<rss version="2.0"><channel><title>Südost-Kurier | Wochenanzeiger</title><description>Der Südost-Kurier, das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Süden und Osten</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/sok</link><language></language><item><title>Sechs Künstlerinnen, sechs Perspektiven</title><description>&lt;p>Ausstellung im Rathaus&lt;/p>&lt;p>- Sechs Künstlerinnen, sechs Perspektiven im Rathaus OberhachingVielfalt in Farbe, Form und Material: Noch bis 6. November präsentiert die Künstlerinnengruppe QuARTs ihre aktuellen Arbeiten im Foyer des Rathauses Oberhaching. Die Ausstellung vereint Malerei, Keramik, Glaskunst und Skulpturen und lädt dazu ein, unterschiedliche künstlerische Handschriften und Ausdrucksformen zu entdecken. Sechs Künstlerinnen, sechs individuelle Perspektiven und eine gemeinsame Leidenschaft für die Kunst: Unter dem Titel „Neues von QuARTs“ zeigen Andrea von Coburg, Renate Dürr, Evelyn Heinsdorf, Maybritt Hinrichsen, Barbara Leib und Sylva Nohel ihre Werke im Rathaus Oberhaching. Alle sechs Künstlerinnen sind im südlichen Landkreis München beheimatet und bringen ihre ganz persönlichen Sichtweisen, Techniken und Materialien in die gemeinsame Ausstellung ein. Die Ausstellung ist bis Freitag, 6. November, zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVNU9URTFZMk10WW1NNOiW5Ww2JOHx74JuWUro7-iMvW8YReEwKFrwXSn04AEVPUEP5qn8z_07ZwymT7-FfXh5q6dNM2C7oGHJBUMX_Xh5xfs6TbL9wZryS8iMQVKdMbdLg5P8Tug3aO9DOic8-16Xk-zCO7mrecvOVUlgUtA=?preset=fullhd" length="323255"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechs-kuenstlerinnen-sechs-perspektiven/cnt-id-ps-b6486c06-5e4a-4ed7-97cf-a0cdb0c1d22a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6486c06-5e4a-4ed7-97cf-a0cdb0c1d22a</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 17:04:12 +0200</pubDate></item><item><title>Munich Soul Gangstas live erleben</title><description>&lt;p>Munich Soul Gangstas live erleben&lt;/p>&lt;p>Wem Funk und Soul in den Ohren schmalzt sowie ins Blut und die Tanzbeine geht, sollte sich den 17. Oktober im Kalender anstreichen. Und dazu das IUS-Institut für Unterricht und Schule in der Charles-de-Gaulle-Str. 2 als Location eintragen: In der geräumigen Aula tritt an diesem Abend die Münchener Formation Munich Soul Gangstas auf. Kooperationspartner sind „Das Kreativ83“ und „KulturBunt Neuperlach“.Auf den Notenblättern der achtköpfigen Band um Christian (voc, git, sax) und Simone Stefan (voc, git) stehen Klassiker von Musik-Legenden wie James Brown, Bill Withers oder Tower of Power. Das IUS ist verkehrsgünstig gelegen und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln (U5, Neuperlach-Zentrum; Bus 139 + 196, Jakob- Kaiser-Straße) erreichbar.Einlass zum Event ist ab 19 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 18 Euro. Tickets gibt’s an der Abendkasse oder vorab unter &lt;i>www.muenchen-ticket.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/munich-soul-gangstas-live-erleben/cnt-id-ps-b4799896-2f56-4762-99f3-70f7688bbd97</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4799896-2f56-4762-99f3-70f7688bbd97</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 14:30:17 +0200</pubDate></item><item><title>Kids &amp; Teens Basar</title><description>&lt;p>Die EmiLe Montessorischule veranstaltet am 23. (17.30 bis 20.30 Uhr) und 24. Oktober (9.30 bis 12.30 Uhr) einen „Kids &amp;amp; Teens Basar“ in der Arastr. 2. Verkauft werden saisonale Kleidung ab Größe 98, Spielzeug,Schuhe, Sportartikel und vieles mehr. In der „Girls´ Corner“ können die großen Mädchen nach Herzenslust Kleidung, Accessoires uvm. stöbern. Weitere Informationen unter: &lt;i>www.emile-montessori.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kids--teens-basar/cnt-id-ps-2c4658c4-44f3-4835-aaf2-fbb7a2e4ce9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c4658c4-44f3-4835-aaf2-fbb7a2e4ce9a</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:28:33 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Stammtisch für pflegende Angehörige</title><description>&lt;p>Stammtisch für pflegende Angehörige&lt;/p>&lt;p>Immer mehr Menschen kümmern sich um Personen, die ihnen nahestehen: die Mutter, den Vater oder die ältere Nachbarschaft. Diese Begleitung ist eine wertvolle Erfahrung und kostet dennoch Kraft. Sie bringt manchmal auch die bittere Erkenntnis: Ich stehe mit vielen Fragen, Sorgen und Herausforderungen alleine da. Wo gibt es Zuschüsse? Welches Hilfsmittel ist passend? Wie gelingt es, jemanden zu überzeugen, ein Hörgerät zu nutzen oder das Autofahren aufzugeben? Wo endet Hilfsbereitschaft und wo beginnt Übergriffigkeit? Das erste Treffen ist am 22. Oktober, um 19 Uhr in der Kirchstraße 42. Das nächste Treffen ist für den 19. November, ebenfalls um 19 Uhr vorgesehen.Das WIR-Quartier Sauerlach bietet für diese Themen ab sofort einen neuen Raum. Mit der Initiative für den offenen Stammtisch für pflegende Angehörige möchten die beiden Initiatorinnen Barbara Jaud und Tanja Bergold eine Möglichkeit zum ungezwungenen Austausch schaffen. „Wir wollen einen geschützten Rahmen bieten, in dem sich Menschen öffnen können und gegenseitige Stärkung erfahren. So ein regelmäßiges Treffen fehlt bislang in Sauerlach“, erklärt Barbara Jaud. „Mittelfristig können wir uns vorstellen, ein Forum aufzubauen, das konkrete Tipps, Adressen und Informationen vermittelt oder zu dem wir Fachpersonen aus der Pflegepraxis einladen“, ergänzt Tanja Bergold. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-stammtisch-fuer-pflegende-angehoerige/cnt-id-ps-f76fa4c3-12ab-46bb-8578-2099d128130f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f76fa4c3-12ab-46bb-8578-2099d128130f</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:22:23 +0200</pubDate></item><item><title>Brandschutz für Senioren: Vortrag der Nachbarschaftshilfe Haar</title><description>&lt;p>Die Nachbarschaftshilfe Haar lädt für 22. Oktober ein zum Vortrag „Brandschutz für Senioren - Risiken erkennen und Brände vermeiden”.&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaftshilfe Haar lädt ein&lt;/p>&lt;p>Die Nachbarschaftshilfe Haar (Kirchenstraße 3) lädt für Donnerstag, 22. Oktober, um 18 Uhr ein zum Vortrag „Brandschutz für Senioren - Risiken erkennen und Brände vermeiden”.&lt;/p>&lt;p>61 Prozent der Brandtoten in Deutschland sind älter als 60 Jahre - denn mit zunehmendem Alter können eingeschränkte Mobilität und Reaktionsfähigkeit die Selbstrettung im Brandfall erschweren. Doch wie lässt sich die eigene Wohnung brandsicherer gestalten? Welche Gefahrenquellen gibt es - und wie können Brände durch umsichtiges Verhalten vermieden werden? Karl-Heinz Bitzer gibt in seinem Vortrag praktische Tipps und zeigt, wie sich mögliche Schwachstellen im eigenen Zuhause erkennen und Risiken reduzieren lassen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist für Mitglieder der Nachbarschaftshilfe Haar kostenlos, Nicht-Mitglieder bezahlen 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brandschutz-fuer-senioren-vortrag-der-nachbarschaftshilfe-haar/cnt-id-ps-3386f549-a9db-4600-b3ad-5c87d7e823e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3386f549-a9db-4600-b3ad-5c87d7e823e7</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:14:16 +0200</pubDate></item><item><title>Ramadama im Riemer Park</title><description>&lt;p>Ein herbstliches Ramadama findet am 24. Oktober im Riemer Park statt.&lt;/p>&lt;p>Ramadama im Riemer Park&lt;/p>&lt;p>In Kooperation mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM), dem Bürgerforum Messestadt und dem Verein Echo veranstaltet der Arbeitskreis Ökologie Messestadt Riem am Samstag, 24. Oktober, von 10 Uhr bis 12 Uhr ein Ramadama im Riemer Park.&lt;/p>&lt;p>Zu dieser Umweltaktion sind alle Kinder und Erwachsenen eingeladen. Treffpunkt ist um 10 Uhr am orangefarbenen AWM-Container auf der Promenade schräg gegenüber von Quax und Grünwerkstatt (Helsinkistraße 100). Hier erhalten alle kleinen und großen Helfer Müllsäcke, Müllgreifer und Handschuhe. Dann geht es in die Anlagen rund um den See, in die Grünfinger, auf den Rodelberg und in das Riemer Wäldchen, um den Unrat aufzuräumen, der in der Sommerzeit im Park liegengeblieben ist.&lt;/p>&lt;p>Als Dankeschön für's Mitmachen gibt es für alle danach eine Brotzeit. Eine Anmeldung ist für das Ramadama nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-im-riemer-park/cnt-id-ps-6e032b86-d43a-4d71-a4ea-43085706c177</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e032b86-d43a-4d71-a4ea-43085706c177</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:06:15 +0200</pubDate></item><item><title>Musikalische Meditation in St. Aegidius</title><description>&lt;p>In der Kirche St. Aegidius in Keferloh erklingt am 18. Oktober Musik: Vesselin Paraschkevov trägt an der Solovioline Stücke von Johann Sebastian Bach vor.&lt;/p>&lt;p>Bach-Klänge mit Solovioline&lt;/p>&lt;p>Musikalische Meditation in der Kirche St. Aegidius in Keferloh wird am Sonntag, 18. Oktober, von 16 bis 17 Uhr geboten. Professor Vesselin Paraschkevov von der Folkwang-Hochschule für Musik trägt Stücke aus den Sonaten und Partien für Solovioline von Johann Sebastian Bach (BWV 1001-1006) vor. Den passenden Rahmen bietet eine der im barocken Bayern seltenen romanischen Kirchen: St. Aegidius mit ihren Wandmalereien aus dem 12. und 13. Jahrhundert.&lt;/p>&lt;p>Veranstaltet wird das Konzert vom Förderverein St. Aegidius Keferloh und vom BIOS Bildungs- und Informationszentrum in Vöhringen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikalische-meditation-in-st-aegidius/cnt-id-ps-5f42cb45-a451-4fe4-80e5-b3f6a5bc0f0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f42cb45-a451-4fe4-80e5-b3f6a5bc0f0c</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 10:25:27 +0200</pubDate></item><item><title>Taufkirchen veröffentlicht Sitzungsunterlagen</title><description>&lt;p>Taufkirchen veröffentlicht Sitzungsunterlagen&lt;/p>&lt;p>Der Taufkirchner Gemeinderat hat einen Antrag der SPD-Fraktion zur Änderung seiner Geschäftsordnung angenommen. Künftig werden Beschlussvorlagen und weitere öffentliche Sitzungsunterlagen zu öffentlichen Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse im Ratsinformationssystem veröffentlicht.Damit können Bürgerinnen und Bürger die Grundlagen kommunalpolitischer Entscheidungen einsehen und Beratungen im Gemeinderat besser nachvollziehen. Die Veröffentlichung ermöglicht es ihnen, sich über die anstehenden Themen zu informieren.&lt;/p>&lt;h2>„Demokratie lebt von Transparenz”&lt;/h2>&lt;p>„Demokratie lebt von Transparenz und einer informierten Öffentlichkeit. Wer politische Entscheidungen kritisch begleiten und nachvollziehen will, muss wissen, auf welcher Grundlage sie getroffen werden. Mit der verabschiedeten Geschäftsordnung ist unser Antrag nun verbindlich verankert. Damit stärken wir die Transparenz kommunalpolitischer Entscheidungen“, erklärt Naciye Özsu, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Gemeinderat.&lt;/p>&lt;h2>Vorerst keine Live-Übertragungen&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Schritt wäre die Liveübertragung öffentlicher Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse. Angesichts der angespannten Haushaltslage sei das derzeit jedoch eine Zukunftsperspektive. „Unser Ziel bleibt, kommunalpolitische Entscheidungen für möglichst viele Menschen zugänglich und nachvollziehbar zu machen”, so Özsu. Ausgenommen bleiben Unterlagen, deren Veröffentlichung gesetzliche Vorschriften, insbesondere Datenschutz- oder Geheimhaltungspflichten, entgegenstehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/taufkirchen-veroeffentlicht-sitzungsunterlagen/cnt-id-ps-b45bfb93-8901-4dc5-bc28-10e41310074a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b45bfb93-8901-4dc5-bc28-10e41310074a</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 09:15:02 +0200</pubDate></item><item><title>Spiel und Spaß in den Ferien</title><description>&lt;p>Spiel und Spaß in den Ferien&lt;/p>&lt;p>Das Jahr geht langsam zu Ende und damit steht auch unser letzte FerienAktivCamp für dieses Jahr vor der Tür. In der Ferienbetreuung ist auch diesmal wieder der Name Programm. Die Organisatoren geben den Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren die Möglichkeit, sich in zahlreiche Sportarten (z.B. Fußball, Hockey, Badminton, Tennis, Leichtathletik, Klettern, Parcours, Handball, Basketball) auszuprobieren.Zusätzlich zu den Sportarten werden auch Einheiten mit kleinen Bewegungsspielen und jeden Tag eine Freispielphase, in welcher die Kinder sich Materialien ihrer Wahl ausleihen dürfen, durchgeführt. In der Regel haben die Kinder vier einstündige Sporteinheiten am Tag, die sowohl in der Halle, als auch auf der Freifläche des neuen Sportparks in der Fritz-Erler-Str. 3. angeboten werden. Für das leibliche Wohl sorgt mittags unser Restaurant K2 am Sportpark mit warmen Essen und einem Getränk. Das Angebot startet am Montag, 2. November und dauert bis Freitag 6. November. Alles über die Kosten und die Anmeldung erfährt man unter https://svn-muenchen.de/svn-muenchen/ferienbetreuung/. Für Kinder, die in Besitz eines München Passes sind, wird der Preis vom Verein angepasst.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spiel-und-spass-in-den-ferien/cnt-id-ps-855562bc-2271-4450-a747-bc7f77b595b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-855562bc-2271-4450-a747-bc7f77b595b5</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:14:56 +0200</pubDate></item><item><title>Einsteiger-Tanzkurs beim SVN</title><description>&lt;p>Einsteiger-Tanzkurs beim SVN&lt;/p>&lt;p>Am 8. November startet beim SVN München e.V. ein Schnupperkurs für Tanzanfängerinnen und Tanzanfänger. Der SVN München e.V. lädt ab Sonntag, 8. November, zu einem Einsteigerkurs in den Standard- und Lateintänzen ein. Das Angebot richtet sich an alle, die Freude an Musik und Bewegung haben und ohne Vorkenntnisse in die Welt des Tanzens eintauchen möchten.An insgesamt vier Sonntagen lernen die Teilnehmenden die Grundschritte und erste Figuren beliebter Tänze kennen. Auf dem Programm stehen Langsamer Walzer, Tango, Cha-Cha-Cha, Jive und Discofox. Dabei stehen nicht nur die ersten tänzerischen Erfolge, sondern vor allem die Freude an der Bewegung und das gemeinsame Tanzerlebnis im Mittelpunkt.Der Kurs findet am 8., 15., 22. und 29. November, jeweils von 20.15 bis 21.30 Uhr, im Kursraum des SVN München e.V., Staudingerstraße 20 statt.Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Interessierte können sich paarweise oder auch allein anmelden. Die Anmeldung erfolgt gegen Barzahlung an der Rezeption des Sportcenters. Die Teilnahme kostet für FS-Mitglieder 0 Euro, für SVN-Mitglieder 20 Euro und für Nichtmitglieder 40 Euro. Bitte beachten: Die Teilnehmenden werden gebeten, zum Tanzen geeignete Tanzschuhe oder saubere Sportschuhe mitzubringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einsteiger-tanzkurs-beim-svn/cnt-id-ps-d8d9826e-a425-4226-b4ee-d55dc724c856</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8d9826e-a425-4226-b4ee-d55dc724c856</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:05:43 +0200</pubDate></item><item><title>Rechtzeitig vorsorgen – auch für die Angehörigen</title><description>&lt;p>Besser rechtzeitig vorsorgen&lt;/p>&lt;p>Am Lebensende stehen persönliche und medizinische Fragen im Vordergrund. Aber auch Fragen, wie „habe ich meinen Nachlass gut geregelt, alles bedacht, alles richtig gemacht?“ Fragen des Zweifels, der Unsicherheit, die im Gespräch mit Hospizbegleitern aufkommen. Der Hospizkreis Ottobrunn e.V. möchte Menschen dabei unterstützen, sich rechtzeitig mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Denn zur Hospizarbeit gehört auch, Sicherheit und Orientierung zu geben und Menschen zu ermutigen, ihre persönlichen Angelegenheiten frühzeitig zu regeln. Deshalb lädt der Hospizkreis am 20. Oktober, um 18 Uhr zu einem kostenfreien Infoabend zum Thema Erbrecht ein. Rechtsanwalt Alexander Braun, der sich mit seiner Kanzlei auf Erbrecht und Vermögensnachfolge spezialisiert hat, gibt eine sehr gut verständliche Einführung in grundlegende Fragen des Erbrechts und zeigt auf, was für Betroffene und ihre Angehörigen wichtig ist. Veranstaltungsort ist das Seniorenzentrum „Wohnen Am Schlossanger“, Bahnhofstr. 8. Anmeldung unter Tel. 089/66 55 76 70 oder per E-Mail: &lt;i>info@hospizkreis-ottobrunn.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rechtzeitig-vorsorgen--auch-fuer-die-angehoerigen/cnt-id-ps-253ec072-109f-4d03-b9a8-a16c559ddb40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-253ec072-109f-4d03-b9a8-a16c559ddb40</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:00:49 +0200</pubDate></item><item><title>Ramadama in Feldkirchen am 17. Oktober</title><description>&lt;p>In Feldkirchen soll am 17. Oktober ein Ramadama stattfinden.&lt;/p>&lt;p>In Feldkirchen soll am Samstag, 17. Oktober, von 10 bis 15 Uhr ein Ramadama stattfinden - der Termin wurde vom 10. Oktober verschoben. Treffpunkt ist bei der Grundschule in der Richthofenstraße 3.&lt;/p>&lt;p>Greifzangen, Müllbeutel und Wegwerfhandschuhe stellen die Organisatoren zur Verfügung. Aus Gründen der Nachhaltigkeit sind nach Möglichkeit eigene Gartenhandschuhe und alte Plastiktüten mitzubringen. Auch Fahrradfahrer können sich beteiligen und ein größeres Gebiet abdecken.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ramadama-in-feldkirchen-am-17-oktober/cnt-id-ps-09c8d12c-cbf3-4728-b252-75d71aa274b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09c8d12c-cbf3-4728-b252-75d71aa274b0</guid><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zug stößt mit Pkw zusammen: Zwei Personen verletzt</title><description>&lt;p>Ein Pkw fährt über die Gleise, die Schranken schließen sich. Der Pkw wird von einem Zug erfasst, wobei der 80-jährige Fahrer schwer verletzt wird.&lt;/p>&lt;p>Zug stößt mit Pkw zusammen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 8. Oktober, gegen 12.20 Uhr befuhr ein 80-Jähriger mit einem Hyundai Pkw die Sauerlacher Straße in Richtung Bahnhof Deisenhofen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand bog er nach rechts in die Stefanienstraße ab, um anschließend den Bahnübergang zu überqueren. Während der Pkw sich auf den Gleisen befand, schlossen sich die Schranken. Daher kam es zum Zusammenstoß mit einer anfahrenden Regionalbahn, die vom Bahnhof Deisenhofen kommend in Richtung Sauerlach fuhr.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Verletzte, ein Totalschaden&lt;/h2>&lt;p>Der 80-Jährige wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer des Zuges wurde bei dem Unfall leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Pkw des 80-Jährigen entstand ein Totalschaden. Der Triebwagen des Zugs wurde schwer beschädigt und musste geborgen werden. Zudem war die Schrankenanlage beschädigt und nicht mehr funktionsfähig. Die weitere Regelung vor Ort übernahmen Mitarbeiter der Deutschen Bahn.&lt;/p>&lt;p>Die genaue Ursache des Unfalls ist Teil der Ermittlungen, die durch die Münchner Verkehrspolizei geführt werden. Bei der Unfallaufnahme vor Ort ergaben sich Hinweise, dass es wenige Stunden zuvor zu einem ähnlichen Vorfall gekommen war, bei dem sich die Schranken trotz eines eingefahrenen Pkw schlossen. Hierbei kam es jedoch zu keiner Gefährdung.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfall oder dem vorangegangenen Vorfall am Bahnübergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando unter Telefon 089/62163322 in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zug-stoesst-mit-pkw-zusammen-zwei-personen-verletzt/cnt-id-ps-034b1ab4-6d07-4f75-86f7-b92680facb08</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-034b1ab4-6d07-4f75-86f7-b92680facb08</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 11:52:17 +0200</pubDate></item><item><title>Kleiderbasar in Pfarrei St. Franz Xaver</title><description>&lt;p>Ein Kleiderbasar für Erwachsene findet am 30. und 31. Oktober in der Pfarrei St. Franz Xaver statt.&lt;/p>&lt;p>Über 4.000 Secondhand-Klamotten&lt;/p>&lt;p>Ein Kleiderbasar für Erwachsene mit über 4.000 Secondhand-Klamotten für alle Geschlechter findet am 30. und 31. Oktober in der Pfarrei St. Franz Xaver (Sonnenspitzstraße 2) statt. Verkauft wird am Freitag von 19 bis 21 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 12 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Kleider werden nach Abgabe der Verkäufer nach Art und Größe sortiert und zu einem Fixpreis verkauft. Es kann ausschließlich mit Bargeld bezahlt werden. Vor Ort stehen Umkleidekabinen zum Anprobieren zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich online unter &lt;i>basar-trudering.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kleiderbasar-in-pfarrei-st-franz-xaver/cnt-id-ps-8633e10a-50f6-4280-86c2-7c4007a2a8b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8633e10a-50f6-4280-86c2-7c4007a2a8b6</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 11:16:12 +0200</pubDate></item><item><title>Neuperland lädt zum Nachbarschaftsfest ein</title><description>&lt;p>Mit Musik, Snacks und Mitmachangeboten feiert die Neuperland-Kultur-GmbH mit den Stadtteilbewohnern ein Nachbarschaftsfest. Es gibt auch eine Kunstausstellung zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Auftrag der „Neuperland-Kultur-GmbH” für das Zwischennutzungsprojekt am Hanns-Seidel-Platz mit Ablauf von Oktober planmäßig endet, möchte diese mit einem Nachbarschaftsfest danke sagen. Am Sonntag, 18. Oktober, wird mit allen Interessierten von 14.00 bis 17.00 Uhr gefeiert. Nach drei Jahren voller Begegnungen, Veranstaltungen und gemeinsamen Erlebnissen wollen die Veranstalter zusammen mit den Gästen zurückblicken und den Übergang in die nächste Phase von „Neuperland” einläuten.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung zeigt Kunst aus dem Stadtteil&lt;/h2>&lt;p>Bei dem Fest gibt es Snacks, Musik, Mitmachangebote und eine Überraschung als Highlight. Parallel können die Gäste im Pavillon die Ausstellung „Kunst aus dem Kiez” besuchen. Diese zeigt Kunstwerke aus dem Stadtteil.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuperland-laedt-zum-nachbarschaftsfest-ein/cnt-id-ps-f9eef873-ae55-4374-970f-b23d810b1e9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9eef873-ae55-4374-970f-b23d810b1e9f</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 18:05:37 +0200</pubDate></item><item><title>Erste Fahrrad-Piktogrammkette in Holzkirchen markiert</title><description>&lt;p>Auf der Hauptstraße in Föching sind nun weiße Fahrradsymbole auf der Fahrbahn zu sehen. Es ist die erste Piktogrammkette im Markt Holzkirchen.&lt;/p>&lt;p>Erste Fahrrad-Piktogrammkette in Holzkirchen markiert&lt;/p>&lt;p>Auf der Hauptstraße in Föching sind nun zwischen der Einmündung des Heidenwegs und der Flurstraße weiße Fahrradsymbole auf der Fahrbahn zu sehen. Es ist die erste Piktogrammkette im Gemeindegebiet des Marktes Holzkirchen. Die Markierung setzt einen Punkt aus dem Radverkehrskonzept um. Möglich wurde das, weil der Landkreis Miesbach die Symbole bei ohnehin anstehenden Markierungsarbeiten gleich mit aufgebracht hat.&lt;/p>&lt;p>Die Fahrradsymbole zeigen, dass auf der Straße auch Radfahrende unterwegs sind. Das ist auf der Hauptstraße besonders wichtig - denn sie führt unter anderem zum Gewerbegebiet Nord. Seit es das Bikesharing-System MyRadl mit einer Station dort gibt, lässt sich das Gewerbegebiet noch leichter mit dem Rad erreichen.&lt;/p>&lt;h2>Kein eigener Radfahrstreifen&lt;/h2>&lt;p>Die Piktogrammkette ist nach Angaben des Marktes Holzkirchen „eine recht neue Form der Fahrbahnmarkierung”. Sie eignet sich vor allem dort, wo die Fahrbahn für einen Radschutzstreifen zu schmal ist. Das trifft bei bestehenden Straßen oft zu - denn die vorgeschriebenen Markierungsbreiten sind schnell nicht mehr einzuhalten. Einen eigenen Radfahrstreifen schafft die Piktogrammkette nicht, die Verkehrsregeln bleiben unverändert. Sie soll deutlich machen, dass sich Rad- und Autoverkehr die Fahrbahn teilen. Autofahrende müssen beim Überholen weiter mindestens 1,50 Meter Abstand zu Radfahrern halten.&lt;/p>&lt;p>„Einen neuen Radweg haben wir damit zwar nicht geschaffen, aber mehr Klarheit zwischen allen Verkehrsteilnehmenden”, erklärt Tim Coldewey, Mobilitätsmanager beim Markt Holzkirchen: „Die Markierung zeigt: Radfahrende dürfen selbstverständlich auf der Fahrbahn fahren. Wir wollen so verhindern, dass sie auf den Gehweg ausweichen und dort Fußgänger und besonders Kinder gefährden oder behindern.”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erste-fahrrad-piktogrammkette-in-holzkirchen-markiert/cnt-id-ps-933abf48-bf1e-4eb2-862e-380ff8f6a7de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-933abf48-bf1e-4eb2-862e-380ff8f6a7de</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:13:40 +0200</pubDate></item><item><title>Angebote für Demenzpatienten und deren Angehörige</title><description>&lt;p>Alzheimer Gesellschaft München Land informiert&lt;/p>&lt;p>Beim Tag der offenen Tür stellte die Alzheimer Gesellschaft Münchner Land (AGLM) ein neues Projekt vor, das helfen soll, Alzheimer früher zu erkennen. Initiiert hat die Studie das LMU München Klinikum. Gedacht ist diese Studie, die Alzheimer im Frühstadium aufdecken soll, für alle ab 60 Jahren. Liegen hier Gedächtnisprobleme vor, so kann man sich mit diesem Test ein erstes Feedback abholen, das eine genauer ärztliche Untersuchung allerdings nicht ersetzt. Teilnehmen kann man an diesem kostenlosen Test in der Pfauen Apotheke in der Parkstraße 27 in Unterhaching. Der Test dauert ca. 25 Minuten und ist kostenlos. Bei diesem Test werden keine personenbezogenen Daten gespeichert. Wer mehr über den Test wissen möchte, findet Infos unter www.gedaechtniszentrum-innenstadt.de oder bei der Pfauen Apotheke unter Tel. 616456.&lt;/p>&lt;h2>Neue Helfer sind immer willkommen&lt;/h2>&lt;p>Vielfältige Angebote gab es beim Tag der offenen Tür in den Räumlichkeiten in der Hauptstraße 42 auszuprobieren. So konnte man unter anderem an verschiedenen Stationen testen, wie schwierig sich der Alltag gestaltet, wenn die geistigen und körperlichen Fähigkeiten im Alter nachlassen. Auch stellten die Mitarbeiterinnen ihre verschiedenen Beratungsmöglichkeiten und Mitmachangebote vor. Das Angebot reicht von Angehörigentreffen über Tanzteenachmittage bis hin zur Einzelbetreuung von Demenz-Patienten. Beliebt ist auch die neue Veranstaltungsreihe für Frühbetroffene. Für diese Gruppe wird am 17. November von 14.30 bis 16.30 Uhr in der Villa Stuck ein besonderer Vortrag von Petra Kellermann angeboten. Um Anmeldung wird bis 10. November gebeten. Der nächste Tanztee, der sich an alle tanzbegeisterten Senioren, ob mit oder ohne Demenzerkrankung wendet, findet in Hohenbrunn am Freitag, 27. November im Stefanihaus statt. Los geht es hier um 15.00 Uhr. Wer sich über die verschiedenen Angebot der AGLM informieren möchte, kann dies unter Tel. 66059222 oder auch gerne per E-Mail unter &lt;i>kontakt@aglm.de&lt;/i> tun. Unter &lt;i>www.aglm.de&lt;/i> findet man weitere Angebote für Demenzpatienten und deren Angehörige.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmprNU1UY3hNamt0TmpKaxNBAPcBPbxhcaIIid1FiE_EYJBlAseNolZnyQkrTOnY5OksE7XENKO3BJRLd6ooeMo82vQEci1Jx1oPDG1TvADPcPrOfIjkuwPGjDG2P_8EMlKNcUfjxj6XjRz6Q9v47hft8sw9_BW4qhQYAF-F1wY=?preset=fullhd" length="796381"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/angebote-fuer-demenzpatienten-und-deren-angehoerige/cnt-id-ps-9f275908-6a60-4b5e-92b3-aa18c409914e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f275908-6a60-4b5e-92b3-aa18c409914e</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:35:54 +0200</pubDate></item><item><title>The Best of Black Gospel gibt auf der „Joy to the World”-Tournee ein Gastspiel in Taufkirchen</title><description>&lt;p>Gospelkonzert im Kulturzentrum&lt;/p>&lt;p>The Best of Black Gospel gibt auf der „Joy to the World”-Tournee durch Europa ein Gastspiel in Taufkirchen und ist somit das Gospelkonzertereignis in diesem Jahr! Seit 26 Jahren begeistert der Chor über eine Million Fans mit weit über 1.500 Konzerten in Europa. Die „Joy tot he World Tour Tour” verspricht eine zweistündige Show mit den bekanntesten Gospelsongs, begleitet von Top-Musikern.Die hervorragende Qualität des Chores zeichnet sich auch durch Fernsehauftritte in den ARD- und ZDF-Sendungen mit Thomas Gottschalk, Michael „Bully“ Herbig, Carmen Nebel, Florian Silbereisen oder José Carreras aus.&lt;/p>&lt;h2>Gänsehaut-Garantie beim sensationellen Programm&lt;/h2>&lt;p>Der Gospelchor besteht aus einer Auswahl der besten Gospelsänger und Sängerinnen der USA. Die Ausnahmekünstler bieten die bekanntesten und schönsten Gospelsongs in einem sehr emotionalen zweistündigen Programm mit garantiertem Gänsehautfeeling. Das Konzert findet am Freitag, 11. Dezember, im Kultur- und Kongresszentrum in Taufkirchen statt. Beginn ist um 20.00 Uhr. Die Kartenpreise betragen im Vorverkauf 29 Euro, 35 Euro, 40 Euro sowie 45 Euro. Eintrittskarten gibt es bei Foto Weingast in Neubiberg, Lotto Kiosk in Grünwald, sowie allen bekannten Eventim und Münchenticket Vorverkaufsstellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNM1pURmpZalV0WldNNf7aFR88Gya_646RQsiPhbS4Lt3gkMB0qVnuPM7lR8CkK5ZhgtL_1NxnWHcDkQBW1-n9ywPn43YuyXiAZ0VnG0cmWPE0SsstcQo92XP1_U0ZHZ5FV6eCiWNYFwAeTrkPzAC4WwIAL2_NOHoJMM8RwKk=?preset=fullhd" length="842403"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/the-best-of-black-gospel-gibt-auf-der-joy-to-the-world-tournee-ein-gastspiel-in-taufkirchen/cnt-id-ps-33fcc303-30ad-4f00-9fe4-b5aa029150a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-33fcc303-30ad-4f00-9fe4-b5aa029150a1</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 15:41:11 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag: Frauen. Finanzen. Zukunft</title><description>&lt;p>FU lädt zum Finanzvortrag&lt;/p>&lt;p>Die Frauen-Union München-Land lädt herzlich zur Veranstaltung: „Frauen. Finanzen. Zukunft.“ am Montag, 26. Oktober, um 19.30 Uhr im Due Amici, Dorfstr. 4 ein. Finanzielle Vorsorge und Vermögensaufbau stellen Frauen je nach Lebenslage vor unterschiedliche Fragen und Herausforderungen. Erwerbsunterbrechungen, Teilzeitarbeit sowie Familien- und Care-Arbeit können sich langfristig auf Einkommen, Vermögensaufbau und finanzielle Absicherung auswirken. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig mit den eigenen finanziellen Möglichkeiten auseinanderzusetzen und die Vorsorge an die jeweilige Lebenssituation anzupassen.Andrea Holzmann, Spezialistin für Vorsorge und Ruhestand, gibt an diesem Abend praxisnahe Einblicke in die Themen Vorsorge und Vermögensaufbau. Im Gespräch mit Maximilian Böltl, MdL, werden darüber hinaus gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen in den Blick genommen. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen, Austausch und Vernetzung. Ein begleitendes Handout mit Hintergrundinformationen, praktischen Orientierungshilfen und weiterführenden Angeboten wird den Teilnehmerinnen zur Verfügung gestellt. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNNFlXUTNaREF0WlRZM2tvSqL66kbGwHuhwkC7gxicwjnA_DRkp56irroB5HGX2Bu2IwotYpRQSk37Tr3kky-zmuKslGodCLTGiFPzBoXYb_ik5kR5WFn93n4NGqqevA7-TT3dgor4saBmNhNoKwQaRQqUtuK0dzAXjLeZ3TY=?preset=fullhd" length="132204"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-frauen-finanzen-zukunft/cnt-id-ps-75e25ad6-3231-4c9f-911b-42638580f474</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-75e25ad6-3231-4c9f-911b-42638580f474</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:44:45 +0200</pubDate></item><item><title>Richtfest für neue Realschule gefeiert</title><description>&lt;p>Richtfest für Hohenbrunner Realschule gefeiert&lt;/p>&lt;p>Hohenbrunns Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair strahlte anlässlich des Richtfestes der Realschule in Hohenbrunn mit der Sonne um die Wette. „”Ich freue mich sehr, dass wir hier die neue Realschule bald eröffnen dürfen”, betonte er und weiter: „Diese Schulart brauchen wir, weil sie es gut verstanden hat, die Kinder für das Leben vorzubereiten.” Sein Dank galt ausdrücklich dem Gemeinderat und der Rathausverwaltung, die hier an einem Strang zögen, um die Planungen so gut wie möglich zu begleiten. Geplant ist die Eröffnung zum Schulstart 2027/28.&lt;/p>&lt;h2>Vorläuferklassen stehen in den Startlöchern&lt;/h2>&lt;p>Die sechsstufige Realschule wird mit insgesamt 24 Klassen etwa 770 Schülerinnen und Schüler aufnehmen können. Neben modernen Unterrichtsräumen sind auch umfassende Freisportflächen geplant. Drei miteinander verbundene Gebäudeteile werden ein modernes und vielfältiges Lernumfeld schaffen.Bereits im Herbst 2025 starteten die Vorläuferklassen an der Realschule Neubiberg. Der Chor der Vorläuferklassen zeigte beim Richtfest eindrucksvoll, was die Kinder musikalisch bereits gelernt haben. Mit viel Applaus wurde ihr Beitrag zum Richtfest von den Zuhörern belohnt.&lt;/p>&lt;h2>Der Raum als dritter Pädagoge&lt;/h2>&lt;p>Die vierzügige Realschule wird zur Straße gewandt errichtet. Eine 2-Fachsporthalle, die auch von den Vereinen genützt werden kann, gehört zum Ensemble. Die Außensportanlagen, die neben dem Wohngebiet errichtet werden, sind allerdings nur der Nutzung durch die Schule vorbehalten. Dies geschieht vor allem aus Lärmschutzgründen. Die Realschule entsteht in drei Baukörpern. Im ersten werden die Pausenhalle, die zentrale Verwaltung und Fachräume untergebracht sein. Im zweiten Gebäude befinden sich die Klassenräume und im Gebäudetrakt drei sind die Sporthalle (unterirdisch eingegraben), die Mensa und die Ganztagsbetreuung untergebracht. Genug Platz zum Spielen und Pausen machen ist ebenfalls vorgesehen.&lt;/p>&lt;p>Lob gab es auch von Landrat Christoph Göbel, der die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hohenbrunn in Sachen Realschulbau hervorhob. „Es ist keine Selbstverständlichkeit, eine solche Schule hier zu bauen”, erklärte er. Er hob hervor, dass nicht nur der Zeitplan von den beteiligten Baufirmen eingehalten werde, sondern die Kosten derzeit sogar unterhalb des veranschlagten Rahmens blieben. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 96 Millionen Euro. Die Baukosten liegen bei etwa 78 Millionen Kosten, die Zweifachturnhalle beläuft sich auf rund 9,4 Millionen Euro und die Außenanlagen auf etwa 4 Millionen Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpobU5tTmxaakV0WlRBNBRffftNeil7tabT0SObL4sA8ocv9yDzDDm9OKjHMu7xN8p_wUwTetjBgTAZRoj5nf3hIhDzeI4lfW3iXC-46481FIZHZ7p7FdPtBgZi4aaWbnsc9s4y_UrQh2Qnerb9_BicdNtgt7nm46geGtimQ_4=?preset=fullhd" length="269439"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/richtfest-fuer-neue-realschule-gefeiert/cnt-id-ps-d68fb5e7-555b-4284-9968-936d8739d90e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d68fb5e7-555b-4284-9968-936d8739d90e</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 10:33:36 +0200</pubDate></item><item><title>Go-Turnier feiert 30. Jubiläum</title><description>&lt;p>Spieler aus Bayern, Deutschland und dem Ausland kamen beim Bierseidel-Go-Turnier in Moosach zusammen. Gleichzeitig wurde die Bayerische Meisterschaft ausgetragen.&lt;/p>&lt;p>Hier werden die Meister der Strategie gekürt&lt;/p>&lt;p>Das Bierseidel-Go-Turnier hat seine 30. Auflage gefeiert. Im Pelkovenschlössl trafen sich Go-Spieler aus Bayern, Deutschland und dem Ausland zu einem Wochenende, bei dem sportlicher Wettbewerb und geselliges Miteinander gleichermaßen im Mittelpunkt standen. Parallel wurde die Bayerische Go-Meisterschaft ausgetragen.&lt;/p>&lt;h2>Zählt zu den ältesten Brettspielen der Welt&lt;/h2>&lt;p>Go, das auch unter den Namen Weiqi (China) und Baduk (Korea) bekannt ist, gilt als eines der ältesten Brettspiele der Welt. Gespielt wird mit schwarzen und weißen Steinen auf einem Brett aus Linien. Ziel ist es, möglichst viel Gebiet zu kontrollieren. Die Regeln sind vergleichsweise einfach, die strategischen Möglichkeiten jedoch nahezu unbegrenzt.&lt;/p>&lt;p>Zum Jubiläum konnte das Bierseidel-Turnier erneut ein international stark besetztes Teilnehmerfeld begrüßen. Den ersten Platz sicherte sich Xiong Zhiye (4 Dan) aus Augsburg mit vier Siegen und einem Unentschieden (Jigo). Platz zwei ging an Shin Young-Soo (7 Dan) aus Seoul, der auf einer Europareise Station in München machte und ebenfalls vier Siege sowie ein Jigo erreichte. Pang-Cheng Wu (3 Dan) aus Zürich belegte mit drei Siegen den dritten Platz.&lt;/p>&lt;h2>Bayerische Meisterschaft ausgespielt&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen des Turniers wurde außerdem die Bayerische Meisterschaft ausgespielt. Bayerischer Meister wurde Jonas Finke (4 Dan), der als bestplatzierter Spieler unter den Mitgliedern des Bayerischen Go-Vereins zugleich seinen Titel verteidigen konnte.&lt;/p>&lt;h2>Auch Anfänger kommen zum Zuge&lt;/h2>&lt;p>Für eine geringe Einstiegshürde sorgte das parallel ausgetragene Brezen-Turnier. Das als Freundschaftsturnier ohne offizielle Wertung organisierte Turnier wurde auf kleinen 9×9-Brettern im Leiterformat gespielt und richtete sich ausdrücklich auch an Anfänger und weniger erfahrene Spieler. Den ersten Platz belegte Litao Mei (11 Jahre) vor Taito Donner (7) und Tarmo Donner (9). Vierter wurde Marco Cianfarani (9). Für einen bemerkenswerten Altersunterschied sorgte außerdem der 91-jährige Joachim Bitzer: Zwischen dem jüngsten und dem ältesten Teilnehmer lagen damit 84 Jahre.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMU9EWmpaR010TkdOaNuDOBc1AugldKmnxqziPvEKuxX0FdzC-6z9N983hB3qww_Hqn7_gSG0YLYVFzEdphkkAp1571MQyFKvbPB986XwRyjzRQpN5R6Rg_BkWqWESRpHHE23X_w-AmjlPAYLMzyatStiLHuN_qeODp7N6W4=?preset=fullhd" length="111802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/go-turnier-feiert-30-jubilaeum/cnt-id-ps-24814d78-d899-4ced-988f-d808cba39cbf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24814d78-d899-4ced-988f-d808cba39cbf</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 17:02:37 +0200</pubDate></item><item><title>Heimsieg in Unterzahl als Schlüsselerlebnis?</title><description>&lt;p>Die Tatsache, dass die Mannschaft des TSV 1860 München die Partie gegen die SpVgg Bayreuth in Unterzahl noch in einen späten 2:1-Heimsieg umgebogen hat, kann ein psychologisch wirksames Schlüsselerlebnis sein.&lt;/p>&lt;p>Ein Kommentar von Alfons Seeler&lt;/p>&lt;p>Die Tatsache, dass der TSV 1860 München die Partie gegen die SpVgg Bayreuth trotz Unterzahl noch in einen 2:1-Heimsieg umgebogen hat, kann für Team und Zuschauer ein psychologisch wirksames Schlüsselerlebnis sein und den weiteren Saisonverlauf in der Regionalliga Bayern beeinflussen. Der vierte Heimsieg in Folge ist das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen einer Mannschaft, die auf ihren verletzten Spielmacher Tunay Deniz verzichten muss und sich vielleicht gerade deshalb als kämpferische Einheit präsentierte.&lt;/p>&lt;p>Die Ekstase in Interaktion mit dem Publikum nach dem Siegtreffer stärkt den Zusammenhalt. Der Funke sprang auf das Publikum über. Sowohl die Mannschaft als auch die Zuschauer spürten, dass sie als Einheit über sich hinauswachsen und für eine Überraschung sorgen können. Dieses Gefühl ist weder trainierbar noch künstlich konstruierbar. Es kann nur durch gemeinsame Erlebnisse hervorgerufen werden. Die Münchner Löwen haben diesen Moment im Spiel gegen die SpVgg Bayreuth hervorgebracht.&lt;/p>&lt;p>Zu den zentralen psychologischen Voraussetzungen für sportlichen Erfolg zählen Selbstvertrauen, Widerstandsfähigkeit und Optimismus. Ein positives Schlüsselerlebnis ändert zwar nicht über Nacht die physischen Fähigkeiten eines Spielers, schaltet aber das mentale Potenzial frei, sein Können unter Druck abzurufen. Zudem fördert es die Motivation, sich durch intensiveres Training immer weiter zu verbessern. Es hilft dabei, Rückschläge zu überwinden, trotz äußerer Widrigkeiten weiterzumachen und auch in schwierigen Situationen an die eigenen Fähigkeiten zu glauben. Möglicherweise hat der TSV 1860 München dafür am Dienstagabend einen Grundstein gelegt. (&lt;i>Kommentar Alfons Seeler)&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVMU5UbGhZVEV0WlRWbDHkdd3aZp1lrYhZp852JHL0ViW9HgckgP79LsAgS1O9N6sM0LzNtSzbX2Ot4eTVch--Qzr5s-z4dLfyCvy0_IuonlgZ5GcpAZldwyjad88Ut0jwCU65U2FLa9_vIcbv4FiwBJ1UTXzRow8WvXg0J60=?preset=fullhd" length="282519"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heimsieg-in-unterzahl-als-schluesselerlebnis/cnt-id-ps-26330d33-ea6b-492f-8999-dd1e5e06368a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26330d33-ea6b-492f-8999-dd1e5e06368a</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:45:17 +0200</pubDate></item><item><title>Tunay Deniz fällt langfristig aus</title><description>&lt;p>Tunay Deniz hat sich beim Auswärtsspiel des TSV 1860 in Illertissen verletzt. „Nach einer eingehenden Untersuchung im ZFOS München steht fest, dass Tunay langfristig ausfallen wird“, teilen die Giesinger mit.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 vermisst kreativen Ideengeber&lt;/p>&lt;p>Tunay Deniz hat sich beim Auswärtsspiel des TSV 1860 München in Illertissen erneut verletzt. „Nach einer eingehenden Untersuchung im ZFOS München steht fest, dass sich Tunay eine schwere Knieverletzung zugezogen hat und langfristig ausfallen wird“, teilen die Giesinger auf ihrer Website mit. Eine bittere Nachricht für den Verein und seinen Spieler. Nach langer Verletzungspause hatte sich der gebürtige Berliner erst in dieser Saison wieder auf den Platz zurückgekämpft und gleich wieder eine zentrale Rolle als kreativer Ideengeber im Spiel der Löwen eingenommen.&lt;/p>&lt;p>Mit vier Toren und vier Torvorbereitungen in zwölf Spielen gehörte der 32-Jährige in der laufenden Spielzeit zu den Leistungsträgern. Im Herbst 2025 zog sich Deniz in der 3. Liga im Heimspiel des TSV 1860 gegen den FC Energie Cottbus einen Kreuzbandriss zu und musste danach neun Monate lang pausieren. Nun ist wohl erneut das rechte Knie betroffen. Eine genaue Diagnose und prognostizierte Ausfallzeit teilte der Klub aus Gründen des Datenschutzes nicht mit.&lt;/p>&lt;p>Trainer Alper Kayabunar wird jedenfalls lange auf seinen Spielmacher verzichten müssen. In der sogenannten Löwenrunde vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Bayreuth erklärte er, dass ein Spieler wie Deniz „für uns schwer zu ersetzen ist.“ Nun werden andere Akteure aus dem Kader das Spiel des TSV 1860 im Mittelfeld ankurbeln müssen. Dabei gerät Michael Eberwein ins Blickfeld. Der Offensivakteur – bislang fünf Saisontreffer – gilt als die wahrscheinlichste Option, um die Lücke im zentralen Mittelfeld zu schließen und für die nötige Torgefahr zu sorgen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKaU9UWTFNV1V0TXpRM0SLtV2KrZfmZpptKsMkEufYUxvpO_xeifNgNaAprmpw8MJVVEKQPWu3afoQFM8InhdkuumnymkGCo9eO1AYOi3NdxaFaTjMGE_6xiysq_bxgLxJgnt6uNoAub_0wS2HnU3LMfoq_elBoRPX3y4wMk8=?preset=fullhd" length="276527"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tunay-deniz-faellt-langfristig-aus/cnt-id-ps-b049b099-f4f3-4ba4-aca5-ca49c33bc36a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b049b099-f4f3-4ba4-aca5-ca49c33bc36a</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:55:38 +0200</pubDate></item><item><title>ASV Volleys holen den Landespokal</title><description>&lt;p>Das Finale souverän bestritten&lt;/p>&lt;p>Nach dem Sieg in der 2. Bundesliga gegen die Donau Volleys Regensburg ging es für die ASV Volleys zum Finale des Bayerischen Landespokals nach Dingolfing. Ohne Satzverlust holte die Mannschaft den Pokal, im Halbfinale gegen einen Landesligisten, im Finale gegen einen Bayernligisten.Gespielt wurde auf zwei Gewinnsätze. Im Halbfinale bezwangen die ASV Volleys den SV Schwaig IV aus Nordbayern klar mit 25:12 und 25:14. Im Finale wartete die VG Isar-Loisach. Mit 25:18 und 25:17 wurden auch die Oberländer nicht zum Stolperstein, und der Pokal ging souverän nach Dachau.&lt;/p>&lt;h2>Nächstes Heimspiel am Samstag&lt;/h2>&lt;p>Mit Blick auf das nächste Heimspiel am Samstag um 19 Uhr gegen den SV Schwaig verteilte Trainer Sven Lehmann die Einsatzzeiten auf den gesamten Kader. Vor allem Luca Schwarz bekommt immer mehr Spielzeit: „Ich hatte letztes Jahr einen Schlaganfall, und Anfang des Jahres kam noch eine kleine Herz-OP hinzu. Ich kämpfe mich so langsam wieder dahin, wo ich leistungsmäßig schon war, im Idealfall sogar weiter.”Jetzt fehlt nur noch ein Sieg: Am 25. Oktober geht es gegen den Sieger des Regionalpokals Süd. Danach winkt im Achtelfinale des DVV-Pokals ein Duell mit den Barock Volleys MTV Ludwigsburg und dem Dachauer Ex-Trainer Patrick Steuerwald. Dieses mögliche Spielist für das ganze Team eine besondere Motivation.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdRM05qUXpNVE10T0dWbA0xHkPhlIW6XKuNAkNV6udI9Zp9obIGd8XIj0AYfFH0xl5nvo5DTypoLUPC8LeU5T2xyXfNYWViMFPKRDeij417omeu8TdFT5blSoXsgNiOJgt58hL9JRCi0yL_PNdeQfme0sm0PaS_v9TP6lLeOOc=?preset=fullhd" length="519736"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asv-volleys-holen-den-landespokal/cnt-id-ps-395ad874-300c-42c6-be3d-534214e15834</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-395ad874-300c-42c6-be3d-534214e15834</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:28:21 +0200</pubDate></item><item><title>Action beim Dachauer Girls Cup</title><description>&lt;p>Tolles Turnier für Einsteigerinnen&lt;/p>&lt;p>Viel Freude bei sehr angenehmer Atmosphäre hatten die Akteurinnen der Schachfreunde Dachau beim diesjährigem Dachauer Girls Cup. Ein wirkliches tolles Turnier im Landkreis Dachau auch für die Einsteigerinnen in den Schachsport. Mit einem netten Schachmotiv konnte das Teilnahmeticket fürs Event gelöst werden und schon ging’s los …&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldNMlpUTmtOemt0Wm1WbPttZRSjEMyReV0j4I4d4jYfrp_UEbrhEql4lkfJSigh0C9LFtnJCoOFmnlikOoor-eEPd7wjPt-tlIAagH_wyowFG_VEPqjtHMLyVkvrwFqOIJiR85VRM8oJ7RJMbNsMcr9ZwOvQEV3muGbydVu5x4=?preset=fullhd" length="3906471"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/action-beim-dachauer-girls-cup/cnt-id-ps-a2611003-0575-448d-a44c-dd849ac2ccd7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2611003-0575-448d-a44c-dd849ac2ccd7</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 16:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Frauen bleiben auf Kurs</title><description>&lt;p>Gegen die Frauen des TSV 1860 München musste die Spielgemeinschaft aus ESV München-Freimann und SC Bogenhausen in einer intensiven Begegnung ihre erste Saisonniederlage einstecken.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen überzeugen in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Gegen die Frauen des TSV 1860 München musste die Spielgemeinschaft aus ESV München-Freimann und SC Bogenhausen in einer intensiven Begegnung ihre erste Saisonniederlage einstecken. Beide Teams boten vor knapp 100 Zuschauern am Samstagabend bei nasskalter Witterung auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße in Obergiesing ein sehenswertes Spiel. Die Gäste untermauerten trotz der Niederlage eindrucksvoll, weshalb sie in der Frauen-Bezirksliga Gruppe 2 zu den Favoritinnen gezählt werden dürfen. Bei den Löwinnen mussten sie aber ohne ihre erfahrene Top-Torjägerin Lucia Quiatkowsky (129 Spiele, 121 Tore verzeichnet das FuPa-System) antreten. Trainer Maximilian Halemba standen nur zwei Ersatzspielerinnen zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Energisch angetrieben von Kapitänin Sabine Schönberger versuchten die Frauen der Spielgemeinschaft, die Sechzgerinnen von Beginn an mit intensivem körperlichem Einsatz unter Druck zu setzen. Doch die hielten dagegen. Schiedsrichterin Johanna Prestel vom FC Kempten im Allgäu zeigte eine starke Leistung. Mit viel Übersicht und Fingerspitzengefühl sorgte sie dafür, dass die von zahlreichen Zweikämpfen begleitete Partie regeltechnisch sauber blieb, ohne dadurch den Spielfluss zu verlieren. Vor allem vor 1860-Stürmerin Kira Winter hatten die Gäste sichtlich Respekt. Sobald sie an den Ball kam, wurde sie sofort von zwei Gegnerinnen attackiert. Das schuf allerdings auch Räume für andere Spielerinnen, die diese zu nutzen wussten.&lt;/p>&lt;p>Ihre Heimspielpremiere für den TSV 1860 München gab Neuzugang Madeleine Maliha. Die 20-jährige Österreicherin war vom Bayernligisten FC Forstern nach Giesing gewechselt und bot eine ansprechende Vorstellung. Die Löwinnen beeindruckten vor allem mit ihrer Geschlossenheit im Team. Nach Ballverlusten in Angriffssituationen wurde sofort kollektiv nachgesetzt und das Leder zurückerobert. Dieses laufintensive Spiel bereitete den Gästen mit zunehmender Spieldauer Probleme. Kaum war ein Angriff der Giesingerinnen abgewehrt, rollte schon die nächste Welle heran. Torhüterin Mona Heidl erwies sich als starker Rückhalt ihres Teams – sie verhinderte mehrfach einen möglichen Treffer für die Sechzgerinnen.&lt;/p>&lt;p>In der 31. Minute war aber auch Heidl machtlos. Lea Lugscheider traf mit einem harten Flachschuss aus 20 Metern zum 1:0 ins Netz. Vorangegangen war der Szene wieder ein rückeroberter Ball, der eigentlich schon geklärt schien. Torannäherungen der Spielgemeinschaft aus Freimann und Bogenhausen passierten meist über Standards. Mit einem knappen Vorsprung für die Sechzgerinnen wurden die Seiten gewechselt. Nach Wiederanpfiff stellten die Gäste ihr kräfteraubendes Angriffspressing aus der ersten Halbzeit ein, das meist wirkungslos verpufft war, weil die abgeklärt agierende Defensive der Löwinnen sich immer wieder spielerisch befreien konnte.&lt;/p>&lt;p>Tief in der eigenen Hälfte stehend, versuchte die Spielgemeinschaft nun die Räume für die Giesingerinnen eng zu machen und setzte auf Umschaltspiel. Doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Gegenstöße der Gäste immer seltener. Die Frauen des TSV 1860 München hatten sich in der Hälfte ihrer Gegnerinnen festgespielt. In der 68. Minute wechselte Trainer Simon Hüller seine Kapitänin Carla Ritz ein, die nach einer erst überstandenen Krankheitspause zunächst auf der Bank Platz genommen hatte. Dadurch konnte Edeltechnikerin Julia Keller, die Ritzs Rolle in der Defensivkette übernommen hatte, in die Offensive vorrücken. Eine Maßnahme, die sofort für Zählbares sorgte.&lt;/p>&lt;p>Keller setzte sich im Dribbling durch, spielte Torjägerin Winter auf der halblinken Seite an, die noch ein paar Schritte in den Strafraum lief und mit einem platzierten Schuss zum 2:0 Heidl keine Abwehrmöglichkeit ließ (70. Min.). In der Schlussviertelstunde versuchten die Gäste sich aus ihrer defensiven Rolle zu befreien und noch einmal selbst vor das Tor zu kommen. Doch die Löwinnen ließen nichts mehr anbrennen und waren einem dritten Treffer näher als die Spielgemeinschaft dem möglichen Anschlusstor.&lt;/p>&lt;p>Sollten die Frauen des TSV 1860 München eine konzentrierte sportliche Leistung wie gegen die SG ESV München-Freimann/SC Bogenhausen regelmäßig abrufen können, zählen in dieser Saison auch sie zu den Titelanwärterinnen in der Bezirksliga. Am kommenden Sonntag, den 18. Oktober, sind die Weiß-Blauen um 11 Uhr beim FSV Höhenrain in Berg am Starnberger See gefordert (Bussardweg 3, 82335 Berg).&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel besiegte in der Kreisliga der TSV 1860 München II die Frauen des FC Stern München III in einer abwechslungsreichen Partie mit 4:3 (2:2) – der erste Saisonsieg für die frisch aufgestiegenen U23-Löwinnen, die in den ersten Spielen noch Anpassungsprobleme hatten. Die Gäste gingen durch Tatjana Mester (2. Min.) früh in Führung, die Maja Milojkovic mit zwei Toren (5. und 11. Min.) drehte, ehe Emma Witzel (22. Min.) für die Sterne egalisierte. In einer spektakulären Schlussphase traf zunächst Anika Hochreiter zum 3:2 (75. Min.), ehe erneut Witzel der Ausgleich gelang (83. Min.). Als bereits alles auf eine Punkteteilung hindeutete, legte Hochreiter das umjubelte 4:3 nach (87. Min.). (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZek5HSTBNRGt0T1RJeLPIE-etmrApWc78lzJD-wvr6mTCx3eXYcNZY8vVWQrcwQepcmt2hZdALyA5hEtllWLxcjXrs9pgCkbDs6TomVXePNnYqoWy1XvGIoxMF5_AXx4RKG1PmNOgbQPPGiPw3q90d825cMTlvQbj4KJ3BE4=?preset=fullhd" length="199958"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-frauen-bleiben-auf-kurs/cnt-id-ps-d3000e1f-c3a0-406d-a17d-ed06402f1c83</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3000e1f-c3a0-406d-a17d-ed06402f1c83</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 10:27:34 +0200</pubDate></item><item><title>„Wieder unnötig Punkte liegen gelassen“</title><description>&lt;p>Zu Gast beim FV Illertissen 1921 im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm, kam der TSV 1860 nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Zwei verlorene Punkte für die Giesinger, die die Begegnung spielerisch lange dominierten.&lt;/p>&lt;p>1860 München vertändelt Führung in Illertissen&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim FV Illertissen 1921 im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm, kam der TSV 1860 München vor 4.119 Zuschauern nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Zwei verlorene Punkte in der Regionalliga Bayern für die Giesinger, die die Begegnung, vor allem in der zweiten Halbzeit, spielerisch lange dominierten. Löwen-Trainer Alper Kayabunar musste krankheitsbedingt auf die etatmäßigen Außenverteidiger Lance Fiedler und Mark Gevorgyan sowie auf Eric Uhlmann verzichten.&lt;/p>&lt;p>Auf tiefem Boden und bei Dauerregen brauchten die Gäste im weitläufigen Rund etwas Anlaufzeit, dann setzte sich Fabian Wagner auf der rechten Seite durch. Seine Flanke köpfte Emre Erdoğan aus acht Metern per Flugkopfball ans Außennetz (8. Min.). Die Schwaben standen in der Defensive gut, überließen den Löwen über weite Strecken den Ball und verlegten sich auf Konterattacken. Bei einem ihrer Ausflüge in Richtung des gegnerischen Strafraums lief nach einem Pass in die Tiefe plötzlich Torjäger Denis Milic frei auf Löwen-Schlussmann Vitus Eicher zu, schoss aber am Tor vorbei (28. Min.). Zwingende Torraumszenen für die Gäste blieben Mangelware. Das Team um Kapitän Dennis Dressel vermochte aus seinem spielerischen Übergewicht kein Kapital zu schlagen.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang drückten die Münchner energischer auf den Führungstreffer. Wieder war Erdoğan beteiligt, der sich im Dribbling über die linke Seite durchsetzte, aber aus spitzem Winkel an FVI-Torhüter Daniel Adamczyk scheiterte (54. Min.). Einen gefährlichen Abschluss von Florian Niederlechner klärte Illertissens Verteidigung mit vereinten Kräften zur Ecke (64. Min.). Auf der Gegenseite verpasste der agile Milic eine scharfe Hereingabe des liechtensteinischen Nationalspielers Alessio Hasler nur um Haaresbreite (67. Min.). Stattdessen trafen die Gäste. Eine Ecke von links durch Tunay Deniz landete auf Umwegen bei Felix Weber, der den Ball per Kopf auf den am Fünfmeterraum lauernden Niederlechner ablegte, der mit einem Schuss aus der Drehung Adamczyk zum 0:1 überwand (70. Min.). Tor Nummer fünf im zwölften Spiel für den ehemaligen Bundesligastürmer.&lt;/p>&lt;p>Doch statt mit der Führung im Rücken weiter auf dem Gaspedal zu bleiben, ließen die Münchner nach – und wurden prompt bestraft. Es reichte eine Flanke aus dem linken Halbfeld. Der Ball segelte von Shaban Veselajs Fuß über 30 Meter zu Milic, der im Zentrum weitgehend unbedrängt zum 1:1 einköpfen konnte (83. Min.). Danach rannten die Löwen bis zum Schlusspfiff wild an. Der eingewechselte Cristian Leone wurde vom ebenfalls neu ins Spiel gekommenen Michael Eberwein per Hacke in Szene gesetzt, doch der 21-Jährige jagte den Ball freistehend aus 15 Metern hektisch über den Querbalken (88. Min.).&lt;/p>&lt;p>In der Nachspielzeit ergab sich für Erdoğan noch einmal eine Großchance. Julian Bell hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und mit viel Gefühl auf den zweiten Pfosten geflankt, wo der freistehende Außenstürmer zum Kopfball kam. Doch er setzte das Leder aus sechs Metern zum Entsetzen der mitgereisten Fans neben das Tor. Mit dem Ergebnis können die bayerischen Schwaben besser leben als die Münchner. Dennis Dressel, der Kapitän der Giesinger, monierte im TV-Interview mit DF1 nach dem Spiel, dass man wieder einmal unnötig Punkte liegengelassen habe.&lt;/p>&lt;p&gt;Immerhin reicht dem TSV 1860 München das Remis in Illertissen, um in der Tabelle auf den dritten Platz zu klettern.. Der Spitzenreiter TSV Buchbach hat weiterhin sieben Punkte Vorsprung auf die Löwen, aber bereits eine Partie mehr absolviert. Trainer Kayabunar befürchtete, das Spiel könnte seiner Mannschaft viel Kraft gekostet haben, und hofft für das kommende Heimspiel am Dienstagabend gegen die SpVgg Bayreuth um 19 Uhr im Grünwalder Stadion auf eine Rückkehr der Erkrankten. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRoak5ESTVNekl0WW1NMA8Ikx0HTp1yyO1gK2G_QcPiibyUb2E1DI0sefVu7g1oPV8ojqzBSX_ELhgTwKnk7GXeaESqwjNHANoCH4XLQNE8xrzbZjIw8vXwuNGDixiUehfn8JInChA6vULxTftp2ELKC0wwv5C0S-hWTg8y92M=?preset=fullhd" length="559363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wieder-unnoetig-punkte-liegen-gelassen/cnt-id-ps-5052d5f0-e1b5-4dcb-8a45-9083fca05146</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5052d5f0-e1b5-4dcb-8a45-9083fca05146</guid><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 17:33:28 +0200</pubDate></item><item><title>Sepp Maier erzählt von Tennis und Sonnenbrillen, Talenten und dem Nicht-Rumsitzen, Freude und Ärger</title><description>&lt;p>Sepp Maier über Tennis und Sonnenbrillen, Talente und das Nicht-Rumsitzen, Freude und Ärger&lt;/p>&lt;p>Er ist Weltmeister, Europameister mit der Nationalmannschaft, vierfacher Deutscher Meister, dreifacher Europapokalsieger der Landesmeister mit dem FC Bayern München – die Liste seiner Titel, Pokale und Ehrungen ist ellenlang. Sepp Maier war einer der weltbesten Torhüter, er ist eine Legende des deutschen Sports. Am Dienstag, 27. Oktober, tritt er im Theatersaal des ASV Dachau in der Gröbenrieder Straße 21 (19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr) mit seiner humorvollen Porträtshow „Sepp Maier live“ mit Anekdoten, Musik und persönlichen Einblicken auf. Tickets sind bis Veranstaltungsbeginn erhältlich auf www.eventfrog.de. Horst Kramer sprach mit der Legende.&lt;/p>&lt;h2>„Dachau kenne ich gut”&lt;/h2>&lt;h2>„Er war eine Vaterfigur”&lt;/h2>&lt;h2>„Nur mit Mühe geschafft”&lt;/h2>&lt;h2>„Man freut sich zusammen”&lt;/h2>&lt;h2>„Jonas ist ein großes Talent”&lt;/h2>&lt;h2>„Das hält mich fit”&lt;/h2>&lt;h2>„Ein Lächeln im Gesicht”&lt;/h2></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJabU9XVXhZVGN0WXpobXZhktfhKgSu9A_aYzUNn7CWwFA2QW9Jep4LuMgvIzKsgNQyS-QTiBXOyTaWQ2QZDsxk_-x016lYFjegQ2Ur488Z2Ii1A_TjGaVupfj9UU4hnTUSkPFQZ5LOyiOf9c99LG3RRcFurGmU-5ExPmqRXhc=?preset=fullhd" length="2038075"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sepp-maier-erzaehlt-von-tennis-und-sonnenbrillen-talenten-und-dem-nicht-rumsitzen-freude-und-aerger/cnt-id-ps-2df280c9-1612-4831-986f-a0495264e5de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2df280c9-1612-4831-986f-a0495264e5de</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 12:04:33 +0200</pubDate></item><item><title>Sanierung der Freisportanlage</title><description>&lt;p>Die städtische Freisportanlage an der Aubinger Straße 12 soll bis 2029 modernisiert werden.&lt;/p>&lt;p>Sanierung an der Aubinger Straße soll bis 2029 umgesetzt werden&lt;/p>&lt;p>Die Landeshauptstadt München investiert auch unter den derzeitigen finanziellen Rahmenbedingungen weiter in eine verlässliche und zukunftsfähige Sportinfrastruktur. Im Rahmen des 4. Maßnahmenpakets des Sportbauprogramms sollen deshalb die dringendsten Maßnahmen an der städtischen Freisportanlage Aubinger Straße 12 umgesetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>„Sport gehört zur Lebensqualität”&lt;/h2>&lt;p>Die Projektkosten liegen bei 5,5 Millionen Euro. Die Bundesförderung aus dem Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ beträgt voraussichtlich bis zu 550.000 Euro. Dadurch sinkt der städtische Finanzierungsanteil von ursprünglich 5,5 Millionen Euro auf 4,95 Millionen Euro. Die Umsetzung des Projekts ist derzeit für die Jahre 2026 bis 2029 vorgesehen.„Sport gehört zur Lebensqualität unserer Stadt. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es deshalb wichtig, die richtigen Prioritäten zu setzen. Wir investieren weiter in unsere Sportanlagen und sorgen dafür, dass die Münchner*innen auch künftig gute Bedingungen für Bewegung, Vereinsleben und Breitensport vorfinden“, sagte Münchens Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl.Konkret wird der bestehende Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt und der Hockey-Kunstrasenplatz erneuert. Außerdem werden die Plätze sportfachlich und technisch modernisiert – unter anderem mit Toren, Spielerkabinen, automatischer Beregnungsanlage, Flutlichtanlage und Ballfangzäunen. Soweit erforderlich, werden bestehende Anlagen zurückgebaut sowie Altlasten und gegebenenfalls Kampfmittel beseitigt. Die für die Bauarbeiten benötigten Flächen werden anschließend wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Hier trainieren TSG Pasing und FC Arzadi&lt;/h2>&lt;p>Davon profitieren insbesondere die auf der Sportstätte beheimateten Sportvereine mit ihren Fußball- und Hockeyabteilungen. Das ist zum einen die TSG Pasing, ein Mehrspartenverein mit Indoor-und Outdoorsportarten, der im Bereich Fußball derzeit 483 Mitglieder und im Bereich Hockey derzeit 285 Mitglieder umfasst. Und zum anderen ist das der FC Azadi München.Auch die CSU-Fraktion begrüßte das Vorhaben. „Mit diesem Beschluss setzen wir ein Zeichen für den Breitensport. Ich freue mich sehr, dass wir die Modernisierung trotz finanziell schwieriger Zeiten auf den Weg bringen. Unsere Sportanlagen sind wichtige Orte der Bewegung, der Begegnung und des sozialen Lebens in unseren Stadtteilen“, sagte Ulrike Grimm, CSU-Stadträtin und sportpolitische Fraktionssprecherin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMk9XVXpPV0l0Tm1NMBwtbSo14oafmHEgGuFLMlscgqT0mdEnKt2Oio_tX0utDOjJwF-SRVJdY5Og2PWyX2m6-xEsbM2WvDd9UonUJrULfgsiXbdloOxjP_QXSO4r7Irg6HN9VSbN8MbpP8dhtvcYpePzuEGaskjdAR9pnXI=?preset=fullhd" length="287701"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sanierung-der-freisportanlage/cnt-id-ps-c23a1790-c17b-4fef-ac94-6f14a41fd8e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c23a1790-c17b-4fef-ac94-6f14a41fd8e5</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 14:48:04 +0200</pubDate></item><item><title>Wer kann und will in die 3. Liga?</title><description>&lt;p>Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen aktuell auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen.&lt;/p>&lt;p>Regionalliga Bayern sucht Relegationsteilnehmer&lt;/p>&lt;p>Ein Drittel der Saison in der Regionalliga Bayern ist gespielt. Zeit für ein Zwischenfazit. Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen. Die Hürden für den Sprung in den Profifußball sind zu hoch.&lt;/p>&lt;p>Kriterien wie die Mindestkapazität von 5.001 Plätzen im Stadion, eine Rasenheizung und ein TV-taugliches Flutlicht für Abendspiele, die für die 3. Liga erforderlich sind, stellen sowohl für den TSV Buchbach als auch für den VfB Eichstätt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Sie wären für die Vereine weder wirtschaftlich noch organisatorisch zu erfüllen. Für die 3. Liga ist zudem ein Millionenbudget erforderlich. Die damit verbundenen finanziellen Risiken und der administrative Aufwand würden das gesunde, ehrenamtlich geprägte Fundament beider Vereine sprengen.&lt;/p>&lt;p>Der reine Sportetat in Form von Spielergehältern und Honoraren für den Trainer- und Betreuerstab liegt bei einem Fußball-Drittligisten im unteren Bereich bei rund 2,5 bis 3 Millionen Euro. Dieser Wert stellt das absolute finanzielle Existenzminimum dar, um eine professionelle, halbwegs konkurrenzfähige Mannschaft in der 3. Liga stellen zu können. Ein solches Abenteuer könnte sich für den TSV Buchbach (rund 1.450 Mitglieder), den FC Memmingen (knapp 700 Mitglieder) und den VfB Eichstätt (rund 1.130 Mitglieder) als existenzgefährdend darstellen.&lt;/p>&lt;p>Infrastrukturell wäre der FC Memmingen noch am ehesten auf einen möglichen Spielbetrieb in der 3. Liga vorbereitet. Ein Aufstieg dürfte für die Allgäuer allerdings wegen fehlender Finanzkraft kaum infrage kommen. Im Sommer 2025 konnte der FC Memmingen eine schwere finanzielle Krise und eine drohende Insolvenz durch ein hartes Sanierungsprogramm sowie die Unterstützung von Sponsoren und der Stadt gerade noch abwenden.&lt;/p>&lt;p>In der vergangenen Spielzeit 2025/2026 stellten vier Klubs aus der Regionalliga Bayern einen Antrag auf eine Lizenz für die 3. Liga. Das war immerhin einer mehr als aus den Regionalligen Nord und Nordost, aus denen jeweils nur drei Vereine entsprechende Begehrlichkeiten zeigten. Allerdings zog die SpVgg Unterhaching im Endspurt der Saison aus finanziellen Gründen wieder zurück. Im vorangegangenen Abstiegsjahr der SpVgg Unterhaching von der 3. Liga in die Regionalliga Bayern verzeichneten die Vorstädter einen Bilanzverlust von 17,24 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2024/2025.&lt;/p>&lt;p>Laut Medienberichten kämpfen die Vorstädter auch dieses Jahr mit massiven Liquiditätsproblemen. Diese sollen in den letzten Monaten eine regelrechte Personalflucht zur Folge gehabt haben, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Ob die Unterhachinger, die aktuell noch ohne Trikotsponsor spielen, diesmal an der Aufstiegsrelegation teilnehmen würden, ist fraglich. Auf der jüngsten Aktionärsversammlung rief Präsident Manfred Schwabl Aufstiegsambitionen der Spielvereinigung erst wieder für die Saison 2027/2028 aus. Bis dahin wolle man wieder auf wirtschaftlich soliden Beinen stehen.&lt;/p>&lt;p>Weitere namhafte Traditionsvereine in der Regionalliga Bayern haben dem Profifußball vorerst eine Absage erteilt. Der amtierende Meister der Vorsaison, 1. FC Nürnberg II, verzichtete im vergangenen Frühjahr auf die Aufstiegsspiele. In dieser Saison hat die U23 der „Clubberer“ ebenfalls keine Bestrebungen für die 3. Liga. Auch die SpVgg Bayreuth und der SV Wacker Burghausen befinden sich nach eigenen Abgaben derzeit in einer sportlichen und finanziellen Konsolidierungsphase. Die Verantwortlichen stuften die 3. Liga für ihre Klubs wirtschaftlich als vorerst „utopisch” ein. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim 1. FC Schweinfurt 05. Nach ihrem kurzen Drittliga-Intermezzo und dem direkten Wiederabstieg sind die „Schnüdel” komplett zum Amateurbetrieb zurückgekehrt und bauen die Mannschaft mit kleineren Ansprüchen neu auf.&lt;/p>&lt;p>Im Mai 2027 muss sich der bayerische Regionalliga-Vertreter in zwei Relegationsspielen mit dem Meister der Regionalliga Nord um den Aufstieg duellieren. Neben dem neu organisierten TSV 1860 München mit seinen 30.000 Mitgliedern, der ein anderes Kaliber als der TSV Buchbach, der FC Memmingen oder der VfB Eichstätt darstellt, dürfte nur der FC Bayern München II realistischerweise das Tor zur 3. Liga aufstoßen wollen. In der Regionalliga Bayern gilt für die Teilnahme an den Aufstiegsspielen das Nachrückerprinzip, (as)&lt;/p>&lt;p>&lt;i>Korrekturhinweis: In einer vorherigen Version des Artikels wurde vermerkt, das Recht zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen könne maximal bis zum vierten Tabellenplatz weitergereicht werden. Diese Behauptung ist nicht verifizierbar. Sie wurde vom Autor entfernt. Nach Auskunft des BFV gibt es keine Begrenzung nach unten.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1KaU9XTTFOREl0T1RkazSTIrKB7vsp5JNzZZB2MHv6V9ZEpTx2TzUUu1g7UiAQX-I89R2D4mJY-Y0cptwLE4IlGLcY_4oPqkpgMpHJ6rGpB2IKR90pycvwZxbNEXAoQH6u-PX74NARluVvRzZyQSPkag1S8leoUnMDllcBzaM=?preset=fullhd" length="267402"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wer-kann-und-will-in-die-3-liga/cnt-id-ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 10:38:59 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Stadtduell als Spitzenspiel: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund</title><description>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen. Nun treffen der SC Amicitia und der TSV Turnerbund direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Landesliga: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund&lt;/p>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen: Sowohl der SC Amicitia München als auch der TSV Turnerbund München haben fünf der ersten sechs Spiele gewonnen - mithalten kann nur der SC Biberbach aus dem Landkreis Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Wegen der besseren Tordifferenz steht aktuell Amicitia (20:3 Tore) vor dem TSV Turnerbund (14:5 Tore) auf dem ersten Platz. Der direkte Vergleich der beiden Münchner Mannschaften steht nun bevor - die Partie findet am Sonntag, 11. Oktober, um 16 Uhr beim SC Amicitia (Dietrichstraße 11) statt. Mehr Spitzenspiel geht nicht.&lt;/p>&lt;h2>Beide Vereine mit starken Serien&lt;/h2>&lt;p>Mit den jüngsten Siegen gegen Loppenhausen (5:1), Biberbach (3:0) und Wolfratshausen (3:0) hat der SC Amicitia eindrucksvoll bewiesen, dass er gewillt ist, wieder in die Bayernliga zurückzukehren: Der Meister der Landesliga Süd steigt am Ende der Saison direkt in die höchste bayerische und vierthöchste deutsche Spielklasse auf.&lt;/p>&lt;p>Etwas anders sind die Vorzeichen beim TSV Turnerbund: Als Neuling in der Landesliga kämpft des Team aus Untergiesing primär um den Klassenerhalt. Doch haben die jüngsten Siege gegen Geratskirchen (2:1), Schwaben Augsburg (2:0) und Ruderting 2 (2:0) dafür gesorgt, dass man auch an der Agilolfingerstraße dezent nach oben blicken darf und sich vor dem leicht favorisierten SC Amicitia nicht verstecken muss.&lt;/p>&lt;h2>FFC Wacker II kämpft gegen Abstieg&lt;/h2>&lt;p>Als dritte Münchner Mannschaft von insgesamt zwölf Vereinen in der Landesliga Süd steht der FFC Wacker II derzeit kurz vor der Abstiegsplätzen. Die Reserve des Bayernligisten unterlag zuletzt an der heimischen Demleitnerstraße gegen den TuS Bad Aibling mit 1:2 und muss nun auswärts beim DJK-SV Geratskirchen im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn ran. Anpfiff ist am Sonntag, 11. Oktober, um 11 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Alle Ergebnisse und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU4yVTNZVGN0WkdZeaWMd8bdUQVkejwuPE8MmC7XeqcKMpcdNuufTAGK38nsHT4DAOdjdIZWftk8_SA1rdB5Bmp-SrnFCVS4WnM5eXOLe6X29tYnmqI-6G1vf5BXFAKMk9cBBj5jmv7HhG7GeKsCo1M7e8Uth57ZL4N0YDI=?preset=fullhd" length="474202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-stadtduell-als-spitzenspiel-sc-amicitia-empfaengt-tsv-turnerbund/cnt-id-ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 11:46:43 +0200</pubDate></item><item><title>Winterspiele in Gilching-Argelsried</title><description>&lt;p>Zum Schreckgespenst der Frauen des TSV Gilching-Angelsried wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg der Löwinnen alle fünf Treffer erzielte.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen mit zweitem Saisonsieg in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV Gilching-Argelsried aus dem Landkreis Starnberg nehmen mit respektablen drei Teams am Wettspielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbands teil. Bei den Rot-Weißen genießt der Frauenfußball seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert. Die erste Mannschaft spielt in der Bezirksoberliga, die zweite eine Klasse darunter in der Bezirksliga.&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende gastierte der Aufsteiger TSV 1860 München II beim TSV Gilching-Argelsried II. Vor 80 Zuschauern bewiesen die Löwinnen, dass auch in der Bezirksliga sportlich mit ihnen zu rechnen ist. Zum Schreckgespenst der Gilchingerinnen wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg alle fünf Treffer erzielte. Die 27-Jährige versenkte den Ball in der 5., 18., 34., 57. und 90. Minute im Tor.&lt;/p>&lt;p>Dabei wehrten sich die Gastgeberinnen tapfer. Im Blickpunkt stand vor allem Gilching-Argelsrieds Torfrau Jessica Bremora, die mit starken Paraden nicht nur eine höhere Niederlage verhinderte, sondern in der zweiten Halbzeit, als Trainer Bozhidar Bozhkof sie in den Sturm beorderte, sogar selbst einen Treffer erzielte (60. Min.). Carina Gilg gelang das zwischenzeitliche Anschlusstor zum 1:2, als sie den Ball in der 25. Minute aus über 20 Metern unhaltbar in den Winkel zimmerte. Doch gegen Winter war an diesem Tag kein Kraut gewachsen. Die Tormaschine des TSV 1860 München arbeitete hocheffektiv. Gemeinsam mit Serena Klug von der Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn führt Winter die Torjägerinnenliste der Bezirksliga Gruppe 2 an.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstagabend, den 10. Oktober, sind die Frauen des TSV 1860 München um 19:30 Uhr auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in einem Spitzenspiel gegen die starke Spielgemeinschaft ESV München-Freimann/SC Bogenhausen gefordert. Vor Winter dürfte die Spielgemeinschaft schon mal gewarnt sein. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1FelpEazFNalF0WXpJeaAdtMwQTgZsrJvuDo--ss3v0VpipnpMFXmUA75AwUZd2sRZLTEiugTsRR8rKGB-lyf3g7ybP1H0ez2aaItgEJmRQtiTGy6J0jhAHCNM0KWyBuRWt0-9UNoP-ON-6tuFwvq_9-xSqnogwOT7PYRAgT8=?preset=fullhd" length="374633"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterspiele-in-gilching-argelsried/cnt-id-ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 10:33:13 +0200</pubDate></item><item><title>Gewinne geholt</title><description>&lt;p>Schachsport erklärt und geübt&lt;/p>&lt;p>Jede Menge Freude, Spiel und Spaß hatten die Kids beim Sommercamp 64 der Schachfreunde Dachau im September! Mit Leichtigkeit und Abenteuerreisen der Schachfiguren wurde der Schachsport erklärt und geübt. Mittels spielerischer Möglichkeiten steuerten die Kids durch das Labyrinth des Schachsports und holten sich die Gewinne – natürlich waren dabei auch Überraschungen nicht ausgeschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpWa1kySmtaamd0TkdRdwYvxIa9tkbKyVoTUCWmGRUy8-e-vUl_tmXIV3eIFZIx-EHChRIyYhLrIlOtVhXDZm4qVpTQB9Q6tVsmbLmgpsJelr1a0b2KSligP4psbJgB1L7CFDSwP0mPvi5eftg878Lnwz6_ff7Do_WLdHlwIJI=?preset=fullhd" length="4014428"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gewinne-geholt/cnt-id-ps-10b3b781-e409-411a-91b6-bfa30df46d4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10b3b781-e409-411a-91b6-bfa30df46d4f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:40:46 +0200</pubDate></item><item><title>Satter Heimsieg zum Wiesn-Ausklang</title><description>&lt;p>Offensichtlich war das letzte Wiesn-Wochenende auch für zahlreiche Fans der SpVgg Ansbach 09 ein Anlass, nach München zu fahren. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich aus Mittelfranken auf den Weg gemacht.&lt;/p>&lt;p>1860 München gewinnt 4:0 gegen SpVgg Ansbach&lt;/p>&lt;p>Offensichtlich war das letzte Wiesn-Wochenende auch für zahlreiche Fans der SpVgg Ansbach 09 ein Anlass, nach München zu fahren. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich aus Mittelfranken auf den Weg gemacht. Der Zuschauerschnitt der Spielvereinigung im heimischen Xaver-Bertsch-Sportpark liegt in der aktuellen Regionalliga-Bayern-Saison bei 989 Zuschauern pro Heimspiel. Nicht viel weniger Grün-Weiße dürften sich am Samstag im Grünwalder Stadion zum ersten Pflichtspiel in der Geschichte beider Vereine eingefunden haben.&lt;/p>&lt;p>Sportlich war der Ausflug für die Ansbacher nur eine Halbzeit lang erfreulich. Bis zum Pausenpfiff war es ihnen gelungen, vor 15.000 Zuschauern die Null zu halten. Der Trainer der Spielvereinigung, Niklas Reutelhuber, sah, wie er nach Spielschluss erklärte, „eine sehr gute erste Halbzeit von uns. Wir waren sehr aggressiv, gut in den Zweikämpfen. Sechzig hatte relativ wenig Ballbesitz.” Hüben wie drüben hätte durchaus ein Treffer fallen können. Weil Florian Niederlechner den Ball aber nach fünf Minuten, als er von Emre Erdogan mit einem Pass in die Tiefe bedient wurde, am Pfosten vorbeisetzte und Mark Gevorgyan, der agile Rechtsverteidiger der Löwen, auf der Gegenseite in höchster Not einen Schuss von Riko Manz zur Ecke blockte (8. Min.), blieb die Anfangsphase torlos.&lt;/p>&lt;p>Gegen Ende des ersten Durchgangs wurde die zweikampfintensive Partie noch einmal lebendig. Sechzigs Schlussmann Vitus Eicher spielte einen Ball direkt in die Füße von Dino Nuhanović, doch der zurückgeeilte Lasse Fassmann klärte den anschließenden Torschuss von Mirko Puscher auf der Linie (36. Min.). Im direkten Gegenzug eröffneten sich den Hausherren die bis dahin größte Chance im Spiel. Erdogan setzte sich über die linke Seite mit einem Dribbling durch und legte von der Grundlinie zurück für Raphael Ott auf, der vollkommen frei zum Abschluss kam. Doch Lucas Beetz konnte dessen Schuss mit einer beherzten Grätsche noch am Tor vorbeilenken (37. Min.). Kurz vor der Pause verletzte sich Ott und musste gegen Fabio Wagner ausgetauscht werden.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang entschied der TSV 1860 München die Partie dann binnen weniger Minuten. Nach einem Ballgewinn von Felix Weber im Mittelfeld konterten die Giesinger mit Wagner über die rechte Seite. Dieser zündete den Turbo, drang in den Strafraum ein und bediente den mitgesprinteten Innenverteidiger Weber, der den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Netz lenkte (50. Min.). Die Gäste wirkten nun angeschlagen, und die Weiß-Blauen legten nach. Tunay Deniz schlug einen Eckball von links direkt auf Niederlechner, der am zweiten Pfosten per Kopfball aus fünf Metern das 2:0 erzielte (58. Min.). Nur fünf Minuten später musste Ansbachs Torhüter Nils Leidenberger erneut den Ball aus dem Netz holen. Nach einer Kombination zwischen Erdogan und Gevorgyan am Strafraum kam Wagner nach einem Doppelpass zum Abschluss und traf mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte zum 3:0 (63. Min.). Den Schlusspunkt setzte Deniz mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 25 Metern, der an der schlecht postierten Mauer vorbei neben dem linken Pfosten zum 4:0-Endstand einschlug (79. Min.).&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Heimsieg halten die Löwen in der Tabelle wieder Anschluss an das Spitzentrio. Dabei hat das Team von Trainer Alper Kayabunar ein Spiel weniger als die Wettbewerber absolviert. Am kommenden Samstag ist der TSV 1860 München um 14 Uhr beim Tabellensechsten FV Illertissen im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm zu Gast. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRGa09HWmlabVV0TkdSa4AbmaoxpIg3d2-4IVe0peBD1tDShy6OwRtRJvhGRtH3pRi4z5M3Ejg7VD5AJ3AEyQNv4G2TTG-F5gdJAStBG9q-kskv8IeszyV0z1uHq7JYdv_8m82OvD63_KGtj5qOw-Vp4L2BehYdvBThfWVBrks=?preset=fullhd" length="425323"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/satter-heimsieg-zum-wiesn-ausklang/cnt-id-ps-012e176e-6ea4-4990-a546-4834438e37cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-012e176e-6ea4-4990-a546-4834438e37cf</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:33:30 +0200</pubDate></item><item><title>„MUCkis für alle” jetzt wieder in der Halle</title><description>&lt;p>Die Stadt bietet wieder günstige Freizeitsport-Möglichkeiten für alle Münchner an. Die Teilnahme an „MUCkis für alle” ist ohne Anmeldung möglich.&lt;/p>&lt;p>Trainieren in der Halle bei „MUCkis für alle”&lt;/p>&lt;p>Das neue „FreizeitSport-Hallenprogramm” der Stadt ist da. Das Referat für Bildung und Sport hat für die Herbst- und Wintersaison wieder ein vielfältiges Sportangebot für unterschiedliche Altersgruppen zusammengestellt: Unter dem Motto „MUCkis für alle” können alle Münchner in mehr als 40 Sportstätten im gesamten Stadtgebiet ohne vorherige Anmeldung aktiv werden. Angeboten werden beliebte Sportarten wie Basketball, Volleyball, Pilates, Qi Gong und Yoga, aber auch Bewegung für die Generation plus (zum Beispiel dienstags von 09.30 bis 10.30, in der Bezirkssportanlage Thalkirchner Straße 209, Sendling). Neu im Programm ist „Basketball für Frauen” (donnerstags von 20 bis 21.30 Uhr in der Städtischen Berufsschule für Spedition und Touristik, Luisenstraße 29, Nähe Königsplatz). Ebenfalls neu ist das hochintensive Trainingsangebot „Strong Nation”, bei dem es um Kraft und Ausdauer geht (donnerstags von 17 bis 18 Uhr in der Städtischen Berufsschule für Körperpflege, Hirschbergstraße 33, Neuhausen). Wer es etwas ruhiger und ganzheitlicher mag, kann „Yogilates” ausprobieren – eine Kombination aus Yoga- und Pilatesübungen (montags von 20 bis 21 Uhr in der Luisenstraße 29, oder dienstags von 18.00 bis 19 Uhr in der Thalkirchner Straße 209).&lt;/p>&lt;p>Ausgebaut wurde zudem das Angebot der Kooperationspartner des Programms. Wie bisher können verschiedene Fitnessangebote bei Münchner Sportvereinen wahrgenommen werden. Der MTV München von 1879 hat in dieser Saison darüber hinaus Klettern und Bouldern (beides in der Kletterhalle am Goetheplatz), Kung Fu (Grundschule Tumblingerstraße) sowie die Trendsportart Pickleball (Häberlstraße oder Theresiengymnasium, beides Nähe Goetheplatz) im Programm. Beim SC München von 1906 (Obergiesing, St.-Martin-Straße) kann man zusätzlich Langhanteltraining machen. Die Teilnahme ist hier ab 16 Jahren möglich. Alle weiteren Angebote der Vereine finden sich im Programm, &lt;i>siehe Infokasten&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Von Classic Fitness bis Volleyball&lt;/h2>&lt;p>Hier eine Auswahl an dem umfangreichen Gesamtprogramm:&lt;/p>&lt;p>Für Freundinnen und Freunde von heißen Hüftschwüngen gibt es montags in der Grundschule an der Herrnstraße 21 (Lehel) die Möglichkeit am Zumba teilzunehmen. Von 19 bis 20 Uhr ist dort Bewegung zur passenden Musik angesagt.&lt;/p>&lt;p>In der Städtischen Salvator-Realschule, Damenstiftstraße 3 (Altstadt), kann man montags von 17 bis 18 Uhr bei „Core – Power für Bauch und Rücken” die entsprechenden Körperpartien trainieren. „Fitness Classic” steht, ebenfalls montags von 17 bis 18 Uhr, im Luisengymnasium, Luisenstraße 7 (Nähe Alter Botanischer Garten) auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>In der Grundschule an der Guldeinstraße 27 (Westend) kann man donnerstags zwischen 20.30 und 21.30 Uhr beim „Yin Yoga” den Körper auf fernöstliche Art entspannen.&lt;/p>&lt;h2>Den Rücken mit Übungen stärken&lt;/h2>&lt;p>Wer Mannschaftssportarten schätzt, kann dienstags von 20 bis 21.30 in der Luisenstraße 29, Halle 1, Basketball spielen.&lt;/p>&lt;p>Basketball wird montags von 19 bis 20.30 Uhr in der Staatlichen Grundschule am Mariahilfplatz 18 (Untere Au) sowie donnerstags von 18 bis 19 Uhr in der Grundschule an der Haager Straße 18 (Werksviertel, Nähe Ostbahnhof) angeboten. In der Mittelschule an der Wörthstraße 2 gibt es donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr Volleyball.&lt;/p>&lt;p>Yoga für Anfänger und die Generation plus steht donnerstags von 18 bis 19 Uhr auf dem Programm in der Mittelschule an der Stuntzstraße 55 (Bogenhausen). „Fitness Classic” wird donnerstags von 18.00 bis 19.00 Uhr in Denning, Sportanlage an der Memeler Straße 53, angeboten.&lt;/p>&lt;p>Wer in Trudering wohnt, kann seine Körper bei „Fitness Classic” mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr in der Mittelschule an der Feldbergstraße 85 stärken.&lt;/p>&lt;p>In Perlach wird donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr ein „Full Body Workout” angeboten. Er findet in der Grundschule am Pfanzeltplatz 10 (Böglstraße) statt.&lt;/p>&lt;h2>Sport für die ganze Familie in Gern&lt;/h2>&lt;p>Im Münchner Norden steht unter anderem Fitness auf dem städtischen Programm: So kann man sich immer donnerstags von 19 bis 20.15 Uhr in der Grundschule an der Hiltenspergerstraße 72/ Am Bayernplatz (Clemensstraße 100) mit „Power Fitness” stärken oder mittwochs von 19 bis 20 Uhr in der Mittelschule an der Simmernstraße 2 (Zugang Birkenfeldstraße) an „Classic Fitness” teilnehmen. Im Beruflichen Schulzentrum Alice Bendix, Antonienstraße 6, gibt es donnerstags von 19 bis 20 Uhr „Rücken Fitness” mit Stretch &amp;amp; Relax.In der Grundschule an der Keilberthstraße 6 (Freimann) haben Mannschaftssport-Fans dienstags von 19 bis 20.30 Uhr Gelegenheit zum Volleyballspielen. Einen „Full Body Workout” zum Trainieren aller Körperpartien gibt es dienstags von 19 bis 20.30 Uhr in der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger 4 (Nordhaide, Am Hart).In die Grundschule an der Lerchenauer Straße 322 (Feldmoching) wird für dienstags, 19 bis 20 Uhr, zum „Functional Training”, einer Sportart, die mit natürlichen Bewegungsabläufen den ganzen Körper fit macht, eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Im Städtischen Stadion an der Dantestraße 14 (Gern) wird donnerstags von 10.45 bis 12 Uhr „Eltern-Kind-Turnen” für Familien mit Kindern im Alter bis zu dreieinhalb Jahren angeboten. Pro teilnehmendem Elternteil wird ein FreizeitSport-Ticket berechnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBNE1ESTVNRGd0TmpGbUR5Am7YXjl-j5pQ_2NQJdBMR9MLcd6HZ8QKcPAV2-q6CapCb5tR5Nvo3gQRp_LmT_Sto4LTkogqmiXdiCK9qMtKLlOGF8Clx02DnGtMALcBni-fExFCtT2BeSrteAIc0ubalu34rLKu8_9sx5IfMd4=?preset=fullhd" length="179424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muckis-fuer-alle-jetzt-wieder-in-der-halle/cnt-id-ps-f4d8e56b-97cb-4450-a3af-42be1ad2db55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4d8e56b-97cb-4450-a3af-42be1ad2db55</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 15:12:38 +0200</pubDate></item><item><title>Monacensia präsentiert Comic-Ausstellung „Glaub mir“</title><description>&lt;p>Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram.&lt;/p>&lt;p>Comic-Ausstellung in Monacensia&lt;/p>&lt;p>Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram. Die 2026 erschienene Graphic Novel erzählt die Geschichte zweier Mädchen und zweier Religionen. Im Zentrum stehen Regina, die in einem streng katholischen Elternhaus groß wird, und Malika, ein muslimisches Mädchen, das in ihre Nachbarschaft zieht.&lt;/p>&lt;p>Die von Michael Schleicher kuratierte Ausstellung versammelt aber nicht nur Originalseiten, sondern zeigt auch, wie Pilgram ihren Comic entwickelt hat: von den ersten Ideen über Skizzen und Entwürfe bis hin zum fertigen Werk, das viel mehr ist als ein Coming-of-Age-Comic - „Glaub mir“ sei ein gezeichnetes Plädoyer für Neugierde, Offenheit und Haltung, erläutert die Monacensia.&lt;/p>&lt;h2>Bis 31. Januar zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung wird auf der Galerie im Forum Atelier gezeigt und kann noch bis zum 31. Januar 2027 zu den üblichen Öffnungszeiten der Monacensia besucht werden: montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9.30 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 12 bis 19 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt in die Monacensia ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZM1ptSTRZbVV0TURBeNVtqtnVsYoeh8IiosiNUEcr0LrR-r6zxrK0rZPuKWeET7C0UiqK0RRBGTPMs7zL4xHdTtcXq_Bt-gCJpkwwu3GYFYrPLiM3VFLTkVxPqvDFWsTXzhipKGx7xQ7DNkWTS05P_z8o7jqoJhbnqDQ-JTs=?preset=fullhd" length="643945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/monacensia-praesentiert-comic-ausstellung-glaub-mir/cnt-id-ps-81eaa7de-420a-4e5d-aab9-82501686aa3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81eaa7de-420a-4e5d-aab9-82501686aa3b</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung in Bogenhausen</title><description>&lt;p>Um aktuelle Themen und Projekte im Stadtbezirk Bogenhausen geht es am 27. Oktober bei der Bürgerversammlung.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 13. Stadtbezirks findet am Dienstag, 27. Oktober, um 19 Uhr in der Dreifachhalle des Luitpold-Gymnasiums (Elektrastraße 61) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Stadtratsfraktion Die Grünen – Rosa Liste. Er informiert gemeinsam mit dem Bezirksausschussvorsitzenden Samuel Moser über aktuelle Themen und Projekte im Stadtbezirk Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein: Verkehr im Stadtbezirk (Ausbau öffentlicher Nahverkehr, insbesondere Tramverlängerungen nach Johanneskirchen und Daglfing, Parklizenzgebiete), Bau- und Planungsvorhaben im Stadtbezirk (Städtebauliche Entwicklung im Münchner Nordosten, geplante Bahntunnel, geplante Bauvorhaben wie Mariengärten, Arabellahaus, Cosima-Eck und Stefan-George-Ring) sowie die Unterbringung von Geflüchteten im Stadtbezirk 13 (Bau des Flexiheims in der Cosimastraße).&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus verschiedenen städtischen Referaten und Einrichtungen Interessierten Rede und Antwort, ebenso die Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende Samuel Moser und in der Regel Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie das zuständige Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldKaE1HUXpaRE10WmpOasCQyCQqrbr40aDI3lqeDQHz7yJLstctiLDn_XfZbUBaGExP_WEEBY4WpEyf-zoobjidIi670B2lJkub_lTxAbbjynVKIkbl0eV2Cxeihv-J69zMroIPjMIkknveNYdSicYQoFSfMr7ERQzX74JyIHY=?preset=fullhd" length="647228"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-in-bogenhausen/cnt-id-ps-4c066074-af32-40e4-860c-a3eaea34efd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c066074-af32-40e4-860c-a3eaea34efd3</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz</title><description>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am 17. Oktober. Bis 25. Oktober lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein.&lt;/p>&lt;p>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt&lt;/p>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am Samstag, 17. Oktober. Bis Sonntag, 25. Oktober, lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein. Rund 250 Marktkaufleute und Schausteller bieten ihre Produkte und Waren zum Verkauf an. Die Verkaufszeiten der Kirchweihdult sind täglich von 10 bis 19 Uhr. Die Fahrgeschäfte haben täglich von 10.30 bis 19 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Die Besucher erwartet wie gewohnt eine bunte Palette von Geschirr- und Haushaltswaren, Antiquitäten, Trachten, Korbwaren, Spielzeug, Gardinen, Filzpantoffeln, Gewürzen und Marmeladen. Schatzsuchende werden bei den Tandlern fündig, die Raritäten und Sammlerstücke aus vergangenen Zeiten anbieten. In der Neuheiten-Gasse präsentieren die Stände ihre „Küchenwunder”, mit denen sich der Haushalt im Nu erledigen lassen soll. Nebenan sorgen Autoscooter, Kettenflieger, Riesenrad 1925 (früher als „Russenrad“ bekannt), Kinderkarussell, Schießbuden und Kasperltheater im Schaustellerteil für Stimmung.&lt;/p>&lt;h2>Breites Angebot an Gastronomie&lt;/h2>&lt;p>Zur Auer Dult auf dem Mariahilfplatz gehört aber auch das Essen und Trinken: vom Steckerlfisch und der Bratwurst über den Flammkuchen bis zum glasierten Apfel oder der Tüte gebrannte Mandeln. Aber auch Münchner Biere sowie eine Vielzahl von Gewürzen lassen sich auf der Dult finden. Das kulinarische Angebot der Gastronomen sorgt für die Stärkung nach einem ausgiebigen Dultbummel.&lt;/p>&lt;h2>Bei Führungen Neues entdecken&lt;/h2>&lt;p>„Die Kirchweihdult bildet den Abschluss des Dult-Jahres. Zum letzten Mal in diesem Jahr haben wir die Gelegenheit, über den Mariahilfplatz zu bummeln, Spezialitäten zu genießen und Raritäten zu kaufen”, erläutert Christian Scharpf, Münchens Referent für Arbeit und Wirtschaft und damit auch Dult-Chef: „Mein Tipp: eine Führung über die Dult mit unseren offiziellen Gästeführerinnen und Gästeführern – ein besonders spannendes Erlebnis, bei dem selbst waschechte Dultfans noch Neues entdecken.” Buchen kann man die Touren, die vom 18. bis 25. Oktober angeboten werden, unter &lt;i>www.einfach-muenchen.de/dult-fuehrung&lt;/i>. Tickets gibt es auch in der Tourist Information im Rathaus zu erwerben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJM1pEUXhPV0V0TkRRMIhfb5GSYSuXFnF2uuXg6ZXPaxab8wW2PeeyN-z9-23lZfGTU1Mz2vQA2ymNhUKyu1J-O36uxjA1xD8RzOh5NhNw7qV-zB9_yRrx6T3bfsPxAPwHzUlucjy6-hkY0XICzn1_vadtOhZHFLBUyiUiGbg=?preset=fullhd" length="399036"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auer-kirchweihdult-am-mariahilfplatz/cnt-id-ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:53:39 +0200</pubDate></item><item><title>Gertrud Fassnacht führt durch das herbstfarbenprächtige Asien-Ensemble</title><description>&lt;p>Volkshochschule zeigt japanische Gartenkunst&lt;/p>&lt;p>Wenn das Laub sich färbt, das Licht weicher und die Tage kürzer werden, ist eine der besten Zeiten, dem Asien-Ensemble des Westparks einen Besuch abzustatten. Die prächtigen Farben des Herbstlaubs und die fallenden Blätter haben in der japanischen Kultur einen besonderen Stellenwert und eine spezielle Deutung. Gertrud Fassnacht führt bei einem Vhs-Rundgang am Samstag, 24. Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr in die japanische Betrachtungsweise des Herbstes ein und erläutert auch die Anlage des Gartens nach Prinzipien traditioneller japanischer Gartenarchitektur. Wechselnde Ansichten und überraschende Blickführungen zeichnen die Komposition aus Meditationsgarten, Teich-Insel-Garten und dem Garten für die Teezeremonie aus.Treffpunkt zu der Führung ist vor der Thai-Sala. Ukb 9 Euro. Anmeldung erforderlich unter Kursnummer X124732 bei der Volkshochschule unter Tel. 089/480066730 oder auf mvhs.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpkak9EQmxaREl0WWpjd6rAfoIxgAgu_5sd054SRhUrhakY8PmSgmq9n05094uWY6owlD0nqJpgqHoN-3CCr_9QFUsesYV829X9D4_1-PRzH79j9IcrChz0hJK01pjYPxxeXk6miRknIrEIMNBaxWoOsM80d9q_6bJarb8LtaI=?preset=fullhd" length="733344"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gertrud-fassnacht-fuehrt-durch-das-herbstfarbenpraechtige-asien-ensemble/cnt-id-ps-ac7d495b-e490-4ffc-ae0c-b09d4d923ac3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac7d495b-e490-4ffc-ae0c-b09d4d923ac3</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:46:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Bücherschrank am Regerplatz</title><description>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht nun an der östlichen Seite des Regerplatzes.&lt;/p>&lt;p>Obere Au hat jetzt einen offenen Bücherschrank&lt;/p>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht an der östlichen Seite des Regerplatzes, direkt vor dem Maria-Theresia-Gymnasium, nur wenige Meter von der Trambahnhaltestelle entfernt.&lt;/p>&lt;p>Nina Reitz, die den Schrank als Mitglied des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5) initiiert hatte, eröffnete ihn zusammen mit Belinda Seibel vom Haidhauser Verein „Aktiv für interkulturellen Austausch“ (AKA), der den Schrank nun betreibt. Reitz dankte dem Bezirksausschuss, der den Schrank mit einstimmigem Beschluss aus seinem Budget finanziert hatte sowie den Ehrenamtlichen aus der Nachbarschaft, die sich ab sofort um den Schrank kümmern werden. Denn ohne die Patinnen und Paten könne ein Bücherschrank nicht betrieben werden, betonte Reitz.&lt;/p>&lt;p>Einige Ehrenamtliche waren zur Eröffnung gekommen - und freuten sich riesig darüber, schon die ersten ein, zwei Bücher hineinstellen zu können. Sie tauschten sich auch mit Patinnen des Bücherschranks aus, der 2020 auf dem Genoveva-Schauer-Platz in Haidhausen aufgestellt worden ist. „Dieser wird extrem gut angenommen und hat den Platz nachhaltig belebt”, meint Nina Reitz.&lt;/p>&lt;h2>„Müncher Modell” in Köln entwickelt&lt;/h2>&lt;p>Das Schrankmodell wurde von einem Kölner Architekten entwickelt. Es ist vielseitig und perfekt an die Anforderungen im öffentlichen Raum angepasst. Der Schrank kann ohne bauliches Fundament aufgestellt und stabilisiert werden. Die Bücher bleiben darin trocken und sind gleichzeitig gut sichtbar. Bei dieser speziellen Ausführung handelt es sich um das sogenannte Münchner Modell, das so oder so ähnlich und in den verschiedensten Farben schon zigfach in München aufgestellt worden ist.&lt;/p>&lt;h2>Auch für Kinder und Jugendliche&lt;/h2>&lt;p>Die Regeln sind überall gleich und denkbar einfach: Wer ein Buch übrig hat und weitergeben möchte, kann es in den Schrank einstellen. Wer auf der Suche nach neuer Lektüre ist, kann sich jederzeit bedienen. Die Bücher dürfen mitgenommen und auch behalten werden. Das unterste Regalbrett ist speziell für Kinder- und Jugendliteratur gedacht - vielleicht greifen ja auch die Schülerinnen und Schüler des Maria-Theresia-Gymnasiums zu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpka05HTTFNVGd0TW1FMs0eJaqynXN5SD0vk2jCxJj5lvCuzivNjGuTCkZl_0vq1JUOROi1P-vKS4CKpQ4IVFy5pRPpJb9Q4gzceyR1MBFdMr-CHL8Pnwdx8j7U0JqawiXBwtc5U0EYFwePvndGYHSc-jzgh9yOJ7ais4E9wmk=?preset=fullhd" length="511122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-buecherschrank-am-regerplatz/cnt-id-ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:58:16 +0200</pubDate></item><item><title>Tanznachmittag im Bambusgarten</title><description>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik.&lt;/p>&lt;p>Live-Musik mit dem East-West-Swing-Sextett&lt;/p>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik. Gemeinsam mit dem East-West-Swing-Sextett möchte Betreiber Lucca Stachel damit einen regelmäßigenTreffpunkt für alle schaffen, die gerne tanzen, gute Musik hören und einen geselligen Nachmittag verbringen wollen. Gespielt werden unter anderem Cha-Cha, Rumba, Foxtrott, Walzer, Tango, Boogie und Discofox – selbstverständlich darf aber auch ganz ungezwungennach Gefühl getanzt werden. Der nächste Termin ist am Freitag, 30. Oktober. Beginn ist um 16.30 Uhr, Ende um 19.30 Uhr. Der Eintritt (inklusive Bewirtung mit Prosecco, Fingerfood und Filterkaffee) beträgt 16.90 Euro. Reservierungen sind möglich per Mail an info@bambusgarten.net oder unter Tel. 089/891221187.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNeVlUSmlZalF0TmpZNLK6MwdPdLoM1YIqi9ZgorWZsxISx3FNNgcP5HTQ6wjD34am1eqJZM9VIOGclQ-06Hl6Gtd6ezsrAQ-a50x94MY8Ug3VvDfRdIJjF5DNVlcRxKQzPylWOYNWh1snRCDQ5X8THCj8unXa0ysLCcBP0jE=?preset=fullhd" length="1026098"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanznachmittag-im-bambusgarten/cnt-id-ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:32:14 +0200</pubDate></item><item><title>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert</title><description>&lt;p>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert&lt;/p>&lt;p>1927 wurde in Neuhausen der Handharmonika-Club Neuhausen gegründet. Aus ihm entstand über den Münchner Volksmusikverein das heutige Akkordeonorchester München e.V. Am Sonntag, 18. Oktober, gibt der Verein um 16 Uhr sein Jahreskonzert in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe). Beim Konzert spielen 25 Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den beiden Erwachsenenorchestern. Insgesamt stehen bei diesem Programmpunkt mehr als 50 Musizierende auf der Bühne. Für einige der Jüngeren ist es der erste Auftritt vor so vielen Zuhörern. Das Programm reicht von Bernstein und Borodin über die Suite aus den Harry-Potter-Filmen bis zu Queen, Bruno Mars und Tina Turner. 2026 ist das Akkordeon Instrument des Jahres.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenarbeit mit dem Rundfunk&lt;/h2>&lt;p>Vor 99 Jahren waren es nicht mehr als zehn Musikbegeisterte, die sich für das damals in München kaum verbreitete Akkordeon zusammentaten. Zu den prägenden Personen der ersten Jahrzehnte gehörte Franz Holzfurtner, Musiker und Musiklehrer, der auch Kinder und Jugendliche unterrichtete. Er starb 1966. Geprobt wurde in den Anfangsjahren in der Gaststätte Bauerngirgl in der Donnersbergerstraße, heute das Peaches. Schon früh gab es Wettbewerbe; ab 1934 ist die Teilnahme an einem Wettbewerb dokumentiert. Zudem bestand eine Zusammenarbeit mit dem Rundfunk. Die Vereinschronik nennt zwölf Sendungen unter Franz Holzfurtner.&lt;/p>&lt;h2>Konzertreisen und Wettbewerbe&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Verein zunächst ohne Noten und Instrumente da. In der Chronik ist festgehalten, dass die Spielerinnen und Spieler zu den Proben jeweils ein Brikett mitbrachten, um den Raum heizen zu können. Die Auftritte beim Bayerischen Rundfunk halfen dem Verein in dieser Zeit auch finanziell.1952 führte Franz Holzfurtner das Hackbrett im Verein ein. Im selben Zusammenhang wurde aus dem Handharmonika-Club der Münchner Volksmusikverein. 1956 übernahm Eugen Riß den Vorsitz und führte den Verein über 40 Jahre lang. 1986 kam Josef Dichtl als musikalischer Leiter dazu, Helga Mayer übernahm das Jugendorchester. Es folgten Konzertreisen und Wettbewerbe in Deutschland und im europäischen Ausland.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Name seit 2013&lt;/h2>&lt;p>2013 gab sich der Verein seinen heutigen Namen: Akkordeonorchester München e.V. Stefan Fußeder ist seit 2004 dabei, leitet seitdem das Cluborchester II und seit 2014 auch das Cluborchester I. Katrin Straub ist Vorsitzende und leitet das Jugendorchester. Beim World Music Festival 2025 in Innsbruck trat das Cluborchester I in der Höchststufe an und erhielt das Prädikat „hervorragend“. Zum 75-jährigen Bestehen spielte der Verein im November 2002 ein Jubiläumskonzert im Herkulessaal der Residenz mit über 60 Mitwirkenden. Der Münchner Merkur berichtete damals über den Verein, der zu dieser Zeit fast 100 Mitglieder hatte und bereits mit drei Orchestern und mehreren kleinen Besetzungen auftrat. In dem Bericht wird er als ältester Akkordeon-Verein Bayerns bezeichnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBNE1HTmtaVGd0WlRZevhUd85hdJT6K6m9T3Xoqv-CHRrqMXri9TAsJcL_ZZMb-Qgze0L-ffK4wBKASGyCWKtTnNclS296BHbPBrS7XJhyANwBXs7_IfMp-xTAxQIcyMlz0NDkd37AUk4NlRz8JdG4Oyh49oVkrtaApCi7DXY=?preset=fullhd" length="251462"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/akkordeonorchester-gibt-am-18-oktober-sein-jahreskonzert/cnt-id-ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 12:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Am Samstag, 17. Oktober zieht eine Parade durch den Haderner Stern und weiter nach Neuhadern</title><description>&lt;p>Parade zum Dreier-Jubiläum am 17. Oktober&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. Oktober zieht eine Parade durch den Haderner Stern und weiter nach Neuhadern. Angeführt wird sie von der legendären „Express Brass Band“, mit dabei sind Vereine, Initiativen und Nachbar:innen aus dem Viertel. Anlass ist ein dreifaches Jubiläum: Das Stadtteilkulturzentrum Guardini90 wird zehn Jahre alt, das Netzwerk Engagement im Stadtteil (N·E·St) drei, und die Münchner Volkshochschule und die Stadtbibliothek Hadern sind hier seit 45 Jahren zu Hause.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältige Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Los geht es bei jedem Wetter um 11 Uhr an der Mitmachbank vor dem Guardini90. Mit von der Partie sind unter anderem die Stadtbibliothek Hadern das Projekt „Tanz für Alle“ mit Ralf Otto, der Mädchentreff Blumenau mit selbstgebastelten Bannern und Schildern, Sportvereine, der MVHS-Chor, der Geschichtsverein mit einem Hadern-Quiz, selbstgemachte Köstlichkeiten vom Tauschnetz LETS e.V. und viele mehr.Dem kleinen Team des Guardini90 ist es wichtig, inmitten unserer vielfältigen Nachbarschaft einen lebendigen Ort zu schaffen, an dem sich jeder willkommen fühlt: Menschen, die sich im Viertel engagieren und ihre Nachbarschaft mitgestalten wollen; Menschen, die vor Ort etwas erleben möchten; Menschen, die eigene Ideen oder Projekte mitbringen; Menschen, die bisher nur wenige Berührungspunkte mit kulturellen Angeboten haben; Menschen, die neue Leute kennenlernen möchten; Menschen, die etwas lernen oder sich ausprobieren wollen; Und alle, die einfach nur neugierig sind. Genau für sie ist die Parade gedacht.&lt;/p>&lt;h2>Ein Netzwerk, das im Viertel gewachsen ist&lt;/h2>&lt;p>Seit Herbst 2023 ist das Guardini90 Pilotstandort von „N·E·St”, dem Netzwerk Engagement im Stadtteil, einem Projekt der Landeshauptstadt München. Daraus entstanden ist unter anderem die Haderner Mitmachbank vor dem Haus, an der sich Vereine, Initiativen und Einzelne regelmäßig mit ihren Projekten vorstellen.Das Guardini90 selbst gibt es seit 2016 in den Räumen der ehemaligen Schlecker-Filiale unter einem Dach mit ihrem Träger, der Münchner Volkshochschule, der Stadtbibliothek Hadern und dem Geschichtsverein Hadern e.V. „Die Parade ist unser Dankeschön an alle, die das Viertel mit Leben füllen“, sagt Miriam Worek, Projektleitung im Guardini90. „Jede und jeder ist eingeladen mitzugehen, auch ganz ohne Kostüm oder Idee“, ergänzt ihre Kollegin Barbara Donaubauer.Zum Abschluss gibt es ein Viertelquiz mit Reinhard Weber vom Geschichtsverein, Kaffee und Kuchen. Dass man sich am besten im Gehen kennenlernt, wussten schon die Spaziergangsforscher: „Landschaft findet im Kopf statt.“ Vielleicht gilt das für die Nachbarschaft ganz genauso, wer nebeneinander hergeht, kommt ins Gespräch und entdeckt das eigene Viertel neu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZNE16RXhaalF0TnpCaa9r5WIAer1Id9JPipQ5besB5yj53bRXmGPtMmIvwu-Jn-Axh-PPJvHZySM9frc0zwGQJ-dx-sdZHG2ahTfM2yuMBi0sEkVax95hEKpmCbcixe9sW_A8w6Nz7pSroG0ot80fkrV5YQgpSx-sVQ0mHrc=?preset=fullhd" length="459421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-samstag-17-oktober-zieht-eine-parade-durch-den-haderner-stern-und-weiter-nach-neuhadern/cnt-id-ps-36a098b3-dbb4-4ddd-94d9-6962b4f3fb0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-36a098b3-dbb4-4ddd-94d9-6962b4f3fb0a</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 09:44:00 +0200</pubDate></item><item><title>Container für Gartenabfälle am 23. / 24.10. in Dachau</title><description>&lt;p>Container für Gartenabfälle am 23. / 24. Oktober in Dachau&lt;/p>&lt;p>Für alle Dachauer, die ihren Garten auf den Winter vorbereiten möchten, stellt die Kommunale Abfallwirtschaft am Freitag, 23. Oktober, ab 14 Uhr, bis Samstag, 24. Oktober, 18 Uhr Gartenabfallcontainer an den gewohnten Standorten in Dachau bereit:&lt;/p>&lt;p>Die Container sind für Gartenabfälle wie Baumschnitt, Heckenschnitt, Laub, Grasschnitt etc. bestimmt. Das Material wird gehäckselt und zu Kompost verarbeitet. Plastiktüten oder andere Abfälle dürfe nicht in die Container gelangen. Auch Straßenkehricht, Steine, Erde und Kleintiermist dürfen nicht in die Container geworfen werden. Alternativ nehmen die Recyclinghöfe im Landkreis ganzjährig bis zu 1 cbm Gartenabfälle pro Woche kostenlos an. Für weitere Informationen steht die Abfallberatung des Landkreises Dachau unter Tel. 08131-741469 gerne zur Verfügung. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFeU5UZ3haamN0TVRVekivQLIEjzkk09ts8zjoTPd8v3fzKBbCQ5ATG0xUezuUYexovcpWXNAT-D14tZAjjZjjCEpyeDpZK3ElGrfGkTn_40lDDrJ4k50kEOZcZlHwSl-4FiFcLb5cCCOiluOOBLKGrIcst2NyuDStMOkILr4=?preset=fullhd" length="418924"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/container-fuer-gartenabfaelle-am-23--2410-in-dachau/cnt-id-ps-3729ca76-92e9-4750-bbe8-2bc4deede084</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3729ca76-92e9-4750-bbe8-2bc4deede084</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 13:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mit toller Aussicht belohnt</title><description>&lt;p>Gipfel und Gumpen mit dem Dachauer Alpenverein&lt;/p>&lt;p>Von der Jachenau aus wanderte eine Gruppe des Dachauer Alpenvereins unter Leitung von Stefan Deubler durch die beeindruckende Rappinschlucht zu einer besonders schönen Gumpe, die zum Baden einlud. Nach einer erfrischenden Pause ging es über die Kochleralm zur Staffelalm. Hier verbrachte Franz Marc viele Sommer und erstellte zahlreiche Tierstudien. Ein letzter steiler Anstieg auf den Rabenkopf wurde mit einer tollen Aussicht belohnt. Bergab ging es auf einem idyllischen Gratweg und dann zahlreichen Serpentinen nach Kochel zum Bahnhof. Bei idealem Wanderwetter haben die Wanderer rund 900 Höhenmeter und 15 km zurückgelegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVROaU9EVm1abVV0T1dSaTWJkASM5JCMwji7Nr2F2Cvp2bFFv2QArwXl-516cCRpxhcreAa5Ixi6B9xh2NYkxX9rpRze_SUuJtxAUkfV4ACSR_vB0DRfBJa085QlzQyr9RP6E_t51Lo1Yujf7ZLh6aZKUXrfpYIBLGHeWiFFn_E=?preset=fullhd" length="436919"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-toller-aussicht-belohnt/cnt-id-ps-953a0325-9b8b-484e-ab1b-b838dc5510a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-953a0325-9b8b-484e-ab1b-b838dc5510a8</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 11:21:59 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam tanzen</title><description>&lt;p>Der Bordun e.V. lädt am Samstag, 17. Oktober, zu einer Tanzveranstaltung mit bayerischen und europäischen BalFolk-Tänzen ein.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam tanzen am 17. Oktober&lt;/p>&lt;p>Der Bordun e.V. lädt am Samstag, 17. Oktober, zu einer Tanzveranstaltung mit bayerischen und europäischen BalFolk-Tänzen für alle, die an Kirchweih tanzen wollen, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Alten Wirt (Dorfstr. 39).Katharina Mayer und Elisabeth West leiten zum schnellen Mittanzen der Paar- und Kettentänze an. Es spielen der niederbayerische Musikantenstammtisch und die belgische Gruppe Cecilia. Es gibt noch ein Überraschungstrio aus Teilnehmern des diesjährigen Jugendfolkorchester, die auch ein Set spielen werden. Für den Abend braucht es keine Tanzerfahrung und keinen festen Tanzpartner. Bei Trad &amp;amp; Bordun darf spontan miteinander getanzt werden. Es gibt keinen Dresscode – ob Tracht oder Jeans, alles ist erlaubt. Tickets für den Tanzabend gibt es online über eveeno.com/698251667 oder am Veranstaltungstag an der Abendkasse ab 18.30 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Der Verein&lt;/h2>&lt;p>Der Bordun e.V. wurde im Jahr 2000 mit dem Zweck gegründet, die europäische Dudelsack- und Drehleiermusik zu fördern. „Dudelsack” und „Drehleier” stehen dabei nur stellvertretend für die vielen (Bordun-) Instrumente, die in der traditionellen Musik in Europa verwendet wurden und werden. „Trad &amp;amp; Bordun” ist das bayerische Format des Bordun e.V. in München. Dabei trifft bayerischer Tanz auf BalFolk, also eine gesellige Tanzveranstaltung mit traditioneller Live-Musik aus Europa. Die Teilnehmenden überschreiten Grenzen, entdecken die gemeinsamen Wurzeln und begeben sich auf die Reise durch Europa. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.bordun.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpobVlUVmlZbUl0WWpGbfyt3cQXk99dPS1Q8oOFL1GX8JD7BGmJLFZFRVa5-wqhqr4F48-Ae6-xhLYqf0GW199PNQCuorIpbGO3k80-6vBHTrr5CQ_IfG1ZvslhEFF5H_0GeH1fchAC6Nx55-DTxKFIpE8T54-xwio8cW-IMME=?preset=fullhd" length="445144"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-tanzen/cnt-id-ps-ab2c84c3-0163-40dc-ac24-6678b92ae91f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab2c84c3-0163-40dc-ac24-6678b92ae91f</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:42:57 +0200</pubDate></item><item><title>Handwerkermarkt an Kirta – Kirchweih als Höhepunkt im Herbst

</title><description>&lt;p>Kirchweih als Höhepunkt im Herbst&lt;/p>&lt;p>Nächstes Wochenende wird bei uns im altbayerischen Dorf Kirta gefeiert! Jetzt am Sonntag findet noch der Kinderkulturherbst bei uns im Freilichtmuseum statt, bevor der Schlierseer Kulturherbst dann mit dem Kirta-Hoagascht am 16. Oktober auf das Kirta-Wochenende mit unserem beliebten Handwerkermarkt zusteuert. Hoagascht bedeutet eigentlich so viel wie Heimgarten und war ursprünglich ein gemütliches Beisammensein daheim. Früher kamen Nachbarn und Bekannte abends nach getaner Arbeit in der Stube oder im Hof zusammen, um sich zu unterhalten, Neuigkeiten auszutauschen, zu singen oder Handarbeiten zu machen.&lt;/p>&lt;p>Deswegen ist der Untertitel unseres Kirta-Hoagaschts auch »Auf Kirta do lodn mia de Nachbarn oi ei!«&lt;/p>&lt;p>Aber selbstverständlich sind nicht nur unsere Nachbarn, sondern auch Sie herzlich eingeladen, schon am Freitag beim Hoagascht vorbeizuschauen und diese schöne bayerische Tradition mit uns zu pflegen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag und Sonntag findet dann im Museumsdorf wie immer am Kirtawochenende der historische Handwerkermarkt statt.&lt;/p>&lt;p>Seit 1866 ist Kirchweih auf den dritten Sonntag im Oktober festgelegt. Vorher feierte jedes Dorf an einem eigenen Termin, was zu sehr vielen Feiern führte. Daraufhin beschloss die geistliche Obrigkeit, dass sie dem einen Riegel vorschieben müsse und legte den Termin für alle einheitlich fest. Böse Zungen sprechen seitdem auch von einem Allerweltskirta.&lt;/p>&lt;p>Der Zeitpunkt im Herbst ist nicht zufällig gewählt, denn das Kirtafest war damit zugleich eine Art Abschluss des Erntejahres. Die Arbeit auf den Feldern war getan, die Vorratskammern waren voll, und vor dem Winter wurde noch einmal kräftig aufgetischt und gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Die Knechte und Mägde, die froh waren, dass die anstrengende Feldarbeit nun getan war, nutzten die Gelegenheit ebenfalls ordentlich mitzufeiern.&lt;/p>&lt;p>Da wundert es nicht, dass die Traditionen, die sich rund um Kirchweih entwickelt haben, viel mit dem Essen zu tun haben. In vielen Regionen gibt es die Kirtagans mit Knödeln und Blaukraut. Dazu gehören die Kirtanudeln, ein Schmalzgebäck, das je nach Region als Auszogne, Schmalznudeln oder Küchl bekannt ist. Die Bäuerinnen haben früher tagelang vorher gebacken, um die nötige Menge an Kirtanudeln herzustellen.&lt;/p>&lt;p>Für Kinder und Jugendliche war die Kirtahutsche ein lang ersehnter Höhepunkt. Ein stattlicher Balken, der vorne und hinten an Seilen lange aufgehängt wurde, diente als Hutsche, also Schaukel. Auf einer großen Kirtahutsche konnten schon an die 20 Personen Platz finden und Sie können sich vielleicht vorstellen, was das für ein Spaß war. Und natürlich kam man sich dabei auch ein wenig näher, was für viele Burschen und Mädel in der Öffentlichkeit sonst eher schwierig war.&lt;/p>&lt;p>Feiern Sie das Kirtawochenende mit uns beim Handwerkermarkt im altbayerischen Dorf.&lt;/p>&lt;p>Handwerker aus ganz Bayern zeigen ihr Können und töpfern, drechseln, schnitzen und vieles mehr. Bestaunen Sie die alten Handwerkstechniken aus der Nähe und schauen Sie den geschickten Handwerkern über die Schulter. Selbstverständlich können Sie die kunstvoll gefertigten Stücke auch käuflich erwerben, für sich selbst oder als Geschenk.&lt;/p>&lt;p>Zwischendurch verwöhnt Sie unser altbayerisches Wirtshaus mit Schmankerln aus der Küche und unserer historischen Brauerei. Das leibliche Wohl darf schließlich speziell an Kirta nicht zu kurz kommen. Erleben Sie das Kirtawochenende bei uns am Schliersee und tauchen Sie ein, in gelebte Tradition. Ich freue mich auf Ihren Besuch!&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1VeFptSTFOalV0TkRkaxNRLzNTLdd8FZziD3U6Bwj3QlqoSLAQrBrH-_hxzz21k4qN6y8hti87ntlmzaaMy3PA5ujeWIQzEy1hkwF1xCXtS_CaQyaMWPYnRtDE0y79gvUr84im056aFAPGbOHGestHWR_e9kT9E_xB3oTM1do=?preset=fullhd" length="285213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handwerkermarkt-an-kirta--kirchweih-als-hoehepunkt-im-herbst/cnt-id-ps-ae916332-1739-4b31-b4c0-c48c8480ce1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae916332-1739-4b31-b4c0-c48c8480ce1c</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:11:47 +0200</pubDate></item><item><title>Wintersportmarkt am Sonntag</title><description>&lt;p>TSV Eintracht Karlsfeld lädt ein&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 18. Oktober, öffnet die Turnhalle an der Jahnstraße wieder ihre Pforten für Ski- und Snowboardfans – es gibt Top-Gebrauchtware, Neuware und ein Gewinnspiel. Um 9 Uhr am Sonntag beginnt der Verkauf. Im Sortiment: Ski (neue und gebrauchte), Skistöcke, Skischuhe, Snowboards sowie gut erhaltene Winterbekleidung in allen Größen. Damit der Einkauf unkompliziert abläuft, steht auch dieses Mal die Möglichkeit der EC-Kartenzahlung (gegen minimalen Aufpreis) zur Verfügung. Ein starkes Ehrenamtsteam der Ski-und Bersportabteilung stellt ca. 35 Helfer für die Organisation bereit. zugleich ist eine Beratung durch die Skischule und das Rennteam möglich; es gibt ein Kuchenbuffet mit Kuchen und Brezn und einen Getränkeverkauf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZeE5tUmlPVE10TWpsatXMdWGDfIcRZLT1fb1N3fWrdQbhe9rU_zhzswUslg-ALwNq0_eAjkS0ROe-nDuApawAvkicgLdXFVJKlZqv7f7EvLok4onr9lMVvxaIBhBssY0mdx-Y0pVyWqvWsGrD0hjk3IL_yEg4W2JYQgs6NY4=?preset=fullhd" length="286452"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wintersportmarkt-am-sonntag/cnt-id-ps-78b92fcf-65f8-40aa-acde-8d1a9f12206d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78b92fcf-65f8-40aa-acde-8d1a9f12206d</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 15:33:46 +0200</pubDate></item><item><title>Rudelsingen am 21. Oktober</title><description>&lt;p>Das 49. Rudelsingen kommt am 21. Oktober in die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Mitmachformat kommt am 21. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die schlechte Nachricht zuerst: Zuhören gilt nicht. Beim Rudelsingen gibt es keine Zuschauerränge und niemanden, der nur die Arme verschränkt.Am Mittwoch, 21. Oktober, kommt das Format zum 49. Mal nach München. Veranstaltungsort ist die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr. Auf der Bühne stehen Uli Wurschy (Gesang und Gitarre) und Volker Becker (Klavier).Gesungen wird, was alle kennen: Pop, Rock, Schlager, Oldies. Die Texte laufen groß über die Leinwand, Zeile für Zeile, niemand muss etwas auswendig können. Wer die Strophe verpasst, steigt beim Refrain wieder ein – dafür gibt es Refrains. Und weil mehrere Hundert Stimmen im Raum sind, hört niemand, ob die Sängerinnen und Sänger den hohen Ton treffen. Sie selbst übrigens auch nicht.Uli Wurschy und Volker Becker begleiten nicht nur, sie führen durch den Abend, geben den Einsatz, drehen eine Nummer noch einmal auf, wenn der Saal gerade in Fahrt kommt. Zwei Musiker, ein sehr großer Chor. Mitgebracht werden muss nichts außer der eigenen Stimme. Eines ist klar: Hier wird nicht vorgesungen, hier wird mitgesungen.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt`s Tickets&lt;/h2>&lt;p>Karten ab 17 Euro im Vorverkauf gibt es unter &lt;i>www.rudelsingen.de/tickets&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRNU16VmlZMkV0TVRnd1X9ukKQnIPVn5ibf4oj5A1rB6iUTSBu8fYtbFyuoSt-zVtdxvixJ5gAbRe6lc2o3J8UYU3MzHAjlNKr1xmIcyZW1HN93bYzmA2OqdLaUgp47V4OK6XXRRz4mhsM6DUFK6oEqKum2fl9hPH_ZkG1mxU=?preset=fullhd" length="316606"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rudelsingen-am-21-oktober/cnt-id-ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 10:32:01 +0200</pubDate></item><item><title>Cat Junction spielt</title><description>&lt;p>Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne im Kultur im Trafo.&lt;/p>&lt;p>Cat Junction spielt am 30. Oktober&lt;/p>&lt;p>Acht Musiker, mehrstimmiger Gesang, drei Saxophone und eine Posaune: Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne. Neben eigenen Songs spielt die Band frische Bläserarrangements von den Beatles, den Beach Boys, Stevie Wonder, Thin Lizzy, Vulfpeck, Cory Wong und mehr. Das Publikum erwartet im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) ein Abend voller satter Grooves und großer Melodien – zum Tanzen, Mitsingen und Mitfeiern. Einlass ist um 18.45 Uhr. Das Akustikduo Oguz &amp;amp; Batu eröffnet um 19.30 Uhr, Cat Junction spielt ab 20 Uhr mit Special Guest Irina. Tickets kosten 10 Euro und sind unter &lt;i>www.tinyurl.com/catjunction&lt;/i> sowie an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RrNE1qWmpZVFl0TkRCbTBTXXQggTCZTYxoSRMMqvuQkY9IE8MrcengWsKAHf3BSChoLuQlfwvqjyPLHpPlNUyZiZu3RJti0hM_JLliq-3mIM2sjelsEfYTy4SVre1blBcmaoZdkx5r1tHztz1VaqcFmVRn6YUpVRgG-V5SG30=?preset=fullhd" length="401697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cat-junction-spielt/cnt-id-ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 09:03:04 +0200</pubDate></item><item><title>Wie weit darf man gehen, wenn ...?</title><description>&lt;p>d'Forstenriada führen im November Kriminalkomödie auf&lt;/p>&lt;p>Eine kleine schwarze, unmoralische Kriminalkomödie&amp;nbsp; führen d’Forsteriada diesen Herbst auf: „Das grüne Geheimnis oder Sag's nicht weiter“ von Charly Gallenz steht auf dem Spielplan im Bürgersaal Fürstenried (Züricher Str. 35).&lt;/p>&lt;h2>Alltag aus dem Gleichgewicht&lt;/h2>&lt;p>Worum geht es?In einer kleinen Gärtnerei geraten mehrere Menschen, die seit Jahren zusammenarbeiten und einander vertrauen, zunehmend unter Druck. Finanzielle Sorgen, harte Konkurrenz und persönliche Rückschläge bringen den Alltag aus dem Gleichgewicht. Als ein überraschendes Ereignis eintritt, stehen sie plötzlich vor einer Entscheidung, die alles verändern könnte. Was zunächst wie ein Hoffnungsschimmer erscheint, entwickelt sich rasch zu einer moralischen Gratwanderung.Zwischen schwarzem Humor, Alltagskomik und leiser Tragik stellt das Stück die Frage, wie weit man gehen darf, wenn das Schicksal scheinbar ungerecht verteilt. Loyalität, Gewissen und Gemeinschaft geraten ins Wanken, während aus kleinen Gedankenspielen ein Plan entsteht, der niemanden unberührt lässt. Eine Komödie über Zufall, Verantwortung und darüber, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie glauben, nichts mehr zu verlieren&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Karten&lt;/h2>&lt;p>Viele Stunden Planung, Proben und gemeinsames Arbeiten stecken in dem neuen Stück. Mit viel Freude, Leidenschaft und einem Augenzwinkern möchten d'Forstenriada ihr Publikum mitnehmen in die Welt einer kleinen Gärtnerei – voller schwarzem Humor, überraschender Wendungen und spannender Fragen.Reservierungen (Karten kosten 12 Euro) sind ab sofort direkt über https://www.forstenriada.de/ beim jeweilig gewünschten Aufführungstermin oder unter Tel. 0176-63700141 möglich.&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Aufführungstermine&lt;/h2>&lt;p>Das Stück wird im Bürgersaal zu diesen Terminen aufgeführt:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRMk9XRXhZekF0TUdRM-GBhhnZY_uUN5IsFEgTy35yDqEgZy76YRRQ4EkcBM0Wnwcd9vKGMdwh_BbjckjwiNzR-3qVMMQL8yASN9JL1_SEDvt8uVDS2oU9r2JwA1dWdUWSXVdRliX17D0NcURXmuyHfXscEbcyEihQGoASB2I=?preset=fullhd" length="246224"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-weit-darf-man-gehen-wenn-/cnt-id-ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 11:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Westbad: Hallenbad und Sauna öffnen am Mittwoch, 14. Oktober</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht.&lt;/p>&lt;p>Hallenbad und Sauna sind ab 14. Oktober nutzbar&lt;/p>&lt;p>Gute Nachrichten für alle Freundinnen und Freunde des Westbads (Weinbergerstraße 11): Am Mittwoch, 14. Oktober, öffnen Hallenbad und Sauna wieder für die Badegäste. Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht. Wenn die letzten Handgriffe im aufwändigen Projekt getan sind, wird die Anlage erstmals in Betrieb genommen. Nach einer abschließenden Prüfung der Beckenwasser-Werte durch das SWM-Labor können die Becken wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen.Während innen dann schon wieder geschwommen wird, wird im Außenbereich weiter gearbeitet und die Filteranlage des Sole-Warmaußenbeckens saniert. Dieses kann somit vorerst nicht genutzt werden. Bis den Gästen im Westbad wieder alle Angebote zur Verfügung stehen, reduzieren die SWM den Schwimmbad-Eintrittspreis um 20 Prozent. So kostet die reguläre Tageskarte für das Hallenbad inklusive Saunalandschaft 14 Euro (statt 17,50 Euro), ermäßigt 8,40 Euro (statt 10,50 Euro), Familienkarte 30,50 Euro (statt 38,10 Euro). Ein entsprechender Rabatt gilt auch für den Besuch mit München-Pass und für das Kurz- und Spätschwimmen. Kinder unter 6 Jahren haben wie immer in Begleitung Erwachsener freien Eintritt. Die SWM danken den Badegästen für das gezeigte Verständnis in der Sanierungszeit. Die Arbeiten dienen der langfristigen Sicherung eines zuverlässigen Badebetriebs.Das Westbad ist täglich von 7.30 Uhr bis 23 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJGaE9UUTJNamd0WVdGabNjcoPOLjaURRqIUBj94Je9ley5qEhFD69ol59GnMROORN8tRQxfpfn3uOlcBUV9GxqA9SLnhZCwSOycHVRhm9umgDe3IqoS9XMtG9p1tBHm8ibI_5aybjJ2MgoC4yLIi76gaAw1WBUIe6bcv2JIeg=?preset=fullhd" length="297954"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westbad-hallenbad-und-sauna-oeffnen-am-mittwoch-14-oktober/cnt-id-ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 10:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Verdiente Persönlichkeiten geehrt</title><description>&lt;p>Auszeichnungen für jahrzehntelanges Engagement&lt;/p>&lt;p>Kürzlich hat Landrat Christoph Göbel im Gasthaus Franz Inselkammer in Siegertsbrunn 37 Bürgerinnen und Bürger aus dem südlichen und südwestlichen Landkreis München mit staatlichen Auszeichnungen geehrt.Zahlreiche Mitglieder der kommunalen Familie – darunter Bezirks- und Kreistagsmitglieder, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Mitglieder aus den Gemeinderäten und Angehörige – waren der Einladung nach Höhenkirchen-Siegertsbrunn gefolgt, um den Geehrten Dank und Anerkennung für ihren langjährigen Einsatz auszusprechen.Landrat Christoph Göbel stellte in seiner Ansprache die Bedeutung des kommunalpolitischen und gesellschaftlichen Engagements heraus: „Vielen ist nicht bewusst, wie sehr unsere Gesellschaft auf das Ehrenamt angewiesen ist. Ich bin sehr stolz darauf, dass sich im Landkreis München so viele Menschen in Vereinen, Kirchen und zahllosen Organisationen engagieren. Ehrenamtliche übernehmen dabei nicht nur freiwillige Aufgaben. Oft erfüllen sie sogar regelrechte Pflichtaufgaben, wie etwa unsere Freiwilligen Feuerwehren. Und auch Politik wird ganz wesentlich im Ehrenamt gemacht. Die kommunale Selbstverwaltung ist damit so etwas wie die Keimzelle unseres gesellschaftlichen und demokratischen Miteinanders.“&lt;/p>&lt;h2>24 Dankurkunden für kommunalpolitisches Engagement&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt 24 Frauen und Männer erhielten an diesem Abend die Kommunale Dankurkunde. Ausgezeichnet wurden Mitglieder von Gemeinderäten, aus dem Kreistag sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus den südlichen und südwestlichen Landkreiskommunen, die seit mindestens 18 Jahren kommunale Verantwortung tragen oder getragen haben. Dazu gehörten unter anderem Martin Schmid (Oberhaching), Michael Thaller (Oberhaching), Wolfgang Büsch (Sauerlach), Waldtraud Specker (Sauerlach) und Klaus Zimmermann (Sauerlach).&lt;/p>&lt;h2>Neun Kommunale Verdienstmedaillen in Bronze&lt;/h2>&lt;p>Neun Persönlichkeiten erhielten die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze. Mit der Auszeichnung werden besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung gewürdigt.Göbel hob die hohen Anforderungen hervor, die mit der Ehrung verbunden sind. Ausgezeichnet würden Persönlichkeiten, die sich nicht nur über viele Jahre in verantwortungsvollen kommunalen Ämtern eingebracht, sondern darüber hinaus durch besondere Leistungen und außergewöhnlichen persönlichen Einsatz um ihre Kommune und ihre Mitmenschen verdient gemacht hätten. Dazu gehörten unter anderem Karin Göbel (Oberhaching), Barbara Bogner (Sauerlach) und Wolfgang Panzer (Unterhaching).&lt;/p>&lt;h2>Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten&lt;/h2>&lt;p>Die höchste Auszeichnung des Abends erhielten vier Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis München. Ihnen überreichte Landrat Göbel das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt.„Sie sind ganz besondere Vorbilder für das Engagement in unserer Gesellschaft“, sagte Göbel. „Was Sie über viele Jahre und Jahrzehnte für andere leisten, lässt sich kaum in Stunden oder Zahlen bemessen. Sie zeigen, was Gemeinsinn bedeutet: Verantwortung übernehmen, anpacken und auch dann weitermachen, wenn dafür weder Beifall noch öffentliche Aufmerksamkeit zu erwarten sind.“ Zu ihnen gehörte auch Dr. Michael Mrva. Seit vielen Jahren engagiert er sich in der Nachbarschaftshilfe Taufkirchen-Unterhaching e. V.Dort trieb er unter anderem die Realisierung des Mehrgenerationenhauses voran, wirkte beim Aufbau einer Tagesbetreuung für ältere Menschen und Menschen mit Demenz mit und entwickelte ehrenamtliche Patenschaften für Kinder, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren sowie geflüchtete Menschen weiter. Darüber hinaus initiierte und unterstützte er Angebote, die Einsamkeit entgegenwirken und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Über ein Ehrenzeichen durften sich auch Christa Friedrich und Karola Högner aus Sauerlach freuen. Beide Frauen sind seit vielen Jahrzehnten ehrenamtlich in der Gemeindebücherei tätig. Christa Friedrich ist eine pragmatische, hilfsbereite Frau der Tat, auf die man sich auch bei anfallenden Sonderaufgaben wie Floh- und Martinimärkte, Räumarbeiten vor und nach dem Umbau, Kasse oder Bewirtung bei Veranstaltungen verlassen kann. Karola Högner ist ebenfalls in der Evangelischen Zachäuskirche ehrenamtlich tätigund seit vielen Jahren mit verantwortlich für die Zuteilung und letztlich Verteilung des Gemeindegrußes im Gemeindegebiet. Lang ist auch die Liste der Ehrenämter von Margit Markl aus Oberhaching. Bereits seit 1990 ist sie Mitglied im Gemeinderat, seit 2002 als Beirätin in der vhs Oberhaching tätig, seit 2008 in der offenen Jugendarbeit aktiv sowie ein Gründungsmitglied des Leitungsteams des Helferkreis Asyl. Noch viele weitere Ehrenämter hat sie im Laufe ihres Lebens übernommen, nicht zu vergessen die Tatsache, dass sie als Kuchenbäckerin für sämtliche Veranstaltungen in Oberhaching bekannt und gefragt ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpOa01qUmxOV0V0Wm1ReuGBM9tH3G-wrKIqiQtyylWGEg_lJMJA95WOxOOiEFlv46mWV2ZQVxQ-OgwnZi-PQtwhs5jVhw_fSL5E3NjnkWq89iQgm9FuZmGfb832FZy9RPtXX5lr4Zf2ghNsrx65HTNkFnMi8zGbRHumrsDAlIk=?preset=fullhd" length="394205"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdiente-persoenlichkeiten-geehrt/cnt-id-ps-f6cc102a-be60-4711-ba5c-4aae95769d57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f6cc102a-be60-4711-ba5c-4aae95769d57</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 15:18:20 +0200</pubDate></item><item><title>„ÖkoKids“: Umweltminister und LBV-Vorsitzender ehren Kita in Haar</title><description>&lt;p>Seit 16 Jahren vergibt der LBV an Kitas die Auszeichnung „ÖkoKids“. Erneut geehrt wurde die Kita hippo campus Zunftstraße in Haar.&lt;/p>&lt;p>Umweltminister und LBV-Vorsitzender ehren Kita in Haar&lt;/p>&lt;p>Seit 16 Jahren vergibt der Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt- und Verbraucherschutz an engagierte Kitas die Auszeichnung „ÖkoKids – KindertageseinRichtung Nachhaltigkeit“. In diesem Jahr erhalten 263 Kitas den begehrten Titel. Kürzlich haben der LBV-Vorsitzende Norbert Schäffer und der bayerische Minister für Umwelt und Verbraucherschutz Thorsten Glauber die Kita hippo campus Zunftstraße in Haar besucht und persönlich eine Urkunde überreicht.&lt;/p>&lt;p>Im eigenen Wald der Haarer Kita stellten die Kinder ihr Projekt „Was piept denn hier? Mit den Vögeln durch das Jahr“ vor und zeigten spielerisch, wie sie sich im Laufe des Jahres mit der heimischen Vogelwelt beschäftigt haben. Dafür erhielten sie nun bereits zum fünften Mal die Auszeichnung. „Uns als Kita ist es ein großes Anliegen, den umsichtigen Umgang mit der Natur fest in unserem Alltag zu verankern. Die Kinder erfahren durch die gezielten ÖkoKids-Projekte viel Neues, tragen ihr erlerntes Wissen in die Familien und so entsteht weiterer Austausch und Zusammenarbeit“, sagt die Einrichtungsleitung Michaela Oertel.&lt;/p>&lt;p>„Auch in diesem Jahr haben zahlreiche Kitas wieder kreative ÖkoKids-Projekte eingereicht und gezeigt, dass man schon bei den Kleinsten in unserer Gesellschaft den Umweltgedanken etablieren kann. Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden so in der Kita aktiv gelebt. Dadurch lernen die Kinder, welche Auswirkungen ihr Handeln auf die Umwelt und zukünftige Generationen hat“, sagt der LBV-Vorsitzende Norbert Schäffer.&lt;/p>&lt;h2>„Zum Mitmachen motivieren”&lt;/h2>&lt;p>„In unseren ‚ÖkoKids-Kitas‘ gehören Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen fest zum Programm”, betont Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber: „Kinder lernen hier von Klein auf, wie man beispielsweise Müll vermeidet, Tiere und Pflanzen schützt und sich gesund und regional ernährt. Die ‚Öko-Kids‘ gestalten ihre Zukunft aktiv mit.” Viele Kindertageseinrichtungen in Bayern würden großartige Bildungsarbeit leisten und Nachhaltigkeitsthemen vorbildlich umsetzen, meint Glauber: „Mit der Auszeichnung ‚ÖkoKids‘ wollen wir Kindertagesstätten weiter zum Mitmachen motivieren und besonders aktive und vorbildliche Einrichtungen würdigen.“&lt;/p>&lt;h2>Rund um Umwelt und Nachhaltigkeit&lt;/h2>&lt;p>Im vergangenen Kitajahr haben die Einrichtungen zusammen mit den Kindern zahlreiche Aktionen rund um die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit umgesetzt. Besonders beliebt waren Projektthemen rund um Ernährung und den eigenen Anbau von Lebensmitteln sowie der Wald, der auch das Jahresthema war. „Die Projekte können nur so durchgeführt werden und eine Wirkung zeigen, weil engagierte Mitarbeitende dahinterstehen, die die gesamte Einrichtung mit einbeziehen. Dazu gehören auch die Eltern, der Träger und der Hausmeister“, sagt LBV-Projektleiterin Carmen Günnewig. Die erneut gestiegene Anzahl der teilnehmenden Kindertageseinrichtungen beweise, dass der Nachhaltigkeitsgedanke von großer Bedeutung für die frühe Bildung ist, teilt der LBV mit.&lt;/p>&lt;p>Bei einer weiteren Veranstaltung am 12. November in München werden der LBV und das Bayerische Umweltministerium alle weiteren zu ehrenden Einrichtungen aus Südbayern auszeichnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldJM05ERXdZV0V0T0dVeNoFFbcBMaVTQjrnKu5mp2Ak7pgmFXPeYiYe9N6Jw6KeEUACLatfyX3tKGWk3NRheiqzno_NAx4lcxYZ2udSgwK-WaO8PpPkjfUdn3JfyQmM18fesTdg741n_q0oObsUmDu30V65S1VpEOl5NT7l_kE=?preset=fullhd" length="354518"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/oekokids-umweltminister-und-lbv-vorsitzender-ehren-kita-in-haar/cnt-id-ps-b182f508-2715-4f5e-9015-924ea5f39948</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b182f508-2715-4f5e-9015-924ea5f39948</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 14:39:32 +0200</pubDate></item><item><title>Staatliche Auszeichnungen für jahrzehntelanges Engagement</title><description>&lt;p>Auszeichnungen für jahrzehntelanges Engagement&lt;/p>&lt;p>Jahrzehntelanger Einsatz für die kommunale Selbstverwaltung, für das Gemeinwohl und für ein lebendiges demokratisches Miteinander: Kürzlich hat Landrat Christoph Göbel im Gasthaus Franz Inselkammer in Siegertsbrunn 37 Bürgerinnen und Bürger aus dem südlichen und südwestlichen Landkreis München mit staatlichen Auszeichnungen geehrt.Zahlreiche Mitglieder der kommunalen Familie – darunter Bezirks- und Kreistagsmitglieder, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Mitglieder aus den Gemeinderäten und Angehörige – waren der Einladung nach Höhenkirchen-Siegertsbrunn gefolgt, um den Geehrten Dank und Anerkennung für ihren langjährigen Einsatz auszusprechen.Landrat Christoph Göbel stellte in seiner Ansprache die Bedeutung des kommunalpolitischen und gesellschaftlichen Engagements heraus: „Vielen ist nicht bewusst, wie sehr unsere Gesellschaft auf das Ehrenamt angewiesen ist. Ich bin sehr stolz darauf, dass sich im Landkreis München so viele Menschen in Vereinen, Kirchen und zahllosen Organisationen engagieren. Ehrenamtliche übernehmen dabei nicht nur freiwillige Aufgaben. Oft erfüllen sie sogar regelrechte Pflichtaufgaben, wie etwa unsere Freiwilligen Feuerwehren. Und auch Politik wird ganz wesentlich im Ehrenamt gemacht. Die kommunale Selbstverwaltung ist damit so etwas wie die Keimzelle unseres gesellschaftlichen und demokratischen Miteinanders.“Auch Höhenkirchen-Siegertsbrunns Erste Bürgermeisterin Mindy Konwitschny würdigte die Verdienste der Ausgezeichneten. Gerade in einer Zeit, in der Demokratie nicht mehr selbstverständlich zu sein scheine, seien Menschen, die über viele Jahre Verantwortung für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger übernehmen, wahre Vorbilder für gelebte Demokratie.&lt;/p>&lt;h2>24 Dankurkunden für kommunalpolitisches Engagement&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt 24 Frauen und Männer erhielten an diesem Abend die Kommunale Dankurkunde. Ausgezeichnet wurden Mitglieder von Gemeinderäten, aus dem Kreistag sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus den südlichen und südwestlichen Landkreiskommunen, die seit mindestens 18 Jahren kommunale Verantwortung tragen oder getragen haben. Dazu gehörten unter anderem Franz Inselkammer (Aying), Anton Stürzer (Höhenkirchen-Siegertsbrunn), Thomas Pardeller (Neubiberg), Maria Theresia Weiß (Neubiberg), Dr. Daniel Modrow (Ottobrunn), Reinhard Pohl (Ottobrunn), Susanne Vordermaier (Ottobrunn), Robert Böck (Putzbrunn) und Alfons Meßner (Putzbrunn).&lt;/p>&lt;h2>Neun Kommunale Verdienstmedaillen in Bronze&lt;/h2>&lt;p>Neun Persönlichkeiten erhielten die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze. Mit der Auszeichnung werden besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung gewürdigt.Göbel hob die hohen Anforderungen hervor, die mit der Ehrung verbunden sind. Ausgezeichnet würden Persönlichkeiten, die sich nicht nur über viele Jahre in verantwortungsvollen kommunalen Ämtern eingebracht, sondern darüber hinaus durch besondere Leistungen und außergewöhnlichen persönlichen Einsatz um ihre Kommune und ihre Mitmenschen verdient gemacht hätten. Dazu gehörten unter anderem Johann Lechner (Aying), Ruth Markwart-Kunas (Ottobrunn) und Edwin Klostermeier (Putzbrunn).&lt;/p>&lt;h2>Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten&lt;/h2>&lt;p>Die höchste Auszeichnung des Abends erhielten vier Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis München. Ihnen überreichte Landrat Göbel das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt.„Sie sind ganz besondere Vorbilder für das Engagement in unserer Gesellschaft“, sagte Göbel. „Was Sie über viele Jahre und Jahrzehnte für andere leisten, lässt sich kaum in Stunden oder Zahlen bemessen. Sie zeigen, was Gemeinsinn bedeutet: Verantwortung übernehmen, anpacken und auch dann weitermachen, wenn dafür weder Beifall noch öffentliche Aufmerksamkeit zu erwarten sind.“ Zu ihnen gehörte auch Dr. Michael Mrva (Putzbrunn). Seit vielen Jahren engagiert er sich in der Nachbarschaftshilfe Taufkirchen-Unterhaching e. V.Dort trieb er unter anderem die Realisierung des Mehrgenerationenhauses voran, wirkte beim Aufbau einer Tagesbetreuung für ältere Menschen und Menschen mit Demenz mit und entwickelte ehrenamtliche Patenschaften für Kinder, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren sowie geflüchtete Menschen weiter. Darüber hinaus initiierte und unterstützte er Angebote, die Einsamkeit entgegenwirken und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpOa01qUmxOV0V0Wm1ReuGBM9tH3G-wrKIqiQtyylWGEg_lJMJA95WOxOOiEFlv46mWV2ZQVxQ-OgwnZi-PQtwhs5jVhw_fSL5E3NjnkWq89iQgm9FuZmGfb832FZy9RPtXX5lr4Zf2ghNsrx65HTNkFnMi8zGbRHumrsDAlIk=?preset=fullhd" length="394205"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/staatliche-auszeichnungen-fuer-jahrzehntelanges-engagement/cnt-id-ps-6481bd31-1e1b-42eb-8cd4-dfd4cbf3b978</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6481bd31-1e1b-42eb-8cd4-dfd4cbf3b978</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 10:41:31 +0200</pubDate></item><item><title>Weinfest des Männergesangvereins Liederkranz</title><description>&lt;p>Der Männergesangverein Liederkranz Unterhaching lädt für 23. Oktober zu seinem Weinfest ein.&lt;/p>&lt;p>Der Männergesangverein Liederkranz Unterhaching lädt zusammen mit dem Pfarrverband Unterhaching zu seinem Weinfest im Herbst ein. Das Fest findet am Freitag, 23. Oktober, im Pfarrsaal von St. Korbinian (Friedensplatz 3) statt. Beginn ist um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Da zu einem richtigen Weinfest eine deftige Brotzeit gehört, gibt es eine solche mit Schinken, Wurst und Käse und dazu rotem und weißem Wein. Das Ganze wird umrahmt und musikalisch gestaltet von den Sängern des Liederkranzes sowie dem Jazzchor „SAT B – more than Chor“, der ebenfalls aus Unterhaching kommt. Beide Chöre singen unter der Leitung von Andi Wimmer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJeU1UY3lZbVV0Wkdaa18Cp3Yt5N2puaZVPLbhHgsd2IIIG0snJuqOknrNNpDK7P8kEp6T1s7pTakUenl2wTm41x_L_xPEsW4SNhqI0ZT0ivjNVTetoDBOckAWyvL8V7Nb4IGouwT2cwd1ocVN7DV4CvgeC6d-E60vTF4ewKM=?preset=fullhd" length="401079"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weinfest-des-maennergesangvereins-liederkranz/cnt-id-ps-840b7118-ddbb-4db6-9b64-538902cb05eb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-840b7118-ddbb-4db6-9b64-538902cb05eb</guid><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ronja Endres und Naciye Özsu würdigen ehrenamtlichen Einsatz</title><description>&lt;p>Fünf Sozialdemokraten aus Oberhaching und Taufkirchen sind für ihr jahrzehntelanges Engagement ausgezeichnet worden.&lt;/p>&lt;p>Fünf Sozialdemokraten aus Oberhaching und Taufkirchen für jahrzehntelanges Engagement ausgezeichnet&lt;/p>&lt;p>Fünf Sozialdemokraten aus Oberhaching und Taufkirchen sind für ihr jahrzehntelanges politisches und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden. Ronja Endres, Landesvorsitzende der BayernSPD, überreichte die Auszeichnungen.Leopold Reiter und Dr. Erwin Knapek aus Oberhaching erhielten die Helmuth-Rothemund-Medaille. Alfred Widmann, Axel Markwardt und Michael Schanz aus Taufkirchen wurden mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet.„Mit diesen Auszeichnungen ehren wir Menschen, die über Jahrzehnte Verantwortung übernommen und unsere sozialdemokratische und kommunalpolitische Arbeit geprägt haben. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt ihr Engagement, wie wichtig Menschen sind, die sich ehrenamtlich für unsere Demokratie, für Menschenrechte und Freiheit einsetzen. Dafür stehen diese Ehrungen und dafür sage ich von Herzen Danke“, sagt Ronja Endres, Vorsitzende der BayernSPD.&lt;/p>&lt;h2>Die Kommunalpolitik geprägt&lt;/h2>&lt;p>Leopold Reiter gehörte 40 Jahre dem Oberhachinger Gemeinderat an. Während dieser Zeit war er durchgehend Mitglied des Bauausschusses und zudem Stellvertreter im Umwelt- und Verkehrsausschuss.Dr. Erwin Knapek war 18 Jahre Mitglied des Oberhachinger Gemeinderats. Zuvor war er von 1996 bis 2008 Erster Bürgermeister von Unterhaching. 2001 initiierte er dort das Geothermieprojekt und leistete damit Pionierarbeit bei der Nutzung der Geothermie zur kommunalen Energieversorgung.&lt;/p>&lt;h2>Willy-Brandt-Medaille für Taufkirchner&lt;/h2>&lt;p>Alfred Widmann ist ein kommunalpolitisches Urgestein Taufkirchens. Seit 1983 gehört er, mit einer zweijährigen Unterbrechung, dem Gemeinderat an. In diesem Jahr wurde er außerdem zum ersten Ehrenbürger Taufkirchens ernannt.Axel Markwardt engagiert sich seit vielen Jahren für die Sozialdemokratie. Der Jurist war von 2011 bis 2018 berufsmäßiger Stadtrat und Kommunalreferent der Landeshauptstadt München. Auch im Landkreis und in Taufkirchen übernahm er politische Verantwortung und ist im Vorstand der AWO München Land aktiv.Michael „Mike“ Schanz ist seit dem 1. Juni 1986 Mitglied der SPD und seit vielen Jahren eine feste Größe im Taufkirchner Ortsverein. Von besonderer Bedeutung war sein außerordentlicher Einsatz im Kommunalwahlkampf 2026.&lt;/p>&lt;h2>„Festes Fundament geschaffen”&lt;/h2>&lt;p>„Alfred Widmann, Axel Markwardt und Mike Schanz stehen für jahrzehntelanges Engagement in der SPD und für Taufkirchen. Sie haben unseren Ortsverein durch stürmische Zeiten getragen, ein festes Fundament geschaffen und dabei die Zuversicht nie verloren. Die Willy-Brandt-Medaille ist eine besondere Anerkennung für diesen Einsatz. Als Vorsitzende unseres Ortsvereins bin ich sehr stolz, drei so verdiente Genossen in unseren Reihen zu haben“, sagte Naciye Özsu, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Taufkirchen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dGbFltRTJZalV0TVdGawaZ0_MQ3JC78XcSP3UZl8etVz0aJqGvexyokyhSdNtjVDUOwMOTyYgpOBY1vS_b1pAnfH5MTelI0Cb5gywwRCHXxCnLnYjpxXpH7CDD8C_JCSavkzEY9my95KqqBRGYEw0f9Q-mzlWQO6nGdy1vj9Q=?preset=fullhd" length="216766"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ronja-endres-und-naciye-oezsu-wuerdigen-ehrenamtlichen-einsatz/cnt-id-ps-f5f088fe-0c3c-421b-b9f6-b5e139113c69</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5f088fe-0c3c-421b-b9f6-b5e139113c69</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 09:22:31 +0200</pubDate></item><item><title>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet</title><description>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren beleben.&lt;/p>&lt;p>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet&lt;/p>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren in ganz München beleben. Im Juni diesen Jahres lief die Aktion bereits an elf Stadtviertelzentren.&lt;/p>&lt;p>Gespielt werden kann an den öffentlichen Pianos bis zum 29. Oktober - und zwar immer täglich von 9 bis 20 Uhr bei gutem Wetter. Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dominik Krause steht, möchte alle Münchnerinnen und Münchner zum Musizieren einladen. Unterstützt und ermöglicht wird die Aktion durch Zuschüsse von 17 örtlichen Bezirksausschüssen und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.&lt;/p>&lt;h2>An sieben Orten in München&lt;/h2>&lt;p>„Spiel mich!” läuft im Oktober an folgenden Orten: Forum Schwanthalerhöhe, Partnachplatz, Ecke Waisenhausstraße/Nymphenburger Straße, Ecke Schmuckerweg/Truderinger Straße, Maria-Nindl-Platz, Sankt-Pauls-Platz sowie am Nordbad. Die sieben aufgestellten und für jeden verfügbaren Klaviere tragen so schillernde Namen wie „Kaizen”, „Ano π”, „10 Jahresräder”, „Wiener Würsteljagd in C-Moll”, „Lola Land”, „OKJA-Klavier” oder auch „Musik beflügelt”.&lt;/p>&lt;p>Gestaltet worden sind die Pianos von einigen Kunstschaffenden wie Gerald W. Jegal, Martin Blumöhr, Skunk &amp;amp; Cat und Lena Sammüller. Aber auch der Kindergarten “Singende Matschknödel”, der Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese oder die Klasse 6d des Pestalozzi-Gymnasiums haben sich daran beteiligt. Die Instrumente stammen aus Spenden der Münchner Stadtgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Wohnzimmer für die ganze Stadt”&lt;/h2>&lt;p>“Es ist wunderschön zu erleben, wie aus einem einfachen Klavier plötzlich ein Treffpunkt wird. Menschen, die sich vorher nicht kannten, spielen, jammen, singen gemeinsam. Für einen Moment wird aus einem Platz ein Wohnzimmer für die ganze Stadt. Genau solche Begegnungen wünschen wir uns für München”, sagt Ulrike Bührlen vom Organisationsteam der Urbanauten.&lt;/p>&lt;p>An den Klavieren wird es - neben vermutlich hunderten spontanen - auch einige organisierte Konzerte geben. Die Termine sind auch online unter &lt;i>www.isarlust.org&lt;/i> abrufbar.&lt;/p>&lt;h2>Nächste Runde im Frühjahr 2027&lt;/h2>&lt;p>Im Frühjahr 2027 soll dann die nächste Runde des Kunst- und Kulturprojektes im öffentlichen Raum starten. Wer hierfür noch ein Klavier gestalten möchte, der kann sich per Mail an &lt;i>benjamin.david@die-urbanauten.de&lt;/i> bewerben. Ebenso suchen die Urbanauten noch zwei bis drei gut erhaltene gebrauchte Klaviere als Spende für die Aktion.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaa016SmxaR0V0TWpobST5RKBz2t9stfDd8CT6Hlu0-p3ME-7MYhNv--RHeUwG5uBZ-FbpAOcHuKbrDSc-NmwvjWpUPBNIFHE3zZySs-ycDMSoVdEu_AZMs3TN-SZ1dmya-S3Hj3kc0ywNzRgHVOk-ODfRmzdnELTjUrh2sHc=?preset=fullhd" length="360213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spiel-mich-in-herbstsaison-gestartet/cnt-id-ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 09:18:52 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung im 17. Stadtbezirk</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 17. Stadtbezirks (Obergiesing-Fasangarten) findet am 20. Oktober in der Aula des Anton-Fingerle-Zentrums statt.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung im 17. Stadtbezirk&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 17. Stadtbezirks (Obergiesing-Fasangarten) findet am Dienstag, 20. Oktober, um 19 Uhr in der Aula des Anton-Fingerle-Zentrums (Schlierseestraße 47) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt die Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl. Sie informiert gemeinsam mit der Bezirksausschussvorsitzenden Margit Ertlmaier über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.&lt;/p>&lt;p>Ein Schwerpunktthema werden die Auswirkungen der Ensemble-Einstufung auf die Siedlung und die geplante Nachverdichtung in der amerikanischen Siedlung am Perlacher Forst sein. Außerdem geht es um die Verkehrssituation im Stadtbezirk, das Stadion an der Grünwalder Straße, die Umgestaltung des Telaplatzes, das Baugebiet an der Münchberger Straße sowie die Entsiegelung des Ella-Lingens-Platzes.&lt;/p>&lt;p>Bereits von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus verschiedenen städtischen Referaten und Einrichtungen sowie die Bezirksausschussvorsitzende Margit Ertlmaier, der Seniorenbeirat, das Sozialbürgerhaus und die örtliche Polizeiinspektion interessierten Bürgern Rede und Antwort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjMVl6VTBOV1l0TkdObXjoKL5IbqZUfQJ-sqNbLJ6ID8kV7fpzanQlor5WIGb_rSmRgKqJ69FvK8x9TiqtZfFOXSrun_JZ6uK-FE7et4MiRtKn-GhMmPrBNUCNdN3f9R98PeVkWRmQWnsKTOhl1qxl-BlSosXt1DHHYohLeR8=?preset=fullhd" length="561987"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-im-17-stadtbezirk/cnt-id-ps-32a523b8-5c68-4e18-a9bb-509e2dc23e4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-32a523b8-5c68-4e18-a9bb-509e2dc23e4a</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 14:04:46 +0200</pubDate></item><item><title>Edgar Krapp gibt Orgelkonzert in Sauerlach</title><description>&lt;p>Am 18. Oktober gibt Edgar Krapp in der Sauerlacher Pfarrkirche St. Andreas ein Orgelbenefizkonzert. Der Erlös dient der Sanierung der Kirche St. Margaret in Altkirchen.&lt;/p>&lt;p>Edgar Krapp spielt in Sauerlach&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 18. Oktober, um 19 Uhr gibt Professor Edgar Krapp in der Sauerlacher Pfarrkirche St. Andreas ein Orgelbenefizkonzert zugunsten der Sanierung der Kirche St. Margaret in Altkirchen. Der Eintritt ist frei. Stattdessen bittet die Pfarrgemeinde St. Margaret um Spenden. Der gesamte Erlös soll dann ohne Abzüge der bevorstehenden Renovierung zugutekommen.&lt;/p>&lt;p>Edgar Krapp zählt zu den bedeutendsten Organisten Deutschlands. Er konzertierte in Europa, Amerika und Japan, sowohl solistisch als auch mit namhaften Orchestern unter Dirigenten wie Rafael Kubelík, Lorin Maazel und Christoph Eschenbach. Als Professor an den Musikhochschulen in Frankfurt am Main und München sowie am Salzburger Mozarteum bildete er zahlreiche Organistinnen und Organisten aus, die heute selbst führende Positionen innehaben. Außerdem war er als Berater bei Orgelneubauten tätig, unter anderem in der Alten Oper Frankfurt, der Hochschule für Musik München sowie dem Münster Ingolstadt.&lt;/p>&lt;p>Das Konzertprogramm umfasst Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Franz Xaver Schnizer, Felix Mendelssohn Bartholdy, Joseph Haydn und Léon Boëllmann. Im Mittelpunkt steht die Musik Bachs, dessen gesamtes Orgelwerk Krapp bereits in vielbeachteten Konzertzyklen aufgeführt hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZME5HUTBZV0l0TmpaaoZkjeJYgBjON_8DqnmAOwFJwnEYWxOkrk92cxLwfzgxCAXDlnRXLiVTZB_tZ6uPzXSCYsytuV5hQAHq0sBko5Vshs-MVeI8SSX6t8IkM3i8AiJwAqUXz23YFxkNooLoT5Bx2-VPo9XHPpIQ6EC1VLc=?preset=fullhd" length="239733"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/edgar-krapp-gibt-orgelkonzert-in-sauerlach/cnt-id-ps-646e51c6-e3dc-40f5-a4d2-c6da63a209ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-646e51c6-e3dc-40f5-a4d2-c6da63a209ff</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 10:25:25 +0200</pubDate></item></channel></rss>