<rss version="2.0"><channel><title>Haidhausener Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Haidhausener Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Osten</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/hai</link><language></language><item><title>„Das größte Spiel in unserer Vereinsgeschichte“</title><description>&lt;p>Zu Gast beim letzten verbliebenen Kreispokalsieger, dem Landesligisten FC Wendelstein (Neumarkt/Jura), setzte sich der zwei Klassen höher spielende Regionalligist TSV 1860 München mit 5:1 (3:0) souverän durch.&lt;/p>&lt;p>Landesligist aus Mittelfranken unterliegt Münchner Löwen&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim letzten verbliebenen Kreispokalsieger, dem Landesligisten FC Wendelstein (Neumarkt/Jura), setzte sich der zwei Klassen höher spielende Regionalligist TSV 1860 München mit 5:1 (3:1) souverän durch und steht im Achtelfinale des Totopokals. Bei den Sechzgern gab nach langer Verletzungspause Tunay Deniz sein Comeback auf dem Rasen. Zum vierfachen Torschützen wurde das 18-jährige Nachwuchstalent Arian Ortivero Calderon (41., 45.+3, 86. und 90. Min.). Nach einer guten halben Stunde hatte Loris Husic die Löwen in Führung gebracht (33. Min.). Marcel Will gelang für die Hausherren in der 67. Minute der Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1:3.&lt;/p>&lt;p>Die Mittelfranken freuten sich über ein volles Haus, 1750 Zuschauerinnen und Zuschauer waren an den örtlichen Sportplatz gekommen, auf dem Ehrenamtliche provisorisch mit Paletten eine kleine Stehtribüne errichtet hatten. „Es war eine rundum gelungene Sache und wir haben die Partie sehr genossen – es war ohne Zweifel das größte Spiel in unserer Vereinsgeschichte. Besonders freut mich, dass wir sogar ein Tor erzielt haben!“, erklärte Wendelsteins Präsident Thomas Peuntinger gegenüber dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV). Auf wen der TSV 1860 München im Achtelfinale trifft, wird am Donnerstag, 13. August 2026, ausgelost. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) überträgt die Ziehung aus dem Münchner „Haus des Fußballs“ ab 12.30 Uhr live auf seinem Instagram-Kanal.&lt;/p>&lt;p>Löwen-Trainer Alper Kayabunar erklärte, die Pokalpartie beim FC Wendelstein sei wichtig gewesen, um Akteuren, die lange nicht gespielt hatten, Spielzeit zu geben. „Es war erfreulich, dass Tunay Deniz 60 Minuten gespielt hat. Er macht im Training schon einen richtig guten Eindruck. Heute im Spiel hat man seine Ideen gesehen, wie er Kontrolle in unser Spiel reinbringt und gerade die Jungen lenkt, was für uns ganz wichtig ist.“ Sein Fazit: „Wir haben fünf Tore geschossen, sind jetzt eine Runde weiter und können uns nun gezielt auf Memmingen vorbereiten.“ (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VeU0yRmhNMll0TldKa7CNCgnHkyzXTsYPWyABFn9KYYwPBgCaYjQtyWPLdSRo9GyfPsO_yyMeEfJ2mQDGT7Ul0hzODj8Kf2kGmaQNHjqriX74zZZrnCn6ItmVHS4c5jIMtg5J-thukqCIFqdXGppNhFBuagvTZOPDNL5ewfE=?preset=fullhd" length="515295"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-groesste-spiel-in-unserer-vereinsgeschichte/cnt-id-ps-bbe88b54-70c1-4efa-a98b-387b709188c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbe88b54-70c1-4efa-a98b-387b709188c2</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:09:38 +0200</pubDate></item><item><title>Veranstaltungstechnik aus Lager gestohlen</title><description>&lt;p>Unbekannte brachen in das Lager einer Veranstaltungsörtlichkeit im Bereich der Ludwigsbrücke ein und entwendeten Veranstaltungstechnik im Wert eines vierstelligen Betrages.&lt;/p>&lt;p>Veranstaltungstechnik gestohlen&lt;/p>&lt;p>Veranstaltungstechnik im Wert eines hohen vierstelligen Betrages ist aus einem Lager im Bereich der Ludwigsbrücke gestohlen worden. Zwischen Mittwoch, 12. August, Mitternacht, und Donnerstag, 13. August, 11 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu dem Lager, das zu einer Veranstaltungsörtlichkeit gehört.Nachdem der Betreiber der Veranstaltungsörtlichkeit den Einbruch bemerkt hatte, verständigte er den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Ludwigsbrücke und der näheren Umgebung (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/veranstaltungstechnik-aus-lager-gestohlen/cnt-id-ps-535d1824-e316-4eca-8d74-64d6580b9caa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-535d1824-e316-4eca-8d74-64d6580b9caa</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 16:16:17 +0200</pubDate></item><item><title>Verdacht auf Brandstiftung</title><description>&lt;p>Der Wohnungsbrand, bei dem ein 41-Jähriger vom Balkon sprang und schwer verletzt wurde, könnte möglicherweise vorsätzlich gelegt worden sein. Dies sind die neuesten Erkenntnisse der Polizei.&lt;/p>&lt;p>Bewohner springt von Balkon&lt;/p>&lt;p>Nach neuesten Erkenntnissen der Polizei könnte der Wohnungsbrand, bei dem ein 41-Jähriger vom Balkon sprang und schwer verletzt wurde, vorsätzlich gelegt worden sein.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 12. August, war der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums gegen 3.50 Uhr der Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus mitgeteilt worden. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den 41-jährigen deutschen Bewohner. Dieser hatte sich zuvor in der vom Brand betroffenen Wohnung im 3. Obergeschoss aufgehalten und sei vom Balkon gesprungen. Der Mann war schwer verletzt und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Wohnung brannte vollständig aus, der entstandene Sachschaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt. Während des Einsatzes musste die Peter-Auzinger-Straße zeitweise gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.&lt;/p>&lt;h2>Gegen den Bewohner wird ermittelt&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen der weiteren Ermittlungen haben sich nun Hinweise darauf ergeben, dass der Brand möglicherweise vorsätzlich verursacht wurde. Gegen den 41-Jährigen wird deshalb wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung ermittelt. Die genaue Brandursache ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die am Mittwoch, 12. August, gegen 3.50 Uhr im Bereich der Peter-Auzinger-Straße und der näheren Umgebung (Untergiesing) Wahrnehmungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Brand stehen könnten, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdacht-auf-brandstiftung/cnt-id-ps-5b91b05a-4469-4a41-a329-372352b41e1e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5b91b05a-4469-4a41-a329-372352b41e1e</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 11:45:25 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Fälle: Trickbetrug durch falsche Handwerker</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 6., und Freitag, 7. August, ereignete sich in Ramersdorf und in Giesing jeweils ein Fall von Trickbetrug durch falsche Handwerker. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Seniorinnen durch falsche Handwerker betrogen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 6., und Freitag, 7. August, ereignete sich in Ramersdorf und in Giesing jeweils ein Fall von Trickbetrug durch falsche Handwerker.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Fall 1:&lt;/b> Im ersten Fall klingelte am Donnerstag ein bislang unbekannter Täter gegen Mittag bei einer über 80-Jährigen und gab sich als Handwerker aus. Er behauptete, dass die Frau im Keller einen Wasserschaden hätte. Nachdem sie den Unbekannten in ihre Wohnung gelassen hatte, forderte er sie auf, ins Bad zu gehen und das Wasser in der Dusche laufen zu lassen. Anschließend verließ er die Wohnung.Am nächsten Tag bemerkte die Seniorin, dass ihr Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro entwendet worden war. Daraufhin verständigte sie den Polizeinotruf 110 und erstattete Anzeige.&lt;/p>&lt;h2>Dunkle Hautfarbe, grauer Overall, perfektes Deutsch&lt;/h2>&lt;p>&lt;b>Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:&lt;/b>Circa 170 cm groß, kräftiger Körperbau, dunkle Hautfarbe, rundlicher Kopf, grauer Handwerker-Overall, sprach akzentfreies Deutsch&lt;b>Zeugen werden gesucht:&lt;/b>Wer hat am Donnerstag, 6. August, von 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr im Bereich Endorfer Straße, Chiemgaustraße und Langbürgener Straße (Ramersdorf-Perlach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p>&lt;h2>Zweiter Fall ereignet sich in Giesing&lt;/h2>&lt;p>Im zweiten Fall läuteten am Freitag gegen 13.15 Uhr zwei bislang unbekannte Täter bei einer über 80-Jährigen in Giesing. Sie gaben an, dass sie Handwerker seien und die Rauchmelder in der Wohnung überprüfen müssten. Nachdem die Seniorin die unbekannten Täter in ihre Wohnung gelassen hatte, lenkte einer der beiden Täter sie gezielt ab, während der andere die Wohnung durchsuchte. Anschließend verabschiedeten sich die beiden und entfernten sich in unbekannte Richtung.Kurz darauf bemerkte die über Frau geöffnete Schubladen sowie das Fehlen von Wertgegenständen im Wert von mehreren Tausend Euro. Sie verständigte sofort den Polizeinotruf 110, woraufhin mehrere Streifen der Polizei zur Einsatzörtlichkeit beordert wurden. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Tatortnahbereich ergab keine weiteren Hinweise auf die Täter.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Die Täter wurden wie folgt beschrieben&lt;/b>:&lt;b>Täter 1:&lt;/b> Um die 30 Jahre alt, circa 190 cm groß, west-/nordeuropäischer Erscheinungstyp, schwarze Haare, weißes T-Shirt, dunkle Hose&lt;b>Täter 2:&lt;/b> Ebenfalls ungefähr 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, schwarze Haare&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Traunreuther Straße, Puechbergerstraße und Kopischstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-faelle-trickbetrug-durch-falsche-handwerker/cnt-id-ps-f45b86bc-1f9d-4732-be9b-94cf7739fb01</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f45b86bc-1f9d-4732-be9b-94cf7739fb01</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:42:31 +0200</pubDate></item><item><title>Radfahrerin verursacht Kettenreaktion</title><description>&lt;p>Eine 82-Jährige Radfahrerin will die Pilgersheimer Straße überqueren und touchiert dabei die Front eines Pkw. Dessen Fahrerin fährt auf den Pkw vor ihr auf, der auf eine weiteres Auto geschoben wird.&lt;/p>&lt;p>Radfahrerin verursacht Kettenreaktion&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 7. August, fuhr gegen 17.15 Uhr eine 82-Jährige mit dem Fahrrad auf der Krumpterstraße in Richtung Pilgersheimer Straße. Die Einmündung zur Pilgersheimer Straße wollte sie geradeaus überqueren. Zeitgleich fuhr eine 51-Jährige mit einem Volvo auf der Pilgersheimer Straße geradeaus in Richtung Candidstraße. Vor ihr befand sich ein 41-Jähriger mit seinem Peugeot und davor ein 83-Jähriger mit einem BMW.&lt;/p>&lt;h2>82-Jährige kommt in Krankenhaus&lt;/h2>&lt;p>An der Einmündung touchierte die Radfahrerin beim Überqueren der Pillgersheimer Straße die Pkw-Front des Volvos und stürzte dabei. Die Volvofahrerin touchierte kurz darauf mit ihrer Fahrzeugfront das Heck des Peugeots vor ihr, wodurch dieser auf das Heck des BMWs aufgeschoben wurde. Durch den Zusammenstoß wurde die Radfahrerin verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. An allen vier Fahrzeugen entstand Sachschaden. Während der Unfallaufnahme vor Ort kam es für rund eineinhalb Stunden zu Verkehrsbeeinträchtigungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radfahrerin-verursacht-kettenreaktion/cnt-id-ps-7258e988-37c4-4a83-9955-32c48e07dfbd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7258e988-37c4-4a83-9955-32c48e07dfbd</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:04:14 +0200</pubDate></item><item><title>In Hypopark niedergeschlagen und beraubt</title><description>&lt;p>Auf dem Heimweg von einer Feier geht ein 30-Jähriger nachts durch den Hypopark. Dort wird er von einem Unbekannten verfolgt, niedergeschlagen und seiner Geldbörse beraubt. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Mann niedergeschlagen und beraubt&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8. August, befand sich gegen 2 Uhr morgens ein 30-Jähriger auf dem Nachhauseweg von einer Feier. Beim Durchqueren des Hypoparks wurde der Mann von einem bislang unbekannten Mann verfolgt und niedergeschlagen. Dabei wurde er verletzt. Der Täter entwendete anschließend die Geldbörse des 30-Jährigen und flüchtete unerkannt. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zur Ergreifung eines Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Der Täter wird wie folgt beschrieben:&lt;/b>Etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 175 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare, gepflegter kurzer Dreitagebart, braune Augen, bekleidet mit hellem T-Shirt mit einer Aufschrift auf der Vorderseite und dunkle Hose.&lt;/p>&lt;h2>Die Polizei sucht Zeugen&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Hypoparks beziehungsweise im Bereich der Elsässer Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Raub stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium, Kommissariat 21, unter der Telefonnummer 089/2910-0 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/in-hypopark-niedergeschlagen-und-beraubt/cnt-id-ps-b8916867-7c81-4703-8e27-57a3f9c6262f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b8916867-7c81-4703-8e27-57a3f9c6262f</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:16:20 +0200</pubDate></item><item><title>Wiener „Wunderheilerin” sitzt jetzt im Knast</title><description>&lt;p>Um einen insgesamt zehnstelligen Betrag wurde eine junge Frau durch eine angebliche Wunderheilerin im Laufe der letzten fünf Jahre betrogen. Die Täterin konnte in der Innenstadt festgenommen werden und kam in Haft.&lt;/p>&lt;p>„Wunderheilerin” sitzt jetzt im Knast&lt;/p>&lt;p>Im Frühjahr 2021 wurde eine heute 29-jährige Frau aus München von einer zu diesem Zeitpunkt unbekannten Täterin in der Innenstadt angesprochen. Dabei thematisierte die Täterin eine besonderen Aura der 29-Jährigen und behauptete, mit einem verstorbenen Angehörigen der Frau in Verbindung treten zu können.&lt;/p>&lt;h2>Schaden im zehnstelligen Bereich entstanden&lt;/h2>&lt;p>Im weiteren Verlauf trafen sich die unbekannte Täterin und die 29-Jährige mehrmals im Jahr, wobei die 29-Jährige der Täterin in dem Glauben übergab, dass sie von ihr Hilfe bekäme. Im Laufe der Jahre erlitt die 29-Jährige dabei einen Vermögensschaden im fünfstelligen Bereich.&lt;/p>&lt;p>Im Mai 2026 bemerkte sie den Betrug und erstattete gemeinsam mit ihrer Betreuerin bei der Polizeiinspektion Giesing Anzeige gegen die unbekannte Täterin. Im Rahmen weiterer Ermittlungen durch das Kommissariat 61 (zuständig für Vermögensdelikte mit Bandenbezug) konnte die Tatverdächtige identifiziert und am Donnerstag, 6. August 2026, in der Innenstadt durch die Polizei festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Es handelt sich bei der Täterin um eine 32-jährige österreichische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Wien. Nach Beendigung der Sachbearbeitung vor Ort wurde sie der Haftanstalt des Polizeipräsidiums überstellt und nach erfolgter Entscheidung des Haftrichters in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 61 der Münchner Polizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wiener-wunderheilerin-sitzt-jetzt-im-knast/cnt-id-ps-677f144d-0c74-407c-8674-fb5e28fc7789</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-677f144d-0c74-407c-8674-fb5e28fc7789</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 13:07:27 +0200</pubDate></item><item><title>Kinonachmittag im ASZ Haidhausen</title><description>&lt;p>Das ASZ Haidhausen lädt für 21. August zum Kinonachmittag ein.&lt;/p>&lt;p>Das ASZ Haidhausen (Wolfgangstraße 18) lädt für Freitag, 21. August, von 14 bis 16 Uhr zum Kinonachmittag ein. Der Titel des Films kann ab etwa eine Woche im Voraus im ASZ unter Tel. 4613840 erfragt werden. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinonachmittag-im-asz-haidhausen/cnt-id-ps-0019cfa2-b1c1-47e0-9c7b-e0bbc58c5f5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0019cfa2-b1c1-47e0-9c7b-e0bbc58c5f5d</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenfreie Kurs-Schnupperstunden im ASZ Au</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au lädt Senioren zu kostenfreien Kurs-Schnupperstunden ein.&lt;/p>&lt;p>Kostenfreie Kurs-Schnupperstunden&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) lädt alle Seniorinnen und Senioren zu kostenfreien Kurs-Schnupperstunden ein.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 2. September, von 12.15 bis 13.15 Uhr soll im Kurs „Gehirnfitness - leicht gemacht!“ durch gezieltes Training Merkfähigkeit, Konzentration und Koordination verbessert werden. Am Dienstag, 8. September, von 17 bis 18 Uhr sowie am Donnerstag, 10. September, von 11 bis 12 Uhr finden Schnupperstunden für den Kurs „Sanftes Yoga für Menschen mit Krebserfahrung” statt. Mit achtsamen Bewegungen, bewusster Atmung und Momenten der Ruhe unterstützt Yoga dabei, wieder Vertrauen in den Körper zu finden, neue Kraft zu sammeln und innerlich zur Ruhe zu kommen. Der Kurs am Dienstag ist offen für Teilnehmende jeden Alters.&lt;/p>&lt;p>Anmelden zu den Kursen und Schnupperstunden kann man sich im ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail an &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenfreie-kurs-schnupperstunden-im-asz-au/cnt-id-ps-8c928ce8-76a4-4f2a-aa4c-2bd33a60211f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8c928ce8-76a4-4f2a-aa4c-2bd33a60211f</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 10:04:08 +0200</pubDate></item><item><title>Diebstähle von Außenspiegelgläsern häufen sich</title><description>&lt;p>In München kommt es vermehrt zu Diebstählen von Außenspiegelgläsern an Pkw. 2026 gab es bereits über 150 Fälle.&lt;/p>&lt;p>Diebstahl von Außenspiegelgläsern&lt;/p>&lt;p>Seit Beginn des Jahres 2026 bis Donnerstag, 6. August, registrierte das Polizeipräsidium München insgesamt 159 Fälle des Diebstahls von Außenspiegelgläsern an Pkw im Zuständigkeitsbereich. Die Taten ereigneten sich im ganzen Stadtgebiet. Ein Schwerpunkt zeichnet sich im Münchner Osten ab, vor allem in Giesing, Harlaching und Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>In mehreren Fällen wurden in derselben Straße abgestellte Fahrzeuge angegangen. Dabei gelang es den bislang unbekannten Tätern überwiegend, die Außenspiegelgläser zu entwenden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand werden die Spiegelgläser mit einem einfachen Werkzeug aus dem Gehäuse gelöst. Durch die Taten entstand bislang ein Entwendungs- und Sachschaden im sechsstelligen Eurobereich. In Einzelfällen wurden zusätzlich weitere hochwertige Fahrzeugteile, unter anderem im Kühlergrill verbaute Abstandssensoren, entwendet.&lt;/p>&lt;h2>Vor allem BMWs sind betroffen&lt;/h2>&lt;p>Betroffen sind überwiegend Fahrzeuge der Marke BMW, vereinzelt aber auch Fahrzeuge anderer Hersteller. Die Diebstähle ereignen sich nach den bisherigen Erkenntnissen der Münchner Polizei überwiegend während der Nachtstunden. Die betroffenen Fahrzeuge waren sowohl am Fahrbahnrand als auch in Tiefgaragen abgestellt.&lt;/p>&lt;p>Das Delikt ist ein bundesweites Phänomen, das vor allem in Ballungsräumen auftritt. Das Kommissariat 54 hat zentral die weiteren Ermittlungen für alle Fälle in München übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebstaehle-von-aussenspiegelglaesern-haeufen-sich/cnt-id-ps-2274ed03-b679-4a4c-9251-ecee4e1b4d8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2274ed03-b679-4a4c-9251-ecee4e1b4d8c</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 13:15:20 +0200</pubDate></item><item><title>Von Starnberg nach Andechs: Wandern mit dem ASZ Au</title><description>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au bietet am 20. August eine geführte Wanderung für Seniorinnen und Senioren an.&lt;/p>&lt;p>Geführte Tour für Senioren&lt;/p>&lt;p>Das Alten- und Service-Zentrum Au (Balanstraße 28) bietet am Donnerstag, 20. August, eine geführte Wanderung für Seniorinnen und Senioren an. Die Tour führt von Starnberg über die Maisinger Schlucht und zwei Dörfer nach Andechs. Dort ist eine gemeinsame Einkehr geplant.&lt;/p>&lt;p>Die Länge beträgt rund 16 Kilometer, die Wanderung dauert rund vier Stunden. Eine entsprechende Kondition ist daher erforderlich. Die Teilnahme kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Die Kosten für Fahrt und Verpflegung tragen die Teilnehmenden.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen erteilt das ASZ Au unter Tel. 45874029 oder per E-Mail unter &lt;i>asz-au@caritasmuenchen.org&lt;/i>. Um Anmeldung wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-starnberg-nach-andechs-wandern-mit-dem-asz-au/cnt-id-ps-1776eaea-c515-47e5-90f0-1466badc2ebb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1776eaea-c515-47e5-90f0-1466badc2ebb</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 10:36:33 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung zu Politisierung „deutscher Volkskultur”</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „Einfach schön? Politisierung ,deutscher Volkskultur' aus dem östlichen Europa” ist bis 17. Oktober im Haus des Deutschen Ostens zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung zu „deutscher Volkskultur”&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „Einfach schön? Politisierung ,deutscher Volkskultur' aus dem östlichen Europa” im Haus des Deutschen Ostens (Am Lilienberg 5) macht zum ersten Mal systematisch die politische Instrumentalisierung der Ästhetik der sogenannten „Volkskultur” der deutschen Bevölkerung aus dem östlichen Europa zwischen den 1920er- und 1960er-Jahren sichtbar. Im Mittelpunkt stehen Regionen wie Siebenbürgen und das Banat (Rumänien) sowie das Egerland (heute Tschechien).&lt;/p>&lt;p>Die Präsentation wurde vom Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europa (IKDE) in Freiburg erarbeitet. Sie zeigt exemplarisch, wie Praktiken wie Volkstanz und Tracht nicht nur als „einfach schön” wahrgenommen, sondern durch ästhetisierende und ideologische Aufladung zugleich politisch genutzt wurden. Der Schwerpunkt liegt auf den Darstellungen von „Volkskultur” statt auf ihren Objekten: Anstelle von Trachten ist die Trachtenfotografie zu sehen. Kontinuitäten und Brüche in der Verwendung der „Volkskultur” bis über 1945 hinaus werden dabei sichtbar.&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Haus des Deutschen Ostens und der Heimatpflegerin der Sudetendeutschen gezeigt. Besichtigt werden kann sie bis 17. Oktober immer montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, ab September täglich bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-zu-politisierung-deutscher-volkskultur/cnt-id-ps-5d58c466-a64b-407b-bb69-a8e02a348484</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d58c466-a64b-407b-bb69-a8e02a348484</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 12:32:45 +0200</pubDate></item><item><title>Garten-Exkursion mit dem ASZ Haidhausen</title><description>&lt;p>Zu einer Garten-Exkursion lädt für 12. August das ASZ Haidhausen ein.&lt;/p>&lt;p>Angebot für Senioren&lt;/p>&lt;p>Zu einer Garten-Exkursion lädt für Mittwoch, 12. August, von 14 bis 16 Uhr das ASZ Haidhausen ein. Christine Rothe entführt die Teilnehmenden in einen von Münchens öffentlichen Gärten. Dabei erfahren sie Interessantes, Kurioses und Inspirierendes zu den dortigen Naturschönheiten. Zeit zum Aufatmen, Bestaunen und Erholen gibt es genügend.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei möglich. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr vor dem Häusl in der Wolfgangstraße 18.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/garten-exkursion-mit-dem-asz-haidhausen/cnt-id-ps-a349dbef-76d2-4ca9-aa6d-c3ef463ee12d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a349dbef-76d2-4ca9-aa6d-c3ef463ee12d</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 11:01:28 +0200</pubDate></item><item><title>„Lyrik - Prosa - Du”: Giesinger Schreibwerkstatt</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Lyrik - Prosa - Du” findet am 3. August die nächste Giesinger Schreibwerkstatt statt.&lt;/p>&lt;p>Nächster Termin am 3. August&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Lyrik - Prosa - Du” findet am Montag, 3. August, um 18.30 Uhr die Giesinger Schreibwerkstatt im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof (Süd-Pavillon, 1. Stock) statt. Willkommen sind alle Schreiberlinge und die, die es werden wollen. Egal, ob Lyrik, Kurzgeschichten, Texte für Poetry Slam oder irgendwas dazwischen – hier treffen sich alle, die gern mit Worten jonglieren oder Rhythmen skandieren.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, die Veranstalter freuen sich über einen Unkostenbeitrag zwischen 2 und 10 Euro. Eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lyrik-prosa-du-giesinger-schreibwerkstatt/cnt-id-ps-0faccf18-384e-47b6-8d43-ad27955e715a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0faccf18-384e-47b6-8d43-ad27955e715a</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:40:07 +0200</pubDate></item><item><title>Mit E-Scooter gestürzt: 49-Jähriger verstorben</title><description>&lt;p>Ein 49-Jähriger ist mit einem E-Scooter unterwegs und stürzt plötzlich. Er wird verletzt und verstirbt einige Tage später.&lt;/p>&lt;p>49-Jähriger nach Unfall verstorben&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Sonntag, 26. Juli, gegen 1.45 Uhr fuhr ein 49-Jähriger mit einem E-Scooter auf dem Radweg entlang der Isar stadtauswärts. Aus bislang unbekannter Ursache verlor er die Kontrolle über den E-Scooter und stürzte. Dabei wurde der 49-Jährige schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Ein unbeteiligter Zeuge, der den Vorfall mitbekam, alarmierte den Notruf, woraufhin Einsatzkräfte der Polizei und des Rettungsdienstes zur Unfallörtlichkeit geschickt wurden. Der 49-Jährige wurde durch einen Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Dort erlag der Mann am Donnerstag, 30. Juli, gegen 16 Uhr seinen Verletzungen.&lt;/p>&lt;p>Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b>Da es sich bei den Elektrokleinstfahrzeugen, worunter neben E-Scootern auch Segways fallen, um Kraftfahrzeuge handelt, gelten auch die Regeln bezüglich Alkohol und Drogen für Kraftfahrzeuge, insbesondere die 0,5-Promille-Grenze. Bereits ab 0,3 Promille kann eine Straftat vorliegen, sofern eine alkoholbedingte Fahruntüchtigkeit gegeben ist. Ab 1,1 Promille liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit vor.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-e-scooter-gestuerzt-49-jaehriger-verstorben/cnt-id-ps-11450f9b-c42d-468e-b270-52d4c168b251</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11450f9b-c42d-468e-b270-52d4c168b251</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:06:50 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Einbrüche: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Nach drei erfolgreichen Einbrüchen an einem Tag sucht die Polizei nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmuck und Bargeld gestohlen - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 23. Juli, im Zeitraum von 10.30 bis 15.30 Uhr kam es zu Einbruchsdiebstählen in drei verschiedene Wohnungen in Bogenhausen und Haidhausen.&lt;/p>&lt;p>In allen Fällen gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Eingangstüren in die Wohnungen von Mehrfamilienhäusern. Der oder die Täter durchsuchten anschließend die Wohnungen nach Stehlgut und entfernten sich unter Mitnahme der Tatbeute unerkannt. Als die jeweiligen Bewohner die Einbrüche bemerkten, verständigten sie die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Nach aktuellem Ermittlungsstand wurde im ersten Fall ein hoher dreistelliger Eurobetrag an Bargeld entwendet. In Fall zwei erbeuteten die Einbrecher Schmuck im Wert eines niedrigen vierstelligen Eurobetrags, in Fall drei einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag an Bargeld und Schmuck im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags. An allen drei Tatorten wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat in allen Fällen die Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Prinzregentenplatz, Mühlbaurstraße, Grillparzerstraße, Nigerstraße und Beetzstraße (Fälle 1 und 2 sowie im Bereich Max-Weber-Platz, Maria-Theresia-Straße, Ismaninger Straße und Langerstraße (Fall 3) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-einbrueche-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-5da2098b-a7d5-4bd1-8c2c-4a286ae3091a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5da2098b-a7d5-4bd1-8c2c-4a286ae3091a</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:40:54 +0200</pubDate></item><item><title>Auf diese Gegner treffen die Löwinnen</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München spielen nach ihrem Aufstieg künftig in der Bezirksliga Gruppe 2 und treffen dort überwiegend auf Gegnerinnen aus dem Umland.&lt;/p>&lt;p>Einteilung der Frauen-Bezirksligen erfolgt&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München spielen nach ihrem Aufstieg künftig in der Bezirksliga Gruppe 2 und treffen dort überwiegend auf Gegnerinnen aus dem Umland. Aus dem Münchner Stadtgebiets spielen neben den Löwinnen nur drei weitere Teams in der Bezirksliga: die Spielgemeinschaft ESV München-Freimann/SC Bogenhausen, der SV Untermenzing und der TSV Neuried. Weitere Teilnehmerinnen in der Gruppe 2 sind die Spielgemeinschaft FC Puchheim/1. SC Gröbenzell, die Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn, der FSV Höhenrain, der MTV Diessen/Ammersee, der SC Huglfing, der SC Pöcking, der TSV Gilching II und der TSV Rott/Lech.&lt;/p>&lt;p>Trainiert werden die Sechzgerinnen von Simon Hüller. Er war vergangene Saison Co-Trainer unter Lorenzo Tonello, der zu seinem Heimatverein SC Huglfing zurückgekehrt ist, und übernimmt nun die Hauptverantwortung. Mit seinem Team blieb Hüller vergangene Saison ohne Punktverlust – 22 Spiele, 22 Siege, bei einem Torverhältnis von 108:10, lautete seine stolze Bilanz. Bei ihren längeren Auswärtsfahrten in der Bezirksliga spielen die Weiß-Blauen künftig häufiger auf Naturrasenplätzen. Eine Umstellung, die von den Spielerinnen bewältigt werden will. Auf Kunstrasen ist im Gegensatz zum Naturrasen ein schnelleres flaches Passspiel möglich und das Sprung- und Abprallverhalten sowie das Tempo des Balls sind berechenbarer.&lt;/p>&lt;p>Das junge Reserveteam der Giesingerinnen, das de facto als U23-Mannschaft spielt, aber aufgrund von BFV-Regularien nicht so genannt werden darf, spielt als Aufsteiger in der neuen Saison in der Kreisliga und trifft dort auf exakt die Vereine, die zuletzt gegen die erste Mannschaft des TSV 1860 München antraten. Trainiert werden die jungen Löwinnen von Sina-Ann Mahler. Die Studentin für Sportwissenschaft an der TU München übernimmt ihre erste Station als Trainerin im Erwachsenenbereich. Der Saisonauftakt für die Löwinnen erfolgt am Samstag, den 12. September, um 17:30 Uhr zu Hause gegen den TSV Neuried. Heimspielstätte der Frauen des TSV 1860 München bleibt die Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in Obergiesing. Das Vorspiel bestreiten an gleicher Stelle um 15 Uhr der TSV 1860 München II und der SV München Laim. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFMVpHRTJaV1F0WXpVd6ChgSQs8zkTA8Ijkln5bnRI4DJZ9ww_gfjxNj5UfqGW7QdpBhXupRORTm0vN_rwV0tRAfziUNJNaSTgafLu9DqRGYLeX9M4yfTshDRahLuMvn8g4ikkxIH0Kk0Y16fJKDCuP397_zCvGGSy06l6p8M=?preset=fullhd" length="206834"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-diese-gegner-treffen-die-loewinnen/cnt-id-ps-af97198b-4a21-4c8d-ad4e-68782db47e36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af97198b-4a21-4c8d-ad4e-68782db47e36</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:45:41 +0200</pubDate></item><item><title>Plädoyer für eine andere Ausbildung</title><description>&lt;p>U-Teams und Reservemannschaften von Profifußballvereinen sollten nicht in den Regionalligen oder in der 3. Liga spielen, sondern in eigenen Ausbildungs-Ligen organisiert werden, fordern immer mehr Fachleute.&lt;/p>&lt;p>Englisches Modell als Vorbild für Deutschland?&lt;/p>&lt;p>U-Teams und Reservemannschaften von Bundesligavereinen sollten nicht in den Regionalligen oder in der 3. Liga spielen, sondern in eigenen Ausbildungs-Ligen organisiert werden, fordern immer mehr Fachleute. Während klassische Regionalligisten und Drittligisten um Aufstieg, Klassenerhalt, Zuschauer, Sponsoren und oft auch um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, dienen U23- oder U21-Teams vor allem der sportlichen Entwicklung junger Spieler für die Bundesligisten. Diese unterschiedlichen Ziele passen oft nur schwer in denselben Wettbewerb.&lt;/p>&lt;p>Jürgen Klopp, seit Kurzem Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft, hat diesen Punkt mit seinem Plädoyer für eine eigene U21-Liga aufgegriffen. Er argumentiert sinngemäß, dass Deutschland die Ausbildungszeit für seine Talente verlängern müsse und junge Spieler nicht schon mit 18 oder 19 Jahren daran gemessen werden sollten, ob sie sich gegen körperlich deutlich robustere, ältere Profis in der 3. Liga durchsetzen. Der Kern seines Appells: Wer junge Hochtalentierte zielgerichtet entwickeln will, braucht einen Wettbewerb, der auf Entwicklung ausgerichtet ist – nicht einen Ligabetrieb, in dem Fehler sofort existenzielle Folgen haben können.&lt;/p>&lt;p>Für die Regionalliga und die 3. Liga bedeutet die Teilnahme von Reservemannschaften auch eine strukturelle Schieflage. Zweitvertretungen von Bundesligisten verfügen in der Regel über andere finanzielle und sportliche Ressourcen als eigenständige Vereine. Sie können Spieler aus dem Profikader einsetzen, Talente kurzfristig hin- und herschieben und müssen nicht in gleicher Weise um Zuschauerinteresse oder wirtschaftliche Stabilität kämpfen. Dadurch entsteht für Kritiker der Eindruck einer Wettbewerbsverzerrung: Für Traditions- und Amateurvereine geht es um ihre sportliche Zukunft, für die U-Teams vor allem um Spielpraxis.&lt;/p>&lt;p>Eigene Ausbildungs-Ligen würden womöglich beide Seiten entlasten. Die Nachwuchsteams könnten unter vergleichbaren Bedingungen gegen andere Talente spielen, mit flexibleren Kaderregeln, gezielter Belastungssteuerung und einem verstärkten pädagogischen Fokus. Gleichzeitig blieben Regionalliga und 3. Liga echte Wettbewerbe für eigenständige Vereine mit ersten Mannschaften, deren Ziel Aufstieg, Professionalisierung und sportlicher Erfolg ist. Das könnte die Glaubwürdigkeit der unteren Ligen stärken.&lt;/p>&lt;p>Ein häufig gehörter Einwand gegen eigene Ligen für Profitalente lautet, junge Spieler müssten den „Herrenfußball“ kennenlernen. Auch der DFB verweist darauf, dass der Wettkampf gegen ältere Spieler im Übergangsbereich für die Entwicklung wichtig sei. Ein nachvollziehbares Argument, das aber nicht zwangsweise dazu führen muss, Reserveteams dauerhaft in die normale Ligapyramide einzubetten. Eine eigene U21- oder U23-Liga könnte gezielt durch Spiele gegen ältere Profis, Testspielformate, Pokalwettbewerbe oder begrenzte Einsätze von Ü-Spielern ergänzt werden. Das englische Modell mit einer eigenen U21-Liga außerhalb der normalen Ligenpyramide zeigt, dass Talentförderung und Integrität der unteren Spielklassen miteinander verbunden werden können.&lt;/p>&lt;p>Dass die Idee inzwischen auch in Deutschland konkret diskutiert und teilweise bereits umgesetzt wird, zeigt die neue Bundesliga Talent Series. Zur Saison 2026/27 haben sich 26 Vereine aus Bundesliga und 2. Bundesliga für diesen zusätzlichen U21-Wettbewerb gemeldet. Ziel ist zusätzliche Spiel- und Entwicklungszeit für Talente bei hoher Flexibilität für die Klubs. Allerdings reicht ein Zusatzwettbewerb mit wenigen Spielen pro Halbserie noch nicht aus, um die grundsätzliche Problematik zu lösen. Sinnvoll wäre eine echte, verlässliche Ausbildungs-Liga mit ausreichend vielen Pflichtspielen, klarer sportlicher Wertigkeit und Übergängen in den Profibereich. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:https://www.bundesliga-gruppe.de/aktuelles/offizieller-start-der-bundesliga-talent-series-neuer-u21-wettbewerb-geht-mit-26-clubs-in-die-premieren-saisonhttps://www.premierleague.com/en/youth-competitions/u21/premier-league-2-explained&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpBNFpHTXhaREF0TWpJM-3Am1LUBaOJn0qifcooODI-iuPXWqbAyqKbZy5SnTnzEGtcKYfdJhRNZyr3wd0jcIup49NQoRTZssBKIEsQHhPU5AgcLkGH5aJSxKQOQfTriXmrzohhunQ1lzmzhulgcKAN-3U9ybfcnNWe7qHVwMg=?preset=fullhd" length="631788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/plaedoyer-fuer-eine-andere-ausbildung/cnt-id-ps-816c2f85-a7fe-41f2-8242-5a1749238caf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-816c2f85-a7fe-41f2-8242-5a1749238caf</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 07:13:58 +0200</pubDate></item><item><title>Schwelgen im Blütenduft</title><description>&lt;p>Einladung in der Rosengarten der Stadt&lt;/p>&lt;p>Für alle, die abseits des Trubels ein wenig in der Stadt München entspannen wollen, empfehlen sich die Rosengärten in der Sachsenstraße in Untergiesing. Die Schaugärten sind ein ruhiger Gartenort nahe der Isar, aber deutlich weniger belebt als viele bekannte Grünflächen. Das Beste daran, der Eintritt ist frei.Der Ort lohnt sich für alle, die Pflanzen entdecken, kurz abschalten oder eine grüne Pause mit Isarspaziergang oder Schyrenbad verbinden möchten. Neben dem Rosengarten gehören auch Duftgarten, Tastgarten, Fliedergarten und Giftpflanzengarten zur Anlage. Seit 1955 testen hier die Stadtgärtner, welche Rosensorten in München mit seinen spezifischen klimatischen Verhältnissen gut wachsen und gedeihen. Ein plätscherndes Bacherl, blühende Rosenbeete und verwunschene Ruheoasen – das ist der Untergiesinger Rosengarten kurz zusammengefasst. Ruhebänke laden zum Verweilen ein. Nahe dem Giftpflanzengarten gibt es außerdem einen offenen Bücherkasten.Die vielen Blüten, Stauden, Sträucher und alten Bäume machen die Schaugärten auch für Insekten und Vögel attraktiv. Je nach Jahreszeit könnt ihr Bienen, Schmetterlinge und andere Tiere beobachten – besonders an ruhigen Vormittagen oder während der Blütezeit.&lt;/p>&lt;h2>Der Giftschrank der Natur&lt;/h2>&lt;p>Während es in Deutschland keine giftigen Tiere gibt, gibt es jede Menge Pflanzen, von deren Verzehr man unbedingt Abstand neben sollte. Direkt neben dem Tastgarten liegt der Giftpflanzengarten. Hier geht es um Pflanzen, die im Garten, in Grünanlagen oder in der Natur gefährlich werden können – etwa Oleander, Tollkirsche, Eibe, Goldregen oder Bärenklau. Der Garten eignet sich gut, um Kindern zu zeigen, warum sie unbekannte Pflanzen und Früchte nicht anfassen oder probieren sollten. Die Schilder erklären, welche Pflanzen giftig sind und wie ihre Stoffe wirken.&lt;/p>&lt;p>Geöffnet hat der Rosengarten von April bis September: Mo bis Fr von 7 bis 21 Uhr, Sa/So/Feiertage von 9 bis 21 Uhr. Im Herbst und Winter sind die Öffnungszeiten wie folgt: von Oktober bis März: Mo bis Fr von 7 bis 18 Uhr, Sa/So/Feiertage von 9 bis18 Uhr. Zu erreichen ist er mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit der U1/U2 Ausstieg Kolumbusplatz oder mit der Buslinie 58 bis zur Claude-Lorrain-Straße.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RsbU9UQXdNMlV0TmpjNbGAYUrhlfVvROfGt68SnmYB6hyNiZZBpx_OS-C15GVEb9N5v-_n05ABe-NSmnoP0AGkFkFfR6bkE2g94fQoA4-M8z8i5KHCzw08mC8yqrBHLHoNxkry3Kd3Bf7CSZ8mdXJ-WCqcJNJseCVa8cuZN5I=?preset=fullhd" length="448234"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schwelgen-im-bluetenduft/cnt-id-ps-8c11395a-8470-4052-831c-c46f13c34b78</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8c11395a-8470-4052-831c-c46f13c34b78</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:24:25 +0200</pubDate></item><item><title>Szenen einer Wiedergeburt</title><description>&lt;p>Am vergangenen Freitagnachmittag kam es in Giesing zu einer fast schon prozessionsartigen Versammlung von Anhängern des TSV 1860 München, die eine Glückseligkeit ausstrahlten, als stünde ihr Team im Endspiel um einen großen Titel.&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München feiert sich selbst&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Freitagnachmittag kam es in und vor zahlreichen Giesinger Kneipen zu einer prozessionsartigen Versammlung von Anhängern des TSV 1860 München, die eine Glückseligkeit ausstrahlten, als stünde ihr Team im Endspiel um einen großen Titel. Der Tag schien ihnen ein Hochamt zu sein. Dabei erwartete sie am Abend lediglich ein Spiel in der viertklassigen Regionalliga Bayern gegen die zweite Mannschaft des FC Augsburg. Um die historischen und kulturellen Hintergründe dieses für Außenstehende rätselhaften Verhaltens zu verstehen, muss man etwas in der Zeit zurückgehen.&lt;/p>&lt;h2>Träume von einer goldenen Ära&lt;/h2>&lt;p>Im Jahr 2011 erwarb der jordanische Unternehmer Hasan Abdullah Mohamed Ismaik mit seinem nach ihm in Form eines Akronyms benannten Unternehmen HAM International quasi über Nacht 60 Prozent der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA. Die Boulevardmedien bezeichneten ihn als „Scheich“, der gekommen sei, um die damals insolvenzgefährdete Profifußballgesellschaft als „Retter“ in eine neue goldene Ära zu führen. Kaum ein Berichterstatter vermochte sich der Faszination für den vermuteten sagenhaften Reichtum des ersten arabischen Investors im deutschen Profifußball zu entziehen. Als Ismaik schließlich den britischen Luxus-Sportwagenhersteller Aston Martin als neuen Haupt- und Trikotsponsor vorstellte, war es um jede Form der Ratio bei den Löwen endgültig geschehen.&lt;/p>&lt;p>Fußball-Deutschland blickte gebannt auf die Vorgänge in München. Für Befürworter des internationalen Investorenfußballs schien eine neue Epoche bei 1860 anzubrechen, die die Rückkehr auf die großen Bühnen der Welt versprach. Für Traditionalisten hatten die Löwen dagegen ihre Seele verkauft. Gemeinsam mit dem früheren Investmentbanker Hamada Iraki und dem Geschäftsmann und Manager Mohamed Badawy Al-Husseiny gründete Ismaik das Unternehmen H.I. Squared International, das unter anderem die Vermarktung des TSV 1860 übernehmen und seine Merchandising-Aktivitäten vorantreiben sollte. Iraki legte bereits nach etwa einem Jahr seine Klubfunktionen überraschend wieder nieder. Einige Jahre später geriet Al-Husseiny im Zusammenhang mit einem gigantischen internationalen Wirtschaftsskandal außerhalb des Fußballs in den Fokus öffentlicher Berichterstattung.¹&lt;/p>&lt;h2>Symbol für ein gescheitertes Investorenmodell&lt;/h2>&lt;p>Die Beteiligung Ismaiks an der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA erwies sich während der vergangenen 15 Jahre für den Investor und dessen Umfeld als auch für den Mutterverein als unbefriedigend. Ein wesentlicher Konfliktpunkt lag in den unterschiedlichen Vorstellungen über Einfluss- und Entscheidungsmöglichkeiten. Während Ismaik als Mehrheitsgesellschafter die alleinige Entscheidungshoheit erwartete, setzt das deutsche Verbandsrecht – insbesondere durch die sogenannte 50+1-Regel – dem Einfluss externer Investoren Grenzen. In den folgenden Jahren kam es wiederholt zu öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheiten zwischen der Investorenseite, den Vereinsverantwortlichen sowie wechselnden Geschäftsführern und sportlichen Entscheidungsträgern. Zumal Ismaiks Investitionen in den Klub sich allein auf die Gewährung von Krediten beschränkten. Es wurde nie Substanz in Form von Infrastruktur geschaffen. Im Jahr 2017 versuchte HAM International vergeblich mit einer Eingabe beim Bundeskartellamt, die 50+1-Regel auf juristischem Weg zu Fall zu bringen. So wurde der TSV 1860 München zu einem Symbol für ein gescheitertes Investorenmodell im deutschen Profifußball.&lt;/p>&lt;p>In diesem Sommer ist der Klub nach 2017 zum zweiten Mal in der Ära Ismaik aus wirtschaftlichen Gründen in die Regionalliga Bayern abgestürzt. Die gemeinsame Kapitalgesellschaft erwies sich nicht nur als bilanziell überschuldet, sondern auch faktisch als zahlungsunfähig. H.I. Squared International hatte kurzfristig zwei laufende Kredite gekündigt, die sie im Auftrag von HAM Limited an die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA zur Aufrechterhaltung der Liquidität gewährt hatte. Der Mutterverein und die Geschäftsführung der Kapitalgesellschaft erachten die Kündigung der Darlehen als vertragswidrig. Auf eine anderweitige Finanzierung konnten sich die Gesellschaften nicht einigen. Geschäftsführer Manfred Paula meldete daraufhin Insolvenz an. Die Vereinsverantwortlichen reagierten mit der Kündigung des Kooperationsvertrags. Seither kümmert sich ein gerichtlich bestellter Insolvenzverwalter um eine Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Lage der Kapitalgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>Euphorie und Bewährungsproben&lt;/h2>&lt;p>Die überraschende Loslösung von HAM International sorgte für eine riesige Euphoriewelle unter den Mitgliedern und Anhängern des Klubs. Die Mitgliederversammlung des Muttervereins beauftragte am 21. Juni per Beschluss das Präsidium mit der Gründung einer neuen Gesellschaft und der Schaffung geeigneter Strukturen für den Profifußball. Der Bayerische Fußball-Verband erteilte den Löwen die Spielgenehmigung für die Regionalliga Bayern. Am 2. Juli 2026 nahm die neu gegründete TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH offiziell ihre Arbeit auf. Sämtliche Geschäftsanteile liegen beim Mutterverein; zum Interimsgeschäftsführer wurde der für den Verein ehrenamtlich tätige Diplom-Kaufmann Thomas Probst bestellt.&lt;/p>&lt;p>Es folgte eine organisatorische Improvisation unter Hochdruck. Innerhalb weniger Wochen musste nahezu alles neu aufgebaut werden, was für einen professionellen Spielbetrieb erforderlich ist: Verträge, Personal, Vermarktung, Ticketing, Ausrüstung und nicht zuletzt eine konkurrenzfähige Mannschaft. Der Bruch mit der Vergangenheit setzte zugleich ungeahnte Kräfte frei. Schon wenige Tage nach der Mitgliederversammlung rief der Verein dazu auf, den eingeschlagenen Weg durch Mitgliedschaften und persönliche Unterstützung mitzutragen. Die Resonanz war enorm: Allein in den Wochen um den Neustart traten mehr als 1.000 Menschen neu in den TSV München von 1860 e. V. ein. Mittlerweile sind es über 2.000.&lt;/p>&lt;p>Eine der ersten großen Bewährungsproben wurde das Ticketing. Die alte KGaA hatte bereits Dauerkarten für die vermeintliche Drittliga-Saison 2026/27 verkauft. Diese Tickets konnten von der neuen Spielbetriebs-GmbH jedoch nicht einfach übernommen werden. Die Käufer/innen hatten ihre Verträge mit der alten Gesellschaft geschlossen. Mögliche Rückerstattungsansprüche müssen im Zuge des Insolvenzverfahrens geklärt werden. Wer die Löwen in der Regionalliga sehen wollte, musste deshalb in vielen Fällen ein zweites Mal in die Tasche greifen.&lt;/p>&lt;p>Binnen weniger Tage wurde durch einen Dienstleister ein komplett neuer Ticketshop aufgebaut. Aufgrund der getrennten Gesellschaften konnten die Kundendaten aus dem alten System aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht einfach übernommen werden. Tausende Dauerkartenbesitzer mussten aktiv der Übertragung ihrer Daten zustimmen, um ihr Vorkaufsrecht und ihren angestammten Platz im Grünwalder Stadion zu behalten.&lt;/p>&lt;h2>Eindrucksvoller Loyalitätsbeweis&lt;/h2>&lt;p>Was unter normalen Umständen vermutlich erheblichen Unmut ausgelöst hätte, entwickelte sich nun zu einem eindrucksvollen Loyalitätsbeweis. Als der neue Dauerkartenverkauf Ende Juli begann, wurden innerhalb der ersten vier Stunden rund 3.600 Karten verkauft, nach weniger als 24 Stunden waren es bereits mehr als 5.000 und am 31. Juli meldete die Spielbetriebs-GmbH schließlich weit über 8.000 verkaufte Dauerkarten. Viele dieser Anhänger hatten wenige Wochen zuvor bereits für eine nun wertlos gewordene Drittliga-Dauerkarte bezahlt.&lt;/p>&lt;p>Auch hier entwickelte sich aus einer Problemlage heraus eine bemerkenswerte Solidaritätsaktion. Ein anonymer Löwenfan aus dem Landkreis Landsberg stellte einen fünfstelligen Geldbetrag zur Verfügung, um diejenigen zu unterstützen, die sich nach dem Verlust ihrer ersten Dauerkarte finanziell keine zweite leisten konnten. Auf diese Weise wurden am Ende 107 Dauerkarten für 71 Löwenfamilien finanziert. Am Freitagabend wurde die Aktion beim ersten Heimspiel im ausverkauften Grünwalder Stadion öffentlich gewürdigt.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls spektakulär geriet eine Initiative aus der aktiven Fanszene. Die Westkurve startete Anfang Juli die Crowdfunding-Kampagne „Football for the People“. Ihr Ziel war ungewöhnlich: Die Fans wollten nicht lediglich Geld spenden, sondern selbst einen Platz auf dem Trikot ihrer Mannschaft finanzieren. Dafür sollten 250.000 Euro gesammelt werden. Der Schriftzug „Football for the People“ sollte sichtbar machen, wem der Fußball nach Auffassung der Initiatoren gehören sollte – den Menschen, die ihn leben und tragen.&lt;/p>&lt;h2>„Football for the People“&lt;/h2>&lt;p>Was zunächst beinahe vermessen erschien, entwickelte sich zu einer der eindrucksvollsten Fanaktionen in der Geschichte des Vereins. Nach nur vier Tagen waren bereits mehr als 4.000 Einzelspenden eingegangen und die Marke von 250.000 Euro überschritten. Doch die Aktion endete damit nicht. Fans und Fangruppen, Privatpersonen, Prominente und sogar Unterstützer außerhalb des unmittelbaren Löwen-Umfelds beteiligten sich weiter. Anfang August lag die Spendensumme bereits bei mehr als 350.000 Euro. Selbst beim ersten Regionalligaspiel in Schweinfurt beteiligte sich eine örtliche Brauerei an der Aktion und sammelte gemeinsam mit Fußballfans weiteres Geld.&lt;/p>&lt;p>Damit wurde das neue Trikot selbst zum Symbol des Umbruchs. Der Münchner Ausrüster Societas produziert das Heimtrikot für die Saison 2026/27. Anstelle des vertrauten Löwenwappens trägt die Mannschaft bis zur Klärung der insolvenzrechtlichen Situation zunächst das historische FA-Wappen der Fußballabteilung, das seit 1919 zur Vereinsgeschichte gehört. Der Verein erklärte es zum Sinnbild für Aufbruch und Eigenständigkeit. Auf der Brust wirbt der neue Hauptsponsor Dialog Versicherungen unter dem Leitgedanken „Freiheit für Sechzig“. Auf auf dem Rücken steht – finanziert durch tausende Fans – der Schriftzug „Football for the People“. So entstand innerhalb weniger Wochen etwas Einmaliges. Die Anhänger des TSV 1860 München waren nicht nur Zuschauer des Neustarts. Sie finanzierten ihn mit, kauften erneut Eintrittskarten, warben neue Mitglieder, halfen anderen Fans bei finanziellen Problemen und machten sich schließlich selbst zum Sponsor der Mannschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Der TSV ist wieder da!“&lt;/h2>&lt;p>Auch sportlich begann das neue Kapitel unter außergewöhnlichen Umständen. Spieler mit enger persönlicher Verbindung zum Verein wie Florian Niederlechner, Vitus Eicher, Felix Weber und Dennis Dressel entschieden sich für den Neustart oder kehrten nach Giesing zurück. Zum Regionalliga-Auftakt erkämpfte die neu formierte Mannschaft beim 1. FC Schweinfurt ein 2:2. Wenige Tage später war das Grünwalder Stadion beim ersten Heimspiel gegen den FC Augsburg II mit 15.000 Zuschauern restlos ausverkauft. Wieder endete die Partie 2:2 – sportlich noch kein Befreiungsschlag, atmosphärisch aber ein unübersehbares Zeichen dafür, dass der Verlust der 3. Liga die Bindung zwischen Verein und Anhängerschaft keineswegs gebrochen hat. „Der TSV ist wieder da“, schallte es in ohrenbetäubender Lautstärke von den Rängen.&lt;/p>&lt;p>Innerhalb von kaum sechs Wochen hat 1860 München eine bemerkenswerte Wende vollzogen. Aus dem finanziellen Desaster der KGaA, dem Zwangsabstieg und dem Ende der fünfzehnjährigen Verbindung mit HAM International entstand bei Mitgliedern, Anhängern und Funktionären keine Resignation. Im Gegenteil: Gerade der Verlust dessen, was lange als Voraussetzung für professionellen Fußball gegolten hatte – das Kapital eines externen Investors –, mobilisierte Menschen, die zeigen wollen, dass ein anderer, wieder selbstbestimmter Weg möglich ist. Zumindest am Freitagabend wurde dieser in Giesing gefeiert, wie andernorts eine Deutsche Meisterschaft. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:¹https://www.tagesanzeiger.ch/ein-hub-fuer-schmutzige-milliarden-722394935982&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpobVptVTFObVV0TlROa25Wp3feY6e1zcERr6OnHpUYZCRWWXZR_fFc2zfyoScFu_AauZPrHvGpjte8m8OV8GLq-gOxrzRyKypON_fGp2IG3dU2BMbC1Gngkg_KbXv45ZHlXHj1nzi9CHD7UASB9xwLTqNMBdUvT6ZS8eocnao=?preset=fullhd" length="393385"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/szenen-einer-wiedergeburt/cnt-id-ps-fb5f8b77-3109-467c-ada2-05b35cc15a50</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb5f8b77-3109-467c-ada2-05b35cc15a50</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:10:40 +0200</pubDate></item><item><title>PSV feiert großes Fest zum 100-jährigen Jubiläum</title><description>&lt;p>Zu den größten Sportvereinen Münchens zählt der PSV. Er wurde vor 100 Jahren gegründet. Zum Jubiläum gab es ein großes Fest und Turniere.&lt;/p>&lt;p>Großes Fest zum Jubiläum gefeiert&lt;/p>&lt;p>Der PSV (Postsportverein München e.V.), einer der größten Sportvereine Münchens, feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen. Neun Abteilungen – darunter Tennis – waren 1926 bei der Gründung dabei. Heute zählt die Tennisabteilung mit rund 600 Mitgliedern zu den größten im Gesamtverein, bei dem insgesamt über 4.200 Sportfreunde in 19 Abteilungen angemeldet sind. Die ersten Tennisplätze des ehemaligen Postsportvereins wurden allerdings erst 1933 an der Arnulfstraße eingeweiht. Zu den Olympischen Spielen 1972 zog der Verein samt Tennis an den heutigen Standort nach Moosach. Zweimal wurde die weitläufige Anlage in wunderschön ruhiger und grüner Umgebung auf heute 15 Tennisplätze erweitert. 18 Tennismannschaften – zwei davon in BTV-Ligen – inklusive elf Kinder- und Jugendmannschaften gingen dieses Jahr bei den Medenspielen im Sommer an den Start.&lt;/p>&lt;h2>Logo wurde selbst entworfen&lt;/h2>&lt;p>Zum Jubiläum gab es vielfältige Sportevents: Ein Team „Tennis“ nahm am abteilungsübergreifenden Völkerballturnier und ein anderes am alkoholfreien Bierpong-Turnier teil. Die Eröffnungszeremonie der Jubiläumsfeier begann mit einem beeindruckenden Einzug aller Abteilungen ins Stadion hinter einer der Olympiafackeln von 1972. Zuvor überreichte Karl Dinzinger vom Bayerischen Tennisverband (BTV) die Jubiläumsurkunde sowie einen Gutschein an Abteilungsleiter Tobias Voita und seine Stellvertreterin Anita Streck. Die Tennisabteilung präsentierte sich in ihrem neuen Jubiläums-Outfit mit dem dafür selbst entworfenem Logo. Zur Erinnerung an diesen Tag hatte die Abteilung dazu noch besondere Anstecknadeln produzieren lassen.&lt;/p>&lt;h2>Philipp Lahm und Verena Bentele waren zu Gast&lt;/h2>&lt;p>Anschließend fand im Hauptverein eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen Ehrengästen statt. Mit dabei: Philipp Lahm und Verena Bentele (VdK-Präsidentin, mehrfache Paralympics-Siegerin, Weltmeisterin und Ehren-Mitglied des PSV München). Dann wurden die Sportler- und Mitgliedsehrungen durchgeführt. Am Nachmittag gab es in allen Abteilungen Vorführungen und Mitmachaktionen: In der Tennisabteilung bot die Tennisschule ein Schnuppertraining an, danach konnte man die Geschwindigkeit seines Aufschlags messen lassen und bei der One-Point-Challenge punkten. Ein Gaudi-Doppelturnier mit Handicaps bildete den Abschluss. Am Abend gab es dann beim Auftritt der Party-Band „Cagey Strings” auch Gelegenheit zum Tanzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNNU56bG1OR010TlRNMyEKdnw0l31aIUr7eM9xP5oCZyrLIzl3YVDX2E-UBu9Cvvn-DpWYhKlo0WWmEtk4R2J0wnzDyAanGZW59k8qt8juAJUCw0IFeqKkMEreyxlRQrjTGNnKQD2HCjQ-RrvH03Cg4XDzfnZ2Z0ojl7AaezQ=?preset=fullhd" length="729689"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/psv-feiert-grosses-fest-zum-100-jaehrigen-jubilaeum/cnt-id-ps-b2a00fb7-62e9-471a-82f7-45dc92d598f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2a00fb7-62e9-471a-82f7-45dc92d598f9</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:05:06 +0200</pubDate></item><item><title>Ben Westermeier kehrt zur Spielvereinigung zurück</title><description>&lt;p>Ben Westermeier kehrt zur Spielvereinigung zurück&lt;/p>&lt;p>Die Spielvereinigung Unterhaching kann einen weiteren Rückkehrer begrüßen: Ben Westermeier schließt sich erneut den Vorstädtern an. Der 23-jährige defensive Mittelfeldspieler kehrt nach seinen Stationen bei Hannover 96 und dem SSV Ulm 1846 zurück in den Hachinger Sportpark.Westermeier wurde im Nachwuchsleistungszentrum der Spielvereinigung ausgebildet und durchlief dort mehrere Jugendmannschaften, ehe ihm der Sprung in den Herrenbereich gelang. In Erinnerung bleibt die Aufstiegssaison unter Trainer Sandro Wagner, in der er mit dazu beitrug,dass die Rot-Blauen in der Relegation gegen Energie Cottbus den Weg zurück in die 3. Liga schafften.Auch in der darauffolgenden Drittliga-Saison kam Westermeier regelmäßig zum Einsatz und sammelte wertvolle Erfahrungen auf professionellem Niveau. Insgesamt absolvierte der gebürtige Münchner bislang 82 Spiele in der 3. Liga sowie 26 Partien in der Regionalliga Bayern. Bei den Vorstädtern trug er zudem bereits die Kapitänsbinde und übernahm früh Verantwortung auf und neben dem Platz.„Ben war damals in seiner ersten Herrensaison unter Sandro Wagner eine der großen Überraschungen. Wir haben ihn nie aus den Augen verloren und seinen Weg über Hannover und Ulm immer aus der Ferne verfolgt. Ich freue mich, dass sich jetzt die Chance für eine Rückkehr ergeben hat. Er ist ein absoluter Gewinn für unsere junge Truppe, weil er sowohl sportlich als auch menschlich nach den letzten Jahren sehr gereift wirkt und eine Führungsrolle einnehmen kann“,erklärt Sportdirektor Markus Schwabl.Auch Ben Westermeier freut sich auf seine Rückkehr: „Es fühlt sich einfach gut an, wieder hier zu sein. Ich hatte im Nachwuchsleistungszentrum eine richtig schöne Zeit und konnte in Haching auch den Schritt zum Profispieler machen. Deshalb ist der Verein für mich schon etwas Besonderes und irgendwie auch ein Stück Familie. Ich glaube, dass wir gerade durch den Zusammenhalt als Mannschaft und im ganzen Verein viel erreichen können. Ich freue mich wirklich darauf wieder hier zu sein, mit den Jungs auf dem Platz zu stehen und meinen Teil dazu beizutragen, dass wir eine gute und erfolgreiche Saison spielen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRVeE1XTXpZekF0TTJRNDV7SVhJXdnVY19r6RFFslw_qj3CJO7nN5t4jCOYDatOS5qHVrDUjDRZGce0QeHSzStGCLaK_6DfzFZyJmRlPdguuGRplwn-RD59Z-wjvaYiqg8ZZ1lL67OK-OeCMAROGV9NTxDJWFG3U_L5MkZ5BNM=?preset=fullhd" length="233019"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ben-westermeier-kehrt-zur-spielvereinigung-zurueck/cnt-id-ps-dfe7d408-f435-4aa1-8b3a-b75a7609645a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfe7d408-f435-4aa1-8b3a-b75a7609645a</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 17:21:58 +0200</pubDate></item><item><title>„Herrschaftszeiten!“</title><description>&lt;p>Wie die bayerischen Herrscher mittels Architektur und Rauminszenierung ihre Macht zur Schau stellten, ist Thema der Residenz-Führung am 22. August.&lt;/p>&lt;p>Durch die prachtvollen Räume der Residenz nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Museumsbesucher am Samstag, 22. August, von 13.30 bis 15.00 Uhr mit. Unter dem Titel „Herrschaftszeiten!” beleuchtet sie in ihrer Führung, wie Herrscher über Architektur, Ausstattung und Rauminszenierung gezielt politische Botschaften vermittelten und ihre Macht eindrucksvoll zur Schau stellten.&lt;/p>&lt;p>Die Residenz München gehört mit ihren rund 130 Räumen zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen der Welt. Sie entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wasserburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Der weitläufige Komplex mit seinen zehn Höfen wurde im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört und danach in langwieriger Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeit wieder aufgebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjME1EQTJOVFl0Wm1FNPK1RKLYqulUtiHJIXbn58_RkClG7YqimlbDz9qQdBtQYfe6PcNEuqwLZi_Kl33w3pZGvY8FPnkevG1eXpbw0CWlPKeCdFiOnqeRYuW81ZSjcMLM7ixvL7mQeNsfXm4U8RrJE6lMDGjs5qmpFTD9wm8=?preset=fullhd" length="810730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herrschaftszeiten/cnt-id-ps-afc8c992-ad3a-44ba-b77f-ee34157f73f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afc8c992-ad3a-44ba-b77f-ee34157f73f9</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:56:22 +0200</pubDate></item><item><title>Kunstrad-Duo qualifiziert sich für Finale des Kunstrad-Weltcups</title><description>&lt;p>Kunstrad-Duo qualifiziert sich für Finale des Kunstrad-Weltcups&lt;/p>&lt;p>Gerade einmal drei Wochen nach der letzten Weltcuprunde in Ungarn fand die dritte Wertung dazu im schwäbischen Rangendingen statt.Nachdem Katharina Hupfauer und Sabine Tausch vom RSV Pullach das Training die Woche zuvor aus gesundheitlichen Gründen aussetzen mussten, traten sie mit gemischten Gefühlen an.Das geplante Programm wurde kurzfristig punktemäßig reduziert, da durch das Trainingsdefizit für einige Übungen Routine und Kraft fehlten. Das Pullacher Duo zeigte eine solide Leistung. Leider klappte der Zweite Handstand nicht und auch ein Sturz musste in Kauf genommen werden. Ansonsten gelangen die weiteren Übungen sehr gut. Das Endergebnis lag dann aber 0,09 Punkte hinter den Konkurrentinnen aus der Slowakei, die damit in der Gesamtwertung Katharina und Sabine vom dritten. Rang auf den vierten schoben - allerdings mit lediglich fünf Punkten Vorsprung. Dies ist definitiv noch aufzuholen! Die Pullacher Sportlerinnen qualifizierten sich damit souverän für das Finale im November, das in Frankreich stattfinden wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKbU9XTTVNVGN0WVRnepY8Y3aeh-n4rLoFyRSklvb6_bUQiSrLvO-_KwWofFNdW2zWD6qmTnQrD08hlERg49eY3dqARhQQC-Enfy9DY_x8UAUxG-B85616rJqxFiYc6PMisN_E8EIGSprIRvHXxfocEeI2OMo_IXww65F6V_0=?preset=fullhd" length="488124"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstrad-duo-qualifiziert-sich-fuer-finale-des-kunstrad-weltcups/cnt-id-ps-f029c600-ff4a-444f-b5e7-d0e8c8a6a77c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f029c600-ff4a-444f-b5e7-d0e8c8a6a77c</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:36:01 +0200</pubDate></item><item><title>1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen</title><description>&lt;p>Bayerns Amateurfußballerinnen starten in die Saison 2026/27. In der 1. Runde des BFV-Verbandspokals sind drei Münchner Mannschaften dabei.&lt;/p>&lt;p>1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen&lt;/p>&lt;p>Bayerns Amateurfußballerinnen starten in die Saison 2026/27. Die ersten Pflichtspiele stehen am 15. und 16. August im BFV-Verbandspokal an. Auch drei Münchner Mannschaften sind in der 1. Runde mit dabei.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des BFV-Pokals qualifiziert sich für den DFB-Pokal der Folgesaison und könnte hier sogar auf Profivereine wie den FC Bayern oder den VfL Wolfsburg treffen. Amtierender Titelträger ist die SpVgg Greuther Fürth, die sich Mitte Juni im Finale gegen den SC Amicitia München mit 3:2 durchsetzte. Dass es Amicitia als Landesligist überhaupt ins Endspiel geschafft hatte, war jedoch eine kleine Sensation.&lt;/p>&lt;h2>Überrascht Amicitia schon wieder?&lt;/h2>&lt;p>Gegen eine Wiederholung hätte man beim SC Amicitia sicher nichts einzuwenden. Der erste Gegner im diesjährigen Pokalwettbewerb ist jedoch ein echter Prüfstein: Mit dem FC Stern München kommt ein Stadtrivale an die Dietrichstraße. Anstoß ist am Sonntag, 16. August, um 16 Uhr. Stern, seines Zeichens Bayernliga-Vizemeister 2025/26, mag auf dem Papier als Favorit gelten, doch Amicitia hat wie erwähnt ja hinreichend bewiesen, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hat - und sich zudem mit Top-Torjägerin Sheeva Seyfi (vom TSV Turnerbund) und der erfahrenen Sonja Kolb (vom FFC Wacker) prominent verstärkt.&lt;/p>&lt;h2>Turnerbund gegen Schwaben Augsburg&lt;/h2>&lt;p>Mit dabei in der 1. Runde sind auch die Frauen des TSV Turnerbund München, die zum ersten Mal in die Landesliga aufgestiegen sind. Dort geht es für die Untergiesingerinnen unter anderem gegen den früheren Regionalligisten Schwaben Augsburg - und der Traditionsverein aus der Fuggerstadt ist auch der erste Gegner des TSV im Pokal. Gespielt wird am Samstag, 15. August, um 16 Uhr auf der Bezirkssportanlage Agilolfingerstraße.&lt;/p>&lt;p>Aus dem Raum München ist außerdem noch Rot-Weiß Überacker in der 1. Pokalrunde dabei: Der Landesligist aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck empfängt am Sonntag, 16. August, um 14.30 Uhr den TuS Bad Aibling. Ein Freilos hat Bayernligist FFC Wacker München erhalten.&lt;/p>&lt;p>Am 29. August starten dann die Bayernliga und Landesliga in die neue Spielzeit. Alle Spielpläne und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04q_Tlk5Ttd4FpeYJop2wgLIZlj-_v1Ew_gB-gaJ4kcEb3nXIjPdctsUFiM4ppd5AtclFMA4tybVWzGJuRlibSAN1k0ALpPLihcTSKMHwQY-L8=?preset=fullhd" length="590753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-runde-im-bfv-verbandspokal-der-frauen/cnt-id-ps-0a7e84fc-698d-4375-8898-1dc34d6e465f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a7e84fc-698d-4375-8898-1dc34d6e465f</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Platz zwei gerutscht</title><description>&lt;p>Krankheitsbedingte Ausfälle bei der Bayerischen Meisterschaft&lt;/p>&lt;p>Am 26. Juli fand in Weißenbrunn die Bayerische Meisterschaft im Kunstradfahren statt. Katharina Hupfauer und Sabine Tausch vom RSV Pullach waren beide gesundheitlich angeschlagen, da sie sich nach dem Weltcup in Ungarn eine Erkältung zugezogen hatten. Sabine entschied, dass sie im 1er nicht starten wird, da sie Kräfte für das 2er Programm sparen wollte, um den Titel des Bayerischen Meisters zu verteidigen. Hier speckten die beiden Sportlerinnen ihre Kür noch ab, um Kräfte zu sparen.&lt;/p>&lt;h2>Qualipunkt schon zuvor erreicht&lt;/h2>&lt;p>Auch Helena Lamprecht und Benedikt Demmeler mussten leider bei dieser Meisterschaft passen. Zum Glück hatten alle Pullacher Sportlerinnen die nötigen Qualifikationspunkte für die German Masters Serie und den Deutschlandcup bereits bei der Oberbayerischen Meisterschaft erreicht.&lt;/p>&lt;h2>Neues Element&lt;/h2>&lt;p>Ein neues Element von Katharina und Sabine war der Übergang von Reitsitzsteiger zum Lenkersitzsteiger im Schultersitz. Plan war es, dieses Element erstmals in einem Wettkampf zu testen. Der Übergang gelang auch, allerdings erst auf den zweiten Versuch, was Zeit kostete. Es sah bis zur 4. Minute nach einem klaren Sieg aus. Dann machte sich die Erkältung doch bemerkbar und die Kräfte schwanden. Dadurch musste das Duo Stürze in Kauf nehmen, die sie zeitlich daran hinderten, die letzten 5 Übungen zu fahren. Somit rutschten sie auf Platz zwei, knapp am Meistertitel vorbei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFMVlqSTRaV1V0WkRWaXjUNJrUXGLB0Qw8h83pEHbAs4lodlnqgnMyINXabPwp80oYZSY-vrMCgUwx1rMK9I8QexlRz76uI_pflMUpx8ZM7GMHQ3Rlg4X0qeP-qir54_EeMpMvEvwpeBFNsI6d1fFiAtVxDTCe6cLNDJeTah8=?preset=fullhd" length="429285"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-platz-zwei-gerutscht/cnt-id-ps-5be32df1-52d1-46b7-8b77-0a7d3030fe18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5be32df1-52d1-46b7-8b77-0a7d3030fe18</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 14:56:49 +0200</pubDate></item><item><title>Cheerleader aus Haar wurden geehrt</title><description>&lt;p>Sportler wurden geehrt&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 431 herausragende Einzelsportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis München wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“Aus Haar durften sich zwei Cheerleading-Gruppen vom TSV Haar über Silbermedaillen und Urkunden freuen. Das Team Inferno holte nicht nur den Deutschen Meistertitel, sondern auch den Bayerischen Meistertitel in ihrer Altersklasse. Das Team Rays holte den Bayerischen Meistertitel in der Altersklasse 16 und älter - auch sie wurden an diesem Abend ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>Neben den Dauerbrennern der erfolgreichen Sportler wie Leichtathletik, Turnen und Tanzsport wurden in diesem Jahr auch Leistungen in bislang wenig vertretenen Disziplinen wie Cricket, Moderne Schwertkunst oder Rugby. Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RNME1qa3pORFF0TnpFdzf3PitOnzDxQ0JoeXkMtKGg2Zy7JHB3npDNMB1F4jOLEOV5qGF4Fei5EDpdEEBi3dzZX8Auu-8v0plj3LoOGu4Of5tpIxnj5SKjMRKzcw4JB3zvlu2a-cmhwDX2ll83zau5lXGkHsqUO5akhYlbGu8=?preset=fullhd" length="335113"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cheerleader-aus-haar-wurden-geehrt/cnt-id-ps-54057d16-218c-446f-add9-16968c8511fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54057d16-218c-446f-add9-16968c8511fb</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:37:25 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Sportler geehrt</title><description>&lt;p>Sportler wurden geehrt&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 431 herausragende Einzelsportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis München wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“Aus Unterhaching durften sich zahlreiche Turner über eine Silbermedaille und Urkunden freuen. Gold gab es für die Tänzer des Tanzsportvereins Taufkirchen, die auch internationale Titel einfahren konnten.&lt;/p>&lt;p>Neben den Dauerbrennern der erfolgreichen Sportler wie Leichtathletik, Turnen und Tanzsport wurden in diesem Jahr auch Leistungen in bislang wenig vertretenen Disziplinen wie Cricket, Moderne Schwertkunst oder Rugby. Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpZMllUZG1NMll0TnprNJfCDPwcDRmlFk7XubnKt6nMIVI3aq6vMMmbNOJu_FEAhDZIn5Tj04sN3sX37vEfXFTHmyiT3DhX8OQa5EQ08BzVBbAwAdu2G4QsTThybquGl7484rKZPNmRUNyps9yuY3tfg9178Kve8mfwU3HHlVY=?preset=fullhd" length="362066"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiche-sportler-geehrt/cnt-id-ps-acaf3712-cd59-40ef-95a2-a450ba5a13df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-acaf3712-cd59-40ef-95a2-a450ba5a13df</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:29:27 +0200</pubDate></item><item><title>Landkreis zeichnet erfolgreiche Sportler aus</title><description>&lt;p>Landkreis zeichnet erfolgreiche Sportler aus&lt;/p>&lt;p>Stolze 431 herausragende Sportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis wurden kürzlich im Bürgerhaus in Unterföhring für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Mit dabei waren zahlreiche Sportler des TSV Unterföhring, die für ihre Erfolge in der Sparte Turnen ausgezeichnet wurden. Vom Bogenschützen-Club Ismaning wurde Maximilian Jochmann für seinen Deutschen Meistertitel mit dem Recurve Bogen in de Schülerklasse A geehrt. Ebenso Christian Wagner von den 2. Platz bei den BM in der Klasse Herren. Aus dem Bereich Leichtathletik wurde Leonie Steyer geehrt, die Bayerische Meisterin in der Disziplin 5.000 Meter Lauf in der Altersklasse U20 wurde. Sie startet für den TSV Ismaning. Hanna Aurnhammer vom TC Ismaning wurde für ihren Bayerischen Meistertitel im Tennis Einzel in der Altersklasse U14 geehrt.&lt;/p>&lt;h2>Goldmedaillen für internationale Titel&lt;/h2>&lt;p>Über eine Goldmedaille durfte sich in der Sparte Karate Nico Schimanski aus Unterföhring freuen. Er belegte bei den Nachwuchs- und Parameisterschaft 2025 den 1. Platz und wurde zudem Deutscher Meister 2025 im Para Karate in der AK unter 16 Jahre.&lt;/p>&lt;p>Gold gab es ebenfalls für Ben und Tom Petersen vom Rugbyclub Unterföhring. Ben Petersen erreichte bei der EM 2025 den 5. Platz Mannschaft 15er in der Altersklasse U18 und wurde Bayerischer Meister 2025 mit der Mannschaft Herren.Tom Petersen belegte bei der Europameisterschaft 2025 den 3. Platz -Mannschaft 7er und den 5. Platz - Mannschaft 15er in der Altersklasse U18, außerdem wurde er Bayerischer Meister 2025 mit der Mannschaft Herren.&lt;/p>&lt;h2>Lob gab es auch für die Trainer&lt;/h2>&lt;p>Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“ Für die musikalische Begleitung sorgten die Soul Teachers der Musikschule Ismaning.Unterföhrings Bürgermeister Florian Klietsch freute sich in seiner Begrüßung mit einem Augenzwinkern über seine Rolle als Gastgeber, da es für ihn „als Sportler eher schwierig gewesen wäre an der Sportlerehrung teilzunehmen“. Gleichzeitig zeigte sich der Rathauschef beeindruckt von der Vielfältigkeit des Sportangebots im Landkreis.Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWa01ERTFZMkl0TXpFMMvGiEsjuJHd_9WUs9fMBTqs3lO9T2YMW-wBpG5i_q2-qv5veuepv1YzI9ToLtDaFiDdJTdV9lWmm_BihQUh6QjQHX6At_OrzjlVy0M0ZMrhFnaQZ1vzDrGDNxzQvIMSB1jF5jLPdRYfel4uRZD5gXM=?preset=fullhd" length="733998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landkreis-zeichnet-erfolgreiche-sportler-aus/cnt-id-ps-5823f374-ed83-40f6-a99a-48121c13a201</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5823f374-ed83-40f6-a99a-48121c13a201</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 12:15:21 +0200</pubDate></item><item><title>Verdiente Sportler wurden ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Urkunden und Medaillien wurden überreicht&lt;/p>&lt;p>Stolze 431 herausragende Sportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Mit dabei waren zahlreiche Sportler der ERSC Ottobrunn, die sowohl im Eisschnelllauf als auch im Eiskunstlauf überzeugen konnten. Auch im Bereich Turnen gab es Auszeichnungen. Hier holte beispielsweise Thorsten Kaspar vom TSV Neubiberg-Ottobrunn den Bayerischen Meistertitel im Jahn Sechskampf in der AK 13 - 15. Auch von der Schützenzunft Ottobrunn gab es Sportler, die an diesem Abend gewürdigt wurden. Im Bereich Moderne Schwertkunst hatte der TSV Hohenbrunn-Riemerling die Nase vorn. Hier holten sowohl Einzelsportler als auch eine Gruppe wichtige Titel. So gewann die Gruppe des TSV Hohenbrunn-Riemerling den Deutschen Meistertitel in der AK offen. Nicht fehlen durften natürlich auch die Boogie Magic´s, die sowohl als Paartänzer als auch in der Gruppe letztes Jahr hervorragend abräumten. In Sachen Leichtathletik konnte Roni Lipiäinen mit seinem Bayerischen Meistertitel im Block Lauf in der U16 für den TSV Ottobrunn punkten.&lt;/p>&lt;h2>Goldmedaillen für internationale Titel&lt;/h2>&lt;p>Über eine Goldmedaille durfte sich Lotta Berglund für ihren 2. Platz Eiskunstlauf inklusiv bei der Weltmeisterschaft 2025 und den 2. Platz Eiskunstlauf inklusiv bei der Europameisterschaft 2025 freuen. Lotta Berglund läuft für den ERSC Ottobrunn.&lt;/p>&lt;p>Gold gab es ebenfalls für Clara Guggenhuber und Isabella Tristl, die als Europameisterinnen 2025, Deutsche Meisterinnen 2025 und Bayerische Meisterinnen 2025 als Schautanz-Duo des TSC Ottobrunn aus dem Jahr hervorgingen. Auch die Sweet Puppets holten Gold mit ihrem 2. Platz bei der Europameisterschaft 2025 in der Sparte Modern und einem 3. Platz in der Sparte Freestyle. Sie tanzten für den TSC Ottobrunn. Auch die Wild Puppets und Little Puppets räumten hier so richtig ab, genauso wie Antonia und Marie Schattenhofer.&lt;/p>&lt;h2>Lob gab es auch für die Trainer&lt;/h2>&lt;p>Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“ Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRek5qVm1OamN0TmpVeZ_rlza2YZRDJAgplQNtdNx1qcSDCNc9boMf7odD21BpojyJdLkW92g45QsFU0BSk5Y3XYExgHremMUoJbi5ydhZuFo9PDgE2P-ia4-3a-Jbm0Hk8NEFi8w6xKRQNvFOotVOP1oNCb6J94qBjoyfvic=?preset=fullhd" length="360422"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdiente-sportler-wurden-ausgezeichnet/cnt-id-ps-363affe3-bb4e-4972-b6c8-8484a9e1d67d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-363affe3-bb4e-4972-b6c8-8484a9e1d67d</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 11:41:46 +0200</pubDate></item><item><title>Viel Spaß und noch mehr Tore</title><description>&lt;p>Viel Spaß und noch mehr Tore&lt;/p>&lt;p>Ende Juli ging es auf dem Fußballplatz in Hohenbrunn hoch her. Bei zwei Turnieren (für unter 16jährige und über 16jährige) waren fünf Inklusions-Teams (U16) und sieben Mannschaften (Ü16) am Start. Wie immer ging es nicht primär um möglichst viele Siege und entsprechende Platzierungen. Die beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten Spielerinnen und Spieler sollten möglichst viel Spaß haben und den hatten sie. Der Lions Club Ottobrunn, der ja viele solche Projekte unterstützt, hatte die Trophäen gesponsert. Jeder Teilnehmer bekam am Turnierende den gleichen Pokal. Die teilnehmenden Teams Sturmkicker Niederroth, VfB Eichstätt, 1. FC Sonthofen, FC Espanol und TSV Hohenbrunn bei der U16 und Sturmkicker Niederroth, FC Puchheim, SC Lerchenau am See, FC Espanol, Gemeinde Hohenbrunn und zwei Teams des TSV Hohenbrunn bei der Ü16 waren mit Begeisterung dabei und nahmen stolz die Pokale aus der Hand von Lions-Club-Vertreter Fritz Aulenbach entgegen. Alfred Rietzler, Gründer des Hohenbrunner Inklusions-Fußball-Teams bedankte sich bei Lions-Club-Präsident Adi Hengge für die großzügige Finanzierung der Pokale.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRsbE9HTm1aV1F0TTJabD6tWHmxfK_unNxapqARextAjEJ5G20ygIjyGS5uVkvJvpqLonJQSVdndeOXk4_IR-uLOf6Y3esWRJUp_n0NBqRKIu8I6OzaOhHVDSA9XZWMZvoacZLVBGYQrNjejLrx_VZrwX19CX-MQ_T8FKamhSw=?preset=fullhd" length="417623"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viel-spass-und-noch-mehr-tore/cnt-id-ps-91620ee2-623f-43d8-9299-0b650ac481db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91620ee2-623f-43d8-9299-0b650ac481db</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 14:25:23 +0200</pubDate></item><item><title>Das vorläufige offizielle Mannschaftsfoto des TSV 1860</title><description>&lt;p>Das sind die Münchner Löwen vor ihrem ersten Heimspiel in der Regionalliga-Saison 2026/2027 am Freitagabend, 19 Uhr, gegen die Reserve des Bundesligisten FC Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Mit diesen Akteuren gehen die Löwen in die Spielzeit&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München hat ein vorläufiges Mannschaftsfoto seines Kaders veröffentlicht. Das sind die Münchner Löwen vor ihrem ersten Heimspiel in der Regionalliga-Saison 2026/2027 am Freitagabend, 19 Uhr, gegen die Reserve des Bundesligisten FC Augsburg. Die Begegnung wird wohl vor ausverkauftem Haus stattfinden. Der Gegner aus der Fuggerstadt soll dem Vernehmen nach von rund 1.000 Anhängern begleitet werden.&lt;/p>&lt;p>Weitere personelle Änderungen am Kader des TSV 1860 München sind bis zum Ende der Transferphase am 1. September sehr wahrscheinlich.&lt;/p>&lt;p>Obere Reihe von links: Zeugwart Norbert Stegmann, 4 Felix Weber, 7 Florian Niederlechner, 39 Ludwig Estermann, 33 Lasse Faßmann, 12 Arian Ortivero Calderon, 13 Michael Eberwein, 44 Samuel Althaus, 25 Damjan Dordan, 22 Loris Husic, 14 Dennis Dressel, Co-Trainer Vincent Saller.Mittlere Reihe von links: Teammanager Rainer Kmeth, Physiotherapeut Nick Wurian, Torwart-Trainer Mark Lamberger, 2 Julian Bell, 19 Emre Erdogan, 8 Raphael Wach, 20 Noah Klose, 10 Tunay Deniz, Cheftrainer Alper Kayabunar, Athletik-Trainer Tobias Stefer, Geschäftsführer Manfred Paula.Untere Reihe von links: 9 Fabio Wagner, 34 Edon Krasniqi, 5 Matthew Collins, 23 Stefan Musa, 30 Vitus Eicher, 1 Paul Bachmann, 24 Mark Gevorgyan, 47 Lance Fiedler, 6 Benedikt Hoppe, 17 Cristian Leone.Nicht auf dem Foto: Teamärztin Dr. Monika Mrosek, 11 Brahim Moumou, 21 Moritz Seiffert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdGa016Wm1Nemt0T0RBNL1VcAdodaAkEMeBDVO1utLuxMZmPrBMDWSeLrqsiiEYDTok3mGyKMMUZJfZGidot58TVa6SSH2bu11If8eaifB3UcFywttj-rKzdWYgC4n9H36ftKJY4wCVXqjd2bhE0XOFCzEiw4Nx9PUFyuiJB-M=?preset=fullhd" length="628176"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-vorlaeufige-offizielle-mannschaftsfoto-des-tsv-1860/cnt-id-ps-d3c1bb69-4547-4d58-b036-1982c0cee141</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3c1bb69-4547-4d58-b036-1982c0cee141</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 13:09:16 +0200</pubDate></item><item><title>TSV Neuried ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Der TSV Neuried wurde ein zweites Mal durch den Bayerischen Turnverband (BTV) mit dem Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Verein“ ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>TSV Neuried ist erneut „Seniorenfreundlicher Verein”&lt;/p>&lt;p>„Sport ist wichtig für Körper, Geist und Seele – und das in jedem Alter“, da sind sich Oliver Beer, Geschäftsführer des TSV Neuried und Martina Quirling, sportliche Leiterin des Vereins einig. Seit Jahren kümmert sich der Verein daher auch besonders um die Einbindung von Senioren in den Verein.&lt;/p>&lt;h2>„Sehen das als wichtige Aufgabe”&lt;/h2>&lt;p>Diese Bemühungen wurden nun ein zweites Mal durch den Bayerischen Turnverband (BTV) mit dem Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Verein“ ausgezeichnet. „Wir sind ein moderner Sportverein, der ein Zuhause für Sportbegeisterte jeden Alters und Leistungsniveaus bietet. Hier besonders auch die Senioren abzuholen, sehen wir als wichtige Aufgabe“, so Quirling. „Letztes Jahr wurden wir für unser Seniorenkonzept auch mit dem Quantensprung 2030 ausgezeichnet. Unsere Bemühungen auch offiziell gewürdigt zu wissen, freut uns natürlich immer sehr.“Schritt für Schritt hat der Verein sein Angebot und seine Sichtbarkeit für Senioren in den vergangenen Jahren erweitert. Vor zwei Monaten erschien bereits die dritte Auflage einer Seniorenbroschüre. Hier werden die möglichen Stunden beschrieben und nach Schwierigkeit bewertet, um die digitale Hürde für Senioren zu beseitigen.Großen Anklang findet auch die Stunde Sturzprophylaxe, die gezielt das Gleichgewicht fördert und bei den Mitgliedern sehr beliebt ist. „In weiteren Schritten haben wir gezielte Programme für eingeschränkte Senioren entwickelt bzw. ins Leben gerufen. Unterstützt durch die Deutsche Alzheimergesellschaft und die Stark Stiftung bieten wir seit Jahren das Konzept ,Sport trotz(t) Demenz' an, außerdem sind wir ebenfalls seit mehreren Jahren Stützpunkt der weltweiten Initiative PingPongParkinson. Beide Gruppen haben regen Zulauf“, so Quirling zu dem Angebot.Noch relativ neu im Programm ist ein Kurs „Taiji bei Parkinson“ oder auch ein Angebot zur Vorbeugung von Osteoporose. „Ideen für unsere Senioren gibt es noch viele und ich freue mich schon sehr darauf, die nach und nach ins Leben zu rufen”, so Quirling.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFMVpURTVOMkl0TmpJeQQ1f88DjLjzmd65ll0LUutqHmYKuLAK2QAn5MmJHTnO82xXfLikReLs_gTSyU02UDy1NIofAtz7daUt07y0_LPShA3MhntQ72wjo6Kl0QPYp2H1Iq2vBNJ_lrE0po2Ik4rngVM60bRMcDTEol-Mr9o=?preset=fullhd" length="367938"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tsv-neuried-ausgezeichnet/cnt-id-ps-90c10732-c572-479b-9685-2fd793942d35</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90c10732-c572-479b-9685-2fd793942d35</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 12:31:45 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Zähler und ein weiterer Neuzugang</title><description>&lt;p>Der TSV 1860 München ist mit einem Punktgewinn in Schweinfurt (2:2) in die Regionalliga-Saison gestartet und vermeldet einen weiteren Neuzugang für die linke Außenbahn.&lt;/p>&lt;p>Nachwuchstalent Arian Ortivero Calderon macht sich&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München ist mit einem Punktgewinn in Schweinfurt (2:2) in die Regionalliga-Spielzeit gestartet und vermeldet einen weiteren Neuzugang für die Außenbahn. Der gebürtige Bremer Moritz Seiffert (25) stand in der vergangenen Saison beim FC Erzgebirge Aue unter Vertrag. Zuvor spielte der Linksfuß in der 3. Liga auch schon in insgesamt 92 Partien für den FC Viktoria 1889 Berlin und den FC Ingolstadt 04. Hinzu kommen 48 Einsätze in den Regionalligen Nord und Nordost. Seiffert ist nach Julian Bell (BSG Chemie Leipzig), Felix Weber (DJK Vilzing), Vitus Eicher und Mathew Collins (beide vereinslos), Michael Eberwein (Borussia Dortmund II), Dennis Dressel (SSV Ulm 1846) und Mark Gevorgyan (Hannover 96 II) der achte externe Sommerzugang in Giesing. Ob es für ihn bereits am Freitagabend gegen die U23 des FC Augsburg zur Premiere im Löwen-Trikot kommt, wird die Trainingswoche zeigen.&lt;/p>&lt;p>Seifferts neue Mannschaftskollegen mussten am Wochenende vor 7.567 Zuschauern bei der Saisonpremiere in Unterfranken ein Blitztor der Gastgeber hinnehmen. Jason Prodanovic kam nach einer durch Innenverteidiger Felix Weber unglücklich abgefälschten Flanke von Lauris Bausenwein frei zum Kopfball und lenkte den Ball gegen die Laufrichtung von Schlussmann Vitus Eicher zum 1:0 ins Netz (2. Min.). „Da hat man gemerkt, dass wir in der Konstellation noch nie zusammengespielt haben, die Abstimmung gefehlt hat”, kommentierte Trainer Alper Kayabunar. Seine Mannschaft brauchte etwa 20 Minuten, um ins Spiel zu finden, dann schnürten sie unter Führung ihres Kapitäns Dennis Dressel die „Schnüdel” regelrecht in deren Hälfte ein. Schweinfurts Schlussmann Jan Mottl bekam alle Hände voll zu tun. Der verdiente Ausgleich fiel nach 34 Minuten. Rechtsverteidiger Julian Bell schlug eine Flanke in den Strafraum, die Michael Eberwein im Zentrum technisch gekonnt annahm und mit dem zweiten Kontakt zum 1:1 über die Linie schickte. Dem Neuzugang aus Dortmund gebührte die Ehre, den ersten Treffer für den TSV 1860 München in seiner neuen organisatorischen Konstellation zu erzielen.&lt;/p>&lt;p>In der zweiten Halbzeit zeigte sich der 1. FC Schweinfurt aktiver. Die Löwen waren um den Führungstreffer bemüht, doch wie schon im ersten Durchgang jubelten zunächst die Gastgeber. Sie profitierten von einem für sie glücklichen Elfmeterpfiff durch Schiedsrichter Felix Wagner. Lance Fiedler soll Mustafa Özden gefoult haben – eine Vermutung, die angesichts der TV-Bilder zweifelhaft erschien. Vitus Eicher im Tor der Löwen parierte den Strafstoß von Michael Dellinger, konnte den Nachschuss zum 2:1 aber nicht mehr abwehren (65. Min.). Kayabunar brachte den erst 18-jährigen Nachwuchsstürmer Arian Ortivero Calderon für den ausgelaugten Florian Niederlechner. Ein Wechsel, der sich rasch bezahlt machte. Eine Flanke aus dem Halbfeld von Emre Erdogan segelte an den zweiten Pfosten, wo sich Calderon in die Luft schraubte und per Kopfball den 2:2-Ausgleich erzielte (70. Min.). In der Schlussviertelstunde suchten beide Mannschaften den Weg zum Tor. Die Giesinger konterten über den pfeilschnellen Fabio Wagner, der für Erdogan gekommen war – seine flache Hereingabe landete bei Calderon, dessen Abschluss aus spitzem Winkel Motti aber parieren konnte (88. Min.). In der Nachspielzeit köpfte nach einem Schweinfurter Freistoß Pietro Besso den Ball ins Tor, stand dabei jedoch im Abseits. Es blieb bei der Punkteteilung. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRKbE9EUm1OV1F0TkRVec3XXYeAAUSqwPSwRan5zG49qZOlGlNjVgkPEqbuNbHhrLq5u_yiwC7vllSAld-862H6bfxQluNHS-TzIVj_5qmWpKRVuS0QWdyjL4sVr_UmZQ9kJmaL_pHcmmrbMaamMtoTZzjOnNOODo470tIBlQk=?preset=fullhd" length="349040"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-zaehler-und-ein-weiterer-neuzugang/cnt-id-ps-e10cd3cd-cb0b-497a-92f3-70b9ddce2d43</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e10cd3cd-cb0b-497a-92f3-70b9ddce2d43</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 09:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Hemdchen schreibt Geschichte</title><description>&lt;p>Mit einem Trikot, das symbolhafter nicht hätte ausfallen können, startet der TSV 1860 München in das Abenteuer Regionalliga. Das Textil trägt den Slogan der Fans „Football for the People“ auf dem Rücken.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 München stellt neues Heimtrikot vor&lt;/p>&lt;p>Mit einem Trikot, das symbolhafter nicht hätte ausfallen können, startet der TSV 1860 München nach dem Lizenzverlust mit seinen Profifußballern in das Abenteuer Regionalliga. Das Textil trägt den Slogan der Fans „Football for the People“ auf dem Rücken. Als Botschaft, dass dieser Verein keinem einzelnen Investor mehr, sondern wieder selbstbestimmt seinen Mitgliedern und Fans gehört. Ermöglicht wurde dieser Aufdruck durch eine Crowdfunding-Kampagne, an der sich Tausende Löwinnen und Löwen, Fangruppierungen und auch nicht wenige Anhänger anderer Vereine beteiligt hatten.&lt;/p>&lt;p>Doch nicht nur unter den Anhängern der Weiß-Blauen könnte das Hemdchen zum Verkaufsrenner werden. Denn Fußballtrikots sind schon lange nicht mehr nur ein Bekenntnis zu einem Verein. Sie haben das Stadion verlassen. Ihre Vorgeschichte beginnt Mitte der 1970er-Jahre. In der Saison 1973/74 brachte die britische Marke Admiral Sportswear die ersten kommerziell vertriebenen Replikatrikots aus Nylon statt herkömmlicher Baumwolle auf den Markt. Pionier dieser Entwicklung war Leeds United. Damals trugen Fans in Deutschland im Stadion Schals und selbst gestaltete Jeansjacken mit Aufnähern oder Fahnen. In den 1980er- und insbesondere den 1990er-Jahren verbanden sich Fußball, britische Jugendkultur, Sportswear und Britpop zunehmend. Der Trend hielt auch hierzulande Einzug. Allmählich wanderte das Trikot vom Rasen in den Alltag.&lt;/p>&lt;p>Die aktuelle Modewelle in Sachen Fußballtrikots ist jedoch jünger: Ende 2021 entstand auf der Social-Media-Plattform TikTok der Begriff „Blokecore” für die modische Kombination aus Retro-Fußballtrikot, weiten Jeans, Turnschuhen und einem bewusst unkomplizierten Styling. Im Jahr 2022 verbreitete sich dieser Look rasant international. Trikots aus den 1990er- und frühen 2000er-Jahren sind besonders gefragt. Sie sind in der Regel weiter geschnitten, haben auffällige Kragen, ungewöhnliche Muster und Werbelogos, die heute einen nostalgischen Eindruck machen. Auf der Straße werden sie von Fashionistas auf der ganzen Welt wie Erinnerungsstücke getragen: ein wenig Sport, ein wenig Popkultur und viel Nostalgie. Mit ihren glänzenden Stoffen, kräftigen Farben, Wappen und Werbeschriftzügen wirken sie wie grafische Zeugnisse früherer Modeepochen.&lt;/p>&lt;p>Die großen Hersteller wie Adidas, Puma, Nike oder Joma reagierten rasch auf den Trend. Kaum ein Verein in Deutschland, der in den letzten Jahren keine neu gestaltete Retro- oder Lifestylekollektion auf den Markt gebracht hätte. Zu den kleinen Nischenanbietern in diesem Segment zählt das noch junge Münchner Unternehmen Societas, das der Designer Mirco Borsche vor zwei Jahren mitbegründete. Als Gestalter zeichnet Borsche verantwortlich für den kompletten Relaunch von Inter Mailand (2021) und für die Trikots des Venezia FC (2022), dessen internationale Verkäufe daraufhin durch die Decke gingen. Danach wandten sich auch erste deutsche Klubs an ihn.&lt;/p>&lt;p>Für den TSV 1860 München liefert der Münchner Anbieter Societas nun erstmals in seiner Unternehmensgeschichte wettkampftaugliche Trikots und weiteres Material. Eine ernste Herausforderung, die in kürzester Zeit zu realisieren war und deren erste Ergebnisse in Form des Heimtrikots nun vorliegen. Die Münchner Löwen sind dabei, sich grundlegend zu erneuern. Vom unbeliebten dubiosen Investorenkonstrukt zum wieder autonomen Verein, dessen Freiheitskampf eine fußballromantische Geschichte erzählt, die weltweit auf Interesse stößt. Für die Marketing-Disziplin des Storytelling könnte der Umstand kaum attraktiver sein. Ein Unternehmen, das das sofort begriffen hat, ist der neue Trikot- und Hauptsponsor, Dialog Versicherungen. Sie ließen es sich nicht nehmen, die Parole „Freiheit für Sechzig!“ auf dem Trikot oberhalb ihrer Logos platzieren zu lassen.&lt;/p>&lt;p>Dass das neue Trikot vorübergehend statt des bekannten Löwen ein historisches Signet der Fußballabteilung (FA) auf der Brust trägt, weil die Vermarktungsrechte noch bei einem Merchandising-Unternehmen liegen, das sich vollständig in der Hand des Investors befindet, dürfte dem Absatz nicht schaden. Im Gegenteil: Es wird das Stück vermutlich nur noch begehrter machen – als ein Unikat, das es in der Trikotgeschichte der Löwen danach nie mehr geben wird. Bis die Trikots für Fans käuflich erhältlich sind, könnte es allerdings noch etwas dauern. Kenner der Materie rechnen in nennenswerter Stückzahl kaum vor Oktober damit. (as)&lt;/p>&lt;p>Das sind die Rückennummern des TSV 1860 München: 1 Paul Bachmann (TW) 2 Julian Bell 4 Felix Weber 5 Mathew Collins 6 Benedikt Hoppe 7 Florian Niederlechner 8 Raphael Wach 9 Fabio Wagner 10 Tunay Deniz 11 Brahim Moumou 12 Arian Ortivero Calderon 13 Michael Eberwein 14 Dennis Dressel 17 Cristian Leone 19 Emre Erdogan 20 Noah Klose 21 Moritz Seiffert 22 Loris Husic 23 Stefan Musa (TW) 24 Mark Gevorgyan 25 Damjan Dordan 30 Vitus Eicher (TW) 33 Lasse Faßmann 34 Edon Krasniqi 39 Ludwig Estermann 44 Samuel Althaus 47 Lance Fiedler&lt;/p>&lt;p>Quellen:https://nationalfootballmuseum.com/news/admiral-50-years&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpCallUSmhOamd0TW1KbMRZ2qk9uXxA8q4oV0J2smMVCCBJtCftLSR_5qgDMzNdaMbzUqXAWEpTuaBchLwhYaTSBiP36bOpIqLll8jBa_7ubRMfJ4x5K12Upu_Y0rmjE0xVDWemCUZlObbiEc7pwA9hXuwHKpLlPf8D0si87ZE=?preset=fullhd" length="299190"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-hemdchen-schreibt-geschichte/cnt-id-ps-a26025b3-52d1-4ff1-a80d-ca5edb6a4f70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a26025b3-52d1-4ff1-a80d-ca5edb6a4f70</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 09:19:36 +0200</pubDate></item><item><title>Haltung zeigen</title><description>&lt;p>Thomas-Mann-Gymnasium ist „Schule ohne Rassismus”&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Sommerfestes wurde das städt. Thomas-Mann-Gymnasium feierlich in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen. Die Übergabe erfolgte durch Tobias Wolf und markiert einen wichtigen Meilenstein für die Schulgemeinschaft.Durch das abwechslungsreiche Programm führte die Schülersprecherin Sarah Richter, die die Veranstaltung souverän und engagiert moderierte. Eindrucksvoll berichteten die Klassen 5a und 8e von den Workshops und gaben den Gästen persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen.&lt;/p>&lt;h2>Große Unterstützung&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt war die Präsentation eines Videos, das verdeutlichte, warum das Thomas-Mann-Gymnasium Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ werden wollte. Im Vorfeld waren dazu Meinungen und Gedanken der Schülerinnen und Schüler gesammelt worden, die in das Video einflossen und die große Unterstützung innerhalb der Schulgemeinschaft sichtbar machten.Auch die Erweiterte Schulleitung richtete sich mit einer Ansprache an die Anwesenden und erläuterte, welche Bedeutung das Engagement gegen Rassismus und für ein respektvolles Miteinander für die Schule und ihre tägliche Arbeit hat.&lt;/p>&lt;h2>Zivilcourage ist unverzichtbar&lt;/h2>&lt;p>Ein besonders bewegender Moment war die Flugblattaktion in Erinnerung an die Geschwister Scholl. Sie erinnerte daran, dass Zivilcourage und der Einsatz gegen Ausgrenzung auch heute unverzichtbar sind. Ein gemeinsames Foto, auf dem die Buchstaben „NO“ zu sehen sind, setzte als starkes Symbol ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus.Die Veranstaltung war außerdem geprägt von kurzen Ansprachen der Patenorganisationen Bananenflanken e.V. und Münchner Flüchtlingsrat e.V. Für einen stimmungsvollen musikalischen Ausklang sorgte die Schulband Schon Schön mit ihrer Darbietung des Liedes „No“.&lt;/p>&lt;h2>Respekt und friedliches Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Mit der Aufnahme in das bundesweite Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ setzt das Thomas-Mann-Gymnasium ein klares Zeichen für Respekt, Wertschätzung, Gleichheit und ein friedliches Miteinander. Die Auszeichnung unterstreicht das Engagement der Schule für eine offene, vielfältige und diskriminierungsfreie Schulkultur. Gleichzeitig versteht die Schulgemeinschaft die Aufnahme nicht als Abschluss, sondern als Auftrag für die Zukunft. Denn das Ziel ist nicht nur, eine „Schule ohne Rassismus“ zu sein, sondern eine Schule gegen Rassismus – eine Schule, in der alle gemeinsam Haltung zeigen und sich aktiv für Demokratie, Vielfalt und Menschenwürde einsetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NM01XWTJaV1V0TVRkbW9JoIsRRCdlKDLz6aTpwg5WI_DzwBhaq_xl8s89spDPSQYcbUlDzUCxmMBctNRDjdpz8udxu4mziAzBUeaeIwQHkE0C-Q5mrZAHt8v9W4U02X7spAd4bRrKltaeFLKQBUl1Q36asqs5h-XLNeyDbbA=?preset=fullhd" length="347685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haltung-zeigen/cnt-id-ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:52:46 +0200</pubDate></item><item><title>S-Bahn-Gleise werden vom 17. bis 25. August gesperrt</title><description>&lt;p>Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb. Dafür müssen die Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden.&lt;/p>&lt;p>Einschränkungen bei S-Bahn vom 17. bis 25. August&lt;/p>&lt;p>Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb, der aktuell für die 2. Stammstrecke umgebaut wird. Dafür müssen die S-Bahn-Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden und es kommt zu Fahrplanänderungen bei der S-Bahn und mehreren Regionalzuglinien.&lt;/p>&lt;h2>Platz für 1.800 Menschen&lt;/h2>&lt;p>Die DB will mit einem verbesserten Angebot auf der Schiene für mehr Kapazitäten sorgen als zuletzt an Pfingsten und das zu erwartende hohe Fahrgastaufkommen besser verteilen. So fahren zwischen Pasing und Hauptbahnhof nun zwei S-Bahn-Linien und damit alle zehn Minuten Langzüge mit Platz für bis zu 1.800 Fahrgäste. Zusammen mit dem Regionalverkehr bestehen zwischen Pasing und Hauptbahnhof damit pro Stunde und Richtung bis zu zehn Fahrtmöglichkeiten. Um bei Störungen schnell für Ersatz zu sorgen, hält die S-Bahn in Pasing Fahrzeuge und Personal in Bereitschaft. Außerdem werden die Fahrten des Ersatzverkehrs zwischen Pasing und Hackerbrücke auf einen Fünf-Minuten-Takt verdichtet.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Chaos in den Bahnhöfen&lt;/h2>&lt;p>In den Bahnhöfen sollen einheitliche Abfahrtsgleise und mehr Personal die Fahrgastströme besser lenken. So fahren die S-Bahnen in Pasing stadteinwärts einheitlich von Gleis 5. Am Hauptbahnhof wenden sie nicht mehr im Starnberger Flügelbahnhof, sondern in der Haupthalle an Bahnsteig 24/25. Personal unterstützt bei der Abfertigung der Regionalzüge und S-Bahnen, um die pünktliche Abfahrt zu ermöglichen. Zusätzlich weisen Service- und Sicherheitskräfte an neuralgischen Stellen Fahrgästen den Weg und beantworten Fragen. In Pasing sorgt Personal vor Ort zudem für situativ passende Ansagen an den S-Bahnsteigen.&lt;/p>&lt;h2>Wenn's geht besser ausweichen&lt;/h2>&lt;p>Trotz der höheren Kapazitäten ist vor allem in der Hauptverkehrszeit mit vollen Zügen zu rechnen. Die Verkehrsunternehmen empfehlen, nach Möglichkeit die Stoßzeiten zu meiden und zwischen Pasing und Innenstadt auch auf Alternativen auszuweichen wie etwa den dicht getakteten Busersatzverkehr, die Tram 14 mit Anschluss zur U5 oder die Tram 19, welche in den Abendstunden auf Bestellung der S-Bahn auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet wird. DB-Fahrscheine gelten während der Bauarbeiten auch auf den jeweils genannten alternativen Verbindungen mit MVG-Linien.&lt;/p>&lt;h2>Eine Nacht lang ist alles dicht&lt;/h2>&lt;p>In der Nacht vom 17. auf 18. August ist die gesamte Stammstrecke gesperrt. Danach sind von Dienstag, 18. August (3:30 Uhr), bis Dienstag, 25. August (5 Uhr), nur noch die S-Bahn-Gleise im Bereich Laim gesperrt. Die Stationen Laim und Hirschgarten sind dann nur per Ersatzbus erreichbar, der zwischen Pasing und Hackerbrücke verkehrt. Im östlichen Stammstreckenbereich zwischen Donnersbergerbrücke und Ostbahnhof sind weniger Züge unterwegs als üblich. Je nach Abschnitt fahren dort bis zu vier Linien.&lt;/p>&lt;h2>So verkehren die S-Bahn-Linien&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFMU5HTmpOelV0TXpJMiNU8GjFW_14BLiPTqeIa32FD_zZ_FBZ4ZINaFTcZbkTCmyNm6yni5Y-4K8lS_3IMa3fC6CR5a_71FTyrNkbZ1SbDh2iMG8QQLI02NIU8BBpgxqCGHtwuZ6xJBogNvOC0gSZwMBHJ8nHRDA8hhYxFT0=?preset=fullhd" length="322223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/s-bahn-gleise-werden-vom-17-bis-25-august-gesperrt/cnt-id-ps-6af4c710-def5-48d5-938c-8e82f5ec3b37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6af4c710-def5-48d5-938c-8e82f5ec3b37</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:09:43 +0200</pubDate></item><item><title>Historisches Leben am Schliersee – Kelten, Merowinger und viele mehr</title><description>&lt;p>Kelten, Merowinger und viele mehr&lt;/p>&lt;p>Ich freue mich schon sehr auf kommende Woche, wenn die Darsteller und Darstellerinnen der historischen Zeitreise bei uns im altbayerischen Dorf vom 20. bis 23. August ihre Lager aufschlagen. Wie ich Ihnen letzte Woche schon verraten habe, werden dabei unterschiedlichste Epochen zu erleben sein und ich möchte Ihnen hier heute etwas genauer vorstellen, was Sie bei einem Besuch erwartet. Haben Sie schon einmal etwas über das Oppidum von Manching gehört? Ein Oppidum ist eine große befestigte Siedlung der Keltenzeit. Und mit groß meine ich wirklich ein wichtiges Handelszentrum. Und in Manching war die Blütezeit der keltischen Besiedlung um 200 vor christlicher Zeitrechnung. Noch heute ist der Befestigungswall gut erkennbar! Und bei unserer historischen Zeitreise werden zwei der Darsteller Einblicke in die Jagd und Fischerei dieser Zeit geben. Denn eine so große Siedlung musste natürlich entsprechend versorgt werden. Welche Fische zu dieser Zeit auf dem Speiseplan standen, können Sie im direkten Austausch mit den beiden Kelten erfahren. Aber auch das Mittelalter können Sie bei uns an diesen Tagen bereisen. Es erwartet Sie historische Buchmalerei sowie der Blick auf die Medizin des 12. Jahrhunderts. Ein Reichsritter präsentiert bei der Waffenschau, welche Ausrüstung ein Ritter mit sich trug. Da kam schon einiges an Gewicht zusammen, was Ritter und Knappe transportieren mussten. Wer es etwas friedlicher haben möchte, ist bei der Gruppe Comitatus gut aufgehoben. Die historische Reisegruppe eröffnet den Zugang zur Kulinarik des 13. Jahrhunderts und mit Nadel und Faden lassen die Akteure Sie die Textilveredelung dieser Zeit bestaunen.Wer wieder ein wenig in der Zeit zurückspringen möchte, ist bei den Merowingern um das Jahr 700 nach Christus genau richtig. Die Gruppe demonstriert eindrucksvoll das Leben in einem Langhaus. In so einem Langhaus lebten oft mehrere Familien zusammen, auch der Stall war meistens mit in diesem Gebäude. Sie können sich vielleicht vorstellen, dass das kein besonders komfortables Leben war. Auch die zeitlich noch etwas früher angesiedelten Elbgermanen zeigen Ihnen das Leben der einfachen Landbevölkerung. Alles in allem können Sie sich einen lebendigen Eindruck der verschiedensten Epochen machen, die einst auch in Bayern das Leben prägten. Im Gespräch mit den Darstellern erfahren Sie, wie es sich anfühlt, ein Kettenhemd zu tragen, wie anstrengend das Mahlen von Getreide mit einfachen Werkzeugen ist und wie sich die Nacht in einem einfachen Zelt gestaltet. Dabei müssen Sie auf die Annehmlichkeiten modernerer Zeiten nicht verzichten. In unserem altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ werden Sie mit bayerischen Schmankerln verwöhnt und das Bier stammt nicht von einem Druiden mit allerhand Kräutern und geheimen Zutaten, sondern wird von unserem Museumsbraumeister nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut, wie vor 300 Jahren. Also eine kleine Zeitreise steckt auch in unseren Bierkrügen!So darf ich Sie einladen, die historische Zeitreise im altbayerischen Dorf anzutreten und gemütlich durch die Jahrhunderte zu schlendern, bis Sie dann in unseren historischen Gebäuden im 18. Jahrhundert angekommen sind. Erleben Sie historisches Handwerk, künstlerische Gestaltung und den persönlichen Austausch mit den Darstellern der historischen Zeitreise im Freilichtmuseum.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNeVlURTJOV1F0WlRsayZkPqn95KSjpKMPVdR-Zn-KjE48cGNW0d1mok9MGhpKcdjzBiH9_R4ga60XsKckeuzKwOTGqQZAm2fdlNGp8VxNkahl8GutIDVUmt6BKoC6deD7Eckq53U0hB-N1uol67fffjge9SMBsKTUXYroURU=?preset=fullhd" length="400153"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/historisches-leben-am-schliersee--kelten-merowinger-und-viele-mehr/cnt-id-ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 16:41:21 +0200</pubDate></item><item><title>Isarlust &amp; Biberparadies: Geführter Spaziergang gibt Einblicke in Stadtgeschichte</title><description>&lt;p>Die Geschichte von Praterinsel, Museumsinsel und deren Umgebung lernt man bei einer Führung kennen. Sie findet im Rahmen von BayernTourNatur statt.&lt;/p>&lt;p>Rund um die Praterinsel wandern&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen von „BayernTourNatur”, einer Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, wird von Stadtreisen München e.V. am Sonntag, 23. August, eine geführte Wanderung auf der Praterinsel, der Museumsinsel und deren Umgebung angeboten. Dabei erfahren die Teilnehmer, wo der ehemalige Münchner Hafen lag und welche Naturbesonderheiten, Museen, Freizeit- und Bademöglichkeiten es gibt. Beginn der Veranstaltung, die den Titel „Zwischen Isarlust &amp;amp; Biberparadies” trägt, ist um 16 Uhr, Ende um 18 Uhr. Die Weglänge beträgt rund 2 Kilometer. Für Erwachsene beträgt der Teilnahmepreis 17, für Kinder 8 Euro. Treffpunkt ist hinter der Vater-Rhein-Statue, nahe der Ludwigsbrücke.&lt;/p>&lt;h2>Alles dreht sich ums Wasser&lt;/h2>&lt;p>An der Stelle der heutigen Ludwigsbrücke ließ einst Heinrich der Löwe seine Salzbrücke errichten und verhalf damit der nahe gelegenen Siedlung „Munichen” zu unerwartetem Aufschwung. Unweit der Brücke etablierte sich bald Münchens Hafen, an dem bis ins 19. Jahrhundert unzählige Flöße anlandeten. Bei dem Inselspaziergang dreht sich alles ums Wasser: seinen Spaßfaktor beim Baden in der Isar sowie seine Nutzung als Energiequelle (Muffatwerk) und Verkehrsweg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0ROak1USmxNbUl0TkRZMqPcju0_JyYW2DykODaNCUMMJXTxix_zQVQtPQ0m8c8n3grtn2z6uSVKoyRjvlp403GRnX1I5vuIdpvuwwhkXVPQofEeJLiYP3uSoy1GzHQ17pxbWtiOt8Oij5KmOlg7M9dG73JAZagbkXWQ0dSFKws=?preset=fullhd" length="604976"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/isarlust--biberparadies-gefuehrter-spaziergang-gibt-einblicke-in-stadtgeschichte/cnt-id-ps-026aba31-4ee1-43d1-93fc-2c5ed4ce0cef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-026aba31-4ee1-43d1-93fc-2c5ed4ce0cef</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:45:58 +0200</pubDate></item><item><title>Familienmesse und Erlebnisschau kehren 2027 zurück</title><description>&lt;p>2019 fand die letzte Familienmesse in Karlsfeld statt. Nach acht Jahren Pause ist es nun wieder soweit: Vom 16. bis 18. April 2027 kehrt die Veranstaltung zurück.&lt;/p>&lt;p>Familienmesse und Erlebnisschau kehren 2027 zurück&lt;/p>&lt;p>2019 fand die letzte Familienmesse in Karlsfeld statt. Nach acht Jahren Pause und passend zum 225-jährigen Jubiläum Karlsfelds ist es nun wieder soweit: Vom 16. bis 18. April 2027 kehrt die Veranstaltung zurück und soll den Parkplatz am Karlsfelder See erneut in einen großen Treffpunkt für Familien, Unternehmen, Vereine und Organisationen aus Karlsfeld, dem Landkreis Dachau und der gesamten Region verwandeln.&lt;/p>&lt;h2>Ideen, Wünsche, Schwerpunkte&lt;/h2>&lt;p>Mit großer Begeisterung und viel Vorfreude wurde der Neustart der Karlsfelder Familienmesse auf den Weg gebracht. Der Bürgermeister der Gemeinde Karlsfeld, Christian Bieberle, Landrat Stefan Löwl, Mitglieder des Karlsfelder Gemeinderates sowie Vertreter der EUG Karlsfeld, des Vereins DachauHandelt!, der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau und der Messeleitung kamen zusammen, um den neuen Veranstaltungstermin festzulegen und erste Ideen, Wünsche und Schwerpunkte für die Karlsfelder Familienmesse – Gewerbe- und Erlebnisschau zu besprechen.&lt;/p>&lt;h2>Entdecken, ausprobieren, mitmachen&lt;/h2>&lt;p>Das gemeinsame Ziel ist klar: Es soll eine vielseitige, lebendige und familienfreundliche Messe entstehen, bei der nicht nur informiert, sondern vor allem entdeckt, ausprobiert und mitgemacht werden kann. Geplant sind zahlreiche Aktionen, Vorführungen und besondere Erlebnisse für die ganze Familie.Auch die Gemeinde Karlsfeld, das Landratsamt Dachau werden sich aktiv in die Messe einbringen und den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in vielfältige Aufgaben, Themen und Angebote geben. Gleichzeitig soll die Messe eine Plattform für Unternehmen aus der Region schaffen und den Austausch zwischen Wirtschaft, Kommunen, Vereinen und Bevölkerung fördern.&lt;/p>&lt;h2>Handel, Handwerk und Dienstleister&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Baustein des neuen Messekonzepts ist die Zusammenarbeit zwischen der EUG Karlsfeld und DachauHandelt!. Gemeinsam möchten die beiden Vereinigungen ihre Mitglieder aktiv einbinden und Unternehmen aus Handel, Handwerk und Dienstleistung aus Karlsfeld und dem gesamten Landkreis Dachau für eine Teilnahme gewinnen. Unterstützt wird dieses Ziel auch durch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau, die den regionalen Wirtschaftsstandort und die Vernetzung der Unternehmen im Landkreis stärkt.&lt;/p>&lt;h2>Mehr als eine klassische Gewerbeschau&lt;/h2>&lt;p>Die neue Familienmesse soll dabei weit mehr als eine klassische Gewerbeschau werden. Sie verbindet die regionale Wirtschaft mit Vereinen, Institutionen und einem abwechslungsreichen Erlebnisprogramm für Jung und Alt. Persönliche Begegnungen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie interessante Unternehmen, neue Produkte, vielfältige Dienstleistungen und zahlreiche Mitmachangebote.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnME5qTTJZV0V0TkRNeQjk-eJaIPNC6Ilq_4VX6-L8EkRbOhL2pDQh_S0aRtiRVB7ZS9jXNkV8QwiyCAa2o5RcUFxMwIsvAObmxVqk5eoZN-Wb6dQrA9cV294odq2-oBTSmu9JF30PcaN1ypIjm6lbkyk4aWo9zh5QiZNgZNU=?preset=fullhd" length="361458"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienmesse-und-erlebnisschau-kehren-2027-zurueck/cnt-id-ps-374bd4d5-db5a-434a-a2b2-0528662f92de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-374bd4d5-db5a-434a-a2b2-0528662f92de</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:42:07 +0200</pubDate></item><item><title>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert</title><description>&lt;p>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert&lt;/p>&lt;p>Auf einer bislang ungenutzten Fläche an der Friedrichshafener Straße sind seit Mai durch eine Zwischennutzung Aufenthaltsangebote für die Nachbarschaft entstanden. Bis Ende 2028 wird ein gärtnerisches Angebot die Fläche beleben. Die einzelnen Nutzungen werden dabei vom Stadtteilmanagement der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) koordiniert.&lt;/p>&lt;h2>Hochbeete und Gemeinschaftgarten&lt;/h2>&lt;p>Hochbeete und eine altersgerechte Bank inklusive Verschattung schaffen einen Ort der Begegnung und Bewegung. Eine Musterpflanzfläche dient als Beispiel, wie private Gärten und öffentliche Grünflächen besser an wärmere und trockene Sommer angepasst und gleichzeitig insektenfreundlich gestaltet werden können.Ein vom Verein Green City betreuter Gemeinschaftsgarten gibt Nachbarn die Möglichkeit, das Gärtnern in Hochbeeten unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren und Erfahrungen auszutauschen. Der rote Materialcontainer „Solarium“ der „MAGs – München Aktiv für Gesundheit e.V.“ bietet Stühle, Sportutensilien und Strom aus Solarpaneelen. Es ist ein Treffpunkt für alle Interessierten entstanden.&lt;/p>&lt;h2>Ab 2029 Bau der U5-Verlängerung&lt;/h2>&lt;p>Ab 2029 wird das Grundstück voraussichtlich für die Verlängerung der U5 nach Freiham benötigt. Anschließend soll auf einem Teil der Fläche preisgünstiger geförderter Wohnraum und ein Alten-Service-Zentrum entstehen. Die fünf im südlichen Teil des Grundstücks neu gepflanzten stadtklimatisch resilienten Bäume sollen dabei erhalten bleiben. Sie leisten einen Beitrag zur ökologischen Aufwertung und verbessern das Mikroklima. Sensoren an den Bäumen messen ihren Pflegezustand und Wasserbedarf. Die Daten dienen der Baumpflege als Grundlage und sind für alle im Schaufenster des Stadtteilladens ablesbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSbE56VXdZMkV0WWpBM5X6NAX6IN0Q7qUGilOj0Cx0XD5MyhEOKIHHWEEVc1FOCDFVCvwbDbmfQLOBZ-YdS0GTKaummq3QCZ1E6gB3bKzNCWwDfjHjygBZ6ivLdcEh5X3Gb_iPY1l_eqHRPjVp9Fm8ZZRYy7RZmTi0ctdbXiA=?preset=fullhd" length="633243"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-die-u-bahn-kommt-wird-gegaertnert/cnt-id-ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 16:27:25 +0200</pubDate></item><item><title>Open-Air-Kino am Bürgerhaus Unterföhring</title><description>&lt;p>Auch in diesem Sommer verwandelt sich der Hinterhof des Bürgerhauses Unterföhring in eine Kino-Open-Air-Arena.&lt;/p>&lt;p>Open-Air-Kino am Bürgerhaus&lt;/p>&lt;p>In den Sternenhimmel gucken, die laue Sommernachtsluft genießen und einen entspannten Kinoabend mit Freunden und Familie verbringen: Auch in diesem Sommer verwandelt sich der Hinterhof des Bürgerhauses Unterföhring (Münchner Straße 65) in eine Kino-Open-Air-Arena - und lädt dazu ein, auf Liegestühlen und mit kühlen Getränken Kinofilme in der Abenddämmerung zu genießen.&lt;/p>&lt;p>Los geht es am Donnerstag, 20. August, mit „Extrawurst”. Am Freitag, 21. August, zeigt das Unterföhringer Kulturamt „No hit wonder”, am Samstag, 22. August, „Life of Chuck”, und am Sonntag, 23. August, „Blues Brothers”. Start der Vorstellungen ist jeweils um 20.30 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro pro Film, Karten gibt es unter &lt;i>buergerhaus-unterfoehring.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Bei schlechtem Wetter werden die Filme im großen Saal des Bürgerhauses gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1OaE16UXpZbUl0TWpJed7oVr8JgQg156rYOPmiA4d4tknlhL1iByj4a4ydaxmxobHQabeECmU0hshGFLZ599Fn-gHLKCz-f6N2D__2T7cd5G2mypgXvx_GmuC7VWo4_gruGr2qiHnYNqa-hu_LzlCHIz-YbZjK_xhGUYcsppE=?preset=fullhd" length="216450"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/open-air-kino-am-buergerhaus-unterfoehring/cnt-id-ps-efb6ccac-9f40-4c54-8bb3-6d294a4f5f0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efb6ccac-9f40-4c54-8bb3-6d294a4f5f0b</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt erinnert an Brandgefahr: Lagerfeuer an der Isar sind verboten</title><description>&lt;p>Offene Feuer wie Lagerfeuer oder das Grillen direkt auf der Erde sind entlang der Isar verboten. Insbesondere bei trockener Witterung könnte es leicht zu Bränden kommen.&lt;/p>&lt;p>Lagerfeuer an der Isar sind verboten&lt;/p>&lt;p>Derzeit werden trotz der anhaltend hohen Gefahr für Vegetations- und insbesondere Waldbrände immer wieder Lagerfeuer und Feuerstellen an der Isar außerhalb der zugelassenen Bereiche festgestellt. Das Baureferat und das Referat für Klima- und Umweltschutz weisen deshalb darauf hin, dass offene Feuer entlang der Isar in München grundsätzlich verboten sind. Ausgenommen sind lediglich die von der Stadt eingerichteten Grillstellen und Grillzonen. Dort darf aber nur mit Holzkohle und handelsüblichen Geräten – also nicht am Boden – gegrillt werden.&lt;/p>&lt;h2>Feuer kann schnell außer Kontrolle geraten&lt;/h2>&lt;p>Das Verbot offener Feuer dient dem Schutz der Natur, der Vermeidung von Bränden und damit der Sicherheit der Allgemeinheit. Alle Feuerstellen, aber vor allem Lagerfeuer, können bei anhaltender Trockenheit schnell außer Kontrolle geraten und stellen eine Gefahr für Leib und Leben, für die umliegende Natur und die städtische Infrastruktur dar. Zudem beeinträchtigen sie die Erholung und den Naturgenuss anderer Menschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dOalpUaGhPRGN0WXpJeMA478081GQU83qvcD2hXDla2Coqsul2ylcVXjfrrB1SVc3vMn8iDRx5LSe0vJ3kzosNFt40zByMz0NP8k7iqNUqp0u9kRNVatDiUCkGn3p-9I2kQiDQ0WfgDVJyCHwDtXrhsBHBkabmVevA7HIv-4I=?preset=fullhd" length="1650297"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-erinnert-an-brandgefahr-lagerfeuer-an-der-isar-sind-verboten/cnt-id-ps-203dcbd5-e829-44bb-a814-9a4ee654e1a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-203dcbd5-e829-44bb-a814-9a4ee654e1a7</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:10:03 +0200</pubDate></item><item><title>Zeitreise am Schliersee</title><description>&lt;p>Historisches Leben im Museumsdorf&lt;/p>&lt;p>Etwas ganz Besonderes erwartet Sie im altbayerischen Dorf von 20. bis 23. August! Eine Zeitreise in unsere Vergangenheit wird durch zahlreiche Darsteller historischen Lebens möglich. Diese Art der Geschichtsdarstellung nennt man Living History. Und ich finde, das ist eben mehr als reine Wissensvermittlung über vergangene Zeiten. Durch direktes Erleben mit allen Sinnen wird die Geschichte greifbar. Die Darsteller, die alle begeisterte Hobbyhistoriker sind, tragen Kleidungsstücke, die den historischen Vorlagen exakt nachempfunden sind. Sie fertigen originalgetreue Werkzeuge, kochen über offenem Feuer und lagern in Zelten. So leben sie den Alltag unserer Vorfahren detailgetreu nach. Und das hat noch einen anderen Effekt. Denn wenn man mit originalgetreuen Gebrauchsgegenständen hantiert, kann man wissenschaftliche Vermutungen überprüfen und sogar neue Erkenntnisse gewinnen. Gerade im handwerklichen Bereich lassen sich viele Dinge erst durch das Ausprobieren als richtig oder falsch bewerten. Daneben haben die Darsteller einfach auch viel Freude in die verschiedensten Charaktere zu schlüpfen und eine ganz persönliche Rolle auszuleben. Ganze Biographien von fiktiven historischen Personen werden entwickelt. Mit viel Phantasie aber immer so, dass es die dargestellte Figur wirklich gegeben haben könnte. Und dabei geben die Zeitreisenden ihr Wissen anschaulich an unsere Museumsbesucher weiter. Und zu erzählen gibt es eine Menge!&lt;/p>&lt;h2>Geschichte zum Anfassen&lt;/h2>&lt;p>Unsere Region blickt auf eine erstaunlich bewegte Geschichte zurück. Schon in der Bronzezeit war die Gegend rund um den Schliersee besiedelt, wie archäologische Funde belegen, und die damalige Almwirtschaft hat die Berglandschaft entscheidend geprägt. Später siedelten Kelten in unserer Gegend, bevor die Römer das Leben im bayerischen Oberland maßgeblich beeinflussten – noch heute zeugen steinerne Relikte in Städten wie Regensburg von dieser Epoche. Im 7. Jahrhundert treffen Sie bei unserer Zeitreise auf die Bajuwaren, die das bayerische Oberland einst besiedelten. Unsere Darsteller zeigen alte Jagdtechniken und Waffen von Jagdhelfern, welche die Adelsfamilien früher bei der Jagd begleiteten – ein Handwerk, das viel Geschick und Wissen über die Natur erforderte. Wenn Sie über unser Gelände wandern, spüren Sie förmlich, wie die Jahrhunderte an Ihnen vorbeiziehen. Zwischen den Zelten wird gewebt, Metall verarbeitet, Brot über offenem Feuer gebacken und so manches Handwerksgeheimnis preisgegeben – vom Kettenhemd bis zum selbst geschmiedeten Schmuck. Und wenn Sie eine kleine Verschnaufpause brauchen, erwartet Sie unser Wirtshaus „Zum Wofen“ mit deftigen bayerischen Schmankerln und unserem selbstgebrauten Museumsbier, das nach altem Handwerk und mit viel Geduld in unserer historischen Brauerei entsteht. Und wenn all die vorhin genannten Epochen eines gemeinsam haben, dann das Bier, das es schon in der Bronzezeit in ähnlicher Weise gab und sich mit der Zeit immer weiter entwickelte. So wird Geschichte nicht nur sichtbar und spürbar, sondern auch schmeckbar. Lassen Sie sich dieses besondere Ereignis bei uns im Freilichtmuseum nicht entgehen und lassen Sie sich anstecken vom historischen Fieber unserer Darsteller.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RabE5qQmxNR1F0TURBMx8ZxREbj_ai-IAE8m0hPkfGiS-ScRKv2PqkzFM2kq-MjD-7fjQC-SkhhcQQL0eODixJNB52u9BydjngJlfC8xLz_GEV_E2O6wmq5ZkBYOIZbdypDPt0Kt8V8h4kirHaAX21rNFn9XF-oKNNsywx3KA=?preset=fullhd" length="269338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeitreise-am-schliersee/cnt-id-ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 08:36:58 +0200</pubDate></item><item><title>Mobiler Jugendtreff beim Sommerfestival</title><description>&lt;p>Der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt gestaltet beim Sommerfestival im Olympiapark einen mobilen Jugendtreff. Es gibt Sportangebote, Outdoor-Spiele, Musik und einen Manga-Zeichenworkshop. Außerdem informiert der KJR über seine Freizeitstätten.&lt;/p>&lt;p>Mobiler Jugendtreff im Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Einen mobilen Jugendtreff richtet der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt am Mittwoch, 12. August, beim Sommerfest im Olympiapark ein. Von 11 bis 20 Uhr warten auf der Halbinsel am Olympiasee (Nähe des Bootsverleihs) neben einem Sportprogramm und Outdoor-Spielen auch ein Musikangebot und eine DJane auf die Besucher. Wer will, kann an einem Manga-Zeichenworkshop teilnehmen. Der mobile Treff zeigt im Freien, was in den Münchner Jugendtreffs und -Freizeitstätten sonst hinter Türen stattfindet. Im Olympiapark können Jugendliche mal reinschnuppern und das Angebot kennenlernen.&lt;/p>&lt;p>Unter den vielen beim mobilen Jugendtreff angebotenen Sportarten braucht es bei einer besondere Abenteuerlust: Mit Bockerln – kleinen, wendigen Sommerrodeln mit drei Rädern – saust man die Hügel im Olympiapark herunter. Man kann aber auch Volleyball oder Badminton spielen, auf dem Fahrzeugparcours sein Geschick beweisen oder die Gehirnwindungen beim Schach zum Glühen bringen. Gemeinsam mit anderen tobt man sich bei Spielen wie Spikeball oder Wikingerschach aus. Alle, die lieber ihre künstlerische Ader ausleben wollen, können ab 13 Uhr bei einem offenen Manga-Zeichenworkshop neue Techniken erlernen. Und damit die Ohren nicht zu kurz kommen, stehen verschiedenste Instrumente zum Ausprobieren bereit.Ab 15 Uhr findet außerdem zusammen mit 6th Man ein Basketballturnier statt. Die Anmeldung hierfür erfolgt auf Instagram &lt;i>@sixthman.muc&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVME0yVTRaVFV0TlRneSdJmerPdYUF8-IQmBdCQYg7wEWVBRY_iaSj1aaE8wcz6rtHIWmHI85rp8HwCpRRvKnr576J4ZHPoGl6eY574F6SCzXZeUVvNhBpFl8YSY_lQ22j9IR0ZQYy31siQisddHj4GODWaxjxPFxczL5rBMI=?preset=fullhd" length="373520"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobiler-jugendtreff-beim-sommerfestival/cnt-id-ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 16:36:35 +0200</pubDate></item><item><title>Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt zum Weinfest</title><description>&lt;p>Gemeinsam feiern und guten Wein genießen&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt auch in diesem Jahr wieder zu seinem beliebten Weinfest im Garten des Vereinsheim in der Eversbuschstr. 161 ein. In diesem Jahr steht das beliebte Fest unter dem Motto: „Weinzigartig”. Gefeiert wird am Sonntag, 6. September, von 11 bis 20 Uhr. Zuvor wird ein Festgottesdienst im Freien zelebriert, zu dem ebenfalls alle willkommen sind. Das Allach-Untermenzinger Weinfest mit seinem gemütlichen, zwanglosen Ambiente ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils und insbesondere auch für die Vereine des 23. Stadtbezirks ein fester Termin im Jahreskalender. Heuer wird es zum 22. Mal gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>Weine aus Österreich verwöhnen den Gaumen&lt;/h2>&lt;p>Damit sich die Gäste im Garten des Vereinsheims auch so richtig wohlfühlen, ist er vom fleißigen Helferteam zuvor liebevoll mit Blumen dekoriert worden. Bewirtet werden die Gäste mit österreichischen Weinen vom Weingut Allacher Vinum Pannonia, das in der Nähe des Neusiedler Sees im Burgenland zu finden ist. Geboten werden frisch fruchtige Weißweine und kräftig dichte Rotweine, die ihresgleichen suchen. Zahlreiche Weine der engagierten Winzer haben hohe Punktzahlen in der falstaff-Bewertungsskala eingefahren.&lt;/p>&lt;p>Neben den bewerten Weißweinen „Sauvignon Blanc“ „Chardonnay“ und „Weißburgunder” wurde für diese Weinfest auch der „Grüne Veltliner“ ins Sortiment aufgenommen. Der Rose aus der Rebsorte Zweigelt wurde sogar mit 91 Punkten von falstaff ausgezeichnet. Drei Rotweine: „Zweigelt“, „St. Laurent“ und „Merlot“ runden das Sortiment ab.&lt;/p>&lt;p>Als Highlight in diesem Jahr wird es auch den Newcomer des Weingutes, den „All Chilled Red“ geben. Ein Rotwein der kalt getrunken wird. Die richtige Temperatur erkennt man sogar am Etikett. Die untere Hälfte der Flasche verfärbt sich bei Kühlung von hellblau zu dunkelblau - so signalisiert die Weinflasche, dass die optimale Serviertemperatur erreicht wurde. Ein Tropfen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Begleitet werden die edlen Tropfen von und herzhaften und süßen Speisen, die keinen Wunsch offen lassen. So wird es neben einem köstlichen Weingulasch, ein Südtiroler Dreierlei (vegetarisch), eine Allacher Genussplatte und natürlich den beliebten Flammkuchen (klassisch und vegetarisch) geben. Süße Sünden wie beispielsweise selbstgebackene Kuchen runden das Angebot ab. Nicht fehlen darf natürlich auch der Crêpes-Stand, der in der Vergangenheit hervorragend bei den Besuchern des Weinfestes ankam.Sollte das Wetter nicht mitspielen, so sorgt ein großes, ebenfalls mit Blumenschmuck dekoriertes Festzelt dafür, dass auf jeden Fall unbeschwert gefeiert werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Musik und ein umfangreiches Kinderprogramm&lt;/h2>&lt;p>Start ist um 10 Uhr mit einem feierlichen Festgottesdienst im Freien. Begleitet wird der Gottesdienst musikalisch von der Vierkirchner Blaskapelle, bei Regen findet der Gottesdienst und das anschließende Miteinander im Festzelt statt.&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein hat auch in diesem Jahr wieder eine Tombola vorbereitet, bei der man wunderbare florale Preise gewinnen kann. Für nur 2 Euro kann man sein Glück versuchen und vielleicht den ein oder anderen Blumengruß mit nach hause nehmen.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst zum Auftakt von der Vierkirchner Blasmusik. Diese gibt dann ab 11 Uhr beim Frühschoppen ein Standkonzert und sorgt für die musikalische Umrahmung des Festes bis gegen Mittag. Danach übernimmt die Band „Vorstadt Bagage” den musikalischen Part. Sie spielt bis gegen 20 Uhr zur Unterhaltung der Gäste auf. Für die kleinen Gäste wurde ein spezielles Kinderprogramm auf die Beine gestellt, damit das Fest für alle Generationen etwas zu bieten hat. Möglich wird dies alles, weil zahlreiche Helfer, Mitglieder des Gartenbauvereins, nicht nur am Weinfest selber, sondern davor und danach tatkräftig anpacken. Jetzt hoffen die Organisatoren auf schönes Wetter und viele Gäste, die gemeinsam mit ihnen ein fröhliches und friedliches Weinfest feiern möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmprME56WTVORFF0TVRnNM_iBDDxbpkY2pgdCZl0XgPre7iFDxdSlL0o6hZMVJ0hydOm0d7o_PtUFktyCsC5AmDSqfiROLKE8_7AwLJ8kwYtHVkuKFozGNw02ZD1lt9XZCsEi6UXmfLDpfGHCbKgXDWQosPQJkUUiBNAYBvuhYU=?preset=fullhd" length="670574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartenbauverein-allach-untermenzing-laedt-zum-weinfest/cnt-id-ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 11:43:07 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch den Schlosspark</title><description>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an.&lt;/p>&lt;p>„Ab ins Grüne” bei Schloss Nymphenburg&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an. Unter dem Titel „Ab ins Grüne“ nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Besucherinnen und Besucher um 13.30 Uhr mit auf einen Rundgang durch den Park der Wittelsbacher Sommerresidenz und ausgewählte Parkburgen.Der Schlosspark Nymphenburg entstand im 18. Jahrhundert zunächst als barocke Gartenanlage und wurde später von Friedrich Ludwig von Sckell in einen Landschaftsgarten im englischen Stil umgestaltet. Bis heute prägen die weiten Achsen, alten Alleen, Wasserläufe und Parkschlösschen wie die Badenburg und die Pagodenburg den besonderen Charakter dieser Anlage.Die Führung dauert 90 Minuten, Treffpunkt ist vor dem Marstallmuseum. Die Kosten belaufen sich auf drei Euro pro Person (+ Eintritt Parkburgen). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es können maximal 25 Personen teilnehmen. Karten sind am Veranstaltungstag an der Kasse des Marstallmuseums erhältlich. Reservierungen sind nicht möglich. Weitere Informationen zur Schlossanlage Nymphenburg gibt es unter &lt;i>www.schloss-nymphenburg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RoaE5tTTBPVFl0Wm1VNZMZ-OG6IqIbz64rY2KXoalNT9wKIGmESQ4bcrMQkjbi7w1BLZ9Hm5luYl-68Wtx_9GFdgoeJXIJ7p03dX8A5DjJrdBbKO0qUtYtJKQ2aHiBazdVtTRtRJ5dsBY5XzPld_1VUtP0UbmvCRWwDjH_LrE=?preset=fullhd" length="238277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-durch-den-schlosspark/cnt-id-ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:56:03 +0200</pubDate></item><item><title>Dachauer Damenwiesn am 12. August</title><description>&lt;p>„Stammtisch” unterstützt Projekte in der Region&lt;/p>&lt;p>Die Dachauer Damenwiesn ist der erste „Stammtisch“ nur für Frauen auf dem Dachauer Volksfest – ins Leben gerufen von Melanie Ullmann (Trachtengeschäft Ullmann), Susanne Rudek (Immobilienbüro Rudek) und Dagmar Markus (Parfümerie Vesna). Die Dachauer Damenwiesn findet am Mittwoch, 12. August, von 13.30 bis 17.30 Uhr Im Festzelt Tante Frieda (Eingang Martin-Huber-Treppe )bereits zum dritten Mal statt und richtet sich exklusiv an Frauen aus Dachau und dem Landkreis Dachau. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 75. Dabei werden über Teilnahmegebühren und Tombola-Erlöse Spenden gesammelt, um Vereine oder Organisationen in Stadt und Landkreis Dachau zu unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>Das ist drin&lt;/h2>&lt;p>In der Teilnahmegebühr (mindestens 110 Euro) enthalten sind: süße Bavesen und kühle Getränke, kleine kulinarische Schmankerl, musikalische Unterhaltung, Shuttle-Service zur After-Damenwiesn, Speisen und Getränke bei der After-Damenwiesn (solange der Vorrat reicht) und eine limitierte Goodie-Bag.Mindestens 55 Euro jeder Teilnahmegebühr werden für wohltätige Zwecke gespendet. Sämtliche Einnahmen aus der Tombola fließen ebenfalls in den Spendentopf. Auch freiwillige Mehrzahlungen über die Teilnahmegebühr hinaus werden zu 100 Prozent gespendet.&lt;/p>&lt;h2>Fast 10.000 Euro&lt;/h2>&lt;p>Letztes Jahr kamen fast 10.000 Euro zusammen; 7.600 Euro gingen an die Chaoscityriders zur Unterstützung z.B. eines Seniorenheims in Dachau und 1.825 Euro aus der Tombola gingen an den Mintcampus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpNMlpEUTROR1l0T0RJMhbdnf0zwMEBTll4ApoG20U0ZyyV2RZT8WrLh5ZL0RM-1VfoSdMWvgancNSERz55C49E87HfB4598THFHD72cAJJeC-62CSS3U2j1h-wpHLcAHF_yxSEkJLB2e2xxdPnLm-fowMyx_R29SRYaBuvjss=?preset=fullhd" length="477110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dachauer-damenwiesn-am-12-august/cnt-id-ps-8f35bd14-cb52-4cdb-8c2c-dd2d8d319164</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f35bd14-cb52-4cdb-8c2c-dd2d8d319164</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 12:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fünf Zelte und Standl für jeden Geschmack</title><description>&lt;p>Maß Bier kostet zwischen 9,80 und 10,40 Euro&lt;/p>&lt;p>Das &lt;b>Große Festzelt&lt;/b> führen wieder die Dachauer Wirtsleute Ludwig und Sandra Rettinger. Die Maß Augustiner aus Holzfässern kostet dort wie schon im vergangenen Jahr 10,40 Euro. Augustiner Bier gibt es als Halbe auch im &lt;b>Festzelt Naumanns&lt;/b>. In &lt;b>Schweiger’s Schmankerlzelt&lt;/b> (Maß 9,80 Euro) von Christian Hefele und im &lt;b>Partyzelt S’Ziegler&lt;/b> (9,80 Euro) von Wirtspaar Andrea Schneider und Jürgen Vötter sowie im &lt;b>Weißbiergarten&lt;/b> (10,30 Euro) der Familie Fahrenschon kommt dagegen Spaten zum Ausschank. In Letzterem ergänzt die Dachauer Brauerei Amperbräu mit einem eigens für das Volksfest gebrauten Festweißbier die Biervielfalt. Draußen locken &lt;b>Imbissstände&lt;/b> mit Steckerlfisch, gebrannten Mandeln, Schokofrüchten und vielem mehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjNVlXVTFNamd0TlRjMxAllCe2Wvex1yaHNzuYxpiakLxJbX7IE9y7NWhgvHXGkum1xfJm1XD1CB_XRqWO2RJfY6IZRUskk-gw3YKXaRPcQh9yrVLP4z-p6PAFVQse_FMNVFkO1fTYo-ooglPK99u-KUAuMixyAlTrRtO8RrY=?preset=fullhd" length="315883"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuenf-zelte-und-standl-fuer-jeden-geschmack/cnt-id-ps-bc710a80-b5ae-4271-9243-b4f98e899cd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc710a80-b5ae-4271-9243-b4f98e899cd9</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 10:58:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kontrollaktion auf der Isar: Mehrere Anzeigen</title><description>&lt;p>Auf der Isar kommt es immer wieder zu Bootsunfällen. Die Polizei hat nun eine Kontrollaktion durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Polizei will Sicherheit erhöhen - Mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Während der warmen Monate wird die Isar von vielen zum Befahren mit kleinen Wasserfahrzeugen genutzt. Aufgrund unvorhergesehener Strömungen oder Treibgut, zum Teil aber auch wegen des Verhaltens der Menschen kommt es jedoch immer wieder zu Unfällen. Um die Gefahren solcher Unfälle und deren Folgen zu reduzieren und auf die geltenden Regelungen hinzuweisen, fand am Samstag, 1. August, von 11 bis 17 Uhr eine Kontrollaktion an der Isar zwischen Baierbrunn und Grünwald statt.&lt;/p>&lt;p>Bei der Aktion wurden nach Angaben der Polizei knapp 300 Personen mit fast 100 Schlauchbooten, Kajaks und Stand-Up-Paddles kontrolliert. Dabei wurde 15-mal der Grenzwert von 0,5 Promille überschritten, welcher für alle Insassen von Booten gilt. Andere Verbote, wie das Mitführen von Glasflaschen, die Verwendung von Lautsprechern, das Zusammenbinden von Wasserfahrzeugen oder die Benutzungspflicht von Rettungswesten für Kinder unter acht Jahren oder Nichtschwimmer, mussten dreimal beanstandet werden.&lt;/p>&lt;h2>Bußgeld bis 5.000 Euro möglich&lt;/h2>&lt;p>Bei Verstößen erfolgten entsprechende Anzeigen wegen den zugrunde liegenden Ordnungswidrigkeiten, die vom Landratsamt München weiterbearbeitet werden. Die betreffenden Personen wurden im Anschluss wieder entlassen. Zudem wurde geprüft, ob die Weiterfahrt untersagt werden musste. Die Ordnungswidrigkeiten können mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro belegt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b>Bei der Isar handelt es teilweise um einen Wildfluss mit stellenweise starken Strömungen, Wasserwalzen, unvorhersehbaren Strudeln sowie Treibgut und umgestürzten Bäumen. Vor dem Befahren sollte man sich über die örtlichen Gegebenheiten informieren, über eine angemessene Ausrüstung verfügen, die Tour ausreichend planen und geistig sowie körperlich in der Lage sein, sie sicher zu befahren. Die geltenden Regelungen sind zwingend einzuhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVeFptRm1OamN0TVdaaBpV8BA7V5fF19ZDaaUaKqMlPfPjJHDQBQqpQ5FDsUtIU77_xawu6HvF7t7jTnXW7KpLmR1kuw3k30DtMImKRqeZ8zNIxPm3OYaxJvGEjFlLBxpt3-IShKX3bQmMfV8GXXvYYJS4b4vcKFXwX-F00PY=?preset=fullhd" length="585413"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kontrollaktion-auf-der-isar-mehrere-anzeigen/cnt-id-ps-3806b8d9-4f60-4a65-a514-5df7ac29110a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3806b8d9-4f60-4a65-a514-5df7ac29110a</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 08:46:38 +0200</pubDate></item><item><title>SommerHofKonzert vor dem Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz</title><description>&lt;p>Am 9. August setzt der Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz seine Konzertreihe „SommerHofKonzerte” fort.&lt;/p>&lt;p>SommerHofKonzert am 9. August&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, von 15 bis 17 Uhr setzt der Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz (Bayrischzeller Straße 5) seine Konzertreihe „SommerHofKonzerte” unter lauschigen Bäumen fort: Mira und Michaela Dietl spielen auf der Wiese vor dem Nachbarschaftstreff mit Violine, Oud und Akkordeon. In vielen Sprachen singend, mischen sie in ihrem Programm eigene Kompositionen mit der Folklore der Straßen zwischen Bayern und Griechenland, Irland und Spanien.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen sich die Veranstalter. Das Konzert wird vom Bezirksausschuss gefördert. Kaffee und Kuchen gibt es auch.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VNFpESXlNREl0TkRKa40JSt0qvBc9yTtp72yn2SibznnhNCHCCst9ZC64e-1wph9VgLEfwO66QYAsWuX3lC8OLssDqhx7F9ba3TBMMTjk7xRKF7I7O9Cc83uPgmogwyAreLnHAM4SwE7i1HXHrIizLwUdkjou-UUJ4MlMKoQ=?preset=fullhd" length="4272486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerhofkonzert-vor-dem-nachbarschaftstreff-am-walchenseeplatz/cnt-id-ps-51b7f1b3-d9d4-413f-86b1-600626dab811</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b7f1b3-d9d4-413f-86b1-600626dab811</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:51:12 +0200</pubDate></item><item><title>Endlich Sommerferien

</title><description>&lt;p>Ferienspaß im Freilichtmuseum&lt;/p>&lt;p>Freuen sich Ihre Kinder oder Enkel auch schon auf die Sommerferien? Endlich einmal sechs Wochen nichts mehr hören von Vokabeln, Mathematik oder Erdkunde. Die Schüler freuen sich auf Erholung und langes Ausschlafen. Das war aber nicht immer so. Früher waren die Ferien vor allem auf der Land mehr zum Arbeiten als zum Erholen da. 1802 wurde in Bayern die Schulpflicht eingeführt, was den Bauersfamilien ein Dorn im Auge war, denn damit fehlten die Kinder als wichtige Arbeitskräfte auf dem Hof. Es entstand recht schnell eine Ferienordnung, denn die kleinbäuerlichen Betriebe brauchten die Kinder als Erntehelfer und so hatten die Ferien teilweise sogar entsprechende Namen wie Heuferien, Kartoffel- oder Getreideferien. Da war es dann nicht weit her mit Erholung und vermutlich freute sich damals der ein oder andere eher wieder auf die Schule! Aber Gott sei Dank ist das heute bei den meisten anders, wobei manche die Ferien heute auch zum Arbeiten nutzen um das Taschengeld aufzubessern, allerdings freiwillig. Ich gönne allen Schülern die freie Zeit von Herzen, denn wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, war ich auch kein begeisterter Schulgänger. Bevor vor lauter Erholung dann aber die Langeweile einsetzt, ist ein Familienausflug ins altbayerische Dorf vielleicht genau die richtige Abwechslung.&lt;/p>&lt;h2>In den Ferien an den Schliersee&lt;/h2>&lt;p>Bei uns im Freilichtmuseum stehen zahlreiche Spielstationen für Kinder zur Verfügung. Die Kinder können eigenständig das Museum erkunden und geminsam Kinderspiele wie vor 100 Jahren spielen. Es wartet ein lustiges Angelspiel am Brunnen, Stelzen oder Skibrettl, die Kegelbahn oder der Kinderstadel, in dem getobt werden kann. Zudem führt unsere Biene Pauline auf Schautafeln leicht verständlich durch das Museumsdorf. Wenn Sie gerne eine Führung durch die historischen Höfe und Werkstätten möchten, ist das natürlich auch möglich. Wir bieten Führungen für Kleingruppen an, die Sie exklusiv buchen können. Dabei gehen unsere Museumsführer individuell auf die Kinder und deren Interessen ein. So lernen Sie das Landleben kennen, wie es früher bei uns Alltag war. Im Haushalt, der Landwirtschaft oder in Werkstätten wie der Schmiede, der Schusterei und vielen andern mehr. Zwischendurch lädt unser Biergarten zum Verweilen ein und unsere Küchenmannschaft verwöhnt Sie gerne mit allerlei bayerischen Schmankerln, von kleinen Brotzeiten, Mittagessen oder Kaffee und Kuchen. Besonders zu empfehlen ist die hausgemachte Kräuterlimonade als Erfrischung!Apropos Biergarten, dieser verwandelt sich an diesem und dem nächsten Wochenende zur kleinen aber feinen Freilichtbühne, wenn es wieder heißt: Bühne frei für das Wirtshaustheater. Das Ensemble der Münchner Iberl-Bühne spielt ganz in der Tradition der fahrenden Theater direkt vor dem Publikum mit dem Wirtshaus als Hintergrund! Im Stück „Bauernschach – Irgendwann, da foit a jeder“ nehmen uns die hervorragenden Schauspieler mit in die Irrungen und Wirrungen der Erbfolge auf einem Bauernhof. Sogar gegeistert wird!Nutzen Sie die Gelegenheit und sichern Sie sich Karten für den 2. oder 9. August und erleben Sie bayerische Theaterkunst hautnah. Erleben Sie den Sommer inmitten der Schlierseer Berge und genießen Sie die Ferien mit Ihrer Familie im altbayerischen Dorf. Urlaub daheim kann so schön sein.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMVl6VTFOVGN0T0RnMP-98VT1hUqJbRvG1nvDZkh4N64buV8LEYydLrPNn2XQWjrOUAyPMPfAVU55UATiGiU7Ng-AUdCohSytgXanX_FQM5JemoOPgqJIzhzAKzN9lMNI1vgOdgaF7eKO_Pvc_3sjESDVNhR-LKQfALWvG0Y=?preset=fullhd" length="489315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/endlich-sommerferien/cnt-id-ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:31:38 +0200</pubDate></item><item><title>Ganztagsbetreuung wird ausgebaut</title><description>&lt;p>Ganztagsbetreuung wird deutlich ausgebaut&lt;/p>&lt;p>Zum Schuljahr 2026/2027 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029 auf. Der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder in der Grundschule schreitet in Bayern voran. Der Freistaat unterstützt die zuständigen Kommunen dabei tatkräftig. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. Rund 11 Millionen Euro gehen an die Landeshauptstadt München.&lt;/p>&lt;p>Folgende Schulen gehören zu denen, in die die Fördergelder fließen: Die Kombieinrichtung an der Grundschule an der Theodolindenstraße/Seybothstraße: 1,8 Millionen Euro (300 Plätze) sowie die Kombieinrichtung an der Weißenseestraße 45/Traunsteinerstraße 4-8: 3,15 Millionen Euro (700 Plätze) und die Kombieinrichtung an der Grundschule am Theodor-Heuss-Platz: 2,4 Millionen Euro (400 Plätze).&lt;/p>&lt;h2>Gefragtes Betreuungsmodell in Bayern&lt;/h2>&lt;p>Schon jetzt besucht mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung. Ministerin Scharf betont: „Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagsplätze schon viel erreicht, sind aber mit großen und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verlässlicher Partner eng an der Seite der Städte und Gemeinden. Wir unterstützen den Ausbau der Plätze und der Ausstattung. Seit diesem Jahr sind weitere Verbesserungen bei den Förderkonditionen in Kraft. Damit ermöglichen wir eine Ausstattungsförderung für bestehende Plätze und fördern den Grundstückserwerb. Außerdem gibt es eine ‚Booster-Förderung‘ als Alternative zur Grundförderung plus Platzpauschale. Was die Bedürfnisse der Familien sind, wissen die Verantwortlichen vor Ort am besten.“&lt;/p>&lt;p>Ganztag nimmt den Druck raus: Bringt Verlässlichkeit in den Familienalltag, macht Familie und Beruf leichter vereinbar und ermöglicht vor allem Müttern, die oft unfreiwillig in Teilzeit arbeiten, mehr Arbeitszeit. Das entlastet Familien – und stärkt die Wirtschaft. Weitere Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den genauen Förderungen gibt es unter &lt;i>ganztag.bayern.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpsaFltVmtOak10TVdGbEnEv1ct1V4muWR4aWqtH3e4P9XIobpIenKDX4e7tsy3sVbPnUyqeL4bNUpE0cr1NisEnOpdQwGeUIWv4YG32plLA2nJjburMrBdBBRJfenxtN9hDmf33l3v9HhBNM86DB_MorF7uH0GJCucdoODDXQ=?preset=fullhd" length="355417"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ganztagsbetreuung-wird-ausgebaut/cnt-id-ps-5eaaab72-beff-4bbd-a12b-c1f82f7391c7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5eaaab72-beff-4bbd-a12b-c1f82f7391c7</guid><pubDate>Sat, 8 Aug 2026 10:49:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nachbarschaftstreff in der Au macht Sommerpause</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au befindet sich vom 10. bis 31. August in der Sommerpause.&lt;/p>&lt;p>Nachbarschaftstreff in der Au macht Pause&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au (Gebsattelstraße 2) befindet sich vom 10. bis 31. August in der Sommerpause. In dieser Zeit findet keine offene Sprechstunde statt.&lt;/p>&lt;p>Die PC-Hilfe für Senioren beginnt wieder am 8. September, Yoga 60Plus ab 18. September. Geplant sind zudem ein Clown-Workshop für Kinder von fünf bis zehn Jahren (12. September), eine Radlwerkstatt im Hof am Herrgottseck (24. September) sowie ein Herbstflohmarkt in der Herberge Mariahilf (24. Oktober). Tischreservierungen sind ab Dienstag, 1. September, im Nachbarschaftstreff möglich. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter &lt;i>www.nachbarschaftstreff-au.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJNeU16UTFNak10WldaavYirsEEhf7V1o-zoxF_bH_yTJRhhSY9iSZkTpGivvVYBPUG8jS_fuE4M9EbBQJZoehi9_N0lHwoLJyiqV8OW0l3Q4OZfaYW6BcpaQrtbaEMt5NHmzVrNjZBDyCVtlhHY4b2Ynz9aHh_RX7VNYEBrsw=?preset=fullhd" length="356086"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nachbarschaftstreff-in-der-au-macht-sommerpause/cnt-id-ps-f3de95de-6778-4c32-8de4-d6d9f3b5e4bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f3de95de-6778-4c32-8de4-d6d9f3b5e4bf</guid><pubDate>Sat, 8 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>1860 wechselt den Versicherer</title><description>&lt;p>Der TSV 1860 München hat einen neuen Haupt- und Trikotsponsor: Dialog Versicherungen mit Sitz in München werben künftig auf den Jerseys der Löwen.&lt;/p>&lt;p>Dialog Versicherungen löst die Bayerische ab&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München hat einen neuen Haupt- und Trikotsponsor. Es ist erneut ein Versicherungsunternehmen. Die Dialog Versicherungen mit Sitz in München wirbt künftig auf den Jerseys der Löwen. Bei der Pressepräsentation erläuterte Tamara Pagel, die Vorstandsvorsitzende der Dialog Versicherungen: „Wir kommen nicht als Retter oder Entscheider in sportlichen Fragen, sondern wollen als verlässlicher Partner nachhaltig diesen Neuanfang, diesen Weg, den der Verein gerade nimmt, begleiten und unterstützen. Alles mit großem Respekt vor der Identität des Vereins und mit ganz klaren Rollen, aber auch mit einer Vision für eine starke Partnerschaft.“ Als ein Journalist die Farbe des Signets der Versicherung als Rot titulierte, wies ihn Pagel darauf hin, dass es sich dabei um Orange handle.&lt;/p>&lt;p>Das Unternehmen ist der Maklerversicherer der Generali Deutschland und vertreibt seine Produkte hauptsächlich über unabhängige Versicherungsmakler in den Bereichen Leben und Vorsorge sowie Schaden- und Unfallversicherung an. Die Schwerpunkte liegen nach Angaben des Konzerns auf der Absicherung biometrischer Risiken, beispielsweise durch Berufs- und Erwerbsunfähigkeits- oder Risikolebensversicherungen, sowie der betrieblichen Altersversorgung und auf Sach-, Haftpflicht- und Gewerbeversicherungen.&lt;/p>&lt;p>Die Marke Dialog im Versicherungswesen gibt es seit 1983, als die 1972 gegründete Erste Augsburger Leben in Dialog Lebensversicherungs-AG umbenannt wurde. Im Jahr 2019 führte die Generali Deutschland das Sachgeschäft ihrer eigenen Versicherungen mit der Dialog zusammen, um das gesamte Maklergeschäft unter der einheitlichen Marke Dialog Versicherungen zu bündeln. Der Generali-Versicherungskonzern engagiert sich stark im Sport-Sponsoring und unterstützt sowohl den Spitzen- als auch den Breitensport. Schwerpunkte liegen auf Laufveranstaltungen, Tennis, Wintersport und Segeln sowie auf verschiedenen Mannschaftssportarten und sozialen Sportprojekten für benachteiligte Kinder und Jugendliche.&lt;/p>&lt;p>Im Profifußball ist der Konzern seit der Saison 2025/26 bei den Männern und Frauen Partner von Eintracht Frankfurt. Zudem fördert die Generali-Tochter CosmosDirekt das Frauenteam des VfL Wolfsburg. International bestehen unter anderem Partnerschaften mit dem FK Austria Wien und der österreichischen Fußballnationalmannschaft. Die Marke Dialog Versicherungen taucht in Deutschland beim TSV 1860 München erstmals auf dem Trikot eines Profivereins auf. Doch nicht nur das Signet des Versicherers, sondern auch der Slogan „Freiheit für Sechzig“ begleitet überraschend den werblichen Auftritt des neuen Hauptsponsors in Giesing. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpNeU5tSXpORFF0Wm1ZNUsO5l77oYIFkXDeHpZKXG7opOQEBJSTS6yc_6cal-cHIblhfAL_0WwH8qSSacGJljZuvyPd3CglDYWh72MYMrlz7AXcnIdsC5b-5cTRC8wF0XU59Y-oLL0lcqlqOqW_DucmdFLOsWg0ySYkbqtfTIw=?preset=fullhd" length="538035"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-wechselt-den-versicherer/cnt-id-ps-7f6e141a-cb6c-41f5-9148-660fd55a983e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f6e141a-cb6c-41f5-9148-660fd55a983e</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 07:49:22 +0200</pubDate></item><item><title>MTG-Schüler siegt bei Internationaler Mathematik-Olympiade in China</title><description>&lt;p>Johannes Jacob vom Maria-Theresia-Gymnasium hat bei der Internationalen Mathematik-Olympiade in Shanghai eine Goldmedaille gewonnen.&lt;/p>&lt;p>MTG-Schüler siegt bei Mathematik-Olympiade in China&lt;/p>&lt;p>Johannes Jacob vom Maria-Theresia-Gymnasium (MTG) am Regerplatz hat bei der Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) in Shanghai sensationell eine Goldmedaille gewonnen. Dies ist seit dem Jahr 2000 erst zehn anderen deutschen und zwei anderen bayerischen Schülern gelungen.&lt;/p>&lt;p>Bei der IMO handelt es sich um einen Einzelwettbewerb mit einer zusätzlichen Teamwertung, zu dem jedes Land ein Team aus sechs Schülerinnen und Schülern schicken darf. In zwei Klausuren gilt es, jeweils drei extrem schwierige Problemaufgaben zu lösen, die selbst Mathematikprofessoren aus den jeweiligen Gebieten oft nicht in der vorgegebenen Zeit lösen können. Die IMO gilt weltweit als der prestigeträchtigste Schülerwettbewerb in Mathematik. In diesem Jahr fand die IMO vom 10. bis 21. Juli in der chinesischen Metropole Shanghai statt.&lt;/p&gt;&lt;p>Für das deutsche IMO-Team hatte sich Johannes, der am MTG die 11. Klasse besucht, über den Auswahlwettbewerb AIMO qualifiziert. Darin wurden die 16 größten Mathetalente Deutschlands in Seminaren auf die IMO vorbereitet und mithilfe von sieben Klausuren das deutsche Team bestimmt. Für den Wettbewerb AIMO wiederum war Johannes durch seine Siege beim Bundeswettbewerb Mathematik und bei der Bundesrunde der Mathematik-Olympiade sowie anschließende Vorauswahlklausuren qualifiziert.&lt;/p>&lt;h2>Sechs Medaillen für Deutschland&lt;/h2>&lt;p>An der 67. IMO in Shanghai nahmen insgesamt 666 junge Mathematiktalente aus 117 Ländern teil. Das deutsche IMO-Team schnitt dabei bemerkenswert ab: Neben der Goldmedaille für Johannes Jacob erreichten die deutschen Mathe-Asse auch zweimal Silber sowie dreimal Bronze. Alle sechs Teilnehmer kamen also mit Edelmetall nach Hause, wobei noch eine weitere Medaille nach München ging: Grigorij Kukanov vom Adolf-Weber-Gymnasium in Neuhausen holte Bronze. Deutschland belegte damit Platz 19 unter 117 teilnehmenden Nationen.&lt;/p>&lt;p>Die ersten drei Plätze gingen an China, die USA und die Russische Föderation, dann folgten Singapur, Vietnam, Südkorea und Indien – alles Länder, in denen die Schüler oft an Spezialschulen im Schnitt elf Stunden Mathematik in der Woche haben und zusätzliche Olympiade-Kurse besuchen. „Kurzum: Johannes‘ Sieg ist eine herausragende Leistung”, resümiert das MTG, das eigene Förderklassen für Hochbegabte hat.&lt;/p>&lt;h2>„Was für ein Triumph!”&lt;/h2>&lt;p>Auch Bayerns Kultusministerin Anna Stolz hat die Mathe-Asse beglückwünscht. „Was für ein Triumph! Unsere bayerischen Schüler haben sich mit ihrer Neugier, Leidenschaft und Leistungsbereitschaft auf der internationalen Bühne gegen die besten Nachwuchsmathematiker der Welt behauptet”, sagt Stolz: „Ganz besonders freue ich mich natürlich, dass nach 2022 wieder eine Goldmedaille nach Bayern geht. Dazu gratuliere ich von Herzen! Mit diesem großartigen Ergebnis haben sie ein starkes Ausrufezeichen für die exzellente mathematische Bildung und die leistungsfähige Wettbewerbsstruktur in Bayern gesetzt − und das weit über die Landesgrenzen hinweg.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRJMU9ETm1OelV0WWpaa92uJ6xmgHKJf0eVfk_C76MOudtgjAGOKvxEYhfEG-_kojYEtBz4zPrwZnuBfll7EkMEskv1L0965sKOiT1Oe096YIlTIjVgfUMVDuoOrW_9ObuW6-ZYU2kOhnTIfVSlkrgvzYeV3RfJYQhLDWFsOpA=?preset=fullhd" length="513214"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mtg-schueler-siegt-bei-internationaler-mathematik-olympiade-in-china/cnt-id-ps-1ca4fc0d-e069-4150-9540-d7683894df66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ca4fc0d-e069-4150-9540-d7683894df66</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:21:51 +0200</pubDate></item><item><title>Haidhausen mal anders: Münchner KulTouren meets BISS</title><description>&lt;p>Ein Mitarbeiter der Straßenzeitung BISS und eine Referentin von KulTouren stellen am 4. August gemeinsam Haidhausen vor.&lt;/p>&lt;p>Münchner KulTouren meets BISS&lt;/p>&lt;p>Für alle, die Haidhausen einmal aus einer anderen Perspektive kennenlernen möchten, hat das Münchner Bildungswerk eine besondere Stadtführung im Programm. Ein Mitarbeiter der Straßenzeitung BISS (Bürger in sozialen Schwierigkeiten) und eine Referentin von KulTouren stellen das Viertel gemeinsam vor - jeder aus der eigenen Perspektive.&lt;/p>&lt;p>Wie lebten die Menschen früher in Haidhausen? Und welche Herausforderungen gibt es bis heute? Bei dem Rundgang geht es um die Geschichte des Viertels ebenso wie um aktuelle Themen wie Wohnungsnot und Gentrifizierung. Am Ende des Rundgangs steht ein Besuch bei einer BISS-Verkäuferin am Ostbahnhof an. Auch sie wird ihre Geschichte erzählen und von ihren Erfahrungen am Verkaufsstand der Straßenzeitung berichten.&lt;/p>&lt;p>Die Führung läuft am Dienstag, 4. August, von 15 bis 17.15 Uhr. Treffpunkt ist bei BISS in der Metzstraße 29. Die Teilnahme kostet 13 Euro. Ermäßigungen für Schüler, Studenten und Inhaber des München-Passes sind möglich. Die nächste Führung findet am Freitag, 11. September, statt.&lt;/p>&lt;p>Anmeldung sind möglich per E-Mail an &lt;i>mbw@muenchner-bildungswerk.de&lt;/i> oder unter Telefon 5458050.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JeE9UZ3paalV0TnpZekCo64lwgPkqK_D9jl7WPPP9f5rLAZkxMpvorUtwBghLrJ3n1M4db7VOnNCLr3OyuA22mL0P8X7CQvoQwaA12roIabnaipCyrrRY5FlLWp_LJ6JEYSlD_8FdJCcykNVpTKU2PL7_GsE6cXDqySDpUlM=?preset=fullhd" length="434561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haidhausen-mal-anders-muenchner-kultouren-meets-biss/cnt-id-ps-6b07903e-0e25-47df-84d2-f33423d2b7b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b07903e-0e25-47df-84d2-f33423d2b7b2</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 13:37:58 +0200</pubDate></item><item><title>Sechzig und die Möglichkeit des Wunders</title><description>&lt;p>Die besondere Nähe des TSV 1860 München zur Münchner Musik-, Kabarett- und Gegenkultur ist ein über Jahrzehnte gewachsenes Phänomen. Eine popkulturelle Betrachtung.&lt;/p>&lt;p>Warum die Münchner Popkultur häufiger blau als rot trägt&lt;/p>&lt;p>Die kulturelle Landkarte einer Stadt deckt sich nicht zwangsläufig mit ihrer sportlichen Tabelle. Im Münchner Fußball gehören die großen Titel, die Weltstars und die globale Sichtbarkeit seit Jahrzehnten unverrückbar dem FC Bayern. Doch der größere Vorrat an Geschichten, Liedern, Humor und melancholischer Selbstbeschreibung liegt beim weit kleineren Rivalen aus Giesing. Während der FC Bayern die Erfolge besitzt, verfügt der TSV 1860 München auf rätselhafte Weise über den Stoff, aus dem Fußball-Religionen entstehen.&lt;/p>&lt;p>Natürlich lässt sich die These, auf Seiten der Löwen seien immer schon die „cooleren“ Künstler/innen zu finden gewesen, statistisch kaum beweisen. Aber sie beschreibt eine auffällige kulturelle Neigung. Schon der Münchner „Ur-Punk“ Sigi Hümmer schrieb mit seiner Band Marionetz die Stadionhymne „Heya Heya TSV“ (1981). Hümmer war nach eigener Aussage einfach „von Haus aus“ ein Sechzger, wie er der Süddeutschen Zeitung in einem Gespräch 2017 verriet. Sein Lied überlebte nicht nur die Band, sondern auch zahlreiche sportliche und institutionelle Zusammenbrüche des Vereins. Die ebenfalls aus der Münchner Punkgeschichte hervorgegangenen Lustfinger besangen über Jahrzehnte ihre Liebe zum TSV 1860, unter anderem in „Löwenmut“ (1990). Ihr Sänger Tom Fock trat ebenso selbstverständlich als Musiker wie als öffentlich leidender Sechzger-Anhänger in Erscheinung.&lt;/p>&lt;h2>Verbindung in die Indie-Kultur&lt;/h2>&lt;p>In den Neunziger- und Nullerjahren setzte sich diese Verbindung in der Indie-Kultur fort. Auch die Deutschpunk- und Ska-Formation Missbrauch veröffentlichte unter dem Alias Vorstadtkönige Fußballhymnen über den TSV 1860 München, die sogar den Weg als Chant in die Fankurve fanden. Zu ihren Klassikern gehört der Titel „Mit Leib und Seele” aus dem Jahr 2006. Der Hip-Hop-Künstler Teecain, eine Münchner Rap-Legende, nahm mit seinem Künstlerkollektiv Echorausch und in typischem Münchner Dialekt immer wieder in seinen Texten Bezug auf Giesing und die Löwen („Wir Münchner“, 2007). Hinzu kommen Kabarettisten und Schauspieler wie Michael Altinger oder Simon Pearce, deren Verhältnis zu 1860 weniger nach VIP-Loge als nach biografischer Schicksalsgemeinschaft klingt. Der BR-Radiomoderator Achim Bogdahn (Zündfunk, Eins zu Eins – Der Talk) ließ sich 2014 „Sechzig” als Künstlernamen in seinen Personalausweis eintragen.&lt;/p>&lt;p>Mitunter sind sogar Konvertiten zu verzeichnen. So offenbarte etwa der vielfach preisgekrönte Romanautor Friedrich Ani in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung, früher Fan und sogar Mitglied des FC Bayern gewesen zu sein. 2016 trat er aus und wurde schließlich 2022 Lebensmitglied beim TSV 1860 München. Auch in der ironisch gebrochenen Popwelt der jüngeren Generation funktioniert die Anziehungskraft weiter. Zanti von Roy Bianco &amp;amp; Die Abbrunzati Boys ist bekennender Löwenfan. Die Band unterstützte vor einigen Wochen demonstrativ die von der Giesinger Fanszene getragene Aktion „Football for the People“. So musikalisch und künstlerisch verschieden das Milieu auch ist, das von Punk über Indie-Rock, bayerisches Liedermachertum und Kabarett bis zu Hip-Hop und postmodernen Italo-Schlager reicht, es besitzt ein gemeinsames Interesse für das Unfertige, Widersprüchliche und leicht Beschädigte.&lt;/p>&lt;h2>Who’s Who der Münchner Kreativszene&lt;/h2>&lt;p>Von großer Leidenschaft für den Verein getragen, ist seit 2022 auch das Engagement der Vereinigung „Kreative für Sechzig“. Die Initiative versammelt Menschen aus den Bereichen Design, Kunst, Illustration und Fotografie, die den gemeinnützigen TSV 1860 München e. V. ideell, gestalterisch und finanziell unterstützen. Ihre Mitglieder lesen sich wie ein Who’s Who der Münchner Kreativszene. Für einen Sportverein ist eine Musikabteilung eher ungewöhnlich. Eine solche unterhält der TSV 1860 München seit 2021 wieder. Die „Sechzger Musikanten” unter Dirigent Anton Hörger knüpfen mit ihrer Tätigkeit an die Ursprünge des historischen Sängerkreises von 1861 an, dessen Chöre und Liederabende die gesellige Identität des Klubs stärkten.&lt;/p>&lt;p>Subkultur entsteht selten im Zentrum der Macht, sondern an den Rändern. Sie sucht die Brüche und jene Orte, an denen die offizielle Erzählung nicht alles erklärt. Der FC Bayern ist schon lange nicht mehr nur ein Münchner Fußballverein. Er ist ein international organisierter Spitzenklub mit Niederlassungen und Auslandsbüros in New York City (USA), Shanghai (China), Bangkok (Thailand) und Seoul (Südkorea). An der Säbener Straße verfolgt man eine an Reichweiten- und Umsatzwachstum ausgerichtete Strategie und generiert damit einen Jahresumsatz von zuletzt fast einer Milliarde Euro. Es ist das Ergebnis außergewöhnlich konsequenter Arbeit, sportlicher Kompetenz und jahrzehntelangen Erfolgs. Aber kulturell hat diese Perfektion einen Preis: Sie lässt wenig Leerstellen.&lt;/p>&lt;p>Der FC Bayern erzählt eine weitgehend geschlossene Geschichte. Eine Geschichte vom Aufstieg, von der Durchsetzungskraft, von Rekorden und dem immerwährenden Anspruch, auch im nächsten Jahr selbstverständlich wieder der Beste zu sein. Selbst seine Krisen sind meist Krisen auf höchstem Niveau. Ein unglücklich verlorenes Meisterschaftsrennen, ein entlassener Trainer, ein verpasstes Champions-League-Finale – das Drama besteht gewöhnlich darin, dass die unaufhaltsam mahlende und gut geölte Maschine für einige Wochen nicht so zuverlässig arbeitet wie vorgesehen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Wo Wunder möglich sind&lt;/h2>&lt;p>1860 dagegen ist keine Maschine. Der Klub ist ein fortgesetztes Improvisationskunststück. Bei den Löwen kann am Montag der Aufstieg ausgerufen, am Mittwoch der Geschäftsführer entlassen und am Freitag die Existenzfrage gestellt werden. Sie produzieren keine geradlinige Erfolgserzählung, sondern Episoden mit überraschenden Wendungen und stets offenem Ende. Wer 1860 folgt, entscheidet sich nicht für die Wahrscheinlichkeit des Sieges, sondern für die Möglichkeit des Wunders. Und wo Wunder möglich sind, das wissen alle Gläubigen, ist auch die Katastrophe selten weit entfernt.&lt;/p>&lt;p>Darin liegt womöglich eine Verwandtschaft zu künstlerischen Existenzen. Musiker/innen, Autoren und Schauspieler/innen kennen das prekäre Verhältnis zwischen großer Hoffnung und bescheidener Wirklichkeit. Sie wissen, wie es sich anfühlt, einen Abend lang gefeiert zu werden und am nächsten Morgen wieder unbekannt und von Geldsorgen bedroht zu sein. Der Löwenfan ist deshalb nie bloß Zuschauer. Er ist ein Erzähler, Chronist, Satiriker und Seelsorger seines Vereins. Weil die sportliche Realität selten dauerhaft Trost spendet, muss er ihn selbst herstellen. Trost in Form von Liedern, Sprüchen, Zaunfahnen, Fanzines, Wandbildern und einem Humor, der immer schon die nächste Niederlage mit einkalkuliert.&lt;/p>&lt;p>Auch das Bild vom Arbeiterverein ist Teil dieser kulturellen Selbsterzählung. Historisch betrachtet war der TSV 1860 München keineswegs der proletarische Klub, als der er heute gelegentlich dargestellt wird. Die Vereinsführung rekrutierte sich bei der Gründung und lange danach aus höheren gesellschaftlichen Schichten der Stadt. Doch gesellschaftliche Identität entsteht nicht allein aus Gründungsakten. Sie entsteht aus Orten, Erinnerungen und späteren Erfahrungen. Giesing galt lange als Arbeiterviertel und das Grünwalder Stadion steht inmitten dieses gewachsenen Stadtteils. Der Spieltag des TSV 1860 beginnt heute nicht mehr wie noch zwischen 2004 und 2017 am Autobahnkreuz München-Nord, irgendwo neben dem Klärwerk Großlappen, sondern wieder zwischen Häuserzeilen, Imbissen, in Hinterhöfen und typischen Boazn. Dadurch wurde aus dem historisch ungenauen Etikett eine sozial wirksame Wahrheit. 1860 erscheint als Verein derer, die ihre Zugehörigkeit nicht durch ständigen Erfolg bestätigt bekommen.&lt;/p>&lt;h2>Liberale und kosmopolitische Tradition des FC Bayern&lt;/h2>&lt;p>Diese romantische Gegenüberstellung darf natürlich nicht zur Geschichtsklitterung führen. Der FC Bayern besitzt selbst eine bedeutende liberale und kosmopolitische Tradition, die untrennbar mit seinem langjährigen jüdischen Präsidenten Kurt Landauer und dem Stadtteil Schwabing mit seiner Bohème verbunden ist. Umgekehrt war auch 1860 niemals frei von Machtpolitik, Größenwahn, kommerziellen Verlockungen und einem dunklen historischen Kapitel während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Trennlinie lautet also nicht: hier der moralisch gute Arbeiterverein, dort der seelenlose Konzern. Eine solche Darstellung wäre grundfalsch. Es geht vielmehr um unterschiedliche symbolische Rollen.&lt;/p>&lt;p>Seit Jahrzehnten versammelt sich in den Klubgremien und Ehrenlogen des FC Bayern die wirtschaftliche und politische Machtelite des Landes. Sie reicht von Repräsentanten großer Industrieunternehmen bis zu CSU-Granden. Dieses Verhältnis brachte Ministerpräsident Markus Söder 2025 in einer Fernsehsendung konsequent auf den Punkt, als er erklärte, er könne sich nicht vorstellen, dass politisch Linke Fans des FC Bayern seien, da dies kulturell einfach nicht zusammenpasse. Schließlich stünden die Bayern für „Erfolg, Reichtum, Klasse und Substanz“ – Eigenschaften, die nach Söders Ansicht Linken grundsätzlich fehlen würden. Ab und an darf sogar ein prominenter SPD-Politiker wie der aktuelle Vizekanzler Lars Klingbeil im Verwaltungsbeirat des FC Bayern mittun. Der würde sich selbst aber vermutlich auch nicht als links bezeichnen.&lt;/p>&lt;p>An die 432.500 Mitglieder zählt der FC Bayern nach eigenen Angaben und ist damit neben Benfica Lissabon der mitgliederstärkste Verein weltweit. In München verkörpert er das Prinzip der gelungenen kapitalistischen Moderne: Professionalisierung, Wachstum, Selbstbehauptung und internationale Anschluss- und Wettbewerbsfähigkeit. 1860 verkörpert deren Rückseite: Erinnerung, Verlust, lokale Bindung, verletzten Stolz und oft auch die Unfähigkeit, aus Niederlagen eine logische Konsequenz zu ziehen. Der eine Klub verspricht die einfache Teilhabe am großen Erfolg. Der andere verlangt Treue ohne Gegenleistung.&lt;/p>&lt;h2>Der popkulturell relevantere Verein&lt;/h2>&lt;p>Vielleicht sind die Löwen für Künstler/innen genau aus diesem Grund interessant. Kunst entsteht weniger aus Bewunderung als durch Reibung. Ein makelloses Produkt lässt sich konsumieren, ein widersprüchlicher Verein will interpretiert werden. Beim FC Bayern ist die große Erzählung längst vorhanden. Sie wurde nach allen Regeln des Marketings durchdekliniert und professionell ausgeleuchtet. Bei 1860 muss sie dagegen fast schon Woche für Woche neu erfunden werden. Vermutlich sind die Giesinger nicht trotz, sondern gerade wegen ihres häufigen Scheiterns der popkulturell relevantere Verein. Ihre Geschichte ähnelt jedenfalls weniger einer Heldensaga als einem alten Münchner Lied der legendären Volkssängerin Bally Prell: schrill, ein wenig wehmütig, gelegentlich im Ton daneben und dabei von einer Melodie getragen, die man einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:https://www.sueddeutsche.de/muenchen/tsv-1860-muenchen-wie-ein-muenchner-ur-punk-die-sechziger-hymne-erschuf-1.3644695https://www.sport1.de/news/fussball/bundesliga/2025/05/wirbel-um-bayern-meisterfeier-soder-ledert-gegen-die-linkehttps://www.faszination-fankurve.de/news/124031/football-for-the-people-im-interview-warum-dieser-moment-eine-historische-chance-isthttps://de.wikipedia.org/wiki/Bally_Prell&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpsa05EWXlaVGN0TkRWbIuZvRrXdzChcbDiprDpuaI5Ql5mJpz0xMtahDSd9EULy3wTMLAUTnkgvgP14jp-mSUq8cZ6FUs7x4uFTPitAXlRvzG5OrBJ3M9B-h68lo8gFYxa6wIYhzMawfktQJwfzry9Dfd_mTTTauENE6Veyc8=?preset=fullhd" length="490905"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechzig-und-die-moeglichkeit-des-wunders/cnt-id-ps-fe858bc5-33fa-42a9-9fce-26331b256acb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe858bc5-33fa-42a9-9fce-26331b256acb</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 06:56:46 +0200</pubDate></item><item><title>Dennis Dressel kehrt zu Jugendliebe zurück</title><description>&lt;p>In immer kürzeren Abständen verkündet der TSV 1860 München Neuzugänge für seinen Kader in der Regionalliga Bayern. Nach vier Spielzeiten ist der verlorene Sohn Dennis Dressel nach Giesing zurückgekehrt.&lt;/p>&lt;p>Mittelfeldspieler unterschreibt für zwei Jahre&lt;/p>&lt;p>In immer kürzeren Abständen verkündet der TSV 1860 München Neuzugänge für seinen Kader in der Regionalliga Bayern. Nun ist nach vier Spielzeiten der verlorene Sohn Dennis Dressel nach Giesing zurückgekehrt. Der 27-Jährige war bereits von 2007 bis 2022 beim TSV 1860 München aktiv. Sein Profidebüt feierte der Linksfuß unter Trainer Daniel Bierofka in der 3. Liga. 2022 wechselte der gebürtige Dachauer zu Hansa Rostock, später folgten Stationen beim Grazer AK und beim SSV Ulm 1846, wo sein Vertrag im Sommer auslief.&lt;/p>&lt;p>In den kommenden beiden Jahren wird Dennis Dressel wieder für den TSV 1860 München spielen. „Nach Giesing zu fahren, fühlt sich für mich jedes Mal an, als würde ich nach Hause kommen“, sagt Dressel in einer Mitteilung des Vereins. „Ich bin mit acht Jahren zu den Löwen und habe 15 Jahre lang an der Grünwalder Straße meine Fußballschuhe geschnürt. Ich bin glücklich, jetzt wieder im gewohnten Umfeld zu sein, und werde alles dafür geben, dass der TSV 1860 München erfolgreich ist.“ In Dressels fußballerischer Vita stehen 145 Spiele in der 3. Liga (16 Tore/9 Vorlagen), 82 Partien in der 2. Bundesliga (5 Tore/6 Vorlagen) und 14 Begegnungen in der österreichischen Bundesliga. Mit seiner Erfahrung soll der lauf- und zweikampfstarke defensive Mittelfeldspieler seiner Jugendliebe zu einem gelungenen Neustart verhelfen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RJM05tSmxNR1l0TW1Rd0_Kb2L61qP31vpwLLtk_IOKp3ADMGQ1lVDMmCcSjJxixhM5FtoYuFRj3yJRj7ImJQiCWZCz_gbIKqqRgQuOBKy-W5val4qGN05DjpdEGgDTo7cZhn3AV8vSP_NrSa_Gq6czK6NmVnTUsbw3MUh_uAQ=?preset=fullhd" length="301134"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dennis-dressel-kehrt-zu-jugendliebe-zurueck/cnt-id-ps-7db00e3e-6c71-464d-83a2-4a2b684a9040</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7db00e3e-6c71-464d-83a2-4a2b684a9040</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:07:22 +0200</pubDate></item><item><title>2. Runde im BFV Toto-Pokal ausgelost</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband hat die 2. Hauptrunde des Toto-Pokals 2026/27 ausgelost. Noch mit dabei: TSV 1860 München, SpVgg Unterhaching, SV Heimstetten und SV Aubing.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 und Haching kennen Gegner&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat die 2. Hauptrunde des Toto-Pokals 2026/27 ausgelost. Den Jackpot knackte dabei der FC Wendelstein: Der Landesliga-Aufsteiger aus Mittelfranken durfte sich als einziger noch im Wettbewerb verbliebener Kreispokalsieger seinen Wunschgegner aussuchen - und trifft nun auf den TSV 1860 München.&lt;/p>&lt;p>Auf attraktive Gegner aus der Regionalliga Bayern dürfen sich aber auch der SV Aubing und der SV Heimstetten freuen: Während dem Landesligisten aus Aubing der TSV 1882 Landsberg zugelost wurde, kommt es im Sportpark Heimstetten zum Münchner Landkreisderby gegen die SpVgg Unterhaching. In zwei südostbayerischen Duellen empfängt außerdem der TSV 1860 Rosenheim den SV Wacker Burghausen und der TSV 1880 Wasserburg den TSV Buchbach.&lt;/p>&lt;p>Die genauen Spieltermine werden mit den beteiligten Vereinen abgestimmt und in den nächsten Tagen unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpoaFpETTFaVGd0WWpVeDVCM6iLgrcTMnRldqenQHN52LIspEPIDif_tq2nuqP1V5fMu0Tj9Sp_hUD2wsSWxH9GSbJSDzLQJXLAhXo70zSyIA7gieCAA42TonS8cMV5pB-0m2skpTHAmtxeIsIP7MbuIemUKv5_Z9b8F_NYTJU=?preset=fullhd" length="192479"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/2-runde-im-bfv-toto-pokal-ausgelost/cnt-id-ps-a67329f8-5a3e-4aef-b696-2f03d0970a9a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a67329f8-5a3e-4aef-b696-2f03d0970a9a</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:21:06 +0200</pubDate></item></channel></rss>