<rss version="2.0"><channel><title>Sendlinger Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Sendlinger Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Süden</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/sa</link><language></language><item><title>Wenn Zahnbürsten über Unterbeschäftigung klagen, ist es Zeit für Theater in der Berner Schule</title><description>&lt;p>Mit viel Spielfreude und Liebe zum Detail verzauberte Frau Geisler zum wiederholten Male die Turnhalle der Berner Schule in eine besondere Umgebung.&lt;/p>&lt;p>Berner Kinder vertreiben das freche Zahnmonster&lt;/p>&lt;p>Wenn Zahnbürsten über Unterbeschäftigung klagen, ist es wieder Zeit für Theater in der Berner Schule.&lt;/p>&lt;h2>Hacki Backi richtet großen Schaden&lt;/h2>&lt;p>Die Kinder Frieda und Karlchen hatten auf Grund vieler guter Süßigkeiten „vergessen“, ihre Zähne zu putzen und so hatte Hacki Backi, das freche Zahnmonster, leichtes Spiel. Im großen Gebiss saßen zu Beginn saubere, weiße Zähne, aber nachdem die Zahnbürsten Borsti und Schrubbi ihren Dienst quittierten und ihren Zahnputzbecher verließen, nahm das Drama seinen Lauf. Die kleinen Zähne wurden gelb, die Zahnfee war verzweifelt, der Zahnarzt Dr. Knirsch mit seinen Ratschlägen am Ende und die Zahnbürsten fingen aus Verzweiflung an Sandförmchen zu putzen, um nicht aus der Übung zu kommen. Hacki Backi hackte in diverse Zähnchen und richtet großen Schaden an: „Ich bin Hacki Backi - dein Kuchen schmeckt auch mir. Gleich hack ich mir ein Loch – dann wohne ich bei dir.” Aber zum Ende brachten die Zahnbürsten die Kinder wieder auf Spur und gemeinsam vertrieben sie Hacki Backi samt seinem selbstgebauten Haus und spülten ihn den Abfluss runter.&lt;/p>&lt;h2>Viel Spielfreude und Liebe zum Detail&lt;/h2>&lt;p>Mit viel Spielfreude und Liebe zum Detail verzauberte Frau Geisler zum wiederholten Male die Turnhalle der Berner Schule in eine besondere Umgebung. Diesmal war es ein übergroßer Mund, in dem Hacki Backi sein Unwesen trieb. Zu Beginn in Weiß, später in dreckigem Gelb-Braun durch Umdrehen der Kostüme, verwandelte sich die singenden Zähne in ein unsauberes Gebiss. Die fröhliche Musik und die Lieder, die die jungen Sängerinnen und Sänger auswendig vortrugen, beeindruckten das begeisterte Publikum genauso wie die schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller. Den helfenden Eltern und Unterstützern, die für Auf- und Abbau ihre Zeit opferten sowie der Familie Wächter, die den Abend für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis machten, gilt ein besonderer Dank. Aber den meiste Applaus verdient natürlich Frau Geisler, die es wieder einmal schaffte, dieses lustige Stück auf die Bühne zu bringen und sowohl Kinder als auch Erwachsene damit erfreute. Und eins ist sicher: an diesem Abend ging keine Zuschauerin und kein Zuschauer mit ungeputzten Zähnen zu Bett! „Putz, putz, putz und schrupp, schrupp. schrupp. Spülen, gurgeln, ausgespuckt … Tschüss Hacki Backi!”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNM09EWTVNak10T1RaavtMGtxc8GlCPPD_29Nw1HXRsuW-BOYFXqb4W2CMTxZl4oNFaO3DmNtpXmJU1L6eMV7ha1tVSOziNlMGpjMHNSiTkOchCvxJCzdP3dHKAKNRUIuttBN-RmERJj_sYWxA8Ejs6iKzCbE9-nv-YvOpnA8=?preset=fullhd" length="365382"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wenn-zahnbuersten-ueber-unterbeschaeftigung-klagen-ist-es-zeit-fuer-theater-in-der-berner-schule/cnt-id-ps-b5f10b32-570c-475d-a9b2-040a0e1720f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b5f10b32-570c-475d-a9b2-040a0e1720f4</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:52:33 +0200</pubDate></item><item><title>15-Jähriger wurde überfallen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, befand sich gegen 22.30 Uhr sich ein 15-jähriger Jugendlicher in einer Grünanlage hinter der Kirche in der Walliser Straße beim Joggen. Dort wurde er unvermittelt von zwei bislang unbekannten, um die 17 oder 18 Jahre alten Tätern angesprochen, ins Gesicht geschlagen und mit einem Messer bedroht. Die beiden durchsuchten den 15-Jährigen und raubten ihm nahmen drei Zahlungskarten.Der 15-Jährige begab sich anschließend nach Hause, wo Angehörige den Polizeinotruf 110 verständigten. Sofort wurden mehrere Streifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt und umfangreiche Fahndungsmaßnahmen wurden aufgenommen. Diese erbrachten keine Hinweise auf die Täter.Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089 2910-0, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/15-jaehriger-wurde-ueberfallen/cnt-id-ps-6fab7c27-7c09-467a-8d62-d7c929a07a8e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6fab7c27-7c09-467a-8d62-d7c929a07a8e</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 14:58:30 +0200</pubDate></item><item><title>Uhren entwendet</title><description>&lt;p>Am Montag, 11. Mai, bemerkte eine Bewohnerin einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ein Klopfgeräusch, das ihr ungewöhnlich vorkam. Im Hausflur traf sie auf einen Mann, der sich daraufhin sofort entfernte. Die Frau rief den Polizeinotruf 110 an. Im Haus wurde festgestellt, dass in eine Wohnung eingegebrochen worden war. Nach den ersten Ermittlungen wurden aus dieser Wohnung Uhren im Wert von mehreren tausend Euro entwendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/uhren-entwendet/cnt-id-ps-82c82fbf-beee-46b6-80ed-4be58999948e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82c82fbf-beee-46b6-80ed-4be58999948e</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 14:55:27 +0200</pubDate></item><item><title>Das KloHäuschen eröffnet seine 8. Biennale am 15. Mai</title><description>&lt;p>KloHäuschen eröffnet Biennale&lt;/p>&lt;p>Die KloHäuschen-Biennale hatte mit ihrer 7. Ausgabe „Die Räume” eine Größe und Sichtbarkeit erreicht wie nie zuvor: Über 250 Beteiligte von München bis Dresden und New York – umfangreiches Pressefeedback. Was ist dem hinzuzufügen? Noch mehr? Noch größer? Noch berühmter? Nein! Das KloHäuschen (Thalkirchner Str. / Ecke Oberländerstr.) besinnt sich: In vier Stufen nähert das KloHäuschen sich der Besinnung an - und am Ende gibt's die ultimative Besinnungs-Party. Die erste Stufe („Camera Obcsura”) wird am Freitag, 15. Mai, um 19 Uhr eröffnet. Nur durch ein kleines Loch in der Tür kommt Licht von außen hinein. Es „schaut aus sich raus“ – und in einer Langzeitbelichtung über mehrere Tage entsteht auf der Fläche seiner Glasbausteinwand ein auf dem Kopf stehendes Bild – eine Cyanotopie, eine „Blaupause“ von dem, was es da den ganzen Tag so sieht. Ab 15. Mai ist zu sehen, was für ein Bild da entstanden ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-klohaeuschen-eroeffnet-seine-8-biennale-am-15-mai/cnt-id-ps-65bf11d2-d81f-4273-a0da-28e92e5fe714</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65bf11d2-d81f-4273-a0da-28e92e5fe714</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:09:23 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelkonzert am Sonntag, 17. Mai 2026 um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Neuried</title><description>&lt;p>Orgelkonzert am Sonntag, 17. Mai&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Marianische Orgelmusik zum Marienmonat Mai“ lädt der Förderverein für Kirchenmusik Neuried e.V. am Sonntag, 17. Mai, um 19.30 Uhr in die Pfarrkirche St. Nikolaus, Maxhofweg 7, zu einem Orgelkonzert ein. Auf dem Programm stehen Werke von Sebastian Bach (1685 – 1750), Josef Rheinberger (1839 – 1903), Naji Hakim (geb. 1961), Hans Leitner (geb. 1961) und von Ruben Sturm (geb. 1979) eine „Fantaisie romatique improvisée“ über „Maria Maienkönigin“, eine Partita im Deutschen Barockstil über „Maria breit den Mantel aus“ und eine Improvisation über den gregorianischen Marienhymnus „Ave maris stella“. An der Woehl-Orgel ist Prof. Ruben J. Sturm, Domorganist an der Frauenkirche in München. Der Eintritt beträgt 18 Euro, für Mitglieder des Fördervereins 15 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelkonzert-am-sonntag-17-mai-2026-um-1930-uhr-in-der-pfarrkirche-st-nikolaus-in-neuried/cnt-id-ps-e72e9085-1099-4237-94cb-3ff242977054</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e72e9085-1099-4237-94cb-3ff242977054</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:38:21 +0200</pubDate></item><item><title>1.500 Besucher beim Maifest</title><description>&lt;p>Am Kirchplatz in Martinsried wurde der Maibaum feierlich durch die Maibaum Freunde Martinsried aufgestellt.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr und Maibaum-Freunde organisierten Feier&lt;/p>&lt;p>Bei strahlendem Sonnenschein konnte die Freiwillige Feuerwehr Planegg auf dem Gelände des Feuerwehrgerätehauses Martinsried rund 1.500 Besucher zu ihrem Maifest begrüßen.Einer der Höhepunkte der Feierlichkeiten fand bereits um 10 Uhr statt: Am Kirchplatz in Martinsried wurde der Maibaum feierlich durch die Maibaum-Freunde Martinsried aufgestellt, bereits um 10.45 konnte durch die Böllerschützen Martinsried der Baum feierlich begrüßt werden. Anschließend wurde der Maibaum offiziell an Bürgermeister Dr. Felix Kempf übergeben, als seine erste Amtshandlung.Weitere Höhepunkte waren die Aufrtitte des Gebirgstrachtenerhaltungsverein D'Almarösler aus Planegg sowie die musikalische Unterhaltung durch die Musikfreunde Geretshausen e.V, welche das erste Maifest nach 25 Jahren zu etwas ganz Besonderem machten.Für das leibliche Wohl war an diversen Ständen gesorgt. Egal ob Kaffee und Kuchen, Bratwurst, Halsgrat oder zur Nachspeise Popcorn, hier war für jeden etwas dabei. Während die Kinder sich auf dem neuen Spielplatz der Grundschule Martinsried austobten, begrüßten wir die erwachsenen Besucher gerne an der Bar.Die Freiwillige Feuerwehr Planegg und die Maibaum-Freunde Martinsried freuen sich sehr, solch ein unvergessliches Fest für den Ortsteil Martinsried organisiert zu haben, welches solch eine große Besucherzahl aus zahlreichen Gemeinden und Nationen angezogen hat.Besonders zu erwähnen ist, dass die Freiwillige Feuerwehr Planegg in der Nacht u den 1. Mai bis 3.45 Uhr beim Waldbrand in Krailling im Einsatz war und den Festbetrieb mit durchschnittlich drei Stunden Schlaf auf die Beine gestellt hat.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1500-besucher-beim-maifest/cnt-id-ps-a683c9eb-7919-4c28-94c8-4c780e052247</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a683c9eb-7919-4c28-94c8-4c780e052247</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 23:24:54 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Tage macht das Fest Pause</title><description>&lt;p>Das Haderner Dorffest wird am Max-Lebsche-Platz bis Sonntag, 17. Mai gefeiert. Am Montag und Dienstag, 11. und 12. Mai, ist kein Betrieb.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-tage-macht-das-fest-pause/cnt-id-ps-428edd3f-6dce-414c-ab1a-99d16badc82c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-428edd3f-6dce-414c-ab1a-99d16badc82c</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 10:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der Himmel ist offen</title><description>&lt;p>Herzliche Einladung ergeht zum regionalen Gottesdienst im Grünen, den die evangelischen Kirchen Fürstenried, Solln und Pullach an Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 14. Mai) um 10 Uhr auf der Kreuzwiese im Forstenrieder Park mit Pfarrerin Kemnade-Schuster und dem vereinigten Bläserchor der Andreas- und Apostel- und Jakobuskirche feiern. Bei ungünstigen Wetter findet der Gottesdienst in der Apostelkirche Solln statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-himmel-ist-offen/cnt-id-ps-e6169f4c-cd5c-4fef-bc3b-0bc0ed1e3bf5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6169f4c-cd5c-4fef-bc3b-0bc0ed1e3bf5</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 09:24:57 +0200</pubDate></item><item><title>Schafkopfen</title><description>&lt;p>Das Haderner Dorffest endet am Sonntag, 17. Mai. Letzter Programmpunkt ist das Preisschafkopfen von 16 bis 22 Uhr.a&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schafkopfen/cnt-id-ps-86789345-826c-4889-9adf-0ab367e0f66e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-86789345-826c-4889-9adf-0ab367e0f66e</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 10:13:00 +0200</pubDate></item><item><title>Im neuen Licht</title><description>&lt;p>Lange Nacht der Musik in St. Thomas Morus&lt;/p>&lt;p>Mit Orgelkonzerten, Musik von der Renaissance bis zu Modern Brass und einer künstlerischen Lichtinstallation in der vor kurzem wiedereröffneten Pfarrkirche St. Thomas Morus beteiligt sich die Erzdiözese München und Freising am Samstag, 9. Mai,an der 25. Münchner „Langen Nacht der Musik“. Im umfassend sanierten Kirchengebäude von St. Thomas Morus (Friedrich-Hebbel-Straße 26) realisieren die Künstler Detlev Hartung und Georg Trenz an diesem Abend die Lichtinstallation „Utopia – im neuen Licht“. Im Rahmen der „Langen Nacht der Musik“ kombinieren sie typografisch gestaltete Zitate des 1935 heiliggesprochenen englischen Staatsmanns und Autors der Renaissance, Thomas Morus (1478 – 1535), mit ihren Lichtprojektionen zu poetisch-visuellen Installationen, die durchgehend von 20 Uhr bis 1 Uhr nachts zu sehen sind. Dazwischen stehen von 20 Uhr bis 22.40 Uhr verschiedene musikalische Darbietungen auf dem Programm: Salonmusik des Zitherclubs Bavaria mit einem Querflötenensemble, Klarinettenstücke des 1979 in Moldau geborenen Musikers Slava Cernavca, der unter anderem an der Münchner Hochschule für Musik und Theater als Dozent unterrichtet, und Kompositionen von der Renaissance bis zur Moderne mit dem Münchner Bläserquartett unter der Leitung von Leo Kappelmeier. Von 21.10 Uhr bis 21.30 Uhr spielt das Familientrio Paukner Werke von Barock bis Moderne. Dazwischen trägt der Sprecher,Autor und Sänger Anton Leiss-Huber Rezitationen vor. Tickets für die „Lange Nacht der Musik“ kosten 20 Euro zzgl. VVK-Gebühr und sind bei MünchenTicket oder direkt an den jeweiligen Spielstätten erhältlich. Sie gelten als Eintrittskarten für alle beteiligten Veranstaltungsstätten sowie als Fahrkartenfür die MVG-Shuttlebusse.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-neuen-licht/cnt-id-ps-0b2c81ca-c42c-4c99-b3bf-0b8fbbb3097d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b2c81ca-c42c-4c99-b3bf-0b8fbbb3097d</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 11:35:50 +0200</pubDate></item><item><title>Graffiti am Mittleren Ring: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Am Mittleren Ring hat die Polizei mehrere verbotene Wandmalereien festgestellt. Ein 22-Jähriger wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Graffiti am Mittleren Ring&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 29. April, kurz nach 2 Uhr konnten ein 22-Jähriger sowie ein bislang unbekannter Täter durch zivile Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) dabei beobachtet werden, wie sie die Außenwand des Petueltunnels mittels blauer Farbe beschädigten.&lt;/p>&lt;p>Beide entfernten sich danach zunächst unerkannt. Der 22-Jährige konnte jedoch in unmittelbarer Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Dabei konnten tatrelevante Gegenstände aufgefunden und sichergestellt werden. Er wurde wegen Sachbeschädigung angezeigt und nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der zweite Täter konnte nicht mehr angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Unmittelbar darauf konnten im Bereich des Mittleren Rings insgesamt zwei weitere, neu angebrachte Sachbeschädigungen der gleichen Art festgestellt werden. Das Kommissariat 23 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Petueltunnel (Tunnelaußenwand Höhe Eduard-Schenk-Straße), Mc-Graw-Graben und Heckenstallertunnel Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graffiti-am-mittleren-ring-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-4a7a99da-8fdc-4539-94dd-b30de3b345fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a7a99da-8fdc-4539-94dd-b30de3b345fe</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:05:49 +0200</pubDate></item><item><title>Gehirntraining: Freie Plätze im Kurs des ASZ</title><description>&lt;p>Das Alten- und Servicezentrum (ASZ) Fürstenried (Züricher Str. 80) hat freie Plätze im Kurs „Kort. X-Gehirntraining”. Dabei handelt es sich um eine innovative Methode, die Gehirntraining, Bewegung und Spaß miteinander verbindet. Der Kurs ist immer montags von 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr oder 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr. Weitere Infos gibt es unter Tel. 089/7595511.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gehirntraining-freie-plaetze-im-kurs-des-asz/cnt-id-ps-e7cfdb43-5ef7-4305-8c41-6876ac61bae4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7cfdb43-5ef7-4305-8c41-6876ac61bae4</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:14:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schatzsuche durchs Viertel</title><description>&lt;p>Im Rahmen der „Woche der Familienzentren” organisiert das Familienzentrum Sendling am Donnerstag, 7. Mai, eine spannende Schatzsuche durchs Viertel. In der Zeit von 15.30 bis 16.30 Uhr können sich die Familien ihre „Aufgabenzettel” im Familienzentrum (Brudermühlstr. 42) abholen und danach selbständig auf den Weg machen. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung; solange der Vorrat reicht. Weitere Infos unter Tel. 089/777744 oder unter &lt;i>www.familienzentrum-sendling.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schatzsuche-durchs-viertel/cnt-id-ps-3b3c829a-2f9e-40fa-a608-689c61916c41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3b3c829a-2f9e-40fa-a608-689c61916c41</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:55:21 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Masskrugbandl helfen</title><description>&lt;p>Ein eigenes, selbstgemachtes Masskrugbandl kann man beim Dorffest für einen guten Zweck erwerben. Alle Erlöse der Bänder gehen ausnahmslos an die Palliativstation im Klinikum Großhadern. Man findet die Bänder während des gesamten Festes direkt am Brotzeitstand und bei den Verkäufern, die mit Verkaufsboxen durch das Zelt gehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-masskrugbandl-helfen/cnt-id-ps-fb444f1f-ea36-4c0d-a992-0ef55e09324e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb444f1f-ea36-4c0d-a992-0ef55e09324e</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:48:32 +0200</pubDate></item><item><title>„München malt”: Vernissage ist am 6. Mai</title><description>&lt;p>Die Vernissage des Kunstprojekts von Daniel und Nicole Eichin, „München malt – Explosion der Farben”, ist am Mittwoch, 6. Mai. Los geht's um 19 Uhr im Stadtteilkulturzentrum Guardini90 (Guardinistr. 90). Die Bilder, die im Projektraum ausgelegt werden, können bereits am 6. Mai mitgenommen werden. Die Bilder, die im Galerieraum hängen, können zum Ausstellungsende am Mittwoch, 24. Juni, von 17 bis 19 Uhr abgeholt werden. Wer selbst keine Zeit, sein Kunstwerk abzuholen, kann gerne Freunde oder Bekannte schicken, denn: Die Bilder können nicht gelagert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-malt-vernissage-ist-am-6-mai/cnt-id-ps-cc794a95-32d3-445a-842d-eb6ef2c4dd1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc794a95-32d3-445a-842d-eb6ef2c4dd1f</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:55:47 +0200</pubDate></item><item><title>Bilder für Ausstellung abgeben</title><description>&lt;p>Während der Osterferien hieß es im Guardini90 (Guardinistr. 90) wieder „München malt – Explosion der Farben”, ein Projekt, das von Daniel und Nicole Eichin organisiert wird. Nun steht die Ausstellung kurz bevor. Die Bildabgabe für die Künstlerinnen und Künstler, die zu Ostern keine Zeit hatten und trotzdem bei der Ausstellung mitmachen wollen, ist am Mittwoch, 29. April, von 11 bis 13 Uhr, sowie am Donnerstag, 30. April, von 17 bis 19 Uhr, möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bilder-fuer-ausstellung-abgeben/cnt-id-ps-fbdb64f7-1d74-41c0-a0df-d710738d504c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbdb64f7-1d74-41c0-a0df-d710738d504c</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:04:54 +0200</pubDate></item><item><title>Aufbruch in eine produktive Amtszeit</title><description>&lt;p>Neue Gemeinderäte vereidigt&lt;/p>&lt;p>Neue Gemeinderäte vereidigt&lt;/p>&lt;p>Mit der konstituierenden Sitzung am 5. Mai in der Aula der Grundschule hat der neu gewählte Gemeinderat seine Arbeit aufgenommen. Unter der Leitung des neuen 1. Bürgermeisters Robert Hrasky kamen die Mitglieder des Gremiums erstmals zusammen, um die Weichen für die kommende Amtszeit zu stellen.Zu Beginn der Sitzung wurde der Erste Bürgermeister Robert Hrasky durch die dienstälteste Gemeinderätin, Gabi Schönwälder, vereidigt. Im Anschluss fand die Vereidigung von insgesamt acht neu gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäten statt. Der 1. Bürgermeister nahm die Eidesleistung vor und verpflichtete die Mitglieder auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer Aufgaben. Im Anschluss daran wurden die stellvertretenden Bürgermeister gewählt. Zur zweiten Bürgermeisterin wurde Marianne Hellhuber (CSU) einstimmig gewählt, ebenso erhielt Luis Sanktjohanser (FDP) als dritter Bürgermeister die volle Zustimmung des Gremiums. Trotz des feierlichen Auftakts ging die Sitzung nahtlos in die inhaltliche Arbeit über. Mehrere Punkte zur Geschäftsordnung standen noch auf der Tagesordnung und wurden direkt im Anschluss beraten und zur Abstimmung gebracht.Die Veranstaltung klang schließlich in geselliger Runde bei einem kleinen Umtrunk aus, der Gelegenheit für persönlichen Austausch und erste Gespräche abseits der formellen Tagesordnung bot. Insgesamt spiegelte der Abend sowohl die Würde des Anlasses als auch den Aufbruch in eine engagierte und produktive Amtszeit wider.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJGbFl6TTVaVGd0WVRVMBqm_xZ3Bggo15dGuQbnCdqz4TujWtO8pKZfbeIrMXhhJzoNkxUe9Y3QaOYj3GUbYgf1tyMAk8eOnxJ3BKF95v5TUA-Y2pl_i8DiJjzKCe4j2kheF2YV73Rq9l5HTFp4YinIz67q-KZ-8LAC6lvABQ8=?preset=fullhd" length="592398"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aufbruch-in-eine-produktive-amtszeit/cnt-id-ps-1594f2ef-7dc8-4240-81ba-0e7f63663999</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1594f2ef-7dc8-4240-81ba-0e7f63663999</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:45:11 +0200</pubDate></item><item><title>Sicher im Sattel</title><description>&lt;p>Rotary Club Gauting-Würmtal unterstützt die Schrauber-Hütte.&lt;/p>&lt;p>Rotary Club Gauting-Würmtal unterstützt die Schrauber-Hütte&lt;/p>&lt;p>Ein Frühlings-Check für die Verkehrssicherheit und eine Finanzspritze für das Ehrenamt: Rund 20 Mitglieder und Angehörige des Rotary Clubs Gauting-Würmtal besuchten die „Schrauber-Hütte” des Vereins Miteinander e.V. in Martinsried. Während die Rotarier die Gelegenheit nutzten, ihre Fahrräder für die Saison fit machen zu lassen, stand vor allem die Anerkennung einer bemerkenswerten Institution des Würmtals im Mittelpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Partnerschaft mit Tradition&lt;/h2>&lt;p>Die Verbindung zwischen den Rotariern und der Schrauber-Hütte ist eine langjährige Erfolgsgeschichte. Bereits vor 15 Jahren legte der Rotary Club Gauting-Würmtal mit einer großen Spende den Grundstein für den Aufbau und die Grundeinrichtung der Werkstatt. Rotary Präsident Dr. Günter Riedner zeigte sich bei seinem Besuch sichtlich beeindruckt von der Entwicklung seit jenen Anfängen und übergab eine Spende in Höhe von 500 Euro zur weiteren Förderung des Vereins.&lt;/p>&lt;p>„Wir Rotarier wollen da helfen, wo wir einen Unterschied machen können – direkt hier bei uns im Würmtal”, so Riedner. „Die Schrauber-Hütte ist ein Musterbeispiel für gelebte Nachbarschaftshilfe und Nachhaltigkeit. Es ist beeindruckend zu sehen, was hier über die Jahre gewachsen ist.”&lt;/p>&lt;h2>Beeindruckende Bilanz&lt;/h2>&lt;p>Volker Haberland, Leiter der Schrauber-Hütte, präsentierte den Gästen Zahlen, die das Ausmaß des ehrenamtlichen Engagements verdeutlichen. Seit 2014 wurden insgesamt 907 Fund- und Spendenräder aufbereitet und gegen eine geringe Schutzgebühr an finanziell bedürftige Mitbürger abgegeben. Das Team besteht inzwischen aus 18 leidenschaftlichen Mechanikern im Alter zwischen 18 und 92 Jahren. Die Schrauber-Hütte hat sich als wichtige Anlaufstelle für Jung und Alt etabliert. Während junge Menschen in Kursen handwerkliches Wissen zur Selbsthilfe erwerben, erhalten ältere Mitbürger Unterstützung bei Reparaturen, die lokale Fahrradgeschäfte aus Kapazitätsgründen oft nicht zeitnah leisten können.&lt;/p>&lt;p>Neben den regulären Öffnungszeiten ist das Team rund 20 Mal im Jahr mobil im Einsatz, etwa bei Radl-Checks am Landratsamt oder in Schulen, um die Sicherheit von Bremsen, Licht und Reifen zu gewährleisten. Volker Haberland ist es wichtig, dass die Schrauberhütte keine Konkurrenz zu den örtlichen Fahrradgeschäften ist, da sie hier Arbeiten abnimmt, die die örtlichen Betriebe aus Zeit- und Fachkräfte-Mangel nicht immer oder nur mit längeren Wartezeiten leisten können.&lt;/p>&lt;p>Die Spende des Rotary Clubs wird dazu beitragen, dass das Team auch weiterhin gewährleisten kann, dass die Bürger im Würmtal sicher mobil bleiben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJZeU9UZ3dNbVF0TTJNeJo_blH8U9zPtMtxvcvhl05HEdZ7uyyDkH_ga4EJPZmgxUuZRstHCMAEWl93CJ9exi6IGfqfrmqqTmSPBEY4SWyqMYkXPGEEh6pLquHbG7r6ZtkLbfaFbC6MFFIplvlp6UKRCbdQD7H1T73MWxvIvvY=?preset=fullhd" length="504677"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sicher-im-sattel/cnt-id-ps-394fa77c-f50f-4d41-9eee-daf63ab6aa9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-394fa77c-f50f-4d41-9eee-daf63ab6aa9d</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:35:30 +0200</pubDate></item><item><title>HADERNER DORFFEST</title><description>&lt;p>Die Pullacher Blasmusik spielt am Donnerstag, 14. Mai&lt;/p>&lt;p>Die „Pullacher Blasmusik“, die es seit 1987 gibt, begleitet diverse Veranstaltungen das ganze Jahr über. Angefangen vom Neujahrsanblasen über das Maifest, das deutsch-französische Freundschaftsfest und das Sonnwendfeuer der Burschen bis hin zum Volkstrauertag und dem Christkindlmarkt ist die „PuBla“ in Pullach immer dabei und liefert stets den passenden musikalischen Rahmen. Daneben ist der Wiesn-Einzug ein großes Jahres-Highlight, auf das Sigi Sterr mit seinem Team sehr stolz sein kann. Insgesamt hat die Blasmusik aktuell um die 50 Aktive, 45 davon sind beim Frühjahrskonzert auf der Bühne im Einsatz. Die Gruppe ist sehr altersgemischt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz spielt die Pullacher Blasmusik am Donnerstag, 14. Mai, von 11 bis 16 Uhr auf.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBek16VXhOV0l0Wm1RekJcorogzP_RaC4h8Q3fbL8ATEYB-mIH-x9zZLjBlfL0xDshEKgDXie8IxXjKNJOAtME9oootoJbIM1YqbiQpWsO0C281iuv-vloJYSrhUwoMB0bu93ydQL9gPKjalMHX1UG4wuug_da33sRgA4k4P0=?preset=fullhd" length="506347"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haderner-dorffest/cnt-id-ps-ab962de6-b7cd-4871-a831-21b8a689a3e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab962de6-b7cd-4871-a831-21b8a689a3e5</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spannende Abenteuer und verzwickte Geschichten</title><description>&lt;p>Kasperltheater unterhält am Samstag, 16. Mai&lt;/p>&lt;p>Das bayerische Puppentheater begeistert Jung und Alt und freut sich auf einen aufregenden und lustigen Auftritt beim Haderner Dorffest: Maria und der Kasperl erleben gemeinsam mit ihren Mitspielern spannende Abenteuer und verzwickte Geschichten. Kann man die Hexe heute überlisten oder hat der Teufel seine Finger im Spiel?&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz unterhält Familie Bernlochner um 14.45 Uhr mit dem Kasperltheater (Dauer: 30 Minuten).&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJMllqRXlPRGt0TjJGa0okUiVtZShtLlY89_waHg1SzTTBq86r0SAUq48UYNdkz_ReQcS1oEwmhHHqpCond1yWHIaUWikYf4HvnIIkZTkSNDqfONu2OCNJ-yDUtKwyAFjB-EKn9Ay4i5VivBC2BqD1Ql--kiy3WgbPb5TLfic=?preset=fullhd" length="2647802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannende-abenteuer-und-verzwickte-geschichten/cnt-id-ps-9afca226-b7a3-4a02-88ab-8704f6aad4f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9afca226-b7a3-4a02-88ab-8704f6aad4f4</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 10:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Das Bewusstsein, irgendwo wirklich hinzugehören”</title><description>&lt;p>Dr. Peter Gauweiler&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz lädt die CSU Hadern zum politischen Frühschoppen am Samstag, 16. Mai, ab 10.30 Uhr ein. Ehrengast ist Peter Gauweiler. Er freut sich aufs Dorffest:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>„Das Haderner Dorffest bedeutet mir persönlich viel. Mein Elternhaus steht in Großhadern, ich bin hier aufgewachsen, und darum ist Großhadern für mich bis heute mit Herkunft, Erinnerung und Heimat verbunden. Wenn ich am 16. Mai um 11 Uhr im Festzelt beim politischen Frühschoppen spreche, dann spreche ich nicht an irgendeinem Ort, sondern daheim. Gerade das macht für mich die besondere Schönheit dieses Dorffests aus: Es hält lebendig, was einen Stadtteil im Innersten trägt — Nachbarschaft, Bürgersinn und das Bewusstsein, irgendwo wirklich hinzugehören.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Wa1pURmhNV1V0TmpJevsFpPld6WNaVADtc8G0y-QGyjsAr7SPP5zSWrA5801YuIMMA53UR04Ca9Q74f-cwxp_a9DgEdhndkgr5X7lPRlTWEHZEaoXIyHHOScBAaW3csPkhMG7KbqYm5LtyrFWdqvgc6Y_NM-SmzJkJaM-XHk=?preset=fullhd" length="1461843"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-bewusstsein-irgendwo-wirklich-hinzugehoeren/cnt-id-ps-dc21417d-879f-4257-a3b4-38c4cecc7959</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc21417d-879f-4257-a3b4-38c4cecc7959</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 10:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Gemeinschaft war vielleicht selten nötiger als heute”</title><description>&lt;p>MdB Ricarda Lang (Grüne)&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz laden die Grünen zum grünen Vormittag am Sonntag, 17. Mai, ab 10.30 Uhr ein. Neben den beiden Haderner Abgeordneten Jamila Schäfer und Florian Siekmann ist MdB Ricarda Lang dabei. Sie freut sich aufs Dorffest:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich aufs Haderner Dorffest, weil ich Dorffeste liebe und von dem in Hadern schon so viel Gutes gehört habe. Letzteres ist überwiegend Jamila Schäfer zu verdanken: Fraktionskollegin, gute Freundin – und aufgewachsen in Hadern. Entsprechend gespannt bin ich darauf, endlich mit eigenen Augen zu sehen, was der TSV und die vielen Ehrenamtlichen auch in diesem Jahr auf die Beine gestellt haben.Und bevor das untergeht: Den Ehrenamtlichen gilt mein ausdrücklicher Dank. So viele Menschen werden vom Alltag überrollt und ziehen sich zurück. Ich verstehe das: Job, Kita-Abholung, die eigene Mutter pflegen. Haushalt – da bleibt oft kaum noch Kraft für den Verein, die Nachbarin, Gemeinschaft. Dabei war Gemeinschaft vielleicht selten nötiger als heute. Hadern hat das verstanden. Und ich freue mich, in diesem Jahr dabei sein zu dürfen. Wir sehen uns im Festzelt!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpsbE5XSXhNalV0T1dSavMEbT2OE5hEoFhx95LRHQQfaUV0MgFqSSwV1RY-REQwJpZo9KibnGCzRk02-kVNh4iJVPWx10T1r4CfMiNx1RuLrIE3Dkvp9Gxohq_9VyK6g4mshOcy0jHskFTCrOrWdQqKI7-zGedC_1Ab7IntAzQ=?preset=fullhd" length="522172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinschaft-war-vielleicht-selten-noetiger-als-heute/cnt-id-ps-1822806f-a700-49c5-baaf-c33f16498e5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1822806f-a700-49c5-baaf-c33f16498e5d</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Pointenfeuerwerk und Lachoffensive</title><description>&lt;p>Luise Kinseher steht am Sonntag, 10. Mai, auf der Bühne&lt;/p>&lt;p>Luise Kinseher steht 35 Jahre auf den Bühnen dieses Landes. Sie hat acht Kabarettprogramme geschrieben, alle Preise gewonnen, jetzt reichts. Nun dürfen mal andere ran, besonders die, die es unbedingt wollen. War Mary from Bavary bislang nur mit kleinen Gastauftritten zu sehen, wird sie nun den ganzen Abend bestreiten. „Endlich Solo” ist ein jubilierendes Jubiläumsprogramm, ein Pointenfeuerwerk, eine Lachoffensive, ein ziemlich großes Ding. Da wird nicht nur Luise Kinseher staunen.„Da hat sich doch jemand mit Mitte 50 in seinem neunten Solo-Programm noch mal neu erfunden, mit einer 15 Jahre alten Bühnenfigur, und das funktioniert tatsächlich so grandios, dass es am Ende Standing Ovations im Lustspielhaus gibt. Ein großer Spaß”, urteilte die Süddeutsche Zeitung.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz tritt Luise Kinseher mit „Mary from Bavary - Endlich solo” am Sonntag, 10. Mai, um 19.30 Uhr auf. Einlass ab 17.30 Uhr. Karten kosten 22 Euro (Vvk) bzw. 25 Euro (Abendkasse).&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpNM05UVmxNakF0T0RjNCHU65TPzHkEPtt2miCxYSU4GVabUqTZmO_BRFVVOuI9tPKTIONRh4RtyVAtMJZRme6MpJ6fc2ZSBsQBK2_2VJ7rMnhTGKPvmdMzu4irgfxtjL7_4p_QG_CjWmotdaQUbVCTpUZi8SGDo_nJMxCah18=?preset=fullhd" length="217203"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pointenfeuerwerk-und-lachoffensive/cnt-id-ps-43d8de78-9011-4d98-b678-397ef4767699</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43d8de78-9011-4d98-b678-397ef4767699</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 16:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>Feiern wie auf der Wiesn</title><description>&lt;p>Tanzbar spielt am Samstag, 9. Mai&lt;/p>&lt;p>Als erfahrene Liveband aus München steht Tanzbar für energiegeladene Auftritte, musikalische Vielfalt und eine mitreißende Bühnenpräsenz. Ganz im Stil erfolgreicher Oktoberfest- und Wiesn-Bands vereint die Formation traditionelle bayerische Klänge mit modernen Partyhits, Rockklassikern und beliebten Mitsing-Hymnen.Eine ganz besondere Verbindung gibt es dabei auch zum Veranstaltungsort: Bandleader Sigi Sterr stammt ursprünglich aus Großhadern und kehrt mit Tanzbar gewissermaßen zu seinen Wurzeln zurück – ein Heimspiel, das für zusätzliche Emotionen und beste Stimmung sorgen dürfte.Bereits früh begann er mit dem Akkordeon und entwickelte sich über Klarinette und Tenor-Saxophon bis hin zu klassischer und Jazzmusik weiter. Nach seinem Studium am Richard-Strauss-Konservatorium in München blickt er bis heute auf über 2000 Auftritte zurück und ist zusätzlich als Musiklehrer sowie Dirigent tätig.Die Band Tanzbar besteht neben Sigi Sterr aus weiteren hochkarätigen Musikern der Münchner Live-Szene: Jochen Enthammer am Schlagzeug, Stefan Puppele an der Gitarre, Mathias Hof am Bass sowie Wolfgang Schädlich an den Keyboards (u.a. bei Helene Fischer, Leslie Mandoki, Jennifer Rush, Peter Schilling, La Bouche, David Hasselhoff) und an diesem Tag Conny Kreitmeier am Gesang (Orchester Bürger Kreitmeier, Daisy Ultra, Panzerballett, Studioband Schleich-Fernsehen). Gemeinsam steht die Band für energiegeladene Live-Performances, musikalische Vielfalt und beste Stimmung auf höchstem Niveau.„Feiern wie auf der Wiesn“ – genau dieses Gefühl bringt Tanzbar nach Hadern. Authentisch, mitreißend und voller Leidenschaft sorgen die Musiker für echte Festzelt-Atmosphäre.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz spielt Tanzbar am Samstag, 9. Mai, ab 17.30 Uhr beim 100-Jahre-Jubiläumsfest des TSV Großhadern auf.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldVMVpHWTNPV1V0TWpOaq72_KUy8O3N71iJcBQeTLoGeUDFyzZXkNKmnkBwR6b2EnlChCDuhGQGTAvaQ7-tOth9uIOo_sgN-x18F6WSfhYgwNKALopzqq6sVKmvC-7wWfMjjkD2Q5VZVFWKHFA1zchAlbfNqOVcUqpoURKniGE=?preset=fullhd" length="299441"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feiern-wie-auf-der-wiesn/cnt-id-ps-1fbac0a6-9c98-4fc0-9565-b6aded15b8ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fbac0a6-9c98-4fc0-9565-b6aded15b8ab</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 16:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wiesn-Band Nr. 1</title><description>&lt;p>Münchner Zwietracht spielt am Freitag, 8. Mai&lt;/p>&lt;p>“Ozapft is” heißt es jedes Jahr zum Beginn des Oktoberfests, welches bekanntlich das größte Volksfest der Welt ist. Und jedes Mal zieht die Wiesn Millionen Menschen aus aller Welt auf die selig schwankenden Bierbänke. Als “populärste Oktoberfestband der Welt” und “Wiesn-Botschafter” ziehen die Musiker der Münchner Zwietracht mittlerweile seit über zwei Jahrzehnten von München aus los, um Jahr für Jahr gut gemachte Musik und die einzigartige Stimmung des Oktoberfestes in die ganze Welt hinauszutragen. Tourneen durch die USA, Mexiko, Brasilien, Korea und Anfragen aus der ganzen Welt untermauern ihren Status als Wiesn-Band Nr. 1. Im Jahre 2014 hat es die Band zur Celebration Night des größten Computer-Kongresses der Welt nach Las Vegas geschafft, auf dem im Vorjahr kein Geringerer als Paul McCartney aufgetreten ist. Und so spielte die Münchner Zwietracht im Sommer 2014 vor 8.000 geladenen Gästen im bekannten The Venetian Resort in Las Vegas auf und brachten die bayrische Bergluft in die USA.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz tritt die Münchner Zwietracht am Freitag, 8. Mai, ab 18 Uhr auf (Eintritt 10 Euro).&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdRM01qUXhNek10TVRBMfZbS-ndaN8II2_55KEFnnwYR09MjRzuiZdkCViqOSMbbi0hsuU_jeZHdOjoMlZHLZ_sB1dHimAqVXol4jBh6kaNBXwVndfnOmC8_oRxcRWNTspf3eA4X9Ey-7I9uS2QYcawAB6cAItA8x4j4mXCIu4=?preset=fullhd" length="164896"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wiesn-band-nr-1/cnt-id-ps-cb6fbaa9-042b-4463-9b16-84a2069329d6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cb6fbaa9-042b-4463-9b16-84a2069329d6</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 16:16:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Orgelkonzerte in St. Margaret</title><description>&lt;p>Drei halbstündige Konzerte in der Langen Nacht&lt;/p>&lt;p>Drei halbstündige Konzerte in der Langen Nacht&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, beteiligt sich St. Margaret mit Orgelkonzert III an der „Langen Nacht der Musik“. Unter dem Titel „Klangräume der Romantik“ präsentiert der Münchner Organist Christian Bischof drei halbstündige Konzerte (20 / 21 / 22 Uhr). Mendelssohn, Chopin und Liszt stehen im Zentrum dieses konzentrierten Programms, das romantische Klangarchitektur in klarer Dramaturgie entfaltet. Dieses Konzert ist aufgrund der Einbindung in die „Lange Nacht der Musik“ die einzige ticketpflichtige Veranstaltung der Orgelwochen.&lt;/p>&lt;p>Das Orgelkonzert IV am Sonntag, 10. Mai, um 17 Uhr bringt mit Christian Brembeck (Berlin) einen Interpreten nach München, der für analytische Klarheit und strukturelle Präzision steht. Werke von Dupré, Krebs, Micheelsen, Saint-Saëns, Schumann und Reger zeichnen einen Weg vom barocken Präludium bis zur großdimensionierten Choralphantasie der Spätromantik.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne entgegengenommen. Das Spiel der Organisten wird auf eine Großbildleinwand im Kirchenschiff übertragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBM016azFNR0V0TUdZMAD4AMU8IxWZYlZFlFp14bKGC2EHH55q6zlL32jnSHY0V3rgkk9Dk7iAm0WwFVzouj5YAiymkvcPfFgY8QeFgZiCjzJRrvfX_4S8_4fC8qTCbRhMvb3Moa0UjFjMbEHE-lqolrugJEiW9ZydTWNQcM0=?preset=fullhd" length="438168"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-orgelkonzerte-in-st-margaret/cnt-id-ps-33f7710f-faab-44ac-a000-7caeb41703a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-33f7710f-faab-44ac-a000-7caeb41703a0</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 10:53:00 +0200</pubDate></item><item><title>FröhlicheTradition</title><description>&lt;p>Großhadern feiert sein 37. Dorffest bis vom 8. bis 17. Mai&lt;/p>&lt;p>1986 feierten die Haderner Fußballer einen riesigen Erfolg: den Aufstieg in die Bayernliga, damals die dritthöchste Spielklasse. Um die finanzielle Basis für diese neue sportliche Herausforderung zu stärken, traf sich eine engagierte Gruppe in der damaligen „Wachau“, um nach Ideen für zusätzliche Einnahmequellen zu suchen. Eine dieser Ideen wurde 1987 Wirklichkeit: Das erste Haderner Dorffest wurde im September ins Leben gerufen. Bis zur Eröffnung der U6 im Jahr 1993 fand das Fest traditionell am Wochenende vor Wiesnbeginn im September statt, seither rund um den Vatertag. Seit dem siebten Dorffest wird stets am Max-Lebsche-Platz gefeiert - so auch heuer bei der 37. Auflage vom 8. bis 17. Mai.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSak5EUTVOak10TldWaseSu-FnbQkWUDAxLelqHUtW8Z4GnHaku1bYSAKvKRIuN8dw1soCWlgHJ6cWllbg6zOzs5fuLOgthCFNEOAYuAy2Yci0yXw9q7G-FWuGCh8RH_A0c1PDFf-kkXjzKIMNai1RWrCZUuBWjgMWv6UjMSU=?preset=fullhd" length="510352"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/froehlichetradition/cnt-id-ps-adf6e14d-6c33-4e9f-902f-a3a39efa6e5e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-adf6e14d-6c33-4e9f-902f-a3a39efa6e5e</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 14:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>In Bauch und Beine gehen</title><description>&lt;p>Die Sambagruppe Sambavaria besteht aus ca. 25 trommel- und rhythmusbegeisterten Frauen und Männern aus dem Münchner Westen. Sie spielen mitreißende brasilianische, lateinamerikanische und karibische Rhythmen wie Samba, Samba-Reggae, Comparsa und Funk, die direkt in Bauch und Beine gehen. Zu hören und sehen sind sie jedes Jahr bei zahlreichen Auftritten v.a. in und um München wie z.B. auf Straßenfesten, Märkten, Sportveranstaltungen, Festivals und privaten Feiern.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz trommelt Sambavaria am Samstag, 9. Mai, ab 17 Uhr beim 100-Jahre-Jubiläumsfest des TSV Großhadern.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJJek5EZzBaVGt0WkdGbWI7VclFHsEftUv3wVG6KWAiYy131LIsElQcjfqJDCjycphgiIRJ9FIczQR3GS8hr4HEoruHexBJd2YKUpi1Dhf-ZLJh-HKoqUKb2Yg1KKyFb3gHWo8VkjP_Jwh-VYqKX5evCutJA3UIw0XOjuv2yoI=?preset=fullhd" length="453199"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-bauch-und-beine-gehen/cnt-id-ps-51320cca-45a4-4c4c-b09d-dc8d7406faca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51320cca-45a4-4c4c-b09d-dc8d7406faca</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 13:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>TSV wird 100 Jahre alt</title><description>&lt;p>Großhadern feiert das Jubiläum beim Dorffest&lt;/p>&lt;p>16.000 Arbeitsstunden. Kein Lohn, kein Auftrag – nur die Überzeugung, dass Großhadern eine Sporthalle braucht. So bauten Vereinsmitglieder des TSV Großhadern nach dem Zweiten Weltkrieg ihre zerbombte Halle eigenhändig wieder auf. Dieser Geist ist hundert Jahre alt und noch immer lebendig: Der TSV München-Großhadern feiert 2026 sein Jubiläum – und lädt alle ein, mitzufeiern.&lt;/p>&lt;h2>In einem Hinterzimmer fing es an&lt;/h2>&lt;p>Begonnen hat alles am 26. Juni 1926 in einem Hinterzimmer. Polykarp Burghart gründete den Turnverein; geturnt wurde zunächst in den Nebenräumen der Gaststätten „Thalmair” und „Stürzer”. Als der Platz zu eng wurde, bauten die Mitglieder 1932 – mitten in der Weltwirtschaftskrise – eine eigene Halle. Das nötige Geld lieh die Pschorrbräu AG gegen eine Gegenleistung: Zehn Jahre lang gab’s im Verein nur Pschorr-Bier. Als 1933 die SA die neue Halle für ihre Übungen beanspruchte, wies der Vorstand das Ansinnen ab: Die genagelten Stiefel würden den neuen Parkettboden beschädigen.&lt;/p>&lt;h2>Judo macht den Verein weltberühmt&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Krieg entstand die Halle in 16.000 unbezahlten Arbeitsstunden neu. Und 1949 kam eine Abteilung hinzu, die den Verein weltberühmt machen sollte: Judo. Die ersten Matten waren mit Sägemehl gefüllt und ziemlich bucklig, Trainingsrat gab es knapp: „Probier's halt.” Die Judoka lernten trotzdem schnell. 1968 holten sie den ersten Deutsche Mannschaftsmeistertitel. 1972 gewann Paul Barth bei den Münchner Heimspielen Olympia-Bronze – zur Vorbereitung hatte er bei Abteilungsleiter Siegi Sterr gewohnt und gegessen. Sterr resümierte das später trocken: Das sei „die einzige Sportmedaille, die ich auf der Olympiade 72 in München geholt habe.”&lt;/p>&lt;h2>„Winnetou” gewann einen BMW&lt;/h2>&lt;p>1986 schrieben die Fußballer ihr eigenes Kapitel: Aufstieg in die Bayernliga, Heimspiel gegen 1860 vor 8.500 Zuschauern im Grünwalder Stadion. Zur Finanzierung erfand der Verein das Haderner Dorffest – und verloste einen BMW, moderiert von Pierre Brice. Der „Winnetou”-Darsteller kaufte spontan selbst ein Los und gewann prompt. Betrugsgerüchte kamen sofort auf. Unberechtigt, wie Vize-Abteilungsleiter Berti Sammer Jahrzehnte später versicherte: „Dabei war genau der Fehler, dass wir es nicht getürkt haben.”&lt;/p>&lt;h2>3.300 Mitglieder und 15 Sportarten&lt;/h2>&lt;p>Heute zählt der TSV rund 3.000 Mitglieder in fünfzehn Sportarten – von Aikido über Trendsportarten wie Handball oder Pickleball bis zu Volleyball. Herzstück ist die Siegi-Sterr-Halle, 1991 als Olympiastützpunkt eingeweiht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RKaU1EWXlNbVF0WTJWaLMfjdyvyoDENVCtLv1GAHmMGw4cEpDYd6kMc8TtUjBw5D46_F1ikN4zHJwCpqxth73B2cGi9hr0IiqoGPqAaht8HLefMuof3WD550GCRFROEfAXvUKZJtBQuQg_sAaVfMGFJAz279B7S4BpOWwSI4Y=?preset=fullhd" length="242937"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsv-wird-100-jahre-alt/cnt-id-ps-ec9ec14b-bf91-45c8-a1e6-a38a1fa62ec7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ec9ec14b-bf91-45c8-a1e6-a38a1fa62ec7</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 12:05:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlose Radlchecks: Mit mehr Sicherheit unterwegs</title><description>&lt;p>An drei Orten gibt es im Mai den Radlcheck des Mobilitätsreferates der Landeshauptstadt München. Dabei werden Fahrräder kostenlos auf Sicherheitsaspekte überprüft und kleine Reparaturen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Kostenlos das Fahrrad checken lassen&lt;/p>&lt;p>Auch im Mai bietet das Mobilitätsreferat der Stadt wieder die kostenlose Überprüfung von Fahrrädern an: Diese so genannten „Radlchecks” werden auf öffentlichen Plätzen durchgeführt. Man kann dazu ohne Anmeldung vorbeikommen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem Bremsen, Licht und Reflektoren, der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette. Selbstverständlich werden auch die Räder von Kinderwägen und Rollstühlen aufgepumpt. Die nächsten Radlchecks finden statt&lt;/p>&lt;p>Das Angebot der Stadt dient der Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr. Es zahlt auf das Ziel der „Vision Zero“ ein – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjNE9XRTRORFl0TUdReV5iUxnEYsXmZuBxRSMRln11KFRZzCfdn0KIFuijXLtOOcubqe8eU-eXtyqS_Auudszjnz2kHhZta4dv9u3QO8s1VVP-n89JR7MVL87uCaEb4otf12DHlVymtBXA8OOLxxWgAx_NklKd6TbWk9_PDoE=?preset=fullhd" length="703301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-radlchecks-mit-mehr-sicherheit-unterwegs/cnt-id-ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 18:15:29 +0200</pubDate></item></channel></rss>