<rss version="2.0"><channel><title>Sendlinger Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Sendlinger Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Süden</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/sa</link><language></language><item><title>Haltung zeigen</title><description>&lt;p>Thomas-Mann-Gymnasium ist „Schule ohne Rassismus”&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Sommerfestes wurde das städt. Thomas-Mann-Gymnasium feierlich in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen. Die Übergabe erfolgte durch Tobias Wolf und markiert einen wichtigen Meilenstein für die Schulgemeinschaft.Durch das abwechslungsreiche Programm führte die Schülersprecherin Sarah Richter, die die Veranstaltung souverän und engagiert moderierte. Eindrucksvoll berichteten die Klassen 5a und 8e von den Workshops und gaben den Gästen persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen.&lt;/p>&lt;h2>Große Unterstützung&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt war die Präsentation eines Videos, das verdeutlichte, warum das Thomas-Mann-Gymnasium Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ werden wollte. Im Vorfeld waren dazu Meinungen und Gedanken der Schülerinnen und Schüler gesammelt worden, die in das Video einflossen und die große Unterstützung innerhalb der Schulgemeinschaft sichtbar machten.Auch die Erweiterte Schulleitung richtete sich mit einer Ansprache an die Anwesenden und erläuterte, welche Bedeutung das Engagement gegen Rassismus und für ein respektvolles Miteinander für die Schule und ihre tägliche Arbeit hat.&lt;/p>&lt;h2>Zivilcourage ist unverzichtbar&lt;/h2>&lt;p>Ein besonders bewegender Moment war die Flugblattaktion in Erinnerung an die Geschwister Scholl. Sie erinnerte daran, dass Zivilcourage und der Einsatz gegen Ausgrenzung auch heute unverzichtbar sind. Ein gemeinsames Foto, auf dem die Buchstaben „NO“ zu sehen sind, setzte als starkes Symbol ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus.Die Veranstaltung war außerdem geprägt von kurzen Ansprachen der Patenorganisationen Bananenflanken e.V. und Münchner Flüchtlingsrat e.V. Für einen stimmungsvollen musikalischen Ausklang sorgte die Schulband Schon Schön mit ihrer Darbietung des Liedes „No“.&lt;/p>&lt;h2>Respekt und friedliches Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Mit der Aufnahme in das bundesweite Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ setzt das Thomas-Mann-Gymnasium ein klares Zeichen für Respekt, Wertschätzung, Gleichheit und ein friedliches Miteinander. Die Auszeichnung unterstreicht das Engagement der Schule für eine offene, vielfältige und diskriminierungsfreie Schulkultur. Gleichzeitig versteht die Schulgemeinschaft die Aufnahme nicht als Abschluss, sondern als Auftrag für die Zukunft. Denn das Ziel ist nicht nur, eine „Schule ohne Rassismus“ zu sein, sondern eine Schule gegen Rassismus – eine Schule, in der alle gemeinsam Haltung zeigen und sich aktiv für Demokratie, Vielfalt und Menschenwürde einsetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NM01XWTJaV1V0TVRkbW9JoIsRRCdlKDLz6aTpwg5WI_DzwBhaq_xl8s89spDPSQYcbUlDzUCxmMBctNRDjdpz8udxu4mziAzBUeaeIwQHkE0C-Q5mrZAHt8v9W4U02X7spAd4bRrKltaeFLKQBUl1Q36asqs5h-XLNeyDbbA=?preset=fullhd" length="347685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haltung-zeigen/cnt-id-ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:52:46 +0200</pubDate></item><item><title>Luki-Kreuzung wird übersichtlicher</title><description>&lt;p>Bauarbeiten ab 17. August&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat verbessert die Verkehrsführung am Luise-Kiesselbach-Platz. Die Fahrspuren werden verbreitert und die Ost-West-Verbindung wird begradigt. Zudem wird der südliche Fahrbahnteiler angepasst. Der Kreuzungsbereich wird barrierefrei ausgebaut und der Straßenbelag saniert. Ziel ist eine übersichtlichere und sicherere Kreuzung.&lt;/p>&lt;h2>Bis 9. Oktober wird gearbeitet&lt;/h2>&lt;p>Von Montag, 17. August, bis voraussichtlich Freitag, 9. Oktober, werden die Arbeiten abschnittsweise durchgeführt. In der Waldfriedhofstraße entfällt zunächst eine Fahrspur. Im weiteren Verlauf ist dort zeitweise eine Sperre für den Autoverkehr erforderlich. Die neue Fahrbahndecke im Kreuzungsbereich und an der südlichen Bushaltestelle wird voraussichtlich in fünf Nächten im Bauzeitraum eingebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/luki-kreuzung-wird-uebersichtlicher/cnt-id-ps-941a5e48-9540-489d-8b79-afc3727cea45</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-941a5e48-9540-489d-8b79-afc3727cea45</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 18:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Volleyballplatz durch Feuer beschädigt</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, bemerkte gegen 6 Uhr ein Spaziergänger einen ausgebrannten Motorroller auf einem Volleyballplatz in der Neuhofener Anlage Nord. Der Motorroller wurde zum Zwecke der Spurensicherung sichergestellt. Durch den Brand wurden neben dem Motorroller auch Teile des Volleyballplatzes beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung übernommen.Wer hat im Bereich der Neuhofener Anlage Nord, insbesondere am Volleyballplatz, Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Brand stehen könnten? Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 089/2910-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/volleyballplatz-durch-feuer-beschaedigt/cnt-id-ps-bb16430b-5865-449c-bbb9-5fdc49bf7faf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bb16430b-5865-449c-bbb9-5fdc49bf7faf</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:56:01 +0200</pubDate></item><item><title>Linie 64 ersetzt Expressbus X30</title><description>&lt;p>Der Bus X30 wird zum Fahrplanwechsel als Linie 64 fortgeführt und als Verbindung zwischen Harras, Ostbahnhof und Arabellapark dienen. Die Busse stoppen dabei an allen Haltestellen auf ihrem Weg von Sendling über Giesing und Haidhausen bis Bogenhausen (der bisherige Expressbus lässt einige Stationen aus). Die genaue Taktung der Buslinie 64 wird auf Grundlage der Fahrgastzahlen festgelegt. So kommen die Busse zwischen Harras und Ostbahnhof im Berufsverkehr an Schultagen künftig alle 5 statt alle 6 bis 7 Minuten, während sie untertags alle 10 Minuten fahren. Zwischen Ostbahnhof und Arabellapark besteht ein 10-Minuten-Takt. Erstmals wird dieser Abschnitt auch an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen bedient.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/linie-64-ersetzt-expressbus-x30/cnt-id-ps-6cbee7c5-4854-401c-b46b-db53bc66e70a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6cbee7c5-4854-401c-b46b-db53bc66e70a</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:05:48 +0200</pubDate></item><item><title>Wolfratshauser Straße am Wochenende gesperrt</title><description>&lt;p>Das städt. Baureferat saniert die Fahrbahn in der Wolfratshauser Straße zwischen Herterichstraße und Warnbergstraße.Hierfür wird die Wolfratshauser Straße von Freitag, 14. August, 10 Uhr bis Sonntag, 16. August, 20 Uhr, für den Fahrverkehr vollständig gesperrt. Eine Ableitung erfolgt großräumig über Schäftlarn und die BAB A 95 beziehungsweise Pullach und Grünwald.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wolfratshauser-strasse-am-wochenende-gesperrt/cnt-id-ps-4ee7bb1b-c071-4d8a-af26-ba4b78f4790b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ee7bb1b-c071-4d8a-af26-ba4b78f4790b</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 18:34:46 +0200</pubDate></item><item><title>Bus 136 wird umgeleitet</title><description>&lt;p>Die Landeshauptstadt München gestaltet den Straßenraum in der Boschetsrieder Straße neu. Wegen der dafür notwendigen Straßensperrungen muss die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) die Buslinie 136 umleiten.&lt;/p>&lt;p>Straßenbauarbeiten wohl bis 18. Dezember&lt;/p>&lt;p>Die Landeshauptstadt München gestaltet den Straßenraum in der Boschetsrieder Straße neu. Wegen der dafür notwendigen Straßensperrungen muss die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) die Buslinie 136 umleiten. Die Einschränkungen gelten von Montag, 10. August, bis voraussichtlich Freitag, 18. Dezember.Der Bus 136 wird in Richtung Solln Bf. (Wendeschleife) zwischen den Haltestellen Siemenswerke Bf. und Aidenbachstraße umgeleitet. Die Haltestelle Siemenswerke Bf. ist vor das Anwesen Baierbrunner Straße 39 verlegt, die Haltestellen Obersendling, Tölzer Straße und Geretsrieder Straße können nicht bedient werden. Für die Haltestelle Hofmannstraße ist eine Ersatzhaltestelle östlich der Einmündung Gmunder Straße/Hofmannstraße eingerichtet. In Richtung Wolfratshauser Straße verkehrt der Bus 136 auf dem normalen Linienweg. Mit dem Fortschritt der Straßenbauarbeiten können bis Ende des Jahres weitere Umleitungen auf der Strecke nötig werden.Die MVG informiert ihre Fahrgäste mit Aushängen, Tickertexten und Durchsagen über die Änderungen. Infos zum Betrieb und Verbindungsauskünfte gibt es auf &lt;i>www.mvg.de&lt;/i> sowie in der App MVGO.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-136-wird-umgeleitet/cnt-id-ps-e69977d6-ffe9-4521-9abf-8a8c41a44bc7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e69977d6-ffe9-4521-9abf-8a8c41a44bc7</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:48:36 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Putzfrauen betrügen über 70-Jährigen</title><description>&lt;p>Zwei Unbekannte geben sich gegenüber einem über 70-Jährigen als Putzfrauen aus. Mit Tricks bringen sie ihn dazu, ihnen Bargeld zu geben.&lt;/p>&lt;p>Über 70-Jähriger um Geld betrogen&lt;/p>&lt;p>Bereits Anfang Juni wurde ein über 70-Jähriger in einem Supermarkt von zwei ihm unbekannten Frauen angesprochen. Sie fragten ihn, ob sie bei ihm als Putzfrauen arbeiten könnten. Daraufhin lud der Senior die beiden Frauen zu sich nach Hause ein.&lt;/p>&lt;p>In seiner Wohnung kamen sie ins Gespräch und dem über 70-Jährigen wurde mitgeteilt, dass die Frauen finanzielle Probleme hätten. Daraufhin wurde ihnen von dem Mann wenige hundert Euro Bargeld übergeben. In den Folgetagen kam es zu weiteren Besuchen und es wurde nochmals etwas Bargeld übergeben. Die Frauen versprachen, das Geld in den nächsten Wochen zurück zu zahlen. Dies geschah allerdings nicht.&lt;/p>&lt;p>Anfang Juli ging der über 70-Jährige schließlich zu einer Polizeiinspektion und zeigte den Vorfall an. Das Kommissariat 61 hat die Ermittlungen wegen des Trickbetrugs aufgenommen. Dort waren in den vergangenen Wochen mehrere ähnliche Fälle angezeigt worden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b> Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Haushaltshilfen, Reinigungskräfte oder ähnliche Dienstleister in die Wohnung einzulassen, wenn sie auf der Straße oder auf Wochenmärkten auf solche Arten von Dienstleistung angesprochen werden. Insbesondere wenn bei solchen Gesprächen persönliche Belange und Probleme angesprochen und daraus Geldforderungen resultieren, sollte darauf nicht eingegangen werden. Im Zweifelsfall sollte man immer den Polizeinotruf 110 verständigen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/falsche-putzfrauen-betruegen-ueber-70-jaehrigen/cnt-id-ps-cbd92bae-9e7c-4883-9e34-ded853754e9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cbd92bae-9e7c-4883-9e34-ded853754e9b</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 13:54:58 +0200</pubDate></item><item><title>Gestohlenes Pedelec gefunden: Verdächtiger angezeigt</title><description>&lt;p>Ein Mann kann sein gestohlenes Pedelec orten. Die Polizei nimmt schließlich einen Tatverdächtigen fest.&lt;/p>&lt;p>Rad geortet - Verdächtiger angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 3. August, gegen 9.30 Uhr stellte ein 35-Jähriger fest, dass sein Pedelec entwendet worden war. Er hatte das Fahrrad am Vortag versperrt in der Sentilostraße im Freien abgestellt. Da das Pedelec mit einem Ortungssystem ausgestattet war, konnte der Eigentümer sein Fahrrad in der Dönnigesstraße mit einem fremden Fahrradschloss an einem Baum versperrt feststellen. Er verständigte den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der sofort eingeleiteten polizeilichen Maßnahmen konnte gegen 19.30 Uhr ein 56-Jähriger beim Entsperren des Pedelecs erwischt werden. Als er anschließend mit dem Pedelec wegfahren wollte, wurde dies durch die eingesetzten Polizeibeamten unterbunden. Der 56-Jährige konnte nach kurzer Verfolgung vorläufig festgenommen werden. Im Zuge der Festnahme stürzte der 56-Jährige zu Boden und erlitt eine oberflächliche Verletzung an der Stirn.&lt;/p>&lt;h2>Bargeld im vierstelligen Bereich gefunden&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wurde die Wohnung des 56-Jährigen durchsucht. Dabei wurden Beweismittel aufgefunden, die den Verdacht eines gewerbsmäßigen Handelns begründen. Zudem wurde ein dort aufgefundener Bargeldbetrag im hohen vierstelligen Bereich beschlagnahmt.&lt;/p>&lt;p>Der 56-Jährige wurde wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder entlassen. Das entwendete Pedelec wurde dem Eigentümer wieder ausgehändigt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gestohlenes-pedelec-gefunden-verdaechtiger-angezeigt/cnt-id-ps-4193199f-66b4-4daf-8166-5dd0b44bc9a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4193199f-66b4-4daf-8166-5dd0b44bc9a9</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 13:06:55 +0200</pubDate></item><item><title>Benefizkonzert für die Orgel</title><description>&lt;p>Ein Benefizkonzert zur Erhaltung der Orgel in der Andreaskirche geben Armin Becker, Christian Seidler und Paul Tarling im Rahmen des 13. Münchner Orgelsommers am Sonntag, 9. August, um 15 Uhr in der Andreaskirche (Walliser Str. 11). Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benefizkonzert-fuer-die-orgel/cnt-id-ps-6c767736-20b2-485e-b9de-f5a9d86905fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c767736-20b2-485e-b9de-f5a9d86905fd</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 14:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Geburtstagsfeier</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Westpark (Garmischer Str. 209) lädt am Donnerstag, 3. September, von 14.30 bis 16.30 Uhr zur Feier der Geburtstagskinder der Monate Juni, Juli und August ein. Wie immer mit Sekt, Kaffee, Torte und Blümchen und Musik von Charly. Eine Anmeldung ist bis 31. August unter Tel. 089/517772-400 möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geburtstagsfeier/cnt-id-ps-7a4ed598-c724-4c24-a33e-ccc7b44ac531</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a4ed598-c724-4c24-a33e-ccc7b44ac531</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 09:50:11 +0200</pubDate></item><item><title>Fernwärme in der Gaißacher Straße</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) erweitern das Fernwärmenetz in Sendling. Die Baumaßnahmen in der Gaißacher Straße beginnen Mitte August und werden Ende Oktober abgeschlossen.&lt;/p>&lt;p>Fernwärmeprojekt erfordert Baumaßnahmen&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) erweitern das Fernwärmenetz in Sendling. Die Baumaßnahmen beginnen Mitte August und werden Ende Oktober abgeschlossen. Dazu wird eine neue Leitung in der Fahrbahn der Gaißacher Straße verlegt. Die Baumaßnahme wird auf einer Länge von ca. 35 Metern durchgeführt. Die neue Leitung schließt in der Gaißacher Straße 20 an das vorhandene Fernwärmenetz an. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Gaißacher Straße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;p>Fernwärmeleitungen werden generell in der Fahrbahn verlegt. Da die Fernwärmeleitungen aus einem Vor- und einem Rücklauf bestehen, benötigen sie mehr Platz als andere Leitungen, was zu breiteren Baugräben führt. Zudem erfordert die hohe Betriebstemperatur von bis zu 130° Celsius eine spezielle Bauweise. Das bedeutet, dass die Gräben länger offenbleiben müssen als bei anderen Versorgungsleitungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernwaerme-in-der-gaissacher-strasse/cnt-id-ps-17d9f757-8d27-4268-ab19-09502564b86a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17d9f757-8d27-4268-ab19-09502564b86a</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 11:44:36 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall mit abbiegendem Auto: Drei Radfahrer verletzt</title><description>&lt;p>Eine Autofahrerin biegt nach links ab und übersieht drei Radfahrer. Zwei prallen gegen den Pkw, der dritte Radfahrer stürzt. Alle drei werden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Unfall mit abbiegendem Auto&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31. Juli, gegen 7.45 Uhr befuhr eine über 80-Jährige mit einem Smart Pkw die Südliche Münchner Straße in Richtung Oberhachinger Straße. An der Kreuzung zur Lena-Christ-Straße wollte sie nach links abbiegen. Zur selben Zeit befuhren ein 27-Jähriger, ein 35-Jähriger sowie ein 33-Jähriger jeweils mit einem Rennrad hintereinander die Südliche Münchner Straße in entgegengesetzter Richtung. Die Kreuzung zur Lena-Christ-Straße wollten sie geradeaus passieren.&lt;/p>&lt;p>Beim Abbiegen der über 80-Jährigen nach links konnten der 27-Jährige sowie der 33-Jährige trotz Bremsung eine Kollision mit dem Pkw nicht mehr verhindern und prallten gegen die rechte Fahrzeugseite. Der 35-Jährige kollidierte nicht mit dem Pkw, stürzte jedoch.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurden alle drei Rennradfahrer verletzt. Der 27-Jährige sowie der 33-Jährige mussten mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 35-Jährige wurde vor Ort medizinisch versorgt. Die Pkw-Fahrerin blieb unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Alle beteiligten Fahrzeuge wurden leicht beschädigt. Für den Transport der Verletzten landete zunächst ein Hubschrauber, welcher jedoch in der Folge nicht benötigt wurde. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-mit-abbiegendem-auto-drei-radfahrer-verletzt/cnt-id-ps-8751bac8-7340-4783-813b-0e2b2a4da78d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8751bac8-7340-4783-813b-0e2b2a4da78d</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 09:03:26 +0200</pubDate></item><item><title>Tödlicher Unfall in Johann-Clanze-Straße: Kraftradfahrer prallt gegen Pkw</title><description>&lt;p>Ein 56-Jähriger stürzt mit seinem Leichtkraftrad und prallt gegen einen Pkw. Er wird dabei tödlich verletzt.&lt;/p>&lt;p>Kraftradfahrer prallt gegen Pkw&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. Juli, gegen 15.20 Uhr befuhr eine 26-Jährige mit einem VW Pkw die Johann-Clanze-Straße stadteinwärts. Gleichzeitig fuhr ein 56-Jähriger mit einem Leichtkraftrad Piaggio auf der Johann-Clanze-Straße in entgegenkommende Richtung. An der Kreuzung zum Eichendorffplatz bog die 26-Jährige nach links ab. Nach aktuellem Ermittlungsstand bremste der 56-Jährige daraufhin stark, verlor die Kontrolle über sein Kraftrad und stürzte zu Boden.&lt;/p>&lt;p>Das Kraftrad sowie der 56-Jährige rutschten auf der Fahrbahn weiter und kollidierten mit dem Pkw. Der 56-Jährige wurde durch den Unfall schwer verletzt und musste vor Ort reanimiert werden. Er wurde durch den hinzugerufenen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo er später verstarb.&lt;/p>&lt;p>Die Kreuzung wurde für die Dauer der polizeilichen Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Es kam hierbei jedoch zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toedlicher-unfall-in-johann-clanze-strasse-kraftradfahrer-prallt-gegen-pkw/cnt-id-ps-fcae6f72-9f43-4e5e-902b-380299d8fcb0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fcae6f72-9f43-4e5e-902b-380299d8fcb0</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:07:29 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Tatverdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein älteres Ehepaar erkennt einen sogenannten Schockanruf. Die Polizei kann einen Tatverdächtigen festnehmen.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. Juli, gegen 20.45 Uhr erhielt eine über 80-jährige Rentnerin einen Anruf einer bislang unbekannten Täterin. Diese gab sich als behandelnde Ärztin ihrer angeblich an Krebs erkrankten Tochter aus - und forderte zunächst 40.000 Euro für eine dringend erforderliche Behandlung.&lt;/p>&lt;p>Die Seniorin erkannte den Betrugsversuch sofort: Sie wies ihren ebenfalls über 80-jährigen Ehemann an, den Polizeinotruf 110 zu verständigen, während sie das Gespräch mit der Anruferin fortführte. Im weiteren Verlauf wurde die Seniorin aufgefordert, das Bargeld in einer Tüte vor ihrem Wohnanwesen abzulegen. Ein angeblicher Mitarbeiter des „ärztlichen Bereitschaftsdienstes” werde das Geld abholen. Unmittelbar nachdem ein 20-Jähriger als Abholer das vermeintliche Bargeld entgegengenommen hatte, wurde er von Polizeibeamten vorläufig festgenommen. Dabei wurde der Tatverdächtige leicht verletzt.&lt;/p>&lt;h2>In Haftanstalt überstellt&lt;/h2>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde zur weiteren Sachbearbeitung zu einer Polizeidienststelle gebracht und anschließend der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Ein Ermittlungsrichter entscheidet über den Erlass eines Haftbefehls. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu möglichen Mittätern, führt das Kommissariat 61.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-tatverdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-82f6e415-d6d3-4ff4-ac01-cec199c184a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82f6e415-d6d3-4ff4-ac01-cec199c184a9</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:52:53 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelsommer-Konzert am Sonntag</title><description>&lt;p>Als Gastgeberkirche des Münchner Orgelsommers präsentiert die Himmelfahrtskirche (Kidlerstr. 15) am Sonntag, 8. August, um 19 Uhr das Duo Octaphonia (Stuttgart) an der Eule-Orgel. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelsommer-konzert-am-sonntag/cnt-id-ps-3d74263e-76c6-4cef-9293-7ffec7cb4e60</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3d74263e-76c6-4cef-9293-7ffec7cb4e60</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:04:30 +0200</pubDate></item><item><title>Mann onaniert nackt im Gebüsch</title><description>&lt;p>Eine Joggerin bemerkt einen nackten Mann, der in einem Gebüsch sitzt und onaniert. Der 29-Jährige kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>29-Jähriger kassiert Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 26. Juli, gegen 16.45 Uhr joggte eine 44-Jährige, als sie in einem Gebüsch eine nackte männliche Person, welche sexuelle Handlungen an sich vornahm, bemerkte. Der Mann suchte den Blickkontakt zur 44-Jährigen und sprach die Frau auch an. Daraufhin wählte die Joggerin den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige, ein 29-Jähriger, durch Polizeibeamte im Bereich des Tatorts angetroffen werden. Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt und nach Durchführung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-onaniert-nackt-im-gebuesch/cnt-id-ps-a62273a0-430a-468e-92b4-7567c4ebed41</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a62273a0-430a-468e-92b4-7567c4ebed41</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 12:45:26 +0200</pubDate></item><item><title>Sieben Engstellen stehen dem Weg im Weg</title><description>&lt;h2>Radroute DB-Südumfahrung bleibt unerfüllter Wunsch&lt;/h2>&lt;p>Die Idee eines Radwegs entlang des Bahn-Südrings geht zurück bis in die 1980er Jahre. In den letzten Jahren wurde sie immer wieder aufgegriffen. Für einen Zweirichtungsradweg sowie einen Fußwegs mit den vorgegebenen Standardmaßen (mindestens 4 Meter Breite für einen Radweg in beide Richtungen plus evtl. Fußweg von 2,50 Meter) ist entsprechend viel Platz notwendig. Dieser ist an der angedachten Strecke entlang der Bahn aber nicht überall vorhanden. Das erklärte das städt. Mobilitätsreferat jetzt auf Antrag, die die Stadtratsfraktion der Grünen / Rosa Liste vor fast drei Jahren gestellt hatte.&lt;/p>&lt;h2>Geld und Personal fehlen&lt;/h2>&lt;p>Sieben Engstellen stehen dem Weg im Weg, darunter sein Herzstück, die Braunauer Eisenbahnbrücke. Dass der gewünschte Weg auf der Brücke machbar ist, hat eine Studie bereits ergeben; auch der Anschluss an die Isartalstraße ist machbar. Allerdings fehlen der Stadt Geld und Personal, um die Planungen fortzuführen.&lt;/p>&lt;h2>Zu wenig Platz für alles&lt;/h2>&lt;p>An der Engstelle Reifenstuelstraße will die Bahn das Abstellgleis reaktivieren, so dass hier kein Platz mehr für den Weg bliebe. An der Tumblingerstraße wurde mit der Sanierung der Eisenbahnüberführung die alte Fußgängerbrücke abgerissen. Für den gewünschten Weg müsste man eine solche Brücke wieder neu bauen, was bis zu 3,5 Millionen Euro kosten würde. Zu schmal für den Weg ist auch der Platz, der hinter der Städt. Berufsfachschule für Kinderpflege übrig ist. Auch der künftige Regionalzughalt Poccistraße verhindert den gewünschten Weg: Die Feuerwehrzufahrt neben dem Trog für den Hauptzugang von der Lindwurmstraße aus lässt für den Weg zu wenig Platz Und auch bei der Eisenbahnüberführung Lindwurmstraße ist nicht ausreichend Platz vorhanden, um einen Radweg bahnparallel zu planen. Bei der Planung des Projekts wurde keine Radverkehrsverbindung berücksichtigt.&lt;/p>&lt;h2>Große Hürden&lt;/h2>&lt;p>Allein entlang der 1,3 Kilometer langen Strecke zwischen Braunauer Eisenbahnbrücke und der Eisenbahnüberführung Lindwurmstraße zeigen sich sieben „Engstellen“, die eine Realisierung eines Radwegs, bestenfalls kombiniert mit einem Fußweg, auf Niveau der Gleisanlagen schwer erscheinen lassen. Zudem müssten viele Zu- und Abgänge in Form von Rampen im Stadtgebiet errichtet werden, was sowohl hinsichtlich des Platzbedarfs als auch bezüglich der Kosten eine große Hürde darstellt, so das Mobilitätsreferat.&lt;/p>&lt;h2>Braunauer Brücke bleibt im Fokus&lt;/h2>&lt;p>Davon unbenommen sei allerdings der hohe verkehrsfachliche Mehrwert der Braunauer Eisenbahnbrücke als leistungsfähige zusätzliche Isarquerung für den Fuß- und Radverkehr im Münchner Süden. Das Mobilitätsreferat will die Entwicklungen der Braunauer Eisenbahnbrücke daher weiterhin begleiten. Für den nötigen Umbaumaßnahme müsste die DB Infra GO eine Nutzungsübergabe mit der Stadt vereinbaren. Bislang habe die die Bahn aber keine dauerhafte Überlassung in Aussicht gestellt, sich aber für Gespräche über länger befristete Nutzungsvereinbarungen o.ä. offen gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjNE16Z3hNall0WWpFMpIuJ5rsV2fxrEE7rx320Mv4Yhg086dIPD9WmNfP6JUwh8cz812C_J53COfsRG7lEMoSFbpOFtqnM8lW2YfJF4GO-_QeCm7SAE80U_322OklgD2GKOor_HXq77y6V3VpfF9XL4mlXyj4kQgfR8Cnsrk=?preset=fullhd" length="3786679"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sieben-engstellen-stehen-dem-weg-im-weg/cnt-id-ps-ee20acdc-ffdf-48b4-9955-1027359cc368</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee20acdc-ffdf-48b4-9955-1027359cc368</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 14:16:03 +0200</pubDate></item><item><title>An der Meindlstraße entstehen bis 2028 ein neues ASZ und Mehrgenerationen-Wohnen</title><description>&lt;p>Wenige hundert Meter vom Harras entfernt hat die Münchner Wohnen mit dem Bau einer Mehrgenerationen-Wohnanlage begonnen, in die Senioren und Familien einziehen werden. Neben 68 Wohnungen entsteht auch ein neues Alten- und Servicezentrum.&lt;/p>&lt;p>Baubeginn für Mehrgenerationen-Haus und Meindl-ASZ&lt;/p>&lt;p>An der Meindlstraße, die direkt zum Harras führt, errichtet die Münchner Wohnen ein besonderes Gebäude: Auf einer bisher unbebauten Fläche hinter dem städtischen Bürogebäude mit der Nummer 12, zwischen Meindlstraße und der Bahnlinie, hat die Wohnungsbaugesellschaft der Landeshauptstadt mit dem Bau einer Mehrgenerationen-Wohnanlage begonnen. Diese wird neben 68 neuen Wohnungen auch ein Alten- und Servicezentrum umfassen, das von einem externen Träger betrieben werden wird. Die Münchner Wohnen rechnet mit einer Fertigstellung der Anlage bis Ende 2028.&lt;/p>&lt;h2>Architektur fördert Zusammenleben&lt;/h2>&lt;p>75 Prozent dieser Wohnungen in dem L-förmigen Gebäude werden an Senioren vermietet, 25 Prozent an Familien. Ziel ist es, den Austausch zwischen Jung und Alt zu fördern, gegenseitige Unterstützung im Alltag zu ermöglichen und soziale Kontakte zu stärken. Es soll eine lebendige Gemeinschaft entstehen, von der sowohl die Familien als auch die älteren Bewohner profitieren. Die Architektur fördert dieses Zusammenleben: Teilweise werden jeweils drei Wohnungen zu einer Wohneinheit mit gemeinsamem Aufenthaltsraum zusammengefasst. Einige jeweils benachbarte Wohnungen sind in der Größe flexibel, indem ein Zimmer der einen oder der anderen Wohnung zugeordnet werden kann - je nach Bedarf.&lt;/p>&lt;h2>Hohe ökologische Standards&lt;/h2>&lt;p>Das sechsstöckige Haus ist ab dem ersten Obergeschoss in Holz-Hybrid-Bauweise geplant und wird eine begrünte Holzfassade erhalten. Auf dem Gebäude entsteht ein extensiv begrüntes Biodiversitätsdach,auch eine Photovoltaikanlage wird installiert. Der energetische Standard liegt beim Effizienzhausstandard EH 40.&lt;/p>&lt;h2>Zeitgemäßer sozialer Wohnungsbau&lt;/h2>&lt;p>„Das Projekt in der Meindlstraße zeigt, wie zeitgemäßer sozialer Wohnungsbau aussehen kann”, sagt Jörg Franzen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Münchner Wohnen. „Die Wohnanlage vereint Aspekte, die für die Zukunft des Wohnens prägend sind: Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und generationenübergreifendes Zusammenleben. Hier entstehen unter einem Dach nicht nur Wohnungen, sondern Begegnungsräume und Angebote für unterschiedliche Lebensphasen.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdOa09HUTROMkl0T1RSaumjP7LxOvli0_Q2fWVxXYz4XdXROyr8FZsGFBZ6Rb-qzVhLXnSszqE6Jt3a_QEjPWRlpmA7fkWGsIv9ta5GoXKmxo-KvjHIhBSaEsAwziEUfPC72wSuWVV5F9tnmN85EELIqRfLBQ-gEF1ctRAyv1s=?preset=fullhd" length="556574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-der-meindlstrasse-entstehen-bis-2028-ein-neues-asz-und-mehrgenerationen-wohnen/cnt-id-ps-e3531c44-1a5b-4b71-ada7-5e93e24568c5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3531c44-1a5b-4b71-ada7-5e93e24568c5</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:15:11 +0200</pubDate></item><item><title>Geht's auch kürzer?</title><description>&lt;p>CSU will lange Sperre der Tierparkbrücke nicht hinnehmen&lt;/p>&lt;p>Eine wichtige Verbindungen über die Isar soll ab dem Jahr 2028 zwei Jahre lang gesperrt und umgebaut werden: die Tierparkbrücke. Nachdem mit einem fraktionsübergreifenden Stadtratsantrag bereits eine Behelfsbrücke für Fußgänger beantragt worden ist, fordert die CSU-Fraktion nun weitere Nachbesserungen bei der Planung. Die sehr lange Dauer von zwei Jahren soll nochmals kritisch geprüft werden, ebenso wie die Auswirkungen auf die Anfahrtsdauer von Rettungskräften. „Zwei Jahre Vollsperrung sind einfach zu lang!“, sagte CSU-Stadtrat Andreas Babor. Zudem müsse sichergestellt werden, dass parallel keine weiteren Bauarbeiten auf Alternativrouten stattfinden.&lt;/p>&lt;p>Mit ihren 197 Metern ist die Thalkirchner Brücke einer der längsten Holzbrücken der Welt. Allerdings ist die 1989 bis 1991 gebaute Tierparkbrücke inzwischen zu schmal, um allen Verkehr bewältigen zu können. Nach 36 Jahren soll der Überbau der fast 15 Meter breiten Isar-Querung saniert und verbreitert werden: Um 5,60 Meter soll die Brücke auf ihrer Südseite (flussaufwärts) breiter werden. Knapp 21 Meter wird sie dann breit sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJeFl6azJNVEV0TVRBenH-R_slqV5Zb48oT0221fZL3WkbRmXsuAIjrs7RhOM6OMbsx3_frdZjlBo9g97AogkXWxNTnjFj1WR0cVCAip3XID82oLiRcG5Z0aMb6040Fxb4dCFVec4WNOYOj1JoX69dJFEFMQ8UmhtG6fcqkzM=?preset=fullhd" length="489152"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gehts-auch-kuerzer/cnt-id-ps-0669fdb0-6954-4f80-94ee-79b7cf4c0d2e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0669fdb0-6954-4f80-94ee-79b7cf4c0d2e</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 09:11:24 +0200</pubDate></item><item><title>64-jähriger Julius Blamberg aus Hadern vermisst</title><description>&lt;p>Seit Montag, 10. August, wird der 64-jährige Julius Blamberg aus einer Tagespflegeeinrichtung in der Fürstenriederstraße (nahe der U-Bahnstation Holzapfelkreuth) vermisst. Möglicherweise ist er aufgrund einer Demenzerkrankung hilflos.&lt;/p>&lt;p>Seit Montag, 10. August, 10.00 Uhr, wird der 64-jährige Julius Blamberg aus einer Tagespflege in der Fürstenrieder Straße (nahe der U-Bahn Station Holzapfelkreuth) in München-Hadern vermisst. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er ein dunkles Oberteil sowie eine blaue Jeans. Er führt außerdem vermutlich eine Geldbörse mit sich.&lt;/p>&lt;h2>Eigentlich in Lochhausen wohnhaft&lt;/h2>&lt;p>Bei vorangegangenen Vermisstenfällen konnte Julius Blamberg einmal in einer Apotheke und einmal an seiner alten Wohnanschrift im Bereich Sendling angetroffen werden. Der Vermisste ist überdies eigentlich in einer Wohngemeinschaft für Pflegebedürftige im Bereich Lochhausen wohnhaft.&lt;/p>&lt;h2>Wegen Demenz möglicherweise hilflos&lt;/h2>&lt;p>Bisherige Suchmaßnahmen haben nicht zum Auffinden des Vermissten geführt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Julius Blamberg aufgrund einer vorangeschrittenen Demenzerkrankung in einer hilflosen Lage befindet. Daher wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten.&lt;/p>&lt;p>Wer den Vermissten gesehen hat oder Angaben zu seinem Verbleib machen kann, wird gebeten, das Hinweisformular unter der Adresse &lt;i>https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/vermisste/106983/index.html&lt;/i> zu benutzen. Für eilige Informationen wählen Sie bitte den Notruf 110 oder wenden sich direkt an eine Polizeidienststelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZMk1XSTBNVE10TnpobRt-YdHd4evhRktFtcMWaBMwK89pFViaf8P5l_b0bfe4YJlCS-_6284CZLWBfcTXTny9s37Di_ZFyjBmkCn2nUvaV_NjB-7BKpu1MwSOgSjO6ybQrnYijSKKlSrPQZK1Br3SXRionpOHir7LioPKC1o=?preset=fullhd" length="353998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/64-jaehriger-julius-blamberg-aus-hadern-vermisst/cnt-id-ps-dda458e1-2895-45f2-9236-012963581d02</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dda458e1-2895-45f2-9236-012963581d02</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 18:37:37 +0200</pubDate></item><item><title>Kunstrad-Duo qualifiziert sich für Finale des Kunstrad-Weltcups</title><description>&lt;p>Kunstrad-Duo qualifiziert sich für Finale des Kunstrad-Weltcups&lt;/p>&lt;p>Gerade einmal drei Wochen nach der letzten Weltcuprunde in Ungarn fand die dritte Wertung dazu im schwäbischen Rangendingen statt.Nachdem Katharina Hupfauer und Sabine Tausch vom RSV Pullach das Training die Woche zuvor aus gesundheitlichen Gründen aussetzen mussten, traten sie mit gemischten Gefühlen an.Das geplante Programm wurde kurzfristig punktemäßig reduziert, da durch das Trainingsdefizit für einige Übungen Routine und Kraft fehlten. Das Pullacher Duo zeigte eine solide Leistung. Leider klappte der Zweite Handstand nicht und auch ein Sturz musste in Kauf genommen werden. Ansonsten gelangen die weiteren Übungen sehr gut. Das Endergebnis lag dann aber 0,09 Punkte hinter den Konkurrentinnen aus der Slowakei, die damit in der Gesamtwertung Katharina und Sabine vom dritten. Rang auf den vierten schoben - allerdings mit lediglich fünf Punkten Vorsprung. Dies ist definitiv noch aufzuholen! Die Pullacher Sportlerinnen qualifizierten sich damit souverän für das Finale im November, das in Frankreich stattfinden wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKbU9XTTVNVGN0WVRnepY8Y3aeh-n4rLoFyRSklvb6_bUQiSrLvO-_KwWofFNdW2zWD6qmTnQrD08hlERg49eY3dqARhQQC-Enfy9DY_x8UAUxG-B85616rJqxFiYc6PMisN_E8EIGSprIRvHXxfocEeI2OMo_IXww65F6V_0=?preset=fullhd" length="488124"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstrad-duo-qualifiziert-sich-fuer-finale-des-kunstrad-weltcups/cnt-id-ps-f029c600-ff4a-444f-b5e7-d0e8c8a6a77c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f029c600-ff4a-444f-b5e7-d0e8c8a6a77c</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:36:01 +0200</pubDate></item><item><title>Provokante Kunst</title><description>&lt;p>Fresko von Prof. Reinhold Max&lt;/p>&lt;p>Als um 1930 das riesige, figurenreiche Wandbild bei dem namhaften Künstler Prof. Reinhold Max Eichler in Auftrag gegeben wurde, ahnte keiner, dass dies die Nationalsozialisten, die mitten in der Ausarbeitung des Werkes an die Macht gelangten, provozieren würde. Dargestellt ist die Bergpredigt, die an die Wertschätzung der Schwachen, Andersartigen und Menschen anderer Hautfarbe appelliert. Im Widerspruch zur Nazi-Ideologie blieb dies nicht ohne Folgen. Der ganze Stolz der eher schmucklos gehaltenen Thomaskirche ist ihr 1935 fertig gestelltes Kirchenfresko, das eine Szene aus der Bergpredigt zeigt. » Seine Botschaft: »Selig sind die Friedfertigen« war ein mutiges Zeichen gegen den immer weiter um sich greifenden Nationalsozialismus. Der Künstler und Kunstprofessor Reinhold Max Eichler schuf im Auftrag einiger besonders kunstsinniger Gemeindemitglieder dieses Manifest gegen Unterdrückung und Gewalt. Ohne großes Aufhebens wurde das Fresko damals eingeweiht, Papiere, die seinen »Werdegang« dokumentieren, fehlen völlig. An einen Zufall will man in der Thomaskirche indes nicht glauben, vielmehr wollte man Werk und Verantwortliche schützen. Zu sehen ist es in der Thomaskirche am Ludwig-Thoma-Plaz 5 in Grünwald.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRkaFkyUXlZVFl0TkRZNVj1UWq99huMsgWRfQZKYU3ORI3uAIS7bZ43AyR3nqZKRIATP7mv9ZnpTOjCylXBYkxtYmSQYr6Am67osmh9Ro9liRRSaH2C6MEWMdcEt5p9xIfvclljw6ce6cLJD3nbAQOA-ndH1fq1YQRzkZ7zOik=?preset=fullhd" length="2490970"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/provokante-kunst/cnt-id-ps-589aa04b-1ba7-442e-8299-2e27b3b806a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-589aa04b-1ba7-442e-8299-2e27b3b806a0</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:51:26 +0200</pubDate></item><item><title>Karl Valentin-Filmabend</title><description>&lt;p>Klassiker werden in der Burg gezeigt&lt;/p>&lt;p>Wo besser als in der Burg Grünwald könnte man die neue Ausstellung „Karl Valentin und die alten Rittersleut” präsentieren?! Hat sich doch hier Karl Valentin Anregungen für seine lebenslange Liebe zum Mittelalter im Generellen und zum Rittertum im Speziellen geholt. Zu sehen ist sie dort bis zum 15. November.&lt;/p>&lt;p>Von 1941 bis 1943 wohnte er sogar gleich im benachbarten Schlosshotel, um in München dem Bombenhagel zu entgehen. Die Zeit soll er damals unter anderem dazu genutzt haben, sich in der damals schon arg mitgenommenen Burg auf Schatzsuche begeben zu haben. Das Thema Mittelalter und Rittertum zieht sich durch sein gesamtes Schaffen. Natürlich ganz in der Manier eines Karl Valentins, von Ehre, Mut oder kühnen Rittersagen hielt Karl Valentin nichts, ihn interessierte immer das Schräge, Komische und Absurde. Bereits 1914 tauchen erstmals Ritter in seinem Programm auf, 1924 schrieb er gemeinsam mit Liesl Karlstadt den Zweiakter „Die Raubritter von München”.&lt;/p>&lt;h2>Filmschmankerl werden geboten&lt;/h2>&lt;p>Am Sonntag, 23. August um 18 Uhr werden Filmklassiker von Karl Valentin und Liesl Karlstadt auf der Burg Grünwald gezeigt. Zu sehen sind: „Im Photoatelier“, „Orchesterprobe“, „Der Firmling“, „Im Schallplattenladen“ und „Die Erbschaft“ - die Filme stammen aus den Jahren zwischen 1932 und 1936. Der Eintritt ist frei. Die Dauer beträgt circa zwei Stunden. Gezeigt werden die Filme in der Museumswerkstatt. Da die Plätze vor Ort begrenzt sind, muss man Plätze vorab reserviere unter Te. 089 6413218.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdKak1HTmpOREV0T0RBM2SBliokn1w5Jt67AXZ0-JsNGoL8I2EoCCvzM8tpZkIfAxPHvdltQKuSOWRhcSD-uBvw7kay5sHBjgmfHYwgSa76hGqayNNxl3awt0Tz5JOr0s22BjdSjLCRI1leiBvqNCNJhMp-JZeg8iqqz3IVkn4=?preset=fullhd" length="302479"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/karl-valentin-filmabend/cnt-id-ps-ac33a834-a508-4366-a185-aa6c9b1b6a5b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac33a834-a508-4366-a185-aa6c9b1b6a5b</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:20:12 +0200</pubDate></item><item><title>Richtig sparen!</title><description>&lt;p>Sale im Secondhand-Shop&lt;/p>&lt;p>Der Secondhand-Laden der Nachbarschaftshilfe Grünwald befindet sich im „Haus der Begegnung” in der Tobrukstraße 2. Jetzt kurz vor der Sommerpause, die vom 10. August bis zum 11. September dauert, freut sich das Team des Secondhand-Ladens darüber, dass ihre Kunden noch bis Freitag, 7. August so richtig sparen können. Alle Sommersachen sind um 50 Prozent reduziert. Geöffnet hat der Secondhand-Laden zu folgenden Zeiten: Mo/Do und Fr von 9 bis 13 Uhr, sowie Mo und Do von 15 bis 17 Uhr. Der Treffpunkt selber hat vom 10. bis 21. August geschlossen, danach öffnet er seine Pforten wieder wie gewohnt für seine Gäste.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJNMVpXUTNaVE10T0RBMZ35a9FVFWntkKvrbmS_b8OyJKTiRHPYPC-eVYo47T5EqgOPlH7f4RNi35f4-Lj6rMlZdbo2t9Avpyv8hgggefD7qr9NPftigGgEQlB4HaeJZ3u6oiqs7kqQ4o0vkYqzsxJFRbEsuzcf-nArqxCVP-g=?preset=fullhd" length="426047"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/richtig-sparen/cnt-id-ps-c5cfb932-a061-44b5-bef9-a531f17ebddd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5cfb932-a061-44b5-bef9-a531f17ebddd</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 16:45:54 +0200</pubDate></item><item><title>Ehrenamtliche Schulweghelfer gesucht</title><description>&lt;p>Ehrenamtliche Schulweghelfer sorgen täglich morgens für mehr Sicherheit an den verkehrsreichen Kreuzungen für die Neurieder Kinder auf dem Weg zur Schule. Für das Team Schulwegdienst sucht die Gemeinde dringend neue Helferinnen und Helfer. Wer sich vorstellen kann, mitzumachen oder jemanden kennt, der sich ehrenamtlich mit einer Aufwandsentschädigung engagieren möchte, kann sich gern an die Gemeindeverwaltung unter der Telefonnummer 089/75901-43 oder per E-Mail an fanenbruck@neuried.de wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJRMk5XTmhPV0V0T1RobP1ubHkHkYwvebbeZNyPH9qMes-DzXSkCHEgah9RyyD9d0E2ZKB0KfmlgLnJcUppZ64WORGcqLDp7OmoOTyFqiqmX6RIW01nbvb2TwyrkMeSw2jpSAAmBkZAfaQ2JPwKmGzSrNjhD3FywX4D81atf3A=?preset=fullhd" length="220730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrenamtliche-schulweghelfer-gesucht/cnt-id-ps-c84e4a5c-2f75-46f4-a37e-25a78cc79ea4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c84e4a5c-2f75-46f4-a37e-25a78cc79ea4</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 14:23:53 +0200</pubDate></item><item><title>TSV Neuried ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Der TSV Neuried wurde ein zweites Mal durch den Bayerischen Turnverband (BTV) mit dem Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Verein“ ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>TSV Neuried ist erneut „Seniorenfreundlicher Verein”&lt;/p>&lt;p>„Sport ist wichtig für Körper, Geist und Seele – und das in jedem Alter“, da sind sich Oliver Beer, Geschäftsführer des TSV Neuried und Martina Quirling, sportliche Leiterin des Vereins einig. Seit Jahren kümmert sich der Verein daher auch besonders um die Einbindung von Senioren in den Verein.&lt;/p>&lt;h2>„Sehen das als wichtige Aufgabe”&lt;/h2>&lt;p>Diese Bemühungen wurden nun ein zweites Mal durch den Bayerischen Turnverband (BTV) mit dem Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Verein“ ausgezeichnet. „Wir sind ein moderner Sportverein, der ein Zuhause für Sportbegeisterte jeden Alters und Leistungsniveaus bietet. Hier besonders auch die Senioren abzuholen, sehen wir als wichtige Aufgabe“, so Quirling. „Letztes Jahr wurden wir für unser Seniorenkonzept auch mit dem Quantensprung 2030 ausgezeichnet. Unsere Bemühungen auch offiziell gewürdigt zu wissen, freut uns natürlich immer sehr.“Schritt für Schritt hat der Verein sein Angebot und seine Sichtbarkeit für Senioren in den vergangenen Jahren erweitert. Vor zwei Monaten erschien bereits die dritte Auflage einer Seniorenbroschüre. Hier werden die möglichen Stunden beschrieben und nach Schwierigkeit bewertet, um die digitale Hürde für Senioren zu beseitigen.Großen Anklang findet auch die Stunde Sturzprophylaxe, die gezielt das Gleichgewicht fördert und bei den Mitgliedern sehr beliebt ist. „In weiteren Schritten haben wir gezielte Programme für eingeschränkte Senioren entwickelt bzw. ins Leben gerufen. Unterstützt durch die Deutsche Alzheimergesellschaft und die Stark Stiftung bieten wir seit Jahren das Konzept ,Sport trotz(t) Demenz' an, außerdem sind wir ebenfalls seit mehreren Jahren Stützpunkt der weltweiten Initiative PingPongParkinson. Beide Gruppen haben regen Zulauf“, so Quirling zu dem Angebot.Noch relativ neu im Programm ist ein Kurs „Taiji bei Parkinson“ oder auch ein Angebot zur Vorbeugung von Osteoporose. „Ideen für unsere Senioren gibt es noch viele und ich freue mich schon sehr darauf, die nach und nach ins Leben zu rufen”, so Quirling.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFMVpURTVOMkl0TmpJeQQ1f88DjLjzmd65ll0LUutqHmYKuLAK2QAn5MmJHTnO82xXfLikReLs_gTSyU02UDy1NIofAtz7daUt07y0_LPShA3MhntQ72wjo6Kl0QPYp2H1Iq2vBNJ_lrE0po2Ik4rngVM60bRMcDTEol-Mr9o=?preset=fullhd" length="367938"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsv-neuried-ausgezeichnet/cnt-id-ps-90c10732-c572-479b-9685-2fd793942d35</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90c10732-c572-479b-9685-2fd793942d35</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 12:31:45 +0200</pubDate></item><item><title>Katzenclub in der Kranhalle</title><description>&lt;p>Die legendäre Münchener Veranstaltungsreihe Katzenclub lädt am Samstag, 12. September, zu einem Konzert- und Partyabend in die Kranhalle ein.&lt;/p>&lt;p>Light Asylum und Automelodi zu Gast&lt;/p>&lt;p>Die legendäre Münchener Veranstaltungsreihe Katzenclub lädt am Samstag, 12. September, zu einem hochkarätigen Konzert- und Partyabend in die Kranhalle des Feierwerk (Hansastraße 39-41) ein.Mit Light Asylum und Automelodi stehen zwei internationale Highlights der Post-Punk- und Synthpop-Szene auf der Bühne. Geprägt durch ihren unverwechselbaren Mix aus Darkwave, EBM und Post-Punk sowie die charismatische Stimme von Shannon Funchess zählt die US-Formation Light Asylum zu den spannendsten Acts der internationalen Szene. Als Support ist das kanadische Synthpop-Projekt Automelodi zu erleben, das mit seinen eingängigen Melodien und klassischem New-Wave-Charme den Abend eröffnen wird.Nach den Konzerten ist noch lange nicht Schluss: Im Anschluss verwandeln sich die Areas des Feierwerks in Tanzflächen für Nachtschwärmer und Szene-Fans, auf denen DJs bis in die Morgenstunden auflegen.Der Einlass beginnt um 19.30 Uhr, bevor um 20.30 Uhr die Konzerte starten. Vergünstigte Katzenclub Fan-/Hardtickets zu 27 Euro (+ Versand) gibt es direkt via Mail an david@pulverturm.de.Weitere Infos unter &lt;i>www.feierwerk.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRkaE1HRXpOR1V0TUdaaLKTs0MCiI0j31iZnvjfXe47zDS3KJ6KnQb_y_4eeFPVt7j3mT2rvZTEBA_U9zDKKa2T9J491-B1UQybm70yQB5RJcb2FaJipEIRhai7gocSeE3aDVZ7kOOQg0HiOSub-hcMvMMtKkN2a6tvahGLDh8=?preset=fullhd" length="3705478"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/katzenclub-in-der-kranhalle/cnt-id-ps-6bb20245-7cb9-46cf-96cb-ce115f3a706f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bb20245-7cb9-46cf-96cb-ce115f3a706f</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 16:09:28 +0200</pubDate></item><item><title>Charlotte Carolin Schober stellt im Farbenladen aus</title><description>&lt;p>„Femscapes ]Inner[Outer” lautet der Titel einer Ausstellung von Charlotte Carolin Schober, die am Freitag, 4. September, um 19 Uhr im Farbenladen des Feierwerk (Hansastr. 31).&lt;/p>&lt;p>Charlotte Carolin Schober stellt im Farbenladen aus&lt;/p>&lt;p>„Femscapes ]Inner[Outer” lautet der Titel einer Ausstellung von Charlotte Carolin Schober, die am Freitag, 4. September, um 19 Uhr im Farbenladen des Feierwerk (Hansastr. 31). Gezeigt werden Arbeiten, in denen innere Landschaften und weibliche Identität als vielschichtige Erfahrungsräume sichtbar werden. Körper erscheinen dabei nicht als Abbild individueller Personen, sondern als Träger von Erinnerung, Emotion und gelebter Erfahrung. Sie verdichten innere Zustände, ohne diese festzuschreiben.Zwischen Gegenständlichkeit und Auflösung angesiedelt, entziehen sich die Figuren einer eindeutigen Lesart. In ihrer Ambivalenz eröffnen sie Räume der Resonanz, in denen sich persönliches Erleben und kollektive Erfahrung begegnen. Die Arbeiten laden dazu ein, das Verhältnis von Körper, Identität und Emotion immer wieder neu zu befragen.Die künstlerische Praxis ist geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit Farbe als eigenständigem Ausdrucksträger. Vibrante, expressive und zugleich ausgewogen komponierte Farbwelten entfalten eine atmosphärische Dichte, in der Emotion und Struktur in einen spannungsvollen Dialog treten. Symbolische Elemente in Form von Objekten und Farben sind subtil in die Bildkomposition eingebunden und eröffnen vielschichtige Bedeutungsebenen. Sie fungieren als semantische Verweise, die das Sichtbare erweitern und einen Reflexionsraum zwischen individueller Wahrnehmung und kollektiven Bildwelten entstehen lassen.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung ist zu folgenden Zeiten geöffnet:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdSbFpXSTBOalV0TkRsbKFaEEvuXlkJfBwfjO52xnNEYGAZ_r8AFt33hzHgOSkPBrnaxmQN70BrnyNguQulIKp_xP_OA9bICjfgD857UATmT-eu_CkkdNuhJzy4p23ASsVPDLv1BTVOvWGyFONj3rOWhmgtyz2R0KXUozdDOv8=?preset=fullhd" length="262867"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/charlotte-carolin-schober-stellt-im-farbenladen-aus/cnt-id-ps-528c7b86-101f-4a3c-8615-1da476dfca5f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-528c7b86-101f-4a3c-8615-1da476dfca5f</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:18:20 +0200</pubDate></item><item><title>Grüne Bühne München spielt im Westpark</title><description>&lt;p>Die Grüne Bühne München präsentiert Carlo Goldonis „Mirandolina” im Theatron im Westpark.&lt;/p>&lt;p>Grüne Bühne spielt im Westpark&lt;/p>&lt;p>Für die Bewohner im Viertel gibt es im August ein ganz besonderes, kostenloses Open-Air-Highlight: Das vertraute Original-Ensemble des Münchner Sommertheaters ist zurück und bespielt das Theatron im Westpark als Grüne Bühne München. Mit Carlo Goldonis „Mirandolina” bringt das Ensemble genau die liebevolle Tradition auf die Bühne, die das Publikum über Jahrzehnte ins Herz geschlossen hat: Eine traumhafte Zeitreise in wunderschönen historischen Kostümen, ganz ohne krampfhafte Modernisierungen, dafür mit viel Herz, Humor und rein akustischer Live-Musik. Die eigens komponierten Lieder laden zum Träumen ein. Alles ist echte, sympathische Handarbeit der Künstler – und der Eintritt ist für alle frei. In Goldonis Meisterkomödie „La Locandiera” aus dem Jahre 1753 konkurrieren gleich mehrere Männer um die Gunst der schönen Wirtin Mirandolina. Doch die ist nicht nur schön, sondern auch klug – und sie weiß, was sie will.Eine spritzige, zeitlose Komödie über Liebe, Macht, Eitelkeit und die Kunst der Verführung voller Witz, Charme und praller Menschlichkeit.Es wird empfohlen, eine bequeme Sitzunterlage und ein Picknick mitzubringen. Falls es regnet, kann direkt neben dem Theatron in eine kleine Hütte ausgewichen werden.&lt;/p>&lt;h2>Die Termine&lt;/h2>&lt;p>Die Westpark-Termine im Überblick: Freitag, 7. August, Samstag, 8. August und Sonntag 9. August sowie Sonntag, 16. August. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RVMk1XRXlaVEV0WXpabbpGm_xlqv7ixAokoE173ZTJHl9xFMUtOMFd-rbdm8hOwjVtu0xnhZQ14JGHqANtSvXIIob-9vE3ZvipdC3NSkvWvxeQVBUHNW7MSmVPO7vW7UWeaJsj9Rwa1eGIlHtkuOmQVhEPYiz1WkyRVEhFLe4=?preset=fullhd" length="419378"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gruene-buehne-muenchen-spielt-im-westpark/cnt-id-ps-a8fa575e-4e50-4ec2-b513-75321d2b09a4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a8fa575e-4e50-4ec2-b513-75321d2b09a4</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 10:44:15 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung im Sardenhaus</title><description>&lt;p>„The Sardenhaus Collection” bringt von Dienstag, 18. August, bis Sonntag, 23. August, sechs Münchner Künstlerinnen im einzigartigen Ambiente des Sardenhauses im Westpark zusammen.&lt;/p>&lt;p>Sechs Münchner Künstlerinnen stellen im Sardenhaus aus&lt;/p>&lt;p>„The Sardenhaus Collection” bringt von Dienstag, 18. August, bis Sonntag, 23. August, sechs Münchner Künstlerinnen im einzigartigen Ambiente des Sardenhauses im Westpark zusammen. Malerei, Keramik, Fotografie, Schmuck sowie handgefertigte Hüte und Fascinators treten in einen spannenden Dialog zwischen Kunst, Design und Handwerk. Die Ausstellung zeigt zeitgenössische Positionen mit unverwechselbarer Handschrift und verbindet Material, Form und Natur zu einem stimmigen Gesamterlebnis.&lt;/p>&lt;h2>Bewegende Bilder&lt;/h2>&lt;p>Malerin Birgit Günther zeigt Inspirationen von und zur Natur. Baumstrukturen in unterschiedlichen Techniken, die zu eigenen Interpretationen einladen, werden präsentiert. Es entstehen lebendige und bewegende Bilder in kräftigen Farben. In ihrer Kunst setzt Günther klar und entschieden ihre Farben, Flächen, Linien und Strukturen. Die entstehenden Kompositionen sind kraftvoll und lebendig. Die Vielseitigkeit zeigt sich auch in den kleineren Aquarellen.Die Modistin Christine Kamlah hat ein Faible für die 30er bis 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Ihre Hüte fertigt sie neu als klassische Linie, aber genauso gern arbeitet sie mit Vintagemodellen, deren besondere Qualität sie sehr schätzt und die unter ihren Händen zu einzigartigen Kreationen wieder aufblühen.Keramikmeisterin Elena Krafft zeigt ihre aktuellen Keramikarbeiten. Klare Formen, natürliche Farben und feine Oberflächen verbinden sich zu alltagstauglichen Unikaten, Vasen und Geschirr. Die Ausstellung lädt dazu ein, Keramik als sinnliches Gestaltungselement für den Alltag und den Wohnraum neu zu entdecken. Zu sehen sind ausgewählte Arbeiten.&lt;/p>&lt;h2>Eigene Geschichte&lt;/h2>&lt;p>Die Schmuckdesignerin Anna Karsch ist Künstlerin und Designerin aus München. An der Schnittstelle von Mode, Raum und Skulptur entstehen Arbeiten, die sich zwischen Wearable Art, textilen Objekten und Schmuck bewegen. Für ihre Muschelobjekte verbindet sie gefundene Muscheln mit ausgewählten Materialien zu tragbaren Unikaten, die zwischen Naturfund, Schmuck und Kunstobjekt oszillieren. Jedes Stück bewahrt die Spuren seines Ursprungs und erzählt eine eigene Geschichte über Vergänglichkeit, Schönheit und die Verbindung von Mensch und Natur.Bettina Lindenberg legt mit ihren Fotografien weniger Wert auf dokumentarische Fülle als auf das Erfassen feiner Details. Man könnte durchaus an ihnen vorbeigehen, ohne sie überhaupt wahrzunehmen. Nicht so die Münchner Fotografin und Grafikerin. „Sehen“ ist ihre Kunst, ja fast schon das Erfühlen eines subtilen Moments, der später im Großformat seine enorme Wirkung entfaltet. Ihre neuen Arbeiten verbindet ein grafischer Blick auf abstrakt wirkende Stadt- und Naturmotive. Strukturen, Formen, Flächen und Linien sind auf das Detail reduziert, ein Spiel, das in Schwarz-Weiß besonders zur Geltung kommt. Das Wesentliche zeigt sich im Verborgenen, die sehr reduzierten Motive lassen Platz für Assoziationen, keines der Motive ist überladen, die weiße Fläche überwiegt. Dies hat sie bereits mehrfach erfolgreich deutschlandweit in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.&lt;/p>&lt;h2>Spuren des Alten&lt;/h2>&lt;p>Beatrix Rautenberg präsentiert in ihrer aktuellen Werkreihe „Palimpsest“ Mixed-Media-Photographien, in denen kuratierte Momentaufnahmen und Erinnerungen reflektiert und künstlerisch transformiert werden. Die Arbeiten aus Büttenpapier und Wachs machen innere wie äußere Prozesse der Veränderung und Verwandlung sichtbar und sinnlich erfahrbar. Ein Palimpsest bezeichnet ursprünglich ein Pergament, das nach dem Abschaben des ursprünglichen Textes erneut beschrieben wurde, wobei Spuren des Alten meist weiterhin erkennbar bleiben. In der Werkreihe dient dieser Begriff als Metapher für Erinnerungen, die sich im Laufe der Zeit überlagern und fortschreiben – ein vielschichtiger Prozess, in dem Vergangenes und Gegenwärtiges, Schönes und Schmerzhaftes miteinander verschmelzen.Als special guest ist die Illustratorin Kerstin Anneservertreten.&lt;/p>&lt;h2>Die Öffnungszeiten&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung ist täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Die Künstlerinnen sind an unterschiedlichen Tagen vor Ort, jedoch am Samstag und Sonntag alle komplett.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRZNFpqazRaR0l0TVRJMKNI8LRsW4Ca9AEfSEjRczN725btRjAoGvyhGlQ243qa34AIz8xdnYkkGXeNr1p3xgfnbMyGKZjv4V-mbZ9bBb9WKr7nq2V-OSthdp98XMTjfOmDXwoikVsdAUKnamhFdUJ5lAqPKvv6FeBxxyxvzy0=?preset=fullhd" length="376811"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-im-sardenhaus/cnt-id-ps-e2d6a4d1-c354-4efe-9317-2dfba2572189</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2d6a4d1-c354-4efe-9317-2dfba2572189</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 10:17:51 +0200</pubDate></item></channel></rss>