<rss version="2.0"><channel><title>Südost-Kurier | Wochenanzeiger</title><description>Der Südost-Kurier, das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Süden und Osten</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/sok</link><language></language><item><title>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli</title><description>&lt;p>Wie können Menschen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli&lt;/p>&lt;p>Wie können Menschen heute und in Zukunft bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben. Zahlreiche gemeinschaftliche Wohnprojekte in München und im Umland öffnen ihre Türen und laden Interessierte zu Führungen, Gesprächen und Begegnungen ein.&lt;/p>&lt;p>Von 10 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher Projekte unterschiedlichster Art kennenlernen – von Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften über Mehrgenerationenhäuser bis hin zu selbstorganisierten Mietgemeinschaften. Die teilnehmenden Projekte verteilen sich über das Münchner Stadtgebiet - zum Beispiel in Schwabing, Bogenhausen, der Messestadt Riem oder Freiham - und darüber hinaus auf Standorte im Umland wie Unterhaching, Olching, Massenhausen (Gemeinde Neufahrn bei Freising) und Eresing (Landkreis Landsberg am Lech). Alle Projekte zeigen, wie vielfältig gemeinschaftliches Wohnen in und um München inzwischen geworden ist.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrungen austauschen&lt;/h2>&lt;p>Der Tag der offenen Wohnprojekte macht diese Vielfalt sichtbar und bietet die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Die Bewohnerinnen und Bewohner führen an diesem Tag durch ihre Gebäude, präsentieren ihre Höfe und Dachterrassen. Sie stellen ihre Ideen für ein gelungenes Miteinander vor. Und sie zeigen, wie partizipatives Planen und nachhaltiges Wirtschaften funktionieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Ein wichtiger sozialer Beitrag&lt;/h2>&lt;p>Angesichts hoher Wohnkosten, wachsender Flächenknappheit und gesellschaftlicher Veränderungen suchen viele Menschen nach neuen Wohnformen. Gemeinschaftliche Wohnprojekte schaffen dabei nicht nur Wohnraum, sondern fördern Nachbarschaft, gegenseitige Unterstützung und langfristige Verbundenheit mit dem Wohnort. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur sozialen und nachhaltigen Entwicklung.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Das vollständige Programm mit allen beteiligten Wohnprojekten in München und der Region ist unter &lt;i>www.mitbauzentrale-muenchen.de&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSbVkyUmhZalV0WmpZNHMpDKZMgqD3XR61PTWH7WECQ_qRGcrDHzAW9XD6fK-ZQg--8-LJqoj7CS717TZZvLcua8AU-l6dgUH2KbXu92n99PNUwac8mtowJ73eJFxD6m6qkvXNDjexXqO3DStYIikvpQSyYUQrkSVFiYQ-wkU=?preset=fullhd" length="376524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-wohnprojekte-am-4-juli/cnt-id-ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Frau an U-Bahnhof belästigt: 33-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 33-Jähriger soll eine 25-Jährige am Gesäß berührt haben. Der Mann wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>33-Jähriger angezeigt&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Donnerstag, 25. Juni, gegen 0.30 Uhr befand sich eine 25-Jährige im U-Bahnhof Innsbrucker Ring. Ein 33-Jähriger ging an ihr vorbei und berührte die Frau dabei unsittlich am Gesäß. Anschließend stieg er verbotswidrig in den Gleisbereich und begab sich auf den anderen Bahnsteig.&lt;/p>&lt;p>Zu dieser Zeit befand sich eine Streife der U-Bahnwache vor Ort. Die Wachmänner hielten den 33-Jährigen fest. Kurz darauf konnte er einer Polizeistreife übergeben werden. Er erhielt eine Anzeige wegen sexueller Belästigung und wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-an-u-bahnhof-belaestigt-33-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-94516461-6620-43f0-bdf8-5c091339549a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94516461-6620-43f0-bdf8-5c091339549a</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:57:47 +0200</pubDate></item><item><title>Straßenfest in Oberhaching</title><description>&lt;p>Gemeinsam fröhlich feiern&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 12. Juli , findet das 24. Straßenfest des Gewerbeverbands Oberhaching e.V. in der Bahnhofstraße Deisenhofen statt. Von 11 bis 18 Uhr erwartet die Besucher ein vielfältiges Angebot aus Unterhaltung, Mitmachaktionen, Musik und Kulinarik. Unter dem Motto „Oberhaching erleben“ wird das Oberhachinger Leben in all seinen Facetten sicht- und erlebbar.Im Mittelpunkt steht ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Musik, Tanz und Live-Acts.Über den ganzen Tag hinweg sorgen verschiedene Straßenbands für musikalische Unterhaltung und eine lebendige Atmosphäre entlang der Bahnhofstraße. Zahlreiche Mitmachaktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene machen das Fest besonders erlebbar, für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strassenfest-in-oberhaching/cnt-id-ps-76e08412-a883-4e9a-880a-068c3f0fa46d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76e08412-a883-4e9a-880a-068c3f0fa46d</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:25:33 +0200</pubDate></item><item><title>Perlacher Bachfest</title><description>&lt;p>Alle sind eingeladen&lt;/p>&lt;p>Ein Spaß für die ganze Familie erwartet die Besucher des Perlacher Bachfestes, das wieder am Samstag, 27. Juni, von 14 bis 22 Uhr stattfindet. Hier wird alles bei freiem Eintritt geboten: Musik, Theater und natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. Stattfinden wird es in der Sebastian-Bauer-Straße, wie der Name schon sagt, am Hachinger Bach entlang.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/perlacher-bachfest/cnt-id-ps-56f6fa42-1d32-49d2-8460-65d3e6d56930</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56f6fa42-1d32-49d2-8460-65d3e6d56930</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 17:27:11 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest der CSU</title><description>&lt;p>Bitte Besteck mitbringen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, veranstaltet die CSU Höhenkirchen-Siegertsbrunn wieder ihr traditionelles Sommerfest. Neben den Mitgliedern der CSU, Jungen Union und Frauenunion sind alle Freunde der CSU und interessierte Bürger der Gemeinde eingeladen. Das Sommerfest findet wie letztes Jahr im Zentrum von Höhenkirchen, auf dem Hof des Hofgut Stürzer in der Rosenheimer Str. 4, ab 17.00 Uhr statt. Für Essen und Trinken ist gesorgt. Mitzubringen sind außer Teller, Besteck, Bierkrug, Wasser- und Weinglas, gute Laune und Appetit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-der-csu/cnt-id-ps-ed4d02ab-dc41-45c4-a2fc-9b9af5a374de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed4d02ab-dc41-45c4-a2fc-9b9af5a374de</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:46:06 +0200</pubDate></item><item><title>Haar feiert „SOMMA in der Stadt”</title><description>&lt;p>Vom 1. bis 5. Juli soll es beim „SOMMA in der Stadt” neben Kunst, Kulinarischem, Musik und Markttreiben ein ganz großes Miteinander geben.&lt;/p>&lt;p>Haar feiert von 1. bis 5. Juli&lt;/p>&lt;p>Nach dem ersten Stadtfest im vergangenen Jahr freut sich die Stadt Haar nun auf den zweiten „SOMMA in der Stadt”. Vom 1. bis 5. Juli soll es neben Kunst, Kulinarischem, Musik und Markttreiben vor allem wieder ein ganz großes Miteinander geben.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 1. Juli, beginnt um 17 Uhr der Feierabend auf dem Haarer Anger. Normalerweise findet der Feierabend vom Kleinen Theater immer mittwochs im Theatergarten im Jugendstilpark statt. Doch einmal im Jahr wird auf dem Haarer Anger in den Feierabend gefeiert. Die Munich Bakery Boys spielen dazu ab 19 Uhr auf.&lt;/p>&lt;p>Im großen Stil gemeinsam essen kann man beim White Dinner am Donnerstag, 2. Juli, ab 19 Uhr. Nach der wetterbedingten Absage des White Dinner im Vorjahr versucht es die Stadt Haar nochmal mit der romantischen Location rund um die Kirche Maria Sieben Schmerzen mitten im Jugendstilpark. Es gibt sogar einen Ersatztermin am 16. Juli, falls das Wetter am 2. Juli wieder nicht mitspielt. Weißes Geschirr und Gläser sind selbst einzupacken – Plastik ist nicht gewünscht. Einlass zu den Tischen ist um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Künstlermeile am Sonntag&lt;/h2>&lt;p>Beim Warm-Up zur Künstlermeile rocken am Samstag, 4. Juli, mehrere Nachwuchsbands aus Haar sowie die Band Joker &amp;amp; The Thieves die Bühne. Los geht es um 16.30 Uhr. Die Künstlermeile selbst bietet am Sonntag, 5. Juli, von 11 bis 19 Uhr ein Rahmenprogramm mit rund 100 Ständen, Konzerten auf der Bühne am Haarer Anger, Tanzvorführungen auf dem Kirchenplatz und einem Bücherflohmarkt - ab 10 Uhr, etwas abseits von der Festmeile in der Stadtbücherei Haar (Leibstraße 25).&lt;/p>&lt;p>Weitere Details zum Programm finden sich unter &lt;i>www.stadt-haar.de/SOMMA-in-der-Stadt&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haar-feiert-somma-in-der-stadt/cnt-id-ps-464aafc1-89c6-4492-a402-c4632704c0e8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-464aafc1-89c6-4492-a402-c4632704c0e8</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:29:40 +0200</pubDate></item><item><title>Eichhörnchen tot: Polizei ermittelt gegen Handwerker</title><description>&lt;p>Ein Handwerker nimmt billigend den Tod von Eichhörnchen in Kauf. Jetzt ermittelt die Polizei gegen den Mann.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. Juni, zwischen 13.30 und 15 Uhr führte ein bislang noch unbekannter Handwerker Fassadenarbeiten an einem Mehrfamilienhaus in Feldkirchen durch. Der Handwerker war zuvor durch eine Bewohnerin des Anwesens darauf hingewiesen worden, dass sich in einem der Fassadenlöcher Eichhörnchen eingenistet hatten. Trotz der Warnung verfüllte der Handwerker das betreffende Loch mit Bauschaum.&lt;/p>&lt;p>Die Eichhörnchen, welche das Fassadeloch bewohnten, konnten von Kräften der Freiwilligen Feuerwehr Feldkirchen nur noch tot geborgen werden. Gegen den Handwerker wurde nun ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz eingeleitet. Die Ermittlungen hat das Kommissariat 65 übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eichhoernchen-tot-polizei-ermittelt-gegen-handwerker/cnt-id-ps-51b8ff79-ea19-4438-8350-9c1d6967594b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b8ff79-ea19-4438-8350-9c1d6967594b</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 12:07:25 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür im neuen Rathaus Kirchheim</title><description>&lt;p>Zu einem Tag der offenen Tür im neuen Rathaus lädt die Gemeinde Kirchheim für den 4. Juli ein.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Tür im neuen Rathaus&lt;/p>&lt;p>Mit dem Neubau des Kirchheimer Rathauses ist ein bedeutender Meilenstein erreicht: Zum ersten Mal sind nun alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung an einem zentralen Ort vereint. Bei einem Tag der offenen Tür am Samstag, 4. Juli, haben Interessierte die Gelegenheit, das neue Rathaus kennenzulernen, Einblicke in die Räumlichkeiten zu gewinnen und mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.&lt;/p>&lt;p>Der Tag startet um 11 Uhr mit der offiziellen Eröffnung durch den ersten Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim, Stephan Keck. Es folgen die Segnung durch Diakon Michael Ibler und den evangelischen Pfarrer Carsten Klingenberg sowie das symbolische Durchschneiden des roten Bandes.&lt;/p>&lt;h2>Blaulicht-Programm der Feuerwehr&lt;/h2>&lt;p>Die Freiwillige Feuerwehr Kirchheim beteiligt sich an diesem Tag rund um die Parksee-Promenade mit einem Blaulicht-Programm für Familien. So kann man unter dem Titel „Wenn’s wirklich kracht“ live eine Einsatzübung zu einem Verkehrsunfall bestaunen. Zudem präsentiert die Feuerwehr Info- und Mitmachstationen, Fahrzeuge und Technik zum Anschauen und Anfassen sowie Spiel, Spaß und Feuerwehr-Action für die Kleinen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-tuer-im-neuen-rathaus-kirchheim/cnt-id-ps-fa550c1c-dcf8-4a7d-a40f-dab1c46e7539</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa550c1c-dcf8-4a7d-a40f-dab1c46e7539</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:31:26 +0200</pubDate></item><item><title>Nach homophobem Angriff in Hotel: Zwei Verdächtige in Haft</title><description>&lt;p>Nach einem Angriff auf ein homosexuelles Paar sitzen zwei Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Ein 21-Jähriger war von zwei Angehörigen angegriffen und verletzt worden.&lt;/p>&lt;p>Zwei Verdächtige in Haft - Versuchtes Tötungsdelikt&lt;/p>&lt;p>Wie bereits berichtet, übernachtete in der Nacht auf Montag, 8. Juni, ein Paar, bestehend aus einem 21-jährigen Bulgaren mit Wohnsitz in Bulgarien und einem 23-jährigen Bulgaren mit Wohnsitz in München in einem Hotel in Unterhaching. Gegen 4.45 Uhr gelangten zwei Angehörige des 23-Jährigen, eine 51-Jährige und ein 23-Jähriger (beide mit bulgarischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München), in das Hotelzimmer und griffen dort den 21-Jährigen aus einer mutmaßlich homophoben Motivation heraus körperlich an. Bei dem Angriff wurden eine Schere und eine Bratpfanne verwendet.&lt;/p>&lt;p>Der 21-Jährige musste in der Folge stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Die beiden Tatverdächtigen konnten nach der Tat an ihren Wohnsitzen festgenommen werden, wurden allerdings nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zunächst wieder entlassen.&lt;/p>&lt;p>Da sich im Laufe der kriminalpolizeilichen Ermittlungen durch das Kommissariat 26 Anhaltspunkte für eine homophobe Tatmotivation bestätigten, übernahm die Generalstaatsanwaltschaft München – Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) – die Ermittlungen, die von polizeilicher Seite nunmehr durch das Kommissariat 11 geführt werden.&lt;/p>&lt;h2>Widerstandslos festgenommen&lt;/h2>&lt;p>Auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft München erließ das Amtsgericht München Haftbefehle wegen eines versuchten Tötungsdelikts gegen die beiden Tatverdächtigen, die am Freitag, 19. Juni, beide widerstandslos festgenommen werden konnten. Die beiden wurden dem Ermittlungsrichter bei dem Amtsgericht München vorgeführt, der die Haftbefehle in Vollzug setzte. Die Tatverdächtigen befinden sich nun jeweils in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-homophobem-angriff-in-hotel-zwei-verdaechtige-in-haft/cnt-id-ps-e43bc2b1-e88a-44e8-ad1d-ab74453b8b68</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e43bc2b1-e88a-44e8-ad1d-ab74453b8b68</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:35:01 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerschlussverkauf im Haarer Familienzentrum</title><description>&lt;p>Vom 29. Juni bis 9. Juli findet im Familienzentrum der Nachbarschaftshilfe Haar der Sommerschlussverkauf des Second-Hand-Ladens statt.&lt;/p>&lt;p>Vom 29. Juni bis 9. Juli findet im Familienzentrum der Nachbarschaftshilfe Haar (Salzgasse 2) der Sommerschlussverkauf des Second-Hand-Ladens statt. Familien können sich auf viele reduzierte, gut erhaltene Artikel freuen - von Kinderkleidung über Spielzeug bis hin zu praktischen Alltagshelfern. Der Verkauf bietet eine gute Gelegenheit, nachhaltig einzukaufen, Geld zu sparen und Second-Hand-Schätze zu entdecken. Verkauft wird, solange der Vorrat reicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerschlussverkauf-im-haarer-familienzentrum/cnt-id-ps-e9fe5089-d289-42dd-9281-7dabad0e9919</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e9fe5089-d289-42dd-9281-7dabad0e9919</guid><pubDate>Sun, 21 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Alternative zur Kita: Vortrag zu Kinder- und Großtagespflege</title><description>&lt;p>Um Kinder- und Großtagespflege geht es am 2. Juli in einem Vortrag beim Familienzentrum der Nachbarschaftshilfe Haar.&lt;/p>&lt;p>Vortrag im Familienzentrum Haar&lt;/p>&lt;p>Wer sich über Betreuungsmöglichkeiten für sein Kind informieren möchte, erhält am Donnerstag, 2. Juli, im FAM-Café (Salzgasse 2) die Gelegenheit dazu. Von 10 bis 11 Uhr wird die Kinder- und Großtagespflege als Alternative zur Kita vorgestellt. Das Familienzentrum der Nachbarschaftshilfe Haar lädt zu dem kostenlosen Vortrag ein.&lt;/p>&lt;p>Interessierte Eltern erfahren, wie die Betreuung bei Tagesmüttern organisiert ist, welche Rahmenbedingungen gelten und wie der Alltag in der Kindertagespflege gestaltet wird. Auch die Großtagespflege wird vorgestellt. Im Anschluss bleibt noch Zeit für Fragen und den persönlichen Austausch. Die Referentin Claudia Fickel ist Erzieherin in der Kinder- und Großtagespflege.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, die sich über verschiedene Betreuungsformen informieren möchten oder noch auf der Suche nach einem passenden Angebot für ihr Kind sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alternative-zur-kita-vortrag-zu-kinder-und-grosstagespflege/cnt-id-ps-8de7d20f-5115-49cb-8f02-01df6e4ae7fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8de7d20f-5115-49cb-8f02-01df6e4ae7fc</guid><pubDate>Sun, 21 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lemonclub im Bürgerhaus Neukeferloh öffnet wieder</title><description>&lt;p>Ab 1. Juli öffnet der Lemonclub im Bürgerhaus Neukeferloh immer donnerstags und freitags wieder seine Pforten.&lt;/p>&lt;p>Lemonclub öffnet wieder&lt;/p>&lt;p>Ab Mittwoch, 1. Juli, öffnet der Lemonclub im Bürgerhaus Neukeferloh (Leonhard-Stadler-Straße 12) immer donnerstags und freitags wieder seine Pforten und freut sich auf viele Besucher. Auf Kinder und Jugendliche wartet ein Ort voller Kreativität, Gemeinschaft und neuer Erfahrungen.&lt;/p>&lt;p>Begleitet werden die Angebote von der neuen Leitung: Unter dem erfahrenen Diplom-Sozialpädagogen Brian Cranford soll der Schwerpunkt auf Musik- und Medienarbeit sowie kultureller Bildung liegen. Mit viel Raum zum Ausprobieren, Mitgestalten und Entdecken eigener Stärken sollen kreative Medienprojekte, Musik oder neue Ideen entstehen und weiterentwickelt werden. Gleichzeitig sollen Sport- und Bewegungsangebote wie Ballspiele, Billard, Darts, Schach oder gemeinsame Ausflüge für Abwechslung, Gemeinschaft und jede Menge Spaß sorgen.&lt;/p>&lt;h2>Neue Leitung, neue Impulse&lt;/h2>&lt;p>„Die langjährige Erfahrung von Brian Cranford aus Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie kulturellen Bildungsprojekten bringt immer wieder neue Impulse in den Lemonclub”, teilt die Gemeinde Grasbrunn mit: „Im Mittelpunkt stehen Offenheit, Mitbestimmung und die Freude daran, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen”. Und weil ein guter Name natürlich verpflichtet, werde zudem aktuell noch geprüft, ob Zitronenkuchen künftig fest zum kreativen Konzept gehören sollte.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lemonclub-im-buergerhaus-neukeferloh-oeffnet-wieder/cnt-id-ps-7bb43795-a92a-4daa-a025-56b25d69e6ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7bb43795-a92a-4daa-a025-56b25d69e6ff</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:54:31 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Einbrecher gefasst</title><description>&lt;p>Ein 17-Jähriger und ein 18-Jähriger werden verdächtigt, in zwei Supermärkte eingebrochen zu sein. Dank eines Zeugen konnte die Polizei sie festnehmen.&lt;/p>&lt;p>17-Jähriger und 18-Jähriger tatverdächtig&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 16. Juni, gegen 23.30 Uhr bemerkte ein Zeuge, wie zwei männliche Personen aus den Verkaufsräumen eines Supermarktes flüchteten. Dabei sah der Zeuge, wie die beiden Personen Kartons trugen. Durch eine gleichzeitige Alarmauslösung wurde die Polizei verständigt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief allerdings negativ.&lt;/p>&lt;p>Zwei Stunden später meldete sich ein weiterer Zeuge beim Polizeinotruf. Ihm waren in der Nähe des S-Bahnhofes Giesing zwei Personen, die Kartons bei sich hatten, verdächtig vorgekommen. Eine Kontrolle der beiden Personen, eines 17-Jährigen und eines 18-Jährigen, erhärtete den Tatverdacht des Einbruchdiebstahls. Daraufhin wurden die beiden Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Das Diebesgut konnte aufgefunden und sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;h2>Registrierkasse mit Bargeld entwendet&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der polizeilichen Sachbearbeitung konnte zudem ermittelt werden, dass die beiden Tatverdächtigen vermutlich für einen weiteren Einbruch am Sonntag, 14. Juni, gegen 22 Uhr in einen Supermarkt in Perlach verantwortlich sein könnten. In diesem Fall war nach dem gewaltsamen Eindringen in die Verkaufsräume des Supermarktes eine Registrierkasse mit einem mittleren dreistelligen Eurobetrag Bargeld entwendet worden.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Tatverdächtigen wurden wegen der Einbruchdiebstähle angezeigt und wieder entlassen. Der 17-Jährige wurde in die Obhut eines Erziehungsberechtigten übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-einbrecher-gefasst/cnt-id-ps-b90e82f5-e46e-448c-a57a-d89ceeaa986b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b90e82f5-e46e-448c-a57a-d89ceeaa986b</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:54:53 +0200</pubDate></item><item><title>Märchenabend für Erwachsene</title><description>&lt;p>Ein Märchenabend für Erwachsene findet am 26. Juni im Kellerraum des Rathauses Höhenkirchen-Siegertsbrunn statt.&lt;/p>&lt;p>Ein Märchenabend für Erwachsene findet am Freitag, 26. Juni, um 19 Uhr im Kellerraum des Rathauses Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Rosenheimer Straße 26) statt. Hier können die Besucher den Märchen und Weisheitsgeschichten der Märchenerzählerin Birgit Mayer aus Hohenbrunn lauschen, wozu der Arbeitskreis ZusammenLeben einlädt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maerchenabend-fuer-erwachsene/cnt-id-ps-8e994870-4ec0-4085-87b2-ceff57f31209</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e994870-4ec0-4085-87b2-ceff57f31209</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 07:52:34 +0200</pubDate></item><item><title>Johannifeuer in Grasbrunn</title><description>&lt;p>Anlässlich des längsten Tages im Jahr lädt der Burschenverein Grasbrunn traditionell zum Johannifeuer ein. Gefeiert wird am 27. Juni.&lt;/p>&lt;p>Anlässlich des längsten Tages des Jahres lädt der Burschenverein Grasbrunn traditionell zum Johannifeuer ein. Los geht es am Samstag, 27. Juni, ab 18 Uhr am alten Sportplatz am Harthauser Weg.&lt;/p>&lt;p>Mit Schmankerln vom Grill und Pommes sowie kühlem Bier sorgen die Burschen für das leibliche Wohl. Platz zum Spielen gibt es für die Kinder auf dem angrenzenden Fußballfeld. Los geht es ab 18 Uhr. Das Feuer wird gegen 20 Uhr entzündet. Zu späterer Stunde öffnet an der angrenzenden Burschenhütte die Bar für die Nachtschwärmer.&lt;/p>&lt;p>Falls das Wetter nicht mitspielt, wird die Veranstaltung auf den 4. Juli verschoben - inklusive Live-Übertragung, sollte die deutsche Fußballnationalmannschaft an diesem Abend ein WM-Spiel bestreiten). Alle Informationen dazu finden sich rechtzeitig unter &lt;i>www.bv-grasbrunn.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/johannifeuer-in-grasbrunn/cnt-id-ps-2c417cb9-8272-4238-97e5-b0b7ba9c4e29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c417cb9-8272-4238-97e5-b0b7ba9c4e29</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mayring-Stiftung Apothekarium staatlich anerkannt</title><description>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern hat die Mayring-Stiftung Apothekarium mit Sitz in Neubiberg als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts staatlich anerkannt.&lt;/p>&lt;p>Mayring-Stiftung Apothekarium staatlich anerkannt&lt;/p>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern hat die Mayring-Stiftung Apothekarium mit Sitz in Neubiberg als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts staatlich anerkannt. Damit ist für die Stiftungsbehörde ein kleines Jubiläum verbunden - handelt es sich doch um die 2000. aktive Stiftung mit Sitz im Regierungsbezirk Oberbayern.&lt;/p>&lt;h2>Pharmazeutisches Kunsthandwerk&lt;/h2>&lt;p>Zwecke der Stiftung sind die Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung. Die Stiftung führt außerdem das Museum Apothekarium in der ehemaligen Hubertus-Apotheke in Neubiberg, in dem pharmazeutisches Kunsthandwerk aus früherer Zeit ausgestellt wird und regelmäßige Veranstaltungen zu verschiedensten Themen stattfinden. Errichtet haben die Stiftung Gabriele und Ulrich Mayring. Nähere Informationen können etwa dem Internetauftritt unter &lt;i>www.apothekarium.de&lt;/i> entnommen werden.&lt;/p>&lt;p>Im Jahr 2025 hat die Regierung von Oberbayern insgesamt 59 Stiftungen als rechtsfähig anerkannt. Die Gesamtzahl der Ende 2025 in ganz Bayern registrierten rechtsfähigen, nicht-kirchlichen Stiftungen ist auf rund 4.700 Stiftungen gestiegen. Bayern liegt damit bundesweit in der Spitzengruppe. Die Zahlen der überwiegend gemeinnützigen Stiftungen belegen, dass bürgerschaftliches Engagement und die Bereitschaft, private Vermögenswerte zum Wohl der Allgemeinheit einzusetzen, nach wie vor eine große Rolle spielen.&lt;/p>&lt;h2>Zwecke sind äußerst vielfältig&lt;/h2>&lt;p>Ob Bildung, Kultur, Umwelt oder Soziales - die Zwecke, für die eine Stiftung errichtet werden kann, sind vielfältig. Eine Stiftung ist ein Instrument, mit dem Vermögen für einen guten Zweck verwendet werden kann. Millionenbeträge sind nicht erforderlich, um eine rechtlich selbständige Stiftung zu errichten. Dennoch sollen einer Stiftung im Sinne einer Faustregel für jeden ihrer Stiftungszwecke jährliche Erträge - nach Abzug aller Kosten - in Höhe von mindestens 2.000 Euro zur Verfügung stehen. Bei einem Grundstockvermögen, das für solche Erträge nicht ausreicht, kommt alternativ die Errichtung einer Verbrauchsstiftung in Betracht.&lt;/p>&lt;p>Wer selbst eine Stiftung gründen möchte, bekommt nähere Informationen auf der Internetseite der Regierung von Oberbayern unter &lt;i>www.regierung.oberbayern.bayern.de&lt;/i>. Das elektronische Stiftungsverzeichnis aller rechtsfähigen Stiftungen mit Sitz in Bayern (Ausnahme: kirchliche Stiftungen) ist unter &lt;i>www.stiftungen.bayern.de&lt;/i> abrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mayring-stiftung-apothekarium-staatlich-anerkannt/cnt-id-ps-27377cd6-668d-40f0-8afe-c438d90cf14c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-27377cd6-668d-40f0-8afe-c438d90cf14c</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:03:20 +0200</pubDate></item><item><title>Langer Abend der Musik in Christi Himmelfahrt</title><description>&lt;p>Im Rahmen eines „Langen Abends” wird in der Pfarrei Christi Himmelfahrt am 3. Juli Chor- und Orchestermusik verschiedenster Art erklingen.&lt;/p>&lt;p>Pfarrei Christi Himmelfahrt lädt ein&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 3. Juli, findet in der Pfarrei Christi Himmelfahrt (Waldschulstraße 4) ein besonderes Konzert statt. Im Rahmen eines „Langen Abends” wird von 19 bis etwa 23 Uhr Chor- und Orchestermusik verschiedenster Art erklingen.&lt;/p>&lt;p>Das Symphonische Orchester Christi Himmelfahrt spielt die Ouvertüre der „Feuerwerksmusik” von Georg Friedrich Händel, „Pomp and Circumsdance” von Edward Elgar, die Rosamunden-Overtüre von Franz Schubert und vieles mehr. Als Chorbeiträge sind unter anderem skandinavische Chormusik, Gospels, Musicalmelodien, „Hör mein Bitten” von Felix Mendelssohn oder „Laudate Dominum” von Wolfgang Amadeus Mozart zu hören. Das bekannte „Halleluja” von Georg Friedrich Händel soll ein Höhepunkt für alle sein - es kann auch mitgesungen werden.&lt;/p>&lt;p>Das Konzert wird in der Pfarrkirche Christi Himmelfahrt mit dem Orgelwerk, Präludium und Fuge in C-Dur, von Johann Sebastian Bach eröffnet. Es folgen Chormusik, Orchester- und Bläserwerke von der Renaissance bis heute - im Kirchenraum, im Pfarrsaal und bei schönem Wetter auch im Freien.&lt;/p>&lt;h2>Mehrere Chöre wirken mit&lt;/h2>&lt;p>Die Musik wird gestaltet von der Chorgemeinschaft St. Franz Xaver, dem Jungen Kammerchor St. Augustinus, dem Kirchenchor, den Cantores l´Ascensione, den Cantorinis und dem Symphonischen Orchester der Pfarrei Christi Himmelfahrt. Das Sopransolo singt Ira Scholz und am Schlagzeug spielt Leander Kaiser. Die Leitung haben Josef Stahuber, der auch die Orgel spielt, Megumi Onishi-Redecker und Gerhard Zeller. Die Gesamtleitung hat Catharina Seidel.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdNNU1HVXpNMlV0WkdZeObyZb3WGqMkBIW0RPDgc5_HL5unSejgWuhsOlz4qOEMSh1Jz2Mbt3AJsUmSxTi7QK9RCCWwWjyyGNFQkH2AI-ieO2tCc3eTSh_33TwSSuVxxbOoMivhYKt3Ztp6MU7pT-Gyuer75VdrkVPRVoFtgQU=?preset=fullhd" length="528577"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/langer-abend-der-musik-in-christi-himmelfahrt/cnt-id-ps-ed42ad50-0d40-4301-a762-8608079df12d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed42ad50-0d40-4301-a762-8608079df12d</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuperlach · »East West Swing Sextett« spielt</title><description>&lt;p>Mal wieder das Tanzbein schwingen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 4. Juli , findet im Kulturbunt Neuperlach in der Albert-Schweitzer-Straße 62, 1. OG um 19.30 Uhr der Tanzabend mit dem »East West Swing Sextett« statt. Gespielt wird Tanzmusik der 20er bis 70er Jahre. Denn hier darf getanzt werden: sowohl standardmäßig Cha-Cha, Tango, Rumba, Samba, Slowfox, Discofox etc. als auch einfach nach Gefühl im eigenen Stil. Der Eintritt kostet 7,50 Euro. Unterstützertickets gibt es für 15 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RjMU1XTmtOV1V0T1dKbKEmR0jRebK2yko3sNEmfJLbkMBF0AmoWFhAoclA0ScchR-TDxj4VBsWK3I371Fw3pgZKXUilJTavGZRzCJ2tAfEKWl3Ih29EJRHP2ABuKkfLq_Yy-J1UpF2ZWb65ja4exFLfQ_o564Xt9F2TftjC54=?preset=fullhd" length="199526"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuperlach--east-west-swing-sextett-spielt/cnt-id-ps-db9b2d64-a04a-4f7f-b0ad-73f6ba194b04</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db9b2d64-a04a-4f7f-b0ad-73f6ba194b04</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:05:12 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerkreis lädt zum Flohmarkt</title><description>&lt;p>Bürgerkreis lädt herzlich ein&lt;/p>&lt;p>Der Bürgerkreis Neuperlach e.V. lädt wieder zu seinen beliebten Flohmärkten auf dem Parkplatz der Deutsche Rentenversicherung in der Fritz-Schäffer-Straße in Neuperlach ein. Diese finden zu folgenden Terminen statt (sofern das Wetter mitspielt - bei Regen entfallen die Termine): Samstag, 27. Juni - 4. Juli - 11. Juli - 18. Juli und 25. Juli. Einlass für Verkäufer ist um 7.00 Uhr, Einlass für Käufer um 8.00 Uhr, Ende des Flohmarkts ist um 14.00 Uhr. Der Platz muss sauber verlassen werden. Händler sind nicht zugelassen. Der Erlös der Gebühren wird vom Bürgerkreis an soziale Einrichtungen gespendet. Zu erreichen ist der Flohmarkt auch mit de öffentlichen Verkehrsmittel: U-Bahn Linie U5, U7 – Neuperlach Zentrum oder mit dem Bus 55 – Ausstieg: Neuperlach Zentrum.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Gak9ERmpNamt0TVdJd252K_pMG9-yKSs61zmLPnnrAP0H1dyJecJdDrpMel_Al_3vZZKp2-CvP9wabyRj5o8VmLzE5ych3gtVAPwqnFSHmoBcA3yrHSsJUHBdE8800xvhMxAXq5AYOZgsCDl0Mor7eiWTZ0eoqKN0Pt-nIEQ=?preset=fullhd" length="535315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerkreis-laedt-zum-flohmarkt/cnt-id-ps-05f0285e-a714-446c-882e-3c569166cbb6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-05f0285e-a714-446c-882e-3c569166cbb6</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 17:57:26 +0200</pubDate></item><item><title>Besinnlich in den Sonntag starten</title><description>&lt;p>Musikalische Andacht&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto: „Besinnlich in den Sonntag” findet am Samstag, 27. Juni von 17.30 bis 18.00 Uhr in St. Leonhard eine musikalische Andacht statt. An der Flöte ist Andreas Haas zu hören und S. Moser spielt dabei auf dem Cembalo.Viele Besucher freuen sich jeden Monat auf die schöne Musik in der stimmungsvollen Leonardikirche. Der Eintritt ist wie immer frei. Eine Spende als Dankeschön für die Musik ist herzlich willkommen&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJGa1pUWmlOamN0TWpSaInA82N1jW_eoTCblV7vhi1IW_uJUThKPWukglouevQ4qx34ndy-CFUrbqnnorylMlMv8_7FEKkcQ18e1px2ZEVqkm_Kfilu08rYC6X5xCAXGhN18rtyjair9XnCmrpv3A2RwWNrjnrMltGix48sXC0=?preset=fullhd" length="372992"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/besinnlich-in-den-sonntag-starten/cnt-id-ps-997d093f-0f53-4784-ba76-17846b162670</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-997d093f-0f53-4784-ba76-17846b162670</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:50:22 +0200</pubDate></item><item><title>Zwischen Löwenstolz und Insolvenzordnung</title><description>&lt;p>Was geschieht nach dem Insolvenzantrag mit der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, der Profifußball-Tochter des TSV 1860 München?&lt;/p>&lt;p>Die verschiedenen Phasen einer Regelinsolvenz&lt;/p>&lt;p>Die Insolvenz der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA ist nicht nur ein betriebswirtschaftlicher Vorgang. Dahinter stehen betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von der Reinigungskraft bis zum Profispieler. Sie treiben Sorgen um ihre Arbeitsplätze um. Was geschieht nach dem Insolvenzantrag der Profifußball-Tochter des TSV 1860 München?&lt;/p>&lt;p>Bei der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA stehen nicht nur die Profis, sondern auch die Spieler der U21-Mannschaft und der U19-Junioren unter Vertrag. Sie werden, wie auch die Angestellten der Geschäftsstelle, wohl zunächst für drei Monate Insolvenzgeld erhalten. Insolvenzgeld ist eine Lohnersatzleistung der Bundesagentur für Arbeit. Es sichert Arbeitnehmer ab, wenn ihr Arbeitgeber zahlungsunfähig ist und sie ihr Gehalt nicht mehr erhalten.&lt;/p>&lt;p>Final ausgelöst wurde der Insolvenzantrag durch Geschäftsführer Manfred Paula, nachdem eine von der Geschäftsführung gesetzte Frist an die Gesellschafter zur Sicherstellung der notwendigen Liquidität erfolglos verstrichen war. Weder Hasan Ismaik und die mit ihm verbundenen Unternehmen noch der Mutterverein stellten frisches Kapital bereit. Damit wurde aus einer stark angespannten wirtschaftlichen Lage ein juristisch zwingender Vorgang: Für eine Gesellschaft in der Rechtsform der GmbH &amp;amp; Co. KGaA ist der Insolvenzantrag bei Zahlungsunfähigkeit dann keine Option mehr, sondern eine Pflicht.&lt;/p>&lt;p>Dabei ist das Regelinsolvenzverfahren weniger ein spektakulärer Zusammenbruch als vielmehr der Versuch, einen Zusammenbruch geordnet zu bewältigen. Es beginnt mit dem Antrag beim zuständigen Amtsgericht München. Danach prüft das Gericht, ob bei der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA tatsächlich Insolvenzgründe vorliegen. In der Regel wird zunächst ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt, der untersucht, ob genügend Vermögen vorhanden ist, um das Verfahren überhaupt zu finanzieren. Erst mit der Eröffnung des eigentlichen Verfahrens geht die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über das Vermögen des Unternehmens auf den Insolvenzverwalter über. Ein mögliches Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung erscheint im Fall der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA nahezu ausgeschlossen. Dazu muss man wissen, dass die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA spätestens seit 2017 als bilanziell überschuldet gilt, das heißt, die Schulden der Gesellschaft ihr Vermögen übersteigen.&lt;/p>&lt;p>Im Zentrum steht die Frage, ob noch etwas zu retten ist. Beim sogenannten Berichtstermin informiert der Insolvenzverwalter die Gläubiger über die wirtschaftliche Lage. Dabei wird deutlich, ob eine Sanierung durch einen Insolvenzplan möglich ist oder ob der Betrieb abgewickelt werden muss. Im nüchternen Vokabular des Insolvenzrechts heißt dieser Vorgang Verwertung und Verteilung: Vermögenswerte werden verkauft, Forderungen eingezogen und die Erlöse nach einer Quote verteilt. Gerade diese Quote zeigt, wie hart die Realität eines Insolvenzverfahrens sein kann. Nicht alle Gläubiger stehen gleich gut da. Hasan Ismaik und die mit ihm verbundenen Firmen gelten ebenso wie der TSV München von 1860 e. V. als nachrangige Gläubiger. Sie werden erst dann befriedigt, wenn alle vorrangigen Gläubiger bedient wurden. In vielen Insolvenzverfahren bedeutet Nachrangigkeit faktisch, dass am Ende wenig oder gar nichts übrig bleibt.&lt;/p>&lt;p>Besonders bitter ist die Lage für jene, die dem Verein nicht als Investor oder Kreditgeber, sondern als Anhänger verbunden sind, wie die Dauerkartenkäufer der eigentlich für 2026/2027 geplanten Drittliga-Saison. Auch sie zählen zu den Gläubigern. Wer per PayPal oder Kreditkarte bezahlt hat, konnte sich sein Geld unter Umständen zurückholen. Wurde hingegen per Überweisung gezahlt, könnten Fans im schlechtesten Fall nahezu leer ausgehen. In welchem Umfang Rückzahlungen möglich sind, muss letztlich der Insolvenzverwalter klären.&lt;/p>&lt;p>Derweil hat der Mutterverein die Weichen für eine Neuorganisation des Lizenzfußballs gestellt. Auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag stimmten die Mitglieder mit überwältigender Mehrheit der Gründung oder Übernahme einer GmbH zum Betrieb des Profifußballs beim TSV 1860 München zu. Aktuell arbeiten die Verantwortlichen im Verein fieberhaft daran, die organisatorischen Voraussetzungen für einen Start des TSV 1860 München in der Regionalliga Bayern zu schaffen. Die wichtigste Voraussetzung, die Spielerlaubnis des Bayerischen Fußball-Verbandes, liegt für den e. V. bereits vor. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBMllUSmtOVFl0TVdKawsLyx03YdR_dr49VIeH89zawaLQ4XLLQa18gwDQT1fhaLWPc9iSV4xrSv2jEgI9GWKJt6jK1JNx-NOXZe0nXNj3peHbSWKVETsp1c80sth76imA6OC6dFahmtZANcl0fbmJr0KzopKnNhaks-CevLE=?preset=fullhd" length="266680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwischen-loewenstolz-und-insolvenzordnung/cnt-id-ps-dc1c729d-c003-4b83-af69-d82e8a04d6aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc1c729d-c003-4b83-af69-d82e8a04d6aa</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:54:30 +0200</pubDate></item><item><title>Große Hitze: BFV setzt Fußballspiele ab</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband hat aufgrund der weiterhin extrem hohen Temperaturen sämtliche Verbandsspiele sowie -turniere für das kommende Wochenende abgesagt.&lt;/p>&lt;p>BFV setzt Fußballspiele ab&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) sagt aufgrund der weiterhin extrem hohen Temperaturen sämtliche von ihm organisierten Verbandsspiele sowie -turniere für das kommende Wochenende (26. bis 28. Juni) im gesamten Freistaat ab.&lt;/p>&lt;p>„Wir haben eine Fürsorgepflicht und der kommen wir mit dieser Entscheidung nach”, sagt BFV-Präsident Christoph Kern: „Der Schutz der Gesundheit hat für uns oberste Priorität. Insbesondere Kinder und Jugendliche möchten wir nicht unnötig gesundheitlichen Risiken durch hohe Temperaturen und körperliche Belastung aussetzen. Fußball soll Freude bereiten - aber nicht auf Kosten der Gesundheit. Deshalb ist die Absage unter diesen Bedingungen die richtige Entscheidung.”&lt;/p>&lt;h2>Fast 4400 Spiele sind betroffen&lt;/h2>&lt;p>Während bei Frauen und Herren bereits die Sommerpause eingeläutet ist, sind von der Absage des BFV bayernweit fast 4400 Partien im Saisonendspurt bei den Juniorinnen und Junioren betroffen. Der Verband hat darüber hinaus neben allen Minifußball-Festivals auch das Turnier um den „Erdinger Meister-Cup” in Gaimersheim, das Landesfinale des U15-Junioren-Verbandspokals in Rödental sowie die Bayerische Meisterschaft der Ü40-Herren in Schierling abgesagt. Zudem findet die Endrunde des Futsal-Verbandspokals in Erlangen nicht statt. Testspiele sind von der Vorgabe des Verbands nicht betroffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdFeE1qTTFOV010Tmpsatp-EHdCpZC8xEPcw9UeOMGIrkApxYn1bJHzLsutRE6fGZZKpIcNNcppVDBqZ_8zQW8BVIY1k3bCBsgqs66uPZqIyE1JBNomzHLTnLaS86NLXZrhxIGvDESQ7IST4gNu8cWsoAYaXNsJoy6o_iIUgUg=?preset=fullhd" length="301202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosse-hitze-bfv-setzt-fussballspiele-ab/cnt-id-ps-a611ae8c-513b-4c4a-a770-83c5ec1cbcf7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a611ae8c-513b-4c4a-a770-83c5ec1cbcf7</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:02:08 +0200</pubDate></item><item><title>1,2,3 – Hauptsache dabei: Sportliche Spiele für alle</title><description>&lt;p>Sportliche Spiele für jedes Alter bietet das Pelkovenschlössl am Sonntag, 5. Juli, an. Professionelle Anleitung kommt von verschiedenen Vereinen.&lt;/p>&lt;p>Das Pelkovenschlössl lädt zur Bewegung ein&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „1–2–3 – Hauptsache dabei!“ lädt das Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl für Sonntag, 5. Juli, bewegungsfreudige Familien und alle anderen Moosacher zum Mitmachen ein: Ob jung oder alt, Anfänger oder erfahrene Sportler – auf alle warten von 10 bis 13 Uhr am Moosacher St.-Martins-Platz 2 passende Herausforderungen. Das Programm richtet sich ausdrücklich an Menschen aus jeder Alters- und Könnensstufe.&lt;/p>&lt;h2>Sportliche Spiele für alle&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt stehen die Freude an der Bewegung und das Kennenlernen unterschiedlicher Sport- und Bewegungsformen. Dank des großen Engagements zahlreicher Moosacher Sportvereine und -initiativen können sich die Besucher unter professioneller Anleitung an vielfältigen sportlichen Stationen und in abwechslungsreichen Workshops ausprobieren. Vor Ort sind unter anderen der Olympische Sportclub München (OSC), der Post-Sportverein (PSV) München, die Freunde des Tischtennis (FTT) Hartmannshofen, der FC Olympia Moosach und die Schachfreunde München-Gern.&lt;/p>&lt;p>Die Sport- und Bewegungsangebote sind unter anderem Taekwondo, Schach, Turnen auf dem Airtrack, Gymnastik für Groß und Klein, Tanz, Seilspringen oder Laufen. Mit dabei sind auch ein Bewegungsparcours, Seilspringen und die Möglichkeit zum Dosenwerfen. Auch seine Geschicklichkeit am Ball kann man beweisen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Raum zum Chillen und für Kaffee&lt;/h2>&lt;p>Die einzelnen Spiel- und Sportstationen verteilen sich auf das Erdgeschoss und den ersten Stock des Schlössls sowie die große Wiese davor. Ein kleines Café bietet Raum für Erholung und zum Auftanken mit frisch gepressten Säften und Snacks. Als offener Aufenthaltsort kann es an dem Tag jederzeit besucht werden – auch wenn man nur chillen, aber nichts konsumieren will.&lt;/p>&lt;p>Um 13 Uhr gibt es für alle einen festlichen Abschluss mit Tombola, in der sportliche Preise verlost werden. Außerdem findet auch eine Siegerehrung statt. Dabei erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde – denn beim Sporttag gilt: „Dabei sein ist alles!”&lt;/p>&lt;p>Der Sporttag wird vom Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl in Zusammenarbeit mit Ulrike Weber vom OSC München veranstaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVNVl6aGtOR1F0TVRVNUwXNf1BZao9SMZCqrWAVlfiXOPCf4v1kGXJlPtTfGToIvLYlm5dL4h8pSdaJrjdoCOM7qxsJi4MRachNz6nez4kWzNir1pj_g3lHksGvHDBsllKh5bZTzCT2x7ezzXzHQeGtwE2wSCVujD5TCqfiyA=?preset=fullhd" length="657261"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1--hauptsache-dabei-sportliche-spiele-fuer-alle/cnt-id-ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:33:37 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Profifußball-Tochter insolvent</title><description>&lt;p>Die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, Profifußball-Tochter des TSV 1860 München, hat beim zuständigen Amtsgericht München Zahlungsunfähigkeit angemeldet.&lt;/p>&lt;p>Gesellschafter lassen Frist verstreichen&lt;/p>&lt;p>Die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, Profifußball-Tochter des TSV 1860 München, hat durch ihren Geschäftsführer Manfred Paula beim zuständigen Amtsgericht München Insolvenzanträge über das Vermögen der KGaA und deren Komplementärin angemeldet. Zuvor war am Dienstagabend eine von der Geschäftsführung gesetzte Frist an die Gesellschafter verstrichen, die erforderliche Liquidität der Gesellschaft sicherzustellen.&lt;/p>&lt;p>Mit der Anmeldung der Zahlungsunfähigkeit steht die 2002 aus dem Verein ausgegliederte Profifußball-Gesellschaft der Löwen vor einer ungewissen Zukunft. Sollte eine Fortführung in der bisherigen Struktur nicht möglich sein, könnte dies das Ende der bestehenden KGaA bedeuten. In der vergangenen Woche war Gesellschafter und Kreditgeber Hasan Ismaik kurzfristig nach München gereist, um sich nach eigenen Angaben mit „Anwälten, Journalisten, Politikern und allen Menschen, denen die Zukunft des TSV 1860 München am Herzen liegt“, auszutauschen.&lt;/p>&lt;p>Fast schon wie ein Abschiedsgruß klangen seinen finalen Worte, ehe er die Rückreise nach Dubai antrat: „Ich wünsche dem Verein, seinen Mitarbeitern, seinen Mitgliedern und seinen Fans alles Gute.“ Der Mutterverein hat unterdessen auf seiner Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag die Weichen für mögliche neue Strukturen gestellt. Die Mitglieder stimmten mit überwältigender Mehrheit der Gründung oder Übernahme einer bereits bestehenden GmbH zum Betrieb des Profifußballs beim TSV 1860 München zu. Damit will der Verein handlungsfähig bleiben, falls der Profifußball künftig nicht mehr über die bisherige KGaA organisiert werden kann. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RjNFpEYzJaVEl0T0dZMCJFtFG7plcpKtKwF1YzV_PMqaJkdalzJulL4DqAkYUEKfZoD3AWMMqwbwmoTuM7kaiZgoUH9BvuFhEIRjH8FiQGSPqRL6X73_epRQa0MNybRs06lTvffrqbNridS77-3dwWmIBihsm29In77rnRzbg=?preset=fullhd" length="524215"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-profifussball-tochter-insolvent/cnt-id-ps-1f1a5443-63d7-485a-b026-6d1899fef69f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f1a5443-63d7-485a-b026-6d1899fef69f</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:28:53 +0200</pubDate></item><item><title>EHC Klostersee: Neuer Importstürmer an Bord</title><description>&lt;p>Neuer Importstürmer an Bord&lt;/p>&lt;p>EHC feierte gelungenes Sommerfest&lt;/p>&lt;p>Was den Mannschaftskader für die Bayernliga-Saison 2026/27 angeht, hat man beim EHC Klostersee die sich selbst auferlegten Hausaufgaben gut abgearbeitet. Nur noch einige, wenige Positionen im Team von Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl sind vakant, nachdem das gemeinsame Sommertraining bei den Grafinger Rot-Weißen bereits in vollem Gange ist.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die – zwischendurch mit der Tendenz Verlängerung – Verhandlungen mit dem nordamerikanischen Stürmer Kelvin Walz letztlich nicht zielführend verlaufenen waren, hat man bereits Ersatz gefunden. Walz wird sich nach zuletzt drei Spielzeiten im EHC-Trikot übrigens dem Ligarivalen TEV Miesbach anschließen. „Leider konnten wir uns mit Walzy nicht auf eine weitere Zusammenarbeit einigen. Ich denke aber, dass wir die damit frei gewordene Importstelle sehr gut neu besetzt haben“, erklärte der Sportliche Leiter Marc Kerndl zur Verpflichtung des US-Boys Tyler Braccini. Für den 24-jährigen Offensivspieler, der zuletzt für die Bethel University in der hochklassigen nordamerikanischen NCAA III stürmte, sind die Klosterseer die erste Station außerhalb seines Heimatlandes.&lt;/p>&lt;p>Cheftrainer Vogl ist überzeugt, mit Braccini eine echte Verstärkung an Land gezogen zu haben: „Tyler passt perfekt in unser Anforderungsprofil. Er ist schnell, sehr wendig und verfügt über hervorragende Skating-Fähigkeiten, hat sich sowohl als Torjäger wie auch als Spielmacher gut entwickelt.” Drei Torhüter, neun Angreifer und – inklusive Rückkehrer-Eigengewächs Jan Fiedler, der davor für den ERSC Ottobrunn die Schlittschuhe geschnürt hatte – sechs Verteidiger umfasst das EHC-Team damit. Bei den wenigen noch zu vergebenen Planstellen setzt man auf das Bleiben arrivierte Kräfte.&lt;/p>&lt;h2>Sommerfest und WM-Public Viewing&lt;/h2>&lt;p>Erstmals hat der EHC Klostersee in diesem Jahr anstatt einer Saisonabschlussfeier ein Sommerfest ausgerichtet. „Sehr, sehr positiv“ bewertete der Sportliche Leiter Marc Kerndl die rundum gelungene Veranstaltung am vergangenen Samstag in der Wildbräu-Arena, Sportwart und Haupt-Organisator Max Kreitmaier sprach in einer ersten Stellungnahme von einem „vollen Erfolg“. Trotz hochsommerlicher Hitze wurden die Mitmach-Stationen der drei Sparten Eishockey-Nachwuchs, Shorttrack und Eiskunstlauf in den Nachmittagsstunden von vielen Kindern und Jugendlichen belagert. Nach der Versteigerung der Trikots des Bayernliga-Teams um Kapitän Vitus Gleixner am frühen Abend war die Stimmung bis nach Mitternacht beim gemeinsamen Public Viewing zum zweiten WM-Auftritt der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1) bestens. Der EHC überträgt auf der LED-Wall in der Wildbräu-Arena nach den drei Gruppenspielen auch alle weiteren Auftritte der DFB-Kicker beim Weltturnier in Mexiko, USA und Kanada.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpnNU1UUTNOakl0Wm1WatLh0F0TmwOb_9KEBig5T_cQXwWZOt5KvK0z7848suTNEcSjkssRpUKBEYaZvj16OXelnx47tcw9UtBkB7DKSJwUn78Fa7q80_2LtS9NCEwcytyyAIJ65ySN3uQ3VYkv0uSIFsiy-_9f0Re7QNe14Hc=?preset=fullhd" length="169932"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehc-klostersee-neuer-importstuermer-an-bord/cnt-id-ps-ea50d134-7df9-4b16-b94b-d1a96834efa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea50d134-7df9-4b16-b94b-d1a96834efa8</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:05:36 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal Zugspitze: 1. Runde ausgelost</title><description>&lt;p>Für den Fußball-Kreispokal Zugspitze ist die 1. Runde ausgelost worden. Dabei sind Vereine unter anderen aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Starnberg und Miesbach.&lt;/p>&lt;p>Kreispokal Zugspitze: 1. Runde ausgelost&lt;/p>&lt;p>Noch bevor bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ein Sieger gekürt wird, starten Bayerns Amateurkicker schon wieder in die neue Saison 2026/27. Nicht nur in den verschiedenen Ligen, sondern auch in den Kreispokalen stehen ab Mitte Juli Pflichtspiele an. Für den Kreispokal Zugspitze ist jetzt die 1. Runde ausgelost worden.&lt;/p>&lt;p>Ungeachtet des Namens reicht der Fußballkreis „Zugspitze” im Bezirk Oberbayern von Schongau im Westen bis Miesbach im Osten sowie von Fürstenfeldbruck im Norden bis Mittenwald im Süden. Der Fußballkreis umfasst acht Landkreise (M, FFB, MB, TÖL, WM, GAP, STA, LL) ganz oder zum Teil. Der Sieger des Kreispokals Zugspitze qualifiziert sich für den BFV Toto-Pokal und darf hier in der 1. Runde auf einen namhaften Gegner aus der 3. Liga oder Regionalliga Bayern hoffen - so wie 2025 der TSV Geiselbullach, der ein Pokalspiel gegen den TSV 1860 München austragen durfte. Der aktuelle Titelverteidiger ist der TSV Alling.&lt;/p>&lt;h2>Titelverteidiger startet in Puchheim&lt;/h2>&lt;p>Bis dahin ist es für die diversen unterklassigen Vereine, die in der 1. Runde einsteigen, zwar ein ziemlich weiter Weg, aber bekanntlich hat der Pokal ja seine eigenen Gesetze. So treffen in der &lt;b>Gruppe Nord&lt;/b> unter anderem der TV Stockdorf und der FC Puchheim aufeinander, während der SV Germering beim TSV Pentenried antritt. Für den Gautinger SC beginnt die Pokalsaison beim FC Emmering. Und auch der Titelverteidiger TSV Alling muss schon in der 1. Runde wieder ran: Es geht zu Ethnikos Puchheim.&lt;/p>&lt;h2>TSV Sauerlach muss zum SC Wall&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Gruppe Ost&lt;/b> sind Mannschaften aus den Landkreisen Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen vertreten - und auch der TSV Sauerlach, der auswärts beim SC Wall in der Gemeinde Warngau spielt. In der &lt;b>Gruppe Mitte&lt;/b> hofft der SV Wangen aus dem gleichnamigen Starnberger Stadtteil wie im Vorjahr auf den Einzug in die 2. Runde. Gegner ist diesmal der 1. FC Weidach. Auch der FSV Höhenrain muss bereits in der 1. Runde ran - es geht gegen die Spielgemeinschaft aus ASC Geretsried und TuS Geretsried II. Zudem gibt es noch die &lt;b>Gruppe West&lt;/b>, der hauptsächlich Vereine aus den Landkreisen Weilheim-Schongau und Landsberg am Lech angehören.&lt;/p>&lt;p>Die Spiele der 1. Runde finden nach aktuellem Stand zwischen dem 14. und 16. Juli statt. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpKbFkyTXhNMkV0TkdJNFIAO623juWonFNdY3yBFi0CALtnZDNCBLW-d4OltJWUxpMjm9KD9qjtYL0l3KZ4ueUcuBZVUUaoqzKc9WwRPC0A-ancJcI7AVmvjWaKqtkBmc0MNrn028hUK43ERtl188tqiliadx1ZrwNjhpozayo=?preset=fullhd" length="523581"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-zugspitze-1-runde-ausgelost/cnt-id-ps-e0755ba6-1ae3-42cb-8ed5-ee1a80329085</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0755ba6-1ae3-42cb-8ed5-ee1a80329085</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:18:50 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball: Spielpläne für Bayernliga und Landesliga da</title><description>&lt;p>Am 16. Juli starten die Bayernligen und Landesligen. Der BFV hat jetzt die Spielpläne veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>Bayernliga und Landesliga starten am 16. Juli&lt;/p>&lt;p>Die Spielleiterinnen und Spielleiter der beiden Bayernligen und fünf Landesligen des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) haben die vorläufigen Spielpläne für die Saison 2026/27 veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bayernliga Süd&lt;/b> bestreiten der SV Erlbach und Regionalliga-Absteiger SpVgg Hankofen-Hailing am Donnerstag, 16. Juli, um 19 Uhr das Eröffnungsspiel. Am 1. Spieltag trifft außerdem die zweite Mannschaft des TSV 1860 München auf den TuS Geretsried, während der FC Sportfreunde Schwaig den Aufsteiger TSV 1880 Wasserburg empfängt. Ein Heimspiel hat auch der FC Ismaning - es geht gegen den Bayernliga-Neuling FSV Pfaffenhofen. Der SV Heimstetten muss zum Auftakt auswärts beim FC Pipinsried ran, der FC Deisenhofen reist nach Schwaben, zum FC Gundelfingen.&lt;/p>&lt;h2>Viele Derbys in der Landesliga&lt;/h2>&lt;p>Die &lt;b>Landesliga Südost&lt;/b> eröffnen am Donnerstag, 16. Juli, um 19 Uhr der ESV Freilassing und der TSV Kastl. Bereits am 1. Spieltag kommt es zu zahlreichen Duellen zwischen Mannschaft aus dem Großraum München - darunter VfB Forstinning - TSV Grünwald, FC Unterföhring - FC Wacker München, Türkgücü München - VfB Hallbergmoos oder SV Aubing - SpVgg Unterhaching 2. Der Kirchheimer SC reist nach Traunstein, der SV Planegg-Krailling nach Murnau. Während der FC Schwabing ein Heimspiel gegen den SSV Eggenfelden hat, beginnt der Aufsteiger SV Nord München-Lerchenau sein „Abenteuer Landesliga” beim FC Moosinning.&lt;/p>&lt;h2>Termine sind noch vorläufig&lt;/h2>&lt;p>Mit Ausnahme der jeweiligen Eröffnungsspiele sind die Termine zunächst vorläufig, weil es innerhalb der einzelnen Spieltage noch zu Veränderungen kommen kann. Die finalen Spieltermine stehen wegen der Beteiligung diverser Landesliga-Teams erst nach der 3. Qualifikationsrunde im Toto-Pokal-Wettbewerb (4. bis 5. Juli) sowie der Auslosung der 1. Hauptrunde im Toto-Pokal-Wettbewerb 2025/26 (10. Juli) fest.&lt;/p>&lt;p>Die vorläufigen Spielpläne in der Übersicht finden Interessierte im Internet unter &lt;i>www.bfv.de/spielplaene&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dSallUTTBaV0V0TkRZM_W-RTNB6uhfNBgcWBKBQgg9S4rbqTCAhdJRzAC1u9Ulb3NJ717Us-Fb5QzKj7YYo4QnD0Hr9E-jhT2MTm1wZ0sbKMkaxrZ5TsO1J65iUtzclwlJvInwoeJ5kr1Eazvpmu5Ehs4Hyfjy9ndAICXmp3k=?preset=fullhd" length="330307"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-spielplaene-fuer-bayernliga-und-landesliga-da/cnt-id-ps-2e413bd7-6eb3-44ec-99dc-f74be9f2f94c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e413bd7-6eb3-44ec-99dc-f74be9f2f94c</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:22:19 +0200</pubDate></item><item><title>Haarer Schüler probieren Rollstuhlbasketball aus</title><description>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der Grundschule St. Konrad haben einen besonderen Sporttag erlebt: Sie probierten Rollstuhlbasketball aus.&lt;/p>&lt;p>Haarer Schüler probieren Rollstuhlbasketball aus&lt;/p>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der Grundschule St. Konrad haben vor kurzem einen besonderen Sporttag im Sportpark Eglfing erlebt. Gemeinsam mit Jan Wimmer vom USC München konnten sie beim Rollstuhlbasketball erfahren, wie sich Bewegung und Sport im Rollstuhl anfühlen.&lt;/p>&lt;p&gt;Jede der drei Klassen verbrachte eine Stunde mit dem erfahrenen Referenten. Zu Beginn stand eine offene Fragerunde auf dem Programm. Die Kinder nutzten die Gelegenheit, um Jan Wimmer, Übungsleiter beim USC München und beim EISS, Mitglied der Pfennigparade sowie langjähriger Referent an Münchner Schulen, viele Fragen zu stellen: Wie kommt man im Alltag zurecht? Kann man alleine einkaufen gehen? Was passiert, wenn ein Aufzug ausfällt?&lt;/p>&lt;p>Geduldig und ehrlich beantwortete Wimmer alle Fragen und gab den Kindern spannende Einblicke in seinen Alltag. Der Referent lebt seit seiner Geburt mit einer Querschnittslähmung und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Mit seiner offenen Art gelang es ihm, den Schülerinnen und Schülern das Thema Inklusion auf eindrucksvolle Weise näherzubringen.&lt;/p>&lt;h2>Großer Einsatz, viel Begeisterung&lt;/h2>&lt;p>Anschließend wurde es sportlich: Alle 61 Kinder konnten selbst einen Rollstuhl ausprobieren und erste Erfahrungen im Rollstuhlbasketball sammeln. Besonders viel Freude bereitete das abschließende Basketballspiel mit zwei Mannschaften. Schnell merkten die Kinder, dass es gar nicht so einfach ist, gleichzeitig den Rollstuhl zu steuern und den Ball zu dribbeln. Mit großem Einsatz, viel Begeisterung und sichtbarer Freude waren alle dabei. Schon nach kurzer Zeit zeigten sich die sportlichen Herausforderungen deutlich – und auch einige Schweißperlen auf den Stirnen der jungen Sportlerinnen und Sportler.&lt;/p>&lt;p>Der Aktionstag sollte aber nicht nur sportliche Erfahrungen vermitteln, sondern auch das Verständnis füreinander und das soziale Miteinander stärken. Die Kinder konnten Inklusion unmittelbar erleben und dabei wertvolle Eindrücke für ihren Alltag gewinnen. Der Behindertenbeirat Haar, insbesondere Peter Schießl, unterstützte die Aktion tatkräftig und stand den Schülerinnen und Schülern auch im Anschluss für ein Interview zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSaVlqQXpaVEV0WXpneMIqiiZ9MjzrCSFRjuqoLasAtrg21QwimvkZRM6AdXky--N9bai7AbREX626bXwLl7TIiYFu5QpzuWRmbfGKCydn-7EzIbBJRPhj_4zeJaTO4PxS2lHJF1Hg_Drog9XT32JbKItidhS6znAgsxn-wB0=?preset=fullhd" length="393138"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haarer-schueler-probieren-rollstuhlbasketball-aus/cnt-id-ps-ab1a71e4-2961-4d49-a4f9-b19a9f0149f8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab1a71e4-2961-4d49-a4f9-b19a9f0149f8</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:25:12 +0200</pubDate></item><item><title>Anwohner-Hearing zum Grünwalder Stadion</title><description>&lt;p>TSV München von 1860 e.V. informiert Anwohnerschaft über nächste Schritte zur Zukunft des Grünwalder Stadions in Giesing.&lt;/p>&lt;p>Nachbarn, Lokalpolitiker und Planer im Gespräch&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München lud unter dem Titel „Giesing spricht!“ in die „Sechzger-Alm“ auf dem Trainingsgelände, um in einer frühen Phase seine Planungen zum Umbau des Grünwalder Stadions mit betroffenen Nachbarn zu diskutieren. Der Klub will das Stadion in Erbpacht übernehmen und umbauen. Die als Anwohner-Hearing konzipierte Veranstaltung lockte trotz sommerlicher Temperaturen rund 250 Teilnehmende an. Fast alle von ihnen kamen aus den Stadtbezirken 17 (Obergiesing-Fasangarten) und 18 (Untergiesing-Harlaching).&lt;/p>&lt;p>Die sogenannte Stadionkommission des Vereins hat ihre Machbarkeitsstudie zum Umbau des Grünwalder Stadions abgeschlossen. Fachlich erstellt wurde diese von Powerhouse Company aus den Niederlanden. Wer bei dem für deutsche Ohren möglicherweise seltsam großspurig klingenden Namen des Dienstleisters hängen bleibt (im Englischen bedeutet es wörtlich „Kraftwerk”), dürfte überrascht sein. Die Powerhouse Company ist ein international renommiertes Architekturbüro, das 2005 in Rotterdam gegründet wurde und weltweit mehrere Standorte unterhält. Auch in München ist das mit zahlreichen Auszeichnungen versehene Powerhouse mit einer Niederlassung vertreten, die von Sander Apperlo geleitet wird.&lt;/p>&lt;p>Moderiert wurde die Veranstaltung von den in Sachen Bürgerbeteiligung erfahrenen Margarethe Stadlbauer und Roman Röll. Präsident Gernot Mang richtete zur Begrüßung einige Worte an die Anwesenden. Die Sportbürgermeisterin Verena Dietl wandte sich per Videobotschaft an das Publikum. Im Panel war ihr Büro durch Tom Bieber vertreten. Roman Beer, Architekt, Mitglied der Stadionkommission und ausgewiesener Kenner des Grünwalder Stadions, gab zunächst einen Überblick über die Geschichte des Stadions auf Giesings Höhen.&lt;/p>&lt;p>Walter Lechner, der Leiter der Stadionkommission, stellte dem Auditorium einen groben Zeitplan vor. Die von Powerhouse Company erstellte Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen und soll in zwei Wochen freigegeben werden. Direkt im Anschluss ist die Vorstellung der Ergebnisse bei der Lokalbaukommission vorgesehen. Ein Antrag auf Bauvorbescheid soll bis Ende Juli 2026 eingereicht werden. Parallel dazu beginnen die Verhandlungen mit der Stadt München über einen Erbpachtvertrag. Für diese Gespräche rechnet die Stadionkommission mit einer Dauer von rund sechs Monaten. Anschließend soll die Finanzierung des Umbaus weiter konkretisiert werden. Eine Baugenehmigung wird nach aktuellem Planungsstand für Ende 2027 angestrebt.&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der frühzeitigen Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Margarete Stadlbauer, Mitglied der Stadionkommission, erläuterte das geplante Vorgehen in Bezug auf Bürgerbeteiligung und Sozialraumplanung. Das Ziel besteht darin, die Anwohnerschaft nicht erst im gesetzlich vorgeschriebenen Genehmigungsverfahren einzubeziehen, sondern ihr bereits in einer sehr frühen Planungsphase echte Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zu eröffnen.&lt;/p>&lt;p>Ein zentraler Baustein ist dabei eine umfassende Sozialraumanalyse unter der Leitung von Prof. Dorit Sing von der Katholischen Stiftungshochschule München. Im kommenden Wintersemester werden rund 180 Studierende der KSH in Giesing Erhebungen durchführen. Im Fokus stehen unter anderem Fan-Arbeit, soziale Einrichtungen, Mobilität sowie Befragungen von Anwohnerinnen und Anwohnern. Die Ergebnisse sollen anschließend der Öffentlichkeit vorgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, dem Panel in der „Sechzger-Alm“ Fragen zu stellen und eigene Anregungen einzubringen. DeR Expertenrunde gehörten Walter Lechner (Leiter der Stadionkommission), Peter Schaefer (Vizepräsident), Tom Bieber (Vertreter der Sportbürgermeisterin), Sander Apperlo und Christian Runge (Powerhouse) sowieArchitekt Roman Beer und Prof. Dorit Sing an.&lt;/p>&lt;p>Thematisiert wurden unter anderem zusätzliche mobile Toiletten an Spieltagen, um dem Wildbieseln entgegenzuwirken, deutlich mehr Sanitäranlagen im künftigen Stadion, alternative Stellplätze für Fanbusse sowie mögliche Nutzungen im Stadionumfeld. Für das Erdgeschoss der Tribünenbauten an der Ost- und teilweise auch an der Südseite ist vorgesehen, dieses stärker zum Viertel hin zu öffnen. Dort könnten Gewerbe, öffentliche Einrichtungen und ein Vereinsmuseum Platz finden. Auch Vorschläge aus der Bürgerschaft, beispielsweise zu Kindertagesstätten, Bandräumen, öffentlichen Toiletten oder Nahversorgungsangeboten, wurden aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>Das künftige Stadion- und Verkehrskonzept soll klimaneutral ausgerichtet werden und auf erneuerbare Energien sowie den öffentlichen Nahverkehr setzen. Vertreter des Planungsbüros Powerhouse betonten zudem, dass prägende Elemente des Grünwalder Stadions erhalten bleiben sollen. Dazu zählen insbesondere die Form der Westkurve, charakteristische Fassadenelemente wie das Relief und die alte Anzeigetafel. Um den Betrieb geräuschärmer zu halten, sollen die Ecken des Stadions geschlossen werden. Auch sollen Lichtemissionen reduziert werden, indem die historischen Flutlichtmasten nurmehr dekorative Funktion haben.&lt;/p>&lt;p>Der TSV München von 1860 e.V. kündigte an, die Bürgerbeteiligung in den kommenden Monaten und Jahren fortzuführen. Anregungen und Fragen können per E-Mail an stadionumfeld@tsv1860.org gerichtet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich an einer schriftlichen Erstbefragung zu beteiligen, die Hinweise für die geplante Sozialraumanalyse liefern soll. Teilnehmen können neben Anwohnerinnen und Anwohnern auch Fans, Gewerbetreibende und weitere Interessierte. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRGaU9Ua3hNamN0TkRNeQi_DTQB4e6fyNGnU3JPcdxvmx4Aa3LfJ7dOD2x134SM5H1Cex6zJ5heBVEaN4eQnohf0G65xzU08BxBw4tufyo73NYWx81jTG04JnZ47R9k9NQecs8yH9_856XcnFfdS2Ph3TzI6EzPan32Fz5_avk=?preset=fullhd" length="1808996"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anwohner-hearing-zum-gruenwalder-stadion/cnt-id-ps-edd11203-5e78-4740-94a5-4ed7fda21a7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-edd11203-5e78-4740-94a5-4ed7fda21a7a</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:09:33 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir sprechen nicht von Krise, sondern von Aufbruch“</title><description>&lt;p>Während am Sonntag die Sonne auf den Asphalt vor der Kulturhalle Zenith im Münchner Norden brannte, saßen im deutlich kühleren Inneren rund 1.200 Mitglieder des TSV 1860 München zu ihrer alljährlichen ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 München stellt Weichen für die Zukunft&lt;/p>&lt;p>Während am Sonntag die Sonne gnadenlos auf den Asphalt vor der Kulturhalle Zenith im Münchner Norden brannte, saßen im deutlich kühleren Inneren rund 1.200 Mitglieder des TSV 1860 München zu ihrer alljährlichen ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen, um über zentrale Zukunftsfragen, Wahlen und Satzungsänderungen abzustimmen.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Zustimmung zur Einrichtung zweier Gesellschaften. Mit großer Mehrheit sprachen sich die Mitglieder für die Gründung oder Übernahme einer bereits bestehenden GmbH zum Betrieb des Profifußballs beim TSV 1860 München aus. Damit will der Verein handlungsfähig bleiben, sollte der Profifußball künftig nicht mehr in der bisherigen Struktur der KGaA fortgeführt werden können. Ebenfalls beschlossen wurde die Gründung einer „Betriebsgesellschaft Sechzgerstadion mbH”. Beide Anträge erreichten die laut Satzung erforderliche Dreiviertelmehrheit deutlich.&lt;/p>&lt;p>In seinem Rechenschaftsbericht blickte Präsident Gernot Mang auf die schwierige Phase der vergangenen Wochen zurück, als die Auseinandersetzungen mit Gesellschafter Hasan Ismaik die Schlagzeilen bestimmten, stellte aber zugleich die Chancen für den Verein in den Vordergrund. Er sprach von Aufbruch statt Krise und betonte den Zusammenhalt innerhalb des Vereins. Als Zeichen der Unterstützung wertete er unter anderem den starken Mitgliederzuwachs: Dem TSV 1860 München traten nach der Kündigung des Kooperationsvertrags mit Hasan Ismaik innerhalb von zehn Tagen mehr als 1.000 neue Mitglieder bei. Mittlerweile zählt der Verein an die 29.000 Mitglieder und verzeichnet damit den höchsten Mitgliederstand seiner Geschichte.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Schwerpunkt war die Zukunft des Grünwalder Stadions. Mang bekräftigte das Bekenntnis des Vereins zum traditionsreichen Standort in Giesing als Heimat des TSV 1860 München. Im Zusammenhang mit der geplanten Betriebsgesellschaft wurde zudem die Machbarkeitsstudie zur Ertüchtigung des Stadions präsentiert. Das Ziel besteht darin, das Stadion langfristig für höhere Anforderungen und 25.000 Plätze sowie zusätzlich 2.000 Business-Seats weiterzuentwickeln. In der geplanten Form würde das umgebaute Stadion die Richtlinien der Deutschen Fußball-Liga erfüllen und wäre erst- und zweitligatauglich.&lt;/p>&lt;p>Auf der Bühne wurden unter der Leitung von Vizepräsident Christian Dierl unter anderem erfolgreiche Sportlerinnen, Sportler und Teams aus den Bereichen Frauenfußball, Boxen, Fechten, Rugby und Running geehrt. Zudem berichtete Vereinsmanager Julian Reich von den neuen Abteilungen Radsport, Running und Rugby sowie den neuen Sparten Cricket und Padel-Tennis.&lt;/p>&lt;p>Bei der Ersatzwahl zum Verwaltungsrat wählten die Anwesenden in geheimer Wahl Dominik Heckmair, Jan Walla und Uwe Seemann. Alle drei nahmen die Wahl an und gehören somit künftig dem neunköpfigen Gremium an. Zudem wählten die Mitglieder Melanie Kisters-Schmidl zur stellvertretenden Seniorenvertreterin. Während der Verwaltungsrat für das Geschäftsjahr 2024/2025 entlastet wurde, erhielt das frühere Präsidium um Robert Reisinger und Norbert Steppe keine Entlastung durch die Mitglieder. Ihnen wird ein Alleingang bei der Unterzeichnung eines früheren Darlehensvertrags mit einem Unternehmen aus dem Umfeld von Hasan Ismaik zur Last gelegt.&lt;/p>&lt;p>Die Mitgliederversammlung beschloss außerdem mehrere Satzungsänderungen, darunter ein explizites Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, und wählte den Wahlausschuss für die kommenden drei Jahre. Dem Wahlausschuss des Vereins gehören künftig Tamara Hof, Michael Huber, Olaf Alberto Mankowski, Christian Poschet und Beatrice Wichmann an. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjM01qRXpPV010WkdFd6ZfRs4DrjR4biuNQSUQFqed_7FIIq06ZgpnRM8PSHBlZzLvwCZqO6XO7uubHzBnK3diB7koXMKd91N8vlEogaTrc2ZpjQ4ChToBB2rjd0XjzsmEIqUd49i50fnQrGGc5ho3hcM2MWMnG79dbH_MwbI=?preset=fullhd" length="197507"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-sprechen-nicht-von-krise-sondern-von-aufbruch/cnt-id-ps-8f6b06d4-1255-4e43-b940-120b9ebc4814</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f6b06d4-1255-4e43-b940-120b9ebc4814</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:22:24 +0200</pubDate></item><item><title>Jubiläum der Schützen steht vor der Tür</title><description>&lt;p>Schützen feiern ihr Jubiläum&lt;/p>&lt;p>Anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens ließen die Schützenfreunde Oberhaching e.V. ein neues Vereinsfoto erstellen. Der Wettergott war ihnen wohl gesonnen und über 70 Schützinnen und Schützen aus allen Altersgruppen ließen es sich nicht nehmen, bei der Aufnahme dabei zu sein. Ein schöner Beleg für die tolle Gemeinschaft im Verein, der den Mitgliedern sehr am Herzen liegt. Besondere Erwähnung gilt auch den langjährigen Mitgliedern, die trotz ihres teilweise hohen Alters immer noch ihre Zugehörigkeit zum Verein zeigen, indem auch sie unbedingt am Fototermin teilnehmen wollten.Schützenmeister Wolfgang Kreuzer war rundherum zufrieden und brachte dies in seiner Ansprache, nach der Aufnahme, mehrfach zum Ausdruck. Ein super Event, das mit einer Brotzeit ausklang, und einen schönen Auftakt der Feierlichkeiten zum Jubiläum bildet. Am Samstag, 25. Juli, wird das große Jubiläumsfest im Schützenhaus als krönender Abschluss stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpjNE56YzVNR0l0WmpsaocjGmb_gOBYgDf0tR4u3A7AKL1p0fSg4JeNiAdd-4Fzi_ZulsQs-bwTXhvhYBovdX3QDc5ve2cmukXFl_-SHgb16j4brhfJ6NKtSTPQ3R18vG38ZEotqX_lUyiDR1Iyi1nXSvHtPEPlJkPuFqn76eo=?preset=fullhd" length="4849831"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jubilaeum-der-schuetzen-steht-vor-der-tuer/cnt-id-ps-6b0aeb79-6e2d-4dc0-9a1a-6c66bced37bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b0aeb79-6e2d-4dc0-9a1a-6c66bced37bf</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 14:14:35 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Kampf bis zum Schluss: Bunnyhunters fordern Kraken heraus</title><description>&lt;p>Beim letzten Turnier der Aquaball Championstour trafen die Dachauer Bunnyhunters auf die Münchner Kraken. Es sind die beiden besten Mannschaften der Saison. Spannende Spiele waren zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Bunnyhunters fordern Kraken heraus&lt;/p>&lt;p>Es war alles angerichtet für ein echtes Finale um die Meisterschaft. Beim fünften und letzten Turnier der Aquaball Championstour 2026 in Ingolstadt trafen die beiden besten Mannschaften der Saison aufeinander: die Dauersieger der Münchner Kraken und die wiedererstarkten Dachauer Bunnyhunters. Die große Frage lautete: Können die Dachauer die jahrelange Dominanz der Münchner endlich durchbrechen?&lt;/p>&lt;p>Die Ausgangslage versprach Hochspannung. Nachdem die Kraken die ersten beiden Turniere der Saison gewonnen hatten, schien der Titel bereits früh vergeben. Doch die Bunnyhunters bewiesen Moral. Anstatt die Saison abzuschreiben, kämpften sie sich eindrucksvoll zurück, gewannen die Turniere drei und vier und erzwangen damit das große Entscheidungsturnier in Ingolstadt.&lt;/p>&lt;p>Schon in der Vorrunde zeigten beide Teams ihre Klasse. Sowohl München als auch Dachau marschierten souverän durch ihre Gruppen und sicherten sich ohne größere Schwierigkeiten den ersten Platz.Im Halbfinale machten die Münchner kurzen Prozess mit den gastgebenden Blue Sharks und zogen ungefährdet ins Endspiel ein. Spannender verlief die Partie der Bunnyhunters gegen Soest 3. Zur Halbzeit stand es noch 1:1, ehe Dachau den Schalter umlegte. Mit einer starken Defensivleistung um den überragenden Torhüter Andreas Lutzenberger und sehenswerten Offensivaktionen – darunter ein spektakulärer Treffer von Valentin Kaspar hinter dem Rücken – setzte sich das Team am Ende deutlich mit 7:1 durch.Die Bühne war also bereitet für das Traumfinale. Und was dann folgte, war Werbung für den Aquaballsport.&lt;/p>&lt;h2>Spektakuläre Tore und starke Paraden&lt;/h2>&lt;p>Von Beginn an schenkten sich beide Mannschaften nichts. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit spektakulären Toren, starken Paraden und zahlreichen Führungswechseln. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, sodass es zur Halbzeit leistungsgerecht 5:5 stand. Doch nach dem Seitenwechsel zeigte sich, warum die Münchner Kraken seit Jahren das Maß aller Dinge sind. Während bei den Dachauern plötzlich vieles nicht mehr gelingen wollte, spielten die Kraken nahezu fehlerlos, trafen in den entscheidenden Momenten und zeigten einmal mehr ihre beeindruckende Konstanz. Die Bunnyhunters stemmten sich mit aller Kraft gegen die Niederlage, probierten alles und kämpften bis zum Schluss. Vorwerfen konnte sich das Team nichts. Doch an diesem Tag war München einfach zu stark, zu konstant und zu abgezockt. Am Ende stand ein verdienter 10:6-Erfolg für die Münchner.&lt;/p>&lt;h2>Trotz allem eine starke Saison&lt;/h2>&lt;p>Trotz der Enttäuschung über die verpasste Meisterschaft können die Dachauer Bunnyhunters auf eine starke Saison zurückblicken. Nach einem schwierigen Start hatten sie sich eindrucksvoll zurückgekämpft und die Entscheidung um den Titel bis zum letzten Turnier offengehalten. Im Finale trafen sie schließlich auf einen Gegner, der an diesem Tag schlicht zu stark war.Mit dem Sieg in Ingolstadt sichern sich die Münchner Kraken erneut die Gesamtwertung der Aquaball Championstour 2026 und bestätigen einmal mehr ihren Status als Maßstab der Liga. Die Bunnyhunters haben jedoch eindrucksvoll bewiesen, dass sie die Münchner Dominanz ernsthaft herausfordern können – und dürften in der kommenden Saison erneut zu den heißesten Titelanwärtern zählen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRrek9EUXhZV1l0WVRVMisvObqrXmLiwPnqdAaPB4HWJhZhYg3H7PvStPgXmAgL3Q1Id8E8oGbHf42BuVbKHGQ3CRJTGmGsAWjT9IU1kU8tdM-NzlkRqBjjRWG5GgFqxYMZKcjDCIXX5CXVkqyVItjjL2bYqRGSuu_lL6ivJ8c=?preset=fullhd" length="384390"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-kampf-bis-zum-schluss-bunnyhunters-fordern-kraken-heraus/cnt-id-ps-066421c5-d282-4125-95a8-45127f129b0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-066421c5-d282-4125-95a8-45127f129b0a</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:50:17 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen-Landesligen eingeteilt: Drei Mannschaften aus München dabei</title><description>&lt;p>SC Amicitia, FFC Wacker II und TSV Turnerbund München spielen 2026/27 in der Frauen-Landesliga Süd. Jetzt kennen sie ihre Gegnerinnen.&lt;/p>&lt;p>Drei Mannschaften aus München dabei&lt;/p>&lt;p>Der Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss des Bayerischer Fußball-Verbands (BFV) hat die 24 Frauen-Landesligisten für die Saison 2026/27 auf die beiden Ligen Nord und Süd aufgeteilt. Die beiden Bayernliga-Absteiger TSV Schwaben Augsburg und TuS Bad Aibling gehen in der neuen Saison in der Landesliga Süd an den Start, vier der sieben Aufsteiger in der Landesliga Nord.&lt;/p>&lt;p>„Wir können uns auf eine spannende Landesliga-Saison 2026/27 freuen. Wir haben auch wieder Teams aus dem gesamten Freistaat dabei - auch wenn die Bezirke Oberbayern und Mittelfranken alleine die Hälfte der Landesligisten stellen. Da können sich die Frauenfußball-Fans auf viele spannende Derbys freuen”, sagt Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa.&lt;/p>&lt;p>In der Landesliga Süd kommen gleich drei von zwölf Vereinen aus der Stadt München: Neben der zweiten Mannschaft des aus der Regionalliga abgestiegenen FFC Wacker München aus Sendling ist dies zum einen der SC Amicitia München. Die Moosacherinnen schafften 2025/26 sensationell den Einzug ins bayerische Pokalfinale, wo sie kürzlich der SpVgg Greuther Fürth unterlagen. Neuland betritt mit der Landesliga hingegen der TSV Turnerbund München: Der Verein aus Untergiesing schaffte gleich drei Aufstiege in Folge - und weiß mit Sheeva Seyfi (in der abgelaufenen Saison 38 Tore) eine der seit Jahren besten Torjägerinnen Bayerns in seinen Reihen.&lt;/p>&lt;h2>Ins Allgäu und nach Niederbayern&lt;/h2>&lt;p>Auf die drei Münchner Landesligisten warten in der neuen Saison Fahrten ins nähere Umland (TuS Bad Aibling, BCF Wolfratshausen, SV Rot-Weiß Überacker), aber auch zwei in den Raum Augsburg (TSV Schwaben Augsburg, SC Biberbach). Zudem sind Mannschaften aus dem Allgäu (FC Loppenhausen) sowie aus Niederbayern (DJK SV Geratskirchen, FC Ruderting II, SV Kirchberg im Wald) in der zweithöchsten bayerischen und fünfhöchsten deutschen Spielklasse vertreten. Der Meister steigt direkt in die Bayernliga auf.&lt;/p>&lt;p>Die Frauen-Verbandsligen starten am 29./30. August 2026 in die neue Saison, der letzte reguläre Spieltag vor der Winterpause ist für den 7./8. November 2026 angesetzt. Der Liga-Restart 2027 soll am 13./14. März stattfinden. Der letzte Spieltag der Saison geht am 22. Mai 2027 über die Bühne.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpERmpPR1V0TWprNcUDM-ytCILmDhX3t9lsLVFJn0iVKzbUQEOH7EXviA-KZilzfEOocYS2MauaaKR7oFIf9wN9VqqQL6g2-kFO2O66ezDVzBZLhVNo3Dg2iYIJ3rxfTzvPvp5mJxopQZjHkydZh8STieR7OqdkACGolHo=?preset=fullhd" length="656013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-landesligen-eingeteilt-drei-mannschaften-aus-muenchen-dabei/cnt-id-ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:13:33 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt München eröffnet modernisierte Sportanlage an der Siegenburger Straße</title><description>&lt;p>Gelände an der Siegenburger Straße wurde modernisiert&lt;/p>&lt;p>An der Siegenburger Straße 51 erstrahlt die städtische Sportanlage in neuem Glanz. Die generalsanierte und modernisierte Anlage wird dem Vereins-, Schul- und Breitensport zugutekommen. Damit investiert die Stadt München in die Sportinfrastruktur, um auch zukünftig allen Münchnern die Gelegenheit zu bieten, ihrer Sportart nachzugehen. Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei knapp 21 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Bereich neu strukturiert&lt;/h2>&lt;p>Kernstück ist das neu errichtete Betriebsgebäude mit multifunktionalem Sportraum, Besprechungsraum, Umkleiden, Sanitäranlagen, Geräte- und Lagerräumen, einer Umkleide für alle sowie einer Werkstatt und Garage für das Platzpflegegerät. Neben dem Neubau hat die Landeshauptstadt München auch den kompletten Freisportbereich modernisiert und neu strukturiert. Die Freisportanlage umfasst nun ein neues Rasenhauptspielfeld mit Rundlaufbahn, Weitsprung-, Hochsprung und Kugelstoßanlagen, ein Beachvolleyballfeld sowie vier Kunstrasenplätze. Diese teilen sich in zwei Großspielfelder, ein Kleinspielfeld und einem multifunktionalen Kunstrasenplatz in Großspielfeldgröße auf, der neben Fußball- auch Hockey- und Lacrosstraining ermöglicht.&lt;/p>&lt;h2>Fassaden wurden begrünt&lt;/h2>&lt;p>In die Planung und bauliche Umsetzung des Projekts sind zahlreiche Nachhaltigkeitskriterien eingeflossen. Das neu errichtete Betriebsgebäude verfügt über eine Photovoltaikanlage und einen Fernwärmeanschluss. Ein Teil der Dachfläche ist begrünt, eine Fassadenbegrünung an der Seite zum Mittleren Ring wurde angelegt. Das Gebäude wurde teils mit Holzfassaden ausgeführt. Bei der Planung von Gebäude und Sportflächen wurde der bestehende, wertvolle Baumbestand sensibel einbezogen, sodass ein Großteil erhalten werden konnte. Fast drei Dutzend Bäume und rund 200 Sträucher wurden neu gepflanzt.&lt;/p>&lt;h2>Kunst am Bau(m)&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen von QUIVID, dem Kunst am Bau-Programm der Landeshauptstadt München, entstand eine ungewöhnliche Form von „urbaner Natur“ an der Eingangsfassade der Bezirkssportanlage. Der Münchner Künstler Emanuel Mooner hat mit seinem „Buchstabenbaum“ ein großformatiges Schrift-Bild gestaltet, in dem sich aus rund 300 farbigen Buchstaben und Satzzeichen die Gestalt eines Baumes formt. Inhaltlich thematisiert das Werk die Vielfalt der Menschen, die diesen Ort nutzen. Die unterschiedlichen Schriftzeichen stehen stellvertretend für verschiedene sprachliche und kulturelle Hintergründe. Der „Buchstabenbaum“ wird so zu einem Bild für Diversität, Zusammenhalt und gemeinschaftliches Handeln – und veranschaulicht, wie aus vielen Einzelnen ein „Wir“ entstehen kann.&lt;/p>&lt;h2>Schulen nutzen die Anlage&lt;/h2>&lt;p>Von der neuen Anlage profitieren insbesondere die Hauptnutzer aus dem Fußballbereich: der SV München West e.V. und der BSC Sendling e.V. Auf dem multifunktionalen Kunstrasenplatz spielt und trainiert künftig regelmäßig der benachbarte Hockey- und Lacrosseclub Rot-Weiß München e.V. Insgesamt werden auf der Anlage mehr als 50 Mannschaften mit über 1.000 Vereins-Mitgliedern spielen. Auch Schulen aus dem Umfeld - die Carl-von-Linde-Realschule, die Grund- und Mittelschule an der Fernpaßstraße 41 sowie die Grundschule an der Schwanthalerstraße 87 - werden die Sportflächen nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinschaftliches Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause meinte: „Mit der modernisierten Sportanlage an der Siegenburger Straße schaffen wir in Sendling-Westpark einen wichtigen Ort für Bewegung, Begegnung und gemeinschaftliches Miteinander. Hier kommen Vereinsleben, Schulsport und sportliche Freizeitgestaltung zusammen. Solche Investitionen in eine moderne Sportinfrastruktur sind Investitionen in Gesundheit, Teilhabe und Lebensqualität - und damit ganz unmittelbar in die Zukunft unserer Stadt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVell6QXpOVEF0TkRjeNbAL63-Fdo8nYGMVVPej9Ij5_TosLZtemCwrP09tJVJIq9q_kV6G0ibZLjMvrHfRgEDHGPz50R3mOcyoqI0dR6g-bpuJfMvRhIQ2YK3QmSEi4Hvj3B3GpjT0tQQcb2zmSlh8mgl7MIQxjMzu3eKCKU=?preset=fullhd" length="518566"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-muenchen-eroeffnet-modernisierte-sportanlage-an-der-siegenburger-strasse/cnt-id-ps-a4d1dbb4-6987-4d1a-b28c-56869776dae5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4d1dbb4-6987-4d1a-b28c-56869776dae5</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:11:41 +0200</pubDate></item><item><title>Hiphop lernen</title><description>&lt;p>Die HipHop-Formation der Tanzsportgemeinschaft Da Capo tanzt sich unter die Top-Teams. Sie sucht neue Mitglieder: Für Interessierte wird ein kostenloses Probetraining angeboten.&lt;/p>&lt;p>Neue Mitglieder für Hiphop-Formation des TSG gesucht&lt;/p>&lt;p>Die “WhoGotSkillz Danceworld Convention” ist das ultimative Urban-Dance-Festival in Europa: Zwei Tage stehen Bewegung und Energie im Mittelpunkt. Mit dabei sind Tänzerinnen, Coaches und Choreografinnen aus aller Welt. Das ist pure Leidenschaft! Und mitten drin: die HipHop-Formation “E.x.E. Fusion“ der Tanzsportgemeinschaft (TSG) Da Capo. Denn die Großveranstaltung in Stuttgart, an der 17 Teams aus Deutschland und Frankreich teilnahmen, katapultierte die Ebersberger unter die Top-Teams der Szene. Und das war für alle eine Überraschung.&lt;/p>&lt;h2>Trainerin wollte schon heimfahren&lt;/h2>&lt;p>Denn HipHop-Trainerin Natalie Lex hatte sich eigentlich keine Chance ausgerechnet, mit ihrem jungen Team unter die fünf Finalisten zu kommen. Davon war sie so überzeugt, dass sie die Mädels sogar nach dem ersten Durchgang direkt in die Umkleide geschickt und den Treffpunkt am Bus vereinbart hatte, um heimzufahren. Auf dem Weg zum Bus hieß es dann plötzlich: „Stop –wir sind im Finale!“&lt;/p>&lt;h2>E.x.E Fusion hält mit Topteams mit&lt;/h2>&lt;p>Statt in den Bus also aufs Tanzparkett und volle Power. Auch wenn die Crew dann “nur“ Fünfte geworden ist, war das für Natalie und ihre Mädels der bis dahin größte Erfolg als Trainerin und Mannschaft. Es ist eine tolle Bestätigung, dass “E.x.E. Fusion“ mit ihrer innovativen Choreographie aus vielen verschiedenen Elementen – auch mit Tüchern und Stöcken – auf dem richtigen Weg ist und bei Top-Gruppen mithalten kann.&lt;/p>&lt;h2>Auch beim Bayern Cup erfolgreich&lt;/h2>&lt;p>Entsprechend hoch motiviert ging es eine Woche später zum Bayern Cup nach Wolfratshausen. Wieder kam der fünfte Platz heraus unter zehn Teams – aber sie haben sich damit in die leistungshöhere M-Reihe getanzt.&lt;/p>&lt;p>Genau der richtige Ansporn für den nächsten Tag. Denn da trat die DaCapo-Crew beim TAF Deutschland Cup Commercial in Neuperlach an, wo sie auf zwölf Wettbewerber stieß. Und jetzt legte E.x.E. Fusion eine Schippe drauf und tanzte sich souverän erst ins Finale (die sechs besten Gruppen) und dann auf Platz Zwei. Das ist insbesondere deshalb eine tolle Erfahrung und ein großer Erfolg, weil es sich hier um einen reinen “Commercial Style“-Wettkampf handelt, die Choreo von “E.x.E Fusion“ aber auch Elemente aus anderen Stilen enthält wie “Afro“ und “Urban“ – eben nicht nur das typische “Commercial Style Video Clip Dancing“ zeigt.&lt;/p>&lt;h2>Premiere in neuer Leistungsklasse&lt;/h2>&lt;p>Anfang Mai trat die HipHop-Crew schließlich bei der “DAT Süddeutsche“ in Bad Dürkheim an – das erste Mal in der Kategorie “Urban“ statt “Commercial“ und gleich gegen neun starke Gegner. Wichtiger als der erzielte fünfte Platz ist, dass auch hier die Jury die Ebersberger eindeutig in der “M-Reihe“, das heißt in der leistungsstarken Gruppe sieht (letztes Jahr wurden sie noch in die niedrigere “A-Reihe“ einsortiert). Für die Premiere in dieser Leistungsklasse ein großer Erfolg, der weiter motiviert. Und ein Ansporn, die Formation noch breiter aufzustellen:&lt;/p>&lt;h2>Einladung zum Probetraining&lt;/h2>&lt;p>Jana Cengic, langjähriges Mitglied und nun neue Trainerin in der Nachfolge ihrer Freundin Natalie Lex, sucht für die HipHop-/Video Clip Dancing-Crew der kommenden Saison ab September 2026 jetzt nämlich neue Tänzer und Tänzerinnen der Geburtsjahrgänge 2002 bis 2012. Das Probetraining findet im Tanzsportzentrum am S-Bahnhof Ebersberg, Dr.-Wintrich-Straße 3, statt. Neugierige sollten möglichst zu beiden Terminen kommen, und zwar am Mittwoch, 1. Juli, und Donnerstag, 2. Juli, jeweils von 17.30 bis 19.00 Uhr. Weiter Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>„Wie in einem normalen Training beginnen wir mit einem gemeinsamen Aufwärmen, erlernen eine kurze Choreo und führen diese im Anschluss in Kleingruppen auf. Zudem habt Ihr die Möglichkeit, eine eigene kurze Choreo vorzutanzen, um uns so noch mehr von Eurem Talent zu überzeugen. Wenn Ihr also Rhythmus im Blut, hohe Motivation und die Bereitschaft habt, zuverlässig zwei Mal die Woche ins Training zu kommen (vor Wettkämpfen zusätzlich am Wochenende) und sportlich auf Leistungsniveau tanzen wollt, meldet Euch an über das Online-Formular unter &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i> (“Veranstaltungen“). Das alles unabhängig davon, ob Ihr Mitglied bei Da Capo seid oder noch nicht. Alle weiteren Infos erhaltet ihr nach der Anmeldung direkt von mir“, lädt Trainerin Jana ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjNE0yWXlPVGd0Wm1KaC331oyRwf8zOPpOwBGEvSIFADVwn6f5_hD_0KO_Rc8IAAEWvOFu-DfCHJ3Ijuu4n8j2nrzEitxLcbGXob6eOTrtSYca5F2vRLCfI6LF3tiO4HZzap_Gl0dW5cJHdpLsWxI11AwxLpx6gyKqf3wJxTw=?preset=fullhd" length="175934"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hiphop-lernen/cnt-id-ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:05:59 +0200</pubDate></item><item><title>Treffpunkt mit jeder Menge Herz</title><description>&lt;p>Treffpunkt mit jeder Menge Herz in Giesing&lt;/p>&lt;p>Seit rund neun Monaten bietet das Giesinger Herz seine Dienste in der Martin-Luther-Straße 22 an und bereits jetzt ist es nicht mehr aus Giesing wegzudenken. Einrichtungsleitung Katharina Lang ist überglücklich über die rasante Entwicklung. 25 ehrenamtliche Mitarbeiter konnte sie bislang gewinnen, die ihrerseits auch dazu beitragen, dass Giesing ein Stück lebens- und liebenswerter wird.&lt;/p>&lt;p>Sehr gefragt sind unter anderem die kostenlose Hausaufgabenhilfe, das Sprechcafé, in dem man bei einem netten Plausch und einer Tasse Kaffee spielerisch sein Deutsch verbessern kann, das regelmäßige Seniorencafé, die Kochtreffen oder die Kindernachmittage, um nur einige zu nennen. Nicht selten tummeln sich an den Kindernachmittagen bis zu 20 Kinder im Giesinger Herz, das einen tollen Freizeitraum für Kids bietet. Aber nicht nur Indoor finden die Aktivitäten mit den Buben und Mädchen statt, auch Outdoor wird einiges unternommen.&lt;/p>&lt;h2>Für jede Altersgruppe Angebote&lt;/h2>&lt;p>Willkommen sind alle im Giesinger Herz, die einen guten Kaffee und ein Stück Kuchen genießen wollen, die gerne einen kleinen Ratsch führen oder aber im beliebten Secondhand-Shop stöbern möchten. „Wir haben einen hervorragenden Zulauf an Kleidung für die ganze Familie. Viele Spender sind froh, dass sich über die gut erhaltenen Kleidungsstücke nun noch jemand freuen kann”, informiert Katharina Lang weiter. Aber nicht nur abgeben darf jeder seine Kleidung, sondern auch bummeln und nach Herzenslust shoppen. Auch dabei entstehen oft nette Gespräche mit den Mitarbeitern oder unter den Besuchern, weiß Katharina Lang zu berichten. Die kleinen Preise machen die Kleidung für jedermann erschwinglich.&lt;/p>&lt;p>Eine Sozialberatung wird ebenfalls angeboten, hier ist es allerdings erforderlich vorab einen Termin zu vereinbaren.&lt;/p>&lt;p>Das Sprachcafé für Eltern findet immer donnerstags von 10.30 bis 12.00 Uhr statt. Alle zwei Wochen gibt es dieses Angebot auch abends von 19.00 bis 20.30 Uhr. Hier sind alle Altersgruppen willkommen. Die nächsten Termine für den Abendtreff: 9. und 23. Juli&lt;/p>&lt;p>Das Seniorencafé findet 14tägig freitags von 10.00 bis 11.30 Uhr statt - kostenlos und ohne Anmeldung. Die nächsten Termine: 10. und 24.Juli&lt;/p>&lt;p>Beliebt sind auch die gemeinsamen Kochabende im Giesinger Herz, der nächste findet statt am Donnerstag, 9. Juli ab 19 Uhr. Um Anmeldung bis Dienstag, 7. Juli wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Der Secondhand-Shop hat während der allgemeinen Öffnungszeiten seine Pforten offen: Di/Mi/Do/Fr von 10.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 11.00 bis 18.00 Uhr. Neue Ehrenamtliche sind immer willkommen, einfach eine E-Mail schreiben oder während der Öffnungszeiten vorbeikommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJM1lqTTJZemt0TldWa8idWA4WJ44PuOAFpy6dwqEFx7TfLmM9Jn1qfzN7l_qrznI7nFO8G9i_1bLwE0N7WHUvBZGPN9tt6gDdQWVJDIWwURhoHcfTOwwtJTiDLUqoE1YMWizxys4dCDk-HZxOmK56pTGpVAa0EAKvhPR1E14=?preset=fullhd" length="2121647"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-mit-jeder-menge-herz/cnt-id-ps-4a7559e2-550e-4ee2-80b1-c7ba3c198642</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a7559e2-550e-4ee2-80b1-c7ba3c198642</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:59:29 +0200</pubDate></item><item><title>Emmauskirche wird feierlich wiedereröffnet</title><description>&lt;p>Emmauskirche wird feierlich wiedereröffnet&lt;/p>&lt;p>Die Emmauskirche in München-Harlaching steht der Gemeinde bald wieder zur Verfügung. Die neuen Dachbalken, die das Dach wieder sicher machen, sind eingebaut. Derzeit wird die Kirche gereinigt und für den Gebrauch wieder hergerichtet. Der erste Gottesdienst in der Kirche ist am 26. Juli geplant. Vorher gibt es noch einige ganz besondere Veranstaltungen in der noch unbestuhlten Kirche.&lt;/p>&lt;h2>Neue Erlebnisse schaffen&lt;/h2>&lt;p>Am Mittwoch, 8. Juli, wird unter dem Titel „Aufbruch ins Neue” zu einem Mediativen Tanzabend mit Karin Lindermayr eingeladen. Meditativer Tanz ist eine einfache Form der gemeinsamen Bewegung im Kreis zu ruhiger Musil, um Körper und Seele in Einklang zu bringen. Los geht es um 20 Uhr. Am Donnerstag, 9. Juli, folgt dann ein Meditationsabend in der gewohnten Form der offenen Mediation, wie er bisher im Gemeindesaal angeboten wurde.&lt;/p>&lt;p>Am außergewöhnlichsten dürfte der sommerliche Ball mit Livemusik im Kirchenraum sein, zu dem die Gemeinde am Freitag, 10. Juli, von 19 bis 22 Uhr einlädt. Die in Giesing-Harlaching durch ihre Auftritte beim Weißenseefest oder am Mangfallplatz bekannte Big Band „Mikés Music Train“ spielt auf zu einer fröhlichen Tanzveranstaltung ohne Dresscode. Ganz im Stil historischer Wandelbälle darf man kommen und gehen, verweilen, plaudern und tanzen. Der Eintritt ist frei. Zur Stärkung gibt es Getränke und Snacks im Verkauf, auch der Eine-Welt-Kreis bietet seine Waren an. „Wir freuen uns, dass wir als in Giesing-Harlaching verortete Bigband die Emmauskirche auf diese Weise unterstützen können. Wir haben noch nie in einem Kirchenschiff zum Tanz aufgespielt und sind selbst schon ganz gespannt“, meint Michael Omlor, der Leadgitarrist und musikalische Leiter der Bigband.Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe organisieren die Pfadfinder zusammen mit den Jugendleitern am Freitag, 17. Juli, eine Übernachtung im Kirchenschiff für Kinder. Hier wird um Anmeldung über das Pfarramt gebeten.Am Sonntag, 26. Juli, schließlich wird im Rahmen des Partnerschaftsgottesdienstes und Sommerfestes der Kirchenraum für Gottesdienste wieder geöffnet, bevor er dann am Reformationstag um 16 Uhr in Anwesenheit von Regionalbischof Thomas Prieto Peral offiziell wiedereröffnet werden wird.&lt;/p>&lt;h2>Großen Kraftakt gemeistert&lt;/h2>&lt;p>Zugleich ist die Gemeinde sehr dankbar für die zahlreichen Spenden. „Vielen Menschen im Stadtteil Harlaching ist die Emmauskirche sehr wichtig, das merkt man an der hohen Spendenbereitschaft,“ freut sich Pfarrer Andreas Lay vom Fundraising Team. Die Gemeinde hat seit Anfang 2025 über 250.000 Euro an Spenden gesammelt. Insgesamt kostet die Maßnahme gut 2,3 Mio. Euro. Mit 700.000 Euro unterstützt die Evang. Luth. Landeskirche das Projekt, 800.000 Euro kann die Kirchengemeinde aus Eigenmitteln aufwenden, der Rest muss durch Spenden und Darlehen finanziert werden.Die feierliche offizielle Wiedereröffnung mit Regionalbischof Thomas Prieto-Peral wird am 31 Oktober stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpnNE0yTXhaV1V0WVRVMgw_6yWIASa8fhs9CMvKgOc1cKnJnRNCQ53229UnHnUryiJ_XnShV9bnCJpfGfFRkgCA6uJsqsQHuoDkQmx3e4fiEBOLChpFt11kcsueWDITv7URNX9JWcuwKPnTTOy8uZKRYUsMDn_zWQyo4AmmTyk=?preset=fullhd" length="386802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/emmauskirche-wird-feierlich-wiedereroeffnet/cnt-id-ps-3772ffdc-68ff-45f3-8111-59fb3c56df88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3772ffdc-68ff-45f3-8111-59fb3c56df88</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 12:41:23 +0200</pubDate></item><item><title>Urlaub ohne Boardingpass in der Therme Erding</title><description>&lt;p>Die Therme Erding macht diesen Sommer Urlaub ganz einfach: Koffer bleiben zuhause, Flugtickets werden nicht gebraucht und trotzdem geht es auf große Reise. Unter dem Motto „Urlaub ohne Boardingpass – 5 Länder. 1 Sommer.“ wird die Therme Erding zu einem Ort, an dem sich Sommerurlaub, Erlebnis und Entspannung zu einem besonderen Gesamterlebnis verbinden. Einen besonderen Anreiz bietet dabei das „Therme Erding x Thomas Müller“ Kids Ticket.Von Juli bis September verwandelt sich die Therme Erding in fünf unterschiedliche Erlebniswelten, die jeweils ein eigenes Reiseziel aufgreifen und für abwechslungsreiche Sommermomente sorgen: Griechenland (01.07.–14.07.2026), Italien (15.07.–28.07.2026), Frankreich (29.07.–11.08.2026), Österreich (12.08.–25.08.2026) und Spanien (26.08.–13.09.2026). Jede dieser Themenwelten bringt spezielle Aufgüsse, Events, eigene Dekorationen und besondere Aktionen mit sich und lässt Gäste gedanklich in den Süden reisen, ohne München zu verlassen.Ein besonderes Highlight für Familien ist das limitierte „Therme Erding x Thomas Müller“ Kids Ticket. Für 29 € erhalten Kinder unter 16 Jahren einen Tageseintritt in das Thermen- und Erlebnisbad inklusive Zugang zum Wellenbad sowie zur Galaxy Rutschenwelt und damit einen ganzen Tag voller Action, Wasser und Sommerferiengefühl. Unter allen verkauften Kids Tickets wird zudem ein 5-tägiger Familienurlaub für bis zu fünf Personen im Hotel Victory verlost. Aber das ist noch nicht alles! Alle Kinder, die ihr Ticket im Zeitraum vom 06.07. bis 13.09.2026 einlösen, nehmen automatisch an einer weiteren Verlosung teil und erhalten so die Chance auf ein exklusives Meet &amp;amp; Greet mit Thomas Müller im Herbst 2027. Tickets sind ab Montag, den 29.06.2026, im Onlineshop der Therme Erding erhältlich: shop.therme-erding.deZusätzlich zur Europareise erwartet die Besucher wieder ein Eventsommer der Superlative. Vom 10. bis 12. Juli 2026 verwandelt das große Summer Festival powered by Adelholzener die Therme in eine sommerliche Open-Air-Bühne voller Pop, Rock und Partyhits. Stars wie Alexander Eder, JOSH., Gregor Hägele und Kati K sorgen für echtes Festival-Feeling unter Palmen. Ein weiteres Highlight ist der große Familientag am 15. August 2026 unter dem Motto „Baden, lachen, Urlaub machen“. Auf der Bühne stehen unter anderem Kelvin Jones presents Mupani sowie Jannik Freestyle, der mit spektakulären Fußballtricks für Staunen sorgt. Mit diesem vielfältigen Sommerangebot aus einzigartigem Rahmenprogramm und spektakulären Events für die ganze Familie zeigt die Therme Erding, wie sich Urlaub auch ohne Fernreise anfühlen kann: spontan, unkompliziert und voller Erlebnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpBd1pERXpOR010WWprd0ez2DC8oZRpTcryg1pwYm3h47LgLZw5G8QsQx_BfP_DRzC0eR7DyVNhCeWwy-xXjlUCyNcgqUzciMSlB5IzLO1QfPpkw8ljtpQyl-0xp1uBmTDH8a41fEMB8Iv9TKrzwEzNxAhdbWTcIE1I7zyE4jQ=?preset=fullhd" length="820913"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/urlaub-ohne-boardingpass-in-der-therme-erding/cnt-id-ps-1d618f4e-1319-40ff-bbc2-d4c4a1da9a51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d618f4e-1319-40ff-bbc2-d4c4a1da9a51</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:32:12 +0200</pubDate></item><item><title>Freiräume für Kunst</title><description>&lt;p>An einer rund 60 Meter langen Wand hat ein Künstlerkollektiv ein beeindruckendes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet.&lt;/p>&lt;p>Rund 60 Meter langes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet&lt;/p>&lt;p>Wer auf der bisher unbebauten Zwischennutzungsfläche an der Ganghoferstraße 47 gartelt oder einen Kaffee trinkt, der hat eine spannende Aussicht: An der gut 60 Meter langen Wand, die die Fläche nach Norden begrenzt, ist ein beeindruckendes Graffiti entstanden. Rund 30 Künstler haben die Wand bei einer gemeinsamen Erstbemalung gestaltet. Vor kurzem wurde das Projekt unter dem Namen „The Pit“ offiziell eröffnet – zusammen mit den Organisatoren und Vertreteren aus den Bezirksausschüssen Schwanthalerhöhe und Sendling, städt. Referaten, Kreativ München sowie der Münchner Wohnen.&lt;/p>&lt;h2>Von unschätzbarem Wert&lt;/h2>&lt;p>Entstanden ist ein großflächiges, zusammenhängendes Gesamtkunstwerk: Die Wand wurde vollständig blau grundiert und sorgt so für einen Kontrast mit den dahinterliegenden Wohnhäusern der Münchner Wohnen. Einige der Motive der Graffiti-Artists stammen passend zu dem Blau aus der Meereswelt.„In einer Stadt wie München, in der um jeden Quadratmeter gerungen wird, sind Freiräume für urbane Kunst von unschätzbarem Wert“, sagt Marek Wiechers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München. „Seit den 1980er-Jahren gilt die Landeshauptstadt als eine der Wiegen europäischer Graffiti-Kultur. So prägte die einst größte Graffiti-Freifläche Europas an der Dachauer Straße die urbane Kunstbewegung nachhaltig. Mit der neuen Hall of Fame ‚The Pit‘ in der Baugrube an der Ganghoferstraße 47 wollen wir nun ein neues Zeichen für die Sichtbarkeit urbaner Kultur in der Gegenwart setzen. Zudem freue ich mich, dass in der Nähe auch mit dem Ort 'im Dazwischen' eine soziokulturelle Zwischennutzung startet, die spannende Synergien erwarten lässt.“&lt;/p>&lt;h2>Spannender Ort für die Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Die Wand auf der Schwanthalerhöhe wurde erstmals bespielt und zugleich für ihre dauerhafte Nutzung als legale Graffiti-Fläche markiert. Sie kann also von Künstler genutzt werden. Die Wand ist Teil einer Zugangsrampe und im Teileigentum der Münchner Wohnen. Der Impuls an die Eigentümergemeinschaft, die Wand als legale Graffiti-Fläche zur Verfügung zu stellen, kam von der Münchner Wohnen.„Als Münchner Wohnen unterstützen wir Projekte wie ‚The Pit‘ sehr gerne, weil sie zeigen, wie öffentlicher Raum kreativ und gemeinschaftlich genutzt werden kann. Wir verstehen uns als Partnerin zur Förderung von Kunst und Kultur im urbanen Raum und möchten Künstler*innen die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten sichtbar zu machen“, sagt Christian Müller, Operativer Geschäftsführer der Münchner Wohnen. „Gleichzeitig entsteht hier ein spannender Ort für die Nachbarschaft und unsere Mieterinnen und Mieter auf der Schwanthalerhöhe.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVeFltSTFNamd0TVROaLz07uYSkVc88MjSRoSQZgTj0uUZ9REFh02gGkYpGfENFzFo5cBBYKSZ03WEPDuxlM6dmOw_5qwpVP-_9p6hXwxPw2Eb7teeWjzIM_7lyQwHLR19Jl0Z0bu1ZRDCLE75_4mBE-BaGDdLc28WO_alSKw=?preset=fullhd" length="439950"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freiraeume-fuer-kunst/cnt-id-ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:00:08 +0200</pubDate></item><item><title>Dauerhafte Belebung</title><description>&lt;p>„im Dazwischen“ an der Ganghoferstraße 47 startet&lt;/p>&lt;p>Jetzt startet das Projekt „im Dazwischen“ – eine kulturelle Zwischennutzung auf einer kommunalen Freifläche an der Ganghoferstraße 47 zwischen den Stadtteilen Westend und Sendling-Westpark. Bis Ende 2027 wird auf einer Gesamtfläche von 800 Quadratmetern ein kultureller Begegnungsort geschaffen, der einen ungenutzten öffentlichen Raum belebt und als strategisch gelegener Knotenpunkt die Vernetzung angrenzender Quartiere fördert. Initiatorin des Projektes ist die Zwischenland UG.&lt;/p>&lt;h2>Vielzahl an Angeboten&lt;/h2>&lt;p>Das kulturelle Programm umfasst eine Vielzahl an Angeboten: Neben Graffitiflächen und einer Freiluftgalerie wird eine flexible Bühne eingerichtet, auf der regelmäßig Konzerte und Kulturveranstaltungen mit lokalen Künstlern stattfinden. Ziel ist eine kontinuierliche Bespielung, die eine Freizeitnutzung der Fläche mit kuratierten Kulturformaten kombiniert und somit eine dauerhafte Aktivierung des Ortes sicherstellt. Ein Kiosk soll die Attraktivität des Begegnungsortes für die Nachbarschaft und die Umgebung fördern. Bei kulturellen Veranstaltungen wird der „Pay-what-you-can“-Ansatz verfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Mit 18.000 Euro gefördert&lt;/h2>&lt;p>Kreativ München, als kommunale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, unterstützt das Projekt gemeinsam mit dem städt. Kulturreferat im Rahmen des Fonds für innovative kulturelle Zwischennutzung mit einer Fördersumme von 18.000 Euro. Damit fördert der Fonds zum ersten Mal eine innovative kulturelle Zwischennutzung auf einer Freifläche. Kreativ München – als referatsübergreifend arbeitendes Team, gemeinsam getragen vom Kommunalreferat, dem Kulturreferat und dem Referat für Arbeit und Wirtschaft – fördert die Münchner Kultur- und Kreativwirtschaft und ist die zentrale Anlaufstelle für alle kultur- und kreativschaffenden Unternehmer und Selbständigen. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die Branche in allen elf Teilmärkten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern. Mehr Infos unter kreativ-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCbVpXUTFOR1V0WkRnNRRkxpUWhTVuMAuaNn78Im21DtwREBAdeqIcxeMaKPhpmfnP5nrBBLtDXL3vxYAqDqDs8eucI9kwjJhlA-9LKWPGv6EIKVkn3BMlPSvnJZgcxyQBEiaOtcuiBCxdj6PoxjAHtx5RHbmxg1NVBAiXzes=?preset=fullhd" length="443680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dauerhafte-belebung/cnt-id-ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:05:11 +0200</pubDate></item><item><title>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand</title><description>&lt;p>Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst.&lt;/p>&lt;p>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand&lt;/p>&lt;p>Es wird wieder gesprüht und gemalt! Einmal im Jahr – heuer bis 8. August – verändert sich das Gesicht der Brudermühlbrücke: In den Sommermonaten wird sie zur riesigen Leinwand, live bemalt von (Nachwuchs-)Künstlerinnen und -künstlern. Was 1996 als ISART begann, war damals eine Ausnahmeerscheinung: eine vom Kulturreferat der Landeshauptstadt unterstützte legale Graffiti-Aktion, organisiert von der Färberei und jungen Graffiti-Sprayern. Ziel war es, Graffiti aus der Illegalität zu holen und als ernstzunehmende Kunstform im öffentlichen Raum zu etablieren.Seit 2024 lebt das Projekt unter dem neuen Namen „Dösenöffner” weiter und wird seitdem gemeinsam von Färberei, dem Kulturzentrum Luise und der Glockenbachwerkstatt durchgeführt sowie inzwischen auch vom städt. Sozialreferat gefördert.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältiges Experimentierfeld&lt;/h2>&lt;p>Seit 2025 können sich alle interessierten Künstlerinnen und Künstler – unabhängig von Alter oder Erfahrung – für eine Wandfläche bewerben. Eine jährlich neu zusammengesetzte Jury aus Jugendlichen, Künstlern, Vertretern städtischer Gremien und Fachleuten aus der Graffiti-Szene bzw. Jugendarbeit wählt eine vielseitige Gruppe von Künstlern aus.Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst. Im Zentrum steht der kreative Austausch – zwischen Generationen, Stilen, Lebensrealitäten und Perspektiven. Der Dösenöffner lädt dazu ein, neue künstlerische Wege zu gehen, sich auszuprobieren und miteinander in Kontakt zu kommen – mitten im öffentlichen Raum, direkt an der Isar und bei unterschiedlichen Workshops verteilt im ganzen Stadtgebiet. Dieses Jahr gibt es erstmals eine Graffiti-Werkstatt, die explizit für die Gehörlosen-Community reserviert ist.Im Bewerbungszeitraum von Mitte Januar bis 1. März gingen über 30 Bewerbungen ein. Folgende Jurymitglieder hatten die Qual der Wahl: Heike Krämer (Bezirksausschuss 18), Mo Lovis Lüttig (ehemalige Stadträtin), Kaya Erdinç (Graffiti-Künstler), sowie die drei ehemaligen Dösenöffner-Künstler Fesa, Der kreisende Pfeil und Silke Teschke aka f3000.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRJek5ERXhOV1F0WWpFMZgMphckORn5qPwcMq-mA9iDNr_LcHJmUYfnGW_7yRMkKfgzbLOJUbQW8wVn89J32kkeocUcnSLeakd8QP1vyMnGJPsqRBxcDNNClodvYt8lWuI53BTz4V5K0v6GuryH4fzQSLinkhK-eRf5xj9FYbo=?preset=fullhd" length="769178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brudermuehlbruecke-wird-zur-doesenoeffner-leinwand/cnt-id-ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:00:59 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Gartentür im Landkreis Freising</title><description>&lt;p>Beim Tag der offenen Gartentür öffnen am 5. Juli auch im Landkreis Freising private Gartenbesitzer ihre Tore.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Gartentür im Landkreis Freising&lt;/p>&lt;p>Wer sich für Gartenkunst, blühende Oasen und praktische Tipps rund ums Gärtnern begeistert, sollte sich den Sonntag, 5. Juli, vormerken: Beim Tag der offenen Gartentür öffnen auch im Landkreis Freising private Gartenbesitzer ihre Tore und laden von 10 bis 17 Uhr zu einem Blick hinter die Gartenzäune ein.&lt;/p>&lt;p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine Vielfalt an gestalteten Grünanlagen (&lt;i>siehe Infobox&lt;/i>). Ob ertragreicher Nutzgarten mit Obst und Gemüse, naturnaher Garten voller Lebensräume, unterschiedliche Gärten einer Kleingartenanlage oder Naturgarten-Bauernhof: Jeder eder Garten erzählt seine eigene Geschichte und spiegelt auch die Persönlichkeit seiner Besitzer wider.&lt;/p>&lt;h2>„Vielfältig und kreativ gestaltet”&lt;/h2>&lt;p>„Jeder teilnehmende Garten zeigt auf ganz individuelle Weise, wie vielfältig und kreativ Grünflächen rund ums Haus gestaltet werden können”, erklärt Anja Aigner, Kreisgartenfachberaterin am Landratsamt Freising. Organisiert wird die kostenfreie Veranstaltung von der Kreisfachberatung für Gartenbau und Landespflege.&lt;/p>&lt;h2>Austausch mit Gleichgesinnten&lt;/h2>&lt;p>Den Tag der offenen Gartentür gibt es bereits seit 2000. Neben zahlreichen Anregungen für den eigenen Garten bietet die Aktion vor allem die Gelegenheit zum Austausch mit Gleichgesinnten. Gartenfreunde können Erfahrungen teilen, Ideen sammeln und mit den Gastgebern ins Gespräch kommen. So werden private Gärten für einen Tag zu Orten der Begegnung, Inspiration und Gemeinschaft.&lt;/p>&lt;p>Damit alle Beteiligten den Aktionstag genießen können, bittet das Landratsamt Freising die Besucherinnen und Besucher, die angegebenen Öffnungszeiten zu beachten und die geöffneten Gärten mit Rücksicht und Respekt zu erkunden.&lt;/p>&lt;p>Kurzinfos zu den teilnehmenden Gärten sind auf der Homepage des Landratsamts (www.kreis-freising.de) unter „Kreisgartenfachberatung” zu finden. Dort gibt es auch eine Karte samt QR-Code mit einem Routenvorschlag zu allen teilnehmenden Gärten im Bayernatlas.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VNE56TTNPRFF0TlRReUBrljMyTQlREL1G1jt7tt0GKueAb9lLKs1vXs2g9Y432tdu6lhV_bJSiSWfk5l8-ufLSJKxPO3yuD_tkIlMEbG2JhVTrs3ZSxKQVtrdvMVR1TEmssqhAs30D2_KL6yN5n4H72j-sr-B2g9wbftqZ24=?preset=fullhd" length="817446"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-gartentuer-im-landkreis-freising/cnt-id-ps-58730a14-ca80-4354-b2d0-2b8bdcb6a769</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58730a14-ca80-4354-b2d0-2b8bdcb6a769</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:38:42 +0200</pubDate></item><item><title>Hinter die Kulissen blicken</title><description>&lt;p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr.&lt;/p>&lt;p>1.000 Besucher beim Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Neuried ans Feuerwehrgerätehaus am Floriansbogen 1. Bei strahlendem Sonnenschein nutzten Groß und Klein die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes zu werfen – und erlebten dabei ein abwechslungsreiches Programm von morgens bis nachmittags.Ganztägig konnten die Einsatzfahrzeuge besichtigt werden. Führungen durch das Gerätehaus gaben Einblicke in Ausrüstung und Alltag der Einsatzkräfte. Eine Schauübung zeigte eindrucksvoll, was die Feuerwehr im Ernstfall leistet. Besonders viel Begeisterung erzeugten die Fettexplosionsvorführung und die Feuerwehr-Modenshow. Mehr als 50 Besucherinnen und Besucher probierten sich am Traglklettern. Der Bereich der Jugendfeuerwehr mit Hüpfburg und Spritzwand war über den gesamten Tag durchgehend gut besucht. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt.&lt;/p>&lt;h2>Nachhaltiger Eindruck&lt;/h2>&lt;p>Der Tag hinterließ auch nachhaltigen Eindruck: Mehrere Bürgerinnen und Bürger erkundigten sich im Laufe des Tages nach einer Mitgliedschaft in der aktiven Mannschaft oder der Jugendfeuerwehr, andere entschieden sich für eine Fördermitgliedschaft im Feuerwehrverein. Dass dieses Interesse so deutlich spürbar war, freute die Verantwortlichen besonders.Kommandant Felix Lechner zieht ein positives Fazit: „Ein solcher Tag bietet uns die Möglichkeit, unsere Arbeit als ehrenamtliche Einsatzkräfte der Bevölkerung näherzubringen. Immer wieder zeigt sich, dass viele Bürger davon ausgehen, dass auch wir eine Berufsfeuerwehr sind – umso erstaunter sind sie, wenn sie erfahren, dass all dieses Engagement zusätzlich zum eigentlichen Job, Studium oder zur schulischen Ausbildung geleistet wird.”Der hohe Einsatz der ehrenamtlichen Mitglieder über den gesamten Tag war die Grundlage für den gelungenen Nachmittag – und ein eindrucksvolles Zeichen dafür, was Ehrenamt in Neuried bedeutet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdGak56WTBZV0V0WWpNNbJ0iTWP-U6IIqhBCb7R61kAEiMfEupifxH-wAngaVZ5UdaqUIA0IRgSHM4IOjsG7o4AcBjJ_XllZeUr_DnXaLxHTTDLjnS3syIyyEQ1Bi9ZB8Kj06aVBop2iI4J2V5weIoyLyZq0eoPzbE8a9l434k=?preset=fullhd" length="540889"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinter-die-kulissen-blicken/cnt-id-ps-f248e553-742b-4b29-af8a-9bc7d5646616</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f248e553-742b-4b29-af8a-9bc7d5646616</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:31:58 +0200</pubDate></item><item><title>Bauerngartentage im Museumsdorf –Im Freilichtmuseum blüht es um die Wette</title><description>&lt;p>Im Freilichtmuseum blüht es um die Wette&lt;/p>&lt;p>Gärten sind seit jeher ein ganz besonderer Ort und deshalb freuen wir uns auf die Bauerngartentage am 4. und 5. Juli. Schon die Ägypter fassten ihre Tempelanlagen mit Gärten ein und im islamischen Kulturraum wurde der Garten sogar zum Abbild des Paradieses.Später in Europa bauten die Herrschenden vor den Schlössern geometrisch angelegte Parks und im 18. Jahrhundert wurden Landschaftsgärten wie etwa der Englische Garten in München modern. Aber ich will gar nicht über die großen Gartenanlagen sprechen, sondern über die genauso schönen aber deutlich kleineren Bauerngärten. Die Bauerngärten wurden in der Regel direkt vor dem Haus angelegt und dienten als Versorgung für die Bewohner. Egal ob Gemüse oder Kräuter, alles war dort zu finden und schnell erreichbar. Neben den Gewächsen für die Küche gab es manchmal auch die ein oder anderen Heilkräuter wenngleich diese eher in der Natur gesammelt wurden.Ganz anders in den Klöstern! Dort wurden viele Heilpflanzen in den Klostergärten kultiviert und deren Wirkung akribisch schriftlich festgehalten. Allerdings züchteten die Klöster auch Zierpflanzen wie Veilchen oder Rosen, die der Jungfrau Maria geweiht waren. Von den Klöstern schwappte übrigens das Wissen über die Heilpflanzen wieder zurück zur ländlichen Bevölkerung, sodass zumindest der Arzt oder der Apotheker im Ort einen Kräutergarten anlegte, um Salben und Tinkturen herzustellen.&lt;/p>&lt;h2>Das Paradies ist auch ein Garten&lt;/h2>&lt;p>Bei uns im altbayerischen Dorf können Sie drei verschiedene Gartentypen besuchen und den Geheimnissen der heimischen Gartenkultur auf die Spur kommen.Denn wir haben einen klassischen Bauerngarten, indem viel Gemüse sowie Kräuter und Blumen bunt gemischt nebeneinander wachsen. Eben eine kleine biologische Speisekammer. Daneben finden Sie aber auch eine Garten im Stile eines Klostergartens. Geometrisch streng geordnet und mehr mit Kräutern besetzt. Und zu guter Letzt wächst neben der Brauerei im Kräutergarten fast alles was die Apotheke der Natur hergibt. Übrigens, auch unsere Küche im altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ bedient sich dort mit frischen Kräuter für die bayerischen Schmankerl, die Sie dort erwarten.Wenn Sie mehr über die Wirkungsweise oder den Anbau der unterschiedlichen Kräuter erfahren möchten, lade ich Sie herzlich ein, an den Bauerngartentagen eine unserer Spezialführungen „Kräutl gsund aus dem Garten“ am Samstag und Sonntag jeweils um 11 Uhr, 13 Uhr oder 15 Uhr zu besuchen. Eine Anmeldung dazu ist nicht notwendig, der Unkostenbeitrag beträgt 4,- Euro. Genießen Sie unsere Bauerngartentage mit der ganzen Familie und machen Sie den Ausflug zu einem unvergesslichen Tag, natürlich mit einer Einkehr in unserem vierten Garten, dem Biergarten. Dort bekommen Sie die Kräuter in ganz besonderer Form kredenzt, nämlich in unserer hausgemachten Kräuterlimonade. Ganz sicher ohne Kräuter kommt unserer Museumsbier aus, das streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut wird. Früher allerdings haben die Brauer schon ab und zu einmal versucht, einen mißlungenen Sud mit Kräutern noch einmal zu retten. Das war ganz sicher kein Genuss. Richtig eingesetzt sind Kräuter aber in der Küche und in der Medizin ein Wundermittel der Natur. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJM1ltUXdZemd0WlRsaNp6QnUlKXx0LfMVqiu7Ge4NUzflYNbwr9BGlN8M_OfWBQ2HgTW_WjPsIs97F8E8K-X3Inf9N0TGeEzSscKhyVgPINq9IfPd85LdxGExWcG2_cpP_RnC3wqpNSPagXscLuwONuHEHONEik7BotlbPoU=?preset=fullhd" length="503904"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauerngartentage-im-museumsdorf-im-freilichtmuseum-blueht-es-um-die-wette/cnt-id-ps-a0735481-a0f9-4421-8c5b-b89b2afb3113</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0735481-a0f9-4421-8c5b-b89b2afb3113</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:32:05 +0200</pubDate></item><item><title>Das städt. Baureferat hat den barrierefreien Badesteg am Lußsee fertiggestellt</title><description>&lt;p>Der barrierefreie Badesteg am Lußsee ist fertig&lt;/p>&lt;p>Der neue Badesteg bietet einen sicheren Zugang zum Wasser sowie einen einladenden Aufenthaltsbereich am Ufer.&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat den barrierefreien Badesteg mit Liegefläche am Lußsee fertiggestellt und zur Nutzung freigegeben. Damit hat die Stadt einen weiteren Schritt in Richtung Inklusion und Barrierefreiheit im Rahmen des Beschlusses des Stadtrats vom 21. Dezember 2022 („Barrierefreier Zugang zu den Münchner Seen – Badespaß für Alle“) geschaffen. An fünf Badeseen in München sollen demnach barrierefreie Einstiegshilfen und Stege geschaffen werden. Nach den bereits erfolgreich umgesetzten Projekten am Feldmochinger See und Fasaneriesee sind nun auch die Maßnahmen am Lußsee abgeschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Das Gelände aufgewertet&lt;/h2>&lt;p>Der neue Badesteg bietet einen sicheren Zugang zum Wasser sowie einen einladenden Aufenthaltsbereich am Ufer. Das Baureferat hat außerdem drei barrierefreie Pkw-Stellplätze eingerichtet, um den Zugang zu erleichtern. Auch die Wege vom Parkplatz zu den Toiletten sowie der Uferweg bis zum Steg wurden saniert. Die Gartenbau-Fachleute haben zudem die barrierefreie Toilettenanlage im Rahmen des Projekts aufgewertet. Der Steg wurde in einer Lücke der Baumallee am Nordufer errichtet und ist direkt mit den bestehenden Wegen verbunden. Darüber hinaus gibt es entlang des Zuwegs eine kleine Ruhezone mit Umstiegshilfen für Rollstuhlfahrende sowie Sitz- und Liegemöglichkeiten.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Einstiegstiefen&lt;/h2>&lt;p>Die Konstruktion des Stegs aus Stahl entspricht den aktuellen Richtlinien für barrierefreies Bauen und wurde in enger Zusammenarbeit mit dem städtischen Beraterkreis für Barrierefreies Planen und Bauen realisiert. Der Steg verfügt über mehrere Ausstiege ins Wasser in Richtung Ufer sowie in Richtung See, um den unterschiedlichen Wasserständen gerecht zu werden und verschiedene Einstiegstiefen anzubieten.Pünktlich zur Badesaison haben jetzt auch ältere Menschen und Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen die Möglichkeit, sicher ins kühle Nass zu gelangen und im Lußsee ihre Runden zu drehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnprME1ESTVNRGd0TWpjemyfnJrZj5cWch80vcd3abbEKOlIHWwiveXxHoyFfMawH0Hkk2aM9tQnaBdjjV0nxFSQ9je6v0sUJfGnmENSWlOIxfDTrykAVtyDzoQkarjvDmyb87Gfix3FpEKZveZbSko42dEa05dR4D90W8OyKJ4=?preset=fullhd" length="627416"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-staedt-baureferat-hat-den-barrierefreien-badesteg-am-lusssee-fertiggestellt/cnt-id-ps-8576f33a-3e89-4a2e-9b8b-069a7e28a92c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8576f33a-3e89-4a2e-9b8b-069a7e28a92c</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:13:57 +0200</pubDate></item><item><title>Magdalenenfest wieder im Hirschgarten</title><description>&lt;p>Von 4. bis 19. Juli wird wieder das Magdalenenfest gefeiert. Die Ursprünge des Festes gehen zurück auf das Jahr 1728.&lt;/p>&lt;p>Magdalenenfest im Hirschgarten ist von 4. bis 19. Juli&lt;/p>&lt;p>Im Hirschgarten wird von Samstag, 4. Juli, bis Freitag, 19 Juli, wieder gefeiert: Das Magdalenenfest, ein echter Geheimtipp unter den Münchner Volksfesten, lädt bereits zum 68. Mal zum entspannten Sommervergnügen ein. Täglich von 11 bis 22 Uhr bietet das traditionsreiche Fest eine charmante Mischung aus Markt, Schaustellerbetrieb und kulinarischem Genuss – mitten im Grünen, direkt am Biergarten im Hirschgarten gelegen.Vor allem Familien schätzen das Magdalenenfest wegen seiner gemütlichen Atmosphäre, der überschaubaren Größe und der großen Auswahl für Groß und Klein.23 Schaustellergeschäfte und Markthändler bieten sorgfältig ausgewählte Waren von Haushaltsartikeln über Spielwaren bis zu Mode und Accessoires. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Herzhaftes wie Würstl und Steaks trifft auf süße Leckereien und erfrischende Getränke. Natürlich darf ein kühles Bier dabei nicht fehlen. Ein besonderes Highlight für Familien sind die Kinder- und Familientage am Mittwoch, 8. Juli, sowie am Mittwoch, 15. Juli, mit ermäßigten Preisen. Am 8. Juli kommt zudem ab 16 Uhr der Kasperl zu Besuch.&lt;/p>&lt;p>Die Ursprünge des Festes reichenweit zurück: Bereits 1728 ließ Kurfürst Max Emanuel in einem abgelegenen Teil des prachtvollen Nymphenburger Schlossparks die Magdalenenklause erbauen, eine Eremitage zu Ehren der heiligen Magdalena. Am 22. Juli, ihrem Namenstag, versammelten sich dort die Menschen zu einem Fest, zu dem sich bald auch das fahrende Volk, Gaukler und Händler gesellten. Einer alten Überlieferung nach entsprang in der Nähe eine heilkräftige Quelle – ein Wunder, das viele Gläubige anzog und das Fest im Laufe der Zeit wachsen ließ. Diese Tradition lebt bis heue im Herzstück des Magdalenenfestes fort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJeU5qSXpabVV0TkdNeMd4fDJqlWs9UuhoFKWYrq4RDo7H7DWDplCPnMzYPL8xTMHyw1vW5An5KN4EWhQqYz3M53bH9UtaNWWJ2-MeiwyFciJ7v6fofA-2Sb7eGi0XXLmXKrdvo2HopVCUWH6S2pWN1QSz00mZOc_2QaTcO8U=?preset=fullhd" length="330345"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/magdalenenfest-wieder-im-hirschgarten/cnt-id-ps-41a56b86-1fc9-4c9f-84a0-50e9a2dd8561</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41a56b86-1fc9-4c9f-84a0-50e9a2dd8561</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:45:04 +0200</pubDate></item><item><title>Der Botanische Garten lädt zum Sommerfest ein</title><description>&lt;p>Am 4. Juli wird im Botanischen Garten mit Musik und einem bunten Rahmenprogramm gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Am 4. Juli wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Zu einem beschwingten Sommerfest für Jung und Alt laden der Botanische Garten und die Gesellschaft der Freunde des Botanischen Gartens am Samstag, 4. Juli, von 13 bis 17.30 Uhr ein. Neben Dixiemusik mit „Georg Reichl und den Isar Dixie Stompers“ und Andenmusik mit der Gruppe „Inti Pacha“ ist auch Ruth Geiersberger zusammen mit Evi Keglmaier und Sebi Tramontana dabei. Unter dem Motto „Auftauchen und Verschwinden – es ist ein Kommen und Gehen in der Welt“ werden sie in Wort und Ton performen.Kinder und Erwachsene können heuer erstmalig beim Sommerfest „Papier zum Aufblühen“ bringen und ihre Fingerfertigkeit bei Origami einsetzen. Unter dem bewährten Leitsatz „Basteln und Botanik“ gibt es die Möglichkeit ein kreativ und selbst gestaltetes Andenken vom Sommerfest mit nach Hause zu nehmen. Dieses Jahr kann man mit den museumspädagogisch erfahrenen Diplombiologinnen Gertraud Beck, Dr. Ursula Kaupert und Dr. Katrin Kurbasik Stofftaschen mit botanischen Motiven per Sprühfarbe verzieren und Blumentöpfe bemalen und Samen aussäen. Wer sich lieber selbst bemalen lässt, kann sich bei Lisa fantasievoll schminken lassen. Ein Entenrennen in der Farnschlucht sowie Jonglieren zum Zusehen und Ausprobieren, Einrad- und Akrobatikvorführungen, angeboten vom Verein Jonglieren in München e.V., runden bei gutem Wetter das Programm ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1WbE9UQmxPVGt0WVdZMV11dnH3AXSNZevhu-t4QMbX5ir6gbtFOKUYOQnN8imJ_4Y4wdkSHLNWXnEWKUoKH7Xdr9Jxw_qIfoEcIJR82nTyCsuZJ0mLhourQeIOsCe1loAAWbLkRSGklpv7lQrKJirvK4IgPxHO8V_ULDklG9o=?preset=fullhd" length="754112"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-botanische-garten-laedt-zum-sommerfest-ein/cnt-id-ps-5f48854a-3f33-4c37-bddd-254783c1078c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f48854a-3f33-4c37-bddd-254783c1078c</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:37:01 +0200</pubDate></item><item><title>Die Kultur Perus erleben: „Inti Raymi”-Sonnwendfestival im Schlösselgarten</title><description>&lt;p>Der peruanisch-deutsche Kulturverein Asociación Cultural Peruana Chasqui lädt für 27. Juni zum „Inti Raymi Festival – Sonnwendfest der Anden“ ein.&lt;/p>&lt;p>„Inti Raymi”-Sonnwendfestival im Schlösselgarten&lt;/p>&lt;p>Der peruanisch-deutsche Kulturverein Asociación Cultural Peruana Chasqui lädt für Samstag, 27. Juni, von 12.30 bis 21 Uhr bereits zum elften Mal zum „Inti Raymi Festival – Sonnwendfest der Anden“ in den Schlösselgarten (Cosimastraße 41) ein.&lt;/p>&lt;h2>Zu Ehren des Sonnengottes&lt;/h2>&lt;p>Das Festival bietet Besucherinnen und Besuchern eine kulturelle Reise durch die Anden mit Musik, Tanz, Traditionen und kulinarischen Spezialitäten. Vorbild ist das Inti-Raymi-Fest in Peru, das zu Ehren des Sonnengottes Inti gefeiert wird und auf eine jahrhundertealte Tradition der Inka-Kultur zurückgeht.&lt;/p>&lt;p>Das Festival beginnt um 12.30 Uhr mit einem feierlichen Umzug und einer traditionellen Sonnenzeremonie mit Inka-Darstellung. Anschließend präsentieren mehr als 100 Tänzerinnen und Tänzer sowie Musikerinnen und Musiker traditionelle Darbietungen aus Peru, Bolivien, Chile, Ecuador und Kolumbien.&lt;/p>&lt;h2>Musik, Tanz und Kulinarik&lt;/h2>&lt;p>Neben Musik und Tanz spielt auch die Kulinarik eine wichtige Rolle - Peru wurde in den vergangenen Jahren wiederholt als führende kulinarische Destination ausgezeichnet. Auch beim Inti-Raymi-Festival erwarten die Gäste traditionelle Spezialitäten sowie Kunsthandwerk und landestypische Stände. Ein kulturelles Kinderprogramm und Alpakas bringen insbesondere jungen Besucherinnen und Besuchern die Welt der Anden näher.&lt;/p>&lt;p>Das Fest wird vom Bezirksausschuss 13, dem Kulturreferat München, dem Migrationsbeirat München sowie der Erzdiözese München und Freising gefördert. Der Eintritt kostet regulär 20 Euro, für Studierende, Auszubildende, Rentnerinnen und Rentner ermäßigt 15 Euro. Vereinsmitglieder zahlen 10 Euro. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren haben freien Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVek5UY3lZbU10TkRsawRXMcLSH5UxT1U4LJnnJgf2x-OUHrnPLayF2jVeXv0Clym-87qwZWPyP9OeqS5kuwn1Co70uxg8tK6THCps2tRnjPo-1lPTpPinxMdpRuKrat4COLz61pTS-8vlXEaFaHZGw3PRBa1wKUyLg_tocCo=?preset=fullhd" length="347343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-kultur-perus-erleben-inti-raymi-sonnwendfestival-im-schloesselgarten/cnt-id-ps-c7d128a1-afea-4cc0-aaec-b27789bda278</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7d128a1-afea-4cc0-aaec-b27789bda278</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:32:02 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Tage feiern beim Harthauser Dorffest</title><description>&lt;p>Für 4. und 5. Juli lädt das Harthauser Dorffest der Ortsvereine wieder zum gemeinsamen Feiern in die Harthauser Mitte ein.&lt;/p>&lt;p>Harthauser Dorffest am 4. und 5. Juli&lt;/p>&lt;p>Für 4. und 5. Juli lädt das Harthauser Dorffest der Ortsvereine wieder zum gemeinsamen Feiern in die Harthauser Mitte ein.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 4. Juli, beginnt nachmittags ab 15 Uhr der Biergartenbetrieb mit der „Pastoral Blosn“. Ab 18 Uhr sorgt die „Glonner Musi“ für Unterhaltung. Außerdem öffnen die Bar, das Weißbierkarussell und der Sprizz-Brunnen. Ein besonderer Höhepunkt folgt abends ab 21 Uhr mit der Aktion „Der Harthauser Dorfplatz leuchtet“.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, startet das Fest ab 11 Uhr mit einem Weißwurstfrühschoppen, musikalisch begleitet von der Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Auch kulinarisch ist einiges geboten: Neben warmen Gerichten gibt es wieder eine Café-Oase mit Eis- und Kuchenspezialitäten. Zum Trinken werden Fassbier, Wein, Prosecco und Sprizz angeboten.&lt;/p>&lt;p>Alle Harthauser Vereine beteiligen sich am Fest mit eigenen Ständen. Für Kinder gibt es Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Bei schlechtem Wetter muss das Dorffest entfallen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdSbE9ERXdOalV0WlRVMmNZmcR7WrLAqsUbGkbijJTwue-VgWi1iaeC1WAVtoz3UBrAUYYNd2_9h3tI17wGCKX9OKoAFBqrJTM8rKYxNseJ-mLay0LQY-ty89tJPgekhdfrQwYtW3o38QZz-yyfahUWGzh9c9S1wb7XkMNu-RI=?preset=fullhd" length="402550"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-tage-feiern-beim-harthauser-dorffest/cnt-id-ps-c0b8a241-de14-4a84-89c4-c72cac4cd122</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0b8a241-de14-4a84-89c4-c72cac4cd122</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:02:16 +0200</pubDate></item><item><title>16. Afrika-Fest in Freising ein große Erfolg</title><description>&lt;p>Afrikanische Kultur und leckeres Essen&lt;/p>&lt;p>16. Afrika-Fest in Freising ein große Erfolg&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 16. Mal organisierte Ali Djobo Agoro vom Verein der Togoer in Freising (A.T.F.) das Afrika-Fest in der Luitpold-Anlage. Gemeinsam mit seiner Tochter Shakira und in Kooperation mit Afrolink hat er auch in diesem Jahr wieder ein tolles Festival auf die Beine gestellt. Freising und Umgebung ist die Heimat von 149 Nationen, darunter viele afrikanischer Herkunft - und viele von ihnen kamen gemeinsam mit den Freisingern, um Live-Musik, DJs, Tanzvorführungen und Akrobatik, Trommelgruppen und eine afrikanische Modenschau zu bewundern. Dazu gab’s das traditionelle Afrolink-Fußballturnier mit afrikanischen Kickern aus Freising und Umgebung, die den gesamten Kontinent repräsentierten. Und natürlich gab’s afrikanisches Essen, Kunst und Handwerk vom schwarzen Kontinent sowie einen „Hairstyle Corner“.&lt;/p>&lt;h2>Musik, Tanz und viele Trommeln&lt;/h2>&lt;p>„Leider ist es zu heiß, so dass am Tag nur recht wenige Leute kommen – aber am Abend geht’s so richtig los“, sagte Ali. Tochter Skahirka ergänzt, dass es mit einigen Künstlern Probleme mit deren Visa gegeben habe, „aber wir haben das schnell umorganisiert und trotzdem ein tolles Programm.“ Das konnte sich wahrlich sehen lassen: „Africulture – Bob Ley“ aus Guinea vereint traditionelle afrikanische Musik mit modernen Einflüssen, er heizte am Freitag ebenso ein wie „Laye Mansa“ aus dem Senegal, der afrikanische Elemente mit Pop, Rock und Jazz mischt. Am Samstag ging’s los mit der Samba-Tanzgruppe „Todentro“, gefolgt von der „Umoja Groove Band“ mit Afro-Disco-Funk aus Tansania. Am Abend dann der umjubelte Auftritt der Münchner Tanzformation „AfroNovas“. Mit ihrer dynamischen und energiegeladenen Performance afrikanischer Tänze konnten die zwölf Mädchen in Fußball-Trikots afrikanischer Teams völlig begeistern. „IceBoy“ machte das zahlreiche Publikum vor dem Public-Viewing von der Fußball-WM so richtig heiß. Am Sonntag eröffnete die Trommelgruppe „Pamaja“ aus dem Kongo, es folgte die „Black Maisha Band“ aus Tansania, eine tolle Modenschau von Majid de Stylist und zum Abschluss die „Osumare“ Live-Band aus Nigeria mit einer Mischung aus karibischer Musik, Reggae und Calypso.&lt;/p>&lt;h2>Kulinarische afrikanische Köstlichkeiten&lt;/h2>&lt;p>Neben der Kultur bot das Afrika-Fest einen vielfältigen Streetfood-Markt mit Spezialitäten aus verschiedenen Regionen Afrikas: von der gegrillten Kochbanane über „Abdul’s Special Wraps“ mit zahlreichen Füllungen mit und ohne Fleisch, Falafel, Fufu rot oder weiß, äthiopischen Spezialitäten, togoischen Leckereien, gefüllte Chapati aus Kenia und natürlich viel vegetarische Linsen-, Bohnen- und Reisgerichte. Viel afrikanisches Kunsthandwerk wurde zudem präsentiert: Tücher, Hemden, Taschen, Schuhe, Röcke, Schmuck – und wer wollte, der konnte sich bei Ghigi, Genevieve und Jay afrikanische Zöpfchen oder Dreadlocks formen lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbU5qYzFOemd0TUdWbfDpOFYLabJWFzgqv_fJVXW2yR7XWqHCG39jHI5jq9oef-gWFD1kTq_jnF8DZ33h8_bXcnF6gCHn6iS_yQ0B39ziim6-lFsDEflHuqREUqrUUSOlwf3JPcih1XkX-cTQZSGi5AoyPSHNDw-hav1GIbg=?preset=fullhd" length="470922"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/16-afrika-fest-in-freising-ein-grosse-erfolg/cnt-id-ps-7f132edb-de1e-48e5-a2ee-6dce64e701dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f132edb-de1e-48e5-a2ee-6dce64e701dd</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:13:47 +0200</pubDate></item><item><title>Truderinger Sonnwendfeuer am 27. Juni</title><description>&lt;p>Der Truderinger Burschenverein und die Freiwillige Feuerwehr Trudering laden für 27. Juni zum Sonnwendfeuer ein.&lt;/p>&lt;p>Truderinger Sonnwendfeuer am 27. Juni&lt;/p>&lt;p>Der Truderinger Burschenverein von 1895 und die Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Trudering von 1874 veranstalten am Samstag, 27. Juni, das mittlerweile 17. Truderinger Sonnwendfeuer. Auch heuer engagieren sich wieder über 150 Ehrenamtliche aus zahlreichen Truderinger Vereinen und Institutionen, um Münchens größtes Sonnwendfeuer auszurichten. Start ist um 15 Uhr auf der Truderinger Festwiese.&lt;/p>&lt;p>Im Herzen von Trudering erwartet die Gäste ein Fest mit klassischem Biergartencharakter: Für die Verpflegung ist mit frisch gezapftem Bier, Grillspezialitäten sowie Crêpes der Truderinger Dirndlschaft gesorgt. Ergänzt wird das Angebot durch eine Bar mit Weinschorle, Spritz und weiteren Getränken wie Longdrinks und Cocktails.&lt;/p>&lt;p>Das musikalische Programm beginnt mit dem Jugendblasorchester des Truderinger Musikvereins, im Anschluss spielt ab 18 Uhr eine Big Band. Das Sonnwendfeuer wird bei Einbruch der Dämmerung entzündet. Der Zeitpunkt ist so gewählt, dass auch Familien mit Kindern daran teilnehmen können.&lt;/p>&lt;h2>Rahmenprogramm für Familien&lt;/h2>&lt;p>Ein Rahmenprogramm soll zuvor für Unterhaltung sorgen: Der FC Stern München organisiert verschiedene Mitmachaktionen für Kinder, darunter Geschicklichkeitsparcours, Torwandschießen und Dosenwerfen. Auch der FC Dreistern und der TSV Trudering sind mit einem Stand vertreten. Die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Trudering bietet seltene Einblicke und Übungen an der Löschwand. Zudem verwandeln die Kinderschminkerinnen die kleinen Gäste in fantasievolle Figuren.&lt;/p>&lt;h2>„Alles andere als selbstverständlich”&lt;/h2>&lt;p>„Dass das Sonnwendfeuer inzwischen seit so vielen Jahren besteht, ist alles andere als selbstverständlich“, betont Stefan Hähnlein, erster Vorstand des Truderinger Burschenvereins. „Hinter der Veranstaltung stehen viele engagierte Menschen, die ihre Zeit und Energie einbringen. Genau dieses Miteinander macht den besonderen Charakter des Festes aus - und zeigt, was in Trudering gemeinsam möglich ist,“ ergänzt Hähnlein.&lt;/p>&lt;p>„Über die Jahre ist aus der Zusammenarbeit eine enge und verlässliche Partnerschaft entstanden“, sagt Andreas Wolf, erster Vorsitzender der Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Trudering. „Beim Sonnwendfeuer merkt man jedes Mal, wie gut wir als Team funktionieren. Dieses Vertrauen und die gemeinsame Erfahrung tragen maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei und schaffen eine Atmosphäre, die auch die Besucherinnen und Besucher spüren“, meint Wolf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBeU1EUXpOVFV0T0RJermxEPovF50yv-DNFgrIH8fqOJRh-ZtkkiCTpjNz-jUHoN8pbSh941IvUBgbJue76CyXgkM_hzq-iCc874RTTO1GLWpC_UREY-kkeb6R8LKUw-cUla3uRzmIYaEqDpCyJtfpaVPUICvy2nWrWhdFG50=?preset=fullhd" length="327505"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/truderinger-sonnwendfeuer-am-27-juni/cnt-id-ps-2fac0f81-64c7-4bde-a4fa-784ae7ea9dfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fac0f81-64c7-4bde-a4fa-784ae7ea9dfd</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:08:36 +0200</pubDate></item><item><title>Gräfelfinger Weinfest von 10. bis 12. Juli</title><description>&lt;p>In diesem Jahr gibt es bei der Veranstaltung auf dem Eichendorffplatz einige Neuerungen für die Gäste.&lt;/p>&lt;p>Gräfelfinger Weinfest ist von 10. bis 12. Juli auf dem Eichendorffplatz&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 19. Mal findet das Gräfelfinger Weinfest statt. Von Freitag, 10. Juli, bis Sonntag, 12. Juli, verwandelt sich der Eichendorffplatz wieder in einen Ort des kulinarischen Genusses mit viel Musik – in diesem Jahr auch mit einigen Auflagen für Sicherheit und Gemütlichkeit. Beginn am Freitag ist ab 17 Uhr, um 19 Uhr begrüßt Bürgermeister Peter Köstler offiziell die Gäste. Am Freitag spielt die Band „Woidrand-Echo”, die schon öfter in Gräfelfing zu Gast war. Am Samstag steht die Band „Ois Chicago” auf dem Programm und am Sonntag die Soul-, Funk-, Rhythm &amp;amp; Blues-Band „Dr. Freak Out” ab 18 Uhr, davor (ab 15Uhr) sorgt die Blaskapelle Stockdorf für Stimmung. Besondere Weine aus Italien, aus Österreich und aus Deutschland prägen das Weinfest. Einige der schönsten Weinbaugebiete werden sich wieder auf dem Eichendorffplatz stilvoll präsentieren.&lt;/p>&lt;h2>Neuerungen für die Gäste&lt;/h2>&lt;p>Für die Besucherinnen und Besucher gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen: Zum einen wird es Einlassbändchen geben. So kann die Zahl der Festgäste besser im Auge behalten werden. Außerdem sind in der Bahnhofstraße sowie in den Anliegerstraßen rund um den Festplatz Alkoholverbotszonen eingerichtet, um den unkontrollierten Konsum von Alkohol – wie er im vergangenen Jahr teilweise stattgefunden hat – zu unterbinden. An unter 18-Jährige wird kein Alkohol ausgeschenkt, unter 16-Jährige können das Fest nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten besuchen.&lt;/p>&lt;p>„Unser Ziel ist es, das Fest wieder ruhiger und gemütlicher zu gestalten”, erklärt Organisator Jan Konarski. „Wir möchten, dass die Menschen hier fröhlich, unbeschwert und auch durchaus ausgelassen feiern können. Aber so einen erhöhten Alkoholkonsum von Jugendlichen, die nicht in Gräfelfing wohnen, sondern aus München oder anderen Gemeinden kommen, möchten wir nicht mehr erleben. Das verdirbt die gemütliche Stimmung unseres schönen Sommerfests, das beschauliche Miteinander und die schönen Gespräche, Treffen und Begegnungen. Daher haben wir uns die Entscheidungen nicht leicht gemacht, uns schlussendlich aber für ein Bündel an Maßnahmen entschieden, die nicht den Partyspaß verderben, aber ausuferndes Verhalten unterbinden sollen. In diesem Zusammenhang appellieren wir auch an die Verantwortung der Eltern für ihre Kinder sowie an die Jugendlichen selbst, ein entsprechendes Verhalten an den Tag zu legen.”&lt;/p>&lt;h2>„Unbeschwerte Stunden”&lt;/h2>&lt;p>„Unser Weinfest steht seit jeher für Geselligkeit, gute Gespräche und schöne Begegnungen. Es ist ein Ort, an dem Nachbarn zusammenkommen, Freundschaften gepflegt werden und neue Kontakte entstehen. In einer entspannten und gemütlichen Atmosphäre möchten wir gemeinsam unbeschwerte Stunden verbringen und das Miteinander in unserer Gemeinde stärken”, so Bürgermeister Peter Köstler. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.graefelfing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVd1lXVmtNamd0T0RFM09oabK-2CXiesARGVGSkCGNtr5-dssy6mWCgKhWFHg7TyGcw-5XQT-nW-f_bA41HSi-pyLYNXhegDwmNE_nEBYnVv24totA5JM00hGwWmKqqHzq50LVmvcTpEueXfDWe4hje11GpLBNvcdXfJaK3co=?preset=fullhd" length="218329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graefelfinger-weinfest-von-10-bis-12-juli/cnt-id-ps-1fbb0b36-9890-4ef1-8e8e-e8b49eb68444</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fbb0b36-9890-4ef1-8e8e-e8b49eb68444</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:42:43 +0200</pubDate></item><item><title>Tradition vs. Tierschutz</title><description>&lt;p>Bei ihrem Jubiläumsfest veranstaltete die Taufkirchner Feuerwehr am 4. Juni ein Ochsen-und-Kamel-Rennen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZMk16Y3daR010TVRNeUorboiWiWlz9xrUlzN2zNnqezlz7xhMqmcs2ULwHbTDUQORRXpcmoKkTBklLsPa0kElx0imYeZDxEFdZgBm8tfkRcgNRp8AHZ-CBHrkfoo2pyfE3ZQiAVFVda1rzG-avvgPaGMRANEHx6JlZuatas4=?preset=fullhd" length="446808"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tradition-vs-tierschutz/cnt-id-ps-75b194c2-68b9-4b33-9539-2cf213c2f060</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75b194c2-68b9-4b33-9539-2cf213c2f060</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:45:49 +0200</pubDate></item><item><title>Cleanup am Hachinger Bach</title><description>&lt;p>Zum Säubern des Hachinger Bachs treffen sich die Mitglieder von Cleanup Unterhaching mit dem Anglerverein „Die Hechte” am Sonntag, 12. Juli, von 10 bis 12 Uhr am Eingang des Landschaftspark bei den Fahrradständern. Gesäubert werden soll der Hachinger Bach und die Areale drumherum. Näheres auf der Homepage: &lt;i>www.cleanup-unterhaching.de&lt;/i>. Bei schlechtem Wetter fällt die Aktion aus. Material, wie Greifer und Müllsäcke, kann vor Ort ausgeliehen werden. Alle sind herzlich eingeladen, sich bei der Müllaktion zu beteiligen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpCak1UY3hZVEV0Wm1ReDb6r90QkniP5M09g2MrlYy5Ohu6Ppp0RWCla4SblUW65m9kAIO34ZSZ37iqeXhQlBK2Cqtk__vU_FY1lHqYPqdbb8RhN1WIIdVUWqQ2H5uJoTU1YQjt2qhKKUZklwPSGaJ6TJ_YkbUx5_3JZkDWzKI=?preset=fullhd" length="1467001"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cleanup-am-hachinger-bach/cnt-id-ps-a4329efc-07e6-4837-ae83-cf2e3da2e5e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4329efc-07e6-4837-ae83-cf2e3da2e5e4</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 13:06:23 +0200</pubDate></item><item><title>Familienzentrum Trudering weiht Solaranlage ein</title><description>&lt;p>Das „Familienzentrum Trudering – Ein Dach für Generationen” hat seine neue Photovoltaikanlage im Rahmen einer Solar-Party eingeweiht.&lt;/p>&lt;p>Familienzentrum Trudering weiht Solaranlage ein&lt;/p>&lt;p>Das „Familienzentrum Trudering – Ein Dach für Generationen” hat seine neue Photovoltaikanlage im Rahmen einer Solar-Party eingeweiht. Das Projekt, das von der Stadt München umgesetzt wurde, unterstreicht das Engagement für Nachhaltigkeit und setzt damit ein sichtbares Zeichen für den Klimaschutz im Stadtteil. Die Anlage mit 43 Modulen erzeugt ab sofort rund 23.000 Kilowattstunden sauberen Strom pro Jahr – das entspricht dem Stromverbrauch von fünf bis sechs Vier-Personen-Haushalten.&lt;/p>&lt;h2>„Kein Ziel in der Ferne”&lt;/h2>&lt;p>„Nachhaltigkeit ist kein Ziel in der Ferne, sondern eine Entscheidung im Hier und Jetzt”, sagt Caroline Beekmann, Geschäftsführerin des Familienzentrums Trudering. Zur feierlichen Inbetriebnahme kamen zahlreiche Gäste, darunter Vertreter der Kommunalpolitik, die das Projekt maßgeblich vorangebracht hatten. Stadträtin Susanne Weiß von den Grünen würdigte insbesondere die Arbeitsweise des Familienzentrums Trudering als „offenen Ort der Begegnung und Unterstützung im Stadtteil”. Auch Stadträtin Monika Schmid-Balzert von der SPD freute sich über das ausgelassene Miteinander.&lt;/p>&lt;p>Das Kinderhaus „Die kleinen Strolche” im Familienzentrum bastelte passend zum Thema Sonnen. Die Liveband „Schrittmacher” sorgte für einen schwungvollen musikalischen Rahmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFek56WmpPRE10TUdNNEwzaRRa-7ehw-gYr8suDq1hA_esvLNk18q3VzDtYwlRlQhHTSo8otUVywaHfApt1b9S5WJl4vvXSYBiC-LsYIRkGcsobr_qggz3QTOQUUmQokw3i2f3nxpFzPp0QmmWkJUlJPThyxO9ByXbG7qghuc=?preset=fullhd" length="242097"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienzentrum-trudering-weiht-solaranlage-ein/cnt-id-ps-7e3b09cd-1437-42f2-821a-7ad3f7bbc1ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7e3b09cd-1437-42f2-821a-7ad3f7bbc1ce</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:52:52 +0200</pubDate></item><item><title>Circus Baldoni-Kaiser erklärt, wo die Wunde des Kamels entstand</title><description>&lt;p>Das von der Feuerwehr für den „Familienspaß” benutzte Tier wurde in Taufkirchen verletzt.&lt;/p>&lt;p>Circus Baldoni-Kaiser erklärt, wo die auf Fotos zu sehende Wunde entstand&lt;/p>&lt;p>Die Tierschutzorganisation PETA hat nach dem Ochsen-und-Kamel-Rennen der Feuerwehr Taufkirchen Strafanzeige gegen die Veranstalter gestellt. „Mindestens ein Kamel wies eine blutige Wunde an der Kehle auf”, hatte PETA berichtet.&lt;/p>&lt;h2>Was zählt zum „Event”?&lt;/h2>&lt;p>Andreas Donhauser, Vorsitzender der Freiwillige Feuerwehr Taufkirchen, warf PETA daraufhin „Falschbehauptung” vor: „Die Verletzungen der Tiere sind nicht, wie von Animal Rebellion oder PETA behauptet, während unseres Events entstanden”, äußerte er sich gegenüber den Wochenanzeigern.&lt;/p>&lt;h2>„Es ist auf dem Gelände passiert”&lt;/h2>&lt;p>Wir haben daher beim Circus Baldoni-Kaiser, welchem das verletzte Kamel gehört, nachgefragt. Der Circus erklärte, das Kamel habe sich nicht während des Rennens verletzt - aber auf dem Gelände (Koppel), auf dem die Tiere während des Feuerwehr-”Events” untergebracht waren.&lt;/p>&lt;h2>Blutiger „Familienspaß”&lt;/h2>&lt;p>Die Feuerwehr hatte u.a. das Rennen als „Familienspaß” beworben. Warum das verletzte Tier nicht aus dem Rennen genommen wurde, erklärte Donhauser nicht, sondern verwies auf anwesende Tierärzte, die „streng über das Wohl der Tiere gewacht” haben. Da Veranstaltungen wie das Ochsenrennen in Taufkirchen vom Veterinäramt genehmigt werden und dieses dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz untersteht, haben wir dort nachgefragt. Bisher hat sich das Ministerium aber nicht dazu geäußert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRjMVl6UTVNekl0WXpGa7Ca1MpQjyXol4IIBzj8GbGyJ7Kj7Z29dJLn_vtKgheEii-WjIPGDnqe9MYYx83CT9ye_N5dh-Fu2lGP3-24eduAxM9pD-bctxbY-cWWsY8oa-rsJmnTexmS9Ivn4scYBWTi89M5QQ3ggCoo0iwJulo=?preset=fullhd" length="608919"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/circus-baldoni-kaiser-erklaert-wo-die-wunde-des-kamels-entstand/cnt-id-ps-d69c3021-2f95-458c-9517-6d636fa0b223</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d69c3021-2f95-458c-9517-6d636fa0b223</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:43:40 +0200</pubDate></item><item><title>Überlebenswichtig!</title><description>&lt;p>Schwimmen lernen mit der BRK Wasserwacht Unterhaching&lt;/p>&lt;p>Es sind traurige Zahlen, die zeigen, wie wichtig die Schwimmlernkurse sind, die die BRK Wasserwacht Unterhaching für Kinder, Familien und Erwachsene anbietet. Allein im Jahr 2025 sind in Bayern 84 Menschen ertrunken, ein Anstieg um 20 Prozent im Vergleich zu 2024 (70 Todesfälle). Mit dem neuen Schwimmlernhaus, das in diesem Jahr im Freibad Unterhaching errichtet wurde, ist diese Aufgabe für die BRK Wasserwacht Unterhaching deutlich einfacher geworden. Moderne Schulungsräume, genug Platz für die Helfer und die Aufbewahrung des Equipments sorgen für ein gutes Arbeitsklima unter den ehrenamtlichen Mitgliedern, die viel Energie in ihre Arbeit stecken.&lt;/p>&lt;h2>Es ist nie zu spät, um Schwimmen zu lernen&lt;/h2>&lt;p>Ortsgruppenleiter Alexander Heigl ist begeistert von dem neuen Gebäude und seinen Möglichkeiten. Die Ausbildung der Helfer wird hier deutlich erleichtert, dafür sorgt auch die technische Ausstattung, die die Arbeit der BRK Wasserwacht in Unterhaching unterstützt. Die Arbeit geht den Helfern nicht aus. Zahlreiche Schwimmlernkurse werden angeboten, in Zusammenarbeit mit den Schulen, Eltern-Kind-Kursen und nicht zu vergessen die Ausbildung neuer Rettungsschwimmer. Auch einen Kurs für Erwachsene gibt es, der nach der offiziellen Schließung des Bades angeboten wird. „Viele schämen sich als Erwachsene, dass sie nicht schwimmen können. Daher bieten wir den Kurs so an, dass er außerhalb der Öffnungszeiten für genug Privatsphäre sorgt”, so Alexander Heigl. Seine Frau Anja, arbeitet ebenfalls ehrenamtlich mit bei der BRK Wasserwacht. Sie ergänzt: „Wichtig ist aber zu verstehen, dass nicht die Wasserwacht oder die Bademeister die Fürsorgepflicht für die Kinder im Bad haben. Die Eltern, die mit ihren Kindern das Bad besuchen, sind selber verantwortlich für ihre Kinder. Deshalb, immer Augen auf das Kind, wenn es im Wasser ist.” Auch das Seepferdchen, das man als erstes Abzeichen bei Schwimmkursen erhält ist keine Garantie, dass ein Kind alleine im Wasser bleiben kann. Erst ab einem Bronzeabzeichen, kann man davon ausgehen, dass das Kind so gut schwimmen kann, dass es auch mal alleine im Wasser sein könne, erläutern die BRK-Wasserwachtmitglieder. Alle Kurse im Unterhachinger Freibad findet man unter &lt;i>www.wasserwacht-unterhaching.de&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Dort gibt es auch Angebote für die, die sich zum Rettungsschwimmer ausbilden lassen wollen. Neue Kurse starten im Juli, August, Oktober und November.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVROalpXRmpaR0V0TmpGaGbAqA2KexxXfFMR2qqZjjC_N6MYAj8r3Pe6jVJxSlsFmtJSisLbB73xL7UIOG2AzK85MpoPuYIz76iV0MvlLNVNv1rZ6kULTnBJUTAG-Rn_HTSr-wWf8E_ZMXKSzvOlKWh_wGGS8_r_A56RZEaSDCw=?preset=fullhd" length="406988"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueberlebenswichtig/cnt-id-ps-b4590b0a-814d-4adf-a12f-6c41a75c1751</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4590b0a-814d-4adf-a12f-6c41a75c1751</guid><pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:33:25 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Bücherflohmarkt</title><description>&lt;p>Ein Paradies für Bücherfreunde&lt;/p>&lt;p>Parallel zu den gemeindeweiten Garagen- und Hofflohmärkten am Samstag, 27. Juni, findet zwischen 10 und 16 Uhr auch wieder der beliebte Bücherflohmarkt in der Aula der Grundschule Neubiberg statt.Organisatorin des Bücherbasars wie auch der Garagenflohmärkte ist die Ideenwerkstatt Neubiberg for Future mit ihrer Arbeitsgruppe „Tauschen, Teilen und Fairtrade“. Sämtliche Erlöse der großen Secondhand-Aktion fließen in Umweltprojekte im Ort. Die Veranstalter freuen sich über gut erhaltene Bücher und Medien, die an den Sammelterminen am rückwärtigen Zugang der Aula der Grundschule Neubiberg (Zufahrt über Rotkäppchenstraße 116, München-Waldperlach) abgegeben werden können.Für den Weiterverkauf geeignet sind Romane, Sachbücher, Kochbücher, Fantasy-Romane, Kin-der- und Jugendliteratur, Reiseführer, Hörbücher, Musik-CDs und DVDs. Nicht angenommen werden Duden, Lexika, Enzyklopädien, Zeitschriften, gebundene Bücher vor Erscheinungsjahr 2010, Reiseführer vor 2015, Vhs-Kassetten, Schallplatten oder Brettspiele.Termine für Spendenannahme: Mittwoch, 24. Juni, 16 bis19 Uhr - Donnerstag, 25. Juni, 16 bis 19 Uhr und Freitag, 26. Juni, 16 und 19 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRCak5UWTJPVFF0Tm1FM10GkmLkGIMCgKMJ5i3YbORFB9OuJ37Utt5pxjB1z0Fv45CXhv7-CCxxj_q_iohHj9V3FbGCnL5PdlHqOmzvmHDADLF1gB575GoUMDQqCXzeiAJmG-c45BkV3ZkqDDHotqkQ33v2BVaUe63p8QroecE=?preset=fullhd" length="353977"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-buecherflohmarkt/cnt-id-ps-57703750-5751-4bac-8b35-71b33777e492</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57703750-5751-4bac-8b35-71b33777e492</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 07:05:19 +0200</pubDate></item><item><title>15 Preisträger beweisen Talent &amp; Kreativität</title><description>&lt;p>15 Preisträger beweisen Talent &amp;amp; Kreativität&lt;/p>&lt;p>Es wird schon eine Institution an der Realschule Vaterstetten: Im Rahmen des Sommerfestes werden Schüler ausgezeichnet, die Kreativität und Talent bewiesen haben – abseits von Noten und Schulalltag. Insgesamt 15 Preisträger konnten sich so beim zweiten Kunstpreis-Wettbewerb von Förderverein und Realschule Vaterstetten über eine Auszeichnung, Sach- oder Geldpreise freuen. Sie hatten die Jury mit ihren originellen Einfällen und deren künstlerischen Ausformungen einmal mehr in Erstaunen versetzten.„Es wurden insgesamt 55 Kunstwerke über alle Jahrgangsstufen hinweg eingereicht, die aus höchst unterschiedlichen Materialien bestanden und eine Fülle von Ideen widerspiegelten. Darunter waren auch einige Collagen und Installationen, die schwer vergleichbar waren mit Malereien oder Zeichnungen. Deshalb haben wir beschlossen, in diesen zwei verschiedenen Kategorien jeweils erste bis fünfte Preise zu vergeben. Hinzu kamen noch fünf Motivationspreise, mit denen wir besondere Einfälle oder Darstellungen belohnen wollten, selbst wenn sie nicht hundertprozentig den Ausschreibungsbedingungen oder dem gestellten Thema entsprachen. Möglich war dies auch nur dank der großzügigen Unterstützung durch die Truma Stiftung, die Therme Erding, von SEA LIFE München und dem Tierpark Hellabrunn“, so die 1. Vorsitzende des Fördervereins Realschule Vaterstetten e.V., Nicolé Brunner.&lt;/p>&lt;h2>„Geheimes Leben im und unter Wasser“&lt;/h2>&lt;p>Die zweite Auflage des vom Förderverein Realschule e.V. ins Leben gerufenen Kunstwettbewerbs stand in diesem Jahr unter dem Motto „Geheimes Leben im und unter Wasser“. Gesucht wurden kreative, handgemachte Kunstwerke: Collagen, Malereien, Zeichnungen oder Skulpturen von Pflanzen, Tieren oder Unbekanntem. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Ausdrücklich ausgeschlossen waren KI-generierte Werke, Kopien oder das einfache Abzeichnen von Vorlagen. Zu gewinnen gab es attraktive Sachpreise und Geldpreise im Wert von bis zu 100 Euro.Begleitet und betreut wurden der Wettbewerb an der Realschule und die teilnehmenden Schüler*innen wieder von den Kunst-Fachlehrerinnen Monika Eichinger und Agnes Manzenrieder. Die Jury des Kunstwettbewerbs setzte sich aus Mitgliedern des Fördervereins zusammen, bewertet wurden Kreativität und Originalität sowie die altersgerechte Umsetzung der Kunstwerke.Besucher der Realschule können sich von den Kunstwerken auch selbst einen Eindruck verschaffen. Alle Einreichungen sind in der Aula und auf der Galerie im Eingangsbereich der Realschule Vaterstetten ausgestellt. „Wir wollen auf diesem Weg künstlerisches Talent sichtbar machen und fördern, aber auch einen Anstoß für alle geben, selbst kreativ zu werden“, so Nicolé Brunner. Der Kunstwettbewerb soll deshalb eine feste Institution im Schulleben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpOaVpUWm1OMll0TUdVevD1rdAe-nT6b9Y5olRDcuEoyWz07NI2wpk1UgvYqdbfjo4VpRhsZe-Bn0dazQmBWh3oeOu_MnE4t55NzyqVaX5Gmy4CHLrMCeezohAUBtxj6UnYiLX065gRrDp8Qe37s12nA3UzRI1Hgk8FEYcpzPA=?preset=fullhd" length="2873481"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/15-preistraeger-beweisen-talent--kreativitaet/cnt-id-ps-9e315a7e-2b66-46ef-8710-d2fdf40a0378</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e315a7e-2b66-46ef-8710-d2fdf40a0378</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 07:01:05 +0200</pubDate></item><item><title>Bund Naturschutz lädt zur Erkundungstour</title><description>&lt;p>Am Montag, 29. Juni, um 20 Uhr startet am Westeingang Landschaftspark eine Wanderung durch den Landschaftspark. Organisator ist der Bund Naturschutz Unterhaching. Der Vogelexperte Markus Dähne wird die Teilnehmer führen.Die Teilnehmer sind ca. 1,5 Stunden unterwegs, schauen nach den Krötenteichen, hören auf die Vögel und sind gespannt, ob Fledermäuse unterwegs sind. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung entfällt bei schlechtem Wetter.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjeVpHUXlOV1V0T1RjM6fDneSFGHT7zUODKDtzMqAS22cTrvxxoPk1Y_iJ2m8jwQh0Cf7droFYa5SRiYHhuDimUxtEif5ZSfm8xXCq8lPT5A1JiFKWn0ge91aNJqmE8XoOjMTsu7fRwMsHxhvVT-IaVjj8WrpH5V9T0jGgmp0=?preset=fullhd" length="325456"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bund-naturschutz-laedt-zur-erkundungstour/cnt-id-ps-503ee784-d744-40c3-8474-f56f0de7338b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-503ee784-d744-40c3-8474-f56f0de7338b</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 06:21:31 +0200</pubDate></item></channel></rss>