<rss version="2.0"><channel><title>Moosacher Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Moosacher Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Norden</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/moo</link><language></language><item><title>Reparieren schont Umwelt und Geldbeutel</title><description>&lt;p>Der „Reparaturtreff Moosach” findet wieder am Freitag, 8. Mai, von 16 bis 18 Uhr und am Samstag, 30. Mai, von 14 bis 16 Uhr, im „Karli17”, der kreativen Zwischennutzung des Hauses Karlingerstraße 17, statt. Veranstaltet wird er vom „Nachbarschaftstreff Karlingerstraße” der „Arbeitsgruppe Buhlstraße”. Ehrenamtliche helfen bei der Reparatur von Elektrogeräten, Fahrrädern und Textilien. Ein Caféangebot sorgt für eine angenehme Wartezeit. Anmeldungen werden per E-Mail an die Adresse &lt;i>karli17@pelkovenschloessl.de&lt;/i> entgegengenommen. Auch unter der Telefonnummer 089 / 45 20 74 68 kann man den Nachbarschaftstreff erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JM01tVTVZV010TWpjM5aN8C9c4KYDjh373lT9xwhVI9YELstlxAcPQIuCgQwgWO276M7ikzVq0qZ0ho4VBNL1YeLk-FhxD5KVynHcWeSjO8OMYtEEfgHX79fIJWMipQOGzj2kJSGrR4LUjLh3L4pBS5wRZty8NZDgtxjrs2o=?preset=fullhd" length="264823"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/reparieren-schont-umwelt-und-geldbeutel/cnt-id-ps-09316f22-9e15-4cdd-804b-983e44a4e934</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-09316f22-9e15-4cdd-804b-983e44a4e934</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 14:54:04 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Kennzeichen unterwegs: E-Scooter-Fahrer flieht vor Polizei</title><description>&lt;p>Ein 17-Jähriger ist auf einem E-Scooter ohne Kennzeichen unterwegs. Als die Polizei ihn kontrollieren will, flieht er und verletzt sich dabei.&lt;/p>&lt;p>E-Scooter-Fahrer flieht vor Polizei&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. April, gegen 11.15 Uhr fiel einer uniformierten Streifenbesatzung der Münchner Polizei in der Franz-Fihl-Straße ein E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen auf. Der E-Scooter-Fahrer sollte daher einer Kontrolle unterzogen werden. Jedoch missachtete er mehrere Anhalteaufforderungen, woraufhin die Streifenbesatzung zusätzlich das Blaulicht und das Martinshorn einschaltete und weitere Aufforderungen zum Anhalten über den Außenlautsprecher durchführte.&lt;/p>&lt;p>Auch diesen Anhalteaufforderungen kam der Fahrer nicht nach - er fuhr weiter in Richtung Dachauer Straße. Kurze Zeit später touchierte der Scooter den neben ihm fahrenden Dienst-Pkw, woraufhin der Fahrer auf die Fahrbahn stürzte. In der Folge versuchte er, zu Fuß von der Unfallstelle zu flüchten. Er konnte jedoch eingeholt und festgehalten werden. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 17-Jährigen. Er wurde durch den Unfall verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;h2>Auch keine Fahrerlaubnis&lt;/h2>&lt;p>Sowohl der E-Scooter als auch der Dienst-Pkw der Polizei wurden beschädigt. Der E-Scooter wurde als Beweismittel sichergestellt. Aufgrund der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von über 25 km/h hätte der 17-Jährige zum Fahren des E-Scooters eine Fahrerlaubnis benötigt, welche er nicht hatte. Er wurde daher neben eines Vergehens nach dem Pflichtversicherungsgesetz und Verstößen nach der Straßenverkehrsordnung wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-kennzeichen-unterwegs-e-scooter-fahrer-flieht-vor-polizei/cnt-id-ps-29d02da9-e3c1-4ca8-8331-a498d7555ee8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-29d02da9-e3c1-4ca8-8331-a498d7555ee8</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:12:58 +0200</pubDate></item><item><title>Pflanzentauschbörse mit Gartenflohmarkt</title><description>&lt;p>Am 9. Mai findet zum 15. Mal die Pflanzentauschbörse der Siedlervereinigung Moosach-Eigenhaus statt.&lt;/p>&lt;p>Pflanzentauschbörse mit Flohmarkt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 9. Mai, findet bereits zum 15. Mal die Pflanzentauschbörse der Siedlervereinigung Moosach-Eigenhaus statt. Beginn ist um 14 Uhr, Ende gegen 16 Uhr. Am Simmerleinplatz, parallel zur Netzerstraße gelegen, können wieder Pflanzen, Setzlinge und Saatgut getauscht oder gegen eine Spende erworben werden. Das Angebot besteht inzwischen auch aus Kräutern, Beeren und Sträuchern.&lt;/p>&lt;p>Um den Interessenten das Stöbern zu erleichtern, bitten die Veranstalter um Beschriftung der Pflanzen vor der Abgabe. Der Verein lädt zudem wieder zu einem gemütlichen Ratsch bei Kaffee und Kuchen gegen Spende ein. Kinder können bei einer kleinen Pflanzenwerkstatt gärtnern und basteln. Im diesjährigen Angebot sind ein Ohrhöhler-Haus, ein Glasgarten und ein kleines Muttertagsgeschenk geplant. Der Verein bietet auch kostenloses Bastel- und Blumen-Material unter Anleitung an.&lt;/p>&lt;p>Ebenso soll der Gartenflohmarkt wieder stattfinden. Dafür sollte man einen Verkaufstisch selbst mitbringen und am Schluss nicht verkaufte Ware wieder mitnehmen. Angeboten werden darf alles rund um den Garten, wie Gartengeräte, Deko und kleine Gartenmöbel. Eine Anmeldung unter Tel. 38538312 wird erbeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflanzentauschboerse-mit-gartenflohmarkt/cnt-id-ps-19dd80ea-f673-4f28-b649-d03fb6ebb895</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19dd80ea-f673-4f28-b649-d03fb6ebb895</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag erzählt über Streetart im Stadtteil</title><description>&lt;p>Einen Vortrag mit dem Titel „Streetart: Kunst oder Vandalismus? Eine Recherchereise in Moosach” kann man am Montag, 4. Mai, um 19.00 Uhr im Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl, Moosacher St.-Martins-Platz 2, hören. Ab den den 1980er Jahren hat sich Streetart auch in Deutschland verbreitet und München zählt mittlerweile zu ihrer Hauptstadt. Rosina Löffler und Gudrun Schöfer vom Geschichtsverein Moosach erzählen von den Anfängen und gehen auf die Suche nach Beispielen im Stadtteil. Der Vortrag kann kostenlos und ohne Anmeldung besucht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-erzaehlt-ueber-streetart-im-stadtteil/cnt-id-ps-2fbc7021-ba2c-4331-9949-fd525eca2af7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fbc7021-ba2c-4331-9949-fd525eca2af7</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:25:40 +0200</pubDate></item><item><title>MCube MOSAIQ informiert über Projekt an der Kreuzung</title><description>&lt;p>MCube MOSAIQ informiert über Projekt&lt;/p>&lt;p>Das Innovationsprojekt MCube MOSAIQ lädt für Dienstag, 28. April, 18 bis 19 Uhr, zu einer Infoveranstaltung in die Grundschule Amphionpark, Welzenbachstraße 12, ein. Anwohner der Kreuzung zwischen Nanga-Parbat-Straße, Hugo-Troendle-Straße und Karlingerstraße sowie alle anderen Interessierten sind dabei willkommen. Unter der Adresse &lt;i>mosaiq-informationsveranstaltung-mo.eventbrite.com&lt;/i> werden Anmeldungen entgegengenommen. Es sind aber auch spontane Gäste willkommen.&lt;/p>&lt;p>Nach einem umfassenden Beteiligungsprozess, in dem Anwohner und weitere lokale Akteure im vergangenen Jahr zahlreiche Ideen eingebracht haben, stellt nun das MOSAIQ-Projektteam die temporären Maßnahmen vor. Eine Fachjury hat drei Projektvorschläge ausgewählt, die ab Juli für etwa ein Jahr umgesetzt werden sollen – vorbehaltlich der erforderlichen Genehmigung und der Zustimmung des Bezirksausschusses.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mcube-mosaiq-informiert-ueber-projekt-an-der-kreuzung/cnt-id-ps-1675bef4-a56a-4a6a-8498-8f46381ed911</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1675bef4-a56a-4a6a-8498-8f46381ed911</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 14:57:01 +0200</pubDate></item><item><title>Die Senioren treffen sich</title><description>&lt;p>Am Montag, 27. April, findet um 13 Uhr im Restaurant „Jaqoubs”, Bunzlauer Straße 15, das nächste „Seniorentreffen rund ums OEZ” statt. Das Lokal befindet sich gegenüber der Post neben der Apotheke. Auskunft erteilt Seniorenvertreter Walter Heinrich unter Telefon 1491623.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-senioren-treffen-sich/cnt-id-ps-3f1798da-c067-47fb-a174-4c935f0b190c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3f1798da-c067-47fb-a174-4c935f0b190c</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:41:20 +0200</pubDate></item><item><title>Hier treffen sich alle Generationen bei Kaffee und Kuchen</title><description>&lt;p>Für Sonntag, 26. April, 15 bis 17 Uhr, lädt der Nachbarschaftstreff alle Nachbarinnen und Nachbarn herzlich in die Untermenzinger Straße 76 zum Generationen-Café ein. Dabei sein kann jeder – egal, ob jünger oder älter, allein oder mit Familie oder Freunden. Bei Kaffee, Tee und selbstgebackenem Kuchen bietet sich die Gelegenheit, nette Menschen kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen. Das Team des Nachbarschaftstreffs freut sich auf viele Besucher. Eine Anmeldung wird erbeten unter Telefon 0176 453 462 90 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>untermenzinger-treff@ag-buhlstrasse.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hier-treffen-sich-alle-generationen-bei-kaffee-und-kuchen/cnt-id-ps-8ec8c7c3-a126-4000-ace3-40f89c2362ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8ec8c7c3-a126-4000-ace3-40f89c2362ef</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 13:55:31 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Messer gedroht: 35-Jähriger in Gewahrsam</title><description>&lt;p>Ein Bewohner einer Asylbewerberunterkunft bedroht Mitarbeiter mit einem Messer. Die Polizei nimmt den 35-Jährigen fest.&lt;/p>&lt;p>35-Jähriger muss in Gewahrsam&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 13. April, gegen 12.15 Uhr sollten einem 35-Jährigen mit Wohnsitz in einer Asylbewerberunterkunft durch Mitarbeiter der Unterkunft Dokumente ausgehändigt werden. Hierbei trat der 35-Jährige mit einem Messer in der Hand an die Zimmertür und bedrohte die Angestellten.&lt;/p>&lt;p>Den Mitarbeitern gelang es, die Tür zu schließen und sich aus dem Gebäude zurückzuziehen. Anschließend verständigten sie über den Notruf die Polizei. Daraufhin wurden mehrere Streifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Polizeieinsatzes konnte der Tatverdächtige in der Unterkunft festgenommen werden. Bei einer Durchsuchung des Mannes wurde das Messer aufgefunden und sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde zur Sachbearbeitung zu einer Polizeiinspektion verbracht.&lt;/p>&lt;p>Nach Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsreferat wurde aufgrund einer bestehenden Fremd- und Eigengefährdung die psychiatrische Unterbringung in einem Krankenhaus angeordnet. Der 35-Jährige wurde anschließend in eine entsprechende Einrichtung gebracht. Zudem wurde er wegen Bedrohung angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-messer-gedroht-35-jaehriger-in-gewahrsam/cnt-id-ps-92b427ba-7318-49df-9206-8b1556dc02b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-92b427ba-7318-49df-9206-8b1556dc02b8</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:21:07 +0200</pubDate></item><item><title>Literatur wartet im ASZ auf Leser</title><description>&lt;p>Die Bibliothek des Alten- und Servicezentrums (ASZ) in der Gubestraße hat eine Auswahl an Büchern, die kostenlos ausgeliehen werden können. Außerdem steht dort ein Büchertauschregal. Wer eigene Bücher nicht wegwerfen, sondern tauschen und neue Bücher zum Schmökern mitnehmen will, ist immer willkommen. Es werden auch gerne gut erhaltene Bücher (in kleinen Mengen) für die Bibliothek entgegengenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/literatur-wartet-im-asz-auf-leser/cnt-id-ps-fcf31627-2200-4882-84a4-d58bf1ecd7ef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fcf31627-2200-4882-84a4-d58bf1ecd7ef</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 09:35:58 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Handy-Stammtisch für Fortgeschrittene</title><description>&lt;p>Im ASZ findet alle 14 Tage ein Handy-Stammtisch für Fortgeschrittene mit Ursula Roseeu statt. Beginn ist um 14.00 Uhr, Ende um 15.30 Uhr. Der nächste Termin ist Mittwoch, 22. April. Unter Telefon 08142 597192 kann man sich zur Teilnahme anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-handy-stammtisch-fuer-fortgeschrittene/cnt-id-ps-11608eee-7d23-42a0-bfc3-96765bd6f351</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11608eee-7d23-42a0-bfc3-96765bd6f351</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 09:20:17 +0200</pubDate></item><item><title>„Sauerkrautkoma” im ASZ zu sehen</title><description>&lt;p>Einen Film aus der Reihe der Eberhofer-Krimis – „Sauerkrautkoma” – kann man im ASZ sehen.&lt;/p>&lt;p>Einladung zu „Sauerkrautkoma”&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Servicezentrum (ASZ) in der Gubestraße 5 lädt Senioren für Dienstag, 28. April, zum Filmnachmittag ein. Bei freiem Eintritt kann man um 14 Uhr in der Bibliothek die Komödie „Sauerkrautkoma” sehen. Anmeldungen werden bis zum Vormittag des Veranstaltungstages unter Telefon 14 00 24 23 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>asz-moosach@awo-muenchen.de&lt;/i> entgegengenommen. Der Film dauert 93 Minuten.&lt;/p>&lt;h2>Leiche liegt im Kofferraum&lt;/h2>&lt;p>Für Dorfpolizist Franz Eberhofer läuft es mal wieder alles andere als rund: Seine Dauerverlobte Susi drängt endlich auf Familienzuwachs, und obendrein wird er gegen seinen Willen befördert – nach München. Dort muss er sich nicht nur mit seiner strengen neuen Chefin, Kommissarin Elisabeth „Thin Lizzy” Mayerhofer, herumschlagen, sondern auch mit dem eigenwilligen Mitbewohner Rudi Birkenberger arrangieren. Zum Glück lässt ein neuer Fall nicht lange auf sich warten: Der alte Opel Admiral seines Vaters wird gestohlen – und als er wieder auftaucht, liegt eine Leiche im Kofferraum. Sauerkrautkoma ist ein schrullig-charmanter Kriminalfilm. Die Mischung aus dörflicher Gemütlichkeit, schrägen Figuren und skurrilen Kriminalfällen macht auch diesen Film aus der Reihe der Eberhofer-Krimis zu einem echten Highlight.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sauerkrautkoma-im-asz-zu-sehen/cnt-id-ps-e073b431-e71d-478e-8753-facc21e7d787</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e073b431-e71d-478e-8753-facc21e7d787</guid><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 08:59:03 +0200</pubDate></item><item><title>Tötungsdelikt in Moosach: Nun wird gegen Polizeibeamten ermittelt</title><description>&lt;p>Die in Moosach getötete Frau hat am selben Tag den Notruf der Polizei gewählt. Hat der diensthabende Polizist notwendige Maßnahmen versäumt?&lt;/p>&lt;p>Gewaltopfer hatte den Notruf gewählt&lt;/p>&lt;p>Wie die Münchner Wochenanzeiger bereits unter &lt;i>www.wochenanzeiger.de/31-jaehrige-faellt-gewaltdelikt-zum-opfer/cnt-id-ps-4fe4a761-b0c2-4893-ac8a-91248dabdaaf&lt;/i> berichteten, wurde am Donnerstag, 19. März, gegen 19.30 Uhr eine 31-jährige Frau in einer Wohnung in Moosach tot aufgefunden. Im Rahmen des Polizeieinsatzes ergaben sich Hinweise, dass sie Opfer eines Gewaltdeliktes geworden war. Als Tatverdächtiger wurde ein 32-jähriger türkischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in München ermittelt und festgenommen. Der Ermittlungsrichter hat gegen ihn Haftbefehl wegen Totschlags erlassen.&lt;/p>&lt;h2>Opfer wählte am selben Tag den Notruf&lt;/h2>&lt;p>Nun zeigte sich im Rahmen der Ermittlungen, dass von dem Handy des Opfers am Tattag, gegen 3 Uhr, beim Notruf der Polizei angerufen worden war. Da Zweifel daran entstanden, dass der den Anruf entgegennehmende Polizeibeamte im Anschluss an das Telefonat alle erforderlichen Maßnahmen in die Wege leitete, setzte das Polizeipräsidium das zuständige Bayerische Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft München I hierüber in Kenntnis.Das Verhalten des Polizeibeamten und der Inhalt des mutmaßlichen Notrufs werden nun vom Bayerischen Landeskriminalamt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I überprüft. Der Polizeibeamte wird bis auf Weiteres nicht mehr in der Notruf- und Anzeigenaufnahme eingesetzt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Weitere Informationen sind aus ermittlungstaktischen Gründe derzeit nicht möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/toetungsdelikt-in-moosach-nun-wird-gegen-polizeibeamten-ermittelt/cnt-id-ps-59ca1d42-5e49-4ea8-be6b-3ef24591e398</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59ca1d42-5e49-4ea8-be6b-3ef24591e398</guid><pubDate>Tue, 7 Apr 2026 20:57:30 +0200</pubDate></item><item><title>65-Jährige in eigener Wohnung überfallen</title><description>&lt;p>Eine 65-Jährige wird von zwei Unbekannten in ihrer eigenen Wohnung überfallen. Die Täter fliehen ohne Beute. Die Frau wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte Täter fliehen ohne Beute&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 28. März, gegen 12.45 Uhr klingelte es in einem Mehrfamilienhaus an der Wohnungstür einer 65-Jährigen. Als die Bewohnerin die Tür öffnete, wurde sie sofort durch zwei unbekannte Person in die Wohnung gedrängt, zu Boden gestoßen und trotz Gegenwehr überwältigt.&lt;/p>&lt;p>In der Folge forderten die beiden maskierten Täter Geld von der Frau und drohten ihr verbal. Während ein Täter die 65-Jährige weiterhin am Boden fixierte, durchsuchte der zweite die Wohnung nach Diebesgut. Nach kurzer Zeit verließen die Täter die Wohnung ohne Tatbeute und flüchteten in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Die 65-Jährige verständigte anschließend den Polizeinotruf. Eine sofort eingeleitete Fahndung brachte bislang keine Hinweise auf die Identität der Täter. Die Frau wurde bei der Tat leicht verletzt und durch den Rettungsdienst vor Ort behandelt. Am Tatort wurden umfangreichen Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, ca. 25 Jahre, 175-180 cm groß, sprach akzentfreies Deutsch, schlank; dunkle Vermummung, vermutlich mit Sturmhaube Täter 2: Männlich, ca. 25 Jahre, 175-180 cm groß, schlank; dunkle Vermummung, vermutlich mit Sturmhaube&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Untermenzinger Straße, Donauwörther Straße und Waldhornstraße (Moosach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/65-jaehrige-in-eigener-wohnung-ueberfallen/cnt-id-ps-5d0c0d31-6b6a-48dd-b300-b8b57be57281</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d0c0d31-6b6a-48dd-b300-b8b57be57281</guid><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 16:04:46 +0200</pubDate></item><item><title>Offene Werkstatt: Hier kann man verschiedene Geräte ausprobieren</title><description>&lt;p>Im Karli17, einen Ort der Begegnung in der Karlingerstraße 17, stehen an den Sonntagen, 5. und 19. April, wieder in der offenen Werkstatt verschiedene Geräte zum Ausprobieren bereit. Zwischen 10 und 15 Uhr kann man hier kreativ werden und hat die Möglichkeit, eigene Projekte umzusetzen und neue Techniken kennenzulernen. Wer dabei sein will, meldet sich per E-Mail an die Adresse &lt;i>karli17@pelkovenschloessl.de&lt;/i> an.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offene-werkstatt-hier-kann-man-verschiedene-geraete-ausprobieren/cnt-id-ps-fc1d0eb0-d5f5-4897-92ad-91f4da1c55fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fc1d0eb0-d5f5-4897-92ad-91f4da1c55fb</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 19:44:43 +0200</pubDate></item><item><title>Randale am U-Bahnhof: 31-Jähriger in Gewahrsam genommen</title><description>&lt;p>Ein 31-Jähriger randaliert am U-Bahnhof Moosach und bespuckt einen Passanten. Auch auf der Polizeiwache verhält er sich weiter aggressiv.&lt;/p>&lt;p>31-Jähriger in Gewahrsam genommen&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 25. März, gegen 4.40 Uhr befand sich ein zu diesem Zeitpunkt unbekannter Mann am U-Bahnhof Moosach und randalierte dort. Unter anderem warf er mit einer Flasche nach Passanten und bespuckte einen weiteren Passanten. Eine Zeugin informierte den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Die anwesenden Personen fixierten den Mann bis zum Eintreffen der Polizeistreife. Der Aggressor wurde gefesselt, wobei er Widerstand leistete, und auf eine Polizeiinspektion gebracht. Während dessen spuckte er mehreren Polizeibeamten ins Gesicht und versuchte auf der Polizeiinspektion einem Beamten die Dienstwaffe zu entreißen. Der Mann, nach Angaben der Polizei 31 Jahre alt, konnte jedoch davon abgehalten werden. Er beleidigte zudem verbal die eingesetzten Polizeibeamten.&lt;/p>&lt;h2>Mann kassiert mehrere Anzeigen&lt;/h2>&lt;p>Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 31-Jährige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Dort wurde er einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Der 31-Jährige wurde unter anderem wegen des versuchten Raubes, eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Beleidigung angezeigt. Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/randale-am-u-bahnhof-31-jaehriger-in-gewahrsam-genommen/cnt-id-ps-1df7f1d2-b375-44f8-a2cc-4518ad6cf9c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1df7f1d2-b375-44f8-a2cc-4518ad6cf9c8</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:38:20 +0100</pubDate></item><item><title>21-jähriger Autofahrer flieht vor Polizeikontrolle</title><description>&lt;p>Ein 21-Jähriger flüchtet mit seinem Pkw vor der Polizei, fährt dabei deutlich zu schnell und über mehrere rote Ampeln. Einen Führerschein hat der junge Mann nicht.&lt;/p>&lt;p>21-Jähriger flieht vor Polizei&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 21. März, gegen 22.50 Uhr bemerkten zwei Polizeibeamte im Rahmen ihrer Streifenfahrt einen BMW Pkw, der auf der Triebstraße in Richtung Moosacher Straße fuhr. Als die Polizeibeamten den BMW einer Kontrolle unterziehen wollten, wendete das Fahrzeug und beschleunigte anschließend stark, um sich so der Verkehrskontrolle zu entziehen.&lt;/p>&lt;p>Unter Verwendung von Sondersignalen nahmen die Polizeibeamten mit ihrem Dienstfahrzeug die Nachfahrt auf. Die Fahrtstrecke zog sich zunächst von der Triebstraße über die Max-Born-Straße, dann zur Dachauer Straße und Karlsfelder Straße. Durch die stark überhöhte Geschwindigkeit von über 120 km/h und die Missachtung mehrerer Rotlichter verloren die eingesetzten Beamten an der Kreuzung zur Grashofstraße den Sichtkontakt zum Fahrzeug. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifen konnte das Fahrzeug nicht mehr angetroffen werden.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 22. März, meldete sich ein 21-Jähriger bei der Polizeiinspektion 44 (Moosach) und gab an, der Fahrer des BMWs am Tag davor gewesen zu sein. Ersten Ermittlungen zufolge verfügt der 21-Jährige nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis zum Führen eines Fahrzeugs. Der BMW gehört einem Familienangehörigen.&lt;/p>&lt;p>Wie der 21-Jährige in den Besitz des Pkw gekommen war, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Münchner Verkehrspolizei. Der 21-Jährige wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und diverser Verkehrsordnungswidrigkeiten angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/21-jaehriger-autofahrer-flieht-vor-polizeikontrolle/cnt-id-ps-6b25ce81-d0ba-4b56-ad68-ceb94910f26a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b25ce81-d0ba-4b56-ad68-ceb94910f26a</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:29:43 +0100</pubDate></item><item><title>Mädelsflohmarkt im Kulturhaus</title><description>&lt;p>Ein Kleiderflohmarkt für Mädchen und Frauen findet im Pelkovenschlössl am 17. Mai statt.&lt;/p>&lt;p>In entspannter Atmosphäre nach Kleidung, Schmuck, Accessoires und Vintage-Objekten stöbern – das ist beim Mädelsflohmarkt im Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl am Sonntag, 17. Mai, möglich. Die Bandbreite der angebotenen Dinge ist, so der Veranstalter „für elf- bis 88-Jährige” geeignet. Und auch kulinarisch ist etwas geboten. Beginn ist um 12 Uhr, Ende um 16 Uhr. Alle Tische für Verkäuferinnen sind bereits vergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1WbU16RmlOVGN0TWpkalsvRGSnb86ihM26zuA53w-txzvPEfUkjsc-R8wVfhQG0lNLLQemsjePswNc8Wvdq85YwL-1SM6JZw7NWvZnVpxaKShBer3tnjlTGEyQzBJv5g3Y101O6jiup2dzyNlmeJZJXiiGip1zRaXTtM0_jc8=?preset=fullhd" length="613410"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedelsflohmarkt-im-kulturhaus/cnt-id-ps-820bf4d9-395f-4f7e-be5e-669f053a8bda</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-820bf4d9-395f-4f7e-be5e-669f053a8bda</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 14:14:30 +0200</pubDate></item><item><title>Unterhaltung am Abend im Pelkovenschlössl</title><description>&lt;p>Ein Programm aus Spielen, Tassenbemalen und einem Konzert ist am Samstag, 16. Mai, abends im Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl geboten.&lt;/p>&lt;p>Der Samstag im Pelkovenschlössl&lt;/p>&lt;p>Ein Abend – drei Events: Das ist im Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl am Samstag, 16. Mai, geboten. Von 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr sind sowohl Anfänger wie auch Profis eingeladen, bei „Pen &amp;amp; Paper” zu spielen. Die Spielsysteme sind Dungeons &amp;amp; Dragons, Starfinder und Co. Der Eintritt ist frei. Die Anmeldung erfolgt über Discord: pelkovenschloessl_19485. Dann können die Abenteuer in Moosach beginnen.&lt;/p>&lt;h2>Tassen individuell gestalten&lt;/h2>&lt;p>Bastelfreunde kommen von 19.00 bis 20.30 Uhr auf ihre Kosten. Gegen einen Unkostenbeitrag kann man Keramiktassen bemalen. Das erste Teil kostet 12 Euro, jedes weitere 7 Euro. Bei dieser Veranstaltung ist die Anzahl der Plätze begrenzt. Auch Kinder von acht bis zwölf Jahren haben Zutritt, allerdings nur in Begleitung. Anmeldungen werden unter der Adresse &lt;i>info@pelkovenschloessl.de&lt;/i> entgegengenommen.&lt;/p>&lt;h2>Hier spielt die Stubenfliege auf&lt;/h2>&lt;p>Ab 20 Uhr steht ein Konzert auf dem Programm im Schlössl: Die Wiener Formation „Stubenfliege” rund um Eva Stubenvoll wird die Gäste mit einer Mischung aus Musik, Kabarett und authentischen Texten begeistern. Der Eintrittspreis beträgt regulär 20 Euro und ermäßigt 15 Euro. Die Anmeldung hierfür kann man unter der Adresse &lt;i>www.pelkovenschloessl.de/veranstaltung/1-abend-3-events-4&lt;/i>/ oder der Telefonnummer 089 / 1 43 38 18 21 vornehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVd05EaG1NbUV0T0RCbJnanedH0mXndaVnZVOrN9osPqGFQk_0EbCCtqZHJERJSUCRmDuKZhwlyuIigd8xu2dFWShmY9iI6dbu7e3zyCeIG9ia4j1JOOnLzoebUme_cx_QgS_VPOFSFSa7TkFk1vPLM2GLwLJdMTsok5rwWuM=?preset=fullhd" length="413442"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unterhaltung-am-abend-im-pelkovenschloessl/cnt-id-ps-49ab3370-fa7f-48b4-8c00-a5a1fe2988f8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-49ab3370-fa7f-48b4-8c00-a5a1fe2988f8</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 13:54:58 +0200</pubDate></item><item><title>Tanzlabor und Erinnerungsabend im Pelkovenschlössl</title><description>&lt;p>Für 10. Mai lädt das Pelkovenschlössl zu einem Programm für Familien und Kulturinteressierte ein.&lt;/p>&lt;p>Tanzlabor und Erinnerungsabend&lt;/p>&lt;p>Für Sonntag, 10. Mai, lädt das Pelkovenschlössl (Moosacher St.-Martins-Platz 2) zu einem Programm für Familien und Kulturinteressierte ein. Um 15 Uhr findet zunächst das Kinderprogramm „Tanzlabor für die ganze Familie” mit der Tänzerin und Tanzvermittlerin Leonie Priepke statt. Kinder können gemeinsam mit einer vertrauten Begleitperson eine Stunde lang spielerisch tanzen und sich bewegen. Alter, Vorerfahrung oder körperliche Voraussetzungen spielen dabei keine Rolle. Der Eintritt beträgt 10 Euro. Anmeldungen sind vorab per E-Mail an &lt;i>info@pelkovenschloessl.de&lt;/i> möglich.&lt;/p>&lt;h2>Verbrannte Worte: Lesung und Musik&lt;/h2>&lt;p>Ab 18 Uhr folgt die Veranstaltung „Verbrannte Worte” des Arbeitskreises „Lyrik im öffentlichen Raum”. Mit Ausstellung, Lesung und Musik erinnert der Abend an die Bücherverbrennungen vom 10. Mai 1933 und an Autorinnen und Autoren, deren Werke während der NS-Zeit verboten und vernichtet wurden.&lt;/p>&lt;p>Die Künstlerin und Autorin Ruth Neureiter eröffnet die Ausstellung „Schreibspuren - Hommage an die Dichter der verbrannten Bücher”. Ab 18.20 Uhr lesen Autorinnen und Autoren des FDA-Arbeitskreises Texte unter anderem zu Else Lasker-Schüler, Mascha Kaléko, Stefan Zweig und Erich Kästner. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Regina Willecke und Sabine Beyer. Der Eintritt zur Abendveranstaltung ist frei, Spenden sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRZek1HRTJabUV0TnpVMGB99sEs5RyHsa3yW1ac8Z0DYrP0THtVWpCZd6smhWDjEuo7UcK6TfehNnh3lr-sBjVvd385dDIdmFgvayuOkpMPYXU2OFb47OFhcQxEe1PqZH355UNG8jFx560Z4fONdjkbIdEXK4y4jov-AZrKbbU=?preset=fullhd" length="348078"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanzlabor-und-erinnerungsabend-im-pelkovenschloessl/cnt-id-ps-fa94a7da-9335-4da3-82c3-17b62e6d53f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fa94a7da-9335-4da3-82c3-17b62e6d53f4</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:01:37 +0200</pubDate></item><item><title>„Vorsicht! Trickbetrug”: Workshop der Münchner Polizei</title><description>&lt;p>Zum Thema „Vorsicht! Trickbetrug” findet am 4. Mai ein Workshop der Münchner Polizei im Nachbarschaftstreff Untermenzinger Straße 76 statt.&lt;/p>&lt;p>Workshop der Münchner Polizei&lt;/p>&lt;p>Zum Thema „Vorsicht! Trickbetrug” findet am Montag, 4. Mai, von 15 bis 17 Uhr ein Workshop der Münchner Polizei im Nachbarschaftstreff Untermenzinger Straße 76 statt.&lt;/p>&lt;p>Trickbetrüger entwickeln ständig neue Strategien: Ob am Telefon, an der Haustür oder im Internet - ihre Methoden wirken oft harmlos oder sogar vertrauenswürdig und werden zunächst gar nicht als gefährlich erkannt. Doch Wissen schützt! In diesem Workshop informiert die Münchner Polizei über aktuelle Betrugsmaschen und gibt im Austausch mit den Besuchern praktische Tipps, wie Betroffene und ihre Angehörigen im Ernstfall besonnen reagieren und sich schützen können.&lt;/p>&lt;p>Der Workshop ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt. Die Anmeldung erfolgt unter Tel. 0176/45346290 oder per E-Mail an &lt;i>untermenzinger-treff@ag-buhlstrasse.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdOak16SmxORGt0T0RBMG-Sjb4Fb4-4jLQFGsduUauOQJbK1K1Qjmm4YH6NUj5FaoV_dyOhOUif2ZOHMxenw2I2kI8vT9bg0_aGwicAysMrzBgDRa-h_nnLr6nzGJT7u0uBXJXrv7IekKz63ce69g8KeD3EIhpm6zYEvvCxEKE=?preset=fullhd" length="306978"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorsicht-trickbetrug-workshop-der-muenchner-polizei/cnt-id-ps-120198e1-d2a0-4e68-8b9f-bd73515730aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-120198e1-d2a0-4e68-8b9f-bd73515730aa</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:34:49 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtduell im Abstiegskampf: SC Amicitia München empfängt FFC Wacker II</title><description>&lt;p>In der BFV-Landesliga Süd der Frauen kommt es am 26. April zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia empfängt FFC Wacker II&lt;/p>&lt;p>In der Frauen-Landesliga Süd kommt es am Sonntag, 26. April, zu einem Stadtduell, bei dem es um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht. Der SC Amicitia München empfängt die zweite Mannschaft des FFC Wacker München. Anstoß ist um 16 Uhr beim SC Amicitia an der Dietrichstraße 11.&lt;/p>&lt;p>Beide Münchner Landesligisten kämpfen um den Klassenerhalt - der ehemalige Bayernligist SC Amicitia hat allerdings am vergangenen Spieltag den Sprung ans rettende Ufer geschafft: In einem spektakulären Auswärtsspiel beim FC Augsburg holten die Moosacherinnen nach einem 1:4-Rückstand noch ein 4:4. Jetzt gilt es gegen den Stadtrivalen aus Sendling vor heimischem Publikum nachzulegen. Neben dem „Alltag” in der Landesliga Süd wartet auf Amicitia noch ein weiteres Stadtduell: An Christi Himmelfahrt, 14. Mai, geht es im bayerischen Pokalhalbfinale gegen den FC Stern München. Zum ersten Mal überhaupt hat es der SC Amicitia ins Halbfinale geschafft.&lt;/p>&lt;h2>Wacker könnte vorbeiziehen&lt;/h2>&lt;p>Beim FFC Wacker, der im Viertelfinale des BFV-Pokals überraschend an eben jenem SC Amicitia gescheitert ist, herrscht derzeit eher Krisenstimmung. Sowohl die erste Mannschaft in der Regionalliga Süd als auch die zweite Mannschaft in der Landesliga Süd stehen in den Abstiegsrängen. Die junge Landesliga-Elf unterlag zuletzt bei Rot-Weiß Überacker und gegen den BCF Wolfratshausen jeweils mit 1:2, könnte aber mit einem Auswärtssieg im Stadtduell an Amicitia vorbeiziehen und so die gefährliche Zone verlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ0-wZIIrnSiVFk5mPFoVOD_dVabjmVy5obHGQT2Xj21zHUtdBQaI55e-pViqp21nEwyXuS-zmCTle_NklyLnvFcz9T8tobR_ShOdo9zrATYk=?preset=fullhd" length="682482"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtduell-im-abstiegskampf-sc-amicitia-muenchen-empfaengt-ffc-wacker-ii/cnt-id-ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9484bf5-d5e6-4088-b8f8-60a2d0af5bfd</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:26:23 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Derby im Pokalhalbfinale: SC Amicitia trifft auf FC Stern</title><description>&lt;p>Die Halbfinalpartien im BFV-Verbandspokal der Frauen stehen nun fest. In München gibt es ein Stadtderby zwischen SC Amicitia und FC Stern.&lt;/p>&lt;p>An Christi Himmelfahrt trifft SC Amicitia auf FC Stern&lt;/p>&lt;p>Im BFV-Verbandspokal der Frauen stehen an Christi Himmelfahrt, 14. Mai, die Halbfinalspiele an. Sicher ist bereits: Eine Münchner Mannschaft wird es ins Finale schaffen.&lt;/p>&lt;p>Landesligist SC Amicitia München, der am Ostermontag im Viertelfinale überraschend Regionalligist und Vorjahresfinalist FFC Wacker München im Elfmeterschießen eliminiert hatte, empfängt nun Bayernligist FC Stern München zum nächsten Münchner Stadtderby. Gespielt wird auf dem Platz des SC Amicitia in der Dietrichstraße 11. Anstoß ist um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Halbfinale trifft Bayernligist 1. FFC Hof auf Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth aus der Regionalliga Süd. Auch diese Partie beginnt um 13 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>„Da können wir uns drauf freuen”&lt;/h2>&lt;p>„Wir haben in der laufenden Pokalrunde schon unglaublich spannende Duelle gesehen und Überraschungen erlebt. Genau davon lebt dieser Wettbewerb! Und wenn ich mir die Halbfinals mit dem nächsten Münchner Stadtderby anschaue: Da können wir uns alle drauf freuen”, erklärte Theresa Daisenberger von BFV-Partner Hiscox nach der Auslosung der Partien.&lt;/p>&lt;p>Für den Fall, dass sich in den beiden Halbfinals jeweils die Bayernligisten durchsetzen und dann zwei klassengleiche Mannschaften im Pokalfinale aufeinandertreffen würden, ist auch der Finalspielort ausgelost worden: Am 13. Juni würde dann in Hof gespielt. Ansonsten findet das Finale beim klassentieferen Finalisten statt - möglich ist also ein Spiel in München.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des Verbandspokals zieht in die erste Hauptrunde des DFB-Pokalwettbewerbs der Frauen 2026/27 ein. Als Siegprämie winken zusätzlich 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04qTp5fLqxccS29kWB-r4_umDZ-ZBKZGAo8KDOFojAOGYssrM0lnW461hAHZBIklnJTdajQMtCgYJK7E_15YfPE0J0ro8Ls2DavGaygmP2-QjE=?preset=fullhd" length="594300"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-derby-im-pokalhalbfinale-sc-amicitia-trifft-auf-fc-stern/cnt-id-ps-37e7a52f-5e4b-4e71-9f9c-4a7868807387</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37e7a52f-5e4b-4e71-9f9c-4a7868807387</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:34:35 +0200</pubDate></item><item><title>BFV-Verbandspokal der Frauen mit Münchner Stadtderby</title><description>&lt;p>Im Viertelfinale des BFV-Verbandspokals messen sich SC Amicitia München und FFC Wacker München. Der FC Stern München muss zum FC Ezelsdorf.&lt;/p>&lt;p>Viertelfinale im BFV-Verbandspokal steht&lt;/p>&lt;p>Der Verbandspokal-Wettbewerb der Frauen startet in die heiße Phase - und hat in der Runde der letzten Acht auch ein Münchner Derby zu bieten: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat im Münchner „Haus des Fußballs” die Paarungen für das Viertelfinale ausgelost.&lt;/p>&lt;p>Der amtierende Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth (Regionalliga Süd) muss demnach in der Runde der acht besten Pokalteams auswärts beim Bayernligisten FC Würzburger Kickers ran. Vorjahresfinalist FFC Wacker München aus der Regionalliga Süd spielt im Münchner Stadtderby bei Landesligist SC Amicitia München um den Einzug in die Vorschlussrunde. Die dritte Münchner Mannschaft im Bunde - der langjährige Bayernligist FC Stern München - reist derweil zum Nord-Landesligisten FC Ezelsdorf. Außerdem kommt es zum Bayernliga-Duell zwischen dem 1. FFC Hof und dem TSV Theuern.&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich natürlich über das Stadtderby in München. Ich glaube, das macht den Pokal jetzt noch einmal richtig spannend. Auch, weil es Wacker München vielleicht nicht ganz so leicht hat. Packend wird auch das Duell zwischen Titelverteidiger Greuther Fürth und dem FC Würzburger Kickers”, meint Marie Baumert, BFV-Abteilungsleiterin Jugend, die die Ziehungsaufsicht inne hatte.&lt;/p>&lt;h2>Gespielt wird am Ostermontag&lt;/h2>&lt;p>Gespielt werden sollen die Viertelfinalpartien am Ostermontag, 6. April, um 13 Uhr. Die Halbfinals sind für Christi Himmelfahrt, 14. Mai, vorgesehen, das Finale steigt am 13. Juni. Der Sieger des Verbandspokal-Wettbewerbs der Frauen 2025/26 löst das Ticket für die Teilnahme an der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal-Wettbewerb der Frauen 2026/27.&lt;/p>&lt;h2>Bezirkspokal: Turnerbund reist&lt;/h2>&lt;p>Ebenfalls an Ostermontag, 6. April, findet das Halbfinale im Bezirkspokal Oberbayern statt. Hier muss der amtierende Münchner Kreispokalsieger TSV Turnerbund München zum SC Huglfing reisen, während die SG TSV Aßling/TSV Grafing den FC Langengeisling empfängt. Anstoß ist voraussichtlich um 16 Uhr am Büchsenberg in Aßling. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRneU5EYzBZMkl0WkdJd7MOrHJxAw1sfPw6kvVWXnuBLskBNlddnkO-BO61HKWV8nuR8-ku6RG7ZgBvLKrjbrBOMm8eiCL4PgZsWZbTpKy5uq0iyW6eC6wXf1GFwWMAJJoKfr7OHuLr6xIXJIDWv4n2A_x2AerwYCdXVNWsIUI=?preset=fullhd" length="263331"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bfv-verbandspokal-der-frauen-mit-muenchner-stadtderby/cnt-id-ps-3efa1fe5-2056-489e-ac1b-355ad0f706f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3efa1fe5-2056-489e-ac1b-355ad0f706f0</guid><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:50:42 +0100</pubDate></item><item><title>Frauen-Bayernliga: Rückrundenstart am 21. März</title><description>&lt;p>In der Fußball-Bayernliga der Frauen startet die Rückrunde. Der FC Stern München empfängt den FC Ingolstadt 04 II.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Bayernliga: Rückrundenstart am 21. März&lt;/p>&lt;p>In der Frauen-Bayernliga beginnt am Wochenende, 21. und 22. März, die Rückrunde. Das einzige Münchner Team kommt aus Trudering und ist am Sonntag, 22. März, gefordert: Um 13.15 Uhr empfängt der FC Stern München den FC Ingolstadt 04 II. Gespielt wird auf dem Kunstrasenplatz der Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65.&lt;/p>&lt;p>Die „Sterne”, die bereits ihre 14. Bayernliga-Saison am Stück bestreiten, liegen in der Tabelle auf Rang vier, wobei der Rückstand auf den Spitzenreiter FC Ruderting neun Punkte beträgt. Da nach unten nichts mehr anbrennen sollte, können die Truderingerinnen befreit aufspielen. Sehr ansprechend verlief der Start ins neue Jahr: Im Achtelfinale des BFV-Verbandspokals siegte der FC Stern München beim FC Augsburg klar und deutlich mit 8:0 und schaffte damit den Einzug ins Viertelfinale.&lt;/p>&lt;h2>FC Forstern: Gäste aus Regensburg&lt;/h2>&lt;p>Der FC Forstern ist am vergangenen Wochenende ebenfalls gut ins Pflichtspieljahr gestartet: In einem Nachholspiel beim 1. FC Nürnberg II gewann die Mannschaft aus dem Landkreis Erding mit 5:3. Zur Pause lag Forstern noch mit 1:2 hinten, kassierte in der 52. Minute sogar das 1:3, drehte dann aber mit vier Toren die Partie und sicherte den zweiten Tabellenplatz. Am Samstag, 21. März, empfängt der FC Forstern vor heimischem Publikum (Hauptstraße 34, Forstern) den SC Regensburg. Anstoß ist um 16 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>SC Amicitia reist in die Oberpfalz&lt;/h2>&lt;p>Auch in der Landesliga Süd geht es am Wochenende wieder um Punkte. Während der SC Amicitia München bereits am Samstag, 21. März, um 16 Uhr beim SV Wilting (Landkreis Cham) ran muss, empfängt die zweite Mannschaft des FFC Wacker München am Sonntag, 22. März, um 11 Uhr den FC Alburg auf der Bezirkssportanlage Demleitnerstraße. Beide Münchner Mannschaften kämpfen gegen den Abstieg.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse aus ganz Bayern finden Fußballfans im Internet unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04qJ-N9WdpnlCE7XzP9NmXjYpmoB3HhoyoA9OA1Uw2bvGpk3lGiv-c1jbfta4g-L9PBd-9zqW4c8Uujmh9OmGceDWgwbYe2mjemUYGVjz1I-Og=?preset=fullhd" length="594300"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-bayernliga-rueckrundenstart-am-21-maerz/cnt-id-ps-452639ca-e00a-40e6-a4fa-ba0c66cab526</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-452639ca-e00a-40e6-a4fa-ba0c66cab526</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten stehen an: Stadt München ersetzt Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen</title><description>&lt;p>Das Referat für Bildung und Sport und das Baureferat sind beauftragt worden, die ersten von 35 Kunstrasenplätzen in München, die noch mit Kunststoffgranulat gefüllt sind, auszutauschen.&lt;/p>&lt;p>Stadt München ersetzt Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen&lt;/p>&lt;p>Der Sportausschuss des Münchner Stadtrats hat das Sonderprojekt Kunstrasenplätze beschlossen. Damit sind das Referat für Bildung und Sport und das Baureferat nun beauftragt, die ersten von 35 Kunstrasenplätzen auszutauschen, die noch mit Kunststoffgranulat gefüllt sind. Hintergrund ist ein EU-weites Verbot des Einsatzes von Kunststoffgranulat als Füllstoff in Kunstrasenplätzen zur Reduzierung des Eintrags von Mikroplastik in die Umwelt (&lt;i>siehe Infokasten&lt;/i>).&lt;/p>&lt;p>Kunstrasenplätze sind aus Münchens Sportinfrastruktur nicht mehr wegzudenken. Denn sie ermöglichen intensiven und wetterunabhängigen Sportbetrieb – rund 30 Stunden mehr pro Woche als Naturrasen. Insgesamt 35 Kunstrasenplätze auf 22 städtischen Freisportanlagen sollen nun bis 2031 sukzessive durch alternative, umweltfreundlichere Systeme ersetzt werden, zum Beispiel durch ungefüllte Kunstrasenplätze oder Kunstrasenplätze mit Füllungen aus Quarzsand oder Korkgranulat.&lt;/p>&lt;h2>Erstes „Paket” ab dem Jahr 2026&lt;/h2>&lt;p>Den Anfang macht das Kunstrasenpaket 1 ab 2026. Dieses umfasst fünf stark abgenutzte Plätze an drei Standorten: Bert-Brecht-Allee 16 (Neuperlach), Dietrichstraße 11 (Moosach) und Lerchenauer Straße 270 (Feldmoching). Die Abwicklung des Bauprogramms soll schrittweise erfolgen. Weitere Kunstrasenpakete ab dem Jahr 2027 stehen unter dem Vorbehalt der städtischen Haushaltslage.&lt;/p>&lt;h2>„Impuls für mehr Umweltschutz”&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem Sonderprojekt ‚Kunstrasenplätze‘ verbinden wir die Sicherung der Sportinfrastruktur mit einem wichtigen Impuls für mehr Umwelt- und Ressourcenschutz”, erklärt Sportreferent Florian Kraus: „Der Schul- und Vereinssport profitiert dann auch weiterhin von modernen, nachhaltigen Anlagen – ein Gewinn für München als lebenswerte und sportaktive Stadt. Den Austausch von Kunstrasenplätzen in Vereinsträgerschaft unterstützen wir ebenfalls im Rahmen der Sportförderrichtlinien.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRNME5UUmlObUV0WWpFMtW5uqdI5fq34j0RPNy6RgKbB5AGu06I0_5dIh5SWhdKVLXoTt2DFJHcqLIFcLECKU706Gev-V9txHZPe9dkSPS8GhSAbim5_xhTlBjmw7ZrEJeaxJHQiV3vgrJDIJdRIQ5-TQvYy-Nry21HdOX7VgI=?preset=fullhd" length="351329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-stehen-an-stadt-muenchen-ersetzt-kunststoffgranulat-auf-kunstrasenplaetzen/cnt-id-ps-13128dd9-535c-4b37-8c9e-4ae111f654f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-13128dd9-535c-4b37-8c9e-4ae111f654f6</guid><pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:18:52 +0100</pubDate></item><item><title>Mit über 70 Jahren auf dem Court: Seniorentennis beim PSV München</title><description>&lt;p>Sport hält im fortgeschrittenen Alter fit. Das kann auch die Tennisabteilung des PSV München nur bestätigen. So sind hier 45 aktive Mitglieder zu verzeichnen, die bereits 70 Jahre und älter sind.&lt;/p>&lt;p>Seniorengruppen beim PSV München&lt;/p>&lt;p>Sport hält im fortgeschrittenen Alter bekanntermaßen fit. Das kann auch die Tennisabteilung des PSV München (Franz-Mader-Straße 11) nur bestätigen. So sind hier 45 aktive Mitglieder zu verzeichnen, die bereits 70 Jahre und älter sind. Ein Phänomen ist die älteste Dame, die mit fast 97 Jahren noch immer bis zu dreimal pro Woche bei fast jedem Wetter auf dem Tennisplatz steht - und das seit 35 Jahren. Das war für den PSV Anlass genug, sie heuer aus großem Respekt für ihre sportliche Aktivität zu ehren.&lt;/p>&lt;p>Nicht weniger bedeutend sind die ehemaligen Freizeit-Herren Ü75 sowie die ehemaligen Freizeit-Damen Ü70, die sich immer noch regelmäßig zweimal pro Woche zum wöchentlichen Doppelspiel treffen. Beide Gruppen genießen dabei die idyllische Atmosphäre des kleinen Biergartens bei anschließender Brotzeit in geselliger Runde. Inzwischen findet ein Mal im Jahr bei den Altherren ein Sommerfest statt, zu dem auch ehemalige Spieler eingeladen sind, und alle gemeinsam auf vergangene Zeiten zurückblicken.&lt;/p>&lt;p>Nach Angaben des PSV München sind auch in der Altersgruppe über 70 Jahren stets Neuzugänge erwünscht, um den Fortbestand zu sichern. Interessierte melden sich hierzu per E-Mail an &lt;i>tennis@psv-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0Rnd1lXRXpaamd0T0RRehl3RUJIrIH_nl62yWNvRmTPDvj76yj7-aWeMRKDu1BX9tDRY8m9OSia04RjZhkkIGZzw8IGBMtmO1TJKn5ySdhwpr9ql99AjNpRRCZ8zmI_PpE-_uugFC8wU8V2hL1JTmq82O83Z8KmpE5Wt_8AtRU=?preset=fullhd" length="492391"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-ueber-70-jahren-auf-dem-court-seniorentennis-beim-psv-muenchen/cnt-id-ps-97de20da-30e5-4cdd-ae07-53728193aab2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97de20da-30e5-4cdd-ae07-53728193aab2</guid><pubDate>Fri, 26 Sep 2025 10:34:11 +0200</pubDate></item><item><title>BFV-Pokal: SC Amicitia München erreicht 2. Runde</title><description>&lt;p>Nach einem dramatischen Spiel stehen die Fußballerinnen des SC Amicitia München in der 2. Runde des Bayerischen Verbandspokals. Der Landesligist besiegte den Bayernligisten TUS Bad Aibling mit 7:6 nach Elfmeterschießen.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia München erreicht 2. Runde&lt;/p>&lt;p>Nach einem dramatischen Spiel stehen die Fußballerinnen des SC Amicitia München in der 2. Runde des Bayerischen Verbandspokals. Der Landesligist aus Moosach besiegte in der 1. Runde den Bayernligisten TUS Bad Aibling mit 7:6 nach Elfmeterschießen.&lt;/p>&lt;p>Ausgetragen wurde die Partie auf dem Kunstrasenplatz des Post-SV München vor etwa 50 Zuschauerinnen und Zuschauern. Diese sahen, wie die favorisierten Gäste aus Bad Aibling in der 17. Minute in Führung gingen. Torschützin war Lena Grabmeier.&lt;/p>&lt;h2>2:2-Unentschieden nach 90 Minuten&lt;/h2>&lt;p>Lea Struck konnte in der 34. Minute jedoch für den SC Amicitia ausgleichen, Paula Ulreich erzielte nach 52 Minuten sogar die Führung für die Münchnerinnen. Allerdings traf Anja Gfäller sieben Minuten später zum 2:2.&lt;/p>&lt;p>Da in der regulären Spielzeit kein Tor mehr fiel, ging es sofort ins Elfmeterschießen, wo die Amicitia-Spielerinnen die besseren Nerven hatten. Die Mannschaft von der Dietrichstraße steht nun als eine von drei Münchner Mannschaften in der 2. Runde des BFV-Pokals. Während der FC Stern München auswärts beim BCF Wolfratshausen mit 4:1 siegte, hatte der FFC Wacker München als Regionalligist in der 1. Runde ein Freilos. Aus Oberbayern ist ansonsten nur noch der FC Forstern mit dabei: Der Bayernligist aus dem Landkreis Erding gewann deutlich mit 5:0 beim SV Kirchberg im Wald.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Termine finden Fußballfreunde unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch der Verbandspokal der Frauen ausgewählt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpRMk56TXlOMlF0WmpJep9M-2IYqDjIHUmLTBJ3IHnYvCV8jLNf4Ezo1lML-ttZ6xwkNfSNmLI5mficoK3hmZbq0JqiYfn7ZJUWOtNFRmj_wgGFjSU6p_xMtnq93VV3iOZEpFllZqnFX77eTQRZsfWN0f0asclLgeirPtJ0adY=?preset=fullhd" length="682482"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bfv-pokal-sc-amicitia-muenchen-erreicht-2-runde/cnt-id-ps-387154aa-2dc5-4ac8-930a-6b5fb717ef00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-387154aa-2dc5-4ac8-930a-6b5fb717ef00</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 14:03:09 +0200</pubDate></item><item><title>Über 50 Jahre Skikurse geleitet: TSV Moosach-Hartmannshofen trauert um Erika Augenstein</title><description>&lt;p>Erika Augenstein ist im Alter von 94 Jahren verstorben. Sie war Gründungsmitglied der Skiabteilung des TSV Moosach-Hartmannshofen und leitete dort über fünf Jahrzehnte lang Skikurse.&lt;/p>&lt;p>Über 50 Jahre Skikurse beim TSV Hartmannshofen geleitet&lt;/p>&lt;p>Moosach hat eine ganz besondere Frau verloren: Erika Augenstein ist am 2. August 2025 im Alter von 94 Jahren verstorben. Für Generationen von Moosacher Kindern – und nicht wenigen Erwachsenen – war sie „die Erika”, die ihnen das Skifahren näherbrachte und dabei weit mehr vermittelte als nur Technik: Gemeinschaft, Begeisterung und die Liebe zu den Bergen.&lt;/p>&lt;p>Mitte der 1950er Jahre war Erika Augenstein Gründungsmitglied der Skiabteilung des TSV Moosach-Hartmannshofen. Bis 2010 leitete sie über fünf Jahrzehnte lang die beliebten Skikurse – in den Hochzeiten fuhren an einem Sonntag fast drei voll besetzte Doppeldecker-Busse nach Garmisch. Was für andere eine logistische Herausforderung gewesen wäre, war für Augenstein Herzenssache.&lt;/p>&lt;p>Erika Augensteins Ziel war nie Gewinn, sondern immer, möglichst vielen Kindern den Zugang zum Skisport zu ermöglichen – deshalb blieben die Preise bewusst moderat. Viele, die einst als Kinder bei ihr die ersten Schwünge im Schnee wagten, sind heute selbst als Skilehrer für den Sportverein aktiv – und manche schicken nun ihre eigenen Kinder in den Kurs. So lernen in Moosach mittlerweile ganze Familien in dritter Generation das Skifahren beim TSV Hartmannshofen.&lt;/p>&lt;h2>„Sie war Herz und Mittelpunkt”&lt;/h2>&lt;p>„Erika war nicht nur Organisatorin, sie war das Herz und der Mittelpunkt unserer großen Skifamilie”, berichten die Skilehrer des TSV: „Mit ihrer Herzlichkeit, Energie und ihrem offenen Lachen schaffte sie es, Menschen zusammenzubringen. Selbst nachdem sie die Leitung abgegeben hatte, ließ sie es sich nicht nehmen, bei den Abschlussfeiern dabei zu sein – und den Stolz auf „ihre” Kinder zu teilen. Wir werden ihr Vermächtnis in ihrem Sinne weiterführen: Kinder sollen rauskommen, Freude am Sport erleben und gemeinsam unvergessliche Tage in den Bergen verbringen – genau so, wie Erika es sich immer gewünscht hat.”&lt;/p>&lt;p>Wer sich von Erika Augenstein verabschieden möchte, ist eingeladen zur Urnentrauerfeier mit anschließender Beisetzung am&amp;nbsp;Dienstag, 26. August, um 9.45 Uhr&amp;nbsp;auf dem Westfriedhof.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNeVpURmtNMk10T0dNebb9AiL63Y0V1afFf7QeU1GphhMf_EfUVMhfTBCq879Urb8vdNkt9-NyXd6JEA4uPHMYdknL2UXFJhgrOouExI46LH2SJLSYkmWUip-MhCWUfm1QcD5q0Ihj35Uz4ZUHG63LTFl1ZOB32CnKWZQlLnw=?preset=fullhd" length="192965"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ueber-50-jahre-skikurse-geleitet-tsv-moosach-hartmannshofen-trauert-um-erika-augenstein/cnt-id-ps-e87d60c6-0ac2-4ce5-a1a7-ac71b5aa7501</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e87d60c6-0ac2-4ce5-a1a7-ac71b5aa7501</guid><pubDate>Mon, 18 Aug 2025 08:35:39 +0200</pubDate></item><item><title>Mit FC Forstern und FC Stern München: 1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen</title><description>&lt;p>Die besten Amateur-Frauenmannschaften in Bayern spielen wieder aus, wer den Freistaat im DFB-Pokal vertreten darf. Der bayerische Verbandspokal beginnt am 23. August.&lt;/p>&lt;p>Frauen: 1. Runde am 23. August&lt;/p>&lt;p>Wer schafft es in den DFB-Pokal? Die besten Amateur-Frauenmannschaften in Bayern spielen wieder aus, wer den Freistaat im bundesweiten Wettbewerb vertreten darf. 2025 siegte die SpVgg Greuther Fürth im Finale gegen den FFC Wacker München. 2024 schaffte es der zweifache Pokalsieger FC Forstern aus dem Landkreis Erding ins Endspiel.&lt;/p>&lt;p>Die erste Runde des bayerischen Verbandspokals wird am 23. und 24. August ausgetragen. Bayernligist FC Forstern muss sonntags um 15 Uhr beim Landesligisten SV Kirchberg im Wald ran, der Forsterner Ligarivale FC Stern München bereits samstags um 17 Uhr beim BCF Wolfratshausen, ebenfalls Landesligist. Der jüngst aus der Bayernliga abgestiegene SC Amicitia München hat hingegen ein Heimspiel und empfängt an der Dietrichstraße den TUS Bad Aibling aus der Bayernliga. Außerdem tritt der SV Rot-Weiß Überacker aus der Gemeinde Maisach beim FC Augsburg an.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen, Termine und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch der Verbandspokal ausgewählt werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04qR8mnA002O84mepAK7kISN3OqmMDTz9rfuz27zLh9MZb2ppT4jiVC8gndWBYvaVfxdFHHIPXaZt1xnw09tUPce3SR9UtyXyzlYxmzeqN7c-U=?preset=fullhd" length="594300"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-fc-forstern-und-fc-stern-muenchen-1-runde-im-bfv-verbandspokal-der-frauen/cnt-id-ps-332d43fc-b9a8-4d6c-a96c-9de383ffc577</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-332d43fc-b9a8-4d6c-a96c-9de383ffc577</guid><pubDate>Tue, 5 Aug 2025 14:46:52 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen- und Frauenfußball in Moosach: SC Amicitia und PSV München kooperieren erfolgreich</title><description>&lt;p>Frauenfußball findet nicht nur bei der EM statt, sondern auch an der Basis. In Moosach arbeiten SC Amicitia und PSV erfolgreich zusammen.&lt;/p>&lt;p>SC Amicitia und PSV München kooperieren erfolgreich&lt;/p>&lt;p>Millionen von Menschen haben die Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der EM in der Schweiz verfolgt: Der Frauenfußball genießt inzwischen die Aufmerksamkeit, die ihm aus sportlichen Gesichtspunkten zusteht. Auch in Moosach spielen zahlreiche Mädchen und Frauen begeistert Fußball. Mit dem SC Amicitia München gibt es hier eine sehr erfolgreiche Damenmannschaft und im Nachwuchsbereich hat sich ebenfalls einiges entwickelt.&lt;/p>&lt;p>„Wir waren einst die Nummer eins im Münchner Westen im Mädchenfußball. Doch durch die Corona-Pandemie ist uns vieles verloren gegangen”, blickt Michael Kamps, Abteilungsleiter Fußball beim Post-SV München, mit Wehmut zurück. Doch auf der weitläufigen Anlage des PSV an der Franz-Mader-Straße tut sich wieder etwas: Junge und ältere Mädchen, die dem runden Leder nachjagen, sind zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Der Neuanfang begann im März 2024, als Florian Albrecht vom SC Amicitia München und Kamps sich zu einem ersten Gespräch trafen, um eine gemeinsame Zukunft im Mädchenfußball zu besprechen. Beim SC Amicitia bestand bereits seit längerem die Idee, eine eigene Mädchen-Jugend aufzubauen, die als Unterbau für die erfolgreiche Frauenmannschaft dienen sollte. Denn bezogen auf den Frauenfußball ist Amicitia die Nummer eins im Münchner Norden und Westen: Die erste Mannschaft hielt sich drei Jahre in der Bayernliga (vierthöchste Spielklasse), aus der sie im Frühjahr 2025 absteigen musste. Nur FC Bayern, FFC Wacker und FC Stern spielen in München höher als der SC Amicitia.&lt;/p>&lt;h2>„An Kapazitäten gescheitert”&lt;/h2>&lt;p>Auch die Teilnahme an der Landesliga Süd ist beachtlich für den kleinen Verein, der an der Dietrichstraße sitzt, in der Nähe des Dantestadions. Die enge Anlage mitten im Viertel lässt bei Heimspielen eine besondere Atmosphäre auskommen, sorgt aber auch dafür, dass sich der personelle Nachschub aus den eigenen Reihen bei Amicitia schwierig gestaltet. „Mit nur einem Platz scheiterten wir in den vergangenen Jahren immer wieder an den Kapazitäten”, erklärt Florian Albrecht. 2024 fand man mit dem Post-SV schließlich einen Partner aus Moosach, der bereits Erfahrung im Mädchenbereich mitbrachte - und zudem über eine Sportanlage verfügt, die mit mehreren Fußballplätzen vielfältige Möglichkeiten bietet.&lt;/p>&lt;p>Der Start erfolgte mit einer gemeinsamen U17-Juniorinnen-Mannschaft, die als SG Amicitia/Post-SV in der Bezirksliga um Punkte kämpfte. „Wir konnten die Mannschaft in kurzer Zeit aufstellen, was auch Glück war”, sagt Albrecht, der zugleich das Team trainierte. Im Verlauf der Saison entwickelte sich die Mannschaft zu einem ernsthaften Meisterschaftskandidaten, am Ende wurde sie – wenn auch unglücklich – Vizemeister hinter dem SV Aubing. Diese positive Entwicklung und die gute Zusammenarbeit, bei der Jasmin Mittermeier als Jugendleiterin Mädchenfußball beim Post-SV hinzukam, motivierte beide Vereine, den Aufbau der weiblichen Jugend noch intensiver voranzutreiben.&lt;/p>&lt;h2>Aufbau jüngerer Jahrgänge geplant&lt;/h2>&lt;p>Trotz des verpassten Meistertitels und direkten Aufstiegs wurde die U17-Juniorinnen-Mannschaft für die kommende Saison in die Bezirksoberliga gemeldet. „Das soll auch ein Signal sein: In den nächsten Jahren werden wir mit Sicherheit noch viel von uns hören lassen”, zeigt sich Kamps zuversichtlich. Die Partnerschaft wurde nach der erfolgreichen ersten Saison weiter ausgebaut. So fand bereits ein vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) unterstützter „Tag des Mädchenfußballs” statt, der laut Mittermeier äußerst erfolgreich verlief. Derzeit liegt der Fokus auf dem Aufbau jüngerer Jahrgänge, für die bereits qualifizierte Trainer gewonnen werden konnten. „Die Mannschaften füllen sich langsam. Wir hoffen natürlich auf einen positiven Effekt der EM, um einen weiteren Boom im Mädchen- und Frauenfußball auszulösen”, sagt Mittermeier.&lt;/p>&lt;h2>Spielgemeinschaft als Sprungbrett&lt;/h2>&lt;p>Im Frauenbereich hat auch sich etwas getan. Nach den Abstiegen des SC Amicitia aus der Bayernliga und des Post-SV (als Spielgemeinschaft mit dem TSV Milbertshofen) aus der Kreisliga wurde die Spielgemeinschaft um den SC Amicitia erweitert und dient jetzt quasi als zweite Mannschaft die Landesliga-Elf. „Der Vorteil liegt auf der Hand: Wir können nun jungen Spielerinnen eine gute Durchlässigkeit von Breitensport bis in den leistungsorientierten Frauenfußball bieten”, erklärt Florian Albrecht. Ziel ist es, die Spielgemeinschaft aus Post-SV, Milbertshofen und Amicitia als Sprungbrett für Talente zu nutzen, damit diese Erfahrung im Frauenbereich sammeln und sich für Einsätze in der Landesliga empfehlen können.&lt;/p>&lt;p>Die Moosacher Fußballvereine suchen immer sportbegeisterte Mädchen und Frauen, sowohl Spielerinnen als auch Trainerinnen und natürlich auch Trainer. Wer Teil der Erfolgsgeschichte werden möchte, meldet sich per E-Mail an &lt;i>psvm.fussball@gmail.com&lt;/i> oder &lt;i>f.albrecht@sc-amicitia-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURJMk1EUTBNR0V0TnpVd28FxY_TKUz57vOYIgJIlRTt0DT9H4RZEZp6D9QWxFygJJWL7OIFvuoKUmGv6nOMDuXtKqwNrBsazO2XQtpK96SttNAYwRUIpbclXcDj2yF0l_PU4e82qaF44APqtDZ00Emj22NCWFs_1pJRQNiE6Ek=?preset=fullhd" length="550644"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-und-frauenfussball-in-moosach-sc-amicitia-und-psv-muenchen-kooperieren-erfolgreich/cnt-id-ps-19f5fc6e-565c-44ee-b272-ab417b664fa2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-19f5fc6e-565c-44ee-b272-ab417b664fa2</guid><pubDate>Mon, 28 Jul 2025 16:54:18 +0200</pubDate></item><item><title>„Kicken für die neun Engel“</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Kicken für die neun Engel“ veranstaltet die Initiative „München OEZ Erinnern!“ am Samstag, dem 21. Juni 2025, ein besonderes Gedenk-Fußballturnier.&lt;/p>&lt;p>Fußballturnier in Gedenken an die Opfer des OEZ-Anschlags&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Kicken für die neun Engel“ veranstaltet die Initiative „München OEZ Erinnern!“ am Samstag, dem 21. Juni 2025, ein besonderes Gedenk-Fußballturnier. Ab 10 Uhr wird auf dem Sportgelände des TSV Moosach-Hartmannshofen (Lechelstraße 35, 80997 München) gekickt – nicht nur um Tore, sondern vor allem um das Erinnern.&lt;/p>&lt;p>Der Anlass ist ein tragischer: Am 22. Juli 2016 wurden neun Menschen beim rechtsterroristischen Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München ermordet – Armela Segashi, Can Leyla, Dijamant Zabërgja, Guiliano Kollmann, Hüseyin Dayıcık, Roberto Rafael, Sabine S., Selçuk Kiliç und Sevda Dağ. Viele von ihnen waren Jugendliche mit großer Fußballbegeisterung, so auch Can Leyla, der aktives Mitglied im TSV Moosach-Hartmannshofen war. Guiliano Kollmann spielte als Kind im Nachwuchs des TSV 1860 München. Ihre Geschichten machen beispielhaft deutlich, warum der Fußball eine gemeinschaftsstiftende Form des Erinnerns sein kann.&lt;/p>&lt;p>Gespielt wird auf dem Kleinfeld um einen Wanderpokal, der als Symbol für gelebtes Gedenken, kollektive Verantwortung, Vielfalt, Begegnung und Solidarität stehen soll. Das Turnier wird von der zivilgesellschaftlichen Initiative „München OEZ Erinnern!“ organisiert, die sich seit ihrer Gründung für eine würdevolle Erinnerung an die Opfer des Anschlags und für eine lückenlose Aufklärung der Tat einsetzt. Die Initiative wurde 2021 von Angehörigen, Überlebenden und Unterstützenden ins Leben gerufen. Sie versteht sich als antirassistisch, antidiskriminierend und solidarisch mit den Angehörigen. Ihr Ziel: Die Namen und Geschichten der Opfer sichtbar machen, strukturellen Rassismus benennen und langfristige Formen des Gedenkens entwickeln – jenseits von bloßen Jahrestagen.&lt;/p>&lt;p>„Wir wollen, dass die Opfer als das erinnert werden, was sie waren: junge Menschen mit Träumen, Freundschaften, Leidenschaften – nicht reduziert auf einen schrecklichen Moment“, sagt Hasan Leyla, der die Idee zum Erinnerungsturnier hatte und die Veranstaltung leitet. Das Turnier „„Kicken für die neun Engel“ steht unter der Schirmherrschaft von Robert Reisinger, dem Präsidenten des TSV 1860 München. Er wird bei der Pokalüberreichung anwesend sein. Mit seiner Unterstützung setzt die Veranstaltung ein deutliches Zeichen gegen das Vergessen und für gesellschaftlichen Zusammenhalt.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstalter laden die Münchner Bevölkerung ein, das Turnier in Moosach-Hartmannshofen zu besuchen, zuzuschauen und mitzuhelfen, die Erinnerung wachzuhalten. Neben dem sportlichen Wettbewerb wird es ein begleitendes Rahmenprogramm und leckere Verpflegung geben. Ein Tag für die Engel – ein Tag für das Erinnern. Gegen das Vergessen. Gegen Hass. Für ein anderes München. (as)&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen unter: www.muenchen-erinnern.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpFek5XTmtNRE10TVdVd_OZA6IXz-UcTQL7OT8lNPen_yDDnmYwVVlXDcI-zE69DQTau9aqsHw2vHgfxc24VL9b_0RIrJMvUmrFP1yPD_Jf3DvqgXSNq7FMeC3nUvNeql2WEfnJVweemxd1vBFzou5UaHBGX95SC6W1Wnh3DOc=?preset=fullhd" length="505208"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kicken-fuer-die-neun-engel/cnt-id-ps-0142bbec-d4f1-44e7-9e45-c94fa1ca8741</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0142bbec-d4f1-44e7-9e45-c94fa1ca8741</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 10:14:14 +0200</pubDate></item><item><title>Frischer Wind in der PSV-Tennisabteilung</title><description>&lt;p>Die Tennisabteilung des PSV München hat sich neu aufgestellt. Das nun überwiegend junge und dynamische Team um Abteilungsleiter Tobias Voita hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt.&lt;/p>&lt;p>PSV-Tennisabteilung neu aufgestellt&lt;/p>&lt;p>Das Frühjahr ist da - und damit wieder die Lust auf Tennis im Freien. Um dafür gut gerüstet zu sein, gibt es beim PSV München ein paar Neuigkeiten in der Tennisabteilung. So fand Mitte März die Mitgliederversammlung inklusive Neuwahl der Abteilungsleitung statt.&lt;/p>&lt;p>Bei etwa 450 Mitgliedern ist die Leitung eine herausfordernde Aufgabe. Deshalb wurden mehrere Ämter komplett neu besetzt. Das nun überwiegend junge und dynamische Team um Abteilungsleiter Tobias Voita hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Tennisabteilung moderner und zukunftsfähig zu machen. So gibt es nach langer Zeit neben der Stellvertreterin wieder einen Jugendwart und zwei Sportwarte, die sich alle um die vielfältigen Interessen von den jüngsten bis zu den ältesten Mitgliedern sowie der Neuzugänge kümmern möchten.&lt;/p>&lt;p>Die Vorbereitungen für die Saisoneröffnung laufen bereits auf Hochtouren, damit die Freizeitspieler und die 15 Mannschaften - davon zwei auf Landesliga-Ebene - baldmöglichst mit dem Training auf den 15 Sandplätzen inmitten der weitläufigen Grünanlage im Postsportpark (Franz-Mader-Straße 11) beginnen können. Weitere Informationen zur Abteilung gibt es unter &lt;i>www.psv-muenchen.de&lt;/i> (Sportarten &amp;gt; Tennis) oder per Mail an &lt;i>tennis@psv-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNM09ESmxPVGt0TW1ZePoW3pU2h0TVXodesFMeCaHA-VjjeNRiKwfrMEgKyc7Xn7sltPUunLq8bw8i-ouQNEgciwwIqVkduyKA8UvVGg_ckkjtZ6Va3SylqN35idc7Gb3s-ksLuzlb54d2PxaEN26oUvFzLzxeFk8KCPXemuI=?preset=fullhd" length="425031"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frischer-wind-in-der-psv-tennisabteilung/cnt-id-ps-adb4dfc1-729a-4ac5-880f-ca145741e878</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-adb4dfc1-729a-4ac5-880f-ca145741e878</guid><pubDate>Wed, 9 Apr 2025 08:54:42 +0200</pubDate></item><item><title>Boogie mit 90 – Große Party für begeisterte Tänzerin</title><description>&lt;p>Die Tanzschule Boogie-Bären veranstaltete eine Party zum neunzigsten Geburtstag ihres Gründungsmitglieds Luti. Sie geht auch heute noch viermal pro Woche zum Training und sonntags besucht sie den Vintage-Club.&lt;/p>&lt;p>Große Party überrascht begeisterte Tänzerin&lt;/p>&lt;p>„Es ist so ein besonderer Anlass, da war es einfach ein Muss, diesen Übungsabend für Luti auszurichten”, sagt Angie Feiner, die Organisatorin dieses außergewöhnlichen Festes zum neunzigsten Geburtstag, das im Vorfeld als Übungsabend „getarnt” war. Im Mittelpunkt der Feier steht Luti, eines der Gründungsmitglieder der Boogie Bären.&lt;/p>&lt;p>Es ist ja nicht so, dass Luti altersgemäß zuhause auf dem Sofa sitzt. Nein, sie tanzt leidenschaftlich die derzeit wieder topaktuellen Swingtänze Lindy Hop, Boogie, Balboa, Shag und Westcoastswing, die in der Tanzschule Boogie-Bären unterrichtet werden. Da ist sie vier Mal pro Woche im Training in der Gneisenaustraße 16, fehlt auf keiner Übungsparty und ist sonntags auch noch im Vintage Club.&lt;/p>&lt;h2>Großes Spalier und geschmückter Saal warten auf Jubilarin&lt;/h2>&lt;p>An diesem Abend stehen Tänzerinnen und Tänzer für Luti klatschend Spalier – im Eingangsbereich, die Treppe hinunter und rund um die Tanzfläche des großen, wunderbar geschmückten Trainingssaales. Zeichnungen und Fotos aus Lutis langem, spannenden Leben – von Angie liebevoll zu Postern und Bannern zusammengestellt – zieren die Wände.&lt;/p>&lt;p>Luti designte Mode während ihres Studiums an der Münchner Modeschule, dann als Schneiderin, töpferte und arbeitete schließlich als Film-Cutterin beim BR – und immer schon war Tanzen ihre Leidenschaft.&lt;/p>&lt;h2>Luti ist glühender Elvis-Fan&lt;/h2>&lt;p>Ein Höhepunkt des Abends: DJ Ronni legt einen trefflich zusammengestellten Geburtstags-Boogie auf und wie’s Tradition ist, lösen sich Tänzer, aber auch Tänzerinnen bei Luti ab. Der Schwerpunkt liegt auf Elvis-Songs, denn sie ist glühender Elvis-Fan, was ihr T-Shirt an diesem Abend dokumentiert. Auch ihr Idol hätte vier Tage nach ihr seinen Neunzigsten zu feiern gehabt.&lt;/p>&lt;h2>Ein Verein wie eine große Familie&lt;/h2>&lt;p>Der Verein wünscht Luti, dass es immer so weiter geht und er sie weiterhin in allen Trainings, im Vintage und in sonstigen Tanzveranstaltungen begrüßen darf. Ihre Worte „Ihr seid mein Leben” waren der schönste Dank. Ein Verein kann halt doch so etwas wie eine große Familie sein.&lt;/p>&lt;p>Die Boogie-Bären München e.V. wurden vor über 35 Jahren gegründet und haben inzwischen rund 900 Mitglieder. Es werden Trainings an sechs Tagen der Woche angeboten. Alle Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>www.boogie-baeren.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRWaFl6STRZak10WWpVd0aZ2OMkq_OYVcNxKeeRZRpog_9tBNTNRQNKcP3IpHPLfenCmKL3IKnjGkkmSZZF6TslL8nd97uWX5VXgrArefI1aunTfygL5ORN2ctv1eoGhN_BklintmNojmefIUZo8PQ7boelTDuNI1rj_UWVB2s=?preset=fullhd" length="283930"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/boogie-mit-90--grosse-party-fuer-begeisterte-taenzerin/cnt-id-ps-97aaefae-7014-412d-9f13-6b4b0603d5bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97aaefae-7014-412d-9f13-6b4b0603d5bf</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2025 09:41:36 +0100</pubDate></item><item><title>U12-Mädchen der Schachfreunde München holen Bronze</title><description>&lt;p>Schachfreunde München erfolgreich bei Deutscher Vereinsmeisterschaft&lt;/p>&lt;p>Alljährlich zwischen den Feiertagen trägt die Deutsche Schachjugend die Vereinsmeisterschaften für die verschiedenen Altersklassen dezentral aus. Die Schachfreunde München waren mit der U12-Mädchenmannschaft in Bad Homburg als eine von 20 qualifizierten Mannschaften dabei - und erreichten am Ende den 3. Platz. Mit dabei waren am 1. Brett Smrithi Suryaprakash, am 2. Brett Zuzanna Sobczak, am 3. Brett Madhushri Raghavan und am 4. Brett Paula Markl.&lt;/p>&lt;p>„Die ersten drei Begegnungen hatten wir für klar mit 3-1 für uns entschieden, ehe wir mit dem SC Garching als zweiter Mannschaft aus Bayern, ebenfalls aus dem Schachbezirk München, zusammengelost wurden”, erzählt Richard Holzberger, Erster Vorsitzender der Schachfreunde München: „Unsere Gegnerinnen, die wir gut kannten, gingen am 4. Brett in Führung, ehe wir mit den Siegen von Madhushri und Smrithi in Führung gingen und mit dem Remis von Zuzanna den Sieg mit 2.5 zu 1.5 besiegelten.”&lt;/p>&lt;p>Danach trafen die Schachfreunde München, die ihren Vereinssitz im Stadtteil Moosach haben, auf die späteren Meisterinnen vom SAV Trogelow-Drögeheide. Die Partien gingen hin und her, Paula verlor und Zuzanna gewann. Madhushri war in eine Falle geraten und kämpfte sich zurück - es reichte allerdings nicht. Smrithi am ersten Brett konnte sich nicht ganz durchsetzen, sie holte immerhin ein Remis. Die Schachfreunde verloren also das erste Mal, knapp mit 1.5:2.5.&lt;/p>&lt;h2>Fehler entscheidet Partie spät&lt;/h2>&lt;p>„In der vorletzten Runde wurden wir mit den Gastgeberinnen vom SK Bad Homburg zusammengelost”, berichtet Holzberger: „An den Brettern 2 und 3 gewannen wir, 4 ging verloren. Brett 1 war ausgeglichen. Ein Fehler im Endspiel entschied erst sehr spät die Partie zugunsten unserer Gegnerinnen.” Der Wettkampf ging 2-2 unentschieden aus.&lt;/p>&lt;h2>Pure Dramatik in der letzten Runde&lt;/h2>&lt;p>In der letzten Runde wurde es dramatisch. Mit der Schützenhilfe des SC Garching gegen SAV Trogelow-Drögeheide hätte es im Falle eines Sieges der Garchinger und der Münchner Mannschaft für die Meisterschaft gereicht. „Allerdings verliefen die Partien nicht ganz zu unseren Gunsten”, bedauert Holzberger. Smrithi konnte eine nachteilhafte Partie drehen und glich 1.5:1.5 aus, Brett 3 stand da schon lange auf verlorenem Posten. Dennoch reichte es für die jungen Münchnerinnen zu einem hervorragenden 3. Platz.&lt;/p>&lt;p>Damit haben die Mädchen das zweitbeste Ergebnis der noch jungen Vereinsgeschichte der Schachfreunde erzielt. 2021 hatten die U10-Jungs den silbernen Pokal aus Magdeburg nach München geholt. Weitere Informationen zum Verein, der Kurse für Kinder und Jugendliche in mehreren Stadtteilen anbietet, gibt es unter &lt;i>www.schachfreunde-gern.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NNE9XTTJZVFF0WkdZNQaLaW1qjIqnQQB4JfjZEJ3MKVZWR0BsQAIU2h2xJVZVOpTP_DHyfa8pqQLw7pcP1D2tHbsrMOJPK83PUyf5n56x-P-68kkXvuHTSGmSwKD0lXVMs4aktZPH2bJtTk0Aoz0gDkbz3jV0oTtMEDhrVVM=?preset=fullhd" length="354065"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u12-maedchen-der-schachfreunde-muenchen-holen-bronze/cnt-id-ps-a52c1391-17c2-43a1-aee0-469d281a156c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a52c1391-17c2-43a1-aee0-469d281a156c</guid><pubDate>Thu, 2 Jan 2025 15:15:56 +0100</pubDate></item><item><title>SC Amicitia: Wichtiger Sieg im Abstiegskampf</title><description>&lt;p>SC Amicitia München schlägt SpVgg Greuther Fürth&lt;/p>&lt;p>Einen immens wichtigen Sieg haben die Fußballerinnen des SC Amicitia München am vergangenen Sonntag eingefahren. Nach dem 2:0 (1:0) gegen die SpVgg Greuther Fürth besteht weiterhin die Chance, den Klassenerhalt in der Bayernliga zu schaffen.Offiziell 60 Zuschauerinnen und Zuschauer an der Dietrichstraße sahen, wie Marie Ammann in der 36. Minute die Führung für den SC Amicitia erzielte. Ein Eigentor der Fürtherin Annika Mauch in der 58. Minute baute den Vorsprung aus. Nach 90 Minuten war es dann geschafft: Zum ersten Mal seit September 2023 (!) verließen die Moosacherinnen den Platz nach einem Punktspiel als Siegerinnen. Generell war es erst der zweite Sieg für Amicitia in der Bayernliga 2023/24. Da allerdings nur eine Mannschaft absteigen muss, ist der Klassenerhalt trotz des vorletzten Tabellenplatzes machbar. Der Vorsprung auf Schlusslicht FC Ezelsdorf beträgt jetzt drei Punkte.Drei Spiele muss der SC Amicitia noch bestreiten und dabei nach Möglichkeit punkten, um das dritte Bayernliga-Jahr in Folge zu sichern. Zunächst geht es am Samstag, 18. Mai, um 17 Uhr, nach Trudering an die Feldbergstraße, wo der FC Stern zum Münchner Stadtderby bittet. Das letzte Heimspiel bestreitet Amicitia am Sonntag, 26. Mai, um 16 Uhr, gegen den FC Forstern. Abschließend steht am Samstag, 1. Juni, um 16 Uhr, ein Auswärtsspiel beim FC Ruderting an.&lt;/p>&lt;h2>Sabrina Wittmann in den Schlagzeilen&lt;/h2>&lt;p>In die Schlagzeilen geschafft hat es der SC Amicitia München zuletzt, weil Sabrina Wittmann zur Interimstrainerin des Drittligisten FC Ingolstadt 04 befördert wurde - und damit jetzt als erste Frau ein deutsches Männer-Profiteam anleitet. Wittmann ist langjähriges Mitglied beim SC Amicitia und seit 2015 für den Verein als Spielerin und Trainerin aktiv, wann immer ihre Anstellung beim FCI es zeitlich zulässt. Die 32-Jährige kam auch zum Einsatz, als Amicitia 2021 zum ersten Mal in die Bayernliga aufstieg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpERmpPR1V0TWprNcUDM-ytCILmDhX3t9lsLVFJn0iVKzbUQEOH7EXviA-KmTAy3p0J1NAlmMijKYeUR_lU44iuxZvKnXIxdnvXSQdcRuQC7XxwbCxatoDLW2-OS_xwcRHyV0lmRGc3B40cGsxq4oYA41tK01ecBszkidQ=?preset=fullhd" length="508432"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258211</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/mwa258211</guid><pubDate>Mon, 13 May 2024 11:59:27 +0200</pubDate></item><item><title>Wert des Berufes hervorgehoben: Stadt dankt am Internationalen Tag der Pflegenden</title><description>&lt;p>Den Wert der beruflichen Pflegekräfte würdigen Vertreterinnen der Landeshauptstadt München. Sie betonen deren zentrale Bedeutung für das Gesundheitswesen und weisen auf städtische Angebote zur Förderung internationaler Kräfte hin.&lt;/p>&lt;p>Beruf am Internationalen Tag der Pflegenden gewürdigt&lt;/p>&lt;p>Anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden am 18. Mai würdigen Bürgermeisterin Verena Dietl, Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek und Sozialreferentin Dorothee Schiwy die herausragende Arbeit der Pflegekräfte in der Stadt und weisen auf deren zentrale Bedeutung für die Zukunft des Gesundheitssystems hin.&lt;/p>&lt;p>„Pflegekräfte sind das Fundament unseres Gesundheitssystems und tragen jeden Tag Verantwortung für das Wohl unserer Gesellschaft. Ihr Einsatz, ihre Fachlichkeit und ihre Menschlichkeit verdienen höchste Anerkennung”, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl: „Als Stadt München setzen wir alles daran, ihre Arbeitsbedingungen nachhaltig zu stärken, ihre berufliche Entwicklung zu fördern und ihnen die Wertschätzung entgegenzubringen, die ihrer unverzichtbaren Rolle entspricht. Denn eine starke Pflege ist entscheidend für eine sichere und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung.“&lt;/p>&lt;h2>Pfleger entlasten auch andere Gesundheitsberufe&lt;/h2>&lt;p>Auch Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek betont: „Starke Pflegekräfte sind das Rückgrat unserer Gesundheitsversorgung. Sie unterstützen mit ihrer Kompetenz nicht nur Genesung von Patient*innen und Bewohner*innen, sondern tragen auch zur Entlastung von Ärzt*innen und anderen Gesundheitsberufen bei. Diese wertvolle fachliche Expertise fördern und erhalten wir. München hat deshalb in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte unter anderem zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte auf den Weg gebracht.“&lt;/p>&lt;p>Mit dem „Lenkungskreis Pflege” unter Leitung von Bürgermeisterin Verena Dietl setzt sich die Stadt seit 2022 für beruflich Pflegende ein. Mitte April wurden zum Beispiel die neuen Räumlichkeiten des Kompetenzzentrums internationale Pflege bezogen. Hier werden internationale Pflegekräfte auf ihre Berufsanerkennung in Deutschland vorbereitet und können in einer hochmodernen Simulationsumgebung ihre Kenntnisprüfung ablegen.&lt;/p>&lt;h2>Auskömmliche Finanzierung vom Bund gefordert&lt;/h2>&lt;p>Sozialreferentin Dorothee Schiwy spricht finanzielle Aspekte an: „Wir erwarten von der Bundespolitik klare Regelungen zur auskömmlichen und zukunftssicheren Finanzierung – von der ambulanten bis zur vollstationären Pflege. Nur so können wir sicherstellen, dass professionelle Pflege in Anspruch genommen wird und Menschen fachlich gut versorgt und betreut werden. Die wertvolle Arbeit der Pflegenden möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich würdigen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ObE1qSmxNbU10TjJaawUZkuL2Pb1ywQr-Nn7wKExLC_LHK6Dbhcnhwdk-QTxE3w0aAfIsgbSIesa4eudNrH7R_sJRENOrY94CJsxexSTU0HXMMoDAC_Go2LQNciSruGv_0GNJyt-vzGk5B6oMTJgbC834RYX5li0IKYQgKJ4=?preset=fullhd" length="259714"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wert-des-berufes-hervorgehoben-stadt-dankt-am-internationalen-tag-der-pflegenden/cnt-id-ps-ba950303-5088-4322-b4ce-3fbf5f4ee7d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ba950303-5088-4322-b4ce-3fbf5f4ee7d8</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 12:43:55 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Bürgermeister gewählt</title><description>&lt;p>Konstituierende Sitzung des Weßlinger Gemeinderats&lt;/p>&lt;p>Nach seiner Wiederwahl trat Michael Sturm nun seine zweite Amtsperiode als Erster Bürgermeister der Gemeinde Weßling an. Dem neuen Gemeinderat gehören sieben neue Mitglieder an: Julia Aensihänslin, Ludwig Bernlochner, Phillip Grenzebach, Fabian Kunte, Angela Reik, Franz Steiger sowie Martin Stoiber. Bei der konstituierenden Sitzung wurden Christina Mörtl-Diemer zur Zweiten Bürgermeisterin sowie Lukas Erlacher zum Dritten Bürgermeister gewählt. Beide übernehmen ihre Ämter erstmals. Bürgermeister Michael Sturm gratulierte er den neu Gewählten und zeigte sich erfreut über die künftige Zusammenarbeit mit seinen neuen Kollegen an der Spitze der Gemeinde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjNU1URmxOamd0WVRJNHFtENPJuDAD0dSP2JHsJ5fM52NjptQ8rsmyQrevtOd00fz3t7tyjIxPSfebQPgb1WcXTwmSCIiGNFfUJlAzcNu4f1Kv0WfeuurzVLvqFJ4mpU0D1e-FTdwdsjlKDB3V9WMWvNws-upLQtaI_7WxQNI=?preset=fullhd" length="605951"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-buergermeister-gewaehlt/cnt-id-ps-fd617dcf-b909-493c-a006-7d5d90dec97c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd617dcf-b909-493c-a006-7d5d90dec97c</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 12:07:07 +0200</pubDate></item><item><title>Pfingstferien in Sicht


Das Museum blüht farbenfroh

</title><description>&lt;p>Das Museum blüht farbenfroh&lt;/p>&lt;p>Pfingsten ist eines der ältesten und farbenreichsten Feste im bayerischen Brauchtum. 50 Tage nach Ostern wird es gefeiert. Das ist übrigens auch die Bedeutung des Wortes Pfingsten. Es stammt vom griechischen Pentakoste, das sich über das Lateinische ins Althochdeutschen zu Pfingsttag gewandelt hat. Viele Bräuche sind damit verbunden. Besonders bekannt ist zum Beispiel der Pfingstritt in Bad Kötzting. Es gibt aber auch kleinere Festivitäten, sowie zum Beispiel den Umzug des „Pfingstls“. Dabei werden regional unterschiedlich einer oder mehrere Burschen komplett in Birkenlaub oder Reisig eingehüllt und ziehen quasi als Geist des Frühlings durch das Dorf. Wie gesagt, Pfingsten ist ein buntes und sehr vielfältiges Fest und bunt sind bei uns im Freilichtmuseum auch die Bauerngärten und Wiesen ringsherum. Die Natur steht in vollem Saft, deshalb gab es in der Landwirtschaft früher vielerorts den Pfingstaustrieb. Das Vieh wurde an Pfingsten zum ersten Mal im Jahr wieder auf die Sommerweiden getrieben. Die Birke spielte dabei wie beim „Pfingstl“ als Schutzpflanze eine wichtige Rolle, man steckte die Birkenzweige an die Stalltüren um Unheil abzuwenden. Neben diesen Bräuchen gibt es natürlich auch ganz weltliche Dinge, die wir mit Pfingsten verbinden. Wenn ich Schüler frage, behaupte ich einmal, werden alle sofort an die Pfingstferien denken, die in Bayern mit den Pfingstwochenende beginnen. Ein Ausflug in unser Freilichtmuseum ist mit Sicherheit ein guter Start in diese freie Zeit. Für die jüngeren Kinder spielt am Pfingstsonntag und am Pfingstmontag Kasperls Spuikastl jeweils um 13 und um 14:30 Uhr. Das Münchner Puppentheater sorgt für viel Spaß auch bei den erwachsenen Zuschauern und begeistert mit immer wieder neuen Abenteuern. Im altbayerischen Dorf erwartet Sie eine Zeitreise in unsere Vergangenheit. Die historischen Höfe versetzen uns etwa 300 Jahre zurück und lassen uns den Alltag vergessen. Entdecken Sie gemeinsam mit der ganzen Familie, wie das Landleben einst war und genießen Sie dabei die saftigen Wiesen mit den bunten Blüten. Wenn man genau hinsieht kann man auch zahlreiche Insekten beobachten und ich staune immer wieder, welche Vielfalt bei uns in Bayern vorhanden ist. Wer nach dem ausgedehnten Erkunden des Museumsdorfes dann Appetit bekommt, der ist in unserem altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ bestens aufgehoben. Regionale Schmankerl und Kaffee und Kuchen lassen keine Wünsche offen. Im Biergarten können Sie mit unserem selbstgebrauten Museumsbier wieder neue Kräfte tanken und dabei das einmalige Bergpanorama auf sich wirken lassen.&lt;/p>&lt;h2>Bald sind Ferien!&lt;/h2>&lt;p>Und an dieser Stelle schon einmal vorab, in der zweiten Ferienwoche besuchen uns die Kelten. Vom 4. bis 7. Juni schlagen sie ihr Lager bei uns im Freilichtmuseum auf und präsentieren historisches Handwerk und Lagerleben mit originalgetreu nachempfundenen Gewändern, Werkzeugen und Schmuck. Besonders spannend und einzigartig ist das Handwerk des Salzsiedens über dem offenen Feuer, wie es schon die Kelten zur Hallstattzeit betrieben haben. Das weiße Gold ermöglichte eine herausragende kulturelle Entwicklung in dieser Region und war überlebenswichtig. Es ist also allerhand geboten im altbayerischen Dorf während der Pfingstferien. Planen Sie uns in Ihren Ausflugszielen mit ein und erleben bayerisches Brauchtum und Tradition hautnah.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRME5ESXpPRGt0WVRKbFsZg1gIy5PHJ_TvZaPu3mR0tgWLnvSOBcmX9xpquYET2TH9d-reWpMHRQgaiHz9D5MA78vdmhHU5YZk6vUR5TakVanugH23lpQQYXPyGbyxQPghLUsCv1ZGhE9NFoOi0o6UnPO50N9z4WgZ-k82UqE=?preset=fullhd" length="368045"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfingstferien-in-sicht-das-museum-blueht-farbenfroh/cnt-id-ps-190e9fda-1954-48ea-b69e-45ddd63b2fef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-190e9fda-1954-48ea-b69e-45ddd63b2fef</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 10:10:46 +0200</pubDate></item><item><title>Eisbach, die letzte: Welle da, Surfen wieder erlaubt</title><description>&lt;p>Nachdem sich die berühmte Surfwelle am Eisbach von selber wieder aufgebaut hat, hat Oberbürgermeister Krause auch das Surfen wieder erlaubt. Laut der diesbezüglichen neuen Allgemeinverfügung aber mit Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Welle wieder da, Surfen wieder erlaubt&lt;/p>&lt;p>Lange war sie weg, viel wurde unternommen und diskutiert. Sogar Fachkräfte von der Hochschule waren angerückt. Doch nun hat sich auf natürliche Weise wieder eine stabile, surfbare Welle am Eisbach ausgebildet – über längeren Zeitraum. Und Oberbürgermeister Dominik Krause hat entschieden, mit Veröffentlichung einer angepassten Allgemeinverfügung das Surfen am Eisbach unter bestimmten Voraussetzungen wieder zu erlauben. Die Entscheidung ist das Ergebnis enger Abstimmungen mit den zuständigen Referaten und Repräsentanten der Surfcommunity von der Interessensgemeinschaft Surfen in München (IGSM) und dem Surf Club München (SCM).&lt;/p>&lt;p>„Das Surfen am Eisbach ist Teil des Münchner Lebensgefühls, die Eisbachwelle ist ein Wahrzeichen der Stadt München. Ich freue mich, dass das Surfen am Eisbach jetzt endlich wieder möglich ist. Es war von Beginn an mein Ziel, die Welle so bald wie möglich zu öffnen. Jetzt hat die Natur mitgespielt, und die Welle ist wieder da. Ich bedanke mich bei den Surfern sowie unserer Stadtverwaltung für die sehr konstruktiven Gespräche der letzten Tage und wünsche allen viel Spaß auf der Welle“, sagt der Oberbürgermeister.&lt;/p>&lt;h2>Surfen nur bis 22 Uhr erlaubt&lt;/h2>&lt;p>Es gelten weiterhin Benutzungsregeln wie die verpflichtende Verwendung einer selbstlösenden Leash (Leine, mit der das Surfbrett am Bein befestigt ist, Anm. d. Red.) und ein Surfverbot ab 22 Uhr. Es wird darauf hingewiesen, dass unbedingt die ausgehängten Schilder, Sicherheitshinweise und Regeln zu beachten sind. Die Landeshauptstadt München appelliert daran, die Aushänge an Ort und Stelle zu lassen. Sie waren zuletzt wiederholt entfernt oder zerstört worden. Außerdem ist auch weiterhin das Einbringen illegaler Befestigungsvorrichtungen an der denkmalgeschützten Brücke und den seitlichen Uferböschungen und -mauern im Wasser verboten. Entsprechende Vorrichtungen oder Vandalismus an der Beschilderung können umgehend eine abermalige Sperrung der Welle erforderlich machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VME5UQXhZall0WWpCa8ezpyA4MCDe6m4MqKBkB1pPj2BQw6grQMW9UADokchI6NmyAMakLGEQlmYKrwfxQyufgqZEU8W_AQ2m_nVRoLdt-B5GYghaDFTgrGZXCHLPx95Rf6lQiVKtiiIgJ-WBsEES0kmd80t4Khy635FiC6c=?preset=fullhd" length="508104"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eisbach-die-letzte-welle-da-surfen-wieder-erlaubt/cnt-id-ps-d2f56387-eda1-4184-ad29-afcf403f9024</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2f56387-eda1-4184-ad29-afcf403f9024</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:54:18 +0200</pubDate></item><item><title>Pfingstmarkt lädt zum Bummeln ein</title><description>&lt;p>Verkaufsstände, Musik und Flohmarkt im Ortszentrum&lt;/p>&lt;p>Der traditionelle Pfingstmarkt in Altomünster findet am Montag, den 25. Mai 2026, ab 9 Uhr rund um den Marktplatz statt. Besucher dürfen sich auf zahlreiche Verkaufsstände, traditionelle Handwerkskunst, regionale Spezialitäten und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen. Auch der beliebte Floh- und Trödelmarkt an der Nerbstraße lädt wieder zum Stöbern und Entdecken ein. Für musikalische Stimmung sorgt das Standkonzert am Marktplatz. Zudem bietet sich die Gelegenheit, die barocke Klosterkirche sowie das historische Ortszentrum zu besuchen und den Feiertag in gemütlicher Atmosphäre zu genießen. Altomünster freut sich auf viele interessierte Besucher und einen geselligen Markttag.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdJME4ySTBaak10TURJeWIQXZB4cOfkNhfuI_RlW2BCgXVIp-pnbmZfWV5RV61pkzdbhAoyfWZTTQCGRXMyjTBomyggLU5ou2ZThZ1NHGrBafbi2hX_v5zskzfhj-lrX_mH_HdKqlEYnHJA0SS1ZVs_6mPk3O0qepba0tl8YsA=?preset=fullhd" length="225883"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfingstmarkt-laedt-zum-bummeln-ein/cnt-id-ps-1c20f63a-7b41-4b55-abf6-1a5778026ee7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c20f63a-7b41-4b55-abf6-1a5778026ee7</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:18:18 +0200</pubDate></item><item><title>Landschaftsschutzgebiete live erleben am Natura 2000-Tag</title><description>&lt;p>Zwei Führungen durch Landschaftsschutzgebiete werden im Rahmen des Natura 2000-Tages angeboten. Bei diesen Wanderungen lässt sich geschützte Natur vor Ort hautnah erleben.&lt;/p>&lt;p>Landschaftsschutzgebiete live erleben&lt;/p>&lt;p>Am 21. Mai jährt sich die Verabschiedung der Fauna-Flora-Habitatrichtlinie (FFH-Richtlinie) auf dem großen Erdgipfel von Rio de Janeiro im Jahr 1992. Sie entstand aus der Erkenntnis, dass Tier- und Pflanzenarten nur in und mit ihren Lebensräumen erhalten werden können. Die FFH-Richlinie ist die zweite Säule des EU-weiten und weltweit größten Schutzgebiets-Netzwerks Natura 2000. Seine erste Säule ist die bereits 1979 verabschiedete Vogelschutzrichtlinie der EU (VSR). Im Rahmen des diesjährigen Natura 2000-Tages informieren Gebietsbetreuer und Natur-Experten über die FFH und zeigen vor Ort den Wert von Schutzgebieten auf.&lt;/p>&lt;h2>Wanderung zur gefiederten Vielfalt&lt;/h2>&lt;p>Am Donnerstag, 21. Mai, geht es dabei von 17.30 bis 19.00 Uhr mit Expertin Isabel Rhode vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) zur „Gefiederten Vielfalt in der Langwieder Heide”. Die Wanderung wird im Auftrag der Landeshauptstadt München durchgeführt. Treffpunkt ist in der Unterführung der S3-Haltestelle Langwied. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anzahl an Plätzen ist begrenzt. Unter der Adresse &lt;i>www.lbv-muenchen.de/veranstaltungen&lt;/i>/ kann man sich anmelden. In den weitläufigen Wiesen der Langwieder Heide brüten im Sommer Feldlerchen. In den dornenreichen Gebüschgruppen direkt daneben finden Singvögel Lebensraum und Nahrung. Gemeinsam erkundet man bei der Wanderung die Vielfalt der Vogelwelt. Die Teilnehmer werden gebeten, festes Schuhwerk zu tragen und, falls vorhanden, ein Fernglas mitzunehmen.&lt;/p>&lt;h2>Wo sich Fuchs und Hase begegnen&lt;/h2>&lt;p>Der Heideflächenverein Münchner Norden bietet am Freitag, 22. Mai, eine dreistündige Führung im Landschaftsschutzgebiet Heiden um Oberschleißheim und Korbinianiholz mit Naturwaldreservat Fasanerie an. Sie trägt den Titel „Wo sich Fuchs und Hase begegnen“ und beginnt um 18 Uhr. Treffpunkt ist in Oberschleißheim auf den Vorplatz der Flugwerft Schleißheim, Effnerstraße 18. Eingeladen sind Erwachsene sowie Jugendliche ab 14 Jahren. Der Teilnahmepreis beträgt 5 Euro (ab 15 Jahren, darunter 2,50 Euro). Auch hier wird gebeten, geländetaugliche Schuhe und wetterangepasste Kleidung zu tragen. Die Anmeldung kann unter der Adresse &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>/ mit Angabe der Kursnummer W122718 vorgenommen werden. Auch unter &lt;i>www.vhsosh.de&lt;/i>/ ist sie möglich. Diplom-Biologe Tobias Maier, der Betreuer des Natura 2000-Gebietes „Heideflächen und Lohwälder nördlich von München“, wandert mit den Teilnehmern durch das Landschaftsschutzgebiet. Dabei werden die artenreichen Kulturlandschaften der Kalktrockenrasen und ihre Übergänge zu den Lohwäldern vorgestellt. Man erfährt mehr über Hintergründe und Ziele des Natura 2000-Netzwerks und lernt typische Pflanzen- und Tierarten der Heide kennen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWbE9XRTRPR1l0T0RZerwff7kaCPpzAS1uekhFIq-FLB6yKPWG6hPX_9ZXI6mm4naQx8OHWiW9Rxfi_QQMiTyHKG1N5WHgsWxutGA51gukoamzpez0O0lSHRDAHr6b3j8onkyXpVCYFXivZc5d4QLZzQJ5_ccZyl-WIX86eWU=?preset=fullhd" length="235415"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landschaftsschutzgebiete-live-erleben-am-natura-2000-tag/cnt-id-ps-c8b1ad18-3255-41b8-99f7-16321c7b06f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8b1ad18-3255-41b8-99f7-16321c7b06f0</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 16:59:40 +0200</pubDate></item><item><title>Verein feierte 100. Geburtstag</title><description>&lt;p>Der Obst- und Gartenbauverein Gilching (OGV Gilching) feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläumsfest im vereinseigenen Lehrgarten.&lt;/p>&lt;p>Obst- und Gartenbauverein Gilching feierte 100. Geburtstag&lt;/p>&lt;p>Der Obst- und Gartenbauverein Gilching (OGV Gilching) feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläumsfest im vereinseigenen Lehrgarten.&lt;/p>&lt;h2>Kassenbuch aus dem Jahr 1926&lt;/h2>&lt;p>Ein Eintrag im Kassenbuch aus dem Mai 1926 belegt: Seit mindestens einem Jahrhundert engagieren sich Gilchinger Bürgerinnen und Bürger für Obstbau, Gartenpflege und eine lebendige Heimatkultur. In seiner Begrüßung würdigte 1. Vorsitzender Roland Winkler die generationsübergreifende Gemeinschaft, die den Gilchinger Lehrgarten zu einem besonderen Ort gemacht hat. Auch Gilchings Erster Bürgermeister Stefan Siegl gratulierte herzlich und betonte die Bedeutung des Gärtnerns für Lebensqualität und Nachhaltigkeit. Als symbolisches Geschenk überreichte er dem Verein einen Apfelbaum der Sorte 'Jonagold'.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch eröffnet wurde die Feier vom Blechbläserquartett der Musikschule Gilching, später sorgte die Blaskapelle Gilching für ein stimmungsvolles Gartenkonzert. Unter blühenden Apfelbäumen genossen zahlreiche Gäste Kaffee und eine große Auswahl selbst gebackener Kuchen. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, den Lehrgarten erstmals zu entdecken. Während die Kinder das Gelände erkundeten, tauschten sich die Erwachsenen im Schatten der Bäume aus.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Weitere Informationen über den Verein gibt es unter &lt;i>www.ogv-gilching.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRGaFptWXlNRFV0T1RJetrkxHMwzSd6LvIAaVIcTRCd0Glr1Xmu62ilhcs2-X1e5BSP366p9Ku_bvW_KFBVInOi0Ayg5JVbJZxrptDJnzlz_z0zdMEt_RdvqtAqkimWjUMVDR49OzXrPZrFaKYbQhkNSJbwQZrHl44cWGBVfzs=?preset=fullhd" length="476879"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verein-feierte-100-geburtstag/cnt-id-ps-23c2b71e-106f-42f3-95e3-b7fc633a0869</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23c2b71e-106f-42f3-95e3-b7fc633a0869</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 11:41:17 +0200</pubDate></item><item><title>Auftakt des Europa-Mai in der Bücherei St. Martin</title><description>&lt;p>Im Mai dreht sich in der Bücherei St. Martin in Germering alles um Europa. Damit wurde die Idee des Münchner Europa-Mais aufgegriffen.&lt;/p>&lt;p>Auftakt des Europa-Mais in der Bücherei St. Martin&lt;/p>&lt;p>Im Mai dreht sich in der Bücherei St. Martin in Germering alles um Europa. Damit wurde die Idee des Münchner Europa-Mais aufgegriffen. Am Sonntag, 3. Mai, gab es kostenlosen Europa-Kuchen mit der EU-Flagge als Motiv und 27 Muffins mit jeweils einer Landesflagge sowie Grundinformationen zu jedem EU-Mitgliedsland. Bei einem Stück vom Europakuchen kam es zu zahlreichen Gesprächen über die Europäische Idee. Tatkräftig unterstützt wurde das Bücherei-Team vom Pfarrgemeinderat.&lt;/p>&lt;h2>Puzzle-Aktion in der Bücherei&lt;/h2>&lt;p>Am 3. Mai war auch der Auftakt für eine Puzzle-Aktion in der Bücherei. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Dr. Andrea Hermann hat das erste Puzzleteil gelegt. Innerhalb von einer Stunde war der Anfang dann geschafft und der Rand des Puzzles gelegt. Noch bis Ende Mai kann das Puzzle zu den Öffnungszeiten weiter gelegt werden.Viele verschiedene Menschen können so zusammen puzzeln ohne gleichzeitig vor Ort zu sein. Anhand eines Puzzle kann man sehen, dass das Ganze oft mehr ist als nur die Summe seiner Einzelteile. Diese Metapher kann gut auf Europa übertragen werden.&lt;/p>&lt;h2>Thementish bis 28. Mai&lt;/h2>&lt;p>Noch bis zum bis zum 28. Mai bietet ein Thementisch die Gelegenheit, sich mit kostenlosen Informationsmaterialien zu Europa einzudecken. Hierbei werden sowohl Erwachsene als auch Kinder angesprochen. Diese Materialien können während der regulären Öffnungszeiten kostenfrei mitgenommen werden.Außerdem wurde ein Thementisch vorbereitet mit zur EU passenden Büchern. Diese können wie alle Medien in der Bücherei St. Martin kostenfrei ausgeliehen werden. Die Öffnungszeiten sind dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Nicht-deutschsprachige Kinderbücher tauschen&lt;/h2>&lt;p>Das Motto der Europäischen Union „In Vielfalt geeint“ wird auch mit der Tauschbörse für nicht-deutschsprachige Kinderbücher aufgegriffen. Hier können seit drei Jahren nicht-deutschsprachige Kinderbücher gegen andere getauscht werden. Mittlerweile sind so schon über ein Dutzend Sprachen vorhanden. Die Bücher können während der Öffnungszeiten getauscht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRFd1pUSm1ObUl0TWpCbXAtzGOrpxabU2fO5sjvc-0RTNpUYuT1tGVW2B1EH71p4qMjguNGxPJa9E82QybB28z-GNQg6VsP48qLFNa9u6JR786anqobDUmQ1REFnRz0HEOXxn-qrlIHWFM6zZIjVgwSQ0YbBDmIdmrF4F6kcD4=?preset=fullhd" length="301029"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auftakt-des-europa-mai-in-der-buecherei-st-martin/cnt-id-ps-cc33ceca-30c4-414b-8c68-058cc38db2ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc33ceca-30c4-414b-8c68-058cc38db2ba</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 22:48:09 +0200</pubDate></item><item><title>Immer eine Überraschung</title><description>&lt;p>Nachtstark spielt am Freitag, 15. Mai&lt;/p>&lt;p>Seit über zehn Jahren ist die original Münchner Band Nachtstark erfolgreich unterwegs, wo echte, professionelle Live-Musik mit einer angepassten Bühnenperformance gefragt ist. Eine erfahrene Road-Crew, professionelles Equipment und der Partner KWEvents, der mit seiner Light- und Pyroshow immer eine Überraschung übrig hat, sorgen für einen reibungslosen Ablauf während der gesamten Show. Die Kombination aus ihrem spontanen und vor allem vielseitigen Programm, das eine runde Mischung aus bayerisch-rockig, international bis hin zu Tanz-Schlager-Partymusik bietet und einer dazu abgestimmten LED-Light-Show, ermöglicht ihnen, jedes Publikum in ihren Bann zu ziehen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz tritt Nachtstark am Freitag, 15. Mai, ab 17 Uhr auf. Eintritt: 10 Euro.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJKaVlXUXlNREV0WW1KaxOcbh5jgGbr0R13xoHbZ6TEnSoliuHgzeAc_M47QGvIGhkw6uAFmRTZaZ1Xr_hemy5dwfYfWlDbRhvX9VBr9JxlPip_sYHMilHuJ7mdgvdFoDiZJN9473CYfYJC3wCIJpWoLMNj0hOpYbHjJ6dXXVY=?preset=fullhd" length="266505"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/immer-eine-ueberraschung/cnt-id-ps-66cea071-69b3-46a2-96b1-496e302f4885</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66cea071-69b3-46a2-96b1-496e302f4885</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wahres Erlebnis</title><description>&lt;p>Party Time macht Donnerstag, 14. Mai, Party&lt;/p>&lt;p>Die Partyband Party Time aus München steht für Partymusik und anspruchsvolle Livemusik, die begeistert. Mit italienischen Sängern und Gitarristen sowie Saxofonisten aus Brasilien sorgen sie für ein internationales Erlebnis. Party Time dient mit Professionalität und langjähriger Erfahrung als Wiesn-Band auf dem Oktoberfest München. 100% Partytauglichkeit und kurzweiliges Bühnenprogramm machen die Band zu einem wahren Erlebnis.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz tritt Party Time am Donnerstag, 14. Mai, ab 18 Uhr auf.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dZd1pUaGtNREl0TlRkaWsItdn5-d5Vp5S2YsL5nStpFt4_zp5Hr16R7SoB3y_41jObnjGw5QGF-4F1kpViiHSGuE1Nngp4XU9jxVKzSOMW0UJmOBAvwpETACMZ5ZcdTFzdNR05qWsivX-7UW-go2oZ9dBcjxMRSMnvnvn9gvc=?preset=fullhd" length="259707"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wahres-erlebnis/cnt-id-ps-dbea7a3e-ccbd-427b-bd6e-53bfbb7dcc31</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dbea7a3e-ccbd-427b-bd6e-53bfbb7dcc31</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:13:00 +0200</pubDate></item><item><title>HADERNER DORFFEST</title><description>&lt;p>Die Pullacher Blasmusik spielt am Donnerstag, 14. Mai&lt;/p>&lt;p>Die „Pullacher Blasmusik“, die es seit 1987 gibt, begleitet diverse Veranstaltungen das ganze Jahr über. Angefangen vom Neujahrsanblasen über das Maifest, das deutsch-französische Freundschaftsfest und das Sonnwendfeuer der Burschen bis hin zum Volkstrauertag und dem Christkindlmarkt ist die „PuBla“ in Pullach immer dabei und liefert stets den passenden musikalischen Rahmen. Daneben ist der Wiesn-Einzug ein großes Jahres-Highlight, auf das Sigi Sterr mit seinem Team sehr stolz sein kann. Insgesamt hat die Blasmusik aktuell um die 50 Aktive, 45 davon sind beim Frühjahrskonzert auf der Bühne im Einsatz. Die Gruppe ist sehr altersgemischt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz spielt die Pullacher Blasmusik am Donnerstag, 14. Mai, von 11 bis 16 Uhr auf.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBek16VXhOV0l0Wm1RekJcorogzP_RaC4h8Q3fbL8ATEYB-mIH-x9zZLjBlfL0xDshEKgDXie8IxXjKNJOAtME9oootoJbIM1YqbiQpWsO0C281iuv-vloJYSrhUwoMB0bu93ydQL9gPKjalMHX1UG4wuug_da33sRgA4k4P0=?preset=fullhd" length="506347"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haderner-dorffest/cnt-id-ps-ab962de6-b7cd-4871-a831-21b8a689a3e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab962de6-b7cd-4871-a831-21b8a689a3e5</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spannende Einblicke in die wechselvolle Geschichte eines der bedeutendsten Gebäude Freisings</title><description>&lt;p>Mit einer feierlichen Vernissage wurde im Stadtmuseum Freising die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” eröffnet&lt;/p>&lt;p>Mit einer feierlichen Vernissage wurde im Stadtmuseum Freising die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” eröffnet. Zahlreiche Gäste aus Kultur, Politik und Stadtgesellschaft nahmen an der Eröffnung teil und würdigten die Bedeutung des Asamgebäudes als historisches und kulturelles Zentrum Freisings. Das Stadtmuseum freut sich auf zahlreiche Gäste. Die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” ist bis zum 31. August für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Sie bietet spannende Einblicke in die wechselvolle Geschichte eines der bedeutendsten Gebäude Freisings und lädt zu einer kulturellen Entdeckungsreise ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrd1lUVTVNR0V0T0RkaFvSYSd0QkmTSwqPAmu3espFRX8NGTc_YdQNDsDYSBggiY1xCpf_2ICIifz5R3cvfzYzAyM57Z5y6K91KowlEcP0YkOJOvzZK6V66jKo4KWDUyQgfiBXeOHbD6TrbY7q1xMfqY__yC5AAFWqQlGx7sE=?preset=fullhd" length="338109"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannende-einblicke-in-die-wechselvolle-geschichte-eines-der-bedeutendsten-gebaeude-freisings/cnt-id-ps-fd5f2eb1-5c71-41b5-90b6-311ac41ae9d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd5f2eb1-5c71-41b5-90b6-311ac41ae9d3</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 11:28:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spannende Abenteuer und verzwickte Geschichten</title><description>&lt;p>Kasperltheater unterhält am Samstag, 16. Mai&lt;/p>&lt;p>Das bayerische Puppentheater begeistert Jung und Alt und freut sich auf einen aufregenden und lustigen Auftritt beim Haderner Dorffest: Maria und der Kasperl erleben gemeinsam mit ihren Mitspielern spannende Abenteuer und verzwickte Geschichten. Kann man die Hexe heute überlisten oder hat der Teufel seine Finger im Spiel?&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz unterhält Familie Bernlochner um 14.45 Uhr mit dem Kasperltheater (Dauer: 30 Minuten).&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJMllqRXlPRGt0TjJGa0okUiVtZShtLlY89_waHg1SzTTBq86r0SAUq48UYNdkz_ReQcS1oEwmhHHqpCond1yWHIaUWikYf4HvnIIkZTkSNDqfONu2OCNJ-yDUtKwyAFjB-EKn9Ay4i5VivBC2BqD1Ql--kiy3WgbPb5TLfic=?preset=fullhd" length="2647802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannende-abenteuer-und-verzwickte-geschichten/cnt-id-ps-9afca226-b7a3-4a02-88ab-8704f6aad4f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9afca226-b7a3-4a02-88ab-8704f6aad4f4</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 10:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Das Bewusstsein, irgendwo wirklich hinzugehören”</title><description>&lt;p>Dr. Peter Gauweiler&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz lädt die CSU Hadern zum politischen Frühschoppen am Samstag, 16. Mai, ab 10.30 Uhr ein. Ehrengast ist Peter Gauweiler. Er freut sich aufs Dorffest:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>„Das Haderner Dorffest bedeutet mir persönlich viel. Mein Elternhaus steht in Großhadern, ich bin hier aufgewachsen, und darum ist Großhadern für mich bis heute mit Herkunft, Erinnerung und Heimat verbunden. Wenn ich am 16. Mai um 11 Uhr im Festzelt beim politischen Frühschoppen spreche, dann spreche ich nicht an irgendeinem Ort, sondern daheim. Gerade das macht für mich die besondere Schönheit dieses Dorffests aus: Es hält lebendig, was einen Stadtteil im Innersten trägt — Nachbarschaft, Bürgersinn und das Bewusstsein, irgendwo wirklich hinzugehören.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Wa1pURmhNV1V0TmpJevsFpPld6WNaVADtc8G0y-QGyjsAr7SPP5zSWrA5801YuIMMA53UR04Ca9Q74f-cwxp_a9DgEdhndkgr5X7lPRlTWEHZEaoXIyHHOScBAaW3csPkhMG7KbqYm5LtyrFWdqvgc6Y_NM-SmzJkJaM-XHk=?preset=fullhd" length="1461843"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-bewusstsein-irgendwo-wirklich-hinzugehoeren/cnt-id-ps-dc21417d-879f-4257-a3b4-38c4cecc7959</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc21417d-879f-4257-a3b4-38c4cecc7959</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 10:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Energiegeladene Bühnenpräsenz</title><description>&lt;p>Cagey Strings rocken am Samstag, 16. Mai&lt;/p>&lt;p>Seit über vier Jahrzehnten stehen die Cagey Strings für energiegeladenen Rock'n'Roll, kultige Klassiker und mitreißende Live-Performances. Die vierköpfige Band begeistert ihr Publikum mit einem unverwechselbaren Stil, handgemachter Musik und purer Leidenschaft auf der Bühne. Mit musikalischer Qualität, Charisma und Erfahrung sorgen die Musiker für besondere Live-Momente, die in Erinnerung bleiben. Die Band blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück: Gegründet im Jahr 1982, haben die Cagey Strings heute absoluten Kultstatus. Seit 2019 präsentiert sich die Band in neuer Besetzung – ohne dabei ihren charakteristischen Sound und die enge Publikumsbindung zu verlieren. Ihr langjähriges Engagement im Festzelt Himmel der Bayern auf dem Münchner Oktoberfest – seit über 30 Jahren – unterstreicht ihre Professionalität und ihren festen Platz in der deutschen Musikszene. Das Repertoire reicht von Rock'n'Roll über Rock-Classics bis hin zu aktuellen Party-Hits – alles 100 % live und mit einem Sound, der Generationen begeistert. Die Cagey Strings verstehen es, ihr Publikum nicht nur musikalisch, sondern auch mit ihrer energiegeladenen Bühnenpräsenz zu fesseln. Maßgeschneiderte Showformate und professionelle Event-Erfahrung machen sie zu einer gefragten Band für Auftritte aller Größenordnungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz spielt Cagey Strings am Samstag, 16. Mai, ab 18 Uhr.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZek9UUTBaakF0WmpFecVh2XTZHZAFgnZwNhAjd_UY2GkytOIZ-oavi0t7Ctkl94A7qKx_lulWzlVpsGP71IXfwOIQvRqoDQRs8QLxULdSI1yJniGhHAvPg4_K7XLJmdzRH0hVyj8Nb2JG-M9xqLNkmJJoLFTiCf4EwzCYNwc=?preset=fullhd" length="425444"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/energiegeladene-buehnenpraesenz/cnt-id-ps-6c16c988-8720-490f-b83d-34e6acba2807</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c16c988-8720-490f-b83d-34e6acba2807</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 09:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sukkulenten sind wahre Meister der Anpassung</title><description>&lt;p>Die Sonderausstellung „Succu …was?“ im Botanischen Garten Nymphenburg nimmt Besucher mit in die erstaunliche Welt dieser beeindruckenden Pflanzen.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung zeigt eindrucksvoll die Vielfalt sukkulenter Pflanzen&lt;/p>&lt;p>Ob bedornt, behaart, kugelig oder säulenförmig – Sukkulenten sind wahre Meister der Anpassung. Die dreisprachige Sonderausstellung „Succu …was?“ im Botanischen Garten Nymphenburg nimmt Besucherinnen und Besucher vom 13. Mai bis 23. August mit in die erstaunliche Welt dieser beeindruckenden Pflanzen.&lt;/p>&lt;h2>Kakteen, Agaven und Aloen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung, eine Leihgabe der Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran, zeigt eindrucksvoll die Vielfalt sukkulenter Pflanzen – von bekannten Vertretern wie Kakteen, Agaven und Aloen bis hin zu überraschenden Nutzpflanzen. Ihre raffinierten Anpassungen ermöglichen es Sukkulenten, extreme Bedingungen wie Hitze, Trockenheit oder auch Kälte zu überstehen – anschaulich wird gezeigt, wie sie das tun.An mehreren Stationen im Garten können Gäste die besonderen Eigenschaften dieser Pflanzen entdecken: Im Kassengebäude stehen vier ausgewählte sukkulente Pflanzen im Fokus, die Menschen bereits seit langer Zeit für sich nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Ananas, Vanille und Drachenfrucht&lt;/h2>&lt;p>Der „Weg der Rekorde“ führt durch das Gewächshaus. Hier begegnen Besucherinnen und Besucher nicht nur beeindruckenden Extremleistungen der Sukkulenten, sondern auch bekannten Nutzpflanzen, die viele überraschen dürften: Denn auch Ananas, Vanille und Drachenfrucht zählen zu den Sukkulenten.Das Herzstück der Ausstellung befindet sich im Grünen Saal am Ende des Gewächshauses. Hier erhalten Interessierte spannende Einblicke in die Botanik der Sukkulenten: von ihrem inneren und äußeren Aufbau über ihre fast weltweite Verbreitung bis hin zu ihren vielfältigen und teilweise auch bizarren Anpassungsstrategien.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung ab Mittwoch, 13. Mai&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung ist ab Mittwoch, 13. Mai, zu sehen und richtet sich an ein breites Publikum und begeistert Pflanzeninteressierte ebenso wie Familien mit Kindern – mit ungewöhnlichen Formen und überraschenden Entdeckungen.Der Botanische Garten München-Nymphenburg ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, die Gewächshäuser schließen um 17.30 Uhr (letzter Eintritt 17 Uhr). Es gilt der Eintrittspreis für Sonderausstellungen: regulär 6,50 , ermäßigt 4,50 Euro. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Jugendliche unter 17 Jahren und Schüler erhalten ermäßigten Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FeE4yVXdaR0l0TWpFMKyOlTGHNRwHRHGW45xO6cNlUbuQJKlEZwGpUX5X5fI3ZQIOpoaLvP8nXsaNa6bvMO77HwzTdkK3hj7BR3QFJo8N03EMUcrT1xpGZjZ1lGdICF6rS8s-RbwqUYJiRSI2upLJknOl-IIISrnF0cl86a0=?preset=fullhd" length="399658"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sukkulenten-sind-wahre-meister-der-anpassung/cnt-id-ps-1540ab44-19bb-4c2b-9f2d-e00f93b98dbc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1540ab44-19bb-4c2b-9f2d-e00f93b98dbc</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Gemeinschaft war vielleicht selten nötiger als heute”</title><description>&lt;p>MdB Ricarda Lang (Grüne)&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz laden die Grünen zum grünen Vormittag am Sonntag, 17. Mai, ab 10.30 Uhr ein. Neben den beiden Haderner Abgeordneten Jamila Schäfer und Florian Siekmann ist MdB Ricarda Lang dabei. Sie freut sich aufs Dorffest:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich aufs Haderner Dorffest, weil ich Dorffeste liebe und von dem in Hadern schon so viel Gutes gehört habe. Letzteres ist überwiegend Jamila Schäfer zu verdanken: Fraktionskollegin, gute Freundin – und aufgewachsen in Hadern. Entsprechend gespannt bin ich darauf, endlich mit eigenen Augen zu sehen, was der TSV und die vielen Ehrenamtlichen auch in diesem Jahr auf die Beine gestellt haben.Und bevor das untergeht: Den Ehrenamtlichen gilt mein ausdrücklicher Dank. So viele Menschen werden vom Alltag überrollt und ziehen sich zurück. Ich verstehe das: Job, Kita-Abholung, die eigene Mutter pflegen. Haushalt – da bleibt oft kaum noch Kraft für den Verein, die Nachbarin, Gemeinschaft. Dabei war Gemeinschaft vielleicht selten nötiger als heute. Hadern hat das verstanden. Und ich freue mich, in diesem Jahr dabei sein zu dürfen. Wir sehen uns im Festzelt!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpsbE5XSXhNalV0T1dSavMEbT2OE5hEoFhx95LRHQQfaUV0MgFqSSwV1RY-REQwJpZo9KibnGCzRk02-kVNh4iJVPWx10T1r4CfMiNx1RuLrIE3Dkvp9Gxohq_9VyK6g4mshOcy0jHskFTCrOrWdQqKI7-zGedC_1Ab7IntAzQ=?preset=fullhd" length="522172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinschaft-war-vielleicht-selten-noetiger-als-heute/cnt-id-ps-1822806f-a700-49c5-baaf-c33f16498e5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1822806f-a700-49c5-baaf-c33f16498e5d</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerfest im Amphionpark</title><description>&lt;p>Im Rahmen des Tages der Städtebauförderung findet im Amphionpark ein Bürgerfest statt. Es gibt ein buntes Programm für Groß und Klein und Informationen zum Sanierungsgebiet Moosach.&lt;/p>&lt;p>Einladung zum bunten Nachmittag im Amphionpark&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 9. Mai, von 14.00 bis 17.00 Uhr, wird zum Bürgerfest in den Amphionpark eingeladen. Die Veranstaltung ist der Beitrag der Landeshauptstadt München zum bundesweiten Tag der Städtebauförderung. Dabei ist Unterhaltung für Erwachsene und Kinder geboten. Ein Pizzamobil, eine Getränke-Ape und ein Waffel- und Kaffeestand sorgen mit Deftigem, Süßem und Erfrischendem fürs leibliche Wohl. Im Vordergrund der Veranstaltung steht die Information über Projekte und Maßnahmen der Städtebauförderung im Sanierungsgebiet Moosach.&lt;/p>&lt;p>Ziel der Sanierung ist es, Moosach als lebendigen, sozialen und ökologisch verantwortungsbewussten Stadtteil weiterzuentwickeln. Unter dem Leitmotiv „Moosach: bunt – sozial – nachhaltig – zukunftsgewandt“ sollen innovative Lösungen für zukünftige Herausforderungen geschaffen und die Lebensqualität der Bewohner nachhaltig verbessert werden. Grund genug, um dies beim Bürgerfest zu feiern.&lt;/p>&lt;h2>Drei Stunden Programm für alle&lt;/h2>&lt;p>Nach der Begrüßung der Gäste um 14.00 Uhr wird um 14.30 Uhr ein Spaziergang durch das Quartier durchgeführt. Ausgehend vom Treffpunkt an der Nanga-Parbat-Straße 105 begeben sich die Teilnehmer rund 90 Minuten lang auf die Spuren der Stadtentwicklung. Dieselbe Tour wird noch einmal um 15.30 Uhr angeboten. Anmelden kann man sich per E-Mail an die Adresse &lt;i>einladung@muenchner-wohnen.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Um 15.00 Uhr lässt sich bei einer einstündigen Führung der Amphionpark entdecken. Dazu lädt Landschaftsarchitekt Stefan Kalckhoff ein. Treffpunkt ist am Infomobil.&lt;/p>&lt;p>Für Kinder gibt es ab 15 Uhr eine Bastel- und Malrallye durch den Park mit Künstlerin Julia Khramtsova. Auch sie dauert eine Stunde.&lt;/p>&lt;p>Den ganzen Nachmittag über informiert der Kinder- und Jugendtreff Mooskito über seine Angebote, während die Freizeitstätte boomerang mit ihrem Spielbus für Bewegung und Spaß sorgt. Auch das Projekt MOSAIQ ist mit einem Infostand vor Ort. In der Quartiersküche lädt der Münchner Ernährungsrat zum Mitmachen ein, ergänzt durch eine Rätsel- und Spielstation des Gesundheitsreferats sowie Familienangebote beim Kinderflohmarkt des Elternbeirats (Haus für Kinder, Nanga-Parbat-Straße 105). Ein Kinderschminken rundet das Programm für die Kleinen ab.&lt;/p>&lt;p>Für die Großen gibt es darüber hinaus eine Freiluftausstellung zum Sanierungsgebiet Moosach und individuelle Beratung am Infomobil.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1OaE5EZ3lOVGt0WkRZMtkFDiuXZ55tts1pNE0FJofP8EHJfWKtL8lNt1j6w_JjJOfq_EeTAbey-pUQbZjBMw0jAreVC2fQVBIrtRfgOqrkuLRK7u8Y1Oku3l17cEnptc3MxpAzu3eLmRR7HXJRAuqgEOhek602yA-0P-0Ksjk=?preset=fullhd" length="559422"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerfest-im-amphionpark/cnt-id-ps-f738e09f-7787-4555-943b-e09413943afd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f738e09f-7787-4555-943b-e09413943afd</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 18:16:15 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Jahresheft des Geschichtsvereins erhältlich</title><description>&lt;p>Der Alte Wirt, die Reichskleinsiedlung und die erste Sparkasse – das neue Jahresheft des Geschichtsvereins Moosach enthält viele Themen. Der Maler Konrad Sommer findet Platz, ebenso wie Street Art, der Postsportverein oder Straßennamen der Borstei.&lt;/p>&lt;p>So lebte man früher im Stadtteil&lt;/p>&lt;p>Das neue Jahresheft des Geschichtsvereins ist da. Das Heft im DIN-A4-Format umfasst 72 Seiten, ist mit vielen farbigen Abbildungen illustriert und in einer Auflage von 750 Stück erschienen. Ab Mai ist es für 6 Euro in folgenden Verkaufsstellen erhältlich:&lt;/p>&lt;h2>Viele Themen: Vom Alten Wirt bis Street Art&lt;/h2>&lt;p>Titelbild und Hauptthema ist die Entwicklung der historischen Tafern und ältesten Gaststätte in Moosach, dem „Alten Wirt“ in der Dachauer Straße. Spannend sind auch die Berichte über die Entstehung der Reichskleinsiedlung beim Moosacher Bahnhof oder die erste Sparkassenfiliale im Stadtteil. Der Maler Konrad Sommer porträtierte den Stadtteil in vielen Gemälden, während mittlerweile auch die moderne Kunstform der Street Art in Moosach an verschiedenen Stellen zu finden ist. Johanna Salzhuber erzählt aus erster Hand von ihrer Kindheit in Moosach. Außerdem erfährt der Leser, wie der Postsportverein nach Moosach kam oder wem verschiedene Straßen in der Borstei ihren Namen verdanken. Es sind Berichte, die zum Schmökern einladen. Der Geschichtsverein Moosach (GSLM) wünscht viel Spaß beim Lesen und spannende neue Einblicke in die Entwicklung des Stadtteils.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1FMk5UVTJOV1l0TWpNdzWRhLgEJtjFtV9rr1yI0aM6XoUOtrX36J6tR_DYn9qL1OINJI0RTOP86gxryLrJRq02gdRBinfNn8N7KwqlW0phqG4iupKuEhy7HbnwilTpFJZVPsYY22nvnd-z9srnsgbFaw0M-meCizZyk22zxmc=?preset=fullhd" length="582003"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-jahresheft-des-geschichtsvereins-erhaeltlich/cnt-id-ps-e40fc364-849f-487f-abaf-3156c9426db2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e40fc364-849f-487f-abaf-3156c9426db2</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:24:17 +0200</pubDate></item><item><title>Eine Wurzel – viele Früchte: Ökumenischer Gottesdienst auf Moosacher St.-Martins-Platz</title><description>&lt;p>Katholiken, Protestanten und Orthodoxe feiern einen ökumenischen Gottesdienst auf dem Moosacher St.-Martins-Platz. Er findet im Zelt statt.&lt;/p>&lt;p>Moosach feiert ökumenischen Festgottesdienst&lt;/p>&lt;p>Auf dem Moosacher St.-Martins-Platz wird am Sonntag, 3. Mai, um 10.30 Uhr ein Ökumenischer Zeltgottesdienst gefeiert. Das Motto lautet „Eine Wurzel – viele Früchte”. Der feierliche Gottesdienst wird diesmal von allen drei in Moosach beheimateten Konfessionen gestaltet: Katholiken, Protestanten und Orthodoxen. Mit dabei sind der Pfarrverband Moosach Olympiadorf, die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Heilig-Geist und die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Gemeinde St. Gabriel.&lt;/p>&lt;h2>Das Gebot der Liebe ist allen gemein&lt;/h2>&lt;p>„Moosach bekommt heuer einen neuen Maibaum, mit den Symbolen der vielen Vereine in Moosach als üppige Früchte- und Blätterpracht“, sagt Monsignore Martin Cambensy. Pfarrerin Dagmar Knecht fügt hinzu: „Unsere christliche Kirche ist ja im Grunde auch so ein Baum. Eine Wurzel und viele verschiedene Früchte. So unterschiedlich die Konfessionen auch sein mögen, so kontrovers ihr Verständnis vom Christsein manchmal ist: Sie haben alle den gleichen Stamm und finden ihre Gemeinsamkeit im Glauben an den dreieinigen Gott und an das Gebot der Liebe.“&lt;/p>&lt;h2>Im Anschluss gibt es eine Brotzeit&lt;/h2>&lt;p>Wer schon einmal dabei war, weiß: der Ökumenische Gottesdienst im Festzelt ist ein unvergessliches Erlebnis – vom Einzug aller Vereine mit ihren Fahnen über die immer launige und trotzdem zum Nachdenken anregende Predigt bis hin zur traditionellen musikalischen Begleitung durch die Tegernbacher Schlossbergmusikanten. Und danach sitzen alle, Zelebranten und Gäste, gemütlich bei einer Brotzeit zusammen. „Das ist nicht nur gelebte Ökumene. Das zeigt, dass theologische Fragen und Gegensätze ebenso wie kulturelle Unterschiede dazu da sind, überbrückt zu werden. Das funktioniert am besten, wenn man miteinander spricht, lacht, singt – und feiert. In Moosach gelingt uns das immer wieder und immer besser. Vielleicht sollte sich die Welt an uns ein Beispiel nehmen?“, fragt Pfarrerin Knecht. Und übt schon mal ein herzliches Lächeln.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpZeFpUTTJaalF0TVRKbMR6oJMxQX1PpRFZ5VeJ3kZE8Y30a2XI2vJmQDdt0QC9JIUyicVvJmL_H4CFjUgGzy5zNdwO9bAtMBSF2XP-ErQ2witdAQzXnFph9VPCw_53D5ke-tHvjsxdpDBn77US34NMnHQqgzdAUYDQTqGCnpI=?preset=fullhd" length="317136"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eine-wurzel--viele-fruechte-oekumenischer-gottesdienst-auf-moosacher-st-martins-platz/cnt-id-ps-c83e4af7-1b36-4c64-8272-0839c902d1ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c83e4af7-1b36-4c64-8272-0839c902d1ec</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 16:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Samstag für Sammler und Tanzfans</title><description>&lt;p>Das Pelkovenschlössl lädt für den 9. Mai zu einer Retro-Spiele- und Spielzeugmesse ein. Am Abend findet eine Disco mit Hits der 80er und 90er statt: Tanzen erwünscht.&lt;/p>&lt;p>Kulturhaus hat wieder viel zu bieten&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 9. Mai, lädt das Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl am Moosacher St.-Martins Platz gleich zu zwei abwechslungsreichen Veranstaltungen ein – eine tagsüber und eine am Abend.&lt;/p>&lt;h2>Messe für Sammler und Retro-Fans&lt;/h2>&lt;p>Den Auftakt macht von 11 bis 16 Uhr „Pixel und Plastik – die Retro Con“, eine neue Messe für Fans von Retro- und Popkultur und für Sammler. Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an Familien, Neugierige und Liebhaber klassischer Spiele und Figuren. Die Besucher können sich auf ein vielfältiges Angebot aus den Bereichen Actionspielzeug, Comics, Games und Sammelkarten freuen. Zudem besteht Gelegenheit, Künstler der Szene persönlich kennenzulernen. Der Eintritt beträgt 3 Euro; kostümierte Gäste erhalten freien Eintritt. Aussteller haben noch bis Freitag, 1. Mai, Zeit, sich für einen Tisch anzumelden. Durchgeführt wird die Retro Con vom Pelkovenschlössl in Zusammenarbeit mit „coole comic typen“.&lt;/p>&lt;h2>Tanzen beim Discoabend&lt;/h2>&lt;p>Am Abend, ab 20 Uhr, folgt eine Disco mit den „drei von der Musiktanke“ – bei freiem Eintritt. DJ Christian, Horst und Rudi sorgen mit den besten Hits der 80er- und 90er-Jahre für ausgelassene Stimmung und eine volle Tanzfläche. Begleitet wird der Abend von einem Getränkeangebot und guter Laune. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; tanzen ist ausdrücklich erwünscht. Mit diesem abwechslungsreichen Programm bietet das Pelkovenschlössl einen ganzen Tag voller Unterhaltung für unterschiedliche Generationen und Interessen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpobE9EZzJaamt0TVRJNO4z-aJX4awfVWiSYMPhL3QyqLdg9O6a4LBp79oYWqrJv5Bq2YLuLqDu9BF60E9jhIxLj8azFyLeNVJ-ObhuTaWRQQ14lhAckaK7lslHi3cbcavmSMMzzlpNUogoHrbTZngQjw7oLK8GaRbd4CH_FBo=?preset=fullhd" length="439766"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-samstag-fuer-sammler-und-tanzfans/cnt-id-ps-27af8f1e-5733-49a6-bb79-0e74cc8ffb12</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-27af8f1e-5733-49a6-bb79-0e74cc8ffb12</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:31:19 +0200</pubDate></item><item><title>Tradition und Gemütlichkeit: Moosacher Maifest lockt mit Festzeltbetrieb und vielem mehr</title><description>&lt;p>Vom 29. April bis zum 3. Mai findet das Moosacher Maifest statt. Er gibt ein Festzelt und viel Musik. Am 1. Mai wird der neue Maibaum aufgestellt.&lt;/p>&lt;p>Festzeltbetrieb und mehr auf dem St.-Martins-Platz&lt;/p>&lt;p>Von Mittwoch, 29. April, bis Sonntag, 3. Mai, verwandelt sich der Moosacher St.-Martins-Platz wieder in einen lebendigen Treffpunkt: Dann sorgt das Moosacher Maifest fünf unterhaltsame Tage lang für Musik, Tradition und Gemeinschaft. Seit vielen Jahren ist es fester Bestandteil des kulturellen Lebens im Stadtteil und erfreut sich großer Beliebtheit bei Jung und Alt.Auch in diesem Jahr erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit traditionellem Maibaumaufstellen, Live-Musik und Festzeltbetrieb. Zu den Höhepunkten zählt außerdem der Bieranstich am ersten Tag. Ein ökumenischer Gottesdienst wird am Sonntagvormittag gefeiert. Für das leibliche Wohl und bayerisches Festzeltflair sorgt der Festwirt; eine Tischreservierung im Festzelt ist nicht möglich. Ausgerichtet wird das Maifest vom Moosacher Gesamtverein und dem Bezirksausschuss 10.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Tage gute Unterhaltung&lt;/h2>&lt;p>Den Auftakt macht am Mittwoch um 17 Uhr das Treffen der Vereine beim „Alten Wirt“. Um 18 Uhr folgt der Bieranstich im Festzelt, begleitet von den „Tegernbacher Schloßbergmusikanten“.Am Donnerstag öffnet das Festzelt ab 16 Uhr seine Türen.Ab 17.30 Uhr spielt die Partyband „Original Alpen Casanovas“ (OAC). Ein besonderer Tag ist der Freitag, denn dann steht die traditionelle Maibaumaufstellung im Mittelpunkt des Festgeschehens. Ab 10 Uhr wird beim Tanz um den Maibaum mit dem Trachtenverein „D’Loisachthaler Stamm“ bayerisches Brauchtum lebendig und der „Schützenkranz Moosach” lässt es beim Böllerfestschießen krachen. Musikalisch geht es weiter ab 12 Uhr mit „Blas &amp;amp; Band“ und ab 17.30 Uhr spielen wieder die „Original Alpen Casanovas“.Der Samstag steht ganz im Zeichen der Geselligkeit für alle Generationen: Beim Seniorennachmittag, ab 12 Uhr, unterhält der „Bayern Hans“ die Besucher. Die Band „Nachtstark“ bringt ab 17.30 Uhr das Festzelt zum Beben.Das Programm am Sonntag beginnt um 10.30 Uhr mit einem ökumenischen Festgottesdienst im Zelt. Von 12 bis 16 Uhr erklingt Musik von den „Tegernbacher Schloßbergmusikanten“, bevor das Maifest mit den „Cagey Strings” ab 17.30 Uhr seinen stimmungsvollen Abschluss findet.&lt;/p>&lt;p>An allen fünf Tagen herrscht Festzeltbetrieb mit Biergarten, es gibt kulinarische Spezialitäten sowie Angebote für Familien – darunter ein Kinderkarussell und weitere Attraktionen. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Gäste und ein fröhliches, friedliches Maifest 2026.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdZeE56QXpOVGt0WkdZNHdUi6UF_aem9KaBkFABZTlzw5rBwlSZymIz3N21wcWf8xoWysCHWuxKrrdHD-PzM-ALOk4J7b2w1bBrfdFbfC7ZfReOauSoV4m8HRJj4dDBW4YWYg3CRRTYdA7XaDFa_IIYYk6MCGXqrRMXqTh9x6E=?preset=fullhd" length="373008"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tradition-und-gemuetlichkeit-moosacher-maifest-lockt-mit-festzeltbetrieb-und-vielem-mehr/cnt-id-ps-6a0dd86f-f42b-4c60-beee-4d55d8fbb63e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a0dd86f-f42b-4c60-beee-4d55d8fbb63e</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 15:20:42 +0200</pubDate></item><item><title>Bei der Freiwilligenmesse Moosach das Engagement finden, das zu einem passt</title><description>&lt;p>Im Pelkovenschlössl findet die Moosacher Freiwilligenmesse statt. 24 Institutionen aus dem Stadtviertel stellen sich vor und informieren über die Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren. Ein buntes Rahmenprogramm rundet die Veranstaltung ab.&lt;/p>&lt;p>Das Engagement finden, das zu einem passt&lt;/p>&lt;p>Informationen zum Thema Ehrenamt einholen und neue Tätigkeitsfelder kennenlernen können alle Interessierten bei der Freiwilligenmesse Moosach am Sonntag, 26. April. Zwischen 11 und 15 Uhr präsentieren sich dabei im Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl am Moosacher St.-Martinsplatz 24 Organisationen, Vereine und Einrichtungen aus Moosach mit eigenen Ständen. Vertreten sind Institutionen aus den unterschiedlichsten Bereichen: Sportvereine, Einrichtungen für Senioren, Gesundheit und Pflege oder Inklusion und Teilhabe, Kinder- und Jugendzentren, Kulturinstitutionen und Umwelt-, Natur- und Tierschutzvereine bieten ein buntes Potpourri an Möglichkeiten, sich freiwillig in Moosach zu engagieren. Man kann zur Freiwilligenmesse jederzeit und ohne Anmeldung vorbeikommen und sich unverbindlich umsehen – auf zweimal 100 Quadratmetern im Erdgeschoss und im ersten Stock des Pelkovenschlössls, die barrierefrei zugänglich sind. Der Eintritt ist frei. Willkommen sind alle Generationen, von Jung bis Alt.&lt;/p>&lt;p>Wer zwischendurch etwas relaxen möchte, hat dazu im kleinen Ruheraum Gelegenheit: Dort kann man bei einer Tasse Kaffee oder anderen Getränken und Snacks außerdem die vielen Infoblätter durchsehen, die man an den Messeständen ausgehändigt bekommt.&lt;/p>&lt;p>Bei schönem Wetter findet vor dem Schlössl, auf dem Moosacher St.-Martins-Platz, ein buntes Rahmenprogramm statt. Dort sind unter anderem Musik- und Sportvorführungen geboten. So wird beispielsweise die Jugend-Taekwondogruppe des Olympischen Sportclubs München (OSC) einen Auftritt absolvieren. Vor Ort ist auch ein Schnellzeichner, der die Besucherinnen und Besucher in Form von Karikaturen verewigt.&lt;/p>&lt;h2>Das Viertel charmanter machen&lt;/h2>&lt;p>„Die Möglichkeit, mitzugestalten ist das, was das Stadtviertel seit jeher ausmacht. Die Freiwilligenmesse ist eine Chance für Moosach, dies weiter auf dem bisherigen Level zu halten. Sie ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, sich einzubringen und erhöht so den Charme des Viertels”, sagt Julia Schönfeld-Knor, die Geschäftsführerin des Kultur- und Bürgerhauses Pelkovenschlössl. Dominik Grimm, Geschäftsführer der Diakonie Moosach und Teil des Messe-Organisationsteams, fügt hinzu: „Durch die bunte Auswahl an Ausstellenden auf der Messe finden Menschen jeden Alters das Ehrenamt, das zu ihnen passt”. Denn in der heutigen Zeit seien es nicht nur die Ehre und das Helfenwollen, die früher Hauptanreiz für ein Ehrenamt waren. Heute stehe oft die sogenannte Selbstwirksamkeit im Vordergrund bei freiwillig Engagierten: Für viele Leute sei beim Ehrenamt die Möglichkeit, etwas zu bewirken, sehr wichtig. Und dazu werden die Besucherinnen und Besucher der Messe bei der großen Auswahl sicher das richtige Betätigungsfeld finden.&lt;/p>&lt;p>Die Freiwilligenmesse Moosach wird veranstaltet von der Förderstelle für Bürgerschaftliches Engagement (FÖBE) in Zusammenarbeit mit „Engagiert für Moosach”. Ziel der Veranstaltung ist die Förderung und Stärkung bürgerschaftlichen Engagements und damit des sozialen Zusammenhalts im Stadtteil. Gefördert wird das Projekt im Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt” mit Mitteln des Bundes und des Freistaates Bayern sowie vom Bezirksausschuss 10 (Moosach). Schirmherrin ist die Dritte Bürgermeisterin, Verena Dietl.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tmpaa1pqUXhaR1F0TlRabe3ougOLh4ish1SZ-joWoK_UPxKBUEX8lBkadWSDvRhFkowww7pofY--ZBQ096amaqaEPVCQfy8bTNaybwdfk0Z86_97vjCcIM-g9mEN--zfQn7J0YUFxxuDtTRzft2jTiDnzPcboAQSYs1S8UY0HHs=?preset=fullhd" length="219012"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bei-der-freiwilligenmesse-moosach-das-engagement-finden-das-zu-einem-passt/cnt-id-ps-a6fecbfc-5f27-4fce-82f1-ff61cea71bb3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6fecbfc-5f27-4fce-82f1-ff61cea71bb3</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:06:52 +0200</pubDate></item><item><title>Aus Alt mach Neu: Reparieren im Karli17</title><description>&lt;p>Gebrauchten Dingen ein neues Leben geben kann man beim Reparaturtreff im Karli17 am Samstag, 25. April, – ganz im Sinne von Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Zwischen 14 und 16 Uhr helfen Ehrenamtliche vor Ort in der Karlingerstraße 17 beim Instandsetzen von Elektorgeräten, Fahrrädern und Textilien. Ein Caféangebot sorgt für eine angenehme Wartezeit. Die Anmeldung erfolgt unter der Adresse &lt;i>karli17@pelkovenschloessl.de&lt;/i>. Dabei bitte das zu reparierende Gerät nennen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpkak1qWXpaakV0TkdZdyAI7EIwwV2rR9bLeYoKkIC3dpcxLWL-bo0L2TH3G5pb6hyCpAb3jj8hUnA-Ok_CRDxbPwDw3t7gbc0ZT3Vjqy5MY4suciEa0u9CLh3zV037v9WwVQkFDkaeS_3hV7ta-P7YfSRcS1mX0OtZ0uP6rPY=?preset=fullhd" length="453333"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aus-alt-mach-neu-reparieren-im-karli17/cnt-id-ps-0bb552c0-d668-4676-8257-fff8502788a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0bb552c0-d668-4676-8257-fff8502788a9</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:33:59 +0200</pubDate></item><item><title>Schlössl-Salon geht in zweite Runde</title><description>&lt;p>Ein Programm aus Musik, Kabarett, Poetry und Comedy verspricht der Schlössl-Salon im April. Moderiert wird er von Claudia Pichler und Frank Klötgen.&lt;/p>&lt;p>Unterhaltsames beim Schlössl-Salon&lt;/p>&lt;p>Nach der erfolgreichen Premiere im März lädt das Kulturhaus Pelkovenschlössl, Moosacher St.-Martins-Platz 2, für Donnerstag, 16. April, zur zweiten Ausgabe eines besonderen Kulturabends ein: Der Schlössl-Salon vereint Kabarett, Musik, Poetry und Comedy in einer einzigartigen Atmosphäre. Moderiert wird der Abend von der Kabarettistin Claudia Pichler und dem Wortakrobaten Frank Klötgen, die gemeinsam durch das Programm führen und der Veranstaltung einen individuellen Rahmen verleihen. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintrittspreis beträgt regulär 15 und ermäßigt 12 Euro. Tickets kann man sich per E-Mail an die Adresse &lt;i>info@pelkovenschloessl.de&lt;/i> oder unter Telefon 089 14 33 818 21 sichern.&lt;/p>&lt;p>Jeder Schlössl-Salon ist eine Premiere für sich – mit neuen Gästen, neuen Impulsen und überraschenden Momenten. Für die kommende Veranstaltung wurden hochkarätige Künstler eingeladen: Franziska Wanninger sowie die Musikacts Wildfire &amp;amp; Herbst und GRÖG. Das Publikum darf sich auf einen vielseitigen und unterhaltsamen Abend freuen, bei dem verschiedene Kunstformen aufeinandertreffen und miteinander verschmelzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkROa09EZzVPREl0T1RKaynk5QV362HQN7D8XtarR1U5DETvadhcZdy0AvpXm8T58HRP6qcMGEfpdTw1AMpHJmiBFB1LFskIkZg5kUcz_bXjiknKwsdp2YgkN6qEDhl8mO5iYUDVmv2kh3H7u_rNwntwxn39wuFqf09pOEKXIr8=?preset=fullhd" length="196668"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schloessl-salon-geht-in-zweite-runde/cnt-id-ps-591b409c-dde9-4869-8306-7ba7f717bc75</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-591b409c-dde9-4869-8306-7ba7f717bc75</guid><pubDate>Wed, 8 Apr 2026 17:50:44 +0200</pubDate></item></channel></rss>