<rss version="2.0"><channel><title>Südost-Kurier | Wochenanzeiger</title><description>Der Südost-Kurier, das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Süden und Osten</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/sok</link><language></language><item><title>Wildkräuterwanderung für Familien</title><description>&lt;p>Familien auf Entdeckungstour&lt;/p>&lt;p>Eine Eltern-Kind-Wanderung wird am 4. September um 14 Uhr von der vhs SüdOst angeboten. Bei der Wanderung sollen die Wildkräuter am Hachinger Bach den Teilnehmern näher gebracht werden. Geeignet ist die Wanderung für Familien mit Kindern von sechs bis zwölf Jahren - inkl. kulinarischer Kostproben.Gemeinsam entdecken sie heimische, essbare Wildkräuter entlang des Hachinger Bachs, die das Immunsystem schützen und stärken. Sie lernen spielerisch, woran man die Pflanzen erkennt und wofür man sie verwenden kann. Außerdem erwarten sie kulinarische Kostproben aus der Natur, von der Kursleiterin für alle vorbereitet. Eine Auszeit für die ganze Familie, die verbindet, entspannt und der Seele gut tut. Bei starkem Regen oder Gewitter entfällt die Wanderung. Wettergerechte Kleidung und festes Schuhwerk wird empfohlen. Mehr Infos zur Anmeldung und zum Kurs findet man unter www.vhs-suedost.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RFek5qVXpOalV0T0RGani9Hmo3XHTbNc0Q2hU0cFlJl_byTh9l0ktONrxfPrsbnB48IHEo7ga6nNDnyHBnBYAlA6jW1yorRZgBnbdn96U-U4PgEImLYwKXI69zl8fBhOZktZp4Tm4FTAVIph-GMzxcGZhXaq0rJcgzlosZtv8=?preset=fullhd" length="345653"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wildkraeuterwanderung-fuer-familien/cnt-id-ps-7f755e35-5dfc-4d46-a0d2-727d57f9e7e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f755e35-5dfc-4d46-a0d2-727d57f9e7e0</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:52:58 +0200</pubDate></item><item><title>Jede Menge geboten nach den Ferien</title><description>&lt;p>Jede Menge geboten nach den Ferien&lt;/p>&lt;p>Nach der Sommerpause startet das Familienzentrum mit frischer Energie und vielen Angeboten für Eltern mit kleinen Kindern in die neue Saison. Bis einschließlich Freitag, 11. September, ist das Familienzentrum geschlossen, doch jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich die neuen Gruppen vorzumerken oder sich noch vor der Pause anzumelden.Neu ab September: Deutsch-Treff für Mütter (mit und ohne Babys)In entspannter Atmosphäre können Mütter gemeinsam Deutsch üben, sich über Erfahrungen und Ideen austauschen, Kontakte knüpfen und andere Mütter kennenlernen. Der Treff bietet Raum zum Ankommen, Sprechen und Vernetzen – ganz unkompliziert und in lockerer Runde.Der Deutsch-Treff startet am 23. September von 9.30 bis 10.30 Uhr und ist kostenfrei und ohne Anmeldung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, gemeinsam das Café International zu besuchen und dort auch gemeinsam zu essen.&lt;/p>&lt;h2>Im Notfall gut gerüstet sein&lt;/h2>&lt;p>Erste-Hilfe-Kurs. Für Notfälle bei Säuglingen und KindernAm Montag, 21. September, bietet das Familienzentrum von 19.00 bis 22.00 Uhr einen Erste-Hilfe-Kurs für Notfälle bei Säuglingen und Kindern an. Der Kurs eignet sich zur Auffrischung und vermittelt Sicherheit, um im Ernstfall einen klaren Kopf zu bewahren. Babys dürfen gerne mitgebracht werden. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze begrenzt sind.„Auf die Bälle, fertig, los!“ heißt es ab Montag, 21. September, im Familienzentrum. In fünf Terminen können Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren gemeinsam mit einem Elternteil spielerisch verschiedene Ballsportarten wie Fußball, Handball, Tennis, Hockey und Basketball kennenlernen. Dabei stehen Bewegung, gemeinsamer Spaß und die Stärkung der Eltern-Kind-Bindung im Mittelpunkt.Der Kurs findet montags von 10.15 bis 11.00 Uhr statt.Anmeldungen und weitere Informationen sind über das Familienzentrum erhältlich unter der E-Mail: familienzentrum@nbh-haar.de oder unter Tel. 089 4620 4439.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jede-menge-geboten-nach-den-ferien/cnt-id-ps-2819c30c-ac7e-4825-89f0-f6fe82f847aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2819c30c-ac7e-4825-89f0-f6fe82f847aa</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:01:32 +0200</pubDate></item><item><title>Bei Drogenverkauf geschnappt</title><description>&lt;p>Bei Drogenverkauf geschnappt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 7. August, gegen 16.10 Uhr, beobachteten zivile Beamte der Polizeiinspektion 25 (Riem) am Riemer See die Übergabe von zwei Plomben mit Cannabis gegen Bezahlung zwischen zwei Personen. Im Anschluss wurde der Käufer, ein 53-Jähriger mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München, einer Kontrolle unterzogen. Dabei wurden die zuvor übergebenen Plomben mit Cannabis aufgefunden und sichergestellt.Der Verkäufer, ein 55-Jähriger mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München, bemerkte die Kontrolle und entfernte sich in Richtung Riemer See. Dort begab er sich bekleidet ins Wasser. Der 55-Jährige schwamm anschließend in Richtung Seemitte und reagierte zunächst nicht auf die Aufforderungen der Polizeibeamten, das Wasser zu verlassen. Die Polizeibeamten begaben sich gemeinsam mit Einsatzkräften der Wasserwacht und einem Boot auf den See. Nach einigen Minuten konnte der 55-Jährige aus dem Wasser geführt und vorläufig festgenommen werden.Bei der anschließenden Durchsuchung des 55-Jährigen wurden weitere Cannabisprodukte sowie Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt.Der 55-Jährige wurde zur weiteren Sachbearbeitung auf eine Polizeidienststelle gebracht. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung und der Anzeigenerstattung wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Konsumcannabisgesetz wurde er wieder entlassen. Das Kommissariat 83 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-drogenverkauf-geschnappt/cnt-id-ps-01ad7b94-8a00-421e-b34f-c5fbc7ebd65b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-01ad7b94-8a00-421e-b34f-c5fbc7ebd65b</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:00:32 +0200</pubDate></item><item><title>Festnahme einer Tatverdächtigen nach Trickbetrug</title><description>&lt;p>Trickbetrügerin festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 11. August, gegen 15.50 Uhr, versuchte eine 35-Jährige mit rumänischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland, in einem Lebensmittelgeschäft beim Bezahlen das Verkaufspersonal abzulenken, um dabei die Trinkgeldkasse zu entwenden.Ein Mitarbeiter eines benachbarten Getränkegeschäfts erkannte die Tatverdächtige wieder, da sie dort bereits am Donnerstag, 6. August, auf die gleiche Weise eine Trinkgeldkasse entwendet hatte. Diese Tat war bis dato noch nicht zur Anzeige gebracht worden. Der Mitarbeiter sprach die 35-Jährige an und hielt sie bis zum Eintreffen der verständigten Polizei fest.Bei der Durchsuchung der 35-Jährigen konnten in der Unterwäsche goldene Schmuckgegenstände aufgefunden werden. Aufgrund der Auffindesituation wird davon ausgegangen, dass diese aus einem vorausgegangenen Eigentumsdelikt stammen. Der Schmuck wurde daher sichergestellt. Die Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Sie wird im Laufe des heutigen Tages einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/festnahme-einer-tatverdaechtigen-nach-trickbetrug/cnt-id-ps-b175b4f0-6f18-43a4-8c82-f373cce46f7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b175b4f0-6f18-43a4-8c82-f373cce46f7a</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 11:50:07 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Fälle: Trickbetrug durch falsche Handwerker</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 6., und Freitag, 7. August, ereignete sich in Ramersdorf und in Giesing jeweils ein Fall von Trickbetrug durch falsche Handwerker. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Seniorinnen durch falsche Handwerker betrogen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6., und Freitag, 7. August, ereignete sich in Ramersdorf und in Giesing jeweils ein Fall von Trickbetrug durch falsche Handwerker.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Fall 1:&lt;/b> Im ersten Fall klingelte am Donnerstag ein bislang unbekannter Täter gegen Mittag bei einer über 80-Jährigen und gab sich als Handwerker aus. Er behauptete, dass die Frau im Keller einen Wasserschaden hätte. Nachdem sie den Unbekannten in ihre Wohnung gelassen hatte, forderte er sie auf, ins Bad zu gehen und das Wasser in der Dusche laufen zu lassen. Anschließend verließ er die Wohnung.Am nächsten Tag bemerkte die Seniorin, dass ihr Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro entwendet worden war. Daraufhin verständigte sie den Polizeinotruf 110 und erstattete Anzeige.&lt;/p>&lt;h2>Dunkle Hautfarbe, grauer Overall, perfektes Deutsch&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:&lt;/b>Circa 170 cm groß, kräftiger Körperbau, dunkle Hautfarbe, rundlicher Kopf, grauer Handwerker-Overall, sprach akzentfreies Deutsch&lt;b>Zeugen werden gesucht:&lt;/b>Wer hat am Donnerstag, 6. August, von 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr im Bereich Endorfer Straße, Chiemgaustraße und Langbürgener Straße (Ramersdorf-Perlach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Zweiter Fall ereignet sich in Giesing&lt;/h2>&lt;p>Im zweiten Fall läuteten am Freitag gegen 13.15 Uhr zwei bislang unbekannte Täter bei einer über 80-Jährigen in Giesing. Sie gaben an, dass sie Handwerker seien und die Rauchmelder in der Wohnung überprüfen müssten. Nachdem die Seniorin die unbekannten Täter in ihre Wohnung gelassen hatte, lenkte einer der beiden Täter sie gezielt ab, während der andere die Wohnung durchsuchte. Anschließend verabschiedeten sich die beiden und entfernten sich in unbekannte Richtung.Kurz darauf bemerkte die über Frau geöffnete Schubladen sowie das Fehlen von Wertgegenständen im Wert von mehreren Tausend Euro. Sie verständigte sofort den Polizeinotruf 110, woraufhin mehrere Streifen der Polizei zur Einsatzörtlichkeit beordert wurden. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Tatortnahbereich ergab keine weiteren Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Die Täter wurden wie folgt beschrieben&lt;/b>:&lt;b>Täter 1:&lt;/b> Um die 30 Jahre alt, circa 190 cm groß, west-/nordeuropäischer Erscheinungstyp, schwarze Haare, weißes T-Shirt, dunkle Hose&lt;b>Täter 2:&lt;/b> Ebenfalls ungefähr 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, schwarze Haare&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Traunreuther Straße, Puechbergerstraße und Kopischstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-faelle-trickbetrug-durch-falsche-handwerker/cnt-id-ps-f45b86bc-1f9d-4732-be9b-94cf7739fb01</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f45b86bc-1f9d-4732-be9b-94cf7739fb01</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:42:31 +0200</pubDate></item><item><title>Männerstammtisch der Senioren</title><description>&lt;p>Der Männerstammtisch bietet Senioren einen gemütlichen Treffpunkt für gute Gespräche, gemeinsames Lachen und den Austausch. In entspannter Runde können alte Erinnerungen geteilt und neue Freundschaften geknüpft werden. „Kommen Sie vorbei und probieren es aus”, laden die Organisatorinnen ein. Eine Veranstaltung der Seniorenbegegnungsstätte Neubiberg. Treffpunkt ist die Gaststätte Leiberheim im Nixenweg 9. Los geht es um 18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maennerstammtisch-der-senioren/cnt-id-ps-c540ff9d-42f8-4c3c-a7a7-d57a436bf91f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c540ff9d-42f8-4c3c-a7a7-d57a436bf91f</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 15:40:08 +0200</pubDate></item><item><title>Wanderung für Trauernde</title><description>&lt;p>Trauer verändert den Blick auf die Welt. Oft fehlen Worte, manchmal auch die Kraft, stillzustehen. Die Trauerwanderung des Hospizkreis Ottobrunn e.V. lädt dazu ein, mit der eigenen Trauer in Bewegung zu kommen – behutsam und ohne Druck. Die nächste gemeinsame Wanderung findet statt am Samstag, 29. August, von 10.30 bis 15.00 Uhr.In der Natur, im gemeinsamen Gehen, dürfen Erinnerungen, Gedanken und Gefühle da sein. Es braucht nichts erklärt oder gelöst zu werden. Jeder Schritt, jedes Gespräch und auch jedes Schweigen darf seinen Platz haben. Die Wanderung schenkt Zeit, Nähe und einen geschützten Raum, um den eigenen Weg durch die Trauer zu gehen. Anmeldung erforderlich unter Tel. 089/66557660 oder per E-Mail: &lt;i>info@hospizkreis-ottobrunn.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wanderung-fuer-trauernde/cnt-id-ps-b50e6983-ddf3-4ffc-950d-0341bfb84fb0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b50e6983-ddf3-4ffc-950d-0341bfb84fb0</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 15:35:36 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrgäste mit Messer bedroht: Mann kommt in Psychiatrie</title><description>&lt;p>Kurz nach Mitternacht wurde die Polizei gerufen, weil ein Mann in einer U-Bahn mit einem Messer in Richtung anderer Fahrgäste gestikulierte und diese anschrie. Er stach auch auf die Fensterscheibe ein.&lt;/p>&lt;p>Fahrgast kommt in Psychiatrie&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, wurde gegen 00.05 Uhr der Polizeinotruf 110 darüber verständigt, dass sich in einer U-Bahn der Linie U2 in Richtung Messestadt Ost ein Mann mit einem Messer befindet. Der Mann verhielt sich während der Fahrt auffällig, schrie andere Fahrgäste an, gestikulierte mit dem Messer in Richtung dieser und stach zudem auf eine Fensterscheibe ein.&lt;/p>&lt;p>Durch einen Fahrgast wurde die U-Bahnfahrerin auf die Situation aufmerksam gemacht. Sie informierte daraufhin die Polizei und der Verursacher konnte am U-Bahnhof Karl-Preis-Platz von den eingesetzten Polizeibeamten widerstandslos festgenommen werden. Das Messer wurde sichergestellt. Es handelt sich bei dem Mann um einen 47-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz.&lt;/p>&lt;p>Durch den Vorfall war an einem Fenster ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro entstanden. Der 47-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aufgrund seiner psychischen Auffälligkeiten in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrgaeste-mit-messer-bedroht-mann-kommt-in-psychiatrie/cnt-id-ps-fb8d4510-68d2-4c29-be19-778c45ae7973</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb8d4510-68d2-4c29-be19-778c45ae7973</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 13:52:12 +0200</pubDate></item><item><title>Zwillingsbasar München am 10. Oktober</title><description>&lt;p>Jetzt schon vormerken können sich Mehrlingseltern den Zwillingsbasar, der am 10. Oktober im Pfarrheim St. Augustinus stattfindet.&lt;/p>&lt;p>Jetzt schon vormerken können sich Mehrlingseltern und sonstige Interessierte den Zwillingsbasar München, der am Samstag, 10. Oktober, von 9.30 bis 12 Uhr im Pfarrheim St. Augustinus (Hälblingweg 11) stattfindet. Schwangere dürfen bereits ab 9 Uhr einkaufen. Verkauft wird alles, was Mehrlingseltern brauchen - von Kleidung bis Spielzeug.&lt;/p>&lt;p>Die Nummernvergabe beginnt am Dienstag, 1. September, um 20 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.zwillingsbasar-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwillingsbasar-muenchen-am-10-oktober/cnt-id-ps-e69bd47d-0dcd-4dc4-b207-17cf3c1a0d0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e69bd47d-0dcd-4dc4-b207-17cf3c1a0d0c</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 15:15:46 +0200</pubDate></item><item><title>Waldstück brennt: Polizei vermutet Vorsatz</title><description>&lt;p>In einem Waldstück bei Unterhaching brennt ein Totholzhaufen. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.&lt;/p>&lt;p>Polizei vermutet Vorsatz - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31. Juli, gegen 13 Uhr bemerkte eine Zeugin eine Rauchentwicklung in einem Waldstück und verständigte deshalb den Notruf. Daraufhin wurden Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Unterhaching sowie mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Westlich des Hochäckerweges stellten die Einsatzkräfte eine etwa neun Quadratmeter große Brandstelle fest, an der ein Totholzhaufen gebrannt hatte. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Durch den Brand wurden zudem zwei Bäume beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenhang mit anderen Fällen?&lt;/h2>&lt;p>Die Ermittlungen übernahm das Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei. Im Rahmen der Brandortbesichtigung ergaben sich Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandlegung. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ereigneten sich in demselben Waldstück bereits am Sonntag, 22. Juni 2025, gegen 11.30 Uhr sowie am Montag, 22. Juni 2026, gegen 17.45 Uhr zwei gleichgelagerte Brandfälle. In beiden Fällen wurden Totholzhaufen in Brand gesetzt. Personen wurden dabei nicht verletzt, jedoch entstand jeweils ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht, wird derzeit geprüft und ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die im Zusammenhang mit den geschilderten Brandfällen verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/waldstueck-brennt-polizei-vermutet-vorsatz/cnt-id-ps-c47bd254-408a-477b-b188-fca48e6abc49</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c47bd254-408a-477b-b188-fca48e6abc49</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 13:22:30 +0200</pubDate></item><item><title>Blutspendetermin in Haarer Mittelschule</title><description>&lt;p>In Haar kann man am 21. August in der Turnhalle der Mittelschule St.-Konrad-Straße Blut spenden.&lt;/p>&lt;p>Lebensretter gesucht&lt;/p>&lt;p>Alle sieben Sekunden wird in Deutschland eine Blutspende benötigt – das sind insgesamt 15.000 Spenden, die pro Jahr lebensrettend eingesetzt werden. Dagegen dauert Blut spenden nur 15 Minuten. Eine einzelne Blutspende kann bis zu drei Menschenleben retten.&lt;/p>&lt;p>In Haar kann man am Freitag, 21. August, von 14 bis 21 Uhr in der Turnhalle der Mittelschule (St.-Konrad-Straße 7) Blut spenden. Online unter &lt;i>www.blutspendedienst.com&lt;/i> - dort als Ort Haar suchen - ist es möglich, vorab einen Wunschtermin zu reservieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/blutspendetermin-in-haarer-mittelschule/cnt-id-ps-8fc65d60-f686-4f06-a8d9-4a7aaf1e7832</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fc65d60-f686-4f06-a8d9-4a7aaf1e7832</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 09:37:51 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Ausparken: Pkw kollidiert mit Leichtkraftrad</title><description>&lt;p>Ein ausparkender Pkw kollidiert mit einem Leichtkraftrad. Beide Fahrzeugführer werden schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Pkw kollidiert mit Leichtkraftrad&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 3. August, gegen 17.50 Uhr wollte ein 35-Jähriger mit einem Hyundai Pkw von einem Parkplatz nach links auf die Rosenheimer Landstraße einfahren. Aufgrund des zu diesem Zeitpunkt stockenden Verkehrs wäre ein Einfahren gefahrlos möglich gewesen. Zeitgleich wollte ein 54-Jähriger mit seinem Piaggio Leichtkraftrad an den im stockenden Verkehr wartenden Verkehrsteilnehmern vorbeifahren.&lt;/p>&lt;p>Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Leichtkraftrad. Durch den Unfall wurden beide Fahrzeugführer schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe eines hohen vierstelligen Eurobetrags. Das Leichtkraftrad musste abgeschleppt werden.&lt;/p>&lt;p>Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Rosenheimer Landstraße zeitweise in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Die Freiwillige Feuerwehr übernahm die Verkehrslenkung. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-ausparken-pkw-kollidiert-mit-leichtkraftrad/cnt-id-ps-57cb8be0-9a42-45d3-9dd9-74f8a844d765</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57cb8be0-9a42-45d3-9dd9-74f8a844d765</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:24:54 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw stößt mit Motorrad zusammen: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Ein Pkw stößt mit einem Motorrad zusammen. Die beiden Personen auf dem Motorrad werden schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Pkw stößt mit Motorrad zusammen&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 3. August, gegen 17.10 Uhr fuhr ein 78-Jähriger mit einem BMW Pkw auf der Tegernseer Landstraße in Richtung Arget. An der Kreuzung zur Ringbergstraße wollte er nach links einbiegen. Beim Linksabbiegen kollidierte er mit einem entgegenkommenden Yamaha Kraftrad, das von einem 65-Jährigen gelenkt wurde. Auf dem Kraftrad befand sich zudem eine 66-Jährige als Mitfahrerin.&lt;/p>&lt;p>Durch den Zusammenstoß wurden der 65-Jährige und die 66-Jährige schwer verletzt. Beide mussten vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Lebensgefahr bestand nach derzeitigem Stand nicht.&lt;/p>&lt;p>An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe eines hohen vierstelligen Eurobetrags. Das Kraftrad musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Tegernseer Landstraße im Bereich der Unfallstelle für etwa eineinhalb Stunden vollständig gesperrt werden. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte die Sperrmaßnahmen. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-stoesst-mit-motorrad-zusammen-zwei-verletzte/cnt-id-ps-95b62cec-d100-4dfd-99cb-0f491c3ef19a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95b62cec-d100-4dfd-99cb-0f491c3ef19a</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:18:59 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Wenden mit Polizeiauto zusammengestoßen</title><description>&lt;p>Ein Pkw-Fahrer wendet verbotenerweise und stößt mit einem Polizeiauto zusammen. Insgesamt werden vier Personen leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Vier Verletzte bei Unfall&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 3. August, gegen 10 Uhr fuhr ein 31-Jähriger mit einem BMW Pkw auf der Straße An der Point stadtauswärts. Er befuhr dabei den rechten von zwei Fahrstreifen. Zeitgleich befuhr ein uniformierter Polizeiwagen die Straße An der Point in selbe Richtung. Der Polizeiwagen befuhr den linken der beiden Fahrstreifen, leicht versetzt neben dem Fahrzeug des 31-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Als der 31-Jährige trotz eines bestehenden Wendeverbots wenden wollte, kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Pkw-Fahrer sowie drei im Polizeifahrzeug sitzende Beamte wurden leicht verletzt. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-wenden-mit-polizeiauto-zusammengestossen/cnt-id-ps-5a27ba9a-271a-4d47-b7a5-2c14e995c62d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a27ba9a-271a-4d47-b7a5-2c14e995c62d</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:01:34 +0200</pubDate></item><item><title>Rettungswagen ausgewichen: Kraftradfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Kraftradfahrer bremst, um nicht mit einem Rettungswagen im Einsatz zusammenzustoßen. Er stürzt und verletzt sich schwer.&lt;/p>&lt;p>Kraftradfahrer schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr am Montag, 3. August, gegen 4.40 Uhr ein Rettungswagen auf der Putzbrunner Straße unter Verwendung von Blaulicht und Martinshorn stadteinwärts. An der Kreuzung zur Therese-Giehse-Allee wollte er geradeaus weiterfahren. Zeitgleich fuhr ein 60-Jähriger mit einem Kraftrad auf der Therese-Giehse-Allee in Richtung Thomas-Dehler-Straße. Die Kreuzung zur Putzbrunner Straße wollte er bei Grünlicht geradeaus überqueren.&lt;/p>&lt;p>Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, leitete der Kraftradfahrer eine Bremsung ein und stürzte. Zu einer Kollision mit dem Rettungswagen kam es nicht. Der 60-Jährige wurde dennoch schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Besatzung des Rettungswagens blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Kraftrad entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Der Rettungswagen wurde nicht beschädigt. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rettungswagen-ausgewichen-kraftradfahrer-schwer-verletzt/cnt-id-ps-7d5f87df-6ade-49ae-bbbe-1b5997af8d85</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d5f87df-6ade-49ae-bbbe-1b5997af8d85</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 14:54:37 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Büro: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Unbekannte brechen in eine Firma ein und entwenden mehrere hundert Euro Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Bargeld entwendet - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Samstag, 1. August, 13 Uhr, bis Montag, 3. August, 6 Uhr, versuchten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter in zwei Firmen eines Bürokomplexes einzubrechen. Anschließend verschafften sie sich gewaltsam Zutritt zu den Geschäftsräumen einer weiteren Firma im gleichen Bürokomplex. Dort wurden die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht.&lt;/p>&lt;p>Die Täter entwendeten Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro und flüchteten anschließend unerkannt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p>&lt;p>Als eine Mitarbeiterin den Einbruch am Montagmorgen bemerkte, verständigte sie umgehend den Polizeinotruf 110. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 52.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Schatzbogen, Valentin-Linhof-Straße und Wamslerstraße (Trudering) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-buero-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-b8d0e29e-ed51-4946-88cf-07cf289b1e6d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b8d0e29e-ed51-4946-88cf-07cf289b1e6d</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 14:25:02 +0200</pubDate></item><item><title>Studienreise nach Nepal zu Landschaften, Religionen &amp; Kultur</title><description>&lt;p>Studienreise nach Nepal zu Land, Religionen &amp;amp; Kultur&lt;/p>&lt;p>Der Himalaya ist eine in den Himmel geschriebene Grenze: klimatisch, landschaftlich, botanisch, tierisch, ethnisch und religiös. Das höchste Gebirge der Erde trennt nicht nur den indischen Subkontinent von Zentralasien, sondern blockt auch die feuchten Luftmassen des Monsuns ab, die sich an der Gebirgs-Mauer stauen. Die Folge: Das Gebirge besitzt zwei völlig verschiedene Gesichter. Die Südabdachung des Himalaya ist feucht und grün, mit dichter Vegetation überzogen. Hier bauen sich stockwerkartig verschiedene Waldzonen auf; vom subtropischen Regenwald bis hinauf zum Weißtannen-Rhododendron-Wald der Hochregionen an der Baumgrenze. Nördlich des Himalaya hingegen, im Trockenschatten des Monsuns, breitet sich eine karge Gebirgswüste aus. Hier können sich nur noch widerstandsfähige und spezialisierte Pflanzen und Tiere behaupten. Nirgendwo entlang der 2700 Kilometer langen Gebirgskette treffen die beiden Gesichter so unvermittelt aufeinander, wie in der tiefsten Schlucht der Erde, wo der Kali Gandaki den Himalaya zwischen den beiden Achttausendern Dhaulagiri und Annapurna durchbricht.Für die Menschen war der Himalaya trotz seiner Größe und Höhe nie ein trennender Wall, sondern höchstens ein Hindernis, das Handel und Glaube überwand. Auf vielfältigen Routen sickerte die Lehre Buddhas aus Indien ein und initiierte einen Kulturtransfer, der den gesamten Himalaya Raum durchdrang und bis heute prägt. Ein dichtes Wegenetz versorgte die Menschen beiderseits des Gebirges mit Waren und Information.&lt;/p>&lt;h2>Eintauchen in eine völlig andere Welt&lt;/h2>&lt;p>Die vhs Unterhaching bietet im März 2027 eine Studienreise nach Nepal an, eine Reise ganz ohne Trekking und für Menschen mit einer normalen Fitness. Auf dieser Studienreise folgen die Teilnehmer der hier beschriebenen Landschaft und einem Reiseverlauf, den der Himalaya-Experte Bruno Baumann ausgearbeitet hat und sie uns, der vhs Unterhaching, zur Verfügung stellt. Es ist eine Tour, die auch ohne Trekking, mit moderaten Spaziergängen, die beiden Gesichter des Himalaya erleben lassen. Mit der Landschaft erleben die Teilnehmer die enge Verbindung von Bergen und Gottheiten, wie sie die unterschiedlichen Religionen Nepals, vor allem der Hinduismus und der Buddhismus, in ihrer Vorstellung verknüpfen. Sie erleben die Rhododendren-Blüte in ihrer vollen Pracht.Zu Beginn und am Ende der Studienreise tauchen die Teilnehmer ein in das quirlige Kathmandu und besichtigen die beeindruckende Handwerkskunst der alten Städte im Kathmandu-Tal. Sie besuchen heilige Orte und erfahren viel über die religiöse Verehrung der jeweiligen Gottheiten. Die unterschiedlichen Religionen leben hier alle friedlich miteinander und nebeneinander. IReiseleitung: Barbara Sporrer M.A., vhs Unterhaching und örtliche Guides. Ein Infoabend zu der Tour findet am Freitag, 13. November statt. Das genaue Reiseprogramm mit allen Details und dem genauen Reiseverlauf findet man ab Ende September unter&lt;i>www.vhs-unterhaching.de&lt;/i>Auf Wunsch werden die Infos zur Reise auch gerne zugeschickt, weitere Infos gibt es unter Telefon 089 66547610 oder unter der E-Mail: &lt;i>info@vhs-unterhaching.de&lt;/i> Man kann sich bereits jetzt unverbindlich für die Reise vormerken lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpjeU1XRTRObUV0TVRSa98AXEMRj638WdbJ5ukVM4Z3fcutm6lkk26RNcro0xM1cSZ03q1Wfia4nbs0lNDK4SHUVG6paTqFqr-Q0Wak3zGlPOQsiVFdWkSRJRY36G1j_OJVrlBP2suJnES4AHGCfrB6ECmsuJ4fr5hNP1HfILI=?preset=fullhd" length="377276"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/studienreise-nach-nepal-zu-landschaften-religionen--kultur/cnt-id-ps-f77d7a3a-b744-4017-bd6c-77d156433229</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f77d7a3a-b744-4017-bd6c-77d156433229</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:29:03 +0200</pubDate></item><item><title>Das ODEON Jugendsinfonieorchester zu Gast</title><description>&lt;p>ODEON Jugendsinfonieorchester&lt;/p>&lt;p>Das ODEON Jugendsinfonieorchester München unter Leitung von Julio Doggenweiler Fernández wurde vor 20 Jahren gegründet und ist seit 2010 Patenorchester der Münchner Philharmoniker sowie seit 2024 das Jugendorchester der Stadt München. Rund 65 junge Musikerinnen und Musiker zwischen 15 und 25 Jahren erarbeiten jährlich anspruchsvolle Programme, die in München und Umgebung, regelmäßig aber auch im Ausland zur Aufführung kommen.Am 27. September lädt das mehrfach preisgekrönte Orchester, das zuletzt u.a. den Deutschen Orchesterwettbewerb 2025 für sich entscheiden konnte, nun zu einer sinfonischen Märchenstunde ins KUBIZ Unterhaching ein: Maurice Ravel vertont in Ma mère l’oye mit Kindlichkeit und Raffinesse zugleich u.a. Stoffe aus Dornröschen. Etwas forscher lässt Camille Saint-Saëns in seiner Danse Macabre die Skelette zum Tanz aus ihren Gräbern steigen, und auch in Igor Stravinskys Ballett Petruschka tanzen die Puppen wie von Geisterhand. Ob behutsam oder stürmisch: Dieser französisch-russische Reigen besticht durch seine Vielfalt an (spät)romantischen Stimmungen und Klangfarben und lässt Geschichten lebendig werden.Konzertbeginn ist um 18.30 Uhr, Tickets ab 10 Euro sind im Vorverkauf unter &lt;i>www.odeon-muenchen.de&lt;/i> oder an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpVMU9XWTBNbVV0TVdKbOa7wYupq0QWtGl6CFCIIUiSwJAfd589CMMf7aENROmOAAv5kxKv7jTlJ39JBY4IfiKIxcGdAvAvCW4Wk9iVpagT_y5-n8T7lqAdPlej6kDOh406Uj7rTUX9w1zRokP3NMWpRWYTdih0M6NXya5mg_c=?preset=fullhd" length="531782"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-odeon-jugendsinfonieorchester-zu-gast/cnt-id-ps-9246244d-2740-44fb-98d8-0dc4494dbd65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9246244d-2740-44fb-98d8-0dc4494dbd65</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 11:33:09 +0200</pubDate></item><item><title>CSU will Infos über Nachbesserungen an den Seen</title><description>&lt;p>CSU will Infos über Nachbesserungen an den Seen&lt;/p>&lt;p>Den vor kurzem eröffneten barrierefreien Badesteg am Lußsee hält der ehemalige Seniorenbeirat Klaus Trapp für eine „völlige Fehlplanung”; wie er empfahl die Bürgerversammlung die Verlegung des Stegs. Jetzt hat auch die CSU im Stadtrat sich der Kritik angeschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Verbesserungen am Lußsteg besprochen&lt;/h2>&lt;p>„Bei uns am Lußsee gab es Beschwerden, dass die neue Einstiegsrampe für Menschen mit Rollator oder Rollstuhl zu weit entfernt vom Parkplatz liege und der Einstiegsbereich im Schilf endet. Auch mehr Schatten war ein Wunsch der Bürgerschaft”, sagte Sebastian Kriesel, Stadtrat und Vorsitzender des Bezirksausschusses Aubing-Lochhausen-Langwied. „Die Stadt hat bei einem Ortstermin Verbesserungen in Aussicht gestellt, für die Bemühungen bedanken wir uns. Trotzdem ist es ärgerlich, wenn ein neu gebauter Steg seinen Zweck nicht voll erfüllen kann.”&lt;/p>&lt;h2>Wo gibt es ähnliche Probleme?&lt;/h2>&lt;p>Nachdem es auch von anderen Seen Berichte über Kritik gibt, möchten die CSU wissen, wo überall nachgebessert werden muss. Der Stadtrat hatte 2022 beschlossen, dass vier Seen (Lußsee, Feldmochinger See, Fasaneriesee, Riemer See) und das städtische Badegebiet „Paradies“ am Starnberger See barrierefrei ausgebaut werden – von den Wegen über die Parkplätze und die Toiletten bis hin zum Einstieg ins Wasser. Am Lußsee, am Fasaneriesee und am Feldmochinger See wurden inzwischen neue Einstiegshilfen errichtet. Doch an allen drei Seen berichten Badegäste laut CSU von Problemen: Die Stege sollen teilweise zu weit weg vom Parkplatz liegen, ungeeignet für Menschen mit Rollstuhl sein oder in der prallen Sonne liegen. Die CSU-Fraktion möchte nun erfahren, wo die Probleme liegen, wo die Stadt nachbessern kann, was das kosten wird und wie der Senioren- sowie der Behindertenbeirat die Situation beurteilen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Jek5HSmtOelV0WkRka3S87pHLxuhWgjjucjRcUSqgdR1KinxZ-efJqpSFXwWloCEMgxJjDlkXqpWKl-G3ZGlidFQ-hzitFlEvLnqw72emtIHRre7DylCAVk1nc34qhDwchk794GNeKvRBpiP2URjvkCp52sZvm3U37PWWuoo=?preset=fullhd" length="519042"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csu-will-infos-ueber-nachbesserungen-an-den-seen/cnt-id-ps-04b6e483-ef93-422f-b9db-dc6d22dc3bbd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04b6e483-ef93-422f-b9db-dc6d22dc3bbd</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:48:05 +0200</pubDate></item><item><title>Ben Westermeier kehrt zur Spielvereinigung zurück</title><description>&lt;p>Ben Westermeier kehrt zur Spielvereinigung zurück&lt;/p>&lt;p>Die Spielvereinigung Unterhaching kann einen weiteren Rückkehrer begrüßen: Ben Westermeier schließt sich erneut den Vorstädtern an. Der 23-jährige defensive Mittelfeldspieler kehrt nach seinen Stationen bei Hannover 96 und dem SSV Ulm 1846 zurück in den Hachinger Sportpark.Westermeier wurde im Nachwuchsleistungszentrum der Spielvereinigung ausgebildet und durchlief dort mehrere Jugendmannschaften, ehe ihm der Sprung in den Herrenbereich gelang. In Erinnerung bleibt die Aufstiegssaison unter Trainer Sandro Wagner, in der er mit dazu beitrug,dass die Rot-Blauen in der Relegation gegen Energie Cottbus den Weg zurück in die 3. Liga schafften.Auch in der darauffolgenden Drittliga-Saison kam Westermeier regelmäßig zum Einsatz und sammelte wertvolle Erfahrungen auf professionellem Niveau. Insgesamt absolvierte der gebürtige Münchner bislang 82 Spiele in der 3. Liga sowie 26 Partien in der Regionalliga Bayern. Bei den Vorstädtern trug er zudem bereits die Kapitänsbinde und übernahm früh Verantwortung auf und neben dem Platz.„Ben war damals in seiner ersten Herrensaison unter Sandro Wagner eine der großen Überraschungen. Wir haben ihn nie aus den Augen verloren und seinen Weg über Hannover und Ulm immer aus der Ferne verfolgt. Ich freue mich, dass sich jetzt die Chance für eine Rückkehr ergeben hat. Er ist ein absoluter Gewinn für unsere junge Truppe, weil er sowohl sportlich als auch menschlich nach den letzten Jahren sehr gereift wirkt und eine Führungsrolle einnehmen kann“,erklärt Sportdirektor Markus Schwabl.Auch Ben Westermeier freut sich auf seine Rückkehr: „Es fühlt sich einfach gut an, wieder hier zu sein. Ich hatte im Nachwuchsleistungszentrum eine richtig schöne Zeit und konnte in Haching auch den Schritt zum Profispieler machen. Deshalb ist der Verein für mich schon etwas Besonderes und irgendwie auch ein Stück Familie. Ich glaube, dass wir gerade durch den Zusammenhalt als Mannschaft und im ganzen Verein viel erreichen können. Ich freue mich wirklich darauf wieder hier zu sein, mit den Jungs auf dem Platz zu stehen und meinen Teil dazu beizutragen, dass wir eine gute und erfolgreiche Saison spielen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRVeE1XTXpZekF0TTJRNDV7SVhJXdnVY19r6RFFslw_qj3CJO7nN5t4jCOYDatOS5qHVrDUjDRZGce0QeHSzStGCLaK_6DfzFZyJmRlPdguuGRplwn-RD59Z-wjvaYiqg8ZZ1lL67OK-OeCMAROGV9NTxDJWFG3U_L5MkZ5BNM=?preset=fullhd" length="233019"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ben-westermeier-kehrt-zur-spielvereinigung-zurueck/cnt-id-ps-dfe7d408-f435-4aa1-8b3a-b75a7609645a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfe7d408-f435-4aa1-8b3a-b75a7609645a</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 17:21:58 +0200</pubDate></item><item><title>PSV feiert großes Fest zum 100-jährigen Jubiläum</title><description>&lt;p>Zu den größten Sportvereinen Münchens zählt der PSV. Er wurde vor 100 Jahren gegründet. Zum Jubiläum gab es ein großes Fest und Turniere.&lt;/p>&lt;p>Großes Fest zum Jubiläum gefeiert&lt;/p>&lt;p>Der PSV (Postsportverein München e.V.), einer der größten Sportvereine Münchens, feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen. Neun Abteilungen – darunter Tennis – waren 1926 bei der Gründung dabei. Heute zählt die Tennisabteilung mit rund 600 Mitgliedern zu den größten im Gesamtverein, bei dem insgesamt über 4.200 Sportfreunde in 19 Abteilungen angemeldet sind. Die ersten Tennisplätze des ehemaligen Postsportvereins wurden allerdings erst 1933 an der Arnulfstraße eingeweiht. Zu den Olympischen Spielen 1972 zog der Verein samt Tennis an den heutigen Standort nach Moosach. Zweimal wurde die weitläufige Anlage in wunderschön ruhiger und grüner Umgebung auf heute 15 Tennisplätze erweitert. 18 Tennismannschaften – zwei davon in BTV-Ligen – inklusive elf Kinder- und Jugendmannschaften gingen dieses Jahr bei den Medenspielen im Sommer an den Start.&lt;/p>&lt;h2>Logo wurde selbst entworfen&lt;/h2>&lt;p>Zum Jubiläum gab es vielfältige Sportevents: Ein Team „Tennis“ nahm am abteilungsübergreifenden Völkerballturnier und ein anderes am alkoholfreien Bierpong-Turnier teil. Die Eröffnungszeremonie der Jubiläumsfeier begann mit einem beeindruckenden Einzug aller Abteilungen ins Stadion hinter einer der Olympiafackeln von 1972. Zuvor überreichte Karl Dinzinger vom Bayerischen Tennisverband (BTV) die Jubiläumsurkunde sowie einen Gutschein an Abteilungsleiter Tobias Voita und seine Stellvertreterin Anita Streck. Die Tennisabteilung präsentierte sich in ihrem neuen Jubiläums-Outfit mit dem dafür selbst entworfenem Logo. Zur Erinnerung an diesen Tag hatte die Abteilung dazu noch besondere Anstecknadeln produzieren lassen.&lt;/p>&lt;h2>Philipp Lahm und Verena Bentele waren zu Gast&lt;/h2>&lt;p>Anschließend fand im Hauptverein eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen Ehrengästen statt. Mit dabei: Philipp Lahm und Verena Bentele (VdK-Präsidentin, mehrfache Paralympics-Siegerin, Weltmeisterin und Ehren-Mitglied des PSV München). Dann wurden die Sportler- und Mitgliedsehrungen durchgeführt. Am Nachmittag gab es in allen Abteilungen Vorführungen und Mitmachaktionen: In der Tennisabteilung bot die Tennisschule ein Schnuppertraining an, danach konnte man die Geschwindigkeit seines Aufschlags messen lassen und bei der One-Point-Challenge punkten. Ein Gaudi-Doppelturnier mit Handicaps bildete den Abschluss. Am Abend gab es dann beim Auftritt der Party-Band „Cagey Strings” auch Gelegenheit zum Tanzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNNU56bG1OR010TlRNMyEKdnw0l31aIUr7eM9xP5oCZyrLIzl3YVDX2E-UBu9Cvvn-DpWYhKlo0WWmEtk4R2J0wnzDyAanGZW59k8qt8juAJUCw0IFeqKkMEreyxlRQrjTGNnKQD2HCjQ-RrvH03Cg4XDzfnZ2Z0ojl7AaezQ=?preset=fullhd" length="729689"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/psv-feiert-grosses-fest-zum-100-jaehrigen-jubilaeum/cnt-id-ps-b2a00fb7-62e9-471a-82f7-45dc92d598f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2a00fb7-62e9-471a-82f7-45dc92d598f9</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:05:06 +0200</pubDate></item><item><title>„Das größte Spiel in unserer Vereinsgeschichte“</title><description>&lt;p>Zu Gast beim letzten verbliebenen Kreispokalsieger, dem Landesligisten FC Wendelstein (Neumarkt/Jura), setzte sich der zwei Klassen höher spielende Regionalligist TSV 1860 München mit 5:1 (3:0) souverän durch.&lt;/p>&lt;p>Landesligist aus Mittelfranken unterliegt Münchner Löwen&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim letzten verbliebenen Kreispokalsieger, dem Landesligisten FC Wendelstein (Neumarkt/Jura), setzte sich der zwei Klassen höher spielende Regionalligist TSV 1860 München mit 5:1 (3:1) souverän durch und steht im Achtelfinale des Totopokals. Bei den Sechzgern gab nach langer Verletzungspause Tunay Deniz sein Comeback auf dem Rasen. Zum vierfachen Torschützen wurde das 18-jährige Nachwuchstalent Arian Ortivero Calderon (41., 45.+3, 86. und 90. Min.). Nach einer guten halben Stunde hatte Loris Husic die Löwen in Führung gebracht (33. Min.). Marcel Will gelang für die Hausherren in der 67. Minute der Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1:3.&lt;/p>&lt;p>Die Mittelfranken freuten sich über ein volles Haus, 1750 Zuschauerinnen und Zuschauer waren an den örtlichen Sportplatz gekommen, auf dem Ehrenamtliche provisorisch mit Paletten eine kleine Stehtribüne errichtet hatten. „Es war eine rundum gelungene Sache und wir haben die Partie sehr genossen – es war ohne Zweifel das größte Spiel in unserer Vereinsgeschichte. Besonders freut mich, dass wir sogar ein Tor erzielt haben!“, erklärte Wendelsteins Präsident Thomas Peuntinger gegenüber dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV). Auf wen der TSV 1860 München im Achtelfinale trifft, wird am Donnerstag, 13. August 2026, ausgelost. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) überträgt die Ziehung aus dem Münchner „Haus des Fußballs“ ab 12.30 Uhr live auf seinem Instagram-Kanal.&lt;/p>&lt;p>Löwen-Trainer Alper Kayabunar erklärte, die Pokalpartie beim FC Wendelstein sei wichtig gewesen, um Akteuren, die lange nicht gespielt hatten, Spielzeit zu geben. „Es war erfreulich, dass Tunay Deniz 60 Minuten gespielt hat. Er macht im Training schon einen richtig guten Eindruck. Heute im Spiel hat man seine Ideen gesehen, wie er Kontrolle in unser Spiel reinbringt und gerade die Jungen lenkt, was für uns ganz wichtig ist.“ Sein Fazit: „Wir haben fünf Tore geschossen, sind jetzt eine Runde weiter und können uns nun gezielt auf Memmingen vorbereiten.“ (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VeU0yRmhNMll0TldKa7CNCgnHkyzXTsYPWyABFn9KYYwPBgCaYjQtyWPLdSRo9GyfPsO_yyMeEfJ2mQDGT7Ul0hzODj8Kf2kGmaQNHjqriX74zZZrnCn6ItmVHS4c5jIMtg5J-thukqCIFqdXGppNhFBuagvTZOPDNL5ewfE=?preset=fullhd" length="515295"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-groesste-spiel-in-unserer-vereinsgeschichte/cnt-id-ps-bbe88b54-70c1-4efa-a98b-387b709188c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbe88b54-70c1-4efa-a98b-387b709188c2</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:09:38 +0200</pubDate></item><item><title>„Herrschaftszeiten!“</title><description>&lt;p>Wie die bayerischen Herrscher mittels Architektur und Rauminszenierung ihre Macht zur Schau stellten, ist Thema der Residenz-Führung am 22. August.&lt;/p>&lt;p>Durch die prachtvollen Räume der Residenz nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Museumsbesucher am Samstag, 22. August, von 13.30 bis 15.00 Uhr mit. Unter dem Titel „Herrschaftszeiten!” beleuchtet sie in ihrer Führung, wie Herrscher über Architektur, Ausstattung und Rauminszenierung gezielt politische Botschaften vermittelten und ihre Macht eindrucksvoll zur Schau stellten.&lt;/p>&lt;p>Die Residenz München gehört mit ihren rund 130 Räumen zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen der Welt. Sie entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wasserburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Der weitläufige Komplex mit seinen zehn Höfen wurde im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört und danach in langwieriger Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeit wieder aufgebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjME1EQTJOVFl0Wm1FNPK1RKLYqulUtiHJIXbn58_RkClG7YqimlbDz9qQdBtQYfe6PcNEuqwLZi_Kl33w3pZGvY8FPnkevG1eXpbw0CWlPKeCdFiOnqeRYuW81ZSjcMLM7ixvL7mQeNsfXm4U8RrJE6lMDGjs5qmpFTD9wm8=?preset=fullhd" length="810730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herrschaftszeiten/cnt-id-ps-afc8c992-ad3a-44ba-b77f-ee34157f73f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afc8c992-ad3a-44ba-b77f-ee34157f73f9</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:56:22 +0200</pubDate></item><item><title>Auf diese Gegner treffen die Löwinnen</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München spielen nach ihrem Aufstieg künftig in der Bezirksliga Gruppe 2 und treffen dort überwiegend auf Gegnerinnen aus dem Umland.&lt;/p>&lt;p>Einteilung der Frauen-Bezirksligen erfolgt&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München spielen nach ihrem Aufstieg künftig in der Bezirksliga Gruppe 2 und treffen dort überwiegend auf Gegnerinnen aus dem Umland. Aus dem Münchner Stadtgebiets spielen neben den Löwinnen nur drei weitere Teams in der Bezirksliga: die Spielgemeinschaft ESV München-Freimann/SC Bogenhausen, der SV Untermenzing und der TSV Neuried. Weitere Teilnehmerinnen in der Gruppe 2 sind die Spielgemeinschaft FC Puchheim/1. SC Gröbenzell, die Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn, der FSV Höhenrain, der MTV Diessen/Ammersee, der SC Huglfing, der SC Pöcking, der TSV Gilching II und der TSV Rott/Lech.&lt;/p>&lt;p>Trainiert werden die Sechzgerinnen von Simon Hüller. Er war vergangene Saison Co-Trainer unter Lorenzo Tonello, der zu seinem Heimatverein SC Huglfing zurückgekehrt ist, und übernimmt nun die Hauptverantwortung. Mit seinem Team blieb Hüller vergangene Saison ohne Punktverlust – 22 Spiele, 22 Siege, bei einem Torverhältnis von 108:10, lautete seine stolze Bilanz. Bei ihren längeren Auswärtsfahrten in der Bezirksliga spielen die Weiß-Blauen künftig häufiger auf Naturrasenplätzen. Eine Umstellung, die von den Spielerinnen bewältigt werden will. Auf Kunstrasen ist im Gegensatz zum Naturrasen ein schnelleres flaches Passspiel möglich und das Sprung- und Abprallverhalten sowie das Tempo des Balls sind berechenbarer.&lt;/p>&lt;p>Das junge Reserveteam der Giesingerinnen, das de facto als U23-Mannschaft spielt, aber aufgrund von BFV-Regularien nicht so genannt werden darf, spielt als Aufsteiger in der neuen Saison in der Kreisliga und trifft dort auf exakt die Vereine, die zuletzt gegen die erste Mannschaft des TSV 1860 München antraten. Trainiert werden die jungen Löwinnen von Sina-Ann Mahler. Die Studentin für Sportwissenschaft an der TU München übernimmt ihre erste Station als Trainerin im Erwachsenenbereich. Der Saisonauftakt für die Löwinnen erfolgt am Samstag, den 12. September, um 17:30 Uhr zu Hause gegen den TSV Neuried. Heimspielstätte der Frauen des TSV 1860 München bleibt die Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in Obergiesing. Das Vorspiel bestreiten an gleicher Stelle um 15 Uhr der TSV 1860 München II und der SV München Laim. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFMVpHRTJaV1F0WXpVd6ChgSQs8zkTA8Ijkln5bnRI4DJZ9ww_gfjxNj5UfqGW7QdpBhXupRORTm0vN_rwV0tRAfziUNJNaSTgafLu9DqRGYLeX9M4yfTshDRahLuMvn8g4ikkxIH0Kk0Y16fJKDCuP397_zCvGGSy06l6p8M=?preset=fullhd" length="206834"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-diese-gegner-treffen-die-loewinnen/cnt-id-ps-af97198b-4a21-4c8d-ad4e-68782db47e36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af97198b-4a21-4c8d-ad4e-68782db47e36</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:45:41 +0200</pubDate></item><item><title>Plädoyer für eine andere Ausbildung</title><description>&lt;p>U-Teams und Reservemannschaften von Profifußballvereinen sollten nicht in den Regionalligen oder in der 3. Liga spielen, sondern in eigenen Ausbildungs-Ligen organisiert werden, fordern immer mehr Fachleute.&lt;/p>&lt;p>Englisches Modell als Vorbild für Deutschland?&lt;/p>&lt;p>U-Teams und Reservemannschaften von Bundesligavereinen sollten nicht in den Regionalligen oder in der 3. Liga spielen, sondern in eigenen Ausbildungs-Ligen organisiert werden, fordern immer mehr Fachleute. Während klassische Regionalligisten und Drittligisten um Aufstieg, Klassenerhalt, Zuschauer, Sponsoren und oft auch um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, dienen U23- oder U21-Teams vor allem der sportlichen Entwicklung junger Spieler für die Bundesligisten. Diese unterschiedlichen Ziele passen oft nur schwer in denselben Wettbewerb.&lt;/p>&lt;p>Jürgen Klopp, seit Kurzem Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft, hat diesen Punkt mit seinem Plädoyer für eine eigene U21-Liga aufgegriffen. Er argumentiert sinngemäß, dass Deutschland die Ausbildungszeit für seine Talente verlängern müsse und junge Spieler nicht schon mit 18 oder 19 Jahren daran gemessen werden sollten, ob sie sich gegen körperlich deutlich robustere, ältere Profis in der 3. Liga durchsetzen. Der Kern seines Appells: Wer junge Hochtalentierte zielgerichtet entwickeln will, braucht einen Wettbewerb, der auf Entwicklung ausgerichtet ist – nicht einen Ligabetrieb, in dem Fehler sofort existenzielle Folgen haben können.&lt;/p>&lt;p>Für die Regionalliga und die 3. Liga bedeutet die Teilnahme von Reservemannschaften auch eine strukturelle Schieflage. Zweitvertretungen von Bundesligisten verfügen in der Regel über andere finanzielle und sportliche Ressourcen als eigenständige Vereine. Sie können Spieler aus dem Profikader einsetzen, Talente kurzfristig hin- und herschieben und müssen nicht in gleicher Weise um Zuschauerinteresse oder wirtschaftliche Stabilität kämpfen. Dadurch entsteht für Kritiker der Eindruck einer Wettbewerbsverzerrung: Für Traditions- und Amateurvereine geht es um ihre sportliche Zukunft, für die U-Teams vor allem um Spielpraxis.&lt;/p>&lt;p>Eigene Ausbildungs-Ligen würden womöglich beide Seiten entlasten. Die Nachwuchsteams könnten unter vergleichbaren Bedingungen gegen andere Talente spielen, mit flexibleren Kaderregeln, gezielter Belastungssteuerung und einem verstärkten pädagogischen Fokus. Gleichzeitig blieben Regionalliga und 3. Liga echte Wettbewerbe für eigenständige Vereine mit ersten Mannschaften, deren Ziel Aufstieg, Professionalisierung und sportlicher Erfolg ist. Das könnte die Glaubwürdigkeit der unteren Ligen stärken.&lt;/p>&lt;p>Ein häufig gehörter Einwand gegen eigene Ligen für Profitalente lautet, junge Spieler müssten den „Herrenfußball“ kennenlernen. Auch der DFB verweist darauf, dass der Wettkampf gegen ältere Spieler im Übergangsbereich für die Entwicklung wichtig sei. Ein nachvollziehbares Argument, das aber nicht zwangsweise dazu führen muss, Reserveteams dauerhaft in die normale Ligapyramide einzubetten. Eine eigene U21- oder U23-Liga könnte gezielt durch Spiele gegen ältere Profis, Testspielformate, Pokalwettbewerbe oder begrenzte Einsätze von Ü-Spielern ergänzt werden. Das englische Modell mit einer eigenen U21-Liga außerhalb der normalen Ligenpyramide zeigt, dass Talentförderung und Integrität der unteren Spielklassen miteinander verbunden werden können.&lt;/p>&lt;p>Dass die Idee inzwischen auch in Deutschland konkret diskutiert und teilweise bereits umgesetzt wird, zeigt die neue Bundesliga Talent Series. Zur Saison 2026/27 haben sich 26 Vereine aus Bundesliga und 2. Bundesliga für diesen zusätzlichen U21-Wettbewerb gemeldet. Ziel ist zusätzliche Spiel- und Entwicklungszeit für Talente bei hoher Flexibilität für die Klubs. Allerdings reicht ein Zusatzwettbewerb mit wenigen Spielen pro Halbserie noch nicht aus, um die grundsätzliche Problematik zu lösen. Sinnvoll wäre eine echte, verlässliche Ausbildungs-Liga mit ausreichend vielen Pflichtspielen, klarer sportlicher Wertigkeit und Übergängen in den Profibereich. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:https://www.bundesliga-gruppe.de/aktuelles/offizieller-start-der-bundesliga-talent-series-neuer-u21-wettbewerb-geht-mit-26-clubs-in-die-premieren-saisonhttps://www.premierleague.com/en/youth-competitions/u21/premier-league-2-explained&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpBNFpHTXhaREF0TWpJM-3Am1LUBaOJn0qifcooODI-iuPXWqbAyqKbZy5SnTnzEGtcKYfdJhRNZyr3wd0jcIup49NQoRTZssBKIEsQHhPU5AgcLkGH5aJSxKQOQfTriXmrzohhunQ1lzmzhulgcKAN-3U9ybfcnNWe7qHVwMg=?preset=fullhd" length="631788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/plaedoyer-fuer-eine-andere-ausbildung/cnt-id-ps-816c2f85-a7fe-41f2-8242-5a1749238caf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-816c2f85-a7fe-41f2-8242-5a1749238caf</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 07:13:58 +0200</pubDate></item><item><title>Kunstrad-Duo qualifiziert sich für Finale des Kunstrad-Weltcups</title><description>&lt;p>Kunstrad-Duo qualifiziert sich für Finale des Kunstrad-Weltcups&lt;/p>&lt;p>Gerade einmal drei Wochen nach der letzten Weltcuprunde in Ungarn fand die dritte Wertung dazu im schwäbischen Rangendingen statt.Nachdem Katharina Hupfauer und Sabine Tausch vom RSV Pullach das Training die Woche zuvor aus gesundheitlichen Gründen aussetzen mussten, traten sie mit gemischten Gefühlen an.Das geplante Programm wurde kurzfristig punktemäßig reduziert, da durch das Trainingsdefizit für einige Übungen Routine und Kraft fehlten. Das Pullacher Duo zeigte eine solide Leistung. Leider klappte der Zweite Handstand nicht und auch ein Sturz musste in Kauf genommen werden. Ansonsten gelangen die weiteren Übungen sehr gut. Das Endergebnis lag dann aber 0,09 Punkte hinter den Konkurrentinnen aus der Slowakei, die damit in der Gesamtwertung Katharina und Sabine vom dritten. Rang auf den vierten schoben - allerdings mit lediglich fünf Punkten Vorsprung. Dies ist definitiv noch aufzuholen! Die Pullacher Sportlerinnen qualifizierten sich damit souverän für das Finale im November, das in Frankreich stattfinden wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKbU9XTTVNVGN0WVRnepY8Y3aeh-n4rLoFyRSklvb6_bUQiSrLvO-_KwWofFNdW2zWD6qmTnQrD08hlERg49eY3dqARhQQC-Enfy9DY_x8UAUxG-B85616rJqxFiYc6PMisN_E8EIGSprIRvHXxfocEeI2OMo_IXww65F6V_0=?preset=fullhd" length="488124"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstrad-duo-qualifiziert-sich-fuer-finale-des-kunstrad-weltcups/cnt-id-ps-f029c600-ff4a-444f-b5e7-d0e8c8a6a77c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f029c600-ff4a-444f-b5e7-d0e8c8a6a77c</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:36:01 +0200</pubDate></item><item><title>Szenen einer Wiedergeburt</title><description>&lt;p>Am vergangenen Freitagnachmittag kam es in Giesing zu einer fast schon prozessionsartigen Versammlung von Anhängern des TSV 1860 München, die eine Glückseligkeit ausstrahlten, als stünde ihr Team im Endspiel um einen großen Titel.&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München feiert sich selbst&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Freitagnachmittag kam es in und vor zahlreichen Giesinger Kneipen zu einer prozessionsartigen Versammlung von Anhängern des TSV 1860 München, die eine Glückseligkeit ausstrahlten, als stünde ihr Team im Endspiel um einen großen Titel. Der Tag schien ihnen ein Hochamt zu sein. Dabei erwartete sie am Abend lediglich ein Spiel in der viertklassigen Regionalliga Bayern gegen die zweite Mannschaft des FC Augsburg. Um die historischen und kulturellen Hintergründe dieses für Außenstehende rätselhaften Verhaltens zu verstehen, muss man etwas in der Zeit zurückgehen.&lt;/p>&lt;h2>Träume von einer goldenen Ära&lt;/h2>&lt;p>Im Jahr 2011 erwarb der jordanische Unternehmer Hasan Abdullah Mohamed Ismaik mit seinem nach ihm in Form eines Akronyms benannten Unternehmen HAM International quasi über Nacht 60 Prozent der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA. Die Boulevardmedien bezeichneten ihn als „Scheich“, der gekommen sei, um die damals insolvenzgefährdete Profifußballgesellschaft als „Retter“ in eine neue goldene Ära zu führen. Kaum ein Berichterstatter vermochte sich der Faszination für den vermuteten sagenhaften Reichtum des ersten arabischen Investors im deutschen Profifußball zu entziehen. Als Ismaik schließlich den britischen Luxus-Sportwagenhersteller Aston Martin als neuen Haupt- und Trikotsponsor vorstellte, war es um jede Form der Ratio bei den Löwen endgültig geschehen.&lt;/p>&lt;p>Fußball-Deutschland blickte gebannt auf die Vorgänge in München. Für Befürworter des internationalen Investorenfußballs schien eine neue Epoche bei 1860 anzubrechen, die die Rückkehr auf die großen Bühnen der Welt versprach. Für Traditionalisten hatten die Löwen dagegen ihre Seele verkauft. Gemeinsam mit dem früheren Investmentbanker Hamada Iraki und dem Geschäftsmann und Manager Mohamed Badawy Al-Husseiny gründete Ismaik das Unternehmen H.I. Squared International, das unter anderem die Vermarktung des TSV 1860 übernehmen und seine Merchandising-Aktivitäten vorantreiben sollte. Iraki legte bereits nach etwa einem Jahr seine Klubfunktionen überraschend wieder nieder. Einige Jahre später geriet Al-Husseiny im Zusammenhang mit einem gigantischen internationalen Wirtschaftsskandal außerhalb des Fußballs in den Fokus öffentlicher Berichterstattung.¹&lt;/p>&lt;h2>Symbol für ein gescheitertes Investorenmodell&lt;/h2>&lt;p>Die Beteiligung Ismaiks an der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA erwies sich während der vergangenen 15 Jahre für den Investor und dessen Umfeld als auch für den Mutterverein als unbefriedigend. Ein wesentlicher Konfliktpunkt lag in den unterschiedlichen Vorstellungen über Einfluss- und Entscheidungsmöglichkeiten. Während Ismaik als Mehrheitsgesellschafter die alleinige Entscheidungshoheit erwartete, setzt das deutsche Verbandsrecht – insbesondere durch die sogenannte 50+1-Regel – dem Einfluss externer Investoren Grenzen. In den folgenden Jahren kam es wiederholt zu öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheiten zwischen der Investorenseite, den Vereinsverantwortlichen sowie wechselnden Geschäftsführern und sportlichen Entscheidungsträgern. Zumal Ismaiks Investitionen in den Klub sich allein auf die Gewährung von Krediten beschränkten. Es wurde nie Substanz in Form von Infrastruktur geschaffen. Im Jahr 2017 versuchte HAM International vergeblich mit einer Eingabe beim Bundeskartellamt, die 50+1-Regel auf juristischem Weg zu Fall zu bringen. So wurde der TSV 1860 München zu einem Symbol für ein gescheitertes Investorenmodell im deutschen Profifußball.&lt;/p>&lt;p>In diesem Sommer ist der Klub nach 2017 zum zweiten Mal in der Ära Ismaik aus wirtschaftlichen Gründen in die Regionalliga Bayern abgestürzt. Die gemeinsame Kapitalgesellschaft erwies sich nicht nur als bilanziell überschuldet, sondern auch faktisch als zahlungsunfähig. H.I. Squared International hatte kurzfristig zwei laufende Kredite gekündigt, die sie im Auftrag von HAM Limited an die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA zur Aufrechterhaltung der Liquidität gewährt hatte. Der Mutterverein und die Geschäftsführung der Kapitalgesellschaft erachten die Kündigung der Darlehen als vertragswidrig. Auf eine anderweitige Finanzierung konnten sich die Gesellschaften nicht einigen. Geschäftsführer Manfred Paula meldete daraufhin Insolvenz an. Die Vereinsverantwortlichen reagierten mit der Kündigung des Kooperationsvertrags. Seither kümmert sich ein gerichtlich bestellter Insolvenzverwalter um eine Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Lage der Kapitalgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>Euphorie und Bewährungsproben&lt;/h2>&lt;p>Die überraschende Loslösung von HAM International sorgte für eine riesige Euphoriewelle unter den Mitgliedern und Anhängern des Klubs. Die Mitgliederversammlung des Muttervereins beauftragte am 21. Juni per Beschluss das Präsidium mit der Gründung einer neuen Gesellschaft und der Schaffung geeigneter Strukturen für den Profifußball. Der Bayerische Fußball-Verband erteilte den Löwen die Spielgenehmigung für die Regionalliga Bayern. Am 2. Juli 2026 nahm die neu gegründete TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH offiziell ihre Arbeit auf. Sämtliche Geschäftsanteile liegen beim Mutterverein; zum Interimsgeschäftsführer wurde der für den Verein ehrenamtlich tätige Diplom-Kaufmann Thomas Probst bestellt.&lt;/p>&lt;p>Es folgte eine organisatorische Improvisation unter Hochdruck. Innerhalb weniger Wochen musste nahezu alles neu aufgebaut werden, was für einen professionellen Spielbetrieb erforderlich ist: Verträge, Personal, Vermarktung, Ticketing, Ausrüstung und nicht zuletzt eine konkurrenzfähige Mannschaft. Der Bruch mit der Vergangenheit setzte zugleich ungeahnte Kräfte frei. Schon wenige Tage nach der Mitgliederversammlung rief der Verein dazu auf, den eingeschlagenen Weg durch Mitgliedschaften und persönliche Unterstützung mitzutragen. Die Resonanz war enorm: Allein in den Wochen um den Neustart traten mehr als 1.000 Menschen neu in den TSV München von 1860 e. V. ein. Mittlerweile sind es über 2.000.&lt;/p>&lt;p>Eine der ersten großen Bewährungsproben wurde das Ticketing. Die alte KGaA hatte bereits Dauerkarten für die vermeintliche Drittliga-Saison 2026/27 verkauft. Diese Tickets konnten von der neuen Spielbetriebs-GmbH jedoch nicht einfach übernommen werden. Die Käufer/innen hatten ihre Verträge mit der alten Gesellschaft geschlossen. Mögliche Rückerstattungsansprüche müssen im Zuge des Insolvenzverfahrens geklärt werden. Wer die Löwen in der Regionalliga sehen wollte, musste deshalb in vielen Fällen ein zweites Mal in die Tasche greifen.&lt;/p>&lt;p>Binnen weniger Tage wurde durch einen Dienstleister ein komplett neuer Ticketshop aufgebaut. Aufgrund der getrennten Gesellschaften konnten die Kundendaten aus dem alten System aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht einfach übernommen werden. Tausende Dauerkartenbesitzer mussten aktiv der Übertragung ihrer Daten zustimmen, um ihr Vorkaufsrecht und ihren angestammten Platz im Grünwalder Stadion zu behalten.&lt;/p>&lt;h2>Eindrucksvoller Loyalitätsbeweis&lt;/h2>&lt;p>Was unter normalen Umständen vermutlich erheblichen Unmut ausgelöst hätte, entwickelte sich nun zu einem eindrucksvollen Loyalitätsbeweis. Als der neue Dauerkartenverkauf Ende Juli begann, wurden innerhalb der ersten vier Stunden rund 3.600 Karten verkauft, nach weniger als 24 Stunden waren es bereits mehr als 5.000 und am 31. Juli meldete die Spielbetriebs-GmbH schließlich weit über 8.000 verkaufte Dauerkarten. Viele dieser Anhänger hatten wenige Wochen zuvor bereits für eine nun wertlos gewordene Drittliga-Dauerkarte bezahlt.&lt;/p>&lt;p>Auch hier entwickelte sich aus einer Problemlage heraus eine bemerkenswerte Solidaritätsaktion. Ein anonymer Löwenfan aus dem Landkreis Landsberg stellte einen fünfstelligen Geldbetrag zur Verfügung, um diejenigen zu unterstützen, die sich nach dem Verlust ihrer ersten Dauerkarte finanziell keine zweite leisten konnten. Auf diese Weise wurden am Ende 107 Dauerkarten für 71 Löwenfamilien finanziert. Am Freitagabend wurde die Aktion beim ersten Heimspiel im ausverkauften Grünwalder Stadion öffentlich gewürdigt.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls spektakulär geriet eine Initiative aus der aktiven Fanszene. Die Westkurve startete Anfang Juli die Crowdfunding-Kampagne „Football for the People“. Ihr Ziel war ungewöhnlich: Die Fans wollten nicht lediglich Geld spenden, sondern selbst einen Platz auf dem Trikot ihrer Mannschaft finanzieren. Dafür sollten 250.000 Euro gesammelt werden. Der Schriftzug „Football for the People“ sollte sichtbar machen, wem der Fußball nach Auffassung der Initiatoren gehören sollte – den Menschen, die ihn leben und tragen.&lt;/p>&lt;h2>„Football for the People“&lt;/h2>&lt;p>Was zunächst beinahe vermessen erschien, entwickelte sich zu einer der eindrucksvollsten Fanaktionen in der Geschichte des Vereins. Nach nur vier Tagen waren bereits mehr als 4.000 Einzelspenden eingegangen und die Marke von 250.000 Euro überschritten. Doch die Aktion endete damit nicht. Fans und Fangruppen, Privatpersonen, Prominente und sogar Unterstützer außerhalb des unmittelbaren Löwen-Umfelds beteiligten sich weiter. Anfang August lag die Spendensumme bereits bei mehr als 350.000 Euro. Selbst beim ersten Regionalligaspiel in Schweinfurt beteiligte sich eine örtliche Brauerei an der Aktion und sammelte gemeinsam mit Fußballfans weiteres Geld.&lt;/p>&lt;p>Damit wurde das neue Trikot selbst zum Symbol des Umbruchs. Der Münchner Ausrüster Societas produziert das Heimtrikot für die Saison 2026/27. Anstelle des vertrauten Löwenwappens trägt die Mannschaft bis zur Klärung der insolvenzrechtlichen Situation zunächst das historische FA-Wappen der Fußballabteilung, das seit 1919 zur Vereinsgeschichte gehört. Der Verein erklärte es zum Sinnbild für Aufbruch und Eigenständigkeit. Auf der Brust wirbt der neue Hauptsponsor Dialog Versicherungen unter dem Leitgedanken „Freiheit für Sechzig“. Auf auf dem Rücken steht – finanziert durch tausende Fans – der Schriftzug „Football for the People“. So entstand innerhalb weniger Wochen etwas Einmaliges. Die Anhänger des TSV 1860 München waren nicht nur Zuschauer des Neustarts. Sie finanzierten ihn mit, kauften erneut Eintrittskarten, warben neue Mitglieder, halfen anderen Fans bei finanziellen Problemen und machten sich schließlich selbst zum Sponsor der Mannschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Der TSV ist wieder da!“&lt;/h2>&lt;p>Auch sportlich begann das neue Kapitel unter außergewöhnlichen Umständen. Spieler mit enger persönlicher Verbindung zum Verein wie Florian Niederlechner, Vitus Eicher, Felix Weber und Dennis Dressel entschieden sich für den Neustart oder kehrten nach Giesing zurück. Zum Regionalliga-Auftakt erkämpfte die neu formierte Mannschaft beim 1. FC Schweinfurt ein 2:2. Wenige Tage später war das Grünwalder Stadion beim ersten Heimspiel gegen den FC Augsburg II mit 15.000 Zuschauern restlos ausverkauft. Wieder endete die Partie 2:2 – sportlich noch kein Befreiungsschlag, atmosphärisch aber ein unübersehbares Zeichen dafür, dass der Verlust der 3. Liga die Bindung zwischen Verein und Anhängerschaft keineswegs gebrochen hat. „Der TSV ist wieder da“, schallte es in ohrenbetäubender Lautstärke von den Rängen.&lt;/p>&lt;p>Innerhalb von kaum sechs Wochen hat 1860 München eine bemerkenswerte Wende vollzogen. Aus dem finanziellen Desaster der KGaA, dem Zwangsabstieg und dem Ende der fünfzehnjährigen Verbindung mit HAM International entstand bei Mitgliedern, Anhängern und Funktionären keine Resignation. Im Gegenteil: Gerade der Verlust dessen, was lange als Voraussetzung für professionellen Fußball gegolten hatte – das Kapital eines externen Investors –, mobilisierte Menschen, die zeigen wollen, dass ein anderer, wieder selbstbestimmter Weg möglich ist. Zumindest am Freitagabend wurde dieser in Giesing gefeiert, wie andernorts eine Deutsche Meisterschaft. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:¹https://www.tagesanzeiger.ch/ein-hub-fuer-schmutzige-milliarden-722394935982&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpobVptVTFObVV0TlROa25Wp3feY6e1zcERr6OnHpUYZCRWWXZR_fFc2zfyoScFu_AauZPrHvGpjte8m8OV8GLq-gOxrzRyKypON_fGp2IG3dU2BMbC1Gngkg_KbXv45ZHlXHj1nzi9CHD7UASB9xwLTqNMBdUvT6ZS8eocnao=?preset=fullhd" length="393385"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/szenen-einer-wiedergeburt/cnt-id-ps-fb5f8b77-3109-467c-ada2-05b35cc15a50</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb5f8b77-3109-467c-ada2-05b35cc15a50</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:10:40 +0200</pubDate></item><item><title>1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen</title><description>&lt;p>Bayerns Amateurfußballerinnen starten in die Saison 2026/27. In der 1. Runde des BFV-Verbandspokals sind drei Münchner Mannschaften dabei.&lt;/p>&lt;p>1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen&lt;/p>&lt;p>Bayerns Amateurfußballerinnen starten in die Saison 2026/27. Die ersten Pflichtspiele stehen am 15. und 16. August im BFV-Verbandspokal an. Auch drei Münchner Mannschaften sind in der 1. Runde mit dabei.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des BFV-Pokals qualifiziert sich für den DFB-Pokal der Folgesaison und könnte hier sogar auf Profivereine wie den FC Bayern oder den VfL Wolfsburg treffen. Amtierender Titelträger ist die SpVgg Greuther Fürth, die sich Mitte Juni im Finale gegen den SC Amicitia München mit 3:2 durchsetzte. Dass es Amicitia als Landesligist überhaupt ins Endspiel geschafft hatte, war jedoch eine kleine Sensation.&lt;/p>&lt;h2>Überrascht Amicitia schon wieder?&lt;/h2>&lt;p>Gegen eine Wiederholung hätte man beim SC Amicitia sicher nichts einzuwenden. Der erste Gegner im diesjährigen Pokalwettbewerb ist jedoch ein echter Prüfstein: Mit dem FC Stern München kommt ein Stadtrivale an die Dietrichstraße. Anstoß ist am Sonntag, 16. August, um 16 Uhr. Stern, seines Zeichens Bayernliga-Vizemeister 2025/26, mag auf dem Papier als Favorit gelten, doch Amicitia hat wie erwähnt ja hinreichend bewiesen, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hat - und sich zudem mit Top-Torjägerin Sheeva Seyfi (vom TSV Turnerbund) und der erfahrenen Sonja Kolb (vom FFC Wacker) prominent verstärkt.&lt;/p>&lt;h2>Turnerbund gegen Schwaben Augsburg&lt;/h2>&lt;p>Mit dabei in der 1. Runde sind auch die Frauen des TSV Turnerbund München, die zum ersten Mal in die Landesliga aufgestiegen sind. Dort geht es für die Untergiesingerinnen unter anderem gegen den früheren Regionalligisten Schwaben Augsburg - und der Traditionsverein aus der Fuggerstadt ist auch der erste Gegner des TSV im Pokal. Gespielt wird am Samstag, 15. August, um 16 Uhr auf der Bezirkssportanlage Agilolfingerstraße.&lt;/p>&lt;p>Aus dem Raum München ist außerdem noch Rot-Weiß Überacker in der 1. Pokalrunde dabei: Der Landesligist aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck empfängt am Sonntag, 16. August, um 14.30 Uhr den TuS Bad Aibling. Ein Freilos hat Bayernligist FFC Wacker München erhalten.&lt;/p>&lt;p>Am 29. August starten dann die Bayernliga und Landesliga in die neue Spielzeit. Alle Spielpläne und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04q_Tlk5Ttd4FpeYJop2wgLIZlj-_v1Ew_gB-gaJ4kcEb3nXIjPdctsUFiM4ppd5AtclFMA4tybVWzGJuRlibSAN1k0ALpPLihcTSKMHwQY-L8=?preset=fullhd" length="590753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-runde-im-bfv-verbandspokal-der-frauen/cnt-id-ps-0a7e84fc-698d-4375-8898-1dc34d6e465f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a7e84fc-698d-4375-8898-1dc34d6e465f</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Platz zwei gerutscht</title><description>&lt;p>Krankheitsbedingte Ausfälle bei der Bayerischen Meisterschaft&lt;/p>&lt;p>Am 26. Juli fand in Weißenbrunn die Bayerische Meisterschaft im Kunstradfahren statt. Katharina Hupfauer und Sabine Tausch vom RSV Pullach waren beide gesundheitlich angeschlagen, da sie sich nach dem Weltcup in Ungarn eine Erkältung zugezogen hatten. Sabine entschied, dass sie im 1er nicht starten wird, da sie Kräfte für das 2er Programm sparen wollte, um den Titel des Bayerischen Meisters zu verteidigen. Hier speckten die beiden Sportlerinnen ihre Kür noch ab, um Kräfte zu sparen.&lt;/p>&lt;h2>Qualipunkt schon zuvor erreicht&lt;/h2>&lt;p>Auch Helena Lamprecht und Benedikt Demmeler mussten leider bei dieser Meisterschaft passen. Zum Glück hatten alle Pullacher Sportlerinnen die nötigen Qualifikationspunkte für die German Masters Serie und den Deutschlandcup bereits bei der Oberbayerischen Meisterschaft erreicht.&lt;/p>&lt;h2>Neues Element&lt;/h2>&lt;p>Ein neues Element von Katharina und Sabine war der Übergang von Reitsitzsteiger zum Lenkersitzsteiger im Schultersitz. Plan war es, dieses Element erstmals in einem Wettkampf zu testen. Der Übergang gelang auch, allerdings erst auf den zweiten Versuch, was Zeit kostete. Es sah bis zur 4. Minute nach einem klaren Sieg aus. Dann machte sich die Erkältung doch bemerkbar und die Kräfte schwanden. Dadurch musste das Duo Stürze in Kauf nehmen, die sie zeitlich daran hinderten, die letzten 5 Übungen zu fahren. Somit rutschten sie auf Platz zwei, knapp am Meistertitel vorbei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFMVlqSTRaV1V0WkRWaXjUNJrUXGLB0Qw8h83pEHbAs4lodlnqgnMyINXabPwp80oYZSY-vrMCgUwx1rMK9I8QexlRz76uI_pflMUpx8ZM7GMHQ3Rlg4X0qeP-qir54_EeMpMvEvwpeBFNsI6d1fFiAtVxDTCe6cLNDJeTah8=?preset=fullhd" length="429285"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-platz-zwei-gerutscht/cnt-id-ps-5be32df1-52d1-46b7-8b77-0a7d3030fe18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5be32df1-52d1-46b7-8b77-0a7d3030fe18</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 14:56:49 +0200</pubDate></item><item><title>Cheerleader aus Haar wurden geehrt</title><description>&lt;p>Sportler wurden geehrt&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 431 herausragende Einzelsportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis München wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“Aus Haar durften sich zwei Cheerleading-Gruppen vom TSV Haar über Silbermedaillen und Urkunden freuen. Das Team Inferno holte nicht nur den Deutschen Meistertitel, sondern auch den Bayerischen Meistertitel in ihrer Altersklasse. Das Team Rays holte den Bayerischen Meistertitel in der Altersklasse 16 und älter - auch sie wurden an diesem Abend ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>Neben den Dauerbrennern der erfolgreichen Sportler wie Leichtathletik, Turnen und Tanzsport wurden in diesem Jahr auch Leistungen in bislang wenig vertretenen Disziplinen wie Cricket, Moderne Schwertkunst oder Rugby. Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RNME1qa3pORFF0TnpFdzf3PitOnzDxQ0JoeXkMtKGg2Zy7JHB3npDNMB1F4jOLEOV5qGF4Fei5EDpdEEBi3dzZX8Auu-8v0plj3LoOGu4Of5tpIxnj5SKjMRKzcw4JB3zvlu2a-cmhwDX2ll83zau5lXGkHsqUO5akhYlbGu8=?preset=fullhd" length="335113"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cheerleader-aus-haar-wurden-geehrt/cnt-id-ps-54057d16-218c-446f-add9-16968c8511fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54057d16-218c-446f-add9-16968c8511fb</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:37:25 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Sportler geehrt</title><description>&lt;p>Sportler wurden geehrt&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 431 herausragende Einzelsportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis München wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“Aus Unterhaching durften sich zahlreiche Turner über eine Silbermedaille und Urkunden freuen. Gold gab es für die Tänzer des Tanzsportvereins Taufkirchen, die auch internationale Titel einfahren konnten.&lt;/p>&lt;p>Neben den Dauerbrennern der erfolgreichen Sportler wie Leichtathletik, Turnen und Tanzsport wurden in diesem Jahr auch Leistungen in bislang wenig vertretenen Disziplinen wie Cricket, Moderne Schwertkunst oder Rugby. Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpZMllUZG1NMll0TnprNJfCDPwcDRmlFk7XubnKt6nMIVI3aq6vMMmbNOJu_FEAhDZIn5Tj04sN3sX37vEfXFTHmyiT3DhX8OQa5EQ08BzVBbAwAdu2G4QsTThybquGl7484rKZPNmRUNyps9yuY3tfg9178Kve8mfwU3HHlVY=?preset=fullhd" length="362066"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiche-sportler-geehrt/cnt-id-ps-acaf3712-cd59-40ef-95a2-a450ba5a13df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-acaf3712-cd59-40ef-95a2-a450ba5a13df</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:29:27 +0200</pubDate></item><item><title>Landkreis zeichnet erfolgreiche Sportler aus</title><description>&lt;p>Landkreis zeichnet erfolgreiche Sportler aus&lt;/p>&lt;p>Stolze 431 herausragende Sportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis wurden kürzlich im Bürgerhaus in Unterföhring für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Mit dabei waren zahlreiche Sportler des TSV Unterföhring, die für ihre Erfolge in der Sparte Turnen ausgezeichnet wurden. Vom Bogenschützen-Club Ismaning wurde Maximilian Jochmann für seinen Deutschen Meistertitel mit dem Recurve Bogen in de Schülerklasse A geehrt. Ebenso Christian Wagner von den 2. Platz bei den BM in der Klasse Herren. Aus dem Bereich Leichtathletik wurde Leonie Steyer geehrt, die Bayerische Meisterin in der Disziplin 5.000 Meter Lauf in der Altersklasse U20 wurde. Sie startet für den TSV Ismaning. Hanna Aurnhammer vom TC Ismaning wurde für ihren Bayerischen Meistertitel im Tennis Einzel in der Altersklasse U14 geehrt.&lt;/p>&lt;h2>Goldmedaillen für internationale Titel&lt;/h2>&lt;p>Über eine Goldmedaille durfte sich in der Sparte Karate Nico Schimanski aus Unterföhring freuen. Er belegte bei den Nachwuchs- und Parameisterschaft 2025 den 1. Platz und wurde zudem Deutscher Meister 2025 im Para Karate in der AK unter 16 Jahre.&lt;/p>&lt;p>Gold gab es ebenfalls für Ben und Tom Petersen vom Rugbyclub Unterföhring. Ben Petersen erreichte bei der EM 2025 den 5. Platz Mannschaft 15er in der Altersklasse U18 und wurde Bayerischer Meister 2025 mit der Mannschaft Herren.Tom Petersen belegte bei der Europameisterschaft 2025 den 3. Platz -Mannschaft 7er und den 5. Platz - Mannschaft 15er in der Altersklasse U18, außerdem wurde er Bayerischer Meister 2025 mit der Mannschaft Herren.&lt;/p>&lt;h2>Lob gab es auch für die Trainer&lt;/h2>&lt;p>Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“ Für die musikalische Begleitung sorgten die Soul Teachers der Musikschule Ismaning.Unterföhrings Bürgermeister Florian Klietsch freute sich in seiner Begrüßung mit einem Augenzwinkern über seine Rolle als Gastgeber, da es für ihn „als Sportler eher schwierig gewesen wäre an der Sportlerehrung teilzunehmen“. Gleichzeitig zeigte sich der Rathauschef beeindruckt von der Vielfältigkeit des Sportangebots im Landkreis.Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWa01ERTFZMkl0TXpFMMvGiEsjuJHd_9WUs9fMBTqs3lO9T2YMW-wBpG5i_q2-qv5veuepv1YzI9ToLtDaFiDdJTdV9lWmm_BihQUh6QjQHX6At_OrzjlVy0M0ZMrhFnaQZ1vzDrGDNxzQvIMSB1jF5jLPdRYfel4uRZD5gXM=?preset=fullhd" length="733998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landkreis-zeichnet-erfolgreiche-sportler-aus/cnt-id-ps-5823f374-ed83-40f6-a99a-48121c13a201</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5823f374-ed83-40f6-a99a-48121c13a201</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 12:15:21 +0200</pubDate></item><item><title>Verdiente Sportler wurden ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Urkunden und Medaillien wurden überreicht&lt;/p>&lt;p>Stolze 431 herausragende Sportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Mit dabei waren zahlreiche Sportler der ERSC Ottobrunn, die sowohl im Eisschnelllauf als auch im Eiskunstlauf überzeugen konnten. Auch im Bereich Turnen gab es Auszeichnungen. Hier holte beispielsweise Thorsten Kaspar vom TSV Neubiberg-Ottobrunn den Bayerischen Meistertitel im Jahn Sechskampf in der AK 13 - 15. Auch von der Schützenzunft Ottobrunn gab es Sportler, die an diesem Abend gewürdigt wurden. Im Bereich Moderne Schwertkunst hatte der TSV Hohenbrunn-Riemerling die Nase vorn. Hier holten sowohl Einzelsportler als auch eine Gruppe wichtige Titel. So gewann die Gruppe des TSV Hohenbrunn-Riemerling den Deutschen Meistertitel in der AK offen. Nicht fehlen durften natürlich auch die Boogie Magic´s, die sowohl als Paartänzer als auch in der Gruppe letztes Jahr hervorragend abräumten. In Sachen Leichtathletik konnte Roni Lipiäinen mit seinem Bayerischen Meistertitel im Block Lauf in der U16 für den TSV Ottobrunn punkten.&lt;/p>&lt;h2>Goldmedaillen für internationale Titel&lt;/h2>&lt;p>Über eine Goldmedaille durfte sich Lotta Berglund für ihren 2. Platz Eiskunstlauf inklusiv bei der Weltmeisterschaft 2025 und den 2. Platz Eiskunstlauf inklusiv bei der Europameisterschaft 2025 freuen. Lotta Berglund läuft für den ERSC Ottobrunn.&lt;/p>&lt;p>Gold gab es ebenfalls für Clara Guggenhuber und Isabella Tristl, die als Europameisterinnen 2025, Deutsche Meisterinnen 2025 und Bayerische Meisterinnen 2025 als Schautanz-Duo des TSC Ottobrunn aus dem Jahr hervorgingen. Auch die Sweet Puppets holten Gold mit ihrem 2. Platz bei der Europameisterschaft 2025 in der Sparte Modern und einem 3. Platz in der Sparte Freestyle. Sie tanzten für den TSC Ottobrunn. Auch die Wild Puppets und Little Puppets räumten hier so richtig ab, genauso wie Antonia und Marie Schattenhofer.&lt;/p>&lt;h2>Lob gab es auch für die Trainer&lt;/h2>&lt;p>Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“ Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRek5qVm1OamN0TmpVeZ_rlza2YZRDJAgplQNtdNx1qcSDCNc9boMf7odD21BpojyJdLkW92g45QsFU0BSk5Y3XYExgHremMUoJbi5ydhZuFo9PDgE2P-ia4-3a-Jbm0Hk8NEFi8w6xKRQNvFOotVOP1oNCb6J94qBjoyfvic=?preset=fullhd" length="360422"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdiente-sportler-wurden-ausgezeichnet/cnt-id-ps-363affe3-bb4e-4972-b6c8-8484a9e1d67d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-363affe3-bb4e-4972-b6c8-8484a9e1d67d</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 11:41:46 +0200</pubDate></item><item><title>Viel Spaß und noch mehr Tore</title><description>&lt;p>Viel Spaß und noch mehr Tore&lt;/p>&lt;p>Ende Juli ging es auf dem Fußballplatz in Hohenbrunn hoch her. Bei zwei Turnieren (für unter 16jährige und über 16jährige) waren fünf Inklusions-Teams (U16) und sieben Mannschaften (Ü16) am Start. Wie immer ging es nicht primär um möglichst viele Siege und entsprechende Platzierungen. Die beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten Spielerinnen und Spieler sollten möglichst viel Spaß haben und den hatten sie. Der Lions Club Ottobrunn, der ja viele solche Projekte unterstützt, hatte die Trophäen gesponsert. Jeder Teilnehmer bekam am Turnierende den gleichen Pokal. Die teilnehmenden Teams Sturmkicker Niederroth, VfB Eichstätt, 1. FC Sonthofen, FC Espanol und TSV Hohenbrunn bei der U16 und Sturmkicker Niederroth, FC Puchheim, SC Lerchenau am See, FC Espanol, Gemeinde Hohenbrunn und zwei Teams des TSV Hohenbrunn bei der Ü16 waren mit Begeisterung dabei und nahmen stolz die Pokale aus der Hand von Lions-Club-Vertreter Fritz Aulenbach entgegen. Alfred Rietzler, Gründer des Hohenbrunner Inklusions-Fußball-Teams bedankte sich bei Lions-Club-Präsident Adi Hengge für die großzügige Finanzierung der Pokale.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRsbE9HTm1aV1F0TTJabD6tWHmxfK_unNxapqARextAjEJ5G20ygIjyGS5uVkvJvpqLonJQSVdndeOXk4_IR-uLOf6Y3esWRJUp_n0NBqRKIu8I6OzaOhHVDSA9XZWMZvoacZLVBGYQrNjejLrx_VZrwX19CX-MQ_T8FKamhSw=?preset=fullhd" length="417623"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viel-spass-und-noch-mehr-tore/cnt-id-ps-91620ee2-623f-43d8-9299-0b650ac481db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91620ee2-623f-43d8-9299-0b650ac481db</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 14:25:23 +0200</pubDate></item><item><title>Das vorläufige offizielle Mannschaftsfoto des TSV 1860</title><description>&lt;p>Das sind die Münchner Löwen vor ihrem ersten Heimspiel in der Regionalliga-Saison 2026/2027 am Freitagabend, 19 Uhr, gegen die Reserve des Bundesligisten FC Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Mit diesen Akteuren gehen die Löwen in die Spielzeit&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München hat ein vorläufiges Mannschaftsfoto seines Kaders veröffentlicht. Das sind die Münchner Löwen vor ihrem ersten Heimspiel in der Regionalliga-Saison 2026/2027 am Freitagabend, 19 Uhr, gegen die Reserve des Bundesligisten FC Augsburg. Die Begegnung wird wohl vor ausverkauftem Haus stattfinden. Der Gegner aus der Fuggerstadt soll dem Vernehmen nach von rund 1.000 Anhängern begleitet werden.&lt;/p>&lt;p>Weitere personelle Änderungen am Kader des TSV 1860 München sind bis zum Ende der Transferphase am 1. September sehr wahrscheinlich.&lt;/p>&lt;p>Obere Reihe von links: Zeugwart Norbert Stegmann, 4 Felix Weber, 7 Florian Niederlechner, 39 Ludwig Estermann, 33 Lasse Faßmann, 12 Arian Ortivero Calderon, 13 Michael Eberwein, 44 Samuel Althaus, 25 Damjan Dordan, 22 Loris Husic, 14 Dennis Dressel, Co-Trainer Vincent Saller.Mittlere Reihe von links: Teammanager Rainer Kmeth, Physiotherapeut Nick Wurian, Torwart-Trainer Mark Lamberger, 2 Julian Bell, 19 Emre Erdogan, 8 Raphael Wach, 20 Noah Klose, 10 Tunay Deniz, Cheftrainer Alper Kayabunar, Athletik-Trainer Tobias Stefer, Geschäftsführer Manfred Paula.Untere Reihe von links: 9 Fabio Wagner, 34 Edon Krasniqi, 5 Matthew Collins, 23 Stefan Musa, 30 Vitus Eicher, 1 Paul Bachmann, 24 Mark Gevorgyan, 47 Lance Fiedler, 6 Benedikt Hoppe, 17 Cristian Leone.Nicht auf dem Foto: Teamärztin Dr. Monika Mrosek, 11 Brahim Moumou, 21 Moritz Seiffert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdGa016Wm1Nemt0T0RBNL1VcAdodaAkEMeBDVO1utLuxMZmPrBMDWSeLrqsiiEYDTok3mGyKMMUZJfZGidot58TVa6SSH2bu11If8eaifB3UcFywttj-rKzdWYgC4n9H36ftKJY4wCVXqjd2bhE0XOFCzEiw4Nx9PUFyuiJB-M=?preset=fullhd" length="628176"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-vorlaeufige-offizielle-mannschaftsfoto-des-tsv-1860/cnt-id-ps-d3c1bb69-4547-4d58-b036-1982c0cee141</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3c1bb69-4547-4d58-b036-1982c0cee141</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 13:09:16 +0200</pubDate></item><item><title>Haltung zeigen</title><description>&lt;p>Thomas-Mann-Gymnasium ist „Schule ohne Rassismus”&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Sommerfestes wurde das städt. Thomas-Mann-Gymnasium feierlich in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen. Die Übergabe erfolgte durch Tobias Wolf und markiert einen wichtigen Meilenstein für die Schulgemeinschaft.Durch das abwechslungsreiche Programm führte die Schülersprecherin Sarah Richter, die die Veranstaltung souverän und engagiert moderierte. Eindrucksvoll berichteten die Klassen 5a und 8e von den Workshops und gaben den Gästen persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen.&lt;/p>&lt;h2>Große Unterstützung&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt war die Präsentation eines Videos, das verdeutlichte, warum das Thomas-Mann-Gymnasium Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ werden wollte. Im Vorfeld waren dazu Meinungen und Gedanken der Schülerinnen und Schüler gesammelt worden, die in das Video einflossen und die große Unterstützung innerhalb der Schulgemeinschaft sichtbar machten.Auch die Erweiterte Schulleitung richtete sich mit einer Ansprache an die Anwesenden und erläuterte, welche Bedeutung das Engagement gegen Rassismus und für ein respektvolles Miteinander für die Schule und ihre tägliche Arbeit hat.&lt;/p>&lt;h2>Zivilcourage ist unverzichtbar&lt;/h2>&lt;p>Ein besonders bewegender Moment war die Flugblattaktion in Erinnerung an die Geschwister Scholl. Sie erinnerte daran, dass Zivilcourage und der Einsatz gegen Ausgrenzung auch heute unverzichtbar sind. Ein gemeinsames Foto, auf dem die Buchstaben „NO“ zu sehen sind, setzte als starkes Symbol ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus.Die Veranstaltung war außerdem geprägt von kurzen Ansprachen der Patenorganisationen Bananenflanken e.V. und Münchner Flüchtlingsrat e.V. Für einen stimmungsvollen musikalischen Ausklang sorgte die Schulband Schon Schön mit ihrer Darbietung des Liedes „No“.&lt;/p>&lt;h2>Respekt und friedliches Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Mit der Aufnahme in das bundesweite Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ setzt das Thomas-Mann-Gymnasium ein klares Zeichen für Respekt, Wertschätzung, Gleichheit und ein friedliches Miteinander. Die Auszeichnung unterstreicht das Engagement der Schule für eine offene, vielfältige und diskriminierungsfreie Schulkultur. Gleichzeitig versteht die Schulgemeinschaft die Aufnahme nicht als Abschluss, sondern als Auftrag für die Zukunft. Denn das Ziel ist nicht nur, eine „Schule ohne Rassismus“ zu sein, sondern eine Schule gegen Rassismus – eine Schule, in der alle gemeinsam Haltung zeigen und sich aktiv für Demokratie, Vielfalt und Menschenwürde einsetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NM01XWTJaV1V0TVRkbW9JoIsRRCdlKDLz6aTpwg5WI_DzwBhaq_xl8s89spDPSQYcbUlDzUCxmMBctNRDjdpz8udxu4mziAzBUeaeIwQHkE0C-Q5mrZAHt8v9W4U02X7spAd4bRrKltaeFLKQBUl1Q36asqs5h-XLNeyDbbA=?preset=fullhd" length="347685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haltung-zeigen/cnt-id-ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:52:46 +0200</pubDate></item><item><title>S-Bahn-Gleise werden vom 17. bis 25. August gesperrt</title><description>&lt;p>Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb. Dafür müssen die Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden.&lt;/p>&lt;p>Einschränkungen bei S-Bahn vom 17. bis 25. August&lt;/p>&lt;p>Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb, der aktuell für die 2. Stammstrecke umgebaut wird. Dafür müssen die S-Bahn-Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden und es kommt zu Fahrplanänderungen bei der S-Bahn und mehreren Regionalzuglinien.&lt;/p>&lt;h2>Platz für 1.800 Menschen&lt;/h2>&lt;p>Die DB will mit einem verbesserten Angebot auf der Schiene für mehr Kapazitäten sorgen als zuletzt an Pfingsten und das zu erwartende hohe Fahrgastaufkommen besser verteilen. So fahren zwischen Pasing und Hauptbahnhof nun zwei S-Bahn-Linien und damit alle zehn Minuten Langzüge mit Platz für bis zu 1.800 Fahrgäste. Zusammen mit dem Regionalverkehr bestehen zwischen Pasing und Hauptbahnhof damit pro Stunde und Richtung bis zu zehn Fahrtmöglichkeiten. Um bei Störungen schnell für Ersatz zu sorgen, hält die S-Bahn in Pasing Fahrzeuge und Personal in Bereitschaft. Außerdem werden die Fahrten des Ersatzverkehrs zwischen Pasing und Hackerbrücke auf einen Fünf-Minuten-Takt verdichtet.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Chaos in den Bahnhöfen&lt;/h2>&lt;p>In den Bahnhöfen sollen einheitliche Abfahrtsgleise und mehr Personal die Fahrgastströme besser lenken. So fahren die S-Bahnen in Pasing stadteinwärts einheitlich von Gleis 5. Am Hauptbahnhof wenden sie nicht mehr im Starnberger Flügelbahnhof, sondern in der Haupthalle an Bahnsteig 24/25. Personal unterstützt bei der Abfertigung der Regionalzüge und S-Bahnen, um die pünktliche Abfahrt zu ermöglichen. Zusätzlich weisen Service- und Sicherheitskräfte an neuralgischen Stellen Fahrgästen den Weg und beantworten Fragen. In Pasing sorgt Personal vor Ort zudem für situativ passende Ansagen an den S-Bahnsteigen.&lt;/p>&lt;h2>Wenn's geht besser ausweichen&lt;/h2>&lt;p>Trotz der höheren Kapazitäten ist vor allem in der Hauptverkehrszeit mit vollen Zügen zu rechnen. Die Verkehrsunternehmen empfehlen, nach Möglichkeit die Stoßzeiten zu meiden und zwischen Pasing und Innenstadt auch auf Alternativen auszuweichen wie etwa den dicht getakteten Busersatzverkehr, die Tram 14 mit Anschluss zur U5 oder die Tram 19, welche in den Abendstunden auf Bestellung der S-Bahn auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet wird. DB-Fahrscheine gelten während der Bauarbeiten auch auf den jeweils genannten alternativen Verbindungen mit MVG-Linien.&lt;/p>&lt;h2>Eine Nacht lang ist alles dicht&lt;/h2>&lt;p>In der Nacht vom 17. auf 18. August ist die gesamte Stammstrecke gesperrt. Danach sind von Dienstag, 18. August (3:30 Uhr), bis Dienstag, 25. August (5 Uhr), nur noch die S-Bahn-Gleise im Bereich Laim gesperrt. Die Stationen Laim und Hirschgarten sind dann nur per Ersatzbus erreichbar, der zwischen Pasing und Hackerbrücke verkehrt. Im östlichen Stammstreckenbereich zwischen Donnersbergerbrücke und Ostbahnhof sind weniger Züge unterwegs als üblich. Je nach Abschnitt fahren dort bis zu vier Linien.&lt;/p>&lt;h2>So verkehren die S-Bahn-Linien&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFMU5HTmpOelV0TXpJMiNU8GjFW_14BLiPTqeIa32FD_zZ_FBZ4ZINaFTcZbkTCmyNm6yni5Y-4K8lS_3IMa3fC6CR5a_71FTyrNkbZ1SbDh2iMG8QQLI02NIU8BBpgxqCGHtwuZ6xJBogNvOC0gSZwMBHJ8nHRDA8hhYxFT0=?preset=fullhd" length="322223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/s-bahn-gleise-werden-vom-17-bis-25-august-gesperrt/cnt-id-ps-6af4c710-def5-48d5-938c-8e82f5ec3b37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6af4c710-def5-48d5-938c-8e82f5ec3b37</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:09:43 +0200</pubDate></item><item><title>Historisches Leben am Schliersee – Kelten, Merowinger und viele mehr</title><description>&lt;p>Kelten, Merowinger und viele mehr&lt;/p>&lt;p>Ich freue mich schon sehr auf kommende Woche, wenn die Darsteller und Darstellerinnen der historischen Zeitreise bei uns im altbayerischen Dorf vom 20. bis 23. August ihre Lager aufschlagen. Wie ich Ihnen letzte Woche schon verraten habe, werden dabei unterschiedlichste Epochen zu erleben sein und ich möchte Ihnen hier heute etwas genauer vorstellen, was Sie bei einem Besuch erwartet. Haben Sie schon einmal etwas über das Oppidum von Manching gehört? Ein Oppidum ist eine große befestigte Siedlung der Keltenzeit. Und mit groß meine ich wirklich ein wichtiges Handelszentrum. Und in Manching war die Blütezeit der keltischen Besiedlung um 200 vor christlicher Zeitrechnung. Noch heute ist der Befestigungswall gut erkennbar! Und bei unserer historischen Zeitreise werden zwei der Darsteller Einblicke in die Jagd und Fischerei dieser Zeit geben. Denn eine so große Siedlung musste natürlich entsprechend versorgt werden. Welche Fische zu dieser Zeit auf dem Speiseplan standen, können Sie im direkten Austausch mit den beiden Kelten erfahren. Aber auch das Mittelalter können Sie bei uns an diesen Tagen bereisen. Es erwartet Sie historische Buchmalerei sowie der Blick auf die Medizin des 12. Jahrhunderts. Ein Reichsritter präsentiert bei der Waffenschau, welche Ausrüstung ein Ritter mit sich trug. Da kam schon einiges an Gewicht zusammen, was Ritter und Knappe transportieren mussten. Wer es etwas friedlicher haben möchte, ist bei der Gruppe Comitatus gut aufgehoben. Die historische Reisegruppe eröffnet den Zugang zur Kulinarik des 13. Jahrhunderts und mit Nadel und Faden lassen die Akteure Sie die Textilveredelung dieser Zeit bestaunen.Wer wieder ein wenig in der Zeit zurückspringen möchte, ist bei den Merowingern um das Jahr 700 nach Christus genau richtig. Die Gruppe demonstriert eindrucksvoll das Leben in einem Langhaus. In so einem Langhaus lebten oft mehrere Familien zusammen, auch der Stall war meistens mit in diesem Gebäude. Sie können sich vielleicht vorstellen, dass das kein besonders komfortables Leben war. Auch die zeitlich noch etwas früher angesiedelten Elbgermanen zeigen Ihnen das Leben der einfachen Landbevölkerung. Alles in allem können Sie sich einen lebendigen Eindruck der verschiedensten Epochen machen, die einst auch in Bayern das Leben prägten. Im Gespräch mit den Darstellern erfahren Sie, wie es sich anfühlt, ein Kettenhemd zu tragen, wie anstrengend das Mahlen von Getreide mit einfachen Werkzeugen ist und wie sich die Nacht in einem einfachen Zelt gestaltet. Dabei müssen Sie auf die Annehmlichkeiten modernerer Zeiten nicht verzichten. In unserem altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ werden Sie mit bayerischen Schmankerln verwöhnt und das Bier stammt nicht von einem Druiden mit allerhand Kräutern und geheimen Zutaten, sondern wird von unserem Museumsbraumeister nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut, wie vor 300 Jahren. Also eine kleine Zeitreise steckt auch in unseren Bierkrügen!So darf ich Sie einladen, die historische Zeitreise im altbayerischen Dorf anzutreten und gemütlich durch die Jahrhunderte zu schlendern, bis Sie dann in unseren historischen Gebäuden im 18. Jahrhundert angekommen sind. Erleben Sie historisches Handwerk, künstlerische Gestaltung und den persönlichen Austausch mit den Darstellern der historischen Zeitreise im Freilichtmuseum.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNeVlURTJOV1F0WlRsayZkPqn95KSjpKMPVdR-Zn-KjE48cGNW0d1mok9MGhpKcdjzBiH9_R4ga60XsKckeuzKwOTGqQZAm2fdlNGp8VxNkahl8GutIDVUmt6BKoC6deD7Eckq53U0hB-N1uol67fffjge9SMBsKTUXYroURU=?preset=fullhd" length="400153"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/historisches-leben-am-schliersee--kelten-merowinger-und-viele-mehr/cnt-id-ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 16:41:21 +0200</pubDate></item><item><title>Isarlust &amp; Biberparadies: Geführter Spaziergang gibt Einblicke in Stadtgeschichte</title><description>&lt;p>Die Geschichte von Praterinsel, Museumsinsel und deren Umgebung lernt man bei einer Führung kennen. Sie findet im Rahmen von BayernTourNatur statt.&lt;/p>&lt;p>Rund um die Praterinsel wandern&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen von „BayernTourNatur”, einer Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, wird von Stadtreisen München e.V. am Sonntag, 23. August, eine geführte Wanderung auf der Praterinsel, der Museumsinsel und deren Umgebung angeboten. Dabei erfahren die Teilnehmer, wo der ehemalige Münchner Hafen lag und welche Naturbesonderheiten, Museen, Freizeit- und Bademöglichkeiten es gibt. Beginn der Veranstaltung, die den Titel „Zwischen Isarlust &amp;amp; Biberparadies” trägt, ist um 16 Uhr, Ende um 18 Uhr. Die Weglänge beträgt rund 2 Kilometer. Für Erwachsene beträgt der Teilnahmepreis 17, für Kinder 8 Euro. Treffpunkt ist hinter der Vater-Rhein-Statue, nahe der Ludwigsbrücke.&lt;/p>&lt;h2>Alles dreht sich ums Wasser&lt;/h2>&lt;p>An der Stelle der heutigen Ludwigsbrücke ließ einst Heinrich der Löwe seine Salzbrücke errichten und verhalf damit der nahe gelegenen Siedlung „Munichen” zu unerwartetem Aufschwung. Unweit der Brücke etablierte sich bald Münchens Hafen, an dem bis ins 19. Jahrhundert unzählige Flöße anlandeten. Bei dem Inselspaziergang dreht sich alles ums Wasser: seinen Spaßfaktor beim Baden in der Isar sowie seine Nutzung als Energiequelle (Muffatwerk) und Verkehrsweg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0ROak1USmxNbUl0TkRZMqPcju0_JyYW2DykODaNCUMMJXTxix_zQVQtPQ0m8c8n3grtn2z6uSVKoyRjvlp403GRnX1I5vuIdpvuwwhkXVPQofEeJLiYP3uSoy1GzHQ17pxbWtiOt8Oij5KmOlg7M9dG73JAZagbkXWQ0dSFKws=?preset=fullhd" length="604976"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/isarlust--biberparadies-gefuehrter-spaziergang-gibt-einblicke-in-stadtgeschichte/cnt-id-ps-026aba31-4ee1-43d1-93fc-2c5ed4ce0cef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-026aba31-4ee1-43d1-93fc-2c5ed4ce0cef</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:45:58 +0200</pubDate></item><item><title>Familienmesse und Erlebnisschau kehren 2027 zurück</title><description>&lt;p>2019 fand die letzte Familienmesse in Karlsfeld statt. Nach acht Jahren Pause ist es nun wieder soweit: Vom 16. bis 18. April 2027 kehrt die Veranstaltung zurück.&lt;/p>&lt;p>Familienmesse und Erlebnisschau kehren 2027 zurück&lt;/p>&lt;p>2019 fand die letzte Familienmesse in Karlsfeld statt. Nach acht Jahren Pause und passend zum 225-jährigen Jubiläum Karlsfelds ist es nun wieder soweit: Vom 16. bis 18. April 2027 kehrt die Veranstaltung zurück und soll den Parkplatz am Karlsfelder See erneut in einen großen Treffpunkt für Familien, Unternehmen, Vereine und Organisationen aus Karlsfeld, dem Landkreis Dachau und der gesamten Region verwandeln.&lt;/p>&lt;h2>Ideen, Wünsche, Schwerpunkte&lt;/h2>&lt;p>Mit großer Begeisterung und viel Vorfreude wurde der Neustart der Karlsfelder Familienmesse auf den Weg gebracht. Der Bürgermeister der Gemeinde Karlsfeld, Christian Bieberle, Landrat Stefan Löwl, Mitglieder des Karlsfelder Gemeinderates sowie Vertreter der EUG Karlsfeld, des Vereins DachauHandelt!, der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau und der Messeleitung kamen zusammen, um den neuen Veranstaltungstermin festzulegen und erste Ideen, Wünsche und Schwerpunkte für die Karlsfelder Familienmesse – Gewerbe- und Erlebnisschau zu besprechen.&lt;/p>&lt;h2>Entdecken, ausprobieren, mitmachen&lt;/h2>&lt;p>Das gemeinsame Ziel ist klar: Es soll eine vielseitige, lebendige und familienfreundliche Messe entstehen, bei der nicht nur informiert, sondern vor allem entdeckt, ausprobiert und mitgemacht werden kann. Geplant sind zahlreiche Aktionen, Vorführungen und besondere Erlebnisse für die ganze Familie.Auch die Gemeinde Karlsfeld, das Landratsamt Dachau werden sich aktiv in die Messe einbringen und den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in vielfältige Aufgaben, Themen und Angebote geben. Gleichzeitig soll die Messe eine Plattform für Unternehmen aus der Region schaffen und den Austausch zwischen Wirtschaft, Kommunen, Vereinen und Bevölkerung fördern.&lt;/p>&lt;h2>Handel, Handwerk und Dienstleister&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Baustein des neuen Messekonzepts ist die Zusammenarbeit zwischen der EUG Karlsfeld und DachauHandelt!. Gemeinsam möchten die beiden Vereinigungen ihre Mitglieder aktiv einbinden und Unternehmen aus Handel, Handwerk und Dienstleistung aus Karlsfeld und dem gesamten Landkreis Dachau für eine Teilnahme gewinnen. Unterstützt wird dieses Ziel auch durch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau, die den regionalen Wirtschaftsstandort und die Vernetzung der Unternehmen im Landkreis stärkt.&lt;/p>&lt;h2>Mehr als eine klassische Gewerbeschau&lt;/h2>&lt;p>Die neue Familienmesse soll dabei weit mehr als eine klassische Gewerbeschau werden. Sie verbindet die regionale Wirtschaft mit Vereinen, Institutionen und einem abwechslungsreichen Erlebnisprogramm für Jung und Alt. Persönliche Begegnungen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie interessante Unternehmen, neue Produkte, vielfältige Dienstleistungen und zahlreiche Mitmachangebote.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnME5qTTJZV0V0TkRNeQjk-eJaIPNC6Ilq_4VX6-L8EkRbOhL2pDQh_S0aRtiRVB7ZS9jXNkV8QwiyCAa2o5RcUFxMwIsvAObmxVqk5eoZN-Wb6dQrA9cV294odq2-oBTSmu9JF30PcaN1ypIjm6lbkyk4aWo9zh5QiZNgZNU=?preset=fullhd" length="361458"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienmesse-und-erlebnisschau-kehren-2027-zurueck/cnt-id-ps-374bd4d5-db5a-434a-a2b2-0528662f92de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-374bd4d5-db5a-434a-a2b2-0528662f92de</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:42:07 +0200</pubDate></item><item><title>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert</title><description>&lt;p>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert&lt;/p>&lt;p>Auf einer bislang ungenutzten Fläche an der Friedrichshafener Straße sind seit Mai durch eine Zwischennutzung Aufenthaltsangebote für die Nachbarschaft entstanden. Bis Ende 2028 wird ein gärtnerisches Angebot die Fläche beleben. Die einzelnen Nutzungen werden dabei vom Stadtteilmanagement der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) koordiniert.&lt;/p>&lt;h2>Hochbeete und Gemeinschaftgarten&lt;/h2>&lt;p>Hochbeete und eine altersgerechte Bank inklusive Verschattung schaffen einen Ort der Begegnung und Bewegung. Eine Musterpflanzfläche dient als Beispiel, wie private Gärten und öffentliche Grünflächen besser an wärmere und trockene Sommer angepasst und gleichzeitig insektenfreundlich gestaltet werden können.Ein vom Verein Green City betreuter Gemeinschaftsgarten gibt Nachbarn die Möglichkeit, das Gärtnern in Hochbeeten unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren und Erfahrungen auszutauschen. Der rote Materialcontainer „Solarium“ der „MAGs – München Aktiv für Gesundheit e.V.“ bietet Stühle, Sportutensilien und Strom aus Solarpaneelen. Es ist ein Treffpunkt für alle Interessierten entstanden.&lt;/p>&lt;h2>Ab 2029 Bau der U5-Verlängerung&lt;/h2>&lt;p>Ab 2029 wird das Grundstück voraussichtlich für die Verlängerung der U5 nach Freiham benötigt. Anschließend soll auf einem Teil der Fläche preisgünstiger geförderter Wohnraum und ein Alten-Service-Zentrum entstehen. Die fünf im südlichen Teil des Grundstücks neu gepflanzten stadtklimatisch resilienten Bäume sollen dabei erhalten bleiben. Sie leisten einen Beitrag zur ökologischen Aufwertung und verbessern das Mikroklima. Sensoren an den Bäumen messen ihren Pflegezustand und Wasserbedarf. Die Daten dienen der Baumpflege als Grundlage und sind für alle im Schaufenster des Stadtteilladens ablesbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSbE56VXdZMkV0WWpBM5X6NAX6IN0Q7qUGilOj0Cx0XD5MyhEOKIHHWEEVc1FOCDFVCvwbDbmfQLOBZ-YdS0GTKaummq3QCZ1E6gB3bKzNCWwDfjHjygBZ6ivLdcEh5X3Gb_iPY1l_eqHRPjVp9Fm8ZZRYy7RZmTi0ctdbXiA=?preset=fullhd" length="633243"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-die-u-bahn-kommt-wird-gegaertnert/cnt-id-ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 16:27:25 +0200</pubDate></item><item><title>Open-Air-Kino am Bürgerhaus Unterföhring</title><description>&lt;p>Auch in diesem Sommer verwandelt sich der Hinterhof des Bürgerhauses Unterföhring in eine Kino-Open-Air-Arena.&lt;/p>&lt;p>Open-Air-Kino am Bürgerhaus&lt;/p>&lt;p>In den Sternenhimmel gucken, die laue Sommernachtsluft genießen und einen entspannten Kinoabend mit Freunden und Familie verbringen: Auch in diesem Sommer verwandelt sich der Hinterhof des Bürgerhauses Unterföhring (Münchner Straße 65) in eine Kino-Open-Air-Arena - und lädt dazu ein, auf Liegestühlen und mit kühlen Getränken Kinofilme in der Abenddämmerung zu genießen.&lt;/p>&lt;p>Los geht es am Donnerstag, 20. August, mit „Extrawurst”. Am Freitag, 21. August, zeigt das Unterföhringer Kulturamt „No hit wonder”, am Samstag, 22. August, „Life of Chuck”, und am Sonntag, 23. August, „Blues Brothers”. Start der Vorstellungen ist jeweils um 20.30 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro pro Film, Karten gibt es unter &lt;i>buergerhaus-unterfoehring.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Bei schlechtem Wetter werden die Filme im großen Saal des Bürgerhauses gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1OaE16UXpZbUl0TWpJed7oVr8JgQg156rYOPmiA4d4tknlhL1iByj4a4ydaxmxobHQabeECmU0hshGFLZ599Fn-gHLKCz-f6N2D__2T7cd5G2mypgXvx_GmuC7VWo4_gruGr2qiHnYNqa-hu_LzlCHIz-YbZjK_xhGUYcsppE=?preset=fullhd" length="216450"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/open-air-kino-am-buergerhaus-unterfoehring/cnt-id-ps-efb6ccac-9f40-4c54-8bb3-6d294a4f5f0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efb6ccac-9f40-4c54-8bb3-6d294a4f5f0b</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt erinnert an Brandgefahr: Lagerfeuer an der Isar sind verboten</title><description>&lt;p>Offene Feuer wie Lagerfeuer oder das Grillen direkt auf der Erde sind entlang der Isar verboten. Insbesondere bei trockener Witterung könnte es leicht zu Bränden kommen.&lt;/p>&lt;p>Lagerfeuer an der Isar sind verboten&lt;/p>&lt;p>Derzeit werden trotz der anhaltend hohen Gefahr für Vegetations- und insbesondere Waldbrände immer wieder Lagerfeuer und Feuerstellen an der Isar außerhalb der zugelassenen Bereiche festgestellt. Das Baureferat und das Referat für Klima- und Umweltschutz weisen deshalb darauf hin, dass offene Feuer entlang der Isar in München grundsätzlich verboten sind. Ausgenommen sind lediglich die von der Stadt eingerichteten Grillstellen und Grillzonen. Dort darf aber nur mit Holzkohle und handelsüblichen Geräten – also nicht am Boden – gegrillt werden.&lt;/p>&lt;h2>Feuer kann schnell außer Kontrolle geraten&lt;/h2>&lt;p>Das Verbot offener Feuer dient dem Schutz der Natur, der Vermeidung von Bränden und damit der Sicherheit der Allgemeinheit. Alle Feuerstellen, aber vor allem Lagerfeuer, können bei anhaltender Trockenheit schnell außer Kontrolle geraten und stellen eine Gefahr für Leib und Leben, für die umliegende Natur und die städtische Infrastruktur dar. Zudem beeinträchtigen sie die Erholung und den Naturgenuss anderer Menschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dOalpUaGhPRGN0WXpJeMA478081GQU83qvcD2hXDla2Coqsul2ylcVXjfrrB1SVc3vMn8iDRx5LSe0vJ3kzosNFt40zByMz0NP8k7iqNUqp0u9kRNVatDiUCkGn3p-9I2kQiDQ0WfgDVJyCHwDtXrhsBHBkabmVevA7HIv-4I=?preset=fullhd" length="1650297"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-erinnert-an-brandgefahr-lagerfeuer-an-der-isar-sind-verboten/cnt-id-ps-203dcbd5-e829-44bb-a814-9a4ee654e1a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-203dcbd5-e829-44bb-a814-9a4ee654e1a7</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:10:03 +0200</pubDate></item><item><title>Zeitreise am Schliersee</title><description>&lt;p>Historisches Leben im Museumsdorf&lt;/p>&lt;p>Etwas ganz Besonderes erwartet Sie im altbayerischen Dorf von 20. bis 23. August! Eine Zeitreise in unsere Vergangenheit wird durch zahlreiche Darsteller historischen Lebens möglich. Diese Art der Geschichtsdarstellung nennt man Living History. Und ich finde, das ist eben mehr als reine Wissensvermittlung über vergangene Zeiten. Durch direktes Erleben mit allen Sinnen wird die Geschichte greifbar. Die Darsteller, die alle begeisterte Hobbyhistoriker sind, tragen Kleidungsstücke, die den historischen Vorlagen exakt nachempfunden sind. Sie fertigen originalgetreue Werkzeuge, kochen über offenem Feuer und lagern in Zelten. So leben sie den Alltag unserer Vorfahren detailgetreu nach. Und das hat noch einen anderen Effekt. Denn wenn man mit originalgetreuen Gebrauchsgegenständen hantiert, kann man wissenschaftliche Vermutungen überprüfen und sogar neue Erkenntnisse gewinnen. Gerade im handwerklichen Bereich lassen sich viele Dinge erst durch das Ausprobieren als richtig oder falsch bewerten. Daneben haben die Darsteller einfach auch viel Freude in die verschiedensten Charaktere zu schlüpfen und eine ganz persönliche Rolle auszuleben. Ganze Biographien von fiktiven historischen Personen werden entwickelt. Mit viel Phantasie aber immer so, dass es die dargestellte Figur wirklich gegeben haben könnte. Und dabei geben die Zeitreisenden ihr Wissen anschaulich an unsere Museumsbesucher weiter. Und zu erzählen gibt es eine Menge!&lt;/p>&lt;h2>Geschichte zum Anfassen&lt;/h2>&lt;p>Unsere Region blickt auf eine erstaunlich bewegte Geschichte zurück. Schon in der Bronzezeit war die Gegend rund um den Schliersee besiedelt, wie archäologische Funde belegen, und die damalige Almwirtschaft hat die Berglandschaft entscheidend geprägt. Später siedelten Kelten in unserer Gegend, bevor die Römer das Leben im bayerischen Oberland maßgeblich beeinflussten – noch heute zeugen steinerne Relikte in Städten wie Regensburg von dieser Epoche. Im 7. Jahrhundert treffen Sie bei unserer Zeitreise auf die Bajuwaren, die das bayerische Oberland einst besiedelten. Unsere Darsteller zeigen alte Jagdtechniken und Waffen von Jagdhelfern, welche die Adelsfamilien früher bei der Jagd begleiteten – ein Handwerk, das viel Geschick und Wissen über die Natur erforderte. Wenn Sie über unser Gelände wandern, spüren Sie förmlich, wie die Jahrhunderte an Ihnen vorbeiziehen. Zwischen den Zelten wird gewebt, Metall verarbeitet, Brot über offenem Feuer gebacken und so manches Handwerksgeheimnis preisgegeben – vom Kettenhemd bis zum selbst geschmiedeten Schmuck. Und wenn Sie eine kleine Verschnaufpause brauchen, erwartet Sie unser Wirtshaus „Zum Wofen“ mit deftigen bayerischen Schmankerln und unserem selbstgebrauten Museumsbier, das nach altem Handwerk und mit viel Geduld in unserer historischen Brauerei entsteht. Und wenn all die vorhin genannten Epochen eines gemeinsam haben, dann das Bier, das es schon in der Bronzezeit in ähnlicher Weise gab und sich mit der Zeit immer weiter entwickelte. So wird Geschichte nicht nur sichtbar und spürbar, sondern auch schmeckbar. Lassen Sie sich dieses besondere Ereignis bei uns im Freilichtmuseum nicht entgehen und lassen Sie sich anstecken vom historischen Fieber unserer Darsteller.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RabE5qQmxNR1F0TURBMx8ZxREbj_ai-IAE8m0hPkfGiS-ScRKv2PqkzFM2kq-MjD-7fjQC-SkhhcQQL0eODixJNB52u9BydjngJlfC8xLz_GEV_E2O6wmq5ZkBYOIZbdypDPt0Kt8V8h4kirHaAX21rNFn9XF-oKNNsywx3KA=?preset=fullhd" length="269338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeitreise-am-schliersee/cnt-id-ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 08:36:58 +0200</pubDate></item><item><title>Mobiler Jugendtreff beim Sommerfestival</title><description>&lt;p>Der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt gestaltet beim Sommerfestival im Olympiapark einen mobilen Jugendtreff. Es gibt Sportangebote, Outdoor-Spiele, Musik und einen Manga-Zeichenworkshop. Außerdem informiert der KJR über seine Freizeitstätten.&lt;/p>&lt;p>Mobiler Jugendtreff im Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Einen mobilen Jugendtreff richtet der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt am Mittwoch, 12. August, beim Sommerfest im Olympiapark ein. Von 11 bis 20 Uhr warten auf der Halbinsel am Olympiasee (Nähe des Bootsverleihs) neben einem Sportprogramm und Outdoor-Spielen auch ein Musikangebot und eine DJane auf die Besucher. Wer will, kann an einem Manga-Zeichenworkshop teilnehmen. Der mobile Treff zeigt im Freien, was in den Münchner Jugendtreffs und -Freizeitstätten sonst hinter Türen stattfindet. Im Olympiapark können Jugendliche mal reinschnuppern und das Angebot kennenlernen.&lt;/p>&lt;p>Unter den vielen beim mobilen Jugendtreff angebotenen Sportarten braucht es bei einer besondere Abenteuerlust: Mit Bockerln – kleinen, wendigen Sommerrodeln mit drei Rädern – saust man die Hügel im Olympiapark herunter. Man kann aber auch Volleyball oder Badminton spielen, auf dem Fahrzeugparcours sein Geschick beweisen oder die Gehirnwindungen beim Schach zum Glühen bringen. Gemeinsam mit anderen tobt man sich bei Spielen wie Spikeball oder Wikingerschach aus. Alle, die lieber ihre künstlerische Ader ausleben wollen, können ab 13 Uhr bei einem offenen Manga-Zeichenworkshop neue Techniken erlernen. Und damit die Ohren nicht zu kurz kommen, stehen verschiedenste Instrumente zum Ausprobieren bereit.Ab 15 Uhr findet außerdem zusammen mit 6th Man ein Basketballturnier statt. Die Anmeldung hierfür erfolgt auf Instagram &lt;i>@sixthman.muc&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVME0yVTRaVFV0TlRneSdJmerPdYUF8-IQmBdCQYg7wEWVBRY_iaSj1aaE8wcz6rtHIWmHI85rp8HwCpRRvKnr576J4ZHPoGl6eY574F6SCzXZeUVvNhBpFl8YSY_lQ22j9IR0ZQYy31siQisddHj4GODWaxjxPFxczL5rBMI=?preset=fullhd" length="373520"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobiler-jugendtreff-beim-sommerfestival/cnt-id-ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 16:36:35 +0200</pubDate></item><item><title>Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt zum Weinfest</title><description>&lt;p>Gemeinsam feiern und guten Wein genießen&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt auch in diesem Jahr wieder zu seinem beliebten Weinfest im Garten des Vereinsheim in der Eversbuschstr. 161 ein. In diesem Jahr steht das beliebte Fest unter dem Motto: „Weinzigartig”. Gefeiert wird am Sonntag, 6. September, von 11 bis 20 Uhr. Zuvor wird ein Festgottesdienst im Freien zelebriert, zu dem ebenfalls alle willkommen sind. Das Allach-Untermenzinger Weinfest mit seinem gemütlichen, zwanglosen Ambiente ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils und insbesondere auch für die Vereine des 23. Stadtbezirks ein fester Termin im Jahreskalender. Heuer wird es zum 22. Mal gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>Weine aus Österreich verwöhnen den Gaumen&lt;/h2>&lt;p>Damit sich die Gäste im Garten des Vereinsheims auch so richtig wohlfühlen, ist er vom fleißigen Helferteam zuvor liebevoll mit Blumen dekoriert worden. Bewirtet werden die Gäste mit österreichischen Weinen vom Weingut Allacher Vinum Pannonia, das in der Nähe des Neusiedler Sees im Burgenland zu finden ist. Geboten werden frisch fruchtige Weißweine und kräftig dichte Rotweine, die ihresgleichen suchen. Zahlreiche Weine der engagierten Winzer haben hohe Punktzahlen in der falstaff-Bewertungsskala eingefahren.&lt;/p>&lt;p>Neben den bewerten Weißweinen „Sauvignon Blanc“ „Chardonnay“ und „Weißburgunder” wurde für diese Weinfest auch der „Grüne Veltliner“ ins Sortiment aufgenommen. Der Rose aus der Rebsorte Zweigelt wurde sogar mit 91 Punkten von falstaff ausgezeichnet. Drei Rotweine: „Zweigelt“, „St. Laurent“ und „Merlot“ runden das Sortiment ab.&lt;/p>&lt;p>Als Highlight in diesem Jahr wird es auch den Newcomer des Weingutes, den „All Chilled Red“ geben. Ein Rotwein der kalt getrunken wird. Die richtige Temperatur erkennt man sogar am Etikett. Die untere Hälfte der Flasche verfärbt sich bei Kühlung von hellblau zu dunkelblau - so signalisiert die Weinflasche, dass die optimale Serviertemperatur erreicht wurde. Ein Tropfen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Begleitet werden die edlen Tropfen von und herzhaften und süßen Speisen, die keinen Wunsch offen lassen. So wird es neben einem köstlichen Weingulasch, ein Südtiroler Dreierlei (vegetarisch), eine Allacher Genussplatte und natürlich den beliebten Flammkuchen (klassisch und vegetarisch) geben. Süße Sünden wie beispielsweise selbstgebackene Kuchen runden das Angebot ab. Nicht fehlen darf natürlich auch der Crêpes-Stand, der in der Vergangenheit hervorragend bei den Besuchern des Weinfestes ankam.Sollte das Wetter nicht mitspielen, so sorgt ein großes, ebenfalls mit Blumenschmuck dekoriertes Festzelt dafür, dass auf jeden Fall unbeschwert gefeiert werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Musik und ein umfangreiches Kinderprogramm&lt;/h2>&lt;p>Start ist um 10 Uhr mit einem feierlichen Festgottesdienst im Freien. Begleitet wird der Gottesdienst musikalisch von der Vierkirchner Blaskapelle, bei Regen findet der Gottesdienst und das anschließende Miteinander im Festzelt statt.&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein hat auch in diesem Jahr wieder eine Tombola vorbereitet, bei der man wunderbare florale Preise gewinnen kann. Für nur 2 Euro kann man sein Glück versuchen und vielleicht den ein oder anderen Blumengruß mit nach hause nehmen.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst zum Auftakt von der Vierkirchner Blasmusik. Diese gibt dann ab 11 Uhr beim Frühschoppen ein Standkonzert und sorgt für die musikalische Umrahmung des Festes bis gegen Mittag. Danach übernimmt die Band „Vorstadt Bagage” den musikalischen Part. Sie spielt bis gegen 20 Uhr zur Unterhaltung der Gäste auf. Für die kleinen Gäste wurde ein spezielles Kinderprogramm auf die Beine gestellt, damit das Fest für alle Generationen etwas zu bieten hat. Möglich wird dies alles, weil zahlreiche Helfer, Mitglieder des Gartenbauvereins, nicht nur am Weinfest selber, sondern davor und danach tatkräftig anpacken. Jetzt hoffen die Organisatoren auf schönes Wetter und viele Gäste, die gemeinsam mit ihnen ein fröhliches und friedliches Weinfest feiern möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmprME56WTVORFF0TVRnNM_iBDDxbpkY2pgdCZl0XgPre7iFDxdSlL0o6hZMVJ0hydOm0d7o_PtUFktyCsC5AmDSqfiROLKE8_7AwLJ8kwYtHVkuKFozGNw02ZD1lt9XZCsEi6UXmfLDpfGHCbKgXDWQosPQJkUUiBNAYBvuhYU=?preset=fullhd" length="670574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartenbauverein-allach-untermenzing-laedt-zum-weinfest/cnt-id-ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 11:43:07 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch den Schlosspark</title><description>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an.&lt;/p>&lt;p>„Ab ins Grüne” bei Schloss Nymphenburg&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an. Unter dem Titel „Ab ins Grüne“ nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Besucherinnen und Besucher um 13.30 Uhr mit auf einen Rundgang durch den Park der Wittelsbacher Sommerresidenz und ausgewählte Parkburgen.Der Schlosspark Nymphenburg entstand im 18. Jahrhundert zunächst als barocke Gartenanlage und wurde später von Friedrich Ludwig von Sckell in einen Landschaftsgarten im englischen Stil umgestaltet. Bis heute prägen die weiten Achsen, alten Alleen, Wasserläufe und Parkschlösschen wie die Badenburg und die Pagodenburg den besonderen Charakter dieser Anlage.Die Führung dauert 90 Minuten, Treffpunkt ist vor dem Marstallmuseum. Die Kosten belaufen sich auf drei Euro pro Person (+ Eintritt Parkburgen). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es können maximal 25 Personen teilnehmen. Karten sind am Veranstaltungstag an der Kasse des Marstallmuseums erhältlich. Reservierungen sind nicht möglich. Weitere Informationen zur Schlossanlage Nymphenburg gibt es unter &lt;i>www.schloss-nymphenburg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RoaE5tTTBPVFl0Wm1VNZMZ-OG6IqIbz64rY2KXoalNT9wKIGmESQ4bcrMQkjbi7w1BLZ9Hm5luYl-68Wtx_9GFdgoeJXIJ7p03dX8A5DjJrdBbKO0qUtYtJKQ2aHiBazdVtTRtRJ5dsBY5XzPld_1VUtP0UbmvCRWwDjH_LrE=?preset=fullhd" length="238277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-durch-den-schlosspark/cnt-id-ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:56:03 +0200</pubDate></item><item><title>Dachauer Damenwiesn am 12. August</title><description>&lt;p>„Stammtisch” unterstützt Projekte in der Region&lt;/p>&lt;p>Die Dachauer Damenwiesn ist der erste „Stammtisch“ nur für Frauen auf dem Dachauer Volksfest – ins Leben gerufen von Melanie Ullmann (Trachtengeschäft Ullmann), Susanne Rudek (Immobilienbüro Rudek) und Dagmar Markus (Parfümerie Vesna). Die Dachauer Damenwiesn findet am Mittwoch, 12. August, von 13.30 bis 17.30 Uhr Im Festzelt Tante Frieda (Eingang Martin-Huber-Treppe )bereits zum dritten Mal statt und richtet sich exklusiv an Frauen aus Dachau und dem Landkreis Dachau. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 75. Dabei werden über Teilnahmegebühren und Tombola-Erlöse Spenden gesammelt, um Vereine oder Organisationen in Stadt und Landkreis Dachau zu unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>Das ist drin&lt;/h2>&lt;p>In der Teilnahmegebühr (mindestens 110 Euro) enthalten sind: süße Bavesen und kühle Getränke, kleine kulinarische Schmankerl, musikalische Unterhaltung, Shuttle-Service zur After-Damenwiesn, Speisen und Getränke bei der After-Damenwiesn (solange der Vorrat reicht) und eine limitierte Goodie-Bag.Mindestens 55 Euro jeder Teilnahmegebühr werden für wohltätige Zwecke gespendet. Sämtliche Einnahmen aus der Tombola fließen ebenfalls in den Spendentopf. Auch freiwillige Mehrzahlungen über die Teilnahmegebühr hinaus werden zu 100 Prozent gespendet.&lt;/p>&lt;h2>Fast 10.000 Euro&lt;/h2>&lt;p>Letztes Jahr kamen fast 10.000 Euro zusammen; 7.600 Euro gingen an die Chaoscityriders zur Unterstützung z.B. eines Seniorenheims in Dachau und 1.825 Euro aus der Tombola gingen an den Mintcampus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpNMlpEUTROR1l0T0RJMhbdnf0zwMEBTll4ApoG20U0ZyyV2RZT8WrLh5ZL0RM-1VfoSdMWvgancNSERz55C49E87HfB4598THFHD72cAJJeC-62CSS3U2j1h-wpHLcAHF_yxSEkJLB2e2xxdPnLm-fowMyx_R29SRYaBuvjss=?preset=fullhd" length="477110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dachauer-damenwiesn-am-12-august/cnt-id-ps-8f35bd14-cb52-4cdb-8c2c-dd2d8d319164</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f35bd14-cb52-4cdb-8c2c-dd2d8d319164</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 12:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fünf Zelte und Standl für jeden Geschmack</title><description>&lt;p>Maß Bier kostet zwischen 9,80 und 10,40 Euro&lt;/p>&lt;p>Das &lt;b>Große Festzelt&lt;/b> führen wieder die Dachauer Wirtsleute Ludwig und Sandra Rettinger. Die Maß Augustiner aus Holzfässern kostet dort wie schon im vergangenen Jahr 10,40 Euro. Augustiner Bier gibt es als Halbe auch im &lt;b>Festzelt Naumanns&lt;/b>. In &lt;b>Schweiger’s Schmankerlzelt&lt;/b> (Maß 9,80 Euro) von Christian Hefele und im &lt;b>Partyzelt S’Ziegler&lt;/b> (9,80 Euro) von Wirtspaar Andrea Schneider und Jürgen Vötter sowie im &lt;b>Weißbiergarten&lt;/b> (10,30 Euro) der Familie Fahrenschon kommt dagegen Spaten zum Ausschank. In Letzterem ergänzt die Dachauer Brauerei Amperbräu mit einem eigens für das Volksfest gebrauten Festweißbier die Biervielfalt. Draußen locken &lt;b>Imbissstände&lt;/b> mit Steckerlfisch, gebrannten Mandeln, Schokofrüchten und vielem mehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjNVlXVTFNamd0TlRjMxAllCe2Wvex1yaHNzuYxpiakLxJbX7IE9y7NWhgvHXGkum1xfJm1XD1CB_XRqWO2RJfY6IZRUskk-gw3YKXaRPcQh9yrVLP4z-p6PAFVQse_FMNVFkO1fTYo-ooglPK99u-KUAuMixyAlTrRtO8RrY=?preset=fullhd" length="315883"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuenf-zelte-und-standl-fuer-jeden-geschmack/cnt-id-ps-bc710a80-b5ae-4271-9243-b4f98e899cd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc710a80-b5ae-4271-9243-b4f98e899cd9</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 10:58:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kontrollaktion auf der Isar: Mehrere Anzeigen</title><description>&lt;p>Auf der Isar kommt es immer wieder zu Bootsunfällen. Die Polizei hat nun eine Kontrollaktion durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Polizei will Sicherheit erhöhen - Mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Während der warmen Monate wird die Isar von vielen zum Befahren mit kleinen Wasserfahrzeugen genutzt. Aufgrund unvorhergesehener Strömungen oder Treibgut, zum Teil aber auch wegen des Verhaltens der Menschen kommt es jedoch immer wieder zu Unfällen. Um die Gefahren solcher Unfälle und deren Folgen zu reduzieren und auf die geltenden Regelungen hinzuweisen, fand am Samstag, 1. August, von 11 bis 17 Uhr eine Kontrollaktion an der Isar zwischen Baierbrunn und Grünwald statt.&lt;/p>&lt;p>Bei der Aktion wurden nach Angaben der Polizei knapp 300 Personen mit fast 100 Schlauchbooten, Kajaks und Stand-Up-Paddles kontrolliert. Dabei wurde 15-mal der Grenzwert von 0,5 Promille überschritten, welcher für alle Insassen von Booten gilt. Andere Verbote, wie das Mitführen von Glasflaschen, die Verwendung von Lautsprechern, das Zusammenbinden von Wasserfahrzeugen oder die Benutzungspflicht von Rettungswesten für Kinder unter acht Jahren oder Nichtschwimmer, mussten dreimal beanstandet werden.&lt;/p>&lt;h2>Bußgeld bis 5.000 Euro möglich&lt;/h2>&lt;p>Bei Verstößen erfolgten entsprechende Anzeigen wegen den zugrunde liegenden Ordnungswidrigkeiten, die vom Landratsamt München weiterbearbeitet werden. Die betreffenden Personen wurden im Anschluss wieder entlassen. Zudem wurde geprüft, ob die Weiterfahrt untersagt werden musste. Die Ordnungswidrigkeiten können mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro belegt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b>Bei der Isar handelt es teilweise um einen Wildfluss mit stellenweise starken Strömungen, Wasserwalzen, unvorhersehbaren Strudeln sowie Treibgut und umgestürzten Bäumen. Vor dem Befahren sollte man sich über die örtlichen Gegebenheiten informieren, über eine angemessene Ausrüstung verfügen, die Tour ausreichend planen und geistig sowie körperlich in der Lage sein, sie sicher zu befahren. Die geltenden Regelungen sind zwingend einzuhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVeFptRm1OamN0TVdaaBpV8BA7V5fF19ZDaaUaKqMlPfPjJHDQBQqpQ5FDsUtIU77_xawu6HvF7t7jTnXW7KpLmR1kuw3k30DtMImKRqeZ8zNIxPm3OYaxJvGEjFlLBxpt3-IShKX3bQmMfV8GXXvYYJS4b4vcKFXwX-F00PY=?preset=fullhd" length="585413"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kontrollaktion-auf-der-isar-mehrere-anzeigen/cnt-id-ps-3806b8d9-4f60-4a65-a514-5df7ac29110a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3806b8d9-4f60-4a65-a514-5df7ac29110a</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 08:46:38 +0200</pubDate></item><item><title>SommerHofKonzert vor dem Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz</title><description>&lt;p>Am 9. August setzt der Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz seine Konzertreihe „SommerHofKonzerte” fort.&lt;/p>&lt;p>SommerHofKonzert am 9. August&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, von 15 bis 17 Uhr setzt der Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz (Bayrischzeller Straße 5) seine Konzertreihe „SommerHofKonzerte” unter lauschigen Bäumen fort: Mira und Michaela Dietl spielen auf der Wiese vor dem Nachbarschaftstreff mit Violine, Oud und Akkordeon. In vielen Sprachen singend, mischen sie in ihrem Programm eigene Kompositionen mit der Folklore der Straßen zwischen Bayern und Griechenland, Irland und Spanien.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen sich die Veranstalter. Das Konzert wird vom Bezirksausschuss gefördert. Kaffee und Kuchen gibt es auch.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VNFpESXlNREl0TkRKa40JSt0qvBc9yTtp72yn2SibznnhNCHCCst9ZC64e-1wph9VgLEfwO66QYAsWuX3lC8OLssDqhx7F9ba3TBMMTjk7xRKF7I7O9Cc83uPgmogwyAreLnHAM4SwE7i1HXHrIizLwUdkjou-UUJ4MlMKoQ=?preset=fullhd" length="4272486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerhofkonzert-vor-dem-nachbarschaftstreff-am-walchenseeplatz/cnt-id-ps-51b7f1b3-d9d4-413f-86b1-600626dab811</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b7f1b3-d9d4-413f-86b1-600626dab811</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:51:12 +0200</pubDate></item><item><title>Endlich Sommerferien

</title><description>&lt;p>Ferienspaß im Freilichtmuseum&lt;/p>&lt;p>Freuen sich Ihre Kinder oder Enkel auch schon auf die Sommerferien? Endlich einmal sechs Wochen nichts mehr hören von Vokabeln, Mathematik oder Erdkunde. Die Schüler freuen sich auf Erholung und langes Ausschlafen. Das war aber nicht immer so. Früher waren die Ferien vor allem auf der Land mehr zum Arbeiten als zum Erholen da. 1802 wurde in Bayern die Schulpflicht eingeführt, was den Bauersfamilien ein Dorn im Auge war, denn damit fehlten die Kinder als wichtige Arbeitskräfte auf dem Hof. Es entstand recht schnell eine Ferienordnung, denn die kleinbäuerlichen Betriebe brauchten die Kinder als Erntehelfer und so hatten die Ferien teilweise sogar entsprechende Namen wie Heuferien, Kartoffel- oder Getreideferien. Da war es dann nicht weit her mit Erholung und vermutlich freute sich damals der ein oder andere eher wieder auf die Schule! Aber Gott sei Dank ist das heute bei den meisten anders, wobei manche die Ferien heute auch zum Arbeiten nutzen um das Taschengeld aufzubessern, allerdings freiwillig. Ich gönne allen Schülern die freie Zeit von Herzen, denn wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, war ich auch kein begeisterter Schulgänger. Bevor vor lauter Erholung dann aber die Langeweile einsetzt, ist ein Familienausflug ins altbayerische Dorf vielleicht genau die richtige Abwechslung.&lt;/p>&lt;h2>In den Ferien an den Schliersee&lt;/h2>&lt;p>Bei uns im Freilichtmuseum stehen zahlreiche Spielstationen für Kinder zur Verfügung. Die Kinder können eigenständig das Museum erkunden und geminsam Kinderspiele wie vor 100 Jahren spielen. Es wartet ein lustiges Angelspiel am Brunnen, Stelzen oder Skibrettl, die Kegelbahn oder der Kinderstadel, in dem getobt werden kann. Zudem führt unsere Biene Pauline auf Schautafeln leicht verständlich durch das Museumsdorf. Wenn Sie gerne eine Führung durch die historischen Höfe und Werkstätten möchten, ist das natürlich auch möglich. Wir bieten Führungen für Kleingruppen an, die Sie exklusiv buchen können. Dabei gehen unsere Museumsführer individuell auf die Kinder und deren Interessen ein. So lernen Sie das Landleben kennen, wie es früher bei uns Alltag war. Im Haushalt, der Landwirtschaft oder in Werkstätten wie der Schmiede, der Schusterei und vielen andern mehr. Zwischendurch lädt unser Biergarten zum Verweilen ein und unsere Küchenmannschaft verwöhnt Sie gerne mit allerlei bayerischen Schmankerln, von kleinen Brotzeiten, Mittagessen oder Kaffee und Kuchen. Besonders zu empfehlen ist die hausgemachte Kräuterlimonade als Erfrischung!Apropos Biergarten, dieser verwandelt sich an diesem und dem nächsten Wochenende zur kleinen aber feinen Freilichtbühne, wenn es wieder heißt: Bühne frei für das Wirtshaustheater. Das Ensemble der Münchner Iberl-Bühne spielt ganz in der Tradition der fahrenden Theater direkt vor dem Publikum mit dem Wirtshaus als Hintergrund! Im Stück „Bauernschach – Irgendwann, da foit a jeder“ nehmen uns die hervorragenden Schauspieler mit in die Irrungen und Wirrungen der Erbfolge auf einem Bauernhof. Sogar gegeistert wird!Nutzen Sie die Gelegenheit und sichern Sie sich Karten für den 2. oder 9. August und erleben Sie bayerische Theaterkunst hautnah. Erleben Sie den Sommer inmitten der Schlierseer Berge und genießen Sie die Ferien mit Ihrer Familie im altbayerischen Dorf. Urlaub daheim kann so schön sein.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMVl6VTFOVGN0T0RnMP-98VT1hUqJbRvG1nvDZkh4N64buV8LEYydLrPNn2XQWjrOUAyPMPfAVU55UATiGiU7Ng-AUdCohSytgXanX_FQM5JemoOPgqJIzhzAKzN9lMNI1vgOdgaF7eKO_Pvc_3sjESDVNhR-LKQfALWvG0Y=?preset=fullhd" length="489315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/endlich-sommerferien/cnt-id-ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:31:38 +0200</pubDate></item><item><title>Gospel-Open-Air mit Gospel &amp; More</title><description>&lt;p>Zum Abschluss der Konzertreihe singt Gospel &amp;amp; More ein Open-Air im Münchner Ostpark. Das Konzert findet statt am Samstag, 5. September. Ab 15 Uhr beginnt im Münchner Ostpark der fröhliche Gesang.Mit kraftvollen Stimmen und mitreißenden Rhythmen präsentieren die Sänger ihr musikalisches Programm im Rahmen der Aktivierungsmaßnahme Ostpark, die im Auftrag des Baureferats der LH München umgesetzt wird.Die Aktivierungsmaßnahme soll Zeichen setzen, den Park neu zu entdecken. Der Chor, der für musikalischen Zusammenhalt und Begeisterung steht, freut sich, daran aktiv teilzunehmen. Das Konzert findet auf der Bühne 3 im Ostpark satt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ZM01XWmpPVFF0TkdVMDqsTXKfeURd9tS3NdWqzjVk0mfUogDD7FUWthT_b4pnoOH-FhZl1vi3bjD8oXZtacV6rHpCsa44KWzFfa8My0eRx_lYid6vbEU_oIwpn8xgyIghKJ4piCWwNsQqw8drZKOYvaSC12P3L7DhnuTZCeM=?preset=fullhd" length="1757302"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gospel-open-air-mit-gospel--more/cnt-id-ps-a7f57999-460e-4302-9a52-b500689f051d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7f57999-460e-4302-9a52-b500689f051d</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:03:07 +0200</pubDate></item><item><title>Vom Flughafen zum Park</title><description>&lt;p>Oase für Mensch und Natur&lt;/p>&lt;p>Mit dem Verkauf des ehemaligen Flughafens in Neubiberg an die Gemeinden Unterhaching, Ottobrunn und Neubiberg, wurde aus dem Areal eine 240 Hektar große Oase für Mensch und Natur geschaffen. Der Landschaftspark ist Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten geworden. Rar gewordene Schmetterlinge oder seltene Vogelarten fühlen sich auf dem großen Areal ebenso wohl wie Spaziergänger und Freizeitsportler.Gemeinsam betreiben die drei Gemeinden den Funpark, der mit Half-Pipe und Beachvolleyball-Platz vor allem die Jugend zum Verweilen einlädt. Die naturnahe Gestaltung des Hachinger Bachs bietet schattige Plätze zum Erholen und Verweilen, außerdem befinden sich Sportgeräte zur freien Verfügung im Sportpark (an der Biberger Straße) bereit. Zudem lockt eine Streuobstwiese, die seit ihrer Gründung vom Unterhachinger Gartenbauverein betreut wird. Auf dem Areal befinden sich auch noch militärisch Bunker aus dem 2. Weltkrieg, die man allerdings nur bei speziellen Führungen von Innen besichtigen kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVNE1UWTJaakV0TVdZeZRiAuwRpylU4kcWkF59oYy2Zf6zf-Cy_uFo0YQgVtT1N1XySMWlHIWw7huAPIbsqvFJUv76BW1zniWSa60bPA6QetE_i3tqDCw5PvtPIn6BdmOfy_0JTFCvQbXr1w-8_pNsO7Cifa3A39spaQodt7k=?preset=fullhd" length="351392"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vom-flughafen-zum-park/cnt-id-ps-09480396-c8b5-408e-bdd6-9bb9208a7dc8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09480396-c8b5-408e-bdd6-9bb9208a7dc8</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 12:06:51 +0200</pubDate></item><item><title>Dem Hachinger Bach auf der Spur</title><description>&lt;p>Updates auf der Hachinger Bach-App&lt;/p>&lt;p>Vor sechs Jahren hattte das Ehepaar Gertraud und Klaus-Peter Schubert eine Hachinger-Bach-App erstellt. Jetzt haben sie ein Update lanciert, das viele neue, spannende Infos, viele Audio-Dateien und Bilder liefert. Das ganze gibt es kostenlos zum Download in allen App-Stores. Die App wurde finanziert von der Landesstelle für nichtstaatliche Museen, die Arbeit, die in der App steckt, hat das Unterhachinger Ehepaar kostenlos erbracht. „Seit mehr als 30 Jahren beschäftigen wir uns mit dem Hachinger Bach und versuchen nach und nach allen seinen Geheimnissen auf die Spur zu kommen”, erklärte Gertraud Schubert.&lt;/p>&lt;p>Die App selber gliedert sich in mehrere Teile auf, die Wissenswertes rund um den Bach und das Unterhachinger Heimatmuseum präsentieren. Neben einer kurzen Führung durch das Heimatmuseum, das auch eine begehbare Bachkarte enthält, gibt es eine Wanderung von der Quelle des Baches, die in Aufhofen liegt bis hin zum Ismaninger Speichersee, in dem der Hachinger Bach schließlich mündet. Die Wanderung ist aufgrund ihrer Länge in mehrere Abschnitte unterteilt, genauer gesagt in drei Etappen, damit am Ende niemand von der Strecke, die er zurücklegen muss, überfordert wird. Immerhin ist der Bach mehr als 33 Kilometer lang.&lt;/p>&lt;h2>Der Hachinger Bach als Lebensader&lt;/h2>&lt;p>Teil 1 beschreibt den Bachverlauf von der Quelle in Aufhofen und seinen Weg bis nach Oberhaching. Der zweite Teil startet in Oberhaching und führt den Zuhörer bis nach Berg am Laim, wo der Bach im Erdreich versickert. Der 3. Teil beginnt in Berg am Laim und folgt dem Hachinger Bach bis zum Ismaninger Speichersee. Weitere Kapitel widmen sich der Tier- und Pflanzenwelt, die man rund um den Hachinger Bach zahlreich findet. Darüber hinaus verrät dieses Kapitel an welchen Stellen früher einmal Mühlen gestanden haben, die früher mittels Wasserkraft ihre Dienste taten. Ein weiteres Kapitel ist speziell für Kinder konzipiert. Hier erzählen Biber und Bach-Ratz kindgerecht über das Leben am Hachinger Bach. Alle Kapitel sind reich bebildert und mit kleinen Hörspielen bestückt. Zudem findet man darin Texte, die die wichtigsten Fakten rund um den Hachinger Bach anschaulich zusammenfassen. Die Zahl der Hörbeiträge wurde erweitert und auch viel Wissenswertes aus der Region ergänzt. So wird beispielsweise die Bedeutung der Grünflächen zwischen der Stadtgrenze und dem Landkreis für die Frischluftzufuhr für die Münchner anschaulich erklärt. „Was man kennt und versteht, das schützt man”, erklären die beiden engagierten Umweltfreunde ihr Engagement. Darüber hinaus bietet sich die App auch als Ausflugsplaner für die ganze Familie an, sind sich Getraud und Peter Schubert sicher.&lt;/p>&lt;h2>Viele Siedlungen entlang des Hachinger Bachs&lt;/h2>&lt;p>Spannendes zum Hachinger Bach: Der Hachinger Bach ist aber nicht erst heute in den Fokus des Interesses gerückt. So siedeln sich rund um den Hachinger Bach seit etwa 10.000 Jahren Menschen an. Im Norden Truderings kam es seit jeher regelmäßig zu Überschwemmungen durch das Wasser des bei Berg am Laim versickenden Hachinger Bachs. Bereits zu Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet durch die Vertiefung von Bächen und Neuanlagen von Gräben teilentwässert. Die Verläufe und Namen der Bäche und Gräben in diesem Gebiet veränderten sich im Lauf der Jahrzehnte mehrmals. Heute heißt der Bach Truderinger Hüllgraben (ursprüngl. Hierlgraben). Er beginnt in Kirchtrudering gegenüber der Kirche. Der Truderinger Graben mündet in Daglfing in dem zum Hüllgraben umbenannten Hachinger Bach.Während der Hachinger Bach weitestgehend in einem künstlichen Bachbett durch Perlach und weiter am westlichen Rand des Ostparks entlang fließt, versickert er in Berg am Laim in etwa der Mitte der Kampenwandstraße, nachdem er aus dem Ostpark kommend die Heinrich-Wieland-Straße unterquert hat. Er fließt ab dem Einlaufbauwerk unterirdisch durch eine Betonröhre bis zum sogenannten Hüllgraben, einem künstlich angelegten Kanal, der am Zamdorfer Gleisdreieck beginnt. Von dort geht es wieder oberirdisch weiter zum sogenannten Abfanggraben, der zwischen Johanneskirchen und Aschheim liegt. Noch viel mehr Spannendes rund um den Bach, auch was Flora und Fauna betrifft, findet man auf der App.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Roak9UQTFOemt0WldVePac_n0xyIApv7fgo3kOC_q7WfjA2lDeeT8lEtR4_TEbKavmh23JPiVmCm9UN6fH4Wiv5kJiWCUzM-3G24huovUi3dt5vNQRC7p1MEOAtRNV6haXbfkISAwbIepNBdl8N0HquiO4nbF2oaFZbaezavM=?preset=fullhd" length="546987"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dem-hachinger-bach-auf-der-spur/cnt-id-ps-2198ea35-f4ec-44e0-b7d7-8b6f80acddb7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2198ea35-f4ec-44e0-b7d7-8b6f80acddb7</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:00:35 +0200</pubDate></item><item><title>Ganztagsbetreuung wird ausgebaut</title><description>&lt;p>Ganztagsbetreuung wird deutlich ausgebaut&lt;/p>&lt;p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. Rund 11 Millionen Euro gehen an die Landeshauptstadt München.&lt;/p>&lt;p>Folgende Schulen gehören zu denen, in die die Fördergelder fließen: Die Kombieinrichtung an der Grundschule an der Theodolindenstraße/Seybothstraße: 1,8 Millionen Euro (300 Plätze) sowie die Kombieinrichtung an der Weißenseestraße 45/Traunsteinerstraße 4-8: 3,15 Millionen Euro (700 Plätze) und die Kombieinrichtung an der Grundschule am Theodor-Heuss-Platz: 2,4 Millionen Euro (400 Plätze).&lt;/p>&lt;h2>Gefragtes Betreuungsmodell in Bayern&lt;/h2>&lt;p>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: „Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagsplätze schon viel erreicht, sind aber mit großen und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verlässlicher Partner eng an der Seite der Städte und Gemeinden. Wir unterstützen den Ausbau der Plätze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den Förderkonditionen in Kraft. Damit ermöglichen wir eine Ausstattungsförderung für bestehende Plätze und fördern den Grundstückserwerb. Außerdem gibt es eine ‚Booster-Förderung‘ als Alternative zur Grundförderung plus Platzpauschale. Was die Bedürfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.“&lt;/p>&lt;p>Ganztag nimmt den Druck raus: Bringt Verlässlichkeit in den Familienalltag, macht Familie und Beruf leichter vereinbar und ermöglicht vor allem Müttern, die oft unfreiwillig in Teilzeit arbeiten, mehr Arbeitszeit. Das entlastet Familien – und stärkt die Wirtschaft. Weitere Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen Förderungen gibt es unter &lt;i>ganztag.bayern.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpsaFltVmtOak10TVdGbEnEv1ct1V4muWR4aWqtH3e4P9XIobpIenKDX4e7tsy3sVbPnUyqeL4bNUpE0cr1NisEnOpdQwGeUIWv4YG32plLA2nJjburMrBdBBRJfenxtN9hDmf33l3v9HhBNM86DB_MorF7uH0GJCucdoODDXQ=?preset=fullhd" length="355417"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ganztagsbetreuung-wird-ausgebaut/cnt-id-ps-5eaaab72-beff-4bbd-a12b-c1f82f7391c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5eaaab72-beff-4bbd-a12b-c1f82f7391c7</guid><pubDate>Sat, 8 Aug 2026 10:49:00 +0200</pubDate></item><item><title>Blaualgengattungen im Hachinger Bach


nachgewiesen</title><description>&lt;p>Einzelne Blaualgengattungen im Hachinger Bach gefunden&lt;/p>&lt;p>Nach Hinweisen auf ein mögliches Vorkommen von Blaualgen (Cyanobakterien) im Hachinger Bach hat das Gesundheitsamt München Land am 4. und 5. August 2026 Sichtkontrollen sowohl am Zulauf des Hachinger Bachs sowie an unterschiedlichen Stellen entlang des Bachlaufs durchgeführt und Wasserproben genommen. Im Labor konnten einzelne Blaualgengattungen nachgewiesen werden.Visuelle Auffälligkeiten stellten die Mitarbeitenden des Gesundheitsamts bei keiner der stichprobenhaften Kontrollen fest. Allerdings wurden in wenigen Wasserproben verschiedene nicht-freischwimmende (benthische) Cyanobakteriengattungen nachgewiesen, darunter auch ein vermehrtes Vorkommen der Gattung Tychonema. Diese können Giftstoffe, sogenannte Cyanotoxine produzieren. Tychonema kann bei massenhaftem Auftreten rötliche Algenmatten am Gewässergrund bilden oder haftet an Wasserpflanzen, Steinen oder Treibholz. Der direkte Kontakt mit sichtbaren rötlichen Algenmatten sollte unbedingt vermieden werden.Hunde können durch die Geruchsstoffe, die durch Cyanobakterien produziert werden, angelockt werden. Bei einem stark erhöhten Vorkommen von Cyanobakterien ist ein typisch modriger Geruch möglich.Aufgrund des Nachweises wird durch das Gesundheitsamt weiterhin zur Vorsicht bei Kontakt mit Bachwasser bzw. Uferschlamm geraten. Insbesondere Kleinkinder und Tiere sind gefährdet, wenn sie beim Spielen bzw. beim Aufenthalt am Ufer bewachsene Wasserpflanzen, Steine oder Treibgut in den Mund nehmen, Wasser trinken und dadurch größere Mengen der Giftstoffe verschlucken. Auch Hunde und andere Tiere sollten vom Wasser ferngehalten werden und nicht aus dem Bach trinken oder darin baden. Bei Tieren kann es zu tödlichen Vergiftungen kommen.Das vermehrte Vorkommen von Cyanobakterien ist ein äußerst dynamischer Prozess und zeitlich sowie räumlich sehr variabel. Das heißt: Auch wenn an einer Entnahmestelle keine Cyanobakterien nachgewiesen werden konnten, kann das Ergebnis nur wenige Meter weiter ganz anders ausfallen. Bei den derzeit für eine Vermehrung sehr günstigen Bedingungen, mit anhaltend hohen Temperaturen und wenig Niederschlägen, ist ein erhöhtes Vorkommen grundsätzlich im gesamten Bachverlauf und auch in anderen Gewässern möglich.Weitere Kontrollen am Hachinger Bach plant das Gesundheitsamt München Land derzeit nicht. Aufgrund der Länge des Gewässers sowie der Möglichkeit einer schnellen, örtlich wechselnden Vermehrung von Cyanobakterien, können einzelne Untersuchungen nicht verlässlich belegen, dass im gesamten Bachlauf keine relevanten Konzentrationen mehr vorkommen.&lt;/p>&lt;h2>Natürliche Gewässer bergen natürliche Risiken&lt;/h2>&lt;p>Die Qualität von natürlichen Gewässern hängt von zahlreichen Faktoren ab. Eine gleichbleibende Wasserqualität kann daher nicht garantiert werden. Ereignis- sowie situationsbedingte Risiken, etwa durch Mikroorganismen oder eine verstärkte Entwicklung von Cyanobakterien, können jederzeit auftreten. Der Hachinger Bach wird nicht routinemäßig durch die Gesundheitsämter überwacht. Badende, Eltern und Tierbesitzer sollten sich der Risiken bewusst sein, auf Auffälligkeiten achten und sich eigenverantwortlich umsichtig verhalten.&lt;/p>&lt;h2>EU-Badegewässer werden regelmäßig beprobt&lt;/h2>&lt;p>Das Gesundheitsamt München Land überwacht zum Schutz der Gesundheit vor möglichen Beeinträchtigungen beim Baden folgende als EU-Badegewässer ausgewiesene Badeseen in den Sommermonaten regelmäßig: Feringasee, Garchinger See, Heimstettener See, Unterschleißheimer See, Deininger Weiher, Unterföhringer See. Auch der nicht als EU-Badegewässer klassifizierte aber sehr beliebte Taxetweiher ist in diese Überwachung aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpCak1UY3hZVEV0Wm1ReDb6r90QkniP5M09g2MrlYy5Ohu6Ppp0RWCla4SblUW6B5auXnbWc6LbwMncWO_skBEROoUGo8bEzSRE4Mpe4srlK1wU46LDWjGbNX88-buz1AX1xUBA8RJEruRoh6XSi3m3SFwh2ntwKcKt-M0UNw8=?preset=fullhd" length="1359345"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/blaualgengattungen-im-hachinger-bach-nachgewiesen/cnt-id-ps-3a085e76-5f41-49e7-890f-fb174b82aee1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a085e76-5f41-49e7-890f-fb174b82aee1</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 11:32:39 +0200</pubDate></item><item><title>Humanitäre Hilfe, die ankommt</title><description>&lt;p>Humanitäre Hilfe, die ankommt&lt;/p>&lt;p>Anfang August hat Foodsaving &amp;amp; More e.V. zusammen mit Ivan aus der Ukraine wieder ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt. Ein ganzer Transporter voller dringend benötigter Hilfsgüter wurde vorbereitet: Rutschen und Sandkästen für ein Kinderheim, Sandspielzeug für Kindergärten, Geschirr für Reha-Einrichtungen, Ladegeräte für Krankenhäuser und vieles mehr. Ivan hat alles abgeholt – und bereits am nächsten Tag waren die Hilfsgüter auf dem Weg in die Ukraine.In Kooperation mit dem ZAR München Süd traf ein ukrainischer Transporter, begleitet von einem ukrainischen Arzt, in der Münchner REHAEinrichtung ein. Dort wurden gemeinsam mit Hermine Schultheis (Geschäftsführerin des ZAR München Süd) und Carmen Nolte (Vorstandsvorsitzende von Foodsaving &amp;amp; More e.V. und Mitarbeitende des ZAR München Süd) mehrere Behandlungsliegen und Polster vorbereitet, verladen und für den Transport in die Ukraine fertiggestellt.Diese medizinischen Liegen werden in drei REHAEinrichtungen dringend benötigt und schon bald dort ankommen. Und es geht weiter: Ende August und im September werden weitere Behandlungsliegen des Rehazentrums ihren Weg in die Ukraine finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnNVl6QmpNemt0TUdVNJrW0Ig2Dh-OvodKJQG9uKZGRius2UYgK1zp0hGIVoaCdkiuFHmGkaHDCyW-hZFNaB3ScnPJqK3Fx_IO7AhZ9Jy-KswamqNp7NLYVAL9ApyTri_w6ZXlvJ7hXpgyPWJtO0p8bejJ6OKqpT2A4QJO2uU=?preset=fullhd" length="458284"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/humanitaere-hilfe-die-ankommt/cnt-id-ps-0d28ff93-111a-480c-8c2d-6a85f229002c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0d28ff93-111a-480c-8c2d-6a85f229002c</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 11:02:17 +0200</pubDate></item><item><title>Calisthenics in Neuperland trainieren</title><description>&lt;p>Calisthenics mit Youssef&lt;/p>&lt;p>Am 18. August findet in „Neuperland”, Hanns-Seidel-Platz 1, wieder von 17.30 bis 19.00 Uhr „Calisthenics mit Youssef” statt. Eingeladen sind alle zwischen acht und 27 Jahre, ganz egal ob Anfänger oder mit Vorerfahrung - ein Trainer ist anwesend. Geleitet wird das Training von Youssef (Insta Account @youssefkilani). Der Trainer Youssef betont: „Es macht total Spaß zu entdecken, wozu der menschliche Körper fähig ist, ganz ohne Maschinen.“Hannah Gessler, Projekt- und Communitymanagerin von Neuperland erklärt: „Das Besondere am open place training ist, dass wirklich jeder aus Neuperlach aber auch ganz München einfach, kostenlos und niederschwellig mitmachen kann. Es schafft eine Verbindung zwischen den verschiedensten Menschen und trägt zu einem besseren Körpergefühl und der physischen und psychischen Gesundheit bei.” Was ist eigentlich Calisthenics? Ein funktionelles Ganzkörpertraining mit dem eigenen Körpergewicht. Es fördert Kraft, Beweglichkeit und Koordination. Die Übungen sind einfach, effektiv und überall machbar. Kosten? Keine. Das Angebot ist komplett kostenlos. Dieses Angebot findet auch am Dienstag, 25. August, zur selben Zeit statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpreE1tSmpNV0V0TVRWa8sSJAmci5N2o4q-l4y6ZDLi79OYa9CiMcoIDQK8G2BWVslUW1i9Oh0JECdgRZMQHw_JWasHnlM4cBQh3GLlvlholoqW16_lk7YWMOT_NmmJjq0_utVdIQGAjRhwvfQXo3yryGhlk1KYrokJiKme5fI=?preset=fullhd" length="483900"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/calisthenics-in-neuperland-trainieren/cnt-id-ps-25bef7a0-5cd0-49b4-a7ee-fcabb0a10025</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-25bef7a0-5cd0-49b4-a7ee-fcabb0a10025</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 17:04:18 +0200</pubDate></item><item><title>Reparatur Parcours mit MachsGanz</title><description>&lt;p>MachsGanz lädt die Jugend ein&lt;/p>&lt;p>Der Reparatur Parcour mit Machs Ganz findet am Montag, 17. August, in Neuperland (Hanns-Seidel-Platz 1) von 17 bis 19 Uhr statt. MachsGanz entwickelt und veranstaltet offene Angebote, bei denen junge Menschen gemeinsam reparieren. Zusammen mit ehrenamtlichen Reparatur-Buddies vermittelt MachsGanz handwerkliches Geschick, technische Tricks und alles Weitere, was es für eine erfolgreiche Reparatur und eine Ausbildung im Handwerk braucht. Weißt du wie man lötet, eine Nähmaschine bedient oder wie man einen Kabelbruch entdeckt?Nein, kein Problem gemeinsam lernen wir verschiedene handwerkliche Skills kennen. Damit du in Zukunft kaputt gegangene Gegenstände eigenständig reparieren kannst. Diese Veranstaltung richtet sich, so wie alle MachsGanz-Veranstaltungen vorrangig an Junge Erwachsene zwischen 12 und 27 Jahren und ist kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURJek1XSXlZMll0TVRSaeYLr3RfHY_0zMA5VhxdHPmtV8pw9xrUVt7CZWD4F0LLgvog8gmEfwJScaQ-vsw9E-Mo_zeyxU0ToSo3fK19K6LCqCRgOUYQZ_wANacW7JOIpZh93WctLRkYWfPBmhLl98992ysowXvA043pbnJWzGg=?preset=fullhd" length="1031502"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reparatur-parcours-mit-machsganz/cnt-id-ps-f53c3fd0-b8e8-40fd-8180-3beef8ca4499</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f53c3fd0-b8e8-40fd-8180-3beef8ca4499</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:57:40 +0200</pubDate></item></channel></rss>