<rss version="2.0"><channel><title>Haidhausener Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Haidhausener Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Osten</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/hai</link><language></language><item><title>Treffpunkt mit jeder Menge Herz</title><description>&lt;p>Treffpunkt mit jeder Menge Herz in Giesing&lt;/p>&lt;p>Seit rund neun Monaten bietet das Giesinger Herz seine Dienste in der Martin-Luther-Straße 22 an und bereits jetzt ist es nicht mehr aus Giesing wegzudenken. Einrichtungsleitung Katharina Lang ist überglücklich über die rasante Entwicklung. 25 ehrenamtliche Mitarbeiter konnte sie bislang gewinnen, die ihrerseits auch dazu beitragen, dass Giesing ein Stück lebens- und liebenswerter wird.&lt;/p>&lt;p>Sehr gefragt sind unter anderem die kostenlose Hausaufgabenhilfe, das Sprechcafé, in dem man bei einem netten Plausch und einer Tasse Kaffee spielerisch sein Deutsch verbessern kann, das regelmäßige Seniorencafé, die Kochtreffen oder die Kindernachmittage, um nur einige zu nennen. Nicht selten tummeln sich an den Kindernachmittagen bis zu 20 Kinder im Giesinger Herz, das einen tollen Freizeitraum für Kids bietet. Aber nicht nur Indoor finden die Aktivitäten mit den Buben und Mädchen statt, auch Outdoor wird einiges unternommen.&lt;/p>&lt;h2>Für jede Altersgruppe Angebote&lt;/h2>&lt;p>Willkommen sind alle im Giesinger Herz, die einen guten Kaffee und ein Stück Kuchen genießen wollen, die gerne einen kleinen Ratsch führen oder aber im beliebten Secondhand-Shop stöbern möchten. „Wir haben einen hervorragenden Zulauf an Kleidung für die ganze Familie. Viele Spender sind froh, dass sich über die gut erhaltenen Kleidungsstücke nun noch jemand freuen kann”, informiert Katharina Lang weiter. Aber nicht nur abgeben darf jeder seine Kleidung, sondern auch bummeln und nach Herzenslust shoppen. Auch dabei entstehen oft nette Gespräche mit den Mitarbeitern oder unter den Besuchern, weiß Katharina Lang zu berichten. Die kleinen Preise machen die Kleidung für jedermann erschwinglich.&lt;/p>&lt;p>Eine Sozialberatung wird ebenfalls angeboten, hier ist es allerdings erforderlich vorab einen Termin zu vereinbaren.&lt;/p>&lt;p>Das Sprachcafé für Eltern findet immer donnerstags von 10.30 bis 12.00 Uhr statt. Alle zwei Wochen gibt es dieses Angebot auch abends von 19.00 bis 20.30 Uhr. Hier sind alle Altersgruppen willkommen. Die nächsten Termine für den Abendtreff: 9. und 23. Juli&lt;/p>&lt;p>Das Seniorencafé findet 14tägig freitags von 10.00 bis 11.30 Uhr statt - kostenlos und ohne Anmeldung. Die nächsten Termine: 10. und 24.Juli&lt;/p>&lt;p>Beliebt sind auch die gemeinsamen Kochabende im Giesinger Herz, der nächste findet statt am Donnerstag, 9. Juli ab 19 Uhr. Um Anmeldung bis Dienstag, 7. Juli wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Der Secondhand-Shop hat während der allgemeinen Öffnungszeiten seine Pforten offen: Di/Mi/Do/Fr von 10.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 11.00 bis 18.00 Uhr. Neue Ehrenamtliche sind immer willkommen, einfach eine E-Mail schreiben oder während der Öffnungszeiten vorbeikommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJM1lqTTJZemt0TldWa8idWA4WJ44PuOAFpy6dwqEFx7TfLmM9Jn1qfzN7l_qrznI7nFO8G9i_1bLwE0N7WHUvBZGPN9tt6gDdQWVJDIWwURhoHcfTOwwtJTiDLUqoE1YMWizxys4dCDk-HZxOmK56pTGpVAa0EAKvhPR1E14=?preset=fullhd" length="2121647"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-mit-jeder-menge-herz/cnt-id-ps-4a7559e2-550e-4ee2-80b1-c7ba3c198642</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a7559e2-550e-4ee2-80b1-c7ba3c198642</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:59:29 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung für Stadtbezirk Untergiesing-Harlaching</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 18. Stadtbezirks findet am 9. Juli in der Städtischen Sporthalle Säbener Straße 49 statt.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung für Bezirk 18&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 18. Stadtbezirks findet am Donnerstag, 9. Juli, um 19 Uhr, in der Städtischen Sporthalle Säbener Straße 49 statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Oberbürgermeister Dominik Krause. Zu Beginn informieren die Versammlungsleitung und die Bezirksausschussvorsitzende Anais Schuster-Brandis über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein: Verkehrssituation im Stadtbezirk (weitere Zebrastreifen, verlängerte Grünphasen, Schulwegsicherheit, Gehwegparken und dauerparkende Anhänger/Wohnmobile, Einführung Parklizenzgebiet Mangfallplatz), Pilotprojekt „Quartierskonzept Soyerhofstraße“, Bauvorhaben am Candidplatz, Situation am Wettersteinplatz, überfüllte Wertstoffinseln im Stadtbezirk sowie der Ausbau des Grünwalder Stadions.&lt;/p>&lt;h2>Rede und Antwort stehen&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus folgenden Bereichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort: Baureferat – Gartenbau und Tiefbau, Mobilitätsreferat – Straßenverkehr, Referat für Klima- und Umweltschutz – Energieberatung des Bauzentrums, KVR – Bezirksinspektion, Gesundheitsreferat – Projekt Akutversorgung nach Vergewaltigung, Hebammenversorgung, die Patientenbeauftragte der LHM sowie Friedhöfe und Bestattungen München, Münchner Verkehrsgesellschaft, die Bezirksausschussvorsitzende Anais Schuster-Brandis und in der Regel Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie das örtlich zuständige Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-fuer-stadtbezirk-untergiesing-harlaching/cnt-id-ps-6b73b6d3-7615-4707-a05b-c88b4296b374</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b73b6d3-7615-4707-a05b-c88b4296b374</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:11:31 +0200</pubDate></item><item><title>Paketbotin belästigt: 60-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 60-Jähriger soll eine Paketzustellerin sexuell belästigt haben. Der Mann wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>60-Jähriger angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 23. Juni, gegen 12.30 Uhr war eine 24-jährige Paketzustellerin im Rahmen ihrer Tätigkeit in Obergiesing unterwegs. Dort übergab sie einem Empfänger vor dem Zustellfahrzeug ein Paket. Im Zuge dessen berührte der Mann die 24-Jährige oberhalb der Kleidung unsittlich am Oberschenkel.&lt;/p>&lt;p>Nach Aufforderung, dies zu unterlassen, begab sich die 24-Jährige in das Zustellerfahrzeug. Dort berührte sie der Täter erneut unsittlich mit der Hand oberhalb ihrer Kleidung am Gesäß. Anschließend entfernte sich der Täter vom Fahrzeug. Die 24-Jährige informierte umgehend den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzte Polizeistreife der Münchner Polizei konnte den Tatverdächtigen, einen 60-Jährigen, an seiner Wohnanschrift antreffen und festnehmen. Er wurde für die weitere Sachbearbeitung zu einer Polizeiinspektion gebracht und wegen der sexuellen Belästigung angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 60-Jährige wieder entlassen. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/paketbotin-belaestigt-60-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-70a8c90c-aa70-474b-8210-32eb884938b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-70a8c90c-aa70-474b-8210-32eb884938b9</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:09:00 +0200</pubDate></item><item><title>Giesinger Stadtteilfest im Weißenseepark</title><description>&lt;p>Beim Stadtteilfest im Weißenseepark am 3. Juli gibt viele Aktivitätsangebote, Musik sowie Essen und Trinken.&lt;/p>&lt;p>Stadtteilfest im Weißenseepark&lt;/p>&lt;p>Viele soziale Organisationen aus Giesing feiern den Sommer im Weißenseepark. Beim Stadtteilfest am Freitag, 3. Juli, von 14 bis 21 Uhr gibt viele Aktivitätsangebote, Musik, Essen und Trinken.&lt;/p>&lt;p>Von Dosen werfen über Stofftaschen fertigen und Holzamulette basteln bis zum Bewegungsparcour reicht die Palette der Angebote von zahlreichen Organisationen und Vereinen. So sind unter anderen der Freizeittreff Obergiesing – 103er, der Giesinger Mädchentreff, die Münchner Volkshochschule, der Nachbarschaftstreff Giesing und Ois Inklusiv!, das Kulturzentrum Giesinger Bahnhof oder der TSV Turnerbund München vertreten. Spiele und Informationen für Senioren gibt es am Stand des ASZ Obergiesing.&lt;/p>&lt;p>Die Polizeiinspektion Giesing ist ebenso wie der Stadteilladen, der Bezirksausschuss 17 oder das Sozialbürgerhaus Giesing-Harlaching mit einem Infostand auf dem Fest vertreten. Das Referat für Klima- und Umweltschutz informiert vor Ort zum Klimaquartier Scharfreiterplatz. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Das Fest ist kostenlos und barrierefrei zugänglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/giesinger-stadtteilfest-im-weissenseepark/cnt-id-ps-0b03004e-bb7b-44f3-9631-7534ad7d0d3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b03004e-bb7b-44f3-9631-7534ad7d0d3b</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:10:03 +0200</pubDate></item><item><title>Gezündelt und Hausfriedensbruch begangen: 27-Jähriger angezeigt</title><description>&lt;p>Ein 27-Jähriger zündet einen Stuhl an, dringt in ein Gebäude ein und löst dort eine Brandmeldeanlage aus. Er kassiert mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Hausfriedensbruch begangen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, kurz nach 6 Uhr bemerkten Zeugen einen Mann, der auf einer Terrasse einen Stuhl anzündete. Nachdem sie ihn darauf angesprochen hatten, flüchtete er zunächst. Die Zeugen verständigten den Polizeinotruf 110 und konnten den brennenden Stuhl selbstständig löschen.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen ist der Tatverdächtige anschließend in ein nahegelegenes öffentliches Gebäude gelangt. Dort soll er mehrere Gegenstände beschädigt, eine Brandmeldeanlage ausgelöst und sich unberechtigt im Gebäude aufgehalten haben. Sofort wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige in Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Vor Ort führte die Münchner Kriminalpolizei Spurensicherungsmaßnahmen durch.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 27-Jährigen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aufgrund psychischer Auffälligkeiten in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Brandlegung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs sowie des Missbrauchs von Notrufen und der Beeinträchtigung von Nothilfemitteln werden durch die Münchner Kriminalpolizei geführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gezuendelt-und-hausfriedensbruch-begangen-27-jaehriger-angezeigt/cnt-id-ps-7586fcde-4314-40ef-8345-71448471b7a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7586fcde-4314-40ef-8345-71448471b7a2</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:10:58 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßliche Fahrraddiebe festgenommen</title><description>&lt;p>Ein Passant bemerkt, wie Personen drei Fahrräder in einen Transporter einladen. Die Polizei nimmt schließlich drei mutmaßliche Fahrraddiebe fest.&lt;/p>&lt;p>Mutmaßliche Fahrraddiebe festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 12. Juni, gegen 17.30 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Zeuge zwei Personen, die auf der Straße insgesamt drei Fahrräder in einen Fiat Kleintransporter einluden. Da ihm die Handlungen sowie das Verhalten der zwei Männer verdächtig vorkamen, verständigte er den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Durch die Polizeibeamten konnten schließlich drei Personen angetroffen werden, die in Verbindung mit dem Fiat standen. Bei der Kontrolle wurden durch die Polizeibeamten mehrere, teilweise hochwertige Fahrräder im Inneren des Kleintransporters aufgefunden. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen vor Ort konkretisierte sich der Verdacht des Fahrraddiebstahls.&lt;/p>&lt;h2>Vierstellige Bargeldsumme dabei&lt;/h2>&lt;p>Die drei Tatverdächtigen - ein 24-Jähriger, ein 26-Jähriger und ein 28-Jähriger, alle mit Wohnsitzen in Baden-Württemberg - wurden vorläufig festgenommen. Im Rahmen der weiteren Durchsuchung des Kleintransporters wurden zudem ein niedriger vierstelliger Eurobetrag Bargeld und weiteres Beweismittel aufgefunden. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss wurde die zurzeit genutzte Wohnung der drei Tatverdächtigen in Haidhausen durchsucht. Hierbei konnten ein weiteres, vermutlich entwendetes Fahrrad sowie mehrere Fahrradteile aufgefunden und beschlagnahmt werden.&lt;/p>&lt;h2>Gestohlenes Rad aus der Au gefunden&lt;/h2>&lt;p>Auf Beschluss einer Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts München wurden durch die örtlich zuständigen Polizeidienststellen der Polizei Baden-Württemberg noch am selben Tag die drei Wohnungen der Tatverdächtigen durchsucht. Hierbei konnten insgesamt vier weitere teilweise hochwertige Fahrräder aufgefunden und sichergestellt werden. In einem Fall konnten die Ermittlungen zeigen, dass das Fahrrad vor wenigen Tagen aus einem Innenhof im Münchner Stadtteil Au entwendet worden war.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Juni, wurden die drei Tatverdächtigen auf Entscheidung der Staatsanwaltschaft München I wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 53 geführt. Bis dato konnte durch die Polizei ein Großteil der sichergestellten Fahrräder noch keinem Diebstahl zugeordnet werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die in letzter Zeit Geschädigte eines Fahrraddiebstahls geworden sind, werden gebeten, Anzeige zu erstatten und unter &lt;i>www.polizei.bayern.de/fahndung/sachen/sichergestellte-gegenstaende/index.html&lt;/i> zu überprüfen, ob das entwendete Fahrrad durch die Polizei sichergestellt werden konnte. Im Positivfall werden sie gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmassliche-fahrraddiebe-festgenommen/cnt-id-ps-442dc4b1-363b-4d00-8f9f-0d3920b5b419</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-442dc4b1-363b-4d00-8f9f-0d3920b5b419</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:13:18 +0200</pubDate></item><item><title>Heinz-Erhardt-Nachmittag im ASZ Au</title><description>&lt;p>Für 23. Juni lädt das Alten- und Service-Zentrum Au zu einem Nachmittag voller Humor, Charme und Wortwitz ein.&lt;/p>&lt;p>Heinz-Erhardt-Nachmittag im ASZ Au&lt;/p>&lt;p>Für Dienstag, 23. Juni, von 14 bis 15 Uhr lädt das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) zu einem unterhaltsamen und vergnüglichen Nachmittag voller Humor, Charme und Wortwitz ein. Heinz Erhardt, der große unvergessene deutsche Humorist, war der Meister erlesener Albernheiten, weiser Torheiten und lustiger Lyrik. Mal zerstreut, mal tollpatschig und immer hintersinnig, war er der „Hausfreund der deutschen Sprache”.&lt;/p>&lt;p>Die Gäste dürfen sich auf eine Auswahl von Erhardts schönsten Gedichte und Sketche freuen, umrahmt von Schlagern der fünfziger und sechziger Jahre. Mit seinem unverwechselbaren Sprachwitz, seinen pointierten Reimen und seinem feinsinnigen Humor sorgt Heinz Erhardt auch Jahrzehnte nach seinem Wirken noch für Lacher und gute Laune.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Die Anmeldung erfolgt im ASZ Au unter Telefon 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heinz-erhardt-nachmittag-im-asz-au/cnt-id-ps-83171dc8-b3b7-4ec3-b8a2-f50821f5911f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-83171dc8-b3b7-4ec3-b8a2-f50821f5911f</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:43:25 +0200</pubDate></item><item><title>Griechisch kochen und Erzählrunde im Nachbarschaftstreff Giesing</title><description>&lt;p>„Kochen &amp;amp; Erzählen: Griechenland” heißt es am 20. Juni im Nachbarschaftstreff Giesing.&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 20. Juni, lädt ViertelPunkt von 14 bis 18.30 Uhr zu „Kochen &amp;amp; Erzählen: Griechenland” in den Nachbarschaftstreff Giesing (Neuschwansteinplatz 12) ein.&lt;/p>&lt;p>„Wir kochen unter Anleitung einer griechischen Ehrenamtlichen, was die griechische Küche Gutes hergibt”, sagt die Veranstalterin Kathrin Neumann: „Da es an dem Tag heiß werden soll, werden wir uns auf sommerlich Erfrischendes konzentrieren. Währenddessen ist Zeit für Gespräche. In der Kaffeepause erfahren Sie über Griechenland, was Sie vielleicht schon immer wissen wollten. Zum Abschluss essen wir gemeinsam.”&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro. Die Anmeldung erfolgt bei Kathrin Neumann, per E-Mail an &lt;i>kathrinneumann@viertelpunkt.org&lt;/i> oder unter Tel. 537102.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/griechisch-kochen-und-erzaehlrunde-im-nachbarschaftstreff-giesing/cnt-id-ps-a56650cb-09d4-4b82-8cd8-5e5d0315beb4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a56650cb-09d4-4b82-8cd8-5e5d0315beb4</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:36:25 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftstreff Au organisiert Flohmarkt</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff Au veranstaltet am 11. Juli einen Flohmarkt. Wer verkaufen möchte, kann sich jetzt anmelden.&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff Au lädt zum Flohmarkt ein. Am Samstag, 11. Juli, von 10 bis 14 Uhr in der Herberge Mariahilf (Am Herrgottseck 2/Ecke Sammtstraße) können Kleidung, Haushaltswaren, Bücher, Spielzeug, Deko und vieles mehr erworben werben.&lt;/p>&lt;p>Die Tischmiete beträgt für drinnen 15 Euro und für draußen 10 Euro. Wer verkaufen möchte, meldet sich so bald wie möglich bei Treffleitung Margit Alt unter Tel. 0152/57479751 oder per E-Mail an &lt;i>margitalt@nachbarschaftshilfe-au.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarschaftstreff-au-organisiert-flohmarkt/cnt-id-ps-4cf17f74-912d-4fa0-ad33-ce1137109b98</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4cf17f74-912d-4fa0-ad33-ce1137109b98</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:26:58 +0200</pubDate></item><item><title>Dritter Aufstieg in Folge für Frauen des TSV Turnerbund München</title><description>&lt;p>Drei Aufstiege in Folge - dieses seltene Kunststück haben die Fußballerinnen des TSV Turnerbund München geschafft. Auch die Bezirksoberliga schlossen sie als Meisterinnen ab.&lt;/p>&lt;p>Turnerbund-Frauen erneut Meister&lt;/p>&lt;p>Drei Aufstiege in Folge - dieses seltene Kunststück haben die Fußballerinnen des TSV Turnerbund München geschafft. Nach den Meisterschaften in der Kreisliga 2024 und der Bezirksliga 2025 schlossen sie nun auch die Bezirksoberliga als Tabellenerster ab. Damit darf der Traditionsverein künftig in der Landesliga gegen namhafte Stadtrivalen wie den SC Amicitia München (bayerischer Pokalfinalist 2026) oder die zweite Mannschaft des FFC Wacker antreten.&lt;/p>&lt;p>Eine starke Saison mit 18 Siegen aus 22 Spielen sowie 79:21 Toren spricht für eine geschlossene Mannschaftsleistung, dennoch ragt Sheeva Seyfi heraus. Sie gilt seit Jahren als eine der besten Stürmerinnen des bayerischen Amateurfußballs und steuerte 2025/26 mit 38 Treffern fast die Hälfte aller Turnerbund-Tore bei. Vor zwei Jahren lief Seyfi kurzzeitig für den FC Bayern auf (ein Einsatz in der 2. Bundesliga), kehrte dann aber wieder an die Agilolfingerstraße zurück - und traf weiter nach Belieben. Am letzten Spieltag erzielte sie beim 5:0 gegen den FSV Höhenrain alle fünf Tore. Damit stand der Titelgewinn fest.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dritter-aufstieg-in-folge-fuer-frauen-des-tsv-turnerbund-muenchen/cnt-id-ps-17baec6b-5bff-47ae-a123-57229ae73e8a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17baec6b-5bff-47ae-a123-57229ae73e8a</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:44:34 +0200</pubDate></item><item><title>Repair-Café im 103er-Freizeittreff</title><description>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing findet am 13. Juni wieder ein Repair-Café statt.&lt;/p>&lt;p>Im 103er-Freizeittreff Obergiesing (Perlacher Straße 103) findet am Samstag, 13. Juni, von 14 bis 17 Uhr wieder ein Repair-Café statt. Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Spenden werden gerne angenommen.&lt;/p>&lt;p>Repariert werden defekte Elektrogeräte und mechanische Apparate wie Uhren. Es gibt auch eine Nähstation für Kleidungsstücke (zum Beispiel Hilfe beim Knopf annähen) sowie eine Fahrradwerkstatt. Die Organisatoren bitten darum, nur eine Sache pro Person mitzubringen, damit jeder Gast bedient werden kann.&lt;/p>&lt;p>Fernseher, Mikrowellen sowie Smartphones werden nicht repariert. Tintenstrahldrucker und Kapsel-Kaffeemaschinen können aufgrund ihrer Konstruktion meist nur schlecht repariert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repair-cafe-im-103er-freizeittreff/cnt-id-ps-b1d3d12f-928a-4d06-90b4-0303a585e123</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1d3d12f-928a-4d06-90b4-0303a585e123</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 16:13:16 +0200</pubDate></item><item><title>Pflastersteine auf Polizeiautos geworfen</title><description>&lt;p>Ein 27-Jähriger wirft Pflastersteine auf Polizeiautos und beschädigt dadurch drei Fahrzeuge erheblich. Der Mann wird festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 8. Juni, gegen 9.35 Uhr bemerkten Polizeibeamte der Polizeiinspektion 21 (Au) wie eine Person Pflastersteine auf vor der Polizeiinspektion geparkte Streifenwägen warf. Die wachhabenden Polizeibeamten kontrollierten einen 27-Jährigen ohne festen Wohnsitz und nahmen ihn anschließend fest.&lt;/p>&lt;p>Durch die Steinwürfe wurden die Frontscheiben von drei Dienst-Pkw derart beschädigt, dass die Autos nicht mehr nutzbar waren. Der 27-Jährige wurde wegen der Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel und der gemeinschädlichen Sachbeschädigung angezeigt und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Dort wird ein Ermittlungsrichter über die Haftfrage entscheiden. Das Kommissariat 26 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pflastersteine-auf-polizeiautos-geworfen/cnt-id-ps-6bab0924-b26a-4eb4-b9b9-393af6ffd352</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bab0924-b26a-4eb4-b9b9-393af6ffd352</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 13:17:51 +0200</pubDate></item><item><title>Unter Drogen: 22-Jähriger fährt Böschung hinab</title><description>&lt;p>Ein 22-Jähriger kommt - unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln - mit seinem Pkw von der Straße ab und rutscht eine Böschung hinab. Er wird leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>22-Jähriger fährt Böschung hinab&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Freitag, 5. Juni, gegen 0.35 Uhr fuhr ein 22-Jähriger mit einem Tesla Pkw auf der Rablstraße. In dem Pkw befanden sich noch drei weitere Mitfahrer.&lt;/p>&lt;p>Der 22-Jährige wollte mit dem Pkw an der Kreuzung zur Hochstraße in diese abbiegen. Dabei kam er von der Fahrbahn ab, fuhr über den Gehweg und rutschte mit dem Pkw in den dortigen Böschungsbereich. Dort kollidierte das Fahrzeug mit einem Baum und kam so zum Stehen.&lt;/p>&lt;p>Eine Zeugin des Unfalls alarmierte den Notruf, woraufhin Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei zur Unfallstelle geschickt wurden. Der 22-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst ambulant behandelt und wollte später selbst zum Arzt gehen. Die drei anderen Insassen blieben unverletzt.&lt;/p>&lt;p>Der Pkw wurde bei dem Unfall stark beschädigt - es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Eine Straßenlaterne, ein Geländer des örtlichen Gehwegs, ein Straßenschild und ein Baum wurden ebenfalls beschädigt.&lt;/p>&lt;h2>Keine gültige Fahrerlaubnis&lt;/h2>&lt;p>Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 22-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis hatte und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Der 22-Jährige wurde wegen eines Fahrens ohne Fahrerlaubnis und einer Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unter-drogen-22-jaehriger-faehrt-boeschung-hinab/cnt-id-ps-a538f40d-b3de-4d3b-aef9-7c8a1c554dd4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a538f40d-b3de-4d3b-aef9-7c8a1c554dd4</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 13:29:58 +0200</pubDate></item><item><title>15-Jähriger schläft neben Gleis in U-Bahn-Tunnel</title><description>&lt;p>Ein U-Bahnfahrer bemerkt in der Nacht eine Person, die neben dem Gleis liegt. Es handelte sich um einen Jugendlichen, der dort – vermutlich unter Drogeneinfluss – schlief. Er wurde angezeigt.&lt;/p>&lt;p>15-Jähriger verhält sich unkooperativ&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Juni, war kurz vor Mitternacht ein U-Bahn-Fahrer der Linie U 8 vom Bahnhof Giesing in Richtung Karl-Preis-Platz unterwegs. Kurz nach der Einfahrt in den Tunnel bemerkte er, dass eine Person neben dem Gleisstrang lag. Er leitete sofort eine Schnellbremsung ein.&lt;/p>&lt;p>Die hinzugerufenen Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der U-Bahnwache fanden einen 15-jährigen aus dem Landkreis Altötting in einem Versorgungsgang neben den Gleisen liegen. Augenscheinlich schlief er.&lt;/p>&lt;h2>Vermutlich waren Drogen im Spiel&lt;/h2>&lt;p>Der Jugendliche wurde zur Abklärung möglicher Verletzungen durch die Feuerwehr geborgen und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort stellte sich heraus, dass er unverletzt war. Ein Zusammenstoß mit der U-Bahn hatte nicht stattgefunden. Während des Einsatzes verhielt sich der 15-Jährige unkooperativ. Nach ersten Erkenntnissen stand er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Der 15-Jährige erhält nun eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffes in den Bahnverkehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/15-jaehriger-schlaeft-neben-gleis-in-u-bahn-tunnel/cnt-id-ps-f5cea54c-e53b-4121-abc9-c28cf8a966e0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5cea54c-e53b-4121-abc9-c28cf8a966e0</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 13:16:39 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Helm: Radfahrer bei Unfall an Kreuzung schwer verletzt</title><description>&lt;p>Bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw an einer Kreuzung wird ein 87-jähriger Radfahrer schwer verletzt. Er hatte keinen Helm auf. Die Verkehrspolizei rät zum Tragen eines Fahrradhelmes.&lt;/p>&lt;p>Radfahrer bei Unfall schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 3. Juni,. fuhr gegen 14.35 Uhr ein 85-Jähriger Münchner mit türkischer Staatsangehörigkeit auf der Chiemgaustraße in südwestlicher Richtung. Er war gerade dabei, die Kreuzung an der Balanstraße geradeaus zu überqueren, als zeitgleich ein 87-jähriger Münchner mit deutscher Staatsangehörigkeit mit einem Fahrrad ordnungsgemäß auf dem Radweg der Balanstraße in südlicher Richtung fuhr. Er wollte die Chiemgaustraße an der Kreuzung geradeaus queren.&lt;/p>&lt;p>Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Der Fahrradfahrer wurde dabei erfasst und dabei schwer verletzt. Er musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 87-Jährige trug zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm.&lt;/p>&lt;h2>Polizei rät zum Helmtragen&lt;/h2>&lt;p>Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden werden. Zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-helm-radfahrer-bei-unfall-an-kreuzung-schwer-verletzt/cnt-id-ps-e28b2084-e4f6-41ec-a220-139ba10bf245</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e28b2084-e4f6-41ec-a220-139ba10bf245</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 12:48:13 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam für mehr Artenvielfalt</title><description>&lt;p>Mitmachprojekt in Giesing&lt;/p>&lt;p>Am 13. Juni lädt der Klimatreff Giesing zu einer offenen Pflanzaktion in der Traunsteiner Straße 1 ein. Auf dem Gelände des Studierendenwohnheims an der Chiemgauer Straße wird tatkräftig die dortige brachliegende Grünfläche biodivers gestaltet. Start ist um 10 Uhr, die Aktion dauert etwa 4 Stunden, aber jede*r kann flexibel kommen und gehen.„Das Studierendenwerk München Oberbayern hat eine große Auswahl heimischer Gehölze und Staudenarten organisiert. Gemeinsam möchten wir eine bisher ungenutzte Fläche in einen 100 Meter langen, lebendigen Pflanzstreifen verwandeln – ein Ort, an dem sich Pflanzen und Tiere ansiedeln können und der zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können.Wir freuen uns auf alle, die Lust auf gemeinsames Anpacken haben.Bitte bringt – wenn möglich – eigenes Werkzeug mit, da nur etwa fünf Spaten vorhanden sind.Denkt an Arbeitskleidung, Handschuhe und Sonnenschutz”, laden die Organisatoren ein.Für Snacks und Getränke ist gesorgt: Kaffee, Wasser, alkoholfreies Radler, Spezi, Brezen, Müsliriegel, Erdnüsse und Cracker gibt es obendrein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-fuer-mehr-artenvielfalt/cnt-id-ps-df618fb5-e528-4610-beda-ae35b73a6e00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-df618fb5-e528-4610-beda-ae35b73a6e00</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 15:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zwischen Löwenstolz und Insolvenzordnung</title><description>&lt;p>Was geschieht nach dem Insolvenzantrag mit der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, der Profifußball-Tochter des TSV 1860 München?&lt;/p>&lt;p>Die verschiedenen Phasen einer Regelinsolvenz&lt;/p>&lt;p>Die Insolvenz der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA ist nicht nur ein betriebswirtschaftlicher Vorgang. Dahinter stehen betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von der Reinigungskraft bis zum Profispieler. Sie treiben Sorgen um ihre Arbeitsplätze um. Was geschieht nach dem Insolvenzantrag der Profifußball-Tochter des TSV 1860 München?&lt;/p>&lt;p>Bei der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA stehen nicht nur die Profis, sondern auch die Spieler der U21-Mannschaft und der U19-Junioren unter Vertrag. Sie werden, wie auch die Angestellten der Geschäftsstelle, wohl zunächst für drei Monate Insolvenzgeld erhalten. Insolvenzgeld ist eine Lohnersatzleistung der Bundesagentur für Arbeit. Es sichert Arbeitnehmer ab, wenn ihr Arbeitgeber zahlungsunfähig ist und sie ihr Gehalt nicht mehr erhalten.&lt;/p>&lt;p>Final ausgelöst wurde der Insolvenzantrag durch Geschäftsführer Manfred Paula, nachdem eine von der Geschäftsführung gesetzte Frist an die Gesellschafter zur Sicherstellung der notwendigen Liquidität erfolglos verstrichen war. Weder Hasan Ismaik und die mit ihm verbundenen Unternehmen noch der Mutterverein stellten frisches Kapital bereit. Damit wurde aus einer stark angespannten wirtschaftlichen Lage ein juristisch zwingender Vorgang: Für eine Gesellschaft in der Rechtsform der GmbH &amp;amp; Co. KGaA ist der Insolvenzantrag bei Zahlungsunfähigkeit dann keine Option mehr, sondern eine Pflicht.&lt;/p>&lt;p>Dabei ist das Regelinsolvenzverfahren weniger ein spektakulärer Zusammenbruch als vielmehr der Versuch, einen Zusammenbruch geordnet zu bewältigen. Es beginnt mit dem Antrag beim zuständigen Amtsgericht München. Danach prüft das Gericht, ob bei der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA tatsächlich Insolvenzgründe vorliegen. In der Regel wird zunächst ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt, der untersucht, ob genügend Vermögen vorhanden ist, um das Verfahren überhaupt zu finanzieren. Erst mit der Eröffnung des eigentlichen Verfahrens geht die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über das Vermögen des Unternehmens auf den Insolvenzverwalter über. Ein mögliches Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung erscheint im Fall der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA nahezu ausgeschlossen. Dazu muss man wissen, dass die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA spätestens seit 2017 als bilanziell überschuldet gilt, das heißt, die Schulden der Gesellschaft ihr Vermögen übersteigen.&lt;/p>&lt;p>Im Zentrum steht die Frage, ob noch etwas zu retten ist. Beim sogenannten Berichtstermin informiert der Insolvenzverwalter die Gläubiger über die wirtschaftliche Lage. Dabei wird deutlich, ob eine Sanierung durch einen Insolvenzplan möglich ist oder ob der Betrieb abgewickelt werden muss. Im nüchternen Vokabular des Insolvenzrechts heißt dieser Vorgang Verwertung und Verteilung: Vermögenswerte werden verkauft, Forderungen eingezogen und die Erlöse nach einer Quote verteilt. Gerade diese Quote zeigt, wie hart die Realität eines Insolvenzverfahrens sein kann. Nicht alle Gläubiger stehen gleich gut da. Hasan Ismaik und die mit ihm verbundenen Firmen gelten ebenso wie der TSV München von 1860 e. V. als nachrangige Gläubiger. Sie werden erst dann befriedigt, wenn alle vorrangigen Gläubiger bedient wurden. In vielen Insolvenzverfahren bedeutet Nachrangigkeit faktisch, dass am Ende wenig oder gar nichts übrig bleibt.&lt;/p>&lt;p>Besonders bitter ist die Lage für jene, die dem Verein nicht als Investor oder Kreditgeber, sondern als Anhänger verbunden sind, wie die Dauerkartenkäufer der eigentlich für 2026/2027 geplanten Drittliga-Saison. Auch sie zählen zu den Gläubigern. Wer per PayPal oder Kreditkarte bezahlt hat, konnte sich sein Geld unter Umständen zurückholen. Wurde hingegen per Überweisung gezahlt, könnten Fans im schlechtesten Fall nahezu leer ausgehen. In welchem Umfang Rückzahlungen möglich sind, muss letztlich der Insolvenzverwalter klären.&lt;/p>&lt;p>Derweil hat der Mutterverein die Weichen für eine Neuorganisation des Lizenzfußballs gestellt. Auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag stimmten die Mitglieder mit überwältigender Mehrheit der Gründung oder Übernahme einer GmbH zum Betrieb des Profifußballs beim TSV 1860 München zu. Aktuell arbeiten die Verantwortlichen im Verein fieberhaft daran, die organisatorischen Voraussetzungen für einen Start des TSV 1860 München in der Regionalliga Bayern zu schaffen. Die wichtigste Voraussetzung, die Spielerlaubnis des Bayerischen Fußball-Verbandes, liegt für den e. V. bereits vor. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBMllUSmtOVFl0TVdKawsLyx03YdR_dr49VIeH89zawaLQ4XLLQa18gwDQT1fhaLWPc9iSV4xrSv2jEgI9GWKJt6jK1JNx-NOXZe0nXNj3peHbSWKVETsp1c80sth76imA6OC6dFahmtZANcl0fbmJr0KzopKnNhaks-CevLE=?preset=fullhd" length="266680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwischen-loewenstolz-und-insolvenzordnung/cnt-id-ps-dc1c729d-c003-4b83-af69-d82e8a04d6aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc1c729d-c003-4b83-af69-d82e8a04d6aa</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:54:30 +0200</pubDate></item><item><title>„Arround Bach”: Mattia Rosati gibt Konzert in Lutherkirche</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Around Bach” erklingen am 3. Juli in der Lutherkirche Werke von Johann Sebastian Bach und bedeutenden Komponisten aus seinem Umfeld. An der Orgel spielt Mattia Rosati.&lt;/p>&lt;p>Mattia Rosati spielt in Lutherkirche&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Konzertreihe „FreitagsKonzerte” lädt die Lutherkirche (Bergstraße 3) für Freitag, 3. Juli, um 19 Uhr zum nächsten Abend der Reihe „OrgelPunkt 7” ein.&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Around Bach” erklingen Werke von Johann Sebastian Bach und bedeutenden Komponisten aus seinem musikalischen Umfeld. Auf dem Programm stehen unter anderem Kompositionen von Nikolaus Bruhns, Georg Böhm, Dietrich Buxtehude sowie Johann Gottfried Walther. Das Konzert soll damit einen Einblick in die vielfältige nord- und mitteldeutsche Orgelmusik des Barock und ihre Verbindungen zu Bach bieten.&lt;/p>&lt;p>Zu Gast an der großen Simon-Orgel ist der Organist Mattia Rosati von der katholischen Nachbargemeinde St. Helena. Mit seinem „virtuosen und zugleich einfühlsamen Spiel” habe er sich bereits einen Namen als talentierter Nachwuchsmusiker gemacht, teilen die Veranstalter mit.&lt;/p>&lt;h2>Preisgekrönter Organist aus Italien&lt;/h2>&lt;p>Mattia Rosati wurde 1999 in Trient (Italien) geboren. Er schloss sein Orgelstudium am Konservatorium „Claudio Monteverdi” in Bozen mit Auszeichnung ab, wo er auch Cembalo und Generalbass studierte. Als Solist ist er bei zahlreichen Festivals und Konzertreihen in Italien aufgetreten. Rosati ist außerdem Preisträger mehrerer internationaler Orgelwettbewerbe. Kürzlich hat er den Master-Abschluss im Fach Orgel an der Hochschule für Musik und Theater München in der Klasse von Bernhard Haas erworben.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um Spenden gebeten, die der bevorstehenden Renovierung der Simon-Orgel sowie der Förderung der Kirchenmusik an der Lutherkirche zugutekommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Ka05qUXdabUV0TlRrMZ5mH5QsrTvs1e72z1LuS4RmmGum5zcO_5P9qFf5VptthIjFg_yMfwEnSNQOXZsR8pIvKxPBzDFLm6R6JuVzCo6Oqc8bQADmJourDnHBhDEVZcRpcl-Z1XhwirZeRKP4CHcRACoZUzXWJIrysi6Zw-E=?preset=fullhd" length="131375"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arround-bach-mattia-rosati-gibt-konzert-in-lutherkirche/cnt-id-ps-6e1af8ef-9eed-4349-a97c-b22e1b6183f5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6e1af8ef-9eed-4349-a97c-b22e1b6183f5</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:58:45 +0200</pubDate></item><item><title>Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés: zunächst am 6. Juli im JoMa sowie am 12. Juli „daheim”.&lt;/p>&lt;p>Haus der Eigenarbeit lädt ein&lt;/p>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit (HEi) lädt zu zwei Repair Cafés ein. Am Montag, 6. Juli, wird zunächst von 17 bis 20 Uhr im Nachbarschaftscafé JoMa (Regerstraße 70) repariert. Am Sonntag, 12. Juli, von 13 bis 17 Uhr sind die Freiwilligen dann wieder an ihrem Stammplatz im HEi (Wörthstraße 42) aktiv.&lt;/p>&lt;p>Erfahrene ehrenamtliche Reparateure tüfteln und schrauben gemeinsam mit ihren Gästen an defekten Objekten. Ob Haushaltsgerät, Lampe, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen: Oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten. An beiden Orten ist der Uhrenspezialist dabei. Die Spezialistin für Modeschmuck freut sich im HEi auf gerissene Ketten und ähnliches.&lt;/p>&lt;p>Das sind die Regeln: Pro Person sollte nur ein Gegenstand gebracht werden. Ausgeschlossen von Reparaturversuchen sind Kaffee-Vollautomat, Kühlschrank, Waschmaschine, Mikrowelle, Röhren-TV und Multifunktions-Tintendrucker.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot ist kostenlos, freiwillige Spenden werden dankbar angenommen. Die letzte Anmeldung zur Reparatur vor Ort ist jeweils eine Stunde vor Schluss der Veranstaltung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1RNE1UazFZVEV0TnpJNRcCwgmpuoTwZgLWEttNA1JouAU2iSC7yOu3Ew9TO0rneOfko1GngV8wSQ0NpIoMuTVFZVy00q6K0H9iX3lG0DvLMJOMAdXPt7vEEKmY-IWMKRlU-T8f91NrJtWZ7pKwVJ31k91T0rdhVv3IPzDQRb8=?preset=fullhd" length="333198"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haus-der-eigenarbeit-veranstaltet-zwei-repair-cafes/cnt-id-ps-07c8e2f0-7682-4c66-851b-83f9ba7348a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07c8e2f0-7682-4c66-851b-83f9ba7348a9</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:29:20 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball: Spielpläne für Bayernliga und Landesliga da</title><description>&lt;p>Am 16. Juli starten die Bayernligen und Landesligen. Der BFV hat jetzt die Spielpläne veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>Bayernliga und Landesliga starten am 16. Juli&lt;/p>&lt;p>Die Spielleiterinnen und Spielleiter der beiden Bayernligen und fünf Landesligen des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) haben die vorläufigen Spielpläne für die Saison 2026/27 veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bayernliga Süd&lt;/b> bestreiten der SV Erlbach und Regionalliga-Absteiger SpVgg Hankofen-Hailing am Donnerstag, 16. Juli, um 19 Uhr das Eröffnungsspiel. Am 1. Spieltag trifft außerdem die zweite Mannschaft des TSV 1860 München auf den TuS Geretsried, während der FC Sportfreunde Schwaig den Aufsteiger TSV 1880 Wasserburg empfängt. Ein Heimspiel hat auch der FC Ismaning - es geht gegen den Bayernliga-Neuling FSV Pfaffenhofen. Der SV Heimstetten muss zum Auftakt auswärts beim FC Pipinsried ran, der FC Deisenhofen reist nach Schwaben, zum FC Gundelfingen.&lt;/p>&lt;h2>Viele Derbys in der Landesliga&lt;/h2>&lt;p>Die &lt;b>Landesliga Südost&lt;/b> eröffnen am Donnerstag, 16. Juli, um 19 Uhr der ESV Freilassing und der TSV Kastl. Bereits am 1. Spieltag kommt es zu zahlreichen Duellen zwischen Mannschaft aus dem Großraum München - darunter VfB Forstinning - TSV Grünwald, FC Unterföhring - FC Wacker München, Türkgücü München - VfB Hallbergmoos oder SV Aubing - SpVgg Unterhaching 2. Der Kirchheimer SC reist nach Traunstein, der SV Planegg-Krailling nach Murnau. Während der FC Schwabing ein Heimspiel gegen den SSV Eggenfelden hat, beginnt der Aufsteiger SV Nord München-Lerchenau sein „Abenteuer Landesliga” beim FC Moosinning.&lt;/p>&lt;h2>Termine sind noch vorläufig&lt;/h2>&lt;p>Mit Ausnahme der jeweiligen Eröffnungsspiele sind die Termine zunächst vorläufig, weil es innerhalb der einzelnen Spieltage noch zu Veränderungen kommen kann. Die finalen Spieltermine stehen wegen der Beteiligung diverser Landesliga-Teams erst nach der 3. Qualifikationsrunde im Toto-Pokal-Wettbewerb (4. bis 5. Juli) sowie der Auslosung der 1. Hauptrunde im Toto-Pokal-Wettbewerb 2025/26 (10. Juli) fest.&lt;/p>&lt;p>Die vorläufigen Spielpläne in der Übersicht finden Interessierte im Internet unter &lt;i>www.bfv.de/spielplaene&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dSallUTTBaV0V0TkRZM_W-RTNB6uhfNBgcWBKBQgg9S4rbqTCAhdJRzAC1u9Ulb3NJ717Us-Fb5QzKj7YYo4QnD0Hr9E-jhT2MTm1wZ0sbKMkaxrZ5TsO1J65iUtzclwlJvInwoeJ5kr1Eazvpmu5Ehs4Hyfjy9ndAICXmp3k=?preset=fullhd" length="330307"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-spielplaene-fuer-bayernliga-und-landesliga-da/cnt-id-ps-2e413bd7-6eb3-44ec-99dc-f74be9f2f94c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e413bd7-6eb3-44ec-99dc-f74be9f2f94c</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:22:19 +0200</pubDate></item><item><title>Große Hitze: BFV setzt Fußballspiele ab</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband hat aufgrund der weiterhin extrem hohen Temperaturen sämtliche Verbandsspiele sowie -turniere für das kommende Wochenende abgesagt.&lt;/p>&lt;p>BFV setzt Fußballspiele ab&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) sagt aufgrund der weiterhin extrem hohen Temperaturen sämtliche von ihm organisierten Verbandsspiele sowie -turniere für das kommende Wochenende (26. bis 28. Juni) im gesamten Freistaat ab.&lt;/p>&lt;p>„Wir haben eine Fürsorgepflicht und der kommen wir mit dieser Entscheidung nach”, sagt BFV-Präsident Christoph Kern: „Der Schutz der Gesundheit hat für uns oberste Priorität. Insbesondere Kinder und Jugendliche möchten wir nicht unnötig gesundheitlichen Risiken durch hohe Temperaturen und körperliche Belastung aussetzen. Fußball soll Freude bereiten - aber nicht auf Kosten der Gesundheit. Deshalb ist die Absage unter diesen Bedingungen die richtige Entscheidung.”&lt;/p>&lt;h2>Fast 4400 Spiele sind betroffen&lt;/h2>&lt;p>Während bei Frauen und Herren bereits die Sommerpause eingeläutet ist, sind von der Absage des BFV bayernweit fast 4400 Partien im Saisonendspurt bei den Juniorinnen und Junioren betroffen. Der Verband hat darüber hinaus neben allen Minifußball-Festivals auch das Turnier um den „Erdinger Meister-Cup” in Gaimersheim, das Landesfinale des U15-Junioren-Verbandspokals in Rödental sowie die Bayerische Meisterschaft der Ü40-Herren in Schierling abgesagt. Zudem findet die Endrunde des Futsal-Verbandspokals in Erlangen nicht statt. Testspiele sind von der Vorgabe des Verbands nicht betroffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdFeE1qTTFOV010Tmpsatp-EHdCpZC8xEPcw9UeOMGIrkApxYn1bJHzLsutRE6fGZZKpIcNNcppVDBqZ_8zQW8BVIY1k3bCBsgqs66uPZqIyE1JBNomzHLTnLaS86NLXZrhxIGvDESQ7IST4gNu8cWsoAYaXNsJoy6o_iIUgUg=?preset=fullhd" length="301202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosse-hitze-bfv-setzt-fussballspiele-ab/cnt-id-ps-a611ae8c-513b-4c4a-a770-83c5ec1cbcf7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a611ae8c-513b-4c4a-a770-83c5ec1cbcf7</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:02:08 +0200</pubDate></item><item><title>1,2,3 – Hauptsache dabei: Sportliche Spiele für alle</title><description>&lt;p>Sportliche Spiele für jedes Alter bietet das Pelkovenschlössl am Sonntag, 5. Juli, an. Professionelle Anleitung kommt von verschiedenen Vereinen.&lt;/p>&lt;p>Das Pelkovenschlössl lädt zur Bewegung ein&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „1–2–3 – Hauptsache dabei!“ lädt das Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl für Sonntag, 5. Juli, bewegungsfreudige Familien und alle anderen Moosacher zum Mitmachen ein: Ob jung oder alt, Anfänger oder erfahrene Sportler – auf alle warten von 10 bis 13 Uhr am Moosacher St.-Martins-Platz 2 passende Herausforderungen. Das Programm richtet sich ausdrücklich an Menschen aus jeder Alters- und Könnensstufe.&lt;/p>&lt;h2>Sportliche Spiele für alle&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt stehen die Freude an der Bewegung und das Kennenlernen unterschiedlicher Sport- und Bewegungsformen. Dank des großen Engagements zahlreicher Moosacher Sportvereine und -initiativen können sich die Besucher unter professioneller Anleitung an vielfältigen sportlichen Stationen und in abwechslungsreichen Workshops ausprobieren. Vor Ort sind unter anderen der Olympische Sportclub München (OSC), der Post-Sportverein (PSV) München, die Freunde des Tischtennis (FTT) Hartmannshofen, der FC Olympia Moosach und die Schachfreunde München-Gern.&lt;/p>&lt;p>Die Sport- und Bewegungsangebote sind unter anderem Taekwondo, Schach, Turnen auf dem Airtrack, Gymnastik für Groß und Klein, Tanz, Seilspringen oder Laufen. Mit dabei sind auch ein Bewegungsparcours, Seilspringen und die Möglichkeit zum Dosenwerfen. Auch seine Geschicklichkeit am Ball kann man beweisen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Raum zum Chillen und für Kaffee&lt;/h2>&lt;p>Die einzelnen Spiel- und Sportstationen verteilen sich auf das Erdgeschoss und den ersten Stock des Schlössls sowie die große Wiese davor. Ein kleines Café bietet Raum für Erholung und zum Auftanken mit frisch gepressten Säften und Snacks. Als offener Aufenthaltsort kann es an dem Tag jederzeit besucht werden – auch wenn man nur chillen, aber nichts konsumieren will.&lt;/p>&lt;p>Um 13 Uhr gibt es für alle einen festlichen Abschluss mit Tombola, in der sportliche Preise verlost werden. Außerdem findet auch eine Siegerehrung statt. Dabei erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde – denn beim Sporttag gilt: „Dabei sein ist alles!”&lt;/p>&lt;p>Der Sporttag wird vom Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl in Zusammenarbeit mit Ulrike Weber vom OSC München veranstaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVNVl6aGtOR1F0TVRVNUwXNf1BZao9SMZCqrWAVlfiXOPCf4v1kGXJlPtTfGToIvLYlm5dL4h8pSdaJrjdoCOM7qxsJi4MRachNz6nez4kWzNir1pj_g3lHksGvHDBsllKh5bZTzCT2x7ezzXzHQeGtwE2wSCVujD5TCqfiyA=?preset=fullhd" length="657261"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1--hauptsache-dabei-sportliche-spiele-fuer-alle/cnt-id-ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:33:37 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Profifußball-Tochter insolvent</title><description>&lt;p>Die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, Profifußball-Tochter des TSV 1860 München, hat beim zuständigen Amtsgericht München Zahlungsunfähigkeit angemeldet.&lt;/p>&lt;p>Gesellschafter lassen Frist verstreichen&lt;/p>&lt;p>Die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, Profifußball-Tochter des TSV 1860 München, hat durch ihren Geschäftsführer Manfred Paula beim zuständigen Amtsgericht München Insolvenzanträge über das Vermögen der KGaA und deren Komplementärin angemeldet. Zuvor war am Dienstagabend eine von der Geschäftsführung gesetzte Frist an die Gesellschafter verstrichen, die erforderliche Liquidität der Gesellschaft sicherzustellen.&lt;/p>&lt;p>Mit der Anmeldung der Zahlungsunfähigkeit steht die 2002 aus dem Verein ausgegliederte Profifußball-Gesellschaft der Löwen vor einer ungewissen Zukunft. Sollte eine Fortführung in der bisherigen Struktur nicht möglich sein, könnte dies das Ende der bestehenden KGaA bedeuten. In der vergangenen Woche war Gesellschafter und Kreditgeber Hasan Ismaik kurzfristig nach München gereist, um sich nach eigenen Angaben mit „Anwälten, Journalisten, Politikern und allen Menschen, denen die Zukunft des TSV 1860 München am Herzen liegt“, auszutauschen.&lt;/p>&lt;p>Fast schon wie ein Abschiedsgruß klangen seinen finalen Worte, ehe er die Rückreise nach Dubai antrat: „Ich wünsche dem Verein, seinen Mitarbeitern, seinen Mitgliedern und seinen Fans alles Gute.“ Der Mutterverein hat unterdessen auf seiner Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag die Weichen für mögliche neue Strukturen gestellt. Die Mitglieder stimmten mit überwältigender Mehrheit der Gründung oder Übernahme einer bereits bestehenden GmbH zum Betrieb des Profifußballs beim TSV 1860 München zu. Damit will der Verein handlungsfähig bleiben, falls der Profifußball künftig nicht mehr über die bisherige KGaA organisiert werden kann. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RjNFpEYzJaVEl0T0dZMCJFtFG7plcpKtKwF1YzV_PMqaJkdalzJulL4DqAkYUEKfZoD3AWMMqwbwmoTuM7kaiZgoUH9BvuFhEIRjH8FiQGSPqRL6X73_epRQa0MNybRs06lTvffrqbNridS77-3dwWmIBihsm29In77rnRzbg=?preset=fullhd" length="524215"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-profifussball-tochter-insolvent/cnt-id-ps-1f1a5443-63d7-485a-b026-6d1899fef69f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f1a5443-63d7-485a-b026-6d1899fef69f</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:28:53 +0200</pubDate></item><item><title>EHC Klostersee: Neuer Importstürmer an Bord</title><description>&lt;p>Neuer Importstürmer an Bord&lt;/p>&lt;p>EHC feierte gelungenes Sommerfest&lt;/p>&lt;p>Was den Mannschaftskader für die Bayernliga-Saison 2026/27 angeht, hat man beim EHC Klostersee die sich selbst auferlegten Hausaufgaben gut abgearbeitet. Nur noch einige, wenige Positionen im Team von Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl sind vakant, nachdem das gemeinsame Sommertraining bei den Grafinger Rot-Weißen bereits in vollem Gange ist.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die – zwischendurch mit der Tendenz Verlängerung – Verhandlungen mit dem nordamerikanischen Stürmer Kelvin Walz letztlich nicht zielführend verlaufenen waren, hat man bereits Ersatz gefunden. Walz wird sich nach zuletzt drei Spielzeiten im EHC-Trikot übrigens dem Ligarivalen TEV Miesbach anschließen. „Leider konnten wir uns mit Walzy nicht auf eine weitere Zusammenarbeit einigen. Ich denke aber, dass wir die damit frei gewordene Importstelle sehr gut neu besetzt haben“, erklärte der Sportliche Leiter Marc Kerndl zur Verpflichtung des US-Boys Tyler Braccini. Für den 24-jährigen Offensivspieler, der zuletzt für die Bethel University in der hochklassigen nordamerikanischen NCAA III stürmte, sind die Klosterseer die erste Station außerhalb seines Heimatlandes.&lt;/p>&lt;p>Cheftrainer Vogl ist überzeugt, mit Braccini eine echte Verstärkung an Land gezogen zu haben: „Tyler passt perfekt in unser Anforderungsprofil. Er ist schnell, sehr wendig und verfügt über hervorragende Skating-Fähigkeiten, hat sich sowohl als Torjäger wie auch als Spielmacher gut entwickelt.” Drei Torhüter, neun Angreifer und – inklusive Rückkehrer-Eigengewächs Jan Fiedler, der davor für den ERSC Ottobrunn die Schlittschuhe geschnürt hatte – sechs Verteidiger umfasst das EHC-Team damit. Bei den wenigen noch zu vergebenen Planstellen setzt man auf das Bleiben arrivierte Kräfte.&lt;/p>&lt;h2>Sommerfest und WM-Public Viewing&lt;/h2>&lt;p>Erstmals hat der EHC Klostersee in diesem Jahr anstatt einer Saisonabschlussfeier ein Sommerfest ausgerichtet. „Sehr, sehr positiv“ bewertete der Sportliche Leiter Marc Kerndl die rundum gelungene Veranstaltung am vergangenen Samstag in der Wildbräu-Arena, Sportwart und Haupt-Organisator Max Kreitmaier sprach in einer ersten Stellungnahme von einem „vollen Erfolg“. Trotz hochsommerlicher Hitze wurden die Mitmach-Stationen der drei Sparten Eishockey-Nachwuchs, Shorttrack und Eiskunstlauf in den Nachmittagsstunden von vielen Kindern und Jugendlichen belagert. Nach der Versteigerung der Trikots des Bayernliga-Teams um Kapitän Vitus Gleixner am frühen Abend war die Stimmung bis nach Mitternacht beim gemeinsamen Public Viewing zum zweiten WM-Auftritt der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1) bestens. Der EHC überträgt auf der LED-Wall in der Wildbräu-Arena nach den drei Gruppenspielen auch alle weiteren Auftritte der DFB-Kicker beim Weltturnier in Mexiko, USA und Kanada.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpnNU1UUTNOakl0Wm1WatLh0F0TmwOb_9KEBig5T_cQXwWZOt5KvK0z7848suTNEcSjkssRpUKBEYaZvj16OXelnx47tcw9UtBkB7DKSJwUn78Fa7q80_2LtS9NCEwcytyyAIJ65ySN3uQ3VYkv0uSIFsiy-_9f0Re7QNe14Hc=?preset=fullhd" length="169932"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehc-klostersee-neuer-importstuermer-an-bord/cnt-id-ps-ea50d134-7df9-4b16-b94b-d1a96834efa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea50d134-7df9-4b16-b94b-d1a96834efa8</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:05:36 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal Zugspitze: 1. Runde ausgelost</title><description>&lt;p>Für den Fußball-Kreispokal Zugspitze ist die 1. Runde ausgelost worden. Dabei sind Vereine unter anderen aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Starnberg und Miesbach.&lt;/p>&lt;p>Kreispokal Zugspitze: 1. Runde ausgelost&lt;/p>&lt;p>Noch bevor bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ein Sieger gekürt wird, starten Bayerns Amateurkicker schon wieder in die neue Saison 2026/27. Nicht nur in den verschiedenen Ligen, sondern auch in den Kreispokalen stehen ab Mitte Juli Pflichtspiele an. Für den Kreispokal Zugspitze ist jetzt die 1. Runde ausgelost worden.&lt;/p>&lt;p>Ungeachtet des Namens reicht der Fußballkreis „Zugspitze” im Bezirk Oberbayern von Schongau im Westen bis Miesbach im Osten sowie von Fürstenfeldbruck im Norden bis Mittenwald im Süden. Der Fußballkreis umfasst acht Landkreise (M, FFB, MB, TÖL, WM, GAP, STA, LL) ganz oder zum Teil. Der Sieger des Kreispokals Zugspitze qualifiziert sich für den BFV Toto-Pokal und darf hier in der 1. Runde auf einen namhaften Gegner aus der 3. Liga oder Regionalliga Bayern hoffen - so wie 2025 der TSV Geiselbullach, der ein Pokalspiel gegen den TSV 1860 München austragen durfte. Der aktuelle Titelverteidiger ist der TSV Alling.&lt;/p>&lt;h2>Titelverteidiger startet in Puchheim&lt;/h2>&lt;p>Bis dahin ist es für die diversen unterklassigen Vereine, die in der 1. Runde einsteigen, zwar ein ziemlich weiter Weg, aber bekanntlich hat der Pokal ja seine eigenen Gesetze. So treffen in der &lt;b>Gruppe Nord&lt;/b> unter anderem der TV Stockdorf und der FC Puchheim aufeinander, während der SV Germering beim TSV Pentenried antritt. Für den Gautinger SC beginnt die Pokalsaison beim FC Emmering. Und auch der Titelverteidiger TSV Alling muss schon in der 1. Runde wieder ran: Es geht zu Ethnikos Puchheim.&lt;/p>&lt;h2>TSV Sauerlach muss zum SC Wall&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Gruppe Ost&lt;/b> sind Mannschaften aus den Landkreisen Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen vertreten - und auch der TSV Sauerlach, der auswärts beim SC Wall in der Gemeinde Warngau spielt. In der &lt;b>Gruppe Mitte&lt;/b> hofft der SV Wangen aus dem gleichnamigen Starnberger Stadtteil wie im Vorjahr auf den Einzug in die 2. Runde. Gegner ist diesmal der 1. FC Weidach. Auch der FSV Höhenrain muss bereits in der 1. Runde ran - es geht gegen die Spielgemeinschaft aus ASC Geretsried und TuS Geretsried II. Zudem gibt es noch die &lt;b>Gruppe West&lt;/b>, der hauptsächlich Vereine aus den Landkreisen Weilheim-Schongau und Landsberg am Lech angehören.&lt;/p>&lt;p>Die Spiele der 1. Runde finden nach aktuellem Stand zwischen dem 14. und 16. Juli statt. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpKbFkyTXhNMkV0TkdJNFIAO623juWonFNdY3yBFi0CALtnZDNCBLW-d4OltJWUxpMjm9KD9qjtYL0l3KZ4ueUcuBZVUUaoqzKc9WwRPC0A-ancJcI7AVmvjWaKqtkBmc0MNrn028hUK43ERtl188tqiliadx1ZrwNjhpozayo=?preset=fullhd" length="523581"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-zugspitze-1-runde-ausgelost/cnt-id-ps-e0755ba6-1ae3-42cb-8ed5-ee1a80329085</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0755ba6-1ae3-42cb-8ed5-ee1a80329085</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:18:50 +0200</pubDate></item><item><title>Haarer Schüler probieren Rollstuhlbasketball aus</title><description>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der Grundschule St. Konrad haben einen besonderen Sporttag erlebt: Sie probierten Rollstuhlbasketball aus.&lt;/p>&lt;p>Haarer Schüler probieren Rollstuhlbasketball aus&lt;/p>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der Grundschule St. Konrad haben vor kurzem einen besonderen Sporttag im Sportpark Eglfing erlebt. Gemeinsam mit Jan Wimmer vom USC München konnten sie beim Rollstuhlbasketball erfahren, wie sich Bewegung und Sport im Rollstuhl anfühlen.&lt;/p>&lt;p&gt;Jede der drei Klassen verbrachte eine Stunde mit dem erfahrenen Referenten. Zu Beginn stand eine offene Fragerunde auf dem Programm. Die Kinder nutzten die Gelegenheit, um Jan Wimmer, Übungsleiter beim USC München und beim EISS, Mitglied der Pfennigparade sowie langjähriger Referent an Münchner Schulen, viele Fragen zu stellen: Wie kommt man im Alltag zurecht? Kann man alleine einkaufen gehen? Was passiert, wenn ein Aufzug ausfällt?&lt;/p>&lt;p>Geduldig und ehrlich beantwortete Wimmer alle Fragen und gab den Kindern spannende Einblicke in seinen Alltag. Der Referent lebt seit seiner Geburt mit einer Querschnittslähmung und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Mit seiner offenen Art gelang es ihm, den Schülerinnen und Schülern das Thema Inklusion auf eindrucksvolle Weise näherzubringen.&lt;/p>&lt;h2>Großer Einsatz, viel Begeisterung&lt;/h2>&lt;p>Anschließend wurde es sportlich: Alle 61 Kinder konnten selbst einen Rollstuhl ausprobieren und erste Erfahrungen im Rollstuhlbasketball sammeln. Besonders viel Freude bereitete das abschließende Basketballspiel mit zwei Mannschaften. Schnell merkten die Kinder, dass es gar nicht so einfach ist, gleichzeitig den Rollstuhl zu steuern und den Ball zu dribbeln. Mit großem Einsatz, viel Begeisterung und sichtbarer Freude waren alle dabei. Schon nach kurzer Zeit zeigten sich die sportlichen Herausforderungen deutlich – und auch einige Schweißperlen auf den Stirnen der jungen Sportlerinnen und Sportler.&lt;/p>&lt;p>Der Aktionstag sollte aber nicht nur sportliche Erfahrungen vermitteln, sondern auch das Verständnis füreinander und das soziale Miteinander stärken. Die Kinder konnten Inklusion unmittelbar erleben und dabei wertvolle Eindrücke für ihren Alltag gewinnen. Der Behindertenbeirat Haar, insbesondere Peter Schießl, unterstützte die Aktion tatkräftig und stand den Schülerinnen und Schülern auch im Anschluss für ein Interview zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSaVlqQXpaVEV0WXpneMIqiiZ9MjzrCSFRjuqoLasAtrg21QwimvkZRM6AdXky--N9bai7AbREX626bXwLl7TIiYFu5QpzuWRmbfGKCydn-7EzIbBJRPhj_4zeJaTO4PxS2lHJF1Hg_Drog9XT32JbKItidhS6znAgsxn-wB0=?preset=fullhd" length="393138"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haarer-schueler-probieren-rollstuhlbasketball-aus/cnt-id-ps-ab1a71e4-2961-4d49-a4f9-b19a9f0149f8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab1a71e4-2961-4d49-a4f9-b19a9f0149f8</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:25:12 +0200</pubDate></item><item><title>Anwohner-Hearing zum Grünwalder Stadion</title><description>&lt;p>TSV München von 1860 e.V. informiert Anwohnerschaft über nächste Schritte zur Zukunft des Grünwalder Stadions in Giesing.&lt;/p>&lt;p>Nachbarn, Lokalpolitiker und Planer im Gespräch&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München lud unter dem Titel „Giesing spricht!“ in die „Sechzger-Alm“ auf dem Trainingsgelände, um in einer frühen Phase seine Planungen zum Umbau des Grünwalder Stadions mit betroffenen Nachbarn zu diskutieren. Der Klub will das Stadion in Erbpacht übernehmen und umbauen. Die als Anwohner-Hearing konzipierte Veranstaltung lockte trotz sommerlicher Temperaturen rund 250 Teilnehmende an. Fast alle von ihnen kamen aus den Stadtbezirken 17 (Obergiesing-Fasangarten) und 18 (Untergiesing-Harlaching).&lt;/p>&lt;p>Die sogenannte Stadionkommission des Vereins hat ihre Machbarkeitsstudie zum Umbau des Grünwalder Stadions abgeschlossen. Fachlich erstellt wurde diese von Powerhouse Company aus den Niederlanden. Wer bei dem für deutsche Ohren möglicherweise seltsam großspurig klingenden Namen des Dienstleisters hängen bleibt (im Englischen bedeutet es wörtlich „Kraftwerk”), dürfte überrascht sein. Die Powerhouse Company ist ein international renommiertes Architekturbüro, das 2005 in Rotterdam gegründet wurde und weltweit mehrere Standorte unterhält. Auch in München ist das mit zahlreichen Auszeichnungen versehene Powerhouse mit einer Niederlassung vertreten, die von Sander Apperlo geleitet wird.&lt;/p>&lt;p>Moderiert wurde die Veranstaltung von den in Sachen Bürgerbeteiligung erfahrenen Margarethe Stadlbauer und Roman Röll. Präsident Gernot Mang richtete zur Begrüßung einige Worte an die Anwesenden. Die Sportbürgermeisterin Verena Dietl wandte sich per Videobotschaft an das Publikum. Im Panel war ihr Büro durch Tom Bieber vertreten. Roman Beer, Architekt, Mitglied der Stadionkommission und ausgewiesener Kenner des Grünwalder Stadions, gab zunächst einen Überblick über die Geschichte des Stadions auf Giesings Höhen.&lt;/p>&lt;p>Walter Lechner, der Leiter der Stadionkommission, stellte dem Auditorium einen groben Zeitplan vor. Die von Powerhouse Company erstellte Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen und soll in zwei Wochen freigegeben werden. Direkt im Anschluss ist die Vorstellung der Ergebnisse bei der Lokalbaukommission vorgesehen. Ein Antrag auf Bauvorbescheid soll bis Ende Juli 2026 eingereicht werden. Parallel dazu beginnen die Verhandlungen mit der Stadt München über einen Erbpachtvertrag. Für diese Gespräche rechnet die Stadionkommission mit einer Dauer von rund sechs Monaten. Anschließend soll die Finanzierung des Umbaus weiter konkretisiert werden. Eine Baugenehmigung wird nach aktuellem Planungsstand für Ende 2027 angestrebt.&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der frühzeitigen Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Margarete Stadlbauer, Mitglied der Stadionkommission, erläuterte das geplante Vorgehen in Bezug auf Bürgerbeteiligung und Sozialraumplanung. Das Ziel besteht darin, die Anwohnerschaft nicht erst im gesetzlich vorgeschriebenen Genehmigungsverfahren einzubeziehen, sondern ihr bereits in einer sehr frühen Planungsphase echte Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zu eröffnen.&lt;/p>&lt;p>Ein zentraler Baustein ist dabei eine umfassende Sozialraumanalyse unter der Leitung von Prof. Dorit Sing von der Katholischen Stiftungshochschule München. Im kommenden Wintersemester werden rund 180 Studierende der KSH in Giesing Erhebungen durchführen. Im Fokus stehen unter anderem Fan-Arbeit, soziale Einrichtungen, Mobilität sowie Befragungen von Anwohnerinnen und Anwohnern. Die Ergebnisse sollen anschließend der Öffentlichkeit vorgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, dem Panel in der „Sechzger-Alm“ Fragen zu stellen und eigene Anregungen einzubringen. DeR Expertenrunde gehörten Walter Lechner (Leiter der Stadionkommission), Peter Schaefer (Vizepräsident), Tom Bieber (Vertreter der Sportbürgermeisterin), Sander Apperlo und Christian Runge (Powerhouse) sowieArchitekt Roman Beer und Prof. Dorit Sing an.&lt;/p>&lt;p>Thematisiert wurden unter anderem zusätzliche mobile Toiletten an Spieltagen, um dem Wildbieseln entgegenzuwirken, deutlich mehr Sanitäranlagen im künftigen Stadion, alternative Stellplätze für Fanbusse sowie mögliche Nutzungen im Stadionumfeld. Für das Erdgeschoss der Tribünenbauten an der Ost- und teilweise auch an der Südseite ist vorgesehen, dieses stärker zum Viertel hin zu öffnen. Dort könnten Gewerbe, öffentliche Einrichtungen und ein Vereinsmuseum Platz finden. Auch Vorschläge aus der Bürgerschaft, beispielsweise zu Kindertagesstätten, Bandräumen, öffentlichen Toiletten oder Nahversorgungsangeboten, wurden aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>Das künftige Stadion- und Verkehrskonzept soll klimaneutral ausgerichtet werden und auf erneuerbare Energien sowie den öffentlichen Nahverkehr setzen. Vertreter des Planungsbüros Powerhouse betonten zudem, dass prägende Elemente des Grünwalder Stadions erhalten bleiben sollen. Dazu zählen insbesondere die Form der Westkurve, charakteristische Fassadenelemente wie das Relief und die alte Anzeigetafel. Um den Betrieb geräuschärmer zu halten, sollen die Ecken des Stadions geschlossen werden. Auch sollen Lichtemissionen reduziert werden, indem die historischen Flutlichtmasten nurmehr dekorative Funktion haben.&lt;/p>&lt;p>Der TSV München von 1860 e.V. kündigte an, die Bürgerbeteiligung in den kommenden Monaten und Jahren fortzuführen. Anregungen und Fragen können per E-Mail an stadionumfeld@tsv1860.org gerichtet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich an einer schriftlichen Erstbefragung zu beteiligen, die Hinweise für die geplante Sozialraumanalyse liefern soll. Teilnehmen können neben Anwohnerinnen und Anwohnern auch Fans, Gewerbetreibende und weitere Interessierte. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRGaU9Ua3hNamN0TkRNeQi_DTQB4e6fyNGnU3JPcdxvmx4Aa3LfJ7dOD2x134SM5H1Cex6zJ5heBVEaN4eQnohf0G65xzU08BxBw4tufyo73NYWx81jTG04JnZ47R9k9NQecs8yH9_856XcnFfdS2Ph3TzI6EzPan32Fz5_avk=?preset=fullhd" length="1808996"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anwohner-hearing-zum-gruenwalder-stadion/cnt-id-ps-edd11203-5e78-4740-94a5-4ed7fda21a7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-edd11203-5e78-4740-94a5-4ed7fda21a7a</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:09:33 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir sprechen nicht von Krise, sondern von Aufbruch“</title><description>&lt;p>Während am Sonntag die Sonne auf den Asphalt vor der Kulturhalle Zenith im Münchner Norden brannte, saßen im deutlich kühleren Inneren rund 1.200 Mitglieder des TSV 1860 München zu ihrer alljährlichen ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 München stellt Weichen für die Zukunft&lt;/p>&lt;p>Während am Sonntag die Sonne gnadenlos auf den Asphalt vor der Kulturhalle Zenith im Münchner Norden brannte, saßen im deutlich kühleren Inneren rund 1.200 Mitglieder des TSV 1860 München zu ihrer alljährlichen ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen, um über zentrale Zukunftsfragen, Wahlen und Satzungsänderungen abzustimmen.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Zustimmung zur Einrichtung zweier Gesellschaften. Mit großer Mehrheit sprachen sich die Mitglieder für die Gründung oder Übernahme einer bereits bestehenden GmbH zum Betrieb des Profifußballs beim TSV 1860 München aus. Damit will der Verein handlungsfähig bleiben, sollte der Profifußball künftig nicht mehr in der bisherigen Struktur der KGaA fortgeführt werden können. Ebenfalls beschlossen wurde die Gründung einer „Betriebsgesellschaft Sechzgerstadion mbH”. Beide Anträge erreichten die laut Satzung erforderliche Dreiviertelmehrheit deutlich.&lt;/p>&lt;p>In seinem Rechenschaftsbericht blickte Präsident Gernot Mang auf die schwierige Phase der vergangenen Wochen zurück, als die Auseinandersetzungen mit Gesellschafter Hasan Ismaik die Schlagzeilen bestimmten, stellte aber zugleich die Chancen für den Verein in den Vordergrund. Er sprach von Aufbruch statt Krise und betonte den Zusammenhalt innerhalb des Vereins. Als Zeichen der Unterstützung wertete er unter anderem den starken Mitgliederzuwachs: Dem TSV 1860 München traten nach der Kündigung des Kooperationsvertrags mit Hasan Ismaik innerhalb von zehn Tagen mehr als 1.000 neue Mitglieder bei. Mittlerweile zählt der Verein an die 29.000 Mitglieder und verzeichnet damit den höchsten Mitgliederstand seiner Geschichte.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Schwerpunkt war die Zukunft des Grünwalder Stadions. Mang bekräftigte das Bekenntnis des Vereins zum traditionsreichen Standort in Giesing als Heimat des TSV 1860 München. Im Zusammenhang mit der geplanten Betriebsgesellschaft wurde zudem die Machbarkeitsstudie zur Ertüchtigung des Stadions präsentiert. Das Ziel besteht darin, das Stadion langfristig für höhere Anforderungen und 25.000 Plätze sowie zusätzlich 2.000 Business-Seats weiterzuentwickeln. In der geplanten Form würde das umgebaute Stadion die Richtlinien der Deutschen Fußball-Liga erfüllen und wäre erst- und zweitligatauglich.&lt;/p>&lt;p>Auf der Bühne wurden unter der Leitung von Vizepräsident Christian Dierl unter anderem erfolgreiche Sportlerinnen, Sportler und Teams aus den Bereichen Frauenfußball, Boxen, Fechten, Rugby und Running geehrt. Zudem berichtete Vereinsmanager Julian Reich von den neuen Abteilungen Radsport, Running und Rugby sowie den neuen Sparten Cricket und Padel-Tennis.&lt;/p>&lt;p>Bei der Ersatzwahl zum Verwaltungsrat wählten die Anwesenden in geheimer Wahl Dominik Heckmair, Jan Walla und Uwe Seemann. Alle drei nahmen die Wahl an und gehören somit künftig dem neunköpfigen Gremium an. Zudem wählten die Mitglieder Melanie Kisters-Schmidl zur stellvertretenden Seniorenvertreterin. Während der Verwaltungsrat für das Geschäftsjahr 2024/2025 entlastet wurde, erhielt das frühere Präsidium um Robert Reisinger und Norbert Steppe keine Entlastung durch die Mitglieder. Ihnen wird ein Alleingang bei der Unterzeichnung eines früheren Darlehensvertrags mit einem Unternehmen aus dem Umfeld von Hasan Ismaik zur Last gelegt.&lt;/p>&lt;p>Die Mitgliederversammlung beschloss außerdem mehrere Satzungsänderungen, darunter ein explizites Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, und wählte den Wahlausschuss für die kommenden drei Jahre. Dem Wahlausschuss des Vereins gehören künftig Tamara Hof, Michael Huber, Olaf Alberto Mankowski, Christian Poschet und Beatrice Wichmann an. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjM01qRXpPV010WkdFd6ZfRs4DrjR4biuNQSUQFqed_7FIIq06ZgpnRM8PSHBlZzLvwCZqO6XO7uubHzBnK3diB7koXMKd91N8vlEogaTrc2ZpjQ4ChToBB2rjd0XjzsmEIqUd49i50fnQrGGc5ho3hcM2MWMnG79dbH_MwbI=?preset=fullhd" length="197507"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-sprechen-nicht-von-krise-sondern-von-aufbruch/cnt-id-ps-8f6b06d4-1255-4e43-b940-120b9ebc4814</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f6b06d4-1255-4e43-b940-120b9ebc4814</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:22:24 +0200</pubDate></item><item><title>Jubiläum der Schützen steht vor der Tür</title><description>&lt;p>Schützen feiern ihr Jubiläum&lt;/p>&lt;p>Anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens ließen die Schützenfreunde Oberhaching e.V. ein neues Vereinsfoto erstellen. Der Wettergott war ihnen wohl gesonnen und über 70 Schützinnen und Schützen aus allen Altersgruppen ließen es sich nicht nehmen, bei der Aufnahme dabei zu sein. Ein schöner Beleg für die tolle Gemeinschaft im Verein, der den Mitgliedern sehr am Herzen liegt. Besondere Erwähnung gilt auch den langjährigen Mitgliedern, die trotz ihres teilweise hohen Alters immer noch ihre Zugehörigkeit zum Verein zeigen, indem auch sie unbedingt am Fototermin teilnehmen wollten.Schützenmeister Wolfgang Kreuzer war rundherum zufrieden und brachte dies in seiner Ansprache, nach der Aufnahme, mehrfach zum Ausdruck. Ein super Event, das mit einer Brotzeit ausklang, und einen schönen Auftakt der Feierlichkeiten zum Jubiläum bildet. Am Samstag, 25. Juli, wird das große Jubiläumsfest im Schützenhaus als krönender Abschluss stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpjNE56YzVNR0l0WmpsaocjGmb_gOBYgDf0tR4u3A7AKL1p0fSg4JeNiAdd-4Fzi_ZulsQs-bwTXhvhYBovdX3QDc5ve2cmukXFl_-SHgb16j4brhfJ6NKtSTPQ3R18vG38ZEotqX_lUyiDR1Iyi1nXSvHtPEPlJkPuFqn76eo=?preset=fullhd" length="4849831"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jubilaeum-der-schuetzen-steht-vor-der-tuer/cnt-id-ps-6b0aeb79-6e2d-4dc0-9a1a-6c66bced37bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b0aeb79-6e2d-4dc0-9a1a-6c66bced37bf</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 14:14:35 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Kampf bis zum Schluss: Bunnyhunters fordern Kraken heraus</title><description>&lt;p>Beim letzten Turnier der Aquaball Championstour trafen die Dachauer Bunnyhunters auf die Münchner Kraken. Es sind die beiden besten Mannschaften der Saison. Spannende Spiele waren zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Bunnyhunters fordern Kraken heraus&lt;/p>&lt;p>Es war alles angerichtet für ein echtes Finale um die Meisterschaft. Beim fünften und letzten Turnier der Aquaball Championstour 2026 in Ingolstadt trafen die beiden besten Mannschaften der Saison aufeinander: die Dauersieger der Münchner Kraken und die wiedererstarkten Dachauer Bunnyhunters. Die große Frage lautete: Können die Dachauer die jahrelange Dominanz der Münchner endlich durchbrechen?&lt;/p>&lt;p>Die Ausgangslage versprach Hochspannung. Nachdem die Kraken die ersten beiden Turniere der Saison gewonnen hatten, schien der Titel bereits früh vergeben. Doch die Bunnyhunters bewiesen Moral. Anstatt die Saison abzuschreiben, kämpften sie sich eindrucksvoll zurück, gewannen die Turniere drei und vier und erzwangen damit das große Entscheidungsturnier in Ingolstadt.&lt;/p>&lt;p>Schon in der Vorrunde zeigten beide Teams ihre Klasse. Sowohl München als auch Dachau marschierten souverän durch ihre Gruppen und sicherten sich ohne größere Schwierigkeiten den ersten Platz.Im Halbfinale machten die Münchner kurzen Prozess mit den gastgebenden Blue Sharks und zogen ungefährdet ins Endspiel ein. Spannender verlief die Partie der Bunnyhunters gegen Soest 3. Zur Halbzeit stand es noch 1:1, ehe Dachau den Schalter umlegte. Mit einer starken Defensivleistung um den überragenden Torhüter Andreas Lutzenberger und sehenswerten Offensivaktionen – darunter ein spektakulärer Treffer von Valentin Kaspar hinter dem Rücken – setzte sich das Team am Ende deutlich mit 7:1 durch.Die Bühne war also bereitet für das Traumfinale. Und was dann folgte, war Werbung für den Aquaballsport.&lt;/p>&lt;h2>Spektakuläre Tore und starke Paraden&lt;/h2>&lt;p>Von Beginn an schenkten sich beide Mannschaften nichts. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit spektakulären Toren, starken Paraden und zahlreichen Führungswechseln. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, sodass es zur Halbzeit leistungsgerecht 5:5 stand. Doch nach dem Seitenwechsel zeigte sich, warum die Münchner Kraken seit Jahren das Maß aller Dinge sind. Während bei den Dachauern plötzlich vieles nicht mehr gelingen wollte, spielten die Kraken nahezu fehlerlos, trafen in den entscheidenden Momenten und zeigten einmal mehr ihre beeindruckende Konstanz. Die Bunnyhunters stemmten sich mit aller Kraft gegen die Niederlage, probierten alles und kämpften bis zum Schluss. Vorwerfen konnte sich das Team nichts. Doch an diesem Tag war München einfach zu stark, zu konstant und zu abgezockt. Am Ende stand ein verdienter 10:6-Erfolg für die Münchner.&lt;/p>&lt;h2>Trotz allem eine starke Saison&lt;/h2>&lt;p>Trotz der Enttäuschung über die verpasste Meisterschaft können die Dachauer Bunnyhunters auf eine starke Saison zurückblicken. Nach einem schwierigen Start hatten sie sich eindrucksvoll zurückgekämpft und die Entscheidung um den Titel bis zum letzten Turnier offengehalten. Im Finale trafen sie schließlich auf einen Gegner, der an diesem Tag schlicht zu stark war.Mit dem Sieg in Ingolstadt sichern sich die Münchner Kraken erneut die Gesamtwertung der Aquaball Championstour 2026 und bestätigen einmal mehr ihren Status als Maßstab der Liga. Die Bunnyhunters haben jedoch eindrucksvoll bewiesen, dass sie die Münchner Dominanz ernsthaft herausfordern können – und dürften in der kommenden Saison erneut zu den heißesten Titelanwärtern zählen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRrek9EUXhZV1l0WVRVMisvObqrXmLiwPnqdAaPB4HWJhZhYg3H7PvStPgXmAgL3Q1Id8E8oGbHf42BuVbKHGQ3CRJTGmGsAWjT9IU1kU8tdM-NzlkRqBjjRWG5GgFqxYMZKcjDCIXX5CXVkqyVItjjL2bYqRGSuu_lL6ivJ8c=?preset=fullhd" length="384390"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-kampf-bis-zum-schluss-bunnyhunters-fordern-kraken-heraus/cnt-id-ps-066421c5-d282-4125-95a8-45127f129b0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-066421c5-d282-4125-95a8-45127f129b0a</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:50:17 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen-Landesligen eingeteilt: Drei Mannschaften aus München dabei</title><description>&lt;p>SC Amicitia, FFC Wacker II und TSV Turnerbund München spielen 2026/27 in der Frauen-Landesliga Süd. Jetzt kennen sie ihre Gegnerinnen.&lt;/p>&lt;p>Drei Mannschaften aus München dabei&lt;/p>&lt;p>Der Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss des Bayerischer Fußball-Verbands (BFV) hat die 24 Frauen-Landesligisten für die Saison 2026/27 auf die beiden Ligen Nord und Süd aufgeteilt. Die beiden Bayernliga-Absteiger TSV Schwaben Augsburg und TuS Bad Aibling gehen in der neuen Saison in der Landesliga Süd an den Start, vier der sieben Aufsteiger in der Landesliga Nord.&lt;/p>&lt;p>„Wir können uns auf eine spannende Landesliga-Saison 2026/27 freuen. Wir haben auch wieder Teams aus dem gesamten Freistaat dabei - auch wenn die Bezirke Oberbayern und Mittelfranken alleine die Hälfte der Landesligisten stellen. Da können sich die Frauenfußball-Fans auf viele spannende Derbys freuen”, sagt Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa.&lt;/p>&lt;p>In der Landesliga Süd kommen gleich drei von zwölf Vereinen aus der Stadt München: Neben der zweiten Mannschaft des aus der Regionalliga abgestiegenen FFC Wacker München aus Sendling ist dies zum einen der SC Amicitia München. Die Moosacherinnen schafften 2025/26 sensationell den Einzug ins bayerische Pokalfinale, wo sie kürzlich der SpVgg Greuther Fürth unterlagen. Neuland betritt mit der Landesliga hingegen der TSV Turnerbund München: Der Verein aus Untergiesing schaffte gleich drei Aufstiege in Folge - und weiß mit Sheeva Seyfi (in der abgelaufenen Saison 38 Tore) eine der seit Jahren besten Torjägerinnen Bayerns in seinen Reihen.&lt;/p>&lt;h2>Ins Allgäu und nach Niederbayern&lt;/h2>&lt;p>Auf die drei Münchner Landesligisten warten in der neuen Saison Fahrten ins nähere Umland (TuS Bad Aibling, BCF Wolfratshausen, SV Rot-Weiß Überacker), aber auch zwei in den Raum Augsburg (TSV Schwaben Augsburg, SC Biberbach). Zudem sind Mannschaften aus dem Allgäu (FC Loppenhausen) sowie aus Niederbayern (DJK SV Geratskirchen, FC Ruderting II, SV Kirchberg im Wald) in der zweithöchsten bayerischen und fünfhöchsten deutschen Spielklasse vertreten. Der Meister steigt direkt in die Bayernliga auf.&lt;/p>&lt;p>Die Frauen-Verbandsligen starten am 29./30. August 2026 in die neue Saison, der letzte reguläre Spieltag vor der Winterpause ist für den 7./8. November 2026 angesetzt. Der Liga-Restart 2027 soll am 13./14. März stattfinden. Der letzte Spieltag der Saison geht am 22. Mai 2027 über die Bühne.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpERmpPR1V0TWprNcUDM-ytCILmDhX3t9lsLVFJn0iVKzbUQEOH7EXviA-KZilzfEOocYS2MauaaKR7oFIf9wN9VqqQL6g2-kFO2O66ezDVzBZLhVNo3Dg2iYIJ3rxfTzvPvp5mJxopQZjHkydZh8STieR7OqdkACGolHo=?preset=fullhd" length="656013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-landesligen-eingeteilt-drei-mannschaften-aus-muenchen-dabei/cnt-id-ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:13:33 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt München eröffnet modernisierte Sportanlage an der Siegenburger Straße</title><description>&lt;p>Gelände an der Siegenburger Straße wurde modernisiert&lt;/p>&lt;p>An der Siegenburger Straße 51 erstrahlt die städtische Sportanlage in neuem Glanz. Die generalsanierte und modernisierte Anlage wird dem Vereins-, Schul- und Breitensport zugutekommen. Damit investiert die Stadt München in die Sportinfrastruktur, um auch zukünftig allen Münchnern die Gelegenheit zu bieten, ihrer Sportart nachzugehen. Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei knapp 21 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Bereich neu strukturiert&lt;/h2>&lt;p>Kernstück ist das neu errichtete Betriebsgebäude mit multifunktionalem Sportraum, Besprechungsraum, Umkleiden, Sanitäranlagen, Geräte- und Lagerräumen, einer Umkleide für alle sowie einer Werkstatt und Garage für das Platzpflegegerät. Neben dem Neubau hat die Landeshauptstadt München auch den kompletten Freisportbereich modernisiert und neu strukturiert. Die Freisportanlage umfasst nun ein neues Rasenhauptspielfeld mit Rundlaufbahn, Weitsprung-, Hochsprung und Kugelstoßanlagen, ein Beachvolleyballfeld sowie vier Kunstrasenplätze. Diese teilen sich in zwei Großspielfelder, ein Kleinspielfeld und einem multifunktionalen Kunstrasenplatz in Großspielfeldgröße auf, der neben Fußball- auch Hockey- und Lacrosstraining ermöglicht.&lt;/p>&lt;h2>Fassaden wurden begrünt&lt;/h2>&lt;p>In die Planung und bauliche Umsetzung des Projekts sind zahlreiche Nachhaltigkeitskriterien eingeflossen. Das neu errichtete Betriebsgebäude verfügt über eine Photovoltaikanlage und einen Fernwärmeanschluss. Ein Teil der Dachfläche ist begrünt, eine Fassadenbegrünung an der Seite zum Mittleren Ring wurde angelegt. Das Gebäude wurde teils mit Holzfassaden ausgeführt. Bei der Planung von Gebäude und Sportflächen wurde der bestehende, wertvolle Baumbestand sensibel einbezogen, sodass ein Großteil erhalten werden konnte. Fast drei Dutzend Bäume und rund 200 Sträucher wurden neu gepflanzt.&lt;/p>&lt;h2>Kunst am Bau(m)&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen von QUIVID, dem Kunst am Bau-Programm der Landeshauptstadt München, entstand eine ungewöhnliche Form von „urbaner Natur“ an der Eingangsfassade der Bezirkssportanlage. Der Münchner Künstler Emanuel Mooner hat mit seinem „Buchstabenbaum“ ein großformatiges Schrift-Bild gestaltet, in dem sich aus rund 300 farbigen Buchstaben und Satzzeichen die Gestalt eines Baumes formt. Inhaltlich thematisiert das Werk die Vielfalt der Menschen, die diesen Ort nutzen. Die unterschiedlichen Schriftzeichen stehen stellvertretend für verschiedene sprachliche und kulturelle Hintergründe. Der „Buchstabenbaum“ wird so zu einem Bild für Diversität, Zusammenhalt und gemeinschaftliches Handeln – und veranschaulicht, wie aus vielen Einzelnen ein „Wir“ entstehen kann.&lt;/p>&lt;h2>Schulen nutzen die Anlage&lt;/h2>&lt;p>Von der neuen Anlage profitieren insbesondere die Hauptnutzer aus dem Fußballbereich: der SV München West e.V. und der BSC Sendling e.V. Auf dem multifunktionalen Kunstrasenplatz spielt und trainiert künftig regelmäßig der benachbarte Hockey- und Lacrosseclub Rot-Weiß München e.V. Insgesamt werden auf der Anlage mehr als 50 Mannschaften mit über 1.000 Vereins-Mitgliedern spielen. Auch Schulen aus dem Umfeld - die Carl-von-Linde-Realschule, die Grund- und Mittelschule an der Fernpaßstraße 41 sowie die Grundschule an der Schwanthalerstraße 87 - werden die Sportflächen nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinschaftliches Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause meinte: „Mit der modernisierten Sportanlage an der Siegenburger Straße schaffen wir in Sendling-Westpark einen wichtigen Ort für Bewegung, Begegnung und gemeinschaftliches Miteinander. Hier kommen Vereinsleben, Schulsport und sportliche Freizeitgestaltung zusammen. Solche Investitionen in eine moderne Sportinfrastruktur sind Investitionen in Gesundheit, Teilhabe und Lebensqualität - und damit ganz unmittelbar in die Zukunft unserer Stadt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVell6QXpOVEF0TkRjeNbAL63-Fdo8nYGMVVPej9Ij5_TosLZtemCwrP09tJVJIq9q_kV6G0ibZLjMvrHfRgEDHGPz50R3mOcyoqI0dR6g-bpuJfMvRhIQ2YK3QmSEi4Hvj3B3GpjT0tQQcb2zmSlh8mgl7MIQxjMzu3eKCKU=?preset=fullhd" length="518566"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-muenchen-eroeffnet-modernisierte-sportanlage-an-der-siegenburger-strasse/cnt-id-ps-a4d1dbb4-6987-4d1a-b28c-56869776dae5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4d1dbb4-6987-4d1a-b28c-56869776dae5</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:11:41 +0200</pubDate></item><item><title>Hiphop lernen</title><description>&lt;p>Die HipHop-Formation der Tanzsportgemeinschaft Da Capo tanzt sich unter die Top-Teams. Sie sucht neue Mitglieder: Für Interessierte wird ein kostenloses Probetraining angeboten.&lt;/p>&lt;p>Neue Mitglieder für Hiphop-Formation des TSG gesucht&lt;/p>&lt;p>Die “WhoGotSkillz Danceworld Convention” ist das ultimative Urban-Dance-Festival in Europa: Zwei Tage stehen Bewegung und Energie im Mittelpunkt. Mit dabei sind Tänzerinnen, Coaches und Choreografinnen aus aller Welt. Das ist pure Leidenschaft! Und mitten drin: die HipHop-Formation “E.x.E. Fusion“ der Tanzsportgemeinschaft (TSG) Da Capo. Denn die Großveranstaltung in Stuttgart, an der 17 Teams aus Deutschland und Frankreich teilnahmen, katapultierte die Ebersberger unter die Top-Teams der Szene. Und das war für alle eine Überraschung.&lt;/p>&lt;h2>Trainerin wollte schon heimfahren&lt;/h2>&lt;p>Denn HipHop-Trainerin Natalie Lex hatte sich eigentlich keine Chance ausgerechnet, mit ihrem jungen Team unter die fünf Finalisten zu kommen. Davon war sie so überzeugt, dass sie die Mädels sogar nach dem ersten Durchgang direkt in die Umkleide geschickt und den Treffpunkt am Bus vereinbart hatte, um heimzufahren. Auf dem Weg zum Bus hieß es dann plötzlich: „Stop –wir sind im Finale!“&lt;/p>&lt;h2>E.x.E Fusion hält mit Topteams mit&lt;/h2>&lt;p>Statt in den Bus also aufs Tanzparkett und volle Power. Auch wenn die Crew dann “nur“ Fünfte geworden ist, war das für Natalie und ihre Mädels der bis dahin größte Erfolg als Trainerin und Mannschaft. Es ist eine tolle Bestätigung, dass “E.x.E. Fusion“ mit ihrer innovativen Choreographie aus vielen verschiedenen Elementen – auch mit Tüchern und Stöcken – auf dem richtigen Weg ist und bei Top-Gruppen mithalten kann.&lt;/p>&lt;h2>Auch beim Bayern Cup erfolgreich&lt;/h2>&lt;p>Entsprechend hoch motiviert ging es eine Woche später zum Bayern Cup nach Wolfratshausen. Wieder kam der fünfte Platz heraus unter zehn Teams – aber sie haben sich damit in die leistungshöhere M-Reihe getanzt.&lt;/p>&lt;p>Genau der richtige Ansporn für den nächsten Tag. Denn da trat die DaCapo-Crew beim TAF Deutschland Cup Commercial in Neuperlach an, wo sie auf zwölf Wettbewerber stieß. Und jetzt legte E.x.E. Fusion eine Schippe drauf und tanzte sich souverän erst ins Finale (die sechs besten Gruppen) und dann auf Platz Zwei. Das ist insbesondere deshalb eine tolle Erfahrung und ein großer Erfolg, weil es sich hier um einen reinen “Commercial Style“-Wettkampf handelt, die Choreo von “E.x.E Fusion“ aber auch Elemente aus anderen Stilen enthält wie “Afro“ und “Urban“ – eben nicht nur das typische “Commercial Style Video Clip Dancing“ zeigt.&lt;/p>&lt;h2>Premiere in neuer Leistungsklasse&lt;/h2>&lt;p>Anfang Mai trat die HipHop-Crew schließlich bei der “DAT Süddeutsche“ in Bad Dürkheim an – das erste Mal in der Kategorie “Urban“ statt “Commercial“ und gleich gegen neun starke Gegner. Wichtiger als der erzielte fünfte Platz ist, dass auch hier die Jury die Ebersberger eindeutig in der “M-Reihe“, das heißt in der leistungsstarken Gruppe sieht (letztes Jahr wurden sie noch in die niedrigere “A-Reihe“ einsortiert). Für die Premiere in dieser Leistungsklasse ein großer Erfolg, der weiter motiviert. Und ein Ansporn, die Formation noch breiter aufzustellen:&lt;/p>&lt;h2>Einladung zum Probetraining&lt;/h2>&lt;p>Jana Cengic, langjähriges Mitglied und nun neue Trainerin in der Nachfolge ihrer Freundin Natalie Lex, sucht für die HipHop-/Video Clip Dancing-Crew der kommenden Saison ab September 2026 jetzt nämlich neue Tänzer und Tänzerinnen der Geburtsjahrgänge 2002 bis 2012. Das Probetraining findet im Tanzsportzentrum am S-Bahnhof Ebersberg, Dr.-Wintrich-Straße 3, statt. Neugierige sollten möglichst zu beiden Terminen kommen, und zwar am Mittwoch, 1. Juli, und Donnerstag, 2. Juli, jeweils von 17.30 bis 19.00 Uhr. Weiter Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>„Wie in einem normalen Training beginnen wir mit einem gemeinsamen Aufwärmen, erlernen eine kurze Choreo und führen diese im Anschluss in Kleingruppen auf. Zudem habt Ihr die Möglichkeit, eine eigene kurze Choreo vorzutanzen, um uns so noch mehr von Eurem Talent zu überzeugen. Wenn Ihr also Rhythmus im Blut, hohe Motivation und die Bereitschaft habt, zuverlässig zwei Mal die Woche ins Training zu kommen (vor Wettkämpfen zusätzlich am Wochenende) und sportlich auf Leistungsniveau tanzen wollt, meldet Euch an über das Online-Formular unter &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i> (“Veranstaltungen“). Das alles unabhängig davon, ob Ihr Mitglied bei Da Capo seid oder noch nicht. Alle weiteren Infos erhaltet ihr nach der Anmeldung direkt von mir“, lädt Trainerin Jana ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjNE0yWXlPVGd0Wm1KaC331oyRwf8zOPpOwBGEvSIFADVwn6f5_hD_0KO_Rc8IAAEWvOFu-DfCHJ3Ijuu4n8j2nrzEitxLcbGXob6eOTrtSYca5F2vRLCfI6LF3tiO4HZzap_Gl0dW5cJHdpLsWxI11AwxLpx6gyKqf3wJxTw=?preset=fullhd" length="175934"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hiphop-lernen/cnt-id-ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:05:59 +0200</pubDate></item><item><title>Einladung zum Tag des Schwimmens</title><description>&lt;p>Die Kreiswasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes bietet am Tag des Schwimmens im Grafinger Freibad die Möglichkeit, alle Schwimmabzeichen zu machen. Für Eltern mit Kleinkindern gibt es einen Workshop zur Wassergewöhnung.&lt;/p>&lt;p>Die Kreiswasserwacht lädt ein&lt;/p>&lt;p>Mit einem groß angelegten „Tag des Schwimmens” möchte die Kreiswasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes zusammen mit allen wasserbegeisterten Einwohnern des Landkreises den Sommer und das kühle Nass feiern: Am Freitag, 10. Juli, von 12 bis 18 Uhr, finden im Grafinger Freibad sommerliche Wasser-Aktionen statt. Das ganze Programm ist kostenlos. Das BRK freut sich allerdings über eine Spende vor Ort, um die Materialkosten zu decken.&lt;/p>&lt;h2>Schwimmabzeichen machen&lt;/h2>&lt;p>Ehrenamtliche Mitglieder der Wasserwacht stehen von 13 bis 18 Uhr bereit und nehmen die Prüfung für alle gängigen Schwimmabzeichen ab: für das Seepferdchen sowie die deutschen Schwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold.&lt;/p>&lt;h2>Kinder ans Wasser gewöhnen&lt;/h2>&lt;p>Die Kleineren können – gemeinsam mit den Eltern – von 12 bis 13 Uhr einen Wassergewöhnungs-Workshop zur Vorbereitung auf einen Schwimmkurs machen. Die Eltern erhalten dabei Tipps, wie die Wassergewöhnung garantiert gelingt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRSallXSmpOVFF0TWpObHi5OQ2jPscn6TOJaWLuAwXQmRYez_fjoIerhPBs3dPns4cOZJXBrPVRFm473aJdqUAF7_MnG9lrlHdsATXkZO_XN_x78_fn9nXQaYjdSbT0eN2Whebni9gRP2xMu5kYt5gV1JJNG-NOfVxn_zPpXlo=?preset=fullhd" length="985294"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einladung-zum-tag-des-schwimmens/cnt-id-ps-a3d45923-6c13-4856-b7df-49add0ddd726</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a3d45923-6c13-4856-b7df-49add0ddd726</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:26:36 +0200</pubDate></item><item><title>400 Zuschauer beim Trainingsstart der Löwen</title><description>&lt;p>Unter weiß-blauem Himmel und Sonnenschein stand am Montagnachmittag beim TSV 1860 München das erste Training auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>Warmer Applaus für sehr junges 1860-Team&lt;/p>&lt;p>Bei strahlendem Sonnenschein stand am Montagnachmittag beim TSV 1860 München das erste Training auf dem Programm. An die 400 Zuschauer säumten den sogenannten Einserplatz, auf dem die Kicker ihre Runden drehten. „Freiheit für Sechzig” war auf einem Transparent zu lesen, das einige vor sich über die Bande gehängt hatten. Als die Spieler aus der Kabine kamen, wurden sie von den wartenden Fans mit Applaus und Sprechchören empfangen. Fahnen wurden geschwenkt. Geleitet wurde die Trainingseinheit von Alper Kayabunar und seinem Co-Trainer Vincent Saller sowie von Torwarttrainer Vitus Eicher und Athletikspezialist Tobias Stefer. Unter Eichers Anleitung absolvierten die Torhüter Mauricio Dunker, Leon Erkocaoglan und Stefan Musa Übungen.&lt;/p>&lt;p>Auf dem Feld standen die Abwehrspieler Alexander Benede, Ludwig Estermann, Lasse Fassmann, Finn Fodor, Benedikt Hoppe, Edon Krasniqi, Arian Ortivero Calderon, Jakob Schurz und Justin Thönig sowie die Mittelfeldakteure Samuel Althaus, Matthew Collins, Lucas Grancay, Loris Husic, Jamie Jenni, Mustafa Tekin und Raphael Wach. In der vorläufigen Kaderliste sind als Stürmer verzeichnet: Luis Azambuja, Emre Erdogan, Arin Garza, Rron Gosalci, Cristian Leone, Brahim Moumou, Noah Plöttner, Sandro Porta und Lucio Saric. Zum Auftakt noch abwesend waren Paul Bachmann (Tor), Lance Fiedler (Abwehr), Damjan Dordan, Emre Dursun und Xaver Kiefersauer (Mittelfeld), Noah Klose und Fabio Wagner (Sturm) sowie Nick Wurian (Physiotherapeut).&lt;/p>&lt;p>Einige der jungen Spieler schienen sichtlich erstaunt über das große Interesse der Fans zu sein. Sie blickten etwas verunsichert in die zahlreichen Gesichter. Die Freundlichkeit und Zuneigung, mit der sie empfangen wurden, verbannten die Nervosität jedoch rasch. Einige von ihnen werden wohl am Ende das Gerüst des Löwen-Kaders für die kommende Regionalliga-Saison bilden. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVd1pHVXdNek10T0dJd8raSlJY48dztHuKJkRcG_ytlASscuEN29gJuLv_uVxw6eQuXT1fWqUFul6VTCZBRmGjMSc-3tx_SMNfiCN-q_nljgzHYvEa4NsVl2F3R5AnGEX3jwCLCKnqKs22H283aUJlWLgNCOaga1W9wodvBYY=?preset=fullhd" length="451740"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/400-zuschauer-beim-trainingsstart-der-loewen/cnt-id-ps-6f4b0be8-e534-46a0-93b4-b641158a2524</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6f4b0be8-e534-46a0-93b4-b641158a2524</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 08:36:07 +0200</pubDate></item><item><title>Emmauskirche wird feierlich wiedereröffnet</title><description>&lt;p>Emmauskirche wird feierlich wiedereröffnet&lt;/p>&lt;p>Die Emmauskirche in München-Harlaching steht der Gemeinde bald wieder zur Verfügung. Die neuen Dachbalken, die das Dach wieder sicher machen, sind eingebaut. Derzeit wird die Kirche gereinigt und für den Gebrauch wieder hergerichtet. Der erste Gottesdienst in der Kirche ist am 26. Juli geplant. Vorher gibt es noch einige ganz besondere Veranstaltungen in der noch unbestuhlten Kirche.&lt;/p>&lt;h2>Neue Erlebnisse schaffen&lt;/h2>&lt;p>Am Mittwoch, 8. Juli, wird unter dem Titel „Aufbruch ins Neue” zu einem Mediativen Tanzabend mit Karin Lindermayr eingeladen. Meditativer Tanz ist eine einfache Form der gemeinsamen Bewegung im Kreis zu ruhiger Musil, um Körper und Seele in Einklang zu bringen. Los geht es um 20 Uhr. Am Donnerstag, 9. Juli, folgt dann ein Meditationsabend in der gewohnten Form der offenen Mediation, wie er bisher im Gemeindesaal angeboten wurde.&lt;/p>&lt;p>Am außergewöhnlichsten dürfte der sommerliche Ball mit Livemusik im Kirchenraum sein, zu dem die Gemeinde am Freitag, 10. Juli, von 19 bis 22 Uhr einlädt. Die in Giesing-Harlaching durch ihre Auftritte beim Weißenseefest oder am Mangfallplatz bekannte Big Band „Mikés Music Train“ spielt auf zu einer fröhlichen Tanzveranstaltung ohne Dresscode. Ganz im Stil historischer Wandelbälle darf man kommen und gehen, verweilen, plaudern und tanzen. Der Eintritt ist frei. Zur Stärkung gibt es Getränke und Snacks im Verkauf, auch der Eine-Welt-Kreis bietet seine Waren an. „Wir freuen uns, dass wir als in Giesing-Harlaching verortete Bigband die Emmauskirche auf diese Weise unterstützen können. Wir haben noch nie in einem Kirchenschiff zum Tanz aufgespielt und sind selbst schon ganz gespannt“, meint Michael Omlor, der Leadgitarrist und musikalische Leiter der Bigband.Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe organisieren die Pfadfinder zusammen mit den Jugendleitern am Freitag, 17. Juli, eine Übernachtung im Kirchenschiff für Kinder. Hier wird um Anmeldung über das Pfarramt gebeten.Am Sonntag, 26. Juli, schließlich wird im Rahmen des Partnerschaftsgottesdienstes und Sommerfestes der Kirchenraum für Gottesdienste wieder geöffnet, bevor er dann am Reformationstag um 16 Uhr in Anwesenheit von Regionalbischof Thomas Prieto Peral offiziell wiedereröffnet werden wird.&lt;/p>&lt;h2>Großen Kraftakt gemeistert&lt;/h2>&lt;p>Zugleich ist die Gemeinde sehr dankbar für die zahlreichen Spenden. „Vielen Menschen im Stadtteil Harlaching ist die Emmauskirche sehr wichtig, das merkt man an der hohen Spendenbereitschaft,“ freut sich Pfarrer Andreas Lay vom Fundraising Team. Die Gemeinde hat seit Anfang 2025 über 250.000 Euro an Spenden gesammelt. Insgesamt kostet die Maßnahme gut 2,3 Mio. Euro. Mit 700.000 Euro unterstützt die Evang. Luth. Landeskirche das Projekt, 800.000 Euro kann die Kirchengemeinde aus Eigenmitteln aufwenden, der Rest muss durch Spenden und Darlehen finanziert werden.Die feierliche offizielle Wiedereröffnung mit Regionalbischof Thomas Prieto-Peral wird am 31 Oktober stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpnNE0yTXhaV1V0WVRVMgw_6yWIASa8fhs9CMvKgOc1cKnJnRNCQ53229UnHnUryiJ_XnShV9bnCJpfGfFRkgCA6uJsqsQHuoDkQmx3e4fiEBOLChpFt11kcsueWDITv7URNX9JWcuwKPnTTOy8uZKRYUsMDn_zWQyo4AmmTyk=?preset=fullhd" length="386802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/emmauskirche-wird-feierlich-wiedereroeffnet/cnt-id-ps-3772ffdc-68ff-45f3-8111-59fb3c56df88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3772ffdc-68ff-45f3-8111-59fb3c56df88</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 12:41:23 +0200</pubDate></item><item><title>Dritter Christopher Street Day in Ebersberg</title><description>&lt;p>Dritter Christopher Street Day in Ebersberg&lt;/p>&lt;p>Der Christopher Street Day (CSD) Ebersberg geht in die dritte Runde. Unter dem Motto „Grenzen überqueeren“ lädt das Organisationsteam, das sich vor drei Jahren unter dem Dach des Kreisjugendring Ebersberg gefunden hat, am Samstag, 25. Juli, Menschen aus dem gesamten Landkreis und darüber hinaus ein, gemeinsam für Vielfalt, Akzeptanz und die Rechte queerer Menschen einzustehen. Während Christopher Street Days in vielen Großstädten längst zum festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens gehören, zeigt Ebersberg, dass Vielfalt und queere Sichtbarkeit auch im ländlichen Raum ihren selbstverständlichen Platz haben.&lt;/p>&lt;p>Mit dem dritten CSD in Folge entwickelt sich die Veranstaltung zu einer jungen Tradition in Bayern. Was 2024 als erster Christopher Street Day im Landkreis Ebersberg begann, hat sich innerhalb weniger Jahre zu einer stabilen Größe im regionalen Veranstaltungskalender entwickelt und zieht Menschen aller Generationen an, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft einsetzen. Das diesjährige Motto „Grenzen überqueeren“ steht für den Mut, gesellschaftliche Barrieren zu überwinden, Vorurteile abzubauen und Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen. Gleichzeitig erinnert es daran, dass Solidarität keine Grenzen kennt – weder zwischen Menschen noch zwischen gesellschaftlichen Gruppen.&lt;/p>&lt;h2>Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung beginnt um 14:00 Uhr mit einer offiziellen Eröffnung durch den Bürgermeister der Kreisstadt Ebersberg. Anschließend startet der Demonstrationszug durch die Innenstadt mit einer Kundgebung am Landratsamt setzt er ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte. Nach dem Demonstrationszug erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Musikalische Beiträge des Münchner Rappers Waseem, dem queeren Singer und Songwriter Anders Ronjan, sowie einer Poetry-Performance von Rune, drei Drag-Shows von Ruby Tuesday, Perry Stroika und Vicky Voyage, sowie Redebeiträge aus Politik, dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der queeren Community, wie z.B. von Bavarian Mr. Fetisch prägen den Nachmittag.&lt;/p>&lt;h2>Party - aber auch Info-Börse&lt;/h2>&lt;p>Darüber hinaus bietet eine Vielzahl an Informationsständen die Möglichkeit zum Austausch, zur Vernetzung und zur Begegnung. „Mit dem dritten CSD in Ebersberg zeigen wir, dass Vielfalt, Respekt und Offenheit dauerhaft Teil unseres Landkreises sind. Queere Menschen gehören selbstverständlich zu unserer Gesellschaft – sichtbar, selbstbewusst und mitten im Leben. Der CSD schafft Raum für Begegnung, Austausch und Solidarität“, erklärt das CSD-Organisationsteam . Der CSD Ebersberg versteht sich dabei nicht nur als Demonstration für Gleichberechtigung, sondern auch als Fest der Vielfalt. Die Veranstaltung bringt Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammen und macht deutlich, dass ein respektvolles Miteinander die Grundlage einer lebendigen Demokratie ist.Der Abschluss des Tages wird ab 20:00 Uhr, bereits zum zweiten Mal, im Rahmen einer Afterparty im selbstverwalteten Jugendzentrum AJZ in Ebersberg gefeiert! Der CSD Ebersberg wird von zahlreichen Ehrenamtlichen, Vereinen, Initiativen und Unterstützer*innen getragen. Ihr Engagement zeigt: Vielfalt kennt keine Grenzen – und der Landkreis Ebersberg ist bunt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpsa05EWXlOMlV0TUdSbQtZueqxWEhXDMHdMZr8U5ExFOurliCgktJl2B9jcKjnRdw89uVCy5BiJE2Pk66BFFW1PWACVfw8SNB0YbMP7eMcSoE_JLNlPdduMVzlpocZWcklPCDfaVQ7u_kt1eRZGni0F1tSz0QnZTpcKfwg7p0=?preset=fullhd" length="404669"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dritter-christopher-street-day-in-ebersberg/cnt-id-ps-0b81f3b4-86f9-412c-b395-1e64b707515d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b81f3b4-86f9-412c-b395-1e64b707515d</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 08:26:34 +0200</pubDate></item><item><title>Urlaub ohne Boardingpass in der Therme Erding</title><description>&lt;p>Die Therme Erding macht diesen Sommer Urlaub ganz einfach: Koffer bleiben zuhause, Flugtickets werden nicht gebraucht und trotzdem geht es auf große Reise. Unter dem Motto „Urlaub ohne Boardingpass – 5 Länder. 1 Sommer.“ wird die Therme Erding zu einem Ort, an dem sich Sommerurlaub, Erlebnis und Entspannung zu einem besonderen Gesamterlebnis verbinden. Einen besonderen Anreiz bietet dabei das „Therme Erding x Thomas Müller“ Kids Ticket.Von Juli bis September verwandelt sich die Therme Erding in fünf unterschiedliche Erlebniswelten, die jeweils ein eigenes Reiseziel aufgreifen und für abwechslungsreiche Sommermomente sorgen: Griechenland (01.07.–14.07.2026), Italien (15.07.–28.07.2026), Frankreich (29.07.–11.08.2026), Österreich (12.08.–25.08.2026) und Spanien (26.08.–13.09.2026). Jede dieser Themenwelten bringt spezielle Aufgüsse, Events, eigene Dekorationen und besondere Aktionen mit sich und lässt Gäste gedanklich in den Süden reisen, ohne München zu verlassen.Ein besonderes Highlight für Familien ist das limitierte „Therme Erding x Thomas Müller“ Kids Ticket. Für 29 € erhalten Kinder unter 16 Jahren einen Tageseintritt in das Thermen- und Erlebnisbad inklusive Zugang zum Wellenbad sowie zur Galaxy Rutschenwelt und damit einen ganzen Tag voller Action, Wasser und Sommerferiengefühl. Unter allen verkauften Kids Tickets wird zudem ein 5-tägiger Familienurlaub für bis zu fünf Personen im Hotel Victory verlost. Aber das ist noch nicht alles! Alle Kinder, die ihr Ticket im Zeitraum vom 06.07. bis 13.09.2026 einlösen, nehmen automatisch an einer weiteren Verlosung teil und erhalten so die Chance auf ein exklusives Meet &amp;amp; Greet mit Thomas Müller im Herbst 2027. Tickets sind ab Montag, den 29.06.2026, im Onlineshop der Therme Erding erhältlich: shop.therme-erding.deZusätzlich zur Europareise erwartet die Besucher wieder ein Eventsommer der Superlative. Vom 10. bis 12. Juli 2026 verwandelt das große Summer Festival powered by Adelholzener die Therme in eine sommerliche Open-Air-Bühne voller Pop, Rock und Partyhits. Stars wie Alexander Eder, JOSH., Gregor Hägele und Kati K sorgen für echtes Festival-Feeling unter Palmen. Ein weiteres Highlight ist der große Familientag am 15. August 2026 unter dem Motto „Baden, lachen, Urlaub machen“. Auf der Bühne stehen unter anderem Kelvin Jones presents Mupani sowie Jannik Freestyle, der mit spektakulären Fußballtricks für Staunen sorgt. Mit diesem vielfältigen Sommerangebot aus einzigartigem Rahmenprogramm und spektakulären Events für die ganze Familie zeigt die Therme Erding, wie sich Urlaub auch ohne Fernreise anfühlen kann: spontan, unkompliziert und voller Erlebnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpBd1pERXpOR010WWprd0ez2DC8oZRpTcryg1pwYm3h47LgLZw5G8QsQx_BfP_DRzC0eR7DyVNhCeWwy-xXjlUCyNcgqUzciMSlB5IzLO1QfPpkw8ljtpQyl-0xp1uBmTDH8a41fEMB8Iv9TKrzwEzNxAhdbWTcIE1I7zyE4jQ=?preset=fullhd" length="820913"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/urlaub-ohne-boardingpass-in-der-therme-erding/cnt-id-ps-1d618f4e-1319-40ff-bbc2-d4c4a1da9a51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d618f4e-1319-40ff-bbc2-d4c4a1da9a51</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:32:12 +0200</pubDate></item><item><title>Freiräume für Kunst</title><description>&lt;p>An einer rund 60 Meter langen Wand hat ein Künstlerkollektiv ein beeindruckendes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet.&lt;/p>&lt;p>Rund 60 Meter langes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet&lt;/p>&lt;p>Wer auf der bisher unbebauten Zwischennutzungsfläche an der Ganghoferstraße 47 gartelt oder einen Kaffee trinkt, der hat eine spannende Aussicht: An der gut 60 Meter langen Wand, die die Fläche nach Norden begrenzt, ist ein beeindruckendes Graffiti entstanden. Rund 30 Künstler haben die Wand bei einer gemeinsamen Erstbemalung gestaltet. Vor kurzem wurde das Projekt unter dem Namen „The Pit“ offiziell eröffnet – zusammen mit den Organisatoren und Vertreteren aus den Bezirksausschüssen Schwanthalerhöhe und Sendling, städt. Referaten, Kreativ München sowie der Münchner Wohnen.&lt;/p>&lt;h2>Von unschätzbarem Wert&lt;/h2>&lt;p>Entstanden ist ein großflächiges, zusammenhängendes Gesamtkunstwerk: Die Wand wurde vollständig blau grundiert und sorgt so für einen Kontrast mit den dahinterliegenden Wohnhäusern der Münchner Wohnen. Einige der Motive der Graffiti-Artists stammen passend zu dem Blau aus der Meereswelt.„In einer Stadt wie München, in der um jeden Quadratmeter gerungen wird, sind Freiräume für urbane Kunst von unschätzbarem Wert“, sagt Marek Wiechers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München. „Seit den 1980er-Jahren gilt die Landeshauptstadt als eine der Wiegen europäischer Graffiti-Kultur. So prägte die einst größte Graffiti-Freifläche Europas an der Dachauer Straße die urbane Kunstbewegung nachhaltig. Mit der neuen Hall of Fame ‚The Pit‘ in der Baugrube an der Ganghoferstraße 47 wollen wir nun ein neues Zeichen für die Sichtbarkeit urbaner Kultur in der Gegenwart setzen. Zudem freue ich mich, dass in der Nähe auch mit dem Ort 'im Dazwischen' eine soziokulturelle Zwischennutzung startet, die spannende Synergien erwarten lässt.“&lt;/p>&lt;h2>Spannender Ort für die Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Die Wand auf der Schwanthalerhöhe wurde erstmals bespielt und zugleich für ihre dauerhafte Nutzung als legale Graffiti-Fläche markiert. Sie kann also von Künstler genutzt werden. Die Wand ist Teil einer Zugangsrampe und im Teileigentum der Münchner Wohnen. Der Impuls an die Eigentümergemeinschaft, die Wand als legale Graffiti-Fläche zur Verfügung zu stellen, kam von der Münchner Wohnen.„Als Münchner Wohnen unterstützen wir Projekte wie ‚The Pit‘ sehr gerne, weil sie zeigen, wie öffentlicher Raum kreativ und gemeinschaftlich genutzt werden kann. Wir verstehen uns als Partnerin zur Förderung von Kunst und Kultur im urbanen Raum und möchten Künstler*innen die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten sichtbar zu machen“, sagt Christian Müller, Operativer Geschäftsführer der Münchner Wohnen. „Gleichzeitig entsteht hier ein spannender Ort für die Nachbarschaft und unsere Mieterinnen und Mieter auf der Schwanthalerhöhe.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVeFltSTFNamd0TVROaLz07uYSkVc88MjSRoSQZgTj0uUZ9REFh02gGkYpGfENFzFo5cBBYKSZ03WEPDuxlM6dmOw_5qwpVP-_9p6hXwxPw2Eb7teeWjzIM_7lyQwHLR19Jl0Z0bu1ZRDCLE75_4mBE-BaGDdLc28WO_alSKw=?preset=fullhd" length="439950"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freiraeume-fuer-kunst/cnt-id-ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:00:08 +0200</pubDate></item><item><title>Dauerhafte Belebung</title><description>&lt;p>„im Dazwischen“ an der Ganghoferstraße 47 startet&lt;/p>&lt;p>Jetzt startet das Projekt „im Dazwischen“ – eine kulturelle Zwischennutzung auf einer kommunalen Freifläche an der Ganghoferstraße 47 zwischen den Stadtteilen Westend und Sendling-Westpark. Bis Ende 2027 wird auf einer Gesamtfläche von 800 Quadratmetern ein kultureller Begegnungsort geschaffen, der einen ungenutzten öffentlichen Raum belebt und als strategisch gelegener Knotenpunkt die Vernetzung angrenzender Quartiere fördert. Initiatorin des Projektes ist die Zwischenland UG.&lt;/p>&lt;h2>Vielzahl an Angeboten&lt;/h2>&lt;p>Das kulturelle Programm umfasst eine Vielzahl an Angeboten: Neben Graffitiflächen und einer Freiluftgalerie wird eine flexible Bühne eingerichtet, auf der regelmäßig Konzerte und Kulturveranstaltungen mit lokalen Künstlern stattfinden. Ziel ist eine kontinuierliche Bespielung, die eine Freizeitnutzung der Fläche mit kuratierten Kulturformaten kombiniert und somit eine dauerhafte Aktivierung des Ortes sicherstellt. Ein Kiosk soll die Attraktivität des Begegnungsortes für die Nachbarschaft und die Umgebung fördern. Bei kulturellen Veranstaltungen wird der „Pay-what-you-can“-Ansatz verfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Mit 18.000 Euro gefördert&lt;/h2>&lt;p>Kreativ München, als kommunale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, unterstützt das Projekt gemeinsam mit dem städt. Kulturreferat im Rahmen des Fonds für innovative kulturelle Zwischennutzung mit einer Fördersumme von 18.000 Euro. Damit fördert der Fonds zum ersten Mal eine innovative kulturelle Zwischennutzung auf einer Freifläche. Kreativ München – als referatsübergreifend arbeitendes Team, gemeinsam getragen vom Kommunalreferat, dem Kulturreferat und dem Referat für Arbeit und Wirtschaft – fördert die Münchner Kultur- und Kreativwirtschaft und ist die zentrale Anlaufstelle für alle kultur- und kreativschaffenden Unternehmer und Selbständigen. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die Branche in allen elf Teilmärkten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern. Mehr Infos unter kreativ-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCbVpXUTFOR1V0WkRnNRRkxpUWhTVuMAuaNn78Im21DtwREBAdeqIcxeMaKPhpmfnP5nrBBLtDXL3vxYAqDqDs8eucI9kwjJhlA-9LKWPGv6EIKVkn3BMlPSvnJZgcxyQBEiaOtcuiBCxdj6PoxjAHtx5RHbmxg1NVBAiXzes=?preset=fullhd" length="443680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dauerhafte-belebung/cnt-id-ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:05:11 +0200</pubDate></item><item><title>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand</title><description>&lt;p>Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst.&lt;/p>&lt;p>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand&lt;/p>&lt;p>Es wird wieder gesprüht und gemalt! Einmal im Jahr – heuer bis 8. August – verändert sich das Gesicht der Brudermühlbrücke: In den Sommermonaten wird sie zur riesigen Leinwand, live bemalt von (Nachwuchs-)Künstlerinnen und -künstlern. Was 1996 als ISART begann, war damals eine Ausnahmeerscheinung: eine vom Kulturreferat der Landeshauptstadt unterstützte legale Graffiti-Aktion, organisiert von der Färberei und jungen Graffiti-Sprayern. Ziel war es, Graffiti aus der Illegalität zu holen und als ernstzunehmende Kunstform im öffentlichen Raum zu etablieren.Seit 2024 lebt das Projekt unter dem neuen Namen „Dösenöffner” weiter und wird seitdem gemeinsam von Färberei, dem Kulturzentrum Luise und der Glockenbachwerkstatt durchgeführt sowie inzwischen auch vom städt. Sozialreferat gefördert.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältiges Experimentierfeld&lt;/h2>&lt;p>Seit 2025 können sich alle interessierten Künstlerinnen und Künstler – unabhängig von Alter oder Erfahrung – für eine Wandfläche bewerben. Eine jährlich neu zusammengesetzte Jury aus Jugendlichen, Künstlern, Vertretern städtischer Gremien und Fachleuten aus der Graffiti-Szene bzw. Jugendarbeit wählt eine vielseitige Gruppe von Künstlern aus.Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst. Im Zentrum steht der kreative Austausch – zwischen Generationen, Stilen, Lebensrealitäten und Perspektiven. Der Dösenöffner lädt dazu ein, neue künstlerische Wege zu gehen, sich auszuprobieren und miteinander in Kontakt zu kommen – mitten im öffentlichen Raum, direkt an der Isar und bei unterschiedlichen Workshops verteilt im ganzen Stadtgebiet. Dieses Jahr gibt es erstmals eine Graffiti-Werkstatt, die explizit für die Gehörlosen-Community reserviert ist.Im Bewerbungszeitraum von Mitte Januar bis 1. März gingen über 30 Bewerbungen ein. Folgende Jurymitglieder hatten die Qual der Wahl: Heike Krämer (Bezirksausschuss 18), Mo Lovis Lüttig (ehemalige Stadträtin), Kaya Erdinç (Graffiti-Künstler), sowie die drei ehemaligen Dösenöffner-Künstler Fesa, Der kreisende Pfeil und Silke Teschke aka f3000.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRJek5ERXhOV1F0WWpFMZgMphckORn5qPwcMq-mA9iDNr_LcHJmUYfnGW_7yRMkKfgzbLOJUbQW8wVn89J32kkeocUcnSLeakd8QP1vyMnGJPsqRBxcDNNClodvYt8lWuI53BTz4V5K0v6GuryH4fzQSLinkhK-eRf5xj9FYbo=?preset=fullhd" length="769178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brudermuehlbruecke-wird-zur-doesenoeffner-leinwand/cnt-id-ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:00:59 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Gartentür im Landkreis Freising</title><description>&lt;p>Beim Tag der offenen Gartentür öffnen am 5. Juli auch im Landkreis Freising private Gartenbesitzer ihre Tore.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Gartentür im Landkreis Freising&lt;/p>&lt;p>Wer sich für Gartenkunst, blühende Oasen und praktische Tipps rund ums Gärtnern begeistert, sollte sich den Sonntag, 5. Juli, vormerken: Beim Tag der offenen Gartentür öffnen auch im Landkreis Freising private Gartenbesitzer ihre Tore und laden von 10 bis 17 Uhr zu einem Blick hinter die Gartenzäune ein.&lt;/p>&lt;p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine Vielfalt an gestalteten Grünanlagen (&lt;i>siehe Infobox&lt;/i>). Ob ertragreicher Nutzgarten mit Obst und Gemüse, naturnaher Garten voller Lebensräume, unterschiedliche Gärten einer Kleingartenanlage oder Naturgarten-Bauernhof: Jeder eder Garten erzählt seine eigene Geschichte und spiegelt auch die Persönlichkeit seiner Besitzer wider.&lt;/p>&lt;h2>„Vielfältig und kreativ gestaltet”&lt;/h2>&lt;p>„Jeder teilnehmende Garten zeigt auf ganz individuelle Weise, wie vielfältig und kreativ Grünflächen rund ums Haus gestaltet werden können”, erklärt Anja Aigner, Kreisgartenfachberaterin am Landratsamt Freising. Organisiert wird die kostenfreie Veranstaltung von der Kreisfachberatung für Gartenbau und Landespflege.&lt;/p>&lt;h2>Austausch mit Gleichgesinnten&lt;/h2>&lt;p>Den Tag der offenen Gartentür gibt es bereits seit 2000. Neben zahlreichen Anregungen für den eigenen Garten bietet die Aktion vor allem die Gelegenheit zum Austausch mit Gleichgesinnten. Gartenfreunde können Erfahrungen teilen, Ideen sammeln und mit den Gastgebern ins Gespräch kommen. So werden private Gärten für einen Tag zu Orten der Begegnung, Inspiration und Gemeinschaft.&lt;/p>&lt;p>Damit alle Beteiligten den Aktionstag genießen können, bittet das Landratsamt Freising die Besucherinnen und Besucher, die angegebenen Öffnungszeiten zu beachten und die geöffneten Gärten mit Rücksicht und Respekt zu erkunden.&lt;/p>&lt;p>Kurzinfos zu den teilnehmenden Gärten sind auf der Homepage des Landratsamts (www.kreis-freising.de) unter „Kreisgartenfachberatung” zu finden. Dort gibt es auch eine Karte samt QR-Code mit einem Routenvorschlag zu allen teilnehmenden Gärten im Bayernatlas.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VNE56TTNPRFF0TlRReUBrljMyTQlREL1G1jt7tt0GKueAb9lLKs1vXs2g9Y432tdu6lhV_bJSiSWfk5l8-ufLSJKxPO3yuD_tkIlMEbG2JhVTrs3ZSxKQVtrdvMVR1TEmssqhAs30D2_KL6yN5n4H72j-sr-B2g9wbftqZ24=?preset=fullhd" length="817446"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-gartentuer-im-landkreis-freising/cnt-id-ps-58730a14-ca80-4354-b2d0-2b8bdcb6a769</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58730a14-ca80-4354-b2d0-2b8bdcb6a769</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:38:42 +0200</pubDate></item><item><title>Hinter die Kulissen blicken</title><description>&lt;p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr.&lt;/p>&lt;p>1.000 Besucher beim Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Neuried ans Feuerwehrgerätehaus am Floriansbogen 1. Bei strahlendem Sonnenschein nutzten Groß und Klein die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes zu werfen – und erlebten dabei ein abwechslungsreiches Programm von morgens bis nachmittags.Ganztägig konnten die Einsatzfahrzeuge besichtigt werden. Führungen durch das Gerätehaus gaben Einblicke in Ausrüstung und Alltag der Einsatzkräfte. Eine Schauübung zeigte eindrucksvoll, was die Feuerwehr im Ernstfall leistet. Besonders viel Begeisterung erzeugten die Fettexplosionsvorführung und die Feuerwehr-Modenshow. Mehr als 50 Besucherinnen und Besucher probierten sich am Traglklettern. Der Bereich der Jugendfeuerwehr mit Hüpfburg und Spritzwand war über den gesamten Tag durchgehend gut besucht. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt.&lt;/p>&lt;h2>Nachhaltiger Eindruck&lt;/h2>&lt;p>Der Tag hinterließ auch nachhaltigen Eindruck: Mehrere Bürgerinnen und Bürger erkundigten sich im Laufe des Tages nach einer Mitgliedschaft in der aktiven Mannschaft oder der Jugendfeuerwehr, andere entschieden sich für eine Fördermitgliedschaft im Feuerwehrverein. Dass dieses Interesse so deutlich spürbar war, freute die Verantwortlichen besonders.Kommandant Felix Lechner zieht ein positives Fazit: „Ein solcher Tag bietet uns die Möglichkeit, unsere Arbeit als ehrenamtliche Einsatzkräfte der Bevölkerung näherzubringen. Immer wieder zeigt sich, dass viele Bürger davon ausgehen, dass auch wir eine Berufsfeuerwehr sind – umso erstaunter sind sie, wenn sie erfahren, dass all dieses Engagement zusätzlich zum eigentlichen Job, Studium oder zur schulischen Ausbildung geleistet wird.”Der hohe Einsatz der ehrenamtlichen Mitglieder über den gesamten Tag war die Grundlage für den gelungenen Nachmittag – und ein eindrucksvolles Zeichen dafür, was Ehrenamt in Neuried bedeutet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdGak56WTBZV0V0WWpNNbJ0iTWP-U6IIqhBCb7R61kAEiMfEupifxH-wAngaVZ5UdaqUIA0IRgSHM4IOjsG7o4AcBjJ_XllZeUr_DnXaLxHTTDLjnS3syIyyEQ1Bi9ZB8Kj06aVBop2iI4J2V5weIoyLyZq0eoPzbE8a9l434k=?preset=fullhd" length="540889"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinter-die-kulissen-blicken/cnt-id-ps-f248e553-742b-4b29-af8a-9bc7d5646616</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f248e553-742b-4b29-af8a-9bc7d5646616</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:31:58 +0200</pubDate></item><item><title>Bauerngartentage im Museumsdorf –Im Freilichtmuseum blüht es um die Wette</title><description>&lt;p>Im Freilichtmuseum blüht es um die Wette&lt;/p>&lt;p>Gärten sind seit jeher ein ganz besonderer Ort und deshalb freuen wir uns auf die Bauerngartentage am 4. und 5. Juli. Schon die Ägypter fassten ihre Tempelanlagen mit Gärten ein und im islamischen Kulturraum wurde der Garten sogar zum Abbild des Paradieses.Später in Europa bauten die Herrschenden vor den Schlössern geometrisch angelegte Parks und im 18. Jahrhundert wurden Landschaftsgärten wie etwa der Englische Garten in München modern. Aber ich will gar nicht über die großen Gartenanlagen sprechen, sondern über die genauso schönen aber deutlich kleineren Bauerngärten. Die Bauerngärten wurden in der Regel direkt vor dem Haus angelegt und dienten als Versorgung für die Bewohner. Egal ob Gemüse oder Kräuter, alles war dort zu finden und schnell erreichbar. Neben den Gewächsen für die Küche gab es manchmal auch die ein oder anderen Heilkräuter wenngleich diese eher in der Natur gesammelt wurden.Ganz anders in den Klöstern! Dort wurden viele Heilpflanzen in den Klostergärten kultiviert und deren Wirkung akribisch schriftlich festgehalten. Allerdings züchteten die Klöster auch Zierpflanzen wie Veilchen oder Rosen, die der Jungfrau Maria geweiht waren. Von den Klöstern schwappte übrigens das Wissen über die Heilpflanzen wieder zurück zur ländlichen Bevölkerung, sodass zumindest der Arzt oder der Apotheker im Ort einen Kräutergarten anlegte, um Salben und Tinkturen herzustellen.&lt;/p>&lt;h2>Das Paradies ist auch ein Garten&lt;/h2>&lt;p>Bei uns im altbayerischen Dorf können Sie drei verschiedene Gartentypen besuchen und den Geheimnissen der heimischen Gartenkultur auf die Spur kommen.Denn wir haben einen klassischen Bauerngarten, indem viel Gemüse sowie Kräuter und Blumen bunt gemischt nebeneinander wachsen. Eben eine kleine biologische Speisekammer. Daneben finden Sie aber auch eine Garten im Stile eines Klostergartens. Geometrisch streng geordnet und mehr mit Kräutern besetzt. Und zu guter Letzt wächst neben der Brauerei im Kräutergarten fast alles was die Apotheke der Natur hergibt. Übrigens, auch unsere Küche im altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ bedient sich dort mit frischen Kräuter für die bayerischen Schmankerl, die Sie dort erwarten.Wenn Sie mehr über die Wirkungsweise oder den Anbau der unterschiedlichen Kräuter erfahren möchten, lade ich Sie herzlich ein, an den Bauerngartentagen eine unserer Spezialführungen „Kräutl gsund aus dem Garten“ am Samstag und Sonntag jeweils um 11 Uhr, 13 Uhr oder 15 Uhr zu besuchen. Eine Anmeldung dazu ist nicht notwendig, der Unkostenbeitrag beträgt 4,- Euro. Genießen Sie unsere Bauerngartentage mit der ganzen Familie und machen Sie den Ausflug zu einem unvergesslichen Tag, natürlich mit einer Einkehr in unserem vierten Garten, dem Biergarten. Dort bekommen Sie die Kräuter in ganz besonderer Form kredenzt, nämlich in unserer hausgemachten Kräuterlimonade. Ganz sicher ohne Kräuter kommt unserer Museumsbier aus, das streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut wird. Früher allerdings haben die Brauer schon ab und zu einmal versucht, einen mißlungenen Sud mit Kräutern noch einmal zu retten. Das war ganz sicher kein Genuss. Richtig eingesetzt sind Kräuter aber in der Küche und in der Medizin ein Wundermittel der Natur. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJM1ltUXdZemd0WlRsaNp6QnUlKXx0LfMVqiu7Ge4NUzflYNbwr9BGlN8M_OfWBQ2HgTW_WjPsIs97F8E8K-X3Inf9N0TGeEzSscKhyVgPINq9IfPd85LdxGExWcG2_cpP_RnC3wqpNSPagXscLuwONuHEHONEik7BotlbPoU=?preset=fullhd" length="503904"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauerngartentage-im-museumsdorf-im-freilichtmuseum-blueht-es-um-die-wette/cnt-id-ps-a0735481-a0f9-4421-8c5b-b89b2afb3113</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0735481-a0f9-4421-8c5b-b89b2afb3113</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:32:05 +0200</pubDate></item><item><title>Das städt. Baureferat hat den barrierefreien Badesteg am Lußsee fertiggestellt</title><description>&lt;p>Der barrierefreie Badesteg am Lußsee ist fertig&lt;/p>&lt;p>Der neue Badesteg bietet einen sicheren Zugang zum Wasser sowie einen einladenden Aufenthaltsbereich am Ufer.&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat den barrierefreien Badesteg mit Liegefläche am Lußsee fertiggestellt und zur Nutzung freigegeben. Damit hat die Stadt einen weiteren Schritt in Richtung Inklusion und Barrierefreiheit im Rahmen des Beschlusses des Stadtrats vom 21. Dezember 2022 („Barrierefreier Zugang zu den Münchner Seen – Badespaß für Alle“) geschaffen. An fünf Badeseen in München sollen demnach barrierefreie Einstiegshilfen und Stege geschaffen werden. Nach den bereits erfolgreich umgesetzten Projekten am Feldmochinger See und Fasaneriesee sind nun auch die Maßnahmen am Lußsee abgeschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Das Gelände aufgewertet&lt;/h2>&lt;p>Der neue Badesteg bietet einen sicheren Zugang zum Wasser sowie einen einladenden Aufenthaltsbereich am Ufer. Das Baureferat hat außerdem drei barrierefreie Pkw-Stellplätze eingerichtet, um den Zugang zu erleichtern. Auch die Wege vom Parkplatz zu den Toiletten sowie der Uferweg bis zum Steg wurden saniert. Die Gartenbau-Fachleute haben zudem die barrierefreie Toilettenanlage im Rahmen des Projekts aufgewertet. Der Steg wurde in einer Lücke der Baumallee am Nordufer errichtet und ist direkt mit den bestehenden Wegen verbunden. Darüber hinaus gibt es entlang des Zuwegs eine kleine Ruhezone mit Umstiegshilfen für Rollstuhlfahrende sowie Sitz- und Liegemöglichkeiten.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Einstiegstiefen&lt;/h2>&lt;p>Die Konstruktion des Stegs aus Stahl entspricht den aktuellen Richtlinien für barrierefreies Bauen und wurde in enger Zusammenarbeit mit dem städtischen Beraterkreis für Barrierefreies Planen und Bauen realisiert. Der Steg verfügt über mehrere Ausstiege ins Wasser in Richtung Ufer sowie in Richtung See, um den unterschiedlichen Wasserständen gerecht zu werden und verschiedene Einstiegstiefen anzubieten.Pünktlich zur Badesaison haben jetzt auch ältere Menschen und Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen die Möglichkeit, sicher ins kühle Nass zu gelangen und im Lußsee ihre Runden zu drehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnprME1ESTVNRGd0TWpjemyfnJrZj5cWch80vcd3abbEKOlIHWwiveXxHoyFfMawH0Hkk2aM9tQnaBdjjV0nxFSQ9je6v0sUJfGnmENSWlOIxfDTrykAVtyDzoQkarjvDmyb87Gfix3FpEKZveZbSko42dEa05dR4D90W8OyKJ4=?preset=fullhd" length="627416"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-staedt-baureferat-hat-den-barrierefreien-badesteg-am-lusssee-fertiggestellt/cnt-id-ps-8576f33a-3e89-4a2e-9b8b-069a7e28a92c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8576f33a-3e89-4a2e-9b8b-069a7e28a92c</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:13:57 +0200</pubDate></item><item><title>Magdalenenfest wieder im Hirschgarten</title><description>&lt;p>Von 4. bis 19. Juli wird wieder das Magdalenenfest gefeiert. Die Ursprünge des Festes gehen zurück auf das Jahr 1728.&lt;/p>&lt;p>Magdalenenfest im Hirschgarten ist von 4. bis 19. Juli&lt;/p>&lt;p>Im Hirschgarten wird von Samstag, 4. Juli, bis Freitag, 19 Juli, wieder gefeiert: Das Magdalenenfest, ein echter Geheimtipp unter den Münchner Volksfesten, lädt bereits zum 68. Mal zum entspannten Sommervergnügen ein. Täglich von 11 bis 22 Uhr bietet das traditionsreiche Fest eine charmante Mischung aus Markt, Schaustellerbetrieb und kulinarischem Genuss – mitten im Grünen, direkt am Biergarten im Hirschgarten gelegen.Vor allem Familien schätzen das Magdalenenfest wegen seiner gemütlichen Atmosphäre, der überschaubaren Größe und der großen Auswahl für Groß und Klein.23 Schaustellergeschäfte und Markthändler bieten sorgfältig ausgewählte Waren von Haushaltsartikeln über Spielwaren bis zu Mode und Accessoires. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Herzhaftes wie Würstl und Steaks trifft auf süße Leckereien und erfrischende Getränke. Natürlich darf ein kühles Bier dabei nicht fehlen. Ein besonderes Highlight für Familien sind die Kinder- und Familientage am Mittwoch, 8. Juli, sowie am Mittwoch, 15. Juli, mit ermäßigten Preisen. Am 8. Juli kommt zudem ab 16 Uhr der Kasperl zu Besuch.&lt;/p>&lt;p>Die Ursprünge des Festes reichenweit zurück: Bereits 1728 ließ Kurfürst Max Emanuel in einem abgelegenen Teil des prachtvollen Nymphenburger Schlossparks die Magdalenenklause erbauen, eine Eremitage zu Ehren der heiligen Magdalena. Am 22. Juli, ihrem Namenstag, versammelten sich dort die Menschen zu einem Fest, zu dem sich bald auch das fahrende Volk, Gaukler und Händler gesellten. Einer alten Überlieferung nach entsprang in der Nähe eine heilkräftige Quelle – ein Wunder, das viele Gläubige anzog und das Fest im Laufe der Zeit wachsen ließ. Diese Tradition lebt bis heue im Herzstück des Magdalenenfestes fort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJeU5qSXpabVV0TkdNeMd4fDJqlWs9UuhoFKWYrq4RDo7H7DWDplCPnMzYPL8xTMHyw1vW5An5KN4EWhQqYz3M53bH9UtaNWWJ2-MeiwyFciJ7v6fofA-2Sb7eGi0XXLmXKrdvo2HopVCUWH6S2pWN1QSz00mZOc_2QaTcO8U=?preset=fullhd" length="330345"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/magdalenenfest-wieder-im-hirschgarten/cnt-id-ps-41a56b86-1fc9-4c9f-84a0-50e9a2dd8561</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41a56b86-1fc9-4c9f-84a0-50e9a2dd8561</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:45:04 +0200</pubDate></item><item><title>Der Botanische Garten lädt zum Sommerfest ein</title><description>&lt;p>Am 4. Juli wird im Botanischen Garten mit Musik und einem bunten Rahmenprogramm gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Am 4. Juli wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Zu einem beschwingten Sommerfest für Jung und Alt laden der Botanische Garten und die Gesellschaft der Freunde des Botanischen Gartens am Samstag, 4. Juli, von 13 bis 17.30 Uhr ein. Neben Dixiemusik mit „Georg Reichl und den Isar Dixie Stompers“ und Andenmusik mit der Gruppe „Inti Pacha“ ist auch Ruth Geiersberger zusammen mit Evi Keglmaier und Sebi Tramontana dabei. Unter dem Motto „Auftauchen und Verschwinden – es ist ein Kommen und Gehen in der Welt“ werden sie in Wort und Ton performen.Kinder und Erwachsene können heuer erstmalig beim Sommerfest „Papier zum Aufblühen“ bringen und ihre Fingerfertigkeit bei Origami einsetzen. Unter dem bewährten Leitsatz „Basteln und Botanik“ gibt es die Möglichkeit ein kreativ und selbst gestaltetes Andenken vom Sommerfest mit nach Hause zu nehmen. Dieses Jahr kann man mit den museumspädagogisch erfahrenen Diplombiologinnen Gertraud Beck, Dr. Ursula Kaupert und Dr. Katrin Kurbasik Stofftaschen mit botanischen Motiven per Sprühfarbe verzieren und Blumentöpfe bemalen und Samen aussäen. Wer sich lieber selbst bemalen lässt, kann sich bei Lisa fantasievoll schminken lassen. Ein Entenrennen in der Farnschlucht sowie Jonglieren zum Zusehen und Ausprobieren, Einrad- und Akrobatikvorführungen, angeboten vom Verein Jonglieren in München e.V., runden bei gutem Wetter das Programm ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1WbE9UQmxPVGt0WVdZMV11dnH3AXSNZevhu-t4QMbX5ir6gbtFOKUYOQnN8imJ_4Y4wdkSHLNWXnEWKUoKH7Xdr9Jxw_qIfoEcIJR82nTyCsuZJ0mLhourQeIOsCe1loAAWbLkRSGklpv7lQrKJirvK4IgPxHO8V_ULDklG9o=?preset=fullhd" length="754112"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-botanische-garten-laedt-zum-sommerfest-ein/cnt-id-ps-5f48854a-3f33-4c37-bddd-254783c1078c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f48854a-3f33-4c37-bddd-254783c1078c</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:37:01 +0200</pubDate></item><item><title>Die Kultur Perus erleben: „Inti Raymi”-Sonnwendfestival im Schlösselgarten</title><description>&lt;p>Der peruanisch-deutsche Kulturverein Asociación Cultural Peruana Chasqui lädt für 27. Juni zum „Inti Raymi Festival – Sonnwendfest der Anden“ ein.&lt;/p>&lt;p>„Inti Raymi”-Sonnwendfestival im Schlösselgarten&lt;/p>&lt;p>Der peruanisch-deutsche Kulturverein Asociación Cultural Peruana Chasqui lädt für Samstag, 27. Juni, von 12.30 bis 21 Uhr bereits zum elften Mal zum „Inti Raymi Festival – Sonnwendfest der Anden“ in den Schlösselgarten (Cosimastraße 41) ein.&lt;/p>&lt;h2>Zu Ehren des Sonnengottes&lt;/h2>&lt;p>Das Festival bietet Besucherinnen und Besuchern eine kulturelle Reise durch die Anden mit Musik, Tanz, Traditionen und kulinarischen Spezialitäten. Vorbild ist das Inti-Raymi-Fest in Peru, das zu Ehren des Sonnengottes Inti gefeiert wird und auf eine jahrhundertealte Tradition der Inka-Kultur zurückgeht.&lt;/p>&lt;p>Das Festival beginnt um 12.30 Uhr mit einem feierlichen Umzug und einer traditionellen Sonnenzeremonie mit Inka-Darstellung. Anschließend präsentieren mehr als 100 Tänzerinnen und Tänzer sowie Musikerinnen und Musiker traditionelle Darbietungen aus Peru, Bolivien, Chile, Ecuador und Kolumbien.&lt;/p>&lt;h2>Musik, Tanz und Kulinarik&lt;/h2>&lt;p>Neben Musik und Tanz spielt auch die Kulinarik eine wichtige Rolle - Peru wurde in den vergangenen Jahren wiederholt als führende kulinarische Destination ausgezeichnet. Auch beim Inti-Raymi-Festival erwarten die Gäste traditionelle Spezialitäten sowie Kunsthandwerk und landestypische Stände. Ein kulturelles Kinderprogramm und Alpakas bringen insbesondere jungen Besucherinnen und Besuchern die Welt der Anden näher.&lt;/p>&lt;p>Das Fest wird vom Bezirksausschuss 13, dem Kulturreferat München, dem Migrationsbeirat München sowie der Erzdiözese München und Freising gefördert. Der Eintritt kostet regulär 20 Euro, für Studierende, Auszubildende, Rentnerinnen und Rentner ermäßigt 15 Euro. Vereinsmitglieder zahlen 10 Euro. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren haben freien Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVek5UY3lZbU10TkRsawRXMcLSH5UxT1U4LJnnJgf2x-OUHrnPLayF2jVeXv0Clym-87qwZWPyP9OeqS5kuwn1Co70uxg8tK6THCps2tRnjPo-1lPTpPinxMdpRuKrat4COLz61pTS-8vlXEaFaHZGw3PRBa1wKUyLg_tocCo=?preset=fullhd" length="347343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-kultur-perus-erleben-inti-raymi-sonnwendfestival-im-schloesselgarten/cnt-id-ps-c7d128a1-afea-4cc0-aaec-b27789bda278</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7d128a1-afea-4cc0-aaec-b27789bda278</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:32:02 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Tage feiern beim Harthauser Dorffest</title><description>&lt;p>Für 4. und 5. Juli lädt das Harthauser Dorffest der Ortsvereine wieder zum gemeinsamen Feiern in die Harthauser Mitte ein.&lt;/p>&lt;p>Harthauser Dorffest am 4. und 5. Juli&lt;/p>&lt;p>Für 4. und 5. Juli lädt das Harthauser Dorffest der Ortsvereine wieder zum gemeinsamen Feiern in die Harthauser Mitte ein.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 4. Juli, beginnt nachmittags ab 15 Uhr der Biergartenbetrieb mit der „Pastoral Blosn“. Ab 18 Uhr sorgt die „Glonner Musi“ für Unterhaltung. Außerdem öffnen die Bar, das Weißbierkarussell und der Sprizz-Brunnen. Ein besonderer Höhepunkt folgt abends ab 21 Uhr mit der Aktion „Der Harthauser Dorfplatz leuchtet“.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, startet das Fest ab 11 Uhr mit einem Weißwurstfrühschoppen, musikalisch begleitet von der Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Auch kulinarisch ist einiges geboten: Neben warmen Gerichten gibt es wieder eine Café-Oase mit Eis- und Kuchenspezialitäten. Zum Trinken werden Fassbier, Wein, Prosecco und Sprizz angeboten.&lt;/p>&lt;p>Alle Harthauser Vereine beteiligen sich am Fest mit eigenen Ständen. Für Kinder gibt es Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Bei schlechtem Wetter muss das Dorffest entfallen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdSbE9ERXdOalV0WlRVMmNZmcR7WrLAqsUbGkbijJTwue-VgWi1iaeC1WAVtoz3UBrAUYYNd2_9h3tI17wGCKX9OKoAFBqrJTM8rKYxNseJ-mLay0LQY-ty89tJPgekhdfrQwYtW3o38QZz-yyfahUWGzh9c9S1wb7XkMNu-RI=?preset=fullhd" length="402550"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-tage-feiern-beim-harthauser-dorffest/cnt-id-ps-c0b8a241-de14-4a84-89c4-c72cac4cd122</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0b8a241-de14-4a84-89c4-c72cac4cd122</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:02:16 +0200</pubDate></item><item><title>16. Afrika-Fest in Freising ein große Erfolg</title><description>&lt;p>Afrikanische Kultur und leckeres Essen&lt;/p>&lt;p>16. Afrika-Fest in Freising ein große Erfolg&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 16. Mal organisierte Ali Djobo Agoro vom Verein der Togoer in Freising (A.T.F.) das Afrika-Fest in der Luitpold-Anlage. Gemeinsam mit seiner Tochter Shakira und in Kooperation mit Afrolink hat er auch in diesem Jahr wieder ein tolles Festival auf die Beine gestellt. Freising und Umgebung ist die Heimat von 149 Nationen, darunter viele afrikanischer Herkunft - und viele von ihnen kamen gemeinsam mit den Freisingern, um Live-Musik, DJs, Tanzvorführungen und Akrobatik, Trommelgruppen und eine afrikanische Modenschau zu bewundern. Dazu gab’s das traditionelle Afrolink-Fußballturnier mit afrikanischen Kickern aus Freising und Umgebung, die den gesamten Kontinent repräsentierten. Und natürlich gab’s afrikanisches Essen, Kunst und Handwerk vom schwarzen Kontinent sowie einen „Hairstyle Corner“.&lt;/p>&lt;h2>Musik, Tanz und viele Trommeln&lt;/h2>&lt;p>„Leider ist es zu heiß, so dass am Tag nur recht wenige Leute kommen – aber am Abend geht’s so richtig los“, sagte Ali. Tochter Skahirka ergänzt, dass es mit einigen Künstlern Probleme mit deren Visa gegeben habe, „aber wir haben das schnell umorganisiert und trotzdem ein tolles Programm.“ Das konnte sich wahrlich sehen lassen: „Africulture – Bob Ley“ aus Guinea vereint traditionelle afrikanische Musik mit modernen Einflüssen, er heizte am Freitag ebenso ein wie „Laye Mansa“ aus dem Senegal, der afrikanische Elemente mit Pop, Rock und Jazz mischt. Am Samstag ging’s los mit der Samba-Tanzgruppe „Todentro“, gefolgt von der „Umoja Groove Band“ mit Afro-Disco-Funk aus Tansania. Am Abend dann der umjubelte Auftritt der Münchner Tanzformation „AfroNovas“. Mit ihrer dynamischen und energiegeladenen Performance afrikanischer Tänze konnten die zwölf Mädchen in Fußball-Trikots afrikanischer Teams völlig begeistern. „IceBoy“ machte das zahlreiche Publikum vor dem Public-Viewing von der Fußball-WM so richtig heiß. Am Sonntag eröffnete die Trommelgruppe „Pamaja“ aus dem Kongo, es folgte die „Black Maisha Band“ aus Tansania, eine tolle Modenschau von Majid de Stylist und zum Abschluss die „Osumare“ Live-Band aus Nigeria mit einer Mischung aus karibischer Musik, Reggae und Calypso.&lt;/p>&lt;h2>Kulinarische afrikanische Köstlichkeiten&lt;/h2>&lt;p>Neben der Kultur bot das Afrika-Fest einen vielfältigen Streetfood-Markt mit Spezialitäten aus verschiedenen Regionen Afrikas: von der gegrillten Kochbanane über „Abdul’s Special Wraps“ mit zahlreichen Füllungen mit und ohne Fleisch, Falafel, Fufu rot oder weiß, äthiopischen Spezialitäten, togoischen Leckereien, gefüllte Chapati aus Kenia und natürlich viel vegetarische Linsen-, Bohnen- und Reisgerichte. Viel afrikanisches Kunsthandwerk wurde zudem präsentiert: Tücher, Hemden, Taschen, Schuhe, Röcke, Schmuck – und wer wollte, der konnte sich bei Ghigi, Genevieve und Jay afrikanische Zöpfchen oder Dreadlocks formen lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbU5qYzFOemd0TUdWbfDpOFYLabJWFzgqv_fJVXW2yR7XWqHCG39jHI5jq9oef-gWFD1kTq_jnF8DZ33h8_bXcnF6gCHn6iS_yQ0B39ziim6-lFsDEflHuqREUqrUUSOlwf3JPcih1XkX-cTQZSGi5AoyPSHNDw-hav1GIbg=?preset=fullhd" length="470922"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/16-afrika-fest-in-freising-ein-grosse-erfolg/cnt-id-ps-7f132edb-de1e-48e5-a2ee-6dce64e701dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f132edb-de1e-48e5-a2ee-6dce64e701dd</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:13:47 +0200</pubDate></item><item><title>Truderinger Sonnwendfeuer am 27. Juni</title><description>&lt;p>Der Truderinger Burschenverein und die Freiwillige Feuerwehr Trudering laden für 27. Juni zum Sonnwendfeuer ein.&lt;/p>&lt;p>Truderinger Sonnwendfeuer am 27. Juni&lt;/p>&lt;p>Der Truderinger Burschenverein von 1895 und die Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Trudering von 1874 veranstalten am Samstag, 27. Juni, das mittlerweile 17. Truderinger Sonnwendfeuer. Auch heuer engagieren sich wieder über 150 Ehrenamtliche aus zahlreichen Truderinger Vereinen und Institutionen, um Münchens größtes Sonnwendfeuer auszurichten. Start ist um 15 Uhr auf der Truderinger Festwiese.&lt;/p>&lt;p>Im Herzen von Trudering erwartet die Gäste ein Fest mit klassischem Biergartencharakter: Für die Verpflegung ist mit frisch gezapftem Bier, Grillspezialitäten sowie Crêpes der Truderinger Dirndlschaft gesorgt. Ergänzt wird das Angebot durch eine Bar mit Weinschorle, Spritz und weiteren Getränken wie Longdrinks und Cocktails.&lt;/p>&lt;p>Das musikalische Programm beginnt mit dem Jugendblasorchester des Truderinger Musikvereins, im Anschluss spielt ab 18 Uhr eine Big Band. Das Sonnwendfeuer wird bei Einbruch der Dämmerung entzündet. Der Zeitpunkt ist so gewählt, dass auch Familien mit Kindern daran teilnehmen können.&lt;/p>&lt;h2>Rahmenprogramm für Familien&lt;/h2>&lt;p>Ein Rahmenprogramm soll zuvor für Unterhaltung sorgen: Der FC Stern München organisiert verschiedene Mitmachaktionen für Kinder, darunter Geschicklichkeitsparcours, Torwandschießen und Dosenwerfen. Auch der FC Dreistern und der TSV Trudering sind mit einem Stand vertreten. Die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Trudering bietet seltene Einblicke und Übungen an der Löschwand. Zudem verwandeln die Kinderschminkerinnen die kleinen Gäste in fantasievolle Figuren.&lt;/p>&lt;h2>„Alles andere als selbstverständlich”&lt;/h2>&lt;p>„Dass das Sonnwendfeuer inzwischen seit so vielen Jahren besteht, ist alles andere als selbstverständlich“, betont Stefan Hähnlein, erster Vorstand des Truderinger Burschenvereins. „Hinter der Veranstaltung stehen viele engagierte Menschen, die ihre Zeit und Energie einbringen. Genau dieses Miteinander macht den besonderen Charakter des Festes aus - und zeigt, was in Trudering gemeinsam möglich ist,“ ergänzt Hähnlein.&lt;/p>&lt;p>„Über die Jahre ist aus der Zusammenarbeit eine enge und verlässliche Partnerschaft entstanden“, sagt Andreas Wolf, erster Vorsitzender der Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Trudering. „Beim Sonnwendfeuer merkt man jedes Mal, wie gut wir als Team funktionieren. Dieses Vertrauen und die gemeinsame Erfahrung tragen maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei und schaffen eine Atmosphäre, die auch die Besucherinnen und Besucher spüren“, meint Wolf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBeU1EUXpOVFV0T0RJermxEPovF50yv-DNFgrIH8fqOJRh-ZtkkiCTpjNz-jUHoN8pbSh941IvUBgbJue76CyXgkM_hzq-iCc874RTTO1GLWpC_UREY-kkeb6R8LKUw-cUla3uRzmIYaEqDpCyJtfpaVPUICvy2nWrWhdFG50=?preset=fullhd" length="327505"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/truderinger-sonnwendfeuer-am-27-juni/cnt-id-ps-2fac0f81-64c7-4bde-a4fa-784ae7ea9dfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fac0f81-64c7-4bde-a4fa-784ae7ea9dfd</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:08:36 +0200</pubDate></item><item><title>Gräfelfinger Weinfest von 10. bis 12. Juli</title><description>&lt;p>In diesem Jahr gibt es bei der Veranstaltung auf dem Eichendorffplatz einige Neuerungen für die Gäste.&lt;/p>&lt;p>Gräfelfinger Weinfest ist von 10. bis 12. Juli auf dem Eichendorffplatz&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 19. Mal findet das Gräfelfinger Weinfest statt. Von Freitag, 10. Juli, bis Sonntag, 12. Juli, verwandelt sich der Eichendorffplatz wieder in einen Ort des kulinarischen Genusses mit viel Musik – in diesem Jahr auch mit einigen Auflagen für Sicherheit und Gemütlichkeit. Beginn am Freitag ist ab 17 Uhr, um 19 Uhr begrüßt Bürgermeister Peter Köstler offiziell die Gäste. Am Freitag spielt die Band „Woidrand-Echo”, die schon öfter in Gräfelfing zu Gast war. Am Samstag steht die Band „Ois Chicago” auf dem Programm und am Sonntag die Soul-, Funk-, Rhythm &amp;amp; Blues-Band „Dr. Freak Out” ab 18 Uhr, davor (ab 15Uhr) sorgt die Blaskapelle Stockdorf für Stimmung. Besondere Weine aus Italien, aus Österreich und aus Deutschland prägen das Weinfest. Einige der schönsten Weinbaugebiete werden sich wieder auf dem Eichendorffplatz stilvoll präsentieren.&lt;/p>&lt;h2>Neuerungen für die Gäste&lt;/h2>&lt;p>Für die Besucherinnen und Besucher gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen: Zum einen wird es Einlassbändchen geben. So kann die Zahl der Festgäste besser im Auge behalten werden. Außerdem sind in der Bahnhofstraße sowie in den Anliegerstraßen rund um den Festplatz Alkoholverbotszonen eingerichtet, um den unkontrollierten Konsum von Alkohol – wie er im vergangenen Jahr teilweise stattgefunden hat – zu unterbinden. An unter 18-Jährige wird kein Alkohol ausgeschenkt, unter 16-Jährige können das Fest nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten besuchen.&lt;/p>&lt;p>„Unser Ziel ist es, das Fest wieder ruhiger und gemütlicher zu gestalten”, erklärt Organisator Jan Konarski. „Wir möchten, dass die Menschen hier fröhlich, unbeschwert und auch durchaus ausgelassen feiern können. Aber so einen erhöhten Alkoholkonsum von Jugendlichen, die nicht in Gräfelfing wohnen, sondern aus München oder anderen Gemeinden kommen, möchten wir nicht mehr erleben. Das verdirbt die gemütliche Stimmung unseres schönen Sommerfests, das beschauliche Miteinander und die schönen Gespräche, Treffen und Begegnungen. Daher haben wir uns die Entscheidungen nicht leicht gemacht, uns schlussendlich aber für ein Bündel an Maßnahmen entschieden, die nicht den Partyspaß verderben, aber ausuferndes Verhalten unterbinden sollen. In diesem Zusammenhang appellieren wir auch an die Verantwortung der Eltern für ihre Kinder sowie an die Jugendlichen selbst, ein entsprechendes Verhalten an den Tag zu legen.”&lt;/p>&lt;h2>„Unbeschwerte Stunden”&lt;/h2>&lt;p>„Unser Weinfest steht seit jeher für Geselligkeit, gute Gespräche und schöne Begegnungen. Es ist ein Ort, an dem Nachbarn zusammenkommen, Freundschaften gepflegt werden und neue Kontakte entstehen. In einer entspannten und gemütlichen Atmosphäre möchten wir gemeinsam unbeschwerte Stunden verbringen und das Miteinander in unserer Gemeinde stärken”, so Bürgermeister Peter Köstler. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.graefelfing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVd1lXVmtNamd0T0RFM09oabK-2CXiesARGVGSkCGNtr5-dssy6mWCgKhWFHg7TyGcw-5XQT-nW-f_bA41HSi-pyLYNXhegDwmNE_nEBYnVv24totA5JM00hGwWmKqqHzq50LVmvcTpEueXfDWe4hje11GpLBNvcdXfJaK3co=?preset=fullhd" length="218329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graefelfinger-weinfest-von-10-bis-12-juli/cnt-id-ps-1fbb0b36-9890-4ef1-8e8e-e8b49eb68444</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fbb0b36-9890-4ef1-8e8e-e8b49eb68444</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:42:43 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Au: Führung in der Borstei</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum organisiert am 1. Juli eine Führung in der Borstei.&lt;/p>&lt;p>Führung mit dem ASZ Au&lt;/p>&lt;p>In den 1920er Jahren ließ Bernhard Borst im Münchner Stadtteil Moosach eine einmalige Siedlung bauen: praktisch und schön, mit Gärten und Skulpturen, Teichen und Brunnen. Post, Kindergarten, Nähstube und vieles mehr gehören heute noch dazu. Am Mittwoch, 1. Juli, lädt das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) zu einer Führung in der Borstei ein. Alle Interessierten ab 60 Jahren sind zu diesem Entdeckungsrundgang an einem historischen Ort eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 13 Uhr im ASZ Au. Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Die Anmeldung erfolgt unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRaak9ETmpZV0V0TVRJMcX4IkHofZqTSKum4RjU1kwadeUGhJPgBSMvd1ajWXPa3uAwkPnjtbfvoobZ2IUgJJW92jmU0Og-MlAF74eHvmtVlGiON5SXMc4yOKYMHo0OPJmmqqXXhAlTmf_f488iryQNLWVXFKrP4gxEL8cm174=?preset=fullhd" length="505866"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-au-fuehrung-in-der-borstei/cnt-id-ps-bce0c511-d26c-4ed6-b931-9a8290c187ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bce0c511-d26c-4ed6-b931-9a8290c187ba</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 16:33:30 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Brand in St. Johannes: Verdächtiger festgenommen</title><description>&lt;p>Nach dem Brand in der Kirche St. Johannes am Preysingplatz hat die Münchner Polizei nun einen Tatverdächtigen festgenommen. Der Schaden ist sechsstellig.&lt;/p>&lt;p>Keine Veranstaltungen möglich - Verdächtiger in Haft&lt;/p>&lt;p>Durch den Brand in der evangelischen Kirche St. Johannes am Preysingplatz am 23. Mai sind erhebliche Schäden im Kirchenraum entstanden. Nach Einschätzung der Sachverständigen werden die umfassenden Reinigungsarbeiten voraussichtlich erst kurz vor Weihnachten abgeschlossen sein. Während der Arbeiten können in der Kirche keine Veranstaltungen stattfinden, teilte die Kirchengemeinde mit.&lt;/p>&lt;p>Dank der Unterstützung der katholischen Kirche können die Sonntagsgottesdienste in den folgenden Monaten in den Kirchen des katholischen Pfarrverbandes Haidhausen gefeiert werden, zum Beispiel am Sonntag, 28. Juni, um 10 Uhr der Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst in der alten Haidhauser Kirche (Kirchenstraße 37). Die Singschule St. Johannes hat bis zu den Sommerferien im Gasteig Proberäume gefunden. Für Konzerte wird ebenfalls ausgewichen - zuletzt lud das Blechbläserensemble Preysingbrass zu „Im Klang der Zeiten” in die Giesinger Lutherkirche ein. Die Veranstaltungsorte für die nächsten Monate sind auf der Website &lt;i>www.stjohannes.de&lt;/i>, den Aushängen an der Kirche oder auf Instagram (@&lt;i>stjohannesmuenchen&lt;/i>) zu finden.&lt;/p>&lt;h2>„Ich bin berührt und dankbar”&lt;/h2>&lt;p>„Ich bin berührt und dankbar, wie viel Unterstützung wir bei der Suche nach alternativen Orten erleben durften. Pater Alfons Friedrich vom Pfarrverband Haidhausen hat uns umgehend geschwisterliche Hilfe zugesagt“, sagt Nina Spehr, geschäftsführende Pfarrerin in St. Johannes, der viertältesten evangelisch-lutherischen Gemeinde in der Stadt München. Aktuell zählt die Gemeinde, deren Gebiet Haidhausen und die Au umfasst, rund 4500 Mitglieder.&lt;/p>&lt;h2>Schaden größer als angenommen&lt;/h2>&lt;p>Der Schaden, den der Brand in der Johanneskirche verursacht hat, sei weitaus größer als angenommen, heißt es in der Mitteilung der Gemeinde. Im ganzen Kirchenraum haben sich Rußpartikel abgesetzt, die mit einem speziellen Reinigungsverfahren entfernt werden müssen. Dazu werden parallel mehrere Hebebühnen in der Kirche im Einsatz sein. Neben vielen anderen Maßnahmen wird auch die Reinigung der Orgel notwendig sein, die dafür extra ausgebaut werden muss. Der Schaden wird insgesamt auf eine höhere sechsstellige Summe geschätzt. Personen sind durch das Feuer kurz vor Pfingsten nicht verletzt worden.&lt;/p>&lt;h2>27-Jähriger gibt Brandstiftung zu&lt;/h2>&lt;p>Die Münchner Polizei hat inzwischen einen Tatverdächtigen für den Brand in St. Johannes festgenommen. Nachdem Polizeibeamte im versperrten Kirchenschiff Reste eines abgebrannten Pappkartons festgestellt hatten, wurde durch das Kommissariat 13 wegen einer vorsätzlichen Brandstiftung ermittelt. Am Dienstag, 16. Juni, meldete sich schließlich ein 27-Jähriger bei einer Münchner Polizeidienststelle und gab an, für die Brandstiftung in der Kirche verantwortlich zu sein. Der Mann wurde daraufhin festgenommen und wegen der schweren Brandstiftung angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Anschließend wurde der Verdächtige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Der Richter erließ einen Unterbringungsbefehl für den 27-Jährigen, da auch eine psychische Problematik bei ihm festgestellt worden war. Das Kommissariat 13 führe weiterhin die Ermittlungen zu dem Fall, teilte das Polizeipräsidium mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpWa1ltTXlNbVV0WmpCaVeKlYhdKrqxozqVGfFwK5YAHim4zoaGtSIlBlhsgwCTpw0_QAtzg5T7Lt8kP_eB6dU7Z3qM4tXklxvaD3vI4cHo4fgD-0pyjnhCX1eoMtMa9JEa_xazu5jlfDwyjl-p2Yrb-cAJ13o0dnvPBfw3u8Q=?preset=fullhd" length="391675"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-brand-in-st-johannes-verdaechtiger-festgenommen/cnt-id-ps-6383e892-4603-4893-93be-83fe13cd40a0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6383e892-4603-4893-93be-83fe13cd40a0</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:47:40 +0200</pubDate></item><item><title>MTG-Schüler erfolgreich bei Mathematik-Olympiade</title><description>&lt;p>Clara Zagel und Johannes Jacob vom Maria-Theresia-Gymnasium haben herausragende Erfolge bei der Bundesrunde der Mathematik-Olympiade erreicht.&lt;/p>&lt;p>MTG-Schüler erfolgreich bei Mathematik-Olympiade&lt;/p>&lt;p>Clara Zagel und Johannes Jacob aus der achten und elften Klasse des Maria-Theresia-Gymnasiums (MTG) haben herausragende Erfolge bei der Bundesrunde der diesjährigen Mathematik-Olympiade erreicht: Johannes gewann Silber und Clara wurde mit einer Bronze-Medaille ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>Zur vierten und letzten Runde der 65. Mathematik-Olympiade waren die besten 197 Mathematik-Olympioniken Deutschlands ab Klasse 8 eingeladen. Sie hatten sich zuvor in drei Wettbewerbsrunden und einem Auswahlseminar durchgesetzt. Insgesamt beteiligten sich über 200.000 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland an der diesjährigen Mathematik-Olympiade.&lt;/p>&lt;h2>Sieg im vierten Jahr in Folge&lt;/h2>&lt;p>Im Bundesfinale galt es, in zwei viereinhalbstündigen Wettbewerbsklausuren je drei äußerst schwierige Problemaufgaben zu lösen. Dabei war neben außergewöhnlichem mathematischem Können auch Einfallsreichtum und Intuition gefragt. Johannes Jacob erreichte mit seiner Silbermedaille bereits im vierten Jahr in Folge eine Auszeichnung im Deutschland-Finale: In den Vorjahren gewann er einmal Bronze und zweimal Gold.&lt;/p>&lt;h2>Preisverleihung in Hamburg&lt;/h2>&lt;p>Die Bundesrunde 2026 endete mit einer festlichen Preisverleihung im Saalhaus Hamburg. Katharina von Fintel, Staatsrätin der Hansestadt Hamburg, begrüßte die Teilnehmenden und Professor Uwe Leck, Vorsitzender des Mathematik-Olympiaden-Vereins Deutschland, verlieh die Preise. Das bayerische Team wurde in Hamburg von den Delegationsleitern Niko Eschrich (Lehrer am MTG) und Nicholas Schwab begleitet.&lt;/p>&lt;p>Clara und Johannes werden im Herbst 2026 die Möglichkeit haben, sich für den Auswahlwettbewerb zur Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) 2027 in Ungarn zu qualifizieren. Johannes wird Deutschland bereits bei der IMO 2026, die Anfang Juli in Shanghai stattfindet, vertreten: Er hatte sich im Auswahlwettbewerb für das sechsköpfige deutsche IMO-Team qualifiziert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RSbU5qYzJPV0l0TWpVedThf_cA_VWUQawthIZXWCSrervMjbvdhnIiDNLfVpFDkgV4Xb-cHleT8sM3c1V5zJZHEH4Bnt-DNYo_vgVfeJQ4yo9_0V4_hsxUfOlGBLDz9u3p2HV_fDdEIcVew7IvBuc-0IaGczKCqtrHGj4elro=?preset=fullhd" length="274682"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mtg-schueler-erfolgreich-bei-mathematik-olympiade/cnt-id-ps-c4a61e12-8a49-4d88-b956-13e5cbe50202</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c4a61e12-8a49-4d88-b956-13e5cbe50202</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wie heiß wird mein Viertel? Münchens Stadtteile im Klimacheck</title><description>&lt;p>Um Hitzeschutz in den Stadtvierteln geht es in mehreren Veranstaltungen im Rahmen des 20. Münchner Klimaherbsts.&lt;/p>&lt;p>Münchens Stadtteile im Klimacheck&lt;/p>&lt;p>Der Sommer 2026 verspricht wieder ein Rekordsommer zu werden, denn der Klimawandel bringt immer heißere Tage mit sich - was bedeutet das im Alltag der Menschen in den Münchner Vierteln? Und wie können sie sich vor Hitze schützen? Die Situation unterscheidet sich dabei von Viertel zu Viertel: Je nachdem, wie dicht es bebaut ist, wie viele Grünanlagen und Wasserflächen es gibt oder ob Frischluftschneisen vorhanden sind.&lt;/p>&lt;p>In mehreren Veranstaltungen im Juni und Juli &lt;i>(siehe Infobox)&lt;/i> können Interessierte herausfinden, wie heiß es in ihrem Viertel wird und was für Gegenmaßnahmen getroffen werden können. Die Veranstaltungen finden im Rahmen des 20. Münchner Klimaherbsts statt, der sich in diesem Jahr unter dem Motto „Hitzefrei! Das ganze Jahr?“ den Themen Klimaanpassung, (Klima-)Resilienz und das gute Leben widmet.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter &lt;i>www.muenchner-klimaherbst.de/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmprNVpHWTVPR0V0TkRoa_B5l0pPBYFbf8mXWKfS7V65kXt0AzpIEQjO71Tj-fSZTdRYTPyuJXSeIvr-Np11twy6af_nVYR-wtu81dVKrB00-OTBFWCEnPSiHN77xmW96ttXgmN6W-3AJQvyjOBavl7GIDRoSDWzYN981MMy1sw=?preset=fullhd" length="723338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-heiss-wird-mein-viertel-muenchens-stadtteile-im-klimacheck/cnt-id-ps-1f132cc4-7bc6-438c-a1aa-531a8e3942e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f132cc4-7bc6-438c-a1aa-531a8e3942e1</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:52:04 +0200</pubDate></item><item><title>„Im Klang der Zeiten”: Konzert in der Lutherkirche</title><description>&lt;p>Das Konzert „Im Klang der Zeiten” mit Preysingbrass und Canto Vivace findet am 21. Juni in der Lutherkirche statt.&lt;/p>&lt;p>„Klang der Zeiten” in der Lutherkirche&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der Folgen des Brands in der evangelischen St. Johanneskirche am Preysingplatz kurz vor Pfingsten müssen die kommenden Konzerte an andere Veranstaltungsorte verlegt werden. Das Kooperationskonzert „Im Klang der Zeiten” des Blechbläserensembles Preysingbrass aus St. Johannes und des Vokalensembles Canto Vivace aus Forstinning findet nun in der Giesinger Lutherkirche (Bergstraße 3) statt. Beginn ist hier am Sonntag, 21. Juni, um 19.30 Uhr bei freiem Eintritt.&lt;/p>&lt;p>Mit Musik vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart wird ein musikalischer Bogen über die Jahrhunderte gespannt: von der venezianischen Mehrchörigkeit Giovanni Gabrielis und der Vokalpolyphonie Arcadelts und Palestrinas über französische Farbigkeit, Janáčeks mährischgeprägte Klangsprache und Ligetis spielerische Komplexität bis hin zur geistlichen Chormusik der Gegenwart.&lt;/p>&lt;h2>„Wir freuen uns sehr”&lt;/h2>&lt;p>„Wir freuen uns sehr, dass unsere evangelische Nachbargemeinde und ihr Kirchenmusiker Klaus Geitner so schnell mit einem Konzertraum aushelfen konnten, und wir dieses Konzert in die schöne Giesinger Kirche verlegen konnten”, berichtet Johannes Janeck, Kantor in St. Johannes: „Die beiden Ensembles unter der Leitung von Annunziata De Paola und Konrad Huber gestalten ein Programm, in dem Chor- und Blechbläserklang einander begegnen: festlich, transparent, rhythmisch beweglich und raumgreifend. Wir hoffen sehr, dass zahlreiche Besucherinnen und Besucher den Weg in die Lutherkirche finden werden.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RWbVlqTmhNREV0TTJGaoiD-X2Q4EmI8kdlHTABM13IdNiSjDLoEinH_bCD9p4qElrtasu4kWPftPb68xhoSVtwXZeGlg92_aqBxwYzrZybbAj_1PmzPL1cn1F68p_Rb6FHC0wLfxQjB92u4BuFeZYMe_xK1N7qrWw0Cx91z1M=?preset=fullhd" length="366008"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/im-klang-der-zeiten-konzert-in-der-lutherkirche/cnt-id-ps-50ebc360-3598-49eb-8495-6c4aaf11f408</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50ebc360-3598-49eb-8495-6c4aaf11f408</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:48:41 +0200</pubDate></item><item><title>Mary Anibal aus Simbabwe singt in St. Elisabeth</title><description>&lt;p>Die Sängerin und Mbira-Virtuosin Mary Anibal aus Simbabwe gibt am 23. Juni ein Konzert in der Kirche St. Elisabeth.&lt;/p>&lt;p>Mary Anibal zu Gast in St. Elisabeth&lt;/p>&lt;p>Die Sängerin und Mbira-Virtuosin Mary Anibal aus Simbabwe ist derzeit für sieben Konzerte in Deutschland unterwegs. Am Dienstag, 23. Juni, singt um sie um 19 Uhr in der Kirche St. Elisabeth (Breisacher Straße 9a).&lt;/p>&lt;p>Mary Anibal gilt als der neue Shootingstar in Simbabwe. Die 26-jährige Musikerin, die mit ihrer Stimme traditionelle Klänge mit modernen Rhythmen verbindet, startete im Jahr 2023 ihre Solokarriere - und gewann noch im gleichen Jahr den Simbabwe-Grammy als beste Nachwuchskünstlerin.&lt;/p>&lt;p>Die Sängerin, die sich in ihrer Heimat auch für Frauenrechte einsetzt, wird dort gefeiert und konnte ihr Talent bereits auf internationalen Bühnen beweisen. So begeisterte sie im vergangenen Jahr während ihrer ersten Europatournee auch das deutsche Publikum, zum Beispiel mit einem Liveauftritt im ZDF-Morgenmagazin. Bei ihrem Konzert in der Elisabethkirche wird Mary Anibal von der lettischen Pianistin Agita Rando begleitet. Der Eintritt ist frei, um angemessene Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpCbE5qRmpOV0l0TnpsbXapt4l5MNuL_mdkmABmHEWbdU7shlFsy2oOa5TID_zDsZzBaR05UnEuYRSH8YQy4qJO2dP4hdOvQr4ORTESjOqtTKCKXL2VA1vo-9j6bKKncXDXbETbIluBD_p1gLbmLpkDnuFvoiVw_vtQMdOBays=?preset=fullhd" length="164747"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mary-anibal-aus-simbabwe-singt-in-st-elisabeth/cnt-id-ps-7af7a511-dc3a-4a98-bdd2-2e0fadec1b11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7af7a511-dc3a-4a98-bdd2-2e0fadec1b11</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:45:01 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Bayernligen eingeteilt</title><description>&lt;p>Sowohl in der Bayernliga Nord als auch in der Bayernliga Süd gehen in der Saison 2026/27 je 18 Teams an den Start. Im Süden messen sich diverse Vereine aus dem Raum München.&lt;/p>&lt;p>Je 18 Teams in der Nord- und Südstaffel&lt;/p>&lt;p>Der Verbands-Spielausschuss des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) hat die Einteilung der Bayernligen Nord und Süd für die Spielzeit 2026/27 beschlossen. Sowohl in der Bayernliga Nord als auch in der Bayernliga Süd gehen in der Saison 2026/27 jeweils 18 Teams an den Start. 2025/26 waren es noch 17 pro Staffel gewesen.&lt;/p>&lt;p>Es gibt erwartungsgemäß kein Wiedersehen der beiden Regionalliga-Absteiger. Denn die Aschaffenburger Viktoria wurde der Bayernliga Nord zugeordnet, die SpVgg Hankofen-Hailing geht in der kommenden Spielzeit in der Bayernliga Süd auf Punktejagd. Die Aufteilung wurde laut BFV mittels Künstlicher Intelligenz (KI) vorgenommen. Dabei spielten zuvorderst die kürzeste Wegstrecke und die zeiteffektivste Route die Hauptrolle. Daraus ergibt sich unter anderem, dass der bisher im Süden spielende TSV Nördlingen in die Bayernliga Nord wechselt.&lt;/p>&lt;h2>Viele Derbys rund um München&lt;/h2>&lt;p>Die Mannschaften aus dem Raum München spielen alle nach wie vor in der Bayernliga Süd. Auf FC Deisenhofen, FC Ismaning, FC Pipinsried, FC Sportfreunde Schwaig, SV Heimstetten, TSV 1860 München II und TuS Geretsried warten wieder zahlreiche Lokalderbys. Vertreten sind zudem aus Südostbayern der SV Erlbach und der SV Kirchanschöring sowie je drei Vereine aus Schwaben und Niederbayern.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Aufsteiger neu im Süden&lt;/h2>&lt;p>Neu dabei sind in der Spielzeit 2026/27 insgesamt acht Aufsteiger aus den fünf bayerischen Landesligen: Die drei Landesliga-Meister SpVgg Landshut (Mitte), TSV 1860 Rosenheim (Südost), TSV Schwabmünchen (Südwest) wurden der Bayernliga Süd zugeteilt. Dazu kommen die Relegationsgewinner TSV 1880 Wasserburg (Südost) und FSV Pfaffenhofen (Südwest). In der Bayernliga Nord gehen dagegen die beiden Landesliga-Meister DJK Ammerthal (Nordost) und DJK Don Bosco Bamberg (Nordwest) sowie der TSV Großbardorf an den Start.&lt;/p>&lt;p>Die Bayernligen starten am 16. Juli in die neue Spielzeit, nach dem 29. November geht es in die Winterpause. Re-Start ist am 6. März 2027, ehe der letzte reguläre Spieltag am 22. Mai 2027 über die Bühne gehen soll. Die Spielpläne sollen laut BFV in den kommenden 14 Tagen veröffentlicht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpKa01EZGlaR0l0TkRkba2vRK--vZdWIa7ra9NRT2P9i5Q1BO3TnCsKndcgWhP0OwWcG5ieybhVaNH86LJ2QSmv09LvWGLmXahvtH1oBYMewtaqAUly_0h5QGkrqONKqPMIkAdDlPbqNRw629P0sxBta5T67kdc5P1xKaie_2I=?preset=fullhd" length="380497"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-bayernligen-eingeteilt/cnt-id-ps-3e2e0ecd-3a0f-4871-849f-99f61ebb5756</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e2e0ecd-3a0f-4871-849f-99f61ebb5756</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:13:45 +0200</pubDate></item><item><title>Mittelalterliches Spielfest in St. Wolfgang</title><description>&lt;p>Der katholische Pfarrverband Haidhausen veranstaltet am 27. und 28. Juni ein mittelalterliches Spielfest im alten Kindergartenhof St. Wolfgang.&lt;/p>&lt;p>Spielfest im alten Kindergartenhof&lt;/p>&lt;p>Der katholische Pfarrverband Haidhausen veranstaltet am 27. und 28. Juni ein mittelalterliches Spielfest im alten Kindergartenhof (St.-Wolfgangs-Platz 9). Dabei gibt es viele unterschiedliche Spiel- und Bastelmöglichkeiten, eine Hüpfburg, eine Märchenjurte sowie eine Schenke, die für das leibliche Wohl sorgt. Bezahlt wird hier mit mittelalterlichem Geld, das an der Kasse gewechselt werden kann.&lt;/p>&lt;p>Ein mittelalterliches Quiz lässt einen Einblick ins Mittelalter zu und verspricht einen kleinen Preis. Der Hofnarr zaubert am Samstagnachmittag um 15.30 Uhr und der Kasperl kommt am Sonntag ab 15.30 Uhr mit dem Stück „Kasperl und das Schlossgespenst” vorbei. Mit einem Greenscreen können die Kinder sich verkleiden und vor mittelalterlichen Hintergrund posieren. Vielleicht werden die Gäste sogar von Minnesängern überrascht...&lt;/p>&lt;p>Das Spielfest findet am 27. und 28. Juni jeweils von 11 bis 17 Uhr im alten Kindergartenhof oder bei schlechtem Wetter im Pfarrheim statt. Der Eintritt kostet 4 Euro pro Kind ab zwei Jahren, Erwachsene sind frei. Die Aufsichtspflicht verbleibt bei den Erziehungsberechtigten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpZME5EWm1NMkV0TldNMvaPjG5nBIiEbH9WIV9kAT-jK2eB0MR9XzW1qKPJ3qUQZJeIIMFMh21CiUhM5sxdMc8OsW5-cJU_pOrPLM8JYKFzXcZTTO7QH5sdqna4XNIe7zIH19eEXMs-KNREooJpd9YNUKYvwqUkSFnGxn8U_gA=?preset=fullhd" length="263832"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mittelalterliches-spielfest-in-st-wolfgang/cnt-id-ps-954f7ae6-949e-487f-845e-d2e1fc702e8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-954f7ae6-949e-487f-845e-d2e1fc702e8d</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>