<rss version="2.0"><channel><title>Wochenblatt Schwabinger Seiten · Zentrum | Wochenanzeiger</title><description>Die Schwabinger Seiten sind das auflagenstärkste Wochenblatt für das Münchner Zentrum</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/ssmz</link><language></language><item><title>Das Krokodil im Kasten</title><description>&lt;p>Ein Stück nach Dostojewski und Kafka hat das „Theater des hölzernen Gelächters” verfasst: „Das Krokodil im Kasten” ist Ende Mai zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Das Krokodil im Kasten” wird an zwei Tagen gezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30., und am Sonntag, 31. Mai, zeigt das Theater des hölzernen Gelächters seine Produktion „Das Krokodil im Kasten und andere phantastische Tiere”. Das Stück nach Fjodor M. Dostojewski, Franz Kafka und anderen ist in der Elisabethstraße 53, jeweils um 20.00, zu sehen. Es beinhaltet Filmprojektionen und Live-Musik. Der Eintrittspreis beträgt regulär 15 Euro. Karten sind unter Telefon 089/127 37 135 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>brmarkus@yahoo.com&lt;/i> erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Was aber treibt Iwan Matwejewitsch im Bauch des Krokodils? Denn das Tier hat ihn ja nicht einfach gefressen, es hat ihn nur verschlungen. Und deshalb sitzt er nun dem Ungetüm wohlbehalten und unverdaut im Magen, denkt über die Menschheit nach und verkündet „Wahrheit und Licht”. Wie es zu der Katastrophe gekommen ist? Nun, eines Tages hat der Beamte beschlossen, in Gesellschaft seiner Frau und eines befreundeten Verwandten und Kollegen, die Attraktion einer Schaubude in Petersburg zu besichtigen, nämlich ein in einem Blechkasten ausgestelltes Krokodil. In einem Moment der Unachtsamkeit schnappt das Biest zu, doch Iwan Matwejewitsch wird zunächst von niemandem vermisst. Zumindest nicht weiter. Denn der Staatsdiener hätte – so die allgemeine Ansicht – ohnehin einen dreimonatigen Auslandsaufenthalt angetreten. Derweil erprobt Jelena Iwanowna den Strohwitwenstand und die Kollegen erfreut das vorläufige Verschwinden eines unliebsamen Rivalen. Nach einem ökonomischen Arrangement mit dem Schaubudenbetreiber verwendet der Verschlungene also die neu gewonnene Aufmerksamkeit für sich...&lt;/p>&lt;h2>Sensationelles von tierlichen Helden&lt;/h2>&lt;p>Fjodor M. Dostojewskis (1821 – 1881) absurde und phantastische Satire reicht weit über eine bloße Persiflage kapitalistischer oder politischer Verhältnisse hinaus. Der kaleidoskopartige Wechsel der Perspektiven in der Verkehrung der Realitäten und die strikte Behauptung verblüffender Unwahrscheinlichkeiten erzeugen eine Atmosphäre des Traumes, wenn nicht gar des Alptraums, der letztlich keine Lösung findet. Grundlegend dafür ist das Prinzip der Grenzüberschreitung – ironisch oder beunruhigend –, die auch zahlreiche andere literarische Tiergeschichten kennzeichnet. Wie in Franz Kafkas (1883 – 1924) berühmter Erzählung „Josefine, die Sängerin”, in der dieser das Volk der Mäuse über den fragilen Wert der Kunst disputieren lässt. Das Theater des hölzernen Gelächters versammelt einige der tierlichen Heldinnen und Helden, von denen Sensationelles berichtet wird.&lt;/p>&lt;p>Die Idee und das Buch zu dem Stück stammen von Sonja Graf und Markus Hummel. Die beiden Darsteller führen auch die Regie und sind für die Kameraaufnahmen verantwortlich. Die Produktion findet mit Unterstützung des BA 4 (Schwabing-West) der Landeshauptstadt München statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRWbE5XUXlabU10TUROaus8IXfWMloc4P1hMiqiAqnh1LCBNSJgTwnfm4qA8TemE2m-z7oeFmRcRH_StqvAk7aXq3NFW4N--dXP1yiAWdDIrX5nW2KdhtGBm14BghPJvB4XMZjRam8zQEm_BC32RAVnigVk4LFgWEymcQ8IMO4=?preset=fullhd" length="513274"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-krokodil-im-kasten/cnt-id-ps-50540ff8-a75c-45ed-8bbb-b0d89c1fb884</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50540ff8-a75c-45ed-8bbb-b0d89c1fb884</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 13:02:42 +0200</pubDate></item><item><title>Theatron-Pfingstfestival</title><description>&lt;p>Musikfans schauen Pfingsten zur Seebühne im Olympiapark: Das Theatron-Pfingstfestival liefert vom 23. bis 25. Mai wieder ein Programm quer durch die Popkultur. Von Samstag bis Montag erleben Besucher ab 17 Uhr spannende Musikacts mit Bands und Künstler von Elektro-Pop bis Indie-Rock. Brotzeit und Getränke dürfen mitgebracht werden – bitte Verpackungen und Flaschen wieder mitnehmen oder vor Ort entsorgen.Seit mehr als 25 Jahren gehört das Theatron-Pfingstfestival zu den festen Open-Air-Terminen im Olympiapark. Veranstaltet wird das Festival vom Stadtjugendamt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theatron-pfingstfestival/cnt-id-ps-493d4725-8482-49f6-936a-9b644748e4a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-493d4725-8482-49f6-936a-9b644748e4a3</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:44:03 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Helm auf dem Kraftrad: 15-Jähriger flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein 15-Jähriger fährt ohne Helm mit einem Kleinkraftrad. Als er der Polizei auffällt, flüchtet er, kommt aber nicht weit.&lt;/p>&lt;p>15-Jähriger flieht vor Polizei - Beamte leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 5. Mai, gegen 18 Uhr befand sich eine zivile Streifenbesatzung der Polizeiinspektion 13 (Schwabing) im Bereich der Kreuzung Mainzer Straße/Speyerer Straße. Dort bemerkten die Beamten zwei männliche Personen, welche auf einem Kleinkraftrad die Mainzer Straße befuhren. Weder der Fahrzeugführer noch der Sozius trugen einen Helm, weshalb die Polizeibeamten das Kleinkraftrad zur Verkehrskontrolle anhalten wollten. Die Polizeibeamten schalteten hierzu das Blaulicht ein.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar darauf fuhr der Fahrzeugführer des Kleinkraftrads auf den rechtsseitig angelegten Gehweg der Mainzer Straße in Richtung der Parzivalstraße auf. Der Fahrer des Kleinkraftrads bog, immer noch auf dem Gehweg fahrend, nach rechts in die Parzivalstraße ab. Dort versuchte er zu wenden, um sich weiterhin der Kontrolle zu entziehen. Er stürzte hierbei jedoch mit seinem Beifahrer zu Boden. Der Fahrer und der Beifahrer setzten die Flucht zu Fuß fort.&lt;/p>&lt;h2>Eingeholt und zu Boden gebracht&lt;/h2>&lt;p>Der Fahrer konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeholt und zu Boden gebracht werden. Er widersetzte sich hierbei massiv der Festnahme. Dadurch wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Der Beifahrer flüchtete zu Fuß weiter und konnte im Nahbereich nicht mehr angetroffen werden. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 15-Jährigen.&lt;/p>&lt;h2>Eine Fülle an Anzeigen&lt;/h2>&lt;p>Vor Ort konnte im weiteren Verlauf festgestellt werden, dass sowohl das nun leicht beschädigte Kleinkraftrad als auch das angebrachte Kennzeichen zuvor entwendet worden waren. Zudem war der 15-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Er wurde demnach wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Diebstahls, eines illegalen Kraftfahrzeugrennen, Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 15-Jährige seinen Erziehungsberechtigen übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-helm-auf-dem-kraftrad-15-jaehriger-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-4ddfff49-0067-42e6-8dee-922d052fc2d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ddfff49-0067-42e6-8dee-922d052fc2d0</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 12:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchter Einbruch in Wohnung</title><description>&lt;p>Ein oder mehrere Unbekannte versuchen in eine Wohnung einzubrechen, scheitern aber. Die Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Schaden vierstellig - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 4. Mai, gegen 15.15 Uhr versuchten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in eine Wohnung einzudringen. Aus nicht bekannten Gründen betraten der oder die Täter die Wohnung aber nicht, sondern entfernten sich ohne Tatbeute von der Tatörtlichkeit unerkannt in unbekannte Richtung. Ein Nachbar im Anwesen, der durch verdächtige Geräusche auf das Geschehen aufmerksam geworden war, verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen seitens der Münchner Polizei führten nicht zur Ergreifung des oder der Täter. Durch die Kriminalpolizei wurden vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Elisabethstraße und Georgenstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchter-einbruch-in-wohnung/cnt-id-ps-d0ecdf07-5506-4d3d-b8cd-4cda12a96699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0ecdf07-5506-4d3d-b8cd-4cda12a96699</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:10:45 +0200</pubDate></item><item><title>21-Jährige auf Feier sexuell belästigt</title><description>&lt;p>Ein 26-Jähriger küsst eine 21-Jährige - gegen ihren Willen. Der Tatverdächtige wird angezeigt.&lt;/p>&lt;p>26-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 1. Mai, gegen 22.40 Uhr befand sich eine 21-Jährige auf einer Geburtstagsfeier mit mehreren Personen im Englischen Garten. Zu der Feier begab sich auch ein 26-Jähriger. Dort kam er mit der 21-Jährigen zunächst ins Gespräch und küsste sie im weiteren Verlauf gegen ihren Willen auf den Mund. Anschließend entfernte sich der 26-Jährige in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Auf die Situation aufmerksam gewordene Personen informierten anschließend den Polizeinotruf 110. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die eintreffenden Streifen den 26-Jährigen in Tatortnähe antreffen und vorläufig festnehmen. Der 26-Jährige wurde anschließend auf eine nahegelegene Polizeiinspektion gebracht.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde wegen der sexuellen Belästigung angezeigt und nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/21-jaehrige-auf-feier-sexuell-belaestigt/cnt-id-ps-b59bd66c-6d72-4412-80e0-4aad03b4c356</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b59bd66c-6d72-4412-80e0-4aad03b4c356</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 10:38:48 +0200</pubDate></item><item><title>Abfallberatung in der Stadtbibliothek</title><description>&lt;p>Die Abfallberatung des Abfallwirtschaftsbetriebs München gibt am Dienstag, 5. Mai, von 16 bis 18 Uhr Antworten zum Thema Mülltrennung in der Stadtbibliothek Schwabing. Der Eintritt ist frei.Wie entsorge ich Kassenzettel richtig? Was mache ich mit meinem kaputten Computer? Wohin mit altem Nagellack, Katzenstreu und Staubsaugerbeuteln? Und wie kann ich unnötigen Müll vermeiden? Die ehrenamtlichen Abfallberater des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) informieren über die Themen Abfallvermeidung, Mülltrennung und Recycling. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abfallberatung-in-der-stadtbibliothek/cnt-id-ps-da3fb03d-c85a-4fc4-9752-90969d5fd12f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da3fb03d-c85a-4fc4-9752-90969d5fd12f</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:15:39 +0200</pubDate></item><item><title>Auffahrunfall mit fünf Autos: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Fünf Pkw werden am Biedersteiner Tunnel in einen Auffahrunfall verwickelt. Zwei Personen werden leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Personen leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 21. April, gegen 15.15 Uhr befuhr ein 64-Jähriger mit seinem Mercedes den Isarring in Richtung Tucherpark. Kurz vor dem Biedersteiner Tunnel mussten mehrere vor dem Mercedes fahrende Fahrzeuge verkehrsbedingt halten.&lt;/p>&lt;p>Der 64-Jährige fuhr auf den haltenden Suzuki einer 54-Jährigen auf, der dadurch auf den davor stehenden Mercedes eines 31-Jährigen geschoben wurde. Dieser wurde wiederum auf einen vor ihm haltenden Opel eines 43-Jährigen geschoben, welcher in der Folge auf den BMW eines 65-Jährigen auffuhr.&lt;/p>&lt;p>Die 54-Jährige wurde leicht verletzt und musste mit einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 31-Jährige wurde ebenfalls leicht verletzt, benötigte aber keine Behandlung vor Ort.&lt;/p>&lt;p>Die Pkw des 64-Jährigen sowie der 54-Jährigen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die anderen Fahrzeuge wurden leicht beschädigt, waren jedoch alle noch fahrbereit. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auffahrunfall-mit-fuenf-autos-zwei-verletzte/cnt-id-ps-28b02e67-2ac6-4368-9943-46a7ed2a6f38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-28b02e67-2ac6-4368-9943-46a7ed2a6f38</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:56:21 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Sturz ins Gleis</title><description>&lt;p>Ein 47-Jähriger ist tödlich verunglückt. Der Mann war am Nordfriedhof vor eine einfahrende U-Bahn ins Gleis gestürzt.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. April, gegen 17.15 Uhr stürzte ein 47-Jähriger ohne Fremdeinwirkung in das Gleisbett am U-Bahnhof Nordfriedhof. Zeitgleich fuhr eine U-Bahn der Linie U6 in den Bahnhof ein. Eine sofort eingeleitete Gefahrenbremsung konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Dabei wurde der 47-Jährige tödlich verletzt. Die weiteren Ermittlungen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-sturz-ins-gleis/cnt-id-ps-b354d238-d7e4-4656-b391-4cb71bf77572</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b354d238-d7e4-4656-b391-4cb71bf77572</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:13:19 +0200</pubDate></item><item><title>4,6 Mio. Besucher</title><description>&lt;p>Seit über fünf Jahrzehnten steht der Olympiapark für große Emotionen und einzigartige Erlebnisse. Er ist Sehnsuchtsort für Sport- und Musik-Fans. Er begeistert als touristische Destination für Gäste aus aller Welt und als Erholungspark für die Münchner Bevölkerung. Für das Jahr 2025 verbuchte der Park insgesamt 4,6 Millionen Besucherinnen und Besucher.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/4-mio-besucher/cnt-id-ps-f0317e8b-8a71-4adc-bc8e-c4b12190435c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f0317e8b-8a71-4adc-bc8e-c4b12190435c</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:40:53 +0200</pubDate></item><item><title>Vorträge, Fragen und Diskussionen zur frühen Diagnose und Behandlung kognitiver Störungen</title><description>&lt;p>Vergisst eine ältere Person bekannte Kochrezepte oder kürzlich gehörte Namen, kann dies ein Anzeichen einer beginnenden kognitiven Störung sein.&lt;/p>&lt;p>Vorträge, Fragen und Diskussionen zur frühen Diagnose und Behandlung kognitiver Störungen&lt;/p>&lt;p>Vergisst eine ältere Person bekannte Kochrezepte oder kürzlich gehörte Namen, kann dies ein Anzeichen einer beginnenden kognitiven Störung sein. Gehen plötzlich auftretende Beeinträchtigungen in der Denkleistung, Wahrnehmung, Konzentration oder beim Erinnern über den normalen geistigen Abbau im Alter hinaus, kann eine neurodegenerative Erkrankung wie Morbus Alzheimer vorliegen. Neue Behandlungsmöglichkeiten können besonders in der frühen Phase der Erkrankung effektiv wirken - die Gedächtnisambulanz des MPI für Psychiatrie hat sich deswegen auf die Früherkennung kognitiver Störungen spezialisiert.Am Samstag, 25. April, geben die Fachärztinnen und Fachärzte, Psychologen und Psychologinnen der Gedächtnisambulanz in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft München in verschiedenen Vorträgen einen Einblick in die Diagnostik und Behandlung kognitiver Störungen. Anschließend sind Betroffene und Angehörige eingeladen, den Expertinnen und Experten Fragen zu stellen.Die Veranstaltung findet von 9 bis 12 Uhr im Hörsaal des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, Kraepelinstraße 2, statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortraege-fragen-und-diskussionen-zur-fruehen-diagnose-und-behandlung-kognitiver-stoerungen/cnt-id-ps-e089b214-7876-409c-8daa-874c1b3b1523</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e089b214-7876-409c-8daa-874c1b3b1523</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:19:26 +0200</pubDate></item><item><title>Mit 14-Jähriger Drogen konsumiert</title><description>&lt;p>Zwei Jugendliche wollen beobachtet haben, wie eine 26-jährige Person zusammen mit einer 14-Jährigen Drogen konsumierte und sprachen sie darauf an. Die Situation mündet in eine Auseinandersetzung. Es folgen mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Anzeige wegen Verstößen gegen Betäubungsmittelgesetz&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 9. April, befanden sich gegen 20.05 Uhr eine 26-jährige Person und eine 14-Jährige, beide mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München, in der U-Bahn Richtung Moosach. Es besteht der Verdacht, dass die 26-jährige Person der 14-Jährigen Betäubungsmittel gab, welches sie anschließend gemeinsam konsumierten.&lt;/p>&lt;h2>Verbaler Streit eskaliert&lt;/h2>&lt;p>Zwei 15-Jährige mit ukrainischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München sollen dies beobachtet haben und sprachen die betreffenden Personen an. Am U-Bahnhof Münchner Freiheit stiegen sie gemeinsam aus der U-Bahn. Dort geriet die 26-jährige Person in einen zunächst verbalen Streit mit den zwei 15-Jährigen. Im Zuge des Streites äußerte sie sich mit volksverhetzendem Inhalt und beleidigend gegenüber den 15-Jährigen. Daraufhin schlugen die beiden 15-Jährigen auf den Beleidiger ein und flüchteten anschließend. Die 26-jährige Person wurde dabei verletzt. Ihre 14-jährige Begleiterin verständigte über den Notruf 110 die Polizei.&lt;/p>&lt;h2>Wohnungsdurchsuchung durchgeführt&lt;/h2>&lt;p>Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die beiden 15-jährigen Tatverdächtigen festgenommen werden. Sie wurden zunächst auf eine Polizeiinspektion gebracht und wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde sie von dort entlassen.Die 26-jährigen Person wurde aufgrund ihrer Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Verdachtes der Abgabe von Betäubungsmittel an Minderjährige wurde durch die Staatsanwaltschaft eine Wohnungsdurchsuchung bei der 26-jährigen tatverdächtigen Person angeordnet. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten bei der Durchsuchung eine Vielzahl verschreibungspflichtiger Arzneimittel und für den Handel mit Betäubungsmittel typische Utensilien, sowie Bargeld im viertstelligen Eurobetrag auffinden und beschlagnahmen.&lt;/p>&lt;h2>Tatverdächtige Person flieht aus Krankenhaus&lt;/h2>&lt;p>Während der ambulanten Behandlung flüchtete die 26-jährige tatverdächtige Person aus dem Krankenhaus. Kurze Zeit später konnte sie in einer nahegelegenen Baustelle durch einen Diensthund aufgespürt und von Polizeibeamten festgenommen werden. Sie wurde zunächst der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und später wieder entlassen. Gegen die 26-jährige tatverdächtige Person wird nun unter anderem wegen mehrerer Verstöße nach dem Betäubungsmittelgesetz und dem Arzneimittelgesetz sowie wegen Volksverhetzung und Beleidigung ermittelt. Die 14-jährige wurde ebenfalls wegen des Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Die weiteren Ermittlungen werden vom für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariat der Kriminalpolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-14-jaehriger-drogen-konsumiert/cnt-id-ps-e0bd3160-7952-4d46-970a-8c8b3f711e78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0bd3160-7952-4d46-970a-8c8b3f711e78</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:09:59 +0200</pubDate></item><item><title>Mittwochs ins Nachbarschaftscafé</title><description>&lt;p>Die „Nachbarschaft Seidlvilla” führt jeden Mittwoch ab 14 Uhr das Nachbarschaftscafé in der Villa am Nikolaiplatz 1b durch. Es ist ein Treff für Jung und Alt, bei dem man ins Gespräch kommen, sich stärken und die Zeit auf angenehme Weise verbringen kann. Dazu gibt es Kuchen – oft selbstgebacken. Ende der Veranstaltung ist um 17 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mittwochs-ins-nachbarschaftscafe/cnt-id-ps-4dd2b567-f419-44d8-899f-f52da26733bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4dd2b567-f419-44d8-899f-f52da26733bd</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 17:07:02 +0200</pubDate></item><item><title>Fußballfans feiern auf Leopoldstraße</title><description>&lt;p>Anhänger der Fußballnationalmannschaften der Türkei und von Bosnien-Herzegowina haben die geglückte WM-Qualifikation gefeiert. Die Polizei registrierte einige Verstöße.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz auf Leopoldstraße&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 31. März, siegten sowohl die bosnisch-herzegowinische als auch die türkische Fußballnationalmannschaft der Herren in ihren jeweiligen WM-Qualifikationsspielen. Dadurch dürfen die beiden Mannschaften an der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen.&lt;/p>&lt;p>Im Nachgang an die Fußballspiele kam es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf der Leopold- und Ludwigstraße. Hier fuhren Pkw hupend mit türkischen sowie mit bosnisch-herzegowinischen Flaggen auf und ab. Zusätzlich bildete sich ein Fanmarsch von rund 350 türkischen Fans die über die Leopoldstraße zum Siegestor gingen. An der Ecke Leopoldstraße/Trautenwolfstraße versammelten sich in der Spitze 300 Anhänger der bosnisch-herzegowinischen Mannschaft und starteten ebenfalls einen Fanmarsch zum Siegestor. Von beiden Gruppierungen wurde vereinzelt Pyrotechnik gezündet.&lt;/p>&lt;p>Die Polizei war mit einem großen Kräfteaufgebot vor Ort. Aufgrund der Lärmbelästigungen wurde zunächst die Ludwigstraße und anschließend zusätzlich die Leopoldstraße für den Verkehr zeitweise gesperrt. Gegen 2 Uhr wurde der Polizeieinsatz beendet. Während des Polizeieinsatzes wurden über 50 Verkehrsverstöße geahndet, unter anderem wegen Aufheulenlassens des Motors, Verstoß gegen die Gurtpflicht und weiteren Delikten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussballfans-feiern-auf-leopoldstrasse/cnt-id-ps-1a59b135-b43a-4d47-b1d4-c9743005bc13</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a59b135-b43a-4d47-b1d4-c9743005bc13</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 11:56:39 +0200</pubDate></item><item><title>Polizisten bedroht: 45-Jähriger in Gewahrsam genommen</title><description>&lt;p>Ein psychisch auffälliger 45-Jähriger sorgt für einen Polizeieinsatz in der Georgenstraße. Der Mann droht unter anderem damit, die Polizisten mit Säure anzugreifen.&lt;/p>&lt;p>45-Jähriger in Gewahrsam genommen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 26. März, gegen 9 Uhr erhielt die Polizei eine Mitteilung, dass sich ein Bewohner in einem Mehrfamilienhaus in der Georgenstraße psychisch auffällig und störend verhalten würde. Daraufhin fuhr eine Streife der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) zu dem Haus und konnte den dort wohnenden 45-Jährigen antreffen.&lt;/p>&lt;p>Bei den ersten Gesprächen drohte der 45-Jährige damit, dass er bei einem weiteren polizeilichen Vorgehen die eingesetzten Beamten mit einer säurehaltigen Substanz angreifen würde. Daraufhin wurden zur Unterstützung weitere Einsatzkräfte der Polizei, darunter Spezialeinheiten, zu dem Wohnhaus geschickt. Auch die Feuerwehr wurde über eine mögliche problematische Einsatzsituation durch das Ausbringen einer säurehaltigen Substanz informiert und schickte ebenfalls Einsatzkräfte zu dem Mehrfamilienhaus. Für die Bereitstellung der Kräfte wurde die Georgenstraße für den Verkehr gesperrt.&lt;/p>&lt;h2>Mann in Wohnung überwältigt&lt;/h2>&lt;p>Gegen 11.45 Uhr konnte der Verdächtige von der Polizei in der Wohnung überwältigt werden. Die Wohnung wurde noch durchsucht. Außer typischen Haushaltsreinigungsmitteln wurden keine problematischen Substanzen in der Wohnung entdeckt.&lt;/p>&lt;p>Der 45-Jährige wurde wegen der Bedrohung angezeigt und aufgrund seines psychisch auffälligen Verhaltens in eine psychiatrische Klinik gebracht. Bei dem Einsatz waren über 30 Polizeibeamte vor Ort. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizisten-bedroht-45-jaehriger-in-gewahrsam-genommen/cnt-id-ps-a42c8801-a6b2-4d61-a64d-9216af782043</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a42c8801-a6b2-4d61-a64d-9216af782043</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 15:05:59 +0100</pubDate></item><item><title>Gundelindenstraße für Durchgangsverkehr gesperrt</title><description>&lt;p>Nach Beschwerden durch Anwohner wird die Einfahrt für Kfz von der Ungererstraße in die Gundelindenstraße gesperrt. Zu viele Fahrzeuge hatten auf diesem Weg den Verkehr auf dem Mittleren Rings umfahren. Die Belastung für ein Wohngebiet wurde zu groß.&lt;/p>&lt;p>Gundelindenstraße soll aufatmen&lt;/p>&lt;p>Das Mobilitätsreferat der Stadt sperrt ab Dienstag, 24. März, die Einfahrt aus der Ungererstraße in die Gundelindenstraße. Dadurch soll der Verkehr auf ein für eine Wohnstraße zumutbares Maß verringert werden. Gleichzeitig sollen die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöht und die Lärm- und Abgasbelastung reduziert werden. Mit der Sperrung für den Durchgangsverkehr kommt die Stadt dem Wunsch der Anwohner und der Politik nach, hier verkehrslenkend einzugreifen. Personen mit berechtigtem Anliegen und Anwohner können weiterhin uneingeschränkt mit dem Kfz von der Ungererstraße in das Wohnviertel einfahren.&lt;/p>&lt;h2>Mittlerer Ring wurde umfahren&lt;/h2>&lt;p>In der Vergangenheit war es in der Gundelindenstraße im abendlichen Berufsverkehr immer wieder zu hohem Durchgangsverkehr gekommen. Die Route über die Ungererstraße und die Gundelindenstraße war von vielen Kraftfahrzeugen als Ausweichroute genutzt worden, um dem Verkehr auf dem Mittleren Ring zwischen Ungererstraße und Biedersteiner Tunnel zu entgehen. Zählungen im Frühjahr 2025 hatten in der Abendspitzenstunde Belastungen über dem für Wohnstraßen geltenden Grenzwert gemäß der „Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen“ (RASt 06) von 400 Kfz pro Stunde ergeben.Durch eine erneute Verkehrszählung in den kommenden Monaten soll die Wirksamkeit der Maßnahme evaluiert werden. Gegebenenfalls werden weitere Maßnahmen geprüft.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gundelindenstrasse-fuer-durchgangsverkehr-gesperrt/cnt-id-ps-9a35a17b-c0e8-466a-8085-2117896c87c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a35a17b-c0e8-466a-8085-2117896c87c1</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 13:01:34 +0100</pubDate></item><item><title>Musik geht um die Welt: „Viva la Musica” wird 25</title><description>&lt;p>In der Kirche Frieden Christi, Helene-Mayer-Ring 23, ist am Sonntag, 3. Mai, um 19 Uhr ein Konzert zum 25-jährigen Jubiläum des Ensembles „Viva la Musica” zu hören. Es trägt den Titel „Musik geht um die Welt” und findet in der Reihe „MIOD – Musik im Olympischen Dorf” statt. Gespielt werden Stücke von Mendelssohn, Tschaikowsky, Respighi, Gershwin, Grieg, Wassenaer und Dvorak. Der Eintritt ist frei. Zur Kirche kommt man mit der U3, Ausstieg Olympiazentrum.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musik-geht-um-die-welt-viva-la-musica-wird-25/cnt-id-ps-528773ac-3855-46ac-b067-44a7322fa105</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-528773ac-3855-46ac-b067-44a7322fa105</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:53:39 +0100</pubDate></item><item><title>Nachlass von Franziska zu Reventlow vollständig digitalisiert</title><description>&lt;p>Die Monacensia hat zum 155. Geburtstag von Franziska zu Reventlow am 18. Mai den Nachlass der Schriftstellerin online gestellt. Sie gilt als eine der schillerndsten Figuren der Schwabinger Boheme.&lt;/p>&lt;p>Monacensia stellt Reventlow-Nachlass online&lt;/p>&lt;p>Die Monacensia, das im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) sitzende Literaturarchiv der Stadt München, hat zum 155. Geburtstag von Franziska zu Reventlow am 18. Mai den kompletten Nachlass der Schriftstellerin online gestellt.&lt;/p>&lt;p>Die gemeinfreien Materialien – darunter persönliche Briefe, 15 Tagebücher aus den Jahren 1886 bis 1910, biografische Dokumente, Fotografien und Manuskripte – sind ab sofort weltweit über Monacensia-Digital frei zugänglich. Damit macht die Monacensia einen der bedeutendsten weiblichen literarischen Bestand der Moderne umfassend recherchierbar.&lt;/p>&lt;h2>Eine Ikone der Freiheit&lt;/h2>&lt;p>Franziska zu Reventlow (1871–1918), geboren im Schloss vor Husum, gilt als eine der schillerndsten Figuren der Schwabinger Boheme. Ihr Leben war geprägt von künstlerischer Eigenständigkeit, gesellschaftlicher Unangepasstheit und literarischer Produktivität. In München verkehrte sie im Kreis der „Kosmiker”, veröffentlichte im „Simplicissimus” und schrieb Romane wie „Ellen Olestjerne” (1903), „Herrn Dames Aufzeichnungen” (1913) und „Der Geldkomplex” (1916). Reventlow starb 1918 in Locarno.&lt;/p>&lt;h2>1,5 laufende Meter Material&lt;/h2>&lt;p>Der Reventlow‑Nachlass umfasst 14 Archivkartons mit rund 1,5 laufenden Metern Material und 1.080 Verzeichniseinheiten. Besonders umfangreich ist die Korrespondenz: Sie besteht vor allem aus Briefen an Franziska zu Reventlow aus verschiedenen Lebensphasen – von frühen persönlichen Beziehungen über literarische Kontakte bis hin zu Personen, von denen sie Unterstützung erhielt.&lt;/p>&lt;p>Eine Besonderheit sind hierbei zwei umfangreiche Konvolute eigenhändiger Briefe Franziska zu Reventlows – über 200 an ihren Jugendfreund Emanuel Fehling und rund 70 an Hans Walter Gruhle –, die ungewöhnlicherweise nicht in den Nachlässen der Empfänger, sondern geschlossen im Bestand überliefert sind. Ergänzt wird das Material durch 110 Fotografien, biografische Unterlagen sowie wenige Manuskripte.&lt;/p>&lt;p>Mit der vollständigen Digitalisierung sind diese Quellen nun zum ersten Mal ortsunabhängig zugänglich. Für die internationale Forschung bedeute das laut Monacensia einen erheblichen Fortschritt: Briefwechsel lassen sich leichter abgleichen, editorische Lücken werden sichtbar – und Forschende können ohne Reiseaufwand auf das gesamte Material zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Weibliches Kulturerbe im Fokus&lt;/h2>&lt;p>Die digitale Bereitstellung des Reventlow-Nachlasses ist ein zentraler Baustein im sammlungspolitischen Fokus der Monacensia. Im Projekt &lt;i>#FemaleHeritage&lt;/i> rückt das Literaturarchiv gezielt weibliches Kulturerbe in den Fokus und macht Autorinnen sichtbar, die die Kultur- und Stadtgeschichte wesentlich geprägt haben. Direkt abrufbar ist der Reventlow‑Nachlass online unter &lt;i>www.monacensiadigital.de/reventlow&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGak9XSmlNRFV0TkdKbZHE1VE_VDo5rLkVwE1X8sw0BtsgZv7TjVUA7Ls4DfTzKHp5Q0YEJSfMOqFTADO679sKNSIsnI9cepAlo8CtR1A4e1PZdxkmzHTrKxlTk9Ye92SqSQvdmPDwjbZSdmvxtgLkbVDnmpKWNFmPD3ZrEkI=?preset=fullhd" length="509088"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachlass-von-franziska-zu-reventlow-vollstaendig-digitalisiert/cnt-id-ps-1d933d65-100c-42f1-bb4b-1c38bbed9140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d933d65-100c-42f1-bb4b-1c38bbed9140</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 15:51:46 +0200</pubDate></item><item><title>Sperrmüll einfach entsorgen bei den Nachbarschaftstagen des AWM</title><description>&lt;p>Zur wohnungsnahen Abgabe von Sperrmüll veranstaltet der AWM die Nachbarschaftstage, diesmal in Schwabing-West und in Bogenhausen. Außerdem können gut erhaltenen Gebrauchtwaren gespendet werden und es gibt eine Tausch- und Verschenk-Börse.&lt;/p>&lt;p>AWM bietet die Nachbarschaftstage an&lt;/p>&lt;p>Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) veranstaltet dieses Jahr sogenannte Nachbarschaftstage in mehreren Stadtteilen. Die Bewohner können dabei Sperrmüll unkompliziert vor Ort entsorgen. Dafür werden zentrale Sammelstellen eingerichtet und zwar&lt;/p>&lt;p>Kostenlos angenommen wird Sperrmüll wie Möbel, Teppiche, Matratzen, Schrott, Elektrogeräte und Alttextilien (maximal zwei 60-Liter-Säcke pro Person). Bauabfälle, Elektrogroßgeräte wie Kühlschränke und Waschmaschinen, Autoreifen, Batterien sowie schadstoffhaltige Materialien wie Öle, Lacke und Farben sind von der Annahme ausgeschlossen. Das Angebot gilt nur für private Haushalte. Bei schlechtem Wetter entfallen die Veranstaltungen. Aktuelle Infos sind unter &lt;i>www.awm-muenchen.de/nachbarschaftstage&lt;/i> zu finden.&lt;/p>&lt;h2>Auch Tauschen und Verschenken möglich&lt;/h2>&lt;p>Außerdem bietet die Halle 2, das Gebrauchtwarenkaufhaus der Stadt, die Annahme von gut erhaltenen Gebrauchtwaren sowie eine Tausch- und Verschenkbörse an. Fragen rund um das Thema Abfallvermeidung und -trennung beantworten ehrenamtliche Abfallberater des AWM vor Ort.&lt;/p>&lt;p>„Unsere Nachbarschaftstage zeigen, wie einfach und komfortabel nachhaltige Entsorgung im Alltag sein kann”, sagt Sabine Schulz-Hammerl, 2. Werkleiterin des AWM: „Wir bringen unsere Angebote direkt in die Quartiere und schaffen damit kurze Wege für die Münchner*innen – vom Sperrmüll über Altkleider bis hin zur Wiederverwendung gut erhaltener Gegenstände. So verbinden wir praktischen Service mit aktivem Ressourcenschutz und stärken gleichzeitig das Miteinander in den Stadtteilen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdOa09ETmlPREV0WkdRNC0rYXA_K9AK4thu2dSa2s4mLgKDE5390w9Si0W4aR06rxJ41n7J6Ux9ZFUOJc-uafSbSkFP_wRzicLE6SwyMX4iN6rZ0JRYB_r0ax_heaGUJGXltDHhF5co_gRgqULD16lsofy1819hZTnS3KaWAsQ=?preset=fullhd" length="594621"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sperrmuell-einfach-entsorgen-bei-den-nachbarschaftstagen-des-awm/cnt-id-ps-958c4ce7-debd-4a91-9380-d7cc17946308</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-958c4ce7-debd-4a91-9380-d7cc17946308</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 15:27:42 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlose Radlchecks: Mit mehr Sicherheit unterwegs</title><description>&lt;p>An drei Orten gibt es im Mai den Radlcheck des Mobilitätsreferates der Landeshauptstadt München. Dabei werden Fahrräder kostenlos auf Sicherheitsaspekte überprüft und kleine Reparaturen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Kostenlos das Fahrrad checken lassen&lt;/p>&lt;p>Auch im Mai bietet das Mobilitätsreferat der Stadt wieder die kostenlose Überprüfung von Fahrrädern an: Diese so genannten „Radlchecks” werden auf öffentlichen Plätzen durchgeführt. Man kann dazu ohne Anmeldung vorbeikommen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem Bremsen, Licht und Reflektoren, der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette. Selbstverständlich werden auch die Räder von Kinderwägen und Rollstühlen aufgepumpt. Die nächsten Radlchecks finden statt&lt;/p>&lt;p>Das Angebot der Stadt dient der Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr. Es zahlt auf das Ziel der „Vision Zero“ ein – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjNE9XRTRORFl0TUdReV5iUxnEYsXmZuBxRSMRln11KFRZzCfdn0KIFuijXLtOOcubqe8eU-eXtyqS_Auudszjnz2kHhZta4dv9u3QO8s1VVP-n89JR7MVL87uCaEb4otf12DHlVymtBXA8OOLxxWgAx_NklKd6TbWk9_PDoE=?preset=fullhd" length="703301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-radlchecks-mit-mehr-sicherheit-unterwegs/cnt-id-ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 18:15:29 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst - zum Verschenken schön!</title><description>&lt;p>Warum nicht mal etwas Besonderes schenken?!&lt;/p>&lt;p>“Als ich ein Kind war, sagte meine Mutter zu mir: “Wenn Du Soldat werden möchtest, wirst Du am Ende General. Wenn Du Mönch werden möchtest, wirst Du am Ende Papst.” Aber ich wollte Maler werden und wurde am Ende Picasso.” Auch wenn nicht aus allen Kindern Künstler wie Pablo Picasso werden, so gibt es doch kein schöneres Geschenk als Kunst zum bevorstehenden Muttertag (10. Mai). Wer also bei der Geschenkewahl nicht zu Pralinen und Blumen greifen möchte, wird sicherlich im Kunstantiquariat und Galerie Japankunst von Monika Schmidt in der Schellingstr. 33 fündig. Im Antiquariat speziell für alte dekorative Graphik, historische Landkarten und Stadtansichten aus dem 15. bis 19. Jahrhundert findet man für jeden Geldbeutel das Passende, denn das Geschäft wird Mitte Juni geschlossen und auf viele Arbeiten gibt es großartige Rabatte (zwischen 20 und 70 Prozent).&lt;/p>&lt;p>Außerdem werden dort auch Liebhaber japanischer Kunst fündig. Angeboten werden neben einer Vielzahl japanischer Farbholzschnitte auch ausgewählten Malereien als Rollbild montiert (Kakemono-e), Keramik, Möbel, Textilien uvm. „Unser Augenmerk galt seitdem dem Ukiyo-e und den bedeutenden japanischen Künstlern des 19. Jahrhunderts. Es folgten eine Vielzahl verschiedener Verkaufsausstellungen zu den Künstlern der Utagawa Schule wie Andó Hiroshige oder Utagawa Kuniyoshi”, verrät Monika Schmidt.&lt;/p>&lt;h2>Traditionsreiches Kunstantiquariat&lt;/h2>&lt;p>Seit 55 Jahren sorgt Monika Schmidt und ihr engagiertes Team dafür, dass ihre kunstliebenden Kunden in einer großen Auswahl an hervorragend erhaltenen Stadtansichten und Landkarten aus vielen Ländern der Erde schwelgen können, sowie Welt- &amp;amp; Himmelskarten vorfinden, Beruf- &amp;amp; Modestiche sichten können und aus Fauna- und Flora-Darstellungen, Bilder aus dem Bereich Luftfahrt und italienische und spanische Noten-Handschriften aus dem 15. &amp;amp; 16. Jahrhundert und vielem mehr wählen dürfen. Alle Stücke sind handverlesen und bei den weltweiten Messen, an denen Monika Schmidt gemeinsam mit ihrem Mann teilgenommen hat, gesammelt worden. Über Jahrzehnte hinweg verband Monika Schmidt mit vielen Künstlern und Sammlern einen engen Austausch, Kunst wurde verkauft und ausgestellt, gesammelt und erhalten.&lt;/p>&lt;p>Da sie nach einem langen und erfüllten Arbeitsleben nach 55 Jahren nun bald für immer die Pforten ihres Ladens schließt, gibt es diese Preziosen nun zum Sonderpreis. Egal ob die eigene Mutter gerne gärtnert, sich für Mode interessiert, ob sie sich einer bestimmten Stadt oder einem Land verbunden fühlt, ob der eigene Vater gerne Golf spielt, sich für das Angeln interessiert oder ob seine Liebe der Jagd gehört, hier findet man in jeder Größe und für jedes Budget das passende Schmuckstück für zuhause. Ob gerahmt, im Passepartout oder ganz ohne alles, die Stiche, Landkarten und Ansichten sind ein echter Hingucker, zeugen von echter Handwerkskunst und lassen sich auch wunderbar mit moderner Kunst kombinieren. Auch für Geschichtsliebhaber sind die alten, oft handkolorierten Landkarten ein großer Gewinn, erzählt doch jede dieser Karten viel über die jeweilig vorherrschenden Ansichten politischer, aber auch geologischer Art.&lt;/p>&lt;h2>Enorme Rabatte zum Finale&lt;/h2>&lt;p>Nichts spricht natürlich dagegen, sich selbst mit diesen handverlesenen Stücken zu beschenken, noch dazu weil vor der baldigen Auflösung des Antiquariats die Preise in den Keller gepurzelt sind. Das Team von Monika Schmidt berät gerne, erzählt Geschichten und Hintergründe zu den Schätzen, die ihresgleichen suchen. Geöffnet hat ihr Laden von Dienstag bis Freitag von 11.00 bis 18.30 Uhr und samstags von 11.00 bis 16.00 Uhr. Zu erreichen ist die Galerie auch unter Tel. 089-222315. Einen Teil des umfassenden Sortiments kann man unter &lt;i>www.monika-schmidt.com&lt;/i> in Augenschein nehmen, nichts geht aber für den Besuch in diesem Eldorado für Kunst und Kultur.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpJd056bGlNakl0TkdObG8FQQf2G712q_vQdEjh_-1GJpfwxufeJPnCyOBI-p6RxiFI9lNqxLqGNwveTsj8u2ouUetd6td-DkH9jVeOmr7oQzInlBzjshlULioV456UAi4qZrsjC9y7ktNrRTpsxRV7POodQOB7ijr3-TyEbYs=?preset=fullhd" length="549248"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-zum-verschenken-schoen/cnt-id-ps-03fa2829-803e-4182-ad09-cca6d9b60ea2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03fa2829-803e-4182-ad09-cca6d9b60ea2</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:57:22 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Frauen stehen vor Doppelmeisterschaft</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München dürfen sich auf eine bevorstehende Meisterfeier freuen. Im Spitzenspiel um den Aufstieg setzten sich die Löwinnen vor 200 Zuschauern mit 4:0 (1:0) deutlich gegen den Verfolger FC Teutonia München durch.&lt;/p>&lt;p>Platzierungsentscheidung im Saisonendspurt&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München dürfen sich auf eine bevorstehende Meisterfeier freuen. Im Spitzenspiel um den Aufstieg in die Bezirksliga setzten sich die Löwinnen vor 200 Zuschauern mit 4:0 (1:0) gegen den Verfolger FC Teutonia München durch. Das klare Ergebnis vergrößert den Vorsprung der Tabellenführerinnen auf zwölf Punkte. Teutonia hat zwar noch ein Nachholspiel in der Hinterhand, doch bei insgesamt fünf ausstehenden Partien ist ihre Chance, die Löwinnen noch abzufangen, wohl nurmehr theoretischer Natur.&lt;/p>&lt;p>Weil die etatmäßige Torhüterin der Teutoninnen, Helene Pottendorfer, fehlte, beorderten die Gäste Feldspielerin Lara Lange zwischen die Pfosten. Lange, die eigentlich Abwehrspielerin ist, machte ihre Sache gut. Bei allen vier Gegentreffern war sie machtlos. Doch auch die Sechzgerinnen hatten einen prominenten Ausfall zu verkraften – sie mussten ohne ihre Torjägerin Julia Keller antreten. Sarah Dünkel, die starke Top-Torschützin der Teutonia, mühte sich 90 Minuten lang vergeblich gegen die aufmerksame Hintermannschaft der Gastgeberinnen.&lt;/p>&lt;p>Eine Viertelstunde lang neutralisierten sich beide Teams, dann gingen die Löwinnen mit ihrer ersten Großchance in Führung. Zuvor hatten sich Nicole Zühlke mit einem Schuss von der rechten Strafraumgrenze (16. Min.) und Stefanie Stepberger mit einem direkten Freistoß (26. Min.) dem Tor von Lange angenähert. Offensichtlich hatten die Teutoninnen die Anweisung, bei Abstoß vom eigenen Tor grundsätzlich einen spielerischen Aufbau zu suchen. Darauf stellten sich die Löwinnen ein und pressten früh. Ein Fehlpass der gegnerischen Torhüterin wurde von Nicole Zühlke abgefangen. Ihren Querpass nahm Kira Winter an der Strafraumgrenze unbedrängt auf und traf mit einem platzierten Flachschuss zum 1:0 (29. Min.).&lt;/p>&lt;p>Kurz vor der Halbzeit verpasste Dünkel die beste Gelegenheit für die Schwarz-Gelben, als sie einen Abpraller von Torhüterin Mona Dauwalter neben das Tor setzte. Auf der Gegenseite hatte die Defensive von Teutonia ihre liebe Mühe mit mehreren gefährlichen Eckbällen von Michelle LeNguyen, die mit Zug und Schnitt in den Fünfmeterraum segelten. Nach dem Wiederanpfiff übernahmen die Gäste das Kommando und die Löwinnen konnten sich bei ihrer Torhüterin bedanken, dass der Ausgleich nicht fiel. Zunächst scheiterte Hannah Thummerer nach einem Konterangriff aus kurzer Distanz an Dauwalter (52. Minute). Kurz darauf blieb diese erneut erfolgreich im Eins-gegen-Eins.&lt;/p>&lt;p>Mitten in der Drangphase der Teutoninnen fiel der zweite Treffer für den TSV 1860 München. Nach einem Zweikampf in der gegnerischen Hälfte landete der Ball bei Nicole Zühlke. Die 35-jährige Regionalliga-erfahrene Spielerin erkannte, dass die gegnerische Torfrau zu weit vor ihrem Tor stand, und hob den Ball geschickt über sie hinweg zum 2:0 ins Netz (54. Min.). Die Gäste wirken im Anschluss konsterniert und der TSV 1860 München entschied die Partie binnen weniger Minuten. Winter traf zum 3:0 (62. Min.). Dem vierten Treffer ging wieder eine perfekt geschlagene Ecke von LeNguyen voraus – im Zentrum köpfte Paula Höfler zum 4:0-Endstand ein (65. Min.).&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel der Reservemannschaften in der Kreisklasse gewann das U23-Team der Giesingerinnen mit 3:0 (1:0) gegen den FC Teutonia München II. Die Tore für die jungen Löwinnen erzielten Julia Cecati mit einem Gewaltschuss aus 22 Metern per Freistoß in der ersten Halbzeit. Im zweiten Durchgang erhöhten Kapitänin Michelle Raabe per Handelfmeter auf 2:0 und Saadet Tombul nach einem erfolgreichen Dribbling auf 3:0. Weil der engste Verfolger, der SV Laim München, zeitgleich beim TSV Allach eine herbe 1:6-Niederlage einstecken musste, ist der Vorsprung der Löwinnen auf zehn Punkte angewachsen. Ein Doppelaufstieg der Frauen des TSV 1860 München liegt in greifbarer Nähe. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZek9EUXhaVEl0WWpkbfr0DItJ1tOGSu-pLsWtUBcry_wwLBqXMe-HtFphFSwjxeF7Bc2KYV8mqdjGqYuegw7dKgG0C-11lTl8P_P8b75ZaFo8JJ0I8uE74tQJzQLmJH835Iyao1Lf4sXu9m_dCqPAC5skRVQC0dN6_CxoswM=?preset=fullhd" length="596493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-frauen-stehen-vor-doppelmeisterschaft/cnt-id-ps-d0f0e4d2-ba45-4c11-af38-bf9ad40a0185</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0f0e4d2-ba45-4c11-af38-bf9ad40a0185</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:54:20 +0200</pubDate></item><item><title>Derbyzeit in der Landesliga Südost</title><description>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Duelle in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen gleich mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander. Oben wie unten in der Tabelle ist für Brisanz gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Den 24. Spieltag eröffnen bereits am Freitagabend, 6. März, der Kirchheimer SC und der SV Aubing, die um 19.30 Uhr in einem Mittelfeldduell aufeinander treffen. Fünf Kilometer weiter südwestlich kommt es tags darauf, am Samstag, 7. März, zu einem Derby im nördlichen Landkreis München, wenn der SV Dornach den FC Unterföhring empfängt. Für beide Mannschaften gilt es, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß auf der Anlage des SV Dornach (Feldkirchner Weg 50) ist bereits um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SVN empfängt Wacker&lt;/h2>&lt;p>Und auch ein Münchner Stadtduell steht am Samstag auf dem Spielplan: Ab 13.30 Uhr messen sich an der Bert-Brecht-Allee in Neuperlach der SVN München und der FC Wacker München. Beide sind erst im Sommer 2025 in die Landesliga aufgestiegen, beide finden sich nun auf den hinteren Tabellenplätzen wieder. Während der FC Wacker als 15. aktuell immerhin auf einem Relegationsplatz liegt, scheint für die Neuperlacher als Schlusslicht mit bisher nur fünf Punkten und bereits 96 Gegentoren der Zug in Richtung Klassenerhalt bereits abgefahren. Zuletzt verzeichnete der SVN mit einem 0:0 bei der SpVgg Unterhaching II aber einen Achtungserfolg.&lt;/p>&lt;h2>Haching muss nach Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Mit mehr oder weniger regionalliga-erprobten Spielern und immer wieder neuen Trainern ist Haching II die Wundertüte der Liga. Ungeachtet dessen, führt die zweite Mannschaft des früheren Bundesligisten derzeit die Landesliga Südost knapp vor dem TSV 1880 Wasserburg an und darf auf die Rückkehr in die Bayernliga Süd hoffen. Am Sonntag, 8. März, müssen sich die jungen Hachinger in München beweisen: Um 12.30 Uhr wartet auf der Sportanlage an der Guerickestraße 6 der FC Schwabing. Die Schwabinger haben mit 40 Punkten den Klassenerhalt sicher - und dürfen als Tabellensiebter nun durchaus nach oben blicken.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKXh1ho_Vy3zbAJN7IJpqlvoKxveWcIzSk-_knSBiD9MbCS5SFtWKh1ZFYijg24C4GUMIzcg9T3yTN5cTmK3CMdPCXdY9x2Q734vUb0mQeGIQ=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/derbyzeit-in-der-landesliga-suedost/cnt-id-ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Winterlaufserie beendet: Sieger und Siegerin stehen fest</title><description>&lt;p>20 Kilometer durch den Olympiapark liefen die Teilnehmer des Finales der Winterlaufserie. Außerdem gab es den 10-Kilometer-Faschingslauf.&lt;/p>&lt;p>Finale der Winterlaufserie fand statt&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende ging die Münchner Winterlaufserie 2025/ 2026 in die dritte und letzte Runde. Dabei konnten die Läuferinnen und Läufer ihre Form auf der 20-Kilometer-Distanz testen. Gleichzeitig fand der 10-Kilometer-Faschingslauf statt.Nach geringem nächtlichen Schneefall gab es Temperaturen um den Gefrierpunkt. Es herrschten daher gute Laufbedingungen im Olympiapark und viele gute Zeiten wurden erreicht. Die Teilnehmer am 20-Kilometer-Lauf absolvierten vier Runden zu je 5 Kilometern; die Faschingsläufer, unter denen viele in Verkleidung liefen, mussten zwei Runden bewältigen. Insgesamt hatten sich rund 800 Teilnehmer für die beiden Läufe angemeldet.&lt;/p>&lt;h2>Reihenweise gute Zeiten gelaufen&lt;/h2>&lt;p>Die Serienwertung über 10, 15 und 20 km gewinnt Hanna Pfannes in 3:03:56 h vor Hannah Brinkies und Yvonne Lingnau. Es folgen Verena Neumann, Susanne Maier (Sport Ruscher Team) und Jana Feldner.Der Sieg im Rennen über die 20 km geht an Marie Demuth in 1:18:43 h vor Hanna Pfannes, Eugenia Boffo (TSV Trudering), Hannah Kilgenstein, Hannah Brinkies und Yvonne Lingnau.&lt;/p>&lt;p>Bei den Männern bleibt auch im dritten Rennen Max Krautwig in 1:12:06 h vorn und läuft vor Steffen Burkert (LG Stadtwerke München) und Christopher Lance (Running Company) ins Ziel. Es folgen Christoph Zöllner, Augustin Larribau und Michael Mayer (LG Stadtwerke München). Damit heißt der Sieger der Winterlaufserie 2025/ 2026 Max Krautwig mit einer Zeit von 2:38:41 h. Zweiter wird Steffen Burkert vor Christopher Lance, Christoph Zöllner, Michael Mayer und Martin Hartenberger.&lt;/p>&lt;h2>Voll dabei beim Faschingslauf&lt;/h2>&lt;p>Beim 10-Kilometer-Faschingslauf gab es ebenfalls reihenweise schnelle Zeiten: Es gewinnt Luca Kuster mit einer Zeit von 33:08 min vor Ahmed Hussein (TG 48 Schweinfurt) und Jake Evans (University College London). Bei den Frauen siegt Héloïse Albot (MRRC München) mit 42:29 min vor Laura Herrmann (LG Stadtwerke München) und Jana Keppler (SV Oberkolbach).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRJek16QTBORFF0TXpKa3_RSlgdESgpeXKzNFdql9_PzeBMl4XHdvLLUNLNdDWi7eSagq8gBZG0g6VWiiAju1l-3DOk4HMcScTTKT0oWrfV_zlhieiZ7MVwOwXjSBlBxsWD7TFftaijeyxTDuwLNlx2btibp0CE694-Qa3-YHo=?preset=fullhd" length="509257"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterlaufserie-beendet-sieger-und-siegerin-stehen-fest/cnt-id-ps-80717be6-a120-4cd8-b381-34402b21517e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80717be6-a120-4cd8-b381-34402b21517e</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:32:25 +0100</pubDate></item><item><title>Munich Action Park: Neues Zuhause für Trendsportarten eröffnet</title><description>&lt;p>Im Olympia-Actionsportzentrum wurde der „Munich Action Park” für Trend- und Actionsportarten eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Hier finden Trendsportarten ein neues Zuhause&lt;/p>&lt;p>Die Trend- und Actionsportarten Skateboard, Parkour, Bouldern, Ninja oder BMX boomen seit Jahren – und München baut seine Vorreiterrolle in diesem Bereich weiter aus. Mit der Eröffnung des Munich Action Park (MAP) im Olympia-Actionsportzentrum schafft die Stadt zusammen mit der Olympiapark München GmbH ein neues, ganzjährig nutzbares Zuhause für vielfältige Actionsportarten und unterstreicht damit ihren Anspruch, dem Trend- und Actionsport langfristig eine starke kommunale Infrastruktur zu bieten. Oberbürgermeister Dieter Reiter, Sportreferent Florian Kraus und Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH, haben die neue Sportstätte am Spiridon-Louis-Ring 3 eröffnet.&lt;/p>&lt;h2>Angebot richtet sich an alle, inklusive Spitzensportler&lt;/h2>&lt;p>Der MAP richtet sich explizit an Münchner und Münchnerinnen jeden Alters und jeden sportlichen Leistungsniveaus. Die Sportmöglichkeiten sind vielfältig. Es gibt angeleitete Angebote mit Trainern, freie Nutzungszeiten, Vereinsprogramme, Anfängerworkshops, Ferien-Sportprogramme und Schulworkshops. Auch der Spitzensport findet hier Platz, beispielsweise durch eine eigene Boulderwand für den DAV-Leistungssportkader.Das Betriebskonzept wurde vom Referat für Bildung und Sport (RBS) entwickelt – mit dem klaren Ziel, möglichst vielen Bürgern Zugang zu modernen Sportangeboten zu ermöglichen. Betrieben wird der Munich Action Park von der Olympiapark München GmbH.&lt;/p>&lt;h2>Olympiapark in ständigem Wandel&lt;/h2>&lt;p>Mit dem MAP im Olympiapark ist ein weiterer zentraler Baustein der städtischen Strategie für den Trend- und Actionsport entstanden: eine große Multisporthalle, die Bouldern, Ninja, Calisthenics und Parkour unter einem Dach vereint. Die Zwischennutzung wurde möglich, nachdem der EHC München aus dem ehemaligen Olympia-Eissportzentrum in den SAP Garden umgezogen war.Nach der Eröffnung des MAP wird der zweite große Schritt folgen: Das ehemalige Olympia-Eisstadion wird ebenfalls zu einer Actionsporthalle umgebaut. Geplant sind unter anderem eine BMX- und Skateboard-Bowl, eine Halfpipe, eine Dirtbike- und BMX-Jumpline, ein Mountainbike-Parcours, ein Pumptrack, eine Streetdance- und Eventfläche sowie eine Multisportzone (zum Beispiel für 3x3 Basketball). Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH erklärt: „Der Olympiapark befindet sich in einem ständigen Wandel, es ist großartig zu sehen, was hier im Munich Action Park bis jetzt entstanden ist”, und sie bedankt sich beim Referat für Bildung und Sport und den Fachleuten der verschiedenen Sportarten für die gute Zusammenarbeit und dankt „nicht zuletzt dem Münchner Stadtrat, der die finanziellen Mittel hierfür zur Verfügung stellt.“&lt;/p>&lt;h2>Förderung auf ganzer Linie&lt;/h2>&lt;p>Die Grundlage für das Projekt war bereits 2023 gelegt worden. Der Stadtrat hatte damals Maßnahmen und Investitionen beschlossen, um den Münchnern wetterunabhängige, niederschwellige und moderne Bewegungsräume für Trend- und Actionsportarten zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören sowohl Neubauten als auch kreative Zwischennutzungen bestehender Gebäude. In Pasing wurde bereits die ehemalige Eggenfabrik erfolgreich umgebaut und an die Eggenfabrik Betriebs gGmbH als Betreiber übergeben – Münchens erste kommunal finanzierte Skate- und BMX-Halle.Sportreferent Florian Kraus erklärt: „Actionsport begeistert Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen – und wir sehen, wie stark die Nachfrage wächst. Mit dem MAP schaffen wir eine moderne Halle, die viele Sportarten vereint und damit die Vielfalt des Actionsports sichtbar macht. Wir wollen, dass sich alle Münchner*innen sportlich ausprobieren können, unabhängig von Alter, Herkunft oder Geldbeutel. Deshalb wird es sozialverträgliche Preise geben, so wie wir es auch in Pasing festgelegt haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpsaFlqbGxOalF0TXpSaZ-6OaeITz73f75ZLGYP0qg80zrMT8J1LG36cooROERqd1LpOOxhlUjYW83Gsn3ZFDXXZhhe-e6hUjG_uV4-i8n59i2PTfEkVRRKLSTDApXZarc0m8iEudxiFyn92rCrgO_eAPp-8PBjkDEHTG-SzRI=?preset=fullhd" length="320146"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/munich-action-park-neues-zuhause-fuer-trendsportarten-eroeffnet/cnt-id-ps-3a9e67d7-1384-4881-a4a8-4caa4c435ef8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a9e67d7-1384-4881-a4a8-4caa4c435ef8</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 19:26:15 +0100</pubDate></item><item><title>Jugend-Schwimm-EM 2026 findet in München statt</title><description>&lt;p>Der Stadtrat hat beschlossen, die Junioren-Europameisterschaften 2026 im Schwimmen nach München, in die Olympia-Schwimmhalle, zu holen. Bei dem Event wird auch der Breitensport gefördert.&lt;/p>&lt;p>Jugend-Schwimm-EM in München&lt;/p>&lt;p>Die Sportstadt München bleibt auf Erfolgskurs. Die Vollversammlung des Stadtrats hat beschlossen, den Deutschen Schwimm-Verband bei der Ausrichtung der Junior*innen-Europameisterschaften 2026 im Schwimmen und Synchronschwimmen zu unterstützen und die Veranstaltung damit nach München zu holen. Neben der Landeshauptstadt München fördern auch der Bund und der Freistaat Bayern das Event finanziell.&lt;/p>&lt;p>Bei der Europameisterschaft sollen über 1.200 junge Athleten aus 45 Nationen in der von 2017 bis 2019 genaralsanierten Olympia-Schwimmhalle antreten. Die Veranstaltung stärkt die olympische Bewegung und fördert die Nachwuchsarbeit auf europäischem Spitzenniveau. Viele Athleten, die 2026 in München starten, sind potenzielle Teilnehmer der Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.&lt;/p>&lt;p>Auch der Breitensport soll von der Veranstaltung profitieren: So wird es ein kulturelles Rahmenprogramm geben, das für jedermann zugänglich ist und es finden öffentliche Rennen für alle statt. Zudem will der Deutsche Schwimm-Verband gerade junge Menschen im Alter zwischen 14 bis 18 Jahren ansprechen. Neben Sportbürgermeisterin Verena Dietl freut sich auch Sportreferent Florian Kraus: „Dass die Junior*innen-Europameisterschaften nach München vergeben wurden, ist eine große Anerkennung unserer Sportinfrastruktur und unseres Engagements für den Nachwuchs. Die Athlet*innen erleben eine Olympia-Schwimmhalle auf Top-Niveau, und wir nutzen die Chance, junge Menschen dauerhaft für den Schwimmsport zu gewinnen. Diese EM wird ein Highlight unseres Sportkalenders 2026.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRaaE9UWTNaV0V0WWpFNL7NauFGnRZ3sTQ0okf4Q0Y8mNlRRyfsZBdV9Zb5vv7AdwI2JO_vAnbYm03nUl_3HCGOeTl4RW3ga-JRlnNHERh5FGogpAxbzB5YD0g78nFYlDnUQEanGFhp_HOefEWGDLp46vN_ISTxZZh-8MDCaqs=?preset=fullhd" length="491906"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugend-schwimm-em-2026-findet-in-muenchen-statt/cnt-id-ps-9e0e4e0e-d99b-464f-86ee-770d329d40f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e0e4e0e-d99b-464f-86ee-770d329d40f5</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 18:06:22 +0100</pubDate></item><item><title>Action, Spaß, Sicherheit: Alexandra Wenk lädt zum 7. Wassersportfestival ein</title><description>&lt;p>Für 16. November wird zum kostenlosen Ausprobieren verschiedenster Wassersportarten beim Wassersportfestival in der Olympia-Schwimmhalle eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Alexandra Wenk lädt zum 7. Wassersportfestival ein&lt;/p>&lt;p>Ein buntes, kostenloses Programm mit Schwimmkursen, Aquaball, Triathlon, Luftmatratzenrennen, SUP-Yoga und vielem mehr bietet das 7. Wassersportfestival, das am Sonntag, 16. November, stattfindet. Prominente Botschafterin ist Schwimmstar Alexandra Wenk. Sie lädt zusammen mit dem städtischen Referat für Bildung und Sport, den Stadtwerken und zahlreichen Sportvereinen und -anbietern in die Olympia-Schwimmhalle ein. Dort heißt es dann „eintauchen, ausprobieren, mitmachen”. Von 10 bis 18 Uhr warten auf die Besucher – egal, ob jung oder alt, ob Sport-Einsteiger oder Profi – über 20 Wassersportarten zum Kennenlernen. Sie reichen von der Wassergewöhnung für Babys und Kleinkinder, über Schnupper-Schwimmkurse, die Seepferdchen- und Freischwimmerprüfung, Meerjungfrauenschwimmen, Aqua Gym, Drachtenbootfahren, Tauchen, Triathlon und Waterline bis zur Kanu-Akrobatik. Damit sind jede Menge Abwechslung und Spaß für die ganze Familie garantiert. Damit alle Besucher sofort ins Vergnügen starten können, steht die teils notwendige Ausrüstung direkt vor Ort bereit – kostenlos oder gegen Pfand. Lediglich die eigene Badebekleidung ist mitzubringen. Alle weiteren Informationen findet man unter der Adresse &lt;i>www.wassersportfestival.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>Schwimmprofi gibt Tipps&lt;/h2>&lt;p>„Ich bin stolz, prominente Botschafterin des 7. Münchner Wassersportfestivals zu sein“, sagt Alexandra Wenk (30), zweifache Olympiateilnehmerin und WM-Bronzemedaillengewinnerin mit der 4 × 100-m-Lagenstaffel. „Mit vier Jahren habe ich Schwimmen gelernt. Meine Eltern wollten sich am Strand, am See oder im Schwimmbad keine Sorgen machen müssen“, erinnert sie sich zurück. Mit sechs Jahren startete die gebürtige Münchnerin im Schwimmverein (SG Stadtwerke München), mit 13 gewann sie ihre erste deutsche Meisterschaft, mit 17 qualifizierte sie sich erstmals für die Olympischen Spiele. Nach wie vor hält sie den deutschen Rekord über 100 Meter Schmetterling (57,77 Sekunden) und 200 Meter Lagen (2:11,41 Minuten). 2021 beendete sie ihre Schwimmkarriere und schloss ihr Wirtschaftspsychologie-Studium ab. Zusammen mit drei Freundinnen betreibt sie seit 2024 eine eigene Schwimmschule in München.&lt;/p>&lt;h2>Schwimmen lernen ist überlebenswichtig&lt;/h2>&lt;p>„Kinder müssen schwimmen lernen – das ist überlebenswichtig. Ich sehe so viele Kinder und auch Erwachsene, die sich nicht sicher im Wasser bewegen können. Deshalb gebe ich am 16. November in der Olympia-Schwimmhalle gerne Tipps”, sagt Alexandra Wenk. Und weiter: „Neben Schwimmen gibt es beim Münchner Wassersportfestival noch viele weitere Sportarten, die Spaß machen. Dass die Landeshauptstadt München gemeinsam mit Sportvereinen und -anbietern ein so vielfältiges, kostenloses Programm auf die Beine gestellt hat, begeistert mich. Sicherlich werde auch ich das ein oder andere testen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaa1ltVXlOemN0TTJZMbt7gKgRRnIDBQMO_gLmAf2jGjnFeAdUdMCkt_dpr6ntT_UwhUSZtAf5d9rB52QmiPcSo6c1_VdFk4OIM3ZMO1vEh4cW0wxhQwaci0_Z35IBFS7z1VLxGxFIPPeInSjRJaKddDzieiOKBok7R5fp2Ps=?preset=fullhd" length="221553"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/action-spass-sicherheit-alexandra-wenk-laedt-zum-7-wassersportfestival-ein/cnt-id-ps-1e0fde9c-b9d9-4da1-a382-d9f3f893dfd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e0fde9c-b9d9-4da1-a382-d9f3f893dfd9</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:52:31 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item><item><title>Als Ensemble geschützt: Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste</title><description>&lt;p>In Oberbayern sind fünf Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem.&lt;/p>&lt;p>Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste&lt;/p>&lt;p>Manchmal ist es nicht das einzelne Gebäude, das Geschichte schreibt, sondern das Zusammenspiel mehrerer. Als Denkmalensemble wird eine Gruppe von Bauwerken bezeichnet, die gemeinsam ein historisch gewachsenes Orts-, Platz- oder Straßenbild formen. In Oberbayern sind heuer fünf solcher Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem. Denkmalpflege endet nicht beim einzelnen Bauwerk – sie schützt auch das prägende Ganze.&lt;/p>&lt;p>Die heutige Olympia-Reitanlage wurzelt in den dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte: 1937 wurde sie als SS-Hauptreitschule für das NS-Prestigeturnier „Braunes Band von Deutschland“ eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs diente die Anlage als Außenlager des KZ Dachau - Häftlinge waren in den Ställen der SS untergebracht.&lt;/p>&lt;h2>Für Olympia umgebaut und erweitert&lt;/h2>&lt;p>Für die Olympischen Spiele 1972 in München wurde das zwischen den Ortskernen von Daglfing und Riem liegende Gelände schließlich umfassend umgebaut und erweitert: Tribünen, Reithallen und Stallungen entstanden in moderner Holzbauweise. Die Gestaltung des Außenraums schloss direkt an das landschaftsplanerische Konzept des Olympiaparks an. Jetzt bildet die Reitanlage, die heute in Teilen von der berittenen Polizei genutzt wird, in ihrer Gesamtheit der baulichen Anlage und der einzigartigen Landschaftsarchitektur ein Ensemble. Die baufällig gewordene Haupttribüne des Reitstadions wurde allerdings bereits 2008 abgerissen.&lt;/p>&lt;p>„Denkmalensembles wie die Olympia-Reitanlage in München-Riem zeigen, wie verdichtet Geschichte an einzelnen Orten erfahrbar wird: von ihrer Entstehung unter NS-Herrschaft und Zwangsarbeit bis zu den Olympischen Spielen 1972 als Sinnbild demokratischer Erneuerung”, sagt Professor Mathias Pfeil, Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege: „Die Olympia-Reitanlage verkörpert wie kaum ein anderes Denkmalensemble die wechselvolle Geschichte Bayerns.“&lt;/p>&lt;h2>Weiteres Ensemble in Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls als Ensemble in die Denkmalliste aufgenommen worden ist die Wohnanlage Berliner Straße in München-Schwabing. Mit der Berliner Straße wurde in den 1980er-Jahren eines der letzten großen innerstädtischen Areale Münchens neu bebaut. Auf dem Gelände eines ehemaligen Straßenbahndepots entstand eine städtebaulich prägnante Siedlung, die das Prinzip der Blockrandbebauung mit der Gartenstadtidee verbindet. Durchdachte Wegeführungen, ruhige Innenhöfe, durchgrünte Plätze und ein zentraler See prägen die Anlage ebenso wie bewusst gesetzte architektonische Brüche in der Fassadengestaltung. Die Siedlung gilt heute als wegweisendes Beispiel postmoderner Stadtarchitektur in geschlossener Struktur.&lt;/p>&lt;p>Außerdem sind seit diesem Jahr der Wallfahrtsbezirk Birkenstein in Fischbachau, das Forsthaus Valepp in Schliersee und das ehemalige Augustinerchorherrnstift in Weyarn als Denkmalensembles anerkannt. Alle drei Orte liegen im Landkreis Miesbach.&lt;/p>&lt;p>Die Denkmaleigenschaft eines Objektes – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Artikel 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes definiert. Dort heißt es: Denkmäler sind von Menschen geschaffene Sachen oder Teile davon aus vergangener Zeit, deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen, wissenschaftlichen oder volkskundlichen Bedeutung im Interesse der Allgemeinheit liegt. Die Bayerische Denkmalliste dient als Verzeichnis aller bekannten Bau- und Bodendenkmäler. Die Online-Version ist abrufbar unter &lt;i>geoportal.bayern.de/denkmalatlas&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSaU16TmxPREl0TTJZMBZkZOlACN-HyNKtyyQpOOmnzV6yRnf5WLr3fx0ObD-IcBOf_XqYoDqCDgSE3LA5tDneQZjMY2w3vas2pXj_QBbFm4qVwUcnSv0WVwTilRnpq2VWf_k8r5PJO-Getpv0ZRgGQyP3TTQyNedvA4vtRtw=?preset=fullhd" length="323053"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/als-ensemble-geschuetzt-olympia-reitanlage-neu-in-bayerischer-denkmalliste/cnt-id-ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</guid><pubDate>Tue, 7 Oct 2025 12:19:59 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal München: 2. Runde steht fest</title><description>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht die 2. Runde an.&lt;/p>&lt;p>1. Runde absolviert - Spiele der 2. Runde angesetzt&lt;/p>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht bereits die 2. Runde an. Der Sieger des Wettbewerbs qualifiziert sich für den Bayerischen Toto-Pokal. Zuletzt hat das zweimal in Folge der FSV Harthof geschafft.&lt;/p>&lt;p>Ende Juli durfte der Kreisligist FSV Harthof sein „Jahrhundertspiel” gegen das Profiteam vom FC Ingolstadt 04 bestreiten, wobei die mutigen Amateure nur knapp mit 1:2 unterlagen. Nun gilt es, im Kreispokal den Titel zu verteidigen, wobei die erste Hürde schon genommen wurde. Bei der SpVgg Röhrmoos siegten die Harthofer klar mit 3:0. In der 2. Runde der Nord-Gruppe heißt der Gegner nun FC Fasanerie-Nord. Gespielt wird an der Bezirkssportanlage Lerchenauer Straße 270.&lt;/p>&lt;p>Für Überraschungen sorgten unter anderem der FSV München, der als Mannschaft aus der untersten Liga (C-Klasse) mit einem 4:2 gegen den FC Maroc München (B-Klasse) in die 2. Runde einzog, wo nun der SC Inhauser Moos wartet. Ebenfalls weiter sind die Spfrd BIH München aus der B-Klasse, die den Kreisligisten TSG Pasing auswärts im Elfmeterschießen bezwangen. Auch das 6.4 des FC Ukraine München (ebenfalls B-Klasse) gegen den FC Kosova Müchen aus der Kreisliga kam eher unerwartet.&lt;/p>&lt;h2>11:0-Schützenfest für FC Alte Haide&lt;/h2>&lt;p>Besonders krachen ließen es der FC Alte Haide-DSC München (11:0 beim FC Muschetarii), der FC Türk Sport Garching (6:1 beim ESV Freimann), der TSV München-Solln (8:0 bei der DJK Würmtal Planegg), der 1. FC Kollbach (9:0 beim SV Am Hart), die SG FC Georgia/Neuaubing (9:2 bei den Sportfreunden Pasing) und der traditionsreiche FC Teutonia (7:2 gegen den FC Freiham), die alle mit Kantersiegen in die nächste Runde einzogen. Dort kommt es zu einigen klangvollen Duellen zwischen (ehemals) erfolgreichen Vereinen - exemplarisch seien hier SpVgg Feldmoching vs. SV Lohhof (Nord), TSV Haar vs. TSV Trudering (Ost) oder TSV Forstenried vs. SV München West (Süd) genannt. Noch außen vor sind in der 2. Runde die Bezirksligisten.&lt;/p>&lt;p>Alle Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrME4yWTRNV0V0WXpJNCnOwbeZ56-4x5IoEeugCxq5_0Vw-Q1NwckS2jMUPHrPWWsveWCRjKNxnE8dKZkQVjVWh0afwn6wxH28LJXlCIjshHbxm9xj_Rq4ux0dFfqsmJds3ve9s9mjjLDfykc17L1YwieE34QA1NRwV9QlCeg=?preset=fullhd" length="379561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-muenchen-2-runde-steht-fest/cnt-id-ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 16:29:05 +0200</pubDate></item><item><title>Eislaufsaison startet im SAP Garden</title><description>&lt;p>Im SAP Garden kann man ab sofort wieder eislaufen. Die Stadt plant auch in dieser Saison wieder Spezialangebote wie die Eisdisco oder den Schlägerlauf.&lt;/p>&lt;p>Im SAP Garden wird dem kühlen Sport gefrönt&lt;/p>&lt;p>Draußen wird's wieder warm, ja sogar heiß, und gleichzeitig startet die Eislaufsaison im SAP Garden, der neuen Eisarena am Toni-Merkens-Weg 4 im südwestlichen Teil des Olympiaparks. In der ersten vollen Saison können alle Eisläufer bis Ende April 2026 jeden Tag auf die Breitensportflächen und dort an ihren Fahrkünsten feilen.&lt;/p>&lt;h2>Wieder Specials wie Eisdisco und Schlägerlauf&lt;/h2>&lt;p>Das Referat für Bildung und Sport der Stadt plant auch in dieser Saison wieder mehrere Spezial-Angebote. Neben der beliebten Eisdisco und dem öffentlichen Eislauf auf der Haupteisfläche der Profis wird es auch den Schlägerlauf (Möglichkeit, im Team Eishockey zu spielen) wieder geben – an weiteren neuen Formaten wird derzeit noch gearbeitet.Die Eintrittspreise bleiben unverändert. Tickets können wie gewohnt online erworben werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, sich vor Ort Schlittschuhe auszuleihen.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl: „Der öffentliche Eislauf im SAP Garden eröffnet allen Münchner*innen – ob Anfänger*in oder Profi auf dem Eis – eine großartige Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, Gemeinschaft hautnah zu erleben und die Magie des Winters bereits im Sommer zu genießen. Es freut mich besonders, dass wir mit diesem hochmodernen Standort ein attraktives Freizeitangebot für alle Generationen geschaffen haben – mitten im Herzen unserer lebendigen Sportstadt München.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJWaVpXVXdOR1l0T0dVNe3NQ4hvo80URKheSyshYwwAxSZi7i17MFZpiYGl3XswZpnuo5tz1MuWC1r4xe9rBaVwspQIR3_MSkhhhJK2WDDoYtCmjwiP03-NjRz3b1cGrgrZxawz0tAFZu03ZGb5uQ5JyE2KxPPJ8CMZeakzV4U=?preset=fullhd" length="1622110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eislaufsaison-startet-im-sap-garden/cnt-id-ps-146c34b4-c076-4e12-9b00-9fa0c073f8d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-146c34b4-c076-4e12-9b00-9fa0c073f8d1</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 17:27:52 +0200</pubDate></item><item><title>München bewirbt sich</title><description>&lt;p>Stadt will olympische Sommerspiele – letztes Wort haben Bürger&lt;/p>&lt;p>Die Stadt will sie! München bewirbt sich um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036 oder 2040 und gibt dafür beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ein umfassendes Konzept ab. Dem hat die Vollversammlung des Stadtrats in ihrer Sitzung am Mittwoch, 28. Mai, mit großer Mehrheit zugestimmt. Das letzte Wort sollen aber die Münchner Bürger haben: Der Stadtrat beschloss auch einen Bürgerentscheid für den 26. Oktober – ohne Bürger-Zustimmung soll das Projekt nicht weiterverfolgt werden.&lt;/p>&lt;p>Aus Sicht der Landeshauptstadt München sprechen mehrere gewichtige Gründe für eine Bewerbung. Ausgangspunkte sind die in den letzten Jahren auf den Weg gebrachten Reformen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für nachhaltigere und an die Bedürfnisse der Bewerberstädte angepasste Spiele in Verbindung mit einer Senkung der Bewerbungs- und Organisationskosten. Auch der sogenannte „One-Village-Ansatz“ spielt eine Rolle: Ziel ist es dabei, möglichst viele Sportarten und Athleten an einem Ort zusammenzuführen.&lt;/p>&lt;h2>Olympiapark ist Herzstück des Konzepts&lt;/h2>&lt;p>Das auf der Basis dieses neuen Gestaltungskonzeptes von einem Projektteam aus dem Referat für Bildung und Sport, dem Bayerischen Innenministerium und der Olympiapark GmbH erarbeitete Konzept setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis von nachhaltiger Planung und visionären Ideen – mit einem durchdachten Einsatz von Ressourcen und Flächen. Es geht darin um die Sportstätten, aber auch um detailliertere Aspekte wie Investitionsbedarf, Sicherheit, Mobilität oder Tourismus.Herzstück des Konzeptes ist der weltweit einzigartige Münchner Olympiapark als Musterbeispiel einer nachhaltigen Planung und Nutzung. Nahezu die Hälfte aller Sportarten würden hier auf einem Areal von gut zwei Kilometern Länge ausgetragen. Dazu soll der Olympiapark im Süden belebt werden und sich speziell jungen urbanen Sportarten wie Skateboard oder 3x3 Basketball öffnen. Auf diese Weise könnte er nach den Spielen noch umfassender als bisher der gesamten Bevölkerung Raum für Sport, Freizeit und Erholung bieten.&lt;/p>&lt;h2>Bestehende Sportstätten nutzen&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt 90 Prozent der Sportstätten liegen im Radius von weniger als 30 Kilometern zum geplanten Olympischen Dorf und damit noch näher als die vom IOC geforderten 50 Kilometer. Dabei werden nahezu ausschließlich bestehende Sportstätten genutzt. Ergänzt werden sie durch einige wenige temporäre Hallen oder Veranstaltungsflächen wie auf der Messe München, auf dem Odeonsplatz, im Englischen Garten oder vor Schloss Nymphenburg.&lt;/p>&lt;p>Auch zahlreiche Wettkampfstätten von 1972 aus dem Umland werden im Konzept eingebunden – wie die Olympische Ruderregattastrecke Oberschleißheim, die Olympia-Reitanlage Riem oder die Olympia-Schießanlage in Garching. Im weiteren Umland sind unter anderem noch der Eiskanal Augsburg für den Kanusport, Bad Wiessee für Mountainbike und Freiwasserschwimmen im Starnberger See geplant.&lt;/p>&lt;p>Mit den Paralympischen Spielen direkt im Anschluss an die Olympischen Spiele würde zudem ein starkes Zeichen für Inklusion und ein selbstverständliches Miteinander im Sport gesetzt. Auch insgesamt bekäme der Sport durch zahlreiche sanierte und barrierefreie Sportstätten starke Impulse – vor allem für den Kinder- und Jugendsport und den Breitensport.&lt;/p>&lt;h2>Wohnungen für 10.000 möglich&lt;/h2>&lt;p>Eine vielversprechende Möglichkeit für das Olympische und Paralympische Dorf und das Mediendorf bietet sich in einem Teilgebiet des bestehenden Stadtentwicklungsgebiets im Münchner Nordosten, das ausreichend Platz für etwa 18.900 Athleten und Betreuer bietet. Durch die anschließende Nachnutzung würde dort ein neues klimaneutrales und barrierefreies Stadtquartier mit rund 4.000 Wohnungen für etwa 10.000 Bürger entstehen. Umfangreiche Investitionen würden in den öffentlichen Nahverkehr fließen: für die Verlängerung der U4, die Realisierung der U9 und den S-Bahn-Ringschluss im Münchner Norden. Zusätzliche Investitionen in den Klima- und Umweltschutz, etwa durch den Ausbau von Radschnellverbindungen sowie die Vernetzung von Freiflächen und innerstädtischen Grünverbindungen, würden die Stadtentwicklung gezielt voranbringen. Weitere Pluspunkte liegen in den erwartbaren wirtschaftlichen Effekten insbesondere für den Standort Oberbayern sowie in der weltweit positiven Aufmerksamkeit und dem Imagegewinn, die München durch die erneute Ausrichtung von Olympischen Spielen erfahren würde.&lt;/p>&lt;h2>Die Konkurrenz ist groß&lt;/h2>&lt;p>Der DOSB prüft das Konzept nun bis September. München muss sich dabei gegen zahlreiche andere Bewerber durchsetzen: Zum einen planen auch Berlin, die Rhein-Ruhr-Region und Hamburg eine Bewerbung. Internationale Konkurrenz kommt von Spanien (Madrid), Italien (Rom), der Türkei (Istanbul), Ungarn (Budapest) und Großbritannien (London). Letztendlich wird das Internationale Olympische Komitee entscheiden, wo die Spiele tatsächlich ausgetragen werden.&lt;/p>&lt;p>Nun ist aber erst einmal die Entscheidung über die Bewerbung gefallen. Sport-Bürgermeisterin Verena Dietl freut darüber: „Olympia und München – das passt seit 1972 zusammen und soll auch in Zukunft für die Sportstadt München stehen.” Mit dem Konzept blicke man „auch über den Sport hinaus, wie München beispielsweise in Bereichen wie Mobilität, Wohnungsbau und Infrastruktur von den Spielen profitieren würde.” Sie ist sich sicher, dass man „die nachhaltigsten Spiele aller Zeiten” organisieren könne. „Wir haben die Erfahrung, die Infrastruktur, das Netzwerk und wir haben diese unglaubliche Begeisterungsfähigkeit der Menschen in unserer Stadt. Das alles ist einzigartig und spornt mich ungemein an, meine ganze Kraft einzusetzen und alles dafür zu tun, die Olympischen Spiele wieder nach München zu holen.” Oberbürgermeister Reiter betonte auch den wirtschaftlichen Aspekt und den Nutzen für die Bürger: „Wir können im Rahmen einer Olympiabewerbung auf zusätzliche öffentliche Mittel für wichtige Infrastrukturprojekte hoffen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFeE5tVTJNRGN0WkRWbP7qPr4eNoRfjwO0frpjeRw8GYo1HcIZVxZeYzbe6h7cdctFhZsooxphZCL9H9SRTaUkusggdcMa_VCjQGiEKkaJ1fj89EqQ9VVID1pyxei82mWgr1DGDGYAFdIRWsVlXCaGbiLvEriEXytk2TmSUXc=?preset=fullhd" length="453317"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-bewirbt-sich/cnt-id-ps-faa15fa7-3179-4de2-a8d1-10d82510b8ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faa15fa7-3179-4de2-a8d1-10d82510b8ea</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 10:26:14 +0200</pubDate></item><item><title>SAP-Bowl: Eislaufen, wo die Profis spielen</title><description>&lt;p>Die Bowl im SAP-Garden ist für alle offen&lt;/p>&lt;p>Noch bis Ende April geht die Eislauf-Saison im SAP Garden, der neuen Eis- und Mehrzweckhalle im Norden des Olympiaparks, und für diese zweite Hälfte bietet die Landeshauptstadt München (LHM) allen Eis-Fans viele Möglichkeiten an. So gibt es an drei Samstagen im Februar wieder öffentlichen Eislauf beziehungsweise die beliebte Eisdisco auf der Hauptspielfläche: Am 15. und 22. Februar können alle dort aufs Eis, wo sonst nur die Profis des EHC München spielen.&lt;/p>&lt;h2>Schlägerlauf auf Breitensportflächen&lt;/h2>&lt;p>Auch auf den Breitensportflächen gibt es Neues: Hier bietet die LHM nun auch Schläger-Lauf, also die Möglichkeit, im Team Eishockey zu spielen, an. Die Zeiten für den Schläger-Lauf sind bereits online einseh- und buchbar.&lt;/p>&lt;h2>Inklusionseislauf geht weiter&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls gibt es weiterhin den Inklusionseislauf – ein Angebot für alle Eislaufbegeisterten mit und ohne Einschränkung, die beim gemeinsamen Sport Spaß haben wollen. Hier gibt es mehr Platz auf dem Eis, es wird mehr Rücksicht aufeinander genommen und Eislaufhilfen sowie Ice Frame Runner stehen zur Verfügung. Außerdem stehen drei Eisgleiter bereit. Am Sonntag, 23. Februar, findet von 12 bis 14 Uhr der nächste Inklusionseislauf statt. Die weiteren Termine für den Inklusionseislauf sind am Samstag, 15. März, und Samstag, 26. April, jeweils von 12.30 bis 14.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Auch Verena Dietl, die Sportbürgermeisterin der Stadt, ist begeistert. Sie sagt: „Die Landeshauptstadt München bietet im SAP Garden drei hochmoderne Breitensportflächen an. Es freut mich, dass dort nun auch Schläger-Lauf und Stockschießen möglich ist. Die Eisdisco in der Bowl, also der eigentlichen Spielfläche des EHC, ist natürlich eine ganz besondere Erfahrung für alle Schlittschuhbegeisterten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldKbU56ZGpZVEF0TkRRM-PGpKNx9ym1XTTarO2zKPS118xT2delEewAlWxvaNvOgNlvCMViFZw8AXGTLW-38XkyAyZXyDtWkAWi-osSXrP1jAvojvt8v1K3MFeHjL2LZT7qHun4Wz6uWlIB5AbHk1jExkaOudeSqTYSimuHlZE=?preset=fullhd" length="254033"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sap-bowl-eislaufen-wo-die-profis-spielen/cnt-id-ps-586fcccd-c41f-4f1b-bc4b-8e07c6510e8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-586fcccd-c41f-4f1b-bc4b-8e07c6510e8c</guid><pubDate>Fri, 7 Feb 2025 12:10:30 +0100</pubDate></item><item><title>Starke Jugend</title><description>&lt;p>Mental-Fit-Pfad hilft Herausforderungen zu trotzen&lt;/p>&lt;p>„Mens sana in corpore sano” – In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist: Das wussten schon die alten Römer, vor rund 2000 Jahren. Jugendliche und Kinder stark machen – mental wie körperlich – das möchte im Hier und Jetzt der neue Mental-Fit-Pfad, der seit Kurzem auf der Halbinsel im Olympiapark zur Verfügung steht. In einfacher spielerischer Form werden an acht Stationen vor allem der Jugend Tipps für den Umgang mit mentalen Problemen, wie beispielsweise Isolation und Ängsten, gegeben. Zusätzlich präsentieren an den Standorten Vorbilder aus Sport und Wissenschaft per QR-Code verschiedene sportliche Übungen, die zu mehr Bewegung motivieren. „Sehr gerne habe ich die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen. In den Corona-Jahren haben vor allem Kinder und Jugendliche unter den Maßnahmen gelitten und das körperlich wie seelisch. Der Mental-Fit-Pfad ist ein niederschwelliges Angebot, junge Menschen stark zu machen, um besser mit den Herausforderungen unserer Zeit umgehen zu können”, freut sich Bürgermeisterin und Vorsitzende des Aufsichtsrates der Olympiapark München GmbH, Verena Dietl.&lt;/p>&lt;p>Die Tafeln im Parcours sind so gestaltet, dass über QR-Codes sehr einfach auf die Videoanleitungen zugegriffen werden kann. In Form von kurzen Clips werden eine sportliche Übung sowie eine mentale Hilfestellung der Sportprofis auf dem Smartphone angezeigt. Sollte gerade kein Smartphone zur Verfügung stehen, sind die einzelnen Übungen auch „analog” über aufgedruckte Foto-Anleitungen nachzuvollziehen.&lt;/p>&lt;h2>Handball-Weltmeister Dominik Klein gibt Tipps&lt;/h2>&lt;p>Zu den Vorbildern, deren Expertise aus teilweise jahrzehntelanger Erfahrung an die Jugendlichen weitergegeben wird, zählen im Olympiapark unter anderem der dreifache Champions League-Sieger und Handball Weltmeister 2007, Dominik Klein: „Als ehemaliger Profisportler darf ich Kapitän für die erste Mental-Fit-Pfad-Mannschaft in Deutschland sein. Wir alle geben Erfahrungen weiter, die anderen Menschen helfen sollen, fitter und mental stärker durchs Leben gehen zu können. Der Handballcampus will Kinder für mehr Bewegung begeistern, somit passt die Initiative des Mental-Fit-Pfads perfekt zu unserer Philosophie.”&lt;/p>&lt;p>Weitere Persönlichkeiten, die sich für den Mental-Fit-Pfad engagiert haben, sind die Skibergsteigerin und Radsportlerin Antonia Niedermeier, die Berg-Ausdauersportlerin und Sportwissenschaftlerin Gela Allmann und Para-Ski-Rennfahrer Gerd Schönfelder. Auch Deutschlands beste Kletterer, Thomas und Alexander Huber, Sportwissenschaftler und Coach Johannes Grasser, der Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul sowie Sport-Mediziner, Kardiologe und Internist Prof. Dr. Martin Halle, zählen dazu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJME5EUTFZVFF0WXpoacwFgyOkA4kbBsQnAC95talzGyO1_jDiTZI-DL0FuMOwkKWeEdq1FROtktUNCrW-HeyprrTjKjp1MHMycPW6wGGmw73NMFUkOpD1zzUKSEh7FgowCTMbJr87VyxtrYTha3q6CYUhYp5bxfU82UOjlPg=?preset=fullhd" length="507785"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/starke-jugend/cnt-id-ps-5de56207-78c7-4bc2-b62c-70d2062b453e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5de56207-78c7-4bc2-b62c-70d2062b453e</guid><pubDate>Thu, 6 Feb 2025 14:28:51 +0100</pubDate></item><item><title>Dreikönigslauf: bei strahlendem Sonnenschein 15 Kilometer durch den Olympiapark</title><description>&lt;p>Bei Sonne durch den Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Am Dreikönigstag fand der zweite Lauf der 18. Münchner Winterlaufserie im Olympiapark statt. Rund 700 Läuferinnen und Läufer hatten sich angemeldet. Bei Sonne und Temperaturen, die während des Rennens von sechs auf 12 Grad anstiegen, ging es auf den Wegen des Olympiaparks über drei Runden zu je fünf Kilometern. Außerdem gab es einen Fünf-Kilometer-Fun Run für Laufeinsteiger.&lt;/p>&lt;h2>Spannendes Rennen bei den Männern&lt;/h2>&lt;p>Bei den Männern war es ein spannendes Rennen: Frederic Gabry siegte in 53:12 Minuten vor Steffen Burkert in 53:18 Minuten und Arnaud Peterschmid in 54:19 Minuten. Beide gehören der Leichtathletikgemeinschaft Stadtwerke München an. Hinter ihnen kamen Lars Rößler, Lukas Schneider und Korbinian Sautter auf dem Coubertinplatz an.&lt;/p>&lt;h2>Frauen-Beste läuft nach 57:26 Minuten ins Ziel&lt;/h2>&lt;p>Bei den Frauen ging es nicht minder spannend zu: Maria Elisa Legelli von der Laufarena Allgäu gewann in 57:26 Minuten vor Clara Carste von Dynafit Trailhero in 57:42 Minuten und Lena Ritzel von der Leichtathletik-Gemeinschaft Allgäu in 57:54 Minuten. Es folgten Eva Sperger, Hanna Pfannes und Karima Kirchner.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Lauf gab es in der Olympiaschwimmhalle traditionell Kuchen, Lebkuchen, isotonisches Getränk und einen Ausschank von alkoholfreiem Bier.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1Rjek1ERmlPR010TXpkaMZMKjhPpRGYpx1xKXykRTvocP1a6cY23JNKP7PWbMY452DGu_wlPA58V2TSwkLkmWpY4__KBxfaTAoFg7AD4sKgI-ZP-O8cfISQIWsU7LmA7MX0T0sXJpY8jWpqFgDJTY8GUcQoSbURTQGueMBZKTE=?preset=fullhd" length="537729"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dreikoenigslauf-bei-strahlendem-sonnenschein-15-kilometer-durch-den-olympiapark/cnt-id-ps-05a2a1ed-365f-44c0-839e-668a149ca341</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-05a2a1ed-365f-44c0-839e-668a149ca341</guid><pubDate>Mon, 13 Jan 2025 17:49:46 +0100</pubDate></item><item><title>Leichter Regen bei Nikolauslauf</title><description>&lt;p>Trotzdem große Stimmung im Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Dezember, fand im Olympiapark der 18. Nikolauslauf statt. Rund 1.200 Läuferinnen und Läufer im Alter von 1 bis 80 Jahren hatten sich angemeldet. Bei leichtem Regen und Temperaturen um 6 Grad liefen zunächst die Kinder und Schüler. Im Ziel bekamen sie ihr Nikolauspräsent überreicht. Im Anschluss daran folgte der 10 km-Hauptlauf über zwei Runden und der 5 km-Fun Run (eine Runde) bei ausgelassener Stimmung – nicht zuletzt, weil viele Nikoläuse mitliefen. Die Veranstaltung fand dieses Jahr wieder in und an der Olympiaschwimmhalle statt. Dort gab es für alle nach dem Lauf Obst, Lebkuchen und Stollen sowie Riegel und Getränke. Der schon traditionelle Winterausschank von alkoholfreiem Bier ist bei den Läufern ebenfalls wieder sehr gut angekommen. Als Erinnerungspreis gab es in diesem Jahr eine Laufmütze mit Winterlaufaufdruck.&lt;/p>&lt;h2>Hier kommen die Sieger&lt;/h2>&lt;p>Im Männerrennen siegte Egide Nduwimana (L.A.G. Garmisch-Partenkirchen) in 33:38 min vor Steffen Burkert (LG Stadtwerke München) in 34:35 min und Justin Fanger in 34:57 min. Es folgten Hendrik Lippold, David Ludwig und Korbinian Rudzki. Bei den Frauen gewann, wie schon 2023, Clara Carste (Dynafit Trailhero) knapp in 37:38 min vor Ruth Bergmann in 37:49 min und Pichis Martinez in 39:45 min. Auf die weiteren Plätze kamen Hanna Pfannes, Eugenia Boffo und Ewelina Brzezina.Über die fünf km konnten sich Fabian Zwerger (16:51 min), Ludwig Niklas (17:04 min) und Paul Rötzer (17:19 min) in die Siegerlisten eintragen. Bei den Frauen kamen Sarah Walter (18:42 min), Celine Herry (20:40 min) und Patricia Richter (20:48 min) aufs Stockerl.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJaaU56VTNOekF0WXprMaUB-687MPC-EErIgoW9Te08AfPxRBv3KeRJ0cKJiQGl_lngQsIaGLZcdZAZtGA76uQpsXbVWQj53os3lW-Lxrg1_C3WipWUd1RFDR60ghZm2o7MMkLeV6Jxc8I2BV5LNTjvzz473Y_0pLIxT_PsVug=?preset=fullhd" length="592808"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leichter-regen-bei-nikolauslauf/cnt-id-ps-84bc2df9-8aae-4283-882a-3d5131d8d423</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84bc2df9-8aae-4283-882a-3d5131d8d423</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 14:42:55 +0100</pubDate></item><item><title>Wert des Berufes hervorgehoben: Stadt dankt am Internationalen Tag der Pflegenden</title><description>&lt;p>Den Wert der beruflichen Pflegekräfte würdigen Vertreterinnen der Landeshauptstadt München. Sie betonen deren zentrale Bedeutung für das Gesundheitswesen und weisen auf städtische Angebote zur Förderung internationaler Kräfte hin.&lt;/p>&lt;p>Beruf am Internationalen Tag der Pflegenden gewürdigt&lt;/p>&lt;p>Anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden am 18. Mai würdigen Bürgermeisterin Verena Dietl, Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek und Sozialreferentin Dorothee Schiwy die herausragende Arbeit der Pflegekräfte in der Stadt und weisen auf deren zentrale Bedeutung für die Zukunft des Gesundheitssystems hin.&lt;/p>&lt;p>„Pflegekräfte sind das Fundament unseres Gesundheitssystems und tragen jeden Tag Verantwortung für das Wohl unserer Gesellschaft. Ihr Einsatz, ihre Fachlichkeit und ihre Menschlichkeit verdienen höchste Anerkennung”, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl: „Als Stadt München setzen wir alles daran, ihre Arbeitsbedingungen nachhaltig zu stärken, ihre berufliche Entwicklung zu fördern und ihnen die Wertschätzung entgegenzubringen, die ihrer unverzichtbaren Rolle entspricht. Denn eine starke Pflege ist entscheidend für eine sichere und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung.“&lt;/p>&lt;h2>Pfleger entlasten auch andere Gesundheitsberufe&lt;/h2>&lt;p>Auch Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek betont: „Starke Pflegekräfte sind das Rückgrat unserer Gesundheitsversorgung. Sie unterstützen mit ihrer Kompetenz nicht nur Genesung von Patient*innen und Bewohner*innen, sondern tragen auch zur Entlastung von Ärzt*innen und anderen Gesundheitsberufen bei. Diese wertvolle fachliche Expertise fördern und erhalten wir. München hat deshalb in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte unter anderem zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte auf den Weg gebracht.“&lt;/p>&lt;p>Mit dem „Lenkungskreis Pflege” unter Leitung von Bürgermeisterin Verena Dietl setzt sich die Stadt seit 2022 für beruflich Pflegende ein. Mitte April wurden zum Beispiel die neuen Räumlichkeiten des Kompetenzzentrums internationale Pflege bezogen. Hier werden internationale Pflegekräfte auf ihre Berufsanerkennung in Deutschland vorbereitet und können in einer hochmodernen Simulationsumgebung ihre Kenntnisprüfung ablegen.&lt;/p>&lt;h2>Auskömmliche Finanzierung vom Bund gefordert&lt;/h2>&lt;p>Sozialreferentin Dorothee Schiwy spricht finanzielle Aspekte an: „Wir erwarten von der Bundespolitik klare Regelungen zur auskömmlichen und zukunftssicheren Finanzierung – von der ambulanten bis zur vollstationären Pflege. Nur so können wir sicherstellen, dass professionelle Pflege in Anspruch genommen wird und Menschen fachlich gut versorgt und betreut werden. Die wertvolle Arbeit der Pflegenden möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich würdigen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ObE1qSmxNbU10TjJaawUZkuL2Pb1ywQr-Nn7wKExLC_LHK6Dbhcnhwdk-QTxE3w0aAfIsgbSIesa4eudNrH7R_sJRENOrY94CJsxexSTU0HXMMoDAC_Go2LQNciSruGv_0GNJyt-vzGk5B6oMTJgbC834RYX5li0IKYQgKJ4=?preset=fullhd" length="259714"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wert-des-berufes-hervorgehoben-stadt-dankt-am-internationalen-tag-der-pflegenden/cnt-id-ps-ba950303-5088-4322-b4ce-3fbf5f4ee7d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ba950303-5088-4322-b4ce-3fbf5f4ee7d8</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 12:43:55 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Bürgermeister gewählt</title><description>&lt;p>Konstituierende Sitzung des Weßlinger Gemeinderats&lt;/p>&lt;p>Nach seiner Wiederwahl trat Michael Sturm nun seine zweite Amtsperiode als Erster Bürgermeister der Gemeinde Weßling an. Dem neuen Gemeinderat gehören sieben neue Mitglieder an: Julia Aensihänslin, Ludwig Bernlochner, Phillip Grenzebach, Fabian Kunte, Angela Reik, Franz Steiger sowie Martin Stoiber. Bei der konstituierenden Sitzung wurden Christina Mörtl-Diemer zur Zweiten Bürgermeisterin sowie Lukas Erlacher zum Dritten Bürgermeister gewählt. Beide übernehmen ihre Ämter erstmals. Bürgermeister Michael Sturm gratulierte er den neu Gewählten und zeigte sich erfreut über die künftige Zusammenarbeit mit seinen neuen Kollegen an der Spitze der Gemeinde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjNU1URmxOamd0WVRJNHFtENPJuDAD0dSP2JHsJ5fM52NjptQ8rsmyQrevtOd00fz3t7tyjIxPSfebQPgb1WcXTwmSCIiGNFfUJlAzcNu4f1Kv0WfeuurzVLvqFJ4mpU0D1e-FTdwdsjlKDB3V9WMWvNws-upLQtaI_7WxQNI=?preset=fullhd" length="605951"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-buergermeister-gewaehlt/cnt-id-ps-fd617dcf-b909-493c-a006-7d5d90dec97c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd617dcf-b909-493c-a006-7d5d90dec97c</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 12:07:07 +0200</pubDate></item><item><title>Pfingstferien in Sicht


Das Museum blüht farbenfroh

</title><description>&lt;p>Das Museum blüht farbenfroh&lt;/p>&lt;p>Pfingsten ist eines der ältesten und farbenreichsten Feste im bayerischen Brauchtum. 50 Tage nach Ostern wird es gefeiert. Das ist übrigens auch die Bedeutung des Wortes Pfingsten. Es stammt vom griechischen Pentakoste, das sich über das Lateinische ins Althochdeutschen zu Pfingsttag gewandelt hat. Viele Bräuche sind damit verbunden. Besonders bekannt ist zum Beispiel der Pfingstritt in Bad Kötzting. Es gibt aber auch kleinere Festivitäten, sowie zum Beispiel den Umzug des „Pfingstls“. Dabei werden regional unterschiedlich einer oder mehrere Burschen komplett in Birkenlaub oder Reisig eingehüllt und ziehen quasi als Geist des Frühlings durch das Dorf. Wie gesagt, Pfingsten ist ein buntes und sehr vielfältiges Fest und bunt sind bei uns im Freilichtmuseum auch die Bauerngärten und Wiesen ringsherum. Die Natur steht in vollem Saft, deshalb gab es in der Landwirtschaft früher vielerorts den Pfingstaustrieb. Das Vieh wurde an Pfingsten zum ersten Mal im Jahr wieder auf die Sommerweiden getrieben. Die Birke spielte dabei wie beim „Pfingstl“ als Schutzpflanze eine wichtige Rolle, man steckte die Birkenzweige an die Stalltüren um Unheil abzuwenden. Neben diesen Bräuchen gibt es natürlich auch ganz weltliche Dinge, die wir mit Pfingsten verbinden. Wenn ich Schüler frage, behaupte ich einmal, werden alle sofort an die Pfingstferien denken, die in Bayern mit den Pfingstwochenende beginnen. Ein Ausflug in unser Freilichtmuseum ist mit Sicherheit ein guter Start in diese freie Zeit. Für die jüngeren Kinder spielt am Pfingstsonntag und am Pfingstmontag Kasperls Spuikastl jeweils um 13 und um 14:30 Uhr. Das Münchner Puppentheater sorgt für viel Spaß auch bei den erwachsenen Zuschauern und begeistert mit immer wieder neuen Abenteuern. Im altbayerischen Dorf erwartet Sie eine Zeitreise in unsere Vergangenheit. Die historischen Höfe versetzen uns etwa 300 Jahre zurück und lassen uns den Alltag vergessen. Entdecken Sie gemeinsam mit der ganzen Familie, wie das Landleben einst war und genießen Sie dabei die saftigen Wiesen mit den bunten Blüten. Wenn man genau hinsieht kann man auch zahlreiche Insekten beobachten und ich staune immer wieder, welche Vielfalt bei uns in Bayern vorhanden ist. Wer nach dem ausgedehnten Erkunden des Museumsdorfes dann Appetit bekommt, der ist in unserem altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ bestens aufgehoben. Regionale Schmankerl und Kaffee und Kuchen lassen keine Wünsche offen. Im Biergarten können Sie mit unserem selbstgebrauten Museumsbier wieder neue Kräfte tanken und dabei das einmalige Bergpanorama auf sich wirken lassen.&lt;/p>&lt;h2>Bald sind Ferien!&lt;/h2>&lt;p>Und an dieser Stelle schon einmal vorab, in der zweiten Ferienwoche besuchen uns die Kelten. Vom 4. bis 7. Juni schlagen sie ihr Lager bei uns im Freilichtmuseum auf und präsentieren historisches Handwerk und Lagerleben mit originalgetreu nachempfundenen Gewändern, Werkzeugen und Schmuck. Besonders spannend und einzigartig ist das Handwerk des Salzsiedens über dem offenen Feuer, wie es schon die Kelten zur Hallstattzeit betrieben haben. Das weiße Gold ermöglichte eine herausragende kulturelle Entwicklung in dieser Region und war überlebenswichtig. Es ist also allerhand geboten im altbayerischen Dorf während der Pfingstferien. Planen Sie uns in Ihren Ausflugszielen mit ein und erleben bayerisches Brauchtum und Tradition hautnah.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRME5ESXpPRGt0WVRKbFsZg1gIy5PHJ_TvZaPu3mR0tgWLnvSOBcmX9xpquYET2TH9d-reWpMHRQgaiHz9D5MA78vdmhHU5YZk6vUR5TakVanugH23lpQQYXPyGbyxQPghLUsCv1ZGhE9NFoOi0o6UnPO50N9z4WgZ-k82UqE=?preset=fullhd" length="368045"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfingstferien-in-sicht-das-museum-blueht-farbenfroh/cnt-id-ps-190e9fda-1954-48ea-b69e-45ddd63b2fef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-190e9fda-1954-48ea-b69e-45ddd63b2fef</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 10:10:46 +0200</pubDate></item><item><title>Eisbach, die letzte: Welle da, Surfen wieder erlaubt</title><description>&lt;p>Nachdem sich die berühmte Surfwelle am Eisbach von selber wieder aufgebaut hat, hat Oberbürgermeister Krause auch das Surfen wieder erlaubt. Laut der diesbezüglichen neuen Allgemeinverfügung aber mit Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Welle wieder da, Surfen wieder erlaubt&lt;/p>&lt;p>Lange war sie weg, viel wurde unternommen und diskutiert. Sogar Fachkräfte von der Hochschule waren angerückt. Doch nun hat sich auf natürliche Weise wieder eine stabile, surfbare Welle am Eisbach ausgebildet – über längeren Zeitraum. Und Oberbürgermeister Dominik Krause hat entschieden, mit Veröffentlichung einer angepassten Allgemeinverfügung das Surfen am Eisbach unter bestimmten Voraussetzungen wieder zu erlauben. Die Entscheidung ist das Ergebnis enger Abstimmungen mit den zuständigen Referaten und Repräsentanten der Surfcommunity von der Interessensgemeinschaft Surfen in München (IGSM) und dem Surf Club München (SCM).&lt;/p>&lt;p>„Das Surfen am Eisbach ist Teil des Münchner Lebensgefühls, die Eisbachwelle ist ein Wahrzeichen der Stadt München. Ich freue mich, dass das Surfen am Eisbach jetzt endlich wieder möglich ist. Es war von Beginn an mein Ziel, die Welle so bald wie möglich zu öffnen. Jetzt hat die Natur mitgespielt, und die Welle ist wieder da. Ich bedanke mich bei den Surfern sowie unserer Stadtverwaltung für die sehr konstruktiven Gespräche der letzten Tage und wünsche allen viel Spaß auf der Welle“, sagt der Oberbürgermeister.&lt;/p>&lt;h2>Surfen nur bis 22 Uhr erlaubt&lt;/h2>&lt;p>Es gelten weiterhin Benutzungsregeln wie die verpflichtende Verwendung einer selbstlösenden Leash (Leine, mit der das Surfbrett am Bein befestigt ist, Anm. d. Red.) und ein Surfverbot ab 22 Uhr. Es wird darauf hingewiesen, dass unbedingt die ausgehängten Schilder, Sicherheitshinweise und Regeln zu beachten sind. Die Landeshauptstadt München appelliert daran, die Aushänge an Ort und Stelle zu lassen. Sie waren zuletzt wiederholt entfernt oder zerstört worden. Außerdem ist auch weiterhin das Einbringen illegaler Befestigungsvorrichtungen an der denkmalgeschützten Brücke und den seitlichen Uferböschungen und -mauern im Wasser verboten. Entsprechende Vorrichtungen oder Vandalismus an der Beschilderung können umgehend eine abermalige Sperrung der Welle erforderlich machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VME5UQXhZall0WWpCa8ezpyA4MCDe6m4MqKBkB1pPj2BQw6grQMW9UADokchI6NmyAMakLGEQlmYKrwfxQyufgqZEU8W_AQ2m_nVRoLdt-B5GYghaDFTgrGZXCHLPx95Rf6lQiVKtiiIgJ-WBsEES0kmd80t4Khy635FiC6c=?preset=fullhd" length="508104"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eisbach-die-letzte-welle-da-surfen-wieder-erlaubt/cnt-id-ps-d2f56387-eda1-4184-ad29-afcf403f9024</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2f56387-eda1-4184-ad29-afcf403f9024</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:54:18 +0200</pubDate></item><item><title>Pfingstmarkt lädt zum Bummeln ein</title><description>&lt;p>Verkaufsstände, Musik und Flohmarkt im Ortszentrum&lt;/p>&lt;p>Der traditionelle Pfingstmarkt in Altomünster findet am Montag, den 25. Mai 2026, ab 9 Uhr rund um den Marktplatz statt. Besucher dürfen sich auf zahlreiche Verkaufsstände, traditionelle Handwerkskunst, regionale Spezialitäten und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen. Auch der beliebte Floh- und Trödelmarkt an der Nerbstraße lädt wieder zum Stöbern und Entdecken ein. Für musikalische Stimmung sorgt das Standkonzert am Marktplatz. Zudem bietet sich die Gelegenheit, die barocke Klosterkirche sowie das historische Ortszentrum zu besuchen und den Feiertag in gemütlicher Atmosphäre zu genießen. Altomünster freut sich auf viele interessierte Besucher und einen geselligen Markttag.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdJME4ySTBaak10TURJeWIQXZB4cOfkNhfuI_RlW2BCgXVIp-pnbmZfWV5RV61pkzdbhAoyfWZTTQCGRXMyjTBomyggLU5ou2ZThZ1NHGrBafbi2hX_v5zskzfhj-lrX_mH_HdKqlEYnHJA0SS1ZVs_6mPk3O0qepba0tl8YsA=?preset=fullhd" length="225883"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfingstmarkt-laedt-zum-bummeln-ein/cnt-id-ps-1c20f63a-7b41-4b55-abf6-1a5778026ee7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c20f63a-7b41-4b55-abf6-1a5778026ee7</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:18:18 +0200</pubDate></item><item><title>Landschaftsschutzgebiete live erleben am Natura 2000-Tag</title><description>&lt;p>Zwei Führungen durch Landschaftsschutzgebiete werden im Rahmen des Natura 2000-Tages angeboten. Bei diesen Wanderungen lässt sich geschützte Natur vor Ort hautnah erleben.&lt;/p>&lt;p>Landschaftsschutzgebiete live erleben&lt;/p>&lt;p>Am 21. Mai jährt sich die Verabschiedung der Fauna-Flora-Habitatrichtlinie (FFH-Richtlinie) auf dem großen Erdgipfel von Rio de Janeiro im Jahr 1992. Sie entstand aus der Erkenntnis, dass Tier- und Pflanzenarten nur in und mit ihren Lebensräumen erhalten werden können. Die FFH-Richlinie ist die zweite Säule des EU-weiten und weltweit größten Schutzgebiets-Netzwerks Natura 2000. Seine erste Säule ist die bereits 1979 verabschiedete Vogelschutzrichtlinie der EU (VSR). Im Rahmen des diesjährigen Natura 2000-Tages informieren Gebietsbetreuer und Natur-Experten über die FFH und zeigen vor Ort den Wert von Schutzgebieten auf.&lt;/p>&lt;h2>Wanderung zur gefiederten Vielfalt&lt;/h2>&lt;p>Am Donnerstag, 21. Mai, geht es dabei von 17.30 bis 19.00 Uhr mit Expertin Isabel Rhode vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) zur „Gefiederten Vielfalt in der Langwieder Heide”. Die Wanderung wird im Auftrag der Landeshauptstadt München durchgeführt. Treffpunkt ist in der Unterführung der S3-Haltestelle Langwied. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anzahl an Plätzen ist begrenzt. Unter der Adresse &lt;i>www.lbv-muenchen.de/veranstaltungen&lt;/i>/ kann man sich anmelden. In den weitläufigen Wiesen der Langwieder Heide brüten im Sommer Feldlerchen. In den dornenreichen Gebüschgruppen direkt daneben finden Singvögel Lebensraum und Nahrung. Gemeinsam erkundet man bei der Wanderung die Vielfalt der Vogelwelt. Die Teilnehmer werden gebeten, festes Schuhwerk zu tragen und, falls vorhanden, ein Fernglas mitzunehmen.&lt;/p>&lt;h2>Wo sich Fuchs und Hase begegnen&lt;/h2>&lt;p>Der Heideflächenverein Münchner Norden bietet am Freitag, 22. Mai, eine dreistündige Führung im Landschaftsschutzgebiet Heiden um Oberschleißheim und Korbinianiholz mit Naturwaldreservat Fasanerie an. Sie trägt den Titel „Wo sich Fuchs und Hase begegnen“ und beginnt um 18 Uhr. Treffpunkt ist in Oberschleißheim auf den Vorplatz der Flugwerft Schleißheim, Effnerstraße 18. Eingeladen sind Erwachsene sowie Jugendliche ab 14 Jahren. Der Teilnahmepreis beträgt 5 Euro (ab 15 Jahren, darunter 2,50 Euro). Auch hier wird gebeten, geländetaugliche Schuhe und wetterangepasste Kleidung zu tragen. Die Anmeldung kann unter der Adresse &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>/ mit Angabe der Kursnummer W122718 vorgenommen werden. Auch unter &lt;i>www.vhsosh.de&lt;/i>/ ist sie möglich. Diplom-Biologe Tobias Maier, der Betreuer des Natura 2000-Gebietes „Heideflächen und Lohwälder nördlich von München“, wandert mit den Teilnehmern durch das Landschaftsschutzgebiet. Dabei werden die artenreichen Kulturlandschaften der Kalktrockenrasen und ihre Übergänge zu den Lohwäldern vorgestellt. Man erfährt mehr über Hintergründe und Ziele des Natura 2000-Netzwerks und lernt typische Pflanzen- und Tierarten der Heide kennen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWbE9XRTRPR1l0T0RZerwff7kaCPpzAS1uekhFIq-FLB6yKPWG6hPX_9ZXI6mm4naQx8OHWiW9Rxfi_QQMiTyHKG1N5WHgsWxutGA51gukoamzpez0O0lSHRDAHr6b3j8onkyXpVCYFXivZc5d4QLZzQJ5_ccZyl-WIX86eWU=?preset=fullhd" length="235415"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landschaftsschutzgebiete-live-erleben-am-natura-2000-tag/cnt-id-ps-c8b1ad18-3255-41b8-99f7-16321c7b06f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8b1ad18-3255-41b8-99f7-16321c7b06f0</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 16:59:40 +0200</pubDate></item><item><title>Verein feierte 100. Geburtstag</title><description>&lt;p>Der Obst- und Gartenbauverein Gilching (OGV Gilching) feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläumsfest im vereinseigenen Lehrgarten.&lt;/p>&lt;p>Obst- und Gartenbauverein Gilching feierte 100. Geburtstag&lt;/p>&lt;p>Der Obst- und Gartenbauverein Gilching (OGV Gilching) feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläumsfest im vereinseigenen Lehrgarten.&lt;/p>&lt;h2>Kassenbuch aus dem Jahr 1926&lt;/h2>&lt;p>Ein Eintrag im Kassenbuch aus dem Mai 1926 belegt: Seit mindestens einem Jahrhundert engagieren sich Gilchinger Bürgerinnen und Bürger für Obstbau, Gartenpflege und eine lebendige Heimatkultur. In seiner Begrüßung würdigte 1. Vorsitzender Roland Winkler die generationsübergreifende Gemeinschaft, die den Gilchinger Lehrgarten zu einem besonderen Ort gemacht hat. Auch Gilchings Erster Bürgermeister Stefan Siegl gratulierte herzlich und betonte die Bedeutung des Gärtnerns für Lebensqualität und Nachhaltigkeit. Als symbolisches Geschenk überreichte er dem Verein einen Apfelbaum der Sorte 'Jonagold'.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch eröffnet wurde die Feier vom Blechbläserquartett der Musikschule Gilching, später sorgte die Blaskapelle Gilching für ein stimmungsvolles Gartenkonzert. Unter blühenden Apfelbäumen genossen zahlreiche Gäste Kaffee und eine große Auswahl selbst gebackener Kuchen. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, den Lehrgarten erstmals zu entdecken. Während die Kinder das Gelände erkundeten, tauschten sich die Erwachsenen im Schatten der Bäume aus.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Weitere Informationen über den Verein gibt es unter &lt;i>www.ogv-gilching.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRGaFptWXlNRFV0T1RJetrkxHMwzSd6LvIAaVIcTRCd0Glr1Xmu62ilhcs2-X1e5BSP366p9Ku_bvW_KFBVInOi0Ayg5JVbJZxrptDJnzlz_z0zdMEt_RdvqtAqkimWjUMVDR49OzXrPZrFaKYbQhkNSJbwQZrHl44cWGBVfzs=?preset=fullhd" length="476879"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verein-feierte-100-geburtstag/cnt-id-ps-23c2b71e-106f-42f3-95e3-b7fc633a0869</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23c2b71e-106f-42f3-95e3-b7fc633a0869</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 11:41:17 +0200</pubDate></item><item><title>Auftakt des Europa-Mai in der Bücherei St. Martin</title><description>&lt;p>Im Mai dreht sich in der Bücherei St. Martin in Germering alles um Europa. Damit wurde die Idee des Münchner Europa-Mais aufgegriffen.&lt;/p>&lt;p>Auftakt des Europa-Mais in der Bücherei St. Martin&lt;/p>&lt;p>Im Mai dreht sich in der Bücherei St. Martin in Germering alles um Europa. Damit wurde die Idee des Münchner Europa-Mais aufgegriffen. Am Sonntag, 3. Mai, gab es kostenlosen Europa-Kuchen mit der EU-Flagge als Motiv und 27 Muffins mit jeweils einer Landesflagge sowie Grundinformationen zu jedem EU-Mitgliedsland. Bei einem Stück vom Europakuchen kam es zu zahlreichen Gesprächen über die Europäische Idee. Tatkräftig unterstützt wurde das Bücherei-Team vom Pfarrgemeinderat.&lt;/p>&lt;h2>Puzzle-Aktion in der Bücherei&lt;/h2>&lt;p>Am 3. Mai war auch der Auftakt für eine Puzzle-Aktion in der Bücherei. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Dr. Andrea Hermann hat das erste Puzzleteil gelegt. Innerhalb von einer Stunde war der Anfang dann geschafft und der Rand des Puzzles gelegt. Noch bis Ende Mai kann das Puzzle zu den Öffnungszeiten weiter gelegt werden.Viele verschiedene Menschen können so zusammen puzzeln ohne gleichzeitig vor Ort zu sein. Anhand eines Puzzle kann man sehen, dass das Ganze oft mehr ist als nur die Summe seiner Einzelteile. Diese Metapher kann gut auf Europa übertragen werden.&lt;/p>&lt;h2>Thementish bis 28. Mai&lt;/h2>&lt;p>Noch bis zum bis zum 28. Mai bietet ein Thementisch die Gelegenheit, sich mit kostenlosen Informationsmaterialien zu Europa einzudecken. Hierbei werden sowohl Erwachsene als auch Kinder angesprochen. Diese Materialien können während der regulären Öffnungszeiten kostenfrei mitgenommen werden.Außerdem wurde ein Thementisch vorbereitet mit zur EU passenden Büchern. Diese können wie alle Medien in der Bücherei St. Martin kostenfrei ausgeliehen werden. Die Öffnungszeiten sind dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Nicht-deutschsprachige Kinderbücher tauschen&lt;/h2>&lt;p>Das Motto der Europäischen Union „In Vielfalt geeint“ wird auch mit der Tauschbörse für nicht-deutschsprachige Kinderbücher aufgegriffen. Hier können seit drei Jahren nicht-deutschsprachige Kinderbücher gegen andere getauscht werden. Mittlerweile sind so schon über ein Dutzend Sprachen vorhanden. Die Bücher können während der Öffnungszeiten getauscht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRFd1pUSm1ObUl0TWpCbXAtzGOrpxabU2fO5sjvc-0RTNpUYuT1tGVW2B1EH71p4qMjguNGxPJa9E82QybB28z-GNQg6VsP48qLFNa9u6JR786anqobDUmQ1REFnRz0HEOXxn-qrlIHWFM6zZIjVgwSQ0YbBDmIdmrF4F6kcD4=?preset=fullhd" length="301029"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auftakt-des-europa-mai-in-der-buecherei-st-martin/cnt-id-ps-cc33ceca-30c4-414b-8c68-058cc38db2ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc33ceca-30c4-414b-8c68-058cc38db2ba</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 22:48:09 +0200</pubDate></item><item><title>Immer eine Überraschung</title><description>&lt;p>Nachtstark spielt am Freitag, 15. Mai&lt;/p>&lt;p>Seit über zehn Jahren ist die original Münchner Band Nachtstark erfolgreich unterwegs, wo echte, professionelle Live-Musik mit einer angepassten Bühnenperformance gefragt ist. Eine erfahrene Road-Crew, professionelles Equipment und der Partner KWEvents, der mit seiner Light- und Pyroshow immer eine Überraschung übrig hat, sorgen für einen reibungslosen Ablauf während der gesamten Show. Die Kombination aus ihrem spontanen und vor allem vielseitigen Programm, das eine runde Mischung aus bayerisch-rockig, international bis hin zu Tanz-Schlager-Partymusik bietet und einer dazu abgestimmten LED-Light-Show, ermöglicht ihnen, jedes Publikum in ihren Bann zu ziehen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz tritt Nachtstark am Freitag, 15. Mai, ab 17 Uhr auf. Eintritt: 10 Euro.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJKaVlXUXlNREV0WW1KaxOcbh5jgGbr0R13xoHbZ6TEnSoliuHgzeAc_M47QGvIGhkw6uAFmRTZaZ1Xr_hemy5dwfYfWlDbRhvX9VBr9JxlPip_sYHMilHuJ7mdgvdFoDiZJN9473CYfYJC3wCIJpWoLMNj0hOpYbHjJ6dXXVY=?preset=fullhd" length="266505"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/immer-eine-ueberraschung/cnt-id-ps-66cea071-69b3-46a2-96b1-496e302f4885</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66cea071-69b3-46a2-96b1-496e302f4885</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wahres Erlebnis</title><description>&lt;p>Party Time macht Donnerstag, 14. Mai, Party&lt;/p>&lt;p>Die Partyband Party Time aus München steht für Partymusik und anspruchsvolle Livemusik, die begeistert. Mit italienischen Sängern und Gitarristen sowie Saxofonisten aus Brasilien sorgen sie für ein internationales Erlebnis. Party Time dient mit Professionalität und langjähriger Erfahrung als Wiesn-Band auf dem Oktoberfest München. 100% Partytauglichkeit und kurzweiliges Bühnenprogramm machen die Band zu einem wahren Erlebnis.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz tritt Party Time am Donnerstag, 14. Mai, ab 18 Uhr auf.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dZd1pUaGtNREl0TlRkaWsItdn5-d5Vp5S2YsL5nStpFt4_zp5Hr16R7SoB3y_41jObnjGw5QGF-4F1kpViiHSGuE1Nngp4XU9jxVKzSOMW0UJmOBAvwpETACMZ5ZcdTFzdNR05qWsivX-7UW-go2oZ9dBcjxMRSMnvnvn9gvc=?preset=fullhd" length="259707"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wahres-erlebnis/cnt-id-ps-dbea7a3e-ccbd-427b-bd6e-53bfbb7dcc31</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dbea7a3e-ccbd-427b-bd6e-53bfbb7dcc31</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:13:00 +0200</pubDate></item><item><title>HADERNER DORFFEST</title><description>&lt;p>Die Pullacher Blasmusik spielt am Donnerstag, 14. Mai&lt;/p>&lt;p>Die „Pullacher Blasmusik“, die es seit 1987 gibt, begleitet diverse Veranstaltungen das ganze Jahr über. Angefangen vom Neujahrsanblasen über das Maifest, das deutsch-französische Freundschaftsfest und das Sonnwendfeuer der Burschen bis hin zum Volkstrauertag und dem Christkindlmarkt ist die „PuBla“ in Pullach immer dabei und liefert stets den passenden musikalischen Rahmen. Daneben ist der Wiesn-Einzug ein großes Jahres-Highlight, auf das Sigi Sterr mit seinem Team sehr stolz sein kann. Insgesamt hat die Blasmusik aktuell um die 50 Aktive, 45 davon sind beim Frühjahrskonzert auf der Bühne im Einsatz. Die Gruppe ist sehr altersgemischt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz spielt die Pullacher Blasmusik am Donnerstag, 14. Mai, von 11 bis 16 Uhr auf.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBek16VXhOV0l0Wm1RekJcorogzP_RaC4h8Q3fbL8ATEYB-mIH-x9zZLjBlfL0xDshEKgDXie8IxXjKNJOAtME9oootoJbIM1YqbiQpWsO0C281iuv-vloJYSrhUwoMB0bu93ydQL9gPKjalMHX1UG4wuug_da33sRgA4k4P0=?preset=fullhd" length="506347"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haderner-dorffest/cnt-id-ps-ab962de6-b7cd-4871-a831-21b8a689a3e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab962de6-b7cd-4871-a831-21b8a689a3e5</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spannende Einblicke in die wechselvolle Geschichte eines der bedeutendsten Gebäude Freisings</title><description>&lt;p>Mit einer feierlichen Vernissage wurde im Stadtmuseum Freising die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” eröffnet&lt;/p>&lt;p>Mit einer feierlichen Vernissage wurde im Stadtmuseum Freising die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” eröffnet. Zahlreiche Gäste aus Kultur, Politik und Stadtgesellschaft nahmen an der Eröffnung teil und würdigten die Bedeutung des Asamgebäudes als historisches und kulturelles Zentrum Freisings. Das Stadtmuseum freut sich auf zahlreiche Gäste. Die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” ist bis zum 31. August für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Sie bietet spannende Einblicke in die wechselvolle Geschichte eines der bedeutendsten Gebäude Freisings und lädt zu einer kulturellen Entdeckungsreise ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrd1lUVTVNR0V0T0RkaFvSYSd0QkmTSwqPAmu3espFRX8NGTc_YdQNDsDYSBggiY1xCpf_2ICIifz5R3cvfzYzAyM57Z5y6K91KowlEcP0YkOJOvzZK6V66jKo4KWDUyQgfiBXeOHbD6TrbY7q1xMfqY__yC5AAFWqQlGx7sE=?preset=fullhd" length="338109"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannende-einblicke-in-die-wechselvolle-geschichte-eines-der-bedeutendsten-gebaeude-freisings/cnt-id-ps-fd5f2eb1-5c71-41b5-90b6-311ac41ae9d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd5f2eb1-5c71-41b5-90b6-311ac41ae9d3</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 11:28:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spannende Abenteuer und verzwickte Geschichten</title><description>&lt;p>Kasperltheater unterhält am Samstag, 16. Mai&lt;/p>&lt;p>Das bayerische Puppentheater begeistert Jung und Alt und freut sich auf einen aufregenden und lustigen Auftritt beim Haderner Dorffest: Maria und der Kasperl erleben gemeinsam mit ihren Mitspielern spannende Abenteuer und verzwickte Geschichten. Kann man die Hexe heute überlisten oder hat der Teufel seine Finger im Spiel?&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz unterhält Familie Bernlochner um 14.45 Uhr mit dem Kasperltheater (Dauer: 30 Minuten).&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJMllqRXlPRGt0TjJGa0okUiVtZShtLlY89_waHg1SzTTBq86r0SAUq48UYNdkz_ReQcS1oEwmhHHqpCond1yWHIaUWikYf4HvnIIkZTkSNDqfONu2OCNJ-yDUtKwyAFjB-EKn9Ay4i5VivBC2BqD1Ql--kiy3WgbPb5TLfic=?preset=fullhd" length="2647802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannende-abenteuer-und-verzwickte-geschichten/cnt-id-ps-9afca226-b7a3-4a02-88ab-8704f6aad4f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9afca226-b7a3-4a02-88ab-8704f6aad4f4</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 10:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Das Bewusstsein, irgendwo wirklich hinzugehören”</title><description>&lt;p>Dr. Peter Gauweiler&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz lädt die CSU Hadern zum politischen Frühschoppen am Samstag, 16. Mai, ab 10.30 Uhr ein. Ehrengast ist Peter Gauweiler. Er freut sich aufs Dorffest:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>„Das Haderner Dorffest bedeutet mir persönlich viel. Mein Elternhaus steht in Großhadern, ich bin hier aufgewachsen, und darum ist Großhadern für mich bis heute mit Herkunft, Erinnerung und Heimat verbunden. Wenn ich am 16. Mai um 11 Uhr im Festzelt beim politischen Frühschoppen spreche, dann spreche ich nicht an irgendeinem Ort, sondern daheim. Gerade das macht für mich die besondere Schönheit dieses Dorffests aus: Es hält lebendig, was einen Stadtteil im Innersten trägt — Nachbarschaft, Bürgersinn und das Bewusstsein, irgendwo wirklich hinzugehören.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Wa1pURmhNV1V0TmpJevsFpPld6WNaVADtc8G0y-QGyjsAr7SPP5zSWrA5801YuIMMA53UR04Ca9Q74f-cwxp_a9DgEdhndkgr5X7lPRlTWEHZEaoXIyHHOScBAaW3csPkhMG7KbqYm5LtyrFWdqvgc6Y_NM-SmzJkJaM-XHk=?preset=fullhd" length="1461843"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-bewusstsein-irgendwo-wirklich-hinzugehoeren/cnt-id-ps-dc21417d-879f-4257-a3b4-38c4cecc7959</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc21417d-879f-4257-a3b4-38c4cecc7959</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 10:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Energiegeladene Bühnenpräsenz</title><description>&lt;p>Cagey Strings rocken am Samstag, 16. Mai&lt;/p>&lt;p>Seit über vier Jahrzehnten stehen die Cagey Strings für energiegeladenen Rock'n'Roll, kultige Klassiker und mitreißende Live-Performances. Die vierköpfige Band begeistert ihr Publikum mit einem unverwechselbaren Stil, handgemachter Musik und purer Leidenschaft auf der Bühne. Mit musikalischer Qualität, Charisma und Erfahrung sorgen die Musiker für besondere Live-Momente, die in Erinnerung bleiben. Die Band blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück: Gegründet im Jahr 1982, haben die Cagey Strings heute absoluten Kultstatus. Seit 2019 präsentiert sich die Band in neuer Besetzung – ohne dabei ihren charakteristischen Sound und die enge Publikumsbindung zu verlieren. Ihr langjähriges Engagement im Festzelt Himmel der Bayern auf dem Münchner Oktoberfest – seit über 30 Jahren – unterstreicht ihre Professionalität und ihren festen Platz in der deutschen Musikszene. Das Repertoire reicht von Rock'n'Roll über Rock-Classics bis hin zu aktuellen Party-Hits – alles 100 % live und mit einem Sound, der Generationen begeistert. Die Cagey Strings verstehen es, ihr Publikum nicht nur musikalisch, sondern auch mit ihrer energiegeladenen Bühnenpräsenz zu fesseln. Maßgeschneiderte Showformate und professionelle Event-Erfahrung machen sie zu einer gefragten Band für Auftritte aller Größenordnungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz spielt Cagey Strings am Samstag, 16. Mai, ab 18 Uhr.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZek9UUTBaakF0WmpFecVh2XTZHZAFgnZwNhAjd_UY2GkytOIZ-oavi0t7Ctkl94A7qKx_lulWzlVpsGP71IXfwOIQvRqoDQRs8QLxULdSI1yJniGhHAvPg4_K7XLJmdzRH0hVyj8Nb2JG-M9xqLNkmJJoLFTiCf4EwzCYNwc=?preset=fullhd" length="425444"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/energiegeladene-buehnenpraesenz/cnt-id-ps-6c16c988-8720-490f-b83d-34e6acba2807</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c16c988-8720-490f-b83d-34e6acba2807</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 09:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sukkulenten sind wahre Meister der Anpassung</title><description>&lt;p>Die Sonderausstellung „Succu …was?“ im Botanischen Garten Nymphenburg nimmt Besucher mit in die erstaunliche Welt dieser beeindruckenden Pflanzen.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung zeigt eindrucksvoll die Vielfalt sukkulenter Pflanzen&lt;/p>&lt;p>Ob bedornt, behaart, kugelig oder säulenförmig – Sukkulenten sind wahre Meister der Anpassung. Die dreisprachige Sonderausstellung „Succu …was?“ im Botanischen Garten Nymphenburg nimmt Besucherinnen und Besucher vom 13. Mai bis 23. August mit in die erstaunliche Welt dieser beeindruckenden Pflanzen.&lt;/p>&lt;h2>Kakteen, Agaven und Aloen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung, eine Leihgabe der Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran, zeigt eindrucksvoll die Vielfalt sukkulenter Pflanzen – von bekannten Vertretern wie Kakteen, Agaven und Aloen bis hin zu überraschenden Nutzpflanzen. Ihre raffinierten Anpassungen ermöglichen es Sukkulenten, extreme Bedingungen wie Hitze, Trockenheit oder auch Kälte zu überstehen – anschaulich wird gezeigt, wie sie das tun.An mehreren Stationen im Garten können Gäste die besonderen Eigenschaften dieser Pflanzen entdecken: Im Kassengebäude stehen vier ausgewählte sukkulente Pflanzen im Fokus, die Menschen bereits seit langer Zeit für sich nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Ananas, Vanille und Drachenfrucht&lt;/h2>&lt;p>Der „Weg der Rekorde“ führt durch das Gewächshaus. Hier begegnen Besucherinnen und Besucher nicht nur beeindruckenden Extremleistungen der Sukkulenten, sondern auch bekannten Nutzpflanzen, die viele überraschen dürften: Denn auch Ananas, Vanille und Drachenfrucht zählen zu den Sukkulenten.Das Herzstück der Ausstellung befindet sich im Grünen Saal am Ende des Gewächshauses. Hier erhalten Interessierte spannende Einblicke in die Botanik der Sukkulenten: von ihrem inneren und äußeren Aufbau über ihre fast weltweite Verbreitung bis hin zu ihren vielfältigen und teilweise auch bizarren Anpassungsstrategien.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung ab Mittwoch, 13. Mai&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung ist ab Mittwoch, 13. Mai, zu sehen und richtet sich an ein breites Publikum und begeistert Pflanzeninteressierte ebenso wie Familien mit Kindern – mit ungewöhnlichen Formen und überraschenden Entdeckungen.Der Botanische Garten München-Nymphenburg ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, die Gewächshäuser schließen um 17.30 Uhr (letzter Eintritt 17 Uhr). Es gilt der Eintrittspreis für Sonderausstellungen: regulär 6,50 , ermäßigt 4,50 Euro. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Jugendliche unter 17 Jahren und Schüler erhalten ermäßigten Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FeE4yVXdaR0l0TWpFMKyOlTGHNRwHRHGW45xO6cNlUbuQJKlEZwGpUX5X5fI3ZQIOpoaLvP8nXsaNa6bvMO77HwzTdkK3hj7BR3QFJo8N03EMUcrT1xpGZjZ1lGdICF6rS8s-RbwqUYJiRSI2upLJknOl-IIISrnF0cl86a0=?preset=fullhd" length="399658"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sukkulenten-sind-wahre-meister-der-anpassung/cnt-id-ps-1540ab44-19bb-4c2b-9f2d-e00f93b98dbc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1540ab44-19bb-4c2b-9f2d-e00f93b98dbc</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Gemeinschaft war vielleicht selten nötiger als heute”</title><description>&lt;p>MdB Ricarda Lang (Grüne)&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz laden die Grünen zum grünen Vormittag am Sonntag, 17. Mai, ab 10.30 Uhr ein. Neben den beiden Haderner Abgeordneten Jamila Schäfer und Florian Siekmann ist MdB Ricarda Lang dabei. Sie freut sich aufs Dorffest:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich aufs Haderner Dorffest, weil ich Dorffeste liebe und von dem in Hadern schon so viel Gutes gehört habe. Letzteres ist überwiegend Jamila Schäfer zu verdanken: Fraktionskollegin, gute Freundin – und aufgewachsen in Hadern. Entsprechend gespannt bin ich darauf, endlich mit eigenen Augen zu sehen, was der TSV und die vielen Ehrenamtlichen auch in diesem Jahr auf die Beine gestellt haben.Und bevor das untergeht: Den Ehrenamtlichen gilt mein ausdrücklicher Dank. So viele Menschen werden vom Alltag überrollt und ziehen sich zurück. Ich verstehe das: Job, Kita-Abholung, die eigene Mutter pflegen. Haushalt – da bleibt oft kaum noch Kraft für den Verein, die Nachbarin, Gemeinschaft. Dabei war Gemeinschaft vielleicht selten nötiger als heute. Hadern hat das verstanden. Und ich freue mich, in diesem Jahr dabei sein zu dürfen. Wir sehen uns im Festzelt!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpsbE5XSXhNalV0T1dSavMEbT2OE5hEoFhx95LRHQQfaUV0MgFqSSwV1RY-REQwJpZo9KibnGCzRk02-kVNh4iJVPWx10T1r4CfMiNx1RuLrIE3Dkvp9Gxohq_9VyK6g4mshOcy0jHskFTCrOrWdQqKI7-zGedC_1Ab7IntAzQ=?preset=fullhd" length="522172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinschaft-war-vielleicht-selten-noetiger-als-heute/cnt-id-ps-1822806f-a700-49c5-baaf-c33f16498e5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1822806f-a700-49c5-baaf-c33f16498e5d</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fußgängerin mit E-Scooter schwer verletzt</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 16. April, fuhr eine 24-Jährige gegen 11.30 Uhr mit einem E-Scooter auf dem rechten Radweg der Lothstraße in Richtung Dachauer Straße. Auf Höhe der Hausnummer 29 beabsichtigte sie, die Fahrbahn über einen Fußgängerüberweg zu überqueren. Hierzu stieg sie ordnungsgemäß ab und schob den Scooter als Fußgängerin über die Fahrbahn.&lt;/p>&lt;p>Dabei betätigte sie versehentlich den Gasgriff, woraufhin der E-Scooter ungewollt beschleunigte. Die Frau stürzte zu Boden und schlug mit dem Kopf gegen einen Bordstein. Dabei wurde sie schwer verletzt und musste unter notärztlicher Begleitung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der E-Scooter wurde augenscheinlich nicht beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZNE1UQmxNekl0TlRCacfyTWcDzEY_r59z9cnHiWiLqgieBnJ1pzTLZTfYB_g7749Pu9TGriRwvkHi1pnlXRPwDPnuI8h_aXIFmaZpuSH_mOe9vOGX8XhCf4PI6HTrmpbOWsleyoafNt2hRKPX6-i9ahlrzdTY80pZ1KRLTr8=?preset=fullhd" length="346617"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussgaengerin-mit-e-scooter-schwer-verletzt/cnt-id-ps-babfa068-0934-4f26-85f4-ed5c40c2565e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-babfa068-0934-4f26-85f4-ed5c40c2565e</guid><pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:51:28 +0200</pubDate></item><item><title>Bedeutende Lyrikerin: Hommage an Dagmar Nick</title><description>&lt;p>In der Stiftung Lyrik Kabinett lesen vier Autorinnen Gedichte von Dagmar Nick. Die Schriftstellerin wird heuer 100 Jahre alt.&lt;/p>&lt;p>Vier Autorinnen lesen Werk der bedeutenden Lyrikerin&lt;/p>&lt;p>Dagmar Nick gilt als eine der wichtigen deutschsprachigen Lyrikerinnen der Nachkriegszeit. Sie wurde in Breslau geboren, lebt in München und wird heuer 100 Jahre alt. Ihr zu Ehren veranstaltet die Stiftung Lyrik-Kabinett am Montag, 18. Mai, um 19 Uhr unter dem Titel „Taumelndes Blau – Vier Stimmen für Dagmar Nick” eine Lesung. Vier jüngere Autorinnen tragen Nicks Gedichte vor und geben eigene poetische Antworten auf ihr Werk. Der Eintrittspreis beträgt regulär 10 und ermäßigt 7 Euro, zu zahlen an der Abendkasse. Die Stiftung Lyrik-Kabinett befindet sich in der Amalienstraße 83a.&lt;/p>&lt;h2>Glasklare Verse beschreiben Flucht und Vertreibung&lt;/h2>&lt;p>Das lyrische Werk eines dreiviertel Jahrhunderts ist zu feiern. Die Gedichte von Dagmar Nick sind von Anfang an durch Flucht und Vertreibung und seither von immer neuen geistigen Aufbrüchen geprägt. In glasklaren Versen bringt die Autorin die Fragilität des Augenblicks zum Ausdruck: das stete Kippen von Sicherheit in Gefahr und zurück. Tiefe Lebenslust und Wissenshunger bleiben als Triebfedern des Schreibens spürbar.Im Lyrik-Kabinett lesen vier jüngere Autorinnen Nicks Texte und geben eigene poetische Antworten auf ihr Werk:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldKbE5HVmlPR010TXpsbM07-52rvtMZkw_yNfIMa3VZGdKu9qM5HJUcefj0g-8C2y9k9Ijl-OgHHye5AWdRmEPrrqduO-t9Z5Q6KT-Es6T5FIt9an3DYvbXHgSRMM08W0u9F-Q_q7CDLiyC4GvxXe5naZ2Qd0eagwhXgocuASE=?preset=fullhd" length="231153"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bedeutende-lyrikerin-hommage-an-dagmar-nick/cnt-id-ps-7d602541-a140-4f28-9f15-252b4f75ce5c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d602541-a140-4f28-9f15-252b4f75ce5c</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 12:09:31 +0200</pubDate></item><item><title>Schüler bringen Lyrik auf die Bühne</title><description>&lt;p>Gedichte, die im Rahmen des pädagogischen Modellprojekts „Lust auf Lyrik” entstanden sind, präsentiert eine 5. Klasse der Wilhelm-Busch-Realschule München. Zu der Veranstaltung lädt die Stiftung Lyrik-Kabinett ein.&lt;/p>&lt;p>Schüler präsentieren ihre Gedichte&lt;/p>&lt;p>„Lust auf Lyrik” hatte die Klasse 5 orange der Wilhelm-Busch-Realschule. Im Rahmen des gleichnamigen pädagogischen Modellprojekts begaben sich die Schüler gemeinsam mit der Dichterin Karin Fellner und dem Dichter Daniel Bayerstorfer auf eine Entdeckungsreise in den lyrische Kosmos. Sie schnitten und klebten poetische Collagen voller „Traumpullover“ und „singender Schafe“, sammelten Lieblingswörter aus verschiedenen Sprachen, brachten Fantasietiere wie den „Einhorndrachen“ oder die „Fischschildkröte“ zum Leben, schufen Liebesgedichte ans Essen, Vokal-Comics und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 19. Mai, bringen sie ab 19 Uhr die im Kurs entstandenen Gedichte und poetischen „Sprechblasen“ auch auf der Bühne zum Funkeln. Zu der Veranstaltung mit dem Titel „Sprechblasen platzen ins Traumtagebuch” lädt die Stiftung Lyrik-Kabinett aus Schwabing in die Wilhelm-Busch-Realschule am Krehlebogen 16 (Altperlach) ein. Sie findet mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie der Waldemar-Bonsels-Stiftung statt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZeVpUWTNNVEF0T0dRNW7rwWcPYSZqlxrbl_Svsv93F-EysbBvVa8wkeIB1szxkje_s8Hdld69SYI42X1JTHK73GQBGs_-xucmuWeVFerVo1DZxIevijRuUI0icdDx97Mt_GoZhYf8MhqenRcqvBD-3BFNECKfQgktRDkyD6Y=?preset=fullhd" length="582485"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schueler-bringen-lyrik-auf-die-buehne/cnt-id-ps-2ce1469b-71e4-4442-b4a2-26c51c0e6f93</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ce1469b-71e4-4442-b4a2-26c51c0e6f93</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 11:08:23 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert für Klavier und Violine</title><description>&lt;p>Musik von Mozart, Saint-Saens, Paganini und anderen Komponisten spielt ein Klavier-Violine-Duo bei einem Konzert in der Seidlvilla.&lt;/p>&lt;p>Duo gibt Konzert in der Seidlvilla&lt;/p>&lt;p>Im Kulturhaus Seidlvilla am Nikolaiplatz 1b ist am Freitag, 24. April, ab 19.30 ein Konzert mit klassischer Musik zu hören. Es spielt das Duo Alexander Kostin (Violine) und Nino Gurevich (Klavier). Der Eintritt kostet regulär 22 und ermäßigt 17 Euro. Karten können per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@seidlvilla.de&lt;/i> angefordert werden.&lt;/p>&lt;p>Das Programm führt von Mozarts lyrischer Klarheit über Wieniawskis romantische Leidenschaft bis zu virtuosen Glanzstücken von Saint-Saëns und Paganini. Den Abschluss bildet Sarasates warm gefärbte Romanza Andaluza, die spanische Melancholie und temperamentvolle Klangfarben vereint – eine musikalische Reise zwischen Poesie und Brillanz.&lt;/p>&lt;p>Alexander Kostin erhielt seine Ausbildung in Kiew, am Moskauer Konservatorium sowie am Richard-Strauss-Konservatorium in München. Nach frühen internationalen Wettbewerbserfolgen war er Mitglied der Moskauer Solisten. Seit 2000 gehört er den Ersten Violinen des Bayerischen Staatsorchesters an der Bayerischen Staatsoper an. Neben seiner Orchestertätigkeit konzertiert er solistisch und kammermusikalisch und ist als Pädagoge sowie Autor der Lehrschrift „Russian Violin School – Left Hand” tätig.Nino Gurevich stammt aus einer georgischen Musikerfamilie und konzertiert international als Solistin und Kammermusikerin. Ihre Ausbildung erhielt sie in Tbilissi (Tiflis) sowie an der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM). Seit 2019 ist sie als Dozentin an der HMTM und als Klavierpädagogin tätig&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpRd01UYzNZall0T0dJd7QEcylK20qWTowECoriOLtbBj0YMVMDXDCN1rAIVEa1iP25zfDp7sNMb5yEuAD7yZLeUDGJEJlGw2cfaK4JYVrRBe8-CZ1KlzjPauyBwolzv5vJJCykF1H6xNF4QRzssWIKjQYwmLDDLSY2NY3YuW8=?preset=fullhd" length="289355"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-fuer-klavier-und-violine/cnt-id-ps-f1e307ec-84a8-487d-ae70-29e14c013814</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1e307ec-84a8-487d-ae70-29e14c013814</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 10:22:20 +0200</pubDate></item><item><title>Fotoausstellung: Manuel Eglhofer findet Schönheit im Alltäglichen</title><description>&lt;p>Im Kulturhaus Seidlvilla zeigt Manuel Eglhofer eine Ausstellung mit Fotografien.&lt;/p>&lt;p>Im Schwabinger Kulturhaus Seidlvilla ist noch bis zum Freitag, 17. April, täglich von 12 bis 19 Uhr eine Ausstellung mit analogen und digitalen Fotografien von Maneul Eglhofer zu sehen. Sie trägt den Titel „Früher haben wir scharz-weiß geblutet”. Der Eintritt ist frei. Über Ostern, Karfreitag, 3., bis Ostermontag, 6. April, ist geschlossen.&lt;/p>&lt;p>Manuel Eglhofers Fotografien sind Beobachtungen realer Gegebenheiten, die doch nie den Anspruch haben, akkurate Abbildungen der Realität zu sein. Geleitet vom Instinkt und dem vorhandenem Licht, das wie ein Suchscheinwerfer Spotlights auf die Motive wirft, finden die Bilder Vollkommenheit im Makelhaften und Schönheit im Gewöhnlichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RaaE9UTmlNRFV0TjJJeEoABJoeh8nJq1hJLa86yDhHN63tWEGjvoPBQb9kqVh8lldh7LKIQUzaKzxYlxLVSGBGG3zDJwpxszbSrQv_dMQMcyVt2QEn5cPDm4_XlNnJ8euccl1ndQ8j7xWMKkj_qDf1duoiRhWDIvtVk-p7ZJ0=?preset=fullhd" length="639292"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fotoausstellung-manuel-eglhofer-findet-schoenheit-im-alltaeglichen/cnt-id-ps-34805c19-43cf-4ba7-9c8a-183efe709441</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-34805c19-43cf-4ba7-9c8a-183efe709441</guid><pubDate>Thu, 2 Apr 2026 09:06:47 +0200</pubDate></item><item><title>Versuchtes Tötungsdelikt am Stachus</title><description>&lt;p>Ein 41-Jähriger versucht, einen Streit zu schlichten und wird von zwei jungen Männern niedergeschlagen und getreten. Die Verdächtigen werden festgenommen.&lt;/p>&lt;p>41-Jähriger schwer verletzt - Verdächtige festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 29. März, gegen 6.10 Uhr hielten sich ein 18-Jähriger und ein 19-Jähriger im Bereich des Zwischengeschosses am Stachus, am Abgang zur S-Bahn, auf. Nach bisherigem Erkenntnisstand kam es dort zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einer Personengruppe. Im weiteren Verlauf kam es auch zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Personengruppen.&lt;/p>&lt;p>Ein 41-Jähriger, der sich vor Ort befand, versuchte, den Streit zu schlichten. In der Folge schlugen und traten sowohl der 19-Jährige als auch der 18-Jährige gegen den 41-Jährigen. Als der Mann schließlich zu Boden ging, traten die beiden Teenager auf ihn ein, bis er regungslos liegen blieb. Anschließend entfernten sich die beiden Tatverdächtigen vom Tatort.&lt;/p>&lt;h2>Festnahme am Bahnhof Feldmoching&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen einer polizeilichen Sofortfahndung konnten die Verdächtigen durch Beamte der Bundespolizei am S-Bahnhof Feldmoching festgenommen werden. Der schwer verletzte 41-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt.&lt;/p>&lt;p>Nach Bewertung des Sachverhalts hat das Kommissariat 11 die weitere Sachbearbeitung zu dem versuchtem Tötungsdelikt übernommen. Die beiden Tatverdächtigen werden dem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat den Tatablauf, beginnend mit dem Streit mit der Personengruppe, oder das weitere Geschehen beobachten können? Insbesondere der bislang unbekannte Geschädigte, der zuerst geschlagen wurde, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Personen, die hierzu sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Kommissariat 11 unter Telefon 089/29100 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpnd01HVTRNakF0TnpWaaNaE2WuZYhYKmcJIyZcOvDwoOHYNrCtQPdMa7ymQ59IX3EfniA_q-U8wkN5NuWl29QGc7lYLU8Jc3u65P6cQbtnxoZYk61GA84fZZCQJDf7_TtSqeldI7Y6bibiYrV-PqmuMHuKsy7N-hk2WQsxegc=?preset=fullhd" length="445180"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/versuchtes-toetungsdelikt-am-stachus/cnt-id-ps-d8a874fe-bd8d-4f07-a472-ef75485acdbe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8a874fe-bd8d-4f07-a472-ef75485acdbe</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:13:09 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeiliche Übung am Willi-Graf-Gymnasium</title><description>&lt;p>Im Bereich des Willi-Graf-Gymnasiums findet an mehreren Tagen eine polizeiliche Übung statt. Es können Knallgeräusche und Schreie zu hören seien.&lt;/p>&lt;p>Übung am Willi-Graf-Gymnasium&lt;/p>&lt;p>Am 30. März, 1. April, 8. April und 9. April findet jeweils von 8 bis 16 Uhr im Bereich des Willi-Graf-Gymnasiums eine polizeiliche Übung statt. Hierbei agieren die Einsatzkräfte unter anderem mit Schutzausrüstung und Platzpatronen.&lt;/p>&lt;p>Es wird die Einsatztaktik und das Vorgehen in sogenannten „Lebensbedrohlichen Einsatzlagen” in einem Rahmen trainiert, der durch das regelmäßig stattfindende polizeiliche Einsatztraining, insbesondere durch die hohe Anzahl an teilnehmenden Einsatzkräften, nicht dargestellt werden kann. Während der Übungsdurchgänge kann es dazu kommen, dass Knallgeräusche und Schreie zu hören sind. Durch die Übung besteht jedoch keine Gefahr für Unbeteiligte.&lt;/p>&lt;p>„Sollten Sie aufgrund von Wahrnehmungen verunsichert sein, kann jederzeit die Polizei über den Notruf 110 verständigt werden”, teilte selbige über den täglichen Pressebericht mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpGbU5XWmhORFl0WkRsaICSgHLbabH1vAlvdcXS6DjygJOtqAT6kLx589xEdY6Tj_8IsCxKhQkuq5SKlByrUURsfeVSzqMKFTiEeDUS1_ujQAliJldLR7oEwMDhmbGjEsSOZ7KPC2C1NFis0O8ayTuQ6r6aRpWvs-EztZ3awgE=?preset=fullhd" length="452214"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeiliche-uebung-am-willi-graf-gymnasium/cnt-id-ps-6d9da6c0-cbc3-4b9c-b9fe-70edf8b65699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d9da6c0-cbc3-4b9c-b9fe-70edf8b65699</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:14:12 +0200</pubDate></item><item><title>Verkehrsschwerpunkteinsatz auf Leopoldstraße: Zahlreiche Verstöße</title><description>&lt;p>Bei einem Verkehrsschwerpunkteinsatz auf der Leopoldstraße registriert die Polizei zahlreiche Verstöße, darunter 65 Geschwindigkeitsüberschreitungen.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunkteinsatz auf Leopoldstraße&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Freitag, 20. März, 18 Uhr, bis Samstag, 21. März, 2.30 Uhr, führten die Polizeiinspektion 13 (Schwabing), die Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) und die Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) im Bereich der Leopoldstraße und der näheren Umgebung einen gemeinsamen Verkehrsschwerpunkteinsatz durch. Hierbei wurden sowohl mobile Verkehrskontrollen als auch stationäre Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Bei den mobilen Kontrollen wurden drei Strafanzeigen, darunter Trunkenheit im Verkehr und zwei Beleidigungsanzeigen, sowie 27 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, darunter 17 Anzeigen wegen des Verursachens von unnötigem Lärm, vier Rotlichtverstöße, eine Anzeige wegen technischer Mängel sowie drei Verstöße nach dem Straßenverkehrsgesetz wegen des Fahrens unter Drogen- bzw. Alkoholeinfluss erstattet. Zudem mussten mehrere Verwarnungen ausgesprochen und dreimal die Weiterfahrt unterbunden werden.&lt;/p>&lt;p>Bei den stationären Geschwindigkeitsmessungen wurden 65 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, darunter 18 Anzeigen, wobei zwölf sich im Fahrverbotsbereich befanden, und 47 Verwarnungen. Die weiteren Ermittlungen sowie die Sachbearbeitung aller Anzeigen hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZMU4yRXpOMlV0WkRVepENjL1jiVYsZwQN2I6p2pROrv1sn09WNHY4evHLkMgvpQ2I7xsdj28Y3HHt7ScwOltQcWi7oeESul3hQo9aXaBo25fEjhu5OJQoJw3WNY0jb-MjnEnZ52xNHlJJNezRfXxFiBdnKuFUk-qLOX5etzk=?preset=fullhd" length="365692"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsschwerpunkteinsatz-auf-leopoldstrasse-zahlreiche-verstoesse/cnt-id-ps-382556b4-0541-4431-88fd-0c3ded0d6e2c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-382556b4-0541-4431-88fd-0c3ded0d6e2c</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:13:10 +0100</pubDate></item></channel></rss>