<rss version="2.0"><channel><title>Moosacher Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Moosacher Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Norden</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/moo</link><language></language><item><title>PSV feiert großes Fest zum 100-jährigen Jubiläum</title><description>&lt;p>Zu den größten Sportvereinen Münchens zählt der PSV. Er wurde vor 100 Jahren gegründet. Zum Jubiläum gab es ein großes Fest und Turniere.&lt;/p>&lt;p>Großes Fest zum Jubiläum gefeiert&lt;/p>&lt;p>Der PSV (Postsportverein München e.V.), einer der größten Sportvereine Münchens, feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen. Neun Abteilungen – darunter Tennis – waren 1926 bei der Gründung dabei. Heute zählt die Tennisabteilung mit rund 600 Mitgliedern zu den größten im Gesamtverein, bei dem insgesamt über 4.200 Sportfreunde in 19 Abteilungen angemeldet sind. Die ersten Tennisplätze des ehemaligen Postsportvereins wurden allerdings erst 1933 an der Arnulfstraße eingeweiht. Zu den Olympischen Spielen 1972 zog der Verein samt Tennis an den heutigen Standort nach Moosach. Zweimal wurde die weitläufige Anlage in wunderschön ruhiger und grüner Umgebung auf heute 15 Tennisplätze erweitert. 18 Tennismannschaften – zwei davon in BTV-Ligen – inklusive elf Kinder- und Jugendmannschaften gingen dieses Jahr bei den Medenspielen im Sommer an den Start.&lt;/p>&lt;h2>Logo wurde selbst entworfen&lt;/h2>&lt;p>Zum Jubiläum gab es vielfältige Sportevents: Ein Team „Tennis“ nahm am abteilungsübergreifenden Völkerballturnier und ein anderes am alkoholfreien Bierpong-Turnier teil. Die Eröffnungszeremonie der Jubiläumsfeier begann mit einem beeindruckenden Einzug aller Abteilungen ins Stadion hinter einer der Olympiafackeln von 1972. Zuvor überreichte Karl Dinzinger vom Bayerischen Tennisverband (BTV) die Jubiläumsurkunde sowie einen Gutschein an Abteilungsleiter Tobias Voita und seine Stellvertreterin Anita Streck. Die Tennisabteilung präsentierte sich in ihrem neuen Jubiläums-Outfit mit dem dafür selbst entworfenem Logo. Zur Erinnerung an diesen Tag hatte die Abteilung dazu noch besondere Anstecknadeln produzieren lassen.&lt;/p>&lt;h2>Philipp Lahm und Verena Bentele waren zu Gast&lt;/h2>&lt;p>Anschließend fand im Hauptverein eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen Ehrengästen statt. Mit dabei: Philipp Lahm und Verena Bentele (VdK-Präsidentin, mehrfache Paralympics-Siegerin, Weltmeisterin und Ehren-Mitglied des PSV München). Dann wurden die Sportler- und Mitgliedsehrungen durchgeführt. Am Nachmittag gab es in allen Abteilungen Vorführungen und Mitmachaktionen: In der Tennisabteilung bot die Tennisschule ein Schnuppertraining an, danach konnte man die Geschwindigkeit seines Aufschlags messen lassen und bei der One-Point-Challenge punkten. Ein Gaudi-Doppelturnier mit Handicaps bildete den Abschluss. Am Abend gab es dann beim Auftritt der Party-Band „Cagey Strings” auch Gelegenheit zum Tanzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNNU56bG1OR010TlRNMyEKdnw0l31aIUr7eM9xP5oCZyrLIzl3YVDX2E-UBu9Cvvn-DpWYhKlo0WWmEtk4R2J0wnzDyAanGZW59k8qt8juAJUCw0IFeqKkMEreyxlRQrjTGNnKQD2HCjQ-RrvH03Cg4XDzfnZ2Z0ojl7AaezQ=?preset=fullhd" length="729689"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/psv-feiert-grosses-fest-zum-100-jaehrigen-jubilaeum/cnt-id-ps-b2a00fb7-62e9-471a-82f7-45dc92d598f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2a00fb7-62e9-471a-82f7-45dc92d598f9</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:05:06 +0200</pubDate></item><item><title>Landshuter Allee wird saniert</title><description>&lt;p>Einschränkungen vom 17. bis 30. August&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat saniert die Fahrbahn in der Landshuter Allee zwischen Dachauer Straße und Moosacher Straße. Ab Montag, 17. August, bis Sonntag, 30. August, kommt es zu folgenden Einschränkungen:Die Abfahrtsrampe Nordwest und Auffahrtsrampe Südwest zum Georg-Brauchle-Ring werden in den Nächten von Montag, 17. August, bis Donnerstag, 20. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Von Donnerstag, 20. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Nord zwischen Dachauer Straße und Triebstraße / Moosacher Straße vollständig gesperrt.Die Rampen Dachauer Straße werden in den Nächten von Montag, 24. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr gesperrt.Die Abfahrtsrampe auf der Ostseite zum Georg-Brauchle-Ring wird in den Nächten von Montag, 25. August bis Donnerstag, 27. August, jeweils von 21 Uhr bis 6 Uhr teilweise gesperrt.Von Donnerstag, 27. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 30. August, 22 Uhr, ist die Landshuter Allee in Fahrtrichtung Süd zwischen Triebstraße / Moosacher Straße und Dachauer Straße voll gesperrt.Für den Kfz-Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Dachauer Straße und den Georg-Brauchle-Ring bzw. weiter über die Hanauer Straße und die Triebstraße ausgeschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landshuter-allee-wird-saniert/cnt-id-ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a612851-f484-4b26-b3a9-174adc7e06ff</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 18:40:00 +0200</pubDate></item><item><title>Autofahrer lässt es krachen – und kassiert Anzeige</title><description>&lt;p>Weil er beim Abbiegen stark beschleunigte und aus dem Auspuff Knallgeräusche zu hören waren, wurde ein 29-Jähriger von Zivilpolizisten kontrolliert und erhielt eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>29-Jähriger erhält Anzeige&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, fuhr ein 29-Jähriger Türke mit Wohnsitz in München gegen 23.30 Uhr mit einem BMW auf dem Georg-Brauchle-Ring in Richtung Moosach. An der Einmündung zur Riesstraße bog er in diese ab. Dabei beschleunigte er seinen Pkw ohne erkennbaren Grund so stark, dass aus der Abgasanlage deutlich wahrnehmbare Knallgeräusche entstanden. Zwei Beamte der Verkehrspolizei, die sich mit einem zivilen Dienstfahrzeug zufällig in unmittelbarer Nähe befanden, hörten die Knallgeräusche.&lt;/p>&lt;h2>Teilnahme an Verkehrsunterricht vorgeschlagen&lt;/h2>&lt;p>Daraufhin unterzogen sie den 29-Jährigen mit seinem Pkw einer Kontrolle. Der junge Mann zeigte sich hinsichtlich seines Fahrverhaltens und der unnötigen Lärmbelästigung uneinsichtig. Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen der Verursachung von unnötigem Lärm bei der Benutzung eines Fahrzeugs erstattet. Zudem wurde er zur Teilnahme an einem Verkehrsunterricht vorgeschlagen. Die weiteren Ermittlungen hat die Verkehrspolizei übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autofahrer-laesst-es-krachen--und-kassiert-anzeige/cnt-id-ps-534d38d3-67e8-4c2c-9c61-0a89aa88ef52</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-534d38d3-67e8-4c2c-9c61-0a89aa88ef52</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:52:14 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch scheitert: Tatverdächtiger flieht unerkannt</title><description>&lt;p>Ein Einbrecher wird von einer Hausbewohnerin überrascht. Der Täter flieht unerkannt.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger flieht unerkannt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 29. Juli, gegen 22.30 Uhr verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter über ein Kellerfenster gewaltsam Zutritt in ein Reihenhaus. Im Anschluss durchsuchte er die Räumlichkeiten im Erdgeschoss und begab sich anschließend ins Obergeschoss des Hauses.&lt;/p>&lt;p>Eine Bewohnerin befand sich gerade im Gebäude und wurde durch Geräusche auf die Tat aufmerksam. Sie traf im Bereich eines Flures auf den Täter, welcher sofort aus dem Haus flüchtete. Die Bewohnerin informierte umgehend den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Ergreifung des unbekannten Täters. Im Haus wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im genannten Zeitraum im Bereich der Abensbergstraße, Haylerstraße, Wichertstraße, Eggmühler Straße und Eininger Straße (Moosach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-scheitert-tatverdaechtiger-flieht-unerkannt/cnt-id-ps-d227f71f-cdb5-45d1-95c3-bc7a14f39db9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d227f71f-cdb5-45d1-95c3-bc7a14f39db9</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:13:02 +0200</pubDate></item><item><title>Im September geht's im Pelkovenschlössl wieder weiter</title><description>&lt;p>Im August macht das Pelkovenschlössl Sommerpause.&lt;/p>&lt;p>Der August ist Ferienzeit und auch das Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl am Moosacher St.-Martins-Platz 2 macht Urlaub. Von Montag, 3. bis zum Freitag, 28. August ist das Haus in der Sommerpause.Im September geht es dann wieder weiter mit einer Reihe von Veranstaltungen und regelmäßigen Kursen.Außerdem steigt am Samstag, 12. September, die Moosacher Musiknacht. An verschiedenen Locations im ganzen Stadtteil wird von 19 bis 23 Uhr gefeiert. Zwei Oldtimerbusse sind eingesetzt, mit denen die Besucher von einem Veranstaltungsort zum anderen gefahren werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-september-gehts-im-pelkovenschloessl-wieder-weiter/cnt-id-ps-b2178506-9521-480f-9333-b88ad1653b8f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2178506-9521-480f-9333-b88ad1653b8f</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 16:38:26 +0200</pubDate></item><item><title>Umspannwerk erhält ein neues Gebäude: Bauarbeiten bis 2029</title><description>&lt;p>Zur Erhöhung der Versorgungssicherheit errichtet die SWM Infrastruktur ein neues Gebäude im Umspannwerk Moosach. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 2029 abgeschlossen sein.&lt;/p>&lt;p>Umspannwerk erhält neues Gebäude&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur baut ein neues Gebäude im Umspannwerk Moosach, wodurch die Versorgungssicherheit erhöht werden soll. Die Maßnahme ist Teil eines hochkomplexen Gesamtprojektes, welches voraussichtlich im Jahr 2029 abgeschlossen sein wird. Folgender Projektablauf ist geplant:&lt;/p>&lt;p>Die anstehenden Arbeiten finden – unter Beibehaltung der Versorgungssicherheit der Sparte Strom – innerhalb des Werksgeländes und im Umkreis des Geländes statt. Betroffen sind Teile der Baubergerstraße, der Netzerstraße und der Georg-Mooseder-Straße. Dort ist zeitweise mit Einschränkungen zu rechnen: Vorübergehend kommt es zu Behinderungen und Absperrungen im Geh-, Fahrbahn- und Parkplatzbereich. Parkverbotsflächen, Straßensperrungen und Verbotszonen werden rechtzeitig ausgewiesen. Die Stadtwerke bitten um Verständnis für die mit dem Bau verbundenen Unannehmlichkeiten und danken den Bürgern für ihre Geduld.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/umspannwerk-erhaelt-ein-neues-gebaeude-bauarbeiten-bis-2029/cnt-id-ps-516a5374-8fcf-4e8a-aebc-cf67ed73f7c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-516a5374-8fcf-4e8a-aebc-cf67ed73f7c9</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 12:08:46 +0200</pubDate></item><item><title>Baustelle in der Bingener Straße</title><description>&lt;p>Im Zuge der Erweiterung des Stromnetzes führt die SWM Infrastruktur Bauarbeiten in der Bingener Straße durch. Sie dauern bis Ende September.&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur, die Netztochter der Stadtwerke, erweitert das Stromnetz und führt dazu bis voraussichtlich Ende September in der Bingener Straße Bauarbeiten durch. Betroffen sind die Teilstücke zwischen der Hausnummer 6 und 8 sowie zwischen 6 und 12.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Gehbahnbereich der Bingener Straße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Die Stadtwerke bitten um Verständnis für die mit dem Bau verbundenen Unannehmlichkeiten und danken für die Geduld der Anwohner.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustelle-in-der-bingener-strasse/cnt-id-ps-639d4632-27a3-485d-ada9-1663319f52b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-639d4632-27a3-485d-ada9-1663319f52b6</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:09:17 +0200</pubDate></item><item><title>In Bäume gefahren: 19-jähriger Raser verletzt</title><description>&lt;p>Ein 19-Jähriger fährt in der Stadt mit weit über 100 km/h, verliert die Kontrolle über seinen Pkw - und rast in eine Baumgruppe.&lt;/p>&lt;p>19-jähriger Raser verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 25. Juli, gegen 22.35 Uhr befuhr ein 19-Jähriger mit einem BMW die Straße Am Neubruch stadteinwärts. Dabei beschleunigte er seinen Pkw auf weit über 100km/h. Dann verlor er die Kontrolle über seinen Pkw – und kollidierte mit einer Baumgruppe am Ende der Straße.&lt;/p>&lt;p>Durch die Wucht des Aufpralls wurden mehrere Bäume total beschädigt. Diverse Fahrzeugteile des Pkw verteilten sich in weitem Umkreis um die Unfallstelle, teilweise über die Fahrbahn der angrenzenden Dachauer Straße. Der Pkw wurde total beschädigt. Er wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Der 19-Jährige war bei dem Unfall verletzt worden und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Unfallaufnahme musste die Dachauer Straße anfangs komplett und anschließend in Fahrtrichtung Süden gesperrt werden. Die Verkehrsmaßnahmen dauerten etwa drei Stunden lang an. Es kam zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen, hauptsächlich im Linienbusverkehr. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-baeume-gefahren-19-jaehriger-raser-verletzt/cnt-id-ps-d3f536fd-9b03-43cb-8456-671fdad72802</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3f536fd-9b03-43cb-8456-671fdad72802</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:00:59 +0200</pubDate></item><item><title>Spielenachmittag im Garten des ASZs</title><description>&lt;p>Am Mittwoch, 5. August, wird im ASZ im Freien gespielt. Unter dem Titel „Spiel ohne Grenzen” kann man gemeinsam die Spiele ausprobieren, die auch sonst immer zu den Öffnungszeiten zum Ausleihen bereit stehen. Unbekanntes wird auf diese Weise vielleicht vertraut. Ein paar Klassiker sind natürlich auch dabei. Senioren sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, mitzuspielen oder einfach nur dabei zu sein. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist erwünscht, aber nicht unbedingt notwendig. Sie kann bis zum Vormittag des Veranstaltungstages unter der Telefonnummer 14 00 24 23 oder per E-Mail an die Adresse&lt;i>asz-moosach@awo-muenchen.de&lt;/i> vorgenommen werden. Wer bereits Spielvorschläge hat, wendet sich gerne an Renate Ludwig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielenachmittag-im-garten-des-aszs/cnt-id-ps-a561cb13-d994-4ef0-91b5-95613305e6ad</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a561cb13-d994-4ef0-91b5-95613305e6ad</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 19:59:09 +0200</pubDate></item><item><title>Reparatur-Café, Häkeln und Nähen machen Pause</title><description>&lt;p>Mehrere der regelmäßig im Karli17 stattfindenden Veranstaltungen machen im August Pause: der Reparaturtreff, das Freie Nähen und der Häkelkurs. Der letzte Termin für den Reparaturtreff ist Samstag, 25. Juli, 14 bis 18 Uhr. Die Anmeldung dazu kann unter der Adresse &lt;i>karli17@pelkovenschloessl.de&lt;/i> vorgenommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reparatur-cafe-haekeln-und-naehen-machen-pause/cnt-id-ps-555d3935-88a8-403b-b6b8-a13c16d2227d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-555d3935-88a8-403b-b6b8-a13c16d2227d</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:27:56 +0200</pubDate></item><item><title>Beim Moosacher Weinfest gibt's Brotzeit und Musik</title><description>&lt;p>Die CSU Moosach lädt zum Weinfest ein. Für Unterhaltung sorgt die Stark-Musi. Es warten eine Brotzeit zum günstigen Preis sowie eine Auswahl an Rot- und Weißweinen.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 31. Juli, veranstaltet die CSU Moosach zusammen mit einem Getränkeladen das 12. Moosacher Weinfest. Es findet von 17 bis 22 Uhr im Kultur- und Bürgerzentrum Pelkovenschlössl, Moosacher-St.Martins-Platz 2, statt. Die Gäste erwarten eine Auswahl an Weiß- und Rotweinen sowie eine hausgemachte Brotzeit zu günstigen Preisen. Für die Unterhaltung sorgt die Stark-Musi. Mit dabei sind auch MdL Alexander Dietrich sowie Stadtrat und Kreisvorsitzender Leo Agerer. Die CSU Moosach freut sich auf viele Besucher an einem hoffentlich wunderbaren Sommerabend. Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beim-moosacher-weinfest-gibts-brotzeit-und-musik/cnt-id-ps-bfeb8635-b3d7-4b12-a212-9082211e72ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bfeb8635-b3d7-4b12-a212-9082211e72ec</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:40:56 +0200</pubDate></item><item><title>Schüler werden zu Medienscouts</title><description>&lt;p>Die städtische Artur-Kutscher-Realschule nimmt zusammen mit neun anderen städtischen oder staatlichen Schulen an einem Programm teil, das Schüler zu „Medienscouts” macht. In einem einjährigen Wahlkurs werden sie von ausgebildeten Medienpädagogen darauf vorbereitet, andere Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien zu begleiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schueler-werden-zu-medienscouts/cnt-id-ps-77c0e54d-07dd-445b-9582-67dbca4a7c12</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-77c0e54d-07dd-445b-9582-67dbca4a7c12</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 21:58:02 +0200</pubDate></item><item><title>Zusammenstoß auf Kreuzung: Zwei Verletzte</title><description>&lt;p>Zwei Pkw stoßen zusammen, beide Fahrer werden verletzt. Später geben beide an, bei Grün gefahren zu sein.&lt;/p>&lt;p>Zusammenstoß auf Kreuzung&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 13. Juli, gegen 7.30 Uhr, fuhr ein 62-Jähriger mit einem Toyota auf der Triebstraße von der Landshuter Allee kommend in Richtung stadtauswärts. An der Kreuzung zur Lassallestraße wollte er diese geradeaus überqueren. Zeitgleich fuhr eine 59-Jährige mit einem Porsche auf der Triebstraße in entgegengesetzter Richtung und wollte nach links in die Lassallestraße einbiegen. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.&lt;/p>&lt;p>Der 62-Jährige wurde schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 59-Jährige wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte einer der beiden Beteiligten das für ihn geltende Rotlicht missachtet haben. Da beide Fahrzeugführer angaben, bei Grünlicht in die Kreuzung eingefahren zu sein, sind die genauen Umstände des Unfalls Gegenstand der weiteren Ermittlungen. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Sie wurden für die weiteren Ermittlungen sichergestellt, welche die Münchner Verkehrspolizei führt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, Telefon 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zusammenstoss-auf-kreuzung-zwei-verletzte/cnt-id-ps-a12f7f3d-24b6-432b-85ef-2bee7af9847c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a12f7f3d-24b6-432b-85ef-2bee7af9847c</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:42:59 +0200</pubDate></item><item><title>Modifizierter Sportwagen sichergestellt</title><description>&lt;p>Ein 17-Jähriger fährt mit seinem Lamborghini deutlich zu schnell. Zudem hat er sein Fahrzeug unerlaubt tiefergelegt.&lt;/p>&lt;p>Modifizierter Sportwagen sichergestellt&lt;/p>&lt;p>Beamten der Verkehrspolizeiinspektion fiel am Donnerstag, 9. Juli, gegen 23.45 Uhr in der Triebstraße ein hochmotorisierter SUV der Marke Lamborghini auf. Der Pkw entfernte sich stark beschleunigend von einer Tankstelle. Auf der Landshuter Alle beschleunigte der Wagen weiter stark. Eine Messung ergab nach Abzug der Toleranzen eine Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit von rund 27 km/h.&lt;/p>&lt;h2>17-jähriger Wiener am Steuer&lt;/h2>&lt;p>Das Fahrzeug wurde im Anschluss kontrolliert. Im Wagen befand sich ein 17-jähriger Österreicher mit Wohnsitz in Wien. In Österreich ist es möglich, nach 3.000 Kilometern begleitendem Fahren mit 17 Jahren eine Prüfung abzulegen und danach ein Kraftfahrzeug unbegleitet zu führen. Dies wird in Deutschland anerkannt.&lt;/p>&lt;p>An dem Fahrzeug wurden jedoch verschiedene Modifikationen festgestellt, wie eine nicht genehmigte Abgasanlage und eine Tieferlegung, was zu einer Löschung der Betriebserlaubnis führt. Zudem waren die Reifen abgefahren und die Frontscheibe gesprungen. Eine tiefergehende Begutachtung des Fahrzeugs war nötig, eine Weiterfahrt aufgrund der erloschenen Betriebserlaubnis nicht möglich. Daher wurde das Fahrzeug sichergestellt und von einer Abschleppfirma in die Verwahrstelle gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/modifizierter-sportwagen-sichergestellt/cnt-id-ps-dd1dc68a-7c47-4ebe-9a14-492dd7cac3e2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dd1dc68a-7c47-4ebe-9a14-492dd7cac3e2</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:26:58 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten im Gehweg bis September</title><description>&lt;p>Im südlichen Teil der Feldmochinger Straße kommt es bis Anfang September durch Bauarbeiten zu Behinderungen im Gehsteigbereich.&lt;/p>&lt;p>Südteil Feldmochinger Straße betroffen&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erweitert das Stromnetz und führt dazu Tiefbauarbeiten in der Gehbahn der Feldmochinger Straße und der Batzenhoferstraße durch. Betroffen ist der Bereich an der linken Seite der Feldmochinger Straße nach der Einmündung von der Dachauer Straße. Die Baustelle zieht sich bis zur Einmündung in die Batzenhoferstraße und endet dann gegenüber der Batzenhoferstraße 9. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Ende der Baumaßnahme ist voraussichtlich Anfang September. Die SWM bitten um Verständnis für die mit dem Bau verbundenen Unannehmlichkeiten und danken den Anwohnern und Passanten für ihre Geduld.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-im-gehweg-bis-september/cnt-id-ps-24f2e292-20cf-4201-a958-06c376e43a63</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24f2e292-20cf-4201-a958-06c376e43a63</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 12:50:56 +0200</pubDate></item><item><title>Pfarrei St. Martin lädt zum Chorkonzert ein</title><description>&lt;p>Die Pfarrei St. Martin-Moosach lädt für Samstag, 25. Juli, 19 Uhr, zu einer besonderen Chornacht ein: Als Gastchor singen die in München und Umgebung sehr bekannten „Arcis Vocalisten”. Zur Aufführung kommen die großen und bekannten Chöre aus den Carmina Burana von Carl Orff und der Walpurgisnacht von Mendelssohn.&lt;/p>&lt;h2>Buntes aus verschiedenen Jahrhunderten&lt;/h2>&lt;p>Außerdem bringen drei Chorensembles der Pfarrei eine bunte Palette von musikalischen Werken verschiedener Jahrhunderte – unter anderem mit doppelchörigen und sechs- bis achstimmigen Werken – zu Gehör. Bei den weltlichen moderneren Stücken kann gerne auch mitgesungen werden, zum Beispiel bei Songs von den Beach Boys oder von ABBA.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfarrei-st-martin-laedt-zum-chorkonzert-ein/cnt-id-ps-90186c4e-991f-4fec-af21-b06c0ff97e0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90186c4e-991f-4fec-af21-b06c0ff97e0c</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 15:37:06 +0200</pubDate></item><item><title>„Gartenfest für's Viertel” war wieder gut besucht</title><description>&lt;p>Verschiedene Organisationen aus Moosach luden wieder ein zum „Gartenfest für's Viertel”. Es gab für Erwachsene und Kinder ein buntes Programm, Info-Möglichkeiten zu Gesundheit und Ernährung sowie Live-Musik und ein Quiz.&lt;/p>&lt;p>„Gartenfest für's Viertel” wieder gut besucht&lt;/p>&lt;p>Auf der Wiese vor dem Karli 17 (Karlingerstraße) fand kürzlich bereits im dritten Jahr in Folge ein „Gartenfest für's Viertel” statt. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen kamen die Leute aus der direkten Nachbarschaft wieder äußerst zahlreich und feierten ausgelassen.Bei Hotdogs, kühlen Getränken, Kaffee und Kuchen konnten die insgesamt rund 400 Gäste der Live-Musik von „Key For Two” lauschen oder sich bei der Show von „Tom dem Clown” amüsieren. Es gab wieder frisches Obst, viele Infos zu den Themen Gesundheit und Ernährung, ein Glücksrad, eine Lounge mit Liegestühlen und eine Fotostation. Kinder konnten auf der Hüpfburg toben, an der Kreativstation Tragetaschen und T-Shirts bemalen oder in der Kinderbuchwerkstatt neuen Lesestoff erkunden. Wer Lust auf Süßes hatte, wurde am Popcornstand fündig. Und wenn man bei der Gartenfest-Rallye die Quizfragen an allen Ständen richtig beantwortet hatte, gab es eine Medaille und kleine Preise.&lt;/p>&lt;h2>Fest wurde gemeinsam organisiert&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung wurde wieder gemeinsam organisiert von den umliegenden Einrichtungen und Institutionen. Heuer waren Folgende dabei: das ASZ, der Nachbarschaftstreff Karlingerstraße, der AWO-Ortsverein, das KiTZ Gubestraße und das KiTZ Nanga-Parbat-Straße, die Diakonie München-Moosach, die Evangelische Kirchengemeinde Heilig-Geist, das Stadtteilmanagement von Münchner Wohnen, München gesund vor Ort (vom Gesundheitsreferat), die Münchner Volkshochschule und das Karli 17. Der Bezirksausschuss Moosach hat die Veranstaltung erneut finanziell unterstützt und hatte an seinem „Ratschbankerl“ ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger. Für nächstes Jahr ist das „Gartenfest für’s Viertel“ bereits in Planung, der genaue Standort steht aber noch nicht fest. Mit Sicherheit aber wird es wieder ein buntes und fröhliches Fest für die Menschen aus der Nachbarschaft werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNMk5ETTROVGN0TXpobbGlrBWwyMkL3d_dwveGOKbgFuZNxTI2Go3dSgLpX9NnJCaYtePdFoL3kCdKKOAGFwO8RAhAnuYnjylw4DpfdHps32ohWcyAoBKjCjJMZmWAqtrGY2UN9eqYriOuY627N2Dg-oX7FPRsl6NhZKAJpPc=?preset=fullhd" length="470055"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartenfest-fuers-viertel-war-wieder-gut-besucht/cnt-id-ps-c6ac6794-c3e9-4f53-bc28-3015bd0ed1b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6ac6794-c3e9-4f53-bc28-3015bd0ed1b0</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:07:23 +0200</pubDate></item><item><title>Arche-Noah-Gottesdienst am 23. August</title><description>&lt;p>Einen evangelischen Gottesdienst für Tierfreunde feiert die Magdalenenkirche. Frauchen und Herrchen dürfen ihre Vierbeiner mitbringen.&lt;/p>&lt;p>Gottesdienst für Mensch und Tier&lt;/p>&lt;p>Zusammen mit seinem Vierbeiner einen Gottesdienst feiern und ihn segnen lassen – das macht das Team der Magdalenenkirche wieder möglich. Für Sonntag, 23. August, 10 Uhr, lädt es zum evangelischen Arche-Noah-Gottesdienst in den Garten der Kirche in der Ohlauer Straße 16 ein. Es wird zusammen gefeiert, gesungen, gebetet und auch das Herrchen oder Frauchen erhält einen Segen.&lt;/p>&lt;h2>Jeder wird einzeln gesegnet&lt;/h2>&lt;p>Wenn sich die Tierfreunde in der Kirche treffen, ist der Gottesdienst kürzer als gewohnt. Die Menschen und Tiere werden individuell gesegnet. „Wie immer sind alle Zwei- und Vierbeiner herzlich eingeladen! Vorausgesetzt, das Haustier hat damit kein Problem, ist an der Leine oder in einem Korb/ Käfig und kann die halbe Stunde stressfrei genießen“, sagt Prädikantin Dr. Maria-Jolanda Boselli. Sie gestaltet den Gottesdienst gemeinsam mit Susan Baumann und den Ladybugs, die für die musikalische Untermalung sorgen – natürlich nicht zu laut.&lt;/p>&lt;h2>Auf den Spuren von Franziskus wandeln&lt;/h2>&lt;p>„Auf den Spuren des Heiligen Franziskus wollen wir darüber nachdenken, was es heißt, wenn wir Menschen und Tiere, aber auch das Wasser, die Luft, die Pflanzen, Sonne und Mond als unsere Geschwister betrachten – und wie wir diese Verantwortung in unserem Alltag leben und mit Liebe füllen können”, sagt Prädikantin Boselli. Der Gottesdienst wird nicht länger als 45 Minuten dauern. Wasser und Snacks für Tiere und Menschen stehen bereit. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt. Auch dort sind alle Tiere herzlich willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1RM01tTTJaamt0Wm1RMlkoybs8G8l7gTDp3RmJQ6h2PUG5fIx8Zz8XZHddULQ9FjKpho5kU0U0Ag_iTj3rS5moVK0zN71Q74hBFkw167UtBlNRpLgVbOfoVl0qSD9jZU_jki1O4vsAh1nG67KUppT9UPbNDTDLxbMA0w6GK5k=?preset=fullhd" length="888130"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arche-noah-gottesdienst-am-23-august/cnt-id-ps-6e9241e0-1201-4e7d-b85a-fb9b38bacfbf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e9241e0-1201-4e7d-b85a-fb9b38bacfbf</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:22:41 +0200</pubDate></item><item><title>1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen</title><description>&lt;p>Bayerns Amateurfußballerinnen starten in die Saison 2026/27. In der 1. Runde des BFV-Verbandspokals sind drei Münchner Mannschaften dabei.&lt;/p>&lt;p>1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen&lt;/p>&lt;p>Bayerns Amateurfußballerinnen starten in die Saison 2026/27. Die ersten Pflichtspiele stehen am 15. und 16. August im BFV-Verbandspokal an. Auch drei Münchner Mannschaften sind in der 1. Runde mit dabei.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des BFV-Pokals qualifiziert sich für den DFB-Pokal der Folgesaison und könnte hier sogar auf Profivereine wie den FC Bayern oder den VfL Wolfsburg treffen. Amtierender Titelträger ist die SpVgg Greuther Fürth, die sich Mitte Juni im Finale gegen den SC Amicitia München mit 3:2 durchsetzte. Dass es Amicitia als Landesligist überhaupt ins Endspiel geschafft hatte, war jedoch eine kleine Sensation.&lt;/p>&lt;h2>Überrascht Amicitia schon wieder?&lt;/h2>&lt;p>Gegen eine Wiederholung hätte man beim SC Amicitia sicher nichts einzuwenden. Der erste Gegner im diesjährigen Pokalwettbewerb ist jedoch ein echter Prüfstein: Mit dem FC Stern München kommt ein Stadtrivale an die Dietrichstraße. Anstoß ist am Sonntag, 16. August, um 16 Uhr. Stern, seines Zeichens Bayernliga-Vizemeister 2025/26, mag auf dem Papier als Favorit gelten, doch Amicitia hat wie erwähnt ja hinreichend bewiesen, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hat - und sich zudem mit Top-Torjägerin Sheeva Seyfi (vom TSV Turnerbund) und der erfahrenen Sonja Kolb (vom FFC Wacker) prominent verstärkt.&lt;/p>&lt;h2>Turnerbund gegen Schwaben Augsburg&lt;/h2>&lt;p>Mit dabei in der 1. Runde sind auch die Frauen des TSV Turnerbund München, die zum ersten Mal in die Landesliga aufgestiegen sind. Dort geht es für die Untergiesingerinnen unter anderem gegen den früheren Regionalligisten Schwaben Augsburg - und der Traditionsverein aus der Fuggerstadt ist auch der erste Gegner des TSV im Pokal. Gespielt wird am Samstag, 15. August, um 16 Uhr auf der Bezirkssportanlage Agilolfingerstraße.&lt;/p>&lt;p>Aus dem Raum München ist außerdem noch Rot-Weiß Überacker in der 1. Pokalrunde dabei: Der Landesligist aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck empfängt am Sonntag, 16. August, um 14.30 Uhr den TuS Bad Aibling. Ein Freilos hat Bayernligist FFC Wacker München erhalten.&lt;/p>&lt;p>Am 29. August starten dann die Bayernliga und Landesliga in die neue Spielzeit. Alle Spielpläne und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04q_Tlk5Ttd4FpeYJop2wgLIZlj-_v1Ew_gB-gaJ4kcEb3nXIjPdctsUFiM4ppd5AtclFMA4tybVWzGJuRlibSAN1k0ALpPLihcTSKMHwQY-L8=?preset=fullhd" length="590753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-runde-im-bfv-verbandspokal-der-frauen/cnt-id-ps-0a7e84fc-698d-4375-8898-1dc34d6e465f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a7e84fc-698d-4375-8898-1dc34d6e465f</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Noch Plätze frei beim Sommerferienprogramm vom Mooskito</title><description>&lt;p>Der Kinder- und Jugendtreff Mooskito bietet für die letzten drei Sommerferienwochen ein umfangreiches Programm an. Es reicht von Rafting auf der Amper über den Besuch von Freizeit- und Sportparks bis zu einer Übernachtung in der Freizeitstätte.&lt;/p>&lt;p>Mooskito hat viel Interessantes auf dem Programm&lt;/p>&lt;p>Die beiden Moosacher Kinder- und Jugend-Einrichtungen Mooskito und boomerang bieten ein Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche an. In den ersten drei Ferienwochen, bis zum 19. August, wird dies von der Freizeitstätte boomerang durchgeführt. Unter &lt;i>fzst-boomerang.de&lt;/i>/ findet man weitere Infos. Das Programm in den letzten drei Sommerferienwochen, übernimmt der Kinder- und Jugendtreff Mooskito. Folgende Veranstaltungen werden von ihm angeboten:&lt;/p>&lt;h2>Teilnahme ist kostenlos&lt;/h2>&lt;p>Anmeldungen kann man zu den Öffnungszeiten direkt im Mooskito, Leipziger Straße 2, vornehmen. Dort erhält man auch weitere Informationen. Der Kinder- und Jugendtreff ist auch unter der Telefonnummer 089 140 38 50 zu erreichen. Die Teilnahme am gesamten Sommerferienprogramm – von Mooskito und von boomerang – ist dank der Unterstützung durch den Bezirksausschuss Moosach kostenlos. Für die Verpflegung ist eigenständig zu sorgen. Das Sommerferienprogramm beider Jugendeinrichtungen kann ausschließlich von Kindern und Jugendlichen aus Moosach in Anspruch genommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dReE5EVTNOek10TXpGa7jTaVV-uORVjLY8pQ0A09CZ5XbDN4-7bHd8BJjp4VlDMw2xfVskxXiXBIJ3xZ69rYR43iVFNUb5zyeLmwxgAOnOrP4Ndzvxvtfpd_GMHw81u9jzADU0wHKJWw-3vTTUI1FPLvJmRBd_IhRKyckMlzI=?preset=fullhd" length="495002"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/noch-plaetze-frei-beim-sommerferienprogramm-vom-mooskito/cnt-id-ps-4bbc627f-0009-4ad0-94a3-f2a3ca9d7cdd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4bbc627f-0009-4ad0-94a3-f2a3ca9d7cdd</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 11:51:04 +0200</pubDate></item><item><title>Tugrul Türel siegt beim Deutschen Schachgipfel in Dresden</title><description>&lt;p>Wieder ein großer Erfolg für die Schachfreunde München: Tugrul Türel holte im Einzel einen Deutschen Titel beim Schachgipfel in Dresden.&lt;/p>&lt;p>Sieg beim Deutschen Schachgipfel&lt;/p>&lt;p>Wieder ein großer Erfolg für die Schachfreunde München: Tugrul Türel, der vor kurzem bereits mit der Mannschaft die Bayerische U16-Meisterschaft gewonnen hatte, holte nun im Einzel einen Deutschen Titel beim Schachgipfel in Dresden.&lt;/p>&lt;p>Tugrul Türel erreichte in seiner Gruppe beim Abschluss der Deutschen Amateurmeisterschaft fünf Punkte aus fünf Partien und dadurch die Elowertung von 2300 (&lt;i>die Elo-Zahl zeigt, wie stark ein Spieler im Vergleich zu anderen eingeschätzt wird, Anm. d. Red.&lt;/i>). Damit ist er der erste Nachwuchsspieler des in Moosach sitzenden Vereins Schachfreunde München, der es zum Titelträger schafft.&lt;/p>&lt;p>Türel darf sich bald FIDE-Meister nennen - ein Titel, der durch den Weltschachbund FIDE auf Lebenszeit verliehen wird und der unterhalb der Titel Großmeister und Internationaler Meister angesiedelt ist. Er hat sich außerdem für das nächstjährige Kandidatenturnier qualifiziert, wobei Hotel und Logie im Wert von rund 1400 Euro vom Veranstalter übernommen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Schachfreunde München - nach eigenen Angaben der „jüngste Schachverein Münchens” - richten nicht nur jedes Jahr das Schachfestival in der bayerischen Landeshauptstadt aus, sondern bieten auch Kurse für Kinder und Jugendliche an. Weitere Informationen finden sich online unter &lt;i>www.schachfreunde-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1OaFpUWXlaVEF0WkdZMEVTs4mDYvStMTVjdcpOu07fTmbGxa-0O57YTPHa_-hmtiPdyxnT6Blzn5AT1snFtcv3JXbljNM-s-u9txdbu3rGtte0OyvXAHGpqkasSL3A8q_QVOOhAasF3enLWarqnTZLYfb2_AGUr3AVdkWhGTA=?preset=fullhd" length="346592"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tugrul-tuerel-siegt-beim-deutschen-schachgipfel-in-dresden/cnt-id-ps-de3af8f5-d395-48ff-baaa-b3afe915c479</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de3af8f5-d395-48ff-baaa-b3afe915c479</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:55:09 +0200</pubDate></item><item><title>Schachfreunde München sind zweifacher Bayerischer Meister</title><description>&lt;p>Gleich zwei Jugendmannschaften der Schachfreunde München - die U14 und die U16 - wurden in Kelheim Bayerischer Mannschaftsmeister.&lt;/p>&lt;p>Schachfreunde München triumphieren doppelt in Kelheim&lt;/p>&lt;p>Die Schachfreunde München dürfen sich über ein außergewöhnliches Wochenende freuen: Gleich zwei Jugendmannschaften des in Moosach ansässigen Vereins wurden in Kelheim Bayerischer Mannschaftsmeister. Sowohl die U14 als auch die U16 setzten sich dort in ihren jeweiligen Finalturnieren gegen teils starke Konkurrenz durch. In jeder Altersklasse traten vier Teams gegeneinander an.&lt;/p>&lt;p>Besonders bemerkenswert ist der Erfolg der U14, die eigentlich in der Vorrunde gegen den amtierenden deutschen Vizemeister TV Tegernsee ausgeschieden war. Da die Tegernseer jedoch aufgrund von Spielermangel nicht zum Finale in Kelheim antreten konnten, rückten die Schachfreunde München nach – und nutzten ihre Chance in der niederbayerischen Kreisstadt eindrucksvoll.&lt;/p>&lt;h2>Den FC Bayern bezwungen&lt;/h2>&lt;p>Das Team mit Saksham Gupta, Smrithi Suryaprakash, Jonas Weiß und Kanthaneyan Swaminathan freute sich gleich in der ersten Runde über den knappen 2½:1½-Sieg gegen den etwa gleichstarken SC Noris-Tarrasch Nürnberg. Am Nachmittag folgte dann das Duell gegen den Turnierfavoriten FC Bayern München. Mit einer starken Mannschaftsleistung blieben die Schachfreunde in allen vier Partien ungeschlagen. Mit dem Sieg an Brett 2 machte Smrithi Suryaprakash den Sieg perfekt.&lt;/p>&lt;p>Die Schlussrunde gegen Gastgeber SK Kelheim wurde zum Nervenspiel: Beim Stand von 1½:1½ kämpfte nur noch Brett 1. Obwohl Saksham Gupta eine Leichtfigur weniger hatte, spielte er unbeirrt weiter, gewann erst einen Bauern zurück und stellte schließlich Materialgleichheit her. Kurz darauf akzeptierte sein Gegner das Remis – und die U14 der Schachfreunde war Bayerischer Meister.&lt;/p>&lt;h2>U16 erfüllt die Favoritenrolle&lt;/h2>&lt;p>Auch die U16 der Schachfreunde – mit Tugrul Türel, Lukas Merenda, Matvei Fedorov und David Büchel – zeigte eine beeindruckende Leistung. Gleich in der ersten Runde wartete der stärkste Gegner, SC Noris-Tarrasch Nürnberg, angeführt vom stärksten Spieler im Feld, Stepan Mohylnyi. Mohylnyi erspielte sich zunächst einen deutlichen Vorteil - doch Tugrul Türel von den Schachfreunden bewies große Nervenstärke: Schritt für Schritt verbesserte er seine Stellung, drehte die Partie komplett und führte sein Team zu einem 2½:1½-Erfolg.&lt;/p>&lt;p>Mit diesem Rückenwind gewann die U16 am Nachmittag klar 3½:½ gegen SW Nürnberg Süd. In der letzten Runde folgte ein unerwartet deutlicher 4:0-Sieg gegen den bis dahin ungeschlagenen SK Gräfelfing. Damit gab die Mannschaft im gesamten Turnier lediglich zwei Brettpunkte ab.&lt;/p>&lt;h2>Starkes Zeichen für Jugendarbeit&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Titel des Bayerischen Meisters haben sich beide Teams für die Deutsche Vereinsmeisterschaft qualifiziert. Die U14 reist zwischen Weihnachten und Silvester nach Magdeburg, die U16 nach Heidelberg. Die Schachfreunde München setzen damit ein starkes Zeichen für erfolgreiche Jugendarbeit in Moosach – und dürfen sich auf spannende nationale Wettbewerbe freuen. Weitere Informationen zum Verein, der Kurse für Kinder und Jugendliche in mehreren Stadtteilen anbietet, gibt es unter &lt;i>www.schachfreunde-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoaE1EbGhaVEF0TlRKa76huc_4CEGaD2lqNiLi_EHeLW-tLKDU0xnwzi5JAEk0dmBLHBGoEFxWFv7nyLhM2mAvy1jQQFgeNSIIdrWXTunjswHnmB1CzFz6mqKsGb44Nufi7GBQGdlOnUsIdtz7mn5y4EzmoV5_Uq9TPB4_Iu8=?preset=fullhd" length="321088"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schachfreunde-muenchen-sind-zweifacher-bayerischer-meister/cnt-id-ps-41c135b0-54cf-48f6-9131-fcd945ef0071</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41c135b0-54cf-48f6-9131-fcd945ef0071</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 15:04:03 +0200</pubDate></item><item><title>1,2,3 – Hauptsache dabei: Sportliche Spiele für alle</title><description>&lt;p>Sportliche Spiele für jedes Alter bietet das Pelkovenschlössl am Sonntag, 5. Juli, an. Professionelle Anleitung kommt von verschiedenen Vereinen.&lt;/p>&lt;p>Das Pelkovenschlössl lädt zur Bewegung ein&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „1–2–3 – Hauptsache dabei!“ lädt das Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl für Sonntag, 5. Juli, bewegungsfreudige Familien und alle anderen Moosacher zum Mitmachen ein: Ob jung oder alt, Anfänger oder erfahrene Sportler – auf alle warten von 10 bis 13 Uhr am Moosacher St.-Martins-Platz 2 passende Herausforderungen. Das Programm richtet sich ausdrücklich an Menschen aus jeder Alters- und Könnensstufe.&lt;/p>&lt;h2>Sportliche Spiele für alle&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt stehen die Freude an der Bewegung und das Kennenlernen unterschiedlicher Sport- und Bewegungsformen. Dank des großen Engagements zahlreicher Moosacher Sportvereine und -initiativen können sich die Besucher unter professioneller Anleitung an vielfältigen sportlichen Stationen und in abwechslungsreichen Workshops ausprobieren. Vor Ort sind unter anderen der Olympische Sportclub München (OSC), der Post-Sportverein (PSV) München, die Freunde des Tischtennis (FTT) Hartmannshofen, der FC Olympia Moosach und die Schachfreunde München-Gern.&lt;/p>&lt;p>Die Sport- und Bewegungsangebote sind unter anderem Taekwondo, Schach, Turnen auf dem Airtrack, Gymnastik für Groß und Klein, Tanz, Seilspringen oder Laufen. Mit dabei sind auch ein Bewegungsparcours, Seilspringen und die Möglichkeit zum Dosenwerfen. Auch seine Geschicklichkeit am Ball kann man beweisen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Raum zum Chillen und für Kaffee&lt;/h2>&lt;p>Die einzelnen Spiel- und Sportstationen verteilen sich auf das Erdgeschoss und den ersten Stock des Schlössls sowie die große Wiese davor. Ein kleines Café bietet Raum für Erholung und zum Auftanken mit frisch gepressten Säften und Snacks. Als offener Aufenthaltsort kann es an dem Tag jederzeit besucht werden – auch wenn man nur chillen, aber nichts konsumieren will.&lt;/p>&lt;p>Um 13 Uhr gibt es für alle einen festlichen Abschluss mit Tombola, in der sportliche Preise verlost werden. Außerdem findet auch eine Siegerehrung statt. Dabei erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde – denn beim Sporttag gilt: „Dabei sein ist alles!”&lt;/p>&lt;p>Der Sporttag wird vom Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl in Zusammenarbeit mit Ulrike Weber vom OSC München veranstaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVNVl6aGtOR1F0TVRVNUwXNf1BZao9SMZCqrWAVlfiXOPCf4v1kGXJlPtTfGToIvLYlm5dL4h8pSdaJrjdoCOM7qxsJi4MRachNz6nez4kWzNir1pj_g3lHksGvHDBsllKh5bZTzCT2x7ezzXzHQeGtwE2wSCVujD5TCqfiyA=?preset=fullhd" length="657261"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1--hauptsache-dabei-sportliche-spiele-fuer-alle/cnt-id-ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:33:37 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen-Landesligen eingeteilt: Drei Mannschaften aus München dabei</title><description>&lt;p>SC Amicitia, FFC Wacker II und TSV Turnerbund München spielen 2026/27 in der Frauen-Landesliga Süd. Jetzt kennen sie ihre Gegnerinnen.&lt;/p>&lt;p>Drei Mannschaften aus München dabei&lt;/p>&lt;p>Der Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss des Bayerischer Fußball-Verbands (BFV) hat die 24 Frauen-Landesligisten für die Saison 2026/27 auf die beiden Ligen Nord und Süd aufgeteilt. Die beiden Bayernliga-Absteiger TSV Schwaben Augsburg und TuS Bad Aibling gehen in der neuen Saison in der Landesliga Süd an den Start, vier der sieben Aufsteiger in der Landesliga Nord.&lt;/p>&lt;p>„Wir können uns auf eine spannende Landesliga-Saison 2026/27 freuen. Wir haben auch wieder Teams aus dem gesamten Freistaat dabei - auch wenn die Bezirke Oberbayern und Mittelfranken alleine die Hälfte der Landesligisten stellen. Da können sich die Frauenfußball-Fans auf viele spannende Derbys freuen”, sagt Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa.&lt;/p>&lt;p>In der Landesliga Süd kommen gleich drei von zwölf Vereinen aus der Stadt München: Neben der zweiten Mannschaft des aus der Regionalliga abgestiegenen FFC Wacker München aus Sendling ist dies zum einen der SC Amicitia München. Die Moosacherinnen schafften 2025/26 sensationell den Einzug ins bayerische Pokalfinale, wo sie kürzlich der SpVgg Greuther Fürth unterlagen. Neuland betritt mit der Landesliga hingegen der TSV Turnerbund München: Der Verein aus Untergiesing schaffte gleich drei Aufstiege in Folge - und weiß mit Sheeva Seyfi (in der abgelaufenen Saison 38 Tore) eine der seit Jahren besten Torjägerinnen Bayerns in seinen Reihen.&lt;/p>&lt;h2>Ins Allgäu und nach Niederbayern&lt;/h2>&lt;p>Auf die drei Münchner Landesligisten warten in der neuen Saison Fahrten ins nähere Umland (TuS Bad Aibling, BCF Wolfratshausen, SV Rot-Weiß Überacker), aber auch zwei in den Raum Augsburg (TSV Schwaben Augsburg, SC Biberbach). Zudem sind Mannschaften aus dem Allgäu (FC Loppenhausen) sowie aus Niederbayern (DJK SV Geratskirchen, FC Ruderting II, SV Kirchberg im Wald) in der zweithöchsten bayerischen und fünfhöchsten deutschen Spielklasse vertreten. Der Meister steigt direkt in die Bayernliga auf.&lt;/p>&lt;p>Die Frauen-Verbandsligen starten am 29./30. August 2026 in die neue Saison, der letzte reguläre Spieltag vor der Winterpause ist für den 7./8. November 2026 angesetzt. Der Liga-Restart 2027 soll am 13./14. März stattfinden. Der letzte Spieltag der Saison geht am 22. Mai 2027 über die Bühne.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpERmpPR1V0TWprNcUDM-ytCILmDhX3t9lsLVFJn0iVKzbUQEOH7EXviA-KZilzfEOocYS2MauaaKR7oFIf9wN9VqqQL6g2-kFO2O66ezDVzBZLhVNo3Dg2iYIJ3rxfTzvPvp5mJxopQZjHkydZh8STieR7OqdkACGolHo=?preset=fullhd" length="656013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-landesligen-eingeteilt-drei-mannschaften-aus-muenchen-dabei/cnt-id-ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:13:33 +0200</pubDate></item><item><title>SC Amicitia München verpasst Sensation</title><description>&lt;p>Die Fußballerinnen des SC Amicitia München haben im Finale des BFV-Pokals die Sensation verpasst. Auf eigenem Platz unterlagen sie der SpVgg Greuther Fürth knapp mit 2:3.&lt;/p>&lt;p>2:3-Niederlage im „Pokalfinale dahoam” gegen Fürth&lt;/p>&lt;p>Die Sensation lag in der Luft, ist schlussendlich aber ausgeblieben: Die Regionalliga-Frauen der SpVgg Greuther Fürth sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben den Hiscox Pokal des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) gewonnen. Vor 590 Zuschauerinnen und Zuschauern setzten sich die Mittelfränkinnen in einem hart umkämpften Finale beim Landesligisten SC Amicitia München mit 3:2 durch und wiederholten so den Vorjahrestriumph, der allerdings zwischendurch am seidenen Faden gehangen hatte.&lt;/p>&lt;h2>Zwischendurch lag Amicitia vorne&lt;/h2>&lt;p>Den Grundstein zum wiederholten Pokalgewinn der SpVgg legte Luisa Wölfel mit dem 1:0 bereits in der 16. Spielminute. Die Führung der Gäste blieb trotz aussichtsreicher Chancen auf beiden Seiten bis zur Halbzeitpause bestehen. Die Hausherrinnen aus dem Münchner Nordwesten kamen allerdings mit viel Schwung aus der Kabine - und drehten innerhalb von nur einer Minute die Partie: Mit einem Doppelschlag in der 54. Spielminute stellten Mia Füller und Merle Bublitz auf 2:1 für den SC Amicitia München, der aus Außenseiter in die Partie ging, im Wettbewerb zuvor aber gleich vier höherklassige Mannschaften eliminiert hatte.&lt;/p>&lt;p>Am „Tag der Doppelschläge” drehten die Fürtherinnen danach allerdings nochmal auf. So glich Elena Grill in der 64. Spielminute aus - und Luisa Wölfel schnürte eine Zeigerumdrehung später nicht nur ihren Doppelpack, sondern brachte die Gäste mit 3:2 in Führung, die die Mannschaft von Trainer Felix Bernhard auch über die Zeit brachte.&lt;/p>&lt;h2>„Großen Respekt für die Leistung”&lt;/h2>&lt;p>Der Trainer der SpVgg Greuther Fürth zollte den Münchner Gastgeberinnen nach dem Spiel Respekt „Wir wussten, dass es schwer wird. Aber, dass es so schwer wird, haben wir selbst nicht gedacht. Großen Respekt für die Leistung von Amicitia”, meinte Bernhard: „Wir sind trotzdem sehr happy, dass wir das Spiel am Ende auf unsere Seite gezogen haben.” Neben dem Pokal strich Fürth auch die Siegprämie in Höhe von 500 Euro ein und löste das Ticket für die Teilnahme am DFB-Pokal. Der SC Amicitia München erhält eine Prämie von 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRKak9XTXdNakV0TWpsaFLDhEOp6XciXCZAtMWFEPtCbBwxwqrKg8BxbhqsuvZdINACerobc8cUm9dtUBdIONg2wxE515Q18nLdVl9bj-D5AMxLQZJixka-EtCqztsZY2GnwiXlEdML6kF2mWCOTMywJKbe3ffO4c1f6Ozu6yc=?preset=fullhd" length="365709"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sc-amicitia-muenchen-verpasst-sensation/cnt-id-ps-6a6d2bfe-cf16-4fbe-a9fe-37cd44b561b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a6d2bfe-cf16-4fbe-a9fe-37cd44b561b9</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:25:01 +0200</pubDate></item><item><title>Pokalfinale dahoam: SC Amicitia München trifft auf SpVgg Greuther Fürth</title><description>&lt;p>Die Frauen des SC Amicitia München stehen überraschend im bayerischen Pokalfinale. Gelingt auf eigenem Platz gegen die SpVgg Greuther Fürth die nächste Sensation?&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia München im BFV-Pokalfinale&lt;/p>&lt;p>Bei den Männern unterlag der TSV 1860 München kürzlich den Würzburger Kickers im Endspiel, dennoch könnte es heuer einen bayerischen Pokalsieger aus der Landeshauptstadt geben: Bei den Frauen hat es der SC Amicitia München sensationell - und zum ersten Mal überhaupt - ins Endspiel des BFV-Verbandspokals geschafft. Damit darf der kleine Verein, dessen Frauenmannschaft in der fünftklassigen Landesliga Süd spielt, das diesjährige Finale am Samstag, 13. Juni, um 13 Uhr auf eigener Anlage (Dietrichstraße 11) ausrichten. Der Gegner ist die SpVgg Greuther Fürth.&lt;/p>&lt;p>Die Gäste aus Mittelfranken, die in der drittklassigen Regionalliga Süd 2025/26 den 5. Platz belegt haben, sind auf dem Papier zwar klarer Favorit. Doch der SC Amicitia hat im laufenden Wettbewerb hinlänglich bewiesen, dass ihm die Underdog-Rolle bestens liegt: Mit dem TuS Bad Aibling, dem FC Ruderting, dem FFC Wacker München und dem FC Stern München haben die Moosacherinnen gleich vier (!) höherklassig spielende Mannschaften aus dem Rennen geworfen. Der Lohn: das größte Spiel in der Vereinsgeschichte des ehemaligen Bayernligisten, für den früher auch die Ingolstädter Profitrainerin Sabrina Wittmann spielte.&lt;/p>&lt;h2>Sieger spielt im DFB-Pokal&lt;/h2>&lt;p>Gelingt dem SC Amicitia im „Pokalfinale dahoam” gegen die Fürtherinnen tatsächlich die fünfte Sensation am Stück, würde nicht nur der Pokal einen Ehrenplatz in der Vereinsvitrine bekommen. Es würde im Spätsommer wohl sogar ein noch größerer Verein an der Dietrichstraße vorbeischauen - denn der bayerische Pokalsieger qualifiziert sich ebenso wie bei den Männern für den DFB-Pokal 2026/27. Als Siegprämie winken außerdem 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpVNVlUY3pNVEF0WVRnepTdqYy5Jwzf0KmaRRjIFY5WAmURO7aHwzlZdymSFRuqgXIk20hk_JxtHZHcj4QiqVdm46fBJl2vXQTFb9lktdFGqO36-w8fy6d8h1y_KeluiSVzhDz3hR9Gtx0EDahWnWsh38GD0XfUTHsD-G2x0VU=?preset=fullhd" length="473169"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pokalfinale-dahoam-sc-amicitia-muenchen-trifft-auf-spvgg-greuther-fuerth/cnt-id-ps-62dd95fb-a888-42eb-99e4-98cc2b57c6bc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62dd95fb-a888-42eb-99e4-98cc2b57c6bc</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>MRRC München startet mit Frauen- und Männerteam in der 2. Triathlon-Bundesliga</title><description>&lt;p>Der München RoadRunners Club startet zum ersten Mal gleichzeitig mit einem Frauen- und einem Männerteam in Deutschlands zweithöchster Triathlonliga.&lt;/p>&lt;p>MRRC München startet in der 2. Triathlon-Bundesliga&lt;/p>&lt;p>Mit dem Saisonauftakt der 2. Triathlon-Bundesliga Süd am Samstag, 30. Mai, im rheinland-pfälzischen Freilingen erreicht der München RoadRunners Club (MRRC) einen sportlichen Meilenstein: Erstmals startet der Verein gleichzeitig mit einem Frauen- und einem Männerteam in Deutschlands zweithöchster Triathlonliga. Der MRRC ist aktuell der einzige Triathlonverein in Oberbayern, der in beiden Wettbewerben vertreten ist.&lt;/p>&lt;p>Sportlich reist der Verein mit Rückenwind zum Bundesliga-Auftakt. Bereits Anfang Mai gelangen dem MRRC starke Ergebnisse zum Saisonstart der bayerischen Triathlonligen: Am 9. Mai triumphierte das Bayernligateam der Männer in Weiden. Eine Woche später gewann die dritte Herrenmannschaft den Auftakt der Landesliga Süd in Oberschleißheim.&lt;/p>&lt;p>Die Männer des MRRC kehren nach dem Wiederaufstieg aus der Regionalliga Bayern nach zehn Jahren wieder in die Bundesliga zurück. Die Frauenmannschaft etablierte sich zuletzt in der 2. Bundesliga: In ihrer Premierensaison 2025 belegte das Team auf Anhieb Rang acht in der Gesamtwertung.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Rennen im Jahr 2026&lt;/h2>&lt;p>Die Wettkampfserie der 2. Bundesliga Süd umfasst 2026 insgesamt fünf Rennen. Nach dem Auftakt in Freilingen folgen die Stationen Rothsee (20. Juni), Trebgast (28. Juni), Viernheim (22. August) sowie Frankfurt am Main (6. September).&lt;/p>&lt;h2>„Ein wichtiger Meilenstein”&lt;/h2>&lt;p>„Die doppelte Bundesliga-Teilnahme ist für unseren Verein ein wichtiger Meilenstein und zugleich Bestätigung der Entwicklung der vergangenen Jahre”, sagt Vorsitzender und sportlicher Leiter Simon Hoyden: „Unser Ziel ist es, leistungsorientierten Triathlonsport in München langfristig zu etablieren und Athletinnen und Athleten Perspektiven in der Region zu bieten.”&lt;/p>&lt;p>Unter dem Teamnamen „MRRC München Tri Squad” verfolgt der Verein seit mehreren Jahren den gezielten Ausbau leistungsorientierter Strukturen im Triathlonsport. Inzwischen stellt der MRRC Mannschaften von der Landesliga bis zur 2. Bundesliga und baut Leistungsgruppen vom Nachwuchs- bis in den Erwachsenenbereich auf.&lt;/p>&lt;h2>Seit über 40 Jahren aktiv&lt;/h2>&lt;p>Der 1985 als reiner Laufverein gegründete MRRC München zählt zu den etablierten Lauf- und Triathlonvereinen der Region. Inzwischen betreiben weit über 500 Mitglieder in allen Altersklassen Laufsport, Berglauf und Triathlon. Der Trainingsbetrieb findet hauptsächlich im nahe gelegenen Dantestadion und mehreren Schwimmbädern statt, zum Beispiel im Schulzentrum Moosach (Gerabad) und dem Ridlerbad. Die Geschäftsstelle des Vereins befindet sich in der Hohenlohestraße 67 in Gern.&lt;/p>&lt;p>Überregional bekannt ist der München RoadRunners Club zudem als Veranstalter des Münchner Silvesterlaufs, der zuletzt rund 4.300 Teilnehmer verzeichnete und sich zum zweitgrößten Silvesterlauf Deutschlands entwickelt hat. Weitere Informationen zum Verein finden sich unter &lt;i>www.mrrc-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVMVlUQmpZekF0WVRjeNL-MSA_zLkrWTmWEnj8LdD1rLWFRAdan0ZTm43Wja4oWUTkL_IlV7Gysgrm30MOeFK-iLGNB7KAQQsdYAhPmm8khvZA9pnngMQXJ_uIrnsirXryluMHUQyg7Um_oQtQrb3EiYRooVqlx39adgBCuQM=?preset=fullhd" length="505353"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mrrc-muenchen-startet-mit-frauen-und-maennerteam-in-der-2-triathlon-bundesliga/cnt-id-ps-728aecc3-2a95-4e60-adde-0171b93de291</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-728aecc3-2a95-4e60-adde-0171b93de291</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 11:25:04 +0200</pubDate></item><item><title>SC Amicitia München steht im bayerischen Pokalfinale</title><description>&lt;p>Die Fußballerinnen des SC Amicitia München sind zum ersten Mal ins Endspiel des BFV-Verbandspokals einzogen. Im Halbfinale gegen den FC Stern München gelang ein 1:0-Sieg.&lt;/p>&lt;p>1:0-Sieg im Halbfinale gegen FC Stern München&lt;/p>&lt;p>Die Fußballerinnen des SC Amicitia München sind zum ersten Mal ins Endspiel des BFV-Verbandspokals einzogen. Im Halbfinale gelang dem Landesligisten gegen den klassenhöheren Stadtrivalen FC Stern München ein 1:0-Sieg. Damit findet auch das diesjährige Endspiel in der Isarmetropole statt.&lt;/p>&lt;p>Offiziell 282 Zuschauerinnen und Zuschauer fanden an Christi Himmelfahrt trotz mäßigen Wetters den Weg auf die Anlage des SC Amicitia in der Dietrichstraße - eine starke Kulisse, spielen sowohl Amicitia als auch die Gäste vom FC Stern aus Trudering in der Liga meistens nur vor zweistelligen Zuschauermengen. Die Gäste galten ob ihres Status als Bayernligist als Favorit, mussten jedoch ab der 15. Minute in Unterzahl spielen: Charlotte Herrmann hatte ihre Gegenspielerin an den Haaren gezogen und sah dafür die Rote Karte.&lt;/p>&lt;h2>Schon die vierte Überraschung&lt;/h2>&lt;p>In der 40. Minute traf dann Mia Füller für Amicitia zum 1:0 - es sollte das einzige Tor des Tages bleiben. Mit dem Schlusspfiff hatten die Moosacherinnen, die aktuell in der Landesliga Süd gegen den Abstieg kämpfen, die Überraschung geschafft - und mit dem FC Stern nach dem TuS Bad Aibling, dem FC Ruderting sowie dem FFC Wacker München heuer bereits die vierte (!) höherklassig spielende Mannschaft aus dem Pokal geworfen.&lt;/p>&lt;h2>Endspiel „dahoam” gegen Fürth&lt;/h2>&lt;p>Zum ersten Mal überhaupt steht der SC Amicitia München damit im bayerischen Pokalfinale, das am 13. Juni erneut vor heimischem Publikum stattfinden wird. Der Gegner ist die SpVgg Greuther Fürth aus der Regionalliga Süd, die ihr Halbfinale beim 1. FFC Hof mit 5:2 für sich entschied. Die Siegerinnen qualifizieren sich für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27. Als Siegprämie winken außerdem 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU4yVTNZVGN0WkdZeaWMd8bdUQVkejwuPE8MmC7XeqcKMpcdNuufTAGK38nsHT4DAOdjdIZWftk8_SA1rdB5Bmp-SrnFCVS4WnM5eXOLe6X29tYnmqI-6G1vf5BXFAKMk9cBBj5jmv7HhG7GeKsCo1M7e8Uth57ZL4N0YDI=?preset=fullhd" length="474202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sc-amicitia-muenchen-steht-im-bayerischen-pokalfinale/cnt-id-ps-0df9983a-cb3e-42bd-87e6-82506b368948</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0df9983a-cb3e-42bd-87e6-82506b368948</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 11:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtduell im Abstiegskampf: SC Amicitia München empfängt FFC Wacker II</title><description>&lt;p>In der BFV-Landesliga Süd der Frauen kommt es am 26. April zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia empfängt FFC Wacker II&lt;/p>&lt;p>In der Frauen-Landesliga Süd kommt es am Sonntag, 26. April, zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht. Der SC Amicitia München empfängt die zweite Mannschaft des FFC Wacker München. Anstoß ist um 16 Uhr beim SC Amicitia an der Dietrichstraße 11.&lt;/p>&lt;p>Beide Münchner Landesligisten kämpfen um den Klassenerhalt - der ehemalige Bayernligist SC Amicitia hat allerdings am vergangenen Spieltag den Sprung ans rettende Ufer geschafft: In einem spektakulären Auswärtsspiel beim FC Augsburg holten die Moosacherinnen nach einem 1:4-Rückstand noch ein 4:4. Jetzt gilt es gegen den Stadtrivalen aus Sendling vor heimischem Publikum nachzulegen. Neben dem „Alltag” in der Landesliga Süd wartet auf Amicitia noch ein weiteres Stadtduell: An Christi Himmelfahrt, 14. Mai, geht es im bayerischen Pokalhalbfinale gegen den FC Stern München. Zum ersten Mal überhaupt hat es der SC Amicitia ins Halbfinale geschafft.&lt;/p>&lt;h2>Wacker könnte vorbeiziehen&lt;/h2>&lt;p>Beim FFC Wacker, der im Viertelfinale des BFV-Pokals überraschend an eben jenem SC Amicitia gescheitert ist, herrscht derzeit eher Krisenstimmung. Sowohl die erste Mannschaft in der Regionalliga Süd als auch die zweite Mannschaft in der Landesliga Süd stehen in den Abstiegsrängen. Die junge Landesliga-Elf unterlag zuletzt bei Rot-Weiß Überacker und gegen den BCF Wolfratshausen jeweils mit 1:2, könnte aber mit einem Auswärtssieg im Stadtduell an Amicitia vorbeiziehen und so die gefährliche Zone verlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ0-wZIIrnSiVFk5mPFoVOD_dVabjmVy5obHGQT2Xj21zHUtdBQaI55e-pViqp21nEwyXuS-zmCTle_NklyLnvFcz9T8tobR_ShOdo9zrATYk=?preset=fullhd" length="672363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtduell-im-abstiegskampf-sc-amicitia-muenchen-empfaengt-ffc-wacker-ii/cnt-id-ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:26:23 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Derby im Pokalhalbfinale: SC Amicitia trifft auf FC Stern</title><description>&lt;p>Die Halbfinalpartien im BFV-Verbandspokal der Frauen stehen nun fest. In München gibt es ein Stadtderby zwischen SC Amicitia und FC Stern.&lt;/p>&lt;p>An Christi Himmelfahrt trifft SC Amicitia auf FC Stern&lt;/p>&lt;p>Im BFV-Verbandspokal der Frauen stehen an Christi Himmelfahrt, 14. Mai, die Halbfinalspiele an. Sicher ist bereits: Eine Münchner Mannschaft wird es ins Finale schaffen.&lt;/p>&lt;p>Landesligist SC Amicitia München, der am Ostermontag im Viertelfinale überraschend Regionalligist und Vorjahresfinalist FFC Wacker München im Elfmeterschießen eliminiert hatte, empfängt nun Bayernligist FC Stern München zum nächsten Münchner Stadtderby. Gespielt wird auf dem Platz des SC Amicitia in der Dietrichstraße 11. Anstoß ist um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Halbfinale trifft Bayernligist 1. FFC Hof auf Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth aus der Regionalliga Süd. Auch diese Partie beginnt um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>„Da können wir uns drauf freuen”&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben in der laufenden Pokalrunde schon unglaublich spannende Duelle gesehen und Überraschungen erlebt. Genau davon lebt dieser Wettbewerb! Und wenn ich mir die Halbfinals mit dem nächsten Münchner Stadtderby anschaue: Da können wir uns alle drauf freuen”, erklärte Theresa Daisenberger von BFV-Partner Hiscox nach der Auslosung der Partien.&lt;/p>&lt;p>Für den Fall, dass sich in den beiden Halbfinals jeweils die Bayernligisten durchsetzen und dann zwei klassengleiche Mannschaften im Pokalfinale aufeinandertreffen würden, ist auch der Finalspielort ausgelost worden: Am 13. Juni würde dann in Hof gespielt. Ansonsten findet das Finale beim klassentieferen Finalisten statt - möglich ist also ein Spiel in München.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Verbandspokals zieht in die erste Hauptrunde des DFB-Pokalwettbewerbs der Frauen 2026/27 ein. Als Siegprämie winken zusätzlich 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04qTp5fLqxccS29kWB-r4_umDZ-ZBKZGAo8KDOFojAOGYssrM0lnW461hAHZBIklnJTdajQMtCgYJK7E_15YfPE0J0ro8Ls2DavGaygmP2-QjE=?preset=fullhd" length="590753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-derby-im-pokalhalbfinale-sc-amicitia-trifft-auf-fc-stern/cnt-id-ps-37e7a52f-5e4b-4e71-9f9c-4a7868807387</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37e7a52f-5e4b-4e71-9f9c-4a7868807387</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:34:35 +0200</pubDate></item><item><title>BFV-Verbandspokal der Frauen mit Münchner Stadtderby</title><description>&lt;p>Im Viertelfinale des BFV-Verbandspokals messen sich SC Amicitia München und FFC Wacker München. Der FC Stern München muss zum FC Ezelsdorf.&lt;/p>&lt;p>Viertelfinale im BFV-Verbandspokal steht&lt;/p>&lt;p>Der Verbandspokal-Wettbewerb der Frauen startet in die heiße Phase - und hat in der Runde der letzten Acht auch ein Münchner Derby zu bieten: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat im Münchner „Haus des Fußballs” die Paarungen für das Viertelfinale ausgelost.&lt;/p>&lt;p>Der amtierende Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth (Regionalliga Süd) muss demnach in der Runde der acht besten Pokalteams auswärts beim Bayernligisten FC Würzburger Kickers ran. Vorjahresfinalist FFC Wacker München aus der Regionalliga Süd spielt im Münchner Stadtderby bei Landesligist SC Amicitia München um den Einzug in die Vorschlussrunde. Die dritte Münchner Mannschaft im Bunde - der langjährige Bayernligist FC Stern München - reist derweil zum Nord-Landesligisten FC Ezelsdorf. Außerdem kommt es zum Bayernliga-Duell zwischen dem 1. FFC Hof und dem TSV Theuern.&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich natürlich über das Stadtderby in München. Ich glaube, das macht den Pokal jetzt noch einmal richtig spannend. Auch, weil es Wacker München vielleicht nicht ganz so leicht hat. Packend wird auch das Duell zwischen Titelverteidiger Greuther Fürth und dem FC Würzburger Kickers”, meint Marie Baumert, BFV-Abteilungsleiterin Jugend, die die Ziehungsaufsicht inne hatte.&lt;/p>&lt;h2>Gespielt wird am Ostermontag&lt;/h2>&lt;p>Gespielt werden sollen die Viertelfinalpartien am Ostermontag, 6. April, um 13 Uhr. Die Halbfinals sind für Christi Himmelfahrt, 14. Mai, vorgesehen, das Finale steigt am 13. Juni. Der Sieger des Verbandspokal-Wettbewerbs der Frauen 2025/26 löst das Ticket für die Teilnahme an der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal-Wettbewerb der Frauen 2026/27.&lt;/p>&lt;h2>Bezirkspokal: Turnerbund reist&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls an Ostermontag, 6. April, findet das Halbfinale im Bezirkspokal Oberbayern statt. Hier muss der amtierende Münchner Kreispokalsieger TSV Turnerbund München zum SC Huglfing reisen, während die SG TSV Aßling/TSV Grafing den FC Langengeisling empfängt. Anstoß ist voraussichtlich um 16 Uhr am Büchsenberg in Aßling. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRneU5EYzBZMkl0WkdJd7MOrHJxAw1sfPw6kvVWXnuBLskBNlddnkO-BO61HKWV8nuR8-ku6RG7ZgBvLKrjbrBOMm8eiCL4PgZsWZbTpKy5uq0iyW6eC6wXf1GFwWMAJJoKfr7OHuLr6xIXJIDWv4n2A_x2AerwYCdXVNWsIUI=?preset=fullhd" length="263331"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bfv-verbandspokal-der-frauen-mit-muenchner-stadtderby/cnt-id-ps-3efa1fe5-2056-489e-ac1b-355ad0f706f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3efa1fe5-2056-489e-ac1b-355ad0f706f0</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:50:42 +0100</pubDate></item><item><title>Frauen-Bayernliga: Rückrundenstart am 21. März</title><description>&lt;p>In der Fußball-Bayernliga der Frauen startet die Rückrunde. Der FC Stern München empfängt den FC Ingolstadt 04 II.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Bayernliga: Rückrundenstart am 21. März&lt;/p>&lt;p>In der Frauen-Bayernliga beginnt am Wochenende, 21. und 22. März, die Rückrunde. Das einzige Münchner Team kommt aus Trudering und ist am Sonntag, 22. März, gefordert: Um 13.15 Uhr empfängt der FC Stern München den FC Ingolstadt 04 II. Gespielt wird auf dem Kunstrasenplatz der Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65.&lt;/p>&lt;p>Die „Sterne”, die bereits ihre 14. Bayernliga-Saison am Stück bestreiten, liegen in der Tabelle auf Rang vier, wobei der Rückstand auf den Spitzenreiter FC Ruderting neun Punkte beträgt. Da nach unten nichts mehr anbrennen sollte, können die Truderingerinnen befreit aufspielen. Sehr ansprechend verlief der Start ins neue Jahr: Im Achtelfinale des BFV-Verbandspokals siegte der FC Stern München beim FC Augsburg klar und deutlich mit 8:0 und schaffte damit den Einzug ins Viertelfinale.&lt;/p>&lt;h2>FC Forstern: Gäste aus Regensburg&lt;/h2>&lt;p>Der FC Forstern ist am vergangenen Wochenende ebenfalls gut ins Pflichtspieljahr gestartet: In einem Nachholspiel beim 1. FC Nürnberg II gewann die Mannschaft aus dem Landkreis Erding mit 5:3. Zur Pause lag Forstern noch mit 1:2 hinten, kassierte in der 52. Minute sogar das 1:3, drehte dann aber mit vier Toren die Partie und sicherte den zweiten Tabellenplatz. Am Samstag, 21. März, empfängt der FC Forstern vor heimischem Publikum (Hauptstraße 34, Forstern) den SC Regensburg. Anstoß ist um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SC Amicitia reist in die Oberpfalz&lt;/h2>&lt;p>Auch in der Landesliga Süd geht es am Wochenende wieder um Punkte. Während der SC Amicitia München bereits am Samstag, 21. März, um 16 Uhr beim SV Wilting (Landkreis Cham) ran muss, empfängt die zweite Mannschaft des FFC Wacker München am Sonntag, 22. März, um 11 Uhr den FC Alburg auf der Bezirkssportanlage Demleitnerstraße. Beide Münchner Mannschaften kämpfen gegen den Abstieg.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus ganz Bayern finden Fußballfans im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04qJ-N9WdpnlCE7XzP9NmXjYpmoB3HhoyoA9OA1Uw2bvGpk3lGiv-c1jbfta4g-L9PBd-9zqW4c8Uujmh9OmGceDWgwbYe2mjemUYGVjz1I-Og=?preset=fullhd" length="590753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-bayernliga-rueckrundenstart-am-21-maerz/cnt-id-ps-452639ca-e00a-40e6-a4fa-ba0c66cab526</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-452639ca-e00a-40e6-a4fa-ba0c66cab526</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten stehen an: Stadt München ersetzt Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen</title><description>&lt;p>Das Referat für Bildung und Sport und das Baureferat sind beauftragt worden, die ersten von 35 Kunstrasenplätzen in München, die noch mit Kunststoffgranulat gefüllt sind, auszutauschen.&lt;/p>&lt;p>Stadt München ersetzt Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen&lt;/p>&lt;p>Der Sportausschuss des Münchner Stadtrats hat das Sonderprojekt Kunstrasenplätze beschlossen. Damit sind das Referat für Bildung und Sport und das Baureferat nun beauftragt, die ersten von 35 Kunstrasenplätzen auszutauschen, die noch mit Kunststoffgranulat gefüllt sind. Hintergrund ist ein EU-weites Verbot des Einsatzes von Kunststoffgranulat als Füllstoff in Kunstrasenplätzen zur Reduzierung des Eintrags von Mikroplastik in die Umwelt (&lt;i>siehe Infokasten&lt;/i>).&lt;/p>&lt;p>Kunstrasenplätze sind aus Münchens Sportinfrastruktur nicht mehr wegzudenken. Denn sie ermöglichen intensiven und wetterunabhängigen Sportbetrieb – rund 30 Stunden mehr pro Woche als Naturrasen. Insgesamt 35 Kunstrasenplätze auf 22 städtischen Freisportanlagen sollen nun bis 2031 sukzessive durch alternative, umweltfreundlichere Systeme ersetzt werden, zum Beispiel durch ungefüllte Kunstrasenplätze oder Kunstrasenplätze mit Füllungen aus Quarzsand oder Korkgranulat.&lt;/p>&lt;h2>Erstes „Paket” ab dem Jahr 2026&lt;/h2>&lt;p>Den Anfang macht das Kunstrasenpaket 1 ab 2026. Dieses umfasst fünf stark abgenutzte Plätze an drei Standorten: Bert-Brecht-Allee 16 (Neuperlach), Dietrichstraße 11 (Moosach) und Lerchenauer Straße 270 (Feldmoching). Die Abwicklung des Bauprogramms soll schrittweise erfolgen. Weitere Kunstrasenpakete ab dem Jahr 2027 stehen unter dem Vorbehalt der städtischen Haushaltslage.&lt;/p>&lt;h2>„Impuls für mehr Umweltschutz”&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem Sonderprojekt ‚Kunstrasenplätze‘ verbinden wir die Sicherung der Sportinfrastruktur mit einem wichtigen Impuls für mehr Umwelt- und Ressourcenschutz”, erklärt Sportreferent Florian Kraus: „Der Schul- und Vereinssport profitiert dann auch weiterhin von modernen, nachhaltigen Anlagen – ein Gewinn für München als lebenswerte und sportaktive Stadt. Den Austausch von Kunstrasenplätzen in Vereinsträgerschaft unterstützen wir ebenfalls im Rahmen der Sportförderrichtlinien.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKVLXoTt2DFJHcqLIFcLECKU706Gev-V9txHZPe9dkSPS8GhSAbim5_xhTlBjmw7ZrEJeaxJHQiV3vgrJDIJdRIQ5-TQvYy-Nry21HdOX7VgI=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-stehen-an-stadt-muenchen-ersetzt-kunststoffgranulat-auf-kunstrasenplaetzen/cnt-id-ps-13128dd9-535c-4b37-8c9e-4ae111f654f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13128dd9-535c-4b37-8c9e-4ae111f654f6</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:18:52 +0100</pubDate></item><item><title>Mit über 70 Jahren auf dem Court: Seniorentennis beim PSV München</title><description>&lt;p>Sport hält im fortgeschrittenen Alter fit. Das kann auch die Tennisabteilung des PSV München nur bestätigen. So sind hier 45 aktive Mitglieder zu verzeichnen, die bereits 70 Jahre und älter sind.&lt;/p>&lt;p>Seniorengruppen beim PSV München&lt;/p>&lt;p>Sport hält im fortgeschrittenen Alter bekanntermaßen fit. Das kann auch die Tennisabteilung des PSV München (Franz-Mader-Straße 11) nur bestätigen. So sind hier 45 aktive Mitglieder zu verzeichnen, die bereits 70 Jahre und älter sind. Ein Phänomen ist die älteste Dame, die mit fast 97 Jahren noch immer bis zu dreimal pro Woche bei fast jedem Wetter auf dem Tennisplatz steht - und das seit 35 Jahren. Das war für den PSV Anlass genug, sie heuer aus großem Respekt für ihre sportliche Aktivität zu ehren.&lt;/p>&lt;p>Nicht weniger bedeutend sind die ehemaligen Freizeit-Herren Ü75 sowie die ehemaligen Freizeit-Damen Ü70, die sich immer noch regelmäßig zweimal pro Woche zum wöchentlichen Doppelspiel treffen. Beide Gruppen genießen dabei die idyllische Atmosphäre des kleinen Biergartens bei anschließender Brotzeit in geselliger Runde. Inzwischen findet ein Mal im Jahr bei den Altherren ein Sommerfest statt, zu dem auch ehemalige Spieler eingeladen sind, und alle gemeinsam auf vergangene Zeiten zurückblicken.&lt;/p>&lt;p>Nach Angaben des PSV München sind auch in der Altersgruppe über 70 Jahren stets Neuzugänge erwünscht, um den Fortbestand zu sichern. Interessierte melden sich hierzu per E-Mail an &lt;i>tennis@psv-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Rnd1lXRXpaamd0T0RRehl3RUJIrIH_nl62yWNvRmTPDvj76yj7-aWeMRKDu1BX9tDRY8m9OSia04RjZhkkIGZzw8IGBMtmO1TJKn5ySdhwpr9ql99AjNpRRCZ8zmI_PpE-_uugFC8wU8V2hL1JTmq82O83Z8KmpE5Wt_8AtRU=?preset=fullhd" length="492391"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-ueber-70-jahren-auf-dem-court-seniorentennis-beim-psv-muenchen/cnt-id-ps-97de20da-30e5-4cdd-ae07-53728193aab2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97de20da-30e5-4cdd-ae07-53728193aab2</guid><pubDate>Fri, 26 Sep 2025 10:34:11 +0200</pubDate></item><item><title>BFV-Pokal: SC Amicitia München erreicht 2. Runde</title><description>&lt;p>Nach einem dramatischen Spiel stehen die Fußballerinnen des SC Amicitia München in der 2. Runde des Bayerischen Verbandspokals. Der Landesligist besiegte den Bayernligisten TUS Bad Aibling mit 7:6 nach Elfmeterschießen.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia München erreicht 2. Runde&lt;/p>&lt;p>Nach einem dramatischen Spiel stehen die Fußballerinnen des SC Amicitia München in der 2. Runde des Bayerischen Verbandspokals. Der Landesligist aus Moosach besiegte in der 1. Runde den Bayernligisten TUS Bad Aibling mit 7:6 nach Elfmeterschießen.&lt;/p>&lt;p>Ausgetragen wurde die Partie auf dem Kunstrasenplatz des Post-SV München vor etwa 50 Zuschauerinnen und Zuschauern. Diese sahen, wie die favorisierten Gäste aus Bad Aibling in der 17. Minute in Führung gingen. Torschützin war Lena Grabmeier.&lt;/p>&lt;h2>2:2-Unentschieden nach 90 Minuten&lt;/h2>&lt;p>Lea Struck konnte in der 34. Minute jedoch für den SC Amicitia ausgleichen, Paula Ulreich erzielte nach 52 Minuten sogar die Führung für die Münchnerinnen. Allerdings traf Anja Gfäller sieben Minuten später zum 2:2.&lt;/p>&lt;p>Da in der regulären Spielzeit kein Tor mehr fiel, ging es sofort ins Elfmeterschießen, wo die Amicitia-Spielerinnen die besseren Nerven hatten. Die Mannschaft von der Dietrichstraße steht nun als eine von drei Münchner Mannschaften in der 2. Runde des BFV-Pokals. Während der FC Stern München auswärts beim BCF Wolfratshausen mit 4:1 siegte, hatte der FFC Wacker München als Regionalligist in der 1. Runde ein Freilos. Aus Oberbayern ist ansonsten nur noch der FC Forstern mit dabei: Der Bayernligist aus dem Landkreis Erding gewann deutlich mit 5:0 beim SV Kirchberg im Wald.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Termine finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch der Verbandspokal der Frauen ausgewählt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ6xwkNfSNmLI5mficoK3hmZbq0JqiYfn7ZJUWOtNFRmj_wgGFjSU6p_xMtnq93VV3iOZEpFllZqnFX77eTQRZsfWN0f0asclLgeirPtJ0adY=?preset=fullhd" length="672363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bfv-pokal-sc-amicitia-muenchen-erreicht-2-runde/cnt-id-ps-387154aa-2dc5-4ac8-930a-6b5fb717ef00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-387154aa-2dc5-4ac8-930a-6b5fb717ef00</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 14:03:09 +0200</pubDate></item><item><title>Haltung zeigen</title><description>&lt;p>Thomas-Mann-Gymnasium ist „Schule ohne Rassismus”&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Sommerfestes wurde das städt. Thomas-Mann-Gymnasium feierlich in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen. Die Übergabe erfolgte durch Tobias Wolf und markiert einen wichtigen Meilenstein für die Schulgemeinschaft.Durch das abwechslungsreiche Programm führte die Schülersprecherin Sarah Richter, die die Veranstaltung souverän und engagiert moderierte. Eindrucksvoll berichteten die Klassen 5a und 8e von den Workshops und gaben den Gästen persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen.&lt;/p>&lt;h2>Große Unterstützung&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt war die Präsentation eines Videos, das verdeutlichte, warum das Thomas-Mann-Gymnasium Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ werden wollte. Im Vorfeld waren dazu Meinungen und Gedanken der Schülerinnen und Schüler gesammelt worden, die in das Video einflossen und die große Unterstützung innerhalb der Schulgemeinschaft sichtbar machten.Auch die Erweiterte Schulleitung richtete sich mit einer Ansprache an die Anwesenden und erläuterte, welche Bedeutung das Engagement gegen Rassismus und für ein respektvolles Miteinander für die Schule und ihre tägliche Arbeit hat.&lt;/p>&lt;h2>Zivilcourage ist unverzichtbar&lt;/h2>&lt;p>Ein besonders bewegender Moment war die Flugblattaktion in Erinnerung an die Geschwister Scholl. Sie erinnerte daran, dass Zivilcourage und der Einsatz gegen Ausgrenzung auch heute unverzichtbar sind. Ein gemeinsames Foto, auf dem die Buchstaben „NO“ zu sehen sind, setzte als starkes Symbol ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus.Die Veranstaltung war außerdem geprägt von kurzen Ansprachen der Patenorganisationen Bananenflanken e.V. und Münchner Flüchtlingsrat e.V. Für einen stimmungsvollen musikalischen Ausklang sorgte die Schulband Schon Schön mit ihrer Darbietung des Liedes „No“.&lt;/p>&lt;h2>Respekt und friedliches Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Mit der Aufnahme in das bundesweite Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ setzt das Thomas-Mann-Gymnasium ein klares Zeichen für Respekt, Wertschätzung, Gleichheit und ein friedliches Miteinander. Die Auszeichnung unterstreicht das Engagement der Schule für eine offene, vielfältige und diskriminierungsfreie Schulkultur. Gleichzeitig versteht die Schulgemeinschaft die Aufnahme nicht als Abschluss, sondern als Auftrag für die Zukunft. Denn das Ziel ist nicht nur, eine „Schule ohne Rassismus“ zu sein, sondern eine Schule gegen Rassismus – eine Schule, in der alle gemeinsam Haltung zeigen und sich aktiv für Demokratie, Vielfalt und Menschenwürde einsetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NM01XWTJaV1V0TVRkbW9JoIsRRCdlKDLz6aTpwg5WI_DzwBhaq_xl8s89spDPSQYcbUlDzUCxmMBctNRDjdpz8udxu4mziAzBUeaeIwQHkE0C-Q5mrZAHt8v9W4U02X7spAd4bRrKltaeFLKQBUl1Q36asqs5h-XLNeyDbbA=?preset=fullhd" length="347685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haltung-zeigen/cnt-id-ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:52:46 +0200</pubDate></item><item><title>S-Bahn-Gleise werden vom 17. bis 25. August gesperrt</title><description>&lt;p>Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb. Dafür müssen die Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden.&lt;/p>&lt;p>Einschränkungen bei S-Bahn vom 17. bis 25. August&lt;/p>&lt;p>Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb, der aktuell für die 2. Stammstrecke umgebaut wird. Dafür müssen die S-Bahn-Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden und es kommt zu Fahrplanänderungen bei der S-Bahn und mehreren Regionalzuglinien.&lt;/p>&lt;h2>Platz für 1.800 Menschen&lt;/h2>&lt;p>Die DB will mit einem verbesserten Angebot auf der Schiene für mehr Kapazitäten sorgen als zuletzt an Pfingsten und das zu erwartende hohe Fahrgastaufkommen besser verteilen. So fahren zwischen Pasing und Hauptbahnhof nun zwei S-Bahn-Linien und damit alle zehn Minuten Langzüge mit Platz für bis zu 1.800 Fahrgäste. Zusammen mit dem Regionalverkehr bestehen zwischen Pasing und Hauptbahnhof damit pro Stunde und Richtung bis zu zehn Fahrtmöglichkeiten. Um bei Störungen schnell für Ersatz zu sorgen, hält die S-Bahn in Pasing Fahrzeuge und Personal in Bereitschaft. Außerdem werden die Fahrten des Ersatzverkehrs zwischen Pasing und Hackerbrücke auf einen Fünf-Minuten-Takt verdichtet.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Chaos in den Bahnhöfen&lt;/h2>&lt;p>In den Bahnhöfen sollen einheitliche Abfahrtsgleise und mehr Personal die Fahrgastströme besser lenken. So fahren die S-Bahnen in Pasing stadteinwärts einheitlich von Gleis 5. Am Hauptbahnhof wenden sie nicht mehr im Starnberger Flügelbahnhof, sondern in der Haupthalle an Bahnsteig 24/25. Personal unterstützt bei der Abfertigung der Regionalzüge und S-Bahnen, um die pünktliche Abfahrt zu ermöglichen. Zusätzlich weisen Service- und Sicherheitskräfte an neuralgischen Stellen Fahrgästen den Weg und beantworten Fragen. In Pasing sorgt Personal vor Ort zudem für situativ passende Ansagen an den S-Bahnsteigen.&lt;/p>&lt;h2>Wenn's geht besser ausweichen&lt;/h2>&lt;p>Trotz der höheren Kapazitäten ist vor allem in der Hauptverkehrszeit mit vollen Zügen zu rechnen. Die Verkehrsunternehmen empfehlen, nach Möglichkeit die Stoßzeiten zu meiden und zwischen Pasing und Innenstadt auch auf Alternativen auszuweichen wie etwa den dicht getakteten Busersatzverkehr, die Tram 14 mit Anschluss zur U5 oder die Tram 19, welche in den Abendstunden auf Bestellung der S-Bahn auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet wird. DB-Fahrscheine gelten während der Bauarbeiten auch auf den jeweils genannten alternativen Verbindungen mit MVG-Linien.&lt;/p>&lt;h2>Eine Nacht lang ist alles dicht&lt;/h2>&lt;p>In der Nacht vom 17. auf 18. August ist die gesamte Stammstrecke gesperrt. Danach sind von Dienstag, 18. August (3:30 Uhr), bis Dienstag, 25. August (5 Uhr), nur noch die S-Bahn-Gleise im Bereich Laim gesperrt. Die Stationen Laim und Hirschgarten sind dann nur per Ersatzbus erreichbar, der zwischen Pasing und Hackerbrücke verkehrt. Im östlichen Stammstreckenbereich zwischen Donnersbergerbrücke und Ostbahnhof sind weniger Züge unterwegs als üblich. Je nach Abschnitt fahren dort bis zu vier Linien.&lt;/p>&lt;h2>So verkehren die S-Bahn-Linien&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFMU5HTmpOelV0TXpJMiNU8GjFW_14BLiPTqeIa32FD_zZ_FBZ4ZINaFTcZbkTCmyNm6yni5Y-4K8lS_3IMa3fC6CR5a_71FTyrNkbZ1SbDh2iMG8QQLI02NIU8BBpgxqCGHtwuZ6xJBogNvOC0gSZwMBHJ8nHRDA8hhYxFT0=?preset=fullhd" length="322223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/s-bahn-gleise-werden-vom-17-bis-25-august-gesperrt/cnt-id-ps-6af4c710-def5-48d5-938c-8e82f5ec3b37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6af4c710-def5-48d5-938c-8e82f5ec3b37</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:09:43 +0200</pubDate></item><item><title>Historisches Leben am Schliersee – Kelten, Merowinger und viele mehr</title><description>&lt;p>Kelten, Merowinger und viele mehr&lt;/p>&lt;p>Ich freue mich schon sehr auf kommende Woche, wenn die Darsteller und Darstellerinnen der historischen Zeitreise bei uns im altbayerischen Dorf vom 20. bis 23. August ihre Lager aufschlagen. Wie ich Ihnen letzte Woche schon verraten habe, werden dabei unterschiedlichste Epochen zu erleben sein und ich möchte Ihnen hier heute etwas genauer vorstellen, was Sie bei einem Besuch erwartet. Haben Sie schon einmal etwas über das Oppidum von Manching gehört? Ein Oppidum ist eine große befestigte Siedlung der Keltenzeit. Und mit groß meine ich wirklich ein wichtiges Handelszentrum. Und in Manching war die Blütezeit der keltischen Besiedlung um 200 vor christlicher Zeitrechnung. Noch heute ist der Befestigungswall gut erkennbar! Und bei unserer historischen Zeitreise werden zwei der Darsteller Einblicke in die Jagd und Fischerei dieser Zeit geben. Denn eine so große Siedlung musste natürlich entsprechend versorgt werden. Welche Fische zu dieser Zeit auf dem Speiseplan standen, können Sie im direkten Austausch mit den beiden Kelten erfahren. Aber auch das Mittelalter können Sie bei uns an diesen Tagen bereisen. Es erwartet Sie historische Buchmalerei sowie der Blick auf die Medizin des 12. Jahrhunderts. Ein Reichsritter präsentiert bei der Waffenschau, welche Ausrüstung ein Ritter mit sich trug. Da kam schon einiges an Gewicht zusammen, was Ritter und Knappe transportieren mussten. Wer es etwas friedlicher haben möchte, ist bei der Gruppe Comitatus gut aufgehoben. Die historische Reisegruppe eröffnet den Zugang zur Kulinarik des 13. Jahrhunderts und mit Nadel und Faden lassen die Akteure Sie die Textilveredelung dieser Zeit bestaunen.Wer wieder ein wenig in der Zeit zurückspringen möchte, ist bei den Merowingern um das Jahr 700 nach Christus genau richtig. Die Gruppe demonstriert eindrucksvoll das Leben in einem Langhaus. In so einem Langhaus lebten oft mehrere Familien zusammen, auch der Stall war meistens mit in diesem Gebäude. Sie können sich vielleicht vorstellen, dass das kein besonders komfortables Leben war. Auch die zeitlich noch etwas früher angesiedelten Elbgermanen zeigen Ihnen das Leben der einfachen Landbevölkerung. Alles in allem können Sie sich einen lebendigen Eindruck der verschiedensten Epochen machen, die einst auch in Bayern das Leben prägten. Im Gespräch mit den Darstellern erfahren Sie, wie es sich anfühlt, ein Kettenhemd zu tragen, wie anstrengend das Mahlen von Getreide mit einfachen Werkzeugen ist und wie sich die Nacht in einem einfachen Zelt gestaltet. Dabei müssen Sie auf die Annehmlichkeiten modernerer Zeiten nicht verzichten. In unserem altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ werden Sie mit bayerischen Schmankerln verwöhnt und das Bier stammt nicht von einem Druiden mit allerhand Kräutern und geheimen Zutaten, sondern wird von unserem Museumsbraumeister nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut, wie vor 300 Jahren. Also eine kleine Zeitreise steckt auch in unseren Bierkrügen!So darf ich Sie einladen, die historische Zeitreise im altbayerischen Dorf anzutreten und gemütlich durch die Jahrhunderte zu schlendern, bis Sie dann in unseren historischen Gebäuden im 18. Jahrhundert angekommen sind. Erleben Sie historisches Handwerk, künstlerische Gestaltung und den persönlichen Austausch mit den Darstellern der historischen Zeitreise im Freilichtmuseum.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNeVlURTJOV1F0WlRsayZkPqn95KSjpKMPVdR-Zn-KjE48cGNW0d1mok9MGhpKcdjzBiH9_R4ga60XsKckeuzKwOTGqQZAm2fdlNGp8VxNkahl8GutIDVUmt6BKoC6deD7Eckq53U0hB-N1uol67fffjge9SMBsKTUXYroURU=?preset=fullhd" length="400153"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/historisches-leben-am-schliersee--kelten-merowinger-und-viele-mehr/cnt-id-ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 16:41:21 +0200</pubDate></item><item><title>Isarlust &amp; Biberparadies: Geführter Spaziergang gibt Einblicke in Stadtgeschichte</title><description>&lt;p>Die Geschichte von Praterinsel, Museumsinsel und deren Umgebung lernt man bei einer Führung kennen. Sie findet im Rahmen von BayernTourNatur statt.&lt;/p>&lt;p>Rund um die Praterinsel wandern&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen von „BayernTourNatur”, einer Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, wird von Stadtreisen München e.V. am Sonntag, 23. August, eine geführte Wanderung auf der Praterinsel, der Museumsinsel und deren Umgebung angeboten. Dabei erfahren die Teilnehmer, wo der ehemalige Münchner Hafen lag und welche Naturbesonderheiten, Museen, Freizeit- und Bademöglichkeiten es gibt. Beginn der Veranstaltung, die den Titel „Zwischen Isarlust &amp;amp; Biberparadies” trägt, ist um 16 Uhr, Ende um 18 Uhr. Die Weglänge beträgt rund 2 Kilometer. Für Erwachsene beträgt der Teilnahmepreis 17, für Kinder 8 Euro. Treffpunkt ist hinter der Vater-Rhein-Statue, nahe der Ludwigsbrücke.&lt;/p>&lt;h2>Alles dreht sich ums Wasser&lt;/h2>&lt;p>An der Stelle der heutigen Ludwigsbrücke ließ einst Heinrich der Löwe seine Salzbrücke errichten und verhalf damit der nahe gelegenen Siedlung „Munichen” zu unerwartetem Aufschwung. Unweit der Brücke etablierte sich bald Münchens Hafen, an dem bis ins 19. Jahrhundert unzählige Flöße anlandeten. Bei dem Inselspaziergang dreht sich alles ums Wasser: seinen Spaßfaktor beim Baden in der Isar sowie seine Nutzung als Energiequelle (Muffatwerk) und Verkehrsweg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0ROak1USmxNbUl0TkRZMqPcju0_JyYW2DykODaNCUMMJXTxix_zQVQtPQ0m8c8n3grtn2z6uSVKoyRjvlp403GRnX1I5vuIdpvuwwhkXVPQofEeJLiYP3uSoy1GzHQ17pxbWtiOt8Oij5KmOlg7M9dG73JAZagbkXWQ0dSFKws=?preset=fullhd" length="604976"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/isarlust--biberparadies-gefuehrter-spaziergang-gibt-einblicke-in-stadtgeschichte/cnt-id-ps-026aba31-4ee1-43d1-93fc-2c5ed4ce0cef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-026aba31-4ee1-43d1-93fc-2c5ed4ce0cef</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:45:58 +0200</pubDate></item><item><title>Familienmesse und Erlebnisschau kehren 2027 zurück</title><description>&lt;p>2019 fand die letzte Familienmesse in Karlsfeld statt. Nach acht Jahren Pause ist es nun wieder soweit: Vom 16. bis 18. April 2027 kehrt die Veranstaltung zurück.&lt;/p>&lt;p>Familienmesse und Erlebnisschau kehren 2027 zurück&lt;/p>&lt;p>2019 fand die letzte Familienmesse in Karlsfeld statt. Nach acht Jahren Pause und passend zum 225-jährigen Jubiläum Karlsfelds ist es nun wieder soweit: Vom 16. bis 18. April 2027 kehrt die Veranstaltung zurück und soll den Parkplatz am Karlsfelder See erneut in einen großen Treffpunkt für Familien, Unternehmen, Vereine und Organisationen aus Karlsfeld, dem Landkreis Dachau und der gesamten Region verwandeln.&lt;/p>&lt;h2>Ideen, Wünsche, Schwerpunkte&lt;/h2>&lt;p>Mit großer Begeisterung und viel Vorfreude wurde der Neustart der Karlsfelder Familienmesse auf den Weg gebracht. Der Bürgermeister der Gemeinde Karlsfeld, Christian Bieberle, Landrat Stefan Löwl, Mitglieder des Karlsfelder Gemeinderates sowie Vertreter der EUG Karlsfeld, des Vereins DachauHandelt!, der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau und der Messeleitung kamen zusammen, um den neuen Veranstaltungstermin festzulegen und erste Ideen, Wünsche und Schwerpunkte für die Karlsfelder Familienmesse – Gewerbe- und Erlebnisschau zu besprechen.&lt;/p>&lt;h2>Entdecken, ausprobieren, mitmachen&lt;/h2>&lt;p>Das gemeinsame Ziel ist klar: Es soll eine vielseitige, lebendige und familienfreundliche Messe entstehen, bei der nicht nur informiert, sondern vor allem entdeckt, ausprobiert und mitgemacht werden kann. Geplant sind zahlreiche Aktionen, Vorführungen und besondere Erlebnisse für die ganze Familie.Auch die Gemeinde Karlsfeld, das Landratsamt Dachau werden sich aktiv in die Messe einbringen und den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in vielfältige Aufgaben, Themen und Angebote geben. Gleichzeitig soll die Messe eine Plattform für Unternehmen aus der Region schaffen und den Austausch zwischen Wirtschaft, Kommunen, Vereinen und Bevölkerung fördern.&lt;/p>&lt;h2>Handel, Handwerk und Dienstleister&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Baustein des neuen Messekonzepts ist die Zusammenarbeit zwischen der EUG Karlsfeld und DachauHandelt!. Gemeinsam möchten die beiden Vereinigungen ihre Mitglieder aktiv einbinden und Unternehmen aus Handel, Handwerk und Dienstleistung aus Karlsfeld und dem gesamten Landkreis Dachau für eine Teilnahme gewinnen. Unterstützt wird dieses Ziel auch durch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau, die den regionalen Wirtschaftsstandort und die Vernetzung der Unternehmen im Landkreis stärkt.&lt;/p>&lt;h2>Mehr als eine klassische Gewerbeschau&lt;/h2>&lt;p>Die neue Familienmesse soll dabei weit mehr als eine klassische Gewerbeschau werden. Sie verbindet die regionale Wirtschaft mit Vereinen, Institutionen und einem abwechslungsreichen Erlebnisprogramm für Jung und Alt. Persönliche Begegnungen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie interessante Unternehmen, neue Produkte, vielfältige Dienstleistungen und zahlreiche Mitmachangebote.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnME5qTTJZV0V0TkRNeQjk-eJaIPNC6Ilq_4VX6-L8EkRbOhL2pDQh_S0aRtiRVB7ZS9jXNkV8QwiyCAa2o5RcUFxMwIsvAObmxVqk5eoZN-Wb6dQrA9cV294odq2-oBTSmu9JF30PcaN1ypIjm6lbkyk4aWo9zh5QiZNgZNU=?preset=fullhd" length="361458"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienmesse-und-erlebnisschau-kehren-2027-zurueck/cnt-id-ps-374bd4d5-db5a-434a-a2b2-0528662f92de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-374bd4d5-db5a-434a-a2b2-0528662f92de</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:42:07 +0200</pubDate></item><item><title>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert</title><description>&lt;p>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert&lt;/p>&lt;p>Auf einer bislang ungenutzten Fläche an der Friedrichshafener Straße sind seit Mai durch eine Zwischennutzung Aufenthaltsangebote für die Nachbarschaft entstanden. Bis Ende 2028 wird ein gärtnerisches Angebot die Fläche beleben. Die einzelnen Nutzungen werden dabei vom Stadtteilmanagement der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) koordiniert.&lt;/p>&lt;h2>Hochbeete und Gemeinschaftgarten&lt;/h2>&lt;p>Hochbeete und eine altersgerechte Bank inklusive Verschattung schaffen einen Ort der Begegnung und Bewegung. Eine Musterpflanzfläche dient als Beispiel, wie private Gärten und öffentliche Grünflächen besser an wärmere und trockene Sommer angepasst und gleichzeitig insektenfreundlich gestaltet werden können.Ein vom Verein Green City betreuter Gemeinschaftsgarten gibt Nachbarn die Möglichkeit, das Gärtnern in Hochbeeten unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren und Erfahrungen auszutauschen. Der rote Materialcontainer „Solarium“ der „MAGs – München Aktiv für Gesundheit e.V.“ bietet Stühle, Sportutensilien und Strom aus Solarpaneelen. Es ist ein Treffpunkt für alle Interessierten entstanden.&lt;/p>&lt;h2>Ab 2029 Bau der U5-Verlängerung&lt;/h2>&lt;p>Ab 2029 wird das Grundstück voraussichtlich für die Verlängerung der U5 nach Freiham benötigt. Anschließend soll auf einem Teil der Fläche preisgünstiger geförderter Wohnraum und ein Alten-Service-Zentrum entstehen. Die fünf im südlichen Teil des Grundstücks neu gepflanzten stadtklimatisch resilienten Bäume sollen dabei erhalten bleiben. Sie leisten einen Beitrag zur ökologischen Aufwertung und verbessern das Mikroklima. Sensoren an den Bäumen messen ihren Pflegezustand und Wasserbedarf. Die Daten dienen der Baumpflege als Grundlage und sind für alle im Schaufenster des Stadtteilladens ablesbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSbE56VXdZMkV0WWpBM5X6NAX6IN0Q7qUGilOj0Cx0XD5MyhEOKIHHWEEVc1FOCDFVCvwbDbmfQLOBZ-YdS0GTKaummq3QCZ1E6gB3bKzNCWwDfjHjygBZ6ivLdcEh5X3Gb_iPY1l_eqHRPjVp9Fm8ZZRYy7RZmTi0ctdbXiA=?preset=fullhd" length="633243"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-die-u-bahn-kommt-wird-gegaertnert/cnt-id-ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 16:27:25 +0200</pubDate></item><item><title>Open-Air-Kino am Bürgerhaus Unterföhring</title><description>&lt;p>Auch in diesem Sommer verwandelt sich der Hinterhof des Bürgerhauses Unterföhring in eine Kino-Open-Air-Arena.&lt;/p>&lt;p>Open-Air-Kino am Bürgerhaus&lt;/p>&lt;p>In den Sternenhimmel gucken, die laue Sommernachtsluft genießen und einen entspannten Kinoabend mit Freunden und Familie verbringen: Auch in diesem Sommer verwandelt sich der Hinterhof des Bürgerhauses Unterföhring (Münchner Straße 65) in eine Kino-Open-Air-Arena - und lädt dazu ein, auf Liegestühlen und mit kühlen Getränken Kinofilme in der Abenddämmerung zu genießen.&lt;/p>&lt;p>Los geht es am Donnerstag, 20. August, mit „Extrawurst”. Am Freitag, 21. August, zeigt das Unterföhringer Kulturamt „No hit wonder”, am Samstag, 22. August, „Life of Chuck”, und am Sonntag, 23. August, „Blues Brothers”. Start der Vorstellungen ist jeweils um 20.30 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro pro Film, Karten gibt es unter &lt;i>buergerhaus-unterfoehring.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Bei schlechtem Wetter werden die Filme im großen Saal des Bürgerhauses gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1OaE16UXpZbUl0TWpJed7oVr8JgQg156rYOPmiA4d4tknlhL1iByj4a4ydaxmxobHQabeECmU0hshGFLZ599Fn-gHLKCz-f6N2D__2T7cd5G2mypgXvx_GmuC7VWo4_gruGr2qiHnYNqa-hu_LzlCHIz-YbZjK_xhGUYcsppE=?preset=fullhd" length="216450"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/open-air-kino-am-buergerhaus-unterfoehring/cnt-id-ps-efb6ccac-9f40-4c54-8bb3-6d294a4f5f0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efb6ccac-9f40-4c54-8bb3-6d294a4f5f0b</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt erinnert an Brandgefahr: Lagerfeuer an der Isar sind verboten</title><description>&lt;p>Offene Feuer wie Lagerfeuer oder das Grillen direkt auf der Erde sind entlang der Isar verboten. Insbesondere bei trockener Witterung könnte es leicht zu Bränden kommen.&lt;/p>&lt;p>Lagerfeuer an der Isar sind verboten&lt;/p>&lt;p>Derzeit werden trotz der anhaltend hohen Gefahr für Vegetations- und insbesondere Waldbrände immer wieder Lagerfeuer und Feuerstellen an der Isar außerhalb der zugelassenen Bereiche festgestellt. Das Baureferat und das Referat für Klima- und Umweltschutz weisen deshalb darauf hin, dass offene Feuer entlang der Isar in München grundsätzlich verboten sind. Ausgenommen sind lediglich die von der Stadt eingerichteten Grillstellen und Grillzonen. Dort darf aber nur mit Holzkohle und handelsüblichen Geräten – also nicht am Boden – gegrillt werden.&lt;/p>&lt;h2>Feuer kann schnell außer Kontrolle geraten&lt;/h2>&lt;p>Das Verbot offener Feuer dient dem Schutz der Natur, der Vermeidung von Bränden und damit der Sicherheit der Allgemeinheit. Alle Feuerstellen, aber vor allem Lagerfeuer, können bei anhaltender Trockenheit schnell außer Kontrolle geraten und stellen eine Gefahr für Leib und Leben, für die umliegende Natur und die städtische Infrastruktur dar. Zudem beeinträchtigen sie die Erholung und den Naturgenuss anderer Menschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dOalpUaGhPRGN0WXpJeMA478081GQU83qvcD2hXDla2Coqsul2ylcVXjfrrB1SVc3vMn8iDRx5LSe0vJ3kzosNFt40zByMz0NP8k7iqNUqp0u9kRNVatDiUCkGn3p-9I2kQiDQ0WfgDVJyCHwDtXrhsBHBkabmVevA7HIv-4I=?preset=fullhd" length="1650297"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-erinnert-an-brandgefahr-lagerfeuer-an-der-isar-sind-verboten/cnt-id-ps-203dcbd5-e829-44bb-a814-9a4ee654e1a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-203dcbd5-e829-44bb-a814-9a4ee654e1a7</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:10:03 +0200</pubDate></item><item><title>Zeitreise am Schliersee</title><description>&lt;p>Historisches Leben im Museumsdorf&lt;/p>&lt;p>Etwas ganz Besonderes erwartet Sie im altbayerischen Dorf von 20. bis 23. August! Eine Zeitreise in unsere Vergangenheit wird durch zahlreiche Darsteller historischen Lebens möglich. Diese Art der Geschichtsdarstellung nennt man Living History. Und ich finde, das ist eben mehr als reine Wissensvermittlung über vergangene Zeiten. Durch direktes Erleben mit allen Sinnen wird die Geschichte greifbar. Die Darsteller, die alle begeisterte Hobbyhistoriker sind, tragen Kleidungsstücke, die den historischen Vorlagen exakt nachempfunden sind. Sie fertigen originalgetreue Werkzeuge, kochen über offenem Feuer und lagern in Zelten. So leben sie den Alltag unserer Vorfahren detailgetreu nach. Und das hat noch einen anderen Effekt. Denn wenn man mit originalgetreuen Gebrauchsgegenständen hantiert, kann man wissenschaftliche Vermutungen überprüfen und sogar neue Erkenntnisse gewinnen. Gerade im handwerklichen Bereich lassen sich viele Dinge erst durch das Ausprobieren als richtig oder falsch bewerten. Daneben haben die Darsteller einfach auch viel Freude in die verschiedensten Charaktere zu schlüpfen und eine ganz persönliche Rolle auszuleben. Ganze Biographien von fiktiven historischen Personen werden entwickelt. Mit viel Phantasie aber immer so, dass es die dargestellte Figur wirklich gegeben haben könnte. Und dabei geben die Zeitreisenden ihr Wissen anschaulich an unsere Museumsbesucher weiter. Und zu erzählen gibt es eine Menge!&lt;/p>&lt;h2>Geschichte zum Anfassen&lt;/h2>&lt;p>Unsere Region blickt auf eine erstaunlich bewegte Geschichte zurück. Schon in der Bronzezeit war die Gegend rund um den Schliersee besiedelt, wie archäologische Funde belegen, und die damalige Almwirtschaft hat die Berglandschaft entscheidend geprägt. Später siedelten Kelten in unserer Gegend, bevor die Römer das Leben im bayerischen Oberland maßgeblich beeinflussten – noch heute zeugen steinerne Relikte in Städten wie Regensburg von dieser Epoche. Im 7. Jahrhundert treffen Sie bei unserer Zeitreise auf die Bajuwaren, die das bayerische Oberland einst besiedelten. Unsere Darsteller zeigen alte Jagdtechniken und Waffen von Jagdhelfern, welche die Adelsfamilien früher bei der Jagd begleiteten – ein Handwerk, das viel Geschick und Wissen über die Natur erforderte. Wenn Sie über unser Gelände wandern, spüren Sie förmlich, wie die Jahrhunderte an Ihnen vorbeiziehen. Zwischen den Zelten wird gewebt, Metall verarbeitet, Brot über offenem Feuer gebacken und so manches Handwerksgeheimnis preisgegeben – vom Kettenhemd bis zum selbst geschmiedeten Schmuck. Und wenn Sie eine kleine Verschnaufpause brauchen, erwartet Sie unser Wirtshaus „Zum Wofen“ mit deftigen bayerischen Schmankerln und unserem selbstgebrauten Museumsbier, das nach altem Handwerk und mit viel Geduld in unserer historischen Brauerei entsteht. Und wenn all die vorhin genannten Epochen eines gemeinsam haben, dann das Bier, das es schon in der Bronzezeit in ähnlicher Weise gab und sich mit der Zeit immer weiter entwickelte. So wird Geschichte nicht nur sichtbar und spürbar, sondern auch schmeckbar. Lassen Sie sich dieses besondere Ereignis bei uns im Freilichtmuseum nicht entgehen und lassen Sie sich anstecken vom historischen Fieber unserer Darsteller.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RabE5qQmxNR1F0TURBMx8ZxREbj_ai-IAE8m0hPkfGiS-ScRKv2PqkzFM2kq-MjD-7fjQC-SkhhcQQL0eODixJNB52u9BydjngJlfC8xLz_GEV_E2O6wmq5ZkBYOIZbdypDPt0Kt8V8h4kirHaAX21rNFn9XF-oKNNsywx3KA=?preset=fullhd" length="269338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeitreise-am-schliersee/cnt-id-ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 08:36:58 +0200</pubDate></item><item><title>Mobiler Jugendtreff beim Sommerfestival</title><description>&lt;p>Der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt gestaltet beim Sommerfestival im Olympiapark einen mobilen Jugendtreff. Es gibt Sportangebote, Outdoor-Spiele, Musik und einen Manga-Zeichenworkshop. Außerdem informiert der KJR über seine Freizeitstätten.&lt;/p>&lt;p>Mobiler Jugendtreff im Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Einen mobilen Jugendtreff richtet der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt am Mittwoch, 12. August, beim Sommerfest im Olympiapark ein. Von 11 bis 20 Uhr warten auf der Halbinsel am Olympiasee (Nähe des Bootsverleihs) neben einem Sportprogramm und Outdoor-Spielen auch ein Musikangebot und eine DJane auf die Besucher. Wer will, kann an einem Manga-Zeichenworkshop teilnehmen. Der mobile Treff zeigt im Freien, was in den Münchner Jugendtreffs und -Freizeitstätten sonst hinter Türen stattfindet. Im Olympiapark können Jugendliche mal reinschnuppern und das Angebot kennenlernen.&lt;/p>&lt;p>Unter den vielen beim mobilen Jugendtreff angebotenen Sportarten braucht es bei einer besondere Abenteuerlust: Mit Bockerln – kleinen, wendigen Sommerrodeln mit drei Rädern – saust man die Hügel im Olympiapark herunter. Man kann aber auch Volleyball oder Badminton spielen, auf dem Fahrzeugparcours sein Geschick beweisen oder die Gehirnwindungen beim Schach zum Glühen bringen. Gemeinsam mit anderen tobt man sich bei Spielen wie Spikeball oder Wikingerschach aus. Alle, die lieber ihre künstlerische Ader ausleben wollen, können ab 13 Uhr bei einem offenen Manga-Zeichenworkshop neue Techniken erlernen. Und damit die Ohren nicht zu kurz kommen, stehen verschiedenste Instrumente zum Ausprobieren bereit.Ab 15 Uhr findet außerdem zusammen mit 6th Man ein Basketballturnier statt. Die Anmeldung hierfür erfolgt auf Instagram &lt;i>@sixthman.muc&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVME0yVTRaVFV0TlRneSdJmerPdYUF8-IQmBdCQYg7wEWVBRY_iaSj1aaE8wcz6rtHIWmHI85rp8HwCpRRvKnr576J4ZHPoGl6eY574F6SCzXZeUVvNhBpFl8YSY_lQ22j9IR0ZQYy31siQisddHj4GODWaxjxPFxczL5rBMI=?preset=fullhd" length="373520"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobiler-jugendtreff-beim-sommerfestival/cnt-id-ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 16:36:35 +0200</pubDate></item><item><title>Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt zum Weinfest</title><description>&lt;p>Gemeinsam feiern und guten Wein genießen&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt auch in diesem Jahr wieder zu seinem beliebten Weinfest im Garten des Vereinsheim in der Eversbuschstr. 161 ein. In diesem Jahr steht das beliebte Fest unter dem Motto: „Weinzigartig”. Gefeiert wird am Sonntag, 6. September, von 11 bis 20 Uhr. Zuvor wird ein Festgottesdienst im Freien zelebriert, zu dem ebenfalls alle willkommen sind. Das Allach-Untermenzinger Weinfest mit seinem gemütlichen, zwanglosen Ambiente ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils und insbesondere auch für die Vereine des 23. Stadtbezirks ein fester Termin im Jahreskalender. Heuer wird es zum 22. Mal gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>Weine aus Österreich verwöhnen den Gaumen&lt;/h2>&lt;p>Damit sich die Gäste im Garten des Vereinsheims auch so richtig wohlfühlen, ist er vom fleißigen Helferteam zuvor liebevoll mit Blumen dekoriert worden. Bewirtet werden die Gäste mit österreichischen Weinen vom Weingut Allacher Vinum Pannonia, das in der Nähe des Neusiedler Sees im Burgenland zu finden ist. Geboten werden frisch fruchtige Weißweine und kräftig dichte Rotweine, die ihresgleichen suchen. Zahlreiche Weine der engagierten Winzer haben hohe Punktzahlen in der falstaff-Bewertungsskala eingefahren.&lt;/p>&lt;p>Neben den bewerten Weißweinen „Sauvignon Blanc“ „Chardonnay“ und „Weißburgunder” wurde für diese Weinfest auch der „Grüne Veltliner“ ins Sortiment aufgenommen. Der Rose aus der Rebsorte Zweigelt wurde sogar mit 91 Punkten von falstaff ausgezeichnet. Drei Rotweine: „Zweigelt“, „St. Laurent“ und „Merlot“ runden das Sortiment ab.&lt;/p>&lt;p>Als Highlight in diesem Jahr wird es auch den Newcomer des Weingutes, den „All Chilled Red“ geben. Ein Rotwein der kalt getrunken wird. Die richtige Temperatur erkennt man sogar am Etikett. Die untere Hälfte der Flasche verfärbt sich bei Kühlung von hellblau zu dunkelblau - so signalisiert die Weinflasche, dass die optimale Serviertemperatur erreicht wurde. Ein Tropfen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Begleitet werden die edlen Tropfen von und herzhaften und süßen Speisen, die keinen Wunsch offen lassen. So wird es neben einem köstlichen Weingulasch, ein Südtiroler Dreierlei (vegetarisch), eine Allacher Genussplatte und natürlich den beliebten Flammkuchen (klassisch und vegetarisch) geben. Süße Sünden wie beispielsweise selbstgebackene Kuchen runden das Angebot ab. Nicht fehlen darf natürlich auch der Crêpes-Stand, der in der Vergangenheit hervorragend bei den Besuchern des Weinfestes ankam.Sollte das Wetter nicht mitspielen, so sorgt ein großes, ebenfalls mit Blumenschmuck dekoriertes Festzelt dafür, dass auf jeden Fall unbeschwert gefeiert werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Musik und ein umfangreiches Kinderprogramm&lt;/h2>&lt;p>Start ist um 10 Uhr mit einem feierlichen Festgottesdienst im Freien. Begleitet wird der Gottesdienst musikalisch von der Vierkirchner Blaskapelle, bei Regen findet der Gottesdienst und das anschließende Miteinander im Festzelt statt.&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein hat auch in diesem Jahr wieder eine Tombola vorbereitet, bei der man wunderbare florale Preise gewinnen kann. Für nur 2 Euro kann man sein Glück versuchen und vielleicht den ein oder anderen Blumengruß mit nach hause nehmen.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst zum Auftakt von der Vierkirchner Blasmusik. Diese gibt dann ab 11 Uhr beim Frühschoppen ein Standkonzert und sorgt für die musikalische Umrahmung des Festes bis gegen Mittag. Danach übernimmt die Band „Vorstadt Bagage” den musikalischen Part. Sie spielt bis gegen 20 Uhr zur Unterhaltung der Gäste auf. Für die kleinen Gäste wurde ein spezielles Kinderprogramm auf die Beine gestellt, damit das Fest für alle Generationen etwas zu bieten hat. Möglich wird dies alles, weil zahlreiche Helfer, Mitglieder des Gartenbauvereins, nicht nur am Weinfest selber, sondern davor und danach tatkräftig anpacken. Jetzt hoffen die Organisatoren auf schönes Wetter und viele Gäste, die gemeinsam mit ihnen ein fröhliches und friedliches Weinfest feiern möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmprME56WTVORFF0TVRnNM_iBDDxbpkY2pgdCZl0XgPre7iFDxdSlL0o6hZMVJ0hydOm0d7o_PtUFktyCsC5AmDSqfiROLKE8_7AwLJ8kwYtHVkuKFozGNw02ZD1lt9XZCsEi6UXmfLDpfGHCbKgXDWQosPQJkUUiBNAYBvuhYU=?preset=fullhd" length="670574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartenbauverein-allach-untermenzing-laedt-zum-weinfest/cnt-id-ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 11:43:07 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch den Schlosspark</title><description>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an.&lt;/p>&lt;p>„Ab ins Grüne” bei Schloss Nymphenburg&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an. Unter dem Titel „Ab ins Grüne“ nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Besucherinnen und Besucher um 13.30 Uhr mit auf einen Rundgang durch den Park der Wittelsbacher Sommerresidenz und ausgewählte Parkburgen.Der Schlosspark Nymphenburg entstand im 18. Jahrhundert zunächst als barocke Gartenanlage und wurde später von Friedrich Ludwig von Sckell in einen Landschaftsgarten im englischen Stil umgestaltet. Bis heute prägen die weiten Achsen, alten Alleen, Wasserläufe und Parkschlösschen wie die Badenburg und die Pagodenburg den besonderen Charakter dieser Anlage.Die Führung dauert 90 Minuten, Treffpunkt ist vor dem Marstallmuseum. Die Kosten belaufen sich auf drei Euro pro Person (+ Eintritt Parkburgen). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es können maximal 25 Personen teilnehmen. Karten sind am Veranstaltungstag an der Kasse des Marstallmuseums erhältlich. Reservierungen sind nicht möglich. Weitere Informationen zur Schlossanlage Nymphenburg gibt es unter &lt;i>www.schloss-nymphenburg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RoaE5tTTBPVFl0Wm1VNZMZ-OG6IqIbz64rY2KXoalNT9wKIGmESQ4bcrMQkjbi7w1BLZ9Hm5luYl-68Wtx_9GFdgoeJXIJ7p03dX8A5DjJrdBbKO0qUtYtJKQ2aHiBazdVtTRtRJ5dsBY5XzPld_1VUtP0UbmvCRWwDjH_LrE=?preset=fullhd" length="238277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-durch-den-schlosspark/cnt-id-ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:56:03 +0200</pubDate></item><item><title>Dachauer Damenwiesn am 12. August</title><description>&lt;p>„Stammtisch” unterstützt Projekte in der Region&lt;/p>&lt;p>Die Dachauer Damenwiesn ist der erste „Stammtisch“ nur für Frauen auf dem Dachauer Volksfest – ins Leben gerufen von Melanie Ullmann (Trachtengeschäft Ullmann), Susanne Rudek (Immobilienbüro Rudek) und Dagmar Markus (Parfümerie Vesna). Die Dachauer Damenwiesn findet am Mittwoch, 12. August, von 13.30 bis 17.30 Uhr Im Festzelt Tante Frieda (Eingang Martin-Huber-Treppe )bereits zum dritten Mal statt und richtet sich exklusiv an Frauen aus Dachau und dem Landkreis Dachau. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 75. Dabei werden über Teilnahmegebühren und Tombola-Erlöse Spenden gesammelt, um Vereine oder Organisationen in Stadt und Landkreis Dachau zu unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>Das ist drin&lt;/h2>&lt;p>In der Teilnahmegebühr (mindestens 110 Euro) enthalten sind: süße Bavesen und kühle Getränke, kleine kulinarische Schmankerl, musikalische Unterhaltung, Shuttle-Service zur After-Damenwiesn, Speisen und Getränke bei der After-Damenwiesn (solange der Vorrat reicht) und eine limitierte Goodie-Bag.Mindestens 55 Euro jeder Teilnahmegebühr werden für wohltätige Zwecke gespendet. Sämtliche Einnahmen aus der Tombola fließen ebenfalls in den Spendentopf. Auch freiwillige Mehrzahlungen über die Teilnahmegebühr hinaus werden zu 100 Prozent gespendet.&lt;/p>&lt;h2>Fast 10.000 Euro&lt;/h2>&lt;p>Letztes Jahr kamen fast 10.000 Euro zusammen; 7.600 Euro gingen an die Chaoscityriders zur Unterstützung z.B. eines Seniorenheims in Dachau und 1.825 Euro aus der Tombola gingen an den Mintcampus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpNMlpEUTROR1l0T0RJMhbdnf0zwMEBTll4ApoG20U0ZyyV2RZT8WrLh5ZL0RM-1VfoSdMWvgancNSERz55C49E87HfB4598THFHD72cAJJeC-62CSS3U2j1h-wpHLcAHF_yxSEkJLB2e2xxdPnLm-fowMyx_R29SRYaBuvjss=?preset=fullhd" length="477110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dachauer-damenwiesn-am-12-august/cnt-id-ps-8f35bd14-cb52-4cdb-8c2c-dd2d8d319164</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f35bd14-cb52-4cdb-8c2c-dd2d8d319164</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 12:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fünf Zelte und Standl für jeden Geschmack</title><description>&lt;p>Maß Bier kostet zwischen 9,80 und 10,40 Euro&lt;/p>&lt;p>Das &lt;b>Große Festzelt&lt;/b> führen wieder die Dachauer Wirtsleute Ludwig und Sandra Rettinger. Die Maß Augustiner aus Holzfässern kostet dort wie schon im vergangenen Jahr 10,40 Euro. Augustiner Bier gibt es als Halbe auch im &lt;b>Festzelt Naumanns&lt;/b>. In &lt;b>Schweiger’s Schmankerlzelt&lt;/b> (Maß 9,80 Euro) von Christian Hefele und im &lt;b>Partyzelt S’Ziegler&lt;/b> (9,80 Euro) von Wirtspaar Andrea Schneider und Jürgen Vötter sowie im &lt;b>Weißbiergarten&lt;/b> (10,30 Euro) der Familie Fahrenschon kommt dagegen Spaten zum Ausschank. In Letzterem ergänzt die Dachauer Brauerei Amperbräu mit einem eigens für das Volksfest gebrauten Festweißbier die Biervielfalt. Draußen locken &lt;b>Imbissstände&lt;/b> mit Steckerlfisch, gebrannten Mandeln, Schokofrüchten und vielem mehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjNVlXVTFNamd0TlRjMxAllCe2Wvex1yaHNzuYxpiakLxJbX7IE9y7NWhgvHXGkum1xfJm1XD1CB_XRqWO2RJfY6IZRUskk-gw3YKXaRPcQh9yrVLP4z-p6PAFVQse_FMNVFkO1fTYo-ooglPK99u-KUAuMixyAlTrRtO8RrY=?preset=fullhd" length="315883"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuenf-zelte-und-standl-fuer-jeden-geschmack/cnt-id-ps-bc710a80-b5ae-4271-9243-b4f98e899cd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc710a80-b5ae-4271-9243-b4f98e899cd9</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 10:58:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kontrollaktion auf der Isar: Mehrere Anzeigen</title><description>&lt;p>Auf der Isar kommt es immer wieder zu Bootsunfällen. Die Polizei hat nun eine Kontrollaktion durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Polizei will Sicherheit erhöhen - Mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Während der warmen Monate wird die Isar von vielen zum Befahren mit kleinen Wasserfahrzeugen genutzt. Aufgrund unvorhergesehener Strömungen oder Treibgut, zum Teil aber auch wegen des Verhaltens der Menschen kommt es jedoch immer wieder zu Unfällen. Um die Gefahren solcher Unfälle und deren Folgen zu reduzieren und auf die geltenden Regelungen hinzuweisen, fand am Samstag, 1. August, von 11 bis 17 Uhr eine Kontrollaktion an der Isar zwischen Baierbrunn und Grünwald statt.&lt;/p>&lt;p>Bei der Aktion wurden nach Angaben der Polizei knapp 300 Personen mit fast 100 Schlauchbooten, Kajaks und Stand-Up-Paddles kontrolliert. Dabei wurde 15-mal der Grenzwert von 0,5 Promille überschritten, welcher für alle Insassen von Booten gilt. Andere Verbote, wie das Mitführen von Glasflaschen, die Verwendung von Lautsprechern, das Zusammenbinden von Wasserfahrzeugen oder die Benutzungspflicht von Rettungswesten für Kinder unter acht Jahren oder Nichtschwimmer, mussten dreimal beanstandet werden.&lt;/p>&lt;h2>Bußgeld bis 5.000 Euro möglich&lt;/h2>&lt;p>Bei Verstößen erfolgten entsprechende Anzeigen wegen den zugrunde liegenden Ordnungswidrigkeiten, die vom Landratsamt München weiterbearbeitet werden. Die betreffenden Personen wurden im Anschluss wieder entlassen. Zudem wurde geprüft, ob die Weiterfahrt untersagt werden musste. Die Ordnungswidrigkeiten können mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro belegt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b>Bei der Isar handelt es teilweise um einen Wildfluss mit stellenweise starken Strömungen, Wasserwalzen, unvorhersehbaren Strudeln sowie Treibgut und umgestürzten Bäumen. Vor dem Befahren sollte man sich über die örtlichen Gegebenheiten informieren, über eine angemessene Ausrüstung verfügen, die Tour ausreichend planen und geistig sowie körperlich in der Lage sein, sie sicher zu befahren. Die geltenden Regelungen sind zwingend einzuhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVeFptRm1OamN0TVdaaBpV8BA7V5fF19ZDaaUaKqMlPfPjJHDQBQqpQ5FDsUtIU77_xawu6HvF7t7jTnXW7KpLmR1kuw3k30DtMImKRqeZ8zNIxPm3OYaxJvGEjFlLBxpt3-IShKX3bQmMfV8GXXvYYJS4b4vcKFXwX-F00PY=?preset=fullhd" length="585413"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kontrollaktion-auf-der-isar-mehrere-anzeigen/cnt-id-ps-3806b8d9-4f60-4a65-a514-5df7ac29110a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3806b8d9-4f60-4a65-a514-5df7ac29110a</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 08:46:38 +0200</pubDate></item><item><title>SommerHofKonzert vor dem Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz</title><description>&lt;p>Am 9. August setzt der Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz seine Konzertreihe „SommerHofKonzerte” fort.&lt;/p>&lt;p>SommerHofKonzert am 9. August&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, von 15 bis 17 Uhr setzt der Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz (Bayrischzeller Straße 5) seine Konzertreihe „SommerHofKonzerte” unter lauschigen Bäumen fort: Mira und Michaela Dietl spielen auf der Wiese vor dem Nachbarschaftstreff mit Violine, Oud und Akkordeon. In vielen Sprachen singend, mischen sie in ihrem Programm eigene Kompositionen mit der Folklore der Straßen zwischen Bayern und Griechenland, Irland und Spanien.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen sich die Veranstalter. Das Konzert wird vom Bezirksausschuss gefördert. Kaffee und Kuchen gibt es auch.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VNFpESXlNREl0TkRKa40JSt0qvBc9yTtp72yn2SibznnhNCHCCst9ZC64e-1wph9VgLEfwO66QYAsWuX3lC8OLssDqhx7F9ba3TBMMTjk7xRKF7I7O9Cc83uPgmogwyAreLnHAM4SwE7i1HXHrIizLwUdkjou-UUJ4MlMKoQ=?preset=fullhd" length="4272486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerhofkonzert-vor-dem-nachbarschaftstreff-am-walchenseeplatz/cnt-id-ps-51b7f1b3-d9d4-413f-86b1-600626dab811</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b7f1b3-d9d4-413f-86b1-600626dab811</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:51:12 +0200</pubDate></item><item><title>Endlich Sommerferien

</title><description>&lt;p>Ferienspaß im Freilichtmuseum&lt;/p>&lt;p>Freuen sich Ihre Kinder oder Enkel auch schon auf die Sommerferien? Endlich einmal sechs Wochen nichts mehr hören von Vokabeln, Mathematik oder Erdkunde. Die Schüler freuen sich auf Erholung und langes Ausschlafen. Das war aber nicht immer so. Früher waren die Ferien vor allem auf der Land mehr zum Arbeiten als zum Erholen da. 1802 wurde in Bayern die Schulpflicht eingeführt, was den Bauersfamilien ein Dorn im Auge war, denn damit fehlten die Kinder als wichtige Arbeitskräfte auf dem Hof. Es entstand recht schnell eine Ferienordnung, denn die kleinbäuerlichen Betriebe brauchten die Kinder als Erntehelfer und so hatten die Ferien teilweise sogar entsprechende Namen wie Heuferien, Kartoffel- oder Getreideferien. Da war es dann nicht weit her mit Erholung und vermutlich freute sich damals der ein oder andere eher wieder auf die Schule! Aber Gott sei Dank ist das heute bei den meisten anders, wobei manche die Ferien heute auch zum Arbeiten nutzen um das Taschengeld aufzubessern, allerdings freiwillig. Ich gönne allen Schülern die freie Zeit von Herzen, denn wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, war ich auch kein begeisterter Schulgänger. Bevor vor lauter Erholung dann aber die Langeweile einsetzt, ist ein Familienausflug ins altbayerische Dorf vielleicht genau die richtige Abwechslung.&lt;/p>&lt;h2>In den Ferien an den Schliersee&lt;/h2>&lt;p>Bei uns im Freilichtmuseum stehen zahlreiche Spielstationen für Kinder zur Verfügung. Die Kinder können eigenständig das Museum erkunden und geminsam Kinderspiele wie vor 100 Jahren spielen. Es wartet ein lustiges Angelspiel am Brunnen, Stelzen oder Skibrettl, die Kegelbahn oder der Kinderstadel, in dem getobt werden kann. Zudem führt unsere Biene Pauline auf Schautafeln leicht verständlich durch das Museumsdorf. Wenn Sie gerne eine Führung durch die historischen Höfe und Werkstätten möchten, ist das natürlich auch möglich. Wir bieten Führungen für Kleingruppen an, die Sie exklusiv buchen können. Dabei gehen unsere Museumsführer individuell auf die Kinder und deren Interessen ein. So lernen Sie das Landleben kennen, wie es früher bei uns Alltag war. Im Haushalt, der Landwirtschaft oder in Werkstätten wie der Schmiede, der Schusterei und vielen andern mehr. Zwischendurch lädt unser Biergarten zum Verweilen ein und unsere Küchenmannschaft verwöhnt Sie gerne mit allerlei bayerischen Schmankerln, von kleinen Brotzeiten, Mittagessen oder Kaffee und Kuchen. Besonders zu empfehlen ist die hausgemachte Kräuterlimonade als Erfrischung!Apropos Biergarten, dieser verwandelt sich an diesem und dem nächsten Wochenende zur kleinen aber feinen Freilichtbühne, wenn es wieder heißt: Bühne frei für das Wirtshaustheater. Das Ensemble der Münchner Iberl-Bühne spielt ganz in der Tradition der fahrenden Theater direkt vor dem Publikum mit dem Wirtshaus als Hintergrund! Im Stück „Bauernschach – Irgendwann, da foit a jeder“ nehmen uns die hervorragenden Schauspieler mit in die Irrungen und Wirrungen der Erbfolge auf einem Bauernhof. Sogar gegeistert wird!Nutzen Sie die Gelegenheit und sichern Sie sich Karten für den 2. oder 9. August und erleben Sie bayerische Theaterkunst hautnah. Erleben Sie den Sommer inmitten der Schlierseer Berge und genießen Sie die Ferien mit Ihrer Familie im altbayerischen Dorf. Urlaub daheim kann so schön sein.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMVl6VTFOVGN0T0RnMP-98VT1hUqJbRvG1nvDZkh4N64buV8LEYydLrPNn2XQWjrOUAyPMPfAVU55UATiGiU7Ng-AUdCohSytgXanX_FQM5JemoOPgqJIzhzAKzN9lMNI1vgOdgaF7eKO_Pvc_3sjESDVNhR-LKQfALWvG0Y=?preset=fullhd" length="489315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/endlich-sommerferien/cnt-id-ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:31:38 +0200</pubDate></item><item><title>Volles Programm in den Sommerferien</title><description>&lt;p>Kostenlose Aktivitäten bietet die Freizeitstätte boomerang in den ersten drei Wochen der großen Ferien an.&lt;/p>&lt;p>Viel Abwechslung mit boomerang&lt;/p>&lt;p>Die Sommerferien stehen vor der Tür und auch heuer hat die Freizeitstätte boomerang, eine Einrichtung der AG Buhlstraße e.V., wieder ein umfangreiches Sommerferienprogramm auf die Beine gestellt. Für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und achtzehn Jahren werden die Ferien damit garantiert nicht langweilig. Von Montag, 3., bis Mittwoch, 19. August, warten auf sie verschiedene Aktivitäten – in München und über die Stadtgrenzen hinaus. Zum Abschluss lädt das boomerang-Team außerdem zu einem großen Wasserspaß- und Grillfest ein, bei dem alle Kinder und Jugendlichen gemeinsam feiern können. Dank der Finanzierung durch den Bezirksausschuss ist die Teilnahme am Ferienprogramm auch heuer wieder vollkommen kostenfrei. Nur die Verpflegung muss von den Teilnehmern selbst mitgebracht werden. Die Freizeitstätte boomerang befindet sich in der Pelkovenstraße 128.&lt;/p>&lt;p>Hier einige Auszüge aus dem Programm, das in seiner vollen Länge unter der Adresse &lt;i>fzst-boomerang.de&lt;/i>/ abrufbar ist: Am Montag, 17. August, wird von 12 bis 17 Uhr der neue Action-Park im Olympiapark besucht. Dann kann geklettert und gerutscht werden und wer will, unternimmt erste Versuche im Bouldern. Dabei sein können alle ab neun Jahren. Unter Telefon 089/140 46 68 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@cafeboomerang.de&lt;/i> ist die Anmeldung möglich. „Alle Zehne” heißt es beim Bowling, das am Dienstag, 18. August, von 15 bis 19 Uhr angeboten wird. Auch hierzu sind Kinder und Jugendliche ab neun Jahren eingeladen. Die Anmeldung erfolgt unter der genannten Telefonnummer oder E-Mail-Adresse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRZNFlUSTNZekF0TlRNNHLRMkoieGWAZgpDAyut9lsdOaGyjPYHT02i1R2yaC-2buIGPZoR8Wcayh3OfG5tdc__CBYbaW1xCHl8i6aQJdAEnfoKkC4V6CAhHTaSbQv3HKqL4RhngoeRSrBBwyNoRKuKtBkdNbK1DZs91VGqaGY=?preset=fullhd" length="548940"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/volles-programm-in-den-sommerferien/cnt-id-ps-a9b75a43-92d0-4b34-8d3e-2de5b0fb4e2a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9b75a43-92d0-4b34-8d3e-2de5b0fb4e2a</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:31:07 +0200</pubDate></item><item><title>Stöbern, bummeln, feilschen: Bald ist wieder Hofflohmarkt im Moosach</title><description>&lt;p>In Moosach findet der Hofflohmarkt Anfang September statt. Die Anmeldung für Verkäufer ist bis zu drei Wochen vorher möglich.&lt;/p>&lt;p>Bald ist wieder Hofflohmarkt-Zeit&lt;/p>&lt;p>Handeln, feilschen, Schnäppchen machen und dabei noch einen Blick in sonst verschlossene Höfe, Gärten oder Garagen werfen. Das alles bieten die Hofflohmärkte, die in München seit Jahren etabliert und beliebt sind. Im Moosach findet die Veranstaltung am Samstag, 5. September, statt – ein Datum, das sich alle Schnäppchenjäger bereits jetzt vormerken sollten. Beginn ist um 10 Uhr, Ende um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Die Hofflohmärkte gibt es inzwischen in fast allen Münchner Stadtteilen. Sie dienen nicht nur dem üblichen Kauf und Verkauf von gebrauchten Artikeln zu günstigen Preisen, sondern sind auch ein guter Weg, um ein Viertel mal von einer anderen Seite kennenzulernen. Schließlich erhält man hier die seltene Gelegenheit, fremde Hinterhöfe und Gärten kennenzulernen, quasi „hinter die Kulissen” zu schauen. Die Veranstalter beschreiben die Hofflohmärkte als ein „Mitmach-Projekt für Nachbarschaft, Nachhaltigkeit und Viertelliebe”.&lt;/p>&lt;h2>Luftballons weisen den Weg&lt;/h2>&lt;p>Üblicherweise werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, damit alle Kauflustigen den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort finden. Auch die übrigen Bedingungen sind seit Jahren gleich geblieben: Verkauft werden darf nur privat, in Höfen, Gärten und Garagen. Öffentliche Flächen wie Gehwege dürfen nicht genutzt werden. Anmeldeschluss für Verkäufer ist drei Wochen vor dem Termin. Es sind aber auch Nachmeldungen möglich, dann jedoch ohne Eintrag in den offiziellen Tourplan. Dieser wird etwa eine Woche vor dem Markt unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JNU1EWmxObVl0WmpVeSRkUnBHefOXHNZcgJtUlAdP7jtbCB3s-0bRHdGHJiKqzxqH4UvLpqtPfhD7yAYLvsrDvih5Ez20DV_viGjrs_kaOjoWPqWc8RfayxDC2U-TK9YtTdFWG_61E0SPx4bkYS8WT2wmtgiEtmbSSRB5kF0=?preset=fullhd" length="537675"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stoebern-bummeln-feilschen-bald-ist-wieder-hofflohmarkt-im-moosach/cnt-id-ps-5221b855-b52b-4ef6-b30f-4c56fa48bce0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5221b855-b52b-4ef6-b30f-4c56fa48bce0</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:30:17 +0200</pubDate></item><item><title>MVG gedenkt Attentats-Opfer mit Stillstand bei Schweigeminute</title><description>&lt;p>Um an die Opfer des Attentates am OEZ am 22. Juli vor zehn Jahren zu erinnern, lässt die MVG eine Minute lang alle ihrer Fahrzeuge anhalten.&lt;/p>&lt;p>MVG gedenkt der Attentats-Opfer&lt;/p>&lt;p>Heute, am Mittwoch, 22. Juli, jährt sich der rassistische Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) zum zehnten Mal. Zum Tatzeitpunkt um 17.51 Uhr wird der Opfer unter anderem mit einer Schweigeminute gedacht. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) beteiligt sich und unterbricht kurzzeitig den Betrieb, um an die Opfer des Anschlages zu erinnern.&lt;/p>&lt;p>Alle öffentlichen Verkehrsmittel der MVG stehen um 17.51 Uhr eine Minute lang still – U-Bahnen, Trams und Busse. Um dabei einen Aufenthalt auf freier Strecke beziehungsweise im Tunnel zu vermeiden, bleiben die Fahrzeuge in Einzelfällen bereits kurze Zeit vorher an der nächstgelegenen Haltestelle oder einer anderen passenden Stelle stehen.Die Fahrgäste werden sowohl in den Fahrzeugen als auch an den Haltestellen über digitale Anzeigen und Durchsagen darauf hingewiesen.&lt;/p>&lt;h2>Umleitungen im Bereich des OEZ&lt;/h2>&lt;p>Wegen der Sperrungen anlässlich der Gedenkveranstaltung muss die MVG bis circa 24 Uhr mehrere Buslinien umleiten:&lt;/p>&lt;p>Die MVG informiert ihre Fahrgäste mit Aushängen, Tickertexten und Durchsagen über die Änderungen. Infos zum Betrieb und Verbindungs-auskünfte gibt es auf &lt;i>mvg.de&lt;/i> und in der App MVGO.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1OaU9XTm1NekF0WlRGasq0APvYoGnRYJaYXsPUz1P5dzCxAl_gontQt4fyGvML2MshoTU1g3hKJdhR-6jnSpwTbXQLb0S7895zxpkmEGWMyik3YFC0-aqNNGfLFwAN8C5xqxxJQgiajit8DhAy5IBkdIuQNxCF7vKgQoOYNIc=?preset=fullhd" length="551458"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mvg-gedenkt-attentats-opfer-mit-stillstand-bei-schweigeminute/cnt-id-ps-90df2d93-584f-42df-8056-88073b6797a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90df2d93-584f-42df-8056-88073b6797a7</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:40:21 +0200</pubDate></item><item><title>Herausfordernder Einsatz: ASB betreute Betroffene des OEZ-Attentates</title><description>&lt;p>10 Jahre nach dem OEZ-Attentat erinnert der ASB München/ Oberbayern an die Opfer und einen der herausforderndsten Einsätze seiner Geschichte.&lt;/p>&lt;p>ASB betreute Betroffene des OEZ-Attentats&lt;/p>&lt;p>Zehn Jahre nach dem rassistisch motivierten Attentat am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) erinnert der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) München/ Oberbayern an die Opfer des Anschlags und an einen der herausforderndsten Einsätze seiner jüngeren Verbandsgeschichte. Haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte aus Rettungsdienst, Krisenintervention und Katastrophenschutz begleiteten damals Betroffene bis tief in die Nacht und weit über den Einsatztag hinaus.&lt;/p>&lt;p>„Fast jede Münchnerin und jeder Münchner erinnert sich noch genau daran, wo sie oder er an diesem Abend war. Das Attentat hat unsere Stadt tief erschüttert und es wirkt bis heute nach”, sagt Dr. Christine Theiss, die Vorstandsvorsitzende des ASB München/ Oberbayern: „Wenn sich ein solcher rassistischer Anschlag mitten in unserer Stadt, vor unserer eigenen Haustür ereignet, wird schmerzhaft bewusst, wie nah Gewalt und Menschenhass sein können.“&lt;/p>&lt;h2>Erster Notruf geht um 17.50 Uhr ein&lt;/h2>&lt;p>Als gegen 17.50 Uhr die ersten Notrufe eingingen, wurden auch die Einsatzkräfte des ASB alarmiert. Der ASB München/ Oberbayern unterstützte den Großeinsatz mit seinem Rettungsdienst, der Schnelleinsatzgruppe (SEG) Betreuung sowie dem Kriseninterventionsteam (KIT).Für das KIT-München war der Einsatz einer der herausforderndsten in seiner inzwischen 32-jährigen Geschichte. Bereits am Tattag waren 22 Kräfte im Einsatz. In den darauffolgenden Tagen unterstützten weitere 27 Einsatzkräfte anderer Hilfsorganisationen die psychosoziale Notfallversorgung. Sie begleiteten Hinterbliebene, Augenzeugen und Bürger, überbrachten Todesnachrichten und standen Menschen in den ersten Stunden ihrer Trauer zur Seite.&lt;/p>&lt;h2>Über 500 Menschen betreut&lt;/h2>&lt;p>„Diesen Tag werden auch unsere Einsatzkräfte nie mehr vergessen. In der zunächst noch unsicheren Lage betreuten sie am Ereignistag über 500 Menschen, die Todesangst hatten, Angehörige vermissten oder sogar verloren hatten. Belastungsreaktionen zeigen sich in diesen Lagen oft erst mit Verzögerung – so dauerte der Ausnahmezustand im KIT mit hunderten Einsätzen noch wochenlang an“, erklärt Stephan Jansen, Leitung des KIT-München.&lt;/p>&lt;p>Timo Grünbacher, der mit dem KIT-München im Einsatz war, erinnert sich: „Wir waren ohne zeitlichen Puffer sofort mittendrin und über Stunden in einer Unsicherheit, weil es bis zur Entwarnung durch die Polizei bis in die späte Nacht dauerte.“ Die außergewöhnliche Situation prägte nicht nur die Einsatzkräfte, sondern die gesamte Stadt, „... in der sich die meisten Menschen erst mal zurückgezogen und in Sicherheit gebracht haben, aber irgendwie ohnmächtig waren und nur abwarten konnten“, wie Grünbacher die Stimmung in München beschreibt. Gleichzeitig habe das KIT konkret helfen können: „Wir Einsatzkräfte haben ja im Gegenteil alles hochgefahren – und sind handlungsfähig geworden.“&lt;/p>&lt;h2>Beeindruckt von Hilfsbereitschaft&lt;/h2>&lt;p>Besonders beeindruckt zeigte sich Grünbacher von der spontanen Hilfsbereitschaft der Münchner Bevölkerung. Über die spontane Bürgerinitiative #OffeneTür, bei der Münchner Schutz und Unterkunft anboten, sagt er: „Das hat gezeigt, dass wir trotz großer Angst eine Stadtgemeinschaft sind.“Zehn Jahre später gilt das Mitgefühl des ASB München/ Oberbayern den Angehörigen, den Verletzten und allen, die bis heute mit den Folgen des rassistischen Attentats leben. Gleichzeitig erinnert der Verband daran, dass Hilfe nicht mit der akuten Gefahrenlage endet – sondern oft erst dann beginnt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpnMFltUXpOVEl0TldNMw07OVhGh8ZpGCzifAtqWNacwdgwbE8n8MBqYzpnqkACb4eJ2GHXJgf9IOkFrFYilB98c3Neo9gKt349XFNkTEbjvHdPIbz2cB9K7bJ4RbXgCvxF6hqYOlmbjjodeMjNbWHRgqB2MBxfLzPzjoU9WLE=?preset=fullhd" length="376812"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herausfordernder-einsatz-asb-betreute-betroffene-des-oez-attentates/cnt-id-ps-c712f759-8e32-4d65-8bd5-a151b31406ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c712f759-8e32-4d65-8bd5-a151b31406ab</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:44:04 +0200</pubDate></item><item><title>Riesengrund zum Feiern: Der PSV besteht seit 100 Jahren</title><description>&lt;p>Anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums veranstaltet der Postsportverein (PSV) München ein zweitägiges Fest.&lt;/p>&lt;p>Von Freitag, 24., bis Samstag, 25. Juli, feiert der PSV München e.V. auf dem gesamten Vereinsgelände sein 100-jähriges Jubiläum. Ein Highlight ist der Auftritt der Kult-Partyband Cagey Strings am Samstag von 20 bis 23 Uhr. Hierzu wird ein Einlassticket zum Preis von 16,34 Euro benötigt. Unter der Adresse &lt;i>www.psv-muenchen.de/de/termine/100-jahr-feier/ticketverkauf&lt;/i>/ kann es erworben werden. Am Freitag, beginnt die Feier um 16 Uhr mit einem bunten Mitmachprogramm:&lt;/p>&lt;p>Gelegenheit sich aufzuwärmen besteht beim Völkerball-Turnier ab 17 Uhr, beim Beerpong ab 17.30 Uhr. Der Warm-up für das Schafkopf-Turner beginnt ebenfalls ab 17 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Barbetrieb und Kultmusik am 20 Uhr&lt;/h2>&lt;p>Für die jüngsten Festgäste steht von 16 bis 21 Uhr eine Hüpfburg bereit. Auf alle wartet ab 17 Uhr ein kulinarisches Verkaufs-Angebot: Foodtrucks locken mit Pizza, Pommes, Crepes und Eis (auch glutenfrei). Außerdem stehen Kaffee, Eiskaffee und selbstgemachter Kuchen zur Verfügung. Steckerlfisch und Brezen sind nach Vorbestellung erhältlich. Diese wird bis Mittwoch in der Geschäftsstelle aufgenommen. In der Neuen Halle öffnet ab 19 Uhr die Cocktailbar. Mit fetziger Musik, leckeren Cocktails und bester Laune stimmt man sich dort gemeinsam auf den Jubiläumstag am Samstag ein.&lt;/p>&lt;h2>Große Eröffnungsfeier am Samstag im Stadion&lt;/h2>&lt;p>Im Stadion findet die Eröffnungsfeier zum Jubiläum am Samstag statt.&lt;/p>&lt;p>Monsignore Cambensy wird um 12 Uhr den Segen erteilen, im Anschluss ertönt ein Böllersalut. Ab 13 Uhr werden langjährige PSV-Mitglieder geehrt. Es werden ebenfalls die Sportlerehrungen für die Jahre 2024 bis 2026 durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Auch für Samstag wird wieder zu unterschiedlichen Mitmachaktionen auf dem gesamten Gelände eingeladen: Angeboten werden Kinderschminken; es warten auch eine Hüpfburg und ein Buttonstand auf die kleinen Besucher.Die einzelnen Abteilungen bieten unterschiedliche Programme an und ab 14 Uhr trifft mit Special Guest „MF My Footies” Fußballleidenschaft auf Kunst. Ein Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr kann besichtigt werden. Um 15 und um 17 Uhr können die Festbesucher eine Hundestaffel-Vorführung der Polizei erleben. Es gibt einen Sportparcours und einen E-Scooter-Simulator. Das Tabaluga-Mobil und ein Gewinnspiel warten und Stephan Ehlers gibt Einblicke in die Jonglier-Kunst. Auch am Samstag ist wieder eine Reihe kulinarischer Genüsse, inklusive Grillschmankerl, geboten. Einlass ist Der PSV München freut sich auf zwei unvergessliche Tage und hofft auf viele gut gelaunte Besucher.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNNVlqUTBZekV0WWpBea5nMVFrJNpEWZtTfFxmeoaPjYHHgQJuwBwahCrCzMjAhwwJCEV1tdbeLm8fJRptOgm41xnwcAcgCM5dK2Ocr2AOVS9fUuiDsfPBCSneabnonaW_m-Zcn-v5IHWpVNDFRdue06JfDOjeoMRw5YNOp-4=?preset=fullhd" length="511381"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/riesengrund-zum-feiern-der-psv-besteht-seit-100-jahren/cnt-id-ps-bc701f78-91bd-45cb-af86-cadf3b0d5503</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc701f78-91bd-45cb-af86-cadf3b0d5503</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:35:09 +0200</pubDate></item><item><title>Es ist zehn Jahre her: Bundespräsident gedenkt der Opfer des OEZ-Attentats</title><description>&lt;p>Bundespräsident gedenkt der Opfer des OEZ-Attentats&lt;/p>&lt;p>Am 22. Juli jährt sich das Attentat am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) zum zehnten Mal. Bei dem Anschlag kamen neun Menschen ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt. Die Stadt München erinnert gemeinsam mit Angehörigen, Hinterbliebenen, Überlebenden und Unterstützern an die Opfer: Am Mittwoch, 22. Juli, findet ab 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) am Denkmal „Für Euch“ an der Hanauer Straße 77 eine zentrale Gedenkveranstaltung statt. Es sprechen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Oberbürgermeister Dominik Krause sowie Hinterbliebene der Attentatsopfer.&lt;/p>&lt;h2>Schweigeminute zum Tatzeitpunkt&lt;/h2>&lt;p>Zum Tatzeitpunkt um 17.51 Uhr wird mit einer Schweigeminute und Kranzniederlegung der Opfer gedacht. Auch der Betrieb der Münchner Verkehrsgesellschaft wird dann kurz unterbrochen, um ein Zeichen des gemeinsamen Erinnerns zu setzen. Das Verlesen der Namen der Opfer sowie musikalische Beiträge rahmen die Veranstaltung ein. Der offizielle Teil endet gegen 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>„Das Attentat am OEZ hat München vor zehn Jahren erschüttert und tiefe Wunden hinterlassen. Es war eine Botschaftstat, die gezielt gegen die Vielfalt unserer Stadtgesellschaft gerichtet war. Ich sage es deswegen klar und deutlich: Das Attentat am OEZ war ein rechtsextremes und rassistisches Attentat”, betont Oberbürgermeister Dominik Krause: „Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freund*innen der Ermordeten, den Verletzten und allen, die bis heute unter den Folgen leiden. Wir stehen an ihrer Seite. Das Gedenken ist für uns Verpflichtung: hinschauen, erinnern, benennen und daraus für die Zukunft lernen.“&lt;/p>&lt;h2>Fahnen am Marienplatz gehisst&lt;/h2>&lt;p>Zum Jahrestag werden am Marienplatz Fahnen gehisst, um die Erinnerung sichtbar in die Mitte der Stadt zu holen. Im Prunkhof des Rathauses wird zudem – in vertraulichem Rahmen – eine Gedenktafel für die Opfer enthüllt. Dies ist von den Fraktionen des Stadtrats gemeinsam beantragt worden.&lt;/p>&lt;p>Zusammen mit mit Angehörigen und Hinterbliebenen hatte die Landeshauptstadt München bereits in den vergangenen Jahren Schritte des Erinnerns auf den Weg gebracht. Dazu gehören das Denkmal „Für Euch”, der im April 2025 eröffnete neue Gedenkraum in Moosach sowie die jährlichen Gedenktage, die in engster Abstimmung mit einem Teil der Angehörigen organisiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRNek1EWTFPRE10TWpjNJBeZJ0I2RGpH06VuHz1HyhseQnIY7I6Bd32NKUlqTqC1a6An_2qs125uxIFWw7UFcUoIsD7GkwWhWe6qvK9V-VDC45pogmawxLAJlpNaPYS_AlcBbsUnLAVivPoxLQ_O2MgvFurp8owbauk69vjyDw=?preset=fullhd" length="619345"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/es-ist-zehn-jahre-her-bundespraesident-gedenkt-der-opfer-des-oez-attentats/cnt-id-ps-50af04a8-10f4-4eda-8516-ae6fce42df0d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50af04a8-10f4-4eda-8516-ae6fce42df0d</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Turbulente Komödie macht den Schlösslgarten zur Theaterbühne</title><description>&lt;p>Im Garten des Pelkovenschlössls wird Noel Cowards Komödie „Die Hochzeitsreise” gezeigt.&lt;/p>&lt;p>Turbulente Komödie macht Schlösslgarten zur Bühne&lt;/p>&lt;p>Der Sommer wird wieder zur Theaterzeit: Der idyllische Garten des Kultur- und Bürgerhauses Pelkovenschlössl verwandelt sich insgesamt drei Mal, von Freitag, 24., bis Sonntag, 26. Juli, in eine stimmungsvolle Open-Air-Bühne. Mit dem Stück „Die Hochzeitsreise – Was sich liebt, das fetzt sich” präsentiert das Sommertheater eine der bekanntesten und erfolgreichsten Komödien des britischen Dramatikers Noël Coward. Jeweils ab 20 Uhr nimmt dieses ebenso geist- wie temporeiche Verwechslungsspiel über Liebe, Leidenschaft und die Tücken der zweiten Chance seinen Lauf am Moosacher St. Martins-Platz 2. Die Aufführung verspricht einen unterhaltsamen Abend für alle, die kluge Komödien, scharfzüngige Dialoge und großes Schauspiel in besonderem Ambiente schätzen. Bei schlechtem Wetter findet sie im Pelkovenschlössl statt. Die Karten können für regulär 22 beziehungsweise ermäßigt 17 Euro per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@pelkovenschloessl.de&lt;/i> erworben werden.&lt;/p>&lt;h2>Geschiedenes Paar findet wieder zusammen&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt der Komödie stehen Amanda und Elyot, einst verheiratet und inzwischen glücklich geschieden. Beide reisen unabhängig voneinander mit ihren neuen Ehepartnern in die Flitterwochen – ausgerechnet zur selben Zeit, in dasselbe Hotel und in benachbarte Suiten. Mondschein, Cocktails und sentimentale Musik sorgen für eine überraschende Wendung, als sich die ehemaligen Eheleute wieder begegnen: Die alte Liebe flammt erneut auf und Amanda und Elyot brennen kurzerhand gemeinsam nach Rom durch. Doch das Liebesglück hält nicht lange. Schon bald geraten die beiden wieder aneinander – und was zunächst romantisch beginnt, entwickelt sich zu einem ebenso turbulenten wie urkomischen Schlagabtausch.&lt;/p>&lt;h2>Stück begeistert seit Jahren weltweit&lt;/h2>&lt;p>Noël Cowards wohl berühmtestes Bühnenstück vereint pointierten Wortwitz, raffinierte Dialoge und temporeiche Situationskomik zu einer Komödie, die seit Jahrzehnten weltweit das Publikum begeistert. Die Geschichte zeigt mit viel Charme und feiner Ironie, dass Liebe und Streit manchmal näher beieinanderliegen, als man glaubt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSaU9EUXpNREF0TnpNMA4aypOX0GMcltBeO6N0vsH2SgMcLYowO94qV78EYiW6gRRNv2S8GGi7ECwD57LFHrYHW_QoZxrTR4F32FVH5YoHkigs3gi1tAp2zX-qmzlH9kio_8G83LvzKVYP5mgfme3CIVaWBnvLWXiut5XCKpM=?preset=fullhd" length="530307"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/turbulente-komoedie-macht-den-schloesslgarten-zur-theaterbuehne/cnt-id-ps-d30c8e07-2728-4fac-9a38-1fc8e731ee24</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d30c8e07-2728-4fac-9a38-1fc8e731ee24</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 19:44:42 +0200</pubDate></item><item><title>„Wohnen in Moosach”: Kalender des Geschichtsvereins zeigt die Entwickung im Stadtteil</title><description>&lt;p>An verschiedenen Verkaufsstellen ist ab sofort der Jahreskalender 2027 des Geschichtsvereins Moosach erhältlich. Sein Thema ist „Wohnen in Moosach”.&lt;/p>&lt;p>Kalender zeigt die Entwicklung&lt;/p>&lt;p>„Wohnen in Moosach” ist Thema und Titel des Jahreskalenders für 2027, den der Geschichtsverein Moosach e.V. herausgegeben hat. An verschiedenen Beispielen zeigt er die Veränderungen vom bäuerlichen Dorf mit ein paar hundert Einwohnern um 1850 hin zum heutigen Münchner Stadtteil mit rund 56.000 Menschen. Anhand der Ansichten im Kalender lässt sich die städtebauliche Entwicklung von Moosach verfolgen.&lt;/p>&lt;p>Unter Denkmalschutz stehende bäuerliche Sölden sind ebenso zu entdecken wie die Borstei oder erste Wohnblocks für die Arbeiter der Industriebetriebe, die sich im 20. Jahrhundert ansiedelten. Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten Heimatvertriebene und ausgebombte Münchner untergebracht werden – so entstand die „Mondscheinsiedlung”. Als in den 1980er Jahren die meisten Gärtnereien ihre Betriebe aufgaben, wurden auch diese Flächen für den Wohnungsbau genutzt. Nicht vergessen darf man schließlich den großen Umbruch, den die Olympischen Spiele 1972 mit der Errichtung der „Pressestadt“ für Moosach brachten. Ein großes Projekt unserer Tage sind die sogenannten Meiller-Gärten auf einem Teilgelände der Firma Meiller (ehemals Rathgeber).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdRM04yRm1NMkV0WVRKbK23IX-7tKgfInAWmiN8VpTstZwI9pQ6ezLYnPFdCGhXeLcIO2EmNYLEgfCoMfVG_TtB6pOPmFIGpSDXZM867QypM-3fNFXEqTURjIPOXyKObZQszBI46AH0EjA_fS_bLRAExFQe_qR_US6A8DzruJs=?preset=fullhd" length="567301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnen-in-moosach-kalender-des-geschichtsvereins-zeigt-die-entwickung-im-stadtteil/cnt-id-ps-16e939ff-0aaa-49f1-bd31-170a3c9ab613</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16e939ff-0aaa-49f1-bd31-170a3c9ab613</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 15:56:42 +0200</pubDate></item></channel></rss>