<rss version="2.0"><channel><title>Haidhausener Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Haidhausener Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Osten</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/hai</link><language></language><item><title>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz</title><description>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am 17. Oktober. Bis 25. Oktober lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein.&lt;/p>&lt;p>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt&lt;/p>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am Samstag, 17. Oktober. Bis Sonntag, 25. Oktober, lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein. Rund 250 Marktkaufleute und Schausteller bieten ihre Produkte und Waren zum Verkauf an. Die Verkaufszeiten der Kirchweihdult sind täglich von 10 bis 19 Uhr. Die Fahrgeschäfte haben täglich von 10.30 bis 19 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Die Besucher erwartet wie gewohnt eine bunte Palette von Geschirr- und Haushaltswaren, Antiquitäten, Trachten, Korbwaren, Spielzeug, Gardinen, Filzpantoffeln, Gewürzen und Marmeladen. Schatzsuchende werden bei den Tandlern fündig, die Raritäten und Sammlerstücke aus vergangenen Zeiten anbieten. In der Neuheiten-Gasse präsentieren die Stände ihre „Küchenwunder”, mit denen sich der Haushalt im Nu erledigen lassen soll. Nebenan sorgen Autoscooter, Kettenflieger, Riesenrad 1925 (früher als „Russenrad“ bekannt), Kinderkarussell, Schießbuden und Kasperltheater im Schaustellerteil für Stimmung.&lt;/p>&lt;h2>Breites Angebot an Gastronomie&lt;/h2>&lt;p>Zur Auer Dult auf dem Mariahilfplatz gehört aber auch das Essen und Trinken: vom Steckerlfisch und der Bratwurst über den Flammkuchen bis zum glasierten Apfel oder der Tüte gebrannte Mandeln. Aber auch Münchner Biere sowie eine Vielzahl von Gewürzen lassen sich auf der Dult finden. Das kulinarische Angebot der Gastronomen sorgt für die Stärkung nach einem ausgiebigen Dultbummel.&lt;/p>&lt;h2>Bei Führungen Neues entdecken&lt;/h2>&lt;p>„Die Kirchweihdult bildet den Abschluss des Dult-Jahres. Zum letzten Mal in diesem Jahr haben wir die Gelegenheit, über den Mariahilfplatz zu bummeln, Spezialitäten zu genießen und Raritäten zu kaufen”, erläutert Christian Scharpf, Münchens Referent für Arbeit und Wirtschaft und damit auch Dult-Chef: „Mein Tipp: eine Führung über die Dult mit unseren offiziellen Gästeführerinnen und Gästeführern – ein besonders spannendes Erlebnis, bei dem selbst waschechte Dultfans noch Neues entdecken.” Buchen kann man die Touren, die vom 18. bis 25. Oktober angeboten werden, unter &lt;i>www.einfach-muenchen.de/dult-fuehrung&lt;/i>. Tickets gibt es auch in der Tourist Information im Rathaus zu erwerben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJM1pEUXhPV0V0TkRRMIhfb5GSYSuXFnF2uuXg6ZXPaxab8wW2PeeyN-z9-23lZfGTU1Mz2vQA2ymNhUKyu1J-O36uxjA1xD8RzOh5NhNw7qV-zB9_yRrx6T3bfsPxAPwHzUlucjy6-hkY0XICzn1_vadtOhZHFLBUyiUiGbg=?preset=fullhd" length="399036"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auer-kirchweihdult-am-mariahilfplatz/cnt-id-ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:53:39 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Haidhausen: Senioren schreiben für Senioren</title><description>&lt;p>„Senioren schreiben für Senioren” heißt es am 22. Oktober im ASZ Haidhausen bei einer Lesung des Literaturkreises.&lt;/p>&lt;p>„Senioren schreiben für Senioren” heißt es am Donnerstag, 22. Oktober, von 14 bis 16 Uhr im Begegnungsraum des ASZ Haidhausen (Wolfgangstraße 18).&lt;/p>&lt;p>„Erleben Sie eine abwechslungsreiche Lesung des Literaturkreises mit selbstverfassten Kurzgeschichten und viel Poesie”, lädt das ASZ ein. Während die Gäste über das Gelesene plaudern, können sie Kaffee und Kuchen aus der Cafeteria genießen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Die Anmeldung erfolgt unter Telefon 089/4613840 oder per E-Mail an &lt;i>asz-haidhausen@diakonie-muc-obb.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-haidhausen-senioren-schreiben-fuer-senioren/cnt-id-ps-f2dc9e06-a5cc-46f8-bb20-d3e4ca807981</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2dc9e06-a5cc-46f8-bb20-d3e4ca807981</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:42:49 +0200</pubDate></item><item><title>Bus bleibt in Tramgleisen hängen</title><description>&lt;p>Ein Linienbus fährt über den Randstein in die Tramgleise. Die Feuerwehr muss den Bus wieder auf die Straße bringen.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehreinsatz in Orleansstraße&lt;/p>&lt;p>Ein Linienbus ist am Montag, 12. Oktober, gegen 22 Uhr über einen Randstein in die Tramgleise gefahren. Dabei blieb der hintere Teil des Busses in der Luft hängen, sodass das Fahrzeug nicht mehr selbstständig auf die Fahrbahn der Orleansstraße zurückgelangen konnte.&lt;/p>&lt;p>Die Einsatzkräfte der Feuerwehr München nutzten Sockel für Verkehrsschilder, um den Bus aus seiner misslichen Lage zu befreien. Mit Unterstützung des Busfahrers der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) konnte das Fahrzeug anschließend aus eigener Kraft zurück auf die Fahrspur fahren. Während der Bergungsmaßnahmen war der Trambahnverkehr vorübergehend eingestellt.&lt;/p>&lt;p>Am Bus waren nach Angaben der Feuerwehr keine Schäden erkennbar. Das Fahrzeug war weiterhin fahrbereit, es wurde zur Kontrolle durch die MVG zum Betriebshof gebracht. Verletzt wurde niemand. Die Höhe eines möglichen Sachschadens kann seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bus-bleibt-in-tramgleisen-haengen/cnt-id-ps-ce63474e-b542-4106-a56d-1d932cdc9800</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce63474e-b542-4106-a56d-1d932cdc9800</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 09:57:43 +0200</pubDate></item><item><title>„Mega Gaming Day“ in der Stadtbibliothek im Motorama</title><description>&lt;p>Am 17. Oktober findet der alljährliche „Mega Gaming Day“ in der Stadtbibliothek im Motorama statt.&lt;/p>&lt;p>Gaming und Spiele sind längst Teil der kulturellen Lebenswelt - und verbinden Menschen über Generationen hinweg. In der Münchner Stadtbibliothek können nicht nur Video-, Brettspiele oder Regelwerke ausgeliehen werden: Am Samstag, 17. Oktober, findet von 13 bis 19 Uhr wieder der alljährliche „Mega Gaming Day“ in der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30-32) statt. Dabei kann an Konsolen und Gaming-Laptops gezockt werden, während Tabletop-Spiele zum Hineinschnuppern einladen und Pen-and-Paper-Runden neue Spielwelten erschaffen.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen finden sich unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de/veranstaltungen/details/mega-gaming-day-2026-44472&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mega-gaming-day-in-der-stadtbibliothek-im-motorama/cnt-id-ps-aa54a10c-b037-4636-97dd-e84bbe4226ab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aa54a10c-b037-4636-97dd-e84bbe4226ab</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 12:50:49 +0200</pubDate></item><item><title>Mit Messer gedroht: 33-Jähriger festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 33-Jähriger soll bei einem Streit einem 44-Jährigen mit dem Messer bedroht haben. Die Polizei nahm ihn fest.&lt;/p>&lt;p>33-Jähriger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 11. Oktober, gegen 13 Uhr traf ein 44-Jähriger in der Fromundstraße auf einen 33-Jährigen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stritten die beiden Männer wegen vermeintlicher Schulden, wobei der 33-Jährige den 44-Jährigen bedrohte und ein Messer vorzeigte. Damit wollte er seiner Forderung Nachdruck verleihen.&lt;/p>&lt;p>Der 44-Jährige verständigte den Polizeinotruf 110, woraufhin mehrere Streifen geschickt wurden. Die Beamten nahmen der 33-Jährigen fest. Er wurde wegen der versuchten räuberischen Erpressung sowie der Bedrohung angezeigt und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Ein Messer konnte bei dem Mann allerdings nicht aufgefunden werden. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-messer-gedroht-33-jaehriger-festgenommen/cnt-id-ps-6aa45d9c-82e6-4f9b-abbc-e501038501fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6aa45d9c-82e6-4f9b-abbc-e501038501fb</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:54:12 +0200</pubDate></item><item><title>28-Jährige von Auto angefahren</title><description>&lt;p>Ein 28-jährige Fußgängerin wird von einem abbiegenden Auto angefahren. Die junge Frau wird schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 7. Oktober, gegen 13.15 Uhr fuhr eine 67-Jährige mit einem Seat Pkw auf der Schwanseestraße in Richtung Werinherstraße. An der Einmündung zur Deisenhofener Straße bog sie nach links ab, stieß dabei aber mit einer 28-Jährigen, die die Deisenhofener Straße gerade zu Fuß überquerte, zusammen.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Unfall wurde die 28-Jährige schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Pkw der 67-Jährigen wurde leicht beschädigt. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/28-jaehrige-von-auto-angefahren/cnt-id-ps-a2dc0cf7-45e4-4227-bf9b-56dd6af31f3e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2dc0cf7-45e4-4227-bf9b-56dd6af31f3e</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 13:53:29 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei bietet Sicherheitskurs für Senioren an</title><description>&lt;p>Die Verkehrspolizeiinspektion des Polizeipräsidiums München bietet einen Sicherheitskurs für Senioren an.&lt;/p>&lt;p>Polizei bietet Kurs für Senioren an&lt;/p>&lt;p>Die Verkehrspolizeiinspektion des Polizeipräsidiums München bietet einen Sicherheitskurs für Senioren an. Die nächsten Termine sind am Donnerstag, 22. Oktober, und am Donnerstag, 19. November, in der Tegernseer Landstraße 210.&lt;/p>&lt;p>Die Menschen und damit auch die Verkehrsteilnehmer werden älter, erfreuen sich längerer Gesundheit und sind viel mobiler. Doch der Straßenverkehr stellt wegen seiner zunehmenden Dynamik und Komplexität immer höhere Anforderungen. Wie die Statistiken zeigen, sind gerade Personen ab 65 Jahren mit einem steigenden Anteil bei Verkehrsunfällen beteiligt. Damit sich Senioren vor solchen Verkehrsgefahren schützen können, bietet die Polizei ein spezielles Sicherheitstraining für diese Altersgruppe an. Angesprochen werden Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer gleichermaßen.&lt;/p>&lt;h2>Situationen erkennen und bewältigen&lt;/h2>&lt;p>In kleinen Gruppen sollen die Teilnehmer lernen, kritische Situationen zu erkennen und zu bewältigen, damit sie im Alltag selbstbewusster und kompetenter auftreten können. Ergänzt wird der Sicherheitskurs durch Kriminalprävention, bei der unter anderem über das Phänomen der Trickbetrügerei informiert und Themen der Zivilcourage besprochen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme am Sicherheitskurs ist kostenlos. Interessenten melden sich unter Tel. 089/62163616 (montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr) oder per Mail an &lt;i>verkehrserziehung.muenchen@polizei.bayern.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-bietet-sicherheitskurs-fuer-senioren-an/cnt-id-ps-8fd8ce92-6197-4491-8256-1fd22e6a98c8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fd8ce92-6197-4491-8256-1fd22e6a98c8</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 13:32:23 +0200</pubDate></item><item><title>Herbstflohmarkt in der Herberge Mariahilf</title><description>&lt;p>Ein großer Herbstflohmarkt findet am 24. Oktober in und an der Herberge Mariahilf am Herrgottseck statt.&lt;/p>&lt;p>Ein großer Herbstflohmarkt findet am Samstag, 24. Oktober, von 10 bis 14 Uhr in und an der Herberge Mariahilf am Herrgottseck statt. Selbst verkaufen kostet drinnen 15 Euro und draußen 10 Euro. Tische reservieren kann man beim Nachbarschaftstreff in der Au (Gebsattelstraße 2) unter Tel. 089/55062871 oder per Mail an &lt;i>kontakt@nachbarschaftshilfe-au.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herbstflohmarkt-in-der-herberge-mariahilf/cnt-id-ps-bd544aec-9335-497a-8e4d-9547f97e2709</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bd544aec-9335-497a-8e4d-9547f97e2709</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 15:11:38 +0200</pubDate></item><item><title>ASZ Au und Haidhausen stellen sich vor</title><description>&lt;p>Aus Anlass des Weltseniorentags stellen die Alten- und Service-Zentren Au und Haidhausen sich und ihr Angebot am 15. Oktober vor.&lt;/p>&lt;p>Kostenlos informieren&lt;/p>&lt;p>Aus Anlass des Weltseniorentags stellen die Alten- und Service-Zentren Au und Haidhausen sich und ihr Angebot am Donnerstag, 15. Oktober, von 15 bis 18 Uhr mit einem Infostand in der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30 -32) vor. Alle, die sich für das Angebot interessieren, sind eingeladen, vorbeizukommen.&lt;/p>&lt;p>Sowohl das ASZ der Caritas in der Au als auch das ASZ der Diakonie in Haidhausen bieten vielfältige Angebote und Veranstaltungen, die allen Menschen ab 60 Jahren offenstehen. Weitere Informationen erteilen das ASZ Au unter Tel. 45874029 oder das ASZ Haidhausen unter Tel. 4613840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asz-au-und-haidhausen-stellen-sich-vor/cnt-id-ps-50fd1243-4480-4baf-84fa-6960da9295a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-50fd1243-4480-4baf-84fa-6960da9295a2</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 10:42:26 +0200</pubDate></item><item><title>Feuerwehr rettet Mann von Baum</title><description>&lt;p>Ein Mann will auf einen Baum klettern, verfängt sich jedoch in einer Astgabel. Die Feuerwehr muss ausrücken.&lt;/p>&lt;p>Feuerwehr rettet Mann von Baum&lt;/p>&lt;p>Ein eher kurioser Notruf ging am Donnerstagmorgen, 1. Oktober, um 7.27 Uhr bei der Feuerwehr München ein: Ein Mann hatte sich in etwa fünf Metern Höhe in einer Astgabel eines Baumes verfangen und mehrere Stunden in dieser misslichen Lage verweilen müssen - passenderweise in der Hochstraße.&lt;/p>&lt;p>Die Feuerwehr fand beim Eintreffen einen sichtlich entkräfteten Mann vor, der versucht hatte, auf einen Baum zu klettern. Bei der gewagten Aktion hatte er sich jedoch in einer Astgabel verfangen - und steckte dort plötzlich so fest, dass kein eigenständiges Herunterkommen mehr möglich war.&lt;/p>&lt;p>Mittels zwei Steckleiterteilen und einer Drehleiter stabilisierten die Einsatzkräfte den Mann und erleichterten ihm damit schon mal seine unkomfortable Situation. Im weiteren Verlauf kam dann eine Astsäge zum Einsatz, um den Fuß des Mannes aus der Gabel zu lösen.&lt;/p>&lt;p>Nachdem er wieder sicheren Boden unter den Füßen hatte, wurde er schließlich dem Rettungsdienst übergeben, um eine Unterkühlung sowie weitere Verletzungen auszuschließen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-rettet-mann-von-baum/cnt-id-ps-3ed7dc39-3623-4b7d-925e-7670d448d0c0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3ed7dc39-3623-4b7d-925e-7670d448d0c0</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 15:59:43 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte in Untergiesing</title><description>&lt;p>Am 10. Oktober machen die Hofflohmärkte Station in Untergiesing - es ist heuer der letzte Termin im Münchner Osten.&lt;/p>&lt;p>Am 10. Oktober&lt;/p>&lt;p>Handeln, feilschen, Schnäppchen machen - und dabei noch einen Blick in sonst verschlossene Höfe, Gärten oder Garagen erhaschen. Das alles bieten die Hofflohmärkte, die in München seit Jahren etabliert und beliebt sind. Am Samstag, 10. Oktober, machen die Hofflohmärkte Station in Untergiesing - es ist heuer der letzte Termin im Münchner Osten. Verkauft wird von 10 bis 16 Uhr, ausschließlich auf privatem Grund, in Höfen, Gärten und Garagen.&lt;/p>&lt;p>Der Plan wird eine Woche vor dem Termin unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht worden. Dort sind auch die weiteren Termine im Jahr 2026 zu finden. Die Hofflohmarktsaison in München geht noch bis Ende Oktober.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-in-untergiesing/cnt-id-ps-e7238b99-19a4-42f2-a609-79b746ed0aaf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7238b99-19a4-42f2-a609-79b746ed0aaf</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>22-Jähriger vor Grünwalder Stadion ausgeraubt</title><description>&lt;p>Fünf Unbekannte überfallen vor dem Grünwalder Stadion einen 22-Jährigen und entwenden seine Umhängetasche. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Vorfall vor Grünwalder Stadion: Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 25. September, fand das Spiel der Fußball-Regionalliga zwischen dem FC Bayern München II und dem TSV Schwaben Augsburg im Grünwalder Stadion statt. Kurz nach Spielende, gegen 20.30 Uhr befand sich ein 22-Jähriger auf dem Gehweg der Grünwalder Straße an der Ostseite des Stadions. Er trug einen Pullover sowie eine Umhängetasche mit für jedermann erkennbaren Schriftzügen und Emblemen eines Sportvereins.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe des Eingangs zum Stadion wurde der 22-Jährige von einem bislang unbekannten Mann angesprochen und sinngemäß darauf hingewiesen, dass er sich dort nicht aufhalten dürfe. Der 22-Jährige ging weiter, ohne auf die Äußerung einzugehen. Kurz darauf bemerkte er, dass er verfolgt wurde. Als er sich umdrehte, stand er dem unbekannten Mann sowie vier weiteren bislang unbekannten Männern gegenüber.&lt;/p>&lt;p>Einer der Männer griff nach der Umhängetasche und versuchte diese über den Kopf des 22-Jährigen zu ziehen. Als der junge Mann die Wegnahme verhindern wollte, griffen ihn die weiteren vier Männer an. Sie wirkten gewaltsam auf den 22-Jährigen ein, bis dieser die Tasche losließ. Mit der Umhängetasche flüchteten die fünf unbekannten Männer anschließend in unbekannte Richtung. Der 22-Jährige wurde durch den Vorfall leicht verletzt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Täterbeschreibung:&lt;/b>Täter 1:Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, etwa 70–80 kg schwer, deutsches Erscheinungsbild, sprach bayerischen Dialekt, bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Hose.Täter 2:Männlich, ca. 25–30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, deutsches Erscheinungsbild, kurze blonde Haare, bekleidet mit einer schwarzen Bomberjacke mit einem roten Band am Arm. Der Täter packte den 22-Jährigen am Kragen und ist flüchtigTäter 3:Männlich, ca. 190 cm groß, kräftige Statur, leichter BartTäter 4 und 5:Männlich, 25-30 Jahre alt&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Grünwalder Straße und Wettersteinplatz Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/22-jaehriger-vor-gruenwalder-stadion-ausgeraubt/cnt-id-ps-d243c3cb-3cc6-409f-806d-fc0eeed56692</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d243c3cb-3cc6-409f-806d-fc0eeed56692</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 13:26:49 +0200</pubDate></item><item><title>Seniorencafé im Nachbarschaftstreff in der Au</title><description>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au lädt für 15. Oktober zum Seniorencafé ein.&lt;/p>&lt;p>Der Nachbarschaftstreff in der Au (Gebsattelstraße 2) lädt für Donnerstag, 15. Oktober, von 15 bis 17 Uhr zum Seniorencafé ein. Die Gäste erwarten Kaffee und Kuchen, Brett- und Kartenspiele sowie Begegnungen mit anderen. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorencafe-im-nachbarschaftstreff-in-der-au/cnt-id-ps-03a059d4-6ba1-44a2-9164-5625d1f4c4fa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-03a059d4-6ba1-44a2-9164-5625d1f4c4fa</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hamburger Autorin liest im ASZ Haidhausen</title><description>&lt;p>Die Hamburger Autorin Elke Alma Paulussen bringt am 8. Oktober Humorvolles, Besinnliches und Musikalisches mit ins ASZ Haidhausen.&lt;/p>&lt;p>Elke Alma Paulussen zu Gast&lt;/p>&lt;p>Die Hamburger Autorin Elke Alma Paulussen bringt am Donnerstag, 8. Oktober, Humorvolles, Besinnliches und Musikalisches mit ins ASZ Haidhausen (Wolfgangstraße 18). Sie liest von 14 bis 16 Uhr im Begegnungsraum aus ihren Büchern „Alma - Ein Familienroman von der Waterkant und Meer” und „Die gute Saat geht auf” und stellt dazu Texte aus ihrem neuesten Projekt „Moin Moin München” vor. „Freuen Sie sich auf norddeutschen Schnack einer Hamburger Deern”, lädt das ASZ Haidhausen ein.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, erbeten wird eine Anmeldung unter Telefon 4613840.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hamburger-autorin-liest-im-asz-haidhausen/cnt-id-ps-2dae982c-5325-48d1-8ccb-1940ba0b01b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2dae982c-5325-48d1-8ccb-1940ba0b01b5</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:01:09 +0200</pubDate></item><item><title>Podiumsgespräch zur „Langen Nacht der Demokratie”</title><description>&lt;p>In einem Podiumsgespräch im Einstein 28 am 2. Oktober geht es um Meinungsfreiheit, Populismus und Verfassungsgrenzen.&lt;/p>&lt;p>Podiumsgespräch zur „Langen Nacht der Demokratie”&lt;/p>&lt;p>Einen Abend über die Grundlagen der Demokratie und die Herausforderungen ihrer Gegenwart veranstaltet das Bildungszentrum Einstein 28 (Einsteinstraße 28) am Freitag, 2. Oktober, von 19 bis 20.30 Uhr. In einem Podiumsgespräch geht es um Meinungsfreiheit, Populismus und Verfassungsgrenzen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – kaum ein Satz prägt das Selbstverständnis der Bundesrepublik stärker als Artikel 1 des Grundgesetzes. Doch welche Bedeutung hat dieser Verfassungsgrundsatz in einer Zeit, in der über die Grenzen der Meinungsfreiheit, den Umgang mit populistischen Bewegungen und die Rolle des Verfassungsschutzes intensiv gestritten wird?&lt;/p>&lt;h2>Schriftsteller und Jurist zu Gast&lt;/h2>&lt;p>Der Schriftsteller und Jurist Georg M. Oswald geht der Entstehungsgeschichte des berühmtesten Satzes des Grundgesetzes nach - und zeigt, warum die Menschenwürde nach den Erfahrungen von Diktatur, Krieg und Entmenschlichung zum Fundament der neuen Demokratie wurde. Zugleich richtet Oswald den Blick auf aktuelle Debatten: Wie weit reicht die Meinungsfreiheit? Wo stößt sie an die Grenzen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung? Und wie lässt sich eine offene Gesellschaft gegen ihre Feinde verteidigen, ohne ihre eigenen Prinzipien zu gefährden?&lt;/p>&lt;h2>Die „Lange Nacht der Demokratie”&lt;/h2>&lt;p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der bayernweiten „Langen Nacht der Demokratie” statt. Die landesweite Koordination für 2026 übernimmt der Bayerische Volkshochschulverband. In den Kommunen und Landkreisen gestalten engagierte Kooperations­partner ein vielfältiges Programm für Menschen jeden Alters. Am Vorabend des Tags der Deutschen Einheit wird in unterschiedlichen Formaten über Demokratie nachgedacht, diskutiert und gemeinsam gefeiert.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/podiumsgespraech-zur-langen-nacht-der-demokratie/cnt-id-ps-3a27b368-3d34-45d7-9843-8d567901f846</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a27b368-3d34-45d7-9843-8d567901f846</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:12:20 +0200</pubDate></item><item><title>Mann äußert Nazi-Parolen und tritt Polizisten</title><description>&lt;p>Ein 43-Jähriger beleidigt am Wettersteinplatz Passanten und äußert Nazi-Parolen. Die hinzugerufenen Polizisten greift der Mann an.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger tritt Polizisten&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 18. September, gegen 18 Uhr belästigte ein 43-Jähriger am Wettersteinplatz mehrere Passanten und äußerte mehrfach eine Grußformel mit nationalsozialistischem Hintergrund. Eine Polizeistreife konnte den Mann wenig später antreffen. Aufgrund seines verbal aggressiven Verhaltens wurde er festgenommen und zur weiteren Abklärung zu einer Polizeiinspektion gebracht.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf widersetzte sich der 43-Jährige den polizeilichen Maßnahmen. Aufgrund seines psychisch auffälligen und gefährdenden Verhaltens wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Als er in ein Dienstfahrzeug einsteigen sollte, trat der Verdächtige nach einem Polizeibeamten und verletzte diesen leicht. Der Beamte blieb weiter dienstfähig.&lt;/p>&lt;p>Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte der 43-Jährige zudem mehrfach die eingesetzten Polizeibeamten. Die Äußerungen waren teilweise politisch motiviert - sie enthielten laut Polizei „unter anderem nationalsozialistische sowie rassistische Bezüge”.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte übernimmt das Kriminalfachdezernat 4.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mann-aeussert-nazi-parolen-und-tritt-polizisten/cnt-id-ps-cec473f3-759d-4bc4-81a2-3f79def5c4b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cec473f3-759d-4bc4-81a2-3f79def5c4b3</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 13:00:38 +0200</pubDate></item><item><title>Heimsieg in Unterzahl als Schlüsselerlebnis?</title><description>&lt;p>Die Tatsache, dass die Mannschaft des TSV 1860 München die Partie gegen die SpVgg Bayreuth in Unterzahl noch in einen späten 2:1-Heimsieg umgebogen hat, kann ein psychologisch wirksames Schlüsselerlebnis sein.&lt;/p>&lt;p>Ein Kommentar von Alfons Seeler&lt;/p>&lt;p>Die Tatsache, dass der TSV 1860 München die Partie gegen die SpVgg Bayreuth trotz Unterzahl noch in einen 2:1-Heimsieg umgebogen hat, kann für Team und Zuschauer ein psychologisch wirksames Schlüsselerlebnis sein und den weiteren Saisonverlauf in der Regionalliga Bayern beeinflussen. Der vierte Heimsieg in Folge ist das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen einer Mannschaft, die auf ihren verletzten Spielmacher Tunay Deniz verzichten muss und sich vielleicht gerade deshalb als kämpferische Einheit präsentierte.&lt;/p>&lt;p>Die Ekstase in Interaktion mit dem Publikum nach dem Siegtreffer stärkt den Zusammenhalt. Der Funke sprang auf das Publikum über. Sowohl die Mannschaft als auch die Zuschauer spürten, dass sie als Einheit über sich hinauswachsen und für eine Überraschung sorgen können. Dieses Gefühl ist weder trainierbar noch künstlich konstruierbar. Es kann nur durch gemeinsame Erlebnisse hervorgerufen werden. Die Münchner Löwen haben diesen Moment im Spiel gegen die SpVgg Bayreuth hervorgebracht.&lt;/p>&lt;p>Zu den zentralen psychologischen Voraussetzungen für sportlichen Erfolg zählen Selbstvertrauen, Widerstandsfähigkeit und Optimismus. Ein positives Schlüsselerlebnis ändert zwar nicht über Nacht die physischen Fähigkeiten eines Spielers, schaltet aber das mentale Potenzial frei, sein Können unter Druck abzurufen. Zudem fördert es die Motivation, sich durch intensiveres Training immer weiter zu verbessern. Es hilft dabei, Rückschläge zu überwinden, trotz äußerer Widrigkeiten weiterzumachen und auch in schwierigen Situationen an die eigenen Fähigkeiten zu glauben. Möglicherweise hat der TSV 1860 München dafür am Dienstagabend einen Grundstein gelegt. (&lt;i>Kommentar Alfons Seeler)&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVMU5UbGhZVEV0WlRWbDHkdd3aZp1lrYhZp852JHL0ViW9HgckgP79LsAgS1O9N6sM0LzNtSzbX2Ot4eTVch--Qzr5s-z4dLfyCvy0_IuonlgZ5GcpAZldwyjad88Ut0jwCU65U2FLa9_vIcbv4FiwBJ1UTXzRow8WvXg0J60=?preset=fullhd" length="282519"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heimsieg-in-unterzahl-als-schluesselerlebnis/cnt-id-ps-26330d33-ea6b-492f-8999-dd1e5e06368a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26330d33-ea6b-492f-8999-dd1e5e06368a</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:45:17 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Bücherschrank am Regerplatz</title><description>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht nun an der östlichen Seite des Regerplatzes.&lt;/p>&lt;p>Obere Au hat jetzt einen offenen Bücherschrank&lt;/p>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht an der östlichen Seite des Regerplatzes, direkt vor dem Maria-Theresia-Gymnasium, nur wenige Meter von der Trambahnhaltestelle entfernt.&lt;/p>&lt;p>Nina Reitz, die den Schrank als Mitglied des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5) initiiert hatte, eröffnete ihn zusammen mit Belinda Seibel vom Haidhauser Verein „Aktiv für interkulturellen Austausch“ (AKA), der den Schrank nun betreibt. Reitz dankte dem Bezirksausschuss, der den Schrank mit einstimmigem Beschluss aus seinem Budget finanziert hatte sowie den Ehrenamtlichen aus der Nachbarschaft, die sich ab sofort um den Schrank kümmern werden. Denn ohne die Patinnen und Paten könne ein Bücherschrank nicht betrieben werden, betonte Reitz.&lt;/p>&lt;p>Einige Ehrenamtliche waren zur Eröffnung gekommen - und freuten sich riesig darüber, schon die ersten ein, zwei Bücher hineinstellen zu können. Sie tauschten sich auch mit Patinnen des Bücherschranks aus, der 2020 auf dem Genoveva-Schauer-Platz in Haidhausen aufgestellt worden ist. „Dieser wird extrem gut angenommen und hat den Platz nachhaltig belebt”, meint Nina Reitz.&lt;/p>&lt;h2>„Müncher Modell” in Köln entwickelt&lt;/h2>&lt;p>Das Schrankmodell wurde von einem Kölner Architekten entwickelt. Es ist vielseitig und perfekt an die Anforderungen im öffentlichen Raum angepasst. Der Schrank kann ohne bauliches Fundament aufgestellt und stabilisiert werden. Die Bücher bleiben darin trocken und sind gleichzeitig gut sichtbar. Bei dieser speziellen Ausführung handelt es sich um das sogenannte Münchner Modell, das so oder so ähnlich und in den verschiedensten Farben schon zigfach in München aufgestellt worden ist.&lt;/p>&lt;h2>Auch für Kinder und Jugendliche&lt;/h2>&lt;p>Die Regeln sind überall gleich und denkbar einfach: Wer ein Buch übrig hat und weitergeben möchte, kann es in den Schrank einstellen. Wer auf der Suche nach neuer Lektüre ist, kann sich jederzeit bedienen. Die Bücher dürfen mitgenommen und auch behalten werden. Das unterste Regalbrett ist speziell für Kinder- und Jugendliteratur gedacht - vielleicht greifen ja auch die Schülerinnen und Schüler des Maria-Theresia-Gymnasiums zu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpka05HTTFNVGd0TW1FMs0eJaqynXN5SD0vk2jCxJj5lvCuzivNjGuTCkZl_0vq1JUOROi1P-vKS4CKpQ4IVFy5pRPpJb9Q4gzceyR1MBFdMr-CHL8Pnwdx8j7U0JqawiXBwtc5U0EYFwePvndGYHSc-jzgh9yOJ7ais4E9wmk=?preset=fullhd" length="511122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-buecherschrank-am-regerplatz/cnt-id-ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:58:16 +0200</pubDate></item><item><title>Tunay Deniz fällt langfristig aus</title><description>&lt;p>Tunay Deniz hat sich beim Auswärtsspiel des TSV 1860 in Illertissen verletzt. „Nach einer eingehenden Untersuchung im ZFOS München steht fest, dass Tunay langfristig ausfallen wird“, teilen die Giesinger mit.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 vermisst kreativen Ideengeber&lt;/p>&lt;p>Tunay Deniz hat sich beim Auswärtsspiel des TSV 1860 München in Illertissen erneut verletzt. „Nach einer eingehenden Untersuchung im ZFOS München steht fest, dass sich Tunay eine schwere Knieverletzung zugezogen hat und langfristig ausfallen wird“, teilen die Giesinger auf ihrer Website mit. Eine bittere Nachricht für den Verein und seinen Spieler. Nach langer Verletzungspause hatte sich der gebürtige Berliner erst in dieser Saison wieder auf den Platz zurückgekämpft und gleich wieder eine zentrale Rolle als kreativer Ideengeber im Spiel der Löwen eingenommen.&lt;/p>&lt;p>Mit vier Toren und vier Torvorbereitungen in zwölf Spielen gehörte der 32-Jährige in der laufenden Spielzeit zu den Leistungsträgern. Im Herbst 2025 zog sich Deniz in der 3. Liga im Heimspiel des TSV 1860 gegen den FC Energie Cottbus einen Kreuzbandriss zu und musste danach neun Monate lang pausieren. Nun ist wohl erneut das rechte Knie betroffen. Eine genaue Diagnose und prognostizierte Ausfallzeit teilte der Klub aus Gründen des Datenschutzes nicht mit.&lt;/p>&lt;p>Trainer Alper Kayabunar wird jedenfalls lange auf seinen Spielmacher verzichten müssen. In der sogenannten Löwenrunde vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Bayreuth erklärte er, dass ein Spieler wie Deniz „für uns schwer zu ersetzen ist.“ Nun werden andere Akteure aus dem Kader das Spiel des TSV 1860 im Mittelfeld ankurbeln müssen. Dabei gerät Michael Eberwein ins Blickfeld. Der Offensivakteur – bislang fünf Saisontreffer – gilt als die wahrscheinlichste Option, um die Lücke im zentralen Mittelfeld zu schließen und für die nötige Torgefahr zu sorgen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKaU9UWTFNV1V0TXpRM0SLtV2KrZfmZpptKsMkEufYUxvpO_xeifNgNaAprmpw8MJVVEKQPWu3afoQFM8InhdkuumnymkGCo9eO1AYOi3NdxaFaTjMGE_6xiysq_bxgLxJgnt6uNoAub_0wS2HnU3LMfoq_elBoRPX3y4wMk8=?preset=fullhd" length="276527"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tunay-deniz-faellt-langfristig-aus/cnt-id-ps-b049b099-f4f3-4ba4-aca5-ca49c33bc36a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b049b099-f4f3-4ba4-aca5-ca49c33bc36a</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:55:38 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Frauen bleiben auf Kurs</title><description>&lt;p>Gegen die Frauen des TSV 1860 München musste die Spielgemeinschaft aus ESV München-Freimann und SC Bogenhausen in einer intensiven Begegnung ihre erste Saisonniederlage einstecken.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen überzeugen in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Gegen die Frauen des TSV 1860 München musste die Spielgemeinschaft aus ESV München-Freimann und SC Bogenhausen in einer intensiven Begegnung ihre erste Saisonniederlage einstecken. Beide Teams boten vor knapp 100 Zuschauern am Samstagabend bei nasskalter Witterung auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße in Obergiesing ein sehenswertes Spiel. Die Gäste untermauerten trotz der Niederlage eindrucksvoll, weshalb sie in der Frauen-Bezirksliga Gruppe 2 zu den Favoritinnen gezählt werden dürfen. Bei den Löwinnen mussten sie aber ohne ihre erfahrene Top-Torjägerin Lucia Quiatkowsky (129 Spiele, 121 Tore verzeichnet das FuPa-System) antreten. Trainer Maximilian Halemba standen nur zwei Ersatzspielerinnen zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Energisch angetrieben von Kapitänin Sabine Schönberger versuchten die Frauen der Spielgemeinschaft, die Sechzgerinnen von Beginn an mit intensivem körperlichem Einsatz unter Druck zu setzen. Doch die hielten dagegen. Schiedsrichterin Johanna Prestel vom FC Kempten im Allgäu zeigte eine starke Leistung. Mit viel Übersicht und Fingerspitzengefühl sorgte sie dafür, dass die von zahlreichen Zweikämpfen begleitete Partie regeltechnisch sauber blieb, ohne dadurch den Spielfluss zu verlieren. Vor allem vor 1860-Stürmerin Kira Winter hatten die Gäste sichtlich Respekt. Sobald sie an den Ball kam, wurde sie sofort von zwei Gegnerinnen attackiert. Das schuf allerdings auch Räume für andere Spielerinnen, die diese zu nutzen wussten.&lt;/p>&lt;p>Ihre Heimspielpremiere für den TSV 1860 München gab Neuzugang Madeleine Maliha. Die 20-jährige Österreicherin war vom Bayernligisten FC Forstern nach Giesing gewechselt und bot eine ansprechende Vorstellung. Die Löwinnen beeindruckten vor allem mit ihrer Geschlossenheit im Team. Nach Ballverlusten in Angriffssituationen wurde sofort kollektiv nachgesetzt und das Leder zurückerobert. Dieses laufintensive Spiel bereitete den Gästen mit zunehmender Spieldauer Probleme. Kaum war ein Angriff der Giesingerinnen abgewehrt, rollte schon die nächste Welle heran. Torhüterin Mona Heidl erwies sich als starker Rückhalt ihres Teams – sie verhinderte mehrfach einen möglichen Treffer für die Sechzgerinnen.&lt;/p>&lt;p>In der 31. Minute war aber auch Heidl machtlos. Lea Lugscheider traf mit einem harten Flachschuss aus 20 Metern zum 1:0 ins Netz. Vorangegangen war der Szene wieder ein rückeroberter Ball, der eigentlich schon geklärt schien. Torannäherungen der Spielgemeinschaft aus Freimann und Bogenhausen passierten meist über Standards. Mit einem knappen Vorsprung für die Sechzgerinnen wurden die Seiten gewechselt. Nach Wiederanpfiff stellten die Gäste ihr kräfteraubendes Angriffspressing aus der ersten Halbzeit ein, das meist wirkungslos verpufft war, weil die abgeklärt agierende Defensive der Löwinnen sich immer wieder spielerisch befreien konnte.&lt;/p>&lt;p>Tief in der eigenen Hälfte stehend, versuchte die Spielgemeinschaft nun die Räume für die Giesingerinnen eng zu machen und setzte auf Umschaltspiel. Doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Gegenstöße der Gäste immer seltener. Die Frauen des TSV 1860 München hatten sich in der Hälfte ihrer Gegnerinnen festgespielt. In der 68. Minute wechselte Trainer Simon Hüller seine Kapitänin Carla Ritz ein, die nach einer erst überstandenen Krankheitspause zunächst auf der Bank Platz genommen hatte. Dadurch konnte Edeltechnikerin Julia Keller, die Ritzs Rolle in der Defensivkette übernommen hatte, in die Offensive vorrücken. Eine Maßnahme, die sofort für Zählbares sorgte.&lt;/p>&lt;p>Keller setzte sich im Dribbling durch, spielte Torjägerin Winter auf der halblinken Seite an, die noch ein paar Schritte in den Strafraum lief und mit einem platzierten Schuss zum 2:0 Heidl keine Abwehrmöglichkeit ließ (70. Min.). In der Schlussviertelstunde versuchten die Gäste sich aus ihrer defensiven Rolle zu befreien und noch einmal selbst vor das Tor zu kommen. Doch die Löwinnen ließen nichts mehr anbrennen und waren einem dritten Treffer näher als die Spielgemeinschaft dem möglichen Anschlusstor.&lt;/p>&lt;p>Sollten die Frauen des TSV 1860 München eine konzentrierte sportliche Leistung wie gegen die SG ESV München-Freimann/SC Bogenhausen regelmäßig abrufen können, zählen in dieser Saison auch sie zu den Titelanwärterinnen in der Bezirksliga. Am kommenden Sonntag, den 18. Oktober, sind die Weiß-Blauen um 11 Uhr beim FSV Höhenrain in Berg am Starnberger See gefordert (Bussardweg 3, 82335 Berg).&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel besiegte in der Kreisliga der TSV 1860 München II die Frauen des FC Stern München III in einer abwechslungsreichen Partie mit 4:3 (2:2) – der erste Saisonsieg für die frisch aufgestiegenen U23-Löwinnen, die in den ersten Spielen noch Anpassungsprobleme hatten. Die Gäste gingen durch Tatjana Mester (2. Min.) früh in Führung, die Maja Milojkovic mit zwei Toren (5. und 11. Min.) drehte, ehe Emma Witzel (22. Min.) für die Sterne egalisierte. In einer spektakulären Schlussphase traf zunächst Anika Hochreiter zum 3:2 (75. Min.), ehe erneut Witzel der Ausgleich gelang (83. Min.). Als bereits alles auf eine Punkteteilung hindeutete, legte Hochreiter das umjubelte 4:3 nach (87. Min.). (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZek5HSTBNRGt0T1RJeLPIE-etmrApWc78lzJD-wvr6mTCx3eXYcNZY8vVWQrcwQepcmt2hZdALyA5hEtllWLxcjXrs9pgCkbDs6TomVXePNnYqoWy1XvGIoxMF5_AXx4RKG1PmNOgbQPPGiPw3q90d825cMTlvQbj4KJ3BE4=?preset=fullhd" length="199958"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-frauen-bleiben-auf-kurs/cnt-id-ps-d3000e1f-c3a0-406d-a17d-ed06402f1c83</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3000e1f-c3a0-406d-a17d-ed06402f1c83</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 10:27:34 +0200</pubDate></item><item><title>Go-Turnier feiert 30. Jubiläum</title><description>&lt;p>Spieler aus Bayern, Deutschland und dem Ausland kamen beim Bierseidel-Go-Turnier in Moosach zusammen. Gleichzeitig wurde die Bayerische Meisterschaft ausgetragen.&lt;/p>&lt;p>Hier werden die Meister der Strategie gekürt&lt;/p>&lt;p>Das Bierseidel-Go-Turnier hat seine 30. Auflage gefeiert. Im Pelkovenschlössl trafen sich Go-Spieler aus Bayern, Deutschland und dem Ausland zu einem Wochenende, bei dem sportlicher Wettbewerb und geselliges Miteinander gleichermaßen im Mittelpunkt standen. Parallel wurde die Bayerische Go-Meisterschaft ausgetragen.&lt;/p>&lt;h2>Zählt zu den ältesten Brettspielen der Welt&lt;/h2>&lt;p>Go, das auch unter den Namen Weiqi (China) und Baduk (Korea) bekannt ist, gilt als eines der ältesten Brettspiele der Welt. Gespielt wird mit schwarzen und weißen Steinen auf einem Brett aus Linien. Ziel ist es, möglichst viel Gebiet zu kontrollieren. Die Regeln sind vergleichsweise einfach, die strategischen Möglichkeiten jedoch nahezu unbegrenzt.&lt;/p>&lt;p>Zum Jubiläum konnte das Bierseidel-Turnier erneut ein international stark besetztes Teilnehmerfeld begrüßen. Den ersten Platz sicherte sich Xiong Zhiye (4 Dan) aus Augsburg mit vier Siegen und einem Unentschieden (Jigo). Platz zwei ging an Shin Young-Soo (7 Dan) aus Seoul, der auf einer Europareise Station in München machte und ebenfalls vier Siege sowie ein Jigo erreichte. Pang-Cheng Wu (3 Dan) aus Zürich belegte mit drei Siegen den dritten Platz.&lt;/p>&lt;h2>Bayerische Meisterschaft ausgespielt&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen des Turniers wurde außerdem die Bayerische Meisterschaft ausgespielt. Bayerischer Meister wurde Jonas Finke (4 Dan), der als bestplatzierter Spieler unter den Mitgliedern des Bayerischen Go-Vereins zugleich seinen Titel verteidigen konnte.&lt;/p>&lt;h2>Auch Anfänger kommen zum Zuge&lt;/h2>&lt;p>Für eine geringe Einstiegshürde sorgte das parallel ausgetragene Brezen-Turnier. Das als Freundschaftsturnier ohne offizielle Wertung organisierte Turnier wurde auf kleinen 9×9-Brettern im Leiterformat gespielt und richtete sich ausdrücklich auch an Anfänger und weniger erfahrene Spieler. Den ersten Platz belegte Litao Mei (11 Jahre) vor Taito Donner (7) und Tarmo Donner (9). Vierter wurde Marco Cianfarani (9). Für einen bemerkenswerten Altersunterschied sorgte außerdem der 91-jährige Joachim Bitzer: Zwischen dem jüngsten und dem ältesten Teilnehmer lagen damit 84 Jahre.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMU9EWmpaR010TkdOaNuDOBc1AugldKmnxqziPvEKuxX0FdzC-6z9N983hB3qww_Hqn7_gSG0YLYVFzEdphkkAp1571MQyFKvbPB986XwRyjzRQpN5R6Rg_BkWqWESRpHHE23X_w-AmjlPAYLMzyatStiLHuN_qeODp7N6W4=?preset=fullhd" length="111802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/go-turnier-feiert-30-jubilaeum/cnt-id-ps-24814d78-d899-4ced-988f-d808cba39cbf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24814d78-d899-4ced-988f-d808cba39cbf</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 17:02:37 +0200</pubDate></item><item><title>ASV Volleys holen den Landespokal</title><description>&lt;p>Das Finale souverän bestritten&lt;/p>&lt;p>Nach dem Sieg in der 2. Bundesliga gegen die Donau Volleys Regensburg ging es für die ASV Volleys zum Finale des Bayerischen Landespokals nach Dingolfing. Ohne Satzverlust holte die Mannschaft den Pokal, im Halbfinale gegen einen Landesligisten, im Finale gegen einen Bayernligisten.Gespielt wurde auf zwei Gewinnsätze. Im Halbfinale bezwangen die ASV Volleys den SV Schwaig IV aus Nordbayern klar mit 25:12 und 25:14. Im Finale wartete die VG Isar-Loisach. Mit 25:18 und 25:17 wurden auch die Oberländer nicht zum Stolperstein, und der Pokal ging souverän nach Dachau.&lt;/p>&lt;h2>Nächstes Heimspiel am Samstag&lt;/h2>&lt;p>Mit Blick auf das nächste Heimspiel am Samstag um 19 Uhr gegen den SV Schwaig verteilte Trainer Sven Lehmann die Einsatzzeiten auf den gesamten Kader. Vor allem Luca Schwarz bekommt immer mehr Spielzeit: „Ich hatte letztes Jahr einen Schlaganfall, und Anfang des Jahres kam noch eine kleine Herz-OP hinzu. Ich kämpfe mich so langsam wieder dahin, wo ich leistungsmäßig schon war, im Idealfall sogar weiter.”Jetzt fehlt nur noch ein Sieg: Am 25. Oktober geht es gegen den Sieger des Regionalpokals Süd. Danach winkt im Achtelfinale des DVV-Pokals ein Duell mit den Barock Volleys MTV Ludwigsburg und dem Dachauer Ex-Trainer Patrick Steuerwald. Dieses mögliche Spielist für das ganze Team eine besondere Motivation.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdRM05qUXpNVE10T0dWbA0xHkPhlIW6XKuNAkNV6udI9Zp9obIGd8XIj0AYfFH0xl5nvo5DTypoLUPC8LeU5T2xyXfNYWViMFPKRDeij417omeu8TdFT5blSoXsgNiOJgt58hL9JRCi0yL_PNdeQfme0sm0PaS_v9TP6lLeOOc=?preset=fullhd" length="519736"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asv-volleys-holen-den-landespokal/cnt-id-ps-395ad874-300c-42c6-be3d-534214e15834</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-395ad874-300c-42c6-be3d-534214e15834</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:28:21 +0200</pubDate></item><item><title>Action beim Dachauer Girls Cup</title><description>&lt;p>Tolles Turnier für Einsteigerinnen&lt;/p>&lt;p>Viel Freude bei sehr angenehmer Atmosphäre hatten die Akteurinnen der Schachfreunde Dachau beim diesjährigem Dachauer Girls Cup. Ein wirkliches tolles Turnier im Landkreis Dachau auch für die Einsteigerinnen in den Schachsport. Mit einem netten Schachmotiv konnte das Teilnahmeticket fürs Event gelöst werden und schon ging’s los …&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldNMlpUTmtOemt0Wm1WbPttZRSjEMyReV0j4I4d4jYfrp_UEbrhEql4lkfJSigh0C9LFtnJCoOFmnlikOoor-eEPd7wjPt-tlIAagH_wyowFG_VEPqjtHMLyVkvrwFqOIJiR85VRM8oJ7RJMbNsMcr9ZwOvQEV3muGbydVu5x4=?preset=fullhd" length="3906471"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/action-beim-dachauer-girls-cup/cnt-id-ps-a2611003-0575-448d-a44c-dd849ac2ccd7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2611003-0575-448d-a44c-dd849ac2ccd7</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 16:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Wieder unnötig Punkte liegen gelassen“</title><description>&lt;p>Zu Gast beim FV Illertissen 1921 im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm, kam der TSV 1860 nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Zwei verlorene Punkte für die Giesinger, die die Begegnung spielerisch lange dominierten.&lt;/p>&lt;p>1860 München vertändelt Führung in Illertissen&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim FV Illertissen 1921 im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm, kam der TSV 1860 München vor 4.119 Zuschauern nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Zwei verlorene Punkte in der Regionalliga Bayern für die Giesinger, die die Begegnung, vor allem in der zweiten Halbzeit, spielerisch lange dominierten. Löwen-Trainer Alper Kayabunar musste krankheitsbedingt auf die etatmäßigen Außenverteidiger Lance Fiedler und Mark Gevorgyan sowie auf Eric Uhlmann verzichten.&lt;/p>&lt;p>Auf tiefem Boden und bei Dauerregen brauchten die Gäste im weitläufigen Rund etwas Anlaufzeit, dann setzte sich Fabian Wagner auf der rechten Seite durch. Seine Flanke köpfte Emre Erdoğan aus acht Metern per Flugkopfball ans Außennetz (8. Min.). Die Schwaben standen in der Defensive gut, überließen den Löwen über weite Strecken den Ball und verlegten sich auf Konterattacken. Bei einem ihrer Ausflüge in Richtung des gegnerischen Strafraums lief nach einem Pass in die Tiefe plötzlich Torjäger Denis Milic frei auf Löwen-Schlussmann Vitus Eicher zu, schoss aber am Tor vorbei (28. Min.). Zwingende Torraumszenen für die Gäste blieben Mangelware. Das Team um Kapitän Dennis Dressel vermochte aus seinem spielerischen Übergewicht kein Kapital zu schlagen.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang drückten die Münchner energischer auf den Führungstreffer. Wieder war Erdoğan beteiligt, der sich im Dribbling über die linke Seite durchsetzte, aber aus spitzem Winkel an FVI-Torhüter Daniel Adamczyk scheiterte (54. Min.). Einen gefährlichen Abschluss von Florian Niederlechner klärte Illertissens Verteidigung mit vereinten Kräften zur Ecke (64. Min.). Auf der Gegenseite verpasste der agile Milic eine scharfe Hereingabe des liechtensteinischen Nationalspielers Alessio Hasler nur um Haaresbreite (67. Min.). Stattdessen trafen die Gäste. Eine Ecke von links durch Tunay Deniz landete auf Umwegen bei Felix Weber, der den Ball per Kopf auf den am Fünfmeterraum lauernden Niederlechner ablegte, der mit einem Schuss aus der Drehung Adamczyk zum 0:1 überwand (70. Min.). Tor Nummer fünf im zwölften Spiel für den ehemaligen Bundesligastürmer.&lt;/p>&lt;p>Doch statt mit der Führung im Rücken weiter auf dem Gaspedal zu bleiben, ließen die Münchner nach – und wurden prompt bestraft. Es reichte eine Flanke aus dem linken Halbfeld. Der Ball segelte von Shaban Veselajs Fuß über 30 Meter zu Milic, der im Zentrum weitgehend unbedrängt zum 1:1 einköpfen konnte (83. Min.). Danach rannten die Löwen bis zum Schlusspfiff wild an. Der eingewechselte Cristian Leone wurde vom ebenfalls neu ins Spiel gekommenen Michael Eberwein per Hacke in Szene gesetzt, doch der 21-Jährige jagte den Ball freistehend aus 15 Metern hektisch über den Querbalken (88. Min.).&lt;/p>&lt;p>In der Nachspielzeit ergab sich für Erdoğan noch einmal eine Großchance. Julian Bell hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und mit viel Gefühl auf den zweiten Pfosten geflankt, wo der freistehende Außenstürmer zum Kopfball kam. Doch er setzte das Leder aus sechs Metern zum Entsetzen der mitgereisten Fans neben das Tor. Mit dem Ergebnis können die bayerischen Schwaben besser leben als die Münchner. Dennis Dressel, der Kapitän der Giesinger, monierte im TV-Interview mit DF1 nach dem Spiel, dass man wieder einmal unnötig Punkte liegengelassen habe.&lt;/p>&lt;p&gt;Immerhin reicht dem TSV 1860 München das Remis in Illertissen, um in der Tabelle auf den dritten Platz zu klettern.. Der Spitzenreiter TSV Buchbach hat weiterhin sieben Punkte Vorsprung auf die Löwen, aber bereits eine Partie mehr absolviert. Trainer Kayabunar befürchtete, das Spiel könnte seiner Mannschaft viel Kraft gekostet haben, und hofft für das kommende Heimspiel am Dienstagabend gegen die SpVgg Bayreuth um 19 Uhr im Grünwalder Stadion auf eine Rückkehr der Erkrankten. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRoak5ESTVNekl0WW1NMA8Ikx0HTp1yyO1gK2G_QcPiibyUb2E1DI0sefVu7g1oPV8ojqzBSX_ELhgTwKnk7GXeaESqwjNHANoCH4XLQNE8xrzbZjIw8vXwuNGDixiUehfn8JInChA6vULxTftp2ELKC0wwv5C0S-hWTg8y92M=?preset=fullhd" length="559363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wieder-unnoetig-punkte-liegen-gelassen/cnt-id-ps-5052d5f0-e1b5-4dcb-8a45-9083fca05146</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5052d5f0-e1b5-4dcb-8a45-9083fca05146</guid><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 17:33:28 +0200</pubDate></item><item><title>Sepp Maier erzählt von Tennis und Sonnenbrillen, Talenten und dem Nicht-Rumsitzen, Freude und Ärger</title><description>&lt;p>Sepp Maier über Tennis und Sonnenbrillen, Talente und das Nicht-Rumsitzen, Freude und Ärger&lt;/p>&lt;p>Er ist Weltmeister, Europameister mit der Nationalmannschaft, vierfacher Deutscher Meister, dreifacher Europapokalsieger der Landesmeister mit dem FC Bayern München – die Liste seiner Titel, Pokale und Ehrungen ist ellenlang. Sepp Maier war einer der weltbesten Torhüter, er ist eine Legende des deutschen Sports. Am Dienstag, 27. Oktober, tritt er im Theatersaal des ASV Dachau in der Gröbenrieder Straße 21 (19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr) mit seiner humorvollen Porträtshow „Sepp Maier live“ mit Anekdoten, Musik und persönlichen Einblicken auf. Tickets sind bis Veranstaltungsbeginn erhältlich auf www.eventfrog.de. Horst Kramer sprach mit der Legende.&lt;/p>&lt;h2>„Dachau kenne ich gut”&lt;/h2>&lt;h2>„Er war eine Vaterfigur”&lt;/h2>&lt;h2>„Nur mit Mühe geschafft”&lt;/h2>&lt;h2>„Man freut sich zusammen”&lt;/h2>&lt;h2>„Jonas ist ein großes Talent”&lt;/h2>&lt;h2>„Das hält mich fit”&lt;/h2>&lt;h2>„Ein Lächeln im Gesicht”&lt;/h2></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJabU9XVXhZVGN0WXpobXZhktfhKgSu9A_aYzUNn7CWwFA2QW9Jep4LuMgvIzKsgNQyS-QTiBXOyTaWQ2QZDsxk_-x016lYFjegQ2Ur488Z2Ii1A_TjGaVupfj9UU4hnTUSkPFQZ5LOyiOf9c99LG3RRcFurGmU-5ExPmqRXhc=?preset=fullhd" length="2038075"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sepp-maier-erzaehlt-von-tennis-und-sonnenbrillen-talenten-und-dem-nicht-rumsitzen-freude-und-aerger/cnt-id-ps-2df280c9-1612-4831-986f-a0495264e5de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2df280c9-1612-4831-986f-a0495264e5de</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 12:04:33 +0200</pubDate></item><item><title>Sanierung der Freisportanlage</title><description>&lt;p>Die städtische Freisportanlage an der Aubinger Straße 12 soll bis 2029 modernisiert werden.&lt;/p>&lt;p>Sanierung an der Aubinger Straße soll bis 2029 umgesetzt werden&lt;/p>&lt;p>Die Landeshauptstadt München investiert auch unter den derzeitigen finanziellen Rahmenbedingungen weiter in eine verlässliche und zukunftsfähige Sportinfrastruktur. Im Rahmen des 4. Maßnahmenpakets des Sportbauprogramms sollen deshalb die dringendsten Maßnahmen an der städtischen Freisportanlage Aubinger Straße 12 umgesetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>„Sport gehört zur Lebensqualität”&lt;/h2>&lt;p>Die Projektkosten liegen bei 5,5 Millionen Euro. Die Bundesförderung aus dem Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ beträgt voraussichtlich bis zu 550.000 Euro. Dadurch sinkt der städtische Finanzierungsanteil von ursprünglich 5,5 Millionen Euro auf 4,95 Millionen Euro. Die Umsetzung des Projekts ist derzeit für die Jahre 2026 bis 2029 vorgesehen.„Sport gehört zur Lebensqualität unserer Stadt. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es deshalb wichtig, die richtigen Prioritäten zu setzen. Wir investieren weiter in unsere Sportanlagen und sorgen dafür, dass die Münchner*innen auch künftig gute Bedingungen für Bewegung, Vereinsleben und Breitensport vorfinden“, sagte Münchens Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl.Konkret wird der bestehende Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt und der Hockey-Kunstrasenplatz erneuert. Außerdem werden die Plätze sportfachlich und technisch modernisiert – unter anderem mit Toren, Spielerkabinen, automatischer Beregnungsanlage, Flutlichtanlage und Ballfangzäunen. Soweit erforderlich, werden bestehende Anlagen zurückgebaut sowie Altlasten und gegebenenfalls Kampfmittel beseitigt. Die für die Bauarbeiten benötigten Flächen werden anschließend wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Hier trainieren TSG Pasing und FC Arzadi&lt;/h2>&lt;p>Davon profitieren insbesondere die auf der Sportstätte beheimateten Sportvereine mit ihren Fußball- und Hockeyabteilungen. Das ist zum einen die TSG Pasing, ein Mehrspartenverein mit Indoor-und Outdoorsportarten, der im Bereich Fußball derzeit 483 Mitglieder und im Bereich Hockey derzeit 285 Mitglieder umfasst. Und zum anderen ist das der FC Azadi München.Auch die CSU-Fraktion begrüßte das Vorhaben. „Mit diesem Beschluss setzen wir ein Zeichen für den Breitensport. Ich freue mich sehr, dass wir die Modernisierung trotz finanziell schwieriger Zeiten auf den Weg bringen. Unsere Sportanlagen sind wichtige Orte der Bewegung, der Begegnung und des sozialen Lebens in unseren Stadtteilen“, sagte Ulrike Grimm, CSU-Stadträtin und sportpolitische Fraktionssprecherin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMk9XVXpPV0l0Tm1NMBwtbSo14oafmHEgGuFLMlscgqT0mdEnKt2Oio_tX0utDOjJwF-SRVJdY5Og2PWyX2m6-xEsbM2WvDd9UonUJrULfgsiXbdloOxjP_QXSO4r7Irg6HN9VSbN8MbpP8dhtvcYpePzuEGaskjdAR9pnXI=?preset=fullhd" length="287701"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sanierung-der-freisportanlage/cnt-id-ps-c23a1790-c17b-4fef-ac94-6f14a41fd8e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c23a1790-c17b-4fef-ac94-6f14a41fd8e5</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 14:48:04 +0200</pubDate></item><item><title>Wer kann und will in die 3. Liga?</title><description>&lt;p>Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen aktuell auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen.&lt;/p>&lt;p>Regionalliga Bayern sucht Relegationsteilnehmer&lt;/p>&lt;p>Ein Drittel der Saison in der Regionalliga Bayern ist gespielt. Zeit für ein Zwischenfazit. Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen. Die Hürden für den Sprung in den Profifußball sind zu hoch.&lt;/p>&lt;p>Kriterien wie die Mindestkapazität von 5.001 Plätzen im Stadion, eine Rasenheizung und ein TV-taugliches Flutlicht für Abendspiele, die für die 3. Liga erforderlich sind, stellen sowohl für den TSV Buchbach als auch für den VfB Eichstätt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Sie wären für die Vereine weder wirtschaftlich noch organisatorisch zu erfüllen. Für die 3. Liga ist zudem ein Millionenbudget erforderlich. Die damit verbundenen finanziellen Risiken und der administrative Aufwand würden das gesunde, ehrenamtlich geprägte Fundament beider Vereine sprengen.&lt;/p>&lt;p>Der reine Sportetat in Form von Spielergehältern und Honoraren für den Trainer- und Betreuerstab liegt bei einem Fußball-Drittligisten im unteren Bereich bei rund 2,5 bis 3 Millionen Euro. Dieser Wert stellt das absolute finanzielle Existenzminimum dar, um eine professionelle, halbwegs konkurrenzfähige Mannschaft in der 3. Liga stellen zu können. Ein solches Abenteuer könnte sich für den TSV Buchbach (rund 1.450 Mitglieder), den FC Memmingen (knapp 700 Mitglieder) und den VfB Eichstätt (rund 1.130 Mitglieder) als existenzgefährdend darstellen.&lt;/p>&lt;p>Infrastrukturell wäre der FC Memmingen noch am ehesten auf einen möglichen Spielbetrieb in der 3. Liga vorbereitet. Ein Aufstieg dürfte für die Allgäuer allerdings wegen fehlender Finanzkraft kaum infrage kommen. Im Sommer 2025 konnte der FC Memmingen eine schwere finanzielle Krise und eine drohende Insolvenz durch ein hartes Sanierungsprogramm sowie die Unterstützung von Sponsoren und der Stadt gerade noch abwenden.&lt;/p>&lt;p>In der vergangenen Spielzeit 2025/2026 stellten vier Klubs aus der Regionalliga Bayern einen Antrag auf eine Lizenz für die 3. Liga. Das war immerhin einer mehr als aus den Regionalligen Nord und Nordost, aus denen jeweils nur drei Vereine entsprechende Begehrlichkeiten zeigten. Allerdings zog die SpVgg Unterhaching im Endspurt der Saison aus finanziellen Gründen wieder zurück. Im vorangegangenen Abstiegsjahr der SpVgg Unterhaching von der 3. Liga in die Regionalliga Bayern verzeichneten die Vorstädter einen Bilanzverlust von 17,24 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2024/2025.&lt;/p>&lt;p>Laut Medienberichten kämpfen die Vorstädter auch dieses Jahr mit massiven Liquiditätsproblemen. Diese sollen in den letzten Monaten eine regelrechte Personalflucht zur Folge gehabt haben, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Ob die Unterhachinger, die aktuell noch ohne Trikotsponsor spielen, diesmal an der Aufstiegsrelegation teilnehmen würden, ist fraglich. Auf der jüngsten Aktionärsversammlung rief Präsident Manfred Schwabl Aufstiegsambitionen der Spielvereinigung erst wieder für die Saison 2027/2028 aus. Bis dahin wolle man wieder auf wirtschaftlich soliden Beinen stehen.&lt;/p>&lt;p>Weitere namhafte Traditionsvereine in der Regionalliga Bayern haben dem Profifußball vorerst eine Absage erteilt. Der amtierende Meister der Vorsaison, 1. FC Nürnberg II, verzichtete im vergangenen Frühjahr auf die Aufstiegsspiele. In dieser Saison hat die U23 der „Clubberer“ ebenfalls keine Bestrebungen für die 3. Liga. Auch die SpVgg Bayreuth und der SV Wacker Burghausen befinden sich nach eigenen Abgaben derzeit in einer sportlichen und finanziellen Konsolidierungsphase. Die Verantwortlichen stuften die 3. Liga für ihre Klubs wirtschaftlich als vorerst „utopisch” ein. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim 1. FC Schweinfurt 05. Nach ihrem kurzen Drittliga-Intermezzo und dem direkten Wiederabstieg sind die „Schnüdel” komplett zum Amateurbetrieb zurückgekehrt und bauen die Mannschaft mit kleineren Ansprüchen neu auf.&lt;/p>&lt;p>Im Mai 2027 muss sich der bayerische Regionalliga-Vertreter in zwei Relegationsspielen mit dem Meister der Regionalliga Nord um den Aufstieg duellieren. Neben dem neu organisierten TSV 1860 München mit seinen 30.000 Mitgliedern, der ein anderes Kaliber als der TSV Buchbach, der FC Memmingen oder der VfB Eichstätt darstellt, dürfte nur der FC Bayern München II realistischerweise das Tor zur 3. Liga aufstoßen wollen. In der Regionalliga Bayern gilt für die Teilnahme an den Aufstiegsspielen das Nachrückerprinzip, (as)&lt;/p>&lt;p>&lt;i>Korrekturhinweis: In einer vorherigen Version des Artikels wurde vermerkt, das Recht zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen könne maximal bis zum vierten Tabellenplatz weitergereicht werden. Diese Behauptung ist nicht verifizierbar. Sie wurde vom Autor entfernt. Nach Auskunft des BFV gibt es keine Begrenzung nach unten.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1KaU9XTTFOREl0T1RkazSTIrKB7vsp5JNzZZB2MHv6V9ZEpTx2TzUUu1g7UiAQX-I89R2D4mJY-Y0cptwLE4IlGLcY_4oPqkpgMpHJ6rGpB2IKR90pycvwZxbNEXAoQH6u-PX74NARluVvRzZyQSPkag1S8leoUnMDllcBzaM=?preset=fullhd" length="267402"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wer-kann-und-will-in-die-3-liga/cnt-id-ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 10:38:59 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Stadtduell als Spitzenspiel: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund</title><description>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen. Nun treffen der SC Amicitia und der TSV Turnerbund direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Landesliga: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund&lt;/p>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen: Sowohl der SC Amicitia München als auch der TSV Turnerbund München haben fünf der ersten sechs Spiele gewonnen - mithalten kann nur der SC Biberbach aus dem Landkreis Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Wegen der besseren Tordifferenz steht aktuell Amicitia (20:3 Tore) vor dem TSV Turnerbund (14:5 Tore) auf dem ersten Platz. Der direkte Vergleich der beiden Münchner Mannschaften steht nun bevor - die Partie findet am Sonntag, 11. Oktober, um 16 Uhr beim SC Amicitia (Dietrichstraße 11) statt. Mehr Spitzenspiel geht nicht.&lt;/p>&lt;h2>Beide Vereine mit starken Serien&lt;/h2>&lt;p>Mit den jüngsten Siegen gegen Loppenhausen (5:1), Biberbach (3:0) und Wolfratshausen (3:0) hat der SC Amicitia eindrucksvoll bewiesen, dass er gewillt ist, wieder in die Bayernliga zurückzukehren: Der Meister der Landesliga Süd steigt am Ende der Saison direkt in die höchste bayerische und vierthöchste deutsche Spielklasse auf.&lt;/p>&lt;p>Etwas anders sind die Vorzeichen beim TSV Turnerbund: Als Neuling in der Landesliga kämpft des Team aus Untergiesing primär um den Klassenerhalt. Doch haben die jüngsten Siege gegen Geratskirchen (2:1), Schwaben Augsburg (2:0) und Ruderting 2 (2:0) dafür gesorgt, dass man auch an der Agilolfingerstraße dezent nach oben blicken darf und sich vor dem leicht favorisierten SC Amicitia nicht verstecken muss.&lt;/p>&lt;h2>FFC Wacker II kämpft gegen Abstieg&lt;/h2>&lt;p>Als dritte Münchner Mannschaft von insgesamt zwölf Vereinen in der Landesliga Süd steht der FFC Wacker II derzeit kurz vor der Abstiegsplätzen. Die Reserve des Bayernligisten unterlag zuletzt an der heimischen Demleitnerstraße gegen den TuS Bad Aibling mit 1:2 und muss nun auswärts beim DJK-SV Geratskirchen im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn ran. Anpfiff ist am Sonntag, 11. Oktober, um 11 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Alle Ergebnisse und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU4yVTNZVGN0WkdZeaWMd8bdUQVkejwuPE8MmC7XeqcKMpcdNuufTAGK38nsHT4DAOdjdIZWftk8_SA1rdB5Bmp-SrnFCVS4WnM5eXOLe6X29tYnmqI-6G1vf5BXFAKMk9cBBj5jmv7HhG7GeKsCo1M7e8Uth57ZL4N0YDI=?preset=fullhd" length="474202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-stadtduell-als-spitzenspiel-sc-amicitia-empfaengt-tsv-turnerbund/cnt-id-ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 11:46:43 +0200</pubDate></item><item><title>Winterspiele in Gilching-Argelsried</title><description>&lt;p>Zum Schreckgespenst der Frauen des TSV Gilching-Angelsried wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg der Löwinnen alle fünf Treffer erzielte.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen mit zweitem Saisonsieg in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV Gilching-Argelsried aus dem Landkreis Starnberg nehmen mit respektablen drei Teams am Wettspielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbands teil. Bei den Rot-Weißen genießt der Frauenfußball seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert. Die erste Mannschaft spielt in der Bezirksoberliga, die zweite eine Klasse darunter in der Bezirksliga.&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende gastierte der Aufsteiger TSV 1860 München II beim TSV Gilching-Argelsried II. Vor 80 Zuschauern bewiesen die Löwinnen, dass auch in der Bezirksliga sportlich mit ihnen zu rechnen ist. Zum Schreckgespenst der Gilchingerinnen wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg alle fünf Treffer erzielte. Die 27-Jährige versenkte den Ball in der 5., 18., 34., 57. und 90. Minute im Tor.&lt;/p>&lt;p>Dabei wehrten sich die Gastgeberinnen tapfer. Im Blickpunkt stand vor allem Gilching-Argelsrieds Torfrau Jessica Bremora, die mit starken Paraden nicht nur eine höhere Niederlage verhinderte, sondern in der zweiten Halbzeit, als Trainer Bozhidar Bozhkof sie in den Sturm beorderte, sogar selbst einen Treffer erzielte (60. Min.). Carina Gilg gelang das zwischenzeitliche Anschlusstor zum 1:2, als sie den Ball in der 25. Minute aus über 20 Metern unhaltbar in den Winkel zimmerte. Doch gegen Winter war an diesem Tag kein Kraut gewachsen. Die Tormaschine des TSV 1860 München arbeitete hocheffektiv. Gemeinsam mit Serena Klug von der Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn führt Winter die Torjägerinnenliste der Bezirksliga Gruppe 2 an.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstagabend, den 10. Oktober, sind die Frauen des TSV 1860 München um 19:30 Uhr auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in einem Spitzenspiel gegen die starke Spielgemeinschaft ESV München-Freimann/SC Bogenhausen gefordert. Vor Winter dürfte die Spielgemeinschaft schon mal gewarnt sein. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1FelpEazFNalF0WXpJeaAdtMwQTgZsrJvuDo--ss3v0VpipnpMFXmUA75AwUZd2sRZLTEiugTsRR8rKGB-lyf3g7ybP1H0ez2aaItgEJmRQtiTGy6J0jhAHCNM0KWyBuRWt0-9UNoP-ON-6tuFwvq_9-xSqnogwOT7PYRAgT8=?preset=fullhd" length="374633"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterspiele-in-gilching-argelsried/cnt-id-ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 10:33:13 +0200</pubDate></item><item><title>Gewinne geholt</title><description>&lt;p>Schachsport erklärt und geübt&lt;/p>&lt;p>Jede Menge Freude, Spiel und Spaß hatten die Kids beim Sommercamp 64 der Schachfreunde Dachau im September! Mit Leichtigkeit und Abenteuerreisen der Schachfiguren wurde der Schachsport erklärt und geübt. Mittels spielerischer Möglichkeiten steuerten die Kids durch das Labyrinth des Schachsports und holten sich die Gewinne – natürlich waren dabei auch Überraschungen nicht ausgeschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpWa1kySmtaamd0TkdRdwYvxIa9tkbKyVoTUCWmGRUy8-e-vUl_tmXIV3eIFZIx-EHChRIyYhLrIlOtVhXDZm4qVpTQB9Q6tVsmbLmgpsJelr1a0b2KSligP4psbJgB1L7CFDSwP0mPvi5eftg878Lnwz6_ff7Do_WLdHlwIJI=?preset=fullhd" length="4014428"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gewinne-geholt/cnt-id-ps-10b3b781-e409-411a-91b6-bfa30df46d4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10b3b781-e409-411a-91b6-bfa30df46d4f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:40:46 +0200</pubDate></item><item><title>Satter Heimsieg zum Wiesn-Ausklang</title><description>&lt;p>Offensichtlich war das letzte Wiesn-Wochenende auch für zahlreiche Fans der SpVgg Ansbach 09 ein Anlass, nach München zu fahren. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich aus Mittelfranken auf den Weg gemacht.&lt;/p>&lt;p>1860 München gewinnt 4:0 gegen SpVgg Ansbach&lt;/p>&lt;p>Offensichtlich war das letzte Wiesn-Wochenende auch für zahlreiche Fans der SpVgg Ansbach 09 ein Anlass, nach München zu fahren. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich aus Mittelfranken auf den Weg gemacht. Der Zuschauerschnitt der Spielvereinigung im heimischen Xaver-Bertsch-Sportpark liegt in der aktuellen Regionalliga-Bayern-Saison bei 989 Zuschauern pro Heimspiel. Nicht viel weniger Grün-Weiße dürften sich am Samstag im Grünwalder Stadion zum ersten Pflichtspiel in der Geschichte beider Vereine eingefunden haben.&lt;/p>&lt;p>Sportlich war der Ausflug für die Ansbacher nur eine Halbzeit lang erfreulich. Bis zum Pausenpfiff war es ihnen gelungen, vor 15.000 Zuschauern die Null zu halten. Der Trainer der Spielvereinigung, Niklas Reutelhuber, sah, wie er nach Spielschluss erklärte, „eine sehr gute erste Halbzeit von uns. Wir waren sehr aggressiv, gut in den Zweikämpfen. Sechzig hatte relativ wenig Ballbesitz.” Hüben wie drüben hätte durchaus ein Treffer fallen können. Weil Florian Niederlechner den Ball aber nach fünf Minuten, als er von Emre Erdogan mit einem Pass in die Tiefe bedient wurde, am Pfosten vorbeisetzte und Mark Gevorgyan, der agile Rechtsverteidiger der Löwen, auf der Gegenseite in höchster Not einen Schuss von Riko Manz zur Ecke blockte (8. Min.), blieb die Anfangsphase torlos.&lt;/p>&lt;p>Gegen Ende des ersten Durchgangs wurde die zweikampfintensive Partie noch einmal lebendig. Sechzigs Schlussmann Vitus Eicher spielte einen Ball direkt in die Füße von Dino Nuhanović, doch der zurückgeeilte Lasse Fassmann klärte den anschließenden Torschuss von Mirko Puscher auf der Linie (36. Min.). Im direkten Gegenzug eröffneten sich den Hausherren die bis dahin größte Chance im Spiel. Erdogan setzte sich über die linke Seite mit einem Dribbling durch und legte von der Grundlinie zurück für Raphael Ott auf, der vollkommen frei zum Abschluss kam. Doch Lucas Beetz konnte dessen Schuss mit einer beherzten Grätsche noch am Tor vorbeilenken (37. Min.). Kurz vor der Pause verletzte sich Ott und musste gegen Fabio Wagner ausgetauscht werden.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang entschied der TSV 1860 München die Partie dann binnen weniger Minuten. Nach einem Ballgewinn von Felix Weber im Mittelfeld konterten die Giesinger mit Wagner über die rechte Seite. Dieser zündete den Turbo, drang in den Strafraum ein und bediente den mitgesprinteten Innenverteidiger Weber, der den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Netz lenkte (50. Min.). Die Gäste wirkten nun angeschlagen, und die Weiß-Blauen legten nach. Tunay Deniz schlug einen Eckball von links direkt auf Niederlechner, der am zweiten Pfosten per Kopfball aus fünf Metern das 2:0 erzielte (58. Min.). Nur fünf Minuten später musste Ansbachs Torhüter Nils Leidenberger erneut den Ball aus dem Netz holen. Nach einer Kombination zwischen Erdogan und Gevorgyan am Strafraum kam Wagner nach einem Doppelpass zum Abschluss und traf mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte zum 3:0 (63. Min.). Den Schlusspunkt setzte Deniz mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 25 Metern, der an der schlecht postierten Mauer vorbei neben dem linken Pfosten zum 4:0-Endstand einschlug (79. Min.).&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Heimsieg halten die Löwen in der Tabelle wieder Anschluss an das Spitzentrio. Dabei hat das Team von Trainer Alper Kayabunar ein Spiel weniger als die Wettbewerber absolviert. Am kommenden Samstag ist der TSV 1860 München um 14 Uhr beim Tabellensechsten FV Illertissen im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm zu Gast. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRGa09HWmlabVV0TkdSa4AbmaoxpIg3d2-4IVe0peBD1tDShy6OwRtRJvhGRtH3pRi4z5M3Ejg7VD5AJ3AEyQNv4G2TTG-F5gdJAStBG9q-kskv8IeszyV0z1uHq7JYdv_8m82OvD63_KGtj5qOw-Vp4L2BehYdvBThfWVBrks=?preset=fullhd" length="425323"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/satter-heimsieg-zum-wiesn-ausklang/cnt-id-ps-012e176e-6ea4-4990-a546-4834438e37cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-012e176e-6ea4-4990-a546-4834438e37cf</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:33:30 +0200</pubDate></item><item><title>„MUCkis für alle” jetzt wieder in der Halle</title><description>&lt;p>Die Stadt bietet wieder günstige Freizeitsport-Möglichkeiten für alle Münchner an. Die Teilnahme an „MUCkis für alle” ist ohne Anmeldung möglich.&lt;/p>&lt;p>Trainieren in der Halle bei „MUCkis für alle”&lt;/p>&lt;p>Das neue „FreizeitSport-Hallenprogramm” der Stadt ist da. Das Referat für Bildung und Sport hat für die Herbst- und Wintersaison wieder ein vielfältiges Sportangebot für unterschiedliche Altersgruppen zusammengestellt: Unter dem Motto „MUCkis für alle” können alle Münchner in mehr als 40 Sportstätten im gesamten Stadtgebiet ohne vorherige Anmeldung aktiv werden. Angeboten werden beliebte Sportarten wie Basketball, Volleyball, Pilates, Qi Gong und Yoga, aber auch Bewegung für die Generation plus (zum Beispiel dienstags von 09.30 bis 10.30, in der Bezirkssportanlage Thalkirchner Straße 209, Sendling). Neu im Programm ist „Basketball für Frauen” (donnerstags von 20 bis 21.30 Uhr in der Städtischen Berufsschule für Spedition und Touristik, Luisenstraße 29, Nähe Königsplatz). Ebenfalls neu ist das hochintensive Trainingsangebot „Strong Nation”, bei dem es um Kraft und Ausdauer geht (donnerstags von 17 bis 18 Uhr in der Städtischen Berufsschule für Körperpflege, Hirschbergstraße 33, Neuhausen). Wer es etwas ruhiger und ganzheitlicher mag, kann „Yogilates” ausprobieren – eine Kombination aus Yoga- und Pilatesübungen (montags von 20 bis 21 Uhr in der Luisenstraße 29, oder dienstags von 18.00 bis 19 Uhr in der Thalkirchner Straße 209).&lt;/p>&lt;p>Ausgebaut wurde zudem das Angebot der Kooperationspartner des Programms. Wie bisher können verschiedene Fitnessangebote bei Münchner Sportvereinen wahrgenommen werden. Der MTV München von 1879 hat in dieser Saison darüber hinaus Klettern und Bouldern (beides in der Kletterhalle am Goetheplatz), Kung Fu (Grundschule Tumblingerstraße) sowie die Trendsportart Pickleball (Häberlstraße oder Theresiengymnasium, beides Nähe Goetheplatz) im Programm. Beim SC München von 1906 (Obergiesing, St.-Martin-Straße) kann man zusätzlich Langhanteltraining machen. Die Teilnahme ist hier ab 16 Jahren möglich. Alle weiteren Angebote der Vereine finden sich im Programm, &lt;i>siehe Infokasten&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Von Classic Fitness bis Volleyball&lt;/h2>&lt;p>Hier eine Auswahl an dem umfangreichen Gesamtprogramm:&lt;/p>&lt;p>Für Freundinnen und Freunde von heißen Hüftschwüngen gibt es montags in der Grundschule an der Herrnstraße 21 (Lehel) die Möglichkeit am Zumba teilzunehmen. Von 19 bis 20 Uhr ist dort Bewegung zur passenden Musik angesagt.&lt;/p>&lt;p>In der Städtischen Salvator-Realschule, Damenstiftstraße 3 (Altstadt), kann man montags von 17 bis 18 Uhr bei „Core – Power für Bauch und Rücken” die entsprechenden Körperpartien trainieren. „Fitness Classic” steht, ebenfalls montags von 17 bis 18 Uhr, im Luisengymnasium, Luisenstraße 7 (Nähe Alter Botanischer Garten) auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>In der Grundschule an der Guldeinstraße 27 (Westend) kann man donnerstags zwischen 20.30 und 21.30 Uhr beim „Yin Yoga” den Körper auf fernöstliche Art entspannen.&lt;/p>&lt;h2>Den Rücken mit Übungen stärken&lt;/h2>&lt;p>Wer Mannschaftssportarten schätzt, kann dienstags von 20 bis 21.30 in der Luisenstraße 29, Halle 1, Basketball spielen.&lt;/p>&lt;p>Basketball wird montags von 19 bis 20.30 Uhr in der Staatlichen Grundschule am Mariahilfplatz 18 (Untere Au) sowie donnerstags von 18 bis 19 Uhr in der Grundschule an der Haager Straße 18 (Werksviertel, Nähe Ostbahnhof) angeboten. In der Mittelschule an der Wörthstraße 2 gibt es donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr Volleyball.&lt;/p>&lt;p>Yoga für Anfänger und die Generation plus steht donnerstags von 18 bis 19 Uhr auf dem Programm in der Mittelschule an der Stuntzstraße 55 (Bogenhausen). „Fitness Classic” wird donnerstags von 18.00 bis 19.00 Uhr in Denning, Sportanlage an der Memeler Straße 53, angeboten.&lt;/p>&lt;p>Wer in Trudering wohnt, kann seine Körper bei „Fitness Classic” mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr in der Mittelschule an der Feldbergstraße 85 stärken.&lt;/p>&lt;p>In Perlach wird donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr ein „Full Body Workout” angeboten. Er findet in der Grundschule am Pfanzeltplatz 10 (Böglstraße) statt.&lt;/p>&lt;h2>Sport für die ganze Familie in Gern&lt;/h2>&lt;p>Im Münchner Norden steht unter anderem Fitness auf dem städtischen Programm: So kann man sich immer donnerstags von 19 bis 20.15 Uhr in der Grundschule an der Hiltenspergerstraße 72/ Am Bayernplatz (Clemensstraße 100) mit „Power Fitness” stärken oder mittwochs von 19 bis 20 Uhr in der Mittelschule an der Simmernstraße 2 (Zugang Birkenfeldstraße) an „Classic Fitness” teilnehmen. Im Beruflichen Schulzentrum Alice Bendix, Antonienstraße 6, gibt es donnerstags von 19 bis 20 Uhr „Rücken Fitness” mit Stretch &amp;amp; Relax.In der Grundschule an der Keilberthstraße 6 (Freimann) haben Mannschaftssport-Fans dienstags von 19 bis 20.30 Uhr Gelegenheit zum Volleyballspielen. Einen „Full Body Workout” zum Trainieren aller Körperpartien gibt es dienstags von 19 bis 20.30 Uhr in der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger 4 (Nordhaide, Am Hart).In die Grundschule an der Lerchenauer Straße 322 (Feldmoching) wird für dienstags, 19 bis 20 Uhr, zum „Functional Training”, einer Sportart, die mit natürlichen Bewegungsabläufen den ganzen Körper fit macht, eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Im Städtischen Stadion an der Dantestraße 14 (Gern) wird donnerstags von 10.45 bis 12 Uhr „Eltern-Kind-Turnen” für Familien mit Kindern im Alter bis zu dreieinhalb Jahren angeboten. Pro teilnehmendem Elternteil wird ein FreizeitSport-Ticket berechnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBNE1ESTVNRGd0TmpGbUR5Am7YXjl-j5pQ_2NQJdBMR9MLcd6HZ8QKcPAV2-q6CapCb5tR5Nvo3gQRp_LmT_Sto4LTkogqmiXdiCK9qMtKLlOGF8Clx02DnGtMALcBni-fExFCtT2BeSrteAIc0ubalu34rLKu8_9sx5IfMd4=?preset=fullhd" length="179424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muckis-fuer-alle-jetzt-wieder-in-der-halle/cnt-id-ps-f4d8e56b-97cb-4450-a3af-42be1ad2db55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4d8e56b-97cb-4450-a3af-42be1ad2db55</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 15:12:38 +0200</pubDate></item><item><title>U10 der Schachfreunde München ist Bayerischer Meister</title><description>&lt;p>Die U10-Mannschaft der Schachfreunde München ist Bayerischer Meister - und fährt nun zur Deutschen Meisterschaft nach Magdeburg.&lt;/p>&lt;p>U10 ist Bayerischer Meister&lt;/p>&lt;p>Erneut ein großer Erfolg für die Schachfreunde München: Die U10-Mannschaft ist Bayerischer Meister und fährt nun - gemeinsam mit der U14 des in Moosach sitzenden Vereins - zur Deutschen Meisterschaft nach Magdeburg. Beim Turnier in Erlenbach bei Marktheidenfeld setzte sich die U10 der Schachfreunde unter anderem gegen den SC Vaterstetten, den SK Gräfelfing, die Schachfreunde Dachau und auch den FC Bayern München durch. Im vierköpfigen Team ragte besonders Sai Varun Palaniappan heraus - er gewann alle seine sieben Partien.&lt;/p>&lt;h2>Platz in den Top 10 wird angestrebt&lt;/h2>&lt;p>„In dieser Altersklasse schafften wir 2021 bei der ersten Teilnahme des Vereins an den Deutschen Meisterschaften aus dem Stand den zweiten Platz”, erzählt der Vorsitzende der Schachfreunde, Richard Holzberger. In den Jahren darauf folgten der 27. und 26. Platz - doch 2023 gelang es der Schachfreunde-U10, als Bayerischer Vizemeister auf bundesweiter Ebene einen starken fünften Rang zu erspielen. „Dieses Jahr möchten wir als Bayerischer Meister wieder unter die ersten zehn kommen”, meint Richard Holzberger.&lt;/p>&lt;p>Die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Schachjugend finden traditionell zwischen Weihnachten und Silvester statt. Heuer werden die U10 und die U14 in Magdeburg antreten, die U16 in Heidelberg. Alle Partien werden per Stream live im Internet übertragen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1SaU9EWmtZVGt0Tm1VMmEq8jpUDDWlUb5T37wm1q5Qlf9E3WE-BHmYlReXaA96_j9FaNxrD46YBgc5WfJOnTm4JNK3q1ew2X0tNTvrWYlCGThwJu7P8xIAd3soj0qReA1XSPs4V6D-jSwopqmV5TrcdRvD7NlN4X4l3Cny_4A=?preset=fullhd" length="294122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u10-der-schachfreunde-muenchen-ist-bayerischer-meister/cnt-id-ps-d4e8697b-e37d-4399-94e0-6e4a6f505094</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d4e8697b-e37d-4399-94e0-6e4a6f505094</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 08:41:47 +0200</pubDate></item><item><title>Olympia-Bewerbung: Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr fordert sinnvollen ÖPNV-Ausbau</title><description>&lt;p>In München werden mit der Olympia-Bewerbung große Hoffnungen auf den Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur verbunden. Der Ausbau müsse richtig geplant werden, teilt der Arbeitskreises Attraktiver Nahverkehr (AAN) mit.&lt;/p>&lt;p>Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr fordert sinnvollen ÖPNV-Ausbau&lt;/p>&lt;p>Der DOSB hat München als deutschen Kandidaten für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044 ausgewählt. In der Stadt werden mit der Bewerbung große Hoffnungen auf den Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur verbunden. Um diesen Hoffnungen gerecht zu werden, müsse der Ausbau der Infrastruktur für die Olympischen Spiele richtig geplant werden, teilt der Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr (AAN) mit.&lt;/p>&lt;p>„Bei einer klugen Auswahl der ÖPNV-Projekte werden sie nicht nur während der Olympischen Spiele sinnvoll genutzt, sondern bringen dauerhaft Nutzen für die Münchnerinnen und Münchner”, betont AAN-Sprecher Berthold Maier. Es müsse heißen „Infrastruktur durch Olympia” und nicht „Infrastruktur ausschließlich für Olympia”, ergänzt der AAN - ein Arbeitskreis im Verein „Münchner Forum”, der sich seit 1978 für einen besseren und zuverlässigeren öffentlichen Nahverkehr in München einsetzt.&lt;/p>&lt;h2>U4-Verlängerung: nur bedingter Nutzen&lt;/h2>&lt;p>So sei die Verlängerung der U4 vom Arabellapark in die SEM Nordost nur dann sinnvoll, wenn dort auch die maximale Bebauungsvariante (30.000 neue Einwohner) realisiert werde. Dies ließe sich mit der Planung des Olympischen Dorfes im SEM-Gebiet um Englschalking und Daglfing kombinieren. „Die Verlängerung der U4 über die SEM Nordost hinaus zur Messestadt würde bestenfalls während der Olympischen Spiele einen überschaubaren Nutzen stiften”, ergänzt der AAN: „Sonst hat diese Strecke ein viel zu geringes Fahrgastaufkommen und trägt auch nicht zur Erschließung vor Ort bei, da zwischen der SEM Nordost und Riem kein Zwischenhalt geplant ist.”&lt;/p>&lt;p>Ein Bau des ersten Teilstückes der U9 - die sogenannte U29 - könnte nach Angaben des AAN einen Beitrag zur Verbesserung der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Münchner U-Bahn sowohl während als auch nach den Olympischen Spielen leisten. „Nun sind aber - auch mit Zuschüssen von Bund und Land - die Planungs- und Baukapazitäten begrenzt”, informiert der Arbeitskreis: „Wenn die U29 und die U4 gebaut werden, wird sich die Fertigstellung der U5 nach Freiham von Anfang/Mitte der 2040er Jahre in Richtung 2050er-Jahre verschieben.” Hier müsse der Münchner Stadtrat eine Entscheidung treffen, welches Projekt ihm wichtiger ist.&lt;/p>&lt;h2>Olympia-Tram: schnell und kostengünstig&lt;/h2>&lt;p>Angesichts der aktuellen finanziellen Lage Münchens sei es außerdem unverständlich, warum das Potential der Tram nicht stärker genutzt werde, heißt es weiter in der Mitteilung des AAN. So könne mit einer „Olympia-Tram” eine attraktive Erschließung der Wettkampfstätten und des Olympischen Dorfes bereitgestellt werden, führt AAN-Sprecher Matthias Hintzen aus: „Der eine Ast der Olympia-Tram führt vom Olympiapark Süd über den Englischen Garten und Johanneskirchen zum Olympischen Dorf. Im Englischen Garten werden die dortigen Reitwettbewerbe angebunden, in Johanneskirchen kann die S8 zum Flughafen erreicht werden. Der zweite Ast führt vom Olympischen Dorf weiter via Maximilianstraße und Dachauer Straße nach Moosach zur S1.”&lt;/p>&lt;p>Pro investiertem Euro bringe die Tram - bezogen auf die Vermeidung von Autoverkehr und CO2 Reduktion - zwei- bis dreimal so viel Nutzen wie die U-Bahn, gibt der AAN an: „Auf der anderen Seite ist die Tram deutlich attraktiver als der Bus und kann deutlich größere Fahrgastströme attraktiv bewältigen. Und in vielen Fällen ist die noch höhere Kapazität der U-Bahn eben nicht erforderlich.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVNE5USmpaVFF0TVRVeRLyHTnSqLg6krScJcOPK0aqjhVhHGodtVhkjaCwXHrlFnDzYlsdEh0UcVDPgbG6Kmbsnb_mXrvxoci60L4H4IurZbOvgvoDcIfsSp8o1t8o9CqfS_y28zI7k4dYV1ODywo3lxXRE7Ot-_U-LfqIo2s=?preset=fullhd" length="232369"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/olympia-bewerbung-arbeitskreis-attraktiver-nahverkehr-fordert-sinnvollen-oepnv-ausbau/cnt-id-ps-045d6961-37e3-4860-b168-7983c6a1b183</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-045d6961-37e3-4860-b168-7983c6a1b183</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 14:47:39 +0200</pubDate></item><item><title>Zweistellig: Amateur-Löwen im Torrausch</title><description>&lt;p>Am 6. Spieltag der Kreisliga München fügten die Amateur-Löwen vom TSV 1860 München III den Gastgebern vom TSV 54-DJK München auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl eine zweistellige Niederlage zu.&lt;/p>&lt;p>Höchste Niederlage für TSV 54-DJK München&lt;/p>&lt;p>Am 6. Spieltag der Kreisliga München fügten die Amateur-Löwen vom TSV 1860 München III den Gastgebern vom TSV 54-DJK München auf der Bezirkssportanlage Hasenbergl eine zweistellige Niederlage zu. Bereits zur Halbzeitpause stand es 0:6. Das Endergebnis von 0:11 ist die höchste Punktspielniederlage in der Historie des Vereins aus dem Münchner Norden.&lt;/p>&lt;p>Der TSV 54-DJK München e. V. entstand 2011 aus einem Zusammenschluss des TSV 1954 mit der DJK Nord. Als Mehrspartenverein mit rund 400 Mitgliedern ist er tief im Stadtteil Hasenbergl verwurzelt. Auf der Bezirkssportanlage an der Grohmannstraße spielte die erste Herrenmannschaft in der vergangenen Spielzeit 2025/2026 noch in der Fußball-Bezirksliga Oberbayern Nord. Doch nach dem Abstieg hatten die 54er einen personellen Aderlass der besonderen Art zu verkraften. 20 Spieler sowie der Physiotherapeut verließen den Verein oder beendeten ihre aktive Karriere.&lt;/p>&lt;p>Mit einem kleinen Kader und einigen reaktivierten Spielern der Alten Herren stürzten sich die Hasenbergler in das Abenteuer Kreisliga, die in diesem Jahr als Qualifikationssaison im Champions-League-Modus ausgetragen wird. Der 43-jährige Michael „Rubi“ Rubenbauer krempelte die Ärmel hoch und packte als Trainer und Manager in Personalunion den Neuaufbau des Teams an. Das sportliche Ziel ist der Klassenerhalt. Ein schwieriges Unterfangen. Die Bezirkssportanlage Hasenbergl, die 2025 nach einer kräftigen Modernisierung wiedereröffnet wurde, teilen sich die Rot-Schwarzen u. a. mit Rot-Weiß Tunesien München 1979 und dem SV Italia 1965, wobei vor allem die Münchner Italiener im Sommer zahlreiche Aktive des TSV 54-DJK München abgeworben haben.&lt;/p>&lt;p>Für die dritte Herrenmannschaft des TSV 1860 München trafen viermal Mario Krischel (1., 26., 71. und 85. Min.), zweimal Nicolas Barth (31. und 52. Min.) und je einmal Joel Deiga (28. Min.), Debütant Rafael Peinado Garcia (33. Min.), Cornelius Fichtner (45. Min.), Peter Lettenbauer (46. Min.) und Jusef Tohmaz (89. Min.). Mit dem Kantersieg schoben sich die in der aktuellen Saison noch ungeschlagenen Giesinger im 40 Vereine umfassenden Gesamtklassement auf Rang drei vor.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstag, den 3. Oktober, empfangen die Giesinger auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 um 15:30 Uhr den SV Lohhof, der ebenfalls Aufstiegsambitionen hegt. In den Jahren zwischen 1990 und 1993 spielten die Lohhofer noch gegen die erste Mannschaft des TSV 1860 München in der damals drittklassigen Bayernliga. Drei Siege für die Löwen und ein Unentschieden stehen aus dieser Zeit zu Buche. Damals sorgten die Unterschleißheimer Leitl-Brüder Wolfgang, Reiner und Christian unter der Regie ihres Onkels Toni Plattner für Furore im gehobenen Amateurfußball im Münchner Umland. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1NMFlUVmhZVFl0WkRJMxMF7_W5I-XSahd0yxaprqK4NMcV0__eAr0zT3iJVDyO2O96s_exWbaJBCkI8KElobxGc8eCQNytr7YlrwSNha2UTEd5yAf2penT0GI55mqHrXrVAwFxqKJlzOrkC-iCE2EKHZUYC4CwIkSLNQG4qpo=?preset=fullhd" length="252493"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweistellig-amateur-loewen-im-torrausch/cnt-id-ps-65573186-c085-4723-b60b-c4a0d585aac9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-65573186-c085-4723-b60b-c4a0d585aac9</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:56:39 +0200</pubDate></item><item><title>Monacensia präsentiert Comic-Ausstellung „Glaub mir“</title><description>&lt;p>Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram.&lt;/p>&lt;p>Comic-Ausstellung in Monacensia&lt;/p>&lt;p>Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram. Die 2026 erschienene Graphic Novel erzählt die Geschichte zweier Mädchen und zweier Religionen. Im Zentrum stehen Regina, die in einem streng katholischen Elternhaus groß wird, und Malika, ein muslimisches Mädchen, das in ihre Nachbarschaft zieht.&lt;/p>&lt;p>Die von Michael Schleicher kuratierte Ausstellung versammelt aber nicht nur Originalseiten, sondern zeigt auch, wie Pilgram ihren Comic entwickelt hat: von den ersten Ideen über Skizzen und Entwürfe bis hin zum fertigen Werk, das viel mehr ist als ein Coming-of-Age-Comic - „Glaub mir“ sei ein gezeichnetes Plädoyer für Neugierde, Offenheit und Haltung, erläutert die Monacensia.&lt;/p>&lt;h2>Bis 31. Januar zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung wird auf der Galerie im Forum Atelier gezeigt und kann noch bis zum 31. Januar 2027 zu den üblichen Öffnungszeiten der Monacensia besucht werden: montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9.30 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 12 bis 19 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt in die Monacensia ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZM1ptSTRZbVV0TURBeNVtqtnVsYoeh8IiosiNUEcr0LrR-r6zxrK0rZPuKWeET7C0UiqK0RRBGTPMs7zL4xHdTtcXq_Bt-gCJpkwwu3GYFYrPLiM3VFLTkVxPqvDFWsTXzhipKGx7xQ7DNkWTS05P_z8o7jqoJhbnqDQ-JTs=?preset=fullhd" length="643945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/monacensia-praesentiert-comic-ausstellung-glaub-mir/cnt-id-ps-81eaa7de-420a-4e5d-aab9-82501686aa3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81eaa7de-420a-4e5d-aab9-82501686aa3b</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung in Bogenhausen</title><description>&lt;p>Um aktuelle Themen und Projekte im Stadtbezirk Bogenhausen geht es am 27. Oktober bei der Bürgerversammlung.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 13. Stadtbezirks findet am Dienstag, 27. Oktober, um 19 Uhr in der Dreifachhalle des Luitpold-Gymnasiums (Elektrastraße 61) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Stadtratsfraktion Die Grünen – Rosa Liste. Er informiert gemeinsam mit dem Bezirksausschussvorsitzenden Samuel Moser über aktuelle Themen und Projekte im Stadtbezirk Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein: Verkehr im Stadtbezirk (Ausbau öffentlicher Nahverkehr, insbesondere Tramverlängerungen nach Johanneskirchen und Daglfing, Parklizenzgebiete), Bau- und Planungsvorhaben im Stadtbezirk (Städtebauliche Entwicklung im Münchner Nordosten, geplante Bahntunnel, geplante Bauvorhaben wie Mariengärten, Arabellahaus, Cosima-Eck und Stefan-George-Ring) sowie die Unterbringung von Geflüchteten im Stadtbezirk 13 (Bau des Flexiheims in der Cosimastraße).&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus verschiedenen städtischen Referaten und Einrichtungen Interessierten Rede und Antwort, ebenso die Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende Samuel Moser und in der Regel Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie das zuständige Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldKaE1HUXpaRE10WmpOasCQyCQqrbr40aDI3lqeDQHz7yJLstctiLDn_XfZbUBaGExP_WEEBY4WpEyf-zoobjidIi670B2lJkub_lTxAbbjynVKIkbl0eV2Cxeihv-J69zMroIPjMIkknveNYdSicYQoFSfMr7ERQzX74JyIHY=?preset=fullhd" length="647228"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-in-bogenhausen/cnt-id-ps-4c066074-af32-40e4-860c-a3eaea34efd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c066074-af32-40e4-860c-a3eaea34efd3</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gertrud Fassnacht führt durch das herbstfarbenprächtige Asien-Ensemble</title><description>&lt;p>Volkshochschule zeigt japanische Gartenkunst&lt;/p>&lt;p>Wenn das Laub sich färbt, das Licht weicher und die Tage kürzer werden, ist eine der besten Zeiten, dem Asien-Ensemble des Westparks einen Besuch abzustatten. Die prächtigen Farben des Herbstlaubs und die fallenden Blätter haben in der japanischen Kultur einen besonderen Stellenwert und eine spezielle Deutung. Gertrud Fassnacht führt bei einem Vhs-Rundgang am Samstag, 24. Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr in die japanische Betrachtungsweise des Herbstes ein und erläutert auch die Anlage des Gartens nach Prinzipien traditioneller japanischer Gartenarchitektur. Wechselnde Ansichten und überraschende Blickführungen zeichnen die Komposition aus Meditationsgarten, Teich-Insel-Garten und dem Garten für die Teezeremonie aus.Treffpunkt zu der Führung ist vor der Thai-Sala. Ukb 9 Euro. Anmeldung erforderlich unter Kursnummer X124732 bei der Volkshochschule unter Tel. 089/480066730 oder auf mvhs.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpkak9EQmxaREl0WWpjd6rAfoIxgAgu_5sd054SRhUrhakY8PmSgmq9n05094uWY6owlD0nqJpgqHoN-3CCr_9QFUsesYV829X9D4_1-PRzH79j9IcrChz0hJK01pjYPxxeXk6miRknIrEIMNBaxWoOsM80d9q_6bJarb8LtaI=?preset=fullhd" length="733344"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gertrud-fassnacht-fuehrt-durch-das-herbstfarbenpraechtige-asien-ensemble/cnt-id-ps-ac7d495b-e490-4ffc-ae0c-b09d4d923ac3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac7d495b-e490-4ffc-ae0c-b09d4d923ac3</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:46:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tanznachmittag im Bambusgarten</title><description>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik.&lt;/p>&lt;p>Live-Musik mit dem East-West-Swing-Sextett&lt;/p>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik. Gemeinsam mit dem East-West-Swing-Sextett möchte Betreiber Lucca Stachel damit einen regelmäßigenTreffpunkt für alle schaffen, die gerne tanzen, gute Musik hören und einen geselligen Nachmittag verbringen wollen. Gespielt werden unter anderem Cha-Cha, Rumba, Foxtrott, Walzer, Tango, Boogie und Discofox – selbstverständlich darf aber auch ganz ungezwungennach Gefühl getanzt werden. Der nächste Termin ist am Freitag, 30. Oktober. Beginn ist um 16.30 Uhr, Ende um 19.30 Uhr. Der Eintritt (inklusive Bewirtung mit Prosecco, Fingerfood und Filterkaffee) beträgt 16.90 Euro. Reservierungen sind möglich per Mail an info@bambusgarten.net oder unter Tel. 089/891221187.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNeVlUSmlZalF0TmpZNLK6MwdPdLoM1YIqi9ZgorWZsxISx3FNNgcP5HTQ6wjD34am1eqJZM9VIOGclQ-06Hl6Gtd6ezsrAQ-a50x94MY8Ug3VvDfRdIJjF5DNVlcRxKQzPylWOYNWh1snRCDQ5X8THCj8unXa0ysLCcBP0jE=?preset=fullhd" length="1026098"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanznachmittag-im-bambusgarten/cnt-id-ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:32:14 +0200</pubDate></item><item><title>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert</title><description>&lt;p>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert&lt;/p>&lt;p>1927 wurde in Neuhausen der Handharmonika-Club Neuhausen gegründet. Aus ihm entstand über den Münchner Volksmusikverein das heutige Akkordeonorchester München e.V. Am Sonntag, 18. Oktober, gibt der Verein um 16 Uhr sein Jahreskonzert in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe). Beim Konzert spielen 25 Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den beiden Erwachsenenorchestern. Insgesamt stehen bei diesem Programmpunkt mehr als 50 Musizierende auf der Bühne. Für einige der Jüngeren ist es der erste Auftritt vor so vielen Zuhörern. Das Programm reicht von Bernstein und Borodin über die Suite aus den Harry-Potter-Filmen bis zu Queen, Bruno Mars und Tina Turner. 2026 ist das Akkordeon Instrument des Jahres.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenarbeit mit dem Rundfunk&lt;/h2>&lt;p>Vor 99 Jahren waren es nicht mehr als zehn Musikbegeisterte, die sich für das damals in München kaum verbreitete Akkordeon zusammentaten. Zu den prägenden Personen der ersten Jahrzehnte gehörte Franz Holzfurtner, Musiker und Musiklehrer, der auch Kinder und Jugendliche unterrichtete. Er starb 1966. Geprobt wurde in den Anfangsjahren in der Gaststätte Bauerngirgl in der Donnersbergerstraße, heute das Peaches. Schon früh gab es Wettbewerbe; ab 1934 ist die Teilnahme an einem Wettbewerb dokumentiert. Zudem bestand eine Zusammenarbeit mit dem Rundfunk. Die Vereinschronik nennt zwölf Sendungen unter Franz Holzfurtner.&lt;/p>&lt;h2>Konzertreisen und Wettbewerbe&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Verein zunächst ohne Noten und Instrumente da. In der Chronik ist festgehalten, dass die Spielerinnen und Spieler zu den Proben jeweils ein Brikett mitbrachten, um den Raum heizen zu können. Die Auftritte beim Bayerischen Rundfunk halfen dem Verein in dieser Zeit auch finanziell.1952 führte Franz Holzfurtner das Hackbrett im Verein ein. Im selben Zusammenhang wurde aus dem Handharmonika-Club der Münchner Volksmusikverein. 1956 übernahm Eugen Riß den Vorsitz und führte den Verein über 40 Jahre lang. 1986 kam Josef Dichtl als musikalischer Leiter dazu, Helga Mayer übernahm das Jugendorchester. Es folgten Konzertreisen und Wettbewerbe in Deutschland und im europäischen Ausland.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Name seit 2013&lt;/h2>&lt;p>2013 gab sich der Verein seinen heutigen Namen: Akkordeonorchester München e.V. Stefan Fußeder ist seit 2004 dabei, leitet seitdem das Cluborchester II und seit 2014 auch das Cluborchester I. Katrin Straub ist Vorsitzende und leitet das Jugendorchester. Beim World Music Festival 2025 in Innsbruck trat das Cluborchester I in der Höchststufe an und erhielt das Prädikat „hervorragend“. Zum 75-jährigen Bestehen spielte der Verein im November 2002 ein Jubiläumskonzert im Herkulessaal der Residenz mit über 60 Mitwirkenden. Der Münchner Merkur berichtete damals über den Verein, der zu dieser Zeit fast 100 Mitglieder hatte und bereits mit drei Orchestern und mehreren kleinen Besetzungen auftrat. In dem Bericht wird er als ältester Akkordeon-Verein Bayerns bezeichnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBNE1HTmtaVGd0WlRZevhUd85hdJT6K6m9T3Xoqv-CHRrqMXri9TAsJcL_ZZMb-Qgze0L-ffK4wBKASGyCWKtTnNclS296BHbPBrS7XJhyANwBXs7_IfMp-xTAxQIcyMlz0NDkd37AUk4NlRz8JdG4Oyh49oVkrtaApCi7DXY=?preset=fullhd" length="251462"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/akkordeonorchester-gibt-am-18-oktober-sein-jahreskonzert/cnt-id-ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 12:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Am Samstag, 17. Oktober zieht eine Parade durch den Haderner Stern und weiter nach Neuhadern</title><description>&lt;p>Parade zum Dreier-Jubiläum am 17. Oktober&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. Oktober zieht eine Parade durch den Haderner Stern und weiter nach Neuhadern. Angeführt wird sie von der legendären „Express Brass Band“, mit dabei sind Vereine, Initiativen und Nachbar:innen aus dem Viertel. Anlass ist ein dreifaches Jubiläum: Das Stadtteilkulturzentrum Guardini90 wird zehn Jahre alt, das Netzwerk Engagement im Stadtteil (N·E·St) drei, und die Münchner Volkshochschule und die Stadtbibliothek Hadern sind hier seit 45 Jahren zu Hause.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältige Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Los geht es bei jedem Wetter um 11 Uhr an der Mitmachbank vor dem Guardini90. Mit von der Partie sind unter anderem die Stadtbibliothek Hadern das Projekt „Tanz für Alle“ mit Ralf Otto, der Mädchentreff Blumenau mit selbstgebastelten Bannern und Schildern, Sportvereine, der MVHS-Chor, der Geschichtsverein mit einem Hadern-Quiz, selbstgemachte Köstlichkeiten vom Tauschnetz LETS e.V. und viele mehr.Dem kleinen Team des Guardini90 ist es wichtig, inmitten unserer vielfältigen Nachbarschaft einen lebendigen Ort zu schaffen, an dem sich jeder willkommen fühlt: Menschen, die sich im Viertel engagieren und ihre Nachbarschaft mitgestalten wollen; Menschen, die vor Ort etwas erleben möchten; Menschen, die eigene Ideen oder Projekte mitbringen; Menschen, die bisher nur wenige Berührungspunkte mit kulturellen Angeboten haben; Menschen, die neue Leute kennenlernen möchten; Menschen, die etwas lernen oder sich ausprobieren wollen; Und alle, die einfach nur neugierig sind. Genau für sie ist die Parade gedacht.&lt;/p>&lt;h2>Ein Netzwerk, das im Viertel gewachsen ist&lt;/h2>&lt;p>Seit Herbst 2023 ist das Guardini90 Pilotstandort von „N·E·St”, dem Netzwerk Engagement im Stadtteil, einem Projekt der Landeshauptstadt München. Daraus entstanden ist unter anderem die Haderner Mitmachbank vor dem Haus, an der sich Vereine, Initiativen und Einzelne regelmäßig mit ihren Projekten vorstellen.Das Guardini90 selbst gibt es seit 2016 in den Räumen der ehemaligen Schlecker-Filiale unter einem Dach mit ihrem Träger, der Münchner Volkshochschule, der Stadtbibliothek Hadern und dem Geschichtsverein Hadern e.V. „Die Parade ist unser Dankeschön an alle, die das Viertel mit Leben füllen“, sagt Miriam Worek, Projektleitung im Guardini90. „Jede und jeder ist eingeladen mitzugehen, auch ganz ohne Kostüm oder Idee“, ergänzt ihre Kollegin Barbara Donaubauer.Zum Abschluss gibt es ein Viertelquiz mit Reinhard Weber vom Geschichtsverein, Kaffee und Kuchen. Dass man sich am besten im Gehen kennenlernt, wussten schon die Spaziergangsforscher: „Landschaft findet im Kopf statt.“ Vielleicht gilt das für die Nachbarschaft ganz genauso, wer nebeneinander hergeht, kommt ins Gespräch und entdeckt das eigene Viertel neu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZNE16RXhaalF0TnpCaa9r5WIAer1Id9JPipQ5besB5yj53bRXmGPtMmIvwu-Jn-Axh-PPJvHZySM9frc0zwGQJ-dx-sdZHG2ahTfM2yuMBi0sEkVax95hEKpmCbcixe9sW_A8w6Nz7pSroG0ot80fkrV5YQgpSx-sVQ0mHrc=?preset=fullhd" length="459421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-samstag-17-oktober-zieht-eine-parade-durch-den-haderner-stern-und-weiter-nach-neuhadern/cnt-id-ps-36a098b3-dbb4-4ddd-94d9-6962b4f3fb0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-36a098b3-dbb4-4ddd-94d9-6962b4f3fb0a</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 09:44:00 +0200</pubDate></item><item><title>Container für Gartenabfälle am 23. / 24.10. in Dachau</title><description>&lt;p>Container für Gartenabfälle am 23. / 24. Oktober in Dachau&lt;/p>&lt;p>Für alle Dachauer, die ihren Garten auf den Winter vorbereiten möchten, stellt die Kommunale Abfallwirtschaft am Freitag, 23. Oktober, ab 14 Uhr, bis Samstag, 24. Oktober, 18 Uhr Gartenabfallcontainer an den gewohnten Standorten in Dachau bereit:&lt;/p>&lt;p>Die Container sind für Gartenabfälle wie Baumschnitt, Heckenschnitt, Laub, Grasschnitt etc. bestimmt. Das Material wird gehäckselt und zu Kompost verarbeitet. Plastiktüten oder andere Abfälle dürfe nicht in die Container gelangen. Auch Straßenkehricht, Steine, Erde und Kleintiermist dürfen nicht in die Container geworfen werden. Alternativ nehmen die Recyclinghöfe im Landkreis ganzjährig bis zu 1 cbm Gartenabfälle pro Woche kostenlos an. Für weitere Informationen steht die Abfallberatung des Landkreises Dachau unter Tel. 08131-741469 gerne zur Verfügung. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFeU5UZ3haamN0TVRVekivQLIEjzkk09ts8zjoTPd8v3fzKBbCQ5ATG0xUezuUYexovcpWXNAT-D14tZAjjZjjCEpyeDpZK3ElGrfGkTn_40lDDrJ4k50kEOZcZlHwSl-4FiFcLb5cCCOiluOOBLKGrIcst2NyuDStMOkILr4=?preset=fullhd" length="418924"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/container-fuer-gartenabfaelle-am-23--2410-in-dachau/cnt-id-ps-3729ca76-92e9-4750-bbe8-2bc4deede084</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3729ca76-92e9-4750-bbe8-2bc4deede084</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 13:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mit toller Aussicht belohnt</title><description>&lt;p>Gipfel und Gumpen mit dem Dachauer Alpenverein&lt;/p>&lt;p>Von der Jachenau aus wanderte eine Gruppe des Dachauer Alpenvereins unter Leitung von Stefan Deubler durch die beeindruckende Rappinschlucht zu einer besonders schönen Gumpe, die zum Baden einlud. Nach einer erfrischenden Pause ging es über die Kochleralm zur Staffelalm. Hier verbrachte Franz Marc viele Sommer und erstellte zahlreiche Tierstudien. Ein letzter steiler Anstieg auf den Rabenkopf wurde mit einer tollen Aussicht belohnt. Bergab ging es auf einem idyllischen Gratweg und dann zahlreichen Serpentinen nach Kochel zum Bahnhof. Bei idealem Wanderwetter haben die Wanderer rund 900 Höhenmeter und 15 km zurückgelegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVROaU9EVm1abVV0T1dSaTWJkASM5JCMwji7Nr2F2Cvp2bFFv2QArwXl-516cCRpxhcreAa5Ixi6B9xh2NYkxX9rpRze_SUuJtxAUkfV4ACSR_vB0DRfBJa085QlzQyr9RP6E_t51Lo1Yujf7ZLh6aZKUXrfpYIBLGHeWiFFn_E=?preset=fullhd" length="436919"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-toller-aussicht-belohnt/cnt-id-ps-953a0325-9b8b-484e-ab1b-b838dc5510a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-953a0325-9b8b-484e-ab1b-b838dc5510a8</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 11:21:59 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam tanzen</title><description>&lt;p>Der Bordun e.V. lädt am Samstag, 17. Oktober, zu einer Tanzveranstaltung mit bayerischen und europäischen BalFolk-Tänzen ein.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam tanzen am 17. Oktober&lt;/p>&lt;p>Der Bordun e.V. lädt am Samstag, 17. Oktober, zu einer Tanzveranstaltung mit bayerischen und europäischen BalFolk-Tänzen für alle, die an Kirchweih tanzen wollen, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Alten Wirt (Dorfstr. 39).Katharina Mayer und Elisabeth West leiten zum schnellen Mittanzen der Paar- und Kettentänze an. Es spielen der niederbayerische Musikantenstammtisch und die belgische Gruppe Cecilia. Es gibt noch ein Überraschungstrio aus Teilnehmern des diesjährigen Jugendfolkorchester, die auch ein Set spielen werden. Für den Abend braucht es keine Tanzerfahrung und keinen festen Tanzpartner. Bei Trad &amp;amp; Bordun darf spontan miteinander getanzt werden. Es gibt keinen Dresscode – ob Tracht oder Jeans, alles ist erlaubt. Tickets für den Tanzabend gibt es online über eveeno.com/698251667 oder am Veranstaltungstag an der Abendkasse ab 18.30 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Der Verein&lt;/h2>&lt;p>Der Bordun e.V. wurde im Jahr 2000 mit dem Zweck gegründet, die europäische Dudelsack- und Drehleiermusik zu fördern. „Dudelsack” und „Drehleier” stehen dabei nur stellvertretend für die vielen (Bordun-) Instrumente, die in der traditionellen Musik in Europa verwendet wurden und werden. „Trad &amp;amp; Bordun” ist das bayerische Format des Bordun e.V. in München. Dabei trifft bayerischer Tanz auf BalFolk, also eine gesellige Tanzveranstaltung mit traditioneller Live-Musik aus Europa. Die Teilnehmenden überschreiten Grenzen, entdecken die gemeinsamen Wurzeln und begeben sich auf die Reise durch Europa. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.bordun.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpobVlUVmlZbUl0WWpGbfyt3cQXk99dPS1Q8oOFL1GX8JD7BGmJLFZFRVa5-wqhqr4F48-Ae6-xhLYqf0GW199PNQCuorIpbGO3k80-6vBHTrr5CQ_IfG1ZvslhEFF5H_0GeH1fchAC6Nx55-DTxKFIpE8T54-xwio8cW-IMME=?preset=fullhd" length="445144"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-tanzen/cnt-id-ps-ab2c84c3-0163-40dc-ac24-6678b92ae91f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab2c84c3-0163-40dc-ac24-6678b92ae91f</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:42:57 +0200</pubDate></item><item><title>Handwerkermarkt an Kirta – Kirchweih als Höhepunkt im Herbst

</title><description>&lt;p>Kirchweih als Höhepunkt im Herbst&lt;/p>&lt;p>Nächstes Wochenende wird bei uns im altbayerischen Dorf Kirta gefeiert! Jetzt am Sonntag findet noch der Kinderkulturherbst bei uns im Freilichtmuseum statt, bevor der Schlierseer Kulturherbst dann mit dem Kirta-Hoagascht am 16. Oktober auf das Kirta-Wochenende mit unserem beliebten Handwerkermarkt zusteuert. Hoagascht bedeutet eigentlich so viel wie Heimgarten und war ursprünglich ein gemütliches Beisammensein daheim. Früher kamen Nachbarn und Bekannte abends nach getaner Arbeit in der Stube oder im Hof zusammen, um sich zu unterhalten, Neuigkeiten auszutauschen, zu singen oder Handarbeiten zu machen.&lt;/p>&lt;p>Deswegen ist der Untertitel unseres Kirta-Hoagaschts auch »Auf Kirta do lodn mia de Nachbarn oi ei!«&lt;/p>&lt;p>Aber selbstverständlich sind nicht nur unsere Nachbarn, sondern auch Sie herzlich eingeladen, schon am Freitag beim Hoagascht vorbeizuschauen und diese schöne bayerische Tradition mit uns zu pflegen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag und Sonntag findet dann im Museumsdorf wie immer am Kirtawochenende der historische Handwerkermarkt statt.&lt;/p>&lt;p>Seit 1866 ist Kirchweih auf den dritten Sonntag im Oktober festgelegt. Vorher feierte jedes Dorf an einem eigenen Termin, was zu sehr vielen Feiern führte. Daraufhin beschloss die geistliche Obrigkeit, dass sie dem einen Riegel vorschieben müsse und legte den Termin für alle einheitlich fest. Böse Zungen sprechen seitdem auch von einem Allerweltskirta.&lt;/p>&lt;p>Der Zeitpunkt im Herbst ist nicht zufällig gewählt, denn das Kirtafest war damit zugleich eine Art Abschluss des Erntejahres. Die Arbeit auf den Feldern war getan, die Vorratskammern waren voll, und vor dem Winter wurde noch einmal kräftig aufgetischt und gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Die Knechte und Mägde, die froh waren, dass die anstrengende Feldarbeit nun getan war, nutzten die Gelegenheit ebenfalls ordentlich mitzufeiern.&lt;/p>&lt;p>Da wundert es nicht, dass die Traditionen, die sich rund um Kirchweih entwickelt haben, viel mit dem Essen zu tun haben. In vielen Regionen gibt es die Kirtagans mit Knödeln und Blaukraut. Dazu gehören die Kirtanudeln, ein Schmalzgebäck, das je nach Region als Auszogne, Schmalznudeln oder Küchl bekannt ist. Die Bäuerinnen haben früher tagelang vorher gebacken, um die nötige Menge an Kirtanudeln herzustellen.&lt;/p>&lt;p>Für Kinder und Jugendliche war die Kirtahutsche ein lang ersehnter Höhepunkt. Ein stattlicher Balken, der vorne und hinten an Seilen lange aufgehängt wurde, diente als Hutsche, also Schaukel. Auf einer großen Kirtahutsche konnten schon an die 20 Personen Platz finden und Sie können sich vielleicht vorstellen, was das für ein Spaß war. Und natürlich kam man sich dabei auch ein wenig näher, was für viele Burschen und Mädel in der Öffentlichkeit sonst eher schwierig war.&lt;/p>&lt;p>Feiern Sie das Kirtawochenende mit uns beim Handwerkermarkt im altbayerischen Dorf.&lt;/p>&lt;p>Handwerker aus ganz Bayern zeigen ihr Können und töpfern, drechseln, schnitzen und vieles mehr. Bestaunen Sie die alten Handwerkstechniken aus der Nähe und schauen Sie den geschickten Handwerkern über die Schulter. Selbstverständlich können Sie die kunstvoll gefertigten Stücke auch käuflich erwerben, für sich selbst oder als Geschenk.&lt;/p>&lt;p>Zwischendurch verwöhnt Sie unser altbayerisches Wirtshaus mit Schmankerln aus der Küche und unserer historischen Brauerei. Das leibliche Wohl darf schließlich speziell an Kirta nicht zu kurz kommen. Erleben Sie das Kirtawochenende bei uns am Schliersee und tauchen Sie ein, in gelebte Tradition. Ich freue mich auf Ihren Besuch!&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1VeFptSTFOalV0TkRkaxNRLzNTLdd8FZziD3U6Bwj3QlqoSLAQrBrH-_hxzz21k4qN6y8hti87ntlmzaaMy3PA5ujeWIQzEy1hkwF1xCXtS_CaQyaMWPYnRtDE0y79gvUr84im056aFAPGbOHGestHWR_e9kT9E_xB3oTM1do=?preset=fullhd" length="285213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handwerkermarkt-an-kirta--kirchweih-als-hoehepunkt-im-herbst/cnt-id-ps-ae916332-1739-4b31-b4c0-c48c8480ce1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae916332-1739-4b31-b4c0-c48c8480ce1c</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:11:47 +0200</pubDate></item><item><title>Wintersportmarkt am Sonntag</title><description>&lt;p>TSV Eintracht Karlsfeld lädt ein&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 18. Oktober, öffnet die Turnhalle an der Jahnstraße wieder ihre Pforten für Ski- und Snowboardfans – es gibt Top-Gebrauchtware, Neuware und ein Gewinnspiel. Um 9 Uhr am Sonntag beginnt der Verkauf. Im Sortiment: Ski (neue und gebrauchte), Skistöcke, Skischuhe, Snowboards sowie gut erhaltene Winterbekleidung in allen Größen. Damit der Einkauf unkompliziert abläuft, steht auch dieses Mal die Möglichkeit der EC-Kartenzahlung (gegen minimalen Aufpreis) zur Verfügung. Ein starkes Ehrenamtsteam der Ski-und Bersportabteilung stellt ca. 35 Helfer für die Organisation bereit. zugleich ist eine Beratung durch die Skischule und das Rennteam möglich; es gibt ein Kuchenbuffet mit Kuchen und Brezn und einen Getränkeverkauf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZeE5tUmlPVE10TWpsatXMdWGDfIcRZLT1fb1N3fWrdQbhe9rU_zhzswUslg-ALwNq0_eAjkS0ROe-nDuApawAvkicgLdXFVJKlZqv7f7EvLok4onr9lMVvxaIBhBssY0mdx-Y0pVyWqvWsGrD0hjk3IL_yEg4W2JYQgs6NY4=?preset=fullhd" length="286452"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wintersportmarkt-am-sonntag/cnt-id-ps-78b92fcf-65f8-40aa-acde-8d1a9f12206d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78b92fcf-65f8-40aa-acde-8d1a9f12206d</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 15:33:46 +0200</pubDate></item><item><title>Rudelsingen am 21. Oktober</title><description>&lt;p>Das 49. Rudelsingen kommt am 21. Oktober in die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Mitmachformat kommt am 21. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die schlechte Nachricht zuerst: Zuhören gilt nicht. Beim Rudelsingen gibt es keine Zuschauerränge und niemanden, der nur die Arme verschränkt.Am Mittwoch, 21. Oktober, kommt das Format zum 49. Mal nach München. Veranstaltungsort ist die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr. Auf der Bühne stehen Uli Wurschy (Gesang und Gitarre) und Volker Becker (Klavier).Gesungen wird, was alle kennen: Pop, Rock, Schlager, Oldies. Die Texte laufen groß über die Leinwand, Zeile für Zeile, niemand muss etwas auswendig können. Wer die Strophe verpasst, steigt beim Refrain wieder ein – dafür gibt es Refrains. Und weil mehrere Hundert Stimmen im Raum sind, hört niemand, ob die Sängerinnen und Sänger den hohen Ton treffen. Sie selbst übrigens auch nicht.Uli Wurschy und Volker Becker begleiten nicht nur, sie führen durch den Abend, geben den Einsatz, drehen eine Nummer noch einmal auf, wenn der Saal gerade in Fahrt kommt. Zwei Musiker, ein sehr großer Chor. Mitgebracht werden muss nichts außer der eigenen Stimme. Eines ist klar: Hier wird nicht vorgesungen, hier wird mitgesungen.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt`s Tickets&lt;/h2>&lt;p>Karten ab 17 Euro im Vorverkauf gibt es unter &lt;i>www.rudelsingen.de/tickets&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRNU16VmlZMkV0TVRnd1X9ukKQnIPVn5ibf4oj5A1rB6iUTSBu8fYtbFyuoSt-zVtdxvixJ5gAbRe6lc2o3J8UYU3MzHAjlNKr1xmIcyZW1HN93bYzmA2OqdLaUgp47V4OK6XXRRz4mhsM6DUFK6oEqKum2fl9hPH_ZkG1mxU=?preset=fullhd" length="316606"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rudelsingen-am-21-oktober/cnt-id-ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 10:32:01 +0200</pubDate></item><item><title>Cat Junction spielt</title><description>&lt;p>Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne im Kultur im Trafo.&lt;/p>&lt;p>Cat Junction spielt am 30. Oktober&lt;/p>&lt;p>Acht Musiker, mehrstimmiger Gesang, drei Saxophone und eine Posaune: Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne. Neben eigenen Songs spielt die Band frische Bläserarrangements von den Beatles, den Beach Boys, Stevie Wonder, Thin Lizzy, Vulfpeck, Cory Wong und mehr. Das Publikum erwartet im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) ein Abend voller satter Grooves und großer Melodien – zum Tanzen, Mitsingen und Mitfeiern. Einlass ist um 18.45 Uhr. Das Akustikduo Oguz &amp;amp; Batu eröffnet um 19.30 Uhr, Cat Junction spielt ab 20 Uhr mit Special Guest Irina. Tickets kosten 10 Euro und sind unter &lt;i>www.tinyurl.com/catjunction&lt;/i> sowie an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RrNE1qWmpZVFl0TkRCbTBTXXQggTCZTYxoSRMMqvuQkY9IE8MrcengWsKAHf3BSChoLuQlfwvqjyPLHpPlNUyZiZu3RJti0hM_JLliq-3mIM2sjelsEfYTy4SVre1blBcmaoZdkx5r1tHztz1VaqcFmVRn6YUpVRgG-V5SG30=?preset=fullhd" length="401697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cat-junction-spielt/cnt-id-ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 09:03:04 +0200</pubDate></item><item><title>Wie weit darf man gehen, wenn ...?</title><description>&lt;p>d'Forstenriada führen im November Kriminalkomödie auf&lt;/p>&lt;p>Eine kleine schwarze, unmoralische Kriminalkomödie&amp;nbsp; führen d’Forsteriada diesen Herbst auf: „Das grüne Geheimnis oder Sag's nicht weiter“ von Charly Gallenz steht auf dem Spielplan im Bürgersaal Fürstenried (Züricher Str. 35).&lt;/p>&lt;h2>Alltag aus dem Gleichgewicht&lt;/h2>&lt;p>Worum geht es?In einer kleinen Gärtnerei geraten mehrere Menschen, die seit Jahren zusammenarbeiten und einander vertrauen, zunehmend unter Druck. Finanzielle Sorgen, harte Konkurrenz und persönliche Rückschläge bringen den Alltag aus dem Gleichgewicht. Als ein überraschendes Ereignis eintritt, stehen sie plötzlich vor einer Entscheidung, die alles verändern könnte. Was zunächst wie ein Hoffnungsschimmer erscheint, entwickelt sich rasch zu einer moralischen Gratwanderung.Zwischen schwarzem Humor, Alltagskomik und leiser Tragik stellt das Stück die Frage, wie weit man gehen darf, wenn das Schicksal scheinbar ungerecht verteilt. Loyalität, Gewissen und Gemeinschaft geraten ins Wanken, während aus kleinen Gedankenspielen ein Plan entsteht, der niemanden unberührt lässt. Eine Komödie über Zufall, Verantwortung und darüber, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie glauben, nichts mehr zu verlieren&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Karten&lt;/h2>&lt;p>Viele Stunden Planung, Proben und gemeinsames Arbeiten stecken in dem neuen Stück. Mit viel Freude, Leidenschaft und einem Augenzwinkern möchten d'Forstenriada ihr Publikum mitnehmen in die Welt einer kleinen Gärtnerei – voller schwarzem Humor, überraschender Wendungen und spannender Fragen.Reservierungen (Karten kosten 12 Euro) sind ab sofort direkt über https://www.forstenriada.de/ beim jeweilig gewünschten Aufführungstermin oder unter Tel. 0176-63700141 möglich.&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Aufführungstermine&lt;/h2>&lt;p>Das Stück wird im Bürgersaal zu diesen Terminen aufgeführt:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRMk9XRXhZekF0TUdRM-GBhhnZY_uUN5IsFEgTy35yDqEgZy76YRRQ4EkcBM0Wnwcd9vKGMdwh_BbjckjwiNzR-3qVMMQL8yASN9JL1_SEDvt8uVDS2oU9r2JwA1dWdUWSXVdRliX17D0NcURXmuyHfXscEbcyEihQGoASB2I=?preset=fullhd" length="246224"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-weit-darf-man-gehen-wenn-/cnt-id-ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 11:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Westbad: Hallenbad und Sauna öffnen am Mittwoch, 14. Oktober</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht.&lt;/p>&lt;p>Hallenbad und Sauna sind ab 14. Oktober nutzbar&lt;/p>&lt;p>Gute Nachrichten für alle Freundinnen und Freunde des Westbads (Weinbergerstraße 11): Am Mittwoch, 14. Oktober, öffnen Hallenbad und Sauna wieder für die Badegäste. Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht. Wenn die letzten Handgriffe im aufwändigen Projekt getan sind, wird die Anlage erstmals in Betrieb genommen. Nach einer abschließenden Prüfung der Beckenwasser-Werte durch das SWM-Labor können die Becken wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen.Während innen dann schon wieder geschwommen wird, wird im Außenbereich weiter gearbeitet und die Filteranlage des Sole-Warmaußenbeckens saniert. Dieses kann somit vorerst nicht genutzt werden. Bis den Gästen im Westbad wieder alle Angebote zur Verfügung stehen, reduzieren die SWM den Schwimmbad-Eintrittspreis um 20 Prozent. So kostet die reguläre Tageskarte für das Hallenbad inklusive Saunalandschaft 14 Euro (statt 17,50 Euro), ermäßigt 8,40 Euro (statt 10,50 Euro), Familienkarte 30,50 Euro (statt 38,10 Euro). Ein entsprechender Rabatt gilt auch für den Besuch mit München-Pass und für das Kurz- und Spätschwimmen. Kinder unter 6 Jahren haben wie immer in Begleitung Erwachsener freien Eintritt. Die SWM danken den Badegästen für das gezeigte Verständnis in der Sanierungszeit. Die Arbeiten dienen der langfristigen Sicherung eines zuverlässigen Badebetriebs.Das Westbad ist täglich von 7.30 Uhr bis 23 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJGaE9UUTJNamd0WVdGabNjcoPOLjaURRqIUBj94Je9ley5qEhFD69ol59GnMROORN8tRQxfpfn3uOlcBUV9GxqA9SLnhZCwSOycHVRhm9umgDe3IqoS9XMtG9p1tBHm8ibI_5aybjJ2MgoC4yLIi76gaAw1WBUIe6bcv2JIeg=?preset=fullhd" length="297954"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westbad-hallenbad-und-sauna-oeffnen-am-mittwoch-14-oktober/cnt-id-ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 10:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeindegrenzen von Grasbrunn entdecken</title><description>&lt;p>Für 17. Oktober lädt die Gemeinde Grasbrunn zur diesjährigen Grenzbegehung mit den Feldgeschworenen ein.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde Grasbrunn lädt ein&lt;/p>&lt;p>Für Samstag, 17. Oktober, lädt die Gemeinde Grasbrunn alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur diesjährigen Grenzbegehung mit den Feldgeschworenen ein. Treffpunkt ist um 9 Uhr auf dem Parkplatz beim Mayrhäusl in Grasbrunn.&lt;/p>&lt;p>Unter der fachkundigen Leitung von Obmann Walter Pusch wird diesmal der Grenzabschnitt zwischen der Zufahrt zum Parkplatz Mayrhäusl und dem Schnittpunkt der Gemeindegrenzen von Grasbrunn, Hohenbrunn und Putzbrunn an der Kreuzung Sperberstraße (Grasbrunner Weg) – Hohenbrunner Weg – Staatsstraße 2079 entlang der Grenze zur Gemeinde Hohenbrunn begangen. Gegen Ende berührt die Strecke zudem kurz die Grenze zur Gemeinde Putzbrunn.&lt;/p>&lt;p>Die Route führt vom Mayrhäusl zunächst in südwestlicher Richtung entlang des Königs-Geräumts und anschließend durch überwiegend wegloses Gelände mit mehreren Richtungswechseln nach Nordwesten bis zum Endpunkt. Der Rückweg erfolgt entlang des Radwegs an der Staatsstraße 2079. Die gesamte Wegstrecke einschließlich Rückweg beträgt rund 4,5 Kilometer.&lt;/p>&lt;p>Da die Strecke größtenteils entlang unbefestigter Wege verläuft, wird festes Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung empfohlen. Die Grenzbegehung endet etwa 12 Uhr. Im Anschluss lädt die Gemeinde alle Teilnehmer zu einer gemeinsamen Brotzeit ins Feuerwehrhaus Grasbrunn ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdNek1qUm1Oekl0WWpSay60nuUMkzszYiVds2qW-lVEpjNeEEqHCsIn7dY-P1U4xCRzB5Macf5TZF1nuUlsHawRDmC9fipXqy0we4JKXDE2o4aAtRFUQlQymBHhc8npREVGONAPpYNJlAZzaZIgQozTlUEYq3TDyGjxQweTyP4=?preset=fullhd" length="494171"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeindegrenzen-von-grasbrunn-entdecken/cnt-id-ps-7889516e-0e71-4533-8532-6056f7a1a70c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7889516e-0e71-4533-8532-6056f7a1a70c</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 07:50:19 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Anmeldung: Vorbeikommen und einfach spielen</title><description>&lt;p>Neue Spiele testen, das können Interessierte am Donnerstag, 15. Oktober: Der Spieletreff von Kultur im Trafo geht auf Tour. Beginn ist um 17 Uhr (Ende um 18.30 Uhr) im 1. Obergeschoss der Stadtbibliothek Neuhausen (Nymphenburger Str. 171a). Hier können sowohl neue Brett- und Gesellschaftsspiele getestet als auch altbekannte Klassiker gespielt werden. Der Spieletreff ist ein offener Brettspiel-Abend und findet sonst jeden ersten Mittwoch im Monat im Kultur im Trafo statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpReVpUVTROREV0TmpOanW3YBenoGw7pUzcvwFDUzt3xHDi_C6qxYsA4OMuLzMcs7VcS-xa2LqJti_oj4a0e3GYiMpa6knWWmxFg8LAGOITCSOVrO-MrrB17s-DWprgaYCR8f6A2fsOCsMrUVCyBnZnWpXgK9mEq4ufgYyOhDc=?preset=fullhd" length="312271"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ohne-anmeldung-vorbeikommen-und-einfach-spielen/cnt-id-ps-a9ff8b07-7bdc-4110-8a89-8ea03e35d573</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a9ff8b07-7bdc-4110-8a89-8ea03e35d573</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 11:04:36 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Sprachkünstler bei „LIX - Literatur im HochX”</title><description>&lt;p>Am 19. Oktober findet die nächste Ausgabe der Lesereihe LIX statt. Wie gewohnt gibt es drei Gäste: Ozan Zakariya Keskinkılıç, Odile Kennel und Derya Uzun.&lt;/p>&lt;p>Nächste Ausgabe von „LIX - Literatur im HochX”&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 19. Oktober, findet die nächste Ausgabe der Lesereihe LIX (Literatur im HochX) statt. Zu Gast sind der Autor und Lyriker Ozan Zakariya Keskinkılıç, die Lyrikerin und Übersetzerin Odile Kennel sowie die in München lebende Schriftstellerin Derya Uzun. Die Lesung im Theater HochX (Entenbachstraße 37) beginnt um 20 Uhr. Es gilt wieder ein gestaffeltes Preissystem von 6 Euro Mindestpreis bis 20 Euro Support-Ticket.&lt;/p>&lt;p>Ozan Zakariya Keskinkılıç gelingt es, in seinem Debütroman „Hundesohn” mit seiner poetischen Sprache, durch rhythmische Wiederholungen und über die Magie des Abzählens einen totalen Sog auszuüben. Er erzählt mehrsprachig, humorvoll und nah dran am körperlichen und sinnlichen Erleben von einer schwulen Liebesgeschichte und reflektiert dabei über Themen wie Queerness, Rassismus oder Religion.&lt;/p>&lt;h2>Lust wird in der Lyrik erlebbar&lt;/h2>&lt;p>Odile Kennels Gedichte sind Liebeserklärungen - an alles, was einen Körper hat: eine Zahnbürste, ein Gedicht, die Sprache, der Mond, ein Lippenstift. Bei ihr wird alles zum Lustobjekt, alles darf begehrt werden. Doch ihre Texte handeln nicht nur von Lust - ihre Sprache ist es selbst: verliebt, verspielt, nah, konkret, genussvoll. Wer diese Gedichte liest, spürt: Hier wird Lust nicht nur beschrieben, sie wird erlebbar in der Lyrik selbst.&lt;/p>&lt;h2&gt;Zutiefst tragisch, schrecklich komisch&lt;/h2>&lt;p>Derya Uzun erzählt in ihrer Kurzgeschichte „Fragmente eines Suizids” vom schwierigen Verhältnis einer Tochter zu ihrer psychisch kranken Mutter. In schlaglichtartigen Episoden schildert sie den Spagat der Hauptfigur zwischen akademischer Laufbahn und schmerzhaftem Familienbackground. Das ist einerseits zutiefst tragisch - dank Derya Uzuns pointierten, lakonischen Sätzen aber auch immer wieder schrecklich komisch.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstalterinnen der seit 2019 existierenden unabhängigen Lesereihe für zeitgenössische Literatur sind die Autorin und Dramaturgin Raphaela Bardutzky, die Autorin, Literaturwissenschaftlerin und Kuratorin Rebecca Faber sowie die Autorin und Literaturvermittlerin Christina Madenach.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpnMk16RXlabVV0TWpjNKrPaFBHOTG4cRT8lhz8ANUvWXQ4igOIZdTUfwMOC59qEV9kcWSmg2XNPQE7KNe4kF14wFCmlV21TWfOGYPX3YMKlXs6UVTtGEsG4qsTrx9K4rrUUdjwxZ8uK6_I5ph8n3lqE5Czdr4pJdmuwsPTcqw=?preset=fullhd" length="161621"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-sprachkuenstler-bei-lix-literatur-im-hochx/cnt-id-ps-1a5f85b8-0cc9-42d4-bf41-fe2fb110cf6e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1a5f85b8-0cc9-42d4-bf41-fe2fb110cf6e</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gedenken an Bayerische Verfassung und Francis X. McGraw: Neuer Erinnerungsort in Polizeigebäude</title><description>&lt;p>Im Zeichen der bayerischen Demokratiegeschichte hat das Polizeipräsidium München einen Festakt gefeiert. Zudem wurde ein Erinnerungsort für Francis X. McGraw enthüllt.&lt;/p>&lt;p>Neuer Erinnerungsort in Polizeigebäude&lt;/p>&lt;p>Im Zeichen der bayerischen Demokratiegeschichte und der Verbundenheit zwischen Bayern und den USA hat das Polizeipräsidium München kürzlich einen Festakt gefeiert. Anlässlich des 80. Jahres der Annahme der Bayerischen Verfassung wurde eine bedeutende historische Fotografie vom 7. Oktober 1946 enthüllt. Anlässlich des „German American Day” wurde im Dienstgebäude in der Tegernseer Landstraße auch ein neuer Erinnerungsort für den US-Soldaten und langjährigen Namensgeber der Liegenschaft, Francis X. McGraw, geschaffen.&lt;/p>&lt;p>Der Festakt widmete sich der bewegten Geschichte des Standorts in Giesing. Das Gebäude diente nach der Befreiung als Sitz der US-Militärregierung und war dadurch Schauplatz entscheidender politischer Weichenstellungen. Ein besonderer Höhepunkt des Festaktes war die Enthüllung einer historischen Fotografie, die von der Historikerin Karin Pohl entdeckt worden war.&lt;/p>&lt;p>Das Bild dokumentiert ein Treffen vom 7. Oktober 1946 zwischen dem damaligen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner, dem Direktor der Militärregierung, General Walter J. Muller, sowie diversen US-Journalisten im Raum 1054 - genau dort, wo nun auch der Festakt stattfand. Bei diesem Termin wurden wesentliche Inhalte der neuen Bayerischen Verfassung vorgestellt, die per Volksentscheid beschlossen wurde und schließlich am 8. Dezember 1946 in Kraft trat.&lt;/p>&lt;h2>Bedeutung des Standorts gewürdigt&lt;/h2>&lt;p>In Ansprachen würdigten Staatsminister Joachim Herrmann, Polizeipräsident Thomas Hampel, Münchens Zweite Bürgermeisterin Mona Fuchs sowie Ludwig Hoegner, der Urenkel von Wilhelm Hoegner, die Bedeutung des Standorts für den demokratischen Aufbruch Bayerns. Auch US-Generalkonsul James Miller betonte in einem Grußwort die enge kulturelle und historische Verbundenheit zwischen den USA und Deutschland.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss an die Zeremonie im Festsaal wurde im Foyer des Gebäudes ein neuer Erinnerungsort für den 1944 im Zweiten Weltkrieg gefallenen Medal-of-Honor-Träger Francis X. McGraw eingeweiht. Die Gebäude trugen von 1948 bis zur Übergabe an den Freistaat Bayern 1992 den Namen „McGraw Barracks”. Heute sind sie mit über 1000 Polizeibeschäftigen ein wichtiger Standort der Münchner Polizei.&lt;/p>&lt;h2>„Demokratiegeschichte verpflichtet uns”&lt;/h2>&lt;p>„Mit dem Festakt schließen sich zwei Erinnerungen zu einer gemeinsamen Geschichte: Die Erinnerung an die Entstehung unserer demokratischen Verfassung vor 80 Jahren und die Erinnerung an die Menschen, die den Weg dorthin ermöglicht haben”, betonte Münchens Polizeipräsident Thomas Hampel: „Denn Demokratiegeschichte ist nicht nur Vergangenheit - sie verpflichtet uns als Münchner Polizei heute und in der Zukunft.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpSaFpqazVPVFF0TWpnMiu6qmgBs-rdfSpTjlkLKdbGomCBrfTJ2vxxGZ5OtHicAzH861JeKCyFGMy1o9ELdSlDDWkCPY2nCI_VENv6iwq0aviUGs2gqVIT6oXKR6Cx9SQggW4bIDKQNgQKXQEMgmfAmKQtfzD8u3dGS_UQRvI=?preset=fullhd" length="208190"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gedenken-an-bayerische-verfassung-und-francis-x-mcgraw-neuer-erinnerungsort-in-polizeigebaeude/cnt-id-ps-da906d7c-3610-4475-9474-78006d59957c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-da906d7c-3610-4475-9474-78006d59957c</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 15:19:08 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung im 17. Stadtbezirk</title><description>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 17. Stadtbezirks (Obergiesing-Fasangarten) findet am 20. Oktober in der Aula des Anton-Fingerle-Zentrums statt.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung im 17. Stadtbezirk&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 17. Stadtbezirks (Obergiesing-Fasangarten) findet am Dienstag, 20. Oktober, um 19 Uhr in der Aula des Anton-Fingerle-Zentrums (Schlierseestraße 47) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt die Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl. Sie informiert gemeinsam mit der Bezirksausschussvorsitzenden Margit Ertlmaier über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.&lt;/p>&lt;p>Ein Schwerpunktthema werden die Auswirkungen der Ensemble-Einstufung auf die Siedlung und die geplante Nachverdichtung in der amerikanischen Siedlung am Perlacher Forst sein. Außerdem geht es um die Verkehrssituation im Stadtbezirk, das Stadion an der Grünwalder Straße, die Umgestaltung des Telaplatzes, das Baugebiet an der Münchberger Straße sowie die Entsiegelung des Ella-Lingens-Platzes.&lt;/p>&lt;p>Bereits von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus verschiedenen städtischen Referaten und Einrichtungen sowie die Bezirksausschussvorsitzende Margit Ertlmaier, der Seniorenbeirat, das Sozialbürgerhaus und die örtliche Polizeiinspektion interessierten Bürgern Rede und Antwort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjMVl6VTBOV1l0TkdObXjoKL5IbqZUfQJ-sqNbLJ6ID8kV7fpzanQlor5WIGb_rSmRgKqJ69FvK8x9TiqtZfFOXSrun_JZ6uK-FE7et4MiRtKn-GhMmPrBNUCNdN3f9R98PeVkWRmQWnsKTOhl1qxl-BlSosXt1DHHYohLeR8=?preset=fullhd" length="561987"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-im-17-stadtbezirk/cnt-id-ps-32a523b8-5c68-4e18-a9bb-509e2dc23e4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-32a523b8-5c68-4e18-a9bb-509e2dc23e4a</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 14:04:46 +0200</pubDate></item><item><title>Quartiersbüro in Giesing feiert Eröffnung</title><description>&lt;p>Das neue Quartiersbüro im Pöllat-Pavillon öffnet am 15. Oktober zum ersten Mal seine Türen.&lt;/p>&lt;p>Quartiersbüro in Giesing feiert Eröffnung&lt;/p>&lt;p>Hier können und sollen die Bürger mitreden, mitmachen und mitgestalten: Nach den Quartieren Parkstraße, Harkortweg und Schluderstraße erhält nun auch Giesing ein Quartiersbüro - und damit eine zentrale Anlaufstelle für Informationen, Beratung und Beteiligung rund um energetische Sanierung, nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz. Mit den Quartiersbüros will das städtische Referat für Klima- und Umweltschutz gemeinsam mit Bewohnern und lokalen Akteuren Maßnahmen anstoßen, die einen Beitrag zu einem klimaneutralen und lebenswerten Stadtteil leisten.&lt;/p>&lt;h2>Rund um Beratung und kommende Aktionen&lt;/h2>&lt;p>Das Quartier Scharfreiterplatz im Stadtbezirk 17 (Obergiesing-Fasangarten) wird südlich durch die Stadelheimer Straße, westlich durch die Tegernseer Landstraße, nördlich durch die Chiemgaustraße und östlich durch die Schwanseestraße begrenzt. Das neue Quartiersbüro im Pöllat-Pavillon (Neuschwansteinplatz 12) öffnet am Donnerstag, 15. Oktober, von 15 bis 18 Uhr zum ersten Mal seine Türen. Das Referat für Klima- und Umweltschutz lädt zusammen mit der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) alle Anwohner und Interessierte zu einem Treffen ein. Dabei gibt es Gelegenheit, mehr über die Beratungsangebote und kommende Aktionen rund um das Thema Klimaschutz im Quartier zu erfahren.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung zur Eröffnungsfeier ist nicht erforderlich. Personen, die besondere Unterstützung benötigen, wenden sich an das Sanierungsmanagement unter Tel. 089/230225 5755 oder per Mail an &lt;i>klimaquartier.scharfreiterplatz@mgs-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRaaU16TmlZVE10TVdRNN2jiv1ytv4Tvuy01dMDTREu8J5HBZSr8t90Ma_UpNHRLuNytLmJzr9gShAI9GMYlYx4EoqylgF3G3vK8K3T10aQR10IS8017DmLyGfz0Pg9oRWGgccYCGiS2iu2FYeu8Xd8G8cO9TX5puOoXgXZyeU=?preset=fullhd" length="5250047"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/quartiersbuero-in-giesing-feiert-eroeffnung/cnt-id-ps-b10d21f7-b195-44b7-8512-f8be8af6840e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b10d21f7-b195-44b7-8512-f8be8af6840e</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 15:58:07 +0200</pubDate></item><item><title>Zweimal Repair Café im HEi und im JoMa</title><description>&lt;p>Das Haus der Eigenarbeit veranstaltet zwei Repair Cafés: am 18. sowie am 26. Oktober.&lt;/p>&lt;p>Termine im HEi und im JoMa&lt;/p>&lt;p>Ob Haushaltsgeräte, Lampen, Unterhaltungselektronik oder Spielsachen - oft gelingt es, das gute Stück vor der Mülltonne zu retten. Das gilt für die nächsten beiden Repair Cafés, die das Haus der Eigenarbeit (HEi) veranstaltet: am Sonntag, 18. Oktober, von 13 bis 17 Uhr im HEi selbst (Wörthstraße 42) sowie am Montag, 26. Oktober, von 17 bis 20 Uhr im Nachbarschaftscafé JoMa (Regerstraße 70).&lt;/p>&lt;h2>Ehrenamtliche Reparateure&lt;/h2>&lt;p>Wie immer gilt: Erfahrene ehrenamtliche Reparateure tüfteln und schrauben gemeinsam mit ihren Gästen an defekten Objekten. Ein Uhrenspezialist ist an beiden Terminen dabei.&lt;/p>&lt;p>Die letzte Anmeldung zur Reparatur ist jeweils eine Stunde vor dem Ende möglich. Beide Angebote sind kostenlos, Spenden werden dankbar angenommen. Für das leibliche Wohl der Gäste ist gesorgt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRRME9UYzJZVEV0Tm1VNJg11dXP65HpisjiNmtpVRwIenQpNC6RtzmUK9ugwItxI24vL3DsOIyfqDerh3ugvsbrG8MvAa8s24aHS5UcEJn72D2wcvIl0Yfq2ptPW8r5dKbAbiQnmUm6WITmejkX6isRyb020gnLc3J97a0m1L0=?preset=fullhd" length="287652"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweimal-repair-cafe-im-hei-und-im-joma/cnt-id-ps-82a58c60-2b5e-48e8-aac8-8ac7f051128e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82a58c60-2b5e-48e8-aac8-8ac7f051128e</guid><pubDate>Sun, 4 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Briefe an die Zukunft: Neues Projekt der Poesieboten</title><description>&lt;p>Unter dem Motto „Poetry for Future“ ruft der Giesinger Verein „Poesieboten” dazu auf, poetische Briefe an die Zukunft zu schreiben.&lt;/p>&lt;p>Neues Projekt der Poesieboten gestartet&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „Poetry for Future“ ruft der Giesinger Verein „Poesieboten” aktuell Menschen jeden Alters dazu auf, poetische Briefe an die Zukunft zu schreiben. Sie können die Briefe zum Beispiel an ihr zukünftiges Ich richten, aber auch an ihre Kinder sowie an weitere echte oder auch fiktive Personen. In den Briefen können die Schreibenden ihre Wünsche, Ängste oder Utopien festhalten, ob nun gereimt oder ungereimt. Die Klasse 9 cm der Fromund-Mittelschule in Giesing habe mit Poesiebotin Isis Marschall bereits im Rahmen eines Workshops eigene Gedichte verfasst, teilen die Poesieboten mit.&lt;/p>&lt;h2>Offene Poesie-Bühne am 29. Oktober&lt;/h2>&lt;p>Der Höhepunkt des Projekts wird eine offene Poesie-Bühne sein, bei der die Stimmen sowohl der Jugendlichen als auch anderer Generationen gehört werden. Die Poesieboten laden hierzu für Donnerstag, 29. Oktober, um 18 Uhr ins Kulturzentrum Giesinger Bahnhof (Giesinger Bahnhofplatz 1) ein. Wer dort seine Zeilen zu dem Thema vortragen möchte, kann sich bei der Projektleiterin vorab per E-Mail an &lt;i>isis@poesieboten.de&lt;/i> anmelden.&lt;/p>&lt;p>Alle Interessierten sind zum kostenlosen Zuhören eingeladen. An diesem Abend stellt die Künstlerin Katharina Schweissguth außerdem eine spacige Zeitröhre vor, mit der die poetische Post tatsächlich auf ihre Reise in die Zukunft geschickt wird.&lt;/p>&lt;p>Das Projekt ist eine Kooperation der Poesieboten mit dem Kulturzentrum Giesinger Bahnhof, gefördert wird es vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Die Briefe können entweder bis Ende 2026 per Post an den Poesiebriefkasten, Stichwort „Zukunft“, Wirtstraße 17, 81539 München, geschickt oder bei der Poesie-Bühne am 29. Oktober in Papierform abgegeben werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JMU5HSXlabU10TWpabCldhzJ420ofI-ZvEmPD0oFB9rRbvkkblq3B0FIUPxQaIfQn33yUYBqRIbMJrGk31cwMJkTQVus1MwnXUrhdfsC8kHgV2-B6QN_XlTB3ByP98HzWOYmBLdFaHn2JyLtHDkZ6I9-1VHIMZRyjQYSwOO0=?preset=fullhd" length="479981"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/briefe-an-die-zukunft-neues-projekt-der-poesieboten/cnt-id-ps-a7c23714-21f0-4df4-9528-d8c79ba7e442</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a7c23714-21f0-4df4-9528-d8c79ba7e442</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 12:02:14 +0200</pubDate></item><item><title>Lange Nacht im Sudetendeutschen Museum</title><description>&lt;p>Zur Langen Nacht der Münchner Museen am 17. Oktober bietet das Sudetendeutsche Museum Sand-Art-Shows, Sand-Art-Workshops und mehrere Führungen an.&lt;/p>&lt;p>Lange Nacht im Sudetendeutschen Museum&lt;/p>&lt;p>Zur Langen Nacht der Münchner Museen am Samstag, 17. Oktober, bietet das Sudetendeutsche Museum (Hochstraße 10) ein umfangreiches Nachmittags- und Abendprogramm: Sand-Art-Shows von 14 bis 14.30 Uhr und von 16 bis 16.30 Uhr, Sand-Art-Workshops um 14.45, 15.15, 16.45 und 17.15 Uhr, Familienführungen um 15 und 17 Uhr sowie Kurzführungen durch die Sonderausstellung „Human und menschlich...? Die regulierte Vertreibung der Sudetendeutschen” um 18, 19, 20, 21, 22, 23 und 24 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Für die Sand-Art-Workshops ist eine Anmeldung bis Freitag, 16. Oktober, erforderlich. Für die übrigen Angebote ist keine gesonderte Anmeldung nötig - benötigt wird jedoch je nach Veranstaltung ein Kinderprogramm- oder Lange-Nacht-Ticket. Die Familienangebote richten sich an Kinder ab sechs Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person. Anmeldungen erfolgen per E-Mail an &lt;i>anmeldung@sudetendeutsches-museum.de&lt;/i> oder unter Telefon 48000337.&lt;/p>&lt;h2>Sonderausstellung mit Recherche&lt;/h2>&lt;p>Seit Mitte Juli läuft die Sonderausstellung „Human und menschlich...? Die regulierte Vertreibung der Sudetendeutschen”. Das Sudetendeutsche Museum bietet dabei die Möglichkeit, an einer Medienstation in insgesamt 1.292 digitalisierten Transportlisten der „regulierten Vertreibung” des Jahres 1946 nach etwa einer Million Personen zu recherchieren. Dies entspricht 55 bis 60 Prozent aller Transporte bzw. 80 Prozent aller Transporte in die US-Zone. Mehr als zwei Millionen Deutsche aus dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik verloren damals ihre Heimat - fast die Hälfte davon kam nach Bayern, wo sogenannte Vertriebenenstädte wie Geretsried, Neugablonz oder Waldkraiburg entstanden.&lt;/p>&lt;p>Die Recherchemöglichkeiten in den digitalisierten Transportlisten der Vertreibung von 1946 sind nun erweitert worden: Die Zahl der recherchierbaren Namen ist von rund 600.000 auf mehr als 800.000 gestiegen. Bei den Transportlisten handelt es sich um einen Bestand des Zentralen Militärarchivs in Prag. Aus rechtlichen Gründen ist der Bestand ausschließlich offline und nur vor Ort im Sudetendeutschen Museum einsehbar.&lt;/p>&lt;p>Vertiefende Einblicke in die Sonderausstellung „Human und menschlich...? Die regulierte Vertreibung der Sudetendeutschen” bieten Kuratorenführungen am Donnerstag, 5. November, von 16 bis 17 Uhr und am Donnerstag, 3. Dezember, von 16.30 bis 17.30 Uhr. Eine Anmeldung ist hierfür nicht erforderlich. Die Sonderausstellung läuft noch bis Sonntag, 10. Januar 2027, und kann immer dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr kostenlos besichtigt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RreE16VmpNak10WW1VM40F8TAemsGqB_NIfTbgY0OsjPitg3DVDwrTXE_RCtohx9ILXS-Nfw1ih36wC2qHZGUI8z6tWW-nER7fB8JyB74OmyVHWciPLH6DpyK3yEbj2rlkea-E85__UrBLjekUKcOTRn33r_13bk9XH-tzyYc=?preset=fullhd" length="237400"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lange-nacht-im-sudetendeutschen-museum/cnt-id-ps-45e1fe7f-cb3e-43f9-a9c6-9425177a7587</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-45e1fe7f-cb3e-43f9-a9c6-9425177a7587</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 10:28:49 +0200</pubDate></item><item><title>„Mehr Platz zum Leben” sucht Paten für Pflanztröge</title><description>&lt;p>Die Bürgerinitiative „Mehr Platz zum Leben” sucht Paten für ihre Pflanztröge in der Hans-Mielich-Straße.&lt;/p>&lt;p>Für Pflanztröge in Hans-Mielich-Straße&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerinitiative (BI) „Mehr Platz zum Leben” sucht aktuell Paten für ihre Pflanztröge in der Hans-Mielich-Straße. Wer keinen Balkon oder Garten hat und trotzdem seinen grünen Daumen ausleben möchte, kann damit seinen eigenen kleinen Garten inklusive Pflanzgefäß gestalten.&lt;/p>&lt;p>„Jetzt ist gerade die Zeit, um die Pflanztröge fürs nächste Frühjahr fit zu machen und zu gestalten”, erklärt Melly Kieweg von der BI. Die Pflanztröge könnten nach Lust und Laune gestaltet und bepflanzt werden. „1999 haben wir die Minigärten aufgestellt und uns immer wieder um die Bemalung und Bepflanzung gekümmert”, erzählt Kieweg. Zuletzt habe ein örtlicher Kindergarten die Patenschaft übernommen - doch weil dieser überlastet sei, ist die Bürgerinitiative nun wieder auf der Suche.&lt;/p>&lt;p>Interessenten melden sich per E-Mail an &lt;i>mehrplatzzumleben@gmx.de&lt;/i> oder unter Tel. 0175/8008806.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JMVpUUmhaR0V0TVRNefqTHLGdWOxpOrpVb5W_MXBdoYDif_1t2GbMqi4ARMe_R-Wq0png3I0Uh5Dc8uF0AfDsY_QtW3QOWOHpW-EZE15GWws1fQ-GTepfgJI_mS6sXrdqGuMnwbDRNpgIUDB-hZaleYWbpTzxk_qBI_kOVZM=?preset=fullhd" length="561590"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mehr-platz-zum-leben-sucht-paten-fuer-pflanztroege/cnt-id-ps-7550dade-a551-41be-a31d-77bf1c566868</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7550dade-a551-41be-a31d-77bf1c566868</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 15:41:12 +0200</pubDate></item></channel></rss>