<rss version="2.0"><channel><title>Münchener Nord-Rundschau | Wochenanzeiger</title><description>Die Münchener Nord-Rundschau, das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Norden</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/mnr</link><language></language><item><title>Das erste in der Stadt: ASZ Milbertshofen wird 50 Jahre alt</title><description>&lt;p>Eine Anlaufstelle für Stadtteilbewohner im Alter von über 65 Jahren sind die Alten- und Service-Zentren (ASZ). Das älteste davon befindet sich in der Schleißheimer Straße 378. Es besteht seit 50 Jahren.&lt;/p>&lt;p>ASZ Milbertshofen wird 50 Jahre alt&lt;/p>&lt;p>Die Alten- und Service-Zentren (ASZ) sind aus München nicht wegzudenken, ohne sie wäre die Stadt sozial ärmer und kaum vorstellbar. Sie zählen zu den wichtigsten Anlaufstellen für ältere Menschen im jeweiligen Viertel. Begonnen hat diese Erfolgsgeschichte vor 50 Jahren. Oberbürgermeister Georg Kronawitter und Bundesminister Hans Jochen-Vogel eröffneten damals in der Schleißheimer Straße eine Senioreneinrichtung mit Wohnanlage – ein bedeutender Schritt für die offene Altenhilfe in München. Weitere Wohnanlagen folgten und mittlerweile hat die Stadt 34 Alten- und Servicezentren.&lt;/p>&lt;h2>Möglichst lange selbständig bleiben&lt;/h2>&lt;p>In den 50 Jahren wurde natürlich an dem Konzept gefeilt. Man hat es an die jeweiligen Begebenheiten angepasst, aber es geht immer noch um denselben Kern: in den ASZ sollen ältere Menschen im Viertel die Unterstützung finden, die sie brauchen, um so lange wie möglich ihr Leben selbstständig gestalten zu können. Dazu werden Beratungen angeboten, man kann an Kursen und Sportangeboten teilnehmen, Vorträge hören und Ausflüge machen. Und natürlich gibt es den kostenfreien oder günstigen Mittagstisch: 11.000 Essen wurden im Jahr 2025 ausgegeben. Für manche ist es die einzige warme Mahlzeit, andere freuen sich, endlich mal in Gemeinschaft essen zu können.&lt;/p>&lt;h2>Wichtige Anlaufstelle im Stadtteil&lt;/h2>&lt;p>Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) München Stadt ist Trägerin des ASZ Milbertshofen. Zusammen mit Gästen, unter anderem aus der Stadtpolitik, feierte sie das 50-jährige Jubiläum ausgiebig. Christian Köning, Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat, der in Vertretung des Oberbürgermeisters gekommen war, sagte bei seinem Grußwort: „Jeder Mensch, der hier eintritt, soll sich willkommen fühlen, soll wissen, dass er zählt, das er dazu gehört! Das ermöglichen Sie und Ihr Team.” An die 12.000 Menschen im Alter von über 65 Jahren mit unterschiedlichsten Biografien leben in Milbertshofen. Für sie ist das ASZ in der Schleißheimer Straße 378 eine wichtige Anlaufstelle. Auch Florian von Brunn, MdL und Vorsitzender AWO München-Stadt, lobte die Arbeit, die vom ASZ-Team geleistet wird: „Sie sind geduldig und verlässlich, sie zeigen immer Haltung und bieten den Menschen einen Ort, an dem sie sich willkommen und zu Hause fühlen können”, betonte er.&lt;/p>&lt;h2>Appell an Politik gerichtet&lt;/h2>&lt;p>Er und Geschäftsführer Hans Kopp hoben die Wichtigkeit der Alten- und Service-Zentren hervor und forderten eine klare politische Haltung zu diesen Einrichtungen: „Im Alter hat man es verdient, gut leben zu können, daran muss man denken, wenn man über Kürzungen in der Rente und bei der Pflege spricht!“ Diese Einrichtungen arbeiten präventiv und leider werde präventiver Arbeit, der Wert, der ihr gebührt oft nicht zugeschrieben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjME5XVmxZV1l0WlRsbGAQ2GYdkElpapnClYmYiRFS5UHQKQzri7n8s5smlOG0KRtAW9C9sLJrOHGYodn0M41LDSurJ6o0XqCQleqyn_83TEIa6pXpQ__dN23RNrscm826rspWMLhqUpsVQZFvX-glUWAawZG2wBpgQJbep04=?preset=fullhd" length="227250"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-erste-in-der-stadt-asz-milbertshofen-wird-50-jahre-alt/cnt-id-ps-497bca6c-0c35-4e44-a385-db3c7520e245</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-497bca6c-0c35-4e44-a385-db3c7520e245</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 12:08:48 +0200</pubDate></item><item><title>Lkw kippt beim Rückwärtsfahren um</title><description>&lt;p>Ein Lkw fährt auf einer Baustelle rückwärts und kippt dabei um. Der Fahrer muss verletzt ins Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>58-Jähriger wird verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 12. Oktober, gegen 10 Uhr fuhr ein 58-Jähriger mit einem Lkw rückwärts über einen unbefestigten Zufahrtsweg einer Baustelle am Forschungszentrum Garching. Wegen des Gefälles kippte der Lkw während der Rückwärtsfahrt auf die rechte Fahrzeugseite.&lt;/p>&lt;p>Der 58-Jährige war nicht angeschnallt und wurde daher beim Umkippen gegen den Innenraum der Fahrerkabine geschleudert. Er wurde dabei verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>An dem Lkw sowie an einem Zaun entstand ein Sachschaden. Der Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lkw-kippt-beim-rueckwaertsfahren-um/cnt-id-ps-bcca54b9-e319-4c53-b37c-f6526a622db7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bcca54b9-e319-4c53-b37c-f6526a622db7</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:24:50 +0200</pubDate></item><item><title>Kurz nach Polizeieinsatz: Mann schlägt Tür ein</title><description>&lt;p>Ein 43-Jähriger sorgt für einen Polizeieinsatz, wird zunächst aber wieder entlassen. Dann schlägt er eine Tür ein und wird festgenommen.&lt;/p>&lt;p>43-Jähriger in Klinik gebracht&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Oktober, gegen 18.30 Uhr wurde die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München von einer Zeugin darüber informiert, dass sich ein Bewohner ihres Einfamilienhauses, ein 43-jähriger Mann, in einer psychischen Ausnahmesituation befinde. Dies habe er der Frau über einen Nachrichtendienst mitgeteilt. Des Weiteren gab die Frau gegenüber der Einsatzzentrale an, dass der 43-Jährige Zugriff auf eine Waffe habe.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin wurden umgehend mehrere Streifen der Münchner Polizei, darunter auch Kräfte einer Spezialeinheit, dorthin geschickt. Der 43-Jährige wurde in der Nähe des Einfamilienhauses angetroffen. Nach ersten Erkenntnissen konnten die Einsatzkräfte jedoch keine Hinweise auf eine akute psychische Ausnahmesituation feststellen. Zudem wurde erlaubnisfreie Waffen aufgefunden und sichergestellt. Nach Abschluss der Maßnahmen vor Ort wurde der 43-Jährige von den Beamten zunächst entlassen.&lt;/p>&lt;h2>Zweiter Notruf nach kurzer Zeit&lt;/h2>&lt;p>Kurze Zeit später wurde erneut der Notruf abgesetzt, da es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 43-Jährigen und einem anderen Bewohner des Einfamilienhauses gekommen war. Unter anderem soll der 43-Jährige eine Tür eingeschlagen haben, wobei er sich verletzte. Die Bewohner des Einfamilienhauses verzichteten auf eine Anzeige wegen der Sachbeschädigung.&lt;/p>&lt;p>Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 43-Jährige nun aufgrund seines gefährdenden Verhaltens in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kurz-nach-polizeieinsatz-mann-schlaegt-tuer-ein/cnt-id-ps-4f12fb58-d231-4ce3-8368-b30ce9ddaa90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f12fb58-d231-4ce3-8368-b30ce9ddaa90</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:24:24 +0200</pubDate></item><item><title>Zusammenstoß beim Wenden: Vier Verletzte</title><description>&lt;p>Eine 35-Jährige wendet mit ihrem Pkw und stößt mit einem anderen Pkw zusammen. Bei dem Unfall werden vier Personen verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zusammenstoß beim Wenden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 10. Oktober, gegen 17.50 Uhr befuhr eine 35-Jährige mit einem Skoda Pkw die Riesenfeldstraße in Richtung Petuelring. Mit im Fahrzeug saßen ein 43-Jähriger sowie zwei Kinder im Alter von vier und sechs Jahren. Zeitgleich befuhr eine 25-Jährige mit einem BMW Pkw die Riesenfeldstraße, als Beifahrerin befand sich eine 18-Jährige im Fahrzeug.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe der Hausnummer 16 wendete die Skoda-Fahrerin nach links, woraufhin es zur Kollision mit dem Fahrzeug der 25-Jährigen kam. Die 18-Jährige, die 25-Jährige, die 35-Jährige sowie der 43-Jährige wurden bei dem Unfall jeweils verletzt und mussten vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme vor Ort musste der Bereich für etwa 1,5 Stunden gesperrt werden. Es kam zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Münchner Verkehrspolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zusammenstoss-beim-wenden-vier-verletzte/cnt-id-ps-f35d2f4e-afdd-4d1f-95c6-bc1596d43123</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f35d2f4e-afdd-4d1f-95c6-bc1596d43123</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:13:01 +0200</pubDate></item><item><title>Pkw kommt von Straße ab: Drei Verletzte</title><description>&lt;p>Eine 22-Jährige kommt mit ihrem Pkw von der Straße ab. Die Frau wird verletzt, ebenso ihre beide Mitfahrerinnen.&lt;/p>&lt;p>Pkw kommt von Straße ab&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 9. Oktober, gegen 23.45 Uhr befuhr eine 22-Jährige mit einem BMW Pkw die Dülferstraße in Richtung Lerchenstraße. Im Fahrzeug saßen außerdem eine 23-Jährige sowie eine 26-Jährige. Auf Höhe der Rainfarnstraße kam die 22-Jährige mit ihrem Pkw nach links von der Fahrbahn ab. Der Pkw kollidierte mit einem Schutzbügel im Grünstreifen und beschädigte zudem mehrere geparkte Fahrzeuge.&lt;/p>&lt;p>Alle drei Fahrzeuginsassinnen wurden verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand jeweils ein erheblicher Sachschaden. Der BMW der 22-Jährigen wurde abgeschleppt.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme vor Ort wurde der Bereich zwischen der Johann-Emmer-Straße und der Ittlingerstraße für etwa 1,5 Stunden gesperrt. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pkw-kommt-von-strasse-ab-drei-verletzte/cnt-id-ps-ac798107-ac8a-495b-b879-1f882e137c64</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac798107-ac8a-495b-b879-1f882e137c64</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:05:13 +0200</pubDate></item><item><title>Ismaninger Rocktober im Bürgersaal</title><description>&lt;p>Rockmusik aus Ismaning und der Umgebung steht im Mittelpunkt des Ismaninger Rocktober am 22. und 23. Oktober.&lt;/p>&lt;p>Ismaninger Rocktober im Bürgersaal&lt;/p>&lt;p>Rockmusik aus Ismaning und der Umgebung steht im Mittelpunkt des Ismaninger Rocktober. An zwei Abenden verwandelt sich der Bürgersaal Ismaning (Erich-Zeitler-Straße 2) in eine Bühne für insgesamt sechs Bands – von etablierten Formationen aus der Region bis hin zu jungen Schulbands.&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 22. Oktober, gehört die Bühne drei erfahrenen Bands aus Ismaning und Umgebung. Siebterraum steht für Deutsch-Indie-Pop, während Giants of Rock melodischen Rock im Geist der 1980er-Jahre mit viel guter Laune verbinden. Den Abend komplett macht 20 Year Short Break mit authentischem und ehrlichem Rock. Bei dieser Band reicht ihre Geschichte weit zurück: Der Grundstein wurde bereits vor rund 40 Jahren in der Realschule Ismaning gelegt.&lt;/p>&lt;p>Der Freitag, 23. Oktober, steht dann ganz im Zeichen des musikalischen Nachwuchses. Drei Schulbands zeigen, was die junge Ismaninger Rockszene zu bieten hat: Rocktapus von der Realschule Ismaning, Interference vom Gymnasium Ismaning und SixUpHigh von der Rudolf-Steiner-Schule Ismaning bringen ihre Musik auf die Bühne des Bürgersaals.&lt;/p>&lt;h2>Querschnitt durch lokale Rockszene&lt;/h2>&lt;p>Der Ismaninger Rocktober bietet damit an zwei Abenden einen abwechslungsreichen Querschnitt durch die lokale Rockszene – von langjähriger Bühnenerfahrung bis zu jungen Musikerinnen und Musikern, die gerade ihre ersten Schritte auf der großen Bühne machen. Einlass ist jeweils ab 18.30 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Für Besucherinnen und Besucher unter 14 Jahren ist der Einlass nur in Begleitung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ismaninger-rocktober-im-buergersaal/cnt-id-ps-0d2ac8d9-1630-4abf-a910-97396b476635</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0d2ac8d9-1630-4abf-a910-97396b476635</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 11:40:49 +0200</pubDate></item><item><title>Frontal zusammengestoßen: Drei Verletzte bei Autounfall</title><description>&lt;p>Ein Pkw gerät in den Gegenverkehr und stößt mit einem weiteren Pkw zusammen. Ein Mann wird schwer verletzt, zwei weitere Männer leicht.&lt;/p>&lt;p>Drei Verletzte bei Autounfall&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 30. September, gegen 16 Uhr fuhr ein 40-Jähriger mit einem Skoda Pkw auf der Staatsstraße 2053 von Oberschleißheim in Richtung Eching. Zur gleichen Zeit fuhr ein 62-Jähriger, gemeinsam mit seinem 19 Jahre alten Beifahrer, mit einem Citroen Pkw in entgegengesetzter Richtung. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei geriet der Pkw des 40-Jährigen in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Pkw des 62-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Durch die Kollision wurden der 62-Jährige und der 19-Jährige jeweils leicht verletzt. Der 19-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der 40-Jährige wurde schwer verletzt und musste ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Die Fahrzeuge wurden total beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Staatsstraße 2053 war für die Dauer von drei Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Dabei kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frontal-zusammengestossen-drei-verletzte-bei-autounfall/cnt-id-ps-958af1b6-e978-4ea7-a70b-772704daab11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-958af1b6-e978-4ea7-a70b-772704daab11</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 13:13:37 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Polizeieinsatz am Hasenbergl</title><description>&lt;p>Eine größere Auseinandersetzung löst einen Polizeieinsatz aus. Eventuell waren ein Messer und ein Baseballschläger im Spiel.&lt;/p>&lt;p>Frau bei Auseinandersetzung verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 29. September, gegen 18.30 Uhr, wurde der Polizeinotruf darüber informiert, dass es in der Wintersteinstraße zu einer größeren Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sei. Es begab sich eine Vielzahl von Polizeistreifen zum Einsatzort. Dort wurden rund 15 Personen festgestellt und kontrolliert.&lt;/p>&lt;p>Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass es aufgrund einer zunächst verbalen Streitigkeit zu einer Bedrohung mit einem Messer gekommen war, das von einem 35-Jährigen gegenüber mehreren Personen vorgehalten worden war. Eine weitere Person, eine 46-jährige Frau, gab an, durch stumpfe Gewalt leicht verletzt worden zu sein. Da ein Großteil der vor Ort anwesenden Personen laut Polizei „aggressiv war und jegliche Kooperation verweigerten”, erfolgte die Personalienfeststellung vor Ort durch Kräfte des Münchner Unterstützungskommandos. Hierbei mussten vereinzelt Zwangsmaßnahmen angewandt werden. Verletzt wurde dabei laut Polizei niemand.&lt;/p>&lt;p>In der Nähe des Tatorts wurde ein Baseballschläger aufgefunden. Ob dieser bei der Tat verwendet worden war, bedarf noch weiterer Ermittlungen. Die Ermittlungen wegen Bedrohung und des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung werden durch die Münchner Kriminalpolizei geführt. Alle angetroffenen Personen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. An dem Einsatz waren rund 30 Polizeikräfte beteiligt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-polizeieinsatz-am-hasenbergl/cnt-id-ps-69d2aec8-d9ee-4da2-ae62-a3e3a71e7f29</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-69d2aec8-d9ee-4da2-ae62-a3e3a71e7f29</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:11:14 +0200</pubDate></item><item><title>Gute Website fürs Ehrenamt erstellen: Workshop gibt praktische Tipps</title><description>&lt;p>Einen Workshop für Initiativen, Vereine und soziale Organisationen bietet das Netzwerk Engagement zusammen mit dem Münchner Bildungswerk an. Es geht um die Gestaltung einer Website.&lt;/p>&lt;p>Gute Website fürs Ehrenamt erstellen&lt;/p>&lt;p>Wie können Vereine, Initiativen und soziale Organisationen ihre Arbeit auch online gut sichtbar machen? Dieser Frage widmet sich der nächste Workshop, den das „Netzwerks Engagement” im Stadtteil Feldmoching-Hasenbergl in Kooperation mit dem Münchner Bildungswerk am Mittwoch, 14. Oktober, anbietet. Es geht dabei unter dem Titel „Website-Basics fürs Ehrenamt” um die Grundlagen einer guten und übersichtlichen Website für Vereine und ehrenamtliche Projekte. Der Workshop findet in Präsenz bei der Stadtteilkultur 2411, Blodigstraße 4, statt und wird von der Medienpädagogin Elisabeth Eder-Janca geleitet. Beginn ist um 17 Uhr, Ende um 20 Uhr. Der Öffentlichkeitsarbeits-Workshop ist Teil der Veranstaltungsreihe „Praxisforum Freiwilligenarbeit”. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt über die Adresse &lt;i>muenchner-bildungswerk.de/veranstaltung/169276&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Es werden auch fertige Websites bewertet&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Workshop möchte das „Netzwerk Engagement” lokale Akteure dabei unterstützen, ihre Arbeit auch online gut sichtbar zu machen und ihre digitalen Angebote selbstständig weiterzuentwickeln. Das Angebot richtet sich insbesondere an ehren- und hauptamtlich Engagierte aus den Stadtbezirken 24 und 11, steht aber auch Interessierten aus anderen Stadtteilen offen. Die Teilnehmer erhalten praktische Tipps zu Aufbau, Inhalten und Nutzerfreundlichkeit einer Website und erfahren, wie man sie ansprechend gestalten kann. Auch bereits bestehende Websites können im Workshop gemeinsam betrachtet und weiterentwickelt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gute-website-fuers-ehrenamt-erstellen-workshop-gibt-praktische-tipps/cnt-id-ps-e2b01162-f370-46c2-8752-eb918347f71d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2b01162-f370-46c2-8752-eb918347f71d</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 10:39:11 +0200</pubDate></item><item><title>Polizisten reanimieren erfolgreich</title><description>&lt;p>Ein Mann erleidet einen Krampfanfall. Polizisten reanimieren ihn erfolgreich.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 27. September, gegen 21.30 Uhr befand sich eine Polizeistreife im Rahmen eines Einsatzes in einer Veranstaltungshalle. Ein Mitarbeiter der Veranstaltungshalle erlitt in unmittelbarer Nähe der Polizeistreife einen Krampfanfall und wurde reanimationspflichtig. Die sofort durchgeführten Reanimationsmaßnahmen der Polizeibeamten verliefen erfolgreich. Der Mitarbeiter wurde an eine Besatzung des Rettungsdiensts übergeben und in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizisten-reanimieren-erfolgreich/cnt-id-ps-7a5e3d8a-8e42-44cd-9bab-3e0bff899c4d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a5e3d8a-8e42-44cd-9bab-3e0bff899c4d</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 13:36:30 +0200</pubDate></item><item><title>Schulturnhalle am Kirchplatz wird saniert</title><description>&lt;p>Der Ismaninger Gemeinderat hat den Entwurf für die Sanierung der Turnhalle der Grundschule am Kirchplatz freigegeben.&lt;/p>&lt;p>Schulturnhalle am Kirchplatz wird saniert&lt;/p>&lt;p>Der Ismaninger Gemeinderat hat den Entwurf für die Sanierung der 57 Jahre alten Turnhalle der Grundschule am Kirchplatz freigegeben. Das Gesamtbudget für die Maßnahme einschließlich Ausstattung und Risikoreserve belaufe sich auf rund 9,17 Millionen Euro, teilt die Gemeinde Ismaning mit.&lt;/p>&lt;p>Geplant sind im Zuge der Arbeiten demnach unter anderem eine Dacherneuerung, eine energetische Sanierung sowie die Schaffung neuer neue Räumlichkeiten für die Mittagsbetreuung der Grundschüler. Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2027 beginnen. Die Wiedereröffnung der Turnhalle ist zu Beginn des Schuljahrs 2028/2029 vorgesehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schulturnhalle-am-kirchplatz-wird-saniert/cnt-id-ps-cdcac9e4-9134-4620-b660-88afc2fbd03b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cdcac9e4-9134-4620-b660-88afc2fbd03b</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 16:53:45 +0200</pubDate></item><item><title>Einbrecher stehlen Tresor: Schaden sechsstellig</title><description>&lt;p>Unbekannte dringen in eine Wohnung ein, wo sie einen Tresor samt Inhalt entwenden. Der Schaden ist sechsstellig.&lt;/p>&lt;p>Einbruch in Mehrfamilienhaus&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum von Mittwoch, 16. September, 12 Uhr, bis Mittwoch, 23. September, 18 Uhr, gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Terrassentüre in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses. Im Anschluss durchsuchten der oder die Täter die Wohnung nach Diebesgut. Hierbei entwendeten sie einen Tresor samt Inhalt und flüchteten in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Als die Bewohnerin aus dem Urlaub zurückkam, bemerkte sie den Einbruch und wählte den Polizeinotruf 110. Nach derzeitigen Erkenntnissen befanden sich im Tresor Wertgegenstände sowie Bargeld in der Höhe eines niedrigen sechsstelligen Betrages. Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnamen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Aschenbrennerstraße, Kienestraße, Paulckestraße und Blodigstraße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbrecher-stehlen-tresor-schaden-sechsstellig/cnt-id-ps-382dc718-5460-40f4-8f37-940fabe2b336</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-382dc718-5460-40f4-8f37-940fabe2b336</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 14:49:23 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrrad und Kraftrad stoßen zusammen: Zwei Personen schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein Pkw und ein Kraftrad stoßen zusammen. Beide Lenker werden dabei schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Zwei Personen schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 23. September, um 17.20 Uhr befuhr eine 38-Jährige mit einem Fahrrad den Geh- und Radweg rechts neben der Lerchenauer Straße in Richtung Moosacher Straße. Als die Radlerin nach der Bahnschranke die Fahrbahn überquerte, kam es zum Zusammenstoß mit dem Aprilla Kraftrad eines 27-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Daraufhin verlor der 27-Jährige die Kontrolle über das Kraftrad und stieß gegen einen Alleebaum. Sowohl die 38-Jährige als auch der 27-Jährige wurden schwer verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst jeweils in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Fahrzeuge wurden beschädigt. Das Kraftrad musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag.&lt;/p>&lt;p>Die Lerchenauer Straße wurde für die Dauer von über einer Stunde in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrrad-und-kraftrad-stossen-zusammen-zwei-personen-schwer-verletzt/cnt-id-ps-8ea2b9ba-2566-4059-93cf-f3515a57bb6a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8ea2b9ba-2566-4059-93cf-f3515a57bb6a</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 14:42:48 +0200</pubDate></item><item><title>Thema Sport: Erzählrunde im Hillebrandhof</title><description>&lt;p>In der nächsten Erzählrunde im Hillebrandhof am 12. Oktober geht es um das Thema Sport - oder Leibesübungen, wie es früher so schön hieß.&lt;/p>&lt;p>Erzählrunde im Hillebrandhof&lt;/p>&lt;p>In der Erzählrunde im Hillebrandhof (Aschheimer Straße 2) am Montag, 12. Oktober, von 10 bis 12 Uhr möchten Anke von Leutsch und Doris Krinninger vom Gemeindearchiv sich mit den Gästen über das Thema Sport - oder Leibesübungen, wie es früher so schön hieß - unterhalten.&lt;/p>&lt;p>Vor gut 100 Jahren besuchten die Ismaninger Lehrer Turnlehrkurse, um die Knaben und Mädchen zu unterrichten. Im Mädchenschulhaus entstand in einem leerstehenden Zimmer ein mit wenigen Geräten ausgestatteter Turnraum. Der TSV Ismaning beteiligte sich an der Ausstattung und sicherte sich somit den Abendsport. Schwimmen lernte man damals in der Isar oder im Gemeindeweiher.&lt;/p>&lt;p>„Waren Sie vielleicht bei den Volksmärschen durch die Isarauen oder bei der Trimm-Dich-Bewegung in den 1970er Jahren dabei?”, fragen die Veranstalter: „Sicherlich gibt es von den vielen Aktivitäten der nicht wegzudenkenden Ismaninger Sportvereinen viel zu berichten. Erinnern Sie sich an Ihr erstes Radl? Erzählen Sie uns aus Ihren Erinnerungen oder der Ihrer Eltern. Gibt es vielleicht noch den einen oder anderen Schnappschuss dazu?”&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos möglich, anmelden kann man sich Telefon 089/96998273 oder per E-Mail an &lt;i>hillebrandhof@ismaning.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/thema-sport-erzaehlrunde-im-hillebrandhof/cnt-id-ps-08086265-07de-4f21-a7e0-a60f01f213e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-08086265-07de-4f21-a7e0-a60f01f213e9</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 09:55:57 +0200</pubDate></item><item><title>Bücher- und Spielsachenflohmarkt der Gemeindebibliothek Ismaning</title><description>&lt;p>Die Gemeindebibliothek Ismaning veranstaltet am 26. September einen Flohmarkt für Bücher und Spielsachen.&lt;/p>&lt;p>Gemeindebibliothek Ismaning lädt ein&lt;/p>&lt;p>Allen Schnäppchenjägern, die gerne nach Büchern und Spielsachen suchen, bietet sich am Samstag, 26. September, zwischen 9 und 12 Uhr eine gute Gelegenheit: Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden ihre Bücher und Spielsachen vor der Gemeindebibliothek Ismaning (Mühlenstraße 17) zum Verkauf anbieten. Auch aussortierte Bücher der Gemeindebibliothek können zu geringen Preisen erworben werden.&lt;/p>&lt;p>Wer Bücher und Spielsachen verkaufen möchte, kommt einfach am Samstag zur Gemeindebibliothek und bringt Tische oder Decken mit. Da keine Standgebühr verlangt wird, können die Verkäufer komplett über ihre Einnahmen verfügen. Bei Regen entfällt der Flohmarkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buecher-und-spielsachenflohmarkt-der-gemeindebibliothek-ismaning/cnt-id-ps-9564698e-00f1-4357-b220-b80daad75028</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9564698e-00f1-4357-b220-b80daad75028</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 15:49:14 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrradfahrerin stürzt und verletzt sich schwer</title><description>&lt;p>Eine 76-Jährige stürzt mit ihrem Fahrrad und verletzt sich schwer. Vermutlich hatte sich das Rad in Schienen verfangen.&lt;/p>&lt;p>Fahrradfahrerin stürzt und verletzt sich schwer&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 18. September, gegen 18.20 Uhr befuhr eine 76-Jährige mit ihrem Fahrrad den rechten Radweg der Lerchenauer Straße stadteinwärts. Beim Überqueren eines Bahnübergangs verlor die 76-Jährige ohne Fremdeinwirkung die Kontrolle über ihr Fahrrad und stürzte seitlich zu Boden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen ist es wahrscheinlich, dass sich das Vorderrad in den schräg verlaufenden Schienen verfing und die Fahrradfahrerin dadurch das Gleichgewicht verlor.&lt;/p>&lt;p>Die 76-Jährige wurde durch den Sturz schwer verletzt. Nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde sie vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Fahrrad entstand augenscheinlich kein Sachschaden. Es kam zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrradfahrerin-stuerzt-und-verletzt-sich-schwer/cnt-id-ps-c9668e1e-6d35-4cf7-8625-301e8ee65ea7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9668e1e-6d35-4cf7-8625-301e8ee65ea7</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:42:51 +0200</pubDate></item><item><title>Harmonikaring lädt zum Herbstkonzert ein</title><description>&lt;p>Einen beschwingten Musik-Nachmittag bietet der Harmonikaring beim Herbstkonzert.&lt;/p>&lt;p>Es wird ein „Beschwingter Abend”: Unter diesem Titel gibt der Harmonikaring 53 am Sonntag, 8. November, im Pfarrsaal von St. Albert (Situlistraße 79) sein Herbstkonzert. Die Leitung hat der Dirigent des Harmonikarings, Ludwig Fischer. Beginn ist um 14.30 Uhr, Einlass bereits um 13.45 Uhr. Wer dabei sein will, zahlt 8 Euro Eintrittspreis. Für Getränke aller Art ist gesorgt. Zu hören sind beschwingte Melodien und Evergreens, diesmal unter anderem von Franz Lehar, Jacques Offenbach, Johann Strauß, aber auch von Cole Porter und Roy Orbinson.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRJNVlUTXdPR1V0T0RVMnwx0zN8s_DyB7KkfEcEPDskcmRHIt1GrpimGueM4e84RJb1ZXuWKeuDpDdc7gw0K-1TzWS9YIDCXl4k-4t81vh-kef0Nvy2kpNwxeaLPecRoGnI_98CNPnshlwPDs6weMjJMFI-sN_1d5sI6gRuBBs=?preset=fullhd" length="243809"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/harmonikaring-laedt-zum-herbstkonzert-ein/cnt-id-ps-82a515ff-17d2-45df-a0d9-88b818579568</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82a515ff-17d2-45df-a0d9-88b818579568</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:28:13 +0200</pubDate></item><item><title>Tequila auf acht Metern</title><description>&lt;p>Einen ungewöhnlichen Einsatz hatte die Feuerwehr letzten Sonntag in der Oberen Isarau zu bewältigen: In acht Metern Höhe befand sich seit Stunden auf einem Baum ein verängstigter Kater. Das Tier kam von dort alleine nicht mehr herunter.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr muss Kater retten&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende wurde die Feuerwehr zu einem besonderen Einsatz gerufen: Ein Kater musste aus einer Baumkrone in der Sondermeierstraße gerettet werden. Das Tier saß in rund acht Metern Höhe fest und traute sich nicht mehr herunter.&lt;/p&gt;&lt;h2>Tier hat besondere Vorgeschichte&lt;/h2>&lt;p>Der Vierbeiner mit dem klangvollen Namen Tequila hat eine besondere Vorgeschichte: Seine Besitzerin hat ihn bei sich aufgenommen, da er ein „Überbleibsel” aus einem tiermedizinischen Studium war. Der Kater leidet an Epilepsie und muss regelmäßig Medikamente einnehmen. Daher hatte ihn zunächst auch niemand nehmen wollen.&lt;/p>&lt;h2>Zum ersten Mal ohne Leine unterwegs&lt;/h2>&lt;p>Am vergangenen Sonntag durfte das Tier zum ersten Mal ganz ohne Leine die Natur erkunden. Dabei lief Tequila jedoch davon, konnte aber mittels eines GPS-Trackers schnell ausfindig gemacht werden: er befand sich auf einem nahegelegenen Baum – in acht Metern Höhe. Als er am Abend noch immer sichtlich verängstigt dort ausharrte, wuchs die Sorge der Halterin – nicht zuletzt aufgrund der ausstehenden Medikamentengabe, die für den Kater lebenswichtig ist. Sie holte sich schließlich Rat bei der Feuerwehr.&lt;/p>&lt;h2>Frauchen fährt mit hinauf&lt;/h2>&lt;p>Deren Einsatzkräfte rückten mit einem Kleinalarmfahrzeug und einer Drehleiter zum Ort des Geschehens aus. Um dem gestressten Tier die Angst zu nehmen, durfte Tequilas Frauchen mit in die Drehleiter. Durch die vertraute Person ließ sich der Ausreißer schnell in den Korb locken und konnte sicher zu Boden gebracht werden. Glücklicherweise war der Kater bei seinem Ausflug unverletzt geblieben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJMU1qTmxNMkV0WW1San-C7DT04XZ2SRrdK4lNwXLP65vCb5WHKikZW1bw9QpyVQGrLq9swukiE7dmLCmZix2E5eHq_hjKOyRmLfs1EAgMTiV8FNC2Lh_tHlH3q_iXvI9FpNnUjV3DdEV01-A56RBGOaxspKVrLMrnJHxgo-8=?preset=fullhd" length="156592"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tequila-auf-acht-metern/cnt-id-ps-3bde705d-0768-44f9-8b2e-0cca1b2e49d7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3bde705d-0768-44f9-8b2e-0cca1b2e49d7</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 13:29:20 +0200</pubDate></item><item><title>„Stadtgeflüster”: Überraschende Momente beim Poetry-Slam im Kulturhaus erleben</title><description>&lt;p>Um die Kraft der Worte dreht sich der Poetry-Slam „Stadtgeflüster” im Kulturhaus Milbertshofen. Die Münchner Wochenanzeiger verlosen Eintrittskarten.&lt;/p>&lt;p>Im Kulturhaus gibt es „Stadtgeflüster”&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 24. Oktober, veranstaltet das Kulturhaus (Curt-Mezger-Platz 1) wieder einen Poetry Slam. Unter dem Titel „Stadtgeflüster” dreht sich dabei alles um die Kraft der Worte – laut und leise, nachdenklich oder humorvoll, persönlich oder gesellschaftskritisch. Etablierte Slammerinnen treffen auf Newcomer, erfahrene Bühnenpoetinnen auf frische Stimmen. Mit selbstgeschriebenen Texten und ganz unterschiedlichen Perspektiven bringen sie ihre Geschichten auf die Bühne. Beginn ist um 20 Uhr. Eintrittskarten sind zum Preis von 15, 10 oder 5 Euro unter &lt;i>kulturhaus-milbertshofen.de/poetry&lt;/i> erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Das prominente Line-Up verspricht einen Abend für Literaturfans ebenso wie für alle, die Poetry Slam kennenlernen oder einfach einen besonderen Kulturabend erleben möchten. Es treten auf:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXprM1ltSXlPR1l0WkRaaGa1NMuyXIbrjrC9bLoib5NG6zpzQowIdD2GGYN5hjOBJt1y8lhasMF3Bg-y7kbhA9Db1nHGq17C6QDuadtS5fm7Ww9i132W92WQscEpQmv8VECy949bZBh46Ra3feAX-KDP1u5_twG3ptIN5wnpI7w=?preset=fullhd" length="222973"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtgefluester-ueberraschende-momente-beim-poetry-slam-im-kulturhaus-erleben/cnt-id-ps-aba333e8-f578-499a-8e7b-867c52ecc078</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aba333e8-f578-499a-8e7b-867c52ecc078</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:46:57 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Frauen bleiben auf Kurs</title><description>&lt;p>Gegen die Frauen des TSV 1860 München musste die Spielgemeinschaft aus ESV München-Freimann und SC Bogenhausen in einer intensiven Begegnung ihre erste Saisonniederlage einstecken.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen überzeugen in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Gegen die Frauen des TSV 1860 München musste die Spielgemeinschaft aus ESV München-Freimann und SC Bogenhausen in einer intensiven Begegnung ihre erste Saisonniederlage einstecken. Beide Teams boten vor knapp 100 Zuschauern am Samstagabend bei nasskalter Witterung auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße in Obergiesing ein sehenswertes Spiel. Die Gäste untermauerten trotz der Niederlage eindrucksvoll, weshalb sie in der Frauen-Bezirksliga Gruppe 2 zu den Favoritinnen gezählt werden dürfen. Bei den Löwinnen mussten sie aber ohne ihre erfahrene Top-Torjägerin Lucia Quiatkowsky (129 Spiele, 121 Tore verzeichnet das FuPa-System) antreten. Trainer Maximilian Halemba standen nur zwei Ersatzspielerinnen zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Energisch angetrieben von Kapitänin Sabine Schönberger versuchten die Frauen der Spielgemeinschaft, die Sechzgerinnen von Beginn an mit intensivem körperlichem Einsatz unter Druck zu setzen. Doch die hielten dagegen. Schiedsrichterin Johanna Prestel vom FC Kempten im Allgäu zeigte eine starke Leistung. Mit viel Übersicht und Fingerspitzengefühl sorgte sie dafür, dass die von zahlreichen Zweikämpfen begleitete Partie regeltechnisch sauber blieb, ohne dadurch den Spielfluss zu verlieren. Vor allem vor 1860-Stürmerin Kira Winter hatten die Gäste sichtlich Respekt. Sobald sie an den Ball kam, wurde sie sofort von zwei Gegnerinnen attackiert. Das schuf allerdings auch Räume für andere Spielerinnen, die diese zu nutzen wussten.&lt;/p>&lt;p>Ihre Heimspielpremiere für den TSV 1860 München gab Neuzugang Madeleine Maliha. Die 20-jährige Österreicherin war vom Bayernligisten FC Forstern nach Giesing gewechselt und bot eine ansprechende Vorstellung. Die Löwinnen beeindruckten vor allem mit ihrer Geschlossenheit im Team. Nach Ballverlusten in Angriffssituationen wurde sofort kollektiv nachgesetzt und das Leder zurückerobert. Dieses laufintensive Spiel bereitete den Gästen mit zunehmender Spieldauer Probleme. Kaum war ein Angriff der Giesingerinnen abgewehrt, rollte schon die nächste Welle heran. Torhüterin Mona Heidl erwies sich als starker Rückhalt ihres Teams – sie verhinderte mehrfach einen möglichen Treffer für die Sechzgerinnen.&lt;/p>&lt;p>In der 31. Minute war aber auch Heidl machtlos. Lea Lugscheider traf mit einem harten Flachschuss aus 20 Metern zum 1:0 ins Netz. Vorangegangen war der Szene wieder ein rückeroberter Ball, der eigentlich schon geklärt schien. Torannäherungen der Spielgemeinschaft aus Freimann und Bogenhausen passierten meist über Standards. Mit einem knappen Vorsprung für die Sechzgerinnen wurden die Seiten gewechselt. Nach Wiederanpfiff stellten die Gäste ihr kräfteraubendes Angriffspressing aus der ersten Halbzeit ein, das meist wirkungslos verpufft war, weil die abgeklärt agierende Defensive der Löwinnen sich immer wieder spielerisch befreien konnte.&lt;/p>&lt;p>Tief in der eigenen Hälfte stehend, versuchte die Spielgemeinschaft nun die Räume für die Giesingerinnen eng zu machen und setzte auf Umschaltspiel. Doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Gegenstöße der Gäste immer seltener. Die Frauen des TSV 1860 München hatten sich in der Hälfte ihrer Gegnerinnen festgespielt. In der 68. Minute wechselte Trainer Simon Hüller seine Kapitänin Carla Ritz ein, die nach einer erst überstandenen Krankheitspause zunächst auf der Bank Platz genommen hatte. Dadurch konnte Edeltechnikerin Julia Keller, die Ritzs Rolle in der Defensivkette übernommen hatte, in die Offensive vorrücken. Eine Maßnahme, die sofort für Zählbares sorgte.&lt;/p>&lt;p>Keller setzte sich im Dribbling durch, spielte Torjägerin Winter auf der halblinken Seite an, die noch ein paar Schritte in den Strafraum lief und mit einem platzierten Schuss zum 2:0 Heidl keine Abwehrmöglichkeit ließ (70. Min.). In der Schlussviertelstunde versuchten die Gäste sich aus ihrer defensiven Rolle zu befreien und noch einmal selbst vor das Tor zu kommen. Doch die Löwinnen ließen nichts mehr anbrennen und waren einem dritten Treffer näher als die Spielgemeinschaft dem möglichen Anschlusstor.&lt;/p>&lt;p>Sollten die Frauen des TSV 1860 München eine konzentrierte sportliche Leistung wie gegen die SG ESV München-Freimann/SC Bogenhausen regelmäßig abrufen können, zählen in dieser Saison auch sie zu den Titelanwärterinnen in der Bezirksliga. Am kommenden Sonntag, den 18. Oktober, sind die Weiß-Blauen um 11 Uhr beim FSV Höhenrain in Berg am Starnberger See gefordert (Bussardweg 3, 82335 Berg).&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel besiegte in der Kreisliga der TSV 1860 München II die Frauen des FC Stern München III in einer abwechslungsreichen Partie mit 4:3 (2:2) – der erste Saisonsieg für die frisch aufgestiegenen U23-Löwinnen, die in den ersten Spielen noch Anpassungsprobleme hatten. Die Gäste gingen durch Tatjana Mester (2. Min.) früh in Führung, die Maja Milojkovic mit zwei Toren (5. und 11. Min.) drehte, ehe Emma Witzel (22. Min.) für die Sterne egalisierte. In einer spektakulären Schlussphase traf zunächst Anika Hochreiter zum 3:2 (75. Min.), ehe erneut Witzel der Ausgleich gelang (83. Min.). Als bereits alles auf eine Punkteteilung hindeutete, legte Hochreiter das umjubelte 4:3 nach (87. Min.). (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZek5HSTBNRGt0T1RJeLPIE-etmrApWc78lzJD-wvr6mTCx3eXYcNZY8vVWQrcwQepcmt2hZdALyA5hEtllWLxcjXrs9pgCkbDs6TomVXePNnYqoWy1XvGIoxMF5_AXx4RKG1PmNOgbQPPGiPw3q90d825cMTlvQbj4KJ3BE4=?preset=fullhd" length="199958"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-frauen-bleiben-auf-kurs/cnt-id-ps-d3000e1f-c3a0-406d-a17d-ed06402f1c83</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3000e1f-c3a0-406d-a17d-ed06402f1c83</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 10:27:34 +0200</pubDate></item><item><title>Go-Turnier feiert 30. Jubiläum</title><description>&lt;p>Spieler aus Bayern, Deutschland und dem Ausland kamen beim Bierseidel-Go-Turnier in Moosach zusammen. Gleichzeitig wurde die Bayerische Meisterschaft ausgetragen.&lt;/p>&lt;p>Hier werden die Meister der Strategie gekürt&lt;/p>&lt;p>Das Bierseidel-Go-Turnier hat seine 30. Auflage gefeiert. Im Pelkovenschlössl trafen sich Go-Spieler aus Bayern, Deutschland und dem Ausland zu einem Wochenende, bei dem sportlicher Wettbewerb und geselliges Miteinander gleichermaßen im Mittelpunkt standen. Parallel wurde die Bayerische Go-Meisterschaft ausgetragen.&lt;/p>&lt;h2>Zählt zu den ältesten Brettspielen der Welt&lt;/h2>&lt;p>Go, das auch unter den Namen Weiqi (China) und Baduk (Korea) bekannt ist, gilt als eines der ältesten Brettspiele der Welt. Gespielt wird mit schwarzen und weißen Steinen auf einem Brett aus Linien. Ziel ist es, möglichst viel Gebiet zu kontrollieren. Die Regeln sind vergleichsweise einfach, die strategischen Möglichkeiten jedoch nahezu unbegrenzt.&lt;/p>&lt;p>Zum Jubiläum konnte das Bierseidel-Turnier erneut ein international stark besetztes Teilnehmerfeld begrüßen. Den ersten Platz sicherte sich Xiong Zhiye (4 Dan) aus Augsburg mit vier Siegen und einem Unentschieden (Jigo). Platz zwei ging an Shin Young-Soo (7 Dan) aus Seoul, der auf einer Europareise Station in München machte und ebenfalls vier Siege sowie ein Jigo erreichte. Pang-Cheng Wu (3 Dan) aus Zürich belegte mit drei Siegen den dritten Platz.&lt;/p>&lt;h2>Bayerische Meisterschaft ausgespielt&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen des Turniers wurde außerdem die Bayerische Meisterschaft ausgespielt. Bayerischer Meister wurde Jonas Finke (4 Dan), der als bestplatzierter Spieler unter den Mitgliedern des Bayerischen Go-Vereins zugleich seinen Titel verteidigen konnte.&lt;/p>&lt;h2>Auch Anfänger kommen zum Zuge&lt;/h2>&lt;p>Für eine geringe Einstiegshürde sorgte das parallel ausgetragene Brezen-Turnier. Das als Freundschaftsturnier ohne offizielle Wertung organisierte Turnier wurde auf kleinen 9×9-Brettern im Leiterformat gespielt und richtete sich ausdrücklich auch an Anfänger und weniger erfahrene Spieler. Den ersten Platz belegte Litao Mei (11 Jahre) vor Taito Donner (7) und Tarmo Donner (9). Vierter wurde Marco Cianfarani (9). Für einen bemerkenswerten Altersunterschied sorgte außerdem der 91-jährige Joachim Bitzer: Zwischen dem jüngsten und dem ältesten Teilnehmer lagen damit 84 Jahre.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMU9EWmpaR010TkdOaNuDOBc1AugldKmnxqziPvEKuxX0FdzC-6z9N983hB3qww_Hqn7_gSG0YLYVFzEdphkkAp1571MQyFKvbPB986XwRyjzRQpN5R6Rg_BkWqWESRpHHE23X_w-AmjlPAYLMzyatStiLHuN_qeODp7N6W4=?preset=fullhd" length="111802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/go-turnier-feiert-30-jubilaeum/cnt-id-ps-24814d78-d899-4ced-988f-d808cba39cbf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24814d78-d899-4ced-988f-d808cba39cbf</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 17:02:37 +0200</pubDate></item><item><title>Heimsieg in Unterzahl als Schlüsselerlebnis?</title><description>&lt;p>Die Tatsache, dass die Mannschaft des TSV 1860 München die Partie gegen die SpVgg Bayreuth in Unterzahl noch in einen späten 2:1-Heimsieg umgebogen hat, kann ein psychologisch wirksames Schlüsselerlebnis sein.&lt;/p>&lt;p>Ein Kommentar von Alfons Seeler&lt;/p>&lt;p>Die Tatsache, dass der TSV 1860 München die Partie gegen die SpVgg Bayreuth trotz Unterzahl noch in einen 2:1-Heimsieg umgebogen hat, kann für Team und Zuschauer ein psychologisch wirksames Schlüsselerlebnis sein und den weiteren Saisonverlauf in der Regionalliga Bayern beeinflussen. Der vierte Heimsieg in Folge ist das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen einer Mannschaft, die auf ihren verletzten Spielmacher Tunay Deniz verzichten muss und sich vielleicht gerade deshalb als kämpferische Einheit präsentierte.&lt;/p>&lt;p>Die Ekstase in Interaktion mit dem Publikum nach dem Siegtreffer stärkt den Zusammenhalt. Der Funke sprang auf das Publikum über. Sowohl die Mannschaft als auch die Zuschauer spürten, dass sie als Einheit über sich hinauswachsen und für eine Überraschung sorgen können. Dieses Gefühl ist weder trainierbar noch künstlich konstruierbar. Es kann nur durch gemeinsame Erlebnisse hervorgerufen werden. Die Münchner Löwen haben diesen Moment im Spiel gegen die SpVgg Bayreuth hervorgebracht.&lt;/p>&lt;p>Zu den zentralen psychologischen Voraussetzungen für sportlichen Erfolg zählen Selbstvertrauen, Widerstandsfähigkeit und Optimismus. Ein positives Schlüsselerlebnis ändert zwar nicht über Nacht die physischen Fähigkeiten eines Spielers, schaltet aber das mentale Potenzial frei, sein Können unter Druck abzurufen. Zudem fördert es die Motivation, sich durch intensiveres Training immer weiter zu verbessern. Es hilft dabei, Rückschläge zu überwinden, trotz äußerer Widrigkeiten weiterzumachen und auch in schwierigen Situationen an die eigenen Fähigkeiten zu glauben. Möglicherweise hat der TSV 1860 München dafür am Dienstagabend einen Grundstein gelegt. (&lt;i>Kommentar Alfons Seeler)&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVMU5UbGhZVEV0WlRWbDHkdd3aZp1lrYhZp852JHL0ViW9HgckgP79LsAgS1O9N6sM0LzNtSzbX2Ot4eTVch--Qzr5s-z4dLfyCvy0_IuonlgZ5GcpAZldwyjad88Ut0jwCU65U2FLa9_vIcbv4FiwBJ1UTXzRow8WvXg0J60=?preset=fullhd" length="282519"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heimsieg-in-unterzahl-als-schluesselerlebnis/cnt-id-ps-26330d33-ea6b-492f-8999-dd1e5e06368a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26330d33-ea6b-492f-8999-dd1e5e06368a</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:45:17 +0200</pubDate></item><item><title>Tunay Deniz fällt langfristig aus</title><description>&lt;p>Tunay Deniz hat sich beim Auswärtsspiel des TSV 1860 in Illertissen verletzt. „Nach einer eingehenden Untersuchung im ZFOS München steht fest, dass Tunay langfristig ausfallen wird“, teilen die Giesinger mit.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 vermisst kreativen Ideengeber&lt;/p>&lt;p>Tunay Deniz hat sich beim Auswärtsspiel des TSV 1860 München in Illertissen erneut verletzt. „Nach einer eingehenden Untersuchung im ZFOS München steht fest, dass sich Tunay eine schwere Knieverletzung zugezogen hat und langfristig ausfallen wird“, teilen die Giesinger auf ihrer Website mit. Eine bittere Nachricht für den Verein und seinen Spieler. Nach langer Verletzungspause hatte sich der gebürtige Berliner erst in dieser Saison wieder auf den Platz zurückgekämpft und gleich wieder eine zentrale Rolle als kreativer Ideengeber im Spiel der Löwen eingenommen.&lt;/p>&lt;p>Mit vier Toren und vier Torvorbereitungen in zwölf Spielen gehörte der 32-Jährige in der laufenden Spielzeit zu den Leistungsträgern. Im Herbst 2025 zog sich Deniz in der 3. Liga im Heimspiel des TSV 1860 gegen den FC Energie Cottbus einen Kreuzbandriss zu und musste danach neun Monate lang pausieren. Nun ist wohl erneut das rechte Knie betroffen. Eine genaue Diagnose und prognostizierte Ausfallzeit teilte der Klub aus Gründen des Datenschutzes nicht mit.&lt;/p>&lt;p>Trainer Alper Kayabunar wird jedenfalls lange auf seinen Spielmacher verzichten müssen. In der sogenannten Löwenrunde vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Bayreuth erklärte er, dass ein Spieler wie Deniz „für uns schwer zu ersetzen ist.“ Nun werden andere Akteure aus dem Kader das Spiel des TSV 1860 im Mittelfeld ankurbeln müssen. Dabei gerät Michael Eberwein ins Blickfeld. Der Offensivakteur – bislang fünf Saisontreffer – gilt als die wahrscheinlichste Option, um die Lücke im zentralen Mittelfeld zu schließen und für die nötige Torgefahr zu sorgen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKaU9UWTFNV1V0TXpRM0SLtV2KrZfmZpptKsMkEufYUxvpO_xeifNgNaAprmpw8MJVVEKQPWu3afoQFM8InhdkuumnymkGCo9eO1AYOi3NdxaFaTjMGE_6xiysq_bxgLxJgnt6uNoAub_0wS2HnU3LMfoq_elBoRPX3y4wMk8=?preset=fullhd" length="276527"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tunay-deniz-faellt-langfristig-aus/cnt-id-ps-b049b099-f4f3-4ba4-aca5-ca49c33bc36a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b049b099-f4f3-4ba4-aca5-ca49c33bc36a</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:55:38 +0200</pubDate></item><item><title>ASV Volleys holen den Landespokal</title><description>&lt;p>Das Finale souverän bestritten&lt;/p>&lt;p>Nach dem Sieg in der 2. Bundesliga gegen die Donau Volleys Regensburg ging es für die ASV Volleys zum Finale des Bayerischen Landespokals nach Dingolfing. Ohne Satzverlust holte die Mannschaft den Pokal, im Halbfinale gegen einen Landesligisten, im Finale gegen einen Bayernligisten.Gespielt wurde auf zwei Gewinnsätze. Im Halbfinale bezwangen die ASV Volleys den SV Schwaig IV aus Nordbayern klar mit 25:12 und 25:14. Im Finale wartete die VG Isar-Loisach. Mit 25:18 und 25:17 wurden auch die Oberländer nicht zum Stolperstein, und der Pokal ging souverän nach Dachau.&lt;/p>&lt;h2>Nächstes Heimspiel am Samstag&lt;/h2>&lt;p>Mit Blick auf das nächste Heimspiel am Samstag um 19 Uhr gegen den SV Schwaig verteilte Trainer Sven Lehmann die Einsatzzeiten auf den gesamten Kader. Vor allem Luca Schwarz bekommt immer mehr Spielzeit: „Ich hatte letztes Jahr einen Schlaganfall, und Anfang des Jahres kam noch eine kleine Herz-OP hinzu. Ich kämpfe mich so langsam wieder dahin, wo ich leistungsmäßig schon war, im Idealfall sogar weiter.”Jetzt fehlt nur noch ein Sieg: Am 25. Oktober geht es gegen den Sieger des Regionalpokals Süd. Danach winkt im Achtelfinale des DVV-Pokals ein Duell mit den Barock Volleys MTV Ludwigsburg und dem Dachauer Ex-Trainer Patrick Steuerwald. Dieses mögliche Spielist für das ganze Team eine besondere Motivation.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdRM05qUXpNVE10T0dWbA0xHkPhlIW6XKuNAkNV6udI9Zp9obIGd8XIj0AYfFH0xl5nvo5DTypoLUPC8LeU5T2xyXfNYWViMFPKRDeij417omeu8TdFT5blSoXsgNiOJgt58hL9JRCi0yL_PNdeQfme0sm0PaS_v9TP6lLeOOc=?preset=fullhd" length="519736"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asv-volleys-holen-den-landespokal/cnt-id-ps-395ad874-300c-42c6-be3d-534214e15834</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-395ad874-300c-42c6-be3d-534214e15834</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:28:21 +0200</pubDate></item><item><title>Action beim Dachauer Girls Cup</title><description>&lt;p>Tolles Turnier für Einsteigerinnen&lt;/p>&lt;p>Viel Freude bei sehr angenehmer Atmosphäre hatten die Akteurinnen der Schachfreunde Dachau beim diesjährigem Dachauer Girls Cup. Ein wirkliches tolles Turnier im Landkreis Dachau auch für die Einsteigerinnen in den Schachsport. Mit einem netten Schachmotiv konnte das Teilnahmeticket fürs Event gelöst werden und schon ging’s los …&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldNMlpUTmtOemt0Wm1WbPttZRSjEMyReV0j4I4d4jYfrp_UEbrhEql4lkfJSigh0C9LFtnJCoOFmnlikOoor-eEPd7wjPt-tlIAagH_wyowFG_VEPqjtHMLyVkvrwFqOIJiR85VRM8oJ7RJMbNsMcr9ZwOvQEV3muGbydVu5x4=?preset=fullhd" length="3906471"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/action-beim-dachauer-girls-cup/cnt-id-ps-a2611003-0575-448d-a44c-dd849ac2ccd7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2611003-0575-448d-a44c-dd849ac2ccd7</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 16:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Wieder unnötig Punkte liegen gelassen“</title><description>&lt;p>Zu Gast beim FV Illertissen 1921 im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm, kam der TSV 1860 nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Zwei verlorene Punkte für die Giesinger, die die Begegnung spielerisch lange dominierten.&lt;/p>&lt;p>1860 München vertändelt Führung in Illertissen&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim FV Illertissen 1921 im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm, kam der TSV 1860 München vor 4.119 Zuschauern nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Zwei verlorene Punkte in der Regionalliga Bayern für die Giesinger, die die Begegnung, vor allem in der zweiten Halbzeit, spielerisch lange dominierten. Löwen-Trainer Alper Kayabunar musste krankheitsbedingt auf die etatmäßigen Außenverteidiger Lance Fiedler und Mark Gevorgyan sowie auf Eric Uhlmann verzichten.&lt;/p>&lt;p>Auf tiefem Boden und bei Dauerregen brauchten die Gäste im weitläufigen Rund etwas Anlaufzeit, dann setzte sich Fabian Wagner auf der rechten Seite durch. Seine Flanke köpfte Emre Erdoğan aus acht Metern per Flugkopfball ans Außennetz (8. Min.). Die Schwaben standen in der Defensive gut, überließen den Löwen über weite Strecken den Ball und verlegten sich auf Konterattacken. Bei einem ihrer Ausflüge in Richtung des gegnerischen Strafraums lief nach einem Pass in die Tiefe plötzlich Torjäger Denis Milic frei auf Löwen-Schlussmann Vitus Eicher zu, schoss aber am Tor vorbei (28. Min.). Zwingende Torraumszenen für die Gäste blieben Mangelware. Das Team um Kapitän Dennis Dressel vermochte aus seinem spielerischen Übergewicht kein Kapital zu schlagen.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang drückten die Münchner energischer auf den Führungstreffer. Wieder war Erdoğan beteiligt, der sich im Dribbling über die linke Seite durchsetzte, aber aus spitzem Winkel an FVI-Torhüter Daniel Adamczyk scheiterte (54. Min.). Einen gefährlichen Abschluss von Florian Niederlechner klärte Illertissens Verteidigung mit vereinten Kräften zur Ecke (64. Min.). Auf der Gegenseite verpasste der agile Milic eine scharfe Hereingabe des liechtensteinischen Nationalspielers Alessio Hasler nur um Haaresbreite (67. Min.). Stattdessen trafen die Gäste. Eine Ecke von links durch Tunay Deniz landete auf Umwegen bei Felix Weber, der den Ball per Kopf auf den am Fünfmeterraum lauernden Niederlechner ablegte, der mit einem Schuss aus der Drehung Adamczyk zum 0:1 überwand (70. Min.). Tor Nummer fünf im zwölften Spiel für den ehemaligen Bundesligastürmer.&lt;/p>&lt;p>Doch statt mit der Führung im Rücken weiter auf dem Gaspedal zu bleiben, ließen die Münchner nach – und wurden prompt bestraft. Es reichte eine Flanke aus dem linken Halbfeld. Der Ball segelte von Shaban Veselajs Fuß über 30 Meter zu Milic, der im Zentrum weitgehend unbedrängt zum 1:1 einköpfen konnte (83. Min.). Danach rannten die Löwen bis zum Schlusspfiff wild an. Der eingewechselte Cristian Leone wurde vom ebenfalls neu ins Spiel gekommenen Michael Eberwein per Hacke in Szene gesetzt, doch der 21-Jährige jagte den Ball freistehend aus 15 Metern hektisch über den Querbalken (88. Min.).&lt;/p>&lt;p>In der Nachspielzeit ergab sich für Erdoğan noch einmal eine Großchance. Julian Bell hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und mit viel Gefühl auf den zweiten Pfosten geflankt, wo der freistehende Außenstürmer zum Kopfball kam. Doch er setzte das Leder aus sechs Metern zum Entsetzen der mitgereisten Fans neben das Tor. Mit dem Ergebnis können die bayerischen Schwaben besser leben als die Münchner. Dennis Dressel, der Kapitän der Giesinger, monierte im TV-Interview mit DF1 nach dem Spiel, dass man wieder einmal unnötig Punkte liegengelassen habe.&lt;/p>&lt;p&gt;Immerhin reicht dem TSV 1860 München das Remis in Illertissen, um in der Tabelle auf den dritten Platz zu klettern.. Der Spitzenreiter TSV Buchbach hat weiterhin sieben Punkte Vorsprung auf die Löwen, aber bereits eine Partie mehr absolviert. Trainer Kayabunar befürchtete, das Spiel könnte seiner Mannschaft viel Kraft gekostet haben, und hofft für das kommende Heimspiel am Dienstagabend gegen die SpVgg Bayreuth um 19 Uhr im Grünwalder Stadion auf eine Rückkehr der Erkrankten. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRoak5ESTVNekl0WW1NMA8Ikx0HTp1yyO1gK2G_QcPiibyUb2E1DI0sefVu7g1oPV8ojqzBSX_ELhgTwKnk7GXeaESqwjNHANoCH4XLQNE8xrzbZjIw8vXwuNGDixiUehfn8JInChA6vULxTftp2ELKC0wwv5C0S-hWTg8y92M=?preset=fullhd" length="559363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wieder-unnoetig-punkte-liegen-gelassen/cnt-id-ps-5052d5f0-e1b5-4dcb-8a45-9083fca05146</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5052d5f0-e1b5-4dcb-8a45-9083fca05146</guid><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 17:33:28 +0200</pubDate></item><item><title>Sepp Maier erzählt von Tennis und Sonnenbrillen, Talenten und dem Nicht-Rumsitzen, Freude und Ärger</title><description>&lt;p>Sepp Maier über Tennis und Sonnenbrillen, Talente und das Nicht-Rumsitzen, Freude und Ärger&lt;/p>&lt;p>Er ist Weltmeister, Europameister mit der Nationalmannschaft, vierfacher Deutscher Meister, dreifacher Europapokalsieger der Landesmeister mit dem FC Bayern München – die Liste seiner Titel, Pokale und Ehrungen ist ellenlang. Sepp Maier war einer der weltbesten Torhüter, er ist eine Legende des deutschen Sports. Am Dienstag, 27. Oktober, tritt er im Theatersaal des ASV Dachau in der Gröbenrieder Straße 21 (19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr) mit seiner humorvollen Porträtshow „Sepp Maier live“ mit Anekdoten, Musik und persönlichen Einblicken auf. Tickets sind bis Veranstaltungsbeginn erhältlich auf www.eventfrog.de. Horst Kramer sprach mit der Legende.&lt;/p>&lt;h2>„Dachau kenne ich gut”&lt;/h2>&lt;h2>„Er war eine Vaterfigur”&lt;/h2>&lt;h2>„Nur mit Mühe geschafft”&lt;/h2>&lt;h2>„Man freut sich zusammen”&lt;/h2>&lt;h2>„Jonas ist ein großes Talent”&lt;/h2>&lt;h2>„Das hält mich fit”&lt;/h2>&lt;h2>„Ein Lächeln im Gesicht”&lt;/h2></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJabU9XVXhZVGN0WXpobXZhktfhKgSu9A_aYzUNn7CWwFA2QW9Jep4LuMgvIzKsgNQyS-QTiBXOyTaWQ2QZDsxk_-x016lYFjegQ2Ur488Z2Ii1A_TjGaVupfj9UU4hnTUSkPFQZ5LOyiOf9c99LG3RRcFurGmU-5ExPmqRXhc=?preset=fullhd" length="2038075"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sepp-maier-erzaehlt-von-tennis-und-sonnenbrillen-talenten-und-dem-nicht-rumsitzen-freude-und-aerger/cnt-id-ps-2df280c9-1612-4831-986f-a0495264e5de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2df280c9-1612-4831-986f-a0495264e5de</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 12:04:33 +0200</pubDate></item><item><title>Sanierung der Freisportanlage</title><description>&lt;p>Die städtische Freisportanlage an der Aubinger Straße 12 soll bis 2029 modernisiert werden.&lt;/p>&lt;p>Sanierung an der Aubinger Straße soll bis 2029 umgesetzt werden&lt;/p>&lt;p>Die Landeshauptstadt München investiert auch unter den derzeitigen finanziellen Rahmenbedingungen weiter in eine verlässliche und zukunftsfähige Sportinfrastruktur. Im Rahmen des 4. Maßnahmenpakets des Sportbauprogramms sollen deshalb die dringendsten Maßnahmen an der städtischen Freisportanlage Aubinger Straße 12 umgesetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>„Sport gehört zur Lebensqualität”&lt;/h2>&lt;p>Die Projektkosten liegen bei 5,5 Millionen Euro. Die Bundesförderung aus dem Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ beträgt voraussichtlich bis zu 550.000 Euro. Dadurch sinkt der städtische Finanzierungsanteil von ursprünglich 5,5 Millionen Euro auf 4,95 Millionen Euro. Die Umsetzung des Projekts ist derzeit für die Jahre 2026 bis 2029 vorgesehen.„Sport gehört zur Lebensqualität unserer Stadt. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es deshalb wichtig, die richtigen Prioritäten zu setzen. Wir investieren weiter in unsere Sportanlagen und sorgen dafür, dass die Münchner*innen auch künftig gute Bedingungen für Bewegung, Vereinsleben und Breitensport vorfinden“, sagte Münchens Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl.Konkret wird der bestehende Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt und der Hockey-Kunstrasenplatz erneuert. Außerdem werden die Plätze sportfachlich und technisch modernisiert – unter anderem mit Toren, Spielerkabinen, automatischer Beregnungsanlage, Flutlichtanlage und Ballfangzäunen. Soweit erforderlich, werden bestehende Anlagen zurückgebaut sowie Altlasten und gegebenenfalls Kampfmittel beseitigt. Die für die Bauarbeiten benötigten Flächen werden anschließend wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Hier trainieren TSG Pasing und FC Arzadi&lt;/h2>&lt;p>Davon profitieren insbesondere die auf der Sportstätte beheimateten Sportvereine mit ihren Fußball- und Hockeyabteilungen. Das ist zum einen die TSG Pasing, ein Mehrspartenverein mit Indoor-und Outdoorsportarten, der im Bereich Fußball derzeit 483 Mitglieder und im Bereich Hockey derzeit 285 Mitglieder umfasst. Und zum anderen ist das der FC Azadi München.Auch die CSU-Fraktion begrüßte das Vorhaben. „Mit diesem Beschluss setzen wir ein Zeichen für den Breitensport. Ich freue mich sehr, dass wir die Modernisierung trotz finanziell schwieriger Zeiten auf den Weg bringen. Unsere Sportanlagen sind wichtige Orte der Bewegung, der Begegnung und des sozialen Lebens in unseren Stadtteilen“, sagte Ulrike Grimm, CSU-Stadträtin und sportpolitische Fraktionssprecherin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMk9XVXpPV0l0Tm1NMBwtbSo14oafmHEgGuFLMlscgqT0mdEnKt2Oio_tX0utDOjJwF-SRVJdY5Og2PWyX2m6-xEsbM2WvDd9UonUJrULfgsiXbdloOxjP_QXSO4r7Irg6HN9VSbN8MbpP8dhtvcYpePzuEGaskjdAR9pnXI=?preset=fullhd" length="287701"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sanierung-der-freisportanlage/cnt-id-ps-c23a1790-c17b-4fef-ac94-6f14a41fd8e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c23a1790-c17b-4fef-ac94-6f14a41fd8e5</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 14:48:04 +0200</pubDate></item><item><title>Wer kann und will in die 3. Liga?</title><description>&lt;p>Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen aktuell auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen.&lt;/p>&lt;p>Regionalliga Bayern sucht Relegationsteilnehmer&lt;/p>&lt;p>Ein Drittel der Saison in der Regionalliga Bayern ist gespielt. Zeit für ein Zwischenfazit. Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen. Die Hürden für den Sprung in den Profifußball sind zu hoch.&lt;/p>&lt;p>Kriterien wie die Mindestkapazität von 5.001 Plätzen im Stadion, eine Rasenheizung und ein TV-taugliches Flutlicht für Abendspiele, die für die 3. Liga erforderlich sind, stellen sowohl für den TSV Buchbach als auch für den VfB Eichstätt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Sie wären für die Vereine weder wirtschaftlich noch organisatorisch zu erfüllen. Für die 3. Liga ist zudem ein Millionenbudget erforderlich. Die damit verbundenen finanziellen Risiken und der administrative Aufwand würden das gesunde, ehrenamtlich geprägte Fundament beider Vereine sprengen.&lt;/p>&lt;p>Der reine Sportetat in Form von Spielergehältern und Honoraren für den Trainer- und Betreuerstab liegt bei einem Fußball-Drittligisten im unteren Bereich bei rund 2,5 bis 3 Millionen Euro. Dieser Wert stellt das absolute finanzielle Existenzminimum dar, um eine professionelle, halbwegs konkurrenzfähige Mannschaft in der 3. Liga stellen zu können. Ein solches Abenteuer könnte sich für den TSV Buchbach (rund 1.450 Mitglieder), den FC Memmingen (knapp 700 Mitglieder) und den VfB Eichstätt (rund 1.130 Mitglieder) als existenzgefährdend darstellen.&lt;/p>&lt;p>Infrastrukturell wäre der FC Memmingen noch am ehesten auf einen möglichen Spielbetrieb in der 3. Liga vorbereitet. Ein Aufstieg dürfte für die Allgäuer allerdings wegen fehlender Finanzkraft kaum infrage kommen. Im Sommer 2025 konnte der FC Memmingen eine schwere finanzielle Krise und eine drohende Insolvenz durch ein hartes Sanierungsprogramm sowie die Unterstützung von Sponsoren und der Stadt gerade noch abwenden.&lt;/p>&lt;p>In der vergangenen Spielzeit 2025/2026 stellten vier Klubs aus der Regionalliga Bayern einen Antrag auf eine Lizenz für die 3. Liga. Das war immerhin einer mehr als aus den Regionalligen Nord und Nordost, aus denen jeweils nur drei Vereine entsprechende Begehrlichkeiten zeigten. Allerdings zog die SpVgg Unterhaching im Endspurt der Saison aus finanziellen Gründen wieder zurück. Im vorangegangenen Abstiegsjahr der SpVgg Unterhaching von der 3. Liga in die Regionalliga Bayern verzeichneten die Vorstädter einen Bilanzverlust von 17,24 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2024/2025.&lt;/p>&lt;p>Laut Medienberichten kämpfen die Vorstädter auch dieses Jahr mit massiven Liquiditätsproblemen. Diese sollen in den letzten Monaten eine regelrechte Personalflucht zur Folge gehabt haben, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Ob die Unterhachinger, die aktuell noch ohne Trikotsponsor spielen, diesmal an der Aufstiegsrelegation teilnehmen würden, ist fraglich. Auf der jüngsten Aktionärsversammlung rief Präsident Manfred Schwabl Aufstiegsambitionen der Spielvereinigung erst wieder für die Saison 2027/2028 aus. Bis dahin wolle man wieder auf wirtschaftlich soliden Beinen stehen.&lt;/p>&lt;p>Weitere namhafte Traditionsvereine in der Regionalliga Bayern haben dem Profifußball vorerst eine Absage erteilt. Der amtierende Meister der Vorsaison, 1. FC Nürnberg II, verzichtete im vergangenen Frühjahr auf die Aufstiegsspiele. In dieser Saison hat die U23 der „Clubberer“ ebenfalls keine Bestrebungen für die 3. Liga. Auch die SpVgg Bayreuth und der SV Wacker Burghausen befinden sich nach eigenen Abgaben derzeit in einer sportlichen und finanziellen Konsolidierungsphase. Die Verantwortlichen stuften die 3. Liga für ihre Klubs wirtschaftlich als vorerst „utopisch” ein. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim 1. FC Schweinfurt 05. Nach ihrem kurzen Drittliga-Intermezzo und dem direkten Wiederabstieg sind die „Schnüdel” komplett zum Amateurbetrieb zurückgekehrt und bauen die Mannschaft mit kleineren Ansprüchen neu auf.&lt;/p>&lt;p>Im Mai 2027 muss sich der bayerische Regionalliga-Vertreter in zwei Relegationsspielen mit dem Meister der Regionalliga Nord um den Aufstieg duellieren. Neben dem neu organisierten TSV 1860 München mit seinen 30.000 Mitgliedern, der ein anderes Kaliber als der TSV Buchbach, der FC Memmingen oder der VfB Eichstätt darstellt, dürfte nur der FC Bayern München II realistischerweise das Tor zur 3. Liga aufstoßen wollen. In der Regionalliga Bayern gilt für die Teilnahme an den Aufstiegsspielen das Nachrückerprinzip, (as)&lt;/p>&lt;p>&lt;i>Korrekturhinweis: In einer vorherigen Version des Artikels wurde vermerkt, das Recht zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen könne maximal bis zum vierten Tabellenplatz weitergereicht werden. Diese Behauptung ist nicht verifizierbar. Sie wurde vom Autor entfernt. Nach Auskunft des BFV gibt es keine Begrenzung nach unten.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1KaU9XTTFOREl0T1RkazSTIrKB7vsp5JNzZZB2MHv6V9ZEpTx2TzUUu1g7UiAQX-I89R2D4mJY-Y0cptwLE4IlGLcY_4oPqkpgMpHJ6rGpB2IKR90pycvwZxbNEXAoQH6u-PX74NARluVvRzZyQSPkag1S8leoUnMDllcBzaM=?preset=fullhd" length="267402"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wer-kann-und-will-in-die-3-liga/cnt-id-ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 10:38:59 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Stadtduell als Spitzenspiel: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund</title><description>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen. Nun treffen der SC Amicitia und der TSV Turnerbund direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Landesliga: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund&lt;/p>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen: Sowohl der SC Amicitia München als auch der TSV Turnerbund München haben fünf der ersten sechs Spiele gewonnen - mithalten kann nur der SC Biberbach aus dem Landkreis Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Wegen der besseren Tordifferenz steht aktuell Amicitia (20:3 Tore) vor dem TSV Turnerbund (14:5 Tore) auf dem ersten Platz. Der direkte Vergleich der beiden Münchner Mannschaften steht nun bevor - die Partie findet am Sonntag, 11. Oktober, um 16 Uhr beim SC Amicitia (Dietrichstraße 11) statt. Mehr Spitzenspiel geht nicht.&lt;/p>&lt;h2>Beide Vereine mit starken Serien&lt;/h2>&lt;p>Mit den jüngsten Siegen gegen Loppenhausen (5:1), Biberbach (3:0) und Wolfratshausen (3:0) hat der SC Amicitia eindrucksvoll bewiesen, dass er gewillt ist, wieder in die Bayernliga zurückzukehren: Der Meister der Landesliga Süd steigt am Ende der Saison direkt in die höchste bayerische und vierthöchste deutsche Spielklasse auf.&lt;/p>&lt;p>Etwas anders sind die Vorzeichen beim TSV Turnerbund: Als Neuling in der Landesliga kämpft des Team aus Untergiesing primär um den Klassenerhalt. Doch haben die jüngsten Siege gegen Geratskirchen (2:1), Schwaben Augsburg (2:0) und Ruderting 2 (2:0) dafür gesorgt, dass man auch an der Agilolfingerstraße dezent nach oben blicken darf und sich vor dem leicht favorisierten SC Amicitia nicht verstecken muss.&lt;/p>&lt;h2>FFC Wacker II kämpft gegen Abstieg&lt;/h2>&lt;p>Als dritte Münchner Mannschaft von insgesamt zwölf Vereinen in der Landesliga Süd steht der FFC Wacker II derzeit kurz vor der Abstiegsplätzen. Die Reserve des Bayernligisten unterlag zuletzt an der heimischen Demleitnerstraße gegen den TuS Bad Aibling mit 1:2 und muss nun auswärts beim DJK-SV Geratskirchen im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn ran. Anpfiff ist am Sonntag, 11. Oktober, um 11 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Alle Ergebnisse und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU4yVTNZVGN0WkdZeaWMd8bdUQVkejwuPE8MmC7XeqcKMpcdNuufTAGK38nsHT4DAOdjdIZWftk8_SA1rdB5Bmp-SrnFCVS4WnM5eXOLe6X29tYnmqI-6G1vf5BXFAKMk9cBBj5jmv7HhG7GeKsCo1M7e8Uth57ZL4N0YDI=?preset=fullhd" length="474202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-stadtduell-als-spitzenspiel-sc-amicitia-empfaengt-tsv-turnerbund/cnt-id-ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 11:46:43 +0200</pubDate></item><item><title>Winterspiele in Gilching-Argelsried</title><description>&lt;p>Zum Schreckgespenst der Frauen des TSV Gilching-Angelsried wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg der Löwinnen alle fünf Treffer erzielte.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen mit zweitem Saisonsieg in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV Gilching-Argelsried aus dem Landkreis Starnberg nehmen mit respektablen drei Teams am Wettspielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbands teil. Bei den Rot-Weißen genießt der Frauenfußball seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert. Die erste Mannschaft spielt in der Bezirksoberliga, die zweite eine Klasse darunter in der Bezirksliga.&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende gastierte der Aufsteiger TSV 1860 München II beim TSV Gilching-Argelsried II. Vor 80 Zuschauern bewiesen die Löwinnen, dass auch in der Bezirksliga sportlich mit ihnen zu rechnen ist. Zum Schreckgespenst der Gilchingerinnen wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg alle fünf Treffer erzielte. Die 27-Jährige versenkte den Ball in der 5., 18., 34., 57. und 90. Minute im Tor.&lt;/p>&lt;p>Dabei wehrten sich die Gastgeberinnen tapfer. Im Blickpunkt stand vor allem Gilching-Argelsrieds Torfrau Jessica Bremora, die mit starken Paraden nicht nur eine höhere Niederlage verhinderte, sondern in der zweiten Halbzeit, als Trainer Bozhidar Bozhkof sie in den Sturm beorderte, sogar selbst einen Treffer erzielte (60. Min.). Carina Gilg gelang das zwischenzeitliche Anschlusstor zum 1:2, als sie den Ball in der 25. Minute aus über 20 Metern unhaltbar in den Winkel zimmerte. Doch gegen Winter war an diesem Tag kein Kraut gewachsen. Die Tormaschine des TSV 1860 München arbeitete hocheffektiv. Gemeinsam mit Serena Klug von der Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn führt Winter die Torjägerinnenliste der Bezirksliga Gruppe 2 an.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstagabend, den 10. Oktober, sind die Frauen des TSV 1860 München um 19:30 Uhr auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in einem Spitzenspiel gegen die starke Spielgemeinschaft ESV München-Freimann/SC Bogenhausen gefordert. Vor Winter dürfte die Spielgemeinschaft schon mal gewarnt sein. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1FelpEazFNalF0WXpJeaAdtMwQTgZsrJvuDo--ss3v0VpipnpMFXmUA75AwUZd2sRZLTEiugTsRR8rKGB-lyf3g7ybP1H0ez2aaItgEJmRQtiTGy6J0jhAHCNM0KWyBuRWt0-9UNoP-ON-6tuFwvq_9-xSqnogwOT7PYRAgT8=?preset=fullhd" length="374633"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterspiele-in-gilching-argelsried/cnt-id-ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 10:33:13 +0200</pubDate></item><item><title>Gewinne geholt</title><description>&lt;p>Schachsport erklärt und geübt&lt;/p>&lt;p>Jede Menge Freude, Spiel und Spaß hatten die Kids beim Sommercamp 64 der Schachfreunde Dachau im September! Mit Leichtigkeit und Abenteuerreisen der Schachfiguren wurde der Schachsport erklärt und geübt. Mittels spielerischer Möglichkeiten steuerten die Kids durch das Labyrinth des Schachsports und holten sich die Gewinne – natürlich waren dabei auch Überraschungen nicht ausgeschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpWa1kySmtaamd0TkdRdwYvxIa9tkbKyVoTUCWmGRUy8-e-vUl_tmXIV3eIFZIx-EHChRIyYhLrIlOtVhXDZm4qVpTQB9Q6tVsmbLmgpsJelr1a0b2KSligP4psbJgB1L7CFDSwP0mPvi5eftg878Lnwz6_ff7Do_WLdHlwIJI=?preset=fullhd" length="4014428"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gewinne-geholt/cnt-id-ps-10b3b781-e409-411a-91b6-bfa30df46d4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10b3b781-e409-411a-91b6-bfa30df46d4f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:40:46 +0200</pubDate></item><item><title>Satter Heimsieg zum Wiesn-Ausklang</title><description>&lt;p>Offensichtlich war das letzte Wiesn-Wochenende auch für zahlreiche Fans der SpVgg Ansbach 09 ein Anlass, nach München zu fahren. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich aus Mittelfranken auf den Weg gemacht.&lt;/p>&lt;p>1860 München gewinnt 4:0 gegen SpVgg Ansbach&lt;/p>&lt;p>Offensichtlich war das letzte Wiesn-Wochenende auch für zahlreiche Fans der SpVgg Ansbach 09 ein Anlass, nach München zu fahren. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich aus Mittelfranken auf den Weg gemacht. Der Zuschauerschnitt der Spielvereinigung im heimischen Xaver-Bertsch-Sportpark liegt in der aktuellen Regionalliga-Bayern-Saison bei 989 Zuschauern pro Heimspiel. Nicht viel weniger Grün-Weiße dürften sich am Samstag im Grünwalder Stadion zum ersten Pflichtspiel in der Geschichte beider Vereine eingefunden haben.&lt;/p>&lt;p>Sportlich war der Ausflug für die Ansbacher nur eine Halbzeit lang erfreulich. Bis zum Pausenpfiff war es ihnen gelungen, vor 15.000 Zuschauern die Null zu halten. Der Trainer der Spielvereinigung, Niklas Reutelhuber, sah, wie er nach Spielschluss erklärte, „eine sehr gute erste Halbzeit von uns. Wir waren sehr aggressiv, gut in den Zweikämpfen. Sechzig hatte relativ wenig Ballbesitz.” Hüben wie drüben hätte durchaus ein Treffer fallen können. Weil Florian Niederlechner den Ball aber nach fünf Minuten, als er von Emre Erdogan mit einem Pass in die Tiefe bedient wurde, am Pfosten vorbeisetzte und Mark Gevorgyan, der agile Rechtsverteidiger der Löwen, auf der Gegenseite in höchster Not einen Schuss von Riko Manz zur Ecke blockte (8. Min.), blieb die Anfangsphase torlos.&lt;/p>&lt;p>Gegen Ende des ersten Durchgangs wurde die zweikampfintensive Partie noch einmal lebendig. Sechzigs Schlussmann Vitus Eicher spielte einen Ball direkt in die Füße von Dino Nuhanović, doch der zurückgeeilte Lasse Fassmann klärte den anschließenden Torschuss von Mirko Puscher auf der Linie (36. Min.). Im direkten Gegenzug eröffneten sich den Hausherren die bis dahin größte Chance im Spiel. Erdogan setzte sich über die linke Seite mit einem Dribbling durch und legte von der Grundlinie zurück für Raphael Ott auf, der vollkommen frei zum Abschluss kam. Doch Lucas Beetz konnte dessen Schuss mit einer beherzten Grätsche noch am Tor vorbeilenken (37. Min.). Kurz vor der Pause verletzte sich Ott und musste gegen Fabio Wagner ausgetauscht werden.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang entschied der TSV 1860 München die Partie dann binnen weniger Minuten. Nach einem Ballgewinn von Felix Weber im Mittelfeld konterten die Giesinger mit Wagner über die rechte Seite. Dieser zündete den Turbo, drang in den Strafraum ein und bediente den mitgesprinteten Innenverteidiger Weber, der den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Netz lenkte (50. Min.). Die Gäste wirkten nun angeschlagen, und die Weiß-Blauen legten nach. Tunay Deniz schlug einen Eckball von links direkt auf Niederlechner, der am zweiten Pfosten per Kopfball aus fünf Metern das 2:0 erzielte (58. Min.). Nur fünf Minuten später musste Ansbachs Torhüter Nils Leidenberger erneut den Ball aus dem Netz holen. Nach einer Kombination zwischen Erdogan und Gevorgyan am Strafraum kam Wagner nach einem Doppelpass zum Abschluss und traf mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte zum 3:0 (63. Min.). Den Schlusspunkt setzte Deniz mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 25 Metern, der an der schlecht postierten Mauer vorbei neben dem linken Pfosten zum 4:0-Endstand einschlug (79. Min.).&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Heimsieg halten die Löwen in der Tabelle wieder Anschluss an das Spitzentrio. Dabei hat das Team von Trainer Alper Kayabunar ein Spiel weniger als die Wettbewerber absolviert. Am kommenden Samstag ist der TSV 1860 München um 14 Uhr beim Tabellensechsten FV Illertissen im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm zu Gast. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRGa09HWmlabVV0TkdSa4AbmaoxpIg3d2-4IVe0peBD1tDShy6OwRtRJvhGRtH3pRi4z5M3Ejg7VD5AJ3AEyQNv4G2TTG-F5gdJAStBG9q-kskv8IeszyV0z1uHq7JYdv_8m82OvD63_KGtj5qOw-Vp4L2BehYdvBThfWVBrks=?preset=fullhd" length="425323"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/satter-heimsieg-zum-wiesn-ausklang/cnt-id-ps-012e176e-6ea4-4990-a546-4834438e37cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-012e176e-6ea4-4990-a546-4834438e37cf</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:33:30 +0200</pubDate></item><item><title>„MUCkis für alle” jetzt wieder in der Halle</title><description>&lt;p>Die Stadt bietet wieder günstige Freizeitsport-Möglichkeiten für alle Münchner an. Die Teilnahme an „MUCkis für alle” ist ohne Anmeldung möglich.&lt;/p>&lt;p>Trainieren in der Halle bei „MUCkis für alle”&lt;/p>&lt;p>Das neue „FreizeitSport-Hallenprogramm” der Stadt ist da. Das Referat für Bildung und Sport hat für die Herbst- und Wintersaison wieder ein vielfältiges Sportangebot für unterschiedliche Altersgruppen zusammengestellt: Unter dem Motto „MUCkis für alle” können alle Münchner in mehr als 40 Sportstätten im gesamten Stadtgebiet ohne vorherige Anmeldung aktiv werden. Angeboten werden beliebte Sportarten wie Basketball, Volleyball, Pilates, Qi Gong und Yoga, aber auch Bewegung für die Generation plus (zum Beispiel dienstags von 09.30 bis 10.30, in der Bezirkssportanlage Thalkirchner Straße 209, Sendling). Neu im Programm ist „Basketball für Frauen” (donnerstags von 20 bis 21.30 Uhr in der Städtischen Berufsschule für Spedition und Touristik, Luisenstraße 29, Nähe Königsplatz). Ebenfalls neu ist das hochintensive Trainingsangebot „Strong Nation”, bei dem es um Kraft und Ausdauer geht (donnerstags von 17 bis 18 Uhr in der Städtischen Berufsschule für Körperpflege, Hirschbergstraße 33, Neuhausen). Wer es etwas ruhiger und ganzheitlicher mag, kann „Yogilates” ausprobieren – eine Kombination aus Yoga- und Pilatesübungen (montags von 20 bis 21 Uhr in der Luisenstraße 29, oder dienstags von 18.00 bis 19 Uhr in der Thalkirchner Straße 209).&lt;/p>&lt;p>Ausgebaut wurde zudem das Angebot der Kooperationspartner des Programms. Wie bisher können verschiedene Fitnessangebote bei Münchner Sportvereinen wahrgenommen werden. Der MTV München von 1879 hat in dieser Saison darüber hinaus Klettern und Bouldern (beides in der Kletterhalle am Goetheplatz), Kung Fu (Grundschule Tumblingerstraße) sowie die Trendsportart Pickleball (Häberlstraße oder Theresiengymnasium, beides Nähe Goetheplatz) im Programm. Beim SC München von 1906 (Obergiesing, St.-Martin-Straße) kann man zusätzlich Langhanteltraining machen. Die Teilnahme ist hier ab 16 Jahren möglich. Alle weiteren Angebote der Vereine finden sich im Programm, &lt;i>siehe Infokasten&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Von Classic Fitness bis Volleyball&lt;/h2>&lt;p>Hier eine Auswahl an dem umfangreichen Gesamtprogramm:&lt;/p>&lt;p>Für Freundinnen und Freunde von heißen Hüftschwüngen gibt es montags in der Grundschule an der Herrnstraße 21 (Lehel) die Möglichkeit am Zumba teilzunehmen. Von 19 bis 20 Uhr ist dort Bewegung zur passenden Musik angesagt.&lt;/p>&lt;p>In der Städtischen Salvator-Realschule, Damenstiftstraße 3 (Altstadt), kann man montags von 17 bis 18 Uhr bei „Core – Power für Bauch und Rücken” die entsprechenden Körperpartien trainieren. „Fitness Classic” steht, ebenfalls montags von 17 bis 18 Uhr, im Luisengymnasium, Luisenstraße 7 (Nähe Alter Botanischer Garten) auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>In der Grundschule an der Guldeinstraße 27 (Westend) kann man donnerstags zwischen 20.30 und 21.30 Uhr beim „Yin Yoga” den Körper auf fernöstliche Art entspannen.&lt;/p>&lt;h2>Den Rücken mit Übungen stärken&lt;/h2>&lt;p>Wer Mannschaftssportarten schätzt, kann dienstags von 20 bis 21.30 in der Luisenstraße 29, Halle 1, Basketball spielen.&lt;/p>&lt;p>Basketball wird montags von 19 bis 20.30 Uhr in der Staatlichen Grundschule am Mariahilfplatz 18 (Untere Au) sowie donnerstags von 18 bis 19 Uhr in der Grundschule an der Haager Straße 18 (Werksviertel, Nähe Ostbahnhof) angeboten. In der Mittelschule an der Wörthstraße 2 gibt es donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr Volleyball.&lt;/p>&lt;p>Yoga für Anfänger und die Generation plus steht donnerstags von 18 bis 19 Uhr auf dem Programm in der Mittelschule an der Stuntzstraße 55 (Bogenhausen). „Fitness Classic” wird donnerstags von 18.00 bis 19.00 Uhr in Denning, Sportanlage an der Memeler Straße 53, angeboten.&lt;/p>&lt;p>Wer in Trudering wohnt, kann seine Körper bei „Fitness Classic” mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr in der Mittelschule an der Feldbergstraße 85 stärken.&lt;/p>&lt;p>In Perlach wird donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr ein „Full Body Workout” angeboten. Er findet in der Grundschule am Pfanzeltplatz 10 (Böglstraße) statt.&lt;/p>&lt;h2>Sport für die ganze Familie in Gern&lt;/h2>&lt;p>Im Münchner Norden steht unter anderem Fitness auf dem städtischen Programm: So kann man sich immer donnerstags von 19 bis 20.15 Uhr in der Grundschule an der Hiltenspergerstraße 72/ Am Bayernplatz (Clemensstraße 100) mit „Power Fitness” stärken oder mittwochs von 19 bis 20 Uhr in der Mittelschule an der Simmernstraße 2 (Zugang Birkenfeldstraße) an „Classic Fitness” teilnehmen. Im Beruflichen Schulzentrum Alice Bendix, Antonienstraße 6, gibt es donnerstags von 19 bis 20 Uhr „Rücken Fitness” mit Stretch &amp;amp; Relax.In der Grundschule an der Keilberthstraße 6 (Freimann) haben Mannschaftssport-Fans dienstags von 19 bis 20.30 Uhr Gelegenheit zum Volleyballspielen. Einen „Full Body Workout” zum Trainieren aller Körperpartien gibt es dienstags von 19 bis 20.30 Uhr in der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger 4 (Nordhaide, Am Hart).In die Grundschule an der Lerchenauer Straße 322 (Feldmoching) wird für dienstags, 19 bis 20 Uhr, zum „Functional Training”, einer Sportart, die mit natürlichen Bewegungsabläufen den ganzen Körper fit macht, eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Im Städtischen Stadion an der Dantestraße 14 (Gern) wird donnerstags von 10.45 bis 12 Uhr „Eltern-Kind-Turnen” für Familien mit Kindern im Alter bis zu dreieinhalb Jahren angeboten. Pro teilnehmendem Elternteil wird ein FreizeitSport-Ticket berechnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBNE1ESTVNRGd0TmpGbUR5Am7YXjl-j5pQ_2NQJdBMR9MLcd6HZ8QKcPAV2-q6CapCb5tR5Nvo3gQRp_LmT_Sto4LTkogqmiXdiCK9qMtKLlOGF8Clx02DnGtMALcBni-fExFCtT2BeSrteAIc0ubalu34rLKu8_9sx5IfMd4=?preset=fullhd" length="179424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muckis-fuer-alle-jetzt-wieder-in-der-halle/cnt-id-ps-f4d8e56b-97cb-4450-a3af-42be1ad2db55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4d8e56b-97cb-4450-a3af-42be1ad2db55</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 15:12:38 +0200</pubDate></item><item><title>U10 der Schachfreunde München ist Bayerischer Meister</title><description>&lt;p>Die U10-Mannschaft der Schachfreunde München ist Bayerischer Meister - und fährt nun zur Deutschen Meisterschaft nach Magdeburg.&lt;/p>&lt;p>U10 ist Bayerischer Meister&lt;/p>&lt;p>Erneut ein großer Erfolg für die Schachfreunde München: Die U10-Mannschaft ist Bayerischer Meister und fährt nun - gemeinsam mit der U14 des in Moosach sitzenden Vereins - zur Deutschen Meisterschaft nach Magdeburg. Beim Turnier in Erlenbach bei Marktheidenfeld setzte sich die U10 der Schachfreunde unter anderem gegen den SC Vaterstetten, den SK Gräfelfing, die Schachfreunde Dachau und auch den FC Bayern München durch. Im vierköpfigen Team ragte besonders Sai Varun Palaniappan heraus - er gewann alle seine sieben Partien.&lt;/p>&lt;h2>Platz in den Top 10 wird angestrebt&lt;/h2>&lt;p>„In dieser Altersklasse schafften wir 2021 bei der ersten Teilnahme des Vereins an den Deutschen Meisterschaften aus dem Stand den zweiten Platz”, erzählt der Vorsitzende der Schachfreunde, Richard Holzberger. In den Jahren darauf folgten der 27. und 26. Platz - doch 2023 gelang es der Schachfreunde-U10, als Bayerischer Vizemeister auf bundesweiter Ebene einen starken fünften Rang zu erspielen. „Dieses Jahr möchten wir als Bayerischer Meister wieder unter die ersten zehn kommen”, meint Richard Holzberger.&lt;/p>&lt;p>Die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Schachjugend finden traditionell zwischen Weihnachten und Silvester statt. Heuer werden die U10 und die U14 in Magdeburg antreten, die U16 in Heidelberg. Alle Partien werden per Stream live im Internet übertragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1SaU9EWmtZVGt0Tm1VMmEq8jpUDDWlUb5T37wm1q5Qlf9E3WE-BHmYlReXaA96_j9FaNxrD46YBgc5WfJOnTm4JNK3q1ew2X0tNTvrWYlCGThwJu7P8xIAd3soj0qReA1XSPs4V6D-jSwopqmV5TrcdRvD7NlN4X4l3Cny_4A=?preset=fullhd" length="294122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u10-der-schachfreunde-muenchen-ist-bayerischer-meister/cnt-id-ps-d4e8697b-e37d-4399-94e0-6e4a6f505094</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4e8697b-e37d-4399-94e0-6e4a6f505094</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 08:41:47 +0200</pubDate></item><item><title>Monacensia präsentiert Comic-Ausstellung „Glaub mir“</title><description>&lt;p>Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram.&lt;/p>&lt;p>Comic-Ausstellung in Monacensia&lt;/p>&lt;p>Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram. Die 2026 erschienene Graphic Novel erzählt die Geschichte zweier Mädchen und zweier Religionen. Im Zentrum stehen Regina, die in einem streng katholischen Elternhaus groß wird, und Malika, ein muslimisches Mädchen, das in ihre Nachbarschaft zieht.&lt;/p>&lt;p>Die von Michael Schleicher kuratierte Ausstellung versammelt aber nicht nur Originalseiten, sondern zeigt auch, wie Pilgram ihren Comic entwickelt hat: von den ersten Ideen über Skizzen und Entwürfe bis hin zum fertigen Werk, das viel mehr ist als ein Coming-of-Age-Comic - „Glaub mir“ sei ein gezeichnetes Plädoyer für Neugierde, Offenheit und Haltung, erläutert die Monacensia.&lt;/p>&lt;h2>Bis 31. Januar zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung wird auf der Galerie im Forum Atelier gezeigt und kann noch bis zum 31. Januar 2027 zu den üblichen Öffnungszeiten der Monacensia besucht werden: montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9.30 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 12 bis 19 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt in die Monacensia ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZM1ptSTRZbVV0TURBeNVtqtnVsYoeh8IiosiNUEcr0LrR-r6zxrK0rZPuKWeET7C0UiqK0RRBGTPMs7zL4xHdTtcXq_Bt-gCJpkwwu3GYFYrPLiM3VFLTkVxPqvDFWsTXzhipKGx7xQ7DNkWTS05P_z8o7jqoJhbnqDQ-JTs=?preset=fullhd" length="643945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/monacensia-praesentiert-comic-ausstellung-glaub-mir/cnt-id-ps-81eaa7de-420a-4e5d-aab9-82501686aa3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81eaa7de-420a-4e5d-aab9-82501686aa3b</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung in Bogenhausen</title><description>&lt;p>Um aktuelle Themen und Projekte im Stadtbezirk Bogenhausen geht es am 27. Oktober bei der Bürgerversammlung.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 13. Stadtbezirks findet am Dienstag, 27. Oktober, um 19 Uhr in der Dreifachhalle des Luitpold-Gymnasiums (Elektrastraße 61) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Stadtratsfraktion Die Grünen – Rosa Liste. Er informiert gemeinsam mit dem Bezirksausschussvorsitzenden Samuel Moser über aktuelle Themen und Projekte im Stadtbezirk Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein: Verkehr im Stadtbezirk (Ausbau öffentlicher Nahverkehr, insbesondere Tramverlängerungen nach Johanneskirchen und Daglfing, Parklizenzgebiete), Bau- und Planungsvorhaben im Stadtbezirk (Städtebauliche Entwicklung im Münchner Nordosten, geplante Bahntunnel, geplante Bauvorhaben wie Mariengärten, Arabellahaus, Cosima-Eck und Stefan-George-Ring) sowie die Unterbringung von Geflüchteten im Stadtbezirk 13 (Bau des Flexiheims in der Cosimastraße).&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus verschiedenen städtischen Referaten und Einrichtungen Interessierten Rede und Antwort, ebenso die Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende Samuel Moser und in der Regel Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie das zuständige Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldKaE1HUXpaRE10WmpOasCQyCQqrbr40aDI3lqeDQHz7yJLstctiLDn_XfZbUBaGExP_WEEBY4WpEyf-zoobjidIi670B2lJkub_lTxAbbjynVKIkbl0eV2Cxeihv-J69zMroIPjMIkknveNYdSicYQoFSfMr7ERQzX74JyIHY=?preset=fullhd" length="647228"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-in-bogenhausen/cnt-id-ps-4c066074-af32-40e4-860c-a3eaea34efd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c066074-af32-40e4-860c-a3eaea34efd3</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz</title><description>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am 17. Oktober. Bis 25. Oktober lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein.&lt;/p>&lt;p>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt&lt;/p>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am Samstag, 17. Oktober. Bis Sonntag, 25. Oktober, lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein. Rund 250 Marktkaufleute und Schausteller bieten ihre Produkte und Waren zum Verkauf an. Die Verkaufszeiten der Kirchweihdult sind täglich von 10 bis 19 Uhr. Die Fahrgeschäfte haben täglich von 10.30 bis 19 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Die Besucher erwartet wie gewohnt eine bunte Palette von Geschirr- und Haushaltswaren, Antiquitäten, Trachten, Korbwaren, Spielzeug, Gardinen, Filzpantoffeln, Gewürzen und Marmeladen. Schatzsuchende werden bei den Tandlern fündig, die Raritäten und Sammlerstücke aus vergangenen Zeiten anbieten. In der Neuheiten-Gasse präsentieren die Stände ihre „Küchenwunder”, mit denen sich der Haushalt im Nu erledigen lassen soll. Nebenan sorgen Autoscooter, Kettenflieger, Riesenrad 1925 (früher als „Russenrad“ bekannt), Kinderkarussell, Schießbuden und Kasperltheater im Schaustellerteil für Stimmung.&lt;/p>&lt;h2>Breites Angebot an Gastronomie&lt;/h2>&lt;p>Zur Auer Dult auf dem Mariahilfplatz gehört aber auch das Essen und Trinken: vom Steckerlfisch und der Bratwurst über den Flammkuchen bis zum glasierten Apfel oder der Tüte gebrannte Mandeln. Aber auch Münchner Biere sowie eine Vielzahl von Gewürzen lassen sich auf der Dult finden. Das kulinarische Angebot der Gastronomen sorgt für die Stärkung nach einem ausgiebigen Dultbummel.&lt;/p>&lt;h2>Bei Führungen Neues entdecken&lt;/h2>&lt;p>„Die Kirchweihdult bildet den Abschluss des Dult-Jahres. Zum letzten Mal in diesem Jahr haben wir die Gelegenheit, über den Mariahilfplatz zu bummeln, Spezialitäten zu genießen und Raritäten zu kaufen”, erläutert Christian Scharpf, Münchens Referent für Arbeit und Wirtschaft und damit auch Dult-Chef: „Mein Tipp: eine Führung über die Dult mit unseren offiziellen Gästeführerinnen und Gästeführern – ein besonders spannendes Erlebnis, bei dem selbst waschechte Dultfans noch Neues entdecken.” Buchen kann man die Touren, die vom 18. bis 25. Oktober angeboten werden, unter &lt;i>www.einfach-muenchen.de/dult-fuehrung&lt;/i>. Tickets gibt es auch in der Tourist Information im Rathaus zu erwerben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJM1pEUXhPV0V0TkRRMIhfb5GSYSuXFnF2uuXg6ZXPaxab8wW2PeeyN-z9-23lZfGTU1Mz2vQA2ymNhUKyu1J-O36uxjA1xD8RzOh5NhNw7qV-zB9_yRrx6T3bfsPxAPwHzUlucjy6-hkY0XICzn1_vadtOhZHFLBUyiUiGbg=?preset=fullhd" length="399036"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auer-kirchweihdult-am-mariahilfplatz/cnt-id-ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:53:39 +0200</pubDate></item><item><title>Gertrud Fassnacht führt durch das herbstfarbenprächtige Asien-Ensemble</title><description>&lt;p>Volkshochschule zeigt japanische Gartenkunst&lt;/p>&lt;p>Wenn das Laub sich färbt, das Licht weicher und die Tage kürzer werden, ist eine der besten Zeiten, dem Asien-Ensemble des Westparks einen Besuch abzustatten. Die prächtigen Farben des Herbstlaubs und die fallenden Blätter haben in der japanischen Kultur einen besonderen Stellenwert und eine spezielle Deutung. Gertrud Fassnacht führt bei einem Vhs-Rundgang am Samstag, 24. Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr in die japanische Betrachtungsweise des Herbstes ein und erläutert auch die Anlage des Gartens nach Prinzipien traditioneller japanischer Gartenarchitektur. Wechselnde Ansichten und überraschende Blickführungen zeichnen die Komposition aus Meditationsgarten, Teich-Insel-Garten und dem Garten für die Teezeremonie aus.Treffpunkt zu der Führung ist vor der Thai-Sala. Ukb 9 Euro. Anmeldung erforderlich unter Kursnummer X124732 bei der Volkshochschule unter Tel. 089/480066730 oder auf mvhs.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpkak9EQmxaREl0WWpjd6rAfoIxgAgu_5sd054SRhUrhakY8PmSgmq9n05094uWY6owlD0nqJpgqHoN-3CCr_9QFUsesYV829X9D4_1-PRzH79j9IcrChz0hJK01pjYPxxeXk6miRknIrEIMNBaxWoOsM80d9q_6bJarb8LtaI=?preset=fullhd" length="733344"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gertrud-fassnacht-fuehrt-durch-das-herbstfarbenpraechtige-asien-ensemble/cnt-id-ps-ac7d495b-e490-4ffc-ae0c-b09d4d923ac3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac7d495b-e490-4ffc-ae0c-b09d4d923ac3</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:46:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Bücherschrank am Regerplatz</title><description>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht nun an der östlichen Seite des Regerplatzes.&lt;/p>&lt;p>Obere Au hat jetzt einen offenen Bücherschrank&lt;/p>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht an der östlichen Seite des Regerplatzes, direkt vor dem Maria-Theresia-Gymnasium, nur wenige Meter von der Trambahnhaltestelle entfernt.&lt;/p>&lt;p>Nina Reitz, die den Schrank als Mitglied des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5) initiiert hatte, eröffnete ihn zusammen mit Belinda Seibel vom Haidhauser Verein „Aktiv für interkulturellen Austausch“ (AKA), der den Schrank nun betreibt. Reitz dankte dem Bezirksausschuss, der den Schrank mit einstimmigem Beschluss aus seinem Budget finanziert hatte sowie den Ehrenamtlichen aus der Nachbarschaft, die sich ab sofort um den Schrank kümmern werden. Denn ohne die Patinnen und Paten könne ein Bücherschrank nicht betrieben werden, betonte Reitz.&lt;/p>&lt;p>Einige Ehrenamtliche waren zur Eröffnung gekommen - und freuten sich riesig darüber, schon die ersten ein, zwei Bücher hineinstellen zu können. Sie tauschten sich auch mit Patinnen des Bücherschranks aus, der 2020 auf dem Genoveva-Schauer-Platz in Haidhausen aufgestellt worden ist. „Dieser wird extrem gut angenommen und hat den Platz nachhaltig belebt”, meint Nina Reitz.&lt;/p>&lt;h2>„Müncher Modell” in Köln entwickelt&lt;/h2>&lt;p>Das Schrankmodell wurde von einem Kölner Architekten entwickelt. Es ist vielseitig und perfekt an die Anforderungen im öffentlichen Raum angepasst. Der Schrank kann ohne bauliches Fundament aufgestellt und stabilisiert werden. Die Bücher bleiben darin trocken und sind gleichzeitig gut sichtbar. Bei dieser speziellen Ausführung handelt es sich um das sogenannte Münchner Modell, das so oder so ähnlich und in den verschiedensten Farben schon zigfach in München aufgestellt worden ist.&lt;/p>&lt;h2>Auch für Kinder und Jugendliche&lt;/h2>&lt;p>Die Regeln sind überall gleich und denkbar einfach: Wer ein Buch übrig hat und weitergeben möchte, kann es in den Schrank einstellen. Wer auf der Suche nach neuer Lektüre ist, kann sich jederzeit bedienen. Die Bücher dürfen mitgenommen und auch behalten werden. Das unterste Regalbrett ist speziell für Kinder- und Jugendliteratur gedacht - vielleicht greifen ja auch die Schülerinnen und Schüler des Maria-Theresia-Gymnasiums zu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpka05HTTFNVGd0TW1FMs0eJaqynXN5SD0vk2jCxJj5lvCuzivNjGuTCkZl_0vq1JUOROi1P-vKS4CKpQ4IVFy5pRPpJb9Q4gzceyR1MBFdMr-CHL8Pnwdx8j7U0JqawiXBwtc5U0EYFwePvndGYHSc-jzgh9yOJ7ais4E9wmk=?preset=fullhd" length="511122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-buecherschrank-am-regerplatz/cnt-id-ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:58:16 +0200</pubDate></item><item><title>Tanznachmittag im Bambusgarten</title><description>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik.&lt;/p>&lt;p>Live-Musik mit dem East-West-Swing-Sextett&lt;/p>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik. Gemeinsam mit dem East-West-Swing-Sextett möchte Betreiber Lucca Stachel damit einen regelmäßigenTreffpunkt für alle schaffen, die gerne tanzen, gute Musik hören und einen geselligen Nachmittag verbringen wollen. Gespielt werden unter anderem Cha-Cha, Rumba, Foxtrott, Walzer, Tango, Boogie und Discofox – selbstverständlich darf aber auch ganz ungezwungennach Gefühl getanzt werden. Der nächste Termin ist am Freitag, 30. Oktober. Beginn ist um 16.30 Uhr, Ende um 19.30 Uhr. Der Eintritt (inklusive Bewirtung mit Prosecco, Fingerfood und Filterkaffee) beträgt 16.90 Euro. Reservierungen sind möglich per Mail an info@bambusgarten.net oder unter Tel. 089/891221187.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNeVlUSmlZalF0TmpZNLK6MwdPdLoM1YIqi9ZgorWZsxISx3FNNgcP5HTQ6wjD34am1eqJZM9VIOGclQ-06Hl6Gtd6ezsrAQ-a50x94MY8Ug3VvDfRdIJjF5DNVlcRxKQzPylWOYNWh1snRCDQ5X8THCj8unXa0ysLCcBP0jE=?preset=fullhd" length="1026098"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanznachmittag-im-bambusgarten/cnt-id-ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:32:14 +0200</pubDate></item><item><title>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert</title><description>&lt;p>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert&lt;/p>&lt;p>1927 wurde in Neuhausen der Handharmonika-Club Neuhausen gegründet. Aus ihm entstand über den Münchner Volksmusikverein das heutige Akkordeonorchester München e.V. Am Sonntag, 18. Oktober, gibt der Verein um 16 Uhr sein Jahreskonzert in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe). Beim Konzert spielen 25 Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den beiden Erwachsenenorchestern. Insgesamt stehen bei diesem Programmpunkt mehr als 50 Musizierende auf der Bühne. Für einige der Jüngeren ist es der erste Auftritt vor so vielen Zuhörern. Das Programm reicht von Bernstein und Borodin über die Suite aus den Harry-Potter-Filmen bis zu Queen, Bruno Mars und Tina Turner. 2026 ist das Akkordeon Instrument des Jahres.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenarbeit mit dem Rundfunk&lt;/h2>&lt;p>Vor 99 Jahren waren es nicht mehr als zehn Musikbegeisterte, die sich für das damals in München kaum verbreitete Akkordeon zusammentaten. Zu den prägenden Personen der ersten Jahrzehnte gehörte Franz Holzfurtner, Musiker und Musiklehrer, der auch Kinder und Jugendliche unterrichtete. Er starb 1966. Geprobt wurde in den Anfangsjahren in der Gaststätte Bauerngirgl in der Donnersbergerstraße, heute das Peaches. Schon früh gab es Wettbewerbe; ab 1934 ist die Teilnahme an einem Wettbewerb dokumentiert. Zudem bestand eine Zusammenarbeit mit dem Rundfunk. Die Vereinschronik nennt zwölf Sendungen unter Franz Holzfurtner.&lt;/p>&lt;h2>Konzertreisen und Wettbewerbe&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Verein zunächst ohne Noten und Instrumente da. In der Chronik ist festgehalten, dass die Spielerinnen und Spieler zu den Proben jeweils ein Brikett mitbrachten, um den Raum heizen zu können. Die Auftritte beim Bayerischen Rundfunk halfen dem Verein in dieser Zeit auch finanziell.1952 führte Franz Holzfurtner das Hackbrett im Verein ein. Im selben Zusammenhang wurde aus dem Handharmonika-Club der Münchner Volksmusikverein. 1956 übernahm Eugen Riß den Vorsitz und führte den Verein über 40 Jahre lang. 1986 kam Josef Dichtl als musikalischer Leiter dazu, Helga Mayer übernahm das Jugendorchester. Es folgten Konzertreisen und Wettbewerbe in Deutschland und im europäischen Ausland.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Name seit 2013&lt;/h2>&lt;p>2013 gab sich der Verein seinen heutigen Namen: Akkordeonorchester München e.V. Stefan Fußeder ist seit 2004 dabei, leitet seitdem das Cluborchester II und seit 2014 auch das Cluborchester I. Katrin Straub ist Vorsitzende und leitet das Jugendorchester. Beim World Music Festival 2025 in Innsbruck trat das Cluborchester I in der Höchststufe an und erhielt das Prädikat „hervorragend“. Zum 75-jährigen Bestehen spielte der Verein im November 2002 ein Jubiläumskonzert im Herkulessaal der Residenz mit über 60 Mitwirkenden. Der Münchner Merkur berichtete damals über den Verein, der zu dieser Zeit fast 100 Mitglieder hatte und bereits mit drei Orchestern und mehreren kleinen Besetzungen auftrat. In dem Bericht wird er als ältester Akkordeon-Verein Bayerns bezeichnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBNE1HTmtaVGd0WlRZevhUd85hdJT6K6m9T3Xoqv-CHRrqMXri9TAsJcL_ZZMb-Qgze0L-ffK4wBKASGyCWKtTnNclS296BHbPBrS7XJhyANwBXs7_IfMp-xTAxQIcyMlz0NDkd37AUk4NlRz8JdG4Oyh49oVkrtaApCi7DXY=?preset=fullhd" length="251462"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/akkordeonorchester-gibt-am-18-oktober-sein-jahreskonzert/cnt-id-ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 12:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Am Samstag, 17. Oktober zieht eine Parade durch den Haderner Stern und weiter nach Neuhadern</title><description>&lt;p>Parade zum Dreier-Jubiläum am 17. Oktober&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. Oktober zieht eine Parade durch den Haderner Stern und weiter nach Neuhadern. Angeführt wird sie von der legendären „Express Brass Band“, mit dabei sind Vereine, Initiativen und Nachbar:innen aus dem Viertel. Anlass ist ein dreifaches Jubiläum: Das Stadtteilkulturzentrum Guardini90 wird zehn Jahre alt, das Netzwerk Engagement im Stadtteil (N·E·St) drei, und die Münchner Volkshochschule und die Stadtbibliothek Hadern sind hier seit 45 Jahren zu Hause.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältige Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Los geht es bei jedem Wetter um 11 Uhr an der Mitmachbank vor dem Guardini90. Mit von der Partie sind unter anderem die Stadtbibliothek Hadern das Projekt „Tanz für Alle“ mit Ralf Otto, der Mädchentreff Blumenau mit selbstgebastelten Bannern und Schildern, Sportvereine, der MVHS-Chor, der Geschichtsverein mit einem Hadern-Quiz, selbstgemachte Köstlichkeiten vom Tauschnetz LETS e.V. und viele mehr.Dem kleinen Team des Guardini90 ist es wichtig, inmitten unserer vielfältigen Nachbarschaft einen lebendigen Ort zu schaffen, an dem sich jeder willkommen fühlt: Menschen, die sich im Viertel engagieren und ihre Nachbarschaft mitgestalten wollen; Menschen, die vor Ort etwas erleben möchten; Menschen, die eigene Ideen oder Projekte mitbringen; Menschen, die bisher nur wenige Berührungspunkte mit kulturellen Angeboten haben; Menschen, die neue Leute kennenlernen möchten; Menschen, die etwas lernen oder sich ausprobieren wollen; Und alle, die einfach nur neugierig sind. Genau für sie ist die Parade gedacht.&lt;/p>&lt;h2>Ein Netzwerk, das im Viertel gewachsen ist&lt;/h2>&lt;p>Seit Herbst 2023 ist das Guardini90 Pilotstandort von „N·E·St”, dem Netzwerk Engagement im Stadtteil, einem Projekt der Landeshauptstadt München. Daraus entstanden ist unter anderem die Haderner Mitmachbank vor dem Haus, an der sich Vereine, Initiativen und Einzelne regelmäßig mit ihren Projekten vorstellen.Das Guardini90 selbst gibt es seit 2016 in den Räumen der ehemaligen Schlecker-Filiale unter einem Dach mit ihrem Träger, der Münchner Volkshochschule, der Stadtbibliothek Hadern und dem Geschichtsverein Hadern e.V. „Die Parade ist unser Dankeschön an alle, die das Viertel mit Leben füllen“, sagt Miriam Worek, Projektleitung im Guardini90. „Jede und jeder ist eingeladen mitzugehen, auch ganz ohne Kostüm oder Idee“, ergänzt ihre Kollegin Barbara Donaubauer.Zum Abschluss gibt es ein Viertelquiz mit Reinhard Weber vom Geschichtsverein, Kaffee und Kuchen. Dass man sich am besten im Gehen kennenlernt, wussten schon die Spaziergangsforscher: „Landschaft findet im Kopf statt.“ Vielleicht gilt das für die Nachbarschaft ganz genauso, wer nebeneinander hergeht, kommt ins Gespräch und entdeckt das eigene Viertel neu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZNE16RXhaalF0TnpCaa9r5WIAer1Id9JPipQ5besB5yj53bRXmGPtMmIvwu-Jn-Axh-PPJvHZySM9frc0zwGQJ-dx-sdZHG2ahTfM2yuMBi0sEkVax95hEKpmCbcixe9sW_A8w6Nz7pSroG0ot80fkrV5YQgpSx-sVQ0mHrc=?preset=fullhd" length="459421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-samstag-17-oktober-zieht-eine-parade-durch-den-haderner-stern-und-weiter-nach-neuhadern/cnt-id-ps-36a098b3-dbb4-4ddd-94d9-6962b4f3fb0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-36a098b3-dbb4-4ddd-94d9-6962b4f3fb0a</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 09:44:00 +0200</pubDate></item><item><title>Container für Gartenabfälle am 23. / 24.10. in Dachau</title><description>&lt;p>Container für Gartenabfälle am 23. / 24. Oktober in Dachau&lt;/p>&lt;p>Für alle Dachauer, die ihren Garten auf den Winter vorbereiten möchten, stellt die Kommunale Abfallwirtschaft am Freitag, 23. Oktober, ab 14 Uhr, bis Samstag, 24. Oktober, 18 Uhr Gartenabfallcontainer an den gewohnten Standorten in Dachau bereit:&lt;/p>&lt;p>Die Container sind für Gartenabfälle wie Baumschnitt, Heckenschnitt, Laub, Grasschnitt etc. bestimmt. Das Material wird gehäckselt und zu Kompost verarbeitet. Plastiktüten oder andere Abfälle dürfe nicht in die Container gelangen. Auch Straßenkehricht, Steine, Erde und Kleintiermist dürfen nicht in die Container geworfen werden. Alternativ nehmen die Recyclinghöfe im Landkreis ganzjährig bis zu 1 cbm Gartenabfälle pro Woche kostenlos an. Für weitere Informationen steht die Abfallberatung des Landkreises Dachau unter Tel. 08131-741469 gerne zur Verfügung. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFeU5UZ3haamN0TVRVekivQLIEjzkk09ts8zjoTPd8v3fzKBbCQ5ATG0xUezuUYexovcpWXNAT-D14tZAjjZjjCEpyeDpZK3ElGrfGkTn_40lDDrJ4k50kEOZcZlHwSl-4FiFcLb5cCCOiluOOBLKGrIcst2NyuDStMOkILr4=?preset=fullhd" length="418924"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/container-fuer-gartenabfaelle-am-23--2410-in-dachau/cnt-id-ps-3729ca76-92e9-4750-bbe8-2bc4deede084</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3729ca76-92e9-4750-bbe8-2bc4deede084</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 13:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mit toller Aussicht belohnt</title><description>&lt;p>Gipfel und Gumpen mit dem Dachauer Alpenverein&lt;/p>&lt;p>Von der Jachenau aus wanderte eine Gruppe des Dachauer Alpenvereins unter Leitung von Stefan Deubler durch die beeindruckende Rappinschlucht zu einer besonders schönen Gumpe, die zum Baden einlud. Nach einer erfrischenden Pause ging es über die Kochleralm zur Staffelalm. Hier verbrachte Franz Marc viele Sommer und erstellte zahlreiche Tierstudien. Ein letzter steiler Anstieg auf den Rabenkopf wurde mit einer tollen Aussicht belohnt. Bergab ging es auf einem idyllischen Gratweg und dann zahlreichen Serpentinen nach Kochel zum Bahnhof. Bei idealem Wanderwetter haben die Wanderer rund 900 Höhenmeter und 15 km zurückgelegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVROaU9EVm1abVV0T1dSaTWJkASM5JCMwji7Nr2F2Cvp2bFFv2QArwXl-516cCRpxhcreAa5Ixi6B9xh2NYkxX9rpRze_SUuJtxAUkfV4ACSR_vB0DRfBJa085QlzQyr9RP6E_t51Lo1Yujf7ZLh6aZKUXrfpYIBLGHeWiFFn_E=?preset=fullhd" length="436919"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-toller-aussicht-belohnt/cnt-id-ps-953a0325-9b8b-484e-ab1b-b838dc5510a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-953a0325-9b8b-484e-ab1b-b838dc5510a8</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 11:21:59 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam tanzen</title><description>&lt;p>Der Bordun e.V. lädt am Samstag, 17. Oktober, zu einer Tanzveranstaltung mit bayerischen und europäischen BalFolk-Tänzen ein.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam tanzen am 17. Oktober&lt;/p>&lt;p>Der Bordun e.V. lädt am Samstag, 17. Oktober, zu einer Tanzveranstaltung mit bayerischen und europäischen BalFolk-Tänzen für alle, die an Kirchweih tanzen wollen, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Alten Wirt (Dorfstr. 39).Katharina Mayer und Elisabeth West leiten zum schnellen Mittanzen der Paar- und Kettentänze an. Es spielen der niederbayerische Musikantenstammtisch und die belgische Gruppe Cecilia. Es gibt noch ein Überraschungstrio aus Teilnehmern des diesjährigen Jugendfolkorchester, die auch ein Set spielen werden. Für den Abend braucht es keine Tanzerfahrung und keinen festen Tanzpartner. Bei Trad &amp;amp; Bordun darf spontan miteinander getanzt werden. Es gibt keinen Dresscode – ob Tracht oder Jeans, alles ist erlaubt. Tickets für den Tanzabend gibt es online über eveeno.com/698251667 oder am Veranstaltungstag an der Abendkasse ab 18.30 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Der Verein&lt;/h2>&lt;p>Der Bordun e.V. wurde im Jahr 2000 mit dem Zweck gegründet, die europäische Dudelsack- und Drehleiermusik zu fördern. „Dudelsack” und „Drehleier” stehen dabei nur stellvertretend für die vielen (Bordun-) Instrumente, die in der traditionellen Musik in Europa verwendet wurden und werden. „Trad &amp;amp; Bordun” ist das bayerische Format des Bordun e.V. in München. Dabei trifft bayerischer Tanz auf BalFolk, also eine gesellige Tanzveranstaltung mit traditioneller Live-Musik aus Europa. Die Teilnehmenden überschreiten Grenzen, entdecken die gemeinsamen Wurzeln und begeben sich auf die Reise durch Europa. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.bordun.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpobVlUVmlZbUl0WWpGbfyt3cQXk99dPS1Q8oOFL1GX8JD7BGmJLFZFRVa5-wqhqr4F48-Ae6-xhLYqf0GW199PNQCuorIpbGO3k80-6vBHTrr5CQ_IfG1ZvslhEFF5H_0GeH1fchAC6Nx55-DTxKFIpE8T54-xwio8cW-IMME=?preset=fullhd" length="445144"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-tanzen/cnt-id-ps-ab2c84c3-0163-40dc-ac24-6678b92ae91f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab2c84c3-0163-40dc-ac24-6678b92ae91f</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:42:57 +0200</pubDate></item><item><title>Handwerkermarkt an Kirta – Kirchweih als Höhepunkt im Herbst

</title><description>&lt;p>Kirchweih als Höhepunkt im Herbst&lt;/p>&lt;p>Nächstes Wochenende wird bei uns im altbayerischen Dorf Kirta gefeiert! Jetzt am Sonntag findet noch der Kinderkulturherbst bei uns im Freilichtmuseum statt, bevor der Schlierseer Kulturherbst dann mit dem Kirta-Hoagascht am 16. Oktober auf das Kirta-Wochenende mit unserem beliebten Handwerkermarkt zusteuert. Hoagascht bedeutet eigentlich so viel wie Heimgarten und war ursprünglich ein gemütliches Beisammensein daheim. Früher kamen Nachbarn und Bekannte abends nach getaner Arbeit in der Stube oder im Hof zusammen, um sich zu unterhalten, Neuigkeiten auszutauschen, zu singen oder Handarbeiten zu machen.&lt;/p>&lt;p>Deswegen ist der Untertitel unseres Kirta-Hoagaschts auch »Auf Kirta do lodn mia de Nachbarn oi ei!«&lt;/p>&lt;p>Aber selbstverständlich sind nicht nur unsere Nachbarn, sondern auch Sie herzlich eingeladen, schon am Freitag beim Hoagascht vorbeizuschauen und diese schöne bayerische Tradition mit uns zu pflegen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag und Sonntag findet dann im Museumsdorf wie immer am Kirtawochenende der historische Handwerkermarkt statt.&lt;/p>&lt;p>Seit 1866 ist Kirchweih auf den dritten Sonntag im Oktober festgelegt. Vorher feierte jedes Dorf an einem eigenen Termin, was zu sehr vielen Feiern führte. Daraufhin beschloss die geistliche Obrigkeit, dass sie dem einen Riegel vorschieben müsse und legte den Termin für alle einheitlich fest. Böse Zungen sprechen seitdem auch von einem Allerweltskirta.&lt;/p>&lt;p>Der Zeitpunkt im Herbst ist nicht zufällig gewählt, denn das Kirtafest war damit zugleich eine Art Abschluss des Erntejahres. Die Arbeit auf den Feldern war getan, die Vorratskammern waren voll, und vor dem Winter wurde noch einmal kräftig aufgetischt und gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Die Knechte und Mägde, die froh waren, dass die anstrengende Feldarbeit nun getan war, nutzten die Gelegenheit ebenfalls ordentlich mitzufeiern.&lt;/p>&lt;p>Da wundert es nicht, dass die Traditionen, die sich rund um Kirchweih entwickelt haben, viel mit dem Essen zu tun haben. In vielen Regionen gibt es die Kirtagans mit Knödeln und Blaukraut. Dazu gehören die Kirtanudeln, ein Schmalzgebäck, das je nach Region als Auszogne, Schmalznudeln oder Küchl bekannt ist. Die Bäuerinnen haben früher tagelang vorher gebacken, um die nötige Menge an Kirtanudeln herzustellen.&lt;/p>&lt;p>Für Kinder und Jugendliche war die Kirtahutsche ein lang ersehnter Höhepunkt. Ein stattlicher Balken, der vorne und hinten an Seilen lange aufgehängt wurde, diente als Hutsche, also Schaukel. Auf einer großen Kirtahutsche konnten schon an die 20 Personen Platz finden und Sie können sich vielleicht vorstellen, was das für ein Spaß war. Und natürlich kam man sich dabei auch ein wenig näher, was für viele Burschen und Mädel in der Öffentlichkeit sonst eher schwierig war.&lt;/p>&lt;p>Feiern Sie das Kirtawochenende mit uns beim Handwerkermarkt im altbayerischen Dorf.&lt;/p>&lt;p>Handwerker aus ganz Bayern zeigen ihr Können und töpfern, drechseln, schnitzen und vieles mehr. Bestaunen Sie die alten Handwerkstechniken aus der Nähe und schauen Sie den geschickten Handwerkern über die Schulter. Selbstverständlich können Sie die kunstvoll gefertigten Stücke auch käuflich erwerben, für sich selbst oder als Geschenk.&lt;/p>&lt;p>Zwischendurch verwöhnt Sie unser altbayerisches Wirtshaus mit Schmankerln aus der Küche und unserer historischen Brauerei. Das leibliche Wohl darf schließlich speziell an Kirta nicht zu kurz kommen. Erleben Sie das Kirtawochenende bei uns am Schliersee und tauchen Sie ein, in gelebte Tradition. Ich freue mich auf Ihren Besuch!&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1VeFptSTFOalV0TkRkaxNRLzNTLdd8FZziD3U6Bwj3QlqoSLAQrBrH-_hxzz21k4qN6y8hti87ntlmzaaMy3PA5ujeWIQzEy1hkwF1xCXtS_CaQyaMWPYnRtDE0y79gvUr84im056aFAPGbOHGestHWR_e9kT9E_xB3oTM1do=?preset=fullhd" length="285213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handwerkermarkt-an-kirta--kirchweih-als-hoehepunkt-im-herbst/cnt-id-ps-ae916332-1739-4b31-b4c0-c48c8480ce1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae916332-1739-4b31-b4c0-c48c8480ce1c</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:11:47 +0200</pubDate></item><item><title>Wintersportmarkt am Sonntag</title><description>&lt;p>TSV Eintracht Karlsfeld lädt ein&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 18. Oktober, öffnet die Turnhalle an der Jahnstraße wieder ihre Pforten für Ski- und Snowboardfans – es gibt Top-Gebrauchtware, Neuware und ein Gewinnspiel. Um 9 Uhr am Sonntag beginnt der Verkauf. Im Sortiment: Ski (neue und gebrauchte), Skistöcke, Skischuhe, Snowboards sowie gut erhaltene Winterbekleidung in allen Größen. Damit der Einkauf unkompliziert abläuft, steht auch dieses Mal die Möglichkeit der EC-Kartenzahlung (gegen minimalen Aufpreis) zur Verfügung. Ein starkes Ehrenamtsteam der Ski-und Bersportabteilung stellt ca. 35 Helfer für die Organisation bereit. zugleich ist eine Beratung durch die Skischule und das Rennteam möglich; es gibt ein Kuchenbuffet mit Kuchen und Brezn und einen Getränkeverkauf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZeE5tUmlPVE10TWpsatXMdWGDfIcRZLT1fb1N3fWrdQbhe9rU_zhzswUslg-ALwNq0_eAjkS0ROe-nDuApawAvkicgLdXFVJKlZqv7f7EvLok4onr9lMVvxaIBhBssY0mdx-Y0pVyWqvWsGrD0hjk3IL_yEg4W2JYQgs6NY4=?preset=fullhd" length="286452"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wintersportmarkt-am-sonntag/cnt-id-ps-78b92fcf-65f8-40aa-acde-8d1a9f12206d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78b92fcf-65f8-40aa-acde-8d1a9f12206d</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 15:33:46 +0200</pubDate></item><item><title>Rudelsingen am 21. Oktober</title><description>&lt;p>Das 49. Rudelsingen kommt am 21. Oktober in die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Mitmachformat kommt am 21. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die schlechte Nachricht zuerst: Zuhören gilt nicht. Beim Rudelsingen gibt es keine Zuschauerränge und niemanden, der nur die Arme verschränkt.Am Mittwoch, 21. Oktober, kommt das Format zum 49. Mal nach München. Veranstaltungsort ist die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr. Auf der Bühne stehen Uli Wurschy (Gesang und Gitarre) und Volker Becker (Klavier).Gesungen wird, was alle kennen: Pop, Rock, Schlager, Oldies. Die Texte laufen groß über die Leinwand, Zeile für Zeile, niemand muss etwas auswendig können. Wer die Strophe verpasst, steigt beim Refrain wieder ein – dafür gibt es Refrains. Und weil mehrere Hundert Stimmen im Raum sind, hört niemand, ob die Sängerinnen und Sänger den hohen Ton treffen. Sie selbst übrigens auch nicht.Uli Wurschy und Volker Becker begleiten nicht nur, sie führen durch den Abend, geben den Einsatz, drehen eine Nummer noch einmal auf, wenn der Saal gerade in Fahrt kommt. Zwei Musiker, ein sehr großer Chor. Mitgebracht werden muss nichts außer der eigenen Stimme. Eines ist klar: Hier wird nicht vorgesungen, hier wird mitgesungen.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt`s Tickets&lt;/h2>&lt;p>Karten ab 17 Euro im Vorverkauf gibt es unter &lt;i>www.rudelsingen.de/tickets&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRNU16VmlZMkV0TVRnd1X9ukKQnIPVn5ibf4oj5A1rB6iUTSBu8fYtbFyuoSt-zVtdxvixJ5gAbRe6lc2o3J8UYU3MzHAjlNKr1xmIcyZW1HN93bYzmA2OqdLaUgp47V4OK6XXRRz4mhsM6DUFK6oEqKum2fl9hPH_ZkG1mxU=?preset=fullhd" length="316606"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rudelsingen-am-21-oktober/cnt-id-ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 10:32:01 +0200</pubDate></item><item><title>Cat Junction spielt</title><description>&lt;p>Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne im Kultur im Trafo.&lt;/p>&lt;p>Cat Junction spielt am 30. Oktober&lt;/p>&lt;p>Acht Musiker, mehrstimmiger Gesang, drei Saxophone und eine Posaune: Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne. Neben eigenen Songs spielt die Band frische Bläserarrangements von den Beatles, den Beach Boys, Stevie Wonder, Thin Lizzy, Vulfpeck, Cory Wong und mehr. Das Publikum erwartet im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) ein Abend voller satter Grooves und großer Melodien – zum Tanzen, Mitsingen und Mitfeiern. Einlass ist um 18.45 Uhr. Das Akustikduo Oguz &amp;amp; Batu eröffnet um 19.30 Uhr, Cat Junction spielt ab 20 Uhr mit Special Guest Irina. Tickets kosten 10 Euro und sind unter &lt;i>www.tinyurl.com/catjunction&lt;/i> sowie an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RrNE1qWmpZVFl0TkRCbTBTXXQggTCZTYxoSRMMqvuQkY9IE8MrcengWsKAHf3BSChoLuQlfwvqjyPLHpPlNUyZiZu3RJti0hM_JLliq-3mIM2sjelsEfYTy4SVre1blBcmaoZdkx5r1tHztz1VaqcFmVRn6YUpVRgG-V5SG30=?preset=fullhd" length="401697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cat-junction-spielt/cnt-id-ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 09:03:04 +0200</pubDate></item><item><title>Wie weit darf man gehen, wenn ...?</title><description>&lt;p>d'Forstenriada führen im November Kriminalkomödie auf&lt;/p>&lt;p>Eine kleine schwarze, unmoralische Kriminalkomödie&amp;nbsp; führen d’Forsteriada diesen Herbst auf: „Das grüne Geheimnis oder Sag's nicht weiter“ von Charly Gallenz steht auf dem Spielplan im Bürgersaal Fürstenried (Züricher Str. 35).&lt;/p>&lt;h2>Alltag aus dem Gleichgewicht&lt;/h2>&lt;p>Worum geht es?In einer kleinen Gärtnerei geraten mehrere Menschen, die seit Jahren zusammenarbeiten und einander vertrauen, zunehmend unter Druck. Finanzielle Sorgen, harte Konkurrenz und persönliche Rückschläge bringen den Alltag aus dem Gleichgewicht. Als ein überraschendes Ereignis eintritt, stehen sie plötzlich vor einer Entscheidung, die alles verändern könnte. Was zunächst wie ein Hoffnungsschimmer erscheint, entwickelt sich rasch zu einer moralischen Gratwanderung.Zwischen schwarzem Humor, Alltagskomik und leiser Tragik stellt das Stück die Frage, wie weit man gehen darf, wenn das Schicksal scheinbar ungerecht verteilt. Loyalität, Gewissen und Gemeinschaft geraten ins Wanken, während aus kleinen Gedankenspielen ein Plan entsteht, der niemanden unberührt lässt. Eine Komödie über Zufall, Verantwortung und darüber, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie glauben, nichts mehr zu verlieren&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Karten&lt;/h2>&lt;p>Viele Stunden Planung, Proben und gemeinsames Arbeiten stecken in dem neuen Stück. Mit viel Freude, Leidenschaft und einem Augenzwinkern möchten d'Forstenriada ihr Publikum mitnehmen in die Welt einer kleinen Gärtnerei – voller schwarzem Humor, überraschender Wendungen und spannender Fragen.Reservierungen (Karten kosten 12 Euro) sind ab sofort direkt über https://www.forstenriada.de/ beim jeweilig gewünschten Aufführungstermin oder unter Tel. 0176-63700141 möglich.&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Aufführungstermine&lt;/h2>&lt;p>Das Stück wird im Bürgersaal zu diesen Terminen aufgeführt:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRMk9XRXhZekF0TUdRM-GBhhnZY_uUN5IsFEgTy35yDqEgZy76YRRQ4EkcBM0Wnwcd9vKGMdwh_BbjckjwiNzR-3qVMMQL8yASN9JL1_SEDvt8uVDS2oU9r2JwA1dWdUWSXVdRliX17D0NcURXmuyHfXscEbcyEihQGoASB2I=?preset=fullhd" length="246224"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-weit-darf-man-gehen-wenn-/cnt-id-ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 11:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Westbad: Hallenbad und Sauna öffnen am Mittwoch, 14. Oktober</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht.&lt;/p>&lt;p>Hallenbad und Sauna sind ab 14. Oktober nutzbar&lt;/p>&lt;p>Gute Nachrichten für alle Freundinnen und Freunde des Westbads (Weinbergerstraße 11): Am Mittwoch, 14. Oktober, öffnen Hallenbad und Sauna wieder für die Badegäste. Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht. Wenn die letzten Handgriffe im aufwändigen Projekt getan sind, wird die Anlage erstmals in Betrieb genommen. Nach einer abschließenden Prüfung der Beckenwasser-Werte durch das SWM-Labor können die Becken wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen.Während innen dann schon wieder geschwommen wird, wird im Außenbereich weiter gearbeitet und die Filteranlage des Sole-Warmaußenbeckens saniert. Dieses kann somit vorerst nicht genutzt werden. Bis den Gästen im Westbad wieder alle Angebote zur Verfügung stehen, reduzieren die SWM den Schwimmbad-Eintrittspreis um 20 Prozent. So kostet die reguläre Tageskarte für das Hallenbad inklusive Saunalandschaft 14 Euro (statt 17,50 Euro), ermäßigt 8,40 Euro (statt 10,50 Euro), Familienkarte 30,50 Euro (statt 38,10 Euro). Ein entsprechender Rabatt gilt auch für den Besuch mit München-Pass und für das Kurz- und Spätschwimmen. Kinder unter 6 Jahren haben wie immer in Begleitung Erwachsener freien Eintritt. Die SWM danken den Badegästen für das gezeigte Verständnis in der Sanierungszeit. Die Arbeiten dienen der langfristigen Sicherung eines zuverlässigen Badebetriebs.Das Westbad ist täglich von 7.30 Uhr bis 23 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJGaE9UUTJNamd0WVdGabNjcoPOLjaURRqIUBj94Je9ley5qEhFD69ol59GnMROORN8tRQxfpfn3uOlcBUV9GxqA9SLnhZCwSOycHVRhm9umgDe3IqoS9XMtG9p1tBHm8ibI_5aybjJ2MgoC4yLIi76gaAw1WBUIe6bcv2JIeg=?preset=fullhd" length="297954"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westbad-hallenbad-und-sauna-oeffnen-am-mittwoch-14-oktober/cnt-id-ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 10:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Beratungsstelle für mehr Nachhaltigkeit im Quartier eröffnet</title><description>&lt;p>Wie Bewohner zu mehr Klimaschutz in ihrem Viertel beitragen können, erfahren sie ab sofort im neu eingerichteten Quartiersbüro des RKU. Auch zu Themen wie energetische Sanierung, Begrünung oder Biodiversität kann man sich informieren.&lt;/p>&lt;p>Hier gibt es Nachhaltigkeits-Infos&lt;/p>&lt;p>Mitreden, mitmachen, mitgestalten: Das Quartier Harkortweg (Alt-Freimann) hat ab sofort eine zentrale Anlaufstelle für Information, Beratung und Beteiligung rund um die Themen energetische Sanierung, klimaneutrale Energieversorgung, Begrünung, Biodiversität und nachhaltige Quartiersentwicklung.Nach der Eröffnung des ersten Münchner Quartiersbüros – im Quartier Parkstraße (Schwanthalerhöhe) im vergangenen Jahr – will das Referat für Klima- und Umweltschutz (RKU) auch in dem neuen Quartiersbüro zusammen mit Bewohnern und lokalen Akteuren Maßnahmen anstoßen, die einen Beitrag zu Klimaneutralität und mehr Lebensqualität im Stadtteil leisten.&lt;/p>&lt;h2>Den Stadtteil selbst mitgestalten&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Sanierungsmanagement hat das RKU die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) beauftragt. Die Sanierungsmanager der Quartiersbüros unterstützen die Bürger mit individueller Beratung, Informationsmaterialien, Veranstaltungen und Workshops bei der Umsetzung ihrer Ideen. Ein weiteres neues Quartiersbüro gibt es in Neuhausen. „Ich freue mich sehr, dass wir auch in Alt-Freimann und Neuhausen mit unseren Quartiersbüros durchstarten”, sagt Boris Schwartz, Stellvertretender Referent für Klima- und Umweltschutz: „Hier finden Anwohner*innen der Quartiere Harkortweg und Schluderstraße mit den Sanierungsmanager*innen einen persönlichen Kontakt und professionelle Unterstützung, um ihren Stadtteil selbst mitzugestalten – denn ein klimaneutrales und lebenswertes München beginnt in der eigenen Nachbarschaft. Schauen Sie vorbei, kommen Sie ins Gespräch mit den Sanierungsmanager*innen und profitieren Sie von diesem Angebot!“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBMU1HRXhabVF0Wm1VNesiVfZ08RG2bhg9kvKzRqdUk5-iwe5esp9M3SFD4KYL6poWti1vZ7IelLOXEKFyhvWK18x2mWy_pb9QKxI9dsr9-sH0CWz1qX6N6-P6Keb7TVMvFI4XprdSrdn-8UoU5DvTwVR1haRcf-cCAGg9sxI=?preset=fullhd" length="576645"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beratungsstelle-fuer-mehr-nachhaltigkeit-im-quartier-eroeffnet/cnt-id-ps-387570a4-6e97-451b-bfbb-d3ae4258deca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-387570a4-6e97-451b-bfbb-d3ae4258deca</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:32:22 +0200</pubDate></item><item><title>Literarischer Salon über Franziska zu Reventlow</title><description>&lt;p>Franziska zu Reventlows Leben und Werk stehen im Mittelpunkt des nächsten literarischen Salons, zu dem die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Ismaning für 14. Oktober einlädt.&lt;/p>&lt;p>Literarischer Salon über Franziska zu Reventlow&lt;/p>&lt;p>Franziska zu Reventlows Leben und Werk stehen im Mittelpunkt des nächsten literarischen Salons, zu dem die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Ismaning, Tanja Weisenbach, gemeinsam mit den Gemeinderätinnen für Mittwoch, 14. Oktober, um 19 Uhr ins Kallmann-Museum (Schloßstraße 3b) einlädt. Durch den Abend führt Gisela Landesberger.&lt;/p>&lt;p>Sie wollte vor allem eines: frei sein. Franziska zu Reventlow (1871–1918) widersetzte sich den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit und führte ein für ihre Epoche ungewöhnliches Leben. Als Schriftstellerin, Malerin, Übersetzerin und alleinerziehende Mutter wurde sie zu einer der schillerndsten Persönlichkeiten der Münchner Bohème.&lt;/p>&lt;h2>Mit Erwartungen früh gebrochen&lt;/h2>&lt;p>Geboren in Husum als Tochter einer adligen Familie, brach Reventlow früh mit den Erwartungen ihres Elternhauses. 1893 kam sie nach München, um Malerin zu werden, und fand in Schwabing ein freieres, unkonventionelles Umfeld. Sie bewegte sich in Künstler- und Intellektuellenkreisen, zog ihren Sohn als alleinerziehende Mutter groß und musste sich immer wieder mit finanziellen Schwierigkeiten auseinandersetzen.&lt;/p>&lt;h2>Die Welt der Schwabinger Bohème&lt;/h2>&lt;p>Franziska zu Reventlows Erfahrungen und die Welt der Schwabinger Bohème spiegeln sich auch in ihren Büchern wider. Zu ihren bekanntesten Werken gehören „Ellen Olestjerne”, „Herrn Dames Aufzeichnungen” und „Der Geldkomplex”. Besonders „Ellen Olestjerne” ist autobiografisch geprägt: Das Buch erzählt von einer jungen Frau auf der Suche nach einem selbstbestimmten Leben. Dass Reventlows Themen bis heute aktuell sind, zeigt eine Neuausgabe von „Ellen Olestjerne”, die im Juli 2026 erschienen ist.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Eine Anmeldung bei Tanja Weisenbach unter Tel. 089/96057628 (nur montags bis donnerstags von 8 bis 13 Uhr) oder per Mail an &lt;i>tweisenbach@gwi-info.de&lt;/i> ist erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJek5ETXpOR1l0TlRRd0DAMR1TzavBdQLo8YBM2SU8EuzlLt2dU8GWLwE0Mgke1p4uxDj5aBG4mu3IawKu0iKsmPnbEGA5yKhYo1Y7Nn5T56qPdryNWQwSCLLsKMGIavV492hxOb_wF0eQcMfAPBSJNlWUr0Phf9cIav5qxV4=?preset=fullhd" length="347516"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/literarischer-salon-ueber-franziska-zu-reventlow/cnt-id-ps-79ed4f57-7236-49b3-b302-9ad13f669477</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-79ed4f57-7236-49b3-b302-9ad13f669477</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 11:04:48 +0200</pubDate></item><item><title>Sonderausstellung „Kraut, Torf und Odel – Die verschwundenen Gerüche Ismanings” im Schlossmuseum</title><description>&lt;p>Um verschwundene Gerüche Ismanings geht es in einer Sonderausstellung des Schlossmuseums. Ein passender Vortrag findet am 14. Oktober statt.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung im Schlossmuseum&lt;/p>&lt;p>Wie riecht Vergangenheit? Die Ausstellung „Kraut, Torf und Odel – Die verschwundenen Gerüche Ismanings” im Schlossmuseum (Schloßstraße 3a) nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch die Geruchswelten Ismanings – von Krautfeldern, Backstuben und Werkstätten bis zu Brennereien und Parfümflakons. Historische Objekte, Fotografien und Geruchsproben machen erfahrbar, wie eng Erinnerungen, Alltag und Gerüche miteinander verbunden sind. Die Sonderausstellung läuft noch bis Sonntag, 18. Oktober. Der Eintritt ins Schlossmuseum ist derzeit kostenfrei.&lt;/p>&lt;h2>Kostenloser Vortrag mit Geruchsproben&lt;/h2>&lt;p>In einer Kooperation des Schlossmuseums mit der VHS Ismaning findet am Mittwoch, 14. Oktober, um 19.30 Uhr der Vortrag „Unser Geruchssinn und seine 400 Rezeptoren” in der Seidl-Mühle (Mühlenstraße 15) statt. Der renommierte Geruchsforscher Dietmar Krautwurst von der TU München informiert darüber, wie Riechen funktioniert - und auf welche Geruchsstoffe unser Geruchssinn mit seinen 400 verschiedenen Rezeptoren besonders spezialisiert ist. Krautwurst wird auch Geruchsproben mitbringen.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt zum Vortrag ist frei, die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über die VHS Ismaning unter &lt;i>www.vhs-nord.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZd1pXSTRNRGt0TXpWbWUrVkvBm3uEarR4r9eQYQtOlgDMWXBl8CLfl4JROKtnJPCLvLaGV_gXE5k0Q0-Wx602SxsSQ8UNV0HXxdtDXt5VxkjXAYId5AqcnC3Ze7Rs3ZzjuZCa396moD-f2LhcxM621a2R-8F_vgPCNTwIbzw=?preset=fullhd" length="218008"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonderausstellung-kraut-torf-und-odel--die-verschwundenen-gerueche-ismanings-im-schlossmuseum/cnt-id-ps-4f088192-8f70-40f0-8d15-8d1fb42b93a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f088192-8f70-40f0-8d15-8d1fb42b93a8</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 10:00:17 +0200</pubDate></item><item><title>Für alle zusammen: Nachbarschaftstreff Hochmutting wird offiziell eröffnet</title><description>&lt;p>Vom Baby bis zum Senior: Der neue Nachbarschaftstreff in Hochmutting ist eine Stätte der Begegnung für alle. Die Stiftung zusammen.tun ist ihr Träger.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin eröffnet Nachbarschaftstreff&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 8. Oktober, eröffnet Bürgermeisterin Verena Dietl offiziell den Nachbarschaftstreff Hochmutting. Neben den rund 600 neuen Wohnungen in dem wachsenden Stadtteil entsteht mitten im Quartier eine niedrigschwellige Einrichtung als offener Treffpunkt für Begegnung, Austausch und gemeinsames Engagement. Träger des Nachbarschaftstreffs ist die Stiftung „zusammen. tun“. Die Räume werden bereits seit gut einem Jahr genutzt und bringen alteingesessene und neu hinzugezogene Feldmochinger Einwohner zusammen. „Ein neues Quartier braucht mehr als Wohnungen”, findet Bürgermeisterin Dietl: „Es braucht Orte, an denen Menschen ankommen, sich kennenlernen und gemeinsam Nachbarschaft gestalten können. Der Nachbarschaftstreff Hochmutting steht genau für diesen Gedanken: Aus Bewohner*innen sollen aktive Nachbar*innen werden. Deshalb freut es mich besonders, dass aus einer der ersten gemeinsamen Aktionen ein Wettbewerb zur Namensgebung für den Nachbarschaftstreff entstanden ist. Auf diese Weise gibt es gleich zur Eröffnung ein gemeinschaftlich erarbeitetes Werk.“&lt;/p>&lt;h2>Angebote gemeinsam gestalten&lt;/h2>&lt;p>Im Auftrag des Sozialreferats wurden über 200 Gespräche im öffentlichen Raum geführt, um die Wünsche der Quartiersbewohner kennenzulernen und daraus passende Aktionen zu entwickeln. Das Angebot reicht von der Krabbelgruppe bis zum Seniorencafé. Lernförderung, Sprach- und Bildungsangebote bis hin zu kreativen Aktivitäten sind weitere Beispiele. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist das ehrenamtliche Engagement der Bewohner. Sie können eigene Ideen einbringen, Aktionen mitgestalten und sich aktiv für ihre Nachbarschaft engagieren. So entsteht ein Treffpunkt, der nicht nur Angebote für die Menschen im Quartier vorhält, sondern diese auch gemeinsam mit ihnen gestaltet. Der Treff fördert die Begegnung zwischen den Generationen und Menschen mit unterschiedlichem kulturellem und sozialem Hintergrund und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRBNU16WmtZakl0WlRJMvcJiBOxxh0j-kOnrbvZW883AnSSqsPnMuiHpFoEC9T8atWoFy3-CYo6dhspW_173XiMWYwatxFLfbrLdhWCZ1Q2LbtDwLBG9sKlmJBrGXShAvFlX2oAWYT4E6yxutXs2unOna05ExeODWACDVPsbNU=?preset=fullhd" length="557739"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuer-alle-zusammen-nachbarschaftstreff-hochmutting-wird-offiziell-eroeffnet/cnt-id-ps-028fb301-898c-4fc3-bb30-9866bf966ce7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-028fb301-898c-4fc3-bb30-9866bf966ce7</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 17:05:26 +0200</pubDate></item><item><title>Europäische Liebeslieder erklingen in der Mohr-Villa</title><description>&lt;p>Gefühlvolle Werke von Brahms und Mozart bis zu Komponisten der Gegenwart sind beim Gitarrenkonzert in der Mohr-Villa zu hören. Es findet im Rahmen der Reihe „Musik für alle” statt.&lt;/p>&lt;p>Mohrvilla lädt zum Gitarrenkonzert ein&lt;/p>&lt;p>In der Reihe „Musik für alle” präsentiert das Kulturzentrum Mohr-Villa am Sonntag, 11. Oktober, unter dem Titel „Europäische Liebeslieder” um 17 Uhr einen Konzertabend für Gitarre und Gesang, der die Vielfalt der Kunstlieder lebendig werden lässt. Ort der Veranstaltung ist der Gewölbesaal der Villa in der Situlistraße 73. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.&lt;/p>&lt;p>Das Programm reicht von gefühlvollen Werken Brahms’ und Mozarts bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Besonderes Augenmerk gilt dabei Werken von Komponistinnen. Die Zuhörer tauchen ein in eine Welt voll Emotion und Klangfarben und können so manches Neue entdecken.&lt;/p>&lt;p>Es spielen Nicolette Landgraf und Ute Ziemer. Nicolette Landgraf studierte klassische Gitarre an der Musikhochschule in München. Mit ihrer feinen und sensiblen Art des Begleitens und Musizierens ist sie eine geschätzte Kammermusikpartnerin in variablen Besetzungen. Ute Ziemer studierte in Wien und war in Europa und USA engagiert. Ihre besondere Liebe gilt dem Liedgesang.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBek5UTTVOVGd0WWpKa-830I5D1y7J8qttRogWQ1EPnKQP0pjSIqPPYAOBPZ0YBj2W_wiLx7NjXq7hTUMwdt2bFziRilXXNCZkvLScjWsnQ6yi46zuXECzoWuKVHYlVl44PKwLHVINcpFTlYAsY06NmhYLQhyMRQZ-BMatOtw=?preset=fullhd" length="342646"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/europaeische-liebeslieder-erklingen-in-der-mohr-villa/cnt-id-ps-b7c9e68a-7b47-4cc1-bbd9-5485a1c685b4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b7c9e68a-7b47-4cc1-bbd9-5485a1c685b4</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 18:23:13 +0200</pubDate></item><item><title>Die neue Bank ist bunt</title><description>&lt;p>Am Curt-Mezger-Platz kann man sich ab sofort auf einer Bank in Regenbogenfarben ausruhen. Sie steht für Vielfalt, Gleichstellung und Antidiskriminierung und wurde vom Forum Queeres Archiv München gestiftet.&lt;/p>&lt;p>Forum Queeres Archiv wirbt für Toleranz und Vielfalt&lt;/p>&lt;p>Zusammen mit Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer und Ariane Rüdiger aus dem Vorstand des Forums Queeres Archiv München hat Bürgermeisterin Mona Fuchs eine neue Sitzbank am Curt-Mezger-Platz vorgestellt. Das farbenfrohe Outdoor-Möbel steht für die LGBTIQ*-Community und will deutlich zeigen, dass Vielfalt, Gleichstellung und Antidiskriminierung wichtige Anliegen der Stadt München sind. „Mit der Regenbogenbank auf dem Curt-Mezger-Platz setzen wir ein sichtbares Zeichen für Akzeptanz und Zusammenhalt. München ist eine Stadt, in der Menschen so sein können, wie sie sind und in der sie sich willkommen und respektiert fühlen, ganz unabhängig davon, wen sie lieben oder wie sie leben”, sagt die Zweite Bürgermeisterin: „Die Bank steht deshalb für etwas, das unsere Stadt ausmacht: Vielfalt, Offenheit und ein gutes Miteinander. Und genau das soll man auch ruhig im Stadtbild sehen.“&lt;/p>&lt;h2>Erinnerung an Christa Reinig&lt;/h2>&lt;p>Gestiftet hat die bunte Bank das Forum Queeres Archiv München. Es will damit an die 2008 in München verstorbene Schriftstellerin Christa Reinig erinnern. Die 1926 in Berlin geborene Autorin schrieb in einer Ostberliner Satireszeitschrift, wurde jedoch wegen ihrer nonkonformistischen Haltung mit einem Publikationsverbot belegt. Ihre Werke erschienen nur noch in der Bundesrepublik, und als sie 1964 den Bremer Literaturpreis entgegennahm, kehrte sie nicht mehr in ihre Heimat zurück. Seitdem und bis zu ihrem Tod im Jahr 2008 lebte sie in München. Sie bekannte sich öffentlich als lesbisch. Ihr Werk war von einem kämpferischen Feminismus geprägt. Weitere Infos finden sich unter anderem auf der Website des Forums Queeres Archiv München unter &lt;i>forummuenchen.org/projekte/steckbriefe-zu-lgbtiq-persoenlichkeiten/christa-reinig&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVNFl6TXdPVGd0TlRjehwMXL5m0L0xphgGQhfeDVsk_5UMRRtVcB_2G-AGkrJqU-NnDJliA0Pb8BPXakNnLUeMf1CosPZBadcjC4sZ2PuQDyFWUCQs_Cxle1Gb0FaJPpZxJ6gVaM7Dn-JMTWRX2GUz2BJUMLjnY84ZnMswiRo=?preset=fullhd" length="320222"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-neue-bank-ist-bunt/cnt-id-ps-3e1a2fae-1a58-464e-9b20-e628d2a36006</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e1a2fae-1a58-464e-9b20-e628d2a36006</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 16:39:57 +0200</pubDate></item><item><title>Zweistellig: Amateur-Löwen im Torrausch</title><description>&lt;p>Am 6. Spieltag der Kreisliga München fügten die Amateur-Löwen vom TSV 1860 München III den Gastgebern vom TSV 54-DJK München auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl eine zweistellige Niederlage zu.&lt;/p>&lt;p>Höchste Niederlage für TSV 54-DJK München&lt;/p>&lt;p>Am 6. Spieltag der Kreisliga München fügten die Amateur-Löwen vom TSV 1860 München III den Gastgebern vom TSV 54-DJK München auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl eine zweistellige Niederlage zu. Bereits zur Halbzeitpause stand es 0:6. Das Endergebnis von 0:11 ist die höchste Punktspielniederlage in der Historie des Vereins aus dem Münchner Norden.&lt;/p>&lt;p>Der TSV 54-DJK München e. V. entstand 2011 aus einem Zusammenschluss des TSV 1954 mit der DJK Nord. Als Mehrspartenverein mit rund 400 Mitgliedern ist er tief im Stadtteil Hasenbergl verwurzelt. Auf der Bezirkssportanlage an der Grohmannstraße spielte die erste Herrenmannschaft in der vergangenen Spielzeit 2025/2026 noch in der Fußball-Bezirksliga Oberbayern Nord. Doch nach dem Abstieg hatten die 54er einen personellen Aderlass der besonderen Art zu verkraften. 20 Spieler sowie der Physiotherapeut verließen den Verein oder beendeten ihre aktive Karriere.&lt;/p>&lt;p>Mit einem kleinen Kader und einigen reaktivierten Spielern der Alten Herren stürzten sich die Hasenbergler in das Abenteuer Kreisliga, die in diesem Jahr als Qualifikationssaison im Champions-League-Modus ausgetragen wird. Der 43-jährige Michael „Rubi“ Rubenbauer krempelte die Ärmel hoch und packte als Trainer und Manager in Personalunion den Neuaufbau des Teams an. Das sportliche Ziel ist der Klassenerhalt. Ein schwieriges Unterfangen. Die Bezirkssportanlage Hasenbergl, die 2025 nach einer kräftigen Modernisierung wiedereröffnet wurde, teilen sich die Rot-Schwarzen u. a. mit Rot-Weiß Tunesien München 1979 und dem SV Italia 1965, wobei vor allem die Münchner Italiener im Sommer zahlreiche Aktive des TSV 54-DJK München abgeworben haben.&lt;/p>&lt;p>Für die dritte Herrenmannschaft des TSV 1860 München trafen viermal Mario Krischel (1., 26., 71. und 85. Min.), zweimal Nicolas Barth (31. und 52. Min.) und je einmal Joel Deiga (28. Min.), Debütant Rafael Peinado Garcia (33. Min.), Cornelius Fichtner (45. Min.), Peter Lettenbauer (46. Min.) und Jusef Tohmaz (89. Min.). Mit dem Kantersieg schoben sich die in der aktuellen Saison noch ungeschlagenen Giesinger im 40 Vereine umfassenden Gesamtklassement auf Rang drei vor.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstag, den 3. Oktober, empfangen die Giesinger auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 um 15:30 Uhr den SV Lohhof, der ebenfalls Aufstiegsambitionen hegt. In den Jahren zwischen 1990 und 1993 spielten die Lohhofer noch gegen die erste Mannschaft des TSV 1860 München in der damals drittklassigen Bayernliga. Drei Siege für die Löwen und ein Unentschieden stehen aus dieser Zeit zu Buche. Damals sorgten die Unterschleißheimer Leitl-Brüder Wolfgang, Reiner und Christian unter der Regie ihres Onkels Toni Plattner für Furore im gehobenen Amateurfußball im Münchner Umland. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NMFlUVmhZVFl0WkRJMxMF7_W5I-XSahd0yxaprqK4NMcV0__eAr0zT3iJVDyO2O96s_exWbaJBCkI8KElobxGc8eCQNytr7YlrwSNha2UTEd5yAf2penT0GI55mqHrXrVAwFxqKJlzOrkC-iCE2EKHZUYC4CwIkSLNQG4qpo=?preset=fullhd" length="252493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweistellig-amateur-loewen-im-torrausch/cnt-id-ps-65573186-c085-4723-b60b-c4a0d585aac9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65573186-c085-4723-b60b-c4a0d585aac9</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:56:39 +0200</pubDate></item><item><title>Mit „Pomp und Pose” durch Max Emanuels glanzvolle Ära reisen</title><description>&lt;p>Die Zeit Max Emanuels, des „Blauen Kurfürsten”, steht im Mittelpunkt der Residenzwoche – in der Residenz München und in Schloss Schleißheim.&lt;/p>&lt;p>Residenzwoche zeigt glanzvolle Ära Max Emanuels&lt;/p>&lt;p>Der Wittelsbacher Max Emanuel (1662 bis 1726) gilt als einer der bedeutendsten und ambitioniertesten Herrscher Bayerns. Er trat nicht nur als charismatischer Feldherr auf, sondern prägte als leidenschaftlicher Förderer von Musik und Kunst auch das kulturelle Leben seiner Zeit. Ihm ist die diesjährige Residenzwoche der Bayerischen Schlösserverwaltung gewidmet. Sie beginnt am Freitag, 16. Oktober. Unter dem Motto „Pomp und Pose“ erleben die Besucher eine Reise in die glanzvolle Ära des „Blauen Kurfürsten”, unter welchem Titel Max Emanuel auch bekannt ist. Am ersten Wochenende, Samstag, 17., und Sonntag, 18. Oktober, erfährt man dabei in der Residenz München Interessantes über die höfische Kleidung des 18. Jahrhunderts, bestaunt bei der Themenführung „Zwischen Prunk und Asche“ die ›Türkenbeute‹ in der Schatzkammer und kann sich ein „Monogramm in Gold“ als Andenken prägen.&lt;/p>&lt;h2>Weiter geht's in Schleißheim&lt;/h2>&lt;p>Am zweiten Wochenende, Samstag, 24., und Sonntag, 25. Oktober, wird in den Hofgarten der Schlossanlage Schleißheim zu barocken Spielen eingeladen. Bei Führungen kann man außerdem einen seltenen Blick in den Dachstuhl des Neuen Schlosses oder in die Schlossbrennerei werfen – mit anschließender Schnapsverkostung. Ein XXL-Schachspiel und verschiedene Mitmachstationen laden zum Spielen und zur Erweiterung des Wissens ein.&lt;/p>&lt;h2>Wandelkonzerte: Lauschen im Vorübergehen&lt;/h2>&lt;p>Während der Residenzwoche werden an zwei Tagen in der Münchner Residenz und an einem Tag in Schloss Schleißheim Konzerte präsentiert, die im Eintritts- oder Führungspreis inbegriffen sind. Im Vorübergehen können die Gäste den Musikdarbietungen verschiedener Ensembles lauschen – in der Residenz am 17. und 18. Oktober, jeweils von 10 bis 17 Uhr, und im Neuen Schloss Schleißheim am Samstag, 24. Oktober, von 11 bis 15 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Alte Musik erfüllt prachtvolle Räume&lt;/h2>&lt;p>Die Residenzwoche zeichnet sich überdies durch ein exklusives Konzertprogramm mit Alter Musik in den prachtvollen Sälen der Residenz aus. Beispielsweise erfüllen am Samstag, 17. Oktober, ab 19 Uhr der silberhelle und warme Klang von Streichinstrumenten mit Darmsaiten, die spannende Artikulation mit dem Barockbogen und der berührende Ton von Traversflöten und Barockoboen das Antiquarium der Residenz: Das Bayerische Jugend-Barockorchester (BayJuBa) lässt die Besucher die historische Aufführungspraxis und die barocke Musik als Klangrede erleben – Barockmusik als künstlerisch gestalteten Ausdruck der Gefühle und als Kommunikation innerhalb des Orchesters und mit den Zuhörern. Mehr über die Konzerte der Residenzwoche ist unter &lt;i>residenzwoche.de/inhalt/download/Konzertprogramm2026.pdf&lt;/i> zu erfahren. Zuhörer unter 30 Jahren können alle Konzerte zum stark ermäßigten Eintrittspreis von 10 Euro besuchen.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 25. Oktober, gibt es außerdem um 11 Uhr und um 13 Uhr im Neuen Schloss Schleißheim „Lust.Wandel-Konzerte”, die mit einer Schlossführung kombiniert sind. Zum Preis von regulär 20 beziehungsweise ermäßigt 15 Euro lässt sich dabei eine der größten und eindrucksvollsten Residenzen der Wittelsbacher in Bayern auf kurzweilige Art erleben. Kunsthistorische Führungen eröffnen faszinierende Einblicke in die Bau- und Nutzungsgeschichte des Schlossgebäudes. Die Musik erfüllt die historischen Räumen – mal intim und fein, mal festlich und prachtvoll – mit jenem Glanz, der einst ihre großen Zeiten prägte. Diese beiden Veranstaltungen dauern jeweils eine Stunde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJWallUVmhNakl0TmpBMo1TqrFh9W1VfdT9AeX0Q_QWoxYjT4evxODT2BE1PxE9Q0e5F4sZDIK3qMy95U9qr3Xh6ybGtip_kH7tuKfzeoGOubIqKka9EN0upSrKnbtNS9_Lo5JunFceOTvSPawamoIG4uTDTpVowtZPop5XDzY=?preset=fullhd" length="954316"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-pomp-und-pose-durch-max-emanuels-glanzvolle-aera-reisen/cnt-id-ps-bcb30f5c-b2cd-4f5d-be67-d7c051371f90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bcb30f5c-b2cd-4f5d-be67-d7c051371f90</guid><pubDate>Sat, 26 Sep 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>