<rss version="2.0"><channel><title>Münchener Nord-Rundschau | Wochenanzeiger</title><description>Die Münchener Nord-Rundschau, das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Norden</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/mnr</link><language></language><item><title>CSU will Infos über Nachbesserungen an den Seen</title><description>&lt;p>CSU will Infos über Nachbesserungen an den Seen&lt;/p>&lt;p>Den vor kurzem eröffneten barrierefreien Badesteg am Lußsee hält der ehemalige Seniorenbeirat Klaus Trapp für eine „völlige Fehlplanung”; wie er empfahl die Bürgerversammlung die Verlegung des Stegs. Jetzt hat auch die CSU im Stadtrat sich der Kritik angeschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Verbesserungen am Lußsteg besprochen&lt;/h2>&lt;p>„Bei uns am Lußsee gab es Beschwerden, dass die neue Einstiegsrampe für Menschen mit Rollator oder Rollstuhl zu weit entfernt vom Parkplatz liege und der Einstiegsbereich im Schilf endet. Auch mehr Schatten war ein Wunsch der Bürgerschaft”, sagte Sebastian Kriesel, Stadtrat und Vorsitzender des Bezirksausschusses Aubing-Lochhausen-Langwied. „Die Stadt hat bei einem Ortstermin Verbesserungen in Aussicht gestellt, für die Bemühungen bedanken wir uns. Trotzdem ist es ärgerlich, wenn ein neu gebauter Steg seinen Zweck nicht voll erfüllen kann.”&lt;/p>&lt;h2>Wo gibt es ähnliche Probleme?&lt;/h2>&lt;p>Nachdem es auch von anderen Seen Berichte über Kritik gibt, möchten die CSU wissen, wo überall nachgebessert werden muss. Der Stadtrat hatte 2022 beschlossen, dass vier Seen (Lußsee, Feldmochinger See, Fasaneriesee, Riemer See) und das städtische Badegebiet „Paradies“ am Starnberger See barrierefrei ausgebaut werden – von den Wegen über die Parkplätze und die Toiletten bis hin zum Einstieg ins Wasser. Am Lußsee, am Fasaneriesee und am Feldmochinger See wurden inzwischen neue Einstiegshilfen errichtet. Doch an allen drei Seen berichten Badegäste laut CSU von Problemen: Die Stege sollen teilweise zu weit weg vom Parkplatz liegen, ungeeignet für Menschen mit Rollstuhl sein oder in der prallen Sonne liegen. Die CSU-Fraktion möchte nun erfahren, wo die Probleme liegen, wo die Stadt nachbessern kann, was das kosten wird und wie der Senioren- sowie der Behindertenbeirat die Situation beurteilen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Jek5HSmtOelV0WkRka3S87pHLxuhWgjjucjRcUSqgdR1KinxZ-efJqpSFXwWloCEMgxJjDlkXqpWKl-G3ZGlidFQ-hzitFlEvLnqw72emtIHRre7DylCAVk1nc34qhDwchk794GNeKvRBpiP2URjvkCp52sZvm3U37PWWuoo=?preset=fullhd" length="519042"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/csu-will-infos-ueber-nachbesserungen-an-den-seen/cnt-id-ps-04b6e483-ef93-422f-b9db-dc6d22dc3bbd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04b6e483-ef93-422f-b9db-dc6d22dc3bbd</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:48:05 +0200</pubDate></item><item><title>Bilderbuchkino „Lieselotte macht Urlaub“</title><description>&lt;p>Die Gemeindebibliothek Ismaning lädt Kinder ab vier Jahren für 25. August ein zum Bilderbuchkino „Lieselotte macht Urlaub“.&lt;/p>&lt;p>Bilderbuchkino in Gemeindebibliothek&lt;/p>&lt;p>Die Gemeindebibliothek Ismaning (Mühlenstraße 17) lädt Kinder ab vier Jahren ein zum Bilderbuchkino „Lieselotte macht Urlaub“ von Alexander Steffensmeier - zu sehen am Dienstag, 25. August, um 16 Uhr im Kleinen Saal der Bibliothek.&lt;/p>&lt;p>Der Postbote macht Urlaub und schreibt der Kuh Lieselotte eine Postkarte. „Ferien machen, das will ich auch“, denkt Lieselotte, packt ihre Reisetasche und trabt zur Bushaltestelle. Als nach Stunden immer noch kein Bus kommt, trottet Lieselotte enttäuscht wieder in Richtung Hof. Aber schon nach ein paar Schritten entdeckt sie das perfekte Urlaubsziel: eine große Wiese. Hier hat Lieselotte jede Menge Ferienspaß. Auf dem Hof dagegen wird Lieselotte schon vermisst. Denn die Vorbereitungen für das Sommerfest laufen auf Hochtouren.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss wird gemeinsam gebastelt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Voranmeldung unter Tel. 089/96209241 notwendig. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bilderbuchkino-lieselotte-macht-urlaub/cnt-id-ps-bf79a642-b19d-4af9-a40b-e93abe49bdf4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bf79a642-b19d-4af9-a40b-e93abe49bdf4</guid><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tauschabend der Briefmarken- und Münzenfreunde</title><description>&lt;p>Die Briefmarken- und Münzenfreunde Ismaning laden für 20. August zum nächsten Tauschabend ein.&lt;/p>&lt;p>Die Briefmarken- und Münzenfreunde Ismaning laden zum nächsten Tauschabend ein. Dieser findet am Donnerstag, 20. August, ab 19 Uhr im Hotel Neuwirt (Schloßstraße 7) statt. Auch Gäste sind willkommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tauschabend-der-briefmarken-und-muenzenfreunde/cnt-id-ps-a97cdf7a-e958-43cd-9e09-2b372dea31d1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a97cdf7a-e958-43cd-9e09-2b372dea31d1</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Exhibitionist am Feldmochinger See angezeigt</title><description>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, befanden sich gegen 19.30 Uhr zwei 23-jährige Frauen aus München beim Baden am Feldmochinger See. Dort bemerkten sie einen Mann, der wiederholt den Blickkontakt zu ihnen suchte und anschließend sexuelle Handlungen an sich vornahm. Die beiden Frauen verständigten daraufhin den Polizeinotruf 110. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten Polizeibeamte den Tatverdächtigen in Tatortnähe antreffen und vorläufig festnehmen.&lt;/p>&lt;p>Es handelt sich bei dem Mann um einen 28-Jährigen mit kroatischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München. Gegen ihn wurde Anzeige wegen exhibitionistischer Handlungen erstattet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/exhibitionist-am-feldmochinger-see-angezeigt/cnt-id-ps-d1803436-ca38-406e-ac67-f7bc626acbac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1803436-ca38-406e-ac67-f7bc626acbac</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 15:35:02 +0200</pubDate></item><item><title>Fernwärme-Baustelle in Ponkratz- und Lerchenstraße</title><description>&lt;p>Voraussichtlich bis Ende März dauert eine Baumaßnahme im Rahmen der Erweiterung des SWM-Fernwärmenetzes in Feldmoching. Ein Teilstück der Ponkratz-Straße wird abschnittsweise voll gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Fernwärmeleitung wird verlegt&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen ihres Fernwärmeprojekts verlegen die Stadtwerke (SWM) eine neue Leitung in der Fahrbahn der Ponkratz- und der Lerchenstraße. Die neue Leitung schließt in der Ponkratzstraße an das vorhandene Fernwärmenetz an. Die Baumaßnahme wird auf einer Länge von circa 580 Metern durchgeführt und betrifft die Ponkratzstraße von der Kreuzung mit der Luitfiedstraße an bis zur Einmündung in die Maduschkastraße sowie die Lerchenstraße von der Kreuzung mit der Ponkratzstraße bis ungefähr zu Hausnummer 80 der Lerchenstraße. Die Bauarbeiten dauern bis voraussichtlich Ende März.&lt;/p>&lt;h2>Abschnittsweise voll gesperrt&lt;/h2>&lt;p>Die Ponkratzstraße wird während der Bauzeit zwischen der Luitfriedstraße und der Maduschkastraße abschnittsweise für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Zufahrt für Anlieger und Notdienste bleibt gewährleistet. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich, die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Bei Bedarf beantworten die Stadtwerke Fragen unter der Telefonnummer 089 2361-2604. Es kann auch eine E-Mail an die Adresse &lt;i>baustellen@swm.de&lt;/i> geschrieben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fernwaerme-baustelle-in-ponkratz-und-lerchenstrasse/cnt-id-ps-5afe0470-0847-415e-a614-9dabd83bbf0f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5afe0470-0847-415e-a614-9dabd83bbf0f</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 11:24:48 +0200</pubDate></item><item><title>Übergangswohnheim in Ismaning in Betrieb</title><description>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern hat das Übergangswohnheim in der Max-von-Eyth-Straße mit Platz für bis zu 190 Personen in Betrieb genommen.&lt;/p>&lt;p>Übergangswohnheim in Ismaning in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern hat das Übergangswohnheim in der Max-von-Eyth-Straße mit Platz für bis zu 190 Personen in Betrieb genommen. Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sind eingezogen, weitere werden sukzessive folgen.&lt;/p>&lt;p>Wie alle Übergangswohnheime dient auch das neue Übergangswohnheim in Ismaning der vorübergehenden Unterbringung von deutschstämmigen Spätaussiedlern, von jüdischen Emigranten aus Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion sowie von Personen, die über humanitäre und politische Aufnahmeprogramme des Bundes nach Deutschland kommen. Zu diesem Personenkreis zählen insbesondere ehemalige afghanische Ortskräfte und ihre Familienangehörigen.&lt;/p>&lt;h2>Bewohner sind keine Asylsuchenden&lt;/h2>&lt;p>Es handelt sich bei den Bewohnern des Übergangswohnheims nicht um Asylsuchende, weshalb sie auch kein gesondertes Asylverfahren mehr durchlaufen müssen. Sie haben bereits bei ihrer Einreise ein Aufenthaltsrecht in Deutschland, direkt Zugang zum Arbeitsmarkt und dürfen privat eine Wohnung beziehen. Bis sie eigenen Wohnraum gefunden haben, stellt der Freistaat Bayern ihnen eine Unterkunft in einem Übergangswohnheim zur Verfügung. Der Großteil der Personen, die in der kommenden Zeit in das neue Übergangswohnheim in Ismaning einziehen werden, sind Bewohner mehrerer anderer Übergangswohnheime in Oberbayern, die wegen auslaufender Mietverträge demnächst geschlossen werden.&lt;/p>&lt;h2>66 Zimmer mit einfacher Ausstattung&lt;/h2>&lt;p>Die neue Unterkunft in der Max-von-Eyth-Straße befindet sich in einem umgebauten früheren Bürogebäude. Sie verfügt über insgesamt 66 Zimmer, wobei die Ausstattung der Räume einfach und zweckmäßig ist. Über Gemeinschaftsküchen können sich die Bewohner eigenständig verpflegen, dazu gibt es einen Hauswirtschaftsraum mit Waschmaschinen und Trocknern, flexibel nutzbare Gemeinschaftsflächen, einen Kinderspielplatz im Außenbereich sowie überdachte Fahrradabstellplätze.&lt;/p>&lt;p>Mitarbeitende der Caritas München und Oberbayern übernehmen im Auftrag des Freistaats Bayern in der Unterkunft die Flüchtlings- und Integrationsberatung. Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, wenden sich an Sara Vega Mazzilli unter der E-Mail-Adresse &lt;i>Alveni-ismaning@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/uebergangswohnheim-in-ismaning-in-betrieb/cnt-id-ps-74cf7340-2258-4437-ad15-153fdf4100ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74cf7340-2258-4437-ad15-153fdf4100ed</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 08:48:58 +0200</pubDate></item><item><title>Auto gerät auf Gegenfahrbahn: Fünf Verletzte</title><description>&lt;p>Ein Auto gerät auf die Gegenfahrbahn und stößt mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Fünf Personen werden verletzt.&lt;/p>&lt;p>Auto gerät auf Gegenfahrbahn&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 4. August, gegen 16.50 Uhr fuhr eine 26-Jährige mit einem Audi Pkw auf der Landshuter Straße in südliche Richtung. Dort kam ihr ein Opel Pkw entgegen, der von einer 34-Jährigen gefahren wurde. In diesem Fahrzeug befanden sich drei Mitfahrer.&lt;/p>&lt;p>Die 26-Jährige geriet mit dem Audi Pkw auf die Gegenfahrbahn, woraufhin es zu einem frontalen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Alle fünf Personen in den beiden Fahrzeugen wurden bei dem Unfall jeweils leicht verletzt. Sie wurden alle vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrspolizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen. Nach den ersten Erkenntnissen könnte eine gesundheitliche Problematik bei der 26-Jährigen für ihr Fahrverhalten verantwortlich gewesen sein. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall stark beschädigt und mussten danach abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich in der Gesamtsumme auf über 15.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Während der Unfallaufnahme musste die Landshuter Straße zeitweise in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auto-geraet-auf-gegenfahrbahn-fuenf-verletzte/cnt-id-ps-b9370dbf-b1ee-4702-a526-949caca9e28d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9370dbf-b1ee-4702-a526-949caca9e28d</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 12:48:58 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeieinsatz ausgelöst: 34-Jähriger verstorben</title><description>&lt;p>Ein 34-Jähriger löst mit seinem Verhalten einen Polizeieinsatz aus. Bei der Festnahme wird er ohnmächtig und verstirbt später im Krankenhaus.&lt;/p>&lt;p>Mann löste Polizeieinsatz aus&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 2. August, gegen 15.15 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München mehrere Notrufe ein. Mitgeteilt wurde, dass sich eine Person im Bereich der Ittlingerstraße und der Weitlstraße laut schreiend auf der Fahrbahn aufhalte. Beim Eintreffen der ersten Polizeistreife lief ein unbekannter Mann auf einen heranfahrenden Pkw zu und hielt sich an der Fahrzeugfront fest.&lt;/p>&lt;p>Nachdem das Fahrzeug zum Stillstand gekommen war, griff der Mann einen Fahrzeuginsassen an und schlug diesem mit der Faust ins Gesicht. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen leistete er erheblichen Widerstand. Dabei wurden zwei Polizeibeamte verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Bewusstsein bei Festnahme verloren&lt;/h2>&lt;p>Der Verdächtige konnte schließlich mit Unterstützung unbeteiligter Passanten festgenommen werden. Während der Festnahme verlor er das Bewusstsein. Die eingesetzten Polizeibeamten leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein, die bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und eines Notarztes fortgeführt wurden.&lt;/p>&lt;p>Der Mann wurde anschließend in ein Krankenhaus verbracht. Dort verstarb er gegen Mitternacht. Wie sich im Nachgang herausstellte, handelt es sich bei dem Toten um einen 34-Jährigen.&lt;/p>&lt;p>Das Bayerische Landeskriminalamt hat Ermittlungen zu dem Fall, respektive zum Verhalten der Polizeivollzugsbeamten vor Ort, unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeieinsatz-ausgeloest-34-jaehriger-verstorben/cnt-id-ps-74d0273f-73eb-4bec-86e4-3355391cd13f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74d0273f-73eb-4bec-86e4-3355391cd13f</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 14:52:40 +0200</pubDate></item><item><title>Hallenbad Ismaning ab 17. August geschlossen</title><description>&lt;p>Das Hallenbad Ismaning bleibt aufgrund der turnusmäßigen Revision sowie zusätzlicher Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen von 17. August bis 14. September geschlossen.&lt;/p>&lt;p>Hallenbad Ismaning länger geschlossen&lt;/p>&lt;p>Das Hallenbad Ismaning bleibt aufgrund der turnusmäßigen Revision sowie zusätzlicher Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen von Montag, 17. August, bis einschließlich Montag, 14. September, geschlossen. Der ursprünglich geplante Revisionszeitraum wurde um eine Woche verlängert, teilt die Gemeinde Ismaning mit.&lt;/p>&lt;p>Neben den jährlich anstehenden Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten werden während der Schließzeit mehrere Maßnahmen umgesetzt, die der Modernisierung und dem langfristigen Erhalt des Hallenbades dienen. Dazu gehören unter anderem die Einführung eines neuen Kassen- und Zutrittssystems, verschiedene Sanierungsarbeiten sowie technische Erneuerungen in unterschiedlichen Bereichen des Hallenbads.&lt;/p>&lt;p>Da zahlreiche Arbeiten aufeinander abgestimmt werden müssen und teilweise ineinandergreifen, sei laut Gemeinde die verlängerte Revisionszeit notwendig, „um sämtliche Maßnahmen fachgerecht und ohne Beeinträchtigungen für den anschließenden Badebetrieb durchführen zu können”.&lt;/p>&lt;p>Ab Dienstag, 15. September, ist das Hallenbad Ismaning dann wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für alle Besucherinnen und Besucher zugänglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hallenbad-ismaning-ab-17-august-geschlossen/cnt-id-ps-e8726edd-cf95-4b73-a1a2-c8a12435ee7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8726edd-cf95-4b73-a1a2-c8a12435ee7a</guid><pubDate>Sun, 2 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hillebrandhof: „Kuchentratsch” mit neuer Leitung</title><description>&lt;p>Bei einem „Kuchentratsch” im Hillebrandhof am 5. August stellt sich die neue Leitung Ursula Hunklinger vor.&lt;/p>&lt;p>Senioren eingeladen&lt;/p>&lt;p>Seit kurzem leitet Ursula Hunklinger gemeinsam mit Christine Steurer das Begegnungszentrum für Senioren im Hillebrandhof (Aschheimer Straße 2). Bei einem „Kuchentratsch” am Mittwoch, 5. August, von 14 bis 15.30 Uhr stellt sich Hunklinger vor und freut sich auf das Gespräch mit den Gästen.&lt;/p>&lt;p>Im August bietet der Hillebrandhof ein Sommerprogramm mit Kreativkursen und einer Quizstunde rund um Ismaning am Mittwoch, 12. August, von 11 bis 12 Uhr. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Interessierte unter Tel. 089/96998273 oder per E-Mail an &lt;i>hillebrandhof@ismaning.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hillebrandhof-kuchentratsch-mit-neuer-leitung/cnt-id-ps-bcc88926-b2bb-4991-a0e9-378f4d100515</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bcc88926-b2bb-4991-a0e9-378f4d100515</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:15:14 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrradfahrerin weicht aus und stürzt</title><description>&lt;p>Eine Fahrradfahrerin weicht einem entgegenkommenden Fahrrad aus und stürzt dabei. Der anderer Radfahrer entfernt sich unerlaubt.&lt;/p>&lt;p>Radlerin stürzt und verletzt sich&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 22. Juli, gegen 14.45 Uhr fuhr eine 42-Jährige mit einem Fahrrad auf dem Radweg der Lerchenauer Straße stadteinwärts. Sie wollte den Bahnübergang östlich der Heidelerchenstraße mit ihrem Fahrrad überqueren. Dort kam der Frau ein bislang unbekannter Fahrradfahrer entgegen, der verbotswidrig in die für ihn falsche Richtung fuhr.&lt;/p>&lt;p>Die Frau wich dem Radfahrer aus, wobei das Vorderrad des Fahrrades in die Gleise geriet. Dadurch stürzte die 42-Jährige auf die Straße. Bei dem Unfall wurde sie verletzt und begab sich später selbständig in ärztliche Behandlung.&lt;/p>&lt;p>Der bislang unbekannte Fahrradfahrer entfernte sich vom Unfallort, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Die Münchner Verkehrspolizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen und führt nun die weiteren Ermittlungen wegen eines unerlaubten Entfernens vom Unfallort.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, insbesondere zu dem unbekannten Fahrradfahrer machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrradfahrerin-weicht-aus-und-stuerzt/cnt-id-ps-89b222e5-24b7-4b25-9550-bc423d39efab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-89b222e5-24b7-4b25-9550-bc423d39efab</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 14:37:04 +0200</pubDate></item><item><title>Vermisster 51-Jähriger tot aufgefunden - Tatort in Freimann?</title><description>&lt;p>Ein vermisster 51-Jähriger aus dem Landkreis Starnberg ist tot aufgefunden worden. Die Polizei ermittelt nun wegen Mordes. Der Tatort wird in Freimann vermutet.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger in Untersuchungshaft - Tatort in Freimann?&lt;/p>&lt;p>Seit Mittwochabend, 15. Juli, galt ein 51-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Starnberg als vermisst. Diesbezüglich wurden die Ermittlungen anfangs durch die KPI Fürstenfeldbruck geführt. Da sich Hinweise auf ein mögliches Gewaltdelikt sowie einen Zusammenhang nach München ergaben, wurde das Kommissariat 11 des Polizeipräsidiums München in die Ermittlungen mit einbezogen.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen ergaben schließlich den dringenden Verdacht eines Tötungsdeliktes in einem gewerblichen Objekt in München-Freimann. Aufgrund der Erkenntnisse kam es in der Folge zu verschiedenen Absuchen, unter anderem im Anzinger Forst im Landkreis Ebersberg.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. Juli, kam es wegen des mutmaßlichen Tötungsdeliktes zur Festnahme eines Tatverdächtigen an dessen Wohnort. Bei ihm handelt es sich um einen 37-Jährigen mit einem Wohnsitz im Bereich Garmisch-Partenkirchen. Ein möglicher Tathintergrund liege laut Polizei in der Geschäftsbeziehung zwischen dem 37-Jährigen und dem 51-Jährigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I erließ das Amtsgericht München am Dienstag, 21. Juli, Haftbefehl wegen Mordes gegen den 37-Jährigen. Er befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.&lt;/p>&lt;h2>Leichnam im Landkreis GAP gefunden&lt;/h2>&lt;p>Die Ermittlungen werden mittlerweile ausschließlich durch das Kommissariat 11 geführt. Aufgrund weiterer Absuchmaßnahmen, die auch im Landkreis Garmisch-Partenkirchen durchgeführt wurden, konnte am späten Nachmittag des 21. Juli ein Leichnam aufgefunden werden. Hierzu erfolgte im Laufe des folgenden Tages eine gerichtsmedizinische Untersuchung im Institut für Rechtsmedizin in München.&lt;/p>&lt;h2>Gewaltsame Fremdeinwirkung&lt;/h2>&lt;p>Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass es sich bei der toten Person um den vermissten 51-Jährigen handelt. Als Todesursache wurde eine gewaltsame Fremdeinwirkung festgestellt. Die Ermittlungen laufen nun nach Angaben der Münchner Polizei „auf Hochtouren weiter”. Insbesondere die Feststellung des Tatablaufs und des Tathintergrundes seien hierbei von großer Bedeutung, heißt es in einer Pressemitteilung.&lt;/p>&lt;h2>Zweiter Tatverdächtiger&lt;/h2>&lt;p>Wie die Polizei am Dienstag, 28. Juli, mitteilte, kristallisierte sich im Rahmen der Ermittlungen ein zweiter Tatverdächtiger heraus. Bei ihm handelt es sich um einen 50-Jährigen mit Wohnsitz in Garmisch-Partenkirchen. Für den Mann wurde von der Staatsanwaltschaft München I ein Haftbefehl beantragt und vom Amtsgericht München erlassen. Der 50-Jährige konnte daraufhin am Montag, 27. Juli, im Laufe des Nachmittags widerstandslos in Garmisch-Partenkirchen festgenommen werden. Er wird zur Klärung der Haftfrage richterlich vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vermisster-51-jaehriger-tot-aufgefunden-tatort-in-freimann/cnt-id-ps-6d3189c7-9dc1-4a86-8f26-687775c98972</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d3189c7-9dc1-4a86-8f26-687775c98972</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:57:34 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam Geburtstag feiern</title><description>&lt;p>Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde lädt Geburtstagskinder von Mai bis Juli ab 50 Jahren und Geburtstagsgratulanten für Donnerstag, 30. Juli, ins ASZ-Bistro, Stanigplatz 8a, ein. Von 14.00 bis 15.30 Uhr gibt es dort Kaffee, Kuchen, Lieder und einen Geburtstagssegen. Um Anmeldung wird gebeten. Diese kann unter Telefon 089 32968220 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>Nicole.Schally@elkb.de&lt;/i> vorgenommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-geburtstag-feiern/cnt-id-ps-7fa409a6-282d-40c4-9cfd-345685bced30</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7fa409a6-282d-40c4-9cfd-345685bced30</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 21:21:48 +0200</pubDate></item><item><title>TSV lädt zum Taekwondo-Probetraining ein</title><description>&lt;p>Die Taekwondo-Abteilung des TSV Milbertshofen sucht neue erwachsene Mitglieder und lädt Interessierte ein, das Training vier Wochen lang kostenlos und unverbindlich kennenzulernen.&lt;/p>&lt;p>TSV lädt zum Probetraining ein&lt;/p>&lt;p>Die Taekwondo-Abteilung des TSV Milbertshofen bietet aktuell Erwachsenen die Möglichkeit, einen Monat lang kostenlos am Training teilzunehmen und die Sportart unverbindlich kennenzulernen. Willkommen sind Anfängerinnen und Anfänger, Wiedereinsteiger sowie Erwachsene ab 30, die wieder mehr für sich tun möchten. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Auch wer lange keinen Sport gemacht hat oder unsicher ist, ob Taekwondo das Richtige ist, kann gerne mitmachen. Trainiert wird Schritt für Schritt und angepasst an das jeweilige Können. Für den Anfang reicht bequeme Sportkleidung völlig aus.&lt;/p>&lt;h2>Guter Ausgleich zum Alltag&lt;/h2>&lt;p>Taekwondo ist eine koreanische Kampfkunst, die weit mehr ist als Treten und Schlagen. Im Training werden Fitness, Beweglichkeit, Koordination, Konzentration, Selbstverteidigung und mentale Stärke miteinander verbunden. Gerade für Erwachsene ist Taekwondo ein guter Ausgleich zum Alltag: Man bewegt sich, trainiert den ganzen Körper, baut Stress ab und gewinnt Schritt für Schritt mehr Sicherheit und Selbstvertrauen.&lt;/p>&lt;p>Geleitet wird das Training von Günter Hohenberger, 7. Dan Taekwondo. Der gebürtige Berliner betreibt seit 1973 Taekwondo und Kampfsport. In seiner langen Laufbahn war er unter anderem Deutscher Meister, Chef-Trainer verschiedener Sportschulen und Vereine, Kampfrichter sowie Coach bei internationalen Meisterschaften. Seit 2008 leitet er die Taekwondo-Abteilung des TSV Milbertshofen. Sein Wissen gibt er mit viel Erfahrung, Ruhe und Freude an seine Schülerinnen und Schüler weiter. Besonders geprägt wurde er durch seinen koreanischen Großmeister Ko Eui Min, 9. Dan, dessen Werte wie Respekt, Disziplin und persönliche Entwicklung bis heute ein wichtiger Teil des Trainings sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsv-laedt-zum-taekwondo-probetraining-ein/cnt-id-ps-d410cb89-7b56-44eb-a45e-d9aee50ba27e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d410cb89-7b56-44eb-a45e-d9aee50ba27e</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 20:53:56 +0200</pubDate></item><item><title>Brass Wiesn zieht um</title><description>&lt;p>Ein letzter Anstich, ein letzter Tusch – und gleichzeitig der Startschuss für das nächste Kapitel: Nach zwölf erfolgreichen Jahren wird das größte Blasmusikfestival Deutschlands vom 30. Juli bis 2. August 2026 ein letztes Mal auf dem Gelände am Echinger See stattfinden. Danach ziehen Bierzelt, Bühnen und Bands weiter in eine neue Heimat, um das Festival mit frischem Wind in die Zukunft zu führen.&lt;/p>&lt;p>„Wie viele andere Veranstalter auch, kämpfen wir mit immens gestiegenen Kosten“, erklärt Alexander Wolff, Geschäftsführer der veranstaltenden Sonnenrot GmbH, die Hintergründe. „Eigentlich müssten wir die Ticketpreise um gut 60 Euro anheben, um diese Preisspirale aufzufangen. Aber genau das wollen wir eben nicht.”&lt;/p>&lt;p>Wohin es die Brass Wiesn zieht, wird der Veranstalter am 1. August auf der Brass Wiesn bekannt geben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brass-wiesn-zieht-um/cnt-id-ps-d7df4ddf-256e-4e15-82c3-9c9865e8cab3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7df4ddf-256e-4e15-82c3-9c9865e8cab3</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:09:41 +0200</pubDate></item><item><title>Ferien-Kindertreff im ZAP Ismaning</title><description>&lt;p>Der ZAP-Kindertreff ist in den Ferien offen für alle Kinder der 3. bis 5. Klasse.&lt;/p>&lt;p>Der ZAP-Kindertreff ist in den Ferien offen für alle Kinder der 3. bis 5. Klasse. Er richtet sich an alle Kinder, die gerne ihre Ferien frei gestalten wollen. Der Kindertreff ist kostenlos, kann ohne Anmeldung besucht werden und wird vom pädagogischen Team der Freizeitstätte ZAP (Bahnhofsplatz 1) begleitet.&lt;/p>&lt;p>Alle weiteren Informationen gibt es unter &lt;i>www.zap-ismaning.de&lt;/i> oder unter &lt;i>ismaning.ferpro.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ferien-kindertreff-im-zap-ismaning/cnt-id-ps-ce09e049-eb63-43f7-84af-9ec7c7156a46</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce09e049-eb63-43f7-84af-9ec7c7156a46</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:43:29 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinde Ismaning reinigt Fassade des Wasserturms</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Ismaning lässt die Fassade des Wasserturms reinigen. Es kommt daher zu Einschränkungen im Straßenverkehr.&lt;/p>&lt;p>Einschränkungen im Straßenverkehr&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Ismaning lässt in der Zeit von Dienstag, 11. August, bis Freitag, 14. August, die Fassade des Wasserturms reinigen. Die Arbeiten werden von einer Fachfirma mittels einer biozidgestützten Niederdruckreinigung durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Für die Durchführung der Arbeiten ist der Einsatz einer Arbeitsbühne erforderlich. Deshalb kommt es im Bereich der Wasserturmstraße und der Münchener Straße zeitweise zu Einschränkungen für den Fußgänger- und Straßenverkehr. Die erforderlichen Verkehrsführungen und Absicherungen wurden vom Landratsamt München angeordnet.&lt;/p>&lt;p>Am 12. und 13. August wird die Bushaltestelle „Wasserturmstraße” im unmittelbaren Arbeitsbereich vorübergehend verlegt. Eine entsprechende Ersatzhaltestelle wird ausgeschildert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1ObU1qbGxNR0l0WmpVNbWy5x27eA0q-wXZhTCmSfcXb0QVv_yZRLa0GdQnWkKrBklZNhpSkbR2V0s1nDgXQvvMNwylWK2BlOHCBDN0QVnHfL5OuUcsKEwvwjWQAnb6rD97pfh4yeSVwMRgj7wjBvmL5V-Rq76hQrSjqBNYuBg=?preset=fullhd" length="280791"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinde-ismaning-reinigt-fassade-des-wasserturms/cnt-id-ps-9334c02c-3b6e-4e32-b8ed-5668465f2818</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9334c02c-3b6e-4e32-b8ed-5668465f2818</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Baustart für Gewerbegebiet „Umspannwerk“</title><description>&lt;p>Die Bauarbeiten für die Ersterschließung des neuen Gewerbegebiets nördlich der Max-von-Eyth-Straße haben begonnen.&lt;/p>&lt;p>Baustart für Erschließung erfolgt&lt;/p>&lt;p>Mit Rechtskraft des Bebauungsplans Nr. 155 „Umspannwerk” konnten die Bauarbeiten für die Ersterschließung des neuen Gewerbegebiets östlich der S-Bahntrasse und nördlich der Max-von-Eyth-Straße beginnen. Auf einer Fläche von 2,9 Hektar entsteht ein neues Gewerbegebiet, das vorrangig dem örtlichen Kleingewerbe Entwicklungsflächen bieten soll.&lt;/p>&lt;p&gt;Parallel dazu wird der regionale Übertragungsnetzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH ein neues Umspannwerk im nördlichen Bereich des Plangebiets errichten. Die Anlage soll dann, mit modernster Technik ausgestattet, das bisher benachbarte Umspannwerk ersetzen.&lt;/p>&lt;p>Um die künftigen Bauparzellen an das öffentliche Verkehrs- und Versorgungsnetz anzubinden, lässt die Gemeinde Ismaning nun erste Teilbereiche der Erschließung herstellen. Der endgültige Ausbau des Kreisverkehrs an der Max-von-Eyth-Straße ist für 2027 vorgesehen.&lt;/p>&lt;h2>Straßenausbau und neuer Kanal&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der Maßnahme werden die Nordseite der Max-von-Eyth-Straße sowie Teile der rund 135 Meter langen neuen Erschließungsstraße ausgebaut. Neben dem Straßenbau wird die Versorgungsinfrastruktur hergestellt. Für die Erschließung des Gebiets entsteht ein neuer Schmutzwasserkanal zwischen der Robert-Bürkle-Straße und dem neuen Umspannwerk. Zudem wird die Wasserleitung im Bereich der Brücke an der Max-von-Eyth-Straße erneuert beziehungsweise umverlegt. Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2026 abgeschlossen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdOa1lqaG1Oak10TjJVdycvRD25taQ_qpE-MYDChJLa2m5Ca4sMGVY3Do4wRQApIbkzxSKIutYf8O_Qfckmbwjx5nmYeS4RxMocQWZ7UpgkD1El9J2b-1WRd6dLc804KY0DsKDKMe4pTQ9W5uMBnW_IMmf8l63cYsypT90I800=?preset=fullhd" length="354977"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baustart-fuer-gewerbegebiet-umspannwerk/cnt-id-ps-9676d4fe-7286-4e31-87d8-46238f1a4d76</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9676d4fe-7286-4e31-87d8-46238f1a4d76</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Küchenbrand flammt wieder auf: Wohnung nicht mehr bewohnbar</title><description>&lt;p>Nach dem Brand einer Küche in einem Mehrparteienhaus ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar. Der Besitzer wurde bei seinen Löschversuchen leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>Durch Küchenbrand unbewohnbar&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 5. August, meldete um 10.46 Uhr ein Wohnungsbesitzer aus der Reginoltstraße der Integrierten Leitstelle, dass es in seiner Küche zu einem Feuer gekommen war. Die ersten Löschversuche seien erfolgreich gewesen, sodass es jetzt noch leicht aus den Küchenschränken rauche. Umgehend wurde ein Löschzug zur Einsatzadresse geschickt und der Bewohner aufgefordert, im Freien auf die Feuerwehr zu warten. Kurz nach der Alarmierung flammte die Küche jedoch erneut auf. Die Einsatzkräfte konnten schon während der Anfahrt eine deutliche Rauchentwicklung wahrnehmen.&lt;/p>&lt;h2>Fassade muss geöffnet werden&lt;/h2>&lt;p>Vor Ort brachte ein Trupp unter Atemschutz die Flammen schnell unter Kontrolle. Zur Entrauchung der Wohnung kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz. Durch die enorme Hitzeentwicklung wurde auch die außenliegende Dämmung der Fassade in Mitleidenschaft gezogen. Sie musste auf zirka zwei Quadratmetern Fläche geöffnet werden, damit alle Glutnester abgelöscht werden konnten. Der Bewohner hatte bei seinen Löschversuchen eine Rauchgasvergiftung erlitten und wurde vom den Rettungsdienst in eine Klinik transportiert.&lt;/p>&lt;p>An der Wohnung entstand durch den Brand erheblicher Sachschaden. Sie ist derzeit unbewohnbar. Zur genauen Brandursache liegen der Feuerwehr keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1NM05UVTFOR1F0Tm1JMU3ymEykXYXRdCUSoueXMr3jRvE0q0Uej0Eg7kknzQcXWDiQIM4nCajAV52XepGgaYEAEEcOGMIbk9cY-tp6WR8jD9-4x_25kzp2AwM0Mp2LowEMm8gRP37HX3iWn3JlYu2LmL4UdW5unpbdC_u4NhM=?preset=fullhd" length="270275"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kuechenbrand-flammt-wieder-auf-wohnung-nicht-mehr-bewohnbar/cnt-id-ps-9e0c9500-0274-41d4-ab29-5ad197564bb8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9e0c9500-0274-41d4-ab29-5ad197564bb8</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 17:51:19 +0200</pubDate></item><item><title>Landkreis zeichnet erfolgreiche Sportler aus</title><description>&lt;p>Landkreis zeichnet erfolgreiche Sportler aus&lt;/p>&lt;p>Stolze 431 herausragende Sportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis wurden kürzlich im Bürgerhaus in Unterföhring für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Mit dabei waren zahlreiche Sportler des TSV Unterföhring, die für ihre Erfolge in der Sparte Turnen ausgezeichnet wurden. Vom Bogenschützen-Club Ismaning wurde Maximilian Jochmann für seinen Deutschen Meistertitel mit dem Recurve Bogen in de Schülerklasse A geehrt. Ebenso Christian Wagner von den 2. Platz bei den BM in der Klasse Herren. Aus dem Bereich Leichtathletik wurde Leonie Steyer geehrt, die Bayerische Meisterin in der Disziplin 5.000 Meter Lauf in der Altersklasse U20 wurde. Sie startet für den TSV Ismaning. Hanna Aurnhammer vom TC Ismaning wurde für ihren Bayerischen Meistertitel im Tennis Einzel in der Altersklasse U14 geehrt.&lt;/p>&lt;h2>Goldmedaillen für internationale Titel&lt;/h2>&lt;p>Über eine Goldmedaille durfte sich in der Sparte Karate Nico Schimanski aus Unterföhring freuen. Er belegte bei den Nachwuchs- und Parameisterschaft 2025 den 1. Platz und wurde zudem Deutscher Meister 2025 im Para Karate in der AK unter 16 Jahre.&lt;/p>&lt;p>Gold gab es ebenfalls für Ben und Tom Petersen vom Rugbyclub Unterföhring. Ben Petersen erreichte bei der EM 2025 den 5. Platz Mannschaft 15er in der Altersklasse U18 und wurde Bayerischer Meister 2025 mit der Mannschaft Herren.Tom Petersen belegte bei der Europameisterschaft 2025 den 3. Platz -Mannschaft 7er und den 5. Platz - Mannschaft 15er in der Altersklasse U18, außerdem wurde er Bayerischer Meister 2025 mit der Mannschaft Herren.&lt;/p>&lt;h2>Lob gab es auch für die Trainer&lt;/h2>&lt;p>Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“ Für die musikalische Begleitung sorgten die Soul Teachers der Musikschule Ismaning.Unterföhrings Bürgermeister Florian Klietsch freute sich in seiner Begrüßung mit einem Augenzwinkern über seine Rolle als Gastgeber, da es für ihn „als Sportler eher schwierig gewesen wäre an der Sportlerehrung teilzunehmen“. Gleichzeitig zeigte sich der Rathauschef beeindruckt von der Vielfältigkeit des Sportangebots im Landkreis.Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWa01ERTFZMkl0TXpFMMvGiEsjuJHd_9WUs9fMBTqs3lO9T2YMW-wBpG5i_q2-qv5veuepv1YzI9ToLtDaFiDdJTdV9lWmm_BihQUh6QjQHX6At_OrzjlVy0M0ZMrhFnaQZ1vzDrGDNxzQvIMSB1jF5jLPdRYfel4uRZD5gXM=?preset=fullhd" length="733998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landkreis-zeichnet-erfolgreiche-sportler-aus/cnt-id-ps-5823f374-ed83-40f6-a99a-48121c13a201</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5823f374-ed83-40f6-a99a-48121c13a201</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 12:15:21 +0200</pubDate></item><item><title>PSV feiert großes Fest zum 100-jährigen Jubiläum</title><description>&lt;p>Zu den größten Sportvereinen Münchens zählt der PSV. Er wurde vor 100 Jahren gegründet. Zum Jubiläum gab es ein großes Fest und Turniere.&lt;/p>&lt;p>Großes Fest zum Jubiläum gefeiert&lt;/p>&lt;p>Der PSV (Postsportverein München e.V.), einer der größten Sportvereine Münchens, feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen. Neun Abteilungen – darunter Tennis – waren 1926 bei der Gründung dabei. Heute zählt die Tennisabteilung mit rund 600 Mitgliedern zu den größten im Gesamtverein, bei dem insgesamt über 4.200 Sportfreunde in 19 Abteilungen angemeldet sind. Die ersten Tennisplätze des ehemaligen Postsportvereins wurden allerdings erst 1933 an der Arnulfstraße eingeweiht. Zu den Olympischen Spielen 1972 zog der Verein samt Tennis an den heutigen Standort nach Moosach. Zweimal wurde die weitläufige Anlage in wunderschön ruhiger und grüner Umgebung auf heute 15 Tennisplätze erweitert. 18 Tennismannschaften – zwei davon in BTV-Ligen – inklusive elf Kinder- und Jugendmannschaften gingen dieses Jahr bei den Medenspielen im Sommer an den Start.&lt;/p>&lt;h2>Logo wurde selbst entworfen&lt;/h2>&lt;p>Zum Jubiläum gab es vielfältige Sportevents: Ein Team „Tennis“ nahm am abteilungsübergreifenden Völkerballturnier und ein anderes am alkoholfreien Bierpong-Turnier teil. Die Eröffnungszeremonie der Jubiläumsfeier begann mit einem beeindruckenden Einzug aller Abteilungen ins Stadion hinter einer der Olympiafackeln von 1972. Zuvor überreichte Karl Dinzinger vom Bayerischen Tennisverband (BTV) die Jubiläumsurkunde sowie einen Gutschein an Abteilungsleiter Tobias Voita und seine Stellvertreterin Anita Streck. Die Tennisabteilung präsentierte sich in ihrem neuen Jubiläums-Outfit mit dem dafür selbst entworfenem Logo. Zur Erinnerung an diesen Tag hatte die Abteilung dazu noch besondere Anstecknadeln produzieren lassen.&lt;/p>&lt;h2>Philipp Lahm und Verena Bentele waren zu Gast&lt;/h2>&lt;p>Anschließend fand im Hauptverein eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen Ehrengästen statt. Mit dabei: Philipp Lahm und Verena Bentele (VdK-Präsidentin, mehrfache Paralympics-Siegerin, Weltmeisterin und Ehren-Mitglied des PSV München). Dann wurden die Sportler- und Mitgliedsehrungen durchgeführt. Am Nachmittag gab es in allen Abteilungen Vorführungen und Mitmachaktionen: In der Tennisabteilung bot die Tennisschule ein Schnuppertraining an, danach konnte man die Geschwindigkeit seines Aufschlags messen lassen und bei der One-Point-Challenge punkten. Ein Gaudi-Doppelturnier mit Handicaps bildete den Abschluss. Am Abend gab es dann beim Auftritt der Party-Band „Cagey Strings” auch Gelegenheit zum Tanzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNNU56bG1OR010TlRNMyEKdnw0l31aIUr7eM9xP5oCZyrLIzl3YVDX2E-UBu9Cvvn-DpWYhKlo0WWmEtk4R2J0wnzDyAanGZW59k8qt8juAJUCw0IFeqKkMEreyxlRQrjTGNnKQD2HCjQ-RrvH03Cg4XDzfnZ2Z0ojl7AaezQ=?preset=fullhd" length="729689"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/psv-feiert-grosses-fest-zum-100-jaehrigen-jubilaeum/cnt-id-ps-b2a00fb7-62e9-471a-82f7-45dc92d598f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2a00fb7-62e9-471a-82f7-45dc92d598f9</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:05:06 +0200</pubDate></item><item><title>Ben Westermeier kehrt zur Spielvereinigung zurück</title><description>&lt;p>Ben Westermeier kehrt zur Spielvereinigung zurück&lt;/p>&lt;p>Die Spielvereinigung Unterhaching kann einen weiteren Rückkehrer begrüßen: Ben Westermeier schließt sich erneut den Vorstädtern an. Der 23-jährige defensive Mittelfeldspieler kehrt nach seinen Stationen bei Hannover 96 und dem SSV Ulm 1846 zurück in den Hachinger Sportpark.Westermeier wurde im Nachwuchsleistungszentrum der Spielvereinigung ausgebildet und durchlief dort mehrere Jugendmannschaften, ehe ihm der Sprung in den Herrenbereich gelang. In Erinnerung bleibt die Aufstiegssaison unter Trainer Sandro Wagner, in der er mit dazu beitrug,dass die Rot-Blauen in der Relegation gegen Energie Cottbus den Weg zurück in die 3. Liga schafften.Auch in der darauffolgenden Drittliga-Saison kam Westermeier regelmäßig zum Einsatz und sammelte wertvolle Erfahrungen auf professionellem Niveau. Insgesamt absolvierte der gebürtige Münchner bislang 82 Spiele in der 3. Liga sowie 26 Partien in der Regionalliga Bayern. Bei den Vorstädtern trug er zudem bereits die Kapitänsbinde und übernahm früh Verantwortung auf und neben dem Platz.„Ben war damals in seiner ersten Herrensaison unter Sandro Wagner eine der großen Überraschungen. Wir haben ihn nie aus den Augen verloren und seinen Weg über Hannover und Ulm immer aus der Ferne verfolgt. Ich freue mich, dass sich jetzt die Chance für eine Rückkehr ergeben hat. Er ist ein absoluter Gewinn für unsere junge Truppe, weil er sowohl sportlich als auch menschlich nach den letzten Jahren sehr gereift wirkt und eine Führungsrolle einnehmen kann“,erklärt Sportdirektor Markus Schwabl.Auch Ben Westermeier freut sich auf seine Rückkehr: „Es fühlt sich einfach gut an, wieder hier zu sein. Ich hatte im Nachwuchsleistungszentrum eine richtig schöne Zeit und konnte in Haching auch den Schritt zum Profispieler machen. Deshalb ist der Verein für mich schon etwas Besonderes und irgendwie auch ein Stück Familie. Ich glaube, dass wir gerade durch den Zusammenhalt als Mannschaft und im ganzen Verein viel erreichen können. Ich freue mich wirklich darauf wieder hier zu sein, mit den Jungs auf dem Platz zu stehen und meinen Teil dazu beizutragen, dass wir eine gute und erfolgreiche Saison spielen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRVeE1XTXpZekF0TTJRNDV7SVhJXdnVY19r6RFFslw_qj3CJO7nN5t4jCOYDatOS5qHVrDUjDRZGce0QeHSzStGCLaK_6DfzFZyJmRlPdguuGRplwn-RD59Z-wjvaYiqg8ZZ1lL67OK-OeCMAROGV9NTxDJWFG3U_L5MkZ5BNM=?preset=fullhd" length="233019"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ben-westermeier-kehrt-zur-spielvereinigung-zurueck/cnt-id-ps-dfe7d408-f435-4aa1-8b3a-b75a7609645a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfe7d408-f435-4aa1-8b3a-b75a7609645a</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 17:21:58 +0200</pubDate></item><item><title>„Das größte Spiel in unserer Vereinsgeschichte“</title><description>&lt;p>Zu Gast beim letzten verbliebenen Kreispokalsieger, dem Landesligisten FC Wendelstein (Neumarkt/Jura), setzte sich der zwei Klassen höher spielende Regionalligist TSV 1860 München mit 5:1 (3:0) souverän durch.&lt;/p>&lt;p>Landesligist aus Mittelfranken unterliegt Münchner Löwen&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim letzten verbliebenen Kreispokalsieger, dem Landesligisten FC Wendelstein (Neumarkt/Jura), setzte sich der zwei Klassen höher spielende Regionalligist TSV 1860 München mit 5:1 (3:1) souverän durch und steht im Achtelfinale des Totopokals. Bei den Sechzgern gab nach langer Verletzungspause Tunay Deniz sein Comeback auf dem Rasen. Zum vierfachen Torschützen wurde das 18-jährige Nachwuchstalent Arian Ortivero Calderon (41., 45.+3, 86. und 90. Min.). Nach einer guten halben Stunde hatte Loris Husic die Löwen in Führung gebracht (33. Min.). Marcel Will gelang für die Hausherren in der 67. Minute der Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1:3.&lt;/p>&lt;p>Die Mittelfranken freuten sich über ein volles Haus, 1750 Zuschauerinnen und Zuschauer waren an den örtlichen Sportplatz gekommen, auf dem Ehrenamtliche provisorisch mit Paletten eine kleine Stehtribüne errichtet hatten. „Es war eine rundum gelungene Sache und wir haben die Partie sehr genossen – es war ohne Zweifel das größte Spiel in unserer Vereinsgeschichte. Besonders freut mich, dass wir sogar ein Tor erzielt haben!“, erklärte Wendelsteins Präsident Thomas Peuntinger gegenüber dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV). Auf wen der TSV 1860 München im Achtelfinale trifft, wird am Donnerstag, 13. August 2026, ausgelost. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) überträgt die Ziehung aus dem Münchner „Haus des Fußballs“ ab 12.30 Uhr live auf seinem Instagram-Kanal.&lt;/p>&lt;p>Löwen-Trainer Alper Kayabunar erklärte, die Pokalpartie beim FC Wendelstein sei wichtig gewesen, um Akteuren, die lange nicht gespielt hatten, Spielzeit zu geben. „Es war erfreulich, dass Tunay Deniz 60 Minuten gespielt hat. Er macht im Training schon einen richtig guten Eindruck. Heute im Spiel hat man seine Ideen gesehen, wie er Kontrolle in unser Spiel reinbringt und gerade die Jungen lenkt, was für uns ganz wichtig ist.“ Sein Fazit: „Wir haben fünf Tore geschossen, sind jetzt eine Runde weiter und können uns nun gezielt auf Memmingen vorbereiten.“ (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VeU0yRmhNMll0TldKa7CNCgnHkyzXTsYPWyABFn9KYYwPBgCaYjQtyWPLdSRo9GyfPsO_yyMeEfJ2mQDGT7Ul0hzODj8Kf2kGmaQNHjqriX74zZZrnCn6ItmVHS4c5jIMtg5J-thukqCIFqdXGppNhFBuagvTZOPDNL5ewfE=?preset=fullhd" length="515295"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-groesste-spiel-in-unserer-vereinsgeschichte/cnt-id-ps-bbe88b54-70c1-4efa-a98b-387b709188c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbe88b54-70c1-4efa-a98b-387b709188c2</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:09:38 +0200</pubDate></item><item><title>„Herrschaftszeiten!“</title><description>&lt;p>Wie die bayerischen Herrscher mittels Architektur und Rauminszenierung ihre Macht zur Schau stellten, ist Thema der Residenz-Führung am 22. August.&lt;/p>&lt;p>Durch die prachtvollen Räume der Residenz nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Museumsbesucher am Samstag, 22. August, von 13.30 bis 15.00 Uhr mit. Unter dem Titel „Herrschaftszeiten!” beleuchtet sie in ihrer Führung, wie Herrscher über Architektur, Ausstattung und Rauminszenierung gezielt politische Botschaften vermittelten und ihre Macht eindrucksvoll zur Schau stellten.&lt;/p>&lt;p>Die Residenz München gehört mit ihren rund 130 Räumen zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen der Welt. Sie entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wasserburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Der weitläufige Komplex mit seinen zehn Höfen wurde im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört und danach in langwieriger Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeit wieder aufgebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjME1EQTJOVFl0Wm1FNPK1RKLYqulUtiHJIXbn58_RkClG7YqimlbDz9qQdBtQYfe6PcNEuqwLZi_Kl33w3pZGvY8FPnkevG1eXpbw0CWlPKeCdFiOnqeRYuW81ZSjcMLM7ixvL7mQeNsfXm4U8RrJE6lMDGjs5qmpFTD9wm8=?preset=fullhd" length="810730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herrschaftszeiten/cnt-id-ps-afc8c992-ad3a-44ba-b77f-ee34157f73f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afc8c992-ad3a-44ba-b77f-ee34157f73f9</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:56:22 +0200</pubDate></item><item><title>Auf diese Gegner treffen die Löwinnen</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München spielen nach ihrem Aufstieg künftig in der Bezirksliga Gruppe 2 und treffen dort überwiegend auf Gegnerinnen aus dem Umland.&lt;/p>&lt;p>Einteilung der Frauen-Bezirksligen erfolgt&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München spielen nach ihrem Aufstieg künftig in der Bezirksliga Gruppe 2 und treffen dort überwiegend auf Gegnerinnen aus dem Umland. Aus dem Münchner Stadtgebiets spielen neben den Löwinnen nur drei weitere Teams in der Bezirksliga: die Spielgemeinschaft ESV München-Freimann/SC Bogenhausen, der SV Untermenzing und der TSV Neuried. Weitere Teilnehmerinnen in der Gruppe 2 sind die Spielgemeinschaft FC Puchheim/1. SC Gröbenzell, die Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn, der FSV Höhenrain, der MTV Diessen/Ammersee, der SC Huglfing, der SC Pöcking, der TSV Gilching II und der TSV Rott/Lech.&lt;/p>&lt;p>Trainiert werden die Sechzgerinnen von Simon Hüller. Er war vergangene Saison Co-Trainer unter Lorenzo Tonello, der zu seinem Heimatverein SC Huglfing zurückgekehrt ist, und übernimmt nun die Hauptverantwortung. Mit seinem Team blieb Hüller vergangene Saison ohne Punktverlust – 22 Spiele, 22 Siege, bei einem Torverhältnis von 108:10, lautete seine stolze Bilanz. Bei ihren längeren Auswärtsfahrten in der Bezirksliga spielen die Weiß-Blauen künftig häufiger auf Naturrasenplätzen. Eine Umstellung, die von den Spielerinnen bewältigt werden will. Auf Kunstrasen ist im Gegensatz zum Naturrasen ein schnelleres flaches Passspiel möglich und das Sprung- und Abprallverhalten sowie das Tempo des Balls sind berechenbarer.&lt;/p>&lt;p>Das junge Reserveteam der Giesingerinnen, das de facto als U23-Mannschaft spielt, aber aufgrund von BFV-Regularien nicht so genannt werden darf, spielt als Aufsteiger in der neuen Saison in der Kreisliga und trifft dort auf exakt die Vereine, die zuletzt gegen die erste Mannschaft des TSV 1860 München antraten. Trainiert werden die jungen Löwinnen von Sina-Ann Mahler. Die Studentin für Sportwissenschaft an der TU München übernimmt ihre erste Station als Trainerin im Erwachsenenbereich. Der Saisonauftakt für die Löwinnen erfolgt am Samstag, den 12. September, um 17:30 Uhr zu Hause gegen den TSV Neuried. Heimspielstätte der Frauen des TSV 1860 München bleibt die Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in Obergiesing. Das Vorspiel bestreiten an gleicher Stelle um 15 Uhr der TSV 1860 München II und der SV München Laim. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFMVpHRTJaV1F0WXpVd6ChgSQs8zkTA8Ijkln5bnRI4DJZ9ww_gfjxNj5UfqGW7QdpBhXupRORTm0vN_rwV0tRAfziUNJNaSTgafLu9DqRGYLeX9M4yfTshDRahLuMvn8g4ikkxIH0Kk0Y16fJKDCuP397_zCvGGSy06l6p8M=?preset=fullhd" length="206834"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-diese-gegner-treffen-die-loewinnen/cnt-id-ps-af97198b-4a21-4c8d-ad4e-68782db47e36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af97198b-4a21-4c8d-ad4e-68782db47e36</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:45:41 +0200</pubDate></item><item><title>Plädoyer für eine andere Ausbildung</title><description>&lt;p>U-Teams und Reservemannschaften von Profifußballvereinen sollten nicht in den Regionalligen oder in der 3. Liga spielen, sondern in eigenen Ausbildungs-Ligen organisiert werden, fordern immer mehr Fachleute.&lt;/p>&lt;p>Englisches Modell als Vorbild für Deutschland?&lt;/p>&lt;p>U-Teams und Reservemannschaften von Bundesligavereinen sollten nicht in den Regionalligen oder in der 3. Liga spielen, sondern in eigenen Ausbildungs-Ligen organisiert werden, fordern immer mehr Fachleute. Während klassische Regionalligisten und Drittligisten um Aufstieg, Klassenerhalt, Zuschauer, Sponsoren und oft auch um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, dienen U23- oder U21-Teams vor allem der sportlichen Entwicklung junger Spieler für die Bundesligisten. Diese unterschiedlichen Ziele passen oft nur schwer in denselben Wettbewerb.&lt;/p>&lt;p>Jürgen Klopp, seit Kurzem Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft, hat diesen Punkt mit seinem Plädoyer für eine eigene U21-Liga aufgegriffen. Er argumentiert sinngemäß, dass Deutschland die Ausbildungszeit für seine Talente verlängern müsse und junge Spieler nicht schon mit 18 oder 19 Jahren daran gemessen werden sollten, ob sie sich gegen körperlich deutlich robustere, ältere Profis in der 3. Liga durchsetzen. Der Kern seines Appells: Wer junge Hochtalentierte zielgerichtet entwickeln will, braucht einen Wettbewerb, der auf Entwicklung ausgerichtet ist – nicht einen Ligabetrieb, in dem Fehler sofort existenzielle Folgen haben können.&lt;/p>&lt;p>Für die Regionalliga und die 3. Liga bedeutet die Teilnahme von Reservemannschaften auch eine strukturelle Schieflage. Zweitvertretungen von Bundesligisten verfügen in der Regel über andere finanzielle und sportliche Ressourcen als eigenständige Vereine. Sie können Spieler aus dem Profikader einsetzen, Talente kurzfristig hin- und herschieben und müssen nicht in gleicher Weise um Zuschauerinteresse oder wirtschaftliche Stabilität kämpfen. Dadurch entsteht für Kritiker der Eindruck einer Wettbewerbsverzerrung: Für Traditions- und Amateurvereine geht es um ihre sportliche Zukunft, für die U-Teams vor allem um Spielpraxis.&lt;/p>&lt;p>Eigene Ausbildungs-Ligen würden womöglich beide Seiten entlasten. Die Nachwuchsteams könnten unter vergleichbaren Bedingungen gegen andere Talente spielen, mit flexibleren Kaderregeln, gezielter Belastungssteuerung und einem verstärkten pädagogischen Fokus. Gleichzeitig blieben Regionalliga und 3. Liga echte Wettbewerbe für eigenständige Vereine mit ersten Mannschaften, deren Ziel Aufstieg, Professionalisierung und sportlicher Erfolg ist. Das könnte die Glaubwürdigkeit der unteren Ligen stärken.&lt;/p>&lt;p>Ein häufig gehörter Einwand gegen eigene Ligen für Profitalente lautet, junge Spieler müssten den „Herrenfußball“ kennenlernen. Auch der DFB verweist darauf, dass der Wettkampf gegen ältere Spieler im Übergangsbereich für die Entwicklung wichtig sei. Ein nachvollziehbares Argument, das aber nicht zwangsweise dazu führen muss, Reserveteams dauerhaft in die normale Ligapyramide einzubetten. Eine eigene U21- oder U23-Liga könnte gezielt durch Spiele gegen ältere Profis, Testspielformate, Pokalwettbewerbe oder begrenzte Einsätze von Ü-Spielern ergänzt werden. Das englische Modell mit einer eigenen U21-Liga außerhalb der normalen Ligenpyramide zeigt, dass Talentförderung und Integrität der unteren Spielklassen miteinander verbunden werden können.&lt;/p>&lt;p>Dass die Idee inzwischen auch in Deutschland konkret diskutiert und teilweise bereits umgesetzt wird, zeigt die neue Bundesliga Talent Series. Zur Saison 2026/27 haben sich 26 Vereine aus Bundesliga und 2. Bundesliga für diesen zusätzlichen U21-Wettbewerb gemeldet. Ziel ist zusätzliche Spiel- und Entwicklungszeit für Talente bei hoher Flexibilität für die Klubs. Allerdings reicht ein Zusatzwettbewerb mit wenigen Spielen pro Halbserie noch nicht aus, um die grundsätzliche Problematik zu lösen. Sinnvoll wäre eine echte, verlässliche Ausbildungs-Liga mit ausreichend vielen Pflichtspielen, klarer sportlicher Wertigkeit und Übergängen in den Profibereich. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:https://www.bundesliga-gruppe.de/aktuelles/offizieller-start-der-bundesliga-talent-series-neuer-u21-wettbewerb-geht-mit-26-clubs-in-die-premieren-saisonhttps://www.premierleague.com/en/youth-competitions/u21/premier-league-2-explained&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpBNFpHTXhaREF0TWpJM-3Am1LUBaOJn0qifcooODI-iuPXWqbAyqKbZy5SnTnzEGtcKYfdJhRNZyr3wd0jcIup49NQoRTZssBKIEsQHhPU5AgcLkGH5aJSxKQOQfTriXmrzohhunQ1lzmzhulgcKAN-3U9ybfcnNWe7qHVwMg=?preset=fullhd" length="631788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/plaedoyer-fuer-eine-andere-ausbildung/cnt-id-ps-816c2f85-a7fe-41f2-8242-5a1749238caf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-816c2f85-a7fe-41f2-8242-5a1749238caf</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 07:13:58 +0200</pubDate></item><item><title>Kunstrad-Duo qualifiziert sich für Finale des Kunstrad-Weltcups</title><description>&lt;p>Kunstrad-Duo qualifiziert sich für Finale des Kunstrad-Weltcups&lt;/p>&lt;p>Gerade einmal drei Wochen nach der letzten Weltcuprunde in Ungarn fand die dritte Wertung dazu im schwäbischen Rangendingen statt.Nachdem Katharina Hupfauer und Sabine Tausch vom RSV Pullach das Training die Woche zuvor aus gesundheitlichen Gründen aussetzen mussten, traten sie mit gemischten Gefühlen an.Das geplante Programm wurde kurzfristig punktemäßig reduziert, da durch das Trainingsdefizit für einige Übungen Routine und Kraft fehlten. Das Pullacher Duo zeigte eine solide Leistung. Leider klappte der Zweite Handstand nicht und auch ein Sturz musste in Kauf genommen werden. Ansonsten gelangen die weiteren Übungen sehr gut. Das Endergebnis lag dann aber 0,09 Punkte hinter den Konkurrentinnen aus der Slowakei, die damit in der Gesamtwertung Katharina und Sabine vom dritten. Rang auf den vierten schoben - allerdings mit lediglich fünf Punkten Vorsprung. Dies ist definitiv noch aufzuholen! Die Pullacher Sportlerinnen qualifizierten sich damit souverän für das Finale im November, das in Frankreich stattfinden wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKbU9XTTVNVGN0WVRnepY8Y3aeh-n4rLoFyRSklvb6_bUQiSrLvO-_KwWofFNdW2zWD6qmTnQrD08hlERg49eY3dqARhQQC-Enfy9DY_x8UAUxG-B85616rJqxFiYc6PMisN_E8EIGSprIRvHXxfocEeI2OMo_IXww65F6V_0=?preset=fullhd" length="488124"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstrad-duo-qualifiziert-sich-fuer-finale-des-kunstrad-weltcups/cnt-id-ps-f029c600-ff4a-444f-b5e7-d0e8c8a6a77c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f029c600-ff4a-444f-b5e7-d0e8c8a6a77c</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:36:01 +0200</pubDate></item><item><title>Szenen einer Wiedergeburt</title><description>&lt;p>Am vergangenen Freitagnachmittag kam es in Giesing zu einer fast schon prozessionsartigen Versammlung von Anhängern des TSV 1860 München, die eine Glückseligkeit ausstrahlten, als stünde ihr Team im Endspiel um einen großen Titel.&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München feiert sich selbst&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Freitagnachmittag kam es in und vor zahlreichen Giesinger Kneipen zu einer prozessionsartigen Versammlung von Anhängern des TSV 1860 München, die eine Glückseligkeit ausstrahlten, als stünde ihr Team im Endspiel um einen großen Titel. Der Tag schien ihnen ein Hochamt zu sein. Dabei erwartete sie am Abend lediglich ein Spiel in der viertklassigen Regionalliga Bayern gegen die zweite Mannschaft des FC Augsburg. Um die historischen und kulturellen Hintergründe dieses für Außenstehende rätselhaften Verhaltens zu verstehen, muss man etwas in der Zeit zurückgehen.&lt;/p>&lt;h2>Träume von einer goldenen Ära&lt;/h2>&lt;p>Im Jahr 2011 erwarb der jordanische Unternehmer Hasan Abdullah Mohamed Ismaik mit seinem nach ihm in Form eines Akronyms benannten Unternehmen HAM International quasi über Nacht 60 Prozent der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA. Die Boulevardmedien bezeichneten ihn als „Scheich“, der gekommen sei, um die damals insolvenzgefährdete Profifußballgesellschaft als „Retter“ in eine neue goldene Ära zu führen. Kaum ein Berichterstatter vermochte sich der Faszination für den vermuteten sagenhaften Reichtum des ersten arabischen Investors im deutschen Profifußball zu entziehen. Als Ismaik schließlich den britischen Luxus-Sportwagenhersteller Aston Martin als neuen Haupt- und Trikotsponsor vorstellte, war es um jede Form der Ratio bei den Löwen endgültig geschehen.&lt;/p>&lt;p>Fußball-Deutschland blickte gebannt auf die Vorgänge in München. Für Befürworter des internationalen Investorenfußballs schien eine neue Epoche bei 1860 anzubrechen, die die Rückkehr auf die großen Bühnen der Welt versprach. Für Traditionalisten hatten die Löwen dagegen ihre Seele verkauft. Gemeinsam mit dem früheren Investmentbanker Hamada Iraki und dem Geschäftsmann und Manager Mohamed Badawy Al-Husseiny gründete Ismaik das Unternehmen H.I. Squared International, das unter anderem die Vermarktung des TSV 1860 übernehmen und seine Merchandising-Aktivitäten vorantreiben sollte. Iraki legte bereits nach etwa einem Jahr seine Klubfunktionen überraschend wieder nieder. Einige Jahre später geriet Al-Husseiny im Zusammenhang mit einem gigantischen internationalen Wirtschaftsskandal außerhalb des Fußballs in den Fokus öffentlicher Berichterstattung.¹&lt;/p>&lt;h2>Symbol für ein gescheitertes Investorenmodell&lt;/h2>&lt;p>Die Beteiligung Ismaiks an der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA erwies sich während der vergangenen 15 Jahre für den Investor und dessen Umfeld als auch für den Mutterverein als unbefriedigend. Ein wesentlicher Konfliktpunkt lag in den unterschiedlichen Vorstellungen über Einfluss- und Entscheidungsmöglichkeiten. Während Ismaik als Mehrheitsgesellschafter die alleinige Entscheidungshoheit erwartete, setzt das deutsche Verbandsrecht – insbesondere durch die sogenannte 50+1-Regel – dem Einfluss externer Investoren Grenzen. In den folgenden Jahren kam es wiederholt zu öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheiten zwischen der Investorenseite, den Vereinsverantwortlichen sowie wechselnden Geschäftsführern und sportlichen Entscheidungsträgern. Zumal Ismaiks Investitionen in den Klub sich allein auf die Gewährung von Krediten beschränkten. Es wurde nie Substanz in Form von Infrastruktur geschaffen. Im Jahr 2017 versuchte HAM International vergeblich mit einer Eingabe beim Bundeskartellamt, die 50+1-Regel auf juristischem Weg zu Fall zu bringen. So wurde der TSV 1860 München zu einem Symbol für ein gescheitertes Investorenmodell im deutschen Profifußball.&lt;/p>&lt;p>In diesem Sommer ist der Klub nach 2017 zum zweiten Mal in der Ära Ismaik aus wirtschaftlichen Gründen in die Regionalliga Bayern abgestürzt. Die gemeinsame Kapitalgesellschaft erwies sich nicht nur als bilanziell überschuldet, sondern auch faktisch als zahlungsunfähig. H.I. Squared International hatte kurzfristig zwei laufende Kredite gekündigt, die sie im Auftrag von HAM Limited an die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA zur Aufrechterhaltung der Liquidität gewährt hatte. Der Mutterverein und die Geschäftsführung der Kapitalgesellschaft erachten die Kündigung der Darlehen als vertragswidrig. Auf eine anderweitige Finanzierung konnten sich die Gesellschaften nicht einigen. Geschäftsführer Manfred Paula meldete daraufhin Insolvenz an. Die Vereinsverantwortlichen reagierten mit der Kündigung des Kooperationsvertrags. Seither kümmert sich ein gerichtlich bestellter Insolvenzverwalter um eine Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Lage der Kapitalgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>Euphorie und Bewährungsproben&lt;/h2>&lt;p>Die überraschende Loslösung von HAM International sorgte für eine riesige Euphoriewelle unter den Mitgliedern und Anhängern des Klubs. Die Mitgliederversammlung des Muttervereins beauftragte am 21. Juni per Beschluss das Präsidium mit der Gründung einer neuen Gesellschaft und der Schaffung geeigneter Strukturen für den Profifußball. Der Bayerische Fußball-Verband erteilte den Löwen die Spielgenehmigung für die Regionalliga Bayern. Am 2. Juli 2026 nahm die neu gegründete TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH offiziell ihre Arbeit auf. Sämtliche Geschäftsanteile liegen beim Mutterverein; zum Interimsgeschäftsführer wurde der für den Verein ehrenamtlich tätige Diplom-Kaufmann Thomas Probst bestellt.&lt;/p>&lt;p>Es folgte eine organisatorische Improvisation unter Hochdruck. Innerhalb weniger Wochen musste nahezu alles neu aufgebaut werden, was für einen professionellen Spielbetrieb erforderlich ist: Verträge, Personal, Vermarktung, Ticketing, Ausrüstung und nicht zuletzt eine konkurrenzfähige Mannschaft. Der Bruch mit der Vergangenheit setzte zugleich ungeahnte Kräfte frei. Schon wenige Tage nach der Mitgliederversammlung rief der Verein dazu auf, den eingeschlagenen Weg durch Mitgliedschaften und persönliche Unterstützung mitzutragen. Die Resonanz war enorm: Allein in den Wochen um den Neustart traten mehr als 1.000 Menschen neu in den TSV München von 1860 e. V. ein. Mittlerweile sind es über 2.000.&lt;/p>&lt;p>Eine der ersten großen Bewährungsproben wurde das Ticketing. Die alte KGaA hatte bereits Dauerkarten für die vermeintliche Drittliga-Saison 2026/27 verkauft. Diese Tickets konnten von der neuen Spielbetriebs-GmbH jedoch nicht einfach übernommen werden. Die Käufer/innen hatten ihre Verträge mit der alten Gesellschaft geschlossen. Mögliche Rückerstattungsansprüche müssen im Zuge des Insolvenzverfahrens geklärt werden. Wer die Löwen in der Regionalliga sehen wollte, musste deshalb in vielen Fällen ein zweites Mal in die Tasche greifen.&lt;/p>&lt;p>Binnen weniger Tage wurde durch einen Dienstleister ein komplett neuer Ticketshop aufgebaut. Aufgrund der getrennten Gesellschaften konnten die Kundendaten aus dem alten System aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht einfach übernommen werden. Tausende Dauerkartenbesitzer mussten aktiv der Übertragung ihrer Daten zustimmen, um ihr Vorkaufsrecht und ihren angestammten Platz im Grünwalder Stadion zu behalten.&lt;/p>&lt;h2>Eindrucksvoller Loyalitätsbeweis&lt;/h2>&lt;p>Was unter normalen Umständen vermutlich erheblichen Unmut ausgelöst hätte, entwickelte sich nun zu einem eindrucksvollen Loyalitätsbeweis. Als der neue Dauerkartenverkauf Ende Juli begann, wurden innerhalb der ersten vier Stunden rund 3.600 Karten verkauft, nach weniger als 24 Stunden waren es bereits mehr als 5.000 und am 31. Juli meldete die Spielbetriebs-GmbH schließlich weit über 8.000 verkaufte Dauerkarten. Viele dieser Anhänger hatten wenige Wochen zuvor bereits für eine nun wertlos gewordene Drittliga-Dauerkarte bezahlt.&lt;/p>&lt;p>Auch hier entwickelte sich aus einer Problemlage heraus eine bemerkenswerte Solidaritätsaktion. Ein anonymer Löwenfan aus dem Landkreis Landsberg stellte einen fünfstelligen Geldbetrag zur Verfügung, um diejenigen zu unterstützen, die sich nach dem Verlust ihrer ersten Dauerkarte finanziell keine zweite leisten konnten. Auf diese Weise wurden am Ende 107 Dauerkarten für 71 Löwenfamilien finanziert. Am Freitagabend wurde die Aktion beim ersten Heimspiel im ausverkauften Grünwalder Stadion öffentlich gewürdigt.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls spektakulär geriet eine Initiative aus der aktiven Fanszene. Die Westkurve startete Anfang Juli die Crowdfunding-Kampagne „Football for the People“. Ihr Ziel war ungewöhnlich: Die Fans wollten nicht lediglich Geld spenden, sondern selbst einen Platz auf dem Trikot ihrer Mannschaft finanzieren. Dafür sollten 250.000 Euro gesammelt werden. Der Schriftzug „Football for the People“ sollte sichtbar machen, wem der Fußball nach Auffassung der Initiatoren gehören sollte – den Menschen, die ihn leben und tragen.&lt;/p>&lt;h2>„Football for the People“&lt;/h2>&lt;p>Was zunächst beinahe vermessen erschien, entwickelte sich zu einer der eindrucksvollsten Fanaktionen in der Geschichte des Vereins. Nach nur vier Tagen waren bereits mehr als 4.000 Einzelspenden eingegangen und die Marke von 250.000 Euro überschritten. Doch die Aktion endete damit nicht. Fans und Fangruppen, Privatpersonen, Prominente und sogar Unterstützer außerhalb des unmittelbaren Löwen-Umfelds beteiligten sich weiter. Anfang August lag die Spendensumme bereits bei mehr als 350.000 Euro. Selbst beim ersten Regionalligaspiel in Schweinfurt beteiligte sich eine örtliche Brauerei an der Aktion und sammelte gemeinsam mit Fußballfans weiteres Geld.&lt;/p>&lt;p>Damit wurde das neue Trikot selbst zum Symbol des Umbruchs. Der Münchner Ausrüster Societas produziert das Heimtrikot für die Saison 2026/27. Anstelle des vertrauten Löwenwappens trägt die Mannschaft bis zur Klärung der insolvenzrechtlichen Situation zunächst das historische FA-Wappen der Fußballabteilung, das seit 1919 zur Vereinsgeschichte gehört. Der Verein erklärte es zum Sinnbild für Aufbruch und Eigenständigkeit. Auf der Brust wirbt der neue Hauptsponsor Dialog Versicherungen unter dem Leitgedanken „Freiheit für Sechzig“. Auf auf dem Rücken steht – finanziert durch tausende Fans – der Schriftzug „Football for the People“. So entstand innerhalb weniger Wochen etwas Einmaliges. Die Anhänger des TSV 1860 München waren nicht nur Zuschauer des Neustarts. Sie finanzierten ihn mit, kauften erneut Eintrittskarten, warben neue Mitglieder, halfen anderen Fans bei finanziellen Problemen und machten sich schließlich selbst zum Sponsor der Mannschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Der TSV ist wieder da!“&lt;/h2>&lt;p>Auch sportlich begann das neue Kapitel unter außergewöhnlichen Umständen. Spieler mit enger persönlicher Verbindung zum Verein wie Florian Niederlechner, Vitus Eicher, Felix Weber und Dennis Dressel entschieden sich für den Neustart oder kehrten nach Giesing zurück. Zum Regionalliga-Auftakt erkämpfte die neu formierte Mannschaft beim 1. FC Schweinfurt ein 2:2. Wenige Tage später war das Grünwalder Stadion beim ersten Heimspiel gegen den FC Augsburg II mit 15.000 Zuschauern restlos ausverkauft. Wieder endete die Partie 2:2 – sportlich noch kein Befreiungsschlag, atmosphärisch aber ein unübersehbares Zeichen dafür, dass der Verlust der 3. Liga die Bindung zwischen Verein und Anhängerschaft keineswegs gebrochen hat. „Der TSV ist wieder da“, schallte es in ohrenbetäubender Lautstärke von den Rängen.&lt;/p>&lt;p>Innerhalb von kaum sechs Wochen hat 1860 München eine bemerkenswerte Wende vollzogen. Aus dem finanziellen Desaster der KGaA, dem Zwangsabstieg und dem Ende der fünfzehnjährigen Verbindung mit HAM International entstand bei Mitgliedern, Anhängern und Funktionären keine Resignation. Im Gegenteil: Gerade der Verlust dessen, was lange als Voraussetzung für professionellen Fußball gegolten hatte – das Kapital eines externen Investors –, mobilisierte Menschen, die zeigen wollen, dass ein anderer, wieder selbstbestimmter Weg möglich ist. Zumindest am Freitagabend wurde dieser in Giesing gefeiert, wie andernorts eine Deutsche Meisterschaft. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:¹https://www.tagesanzeiger.ch/ein-hub-fuer-schmutzige-milliarden-722394935982&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpobVptVTFObVV0TlROa25Wp3feY6e1zcERr6OnHpUYZCRWWXZR_fFc2zfyoScFu_AauZPrHvGpjte8m8OV8GLq-gOxrzRyKypON_fGp2IG3dU2BMbC1Gngkg_KbXv45ZHlXHj1nzi9CHD7UASB9xwLTqNMBdUvT6ZS8eocnao=?preset=fullhd" length="393385"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/szenen-einer-wiedergeburt/cnt-id-ps-fb5f8b77-3109-467c-ada2-05b35cc15a50</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb5f8b77-3109-467c-ada2-05b35cc15a50</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:10:40 +0200</pubDate></item><item><title>1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen</title><description>&lt;p>Bayerns Amateurfußballerinnen starten in die Saison 2026/27. In der 1. Runde des BFV-Verbandspokals sind drei Münchner Mannschaften dabei.&lt;/p>&lt;p>1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen&lt;/p>&lt;p>Bayerns Amateurfußballerinnen starten in die Saison 2026/27. Die ersten Pflichtspiele stehen am 15. und 16. August im BFV-Verbandspokal an. Auch drei Münchner Mannschaften sind in der 1. Runde mit dabei.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des BFV-Pokals qualifiziert sich für den DFB-Pokal der Folgesaison und könnte hier sogar auf Profivereine wie den FC Bayern oder den VfL Wolfsburg treffen. Amtierender Titelträger ist die SpVgg Greuther Fürth, die sich Mitte Juni im Finale gegen den SC Amicitia München mit 3:2 durchsetzte. Dass es Amicitia als Landesligist überhaupt ins Endspiel geschafft hatte, war jedoch eine kleine Sensation.&lt;/p>&lt;h2>Überrascht Amicitia schon wieder?&lt;/h2>&lt;p>Gegen eine Wiederholung hätte man beim SC Amicitia sicher nichts einzuwenden. Der erste Gegner im diesjährigen Pokalwettbewerb ist jedoch ein echter Prüfstein: Mit dem FC Stern München kommt ein Stadtrivale an die Dietrichstraße. Anstoß ist am Sonntag, 16. August, um 16 Uhr. Stern, seines Zeichens Bayernliga-Vizemeister 2025/26, mag auf dem Papier als Favorit gelten, doch Amicitia hat wie erwähnt ja hinreichend bewiesen, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hat - und sich zudem mit Top-Torjägerin Sheeva Seyfi (vom TSV Turnerbund) und der erfahrenen Sonja Kolb (vom FFC Wacker) prominent verstärkt.&lt;/p>&lt;h2>Turnerbund gegen Schwaben Augsburg&lt;/h2>&lt;p>Mit dabei in der 1. Runde sind auch die Frauen des TSV Turnerbund München, die zum ersten Mal in die Landesliga aufgestiegen sind. Dort geht es für die Untergiesingerinnen unter anderem gegen den früheren Regionalligisten Schwaben Augsburg - und der Traditionsverein aus der Fuggerstadt ist auch der erste Gegner des TSV im Pokal. Gespielt wird am Samstag, 15. August, um 16 Uhr auf der Bezirkssportanlage Agilolfingerstraße.&lt;/p>&lt;p>Aus dem Raum München ist außerdem noch Rot-Weiß Überacker in der 1. Pokalrunde dabei: Der Landesligist aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck empfängt am Sonntag, 16. August, um 14.30 Uhr den TuS Bad Aibling. Ein Freilos hat Bayernligist FFC Wacker München erhalten.&lt;/p>&lt;p>Am 29. August starten dann die Bayernliga und Landesliga in die neue Spielzeit. Alle Spielpläne und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04q_Tlk5Ttd4FpeYJop2wgLIZlj-_v1Ew_gB-gaJ4kcEb3nXIjPdctsUFiM4ppd5AtclFMA4tybVWzGJuRlibSAN1k0ALpPLihcTSKMHwQY-L8=?preset=fullhd" length="590753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-runde-im-bfv-verbandspokal-der-frauen/cnt-id-ps-0a7e84fc-698d-4375-8898-1dc34d6e465f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a7e84fc-698d-4375-8898-1dc34d6e465f</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Platz zwei gerutscht</title><description>&lt;p>Krankheitsbedingte Ausfälle bei der Bayerischen Meisterschaft&lt;/p>&lt;p>Am 26. Juli fand in Weißenbrunn die Bayerische Meisterschaft im Kunstradfahren statt. Katharina Hupfauer und Sabine Tausch vom RSV Pullach waren beide gesundheitlich angeschlagen, da sie sich nach dem Weltcup in Ungarn eine Erkältung zugezogen hatten. Sabine entschied, dass sie im 1er nicht starten wird, da sie Kräfte für das 2er Programm sparen wollte, um den Titel des Bayerischen Meisters zu verteidigen. Hier speckten die beiden Sportlerinnen ihre Kür noch ab, um Kräfte zu sparen.&lt;/p>&lt;h2>Qualipunkt schon zuvor erreicht&lt;/h2>&lt;p>Auch Helena Lamprecht und Benedikt Demmeler mussten leider bei dieser Meisterschaft passen. Zum Glück hatten alle Pullacher Sportlerinnen die nötigen Qualifikationspunkte für die German Masters Serie und den Deutschlandcup bereits bei der Oberbayerischen Meisterschaft erreicht.&lt;/p>&lt;h2>Neues Element&lt;/h2>&lt;p>Ein neues Element von Katharina und Sabine war der Übergang von Reitsitzsteiger zum Lenkersitzsteiger im Schultersitz. Plan war es, dieses Element erstmals in einem Wettkampf zu testen. Der Übergang gelang auch, allerdings erst auf den zweiten Versuch, was Zeit kostete. Es sah bis zur 4. Minute nach einem klaren Sieg aus. Dann machte sich die Erkältung doch bemerkbar und die Kräfte schwanden. Dadurch musste das Duo Stürze in Kauf nehmen, die sie zeitlich daran hinderten, die letzten 5 Übungen zu fahren. Somit rutschten sie auf Platz zwei, knapp am Meistertitel vorbei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFMVlqSTRaV1V0WkRWaXjUNJrUXGLB0Qw8h83pEHbAs4lodlnqgnMyINXabPwp80oYZSY-vrMCgUwx1rMK9I8QexlRz76uI_pflMUpx8ZM7GMHQ3Rlg4X0qeP-qir54_EeMpMvEvwpeBFNsI6d1fFiAtVxDTCe6cLNDJeTah8=?preset=fullhd" length="429285"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-platz-zwei-gerutscht/cnt-id-ps-5be32df1-52d1-46b7-8b77-0a7d3030fe18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5be32df1-52d1-46b7-8b77-0a7d3030fe18</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 14:56:49 +0200</pubDate></item><item><title>Cheerleader aus Haar wurden geehrt</title><description>&lt;p>Sportler wurden geehrt&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 431 herausragende Einzelsportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis München wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“Aus Haar durften sich zwei Cheerleading-Gruppen vom TSV Haar über Silbermedaillen und Urkunden freuen. Das Team Inferno holte nicht nur den Deutschen Meistertitel, sondern auch den Bayerischen Meistertitel in ihrer Altersklasse. Das Team Rays holte den Bayerischen Meistertitel in der Altersklasse 16 und älter - auch sie wurden an diesem Abend ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>Neben den Dauerbrennern der erfolgreichen Sportler wie Leichtathletik, Turnen und Tanzsport wurden in diesem Jahr auch Leistungen in bislang wenig vertretenen Disziplinen wie Cricket, Moderne Schwertkunst oder Rugby. Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RNME1qa3pORFF0TnpFdzf3PitOnzDxQ0JoeXkMtKGg2Zy7JHB3npDNMB1F4jOLEOV5qGF4Fei5EDpdEEBi3dzZX8Auu-8v0plj3LoOGu4Of5tpIxnj5SKjMRKzcw4JB3zvlu2a-cmhwDX2ll83zau5lXGkHsqUO5akhYlbGu8=?preset=fullhd" length="335113"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cheerleader-aus-haar-wurden-geehrt/cnt-id-ps-54057d16-218c-446f-add9-16968c8511fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54057d16-218c-446f-add9-16968c8511fb</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:37:25 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Sportler geehrt</title><description>&lt;p>Sportler wurden geehrt&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 431 herausragende Einzelsportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis München wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“Aus Unterhaching durften sich zahlreiche Turner über eine Silbermedaille und Urkunden freuen. Gold gab es für die Tänzer des Tanzsportvereins Taufkirchen, die auch internationale Titel einfahren konnten.&lt;/p>&lt;p>Neben den Dauerbrennern der erfolgreichen Sportler wie Leichtathletik, Turnen und Tanzsport wurden in diesem Jahr auch Leistungen in bislang wenig vertretenen Disziplinen wie Cricket, Moderne Schwertkunst oder Rugby. Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpZMllUZG1NMll0TnprNJfCDPwcDRmlFk7XubnKt6nMIVI3aq6vMMmbNOJu_FEAhDZIn5Tj04sN3sX37vEfXFTHmyiT3DhX8OQa5EQ08BzVBbAwAdu2G4QsTThybquGl7484rKZPNmRUNyps9yuY3tfg9178Kve8mfwU3HHlVY=?preset=fullhd" length="362066"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiche-sportler-geehrt/cnt-id-ps-acaf3712-cd59-40ef-95a2-a450ba5a13df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-acaf3712-cd59-40ef-95a2-a450ba5a13df</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:29:27 +0200</pubDate></item><item><title>Verdiente Sportler wurden ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Urkunden und Medaillien wurden überreicht&lt;/p>&lt;p>Stolze 431 herausragende Sportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Mit dabei waren zahlreiche Sportler der ERSC Ottobrunn, die sowohl im Eisschnelllauf als auch im Eiskunstlauf überzeugen konnten. Auch im Bereich Turnen gab es Auszeichnungen. Hier holte beispielsweise Thorsten Kaspar vom TSV Neubiberg-Ottobrunn den Bayerischen Meistertitel im Jahn Sechskampf in der AK 13 - 15. Auch von der Schützenzunft Ottobrunn gab es Sportler, die an diesem Abend gewürdigt wurden. Im Bereich Moderne Schwertkunst hatte der TSV Hohenbrunn-Riemerling die Nase vorn. Hier holten sowohl Einzelsportler als auch eine Gruppe wichtige Titel. So gewann die Gruppe des TSV Hohenbrunn-Riemerling den Deutschen Meistertitel in der AK offen. Nicht fehlen durften natürlich auch die Boogie Magic´s, die sowohl als Paartänzer als auch in der Gruppe letztes Jahr hervorragend abräumten. In Sachen Leichtathletik konnte Roni Lipiäinen mit seinem Bayerischen Meistertitel im Block Lauf in der U16 für den TSV Ottobrunn punkten.&lt;/p>&lt;h2>Goldmedaillen für internationale Titel&lt;/h2>&lt;p>Über eine Goldmedaille durfte sich Lotta Berglund für ihren 2. Platz Eiskunstlauf inklusiv bei der Weltmeisterschaft 2025 und den 2. Platz Eiskunstlauf inklusiv bei der Europameisterschaft 2025 freuen. Lotta Berglund läuft für den ERSC Ottobrunn.&lt;/p>&lt;p>Gold gab es ebenfalls für Clara Guggenhuber und Isabella Tristl, die als Europameisterinnen 2025, Deutsche Meisterinnen 2025 und Bayerische Meisterinnen 2025 als Schautanz-Duo des TSC Ottobrunn aus dem Jahr hervorgingen. Auch die Sweet Puppets holten Gold mit ihrem 2. Platz bei der Europameisterschaft 2025 in der Sparte Modern und einem 3. Platz in der Sparte Freestyle. Sie tanzten für den TSC Ottobrunn. Auch die Wild Puppets und Little Puppets räumten hier so richtig ab, genauso wie Antonia und Marie Schattenhofer.&lt;/p>&lt;h2>Lob gab es auch für die Trainer&lt;/h2>&lt;p>Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“ Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRek5qVm1OamN0TmpVeZ_rlza2YZRDJAgplQNtdNx1qcSDCNc9boMf7odD21BpojyJdLkW92g45QsFU0BSk5Y3XYExgHremMUoJbi5ydhZuFo9PDgE2P-ia4-3a-Jbm0Hk8NEFi8w6xKRQNvFOotVOP1oNCb6J94qBjoyfvic=?preset=fullhd" length="360422"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdiente-sportler-wurden-ausgezeichnet/cnt-id-ps-363affe3-bb4e-4972-b6c8-8484a9e1d67d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-363affe3-bb4e-4972-b6c8-8484a9e1d67d</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 11:41:46 +0200</pubDate></item><item><title>Viel Spaß und noch mehr Tore</title><description>&lt;p>Viel Spaß und noch mehr Tore&lt;/p>&lt;p>Ende Juli ging es auf dem Fußballplatz in Hohenbrunn hoch her. Bei zwei Turnieren (für unter 16jährige und über 16jährige) waren fünf Inklusions-Teams (U16) und sieben Mannschaften (Ü16) am Start. Wie immer ging es nicht primär um möglichst viele Siege und entsprechende Platzierungen. Die beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten Spielerinnen und Spieler sollten möglichst viel Spaß haben und den hatten sie. Der Lions Club Ottobrunn, der ja viele solche Projekte unterstützt, hatte die Trophäen gesponsert. Jeder Teilnehmer bekam am Turnierende den gleichen Pokal. Die teilnehmenden Teams Sturmkicker Niederroth, VfB Eichstätt, 1. FC Sonthofen, FC Espanol und TSV Hohenbrunn bei der U16 und Sturmkicker Niederroth, FC Puchheim, SC Lerchenau am See, FC Espanol, Gemeinde Hohenbrunn und zwei Teams des TSV Hohenbrunn bei der Ü16 waren mit Begeisterung dabei und nahmen stolz die Pokale aus der Hand von Lions-Club-Vertreter Fritz Aulenbach entgegen. Alfred Rietzler, Gründer des Hohenbrunner Inklusions-Fußball-Teams bedankte sich bei Lions-Club-Präsident Adi Hengge für die großzügige Finanzierung der Pokale.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRsbE9HTm1aV1F0TTJabD6tWHmxfK_unNxapqARextAjEJ5G20ygIjyGS5uVkvJvpqLonJQSVdndeOXk4_IR-uLOf6Y3esWRJUp_n0NBqRKIu8I6OzaOhHVDSA9XZWMZvoacZLVBGYQrNjejLrx_VZrwX19CX-MQ_T8FKamhSw=?preset=fullhd" length="417623"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viel-spass-und-noch-mehr-tore/cnt-id-ps-91620ee2-623f-43d8-9299-0b650ac481db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91620ee2-623f-43d8-9299-0b650ac481db</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 14:25:23 +0200</pubDate></item><item><title>Das vorläufige offizielle Mannschaftsfoto des TSV 1860</title><description>&lt;p>Das sind die Münchner Löwen vor ihrem ersten Heimspiel in der Regionalliga-Saison 2026/2027 am Freitagabend, 19 Uhr, gegen die Reserve des Bundesligisten FC Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Mit diesen Akteuren gehen die Löwen in die Spielzeit&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München hat ein vorläufiges Mannschaftsfoto seines Kaders veröffentlicht. Das sind die Münchner Löwen vor ihrem ersten Heimspiel in der Regionalliga-Saison 2026/2027 am Freitagabend, 19 Uhr, gegen die Reserve des Bundesligisten FC Augsburg. Die Begegnung wird wohl vor ausverkauftem Haus stattfinden. Der Gegner aus der Fuggerstadt soll dem Vernehmen nach von rund 1.000 Anhängern begleitet werden.&lt;/p>&lt;p>Weitere personelle Änderungen am Kader des TSV 1860 München sind bis zum Ende der Transferphase am 1. September sehr wahrscheinlich.&lt;/p>&lt;p>Obere Reihe von links: Zeugwart Norbert Stegmann, 4 Felix Weber, 7 Florian Niederlechner, 39 Ludwig Estermann, 33 Lasse Faßmann, 12 Arian Ortivero Calderon, 13 Michael Eberwein, 44 Samuel Althaus, 25 Damjan Dordan, 22 Loris Husic, 14 Dennis Dressel, Co-Trainer Vincent Saller.Mittlere Reihe von links: Teammanager Rainer Kmeth, Physiotherapeut Nick Wurian, Torwart-Trainer Mark Lamberger, 2 Julian Bell, 19 Emre Erdogan, 8 Raphael Wach, 20 Noah Klose, 10 Tunay Deniz, Cheftrainer Alper Kayabunar, Athletik-Trainer Tobias Stefer, Geschäftsführer Manfred Paula.Untere Reihe von links: 9 Fabio Wagner, 34 Edon Krasniqi, 5 Matthew Collins, 23 Stefan Musa, 30 Vitus Eicher, 1 Paul Bachmann, 24 Mark Gevorgyan, 47 Lance Fiedler, 6 Benedikt Hoppe, 17 Cristian Leone.Nicht auf dem Foto: Teamärztin Dr. Monika Mrosek, 11 Brahim Moumou, 21 Moritz Seiffert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdGa016Wm1Nemt0T0RBNL1VcAdodaAkEMeBDVO1utLuxMZmPrBMDWSeLrqsiiEYDTok3mGyKMMUZJfZGidot58TVa6SSH2bu11If8eaifB3UcFywttj-rKzdWYgC4n9H36ftKJY4wCVXqjd2bhE0XOFCzEiw4Nx9PUFyuiJB-M=?preset=fullhd" length="628176"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-vorlaeufige-offizielle-mannschaftsfoto-des-tsv-1860/cnt-id-ps-d3c1bb69-4547-4d58-b036-1982c0cee141</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3c1bb69-4547-4d58-b036-1982c0cee141</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 13:09:16 +0200</pubDate></item><item><title>Haltung zeigen</title><description>&lt;p>Thomas-Mann-Gymnasium ist „Schule ohne Rassismus”&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Sommerfestes wurde das städt. Thomas-Mann-Gymnasium feierlich in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen. Die Übergabe erfolgte durch Tobias Wolf und markiert einen wichtigen Meilenstein für die Schulgemeinschaft.Durch das abwechslungsreiche Programm führte die Schülersprecherin Sarah Richter, die die Veranstaltung souverän und engagiert moderierte. Eindrucksvoll berichteten die Klassen 5a und 8e von den Workshops und gaben den Gästen persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen.&lt;/p>&lt;h2>Große Unterstützung&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt war die Präsentation eines Videos, das verdeutlichte, warum das Thomas-Mann-Gymnasium Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ werden wollte. Im Vorfeld waren dazu Meinungen und Gedanken der Schülerinnen und Schüler gesammelt worden, die in das Video einflossen und die große Unterstützung innerhalb der Schulgemeinschaft sichtbar machten.Auch die Erweiterte Schulleitung richtete sich mit einer Ansprache an die Anwesenden und erläuterte, welche Bedeutung das Engagement gegen Rassismus und für ein respektvolles Miteinander für die Schule und ihre tägliche Arbeit hat.&lt;/p>&lt;h2>Zivilcourage ist unverzichtbar&lt;/h2>&lt;p>Ein besonders bewegender Moment war die Flugblattaktion in Erinnerung an die Geschwister Scholl. Sie erinnerte daran, dass Zivilcourage und der Einsatz gegen Ausgrenzung auch heute unverzichtbar sind. Ein gemeinsames Foto, auf dem die Buchstaben „NO“ zu sehen sind, setzte als starkes Symbol ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus.Die Veranstaltung war außerdem geprägt von kurzen Ansprachen der Patenorganisationen Bananenflanken e.V. und Münchner Flüchtlingsrat e.V. Für einen stimmungsvollen musikalischen Ausklang sorgte die Schulband Schon Schön mit ihrer Darbietung des Liedes „No“.&lt;/p>&lt;h2>Respekt und friedliches Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Mit der Aufnahme in das bundesweite Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ setzt das Thomas-Mann-Gymnasium ein klares Zeichen für Respekt, Wertschätzung, Gleichheit und ein friedliches Miteinander. Die Auszeichnung unterstreicht das Engagement der Schule für eine offene, vielfältige und diskriminierungsfreie Schulkultur. Gleichzeitig versteht die Schulgemeinschaft die Aufnahme nicht als Abschluss, sondern als Auftrag für die Zukunft. Denn das Ziel ist nicht nur, eine „Schule ohne Rassismus“ zu sein, sondern eine Schule gegen Rassismus – eine Schule, in der alle gemeinsam Haltung zeigen und sich aktiv für Demokratie, Vielfalt und Menschenwürde einsetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NM01XWTJaV1V0TVRkbW9JoIsRRCdlKDLz6aTpwg5WI_DzwBhaq_xl8s89spDPSQYcbUlDzUCxmMBctNRDjdpz8udxu4mziAzBUeaeIwQHkE0C-Q5mrZAHt8v9W4U02X7spAd4bRrKltaeFLKQBUl1Q36asqs5h-XLNeyDbbA=?preset=fullhd" length="347685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haltung-zeigen/cnt-id-ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:52:46 +0200</pubDate></item><item><title>S-Bahn-Gleise werden vom 17. bis 25. August gesperrt</title><description>&lt;p>Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb. Dafür müssen die Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden.&lt;/p>&lt;p>Einschränkungen bei S-Bahn vom 17. bis 25. August&lt;/p>&lt;p>Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb, der aktuell für die 2. Stammstrecke umgebaut wird. Dafür müssen die S-Bahn-Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden und es kommt zu Fahrplanänderungen bei der S-Bahn und mehreren Regionalzuglinien.&lt;/p>&lt;h2>Platz für 1.800 Menschen&lt;/h2>&lt;p>Die DB will mit einem verbesserten Angebot auf der Schiene für mehr Kapazitäten sorgen als zuletzt an Pfingsten und das zu erwartende hohe Fahrgastaufkommen besser verteilen. So fahren zwischen Pasing und Hauptbahnhof nun zwei S-Bahn-Linien und damit alle zehn Minuten Langzüge mit Platz für bis zu 1.800 Fahrgäste. Zusammen mit dem Regionalverkehr bestehen zwischen Pasing und Hauptbahnhof damit pro Stunde und Richtung bis zu zehn Fahrtmöglichkeiten. Um bei Störungen schnell für Ersatz zu sorgen, hält die S-Bahn in Pasing Fahrzeuge und Personal in Bereitschaft. Außerdem werden die Fahrten des Ersatzverkehrs zwischen Pasing und Hackerbrücke auf einen Fünf-Minuten-Takt verdichtet.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Chaos in den Bahnhöfen&lt;/h2>&lt;p>In den Bahnhöfen sollen einheitliche Abfahrtsgleise und mehr Personal die Fahrgastströme besser lenken. So fahren die S-Bahnen in Pasing stadteinwärts einheitlich von Gleis 5. Am Hauptbahnhof wenden sie nicht mehr im Starnberger Flügelbahnhof, sondern in der Haupthalle an Bahnsteig 24/25. Personal unterstützt bei der Abfertigung der Regionalzüge und S-Bahnen, um die pünktliche Abfahrt zu ermöglichen. Zusätzlich weisen Service- und Sicherheitskräfte an neuralgischen Stellen Fahrgästen den Weg und beantworten Fragen. In Pasing sorgt Personal vor Ort zudem für situativ passende Ansagen an den S-Bahnsteigen.&lt;/p>&lt;h2>Wenn's geht besser ausweichen&lt;/h2>&lt;p>Trotz der höheren Kapazitäten ist vor allem in der Hauptverkehrszeit mit vollen Zügen zu rechnen. Die Verkehrsunternehmen empfehlen, nach Möglichkeit die Stoßzeiten zu meiden und zwischen Pasing und Innenstadt auch auf Alternativen auszuweichen wie etwa den dicht getakteten Busersatzverkehr, die Tram 14 mit Anschluss zur U5 oder die Tram 19, welche in den Abendstunden auf Bestellung der S-Bahn auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet wird. DB-Fahrscheine gelten während der Bauarbeiten auch auf den jeweils genannten alternativen Verbindungen mit MVG-Linien.&lt;/p>&lt;h2>Eine Nacht lang ist alles dicht&lt;/h2>&lt;p>In der Nacht vom 17. auf 18. August ist die gesamte Stammstrecke gesperrt. Danach sind von Dienstag, 18. August (3:30 Uhr), bis Dienstag, 25. August (5 Uhr), nur noch die S-Bahn-Gleise im Bereich Laim gesperrt. Die Stationen Laim und Hirschgarten sind dann nur per Ersatzbus erreichbar, der zwischen Pasing und Hackerbrücke verkehrt. Im östlichen Stammstreckenbereich zwischen Donnersbergerbrücke und Ostbahnhof sind weniger Züge unterwegs als üblich. Je nach Abschnitt fahren dort bis zu vier Linien.&lt;/p>&lt;h2>So verkehren die S-Bahn-Linien&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFMU5HTmpOelV0TXpJMiNU8GjFW_14BLiPTqeIa32FD_zZ_FBZ4ZINaFTcZbkTCmyNm6yni5Y-4K8lS_3IMa3fC6CR5a_71FTyrNkbZ1SbDh2iMG8QQLI02NIU8BBpgxqCGHtwuZ6xJBogNvOC0gSZwMBHJ8nHRDA8hhYxFT0=?preset=fullhd" length="322223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/s-bahn-gleise-werden-vom-17-bis-25-august-gesperrt/cnt-id-ps-6af4c710-def5-48d5-938c-8e82f5ec3b37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6af4c710-def5-48d5-938c-8e82f5ec3b37</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:09:43 +0200</pubDate></item><item><title>Historisches Leben am Schliersee – Kelten, Merowinger und viele mehr</title><description>&lt;p>Kelten, Merowinger und viele mehr&lt;/p>&lt;p>Ich freue mich schon sehr auf kommende Woche, wenn die Darsteller und Darstellerinnen der historischen Zeitreise bei uns im altbayerischen Dorf vom 20. bis 23. August ihre Lager aufschlagen. Wie ich Ihnen letzte Woche schon verraten habe, werden dabei unterschiedlichste Epochen zu erleben sein und ich möchte Ihnen hier heute etwas genauer vorstellen, was Sie bei einem Besuch erwartet. Haben Sie schon einmal etwas über das Oppidum von Manching gehört? Ein Oppidum ist eine große befestigte Siedlung der Keltenzeit. Und mit groß meine ich wirklich ein wichtiges Handelszentrum. Und in Manching war die Blütezeit der keltischen Besiedlung um 200 vor christlicher Zeitrechnung. Noch heute ist der Befestigungswall gut erkennbar! Und bei unserer historischen Zeitreise werden zwei der Darsteller Einblicke in die Jagd und Fischerei dieser Zeit geben. Denn eine so große Siedlung musste natürlich entsprechend versorgt werden. Welche Fische zu dieser Zeit auf dem Speiseplan standen, können Sie im direkten Austausch mit den beiden Kelten erfahren. Aber auch das Mittelalter können Sie bei uns an diesen Tagen bereisen. Es erwartet Sie historische Buchmalerei sowie der Blick auf die Medizin des 12. Jahrhunderts. Ein Reichsritter präsentiert bei der Waffenschau, welche Ausrüstung ein Ritter mit sich trug. Da kam schon einiges an Gewicht zusammen, was Ritter und Knappe transportieren mussten. Wer es etwas friedlicher haben möchte, ist bei der Gruppe Comitatus gut aufgehoben. Die historische Reisegruppe eröffnet den Zugang zur Kulinarik des 13. Jahrhunderts und mit Nadel und Faden lassen die Akteure Sie die Textilveredelung dieser Zeit bestaunen.Wer wieder ein wenig in der Zeit zurückspringen möchte, ist bei den Merowingern um das Jahr 700 nach Christus genau richtig. Die Gruppe demonstriert eindrucksvoll das Leben in einem Langhaus. In so einem Langhaus lebten oft mehrere Familien zusammen, auch der Stall war meistens mit in diesem Gebäude. Sie können sich vielleicht vorstellen, dass das kein besonders komfortables Leben war. Auch die zeitlich noch etwas früher angesiedelten Elbgermanen zeigen Ihnen das Leben der einfachen Landbevölkerung. Alles in allem können Sie sich einen lebendigen Eindruck der verschiedensten Epochen machen, die einst auch in Bayern das Leben prägten. Im Gespräch mit den Darstellern erfahren Sie, wie es sich anfühlt, ein Kettenhemd zu tragen, wie anstrengend das Mahlen von Getreide mit einfachen Werkzeugen ist und wie sich die Nacht in einem einfachen Zelt gestaltet. Dabei müssen Sie auf die Annehmlichkeiten modernerer Zeiten nicht verzichten. In unserem altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ werden Sie mit bayerischen Schmankerln verwöhnt und das Bier stammt nicht von einem Druiden mit allerhand Kräutern und geheimen Zutaten, sondern wird von unserem Museumsbraumeister nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut, wie vor 300 Jahren. Also eine kleine Zeitreise steckt auch in unseren Bierkrügen!So darf ich Sie einladen, die historische Zeitreise im altbayerischen Dorf anzutreten und gemütlich durch die Jahrhunderte zu schlendern, bis Sie dann in unseren historischen Gebäuden im 18. Jahrhundert angekommen sind. Erleben Sie historisches Handwerk, künstlerische Gestaltung und den persönlichen Austausch mit den Darstellern der historischen Zeitreise im Freilichtmuseum.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNeVlURTJOV1F0WlRsayZkPqn95KSjpKMPVdR-Zn-KjE48cGNW0d1mok9MGhpKcdjzBiH9_R4ga60XsKckeuzKwOTGqQZAm2fdlNGp8VxNkahl8GutIDVUmt6BKoC6deD7Eckq53U0hB-N1uol67fffjge9SMBsKTUXYroURU=?preset=fullhd" length="400153"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/historisches-leben-am-schliersee--kelten-merowinger-und-viele-mehr/cnt-id-ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 16:41:21 +0200</pubDate></item><item><title>Isarlust &amp; Biberparadies: Geführter Spaziergang gibt Einblicke in Stadtgeschichte</title><description>&lt;p>Die Geschichte von Praterinsel, Museumsinsel und deren Umgebung lernt man bei einer Führung kennen. Sie findet im Rahmen von BayernTourNatur statt.&lt;/p>&lt;p>Rund um die Praterinsel wandern&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen von „BayernTourNatur”, einer Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, wird von Stadtreisen München e.V. am Sonntag, 23. August, eine geführte Wanderung auf der Praterinsel, der Museumsinsel und deren Umgebung angeboten. Dabei erfahren die Teilnehmer, wo der ehemalige Münchner Hafen lag und welche Naturbesonderheiten, Museen, Freizeit- und Bademöglichkeiten es gibt. Beginn der Veranstaltung, die den Titel „Zwischen Isarlust &amp;amp; Biberparadies” trägt, ist um 16 Uhr, Ende um 18 Uhr. Die Weglänge beträgt rund 2 Kilometer. Für Erwachsene beträgt der Teilnahmepreis 17, für Kinder 8 Euro. Treffpunkt ist hinter der Vater-Rhein-Statue, nahe der Ludwigsbrücke.&lt;/p>&lt;h2>Alles dreht sich ums Wasser&lt;/h2>&lt;p>An der Stelle der heutigen Ludwigsbrücke ließ einst Heinrich der Löwe seine Salzbrücke errichten und verhalf damit der nahe gelegenen Siedlung „Munichen” zu unerwartetem Aufschwung. Unweit der Brücke etablierte sich bald Münchens Hafen, an dem bis ins 19. Jahrhundert unzählige Flöße anlandeten. Bei dem Inselspaziergang dreht sich alles ums Wasser: seinen Spaßfaktor beim Baden in der Isar sowie seine Nutzung als Energiequelle (Muffatwerk) und Verkehrsweg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0ROak1USmxNbUl0TkRZMqPcju0_JyYW2DykODaNCUMMJXTxix_zQVQtPQ0m8c8n3grtn2z6uSVKoyRjvlp403GRnX1I5vuIdpvuwwhkXVPQofEeJLiYP3uSoy1GzHQ17pxbWtiOt8Oij5KmOlg7M9dG73JAZagbkXWQ0dSFKws=?preset=fullhd" length="604976"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/isarlust--biberparadies-gefuehrter-spaziergang-gibt-einblicke-in-stadtgeschichte/cnt-id-ps-026aba31-4ee1-43d1-93fc-2c5ed4ce0cef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-026aba31-4ee1-43d1-93fc-2c5ed4ce0cef</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:45:58 +0200</pubDate></item><item><title>Familienmesse und Erlebnisschau kehren 2027 zurück</title><description>&lt;p>2019 fand die letzte Familienmesse in Karlsfeld statt. Nach acht Jahren Pause ist es nun wieder soweit: Vom 16. bis 18. April 2027 kehrt die Veranstaltung zurück.&lt;/p>&lt;p>Familienmesse und Erlebnisschau kehren 2027 zurück&lt;/p>&lt;p>2019 fand die letzte Familienmesse in Karlsfeld statt. Nach acht Jahren Pause und passend zum 225-jährigen Jubiläum Karlsfelds ist es nun wieder soweit: Vom 16. bis 18. April 2027 kehrt die Veranstaltung zurück und soll den Parkplatz am Karlsfelder See erneut in einen großen Treffpunkt für Familien, Unternehmen, Vereine und Organisationen aus Karlsfeld, dem Landkreis Dachau und der gesamten Region verwandeln.&lt;/p>&lt;h2>Ideen, Wünsche, Schwerpunkte&lt;/h2>&lt;p>Mit großer Begeisterung und viel Vorfreude wurde der Neustart der Karlsfelder Familienmesse auf den Weg gebracht. Der Bürgermeister der Gemeinde Karlsfeld, Christian Bieberle, Landrat Stefan Löwl, Mitglieder des Karlsfelder Gemeinderates sowie Vertreter der EUG Karlsfeld, des Vereins DachauHandelt!, der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau und der Messeleitung kamen zusammen, um den neuen Veranstaltungstermin festzulegen und erste Ideen, Wünsche und Schwerpunkte für die Karlsfelder Familienmesse – Gewerbe- und Erlebnisschau zu besprechen.&lt;/p>&lt;h2>Entdecken, ausprobieren, mitmachen&lt;/h2>&lt;p>Das gemeinsame Ziel ist klar: Es soll eine vielseitige, lebendige und familienfreundliche Messe entstehen, bei der nicht nur informiert, sondern vor allem entdeckt, ausprobiert und mitgemacht werden kann. Geplant sind zahlreiche Aktionen, Vorführungen und besondere Erlebnisse für die ganze Familie.Auch die Gemeinde Karlsfeld, das Landratsamt Dachau werden sich aktiv in die Messe einbringen und den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in vielfältige Aufgaben, Themen und Angebote geben. Gleichzeitig soll die Messe eine Plattform für Unternehmen aus der Region schaffen und den Austausch zwischen Wirtschaft, Kommunen, Vereinen und Bevölkerung fördern.&lt;/p>&lt;h2>Handel, Handwerk und Dienstleister&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Baustein des neuen Messekonzepts ist die Zusammenarbeit zwischen der EUG Karlsfeld und DachauHandelt!. Gemeinsam möchten die beiden Vereinigungen ihre Mitglieder aktiv einbinden und Unternehmen aus Handel, Handwerk und Dienstleistung aus Karlsfeld und dem gesamten Landkreis Dachau für eine Teilnahme gewinnen. Unterstützt wird dieses Ziel auch durch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau, die den regionalen Wirtschaftsstandort und die Vernetzung der Unternehmen im Landkreis stärkt.&lt;/p>&lt;h2>Mehr als eine klassische Gewerbeschau&lt;/h2>&lt;p>Die neue Familienmesse soll dabei weit mehr als eine klassische Gewerbeschau werden. Sie verbindet die regionale Wirtschaft mit Vereinen, Institutionen und einem abwechslungsreichen Erlebnisprogramm für Jung und Alt. Persönliche Begegnungen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie interessante Unternehmen, neue Produkte, vielfältige Dienstleistungen und zahlreiche Mitmachangebote.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnME5qTTJZV0V0TkRNeQjk-eJaIPNC6Ilq_4VX6-L8EkRbOhL2pDQh_S0aRtiRVB7ZS9jXNkV8QwiyCAa2o5RcUFxMwIsvAObmxVqk5eoZN-Wb6dQrA9cV294odq2-oBTSmu9JF30PcaN1ypIjm6lbkyk4aWo9zh5QiZNgZNU=?preset=fullhd" length="361458"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienmesse-und-erlebnisschau-kehren-2027-zurueck/cnt-id-ps-374bd4d5-db5a-434a-a2b2-0528662f92de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-374bd4d5-db5a-434a-a2b2-0528662f92de</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:42:07 +0200</pubDate></item><item><title>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert</title><description>&lt;p>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert&lt;/p>&lt;p>Auf einer bislang ungenutzten Fläche an der Friedrichshafener Straße sind seit Mai durch eine Zwischennutzung Aufenthaltsangebote für die Nachbarschaft entstanden. Bis Ende 2028 wird ein gärtnerisches Angebot die Fläche beleben. Die einzelnen Nutzungen werden dabei vom Stadtteilmanagement der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) koordiniert.&lt;/p>&lt;h2>Hochbeete und Gemeinschaftgarten&lt;/h2>&lt;p>Hochbeete und eine altersgerechte Bank inklusive Verschattung schaffen einen Ort der Begegnung und Bewegung. Eine Musterpflanzfläche dient als Beispiel, wie private Gärten und öffentliche Grünflächen besser an wärmere und trockene Sommer angepasst und gleichzeitig insektenfreundlich gestaltet werden können.Ein vom Verein Green City betreuter Gemeinschaftsgarten gibt Nachbarn die Möglichkeit, das Gärtnern in Hochbeeten unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren und Erfahrungen auszutauschen. Der rote Materialcontainer „Solarium“ der „MAGs – München Aktiv für Gesundheit e.V.“ bietet Stühle, Sportutensilien und Strom aus Solarpaneelen. Es ist ein Treffpunkt für alle Interessierten entstanden.&lt;/p>&lt;h2>Ab 2029 Bau der U5-Verlängerung&lt;/h2>&lt;p>Ab 2029 wird das Grundstück voraussichtlich für die Verlängerung der U5 nach Freiham benötigt. Anschließend soll auf einem Teil der Fläche preisgünstiger geförderter Wohnraum und ein Alten-Service-Zentrum entstehen. Die fünf im südlichen Teil des Grundstücks neu gepflanzten stadtklimatisch resilienten Bäume sollen dabei erhalten bleiben. Sie leisten einen Beitrag zur ökologischen Aufwertung und verbessern das Mikroklima. Sensoren an den Bäumen messen ihren Pflegezustand und Wasserbedarf. Die Daten dienen der Baumpflege als Grundlage und sind für alle im Schaufenster des Stadtteilladens ablesbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSbE56VXdZMkV0WWpBM5X6NAX6IN0Q7qUGilOj0Cx0XD5MyhEOKIHHWEEVc1FOCDFVCvwbDbmfQLOBZ-YdS0GTKaummq3QCZ1E6gB3bKzNCWwDfjHjygBZ6ivLdcEh5X3Gb_iPY1l_eqHRPjVp9Fm8ZZRYy7RZmTi0ctdbXiA=?preset=fullhd" length="633243"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-die-u-bahn-kommt-wird-gegaertnert/cnt-id-ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 16:27:25 +0200</pubDate></item><item><title>Open-Air-Kino am Bürgerhaus Unterföhring</title><description>&lt;p>Auch in diesem Sommer verwandelt sich der Hinterhof des Bürgerhauses Unterföhring in eine Kino-Open-Air-Arena.&lt;/p>&lt;p>Open-Air-Kino am Bürgerhaus&lt;/p>&lt;p>In den Sternenhimmel gucken, die laue Sommernachtsluft genießen und einen entspannten Kinoabend mit Freunden und Familie verbringen: Auch in diesem Sommer verwandelt sich der Hinterhof des Bürgerhauses Unterföhring (Münchner Straße 65) in eine Kino-Open-Air-Arena - und lädt dazu ein, auf Liegestühlen und mit kühlen Getränken Kinofilme in der Abenddämmerung zu genießen.&lt;/p>&lt;p>Los geht es am Donnerstag, 20. August, mit „Extrawurst”. Am Freitag, 21. August, zeigt das Unterföhringer Kulturamt „No hit wonder”, am Samstag, 22. August, „Life of Chuck”, und am Sonntag, 23. August, „Blues Brothers”. Start der Vorstellungen ist jeweils um 20.30 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro pro Film, Karten gibt es unter &lt;i>buergerhaus-unterfoehring.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Bei schlechtem Wetter werden die Filme im großen Saal des Bürgerhauses gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1OaE16UXpZbUl0TWpJed7oVr8JgQg156rYOPmiA4d4tknlhL1iByj4a4ydaxmxobHQabeECmU0hshGFLZ599Fn-gHLKCz-f6N2D__2T7cd5G2mypgXvx_GmuC7VWo4_gruGr2qiHnYNqa-hu_LzlCHIz-YbZjK_xhGUYcsppE=?preset=fullhd" length="216450"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/open-air-kino-am-buergerhaus-unterfoehring/cnt-id-ps-efb6ccac-9f40-4c54-8bb3-6d294a4f5f0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efb6ccac-9f40-4c54-8bb3-6d294a4f5f0b</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt erinnert an Brandgefahr: Lagerfeuer an der Isar sind verboten</title><description>&lt;p>Offene Feuer wie Lagerfeuer oder das Grillen direkt auf der Erde sind entlang der Isar verboten. Insbesondere bei trockener Witterung könnte es leicht zu Bränden kommen.&lt;/p>&lt;p>Lagerfeuer an der Isar sind verboten&lt;/p>&lt;p>Derzeit werden trotz der anhaltend hohen Gefahr für Vegetations- und insbesondere Waldbrände immer wieder Lagerfeuer und Feuerstellen an der Isar außerhalb der zugelassenen Bereiche festgestellt. Das Baureferat und das Referat für Klima- und Umweltschutz weisen deshalb darauf hin, dass offene Feuer entlang der Isar in München grundsätzlich verboten sind. Ausgenommen sind lediglich die von der Stadt eingerichteten Grillstellen und Grillzonen. Dort darf aber nur mit Holzkohle und handelsüblichen Geräten – also nicht am Boden – gegrillt werden.&lt;/p>&lt;h2>Feuer kann schnell außer Kontrolle geraten&lt;/h2>&lt;p>Das Verbot offener Feuer dient dem Schutz der Natur, der Vermeidung von Bränden und damit der Sicherheit der Allgemeinheit. Alle Feuerstellen, aber vor allem Lagerfeuer, können bei anhaltender Trockenheit schnell außer Kontrolle geraten und stellen eine Gefahr für Leib und Leben, für die umliegende Natur und die städtische Infrastruktur dar. Zudem beeinträchtigen sie die Erholung und den Naturgenuss anderer Menschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dOalpUaGhPRGN0WXpJeMA478081GQU83qvcD2hXDla2Coqsul2ylcVXjfrrB1SVc3vMn8iDRx5LSe0vJ3kzosNFt40zByMz0NP8k7iqNUqp0u9kRNVatDiUCkGn3p-9I2kQiDQ0WfgDVJyCHwDtXrhsBHBkabmVevA7HIv-4I=?preset=fullhd" length="1650297"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-erinnert-an-brandgefahr-lagerfeuer-an-der-isar-sind-verboten/cnt-id-ps-203dcbd5-e829-44bb-a814-9a4ee654e1a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-203dcbd5-e829-44bb-a814-9a4ee654e1a7</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:10:03 +0200</pubDate></item><item><title>Zeitreise am Schliersee</title><description>&lt;p>Historisches Leben im Museumsdorf&lt;/p>&lt;p>Etwas ganz Besonderes erwartet Sie im altbayerischen Dorf von 20. bis 23. August! Eine Zeitreise in unsere Vergangenheit wird durch zahlreiche Darsteller historischen Lebens möglich. Diese Art der Geschichtsdarstellung nennt man Living History. Und ich finde, das ist eben mehr als reine Wissensvermittlung über vergangene Zeiten. Durch direktes Erleben mit allen Sinnen wird die Geschichte greifbar. Die Darsteller, die alle begeisterte Hobbyhistoriker sind, tragen Kleidungsstücke, die den historischen Vorlagen exakt nachempfunden sind. Sie fertigen originalgetreue Werkzeuge, kochen über offenem Feuer und lagern in Zelten. So leben sie den Alltag unserer Vorfahren detailgetreu nach. Und das hat noch einen anderen Effekt. Denn wenn man mit originalgetreuen Gebrauchsgegenständen hantiert, kann man wissenschaftliche Vermutungen überprüfen und sogar neue Erkenntnisse gewinnen. Gerade im handwerklichen Bereich lassen sich viele Dinge erst durch das Ausprobieren als richtig oder falsch bewerten. Daneben haben die Darsteller einfach auch viel Freude in die verschiedensten Charaktere zu schlüpfen und eine ganz persönliche Rolle auszuleben. Ganze Biographien von fiktiven historischen Personen werden entwickelt. Mit viel Phantasie aber immer so, dass es die dargestellte Figur wirklich gegeben haben könnte. Und dabei geben die Zeitreisenden ihr Wissen anschaulich an unsere Museumsbesucher weiter. Und zu erzählen gibt es eine Menge!&lt;/p>&lt;h2>Geschichte zum Anfassen&lt;/h2>&lt;p>Unsere Region blickt auf eine erstaunlich bewegte Geschichte zurück. Schon in der Bronzezeit war die Gegend rund um den Schliersee besiedelt, wie archäologische Funde belegen, und die damalige Almwirtschaft hat die Berglandschaft entscheidend geprägt. Später siedelten Kelten in unserer Gegend, bevor die Römer das Leben im bayerischen Oberland maßgeblich beeinflussten – noch heute zeugen steinerne Relikte in Städten wie Regensburg von dieser Epoche. Im 7. Jahrhundert treffen Sie bei unserer Zeitreise auf die Bajuwaren, die das bayerische Oberland einst besiedelten. Unsere Darsteller zeigen alte Jagdtechniken und Waffen von Jagdhelfern, welche die Adelsfamilien früher bei der Jagd begleiteten – ein Handwerk, das viel Geschick und Wissen über die Natur erforderte. Wenn Sie über unser Gelände wandern, spüren Sie förmlich, wie die Jahrhunderte an Ihnen vorbeiziehen. Zwischen den Zelten wird gewebt, Metall verarbeitet, Brot über offenem Feuer gebacken und so manches Handwerksgeheimnis preisgegeben – vom Kettenhemd bis zum selbst geschmiedeten Schmuck. Und wenn Sie eine kleine Verschnaufpause brauchen, erwartet Sie unser Wirtshaus „Zum Wofen“ mit deftigen bayerischen Schmankerln und unserem selbstgebrauten Museumsbier, das nach altem Handwerk und mit viel Geduld in unserer historischen Brauerei entsteht. Und wenn all die vorhin genannten Epochen eines gemeinsam haben, dann das Bier, das es schon in der Bronzezeit in ähnlicher Weise gab und sich mit der Zeit immer weiter entwickelte. So wird Geschichte nicht nur sichtbar und spürbar, sondern auch schmeckbar. Lassen Sie sich dieses besondere Ereignis bei uns im Freilichtmuseum nicht entgehen und lassen Sie sich anstecken vom historischen Fieber unserer Darsteller.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RabE5qQmxNR1F0TURBMx8ZxREbj_ai-IAE8m0hPkfGiS-ScRKv2PqkzFM2kq-MjD-7fjQC-SkhhcQQL0eODixJNB52u9BydjngJlfC8xLz_GEV_E2O6wmq5ZkBYOIZbdypDPt0Kt8V8h4kirHaAX21rNFn9XF-oKNNsywx3KA=?preset=fullhd" length="269338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeitreise-am-schliersee/cnt-id-ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 08:36:58 +0200</pubDate></item><item><title>Mobiler Jugendtreff beim Sommerfestival</title><description>&lt;p>Der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt gestaltet beim Sommerfestival im Olympiapark einen mobilen Jugendtreff. Es gibt Sportangebote, Outdoor-Spiele, Musik und einen Manga-Zeichenworkshop. Außerdem informiert der KJR über seine Freizeitstätten.&lt;/p>&lt;p>Mobiler Jugendtreff im Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Einen mobilen Jugendtreff richtet der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt am Mittwoch, 12. August, beim Sommerfest im Olympiapark ein. Von 11 bis 20 Uhr warten auf der Halbinsel am Olympiasee (Nähe des Bootsverleihs) neben einem Sportprogramm und Outdoor-Spielen auch ein Musikangebot und eine DJane auf die Besucher. Wer will, kann an einem Manga-Zeichenworkshop teilnehmen. Der mobile Treff zeigt im Freien, was in den Münchner Jugendtreffs und -Freizeitstätten sonst hinter Türen stattfindet. Im Olympiapark können Jugendliche mal reinschnuppern und das Angebot kennenlernen.&lt;/p>&lt;p>Unter den vielen beim mobilen Jugendtreff angebotenen Sportarten braucht es bei einer besondere Abenteuerlust: Mit Bockerln – kleinen, wendigen Sommerrodeln mit drei Rädern – saust man die Hügel im Olympiapark herunter. Man kann aber auch Volleyball oder Badminton spielen, auf dem Fahrzeugparcours sein Geschick beweisen oder die Gehirnwindungen beim Schach zum Glühen bringen. Gemeinsam mit anderen tobt man sich bei Spielen wie Spikeball oder Wikingerschach aus. Alle, die lieber ihre künstlerische Ader ausleben wollen, können ab 13 Uhr bei einem offenen Manga-Zeichenworkshop neue Techniken erlernen. Und damit die Ohren nicht zu kurz kommen, stehen verschiedenste Instrumente zum Ausprobieren bereit.Ab 15 Uhr findet außerdem zusammen mit 6th Man ein Basketballturnier statt. Die Anmeldung hierfür erfolgt auf Instagram &lt;i>@sixthman.muc&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVME0yVTRaVFV0TlRneSdJmerPdYUF8-IQmBdCQYg7wEWVBRY_iaSj1aaE8wcz6rtHIWmHI85rp8HwCpRRvKnr576J4ZHPoGl6eY574F6SCzXZeUVvNhBpFl8YSY_lQ22j9IR0ZQYy31siQisddHj4GODWaxjxPFxczL5rBMI=?preset=fullhd" length="373520"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobiler-jugendtreff-beim-sommerfestival/cnt-id-ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 16:36:35 +0200</pubDate></item><item><title>Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt zum Weinfest</title><description>&lt;p>Gemeinsam feiern und guten Wein genießen&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt auch in diesem Jahr wieder zu seinem beliebten Weinfest im Garten des Vereinsheim in der Eversbuschstr. 161 ein. In diesem Jahr steht das beliebte Fest unter dem Motto: „Weinzigartig”. Gefeiert wird am Sonntag, 6. September, von 11 bis 20 Uhr. Zuvor wird ein Festgottesdienst im Freien zelebriert, zu dem ebenfalls alle willkommen sind. Das Allach-Untermenzinger Weinfest mit seinem gemütlichen, zwanglosen Ambiente ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils und insbesondere auch für die Vereine des 23. Stadtbezirks ein fester Termin im Jahreskalender. Heuer wird es zum 22. Mal gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>Weine aus Österreich verwöhnen den Gaumen&lt;/h2>&lt;p>Damit sich die Gäste im Garten des Vereinsheims auch so richtig wohlfühlen, ist er vom fleißigen Helferteam zuvor liebevoll mit Blumen dekoriert worden. Bewirtet werden die Gäste mit österreichischen Weinen vom Weingut Allacher Vinum Pannonia, das in der Nähe des Neusiedler Sees im Burgenland zu finden ist. Geboten werden frisch fruchtige Weißweine und kräftig dichte Rotweine, die ihresgleichen suchen. Zahlreiche Weine der engagierten Winzer haben hohe Punktzahlen in der falstaff-Bewertungsskala eingefahren.&lt;/p>&lt;p>Neben den bewerten Weißweinen „Sauvignon Blanc“ „Chardonnay“ und „Weißburgunder” wurde für diese Weinfest auch der „Grüne Veltliner“ ins Sortiment aufgenommen. Der Rose aus der Rebsorte Zweigelt wurde sogar mit 91 Punkten von falstaff ausgezeichnet. Drei Rotweine: „Zweigelt“, „St. Laurent“ und „Merlot“ runden das Sortiment ab.&lt;/p>&lt;p>Als Highlight in diesem Jahr wird es auch den Newcomer des Weingutes, den „All Chilled Red“ geben. Ein Rotwein der kalt getrunken wird. Die richtige Temperatur erkennt man sogar am Etikett. Die untere Hälfte der Flasche verfärbt sich bei Kühlung von hellblau zu dunkelblau - so signalisiert die Weinflasche, dass die optimale Serviertemperatur erreicht wurde. Ein Tropfen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Begleitet werden die edlen Tropfen von und herzhaften und süßen Speisen, die keinen Wunsch offen lassen. So wird es neben einem köstlichen Weingulasch, ein Südtiroler Dreierlei (vegetarisch), eine Allacher Genussplatte und natürlich den beliebten Flammkuchen (klassisch und vegetarisch) geben. Süße Sünden wie beispielsweise selbstgebackene Kuchen runden das Angebot ab. Nicht fehlen darf natürlich auch der Crêpes-Stand, der in der Vergangenheit hervorragend bei den Besuchern des Weinfestes ankam.Sollte das Wetter nicht mitspielen, so sorgt ein großes, ebenfalls mit Blumenschmuck dekoriertes Festzelt dafür, dass auf jeden Fall unbeschwert gefeiert werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Musik und ein umfangreiches Kinderprogramm&lt;/h2>&lt;p>Start ist um 10 Uhr mit einem feierlichen Festgottesdienst im Freien. Begleitet wird der Gottesdienst musikalisch von der Vierkirchner Blaskapelle, bei Regen findet der Gottesdienst und das anschließende Miteinander im Festzelt statt.&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein hat auch in diesem Jahr wieder eine Tombola vorbereitet, bei der man wunderbare florale Preise gewinnen kann. Für nur 2 Euro kann man sein Glück versuchen und vielleicht den ein oder anderen Blumengruß mit nach hause nehmen.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst zum Auftakt von der Vierkirchner Blasmusik. Diese gibt dann ab 11 Uhr beim Frühschoppen ein Standkonzert und sorgt für die musikalische Umrahmung des Festes bis gegen Mittag. Danach übernimmt die Band „Vorstadt Bagage” den musikalischen Part. Sie spielt bis gegen 20 Uhr zur Unterhaltung der Gäste auf. Für die kleinen Gäste wurde ein spezielles Kinderprogramm auf die Beine gestellt, damit das Fest für alle Generationen etwas zu bieten hat. Möglich wird dies alles, weil zahlreiche Helfer, Mitglieder des Gartenbauvereins, nicht nur am Weinfest selber, sondern davor und danach tatkräftig anpacken. Jetzt hoffen die Organisatoren auf schönes Wetter und viele Gäste, die gemeinsam mit ihnen ein fröhliches und friedliches Weinfest feiern möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmprME56WTVORFF0TVRnNM_iBDDxbpkY2pgdCZl0XgPre7iFDxdSlL0o6hZMVJ0hydOm0d7o_PtUFktyCsC5AmDSqfiROLKE8_7AwLJ8kwYtHVkuKFozGNw02ZD1lt9XZCsEi6UXmfLDpfGHCbKgXDWQosPQJkUUiBNAYBvuhYU=?preset=fullhd" length="670574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartenbauverein-allach-untermenzing-laedt-zum-weinfest/cnt-id-ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 11:43:07 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch den Schlosspark</title><description>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an.&lt;/p>&lt;p>„Ab ins Grüne” bei Schloss Nymphenburg&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an. Unter dem Titel „Ab ins Grüne“ nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Besucherinnen und Besucher um 13.30 Uhr mit auf einen Rundgang durch den Park der Wittelsbacher Sommerresidenz und ausgewählte Parkburgen.Der Schlosspark Nymphenburg entstand im 18. Jahrhundert zunächst als barocke Gartenanlage und wurde später von Friedrich Ludwig von Sckell in einen Landschaftsgarten im englischen Stil umgestaltet. Bis heute prägen die weiten Achsen, alten Alleen, Wasserläufe und Parkschlösschen wie die Badenburg und die Pagodenburg den besonderen Charakter dieser Anlage.Die Führung dauert 90 Minuten, Treffpunkt ist vor dem Marstallmuseum. Die Kosten belaufen sich auf drei Euro pro Person (+ Eintritt Parkburgen). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es können maximal 25 Personen teilnehmen. Karten sind am Veranstaltungstag an der Kasse des Marstallmuseums erhältlich. Reservierungen sind nicht möglich. Weitere Informationen zur Schlossanlage Nymphenburg gibt es unter &lt;i>www.schloss-nymphenburg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RoaE5tTTBPVFl0Wm1VNZMZ-OG6IqIbz64rY2KXoalNT9wKIGmESQ4bcrMQkjbi7w1BLZ9Hm5luYl-68Wtx_9GFdgoeJXIJ7p03dX8A5DjJrdBbKO0qUtYtJKQ2aHiBazdVtTRtRJ5dsBY5XzPld_1VUtP0UbmvCRWwDjH_LrE=?preset=fullhd" length="238277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-durch-den-schlosspark/cnt-id-ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:56:03 +0200</pubDate></item><item><title>Dachauer Damenwiesn am 12. August</title><description>&lt;p>„Stammtisch” unterstützt Projekte in der Region&lt;/p>&lt;p>Die Dachauer Damenwiesn ist der erste „Stammtisch“ nur für Frauen auf dem Dachauer Volksfest – ins Leben gerufen von Melanie Ullmann (Trachtengeschäft Ullmann), Susanne Rudek (Immobilienbüro Rudek) und Dagmar Markus (Parfümerie Vesna). Die Dachauer Damenwiesn findet am Mittwoch, 12. August, von 13.30 bis 17.30 Uhr Im Festzelt Tante Frieda (Eingang Martin-Huber-Treppe )bereits zum dritten Mal statt und richtet sich exklusiv an Frauen aus Dachau und dem Landkreis Dachau. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 75. Dabei werden über Teilnahmegebühren und Tombola-Erlöse Spenden gesammelt, um Vereine oder Organisationen in Stadt und Landkreis Dachau zu unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>Das ist drin&lt;/h2>&lt;p>In der Teilnahmegebühr (mindestens 110 Euro) enthalten sind: süße Bavesen und kühle Getränke, kleine kulinarische Schmankerl, musikalische Unterhaltung, Shuttle-Service zur After-Damenwiesn, Speisen und Getränke bei der After-Damenwiesn (solange der Vorrat reicht) und eine limitierte Goodie-Bag.Mindestens 55 Euro jeder Teilnahmegebühr werden für wohltätige Zwecke gespendet. Sämtliche Einnahmen aus der Tombola fließen ebenfalls in den Spendentopf. Auch freiwillige Mehrzahlungen über die Teilnahmegebühr hinaus werden zu 100 Prozent gespendet.&lt;/p>&lt;h2>Fast 10.000 Euro&lt;/h2>&lt;p>Letztes Jahr kamen fast 10.000 Euro zusammen; 7.600 Euro gingen an die Chaoscityriders zur Unterstützung z.B. eines Seniorenheims in Dachau und 1.825 Euro aus der Tombola gingen an den Mintcampus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpNMlpEUTROR1l0T0RJMhbdnf0zwMEBTll4ApoG20U0ZyyV2RZT8WrLh5ZL0RM-1VfoSdMWvgancNSERz55C49E87HfB4598THFHD72cAJJeC-62CSS3U2j1h-wpHLcAHF_yxSEkJLB2e2xxdPnLm-fowMyx_R29SRYaBuvjss=?preset=fullhd" length="477110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dachauer-damenwiesn-am-12-august/cnt-id-ps-8f35bd14-cb52-4cdb-8c2c-dd2d8d319164</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f35bd14-cb52-4cdb-8c2c-dd2d8d319164</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 12:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fünf Zelte und Standl für jeden Geschmack</title><description>&lt;p>Maß Bier kostet zwischen 9,80 und 10,40 Euro&lt;/p>&lt;p>Das &lt;b>Große Festzelt&lt;/b> führen wieder die Dachauer Wirtsleute Ludwig und Sandra Rettinger. Die Maß Augustiner aus Holzfässern kostet dort wie schon im vergangenen Jahr 10,40 Euro. Augustiner Bier gibt es als Halbe auch im &lt;b>Festzelt Naumanns&lt;/b>. In &lt;b>Schweiger’s Schmankerlzelt&lt;/b> (Maß 9,80 Euro) von Christian Hefele und im &lt;b>Partyzelt S’Ziegler&lt;/b> (9,80 Euro) von Wirtspaar Andrea Schneider und Jürgen Vötter sowie im &lt;b>Weißbiergarten&lt;/b> (10,30 Euro) der Familie Fahrenschon kommt dagegen Spaten zum Ausschank. In Letzterem ergänzt die Dachauer Brauerei Amperbräu mit einem eigens für das Volksfest gebrauten Festweißbier die Biervielfalt. Draußen locken &lt;b>Imbissstände&lt;/b> mit Steckerlfisch, gebrannten Mandeln, Schokofrüchten und vielem mehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjNVlXVTFNamd0TlRjMxAllCe2Wvex1yaHNzuYxpiakLxJbX7IE9y7NWhgvHXGkum1xfJm1XD1CB_XRqWO2RJfY6IZRUskk-gw3YKXaRPcQh9yrVLP4z-p6PAFVQse_FMNVFkO1fTYo-ooglPK99u-KUAuMixyAlTrRtO8RrY=?preset=fullhd" length="315883"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuenf-zelte-und-standl-fuer-jeden-geschmack/cnt-id-ps-bc710a80-b5ae-4271-9243-b4f98e899cd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc710a80-b5ae-4271-9243-b4f98e899cd9</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 10:58:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kontrollaktion auf der Isar: Mehrere Anzeigen</title><description>&lt;p>Auf der Isar kommt es immer wieder zu Bootsunfällen. Die Polizei hat nun eine Kontrollaktion durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Polizei will Sicherheit erhöhen - Mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Während der warmen Monate wird die Isar von vielen zum Befahren mit kleinen Wasserfahrzeugen genutzt. Aufgrund unvorhergesehener Strömungen oder Treibgut, zum Teil aber auch wegen des Verhaltens der Menschen kommt es jedoch immer wieder zu Unfällen. Um die Gefahren solcher Unfälle und deren Folgen zu reduzieren und auf die geltenden Regelungen hinzuweisen, fand am Samstag, 1. August, von 11 bis 17 Uhr eine Kontrollaktion an der Isar zwischen Baierbrunn und Grünwald statt.&lt;/p>&lt;p>Bei der Aktion wurden nach Angaben der Polizei knapp 300 Personen mit fast 100 Schlauchbooten, Kajaks und Stand-Up-Paddles kontrolliert. Dabei wurde 15-mal der Grenzwert von 0,5 Promille überschritten, welcher für alle Insassen von Booten gilt. Andere Verbote, wie das Mitführen von Glasflaschen, die Verwendung von Lautsprechern, das Zusammenbinden von Wasserfahrzeugen oder die Benutzungspflicht von Rettungswesten für Kinder unter acht Jahren oder Nichtschwimmer, mussten dreimal beanstandet werden.&lt;/p>&lt;h2>Bußgeld bis 5.000 Euro möglich&lt;/h2>&lt;p>Bei Verstößen erfolgten entsprechende Anzeigen wegen den zugrunde liegenden Ordnungswidrigkeiten, die vom Landratsamt München weiterbearbeitet werden. Die betreffenden Personen wurden im Anschluss wieder entlassen. Zudem wurde geprüft, ob die Weiterfahrt untersagt werden musste. Die Ordnungswidrigkeiten können mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro belegt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b>Bei der Isar handelt es teilweise um einen Wildfluss mit stellenweise starken Strömungen, Wasserwalzen, unvorhersehbaren Strudeln sowie Treibgut und umgestürzten Bäumen. Vor dem Befahren sollte man sich über die örtlichen Gegebenheiten informieren, über eine angemessene Ausrüstung verfügen, die Tour ausreichend planen und geistig sowie körperlich in der Lage sein, sie sicher zu befahren. Die geltenden Regelungen sind zwingend einzuhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVeFptRm1OamN0TVdaaBpV8BA7V5fF19ZDaaUaKqMlPfPjJHDQBQqpQ5FDsUtIU77_xawu6HvF7t7jTnXW7KpLmR1kuw3k30DtMImKRqeZ8zNIxPm3OYaxJvGEjFlLBxpt3-IShKX3bQmMfV8GXXvYYJS4b4vcKFXwX-F00PY=?preset=fullhd" length="585413"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kontrollaktion-auf-der-isar-mehrere-anzeigen/cnt-id-ps-3806b8d9-4f60-4a65-a514-5df7ac29110a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3806b8d9-4f60-4a65-a514-5df7ac29110a</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 08:46:38 +0200</pubDate></item><item><title>SommerHofKonzert vor dem Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz</title><description>&lt;p>Am 9. August setzt der Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz seine Konzertreihe „SommerHofKonzerte” fort.&lt;/p>&lt;p>SommerHofKonzert am 9. August&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, von 15 bis 17 Uhr setzt der Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz (Bayrischzeller Straße 5) seine Konzertreihe „SommerHofKonzerte” unter lauschigen Bäumen fort: Mira und Michaela Dietl spielen auf der Wiese vor dem Nachbarschaftstreff mit Violine, Oud und Akkordeon. In vielen Sprachen singend, mischen sie in ihrem Programm eigene Kompositionen mit der Folklore der Straßen zwischen Bayern und Griechenland, Irland und Spanien.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen sich die Veranstalter. Das Konzert wird vom Bezirksausschuss gefördert. Kaffee und Kuchen gibt es auch.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VNFpESXlNREl0TkRKa40JSt0qvBc9yTtp72yn2SibznnhNCHCCst9ZC64e-1wph9VgLEfwO66QYAsWuX3lC8OLssDqhx7F9ba3TBMMTjk7xRKF7I7O9Cc83uPgmogwyAreLnHAM4SwE7i1HXHrIizLwUdkjou-UUJ4MlMKoQ=?preset=fullhd" length="4272486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerhofkonzert-vor-dem-nachbarschaftstreff-am-walchenseeplatz/cnt-id-ps-51b7f1b3-d9d4-413f-86b1-600626dab811</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b7f1b3-d9d4-413f-86b1-600626dab811</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:51:12 +0200</pubDate></item><item><title>Endlich Sommerferien

</title><description>&lt;p>Ferienspaß im Freilichtmuseum&lt;/p>&lt;p>Freuen sich Ihre Kinder oder Enkel auch schon auf die Sommerferien? Endlich einmal sechs Wochen nichts mehr hören von Vokabeln, Mathematik oder Erdkunde. Die Schüler freuen sich auf Erholung und langes Ausschlafen. Das war aber nicht immer so. Früher waren die Ferien vor allem auf der Land mehr zum Arbeiten als zum Erholen da. 1802 wurde in Bayern die Schulpflicht eingeführt, was den Bauersfamilien ein Dorn im Auge war, denn damit fehlten die Kinder als wichtige Arbeitskräfte auf dem Hof. Es entstand recht schnell eine Ferienordnung, denn die kleinbäuerlichen Betriebe brauchten die Kinder als Erntehelfer und so hatten die Ferien teilweise sogar entsprechende Namen wie Heuferien, Kartoffel- oder Getreideferien. Da war es dann nicht weit her mit Erholung und vermutlich freute sich damals der ein oder andere eher wieder auf die Schule! Aber Gott sei Dank ist das heute bei den meisten anders, wobei manche die Ferien heute auch zum Arbeiten nutzen um das Taschengeld aufzubessern, allerdings freiwillig. Ich gönne allen Schülern die freie Zeit von Herzen, denn wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, war ich auch kein begeisterter Schulgänger. Bevor vor lauter Erholung dann aber die Langeweile einsetzt, ist ein Familienausflug ins altbayerische Dorf vielleicht genau die richtige Abwechslung.&lt;/p>&lt;h2>In den Ferien an den Schliersee&lt;/h2>&lt;p>Bei uns im Freilichtmuseum stehen zahlreiche Spielstationen für Kinder zur Verfügung. Die Kinder können eigenständig das Museum erkunden und geminsam Kinderspiele wie vor 100 Jahren spielen. Es wartet ein lustiges Angelspiel am Brunnen, Stelzen oder Skibrettl, die Kegelbahn oder der Kinderstadel, in dem getobt werden kann. Zudem führt unsere Biene Pauline auf Schautafeln leicht verständlich durch das Museumsdorf. Wenn Sie gerne eine Führung durch die historischen Höfe und Werkstätten möchten, ist das natürlich auch möglich. Wir bieten Führungen für Kleingruppen an, die Sie exklusiv buchen können. Dabei gehen unsere Museumsführer individuell auf die Kinder und deren Interessen ein. So lernen Sie das Landleben kennen, wie es früher bei uns Alltag war. Im Haushalt, der Landwirtschaft oder in Werkstätten wie der Schmiede, der Schusterei und vielen andern mehr. Zwischendurch lädt unser Biergarten zum Verweilen ein und unsere Küchenmannschaft verwöhnt Sie gerne mit allerlei bayerischen Schmankerln, von kleinen Brotzeiten, Mittagessen oder Kaffee und Kuchen. Besonders zu empfehlen ist die hausgemachte Kräuterlimonade als Erfrischung!Apropos Biergarten, dieser verwandelt sich an diesem und dem nächsten Wochenende zur kleinen aber feinen Freilichtbühne, wenn es wieder heißt: Bühne frei für das Wirtshaustheater. Das Ensemble der Münchner Iberl-Bühne spielt ganz in der Tradition der fahrenden Theater direkt vor dem Publikum mit dem Wirtshaus als Hintergrund! Im Stück „Bauernschach – Irgendwann, da foit a jeder“ nehmen uns die hervorragenden Schauspieler mit in die Irrungen und Wirrungen der Erbfolge auf einem Bauernhof. Sogar gegeistert wird!Nutzen Sie die Gelegenheit und sichern Sie sich Karten für den 2. oder 9. August und erleben Sie bayerische Theaterkunst hautnah. Erleben Sie den Sommer inmitten der Schlierseer Berge und genießen Sie die Ferien mit Ihrer Familie im altbayerischen Dorf. Urlaub daheim kann so schön sein.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMVl6VTFOVGN0T0RnMP-98VT1hUqJbRvG1nvDZkh4N64buV8LEYydLrPNn2XQWjrOUAyPMPfAVU55UATiGiU7Ng-AUdCohSytgXanX_FQM5JemoOPgqJIzhzAKzN9lMNI1vgOdgaF7eKO_Pvc_3sjESDVNhR-LKQfALWvG0Y=?preset=fullhd" length="489315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/endlich-sommerferien/cnt-id-ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:31:38 +0200</pubDate></item><item><title>Geschichte riechen: Sonderausstellung im Schlossmuseum Ismaning</title><description>&lt;p>Die Sonderausstellung „Kraut, Torf und Odel – Die verschwundenen Gerüche Ismanings” ist bis 18. Oktober im Schlossmuseum zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Sonderausstellung im Schlossmuseum&lt;/p>&lt;p>Die Sonderausstellung „Kraut, Torf und Odel – Die verschwundenen Gerüche Ismanings” ist noch bis zum 18. Oktober im Schlossmuseum Ismaning (Schloßstraße 3a) zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Geschichte wird meist gesehen – selten gerochen. Die Sonderausstellung stellt den Geruchssinn in den Mittelpunkt - und eröffnet damit einen ungewöhnlichen Zugang zur Vergangenheit. Statt ausschließlich auf Texte, Bilder und Objekte zu setzen, lädt sie dazu ein, historische Lebenswelten über Düfte zu erkunden.&lt;/p>&lt;p>Im Fokus stehen Gerüche aus der Natur, Handwerk und Landwirtschaft, die über Jahrzehnte hinweg das Leben prägten. Vom Kraut über rauchige Torfaromen bis hin zu süßlichen Lebensmitteldüften entsteht ein vielschichtiges olfaktorisches Panorama. Dabei spart die Ausstellung auch unangenehme Gerüche nicht aus –sie waren und sind ebenso Teil des Alltags wie die angenehmen.&lt;/p>&lt;p>Ergänzt wird die sinnliche Erfahrung durch Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Geruchssinns. Deutlich wird, wie eng Gerüche mit Erinnerungen verknüpft sind.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten des Schlossmuseums (dienstags bis samstags 14.30 bis 17 Uhr, sonntags 13 bis 17 Uhr) besichtigt werden. Der Eintritt ins Museum ist derzeit kostenfrei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJabU9HTTBNR0l0WW1FMVnEvtQuehI0AxKOM01fJ-wtgi78Q6Evg17TlM9PnQat9eb44mv2KpC6riOByKmL41zRuWp2eDeAvPOn4ZBOMk2wubPnxIu5-8f7BnHfxb0OI62vcSwhfHkIuhrSubiNWDvf5bAMj4QT3SD178kpqpQ=?preset=fullhd" length="352276"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/geschichte-riechen-sonderausstellung-im-schlossmuseum-ismaning/cnt-id-ps-1d9c47cf-effd-4f70-97a1-13681f55ea8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d9c47cf-effd-4f70-97a1-13681f55ea8c</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 10:59:08 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasserbrunnen in Ismaning und Unterföhring</title><description>&lt;p>Eine kostenlose und gesunde Erfrischung bieten öffentliche Trinkwasserbrunnen. In Ismaning gibt es zwei, in Unterföhring jetzt deren fünf.&lt;/p>&lt;p>Trinkwasserbrunnen in Ismaning und Unterföhring&lt;/p>&lt;p>Eine kostenlose und gesunde Erfrischung an heißen Sommertagen bieten öffentliche Trinkwasserbrunnen. In der Regel sprudelt hier auf Knopfdruck das Wasser - und stillt den Durst von Mensch und Tier.&lt;/p>&lt;p>Zwei öffentliche Trinkbrunnen gibt es in der Gemeinde Ismaning: der eine steht in der Dorfstraße am Eisweiher, gegenüber der Einmündung zum Sportplatz, der andere im Hain, westlich der Erich-Zeitler-Straße. Von Mai bis Oktober kann man dort rund um die Uhr das kühle Nass zapfen. Wöchentlich wird die Trinkwasserqualität an wechselnden Zapfstellen im Gemeindegebiet untersucht.&lt;/p>&lt;h2>Drei neue Brunnen in Unterföhring&lt;/h2>&lt;p>In Unterföhring gibt es ebenfalls öffentliche Trinkwasserbrunnen: am Rathaus, am Spielplatz in der Aschheimer Straße sowie seit kurzem zusätzlich an der VHS/Musikschule (westlich, Bahnäckerallee), am Schulcampus (im Norden der Vierfachsporthalle) sowie am Sportzentrum Jahnstraße (bei der Eingangstüre). Alle Brunnen sind rund um die Uhr zugänglich. Nach Angaben der Gemeinde Unterföhring werden die öffentlichen Trinkwasserstellen nach und nach ausgebaut.&lt;/p>&lt;p>In München soll es bis Ende der Brunnensaison 2026 nach Angaben der Stadt insgesamt rund 115 ausgewiesene Trinkwasserstellen geben. Wer in Bogenhausen kostenlos seinen Durst stillen möchte, kann das bisher am Rosenkavalierplatz sowie im Prinz-Eugen-Park tun.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZNVl6QmxOMkV0WmpaaDDoCpSinW-pD9RVN96LhxPRIPK8jkD6urs92-QmcZ9_gig3DUzaK3jpZpRMykEGy3VYp4re5x4I44_p1kUhw2q2plfxi6QmY_mp6HWKsX94AvGnIyGAmMEixkI5axfGgrTikHSSFmm9k0AzOQGP-b4=?preset=fullhd" length="817361"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trinkwasserbrunnen-in-ismaning-und-unterfoehring/cnt-id-ps-d8ac79b6-7f88-440f-9492-02bf3a6cbf7c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8ac79b6-7f88-440f-9492-02bf3a6cbf7c</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 10:30:06 +0200</pubDate></item><item><title>Gymnasium Ismaning eröffnet Erweiterungsbau</title><description>&lt;p>Der Erweiterungsbau des Gymnasiums Ismaning ist eingeweiht worden. Ab September geht er in Betrieb.&lt;/p>&lt;p>Gymnasium Ismaning eröffnet Erweiterungsbau&lt;/p>&lt;p>Passend zum Abschluss des alten Schuljahres ist der Erweiterungsbau des Gymnasiums Ismaning eingeweiht worden. Damit ist die Schule in dem am 15. September beginnenden neuen Schuljahr 2026/27 bereit für die Anforderungen des neunjährigen Gymnasiums (G9) und dementsprechend steigende Schülerzahlen. Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Schule sowie den am Bau beteiligten Unternehmen nahmen an der Feier teil.&lt;/p>&lt;h2>„Mehr als ein Bauprojekt”&lt;/h2>&lt;p>„Diese Investition ist weit mehr als ein Bauprojekt. Sie ist ein klares Bekenntnis zur Bildung und damit zu unserer Zukunft”, betonte Ismanings Erster Bürgermeister Alexander Greulich in seiner Ansprache. Durch den Neubau wird das Gymnasium am Seidl-Kreuz-Weg von einer vierzügigen zu einer fünfzügigen Schule. Entstanden sind 13 zusätzliche Klassenzimmer, ein Differenzierungsraum, zwei Lernflure sowie zusätzliche Sanitär- und Technikräume. Die Schulkapazität ist von 32 auf 45 Klassen gewachsen. Ergänzt wird der Neubau durch moderne Außenanlagen mit einer Calisthenics-Anlage und 130 Fahrradstellplätzen.&lt;/p>&lt;h2>Holz-Hybrid und Photovoltaik&lt;/h2>&lt;p>Der Erweiterungsbau wurde nach Angaben der Gemeinde Ismaning in nachhaltiger Holz-Hybrid-Bauweise errichtet. Eine Photovoltaikanlage, die Wärmeversorgung über Fernwärme sowie helle, barrierefreie Lernräume sollen den zukunftsorientierten Charakter des Gebäudes unterschreiben.&lt;/p>&lt;p>Nach rund zweijähriger Bauzeit konnte das Projekt im Juli fertiggestellt werden. Der Landkreis München hat 70 Prozent der nach Abzug der Fördermittel verbleibenden Kosten übernommen. Weitere Fördermittel stammen vom Freistaat Bayern und vom Bund.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldGaVl6aGxPRGd0WlRObDaH_x6h9hWCfpd8E70O_bvBJf_dNovf3o53fDIiFh6Zo2R8GgKafAx_Rckcu2j5sEj-GPxUCGSTs6Z5I9g9Z5rpo6g4r8yUAiKIIybdZ-65Ow8ThoNOA_QJxZ4-Rs6iwHFd3rrmQztLlLSo617UsS8=?preset=fullhd" length="416878"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gymnasium-ismaning-eroeffnet-erweiterungsbau/cnt-id-ps-78444173-ef87-4c49-a33b-ed14f480c7c9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78444173-ef87-4c49-a33b-ed14f480c7c9</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 09:58:08 +0200</pubDate></item><item><title>Zahra Ghadimian zeigt Installation in der Galerie im Schlosspavillon</title><description>&lt;p>In der Galerie im Schlosspavillon ist die Installation „For You, Who Remain Within Me“ von Zahra Ghadimian zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Neue Installation in der Galerie im Schlosspavillon&lt;/p>&lt;p>Bereits zum sechsten Mal zeigt die Galerie im Schlosspavillon (Schloßstraße 1) in Kooperation mit dem Akademieverein München sowie dem Kallmann-Museum Arbeiten von Studierenden der Kunstakademie. Diesmal verwandelt die iranische Künstlerin Zahra Ghadimian den Pavillon mit einer raumgreifenden Installation aus keramischen Skulpturen zu einer dichten, körperlich erfahrbaren Landschaft.&lt;/p>&lt;p>Die Elemente sind dabei Träger von Erinnerung, Präsenz und Abwesenheit. So entsteht eine fragile Stadtstruktur, die sich als innerer, beweglicher Raum begreifen lässt, in dem Ghadimian Erfahrungen eines Lebens von ständigem Umzug verarbeitet.&lt;/p>&lt;h2>Keramische Skulpturen im Raum verteilt&lt;/h2>&lt;p>Zahra Ghadimian wurde in Maragheh im Iran geboren. Später lebte sie in Karaj nahe Teheran, dann in Florenz und schließlich in München, wo sie in diesem Jahr ihr Studium an der Kunstakademie abgeschlossen hat. Die wiederholten Ortswechsel haben ihre Auseinandersetzung mit Raum, Erinnerung, Identität und Zugehörigkeit maßgeblich beeinflusst. Ihre Installation im Schlosspavillon „For You, Who Remain Within Me“ besteht aus vielen keramischen Skulpturen unterschiedlicher Größe, die über den Raum verteilt sind.&lt;/p>&lt;p>Die einzelnen Formen sind von der altiranischen Architektur inspiriert. Sie erinnern an Häuser, aber auch an den menschlichen Körper. Die Öffnungen fungieren sowohl als Fenster als auch als Metaphern für das Herz – Orte, durch die Licht, Erinnerung und Verbindung hindurch treten können. Rote Wollfäden verlaufen durch diese Öffnungen und symbolisieren fragile Beziehungen, die über Distanz und Zeit hinweg bestehen. Jede einzelne Skulptur in dieser Installation steht für eine Person in Ghadimians Leben – für jene, die sie verloren hat, für jene, die sie zurücklassen musste, und für jene, die geblieben sind.&lt;/p>&lt;p>Ein Künstleringespräch mit einer Performance ist für Sonntag, 27. September, um 15 Uhr geplant. Bis zum 27. September kann die Ausstellung kostenlos im Schlosspavillon besichtigt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpZeFlUUTBaVFl0WVRsbCf5wTbwYm_yKM4W0p-Fg4Rl6oVuwBzS9Lb9EL3n4imaeUF3-yz_bzsvfobQjU6Mpax8WMD4BMGc-tX8U_NOocetUXK5XMidVww97_7ohVFlF49SOYLpWFj1dZC0Esd3S3r2S_Ph9rsdZNvCDVFW07w=?preset=fullhd" length="97560"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zahra-ghadimian-zeigt-installation-in-der-galerie-im-schlosspavillon/cnt-id-ps-7fb1041b-1812-43bf-ba92-4237686cda43</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7fb1041b-1812-43bf-ba92-4237686cda43</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:08:37 +0200</pubDate></item><item><title>Die „Bayerische Motoren Oper” verhandelt Glück in Milbertshofen</title><description>&lt;p>Viele renommierte Opern-Profis gehören zu den Darstellern der „Bayerischen Motoren-Oper”, die an zwei Terminen im Kulturhaus Milbertshofen gezeigt wird.&lt;/p>&lt;p>„Bayerische Motorenoper” im Kulturhaus zu sehen&lt;/p>&lt;p>Erst ein Paukenschlag, dann beginnt die Sommerpause im Kulturhaus: Regisseurin Kristina Wuss nimmt sich bereits zum zweiten Mal des Stadtteils an und hat eine „konstruktive Oper über Glück in Milbertshofen” geschrieben: die „Bayerische Motoren Oper”. Unter den Mitwirkenden befinden sich mehrere renommierte Opernprofis. Am Samstag, 1., und Dienstag, 4. August, ist das Werk zu sehen. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt regulär 7 beziehungsweise ermäßigt 5 Euro. Karten sind unter der Adresse &lt;i>pretix.eu/kulturhaus-milbertshofen/Motorenoper&lt;/i> erhältlich. Reserviert werden können sie unter der Telefonnummer 01787636603. Die Veranstaltung wird vom Bezirksausschuss 11 (Milbertshofen-Am Hart) gefördert. Das Kulturhaus befindet sich am Curt-Mezger-Platz 1.&lt;/p>&lt;h2>Dieses Grammophon hat's in sich&lt;/h2>&lt;p>Ein Opernsänger namens Enrico kauft in Rom ein Grammophon und findet darin Aktien und Bilanzen der Bayerischen Motoren-Werke, Programme der Salzburger Festspiele, Flugzeug-Fotos und Stadtansichten aus München, eine Platte von Caruso. Die Sachen gehörten „Haifisch“ Camillo Castiglioni (1879-1957), dem einstmals reichsten Mann der Welt, BMW-Eigner, in München-Milbertshofen tätig.&lt;/p>&lt;h2>Kein Salzburg ohne Milbertshofen&lt;/h2>&lt;p>Enrico legt einen Hebel um und gerät in Salzburger „Jedermann”-Proben von Regisseur Max Reinhardt 1926, in eine Aktionärsversammlung, eine Motorrad-Fertigungsstraße, in einen Zeppelin mit Ferdinand Porsche, einen St. Georgs-Drachen-Kampf, in ein München, das am Meer liegt und nicht zuletzt in Opernszenen. Ihm wird klar: Ohne Milbertshofen keine Salzburger Festspiele. Er merkt, dass dieses München-Milbertshofen einen Sog entwickelt und seinem Leben eine unerwartete Wendung gibt. Unterwegs begegnet er dem Dichter Ludwig M. Brandl, der mit großem Tempo Glückspfennige auslegt und einen neuen Fahrzeug-Prototyp für BMW entwickelt.&lt;/p>&lt;p>Unter den Mitwirkenden befinden sich unter anderem Carlo Savarese (Enrico), Rebecca Manseau (Sopran), Mauricio Miranda (Tenor), Max Mayer als Gast (Residenztheater) alias Max Reinhardt, Simon Heinle alias Jedermann und Noah van Moll alias Ferdinand Porsche sowie etliche Laien und Ehrenamtliche, die sich dem Stadtteil verbunden fühlen. Die Aufführung beinhaltet eine Autorenlesung aus „Der Haifisch – Aufstieg und Fall des Camillo Castiglioni” von Reinhard Schlüter.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldFNVptTmxaVGd0TWpsaNgti7EPr6a9_fMCdH7fqeE5MC7r_cN6ZVtLDtN1aTXttuuu_GXe1owBHPTEAb8KyHGxD5_Lyn2H7FVagFBol9ky-KQbGyhNdg9c6eyVNV3a1ECMqUmM7DC3vtyeTxHumrEOTTLNmBDysQBmHiUeRD8=?preset=fullhd" length="546292"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-bayerische-motoren-oper-verhandelt-glueck-in-milbertshofen/cnt-id-ps-cfe665dd-a93e-411a-85b6-e43d43f3e551</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cfe665dd-a93e-411a-85b6-e43d43f3e551</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:50:33 +0200</pubDate></item><item><title>Helfer gesucht: Im September wird die Heide vom Müll befreit</title><description>&lt;p>Der Heideflächenverein sucht Freiwillige, die beim Ramadama mithelfen, die Fröttmaninger Heide vom Müll zu befreien. Es gibt eine Brotzeit und als Team einen Preis zu gewinnen.&lt;/p>&lt;p>Die Heide wird vom Müll befreit&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 19. September, findet in der Fröttmaninger Heide ein sogenanntes „Ramadama” statt. Fleißige Hände befreien das Gelände von Müll, der sich über die Sommermonate dort angesammelt hat. Für diese Aufgabe sucht der Heideflächenverein Münchner Norden e.V. noch freiwillige Helfer. Die Aktion findet im Rahmen der 4. Münchner Müllmeisterschaft statt. Der Heideflächenverein hofft auf zahlreiche helfende Hände und freut sich über den persönlichen Beitrag jedes einzelnen für eine saubere Heide.&lt;/p>&lt;h2>Auch Kinder können mitmachen&lt;/h2>&lt;p>Treffpunkt ist am HeideHaus, Admiralbogen 77. Wer mitmachen will, wird gebeten, sich per E-Mail an die Adresse &lt;i>heidehaus@heideflaechenverein.de&lt;/i> anzumelden. Teilnehmen können Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab sechs Jahren. Festes Schuhwerk, Handschuhe und wetterangepasste Kleidung sind erforderlich. Falls vorhanden, können gerne eigene Müllgreifer mitgebracht werden. Für Getränke und eine Brotzeit ist gesorgt. Das HeideHaus erreicht man mit der U6, Ausstieg Fröttmaning.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURrd00yRXlaak10TURCaCj5cAyolDhSuksPc7N75ZZjWrLhI5jbYYrU6ul9Rh1PS5OPwNuNA-BnAazQ4yBAXnFHkgEYT98visocneXjD6PhlYn2EdB_GVTRKve8yGJQ8nTjnHuMuP3WAQ3MQZVobzgmDfqW1Osj987-rR4YKiM=?preset=fullhd" length="180560"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/helfer-gesucht-im-september-wird-die-heide-vom-muell-befreit/cnt-id-ps-7bd15872-53db-49d7-b769-b4c1235048f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7bd15872-53db-49d7-b769-b4c1235048f3</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 11:29:23 +0200</pubDate></item><item><title>Sozial und umweltschonend: Verein „Computertruhe” sucht gebrauchte Laptops</title><description>&lt;p>Elektroschrott vermeiden, Ressourcen schonen - und gleichzeitig digitale Teilhabe ermöglichen. Das sind die Ziele des Vereins „Computertruhe”, der auch in und um München aktiv ist.&lt;/p>&lt;p>Verein „Computertruhe” sucht gebrauchte Laptops&lt;/p>&lt;p>Elektroschrott vermeiden, Ressourcen schonen - und gleichzeitig digitale Teilhabe ermöglichen. Das sind die Ziele des gemeinnützigen Vereins „Computertruhe”, der auch in und um München aktiv ist.&lt;/p>&lt;p>In diesem Jahr wurde der Standort München des im badischen Gutach sitzenden Vereins fünf Jahre alt. „Ein Computer ist inzwischen zum einen dringend erforderlich, um mit Behörden zu kommunizieren oder um Bewerbungen zu schreiben”, sagt Werner Hülsmann aus Ismaning, Teil des Vorstands und aktives Mitglied bei „Computertruhe”: „Zum anderen hilft ein Computer bei der gesellschaftlichen Teilnabe und sozialen Kontakten, zum Beispiel durch Videokonferenzen mit Angehörigen.”&lt;/p>&lt;h2>Daten löschen, Geräte aufbereiten&lt;/h2>&lt;p>Die aktiven Mitglieder des Vereins - am Standort München sind es aktuell sieben aus der Stadt und den angrenzenden Landkreisen - bereiten ausrangierte, aber noch funktionsfähige Computer und Laptops auf. Dabei löschen die Ehrenamtlichen alle Daten fachgerecht, installieren ein ressourcenschonendes Linux-Betriebssystem sowie ein Officepaket und weitere Anwendungssoftware - und geben die Geräte anschließend kostenfrei an hilfsbedürftige Personen sowie gemeinnützige Einrichtungen weiter.&lt;/p>&lt;h2>„Unsere Arbeit hilft auch der Umwelt”&lt;/h2>&lt;p>„Unsere Arbeit hilft nicht nur den Empfängern der Geräte, sondern auch der Umwelt, da durch die Weiternutzung gebrauchter Computerhardware Umweltressourcen eingespart werden”, betont Werner Hülsmann. Immer gesucht werden vor allem gebrauchte Laptops. Diese sollten nicht älter als zwölf Jahre und im besten Fall noch funktionstüchtig sein. Es können auch Geräte mit schwachen oder defekten Akkus sowie ohne Netzteile oder Festplatten gespendet werden. Da bereits ein Mangel an SSDs besteht, werden auch SSDs mit mindestens 120 GB dringend benötigt.&lt;/p>&lt;h2>Sach- und Geldspenden immer gesucht&lt;/h2>&lt;p>Die Spendenangebote werden zentral über das Kontaktformular der Vereinswebsite &lt;i>www.computertruhe.de&lt;/i> entgegengenommen. Auf den Geräten oder Datenträgern befindliche Daten werden datenschutzkonform und professionell gelöscht. Firmen wird zur Datenlöschung auch ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO angeboten.&lt;/p>&lt;p>Wer keinen Laptop für die Aktion zur Verfügung stellen kann, kann den Verein „Computertruhe” auch mit einer Geldspende unterstützen. Die Bankdaten findet man unter &lt;i>www.computertruhe.de/spenden/geldspenden&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tldaa056TmhNR1l0TWpnMRBPdruwbPANJTSiM3-5CGSd5yipLdLTYbmeNg0K8b_A0xsvKwc5D4nwzylf9QpZ1lhHSkCCA-Gv9qYIMwRWJFAXZ64HWkiXbno9FLXdHpRm6zBvaX2VEj7M5Hu3KR6mlgu6UNrau26r8PZ-gyTMkAY=?preset=fullhd" length="150825"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sozial-und-umweltschonend-verein-computertruhe-sucht-gebrauchte-laptops/cnt-id-ps-528a433c-9f74-49cc-bbee-6d62f1278830</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-528a433c-9f74-49cc-bbee-6d62f1278830</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 09:38:12 +0200</pubDate></item><item><title>Kreispokal Donau/Isar: 1. Runde angesetzt</title><description>&lt;p>Im Fußball-Kreispokal Donau/Isar ist die 1. Runde ausgelost worden. Gesucht wird der Nachfolger des SV Eintracht 60 Berglern, der kürzlich gegen den TSV 1860 München spielte.&lt;/p>&lt;p>1. Runde im Kreispokal Donau/Isar&lt;/p>&lt;p>Trotz einer 0:5-Niederlage war es ein Fußballfest für den SV Eintracht 60 Berglern: Vor rund 1400 Zuschauern trat der Kreisklassist aus dem nördlichen Landkreis Erding gegen den TSV 1860 München an - und das wohlgemerkt in einem Pflichtspiel, nämlich in der 1. Runde des BFV Toto-Pokals. Qualifiziert hatte sich Eintracht Berglern als Sieger des Kreispokals Donau/Isar.&lt;/p>&lt;p>Wenn am Dienstag, 4. August, der Kreispokal in die neue Spielzeit startet, dürfen zahlreiche Mannschaften von Eichstätt bis Dorfen davon träumen, es Berglern gleich zu tun. So stehen im Landkreis Erding in der 1. Runde unter anderem die Duelle FC Eitting - SpVgg Altenerding, FC Herzogstadt - BSG Taufkirchen, Atletico Italia Erding - FC Finsing, SV Buch am Buchrain - TSV Grüntegernbach oder SpVgg Eichenkofen - FC Lengdorf an.&lt;/p>&lt;h2>Viele Freilose für Freisinger Teams&lt;/h2>&lt;p>Nur eine Erstrundenpartie ist im Landkreis Freising angesetzt: Vatanspor Freising empfängt den FC Neufahrn. Weitere Vereine aus dem Landkreis stehen bereits in der 2. Runde, darunter SE Freising, BC Attaching, TSV Allershausen, SV Kranzberg oder SGT Istanbul Moosburg. Am Kreispokal Donau/Isar nehmen außerdem Vereine aus Ingolstadt sowie den Landkreisen Eichstätt, Pfaffenhofen/Ilm und Neuburg-Schrobenhausen teil.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen finden Interessierte unter &lt;i>www.bfv.de,&lt;/i> wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” alle Kreispokale in Bayern eingesehen werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1WaE9EWmlZMlV0Wm1RNK-RKoZE8-MqT4qSFx95NuKpXiHcBJ1FcT4c3h64Cr_Z-FeVVqZuVmw4SowdrszPIVadv-JrdNUgRqnnZ-7TMKfHiPVGNQYmz6ZcLlHsBZaMZMAE1bUMW_xn4b3XGw0Q41jt4qhSDT21CNrjIwP5soU=?preset=fullhd" length="372476"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kreispokal-donauisar-1-runde-angesetzt/cnt-id-ps-c96996ba-d108-4478-8ef0-555664bd5529</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c96996ba-d108-4478-8ef0-555664bd5529</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:58:34 +0200</pubDate></item></channel></rss>