<rss version="2.0"><channel><title>Sendlinger Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Sendlinger Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Süden</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/sa</link><language></language><item><title>Den Bürger werden die Gänse zu lästig</title><description>&lt;p>Tiere lassen sich aus dem Westpark nicht verjagen&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat die Stadtverwaltung aufgefordert, etwas gegen die „Gänseplage” im Westpark zu tun. Wiesen und Wege seien voller Gänsekot, die Wiesen seien daher nicht mehr benutzbar, klagte ein Bürger. Die Stadt solle überlegen, was sie dagegen tun könne.&lt;/p>&lt;p>Bereits öfter hat die Bürgerversammlung „Gänse-Empfehlungen” ausgesprochen. Das Töten der Tiere hat das städt. Baureferat bereits in der Vergangenheit ausgeschlossen. Eine Vergrämung der Gänse sei kein dauerhafte Lösung, weil diese sehr mobil seien und ihren Standort zwischen den städtischen Grünanlagen oft mehrmals täglich wechseln. Zudem werde die Münchner Gänsepopulation durch zahlreiche durchziehende Tiere ergänzt, die sich nur wenige Tage oder Wochen in der Stadt aufhalten.&lt;/p>&lt;p>Eine vollständige Abwanderung der Gänse könne nicht erreicht werden, erklärte das Baureferat schon 2021. Und manche Parkbesuchern mache das Beobachten der Tiere und die „damit verbundene Naturwahrnehmung” ja auch Freude. Immerhin: Eine Gefährdung durch im Gänsekot vorhandene Keime sei für Menschen „praktisch ausgeschlossen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRObU1tWXpNamd0Wm1SaRwzVKv0OzSfrhVuqsVxxxKY_33Bq0jYg2WqmbI_w8vs5_-IndvhTckFS8Iv28vubyz6uWRAmk5wcJiEXe4pLmxgGHw6K_SGVgp8iS42YGqm34HO-NbwrR6qVBcE_VPSGM-IRMLT9RaxkjDFd7ybV4U=?preset=fullhd" length="540363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-buerger-werden-die-gaense-zu-laestig/cnt-id-ps-e6c11adb-9352-4134-968b-945359e82152</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6c11adb-9352-4134-968b-945359e82152</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 17:04:56 +0200</pubDate></item><item><title>Ehrwalder Straße ist oft zu eng</title><description>&lt;p>Weil in der Ehrwalder Straße auf beiden Seiten geparkt wird, gibt es oft kaum ein Durchkommen für den Verkehr. Die Bürgerversammlung hat daher empfohlen, das Parken nur noch auf einer Straßenseite zuzulassen. Alternativ könnten Parkplätze wechselseitig markiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrwalder-strasse-ist-oft-zu-eng/cnt-id-ps-036acb99-047d-4011-bb37-d8cf11add8a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-036acb99-047d-4011-bb37-d8cf11add8a5</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:48:33 +0200</pubDate></item><item><title>Parkbuchten sind kaum noch erkennbar</title><description>&lt;p>Die Parkflächenmarkierungen an der Kreuzung Murnauer / Illingstraße sollen erneuert werden. Das hat die Bürgerversammlung empfohlen, weil insbesondere kaum noch zu erkennen sie, wo die Buchten enden. Daher werden zunehmend Autos außerhalb der Buchten abgestellt, was wiederum die Sicht auf den Verkehr beeinträchtigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parkbuchten-sind-kaum-noch-erkennbar/cnt-id-ps-ff2c5bdd-abab-49f7-b408-6175b5e41744</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ff2c5bdd-abab-49f7-b408-6175b5e41744</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:44:21 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Unfall: 86-Jährige von Lkw überfahren</title><description>&lt;p>Eine 86-Jährige überquert unmittelbar vor einem Lkw die Straße. Die Seniorin wird überfahren und verstirbt später an ihren Verletzungen.&lt;/p>&lt;p>86-Jährige von Lkw überfahren&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 13. Oktober, kurz vor 16 Uhr war eine 86-Jährige auf dem nördlich der Zielstattstraße gelegenen Fußweg unterwegs. Ein 29-Jähriger stand mit einem Lkw an der Ampel der Kreuzung Zielstattstraße/Murnauer Straße und fuhr, nachdem die Ampel auf grünes Licht geschaltet hatte, an. In diesem Moment überquerte die 86-Jährige unmittelbar vor dem Lkw die Fahrbahn.&lt;/p>&lt;p>Es kam zu einem frontalen Zusammenstoß, wobei der Lkw die 86-Jährige überrollte. Die Frau wurde dadurch schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort verstarb sie später an ihren Verletzungen.&lt;/p>&lt;p>Zur Unfallaufnahme wurde eine Gutachterin hinzugezogen. Die Unfallstelle musste für drei Stunden in beide Richtungen gesperrt werden, weshalb es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kam. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-unfall-86-jaehrige-von-lkw-ueberfahren/cnt-id-ps-18a2c1a4-3b83-4837-9e99-0ee414ef2c54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18a2c1a4-3b83-4837-9e99-0ee414ef2c54</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:06:46 +0200</pubDate></item><item><title>Herbstfilmtage für Kinder</title><description>&lt;p>Von Samstag, 31. Oktober, bis Donnerstag, 5. November, gehen in der Stadtbibliothek im Gasteig HP 8 die Herbstfilmtage für Kinder über die Bühne.&lt;/p>&lt;p>Herbstfilmtage für Kinder im Gasteig HP8&lt;/p>&lt;p>Großes Kinderkino steht bei den Herbstfilmtagen in der Stadtbibliothek im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8) von Samstag, 31. Oktober, bis Donnerstag, 5. November, auf dem Programm. Raus in die Natur: Mit dem kleinen Prinz, der kleinen Lotta, den wilden Kerlen oder Tafiti, dem Erdmännchen. Bei den Herbstfilmtagen im Großen Kinderkino dreht sich dieses Mal alles um die Umwelt, die Wälder, einsame Inseln oder gefährliche Wüsten. Selbst mitmachen beim Großen Kinderkino können Kinder ab fünf Jahren bei einem Nachmittag zum Thema Kurzfilme. Bei Spielen und Gesprächen erhalten sie tiefere Einblicke in die Welt des Kinos.&lt;/p>&lt;h2>Das Programm&lt;/h2>&lt;p>Diese Filme werden bei den Herbstfilmtagen gezeigt:&lt;/p>&lt;p>Beginn ist jeweils um 15 Uhr. Kinder zahlen 3 Euro, Erwachsene 4 Euro, Hortgruppen pro Person 2 Euro. Die Karten sind über &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i> erhältlich. Weitere Infos gibt es unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herbstfilmtage-fuer-kinder/cnt-id-ps-5b15819a-9b5f-49dd-b5ab-e4aa980c37b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b15819a-9b5f-49dd-b5ab-e4aa980c37b0</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 15:45:51 +0200</pubDate></item><item><title>Theaterei zeigt „Schau nicht unters Rosenbeet”</title><description>&lt;p>„Die Neurieder Theaterei führt an sieben Terminen im November den Comedy-Thriller „Schau nicht unters Rosenbeet” von Norman Robbins im Pfarrsaal St. Nikolaus, Maxhofweg 7, auf. Karten (13 Euro) gibt es ab 26. Oktober in Diar's Kiosk &amp;amp; Schreibwaren, Gautinger Str. 2. Vorverkaufstermine im Foyer des Pfarrsaals sind Sonntag, 25. Oktober, 17-19 Uhr; Mittwoch, 28. Oktober, 18-20 Uhr; Samstag, 31. Oktober, 16-18 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theaterei-zeigt-schau-nicht-unters-rosenbeet/cnt-id-ps-d60baec3-85d8-4a11-911b-f353d5b9806c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d60baec3-85d8-4a11-911b-f353d5b9806c</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 14:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Restaurant</title><description>&lt;p>Unbekannte brechen in ein Restaurant ein. Sie entwenden einen Tresor mit Bargeld und Schmuck.&lt;/p>&lt;p>Tresor mit Bargeld entwendet&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Montag, 12. Oktober, gegen 0.50 Uhr verschafften sich zwei bislang unbekannte Täter Zutritt zu einem Restaurant. Im Gebäude entwendeten die Täter aus einem Büro einen Tresor, in dem sich Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro sowie Schmuck befanden. Anschließend flüchteten die Einbrecher mit der Beute in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Nachdem der Einbruch bemerkt worden war, wurde direkt der Polizeinotruf 110 verständigt. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wörnbrunner Straße (Grünwald) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-restaurant/cnt-id-ps-fe60bf17-953c-4917-9e69-c6fbcc80f778</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe60bf17-953c-4917-9e69-c6fbcc80f778</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:38:16 +0200</pubDate></item><item><title>Über 80-Jährige stürzt mit Fahrrad</title><description>&lt;p>Eine über 80-Jährige stürzt mit ihrem Fahrrad. Die Seniorin wird unter anderem am Kopf verletzt.&lt;/p>&lt;p>Seniorin am Kopf verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 12. Oktober, gegen 14.45 Uhr war eine über 80-Jährige mit einem Fahrrad auf dem Radweg der Lena-Christ-Straße unterwegs. Auf Höhe der Hausnummer 46a fuhr sie über einen angrenzenden Grünstreifen und stürzte dort. Die über 80-Jährige, die keinen Fahrradhelm trug, wurde unter anderem am Kopf verletzt und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Am Fahrrad der Seniorin entstand kein Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt zur Unfallursache.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-80-jaehrige-stuerzt-mit-fahrrad/cnt-id-ps-6134042c-c7e9-4d7a-9334-aeeeb931c53a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6134042c-c7e9-4d7a-9334-aeeeb931c53a</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:29:58 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Medien sind da</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 18. Oktober, findet von 9 bis 11 Uhr ein Höhepunkt des Jahres in der Pfarrbücherei St. Canisius (Farnweg 5) statt: der Tag der offenen Tür. Hier werden die neu erworbenen Medien vorgestellt und können an diesem Tag auch zum ersten Mal ausgeliehen werden. In den Herbstferien (2.-6. November) ist die Bücherei geschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-medien-sind-da/cnt-id-ps-6b2bf942-0fc6-40cd-b4ab-5ac78b1241b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b2bf942-0fc6-40cd-b4ab-5ac78b1241b8</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 09:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Den Verkehr in der Murnauer Straße zählen</title><description>&lt;p>Möglichst zwischen Mai und Juli sollen im kommenden Jahr die Fahrzeuge gezählt werden, die in der Murnauer Straße (zwischen Höglwörther- und Heckenstallerstraße) gen Innenstadt streben. Das hat die Bürgerversammlung empfohlen. Anwohner berichten von einer stetigen Zunahme des Verkehrs und sehen sich insbesondere durch Lkw belastet. Sie hoffen, mit der Zählung eine Anpassung des Lärm- und Umweltschutzes anzustoßen. Die Zählung solle außerhalb von Ferienzeiten und Wochenenden erfolgen und erst dann beginnen, wenn die Sperrung der Autobahnausfahrt Kreuzhof vorüber ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-verkehr-in-der-murnauer-strasse-zaehlen/cnt-id-ps-64163477-5f28-4d44-b97a-3b97b0712c09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64163477-5f28-4d44-b97a-3b97b0712c09</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 15:18:27 +0200</pubDate></item><item><title>In der Johann-Clanze-Straße soll es blitzen</title><description>&lt;p>Mit Blitzern soll das Tempo der Autofahrer in der Johann-Clanze-Straße zwischen Luise-Kiesselbach-Platz und Eichendorff-Spielplatz überwacht werden. Das empfahl die Bürgerversammlung. Außerdem solle deutlich auf die Rechts-vor-links-Regelung hingewiesen werden. Bürger beklagten, dass hier die geltenden Verkehrsregeln von manchen Autofahrern nicht beachtet werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-der-johann-clanze-strasse-soll-es-blitzen/cnt-id-ps-38d20871-2d5b-4500-b972-1bd00661f6a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38d20871-2d5b-4500-b972-1bd00661f6a7</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 14:36:18 +0200</pubDate></item><item><title>Radler werden in Zillertalstraße jetzt eher übersehen</title><description>&lt;p>Nach der Umgestaltung des Partnachplatzes ist die Verkehrssituation in der Zillertalstraße nicht mehr klar erkennbar, findet die Bürgerversammlung: Radler müssen jetzt auf der Fahrbahn der Einbahnstraße fahren; für gegenläufig fahrende Radler fehle aber eine ausreichend erkennbare Führung. Aufgrund der Enge der Zillertalstraße und ihrer unübersichtlichen 90-Grad-Kurve können Autofahrer entgegenkommende Radler leicht übersehen. Dieses Sicherheitsrisiko solle zeitnah durch eine eindeutig erkennbare Verkehrsführung entschärft werden, empfahl die Bürgerversammlung. Autofahrer sollen deutlich auf entgegenkommende Radler hingewiesen werden. Für die Bürger ist auch ein Umbau der Zillerstalstraße zu einer Fahrradstraße denkbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radler-werden-in-zillertalstrasse-jetzt-eher-uebersehen/cnt-id-ps-31620ab3-496b-4b23-8ade-9d796d48bebd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31620ab3-496b-4b23-8ade-9d796d48bebd</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 14:16:14 +0200</pubDate></item><item><title>Kirchweihkonzert in der Pfarrkirche St. Nikolaus</title><description>&lt;p>Gemeinsames Konzert von Kirchen- und Jugendchor&lt;/p>&lt;p>Am Kirchweihsonntag, 18. Oktober, laden die Förderer für Kirchenmusik St. Neuried zum traditionellen Kirchweihkonzert um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus, Maxhofweg 7, ein. Wie schon vor zwei Jahren wird wieder ein gemeinsames Konzert von Kirchen- und Jugendchor stattfinden. Das Hauptwerk des Abends, das der Kirchenchor vortragen wird, sind die Vesperae solennes de confessore KV 339 von Wolfgang Amadeus Mozart. Das Hauptwerk des Jugendchores wird, als Kontrast zur Musik von W.A. Mozart, eine moderne Vespervertonung sein. Weitere Mitwirkende unter der Gesamtleitung des Kirchenmusikers von St. Nikolaus Max Hanft sind Solisten und ein Kammerorchester. Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Unterstützung der Kirchenmusik wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kirchweihkonzert-in-der-pfarrkirche-st-nikolaus/cnt-id-ps-efba7317-5914-46a9-86f9-87da8b0a2a9c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efba7317-5914-46a9-86f9-87da8b0a2a9c</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 13:53:00 +0200</pubDate></item><item><title>Taxi stößt mit Motorrad zusammen: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Ein Taxi stößt mit einem Motorrad zusammen. Der Motorradfahrer wird schwer, seine Mitfahrerin leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Taxi stößt mit Motorrad zusammen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 7. Oktober, gegen 16.30 Uhr, fuhr ein 66-Jähriger mit einem Mercedes Taxi auf der Bertelestraße in Richtung Wolfratshauser Straße, die er geradeaus überqueren wollte. Zur selben Zeit fuhr ein 47-Jähriger mit einem Motorrad auf der Wolfratshauser Straße in Höllriegelskreuth. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fuhr das Taxi in die Kreuzung ein, weswegen es zu einem Zusammenstoß kam. Hierbei kollidierte der Vorderreifen des Motorrades mit der rechten Seite des Pkw.&lt;/p>&lt;p>Der 47-jährige Kraftradfahrer wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 33-jährige Mitfahrerin des Kraftrads wurde leicht verletzt. Der 66-jährige Taxifahrer blieb unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme wurde die Kreuzung kurzfristig gesperrt. Hierbei kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/taxi-stoesst-mit-motorrad-zusammen-zwei-verletzte/cnt-id-ps-4328ccdd-c4bb-43c7-857c-5ebc7d8c308f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4328ccdd-c4bb-43c7-857c-5ebc7d8c308f</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 14:18:19 +0200</pubDate></item><item><title>Tankstelle überfallen: Polizei nimmt Verdächtigen fest</title><description>&lt;p>Ein 20-Jähriger wird verdächtigt, eine Tankstelle überfallen zu haben. Die Polizei konnte ihn festnehmen.&lt;/p>&lt;p>Polizei nimmt Verdächtigen fest&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 7. Oktober, gegen 3 Uhr nachts betrat ein vermummter Täter eine Tankstelle in der Plinganserstraße. Er forderte von dem 66-jährigen Tankstellenangestellten unter Vorhalt eines Messers Bargeld. Der 66-Jährige konnte sich durch den Hintereingang entfernen und wählte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>In der Zwischenzeit flüchtete der Täter ohne Beute in unbekannte Richtung. Verletzt wurde niemand. Bei der unmittelbar eingeleiteten Fahndung konnte ein Tatverdächtiger durch Einsatzkräfte der Diensthundestaffel und deren Diensthund angetroffen und festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 20-Jährigen. Er wurde auf eine nahegelegene Dienststelle gebracht.&lt;/p>&lt;h2>Weitere Tat in Ramersdorf&lt;/h2>&lt;p>Während der Anzeigenaufnahme zeigte der 20-Jährige laut Polizei „ein psychisch auffälliges Verhalten” und wurde deswegen in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Das Kommissariat 21 prüft nun einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Überfall auf eine Tankstelle am Innsbrucker Ring am Montag, 5. Oktober.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tankstelle-ueberfallen-polizei-nimmt-verdaechtigen-fest/cnt-id-ps-bb4255dc-5377-4239-b257-a2fa22531525</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb4255dc-5377-4239-b257-a2fa22531525</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 14:59:33 +0200</pubDate></item><item><title>Dreijähriges Kind bei Auffahrunfall verletzt</title><description>&lt;p>Ein 45-Jähriger fährt mit seinem Pkw gegen ein parkendes Fahrzeug. Bei dem Unfall wird ein dreijähriges Kind verletzt.&lt;/p>&lt;p>Kind bei Auffahrunfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 6. Oktober, kurz nach 8 Uhr befuhr ein 45-Jähriger mit einem Alfa Romeo Pkw die Straße An den Römerhügeln in Richtung Laufzorner Straße. Auf dem Rücksitz des Fahrzeugs saß ein dreijähriges Kind. Aus bislang unbekannten Gründen fuhr der 45-Jährige auf einen am Fahrzeugrand geparkten Pkw auf, der wiederum auf einen davor parkenden Pkw geschoben wurde.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde das dreijährige Kind verletzt und anschließend in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung aufgenommen. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Fahrzeugführer.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dreijaehriges-kind-bei-auffahrunfall-verletzt/cnt-id-ps-658e9c20-2cb2-4826-9151-759066408ce0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-658e9c20-2cb2-4826-9151-759066408ce0</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 14:53:07 +0200</pubDate></item><item><title>„Mama, Maus!”</title><description>&lt;p>Siebenschläfer von Feuerwehr gerettet&lt;/p>&lt;p>Glück im Unglück hatte dieses kleine Nagetier am Freitag, 9. Oktober. Am Nachmittag fegte Elisabeth Schönberger, Mesnerin im Pfarrverband Mittersendling, zusammen mit ihrem zweijährigen Sohn den Hof der St.-Achaz-Kirche. „Als ich den Blattfang aus dem Abfluss zog, hörte ich etwas ganz jämmerlich quieken und mein Kleiner rief sogleich: 'Mama, Maus! Rausnehmen!' Es dauerte einen Moment, bis ich verstand, dass sich ein Siebenschläfer darin verfangen hatte”, erzählt sie.Sogleich alarmierte sie den Tierschutzverein, der auf den Eichhörnchenschutz e.V. verwies. Dieser wiederum riet, die Feuerwehr zu Hilfe zu rufen. Gesagt, getan. Die tapferen Retter in der Not rückten an und befreiten binnen weniger Minuten die Schlafmaus, die an den Pfoten und unter der Achsel verletzt war. In einer Transportbox wurde sie dem Eichhörnchenschutz überbracht, wo sie nun hoffentlich gesund gepflegt werden kann. Wie lange das Tier dort feststeckte, ist unklar. „Allzu lange kann es eigentlich nicht gewesen sein, denn es sieht recht wohlgenährt aus - was auch der Grund dafür ist, dass es steckengeblieben ist”, meinte der Feuerwehrmann. „Glück gehabt”, sagt die Mesnerin. „Wäre es am Abend zuvor nicht so windig gewesen, dass es die Blätter in den Abfluss geweht hätte, hätte ich den Blattfang womöglich nicht raugezogen. Für den Siebenschläfer war das wohl Schicksal. Und mein Kleiner redet seitdem immerzu von der Maus und den großartigen Feuerwehrmännern.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRrMFpUTmhPREl0TnpFMMgdddnjNV63ocnbfhuTBstjlNe7_ThuRZfVfKg5hVfwUHrXxBAmTmRNQqmJiSzSB3mqKkLRZl5-pWVFEg7ZHbTw0Abd5RFpghWZxraLHTdbGAVQzJCgANuqxm-yjPXFORg0q3N8ZiH-LG97As8wGKs=?preset=fullhd" length="534668"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mama-maus/cnt-id-ps-619a7088-a8c6-4735-a2a8-56d547c2f1b7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-619a7088-a8c6-4735-a2a8-56d547c2f1b7</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:06:08 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtwerke zünden hinter dem „Zwischen-Gasteig” den Bau-Turbo</title><description>&lt;p>Bei einem Besuch von Bundesbauministerin Verena Hubertz bei Oberbürgermeister Dominik Krause stellte das städt. Referat für Stadtplanung und Bauordnung mit den Stadtwerken das geplante „FlaucherQuartier“ als Praxisbeispiel für den Bau-Turbo vor.&lt;/p>&lt;p>Stadtwerke zünden hinter dem „Zwischen-Gasteig” den Bau-Turbo&lt;/p>&lt;p>Bei einem Besuch von Bundesbauministerin Verena Hubertz bei Oberbürgermeister Dominik Krause stellte das städt. Referat für Stadtplanung und Bauordnung gemeinsam mit den Stadtwerken (SWM) vor Ort das geplante „FlaucherQuartier“ als Praxisbeispiel für den Bau-Turbo vor. Das Quartier befindet sich zwischen der Hans-Preißinger-Straße und der Schäftlarnstraße beim Gasteig HP8.&lt;/p>&lt;h2>Bislang 37 Projekte beschleunigt&lt;/h2>&lt;p>Der Bau-Turbo ist eine seit Oktober 2025 geltende Sonderregelung im Baugesetzbuch, die es Kommunen ermöglicht, unter bestimmten Voraussetzungen von Vorgaben des Bauplanungsrechts bei der Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplans abzuweichen. Konkret zielt die Anwendung des Bau-Turbos darauf ab, auf Bebauungsplanverfahren zu verzichten, wenn ein Wohnbauprojekt im Einklang mit den städtebaulichen Zielen der Stadt steht. Im ersten Halbjahr stimmte die Landeshauptstadt der Anwendung des Bau-Turbos für 37 Projekte und rund 2.100 Wohnungen zu, sodass die Baugenehmigungen zeitnah erteilt werden können.&lt;/p>&lt;h2>Bauen soll schneller werden&lt;/h2>&lt;p>„Dank des Bau-Turbos ist es uns hier im FlaucherQuartier gelungen, das Baurecht für über 200 Wohnungen mit Krippe und Kindergarten rund zwei Jahre schneller zu schaffen, als es mit einem regulären Bebauungsplanverfahren möglich gewesen wäre”, erklärte Stadtbaurätin Elisabeth Merk. „Der Bau-Turbo ist ein wirksames Instrument, um aufwändige Verfahren abzukürzen und so Wohnungsbau-Projekte schneller realisieren zu können. Wir machen davon in München bereits rege Gebrauch”, sagte Oberbürgermeister Dominik Krause. „Die Etablierung des Bau-Turbo ist ein Schritt in die richtige Richtung, dem noch mehr folgen müssen. Bauen muss in Deutschland einfacher, schneller und kostengünstiger werden. Gleichzeitig ist es wichtig, Aspekte des nachhaltigen Bauens zu berücksichtigen und die langfristige Qualität unserer Bauvorhaben im Blick zu behalten. Nur so gelingt es, die Bautätigkeit signifikant zu erhöhen und damit der riesigen Nachfrage nach bezahlbarem und zukunftsfähigem Wohnraum gerecht zu werden.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlROalpqQm1OVEV0TW1NePbX1DMstyPlDr5VqhxfYbrRS7Vxquf4OLmnRrzjPqQcqzJCMB5xFH5EGRK7Cq3ukU5dM2ndVX8iY_kcQJxvipPxLWe33JfFKSlQ6i-PNvH2Xay3LVIbaOxLEytBpbFjs-zre7WmfZ_AyDoGrTc5V9U=?preset=fullhd" length="363254"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtwerke-zuenden-hinter-dem-zwischen-gasteig-den-bau-turbo/cnt-id-ps-3ea94b7c-bf48-4710-8256-0941472f0e32</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ea94b7c-bf48-4710-8256-0941472f0e32</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:32:00 +0200</pubDate></item><item><title>Günter Pelkowski mit der Staatsmedaille für soziale Verdienste geehrt</title><description>&lt;p>Günter Pelkowski mit der Staatsmedaille geehrt&lt;/p>&lt;p>Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hat in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste an Günter Pelkowski verliehen.&lt;/p>&lt;h2>Verantwortung für die Gesellschaft&lt;/h2>&lt;p>Pelkowski habe über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg ein außergewöhnliches Maß an bürgerschaftlichem Engagement geleistet, das in seiner Beständigkeit und Intensität seinesgleichen suche, so die Ministerin. Sein Wirken als ehrenamtlicher Richter sei ein herausragendes Beispiel für die gelebte Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dabei zeigte er eine beispielhafte Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit, die weit über das übliche Maß hinausgeht.&lt;/p>&lt;h2>Respekt vor anderen Auffassungen&lt;/h2>&lt;p>„Mit einer beeindruckenden, insgesamt 54-jährigen Tätigkeit als ehrenamtlicher Richter – zunächst am Sozialgericht München und seit 1980 am Bayerischen Landessozialgericht – hat Günter Pelkowski die Rechtsprechung in Bayern maßgeblich mitgetragen”, so Ulrike Scharf. „Seine Fähigkeit, auch abweichende, fundierte Auffassungen wertschätzend zu berücksichtigen, trägt entscheidend zur Qualität der Rechtsprechung und zur Akzeptanz der Urteile bei den Beteiligten bei.”Neben seiner juristischen Laufbahn widmete sich Günter Pelkowski über zwei Jahrzehnte der kommunalen Selbstverwaltung, unter anderem als langjähriger Vorsitzender des Sendlinger Bezirksausschusses von 1992 bis 2011.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdNeU9EUmxOV010TjJOaQ7MuGWePdflfyhLyZu4yjA-H3UpjwgcS-ODehEYZpbqyLBwM6vcQtu_niLXUE8etNYOFKk3e4Gr_4qi0DYkvZPv6Zl41NZ1jN8lbcIP1iyRhMfC1pnUMnwTV-yStOHgav5O7rLCB5MkqXjdv3QU1cs=?preset=fullhd" length="303995"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/guenter-pelkowski-mit-der-staatsmedaille-fuer-soziale-verdienste-geehrt/cnt-id-ps-1f1956ff-4284-4c10-8f90-b960034895a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f1956ff-4284-4c10-8f90-b960034895a1</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 12:16:30 +0200</pubDate></item><item><title>Dramatischer Club Alpenröserl präsentiert sein Herbststück</title><description>&lt;p>Der Dramatische Club Alpenröserl e.V. bringt im Herbst das Stück „Alter Topf sucht passenden Deckel”, eine Komödie in drei Akten von Herbert Hollitzer, auf die Bühne.&lt;/p>&lt;p>Dramatischer Club Alpenröserl spielt neues Stück&lt;/p>&lt;p>Der Dramatische Club Alpenröserl e.V. bringt im Herbst das Stück „Alter Topf sucht passenden Deckel”, eine Komödie in drei Akten von Herbert Hollitzer, auf die Bühne.Und darum geht's: Paula Dünnbier ist verzweifelt. Sie ist mit 60 Jahren immer noch solo und hat den Lebensmut verloren. So startet sie einen letzten Versuch, ihre Einsamkeit zu beenden und das Herz eines Mannes für sich zu erobern. Leider erweist sich der Auserwählte als ausgesprochenes Muttersöhnchen und eingefleischter Junggeselle. Wird trotzdem Herz zu Herz finden?&lt;/p>&lt;h2>Die Termine&lt;/h2>&lt;p>Gespielt wird an folgenden Tagen:&lt;/p>&lt;p>Tickets zu 15 Euro (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre zahlen 5 Euro) gibt es unter &lt;i>www.fam-greif.de/Alpenroeserl/wp&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdRd1pUUTBOMlF0WWpJMs2p3of10X0fTLNeg1bmsDuYp1EyuNNSvWm-AH1Mz38KoA_mK3ZoKiM76VAXnJHOPexvuPq-qGEQLNubpWAFACdd9j1YoykNF9zuEb5MDk1s_nTywI4cInA6QCIC4JdSZ9npXyVB_rq-8nQAmiFCmjc=?preset=fullhd" length="325295"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dramatischer-club-alpenroeserl-praesentiert-sein-herbststueck/cnt-id-ps-0cb8c50b-45c0-4674-aa19-3ce528e72362</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0cb8c50b-45c0-4674-aa19-3ce528e72362</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 11:09:36 +0200</pubDate></item><item><title>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet</title><description>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren beleben.&lt;/p>&lt;p>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet&lt;/p>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren in ganz München beleben. Im Juni diesen Jahres lief die Aktion bereits an elf Stadtviertelzentren.&lt;/p>&lt;p>Gespielt werden kann an den öffentlichen Pianos bis zum 29. Oktober - und zwar immer täglich von 9 bis 20 Uhr bei gutem Wetter. Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dominik Krause steht, möchte alle Münchnerinnen und Münchner zum Musizieren einladen. Unterstützt und ermöglicht wird die Aktion durch Zuschüsse von 17 örtlichen Bezirksausschüssen und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.&lt;/p>&lt;h2>An sieben Orten in München&lt;/h2>&lt;p>„Spiel mich!” läuft im Oktober an folgenden Orten: Forum Schwanthalerhöhe, Partnachplatz, Ecke Waisenhausstraße/Nymphenburger Straße, Ecke Schmuckerweg/Truderinger Straße, Maria-Nindl-Platz, Sankt-Pauls-Platz sowie am Nordbad. Die sieben aufgestellten und für jeden verfügbaren Klaviere tragen so schillernde Namen wie „Kaizen”, „Ano π”, „10 Jahresräder”, „Wiener Würsteljagd in C-Moll”, „Lola Land”, „OKJA-Klavier” oder auch „Musik beflügelt”.&lt;/p>&lt;p>Gestaltet worden sind die Pianos von einigen Kunstschaffenden wie Gerald W. Jegal, Martin Blumöhr, Skunk &amp;amp; Cat und Lena Sammüller. Aber auch der Kindergarten “Singende Matschknödel”, der Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese oder die Klasse 6d des Pestalozzi-Gymnasiums haben sich daran beteiligt. Die Instrumente stammen aus Spenden der Münchner Stadtgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Wohnzimmer für die ganze Stadt”&lt;/h2>&lt;p>“Es ist wunderschön zu erleben, wie aus einem einfachen Klavier plötzlich ein Treffpunkt wird. Menschen, die sich vorher nicht kannten, spielen, jammen, singen gemeinsam. Für einen Moment wird aus einem Platz ein Wohnzimmer für die ganze Stadt. Genau solche Begegnungen wünschen wir uns für München”, sagt Ulrike Bührlen vom Organisationsteam der Urbanauten.&lt;/p>&lt;p>An den Klavieren wird es - neben vermutlich hunderten spontanen - auch einige organisierte Konzerte geben. Die Termine sind auch online unter &lt;i>www.isarlust.org&lt;/i> abrufbar.&lt;/p>&lt;h2>Nächste Runde im Frühjahr 2027&lt;/h2>&lt;p>Im Frühjahr 2027 soll dann die nächste Runde des Kunst- und Kulturprojektes im öffentlichen Raum starten. Wer hierfür noch ein Klavier gestalten möchte, der kann sich per Mail an &lt;i>benjamin.david@die-urbanauten.de&lt;/i> bewerben. Ebenso suchen die Urbanauten noch zwei bis drei gut erhaltene gebrauchte Klaviere als Spende für die Aktion.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaa016SmxaR0V0TWpobST5RKBz2t9stfDd8CT6Hlu0-p3ME-7MYhNv--RHeUwG5uBZ-FbpAOcHuKbrDSc-NmwvjWpUPBNIFHE3zZySs-ycDMSoVdEu_AZMs3TN-SZ1dmya-S3Hj3kc0ywNzRgHVOk-ODfRmzdnELTjUrh2sHc=?preset=fullhd" length="360213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spiel-mich-in-herbstsaison-gestartet/cnt-id-ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 09:18:52 +0200</pubDate></item><item><title>Im Städtischen Thomas-Mann-Gymnasium werden Rollenbilder aufgebrochen</title><description>&lt;p>Im Städtischen Thomas-Mann-Gymnasium werden Rollenbilder aufgebrochen&lt;/p>&lt;p>Im vergangenen Schuljahr wurde am Städtischen Thomas-Mann-Gymnasium erstmals ein zusätzliches einwöchiges Pflichtpraktikum für alle Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe durchgeführt. Das Praktikum ergänzt das bereits etablierte Betriebspraktikum der 9. Klassen und stellt einen weiteren wichtigen Baustein der Berufs- und Studienorientierung dar. Ziel ist es, den Jugendlichen kurz vor dem Eintritt in die Qualifikationsphase weitere praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen und sie bei ihrer Studien- und Berufswahl zu unterstützen – einer Entscheidung, die mit dem näher rückenden Abitur zunehmend an Bedeutung gewinnt.&lt;/p>&lt;h2>Neue Perspektiven eröffnen&lt;/h2>&lt;p>Der Schwerpunkt des Praktikums lag bewusst auf den Bereichen MINT und Soziales. Damit greift das Thomas-Mann-Gymnasium als MINT-EC-Schule nicht nur zwei Berufsfelder mit besonderem Fachkräftebedarf auf, sondern möchte den Schülerinnen und Schülern zugleich neue Perspektiven eröffnen. Gleichzeitig verfolgt das Praktikum das Ziel, traditionelle Rollenbilder aufzubrechen: Mädchen sollen ermutigt werden, ihre Fähigkeiten und Interessen im MINT-Bereich zu entdecken, während Jungen die Chance erhalten, die Vielfalt und gesellschaftliche Bedeutung sozialer Berufe kennenzulernen. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, die Berufs- oder Studienwahl in eine bestimmte Richtung zu lenken, sondern den Jugendlichen neue Perspektiven zu eröffnen, ihren Horizont zu erweitern und sie darin zu bestärken, ihren individuellen Interessen und Stärken zu folgen. Vorbereitet wurden die Schülerinnen und Schüler im Fach Wirtschaft und Recht unter anderem durch Bewerbertrainings sowie eine Betriebserkundung für ausgewählte Schülerinnen und Schüler, die bereits erste Einblicke in den Arbeitsalltag ermöglichten. Anschließend bewarben sich die Jugendlichen eigenständig auf einen Praktikumsplatz. Dadurch wurden neben der Berufsorientierung insbesondere Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein gefördert.&lt;/p>&lt;h2>Wertvolle Erfahrungen&lt;/h2>&lt;p>Während der Praktikumswoche sammelten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Erfahrungen in der Praxis. Die Rückmeldungen nach Abschluss des Praktikums waren durchweg positiv und verdeutlichten den hohen Stellenwert praktischer Erfahrungen für die berufliche Orientierung. Viele berichteten, einen authentischen Einblick in den Berufsalltag erhalten zu haben.Im Anschluss reflektierten die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen und präsentierten ihre Praktikumsstellen ihren Mitschülerinnen und Mitschülern. Der gemeinsame Austausch ermöglichte es, die eigenen Eindrücke bewusst einzuordnen und zugleich von den vielfältigen Erfahrungen der anderen zu profitieren. So wurde deutlich, wie unterschiedlich berufliche Wege sein können und wie wertvoll praktische Erfahrungen für die persönliche Studien- und Berufswahl sind.Die erfolgreiche Premiere des zusätzlichen Pflichtpraktikums hat eindrucksvoll gezeigt, welchen Mehrwert authentische Praxiserfahrungen für die Persönlichkeitsentwicklung und Berufsorientierung junger Menschen bieten. Die große Begeisterung der Schülerinnen und Schüler sowie die zahlreichen positiven Rückmeldungen bestätigen, dass das Praktikum eine wertvolle Ergänzung des schulischen Berufsorientierungskonzepts darstellt und den Jugendlichen wichtige Impulse für ihren weiteren Lebensweg mit auf den Weg gibt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRRM05EVXdNekl0TkdNeVTO_YiVyb7OFSlawX2R0UEAWGiMZEBDbkq_gDmoZ9Xy2o9oie_07NP5yKIXtU7Q4at0CAB1oBF1oKjqlhD15rHYQfHxIuVwxlSScEAslS86RUmifbIN2tEbJBs80xBXM85CcfIJhgRbZBxxLVcqwCM=?preset=fullhd" length="281264"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-staedtischen-thomas-mann-gymnasium-werden-rollenbilder-aufgebrochen/cnt-id-ps-61c0d830-9832-4b92-96e8-fad9099577ee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-61c0d830-9832-4b92-96e8-fad9099577ee</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 08:52:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sendlinger Künstlerinnen und Künstler öffnen ihre Ateliers</title><description>&lt;p>Offene Ateliers am kommenden Wochenende&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 23. Mal laden die Sendlinger Kunstschaffenden am ersten Wochenende nach der Wiesn wieder zu einem Rundgang durch die vom Verein Kunst in Sendling e.V. veranstalteten „Offenen Ateliers” ein. Es ist ein Stadtviertelspaziergang der besonderen Art, zu Kunst und Kunsthandwerk in großer Bandbreite. Beim Blick hinter die Kulissen können Besucherinnen und Besucher kreative Menschen des Viertels an besonderen und oft unbekannten Orten kennenlernen. Vieles liegt zentral zwischen Lindwurm- und Valleystraße, doch auch darüber hinaus machen wieder Künstlerinnen und Künstler - manchen erstmals - mit und freuen sich auf Besuch.Die Kirchen oder auch der Stemmerhof stellen Ausstellungsräume zur Verfügung, in St. Korbinian haben sich einige Neu-Mitglieder unter dem Ausstellungsmotto „Wir sind die Neuen“ zusammengetan.&lt;/p>&lt;h2>Gelb und orange&lt;/h2>&lt;p>In der Sendlinger Kulturschmiede in der Daiserstraße 22 ist am Samstag und Sonntag ein Infopoint eingerichtet. Hier liegen auch Infoflyer mit Orientierungsplan und einige Magazine bereit; hier ist auch der Treffpunkt für die Führungen mit Gertrud Fassnacht. Nähere Infos unter: www.kunst-in-sendling.com.Die einzelnen Ausstellungsorte sind mit gelben und orangen Luftballons an den Türen gekennzeichnet. Ausgestattet mit einem Orientierungsplan oder einfach „der Nase nach“ wird das Stadtviertel an diesem Wochenende zu einem Ort der Kunst – ganz ohne Blasmusik.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdRNU5qSmxOamt0TW1GaZjTpPSgrwJo9FcIZ9QIqi7XbHScidqgwTSXh_G_pwC6c8qIqLanoPeeqDn31Gaq97_JynQjxG7cBAkCciAbwAHgVy3tumnEkSP2YkgJn0SRly2yI-ZbXq_WRGduf01EMzRDCEmJv5aIwRM3tbrf1AM=?preset=fullhd" length="503499"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sendlinger-kuenstlerinnen-und-kuenstler-oeffnen-ihre-ateliers/cnt-id-ps-2a1166fa-c5f3-4881-95df-c339e50c0258</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a1166fa-c5f3-4881-95df-c339e50c0258</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 16:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der neue Bildungscampus Westpark kann endlich konkret geplant werden</title><description>&lt;p>Der Stadtrat hat den Aufstellungsbeschluss für das fast 15 Hektar große Gelände zwischen Fürstenrieder Straße und Westpark gefasst.&lt;/p>&lt;p>Der Bildungscampus Westpark kann endlich konkret geplant werden&lt;/p>&lt;p>Der neue Bildungscampus Westpark kann endlich konkret geplant werden: Der Stadtrat hat den Aufstellungsbeschluss für das fast 15 Hektar große Gelände zwischen Fürstenrieder Straße und Westpark gefasst. Das bedeutet grünes Licht für den Neubau des Erasmus-Grasser-Gymnasiums, die Erweiterung des Ludwiggymnasiums, eine neue Realschule, den Neubau von Grundschulen samt Sportanlagen und ein Haus für Kinder. Der Campus soll außerhalb der Schulzeiten für die Allgemeinheit nutzbar sein. Der Beschluss geht auf eine CSU-Initiative aus dem Jahr 2013 zurück. Um den Bildungscampus zu realisieren, war bereits im Jahr 2018 das Gelände der ehemaligen Landesgehörlosenschule mit der Stadt getauscht worden. Zuletzt wurde dieses Areal zur Unterbringung von Geflüchteten in Leichtbauhallen genutzt.&lt;/p>&lt;h2>Neubau von Gymnasium und Sporthallen&lt;/h2>&lt;p>Geplant ist, das Gelände neu zu ordnen, die dort schon bestehenden Schulen zu erweitern und Teile von ihnen instandzusetzen bzw. zu sanieren. Um die Schulversorgung auf dem Campus zu sichern, ist entlang der Autobahn an der Gerty-Spies-Straße ein fünfgeschossiger Neubau für das sechszügige Erasmus-Grasser-Gymnasium geplant. Zur Fürstenrieder Straße ist ein separat stehendes Sporthallengebäude mit zwei übereinander liegenden Dreifachsporthallen vorgesehen.&lt;/p>&lt;h2>EGG-Gebäude wird zur Realschule&lt;/h2>&lt;p>Das denkmalgeschützte Gebäude des Erasmus-Grasser-Gymnasiums soll generalsaniert und zu einer fünfzügigen Realschule ausgebaut werden. Das ebenfalls denkmalgeschützte Ludwigsgymnasium wird um zwei Züge erweitert und fünfzügig ausgebaut. Die Bestandsgebäude sollen um einen viergeschossigen Erweiterungsbau an der Fürstenrieder Straße ergänzt werden, um die neuen schulischen Bedarfe unterzubringen.&lt;/p>&lt;h2>Gilmschule wird ganztagsgerecht&lt;/h2>&lt;p>Der Campusbereich südlich der Andreas-Vöst-Straße wird neu geordnet: Die zweizügige Gilm-Grundschule soll nach dem Lernhauskonzept ganztagsgerecht ausgebaut und die zugehörigen Sportflächen neu geordnet werden. Die Kindertageseinrichtung Gilmstraße 48 soll erweitert beziehungsweise durch ein Haus für Kinder mit vier Kindergarten- und drei Kinderkrippengruppen ersetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>Förderzentrum wird vereint&lt;/h2>&lt;p>Das derzeit auf zwei Standorte verteilte Förderzentrum München Mitte 3 soll auf einem Schulgrundstück an der Droste-Hülshoff-Straße nördlich der Autobahn zusammengeführt werden.&lt;/p>&lt;h2>Freude über „Meilenstein”&lt;/h2>&lt;p>„Dieser Beschluss ist ein Meilenstein für die Zukunft des Schulstandorts am Westpark”, freut sich Stadträtin Veronika Mirlach (stv. CSU-Fraktionsvorsitzende). „Wir brauchen im stark wachsenden Münchner Südwesten dringend mehr Plätze für Schülerinnen und Schüler. Der neue Campus soll ein gemeinschaftlicher Ort werden, an dem Erziehung und Bildung für verschiedene Altersgruppen gelingt – und von dem auch alle Bürgerinnen und Bürger durch Grün- und Sportflächen profitieren. Als CSU haben wir über alle politischen Ebenen hinweg lange für den Bildungscampus gekämpft und begrüßen den Beschluss daher sehr.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpRMFl6a3lZV0V0TXpNM4AgwPIsKpj63p9QZYcHAjaiJXOyFFcbwHyBzWSzVzPjTqmUnupuBMG_oOLV6pXErggluV_KXSSQUPPnQM7EMgs5mHU5_Vf4LFu8pGDx17L9DDoTbfq54pHN0FU79xynXHq9v06nbWIl3ixQEzgT0dA=?preset=fullhd" length="263570"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-neue-bildungscampus-westpark-kann-endlich-konkret-geplant-werden/cnt-id-ps-96737222-0ffe-4e79-ae9f-ad0ad93afac0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96737222-0ffe-4e79-ae9f-ad0ad93afac0</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 16:04:55 +0200</pubDate></item><item><title>Rudelsingen am 21. Oktober</title><description>&lt;p>Das 49. Rudelsingen kommt am 21. Oktober in die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Mitmachformat kommt am 21. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die schlechte Nachricht zuerst: Zuhören gilt nicht. Beim Rudelsingen gibt es keine Zuschauerränge und niemanden, der nur die Arme verschränkt.Am Mittwoch, 21. Oktober, kommt das Format zum 49. Mal nach München. Veranstaltungsort ist die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr. Auf der Bühne stehen Uli Wurschy (Gesang und Gitarre) und Volker Becker (Klavier).Gesungen wird, was alle kennen: Pop, Rock, Schlager, Oldies. Die Texte laufen groß über die Leinwand, Zeile für Zeile, niemand muss etwas auswendig können. Wer die Strophe verpasst, steigt beim Refrain wieder ein – dafür gibt es Refrains. Und weil mehrere Hundert Stimmen im Raum sind, hört niemand, ob die Sängerinnen und Sänger den hohen Ton treffen. Sie selbst übrigens auch nicht.Uli Wurschy und Volker Becker begleiten nicht nur, sie führen durch den Abend, geben den Einsatz, drehen eine Nummer noch einmal auf, wenn der Saal gerade in Fahrt kommt. Zwei Musiker, ein sehr großer Chor. Mitgebracht werden muss nichts außer der eigenen Stimme. Eines ist klar: Hier wird nicht vorgesungen, hier wird mitgesungen.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt`s Tickets&lt;/h2>&lt;p>Karten ab 17 Euro im Vorverkauf gibt es unter &lt;i>www.rudelsingen.de/tickets&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRNU16VmlZMkV0TVRnd1X9ukKQnIPVn5ibf4oj5A1rB6iUTSBu8fYtbFyuoSt-zVtdxvixJ5gAbRe6lc2o3J8UYU3MzHAjlNKr1xmIcyZW1HN93bYzmA2OqdLaUgp47V4OK6XXRRz4mhsM6DUFK6oEqKum2fl9hPH_ZkG1mxU=?preset=fullhd" length="316606"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rudelsingen-am-21-oktober/cnt-id-ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 10:32:01 +0200</pubDate></item><item><title>Afrikanische Filmtage</title><description>&lt;p>Die 16. Afrikanischen Filmtage gehen von Samstag, 17. Oktober, bis Sonntag, 18. Oktober, im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8) über die Bühne.&lt;/p>&lt;p>Afrikanische Filmtage sind am 17. und 18. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die 16. Afrikanischen Filmtage gehen von Samstag, 17. Oktober, bis Sonntag, 18. Oktober, im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8) über die Bühne.&lt;/p>&lt;p>In ihrem Beitrag „The Danger of a Single Story” beschreibt die nigerianische Schriftstellerin und Aktivistin Chimamanda Ngozi Adichie, wie die Reduktion von Menschen und Orten auf eine einzige Erzählung Stereotype schafft – Stereotype, die nicht falsch, sondern unvollständig sind. Solche „Single Stories” entstehen dort, wo Machtstrukturen Unterschiede statt Gemeinsamkeiten betonen. In der Anerkennung vielfältiger Geschichten sieht Adichie einen Weg, Würde wiederherzustellen und Begegnungen auf Augenhöhe zu ermöglichen.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältige Geschichten&lt;/h2>&lt;p>Genau hier setzen die Afrikanischen Filmtage München 2026 an: Präsentiert werden vielfältige Geschichten, erzählt aus Perspektiven von Regisseurinnen und Regisseuren des afrikanischen Kontinents und seiner Diasporen – von Nigerias erstem zeitgenössischen Tanzfilm (When Nigeria happens) über Versöhnungsarbeit in Ruanda (Ben'Imana), musikalische Reisen zwischen Westafrika und New Orleans (Tukki) und Vater-Sohn-Beziehungen inmitten politischer Umbrüche in Lagos (My father's shadow) bis hin zu intergeschlechtlichem Leben in Tunesien (Take my breathe) und der Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Verantwortung als Familienvater im Südafrika der Gegenwart (The heart is a muscle).&lt;/p>&lt;h2>„Plattform bieten”&lt;/h2>&lt;p>Seit 2011 zeigen die Afrikanischen Filmtage München jedes Jahr im Oktober Filme von Regisseurinnen und Regisseuren des afrikanischen Kontinents und seiner Diasporen – zunächst im Gasteig und seit 2021 im Interimsquartier Gasteig HP8. „Wir wollen diesen Filmen in München eine Plattform bieten, um die Vielfalt unseres Nachbarkontinents und seiner Diasporen jenseits gängiger Stereotype sichtbar zu machen”, so die Veranstalter. Gezeigt werden vor allem aktuelle Spielfilme, aber auch Dokumentarfilme und vereinzelt Klassiker. Alle Filme laufen in Originalsprachen mit deutschen oder englischen Untertiteln.&lt;/p>&lt;h2>Die Veranstalter&lt;/h2>&lt;p>Veranstaltet wird das Festival vom gemeinnützigen Verein Afrikanische Filmtage MUC e.V. in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek und Filmstadt München e.V. Finanziell gefördert wird es vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Langjähriger Kooperationspartner ist das DOK.fest München.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdKaFpqWTFPVGN0TlRrMWptvklwwNXJSTnk0CpM-wCGBijbHOXtKudFrl37pzk0qpoeNyHcRp3CnZ1woyonpktNT1XE85eElWHMW_tlkdCmqi-BLQ1YoBUQTk49_v3DVwBqP30nvsi_nVWW_VSrC2mCx1WiBgufLsfvnrczAWo=?preset=fullhd" length="112398"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/afrikanische-filmtage/cnt-id-ps-e67a37f8-8030-4346-ae83-69f74d02016f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e67a37f8-8030-4346-ae83-69f74d02016f</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 14:20:59 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Stadtduell als Spitzenspiel: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund</title><description>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen. Nun treffen der SC Amicitia und der TSV Turnerbund direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Landesliga: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund&lt;/p>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen: Sowohl der SC Amicitia München als auch der TSV Turnerbund München haben fünf der ersten sechs Spiele gewonnen - mithalten kann nur der SC Biberbach aus dem Landkreis Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Wegen der besseren Tordifferenz steht aktuell Amicitia (20:3 Tore) vor dem TSV Turnerbund (14:5 Tore) auf dem ersten Platz. Der direkte Vergleich der beiden Münchner Mannschaften steht nun bevor - die Partie findet am Sonntag, 11. Oktober, um 16 Uhr beim SC Amicitia (Dietrichstraße 11) statt. Mehr Spitzenspiel geht nicht.&lt;/p>&lt;h2>Beide Vereine mit starken Serien&lt;/h2>&lt;p>Mit den jüngsten Siegen gegen Loppenhausen (5:1), Biberbach (3:0) und Wolfratshausen (3:0) hat der SC Amicitia eindrucksvoll bewiesen, dass er gewillt ist, wieder in die Bayernliga zurückzukehren: Der Meister der Landesliga Süd steigt am Ende der Saison direkt in die höchste bayerische und vierthöchste deutsche Spielklasse auf.&lt;/p>&lt;p>Etwas anders sind die Vorzeichen beim TSV Turnerbund: Als Neuling in der Landesliga kämpft des Team aus Untergiesing primär um den Klassenerhalt. Doch haben die jüngsten Siege gegen Geratskirchen (2:1), Schwaben Augsburg (2:0) und Ruderting 2 (2:0) dafür gesorgt, dass man auch an der Agilolfingerstraße dezent nach oben blicken darf und sich vor dem leicht favorisierten SC Amicitia nicht verstecken muss.&lt;/p>&lt;h2>FFC Wacker II kämpft gegen Abstieg&lt;/h2>&lt;p>Als dritte Münchner Mannschaft von insgesamt zwölf Vereinen in der Landesliga Süd steht der FFC Wacker II derzeit kurz vor der Abstiegsplätzen. Die Reserve des Bayernligisten unterlag zuletzt an der heimischen Demleitnerstraße gegen den TuS Bad Aibling mit 1:2 und muss nun auswärts beim DJK-SV Geratskirchen im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn ran. Anpfiff ist am Sonntag, 11. Oktober, um 11 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Alle Ergebnisse und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU4yVTNZVGN0WkdZeaWMd8bdUQVkejwuPE8MmC7XeqcKMpcdNuufTAGK38nsHT4DAOdjdIZWftk8_SA1rdB5Bmp-SrnFCVS4WnM5eXOLe6X29tYnmqI-6G1vf5BXFAKMk9cBBj5jmv7HhG7GeKsCo1M7e8Uth57ZL4N0YDI=?preset=fullhd" length="474202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-stadtduell-als-spitzenspiel-sc-amicitia-empfaengt-tsv-turnerbund/cnt-id-ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 11:46:43 +0200</pubDate></item><item><title>Ab Montag fahren U3 und U6 wieder nicht mehr durch</title><description>&lt;p>Die im Mai begonnene Sanierung der U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz wird nach der Wiesn-Pause am Montag, 5. Oktober, fortgesetzt.&lt;/p>&lt;p>U3 und U6 fahren bis Ende November nicht mehr durch&lt;/p>&lt;p>Die im Mai begonnene Sanierung der U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz wird nach der Wiesn-Pause am Montag, 5. Oktober, fortgesetzt. Im Gegensatz zur ersten Sperrphase muss diesmal nur ein Gleis zwischen Goetheplatz und Implerstraße gesperrt werden. Dieser Abschnitt bleibt dadurch eingleisig befahrbar.&lt;/p&gt;&lt;h2>Das gilt in den nächsten Wochen&lt;/h2>&lt;h2>Keine Sperrung im Advent&lt;/h2>&lt;p>Vom 28. November bis zum 11. April wird die Sperrung aufgehoben: Damit fährt die U-Bahn während der Adventszeit und über den Winter wieder regulär.Die dritte und letzte Sperrphase ist vom 12. April bis zum 1. August 2027 vorgesehen. In dieser Phase sind wieder alle Gleise durch Gerüste, Transportzüge und andere Arbeitsgeräte belegt.&lt;/p>&lt;h2>Was bisher geschah&lt;/h2>&lt;p>Die Sanierung der U-Bahnhöfe liegt laut MVG im Zeitplan. Bis dato wurden folgende Arbeiten abgeschlossen:Am &lt;b>Bahnhof Poccistraße&lt;/b> sind die Schadstoffsanierung sowohl am Bahnsteig als auch im Sperrengeschoss auf einer Fläche von insgesamt 5.000 Quadratmetern abgeschlossen und die Rohbauarbeiten in den Betriebsräumen fertiggestellt. Darüber hinaus wurden rund 200 Lampen und mehrere Kilometer Kabel erneuert sowie die Wände hinter den Gleisen, die Decken und der nördliche Treppenaufgang auf einer Gesamtfläche von ca. 4.000 Quadratmetern neu angestrichen. Außerdem wurden zur statischen Ertüchtigung vier Stahlunterstützungen im Tunnel montiert. Zur Verbesserung des Brandschutzes wurden mehr als 20 neue Türen eingebaut.Am &lt;b>Bahnhof Goetheplatz&lt;/b> wurden die Decke und die Wände saniert und insbesondere das Stahlbetontragwerk auf einer Bahnsteigseite ertüchtigt. Dazu wurde die Oberfläche auf rund 2.200 Quadratmetern mit Wasserhochdruckstrahlen von bis zu 3.000 Bar gereinigt und abgetragen, um die darunter liegende korrodierte Bewehrung zu ertüchtigen. Anschließend wurde der Bereich mit rund 240 Tonnen Spritzmörtel neu beschichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnNU5qRTFZVEV0WlRCbfWApn8AW67-z2pRsPpzPhMQZZ6mC8xG1-3OySzLGMubHx7Nrb_XToRhS806upxF4V1kq1tum7qbph06OyldhkSLwhR0uqR0ROoZC7NQ2KobjWcQeg-g55Jp5vBCPQ2_D-cNywjQHKSkjpy7dqehubs=?preset=fullhd" length="241845"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-montag-fahren-u3-und-u6-wieder-nicht-mehr-durch/cnt-id-ps-1fe78c17-5819-4f54-b0e4-acaf9b17327a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fe78c17-5819-4f54-b0e4-acaf9b17327a</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 13:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wie weit darf man gehen, wenn ...?</title><description>&lt;p>d'Forstenriada führen im November Kriminalkomödie auf&lt;/p>&lt;p>Eine kleine schwarze, unmoralische Kriminalkomödie&amp;nbsp; führen d’Forsteriada diesen Herbst auf: „Das grüne Geheimnis oder Sag's nicht weiter“ von Charly Gallenz steht auf dem Spielplan im Bürgersaal Fürstenried (Züricher Str. 35).&lt;/p>&lt;h2>Alltag aus dem Gleichgewicht&lt;/h2>&lt;p>Worum geht es?In einer kleinen Gärtnerei geraten mehrere Menschen, die seit Jahren zusammenarbeiten und einander vertrauen, zunehmend unter Druck. Finanzielle Sorgen, harte Konkurrenz und persönliche Rückschläge bringen den Alltag aus dem Gleichgewicht. Als ein überraschendes Ereignis eintritt, stehen sie plötzlich vor einer Entscheidung, die alles verändern könnte. Was zunächst wie ein Hoffnungsschimmer erscheint, entwickelt sich rasch zu einer moralischen Gratwanderung.Zwischen schwarzem Humor, Alltagskomik und leiser Tragik stellt das Stück die Frage, wie weit man gehen darf, wenn das Schicksal scheinbar ungerecht verteilt. Loyalität, Gewissen und Gemeinschaft geraten ins Wanken, während aus kleinen Gedankenspielen ein Plan entsteht, der niemanden unberührt lässt. Eine Komödie über Zufall, Verantwortung und darüber, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie glauben, nichts mehr zu verlieren&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Karten&lt;/h2>&lt;p>Viele Stunden Planung, Proben und gemeinsames Arbeiten stecken in dem neuen Stück. Mit viel Freude, Leidenschaft und einem Augenzwinkern möchten d'Forstenriada ihr Publikum mitnehmen in die Welt einer kleinen Gärtnerei – voller schwarzem Humor, überraschender Wendungen und spannender Fragen.Reservierungen (Karten kosten 12 Euro) sind ab sofort direkt über https://www.forstenriada.de/ beim jeweilig gewünschten Aufführungstermin oder unter Tel. 0176-63700141 möglich.&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Aufführungstermine&lt;/h2>&lt;p>Das Stück wird im Bürgersaal zu diesen Terminen aufgeführt:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRMk9XRXhZekF0TUdRM-GBhhnZY_uUN5IsFEgTy35yDqEgZy76YRRQ4EkcBM0Wnwcd9vKGMdwh_BbjckjwiNzR-3qVMMQL8yASN9JL1_SEDvt8uVDS2oU9r2JwA1dWdUWSXVdRliX17D0NcURXmuyHfXscEbcyEihQGoASB2I=?preset=fullhd" length="246224"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-weit-darf-man-gehen-wenn-/cnt-id-ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 11:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das Aidenbach-Parkdeck wird doch nicht abgerissen</title><description>&lt;p>Aidenbach-Parkdeck bleibt erhalten und wird saniert&lt;/p>&lt;p>Der Stadtrat hat entschieden, bei der Tram-Westtangente das bestehende P+R-Parkhaus an der Aidenbachstraße nicht abzureißen und wie ursprünglich geplant (und 2007 beschlossen) neu zu bauen. Stattdessen soll der bestehende Bau saniert werden. Der Erhalt und die Sanierung des Parkhauses seien deutlich wirtschaftlicher als ein Neubau: Die Sanierung des Decks wird etwa 2,3 Millionen Euro kosten (diese Summe wird über Mittel der Stellplatzablöse finanziert); der bislang geplante Neubau de P+R-Anlage für 400 Stellplätze hätte über 24 Millionen Euro und der Sportplatz auf dem Dach weitere 17 Millionen Euro gekostet.&lt;/p>&lt;h2>Tram-Wendeschleife wird angepasst&lt;/h2>&lt;p>Durch den Erhalt des Bestandsgebäudes muss die Planung der Tram-Westtangente im Bereich Aidenbachstraße und Gmunder Straße angepasst werden: Die Wendeschleife der Tram-Westtangente muss nun um das Parkhaus herumgeführt werden (die Linie endet hier). Östlich des Decks ist auch die dreigleisige Trambahn-Haltestelle vorgesehen. Die Inbetriebnahme des Tram-Abschnitts bis zum U-Bahnhof Aidenbachstraße ist weiterhin für Ende 2028 vorgesehen.&lt;/p>&lt;h2>Bürgergremium beklagt „Eilverfahren”&lt;/h2>&lt;p>Dass die Erweiterung der Anlage jetzt „im Eilverfahren“ zurückgenommen wird, sieht der Bezirksausschuss 19 „äußerst kritisch”. Er hält die Kosten von 60.000 Euro pro Stellplatz für nicht mehr zeitgemäß und bedauert den Wegfall des Sportplatzes auf dem Dach. Positiv ist für das Bürgergremium die vorgesehene Ausstattung mit E-Lademöglichkeiten für Busse und Pkw. Auch die Verbesserungen für den Rad- und Fußverkehr begrüßt der Bezirksausschuss (insbesondere den neuen Verbindungsweg auf der Ostseite der Anlage). Er wünscht, dass die Zahl der Radstellplätze bei der Anlage deutlich erhöht wird. Außerdem fordert er, dass die Tram-Westtangente bis zur Haltestelle Siemenswerke weitergeführt wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Wak1qSmlaRFl0TWpZMn9IvvYy_Kus7xa1w9Npc_C26lBUK7DKGOfw24Nck2cPGHmxG2W-SPXlopemq9nLHZIH5PMEvElwQ5s3YC6wDM0Su5kdtyFVf2x6keqDZAOx4zEHXIhLCvbx0qvUOEKknVKIoM04KcjXcZzvWGgfLok=?preset=fullhd" length="253210"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-aidenbach-parkdeck-wird-doch-nicht-abgerissen/cnt-id-ps-3de3b207-d0dd-43eb-9de6-6f709f3ef748</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3de3b207-d0dd-43eb-9de6-6f709f3ef748</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 12:23:15 +0200</pubDate></item></channel></rss>