<rss version="2.0"><channel><title>Moosacher Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Moosacher Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Norden</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/moo</link><language></language><item><title>Moosacher Stadtteilkulturtage: Öffnungsprogramm wegen der Hitze geändert</title><description>&lt;p>Gesundheit geht vor: Weil es am Samstag bis zu 36 Grad heiß werden soll, haben die Veranstalter der Moosacher Stadtteilkulturtage die Auftritte an diesem Tag abgesagt. Es werden auch keine Infostände vor dem Pelkovenschlössl aufgebaut.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der für Samstag, 27. Juni, angekündigten hohen Temperaturen haben die Veranstalter der Moosacher Stadtteilkulturtage beschlossen, das Eröffnungsprogramm an diesem Tag anzupassen: Die ursprünglich geplanten Auftritte sowie die Infostände am Nachmittag vor dem Pelkovenschlössl werden aus Gründen des Gesundheitsschutzes abgesagt. Nach den aktuellen Wetterprognosen steigen die Temperaturen am Samstag bis auf 36 Grad. Die Gesundheit der Besucher sowie aller Mitwirkenden hat für die Veranstalter oberste Priorität.&lt;/p>&lt;h2>Eröffnungsveranstaltung findet in verkürzter Form statt&lt;/h2>&lt;p>Die offizielle Eröffnung der Moosacher Stadtteilkulturtage findet dennoch statt – jedoch in verkürzter Form. Von 10 bis 11 Uhr wird die Veranstaltungsreihe im Rahmen eines kleinen Festakts vor dem Pelkovenschlössl eröffnet.Die für den Zeitraum von 15 bis 18 Uhr vorgesehenen Programmpunkte und Infostände entfallen vollständig. Die Veranstalter bitten um Verständnis für diese Entscheidung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeFlUY3dZVGt0TURObURkMjmylSkzsAb6hwfitH06-vJ9KnvxnoK8FBBV2WroSqAY2-E6WOZqj-Q4yNC1CwGGOhpPd9Q3IPI1guZunLy6ffxJ6-1e0wig0SSlPVysun8v_yDtnSAHlRupgb4IHarBiQXZvOjirfBF1d7guzc=?preset=fullhd" length="390609"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/moosacher-stadtteilkulturtage-oeffnungsprogramm-wegen-der-hitze-geaendert/cnt-id-ps-d1eb8105-6134-41d8-b046-ce9023857e94</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1eb8105-6134-41d8-b046-ce9023857e94</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:02:25 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw und Kraftrad kollidieren: 24-Jährige verletzt</title><description>&lt;p>Ein Kraftrad stößt mit einem Pkw zusammen. Die Fahrerin des Kraftrads stürzt und muss verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Kraftradfahrerin bei Unfall verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 19. Juni, gegen 8.30 Uhr befuhr ein 24-Jähriger mit einem Pkw BMW den Georg-Brauchle-Ring stadtauswärts. Hierbei befuhr er den dritten von drei vorhandenen Fahrstreifen. Zeitgleich befuhr eine 26-Jährige mit einem Kraftrad Yamaha den Georg-Brauchle-Ring in die gleiche Richtung, auf dem zweiten von drei Fahrstreifen.&lt;/p>&lt;p>An der Kreuzung zur Riesstraße nahm der 24-Jährige einen Fahrstreifenwechsel vor. Hierdurch kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die 26-Jährige stürzte hierdurch und wurde verletzt. Im Anschluss wurde sie durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der 24-Jährige benötigte vor Ort keine ärztliche Behandlung.&lt;/p>&lt;p>An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Das Kraftrad wurde total beschädigt. Während der Unfallaufnahme wurde der Georg-Brauchle-Ring stadtauswärts gesperrt. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-und-kraftrad-kollidieren-24-jaehrige-verletzt/cnt-id-ps-35dafbab-e637-4dfe-9565-6bcbeb4dd812</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-35dafbab-e637-4dfe-9565-6bcbeb4dd812</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:18:29 +0200</pubDate></item><item><title>Parkschein: Zahlen auch mit Karte möglich</title><description>&lt;p>Bis 2028 soll es an 60 Prozent aller städtischen Parkscheinautomaten die Möglichkeit geben, auch mit Karte zu bezahlen.&lt;/p>&lt;p>Zahlen auch mit Karte möglich&lt;/p>&lt;p>Die Stadt führt nach und nach die Möglichkeit zur kontaktlosen Kartenzahlung an städtischen Parkautomaten ein – als Ergänzung zur Münzzahlung und neben der „HandyParken München” App. Bereits 178 Parkscheinautomaten wurden seit Anfang Juni vom Baureferat so ausgestattet, dass kontaktloses Zahlen möglich ist. Die Automaten stehen in den Parklizenzgebieten Eichendorffplatz, Nördliche Passauerstraße, Partnachplatz, Südliche Hansastraße und Seydlitzplatz.&lt;/p>&lt;h2>60 Prozent: Ziel bis 2028&lt;/h2>&lt;p>Die Ausweitung der kontakt- und bargeldlosen Bezahlmöglichkeit auf weitere Parklizenzgebiete soll so kosteneffizient wie möglich geschehen, etwa wenn in neuen Parklizenzgebieten neue Parkscheinautomaten in Betrieb gehen oder wenn Parkscheinautomaten altersbedingt ausgetauscht werden müssen.Bis Ende 2028 sollen circa 60 Prozent der städtischen Parkscheinautomaten – derzeit sind das rund 5.000 Stück – mit einem entsprechenden Terminal ausgestattet sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/parkschein-zahlen-auch-mit-karte-moeglich/cnt-id-ps-402c0578-6e7f-4c0f-8a1a-17e8ea48d261</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-402c0578-6e7f-4c0f-8a1a-17e8ea48d261</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 17:14:22 +0200</pubDate></item><item><title>Tanzen ist Lebensfreude</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 28. Juni, kann man bei den Moosacher Stadtteil-Kulturtagen die Schönheit des koreanischen Tanzes kennenlernen: Von 16.00 bis 17.15 Uhr findet ein Workshop von „Korea Tradition” im Pelkovenschlössl, Moosacher St.-Martins-Platz 2, statt. Die Teilnehmer benötigen Baumwollsocken oder Gymnastikschuhe. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzen-ist-lebensfreude/cnt-id-ps-3f54eb77-830d-48c8-bbde-2fc9012e307c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f54eb77-830d-48c8-bbde-2fc9012e307c</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:09:20 +0200</pubDate></item><item><title>Im Schlösslgarten wird gegrillt</title><description>&lt;p>Dienstag ist Dinnertag im Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl am Moosacher St.-Martins-Platz 2. Am 23. Juni ist dabei etwas Besonderes angesagt: Ab 18 Uhr findet ein Grillabend im Schlössgarten statt. Wie immer ist zwischen 17.40 und 17.50 Uhr Einlass und das Essen beginnt um 18.00 Uhr. Bis 19.30 Uhr kann man sich damit Zeit lassen. In der Schlösslkantine werden bis zum Freitag, 19. Juni, Reservierungen entgegengenommen. Kurzentschlossene können jedoch meist noch bis Montag berücksichtigt werden. Die Teilnahme kostet 11 Euro für Erwachsene; für Kinder von vier bis acht Jahren bezahlt man 6 Euro, jüngere Kinder dürfen gratis mitessen. Die Bezahlung erfolgt bis Freitag, 19. Juni, im Büro des Schlössls in bar oder per Paypal oder Überweisung. Bei schlechtem Wetter wird draußen gegrillt und drinnen gegessen. Weitere Infos erhält man unter der Adresse &lt;i>www.pelkovenschloessl.de/veranstaltung/test-ticket&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-schloesslgarten-wird-gegrillt/cnt-id-ps-7ffe80bf-900b-4ee0-a86b-8c6d20cb34ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ffe80bf-900b-4ee0-a86b-8c6d20cb34ed</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:53:11 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Gartenfest beim Karli17</title><description>&lt;p>Gartenfest für Bewohner des Viertels&lt;/p>&lt;p>Zum Gartenfest auf der Wiese vor dem Karli17 (Karlingerstraße 17) werden Bewohner des Viertels für Dienstag, 23. Juni, herzlich eingeladen. Von 15 bis 19 Uhr ist ein reichhaltiges Programm für Besucher jeden Alters geboten: Es gibt Live-Musik von der Major Moon Band, für Kinder eine Hüpfburg, Riesen-Seifenblasen und Eltern-Kind-Aktionen, für alle eine Lounge mit Liegestühlen, ein Ratschbankerl, frisches Obst und ein Glücksrad. Für das leibliche Wohl ist außerdem mit Hot Dogs, kalten Getränke, Kaffee und Kuchen sowie Popcorn und Zuckerwatte gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Organisiert wird das Gartenfest – wie bereits in den letzten beiden Jahren – von mehreren Akteuren des sozialen Sektors aus Moosach. Die letzten beiden Male war das Fest mit jeweils rund 300 Gästen ein großer Erfolg. Man hofft auch diesmal auf gutes Wetter und gute Besucherzahlen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-gartenfest-beim-karli17/cnt-id-ps-c03d3652-2e05-41fc-8ad8-85285dd3421b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c03d3652-2e05-41fc-8ad8-85285dd3421b</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:10:19 +0200</pubDate></item><item><title>Zwölfjähriger von Transporter angefahren</title><description>&lt;p>Ein Zwölfjähriger überquert - wohl bei roter Ampel - die Allacher Straße. Der Junge wird von einem Transporter angefahren und schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwölfjähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 10. Juni, gegen 11.25 Uhr fuhr ein 26-Jähriger mit einem Mercedes Kleintransporter auf der Allacher Straße stadtauswärts. Zur selben Zeit befand sich am Fahrbahnrand ein Zwölfjähriger. Der Jugendliche wollte mit einem Tretroller die Allacher Straße auf Höhe Waldhornstraße an einer Ampel überqueren, die nach den ersten Erkenntnissen für Fußgänger rotes Licht zeigte.&lt;/p>&lt;p>Auf der Fahrbahn kam es zum Zusammenstoß des Kleintransporters mit dem Jungen. Bei dem Unfall wurde der Zwölfjährige schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrspolizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen. Während der Unfallaufnahme waren Teile der Allacher Straße gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwoelfjaehriger-von-transporter-angefahren/cnt-id-ps-e6c0ebdb-7265-445a-80b1-0bcce4c886a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6c0ebdb-7265-445a-80b1-0bcce4c886a3</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:44:58 +0200</pubDate></item><item><title>Schattentheater für Kinder</title><description>&lt;p>Geschichten nach Noor Inayat Khan sind Gegenstand des Schattentheaters für Kinder, das von Maja Das Gupta und ihrem Ensemble im Karli17 angeboten wird. Kinder ab fünf Jahren sind dazu jeweils für Samstag und Sonntag, 13. und 14. beziehungsweise 20. und 21. Juni, in die Karlingerstraße 17 (1. Stock, rechts) eingeladen. Der Eintritt ist frei. Die Plätze sind begrenzt. Anmeldungen kann man an die E-Mail-Adresse &lt;i>kontakt@maja-das-gupta.de&lt;/i> oder unter Telefon 0177-6177333 vornehmen. Die Veranstaltung wird von der Waldemar-Bonsels-Stiftung gefördert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schattentheater-fuer-kinder/cnt-id-ps-a218f1a8-c35b-4d4a-85e6-43a092b5e030</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a218f1a8-c35b-4d4a-85e6-43a092b5e030</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 17:40:04 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam im Grünen picknicken</title><description>&lt;p>Zu einem Picknick für Familien mit Kindern lädt das Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl, Moosacher St.-Martins-Platz 2, für Sonntag, 14. Juni, ein. Von 15 bis 17 Uhr kann man gemeinsam den Sommer genießen: auf Picknickdecken unter den Bäumen, bei Kreativaktionen mit Naturmaterialien und an Spielstationen. Auch zum Ratschen und um einander kennenzulernen ist Zeit. Es wird gebeten, eine Picknickdecke und eine Kleinigkeit für das gemeinsame Buffet mitzubringen. Getränke sind vor Ort vorhanden. Der Eintritt ist frei. Unter der Adresse &lt;i>www.pelkovenschloessl.de&lt;/i>/ findet man das Anmeldeformular für diese Veranstaltung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-im-gruenen-picknicken/cnt-id-ps-5142b9e5-e1bc-46bd-b19e-c06f48df4a74</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5142b9e5-e1bc-46bd-b19e-c06f48df4a74</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 09:58:46 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall beim Abbiegen: Motorradfahrerin schwer verletzt</title><description>&lt;p>Beim Abbiegen nach links stieß eine Pkw-Fahrerin mit einer Motorradfahrerin zusammen. Die Bikerin wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Motorradfahrerin schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 4. Juni, fuhr eine 50-Jährige Bosnierin mit Wohnsitz in München gegen 14.30 Uhr mit einem Ford auf der Hanauer Straße in nordöstliche Richtung. An der Kreuzung zur Pelkovenstraße wollte sie nach links abbiegen. Zeitgleich fuhr eine 22-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München mit einem Suzuki Kraftrad auf der Hanauer Straße in entgegengesetzter Fahrtrichtung und wollte die Kreuzung geradeaus überqueren. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Kraftrad.&lt;/p>&lt;p>Hierbei wurde die Kraftradfahrerin schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Pkw-Fahrerin blieb unverletzt. Am Kraftrad entstand erheblicher und am Pkw leichter Sachschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der Kreuzungsbereich teilweise gesperrt werden. Die Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-beim-abbiegen-motorradfahrerin-schwer-verletzt/cnt-id-ps-d8dbf477-cee9-4fce-96cf-e0155d0a1208</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8dbf477-cee9-4fce-96cf-e0155d0a1208</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 16:34:52 +0200</pubDate></item><item><title>Hier treffen sich alle Generationen bei Kaffee und Kuchen</title><description>&lt;p>Für Sonntag, 7. Juni, lädt der Nachbarschaftstreff in der Untermenzinger Straße 76 Nachbarinnen und Nachbarn zum Generationen-Café von 15 bis 17 Uhr ein. Besucherinnen und Besucher jeden Alters sind herzlich willkommen, gemeinsam einen entspannten Nachmittag zu verbringen. Bei Kaffee oder Tee und einem Stück Kuchen bleibt Zeit zum Kennenlernen, Austauschen und gemütlichen Beisammensein. Anschließend besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die nahe gelegene Kleingartenanlage NW 18 teilzunehmen. Die mehrfach preisgekrönte Anlage verbindet naturnahes Gärtnern, Artenvielfalt und gelebte Nachbarschaft zu einer offenen grünen Oase mitten in München. Geschichten teilen, neue Kontakte knüpfen und schöne Momente miteinander erleben - das Generationen-Café soll ein entspannter Ort der Begegnung für alle sein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hier-treffen-sich-alle-generationen-bei-kaffee-und-kuchen/cnt-id-ps-e3398421-12ba-4fa5-b81f-922fc32f4ad1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3398421-12ba-4fa5-b81f-922fc32f4ad1</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 10:17:00 +0200</pubDate></item><item><title>In Gartenlaube eingebrochen: Täter per Video auf frischer Tat ertappt</title><description>&lt;p>Eigentümer ertappt Täter per Video&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 1. Juni, meldete sich gegen 22 Uhr ein 59-Jähriger beim Polizeinotruf. Er teilte mit, dass er gerade über eine selbst installierte Videokamera sehen konnte, wie zwei Unbekannte in seine Gartenlaube in einer Kleingartenanlage in der Dachauer Straße eindringen.&lt;/p>&lt;h2>Hochwertige Fahrräder dabei&lt;/h2>&lt;p>Anhand der vorliegenden Bilder der Videoaufzeichnungen gelang es einer Polizeistreife, die beiden Tatverdächtigen an der Tramhaltestelle „Westfriedhof“ festzunehmen. Bei ihnen wurde mögliches Einbruchswerkzeug aufgefunden. Zudem führten sie zwei hochwertige Fahrräder im Wert von jeweils mehreren tausend Euro mit sich. Hierbei ergab sich der Verdacht, dass diese gestohlen waren. Die Fahrräder wurden sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Die Ermittlungen ergaben, dass sich die Tatverdächtigen zwar Zutritt in die Gartenlaube verschafft hatten, es jedoch zu keinem Diebstahl gekommen war. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 21- und einen 28-Jährigen, beide mit polnischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden sie der Haftanstalt des Polizeipräsidiums überstellt, wo sie einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt werden. Die weiteren Ermittlungen wegen versuchten Einbruchdiebstahls sowie wegen des Diebstahls der Fahrräder werden von der Kriminalpolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-gartenlaube-eingebrochen-taeter-per-video-auf-frischer-tat-ertappt/cnt-id-ps-a67fd2bc-dc57-4552-be9f-70e4e45c2165</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a67fd2bc-dc57-4552-be9f-70e4e45c2165</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 15:17:05 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten an der Allacher Straße</title><description>&lt;p>Im Zuge der Erweiterung des Stromnetzes führen die Stadtwerke München (SWM) Grabungsarbeiten im Gehwegbereich der Allacher Straße auf Höhe der Einmündung in die Sickingerstraße und die Irma-Wenke-Straße sowie in der Sickingerstraße durch. Sie beginnen Anfang Juni und dauern circa bis Ende August an. Währenddessen kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Allacher Straße und der Sickingerstraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-an-der-allacher-strasse/cnt-id-ps-73c5fa46-68b3-48f7-8fdb-0b47de054c3e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-73c5fa46-68b3-48f7-8fdb-0b47de054c3e</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 14:16:17 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichten, die das Leben schreibt</title><description>&lt;p>Jeder Mensch trägt Erinnerungen und Geschichten in sich - viele davon sind es wert, festgehalten zu werden. Die neue biografische Schreibwerkstatt von Petra Schulz ab Montag, 1. Juni, alle zwei Wochen, jeweils von 10 bis 12 Uhr im Nachbarschaftstreff Untermenzinger Straße 76 lädt dazu ein, innezuhalten, sich zu erinnern und persönliche Erlebnisse aufs Papier zu bringen. In entspannter Atmosphäre erhalten die Teilnehmenden Unterstützung dabei, Gedanken zu ordnen, Erinnerungen auszugraben und eigene Texte zu verfassen. Gestartet wird jeweils mit einem gemeinsamen Kaffee. Die Schreibwerkstatt ist kostenlos. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geschichten-die-das-leben-schreibt/cnt-id-ps-163459d8-332a-454f-99d1-e26b169f12e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-163459d8-332a-454f-99d1-e26b169f12e5</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 10:19:53 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Pkw kollidiert: Motorradfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Pkw und ein Motorrad stoßen zusammen. Der 24 Jahre alte Motorradfahrer wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 18. Mai, gegen 12.50 Uhr fuhr eine 65-Jährige mit einem BMW Pkw auf der Hanauer Straße stadtauswärts. An der Kreuzung zur Pelkovenstraße wollte sie nach links in diese einbiegen. Zur selben Zeit fuhr ein 24-Jähriger mit einem Motorrad auf der Hanauer Straße in entgegengesetzter Richtung. An der Kreuzung zur Pelkovenstraße wollte er diese geradeaus überqueren.&lt;/p>&lt;p>Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Motorrad. Der 24-Jährige stürzte auf die Fahrbahn und wurde schwer verletzt. Er musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Beide Fahrzeuge wurden durch den Unfall stark beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-pkw-kollidiert-motorradfahrer-schwer-verletzt/cnt-id-ps-511b7e26-2992-4a43-9fb5-aa12ca00f8c6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-511b7e26-2992-4a43-9fb5-aa12ca00f8c6</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 15:08:13 +0200</pubDate></item><item><title>Angriff in Arbeiterunterkunft: Vier Verletzte</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in eine Arbeiterunterkunft ein und greifen Anwesende mit Messern und Eisenstangen an. Ein 36-Jähriger wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Vier Personen verletzt - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 15. Mai, gegen 22 Uhr gingen beim Polizeinotruf 110 mehrere Anrufe ein. Dabei wurde mitgeteilt, dass es in der Bunzlauer Straße im Bereich des U- und S-Bahnhofes Moosach zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einer Vielzahl beteiligter Personen gekommen war.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand drangen mehrere Personen mit Tüchern und Sturmhauben maskiert in eine am Bahnhof befindliche Arbeiterunterkunft ein und griffen die dort anwesenden Personen an. Dabei seien auch Messer und Eisenstangen verwendet worden. Die Angreifer konnten unerkannt flüchten. Ein größerer Polizeieinsatz mit über 30 Streifen war die Folge. Umfangreiche Fahndungs- und Spurensicherungsmaßnahmen rund um den Tatort führten bislang nicht zur Ergreifung der Täter.&lt;/p>&lt;h2>Schwere Verletzungen durch scharfen Gegenstand&lt;/h2>&lt;p>Vier Männer mit bulgarischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland im Alter von 29 bis 36 Jahren wurden durch die Angriffe verletzt. Einer davon, ein 36-Jähriger, erlitt schwere Verletzungen unter anderem durch einen scharfkantigen Gegenstand. Er kam zur stationären Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Die Täter werden als männlich, rund 20 Jahre alt und hellhäutig beschrieben. Teilweise sollen sie mit österreichischem Dialekt gesprochen haben. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Bunzlauer Straße und im Bereich des Bahnhofes Moosach Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Wem sind Personen aufgefallen, die außer Atem waren, Gegenstände entsorgten oder wegrannten? Wem sind Fahrzeuge aufgefallen, die schnell von dort wegfuhren? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/angriff-in-arbeiterunterkunft-vier-verletzte/cnt-id-ps-33d2273e-e221-4664-99ee-5b07d2e91ea1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-33d2273e-e221-4664-99ee-5b07d2e91ea1</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 10:35:08 +0200</pubDate></item><item><title>1,2,3 – Hauptsache dabei: Sportliche Spiele für alle</title><description>&lt;p>Sportliche Spiele für jedes Alter bietet das Pelkovenschlössl am Sonntag, 5. Juli, an. Professionelle Anleitung kommt von verschiedenen Vereinen.&lt;/p>&lt;p>Das Pelkovenschlössl lädt zur Bewegung ein&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „1–2–3 – Hauptsache dabei!“ lädt das Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl für Sonntag, 5. Juli, bewegungsfreudige Familien und alle anderen Moosacher zum Mitmachen ein: Ob jung oder alt, Anfänger oder erfahrene Sportler – auf alle warten von 10 bis 13 Uhr am Moosacher St.-Martins-Platz 2 passende Herausforderungen. Das Programm richtet sich ausdrücklich an Menschen aus jeder Alters- und Könnensstufe.&lt;/p>&lt;h2>Sportliche Spiele für alle&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt stehen die Freude an der Bewegung und das Kennenlernen unterschiedlicher Sport- und Bewegungsformen. Dank des großen Engagements zahlreicher Moosacher Sportvereine und -initiativen können sich die Besucher unter professioneller Anleitung an vielfältigen sportlichen Stationen und in abwechslungsreichen Workshops ausprobieren. Vor Ort sind unter anderen der Olympische Sportclub München (OSC), der Post-Sportverein (PSV) München, die Freunde des Tischtennis (FTT) Hartmannshofen, der FC Olympia Moosach und die Schachfreunde München-Gern.&lt;/p>&lt;p>Die Sport- und Bewegungsangebote sind unter anderem Taekwondo, Schach, Turnen auf dem Airtrack, Gymnastik für Groß und Klein, Tanz, Seilspringen oder Laufen. Mit dabei sind auch ein Bewegungsparcours, Seilspringen und die Möglichkeit zum Dosenwerfen. Auch seine Geschicklichkeit am Ball kann man beweisen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Raum zum Chillen und für Kaffee&lt;/h2>&lt;p>Die einzelnen Spiel- und Sportstationen verteilen sich auf das Erdgeschoss und den ersten Stock des Schlössls sowie die große Wiese davor. Ein kleines Café bietet Raum für Erholung und zum Auftanken mit frisch gepressten Säften und Snacks. Als offener Aufenthaltsort kann es an dem Tag jederzeit besucht werden – auch wenn man nur chillen, aber nichts konsumieren will.&lt;/p>&lt;p>Um 13 Uhr gibt es für alle einen festlichen Abschluss mit Tombola, in der sportliche Preise verlost werden. Außerdem findet auch eine Siegerehrung statt. Dabei erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde – denn beim Sporttag gilt: „Dabei sein ist alles!”&lt;/p>&lt;p>Der Sporttag wird vom Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl in Zusammenarbeit mit Ulrike Weber vom OSC München veranstaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVNVl6aGtOR1F0TVRVNUwXNf1BZao9SMZCqrWAVlfiXOPCf4v1kGXJlPtTfGToIvLYlm5dL4h8pSdaJrjdoCOM7qxsJi4MRachNz6nez4kWzNir1pj_g3lHksGvHDBsllKh5bZTzCT2x7ezzXzHQeGtwE2wSCVujD5TCqfiyA=?preset=fullhd" length="657261"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1--hauptsache-dabei-sportliche-spiele-fuer-alle/cnt-id-ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:33:37 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen-Landesligen eingeteilt: Drei Mannschaften aus München dabei</title><description>&lt;p>SC Amicitia, FFC Wacker II und TSV Turnerbund München spielen 2026/27 in der Frauen-Landesliga Süd. Jetzt kennen sie ihre Gegnerinnen.&lt;/p>&lt;p>Drei Mannschaften aus München dabei&lt;/p>&lt;p>Der Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss des Bayerischer Fußball-Verbands (BFV) hat die 24 Frauen-Landesligisten für die Saison 2026/27 auf die beiden Ligen Nord und Süd aufgeteilt. Die beiden Bayernliga-Absteiger TSV Schwaben Augsburg und TuS Bad Aibling gehen in der neuen Saison in der Landesliga Süd an den Start, vier der sieben Aufsteiger in der Landesliga Nord.&lt;/p>&lt;p>„Wir können uns auf eine spannende Landesliga-Saison 2026/27 freuen. Wir haben auch wieder Teams aus dem gesamten Freistaat dabei - auch wenn die Bezirke Oberbayern und Mittelfranken alleine die Hälfte der Landesligisten stellen. Da können sich die Frauenfußball-Fans auf viele spannende Derbys freuen”, sagt Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa.&lt;/p>&lt;p>In der Landesliga Süd kommen gleich drei von zwölf Vereinen aus der Stadt München: Neben der zweiten Mannschaft des aus der Regionalliga abgestiegenen FFC Wacker München aus Sendling ist dies zum einen der SC Amicitia München. Die Moosacherinnen schafften 2025/26 sensationell den Einzug ins bayerische Pokalfinale, wo sie kürzlich der SpVgg Greuther Fürth unterlagen. Neuland betritt mit der Landesliga hingegen der TSV Turnerbund München: Der Verein aus Untergiesing schaffte gleich drei Aufstiege in Folge - und weiß mit Sheeva Seyfi (in der abgelaufenen Saison 38 Tore) eine der seit Jahren besten Torjägerinnen Bayerns in seinen Reihen.&lt;/p>&lt;h2>Ins Allgäu und nach Niederbayern&lt;/h2>&lt;p>Auf die drei Münchner Landesligisten warten in der neuen Saison Fahrten ins nähere Umland (TuS Bad Aibling, BCF Wolfratshausen, SV Rot-Weiß Überacker), aber auch zwei in den Raum Augsburg (TSV Schwaben Augsburg, SC Biberbach). Zudem sind Mannschaften aus dem Allgäu (FC Loppenhausen) sowie aus Niederbayern (DJK SV Geratskirchen, FC Ruderting II, SV Kirchberg im Wald) in der zweithöchsten bayerischen und fünfhöchsten deutschen Spielklasse vertreten. Der Meister steigt direkt in die Bayernliga auf.&lt;/p>&lt;p>Die Frauen-Verbandsligen starten am 29./30. August 2026 in die neue Saison, der letzte reguläre Spieltag vor der Winterpause ist für den 7./8. November 2026 angesetzt. Der Liga-Restart 2027 soll am 13./14. März stattfinden. Der letzte Spieltag der Saison geht am 22. Mai 2027 über die Bühne.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpERmpPR1V0TWprNcUDM-ytCILmDhX3t9lsLVFJn0iVKzbUQEOH7EXviA-KZilzfEOocYS2MauaaKR7oFIf9wN9VqqQL6g2-kFO2O66ezDVzBZLhVNo3Dg2iYIJ3rxfTzvPvp5mJxopQZjHkydZh8STieR7OqdkACGolHo=?preset=fullhd" length="656013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-landesligen-eingeteilt-drei-mannschaften-aus-muenchen-dabei/cnt-id-ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:13:33 +0200</pubDate></item><item><title>Besonderes vom Moosacher Brettl</title><description>&lt;p>Eichs erster Traum wird aufgeführt&lt;/p>&lt;p>Besonderes Theater steht bei den Moosacher Stadtteil-Kulturtagen am Sonntag, 28. Juni, von 18.30 bis 19.30 Uhr auf dem Programm. Der Theaterverein „'s Moosacher Brett'l” präsentiert sein neues Format M.B 2.0. Dieses steht für experimentelles Theater, neue Erzählformen und kreative Freiheit. Hier darf ausprobiert, hinterfragt und neu gedacht werden. Klassische Strukturen werden aufgebrochen, Szenen anders erzählt, Perspektiven gewechselt.&lt;/p>&lt;p>Konkret geht es an dem Sonntag um den ersten Traum aus Günther Eichs Hörspiel-Zyklus „Träume”: Fünf Menschen in einem fahrenden Zug gehen der Frage nach dem Sinn ihres Daseins und der realen Existenz nach. Gibt es noch etwas anderes? Hilft uns denn keiner? Bei freiem Eintritt kann man im Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl am Moosacher St.-Martins-Platz 2 erleben, wie die Theatertruppe Eichs Hörspiel umsetzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpZNE4yRTFZMll0TmpFd2B8X6Xeyqqei-xI48PwTPopuTTfywN8_jrXb1BBQ69CLFPb11VaEUZ_CTXby60Ax9ba-o82Q0oOl-iMzRYb4l3ZqJVD4no4J4QTqlJ3zUzyjgfpHbjSPNhsBphSE4xTOEj_5_TViHlJU6Qed_Wqt4s=?preset=fullhd" length="269529"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/besonderes-vom-moosacher-brettl/cnt-id-ps-7a77ded9-47e2-48b1-b8c7-be35a68763f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a77ded9-47e2-48b1-b8c7-be35a68763f3</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:41:28 +0200</pubDate></item><item><title>SC Amicitia München verpasst Sensation</title><description>&lt;p>Die Fußballerinnen des SC Amicitia München haben im Finale des BFV-Pokals die Sensation verpasst. Auf eigenem Platz unterlagen sie der SpVgg Greuther Fürth knapp mit 2:3.&lt;/p>&lt;p>2:3-Niederlage im „Pokalfinale dahoam” gegen Fürth&lt;/p>&lt;p>Die Sensation lag in der Luft, ist schlussendlich aber ausgeblieben: Die Regionalliga-Frauen der SpVgg Greuther Fürth sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben den Hiscox Pokal des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) gewonnen. Vor 590 Zuschauerinnen und Zuschauern setzten sich die Mittelfränkinnen in einem hart umkämpften Finale beim Landesligisten SC Amicitia München mit 3:2 durch und wiederholten so den Vorjahrestriumph, der allerdings zwischendurch am seidenen Faden gehangen hatte.&lt;/p>&lt;h2>Zwischendurch lag Amicitia vorne&lt;/h2>&lt;p>Den Grundstein zum wiederholten Pokalgewinn der SpVgg legte Luisa Wölfel mit dem 1:0 bereits in der 16. Spielminute. Die Führung der Gäste blieb trotz aussichtsreicher Chancen auf beiden Seiten bis zur Halbzeitpause bestehen. Die Hausherrinnen aus dem Münchner Nordwesten kamen allerdings mit viel Schwung aus der Kabine - und drehten innerhalb von nur einer Minute die Partie: Mit einem Doppelschlag in der 54. Spielminute stellten Mia Füller und Merle Bublitz auf 2:1 für den SC Amicitia München, der aus Außenseiter in die Partie ging, im Wettbewerb zuvor aber gleich vier höherklassige Mannschaften eliminiert hatte.&lt;/p>&lt;p>Am „Tag der Doppelschläge” drehten die Fürtherinnen danach allerdings nochmal auf. So glich Elena Grill in der 64. Spielminute aus - und Luisa Wölfel schnürte eine Zeigerumdrehung später nicht nur ihren Doppelpack, sondern brachte die Gäste mit 3:2 in Führung, die die Mannschaft von Trainer Felix Bernhard auch über die Zeit brachte.&lt;/p>&lt;h2>„Großen Respekt für die Leistung”&lt;/h2>&lt;p>Der Trainer der SpVgg Greuther Fürth zollte den Münchner Gastgeberinnen nach dem Spiel Respekt „Wir wussten, dass es schwer wird. Aber, dass es so schwer wird, haben wir selbst nicht gedacht. Großen Respekt für die Leistung von Amicitia”, meinte Bernhard: „Wir sind trotzdem sehr happy, dass wir das Spiel am Ende auf unsere Seite gezogen haben.” Neben dem Pokal strich Fürth auch die Siegprämie in Höhe von 500 Euro ein und löste das Ticket für die Teilnahme am DFB-Pokal. Der SC Amicitia München erhält eine Prämie von 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRKak9XTXdNakV0TWpsaFLDhEOp6XciXCZAtMWFEPtCbBwxwqrKg8BxbhqsuvZdINACerobc8cUm9dtUBdIONg2wxE515Q18nLdVl9bj-D5AMxLQZJixka-EtCqztsZY2GnwiXlEdML6kF2mWCOTMywJKbe3ffO4c1f6Ozu6yc=?preset=fullhd" length="365709"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sc-amicitia-muenchen-verpasst-sensation/cnt-id-ps-6a6d2bfe-cf16-4fbe-a9fe-37cd44b561b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a6d2bfe-cf16-4fbe-a9fe-37cd44b561b9</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:25:01 +0200</pubDate></item><item><title>Pokalfinale dahoam: SC Amicitia München trifft auf SpVgg Greuther Fürth</title><description>&lt;p>Die Frauen des SC Amicitia München stehen überraschend im bayerischen Pokalfinale. Gelingt auf eigenem Platz gegen die SpVgg Greuther Fürth die nächste Sensation?&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia München im BFV-Pokalfinale&lt;/p>&lt;p>Bei den Männern unterlag der TSV 1860 München kürzlich den Würzburger Kickers im Endspiel, dennoch könnte es heuer einen bayerischen Pokalsieger aus der Landeshauptstadt geben: Bei den Frauen hat es der SC Amicitia München sensationell - und zum ersten Mal überhaupt - ins Endspiel des BFV-Verbandspokals geschafft. Damit darf der kleine Verein, dessen Frauenmannschaft in der fünftklassigen Landesliga Süd spielt, das diesjährige Finale am Samstag, 13. Juni, um 13 Uhr auf eigener Anlage (Dietrichstraße 11) ausrichten. Der Gegner ist die SpVgg Greuther Fürth.&lt;/p>&lt;p>Die Gäste aus Mittelfranken, die in der drittklassigen Regionalliga Süd 2025/26 den 5. Platz belegt haben, sind auf dem Papier zwar klarer Favorit. Doch der SC Amicitia hat im laufenden Wettbewerb hinlänglich bewiesen, dass ihm die Underdog-Rolle bestens liegt: Mit dem TuS Bad Aibling, dem FC Ruderting, dem FFC Wacker München und dem FC Stern München haben die Moosacherinnen gleich vier (!) höherklassig spielende Mannschaften aus dem Rennen geworfen. Der Lohn: das größte Spiel in der Vereinsgeschichte des ehemaligen Bayernligisten, für den früher auch die Ingolstädter Profitrainerin Sabrina Wittmann spielte.&lt;/p>&lt;h2>Sieger spielt im DFB-Pokal&lt;/h2>&lt;p>Gelingt dem SC Amicitia im „Pokalfinale dahoam” gegen die Fürtherinnen tatsächlich die fünfte Sensation am Stück, würde nicht nur der Pokal einen Ehrenplatz in der Vereinsvitrine bekommen. Es würde im Spätsommer wohl sogar ein noch größerer Verein an der Dietrichstraße vorbeischauen - denn der bayerische Pokalsieger qualifiziert sich ebenso wie bei den Männern für den DFB-Pokal 2026/27. Als Siegprämie winken außerdem 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVNVlUY3pNVEF0WVRnepTdqYy5Jwzf0KmaRRjIFY5WAmURO7aHwzlZdymSFRuqgXIk20hk_JxtHZHcj4QiqVdm46fBJl2vXQTFb9lktdFGqO36-w8fy6d8h1y_KeluiSVzhDz3hR9Gtx0EDahWnWsh38GD0XfUTHsD-G2x0VU=?preset=fullhd" length="473169"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pokalfinale-dahoam-sc-amicitia-muenchen-trifft-auf-spvgg-greuther-fuerth/cnt-id-ps-62dd95fb-a888-42eb-99e4-98cc2b57c6bc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62dd95fb-a888-42eb-99e4-98cc2b57c6bc</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>MRRC München startet mit Frauen- und Männerteam in der 2. Triathlon-Bundesliga</title><description>&lt;p>Der München RoadRunners Club startet zum ersten Mal gleichzeitig mit einem Frauen- und einem Männerteam in Deutschlands zweithöchster Triathlonliga.&lt;/p>&lt;p>MRRC München startet in der 2. Triathlon-Bundesliga&lt;/p>&lt;p>Mit dem Saisonauftakt der 2. Triathlon-Bundesliga Süd am Samstag, 30. Mai, im rheinland-pfälzischen Freilingen erreicht der München RoadRunners Club (MRRC) einen sportlichen Meilenstein: Erstmals startet der Verein gleichzeitig mit einem Frauen- und einem Männerteam in Deutschlands zweithöchster Triathlonliga. Der MRRC ist aktuell der einzige Triathlonverein in Oberbayern, der in beiden Wettbewerben vertreten ist.&lt;/p>&lt;p>Sportlich reist der Verein mit Rückenwind zum Bundesliga-Auftakt. Bereits Anfang Mai gelangen dem MRRC starke Ergebnisse zum Saisonstart der bayerischen Triathlonligen: Am 9. Mai triumphierte das Bayernligateam der Männer in Weiden. Eine Woche später gewann die dritte Herrenmannschaft den Auftakt der Landesliga Süd in Oberschleißheim.&lt;/p>&lt;p>Die Männer des MRRC kehren nach dem Wiederaufstieg aus der Regionalliga Bayern nach zehn Jahren wieder in die Bundesliga zurück. Die Frauenmannschaft etablierte sich zuletzt in der 2. Bundesliga: In ihrer Premierensaison 2025 belegte das Team auf Anhieb Rang acht in der Gesamtwertung.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Rennen im Jahr 2026&lt;/h2>&lt;p>Die Wettkampfserie der 2. Bundesliga Süd umfasst 2026 insgesamt fünf Rennen. Nach dem Auftakt in Freilingen folgen die Stationen Rothsee (20. Juni), Trebgast (28. Juni), Viernheim (22. August) sowie Frankfurt am Main (6. September).&lt;/p>&lt;h2>„Ein wichtiger Meilenstein”&lt;/h2>&lt;p>„Die doppelte Bundesliga-Teilnahme ist für unseren Verein ein wichtiger Meilenstein und zugleich Bestätigung der Entwicklung der vergangenen Jahre”, sagt Vorsitzender und sportlicher Leiter Simon Hoyden: „Unser Ziel ist es, leistungsorientierten Triathlonsport in München langfristig zu etablieren und Athletinnen und Athleten Perspektiven in der Region zu bieten.”&lt;/p>&lt;p>Unter dem Teamnamen „MRRC München Tri Squad” verfolgt der Verein seit mehreren Jahren den gezielten Ausbau leistungsorientierter Strukturen im Triathlonsport. Inzwischen stellt der MRRC Mannschaften von der Landesliga bis zur 2. Bundesliga und baut Leistungsgruppen vom Nachwuchs- bis in den Erwachsenenbereich auf.&lt;/p>&lt;h2>Seit über 40 Jahren aktiv&lt;/h2>&lt;p>Der 1985 als reiner Laufverein gegründete MRRC München zählt zu den etablierten Lauf- und Triathlonvereinen der Region. Inzwischen betreiben weit über 500 Mitglieder in allen Altersklassen Laufsport, Berglauf und Triathlon. Der Trainingsbetrieb findet hauptsächlich im nahe gelegenen Dantestadion und mehreren Schwimmbädern statt, zum Beispiel im Schulzentrum Moosach (Gerabad) und dem Ridlerbad. Die Geschäftsstelle des Vereins befindet sich in der Hohenlohestraße 67 in Gern.&lt;/p>&lt;p>Überregional bekannt ist der München RoadRunners Club zudem als Veranstalter des Münchner Silvesterlaufs, der zuletzt rund 4.300 Teilnehmer verzeichnete und sich zum zweitgrößten Silvesterlauf Deutschlands entwickelt hat. Weitere Informationen zum Verein finden sich unter &lt;i>www.mrrc-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVMVlUQmpZekF0WVRjeNL-MSA_zLkrWTmWEnj8LdD1rLWFRAdan0ZTm43Wja4oWUTkL_IlV7Gysgrm30MOeFK-iLGNB7KAQQsdYAhPmm8khvZA9pnngMQXJ_uIrnsirXryluMHUQyg7Um_oQtQrb3EiYRooVqlx39adgBCuQM=?preset=fullhd" length="505353"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mrrc-muenchen-startet-mit-frauen-und-maennerteam-in-der-2-triathlon-bundesliga/cnt-id-ps-728aecc3-2a95-4e60-adde-0171b93de291</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-728aecc3-2a95-4e60-adde-0171b93de291</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 11:25:04 +0200</pubDate></item><item><title>SC Amicitia München steht im bayerischen Pokalfinale</title><description>&lt;p>Die Fußballerinnen des SC Amicitia München sind zum ersten Mal ins Endspiel des BFV-Verbandspokals einzogen. Im Halbfinale gegen den FC Stern München gelang ein 1:0-Sieg.&lt;/p>&lt;p>1:0-Sieg im Halbfinale gegen FC Stern München&lt;/p>&lt;p>Die Fußballerinnen des SC Amicitia München sind zum ersten Mal ins Endspiel des BFV-Verbandspokals einzogen. Im Halbfinale gelang dem Landesligisten gegen den klassenhöheren Stadtrivalen FC Stern München ein 1:0-Sieg. Damit findet auch das diesjährige Endspiel in der Isarmetropole statt.&lt;/p>&lt;p>Offiziell 282 Zuschauerinnen und Zuschauer fanden an Christi Himmelfahrt trotz mäßigen Wetters den Weg auf die Anlage des SC Amicitia in der Dietrichstraße - eine starke Kulisse, spielen sowohl Amicitia als auch die Gäste vom FC Stern aus Trudering in der Liga meistens nur vor zweistelligen Zuschauermengen. Die Gäste galten ob ihres Status als Bayernligist als Favorit, mussten jedoch ab der 15. Minute in Unterzahl spielen: Charlotte Herrmann hatte ihre Gegenspielerin an den Haaren gezogen und sah dafür die Rote Karte.&lt;/p>&lt;h2>Schon die vierte Überraschung&lt;/h2>&lt;p>In der 40. Minute traf dann Mia Füller für Amicitia zum 1:0 - es sollte das einzige Tor des Tages bleiben. Mit dem Schlusspfiff hatten die Moosacherinnen, die aktuell in der Landesliga Süd gegen den Abstieg kämpfen, die Überraschung geschafft - und mit dem FC Stern nach dem TuS Bad Aibling, dem FC Ruderting sowie dem FFC Wacker München heuer bereits die vierte (!) höherklassig spielende Mannschaft aus dem Pokal geworfen.&lt;/p>&lt;h2>Endspiel „dahoam” gegen Fürth&lt;/h2>&lt;p>Zum ersten Mal überhaupt steht der SC Amicitia München damit im bayerischen Pokalfinale, das am 13. Juni erneut vor heimischem Publikum stattfinden wird. Der Gegner ist die SpVgg Greuther Fürth aus der Regionalliga Süd, die ihr Halbfinale beim 1. FFC Hof mit 5:2 für sich entschied. Die Siegerinnen qualifizieren sich für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27. Als Siegprämie winken außerdem 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU4yVTNZVGN0WkdZeaWMd8bdUQVkejwuPE8MmC7XeqcKMpcdNuufTAGK38nsHT4DAOdjdIZWftk8_SA1rdB5Bmp-SrnFCVS4WnM5eXOLe6X29tYnmqI-6G1vf5BXFAKMk9cBBj5jmv7HhG7GeKsCo1M7e8Uth57ZL4N0YDI=?preset=fullhd" length="474202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sc-amicitia-muenchen-steht-im-bayerischen-pokalfinale/cnt-id-ps-0df9983a-cb3e-42bd-87e6-82506b368948</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0df9983a-cb3e-42bd-87e6-82506b368948</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 11:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtduell im Abstiegskampf: SC Amicitia München empfängt FFC Wacker II</title><description>&lt;p>In der BFV-Landesliga Süd der Frauen kommt es am 26. April zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia empfängt FFC Wacker II&lt;/p>&lt;p>In der Frauen-Landesliga Süd kommt es am Sonntag, 26. April, zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht. Der SC Amicitia München empfängt die zweite Mannschaft des FFC Wacker München. Anstoß ist um 16 Uhr beim SC Amicitia an der Dietrichstraße 11.&lt;/p>&lt;p>Beide Münchner Landesligisten kämpfen um den Klassenerhalt - der ehemalige Bayernligist SC Amicitia hat allerdings am vergangenen Spieltag den Sprung ans rettende Ufer geschafft: In einem spektakulären Auswärtsspiel beim FC Augsburg holten die Moosacherinnen nach einem 1:4-Rückstand noch ein 4:4. Jetzt gilt es gegen den Stadtrivalen aus Sendling vor heimischem Publikum nachzulegen. Neben dem „Alltag” in der Landesliga Süd wartet auf Amicitia noch ein weiteres Stadtduell: An Christi Himmelfahrt, 14. Mai, geht es im bayerischen Pokalhalbfinale gegen den FC Stern München. Zum ersten Mal überhaupt hat es der SC Amicitia ins Halbfinale geschafft.&lt;/p>&lt;h2>Wacker könnte vorbeiziehen&lt;/h2>&lt;p>Beim FFC Wacker, der im Viertelfinale des BFV-Pokals überraschend an eben jenem SC Amicitia gescheitert ist, herrscht derzeit eher Krisenstimmung. Sowohl die erste Mannschaft in der Regionalliga Süd als auch die zweite Mannschaft in der Landesliga Süd stehen in den Abstiegsrängen. Die junge Landesliga-Elf unterlag zuletzt bei Rot-Weiß Überacker und gegen den BCF Wolfratshausen jeweils mit 1:2, könnte aber mit einem Auswärtssieg im Stadtduell an Amicitia vorbeiziehen und so die gefährliche Zone verlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ0-wZIIrnSiVFk5mPFoVOD_dVabjmVy5obHGQT2Xj21zHUtdBQaI55e-pViqp21nEwyXuS-zmCTle_NklyLnvFcz9T8tobR_ShOdo9zrATYk=?preset=fullhd" length="682482"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtduell-im-abstiegskampf-sc-amicitia-muenchen-empfaengt-ffc-wacker-ii/cnt-id-ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:26:23 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Derby im Pokalhalbfinale: SC Amicitia trifft auf FC Stern</title><description>&lt;p>Die Halbfinalpartien im BFV-Verbandspokal der Frauen stehen nun fest. In München gibt es ein Stadtderby zwischen SC Amicitia und FC Stern.&lt;/p>&lt;p>An Christi Himmelfahrt trifft SC Amicitia auf FC Stern&lt;/p>&lt;p>Im BFV-Verbandspokal der Frauen stehen an Christi Himmelfahrt, 14. Mai, die Halbfinalspiele an. Sicher ist bereits: Eine Münchner Mannschaft wird es ins Finale schaffen.&lt;/p>&lt;p>Landesligist SC Amicitia München, der am Ostermontag im Viertelfinale überraschend Regionalligist und Vorjahresfinalist FFC Wacker München im Elfmeterschießen eliminiert hatte, empfängt nun Bayernligist FC Stern München zum nächsten Münchner Stadtderby. Gespielt wird auf dem Platz des SC Amicitia in der Dietrichstraße 11. Anstoß ist um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Halbfinale trifft Bayernligist 1. FFC Hof auf Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth aus der Regionalliga Süd. Auch diese Partie beginnt um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>„Da können wir uns drauf freuen”&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben in der laufenden Pokalrunde schon unglaublich spannende Duelle gesehen und Überraschungen erlebt. Genau davon lebt dieser Wettbewerb! Und wenn ich mir die Halbfinals mit dem nächsten Münchner Stadtderby anschaue: Da können wir uns alle drauf freuen”, erklärte Theresa Daisenberger von BFV-Partner Hiscox nach der Auslosung der Partien.&lt;/p>&lt;p>Für den Fall, dass sich in den beiden Halbfinals jeweils die Bayernligisten durchsetzen und dann zwei klassengleiche Mannschaften im Pokalfinale aufeinandertreffen würden, ist auch der Finalspielort ausgelost worden: Am 13. Juni würde dann in Hof gespielt. Ansonsten findet das Finale beim klassentieferen Finalisten statt - möglich ist also ein Spiel in München.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Verbandspokals zieht in die erste Hauptrunde des DFB-Pokalwettbewerbs der Frauen 2026/27 ein. Als Siegprämie winken zusätzlich 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04qTp5fLqxccS29kWB-r4_umDZ-ZBKZGAo8KDOFojAOGYssrM0lnW461hAHZBIklnJTdajQMtCgYJK7E_15YfPE0J0ro8Ls2DavGaygmP2-QjE=?preset=fullhd" length="594300"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-derby-im-pokalhalbfinale-sc-amicitia-trifft-auf-fc-stern/cnt-id-ps-37e7a52f-5e4b-4e71-9f9c-4a7868807387</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37e7a52f-5e4b-4e71-9f9c-4a7868807387</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:34:35 +0200</pubDate></item><item><title>BFV-Verbandspokal der Frauen mit Münchner Stadtderby</title><description>&lt;p>Im Viertelfinale des BFV-Verbandspokals messen sich SC Amicitia München und FFC Wacker München. Der FC Stern München muss zum FC Ezelsdorf.&lt;/p>&lt;p>Viertelfinale im BFV-Verbandspokal steht&lt;/p>&lt;p>Der Verbandspokal-Wettbewerb der Frauen startet in die heiße Phase - und hat in der Runde der letzten Acht auch ein Münchner Derby zu bieten: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat im Münchner „Haus des Fußballs” die Paarungen für das Viertelfinale ausgelost.&lt;/p>&lt;p>Der amtierende Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth (Regionalliga Süd) muss demnach in der Runde der acht besten Pokalteams auswärts beim Bayernligisten FC Würzburger Kickers ran. Vorjahresfinalist FFC Wacker München aus der Regionalliga Süd spielt im Münchner Stadtderby bei Landesligist SC Amicitia München um den Einzug in die Vorschlussrunde. Die dritte Münchner Mannschaft im Bunde - der langjährige Bayernligist FC Stern München - reist derweil zum Nord-Landesligisten FC Ezelsdorf. Außerdem kommt es zum Bayernliga-Duell zwischen dem 1. FFC Hof und dem TSV Theuern.&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich natürlich über das Stadtderby in München. Ich glaube, das macht den Pokal jetzt noch einmal richtig spannend. Auch, weil es Wacker München vielleicht nicht ganz so leicht hat. Packend wird auch das Duell zwischen Titelverteidiger Greuther Fürth und dem FC Würzburger Kickers”, meint Marie Baumert, BFV-Abteilungsleiterin Jugend, die die Ziehungsaufsicht inne hatte.&lt;/p>&lt;h2>Gespielt wird am Ostermontag&lt;/h2>&lt;p>Gespielt werden sollen die Viertelfinalpartien am Ostermontag, 6. April, um 13 Uhr. Die Halbfinals sind für Christi Himmelfahrt, 14. Mai, vorgesehen, das Finale steigt am 13. Juni. Der Sieger des Verbandspokal-Wettbewerbs der Frauen 2025/26 löst das Ticket für die Teilnahme an der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal-Wettbewerb der Frauen 2026/27.&lt;/p>&lt;h2>Bezirkspokal: Turnerbund reist&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls an Ostermontag, 6. April, findet das Halbfinale im Bezirkspokal Oberbayern statt. Hier muss der amtierende Münchner Kreispokalsieger TSV Turnerbund München zum SC Huglfing reisen, während die SG TSV Aßling/TSV Grafing den FC Langengeisling empfängt. Anstoß ist voraussichtlich um 16 Uhr am Büchsenberg in Aßling. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRneU5EYzBZMkl0WkdJd7MOrHJxAw1sfPw6kvVWXnuBLskBNlddnkO-BO61HKWV8nuR8-ku6RG7ZgBvLKrjbrBOMm8eiCL4PgZsWZbTpKy5uq0iyW6eC6wXf1GFwWMAJJoKfr7OHuLr6xIXJIDWv4n2A_x2AerwYCdXVNWsIUI=?preset=fullhd" length="263331"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bfv-verbandspokal-der-frauen-mit-muenchner-stadtderby/cnt-id-ps-3efa1fe5-2056-489e-ac1b-355ad0f706f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3efa1fe5-2056-489e-ac1b-355ad0f706f0</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:50:42 +0100</pubDate></item><item><title>Frauen-Bayernliga: Rückrundenstart am 21. März</title><description>&lt;p>In der Fußball-Bayernliga der Frauen startet die Rückrunde. Der FC Stern München empfängt den FC Ingolstadt 04 II.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Bayernliga: Rückrundenstart am 21. März&lt;/p>&lt;p>In der Frauen-Bayernliga beginnt am Wochenende, 21. und 22. März, die Rückrunde. Das einzige Münchner Team kommt aus Trudering und ist am Sonntag, 22. März, gefordert: Um 13.15 Uhr empfängt der FC Stern München den FC Ingolstadt 04 II. Gespielt wird auf dem Kunstrasenplatz der Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65.&lt;/p>&lt;p>Die „Sterne”, die bereits ihre 14. Bayernliga-Saison am Stück bestreiten, liegen in der Tabelle auf Rang vier, wobei der Rückstand auf den Spitzenreiter FC Ruderting neun Punkte beträgt. Da nach unten nichts mehr anbrennen sollte, können die Truderingerinnen befreit aufspielen. Sehr ansprechend verlief der Start ins neue Jahr: Im Achtelfinale des BFV-Verbandspokals siegte der FC Stern München beim FC Augsburg klar und deutlich mit 8:0 und schaffte damit den Einzug ins Viertelfinale.&lt;/p>&lt;h2>FC Forstern: Gäste aus Regensburg&lt;/h2>&lt;p>Der FC Forstern ist am vergangenen Wochenende ebenfalls gut ins Pflichtspieljahr gestartet: In einem Nachholspiel beim 1. FC Nürnberg II gewann die Mannschaft aus dem Landkreis Erding mit 5:3. Zur Pause lag Forstern noch mit 1:2 hinten, kassierte in der 52. Minute sogar das 1:3, drehte dann aber mit vier Toren die Partie und sicherte den zweiten Tabellenplatz. Am Samstag, 21. März, empfängt der FC Forstern vor heimischem Publikum (Hauptstraße 34, Forstern) den SC Regensburg. Anstoß ist um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SC Amicitia reist in die Oberpfalz&lt;/h2>&lt;p>Auch in der Landesliga Süd geht es am Wochenende wieder um Punkte. Während der SC Amicitia München bereits am Samstag, 21. März, um 16 Uhr beim SV Wilting (Landkreis Cham) ran muss, empfängt die zweite Mannschaft des FFC Wacker München am Sonntag, 22. März, um 11 Uhr den FC Alburg auf der Bezirkssportanlage Demleitnerstraße. Beide Münchner Mannschaften kämpfen gegen den Abstieg.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus ganz Bayern finden Fußballfans im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04qJ-N9WdpnlCE7XzP9NmXjYpmoB3HhoyoA9OA1Uw2bvGpk3lGiv-c1jbfta4g-L9PBd-9zqW4c8Uujmh9OmGceDWgwbYe2mjemUYGVjz1I-Og=?preset=fullhd" length="594300"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-bayernliga-rueckrundenstart-am-21-maerz/cnt-id-ps-452639ca-e00a-40e6-a4fa-ba0c66cab526</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-452639ca-e00a-40e6-a4fa-ba0c66cab526</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten stehen an: Stadt München ersetzt Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen</title><description>&lt;p>Das Referat für Bildung und Sport und das Baureferat sind beauftragt worden, die ersten von 35 Kunstrasenplätzen in München, die noch mit Kunststoffgranulat gefüllt sind, auszutauschen.&lt;/p>&lt;p>Stadt München ersetzt Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen&lt;/p>&lt;p>Der Sportausschuss des Münchner Stadtrats hat das Sonderprojekt Kunstrasenplätze beschlossen. Damit sind das Referat für Bildung und Sport und das Baureferat nun beauftragt, die ersten von 35 Kunstrasenplätzen auszutauschen, die noch mit Kunststoffgranulat gefüllt sind. Hintergrund ist ein EU-weites Verbot des Einsatzes von Kunststoffgranulat als Füllstoff in Kunstrasenplätzen zur Reduzierung des Eintrags von Mikroplastik in die Umwelt (&lt;i>siehe Infokasten&lt;/i>).&lt;/p>&lt;p>Kunstrasenplätze sind aus Münchens Sportinfrastruktur nicht mehr wegzudenken. Denn sie ermöglichen intensiven und wetterunabhängigen Sportbetrieb – rund 30 Stunden mehr pro Woche als Naturrasen. Insgesamt 35 Kunstrasenplätze auf 22 städtischen Freisportanlagen sollen nun bis 2031 sukzessive durch alternative, umweltfreundlichere Systeme ersetzt werden, zum Beispiel durch ungefüllte Kunstrasenplätze oder Kunstrasenplätze mit Füllungen aus Quarzsand oder Korkgranulat.&lt;/p>&lt;h2>Erstes „Paket” ab dem Jahr 2026&lt;/h2>&lt;p>Den Anfang macht das Kunstrasenpaket 1 ab 2026. Dieses umfasst fünf stark abgenutzte Plätze an drei Standorten: Bert-Brecht-Allee 16 (Neuperlach), Dietrichstraße 11 (Moosach) und Lerchenauer Straße 270 (Feldmoching). Die Abwicklung des Bauprogramms soll schrittweise erfolgen. Weitere Kunstrasenpakete ab dem Jahr 2027 stehen unter dem Vorbehalt der städtischen Haushaltslage.&lt;/p>&lt;h2>„Impuls für mehr Umweltschutz”&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem Sonderprojekt ‚Kunstrasenplätze‘ verbinden wir die Sicherung der Sportinfrastruktur mit einem wichtigen Impuls für mehr Umwelt- und Ressourcenschutz”, erklärt Sportreferent Florian Kraus: „Der Schul- und Vereinssport profitiert dann auch weiterhin von modernen, nachhaltigen Anlagen – ein Gewinn für München als lebenswerte und sportaktive Stadt. Den Austausch von Kunstrasenplätzen in Vereinsträgerschaft unterstützen wir ebenfalls im Rahmen der Sportförderrichtlinien.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKVLXoTt2DFJHcqLIFcLECKU706Gev-V9txHZPe9dkSPS8GhSAbim5_xhTlBjmw7ZrEJeaxJHQiV3vgrJDIJdRIQ5-TQvYy-Nry21HdOX7VgI=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-stehen-an-stadt-muenchen-ersetzt-kunststoffgranulat-auf-kunstrasenplaetzen/cnt-id-ps-13128dd9-535c-4b37-8c9e-4ae111f654f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13128dd9-535c-4b37-8c9e-4ae111f654f6</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:18:52 +0100</pubDate></item><item><title>Mit über 70 Jahren auf dem Court: Seniorentennis beim PSV München</title><description>&lt;p>Sport hält im fortgeschrittenen Alter fit. Das kann auch die Tennisabteilung des PSV München nur bestätigen. So sind hier 45 aktive Mitglieder zu verzeichnen, die bereits 70 Jahre und älter sind.&lt;/p>&lt;p>Seniorengruppen beim PSV München&lt;/p>&lt;p>Sport hält im fortgeschrittenen Alter bekanntermaßen fit. Das kann auch die Tennisabteilung des PSV München (Franz-Mader-Straße 11) nur bestätigen. So sind hier 45 aktive Mitglieder zu verzeichnen, die bereits 70 Jahre und älter sind. Ein Phänomen ist die älteste Dame, die mit fast 97 Jahren noch immer bis zu dreimal pro Woche bei fast jedem Wetter auf dem Tennisplatz steht - und das seit 35 Jahren. Das war für den PSV Anlass genug, sie heuer aus großem Respekt für ihre sportliche Aktivität zu ehren.&lt;/p>&lt;p>Nicht weniger bedeutend sind die ehemaligen Freizeit-Herren Ü75 sowie die ehemaligen Freizeit-Damen Ü70, die sich immer noch regelmäßig zweimal pro Woche zum wöchentlichen Doppelspiel treffen. Beide Gruppen genießen dabei die idyllische Atmosphäre des kleinen Biergartens bei anschließender Brotzeit in geselliger Runde. Inzwischen findet ein Mal im Jahr bei den Altherren ein Sommerfest statt, zu dem auch ehemalige Spieler eingeladen sind, und alle gemeinsam auf vergangene Zeiten zurückblicken.&lt;/p>&lt;p>Nach Angaben des PSV München sind auch in der Altersgruppe über 70 Jahren stets Neuzugänge erwünscht, um den Fortbestand zu sichern. Interessierte melden sich hierzu per E-Mail an &lt;i>tennis@psv-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Rnd1lXRXpaamd0T0RRehl3RUJIrIH_nl62yWNvRmTPDvj76yj7-aWeMRKDu1BX9tDRY8m9OSia04RjZhkkIGZzw8IGBMtmO1TJKn5ySdhwpr9ql99AjNpRRCZ8zmI_PpE-_uugFC8wU8V2hL1JTmq82O83Z8KmpE5Wt_8AtRU=?preset=fullhd" length="492391"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-ueber-70-jahren-auf-dem-court-seniorentennis-beim-psv-muenchen/cnt-id-ps-97de20da-30e5-4cdd-ae07-53728193aab2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97de20da-30e5-4cdd-ae07-53728193aab2</guid><pubDate>Fri, 26 Sep 2025 10:34:11 +0200</pubDate></item><item><title>BFV-Pokal: SC Amicitia München erreicht 2. Runde</title><description>&lt;p>Nach einem dramatischen Spiel stehen die Fußballerinnen des SC Amicitia München in der 2. Runde des Bayerischen Verbandspokals. Der Landesligist besiegte den Bayernligisten TUS Bad Aibling mit 7:6 nach Elfmeterschießen.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia München erreicht 2. Runde&lt;/p>&lt;p>Nach einem dramatischen Spiel stehen die Fußballerinnen des SC Amicitia München in der 2. Runde des Bayerischen Verbandspokals. Der Landesligist aus Moosach besiegte in der 1. Runde den Bayernligisten TUS Bad Aibling mit 7:6 nach Elfmeterschießen.&lt;/p>&lt;p>Ausgetragen wurde die Partie auf dem Kunstrasenplatz des Post-SV München vor etwa 50 Zuschauerinnen und Zuschauern. Diese sahen, wie die favorisierten Gäste aus Bad Aibling in der 17. Minute in Führung gingen. Torschützin war Lena Grabmeier.&lt;/p>&lt;h2>2:2-Unentschieden nach 90 Minuten&lt;/h2>&lt;p>Lea Struck konnte in der 34. Minute jedoch für den SC Amicitia ausgleichen, Paula Ulreich erzielte nach 52 Minuten sogar die Führung für die Münchnerinnen. Allerdings traf Anja Gfäller sieben Minuten später zum 2:2.&lt;/p>&lt;p>Da in der regulären Spielzeit kein Tor mehr fiel, ging es sofort ins Elfmeterschießen, wo die Amicitia-Spielerinnen die besseren Nerven hatten. Die Mannschaft von der Dietrichstraße steht nun als eine von drei Münchner Mannschaften in der 2. Runde des BFV-Pokals. Während der FC Stern München auswärts beim BCF Wolfratshausen mit 4:1 siegte, hatte der FFC Wacker München als Regionalligist in der 1. Runde ein Freilos. Aus Oberbayern ist ansonsten nur noch der FC Forstern mit dabei: Der Bayernligist aus dem Landkreis Erding gewann deutlich mit 5:0 beim SV Kirchberg im Wald.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Termine finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch der Verbandspokal der Frauen ausgewählt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ6xwkNfSNmLI5mficoK3hmZbq0JqiYfn7ZJUWOtNFRmj_wgGFjSU6p_xMtnq93VV3iOZEpFllZqnFX77eTQRZsfWN0f0asclLgeirPtJ0adY=?preset=fullhd" length="682482"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bfv-pokal-sc-amicitia-muenchen-erreicht-2-runde/cnt-id-ps-387154aa-2dc5-4ac8-930a-6b5fb717ef00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-387154aa-2dc5-4ac8-930a-6b5fb717ef00</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 14:03:09 +0200</pubDate></item><item><title>Über 50 Jahre Skikurse geleitet: TSV Moosach-Hartmannshofen trauert um Erika Augenstein</title><description>&lt;p>Erika Augenstein ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Sie war Gründungsmitglied der Skiabteilung des TSV Moosach-Hartmannshofen und leitete dort über fünf Jahrzehnte lang Skikurse.&lt;/p>&lt;p>Über 50 Jahre Skikurse beim TSV Hartmannshofen geleitet&lt;/p>&lt;p>Moosach hat eine ganz besondere Frau verloren: Erika Augenstein ist am 2. August 2025 im Alter von 94 Jahren verstorben. Für Generationen von Moosacher Kindern – und nicht wenigen Erwachsenen – war sie „die Erika”, die ihnen das Skifahren näherbrachte und dabei weit mehr vermittelte als nur Technik: Gemeinschaft, Begeisterung und die Liebe zu den Bergen.&lt;/p>&lt;p>Mitte der 1950er Jahre war Erika Augenstein Gründungsmitglied der Skiabteilung des TSV Moosach-Hartmannshofen. Bis 2010 leitete sie über fünf Jahrzehnte lang die beliebten Skikurse – in den Hochzeiten fuhren an einem Sonntag fast drei voll besetzte Doppeldecker-Busse nach Garmisch. Was für andere eine logistische Herausforderung gewesen wäre, war für Augenstein Herzenssache.&lt;/p>&lt;p>Erika Augensteins Ziel war nie Gewinn, sondern immer, möglichst vielen Kindern den Zugang zum Skisport zu ermöglichen – deshalb blieben die Preise bewusst moderat. Viele, die einst als Kinder bei ihr die ersten Schwünge im Schnee wagten, sind heute selbst als Skilehrer für den Sportverein aktiv – und manche schicken nun ihre eigenen Kinder in den Kurs. So lernen in Moosach mittlerweile ganze Familien in dritter Generation das Skifahren beim TSV Hartmannshofen.&lt;/p>&lt;h2>„Sie war Herz und Mittelpunkt”&lt;/h2>&lt;p>„Erika war nicht nur Organisatorin, sie war das Herz und der Mittelpunkt unserer großen Skifamilie”, berichten die Skilehrer des TSV: „Mit ihrer Herzlichkeit, Energie und ihrem offenen Lachen schaffte sie es, Menschen zusammenzubringen. Selbst nachdem sie die Leitung abgegeben hatte, ließ sie es sich nicht nehmen, bei den Abschlussfeiern dabei zu sein – und den Stolz auf „ihre” Kinder zu teilen. Wir werden ihr Vermächtnis in ihrem Sinne weiterführen: Kinder sollen rauskommen, Freude am Sport erleben und gemeinsam unvergessliche Tage in den Bergen verbringen – genau so, wie Erika es sich immer gewünscht hat.”&lt;/p>&lt;p>Wer sich von Erika Augenstein verabschieden möchte, ist eingeladen zur Urnentrauerfeier mit anschließender Beisetzung am&amp;nbsp;Dienstag, 26. August, um 9.45 Uhr&amp;nbsp;auf dem Westfriedhof.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNeVpURmtNMk10T0dNebb9AiL63Y0V1afFf7QeU1GphhMf_EfUVMhfTBCq879Urb8vdNkt9-NyXd6JEA4uPHMYdknL2UXFJhgrOouExI46LH2SJLSYkmWUip-MhCWUfm1QcD5q0Ihj35Uz4ZUHG63LTFl1ZOB32CnKWZQlLnw=?preset=fullhd" length="192965"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-50-jahre-skikurse-geleitet-tsv-moosach-hartmannshofen-trauert-um-erika-augenstein/cnt-id-ps-e87d60c6-0ac2-4ce5-a1a7-ac71b5aa7501</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e87d60c6-0ac2-4ce5-a1a7-ac71b5aa7501</guid><pubDate>Mon, 18 Aug 2025 08:35:39 +0200</pubDate></item><item><title>Mit FC Forstern und FC Stern München: 1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen</title><description>&lt;p>Die besten Amateur-Frauenmannschaften in Bayern spielen wieder aus, wer den Freistaat im DFB-Pokal vertreten darf. Der bayerische Verbandspokal beginnt am 23. August.&lt;/p>&lt;p>Frauen: 1. Runde am 23. August&lt;/p>&lt;p>Wer schafft es in den DFB-Pokal? Die besten Amateur-Frauenmannschaften in Bayern spielen wieder aus, wer den Freistaat im bundesweiten Wettbewerb vertreten darf. 2025 siegte die SpVgg Greuther Fürth im Finale gegen den FFC Wacker München. 2024 schaffte es der zweifache Pokalsieger FC Forstern aus dem Landkreis Erding ins Endspiel.&lt;/p>&lt;p>Die erste Runde des bayerischen Verbandspokals wird am 23. und 24. August ausgetragen. Bayernligist FC Forstern muss sonntags um 15 Uhr beim Landesligisten SV Kirchberg im Wald ran, der Forsterner Ligarivale FC Stern München bereits samstags um 17 Uhr beim BCF Wolfratshausen, ebenfalls Landesligist. Der jüngst aus der Bayernliga abgestiegene SC Amicitia München hat hingegen ein Heimspiel und empfängt an der Dietrichstraße den TUS Bad Aibling aus der Bayernliga. Außerdem tritt der SV Rot-Weiß Überacker aus der Gemeinde Maisach beim FC Augsburg an.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch der Verbandspokal ausgewählt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04qR8mnA002O84mepAK7kISN3OqmMDTz9rfuz27zLh9MZb2ppT4jiVC8gndWBYvaVfxdFHHIPXaZt1xnw09tUPce3SR9UtyXyzlYxmzeqN7c-U=?preset=fullhd" length="594300"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-fc-forstern-und-fc-stern-muenchen-1-runde-im-bfv-verbandspokal-der-frauen/cnt-id-ps-332d43fc-b9a8-4d6c-a96c-9de383ffc577</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-332d43fc-b9a8-4d6c-a96c-9de383ffc577</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 14:46:52 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen- und Frauenfußball in Moosach: SC Amicitia und PSV München kooperieren erfolgreich</title><description>&lt;p>Frauenfußball findet nicht nur bei der EM statt, sondern auch an der Basis. In Moosach arbeiten SC Amicitia und PSV erfolgreich zusammen.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia und PSV München kooperieren erfolgreich&lt;/p>&lt;p>Millionen von Menschen haben die Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der EM in der Schweiz verfolgt: Der Frauenfußball genießt inzwischen die Aufmerksamkeit, die ihm aus sportlichen Gesichtspunkten zusteht. Auch in Moosach spielen zahlreiche Mädchen und Frauen begeistert Fußball. Mit dem SC Amicitia München gibt es hier eine sehr erfolgreiche Damenmannschaft und im Nachwuchsbereich hat sich ebenfalls einiges entwickelt.&lt;/p>&lt;p>„Wir waren einst die Nummer eins im Münchner Westen im Mädchenfußball. Doch durch die Corona-Pandemie ist uns vieles verloren gegangen”, blickt Michael Kamps, Abteilungsleiter Fußball beim Post-SV München, mit Wehmut zurück. Doch auf der weitläufigen Anlage des PSV an der Franz-Mader-Straße tut sich wieder etwas: Junge und ältere Mädchen, die dem runden Leder nachjagen, sind zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Der Neuanfang begann im März 2024, als Florian Albrecht vom SC Amicitia München und Kamps sich zu einem ersten Gespräch trafen, um eine gemeinsame Zukunft im Mädchenfußball zu besprechen. Beim SC Amicitia bestand bereits seit längerem die Idee, eine eigene Mädchen-Jugend aufzubauen, die als Unterbau für die erfolgreiche Frauenmannschaft dienen sollte. Denn bezogen auf den Frauenfußball ist Amicitia die Nummer eins im Münchner Norden und Westen: Die erste Mannschaft hielt sich drei Jahre in der Bayernliga (vierthöchste Spielklasse), aus der sie im Frühjahr 2025 absteigen musste. Nur FC Bayern, FFC Wacker und FC Stern spielen in München höher als der SC Amicitia.&lt;/p>&lt;h2>„An Kapazitäten gescheitert”&lt;/h2>&lt;p>Auch die Teilnahme an der Landesliga Süd ist beachtlich für den kleinen Verein, der an der Dietrichstraße sitzt, in der Nähe des Dantestadions. Die enge Anlage mitten im Viertel lässt bei Heimspielen eine besondere Atmosphäre auskommen, sorgt aber auch dafür, dass sich der personelle Nachschub aus den eigenen Reihen bei Amicitia schwierig gestaltet. „Mit nur einem Platz scheiterten wir in den vergangenen Jahren immer wieder an den Kapazitäten”, erklärt Florian Albrecht. 2024 fand man mit dem Post-SV schließlich einen Partner aus Moosach, der bereits Erfahrung im Mädchenbereich mitbrachte - und zudem über eine Sportanlage verfügt, die mit mehreren Fußballplätzen vielfältige Möglichkeiten bietet.&lt;/p>&lt;p>Der Start erfolgte mit einer gemeinsamen U17-Juniorinnen-Mannschaft, die als SG Amicitia/Post-SV in der Bezirksliga um Punkte kämpfte. „Wir konnten die Mannschaft in kurzer Zeit aufstellen, was auch Glück war”, sagt Albrecht, der zugleich das Team trainierte. Im Verlauf der Saison entwickelte sich die Mannschaft zu einem ernsthaften Meisterschaftskandidaten, am Ende wurde sie – wenn auch unglücklich – Vizemeister hinter dem SV Aubing. Diese positive Entwicklung und die gute Zusammenarbeit, bei der Jasmin Mittermeier als Jugendleiterin Mädchenfußball beim Post-SV hinzukam, motivierte beide Vereine, den Aufbau der weiblichen Jugend noch intensiver voranzutreiben.&lt;/p>&lt;h2>Aufbau jüngerer Jahrgänge geplant&lt;/h2>&lt;p>Trotz des verpassten Meistertitels und direkten Aufstiegs wurde die U17-Juniorinnen-Mannschaft für die kommende Saison in die Bezirksoberliga gemeldet. „Das soll auch ein Signal sein: In den nächsten Jahren werden wir mit Sicherheit noch viel von uns hören lassen”, zeigt sich Kamps zuversichtlich. Die Partnerschaft wurde nach der erfolgreichen ersten Saison weiter ausgebaut. So fand bereits ein vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) unterstützter „Tag des Mädchenfußballs” statt, der laut Mittermeier äußerst erfolgreich verlief. Derzeit liegt der Fokus auf dem Aufbau jüngerer Jahrgänge, für die bereits qualifizierte Trainer gewonnen werden konnten. „Die Mannschaften füllen sich langsam. Wir hoffen natürlich auf einen positiven Effekt der EM, um einen weiteren Boom im Mädchen- und Frauenfußball auszulösen”, sagt Mittermeier.&lt;/p>&lt;h2>Spielgemeinschaft als Sprungbrett&lt;/h2>&lt;p>Im Frauenbereich hat auch sich etwas getan. Nach den Abstiegen des SC Amicitia aus der Bayernliga und des Post-SV (als Spielgemeinschaft mit dem TSV Milbertshofen) aus der Kreisliga wurde die Spielgemeinschaft um den SC Amicitia erweitert und dient jetzt quasi als zweite Mannschaft die Landesliga-Elf. „Der Vorteil liegt auf der Hand: Wir können nun jungen Spielerinnen eine gute Durchlässigkeit von Breitensport bis in den leistungsorientierten Frauenfußball bieten”, erklärt Florian Albrecht. Ziel ist es, die Spielgemeinschaft aus Post-SV, Milbertshofen und Amicitia als Sprungbrett für Talente zu nutzen, damit diese Erfahrung im Frauenbereich sammeln und sich für Einsätze in der Landesliga empfehlen können.&lt;/p>&lt;p>Die Moosacher Fußballvereine suchen immer sportbegeisterte Mädchen und Frauen, sowohl Spielerinnen als auch Trainerinnen und natürlich auch Trainer. Wer Teil der Erfolgsgeschichte werden möchte, meldet sich per E-Mail an &lt;i>psvm.fussball@gmail.com&lt;/i> oder &lt;i>f.albrecht@sc-amicitia-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURJMk1EUTBNR0V0TnpVd28FxY_TKUz57vOYIgJIlRTt0DT9H4RZEZp6D9QWxFygJJWL7OIFvuoKUmGv6nOMDuXtKqwNrBsazO2XQtpK96SttNAYwRUIpbclXcDj2yF0l_PU4e82qaF44APqtDZ00Emj22NCWFs_1pJRQNiE6Ek=?preset=fullhd" length="550644"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-und-frauenfussball-in-moosach-sc-amicitia-und-psv-muenchen-kooperieren-erfolgreich/cnt-id-ps-19f5fc6e-565c-44ee-b272-ab417b664fa2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19f5fc6e-565c-44ee-b272-ab417b664fa2</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 16:54:18 +0200</pubDate></item><item><title>„Kicken für die neun Engel“</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Kicken für die neun Engel“ veranstaltet die Initiative „München OEZ Erinnern!“ am Samstag, dem 21. Juni 2025, ein besonderes Gedenk-Fußballturnier.&lt;/p>&lt;p>Fußballturnier in Gedenken an die Opfer des OEZ-Anschlags&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Kicken für die neun Engel“ veranstaltet die Initiative „München OEZ Erinnern!“ am Samstag, dem 21. Juni 2025, ein besonderes Gedenk-Fußballturnier. Ab 10 Uhr wird auf dem Sportgelände des TSV Moosach-Hartmannshofen (Lechelstraße 35, 80997 München) gekickt – nicht nur um Tore, sondern vor allem um das Erinnern.&lt;/p>&lt;p>Der Anlass ist ein tragischer: Am 22. Juli 2016 wurden neun Menschen beim rechtsterroristischen Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München ermordet – Armela Segashi, Can Leyla, Dijamant Zabërgja, Guiliano Kollmann, Hüseyin Dayıcık, Roberto Rafael, Sabine S., Selçuk Kiliç und Sevda Dağ. Viele von ihnen waren Jugendliche mit großer Fußballbegeisterung, so auch Can Leyla, der aktives Mitglied im TSV Moosach-Hartmannshofen war. Guiliano Kollmann spielte als Kind im Nachwuchs des TSV 1860 München. Ihre Geschichten machen beispielhaft deutlich, warum der Fußball eine gemeinschaftsstiftende Form des Erinnerns sein kann.&lt;/p>&lt;p>Gespielt wird auf dem Kleinfeld um einen Wanderpokal, der als Symbol für gelebtes Gedenken, kollektive Verantwortung, Vielfalt, Begegnung und Solidarität stehen soll. Das Turnier wird von der zivilgesellschaftlichen Initiative „München OEZ Erinnern!“ organisiert, die sich seit ihrer Gründung für eine würdevolle Erinnerung an die Opfer des Anschlags und für eine lückenlose Aufklärung der Tat einsetzt. Die Initiative wurde 2021 von Angehörigen, Überlebenden und Unterstützenden ins Leben gerufen. Sie versteht sich als antirassistisch, antidiskriminierend und solidarisch mit den Angehörigen. Ihr Ziel: Die Namen und Geschichten der Opfer sichtbar machen, strukturellen Rassismus benennen und langfristige Formen des Gedenkens entwickeln – jenseits von bloßen Jahrestagen.&lt;/p>&lt;p>„Wir wollen, dass die Opfer als das erinnert werden, was sie waren: junge Menschen mit Träumen, Freundschaften, Leidenschaften – nicht reduziert auf einen schrecklichen Moment“, sagt Hasan Leyla, der die Idee zum Erinnerungsturnier hatte und die Veranstaltung leitet. Das Turnier „„Kicken für die neun Engel“ steht unter der Schirmherrschaft von Robert Reisinger, dem Präsidenten des TSV 1860 München. Er wird bei der Pokalüberreichung anwesend sein. Mit seiner Unterstützung setzt die Veranstaltung ein deutliches Zeichen gegen das Vergessen und für gesellschaftlichen Zusammenhalt.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstalter laden die Münchner Bevölkerung ein, das Turnier in Moosach-Hartmannshofen zu besuchen, zuzuschauen und mitzuhelfen, die Erinnerung wachzuhalten. Neben dem sportlichen Wettbewerb wird es ein begleitendes Rahmenprogramm und leckere Verpflegung geben. Ein Tag für die Engel – ein Tag für das Erinnern. Gegen das Vergessen. Gegen Hass. Für ein anderes München. (as)&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen unter: www.muenchen-erinnern.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpFek5XTmtNRE10TVdVd_OZA6IXz-UcTQL7OT8lNPen_yDDnmYwVVlXDcI-zE69DQTau9aqsHw2vHgfxc24VL9b_0RIrJMvUmrFP1yPD_Jf3DvqgXSNq7FMeC3nUvNeql2WEfnJVweemxd1vBFzou5UaHBGX95SC6W1Wnh3DOc=?preset=fullhd" length="505208"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kicken-fuer-die-neun-engel/cnt-id-ps-0142bbec-d4f1-44e7-9e45-c94fa1ca8741</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0142bbec-d4f1-44e7-9e45-c94fa1ca8741</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 10:14:14 +0200</pubDate></item><item><title>Frischer Wind in der PSV-Tennisabteilung</title><description>&lt;p>Die Tennisabteilung des PSV München hat sich neu aufgestellt. Das nun überwiegend junge und dynamische Team um Abteilungsleiter Tobias Voita hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt.&lt;/p>&lt;p>PSV-Tennisabteilung neu aufgestellt&lt;/p>&lt;p>Das Frühjahr ist da - und damit wieder die Lust auf Tennis im Freien. Um dafür gut gerüstet zu sein, gibt es beim PSV München ein paar Neuigkeiten in der Tennisabteilung. So fand Mitte März die Mitgliederversammlung inklusive Neuwahl der Abteilungsleitung statt.&lt;/p>&lt;p>Bei etwa 450 Mitgliedern ist die Leitung eine herausfordernde Aufgabe. Deshalb wurden mehrere Ämter komplett neu besetzt. Das nun überwiegend junge und dynamische Team um Abteilungsleiter Tobias Voita hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Tennisabteilung moderner und zukunftsfähig zu machen. So gibt es nach langer Zeit neben der Stellvertreterin wieder einen Jugendwart und zwei Sportwarte, die sich alle um die vielfältigen Interessen von den jüngsten bis zu den ältesten Mitgliedern sowie der Neuzugänge kümmern möchten.&lt;/p>&lt;p>Die Vorbereitungen für die Saisoneröffnung laufen bereits auf Hochtouren, damit die Freizeitspieler und die 15 Mannschaften - davon zwei auf Landesliga-Ebene - baldmöglichst mit dem Training auf den 15 Sandplätzen inmitten der weitläufigen Grünanlage im Postsportpark (Franz-Mader-Straße 11) beginnen können. Weitere Informationen zur Abteilung gibt es unter &lt;i>www.psv-muenchen.de&lt;/i> (Sportarten &amp;gt; Tennis) oder per Mail an &lt;i>tennis@psv-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNM09ESmxPVGt0TW1ZePoW3pU2h0TVXodesFMeCaHA-VjjeNRiKwfrMEgKyc7Xn7sltPUunLq8bw8i-ouQNEgciwwIqVkduyKA8UvVGg_ckkjtZ6Va3SylqN35idc7Gb3s-ksLuzlb54d2PxaEN26oUvFzLzxeFk8KCPXemuI=?preset=fullhd" length="425031"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frischer-wind-in-der-psv-tennisabteilung/cnt-id-ps-adb4dfc1-729a-4ac5-880f-ca145741e878</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-adb4dfc1-729a-4ac5-880f-ca145741e878</guid><pubDate>Wed, 9 Apr 2025 08:54:42 +0200</pubDate></item><item><title>Treffpunkt mit jeder Menge Herz</title><description>&lt;p>Treffpunkt mit jeder Menge Herz in Giesing&lt;/p>&lt;p>Seit rund neun Monaten bietet das Giesinger Herz seine Dienste in der Martin-Luther-Straße 22 an und bereits jetzt ist es nicht mehr aus Giesing wegzudenken. Einrichtungsleitung Katharina Lang ist überglücklich über die rasante Entwicklung. 25 ehrenamtliche Mitarbeiter konnte sie bislang gewinnen, die ihrerseits auch dazu beitragen, dass Giesing ein Stück lebens- und liebenswerter wird.&lt;/p>&lt;p>Sehr gefragt sind unter anderem die kostenlose Hausaufgabenhilfe, das Sprechcafé, in dem man bei einem netten Plausch und einer Tasse Kaffee spielerisch sein Deutsch verbessern kann, das regelmäßige Seniorencafé, die Kochtreffen oder die Kindernachmittage, um nur einige zu nennen. Nicht selten tummeln sich an den Kindernachmittagen bis zu 20 Kinder im Giesinger Herz, das einen tollen Freizeitraum für Kids bietet. Aber nicht nur Indoor finden die Aktivitäten mit den Buben und Mädchen statt, auch Outdoor wird einiges unternommen.&lt;/p>&lt;h2>Für jede Altersgruppe Angebote&lt;/h2>&lt;p>Willkommen sind alle im Giesinger Herz, die einen guten Kaffee und ein Stück Kuchen genießen wollen, die gerne einen kleinen Ratsch führen oder aber im beliebten Secondhand-Shop stöbern möchten. „Wir haben einen hervorragenden Zulauf an Kleidung für die ganze Familie. Viele Spender sind froh, dass sich über die gut erhaltenen Kleidungsstücke nun noch jemand freuen kann”, informiert Katharina Lang weiter. Aber nicht nur abgeben darf jeder seine Kleidung, sondern auch bummeln und nach Herzenslust shoppen. Auch dabei entstehen oft nette Gespräche mit den Mitarbeitern oder unter den Besuchern, weiß Katharina Lang zu berichten. Die kleinen Preise machen die Kleidung für jedermann erschwinglich.&lt;/p>&lt;p>Eine Sozialberatung wird ebenfalls angeboten, hier ist es allerdings erforderlich vorab einen Termin zu vereinbaren.&lt;/p>&lt;p>Das Sprachcafé für Eltern findet immer donnerstags von 10.30 bis 12.00 Uhr statt. Alle zwei Wochen gibt es dieses Angebot auch abends von 19.00 bis 20.30 Uhr. Hier sind alle Altersgruppen willkommen. Die nächsten Termine für den Abendtreff: 9. und 23. Juli&lt;/p>&lt;p>Das Seniorencafé findet 14tägig freitags von 10.00 bis 11.30 Uhr statt - kostenlos und ohne Anmeldung. Die nächsten Termine: 10. und 24.Juli&lt;/p>&lt;p>Beliebt sind auch die gemeinsamen Kochabende im Giesinger Herz, der nächste findet statt am Donnerstag, 9. Juli ab 19 Uhr. Um Anmeldung bis Dienstag, 7. Juli wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Der Secondhand-Shop hat während der allgemeinen Öffnungszeiten seine Pforten offen: Di/Mi/Do/Fr von 10.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 11.00 bis 18.00 Uhr. Neue Ehrenamtliche sind immer willkommen, einfach eine E-Mail schreiben oder während der Öffnungszeiten vorbeikommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJM1lqTTJZemt0TldWa8idWA4WJ44PuOAFpy6dwqEFx7TfLmM9Jn1qfzN7l_qrznI7nFO8G9i_1bLwE0N7WHUvBZGPN9tt6gDdQWVJDIWwURhoHcfTOwwtJTiDLUqoE1YMWizxys4dCDk-HZxOmK56pTGpVAa0EAKvhPR1E14=?preset=fullhd" length="2121647"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-mit-jeder-menge-herz/cnt-id-ps-4a7559e2-550e-4ee2-80b1-c7ba3c198642</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a7559e2-550e-4ee2-80b1-c7ba3c198642</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:59:29 +0200</pubDate></item><item><title>Emmauskirche wird feierlich wiedereröffnet</title><description>&lt;p>Emmauskirche wird feierlich wiedereröffnet&lt;/p>&lt;p>Die Emmauskirche in München-Harlaching steht der Gemeinde bald wieder zur Verfügung. Die neuen Dachbalken, die das Dach wieder sicher machen, sind eingebaut. Derzeit wird die Kirche gereinigt und für den Gebrauch wieder hergerichtet. Der erste Gottesdienst in der Kirche ist am 26. Juli geplant. Vorher gibt es noch einige ganz besondere Veranstaltungen in der noch unbestuhlten Kirche.&lt;/p>&lt;h2>Neue Erlebnisse schaffen&lt;/h2>&lt;p>Am Mittwoch, 8. Juli, wird unter dem Titel „Aufbruch ins Neue” zu einem Mediativen Tanzabend mit Karin Lindermayr eingeladen. Meditativer Tanz ist eine einfache Form der gemeinsamen Bewegung im Kreis zu ruhiger Musil, um Körper und Seele in Einklang zu bringen. Los geht es um 20 Uhr. Am Donnerstag, 9. Juli, folgt dann ein Meditationsabend in der gewohnten Form der offenen Mediation, wie er bisher im Gemeindesaal angeboten wurde.&lt;/p>&lt;p>Am außergewöhnlichsten dürfte der sommerliche Ball mit Livemusik im Kirchenraum sein, zu dem die Gemeinde am Freitag, 10. Juli, von 19 bis 22 Uhr einlädt. Die in Giesing-Harlaching durch ihre Auftritte beim Weißenseefest oder am Mangfallplatz bekannte Big Band „Mikés Music Train“ spielt auf zu einer fröhlichen Tanzveranstaltung ohne Dresscode. Ganz im Stil historischer Wandelbälle darf man kommen und gehen, verweilen, plaudern und tanzen. Der Eintritt ist frei. Zur Stärkung gibt es Getränke und Snacks im Verkauf, auch der Eine-Welt-Kreis bietet seine Waren an. „Wir freuen uns, dass wir als in Giesing-Harlaching verortete Bigband die Emmauskirche auf diese Weise unterstützen können. Wir haben noch nie in einem Kirchenschiff zum Tanz aufgespielt und sind selbst schon ganz gespannt“, meint Michael Omlor, der Leadgitarrist und musikalische Leiter der Bigband.Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe organisieren die Pfadfinder zusammen mit den Jugendleitern am Freitag, 17. Juli, eine Übernachtung im Kirchenschiff für Kinder. Hier wird um Anmeldung über das Pfarramt gebeten.Am Sonntag, 26. Juli, schließlich wird im Rahmen des Partnerschaftsgottesdienstes und Sommerfestes der Kirchenraum für Gottesdienste wieder geöffnet, bevor er dann am Reformationstag um 16 Uhr in Anwesenheit von Regionalbischof Thomas Prieto Peral offiziell wiedereröffnet werden wird.&lt;/p>&lt;h2>Großen Kraftakt gemeistert&lt;/h2>&lt;p>Zugleich ist die Gemeinde sehr dankbar für die zahlreichen Spenden. „Vielen Menschen im Stadtteil Harlaching ist die Emmauskirche sehr wichtig, das merkt man an der hohen Spendenbereitschaft,“ freut sich Pfarrer Andreas Lay vom Fundraising Team. Die Gemeinde hat seit Anfang 2025 über 250.000 Euro an Spenden gesammelt. Insgesamt kostet die Maßnahme gut 2,3 Mio. Euro. Mit 700.000 Euro unterstützt die Evang. Luth. Landeskirche das Projekt, 800.000 Euro kann die Kirchengemeinde aus Eigenmitteln aufwenden, der Rest muss durch Spenden und Darlehen finanziert werden.Die feierliche offizielle Wiedereröffnung mit Regionalbischof Thomas Prieto-Peral wird am 31 Oktober stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpnNE0yTXhaV1V0WVRVMgw_6yWIASa8fhs9CMvKgOc1cKnJnRNCQ53229UnHnUryiJ_XnShV9bnCJpfGfFRkgCA6uJsqsQHuoDkQmx3e4fiEBOLChpFt11kcsueWDITv7URNX9JWcuwKPnTTOy8uZKRYUsMDn_zWQyo4AmmTyk=?preset=fullhd" length="386802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/emmauskirche-wird-feierlich-wiedereroeffnet/cnt-id-ps-3772ffdc-68ff-45f3-8111-59fb3c56df88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3772ffdc-68ff-45f3-8111-59fb3c56df88</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 12:41:23 +0200</pubDate></item><item><title>Urlaub ohne Boardingpass in der Therme Erding</title><description>&lt;p>Die Therme Erding macht diesen Sommer Urlaub ganz einfach: Koffer bleiben zuhause, Flugtickets werden nicht gebraucht und trotzdem geht es auf große Reise. Unter dem Motto „Urlaub ohne Boardingpass – 5 Länder. 1 Sommer.“ wird die Therme Erding zu einem Ort, an dem sich Sommerurlaub, Erlebnis und Entspannung zu einem besonderen Gesamterlebnis verbinden. Einen besonderen Anreiz bietet dabei das „Therme Erding x Thomas Müller“ Kids Ticket.Von Juli bis September verwandelt sich die Therme Erding in fünf unterschiedliche Erlebniswelten, die jeweils ein eigenes Reiseziel aufgreifen und für abwechslungsreiche Sommermomente sorgen: Griechenland (01.07.–14.07.2026), Italien (15.07.–28.07.2026), Frankreich (29.07.–11.08.2026), Österreich (12.08.–25.08.2026) und Spanien (26.08.–13.09.2026). Jede dieser Themenwelten bringt spezielle Aufgüsse, Events, eigene Dekorationen und besondere Aktionen mit sich und lässt Gäste gedanklich in den Süden reisen, ohne München zu verlassen.Ein besonderes Highlight für Familien ist das limitierte „Therme Erding x Thomas Müller“ Kids Ticket. Für 29 € erhalten Kinder unter 16 Jahren einen Tageseintritt in das Thermen- und Erlebnisbad inklusive Zugang zum Wellenbad sowie zur Galaxy Rutschenwelt und damit einen ganzen Tag voller Action, Wasser und Sommerferiengefühl. Unter allen verkauften Kids Tickets wird zudem ein 5-tägiger Familienurlaub für bis zu fünf Personen im Hotel Victory verlost. Aber das ist noch nicht alles! Alle Kinder, die ihr Ticket im Zeitraum vom 06.07. bis 13.09.2026 einlösen, nehmen automatisch an einer weiteren Verlosung teil und erhalten so die Chance auf ein exklusives Meet &amp;amp; Greet mit Thomas Müller im Herbst 2027. Tickets sind ab Montag, den 29.06.2026, im Onlineshop der Therme Erding erhältlich: shop.therme-erding.deZusätzlich zur Europareise erwartet die Besucher wieder ein Eventsommer der Superlative. Vom 10. bis 12. Juli 2026 verwandelt das große Summer Festival powered by Adelholzener die Therme in eine sommerliche Open-Air-Bühne voller Pop, Rock und Partyhits. Stars wie Alexander Eder, JOSH., Gregor Hägele und Kati K sorgen für echtes Festival-Feeling unter Palmen. Ein weiteres Highlight ist der große Familientag am 15. August 2026 unter dem Motto „Baden, lachen, Urlaub machen“. Auf der Bühne stehen unter anderem Kelvin Jones presents Mupani sowie Jannik Freestyle, der mit spektakulären Fußballtricks für Staunen sorgt. Mit diesem vielfältigen Sommerangebot aus einzigartigem Rahmenprogramm und spektakulären Events für die ganze Familie zeigt die Therme Erding, wie sich Urlaub auch ohne Fernreise anfühlen kann: spontan, unkompliziert und voller Erlebnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpBd1pERXpOR010WWprd0ez2DC8oZRpTcryg1pwYm3h47LgLZw5G8QsQx_BfP_DRzC0eR7DyVNhCeWwy-xXjlUCyNcgqUzciMSlB5IzLO1QfPpkw8ljtpQyl-0xp1uBmTDH8a41fEMB8Iv9TKrzwEzNxAhdbWTcIE1I7zyE4jQ=?preset=fullhd" length="820913"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/urlaub-ohne-boardingpass-in-der-therme-erding/cnt-id-ps-1d618f4e-1319-40ff-bbc2-d4c4a1da9a51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d618f4e-1319-40ff-bbc2-d4c4a1da9a51</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:32:12 +0200</pubDate></item><item><title>Freiräume für Kunst</title><description>&lt;p>An einer rund 60 Meter langen Wand hat ein Künstlerkollektiv ein beeindruckendes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet.&lt;/p>&lt;p>Rund 60 Meter langes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet&lt;/p>&lt;p>Wer auf der bisher unbebauten Zwischennutzungsfläche an der Ganghoferstraße 47 gartelt oder einen Kaffee trinkt, der hat eine spannende Aussicht: An der gut 60 Meter langen Wand, die die Fläche nach Norden begrenzt, ist ein beeindruckendes Graffiti entstanden. Rund 30 Künstler haben die Wand bei einer gemeinsamen Erstbemalung gestaltet. Vor kurzem wurde das Projekt unter dem Namen „The Pit“ offiziell eröffnet – zusammen mit den Organisatoren und Vertreteren aus den Bezirksausschüssen Schwanthalerhöhe und Sendling, städt. Referaten, Kreativ München sowie der Münchner Wohnen.&lt;/p>&lt;h2>Von unschätzbarem Wert&lt;/h2>&lt;p>Entstanden ist ein großflächiges, zusammenhängendes Gesamtkunstwerk: Die Wand wurde vollständig blau grundiert und sorgt so für einen Kontrast mit den dahinterliegenden Wohnhäusern der Münchner Wohnen. Einige der Motive der Graffiti-Artists stammen passend zu dem Blau aus der Meereswelt.„In einer Stadt wie München, in der um jeden Quadratmeter gerungen wird, sind Freiräume für urbane Kunst von unschätzbarem Wert“, sagt Marek Wiechers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München. „Seit den 1980er-Jahren gilt die Landeshauptstadt als eine der Wiegen europäischer Graffiti-Kultur. So prägte die einst größte Graffiti-Freifläche Europas an der Dachauer Straße die urbane Kunstbewegung nachhaltig. Mit der neuen Hall of Fame ‚The Pit‘ in der Baugrube an der Ganghoferstraße 47 wollen wir nun ein neues Zeichen für die Sichtbarkeit urbaner Kultur in der Gegenwart setzen. Zudem freue ich mich, dass in der Nähe auch mit dem Ort 'im Dazwischen' eine soziokulturelle Zwischennutzung startet, die spannende Synergien erwarten lässt.“&lt;/p>&lt;h2>Spannender Ort für die Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Die Wand auf der Schwanthalerhöhe wurde erstmals bespielt und zugleich für ihre dauerhafte Nutzung als legale Graffiti-Fläche markiert. Sie kann also von Künstler genutzt werden. Die Wand ist Teil einer Zugangsrampe und im Teileigentum der Münchner Wohnen. Der Impuls an die Eigentümergemeinschaft, die Wand als legale Graffiti-Fläche zur Verfügung zu stellen, kam von der Münchner Wohnen.„Als Münchner Wohnen unterstützen wir Projekte wie ‚The Pit‘ sehr gerne, weil sie zeigen, wie öffentlicher Raum kreativ und gemeinschaftlich genutzt werden kann. Wir verstehen uns als Partnerin zur Förderung von Kunst und Kultur im urbanen Raum und möchten Künstler*innen die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten sichtbar zu machen“, sagt Christian Müller, Operativer Geschäftsführer der Münchner Wohnen. „Gleichzeitig entsteht hier ein spannender Ort für die Nachbarschaft und unsere Mieterinnen und Mieter auf der Schwanthalerhöhe.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVeFltSTFNamd0TVROaLz07uYSkVc88MjSRoSQZgTj0uUZ9REFh02gGkYpGfENFzFo5cBBYKSZ03WEPDuxlM6dmOw_5qwpVP-_9p6hXwxPw2Eb7teeWjzIM_7lyQwHLR19Jl0Z0bu1ZRDCLE75_4mBE-BaGDdLc28WO_alSKw=?preset=fullhd" length="439950"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freiraeume-fuer-kunst/cnt-id-ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:00:08 +0200</pubDate></item><item><title>Dauerhafte Belebung</title><description>&lt;p>„im Dazwischen“ an der Ganghoferstraße 47 startet&lt;/p>&lt;p>Jetzt startet das Projekt „im Dazwischen“ – eine kulturelle Zwischennutzung auf einer kommunalen Freifläche an der Ganghoferstraße 47 zwischen den Stadtteilen Westend und Sendling-Westpark. Bis Ende 2027 wird auf einer Gesamtfläche von 800 Quadratmetern ein kultureller Begegnungsort geschaffen, der einen ungenutzten öffentlichen Raum belebt und als strategisch gelegener Knotenpunkt die Vernetzung angrenzender Quartiere fördert. Initiatorin des Projektes ist die Zwischenland UG.&lt;/p>&lt;h2>Vielzahl an Angeboten&lt;/h2>&lt;p>Das kulturelle Programm umfasst eine Vielzahl an Angeboten: Neben Graffitiflächen und einer Freiluftgalerie wird eine flexible Bühne eingerichtet, auf der regelmäßig Konzerte und Kulturveranstaltungen mit lokalen Künstlern stattfinden. Ziel ist eine kontinuierliche Bespielung, die eine Freizeitnutzung der Fläche mit kuratierten Kulturformaten kombiniert und somit eine dauerhafte Aktivierung des Ortes sicherstellt. Ein Kiosk soll die Attraktivität des Begegnungsortes für die Nachbarschaft und die Umgebung fördern. Bei kulturellen Veranstaltungen wird der „Pay-what-you-can“-Ansatz verfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Mit 18.000 Euro gefördert&lt;/h2>&lt;p>Kreativ München, als kommunale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, unterstützt das Projekt gemeinsam mit dem städt. Kulturreferat im Rahmen des Fonds für innovative kulturelle Zwischennutzung mit einer Fördersumme von 18.000 Euro. Damit fördert der Fonds zum ersten Mal eine innovative kulturelle Zwischennutzung auf einer Freifläche. Kreativ München – als referatsübergreifend arbeitendes Team, gemeinsam getragen vom Kommunalreferat, dem Kulturreferat und dem Referat für Arbeit und Wirtschaft – fördert die Münchner Kultur- und Kreativwirtschaft und ist die zentrale Anlaufstelle für alle kultur- und kreativschaffenden Unternehmer und Selbständigen. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die Branche in allen elf Teilmärkten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern. Mehr Infos unter kreativ-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCbVpXUTFOR1V0WkRnNRRkxpUWhTVuMAuaNn78Im21DtwREBAdeqIcxeMaKPhpmfnP5nrBBLtDXL3vxYAqDqDs8eucI9kwjJhlA-9LKWPGv6EIKVkn3BMlPSvnJZgcxyQBEiaOtcuiBCxdj6PoxjAHtx5RHbmxg1NVBAiXzes=?preset=fullhd" length="443680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dauerhafte-belebung/cnt-id-ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:05:11 +0200</pubDate></item><item><title>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand</title><description>&lt;p>Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst.&lt;/p>&lt;p>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand&lt;/p>&lt;p>Es wird wieder gesprüht und gemalt! Einmal im Jahr – heuer bis 8. August – verändert sich das Gesicht der Brudermühlbrücke: In den Sommermonaten wird sie zur riesigen Leinwand, live bemalt von (Nachwuchs-)Künstlerinnen und -künstlern. Was 1996 als ISART begann, war damals eine Ausnahmeerscheinung: eine vom Kulturreferat der Landeshauptstadt unterstützte legale Graffiti-Aktion, organisiert von der Färberei und jungen Graffiti-Sprayern. Ziel war es, Graffiti aus der Illegalität zu holen und als ernstzunehmende Kunstform im öffentlichen Raum zu etablieren.Seit 2024 lebt das Projekt unter dem neuen Namen „Dösenöffner” weiter und wird seitdem gemeinsam von Färberei, dem Kulturzentrum Luise und der Glockenbachwerkstatt durchgeführt sowie inzwischen auch vom städt. Sozialreferat gefördert.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältiges Experimentierfeld&lt;/h2>&lt;p>Seit 2025 können sich alle interessierten Künstlerinnen und Künstler – unabhängig von Alter oder Erfahrung – für eine Wandfläche bewerben. Eine jährlich neu zusammengesetzte Jury aus Jugendlichen, Künstlern, Vertretern städtischer Gremien und Fachleuten aus der Graffiti-Szene bzw. Jugendarbeit wählt eine vielseitige Gruppe von Künstlern aus.Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst. Im Zentrum steht der kreative Austausch – zwischen Generationen, Stilen, Lebensrealitäten und Perspektiven. Der Dösenöffner lädt dazu ein, neue künstlerische Wege zu gehen, sich auszuprobieren und miteinander in Kontakt zu kommen – mitten im öffentlichen Raum, direkt an der Isar und bei unterschiedlichen Workshops verteilt im ganzen Stadtgebiet. Dieses Jahr gibt es erstmals eine Graffiti-Werkstatt, die explizit für die Gehörlosen-Community reserviert ist.Im Bewerbungszeitraum von Mitte Januar bis 1. März gingen über 30 Bewerbungen ein. Folgende Jurymitglieder hatten die Qual der Wahl: Heike Krämer (Bezirksausschuss 18), Mo Lovis Lüttig (ehemalige Stadträtin), Kaya Erdinç (Graffiti-Künstler), sowie die drei ehemaligen Dösenöffner-Künstler Fesa, Der kreisende Pfeil und Silke Teschke aka f3000.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRJek5ERXhOV1F0WWpFMZgMphckORn5qPwcMq-mA9iDNr_LcHJmUYfnGW_7yRMkKfgzbLOJUbQW8wVn89J32kkeocUcnSLeakd8QP1vyMnGJPsqRBxcDNNClodvYt8lWuI53BTz4V5K0v6GuryH4fzQSLinkhK-eRf5xj9FYbo=?preset=fullhd" length="769178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brudermuehlbruecke-wird-zur-doesenoeffner-leinwand/cnt-id-ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:00:59 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Gartentür im Landkreis Freising</title><description>&lt;p>Beim Tag der offenen Gartentür öffnen am 5. Juli auch im Landkreis Freising private Gartenbesitzer ihre Tore.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Gartentür im Landkreis Freising&lt;/p>&lt;p>Wer sich für Gartenkunst, blühende Oasen und praktische Tipps rund ums Gärtnern begeistert, sollte sich den Sonntag, 5. Juli, vormerken: Beim Tag der offenen Gartentür öffnen auch im Landkreis Freising private Gartenbesitzer ihre Tore und laden von 10 bis 17 Uhr zu einem Blick hinter die Gartenzäune ein.&lt;/p>&lt;p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine Vielfalt an gestalteten Grünanlagen (&lt;i>siehe Infobox&lt;/i>). Ob ertragreicher Nutzgarten mit Obst und Gemüse, naturnaher Garten voller Lebensräume, unterschiedliche Gärten einer Kleingartenanlage oder Naturgarten-Bauernhof: Jeder eder Garten erzählt seine eigene Geschichte und spiegelt auch die Persönlichkeit seiner Besitzer wider.&lt;/p>&lt;h2>„Vielfältig und kreativ gestaltet”&lt;/h2>&lt;p>„Jeder teilnehmende Garten zeigt auf ganz individuelle Weise, wie vielfältig und kreativ Grünflächen rund ums Haus gestaltet werden können”, erklärt Anja Aigner, Kreisgartenfachberaterin am Landratsamt Freising. Organisiert wird die kostenfreie Veranstaltung von der Kreisfachberatung für Gartenbau und Landespflege.&lt;/p>&lt;h2>Austausch mit Gleichgesinnten&lt;/h2>&lt;p>Den Tag der offenen Gartentür gibt es bereits seit 2000. Neben zahlreichen Anregungen für den eigenen Garten bietet die Aktion vor allem die Gelegenheit zum Austausch mit Gleichgesinnten. Gartenfreunde können Erfahrungen teilen, Ideen sammeln und mit den Gastgebern ins Gespräch kommen. So werden private Gärten für einen Tag zu Orten der Begegnung, Inspiration und Gemeinschaft.&lt;/p>&lt;p>Damit alle Beteiligten den Aktionstag genießen können, bittet das Landratsamt Freising die Besucherinnen und Besucher, die angegebenen Öffnungszeiten zu beachten und die geöffneten Gärten mit Rücksicht und Respekt zu erkunden.&lt;/p>&lt;p>Kurzinfos zu den teilnehmenden Gärten sind auf der Homepage des Landratsamts (www.kreis-freising.de) unter „Kreisgartenfachberatung” zu finden. Dort gibt es auch eine Karte samt QR-Code mit einem Routenvorschlag zu allen teilnehmenden Gärten im Bayernatlas.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VNE56TTNPRFF0TlRReUBrljMyTQlREL1G1jt7tt0GKueAb9lLKs1vXs2g9Y432tdu6lhV_bJSiSWfk5l8-ufLSJKxPO3yuD_tkIlMEbG2JhVTrs3ZSxKQVtrdvMVR1TEmssqhAs30D2_KL6yN5n4H72j-sr-B2g9wbftqZ24=?preset=fullhd" length="817446"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-gartentuer-im-landkreis-freising/cnt-id-ps-58730a14-ca80-4354-b2d0-2b8bdcb6a769</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58730a14-ca80-4354-b2d0-2b8bdcb6a769</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:38:42 +0200</pubDate></item><item><title>Hinter die Kulissen blicken</title><description>&lt;p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr.&lt;/p>&lt;p>1.000 Besucher beim Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Neuried ans Feuerwehrgerätehaus am Floriansbogen 1. Bei strahlendem Sonnenschein nutzten Groß und Klein die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes zu werfen – und erlebten dabei ein abwechslungsreiches Programm von morgens bis nachmittags.Ganztägig konnten die Einsatzfahrzeuge besichtigt werden. Führungen durch das Gerätehaus gaben Einblicke in Ausrüstung und Alltag der Einsatzkräfte. Eine Schauübung zeigte eindrucksvoll, was die Feuerwehr im Ernstfall leistet. Besonders viel Begeisterung erzeugten die Fettexplosionsvorführung und die Feuerwehr-Modenshow. Mehr als 50 Besucherinnen und Besucher probierten sich am Traglklettern. Der Bereich der Jugendfeuerwehr mit Hüpfburg und Spritzwand war über den gesamten Tag durchgehend gut besucht. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt.&lt;/p>&lt;h2>Nachhaltiger Eindruck&lt;/h2>&lt;p>Der Tag hinterließ auch nachhaltigen Eindruck: Mehrere Bürgerinnen und Bürger erkundigten sich im Laufe des Tages nach einer Mitgliedschaft in der aktiven Mannschaft oder der Jugendfeuerwehr, andere entschieden sich für eine Fördermitgliedschaft im Feuerwehrverein. Dass dieses Interesse so deutlich spürbar war, freute die Verantwortlichen besonders.Kommandant Felix Lechner zieht ein positives Fazit: „Ein solcher Tag bietet uns die Möglichkeit, unsere Arbeit als ehrenamtliche Einsatzkräfte der Bevölkerung näherzubringen. Immer wieder zeigt sich, dass viele Bürger davon ausgehen, dass auch wir eine Berufsfeuerwehr sind – umso erstaunter sind sie, wenn sie erfahren, dass all dieses Engagement zusätzlich zum eigentlichen Job, Studium oder zur schulischen Ausbildung geleistet wird.”Der hohe Einsatz der ehrenamtlichen Mitglieder über den gesamten Tag war die Grundlage für den gelungenen Nachmittag – und ein eindrucksvolles Zeichen dafür, was Ehrenamt in Neuried bedeutet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdGak56WTBZV0V0WWpNNbJ0iTWP-U6IIqhBCb7R61kAEiMfEupifxH-wAngaVZ5UdaqUIA0IRgSHM4IOjsG7o4AcBjJ_XllZeUr_DnXaLxHTTDLjnS3syIyyEQ1Bi9ZB8Kj06aVBop2iI4J2V5weIoyLyZq0eoPzbE8a9l434k=?preset=fullhd" length="540889"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinter-die-kulissen-blicken/cnt-id-ps-f248e553-742b-4b29-af8a-9bc7d5646616</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f248e553-742b-4b29-af8a-9bc7d5646616</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:31:58 +0200</pubDate></item><item><title>Bauerngartentage im Museumsdorf –Im Freilichtmuseum blüht es um die Wette</title><description>&lt;p>Im Freilichtmuseum blüht es um die Wette&lt;/p>&lt;p>Gärten sind seit jeher ein ganz besonderer Ort und deshalb freuen wir uns auf die Bauerngartentage am 4. und 5. Juli. Schon die Ägypter fassten ihre Tempelanlagen mit Gärten ein und im islamischen Kulturraum wurde der Garten sogar zum Abbild des Paradieses.Später in Europa bauten die Herrschenden vor den Schlössern geometrisch angelegte Parks und im 18. Jahrhundert wurden Landschaftsgärten wie etwa der Englische Garten in München modern. Aber ich will gar nicht über die großen Gartenanlagen sprechen, sondern über die genauso schönen aber deutlich kleineren Bauerngärten. Die Bauerngärten wurden in der Regel direkt vor dem Haus angelegt und dienten als Versorgung für die Bewohner. Egal ob Gemüse oder Kräuter, alles war dort zu finden und schnell erreichbar. Neben den Gewächsen für die Küche gab es manchmal auch die ein oder anderen Heilkräuter wenngleich diese eher in der Natur gesammelt wurden.Ganz anders in den Klöstern! Dort wurden viele Heilpflanzen in den Klostergärten kultiviert und deren Wirkung akribisch schriftlich festgehalten. Allerdings züchteten die Klöster auch Zierpflanzen wie Veilchen oder Rosen, die der Jungfrau Maria geweiht waren. Von den Klöstern schwappte übrigens das Wissen über die Heilpflanzen wieder zurück zur ländlichen Bevölkerung, sodass zumindest der Arzt oder der Apotheker im Ort einen Kräutergarten anlegte, um Salben und Tinkturen herzustellen.&lt;/p>&lt;h2>Das Paradies ist auch ein Garten&lt;/h2>&lt;p>Bei uns im altbayerischen Dorf können Sie drei verschiedene Gartentypen besuchen und den Geheimnissen der heimischen Gartenkultur auf die Spur kommen.Denn wir haben einen klassischen Bauerngarten, indem viel Gemüse sowie Kräuter und Blumen bunt gemischt nebeneinander wachsen. Eben eine kleine biologische Speisekammer. Daneben finden Sie aber auch eine Garten im Stile eines Klostergartens. Geometrisch streng geordnet und mehr mit Kräutern besetzt. Und zu guter Letzt wächst neben der Brauerei im Kräutergarten fast alles was die Apotheke der Natur hergibt. Übrigens, auch unsere Küche im altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ bedient sich dort mit frischen Kräuter für die bayerischen Schmankerl, die Sie dort erwarten.Wenn Sie mehr über die Wirkungsweise oder den Anbau der unterschiedlichen Kräuter erfahren möchten, lade ich Sie herzlich ein, an den Bauerngartentagen eine unserer Spezialführungen „Kräutl gsund aus dem Garten“ am Samstag und Sonntag jeweils um 11 Uhr, 13 Uhr oder 15 Uhr zu besuchen. Eine Anmeldung dazu ist nicht notwendig, der Unkostenbeitrag beträgt 4,- Euro. Genießen Sie unsere Bauerngartentage mit der ganzen Familie und machen Sie den Ausflug zu einem unvergesslichen Tag, natürlich mit einer Einkehr in unserem vierten Garten, dem Biergarten. Dort bekommen Sie die Kräuter in ganz besonderer Form kredenzt, nämlich in unserer hausgemachten Kräuterlimonade. Ganz sicher ohne Kräuter kommt unserer Museumsbier aus, das streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut wird. Früher allerdings haben die Brauer schon ab und zu einmal versucht, einen mißlungenen Sud mit Kräutern noch einmal zu retten. Das war ganz sicher kein Genuss. Richtig eingesetzt sind Kräuter aber in der Küche und in der Medizin ein Wundermittel der Natur. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJM1ltUXdZemd0WlRsaNp6QnUlKXx0LfMVqiu7Ge4NUzflYNbwr9BGlN8M_OfWBQ2HgTW_WjPsIs97F8E8K-X3Inf9N0TGeEzSscKhyVgPINq9IfPd85LdxGExWcG2_cpP_RnC3wqpNSPagXscLuwONuHEHONEik7BotlbPoU=?preset=fullhd" length="503904"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauerngartentage-im-museumsdorf-im-freilichtmuseum-blueht-es-um-die-wette/cnt-id-ps-a0735481-a0f9-4421-8c5b-b89b2afb3113</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0735481-a0f9-4421-8c5b-b89b2afb3113</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:32:05 +0200</pubDate></item><item><title>Das städt. Baureferat hat den barrierefreien Badesteg am Lußsee fertiggestellt</title><description>&lt;p>Der barrierefreie Badesteg am Lußsee ist fertig&lt;/p>&lt;p>Der neue Badesteg bietet einen sicheren Zugang zum Wasser sowie einen einladenden Aufenthaltsbereich am Ufer.&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat den barrierefreien Badesteg mit Liegefläche am Lußsee fertiggestellt und zur Nutzung freigegeben. Damit hat die Stadt einen weiteren Schritt in Richtung Inklusion und Barrierefreiheit im Rahmen des Beschlusses des Stadtrats vom 21. Dezember 2022 („Barrierefreier Zugang zu den Münchner Seen – Badespaß für Alle“) geschaffen. An fünf Badeseen in München sollen demnach barrierefreie Einstiegshilfen und Stege geschaffen werden. Nach den bereits erfolgreich umgesetzten Projekten am Feldmochinger See und Fasaneriesee sind nun auch die Maßnahmen am Lußsee abgeschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Das Gelände aufgewertet&lt;/h2>&lt;p>Der neue Badesteg bietet einen sicheren Zugang zum Wasser sowie einen einladenden Aufenthaltsbereich am Ufer. Das Baureferat hat außerdem drei barrierefreie Pkw-Stellplätze eingerichtet, um den Zugang zu erleichtern. Auch die Wege vom Parkplatz zu den Toiletten sowie der Uferweg bis zum Steg wurden saniert. Die Gartenbau-Fachleute haben zudem die barrierefreie Toilettenanlage im Rahmen des Projekts aufgewertet. Der Steg wurde in einer Lücke der Baumallee am Nordufer errichtet und ist direkt mit den bestehenden Wegen verbunden. Darüber hinaus gibt es entlang des Zuwegs eine kleine Ruhezone mit Umstiegshilfen für Rollstuhlfahrende sowie Sitz- und Liegemöglichkeiten.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Einstiegstiefen&lt;/h2>&lt;p>Die Konstruktion des Stegs aus Stahl entspricht den aktuellen Richtlinien für barrierefreies Bauen und wurde in enger Zusammenarbeit mit dem städtischen Beraterkreis für Barrierefreies Planen und Bauen realisiert. Der Steg verfügt über mehrere Ausstiege ins Wasser in Richtung Ufer sowie in Richtung See, um den unterschiedlichen Wasserständen gerecht zu werden und verschiedene Einstiegstiefen anzubieten.Pünktlich zur Badesaison haben jetzt auch ältere Menschen und Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen die Möglichkeit, sicher ins kühle Nass zu gelangen und im Lußsee ihre Runden zu drehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnprME1ESTVNRGd0TWpjemyfnJrZj5cWch80vcd3abbEKOlIHWwiveXxHoyFfMawH0Hkk2aM9tQnaBdjjV0nxFSQ9je6v0sUJfGnmENSWlOIxfDTrykAVtyDzoQkarjvDmyb87Gfix3FpEKZveZbSko42dEa05dR4D90W8OyKJ4=?preset=fullhd" length="627416"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-staedt-baureferat-hat-den-barrierefreien-badesteg-am-lusssee-fertiggestellt/cnt-id-ps-8576f33a-3e89-4a2e-9b8b-069a7e28a92c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8576f33a-3e89-4a2e-9b8b-069a7e28a92c</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:13:57 +0200</pubDate></item><item><title>Magdalenenfest wieder im Hirschgarten</title><description>&lt;p>Von 4. bis 19. Juli wird wieder das Magdalenenfest gefeiert. Die Ursprünge des Festes gehen zurück auf das Jahr 1728.&lt;/p>&lt;p>Magdalenenfest im Hirschgarten ist von 4. bis 19. Juli&lt;/p>&lt;p>Im Hirschgarten wird von Samstag, 4. Juli, bis Freitag, 19 Juli, wieder gefeiert: Das Magdalenenfest, ein echter Geheimtipp unter den Münchner Volksfesten, lädt bereits zum 68. Mal zum entspannten Sommervergnügen ein. Täglich von 11 bis 22 Uhr bietet das traditionsreiche Fest eine charmante Mischung aus Markt, Schaustellerbetrieb und kulinarischem Genuss – mitten im Grünen, direkt am Biergarten im Hirschgarten gelegen.Vor allem Familien schätzen das Magdalenenfest wegen seiner gemütlichen Atmosphäre, der überschaubaren Größe und der großen Auswahl für Groß und Klein.23 Schaustellergeschäfte und Markthändler bieten sorgfältig ausgewählte Waren von Haushaltsartikeln über Spielwaren bis zu Mode und Accessoires. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Herzhaftes wie Würstl und Steaks trifft auf süße Leckereien und erfrischende Getränke. Natürlich darf ein kühles Bier dabei nicht fehlen. Ein besonderes Highlight für Familien sind die Kinder- und Familientage am Mittwoch, 8. Juli, sowie am Mittwoch, 15. Juli, mit ermäßigten Preisen. Am 8. Juli kommt zudem ab 16 Uhr der Kasperl zu Besuch.&lt;/p>&lt;p>Die Ursprünge des Festes reichenweit zurück: Bereits 1728 ließ Kurfürst Max Emanuel in einem abgelegenen Teil des prachtvollen Nymphenburger Schlossparks die Magdalenenklause erbauen, eine Eremitage zu Ehren der heiligen Magdalena. Am 22. Juli, ihrem Namenstag, versammelten sich dort die Menschen zu einem Fest, zu dem sich bald auch das fahrende Volk, Gaukler und Händler gesellten. Einer alten Überlieferung nach entsprang in der Nähe eine heilkräftige Quelle – ein Wunder, das viele Gläubige anzog und das Fest im Laufe der Zeit wachsen ließ. Diese Tradition lebt bis heue im Herzstück des Magdalenenfestes fort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJeU5qSXpabVV0TkdNeMd4fDJqlWs9UuhoFKWYrq4RDo7H7DWDplCPnMzYPL8xTMHyw1vW5An5KN4EWhQqYz3M53bH9UtaNWWJ2-MeiwyFciJ7v6fofA-2Sb7eGi0XXLmXKrdvo2HopVCUWH6S2pWN1QSz00mZOc_2QaTcO8U=?preset=fullhd" length="330345"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/magdalenenfest-wieder-im-hirschgarten/cnt-id-ps-41a56b86-1fc9-4c9f-84a0-50e9a2dd8561</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41a56b86-1fc9-4c9f-84a0-50e9a2dd8561</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:45:04 +0200</pubDate></item><item><title>Der Botanische Garten lädt zum Sommerfest ein</title><description>&lt;p>Am 4. Juli wird im Botanischen Garten mit Musik und einem bunten Rahmenprogramm gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Am 4. Juli wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Zu einem beschwingten Sommerfest für Jung und Alt laden der Botanische Garten und die Gesellschaft der Freunde des Botanischen Gartens am Samstag, 4. Juli, von 13 bis 17.30 Uhr ein. Neben Dixiemusik mit „Georg Reichl und den Isar Dixie Stompers“ und Andenmusik mit der Gruppe „Inti Pacha“ ist auch Ruth Geiersberger zusammen mit Evi Keglmaier und Sebi Tramontana dabei. Unter dem Motto „Auftauchen und Verschwinden – es ist ein Kommen und Gehen in der Welt“ werden sie in Wort und Ton performen.Kinder und Erwachsene können heuer erstmalig beim Sommerfest „Papier zum Aufblühen“ bringen und ihre Fingerfertigkeit bei Origami einsetzen. Unter dem bewährten Leitsatz „Basteln und Botanik“ gibt es die Möglichkeit ein kreativ und selbst gestaltetes Andenken vom Sommerfest mit nach Hause zu nehmen. Dieses Jahr kann man mit den museumspädagogisch erfahrenen Diplombiologinnen Gertraud Beck, Dr. Ursula Kaupert und Dr. Katrin Kurbasik Stofftaschen mit botanischen Motiven per Sprühfarbe verzieren und Blumentöpfe bemalen und Samen aussäen. Wer sich lieber selbst bemalen lässt, kann sich bei Lisa fantasievoll schminken lassen. Ein Entenrennen in der Farnschlucht sowie Jonglieren zum Zusehen und Ausprobieren, Einrad- und Akrobatikvorführungen, angeboten vom Verein Jonglieren in München e.V., runden bei gutem Wetter das Programm ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1WbE9UQmxPVGt0WVdZMV11dnH3AXSNZevhu-t4QMbX5ir6gbtFOKUYOQnN8imJ_4Y4wdkSHLNWXnEWKUoKH7Xdr9Jxw_qIfoEcIJR82nTyCsuZJ0mLhourQeIOsCe1loAAWbLkRSGklpv7lQrKJirvK4IgPxHO8V_ULDklG9o=?preset=fullhd" length="754112"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-botanische-garten-laedt-zum-sommerfest-ein/cnt-id-ps-5f48854a-3f33-4c37-bddd-254783c1078c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f48854a-3f33-4c37-bddd-254783c1078c</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:37:01 +0200</pubDate></item><item><title>Die Kultur Perus erleben: „Inti Raymi”-Sonnwendfestival im Schlösselgarten</title><description>&lt;p>Der peruanisch-deutsche Kulturverein Asociación Cultural Peruana Chasqui lädt für 27. Juni zum „Inti Raymi Festival – Sonnwendfest der Anden“ ein.&lt;/p>&lt;p>„Inti Raymi”-Sonnwendfestival im Schlösselgarten&lt;/p>&lt;p>Der peruanisch-deutsche Kulturverein Asociación Cultural Peruana Chasqui lädt für Samstag, 27. Juni, von 12.30 bis 21 Uhr bereits zum elften Mal zum „Inti Raymi Festival – Sonnwendfest der Anden“ in den Schlösselgarten (Cosimastraße 41) ein.&lt;/p>&lt;h2>Zu Ehren des Sonnengottes&lt;/h2>&lt;p>Das Festival bietet Besucherinnen und Besuchern eine kulturelle Reise durch die Anden mit Musik, Tanz, Traditionen und kulinarischen Spezialitäten. Vorbild ist das Inti-Raymi-Fest in Peru, das zu Ehren des Sonnengottes Inti gefeiert wird und auf eine jahrhundertealte Tradition der Inka-Kultur zurückgeht.&lt;/p>&lt;p>Das Festival beginnt um 12.30 Uhr mit einem feierlichen Umzug und einer traditionellen Sonnenzeremonie mit Inka-Darstellung. Anschließend präsentieren mehr als 100 Tänzerinnen und Tänzer sowie Musikerinnen und Musiker traditionelle Darbietungen aus Peru, Bolivien, Chile, Ecuador und Kolumbien.&lt;/p>&lt;h2>Musik, Tanz und Kulinarik&lt;/h2>&lt;p>Neben Musik und Tanz spielt auch die Kulinarik eine wichtige Rolle - Peru wurde in den vergangenen Jahren wiederholt als führende kulinarische Destination ausgezeichnet. Auch beim Inti-Raymi-Festival erwarten die Gäste traditionelle Spezialitäten sowie Kunsthandwerk und landestypische Stände. Ein kulturelles Kinderprogramm und Alpakas bringen insbesondere jungen Besucherinnen und Besuchern die Welt der Anden näher.&lt;/p>&lt;p>Das Fest wird vom Bezirksausschuss 13, dem Kulturreferat München, dem Migrationsbeirat München sowie der Erzdiözese München und Freising gefördert. Der Eintritt kostet regulär 20 Euro, für Studierende, Auszubildende, Rentnerinnen und Rentner ermäßigt 15 Euro. Vereinsmitglieder zahlen 10 Euro. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren haben freien Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVek5UY3lZbU10TkRsawRXMcLSH5UxT1U4LJnnJgf2x-OUHrnPLayF2jVeXv0Clym-87qwZWPyP9OeqS5kuwn1Co70uxg8tK6THCps2tRnjPo-1lPTpPinxMdpRuKrat4COLz61pTS-8vlXEaFaHZGw3PRBa1wKUyLg_tocCo=?preset=fullhd" length="347343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-kultur-perus-erleben-inti-raymi-sonnwendfestival-im-schloesselgarten/cnt-id-ps-c7d128a1-afea-4cc0-aaec-b27789bda278</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7d128a1-afea-4cc0-aaec-b27789bda278</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:32:02 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Tage feiern beim Harthauser Dorffest</title><description>&lt;p>Für 4. und 5. Juli lädt das Harthauser Dorffest der Ortsvereine wieder zum gemeinsamen Feiern in die Harthauser Mitte ein.&lt;/p>&lt;p>Harthauser Dorffest am 4. und 5. Juli&lt;/p>&lt;p>Für 4. und 5. Juli lädt das Harthauser Dorffest der Ortsvereine wieder zum gemeinsamen Feiern in die Harthauser Mitte ein.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 4. Juli, beginnt nachmittags ab 15 Uhr der Biergartenbetrieb mit der „Pastoral Blosn“. Ab 18 Uhr sorgt die „Glonner Musi“ für Unterhaltung. Außerdem öffnen die Bar, das Weißbierkarussell und der Sprizz-Brunnen. Ein besonderer Höhepunkt folgt abends ab 21 Uhr mit der Aktion „Der Harthauser Dorfplatz leuchtet“.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, startet das Fest ab 11 Uhr mit einem Weißwurstfrühschoppen, musikalisch begleitet von der Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Auch kulinarisch ist einiges geboten: Neben warmen Gerichten gibt es wieder eine Café-Oase mit Eis- und Kuchenspezialitäten. Zum Trinken werden Fassbier, Wein, Prosecco und Sprizz angeboten.&lt;/p>&lt;p>Alle Harthauser Vereine beteiligen sich am Fest mit eigenen Ständen. Für Kinder gibt es Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Bei schlechtem Wetter muss das Dorffest entfallen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdSbE9ERXdOalV0WlRVMmNZmcR7WrLAqsUbGkbijJTwue-VgWi1iaeC1WAVtoz3UBrAUYYNd2_9h3tI17wGCKX9OKoAFBqrJTM8rKYxNseJ-mLay0LQY-ty89tJPgekhdfrQwYtW3o38QZz-yyfahUWGzh9c9S1wb7XkMNu-RI=?preset=fullhd" length="402550"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-tage-feiern-beim-harthauser-dorffest/cnt-id-ps-c0b8a241-de14-4a84-89c4-c72cac4cd122</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0b8a241-de14-4a84-89c4-c72cac4cd122</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:02:16 +0200</pubDate></item><item><title>16. Afrika-Fest in Freising ein große Erfolg</title><description>&lt;p>Afrikanische Kultur und leckeres Essen&lt;/p>&lt;p>16. Afrika-Fest in Freising ein große Erfolg&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 16. Mal organisierte Ali Djobo Agoro vom Verein der Togoer in Freising (A.T.F.) das Afrika-Fest in der Luitpold-Anlage. Gemeinsam mit seiner Tochter Shakira und in Kooperation mit Afrolink hat er auch in diesem Jahr wieder ein tolles Festival auf die Beine gestellt. Freising und Umgebung ist die Heimat von 149 Nationen, darunter viele afrikanischer Herkunft - und viele von ihnen kamen gemeinsam mit den Freisingern, um Live-Musik, DJs, Tanzvorführungen und Akrobatik, Trommelgruppen und eine afrikanische Modenschau zu bewundern. Dazu gab’s das traditionelle Afrolink-Fußballturnier mit afrikanischen Kickern aus Freising und Umgebung, die den gesamten Kontinent repräsentierten. Und natürlich gab’s afrikanisches Essen, Kunst und Handwerk vom schwarzen Kontinent sowie einen „Hairstyle Corner“.&lt;/p>&lt;h2>Musik, Tanz und viele Trommeln&lt;/h2>&lt;p>„Leider ist es zu heiß, so dass am Tag nur recht wenige Leute kommen – aber am Abend geht’s so richtig los“, sagte Ali. Tochter Skahirka ergänzt, dass es mit einigen Künstlern Probleme mit deren Visa gegeben habe, „aber wir haben das schnell umorganisiert und trotzdem ein tolles Programm.“ Das konnte sich wahrlich sehen lassen: „Africulture – Bob Ley“ aus Guinea vereint traditionelle afrikanische Musik mit modernen Einflüssen, er heizte am Freitag ebenso ein wie „Laye Mansa“ aus dem Senegal, der afrikanische Elemente mit Pop, Rock und Jazz mischt. Am Samstag ging’s los mit der Samba-Tanzgruppe „Todentro“, gefolgt von der „Umoja Groove Band“ mit Afro-Disco-Funk aus Tansania. Am Abend dann der umjubelte Auftritt der Münchner Tanzformation „AfroNovas“. Mit ihrer dynamischen und energiegeladenen Performance afrikanischer Tänze konnten die zwölf Mädchen in Fußball-Trikots afrikanischer Teams völlig begeistern. „IceBoy“ machte das zahlreiche Publikum vor dem Public-Viewing von der Fußball-WM so richtig heiß. Am Sonntag eröffnete die Trommelgruppe „Pamaja“ aus dem Kongo, es folgte die „Black Maisha Band“ aus Tansania, eine tolle Modenschau von Majid de Stylist und zum Abschluss die „Osumare“ Live-Band aus Nigeria mit einer Mischung aus karibischer Musik, Reggae und Calypso.&lt;/p>&lt;h2>Kulinarische afrikanische Köstlichkeiten&lt;/h2>&lt;p>Neben der Kultur bot das Afrika-Fest einen vielfältigen Streetfood-Markt mit Spezialitäten aus verschiedenen Regionen Afrikas: von der gegrillten Kochbanane über „Abdul’s Special Wraps“ mit zahlreichen Füllungen mit und ohne Fleisch, Falafel, Fufu rot oder weiß, äthiopischen Spezialitäten, togoischen Leckereien, gefüllte Chapati aus Kenia und natürlich viel vegetarische Linsen-, Bohnen- und Reisgerichte. Viel afrikanisches Kunsthandwerk wurde zudem präsentiert: Tücher, Hemden, Taschen, Schuhe, Röcke, Schmuck – und wer wollte, der konnte sich bei Ghigi, Genevieve und Jay afrikanische Zöpfchen oder Dreadlocks formen lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbU5qYzFOemd0TUdWbfDpOFYLabJWFzgqv_fJVXW2yR7XWqHCG39jHI5jq9oef-gWFD1kTq_jnF8DZ33h8_bXcnF6gCHn6iS_yQ0B39ziim6-lFsDEflHuqREUqrUUSOlwf3JPcih1XkX-cTQZSGi5AoyPSHNDw-hav1GIbg=?preset=fullhd" length="470922"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/16-afrika-fest-in-freising-ein-grosse-erfolg/cnt-id-ps-7f132edb-de1e-48e5-a2ee-6dce64e701dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f132edb-de1e-48e5-a2ee-6dce64e701dd</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:13:47 +0200</pubDate></item><item><title>Truderinger Sonnwendfeuer am 27. Juni</title><description>&lt;p>Der Truderinger Burschenverein und die Freiwillige Feuerwehr Trudering laden für 27. Juni zum Sonnwendfeuer ein.&lt;/p>&lt;p>Truderinger Sonnwendfeuer am 27. Juni&lt;/p>&lt;p>Der Truderinger Burschenverein von 1895 und die Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Trudering von 1874 veranstalten am Samstag, 27. Juni, das mittlerweile 17. Truderinger Sonnwendfeuer. Auch heuer engagieren sich wieder über 150 Ehrenamtliche aus zahlreichen Truderinger Vereinen und Institutionen, um Münchens größtes Sonnwendfeuer auszurichten. Start ist um 15 Uhr auf der Truderinger Festwiese.&lt;/p>&lt;p>Im Herzen von Trudering erwartet die Gäste ein Fest mit klassischem Biergartencharakter: Für die Verpflegung ist mit frisch gezapftem Bier, Grillspezialitäten sowie Crêpes der Truderinger Dirndlschaft gesorgt. Ergänzt wird das Angebot durch eine Bar mit Weinschorle, Spritz und weiteren Getränken wie Longdrinks und Cocktails.&lt;/p>&lt;p>Das musikalische Programm beginnt mit dem Jugendblasorchester des Truderinger Musikvereins, im Anschluss spielt ab 18 Uhr eine Big Band. Das Sonnwendfeuer wird bei Einbruch der Dämmerung entzündet. Der Zeitpunkt ist so gewählt, dass auch Familien mit Kindern daran teilnehmen können.&lt;/p>&lt;h2>Rahmenprogramm für Familien&lt;/h2>&lt;p>Ein Rahmenprogramm soll zuvor für Unterhaltung sorgen: Der FC Stern München organisiert verschiedene Mitmachaktionen für Kinder, darunter Geschicklichkeitsparcours, Torwandschießen und Dosenwerfen. Auch der FC Dreistern und der TSV Trudering sind mit einem Stand vertreten. Die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Trudering bietet seltene Einblicke und Übungen an der Löschwand. Zudem verwandeln die Kinderschminkerinnen die kleinen Gäste in fantasievolle Figuren.&lt;/p>&lt;h2>„Alles andere als selbstverständlich”&lt;/h2>&lt;p>„Dass das Sonnwendfeuer inzwischen seit so vielen Jahren besteht, ist alles andere als selbstverständlich“, betont Stefan Hähnlein, erster Vorstand des Truderinger Burschenvereins. „Hinter der Veranstaltung stehen viele engagierte Menschen, die ihre Zeit und Energie einbringen. Genau dieses Miteinander macht den besonderen Charakter des Festes aus - und zeigt, was in Trudering gemeinsam möglich ist,“ ergänzt Hähnlein.&lt;/p>&lt;p>„Über die Jahre ist aus der Zusammenarbeit eine enge und verlässliche Partnerschaft entstanden“, sagt Andreas Wolf, erster Vorsitzender der Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Trudering. „Beim Sonnwendfeuer merkt man jedes Mal, wie gut wir als Team funktionieren. Dieses Vertrauen und die gemeinsame Erfahrung tragen maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei und schaffen eine Atmosphäre, die auch die Besucherinnen und Besucher spüren“, meint Wolf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBeU1EUXpOVFV0T0RJermxEPovF50yv-DNFgrIH8fqOJRh-ZtkkiCTpjNz-jUHoN8pbSh941IvUBgbJue76CyXgkM_hzq-iCc874RTTO1GLWpC_UREY-kkeb6R8LKUw-cUla3uRzmIYaEqDpCyJtfpaVPUICvy2nWrWhdFG50=?preset=fullhd" length="327505"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/truderinger-sonnwendfeuer-am-27-juni/cnt-id-ps-2fac0f81-64c7-4bde-a4fa-784ae7ea9dfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fac0f81-64c7-4bde-a4fa-784ae7ea9dfd</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:08:36 +0200</pubDate></item><item><title>Gräfelfinger Weinfest von 10. bis 12. Juli</title><description>&lt;p>In diesem Jahr gibt es bei der Veranstaltung auf dem Eichendorffplatz einige Neuerungen für die Gäste.&lt;/p>&lt;p>Gräfelfinger Weinfest ist von 10. bis 12. Juli auf dem Eichendorffplatz&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 19. Mal findet das Gräfelfinger Weinfest statt. Von Freitag, 10. Juli, bis Sonntag, 12. Juli, verwandelt sich der Eichendorffplatz wieder in einen Ort des kulinarischen Genusses mit viel Musik – in diesem Jahr auch mit einigen Auflagen für Sicherheit und Gemütlichkeit. Beginn am Freitag ist ab 17 Uhr, um 19 Uhr begrüßt Bürgermeister Peter Köstler offiziell die Gäste. Am Freitag spielt die Band „Woidrand-Echo”, die schon öfter in Gräfelfing zu Gast war. Am Samstag steht die Band „Ois Chicago” auf dem Programm und am Sonntag die Soul-, Funk-, Rhythm &amp;amp; Blues-Band „Dr. Freak Out” ab 18 Uhr, davor (ab 15Uhr) sorgt die Blaskapelle Stockdorf für Stimmung. Besondere Weine aus Italien, aus Österreich und aus Deutschland prägen das Weinfest. Einige der schönsten Weinbaugebiete werden sich wieder auf dem Eichendorffplatz stilvoll präsentieren.&lt;/p>&lt;h2>Neuerungen für die Gäste&lt;/h2>&lt;p>Für die Besucherinnen und Besucher gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen: Zum einen wird es Einlassbändchen geben. So kann die Zahl der Festgäste besser im Auge behalten werden. Außerdem sind in der Bahnhofstraße sowie in den Anliegerstraßen rund um den Festplatz Alkoholverbotszonen eingerichtet, um den unkontrollierten Konsum von Alkohol – wie er im vergangenen Jahr teilweise stattgefunden hat – zu unterbinden. An unter 18-Jährige wird kein Alkohol ausgeschenkt, unter 16-Jährige können das Fest nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten besuchen.&lt;/p>&lt;p>„Unser Ziel ist es, das Fest wieder ruhiger und gemütlicher zu gestalten”, erklärt Organisator Jan Konarski. „Wir möchten, dass die Menschen hier fröhlich, unbeschwert und auch durchaus ausgelassen feiern können. Aber so einen erhöhten Alkoholkonsum von Jugendlichen, die nicht in Gräfelfing wohnen, sondern aus München oder anderen Gemeinden kommen, möchten wir nicht mehr erleben. Das verdirbt die gemütliche Stimmung unseres schönen Sommerfests, das beschauliche Miteinander und die schönen Gespräche, Treffen und Begegnungen. Daher haben wir uns die Entscheidungen nicht leicht gemacht, uns schlussendlich aber für ein Bündel an Maßnahmen entschieden, die nicht den Partyspaß verderben, aber ausuferndes Verhalten unterbinden sollen. In diesem Zusammenhang appellieren wir auch an die Verantwortung der Eltern für ihre Kinder sowie an die Jugendlichen selbst, ein entsprechendes Verhalten an den Tag zu legen.”&lt;/p>&lt;h2>„Unbeschwerte Stunden”&lt;/h2>&lt;p>„Unser Weinfest steht seit jeher für Geselligkeit, gute Gespräche und schöne Begegnungen. Es ist ein Ort, an dem Nachbarn zusammenkommen, Freundschaften gepflegt werden und neue Kontakte entstehen. In einer entspannten und gemütlichen Atmosphäre möchten wir gemeinsam unbeschwerte Stunden verbringen und das Miteinander in unserer Gemeinde stärken”, so Bürgermeister Peter Köstler. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.graefelfing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVd1lXVmtNamd0T0RFM09oabK-2CXiesARGVGSkCGNtr5-dssy6mWCgKhWFHg7TyGcw-5XQT-nW-f_bA41HSi-pyLYNXhegDwmNE_nEBYnVv24totA5JM00hGwWmKqqHzq50LVmvcTpEueXfDWe4hje11GpLBNvcdXfJaK3co=?preset=fullhd" length="218329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graefelfinger-weinfest-von-10-bis-12-juli/cnt-id-ps-1fbb0b36-9890-4ef1-8e8e-e8b49eb68444</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fbb0b36-9890-4ef1-8e8e-e8b49eb68444</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:42:43 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichtsverein mit buntem Programm auf Stadtteil-Kulturtagen vertreten</title><description>&lt;p>Zwei Führungen – eine zum Thema Olympia-Pressestadt, die andere durch das alte Moosach – bietet der Geschichtsverein bei den Stadtteil-Kulturtagen an.&lt;/p>&lt;p>Der Geschichtsverein lädt ein&lt;/p>&lt;p>An den Stadtteil-Kulturtagen in Moosach ist auch der Geschichtsverein Moosach e.V. (GSLM) wieder beteiligt. Er bietet ein buntes Programm an, das zum Kennenlernen und Mitmachen einlädt. Gleich am Eröffnungstag, Samstag, 27. Juni, können die Besucher von 15 bis 19 Uhr vor dem Pelkovenschlössl ihre Kenntnisse über Moosach und seine Geschichte, aber auch über bayerische Dialekte testen. Wer weiß zum Beispiel, was ein Göpel war oder kennt den Ausdruck „hoaglig” noch?&lt;/p>&lt;h2>Wie sich die Pressestadt entwickelte&lt;/h2>&lt;p>Auch am Wochenprogramm der Stadtteil-Kulturtage ist der Geschichtsverein beteiligt. Bereits am Sonntag, 28. Juni, gibt es die erste Führung – Veronika Linden, die stellvertretende Vorsitzende des Vereins, zeigt verschiedene Aspekte der Olympia-Pressestadt und ihrer Entwicklung seit der Olympiade 1972 auf. Treffpunkt ist um 11 Uhr vor dem Restaurant Kono in der Riesstraße 86. Die Vereinsvorsitzende, Johanna Salzhuber, wiederum erzählt am Freitag, 3. Juli, bei einem Spaziergang durch den Kern des alten Dorfes Interessantes aus der Moosacher Geschichte. Hierzu trifft man sich um 15 Uhr vor dem Alten Wirt in der Dachauer Straße.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeE9UTXdOVEV0TlRnMviyCafbrmyy7xux1XljmuRkkFyfqjOXZJ5DomSuL1v7xd-msaenA5RVMY38r9DZFPcTF0QB4C4UKkbjFh_l6kDcZ2pHL8b1zSsHXlEsa87mT-IUq55tifWFQD6VTTt_cxofVwKpju9tjKOj3XzjrqM=?preset=fullhd" length="457687"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geschichtsverein-mit-buntem-programm-auf-stadtteil-kulturtagen-vertreten/cnt-id-ps-00afde1e-a5d7-47b0-a646-69285cbbb7ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-00afde1e-a5d7-47b0-a646-69285cbbb7ed</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 15:18:56 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Hofflohmarkt in der Olympia-Pressestadt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, wird die Olympia Pressestadt zum Schauplatz eines Hofflohmarkts. Von 11 bis 15 Uhr kann man in nachbarschaftlicher Atmosphäre stöbern und feilschen. Auch für des leibliche Wohl ist gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Hofflohmarkt in der Pressestadt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 27. Juni, verwandelt sich die Olympia-Pressestadt in einen lebendigen Treffpunkt für Flohmarkt-Fans. Beginn ist um 11 Uhr, Ende um 15 Uhr. Bewohner der Pressestadt verkaufen am Platz an der Riesstraße 86 ihre Schätze aus Keller, Dachboden und Wohnung. Man kann in entspannter Nachbarschaftsatmosphäre nach Schnäppchen suchen – von Kleidung und Büchern über Spielzeug bis hin zu Dekoartikeln, Haushaltswaren und kleinen Raritäten. Für das leibliche Wohl sorgt Pia y Pablo mit Speisen und Getränken vor Ort. Der Flohmarkt wird organisiert von der Mieter- und Eigentümergemeinschaft Olympia-Pressestadt (MOP). Er wird bei jedem Wetter – außer bei Dauerregen – durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Verkaufen dürfen ausschließlich Bewohner der Pressestadt, denn der Flohmarkt ist eine private Nachbarschafts-Veranstaltung. Verkäufer sollten sich vorher per E-Mail an die Adresse &lt;i>anmeldung-flohmarkt@mop-pressestadt.de&lt;/i> anmelden. Man kann aber auch spontan vor Ort verkaufen. Fragen werden unter &lt;i>info@mop-pressestadt.de&lt;/i> beantwortet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFeU5HSTJabVV0WldFehDCV1ErDE60m9KSmIYfNt7pphApsBPxYV8zREY4BKWG7s73bsnJ9H49jflcQyNR_GP07lUsmoozGHc5zf3xNtpFu5c2JechrzMEYc1O4a-HGlpgAe4v5m0Ry5K_5RuEVI3ebS9USCi9n3yRDVKvk6k=?preset=fullhd" length="283679"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-hofflohmarkt-in-der-olympia-pressestadt/cnt-id-ps-ee2ae8cc-e1b5-4aab-b25f-9fc00aa3ac99</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ee2ae8cc-e1b5-4aab-b25f-9fc00aa3ac99</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 18:45:16 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag über Finanzen und Wirtschaft in Deutschland</title><description>&lt;p>Für Dienstag, 16. Juni, lädt die SPD Moosach zu einem Vortrag ein. Im Alten Wirt, Dachauer Straße 274, spricht Ökonomin Philippa Sigl-Glöckner über „Finanzen und Wirtschaft in Deutschland”. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Deutschland steht vor großen wirtschaftlichen und finanziellen Herausforderungen. Steigende Preise, hohe Energiekosten, Fachkräftemangel, Investitionen in die Infrastruktur und die Sicherung von Arbeitsplätzen sind Themen, die jeden betreffen.Im Anschluss an den Vortrag gibt es eine Diskussionsrunde. Gemeinsam wird die aktuelle Lage der deutschen Wirtschaft beleuchtet, man diskutiert über die Auswirkungen auf den Alltag der Menschen und spricht über mögliche Lösungsansätze für eine soziale und zukunftsfähige Entwicklung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdSaU1tTm1Oak10WVRKacUxbWykrfCma5iy2YajC4bN6hyoDWNLwze9ikwufrFRhJwLvIXlJB98X8r7r4ybSxbr9U5MsVAQOu0WMT4qRBHLa-K-4SM6hm08I43Wy7b-lrm4KQDGP5R5StAsdjlsU1ayvZkO70oaJ1Rpt0yHjPg=?preset=fullhd" length="1224468"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-ueber-finanzen-und-wirtschaft-in-deutschland/cnt-id-ps-53142b4d-b851-4c10-9133-f234bb3883ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-53142b4d-b851-4c10-9133-f234bb3883ef</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 17:26:04 +0200</pubDate></item><item><title>Viel geboten bei den 28. Moosacher Stadtteil-Kultur-Tagen</title><description>&lt;p>Kultur, Begegnungen und Geselligkeit im Stadteil – das gibt es bei den Moosacher Stadtteil-Kultur-Tagen.&lt;/p>&lt;p>Kultur und Geselligkeit bei den Stadtteil-Kultur-Tagen&lt;/p>&lt;p>Mit dem Sommer kommt wieder die Festival-Zeit. So auch in Moosach: Bei freiem Eintritt können von Samstag, 27. Juni, bis zum Sonntag, 5. Juli, die Moosacher Stadtteil-Kultur-Tage besucht werden. Geboten sind Konzerte, Ausstellungen, Theater, Workshops und Kreatives – alles findet an verschiedenen Orten im Stadtteil statt. Initiativen, Einrichtungen und Künstler aus dem Stadtteil haben dafür ein vielfältiges Programm für alle Generationen zusammengestellt. Die meisten der Veranstaltungsorte sind barrierefrei zugänglich. Zum Auftakt gibt es am Samstag, 27. Juni, von 15 bis 18 Uhr vor dem Pelkovenschlössl (Moosacher St.-Martins-Platz 2) ein Eröffnungsprogramm mit Infoständen, Mitmachaktionen und Bühnenauftritten.&lt;/p>&lt;h2>Mehrtägige Aktionen und Ausstellungen&lt;/h2>&lt;p>Verschiedene Aktionen der Stadtteil-Kultur-Tage finden über mehrere Tage hinweg statt. So heißt es zum Beispiel von Freitag, 3., bis zum Sonntag, 5. Juli, für alle Kinder ab drei Jahren beim Kunstprojekt „Straße.Oase” Straße frei für Kunst! Der Verein CultureClouds verwandelt an diesen drei Tagen zusammen mit den jungen Teilnehmern die Wendeschleife Untermenzinger Straße 74–80 in eine kreative Oase zum Experimentieren und Gestalten. Die Straßen sind dazu für den Verkehr gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Die Aquarellgruppe des Alten- und Servicezentrums (ASZ) lädt für Samstag, 4., und Sonntag, 5. Juli, anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums zur Vernissage mit Sektempfang und Live-Vorführungen in die Gubestraße 5 ein – bei schönem Wetter auch in den Garten. Die Veranstaltungs-Zeiten sind: Samstag 15 bis 20 Uhr (Live-Vorführung um 17 Uhr) und Sonntag 12 bis 18 Uhr (Live-Vorführung um 15 Uhr).&lt;/p>&lt;p>Bei den Stadtteil-Kultur-Tagen kann auch die Comic-Ausstellung „Schräge Figuren” in der Münchner Volkshochschule, Baubergerstraße 6a, besucht werden. Sie hat seit Mai immer montags bis donnerstags von 10 bis 20 Uhr sowie freitags und am Wochenende bei VHS-Kursbetrieb geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>Schon mal vormerken!&lt;/h2>&lt;p>Für andere Veranstaltungen der Moosacher Stadtteil-Kultur-Tage braucht es eine Notiz im Kalender, denn sie finden nur einmal statt. So zum Beispiel das Open-Air-Konzert mit der Band Fonc. Deren sechs Crewmitglieder fliegen mit den Zuhörern am Samstag, 27. Juni, im Garten der Magdalenenkirche (Ohlauerstraße 16) durch die Welt von Funk&amp;amp;Soul und Rock&amp;amp;Pop.&lt;/p>&lt;p>Freunde bayerisch-böhmischer Blasmusik kommen am Sonntag, 28. Juni, von 11 bis 14 Uhr beim Schlössl-Frühschoppen auf ihre Kosten. Dabei lassen „Die Musik-Narrischen Poinger“ im Pelkovenschlössl (Moosacher St.-Martins-Platz 2) aber auch moderne Klänge hören. Es gibt Speisen und Getränke. Veranstalter ist der Kulturverein „Die Linie 1”.&lt;/p>&lt;p>Auf große wie kleine Brettspielfans warten am selben Tag, von 14 bis 16 Uhr, im Nachbarschaftstreff Untermenzinger Straße 76 „Kuchen &amp;amp; Spiele”, wenn das Generationen-Café auf Würfelschubser trifft: Zu dieser offenen Familien-Brettspielrunde in gemütlicher Café-Atmosphäre dürfen auch gerne Lieblingsspiele mitgebracht werden. Weitere Spiele stehen vor Ort zum Ausprobieren bereit.&lt;/p>&lt;h2>Einfach(e) Lieder singen!&lt;/h2>&lt;p>Selbst aktiv werden kann man bei den Stadtteil-Kultur-Tagen unter anderem beim „Schnupper-Chanten” am Montag, 29. Juni, von 19.00 bis 20.30 Uhr im Pelkovenschlössl. Gemeinsam singt man einfache Lieder aus aller Welt. Hier ist jeder herzlich eingeladen.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinsam für den Frieden singen&lt;/h2&gt;&lt;p>An einem Mitsingkonzert unter dem Titel „Gemeinsam für den Frieden” kann man sich – auch hier ohne Vorkenntnisse – am Dienstag, 30. Juni, von 19.00 bis 20.30 Uhr im Innenhof der Heilig Geist Kirche, Hugo-Troendle-Straße 53, beteiligen. Bei Regen wird in die Kirche ausgewichen. Veranstalter ist die Evangelishe Kirchengemeinde Heilig Geist.&lt;/p>&lt;p>Kulinarisches ist am Montag, 29. Juni, ab 18 Uhr auf der Wiese vor dem Kulturzentrum Pelkovenschlössl geboten. Bei „Moosach tafelt” genießt man an einem langen Tisch selbst mitgebrachtes Essen in guter Gesellschaft anderer Moosacher. Es wird gebeten, auch an Besteck und Geschirr zu denken.&lt;/p>&lt;p>„Frühstück &amp;amp; Plausch” gibt es am Mittwoch, 1. Juli, von 10 bis 13 Uhr im Nachbarschaftstreff (Karlingerstraße 60). Getränke sind vorhanden. Bei ein paar Kleinigkeiten, die auch hier selbst mitgebracht werden, lässt es sich gemütlich beisammen sein.&lt;/p>&lt;h2>After-Work im Rosenhof&lt;/h2>&lt;p>Wer gerne tanzt, ist bei der After-Work Gartenlounge mit „Fräulein Rosemarie &amp;amp; ihren Lieben” am 1. Juli ab 18.30 Uhr im Rosenhof (Pelkovenstraße 69) am richtigen Ort. Alte Schlager und einfacher Schlauchwein, das fröhliche Sextett und nette Gäste – das sind die Zutaten für ein paar kurzweilige Minuten nach Feierabend.&lt;/p>&lt;h2>Seniorennachmittag am 2. Juli&lt;/h2>&lt;p>In den Räumen des Diakonia-Secondhand-Kaufhauses (Dachauer Straße 192) findet am Donnerstag, 2. Juli, der Moosacher Senior*innentag statt. Von 13 bis 16 Uhr kann man dabei mit Moosacher Einrichtungen zum Thema Alter ins Gespräch kommen.&lt;/p>&lt;p>Für die eher jüngeren Stadtteilbewohner ist der Elektronic Music Act „Kruby – Tech-Dance”, den am Donnerstag, 2. Juli der Kulturverein „Linie 1” im Plekovenschlössl veranstaltet. Von 20 bis 21 Uhr lädt er mit Synthesizer-Musik zu Tanz und Meditation ein. Katrina und Daniel zeigen am elektronischen Equipment verschiedene Formen von technischer Musik.&lt;/p>&lt;p>Die ganz Jungen sind für Freitag, 3. Juli, von 15 bis 18 Uhr zum Bauen eines Insektenhotels im Spielhaus der boomerang Freizeitstätte (Pelkovenstraße 128) willkommen. Mit kleinen Bienenhotels sollen die Artenvielfalt in Moosach gestärkt und die Kinder für das Thema Insektenschutz sensibilisiert werden.&lt;/p>&lt;h2>Auch Stadtbibliothek lädt Kinder ein&lt;/h2>&lt;p>Mit dabei bei den 28. Moosacher Stadtteil-Kultur-Tagen ist auch die Münchner Stadtbibliothek – mit zwei Veranstaltungen für Kinder. Am Dienstag, 30. Juni, können sie in der Hanauer Straße 61a von 15.30 bis 17.00 Uhr Bee-Bots kennenlernen. Dies sind kleine programmierbare Roboter, die wie Bienen aussehen und einen ersten, einfachen Zugang zu den Themen Robotik, Programmieren und Technologie ermöglichen. Die Kinder sind eingeladen, an verschiedenen Stationen zu programmieren und werden auf eine kleine Reise über Parcours geschickt. Einfach vorbeikommen; eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p>&lt;p>Die zweite von der Stadtbibliothek angebotene Veranstaltung findet am Freitag, 3. Juli, ebenfalls in der Hanauer Straße 61a statt: Von 16.00 bis 17.30 Uhr gibt es ein Kinderquiz über München. In Teams antworten die Kinder Fragen zur Stadtgeschichte und zu besonderen Gebäuden, Orten oder Sehenswürdigkeiten. Als Gewinnerpreis winkt ein Aufenthalt an einem Montagnachmittag in der geschlossenen Bibliothek mit gemeinsamem Mario Kart-Spielen an der Konsole.&lt;/p>&lt;h2>Natur im Stadtteil erleben&lt;/h2>&lt;p>Wer sich für die Natur im Stadtteil interessiert, macht am Samstag, 4. Juli, mit bei der Botanischen Exkursion der Bayerischen Botanischen Gesellschaft entlang des Hartmannshofer Baches. Es werden zwei Termine angeboten: der eine von 10 bis 13 und der andere von 14 bis 17 Uhr. Treffpunkt ist an der Bushaltestelle Donauwörther Straße (Bus 169). Bei der Exkursion werden die Bachgeschichte und die bachbegleitenden Pflanzengesellschaften betrachtet. Im Zentrum stehen der Uferbewuchs, der Rasen, das Straßengrün und der Wald.&lt;/p>&lt;h2>Gratis dank Förderung&lt;/h2>&lt;p>Die Moosacher Stadtteil-Kultur-Tage haben eine lange Tradition: Sie finden in diesem Jahr bereits zum 28. Mal statt. Veranstalter ist „Regsam Moosach”, ein Aufgabenbereich des „Trägervereins für regionale soziale Arbeit”, der von der Landeshauptstadt München finanziert wird. „Regsam” steht dabei für „Regionales Netzwerk für Soziale Arbeit in München”. Den freien Eintritt zu den 28. Moosacher Stadtteil-Kultur-Tagen ermöglicht die Förderung durch das Kulturreferat, den Bezirksausschuss 10 (Moosach) und weitere Unterstützer.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRReVl6UXhZamd0WW1Zebqwh05i4MrKQ1IIS6NimjEQzZXP6SS9sbrZvrToULYeE0Gv6VP-GL5LNRAzPLAWoWjr03PnMIvc8TZ4rAQO9BQMkuAMYNEGwD4DhEgO1jRR56qmiJF9Mw2BDxNvW9_0oiGvBa2s9I-HjyGFHoAVkwk=?preset=fullhd" length="530505"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viel-geboten-bei-den-28-moosacher-stadtteil-kultur-tagen/cnt-id-ps-e152673e-f700-4de9-9a11-998dca722f7e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e152673e-f700-4de9-9a11-998dca722f7e</guid><pubDate>Sat, 6 Jun 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mit neuem Betriebssystem starten: Computerkurse für Senioren im ASZ</title><description>&lt;p>Der Münchner Senioren-Computerclub lädt zu einem Anfänger- und einem Fortgeschrittenenkurs für Senioren ins ASZ Moosach ein. Unterrichtet wird an neuen PCs mit dem Betriebssystem Windows 11.&lt;/p>&lt;p>Computerkurse im ASZ besuchen&lt;/p>&lt;p>Der Moosacher Senioren-Computerclub bietet in den kommenden Wochen je einen PC-Workshop für Anfänger und Fortgeschrittene an. Dazu stehen im Schulungsraum des Alten- und Servicezentrums (ASZ) sechs neue Mini-PCs mit dem Betriebssystem Windows 11 zur Verfügung. Diese konnten dank der Unterstützung durch den Moosacher Bezirksausschuss angeschafft werden, der zwei Drittel der Kosten übernommen hat. Der Kursraum befindet sich im Untergeschoss der Gubestraße 5.&lt;/p>&lt;h2>Hier werden Anfänger fit gemacht&lt;/h2>&lt;p>Kurs A findet vier Mal mittwochs, jeweils von 10 bis 12 Uhr, statt. Beginn ist am 27. Mai. Die weiteren Termine sind der 3., der 10. und der 17. Juni. Insgesamt fallen 40 Euro Gebühr an, die bei Kursbeginn zu zahlen sind. Dieser Kurs richtet sich an Anfänger und wenig Geübte. Ziel ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit dem PC und Windows 11 zu gewinnen.&lt;/p>&lt;h2>Ein eigenes Buch schreiben&lt;/h2>&lt;p>In Kurs B vertiefen die Teilnehmer ihre Kenntnisse im Umgang mit Word beziehungsweise Writer, indem sie eine Rezeptsammlung erstellen. Dabei werden Texte strukturiert, Bilder und Tabellen eingefügt und ein ansprechendes Layout gestaltet. Der Kurs umfasst zwei Mal zwei Stunden Unterricht und findet am Mittwoch, 10., und Mittwoch, 17. Juni, jeweils von 13.30 bis 15.30 Uhr statt. Die Teilnahme setzt den sicheren Umgang mit Windows sowie Grundkenntnisse in Word oder Writer voraus. Die Kursgebühr von insgesamt 20 Euro ist bei Beginn der ersten Kurseinheit zu entrichten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ReE9HRTFZVGN0TTJWaThrA-B_3yhdialPKBftqGKYX22KxkGoQfiOEOMDDR2_4XDJ-bJMWvZMPBx6i0DrHwgNSYyKqnQZsVVElMpVSUkifDkwhG-FeEv-OXu558FOzVNb8VlCJJLMNcz0JjfBxbQuanA5jzso0OjCMfZxcbY=?preset=fullhd" length="238946"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-neuem-betriebssystem-starten-computerkurse-fuer-senioren-im-asz/cnt-id-ps-61acec19-97e4-4589-8090-8deb0c138b70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-61acec19-97e4-4589-8090-8deb0c138b70</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 16:09:56 +0200</pubDate></item><item><title>Bunte Bilderschau: Comicaze zeigt „Schräge Figuren”</title><description>&lt;p>Eine Ausstellung des Münchner Vereins Comicaze ist in der Galerie Moosach zu sehen. Begleitveranstaltungen laden Jung und Alt zu Zeichenspielen auf die Terrasse ein. Die Ausstellung trägt den Titel „Schräge Figuren”.&lt;/p>&lt;p>Comicaze zeigt „Schräge Figuren”&lt;/p>&lt;p>Zu seinem 30-jährigen Jubiläum zeigt der Münchner Comicverein „Comicaze e.V.” bis einschließlich Donnerstag, 30. Juli, eine Ausstellung. In der Galerie Moosach, Baubergerstraße 6a, tummeln sich dann, wie der Verein ankündigt „exzentrische, schrille, verrückte oder sogar zwielichtige Gestalten, wie man sie im Alltag oder in der Fantasie finden kann”. Zu sehen sind die Kunstwerke montags bis donnerstags von 10.00 bis 20.00 Uhr. Freitags, an den Wochenenden und in den Ferien ist nur bei Veranstaltungsbetrieb geöffnet. Zur Ausstellung werden zwei Begleitveranstaltungen angeboten. Der Eintritt zu diesen und zur Ausstellung selbst ist frei. Die Galerie Moosach ist barrierefrei zugänglich. Weitere Infos gibt es unter Telefon 089 48006-6868 oder unter der Adresse &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Action auf der Terrasse&lt;/h2>&lt;p>Comicaze lädt alle Interessierten – egal ob jung oder alt, ob Profi oder Anfänger – zu Zeichenspielen auf die Terrasse der Galerie ein. Da heißt es: einfach vorbeikommen und mitmachen! Die Termine sind Samstag, 20. Juni, und Samstag, 18. Juli, jeweils 14.00 bis 17.00 Uhr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpWa01XWTBNbVl0WWprMU_bSNuvibk_c5RA_rS9bqdS-OPVamjpqteSBfTED1K0kNgwTrsrgv2b_wmshuXbscuhKD062kdQ8SgUkO4anhfSjIIkK05qKWeZq8L25GcGb5eaux6nzGvyygGIKIFOKh7fsQBKBpMAwv_MS0i3_mc=?preset=fullhd" length="163320"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bunte-bilderschau-comicaze-zeigt-schraege-figuren/cnt-id-ps-4185e243-220b-4f8c-9433-8ce05581bbbe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4185e243-220b-4f8c-9433-8ce05581bbbe</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 15:26:29 +0200</pubDate></item><item><title>Reparieren schont Umwelt und Geldbeutel</title><description>&lt;p>Der „Reparaturtreff Moosach” findet wieder am Freitag, 8. Mai, von 16 bis 18 Uhr und am Samstag, 30. Mai, von 14 bis 16 Uhr, im „Karli17”, der kreativen Zwischennutzung des Hauses Karlingerstraße 17, statt. Veranstaltet wird er vom „Nachbarschaftstreff Karlingerstraße” der „Arbeitsgruppe Buhlstraße”. Ehrenamtliche helfen bei der Reparatur von Elektrogeräten, Fahrrädern und Textilien. Ein Caféangebot sorgt für eine angenehme Wartezeit. Anmeldungen werden per E-Mail an die Adresse &lt;i>karli17@pelkovenschloessl.de&lt;/i> entgegengenommen. Auch unter der Telefonnummer 089 / 45 20 74 68 kann man den Nachbarschaftstreff erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JM01tVTVZV010TWpjM5aN8C9c4KYDjh373lT9xwhVI9YELstlxAcPQIuCgQwgWO276M7ikzVq0qZ0ho4VBNL1YeLk-FhxD5KVynHcWeSjO8OMYtEEfgHX79fIJWMipQOGzj2kJSGrR4LUjLh3L4pBS5wRZty8NZDgtxjrs2o=?preset=fullhd" length="264823"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reparieren-schont-umwelt-und-geldbeutel/cnt-id-ps-09316f22-9e15-4cdd-804b-983e44a4e934</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09316f22-9e15-4cdd-804b-983e44a4e934</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 14:54:04 +0200</pubDate></item><item><title>Mädelsflohmarkt im Kulturhaus</title><description>&lt;p>Ein Kleiderflohmarkt für Mädchen und Frauen findet im Pelkovenschlössl am 17. Mai statt.&lt;/p>&lt;p>In entspannter Atmosphäre nach Kleidung, Schmuck, Accessoires und Vintage-Objekten stöbern – das ist beim Mädelsflohmarkt im Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl am Sonntag, 17. Mai, möglich. Die Bandbreite der angebotenen Dinge ist, so der Veranstalter „für elf- bis 88-Jährige” geeignet. Und auch kulinarisch ist etwas geboten. Beginn ist um 12 Uhr, Ende um 16 Uhr. Alle Tische für Verkäuferinnen sind bereits vergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1WbU16RmlOVGN0TWpkalsvRGSnb86ihM26zuA53w-txzvPEfUkjsc-R8wVfhQG0lNLLQemsjePswNc8Wvdq85YwL-1SM6JZw7NWvZnVpxaKShBer3tnjlTGEyQzBJv5g3Y101O6jiup2dzyNlmeJZJXiiGip1zRaXTtM0_jc8=?preset=fullhd" length="613410"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedelsflohmarkt-im-kulturhaus/cnt-id-ps-820bf4d9-395f-4f7e-be5e-669f053a8bda</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-820bf4d9-395f-4f7e-be5e-669f053a8bda</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 14:14:30 +0200</pubDate></item></channel></rss>