<rss version="2.0"><channel><title>Wochenblatt Schwabinger Seiten · Zentrum | Wochenanzeiger</title><description>Die Schwabinger Seiten sind das auflagenstärkste Wochenblatt für das Münchner Zentrum</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/ssmz</link><language></language><item><title>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli</title><description>&lt;p>Wie können Menschen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli&lt;/p>&lt;p>Wie können Menschen heute und in Zukunft bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben. Zahlreiche gemeinschaftliche Wohnprojekte in München und im Umland öffnen ihre Türen und laden Interessierte zu Führungen, Gesprächen und Begegnungen ein.&lt;/p>&lt;p>Von 10 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher Projekte unterschiedlichster Art kennenlernen – von Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften über Mehrgenerationenhäuser bis hin zu selbstorganisierten Mietgemeinschaften. Die teilnehmenden Projekte verteilen sich über das Münchner Stadtgebiet - zum Beispiel in Schwabing, Bogenhausen, der Messestadt Riem oder Freiham - und darüber hinaus auf Standorte im Umland wie Unterhaching, Olching, Massenhausen (Gemeinde Neufahrn bei Freising) und Eresing (Landkreis Landsberg am Lech). Alle Projekte zeigen, wie vielfältig gemeinschaftliches Wohnen in und um München inzwischen geworden ist.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrungen austauschen&lt;/h2>&lt;p>Der Tag der offenen Wohnprojekte macht diese Vielfalt sichtbar und bietet die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Die Bewohnerinnen und Bewohner führen an diesem Tag durch ihre Gebäude, präsentieren ihre Höfe und Dachterrassen. Sie stellen ihre Ideen für ein gelungenes Miteinander vor. Und sie zeigen, wie partizipatives Planen und nachhaltiges Wirtschaften funktionieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Ein wichtiger sozialer Beitrag&lt;/h2>&lt;p>Angesichts hoher Wohnkosten, wachsender Flächenknappheit und gesellschaftlicher Veränderungen suchen viele Menschen nach neuen Wohnformen. Gemeinschaftliche Wohnprojekte schaffen dabei nicht nur Wohnraum, sondern fördern Nachbarschaft, gegenseitige Unterstützung und langfristige Verbundenheit mit dem Wohnort. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur sozialen und nachhaltigen Entwicklung.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Das vollständige Programm mit allen beteiligten Wohnprojekten in München und der Region ist unter &lt;i>www.mitbauzentrale-muenchen.de&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSbVkyUmhZalV0WmpZNHMpDKZMgqD3XR61PTWH7WECQ_qRGcrDHzAW9XD6fK-ZQg--8-LJqoj7CS717TZZvLcua8AU-l6dgUH2KbXu92n99PNUwac8mtowJ73eJFxD6m6qkvXNDjexXqO3DStYIikvpQSyYUQrkSVFiYQ-wkU=?preset=fullhd" length="376524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-wohnprojekte-am-4-juli/cnt-id-ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Über 1000 Menschen feiern Sieg von Bosnien-Herzegowina</title><description>&lt;p>Über 1000 Menschen haben den Sieg der Fußballnationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina auf der Leopoldstraße und Ludwigstraße gefeiert. Die Polizei verteilte vereinzelt Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Polizeieinsatz nach Sieg von Bosnien-Herzegowina&lt;/p>&lt;p>In den Abendstunden des Mittwoch, 24. Juni, kam es zu einem Polizeieinsatz im Bereich der Leopold- und Ludwigstraße im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft. Um 21 Uhr fand die Begegnung Bosnien-Herzegowina gegen Katar statt. Nach dem Sieg der bosnisch-herzegowinischen Mannschaft begaben sich in der Spitze um die 1200 Personen und 200 Fahrzeuge auf die Leopold- und Ludwigstraße. Über 100 Polizeibeamte waren überwiegend für Verkehrsmaßnahmen eingesetzt.&lt;/p>&lt;p>Gegen 23.30 Uhr zündeten zwei Personen pyrotechnische Gegenstände auf der Ludwigstraße. Sie wurden von Polizeikräften des Münchner Unterstützungskommandos gestellt und erhielten eine Anzeige. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden wiederholt pyrotechnische Gegenstände gezündet, wobei jedoch keine Verursacher festgestellt werden konnten.&lt;/p>&lt;h2>Motorradfahrer erhält Anzeige&lt;/h2>&lt;p>Ein Motorradfahrer, welcher mehrere Burn-Outs auf der Fahrbahn machte, konnte ebenfalls durch Kräfte des Münchner Unterstützungskommandos gestellt und angezeigt werden. Um einen Überblick über die Einsatzlage und die Anzahl der Personen zu gewinnen, wurde auch eine polizeiliche Drohne eingesetzt. Die Polizeikräfte versuchten, die feiernden Personen überwiegend auf eine Verkehrsfläche im Bereich des Siegestores zu leiten, um die Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.&lt;/p>&lt;p>Kurz nach 1 Uhr nachts begaben sich die meisten Personen eigenständig nach Hause, so dass der Einsatz beendet werden konnte. Während des Polizeieinsatzes war es zu einer Vielzahl von Beschwerden durch Anwohner wegen des Lärms gekommen. Nennenswerte Sicherheitsstörungen oder Verletzte wurden während des Einsatzes nicht festgestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-1000-menschen-feiern-sieg-von-bosnien-herzegowina/cnt-id-ps-411ca7c1-7173-446d-988c-5c9552376e58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-411ca7c1-7173-446d-988c-5c9552376e58</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:02:45 +0200</pubDate></item><item><title>Große Suchaktion im Englischen Garten</title><description>&lt;p>Ein 36-Jähriger wird nach einem Bad im Eisbach vermisst, was zu einer großen Suchaktion führt. Später wird der Vermisste wohlbehalten zuhause angetroffen.&lt;/p>&lt;p>36-Jähriger vermisst - später gefunden&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. Juni, gegen 20 Uhr wurde der Polizeinotruf 110 verständigt, da ein 36-Jähriger nach einem Badeaufenthalt im Bereich des Eisbachs vermisst wurde. Am gleichen Abend wurde der Vermisste wohlbehalten zuhause angetroffen.&lt;/p>&lt;p>Ein Freund des Vermissten berichtete, dass der 36-Jährige gegen 18.45 Uhr in den Eisbach gestiegen sei und sich bis zu einer ihm unbekannten Brücke treiben lassen wollte. Dies hatte er zuvor bereits einmal getan und sei danach fußläufig selbstständig zurückgekehrt. Seine persönlichen Gegenstände samt Bekleidung hatte der 36-Jährige zurückgelassen.&lt;/p>&lt;h2>Mit Drohne und Tauchern&lt;/h2>&lt;p>Sofort nach Bekanntwerden des Sachverhalts wurden umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Neben mehreren Polizeistreifen kamen Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei, eine Polizeidrohne, ein Hubschrauber sowie Kräfte der Berufsfeuerwehr mit Tauchern zum Einsatz. Zudem wurden mögliche Aufenthaltsorte der vermissten Person überprüft und dort Fahndungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Wohlbehalten angetroffen&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Suchmaßnahmen wurde die vermisste Person gegen 21.25 Uhr durch Polizeikräfte an ihrer Wohnanschrift im Landkreis Fürstenfeldbruck wohlbehalten angetroffen. Hinweise auf eine Gefährdung oder Verletzungen ergaben sich nicht.&lt;/p>&lt;p>Die Polizei München weist in diesem Zusammenhang auf mögliche Gefahren beim Baden in Seen und Flüssen hin: &lt;i>www.stmi.bayern.de/kampagnen-und-aktionen/sicher-am-und-im-wasser/#c6507&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosse-suchaktion-im-englischen-garten/cnt-id-ps-719f41a3-669f-493b-bf37-08e166d1d35b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-719f41a3-669f-493b-bf37-08e166d1d35b</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:32:31 +0200</pubDate></item><item><title>Am 7. Juli ist Bürgerversammlung</title><description>&lt;p>Viele verschiedene aktuelle Themen aus dem Stadtbezirk 4 (Schwabing-West) werden bei der Bürgerversammlung angesprochen. Vorher findet eine Bürgersprechstunde statt.&lt;/p>&lt;p>Mehr erfahren bei der Bürgerversammlung am 7. Juli&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause teilt in Abstimmung mit dem Bezirksausschuss 4 (Schwabing-West) mit, dass die Bürgerversammlung des 4. Stadtbezirks am Dienstag, 7. Juli, um 19 Uhr in der Evangelischen Kreuzkirche, Hiltenspergerstraße 57, stattfindet.Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und die Bezirksausschussvorsitzende, Gesa Tiedemann, über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk. Schwerpunktthemen sind voraussichtlich folgende:&lt;/p>&lt;h2>Bürgersprechstunde wird abgehalten&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen im Rahmen einer Bürgersprechstunde interessierten Bürgern Vertreter aus folgenden Bereichen Rede und Antwort:&lt;/p>&lt;h2>Anträge und Anfragen schriftlich einreichen&lt;/h2>&lt;p>Anträge und Anfragen sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das Formular hierfür und weitere Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.muenchen.de/buergerversammlung&lt;/i>. Das Formular wird auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben.Alle Besucher, die an den Abstimmungen teilnehmen wollen, werden gebeten, ihren amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen, um sich als Stadtviertel-Bürger ausweisen zu können. Sie erhalten daraufhin eine Karte, die sie berechtigt, an allen Abstimmungen mitzuwirken.&lt;/p>&lt;p>Die von der Bürgerversammlung angenommenen Anträge werden im Wortlaut in der Geschäftsstelle Mitte der Bezirksausschüsse 1, 2, 3, 4 und 12, Marienplatz 8, für die Öffentlichkeit ausgelegt. Ebenfalls können in der Geschäftsstelle die Sitzungsvorlagen des Stadtrates beziehungsweise des Bezirksausschusses zur Behandlung der Anträge eingesehen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-7-juli-ist-buergerversammlung/cnt-id-ps-8308a2c3-ead4-4528-98df-a53958aacfd6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8308a2c3-ead4-4528-98df-a53958aacfd6</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:34:44 +0200</pubDate></item><item><title>Exhibitionist belästigt Frau</title><description>&lt;p>Im Luitpoldpark hat ein Exhibitionist eine Frau belästigt. Der 36-Jährige kassierte eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 21. Juni, gegen 12.40 Uhr bemerkte eine 22-Jährige im Luitpoldpark einen Mann, der Blickkontakt zu der Frau suchte und dabei sexuelle Handlungen an sich selbst vornahm. Die 22-Jährige entfernte sich daraufhin von dem Mann und verständigte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten Einsatzkräfte einen Tatverdächtigen antreffen und vorläufig festnehmen. Der 36-Jährige wurde wegen exhibitionistischer Handlungen angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/exhibitionist-belaestigt-frau/cnt-id-ps-f6c5b0b2-ab0d-4108-9976-d88d269bc90f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f6c5b0b2-ab0d-4108-9976-d88d269bc90f</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:43:50 +0200</pubDate></item><item><title>Seniorin in eigener Wohnung bestohlen</title><description>&lt;p>Ein Unbekannter bettelt an der Wohnungstür einer Seniorin. Als die über 80-Jährige ihm Geld holen will, entwendet der Bettler kurzerhand selbst Geld aus der Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Unbekannter bettelt an Tür um Geld&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, gegen 15.30 Uhr klingelte eine männliche Person an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen. Als die Frau die Tür öffnete, bettelte der Mann um Geld. Da die Seniorin Mitleid verspürte, begab sie sich wieder in die Wohnung, um Bargeld zu holen.&lt;/p>&lt;p>In diesem unbeobachteten Moment entwendete der Täter einen mittleren dreistelligen Eurobetrag Bargeld aus der Wohnung und flüchtete. Als die Seniorin einige Zeit später den Diebstahl bemerkte, verständigte sie die Polizei. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, hager, ungepflegte Erscheinung, teilweise fehlende Zähne&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Belgradstraße, Petuelpark, Isoldenstraße und Parzivalstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorin-in-eigener-wohnung-bestohlen/cnt-id-ps-2d98f223-1c3d-4a0b-ae27-3b123883ec12</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d98f223-1c3d-4a0b-ae27-3b123883ec12</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:40:44 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Über 80-Jährige übergibt Schmuck</title><description>&lt;p>Mit einem perfiden Anruf bringen Unbekannte eine Seniorin dazu, ihnen Schmuck zu übergeben. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Über 80-Jährige übergibt Schmuck&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 11 Uhr erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf von einer unbekannten weiblichen Person. Die Anruferin gab vor, dass die Tochter der Seniorin an Darmkrebs erkrankt sei und schnellstmöglich eine kostenintensive Chemotherapie benötigen würde.&lt;/p>&lt;p>Kurze Zeit später erschien eine unbekannte Abholerin an der Wohnanschrift der Seniorin. Dieser übergab die Seniorin Schmuck im Wert eines fünfstelligen Eurobetrages. Als die Seniorin den Betrug bemerkte, verständigte sie über Vertrauenspersonen den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beschreibung der Abholerin:&lt;/b> Weiblich, ca. 50 Jahre alt, mittelgroß, kräftige Statur&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bonner Platz und Karl-Theodor-Straße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-ueber-80-jaehrige-uebergibt-schmuck/cnt-id-ps-fbab8d97-3f61-44b4-859a-aa4af1c212e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbab8d97-3f61-44b4-859a-aa4af1c212e0</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:02:03 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbar vertreibt Einbrecher</title><description>&lt;p>Ein Anwohner bekommt mit, wie zwei Unbekannte an einer Wohnungstür bohren. Er spricht sie an, die Unbekannten fliehen.&lt;/p>&lt;p>Mit Bohrer an Tür hantiert - Polizei sucht zwei Unbekannte&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 18.55 Uhr hörte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses Bohrgeräusche aus dem Treppenhaus. Da ihm die Geräusche verdächtig vorkamen, begab er sich zur Überprüfung ins Treppenhaus. Dabei entdeckte er im vierten Obergeschoss zwei ihm unbekannte Personen, die dort an einer Wohnungstür mit Bohrwerkzeug arbeiteten.&lt;/p>&lt;p>Der Zeuge sprach die beiden Personen an, woraufhin diese sich sofort aus dem Haus entfernten. Der Zeuge alarmierte daraufhin umgehend den Polizeinotruf 110. Es wurden umgehend mehrere Streifen der Münchner Polizei zu dem Wohnhaus geschickt und Fahndungsmaßnahmen aufgenommen, an denen über zehn Streifen beteiligt waren. Die Fahndungsmaßnahmen erbrachten bislang keine Hinweise auf die Täter. An der angegangenen Tür wurden von der Münchner Kriminalpolizei Spurensicherungsarbeiten durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, 30-35 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank; schwarzes Baseballcap, dunkle Oberbekleidung; hatte einen schwarzen Rucksack bei sich Täter 2: Männlich, 30-35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, deutlich sichtbarer Bauch, schwarzes Baseballcap, schwarze Maske; hatte einen schwarz-grauen Rucksack dabei Beide Personen führten möglicherweise Werkzeug (Bohrwerkzeug) mit sich und sprachen nach Einschätzung des Zeugen in einer osteuropäischen Sprache.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, Ackermannstraße und Lerchenauer Straße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbar-vertreibt-einbrecher/cnt-id-ps-f40a03de-923b-4298-94b9-49dbf5fd8336</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f40a03de-923b-4298-94b9-49dbf5fd8336</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:51:21 +0200</pubDate></item><item><title>Junger Radler fährt Seniorin an: Eltern gesucht</title><description>&lt;p>Ein Junge fährt mit seinem Fahrrad eine 83-Jährige an, diese stürzt und verletzt sich schwer. Die Polizei sucht nun die Eltern des Jungen.&lt;/p>&lt;p>83-Jährige schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 17 Uhr, fuhr ein Junge mit einem Fahrrad auf dem Radweg der Infanteriestraße stadteinwärts. Auf dem angrenzenden Gehweg ging eine 83-Jährige zu Fuß. Nach den ersten Erkenntnissen geriet der Fahrradfahrer aufgrund eines Fahrfehlers nach rechts von dem Radweg ab und stieß mit dem Vorderrad des Fahrrades von hinten gegen die Fußgängerin.&lt;/p>&lt;p>Die ältere Frau stürzte dadurch und schlug mit dem Gesicht auf den Boden auf. Die 83-Jährige wurde hierbei schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrradfahrer blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Das Kind gab vor Ort seine Personalien an eine Zeugin des Unfalls an. Diese schickte das Kind noch vor Eintreffen der Polizei nach Hause, da der Junge auf sie emotional stark betroffen wirkte.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Polizei hat vor Ort die weiteren Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Dabei fehlen aber noch ein paar Angaben zur Person des jungen Fahrradfahrers. Die Eltern des etwa zehn Jahre alten Fahrradfahrers werden nun gebeten, sich mit dem Unfallkommando der Polizei unter Tel. 62163322 in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junger-radler-faehrt-seniorin-an-eltern-gesucht/cnt-id-ps-95eb420b-ec72-42d8-be56-6e41d169b3c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95eb420b-ec72-42d8-be56-6e41d169b3c9</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:38:06 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Fahrraddieb gestellt</title><description>&lt;p>Ein 35-Jähriger wird verdächtigt, ein Fahrrad gestohlen zu haben. Aufgeflogen war er bei einem vermeintlichen Verkauf.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßlicher Fahrraddieb gestellt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Juni, vereinbarten zwei Personen, eine 30-Jährige und ein 31-Jähriger, über eine Onlineplattform den Kauf eines Fahrrades sowie einen Treffpunkt für die Übergabe. Als die beiden Zeugen gegen 19.30 Uhr am Treffpunkt ankamen, bemerkten sie, wie der 35 Jahre alte Verkäufer gewaltsam versuchte, das Fahrradschloss des betreffenden Fahrrades zu öffnen.&lt;/p>&lt;p>Da dies den beiden Zeugen verdächtig vorkam, informierten sie den Polizeinotruf 110. Beim Eintreffen der Polizeibeamten versuchte der tatverdächtige vermeintliche Verkäufer zu flüchten. Er konnte jedoch trotzdem einer Kontrolle unterzogen werden.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund des Verdachts auf Diebstahls wurde der 35-Jährige vorläufig festgenommen. Der Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Fahrrad wurde beschlagnahmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-fahrraddieb-gestellt/cnt-id-ps-0a74153f-d94b-4fc6-85bf-52c6aec41cd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a74153f-d94b-4fc6-85bf-52c6aec41cd3</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 13:57:38 +0200</pubDate></item><item><title>50 Prozent Rabatt auf alles: Pop-up-Store der Halle 2 schließt</title><description>&lt;p>Nach zwei Jahren verabschiedet sich der Gebrauchtwaren-Pop-up-Store der Halle 2 aus Schwabing mit einem Abverkauf und vergünstigten Preisen. Der AWM bedankt sich für die Nutzung des Angebotes.&lt;/p>&lt;p>Halle 2 gibt 50 Prozent Rabatt auf alles&lt;/p>&lt;p>Der Pop-up-Store der Halle 2 in der Hohenzollernstraße schließt am 27. Juni seine Türen. Nach zwei erfolgreichen Jahren endet damit das zeitlich befristete Zero Waste Projekt des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) in Schwabing. Der Abverkauf startet am 2. Juni mit Rabattaktionen: Unter anderem gibt es 50 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment.&lt;/p>&lt;h2>Warenannahme in Freimann und Pasing&lt;/h2>&lt;p>Die Annahme von Gebrauchtwaren im Pop-up-Store ist im Juni nicht mehr möglich. Wer etwas abgeben will, wird gebeten, es statt dessen entweder zum nächstgelegenen Wertstoffhof (Lindberghstraße 8a in Freimann) oder direkt zur Halle 2 in Pasing zu bringen. Die Halle 2-Boxen zur Sammlung und zum Transport von Gebrauchtwaren können weiterhin kostenlos im Pop-up-Store mitgenommen werden.„Wir danken unseren Mitarbeitenden sowie den Münchner*innen, die den Store in den vergangenen zwei Jahren mit Leben gefüllt und so viele Gebrauchtwaren vorbeigebracht haben”, sagt Sabine Schulz-Hammerl, 2. Werkleiterin des AWM: „Der Pop-up-Store war ein gelungenes Beispiel dafür, wie bürgernahe Wiederverwendung direkt in den Quartieren funktionieren und viele Menschen für nachhaltigen Konsum begeistern kann – gleichzeitig war das Projekt von Anfang an zeitlich begrenzt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/50-prozent-rabatt-auf-alles-pop-up-store-der-halle-2-schliesst/cnt-id-ps-c7f9f215-7fc5-4c0d-b4fc-b3450f95f911</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7f9f215-7fc5-4c0d-b4fc-b3450f95f911</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 12:31:58 +0200</pubDate></item><item><title>Die Sonnenwende mit Musik feiern</title><description>&lt;p>Solstitium – die Sonnenwende – ist der Titel des Konzerts, das zu ebendieser in der Kirche Frieden Christi, Helene-Mayer-Ring 23, stattfindet. Bei freiem Eintritt werden am Sonntag, 21. Juni, die Ohren der Besucher von Matthias Privler (Stimme, Obertongesang), Manuel Eberle (Trompete, Flügelhorn, Elektronik) und Alexander Hermann (Synthesizer, Keyboard, Orgel) mit „Overtonesinging and Ambient Music” verwöhnt. Der Eintritt ist frei. Zum Veranstaltungsort kommt man mit der U3, Ausstieg Olympiadorf. Das Konzert findet im Rahmen von „MIOD – Musik im Olympischen Dorf” statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-sonnenwende-mit-musik-feiern/cnt-id-ps-f5e93ce1-0f55-4ee0-8b36-12d45929f7a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5e93ce1-0f55-4ee0-8b36-12d45929f7a9</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Polizisten betrügen Seniorin</title><description>&lt;p>Mit einem Trick bringen zwei Unbekannte eine über 90-Jährige dazu, ihnen Schmuck zu übergeben. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmuck von Seniorin gestohlen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 20. Mai, zwischen 16 und 16.35 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Täter in einem Mehrfamilienhaus an der Wohnungstür einer über 90-Jährigen. Sie gaben sich als Polizeibeamte aus und gaben an, dass es im Nebengebäude zu einem Diebstahl von Schmuck gekommen sei. Den Schmuck der über 90-Jährigen müssten sie in Verwahrung nehmen.&lt;/p>&lt;p>Die Seniorin übergab den zwei Männern Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Täter verließen im Anschluss unerkannt das Haus. Einem Nachbarn der über 90-Jährigen kam die Situation verdächtig vor und er verständigte den Polizeinotruf 110. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen erbrachten keine Hinweise auf die Identität der Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>männlich, ca. 170 cm, ca. 40 Jahre alt, mitteleuropäisches Erscheinungsbild, sprachen mit bairischem Akzent&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Belgradstraße, Destouchesstraße, Fallmerayerstraße, Clemensstraße, Angererstraße, Unertlstraße und Herzogstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-polizisten-betruegen-seniorin/cnt-id-ps-ed6345e8-f7f5-4c17-8b28-48f389c7d749</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed6345e8-f7f5-4c17-8b28-48f389c7d749</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 14:50:16 +0200</pubDate></item><item><title>Berauscht am Steuer: 18-Jähriger flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein 18-Jähriger liefert sich mit der Polizei eine wilde Verfolgungsjagd, bis er mit dem Pkw gegen einen Absperrbügel prallt. Der Fahrer stand wohl unter dem Einfluss von Drogen.&lt;/p>&lt;p>Berauscht am Steuer: Verdächtiger kassiert mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 21. Mai, gegen 0.50 Uhr wollte eine uniformierte Streife der Polizeiinspektion 47 einen Audi Pkw in der Schwarzhauptstraße einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterziehen. Der Fahrer entzog sich jedoch mit hoher Geschwindigkeit und unter Missachtung sämtlicher Anhaltesignale der Kontrolle.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw fuhr durch Freimann, die Parkstadt Schwabing und Milbertshofen. Der Fahrer beging dabei mehrere Verkehrsordnungswidrigkeiten und beschleunigte das Auto teilweise auf weit über 100 km/h. Im Bereich des Frankfurter Rings, Hausnummer 182, sowie an der Einmündung zur Ungererstraße wurden Verkehrsteilnehmer durch die Fahrweise konkret gefährdet. Beim Abbiegen von der Schenkendorfstraße in die Lyonel-Feininger-Straße kam der Pkw schließlich nach links von der Fahrbahn ab, prallte auf dem Gehweg gegen einen Metallabsperrbügel und kam schließlich zum Stehen. Hierbei wurde der Pkw erheblich beschädigt.&lt;/p>&lt;h2>Zu Fuß geflüchtet, aber festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Unfall flüchteten die Insassen des Fahrzeugs zu Fuß von der Unfallstelle. Im Rahmen der Fahndung konnten schließlich der Fahrer, ein 18-Jähriger mit Wohnsitz in München, sowie ein Mitfahrer angetroffen und festgehalten werden. Bei dem 18-Jährigen konnten zudem Betäubungsmittel aufgefunden werden. Er wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Zudem war er nicht im Besitz der notwendigen Fahrerlaubnis. Da der Verdächtige zudem augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Anzeigen, Fahrzeug kaputt&lt;/h2>&lt;p>Der 18-Jährige wurde wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, unerlaubten Entfernens von Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Der verunfallte Pkw wurde abgeschleppt und sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernehmen die Münchner Verkehrspolizei sowie das Kriminalfachdezernat 8 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/berauscht-am-steuer-18-jaehriger-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-19bceb4c-c13d-412e-901b-1212c1160c5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19bceb4c-c13d-412e-901b-1212c1160c5a</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 14:23:17 +0200</pubDate></item><item><title>Theatron-Pfingstfestival</title><description>&lt;p>Musikfans schauen Pfingsten zur Seebühne im Olympiapark: Das Theatron-Pfingstfestival liefert vom 23. bis 25. Mai wieder ein Programm quer durch die Popkultur. Von Samstag bis Montag erleben Besucher ab 17 Uhr spannende Musikacts mit Bands und Künstler von Elektro-Pop bis Indie-Rock. Brotzeit und Getränke dürfen mitgebracht werden – bitte Verpackungen und Flaschen wieder mitnehmen oder vor Ort entsorgen.Seit mehr als 25 Jahren gehört das Theatron-Pfingstfestival zu den festen Open-Air-Terminen im Olympiapark. Veranstaltet wird das Festival vom Stadtjugendamt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theatron-pfingstfestival/cnt-id-ps-493d4725-8482-49f6-936a-9b644748e4a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-493d4725-8482-49f6-936a-9b644748e4a3</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:44:03 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Helm auf dem Kraftrad: 15-Jähriger flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein 15-Jähriger fährt ohne Helm mit einem Kleinkraftrad. Als er der Polizei auffällt, flüchtet er, kommt aber nicht weit.&lt;/p>&lt;p>15-Jähriger flieht vor Polizei - Beamte leicht verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 5. Mai, gegen 18 Uhr befand sich eine zivile Streifenbesatzung der Polizeiinspektion 13 (Schwabing) im Bereich der Kreuzung Mainzer Straße/Speyerer Straße. Dort bemerkten die Beamten zwei männliche Personen, welche auf einem Kleinkraftrad die Mainzer Straße befuhren. Weder der Fahrzeugführer noch der Sozius trugen einen Helm, weshalb die Polizeibeamten das Kleinkraftrad zur Verkehrskontrolle anhalten wollten. Die Polizeibeamten schalteten hierzu das Blaulicht ein.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar darauf fuhr der Fahrzeugführer des Kleinkraftrads auf den rechtsseitig angelegten Gehweg der Mainzer Straße in Richtung der Parzivalstraße auf. Der Fahrer des Kleinkraftrads bog, immer noch auf dem Gehweg fahrend, nach rechts in die Parzivalstraße ab. Dort versuchte er zu wenden, um sich weiterhin der Kontrolle zu entziehen. Er stürzte hierbei jedoch mit seinem Beifahrer zu Boden. Der Fahrer und der Beifahrer setzten die Flucht zu Fuß fort.&lt;/p>&lt;h2>Eingeholt und zu Boden gebracht&lt;/h2>&lt;p>Der Fahrer konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeholt und zu Boden gebracht werden. Er widersetzte sich hierbei massiv der Festnahme. Dadurch wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Der Beifahrer flüchtete zu Fuß weiter und konnte im Nahbereich nicht mehr angetroffen werden. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 15-Jährigen.&lt;/p>&lt;h2>Eine Fülle an Anzeigen&lt;/h2>&lt;p>Vor Ort konnte im weiteren Verlauf festgestellt werden, dass sowohl das nun leicht beschädigte Kleinkraftrad als auch das angebrachte Kennzeichen zuvor entwendet worden waren. Zudem war der 15-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Er wurde demnach wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Diebstahls, eines illegalen Kraftfahrzeugrennen, Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 15-Jährige seinen Erziehungsberechtigen übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-helm-auf-dem-kraftrad-15-jaehriger-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-4ddfff49-0067-42e6-8dee-922d052fc2d0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ddfff49-0067-42e6-8dee-922d052fc2d0</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 12:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bewegte Zeiten – bewegte Bilder: Birgit Krins-Gudat zeigt Ausstellung in der Orangerie</title><description>&lt;p>„Bewegt” ist der Titel der Ausstellung großformatiger Kunstwerke, die Birgit Krins-Gudat in der Orangerie präsentiert. Zur Vernissage gibt es eine Performance.&lt;/p>&lt;p>Neue Ausstellung in der Orangierie&lt;/p>&lt;p>In der Orangerie im Englischen Garten wird von Dienstag, 7., bis Montag, 13. Juli, eine neue Ausstellung gezeigt. Sie trägt den Titel „Bewegt”. Die Künstlerin Birgit Krins-Gudat zeigt großformatige Zeichnungen, Malerei und Objekte, die sich mit Bewegung, Wandel und den gesellschaftlichen Umbrüchen der gegenwärtigen Zeit auseinandersetzen. Zur Vernissage am Samstag, 11. Juli, um 18 Uhr, findet zudem eine Einführung mit Performance statt. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist täglich von 11 bis 19 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Zwischen Aufbruch und Unsicherheit&lt;/h2>&lt;p>Eindrucksvoll und voller Spannung sind die großformatigen Werke, die Birgit Krins-Gudat in der Orangerie präsentiert. Inspiriert von den tiefgreifenden globalen Veränderungen erschuf die Künstlerin vielschichtige Bildwelten, die Bewegung, Wandel sowie innere und gesellschaftliche Umbrüche erfahrbar machen. Die Werke bewegen sich zwischen Aufbruch und Unsicherheit, zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Transformation. Sie greifen die Dynamik der Gegenwart auf und eröffnen den Besuchern Raum für eigene Assoziationen und Reflexionen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1NNE9EQXhNVEV0TkRBMZyKFIK-Z1hU472SNHLfR1_fqx4BipLzKPZAl4kb-M-_VYajRvJUWnah9qMQLJrxgk2rdaO227gzEnf0C9QwnRPR07iILAiOrKDAetojJ6mGrU3OwfsbG3IY4CjfP9cEGiIRx8gza99-nvnAuRQu_TA=?preset=fullhd" length="1831611"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bewegte-zeiten--bewegte-bilder-birgit-krins-gudat-zeigt-ausstellung-in-der-orangerie/cnt-id-ps-2feb992a-3926-471b-b865-12c1bb0be98c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2feb992a-3926-471b-b865-12c1bb0be98c</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:27:29 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Flamenco durch Andalusien reisen</title><description>&lt;p>Der renommierte Flamenco-Gitarrist Anoush Saadat gibt ein Konzert in der Seidlvilla. Dabei nimmt er die Besucher mit auf eine Reise durch Andalusien.&lt;/p>&lt;p>Mit Flamenco durch Andalusien reisen&lt;/p>&lt;p>Musik- und Reisefreunde sollten sich Samstag, 25. Juli, vormerken. Denn an diesem Tag, ab 20 Uhr, gibt der renommierte Flamenco-Gitarrist Anoush Saadat ein Konzert in der Seidlvilla. Der Eintritt kostet regulär 22 und ermäßigt 18 Euro. Karten sind per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@seidlvilla.de&lt;/i> erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Ein stimmungsvoller Abend mit solistischer Flamenco-Gitarre erwartet die Besucher dieses Konzerts im Kulturhaus am Nikolaiplatz 1b. Mit einer Vielfalt traditioneller Stilrichtungen nimmt Anoush Saadat sein Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Andalusien, die in der lebendigen Stadt Sevilla beginnt und endet. Unterwegs erläutert er die charakteristischen Merkmale der jeweiligen Flamencoformen und zeigt ihre Verbindung zu bestimmten Regionen auf. Das Programm umfasst eine breite Auswahl an Stilarten, darunter Soleares, Granaínas, Fandangos de Huelva, Guajiras, Sevillanas und Bulerías. Anoush interpretiert Werke einflussreicher Flamenco-Meister wie Paco Peña, Esteban de Sanlúcar, Sabicas und Paco de Lucía. Er präsentiert an dem Abend aber auch eigene Kompositionen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJMk56SmpOVEl0T0RFd3Vl3oadfsIMNiJg7rcksd5L3CoYMQRiBG3rfyW0K2GzvwaMgpIr5M-_8gGM0SLsOqKanAhk3BrKRFS1HWtZf79RP6KznNiNxoKmM8mvzY7hJcS3575G_-EF_PbO8a4U0T0bUTsqaPskj2ppawPkOnQ=?preset=fullhd" length="225406"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-flamenco-durch-andalusien-reisen/cnt-id-ps-211c6d09-2154-44a6-876d-ee15d59bbd60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-211c6d09-2154-44a6-876d-ee15d59bbd60</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:19:01 +0200</pubDate></item><item><title>Mehrsprachiges Projekt: Theatermacher lesen über postkoloniale Machtverhältnisse</title><description>&lt;p>Mit postkolonialen Machtverhältnissen, Erinnerungspolitik und politischen Identitäten beschäftigt sich ein mehrsprachiges Theaterprojekt von Künstlern aus Nairobi und München. Eine szenische Lesung daraus gibt es im Kulturzentrum Seidlvilla.&lt;/p>&lt;p>Szenen zwischen München und Nairobi&lt;/p>&lt;p>Eine Szenische Lesung mit Diskussion und Filmscreening gibt es am Mittwoch, 1. Juli, um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Seidlvilla am Nikoliaiplatz 1b zu hören und zu sehen. Die Bellevue di Monaco eG präsentiert „This Plot is not for Sale”: Hierbei lesen die Theatermacher Gisemba Ursula, Theresa Seraphin und Denijen Pauljevic Szenen aus ihrem Projekt, das 2024/25 in Koproduktion zwischen dem Netzwerkwerk Münchner Theatertexter und Gisemba Ursula (Nairobi, Kenia) entstanden ist. Das kollektive und mehrsprachige Projekt beschäftigt sich mit postkolonialen Machtverhältnissen, Erinnerungspolitik und politischen Identitäten. Ausgehend von ihrer künstlerischen Zusammenarbeit zwischen Nairobi und München sprechen die Künstler über (post)koloniale Zuschreibungen, multiperspektivisches Erzählen und das Potential von Satire angesichts brutaler politischer Realitäten.Der Eintrittspreis beträgt 9 Euro, Karten sind per E-Mail an die Adresse &lt;i>kultur@bellevuedimonaco&lt;/i> erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdGaFpXRXpPV0V0WWpVNSfFMYqmZv9WWjN4plQfmrf6Ds8iufnLjMlz6UWe1aDP3rWdMyGqpu8kQnfqTqPlSFrTdo2vo3CjmJjuWjrYUTRUMRpZeiyFsDM0AgG1Gp1qokTrdKjE52eQ7fuLlIukhhnNU3e55E26IKl32e0eF6w=?preset=fullhd" length="434026"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehrsprachiges-projekt-theatermacher-lesen-ueber-postkoloniale-machtverhaeltnisse/cnt-id-ps-4a6a15d7-5b16-4b1b-99ef-b54efaef2062</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a6a15d7-5b16-4b1b-99ef-b54efaef2062</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:52:15 +0200</pubDate></item><item><title>Seidlvilla unter neuer Trägerschaft lädt zum Tag der offenen Tür ein</title><description>&lt;p>Das Schwabinger Kulturhaus Seidlvilla ist nun unter der Trägerschaft des Bellevue di Monaco. Aus diesem Anlass gibt es zwei Tage der offenen Tür.&lt;/p>&lt;p>Bellevue di Monaco lädt zur offenen Tür in die Seidlvilla ein&lt;/p>&lt;p>In die Seidlvilla, das große Kulturzentrum am Nikolaiplatz 1b, sind für Freitag, 19., und Samstag, 20. Juni, alle Interessierten herzlich zu den Tagen der offenen Tür des Bellevue di Monaco eingeladen. Es gibt ein vielfältiges Bühnenprogramm und ein buntes Angebot für Kinder und Jugendliche. Auch ein Biergarten wartet auf die Besucher und beim Public Viewing lässt sich in Gesellschaft das Spiel Deutschland gegen die Elfenbeinküste verfolgen. Die Seidlvilla ist an den beiden Veranstaltungstagen für alle bei freiem Eintritt geöffnet. Das Motto lautet „Sommer, Sonne, Seidlvilla”.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag startet das Programm um 18 Uhr mit einem Auftritt des Bud Spencer Heart Chores. Auch die Band Moop Mama und das Alphorntrio Edelweiß werden die Besucher unterhalten. Ab 21 Uhr gibt es Schwabinger Kurzfilme mit dem portablen Fahrradkino Ciné Vélo Cité zu sehen. Man darf sich überraschen lassen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag um 15 Uhr geht das Fest weiter: mit Essen, Trinken, Spiel und Spaß für Groß und Klein. Am Nachmittag treten verschiedene Musiker aus München und Schwabing auf – unter anderem die „Hochzeitskapelle”, Kokonelle und GG Soprano. Der Verein „Kultur und Spielraum” und Ciné Veló Cité haben Unterhaltsames für Kinder- und Jugendliche im Gepäck. Um 21 Uhr folgt passend zur WM die Aufführung des Theaterstücks „Global Player”, bevor der Abend mit dem WM-Spiel ausklingt.&lt;/p>&lt;h2>Theater „Global Player”&lt;/h2>&lt;p>„Global Player” ist eine Produktion der Theatergruppe des Bellevue di Monaco. Es geht darin um Konzerne und Geflüchtete, die weltweit unterwegs sind und Grenzen überschreiten. In seinem herkömmlichen Sinne bezieht sich der Begriff „Global Player” auf Wirtschaftsakteure, die am internationalen Wettbewerb teilnehmen und weltweit eine Vormachtstellung einnehmen, indem sie Märkte auch außerhalb ihres nationalen Firmensitzes erschließen. Global Player sind aber auch Fußballer, die als Geflüchtete Grenzen ohne Pass und Geld überschreiten. Minderjährige, die sich auf den Weg nach Deutschland machen. Sie überschreiten Grenzen innovativ, um am internationalen Markt teilzunehmen – so wie es Unternehmen tun. Doch während Wirtschaftsakteure die Aufhebung der Grenzen für ihre Märkte durchsetzen, werden für andere immer höhere Grenzen errichtet. Die EU-Grenzen sind immer schwieriger zu überwinden; dennoch entscheiden sich Menschen, es zu tun. Dabei erbringen sie Höchstleistungen, legen lange Wege zurück, überqueren Meere, springen über hohe Mauern, legen fast olympische Leistungen an den Tag. „Sie sind die wahren Global Player”, findet die Theatergruppe.&lt;/p>&lt;h2>Soziales Haus mit schöner Aussicht ...&lt;/h2>&lt;p>„Bellevue di Monaco” ist der Name des Wohn- und Kulturzentrums für Geflüchtete und interessierte Münchner in der Müllerstraße 2. Betieben wird das Haus mit der „schönen Aussicht” (deutsch für „Bellevue”) von einer eingetragenen Sozialgenossenschaft mit über 800 Mitgliedern. Vier Vorstände und ein fast 25-köpfiges Team aus Vollzeit- und Teilzeitkräften, Praktikanten und Minijobbern führen es. Hunderte Ehrenamtliche leisten einen unverzichtbaren Beitrag. Auf dem Dach des fünfstöckigen Gebäudes befindet sich ein Sportplatz und im Inneren werden auch Beratungen und Veranstaltungen abgehalten. Außer von der Landeshauptstadt München wird das Bellevue di Monaco auch durch das Bayerische Staatsministerium des Inneren, für Sport und Integration sowie das Bundesministerium des Innern und für Heimat gefördert.&lt;/p>&lt;h2>... ist neuer Träger von Schwabinger Kulturzentrum&lt;/h2>&lt;p>Seit April ist die Sozialgenossenschaft Bellevue di Monaco neue Trägerin des Stadtteilkulturzentrums Schwabing-Freimann in der Seidlvilla. Der bisherige Trägerverein hatte aus Altersgründen aufgehört. Gemeinsam mit den Vereinen „Kultur &amp;amp; Spielraum”, der Kulturangebote für Kinder organisiert, und dem „Münchner Forum”, einer Diskussionsplattform zur Stadtentwicklung, hatte sich die Sozialgenossenschaft im vergangenen Jahr für die Übernahme der Trägerschaft beworben und den Zuschlag durch den Stadtrat erhalten.&lt;/p>&lt;p>Das Kulturzentrum Seidlvilla ist nach eigenen Angaben „so etwas wie die große Schwester des Bellevue, sie hat eine sehr ähnliche Geschichte: Münchner Bürger*innen engagieren sich für den Erhalt von Freiräumen in der Stadt, schreiben Protestbriefe an Stadträte, organisieren eine Demonstration durch das ganze Stadtviertel, erreichen die Rücknahme eines Stadtratsbeschlusses und Verhindern schließlich den Abriss wertvoller Bausubstanz und eine überdimensionierte Neubebauung...”, wie Esther Sinka von der Seidlvilla informiert: „In beiden Fällen war der Ausgangspunkt die Frage: ›Wem gehört die Stadt?‹ In beiden Fällen kämpften Bürger*innen darum, in einem durch Gentrifizierung gepeinigten Viertel gemeinschaftlichen, kommerzfreien Raum zu erhalten oder zurückzugewinnen.” Um den Bürgern nun das Haus offiziell vorzustellen, werden die zwei Tage der offenen Tür veranstaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZelkyRmlOamd0TkdRMt2OUEKzwPaYuiAho5zTmP8SNK7TEsvmgEjiDupJSl_51T4CLguqc0rSN99MG7zxf3VDp4x6GUvlvFfm2O0Wru2xo3nG81XIXU0WIOez-z9kxhPa4VmFTrq7O0EbvApHtzuexjZkS-DYj8xGeWhltVo=?preset=fullhd" length="360488"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seidlvilla-unter-neuer-traegerschaft-laedt-zum-tag-der-offenen-tuer-ein/cnt-id-ps-6ba9ac3c-a0af-40bb-b8eb-c3f877940643</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ba9ac3c-a0af-40bb-b8eb-c3f877940643</guid><pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Frauen stehen vor Doppelmeisterschaft</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München dürfen sich auf eine bevorstehende Meisterfeier freuen. Im Spitzenspiel um den Aufstieg setzten sich die Löwinnen vor 200 Zuschauern mit 4:0 (1:0) deutlich gegen den Verfolger FC Teutonia München durch.&lt;/p>&lt;p>Platzierungsentscheidung im Saisonendspurt&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München dürfen sich auf eine bevorstehende Meisterfeier freuen. Im Spitzenspiel um den Aufstieg in die Bezirksliga setzten sich die Löwinnen vor 200 Zuschauern mit 4:0 (1:0) gegen den Verfolger FC Teutonia München durch. Das klare Ergebnis vergrößert den Vorsprung der Tabellenführerinnen auf zwölf Punkte. Teutonia hat zwar noch ein Nachholspiel in der Hinterhand, doch bei insgesamt fünf ausstehenden Partien ist ihre Chance, die Löwinnen noch abzufangen, wohl nurmehr theoretischer Natur.&lt;/p>&lt;p>Weil die etatmäßige Torhüterin der Teutoninnen, Helene Pottendorfer, fehlte, beorderten die Gäste Feldspielerin Lara Lange zwischen die Pfosten. Lange, die eigentlich Abwehrspielerin ist, machte ihre Sache gut. Bei allen vier Gegentreffern war sie machtlos. Doch auch die Sechzgerinnen hatten einen prominenten Ausfall zu verkraften – sie mussten ohne ihre Torjägerin Julia Keller antreten. Sarah Dünkel, die starke Top-Torschützin der Teutonia, mühte sich 90 Minuten lang vergeblich gegen die aufmerksame Hintermannschaft der Gastgeberinnen.&lt;/p>&lt;p>Eine Viertelstunde lang neutralisierten sich beide Teams, dann gingen die Löwinnen mit ihrer ersten Großchance in Führung. Zuvor hatten sich Nicole Zühlke mit einem Schuss von der rechten Strafraumgrenze (16. Min.) und Stefanie Stepberger mit einem direkten Freistoß (26. Min.) dem Tor von Lange angenähert. Offensichtlich hatten die Teutoninnen die Anweisung, bei Abstoß vom eigenen Tor grundsätzlich einen spielerischen Aufbau zu suchen. Darauf stellten sich die Löwinnen ein und pressten früh. Ein Fehlpass der gegnerischen Torhüterin wurde von Nicole Zühlke abgefangen. Ihren Querpass nahm Kira Winter an der Strafraumgrenze unbedrängt auf und traf mit einem platzierten Flachschuss zum 1:0 (29. Min.).&lt;/p>&lt;p>Kurz vor der Halbzeit verpasste Dünkel die beste Gelegenheit für die Schwarz-Gelben, als sie einen Abpraller von Torhüterin Mona Dauwalter neben das Tor setzte. Auf der Gegenseite hatte die Defensive von Teutonia ihre liebe Mühe mit mehreren gefährlichen Eckbällen von Michelle LeNguyen, die mit Zug und Schnitt in den Fünfmeterraum segelten. Nach dem Wiederanpfiff übernahmen die Gäste das Kommando und die Löwinnen konnten sich bei ihrer Torhüterin bedanken, dass der Ausgleich nicht fiel. Zunächst scheiterte Hannah Thummerer nach einem Konterangriff aus kurzer Distanz an Dauwalter (52. Minute). Kurz darauf blieb diese erneut erfolgreich im Eins-gegen-Eins.&lt;/p>&lt;p>Mitten in der Drangphase der Teutoninnen fiel der zweite Treffer für den TSV 1860 München. Nach einem Zweikampf in der gegnerischen Hälfte landete der Ball bei Nicole Zühlke. Die 35-jährige Regionalliga-erfahrene Spielerin erkannte, dass die gegnerische Torfrau zu weit vor ihrem Tor stand, und hob den Ball geschickt über sie hinweg zum 2:0 ins Netz (54. Min.). Die Gäste wirken im Anschluss konsterniert und der TSV 1860 München entschied die Partie binnen weniger Minuten. Winter traf zum 3:0 (62. Min.). Dem vierten Treffer ging wieder eine perfekt geschlagene Ecke von LeNguyen voraus – im Zentrum köpfte Paula Höfler zum 4:0-Endstand ein (65. Min.).&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel der Reservemannschaften in der Kreisklasse gewann das U23-Team der Giesingerinnen mit 3:0 (1:0) gegen den FC Teutonia München II. Die Tore für die jungen Löwinnen erzielten Julia Cecati mit einem Gewaltschuss aus 22 Metern per Freistoß in der ersten Halbzeit. Im zweiten Durchgang erhöhten Kapitänin Michelle Raabe per Handelfmeter auf 2:0 und Saadet Tombul nach einem erfolgreichen Dribbling auf 3:0. Weil der engste Verfolger, der SV Laim München, zeitgleich beim TSV Allach eine herbe 1:6-Niederlage einstecken musste, ist der Vorsprung der Löwinnen auf zehn Punkte angewachsen. Ein Doppelaufstieg der Frauen des TSV 1860 München liegt in greifbarer Nähe. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZek9EUXhaVEl0WWpkbfr0DItJ1tOGSu-pLsWtUBcry_wwLBqXMe-HtFphFSwjxeF7Bc2KYV8mqdjGqYuegw7dKgG0C-11lTl8P_P8b75ZaFo8JJ0I8uE74tQJzQLmJH835Iyao1Lf4sXu9m_dCqPAC5skRVQC0dN6_CxoswM=?preset=fullhd" length="596493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-frauen-stehen-vor-doppelmeisterschaft/cnt-id-ps-d0f0e4d2-ba45-4c11-af38-bf9ad40a0185</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d0f0e4d2-ba45-4c11-af38-bf9ad40a0185</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:54:20 +0200</pubDate></item><item><title>Derbyzeit in der Landesliga Südost</title><description>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Mehrere Duelle in Stadt und Landkreis München&lt;/p>&lt;p>Es ist Derbyzeit in der Fußball-Landesliga Südost: Am Wochenende, 6. bis 8. März, treffen gleich mehrere Vereine aus Stadt und Landkreis München direkt aufeinander. Oben wie unten in der Tabelle ist für Brisanz gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Den 24. Spieltag eröffnen bereits am Freitagabend, 6. März, der Kirchheimer SC und der SV Aubing, die um 19.30 Uhr in einem Mittelfeldduell aufeinander treffen. Fünf Kilometer weiter südwestlich kommt es tags darauf, am Samstag, 7. März, zu einem Derby im nördlichen Landkreis München, wenn der SV Dornach den FC Unterföhring empfängt. Für beide Mannschaften gilt es, Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Anstoß auf der Anlage des SV Dornach (Feldkirchner Weg 50) ist bereits um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SVN empfängt Wacker&lt;/h2>&lt;p>Und auch ein Münchner Stadtduell steht am Samstag auf dem Spielplan: Ab 13.30 Uhr messen sich an der Bert-Brecht-Allee in Neuperlach der SVN München und der FC Wacker München. Beide sind erst im Sommer 2025 in die Landesliga aufgestiegen, beide finden sich nun auf den hinteren Tabellenplätzen wieder. Während der FC Wacker als 15. aktuell immerhin auf einem Relegationsplatz liegt, scheint für die Neuperlacher als Schlusslicht mit bisher nur fünf Punkten und bereits 96 Gegentoren der Zug in Richtung Klassenerhalt bereits abgefahren. Zuletzt verzeichnete der SVN mit einem 0:0 bei der SpVgg Unterhaching II aber einen Achtungserfolg.&lt;/p>&lt;h2>Haching muss nach Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Mit mehr oder weniger regionalliga-erprobten Spielern und immer wieder neuen Trainern ist Haching II die Wundertüte der Liga. Ungeachtet dessen, führt die zweite Mannschaft des früheren Bundesligisten derzeit die Landesliga Südost knapp vor dem TSV 1880 Wasserburg an und darf auf die Rückkehr in die Bayernliga Süd hoffen. Am Sonntag, 8. März, müssen sich die jungen Hachinger in München beweisen: Um 12.30 Uhr wartet auf der Sportanlage an der Guerickestraße 6 der FC Schwabing. Die Schwabinger haben mit 40 Punkten den Klassenerhalt sicher - und dürfen als Tabellensiebter nun durchaus nach oben blicken.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus den bayerischen Ligen finden Fußballfreunde im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKXh1ho_Vy3zbAJN7IJpqlvoKxveWcIzSk-_knSBiD9MbCS5SFtWKh1ZFYijg24C4GUMIzcg9T3yTN5cTmK3CMdPCXdY9x2Q734vUb0mQeGIQ=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/derbyzeit-in-der-landesliga-suedost/cnt-id-ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8caae72-fb95-4d5d-a50b-519ba2b75471</guid><pubDate>Tue, 3 Mar 2026 09:12:47 +0100</pubDate></item><item><title>Winterlaufserie beendet: Sieger und Siegerin stehen fest</title><description>&lt;p>20 Kilometer durch den Olympiapark liefen die Teilnehmer des Finales der Winterlaufserie. Außerdem gab es den 10-Kilometer-Faschingslauf.&lt;/p>&lt;p>Finale der Winterlaufserie fand statt&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende ging die Münchner Winterlaufserie 2025/ 2026 in die dritte und letzte Runde. Dabei konnten die Läuferinnen und Läufer ihre Form auf der 20-Kilometer-Distanz testen. Gleichzeitig fand der 10-Kilometer-Faschingslauf statt.Nach geringem nächtlichen Schneefall gab es Temperaturen um den Gefrierpunkt. Es herrschten daher gute Laufbedingungen im Olympiapark und viele gute Zeiten wurden erreicht. Die Teilnehmer am 20-Kilometer-Lauf absolvierten vier Runden zu je 5 Kilometern; die Faschingsläufer, unter denen viele in Verkleidung liefen, mussten zwei Runden bewältigen. Insgesamt hatten sich rund 800 Teilnehmer für die beiden Läufe angemeldet.&lt;/p>&lt;h2>Reihenweise gute Zeiten gelaufen&lt;/h2>&lt;p>Die Serienwertung über 10, 15 und 20 km gewinnt Hanna Pfannes in 3:03:56 h vor Hannah Brinkies und Yvonne Lingnau. Es folgen Verena Neumann, Susanne Maier (Sport Ruscher Team) und Jana Feldner.Der Sieg im Rennen über die 20 km geht an Marie Demuth in 1:18:43 h vor Hanna Pfannes, Eugenia Boffo (TSV Trudering), Hannah Kilgenstein, Hannah Brinkies und Yvonne Lingnau.&lt;/p>&lt;p>Bei den Männern bleibt auch im dritten Rennen Max Krautwig in 1:12:06 h vorn und läuft vor Steffen Burkert (LG Stadtwerke München) und Christopher Lance (Running Company) ins Ziel. Es folgen Christoph Zöllner, Augustin Larribau und Michael Mayer (LG Stadtwerke München). Damit heißt der Sieger der Winterlaufserie 2025/ 2026 Max Krautwig mit einer Zeit von 2:38:41 h. Zweiter wird Steffen Burkert vor Christopher Lance, Christoph Zöllner, Michael Mayer und Martin Hartenberger.&lt;/p>&lt;h2>Voll dabei beim Faschingslauf&lt;/h2>&lt;p>Beim 10-Kilometer-Faschingslauf gab es ebenfalls reihenweise schnelle Zeiten: Es gewinnt Luca Kuster mit einer Zeit von 33:08 min vor Ahmed Hussein (TG 48 Schweinfurt) und Jake Evans (University College London). Bei den Frauen siegt Héloïse Albot (MRRC München) mit 42:29 min vor Laura Herrmann (LG Stadtwerke München) und Jana Keppler (SV Oberkolbach).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRJek16QTBORFF0TXpKa3_RSlgdESgpeXKzNFdql9_PzeBMl4XHdvLLUNLNdDWi7eSagq8gBZG0g6VWiiAju1l-3DOk4HMcScTTKT0oWrfV_zlhieiZ7MVwOwXjSBlBxsWD7TFftaijeyxTDuwLNlx2btibp0CE694-Qa3-YHo=?preset=fullhd" length="509257"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterlaufserie-beendet-sieger-und-siegerin-stehen-fest/cnt-id-ps-80717be6-a120-4cd8-b381-34402b21517e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80717be6-a120-4cd8-b381-34402b21517e</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:32:25 +0100</pubDate></item><item><title>Munich Action Park: Neues Zuhause für Trendsportarten eröffnet</title><description>&lt;p>Im Olympia-Actionsportzentrum wurde der „Munich Action Park” für Trend- und Actionsportarten eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Hier finden Trendsportarten ein neues Zuhause&lt;/p>&lt;p>Die Trend- und Actionsportarten Skateboard, Parkour, Bouldern, Ninja oder BMX boomen seit Jahren – und München baut seine Vorreiterrolle in diesem Bereich weiter aus. Mit der Eröffnung des Munich Action Park (MAP) im Olympia-Actionsportzentrum schafft die Stadt zusammen mit der Olympiapark München GmbH ein neues, ganzjährig nutzbares Zuhause für vielfältige Actionsportarten und unterstreicht damit ihren Anspruch, dem Trend- und Actionsport langfristig eine starke kommunale Infrastruktur zu bieten. Oberbürgermeister Dieter Reiter, Sportreferent Florian Kraus und Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH, haben die neue Sportstätte am Spiridon-Louis-Ring 3 eröffnet.&lt;/p>&lt;h2>Angebot richtet sich an alle, inklusive Spitzensportler&lt;/h2>&lt;p>Der MAP richtet sich explizit an Münchner und Münchnerinnen jeden Alters und jeden sportlichen Leistungsniveaus. Die Sportmöglichkeiten sind vielfältig. Es gibt angeleitete Angebote mit Trainern, freie Nutzungszeiten, Vereinsprogramme, Anfängerworkshops, Ferien-Sportprogramme und Schulworkshops. Auch der Spitzensport findet hier Platz, beispielsweise durch eine eigene Boulderwand für den DAV-Leistungssportkader.Das Betriebskonzept wurde vom Referat für Bildung und Sport (RBS) entwickelt – mit dem klaren Ziel, möglichst vielen Bürgern Zugang zu modernen Sportangeboten zu ermöglichen. Betrieben wird der Munich Action Park von der Olympiapark München GmbH.&lt;/p>&lt;h2>Olympiapark in ständigem Wandel&lt;/h2>&lt;p>Mit dem MAP im Olympiapark ist ein weiterer zentraler Baustein der städtischen Strategie für den Trend- und Actionsport entstanden: eine große Multisporthalle, die Bouldern, Ninja, Calisthenics und Parkour unter einem Dach vereint. Die Zwischennutzung wurde möglich, nachdem der EHC München aus dem ehemaligen Olympia-Eissportzentrum in den SAP Garden umgezogen war.Nach der Eröffnung des MAP wird der zweite große Schritt folgen: Das ehemalige Olympia-Eisstadion wird ebenfalls zu einer Actionsporthalle umgebaut. Geplant sind unter anderem eine BMX- und Skateboard-Bowl, eine Halfpipe, eine Dirtbike- und BMX-Jumpline, ein Mountainbike-Parcours, ein Pumptrack, eine Streetdance- und Eventfläche sowie eine Multisportzone (zum Beispiel für 3x3 Basketball). Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH erklärt: „Der Olympiapark befindet sich in einem ständigen Wandel, es ist großartig zu sehen, was hier im Munich Action Park bis jetzt entstanden ist”, und sie bedankt sich beim Referat für Bildung und Sport und den Fachleuten der verschiedenen Sportarten für die gute Zusammenarbeit und dankt „nicht zuletzt dem Münchner Stadtrat, der die finanziellen Mittel hierfür zur Verfügung stellt.“&lt;/p>&lt;h2>Förderung auf ganzer Linie&lt;/h2>&lt;p>Die Grundlage für das Projekt war bereits 2023 gelegt worden. Der Stadtrat hatte damals Maßnahmen und Investitionen beschlossen, um den Münchnern wetterunabhängige, niederschwellige und moderne Bewegungsräume für Trend- und Actionsportarten zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören sowohl Neubauten als auch kreative Zwischennutzungen bestehender Gebäude. In Pasing wurde bereits die ehemalige Eggenfabrik erfolgreich umgebaut und an die Eggenfabrik Betriebs gGmbH als Betreiber übergeben – Münchens erste kommunal finanzierte Skate- und BMX-Halle.Sportreferent Florian Kraus erklärt: „Actionsport begeistert Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen – und wir sehen, wie stark die Nachfrage wächst. Mit dem MAP schaffen wir eine moderne Halle, die viele Sportarten vereint und damit die Vielfalt des Actionsports sichtbar macht. Wir wollen, dass sich alle Münchner*innen sportlich ausprobieren können, unabhängig von Alter, Herkunft oder Geldbeutel. Deshalb wird es sozialverträgliche Preise geben, so wie wir es auch in Pasing festgelegt haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpsaFlqbGxOalF0TXpSaZ-6OaeITz73f75ZLGYP0qg80zrMT8J1LG36cooROERqd1LpOOxhlUjYW83Gsn3ZFDXXZhhe-e6hUjG_uV4-i8n59i2PTfEkVRRKLSTDApXZarc0m8iEudxiFyn92rCrgO_eAPp-8PBjkDEHTG-SzRI=?preset=fullhd" length="320146"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/munich-action-park-neues-zuhause-fuer-trendsportarten-eroeffnet/cnt-id-ps-3a9e67d7-1384-4881-a4a8-4caa4c435ef8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a9e67d7-1384-4881-a4a8-4caa4c435ef8</guid><pubDate>Tue, 9 Dec 2025 19:26:15 +0100</pubDate></item><item><title>Jugend-Schwimm-EM 2026 findet in München statt</title><description>&lt;p>Der Stadtrat hat beschlossen, die Junioren-Europameisterschaften 2026 im Schwimmen nach München, in die Olympia-Schwimmhalle, zu holen. Bei dem Event wird auch der Breitensport gefördert.&lt;/p>&lt;p>Jugend-Schwimm-EM in München&lt;/p>&lt;p>Die Sportstadt München bleibt auf Erfolgskurs. Die Vollversammlung des Stadtrats hat beschlossen, den Deutschen Schwimm-Verband bei der Ausrichtung der Junior*innen-Europameisterschaften 2026 im Schwimmen und Synchronschwimmen zu unterstützen und die Veranstaltung damit nach München zu holen. Neben der Landeshauptstadt München fördern auch der Bund und der Freistaat Bayern das Event finanziell.&lt;/p>&lt;p>Bei der Europameisterschaft sollen über 1.200 junge Athleten aus 45 Nationen in der von 2017 bis 2019 genaralsanierten Olympia-Schwimmhalle antreten. Die Veranstaltung stärkt die olympische Bewegung und fördert die Nachwuchsarbeit auf europäischem Spitzenniveau. Viele Athleten, die 2026 in München starten, sind potenzielle Teilnehmer der Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.&lt;/p>&lt;p>Auch der Breitensport soll von der Veranstaltung profitieren: So wird es ein kulturelles Rahmenprogramm geben, das für jedermann zugänglich ist und es finden öffentliche Rennen für alle statt. Zudem will der Deutsche Schwimm-Verband gerade junge Menschen im Alter zwischen 14 bis 18 Jahren ansprechen. Neben Sportbürgermeisterin Verena Dietl freut sich auch Sportreferent Florian Kraus: „Dass die Junior*innen-Europameisterschaften nach München vergeben wurden, ist eine große Anerkennung unserer Sportinfrastruktur und unseres Engagements für den Nachwuchs. Die Athlet*innen erleben eine Olympia-Schwimmhalle auf Top-Niveau, und wir nutzen die Chance, junge Menschen dauerhaft für den Schwimmsport zu gewinnen. Diese EM wird ein Highlight unseres Sportkalenders 2026.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRaaE9UWTNaV0V0WWpFNL7NauFGnRZ3sTQ0okf4Q0Y8mNlRRyfsZBdV9Zb5vv7AdwI2JO_vAnbYm03nUl_3HCGOeTl4RW3ga-JRlnNHERh5FGogpAxbzB5YD0g78nFYlDnUQEanGFhp_HOefEWGDLp46vN_ISTxZZh-8MDCaqs=?preset=fullhd" length="491906"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jugend-schwimm-em-2026-findet-in-muenchen-statt/cnt-id-ps-9e0e4e0e-d99b-464f-86ee-770d329d40f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e0e4e0e-d99b-464f-86ee-770d329d40f5</guid><pubDate>Wed, 26 Nov 2025 18:06:22 +0100</pubDate></item><item><title>Action, Spaß, Sicherheit: Alexandra Wenk lädt zum 7. Wassersportfestival ein</title><description>&lt;p>Für 16. November wird zum kostenlosen Ausprobieren verschiedenster Wassersportarten beim Wassersportfestival in der Olympia-Schwimmhalle eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Alexandra Wenk lädt zum 7. Wassersportfestival ein&lt;/p>&lt;p>Ein buntes, kostenloses Programm mit Schwimmkursen, Aquaball, Triathlon, Luftmatratzenrennen, SUP-Yoga und vielem mehr bietet das 7. Wassersportfestival, das am Sonntag, 16. November, stattfindet. Prominente Botschafterin ist Schwimmstar Alexandra Wenk. Sie lädt zusammen mit dem städtischen Referat für Bildung und Sport, den Stadtwerken und zahlreichen Sportvereinen und -anbietern in die Olympia-Schwimmhalle ein. Dort heißt es dann „eintauchen, ausprobieren, mitmachen”. Von 10 bis 18 Uhr warten auf die Besucher – egal, ob jung oder alt, ob Sport-Einsteiger oder Profi – über 20 Wassersportarten zum Kennenlernen. Sie reichen von der Wassergewöhnung für Babys und Kleinkinder, über Schnupper-Schwimmkurse, die Seepferdchen- und Freischwimmerprüfung, Meerjungfrauenschwimmen, Aqua Gym, Drachtenbootfahren, Tauchen, Triathlon und Waterline bis zur Kanu-Akrobatik. Damit sind jede Menge Abwechslung und Spaß für die ganze Familie garantiert. Damit alle Besucher sofort ins Vergnügen starten können, steht die teils notwendige Ausrüstung direkt vor Ort bereit – kostenlos oder gegen Pfand. Lediglich die eigene Badebekleidung ist mitzubringen. Alle weiteren Informationen findet man unter der Adresse &lt;i>www.wassersportfestival.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;h2>Schwimmprofi gibt Tipps&lt;/h2>&lt;p>„Ich bin stolz, prominente Botschafterin des 7. Münchner Wassersportfestivals zu sein“, sagt Alexandra Wenk (30), zweifache Olympiateilnehmerin und WM-Bronzemedaillengewinnerin mit der 4 × 100-m-Lagenstaffel. „Mit vier Jahren habe ich Schwimmen gelernt. Meine Eltern wollten sich am Strand, am See oder im Schwimmbad keine Sorgen machen müssen“, erinnert sie sich zurück. Mit sechs Jahren startete die gebürtige Münchnerin im Schwimmverein (SG Stadtwerke München), mit 13 gewann sie ihre erste deutsche Meisterschaft, mit 17 qualifizierte sie sich erstmals für die Olympischen Spiele. Nach wie vor hält sie den deutschen Rekord über 100 Meter Schmetterling (57,77 Sekunden) und 200 Meter Lagen (2:11,41 Minuten). 2021 beendete sie ihre Schwimmkarriere und schloss ihr Wirtschaftspsychologie-Studium ab. Zusammen mit drei Freundinnen betreibt sie seit 2024 eine eigene Schwimmschule in München.&lt;/p>&lt;h2>Schwimmen lernen ist überlebenswichtig&lt;/h2>&lt;p>„Kinder müssen schwimmen lernen – das ist überlebenswichtig. Ich sehe so viele Kinder und auch Erwachsene, die sich nicht sicher im Wasser bewegen können. Deshalb gebe ich am 16. November in der Olympia-Schwimmhalle gerne Tipps”, sagt Alexandra Wenk. Und weiter: „Neben Schwimmen gibt es beim Münchner Wassersportfestival noch viele weitere Sportarten, die Spaß machen. Dass die Landeshauptstadt München gemeinsam mit Sportvereinen und -anbietern ein so vielfältiges, kostenloses Programm auf die Beine gestellt hat, begeistert mich. Sicherlich werde auch ich das ein oder andere testen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaa1ltVXlOemN0TTJZMbt7gKgRRnIDBQMO_gLmAf2jGjnFeAdUdMCkt_dpr6ntT_UwhUSZtAf5d9rB52QmiPcSo6c1_VdFk4OIM3ZMO1vEh4cW0wxhQwaci0_Z35IBFS7z1VLxGxFIPPeInSjRJaKddDzieiOKBok7R5fp2Ps=?preset=fullhd" length="221553"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/action-spass-sicherheit-alexandra-wenk-laedt-zum-7-wassersportfestival-ein/cnt-id-ps-1e0fde9c-b9d9-4da1-a382-d9f3f893dfd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e0fde9c-b9d9-4da1-a382-d9f3f893dfd9</guid><pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:52:31 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal: FC Alte Haide, FC Neuhadern und VfB Forstinning stehen im Viertelfinale</title><description>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Knappe Siege im Achtelfinale des Münchner Kreispokals&lt;/p>&lt;p>Langsam lichtet sich das Teilnehmerfeld im Münchner Kreispokal. Mit dem FC Alte Haide, dem FC Neuhadern und dem VfB Forstinning haben es drei weitere Mannschaften ins Viertelfinale geschafft.&lt;/p>&lt;p>Der VfB Forstinning, aktuell Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost, musste für sein Achtelfinalspiel in den Münchner Süden reisen. An der Herterichstraße wartete der ambitionierte Kreisligist FC Fürstenried. In der 79. Minute traf Daniele Ciarlesi zum 1:0-Sieg für die Gäste, die der einzige noch im laufenden Wettbewerb verbliebene Verein aus dem Landkreis Ebersberg sind.&lt;/p>&lt;h2>Zweimal Entscheidung im Elfmeterschießen&lt;/h2>&lt;p>Noch dramatischer war es an der Guerickestraße, wo sich Kreisligist FC Alte Haide und Bezirksligist SV Waldeck-Obermenzing gegenüberstanden. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, wobei der Ausgleich für die Obermenzinger erst in der dritten Minute der Nachspielzeit fiel. Der favorisierte SV Waldeck rettete sich damit ins Elfmeterschießen, wo jedoch die Gastgeber die besseren Nerven hatte - und in die nächste Runde einzogen.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls ein Elfmeterschießen brauchte Kreisligist FC Neuhadern, um sich in Neuperlach beim SV Akgüney Spor München aus der Kreisklasse durchzusetzen. Nach 90 Minuten hatte es auch hier 2:2 gestanden, der Ausgleich für Neuhadern fiel erst in der 90. Minute vom Elfmeterpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Wer beerbt den FSV Harthof?&lt;/h2>&lt;p>Bereits eine Woche davor hatten es der SV München West, der SV Untermenzing, der SV Nord Lerchenau und der FC Eintracht München ins Viertelfinale geschafft. Erst am Mittwoch, 15. Oktober, ausgetragen wird das Achtelfinalspiel SpVgg Feldmoching gegen FC Alemannia München. Anstoß an der Lerchenauer Straße 270 ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Viertelfinalspiele lauten: SV München West - SV Nord Lerchenau, FC Alte Haide - Eintracht München, FC Neuhadern - VfB Forstinning sowie der Sieger aus SpVgg Feldmoching - Alemannia München gegen SV Untermenzing.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Münchner Kreispokals qualifiziert sich für den Toto-Pokal auf bayerischer Ebene. Nachdem Titelverteidiger FSV Harthof bereits ausgeschieden ist, wird es 2025/26 einen neuen Sieger geben, der dann sogar auf ein Pokalspiel gegen eine Profimannschaft hoffen darf.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVd1lUUmxNRE10TldSau5CxouIjXRV7uA4BG6VWfLEQBUjHtK5jhJ6-Bmzw2f078t_XKREOgdyqec0UZ0Upqjom6ZnaFrMeTHvMYVMn1KuO7lEAuKAsKnFlFufs1VcIJn4Et0jaHu4E3ZbNORVfaNZ2WfPJ8ogLtvxjppK1AM=?preset=fullhd" length="314382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-fc-alte-haide-fc-neuhadern-und-vfb-forstinning-stehen-im-viertelfinale/cnt-id-ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aadb526-22ee-49cf-ae75-9db82a3c95de</guid><pubDate>Thu, 9 Oct 2025 12:05:17 +0200</pubDate></item><item><title>Als Ensemble geschützt: Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste</title><description>&lt;p>In Oberbayern sind fünf Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem.&lt;/p>&lt;p>Olympia-Reitanlage neu in Bayerischer Denkmalliste&lt;/p>&lt;p>Manchmal ist es nicht das einzelne Gebäude, das Geschichte schreibt, sondern das Zusammenspiel mehrerer. Als Denkmalensemble wird eine Gruppe von Bauwerken bezeichnet, die gemeinsam ein historisch gewachsenes Orts-, Platz- oder Straßenbild formen. In Oberbayern sind heuer fünf solcher Ensembles neu in die Bayerische Denkmalliste aufgenommen worden, darunter die Olympia-Reitanlage in München-Riem. Denkmalpflege endet nicht beim einzelnen Bauwerk – sie schützt auch das prägende Ganze.&lt;/p>&lt;p>Die heutige Olympia-Reitanlage wurzelt in den dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte: 1937 wurde sie als SS-Hauptreitschule für das NS-Prestigeturnier „Braunes Band von Deutschland“ eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs diente die Anlage als Außenlager des KZ Dachau - Häftlinge waren in den Ställen der SS untergebracht.&lt;/p>&lt;h2>Für Olympia umgebaut und erweitert&lt;/h2>&lt;p>Für die Olympischen Spiele 1972 in München wurde das zwischen den Ortskernen von Daglfing und Riem liegende Gelände schließlich umfassend umgebaut und erweitert: Tribünen, Reithallen und Stallungen entstanden in moderner Holzbauweise. Die Gestaltung des Außenraums schloss direkt an das landschaftsplanerische Konzept des Olympiaparks an. Jetzt bildet die Reitanlage, die heute in Teilen von der berittenen Polizei genutzt wird, in ihrer Gesamtheit der baulichen Anlage und der einzigartigen Landschaftsarchitektur ein Ensemble. Die baufällig gewordene Haupttribüne des Reitstadions wurde allerdings bereits 2008 abgerissen.&lt;/p>&lt;p>„Denkmalensembles wie die Olympia-Reitanlage in München-Riem zeigen, wie verdichtet Geschichte an einzelnen Orten erfahrbar wird: von ihrer Entstehung unter NS-Herrschaft und Zwangsarbeit bis zu den Olympischen Spielen 1972 als Sinnbild demokratischer Erneuerung”, sagt Professor Mathias Pfeil, Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege: „Die Olympia-Reitanlage verkörpert wie kaum ein anderes Denkmalensemble die wechselvolle Geschichte Bayerns.“&lt;/p>&lt;h2>Weiteres Ensemble in Schwabing&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls als Ensemble in die Denkmalliste aufgenommen worden ist die Wohnanlage Berliner Straße in München-Schwabing. Mit der Berliner Straße wurde in den 1980er-Jahren eines der letzten großen innerstädtischen Areale Münchens neu bebaut. Auf dem Gelände eines ehemaligen Straßenbahndepots entstand eine städtebaulich prägnante Siedlung, die das Prinzip der Blockrandbebauung mit der Gartenstadtidee verbindet. Durchdachte Wegeführungen, ruhige Innenhöfe, durchgrünte Plätze und ein zentraler See prägen die Anlage ebenso wie bewusst gesetzte architektonische Brüche in der Fassadengestaltung. Die Siedlung gilt heute als wegweisendes Beispiel postmoderner Stadtarchitektur in geschlossener Struktur.&lt;/p>&lt;p>Außerdem sind seit diesem Jahr der Wallfahrtsbezirk Birkenstein in Fischbachau, das Forsthaus Valepp in Schliersee und das ehemalige Augustinerchorherrnstift in Weyarn als Denkmalensembles anerkannt. Alle drei Orte liegen im Landkreis Miesbach.&lt;/p>&lt;p>Die Denkmaleigenschaft eines Objektes – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Artikel 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes definiert. Dort heißt es: Denkmäler sind von Menschen geschaffene Sachen oder Teile davon aus vergangener Zeit, deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen, wissenschaftlichen oder volkskundlichen Bedeutung im Interesse der Allgemeinheit liegt. Die Bayerische Denkmalliste dient als Verzeichnis aller bekannten Bau- und Bodendenkmäler. Die Online-Version ist abrufbar unter &lt;i>geoportal.bayern.de/denkmalatlas&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSaU16TmxPREl0TTJZMBZkZOlACN-HyNKtyyQpOOmnzV6yRnf5WLr3fx0ObD-IcBOf_XqYoDqCDgSE3LA5tDneQZjMY2w3vas2pXj_QBbFm4qVwUcnSv0WVwTilRnpq2VWf_k8r5PJO-Getpv0ZRgGQyP3TTQyNedvA4vtRtw=?preset=fullhd" length="323053"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/als-ensemble-geschuetzt-olympia-reitanlage-neu-in-bayerischer-denkmalliste/cnt-id-ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f4cb793-3bc8-4291-8bf6-9d03036bf2f9</guid><pubDate>Tue, 7 Oct 2025 12:19:59 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal München: 2. Runde steht fest</title><description>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht die 2. Runde an.&lt;/p>&lt;p>1. Runde absolviert - Spiele der 2. Runde angesetzt&lt;/p>&lt;p>Die 1. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ist weitestgehend gespielt - und die eine oder andere Überraschung gab es auch. Am 2. und 3. September steht bereits die 2. Runde an. Der Sieger des Wettbewerbs qualifiziert sich für den Bayerischen Toto-Pokal. Zuletzt hat das zweimal in Folge der FSV Harthof geschafft.&lt;/p>&lt;p>Ende Juli durfte der Kreisligist FSV Harthof sein „Jahrhundertspiel” gegen das Profiteam vom FC Ingolstadt 04 bestreiten, wobei die mutigen Amateure nur knapp mit 1:2 unterlagen. Nun gilt es, im Kreispokal den Titel zu verteidigen, wobei die erste Hürde schon genommen wurde. Bei der SpVgg Röhrmoos siegten die Harthofer klar mit 3:0. In der 2. Runde der Nord-Gruppe heißt der Gegner nun FC Fasanerie-Nord. Gespielt wird an der Bezirkssportanlage Lerchenauer Straße 270.&lt;/p>&lt;p>Für Überraschungen sorgten unter anderem der FSV München, der als Mannschaft aus der untersten Liga (C-Klasse) mit einem 4:2 gegen den FC Maroc München (B-Klasse) in die 2. Runde einzog, wo nun der SC Inhauser Moos wartet. Ebenfalls weiter sind die Spfrd BIH München aus der B-Klasse, die den Kreisligisten TSG Pasing auswärts im Elfmeterschießen bezwangen. Auch das 6.4 des FC Ukraine München (ebenfalls B-Klasse) gegen den FC Kosova Müchen aus der Kreisliga kam eher unerwartet.&lt;/p>&lt;h2>11:0-Schützenfest für FC Alte Haide&lt;/h2>&lt;p>Besonders krachen ließen es der FC Alte Haide-DSC München (11:0 beim FC Muschetarii), der FC Türk Sport Garching (6:1 beim ESV Freimann), der TSV München-Solln (8:0 bei der DJK Würmtal Planegg), der 1. FC Kollbach (9:0 beim SV Am Hart), die SG FC Georgia/Neuaubing (9:2 bei den Sportfreunden Pasing) und der traditionsreiche FC Teutonia (7:2 gegen den FC Freiham), die alle mit Kantersiegen in die nächste Runde einzogen. Dort kommt es zu einigen klangvollen Duellen zwischen (ehemals) erfolgreichen Vereinen - exemplarisch seien hier SpVgg Feldmoching vs. SV Lohhof (Nord), TSV Haar vs. TSV Trudering (Ost) oder TSV Forstenried vs. SV München West (Süd) genannt. Noch außen vor sind in der 2. Runde die Bezirksligisten.&lt;/p>&lt;p>Alle Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrME4yWTRNV0V0WXpJNCnOwbeZ56-4x5IoEeugCxq5_0Vw-Q1NwckS2jMUPHrPWWsveWCRjKNxnE8dKZkQVjVWh0afwn6wxH28LJXlCIjshHbxm9xj_Rq4ux0dFfqsmJds3ve9s9mjjLDfykc17L1YwieE34QA1NRwV9QlCeg=?preset=fullhd" length="379561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-muenchen-2-runde-steht-fest/cnt-id-ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c68b252-c307-486b-a19a-8db375c0f71f</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2025 16:29:05 +0200</pubDate></item><item><title>Eislaufsaison startet im SAP Garden</title><description>&lt;p>Im SAP Garden kann man ab sofort wieder eislaufen. Die Stadt plant auch in dieser Saison wieder Spezialangebote wie die Eisdisco oder den Schlägerlauf.&lt;/p>&lt;p>Im SAP Garden wird dem kühlen Sport gefrönt&lt;/p>&lt;p>Draußen wird's wieder warm, ja sogar heiß, und gleichzeitig startet die Eislaufsaison im SAP Garden, der neuen Eisarena am Toni-Merkens-Weg 4 im südwestlichen Teil des Olympiaparks. In der ersten vollen Saison können alle Eisläufer bis Ende April 2026 jeden Tag auf die Breitensportflächen und dort an ihren Fahrkünsten feilen.&lt;/p>&lt;h2>Wieder Specials wie Eisdisco und Schlägerlauf&lt;/h2>&lt;p>Das Referat für Bildung und Sport der Stadt plant auch in dieser Saison wieder mehrere Spezial-Angebote. Neben der beliebten Eisdisco und dem öffentlichen Eislauf auf der Haupteisfläche der Profis wird es auch den Schlägerlauf (Möglichkeit, im Team Eishockey zu spielen) wieder geben – an weiteren neuen Formaten wird derzeit noch gearbeitet.Die Eintrittspreise bleiben unverändert. Tickets können wie gewohnt online erworben werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, sich vor Ort Schlittschuhe auszuleihen.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl: „Der öffentliche Eislauf im SAP Garden eröffnet allen Münchner*innen – ob Anfänger*in oder Profi auf dem Eis – eine großartige Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, Gemeinschaft hautnah zu erleben und die Magie des Winters bereits im Sommer zu genießen. Es freut mich besonders, dass wir mit diesem hochmodernen Standort ein attraktives Freizeitangebot für alle Generationen geschaffen haben – mitten im Herzen unserer lebendigen Sportstadt München.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJWaVpXVXdOR1l0T0dVNe3NQ4hvo80URKheSyshYwwAxSZi7i17MFZpiYGl3XswZpnuo5tz1MuWC1r4xe9rBaVwspQIR3_MSkhhhJK2WDDoYtCmjwiP03-NjRz3b1cGrgrZxawz0tAFZu03ZGb5uQ5JyE2KxPPJ8CMZeakzV4U=?preset=fullhd" length="1622110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eislaufsaison-startet-im-sap-garden/cnt-id-ps-146c34b4-c076-4e12-9b00-9fa0c073f8d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-146c34b4-c076-4e12-9b00-9fa0c073f8d1</guid><pubDate>Wed, 6 Aug 2025 17:27:52 +0200</pubDate></item><item><title>München bewirbt sich</title><description>&lt;p>Stadt will olympische Sommerspiele – letztes Wort haben Bürger&lt;/p>&lt;p>Die Stadt will sie! München bewirbt sich um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036 oder 2040 und gibt dafür beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ein umfassendes Konzept ab. Dem hat die Vollversammlung des Stadtrats in ihrer Sitzung am Mittwoch, 28. Mai, mit großer Mehrheit zugestimmt. Das letzte Wort sollen aber die Münchner Bürger haben: Der Stadtrat beschloss auch einen Bürgerentscheid für den 26. Oktober – ohne Bürger-Zustimmung soll das Projekt nicht weiterverfolgt werden.&lt;/p>&lt;p>Aus Sicht der Landeshauptstadt München sprechen mehrere gewichtige Gründe für eine Bewerbung. Ausgangspunkte sind die in den letzten Jahren auf den Weg gebrachten Reformen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für nachhaltigere und an die Bedürfnisse der Bewerberstädte angepasste Spiele in Verbindung mit einer Senkung der Bewerbungs- und Organisationskosten. Auch der sogenannte „One-Village-Ansatz“ spielt eine Rolle: Ziel ist es dabei, möglichst viele Sportarten und Athleten an einem Ort zusammenzuführen.&lt;/p>&lt;h2>Olympiapark ist Herzstück des Konzepts&lt;/h2>&lt;p>Das auf der Basis dieses neuen Gestaltungskonzeptes von einem Projektteam aus dem Referat für Bildung und Sport, dem Bayerischen Innenministerium und der Olympiapark GmbH erarbeitete Konzept setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis von nachhaltiger Planung und visionären Ideen – mit einem durchdachten Einsatz von Ressourcen und Flächen. Es geht darin um die Sportstätten, aber auch um detailliertere Aspekte wie Investitionsbedarf, Sicherheit, Mobilität oder Tourismus.Herzstück des Konzeptes ist der weltweit einzigartige Münchner Olympiapark als Musterbeispiel einer nachhaltigen Planung und Nutzung. Nahezu die Hälfte aller Sportarten würden hier auf einem Areal von gut zwei Kilometern Länge ausgetragen. Dazu soll der Olympiapark im Süden belebt werden und sich speziell jungen urbanen Sportarten wie Skateboard oder 3x3 Basketball öffnen. Auf diese Weise könnte er nach den Spielen noch umfassender als bisher der gesamten Bevölkerung Raum für Sport, Freizeit und Erholung bieten.&lt;/p>&lt;h2>Bestehende Sportstätten nutzen&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt 90 Prozent der Sportstätten liegen im Radius von weniger als 30 Kilometern zum geplanten Olympischen Dorf und damit noch näher als die vom IOC geforderten 50 Kilometer. Dabei werden nahezu ausschließlich bestehende Sportstätten genutzt. Ergänzt werden sie durch einige wenige temporäre Hallen oder Veranstaltungsflächen wie auf der Messe München, auf dem Odeonsplatz, im Englischen Garten oder vor Schloss Nymphenburg.&lt;/p>&lt;p>Auch zahlreiche Wettkampfstätten von 1972 aus dem Umland werden im Konzept eingebunden – wie die Olympische Ruderregattastrecke Oberschleißheim, die Olympia-Reitanlage Riem oder die Olympia-Schießanlage in Garching. Im weiteren Umland sind unter anderem noch der Eiskanal Augsburg für den Kanusport, Bad Wiessee für Mountainbike und Freiwasserschwimmen im Starnberger See geplant.&lt;/p>&lt;p>Mit den Paralympischen Spielen direkt im Anschluss an die Olympischen Spiele würde zudem ein starkes Zeichen für Inklusion und ein selbstverständliches Miteinander im Sport gesetzt. Auch insgesamt bekäme der Sport durch zahlreiche sanierte und barrierefreie Sportstätten starke Impulse – vor allem für den Kinder- und Jugendsport und den Breitensport.&lt;/p>&lt;h2>Wohnungen für 10.000 möglich&lt;/h2>&lt;p>Eine vielversprechende Möglichkeit für das Olympische und Paralympische Dorf und das Mediendorf bietet sich in einem Teilgebiet des bestehenden Stadtentwicklungsgebiets im Münchner Nordosten, das ausreichend Platz für etwa 18.900 Athleten und Betreuer bietet. Durch die anschließende Nachnutzung würde dort ein neues klimaneutrales und barrierefreies Stadtquartier mit rund 4.000 Wohnungen für etwa 10.000 Bürger entstehen. Umfangreiche Investitionen würden in den öffentlichen Nahverkehr fließen: für die Verlängerung der U4, die Realisierung der U9 und den S-Bahn-Ringschluss im Münchner Norden. Zusätzliche Investitionen in den Klima- und Umweltschutz, etwa durch den Ausbau von Radschnellverbindungen sowie die Vernetzung von Freiflächen und innerstädtischen Grünverbindungen, würden die Stadtentwicklung gezielt voranbringen. Weitere Pluspunkte liegen in den erwartbaren wirtschaftlichen Effekten insbesondere für den Standort Oberbayern sowie in der weltweit positiven Aufmerksamkeit und dem Imagegewinn, die München durch die erneute Ausrichtung von Olympischen Spielen erfahren würde.&lt;/p>&lt;h2>Die Konkurrenz ist groß&lt;/h2>&lt;p>Der DOSB prüft das Konzept nun bis September. München muss sich dabei gegen zahlreiche andere Bewerber durchsetzen: Zum einen planen auch Berlin, die Rhein-Ruhr-Region und Hamburg eine Bewerbung. Internationale Konkurrenz kommt von Spanien (Madrid), Italien (Rom), der Türkei (Istanbul), Ungarn (Budapest) und Großbritannien (London). Letztendlich wird das Internationale Olympische Komitee entscheiden, wo die Spiele tatsächlich ausgetragen werden.&lt;/p>&lt;p>Nun ist aber erst einmal die Entscheidung über die Bewerbung gefallen. Sport-Bürgermeisterin Verena Dietl freut darüber: „Olympia und München – das passt seit 1972 zusammen und soll auch in Zukunft für die Sportstadt München stehen.” Mit dem Konzept blicke man „auch über den Sport hinaus, wie München beispielsweise in Bereichen wie Mobilität, Wohnungsbau und Infrastruktur von den Spielen profitieren würde.” Sie ist sich sicher, dass man „die nachhaltigsten Spiele aller Zeiten” organisieren könne. „Wir haben die Erfahrung, die Infrastruktur, das Netzwerk und wir haben diese unglaubliche Begeisterungsfähigkeit der Menschen in unserer Stadt. Das alles ist einzigartig und spornt mich ungemein an, meine ganze Kraft einzusetzen und alles dafür zu tun, die Olympischen Spiele wieder nach München zu holen.” Oberbürgermeister Reiter betonte auch den wirtschaftlichen Aspekt und den Nutzen für die Bürger: „Wir können im Rahmen einer Olympiabewerbung auf zusätzliche öffentliche Mittel für wichtige Infrastrukturprojekte hoffen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFeE5tVTJNRGN0WkRWbP7qPr4eNoRfjwO0frpjeRw8GYo1HcIZVxZeYzbe6h7cdctFhZsooxphZCL9H9SRTaUkusggdcMa_VCjQGiEKkaJ1fj89EqQ9VVID1pyxei82mWgr1DGDGYAFdIRWsVlXCaGbiLvEriEXytk2TmSUXc=?preset=fullhd" length="453317"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-bewirbt-sich/cnt-id-ps-faa15fa7-3179-4de2-a8d1-10d82510b8ea</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faa15fa7-3179-4de2-a8d1-10d82510b8ea</guid><pubDate>Wed, 2 Jul 2025 10:26:14 +0200</pubDate></item><item><title>SAP-Bowl: Eislaufen, wo die Profis spielen</title><description>&lt;p>Die Bowl im SAP-Garden ist für alle offen&lt;/p>&lt;p>Noch bis Ende April geht die Eislauf-Saison im SAP Garden, der neuen Eis- und Mehrzweckhalle im Norden des Olympiaparks, und für diese zweite Hälfte bietet die Landeshauptstadt München (LHM) allen Eis-Fans viele Möglichkeiten an. So gibt es an drei Samstagen im Februar wieder öffentlichen Eislauf beziehungsweise die beliebte Eisdisco auf der Hauptspielfläche: Am 15. und 22. Februar können alle dort aufs Eis, wo sonst nur die Profis des EHC München spielen.&lt;/p>&lt;h2>Schlägerlauf auf Breitensportflächen&lt;/h2>&lt;p>Auch auf den Breitensportflächen gibt es Neues: Hier bietet die LHM nun auch Schläger-Lauf, also die Möglichkeit, im Team Eishockey zu spielen, an. Die Zeiten für den Schläger-Lauf sind bereits online einseh- und buchbar.&lt;/p>&lt;h2>Inklusionseislauf geht weiter&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls gibt es weiterhin den Inklusionseislauf – ein Angebot für alle Eislaufbegeisterten mit und ohne Einschränkung, die beim gemeinsamen Sport Spaß haben wollen. Hier gibt es mehr Platz auf dem Eis, es wird mehr Rücksicht aufeinander genommen und Eislaufhilfen sowie Ice Frame Runner stehen zur Verfügung. Außerdem stehen drei Eisgleiter bereit. Am Sonntag, 23. Februar, findet von 12 bis 14 Uhr der nächste Inklusionseislauf statt. Die weiteren Termine für den Inklusionseislauf sind am Samstag, 15. März, und Samstag, 26. April, jeweils von 12.30 bis 14.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Auch Verena Dietl, die Sportbürgermeisterin der Stadt, ist begeistert. Sie sagt: „Die Landeshauptstadt München bietet im SAP Garden drei hochmoderne Breitensportflächen an. Es freut mich, dass dort nun auch Schläger-Lauf und Stockschießen möglich ist. Die Eisdisco in der Bowl, also der eigentlichen Spielfläche des EHC, ist natürlich eine ganz besondere Erfahrung für alle Schlittschuhbegeisterten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldKbU56ZGpZVEF0TkRRM-PGpKNx9ym1XTTarO2zKPS118xT2delEewAlWxvaNvOgNlvCMViFZw8AXGTLW-38XkyAyZXyDtWkAWi-osSXrP1jAvojvt8v1K3MFeHjL2LZT7qHun4Wz6uWlIB5AbHk1jExkaOudeSqTYSimuHlZE=?preset=fullhd" length="254033"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sap-bowl-eislaufen-wo-die-profis-spielen/cnt-id-ps-586fcccd-c41f-4f1b-bc4b-8e07c6510e8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-586fcccd-c41f-4f1b-bc4b-8e07c6510e8c</guid><pubDate>Fri, 7 Feb 2025 12:10:30 +0100</pubDate></item><item><title>Starke Jugend</title><description>&lt;p>Mental-Fit-Pfad hilft Herausforderungen zu trotzen&lt;/p>&lt;p>„Mens sana in corpore sano” – In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist: Das wussten schon die alten Römer, vor rund 2000 Jahren. Jugendliche und Kinder stark machen – mental wie körperlich – das möchte im Hier und Jetzt der neue Mental-Fit-Pfad, der seit Kurzem auf der Halbinsel im Olympiapark zur Verfügung steht. In einfacher spielerischer Form werden an acht Stationen vor allem der Jugend Tipps für den Umgang mit mentalen Problemen, wie beispielsweise Isolation und Ängsten, gegeben. Zusätzlich präsentieren an den Standorten Vorbilder aus Sport und Wissenschaft per QR-Code verschiedene sportliche Übungen, die zu mehr Bewegung motivieren. „Sehr gerne habe ich die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen. In den Corona-Jahren haben vor allem Kinder und Jugendliche unter den Maßnahmen gelitten und das körperlich wie seelisch. Der Mental-Fit-Pfad ist ein niederschwelliges Angebot, junge Menschen stark zu machen, um besser mit den Herausforderungen unserer Zeit umgehen zu können”, freut sich Bürgermeisterin und Vorsitzende des Aufsichtsrates der Olympiapark München GmbH, Verena Dietl.&lt;/p>&lt;p>Die Tafeln im Parcours sind so gestaltet, dass über QR-Codes sehr einfach auf die Videoanleitungen zugegriffen werden kann. In Form von kurzen Clips werden eine sportliche Übung sowie eine mentale Hilfestellung der Sportprofis auf dem Smartphone angezeigt. Sollte gerade kein Smartphone zur Verfügung stehen, sind die einzelnen Übungen auch „analog” über aufgedruckte Foto-Anleitungen nachzuvollziehen.&lt;/p>&lt;h2>Handball-Weltmeister Dominik Klein gibt Tipps&lt;/h2>&lt;p>Zu den Vorbildern, deren Expertise aus teilweise jahrzehntelanger Erfahrung an die Jugendlichen weitergegeben wird, zählen im Olympiapark unter anderem der dreifache Champions League-Sieger und Handball Weltmeister 2007, Dominik Klein: „Als ehemaliger Profisportler darf ich Kapitän für die erste Mental-Fit-Pfad-Mannschaft in Deutschland sein. Wir alle geben Erfahrungen weiter, die anderen Menschen helfen sollen, fitter und mental stärker durchs Leben gehen zu können. Der Handballcampus will Kinder für mehr Bewegung begeistern, somit passt die Initiative des Mental-Fit-Pfads perfekt zu unserer Philosophie.”&lt;/p>&lt;p>Weitere Persönlichkeiten, die sich für den Mental-Fit-Pfad engagiert haben, sind die Skibergsteigerin und Radsportlerin Antonia Niedermeier, die Berg-Ausdauersportlerin und Sportwissenschaftlerin Gela Allmann und Para-Ski-Rennfahrer Gerd Schönfelder. Auch Deutschlands beste Kletterer, Thomas und Alexander Huber, Sportwissenschaftler und Coach Johannes Grasser, der Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul sowie Sport-Mediziner, Kardiologe und Internist Prof. Dr. Martin Halle, zählen dazu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJME5EUTFZVFF0WXpoacwFgyOkA4kbBsQnAC95talzGyO1_jDiTZI-DL0FuMOwkKWeEdq1FROtktUNCrW-HeyprrTjKjp1MHMycPW6wGGmw73NMFUkOpD1zzUKSEh7FgowCTMbJr87VyxtrYTha3q6CYUhYp5bxfU82UOjlPg=?preset=fullhd" length="507785"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/starke-jugend/cnt-id-ps-5de56207-78c7-4bc2-b62c-70d2062b453e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5de56207-78c7-4bc2-b62c-70d2062b453e</guid><pubDate>Thu, 6 Feb 2025 14:28:51 +0100</pubDate></item><item><title>Dreikönigslauf: bei strahlendem Sonnenschein 15 Kilometer durch den Olympiapark</title><description>&lt;p>Bei Sonne durch den Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Am Dreikönigstag fand der zweite Lauf der 18. Münchner Winterlaufserie im Olympiapark statt. Rund 700 Läuferinnen und Läufer hatten sich angemeldet. Bei Sonne und Temperaturen, die während des Rennens von sechs auf 12 Grad anstiegen, ging es auf den Wegen des Olympiaparks über drei Runden zu je fünf Kilometern. Außerdem gab es einen Fünf-Kilometer-Fun Run für Laufeinsteiger.&lt;/p>&lt;h2>Spannendes Rennen bei den Männern&lt;/h2>&lt;p>Bei den Männern war es ein spannendes Rennen: Frederic Gabry siegte in 53:12 Minuten vor Steffen Burkert in 53:18 Minuten und Arnaud Peterschmid in 54:19 Minuten. Beide gehören der Leichtathletikgemeinschaft Stadtwerke München an. Hinter ihnen kamen Lars Rößler, Lukas Schneider und Korbinian Sautter auf dem Coubertinplatz an.&lt;/p>&lt;h2>Frauen-Beste läuft nach 57:26 Minuten ins Ziel&lt;/h2>&lt;p>Bei den Frauen ging es nicht minder spannend zu: Maria Elisa Legelli von der Laufarena Allgäu gewann in 57:26 Minuten vor Clara Carste von Dynafit Trailhero in 57:42 Minuten und Lena Ritzel von der Leichtathletik-Gemeinschaft Allgäu in 57:54 Minuten. Es folgten Eva Sperger, Hanna Pfannes und Karima Kirchner.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Lauf gab es in der Olympiaschwimmhalle traditionell Kuchen, Lebkuchen, isotonisches Getränk und einen Ausschank von alkoholfreiem Bier.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1Rjek1ERmlPR010TXpkaMZMKjhPpRGYpx1xKXykRTvocP1a6cY23JNKP7PWbMY452DGu_wlPA58V2TSwkLkmWpY4__KBxfaTAoFg7AD4sKgI-ZP-O8cfISQIWsU7LmA7MX0T0sXJpY8jWpqFgDJTY8GUcQoSbURTQGueMBZKTE=?preset=fullhd" length="537729"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dreikoenigslauf-bei-strahlendem-sonnenschein-15-kilometer-durch-den-olympiapark/cnt-id-ps-05a2a1ed-365f-44c0-839e-668a149ca341</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-05a2a1ed-365f-44c0-839e-668a149ca341</guid><pubDate>Mon, 13 Jan 2025 17:49:46 +0100</pubDate></item><item><title>Leichter Regen bei Nikolauslauf</title><description>&lt;p>Trotzdem große Stimmung im Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 7. Dezember, fand im Olympiapark der 18. Nikolauslauf statt. Rund 1.200 Läuferinnen und Läufer im Alter von 1 bis 80 Jahren hatten sich angemeldet. Bei leichtem Regen und Temperaturen um 6 Grad liefen zunächst die Kinder und Schüler. Im Ziel bekamen sie ihr Nikolauspräsent überreicht. Im Anschluss daran folgte der 10 km-Hauptlauf über zwei Runden und der 5 km-Fun Run (eine Runde) bei ausgelassener Stimmung – nicht zuletzt, weil viele Nikoläuse mitliefen. Die Veranstaltung fand dieses Jahr wieder in und an der Olympiaschwimmhalle statt. Dort gab es für alle nach dem Lauf Obst, Lebkuchen und Stollen sowie Riegel und Getränke. Der schon traditionelle Winterausschank von alkoholfreiem Bier ist bei den Läufern ebenfalls wieder sehr gut angekommen. Als Erinnerungspreis gab es in diesem Jahr eine Laufmütze mit Winterlaufaufdruck.&lt;/p>&lt;h2>Hier kommen die Sieger&lt;/h2>&lt;p>Im Männerrennen siegte Egide Nduwimana (L.A.G. Garmisch-Partenkirchen) in 33:38 min vor Steffen Burkert (LG Stadtwerke München) in 34:35 min und Justin Fanger in 34:57 min. Es folgten Hendrik Lippold, David Ludwig und Korbinian Rudzki. Bei den Frauen gewann, wie schon 2023, Clara Carste (Dynafit Trailhero) knapp in 37:38 min vor Ruth Bergmann in 37:49 min und Pichis Martinez in 39:45 min. Auf die weiteren Plätze kamen Hanna Pfannes, Eugenia Boffo und Ewelina Brzezina.Über die fünf km konnten sich Fabian Zwerger (16:51 min), Ludwig Niklas (17:04 min) und Paul Rötzer (17:19 min) in die Siegerlisten eintragen. Bei den Frauen kamen Sarah Walter (18:42 min), Celine Herry (20:40 min) und Patricia Richter (20:48 min) aufs Stockerl.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJaaU56VTNOekF0WXprMaUB-687MPC-EErIgoW9Te08AfPxRBv3KeRJ0cKJiQGl_lngQsIaGLZcdZAZtGA76uQpsXbVWQj53os3lW-Lxrg1_C3WipWUd1RFDR60ghZm2o7MMkLeV6Jxc8I2BV5LNTjvzz473Y_0pLIxT_PsVug=?preset=fullhd" length="592808"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leichter-regen-bei-nikolauslauf/cnt-id-ps-84bc2df9-8aae-4283-882a-3d5131d8d423</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84bc2df9-8aae-4283-882a-3d5131d8d423</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 14:42:55 +0100</pubDate></item><item><title>Treffpunkt mit jeder Menge Herz</title><description>&lt;p>Treffpunkt mit jeder Menge Herz in Giesing&lt;/p>&lt;p>Seit rund neun Monaten bietet das Giesinger Herz seine Dienste in der Martin-Luther-Straße 22 an und bereits jetzt ist es nicht mehr aus Giesing wegzudenken. Einrichtungsleitung Katharina Lang ist überglücklich über die rasante Entwicklung. 25 ehrenamtliche Mitarbeiter konnte sie bislang gewinnen, die ihrerseits auch dazu beitragen, dass Giesing ein Stück lebens- und liebenswerter wird.&lt;/p>&lt;p>Sehr gefragt sind unter anderem die kostenlose Hausaufgabenhilfe, das Sprechcafé, in dem man bei einem netten Plausch und einer Tasse Kaffee spielerisch sein Deutsch verbessern kann, das regelmäßige Seniorencafé, die Kochtreffen oder die Kindernachmittage, um nur einige zu nennen. Nicht selten tummeln sich an den Kindernachmittagen bis zu 20 Kinder im Giesinger Herz, das einen tollen Freizeitraum für Kids bietet. Aber nicht nur Indoor finden die Aktivitäten mit den Buben und Mädchen statt, auch Outdoor wird einiges unternommen.&lt;/p>&lt;h2>Für jede Altersgruppe Angebote&lt;/h2>&lt;p>Willkommen sind alle im Giesinger Herz, die einen guten Kaffee und ein Stück Kuchen genießen wollen, die gerne einen kleinen Ratsch führen oder aber im beliebten Secondhand-Shop stöbern möchten. „Wir haben einen hervorragenden Zulauf an Kleidung für die ganze Familie. Viele Spender sind froh, dass sich über die gut erhaltenen Kleidungsstücke nun noch jemand freuen kann”, informiert Katharina Lang weiter. Aber nicht nur abgeben darf jeder seine Kleidung, sondern auch bummeln und nach Herzenslust shoppen. Auch dabei entstehen oft nette Gespräche mit den Mitarbeitern oder unter den Besuchern, weiß Katharina Lang zu berichten. Die kleinen Preise machen die Kleidung für jedermann erschwinglich.&lt;/p>&lt;p>Eine Sozialberatung wird ebenfalls angeboten, hier ist es allerdings erforderlich vorab einen Termin zu vereinbaren.&lt;/p>&lt;p>Das Sprachcafé für Eltern findet immer donnerstags von 10.30 bis 12.00 Uhr statt. Alle zwei Wochen gibt es dieses Angebot auch abends von 19.00 bis 20.30 Uhr. Hier sind alle Altersgruppen willkommen. Die nächsten Termine für den Abendtreff: 9. und 23. Juli&lt;/p>&lt;p>Das Seniorencafé findet 14tägig freitags von 10.00 bis 11.30 Uhr statt - kostenlos und ohne Anmeldung. Die nächsten Termine: 10. und 24.Juli&lt;/p>&lt;p>Beliebt sind auch die gemeinsamen Kochabende im Giesinger Herz, der nächste findet statt am Donnerstag, 9. Juli ab 19 Uhr. Um Anmeldung bis Dienstag, 7. Juli wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Der Secondhand-Shop hat während der allgemeinen Öffnungszeiten seine Pforten offen: Di/Mi/Do/Fr von 10.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 11.00 bis 18.00 Uhr. Neue Ehrenamtliche sind immer willkommen, einfach eine E-Mail schreiben oder während der Öffnungszeiten vorbeikommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJM1lqTTJZemt0TldWa8idWA4WJ44PuOAFpy6dwqEFx7TfLmM9Jn1qfzN7l_qrznI7nFO8G9i_1bLwE0N7WHUvBZGPN9tt6gDdQWVJDIWwURhoHcfTOwwtJTiDLUqoE1YMWizxys4dCDk-HZxOmK56pTGpVAa0EAKvhPR1E14=?preset=fullhd" length="2121647"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-mit-jeder-menge-herz/cnt-id-ps-4a7559e2-550e-4ee2-80b1-c7ba3c198642</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a7559e2-550e-4ee2-80b1-c7ba3c198642</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:59:29 +0200</pubDate></item><item><title>Emmauskirche wird feierlich wiedereröffnet</title><description>&lt;p>Emmauskirche wird feierlich wiedereröffnet&lt;/p>&lt;p>Die Emmauskirche in München-Harlaching steht der Gemeinde bald wieder zur Verfügung. Die neuen Dachbalken, die das Dach wieder sicher machen, sind eingebaut. Derzeit wird die Kirche gereinigt und für den Gebrauch wieder hergerichtet. Der erste Gottesdienst in der Kirche ist am 26. Juli geplant. Vorher gibt es noch einige ganz besondere Veranstaltungen in der noch unbestuhlten Kirche.&lt;/p>&lt;h2>Neue Erlebnisse schaffen&lt;/h2>&lt;p>Am Mittwoch, 8. Juli, wird unter dem Titel „Aufbruch ins Neue” zu einem Mediativen Tanzabend mit Karin Lindermayr eingeladen. Meditativer Tanz ist eine einfache Form der gemeinsamen Bewegung im Kreis zu ruhiger Musil, um Körper und Seele in Einklang zu bringen. Los geht es um 20 Uhr. Am Donnerstag, 9. Juli, folgt dann ein Meditationsabend in der gewohnten Form der offenen Mediation, wie er bisher im Gemeindesaal angeboten wurde.&lt;/p>&lt;p>Am außergewöhnlichsten dürfte der sommerliche Ball mit Livemusik im Kirchenraum sein, zu dem die Gemeinde am Freitag, 10. Juli, von 19 bis 22 Uhr einlädt. Die in Giesing-Harlaching durch ihre Auftritte beim Weißenseefest oder am Mangfallplatz bekannte Big Band „Mikés Music Train“ spielt auf zu einer fröhlichen Tanzveranstaltung ohne Dresscode. Ganz im Stil historischer Wandelbälle darf man kommen und gehen, verweilen, plaudern und tanzen. Der Eintritt ist frei. Zur Stärkung gibt es Getränke und Snacks im Verkauf, auch der Eine-Welt-Kreis bietet seine Waren an. „Wir freuen uns, dass wir als in Giesing-Harlaching verortete Bigband die Emmauskirche auf diese Weise unterstützen können. Wir haben noch nie in einem Kirchenschiff zum Tanz aufgespielt und sind selbst schon ganz gespannt“, meint Michael Omlor, der Leadgitarrist und musikalische Leiter der Bigband.Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe organisieren die Pfadfinder zusammen mit den Jugendleitern am Freitag, 17. Juli, eine Übernachtung im Kirchenschiff für Kinder. Hier wird um Anmeldung über das Pfarramt gebeten.Am Sonntag, 26. Juli, schließlich wird im Rahmen des Partnerschaftsgottesdienstes und Sommerfestes der Kirchenraum für Gottesdienste wieder geöffnet, bevor er dann am Reformationstag um 16 Uhr in Anwesenheit von Regionalbischof Thomas Prieto Peral offiziell wiedereröffnet werden wird.&lt;/p>&lt;h2>Großen Kraftakt gemeistert&lt;/h2>&lt;p>Zugleich ist die Gemeinde sehr dankbar für die zahlreichen Spenden. „Vielen Menschen im Stadtteil Harlaching ist die Emmauskirche sehr wichtig, das merkt man an der hohen Spendenbereitschaft,“ freut sich Pfarrer Andreas Lay vom Fundraising Team. Die Gemeinde hat seit Anfang 2025 über 250.000 Euro an Spenden gesammelt. Insgesamt kostet die Maßnahme gut 2,3 Mio. Euro. Mit 700.000 Euro unterstützt die Evang. Luth. Landeskirche das Projekt, 800.000 Euro kann die Kirchengemeinde aus Eigenmitteln aufwenden, der Rest muss durch Spenden und Darlehen finanziert werden.Die feierliche offizielle Wiedereröffnung mit Regionalbischof Thomas Prieto-Peral wird am 31 Oktober stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpnNE0yTXhaV1V0WVRVMgw_6yWIASa8fhs9CMvKgOc1cKnJnRNCQ53229UnHnUryiJ_XnShV9bnCJpfGfFRkgCA6uJsqsQHuoDkQmx3e4fiEBOLChpFt11kcsueWDITv7URNX9JWcuwKPnTTOy8uZKRYUsMDn_zWQyo4AmmTyk=?preset=fullhd" length="386802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/emmauskirche-wird-feierlich-wiedereroeffnet/cnt-id-ps-3772ffdc-68ff-45f3-8111-59fb3c56df88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3772ffdc-68ff-45f3-8111-59fb3c56df88</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 12:41:23 +0200</pubDate></item><item><title>Urlaub ohne Boardingpass in der Therme Erding</title><description>&lt;p>Die Therme Erding macht diesen Sommer Urlaub ganz einfach: Koffer bleiben zuhause, Flugtickets werden nicht gebraucht und trotzdem geht es auf große Reise. Unter dem Motto „Urlaub ohne Boardingpass – 5 Länder. 1 Sommer.“ wird die Therme Erding zu einem Ort, an dem sich Sommerurlaub, Erlebnis und Entspannung zu einem besonderen Gesamterlebnis verbinden. Einen besonderen Anreiz bietet dabei das „Therme Erding x Thomas Müller“ Kids Ticket.Von Juli bis September verwandelt sich die Therme Erding in fünf unterschiedliche Erlebniswelten, die jeweils ein eigenes Reiseziel aufgreifen und für abwechslungsreiche Sommermomente sorgen: Griechenland (01.07.–14.07.2026), Italien (15.07.–28.07.2026), Frankreich (29.07.–11.08.2026), Österreich (12.08.–25.08.2026) und Spanien (26.08.–13.09.2026). Jede dieser Themenwelten bringt spezielle Aufgüsse, Events, eigene Dekorationen und besondere Aktionen mit sich und lässt Gäste gedanklich in den Süden reisen, ohne München zu verlassen.Ein besonderes Highlight für Familien ist das limitierte „Therme Erding x Thomas Müller“ Kids Ticket. Für 29 € erhalten Kinder unter 16 Jahren einen Tageseintritt in das Thermen- und Erlebnisbad inklusive Zugang zum Wellenbad sowie zur Galaxy Rutschenwelt und damit einen ganzen Tag voller Action, Wasser und Sommerferiengefühl. Unter allen verkauften Kids Tickets wird zudem ein 5-tägiger Familienurlaub für bis zu fünf Personen im Hotel Victory verlost. Aber das ist noch nicht alles! Alle Kinder, die ihr Ticket im Zeitraum vom 06.07. bis 13.09.2026 einlösen, nehmen automatisch an einer weiteren Verlosung teil und erhalten so die Chance auf ein exklusives Meet &amp;amp; Greet mit Thomas Müller im Herbst 2027. Tickets sind ab Montag, den 29.06.2026, im Onlineshop der Therme Erding erhältlich: shop.therme-erding.deZusätzlich zur Europareise erwartet die Besucher wieder ein Eventsommer der Superlative. Vom 10. bis 12. Juli 2026 verwandelt das große Summer Festival powered by Adelholzener die Therme in eine sommerliche Open-Air-Bühne voller Pop, Rock und Partyhits. Stars wie Alexander Eder, JOSH., Gregor Hägele und Kati K sorgen für echtes Festival-Feeling unter Palmen. Ein weiteres Highlight ist der große Familientag am 15. August 2026 unter dem Motto „Baden, lachen, Urlaub machen“. Auf der Bühne stehen unter anderem Kelvin Jones presents Mupani sowie Jannik Freestyle, der mit spektakulären Fußballtricks für Staunen sorgt. Mit diesem vielfältigen Sommerangebot aus einzigartigem Rahmenprogramm und spektakulären Events für die ganze Familie zeigt die Therme Erding, wie sich Urlaub auch ohne Fernreise anfühlen kann: spontan, unkompliziert und voller Erlebnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpBd1pERXpOR010WWprd0ez2DC8oZRpTcryg1pwYm3h47LgLZw5G8QsQx_BfP_DRzC0eR7DyVNhCeWwy-xXjlUCyNcgqUzciMSlB5IzLO1QfPpkw8ljtpQyl-0xp1uBmTDH8a41fEMB8Iv9TKrzwEzNxAhdbWTcIE1I7zyE4jQ=?preset=fullhd" length="820913"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/urlaub-ohne-boardingpass-in-der-therme-erding/cnt-id-ps-1d618f4e-1319-40ff-bbc2-d4c4a1da9a51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d618f4e-1319-40ff-bbc2-d4c4a1da9a51</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:32:12 +0200</pubDate></item><item><title>Freiräume für Kunst</title><description>&lt;p>An einer rund 60 Meter langen Wand hat ein Künstlerkollektiv ein beeindruckendes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet.&lt;/p>&lt;p>Rund 60 Meter langes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet&lt;/p>&lt;p>Wer auf der bisher unbebauten Zwischennutzungsfläche an der Ganghoferstraße 47 gartelt oder einen Kaffee trinkt, der hat eine spannende Aussicht: An der gut 60 Meter langen Wand, die die Fläche nach Norden begrenzt, ist ein beeindruckendes Graffiti entstanden. Rund 30 Künstler haben die Wand bei einer gemeinsamen Erstbemalung gestaltet. Vor kurzem wurde das Projekt unter dem Namen „The Pit“ offiziell eröffnet – zusammen mit den Organisatoren und Vertreteren aus den Bezirksausschüssen Schwanthalerhöhe und Sendling, städt. Referaten, Kreativ München sowie der Münchner Wohnen.&lt;/p>&lt;h2>Von unschätzbarem Wert&lt;/h2>&lt;p>Entstanden ist ein großflächiges, zusammenhängendes Gesamtkunstwerk: Die Wand wurde vollständig blau grundiert und sorgt so für einen Kontrast mit den dahinterliegenden Wohnhäusern der Münchner Wohnen. Einige der Motive der Graffiti-Artists stammen passend zu dem Blau aus der Meereswelt.„In einer Stadt wie München, in der um jeden Quadratmeter gerungen wird, sind Freiräume für urbane Kunst von unschätzbarem Wert“, sagt Marek Wiechers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München. „Seit den 1980er-Jahren gilt die Landeshauptstadt als eine der Wiegen europäischer Graffiti-Kultur. So prägte die einst größte Graffiti-Freifläche Europas an der Dachauer Straße die urbane Kunstbewegung nachhaltig. Mit der neuen Hall of Fame ‚The Pit‘ in der Baugrube an der Ganghoferstraße 47 wollen wir nun ein neues Zeichen für die Sichtbarkeit urbaner Kultur in der Gegenwart setzen. Zudem freue ich mich, dass in der Nähe auch mit dem Ort 'im Dazwischen' eine soziokulturelle Zwischennutzung startet, die spannende Synergien erwarten lässt.“&lt;/p>&lt;h2>Spannender Ort für die Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Die Wand auf der Schwanthalerhöhe wurde erstmals bespielt und zugleich für ihre dauerhafte Nutzung als legale Graffiti-Fläche markiert. Sie kann also von Künstler genutzt werden. Die Wand ist Teil einer Zugangsrampe und im Teileigentum der Münchner Wohnen. Der Impuls an die Eigentümergemeinschaft, die Wand als legale Graffiti-Fläche zur Verfügung zu stellen, kam von der Münchner Wohnen.„Als Münchner Wohnen unterstützen wir Projekte wie ‚The Pit‘ sehr gerne, weil sie zeigen, wie öffentlicher Raum kreativ und gemeinschaftlich genutzt werden kann. Wir verstehen uns als Partnerin zur Förderung von Kunst und Kultur im urbanen Raum und möchten Künstler*innen die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten sichtbar zu machen“, sagt Christian Müller, Operativer Geschäftsführer der Münchner Wohnen. „Gleichzeitig entsteht hier ein spannender Ort für die Nachbarschaft und unsere Mieterinnen und Mieter auf der Schwanthalerhöhe.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVeFltSTFNamd0TVROaLz07uYSkVc88MjSRoSQZgTj0uUZ9REFh02gGkYpGfENFzFo5cBBYKSZ03WEPDuxlM6dmOw_5qwpVP-_9p6hXwxPw2Eb7teeWjzIM_7lyQwHLR19Jl0Z0bu1ZRDCLE75_4mBE-BaGDdLc28WO_alSKw=?preset=fullhd" length="439950"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freiraeume-fuer-kunst/cnt-id-ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:00:08 +0200</pubDate></item><item><title>Dauerhafte Belebung</title><description>&lt;p>„im Dazwischen“ an der Ganghoferstraße 47 startet&lt;/p>&lt;p>Jetzt startet das Projekt „im Dazwischen“ – eine kulturelle Zwischennutzung auf einer kommunalen Freifläche an der Ganghoferstraße 47 zwischen den Stadtteilen Westend und Sendling-Westpark. Bis Ende 2027 wird auf einer Gesamtfläche von 800 Quadratmetern ein kultureller Begegnungsort geschaffen, der einen ungenutzten öffentlichen Raum belebt und als strategisch gelegener Knotenpunkt die Vernetzung angrenzender Quartiere fördert. Initiatorin des Projektes ist die Zwischenland UG.&lt;/p>&lt;h2>Vielzahl an Angeboten&lt;/h2>&lt;p>Das kulturelle Programm umfasst eine Vielzahl an Angeboten: Neben Graffitiflächen und einer Freiluftgalerie wird eine flexible Bühne eingerichtet, auf der regelmäßig Konzerte und Kulturveranstaltungen mit lokalen Künstlern stattfinden. Ziel ist eine kontinuierliche Bespielung, die eine Freizeitnutzung der Fläche mit kuratierten Kulturformaten kombiniert und somit eine dauerhafte Aktivierung des Ortes sicherstellt. Ein Kiosk soll die Attraktivität des Begegnungsortes für die Nachbarschaft und die Umgebung fördern. Bei kulturellen Veranstaltungen wird der „Pay-what-you-can“-Ansatz verfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Mit 18.000 Euro gefördert&lt;/h2>&lt;p>Kreativ München, als kommunale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, unterstützt das Projekt gemeinsam mit dem städt. Kulturreferat im Rahmen des Fonds für innovative kulturelle Zwischennutzung mit einer Fördersumme von 18.000 Euro. Damit fördert der Fonds zum ersten Mal eine innovative kulturelle Zwischennutzung auf einer Freifläche. Kreativ München – als referatsübergreifend arbeitendes Team, gemeinsam getragen vom Kommunalreferat, dem Kulturreferat und dem Referat für Arbeit und Wirtschaft – fördert die Münchner Kultur- und Kreativwirtschaft und ist die zentrale Anlaufstelle für alle kultur- und kreativschaffenden Unternehmer und Selbständigen. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die Branche in allen elf Teilmärkten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern. Mehr Infos unter kreativ-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCbVpXUTFOR1V0WkRnNRRkxpUWhTVuMAuaNn78Im21DtwREBAdeqIcxeMaKPhpmfnP5nrBBLtDXL3vxYAqDqDs8eucI9kwjJhlA-9LKWPGv6EIKVkn3BMlPSvnJZgcxyQBEiaOtcuiBCxdj6PoxjAHtx5RHbmxg1NVBAiXzes=?preset=fullhd" length="443680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dauerhafte-belebung/cnt-id-ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:05:11 +0200</pubDate></item><item><title>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand</title><description>&lt;p>Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst.&lt;/p>&lt;p>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand&lt;/p>&lt;p>Es wird wieder gesprüht und gemalt! Einmal im Jahr – heuer bis 8. August – verändert sich das Gesicht der Brudermühlbrücke: In den Sommermonaten wird sie zur riesigen Leinwand, live bemalt von (Nachwuchs-)Künstlerinnen und -künstlern. Was 1996 als ISART begann, war damals eine Ausnahmeerscheinung: eine vom Kulturreferat der Landeshauptstadt unterstützte legale Graffiti-Aktion, organisiert von der Färberei und jungen Graffiti-Sprayern. Ziel war es, Graffiti aus der Illegalität zu holen und als ernstzunehmende Kunstform im öffentlichen Raum zu etablieren.Seit 2024 lebt das Projekt unter dem neuen Namen „Dösenöffner” weiter und wird seitdem gemeinsam von Färberei, dem Kulturzentrum Luise und der Glockenbachwerkstatt durchgeführt sowie inzwischen auch vom städt. Sozialreferat gefördert.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältiges Experimentierfeld&lt;/h2>&lt;p>Seit 2025 können sich alle interessierten Künstlerinnen und Künstler – unabhängig von Alter oder Erfahrung – für eine Wandfläche bewerben. Eine jährlich neu zusammengesetzte Jury aus Jugendlichen, Künstlern, Vertretern städtischer Gremien und Fachleuten aus der Graffiti-Szene bzw. Jugendarbeit wählt eine vielseitige Gruppe von Künstlern aus.Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst. Im Zentrum steht der kreative Austausch – zwischen Generationen, Stilen, Lebensrealitäten und Perspektiven. Der Dösenöffner lädt dazu ein, neue künstlerische Wege zu gehen, sich auszuprobieren und miteinander in Kontakt zu kommen – mitten im öffentlichen Raum, direkt an der Isar und bei unterschiedlichen Workshops verteilt im ganzen Stadtgebiet. Dieses Jahr gibt es erstmals eine Graffiti-Werkstatt, die explizit für die Gehörlosen-Community reserviert ist.Im Bewerbungszeitraum von Mitte Januar bis 1. März gingen über 30 Bewerbungen ein. Folgende Jurymitglieder hatten die Qual der Wahl: Heike Krämer (Bezirksausschuss 18), Mo Lovis Lüttig (ehemalige Stadträtin), Kaya Erdinç (Graffiti-Künstler), sowie die drei ehemaligen Dösenöffner-Künstler Fesa, Der kreisende Pfeil und Silke Teschke aka f3000.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRJek5ERXhOV1F0WWpFMZgMphckORn5qPwcMq-mA9iDNr_LcHJmUYfnGW_7yRMkKfgzbLOJUbQW8wVn89J32kkeocUcnSLeakd8QP1vyMnGJPsqRBxcDNNClodvYt8lWuI53BTz4V5K0v6GuryH4fzQSLinkhK-eRf5xj9FYbo=?preset=fullhd" length="769178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brudermuehlbruecke-wird-zur-doesenoeffner-leinwand/cnt-id-ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:00:59 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Gartentür im Landkreis Freising</title><description>&lt;p>Beim Tag der offenen Gartentür öffnen am 5. Juli auch im Landkreis Freising private Gartenbesitzer ihre Tore.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Gartentür im Landkreis Freising&lt;/p>&lt;p>Wer sich für Gartenkunst, blühende Oasen und praktische Tipps rund ums Gärtnern begeistert, sollte sich den Sonntag, 5. Juli, vormerken: Beim Tag der offenen Gartentür öffnen auch im Landkreis Freising private Gartenbesitzer ihre Tore und laden von 10 bis 17 Uhr zu einem Blick hinter die Gartenzäune ein.&lt;/p>&lt;p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine Vielfalt an gestalteten Grünanlagen (&lt;i>siehe Infobox&lt;/i>). Ob ertragreicher Nutzgarten mit Obst und Gemüse, naturnaher Garten voller Lebensräume, unterschiedliche Gärten einer Kleingartenanlage oder Naturgarten-Bauernhof: Jeder eder Garten erzählt seine eigene Geschichte und spiegelt auch die Persönlichkeit seiner Besitzer wider.&lt;/p>&lt;h2>„Vielfältig und kreativ gestaltet”&lt;/h2>&lt;p>„Jeder teilnehmende Garten zeigt auf ganz individuelle Weise, wie vielfältig und kreativ Grünflächen rund ums Haus gestaltet werden können”, erklärt Anja Aigner, Kreisgartenfachberaterin am Landratsamt Freising. Organisiert wird die kostenfreie Veranstaltung von der Kreisfachberatung für Gartenbau und Landespflege.&lt;/p>&lt;h2>Austausch mit Gleichgesinnten&lt;/h2>&lt;p>Den Tag der offenen Gartentür gibt es bereits seit 2000. Neben zahlreichen Anregungen für den eigenen Garten bietet die Aktion vor allem die Gelegenheit zum Austausch mit Gleichgesinnten. Gartenfreunde können Erfahrungen teilen, Ideen sammeln und mit den Gastgebern ins Gespräch kommen. So werden private Gärten für einen Tag zu Orten der Begegnung, Inspiration und Gemeinschaft.&lt;/p>&lt;p>Damit alle Beteiligten den Aktionstag genießen können, bittet das Landratsamt Freising die Besucherinnen und Besucher, die angegebenen Öffnungszeiten zu beachten und die geöffneten Gärten mit Rücksicht und Respekt zu erkunden.&lt;/p>&lt;p>Kurzinfos zu den teilnehmenden Gärten sind auf der Homepage des Landratsamts (www.kreis-freising.de) unter „Kreisgartenfachberatung” zu finden. Dort gibt es auch eine Karte samt QR-Code mit einem Routenvorschlag zu allen teilnehmenden Gärten im Bayernatlas.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VNE56TTNPRFF0TlRReUBrljMyTQlREL1G1jt7tt0GKueAb9lLKs1vXs2g9Y432tdu6lhV_bJSiSWfk5l8-ufLSJKxPO3yuD_tkIlMEbG2JhVTrs3ZSxKQVtrdvMVR1TEmssqhAs30D2_KL6yN5n4H72j-sr-B2g9wbftqZ24=?preset=fullhd" length="817446"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-gartentuer-im-landkreis-freising/cnt-id-ps-58730a14-ca80-4354-b2d0-2b8bdcb6a769</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58730a14-ca80-4354-b2d0-2b8bdcb6a769</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:38:42 +0200</pubDate></item><item><title>Hinter die Kulissen blicken</title><description>&lt;p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr.&lt;/p>&lt;p>1.000 Besucher beim Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Neuried ans Feuerwehrgerätehaus am Floriansbogen 1. Bei strahlendem Sonnenschein nutzten Groß und Klein die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes zu werfen – und erlebten dabei ein abwechslungsreiches Programm von morgens bis nachmittags.Ganztägig konnten die Einsatzfahrzeuge besichtigt werden. Führungen durch das Gerätehaus gaben Einblicke in Ausrüstung und Alltag der Einsatzkräfte. Eine Schauübung zeigte eindrucksvoll, was die Feuerwehr im Ernstfall leistet. Besonders viel Begeisterung erzeugten die Fettexplosionsvorführung und die Feuerwehr-Modenshow. Mehr als 50 Besucherinnen und Besucher probierten sich am Traglklettern. Der Bereich der Jugendfeuerwehr mit Hüpfburg und Spritzwand war über den gesamten Tag durchgehend gut besucht. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt.&lt;/p>&lt;h2>Nachhaltiger Eindruck&lt;/h2>&lt;p>Der Tag hinterließ auch nachhaltigen Eindruck: Mehrere Bürgerinnen und Bürger erkundigten sich im Laufe des Tages nach einer Mitgliedschaft in der aktiven Mannschaft oder der Jugendfeuerwehr, andere entschieden sich für eine Fördermitgliedschaft im Feuerwehrverein. Dass dieses Interesse so deutlich spürbar war, freute die Verantwortlichen besonders.Kommandant Felix Lechner zieht ein positives Fazit: „Ein solcher Tag bietet uns die Möglichkeit, unsere Arbeit als ehrenamtliche Einsatzkräfte der Bevölkerung näherzubringen. Immer wieder zeigt sich, dass viele Bürger davon ausgehen, dass auch wir eine Berufsfeuerwehr sind – umso erstaunter sind sie, wenn sie erfahren, dass all dieses Engagement zusätzlich zum eigentlichen Job, Studium oder zur schulischen Ausbildung geleistet wird.”Der hohe Einsatz der ehrenamtlichen Mitglieder über den gesamten Tag war die Grundlage für den gelungenen Nachmittag – und ein eindrucksvolles Zeichen dafür, was Ehrenamt in Neuried bedeutet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdGak56WTBZV0V0WWpNNbJ0iTWP-U6IIqhBCb7R61kAEiMfEupifxH-wAngaVZ5UdaqUIA0IRgSHM4IOjsG7o4AcBjJ_XllZeUr_DnXaLxHTTDLjnS3syIyyEQ1Bi9ZB8Kj06aVBop2iI4J2V5weIoyLyZq0eoPzbE8a9l434k=?preset=fullhd" length="540889"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinter-die-kulissen-blicken/cnt-id-ps-f248e553-742b-4b29-af8a-9bc7d5646616</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f248e553-742b-4b29-af8a-9bc7d5646616</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:31:58 +0200</pubDate></item><item><title>Bauerngartentage im Museumsdorf –Im Freilichtmuseum blüht es um die Wette</title><description>&lt;p>Im Freilichtmuseum blüht es um die Wette&lt;/p>&lt;p>Gärten sind seit jeher ein ganz besonderer Ort und deshalb freuen wir uns auf die Bauerngartentage am 4. und 5. Juli. Schon die Ägypter fassten ihre Tempelanlagen mit Gärten ein und im islamischen Kulturraum wurde der Garten sogar zum Abbild des Paradieses.Später in Europa bauten die Herrschenden vor den Schlössern geometrisch angelegte Parks und im 18. Jahrhundert wurden Landschaftsgärten wie etwa der Englische Garten in München modern. Aber ich will gar nicht über die großen Gartenanlagen sprechen, sondern über die genauso schönen aber deutlich kleineren Bauerngärten. Die Bauerngärten wurden in der Regel direkt vor dem Haus angelegt und dienten als Versorgung für die Bewohner. Egal ob Gemüse oder Kräuter, alles war dort zu finden und schnell erreichbar. Neben den Gewächsen für die Küche gab es manchmal auch die ein oder anderen Heilkräuter wenngleich diese eher in der Natur gesammelt wurden.Ganz anders in den Klöstern! Dort wurden viele Heilpflanzen in den Klostergärten kultiviert und deren Wirkung akribisch schriftlich festgehalten. Allerdings züchteten die Klöster auch Zierpflanzen wie Veilchen oder Rosen, die der Jungfrau Maria geweiht waren. Von den Klöstern schwappte übrigens das Wissen über die Heilpflanzen wieder zurück zur ländlichen Bevölkerung, sodass zumindest der Arzt oder der Apotheker im Ort einen Kräutergarten anlegte, um Salben und Tinkturen herzustellen.&lt;/p>&lt;h2>Das Paradies ist auch ein Garten&lt;/h2>&lt;p>Bei uns im altbayerischen Dorf können Sie drei verschiedene Gartentypen besuchen und den Geheimnissen der heimischen Gartenkultur auf die Spur kommen.Denn wir haben einen klassischen Bauerngarten, indem viel Gemüse sowie Kräuter und Blumen bunt gemischt nebeneinander wachsen. Eben eine kleine biologische Speisekammer. Daneben finden Sie aber auch eine Garten im Stile eines Klostergartens. Geometrisch streng geordnet und mehr mit Kräutern besetzt. Und zu guter Letzt wächst neben der Brauerei im Kräutergarten fast alles was die Apotheke der Natur hergibt. Übrigens, auch unsere Küche im altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ bedient sich dort mit frischen Kräuter für die bayerischen Schmankerl, die Sie dort erwarten.Wenn Sie mehr über die Wirkungsweise oder den Anbau der unterschiedlichen Kräuter erfahren möchten, lade ich Sie herzlich ein, an den Bauerngartentagen eine unserer Spezialführungen „Kräutl gsund aus dem Garten“ am Samstag und Sonntag jeweils um 11 Uhr, 13 Uhr oder 15 Uhr zu besuchen. Eine Anmeldung dazu ist nicht notwendig, der Unkostenbeitrag beträgt 4,- Euro. Genießen Sie unsere Bauerngartentage mit der ganzen Familie und machen Sie den Ausflug zu einem unvergesslichen Tag, natürlich mit einer Einkehr in unserem vierten Garten, dem Biergarten. Dort bekommen Sie die Kräuter in ganz besonderer Form kredenzt, nämlich in unserer hausgemachten Kräuterlimonade. Ganz sicher ohne Kräuter kommt unserer Museumsbier aus, das streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut wird. Früher allerdings haben die Brauer schon ab und zu einmal versucht, einen mißlungenen Sud mit Kräutern noch einmal zu retten. Das war ganz sicher kein Genuss. Richtig eingesetzt sind Kräuter aber in der Küche und in der Medizin ein Wundermittel der Natur. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJM1ltUXdZemd0WlRsaNp6QnUlKXx0LfMVqiu7Ge4NUzflYNbwr9BGlN8M_OfWBQ2HgTW_WjPsIs97F8E8K-X3Inf9N0TGeEzSscKhyVgPINq9IfPd85LdxGExWcG2_cpP_RnC3wqpNSPagXscLuwONuHEHONEik7BotlbPoU=?preset=fullhd" length="503904"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauerngartentage-im-museumsdorf-im-freilichtmuseum-blueht-es-um-die-wette/cnt-id-ps-a0735481-a0f9-4421-8c5b-b89b2afb3113</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0735481-a0f9-4421-8c5b-b89b2afb3113</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:32:05 +0200</pubDate></item><item><title>Das städt. Baureferat hat den barrierefreien Badesteg am Lußsee fertiggestellt</title><description>&lt;p>Der barrierefreie Badesteg am Lußsee ist fertig&lt;/p>&lt;p>Der neue Badesteg bietet einen sicheren Zugang zum Wasser sowie einen einladenden Aufenthaltsbereich am Ufer.&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat den barrierefreien Badesteg mit Liegefläche am Lußsee fertiggestellt und zur Nutzung freigegeben. Damit hat die Stadt einen weiteren Schritt in Richtung Inklusion und Barrierefreiheit im Rahmen des Beschlusses des Stadtrats vom 21. Dezember 2022 („Barrierefreier Zugang zu den Münchner Seen – Badespaß für Alle“) geschaffen. An fünf Badeseen in München sollen demnach barrierefreie Einstiegshilfen und Stege geschaffen werden. Nach den bereits erfolgreich umgesetzten Projekten am Feldmochinger See und Fasaneriesee sind nun auch die Maßnahmen am Lußsee abgeschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Das Gelände aufgewertet&lt;/h2>&lt;p>Der neue Badesteg bietet einen sicheren Zugang zum Wasser sowie einen einladenden Aufenthaltsbereich am Ufer. Das Baureferat hat außerdem drei barrierefreie Pkw-Stellplätze eingerichtet, um den Zugang zu erleichtern. Auch die Wege vom Parkplatz zu den Toiletten sowie der Uferweg bis zum Steg wurden saniert. Die Gartenbau-Fachleute haben zudem die barrierefreie Toilettenanlage im Rahmen des Projekts aufgewertet. Der Steg wurde in einer Lücke der Baumallee am Nordufer errichtet und ist direkt mit den bestehenden Wegen verbunden. Darüber hinaus gibt es entlang des Zuwegs eine kleine Ruhezone mit Umstiegshilfen für Rollstuhlfahrende sowie Sitz- und Liegemöglichkeiten.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Einstiegstiefen&lt;/h2>&lt;p>Die Konstruktion des Stegs aus Stahl entspricht den aktuellen Richtlinien für barrierefreies Bauen und wurde in enger Zusammenarbeit mit dem städtischen Beraterkreis für Barrierefreies Planen und Bauen realisiert. Der Steg verfügt über mehrere Ausstiege ins Wasser in Richtung Ufer sowie in Richtung See, um den unterschiedlichen Wasserständen gerecht zu werden und verschiedene Einstiegstiefen anzubieten.Pünktlich zur Badesaison haben jetzt auch ältere Menschen und Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen die Möglichkeit, sicher ins kühle Nass zu gelangen und im Lußsee ihre Runden zu drehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnprME1ESTVNRGd0TWpjemyfnJrZj5cWch80vcd3abbEKOlIHWwiveXxHoyFfMawH0Hkk2aM9tQnaBdjjV0nxFSQ9je6v0sUJfGnmENSWlOIxfDTrykAVtyDzoQkarjvDmyb87Gfix3FpEKZveZbSko42dEa05dR4D90W8OyKJ4=?preset=fullhd" length="627416"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-staedt-baureferat-hat-den-barrierefreien-badesteg-am-lusssee-fertiggestellt/cnt-id-ps-8576f33a-3e89-4a2e-9b8b-069a7e28a92c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8576f33a-3e89-4a2e-9b8b-069a7e28a92c</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:13:57 +0200</pubDate></item><item><title>Magdalenenfest wieder im Hirschgarten</title><description>&lt;p>Von 4. bis 19. Juli wird wieder das Magdalenenfest gefeiert. Die Ursprünge des Festes gehen zurück auf das Jahr 1728.&lt;/p>&lt;p>Magdalenenfest im Hirschgarten ist von 4. bis 19. Juli&lt;/p>&lt;p>Im Hirschgarten wird von Samstag, 4. Juli, bis Freitag, 19 Juli, wieder gefeiert: Das Magdalenenfest, ein echter Geheimtipp unter den Münchner Volksfesten, lädt bereits zum 68. Mal zum entspannten Sommervergnügen ein. Täglich von 11 bis 22 Uhr bietet das traditionsreiche Fest eine charmante Mischung aus Markt, Schaustellerbetrieb und kulinarischem Genuss – mitten im Grünen, direkt am Biergarten im Hirschgarten gelegen.Vor allem Familien schätzen das Magdalenenfest wegen seiner gemütlichen Atmosphäre, der überschaubaren Größe und der großen Auswahl für Groß und Klein.23 Schaustellergeschäfte und Markthändler bieten sorgfältig ausgewählte Waren von Haushaltsartikeln über Spielwaren bis zu Mode und Accessoires. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Herzhaftes wie Würstl und Steaks trifft auf süße Leckereien und erfrischende Getränke. Natürlich darf ein kühles Bier dabei nicht fehlen. Ein besonderes Highlight für Familien sind die Kinder- und Familientage am Mittwoch, 8. Juli, sowie am Mittwoch, 15. Juli, mit ermäßigten Preisen. Am 8. Juli kommt zudem ab 16 Uhr der Kasperl zu Besuch.&lt;/p>&lt;p>Die Ursprünge des Festes reichenweit zurück: Bereits 1728 ließ Kurfürst Max Emanuel in einem abgelegenen Teil des prachtvollen Nymphenburger Schlossparks die Magdalenenklause erbauen, eine Eremitage zu Ehren der heiligen Magdalena. Am 22. Juli, ihrem Namenstag, versammelten sich dort die Menschen zu einem Fest, zu dem sich bald auch das fahrende Volk, Gaukler und Händler gesellten. Einer alten Überlieferung nach entsprang in der Nähe eine heilkräftige Quelle – ein Wunder, das viele Gläubige anzog und das Fest im Laufe der Zeit wachsen ließ. Diese Tradition lebt bis heue im Herzstück des Magdalenenfestes fort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJeU5qSXpabVV0TkdNeMd4fDJqlWs9UuhoFKWYrq4RDo7H7DWDplCPnMzYPL8xTMHyw1vW5An5KN4EWhQqYz3M53bH9UtaNWWJ2-MeiwyFciJ7v6fofA-2Sb7eGi0XXLmXKrdvo2HopVCUWH6S2pWN1QSz00mZOc_2QaTcO8U=?preset=fullhd" length="330345"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/magdalenenfest-wieder-im-hirschgarten/cnt-id-ps-41a56b86-1fc9-4c9f-84a0-50e9a2dd8561</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41a56b86-1fc9-4c9f-84a0-50e9a2dd8561</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:45:04 +0200</pubDate></item><item><title>1,2,3 – Hauptsache dabei: Sportliche Spiele für alle</title><description>&lt;p>Sportliche Spiele für jedes Alter bietet das Pelkovenschlössl am Sonntag, 5. Juli, an. Professionelle Anleitung kommt von verschiedenen Vereinen.&lt;/p>&lt;p>Das Pelkovenschlössl lädt zur Bewegung ein&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „1–2–3 – Hauptsache dabei!“ lädt das Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl für Sonntag, 5. Juli, bewegungsfreudige Familien und alle anderen Moosacher zum Mitmachen ein: Ob jung oder alt, Anfänger oder erfahrene Sportler – auf alle warten von 10 bis 13 Uhr am Moosacher St.-Martins-Platz 2 passende Herausforderungen. Das Programm richtet sich ausdrücklich an Menschen aus jeder Alters- und Könnensstufe.&lt;/p>&lt;h2>Sportliche Spiele für alle&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt stehen die Freude an der Bewegung und das Kennenlernen unterschiedlicher Sport- und Bewegungsformen. Dank des großen Engagements zahlreicher Moosacher Sportvereine und -initiativen können sich die Besucher unter professioneller Anleitung an vielfältigen sportlichen Stationen und in abwechslungsreichen Workshops ausprobieren. Vor Ort sind unter anderen der Olympische Sportclub München (OSC), der Post-Sportverein (PSV) München, die Freunde des Tischtennis (FTT) Hartmannshofen, der FC Olympia Moosach und die Schachfreunde München-Gern.&lt;/p>&lt;p>Die Sport- und Bewegungsangebote sind unter anderem Taekwondo, Schach, Turnen auf dem Airtrack, Gymnastik für Groß und Klein, Tanz, Seilspringen oder Laufen. Mit dabei sind auch ein Bewegungsparcours, Seilspringen und die Möglichkeit zum Dosenwerfen. Auch seine Geschicklichkeit am Ball kann man beweisen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Raum zum Chillen und für Kaffee&lt;/h2>&lt;p>Die einzelnen Spiel- und Sportstationen verteilen sich auf das Erdgeschoss und den ersten Stock des Schlössls sowie die große Wiese davor. Ein kleines Café bietet Raum für Erholung und zum Auftanken mit frisch gepressten Säften und Snacks. Als offener Aufenthaltsort kann es an dem Tag jederzeit besucht werden – auch wenn man nur chillen, aber nichts konsumieren will.&lt;/p>&lt;p>Um 13 Uhr gibt es für alle einen festlichen Abschluss mit Tombola, in der sportliche Preise verlost werden. Außerdem findet auch eine Siegerehrung statt. Dabei erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde – denn beim Sporttag gilt: „Dabei sein ist alles!”&lt;/p>&lt;p>Der Sporttag wird vom Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl in Zusammenarbeit mit Ulrike Weber vom OSC München veranstaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVNVl6aGtOR1F0TVRVNUwXNf1BZao9SMZCqrWAVlfiXOPCf4v1kGXJlPtTfGToIvLYlm5dL4h8pSdaJrjdoCOM7qxsJi4MRachNz6nez4kWzNir1pj_g3lHksGvHDBsllKh5bZTzCT2x7ezzXzHQeGtwE2wSCVujD5TCqfiyA=?preset=fullhd" length="657261"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1--hauptsache-dabei-sportliche-spiele-fuer-alle/cnt-id-ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:33:37 +0200</pubDate></item><item><title>Der Botanische Garten lädt zum Sommerfest ein</title><description>&lt;p>Am 4. Juli wird im Botanischen Garten mit Musik und einem bunten Rahmenprogramm gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Am 4. Juli wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Zu einem beschwingten Sommerfest für Jung und Alt laden der Botanische Garten und die Gesellschaft der Freunde des Botanischen Gartens am Samstag, 4. Juli, von 13 bis 17.30 Uhr ein. Neben Dixiemusik mit „Georg Reichl und den Isar Dixie Stompers“ und Andenmusik mit der Gruppe „Inti Pacha“ ist auch Ruth Geiersberger zusammen mit Evi Keglmaier und Sebi Tramontana dabei. Unter dem Motto „Auftauchen und Verschwinden – es ist ein Kommen und Gehen in der Welt“ werden sie in Wort und Ton performen.Kinder und Erwachsene können heuer erstmalig beim Sommerfest „Papier zum Aufblühen“ bringen und ihre Fingerfertigkeit bei Origami einsetzen. Unter dem bewährten Leitsatz „Basteln und Botanik“ gibt es die Möglichkeit ein kreativ und selbst gestaltetes Andenken vom Sommerfest mit nach Hause zu nehmen. Dieses Jahr kann man mit den museumspädagogisch erfahrenen Diplombiologinnen Gertraud Beck, Dr. Ursula Kaupert und Dr. Katrin Kurbasik Stofftaschen mit botanischen Motiven per Sprühfarbe verzieren und Blumentöpfe bemalen und Samen aussäen. Wer sich lieber selbst bemalen lässt, kann sich bei Lisa fantasievoll schminken lassen. Ein Entenrennen in der Farnschlucht sowie Jonglieren zum Zusehen und Ausprobieren, Einrad- und Akrobatikvorführungen, angeboten vom Verein Jonglieren in München e.V., runden bei gutem Wetter das Programm ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1WbE9UQmxPVGt0WVdZMV11dnH3AXSNZevhu-t4QMbX5ir6gbtFOKUYOQnN8imJ_4Y4wdkSHLNWXnEWKUoKH7Xdr9Jxw_qIfoEcIJR82nTyCsuZJ0mLhourQeIOsCe1loAAWbLkRSGklpv7lQrKJirvK4IgPxHO8V_ULDklG9o=?preset=fullhd" length="754112"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-botanische-garten-laedt-zum-sommerfest-ein/cnt-id-ps-5f48854a-3f33-4c37-bddd-254783c1078c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f48854a-3f33-4c37-bddd-254783c1078c</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:37:01 +0200</pubDate></item><item><title>Die Kultur Perus erleben: „Inti Raymi”-Sonnwendfestival im Schlösselgarten</title><description>&lt;p>Der peruanisch-deutsche Kulturverein Asociación Cultural Peruana Chasqui lädt für 27. Juni zum „Inti Raymi Festival – Sonnwendfest der Anden“ ein.&lt;/p>&lt;p>„Inti Raymi”-Sonnwendfestival im Schlösselgarten&lt;/p>&lt;p>Der peruanisch-deutsche Kulturverein Asociación Cultural Peruana Chasqui lädt für Samstag, 27. Juni, von 12.30 bis 21 Uhr bereits zum elften Mal zum „Inti Raymi Festival – Sonnwendfest der Anden“ in den Schlösselgarten (Cosimastraße 41) ein.&lt;/p>&lt;h2>Zu Ehren des Sonnengottes&lt;/h2>&lt;p>Das Festival bietet Besucherinnen und Besuchern eine kulturelle Reise durch die Anden mit Musik, Tanz, Traditionen und kulinarischen Spezialitäten. Vorbild ist das Inti-Raymi-Fest in Peru, das zu Ehren des Sonnengottes Inti gefeiert wird und auf eine jahrhundertealte Tradition der Inka-Kultur zurückgeht.&lt;/p>&lt;p>Das Festival beginnt um 12.30 Uhr mit einem feierlichen Umzug und einer traditionellen Sonnenzeremonie mit Inka-Darstellung. Anschließend präsentieren mehr als 100 Tänzerinnen und Tänzer sowie Musikerinnen und Musiker traditionelle Darbietungen aus Peru, Bolivien, Chile, Ecuador und Kolumbien.&lt;/p>&lt;h2>Musik, Tanz und Kulinarik&lt;/h2>&lt;p>Neben Musik und Tanz spielt auch die Kulinarik eine wichtige Rolle - Peru wurde in den vergangenen Jahren wiederholt als führende kulinarische Destination ausgezeichnet. Auch beim Inti-Raymi-Festival erwarten die Gäste traditionelle Spezialitäten sowie Kunsthandwerk und landestypische Stände. Ein kulturelles Kinderprogramm und Alpakas bringen insbesondere jungen Besucherinnen und Besuchern die Welt der Anden näher.&lt;/p>&lt;p>Das Fest wird vom Bezirksausschuss 13, dem Kulturreferat München, dem Migrationsbeirat München sowie der Erzdiözese München und Freising gefördert. Der Eintritt kostet regulär 20 Euro, für Studierende, Auszubildende, Rentnerinnen und Rentner ermäßigt 15 Euro. Vereinsmitglieder zahlen 10 Euro. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren haben freien Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVek5UY3lZbU10TkRsawRXMcLSH5UxT1U4LJnnJgf2x-OUHrnPLayF2jVeXv0Clym-87qwZWPyP9OeqS5kuwn1Co70uxg8tK6THCps2tRnjPo-1lPTpPinxMdpRuKrat4COLz61pTS-8vlXEaFaHZGw3PRBa1wKUyLg_tocCo=?preset=fullhd" length="347343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-kultur-perus-erleben-inti-raymi-sonnwendfestival-im-schloesselgarten/cnt-id-ps-c7d128a1-afea-4cc0-aaec-b27789bda278</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7d128a1-afea-4cc0-aaec-b27789bda278</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:32:02 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Tage feiern beim Harthauser Dorffest</title><description>&lt;p>Für 4. und 5. Juli lädt das Harthauser Dorffest der Ortsvereine wieder zum gemeinsamen Feiern in die Harthauser Mitte ein.&lt;/p>&lt;p>Harthauser Dorffest am 4. und 5. Juli&lt;/p>&lt;p>Für 4. und 5. Juli lädt das Harthauser Dorffest der Ortsvereine wieder zum gemeinsamen Feiern in die Harthauser Mitte ein.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 4. Juli, beginnt nachmittags ab 15 Uhr der Biergartenbetrieb mit der „Pastoral Blosn“. Ab 18 Uhr sorgt die „Glonner Musi“ für Unterhaltung. Außerdem öffnen die Bar, das Weißbierkarussell und der Sprizz-Brunnen. Ein besonderer Höhepunkt folgt abends ab 21 Uhr mit der Aktion „Der Harthauser Dorfplatz leuchtet“.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, startet das Fest ab 11 Uhr mit einem Weißwurstfrühschoppen, musikalisch begleitet von der Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Auch kulinarisch ist einiges geboten: Neben warmen Gerichten gibt es wieder eine Café-Oase mit Eis- und Kuchenspezialitäten. Zum Trinken werden Fassbier, Wein, Prosecco und Sprizz angeboten.&lt;/p>&lt;p>Alle Harthauser Vereine beteiligen sich am Fest mit eigenen Ständen. Für Kinder gibt es Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Bei schlechtem Wetter muss das Dorffest entfallen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdSbE9ERXdOalV0WlRVMmNZmcR7WrLAqsUbGkbijJTwue-VgWi1iaeC1WAVtoz3UBrAUYYNd2_9h3tI17wGCKX9OKoAFBqrJTM8rKYxNseJ-mLay0LQY-ty89tJPgekhdfrQwYtW3o38QZz-yyfahUWGzh9c9S1wb7XkMNu-RI=?preset=fullhd" length="402550"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-tage-feiern-beim-harthauser-dorffest/cnt-id-ps-c0b8a241-de14-4a84-89c4-c72cac4cd122</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0b8a241-de14-4a84-89c4-c72cac4cd122</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:02:16 +0200</pubDate></item><item><title>16. Afrika-Fest in Freising ein große Erfolg</title><description>&lt;p>Afrikanische Kultur und leckeres Essen&lt;/p>&lt;p>16. Afrika-Fest in Freising ein große Erfolg&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 16. Mal organisierte Ali Djobo Agoro vom Verein der Togoer in Freising (A.T.F.) das Afrika-Fest in der Luitpold-Anlage. Gemeinsam mit seiner Tochter Shakira und in Kooperation mit Afrolink hat er auch in diesem Jahr wieder ein tolles Festival auf die Beine gestellt. Freising und Umgebung ist die Heimat von 149 Nationen, darunter viele afrikanischer Herkunft - und viele von ihnen kamen gemeinsam mit den Freisingern, um Live-Musik, DJs, Tanzvorführungen und Akrobatik, Trommelgruppen und eine afrikanische Modenschau zu bewundern. Dazu gab’s das traditionelle Afrolink-Fußballturnier mit afrikanischen Kickern aus Freising und Umgebung, die den gesamten Kontinent repräsentierten. Und natürlich gab’s afrikanisches Essen, Kunst und Handwerk vom schwarzen Kontinent sowie einen „Hairstyle Corner“.&lt;/p>&lt;h2>Musik, Tanz und viele Trommeln&lt;/h2>&lt;p>„Leider ist es zu heiß, so dass am Tag nur recht wenige Leute kommen – aber am Abend geht’s so richtig los“, sagte Ali. Tochter Skahirka ergänzt, dass es mit einigen Künstlern Probleme mit deren Visa gegeben habe, „aber wir haben das schnell umorganisiert und trotzdem ein tolles Programm.“ Das konnte sich wahrlich sehen lassen: „Africulture – Bob Ley“ aus Guinea vereint traditionelle afrikanische Musik mit modernen Einflüssen, er heizte am Freitag ebenso ein wie „Laye Mansa“ aus dem Senegal, der afrikanische Elemente mit Pop, Rock und Jazz mischt. Am Samstag ging’s los mit der Samba-Tanzgruppe „Todentro“, gefolgt von der „Umoja Groove Band“ mit Afro-Disco-Funk aus Tansania. Am Abend dann der umjubelte Auftritt der Münchner Tanzformation „AfroNovas“. Mit ihrer dynamischen und energiegeladenen Performance afrikanischer Tänze konnten die zwölf Mädchen in Fußball-Trikots afrikanischer Teams völlig begeistern. „IceBoy“ machte das zahlreiche Publikum vor dem Public-Viewing von der Fußball-WM so richtig heiß. Am Sonntag eröffnete die Trommelgruppe „Pamaja“ aus dem Kongo, es folgte die „Black Maisha Band“ aus Tansania, eine tolle Modenschau von Majid de Stylist und zum Abschluss die „Osumare“ Live-Band aus Nigeria mit einer Mischung aus karibischer Musik, Reggae und Calypso.&lt;/p>&lt;h2>Kulinarische afrikanische Köstlichkeiten&lt;/h2>&lt;p>Neben der Kultur bot das Afrika-Fest einen vielfältigen Streetfood-Markt mit Spezialitäten aus verschiedenen Regionen Afrikas: von der gegrillten Kochbanane über „Abdul’s Special Wraps“ mit zahlreichen Füllungen mit und ohne Fleisch, Falafel, Fufu rot oder weiß, äthiopischen Spezialitäten, togoischen Leckereien, gefüllte Chapati aus Kenia und natürlich viel vegetarische Linsen-, Bohnen- und Reisgerichte. Viel afrikanisches Kunsthandwerk wurde zudem präsentiert: Tücher, Hemden, Taschen, Schuhe, Röcke, Schmuck – und wer wollte, der konnte sich bei Ghigi, Genevieve und Jay afrikanische Zöpfchen oder Dreadlocks formen lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbU5qYzFOemd0TUdWbfDpOFYLabJWFzgqv_fJVXW2yR7XWqHCG39jHI5jq9oef-gWFD1kTq_jnF8DZ33h8_bXcnF6gCHn6iS_yQ0B39ziim6-lFsDEflHuqREUqrUUSOlwf3JPcih1XkX-cTQZSGi5AoyPSHNDw-hav1GIbg=?preset=fullhd" length="470922"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/16-afrika-fest-in-freising-ein-grosse-erfolg/cnt-id-ps-7f132edb-de1e-48e5-a2ee-6dce64e701dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f132edb-de1e-48e5-a2ee-6dce64e701dd</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:13:47 +0200</pubDate></item><item><title>Truderinger Sonnwendfeuer am 27. Juni</title><description>&lt;p>Der Truderinger Burschenverein und die Freiwillige Feuerwehr Trudering laden für 27. Juni zum Sonnwendfeuer ein.&lt;/p>&lt;p>Truderinger Sonnwendfeuer am 27. Juni&lt;/p>&lt;p>Der Truderinger Burschenverein von 1895 und die Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Trudering von 1874 veranstalten am Samstag, 27. Juni, das mittlerweile 17. Truderinger Sonnwendfeuer. Auch heuer engagieren sich wieder über 150 Ehrenamtliche aus zahlreichen Truderinger Vereinen und Institutionen, um Münchens größtes Sonnwendfeuer auszurichten. Start ist um 15 Uhr auf der Truderinger Festwiese.&lt;/p>&lt;p>Im Herzen von Trudering erwartet die Gäste ein Fest mit klassischem Biergartencharakter: Für die Verpflegung ist mit frisch gezapftem Bier, Grillspezialitäten sowie Crêpes der Truderinger Dirndlschaft gesorgt. Ergänzt wird das Angebot durch eine Bar mit Weinschorle, Spritz und weiteren Getränken wie Longdrinks und Cocktails.&lt;/p>&lt;p>Das musikalische Programm beginnt mit dem Jugendblasorchester des Truderinger Musikvereins, im Anschluss spielt ab 18 Uhr eine Big Band. Das Sonnwendfeuer wird bei Einbruch der Dämmerung entzündet. Der Zeitpunkt ist so gewählt, dass auch Familien mit Kindern daran teilnehmen können.&lt;/p>&lt;h2>Rahmenprogramm für Familien&lt;/h2>&lt;p>Ein Rahmenprogramm soll zuvor für Unterhaltung sorgen: Der FC Stern München organisiert verschiedene Mitmachaktionen für Kinder, darunter Geschicklichkeitsparcours, Torwandschießen und Dosenwerfen. Auch der FC Dreistern und der TSV Trudering sind mit einem Stand vertreten. Die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Trudering bietet seltene Einblicke und Übungen an der Löschwand. Zudem verwandeln die Kinderschminkerinnen die kleinen Gäste in fantasievolle Figuren.&lt;/p>&lt;h2>„Alles andere als selbstverständlich”&lt;/h2>&lt;p>„Dass das Sonnwendfeuer inzwischen seit so vielen Jahren besteht, ist alles andere als selbstverständlich“, betont Stefan Hähnlein, erster Vorstand des Truderinger Burschenvereins. „Hinter der Veranstaltung stehen viele engagierte Menschen, die ihre Zeit und Energie einbringen. Genau dieses Miteinander macht den besonderen Charakter des Festes aus - und zeigt, was in Trudering gemeinsam möglich ist,“ ergänzt Hähnlein.&lt;/p>&lt;p>„Über die Jahre ist aus der Zusammenarbeit eine enge und verlässliche Partnerschaft entstanden“, sagt Andreas Wolf, erster Vorsitzender der Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Trudering. „Beim Sonnwendfeuer merkt man jedes Mal, wie gut wir als Team funktionieren. Dieses Vertrauen und die gemeinsame Erfahrung tragen maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei und schaffen eine Atmosphäre, die auch die Besucherinnen und Besucher spüren“, meint Wolf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBeU1EUXpOVFV0T0RJermxEPovF50yv-DNFgrIH8fqOJRh-ZtkkiCTpjNz-jUHoN8pbSh941IvUBgbJue76CyXgkM_hzq-iCc874RTTO1GLWpC_UREY-kkeb6R8LKUw-cUla3uRzmIYaEqDpCyJtfpaVPUICvy2nWrWhdFG50=?preset=fullhd" length="327505"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/truderinger-sonnwendfeuer-am-27-juni/cnt-id-ps-2fac0f81-64c7-4bde-a4fa-784ae7ea9dfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fac0f81-64c7-4bde-a4fa-784ae7ea9dfd</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:08:36 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München</title><description>&lt;p>Zu einer Lesung zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für 23. Juni die Freunde und Freundinnen der Monacensia ein.&lt;/p>&lt;p>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München&lt;/p>&lt;p>Zu einer Lesung und Diskussion zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für Dienstag, 23. Juni, die Freunde und Freundinnen der Monacensia ins Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) ein. Der Abend beginnt um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ingeborg Bachmanns einjähriger Aufenthalt in München vom Herbst 1957 bis Herbst 1958 wird vergleichsweise wenig beachtet. Viel Raum in Biografien nimmt Bachmanns Wirken in Wien, Rom und Zürich ein. Sogar Neapel, Ischia, Berlin und natürlich ihre Heimatstadt Klagenfurt am Wörthersee werden im Zusammenhang mit der am 25. Juni 1926 geborenen Lyrikerin und Schriftstellerin in der Regel mehr beachtet als die bayerische Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;h2>In Schwabing passiert viel&lt;/h2>&lt;p>Aber an der Isar, im Englischen Garten und vor allem im Stadtteil Schwabing passiert viel in Bachmanns Biografie: Es entstehen lebenslange Freundschaften, es werden alte Liebschaften neu entfacht, es wird hart gearbeitet für den Bayerischen Rundfunk und für Veröffentlichungen im Piper Verlag in der Georgenstraße.&lt;/p>&lt;h2>Das vermeintlich ungeliebte Jahr&lt;/h2>&lt;p>Ingeborg Bachmanns Ruf als „Diva der Dichtkunst“ entsteht in ihrem Münchner Jahr, ihr Engagement für den Frieden manifestiert sich und ihre intensive Lektüre in der Franz-Joseph-Straße 9 von Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ werden ihr Schreiben beeinflussen. Und auch nach 1958 bleibt München bedeutend für Ingeborg Bachmann. Dieses vermeintlich ungeliebte Jahr, wie es dazu kommt und wie es fortwirkt, wird Thema des Abends sein.&lt;/p>&lt;p>Zu Lesung und Gespräch mit Christiane Wyrwa und Matthias Klein (Kuno Raeber Werkbiograph*innen) sowie mit Nicola Bardola (Autor und Journalist) ist der Eintritt frei. Erbeten wird jedoch eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>monacensia.programm@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoa09HVmhPVEV0WXpWbcw2efGZvZdNBrlyF3Vnd7rQqkmgjDX2WFTLvNTpbr7_AYNGCYNUZcj73gBeKeH7uXjGlY067c66V1NLe7u3pbxKu2-Mafs0yR2Hc3tu4UGIse69TkNqLmQKuR8IOHjjljtDaoIZsnR4u6zV4bj5gQ4=?preset=fullhd" length="365890"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-und-gespraech-ingeborg-bachmann-in-muenchen/cnt-id-ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:19:12 +0200</pubDate></item><item><title>In der Herzkammer für soziale Projekte spenden</title><description>&lt;p>Am Eingang zum Tollwood-Sommerfestival wartet die Herzkammer auf Besucher, die für verschiedene soziale Projekte spenden oder sich informieren wollen.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Tollwood-Festival wartet die Herzkammer&lt;/p>&lt;p>Unter dem großen anatomischen Herzen am Haupteingang des Tollwood-Sommerfestivals im Olympiapark befindet sich die Herzkammer: ein begehbarer Ort, der neue Perspektiven eröffnet und es Menschen ermöglicht, sich selbst zu begegnen und über das Leben nachzudenken. Doch nicht nur das: In der Herzkammer können die Festivalgäste mit einer Zeit- oder Geldspende soziale Projekte unterstützen, die sich für eine bessere Zukunft in München und darüber hinaus einsetzen. Passend zum Festival-Motto: „Mit Gefühl statt nur dabei – die Rückeroberung der Empathie“. Auch unter der Adresse &lt;i>www.tollwood.de/herzkammer&lt;/i> kann man sich engagieren.&lt;/p>&lt;h2>Infos einholen an der Bar&lt;/h2>&lt;p>An der Bar in der Herzkammer können sich die die Festivalgäste über vier Herzensprojekte informieren und direkt vor Ort aktiv werden – sei es durch eine Spende oder durch persönliches Engagement:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdaaVpHTXpaR1l0TjJObdoKqkAHN-RHovabg7mpCRkpPi5xqf1ZpkLawcl6HFL8zo-KSU87Q2d7pcznWuy4J8-rxdhrFouFloO5hSJJomRi-EmZZqY-YDws1XAs7FQDcqD_afyLfvO7MX2zMEzH2RSuveENeIaLRrAB7ndFT0U=?preset=fullhd" length="507866"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-der-herzkammer-fuer-soziale-projekte-spenden/cnt-id-ps-7d21906c-18d5-4d4e-9089-f008ca7de050</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d21906c-18d5-4d4e-9089-f008ca7de050</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 15:29:58 +0200</pubDate></item><item><title>„Was brauchst du wirklich?”: Aktionswoche des KJR sensibilisiert Kinder und Jugendliche für Nachhaltigkeit</title><description>&lt;p>Im Rahmen seiner Aktionswoche „Was brauchst du wirklich” bringt der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt Kindern und Jugendlichen das Thema Nachhaltigkeit nahe.&lt;/p>&lt;p>Aktionswoche weist der Jugend den Weg zur Nachhaltigkeit&lt;/p>&lt;p>Der durchschnittliche Mensch in Deutschland besitzt, so heißt es, rund 10.000 Dinge. Doch wie viele davon braucht man wirklich? Mit dieser Frage beschäftigen sich Freizeitstätten des Kreisjugendrings (KJR) München-Stadt in der Aktionswoche „Was brauchst DU wirklich?” Kinder und Jugendliche sind für Samstag, 13., bis Freitag, 19. Juni, eingeladen, den eigenen Konsum zu überdenken – und erhalten praktische Tipps für ein nachhaltigeres Leben. Alle angebotenen Veranstaltungen sind kostenlos und können ohne Anmeldung besucht werden.&lt;/p>&lt;h2>Thema Mode in der Au&lt;/h2>&lt;p>Im Freizeittreff Au, Kegelhof 8, finden die Aktionstage von Dienstag, 16. Juni, bis Samstag, 20. Juni, statt. An allen Tagen vermittelt eine Fast-Fashion-Ausstellung samt Quiz Wissenswertes rund ums Kaufen, Besitzen und Wegwerfen – als Preis gibt es faire Schokolade zu gewinnen. Während des Offenen Treffs warten unterschiedliche Spielangebote zum Thema „Bedürfnisse und Nachhaltigkeit” auf die Besucher. Beispielsweise gibt es ein BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung)-Stadt-Land-Fluss-Spiel und eine Fast-Fashion-Chaos-Rallye. Ein Spiel mit einer imaginären Ballonfahrt in die Zukunft zeigt, welche Bedürfnisse wirklich wichtig sind. Außerdem erfährt man, wo in München und im Internet Second-Hand-Geschäfte zu finden sind.Am Samstag, 20. Juni, können die Teilnehmer am Flinta*-Tag ihre Klamotten unter dem Motto „Pimp your clothes“ neu gestalten und zum sommerlichen Hingucker machen. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Der Freizeittreff postet außerdem auf seinem Instagram-Profil &lt;i>@freizeittreff_au&lt;/i> Info-Storys zum Thema Besitz und Konsum.&lt;/p>&lt;h2>Regionalen Snack zubereiten im Harthof&lt;/h2>&lt;p>Kinderhaus und Jugendtreff Harthof, Wegener Straße 7, laden für Mittwoch, 17. Juni, zum Projektnachmittag „Unser Weg der kleinen Schritte“ ein. Kinder von sechs bis zwölf Jahren können hier von 15 bis 18 Uhr einen klimafreundlichen Snack aus regionalem und saisonalem Obst und Gemüse für alle zubereiten. Außerdem wird der Umgang mit Müll und Plastik im Haus unter die Lupe genommen und man sucht nach Verbesserungsmöglichkeiten, die dann auch gleich erprobt werden. Für die Eröffnung des neuen „Verschenk-Regals“ können gut erhaltene Dinge wie Spielsachen oder Kinderbücher zum Verschenken und Tauschen mitgebracht werden.&lt;/p>&lt;h2>Kleider tauschen in Pasing&lt;/h2>&lt;p>Das Jugendzentrum aqu@rium in Pasing, Alois-Wunder-Straße 1, veranstaltet am Sonntag, 14. Juni, von 13 bis 16 Uhr für alle von zwölf bis 27 Jahren eine Kleidertauschparty. Hier finden gebrauchte Klamotten neue Besitzer.&lt;/p>&lt;p>Auch im Natur- und Kulturtreff Rumfordschlössl nahe des Chinesischen Turms (Englischer Garten 5) dreht sich von Dienstag, 16, bis Freitag, 19. Juni, alles rund ums Thema „Was brauchst Du wirklich?“. Los geht es am Dienstag um 14.30 Uhr, wenn Kinder die Tablets des Rumfordschlössls zücken und Spaziergänger im Englischen Garten nach ihrer Meinung zum Thema befragen. Am Mittwoch lernen die Kinder im Schulklassenprogramm am Vormittag die – sehr lange – Reise einer Jeans von der Herstellung bis in den Kleiderschrank kennen.Bei der „Bauklötze-Ballonfahrt“, die am Mittwoch ab 14.30 Uhr, angeboten wird, werden die Dinge auf Zetteln gesammelt, welche die Kinder nach ihrer Vorstellung wirklich für ein gutes Leben brauchen. Sie werden nach Themenbereichen sortiert, durch die Meinungen der Spaziergänger ergänzt und auf einer imaginären Ballonfahrt bewertet.&lt;/p>&lt;h2>Zum Abschluss wird gepicknickt&lt;/h2>&lt;p>Am Donnerstag wird ab 14.30 Uhr der Kochlöffel geschwungen: Bei einer Kochaktion entstehen für das abschließende Picknick im Englischen Garten gesunde und nachhaltige Gerichte. Denn zum Abschluss der Aktionswoche gibt am Freitag, 19. Juni, ein großes Eat-In im Englischen Garten, zu dem alle Kinder und Jugendlichen herzlich eingeladen sind. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Rumfordschlössl. Neben dem Picknick aus Fair-Trade-Zutaten gibt es viele Spiel- und Mitmachaktionen wie Wikingerschach, Jonglierteller, Spikeball, eine Kletterstation, ein Fairtrade-Quiz und eine Kichererbsen-Umfrage, bei der alle mitmachen können: Je nach Antwort auf verschiedene Fragen wird eine Kichererbse in ein „Ja“-Glas oder in ein „Nein“-Glas“ geworfen. „Ich habe dieses Jahr schon etwas gekauft, was ich nicht wirklich brauche?“, lautet eine der Fragen oder „In meinem Stadtteil gibt es genug Grünflächen und Spielplätze“ eine andere. So entsteht mit Kichererbsen eine lebendige Statistik, die sich mit jeder Teilnahme verändert. Bei schlechtem Wetter findet das Eat-in im und rund ums Rumfordschlössl statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRFM016Z3hOemt0TkdZNWpUODMwSntLqozutRzvODk-V1IADKYSrFjcUFU6hUu62dWK2swIA6iw_dA5uJMcIZ7FHpzCUJqB1gyNcWoetEBVyLPnZ-FTQx1wjInh6j4sD-GpGPZDnZYRztDcn2EnPpzUS5BgAhQY-xh1F0PBGEA=?preset=fullhd" length="448119"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-brauchst-du-wirklich-aktionswoche-des-kjr-sensibilisiert-kinder-und-jugendliche-fuer-nachhaltigkeit/cnt-id-ps-fa6004c6-aac7-4dec-ac3b-68c16c525b0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa6004c6-aac7-4dec-ac3b-68c16c525b0f</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 19:10:30 +0200</pubDate></item><item><title>Arma-Kreuz entsteht beim Bennofest</title><description>&lt;p>Beim Bennofest des Erzbistums München werden Eichenstämme von Hand behauen. Aus ihnen entsteht das Arma-Kreuz für die Kirche St. Barbara in der Infanteriestraße.&lt;/p>&lt;p>Junge Zimmerer behauen Eichenbalken&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr findet rund um den Liebfrauendom das Bennofest statt. Es wird vom Erzbistum München veranstaltet und will das breite Angebot der Kirche für alle Lebenslagen und das kirchliche Engagement für die Gesellschaft zeigen. Heuer wird dazu für Samstag, 13., und Sonntag, 14. Juni, eingeladen und es gibt eine besondere Attraktion zu bestaunen: Die Vor-Ort-Herstellung von handbehauenen Eichen-Balken.&lt;/p>&lt;p>Die Balken werden für ein neues, künstlerisch gestaltetes Arma-Kreuz benötigt, das später an der Rückseite der Garnisonskirche St. Barbara in der Infanteriestraße aufgestellt wird. Die Filialkirche St. Barbara gehört zur Pfarrei St. Benno und hat eine lange Geschichte, die eng mit den militärischen Einflüssen auf diesem Areal verknüpft ist.&lt;/p>&lt;p>Am Stand des Allacher Zimmerers Frank, Ecke Kaufinger und Liebfrauenstraße, unweit vom Eingang des Doms, lässt sich an beiden Tagen des Bennofestes verfolgen, wie aus frisch geschlagenen Eichenstämmen in traditioneller Handarbeit ein rechteckiger Balken gehauen wird. Mehrere Arbeitsgruppen, jeweils mit sechs Männern und neuerdings natürlich auch Frauen, allesamt Lehrlinge und Gesellen der Firma Frank, werden die Beile und Äxte schwingen, damit ein passender Balken entsteht. Dabei kommen unterschiedliche Äxte und Beile zum Einsatz, mit denen an den richtigen Stellen das Holz beseitigt wird, das nicht zum zukünftigen Balken gehören soll.&lt;/p>&lt;h2>Zum Glätten dient das „Broadhacki”&lt;/h2>&lt;p>Zimmerer Stefan Frank erklärt: „Eine Axt ist in der Regel robust und schwer, prädestiniert für die grobe Arbeit, bei der große Kraft notwendig ist. Die Köpfe von Beilen hingegen sind schärfer und leichter, die Stiele kürzer, um präzisere einhändige Arbeiten zu ermöglichen. Das liebevoll titulierte ›Broadhacki‹ ist dabei ein breiteres Beil für das filigrane Glätten der Holzoberfläche.” Wer dem handwerklichen Schauspiel beiwohnen und dort den gefühlvollen Einsatz des „Broadhackis “ miterleben will, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRjeFpUVTJOalF0WVRnekwmmP5xLqwIXJC6f-VmACr2TwJwnJIfZ9il5HPB_IUxFPNR2dmidMqgtGWP7Zc_ca7g9fRpvr1CKYOgsSh6L16rV11QNL74I1PlZJmhKl2eYyzTDp_bdJnVtHPdD2TVtI1XRCediwJR6sYWjFMpKuI=?preset=fullhd" length="476254"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arma-kreuz-entsteht-beim-bennofest/cnt-id-ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-298ef401-1635-4d0d-9ea0-152730643b70</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:50:29 +0200</pubDate></item><item><title>KIKS: Kultur und Action für alle von fünf bis 15 Jahren</title><description>&lt;p>Gratis mitmachen beim Kinder-Kultur-Sommer&lt;/p>&lt;p>Spiel und Sport, Musik und Theater, Workshops und Mitmach-Angebote, Ausstellungen, Aufführungen und vieles mehr für Kinder und Jugendliche von fünf bis 15 Jahren gibt es bei KIKS, dem Kinder-Kultur-Sommer von Montag, 8., bis Sonntag, 14. Juni. Alle sind eingeladen, vorbeizukommen und mitzumachen.&lt;/p>&lt;p>KIKS findet an verschiedenen Orten in München statt und besteht aus diesen zwei Bausteinen: Von Montag, 8., bis zum Donnerstag, 11. Juni, werden über das ganze Stadtgebiet verteilt unter dem Titel „KIKS unterwegs” Veranstaltungen angeboten. Danach, von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni, trifft man sich zum „KIKS-Festival” rund um den „Schneckenplatz” auf der Theresienhöhe. Gemeinsam wird dort gespielt, gehämmert, Sport getrieben, gefilmt, geforscht, gedruckt, programmiert und vieles mehr. Schirmherr von KIKS ist Oberbürgermeister Dominik Krause.&lt;/p>&lt;h2>Mit dem Logbuch Kunst entdecken&lt;/h2>&lt;p>Zum Start von „KIKS unterwegs” wird für Montag, 8. Juni, von 10 bis 18 Uhr zu „Schnipp und Zack” eingeladen. Die Teilnehmer gehen dabei mit dem „Kunst.Log.Heft” auf eine Entdeckungsreise zu den städtischen Kunsträumen. An folgenden Orten erwarten sie Rätsel und spannende Aktivitäten: in der Artothek und dem dazugehörigen Bildersaal, den Kunstarkaden und dem MaximiliansForum (alle Altstadt) sowie im florida Lothringer 13 (Haidhausen). Das Heft ist ab dem 8. Juni in der Stadtinformation am Marienplatz erhältlich. „Schnipp und Zack” findet zur selben Uhrzeit an allen vier Tagen statt. Unter der Adresse &lt;i>stadt.muenchen.de/infos/raeume-fuer-kultur.html&lt;/i> kann man sich schon einmal über die Kunsträume informieren.&lt;/p>&lt;h2>Klettern wie ein Panda&lt;/h2>&lt;p>Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren können sich an allen vier Tagen von 13 bis 17 Uhr in der grünen Oase des Spielhauses, Sophienstraße 15, mitten in der Stadt also, an 15 abwechslungsreichen Kletterstationen ausprobieren. Der Panda-Parcours, ein Niederseilgarten, trainiert Geschicklichkeit, Ausdauer und den Gleichgewichtssinn. Nähere Infos hierzu finden sich unter der Adresse &lt;i>www.spielhaus-sophienstrasse.de&lt;/i>/.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls im Spielhaus gibt es am Dienstag, 9., und Mittwoch 10. Juni, einen Rollstuhl-Parcours mit dem Titel „Auf Herz und Rampen prüfen”. Alle ab sechs Jahren können von 13 bis 17 Uhr ausprobieren, wie es ist, mit dem Rolli unterwegs zu sein. Es geht unter anderem über Bordsteine, Kopfsteinpflaster und schräge Wege. Die Teilnehmer bekommen Unterstützung und Antworten auf ihre Fragen rund um das Thema Leben mit Behinderung. Weitere Infos lassen sich unter der Adresse &lt;i>kjr-m.de/themen/inklusion/auf-herz-und-rampen-pruefen-stadtteilchecks&lt;/i> abrufen.&lt;/p>&lt;p>Ein weiteres Kunstangebot steht im Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1 (Lehel), zur Verfügung. Am Montag, 8., Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, jeweils von 14 bis 18 Uhr, lässt sich beim „Open Atelier” die Welt der Flugobjekte erkunden. Mit einfachen Materialien – wie zum Beispiel alten Plastiktüten – entwickeln die Kinder eigene fliegende Konstruktionen, ähnlich denen des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno: Drachen, Gleiter und experimentelle Flugkörper, die allein durch Wind, Thermik und Auftrieb in Bewegung versetzt werden. Unter der Adresse www.hausderkunst.de/ gibt es weitere Informationen.&lt;/p>&lt;h2>Abenteuer in Schwabing erleben&lt;/h2>&lt;p>Den Abenteuerspielplatz am Haus am Schuttberg, Belgradstraße 169, dürfen Kinder von sechs bis 13 Jahren ab Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, von 14 bis 19 Uhr besuchen. Hier ist Gelegenheit zum Spielen, Bauen, Schaukeln, Löchergraben, Freundefinden, Basteln, Tierebeobachten und zu vielem mehr. Erforderlich sind eine Brotzeit und feste, geschlossene Schuhe.&lt;/p>&lt;h2>Die Berge rufen&lt;/h2>&lt;p>Das Alpine Museum auf der Praterinsel 5 lädt an allen vier Tagen dazu ein, von 10 bis 18 Uhr die Welt der Berge zu erkunden. Denn diese sind weit mehr als ein Haufen alter Steine. Bei einer Rallye durch den Garten des Museums wird gekraxelt und man lernt die wundersame Welt der Berge von verschiedenen Seiten kennen. Die Rallye-Rätsel sind kostenlos an der Museumskasse erhältlich. Dort wartet am Ende auch eine Überraschung auf die Teilnehmer. Unter &lt;i>www.alpenverein.de/museum&lt;/i> findet man Infos zum Alpinen Museum.&lt;/p>&lt;p>Direkt ins „große” Rathaus können Kinder von Dienstag, 9., bis Donnerstag, 11. Juni, kommen und von 14 bis 16 Uhr beim „Kinder- und Jugendrathaus” ihre Wünsche und Anliegen äußern.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt in der Innenstadt ist der Kunst- und Maskerade-Workshop im Rahmen einer Ausstellung in der Sammlung Goetz, Pacellistraße 5, für Kinder ab sechs Jahren. Er findet am Donnerstag, 11. Juni, von 15 bis 17 Uhr statt. Zusammen mit einer Kunstpädagogin entdecken sie die Werke von Cindy Sherman. Im Anschluss experimentieren die Kinder mit verschiedenen Rollen und Kostümen vor und hinter der Kamera.&lt;/p>&lt;p>Im Natur- und Kulturtreff Rumfordschlössl, Englischer Garten 5, bauen die Kinder am Mittwoch, 10., und Donnerstag, 11. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr gemeinsam einen Bewegungsparcours aus verschiedenen Fortbewegungsmitteln wie Pedalos, Stelzen oder Einrädern. Den ganzen Nachmittag lang kann er benutzt werden. Ganz nebenbei sammelt man Ideen für eine nachhaltige Mobilität. Mitveranstalter ist der Kreisjugendring München-Stadt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRaaE1XRTBNV1V0T0dZMoksJ1GmiH6UszB-rY8wPNeXB9oHWqA1sRsldPtePVyCloE28lcNJxadiRwHeKUU8sFtZpYY5BtfXXV1og6Tw7jhntaYMFT4HaC2GqlkoQJa2cTFALE97nTGoEp5BIL_722V4zVrdT8x6509eKoVorQ=?preset=fullhd" length="350541"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kiks-kultur-und-action-fuer-alle-von-fuenf-bis-15-jahren/cnt-id-ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef43fa20-ff5f-41fa-b678-1b619351ff1f</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 16:16:50 +0200</pubDate></item><item><title>Sechsstelliger Schaden durch Trickbetrug</title><description>&lt;p>Eine Seniorin wird von einem Betrüger, der sich am Telefon als Polizist ausgibt, um Wertgegenstände in sechsstelliger Eurohöhe gebracht. Die Polizei warnt vor derartigen Maschen.&lt;/p>&lt;p>Seniorin übergibt Wertgegenstände im Kochtopf&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 27. Mai, rief ein bislang unbekannter Täter gegen 11.00 Uhr bei einer über 80-jährigen Frau an und gab sich als Polizeibeamter aus. Der Täter spiegelte der Seniorin vor, dass es in ihrer Nähe zahlreiche Einbrüche gegeben habe und befragte sie nach Wertgegenständen. Um diese angeblich in Sicherheit bringen zu können, forderte er die Frau auf, diese in einen Kochtopf vor ihre Wohnungstür zu legen – was die Seniorin tat.&lt;/p>&lt;p>Nach kurzer Zeit bemerkte sie den Betrug und informierte den Polizeinotruf. Zu diesem Zeitpunkt war der Kochtopf jedoch bereits leer. Die Wert der Gegenstände liegt im mittleren sechsstelligen Eurobereich. Eine Fahndung ergab keine neuen Hinweise auf den Täter.&lt;/p>&lt;h2>Zeugen werden gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, der Winzererstraße und der Ackermannstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei warnt vor Betrugsmasche&lt;/h2>&lt;p>Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, die Angerufenen über vermeintliche Einbrüche in der Nachbarschaft zu informieren. Sie behaupten, dass diese deshalb in der Wohnung mögliche Geld- beziehungsweise Schmuckbestände kontrollieren müssten.&lt;/p>&lt;p>Deshalb ist es ratsam, sich durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110 zu vergewissern, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte. Wenn man den Polizeinotruf 110 anruft, soll man vorher sicherstellen, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde.&lt;/p>&lt;p>Auch soll man keine unbekannten Personen, die sich nicht eindeutig legitimieren können, in die Wohnung lassen.&lt;/p>&lt;p>Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn man Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhält, soll man sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde vergewissern, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag angerufen hat.&lt;/p>&lt;p>Außerdem soll man am Telefon niemals Angaben über seine finanziellen Verhältnisse machen oder Bankverbindungsdaten mitteilen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNeFlXTTNOelV0TjJNMpSF4Sq3j5At7hUx1FSjt589B2Zeiq4Fq4wIy2nBHa0lSMEjKzBzKiUT73Z2f62YjJ6DmIyRK-LyuOqBg_AJEJMQHUfuYkELk5RnjcrVK2kHXkJZ4NKZPNNOiGLO7MR5f077Qu1Wivz49-NQrdnwJF8=?preset=fullhd" length="344273"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechsstelliger-schaden-durch-trickbetrug/cnt-id-ps-3f3f40d9-7dc7-41dc-ba98-6aa559888294</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f3f40d9-7dc7-41dc-ba98-6aa559888294</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 18:33:44 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrer bei Sturz schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ohne Fremdverschulden stürzt ein Fahrradfahrer auf dem Radweg. Da er keinen Helm trug, wurde er schwer verletzt. Die Polizei rät zum Tragen von Fahrradhelmen.&lt;/p>&lt;p>Radfahrer bei Sturz schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Pfingstsonntag, 24. Mai, fuhr gegen 04.10 Uhr, ein 21-Jähriger mit syrischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München auf einem Leihfahrrad auf dem rechtsseitig angelegten Radweg des Isarrings auf Höhe der Dietlindenstraße in Richtung Englischer Garten. Dort stürzte er ohne Fremdbeteiligung und wurde schwer verletzt. Er musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Mann trug zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm. Die Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b> Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München Telefon 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Polizei rät zum Helmtragen&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden werden. Zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRrd01qTmpPVFl0T1dObWxs91b3v6x1fA4STmoMatBnsTHRFQSDZtHKJmkUb0H2UojNP7tecrm8_8QsWXE7LiVRldMo_G9VDGKt-yK-7eKR2Km8tMf5IP4MY0jTfebnsImYyCfT400PseXkVh66Oe2AfgZ3i8RS6o_LLZVRy4A=?preset=fullhd" length="226358"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrer-bei-sturz-schwer-verletzt/cnt-id-ps-b0dd8efb-f7ed-4509-9d5f-05cd9dbdcb44</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0dd8efb-f7ed-4509-9d5f-05cd9dbdcb44</guid><pubDate>Thu, 28 May 2026 11:31:16 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Tage junge Musik beim Theatron Pfingst-Festival</title><description>&lt;p>Die Pfingsttage versprechen ein besonderes Hörerlebnis im Olympiapark. Die junge Musikszene gibt sich gratis die Ehre.&lt;/p>&lt;p>Das Theatron Festival begeistert an Pfingsten&lt;/p>&lt;p>Von Samstag, 23., bis Pfingstmontag, 25. Mai, findet auf der Seebühne im Olympiapark wieder das Theatron Pfingst-Festival statt. Jeweils von 17 bis 22 Uhr gibt es dabei eine bunte Mischung aus Rap, Punk, Indie, Electro und Singer-Songwriter zu hören. Alles bei freiem Eintritt. Veranstalter ist das Stadtjugendamt/ Jugendkulturwerk.&lt;/p>&lt;p>Heuer ist es bereits zum 26. Mal, dass sich das Festival mit dieser Mischung aus Subkultur und Newcomern – quer durch alle Disziplinen der Popkultur – in die Ohren und Herzen der Zuschauer spielt. Die Künstler machen starke Aussagen und vertreten spannende musikalische Positionen. Auch die Münchner Szene ist wieder mit dabei: Einheimische Künstler wie Stresshotel Mutti, Vandalisbin, Fliegende Haie und Fruchtiger Beigeschmack treten auf. Daneben ist auch das Hamburger Hip-Hop-Kollektiv bangerfabrique am Start, 6euroneunzig bringen heiße Hooks und böse Bässe aus Berlin mit, und die Geschwister EsRAP aus Österreich kommen mit deutsch-türkischen Texten daher. Das vollständige Line-Up sowie Infos zu allen Bands und Künstlern finden sich unter der Adresse &lt;i>www.theatron-pfingstfestival.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVNU5EaGhNR1V0TUROaQscDL5s_MYCTGUqQyiHbJAt1Xx3cPfB1ZP4_q9JxkmMbAr5Lr8HuVJWduhw_diBw_z8wAf1BdBqCd4KM-wtXn7gM0sgoXnRB0po0ZdAcr8bFPo3YZOLVMvtHtPUkA7v6Pn8NOg3TKNlzmM1wMyRXCM=?preset=fullhd" length="260277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-tage-junge-musik-beim-theatron-pfingst-festival/cnt-id-ps-17641327-e8ce-45cc-a6c8-7a79d1bf1f25</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17641327-e8ce-45cc-a6c8-7a79d1bf1f25</guid><pubDate>Sat, 23 May 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>