<rss version="2.0"><channel><title>Münchener Nord-Rundschau | Wochenanzeiger</title><description>Die Münchener Nord-Rundschau, das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Norden</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/mnr</link><language></language><item><title>Der Hirt auf dem Felsen: Mohr-Villa lädt ein zum Frühlingskonzert</title><description>&lt;p>Lieder von Mozart, Schumann und Schubert werden von einer Sopranistin, einem Pianisten und einem Klarinettisten in der Mohr-Villa präsentiert.&lt;/p>&lt;p>Mohr-Villa lädt zum Frühlingskonzert ein&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 24. Mai, beginnt um 19.00 Uhr das Frühlingskonzert im Gewölbesaal der Mohr-Villa, Situlistraße 73. Der Eintritt ist frei; Spenden werden gerne entgegengenommen. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Man erreicht ihn mit der U6, Ausstieg Freimann.&lt;/p>&lt;p>Bei diesem besonderen Liederabend präsentieren die Sopranistin Doris Rohe, der Pianist Felix Thalhammer und der Klarinettist Rainer Oberauer ausgewählte Frühlingslieder von Mozart, Schumann und Schubert. „Der Hirt auf dem Felsen”, D965, ist die vorletzte Komposition von Franz Schubert – und eines der schönsten Werke für Gesang, Klarinette und Klavier überhaupt, so der Veranstalter des Konzerts. Auch in der Romanze der Helene aus D 787 sowie Mozarts herrlicher Arie „Schon lacht der holde Frühling”, KV 580, bildet die warme Klangfarbe der Klarinette einen wunderbaren Gegenpart zur Gesangsstimme.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpBM04ySTBOalV0TkRRMB1xaqHp_J6KMxec3cRKmWHo2VYu-NzL30bk0vcTHNTBHwo164ZzbwRHisgIy3ATKkESEebyGzVC8bQrHC4Ww2k9KkttlVntVO9m-f4UH76EbJF7aYPxUTujY35rVcaBt328cxMjxqZ9NnpNqO9-tRo=?preset=fullhd" length="247984"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-hirt-auf-dem-felsen-mohr-villa-laedt-ein-zum-fruehlingskonzert/cnt-id-ps-17497413-0428-4f15-b648-bc3c008008cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17497413-0428-4f15-b648-bc3c008008cd</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 12:02:22 +0200</pubDate></item><item><title>Geparktes Auto beschädigt</title><description>&lt;p>Im Zeitraum vom 2. Mai, 13.30 Uhr bis 10. Mai, 19.50 Uhr war ein blauer Toyota Auris im Jahnweg abgestellt. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer fuhr gegen das linke Fahrzeugheck des Toyota, sodass an diesem ein Schaden von ca. 2.500 Euro entstand. Der Fahrer kam seiner Pflicht nicht nach und flüchtete. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Neufahrn unter der Tel. 08165/9510-0.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geparktes-auto-beschaedigt/cnt-id-ps-6e8b0e85-457f-41cd-b832-249923a001e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e8b0e85-457f-41cd-b832-249923a001e6</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 11:17:54 +0200</pubDate></item><item><title>Die verdammt blutige Geschichte der Antike: Vortrag in der Seidl-Mühle</title><description>&lt;p>Über „Die verdammt blutige Geschichte der Antike – ohne den ganzen langweiligen Kram“ berichtet Stefan von der Lahr am 21. Mai in der Seidl-Mühle.&lt;/p>&lt;p>Geschichtsvortrag in der Seidl-Mühle&lt;/p>&lt;p>Der Vortrag „Die verdammt blutige Geschichte der Antike – ohne den ganzen langweiligen Kram“ von Stefan von der Lahr ist am Donnerstag, 21. Mai um 19.30 Uhr in der Blackbox der Seidl-Mühle (Mühlenstraße 15) sowie im Livestream zu hören.&lt;/p>&lt;p>1200 Jahre Antike – eine goldene Zeit voller Weisheit, Schönheit, Tugend? Fehlanzeige! Stattdessen munteres Morden der Griechen und Römer vom Olymp bis zum Forum. Mit einem herrlich respektlosen Buch führen Michael Sommer und Stefan von der Lahr raus aus der historischen Komfortzone - und rein in eine Geschichte von Menschen, denen man besser nicht im Dunkeln begegnen möchte...&lt;/p>&lt;p>Stefan von der Lahr hat von 1992 bis 2024 als Lektor das altertumswissenschaftliche Programm von C.H.Beck verantwortet. Daneben hat er drei historische Krimis veröffentlicht: „Das Grab der Jungfrau“ (3. Auflage 2023), „Hochamt in Neapel“ (3. Auflage 2019, Taschenbuch 2022) und „Dämonen im Vatikan“ (2023).&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 8 Euro. Anmelden kann man sich - auch für den Online-Livestream - unter &lt;i>www.vhs-nord.de&lt;/i>. Die Zugangsdaten für den Livestream erhält man nach der Anmeldung.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-verdammt-blutige-geschichte-der-antike-vortrag-in-der-seidl-muehle/cnt-id-ps-2e095db8-329d-427a-b2de-6b79a7c3e3a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e095db8-329d-427a-b2de-6b79a7c3e3a3</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Geführter Spaziergang durchs neue Quartier</title><description>&lt;p>Neben Wohnungen für 15.000 Menschen soll Neufreimann mit Büros und Geschäften und sozialer Infrastruktur eine neue Mitte im Norden der Stadt werden. Bei einer rund zweistündigen Führung, die von der Mohr-Villa Freimann am Dienstag, 19. Mai, durchgeführt wird, erhält man einen umfassenden Überblick über aktuelle Themen im Quartier. Es geht um Dinge wie den öffentlichen Raum, Wohnen, Bildung, Gewerbe und Mobilität. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der sozialen Quartiersentwicklung und Nachbarschaftsthemen. Beginn ist um 17 Uhr. Treffpunkt ist in der Friederike-Nadig-Allee 96. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmelden kann man sich per E-Mail an die Adresse &lt;i>treffpunkt@mohr-villa.de&lt;/i> oder unter Telefon 089 324 32 64.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gefuehrter-spaziergang-durchs-neue-quartier/cnt-id-ps-4afe5eed-a0f9-43d1-a545-5db446e9845e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4afe5eed-a0f9-43d1-a545-5db446e9845e</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 11:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der Osten und die Mitte: China im Lichtbildvortrag erleben</title><description>&lt;p>Zu einem Lichtbildvortrag über China wird für Dienstag, 19. Mai, in die Stadtteilkultur 2411 eingeladen. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei; Spenden werden gerne angenommen. Vortragende sind Susanne Moog und Baoshu Zhang; die Fotos hat Susanne Moog gemacht. In diesem Vortrag geht es um den Osten und die Mitte Chinas: die Hafenstadt Qingdao mit deutschen Wurzeln und die Megacity Chongqing. Es sind zwei besondere Städte, die in Europa nicht so sehr bekannt sind. Die Architektur der Hafenstadt Qingdao und ihre 1903 gegründete Brauerei erinnern an die deutsche Kolonialzeit zwischen 1898 und 1919. In letzter Zeit in das Interesse der Medien gerückt ist die Megacity Chongqing.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-osten-und-die-mitte-china-im-lichtbildvortrag-erleben/cnt-id-ps-cc34d22b-5901-469b-bc7c-6a9c013e6915</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc34d22b-5901-469b-bc7c-6a9c013e6915</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:10:10 +0200</pubDate></item><item><title>Neues von Petterson und Findus: Kinderkino in der Stadtteilkultur</title><description>&lt;p>Die Stadtteilkultur 2411 lädt Eltern mit Kindern ab drei Jahren für Sonntag, 17. Mai, zum Kinderkino ein. Der Film „Neues von Pettersson und Findus” beginnt um 11 Uhr im dritten Stock der Blodigstraße 4 und dauert bis 13 Uhr. Der Eintritt für Kinder ist frei, die Erwachsenen zahlen 2 Euro.&lt;/p>&lt;h2>Kater schreibt an König&lt;/h2>&lt;p>Der alte Kauz Pettersson ermahnt eines Tages seinen Kater Findus, in Zukunft doch etwas ordentlicher zu sein. Daraufhin entschließt sich Findus, dem König einen Brief zu schreiben, mit der Bitte, Pettersson zu überzeugen, dass kleine Katzen auf keinen Fall Ordnung halten müssen. Während Findus auf eine Antwort des Königs wartet, bekommen er und Pettersson gar wundersamen Besuch: Eine laute, hungrige Maus, ein cooler Tiger, Hühner aus dem Weltall und ein längst vergessener Verwandter stehen vor der Tür.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-von-petterson-und-findus-kinderkino-in-der-stadtteilkultur/cnt-id-ps-1b89767a-e75d-412b-bdee-6897d66fe0c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b89767a-e75d-412b-bdee-6897d66fe0c2</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 09:35:40 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher- und Spielsachenflohmarkt vor der Gemeindebibliothek Ismaning</title><description>&lt;p>Beim Bücher- und Spielsachenflohmarkt vor der Gemeindebibliothek Ismaning am 16. Mai können Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Bücher und Spielsachen zum Verkauf anbieten.&lt;/p>&lt;p>Allen Schnäppchenjägern, die gerne nach Büchern und Spielsachen suchen, bietet sich am Samstag, 16. Mai, zwischen 9 und 12 Uhr die Gelegenheit, auf ihre Kosten zu kommen. Beim Bücher- und Spielsachenflohmarkt vor der Gemeindebibliothek Ismaning (Mühlenstraße 17) können Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Bücher und Spielsachen zum Verkauf anbieten. Auch aussortierte Bücher der Gemeindebibliothek können an diesem Tag zu geringen Preisen erworben werden.&lt;/p>&lt;p>Der Flohmarkt findet draußen vor der Gemeindebibliothek statt. Mitzubringen sind Tische oder Decken. Bei Regen entfällt der Flohmarkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-und-spielsachenflohmarkt-vor-der-gemeindebibliothek-ismaning/cnt-id-ps-de06dee7-436f-4ec1-b17c-6d669c1b2b57</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de06dee7-436f-4ec1-b17c-6d669c1b2b57</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 15:27:25 +0200</pubDate></item><item><title>Nächtlicher Überfall: Mann mit Messer bedroht</title><description>&lt;p>Ein 40-Jähriger wird von zwei Unbekannten nachts mit dem Messer bedroht. Er übergibt ihnen Bargeld in dreistelliger Höhe.&lt;/p>&lt;p>Mann mit Messer bedroht&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Freitag, 1. Mai, gegen 0.15 Uhr traf ein 40-Jähriger in der Nähe des Friedhofs an der Nelkenstraße auf zwei bislang unbekannte Täter. Diese forderten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Aus Furcht übergab der 40-Jährige den Tätern einen Bargeldbetrag im dreistelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Die unbekannten Täter flüchteten nach der Tat in Richtung Nelkenstraße und von dort aus in unbekannte Richtung. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 21.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1: Männlich, 20-30 Jahre, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, arabisches Erscheinungsbild, bekleidet mit dunkler Jacke und dunkler Hose, weiße Schuhe, Schlauchschal (während der Tat über das Gesicht gezogen) Täter 2: Männlich, 20-30 Jahre, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, arabisches Erscheinungsbild, bekleidet mit dunkler Jacke und dunkler Hose, Schlauchschal (während der Tat über das Gesicht gezogen), dunkles Basecap&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Nelkenstraße, der Bushaltestelle „Lohhof” sowie der Mittelschule Unterschleißheim Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/naechtlicher-ueberfall-mann-mit-messer-bedroht/cnt-id-ps-a2b53af7-bc4e-4dbc-a9a6-a1515b6ee15d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2b53af7-bc4e-4dbc-a9a6-a1515b6ee15d</guid><pubDate>Wed, 6 May 2026 11:46:30 +0200</pubDate></item><item><title>Schönes und Kurioses beim Seniorenwohnen-Flohmarkt finden</title><description>&lt;p>Allerlei Schönes, Kurioses und Antikes kann am Sonntag, 17. Mai, von 10 bis 15 Uhr beim Flohmarkt im Brunnenhof des SeniorenWohnen Kieferngarten, Bauernfeindstraße 17, erworben werden. Der Brunnenhof ist über die U-Bahnstation Kieferngarten direkt erreichbar. Im hauseigenen Café gibt es zudem Speisen und Getränke zu fairen Preisen. Der Flohmarkt findet bei schlechtem Wetter im überdachten Bereich des Brunnenhofes statt. Das SeniorenWohnen Kieferngarten ist eine Einrichtung der Sozialservicegesellschaft des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK).&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schoenes-und-kurioses-beim-seniorenwohnen-flohmarkt-finden/cnt-id-ps-1a77516a-1075-4ae9-a5ae-75c56dc2d832</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a77516a-1075-4ae9-a5ae-75c56dc2d832</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 17:38:48 +0200</pubDate></item><item><title>Niemand bei Brand verletzt</title><description>&lt;p>Gegen 16 Uhr kam es am 2. Mai in der Moosmühle zu einem Brandfall. Ein ca. 150 Quadratmeter großer Düngerhaufen geriet ohne Fremdeinwirkung in Brand. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Es kam weder zu einem Personen- oder Gebäudeschaden, noch wurden die Tiere in Mitleidenschaft gezogen. Ein Unterstand unmittelbar neben dem Misthaufen wies nach den Löscharbeiten leichte Brandspuren auf. Die Schadenshöhe beträgt max. 2.000 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/niemand-bei-brand-verletzt/cnt-id-ps-b521d643-d329-43a2-9686-94d83f009e63</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b521d643-d329-43a2-9686-94d83f009e63</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 16:27:51 +0200</pubDate></item><item><title>Verkehrsunfall mit zwei verletzten Radfahrern</title><description>&lt;p>Gegen 13.10 Uhr war eine 65-Jährige aus Fahrenzhausen am 1. Mai mit ihrem Pedelec auf dem Fahrradweg an der Ingolstädter Straße in Großnöbach unterwegs. Zur gleichen Zeit befuhr ein 21-Jähriger aus Eching mit seinem Rennrad den Radweg in entgegengesetzter Richtung. Die Fahrerin des Pedelecs fuhr an einer unübersichtlichen Stelle auf der linken Seite des Radweges, weshalb es zum Zusammenstoß der beiden Radfahrer kam und diese zu Boden stürzten. Die 65-Jährige zog sich dabei eine Kopfverletzung zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der Rennradfahrer zog sich glücklicherweise nur einige Schürfwunden zu. Beide Fahrräder wurden stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verkehrsunfall-mit-zwei-verletzten-radfahrern/cnt-id-ps-d494d140-cc9e-4dbe-b9f2-71efd9162bf1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d494d140-cc9e-4dbe-b9f2-71efd9162bf1</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 16:25:13 +0200</pubDate></item><item><title>Wegen Pkw gebremst: Radlerin verletzt</title><description>&lt;p>Ein 71-Jähriger fährt mit seinem Pkw in einer Straße, die nur für Radfahrer und Fußgänger freigegeben ist. Eine Radfahrerin muss bremsen, stürzt und verletzt sich schwer.&lt;/p>&lt;p>Bei Bremsvorgang gestürzt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 2. Mai, gegen 11.20 Uhr fuhr ein 71-Jähriger mit einem Mercedes Pkw auf der Effnerstraße in Richtung Münchner Allee. Die Effnerstraße ist in diesem Bereich ausschließlich für den Verkehr durch Radfahrer und Fußgänger freigegeben. Um darauf aufmerksam zu machen, befindet sich hier das Verkehrszeichen 260 „Verbot für Kraftfahrzeuge”.&lt;/p>&lt;p>An der Einmündung mit der Münchner Allee beabsichtigte der 71-Jährige, nach links abzubiegen. Zeitgleich befuhr eine 35-Jährige mit einem Rennrad die Münchner Allee in südliche Richtung. An der Einmündung mit der Münchner Allee beabsichtigte sie, weiter geradeaus zu fahren. Da die 35-Jährige den verbotswidrig in diesem Bereich fahrenden Pkw wahrnahm, begann sie zu bremsen, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei stürzte sie, ohne mit dem Pkw in Berührung zu kommen, zu Boden und wurde dabei verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Mit Hubschrauber ins Krankenhaus&lt;/h2>&lt;p>Die Radlerin musste anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Da die 35-Jährige einen Fahrradhelm trug, konnten schwerere Verletzungen im Kopfbereich vermieden werden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wegen-pkw-gebremst-radlerin-verletzt/cnt-id-ps-91f0a4e5-3278-4dbc-abf3-b1e3058467a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91f0a4e5-3278-4dbc-abf3-b1e3058467a1</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 10:55:16 +0200</pubDate></item><item><title>Explodierender Gasgrill zerstört Transporter</title><description>&lt;p>Ein Gasgrill verursacht eine Explosion in einem Kleintransporter. Ein 27-Jähriger wird dabei verletzt, das Auto völlig zerstört.&lt;/p>&lt;p>Mann verletzt, Fahrzeug zerstört&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 1. Mai, gegen 23.35 Uhr informierten Anwohner den Polizeinotruf 110 darüber, dass es in der Bad-Soden-Straße auf Höhe der Hausnummer 26 zu einer Explosion eines Fahrzeugs gekommen war. Sofort wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort konnten die Beamten auf der Straße einen durch die Explosion völlig zerstörten Kleintransporter sowie einen verletzten 27-Jährigen antreffen. Der 27-Jährige musste aufgrund seiner Verletzungen umgehend mit einem hinzugerufenen Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;h2>Wohl kein vorsätzliches Handeln&lt;/h2>&lt;p>Ein Brandfahnder der Münchner Kriminalpolizei begab sich noch in der Nacht zur Tatörtlichkeit. Dort konnten keine Hinweise, die auf ein vorsätzliches Handeln hindeuten, gefunden werden. Nach derzeitigem Stand war ein im Fahrzeug transportierter Gasgrill für die Explosion des Fahrzeugs verantwortlich. Während der Explosion befand sich der 27-Jährige im Fahrzeug.&lt;/p>&lt;p>Durch die Detonation wurden zahlreiche in der Bad-Soden-Straße geparkte Fahrzeuge und Anwesen durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt. Der Kleintransporter wurde im Anschluss in die Verwahrstelle des Polizeipräsidiums München abgeschleppt. Die durch die Explosion verursachten Schäden belaufen sich auf mehrere zehntausend Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/explodierender-gasgrill-zerstoert-transporter/cnt-id-ps-f9405052-87b7-41bd-aeee-b48012010078</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f9405052-87b7-41bd-aeee-b48012010078</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 10:27:08 +0200</pubDate></item><item><title>Unfall mit Bus: Vier Verletzte</title><description>&lt;p>Ein Bus und ein Pkw stoßen zusammen. Vier Personen werden verletzt, zwei davon müssen ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Zusammenstoß: Vier Personen verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. April, gegen 16.15 Uhr fuhr ein 31-Jähriger mit einem Linienbus die Landshuter Straße stadtauswärts entlang. Gleichzeitig fuhr eine über 80-Jährige mit einem BMW Pkw die Carl-von-Linde-Straße stadteinwärts entlang. Mit im Fahrzeug befand sich ein über 80-Jähriger.&lt;/p>&lt;p>Die Fahrerin des BMW wollte nach links in die Landshuter Straße abbiegen und fuhr in den Einmündungsbereich. Dabei kollidierte der Pkw mit dem Linienbus. Aufgrund des Zusammenstoßes stürzten zwei Fahrgäste, eine 20-Jährige und eine 18-Jährige, im Bus und wurden dabei verletzt. Die Fahrerin des BMW und der Beifahrer wurden bei dem Unfall ebenfalls verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Rettungshubschrauber im Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Die über 80-Jährige musste durch die Feuerwehr mittels technischem Geräts aus dem Pkw befreit werden. Sie wurde schwerverletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert. Der über 80-jährige Beifahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden verletzten Insassinnen des Busses bedurften vor Ort keiner weiteren medizinischen Versorgung.&lt;/p>&lt;p>An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme mussten beiden Straßen voll gesperrt werden, weshalb es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kam.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unfall-mit-bus-vier-verletzte/cnt-id-ps-f8895e09-183a-47ee-ab39-aa50a9000e68</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8895e09-183a-47ee-ab39-aa50a9000e68</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 09:45:43 +0200</pubDate></item><item><title>Ismaninger Volksfest vom 6. bis 10. Mai</title><description>&lt;p>Zum Ismaninger Volksfest vom 6. bis 10. Mai lädt die Gemeinde alle Bürgerinnen und Bürger ein.&lt;/p>&lt;p>Ismaninger Volksfest ab 6. Mai&lt;/p>&lt;p>Zum Ismaninger Volksfest vom 6. bis 10. Mai lädt die Gemeinde alle Bürgerinnen und Bürger ein. Am Mittwoch, 6. Mai, geht es los. Um 17.30 Uhr treffen sich die Vereine am Rathaus, um 18.15 Uhr beginnt der Festzug zum Festplatz in der Dorfstraße. Um 19 Uhr wird im Festzelt angezapft.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 7. Mai, und Freitag, 8. Mai, ist jeweils ab 11.30 Uhr Seniorennachmittag. Eingeladen sind alle Seniorinnen und Senioren, die 70 Jahre und älter sind, sowie alle Bürgerinnen und Bürger mit einem Grad der Behinderung ab 70 – jeweils mit Wohnsitz in Ismaning. Am Sonntag, 10. Mai, dreht sich auf dem Ismaninger Volksfest alles um das 130-jährige Jubiläum des Männergesangvereins sowie das Oldtimer-Treffen mit Korso.&lt;/p>&lt;p>Zum Volksfest bietet die Gemeinde Ismaning wieder einen Shuttlebus an, der von Fischerhäuser (Freisinger Straße) und vom S-Bahnhof aus zum Festplatz fährt. Den Plan mit Haltestellen und Fahrzeiten finden Interessierte - ebenso wie das komplette Programm des Volksfestes - unter &lt;i>www.ismaning.de/volksfest&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ismaninger-volksfest-vom-6-bis-10-mai/cnt-id-ps-e3f9fc24-d96c-40f6-ac6a-db0176cb41a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3f9fc24-d96c-40f6-ac6a-db0176cb41a0</guid><pubDate>Sun, 3 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Auto aufgefahren: Motorradfahrer schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Motorradfahrer fährt auf das Heck eines Autos auf und wird über den Wagen geschleudert. Der 63-Jährige wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Motorradfahrer schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 29. April, gegen 14.35 Uhr fuhr ein 63-Jähriger mit einem Honda Kraftrad auf der Sonnenstraße. Vor ihm fuhr zu diesem Zeitpunkt eine 34-Jährige mit einem VW Pkw. Die Frau musste verkehrsbedingt mit ihrem Pkw anhalten. Der Motorradfahrer bremste, fuhr jedoch noch gegen das Heck des VW Pkw.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde der 63-Jährige über den Pkw geschleudert. Er kam auf einem angrenzenden Grünstreifen zum Liegen. Er wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und musste vom alarmierten Notarzt vor Ort behandelt und danach zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Pkw-Fahrerin wurde nicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 20.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrspolizei hat den Verkehrsunfall vor Ort aufgenommen. Während der Unfallaufnahme musste die Straße gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-auto-aufgefahren-motorradfahrer-schwer-verletzt/cnt-id-ps-7d1da82a-a2d4-4480-a779-1469474408ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d1da82a-a2d4-4480-a779-1469474408ba</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:33:56 +0200</pubDate></item><item><title>Landschaftsschutzgebiete live erleben am Natura 2000-Tag</title><description>&lt;p>Zwei Führungen durch Landschaftsschutzgebiete werden im Rahmen des Natura 2000-Tages angeboten. Bei diesen Wanderungen lässt sich geschützte Natur vor Ort hautnah erleben.&lt;/p>&lt;p>Landschaftsschutzgebiete live erleben&lt;/p>&lt;p>Am 21. Mai jährt sich die Verabschiedung der Fauna-Flora-Habitatrichtlinie (FFH-Richtlinie) auf dem großen Erdgipfel von Rio de Janeiro im Jahr 1992. Sie entstand aus der Erkenntnis, dass Tier- und Pflanzenarten nur in und mit ihren Lebensräumen erhalten werden können. Die FFH-Richlinie ist die zweite Säule des EU-weiten und weltweit größten Schutzgebiets-Netzwerks Natura 2000. Seine erste Säule ist die bereits 1979 verabschiedete Vogelschutzrichtlinie der EU (VSR). Im Rahmen des diesjährigen Natura 2000-Tages informieren Gebietsbetreuer und Natur-Experten über die FFH und zeigen vor Ort den Wert von Schutzgebieten auf.&lt;/p>&lt;h2>Wanderung zur gefiederten Vielfalt&lt;/h2>&lt;p>Am Donnerstag, 21. Mai, geht es dabei von 17.30 bis 19.00 Uhr mit Expertin Isabel Rhode vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) zur „Gefiederten Vielfalt in der Langwieder Heide”. Die Wanderung wird im Auftrag der Landeshauptstadt München durchgeführt. Treffpunkt ist in der Unterführung der S3-Haltestelle Langwied. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anzahl an Plätzen ist begrenzt. Unter der Adresse &lt;i>www.lbv-muenchen.de/veranstaltungen&lt;/i>/ kann man sich anmelden. In den weitläufigen Wiesen der Langwieder Heide brüten im Sommer Feldlerchen. In den dornenreichen Gebüschgruppen direkt daneben finden Singvögel Lebensraum und Nahrung. Gemeinsam erkundet man bei der Wanderung die Vielfalt der Vogelwelt. Die Teilnehmer werden gebeten, festes Schuhwerk zu tragen und, falls vorhanden, ein Fernglas mitzunehmen.&lt;/p>&lt;h2>Wo sich Fuchs und Hase begegnen&lt;/h2>&lt;p>Der Heideflächenverein Münchner Norden bietet am Freitag, 22. Mai, eine dreistündige Führung im Landschaftsschutzgebiet Heiden um Oberschleißheim und Korbinianiholz mit Naturwaldreservat Fasanerie an. Sie trägt den Titel „Wo sich Fuchs und Hase begegnen“ und beginnt um 18 Uhr. Treffpunkt ist in Oberschleißheim auf den Vorplatz der Flugwerft Schleißheim, Effnerstraße 18. Eingeladen sind Erwachsene sowie Jugendliche ab 14 Jahren. Der Teilnahmepreis beträgt 5 Euro (ab 15 Jahren, darunter 2,50 Euro). Auch hier wird gebeten, geländetaugliche Schuhe und wetterangepasste Kleidung zu tragen. Die Anmeldung kann unter der Adresse &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>/ mit Angabe der Kursnummer W122718 vorgenommen werden. Auch unter &lt;i>www.vhsosh.de&lt;/i>/ ist sie möglich. Diplom-Biologe Tobias Maier, der Betreuer des Natura 2000-Gebietes „Heideflächen und Lohwälder nördlich von München“, wandert mit den Teilnehmern durch das Landschaftsschutzgebiet. Dabei werden die artenreichen Kulturlandschaften der Kalktrockenrasen und ihre Übergänge zu den Lohwäldern vorgestellt. Man erfährt mehr über Hintergründe und Ziele des Natura 2000-Netzwerks und lernt typische Pflanzen- und Tierarten der Heide kennen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldWbE9XRTRPR1l0T0RZerwff7kaCPpzAS1uekhFIq-FLB6yKPWG6hPX_9ZXI6mm4naQx8OHWiW9Rxfi_QQMiTyHKG1N5WHgsWxutGA51gukoamzpez0O0lSHRDAHr6b3j8onkyXpVCYFXivZc5d4QLZzQJ5_ccZyl-WIX86eWU=?preset=fullhd" length="235415"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landschaftsschutzgebiete-live-erleben-am-natura-2000-tag/cnt-id-ps-c8b1ad18-3255-41b8-99f7-16321c7b06f0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c8b1ad18-3255-41b8-99f7-16321c7b06f0</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 16:59:40 +0200</pubDate></item><item><title>Verschwundene Gerüche: Sonderausstellung im Schlossmuseum Ismaning</title><description>&lt;p>Wie riecht eigentlich Vergangenheit? Dieser Frage widmet sich eine neue Sonderausstellung im Schlossmuseum Ismaning.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung im Schlossmuseum Ismaning&lt;/p>&lt;p>Wie riecht eigentlich Vergangenheit? Dieser Frage widmet sich die Sonderausstellung „Kraut, Torf und Odel. Die verschwundenen Gerüche Ismanings” im Schlossmuseum Ismaning, die Geschichte nicht nur sichtbar, sondern vor allem riechbar macht. Im Mittelpunkt stehen Düfte aus unterschiedlichen Lebensbereichen – von Landwirtschaft und Handwerk bis hin zu Körperpflege und Natur.&lt;/p>&lt;p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine sinnliche Reise durch die Zeit: Der markante Geruch von Kraut und Torf, die würzigen Noten von Werkstätten oder die süßlichen Düfte von Lebensmitteln lassen vergangene Lebenswelten lebendig werden. Doch auch weniger angenehme Gerüche sind Teil der Sonderausstellung - diese zeigen, wie sehr sich Alltag und Umwelt im Laufe der Jahrzehnte verändert haben.&lt;/p>&lt;p>Zu sehen sind zahlreiche historische Fotografien und Objekte aus dem Museumsbestand sowie private Leihgaben – darunter Gegenstände aus Backstuben und Werkstätten, Parfümflakons, Rauchverzehrer, Zigarrenkisten oder Gerätschaften aus Landwirtschaft und Industrie. Ergänzt werden die Exponate durch Duftstationen, an denen Besucherinnen und Besucher selbst auf Geruchsspuren gehen können.&lt;/p>&lt;h2>Oft unterschätzter Schlüssel&lt;/h2>&lt;p>Neben historischen Einblicken vermittelt die Ausstellung auch, wie der menschliche Geruchssinn funktioniert. Dabei wird deutlich: Gerüche sind ein oft unterschätzter Schlüssel zur Geschichte. Da sich viele historische Düfte nicht original erhalten haben, wurden sie rekonstruiert oder durch geeignete Geruchsträger angenähert. So entsteht ein Zusammenspiel aus Wissen, Erinnerung und sinnlicher Erfahrung.&lt;/p>&lt;h2>Eröffnung ist am 17. Mai&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung richtet sich an alle Altersgruppen und lädt dazu ein, Geschichte einmal anders zu entdecken. Die Eröffnung ist am Sonntag, 17. Mai, um 11 Uhr. Zu sehen ist die Sonderausstellung bis zum 18. Oktober im Schlossmuseum Ismaning (Schloßstraße 3 a) zu den üblichen Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 14.30 bis 17 Uhr, Sonntag von 13 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Informationen zum Begleitprogramm finden sich unter &lt;i>schlossmuseum-ismaning.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RkaU5EWmpPVFV0WVRSa7nnPmY3TP6lI3R4Ilk_qAfcdkRcgjgJTdW-nQdP3W-I9b_e5Wcg4W6jJI6-A7_Ja53zVqYPsecU3DN5naNg2LAd02C02EPJ_rqpj70iROsuI_mcrdwi-ilHbLquTZKicuS7RmTOKPzR2nKllBy6eNw=?preset=fullhd" length="442927"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verschwundene-gerueche-sonderausstellung-im-schlossmuseum-ismaning/cnt-id-ps-2ca890de-44dc-4e9e-9b87-a03445124573</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ca890de-44dc-4e9e-9b87-a03445124573</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 10:53:02 +0200</pubDate></item><item><title>Treffpunkt „Auge” gibt Hilfe zur Selbsthilfe</title><description>&lt;p>In entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Tee treffen sich Sehbehinderte und Blinde dienstags in der Mohr-Villa. Zeit zum Austausch und für Hilfe zur Selbsthilfe. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Hier gibt es Hilfe zur Selbsthilfe&lt;/p>&lt;p>Jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr findet im Kulturzentrum Mohr-Villa der Treffpunkt „Auge” statt. Im Stuckzimmer der Villa, Situlistraße 75, treffen sich Blinde und Menschen mit Seheinschränkungen. Auch deren Angehörige und Freunde sind eingeladen. In entspannter Atmosphäre kann man sich austauschen und andere Betroffenen kennenlernen. Es wird über verschiedene Themen gesprochen, gemeinsame Aktivitäten werden geplant, man kann Wünsche äußern und seine Ideen mitteilen. Alles bei Kaffee, Tee und Kabberzeug. Der Eintritt ist frei, Spenden werden entgegengenommen. Die Anmeldung erfolgt bei Lutz Friedrich per E-Mail an die Adresse &lt;i>treffpunkt@mohr-villa.de&lt;/i>. Die Mohr-Villa ist mit der U6, Ausstieg Freimann erreichbar. Auf Anfrage können Besucher auch von der U-Bahn abgeholt werden.&lt;/p>&lt;p>„Eine Verbesserung ist nicht in Aussicht!“ – häufig ist dies der letzte Satz in einem augenärztlichen Gutachten. Dieser Satz beendet Unklarheiten, erklärt Veränderungen für dauerhaft und fordert Akzeptanz. Jedoch: Akzeptieren heißt nicht resignieren, bedeutet nicht kapitulieren. Man sagt, 80 Prozent des Handelns wird vom Sehen bestimmt. Wenn die Augen da nicht mehr mitspielen wollen, müssen eben die Prozentanteile bei den Ohren, Fingern, der Nase und sonstigem erhöht werden. Ob das geht, wie das geht und ob überhaupt etwas geht, ist Thema beim Treffpunkt „Auge”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZeE9UZGlaR0l0TXpsbSUiAB8ae92d8XIq-0-57V0tsGWT_nEQN99CQSGRRoTwfUq5_sDxAbLJXA2FsxlftMv_swZT4IlPf1v2g3xVsjIcAaE4euEjiICINITjMzHFqaDjtncT9hqw3C-lqfOFxcFDo5TkfWd5HGAK53O4Cr8=?preset=fullhd" length="166712"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-auge-gibt-hilfe-zur-selbsthilfe/cnt-id-ps-103232be-9a4a-4cf5-891e-3ab3e5251591</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-103232be-9a4a-4cf5-891e-3ab3e5251591</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 10:30:56 +0200</pubDate></item><item><title>Alle 14 Tage montags: Digitalcafé in der Mohr-Villa</title><description>&lt;p>Hilfe in Sachen PC bei einer Tasse Kaffee&lt;/p>&lt;p>Der nächste Termin für das Digitalcafé in der Mohr-Villa ist Montag, 18. Mai. Von 15.30 bis 18.00 Uhr werden im Kaminzimmer in der Situlistraße 75 Fragen rund um PC, Smartphone und Tablet beantwortet. Um eine Spende wird gebeten. Zum Veranstaltungsort kommt man mit der U6, Ausstieg Freimann. Das Digitalcafé wird alle 14 Tage montags durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die digitale Welt ist heute aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken, und durch die zunehmende Nutzung digitaler Geräte tauchen immer wieder Fragen und Schwierigkeiten auf. Genau diese Fragen und Problemstellungen behandelt das Digital-Café. In gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Tee und Gebäck werden technische Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe angeboten. Ob es um die Bedienung oder die Einrichtung eines Geräts geht oder man sich bei der Auswahl von Einstellungen helfen lassen will – das Digital-Café ist die richtige Anlaufstelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnNU9EQmtZemN0WmprMeZiwRP5dPuNqSwCtblqxuFlRxNj7z0pNkADDbqTCYsmdphDc_-n5roS9bhJxHwsfZXATYEyuNco417OIW3kFxtJE2_QvseOFrHURFHeLOx8LYaKW1P0BRIg50W6MZtKbyZd_td7a17CDn_QQ5rWSD0=?preset=fullhd" length="224599"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alle-14-tage-montags-digitalcafe-in-der-mohr-villa/cnt-id-ps-e555da69-0de4-4bdf-9dfd-353cc485d05a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e555da69-0de4-4bdf-9dfd-353cc485d05a</guid><pubDate>Thu, 7 May 2026 14:36:31 +0200</pubDate></item><item><title>Aufstiegsfreuden beim TSV 1860 München</title><description>&lt;p>Nach den U23-Frauen des TSV 1860 München hat auch das erste Frauen-Team den Aufstieg fix gemacht. Mit einem 3:0 Auswärtssieg bei der Spielgemeinschaft Grafing/Aßling sicherten sich die Löwinnen vier Spieltage vor Saisonschluss die Meisterschaft.&lt;/p>&lt;p>Frauenteams machen Doppelmeisterschaft perfekt&lt;/p>&lt;p>Nach den U23-Frauen des TSV 1860 München hat auch das erste Frauen-Team den Aufstieg fix gemacht. Mit einem 3:0 Auswärtssieg bei der Spielgemeinschaft Grafing/Aßling sicherten sich die Löwinnen vier Spieltage vor Saisonschluss die Meisterschaft und die damit verbundene Versetzung in die Bezirksliga.&lt;/p>&lt;p>Zu Gast im Landkreis Ebersberg taten sich die Münchnerinnen zunächst schwer gegen den Tabellenvorletzten. Torlos wurden die Seiten gewechselt. Danach gerieten die Weiß-Blauen auch noch in Unterzahl. Leonie Lauth hielt nach einem weiten Ball ihre Gegnerin am Trikot fest. Der Unparteiische wertete die Aktion als Notbremse und gab die Rote Karte (48. Min.). Als hätten die Gäste diesen Weckruf gebraucht, agierten sie fortan deutlich dominanter und schnürten die Frauen der Spielgemeinschaft regelrecht in ihrer Hälfte ein. Der Führungstreffer ließ nicht mehr lange auf sich warten. Nach einer Hereingabe von Kapitänin Carla Ritz traf Ines Brock zum 1:0 (52. Min.), dem Julia Keller zwei weitere Tore zum 3:0-Endstand folgen ließ (74. und 87. Min.).&lt;/p>&lt;p>Für die Frauen des TSV 1860 München war es der 19. Saisonsieg im 19. Spiel. Drei weitere Begegnungen stehen noch auf dem Programm. „Wir wollen die perfekte Saison spielen“, kündigte Trainer Lorenzo Tonello an. In der Kreisklasse gewannen die ebenfalls bereits als Meisterinnen feststehenden U23-Frauen mit 3:1 (0:0) beim SC Bogenhausen. Dreifache Torschützin für die Giesingerinnen war die überragende Felicia Altenburger (48., 67. und 90. Min.+1). Zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich traf Antonia Freund (53. Min.).&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstag, den 16. Mai wollen die Löwinnen um 17:30 Uhr zuhause auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in Obergiesing beim Heimspiel gegen den TSV Eintracht Karlsfeld mit ihren Fans die Meisterschaft feiern. Das Vorspiel bestreiten um 15 Uhr der TSV 1860 München II und der SC Baldham-Vaterstetten. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBeFl6TmpPVE10TXpabDcMFiVBh6t7HL2TbCVKZruCzfnDyrS1wBZadHVwcYWEFNrKPmgtQIl7v6Xg1BaZMgrhWWkPy4EM-x17nlYUcowRM367GQh37ADf5Tu_BqygpTekln2IUAp97NFioaFJ3Zi5nP5fmmxCFyDYL1MMb_g=?preset=fullhd" length="477489"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aufstiegsfreuden-beim-tsv-1860-muenchen/cnt-id-ps-6b2c925f-2b8e-4c11-b74d-393c128fefdf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b2c925f-2b8e-4c11-b74d-393c128fefdf</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 12:49:56 +0200</pubDate></item><item><title>Nachwuchs gesucht: FC Fasanerie-Nord wirbt um junge Fußballtalente</title><description>&lt;p>Jugendliche des Jahrgangs 2013 werden für die neu formierte U15-Mannschaft des FC Fasanerie-Nord gesucht. Sie sollen bereits Erfahrung mit dem Spielen in einem Verein haben.&lt;/p>&lt;p>FC Fasanerie-Nord wirbt um Jugend&lt;/p>&lt;p>Der FC Fasanerie-Nord richtet den Blick nach vorn und sucht Verstärkung für die kommende Saison. Für die neu formierte U15-Mannschaft (Jahrgang 2013) werden engagierte und erfahrene Nachwuchsspieler gesucht, die gemeinsam mit dem Team sportlich durchstarten möchten.&lt;/p>&lt;h2>Trainer ist Proficoach&lt;/h2>&lt;p>Unter dem Motto „Dein Talent. Dein Team. Deine Chance.” setzt der Verein auf gezielte Förderung und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Trainiert wird die Mannschaft von einem professionellen Coach der Münchner Fußballschule (MFS), der die individuelle Entwicklung der Spieler ebenso in den Fokus stellt, wie das Zusammenspiel auf dem Platz. Alles nach dem spielerischen Konzept der Münchner Fußballschule.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenhalt gezielt gefördert&lt;/h2>&lt;p>Neben gezielten und an das Talent der Jungs angepassten Trainingseinheiten erwartet die jungen Fußballer ein Team, das Zusammenhalt großschreibt. Gemeinsame Aktivitäten wie Ausflüge und Trainingslager sollen den Teamgeist stärken und den Spielern auch abseits des Spielfelds ein positives Umfeld bieten. Der Spielbetrieb ist in der Gruppe oder Kreisklasse vorgesehen – je nach Verlauf der aktuellen Saison.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBeU1HRTFZell0TldZdz_MepLwTu2cyis1ZsiU-1PYFIHot5lZ78okFgk75h27SCKFiRtuzc7B80ncusef1rwjKRSQK6Si2106-sdtTf5ZuuvGga8N2hGFvZ-EwgX1PIjVLiWUOk1ARDYX2wSoijflWsevKnJEzHjn52jg6DM=?preset=fullhd" length="483484"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachwuchs-gesucht-fc-fasanerie-nord-wirbt-um-junge-fussballtalente/cnt-id-ps-ae59f971-6cda-4fe2-a7a7-0de1943f6233</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae59f971-6cda-4fe2-a7a7-0de1943f6233</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 11:34:21 +0200</pubDate></item><item><title>Spannung in der Kreisliga: FC Phönix München und TSV Trudering wollen in die Bezirksliga</title><description>&lt;p>In der Fußball-Kreisliga München 3 gehen der Tabellenführer FC Phönix München und der Zweite TSV Trudering punktgleich in den Endspurt.&lt;/p>&lt;p>FC Phönix München und TSV Trudering wollen in die Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Spannender geht es kaum: In der Fußball-Kreisliga München 3 gehen der Tabellenführer FC Phönix München und der Zweite TSV Trudering punktgleich in die letzten beiden Spieltage. Der Dritte SC Baldham-Vaterstetten hat nur einen Punkt weniger auf dem Konto. Wer direkt in die Bezirksliga aufsteigt und wer in der Relegation ran darf, ist noch völlig offen.&lt;/p>&lt;p>Mit einem 3:1-Heimsieg gegen den TSV Waldtrudering vor 100 Zuschauern an der Langkofelstraße hat der FC Phönix am Sonntag die Spitze übernommen. Die Berg am Laimer profitierten davon, dass zum einen der TSV Trudering daheim gegen die SpVgg 1906 Haidhausen nicht über ein 0:0 hinauskam und zum anderen der SC Baldham-Vaterstetten im Derby gegen den FC Anzing-Parsdorf mit 1:2 unterlag.&lt;/p>&lt;p>Weil sie den direkten Vergleich gegen den TSV Trudering gewonnen haben, haben die Berg am Laimer alles in der eigenen Hand: Zwei Siege beim TSV Oberpframmern (Sonntag, 17. Mai, 13.30 Uhr) sowie im Spitzenduell beim SC Baldham-Vaterstetten (Samstag, 30. Mai, 15 Uhr) reichen in jedem Fall, um nach fünf Jahren in die Bezirksliga zurückzukehren.&lt;/p>&lt;h2>TSV Trudering hofft auf Ausrutscher&lt;/h2>&lt;p>Auch der TSV Trudering, der im Vorjahr noch Kreisklassist war, würde gerne nach langer Zeit wieder in der Bezirksliga antreten. Hierzu müssen die Jungs von der Feldbergstraße zunächst ihre eigenen Aufgaben beim FC Anzing-Parsdorf (Freitag, 15. Mai, 20 Uhr) und gegen den TSV Ottobrunn (Samstag, 30. Mai, 15 Uhr) erledigen und dann auf einen Ausrutscher des FC Phönix hoffen. Als Zweiter würde immerhin die Chance bleiben, sich in der Relegation mit anderen Kreisligisten noch einen Platz in der Bezirksliga zu sichern.&lt;/p>&lt;h2>FC Stern München steigt auf&lt;/h2>&lt;p>Immerhin ein Aufstieg darf heuer an der Feldbergstraße definitiv gefeiert werden: Der FC Stern München hat sich durch einen 4:1-Sieg bei der MSV Bajuwaren vorzeitig die Meisterschaft in der Kreisklasse München 5 gesichert. Damit kehren die „Sterne”, die vor allem durch ihre erfolgreichen Frauenteams bekannt sind, mit der ersten Herrenmannschaft nach acht Jahren in die Kreisliga zurück. Als Zweiter der Kreisklasse 5 darf außerdem der SV Gartenstadt Trudering - Mitte der 80er-Jahre sogar für zwei Spielzeiten Landesligist - an der Relegation zur Kreisliga teilnehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBeU5UazJNV1F0WXpaa6NnIz1iaiStFAAmO6cZgM3pNqRYizlnr3o8ufqu4jer3yu9rMvRXHILzcBwlipYbYMwJM4xieBElXFfTYq9GIgGbvoPuCRkwphCPrcQEG6WM2hWFwQIE8XBM_jtagoA9ZQ5gwvxbjAxXn6W-R9kWXw=?preset=fullhd" length="456748"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannung-in-der-kreisliga-fc-phoenix-muenchen-und-tsv-trudering-wollen-in-die-bezirksliga/cnt-id-ps-ffc6c05b-e581-4064-b8f6-2065e303ce0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ffc6c05b-e581-4064-b8f6-2065e303ce0a</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 09:12:05 +0200</pubDate></item><item><title>Felix Schillers Erfolg in der Südsee</title><description>&lt;p>Der Herrschinger Triathlet Felix Schiller gewinnt auf den Cook Islands alle drei Triathlon-Disziplinen.&lt;/p>&lt;p>Felix Schiller gewinnt Halbmarathon&lt;/p>&lt;p>Felix Schiller aus Herrsching hat auf den Cook Islands ein außergewöhnliches sportliches Ergebnis erzielt: Der junge Triathlet gewann sowohl den Halbmarathon als auch den Triathlon über die Olympische Distanz. Im Schwimmwettbewerb belegte er den zweiten Platz.&lt;/p>&lt;p>Auch sein befreundeter Athlet Niko Malleczek aus Österreich zeigte eine starke Leistung. Er gewann den Schwimmwettbewerb und wurde sowohl im Halbmarathon als auch im Triathlon über die Olympische Distanz Zweiter. Damit prägten die beiden Sportler die Wettkampftage auf den Cook Islands maßgeblich.&lt;/p>&lt;p>Die Wettbewerbe fanden in einer außergewöhnlichen Kulisse statt: auf Aitutaki, einer kleinen Insel der Cook Islands, umgeben von Lagune, Palmen und tropischer Küstenlandschaft. Die Bedingungen waren dabei alles andere als einfach — Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und die ungewohnte Umgebung machten die Rennen zu einer besonderen Herausforderung.&lt;/p>&lt;p>Für die Region ist vor allem der Erfolg von Felix Schiller bemerkenswert: Der Herrschinger überzeugte auf internationaler Bühne mit zwei Siegen und einem zweiten Platz und setzte damit ein starkes sportliches Zeichen für den Landkreis Starnberg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdZME5XRXdOMk10WWpVNXy8aS4mkJmsaOC9HXJakrGymFxM_U2Bql0MIMumMADR1G6tTanDBugGwEoZfUX0b-Y6MamoEQw5WGrvR44O43CdLXnQsHzuPW43V-wMIFBP5XkObyLuUiD3l8GenYozoCyDRmtFOAbj3ly6urowXl8=?preset=fullhd" length="7223877"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/felix-schillers-erfolg-in-der-suedsee/cnt-id-ps-b14934d9-d132-4a0b-931b-c9adc22443e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b14934d9-d132-4a0b-931b-c9adc22443e4</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 14:56:55 +0200</pubDate></item><item><title>Saisonstart bei den Munich Rolling Rebels</title><description>&lt;p>Für Samstag, 16. Mai, laden die Munich Rolling Rebels zum ersten Roller-Derby-Heimspiel der Saison ein.&lt;/p>&lt;p>Munich Rolling Rebels wieder aktiv&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 16. Mai, laden die Munich Rolling Rebels zum ersten Roller-Derby-Heimspiel der Saison ein. Das Münchner Team tritt dabei gleich in zwei Spielen gegen internationale Gegnerinnen und Gegner an. Zu Gast sind die Alp'n Rockets aus Bozen (14 Uhr) sowie um 17 Uhr mit „The World” ein Mixed-Team, für das sich Skaterinnen und Skater anderer Teams selbst aufstellen konnten, um sich mit den Rebels zu messen.&lt;/p>&lt;p>Gespielt wird wie gewohnt im Asam-Gymnasium (Schlierseestraße 20), wo nur begrenzt Plätze für Zuschauer verfügbar sind. Einlass ist ab 13 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJMk16azJPR0V0TmpBNNgqtqZV8eGoumxGFm-BuIPvFcR1h63PM887q14y2YLb_3q3a1ivmjziPs3XAXHSiYx-WbkhpArUXE2ynKA8Mve7srXBbuJeVKGJmvR4YbNCoY4dfIRaT7OmzCePLZGmKE9JeF9-3Cv7Mo2GKBTR1XI=?preset=fullhd" length="344863"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/saisonstart-bei-den-munich-rolling-rebels/cnt-id-ps-ab0d71e1-e6f9-46d8-8e52-5626dd2380f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab0d71e1-e6f9-46d8-8e52-5626dd2380f4</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 14:55:27 +0200</pubDate></item><item><title>Alter schützt vor Siegen nicht!</title><description>&lt;p>„Blaue Jungs” holen den Pokal&lt;/p>&lt;p>Die Stockschützen des FC Eitting haben das alljährliche Gemeindeturnier im Stockschießen auf der Sommerbahn des FC Eitting veranstaltet. Zunächst starteten folgende Mannschaften mit je 4 Stockschützen und erspielten sich im Turnier folgendes Ergebnis:&lt;/p>&lt;p>Tags darauf fanden sich 7 Mannschaften zum Turnier ein und trafen zu folgender Reihung:&lt;/p>&lt;p>Freudige Gewinner des diesjährigen Wanderpokals des Gemeindeturniers waren die „Blauen Jungs“, gefolgt vom Gartenbauverein Eitting, Moosgäng und Stopslclub Eitting. Rechnet man das Alter der 4 „Blauen Jungs“ (Peter 73, Hias 73, Ernst 73, Rudi 90) zusammen, kommt man auf satte 309 Lebensjahre und somit mehrere jahrzehntelange Stockschützenerfahrung. Die Stockschützen des FC Eitting danken für die rege Teilnahme am diesjährigen Turnier und freuen sich schon jetzt auf ebenso viele Anmeldungen und zahlreiche Teilnahme beim Gaudi-Gemeindeturnier 2027. Dazu sind alle - altersunabhängig - herzlich eingeladen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRKaFl6YzJORFV0TldKbbKrxYfaPy5MoVrvQ0tAhN4h14Z2YfBNJGo-d-JKVE9uxrW1fzdyRWp7M0b5kEg3gkCF7HitO5gCk04nhmUUD7TCPzdyzrxZE0epAphHF56IBH6jePUmoqj7FyzYiHmh87qqVG6h9T2EhDjGikWjYW0=?preset=fullhd" length="740386"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alter-schuetzt-vor-siegen-nicht/cnt-id-ps-7f8b2e4e-b673-4700-802f-e1b384c8e6b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f8b2e4e-b673-4700-802f-e1b384c8e6b2</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 12:40:38 +0200</pubDate></item><item><title>Timo Deng bekommt Bronze</title><description>&lt;p>Beim Süddeutschen Schwimm-Mehrkampf in der Freistil-Wertung belegt Timo Deng den dritten Platz.&lt;/p>&lt;p>Toller Erfolg für Timo Deng: Er gewinnt Bronze beim Süddeutschen Schwimm-Mehrkampf in der Freistilwertung.&lt;/p>&lt;p>Vielseitigkeit, Sprint und Ausdauer waren bei den Süddeutschen Meisterschaften im Schwimm-Mehrkampf gefragt. Knapp sechzig Jungs aus dem Jahrgang 2015 hatten sich auf den Weg nach Stuttgart gemacht, um sich in den vier verschiedenen Wertungen zu beweisen. Zusammen mit zwanzig weiteren Schwimmern wählte Timo Deng die Freistil-Wertung. Neben 100m, 200m, 400m F und 50m Kraul-Beinbewegung mussten zusätzlich 200m Lagen sowie 25m Delphin-Kicks in Rücken- und Bauchlage absolviert werden.&lt;/p>&lt;p>Nach drei anstrengenden Tagen mit fünf persönlichen Bestzeiten landete Timo auf dem hervorragenden dritten Platz und präsentierte stolz seine Bronzemedaille.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dKbVl6ZzBNRE10TkRKaENjURDQsgzR6UdaJC129_KUd9hTwo6bZ1_AoZqab09k90ozPECZ3D71oRQ5-c98ReFAPpmc7bvnZ5Uj0AHe6Ii1vF-kUTHJC5iPRw2PxhN1NYhjQaL1ttie0QMLVviRT5CEe4Vzju5jJVitxjHMRI8=?preset=fullhd" length="242955"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/timo-deng-bekommt-bronze/cnt-id-ps-1003db2e-5371-465e-99fd-9dd3c210e432</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1003db2e-5371-465e-99fd-9dd3c210e432</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 10:32:54 +0200</pubDate></item><item><title>Mitspieler gesucht</title><description>&lt;p>Boule- und Kegelgruppe freut sich auf neue Gesichter&lt;/p>&lt;p>Boule- und Kegelgruppe freut sich auf neue Gesichter&lt;/p>&lt;p>Die Boule- und Kegelgruppe Germering sucht noch Mitspieler. Nachdem die Winterzeit zu Ende ist, die Tage wieder länger sind und der Bouleplatz öfter wieder trocken ist, sind die Mitglieder der Boulegruppe auch wieder fast regemäßig auf dem Platz vor der Stadthalle zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Es ist nun leider so, dass wir gerade so ausreichend Spieler haben, um bei beiden Aktivitäten spielen zu können”, teilt die Gruppe mit. Ein paar Teilnehmer mehr seien daher nicht schlecht. Gesucht werden neue Mitspieler – mehr für Boule, aber auch fürs Kegeln.&lt;/p>&lt;h2>Die Zielkugel im Blick&lt;/h2>&lt;p>Die Gruppe ist kein Verein, sondern eine lose Gruppe ohne Vereinsregeln und Mitgliedsbeitrag. In der Sommerzeit wird jeden Donnerstag und jeden Sonntag jeweils ab 15 Uhr gespielt (Ende offen). In der Winterzeit wird jeweils eine Stunde früher begonnen und bis maximal 17 Uhr gespielt.&lt;/p>&lt;p>Benötigt werden pro Spieler drei Boule-Kugeln (Metall, ein Set à drei Kugeln kostet ab 13 Euro). Die Gruppe würde sich freuen, wenn Interessierte zum Zuschauen oder auf ein Probespiel vorbeikommen, um herauszufinden, ob ihnen Boule Spaß macht. Kugeln können dafür zur Verfügung gestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Gespielt wird in zwei Teams gegeneinader. Grundgedanke des Spiels ist, die Kugel des eigenen Teams möglichst nahe an die am Anfang des Durchgangs geworfene Zielkugel zu rollen oder werfen. Gut platzierte gegnerische Kugeln dürfen durch eigene Kugeln auch weggeschossen werden. Wurden alle Kugeln geworfen, wird gezählt, wieviele Kugeln von einem Team der Zielkugel am nächsten liegen. Pro Kugel gibt es einen Punkt, gespielt wird, bis ein Team 13 Punkte erreicht hat.&lt;/p>&lt;h2>Freizeitkegler ohne Turniere&lt;/h2>&lt;p>Fürs Kegeln sind die Teilnehmenden Mitglieder im TSV Germering, Abteilung Kegeln, Untergruppe Gesellschaftskegeln (also keine Turniere), d.h. es sind keine Sportkegler. Bei der Gruppe handelt es sich überwiegend um Senioren, die sich alle 14 Tage (fast immer freitags) ab 14 Uhr bis maximal 18 Uhr treffen. Gespielt wird auf der Kegelbahn des TSV (Alfons-Baumann-Str. 7). Erforderlich ist eine Mitgliedschaft beim TSV. Die Aufnahmegebühr beträgt 19 Euro, die Monatsgebühr 6 Euro. Das, so die Gruppe, sei übers Jahr gesehen günstiger als immer wieder eine Bahn anzumieten. Benötigt werden pro Spieler nur Hallen-Turnschuhe.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Ansprechpartner für beide Gruppen ist Roman Louis, erreichbar per Mail an &lt;i>keg_bou_rl@vodafonemail.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJeE1HSTFZelV0TkdNMsPrKPFlHkf9xLLD1XU2SqIipbAfkZlv02N-vx_80z446hCiU9iY3MzcMEAn7kDbM22CUK66SJLX1QDm1ftLo_1pxz_ibKVilJht5XcZTvfoW0C9jBy12-nxOkPTD4iJvagPHH40kFs5XizuK79kw-U=?preset=fullhd" length="3038073"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitspieler-gesucht/cnt-id-ps-f8a392f9-4a13-41ec-a977-748c4a2cc31d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8a392f9-4a13-41ec-a977-748c4a2cc31d</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:55:52 +0200</pubDate></item><item><title>Standing Ovations und Sprechchöre für Verlaat</title><description>&lt;p>Im letzten Heimspiel der Saison 2025/2026 unterlag der TSV 1860 München dem FC Ingolstadt 04 mit 1:2 (1:0). Vor dem Anpfiff wurden acht Spieler der Löwen, zum Teil unter Tränen, offiziell verabschiedet.&lt;/p>&lt;p>Verabschiedungen beim letzten Heimspiel der Saison&lt;/p>&lt;p>Im letzten Heimspiel der Saison 2025/2026 unterlag der TSV 1860 München dem FC Ingolstadt 04 mit 1:2 (1:0). Vor dem Anpfiff wurden acht Spieler der Löwen – zum Teil unter Tränen – von den Fans verabschiedet. Neben Jesper Verlaat verlassen Clemens Lippmann, Thore Jacobsen, Maximilian Wolfram, David Philipp, Raphael Schifferl, Morris Schröter und Ersatztorhüter Miran Qela den Klub. Qelas Abschied war bislang noch nicht offiziell verkündet worden. „Der TSV 1860 wünscht allen scheidenden Spielern für die Zukunft viel Glück und Gesundheit sowie viel Erfolg auf dem weiteren Karriere- und Lebensweg. Einmal Löwe, immer Löwe”, heißt es vonseiten der Giesinger.&lt;/p>&lt;p>Während die meisten der scheidenden Spieler lediglich höflichen Applaus erhielten, wurde es im Stadion laut, als Verlaat aufgerufen wurde. Mit Standing Ovations und Sprechchören der Zuschauer wurde der langjährige Kapitän verabschiedet. Der Niederländer kam 2022 nach München, übernahm zur Saison 2023/2024 die Kapitänsbinde von Stefan Lex und wurde in kurzer Zeit zu einem Publikumsliebling. Seine kämpferische Spielweise kam auf Giesings Höhen gut an. Doch im Laufe der Zeit stoppten den 29-jährigen Innenverteidiger immer wieder Verletzungen. In der aktuellen Spielzeit konnte er nur sechs Spiele absolvieren. Als Verlaat von den Fans gefeiert wurde, kamen ihm die Tränen.&lt;/p>&lt;p>Gegen die „Schanzer” durften Jüngere ran. Mit dem genesenen Sean Dulic (20) sowie Samuel Althaus (20) und Xaver Kiefersauer (20) stand zu Beginn eine neue Generation auf dem Feld. Kurz vor der Pause brachte Althaus die Sechzger in Führung (42. Min.). Nach Wiederanpfiff drehten Marcel Costly (57. Min.) und Max Besuschkow die Partie (64. Min.). „Wir haben zehn Minuten gebraucht, um ins Spiel zu finden. Danach waren wir sehr dominant”, kommentierte Löwen-Trainer Markus Kauczinski den ersten Durchgang. „Auch wenn wir verloren haben, bin ich zufrieden mit dem Spiel. Leider ist es so, dass wir erneut zu wenige Tore aus unseren Chancen gemacht haben.” Nach der Pause habe sein Team die Partie aus der Hand gegeben”, kritisierte er. „Es war ein Spiel, das wir nie verlieren dürfen.” Der Wille sei vorhanden gewesen. „Bis zum Schluss sind wir angelaufen, hatten noch durch Sigurd Haugen einen Lattentreffer und ein paar Halbchancen.”&lt;/p>&lt;p>Als einer der auffälligsten Löwen agierte bei seinem Startelf-Debüt das Nachwuchstalent Xaver Kiefersauer (20). Der lauf- und kampfstarke Kapitän der U21-Mannschaft des TSV 1860 München hatte unter der Woche seinen ersten Profivertrag in Giesing unterschrieben (datiert bis zum Sommer 2028) und darf sich ab sofort in der ersten Mannschaft beweisen. Als Neunjähriger kam er einst zu den Junglöwen. Kiefersauer spielt Bälle mit Zug, traut sich Diagonalpässe zu und ist zudem torgefährlich: In der aktuellen Saison gelangen ihm in 19 Spielen in der Bayernliga Süd sechs Treffer.&lt;/p>&lt;p>Als ähnlich hoch veranlagt gilt der gleichaltrige Samuel Althaus. Er ist auf der Position des zentralen Mittelfeldspielers sowohl offensiv als auch defensiv einsetzbar. 2021 wechselte der gebürtige Augsburger vom FC Augsburg zu den Junioren des TSV 1860 München und machte in Giesing eine gute sportliche Entwicklung. Für die kommende Saison zählt auch der Deutsch-Schweizer zu den Anwärtern auf Einsätze in der Stammformation der Profis.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstag sind die Weiß-Blauen im letzten Saisonspiel auswärts noch einmal beim Sportclub Verl in Ostwestfalen gefordert. Der Verein aus dem Kreis Gütersloh spielt seit sechs Jahren in der 3. Liga. Obwohl die Verler Jahr für Jahr ihre besten Spieler abgeben müssen, verlieren sie kaum an sportlicher Substanz. Sie spielen einen technisch starken Tempofußball und wissen immer wieder mit klugen Transfers zu überraschen. Anpfiff in der Sportclub Arena, die 5.207 Zuschauer fasst, ist um 13:30 Uhr. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRkbE9EQTRZekl0WVdFNK8xCL33lwB3kddlSNmsjBbneP7kISyafwmHFWgciR_OqhdLpffDGKfzF-1tjVbbGPNkqAMTgjrN_5_iRDVjnr9IWwKEVXwe3596V3SRWALQFBACEb9SqgsdUTpwL33Lfk8hbpVWZ8fAZUlKkD2BkHY=?preset=fullhd" length="313359"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/standing-ovations-und-sprechchoere-fuer-verlaat/cnt-id-ps-ea788c37-8557-4c00-ac0b-257f7328381c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea788c37-8557-4c00-ac0b-257f7328381c</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 18:38:29 +0200</pubDate></item><item><title>Hochklassige Leistungen</title><description>&lt;p>SSG-Schwimmerin Felicitas Holderer bei der Deutschen Meisterschaften&lt;/p>&lt;p>Felicitas Holderer bei der Deutschen Meisterschaften&lt;/p>&lt;p>Bei den Offenen Deutschen Meisterschaften auf der Langbahn vom 23. bis 26. April in Berlin war auch die SSG Neptun Germering vertreten. Mit Felicitas Holderer ging eine Schwimmerin des Vereins bei den nationalen Titelkämpfen an den Start – bereits zum zweiten Mal in ihrer Karriere.&lt;/p>&lt;h2>Auf der Langbahn&lt;/h2>&lt;p>Die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften hatte sich die Sprinterin vier Wochen zuvor gesichert. Über die 50 Meter Freistil schwamm sie starke 27,19 Sekunden und gehörte damit erneut zu den schnellsten deutschen Schwimmerinnen auf dieser Strecke. Gleich am ersten Wettkampftag standen in Berlin die 50 Meter Freistil auf dem Programm. In einem stark besetzten Teilnehmerfeld blieb Felicitas mit 27,75 Sekunden zwar etwas über ihrer persönlichen Bestzeit, erreichte im deutschlandweiten Vergleich aber dennoch einen starken 53. Platz.&lt;/p>&lt;p>Nach ihrem Rennen nutzte sie die verbleibenden Tage der Meisterschaften, um die Finals der nationalen Spitze live mitzuerleben. Dabei gab es zahlreiche hochklassige Leistungen, deutsche Rekorde und Qualifikationen für die kommenden Europameisterschaften zu sehen&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZMk56VTVOek10TmpjeGtcdnGjTqPPRUOm-6A30brb1qGVf5XJaaA3_9OHvHPZ59G5_yT_B77a4QXcNPFIufxJa_GfR75Mag_e8gnhNxjw8H9Es9NE8q3zmS8rajl-tzdA_czIVhybVZJ6IlYVFS2ronelqH-mob3V29JU5lE=?preset=fullhd" length="495094"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hochklassige-leistungen/cnt-id-ps-37ae786d-8652-4ea7-b018-3de87162bcba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-37ae786d-8652-4ea7-b018-3de87162bcba</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 13:55:52 +0200</pubDate></item><item><title>Zeitreise: „Der große Tag der Löwen“</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Der große Tag der Löwen“ haben die Autoren Roman Beer und Claus Melchior einen Bild-Text-Band veröffentlicht, der sich komplett um den 28. Mai 1966 dreht.&lt;/p>&lt;p>Die historische Meisterschaft des TSV 1860&lt;/p>&lt;p>Als am 28. Mai 1966 an der Grünwalder Straße der Schlusspfiff ertönte, kannte der Jubel auf Giesings Höhen keine Grenzen mehr: Der TSV 1860 München war zum ersten und bis heute einzigen Mal Deutscher Meister geworden. Diesem für den Verein historischen Tag widmen Roman Beer und Claus Melchior ihren ebenso liebevoll gestalteten wie detailreichen Bild-Text-Band „Der große Tag der Löwen“.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt steht das legendäre 1:1 gegen den Hamburger SV am letzten Spieltag der Saison 1965/1966: Vor 44.000 Zuschauern im restlos ausverkauften Grünwalder Stadion brachte Rudi Brunnenmeier die Löwen bereits nach fünf Minuten in Führung – ein Treffer, der sich am Ende als goldwert erweisen sollte. Das Unentschieden reichte, um Borussia Dortmund mit drei Punkten Vorsprung hinter sich zu lassen und die Meisterschale nach München zu holen.&lt;/p>&lt;p>Während die Löwen auf nationaler Bühne triumphierten, sorgte der BVB international für Schlagzeilen. Die Dortmunder gewannen in Glasgow mit einem 2:1 gegen den FC Liverpool den Europapokal der Pokalsieger. Beer und Melchior sind keine Neulinge auf fußballhistorischem Terrain. Bereits zum 50-jährigen Jubiläum der Meisterschaft veröffentlichten sie gemeinsam mit Arnold Lemke das Werk „Der Triumph der Löwen“, das die komplette Bundesligasaison 1965/66 nachzeichnet. Der neue Band versteht sich als atmosphärische Ergänzung mit dem Fokus auf jenen Maitag, der in der Vereinsgeschichte der Giesinger einen besonderen Platz einnimmt.&lt;/p>&lt;p>Natürlich darf dabei Petar „Radi“ Radenković nicht fehlen, der charismatische Torhüter, Publikumsliebling und Schlagerstar der Sechzigerjahre. Radi stand in allen 34 Saisonspielen zwischen den Pfosten des Meisters. Nebenbei landete er einen Hit im Musikgeschäft. Seine Single „Bin i Radi, bin i König” verkaufte sich Berichten zufolge rund 400.000 Mal und erreichte Platz 5 in den Deutschen Charts.&lt;/p>&lt;p>Dass das Buch kenntnisreich geraten ist, überrascht nicht. Roman Beer ist ein ausgewiesener Experte für die Geschichte des Grünwalder Stadions und hat sich viele Jahre lang ehrenamtlich als Fußballabteilungsleiter beim TSV 1860 München engagiert. Claus Melchior ist im Vorstand der Abteilung Vereinsgeschichte aktiv und bringt als Autor sportfachliche Expertise und publizistische Erfahrung mit. Gemeinsam gelingt es ihnen, eine Zeitreise in ein Fußballjahr zu unternehmen, in dem München blau leuchtete.&lt;/p>&lt;p>Roman Beer | Claus MelchiorDer große Tag der LöwenDer TSV München von 1860 wird Deutscher Fußball-Meister48 Seiten, Format A4, Hardcover, zahlreiche FotosISBN 978-3-00-086848-1Preis: 9,95 EuroVerleger und Vertrieb:www.fussballbuecher-beer.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXprME9EWXlZMkV0T0RGbcp3d3RZHenXPdjlvE4oMYd3mWcu4CNUpENHfXLt86cYedb3epade2HQoF7GNV8Wb3KqxBBIg55ItZQ6S_4i3B8Iqfow_1kuttVgsl5VvWw1ZHWIHCuUZw-wog8qEqcznX376eXZkFxCnMnq7rWlXeM=?preset=fullhd" length="574127"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeitreise-der-grosse-tag-der-loewen/cnt-id-ps-5f6ebca3-ebf6-4a67-bce4-1d1d9833b30a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f6ebca3-ebf6-4a67-bce4-1d1d9833b30a</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 21:53:31 +0200</pubDate></item><item><title>Spannende Spiele</title><description>&lt;p>Bei der Bayerischen Meisterschaft der U13 Volleyballjungs erkämpften sich die Herrschinger einen guten neunten Platz.&lt;/p>&lt;p>Bayerische Meisterschaft der U13 Volleyballjungs&lt;/p>&lt;p>Kürzlich fand in der Herrschinger Nikolaushalle die Bayerische Meisterschaft der U13 Volleyballjungs statt, das sich über ein Wochenende erstreckte. 16 Teams, rund 80 Kinder aus ganz Bayern, zeigten tollen Volleyball und spannende Spiele.&lt;/p>&lt;p>Als erstes Highlight erwartete die Teilnehmer bei der Ankunft in der Halle die Jazzband „Real Book Heros“. Die Band begrüßte mit einer stimmigen Musikauswahl und sorgte so gleich für ein besonderes und entspanntes Flair. Weiter ging es mit einer kleinen Eröffnungszeremonie – die Mannschaften liefen nacheinander in die Halle ein und zeigten sich dem Publikum. Nachdem sich alle Mannschaften in der Hallenmitte aufgestellt hatten, wurde standesgemäß die Bayernhymne gesungen. Der Herrschinger Bürgermeister Christian Schiller und GCDW-Geschäftsführer und Sportlicher Leiter der Volleyabteilung, Max Hauser, begrüßten in ihren Ansprachen mit motivierenden Worten die Teams und zahlreichen Zuschauer.&lt;/p>&lt;p>Sportlich los ging es dann in der Vorrunde in vier Gruppen à vier Teams. Hier wurden die heimischen Jungs in ihrer Gruppe Zweiter. Beim anschließenden Zwischenrundenspiel gab es für die Jungs trotz Matchball eine knappe Niederlage im Tie-Break gegen den TUSC Obermenzing. Damit erreichten sie das 2. Tableau der Finalrunde.&lt;/p>&lt;p>Am nächsten Tag fand dann die Finalrunde, aufgeteilt in zwei Tableaus, statt. Alle Platzierungen wurden dabei ausgespielt. Die Herrschinger Jungs riefen ihre Qualität sehr gut ab und gewannen all ihre drei Spiele jeweils 2:0. Damit wurden sie starker 9. in einem engen Teilnehmerfeld. Im Finale standen sich dann mit dem mit dem TSV Unterhaching I und dem TSV Zirndorf I der Süd- bzw. Nordbayerische Meister gegenüber. Die zwischenzeitlich mit rund 350 Zuschauer gut gefüllte Nikolaushalle sah ein Spiel auf hohem Niveau, das der TSV Unterhaching mit 2:0 gewann und damit Bayerischer Meister wurde. Spiel um Platz 3 bestritten mit dem TV Mömlingen und dem TV Trennfurt zwei nordbayerische Teams, das Mömlingen mit 2:0 für sich entschied.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Platzierungen sahen wie folgt aus:&lt;/p>&lt;p>Bevor es mit dem offiziellen Abschluss losging, gab es ein weiteres Highlight für die Teams, Betreuer und Zuschauer. Drei Jugendtanzgruppen des East Cost Dance Studios Herrsching zeigten ihr Können und verkürzten stimmungsvoll die Zeit während des Umbaus für die Siegerehrung. Bei der Siegerehrung wurde das tolle Spielniveau aller Teams mit packenden Duellen sowie die Fairness und gegenseitige Wertschätzung besonders hervorgehoben. Die Medaillen an die drei Siegerteams überreichte zusammen mit Max Hauser der Herrschinger Ben Bockfeld, der sich jüngst für die Beach U18 EM und WM qualifiziert hatte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRsa1lUQTBabVF0TVdNeu7bvn_YQcPCkaW2jtVRa6sLPmnINdwg9mYZv8w0MlPNERlHOQ7TXZcEayKwM5uGmZChGsNNwmEnAXBtW1hlOHlZfrSt4qr2d1NQFOt0BUtC1STw6rl0zgRs0U8VcNsUSGV_vaVPpEjI2jMqR_iQ9Jk=?preset=fullhd" length="257125"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannende-spiele/cnt-id-ps-167b68fd-7411-44c7-bef1-b49312454d1f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-167b68fd-7411-44c7-bef1-b49312454d1f</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:22:09 +0200</pubDate></item><item><title>Jahresmeister ermittelt.</title><description>&lt;p>Die Saison 25/26 ist beendet und der Schützenverein Almenrausch und Edelweiß Pellheim hat seine Sieger geehrt.&lt;/p>&lt;p>Schützenverein Almenrausch und Edelweiß Pellheim hat seine Sieger geehrt&lt;/p>&lt;p>Die Saison 25/26 ist beendet und der Schützenverein Almenrausch und Edelweiß Pellheim hat seine Sieger geehrt. In vier verschiedenen Klassen wurden von zehn Schießabenden die besten zehn Streifen zusammengerechnet und somit die jeweiligen Jahresmeister ermittelt.&lt;/p>&lt;p>In der Schützenklasse setzte sich auch dieses Jahr der Lokalmatador Bernhard Fest mit 939 Ringen vor Katja Graßl mit 880 Ringen durch. Den 3. Platz sicherte sich mit 873 Ringen Franz Graßl. Helmut Medele konnte sich wie in den letzten Jahren in der Altersklasse mit herausragenden 983 Ringen den ersten Rang sichern. Marlene Traunfelder erreichte mit 963 Ringen den zweiten Platz und verwies damit Karl Hechendorfer mit 826 Ringen auf Platz drei.In der Jugendklasse sicherte sich die Jungschützenkönigin, Viktoria Graßl, den 1. Platz mit 674 Ringen und auf dem 2. Platz kam Oliver Rose mit 483 Ringen.In der Kategorie Luftpistole holte sich Jürgen Rachl den 1. Platz mit 862 Ringen zurück und verwies somit Katja Graßl mit 850 Ringen auf Rang 2. Dritter wurde Franz Graßl mit 828 Ringen.Eine eigene Kategorie ist das Schießen auf die „Grüne Scheibe“. Hier bekommt der beste Teiler am jeweiligen Abend 10 Punkte, der zweite 9 und so weiter. Diese Punkte werden über die Saison gesammelt und am Ende wird ein Drittel des Schussgeldes an die besten 5 prozentual ausgezahlt. Dieses Jahr holte sich Helmut Medele hier das Siegertreppchen und somit Platz 1 mit 107 Punkten und 30% des Topfes, Franz Graßl sicherte sich Platz 2 mit 90 Punkten und 25%, Jürgen Rachl erreichte Platz 3 mit 80 Punkten und 20%, auf Platz 4 kam Katja Graßl mit 69 Punkten und 15% und Marlene Traunfelder auf Platz 5 mit 68 Punkten und 10%. Beim Pokalschießen gab es eine Neuerung, da zum ersten Mal nicht Gewehr und Pistole zusammen gewertet wurden, sondern es gab für beide Waffen eine eigene Wertung. So war es auch möglich, dass Schützen, die beide Disziplinen schießen, auch bei beiden Pokalen mitschießen konnten. Im Luftgewehr konnte Schützenkönigin Ute Mowitz-Rudolph den 1. Platz erzielen und schaffte das Doubel, König und Pokal. Auf Platz 2 kam Helmut Medele und den 3. Platz sicherte sich Ina Wetzel, die zum ersten Mal das Finale erreicht hatte.Beim neuen Pistolen-Pokal holte sich Bernhard Fest das Siegertreppchen vor Franz Graßl auf Rang 2 und Katja Graßl auf Rang 3.Die Jahresmeisterschaft, bei der von jedem Schützen das beste Blattl der Saison in die Wertung kam, entschied dieses Jahr Helmut Medele mit einem hervorragenden 10,1-Teiler für sich. Hermine Eichner landete mit einem 27,9-Teiler auf Platz 2 und Hans Wittmann nur knapp dahinter mit einem 29,9-Teiler auf Platz 3.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjMk5tSXdNR0V0WmpBMotsTFbHLlY7ewxan5JISoI-qp9_FkMDd1cmWWVLPk7VRzTw2RNZhN0CfXGaEX16idQY3WXGhXIRTVtxTWzsHo9yCtCHYMSwcP06wYvuDQz-UC0j0vz_Me4EcZTtG4wEVZii56viNKEztCpvx-QeLMM=?preset=fullhd" length="384435"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jahresmeister-ermittelt/cnt-id-ps-5f3b000b-718b-458d-9f9f-186a28729ec6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f3b000b-718b-458d-9f9f-186a28729ec6</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 12:46:22 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Saison für die Tanzsportabteilung des ASV Dachau</title><description>&lt;p>Die Tanzsportabteilung des ASV blickt auf eine ereignisreiche und erfolgreiche Saison 2025/26 zurück. Bei zahlreichen Ranglistenturnieren präsentierten die Tänzerinnen in Schüler-, Jugend- und Hauptklasse ihre Tänze.&lt;/p>&lt;p>Erfolgreiche Saison für die Tanzsportabteilung des ASV Dachau&lt;/p>&lt;p>Die Tanzsportabteilung des ASV Dachau blickt auf eine ereignisreiche und erfolgreiche Saison 2025/26 zurück. Bei zahlreichen Ranglistenturnieren präsentierten die Tänzerinnen in Schüler-, Jugend- und Hauptklasse ihre Tänze und konnten dabei durchgehend starke Ergebnisse erzielen.&lt;/p>&lt;h2>Guten Wertungen&lt;/h2>&lt;p>Die Schülerklasse überzeugte mit ihren Tänzen „Die Magie der Freundschaft“ und „Das Farbenspiel des Himmels“ und berührte die Herzen der Zuschauer. Die Jugend von „Show Position“ glänzte in der Kategorie Jugend Freestyle mit einer freien und kreativen Umsetzung der Musik. Die Jugendtänzerinnen von „First Position“ erzählten mit ihrem Tanz die Geschichte eines Mädchens auf dem Weg zur Schachweltmeisterin. Auch der Hauptklasse gelangen mit dem Tanz „Can you escape?“ zahlreiche Erfolge. Besonders freuten sich die Tänzerinnen und ihre Trainerin Angela Jurik-Zeiller über die guten Wertungen bis zu 276 von 300 zu erreichenden Punkten sowie den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Zusätzlich trat die Hauptklasse in diesem Jahr mit der Gruppe „Dream &amp;amp; Passion“ auch zum ersten Mal in der Kategorie „Schau Small Group“ an. Hauptklasse-Solistin Lara Michalek begeisterte auch in diesem Jahr wieder mit ihrer formvollendeten und ausdrucksstarken Bühnenpräsenz.&lt;/p>&lt;h2>Höhepunkt der Saison&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderer Höhepunkt der Saison waren die Bayerischen Meisterschaften in Ottobrunn. Hier war die Tanzsportabteilung in allen Altersklassen vertreten und konnte zahlreiche Erfolge feiern: In der Schülerklasse erreichten die „Dancing Kids“ den Titel des Bayerischen Trize-Meisters, während die „Dancing Minis“ den sechsten Platz belegten. In der Jugendklasse ertanzte sich „First Position“ ebenfalls den Platz des Trize-Meisters, während „Show Position“ den siebten Platz in einem starken Teilnehmerfeld ertanzte. In der Hauptklasse überzeugten gleich mehrere Tänze: Lara erreichte mit ihrem Solo den fünften Platz. Die Gruppen „Dream &amp;amp; Passion“ sowie „Dance &amp;amp; Passion“ wurden jeweils Bayerischer Vize-Meister und sicherten sich zusätzlich den Bayernpokal.&lt;/p>&lt;h2>Besonderer Meilenstein&lt;/h2>&lt;p>Als krönender Abschluss der Turniersaison durften die Gruppen „Dancing Kids“ und „Dance &amp;amp; Passion“ ihre Tänze auf der Deutschen Meisterschaft in Frankfurt präsentieren. Für die Hauptklasse war dies ein besonderer Meilenstein, da sie sich erstmals für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren konnte. Beide Gruppen erzielten dort jeweils einen hervorragenden sechsten Platz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpka1lUVmxOREF0T0dJegfgKVPOfXp_OL8Lfg-2K35ZhHwOAG_eDTki6Bbi7QYmguZePKI9e0IyoYUWeRnNtxB93nIsS0nzLm7g_9UKghP-KWqhpCtXNfeui9fMF3_DHApH2ULMO-yiOHswCo67ArO0P9ydjQ5GZpJBfLqbO-Y=?preset=fullhd" length="267571"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiche-saison-fuer-die-tanzsportabteilung-des-asv-dachau/cnt-id-ps-a6c42e7f-c8c2-4c36-98d9-5006c1b9493b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6c42e7f-c8c2-4c36-98d9-5006c1b9493b</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 12:26:48 +0200</pubDate></item><item><title>Podestplatz beim 30. Maiturnier</title><description>&lt;p>Kornelia Bauer konnte sich in der Recurve Klasse Damen sogar einen Podestplatz sichern. Sie erreichte Platz drei mit 1.064 Ringen.&lt;/p>&lt;p>Kornelia Bauer sichern sich Platz drei mit 1.064 Ringen&lt;/p>&lt;p>Am 3.Mai, fand in Ergolding das 30. Maiturnier statt. Dieses Turnier war ein Internationales WA Sternturnier, bei dem jeweils auf 70 m, 60 m, 50 m und 30 m Entfernung geschossen werden musste. Die sommerlichen Temperaturen machten es den Teilnehmern nochmal umso schwerer, aber für Abkühlung wurde vom Veranstalter gesorgt. Die zwei Teilnehmer der 1. Dachauer Bogenschützen setzten sich stark gegen ihre Konkurrenz durch. Peter Zeller war in der Klasse Recurve Master Männlich mit 1.148 Ringen punktgleich mit dem Viertplatzierten, hatte aber weniger Zehner, was ihm nur Platz fünf verschaffte. Kornelia Bauer konnte sich in der Recurve Klasse Damen sogar einen Podestplatz sichern. Sie erreichte Platz drei mit 1.064 Ringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpCbVpETTNabVV0WXpFNVe3YiJ7vhH-0gvgo9zVwy0TtjrkK9gU9MIaxRmrbwrfwn8gmyF0RryJkJVJZGiKyXkOqku2vNmPJn_a48mQbs71hYktTMKFI7SCZMpHcwwFawnxaHCJzAp1fRjrrr1bzmzFS_n-TXOmDiSiGFoS0QQ=?preset=fullhd" length="599572"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/podestplatz-beim-30-maiturnier/cnt-id-ps-bdaaf15f-5e38-47da-9f50-b02a45247df7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bdaaf15f-5e38-47da-9f50-b02a45247df7</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 11:54:23 +0200</pubDate></item><item><title>Wert des Berufes hervorgehoben: Stadt dankt am Internationalen Tag der Pflegenden</title><description>&lt;p>Den Wert der beruflichen Pflegekräfte würdigen Vertreterinnen der Landeshauptstadt München. Sie betonen deren zentrale Bedeutung für das Gesundheitswesen und weisen auf städtische Angebote zur Förderung internationaler Kräfte hin.&lt;/p>&lt;p>Beruf am Internationalen Tag der Pflegenden gewürdigt&lt;/p>&lt;p>Anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden am 18. Mai würdigen Bürgermeisterin Verena Dietl, Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek und Sozialreferentin Dorothee Schiwy die herausragende Arbeit der Pflegekräfte in der Stadt und weisen auf deren zentrale Bedeutung für die Zukunft des Gesundheitssystems hin.&lt;/p>&lt;p>„Pflegekräfte sind das Fundament unseres Gesundheitssystems und tragen jeden Tag Verantwortung für das Wohl unserer Gesellschaft. Ihr Einsatz, ihre Fachlichkeit und ihre Menschlichkeit verdienen höchste Anerkennung”, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl: „Als Stadt München setzen wir alles daran, ihre Arbeitsbedingungen nachhaltig zu stärken, ihre berufliche Entwicklung zu fördern und ihnen die Wertschätzung entgegenzubringen, die ihrer unverzichtbaren Rolle entspricht. Denn eine starke Pflege ist entscheidend für eine sichere und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung.“&lt;/p>&lt;h2>Pfleger entlasten auch andere Gesundheitsberufe&lt;/h2>&lt;p>Auch Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek betont: „Starke Pflegekräfte sind das Rückgrat unserer Gesundheitsversorgung. Sie unterstützen mit ihrer Kompetenz nicht nur Genesung von Patient*innen und Bewohner*innen, sondern tragen auch zur Entlastung von Ärzt*innen und anderen Gesundheitsberufen bei. Diese wertvolle fachliche Expertise fördern und erhalten wir. München hat deshalb in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte unter anderem zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte auf den Weg gebracht.“&lt;/p>&lt;p>Mit dem „Lenkungskreis Pflege” unter Leitung von Bürgermeisterin Verena Dietl setzt sich die Stadt seit 2022 für beruflich Pflegende ein. Mitte April wurden zum Beispiel die neuen Räumlichkeiten des Kompetenzzentrums internationale Pflege bezogen. Hier werden internationale Pflegekräfte auf ihre Berufsanerkennung in Deutschland vorbereitet und können in einer hochmodernen Simulationsumgebung ihre Kenntnisprüfung ablegen.&lt;/p>&lt;h2>Auskömmliche Finanzierung vom Bund gefordert&lt;/h2>&lt;p>Sozialreferentin Dorothee Schiwy spricht finanzielle Aspekte an: „Wir erwarten von der Bundespolitik klare Regelungen zur auskömmlichen und zukunftssicheren Finanzierung – von der ambulanten bis zur vollstationären Pflege. Nur so können wir sicherstellen, dass professionelle Pflege in Anspruch genommen wird und Menschen fachlich gut versorgt und betreut werden. Die wertvolle Arbeit der Pflegenden möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich würdigen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ObE1qSmxNbU10TjJaawUZkuL2Pb1ywQr-Nn7wKExLC_LHK6Dbhcnhwdk-QTxE3w0aAfIsgbSIesa4eudNrH7R_sJRENOrY94CJsxexSTU0HXMMoDAC_Go2LQNciSruGv_0GNJyt-vzGk5B6oMTJgbC834RYX5li0IKYQgKJ4=?preset=fullhd" length="259714"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wert-des-berufes-hervorgehoben-stadt-dankt-am-internationalen-tag-der-pflegenden/cnt-id-ps-ba950303-5088-4322-b4ce-3fbf5f4ee7d8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ba950303-5088-4322-b4ce-3fbf5f4ee7d8</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 12:43:55 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Bürgermeister gewählt</title><description>&lt;p>Konstituierende Sitzung des Weßlinger Gemeinderats&lt;/p>&lt;p>Nach seiner Wiederwahl trat Michael Sturm nun seine zweite Amtsperiode als Erster Bürgermeister der Gemeinde Weßling an. Dem neuen Gemeinderat gehören sieben neue Mitglieder an: Julia Aensihänslin, Ludwig Bernlochner, Phillip Grenzebach, Fabian Kunte, Angela Reik, Franz Steiger sowie Martin Stoiber. Bei der konstituierenden Sitzung wurden Christina Mörtl-Diemer zur Zweiten Bürgermeisterin sowie Lukas Erlacher zum Dritten Bürgermeister gewählt. Beide übernehmen ihre Ämter erstmals. Bürgermeister Michael Sturm gratulierte er den neu Gewählten und zeigte sich erfreut über die künftige Zusammenarbeit mit seinen neuen Kollegen an der Spitze der Gemeinde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjNU1URmxOamd0WVRJNHFtENPJuDAD0dSP2JHsJ5fM52NjptQ8rsmyQrevtOd00fz3t7tyjIxPSfebQPgb1WcXTwmSCIiGNFfUJlAzcNu4f1Kv0WfeuurzVLvqFJ4mpU0D1e-FTdwdsjlKDB3V9WMWvNws-upLQtaI_7WxQNI=?preset=fullhd" length="605951"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-buergermeister-gewaehlt/cnt-id-ps-fd617dcf-b909-493c-a006-7d5d90dec97c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd617dcf-b909-493c-a006-7d5d90dec97c</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 12:07:07 +0200</pubDate></item><item><title>Pfingstferien in Sicht


Das Museum blüht farbenfroh

</title><description>&lt;p>Das Museum blüht farbenfroh&lt;/p>&lt;p>Pfingsten ist eines der ältesten und farbenreichsten Feste im bayerischen Brauchtum. 50 Tage nach Ostern wird es gefeiert. Das ist übrigens auch die Bedeutung des Wortes Pfingsten. Es stammt vom griechischen Pentakoste, das sich über das Lateinische ins Althochdeutschen zu Pfingsttag gewandelt hat. Viele Bräuche sind damit verbunden. Besonders bekannt ist zum Beispiel der Pfingstritt in Bad Kötzting. Es gibt aber auch kleinere Festivitäten, sowie zum Beispiel den Umzug des „Pfingstls“. Dabei werden regional unterschiedlich einer oder mehrere Burschen komplett in Birkenlaub oder Reisig eingehüllt und ziehen quasi als Geist des Frühlings durch das Dorf. Wie gesagt, Pfingsten ist ein buntes und sehr vielfältiges Fest und bunt sind bei uns im Freilichtmuseum auch die Bauerngärten und Wiesen ringsherum. Die Natur steht in vollem Saft, deshalb gab es in der Landwirtschaft früher vielerorts den Pfingstaustrieb. Das Vieh wurde an Pfingsten zum ersten Mal im Jahr wieder auf die Sommerweiden getrieben. Die Birke spielte dabei wie beim „Pfingstl“ als Schutzpflanze eine wichtige Rolle, man steckte die Birkenzweige an die Stalltüren um Unheil abzuwenden. Neben diesen Bräuchen gibt es natürlich auch ganz weltliche Dinge, die wir mit Pfingsten verbinden. Wenn ich Schüler frage, behaupte ich einmal, werden alle sofort an die Pfingstferien denken, die in Bayern mit den Pfingstwochenende beginnen. Ein Ausflug in unser Freilichtmuseum ist mit Sicherheit ein guter Start in diese freie Zeit. Für die jüngeren Kinder spielt am Pfingstsonntag und am Pfingstmontag Kasperls Spuikastl jeweils um 13 und um 14:30 Uhr. Das Münchner Puppentheater sorgt für viel Spaß auch bei den erwachsenen Zuschauern und begeistert mit immer wieder neuen Abenteuern. Im altbayerischen Dorf erwartet Sie eine Zeitreise in unsere Vergangenheit. Die historischen Höfe versetzen uns etwa 300 Jahre zurück und lassen uns den Alltag vergessen. Entdecken Sie gemeinsam mit der ganzen Familie, wie das Landleben einst war und genießen Sie dabei die saftigen Wiesen mit den bunten Blüten. Wenn man genau hinsieht kann man auch zahlreiche Insekten beobachten und ich staune immer wieder, welche Vielfalt bei uns in Bayern vorhanden ist. Wer nach dem ausgedehnten Erkunden des Museumsdorfes dann Appetit bekommt, der ist in unserem altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ bestens aufgehoben. Regionale Schmankerl und Kaffee und Kuchen lassen keine Wünsche offen. Im Biergarten können Sie mit unserem selbstgebrauten Museumsbier wieder neue Kräfte tanken und dabei das einmalige Bergpanorama auf sich wirken lassen.&lt;/p>&lt;h2>Bald sind Ferien!&lt;/h2>&lt;p>Und an dieser Stelle schon einmal vorab, in der zweiten Ferienwoche besuchen uns die Kelten. Vom 4. bis 7. Juni schlagen sie ihr Lager bei uns im Freilichtmuseum auf und präsentieren historisches Handwerk und Lagerleben mit originalgetreu nachempfundenen Gewändern, Werkzeugen und Schmuck. Besonders spannend und einzigartig ist das Handwerk des Salzsiedens über dem offenen Feuer, wie es schon die Kelten zur Hallstattzeit betrieben haben. Das weiße Gold ermöglichte eine herausragende kulturelle Entwicklung in dieser Region und war überlebenswichtig. Es ist also allerhand geboten im altbayerischen Dorf während der Pfingstferien. Planen Sie uns in Ihren Ausflugszielen mit ein und erleben bayerisches Brauchtum und Tradition hautnah.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RRME5ESXpPRGt0WVRKbFsZg1gIy5PHJ_TvZaPu3mR0tgWLnvSOBcmX9xpquYET2TH9d-reWpMHRQgaiHz9D5MA78vdmhHU5YZk6vUR5TakVanugH23lpQQYXPyGbyxQPghLUsCv1ZGhE9NFoOi0o6UnPO50N9z4WgZ-k82UqE=?preset=fullhd" length="368045"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfingstferien-in-sicht-das-museum-blueht-farbenfroh/cnt-id-ps-190e9fda-1954-48ea-b69e-45ddd63b2fef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-190e9fda-1954-48ea-b69e-45ddd63b2fef</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 10:10:46 +0200</pubDate></item><item><title>Eisbach, die letzte: Welle da, Surfen wieder erlaubt</title><description>&lt;p>Nachdem sich die berühmte Surfwelle am Eisbach von selber wieder aufgebaut hat, hat Oberbürgermeister Krause auch das Surfen wieder erlaubt. Laut der diesbezüglichen neuen Allgemeinverfügung aber mit Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Welle wieder da, Surfen wieder erlaubt&lt;/p>&lt;p>Lange war sie weg, viel wurde unternommen und diskutiert. Sogar Fachkräfte von der Hochschule waren angerückt. Doch nun hat sich auf natürliche Weise wieder eine stabile, surfbare Welle am Eisbach ausgebildet – über längeren Zeitraum. Und Oberbürgermeister Dominik Krause hat entschieden, mit Veröffentlichung einer angepassten Allgemeinverfügung das Surfen am Eisbach unter bestimmten Voraussetzungen wieder zu erlauben. Die Entscheidung ist das Ergebnis enger Abstimmungen mit den zuständigen Referaten und Repräsentanten der Surfcommunity von der Interessensgemeinschaft Surfen in München (IGSM) und dem Surf Club München (SCM).&lt;/p>&lt;p>„Das Surfen am Eisbach ist Teil des Münchner Lebensgefühls, die Eisbachwelle ist ein Wahrzeichen der Stadt München. Ich freue mich, dass das Surfen am Eisbach jetzt endlich wieder möglich ist. Es war von Beginn an mein Ziel, die Welle so bald wie möglich zu öffnen. Jetzt hat die Natur mitgespielt, und die Welle ist wieder da. Ich bedanke mich bei den Surfern sowie unserer Stadtverwaltung für die sehr konstruktiven Gespräche der letzten Tage und wünsche allen viel Spaß auf der Welle“, sagt der Oberbürgermeister.&lt;/p>&lt;h2>Surfen nur bis 22 Uhr erlaubt&lt;/h2>&lt;p>Es gelten weiterhin Benutzungsregeln wie die verpflichtende Verwendung einer selbstlösenden Leash (Leine, mit der das Surfbrett am Bein befestigt ist, Anm. d. Red.) und ein Surfverbot ab 22 Uhr. Es wird darauf hingewiesen, dass unbedingt die ausgehängten Schilder, Sicherheitshinweise und Regeln zu beachten sind. Die Landeshauptstadt München appelliert daran, die Aushänge an Ort und Stelle zu lassen. Sie waren zuletzt wiederholt entfernt oder zerstört worden. Außerdem ist auch weiterhin das Einbringen illegaler Befestigungsvorrichtungen an der denkmalgeschützten Brücke und den seitlichen Uferböschungen und -mauern im Wasser verboten. Entsprechende Vorrichtungen oder Vandalismus an der Beschilderung können umgehend eine abermalige Sperrung der Welle erforderlich machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VME5UQXhZall0WWpCa8ezpyA4MCDe6m4MqKBkB1pPj2BQw6grQMW9UADokchI6NmyAMakLGEQlmYKrwfxQyufgqZEU8W_AQ2m_nVRoLdt-B5GYghaDFTgrGZXCHLPx95Rf6lQiVKtiiIgJ-WBsEES0kmd80t4Khy635FiC6c=?preset=fullhd" length="508104"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eisbach-die-letzte-welle-da-surfen-wieder-erlaubt/cnt-id-ps-d2f56387-eda1-4184-ad29-afcf403f9024</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2f56387-eda1-4184-ad29-afcf403f9024</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:54:18 +0200</pubDate></item><item><title>Pfingstmarkt lädt zum Bummeln ein</title><description>&lt;p>Verkaufsstände, Musik und Flohmarkt im Ortszentrum&lt;/p>&lt;p>Der traditionelle Pfingstmarkt in Altomünster findet am Montag, den 25. Mai 2026, ab 9 Uhr rund um den Marktplatz statt. Besucher dürfen sich auf zahlreiche Verkaufsstände, traditionelle Handwerkskunst, regionale Spezialitäten und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen. Auch der beliebte Floh- und Trödelmarkt an der Nerbstraße lädt wieder zum Stöbern und Entdecken ein. Für musikalische Stimmung sorgt das Standkonzert am Marktplatz. Zudem bietet sich die Gelegenheit, die barocke Klosterkirche sowie das historische Ortszentrum zu besuchen und den Feiertag in gemütlicher Atmosphäre zu genießen. Altomünster freut sich auf viele interessierte Besucher und einen geselligen Markttag.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdJME4ySTBaak10TURJeWIQXZB4cOfkNhfuI_RlW2BCgXVIp-pnbmZfWV5RV61pkzdbhAoyfWZTTQCGRXMyjTBomyggLU5ou2ZThZ1NHGrBafbi2hX_v5zskzfhj-lrX_mH_HdKqlEYnHJA0SS1ZVs_6mPk3O0qepba0tl8YsA=?preset=fullhd" length="225883"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfingstmarkt-laedt-zum-bummeln-ein/cnt-id-ps-1c20f63a-7b41-4b55-abf6-1a5778026ee7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1c20f63a-7b41-4b55-abf6-1a5778026ee7</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:18:18 +0200</pubDate></item><item><title>Verein feierte 100. Geburtstag</title><description>&lt;p>Der Obst- und Gartenbauverein Gilching (OGV Gilching) feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläumsfest im vereinseigenen Lehrgarten.&lt;/p>&lt;p>Obst- und Gartenbauverein Gilching feierte 100. Geburtstag&lt;/p>&lt;p>Der Obst- und Gartenbauverein Gilching (OGV Gilching) feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläumsfest im vereinseigenen Lehrgarten.&lt;/p>&lt;h2>Kassenbuch aus dem Jahr 1926&lt;/h2>&lt;p>Ein Eintrag im Kassenbuch aus dem Mai 1926 belegt: Seit mindestens einem Jahrhundert engagieren sich Gilchinger Bürgerinnen und Bürger für Obstbau, Gartenpflege und eine lebendige Heimatkultur. In seiner Begrüßung würdigte 1. Vorsitzender Roland Winkler die generationsübergreifende Gemeinschaft, die den Gilchinger Lehrgarten zu einem besonderen Ort gemacht hat. Auch Gilchings Erster Bürgermeister Stefan Siegl gratulierte herzlich und betonte die Bedeutung des Gärtnerns für Lebensqualität und Nachhaltigkeit. Als symbolisches Geschenk überreichte er dem Verein einen Apfelbaum der Sorte 'Jonagold'.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch eröffnet wurde die Feier vom Blechbläserquartett der Musikschule Gilching, später sorgte die Blaskapelle Gilching für ein stimmungsvolles Gartenkonzert. Unter blühenden Apfelbäumen genossen zahlreiche Gäste Kaffee und eine große Auswahl selbst gebackener Kuchen. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, den Lehrgarten erstmals zu entdecken. Während die Kinder das Gelände erkundeten, tauschten sich die Erwachsenen im Schatten der Bäume aus.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Weitere Informationen über den Verein gibt es unter &lt;i>www.ogv-gilching.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRGaFptWXlNRFV0T1RJetrkxHMwzSd6LvIAaVIcTRCd0Glr1Xmu62ilhcs2-X1e5BSP366p9Ku_bvW_KFBVInOi0Ayg5JVbJZxrptDJnzlz_z0zdMEt_RdvqtAqkimWjUMVDR49OzXrPZrFaKYbQhkNSJbwQZrHl44cWGBVfzs=?preset=fullhd" length="476879"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verein-feierte-100-geburtstag/cnt-id-ps-23c2b71e-106f-42f3-95e3-b7fc633a0869</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23c2b71e-106f-42f3-95e3-b7fc633a0869</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 11:41:17 +0200</pubDate></item><item><title>Auftakt des Europa-Mai in der Bücherei St. Martin</title><description>&lt;p>Im Mai dreht sich in der Bücherei St. Martin in Germering alles um Europa. Damit wurde die Idee des Münchner Europa-Mais aufgegriffen.&lt;/p>&lt;p>Auftakt des Europa-Mais in der Bücherei St. Martin&lt;/p>&lt;p>Im Mai dreht sich in der Bücherei St. Martin in Germering alles um Europa. Damit wurde die Idee des Münchner Europa-Mais aufgegriffen. Am Sonntag, 3. Mai, gab es kostenlosen Europa-Kuchen mit der EU-Flagge als Motiv und 27 Muffins mit jeweils einer Landesflagge sowie Grundinformationen zu jedem EU-Mitgliedsland. Bei einem Stück vom Europakuchen kam es zu zahlreichen Gesprächen über die Europäische Idee. Tatkräftig unterstützt wurde das Bücherei-Team vom Pfarrgemeinderat.&lt;/p>&lt;h2>Puzzle-Aktion in der Bücherei&lt;/h2>&lt;p>Am 3. Mai war auch der Auftakt für eine Puzzle-Aktion in der Bücherei. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Dr. Andrea Hermann hat das erste Puzzleteil gelegt. Innerhalb von einer Stunde war der Anfang dann geschafft und der Rand des Puzzles gelegt. Noch bis Ende Mai kann das Puzzle zu den Öffnungszeiten weiter gelegt werden.Viele verschiedene Menschen können so zusammen puzzeln ohne gleichzeitig vor Ort zu sein. Anhand eines Puzzle kann man sehen, dass das Ganze oft mehr ist als nur die Summe seiner Einzelteile. Diese Metapher kann gut auf Europa übertragen werden.&lt;/p>&lt;h2>Thementish bis 28. Mai&lt;/h2>&lt;p>Noch bis zum bis zum 28. Mai bietet ein Thementisch die Gelegenheit, sich mit kostenlosen Informationsmaterialien zu Europa einzudecken. Hierbei werden sowohl Erwachsene als auch Kinder angesprochen. Diese Materialien können während der regulären Öffnungszeiten kostenfrei mitgenommen werden.Außerdem wurde ein Thementisch vorbereitet mit zur EU passenden Büchern. Diese können wie alle Medien in der Bücherei St. Martin kostenfrei ausgeliehen werden. Die Öffnungszeiten sind dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Nicht-deutschsprachige Kinderbücher tauschen&lt;/h2>&lt;p>Das Motto der Europäischen Union „In Vielfalt geeint“ wird auch mit der Tauschbörse für nicht-deutschsprachige Kinderbücher aufgegriffen. Hier können seit drei Jahren nicht-deutschsprachige Kinderbücher gegen andere getauscht werden. Mittlerweile sind so schon über ein Dutzend Sprachen vorhanden. Die Bücher können während der Öffnungszeiten getauscht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRFd1pUSm1ObUl0TWpCbXAtzGOrpxabU2fO5sjvc-0RTNpUYuT1tGVW2B1EH71p4qMjguNGxPJa9E82QybB28z-GNQg6VsP48qLFNa9u6JR786anqobDUmQ1REFnRz0HEOXxn-qrlIHWFM6zZIjVgwSQ0YbBDmIdmrF4F6kcD4=?preset=fullhd" length="301029"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auftakt-des-europa-mai-in-der-buecherei-st-martin/cnt-id-ps-cc33ceca-30c4-414b-8c68-058cc38db2ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc33ceca-30c4-414b-8c68-058cc38db2ba</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 22:48:09 +0200</pubDate></item><item><title>Immer eine Überraschung</title><description>&lt;p>Nachtstark spielt am Freitag, 15. Mai&lt;/p>&lt;p>Seit über zehn Jahren ist die original Münchner Band Nachtstark erfolgreich unterwegs, wo echte, professionelle Live-Musik mit einer angepassten Bühnenperformance gefragt ist. Eine erfahrene Road-Crew, professionelles Equipment und der Partner KWEvents, der mit seiner Light- und Pyroshow immer eine Überraschung übrig hat, sorgen für einen reibungslosen Ablauf während der gesamten Show. Die Kombination aus ihrem spontanen und vor allem vielseitigen Programm, das eine runde Mischung aus bayerisch-rockig, international bis hin zu Tanz-Schlager-Partymusik bietet und einer dazu abgestimmten LED-Light-Show, ermöglicht ihnen, jedes Publikum in ihren Bann zu ziehen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz tritt Nachtstark am Freitag, 15. Mai, ab 17 Uhr auf. Eintritt: 10 Euro.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJKaVlXUXlNREV0WW1KaxOcbh5jgGbr0R13xoHbZ6TEnSoliuHgzeAc_M47QGvIGhkw6uAFmRTZaZ1Xr_hemy5dwfYfWlDbRhvX9VBr9JxlPip_sYHMilHuJ7mdgvdFoDiZJN9473CYfYJC3wCIJpWoLMNj0hOpYbHjJ6dXXVY=?preset=fullhd" length="266505"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/immer-eine-ueberraschung/cnt-id-ps-66cea071-69b3-46a2-96b1-496e302f4885</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66cea071-69b3-46a2-96b1-496e302f4885</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wahres Erlebnis</title><description>&lt;p>Party Time macht Donnerstag, 14. Mai, Party&lt;/p>&lt;p>Die Partyband Party Time aus München steht für Partymusik und anspruchsvolle Livemusik, die begeistert. Mit italienischen Sängern und Gitarristen sowie Saxofonisten aus Brasilien sorgen sie für ein internationales Erlebnis. Party Time dient mit Professionalität und langjähriger Erfahrung als Wiesn-Band auf dem Oktoberfest München. 100% Partytauglichkeit und kurzweiliges Bühnenprogramm machen die Band zu einem wahren Erlebnis.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz tritt Party Time am Donnerstag, 14. Mai, ab 18 Uhr auf.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dZd1pUaGtNREl0TlRkaWsItdn5-d5Vp5S2YsL5nStpFt4_zp5Hr16R7SoB3y_41jObnjGw5QGF-4F1kpViiHSGuE1Nngp4XU9jxVKzSOMW0UJmOBAvwpETACMZ5ZcdTFzdNR05qWsivX-7UW-go2oZ9dBcjxMRSMnvnvn9gvc=?preset=fullhd" length="259707"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wahres-erlebnis/cnt-id-ps-dbea7a3e-ccbd-427b-bd6e-53bfbb7dcc31</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dbea7a3e-ccbd-427b-bd6e-53bfbb7dcc31</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:13:00 +0200</pubDate></item><item><title>HADERNER DORFFEST</title><description>&lt;p>Die Pullacher Blasmusik spielt am Donnerstag, 14. Mai&lt;/p>&lt;p>Die „Pullacher Blasmusik“, die es seit 1987 gibt, begleitet diverse Veranstaltungen das ganze Jahr über. Angefangen vom Neujahrsanblasen über das Maifest, das deutsch-französische Freundschaftsfest und das Sonnwendfeuer der Burschen bis hin zum Volkstrauertag und dem Christkindlmarkt ist die „PuBla“ in Pullach immer dabei und liefert stets den passenden musikalischen Rahmen. Daneben ist der Wiesn-Einzug ein großes Jahres-Highlight, auf das Sigi Sterr mit seinem Team sehr stolz sein kann. Insgesamt hat die Blasmusik aktuell um die 50 Aktive, 45 davon sind beim Frühjahrskonzert auf der Bühne im Einsatz. Die Gruppe ist sehr altersgemischt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz spielt die Pullacher Blasmusik am Donnerstag, 14. Mai, von 11 bis 16 Uhr auf.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRBek16VXhOV0l0Wm1RekJcorogzP_RaC4h8Q3fbL8ATEYB-mIH-x9zZLjBlfL0xDshEKgDXie8IxXjKNJOAtME9oootoJbIM1YqbiQpWsO0C281iuv-vloJYSrhUwoMB0bu93ydQL9gPKjalMHX1UG4wuug_da33sRgA4k4P0=?preset=fullhd" length="506347"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haderner-dorffest/cnt-id-ps-ab962de6-b7cd-4871-a831-21b8a689a3e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab962de6-b7cd-4871-a831-21b8a689a3e5</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 17:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spannende Einblicke in die wechselvolle Geschichte eines der bedeutendsten Gebäude Freisings</title><description>&lt;p>Mit einer feierlichen Vernissage wurde im Stadtmuseum Freising die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” eröffnet&lt;/p>&lt;p>Mit einer feierlichen Vernissage wurde im Stadtmuseum Freising die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” eröffnet. Zahlreiche Gäste aus Kultur, Politik und Stadtgesellschaft nahmen an der Eröffnung teil und würdigten die Bedeutung des Asamgebäudes als historisches und kulturelles Zentrum Freisings. Das Stadtmuseum freut sich auf zahlreiche Gäste. Die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen - Die Geschichte des Asamgebäudes” ist bis zum 31. August für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Sie bietet spannende Einblicke in die wechselvolle Geschichte eines der bedeutendsten Gebäude Freisings und lädt zu einer kulturellen Entdeckungsreise ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrd1lUVTVNR0V0T0RkaFvSYSd0QkmTSwqPAmu3espFRX8NGTc_YdQNDsDYSBggiY1xCpf_2ICIifz5R3cvfzYzAyM57Z5y6K91KowlEcP0YkOJOvzZK6V66jKo4KWDUyQgfiBXeOHbD6TrbY7q1xMfqY__yC5AAFWqQlGx7sE=?preset=fullhd" length="338109"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannende-einblicke-in-die-wechselvolle-geschichte-eines-der-bedeutendsten-gebaeude-freisings/cnt-id-ps-fd5f2eb1-5c71-41b5-90b6-311ac41ae9d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd5f2eb1-5c71-41b5-90b6-311ac41ae9d3</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 11:28:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spannende Abenteuer und verzwickte Geschichten</title><description>&lt;p>Kasperltheater unterhält am Samstag, 16. Mai&lt;/p>&lt;p>Das bayerische Puppentheater begeistert Jung und Alt und freut sich auf einen aufregenden und lustigen Auftritt beim Haderner Dorffest: Maria und der Kasperl erleben gemeinsam mit ihren Mitspielern spannende Abenteuer und verzwickte Geschichten. Kann man die Hexe heute überlisten oder hat der Teufel seine Finger im Spiel?&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz unterhält Familie Bernlochner um 14.45 Uhr mit dem Kasperltheater (Dauer: 30 Minuten).&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdJMllqRXlPRGt0TjJGa0okUiVtZShtLlY89_waHg1SzTTBq86r0SAUq48UYNdkz_ReQcS1oEwmhHHqpCond1yWHIaUWikYf4HvnIIkZTkSNDqfONu2OCNJ-yDUtKwyAFjB-EKn9Ay4i5VivBC2BqD1Ql--kiy3WgbPb5TLfic=?preset=fullhd" length="2647802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spannende-abenteuer-und-verzwickte-geschichten/cnt-id-ps-9afca226-b7a3-4a02-88ab-8704f6aad4f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9afca226-b7a3-4a02-88ab-8704f6aad4f4</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 10:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Das Bewusstsein, irgendwo wirklich hinzugehören”</title><description>&lt;p>Dr. Peter Gauweiler&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz lädt die CSU Hadern zum politischen Frühschoppen am Samstag, 16. Mai, ab 10.30 Uhr ein. Ehrengast ist Peter Gauweiler. Er freut sich aufs Dorffest:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>„Das Haderner Dorffest bedeutet mir persönlich viel. Mein Elternhaus steht in Großhadern, ich bin hier aufgewachsen, und darum ist Großhadern für mich bis heute mit Herkunft, Erinnerung und Heimat verbunden. Wenn ich am 16. Mai um 11 Uhr im Festzelt beim politischen Frühschoppen spreche, dann spreche ich nicht an irgendeinem Ort, sondern daheim. Gerade das macht für mich die besondere Schönheit dieses Dorffests aus: Es hält lebendig, was einen Stadtteil im Innersten trägt — Nachbarschaft, Bürgersinn und das Bewusstsein, irgendwo wirklich hinzugehören.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1Wa1pURmhNV1V0TmpJevsFpPld6WNaVADtc8G0y-QGyjsAr7SPP5zSWrA5801YuIMMA53UR04Ca9Q74f-cwxp_a9DgEdhndkgr5X7lPRlTWEHZEaoXIyHHOScBAaW3csPkhMG7KbqYm5LtyrFWdqvgc6Y_NM-SmzJkJaM-XHk=?preset=fullhd" length="1461843"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-bewusstsein-irgendwo-wirklich-hinzugehoeren/cnt-id-ps-dc21417d-879f-4257-a3b4-38c4cecc7959</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc21417d-879f-4257-a3b4-38c4cecc7959</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 10:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Energiegeladene Bühnenpräsenz</title><description>&lt;p>Cagey Strings rocken am Samstag, 16. Mai&lt;/p>&lt;p>Seit über vier Jahrzehnten stehen die Cagey Strings für energiegeladenen Rock'n'Roll, kultige Klassiker und mitreißende Live-Performances. Die vierköpfige Band begeistert ihr Publikum mit einem unverwechselbaren Stil, handgemachter Musik und purer Leidenschaft auf der Bühne. Mit musikalischer Qualität, Charisma und Erfahrung sorgen die Musiker für besondere Live-Momente, die in Erinnerung bleiben. Die Band blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück: Gegründet im Jahr 1982, haben die Cagey Strings heute absoluten Kultstatus. Seit 2019 präsentiert sich die Band in neuer Besetzung – ohne dabei ihren charakteristischen Sound und die enge Publikumsbindung zu verlieren. Ihr langjähriges Engagement im Festzelt Himmel der Bayern auf dem Münchner Oktoberfest – seit über 30 Jahren – unterstreicht ihre Professionalität und ihren festen Platz in der deutschen Musikszene. Das Repertoire reicht von Rock'n'Roll über Rock-Classics bis hin zu aktuellen Party-Hits – alles 100 % live und mit einem Sound, der Generationen begeistert. Die Cagey Strings verstehen es, ihr Publikum nicht nur musikalisch, sondern auch mit ihrer energiegeladenen Bühnenpräsenz zu fesseln. Maßgeschneiderte Showformate und professionelle Event-Erfahrung machen sie zu einer gefragten Band für Auftritte aller Größenordnungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz spielt Cagey Strings am Samstag, 16. Mai, ab 18 Uhr.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZek9UUTBaakF0WmpFecVh2XTZHZAFgnZwNhAjd_UY2GkytOIZ-oavi0t7Ctkl94A7qKx_lulWzlVpsGP71IXfwOIQvRqoDQRs8QLxULdSI1yJniGhHAvPg4_K7XLJmdzRH0hVyj8Nb2JG-M9xqLNkmJJoLFTiCf4EwzCYNwc=?preset=fullhd" length="425444"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/energiegeladene-buehnenpraesenz/cnt-id-ps-6c16c988-8720-490f-b83d-34e6acba2807</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c16c988-8720-490f-b83d-34e6acba2807</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 09:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sukkulenten sind wahre Meister der Anpassung</title><description>&lt;p>Die Sonderausstellung „Succu …was?“ im Botanischen Garten Nymphenburg nimmt Besucher mit in die erstaunliche Welt dieser beeindruckenden Pflanzen.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung zeigt eindrucksvoll die Vielfalt sukkulenter Pflanzen&lt;/p>&lt;p>Ob bedornt, behaart, kugelig oder säulenförmig – Sukkulenten sind wahre Meister der Anpassung. Die dreisprachige Sonderausstellung „Succu …was?“ im Botanischen Garten Nymphenburg nimmt Besucherinnen und Besucher vom 13. Mai bis 23. August mit in die erstaunliche Welt dieser beeindruckenden Pflanzen.&lt;/p>&lt;h2>Kakteen, Agaven und Aloen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung, eine Leihgabe der Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran, zeigt eindrucksvoll die Vielfalt sukkulenter Pflanzen – von bekannten Vertretern wie Kakteen, Agaven und Aloen bis hin zu überraschenden Nutzpflanzen. Ihre raffinierten Anpassungen ermöglichen es Sukkulenten, extreme Bedingungen wie Hitze, Trockenheit oder auch Kälte zu überstehen – anschaulich wird gezeigt, wie sie das tun.An mehreren Stationen im Garten können Gäste die besonderen Eigenschaften dieser Pflanzen entdecken: Im Kassengebäude stehen vier ausgewählte sukkulente Pflanzen im Fokus, die Menschen bereits seit langer Zeit für sich nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Ananas, Vanille und Drachenfrucht&lt;/h2>&lt;p>Der „Weg der Rekorde“ führt durch das Gewächshaus. Hier begegnen Besucherinnen und Besucher nicht nur beeindruckenden Extremleistungen der Sukkulenten, sondern auch bekannten Nutzpflanzen, die viele überraschen dürften: Denn auch Ananas, Vanille und Drachenfrucht zählen zu den Sukkulenten.Das Herzstück der Ausstellung befindet sich im Grünen Saal am Ende des Gewächshauses. Hier erhalten Interessierte spannende Einblicke in die Botanik der Sukkulenten: von ihrem inneren und äußeren Aufbau über ihre fast weltweite Verbreitung bis hin zu ihren vielfältigen und teilweise auch bizarren Anpassungsstrategien.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung ab Mittwoch, 13. Mai&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung ist ab Mittwoch, 13. Mai, zu sehen und richtet sich an ein breites Publikum und begeistert Pflanzeninteressierte ebenso wie Familien mit Kindern – mit ungewöhnlichen Formen und überraschenden Entdeckungen.Der Botanische Garten München-Nymphenburg ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, die Gewächshäuser schließen um 17.30 Uhr (letzter Eintritt 17 Uhr). Es gilt der Eintrittspreis für Sonderausstellungen: regulär 6,50 , ermäßigt 4,50 Euro. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Jugendliche unter 17 Jahren und Schüler erhalten ermäßigten Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1FeE4yVXdaR0l0TWpFMKyOlTGHNRwHRHGW45xO6cNlUbuQJKlEZwGpUX5X5fI3ZQIOpoaLvP8nXsaNa6bvMO77HwzTdkK3hj7BR3QFJo8N03EMUcrT1xpGZjZ1lGdICF6rS8s-RbwqUYJiRSI2upLJknOl-IIISrnF0cl86a0=?preset=fullhd" length="399658"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sukkulenten-sind-wahre-meister-der-anpassung/cnt-id-ps-1540ab44-19bb-4c2b-9f2d-e00f93b98dbc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1540ab44-19bb-4c2b-9f2d-e00f93b98dbc</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Gemeinschaft war vielleicht selten nötiger als heute”</title><description>&lt;p>MdB Ricarda Lang (Grüne)&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Beim Haderner Dorffest am Max-Lebsche-Platz laden die Grünen zum grünen Vormittag am Sonntag, 17. Mai, ab 10.30 Uhr ein. Neben den beiden Haderner Abgeordneten Jamila Schäfer und Florian Siekmann ist MdB Ricarda Lang dabei. Sie freut sich aufs Dorffest:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>„Ich freue mich aufs Haderner Dorffest, weil ich Dorffeste liebe und von dem in Hadern schon so viel Gutes gehört habe. Letzteres ist überwiegend Jamila Schäfer zu verdanken: Fraktionskollegin, gute Freundin – und aufgewachsen in Hadern. Entsprechend gespannt bin ich darauf, endlich mit eigenen Augen zu sehen, was der TSV und die vielen Ehrenamtlichen auch in diesem Jahr auf die Beine gestellt haben.Und bevor das untergeht: Den Ehrenamtlichen gilt mein ausdrücklicher Dank. So viele Menschen werden vom Alltag überrollt und ziehen sich zurück. Ich verstehe das: Job, Kita-Abholung, die eigene Mutter pflegen. Haushalt – da bleibt oft kaum noch Kraft für den Verein, die Nachbarin, Gemeinschaft. Dabei war Gemeinschaft vielleicht selten nötiger als heute. Hadern hat das verstanden. Und ich freue mich, in diesem Jahr dabei sein zu dürfen. Wir sehen uns im Festzelt!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpsbE5XSXhNalV0T1dSavMEbT2OE5hEoFhx95LRHQQfaUV0MgFqSSwV1RY-REQwJpZo9KibnGCzRk02-kVNh4iJVPWx10T1r4CfMiNx1RuLrIE3Dkvp9Gxohq_9VyK6g4mshOcy0jHskFTCrOrWdQqKI7-zGedC_1Ab7IntAzQ=?preset=fullhd" length="522172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinschaft-war-vielleicht-selten-noetiger-als-heute/cnt-id-ps-1822806f-a700-49c5-baaf-c33f16498e5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1822806f-a700-49c5-baaf-c33f16498e5d</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:12:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ratschbänke laden zum Plaudern ein</title><description>&lt;p>Wer hier Platz nimmt, sendet ein klares Signal: Ich bin offen für ein gemeinsames Gespräch.&lt;/p>&lt;p>Ratschbänke laden in Gauting zum Plaudern ein&lt;/p>&lt;p>Wer in den vergangenen Tagen durch das Gemeindegebiet spaziert ist, hat sie vielleicht schon entdeckt. Die Rede ist von den neuen Ratschbänken, die vom Gautinger Seniorenbeirat initiiert wurden, um gezielt mehr Orte der Begegnung im Alltag zu schaffen. Wer hier Platz nimmt, sendet ein klares Signal: Ich bin offen für ein gemeinsames Gespräch. Dabei richtet sich das Projekt gegen ein wachsendes gesellschaftliches Problem, denn immer mehr Menschen in Deutschland, besonders häufig Seniorinnen und Senioren, fühlen sich einsam und isoliert, wie das Robert-Koch-Institut in einer Studie feststellte. Hier setzt das gemeinsame Projekt des Seniorenbeirates und der Gemeindeverwaltung an, da durch das Aufstellen der Ratschbänke niedrigschwellige Möglichkeiten vor Ort geschaffen werden, um miteinander ins Gespräch zu kommen und über den Alltag zu plaudern, wobei natürlich jede Bürgerin und jeder Bürger unabhängig vom Alter Platz nehmen darf. Der Gautinger Bau- und Betriebshof hat schon vier Ratschbänke in der Gemeinde aufgestellt, wobei weitere bereits geplant sind. Eine Bank ist in der Schulstraße, Ecke Bahnhofstraße zu finden, jeweils eine Bank wurde auf der linken sowie der rechten Seite entlang der Würm in der Nähe des Mühlrads aufgestellt und eine Bank steht am Harmsplatz in Stockdorf. Jede dieser Bänke ist durch ein großes Schild an der Rückenlehne deutlich zu erkennen. Mit den Ratschbänken setzen die Gemeinde und der Seniorenbeirat gemeinsam ein starkes Zeichen für mehr Miteinander im Alltag und schaffen Orte, an denen aus einem einfachen „Grüß Gott” lange Gespräche entstehen können. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRobU9EZzFaV1V0TVRNecPtt65nZL4p5xQu8RlNYIiNWgzIJ0jEVIEw9B2NJDfeU4wt489FY0fHIwC7Oawcu5Iq-Bf_HCyNa-zviABNSNBFKyzybJnnylioEAJ_9XM9SPd_V3w-108bldkHaxmFhxsSiN2FfgIt-wiq2OG37rQ=?preset=fullhd" length="886508"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ratschbaenke-laden-zum-plaudern-ein/cnt-id-ps-ef77a107-9325-4207-82ba-e533362aa5dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef77a107-9325-4207-82ba-e533362aa5dd</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:01:54 +0200</pubDate></item><item><title>Harthof hat jetzt einen Quartiersrat</title><description>&lt;p>Im Rahmen von ASCEND wurde der Quartiersrat im Harthof gegründet. Er soll auch nach Projektende als Forum für die Bürgerbeteiligung bestehen bleiben.&lt;/p>&lt;p>Harthof hat jetzt einen Quartiersrat&lt;/p>&lt;p>Im Stadtteil Harthof gibt es jetzt einen Quartiersrat. Im Rahmen des EU-Projekts ASCEND (Accelerate Positive Clean Energy Districts) hat die Stadt München gemeinsam mit Bürgern sowie lokalen Akteuren eine dauerhafte Beteiligungsstruktur aufgebaut, die über das Projekt hinaus bestehen soll.&lt;/p>&lt;p>Der Quartiersrat Harthof versteht sich als Plattform für aktive Mitgestaltung und Bürgerbeteiligung im Stadtteil. Hier sollen Ideen für ein lebendiges, nachhaltiges und zukunftsfähiges Quartier entwickelt und umgesetzt werden. Die Mitglieder werden sich künftig etwa alle vier Wochen treffen, um Projekte voranzubringen, lokale Themen zu diskutieren und das Engagement im Quartier langfristig zu stärken.&lt;/p>&lt;h2>Sich austauschen und gemeinsam handeln&lt;/h2>&lt;p>Der Gründung ging eine sechsteilige Workshopreihe voraus, in der engagierte Bewohner, nachbarschaftliche Institutionen, soziale Einrichtungen sowie das ASCEND-Projektteam gemeinsam an der Ausgestaltung des Gremiums gearbeitet haben. Ziel war es, eine tragfähige Struktur zu entwickeln, die von den Menschen vor Ort selbst getragen wird und Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsames Handeln bietet.&lt;/p>&lt;h2>Weitere Engagierte willkommen&lt;/h2>&lt;p>Der Quartiersrat Harthof versteht sich als offenes Gremium und freut sich über weitere engagierte Mitwirkende. Eingeladen sind alle Menschen, die im Harthof/ Am Hart leben, arbeiten oder sich dem Quartier verbunden fühlen und dessen Entwicklung aktiv mitgestalten möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1aa01tUTBaR1l0TkdWbBIqTpih54f9sEhv4qsmEHOaTt7zCh9Eh0-ufHpmVYAzDGt2Cvl14lXQG1Hg6yrKvBxrYOx67i5MozqzY9D8ufLp0t3QoyaG2VFsnXK4sDCJF2D0-yyEQIx4Chvc5lIgulvgiCPNbJ3jB2_U9ZovgzQ=?preset=fullhd" length="362218"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/harthof-hat-jetzt-einen-quartiersrat/cnt-id-ps-c4fac204-fceb-4372-8ada-1fe371c79f77</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c4fac204-fceb-4372-8ada-1fe371c79f77</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 17:03:16 +0200</pubDate></item><item><title>Auf den Pfaden der Nachhaltigkeit durchs Hasenbergl wandern</title><description>&lt;p>Auf den Spuren der Nachhaltigkeit kann man mit der Münchner Umweltorganisation Green City durchs Hasenbergl spazieren. Gezeigt werden dabei unter anderem soziale Läden und urbane Gartenprojekte.&lt;/p>&lt;p>Green City informiert bei Spaziergang&lt;/p>&lt;p>Einen besonderen Spaziergang durch das Hasenbergl bietet am Dienstag, 12. Mai, die Münchner Umweltorganisation Green City an. Es geht um das Thema Nachhaltigkeit und wie man im Stadtteil etwas dafür tun kann. Man trifft sich um 16.00 Uhr an der U-Bahn-Station Hasenbergl bei der Pferde-Skulptur (Blodigstraße 4). Der Spaziergang endet um 18.00 Uhr. Für den Rundgang erhalten die Teilnehmer Audio-Geräte, damit sie alle Infos gut verstehen können. Die Teilnahme ist kostenfrei; um Anmeldung wird gebeten. Diese kann unter der Adresse &lt;i>civicrm.greencity.de/civicrm/event/info?reset=1&amp;amp;id=98&lt;/i> vorgenommen werden.&lt;/p>&lt;h2>Auf den Pfaden der Nachhaltigkeit&lt;/h2>&lt;p>Wo findet man im Hasenbergl Kleidung und Bücher zu günstigen Preisen? Und wo lässt sich mitten in der Stadt gärtnern oder Wildobst sammeln? Antworten auf diese Fragen gibt es auf dieser Erkundungstour, die den Stadtteil aus einer nachhaltigen Perspektive erlebbar macht. Auf dem Rundgang entdecken die Teilnehmer besondere Orte und Initiativen, die zeigen, wie ein umweltbewusster Lebensstil ganz konkret im Alltag aussehen kann. Stationen sind unter anderem soziale Läden mit preiswertem Angebot, urbane Gartenprojekte sowie eine Lebensmittel-Kooperative, die sich aktuell im Aufbau befindet. Neben spannenden Einblicken gibt es viel Raum für Austausch, Fragen und gemeinsame Diskussionen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1ObU0yVTJZVEV0Tm1ZepqxiGSs_jrdjq4VzI9ZSTj7T4QXFWIg0d08GJ4Po-EeaSAphEJgKld1iH2ci1zCsCMOWOFAtyYy_MCGSqPGyvKYUuMQ9jZhqa2M-Rooq7MdxQL0SWF_8BvdnWmHKGqPtvCwaMDDD0GYa112es669Sg=?preset=fullhd" length="737833"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-den-pfaden-der-nachhaltigkeit-durchs-hasenbergl-wandern/cnt-id-ps-faa4b840-0b11-4000-8378-43c64b55a5c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-faa4b840-0b11-4000-8378-43c64b55a5c4</guid><pubDate>Tue, 5 May 2026 09:55:47 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenlose Radlchecks: Mit mehr Sicherheit unterwegs</title><description>&lt;p>An drei Orten gibt es im Mai den Radlcheck des Mobilitätsreferates der Landeshauptstadt München. Dabei werden Fahrräder kostenlos auf Sicherheitsaspekte überprüft und kleine Reparaturen durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Kostenlos das Fahrrad checken lassen&lt;/p>&lt;p>Auch im Mai bietet das Mobilitätsreferat der Stadt wieder die kostenlose Überprüfung von Fahrrädern an: Diese so genannten „Radlchecks” werden auf öffentlichen Plätzen durchgeführt. Man kann dazu ohne Anmeldung vorbeikommen. Geprüft und bei Bedarf nachjustiert werden unter anderem Bremsen, Licht und Reflektoren, der Reifendruck, der Sattel sowie die Kette. Selbstverständlich werden auch die Räder von Kinderwägen und Rollstühlen aufgepumpt. Die nächsten Radlchecks finden statt&lt;/p>&lt;p>Das Angebot der Stadt dient der Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr. Es zahlt auf das Ziel der „Vision Zero“ ein – keine Toten oder Schwerverletzten im Münchner Straßenverkehr. Kurzfristige Terminänderungen sind möglich. Aktuelle Informationen finden sich unter der Adresse &lt;i>muenchenunterwegs.de/termine&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpjNE9XRTRORFl0TUdReV5iUxnEYsXmZuBxRSMRln11KFRZzCfdn0KIFuijXLtOOcubqe8eU-eXtyqS_Auudszjnz2kHhZta4dv9u3QO8s1VVP-n89JR7MVL87uCaEb4otf12DHlVymtBXA8OOLxxWgAx_NklKd6TbWk9_PDoE=?preset=fullhd" length="703301"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenlose-radlchecks-mit-mehr-sicherheit-unterwegs/cnt-id-ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f743b503-8b89-4f4f-a1b8-3c4f8200ea38</guid><pubDate>Mon, 4 May 2026 18:15:29 +0200</pubDate></item><item><title>Neue Beschilderung im Umweltbildungsgelände rund um HeideHaus</title><description>&lt;p>Die neue Beschilderung im Umweltbildungsgelände der Fröttmaninger Heide soll Orientierung und Sicherheit verbessern.&lt;/p>&lt;p>Neue Beschilderung im Umweltbildungsgelände&lt;/p>&lt;p>In der Fröttmaninger Heide soll die Orientierung für Besucherinnen und Besucher künftig deutlich einfacher werden: Das Umweltbildungsgelände rund um das HeideHaus erhält eine neue, gut sichtbare Beschilderung. Das hat der zuständige Heideflächenverein Münchener Norden mitgeteilt.&lt;/p>&lt;p>Das 17,4 Hektar große Gelände ist seit 2019 vollständig von Kampfmitteln befreit und kann seitdem von der Öffentlichkeit betreten werden. Die Räumung erfolgte über mehrere Jahre hinweg seit dem Bau des HeideHauses im Jahr 2010. Trotz der Freigabe waren die Grenzen des Areals bislang jedoch nicht klar erkennbar, was zu Unsicherheiten bei Besucherinnen und Besuchern geführt hat.&lt;/p>&lt;p>Mit der neuen Beschilderung wird das Umweltbildungsgelände nun eindeutig markiert. Zwei Elemente kommen dabei zum Einsatz. Zum einen informieren Schilder an den Zugängen über den Beginn und das Ende des Areals. Zum anderen kennzeichnen Holzpfosten mit blauer Markierung die Grenzen des Geländes.&lt;/p>&lt;h2>Heidelandschaft entdecken&lt;/h2>&lt;p>Besucherinnen und Besucher sind ausdrücklich eingeladen, das Umweltbildungsgelände zu nutzen und die Heidelandschaft zu entdecken. Vor Ort bietet sich ein vielfältiges Naturerlebnis mit unterschiedlichen Lebensräumen wie Heidewiesen, lichten Kiefernwäldchen sowie Kiesflächen mit Tümpeln. Ein Lehrpfad mit interaktiven Stationen sowie die Umweltbildungsstation HeideHaus mit ihren Schaubeeten vermitteln Wissen über die Besonderheiten dieser einzigartigen Landschaft.&lt;/p>&lt;p>Außerhalb des Umweltbildungsgeländes gilt hingegen ein strenges Wegegebot. Dies dient sowohl der Sicherheit aufgrund der Kampfmittelbelastung auf dem ehemaligen Standortübungsplatz als auch dem Schutz seltener Tier- und Pflanzenarten, insbesondere während sensibler Zeiten wie der Brutperiode.&lt;/p>&lt;h2>Informationstafeln zu seltenen Arten&lt;/h2>&lt;p>Ergänzend werden Informationstafeln zu ausgewählten seltenen Arten, darunter die Wechselkröte und der Steinschmätzer, aufgestellt, um Besucherinnen und Besucher für den besonderen Wert des Gebiets zu sensibilisieren. Mit der neuen Beschilderung wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um Naturerlebnis, Sicherheit und Artenschutz in der Fröttmaninger Heide in Einklang zu bringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJRNFl6VTVORFV0WTJNMy-yz6WQH6bsshXBdnA2v3OwELBs9-m1f0_4JZLawBdZNbBQly67z02OverI9HmlEYM_yuL0EMO4AJwf2Br32kHv190fC7FrCRJZ_Od0R3XlpiwXO86bcGm8ED4yNQc4oOUabUJsuw5kIVKh9sI9sow=?preset=fullhd" length="368727"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neue-beschilderung-im-umweltbildungsgelaende-rund-um-heidehaus/cnt-id-ps-a0db6bd1-8196-4073-aefc-46759988685a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0db6bd1-8196-4073-aefc-46759988685a</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:49:50 +0200</pubDate></item><item><title>Gymnasium Feldmoching setzt auf gesunde und nachhaltige Verpflegung</title><description>&lt;p>Ein Pausencoaching stärkt die Qualität und Akzeptanz der Schulverpflegung am Gymnasium Feldmoching.&lt;/p>&lt;p>Gymnasium Feldmoching setzt auf gesunde und nachhaltige Verpflegung&lt;/p>&lt;p>Es duftet nach frisch gebackenem Teig, daneben liegen bunt belegte Wraps. Wer morgens am Schulkiosk des Gymnasiums München Feldmoching vorbeikommt, merkt sofort: Hier wird mit viel Herz gearbeitet. Und mit einem klaren Ziel – die Pausenverpflegung soll nicht nur schmecken, sondern auch gesund und nachhaltig sein.&lt;/p>&lt;p>„Wir wollten die Zwischenverpflegung bewusst neu denken und noch attraktiver gestalten“, berichtet Lehrer Josef Erbesdobler, der das Projekt begleitet: „Die Kinder sind den ganzen Vormittag in der Schule. Da ist eine ausgewogene Pausenverpflegung einfach wichtig für Konzentration und Leistungsfähigkeit.“ Unterstützung erhält die Schule dabei durch ein Pausencoaching im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung. Gemeinsam wurden Angebot, Abläufe und Präsentation analysiert und gezielt weiterentwickelt.&lt;/p>&lt;p>Begleitet wird das Projekt von Martina Fink von der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Bayern am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding. Die Vernetzungsstelle unterstützt Einrichtungen dabei, ihr Verpflegungsangebot gesund, ausgewogen und praxistauglich zu gestalten. „Hier ist schon viel Engagement da“, sagt Fink: „Jetzt geht es darum, das Angebot weiter zu schärfen und so aufzustellen, dass es im Schulalltag dauerhaft gut funktioniert und gerne angenommen wird.“&lt;/p>&lt;h2>Täglich ist alles frisch&lt;/h2>&lt;p>Eine, die dabei eine ganz besondere Rolle spielt, ist Gülüzar Cayir – von allen liebevoll „Gül“ genannt. Als „Küchenfee“ steht sie jeden Morgen früh in der Küche und bereitet alles frisch zu. „Mir ist wichtig, dass alles täglich frisch ist“, sagt sie: „Es soll nicht nur gut aussehen, sondern auch richtig gut schmecken. Und wenn die Kinder gern kommen, freut mich das am meisten.“ Neu im Angebot sind unter anderem frische Pizzen, abwechslungsreich belegte Wraps und selbstgemachte Snacks – und die kommen richtig gut an.&lt;/p>&lt;h2>„Ein persönliches Anliegen”&lt;/h2>&lt;p>Auch Schulleiter Martin Netter ist überzeugt vom Konzept – und sieht darin mehr als nur ein gutes Pausenangebot. „Als Schulleiter ist es mir ein persönliches Anliegen, unsere Schülerinnen und Schüler für eine gesunde Ernährung und den Wert von Bio-Lebensmitteln zu sensibilisieren“, betont er: „Schule prägt – auch im Alltag. Deshalb setzen wir ganz bewusst auf Bio-Produkte, auch wenn das nicht der günstigste Weg ist.“ Bereits im vergangenen Jahr wurde die Mittagsverpflegung der Schule im Rahmen eines Coachings weiterentwickelt.&lt;/p>&lt;p>Dass das Thema Nachhaltigkeit an der Schule großgeschrieben wird, zeigt sich auch im Unterricht: Fünf achte Klassen nehmen derzeit an einem Zero-Waste-Escape-Game teil. Dabei lösen die Schülerinnen und Schüler Rätsel rund um Müllvermeidung, Mehrweg und Lebensmittelverschwendung – und entwickeln eigene Ideen für einen Alltag mit weniger Abfall. So wird in Feldmoching nicht nur über gesunde Ernährung gesprochen – sie wird jeden Tag ganz praktisch gelebt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJFeE5ERmtObU10TVdNeQUZWIeyurUuS9EazgAqpdtCRLNX3vRzTBymonzuWJzl5KW-qHPKM52dIwm48hxwVcdcASv9ExVG9oIWQvRHp-KWAKeU8KNP4QYhX30SdZTZ6YtdkzzJYnNO49b59MqgRN48lvmVwuwyX80IPEntO_w=?preset=fullhd" length="320921"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gymnasium-feldmoching-setzt-auf-gesunde-und-nachhaltige-verpflegung/cnt-id-ps-1826ccc4-8b69-452d-ada8-75277f1d246b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1826ccc4-8b69-452d-ada8-75277f1d246b</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:37:36 +0200</pubDate></item><item><title>Straßennamen im Lerchenauer Feld stellen drei Frauen in den Mittelpunkt</title><description>&lt;p>Im Neubaugebiet Lerchenauer Feld werden drei Straßen nach verdienten Frauen benannt: Helga Grebing, Elisabeth Schmucker und Heidrun Kaspar.&lt;/p>&lt;p>Straßennamen im Lerchenauer Feld ehren verdiente Persönlichkeiten&lt;/p>&lt;p>Eine 2.200 Jahre alte Siedlung wurde im Rahmen der archäologischen Untersuchungen des aktuellen Baugebietes „Lerchenauer Feld” per Luftbildaufnahmen ausgemacht. Bis Ende des römischen Reiches siedelte dort eine erstaunlich große Anzahl von Menschen. Dann aber brach die Siedlung plötzlich ab. Danach hat dort niemand mehr gewohnt, das Areal diente nun noch als landwirtschaftliche Fläche. Jetzt, da auf dem 63 Hektar großen Gelände wieder gebaut wird und bereits die ersten Wohngebäude in den Himmel wachsen, braucht man auch Straßen und Namen für diese.Drei davon werden nach herausragenden Frauen benannt – das hat der Kommunalausschuss des Stadtrates kürzlich beschlossen. Die mit der Namensgebung Geehrten haben sich in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft hervorgetan und verdient gemacht.&lt;/p>&lt;h2&gt;Helga Grebing: Einsatz für eine soziale Demokratie&lt;/h2>&lt;p>Eine davon ist Helga Grebing. Sie wurde 1930 in Berlin geboren und verbrachte ab 1952 viele Jahre in München, wo sie als Lektorin und Redakteurin arbeitete. Außerdem war sie als Dozentin an der Akademie für politische Bildung in Tutzing tätig. Von 1959 bis 1961 leitete sie das Internationale Studentenwohnheim „Geschwister Scholl” in München und von 1961 bis 1965 die Abteilung für Zeitgeschichte und Politik an der Münchner Volkshochschule. 1971 wurde Helga Grebig Professorin an der Universität Frankfurt am Main. 1972 erhielt sie als erste Frau einen Lehrstuhl an der Universität Göttingen und war von 1988 bis 1995 Professorin und Leiterin des „Instituts zur Erforschung der europäischen Arbeiterbewegung”. Sie forschte zur Sozialgeschichte, zur Geschichte der Arbeiterbewegung und zur Zeit des Nationalsozialismus. Mit dem Ziel, dass sich der Faschismus nie wiederholt, setzte sie sich in der Lehre und als aktives Mitglied der SPD für eine soziale Demokratie und für historische Aufklärung ein. 2002 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz.&lt;/p>&lt;h2>Elisabeth Schmucker initiiert erste Babyklappe&lt;/h2>&lt;p>Ein Platz wird nach Elisabeth Schmucker benannt. Die 1951 geborene Gymnasiallehrerin wuchs in Neuhausen auf. Bekannt wurde sie vor allem durch ihr soziales Engagement: Im Jahr 2000 initiierte sie die erste Babyklappe Münchens – im Kloster St. Gabriel in Solln. Sie bezeichnete dieses Projekt bewusst als „Lebenspforte“. Es soll Neugeborenen in Notsituationen einen geschützten Ort bieten. Ab 2002 vertrat sie die CSU im Stadtrat, dem sie bis zu ihrem Tod 2013 angehörte.&lt;/p>&lt;h2>Heidrun Kaspar gründet Kinderschutzbund&lt;/h2>&lt;p>Die aus München stammende Heidrun Kaspar (1939 bis 2023) war Mitbegründerin des Kinderschutzbundes München und engagierte sich über Jahrzehnte ehrenamtlich im Stadtrat, unter anderem als FDP-Fraktionsvorsitzende. Für ihr vielfältiges Wirken wurde sie 2012 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt. Bei ihrer Tätigkeit für den Kinderschutzbund erwarb sie sich vor allem große Verdienste durch ihre Unterstützung von Kindern und Familien in Belastungssituationen.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Name für Teil von Heßstraße&lt;/h2>&lt;p>Neben den Straßen und Plätzen in Neubaugebiet Lerchenauer Feld wird auch ein Teilstück der Heßstraße in den Stadtbezirken Schwabing West und Neuhausen-Nymphenburg neu benannt. Die neue Straße, die von der Schweren-Reiter-Straße nach Süden führt, trägt nun den Namen des Landschaftsarchitekten Günther Grzimek (1915 bis 1996). Grzimek war maßgeblich an der Gestaltung des Olympiaparks beteiligt und hatte mit seiner Idee des „Benutzerparks“ 1972 neue Maßstäbe für die städtische Grünplanung gesetzt. Die Benennung der Straße knüpft thematisch direkt an die angrenzenden Straßennamen an, die ebenfalls Persönlichkeiten der Olympischen Spiele 1972 würdigen.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin Verena Dietl betont: „Ich freue mich sehr, dass der Kommunalausschuss heute nicht nur mit Günther Grzimek eine Person ehrt, die das städtebauliche Bild Münchens wie kaum andere geprägt hat, sondern auch drei Frauen in den Mittelpunkt stellt. Gerade im 24. Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl zeigt diese Entscheidung, wie wichtig es ist, die Leistungen von Helga Grebing, Elisabeth Schmucker und Heidrun Kaspar sichtbar zu machen – für ihre Arbeit in Wissenschaft, im Kinderschutz und in der Politik. Dass wir nun vier neue Straßennamen vergeben, spiegelt genau diesen Anspruch wider: Wir würdigen die ganze Geschichte unserer Stadt, mit all ihren prägenden Frauen und Männern.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURNeU9ETTRZV1V0WVRBd84xdReTG4EiYHPcj2uxLeAauFrO8kPWh0ToJ2p7FlXf2qReaZTqw80L989e1imTbqgjomvWp48hjc79jbBbFxhBx73k9V8ErmdSIlEcH1VYm0Pjb_UqDp3AxPIsL6ZIxMXYc8JgiJdwSC3QNr7TzAo=?preset=fullhd" length="362420"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strassennamen-im-lerchenauer-feld-stellen-drei-frauen-in-den-mittelpunkt/cnt-id-ps-b21c5898-8015-47b8-969a-9481a46bd4aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b21c5898-8015-47b8-969a-9481a46bd4aa</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 19:59:27 +0200</pubDate></item><item><title>Technophobia: Maler setzt sich mit moderner Technologie auseinander</title><description>&lt;p>Die Schattenseiten von Digitalisierung, Social Media und KI behandelt der Künstler Alex Höchstetter in seinen Gemälden. Sie sind in einer Ausstellung im Kulturhaus Milbertshofen zu sehen, die den Titel Technophobia trägt.&lt;/p>&lt;p>Maler beleuchtet moderne Technologie&lt;/p>&lt;p>Von 30. April bis 24. Mai, zeigt im Kulturhaus, Curt-Mezger-Platz 1, der Künstler Alex Höchstetter die Ausstellung „Technophobia”. Geöffnet ist dienstags bis sonntags, jeweils von 12 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Der Chiemgauer Künstler beleuchtet mit der Ausstellung die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Technologie auf kritische Weise. Er setzt sich intensiv mit den drängenden Themen der gegenwärtige Zeit auseinander: der fortschreitenden Digitalisierung, der künstlichen Intelligenz und der schwindenden Rolle des Menschen in dieser neuen Realität. Dabei setzt Höchstetter bewusst auf analoge Malerei, um das hervorzuheben, was den Menschen ausmacht: Kreativität, Intuition und Gefühl – oder sind diese Zeiten vorbei? Seine Werke machen die Schattenseiten der Digitalisierung sichtbar – jene Risiken und Probleme, die oft hinter dem Glanz und den vielen Möglichkeiten neuer Technologien versteckt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJMU9ERXpOMk10TTJSbeIsjMlwJJQ4ACTHxpGvMFKfZP65kFgi5NZrQybltiBI24Wy9783MhocOB6Qe0eNP0E3ZCjNYqRm77Igdwad1ms5J5GFp-DUofSpsF6PN12Ns8R_8l9q7F7o-HjLY2tHw75ewoP_TrardY80qsXABng=?preset=fullhd" length="452186"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/technophobia-maler-setzt-sich-mit-moderner-technologie-auseinander/cnt-id-ps-1b06bc3c-8263-4661-b7bf-d2aeefe36bb9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1b06bc3c-8263-4661-b7bf-d2aeefe36bb9</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:04:12 +0200</pubDate></item><item><title>Gottesdienst für Senioren und Bittgang am 12. Mai</title><description>&lt;p>Für Dienstag, 12. Mai, 14 Uhr, sind die Senioren zu einer Eucharistiefeier in St. Peter und Paul eingeladen. Um 18 Uhr findet am selben Tag für alle ein Bittgang von St. Peter und Paul zur Alten St. Christophkirche in der Fasanerie statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RNNVpEazVNVGt0TVROa6re28ugn9x6rJCewrxfa7l0gpUv-3Cb76r-dFsnOrmQFcehyN6cNGOh1XWyPeR50ulBgm4wdksP7GuZVcqALhSNTSklWJ9HVpPIwfDSTNqrSY-VQbzRynLX05xkybSC2xJrTTqjMsDNwbLGwm3OoZ0=?preset=fullhd" length="130266"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gottesdienst-fuer-senioren-und-bittgang-am-12-mai/cnt-id-ps-f37fc112-8da1-44ee-872a-fb363f77c2fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f37fc112-8da1-44ee-872a-fb363f77c2fb</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:02:39 +0200</pubDate></item></channel></rss>