später den Diebstahl bemerkte, verständigte er die Polizei.&lt;/p>&lt;h2>Um Stift und Zettel gebeten&lt;/h2>&lt;p>Am Dienstag, 30. Juni, gegen 12 Uhr ereignete sich in Schwabing-West ein ähnlicher Fall. Hierbei klingelte eine Frau an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen und bat mit derselben Geschichte wie im ersten Fall um Einlass, welcher ihr gewährt wurde. In der Wohnung bat die Täterin um Stift und Zettel und lenkte die Seniorin durch ein Gespräch ab. In der Zwischenzeit gelangte mindestens ein weiterer Täter über die offen gelassene Wohnungstür in die Wohnung - und entwendete Schmuckstücke im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags.&lt;/p>&lt;p>Nach wenigen Minuten stand die Täterin unvermittelt auf, nahm Zettel und Stift sowie die angeblich gefundenen Gegenstände an sich und verließ in unbekannte Richtung die Wohnung. Kurze Zeit später musste die über 80-Jährige den Diebstahl feststellen und verständigte den Polizeinotruf. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte keine neuen Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;h2>Täter sind wohl identisch&lt;/h2>&lt;p>An beiden Tatorten wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Nach aktuellem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass für beide Fälle dieselben Täter verantwortlich sind. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut davor, fremde Personen in die Wohnung zu lassen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b> Täterin 1: Weiblich, ca. 50 Jahre, ca. 175 cm, korpulent, dunkler Teint, südeuropäische Erscheinung, blonde Haare, sprach schlecht Deutsch mit osteuropäischem Akzent, sehr hochwertige Kleidung: hellbeige/weiße Hose mit Blumenmuster und weiße Bluse Täter 2: Männlich, ca. 25 Jahre, ca. 175 cm, brauner Teint, südeuropäische Erscheinung, kleiner Schnurrbart, schwarze Haare, sprach schlecht Deutsch mit osteuropäischem Akzent; weißer Pullover, blaue Jeanshose Täter 3: Männlich, dunkle Haare&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Montag, 29. Juni, im Zeitraum von 15 bis 17 Uhr im Bereich Landshuter Allee, Albrechtstraße und Leonrodstraße (Neuhausen) oder am Dienstag, 30. Juni, im Zeitraum von 11 bis 13 Uhr im Bereich Ackermannstraße, Schleißheimer Straße und Winzererstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trickdiebe-betruegen-senioren-schaden-jeweils-fuenfstellig/cnt-id-ps-9f332837-d5f0-4017-a825-6b826533deeb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f332837-d5f0-4017-a825-6b826533deeb</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 13:45:20 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Bus zusammengestoßen: 83-jähriger Radfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Fahrrad stößt mit einem Bus zusammen. Der 83-jährige Radfahrer muss schwer verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>83-jähriger Radfahrer schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 28. Juni, gegen 13.30 Uhr kam es an der Kreuzung Hirschauer Straße/Englischer Garten zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fahrrad und einem Linienbus.&lt;/p>&lt;p>Ein 83-Jähriger fuhr mit einem Fahrrad auf der Hirschauer Straße in Richtung Oettingenstraße. An der Kreuzung zur Straße Englischer Garten wollte er diese geradeaus überqueren und in die Oettingenstraße einfahren. Für ihn galt hier das Verkehrszeichen „Vorfahrt gewähren”.&lt;/p>&lt;p>Zeitgleich fuhr der Fahrer eines Linienbusses (Linie 154) auf der Straße Englischer Garten in Richtung Tivolistraße. An der genannten Kreuzung wollte er diese geradeaus überqueren und in die Tivolistraße einfahren. Für den Bus galt das Verkehrszeichen „Vorfahrtsstraße”.&lt;/p>&lt;h2>Verletzungen auch am Kopf&lt;/h2>&lt;p>Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrrad und dem Linienbus. Der 83-Jährige, der keinen Fahrradhelm trug, stürzte zu Boden und wurde schwer verletzt, unter anderem am Kopf. Er musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Busfahrer sowie die Fahrgäste des Linienbusses blieben unverletzt.&lt;/p>&lt;p>An dem Linienbus und dem Fahrrad entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Münchner Verkehrspolizei:&lt;/b>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Radfahrern, entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-bus-zusammengestossen-83-jaehriger-radfahrer-schwer-verletzt/cnt-id-ps-56edc764-906d-4a72-82de-1a2eb6afe090</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56edc764-906d-4a72-82de-1a2eb6afe090</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:18:19 +0200</pubDate></item><item><title>Stand und Diskussion am Tag des Offenen Denkmals</title><description>&lt;p>Das „Münchner Forum” veranstaltet am Tag des Offenen Denkmals eine Diskussion im Olympiapark.&lt;/p>&lt;p>Am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 13. September, macht das „Münchner Forum” zusammen mit den Vereinen „Aktion Welterbe Olympiapark e.V.” und „Gegen das Vergessen e. V.” Programm im Olympiapark: Um 14 Uhr findet im Lokal „Coubertin” eine Diskussion statt und von 11 bis 18 Uhr gibt es auf dem Hans-Jochen-Vogel-Platz einen Infostand.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNNE0yWmlOVEF0TldRNEZ-Yxx2jYIknlmRzDCPOgNQrTqHWidMsBAo4mTBUz_4agXrfduHBwdV6x9Z4aFiCHsMW9UdwJ54-LXu6HTeKY87jIZiDWgsOIvbxwKiIHWSvNrB72TkqA9F4EDVDM90p7UESidIcgDSsBK-MrS1Ir4=?preset=fullhd" length="292215"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stand-und-diskussion-am-tag-des-offenen-denkmals/cnt-id-ps-fcc16039-73d7-4623-b21d-d85b731344cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fcc16039-73d7-4623-b21d-d85b731344cd</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 17:26:05 +0200</pubDate></item><item><title>Mobiler Jugendtreff beim Sommerfestival</title><description>&lt;p>Der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt gestaltet beim Sommerfestival im Olympiapark einen mobilen Jugendtreff. Es gibt Sportangebote, Outdoor-Spiele, Musik und einen Manga-Zeichenworkshop. Außerdem informiert der KJR über seine Freizeitstätten.&lt;/p>&lt;p>Mobiler Jugendtreff im Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Einen mobilen Jugendtreff richtet der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt am Mittwoch, 12. August, beim Sommerfest im Olympiapark ein. Von 11 bis 20 Uhr warten auf der Halbinsel am Olympiasee (Nähe des Bootsverleihs) neben einem Sportprogramm und Outdoor-Spielen auch ein Musikangebot und eine DJane auf die Besucher. Wer will, kann an einem Manga-Zeichenworkshop teilnehmen. Der mobile Treff zeigt im Freien, was in den Münchner Jugendtreffs und -Freizeitstätten sonst hinter Türen stattfindet. Im Olympiapark können Jugendliche mal reinschnuppern und das Angebot kennenlernen.&lt;/p>&lt;p>Unter den vielen beim mobilen Jugendtreff angebotenen Sportarten braucht es bei einer besondere Abenteuerlust: Mit Bockerln – kleinen, wendigen Sommerrodeln mit drei Rädern – saust man die Hügel im Olympiapark herunter. Man kann aber auch Volleyball oder Badminton spielen, auf dem Fahrzeugparcours sein Geschick beweisen oder die Gehirnwindungen beim Schach zum Glühen bringen. Gemeinsam mit anderen tobt man sich bei Spielen wie Spikeball oder Wikingerschach aus. Alle, die lieber ihre künstlerische Ader ausleben wollen, können ab 13 Uhr bei einem offenen Manga-Zeichenworkshop neue Techniken erlernen. Und damit die Ohren nicht zu kurz kommen, stehen verschiedenste Instrumente zum Ausprobieren bereit.Ab 15 Uhr findet außerdem zusammen mit 6th Man ein Basketballturnier statt. Die Anmeldung hierfür erfolgt auf Instagram &lt;i>@sixthman.muc&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVME0yVTRaVFV0TlRneSdJmerPdYUF8-IQmBdCQYg7wEWVBRY_iaSj1aaE8wcz6rtHIWmHI85rp8HwCpRRvKnr576J4ZHPoGl6eY574F6SCzXZeUVvNhBpFl8YSY_lQ22j9IR0ZQYy31siQisddHj4GODWaxjxPFxczL5rBMI=?preset=fullhd" length="373520"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobiler-jugendtreff-beim-sommerfestival/cnt-id-ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 16:36:35 +0200</pubDate></item><item><title>Lions Club Aschheim spendet an „Elterninitiative krebskranke Kinder München”</title><description>&lt;p>Der Lions Club Aschheim – Herzog Tassilo III. hat die „Elterninitiative krebskranke Kinder München” mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro unterstützt.&lt;/p>&lt;p>Lions Club spendet an Elterninitiative&lt;/p>&lt;p>Der Lions Club Aschheim – Herzog Tassilo III. hat die „Elterninitiative krebskranke Kinder München” mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro unterstützt. Lions-Präsident Wolfgang Frank übergab hierfür kürzlich den symbolischen Spendenscheck auf der Kinderonkologie im Schwabinger Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Die Elterninitiative begleitet seit vielen Jahren Familien, deren Kinder an Krebs erkrankt sind. Sie bietet den betroffenen Eltern und Kindern Unterstützung in einer besonders belastenden Lebenssituation und trägt mit zahlreichen Hilfsangeboten dazu bei, den oft langen Klinikalltag etwas leichter zu machen.&lt;/p>&lt;h2>„Für mich sind sie echte Helden”&lt;/h2>&lt;p>„Wenn ein Kind schwer erkrankt, betrifft dies immer die gesamte Familie. Die Mitarbeiter der Elterninitiative leisten eine ebenso wichtige wie menschlich beeindruckende Arbeit. Für mich sind sie echte Helden”, erklärte der Präsident des Lions Clubs Aschheim, Wolfgang Frank, anlässlich der Scheckübergabe: „Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass betroffene Kinder und ihre Familien auch weiterhin verlässlich begleitet und unterstützt werden können.”&lt;/p>&lt;p>Der Lions Club Aschheim gehört zu den langjährigen Unterstützern der Elterninitiative, die man seit über 20 Jahren fördert. Die Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie die Unterstützung sozialer Einrichtungen in der Region gehören zu den Schwerpunkten der ehrenamtlichen Arbeit des Lions Clubs Aschheim – Herzog Tassilo III. Die für die Spende eingesetzten Mittel stammen aus den Aktivitäten des Clubs.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRobU1tVmtObVF0TmpFMHfyflTM_SKGmqul5ee9J1HkW4JD6ppnTnz28XXjs2EV4xKosUVxOuF-xvZkGLNvvJ_jtH83RXTFg9Dq7oHY7aUlo2hSHTXR0LnZEMHT02QBDv5njWh053myHLLh8GxtKS7HSJ1yDS-MvoYyVdTFWjE=?preset=fullhd" length="274577"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lions-club-aschheim-spendet-an-elterninitiative-krebskranke-kinder-muenchen/cnt-id-ps-54a40542-4b41-4fe8-85db-13e0b460a2d2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54a40542-4b41-4fe8-85db-13e0b460a2d2</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:13:12 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt will World Triathlon Cup nach München holen</title><description>&lt;p>Geht es nach dem Münchner Stadtrat, soll der World Triathlon Cup 2027 und 2028 in München ausgetragen werden: Eine Bewerbung wurde befürwortet. Auch Fördergeld soll es geben.&lt;/p>&lt;p>Der World Triathlon Cup soll nach München kommen&lt;/p>&lt;p>Der Stadtrat befürwortet die Bewerbung der Deutschen Triathlon Union (DTU) um die Ausrichtung des World Triathlon Cups 2027 und 2028 in München. Gleichzeitig hat er einer Förderung mit bis zu 220.000 Euro pro Jahr zugestimmt. Der World Triathlon Cup soll jeweils an einem Wochenende Anfang September im Olympiapark stattfinden. Geplant sind Rennen auf der olympischen Kurzdistanz mit 1,5 Kilometern Schwimmen (im See), 40 Kilometern Radfahren und 10 Kilometern Laufen. Erwartet werden rund 200 Profiathleten aus etwa 18 Nationen sowie 2.500 bis 4.500 breitensportorientierte Athleten beim Jedermann-Triathlon.&lt;/p>&lt;h2>Vorhandene Sportstätten nutzen&lt;/h2>&lt;p>Mit dem World Triathlon Cup will sich München in einer weiteren olympischen Sportart positionieren und mit dem neuen Event weitere Erfahrung in der Organisation internationaler Sportgroßereignisse sammeln. Nach den Jahren 2027 und 2028 soll – auf Grundlage einer Evaluation – über eine mögliche Fortführung oder eine Bewerbung für die höherrangige „World Triathlon Championship Series” entschieden werden.&lt;/p>&lt;p>„München ist Sportstadt Nummer eins in Deutschland – vom Breiten- und Vereinssport bis zu internationalen Großereignissen. Der World Triathlon Cup passt hervorragend nach München und zu unserem Anspruch, vorhandene Sportstätten nachhaltig zu nutzen, Menschen für Sport und Bewegung zu begeistern und unsere Stadt international als weltoffene und sportbegeisterte Stadt sichtbar zu machen”, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl und fügt hinzu: „Auch für unsere Olympiabewerbung ist das ein starkes Signal. Ich danke der Sportverwaltung sehr und würde mich freuen, wenn mit dem World Triathlon Cup ein weiteres, sehr beliebtes und zum Mitmachen einladendes Sportevent nach München kommt.“&lt;/p>&lt;h2>Auch Breitensport würde profitieren&lt;/h2>&lt;p>Sportreferent Florian Kraus betont: „Der World Triathlon Cup verbindet internationale Spitzenleistungen mit Angeboten für alle. Der Mix aus Profirennen, Jedermann-Formaten, Nachwuchsförderung und Kooperationen mit Schulen und Vereinen kann weit über das Veranstaltungswochenende hinaus wirken. Für die Münchner Sportlandschaft ist das eine große Chance.“&lt;/p>&lt;h2>Wirtschaftlicher Mehrwert erwartet&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung wurde nach der Leitlinie für Sportgroßereignisse der Landeshauptstadt geprüft und erreichte fast 90 Prozent der maximal möglichen Punktzahl. Positiv bewertet wurden insbesondere die Nutzung vorhandener Infrastruktur im Olympiapark, die sehr gute ÖPNV-Anbindung, bewährte Nachhaltigkeitsansätze aus den European Championships 2022 sowie das Potenzial für Breiten-, Nachwuchs- und Leistungssport. Auch wirtschaftlich wird ein Mehrwert erwartet: Der Veranstalter rechnet mit rund 4.000 Übernachtungsgästen pro Veranstaltungswochenende. Zusammen mit Tagesgästen, Athleten und Medienvertretern wird ein touristisch bedingter Mehrumsatz von rund 1,9 Millionen Euro jährlich erwartet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldRd09ESTRNVFF0WlRjd5LZ1GGY8okinPLYUVRg1bYnQsfNywQDkCA0MdiskgVqs3XABg2lpdKyvKAethYK3VFi1zzbq8LC4V9Q3IRbpfsGadYqaL7XfsqXoRt0O-yIXp8RSUztHb11weKj257mkCx6YWvOl8CsraWiOuhxWSM=?preset=fullhd" length="309567"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-will-world-triathlon-cup-nach-muenchen-holen/cnt-id-ps-f5c7b18a-3e46-4948-abdc-9a23ecd63979</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5c7b18a-3e46-4948-abdc-9a23ecd63979</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:37:51 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Frauen stehen vor Doppelmeisterschaft</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München dürfen sich auf eine bevorstehende Meisterfeier freuen. Im Spitzenspiel um den Aufstieg setzten sich die Löwinnen vor 200 Zuschauern mit 4:0 (1:0) deutlich gegen den Verfolger FC Teutonia München durch.&lt;/p>&lt;p>Platzierungsentscheidung im Saisonendspurt&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München dürfen sich auf eine bevorstehende Meisterfeier freuen. Im Spitzenspiel um den Aufstieg in die Bezirksliga setzten sich die Löwinnen vor 200 Zuschauern mit 4:0 (1:0) gegen den Verfolger FC Teutonia München durch. Das klare Ergebnis vergrößert den Vorsprung der Tabellenführerinnen auf zwölf Punkte. Teutonia hat zwar noch ein Nachholspiel in der Hinterhand, doch bei insgesamt fünf ausstehenden Partien ist ihre Chance, die Löwinnen noch abzufangen, wohl nurmehr theoretischer Natur.&lt;/p>&lt;p>Weil die etatmäßige Torhüterin der Teutoninnen, Helene Pottendorfer, fehlte, beorderten die Gäste Feldspielerin Lara Lange zwischen die Pfosten. Lange, die eigentlich Abwehrspielerin ist, machte ihre Sache gut. Bei allen vier Gegentreffern war sie machtlos. Doch auch die Sechzgerinnen hatten einen prominenten Ausfall zu verkraften – sie mussten ohne ihre Torjägerin Julia Keller antreten. Sarah Dünkel, die starke Top-Torschützin der Teutonia, mühte sich 90 Minuten lang vergeblich gegen die aufmerksame Hintermannschaft der Gastgeberinnen.&lt;/p>&lt;p>Eine Viertelstunde lang neutralisierten sich beide Teams, dann gingen die Löwinnen mit ihrer ersten Großchance in Führung. Zuvor hatten sich Nicole Zühlke mit einem Schuss von der rechten Strafraumgrenze (16. Min.) und Stefanie Stepberger mit einem direkten Freistoß (26. Min.) dem Tor von Lange angenähert. Offensichtlich hatten die Teutoninnen die Anweisung, bei Abstoß vom eigenen Tor grundsätzlich einen spielerischen Aufbau zu suchen. Darauf stellten sich die Löwinnen ein und pressten früh. Ein Fehlpass der gegnerischen Torhüterin wurde von Nicole Zühlke abgefangen. Ihren Querpass nahm Kira Winter an der Strafraumgrenze unbedrängt auf und traf mit einem platzierten Flachschuss zum 1:0 (29. Min.).&lt;/p>&lt;p>Kurz vor der Halbzeit verpasste Dünkel die beste Gelegenheit für die Schwarz-Gelben, als sie einen Abpraller von Torhüterin Mona Dauwalter neben das Tor setzte. Auf der Gegenseite hatte die Defensive von Teutonia ihre liebe Mühe mit mehreren gefährlichen Eckbällen von Michelle LeNguyen, die mit Zug und Schnitt in den Fünfmeterraum segelten. Nach dem Wiederanpfiff übernahmen die Gäste das Kommando und die Löwinnen konnten sich bei ihrer Torhüterin bedanken, dass der Ausgleich nicht fiel. Zunächst scheiterte Hannah Thummerer nach einem Konterangriff aus kurzer Distanz an Dauwalter (52. Minute). Kurz darauf blieb diese erneut erfolgreich im Eins-gegen-Eins.&lt;/p>&lt;p>Mitten in der Drangphase der Teutoninnen fiel der zweite Treffer für den TSV 1860 München. Nach einem Zweikampf in der gegnerischen Hälfte landete der Ball bei Nicole Zühlke. Die 35-jährige Regionalliga-erfahrene Spielerin erkannte, dass die gegnerische Torfrau zu weit vor ihrem Tor stand, und hob den Ball geschickt über sie hinweg zum 2:0 ins Netz (54. Min.). Die Gäste wirken im Anschluss konsterniert und der TSV 1860 München entschied die Partie binnen weniger Minuten. Winter traf zum 3:0 (62. Min.). Dem vierten Treffer ging wieder eine perfekt geschlagene Ecke von LeNguyen voraus – im Zentrum köpfte Paula Höfler zum 4:0-Endstand ein (65. Min.).&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel der Reservemannschaften in der Kreisklasse gewann das U23-Team der Giesingerinnen mit 3:0 (1:0) gegen den FC Teutonia München II. Die Tore für die jungen Löwinnen erzielten Julia Cecati mit einem Gewaltschuss aus 22 Metern per Freistoß in der ersten Halbzeit. Im zweiten Durchgang erhöhten Kapitänin Michelle Raabe per Handelfmeter auf 2:0 und Saadet Tombul nach einem erfolgreichen Dribbling auf 3:0. Weil der engste Verfolger, der SV Laim München, zeitgleich beim TSV Allach eine herbe 1:6-Niederlage einstecken musste, ist der Vorsprung der Löwinnen auf zehn Punkte angewachsen. Ein Doppelaufstieg der Frauen des TSV 1860 München liegt in greifbarer Nähe. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZek9EUXhaVEl0WWpkbfr0DItJ1tOGSu-pLsWtUBcry_wwLBqXMe-HtFphFSwjxeF7Bc2KYV8mqdjGqYuegw7dKgG0C-11lTl8P_P8b75ZaFo8JJ0I8uE74tQJzQLmJH835Iyao1Lf4sXu9m_dCqPAC5skRVQC0dN6_CxoswM=?preset=fullhd" length="596493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-frauen-stehen-vor-doppelmeisterschaft/cnt-id-ps-d0f0e4d2-ba45-4c11-af38-bf9ad40a0185</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0f0e4d2-ba45-4c11-af38-bf9ad40a0185</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:54:20 +0200</pubDate></item><item><title>Derbyzeit in der Landesliga Südost</title><description>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Duelle in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen gleich mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander. Oben wie unten in der Tabelle ist für Brisanz gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Den 24. Spieltag eröffnen bereits am Freitagabend, 6. März, der Kirchheimer SC und der SV Aubing, die um 19.30 Uhr in einem Mittelfeldduell aufeinander treffen. Fünf Kilometer weiter südwestlich kommt es tags darauf, am Samstag, 7. März, zu einem Derby im nördlichen Landkreis München, wenn der SV Dornach den FC Unterföhring empfängt. Für beide Mannschaften gilt es, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß auf der Anlage des SV Dornach (Feldkirchner Weg 50) ist bereits um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SVN empfängt Wacker&lt;/h2>&lt;p>Und auch ein Münchner Stadtduell steht am Samstag auf dem Spielplan: Ab 13.30 Uhr messen sich an der Bert-Brecht-Allee in Neuperlach der SVN München und der FC Wacker München. Beide sind erst im Sommer 2025 in die Landesliga aufgestiegen, beide finden sich nun auf den hinteren Tabellenplätzen wieder. Während der FC Wacker als 15. aktuell immerhin auf einem Relegationsplatz liegt, scheint für die Neuperlacher als Schlusslicht mit bisher nur fünf Punkten und bereits 96 Gegentoren der Zug in Richtung Klassenerhalt bereits abgefahren. Zuletzt verzeichnete der SVN mit einem 0:0 bei der SpVgg Unterhaching II aber einen Achtungserfolg.&lt;/p>&lt;h2>Haching muss nach Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Mit mehr oder weniger regionalliga-erprobten Spielern und immer wieder neuen Trainern ist Haching II die Wundertüte der Liga. Ungeachtet dessen, führt die zweite Mannschaft des früheren Bundesligisten derzeit die Landesliga Südost knapp vor dem TSV 1880 Wasserburg an und darf auf die Rückkehr in die Bayernliga Süd hoffen. Am Sonntag, 8. März, müssen sich die jungen Hachinger in München beweisen: Um 12.30 Uhr wartet auf der Sportanlage an der Guerickestraße 6 der FC Schwabing. Die Schwabinger haben mit 40 Punkten den Klassenerhalt sicher - und dürfen als Tabellensiebter nun durchaus nach oben blicken.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKXh1ho_Vy3zbAJN7IJpqlvoKxveWcIzSk-_knSBiD9MbCS5SFtWKh1ZFYijg24C4GUMIzcg9T3yTN5cTmK3CMdPCXdY9x2Q734vUb0mQeGIQ=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/derbyzeit-in-der-landesliga-suedost/cnt-id-ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Winterlaufserie beendet: Sieger und Siegerin stehen fest</title><description>&lt;p>20 Kilometer durch den Olympiapark liefen die Teilnehmer des Finales der Winterlaufserie. Außerdem gab es den 10-Kilometer-Faschingslauf.&lt;/p>&lt;p>Finale der Winterlaufserie fand statt&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende ging die Münchner Winterlaufserie 2025/ 2026 in die dritte und letzte Runde. Dabei konnten die Läuferinnen und Läufer ihre Form auf der 20-Kilometer-Distanz testen. Gleichzeitig fand der 10-Kilometer-Faschingslauf statt.Nach geringem nächtlichen Schneefall gab es Temperaturen um den Gefrierpunkt. Es herrschten daher gute Laufbedingungen im Olympiapark und viele gute Zeiten wurden erreicht. Die Teilnehmer am 20-Kilometer-Lauf absolvierten vier Runden zu je 5 Kilometern; die Faschingsläufer, unter denen viele in Verkleidung liefen, mussten zwei Runden bewältigen. Insgesamt hatten sich rund 800 Teilnehmer für die beiden Läufe angemeldet.&lt;/p>&lt;h2>Reihenweise gute Zeiten gelaufen&lt;/h2>&lt;p>Die Serienwertung über 10, 15 und 20 km gewinnt Hanna Pfannes in 3:03:56 h vor Hannah Brinkies und Yvonne Lingnau. Es folgen Verena Neumann, Susanne Maier (Sport Ruscher Team) und Jana Feldner.Der Sieg im Rennen über die 20 km geht an Marie Demuth in 1:18:43 h vor Hanna Pfannes, Eugenia Boffo (TSV Trudering), Hannah Kilgenstein, Hannah Brinkies und Yvonne Lingnau.&lt;/p>&lt;p>Bei den Männern bleibt auch im dritten Rennen Max Krautwig in 1:12:06 h vorn und läuft vor Steffen Burkert (LG Stadtwerke München) und Christopher Lance (Running Company) ins Ziel. Es folgen Christoph Zöllner, Augustin Larribau und Michael Mayer (LG Stadtwerke München). Damit heißt der Sieger der Winterlaufserie 2025/ 2026 Max Krautwig mit einer Zeit von 2:38:41 h. Zweiter wird Steffen Burkert vor Christopher Lance, Christoph Zöllner, Michael Mayer und Martin Hartenberger.&lt;/p>&lt;h2>Voll dabei beim Faschingslauf&lt;/h2>&lt;p>Beim 10-Kilometer-Faschingslauf gab es ebenfalls reihenweise schnelle Zeiten: Es gewinnt Luca Kuster mit einer Zeit von 33:08 min vor Ahmed Hussein (TG 48 Schweinfurt) und Jake Evans (University College London). Bei den Frauen siegt Héloïse Albot (MRRC München) mit 42:29 min vor Laura Herrmann (LG Stadtwerke München) und Jana Keppler (SV Oberkolbach).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRJek16QTBORFF0TXpKa3_RSlgdESgpeXKzNFdql9_PzeBMl4XHdvLLUNLNdDWi7eSagq8gBZG0g6VWiiAju1l-3DOk4HMcScTTKT0oWrfV_zlhieiZ7MVwOwXjSBlBxsWD7TFftaijeyxTDuwLNlx2btibp0CE694-Qa3-YHo=?preset=fullhd" length="509257"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterlaufserie-beendet-sieger-und-siegerin-stehen-fest/cnt-id-ps-80717be6-a120-4cd8-b381-34402b21517e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80717be6-a120-4cd8-b381-34402b21517e</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:32:25 +0100</pubDate></item><item><title>Munich Action Park: Neues Zuhause für Trendsportarten eröffnet</title><description>&lt;p>Im Olympia-Actionsportzentrum wurde der „Munich Action Park” für Trend- und Actionsportarten eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Hier finden Trendsportarten ein neues Zuhause&lt;/p>&lt;p>Die Trend- und Actionsportarten Skateboard, Parkour, Bouldern, Ninja oder BMX boomen seit Jahren – und München baut seine Vorreiterrolle in diesem Bereich weiter aus. Mit der Eröffnung des Munich Action Park (MAP) im Olympia-Actionsportzentrum schafft die Stadt zusammen mit der Olympiapark München GmbH ein neues, ganzjährig nutzbares Zuhause für vielfältige Actionsportarten und unterstreicht damit ihren Anspruch, dem Trend- und Actionsport langfristig eine starke kommunale Infrastruktur zu bieten. Oberbürgermeister Dieter Reiter, Sportreferent Florian Kraus und Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH, haben die neue Sportstätte am Spiridon-Louis-Ring 3 eröffnet.&lt;/p>&lt;h2>Angebot richtet sich an alle, inklusive Spitzensportler&lt;/h2>&lt;p>Der MAP richtet sich explizit an Münchner und Münchnerinnen jeden Alters und jeden sportlichen Leistungsniveaus. Die Sportmöglichkeiten sind vielfältig. Es gibt angeleitete Angebote mit Trainern, freie Nutzungszeiten, Vereinsprogramme, Anfängerworkshops, Ferien-Sportprogramme und Schulworkshops. Auch der Spitzensport findet hier Platz, beispielsweise durch eine eigene Boulderwand für den DAV-Leistungssportkader.Das Betriebskonzept wurde vom Referat für Bildung und Sport (RBS) entwickelt – mit dem klaren Ziel, möglichst vielen Bürgern Zugang zu modernen Sportangeboten zu ermöglichen. Betrieben wird der Munich Action Park von der Olympiapark München GmbH.&lt;/p>&lt;h2>Olympiapark in ständigem Wandel&lt;/h2>&lt;p>Mit dem MAP im Olympiapark ist ein weiterer zentraler Baustein der städtischen Strategie für den Trend- und Actionsport entstanden: eine große Multisporthalle, die Bouldern, Ninja, Calisthenics und Parkour unter einem Dach vereint. Die Zwischennutzung wurde möglich, nachdem der EHC München aus dem ehemaligen Olympia-Eissportzentrum in den SAP Garden umgezogen war.Nach der Eröffnung des MAP wird der zweite große Schritt folgen: Das ehemalige Olympia-Eisstadion wird ebenfalls zu einer Actionsporthalle umgebaut. Geplant sind unter anderem eine BMX- und Skateboard-Bowl, eine Halfpipe, eine Dirtbike- und BMX-Jumpline, ein Mountainbike-Parcours, ein Pumptrack, eine Streetdance- und Eventfläche sowie eine Multisportzone (zum Beispiel für 3x3 Basketball). Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH erklärt: „Der Olympiapark befindet sich in einem ständigen Wandel, es ist großartig zu sehen, was hier im Munich Action Park bis jetzt entstanden ist”, und sie bedankt sich beim Referat für Bildung und Sport und den Fachleuten der verschiedenen Sportarten für die gute Zusammenarbeit und dankt „nicht zuletzt dem Münchner Stadtrat, der die finanziellen Mittel hierfür zur Verfügung stellt.“&lt;/p>&lt;h2>Förderung auf ganzer Linie&lt;/h2>&lt;p>Die Grundlage für das Projekt war bereits 2023 gelegt worden. Der Stadtrat hatte damals Maßnahmen und Investitionen beschlossen, um den Münchnern wetterunabhängige, niederschwellige und moderne Bewegungsräume für Trend- und Actionsportarten zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören sowohl Neubauten als auch kreative Zwischennutzungen bestehender Gebäude. In Pasing wurde bereits die ehemalige Eggenfabrik erfolgreich umgebaut und an die Eggenfabrik Betriebs gGmbH als Betreiber übergeben – Münchens erste kommunal finanzierte Skate- und BMX-Halle.Sportreferent Florian Kraus erklärt: „Actionsport begeistert Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen – und wir sehen, wie stark die Nachfrage wächst. Mit dem MAP schaffen wir eine moderne Halle, die viele Sportarten vereint und damit die Vielfalt des Actionsports sichtbar macht. Wir wollen, dass sich alle Münchner*innen sportlich ausprobieren können, unabhängig von Alter, Herkunft oder Geldbeutel. Deshalb wird es sozialverträgliche Preise geben, so wie wir es auch in Pasing festgelegt haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpsaFlqbGxOalF0TXpSaZ-6OaeITz73f75ZLGYP0qg80zrMT8J1LG36cooROERqd1LpOOxhlUjYW83Gsn3ZFDXXZhhe-e6hUjG_uV4-i8n59i2PTfEkVRRKLSTDApXZarc0m8iEudxiFyn92rCrgO_eAPp-8PBjkDEHTG-SzRI=?preset=fullhd" length="320146"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/munich-action-park-neues-zuhause-fuer-trendsportarten-eroeffnet/cnt-id-ps-3a9e67d7-1384-4881-a4a8-4caa4c435ef8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a9e67d7-1384-4881-a4a8-4caa4c435ef8</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 19:26:15 +0100</pubDate></item><item><title>Jugend-Schwimm-EM 2026 findet in München statt</title><description>&lt;p>Der Stadtrat hat beschlossen, die Junioren-Europameisterschaften 2026 im Schwimmen nach München, in die Olympia-Schwimmhalle, zu holen. Bei dem Event wird auch der Breitensport gefördert.&lt;/p>&lt;p>Jugend-Schwimm-EM in München&lt;/p>&lt;p>Die Sportstadt München bleibt auf Erfolgskurs. Die Vollversammlung des Stadtrats hat beschlossen, den Deutschen Schwimm-Verband bei der Ausrichtung der Junior*innen-Europameisterschaften 2026 im Schwimmen und Synchronschwimmen zu unterstützen und die Veranstaltung damit nach München zu holen. Neben der Landeshauptstadt München fördern auch der Bund und der Freistaat Bayern das Event finanziell.&lt;/p>&lt;p>Bei der Europameisterschaft sollen über 1.200 junge Athleten aus 45 Nationen in der von 2017 bis 2019 genaralsanierten Olympia-Schwimmhalle antreten. Die Veranstaltung stärkt die olympische Bewegung und fördert die Nachwuchsarbeit auf europäischem Spitzenniveau. Viele Athleten, die 2026 in München starten, sind potenzielle Teilnehmer der Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.&lt;/p>&lt;p>Auch der Breitensport soll von der Veranstaltung profitieren: So wird es ein kulturelles Rahmenprogramm geben, das für jedermann zugänglich ist und es finden öffentliche Rennen für alle statt. Zudem will der Deutsche Schwimm-Verband gerade junge Menschen im Alter zwischen 14 bis 18 Jahren ansprechen. Neben Sportbürgermeisterin Verena Dietl freut sich auch Sportreferent Florian Kraus: „Dass die Junior*innen-Europameisterschaften nach München vergeben wurden, ist eine große Anerkennung unserer Sportinfrastruktur und unseres Engagements für den Nachwuchs. Die Athlet*innen erleben eine Olympia-Schwimmhalle auf Top-Niveau, und wir nutzen die Chance, junge Menschen dauerhaft für den Schwimmsport zu gewinnen. Diese EM wird ein Highlight unseres Sportkalenders 2026.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRaaE9UWTNaV0V0WWpFNL7NauFGnRZ3sTQ0okf4Q0Y8mNlRRyfsZBdV9Zb5vv7AdwI2JO_vAnbYm03nUl_3HCGOeTl4RW3ga-JRlnNHERh5FGogpAxbzB5YD0g78nFYlDnUQEanGFhp_HOefEWGDLp46vN_ISTxZZh-8MDCaqs=?preset=fullhd" length="491906"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugend-schwimm-em-2026-findet-in-muenchen-statt/cnt-id-ps-9e0e4e0e-d99b-464f-86ee-770d329d40f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e0e4e0e-d99b-464f-86ee-770d329d40f5</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 18:06:22 +0100</pubDate></item><item><title>Action, Spaß, Sicherheit: Alexandra Wenk lädt zum 7. Wassersportfestival ein</title><description>&lt;p>Für 16. November wird zum kostenlosen Ausprobieren verschiedenster Wassersportarten beim Wassersportfestival in der Olympia-Schwimmhalle eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Alexandra Wenk lädt zum 7. Wassersportfestival ein&lt;/p>&lt;p>Ein buntes, kostenloses Programm mit Schwimmkursen, Aquaball, Triathlon, Luftmatratzenrennen, SUP-Yoga und vielem mehr bietet das 7. Wassersportfestival, das am Sonntag, 16. November, stattfindet. Prominente Botschafterin ist Schwimmstar Alexandra Wenk. Sie lädt zusammen mit dem städtischen Referat für Bildung und Sport, den Stadtwerken und zahlreichen Sportvereinen und -anbietern in die Olympia-Schwimmhalle ein. Dort heißt es dann „eintauchen, ausprobieren, mitmachen”. Von 10 bis 18 Uhr warten auf die Besucher – egal, ob jung oder alt, ob Sport-Einsteiger oder Profi – über 20 Wassersportarten zum Kennenlernen. Sie reichen von der Wassergewöhnung für Babys und Kleinkinder, über Schnupper-Schwimmkurse, die Seepferdchen- und Freischwimmerprüfung, Meerjungfrauenschwimmen, Aqua Gym, Drachtenbootfahren, Tauchen, Triathlon und Waterline bis zur Kanu-Akrobatik. Damit sind jede Menge Abwechslung und Spaß für die ganze Familie garantiert. Damit alle Besucher sofort ins Vergnügen starten können, steht die teils notwendige Ausrüstung direkt vor Ort bereit – kostenlos oder gegen Pfand. Lediglich die eigene Badebekleidung ist mitzubringen. Alle weiteren Informationen findet man unter der Adresse &lt;i>www.wassersportfestival.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>Schwimmprofi gibt Tipps&lt;/h2>&lt;p>„Ich bin stolz, prominente Botschafterin des 7. Münchner Wassersportfestivals zu sein“, sagt Alexandra Wenk (30), zweifache Olympiateilnehmerin und WM-Bronzemedaillengewinnerin mit der 4 × 100-m-Lagenstaffel. „Mit vier Jahren habe ich Schwimmen gelernt. Meine Eltern wollten sich am Strand, am See oder im Schwimmbad keine Sorgen machen müssen“, erinnert sie sich zurück. Mit sechs Jahren startete die gebürtige Münchnerin im Schwimmverein (SG Stadtwerke München), mit 13 gewann sie ihre erste deutsche Meisterschaft, mit 17 qualifizierte sie sich erstmals für die Olympischen Spiele. Nach wie vor hält sie den deutschen Rekord über 100 Meter Schmetterling (57,77 Sekunden) und 200 Meter Lagen (2:11,41 Minuten). 2021 beendete sie ihre Schwimmkarriere und schloss ihr Wirtschaftspsychologie-Studium ab. Zusammen mit drei Freundinnen betreibt sie seit 2024 eine eigene Schwimmschule in München.&lt;/p>&lt;h2>Schwimmen lernen ist überlebenswichtig&lt;/h2>&lt;p>„Kinder müssen schwimmen lernen – das ist überlebenswichtig. Ich sehe so viele Kinder und auch Erwachsene, die sich nicht sicher im Wasser bewegen können. Deshalb gebe ich am 16. November in der Olympia-Schwimmhalle gerne Tipps”, sagt Alexandra Wenk. Und weiter: „Neben Schwimmen gibt es beim Münchner Wassersportfestival noch viele weitere Sportarten, die Spaß machen. Dass die Landeshauptstadt München gemeinsam mit Sportvereinen und -anbietern ein so vielfältiges, kostenloses Programm auf die Beine gestellt hat, begeistert mich. Sicherlich werde auch ich das ein oder andere testen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaa1ltVXlOemN0TTJZMbt7gKgRRnIDBQMO_gLmAf2jGjnFeAdUdMCkt_dpr6ntT_UwhUSZtAf5d9rB52QmiPcSo6c1_VdFk4OIM3ZMO1vEh4cW0wxhQwaci0_Z35IBFS7z1VLxGxFIPPeInSjRJaKddDzieiOKBok7R5fp2Ps=?preset=fullhd" length="221553"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/action-spass-sicherheit-alexandra-wenk-laedt-zum-7-wassersportfestival-ein/cnt-id-ps-1e0fde9c-b9d9-4da1-a382-d9f3f893dfd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e0fde9c-b9d9-4da1-a382-d9f3f893dfd9</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:52:31 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item><item><title>Als Ensemble geschützt: Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste</title><description>&lt;p>In Oberbayern sind fünf Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem.&lt;/p>&lt;p>Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste&lt;/p>&lt;p>Manchmal ist es nicht das einzelne Gebäude, das Geschichte schreibt, sondern das Zusammenspiel mehrerer. Als Denkmalensemble wird eine Gruppe von Bauwerken bezeichnet, die gemeinsam ein historisch gewachsenes Orts-, Platz- oder Straßenbild formen. In Oberbayern sind heuer fünf solcher Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem. Denkmalpflege endet nicht beim einzelnen Bauwerk – sie schützt auch das prägende Ganze.&lt;/p>&lt;p>Die heutige Olympia-Reitanlage wurzelt in den dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte: 1937 wurde sie als SS-Hauptreitschule für das NS-Prestigeturnier „Braunes Band von Deutschland“ eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs diente die Anlage als Außenlager des KZ Dachau - Häftlinge waren in den Ställen der SS untergebracht.&lt;/p>&lt;h2>Für Olympia umgebaut und erweitert&lt;/h2>&lt;p>Für die Olympischen Spiele 1972 in München wurde das zwischen den Ortskernen von Daglfing und Riem liegende Gelände schließlich umfassend umgebaut und erweitert: Tribünen, Reithallen und Stallungen entstanden in moderner Holzbauweise. Die Gestaltung des Außenraums schloss direkt an das landschaftsplanerische Konzept des Olympiaparks an. Jetzt bildet die Reitanlage, die heute in Teilen von der berittenen Polizei genutzt wird, in ihrer Gesamtheit der baulichen Anlage und der einzigartigen Landschaftsarchitektur ein Ensemble. Die baufällig gewordene Haupttribüne des Reitstadions wurde allerdings bereits 2008 abgerissen.&lt;/p>&lt;p>„Denkmalensembles wie die Olympia-Reitanlage in München-Riem zeigen, wie verdichtet Geschichte an einzelnen Orten erfahrbar wird: von ihrer Entstehung unter NS-Herrschaft und Zwangsarbeit bis zu den Olympischen Spielen 1972 als Sinnbild demokratischer Erneuerung”, sagt Professor Mathias Pfeil, Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege: „Die Olympia-Reitanlage verkörpert wie kaum ein anderes Denkmalensemble die wechselvolle Geschichte Bayerns.“&lt;/p>&lt;h2>Weiteres Ensemble in Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls als Ensemble in die Denkmalliste aufgenommen worden ist die Wohnanlage Berliner Straße in München-Schwabing. Mit der Berliner Straße wurde in den 1980er-Jahren eines der letzten großen innerstädtischen Areale Münchens neu bebaut. Auf dem Gelände eines ehemaligen Straßenbahndepots entstand eine städtebaulich prägnante Siedlung, die das Prinzip der Blockrandbebauung mit der Gartenstadtidee verbindet. Durchdachte Wegeführungen, ruhige Innenhöfe, durchgrünte Plätze und ein zentraler See prägen die Anlage ebenso wie bewusst gesetzte architektonische Brüche in der Fassadengestaltung. Die Siedlung gilt heute als wegweisendes Beispiel postmoderner Stadtarchitektur in geschlossener Struktur.&lt;/p>&lt;p>Außerdem sind seit diesem Jahr der Wallfahrtsbezirk Birkenstein in Fischbachau, das Forsthaus Valepp in Schliersee und das ehemalige Augustinerchorherrnstift in Weyarn als Denkmalensembles anerkannt. Alle drei Orte liegen im Landkreis Miesbach.&lt;/p>&lt;p>Die Denkmaleigenschaft eines Objektes – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Artikel 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes definiert. Dort heißt es: Denkmäler sind von Menschen geschaffene Sachen oder Teile davon aus vergangener Zeit, deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen, wissenschaftlichen oder volkskundlichen Bedeutung im Interesse der Allgemeinheit liegt. Die Bayerische Denkmalliste dient als Verzeichnis aller bekannten Bau- und Bodendenkmäler. Die Online-Version ist abrufbar unter &lt;i>geoportal.bayern.de/denkmalatlas&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSaU16TmxPREl0TTJZMBZkZOlACN-HyNKtyyQpOOmnzV6yRnf5WLr3fx0ObD-IcBOf_XqYoDqCDgSE3LA5tDneQZjMY2w3vas2pXj_QBbFm4qVwUcnSv0WVwTilRnpq2VWf_k8r5PJO-Getpv0ZRgGQyP3TTQyNedvA4vtRtw=?preset=fullhd" length="323053"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/als-ensemble-geschuetzt-olympia-reitanlage-neu-in-bayerischer-denkmalliste/cnt-id-ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</guid><pubDate>Tue, 7 Oct 2025 12:19:59 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal München: 2. Runde steht fest</title><description>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht die 2. Runde an.&lt;/p>&lt;p>1. Runde absolviert - Spiele der 2. Runde angesetzt&lt;/p>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht bereits die 2. Runde an. Der Sieger des Wettbewerbs qualifiziert sich für den Bayerischen Toto-Pokal. Zuletzt hat das zweimal in Folge der FSV Harthof geschafft.&lt;/p>&lt;p>Ende Juli durfte der Kreisligist FSV Harthof sein „Jahrhundertspiel” gegen das Profiteam vom FC Ingolstadt 04 bestreiten, wobei die mutigen Amateure nur knapp mit 1:2 unterlagen. Nun gilt es, im Kreispokal den Titel zu verteidigen, wobei die erste Hürde schon genommen wurde. Bei der SpVgg Röhrmoos siegten die Harthofer klar mit 3:0. In der 2. Runde der Nord-Gruppe heißt der Gegner nun FC Fasanerie-Nord. Gespielt wird an der Bezirkssportanlage Lerchenauer Straße 270.&lt;/p>&lt;p>Für Überraschungen sorgten unter anderem der FSV München, der als Mannschaft aus der untersten Liga (C-Klasse) mit einem 4:2 gegen den FC Maroc München (B-Klasse) in die 2. Runde einzog, wo nun der SC Inhauser Moos wartet. Ebenfalls weiter sind die Spfrd BIH München aus der B-Klasse, die den Kreisligisten TSG Pasing auswärts im Elfmeterschießen bezwangen. Auch das 6.4 des FC Ukraine München (ebenfalls B-Klasse) gegen den FC Kosova Müchen aus der Kreisliga kam eher unerwartet.&lt;/p>&lt;h2>11:0-Schützenfest für FC Alte Haide&lt;/h2>&lt;p>Besonders krachen ließen es der FC Alte Haide-DSC München (11:0 beim FC Muschetarii), der FC Türk Sport Garching (6:1 beim ESV Freimann), der TSV München-Solln (8:0 bei der DJK Würmtal Planegg), der 1. FC Kollbach (9:0 beim SV Am Hart), die SG FC Georgia/Neuaubing (9:2 bei den Sportfreunden Pasing) und der traditionsreiche FC Teutonia (7:2 gegen den FC Freiham), die alle mit Kantersiegen in die nächste Runde einzogen. Dort kommt es zu einigen klangvollen Duellen zwischen (ehemals) erfolgreichen Vereinen - exemplarisch seien hier SpVgg Feldmoching vs. SV Lohhof (Nord), TSV Haar vs. TSV Trudering (Ost) oder TSV Forstenried vs. SV München West (Süd) genannt. Noch außen vor sind in der 2. Runde die Bezirksligisten.&lt;/p>&lt;p>Alle Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrME4yWTRNV0V0WXpJNCnOwbeZ56-4x5IoEeugCxq5_0Vw-Q1NwckS2jMUPHrPWWsveWCRjKNxnE8dKZkQVjVWh0afwn6wxH28LJXlCIjshHbxm9xj_Rq4ux0dFfqsmJds3ve9s9mjjLDfykc17L1YwieE34QA1NRwV9QlCeg=?preset=fullhd" length="379561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-muenchen-2-runde-steht-fest/cnt-id-ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 16:29:05 +0200</pubDate></item><item><title>Eislaufsaison startet im SAP Garden</title><description>&lt;p>Im SAP Garden kann man ab sofort wieder eislaufen. Die Stadt plant auch in dieser Saison wieder Spezialangebote wie die Eisdisco oder den Schlägerlauf.&lt;/p>&lt;p>Im SAP Garden wird dem kühlen Sport gefrönt&lt;/p>&lt;p>Draußen wird's wieder warm, ja sogar heiß, und gleichzeitig startet die Eislaufsaison im SAP Garden, der neuen Eisarena am Toni-Merkens-Weg 4 im südwestlichen Teil des Olympiaparks. In der ersten vollen Saison können alle Eisläufer bis Ende April 2026 jeden Tag auf die Breitensportflächen und dort an ihren Fahrkünsten feilen.&lt;/p>&lt;h2>Wieder Specials wie Eisdisco und Schlägerlauf&lt;/h2>&lt;p>Das Referat für Bildung und Sport der Stadt plant auch in dieser Saison wieder mehrere Spezial-Angebote. Neben der beliebten Eisdisco und dem öffentlichen Eislauf auf der Haupteisfläche der Profis wird es auch den Schlägerlauf (Möglichkeit, im Team Eishockey zu spielen) wieder geben – an weiteren neuen Formaten wird derzeit noch gearbeitet.Die Eintrittspreise bleiben unverändert. Tickets können wie gewohnt online erworben werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, sich vor Ort Schlittschuhe auszuleihen.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl: „Der öffentliche Eislauf im SAP Garden eröffnet allen Münchner*innen – ob Anfänger*in oder Profi auf dem Eis – eine großartige Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, Gemeinschaft hautnah zu erleben und die Magie des Winters bereits im Sommer zu genießen. Es freut mich besonders, dass wir mit diesem hochmodernen Standort ein attraktives Freizeitangebot für alle Generationen geschaffen haben – mitten im Herzen unserer lebendigen Sportstadt München.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJWaVpXVXdOR1l0T0dVNe3NQ4hvo80URKheSyshYwwAxSZi7i17MFZpiYGl3XswZpnuo5tz1MuWC1r4xe9rBaVwspQIR3_MSkhhhJK2WDDoYtCmjwiP03-NjRz3b1cGrgrZxawz0tAFZu03ZGb5uQ5JyE2KxPPJ8CMZeakzV4U=?preset=fullhd" length="1622110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eislaufsaison-startet-im-sap-garden/cnt-id-ps-146c34b4-c076-4e12-9b00-9fa0c073f8d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-146c34b4-c076-4e12-9b00-9fa0c073f8d1</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 17:27:52 +0200</pubDate></item><item><title>München bewirbt sich</title><description>&lt;p>Stadt will olympische Sommerspiele – letztes Wort haben Bürger&lt;/p>&lt;p>Die Stadt will sie! München bewirbt sich um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036 oder 2040 und gibt dafür beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ein umfassendes Konzept ab. Dem hat die Vollversammlung des Stadtrats in ihrer Sitzung am Mittwoch, 28. Mai, mit großer Mehrheit zugestimmt. Das letzte Wort sollen aber die Münchner Bürger haben: Der Stadtrat beschloss auch einen Bürgerentscheid für den 26. Oktober – ohne Bürger-Zustimmung soll das Projekt nicht weiterverfolgt werden.&lt;/p>&lt;p>Aus Sicht der Landeshauptstadt München sprechen mehrere gewichtige Gründe für eine Bewerbung. Ausgangspunkte sind die in den letzten Jahren auf den Weg gebrachten Reformen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für nachhaltigere und an die Bedürfnisse der Bewerberstädte angepasste Spiele in Verbindung mit einer Senkung der Bewerbungs- und Organisationskosten. Auch der sogenannte „One-Village-Ansatz“ spielt eine Rolle: Ziel ist es dabei, möglichst viele Sportarten und Athleten an einem Ort zusammenzuführen.&lt;/p>&lt;h2>Olympiapark ist Herzstück des Konzepts&lt;/h2>&lt;p>Das auf der Basis dieses neuen Gestaltungskonzeptes von einem Projektteam aus dem Referat für Bildung und Sport, dem Bayerischen Innenministerium und der Olympiapark GmbH erarbeitete Konzept setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis von nachhaltiger Planung und visionären Ideen – mit einem durchdachten Einsatz von Ressourcen und Flächen. Es geht darin um die Sportstätten, aber auch um detailliertere Aspekte wie Investitionsbedarf, Sicherheit, Mobilität oder Tourismus.Herzstück des Konzeptes ist der weltweit einzigartige Münchner Olympiapark als Musterbeispiel einer nachhaltigen Planung und Nutzung. Nahezu die Hälfte aller Sportarten würden hier auf einem Areal von gut zwei Kilometern Länge ausgetragen. Dazu soll der Olympiapark im Süden belebt werden und sich speziell jungen urbanen Sportarten wie Skateboard oder 3x3 Basketball öffnen. Auf diese Weise könnte er nach den Spielen noch umfassender als bisher der gesamten Bevölkerung Raum für Sport, Freizeit und Erholung bieten.&lt;/p>&lt;h2>Bestehende Sportstätten nutzen&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt 90 Prozent der Sportstätten liegen im Radius von weniger als 30 Kilometern zum geplanten Olympischen Dorf und damit noch näher als die vom IOC geforderten 50 Kilometer. Dabei werden nahezu ausschließlich bestehende Sportstätten genutzt. Ergänzt werden sie durch einige wenige temporäre Hallen oder Veranstaltungsflächen wie auf der Messe München, auf dem Odeonsplatz, im Englischen Garten oder vor Schloss Nymphenburg.&lt;/p>&lt;p>Auch zahlreiche Wettkampfstätten von 1972 aus dem Umland werden im Konzept eingebunden – wie die Olympische Ruderregattastrecke Oberschleißheim, die Olympia-Reitanlage Riem oder die Olympia-Schießanlage in Garching. Im weiteren Umland sind unter anderem noch der Eiskanal Augsburg für den Kanusport, Bad Wiessee für Mountainbike und Freiwasserschwimmen im Starnberger See geplant.&lt;/p>&lt;p>Mit den Paralympischen Spielen direkt im Anschluss an die Olympischen Spiele würde zudem ein starkes Zeichen für Inklusion und ein selbstverständliches Miteinander im Sport gesetzt. Auch insgesamt bekäme der Sport durch zahlreiche sanierte und barrierefreie Sportstätten starke Impulse – vor allem für den Kinder- und Jugendsport und den Breitensport.&lt;/p>&lt;h2>Wohnungen für 10.000 möglich&lt;/h2>&lt;p>Eine vielversprechende Möglichkeit für das Olympische und Paralympische Dorf und das Mediendorf bietet sich in einem Teilgebiet des bestehenden Stadtentwicklungsgebiets im Münchner Nordosten, das ausreichend Platz für etwa 18.900 Athleten und Betreuer bietet. Durch die anschließende Nachnutzung würde dort ein neues klimaneutrales und barrierefreies Stadtquartier mit rund 4.000 Wohnungen für etwa 10.000 Bürger entstehen. Umfangreiche Investitionen würden in den öffentlichen Nahverkehr fließen: für die Verlängerung der U4, die Realisierung der U9 und den S-Bahn-Ringschluss im Münchner Norden. Zusätzliche Investitionen in den Klima- und Umweltschutz, etwa durch den Ausbau von Radschnellverbindungen sowie die Vernetzung von Freiflächen und innerstädtischen Grünverbindungen, würden die Stadtentwicklung gezielt voranbringen. Weitere Pluspunkte liegen in den erwartbaren wirtschaftlichen Effekten insbesondere für den Standort Oberbayern sowie in der weltweit positiven Aufmerksamkeit und dem Imagegewinn, die München durch die erneute Ausrichtung von Olympischen Spielen erfahren würde.&lt;/p>&lt;h2>Die Konkurrenz ist groß&lt;/h2>&lt;p>Der DOSB prüft das Konzept nun bis September. München muss sich dabei gegen zahlreiche andere Bewerber durchsetzen: Zum einen planen auch Berlin, die Rhein-Ruhr-Region und Hamburg eine Bewerbung. Internationale Konkurrenz kommt von Spanien (Madrid), Italien (Rom), der Türkei (Istanbul), Ungarn (Budapest) und Großbritannien (London). Letztendlich wird das Internationale Olympische Komitee entscheiden, wo die Spiele tatsächlich ausgetragen werden.&lt;/p>&lt;p>Nun ist aber erst einmal die Entscheidung über die Bewerbung gefallen. Sport-Bürgermeisterin Verena Dietl freut darüber: „Olympia und München – das passt seit 1972 zusammen und soll auch in Zukunft für die Sportstadt München stehen.” Mit dem Konzept blicke man „auch über den Sport hinaus, wie München beispielsweise in Bereichen wie Mobilität, Wohnungsbau und Infrastruktur von den Spielen profitieren würde.” Sie ist sich sicher, dass man „die nachhaltigsten Spiele aller Zeiten” organisieren könne. „Wir haben die Erfahrung, die Infrastruktur, das Netzwerk und wir haben diese unglaubliche Begeisterungsfähigkeit der Menschen in unserer Stadt. Das alles ist einzigartig und spornt mich ungemein an, meine ganze Kraft einzusetzen und alles dafür zu tun, die Olympischen Spiele wieder nach München zu holen.” Oberbürgermeister Reiter betonte auch den wirtschaftlichen Aspekt und den Nutzen für die Bürger: „Wir können im Rahmen einer Olympiabewerbung auf zusätzliche öffentliche Mittel für wichtige Infrastrukturprojekte hoffen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFeE5tVTJNRGN0WkRWbP7qPr4eNoRfjwO0frpjeRw8GYo1HcIZVxZeYzbe6h7cdctFhZsooxphZCL9H9SRTaUkusggdcMa_VCjQGiEKkaJ1fj89EqQ9VVID1pyxei82mWgr1DGDGYAFdIRWsVlXCaGbiLvEriEXytk2TmSUXc=?preset=fullhd" length="453317"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-bewirbt-sich/cnt-id-ps-faa15fa7-3179-4de2-a8d1-10d82510b8ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faa15fa7-3179-4de2-a8d1-10d82510b8ea</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 10:26:14 +0200</pubDate></item><item><title>SAP-Bowl: Eislaufen, wo die Profis spielen</title><description>&lt;p>Die Bowl im SAP-Garden ist für alle offen&lt;/p>&lt;p>Noch bis Ende April geht die Eislauf-Saison im SAP Garden, der neuen Eis- und Mehrzweckhalle im Norden des Olympiaparks, und für diese zweite Hälfte bietet die Landeshauptstadt München (LHM) allen Eis-Fans viele Möglichkeiten an. So gibt es an drei Samstagen im Februar wieder öffentlichen Eislauf beziehungsweise die beliebte Eisdisco auf der Hauptspielfläche: Am 15. und 22. Februar können alle dort aufs Eis, wo sonst nur die Profis des EHC München spielen.&lt;/p>&lt;h2>Schlägerlauf auf Breitensportflächen&lt;/h2>&lt;p>Auch auf den Breitensportflächen gibt es Neues: Hier bietet die LHM nun auch Schläger-Lauf, also die Möglichkeit, im Team Eishockey zu spielen, an. Die Zeiten für den Schläger-Lauf sind bereits online einseh- und buchbar.&lt;/p>&lt;h2>Inklusionseislauf geht weiter&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls gibt es weiterhin den Inklusionseislauf – ein Angebot für alle Eislaufbegeisterten mit und ohne Einschränkung, die beim gemeinsamen Sport Spaß haben wollen. Hier gibt es mehr Platz auf dem Eis, es wird mehr Rücksicht aufeinander genommen und Eislaufhilfen sowie Ice Frame Runner stehen zur Verfügung. Außerdem stehen drei Eisgleiter bereit. Am Sonntag, 23. Februar, findet von 12 bis 14 Uhr der nächste Inklusionseislauf statt. Die weiteren Termine für den Inklusionseislauf sind am Samstag, 15. März, und Samstag, 26. April, jeweils von 12.30 bis 14.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Auch Verena Dietl, die Sportbürgermeisterin der Stadt, ist begeistert. Sie sagt: „Die Landeshauptstadt München bietet im SAP Garden drei hochmoderne Breitensportflächen an. Es freut mich, dass dort nun auch Schläger-Lauf und Stockschießen möglich ist. Die Eisdisco in der Bowl, also der eigentlichen Spielfläche des EHC, ist natürlich eine ganz besondere Erfahrung für alle Schlittschuhbegeisterten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldKbU56ZGpZVEF0TkRRM-PGpKNx9ym1XTTarO2zKPS118xT2delEewAlWxvaNvOgNlvCMViFZw8AXGTLW-38XkyAyZXyDtWkAWi-osSXrP1jAvojvt8v1K3MFeHjL2LZT7qHun4Wz6uWlIB5AbHk1jExkaOudeSqTYSimuHlZE=?preset=fullhd" length="254033"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sap-bowl-eislaufen-wo-die-profis-spielen/cnt-id-ps-586fcccd-c41f-4f1b-bc4b-8e07c6510e8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-586fcccd-c41f-4f1b-bc4b-8e07c6510e8c</guid><pubDate>Fri, 7 Feb 2025 12:10:30 +0100</pubDate></item><item><title>Starke Jugend</title><description>&lt;p>Mental-Fit-Pfad hilft Herausforderungen zu trotzen&lt;/p>&lt;p>„Mens sana in corpore sano” – In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist: Das wussten schon die alten Römer, vor rund 2000 Jahren. Jugendliche und Kinder stark machen – mental wie körperlich – das möchte im Hier und Jetzt der neue Mental-Fit-Pfad, der seit Kurzem auf der Halbinsel im Olympiapark zur Verfügung steht. In einfacher spielerischer Form werden an acht Stationen vor allem der Jugend Tipps für den Umgang mit mentalen Problemen, wie beispielsweise Isolation und Ängsten, gegeben. Zusätzlich präsentieren an den Standorten Vorbilder aus Sport und Wissenschaft per QR-Code verschiedene sportliche Übungen, die zu mehr Bewegung motivieren. „Sehr gerne habe ich die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen. In den Corona-Jahren haben vor allem Kinder und Jugendliche unter den Maßnahmen gelitten und das körperlich wie seelisch. Der Mental-Fit-Pfad ist ein niederschwelliges Angebot, junge Menschen stark zu machen, um besser mit den Herausforderungen unserer Zeit umgehen zu können”, freut sich Bürgermeisterin und Vorsitzende des Aufsichtsrates der Olympiapark München GmbH, Verena Dietl.&lt;/p>&lt;p>Die Tafeln im Parcours sind so gestaltet, dass über QR-Codes sehr einfach auf die Videoanleitungen zugegriffen werden kann. In Form von kurzen Clips werden eine sportliche Übung sowie eine mentale Hilfestellung der Sportprofis auf dem Smartphone angezeigt. Sollte gerade kein Smartphone zur Verfügung stehen, sind die einzelnen Übungen auch „analog” über aufgedruckte Foto-Anleitungen nachzuvollziehen.&lt;/p>&lt;h2>Handball-Weltmeister Dominik Klein gibt Tipps&lt;/h2>&lt;p>Zu den Vorbildern, deren Expertise aus teilweise jahrzehntelanger Erfahrung an die Jugendlichen weitergegeben wird, zählen im Olympiapark unter anderem der dreifache Champions League-Sieger und Handball Weltmeister 2007, Dominik Klein: „Als ehemaliger Profisportler darf ich Kapitän für die erste Mental-Fit-Pfad-Mannschaft in Deutschland sein. Wir alle geben Erfahrungen weiter, die anderen Menschen helfen sollen, fitter und mental stärker durchs Leben gehen zu können. Der Handballcampus will Kinder für mehr Bewegung begeistern, somit passt die Initiative des Mental-Fit-Pfads perfekt zu unserer Philosophie.”&lt;/p>&lt;p>Weitere Persönlichkeiten, die sich für den Mental-Fit-Pfad engagiert haben, sind die Skibergsteigerin und Radsportlerin Antonia Niedermeier, die Berg-Ausdauersportlerin und Sportwissenschaftlerin Gela Allmann und Para-Ski-Rennfahrer Gerd Schönfelder. Auch Deutschlands beste Kletterer, Thomas und Alexander Huber, Sportwissenschaftler und Coach Johannes Grasser, der Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul sowie Sport-Mediziner, Kardiologe und Internist Prof. Dr. Martin Halle, zählen dazu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJME5EUTFZVFF0WXpoacwFgyOkA4kbBsQnAC95talzGyO1_jDiTZI-DL0FuMOwkKWeEdq1FROtktUNCrW-HeyprrTjKjp1MHMycPW6wGGmw73NMFUkOpD1zzUKSEh7FgowCTMbJr87VyxtrYTha3q6CYUhYp5bxfU82UOjlPg=?preset=fullhd" length="507785"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/starke-jugend/cnt-id-ps-5de56207-78c7-4bc2-b62c-70d2062b453e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5de56207-78c7-4bc2-b62c-70d2062b453e</guid><pubDate>Thu, 6 Feb 2025 14:28:51 +0100</pubDate></item><item><title>Dreikönigslauf: bei strahlendem Sonnenschein 15 Kilometer durch den Olympiapark</title><description>&lt;p>Bei Sonne durch den Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Am Dreikönigstag fand der zweite Lauf der 18. Münchner Winterlaufserie im Olympiapark statt. Rund 700 Läuferinnen und Läufer hatten sich angemeldet. Bei Sonne und Temperaturen, die während des Rennens von sechs auf 12 Grad anstiegen, ging es auf den Wegen des Olympiaparks über drei Runden zu je fünf Kilometern. Außerdem gab es einen Fünf-Kilometer-Fun Run für Laufeinsteiger.&lt;/p>&lt;h2>Spannendes Rennen bei den Männern&lt;/h2>&lt;p>Bei den Männern war es ein spannendes Rennen: Frederic Gabry siegte in 53:12 Minuten vor Steffen Burkert in 53:18 Minuten und Arnaud Peterschmid in 54:19 Minuten. Beide gehören der Leichtathletikgemeinschaft Stadtwerke München an. Hinter ihnen kamen Lars Rößler, Lukas Schneider und Korbinian Sautter auf dem Coubertinplatz an.&lt;/p>&lt;h2>Frauen-Beste läuft nach 57:26 Minuten ins Ziel&lt;/h2>&lt;p>Bei den Frauen ging es nicht minder spannend zu: Maria Elisa Legelli von der Laufarena Allgäu gewann in 57:26 Minuten vor Clara Carste von Dynafit Trailhero in 57:42 Minuten und Lena Ritzel von der Leichtathletik-Gemeinschaft Allgäu in 57:54 Minuten. Es folgten Eva Sperger, Hanna Pfannes und Karima Kirchner.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Lauf gab es in der Olympiaschwimmhalle traditionell Kuchen, Lebkuchen, isotonisches Getränk und einen Ausschank von alkoholfreiem Bier.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1Rjek1ERmlPR010TXpkaMZMKjhPpRGYpx1xKXykRTvocP1a6cY23JNKP7PWbMY452DGu_wlPA58V2TSwkLkmWpY4__KBxfaTAoFg7AD4sKgI-ZP-O8cfISQIWsU7LmA7MX0T0sXJpY8jWpqFgDJTY8GUcQoSbURTQGueMBZKTE=?preset=fullhd" length="537729"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dreikoenigslauf-bei-strahlendem-sonnenschein-15-kilometer-durch-den-olympiapark/cnt-id-ps-05a2a1ed-365f-44c0-839e-668a149ca341</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-05a2a1ed-365f-44c0-839e-668a149ca341</guid><pubDate>Mon, 13 Jan 2025 17:49:46 +0100</pubDate></item><item><title>Leichter Regen bei Nikolauslauf</title><description>&lt;p>Trotzdem große Stimmung im Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Dezember, fand im Olympiapark der 18. Nikolauslauf statt. Rund 1.200 Läuferinnen und Läufer im Alter von 1 bis 80 Jahren hatten sich angemeldet. Bei leichtem Regen und Temperaturen um 6 Grad liefen zunächst die Kinder und Schüler. Im Ziel bekamen sie ihr Nikolauspräsent überreicht. Im Anschluss daran folgte der 10 km-Hauptlauf über zwei Runden und der 5 km-Fun Run (eine Runde) bei ausgelassener Stimmung – nicht zuletzt, weil viele Nikoläuse mitliefen. Die Veranstaltung fand dieses Jahr wieder in und an der Olympiaschwimmhalle statt. Dort gab es für alle nach dem Lauf Obst, Lebkuchen und Stollen sowie Riegel und Getränke. Der schon traditionelle Winterausschank von alkoholfreiem Bier ist bei den Läufern ebenfalls wieder sehr gut angekommen. Als Erinnerungspreis gab es in diesem Jahr eine Laufmütze mit Winterlaufaufdruck.&lt;/p>&lt;h2>Hier kommen die Sieger&lt;/h2>&lt;p>Im Männerrennen siegte Egide Nduwimana (L.A.G. Garmisch-Partenkirchen) in 33:38 min vor Steffen Burkert (LG Stadtwerke München) in 34:35 min und Justin Fanger in 34:57 min. Es folgten Hendrik Lippold, David Ludwig und Korbinian Rudzki. Bei den Frauen gewann, wie schon 2023, Clara Carste (Dynafit Trailhero) knapp in 37:38 min vor Ruth Bergmann in 37:49 min und Pichis Martinez in 39:45 min. Auf die weiteren Plätze kamen Hanna Pfannes, Eugenia Boffo und Ewelina Brzezina.Über die fünf km konnten sich Fabian Zwerger (16:51 min), Ludwig Niklas (17:04 min) und Paul Rötzer (17:19 min) in die Siegerlisten eintragen. Bei den Frauen kamen Sarah Walter (18:42 min), Celine Herry (20:40 min) und Patricia Richter (20:48 min) aufs Stockerl.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJaaU56VTNOekF0WXprMaUB-687MPC-EErIgoW9Te08AfPxRBv3KeRJ0cKJiQGl_lngQsIaGLZcdZAZtGA76uQpsXbVWQj53os3lW-Lxrg1_C3WipWUd1RFDR60ghZm2o7MMkLeV6Jxc8I2BV5LNTjvzz473Y_0pLIxT_PsVug=?preset=fullhd" length="592808"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leichter-regen-bei-nikolauslauf/cnt-id-ps-84bc2df9-8aae-4283-882a-3d5131d8d423</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84bc2df9-8aae-4283-882a-3d5131d8d423</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 14:42:55 +0100</pubDate></item><item><title>Haltung zeigen</title><description>&lt;p>Thomas-Mann-Gymnasium ist „Schule ohne Rassismus”&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Sommerfestes wurde das städt. Thomas-Mann-Gymnasium feierlich in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen. Die Übergabe erfolgte durch Tobias Wolf und markiert einen wichtigen Meilenstein für die Schulgemeinschaft.Durch das abwechslungsreiche Programm führte die Schülersprecherin Sarah Richter, die die Veranstaltung souverän und engagiert moderierte. Eindrucksvoll berichteten die Klassen 5a und 8e von den Workshops und gaben den Gästen persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen.&lt;/p>&lt;h2>Große Unterstützung&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt war die Präsentation eines Videos, das verdeutlichte, warum das Thomas-Mann-Gymnasium Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ werden wollte. Im Vorfeld waren dazu Meinungen und Gedanken der Schülerinnen und Schüler gesammelt worden, die in das Video einflossen und die große Unterstützung innerhalb der Schulgemeinschaft sichtbar machten.Auch die Erweiterte Schulleitung richtete sich mit einer Ansprache an die Anwesenden und erläuterte, welche Bedeutung das Engagement gegen Rassismus und für ein respektvolles Miteinander für die Schule und ihre tägliche Arbeit hat.&lt;/p>&lt;h2>Zivilcourage ist unverzichtbar&lt;/h2>&lt;p>Ein besonders bewegender Moment war die Flugblattaktion in Erinnerung an die Geschwister Scholl. Sie erinnerte daran, dass Zivilcourage und der Einsatz gegen Ausgrenzung auch heute unverzichtbar sind. Ein gemeinsames Foto, auf dem die Buchstaben „NO“ zu sehen sind, setzte als starkes Symbol ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus.Die Veranstaltung war außerdem geprägt von kurzen Ansprachen der Patenorganisationen Bananenflanken e.V. und Münchner Flüchtlingsrat e.V. Für einen stimmungsvollen musikalischen Ausklang sorgte die Schulband Schon Schön mit ihrer Darbietung des Liedes „No“.&lt;/p>&lt;h2>Respekt und friedliches Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Mit der Aufnahme in das bundesweite Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ setzt das Thomas-Mann-Gymnasium ein klares Zeichen für Respekt, Wertschätzung, Gleichheit und ein friedliches Miteinander. Die Auszeichnung unterstreicht das Engagement der Schule für eine offene, vielfältige und diskriminierungsfreie Schulkultur. Gleichzeitig versteht die Schulgemeinschaft die Aufnahme nicht als Abschluss, sondern als Auftrag für die Zukunft. Denn das Ziel ist nicht nur, eine „Schule ohne Rassismus“ zu sein, sondern eine Schule gegen Rassismus – eine Schule, in der alle gemeinsam Haltung zeigen und sich aktiv für Demokratie, Vielfalt und Menschenwürde einsetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NM01XWTJaV1V0TVRkbW9JoIsRRCdlKDLz6aTpwg5WI_DzwBhaq_xl8s89spDPSQYcbUlDzUCxmMBctNRDjdpz8udxu4mziAzBUeaeIwQHkE0C-Q5mrZAHt8v9W4U02X7spAd4bRrKltaeFLKQBUl1Q36asqs5h-XLNeyDbbA=?preset=fullhd" length="347685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haltung-zeigen/cnt-id-ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:52:46 +0200</pubDate></item><item><title>S-Bahn-Gleise werden vom 17. bis 25. August gesperrt</title><description>&lt;p>Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb. Dafür müssen die Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden.&lt;/p>&lt;p>Einschränkungen bei S-Bahn vom 17. bis 25. August&lt;/p>&lt;p>Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb, der aktuell für die 2. Stammstrecke umgebaut wird. Dafür müssen die S-Bahn-Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden und es kommt zu Fahrplanänderungen bei der S-Bahn und mehreren Regionalzuglinien.&lt;/p>&lt;h2>Platz für 1.800 Menschen&lt;/h2>&lt;p>Die DB will mit einem verbesserten Angebot auf der Schiene für mehr Kapazitäten sorgen als zuletzt an Pfingsten und das zu erwartende hohe Fahrgastaufkommen besser verteilen. So fahren zwischen Pasing und Hauptbahnhof nun zwei S-Bahn-Linien und damit alle zehn Minuten Langzüge mit Platz für bis zu 1.800 Fahrgäste. Zusammen mit dem Regionalverkehr bestehen zwischen Pasing und Hauptbahnhof damit pro Stunde und Richtung bis zu zehn Fahrtmöglichkeiten. Um bei Störungen schnell für Ersatz zu sorgen, hält die S-Bahn in Pasing Fahrzeuge und Personal in Bereitschaft. Außerdem werden die Fahrten des Ersatzverkehrs zwischen Pasing und Hackerbrücke auf einen Fünf-Minuten-Takt verdichtet.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Chaos in den Bahnhöfen&lt;/h2>&lt;p>In den Bahnhöfen sollen einheitliche Abfahrtsgleise und mehr Personal die Fahrgastströme besser lenken. So fahren die S-Bahnen in Pasing stadteinwärts einheitlich von Gleis 5. Am Hauptbahnhof wenden sie nicht mehr im Starnberger Flügelbahnhof, sondern in der Haupthalle an Bahnsteig 24/25. Personal unterstützt bei der Abfertigung der Regionalzüge und S-Bahnen, um die pünktliche Abfahrt zu ermöglichen. Zusätzlich weisen Service- und Sicherheitskräfte an neuralgischen Stellen Fahrgästen den Weg und beantworten Fragen. In Pasing sorgt Personal vor Ort zudem für situativ passende Ansagen an den S-Bahnsteigen.&lt;/p>&lt;h2>Wenn's geht besser ausweichen&lt;/h2>&lt;p>Trotz der höheren Kapazitäten ist vor allem in der Hauptverkehrszeit mit vollen Zügen zu rechnen. Die Verkehrsunternehmen empfehlen, nach Möglichkeit die Stoßzeiten zu meiden und zwischen Pasing und Innenstadt auch auf Alternativen auszuweichen wie etwa den dicht getakteten Busersatzverkehr, die Tram 14 mit Anschluss zur U5 oder die Tram 19, welche in den Abendstunden auf Bestellung der S-Bahn auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet wird. DB-Fahrscheine gelten während der Bauarbeiten auch auf den jeweils genannten alternativen Verbindungen mit MVG-Linien.&lt;/p>&lt;h2>Eine Nacht lang ist alles dicht&lt;/h2>&lt;p>In der Nacht vom 17. auf 18. August ist die gesamte Stammstrecke gesperrt. Danach sind von Dienstag, 18. August (3:30 Uhr), bis Dienstag, 25. August (5 Uhr), nur noch die S-Bahn-Gleise im Bereich Laim gesperrt. Die Stationen Laim und Hirschgarten sind dann nur per Ersatzbus erreichbar, der zwischen Pasing und Hackerbrücke verkehrt. Im östlichen Stammstreckenbereich zwischen Donnersbergerbrücke und Ostbahnhof sind weniger Züge unterwegs als üblich. Je nach Abschnitt fahren dort bis zu vier Linien.&lt;/p>&lt;h2>So verkehren die S-Bahn-Linien&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFMU5HTmpOelV0TXpJMiNU8GjFW_14BLiPTqeIa32FD_zZ_FBZ4ZINaFTcZbkTCmyNm6yni5Y-4K8lS_3IMa3fC6CR5a_71FTyrNkbZ1SbDh2iMG8QQLI02NIU8BBpgxqCGHtwuZ6xJBogNvOC0gSZwMBHJ8nHRDA8hhYxFT0=?preset=fullhd" length="322223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/s-bahn-gleise-werden-vom-17-bis-25-august-gesperrt/cnt-id-ps-6af4c710-def5-48d5-938c-8e82f5ec3b37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6af4c710-def5-48d5-938c-8e82f5ec3b37</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:09:43 +0200</pubDate></item><item><title>Historisches Leben am Schliersee – Kelten, Merowinger und viele mehr</title><description>&lt;p>Kelten, Merowinger und viele mehr&lt;/p>&lt;p>Ich freue mich schon sehr auf kommende Woche, wenn die Darsteller und Darstellerinnen der historischen Zeitreise bei uns im altbayerischen Dorf vom 20. bis 23. August ihre Lager aufschlagen. Wie ich Ihnen letzte Woche schon verraten habe, werden dabei unterschiedlichste Epochen zu erleben sein und ich möchte Ihnen hier heute etwas genauer vorstellen, was Sie bei einem Besuch erwartet. Haben Sie schon einmal etwas über das Oppidum von Manching gehört? Ein Oppidum ist eine große befestigte Siedlung der Keltenzeit. Und mit groß meine ich wirklich ein wichtiges Handelszentrum. Und in Manching war die Blütezeit der keltischen Besiedlung um 200 vor christlicher Zeitrechnung. Noch heute ist der Befestigungswall gut erkennbar! Und bei unserer historischen Zeitreise werden zwei der Darsteller Einblicke in die Jagd und Fischerei dieser Zeit geben. Denn eine so große Siedlung musste natürlich entsprechend versorgt werden. Welche Fische zu dieser Zeit auf dem Speiseplan standen, können Sie im direkten Austausch mit den beiden Kelten erfahren. Aber auch das Mittelalter können Sie bei uns an diesen Tagen bereisen. Es erwartet Sie historische Buchmalerei sowie der Blick auf die Medizin des 12. Jahrhunderts. Ein Reichsritter präsentiert bei der Waffenschau, welche Ausrüstung ein Ritter mit sich trug. Da kam schon einiges an Gewicht zusammen, was Ritter und Knappe transportieren mussten. Wer es etwas friedlicher haben möchte, ist bei der Gruppe Comitatus gut aufgehoben. Die historische Reisegruppe eröffnet den Zugang zur Kulinarik des 13. Jahrhunderts und mit Nadel und Faden lassen die Akteure Sie die Textilveredelung dieser Zeit bestaunen.Wer wieder ein wenig in der Zeit zurückspringen möchte, ist bei den Merowingern um das Jahr 700 nach Christus genau richtig. Die Gruppe demonstriert eindrucksvoll das Leben in einem Langhaus. In so einem Langhaus lebten oft mehrere Familien zusammen, auch der Stall war meistens mit in diesem Gebäude. Sie können sich vielleicht vorstellen, dass das kein besonders komfortables Leben war. Auch die zeitlich noch etwas früher angesiedelten Elbgermanen zeigen Ihnen das Leben der einfachen Landbevölkerung. Alles in allem können Sie sich einen lebendigen Eindruck der verschiedensten Epochen machen, die einst auch in Bayern das Leben prägten. Im Gespräch mit den Darstellern erfahren Sie, wie es sich anfühlt, ein Kettenhemd zu tragen, wie anstrengend das Mahlen von Getreide mit einfachen Werkzeugen ist und wie sich die Nacht in einem einfachen Zelt gestaltet. Dabei müssen Sie auf die Annehmlichkeiten modernerer Zeiten nicht verzichten. In unserem altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ werden Sie mit bayerischen Schmankerln verwöhnt und das Bier stammt nicht von einem Druiden mit allerhand Kräutern und geheimen Zutaten, sondern wird von unserem Museumsbraumeister nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut, wie vor 300 Jahren. Also eine kleine Zeitreise steckt auch in unseren Bierkrügen!So darf ich Sie einladen, die historische Zeitreise im altbayerischen Dorf anzutreten und gemütlich durch die Jahrhunderte zu schlendern, bis Sie dann in unseren historischen Gebäuden im 18. Jahrhundert angekommen sind. Erleben Sie historisches Handwerk, künstlerische Gestaltung und den persönlichen Austausch mit den Darstellern der historischen Zeitreise im Freilichtmuseum.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNeVlURTJOV1F0WlRsayZkPqn95KSjpKMPVdR-Zn-KjE48cGNW0d1mok9MGhpKcdjzBiH9_R4ga60XsKckeuzKwOTGqQZAm2fdlNGp8VxNkahl8GutIDVUmt6BKoC6deD7Eckq53U0hB-N1uol67fffjge9SMBsKTUXYroURU=?preset=fullhd" length="400153"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/historisches-leben-am-schliersee--kelten-merowinger-und-viele-mehr/cnt-id-ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 16:41:21 +0200</pubDate></item><item><title>Isarlust &amp; Biberparadies: Geführter Spaziergang gibt Einblicke in Stadtgeschichte</title><description>&lt;p>Die Geschichte von Praterinsel, Museumsinsel und deren Umgebung lernt man bei einer Führung kennen. Sie findet im Rahmen von BayernTourNatur statt.&lt;/p>&lt;p>Rund um die Praterinsel wandern&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen von „BayernTourNatur”, einer Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, wird von Stadtreisen München e.V. am Sonntag, 23. August, eine geführte Wanderung auf der Praterinsel, der Museumsinsel und deren Umgebung angeboten. Dabei erfahren die Teilnehmer, wo der ehemalige Münchner Hafen lag und welche Naturbesonderheiten, Museen, Freizeit- und Bademöglichkeiten es gibt. Beginn der Veranstaltung, die den Titel „Zwischen Isarlust &amp;amp; Biberparadies” trägt, ist um 16 Uhr, Ende um 18 Uhr. Die Weglänge beträgt rund 2 Kilometer. Für Erwachsene beträgt der Teilnahmepreis 17, für Kinder 8 Euro. Treffpunkt ist hinter der Vater-Rhein-Statue, nahe der Ludwigsbrücke.&lt;/p>&lt;h2>Alles dreht sich ums Wasser&lt;/h2>&lt;p>An der Stelle der heutigen Ludwigsbrücke ließ einst Heinrich der Löwe seine Salzbrücke errichten und verhalf damit der nahe gelegenen Siedlung „Munichen” zu unerwartetem Aufschwung. Unweit der Brücke etablierte sich bald Münchens Hafen, an dem bis ins 19. Jahrhundert unzählige Flöße anlandeten. Bei dem Inselspaziergang dreht sich alles ums Wasser: seinen Spaßfaktor beim Baden in der Isar sowie seine Nutzung als Energiequelle (Muffatwerk) und Verkehrsweg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0ROak1USmxNbUl0TkRZMqPcju0_JyYW2DykODaNCUMMJXTxix_zQVQtPQ0m8c8n3grtn2z6uSVKoyRjvlp403GRnX1I5vuIdpvuwwhkXVPQofEeJLiYP3uSoy1GzHQ17pxbWtiOt8Oij5KmOlg7M9dG73JAZagbkXWQ0dSFKws=?preset=fullhd" length="604976"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/isarlust--biberparadies-gefuehrter-spaziergang-gibt-einblicke-in-stadtgeschichte/cnt-id-ps-026aba31-4ee1-43d1-93fc-2c5ed4ce0cef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-026aba31-4ee1-43d1-93fc-2c5ed4ce0cef</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:45:58 +0200</pubDate></item><item><title>Familienmesse und Erlebnisschau kehren 2027 zurück</title><description>&lt;p>2019 fand die letzte Familienmesse in Karlsfeld statt. Nach acht Jahren Pause ist es nun wieder soweit: Vom 16. bis 18. April 2027 kehrt die Veranstaltung zurück.&lt;/p>&lt;p>Familienmesse und Erlebnisschau kehren 2027 zurück&lt;/p>&lt;p>2019 fand die letzte Familienmesse in Karlsfeld statt. Nach acht Jahren Pause und passend zum 225-jährigen Jubiläum Karlsfelds ist es nun wieder soweit: Vom 16. bis 18. April 2027 kehrt die Veranstaltung zurück und soll den Parkplatz am Karlsfelder See erneut in einen großen Treffpunkt für Familien, Unternehmen, Vereine und Organisationen aus Karlsfeld, dem Landkreis Dachau und der gesamten Region verwandeln.&lt;/p>&lt;h2>Ideen, Wünsche, Schwerpunkte&lt;/h2>&lt;p>Mit großer Begeisterung und viel Vorfreude wurde der Neustart der Karlsfelder Familienmesse auf den Weg gebracht. Der Bürgermeister der Gemeinde Karlsfeld, Christian Bieberle, Landrat Stefan Löwl, Mitglieder des Karlsfelder Gemeinderates sowie Vertreter der EUG Karlsfeld, des Vereins DachauHandelt!, der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau und der Messeleitung kamen zusammen, um den neuen Veranstaltungstermin festzulegen und erste Ideen, Wünsche und Schwerpunkte für die Karlsfelder Familienmesse – Gewerbe- und Erlebnisschau zu besprechen.&lt;/p>&lt;h2>Entdecken, ausprobieren, mitmachen&lt;/h2>&lt;p>Das gemeinsame Ziel ist klar: Es soll eine vielseitige, lebendige und familienfreundliche Messe entstehen, bei der nicht nur informiert, sondern vor allem entdeckt, ausprobiert und mitgemacht werden kann. Geplant sind zahlreiche Aktionen, Vorführungen und besondere Erlebnisse für die ganze Familie.Auch die Gemeinde Karlsfeld, das Landratsamt Dachau werden sich aktiv in die Messe einbringen und den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in vielfältige Aufgaben, Themen und Angebote geben. Gleichzeitig soll die Messe eine Plattform für Unternehmen aus der Region schaffen und den Austausch zwischen Wirtschaft, Kommunen, Vereinen und Bevölkerung fördern.&lt;/p>&lt;h2>Handel, Handwerk und Dienstleister&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Baustein des neuen Messekonzepts ist die Zusammenarbeit zwischen der EUG Karlsfeld und DachauHandelt!. Gemeinsam möchten die beiden Vereinigungen ihre Mitglieder aktiv einbinden und Unternehmen aus Handel, Handwerk und Dienstleistung aus Karlsfeld und dem gesamten Landkreis Dachau für eine Teilnahme gewinnen. Unterstützt wird dieses Ziel auch durch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau, die den regionalen Wirtschaftsstandort und die Vernetzung der Unternehmen im Landkreis stärkt.&lt;/p>&lt;h2>Mehr als eine klassische Gewerbeschau&lt;/h2>&lt;p>Die neue Familienmesse soll dabei weit mehr als eine klassische Gewerbeschau werden. Sie verbindet die regionale Wirtschaft mit Vereinen, Institutionen und einem abwechslungsreichen Erlebnisprogramm für Jung und Alt. Persönliche Begegnungen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie interessante Unternehmen, neue Produkte, vielfältige Dienstleistungen und zahlreiche Mitmachangebote.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnME5qTTJZV0V0TkRNeQjk-eJaIPNC6Ilq_4VX6-L8EkRbOhL2pDQh_S0aRtiRVB7ZS9jXNkV8QwiyCAa2o5RcUFxMwIsvAObmxVqk5eoZN-Wb6dQrA9cV294odq2-oBTSmu9JF30PcaN1ypIjm6lbkyk4aWo9zh5QiZNgZNU=?preset=fullhd" length="361458"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienmesse-und-erlebnisschau-kehren-2027-zurueck/cnt-id-ps-374bd4d5-db5a-434a-a2b2-0528662f92de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-374bd4d5-db5a-434a-a2b2-0528662f92de</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:42:07 +0200</pubDate></item><item><title>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert</title><description>&lt;p>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert&lt;/p>&lt;p>Auf einer bislang ungenutzten Fläche an der Friedrichshafener Straße sind seit Mai durch eine Zwischennutzung Aufenthaltsangebote für die Nachbarschaft entstanden. Bis Ende 2028 wird ein gärtnerisches Angebot die Fläche beleben. Die einzelnen Nutzungen werden dabei vom Stadtteilmanagement der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) koordiniert.&lt;/p>&lt;h2>Hochbeete und Gemeinschaftgarten&lt;/h2>&lt;p>Hochbeete und eine altersgerechte Bank inklusive Verschattung schaffen einen Ort der Begegnung und Bewegung. Eine Musterpflanzfläche dient als Beispiel, wie private Gärten und öffentliche Grünflächen besser an wärmere und trockene Sommer angepasst und gleichzeitig insektenfreundlich gestaltet werden können.Ein vom Verein Green City betreuter Gemeinschaftsgarten gibt Nachbarn die Möglichkeit, das Gärtnern in Hochbeeten unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren und Erfahrungen auszutauschen. Der rote Materialcontainer „Solarium“ der „MAGs – München Aktiv für Gesundheit e.V.“ bietet Stühle, Sportutensilien und Strom aus Solarpaneelen. Es ist ein Treffpunkt für alle Interessierten entstanden.&lt;/p>&lt;h2>Ab 2029 Bau der U5-Verlängerung&lt;/h2>&lt;p>Ab 2029 wird das Grundstück voraussichtlich für die Verlängerung der U5 nach Freiham benötigt. Anschließend soll auf einem Teil der Fläche preisgünstiger geförderter Wohnraum und ein Alten-Service-Zentrum entstehen. Die fünf im südlichen Teil des Grundstücks neu gepflanzten stadtklimatisch resilienten Bäume sollen dabei erhalten bleiben. Sie leisten einen Beitrag zur ökologischen Aufwertung und verbessern das Mikroklima. Sensoren an den Bäumen messen ihren Pflegezustand und Wasserbedarf. Die Daten dienen der Baumpflege als Grundlage und sind für alle im Schaufenster des Stadtteilladens ablesbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSbE56VXdZMkV0WWpBM5X6NAX6IN0Q7qUGilOj0Cx0XD5MyhEOKIHHWEEVc1FOCDFVCvwbDbmfQLOBZ-YdS0GTKaummq3QCZ1E6gB3bKzNCWwDfjHjygBZ6ivLdcEh5X3Gb_iPY1l_eqHRPjVp9Fm8ZZRYy7RZmTi0ctdbXiA=?preset=fullhd" length="633243"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-die-u-bahn-kommt-wird-gegaertnert/cnt-id-ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 16:27:25 +0200</pubDate></item><item><title>Open-Air-Kino am Bürgerhaus Unterföhring</title><description>&lt;p>Auch in diesem Sommer verwandelt sich der Hinterhof des Bürgerhauses Unterföhring in eine Kino-Open-Air-Arena.&lt;/p>&lt;p>Open-Air-Kino am Bürgerhaus&lt;/p>&lt;p>In den Sternenhimmel gucken, die laue Sommernachtsluft genießen und einen entspannten Kinoabend mit Freunden und Familie verbringen: Auch in diesem Sommer verwandelt sich der Hinterhof des Bürgerhauses Unterföhring (Münchner Straße 65) in eine Kino-Open-Air-Arena - und lädt dazu ein, auf Liegestühlen und mit kühlen Getränken Kinofilme in der Abenddämmerung zu genießen.&lt;/p>&lt;p>Los geht es am Donnerstag, 20. August, mit „Extrawurst”. Am Freitag, 21. August, zeigt das Unterföhringer Kulturamt „No hit wonder”, am Samstag, 22. August, „Life of Chuck”, und am Sonntag, 23. August, „Blues Brothers”. Start der Vorstellungen ist jeweils um 20.30 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro pro Film, Karten gibt es unter &lt;i>buergerhaus-unterfoehring.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Bei schlechtem Wetter werden die Filme im großen Saal des Bürgerhauses gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1OaE16UXpZbUl0TWpJed7oVr8JgQg156rYOPmiA4d4tknlhL1iByj4a4ydaxmxobHQabeECmU0hshGFLZ599Fn-gHLKCz-f6N2D__2T7cd5G2mypgXvx_GmuC7VWo4_gruGr2qiHnYNqa-hu_LzlCHIz-YbZjK_xhGUYcsppE=?preset=fullhd" length="216450"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/open-air-kino-am-buergerhaus-unterfoehring/cnt-id-ps-efb6ccac-9f40-4c54-8bb3-6d294a4f5f0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efb6ccac-9f40-4c54-8bb3-6d294a4f5f0b</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt erinnert an Brandgefahr: Lagerfeuer an der Isar sind verboten</title><description>&lt;p>Offene Feuer wie Lagerfeuer oder das Grillen direkt auf der Erde sind entlang der Isar verboten. Insbesondere bei trockener Witterung könnte es leicht zu Bränden kommen.&lt;/p>&lt;p>Lagerfeuer an der Isar sind verboten&lt;/p>&lt;p>Derzeit werden trotz der anhaltend hohen Gefahr für Vegetations- und insbesondere Waldbrände immer wieder Lagerfeuer und Feuerstellen an der Isar außerhalb der zugelassenen Bereiche festgestellt. Das Baureferat und das Referat für Klima- und Umweltschutz weisen deshalb darauf hin, dass offene Feuer entlang der Isar in München grundsätzlich verboten sind. Ausgenommen sind lediglich die von der Stadt eingerichteten Grillstellen und Grillzonen. Dort darf aber nur mit Holzkohle und handelsüblichen Geräten – also nicht am Boden – gegrillt werden.&lt;/p>&lt;h2>Feuer kann schnell außer Kontrolle geraten&lt;/h2>&lt;p>Das Verbot offener Feuer dient dem Schutz der Natur, der Vermeidung von Bränden und damit der Sicherheit der Allgemeinheit. Alle Feuerstellen, aber vor allem Lagerfeuer, können bei anhaltender Trockenheit schnell außer Kontrolle geraten und stellen eine Gefahr für Leib und Leben, für die umliegende Natur und die städtische Infrastruktur dar. Zudem beeinträchtigen sie die Erholung und den Naturgenuss anderer Menschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dOalpUaGhPRGN0WXpJeMA478081GQU83qvcD2hXDla2Coqsul2ylcVXjfrrB1SVc3vMn8iDRx5LSe0vJ3kzosNFt40zByMz0NP8k7iqNUqp0u9kRNVatDiUCkGn3p-9I2kQiDQ0WfgDVJyCHwDtXrhsBHBkabmVevA7HIv-4I=?preset=fullhd" length="1650297"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-erinnert-an-brandgefahr-lagerfeuer-an-der-isar-sind-verboten/cnt-id-ps-203dcbd5-e829-44bb-a814-9a4ee654e1a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-203dcbd5-e829-44bb-a814-9a4ee654e1a7</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:10:03 +0200</pubDate></item><item><title>Zeitreise am Schliersee</title><description>&lt;p>Historisches Leben im Museumsdorf&lt;/p>&lt;p>Etwas ganz Besonderes erwartet Sie im altbayerischen Dorf von 20. bis 23. August! Eine Zeitreise in unsere Vergangenheit wird durch zahlreiche Darsteller historischen Lebens möglich. Diese Art der Geschichtsdarstellung nennt man Living History. Und ich finde, das ist eben mehr als reine Wissensvermittlung über vergangene Zeiten. Durch direktes Erleben mit allen Sinnen wird die Geschichte greifbar. Die Darsteller, die alle begeisterte Hobbyhistoriker sind, tragen Kleidungsstücke, die den historischen Vorlagen exakt nachempfunden sind. Sie fertigen originalgetreue Werkzeuge, kochen über offenem Feuer und lagern in Zelten. So leben sie den Alltag unserer Vorfahren detailgetreu nach. Und das hat noch einen anderen Effekt. Denn wenn man mit originalgetreuen Gebrauchsgegenständen hantiert, kann man wissenschaftliche Vermutungen überprüfen und sogar neue Erkenntnisse gewinnen. Gerade im handwerklichen Bereich lassen sich viele Dinge erst durch das Ausprobieren als richtig oder falsch bewerten. Daneben haben die Darsteller einfach auch viel Freude in die verschiedensten Charaktere zu schlüpfen und eine ganz persönliche Rolle auszuleben. Ganze Biographien von fiktiven historischen Personen werden entwickelt. Mit viel Phantasie aber immer so, dass es die dargestellte Figur wirklich gegeben haben könnte. Und dabei geben die Zeitreisenden ihr Wissen anschaulich an unsere Museumsbesucher weiter. Und zu erzählen gibt es eine Menge!&lt;/p>&lt;h2>Geschichte zum Anfassen&lt;/h2>&lt;p>Unsere Region blickt auf eine erstaunlich bewegte Geschichte zurück. Schon in der Bronzezeit war die Gegend rund um den Schliersee besiedelt, wie archäologische Funde belegen, und die damalige Almwirtschaft hat die Berglandschaft entscheidend geprägt. Später siedelten Kelten in unserer Gegend, bevor die Römer das Leben im bayerischen Oberland maßgeblich beeinflussten – noch heute zeugen steinerne Relikte in Städten wie Regensburg von dieser Epoche. Im 7. Jahrhundert treffen Sie bei unserer Zeitreise auf die Bajuwaren, die das bayerische Oberland einst besiedelten. Unsere Darsteller zeigen alte Jagdtechniken und Waffen von Jagdhelfern, welche die Adelsfamilien früher bei der Jagd begleiteten – ein Handwerk, das viel Geschick und Wissen über die Natur erforderte. Wenn Sie über unser Gelände wandern, spüren Sie förmlich, wie die Jahrhunderte an Ihnen vorbeiziehen. Zwischen den Zelten wird gewebt, Metall verarbeitet, Brot über offenem Feuer gebacken und so manches Handwerksgeheimnis preisgegeben – vom Kettenhemd bis zum selbst geschmiedeten Schmuck. Und wenn Sie eine kleine Verschnaufpause brauchen, erwartet Sie unser Wirtshaus „Zum Wofen“ mit deftigen bayerischen Schmankerln und unserem selbstgebrauten Museumsbier, das nach altem Handwerk und mit viel Geduld in unserer historischen Brauerei entsteht. Und wenn all die vorhin genannten Epochen eines gemeinsam haben, dann das Bier, das es schon in der Bronzezeit in ähnlicher Weise gab und sich mit der Zeit immer weiter entwickelte. So wird Geschichte nicht nur sichtbar und spürbar, sondern auch schmeckbar. Lassen Sie sich dieses besondere Ereignis bei uns im Freilichtmuseum nicht entgehen und lassen Sie sich anstecken vom historischen Fieber unserer Darsteller.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RabE5qQmxNR1F0TURBMx8ZxREbj_ai-IAE8m0hPkfGiS-ScRKv2PqkzFM2kq-MjD-7fjQC-SkhhcQQL0eODixJNB52u9BydjngJlfC8xLz_GEV_E2O6wmq5ZkBYOIZbdypDPt0Kt8V8h4kirHaAX21rNFn9XF-oKNNsywx3KA=?preset=fullhd" length="269338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeitreise-am-schliersee/cnt-id-ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 08:36:58 +0200</pubDate></item><item><title>Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt zum Weinfest</title><description>&lt;p>Gemeinsam feiern und guten Wein genießen&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt auch in diesem Jahr wieder zu seinem beliebten Weinfest im Garten des Vereinsheim in der Eversbuschstr. 161 ein. In diesem Jahr steht das beliebte Fest unter dem Motto: „Weinzigartig”. Gefeiert wird am Sonntag, 6. September, von 11 bis 20 Uhr. Zuvor wird ein Festgottesdienst im Freien zelebriert, zu dem ebenfalls alle willkommen sind. Das Allach-Untermenzinger Weinfest mit seinem gemütlichen, zwanglosen Ambiente ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils und insbesondere auch für die Vereine des 23. Stadtbezirks ein fester Termin im Jahreskalender. Heuer wird es zum 22. Mal gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>Weine aus Österreich verwöhnen den Gaumen&lt;/h2>&lt;p>Damit sich die Gäste im Garten des Vereinsheims auch so richtig wohlfühlen, ist er vom fleißigen Helferteam zuvor liebevoll mit Blumen dekoriert worden. Bewirtet werden die Gäste mit österreichischen Weinen vom Weingut Allacher Vinum Pannonia, das in der Nähe des Neusiedler Sees im Burgenland zu finden ist. Geboten werden frisch fruchtige Weißweine und kräftig dichte Rotweine, die ihresgleichen suchen. Zahlreiche Weine der engagierten Winzer haben hohe Punktzahlen in der falstaff-Bewertungsskala eingefahren.&lt;/p>&lt;p>Neben den bewerten Weißweinen „Sauvignon Blanc“ „Chardonnay“ und „Weißburgunder” wurde für diese Weinfest auch der „Grüne Veltliner“ ins Sortiment aufgenommen. Der Rose aus der Rebsorte Zweigelt wurde sogar mit 91 Punkten von falstaff ausgezeichnet. Drei Rotweine: „Zweigelt“, „St. Laurent“ und „Merlot“ runden das Sortiment ab.&lt;/p>&lt;p>Als Highlight in diesem Jahr wird es auch den Newcomer des Weingutes, den „All Chilled Red“ geben. Ein Rotwein der kalt getrunken wird. Die richtige Temperatur erkennt man sogar am Etikett. Die untere Hälfte der Flasche verfärbt sich bei Kühlung von hellblau zu dunkelblau - so signalisiert die Weinflasche, dass die optimale Serviertemperatur erreicht wurde. Ein Tropfen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Begleitet werden die edlen Tropfen von und herzhaften und süßen Speisen, die keinen Wunsch offen lassen. So wird es neben einem köstlichen Weingulasch, ein Südtiroler Dreierlei (vegetarisch), eine Allacher Genussplatte und natürlich den beliebten Flammkuchen (klassisch und vegetarisch) geben. Süße Sünden wie beispielsweise selbstgebackene Kuchen runden das Angebot ab. Nicht fehlen darf natürlich auch der Crêpes-Stand, der in der Vergangenheit hervorragend bei den Besuchern des Weinfestes ankam.Sollte das Wetter nicht mitspielen, so sorgt ein großes, ebenfalls mit Blumenschmuck dekoriertes Festzelt dafür, dass auf jeden Fall unbeschwert gefeiert werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Musik und ein umfangreiches Kinderprogramm&lt;/h2>&lt;p>Start ist um 10 Uhr mit einem feierlichen Festgottesdienst im Freien. Begleitet wird der Gottesdienst musikalisch von der Vierkirchner Blaskapelle, bei Regen findet der Gottesdienst und das anschließende Miteinander im Festzelt statt.&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein hat auch in diesem Jahr wieder eine Tombola vorbereitet, bei der man wunderbare florale Preise gewinnen kann. Für nur 2 Euro kann man sein Glück versuchen und vielleicht den ein oder anderen Blumengruß mit nach hause nehmen.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst zum Auftakt von der Vierkirchner Blasmusik. Diese gibt dann ab 11 Uhr beim Frühschoppen ein Standkonzert und sorgt für die musikalische Umrahmung des Festes bis gegen Mittag. Danach übernimmt die Band „Vorstadt Bagage” den musikalischen Part. Sie spielt bis gegen 20 Uhr zur Unterhaltung der Gäste auf. Für die kleinen Gäste wurde ein spezielles Kinderprogramm auf die Beine gestellt, damit das Fest für alle Generationen etwas zu bieten hat. Möglich wird dies alles, weil zahlreiche Helfer, Mitglieder des Gartenbauvereins, nicht nur am Weinfest selber, sondern davor und danach tatkräftig anpacken. Jetzt hoffen die Organisatoren auf schönes Wetter und viele Gäste, die gemeinsam mit ihnen ein fröhliches und friedliches Weinfest feiern möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmprME56WTVORFF0TVRnNM_iBDDxbpkY2pgdCZl0XgPre7iFDxdSlL0o6hZMVJ0hydOm0d7o_PtUFktyCsC5AmDSqfiROLKE8_7AwLJ8kwYtHVkuKFozGNw02ZD1lt9XZCsEi6UXmfLDpfGHCbKgXDWQosPQJkUUiBNAYBvuhYU=?preset=fullhd" length="670574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartenbauverein-allach-untermenzing-laedt-zum-weinfest/cnt-id-ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 11:43:07 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch den Schlosspark</title><description>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an.&lt;/p>&lt;p>„Ab ins Grüne” bei Schloss Nymphenburg&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an. Unter dem Titel „Ab ins Grüne“ nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Besucherinnen und Besucher um 13.30 Uhr mit auf einen Rundgang durch den Park der Wittelsbacher Sommerresidenz und ausgewählte Parkburgen.Der Schlosspark Nymphenburg entstand im 18. Jahrhundert zunächst als barocke Gartenanlage und wurde später von Friedrich Ludwig von Sckell in einen Landschaftsgarten im englischen Stil umgestaltet. Bis heute prägen die weiten Achsen, alten Alleen, Wasserläufe und Parkschlösschen wie die Badenburg und die Pagodenburg den besonderen Charakter dieser Anlage.Die Führung dauert 90 Minuten, Treffpunkt ist vor dem Marstallmuseum. Die Kosten belaufen sich auf drei Euro pro Person (+ Eintritt Parkburgen). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es können maximal 25 Personen teilnehmen. Karten sind am Veranstaltungstag an der Kasse des Marstallmuseums erhältlich. Reservierungen sind nicht möglich. Weitere Informationen zur Schlossanlage Nymphenburg gibt es unter &lt;i>www.schloss-nymphenburg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RoaE5tTTBPVFl0Wm1VNZMZ-OG6IqIbz64rY2KXoalNT9wKIGmESQ4bcrMQkjbi7w1BLZ9Hm5luYl-68Wtx_9GFdgoeJXIJ7p03dX8A5DjJrdBbKO0qUtYtJKQ2aHiBazdVtTRtRJ5dsBY5XzPld_1VUtP0UbmvCRWwDjH_LrE=?preset=fullhd" length="238277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-durch-den-schlosspark/cnt-id-ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:56:03 +0200</pubDate></item><item><title>Dachauer Damenwiesn am 12. August</title><description>&lt;p>„Stammtisch” unterstützt Projekte in der Region&lt;/p>&lt;p>Die Dachauer Damenwiesn ist der erste „Stammtisch“ nur für Frauen auf dem Dachauer Volksfest – ins Leben gerufen von Melanie Ullmann (Trachtengeschäft Ullmann), Susanne Rudek (Immobilienbüro Rudek) und Dagmar Markus (Parfümerie Vesna). Die Dachauer Damenwiesn findet am Mittwoch, 12. August, von 13.30 bis 17.30 Uhr Im Festzelt Tante Frieda (Eingang Martin-Huber-Treppe )bereits zum dritten Mal statt und richtet sich exklusiv an Frauen aus Dachau und dem Landkreis Dachau. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 75. Dabei werden über Teilnahmegebühren und Tombola-Erlöse Spenden gesammelt, um Vereine oder Organisationen in Stadt und Landkreis Dachau zu unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>Das ist drin&lt;/h2>&lt;p>In der Teilnahmegebühr (mindestens 110 Euro) enthalten sind: süße Bavesen und kühle Getränke, kleine kulinarische Schmankerl, musikalische Unterhaltung, Shuttle-Service zur After-Damenwiesn, Speisen und Getränke bei der After-Damenwiesn (solange der Vorrat reicht) und eine limitierte Goodie-Bag.Mindestens 55 Euro jeder Teilnahmegebühr werden für wohltätige Zwecke gespendet. Sämtliche Einnahmen aus der Tombola fließen ebenfalls in den Spendentopf. Auch freiwillige Mehrzahlungen über die Teilnahmegebühr hinaus werden zu 100 Prozent gespendet.&lt;/p>&lt;h2>Fast 10.000 Euro&lt;/h2>&lt;p>Letztes Jahr kamen fast 10.000 Euro zusammen; 7.600 Euro gingen an die Chaoscityriders zur Unterstützung z.B. eines Seniorenheims in Dachau und 1.825 Euro aus der Tombola gingen an den Mintcampus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpNMlpEUTROR1l0T0RJMhbdnf0zwMEBTll4ApoG20U0ZyyV2RZT8WrLh5ZL0RM-1VfoSdMWvgancNSERz55C49E87HfB4598THFHD72cAJJeC-62CSS3U2j1h-wpHLcAHF_yxSEkJLB2e2xxdPnLm-fowMyx_R29SRYaBuvjss=?preset=fullhd" length="477110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dachauer-damenwiesn-am-12-august/cnt-id-ps-8f35bd14-cb52-4cdb-8c2c-dd2d8d319164</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f35bd14-cb52-4cdb-8c2c-dd2d8d319164</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 12:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fünf Zelte und Standl für jeden Geschmack</title><description>&lt;p>Maß Bier kostet zwischen 9,80 und 10,40 Euro&lt;/p>&lt;p>Das &lt;b>Große Festzelt&lt;/b> führen wieder die Dachauer Wirtsleute Ludwig und Sandra Rettinger. Die Maß Augustiner aus Holzfässern kostet dort wie schon im vergangenen Jahr 10,40 Euro. Augustiner Bier gibt es als Halbe auch im &lt;b>Festzelt Naumanns&lt;/b>. In &lt;b>Schweiger’s Schmankerlzelt&lt;/b> (Maß 9,80 Euro) von Christian Hefele und im &lt;b>Partyzelt S’Ziegler&lt;/b> (9,80 Euro) von Wirtspaar Andrea Schneider und Jürgen Vötter sowie im &lt;b>Weißbiergarten&lt;/b> (10,30 Euro) der Familie Fahrenschon kommt dagegen Spaten zum Ausschank. In Letzterem ergänzt die Dachauer Brauerei Amperbräu mit einem eigens für das Volksfest gebrauten Festweißbier die Biervielfalt. Draußen locken &lt;b>Imbissstände&lt;/b> mit Steckerlfisch, gebrannten Mandeln, Schokofrüchten und vielem mehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjNVlXVTFNamd0TlRjMxAllCe2Wvex1yaHNzuYxpiakLxJbX7IE9y7NWhgvHXGkum1xfJm1XD1CB_XRqWO2RJfY6IZRUskk-gw3YKXaRPcQh9yrVLP4z-p6PAFVQse_FMNVFkO1fTYo-ooglPK99u-KUAuMixyAlTrRtO8RrY=?preset=fullhd" length="315883"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuenf-zelte-und-standl-fuer-jeden-geschmack/cnt-id-ps-bc710a80-b5ae-4271-9243-b4f98e899cd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc710a80-b5ae-4271-9243-b4f98e899cd9</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 10:58:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kontrollaktion auf der Isar: Mehrere Anzeigen</title><description>&lt;p>Auf der Isar kommt es immer wieder zu Bootsunfällen. Die Polizei hat nun eine Kontrollaktion durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Polizei will Sicherheit erhöhen - Mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Während der warmen Monate wird die Isar von vielen zum Befahren mit kleinen Wasserfahrzeugen genutzt. Aufgrund unvorhergesehener Strömungen oder Treibgut, zum Teil aber auch wegen des Verhaltens der Menschen kommt es jedoch immer wieder zu Unfällen. Um die Gefahren solcher Unfälle und deren Folgen zu reduzieren und auf die geltenden Regelungen hinzuweisen, fand am Samstag, 1. August, von 11 bis 17 Uhr eine Kontrollaktion an der Isar zwischen Baierbrunn und Grünwald statt.&lt;/p>&lt;p>Bei der Aktion wurden nach Angaben der Polizei knapp 300 Personen mit fast 100 Schlauchbooten, Kajaks und Stand-Up-Paddles kontrolliert. Dabei wurde 15-mal der Grenzwert von 0,5 Promille überschritten, welcher für alle Insassen von Booten gilt. Andere Verbote, wie das Mitführen von Glasflaschen, die Verwendung von Lautsprechern, das Zusammenbinden von Wasserfahrzeugen oder die Benutzungspflicht von Rettungswesten für Kinder unter acht Jahren oder Nichtschwimmer, mussten dreimal beanstandet werden.&lt;/p>&lt;h2>Bußgeld bis 5.000 Euro möglich&lt;/h2>&lt;p>Bei Verstößen erfolgten entsprechende Anzeigen wegen den zugrunde liegenden Ordnungswidrigkeiten, die vom Landratsamt München weiterbearbeitet werden. Die betreffenden Personen wurden im Anschluss wieder entlassen. Zudem wurde geprüft, ob die Weiterfahrt untersagt werden musste. Die Ordnungswidrigkeiten können mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro belegt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b>Bei der Isar handelt es teilweise um einen Wildfluss mit stellenweise starken Strömungen, Wasserwalzen, unvorhersehbaren Strudeln sowie Treibgut und umgestürzten Bäumen. Vor dem Befahren sollte man sich über die örtlichen Gegebenheiten informieren, über eine angemessene Ausrüstung verfügen, die Tour ausreichend planen und geistig sowie körperlich in der Lage sein, sie sicher zu befahren. Die geltenden Regelungen sind zwingend einzuhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVeFptRm1OamN0TVdaaBpV8BA7V5fF19ZDaaUaKqMlPfPjJHDQBQqpQ5FDsUtIU77_xawu6HvF7t7jTnXW7KpLmR1kuw3k30DtMImKRqeZ8zNIxPm3OYaxJvGEjFlLBxpt3-IShKX3bQmMfV8GXXvYYJS4b4vcKFXwX-F00PY=?preset=fullhd" length="585413"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kontrollaktion-auf-der-isar-mehrere-anzeigen/cnt-id-ps-3806b8d9-4f60-4a65-a514-5df7ac29110a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3806b8d9-4f60-4a65-a514-5df7ac29110a</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 08:46:38 +0200</pubDate></item><item><title>SommerHofKonzert vor dem Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz</title><description>&lt;p>Am 9. August setzt der Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz seine Konzertreihe „SommerHofKonzerte” fort.&lt;/p>&lt;p>SommerHofKonzert am 9. August&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, von 15 bis 17 Uhr setzt der Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz (Bayrischzeller Straße 5) seine Konzertreihe „SommerHofKonzerte” unter lauschigen Bäumen fort: Mira und Michaela Dietl spielen auf der Wiese vor dem Nachbarschaftstreff mit Violine, Oud und Akkordeon. In vielen Sprachen singend, mischen sie in ihrem Programm eigene Kompositionen mit der Folklore der Straßen zwischen Bayern und Griechenland, Irland und Spanien.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen sich die Veranstalter. Das Konzert wird vom Bezirksausschuss gefördert. Kaffee und Kuchen gibt es auch.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VNFpESXlNREl0TkRKa40JSt0qvBc9yTtp72yn2SibznnhNCHCCst9ZC64e-1wph9VgLEfwO66QYAsWuX3lC8OLssDqhx7F9ba3TBMMTjk7xRKF7I7O9Cc83uPgmogwyAreLnHAM4SwE7i1HXHrIizLwUdkjou-UUJ4MlMKoQ=?preset=fullhd" length="4272486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerhofkonzert-vor-dem-nachbarschaftstreff-am-walchenseeplatz/cnt-id-ps-51b7f1b3-d9d4-413f-86b1-600626dab811</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b7f1b3-d9d4-413f-86b1-600626dab811</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:51:12 +0200</pubDate></item><item><title>Endlich Sommerferien

</title><description>&lt;p>Ferienspaß im Freilichtmuseum&lt;/p>&lt;p>Freuen sich Ihre Kinder oder Enkel auch schon auf die Sommerferien? Endlich einmal sechs Wochen nichts mehr hören von Vokabeln, Mathematik oder Erdkunde. Die Schüler freuen sich auf Erholung und langes Ausschlafen. Das war aber nicht immer so. Früher waren die Ferien vor allem auf der Land mehr zum Arbeiten als zum Erholen da. 1802 wurde in Bayern die Schulpflicht eingeführt, was den Bauersfamilien ein Dorn im Auge war, denn damit fehlten die Kinder als wichtige Arbeitskräfte auf dem Hof. Es entstand recht schnell eine Ferienordnung, denn die kleinbäuerlichen Betriebe brauchten die Kinder als Erntehelfer und so hatten die Ferien teilweise sogar entsprechende Namen wie Heuferien, Kartoffel- oder Getreideferien. Da war es dann nicht weit her mit Erholung und vermutlich freute sich damals der ein oder andere eher wieder auf die Schule! Aber Gott sei Dank ist das heute bei den meisten anders, wobei manche die Ferien heute auch zum Arbeiten nutzen um das Taschengeld aufzubessern, allerdings freiwillig. Ich gönne allen Schülern die freie Zeit von Herzen, denn wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, war ich auch kein begeisterter Schulgänger. Bevor vor lauter Erholung dann aber die Langeweile einsetzt, ist ein Familienausflug ins altbayerische Dorf vielleicht genau die richtige Abwechslung.&lt;/p>&lt;h2>In den Ferien an den Schliersee&lt;/h2>&lt;p>Bei uns im Freilichtmuseum stehen zahlreiche Spielstationen für Kinder zur Verfügung. Die Kinder können eigenständig das Museum erkunden und geminsam Kinderspiele wie vor 100 Jahren spielen. Es wartet ein lustiges Angelspiel am Brunnen, Stelzen oder Skibrettl, die Kegelbahn oder der Kinderstadel, in dem getobt werden kann. Zudem führt unsere Biene Pauline auf Schautafeln leicht verständlich durch das Museumsdorf. Wenn Sie gerne eine Führung durch die historischen Höfe und Werkstätten möchten, ist das natürlich auch möglich. Wir bieten Führungen für Kleingruppen an, die Sie exklusiv buchen können. Dabei gehen unsere Museumsführer individuell auf die Kinder und deren Interessen ein. So lernen Sie das Landleben kennen, wie es früher bei uns Alltag war. Im Haushalt, der Landwirtschaft oder in Werkstätten wie der Schmiede, der Schusterei und vielen andern mehr. Zwischendurch lädt unser Biergarten zum Verweilen ein und unsere Küchenmannschaft verwöhnt Sie gerne mit allerlei bayerischen Schmankerln, von kleinen Brotzeiten, Mittagessen oder Kaffee und Kuchen. Besonders zu empfehlen ist die hausgemachte Kräuterlimonade als Erfrischung!Apropos Biergarten, dieser verwandelt sich an diesem und dem nächsten Wochenende zur kleinen aber feinen Freilichtbühne, wenn es wieder heißt: Bühne frei für das Wirtshaustheater. Das Ensemble der Münchner Iberl-Bühne spielt ganz in der Tradition der fahrenden Theater direkt vor dem Publikum mit dem Wirtshaus als Hintergrund! Im Stück „Bauernschach – Irgendwann, da foit a jeder“ nehmen uns die hervorragenden Schauspieler mit in die Irrungen und Wirrungen der Erbfolge auf einem Bauernhof. Sogar gegeistert wird!Nutzen Sie die Gelegenheit und sichern Sie sich Karten für den 2. oder 9. August und erleben Sie bayerische Theaterkunst hautnah. Erleben Sie den Sommer inmitten der Schlierseer Berge und genießen Sie die Ferien mit Ihrer Familie im altbayerischen Dorf. Urlaub daheim kann so schön sein.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMVl6VTFOVGN0T0RnMP-98VT1hUqJbRvG1nvDZkh4N64buV8LEYydLrPNn2XQWjrOUAyPMPfAVU55UATiGiU7Ng-AUdCohSytgXanX_FQM5JemoOPgqJIzhzAKzN9lMNI1vgOdgaF7eKO_Pvc_3sjESDVNhR-LKQfALWvG0Y=?preset=fullhd" length="489315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/endlich-sommerferien/cnt-id-ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:31:38 +0200</pubDate></item><item><title>Vorabend-Konzert ist ausverkauft</title><description>&lt;p>Am Freitag, 7. August, beginnt um 17 Uhr der gesellige Volksfestvorabend. Durch den Abend führt „Ois Easy“. Das Konzert zur Bierprobe im Festzelt ist bereits restlos ausverkauft. Als Drei-Mann-Band für einen spontanen Auftritt gegründet, erblickt Ois Easy im Jahr 1998 das Licht der Welt. Seither sind über 25 Jahre vergangen und Ois Easy zählt zu den erfolgreichsten Partybands Deutschlands. Spaß und Leidenschaft sind ungebrochen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRrM01qRTNNemd0T1RkbfflyW6UoZ9avMjMMTBfD5j42ShTITbcyojx9gP2DgpCQfOkl6m8xX2xeT9JP2qyKhuF2GjGne2kfO2mPeMiAvaQ7roc8kH4Uc5_jRLbMFcxwg-h8ZmyBJ_SasL_OhE8HRTF1ABVLMMissQWcXAFCu0=?preset=fullhd" length="436421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorabend-konzert-ist-ausverkauft/cnt-id-ps-1168a672-4e02-4797-b6c1-fc344e2ec204</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1168a672-4e02-4797-b6c1-fc344e2ec204</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlos das Fahrrad auf Sicherheit überprüfen lassen</title><description>&lt;p>Beim „Radl-Check” des Mobilitätsreferats werden Fahrräder gratis auf Sicherheit überprüft. Im August macht die Aktion in Neuharlaching, Pasing und Schwabing Station.&lt;/p>&lt;p>Überprüfen und nachjustieren lassen&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Stadt bietet Fahrradfahrern auch im August wieder an, das Radl gratis auf Sicherheit überprüfen zu lassen. Man kann das Fahrrad ohne vorherige Anmeldung zu einem dieser sogenannten „Radl-Checks” vorbeibringen, die an unterschiedlichen Orten in der Stadt Station machen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem die Bremsen, das Licht und die Reflektoren. Daneben werden der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette unter die Lupe genommen. Auch die Reifen von Kinderwägen und Rollstühlen kann man sich aufpumpen lassen.&lt;/p>&lt;p>Die nächsten Termine für den Radl-Check sind:&lt;/p>&lt;p>Über das Jahr verteilt gibt es mehrere kleine und etwa zweimal im Jahr auch große Radl-Checks im gesamten Stadtgebiet. Damit will die Stadt dem Ziel der „Vision Zero“ – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr – näher kommen. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpnM016Vm1Oemd0Tm1NNLLwHZLMECHfAHInhcWZ3IhxHmYIctHCkgHfbE6_sfaQka1niPOqFoClqR_sWsAhbU2bJLT3IaiRMYaKvU-WdSjdDrRSumWBlWRQeHqWoEh6YNdGQ-2M5JRV5zBIiCDgonHvH-ZPk5Qs2bUsMMExI6Y=?preset=fullhd" length="260783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlos-das-fahrrad-auf-sicherheit-ueberpruefen-lassen/cnt-id-ps-7269ff4e-2607-49f6-bb1f-9103cd7c88c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7269ff4e-2607-49f6-bb1f-9103cd7c88c7</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:55:33 +0200</pubDate></item><item><title>Gratis-Töne von der Seebühne: Der Theatron Musiksommer startet</title><description>&lt;p>Am Freitag startet der diesjährige Theatron Musiksommer. Drei Wochen lang ist täglich von der Seebühne im Olympiapark Musik verschiedenster Stilrichtungen zu hören. Die letzten zwei Wochen bestimmt das Feierwerk das Programm.&lt;/p>&lt;p>Der Theatron Musiksommer startet am Freitag&lt;/p>&lt;p>Von Freitag, 31. Juli, bis zum Samstag, 22. August, wird die Seebühne im Olympiapark wieder Schauplatz von Musikdarbietungen aller Art. Täglich ab 19 Uhr kann man gratis Bands, Solo-Acts und Orchestern lauschen und dabei auch gleich Picknick machen. Die Stufen vor der Bühne bieten den idealen Platz dazu.An zwei Tagen gibt es bereits um 11 Uhr Programm: Am Samstag, 1. August, lassen „Hey HÄNS” und „Spui'maNovas” Neue Volksmusik hören, während am Sonntag, 9. August, zur selben Zeit Unterhaltung für Kinder geboten ist: An diesem Termin gibt es ein Familien-Mitsing-Konzert mit dem Duo „Sternschnuppe” und bayerischen Kinderliedern. Davor und danach findet ein Rahmenprogramm statt: Von 10.15 bis 10.45 Uhr und von 12.00 bis 12.30 Uhr wird Ingrid Irrlicht zusammen mit den Zuschauern „Das Geheimnis der glücklichen Eule” lüften.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Wochen Feierwerk-Programm&lt;/h2>&lt;p>Die Jugend-Kultur-Einrichtung „Feierwerk” ist auch in diesem Jahr wieder mit einem zweiwöchigen Programm am Theatron-Musiksommer beteiligt. Von Montag, 10., bis zum letzten Festivaltag, Samstag, 22. August, hat sie vielfältige Musik-Acts ausgewählt, die vor allem den Ohren eines jugendlichen Publikums schmeicheln werden. Mit dabei sind unter anderen Mina Richmann mit Popmusik sowie Singer/ Songwriter Niah, beide gleich am Montag, 10. August, oder die Band „Elektrokohle” mit Postpunk und „Soft Violet” mit Alternative-Klängen am Donnerstag, 13. August.&lt;/p>&lt;h2>Die junge Filmszene kennenlernen&lt;/h2>&lt;p>An zwei Abenden kann man im Anschluss an das Theatron-Konzertprogramm, von 22 bis bis 23 Uhr, Kurzfilme ansehen. Die junge Münchner Filmszene zeigt am Montag, 17., und am Dienstag, 18. August, unter dem Titel „Highlights flimmern und rauschen '26” eine Auswahl aktueller Kurzbeiträge vom diesjährigen Jugend-Filmfestival. Persönliche, politische und experimentelle Geschichten geben Einblicke in das Filmschaffen junger Münchner Talente. Ein sommerliches Kinoerlebnis für alle, die Lust auf neue Perspektiven und frische filmische Stimmen haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVell6QXhaVEl0WVRKbaTVCv4UxD27X6_gR3ZZACLGxhE_lSO0JaeEqul2lGFt-vYeIYNOPhGRKUiWVbUcsJRZZ3MaluAq16RtAeDQfz3pB8k04b3x31K0Y7jdPKhanxq-k0YOCHLueprAqbYVXdw5v70xUtuCJuk0b-mioJk=?preset=fullhd" length="188863"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gratis-toene-von-der-seebuehne-der-theatron-musiksommer-startet/cnt-id-ps-32c51aa2-efb2-4731-9252-fc65218df722</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-32c51aa2-efb2-4731-9252-fc65218df722</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:24:18 +0200</pubDate></item><item><title>Preise für Premiumwohnungen in München sinken</title><description>&lt;p>Der Münchner Premiumimmobilienmarkt zeigte sich im zweiten Quartal 2026 verhaltener als im Vorjahresquartal.&lt;/p>&lt;p>Medianpreis geht um fünf Prozent zurück - Weniger Angebot und Nachfrage&lt;/p>&lt;p>Der Münchner Premiumimmobilienmarkt zeigte sich im zweiten Quartal 2026 verhaltener als im Vorjahresquartal. Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage gingen im Premiumsegment zurück, gleichzeitig setzte sich die Preiskorrektur fort. Bei Premiumwohnungen lag der Medianpreis bei 13.773 €/m² - und damit 5,2 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot sank um 12,7 %, die Nachfrage ging um 26,0 % zurück. Auch bei Premiumhäusern entwickelte sich der Markt rückläufig: Der Medianpreis lag bei 13.102 €/m² (-18,2 %), während das Angebot um 11,5 % und die Nachfrage um 16,7 % gegenüber dem Vorjahresquartal nachgaben.&lt;/p>&lt;p>Trotz dieser Entwicklung bleibt München weiterhin die teuerste der Top-7-Städte für hochwertige Wohnimmobilien. Das sind zentrale Ergebnisse der aktuellen Marktanalyse des Premiumimmobilienmaklers DAHLER, die auf Daten von ImmoScout24 basiert. Dabei wurde jeweils das teuerste Zehntel aller inserierten Eigentumswohnungen und Häuser im Münchner Stadtgebiet untersucht.&lt;/p>&lt;h2>Maxvorstadt ist die Ausnahme&lt;/h2>&lt;p>Auf Bezirksebene zeigte sich ein differenziertes Bild. Die Maxvorstadt entwickelte sich deutlich robuster als der Münchner Premiumwohnungsmarkt insgesamt. Der Medianpreis lag dort bei 13.604 €/m² und damit 4,1 % unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Gleichzeitig legten Angebot und Nachfrage deutlich zu. In Schwabing-West stieg die Zahl der Inserate gegenüber dem Vorjahresquartal um 26,1 %, während die Nachfrage um 40,3 % zurückging. In der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt blieb das Angebot gegenüber dem Vorjahresquartal unverändert, die Nachfrage verringerte sich jedoch um 45,1 %.&lt;/p>&lt;h2>Preise für Premiumwohnungen in München sinken&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdWbVlqRTJaak10Tm1GacYVoMePRWuoJKNB8IILPs-kylc4VlOXnqv_5KX-YyOeDquPY72vk3y_0D-x4tWjNJlLaAOqaeHEZi7NZu30A2CD9RnGlpw30sGTewWFXjOSfab0x3PHNDTvH48wJmhHJ7cMWgDlqfq-N0XQfselXu8=?preset=fullhd" length="385879"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/preise-fuer-premiumwohnungen-in-muenchen-sinken/cnt-id-ps-d8c7a888-080c-4c63-81f8-e06283248e95</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8c7a888-080c-4c63-81f8-e06283248e95</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Ehre: Bayerns „liebenswürdigster Schwarzbau” kommt in Denkmalliste</title><description>&lt;p>Väterchen Timofejs Einsiedelei im Olympiapark, der „Ost-West-Friedensgarten”, ist in die Bayerische Liste der Baudenkmäler aufgenommen worden.&lt;/p>&lt;p>Väterchen Timofejs „Schwarzbau” kommt in Denkmalliste&lt;/p>&lt;p>Als Kind war sie mit ihren Eltern öfter dort. Väterchen Timofej, damals bereits ein alter Mann, war im Garten, lächelte und ließ jeden, der es wollte, seine selbst gebaute Kirche besuchen. „Voller Ikonen war das Timofej-Kirchlein im Olympiapark”, sagt Tanja Beetz aus dem Münchner Norden. Ein besonderes Kleinod mit silbern glänzender Decke und Teppichen am Boden. 2023 ist der Anfang der 1950er-Jahre errichtete Sakralbau abgebrannt. Timofej Prochorow, der nach einer Marienerscheinung aus Russland gefüchtet war, hatte ihn zusammen mit einem Wohnhäuschen, Nebengebäuden und einer Kapelle auf dem damaligen Schuttberg an Oberwiesenfeld errichtet. Die Einsiedelei daneben, wie das Kirchlein aus Kriegsschutt errichtet, steht noch. Das ganze Ensemble wurde später „legalisiert” und beim Bau des Olympiageländes mussten seinetwegen sogar die Reitanlagen in den Osten der Stadt verlegt werden.&lt;/p>&lt;h2>Zeugnis von Flucht, Vertreibung und Wohnungsnot&lt;/h2>&lt;p>Väterchen Timofejs „Ost-West-Friedenskirche”, sein Wohnhäuschen, der Garten und die Nebengeäude gelten heute als Zeugen von Flucht und Vertreibung und der Wohnungsnot nach dem Zweiten Weltkrieg. Neben der 2014 nachträglich erteilten Baugenehmigung wird dem Eremiten, der bis zu seinem Tod 2004 mit seiner Frau Natascha auf dem Gelände gelebt hat, nun eine weitere posthume Ehre zuteil: Kürzlich wurde nämlich die ganze Einsiedelei am Spiridon-Louis-Ring in die Liste der Bayerischen Baudenkmäler aufgenommen. Vor Ort waren neben Oberbürgermeister Dominik Krause auch Altbürgermeister Christian Ude und der Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Professor Mathias Pfeil. Auch Elena Keck, die stellvertretende Vorsitzende des Vereins Ost-West-Friedensgarten, war dabei. Mathias Pfeil verglich das „Ost-West-Friedensgarten” genannte Gelände – in Anspielung auf den bekannten Comic – mit einem „gallischen Dorf im Herzen unserer Landeshauptstadt“. Eine vergleichbare erhaltene Anlage aus der von Wohnungsnot geprägten Nachkriegszeit gebe es in Bayern nicht. Christian Ude sprach von einem „wunderbaren Happy End“ für Münchens „liebenswürdigsten Schwarzbau“.&lt;/p>&lt;h2>Münchens kulturelles Erbe ist vielfältig&lt;/h2>&lt;p>Was das bei dem Brand völlig zerstörte Kirchlein betrifft, setzt sich der Verein „Ost-West-Friedensgarten” für eine möglichst originalgetreue Wiederherstellung ein. Oberbürgermeister Dominik Krause betont: „Die Einsiedelei von Väterchen Timofej ist ein Kleinod, das in München einzigartig ist. An diesem besonderen Ort verbinden sich Geschichte, Spiritualität und bürgerschaftliches Engagement. Mit der Eintragung als Baudenkmal würdigen wir nicht nur die architektonische und historische Bedeutung dieses Ortes, sondern auch die Menschen, die ihn über viele Jahre mit großem Einsatz bewahrt haben und die sich nach dem verheerenden Brand weiterhin für seinen Erhalt und eine mögliche Wiederherstellung einsetzen. Es ist wichtig, dass solche besonderen Zeugnisse der Stadtgeschichte erhalten bleiben und auch kommenden Generationen zugänglich sind. Die Einsiedelei erinnert uns daran, wie vielfältig und lebendig das kulturelle Erbe Münchens ist. Es war ein langer Weg vom Schwarzbau zum Baudenkmal, aber er zeigt, dass Wille manchmal Berge versetzen kann.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWalpXWXdNVGN0T0dNeK0PgE7Y-cQ_uMeXLv0wWxKfvm4Kvro5oT8UMpgnTELi4Fg5nJ87HCBVf9kbQZRqcOaJcmbMqQaz_bM_spTrTdCgp_4ZoRSkQhDYwgVALcv2D7PiizhkHdyddmBY-FxeF-wytViZji9c_ev0oy6A92k=?preset=fullhd" length="806849"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-ehre-bayerns-liebenswuerdigster-schwarzbau-kommt-in-denkmalliste/cnt-id-ps-5d22bdd1-1fc6-4970-8e26-8c92ba1d9672</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d22bdd1-1fc6-4970-8e26-8c92ba1d9672</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:55:45 +0200</pubDate></item><item><title>Mehr Flower-Power im Englischen Garten: Neue Blühwiesen erhöhen die Artenvielfalt</title><description>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung setzt ihr Wildblumenprojekt fort und lässt im Englischen Garten weitere ökologisch wertvolle Blühwiesen anlegen.&lt;/p>&lt;p>Neue Blühwiesen entstehen im Englischen Garten&lt;/p>&lt;p>Der Englische Garten ist die grüne Lunge der Stadt. Besonders in den Sommermonaten besuchen zahlreichen Menschen aus nah und fern dieses öffentliche Erholungsgebiet. Die historische Parkanlage weist zudem eine hohe Artenvielfalt auf und ist ein wichtiger Rückzugsraum für eine beeindruckende Anzahl an gefährdeten Pflanzen-, Insekten- und anderen Tierarten. Um diesen urbanen Lebensraum ökologisch zu fördern und die vorhandene Biodiversität großflächig zu stärken, hat die Bayerische Schlösserverwaltung seit 2022 rund 27.000 Quadratmeter artenarme Rasen- und Langgrasflächen in artenreiche Wildblumenwiesen umgewandelt.&lt;/p>&lt;h2>Bald blüht's rund ums Monopteros&lt;/h2>&lt;p>Dieser Prozess wird nun auf folgenden drei Teilflächen fortgesetzt: Am &lt;b>Monopteros&lt;/b> werden auf rund 3.000 Quadratmetern neue Blühwiesen angesät. Zudem wird die Wiese rund um das &lt;b>Rumforddenkmal&lt;/b> (Nähe der Eisbachwelle, östlich des Eisbaches, Anm. d. Red.) auf einer Fläche von rund 1.800 Quadratmetern durch die Neuansaat heimischer Wiesenpflanzen aufgewertet. Mit diesen Maßnahmen soll eine ökologische Verbesserung des Umfelds der beiden Baudenkmäler erzielt werden. Außerdem werden die historischen malerischen Wiesenansichten im Park wiederhergestellt. Auch weiter nördlich im Park erfolgt eine Umgestaltung: Auf einer Fläche von 650 Quadratmetern südwestlich der Werneckwiese soll sich bald eine bunte Blütenpracht entfalten.&lt;/p>&lt;p>Ausgesät werden Mischungen aus regionalem Saatgut der Münchner Schotterebene, die speziell auf den Englischen Garten abgestimmt sind. Sie enthalten eine blütenreiche Auswahl an Wiesenblumen und Kräutern. Früh- und spätblühende Stauden dienen als wichtige Pollen- und Nektarlieferanten für die heimische Insektenwelt. Sowohl schnellwüchsige einjährige als auch mehrjährige Arten ­­­­– welche dauerhaft das Erscheinungsbild der Flächen prägen sollen – sind dabei. Man wird sie bald als bunte Farbtupfer auf den umgewandelten Wiesen wahrnehmen. Hier die wichtigsten Blütenpflanzen nach Farben sortiert:&lt;/p>&lt;p>Die Anpflanzungen sind durch einen Staketenzaun geschützt. Wer den Englischen Garten besucht, kann die Entwicklung und Pflege der Wildblumenwiesen dahinter verfolgen: von der Bodenvorbereitung bis zur ersten zaghaften Begrünung über die farbige Blütenpracht bis hin zur notwendigen Mahd. Im Winter kann die Fläche im Umfeld des Monopteros ohne Einschränkungen betreten werde. Auch das Rodeln ist weiterhin in gewohnter Weise möglich.&lt;/p>&lt;h2>Anspruchsvolles Vorhaben kompetent umgesetzt&lt;/h2>&lt;p>„Mit unserem Wildblumenprojekt stärken wir die biologische Vielfalt im Englischen Garten nachhaltig”, betont Hermann Auer, der Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung: „Mein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Gärtenabteilung sowie der Außenverwaltung des Englischen Gartens, die dieses anspruchsvolle Vorhaben mit hoher fachlicher Kompetenz und auf der Basis langjähriger Erfahrung gemeinsam umsetzen.“ Die Arbeiten an den genannten Teilflächen sind voraussichtlich im September abgeschlossen. Bis dahin werden die fleißigen „Bienen” der Schlösserverwaltung also noch einiges zu tun haben, damit es im kommenden Jahr im Park prächtig blühen kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJNU5ETmpOekl0TWpWarhsgqPnMfPRD_8Cm2fLC8iZEd6wk0WCRhHf4qcQrqTvLKpuQk2mW1zqsuN-8u3KlyJ6yl_-RJo7zFV06qxubykg-cYvGjDeeUyMiTZrbiucYBAiqzk6-lhG4NXhO1AiU9T2b9YrK2VZS-trOYzjyIU=?preset=fullhd" length="541315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-flower-power-im-englischen-garten-neue-bluehwiesen-erhoehen-die-artenvielfalt/cnt-id-ps-4a576aa7-f722-4189-bd56-ab6b3b48cd91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a576aa7-f722-4189-bd56-ab6b3b48cd91</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:03:49 +0200</pubDate></item><item><title>Zukunftsweisendes Projekt: Berufsfeuerwehr nimmt erstes Vorauslöschfahrzeug in Betrieb</title><description>&lt;p>Speziell für den Einsatz in dicht bebautem Gebiet mit hohen Geschosszahlen wurden die sogenannten „Vorauslöschfahrzeuge” entwickelt. Insgesamt drei davon kommen bis Jahresende in München zum Einsatz. Sie ermöglichen noch schnellere Hilfe.&lt;/p>&lt;p>Berufsfeuerwehr nimmt erstes Vorauslöschfahrzeug in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Die Berufsfeuerwehr München hat im Rahmen eines zukunftsweisenden Projekts das erste von drei neuen Vorauslöschfahrzeugen (VLF) in Betrieb genommen: Die Feuerwache 5, Aschheimer Straße 30 in Ramersdorf, kann seit Anfang Juli über dieses innovative Fahrzeug verfügen. Angesichts der dichten Bebauung und der hohen Geschosszahlen in der Stadt hatte die Branddirektion 2023 die Projektgruppe „Blitz“ ins Leben gerufen. Ziel war es, die Reaktionszeit bei Einsätzen deutlich zu verkürzen. Es wurden Standards überprüft, taktische Abläufe optimiert und die Beladung der Fahrzeuge durch moderne Technik auf das Wesentliche reduziert. Das Ergebnis ist das speziell entwickelte Vorauslöschfahrzeug, bei dem Taktik, Mannschaft und Geräte optimal für den Erstangriff abstimmt sind. Das Projekt wird von der Technischen Universität München wissenschaftlich begleitet, um seine Effektivität zu messen.&lt;/p>&lt;p>Das vollelektrische Fahrzeug ist mit einer Hochdrucklöschanlage ausgestattet, die bis zu 30 Liter Wasser pro Minute bei 110 Bar Druck abgeben kann. Der Druckschlauch lässt sich bis zu einer Länge von 100 Metern ausrollen. Für den Einsatz sind alle Besatzungsmitglieder mit Wärmebildkameras im Helm ausgestattet und können über Funk dauerhaft Kontakt mit ihrem Team halten. Für technische Hilfeleistungen stehen Hebekissen, Schnelleinsatzrüstholz sowie eine Kombination aus Rettungsschere und Rettungsspreizer zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz auch bei Verkehrsunfällen&lt;/h2>&lt;p>Das Fahrzeug wird bei Bränden in größeren Gebäuden sowie bei Verkehrsunfällen eingesetzt. Da es unabhängig vom Löschzug ausrückt, ist es erheblich schneller an der Einsatzstelle. Nach dem Ankommen gibt es für alle Besatzungsmitglieder eine vordefinierte Aufgabenteilung. Einsatzstellenerkundung, das Verlegen der Schlauchleitung oder die Entnahme und Inbetriebnahme von technischem Gerät – alle Arbeitsabläufe sind festgelegt und optimal aufeinander abgestimmt. „Wir sparen mehrere Minuten pro Einsatz, unsere Maßnahmen werden schneller wirksam“, sagt Oberbranddirektor Wolfgang Schäuble. „Durch seine kompakte Größe, die dennoch alle wichtigen Geräte vereint, ist das Vorauslöschfahrzeug speziell auf die Bedingungen in der Großstadt abgestimmt”, betont Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller.&lt;/p>&lt;h2>Standorte und Zukunftsperspektiven&lt;/h2>&lt;p>Neben der Feuerwache 5 in Ramersdorf werden künftig auch die Feuerwachen 4 in Schwabing und 3 im Westend mit Vorauslöschfahrzeugen ausgestattet. In Schwabing ist der Termin Anfang Oktober, im Westend Anfang Januar 2027. Damit sind dann alle der drei Vorauslöschfahrzeuge einsatzbereit und können belastbare Daten für eine wissenschaftliche Auswertung liefern.&lt;/p>&lt;p>Über das Projekt freut sich auch Oberbürgermeister Dominik Krause: „Mit dem VLF ist ein modernes Fahrzeug entstanden, das im Notfall noch schneller Hilfe bringt. Besonders freut mich, dass die Branddirektion erstmals ein E-Fahrzeug im Einsatz testet – ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpWbU5XRTBNemN0TURFeTxRyPvZJNN2Sz0H_0evCwWgcMZDBcG_dY9h_E1Ybil4TYKbYTUq4lIV3vKO1-WGc3jj_sRcszxPzF1F8_SgEwtbizk80UVZlOE4TSkK0FqGSuhHMm-sqk1lqseoclZkcVywWYRql0piSoxgBBmbI1I=?preset=fullhd" length="267575"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zukunftsweisendes-projekt-berufsfeuerwehr-nimmt-erstes-vorausloeschfahrzeug-in-betrieb/cnt-id-ps-410e88f8-14d9-4a5b-b607-caa7ef8fea54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-410e88f8-14d9-4a5b-b607-caa7ef8fea54</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 17:15:36 +0200</pubDate></item><item><title>Feste feiern zum Ferienstart</title><description>&lt;p>In den Sommerferien lockt wieder das traditionelle 24-tägige Sommerfestival in den Olympiapark. Gleichzeitig startet dort der Theatron-Musiksommer.&lt;/p>&lt;p>Feste feiern zum Ferienstart&lt;/p>&lt;p>Pünktlich zum Auftakt der großen Ferien beginnt im Olympiapark am Freitag, 31. Juli, wieder das traditionelle 24-tägige Sommerfestival. Gleichzeitig startet dort auch der Theatron-Musiksommer. Beim Sommerfestival herrscht mehr als drei Wochen lang am Hans-Jochen-Vogel-Platz Volksfeststimmung. Mit Riesenrad und Autoscooter, Wurfbuden, Karussells und zahlreichen weiteren Attraktionen sind die Münchner Schausteller vor Ort. Natürlich bieten auch heuer wieder zahlreiche Gastro-Standl Kulinarik aus Bayern und der ganzen Welt an. Dazu gibt es als besondere Attraktionen wie in den vergangenen Jahren Themen-Wochenenden: gleich am Eröffnungswochenende von Freitag, 31. Juli, bis Sonntag, 2. August, unter dem Motto „Bayern und Kultur”. Die Themen an den weiteren Wochenenden sind: vom 7. bis zum 9. August Selfmade &amp;amp; Kunsthandwerk, vom 14. bis zum 16. August Gaming &amp;amp; Kids sowie vom 21. bis zum 23. August Body &amp;amp; Mind. Den Sonntag, 2. August, darf man sich schon rot im Kalender anstreichen: Dann finden der beliebte Dackelday und der Bauernmarkt statt. Am Mittwoch, 12. August, erhellt ein großes Feuerwerk den Himmel über dem Olympiasee. Und das ganze Festival über ist die „Bar du Soleil” ein wunderbarer Ort zum Relaxen und Feiern mit kühlen Drinks in entspanntem Ambiente am Olympiasee. Alle weiteren Infos können unter der Adresse &lt;i>olympiapark.de/de/veranstaltungen/sommerfestival-n5524&lt;/i> eingesehen werden.&lt;/p>&lt;h2>Matineen neu beim Musiksommer&lt;/h2>&lt;p>Im Amphitheater am Seeufer ist ab dem 31. Juli beim Theatron-Musiksommer viel zu hören. Es gibt wieder ein vielfältiges Live-Programm. Da heißt es: Picknickdecken einpacken und die Konzerte auf den Stufen vor dem Olympiasee genießen. Dort hat man den besten Blick auf die Bühne. Ganz entspannt kann die Brotzeit ausgepackt werden oder man holt sich Leckeres von den vielen Ständen auf dem Gelände. Der erste Abend des Musiksommers steht ganz im Zeichen des Female Rap. Mit Zora &amp;amp; Freakin-Freddy &amp;amp; L One, Ami Yerewolo und Suppra sind ab 19 Uhr im Stundentakt drei stimmgewaltige Sängerinnen aus München, Mali und Kolumbien auf der Bühne. Am Montag, 17., und Dienstag, 18. August, kann man im Anschluss an das Konzertprogramm noch bis 23 Uhr Kurzfilme ansehen. Neu sind in diesem Jahr beim Musiksommer die Vormittags-Matineen an den Wochenenden: Am Samstag, 1. August, ist ab 11 Uhr „Neue Volksmusik” angesagt, und am Sonntag, 9. August, gibt es ab 11 Uhr ein „Kinderprogramm”. Das vollständige Programm des Theatron Musiksommers 2026 findet sich unter der Adresse &lt;i>theatron.net/programm-2026&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1aa1pqYzVOemt0TjJGaLTznOCFU1UGuFbUr3FcomEbnjADn0VLphskg1fZx3f5ba9VqG0ZTh-4nGi45fk0mbBPzHSVogWohG0n1J5OC3vHYvM-L8zfGVRfVVWR4XbR7R1mZ2_J018EUJgCz0DmJMt3IlKt9iu4ic8drEmQONU=?preset=fullhd" length="296854"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feste-feiern-zum-ferienstart/cnt-id-ps-7e12f6d2-7fed-476c-b311-796b9d966a9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7e12f6d2-7fed-476c-b311-796b9d966a9a</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 10:43:39 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli</title><description>&lt;p>Wie können Menschen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli&lt;/p>&lt;p>Wie können Menschen heute und in Zukunft bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben. Zahlreiche gemeinschaftliche Wohnprojekte in München und im Umland öffnen ihre Türen und laden Interessierte zu Führungen, Gesprächen und Begegnungen ein.&lt;/p>&lt;p>Von 10 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher Projekte unterschiedlichster Art kennenlernen – von Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften über Mehrgenerationenhäuser bis hin zu selbstorganisierten Mietgemeinschaften. Die teilnehmenden Projekte verteilen sich über das Münchner Stadtgebiet - zum Beispiel in Schwabing, Bogenhausen, der Messestadt Riem oder Freiham - und darüber hinaus auf Standorte im Umland wie Unterhaching, Olching, Massenhausen (Gemeinde Neufahrn bei Freising) und Eresing (Landkreis Landsberg am Lech). Alle Projekte zeigen, wie vielfältig gemeinschaftliches Wohnen in und um München inzwischen geworden ist.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrungen austauschen&lt;/h2>&lt;p>Der Tag der offenen Wohnprojekte macht diese Vielfalt sichtbar und bietet die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Die Bewohnerinnen und Bewohner führen an diesem Tag durch ihre Gebäude, präsentieren ihre Höfe und Dachterrassen. Sie stellen ihre Ideen für ein gelungenes Miteinander vor. Und sie zeigen, wie partizipatives Planen und nachhaltiges Wirtschaften funktionieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Ein wichtiger sozialer Beitrag&lt;/h2>&lt;p>Angesichts hoher Wohnkosten, wachsender Flächenknappheit und gesellschaftlicher Veränderungen suchen viele Menschen nach neuen Wohnformen. Gemeinschaftliche Wohnprojekte schaffen dabei nicht nur Wohnraum, sondern fördern Nachbarschaft, gegenseitige Unterstützung und langfristige Verbundenheit mit dem Wohnort. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur sozialen und nachhaltigen Entwicklung.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Das vollständige Programm mit allen beteiligten Wohnprojekten in München und der Region ist unter &lt;i>www.mitbauzentrale-muenchen.de&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSbVkyUmhZalV0WmpZNHMpDKZMgqD3XR61PTWH7WECQ_qRGcrDHzAW9XD6fK-ZQg--8-LJqoj7CS717TZZvLcua8AU-l6dgUH2KbXu92n99PNUwac8mtowJ73eJFxD6m6qkvXNDjexXqO3DStYIikvpQSyYUQrkSVFiYQ-wkU=?preset=fullhd" length="376524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-wohnprojekte-am-4-juli/cnt-id-ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>