<rss version="2.0"><channel><title>Sendlinger Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Sendlinger Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Süden</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/sa</link><language></language><item><title>Freiräume für Kunst</title><description>&lt;p>An einer rund 60 Meter langen Wand hat ein Künstlerkollektiv ein beeindruckendes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet.&lt;/p>&lt;p>Rund 60 Meter langes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet&lt;/p>&lt;p>Wer auf der bisher unbebauten Zwischennutzungsfläche an der Ganghoferstraße 47 gartelt oder einen Kaffee trinkt, der hat eine spannende Aussicht: An der gut 60 Meter langen Wand, die die Fläche nach Norden begrenzt, ist ein beeindruckendes Graffiti entstanden. Rund 30 Künstler haben die Wand bei einer gemeinsamen Erstbemalung gestaltet. Vor kurzem wurde das Projekt unter dem Namen „The Pit“ offiziell eröffnet – zusammen mit den Organisatoren und Vertreteren aus den Bezirksausschüssen Schwanthalerhöhe und Sendling, städt. Referaten, Kreativ München sowie der Münchner Wohnen.&lt;/p>&lt;h2>Von unschätzbarem Wert&lt;/h2>&lt;p>Entstanden ist ein großflächiges, zusammenhängendes Gesamtkunstwerk: Die Wand wurde vollständig blau grundiert und sorgt so für einen Kontrast mit den dahinterliegenden Wohnhäusern der Münchner Wohnen. Einige der Motive der Graffiti-Artists stammen passend zu dem Blau aus der Meereswelt.„In einer Stadt wie München, in der um jeden Quadratmeter gerungen wird, sind Freiräume für urbane Kunst von unschätzbarem Wert“, sagt Marek Wiechers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München. „Seit den 1980er-Jahren gilt die Landeshauptstadt als eine der Wiegen europäischer Graffiti-Kultur. So prägte die einst größte Graffiti-Freifläche Europas an der Dachauer Straße die urbane Kunstbewegung nachhaltig. Mit der neuen Hall of Fame ‚The Pit‘ in der Baugrube an der Ganghoferstraße 47 wollen wir nun ein neues Zeichen für die Sichtbarkeit urbaner Kultur in der Gegenwart setzen. Zudem freue ich mich, dass in der Nähe auch mit dem Ort 'im Dazwischen' eine soziokulturelle Zwischennutzung startet, die spannende Synergien erwarten lässt.“&lt;/p>&lt;h2>Spannender Ort für die Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Die Wand auf der Schwanthalerhöhe wurde erstmals bespielt und zugleich für ihre dauerhafte Nutzung als legale Graffiti-Fläche markiert. Sie kann also von Künstler genutzt werden. Die Wand ist Teil einer Zugangsrampe und im Teileigentum der Münchner Wohnen. Der Impuls an die Eigentümergemeinschaft, die Wand als legale Graffiti-Fläche zur Verfügung zu stellen, kam von der Münchner Wohnen.„Als Münchner Wohnen unterstützen wir Projekte wie ‚The Pit‘ sehr gerne, weil sie zeigen, wie öffentlicher Raum kreativ und gemeinschaftlich genutzt werden kann. Wir verstehen uns als Partnerin zur Förderung von Kunst und Kultur im urbanen Raum und möchten Künstler*innen die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten sichtbar zu machen“, sagt Christian Müller, Operativer Geschäftsführer der Münchner Wohnen. „Gleichzeitig entsteht hier ein spannender Ort für die Nachbarschaft und unsere Mieterinnen und Mieter auf der Schwanthalerhöhe.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVeFltSTFNamd0TVROaLz07uYSkVc88MjSRoSQZgTj0uUZ9REFh02gGkYpGfENFzFo5cBBYKSZ03WEPDuxlM6dmOw_5qwpVP-_9p6hXwxPw2Eb7teeWjzIM_7lyQwHLR19Jl0Z0bu1ZRDCLE75_4mBE-BaGDdLc28WO_alSKw=?preset=fullhd" length="439950"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freiraeume-fuer-kunst/cnt-id-ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:00:08 +0200</pubDate></item><item><title>Lehrerverband begrüßt grünes Licht für siebte Realschule</title><description>&lt;p>Lehrerverband begrüßt grünes Licht für siebte Realschule&lt;/p>&lt;p>Grünes Licht aus zwei Ministerien: Künftig wird es eine siebte staatliche Realschule in München geben. Kultusministerin Anna Stolz und Finanzminister Albert Füracker stimmten der Neugründung einer weiteren staatlichen Realschule im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München zu.&lt;/p>&lt;h2>Standort in der Kritik&lt;/h2>&lt;p>Ausschlaggebend für die Entscheidung war der prognostizierte Bedarf an Realschulplätzen im Stadtgebiet (aktuell gibt es fünf staatliche Realschulen in der Landeshauptstadt). Die Neuerrichtung eines weiteren staatlichen Realschulstandortes im Münchner Süden werde dieser absehbar hohen Nachfrage gerecht und bringe den für die bestehenden Realschulen der Landeshauptstadt gewünschten Entlastungseffekt, so die Ministerien. Allerdings stößt der geplante Standort der neuen Realschule am Stadtrand an der Forstenrieder Allee auf erhebliche Kritik: Er sei zu abgelegen und nur schwer erreichbar.&lt;/p>&lt;h2>Ausgeprägte Praxisorientierung&lt;/h2>&lt;p>Der Bayerische Realschullehrerverband (brlv) sieht in der Entscheidung einen erfreulichen und zukunftsweisenden Schritt für die Bildungslandschaft im Ballungsgebiet München. Die Neugründung zeigt: Die Schulart Realschule erfreue sich in Bayern seit Jahren eines ungebrochen hohen Zuspruchs. Eltern schätzen die Klarheit des Bildungskonzepts, die ausgeprägte Praxisorientierung und die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten, die die Realschule ihren Schülerinnen und Schülern eröffnet. Besonders geschätzt werde zudem das hohe Engagement der Lehrkräfte, die ihre Schülerinnen und Schüler mit fachlicher Kompetenz, persönlicher Begleitung und individueller Förderung auf ihrem Bildungswegunterstützen.„Mit der Neugründung einer siebten staatlichen Realschule reagiert der Freistaat Bayern vorausschauend auf den anhaltend hohen Bedarf an Realschulplätzen in der Landeshauptstadt. Die neue Schule wird dazu beitragen, die bestehenden Münchner Realschulen spürbar zu entlasten und auch künftig ein qualitativ hochwertiges Bildungsangebot für die Familien in der Region sicherzustellen. Eine sinnvolle und notwendige Investition in die Zukunft und ein klares Bekenntnis zur Stärke und Attraktivität der bayerischen Realschule”, so brlv-Vorsitzender Ulrich Babl.&lt;/p>&lt;h2>Zentrale Säule&lt;/h2>&lt;p>Für Kultusministerin Anna Stolz ist die Entscheidung dennoch ein besonderer Grund zur Freude: „Unsere Realschulen sind eine zentrale Säule im bayerischen Schulsystem – die große Nachfrage zeigt, wie sehr diese Schulart von Schülerinnen, Schülern und Eltern geschätzt wird. Die neue staatliche Realschule wird die Bildungslandschaft in der Landeshauptstadt München bereichern, indem künftig mehr Kinder und Jugendliche ein wohnortnahes Bildungsangebot erhalten. Zugleich werden die bestehenden Realschulen von einer spürbaren Entlastung profitieren.“&lt;/p>&lt;h2>Dem Bedarf gerecht werden&lt;/h2>&lt;p>„Mit der neuen staatlichen Realschule in München machen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um dem steigenden Bedarf an hochwertigen Bildungsangeboten direkt vor Ort gerecht zu werden. Damit stärken wir die Bildungsvielfalt in München und schaffen zusätzliche, wohnortnahe Schulplätze für junge Menschen. Besonders die Realschule verbindet praxisnahe Ausbildung mit einer fundierten Allgemeinbildung und eröffnet unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Zukunftsperspektiven. Investitionen in Bildung sind immer auch eine starke Investition in die Zukunft unseres Landes – rund ein Drittel des gesamten Haushaltsvolumens des Freistaats fließt deshalb in die Bildung“, betonte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lehrerverband-begruesst-gruenes-licht-fuer-siebte-realschule/cnt-id-ps-4cf53c37-24d7-4596-a34f-d0e6e6c3034e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4cf53c37-24d7-4596-a34f-d0e6e6c3034e</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:05:51 +0200</pubDate></item><item><title>Rolltreppe verursacht Verkehrschaos</title><description>&lt;p>Eine Rolltreppe fällt von der Ladefläche eines fahrenden Lastwagens. Die Folge: eine über zweistündige Straßensperrung.&lt;/p>&lt;p>Rolltreppe verursacht Verkehrschaos&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 24. Juni, gegen 16 Uhr fiel auf dem Mittleren Ring in Fahrtrichtung Westen kurz vor dem Heckenstallertunnel eine Rolltreppe von der Ladefläche eines Lastwagens auf die Fahrbahn. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Ladung des Lastwagens nicht ausreichend gesichert. Verletzt wurde niemand, auch die Fahrbahn wurde durch den Vorfall nicht beschädigt.&lt;/p>&lt;p>Zur Bergung der etwa eine Tonne schweren Rolltreppe musste der Ring in Fahrtrichtung Westen für über zwei Stunden vollständig gesperrt werden. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Nach Abschluss der Bergungsarbeiten wurde die Ladung ordnungsgemäß gesichert und die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 48-jährigen Fahrzeugführer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen unzureichender Ladungssicherung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rolltreppe-verursacht-verkehrschaos/cnt-id-ps-5dac2e6c-7d8d-4810-9d11-60bc1bba4c6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5dac2e6c-7d8d-4810-9d11-60bc1bba4c6e</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:29:48 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderkonzert am Nachmittag</title><description>&lt;p>Beim Kinderkonzert des Münchener Musikseminars am Sonntag, 5. Juli, um 16 Uhr im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8) treten Schülerinnen und Schüler sowie die Laureaten des internationalen Jugendwettbewerbs „Munich Meetings“, „Clavis“ und „Jugend Musiziert“ auf. Das Programm umfasst klassische und moderne Werke. Tickets zu 8 Euro sind über München Ticket erhältlich, Restkarten gibt es an der Abendkasse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderkonzert-am-nachmittag/cnt-id-ps-783bc463-7e14-4364-af8f-d8abe3e1d187</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-783bc463-7e14-4364-af8f-d8abe3e1d187</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:02:23 +0200</pubDate></item><item><title>Brasilianische Musik</title><description>&lt;p>Cantares, der Chor für brasilianische Musik in München, präsentiert sein aktuelles Programm „Carioca - Eine musikalische Hommage an Rio de Janeiro” am Samstag, 4. Juli, um 20 Uhr im Gasteig HP 8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Er wird begleitet von Instrumental Percussion, Vocal- oder Body Percussion und Gitarre. Eintritt: 21 bzw. 16 Euro, Vorverkauf über München Ticket.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brasilianische-musik/cnt-id-ps-be5a7b2b-b59b-411f-9667-0b5cd718e4c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be5a7b2b-b59b-411f-9667-0b5cd718e4c1</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>Einwinterung und Varroabehandlung</title><description>&lt;p>Der Imkerverein München und Umgebung bietet am 11. Juli einen Kurs zum Thema „Einwinterung und Varroabehandlung” an. Die Einwinterung umfasst alle Maßnahmen zur Vorbereitung des Bienenvolks auf die kalte Jahreszeit, wobei die rechtzeitige Varroabehandlung eine zentrale Rolle spielt, um den Befall durch die Varroamilbe zu reduzieren und das Überleben des Volkes im Winter zu sichern. Weitere Erläuterungen dazu gibt Referent Claus Riedl im Kurs. Der Kurs beginnt um 14. Uhr und findet am Lehrbienenstand in Thalkirchen (Zentralländstraße 36) statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Weitere Infos zum Kursprogramm gibt es unter https://www.imkerverein-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einwinterung-und-varroabehandlung/cnt-id-ps-e1b18ed8-a1e4-41a9-9c76-1dfd2fb37cc1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e1b18ed8-a1e4-41a9-9c76-1dfd2fb37cc1</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:20:38 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiter bei Sturz schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 23 Jahre alter Bauarbeiter stürzt aus größer Höhe und wird schwer verletzt. Die Polizei ermittelt gegen zwei Verantwortliche.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, gegen 8 Uhr stürzte ein 23-jähriger Bauarbeiter auf einer Großbaustelle aus großer Höhe ab. Weitere Bauarbeiter, die den Sturz bemerkten, leisteten Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab. Der 23-Jährige wurde bei dem Sturz schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Erste polizeiliche Ermittlungen vor Ort erbrachten den Anfangsverdacht von vorliegenden Baumängeln. Daraufhin übernahm das Kommissariat 13 die weiteren Ermittlungen. Gegen die Verantwortlichen, einen 47-Jährigen und einen 29-Jährigen, wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Baugefährdung eingeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiter-bei-sturz-schwer-verletzt/cnt-id-ps-f191992c-fb94-4520-8b1f-4e909668eee0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f191992c-fb94-4520-8b1f-4e909668eee0</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:43:30 +0200</pubDate></item><item><title>Parkschein: Zahlen auch mit Karte möglich</title><description>&lt;p>Bis 2028 soll es an 60 Prozent aller städtischen Parkscheinautomaten die Möglichkeit geben, auch mit Karte zu bezahlen.&lt;/p>&lt;p>Zahlen auch mit Karte möglich&lt;/p>&lt;p>Die Stadt führt nach und nach die Möglichkeit zur kontaktlosen Kartenzahlung an städtischen Parkautomaten ein – als Ergänzung zur Münzzahlung und neben der „HandyParken München” App. Bereits 178 Parkscheinautomaten wurden seit Anfang Juni vom Baureferat so ausgestattet, dass kontaktloses Zahlen möglich ist. Die Automaten stehen in den Parklizenzgebieten Eichendorffplatz, Nördliche Passauerstraße, Partnachplatz, Südliche Hansastraße und Seydlitzplatz.&lt;/p>&lt;h2>60 Prozent: Ziel bis 2028&lt;/h2>&lt;p>Die Ausweitung der kontakt- und bargeldlosen Bezahlmöglichkeit auf weitere Parklizenzgebiete soll so kosteneffizient wie möglich geschehen, etwa wenn in neuen Parklizenzgebieten neue Parkscheinautomaten in Betrieb gehen oder wenn Parkscheinautomaten altersbedingt ausgetauscht werden müssen.Bis Ende 2028 sollen circa 60 Prozent der städtischen Parkscheinautomaten – derzeit sind das rund 5.000 Stück – mit einem entsprechenden Terminal ausgestattet sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parkschein-zahlen-auch-mit-karte-moeglich/cnt-id-ps-402c0578-6e7f-4c0f-8a1a-17e8ea48d261</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-402c0578-6e7f-4c0f-8a1a-17e8ea48d261</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 17:14:22 +0200</pubDate></item><item><title>Rennradfahrer stürzt und wird schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Rennradfahrer bremst zu spät ab und stürzt. Der 36-Jährige wird schwer verletzt, dank seines Helmes aber nicht am Kopf.&lt;/p>&lt;p>Rennradfahrer schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 16. Juni, gegen 19 Uhr befuhr ein 36-Jähriger mit einem Rennrad der Marke Giant den asphaltierten Weg „Grenz Geräumt” im Perlacher Forst in Richtung Oberhaching. Der 36-Jährige war zu diesem Zeitpunkt mit einer Gruppe weiterer Rennradfahrer unterwegs. Als sich die Gruppe an der Kreuzung zum Weg „Perlach Geräumt” verlangsamte, bemerkte der 36-Jährige dies zu spät und verbremste sich in der Folge, weswegen er stürzte.&lt;/p>&lt;p>Durch den Sturz wurde der 36-Jährige schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 36-Jährige trug zum Unfallzeitpunkt einen Fahrradhelm. Dieser war der Grund, weswegen der Rennradfahrer bei dem Sturz keine Kopfverletzungen davongetragen hat. Es entstand ein Sachschaden in Höhe eines vierstelligen Betrages. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rennradfahrer-stuerzt-und-wird-schwer-verletzt/cnt-id-ps-3d2a6dfd-326f-4c1e-bd7a-48a9b7f81c6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d2a6dfd-326f-4c1e-bd7a-48a9b7f81c6c</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:44:39 +0200</pubDate></item><item><title>Literatur im Grünen</title><description>&lt;p>Buchfest am Schleusenwärterhäuschen&lt;/p>&lt;p>Wer schon einmal zwischen Floßlände und Isarkanal unterwegs war, kennt das idyllisch gelegene Schleusenwärterhäuschen (Zentralländstraße 35). Im Sommer wandelt es sich zum pittoresken Treffpunkt für Literaturfreunde. Denn im Garten des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes findet am Samstag, 20. Juni, zum fünften Mal das Münchner Buchfest statt mit Lesungen und Musik von 12.20 bis 17 Uhr. Ausgerichtet wird es von den Münchner Buchmachern, einem lokalen Zusammenschluss von inhabergeführten Kleinverlagen. Kabarettist und Autor Christian Springer übernimmt die Schirmherrschaft. Eintritt frei.&lt;/p>&lt;p>„Wir wollen Indie-Verlage mit unserer familiären Buchmesse in den Fokus rücken“, erklärt Initiatorin Sophie Schillo, die gemeinsam mit Ihrem Vater den Schillo Verlag in Haidhausen leitet. Die junge Verlegerin schwärmt für Titel abseits des Mainstreams: „Unser Ziel ist es, die Buchvielfalt zu fördern und der Öffentlichkeit den Reichtum der Münchner Literaturszene näherzubringen.“&lt;/p>&lt;p>Vierzehn Verlegerinnen und Verleger werden beim Münchner Buchfest vor Ort sein und an ihren Ständen eine breite Auswahl ihrer Buchschätze präsentieren: Kinderbücher, Romane, Krimis, Lyrik, Regionales, Stadtteilführer und vieles mehr. Zudem gibt es bei freiem Eintritt Lesungen, Livemusik sowie einen Workshop und eine Spielecke für Kinder. Das feine kleine Buch-Sommerfest bietet also für jeden Geschmack etwas an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/literatur-im-gruenen/cnt-id-ps-6b669106-bbf3-4d3f-ac21-72449010697f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b669106-bbf3-4d3f-ac21-72449010697f</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:15:34 +0200</pubDate></item><item><title>München erinnert an Theodoros Boulgarides</title><description>&lt;p>Heute gedenkt die Stadt München Theodoros Boulgarides, der vor 21 Jahren, am 15. Juni 2005, in seinem Geschäft im Münchner Westend vom Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ermordet wurde. Die anschließenden Ermittlungen belasteten über Jahre hinweg seine Familie und sein Umfeld, bevor 2011 die rechtsterroristischen Hintergründe der Tat bekannt wurden. Das Erinnern an sein Leben und das Unrecht, das ihm und seiner Familie widerfahren ist, bleibt eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe.&lt;/p>&lt;h2>Am Samstag Solidarität zeigen&lt;/h2>&lt;p>Die Töchter des Ermordeten, Mandy und Lina Boulgarides, laden deshalb gemeinsam mit der Stadt für Samstag, 20. Juni, 15 Uhr, zum Solidaritätsfestival „Voices United“ ins Feierwerk, Hansastraße 39–41, ein. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Gemeinsam laut – gemeinsam stark“. Um 16 Uhr begrüßen Mandy und Lina Boulgarides die Gäste. Außerdem sprechen Bürgermeisterin Mona Fuchs sowie Kulturreferent Marek Wiechers.&lt;/p>&lt;p>„Wir wollen erinnern – und gleichzeitig das Leben feiern. Mit einem Festival für Begegnung, Austausch und Zusammenhalt. Für Solidarität, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander”, sagen Mandy und Lina Boulgarides und laden ein: „Kommt vorbei, bringt eure Freund*innen und Familien mit und lasst uns gemeinsam laut gegen Rassismus sein! Unsere Stimmen sind vereint – unsere Stimmen zählen!“&lt;/p>&lt;h2>Gedenken mit kulturellem Programm&lt;/h2>&lt;p>Das Festival verbindet Gedenken mit einem vielfältigen kulturellen Programm und richtet sich an ein breites Publikum. Der Eintritt ist frei, alle Angebote sind barrierefrei und ohne Anmeldung zugänglich. Auf der Bühne treten unter anderem auf: Berivan Kaya (Singer-Songwriter), Elena Rud (Indie), Kochkraft durch KMA (Indie-Punk), Kokonelle (Hip-Hop, R‘n‘B, Afro und Soul), Kutlu (Hip-Hop), Maxi Pongratz (Singer-Songwriterin), Mount Hush (Psychedelic, Blues), Roger Rekless (Hip-Hop), Principess (Disco-Pop &amp;amp; Italo-Kraut) und Waseem (DJ). Zudem spielt am Nachmittag die Kinderrockband „Andi und die Affenbande“. Das vollständige Programm und das Line-up sind unter der Adresse &lt;i>go.muenchen.de/voicesunited&lt;/i> zu finden. Die Veranstaltung wird organisiert von target Concerts GmbH in Kooperation mit Public History im Kulturreferat, der Fachstelle für Demokratie, dem Solidaritätsnetzwerk der Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, dem Kreisjugendring München-Stadt sowie Feierwerk e.V.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-erinnert-an-theodoros-boulgarides/cnt-id-ps-cf908cf1-3f80-4aa6-9ce7-ff24b74281a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf908cf1-3f80-4aa6-9ce7-ff24b74281a1</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 18:05:18 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten</title><description>&lt;p>Im Geh- und Fahrbahnbereich der Würzburger Straße werden Bauarbeiten zur Erweiterung des Stromnetzes durchgeführt. Sie dauern bis Mitte August an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten/cnt-id-ps-14717bc7-7c98-407b-bc79-df0d5f1f5a71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14717bc7-7c98-407b-bc79-df0d5f1f5a71</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:52:53 +0200</pubDate></item><item><title>Offene Türen im „Tal 19”</title><description>&lt;p>Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol lädt das Beratungszentrum „Tal19 am Harras” herzlich ein zum Tag der Offenen Tür am Dienstag, 16. Juni, von 12 bis 17 Uhr in der Albert-Roßhaupter-Straße 19 ein. Besucher haben an diesem Tag die Möglichkeit, die Einrichtung mit allen Hilfsangeboten – vor allem bezüglich Alkohol – kennenzulernen. Wer mag, kann sich spontan beraten lassen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offene-tueren-im-tal-19/cnt-id-ps-d4700e02-d0ed-4b93-b223-f4a6a860b7b1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4700e02-d0ed-4b93-b223-f4a6a860b7b1</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:49:33 +0200</pubDate></item><item><title>SBZ lädt zum Sommerfest ein</title><description>&lt;p>Bei Musik, Essen und Trinken und einem umfangreichen Spielangebot lässt sich ein unterhaltsamer Nachmittag beim Sommerfest des SBZ Sendling verleben. Eingeladen sind Erwachsene ebenso wie Kinder.&lt;/p>&lt;p>SBZ lädt zum Sommerfest ein&lt;/p>&lt;p>Das Spiel- und Bildungszentrum Sendling (SBZ) lädt für Freitag, 26. Juni, zu seinem Sommerfest in die Danklstraße 34 ein. Dort wartet ab 12 Uhr vielerlei Unterhaltsames und Kulinarisches auf die Besucher. Für das leibliche Wohl ist mit einer Kaffee- und Kuchentheke, mit Snacks, Leckerem vom Grill und kühlen Getränken zu günstigen Preisen bestens gesorgt. Musik für Groß und Klein kommt vom Nachwuchs-DJ Mavee. Außerdem ist ein tolles Programm unter anderem mit einer Spieleolympiade, einem großen Sortiment an überdimensionalen Spielen, Rasenschach sowie dem Trampolin geboten. Die Jugendbeamten der Polizeiinspektion Treffauerstraße kommen mit dem Schanderlbus. Es gibt einen Schminkstand, Crèpes, Zuckerwatte, Bastel- und weitere Spielangebote.Den Abend lassen die Veranstalter mit einer Lounge und Feuerschale ausklingen. Es ist also Spaß und Unterhaltung für alle garantiert und für Interessierte gibt es Infos zur Einrichtung. Veranstaltungsende wird gegen 22 Uhr sein. Bei Regen feiert man im Saal.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sbz-laedt-zum-sommerfest-ein/cnt-id-ps-f9718e5a-ce7f-47ec-9270-fcf8c7e879e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9718e5a-ce7f-47ec-9270-fcf8c7e879e0</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 10:22:23 +0200</pubDate></item><item><title>Brustkrebstag in Pullach</title><description>&lt;p>Brustkrebstag in Pullach&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer Informations- und Dialogveranstaltung zum Thema Brustkrebs findet am Samstag, 20. Juni, von 15.00 bis 17.30 Uhr im Blauen Saal des Rabenwirts in Pullach ein Brustkrebstag statt. Veranstalter sind die Frauen-Union München-Land gemeinsam mit Kerstin Schreyer, Mitglied des Bayerischen Landtags und Staatsministerin a.D., Christine Eisenmann, Erste Bürgermeisterin von Pullach i. Isartal, sowie Brustkrebs Deutschland e.V.Die Veranstaltung informiert über Prävention, Früherkennung und den Umgang mit der Erkrankung und bietet ein vielseitiges Programm aus fachlichen Impulsen, interaktiven Elementen und persönlichem Austausch.Ein besonderer Programmpunkt ist die Teilnahme des digiOnko-Mobils der Initiative digiOnko Bayern, das vor Ort über digitale Möglichkeiten in der Krebsversorgung informiert.Für fachlichen Input sorgen unter anderem Prof. Dr. med. Michael Braun, Chefarzt der Gynäkologie am Rotkreuzklinikum München (Leiter des Interdisziplinären Brustzentrums, stellvertretender Leiter des Onkologischen Zentrums), sowie Renate Haidinger, Vorsitzende von Brustkrebs Deutschland e.V.Des Weiteren findet eine Panel- und Publikumsdiskussion statt. Zudem können Besucherinnen an Tastmodellen die Brustselbstuntersuchung kennenlernen und beim anschließenden Get-Together persönliche Fragen an die Referentinnen richten. Die Teilnahme ist kostenfrei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brustkrebstag-in-pullach/cnt-id-ps-c2ef7f95-e79a-45da-806e-db1f03db1a76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2ef7f95-e79a-45da-806e-db1f03db1a76</guid><pubDate>Sun, 7 Jun 2026 19:36:16 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Brände gelegt? – 23-Jähriger in Haft</title><description>&lt;p>In polizeilichen Ermittlungen ergibt sich ein Zusammenhang zwischen zwei Bränden – einem in Laim und einem in Sendling. Ein Verdächtiger wird festgenommen.&lt;/p>&lt;p>23-Jähriger in Haft&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 26. Mai, bemerkten Anwohner gegen drei Uhr morgens einen Brand auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses. Es wurde eine 73-jährige Bewohnerin verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenhang mit Fall in Senling&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Ermittlungen konnte die Verwendung von Brandbeschleuniger nachgewiesen werden. In der Folge ergaben sich Hinweise auf einen Zusammenhang mit einem weiteren Branddelikt. Dieses hatte sich am Donnerstag. 21. Mai, kurz nach drei Uhr morgens an einem Wohngebäude in Sendling ereignet. Eine Anwohnerin hatte den Brand bemerkt und den Notruf informiert. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Es war ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro entstanden.&lt;/p>&lt;p>Intensive polizeiliche Ermittlungen führten zu einem Tatverdächtigen in beiden Fällen. Es handelt sich dabei um einen 23-Jährigen Münchner. Er konnte am Mittwoch, 3. Juni, an seiner Wohnanschrift angetroffen und festgenommen werden. Der Mann wurde wegen schwerer Brandstiftung angezeigt und befindet sich nun in Haft. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-braende-gelegt--23-jaehriger-in-haft/cnt-id-ps-8fcff5af-9e63-4838-954e-213b391d7dd2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fcff5af-9e63-4838-954e-213b391d7dd2</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:03:35 +0200</pubDate></item><item><title>Dauerhafte Belebung</title><description>&lt;p>„im Dazwischen“ an der Ganghoferstraße 47 startet&lt;/p>&lt;p>Jetzt startet das Projekt „im Dazwischen“ – eine kulturelle Zwischennutzung auf einer kommunalen Freifläche an der Ganghoferstraße 47 zwischen den Stadtteilen Westend und Sendling-Westpark. Bis Ende 2027 wird auf einer Gesamtfläche von 800 Quadratmetern ein kultureller Begegnungsort geschaffen, der einen ungenutzten öffentlichen Raum belebt und als strategisch gelegener Knotenpunkt die Vernetzung angrenzender Quartiere fördert. Initiatorin des Projektes ist die Zwischenland UG.&lt;/p>&lt;h2>Vielzahl an Angeboten&lt;/h2>&lt;p>Das kulturelle Programm umfasst eine Vielzahl an Angeboten: Neben Graffitiflächen und einer Freiluftgalerie wird eine flexible Bühne eingerichtet, auf der regelmäßig Konzerte und Kulturveranstaltungen mit lokalen Künstlern stattfinden. Ziel ist eine kontinuierliche Bespielung, die eine Freizeitnutzung der Fläche mit kuratierten Kulturformaten kombiniert und somit eine dauerhafte Aktivierung des Ortes sicherstellt. Ein Kiosk soll die Attraktivität des Begegnungsortes für die Nachbarschaft und die Umgebung fördern. Bei kulturellen Veranstaltungen wird der „Pay-what-you-can“-Ansatz verfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Mit 18.000 Euro gefördert&lt;/h2>&lt;p>Kreativ München, als kommunale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, unterstützt das Projekt gemeinsam mit dem städt. Kulturreferat im Rahmen des Fonds für innovative kulturelle Zwischennutzung mit einer Fördersumme von 18.000 Euro. Damit fördert der Fonds zum ersten Mal eine innovative kulturelle Zwischennutzung auf einer Freifläche. Kreativ München – als referatsübergreifend arbeitendes Team, gemeinsam getragen vom Kommunalreferat, dem Kulturreferat und dem Referat für Arbeit und Wirtschaft – fördert die Münchner Kultur- und Kreativwirtschaft und ist die zentrale Anlaufstelle für alle kultur- und kreativschaffenden Unternehmer und Selbständigen. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die Branche in allen elf Teilmärkten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern. Mehr Infos unter kreativ-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCbVpXUTFOR1V0WkRnNRRkxpUWhTVuMAuaNn78Im21DtwREBAdeqIcxeMaKPhpmfnP5nrBBLtDXL3vxYAqDqDs8eucI9kwjJhlA-9LKWPGv6EIKVkn3BMlPSvnJZgcxyQBEiaOtcuiBCxdj6PoxjAHtx5RHbmxg1NVBAiXzes=?preset=fullhd" length="443680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dauerhafte-belebung/cnt-id-ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:05:11 +0200</pubDate></item><item><title>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand</title><description>&lt;p>Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst.&lt;/p>&lt;p>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand&lt;/p>&lt;p>Es wird wieder gesprüht und gemalt! Einmal im Jahr – heuer bis 8. August – verändert sich das Gesicht der Brudermühlbrücke: In den Sommermonaten wird sie zur riesigen Leinwand, live bemalt von (Nachwuchs-)Künstlerinnen und -künstlern. Was 1996 als ISART begann, war damals eine Ausnahmeerscheinung: eine vom Kulturreferat der Landeshauptstadt unterstützte legale Graffiti-Aktion, organisiert von der Färberei und jungen Graffiti-Sprayern. Ziel war es, Graffiti aus der Illegalität zu holen und als ernstzunehmende Kunstform im öffentlichen Raum zu etablieren.Seit 2024 lebt das Projekt unter dem neuen Namen „Dösenöffner” weiter und wird seitdem gemeinsam von Färberei, dem Kulturzentrum Luise und der Glockenbachwerkstatt durchgeführt sowie inzwischen auch vom städt. Sozialreferat gefördert.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältiges Experimentierfeld&lt;/h2>&lt;p>Seit 2025 können sich alle interessierten Künstlerinnen und Künstler – unabhängig von Alter oder Erfahrung – für eine Wandfläche bewerben. Eine jährlich neu zusammengesetzte Jury aus Jugendlichen, Künstlern, Vertretern städtischer Gremien und Fachleuten aus der Graffiti-Szene bzw. Jugendarbeit wählt eine vielseitige Gruppe von Künstlern aus.Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst. Im Zentrum steht der kreative Austausch – zwischen Generationen, Stilen, Lebensrealitäten und Perspektiven. Der Dösenöffner lädt dazu ein, neue künstlerische Wege zu gehen, sich auszuprobieren und miteinander in Kontakt zu kommen – mitten im öffentlichen Raum, direkt an der Isar und bei unterschiedlichen Workshops verteilt im ganzen Stadtgebiet. Dieses Jahr gibt es erstmals eine Graffiti-Werkstatt, die explizit für die Gehörlosen-Community reserviert ist.Im Bewerbungszeitraum von Mitte Januar bis 1. März gingen über 30 Bewerbungen ein. Folgende Jurymitglieder hatten die Qual der Wahl: Heike Krämer (Bezirksausschuss 18), Mo Lovis Lüttig (ehemalige Stadträtin), Kaya Erdinç (Graffiti-Künstler), sowie die drei ehemaligen Dösenöffner-Künstler Fesa, Der kreisende Pfeil und Silke Teschke aka f3000.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRJek5ERXhOV1F0WWpFMZgMphckORn5qPwcMq-mA9iDNr_LcHJmUYfnGW_7yRMkKfgzbLOJUbQW8wVn89J32kkeocUcnSLeakd8QP1vyMnGJPsqRBxcDNNClodvYt8lWuI53BTz4V5K0v6GuryH4fzQSLinkhK-eRf5xj9FYbo=?preset=fullhd" length="769178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brudermuehlbruecke-wird-zur-doesenoeffner-leinwand/cnt-id-ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:00:59 +0200</pubDate></item><item><title>Hinter die Kulissen blicken</title><description>&lt;p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr.&lt;/p>&lt;p>1.000 Besucher beim Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Neuried ans Feuerwehrgerätehaus am Floriansbogen 1. Bei strahlendem Sonnenschein nutzten Groß und Klein die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes zu werfen – und erlebten dabei ein abwechslungsreiches Programm von morgens bis nachmittags.Ganztägig konnten die Einsatzfahrzeuge besichtigt werden. Führungen durch das Gerätehaus gaben Einblicke in Ausrüstung und Alltag der Einsatzkräfte. Eine Schauübung zeigte eindrucksvoll, was die Feuerwehr im Ernstfall leistet. Besonders viel Begeisterung erzeugten die Fettexplosionsvorführung und die Feuerwehr-Modenshow. Mehr als 50 Besucherinnen und Besucher probierten sich am Traglklettern. Der Bereich der Jugendfeuerwehr mit Hüpfburg und Spritzwand war über den gesamten Tag durchgehend gut besucht. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt.&lt;/p>&lt;h2>Nachhaltiger Eindruck&lt;/h2>&lt;p>Der Tag hinterließ auch nachhaltigen Eindruck: Mehrere Bürgerinnen und Bürger erkundigten sich im Laufe des Tages nach einer Mitgliedschaft in der aktiven Mannschaft oder der Jugendfeuerwehr, andere entschieden sich für eine Fördermitgliedschaft im Feuerwehrverein. Dass dieses Interesse so deutlich spürbar war, freute die Verantwortlichen besonders.Kommandant Felix Lechner zieht ein positives Fazit: „Ein solcher Tag bietet uns die Möglichkeit, unsere Arbeit als ehrenamtliche Einsatzkräfte der Bevölkerung näherzubringen. Immer wieder zeigt sich, dass viele Bürger davon ausgehen, dass auch wir eine Berufsfeuerwehr sind – umso erstaunter sind sie, wenn sie erfahren, dass all dieses Engagement zusätzlich zum eigentlichen Job, Studium oder zur schulischen Ausbildung geleistet wird.”Der hohe Einsatz der ehrenamtlichen Mitglieder über den gesamten Tag war die Grundlage für den gelungenen Nachmittag – und ein eindrucksvolles Zeichen dafür, was Ehrenamt in Neuried bedeutet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdGak56WTBZV0V0WWpNNbJ0iTWP-U6IIqhBCb7R61kAEiMfEupifxH-wAngaVZ5UdaqUIA0IRgSHM4IOjsG7o4AcBjJ_XllZeUr_DnXaLxHTTDLjnS3syIyyEQ1Bi9ZB8Kj06aVBop2iI4J2V5weIoyLyZq0eoPzbE8a9l434k=?preset=fullhd" length="540889"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinter-die-kulissen-blicken/cnt-id-ps-f248e553-742b-4b29-af8a-9bc7d5646616</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f248e553-742b-4b29-af8a-9bc7d5646616</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:31:58 +0200</pubDate></item><item><title>„Ein echtes Zuhause bieten”</title><description>&lt;p>Haus Römerschanz feiert 40-jähriges Bestehen&lt;/p>&lt;p>Die BRK-Senioren- und Pflegeeinrichtung Haus Römerschanz in Grünwald feiert ihr 40-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung 1986 bietet die Einrichtung ein Zuhause für Seniorinnen und Senioren, das Selbstständigkeit, Sicherheit und individuelle Betreuung vereint.&lt;/p>&lt;h2>Respekt vor der Individualität&lt;/h2>&lt;p>Am 19. Juni feierte das Münchner Rote Kreuz das 40-jährige Jubiläum bei strahlendem Sonnenschein mit einem Tag der offenen Tür und einem großen Festakt. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie zahlreiche Gäste aus der Gemeinde nahmen an der Feier teil. Für ein abwechslungsreiches Programm sorgten die Kinder der Grünwalder Ballettschule sowie Schülerinnen und Schüler der Musikschule Grünwald.„Für uns als Einrichtung des Roten Kreuzes sind Menschlichkeit sowie der Respekt vor der Individualität und Persönlichkeit jedes älteren Menschen das Leitmotiv”, erklärt Alicja Balas, die Leiterin des Hauses Römerschanz. „Unser Anspruch ist es, nicht nur eine gute Pflege zu gewährleisten, sondern unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein echtes Zuhause zu bieten.”&lt;/p>&lt;h2>Selbstständigkeit aktiv unterstützen&lt;/h2>&lt;p>Heute kümmern sich rund 65 Mitarbeitende um 80 Bewohnerinnen und Bewohner und gewährleisten eine hochwertige Betreuung rund um die Uhr.Neben stationärer Pflege bietet das Haus auch Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Noch rüstige Seniorinnen und Senioren mit Pflegebedarf finden im Haus Römerschanz in modernen Ein-Zimmer-Appartements ein neues Zuhause. Ein Schwerpunkt liegt auf der Förderung der Mobilität und der kognitiven Fähigkeiten. Durch gezielte Angebote wie Kraft- und Gleichgewichtstraining, kombiniert mit Gedächtnisübungen, wird die Selbstständigkeit aktiv unterstützt. Ein speziell angelegter Panoramaweg bietet insbesondere Menschen mit Demenz sichere Bewegung an der frischen Luft.&lt;/p>&lt;h2>Unter einem Dach&lt;/h2>&lt;p>Die Senioren- und Pflegeeinrichtung Haus Römerschanz, das Bürgerhaus der Gemeinde und die Volkshochschule befinden sich in einem Gebäudekomplex.”Unser Haus ist fest in der Gemeinde verankert. Wir danken der Gemeinde Grünwald für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und Unterstützung all die Jahre”, betont Alicja Balas.Das Münchner Rote Kreuz bedankt sich darüber hinaus für die langjährige Unterstützung bei Herrn Fischer und der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation, dem Schulprojekt mit dem Gymnasium Grünwald,, Jung und Alt'' Gruppe, der Hunde Helfen Heilen-Stiftung von Herrn Lindner, der Resi Friedel Stiftung, insbesondere Herrn Bürgermeister Neusiedl, sowie bei der Musikschule Grünwald mit dem Projekt „Interaktives Musizieren''.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNeE1HTmpZbUl0WWpFd_afP4DyXELtmGTWGzld0j-x0qDkKPe_UGzFg1MiWpz67hizG1ESWF8ln6jr7mpY1wKHd44bXUA3tjYPebgsaYkM_5tNdG_RaEj4rxaMxUyMJI7DozwsT96eYP0Rn8NyxB9nh4nPnoCV_kACfDacNQI=?preset=fullhd" length="318549"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-echtes-zuhause-bieten/cnt-id-ps-6637f4a2-5f9d-48fb-99af-fa68ec786ccd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6637f4a2-5f9d-48fb-99af-fa68ec786ccd</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:36:12 +0200</pubDate></item><item><title>Luki-Röhre bleibt zu</title><description>&lt;p>Den ganzen Juli ist der Tunnel nach Norden gesperrt&lt;/p>&lt;p>Der Luise-Kiesselbach-Tunnel wird von Mittwoch, 1. Juli, bis einschließlich Donnerstag, 2. August, in nördliche Fahrtrichtung vollständig gesperrt. Grund dafür sind dringend notwendige, umfassende Sanierungsarbeiten nach einem Brandschaden. Die Umleitung erfolgt über die Tunneloberfläche, darüber hinaus werden für den Kfz-Verkehr Umfahrungsrouten optimiert – das heißt, Baustellen an mehreren Stellen zurückgebaut, temporäre Einbahnregelungen aufgehoben und Ampelschaltungen angepasst – und weiträumig Beschilderungen mit digitalen Vorhinweistafeln errichtet. Es wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren und, soweit möglich, auf andere Verkehrsmittel umzusteigen. Der KfZ-Verkehr in südliche Fahrtrichtung sind von der Sperre nicht betroffen.&lt;/p>&lt;h2>Lkw-Brand verursachte Schäden&lt;/h2>&lt;p>Nachdem direkt nach einem Lkw-Brand im April 2024 Sofortmaßnahmen ergriffen wurden, um den Tunnel schnellstmöglich wieder freigeben zu können, ist nun die fachgerechte Betoninstandsetzung der Tunneldecke sowie die vollständige Erneuerung der durch den Brand in Mitleidenschaft gezogenen Sicherheitssysteme (Brandmeldung, Kameras, Funk, Einsprechanlage, Verkehrszeichen, Beleuchtung, Löschwasserleitung, Wandverkleidung, Fahrbahnbelag, Straßenmarkierung, Schutzplanken) erforderlich.Da für die Dauer der Instandsetzungsarbeiten sicherheitsrelevante Überwachungssysteme wie Kameras, Brandmeldeeinrichtungen, Verkehrsüberwachungs- und Steuerungseinrichtungen sowie Löschwasserleitungen demontiert werden müssen, ist dafür eine vorübergehende Vollsperrung der Oströhre in Fahrtrichtung Nord notwendig. Die durch den Brand angegriffenen Bereiche der Tunneldecke werden unter anderem mit Hochdruckstrahlern bearbeitet, was einer vollständigen Einhausung des Arbeitsbereichs bedarf.&lt;/p>&lt;h2>„Nur nachts” geht diesmal nicht&lt;/h2>&lt;p>Reine Nacht- oder Wochenendarbeiten – die eine Vollsperrung hätten verhindern können – sind in diesem Fall nicht möglich, da während der Arbeiten die gesamte Sicherheitstechnik im Arbeitsbereich deinstalliert werden muss und damit in der Oströhre des Luise-Kiesselbach-Tunnels kein verkehrssicherer Betrieb gewährleistet ist. Ohne diese Sicherheitstechnik darf ein Tunnel nicht betrieben, sprich für den Verkehr geöffnet, werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRneE1HUXlaak10T1RCa_8XQEpich9ddByP4HjZVbvBP2GZxua45DL47Ov4Qg4jt8Vo3JZpwHifBL9_hHGRuTZBrDa0YB4PZ4YL_4Yq8X7DeM6wIltMuTV0llAPb27iJEacoBIysR3TX1c0hDxrFU2FVQXrV_7TnAbzOfqn8d8=?preset=fullhd" length="298862"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/luki-roehre-bleibt-zu/cnt-id-ps-d8bd4ce6-cc7f-4f15-8b43-bb945e9e8df0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8bd4ce6-cc7f-4f15-8b43-bb945e9e8df0</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:12:56 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen-Landesligen eingeteilt: Drei Mannschaften aus München dabei</title><description>&lt;p>SC Amicitia, FFC Wacker II und TSV Turnerbund München spielen 2026/27 in der Frauen-Landesliga Süd. Jetzt kennen sie ihre Gegnerinnen.&lt;/p>&lt;p>Drei Mannschaften aus München dabei&lt;/p>&lt;p>Der Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss des Bayerischer Fußball-Verbands (BFV) hat die 24 Frauen-Landesligisten für die Saison 2026/27 auf die beiden Ligen Nord und Süd aufgeteilt. Die beiden Bayernliga-Absteiger TSV Schwaben Augsburg und TuS Bad Aibling gehen in der neuen Saison in der Landesliga Süd an den Start, vier der sieben Aufsteiger in der Landesliga Nord.&lt;/p>&lt;p>„Wir können uns auf eine spannende Landesliga-Saison 2026/27 freuen. Wir haben auch wieder Teams aus dem gesamten Freistaat dabei - auch wenn die Bezirke Oberbayern und Mittelfranken alleine die Hälfte der Landesligisten stellen. Da können sich die Frauenfußball-Fans auf viele spannende Derbys freuen”, sagt Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa.&lt;/p>&lt;p>In der Landesliga Süd kommen gleich drei von zwölf Vereinen aus der Stadt München: Neben der zweiten Mannschaft des aus der Regionalliga abgestiegenen FFC Wacker München aus Sendling ist dies zum einen der SC Amicitia München. Die Moosacherinnen schafften 2025/26 sensationell den Einzug ins bayerische Pokalfinale, wo sie kürzlich der SpVgg Greuther Fürth unterlagen. Neuland betritt mit der Landesliga hingegen der TSV Turnerbund München: Der Verein aus Untergiesing schaffte gleich drei Aufstiege in Folge - und weiß mit Sheeva Seyfi (in der abgelaufenen Saison 38 Tore) eine der seit Jahren besten Torjägerinnen Bayerns in seinen Reihen.&lt;/p>&lt;h2>Ins Allgäu und nach Niederbayern&lt;/h2>&lt;p>Auf die drei Münchner Landesligisten warten in der neuen Saison Fahrten ins nähere Umland (TuS Bad Aibling, BCF Wolfratshausen, SV Rot-Weiß Überacker), aber auch zwei in den Raum Augsburg (TSV Schwaben Augsburg, SC Biberbach). Zudem sind Mannschaften aus dem Allgäu (FC Loppenhausen) sowie aus Niederbayern (DJK SV Geratskirchen, FC Ruderting II, SV Kirchberg im Wald) in der zweithöchsten bayerischen und fünfhöchsten deutschen Spielklasse vertreten. Der Meister steigt direkt in die Bayernliga auf.&lt;/p>&lt;p>Die Frauen-Verbandsligen starten am 29./30. August 2026 in die neue Saison, der letzte reguläre Spieltag vor der Winterpause ist für den 7./8. November 2026 angesetzt. Der Liga-Restart 2027 soll am 13./14. März stattfinden. Der letzte Spieltag der Saison geht am 22. Mai 2027 über die Bühne.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpERmpPR1V0TWprNcUDM-ytCILmDhX3t9lsLVFJn0iVKzbUQEOH7EXviA-KZilzfEOocYS2MauaaKR7oFIf9wN9VqqQL6g2-kFO2O66ezDVzBZLhVNo3Dg2iYIJ3rxfTzvPvp5mJxopQZjHkydZh8STieR7OqdkACGolHo=?preset=fullhd" length="656013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-landesligen-eingeteilt-drei-mannschaften-aus-muenchen-dabei/cnt-id-ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:13:33 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt München eröffnet modernisierte Sportanlage an der Siegenburger Straße</title><description>&lt;p>Gelände an der Siegenburger Straße wurde modernisiert&lt;/p>&lt;p>An der Siegenburger Straße 51 erstrahlt die städtische Sportanlage in neuem Glanz. Die generalsanierte und modernisierte Anlage wird dem Vereins-, Schul- und Breitensport zugutekommen. Damit investiert die Stadt München in die Sportinfrastruktur, um auch zukünftig allen Münchnern die Gelegenheit zu bieten, ihrer Sportart nachzugehen. Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei knapp 21 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Bereich neu strukturiert&lt;/h2>&lt;p>Kernstück ist das neu errichtete Betriebsgebäude mit multifunktionalem Sportraum, Besprechungsraum, Umkleiden, Sanitäranlagen, Geräte- und Lagerräumen, einer Umkleide für alle sowie einer Werkstatt und Garage für das Platzpflegegerät. Neben dem Neubau hat die Landeshauptstadt München auch den kompletten Freisportbereich modernisiert und neu strukturiert. Die Freisportanlage umfasst nun ein neues Rasenhauptspielfeld mit Rundlaufbahn, Weitsprung-, Hochsprung und Kugelstoßanlagen, ein Beachvolleyballfeld sowie vier Kunstrasenplätze. Diese teilen sich in zwei Großspielfelder, ein Kleinspielfeld und einem multifunktionalen Kunstrasenplatz in Großspielfeldgröße auf, der neben Fußball- auch Hockey- und Lacrosstraining ermöglicht.&lt;/p>&lt;h2>Fassaden wurden begrünt&lt;/h2>&lt;p>In die Planung und bauliche Umsetzung des Projekts sind zahlreiche Nachhaltigkeitskriterien eingeflossen. Das neu errichtete Betriebsgebäude verfügt über eine Photovoltaikanlage und einen Fernwärmeanschluss. Ein Teil der Dachfläche ist begrünt, eine Fassadenbegrünung an der Seite zum Mittleren Ring wurde angelegt. Das Gebäude wurde teils mit Holzfassaden ausgeführt. Bei der Planung von Gebäude und Sportflächen wurde der bestehende, wertvolle Baumbestand sensibel einbezogen, sodass ein Großteil erhalten werden konnte. Fast drei Dutzend Bäume und rund 200 Sträucher wurden neu gepflanzt.&lt;/p>&lt;h2>Kunst am Bau(m)&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen von QUIVID, dem Kunst am Bau-Programm der Landeshauptstadt München, entstand eine ungewöhnliche Form von „urbaner Natur“ an der Eingangsfassade der Bezirkssportanlage. Der Münchner Künstler Emanuel Mooner hat mit seinem „Buchstabenbaum“ ein großformatiges Schrift-Bild gestaltet, in dem sich aus rund 300 farbigen Buchstaben und Satzzeichen die Gestalt eines Baumes formt. Inhaltlich thematisiert das Werk die Vielfalt der Menschen, die diesen Ort nutzen. Die unterschiedlichen Schriftzeichen stehen stellvertretend für verschiedene sprachliche und kulturelle Hintergründe. Der „Buchstabenbaum“ wird so zu einem Bild für Diversität, Zusammenhalt und gemeinschaftliches Handeln – und veranschaulicht, wie aus vielen Einzelnen ein „Wir“ entstehen kann.&lt;/p>&lt;h2>Schulen nutzen die Anlage&lt;/h2>&lt;p>Von der neuen Anlage profitieren insbesondere die Hauptnutzer aus dem Fußballbereich: der SV München West e.V. und der BSC Sendling e.V. Auf dem multifunktionalen Kunstrasenplatz spielt und trainiert künftig regelmäßig der benachbarte Hockey- und Lacrosseclub Rot-Weiß München e.V. Insgesamt werden auf der Anlage mehr als 50 Mannschaften mit über 1.000 Vereins-Mitgliedern spielen. Auch Schulen aus dem Umfeld - die Carl-von-Linde-Realschule, die Grund- und Mittelschule an der Fernpaßstraße 41 sowie die Grundschule an der Schwanthalerstraße 87 - werden die Sportflächen nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinschaftliches Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause meinte: „Mit der modernisierten Sportanlage an der Siegenburger Straße schaffen wir in Sendling-Westpark einen wichtigen Ort für Bewegung, Begegnung und gemeinschaftliches Miteinander. Hier kommen Vereinsleben, Schulsport und sportliche Freizeitgestaltung zusammen. Solche Investitionen in eine moderne Sportinfrastruktur sind Investitionen in Gesundheit, Teilhabe und Lebensqualität - und damit ganz unmittelbar in die Zukunft unserer Stadt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVell6QXpOVEF0TkRjeNbAL63-Fdo8nYGMVVPej9Ij5_TosLZtemCwrP09tJVJIq9q_kV6G0ibZLjMvrHfRgEDHGPz50R3mOcyoqI0dR6g-bpuJfMvRhIQ2YK3QmSEi4Hvj3B3GpjT0tQQcb2zmSlh8mgl7MIQxjMzu3eKCKU=?preset=fullhd" length="518566"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-muenchen-eroeffnet-modernisierte-sportanlage-an-der-siegenburger-strasse/cnt-id-ps-a4d1dbb4-6987-4d1a-b28c-56869776dae5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4d1dbb4-6987-4d1a-b28c-56869776dae5</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:11:41 +0200</pubDate></item><item><title>Sommernacht mit Quadro Nuevo</title><description>&lt;p>Mit dem aktuellen Album „Happy Deluxe” kommen die Musiker von Quadro Nuevo am Donnerstag, 23. Juli, in den Innenhof der Grünwalder Burg.&lt;/p>&lt;p>Quadro Nuevo präsentiert „Happy Deluxe”&lt;/p>&lt;p>Mit dem aktuellen Album „Happy Deluxe” kommen die Musiker von Quadro Nuevo am Donnerstag, 23. Juli, in den Innenhof der Grünwalder Burg (Zeillerstr. 3) zur 18. Sommernacht. Beginn ist um 20 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr). Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im August-Everding-Saal statt.&lt;/p>&lt;h2>Rund um den Globus&lt;/h2>&lt;p>Wenn der Innenhof der Grünwalder Burg an einem lauen Sommerabend zur Bühne für klangvolle Entdeckungsreisen wird, darf ein Ensemble nicht fehlen: Quadro Nuevo. Bereits zum vierten Mal sind die Musiker zu Gast beim Open Air und gehören längst zu den festen Größen der Reihe.Die Jugendfreunde Mulo Francel und Didi Lowka gründeten Quadro Nuevo im Jahr 1996. Seither führten sie ihre musikalischen Reisen rund um den Globus – von Helsinki bis Hongkong, vom Kaukasus bis in die New Yorker Carnegie Hall. Für ihre von Abenteuerlust geprägte Musizierweise wurden sie vielfach ausgezeichnet, darunter zweimal mit dem Echo, einer Goldenen Schallplatte, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik sowie mehreren Jazz-Awards.Mit dem extravagant-spielwitzigen Akkordeonisten Andreas Hinterseher und Chris Gall am Piano lebt die Musik von der unmittelbaren Erfahrung im Hier und Jetzt – getragen von dem ursprünglichen Impuls, der vier junge Musiker einst fröhlich über südliche Stadtplätze und Jahrmärkte ziehen ließ.Zuletzt prägten Aufenthalte in Buenos Aires und Rio de Janeiro die musikalische Handschrift des Ensembles erneut: intensive Proben in flirrender Mittagshitze, nächtliches Ausschwärmen und Eintauchen in die lokale Musikszene, berauscht von Tanz, Rhythmus und südamerikanischer Leichtigkeit. Aus diesen Eindrücken entstand das aktuelle Album „Happy Deluxe”, eine klangliche Hommage an die Herzlichkeit und Lebensfreude Brasiliens und an jene flüchtigen Glücksmomente, die gerade in unruhigen Zeiten ihre besondere Strahlkraft entfalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldGbU5qazNNbVF0TWpsbYa3-dTkweX0_rU4Ip0Uy07pP5w_GQMgdJK2fRRkhmaVnF9W8ccKuiqHpRP-flBnVAJvwKvjdbv6A_RDfonslTr72vYjLhhlJXUnAq3jOw-ARs8v7Kag2Qn22lQEndSbWBJHaQa7HUnmdj--wrNC3BQ=?preset=fullhd" length="767189"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommernacht-mit-quadro-nuevo/cnt-id-ps-447ec61d-7e3b-4052-878d-68f0703bb179</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-447ec61d-7e3b-4052-878d-68f0703bb179</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:08:33 +0200</pubDate></item><item><title>Meisterwerk der Romantik</title><description>&lt;p>Mendelssohns „Paulus” in Sendling&lt;/p>&lt;p>Ein monumentales Meisterwerk der Romantik bringt der Sendlinger Chor der Himmelfahrtskirche am Samstag, 27. Juni, um 17 Uhr zur Aufführung: Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Paulus” op. 36. Mendelssohns Oratorium ist ein packender Psychothriller um die Wandlung des Saulus vom unbarmherzigen Christusverfolger zum hingebungsvollen Prediger der christlichen Botschaft.Neben dem kraftvollen Chor der Himmelfahrtskirche gestalten hochkarätige Solisten das Geschehen – allen voran der Bariton Thomas Gropper in der anspruchsvollen Titelrolle des Paulus. Das renommierte Barockorchester La Banda musiziert auf historischen Instrumenten und lässt so den originalen, transparenten Klangcharakter der Entstehungszeit von 1836 wieder auferstehen.Der rund 80 Sängerinnen und Sänger umfassende Chor der Himmelfahrtskirche, der sich über die Jahre einen guten Ruf weit über München hinaus erworben hat, wird begleitet vom Barockorchester La Banda. Als Solisten wirken Anna-Maria Palii (Sopran), Regine Jurda (Alt), Julius Steinbach (Tenor) und Thomas Gropper (Bariton). Die Leitung hat Dekanatskantor Paul Tarling. Karten gibt es zu 32 und 25 Euro im Pfarramt, auf muenchenticket.de und an der Abendkasse.lemail.com&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dZd04yWTBaR1F0T0RjdwmYXrpgzoNQptTLFjl35U-2DdnndgtrdE7G15VFhtCH0TZZknKMtEg85TSWgt8gZCpcM4BsseoADaW-vig8x-CATANKLJTnPIFJPEMTMOufT5KoroRXhVqr8CvPas_yKR0Xigb3NPyIypYMw8vEVPI=?preset=fullhd" length="745263"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meisterwerk-der-romantik/cnt-id-ps-2752699c-2a56-4369-a65b-b6e242450eaa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2752699c-2a56-4369-a65b-b6e242450eaa</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:24:28 +0200</pubDate></item><item><title>Monika Jasmine präsentiert ihre Werke</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Wellen des Himmels” präsentiert die Künstlerin Monika Jasmine bis Dienstag, 7. Juli, ihre Werke im Max-Planck-Institut für Biochemie (Am Klopferspitz 18).&lt;/p>&lt;p>Monika Jasmine zeigt ihre Werke&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Wellen des Himmels” präsentiert die Künstlerin Monika Jasmine bis Dienstag, 7. Juli, ihre Werke im Max-Planck-Institut für Biochemie (Am Klopferspitz 18).Wolkenformationen, die Gischt des Wassers oder die Berge, die über den Wolken den Himmel zu berühren scheinen, gab es schon immer und dennoch hält jedes Bild einen einzigartigen nicht wiederholbaren Moment fest. Monika Jasmine, geboren in München, begann ihre Karriere in den frühen 80er Jahren mit Kohle- und Bleistiftzeichnungen unter Anleitung von Peter Chris Mendl. Ab 1988 nahm sie an diversen Studien der Öl- und Acrylmalerei teil, unter anderem bei Hans Zimmermann und Lilo Rinkens. Auf ihren Reisen durch die Welt und auch in einheimischen Gefilden findet Monika Jasmine ihre Inspiration in der Natur. In ihren Acrylbildern von Wolken, Wasser, Bergen und Vegetation spiegelt sich das wider, was sie zuvor mit ihrer Kamera festgehalten hat. Sie verwandelt die Fotos in Farben und Stimmungen. Dabei interessiert sie ganz besonders die atmosphärische Darstellung von Landschaft. Es vermischen sich Farben, Stimmungen und Gefühle, vielleicht auch Erinnerungen – es entsteht eine eigene Geschichte, die die Bilder erzählen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dZMk9EUTBNRGd0T0dJdzZCNJkyfexVsfZFxYzhosmjprOYajQmfQHZxkc1jrkQPZXNLOsxBSYPa0FwTt8tqykPBTo6jtNA1T9ESlYrrHNIgf1yJ4p3rZ9xYcmEGmslZQYCAcT_kcivin1NzMHDTiELUccxim-VoMbEUbPNPM0=?preset=fullhd" length="305632"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/monika-jasmine-praesentiert-ihre-werke/cnt-id-ps-0aecdb45-1f67-4b8a-8876-2cdb16884256</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0aecdb45-1f67-4b8a-8876-2cdb16884256</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:43:04 +0200</pubDate></item><item><title>Dampf steigt auf: Turbinenanlage wird in Betrieb genommen</title><description>&lt;p>Nach und nach nehmen die SWM die neue Gas- und Dampfturbinen-Anlage am Energiestandort Süd in Betrieb. Deshalb sind bis Mitte August Dampfwolken über dem Heizkraftwerk Süd zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Turbinenanlage geht in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Der Energiestandort Süd macht wieder auf sich aufmerksam: Schrittweise nehmen die Stadtwerke München (SWM) derzeit die neue Gas- und Dampfturbinen-Anlage 1 (GuD1) des Heizkraftwerks (HKW) Süd in Betrieb. Nachdem alle wesentlichen Bauteile installiert worden sind, erfolgte vor einigen Tagen das „First Fire“, also das erste Zünden der Anlage. Bevor sie in den Regelbetrieb gehen kann, müssen allerdings noch die kilometerlangen Rohrleitungen, die sich hinter der Kraftwerksfassade verbergen, gereinigt werden – mit dem sogenannten „Dampfausblasen“.&lt;/p>&lt;p>Diese Reinigung erfolgt mit reinem Wasser. Die Dampfleitungen aber müssen zusätzlich einer besonderen Prozedur unterzogen werden, um auch letzte, stabilere Anhaftungen vom Schweißen der Stahlrohre zu entfernen. Dafür wird mehrfach Wasserdampf mit einer Geschwindigkeit von mehr als 150 Metern in der Sekunde durch die Rohre geblasen.&lt;/p>&lt;h2>Schalldämpfer fängt Anhaftungen ab&lt;/h2>&lt;p>Hat der Dampf die Rohre passiert, wird er über einen großen Schalldämpfer ins Freie geleitet. Der Schalldämpfer sorgt dafür, dass die bei hohen Geschwindigkeiten entstehenden Geräusche abgebaut werden und die Nachbarschaft möglichst wenig behelligt wird. Zudem fängt er auch die „abgeblasenen“ Anhaftungen ab. Nicht zu übersehen sein werden die Dampfschwaden, die beim Ausblasen über dem Heizkraftwerk Süd aufsteigen. Sie entstehen durch das Zusammentreffen des heiß-feuchten Dampfes mit der Umgebungsluft.&lt;/p>&lt;h2>Dampfaustritt bis Mitte August sichtbar&lt;/h2>&lt;p>Das Ausblasen der Rohrleitungen dauert voraussichtlich bis Mitte August. In dieser Zeit werden zwischen 6 und 22 Uhr etwa zweimal am Tag – jeweils bis zu zwei Stunden lang – Dampfwolken über dem HKW Süd aufsteigen. Sie sind kein Grund zur Besorgnis, sondern ein kalkulierter und völlig normaler technisch-physikalischer Vorgang.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpkallUTTBOR0l0T1RGaEOVL2kBR6877wZ50k-YDKk9hLNFlKU9zUkzq3fdDX19WHSptEZupCrTKxztbCmT8sjSUbYvco6auhsa7vpvmJj2YxQ-Urd7T6KcNEqYV-82RYRmE91UV5cE5zwSSh1ruT_74iBn4-VO1FH6nFV6Zgc=?preset=fullhd" length="288311"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dampf-steigt-auf-turbinenanlage-wird-in-betrieb-genommen/cnt-id-ps-964b6048-00b1-4c39-b5bc-2cfc9351a25c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-964b6048-00b1-4c39-b5bc-2cfc9351a25c</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:12:38 +0200</pubDate></item><item><title>Grünwalder Musicale am 20. Juni</title><description>&lt;p>Zahlreiche Ensembles auf dem großen Rathausplatz-Open-Air&lt;/p>&lt;p>Die Grünwalder Musicale ist aus dem örtlichen Gemeindeleben nicht mehr wegzudenken und findet in diesem Jahr zum 27. Mal als Grünwalder Beitrag zu den alljährlich stattfindenden Europatagen der Musik als großes Open Air statt. Organisatoren sind die Musikschule Grünwald und die Vereinigung der Freunde Grünwalds.Am Samstag, 20. Juni, wird von 10 bis 14 Uhr unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Jan Neusiedl der Grünwalder Rathausplatz zum Ort eines vielfältigen musikalischen Geschehens und der Begegnung. Mit zwei Info-Ständen bieten Musikschule und die Vereinigung der Freunde Grünwalds einen Einblick in ihre jeweiligen musikalischen Aktivitäten und Angebote. Zahlreiche musikalische Ensembles präsentieren auf dem großen Rathausplatz-Open-Air ein breit gefächertes und abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack. Es wirken mit: die Jugendblaskapelle der Freunde Grünwalds (Ltg.: Patrick Berg), sowie das Flex-Ensemble „Mixed Pickles“ (Ltg. Katharina Stübinger) und die „Groove in Green“-Bigband der Musikschule Grünwald (Ltg.: Michael Schreiber). Außerdem präsentieren sich zahlreiche weitere Musikschul-Ensembles und Chöre, wie u.a. die Streichorchester „Animato“ und „Allegretto“, die Streicherschule, der Kinderchor „Klangfarben“ und der Jugendchor.Für das leibliche Wohl sorgt Familie Liang (Chinarestaurant Lon Men). Kaffee und Süßes gibt es bei der Hofpfisterei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldGaFpqZzBNbUl0WlRabbJiTM0PkAdj8bE3dJ499OSVnVarhyuMPcxpSdcCdnsb8MrOe3u47J0N7u1dMXpqM_rGrOB0i57aTULvAYIF6ROvZ3trrcPDJD9oagg6pE5TMNDzHTL9HOZUeXT5wWvPOMMcBlh6bwdYTVSzJZ0Fiwo=?preset=fullhd" length="371667"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruenwalder-musicale-am-20-juni/cnt-id-ps-91a89e84-c94b-440d-951b-75c49cfda3bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91a89e84-c94b-440d-951b-75c49cfda3bf</guid><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bayern-Treffer des Monats Mai: Drei Spieler aus Kreis München nominiert</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) sucht den „Bayern-Treffer des Monats“ Mai 2026. Sechs Spieler stehen zur Wahl.&lt;/p>&lt;p>Für Bayern-Treffer des Monats Mai&lt;/p>&lt;p>Vom spektakulären Volleyschuss bis zum Distanzkracher: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) und der Bayerische Rundfunk suchen jetzt den „Bayern-Treffer des Monats“ Mai 2026. Die Tore der sechs Kandidaten stehen bis Montag, 15. Juni, 15 Uhr, auf &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> und in der BFV-App zur Wahl.&lt;/p>&lt;p>Für den Monat Mai nominiert sind auch drei Amateurkicker aus dem Kreis München: Marko Garic (SV Aubing/U19, Bezirksoberliga), Jasmin Kadiric (FC Wacker München, Landesliga) und Turan Ergin (SpVgg Höhenkirchen, Kreisklasse). Ebenfalls zur Wahl stehen Luzian Plangger (SV Steingriff/U17, Kreisliga), Metehan Kuscuoglu (TSV Lenting, Kreisklasse)  und Hannes Rambach (VfL Denklingen, Bezirksliga). Die Tor-Show mit allen sechs Nominierten gibt es auf &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> und auf dem YouTube-Kanal des Bayerischen Fußball-Verbandes. &lt;/p>&lt;p>Der Gewinner darf sich über die „Bayern-Treffer“-Trophäe freuen – und hat seinen Platz bei der Wahl zum „Bayern-Treffer der Saison“ sicher. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpRM1l6WTROMll0TldWa6LsWg_AJCt7sXKgRiwBjEWnW7eiHS6OTsrOtzy6QNOckrPB-7QhRXYyM5tzQLi3Aho6qtWDZtYLt5zDp33PlmJiFu6Zud9tRT_wW4iVz5wjy5jx4mys6688KU2fbQCFMNwoMlxgEb9-5XXxkM2b7zA=?preset=fullhd" length="131589"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayern-treffer-des-monats-mai-drei-spieler-aus-kreis-muenchen-nominiert/cnt-id-ps-52028dfb-5792-4b96-8961-d5c3cb956d65</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-52028dfb-5792-4b96-8961-d5c3cb956d65</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 15:31:19 +0200</pubDate></item><item><title>In Sendling und Obersendling wird vom 11. bis 17. Juni wieder eine Stadtteilwoche gefeiert</title><description>&lt;p>An 37 Spielorten gibt es bei freiem Eintritt Konzerte, Theateraufführungen, Kabarett, Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Kinderaktionen und vieles mehr.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilwoche Sendling / Obersendling ab 11. Juni&lt;/p>&lt;p>In Sendling und Obersendling wird nach dem Erfolg im Jahr 2019 vom 11. bis 17. Juni wieder zu einer Stadtteilwoche eingeladen, die die Viertel in ein Festivalgelände verwandelt. An 37 Spielorten gibt es bei freiem Eintritt Konzerte, Theateraufführungen, Kabarett, Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Kinderaktionen und vieles mehr. Die Stadtteilwoche lädt ein, die Stadtviertel Sendling und Obersendling, ihr Kulturangebot und ihre Aktiven vor Ort kennenzulernen und sich mit den Bewohnern auszutauschen. Unter dem Motto „Wir machen was“ gestalten mehr als 180 Kreative, Vereine und Institutionen aus dem Stadtbezirk das Programm.&lt;/p>&lt;h2>Täglicher Feierabendtreff&lt;/h2>&lt;p>Hauptveranstaltungsort mit täglichem Programm ist der Festplatz im Neuhofener Park an der Plinganserstraße. Das Programm startet dort am Donnerstag, 11. Juni, um 19.30 Uhr im großen Zirkuszelt. Im Anschluss daran geben die Well-Brüder mit Ihrem Kabarettprogramm „Die Bairische Variante“ den künstlerischen Auftakt.Als Gastkünstler treten beim Abendprogramm im Zirkuszelt Größen der Kleinkunst- und Musikszene auf: Miroslav Nemec mit seiner Band Asphyxia, der Stimmakrobat Martin O. aus der Schweiz, die Kabarettistin Christl Sittenauer, Kerstin Heiles &amp;amp; Christoph Pauli mit einer Musikrevue, Blank Weinek präsentiert mit Christoph Theussl eine Mischung aus Musik und Kabarett und die Band Widersacher aller Liedermacher ist mit einem Konzert mit dabei. Beim Feierabendtreff im Gastrozelt sind von 18 bis 19 Uhr täglich Musikgruppen aus dem Stadtbezirk zu erleben.&lt;/p>&lt;h2>Grundschüler zeigen Stück&lt;/h2>&lt;p>Der Freitag 12. Juni, ist ganz den Familien gewidmet. Los geht’s schon um 11 Uhr im Zirkuszelt mit dem Konzert von Double Drums. Sie haben mit den Schülern der 4. Klassen der Grundschule am Gotzinger Platz zusammen ein Stück einstudiert, das Sie dort mit zur Aufführung bringen werden. Ab 14 Uhr wird von unterschiedlichen Einrichtungen am ein buntes Bühnenprogramm und am Festplatz zahlreiche Mitmach-, Spiel- und Bastelaktionen und für die ganze Familie angeboten. Am Sonntagvormittag können die Kleinen ebenfalls Ihren Spaß im Zirkuszelt haben. Stefan Murr und Josef Braun präsentieren dort ihre musikalische Märchenlesung „Das Bayrische Tapfere Schneiderlein“.Über die zahlreichen Vereine und Initiativen aus dem Stadtbezirk kann man sich am Wochenende, Samstag 13. Juni und Sonntag 14. Juni, jeweils von 12 bis 18 Uhr im Rahmen einer KulturDult mit Ständen, Aktionen am Festplatz und Kurzauftritten im Zirkuszelt einen Überblick verschaffen. Im Stemmerhof wird gleich an sechs Tagen Programm angeboten: Von Klassik über Folk, Blues und Soul bis hin zum Akkordeonkonzert. Zudem kann man dort eine Popup -Ausstellung mit Tanz- und Malperformance sehen.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Ausstellungen&lt;/h2>&lt;p>Die bildende Kunst hat ebenfalls ihren festen Platz auf der Stadtteilwoche: Im Galeriewagen am Festplatz stellen die Künstler Ernst Echtler und Saskia Gasteiger ihre Zeichnungen und Illustrationen aus. Im Ausstellungszelt wird abstrakte Malerei von Elisabeth König gezeigt, im Kunstzelt gibt es eine Ausstellung mit Workshops zur Ebru-Kunst von Nesrin Bağci Erciyas und im Fotozelt lichtet Stefan Caspari die Sendlinger fotografisch mit „ihrem Gemüse“ als kreatives Accessoire ab. Die Künstlergruppe „Kunst in Sendling“ ist mit mehreren Ausstellungen und Aktionen in der Himmelfahrtskirche, in der Kirche St. Korbinian und im Atelier Evelyn Hriberšek vertreten. In der Sendlinger Kulturschmiede wird die Ausstellung „Echo“ präsentiert und in den Stemmerhof-Studios kann man “analoge und alternative fotografische Verfahren“ bewundern. Das KloHäuschen an der Großmarkthalle beteiligt sich mit seiner 8. KloHäuschen-Biennale und die Otto-Steidle-Ateliers an der Ganghoferstraße öffnen ihre Türen für Besucher.&lt;/p>&lt;h2>Viele Einrichtungen machen mit&lt;/h2>&lt;p>Zusätzlich zu den bereits etablierten Kulturorten wie dem Kulturzentrum Luise, dem Gasteig HP8, der Sendlinger Kulturschmiede oder dem KloHäuschen werden weitere Einrichtungen zu kulturellen Spielorten. Etwa die Stadtbibliothek Sendling, der Musikladen ars musica, das Wirtshaus Tannengarten, der Nachbarschaftstreff Südpark, die Alten- und Service Zentren Thalkirchen und Sendling, die Leonardo-da-Vinci-Schule, die Sportstätten des FTM Süd e.V. und des MTV München von 1879 e.V., der Kinder- und Jugendtreff Club2 und viele weitere.Einige Kirchen öffnen während der Stadtteilwoche ebenfalls ihre Türen, darunter die Himmelfahrtskirche, die Kirchen St. Margaret und St. Korbinian und die Christliche Gemeinde München.22 Führungen zu unterschiedlichen Themen geben Gelegenheit, mehr oder Neues über das Stadtviertel zu erfahren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpWbFlUZ3dPR0l0TmpZePPdE6lsRWxCyRE4BhqirFDHmpQ9sVvRuTtko8d46-K7GmFNDN2pBk7Ne9mceUMkxv2Xbv4xNstCUK2EM9TTUnQlGErpbyi8g-trTSr1GLBhdRpbV9cmRaOSqgoxE4pOGYXWuadwkOn59Z3BvOdA3fw=?preset=fullhd" length="334762"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-sendling-und-obersendling-wird-vom-11-bis-17-juni-wieder-eine-stadtteilwoche-gefeiert/cnt-id-ps-6354ff02-529f-43c9-96fa-05505ad2d1ce</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6354ff02-529f-43c9-96fa-05505ad2d1ce</guid><pubDate>Sat, 6 Jun 2026 15:17:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>