<rss version="2.0"><channel><title>Bogenhausener Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Bogenhausener Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Osten</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/bog</link><language></language><item><title>Monacensia präsentiert Comic-Ausstellung „Glaub mir“</title><description>&lt;p>Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram.&lt;/p>&lt;p>Comic-Ausstellung in Monacensia&lt;/p>&lt;p>Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram. Die 2026 erschienene Graphic Novel erzählt die Geschichte zweier Mädchen und zweier Religionen. Im Zentrum stehen Regina, die in einem streng katholischen Elternhaus groß wird, und Malika, ein muslimisches Mädchen, das in ihre Nachbarschaft zieht.&lt;/p>&lt;p>Die von Michael Schleicher kuratierte Ausstellung versammelt aber nicht nur Originalseiten, sondern zeigt auch, wie Pilgram ihren Comic entwickelt hat: von den ersten Ideen über Skizzen und Entwürfe bis hin zum fertigen Werk, das viel mehr ist als ein Coming-of-Age-Comic - „Glaub mir“ sei ein gezeichnetes Plädoyer für Neugierde, Offenheit und Haltung, erläutert die Monacensia.&lt;/p>&lt;h2>Bis 31. Januar zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung wird auf der Galerie im Forum Atelier gezeigt und kann noch bis zum 31. Januar 2027 zu den üblichen Öffnungszeiten der Monacensia besucht werden: montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9.30 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 12 bis 19 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt in die Monacensia ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZM1ptSTRZbVV0TURBeNVtqtnVsYoeh8IiosiNUEcr0LrR-r6zxrK0rZPuKWeET7C0UiqK0RRBGTPMs7zL4xHdTtcXq_Bt-gCJpkwwu3GYFYrPLiM3VFLTkVxPqvDFWsTXzhipKGx7xQ7DNkWTS05P_z8o7jqoJhbnqDQ-JTs=?preset=fullhd" length="643945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/monacensia-praesentiert-comic-ausstellung-glaub-mir/cnt-id-ps-81eaa7de-420a-4e5d-aab9-82501686aa3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81eaa7de-420a-4e5d-aab9-82501686aa3b</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Transhumanismus: Philosophische Gesprächsrunde in der Stadtbibliothek Bogenhausen</title><description>&lt;p>Eine Gesprächsrunde zum Thema „Transhumanismus – Die Idee des Silicon Valley“ findet am 16. Oktober in der Stadtbibliothek Bogenhausen statt.&lt;/p>&lt;p>Philosophische Gesprächsrunde&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 16. Oktober, findet um 18 Uhr eine philosophische Gesprächsrunde mit Richard Rupp, Kilian Karger und Manuel Schäfler in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) statt. Im Rahmen der Diskussion werden Chancen, Risiken und politische Implikationen des Transhumanismus beleuchtet.&lt;/p>&lt;p>Science-Fiction, fühlende Roboter oder die Modifikation des Menschen regen die Fantasie an. Der sogenannte „Transhumanismus” greift diese Ideen auf und wirbt für die technologische Verbesserung des Menschen. Im Silicon Valley wird er bereits als Ideologie propagiert und von Tech-Milliardären vorangetrieben. Zwischen Fortschrittsglauben, Macht und Ungleichheit stellt sich die Frage, wie Zukunft gestaltet wird.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist möglich unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de&lt;/i>, in der Rubrik „Aktuelle Veranstaltungen“.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/transhumanismus-philosophische-gespraechsrunde-in-der-stadtbibliothek-bogenhausen/cnt-id-ps-f70813af-d1a2-45d5-8264-89a32ea327bc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f70813af-d1a2-45d5-8264-89a32ea327bc</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:26:08 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung in Unterföhring</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Unterföhring lädt ein zur Bürgerversammlung, die am 27. Oktober im Bürgerhaus stattfindet.&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Unterföhring lädt ein zur Bürgerversammlung, die am Dienstag, 27. Oktober, um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Unterföhring (Münchner Straße 65) stattfindet. Berichte sind vom Ersten Bürgermeister Florian Klietsch sowie von Polizei und Freiwilliger Feuerwehr geplant. Außerdem wird die Unterföhringer Bürgermedaille an eine verdiente Persönlichkeit verliehen.&lt;/p>&lt;p>Die Ansprachen am Rednerpult werden auf der Website der Gemeinde Unterföhring (&lt;i>www.unterfoehring.de&lt;/i>) live gestreamt und von Gebärdendolmetschern begleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-in-unterfoehring/cnt-id-ps-f02caaf5-56d1-499b-acbc-47d633dadc1e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f02caaf5-56d1-499b-acbc-47d633dadc1e</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:36:20 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnung</title><description>&lt;p>Bei einem Einbruch in eine Wohnung werden zahlreiche Wertsachen entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schaden vierstellig - Zeugen gesucht&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 8. Oktober, meldete sich eine 36-Jährige beim Polizeinotruf 110 und gab an, dass bei ihr eingebrochen worden war. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein Täter auf unbekannte Art und Weise in das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses gelangt und hatte die Wohnungstür geöffnet. Anschließend durchsuchte der Täter sämtliche Räume und flüchtete mit Wertgegenständen im Wert von mehreren tausend Euro in unbekannte Richtung.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat am Donnerstag, 8. Oktober, zwischen 8 und 13.25 Uhr im Bereich Brucknerstraße, Brahmsstraße, Richard-Strauss-Tunnel, Zaubzerstraße, Lisztstraße und Mühlbaurstraße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-wohnung/cnt-id-ps-cf64397f-d374-4619-bf18-ddb259e5797b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cf64397f-d374-4619-bf18-ddb259e5797b</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 10:13:28 +0200</pubDate></item><item><title>LiteraKino in der Stadtbibliothek Bogenhausen</title><description>&lt;p>Die Stadtbibliothek Bogenhausen lädt für 13. Oktober wieder zum LiteraKino ein. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>LiteraKino in der Stadtbibliothek&lt;/p>&lt;p>Die Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) lädt für Dienstag, 13. Oktober, um 18.30 Uhr wieder zum LiteraKino ein. Zu sehen ist diesmal Caroline Links oscarprämierte Verfilmung eines autobiografischen Romans von Stefanie Zweig.&lt;/p>&lt;p>„Im LiteraKino bringen wir Verfilmungen großer Romane auf die Leinwand: Komödie, Thriller oder Liebesdrama”, teilt die Stadtbibliothek Bogenhausen mit. In dem diesmal gezeigten Film emigriert die jüdische Familie Redlich 1938 nach Kenia, wo der Anwalt Walter Redlich als Verwalter auf einer Farm arbeitet. Während Ehefrau Jettel sich nur schwer an das neue Leben gewöhnt, blüht ihre einst schüchterne Tochter Regina förmlich auf. „Caroline Links Verfilmung besticht durch farbenprächtige Bilder und eine große Sympathie für Kenia”, heißt es in der Ankündigung.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss haben die Zuschauer die Gelegenheit, sich über den Film auszutauschen. Der Eintritt ist frei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;i>www.muenchner-stadtbibliothek.de&lt;/i>, in der Rubrik „Aktuelle Veranstaltungen“.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/literakino-in-der-stadtbibliothek-bogenhausen/cnt-id-ps-31b61067-febd-4474-9901-b82077aadc7b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-31b61067-febd-4474-9901-b82077aadc7b</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 11:14:48 +0200</pubDate></item><item><title>Motorradfahrer flieht vor der Polizei</title><description>&lt;p>Ein 21-jähriger Motorradfahrer entzieht sich einer Polizeikontrolle - und fährt dabei von Nymphenburg nach Unterföhring. Dann wird er gestoppt.&lt;/p>&lt;p>Motorradfahrer entzieht sich Kontrolle&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Samstag, 3. Oktober, gegen 1.50 Uhr sollte der Lenker eines Motorrades einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Die eingesetzten Polizeibeamten machten dies dem Fahrer durch die Nutzung von Blaulicht und Martinshorn deutlich. Der Kraftradfahrer flüchtete jedoch mit überhöhter Geschwindigkeit und laut Polizei „rücksichtsloser und gefährlicher Fahrweise”.&lt;/p>&lt;p>Die Flucht zog sich über die Landshuter Allee über den Mittleren Ring bis nach Unterföhring. Bei günstiger Gelegenheit gelang es den nach fahrenden Einsatzkräften das Kraftrad bei langsamer Fahrt zu stoppen. Der Fahrer des Kraftrades, ein 21-Jähriger, wurde dabei leicht verletzt und im Anschluss festgenommen. Bei ihm wurde eine Blutentnahme durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 21-Jährigen wird nun wegen des verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Der Führerschein des Mannes sowie sein Kraftrad, das ebenso wie das Polizeiauto beschädigt worden war, wurden beschlagnahmt.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Personen, die sachdienliche Hinweise zur Verfolgungsfahrt machen können, insbesondere die beiden Fahrzeugführer, zwischen denen das Kraftrad überholte, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tel. 089/62163322, in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/motorradfahrer-flieht-vor-der-polizei/cnt-id-ps-433741c2-711d-43ae-ba39-21257343f36a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-433741c2-711d-43ae-ba39-21257343f36a</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:31:46 +0200</pubDate></item><item><title>Vor Kindern onaniert: Über 70-Jähriger kassiert Anzeigen</title><description>&lt;p>Ein über 70-Jähriger soll auf dem Balkon vor vorbeilaufenden Kindern onaniert haben. Die Polizei nahm ihn vorübergehend fest.&lt;/p>&lt;p>Über 70-Jähriger kassiert Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 1. Oktober, gegen 16 Uhr meldete sich eine Passantin beim Polizeinotruf 110 und gab an, auf einem Balkon einen ihr unbekannten Mann zu sehen. Dieser nahm immer wieder vor vorbeilaufenden Passanten - vor allem bei Frauen und Kindern - sexuelle Handlungen an sich selbst vor. Aus diesem Grund wurden sofort Einsatzkräfte dorthin geschickt.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige konnte vor Ort angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen über 70-Jährigen. Während dessen meldete sich ein weiterer Zeuge beim Polizeinotruf 110 und gab an, den über 70-Jährigen bereits am Mittwoch, 30. September, bei gleichen Taten beobachtet zu haben.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde auf eine Polizeiinspektion gebracht. Da er über körperliches Unwohlsein klagte, wurde ein Rettungsdienst hinzugerufen, der den über 70-Jährigen in ein Krankenhaus brachte. Er wurde wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern in Form von exhibitionistischen Handlungen vor Kindern sowie wegen den exhibitionistischen Handlungen an sich angezeigt. Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-kindern-onaniert-ueber-70-jaehriger-kassiert-anzeigen/cnt-id-ps-a88aa6bb-c0f5-4172-96b8-7ae615a96837</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a88aa6bb-c0f5-4172-96b8-7ae615a96837</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 08:14:32 +0200</pubDate></item><item><title>Ehrenamtlich mitarbeiten: Christophorus Hospiz Verein informiert</title><description>&lt;p>Der Christophorus Hospiz Verein informiert am 12. Oktober zur ehrenamtlichen Mitarbeit.&lt;/p>&lt;p>Der Christophorus Hospiz Verein (Effnerstraße 93) informiert am Montag, 12. Oktober, von 17 bis 18.30 Uhr zur ehrenamtlichen Mitarbeit. Interessierte können kostenlos zuhören. Erbeten wird eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Telefon 13078740.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrenamtlich-mitarbeiten-christophorus-hospiz-verein-informiert/cnt-id-ps-a6b640ff-b34d-4d31-8380-d1110b15a39e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6b640ff-b34d-4d31-8380-d1110b15a39e</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 11:47:35 +0200</pubDate></item><item><title>Kinderkleiderbasar der Nachbarschaftshilfe Unterföhring</title><description>&lt;p>Der Kinderkleiderbasar der Nachbarschaftshilfe Unterföhring findet am 10. Oktober im Bürgerhaus statt.&lt;/p>&lt;p>Der Kinderkleiderbasar der Nachbarschaftshilfe Unterföhring findet am Samstag, 10. Oktober, im Bürgerhaus (Münchner Straße 65) statt. Verkauft wird von 9 bis 12 Uhr, Einlass für Schwangere und Menschen mit Beeinträchtigung ist bereits ab 8.30 Uhr. Wer selbst verkaufen möchte, kann sich online unter &lt;i>www.easybasar.de&lt;/i> registrieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kinderkleiderbasar-der-nachbarschaftshilfe-unterfoehring/cnt-id-ps-b6ed5b4f-c514-4cc8-8af8-afd393f194a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6ed5b4f-c514-4cc8-8af8-afd393f194a3</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 08:34:07 +0200</pubDate></item><item><title>Baureferat untersucht Stützwand: Sperrungen in Mauerkircherstraße</title><description>&lt;p>Das Baureferat führt Untersuchungen an der Stützwand in der Mauerkircherstraße durch. Es kommt zu Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Sperrungen in Mauerkircherstraße&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat führt ab 30. September Bauwerksuntersuchungen an der Stützwand in der Mauerkircherstraße durch. Die Untersuchungen seien nach Angaben der Stadt München erforderlich, um die voraussichtlich im Jahr 2027 anstehende Instandsetzung der Wand vorbereiten zu können. Die Stützwandblöcke werden auf Schadstoffe und Umwelteinflüsse der vergangenen Jahrzehnte untersucht.&lt;/p>&lt;p>Für die Arbeiten ist es nötig, die Mauerkircherstraße zwischen Grüntal und Oberföhringer Straße von 30. September bis voraussichtlich 12. Oktober abschnittsweise einseitig für den Verkehr zu sperren. Der Verkehr wird über eine Ampel geregelt.&lt;/p>&lt;p>Der Straßenverkehr auf der Mauerkircherstraße ist zu jeder Zeit in beide Richtungen möglich. Der ÖPNV, konkret die Buslinie 187, soll ebenfalls unbeeinträchtigt bleiben. Der Fußgängerverkehr wird zwischen Grüntal und Oberföhringer Straße über die Ampel auf die Südseite der Mauerkircherstraße umgeleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/baureferat-untersucht-stuetzwand-sperrungen-in-mauerkircherstrasse/cnt-id-ps-6193c310-7331-4981-9366-b0f6ca93674c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6193c310-7331-4981-9366-b0f6ca93674c</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 14:00:09 +0200</pubDate></item><item><title>Einschränkungen in der Münchner Straße</title><description>&lt;p>In der Münchner Straße werden neue Stromkabel verlegt. Es kommt zu Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Einschränkungen in der Münchner Straße&lt;/p>&lt;p>Wegen der Verlegung von Stromkabeln auf der Münchner Straße (Kreisstraße M13) in Unterföhring zwischen der Einmündung Feringastraße und der Brücke über den Föhringer Ring wird die Fahrbahn in diesem Bereich verengt und in Fahrtrichtung Norden eine Fahrspur gesperrt. Die Arbeiten dauern von Montag, 28. September, bis voraussichtlich Donnerstag, 22. Oktober, an.&lt;/p>&lt;p>Der Abfahrtsast zum Föhringer Ring in Fahrtrichtung Osten bleibt während der gesamten Arbeiten voll gesperrt. Der Verkehr wird über die Münchner Straße, Mitterfeldallee, Dieselstraße und Staatsstraße 2340 umgeleitet. Radfahrende und Fußgänger werden im Bereich der Baustelle mittels eines Notwegs auf der Fahrbahn an der Arbeitsstelle vorbeigeführt.&lt;/p>&lt;p>Die Haltestelle Feringastraße auf der Münchner Straße in Fahrtrichtung Norden ist bereits durch die Baustelle in der Feringastraße verlegt, bleibt jedoch an der Ersatzhaltestelle weiterhin anfahrbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einschraenkungen-in-der-muenchner-strasse/cnt-id-ps-3fc46828-4a47-42e7-9b31-545f2e009878</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3fc46828-4a47-42e7-9b31-545f2e009878</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:48:28 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag „Wie regle ich mein Erbe?”</title><description>&lt;p>Ein Vortrag zum Thema „Wie regle ich mein Erbe?” ist am 8. Oktober im Christophorus-Haus zu hören.&lt;/p>&lt;p>Um das Thema „Wie regle ich mein Erbe?” geht es am Donnerstag, 8. Oktober, von 18 bis 20 Uhr in der Vortragsreihe „Sterbewelten” im Christophorus-Haus (Effnerstraße 93). Die Teilnahme kostet 10 Euro, für Mitglieder des Christophorus Hospiz Vereins nur 5 Euro. Ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter des Vereins können kostenlos zuhören.&lt;/p>&lt;p>Erforderlich ist eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Tel. 13078740.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-wie-regle-ich-mein-erbe/cnt-id-ps-b1c256a9-42f7-4e81-8a84-d6256fd147e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b1c256a9-42f7-4e81-8a84-d6256fd147e7</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:31:45 +0200</pubDate></item><item><title>Seniorenfrühstück in St. Rita</title><description>&lt;p>Senioren aus Bogenhausen sind für 7. Oktober zum gemeinsamen Frühstück in St. Rita eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Nächster Termin am 7. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die Seniorenbeauftragte des Bezirksausschusses 13, Regine Resch, und Organisatorin Brigitte Stengel laden wieder zum monatlichen Seniorenfrühstück ein. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 7. Oktober, um 9.30 Uhr im Pfarrsaal der Pfarrgemeinde St. Rita (Daphnestraße 29).&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet pro Person 3,50 Euro. Erforderlich ist eine Anmeldung bei der Pfarrgemeinde St. Rita unter Telefon 92870345.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seniorenfruehstueck-in-st-rita/cnt-id-ps-9db62751-967b-46dc-bc81-a308fb6ab068</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9db62751-967b-46dc-bc81-a308fb6ab068</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 09:42:17 +0200</pubDate></item><item><title>Rund um Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht</title><description>&lt;p>Information und Beratung zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gibt es am 30. September im Christophorus-Haus.&lt;/p>&lt;p>Information und Beratung zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gibt es am Mittwoch, 30. September, von 10 bis 12 Uhr im Christophorus-Haus (Effnerstraße 93). Die Teilnahme kostet 10 Euro, nur 5 Euro für Mitglieder des Christophorus Hospiz Vereins. Ehren- und Hauptamtliche des Vereins sind frei. Zur Teilnahme erforderlich ist eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Tel. 13078740.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rund-um-patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/cnt-id-ps-5292a01a-f3d6-4f60-9144-dd4b4b371742</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5292a01a-f3d6-4f60-9144-dd4b4b371742</guid><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 11:27:03 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch in Wohnung: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Unbekannte Täter dringen in eine Wohnung ein und machen Beute. Der Schaden ist fünfstellig.&lt;/p>&lt;p>Unbekannte entwenden Wertsachen&lt;/p>&lt;p>Im Zeitraum zwischen Freitag, 18. September, 7 Uhr und Samstag, 19. September, 17 Uhr gelangten ein oder mehrere Täter gewaltsam über die Eingangstür in eine Wohnung.&lt;/p>&lt;p>Die unbekannten Täter durchsuchten die Wohnung und entwendeten Schmuck sowie diverse Wertgegenstände im Gesamtwert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrags. Anschließend verließen die Täter die Wohnung wieder.&lt;/p>&lt;p>Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen hat das Kommissariat 53 übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Barbarossastraße, Hörselbergstraße und Stuntzstraße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-in-wohnung-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-d1cf63bf-1b04-4844-bebd-f4df364c73b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d1cf63bf-1b04-4844-bebd-f4df364c73b9</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:08:30 +0200</pubDate></item><item><title>Bingonachmittag im Café Valentin</title><description>&lt;p>Das Café Valentin - ein inklusiver Treffpunkt - lädt für 30. September zu einem Bingonachmittag ein.&lt;/p>&lt;p>Bingonachmittag im Café Valentin&lt;/p>&lt;p>Hier können alle gemeinsam spielen, lachen und einen geselligen Nachmittag verbringen: Das Café Valentin (St.-Valentin-Weg 20) lädt für Mittwoch, 30. September, von 15 bis 17 Uhr zu einem Bingonachmittag ein. Die Gäste dürfen sich auf Spielrunden, Begegnungen und kleine Gewinne freuen. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.&lt;/p>&lt;p>Das Angebot richtet sich an alle, die Freude am gemeinsamen Spielen haben – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, ist eine rechtzeitige Reservierung direkt im Café Valentin, Telefon 089/23788275, erforderlich.&lt;/p>&lt;p>Das Café Valentin wird vom AWO Kreisverband München-Land und dem Verein „Zukunft trotz Handicap” getragen. Als inklusiver Treffpunkt steht das Café allen Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder Einschränkungen offen - und soll gelebte Vielfalt mit Gemeinschaft, Begegnung und Teilhabe verbinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bingonachmittag-im-cafe-valentin/cnt-id-ps-a75a6c1a-b6ed-40f6-9eaf-74ab196d2ab3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a75a6c1a-b6ed-40f6-9eaf-74ab196d2ab3</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:14:38 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung in Bogenhausen</title><description>&lt;p>Um aktuelle Themen und Projekte im Stadtbezirk Bogenhausen geht es am 27. Oktober bei der Bürgerversammlung.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 13. Stadtbezirks findet am Dienstag, 27. Oktober, um 19 Uhr in der Dreifachhalle des Luitpold-Gymnasiums (Elektrastraße 61) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Stadtratsfraktion Die Grünen – Rosa Liste. Er informiert gemeinsam mit dem Bezirksausschussvorsitzenden Samuel Moser über aktuelle Themen und Projekte im Stadtbezirk Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein: Verkehr im Stadtbezirk (Ausbau öffentlicher Nahverkehr, insbesondere Tramverlängerungen nach Johanneskirchen und Daglfing, Parklizenzgebiete), Bau- und Planungsvorhaben im Stadtbezirk (Städtebauliche Entwicklung im Münchner Nordosten, geplante Bahntunnel, geplante Bauvorhaben wie Mariengärten, Arabellahaus, Cosima-Eck und Stefan-George-Ring) sowie die Unterbringung von Geflüchteten im Stadtbezirk 13 (Bau des Flexiheims in der Cosimastraße).&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus verschiedenen städtischen Referaten und Einrichtungen Interessierten Rede und Antwort, ebenso die Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende Samuel Moser und in der Regel Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie das zuständige Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldKaE1HUXpaRE10WmpOasCQyCQqrbr40aDI3lqeDQHz7yJLstctiLDn_XfZbUBaGExP_WEEBY4WpEyf-zoobjidIi670B2lJkub_lTxAbbjynVKIkbl0eV2Cxeihv-J69zMroIPjMIkknveNYdSicYQoFSfMr7ERQzX74JyIHY=?preset=fullhd" length="647228"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-in-bogenhausen/cnt-id-ps-4c066074-af32-40e4-860c-a3eaea34efd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c066074-af32-40e4-860c-a3eaea34efd3</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jüdisches Museum veranstaltet Stadtspaziergang „Die Möhlstraße“</title><description>&lt;p>Das Jüdische Museum München lädt für 18. Oktober zum Stadtspaziergang „Die Möhlstraße – Damals und Heute” ein.&lt;/p>&lt;p>Das Jüdische Museum München lädt für Sonntag, 18. Oktober, um 11 Uhr ein zum Stadtspaziergang „Die Möhlstraße – Damals und Heute”. Im Mittelpunkt steht die Möhlstraße, die wie kaum kein anderer Ort symbolhaft für die Nachkriegszeit Münchens steht. Dort und in den umliegenden Straßen Bogenhausens entwickelte sich ab 1945 für die jüdischen Displaced Persons (DP) ein wichtiger sozialer, wirtschaftlicher und politischer Lebensmittelpunkt.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnehmenden besuchen zentrale Orte der Münchner DP-Geschichte. Zudem geht es auch um die Frage der Sichtbarkeit und Erinnerung im Stadtraum. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>go.muenchen.de/die-moehlstrasse&lt;/i> - dort kann man sich auch anmelden. Die Teilnahme an dem etwa einstündigen Spaziergang ist kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpSaE1qUTNPRFl0WXpNMuziMKu_YT9eDE1RaQSgndNZ8F796D6a2-fpozznlO32jKcVuCSsoewiaUBcZZsoS8VrBp0Mb8Qh3RPeDQWY3O_rTciwRartYyCzhq5wJwJd4_-J4_sQRbsunxmsxAQKqCbttRvTW8ko2_99F3R-Hcg=?preset=fullhd" length="372948"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/juedisches-museum-veranstaltet-stadtspaziergang-die-moehlstrasse/cnt-id-ps-06236a43-0fd8-4862-9f25-ec5cf83de00f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-06236a43-0fd8-4862-9f25-ec5cf83de00f</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:17:58 +0200</pubDate></item><item><title>Alexandra Blöchl liest im Bürgerhaus Unterföhring</title><description>&lt;p>Am 22. Oktober stellt die Autorin Alexandra Blöchl im Bürgerhaus Unterföhring ihren Roman „Diesen Sommer springen wir!” vor.&lt;/p>&lt;p>Alexandra Blöchl liest im Bürgerhaus&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 22. Oktober, stellt die Autorin Alexandra Blöchl in der Bibliothek im Bürgerhaus Unterföhring (Münchner Straße 65) ihren im Juli 2026 erschienenen Roman „Diesen Sommer springen wir!” vor. Die Lesung beginnt um 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>„Klug und berührend erweckt Alexandra Blöchl in ihrem neuen, viel gelobten Coming-of-Age-Roman ´Diesen Sommer springen wir` die Sehnsüchte, die seelischen Abgründe und den Zauber von fünf flirrenden Sommertagen, in denen alles möglich scheint - und die alles verändern”, teilen die Veranstalter dazu mit.&lt;/p>&lt;p>Alexandra Blöchl arbeitete lange als Journalistin, bevor sie sich für die Schriftstellerei entschied. Unter anderen Namen veröffentlichte sie bereits Bestsellerromane. Für einen ihrer Texte erhielt sie das Arbeitsstipendium für Literatur der Stadt München. Die Autorin lebt mit Mann und Katzen im Umland.&lt;/p>&lt;p>Eintrittskarten für 8 Euro gibt es im Bürgerhaus Unterföhring unter Telefon 089/95081506 oder unter &lt;i>buergerhaus-unterfoehring.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnMFl6SmhPV0l0TURSbMr0ues_21PMJTpl6RAUf-udyjVCr_ZRa6mrxdkbTSfxXePlZ-EnVTDHDI8RJB8Yf4LN_JWGkdxmRBkP6ELez3Z-HIh71WfPVjO2uFmj2ibqF9kgL73tGgZQl-MzHJPtHwbdk_S-yYNsgEgEkzXbccY=?preset=fullhd" length="461158"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/alexandra-bloechl-liest-im-buergerhaus-unterfoehring/cnt-id-ps-57f3bf23-cc84-424b-8171-b3e039dd4b37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57f3bf23-cc84-424b-8171-b3e039dd4b37</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 13:27:53 +0200</pubDate></item><item><title>MVG feiert 150 Jahre Tram mit Jubiläumswochenende</title><description>&lt;p>Eine Fahrt mit der Jubiläumstram sowie ein Korso mit historischen und neuen Trambahnen warten beim Jubiläumswochenende zu „150 Jahren Tram in München” auf die Besucher. Auch der Trambetriebshof kann besichtigt werden.&lt;/p>&lt;p>MVG lädt zu Jubiläumswochenende »150 Jahre Tram« ein&lt;/p>&lt;p>München feiert die Tram. Seit 150 Jahren bringt sie in der Landeshauptstadt die Fahrgäste ans Ziel. Das Tramjubiläum ist das gesamte Jahr über im Stadtbild sichtbar und mit Veranstaltungen und Aktionen immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit. Am Wochenende, Samstag, 17., und Sonntag, 18. Oktober, findet das Jubiläumsjahr der Münchner Tram seinen Höhepunkt.&lt;/p>&lt;h2>Jubiläumslinie fährt am Samstag&lt;/h2>&lt;p>Am &lt;b>Samstag&lt;/b> präsentieren die Stadtwerke (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) am Vormittag mit einem Korso historische und moderne Fahrzeuge. Von ca. 11.30 Uhr bis 18 Uhr sind ausgewählte historische Fahrzeuge sowie beide Avenios im Retrodesign als Jubiläumslinie unterwegs. Die Züge fahren in beiden Richtungen auf der Strecke zwischen dem Tram-Betriebshof Einsteinstraße und dem Sendlinger Tor. Zusätzlich zur Tram-Jubiläumslinie ist auch eine Jubiläumslinie mit historischen Bussen des OCM im Einsatz, die ebenfalls zwischen dem Tram-Betriebshof Einsteinstraße und dem Sendlinger Tor (Haltestelle der Linie 62 Richtung Ostbahnhof) fährt. Die Mitfahrt mit der Jubiläumslinie in Tram und Bus ist kostenlos.&lt;/p>&lt;h2>Trambetriebshof kann besichtigt werden&lt;/h2>&lt;p>Am &lt;b>Sonntag&lt;/b> öffnet der Trambetriebshof in der Einsteinstraße von 10 bis 17 Uhr seine Tore und bietet spannende Einblicke und Informationen für alle, die hinter die Kulissen schauen wollen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjNU5XUmtZV0V0TlRNeHrs9x-82SdLpc57HbU_85bBQ0Eszh5p7NFgBysiKumpJ_ZyQ9V_GG39TVCRIgQ6XySLcxP7bTFtKh5Cci0WwFZZGhzVxNaHGHaDNMPLjLttlJPhOPyWsuDYBhjikGCeUEwn5-vl7OnSk8E6ksXrSQM=?preset=fullhd" length="401430"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mvg-feiert-150-jahre-tram-mit-jubilaeumswochenende/cnt-id-ps-397d6322-c887-4171-ac1b-90f43ecf376f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-397d6322-c887-4171-ac1b-90f43ecf376f</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 12:08:45 +0200</pubDate></item><item><title>Go-Turnier feiert 30. Jubiläum</title><description>&lt;p>Spieler aus Bayern, Deutschland und dem Ausland kamen beim Bierseidel-Go-Turnier in Moosach zusammen. Gleichzeitig wurde die Bayerische Meisterschaft ausgetragen.&lt;/p>&lt;p>Hier werden die Meister der Strategie gekürt&lt;/p>&lt;p>Das Bierseidel-Go-Turnier hat seine 30. Auflage gefeiert. Im Pelkovenschlössl trafen sich Go-Spieler aus Bayern, Deutschland und dem Ausland zu einem Wochenende, bei dem sportlicher Wettbewerb und geselliges Miteinander gleichermaßen im Mittelpunkt standen. Parallel wurde die Bayerische Go-Meisterschaft ausgetragen.&lt;/p>&lt;h2>Zählt zu den ältesten Brettspielen der Welt&lt;/h2>&lt;p>Go, das auch unter den Namen Weiqi (China) und Baduk (Korea) bekannt ist, gilt als eines der ältesten Brettspiele der Welt. Gespielt wird mit schwarzen und weißen Steinen auf einem Brett aus Linien. Ziel ist es, möglichst viel Gebiet zu kontrollieren. Die Regeln sind vergleichsweise einfach, die strategischen Möglichkeiten jedoch nahezu unbegrenzt.&lt;/p>&lt;p>Zum Jubiläum konnte das Bierseidel-Turnier erneut ein international stark besetztes Teilnehmerfeld begrüßen. Den ersten Platz sicherte sich Xiong Zhiye (4 Dan) aus Augsburg mit vier Siegen und einem Unentschieden (Jigo). Platz zwei ging an Shin Young-Soo (7 Dan) aus Seoul, der auf einer Europareise Station in München machte und ebenfalls vier Siege sowie ein Jigo erreichte. Pang-Cheng Wu (3 Dan) aus Zürich belegte mit drei Siegen den dritten Platz.&lt;/p>&lt;h2>Bayerische Meisterschaft ausgespielt&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen des Turniers wurde außerdem die Bayerische Meisterschaft ausgespielt. Bayerischer Meister wurde Jonas Finke (4 Dan), der als bestplatzierter Spieler unter den Mitgliedern des Bayerischen Go-Vereins zugleich seinen Titel verteidigen konnte.&lt;/p>&lt;h2>Auch Anfänger kommen zum Zuge&lt;/h2>&lt;p>Für eine geringe Einstiegshürde sorgte das parallel ausgetragene Brezen-Turnier. Das als Freundschaftsturnier ohne offizielle Wertung organisierte Turnier wurde auf kleinen 9×9-Brettern im Leiterformat gespielt und richtete sich ausdrücklich auch an Anfänger und weniger erfahrene Spieler. Den ersten Platz belegte Litao Mei (11 Jahre) vor Taito Donner (7) und Tarmo Donner (9). Vierter wurde Marco Cianfarani (9). Für einen bemerkenswerten Altersunterschied sorgte außerdem der 91-jährige Joachim Bitzer: Zwischen dem jüngsten und dem ältesten Teilnehmer lagen damit 84 Jahre.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMU9EWmpaR010TkdOaNuDOBc1AugldKmnxqziPvEKuxX0FdzC-6z9N983hB3qww_Hqn7_gSG0YLYVFzEdphkkAp1571MQyFKvbPB986XwRyjzRQpN5R6Rg_BkWqWESRpHHE23X_w-AmjlPAYLMzyatStiLHuN_qeODp7N6W4=?preset=fullhd" length="111802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/go-turnier-feiert-30-jubilaeum/cnt-id-ps-24814d78-d899-4ced-988f-d808cba39cbf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24814d78-d899-4ced-988f-d808cba39cbf</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 17:02:37 +0200</pubDate></item><item><title>Heimsieg in Unterzahl als Schlüsselerlebnis?</title><description>&lt;p>Die Tatsache, dass die Mannschaft des TSV 1860 München die Partie gegen die SpVgg Bayreuth in Unterzahl noch in einen späten 2:1-Heimsieg umgebogen hat, kann ein psychologisch wirksames Schlüsselerlebnis sein.&lt;/p>&lt;p>Ein Kommentar von Alfons Seeler&lt;/p>&lt;p>Die Tatsache, dass der TSV 1860 München die Partie gegen die SpVgg Bayreuth trotz Unterzahl noch in einen 2:1-Heimsieg umgebogen hat, kann für Team und Zuschauer ein psychologisch wirksames Schlüsselerlebnis sein und den weiteren Saisonverlauf in der Regionalliga Bayern beeinflussen. Der vierte Heimsieg in Folge ist das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen einer Mannschaft, die auf ihren verletzten Spielmacher Tunay Deniz verzichten muss und sich vielleicht gerade deshalb als kämpferische Einheit präsentierte.&lt;/p>&lt;p>Die Ekstase in Interaktion mit dem Publikum nach dem Siegtreffer stärkt den Zusammenhalt. Der Funke sprang auf das Publikum über. Sowohl die Mannschaft als auch die Zuschauer spürten, dass sie als Einheit über sich hinauswachsen und für eine Überraschung sorgen können. Dieses Gefühl ist weder trainierbar noch künstlich konstruierbar. Es kann nur durch gemeinsame Erlebnisse hervorgerufen werden. Die Münchner Löwen haben diesen Moment im Spiel gegen die SpVgg Bayreuth hervorgebracht.&lt;/p>&lt;p>Zu den zentralen psychologischen Voraussetzungen für sportlichen Erfolg zählen Selbstvertrauen, Widerstandsfähigkeit und Optimismus. Ein positives Schlüsselerlebnis ändert zwar nicht über Nacht die physischen Fähigkeiten eines Spielers, schaltet aber das mentale Potenzial frei, sein Können unter Druck abzurufen. Zudem fördert es die Motivation, sich durch intensiveres Training immer weiter zu verbessern. Es hilft dabei, Rückschläge zu überwinden, trotz äußerer Widrigkeiten weiterzumachen und auch in schwierigen Situationen an die eigenen Fähigkeiten zu glauben. Möglicherweise hat der TSV 1860 München dafür am Dienstagabend einen Grundstein gelegt. (&lt;i>Kommentar Alfons Seeler)&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVMU5UbGhZVEV0WlRWbDHkdd3aZp1lrYhZp852JHL0ViW9HgckgP79LsAgS1O9N6sM0LzNtSzbX2Ot4eTVch--Qzr5s-z4dLfyCvy0_IuonlgZ5GcpAZldwyjad88Ut0jwCU65U2FLa9_vIcbv4FiwBJ1UTXzRow8WvXg0J60=?preset=fullhd" length="282519"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heimsieg-in-unterzahl-als-schluesselerlebnis/cnt-id-ps-26330d33-ea6b-492f-8999-dd1e5e06368a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26330d33-ea6b-492f-8999-dd1e5e06368a</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:45:17 +0200</pubDate></item><item><title>Tunay Deniz fällt langfristig aus</title><description>&lt;p>Tunay Deniz hat sich beim Auswärtsspiel des TSV 1860 in Illertissen verletzt. „Nach einer eingehenden Untersuchung im ZFOS München steht fest, dass Tunay langfristig ausfallen wird“, teilen die Giesinger mit.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 vermisst kreativen Ideengeber&lt;/p>&lt;p>Tunay Deniz hat sich beim Auswärtsspiel des TSV 1860 München in Illertissen erneut verletzt. „Nach einer eingehenden Untersuchung im ZFOS München steht fest, dass sich Tunay eine schwere Knieverletzung zugezogen hat und langfristig ausfallen wird“, teilen die Giesinger auf ihrer Website mit. Eine bittere Nachricht für den Verein und seinen Spieler. Nach langer Verletzungspause hatte sich der gebürtige Berliner erst in dieser Saison wieder auf den Platz zurückgekämpft und gleich wieder eine zentrale Rolle als kreativer Ideengeber im Spiel der Löwen eingenommen.&lt;/p>&lt;p>Mit vier Toren und vier Torvorbereitungen in zwölf Spielen gehörte der 32-Jährige in der laufenden Spielzeit zu den Leistungsträgern. Im Herbst 2025 zog sich Deniz in der 3. Liga im Heimspiel des TSV 1860 gegen den FC Energie Cottbus einen Kreuzbandriss zu und musste danach neun Monate lang pausieren. Nun ist wohl erneut das rechte Knie betroffen. Eine genaue Diagnose und prognostizierte Ausfallzeit teilte der Klub aus Gründen des Datenschutzes nicht mit.&lt;/p>&lt;p>Trainer Alper Kayabunar wird jedenfalls lange auf seinen Spielmacher verzichten müssen. In der sogenannten Löwenrunde vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Bayreuth erklärte er, dass ein Spieler wie Deniz „für uns schwer zu ersetzen ist.“ Nun werden andere Akteure aus dem Kader das Spiel des TSV 1860 im Mittelfeld ankurbeln müssen. Dabei gerät Michael Eberwein ins Blickfeld. Der Offensivakteur – bislang fünf Saisontreffer – gilt als die wahrscheinlichste Option, um die Lücke im zentralen Mittelfeld zu schließen und für die nötige Torgefahr zu sorgen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKaU9UWTFNV1V0TXpRM0SLtV2KrZfmZpptKsMkEufYUxvpO_xeifNgNaAprmpw8MJVVEKQPWu3afoQFM8InhdkuumnymkGCo9eO1AYOi3NdxaFaTjMGE_6xiysq_bxgLxJgnt6uNoAub_0wS2HnU3LMfoq_elBoRPX3y4wMk8=?preset=fullhd" length="276527"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tunay-deniz-faellt-langfristig-aus/cnt-id-ps-b049b099-f4f3-4ba4-aca5-ca49c33bc36a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b049b099-f4f3-4ba4-aca5-ca49c33bc36a</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:55:38 +0200</pubDate></item><item><title>ASV Volleys holen den Landespokal</title><description>&lt;p>Das Finale souverän bestritten&lt;/p>&lt;p>Nach dem Sieg in der 2. Bundesliga gegen die Donau Volleys Regensburg ging es für die ASV Volleys zum Finale des Bayerischen Landespokals nach Dingolfing. Ohne Satzverlust holte die Mannschaft den Pokal, im Halbfinale gegen einen Landesligisten, im Finale gegen einen Bayernligisten.Gespielt wurde auf zwei Gewinnsätze. Im Halbfinale bezwangen die ASV Volleys den SV Schwaig IV aus Nordbayern klar mit 25:12 und 25:14. Im Finale wartete die VG Isar-Loisach. Mit 25:18 und 25:17 wurden auch die Oberländer nicht zum Stolperstein, und der Pokal ging souverän nach Dachau.&lt;/p>&lt;h2>Nächstes Heimspiel am Samstag&lt;/h2>&lt;p>Mit Blick auf das nächste Heimspiel am Samstag um 19 Uhr gegen den SV Schwaig verteilte Trainer Sven Lehmann die Einsatzzeiten auf den gesamten Kader. Vor allem Luca Schwarz bekommt immer mehr Spielzeit: „Ich hatte letztes Jahr einen Schlaganfall, und Anfang des Jahres kam noch eine kleine Herz-OP hinzu. Ich kämpfe mich so langsam wieder dahin, wo ich leistungsmäßig schon war, im Idealfall sogar weiter.”Jetzt fehlt nur noch ein Sieg: Am 25. Oktober geht es gegen den Sieger des Regionalpokals Süd. Danach winkt im Achtelfinale des DVV-Pokals ein Duell mit den Barock Volleys MTV Ludwigsburg und dem Dachauer Ex-Trainer Patrick Steuerwald. Dieses mögliche Spielist für das ganze Team eine besondere Motivation.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdRM05qUXpNVE10T0dWbA0xHkPhlIW6XKuNAkNV6udI9Zp9obIGd8XIj0AYfFH0xl5nvo5DTypoLUPC8LeU5T2xyXfNYWViMFPKRDeij417omeu8TdFT5blSoXsgNiOJgt58hL9JRCi0yL_PNdeQfme0sm0PaS_v9TP6lLeOOc=?preset=fullhd" length="519736"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asv-volleys-holen-den-landespokal/cnt-id-ps-395ad874-300c-42c6-be3d-534214e15834</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-395ad874-300c-42c6-be3d-534214e15834</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:28:21 +0200</pubDate></item><item><title>Action beim Dachauer Girls Cup</title><description>&lt;p>Tolles Turnier für Einsteigerinnen&lt;/p>&lt;p>Viel Freude bei sehr angenehmer Atmosphäre hatten die Akteurinnen der Schachfreunde Dachau beim diesjährigem Dachauer Girls Cup. Ein wirkliches tolles Turnier im Landkreis Dachau auch für die Einsteigerinnen in den Schachsport. Mit einem netten Schachmotiv konnte das Teilnahmeticket fürs Event gelöst werden und schon ging’s los …&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldNMlpUTmtOemt0Wm1WbPttZRSjEMyReV0j4I4d4jYfrp_UEbrhEql4lkfJSigh0C9LFtnJCoOFmnlikOoor-eEPd7wjPt-tlIAagH_wyowFG_VEPqjtHMLyVkvrwFqOIJiR85VRM8oJ7RJMbNsMcr9ZwOvQEV3muGbydVu5x4=?preset=fullhd" length="3906471"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/action-beim-dachauer-girls-cup/cnt-id-ps-a2611003-0575-448d-a44c-dd849ac2ccd7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2611003-0575-448d-a44c-dd849ac2ccd7</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 16:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Frauen bleiben auf Kurs</title><description>&lt;p>Gegen die Frauen des TSV 1860 München musste die Spielgemeinschaft aus ESV München-Freimann und SC Bogenhausen in einer intensiven Begegnung ihre erste Saisonniederlage einstecken.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen überzeugen in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Gegen die Frauen des TSV 1860 München musste die Spielgemeinschaft aus ESV München-Freimann und SC Bogenhausen in einer intensiven Begegnung ihre erste Saisonniederlage einstecken. Beide Teams boten vor knapp 100 Zuschauern am Samstagabend bei nasskalter Witterung auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße in Obergiesing ein sehenswertes Spiel. Die Gäste untermauerten trotz der Niederlage eindrucksvoll, weshalb sie in der Frauen-Bezirksliga Gruppe 2 zu den Favoritinnen gezählt werden dürfen. Bei den Löwinnen mussten sie aber ohne ihre erfahrene Top-Torjägerin Lucia Quiatkowsky (129 Spiele, 121 Tore verzeichnet das FuPa-System) antreten. Trainer Maximilian Halemba standen nur zwei Ersatzspielerinnen zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Energisch angetrieben von Kapitänin Sabine Schönberger versuchten die Frauen der Spielgemeinschaft, die Sechzgerinnen von Beginn an mit intensivem körperlichem Einsatz unter Druck zu setzen. Doch die hielten dagegen. Schiedsrichterin Johanna Prestel vom FC Kempten im Allgäu zeigte eine starke Leistung. Mit viel Übersicht und Fingerspitzengefühl sorgte sie dafür, dass die von zahlreichen Zweikämpfen begleitete Partie regeltechnisch sauber blieb, ohne dadurch den Spielfluss zu verlieren. Vor allem vor 1860-Stürmerin Kira Winter hatten die Gäste sichtlich Respekt. Sobald sie an den Ball kam, wurde sie sofort von zwei Gegnerinnen attackiert. Das schuf allerdings auch Räume für andere Spielerinnen, die diese zu nutzen wussten.&lt;/p>&lt;p>Ihre Heimspielpremiere für den TSV 1860 München gab Neuzugang Madeleine Maliha. Die 20-jährige Österreicherin war vom Bayernligisten FC Forstern nach Giesing gewechselt und bot eine ansprechende Vorstellung. Die Löwinnen beeindruckten vor allem mit ihrer Geschlossenheit im Team. Nach Ballverlusten in Angriffssituationen wurde sofort kollektiv nachgesetzt und das Leder zurückerobert. Dieses laufintensive Spiel bereitete den Gästen mit zunehmender Spieldauer Probleme. Kaum war ein Angriff der Giesingerinnen abgewehrt, rollte schon die nächste Welle heran. Torhüterin Mona Heidl erwies sich als starker Rückhalt ihres Teams – sie verhinderte mehrfach einen möglichen Treffer für die Sechzgerinnen.&lt;/p>&lt;p>In der 31. Minute war aber auch Heidl machtlos. Lea Lugscheider traf mit einem harten Flachschuss aus 20 Metern zum 1:0 ins Netz. Vorangegangen war der Szene wieder ein rückeroberter Ball, der eigentlich schon geklärt schien. Torannäherungen der Spielgemeinschaft aus Freimann und Bogenhausen passierten meist über Standards. Mit einem knappen Vorsprung für die Sechzgerinnen wurden die Seiten gewechselt. Nach Wiederanpfiff stellten die Gäste ihr kräfteraubendes Angriffspressing aus der ersten Halbzeit ein, das meist wirkungslos verpufft war, weil die abgeklärt agierende Defensive der Löwinnen sich immer wieder spielerisch befreien konnte.&lt;/p>&lt;p>Tief in der eigenen Hälfte stehend, versuchte die Spielgemeinschaft nun die Räume für die Giesingerinnen eng zu machen und setzte auf Umschaltspiel. Doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Gegenstöße der Gäste immer seltener. Die Frauen des TSV 1860 München hatten sich in der Hälfte ihrer Gegnerinnen festgespielt. In der 68. Minute wechselte Trainer Simon Hüller seine Kapitänin Carla Ritz ein, die nach einer erst überstandenen Krankheitspause zunächst auf der Bank Platz genommen hatte. Dadurch konnte Edeltechnikerin Julia Keller, die Ritzs Rolle in der Defensivkette übernommen hatte, in die Offensive vorrücken. Eine Maßnahme, die sofort für Zählbares sorgte.&lt;/p>&lt;p>Keller setzte sich im Dribbling durch, spielte Torjägerin Winter auf der halblinken Seite an, die noch ein paar Schritte in den Strafraum lief und mit einem platzierten Schuss zum 2:0 Heidl keine Abwehrmöglichkeit ließ (70. Min.). In der Schlussviertelstunde versuchten die Gäste sich aus ihrer defensiven Rolle zu befreien und noch einmal selbst vor das Tor zu kommen. Doch die Löwinnen ließen nichts mehr anbrennen und waren einem dritten Treffer näher als die Spielgemeinschaft dem möglichen Anschlusstor.&lt;/p>&lt;p>Sollten die Frauen des TSV 1860 München eine konzentrierte sportliche Leistung wie gegen die SG ESV München-Freimann/SC Bogenhausen regelmäßig abrufen können, zählen in dieser Saison auch sie zu den Titelanwärterinnen in der Bezirksliga. Am kommenden Sonntag, den 18. Oktober, sind die Weiß-Blauen um 11 Uhr beim FSV Höhenrain in Berg am Starnberger See gefordert (Bussardweg 3, 82335 Berg).&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel besiegte in der Kreisliga der TSV 1860 München II die Frauen des FC Stern München III in einer abwechslungsreichen Partie mit 4:3 (2:2) – der erste Saisonsieg für die frisch aufgestiegenen U23-Löwinnen, die in den ersten Spielen noch Anpassungsprobleme hatten. Die Gäste gingen durch Tatjana Mester (2. Min.) früh in Führung, die Maja Milojkovic mit zwei Toren (5. und 11. Min.) drehte, ehe Emma Witzel (22. Min.) für die Sterne egalisierte. In einer spektakulären Schlussphase traf zunächst Anika Hochreiter zum 3:2 (75. Min.), ehe erneut Witzel der Ausgleich gelang (83. Min.). Als bereits alles auf eine Punkteteilung hindeutete, legte Hochreiter das umjubelte 4:3 nach (87. Min.). (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZek5HSTBNRGt0T1RJeLPIE-etmrApWc78lzJD-wvr6mTCx3eXYcNZY8vVWQrcwQepcmt2hZdALyA5hEtllWLxcjXrs9pgCkbDs6TomVXePNnYqoWy1XvGIoxMF5_AXx4RKG1PmNOgbQPPGiPw3q90d825cMTlvQbj4KJ3BE4=?preset=fullhd" length="199958"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-frauen-bleiben-auf-kurs/cnt-id-ps-d3000e1f-c3a0-406d-a17d-ed06402f1c83</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3000e1f-c3a0-406d-a17d-ed06402f1c83</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 10:27:34 +0200</pubDate></item><item><title>„Wieder unnötig Punkte liegen gelassen“</title><description>&lt;p>Zu Gast beim FV Illertissen 1921 im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm, kam der TSV 1860 nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Zwei verlorene Punkte für die Giesinger, die die Begegnung spielerisch lange dominierten.&lt;/p>&lt;p>1860 München vertändelt Führung in Illertissen&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim FV Illertissen 1921 im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm, kam der TSV 1860 München vor 4.119 Zuschauern nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Zwei verlorene Punkte in der Regionalliga Bayern für die Giesinger, die die Begegnung, vor allem in der zweiten Halbzeit, spielerisch lange dominierten. Löwen-Trainer Alper Kayabunar musste krankheitsbedingt auf die etatmäßigen Außenverteidiger Lance Fiedler und Mark Gevorgyan sowie auf Eric Uhlmann verzichten.&lt;/p>&lt;p>Auf tiefem Boden und bei Dauerregen brauchten die Gäste im weitläufigen Rund etwas Anlaufzeit, dann setzte sich Fabian Wagner auf der rechten Seite durch. Seine Flanke köpfte Emre Erdoğan aus acht Metern per Flugkopfball ans Außennetz (8. Min.). Die Schwaben standen in der Defensive gut, überließen den Löwen über weite Strecken den Ball und verlegten sich auf Konterattacken. Bei einem ihrer Ausflüge in Richtung des gegnerischen Strafraums lief nach einem Pass in die Tiefe plötzlich Torjäger Denis Milic frei auf Löwen-Schlussmann Vitus Eicher zu, schoss aber am Tor vorbei (28. Min.). Zwingende Torraumszenen für die Gäste blieben Mangelware. Das Team um Kapitän Dennis Dressel vermochte aus seinem spielerischen Übergewicht kein Kapital zu schlagen.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang drückten die Münchner energischer auf den Führungstreffer. Wieder war Erdoğan beteiligt, der sich im Dribbling über die linke Seite durchsetzte, aber aus spitzem Winkel an FVI-Torhüter Daniel Adamczyk scheiterte (54. Min.). Einen gefährlichen Abschluss von Florian Niederlechner klärte Illertissens Verteidigung mit vereinten Kräften zur Ecke (64. Min.). Auf der Gegenseite verpasste der agile Milic eine scharfe Hereingabe des liechtensteinischen Nationalspielers Alessio Hasler nur um Haaresbreite (67. Min.). Stattdessen trafen die Gäste. Eine Ecke von links durch Tunay Deniz landete auf Umwegen bei Felix Weber, der den Ball per Kopf auf den am Fünfmeterraum lauernden Niederlechner ablegte, der mit einem Schuss aus der Drehung Adamczyk zum 0:1 überwand (70. Min.). Tor Nummer fünf im zwölften Spiel für den ehemaligen Bundesligastürmer.&lt;/p>&lt;p>Doch statt mit der Führung im Rücken weiter auf dem Gaspedal zu bleiben, ließen die Münchner nach – und wurden prompt bestraft. Es reichte eine Flanke aus dem linken Halbfeld. Der Ball segelte von Shaban Veselajs Fuß über 30 Meter zu Milic, der im Zentrum weitgehend unbedrängt zum 1:1 einköpfen konnte (83. Min.). Danach rannten die Löwen bis zum Schlusspfiff wild an. Der eingewechselte Cristian Leone wurde vom ebenfalls neu ins Spiel gekommenen Michael Eberwein per Hacke in Szene gesetzt, doch der 21-Jährige jagte den Ball freistehend aus 15 Metern hektisch über den Querbalken (88. Min.).&lt;/p>&lt;p>In der Nachspielzeit ergab sich für Erdoğan noch einmal eine Großchance. Julian Bell hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und mit viel Gefühl auf den zweiten Pfosten geflankt, wo der freistehende Außenstürmer zum Kopfball kam. Doch er setzte das Leder aus sechs Metern zum Entsetzen der mitgereisten Fans neben das Tor. Mit dem Ergebnis können die bayerischen Schwaben besser leben als die Münchner. Dennis Dressel, der Kapitän der Giesinger, monierte im TV-Interview mit DF1 nach dem Spiel, dass man wieder einmal unnötig Punkte liegengelassen habe.&lt;/p>&lt;p&gt;Immerhin reicht dem TSV 1860 München das Remis in Illertissen, um in der Tabelle auf den dritten Platz zu klettern.. Der Spitzenreiter TSV Buchbach hat weiterhin sieben Punkte Vorsprung auf die Löwen, aber bereits eine Partie mehr absolviert. Trainer Kayabunar befürchtete, das Spiel könnte seiner Mannschaft viel Kraft gekostet haben, und hofft für das kommende Heimspiel am Dienstagabend gegen die SpVgg Bayreuth um 19 Uhr im Grünwalder Stadion auf eine Rückkehr der Erkrankten. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRoak5ESTVNekl0WW1NMA8Ikx0HTp1yyO1gK2G_QcPiibyUb2E1DI0sefVu7g1oPV8ojqzBSX_ELhgTwKnk7GXeaESqwjNHANoCH4XLQNE8xrzbZjIw8vXwuNGDixiUehfn8JInChA6vULxTftp2ELKC0wwv5C0S-hWTg8y92M=?preset=fullhd" length="559363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wieder-unnoetig-punkte-liegen-gelassen/cnt-id-ps-5052d5f0-e1b5-4dcb-8a45-9083fca05146</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5052d5f0-e1b5-4dcb-8a45-9083fca05146</guid><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 17:33:28 +0200</pubDate></item><item><title>Sepp Maier erzählt von Tennis und Sonnenbrillen, Talenten und dem Nicht-Rumsitzen, Freude und Ärger</title><description>&lt;p>Sepp Maier über Tennis und Sonnenbrillen, Talente und das Nicht-Rumsitzen, Freude und Ärger&lt;/p>&lt;p>Er ist Weltmeister, Europameister mit der Nationalmannschaft, vierfacher Deutscher Meister, dreifacher Europapokalsieger der Landesmeister mit dem FC Bayern München – die Liste seiner Titel, Pokale und Ehrungen ist ellenlang. Sepp Maier war einer der weltbesten Torhüter, er ist eine Legende des deutschen Sports. Am Dienstag, 27. Oktober, tritt er im Theatersaal des ASV Dachau in der Gröbenrieder Straße 21 (19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr) mit seiner humorvollen Porträtshow „Sepp Maier live“ mit Anekdoten, Musik und persönlichen Einblicken auf. Tickets sind bis Veranstaltungsbeginn erhältlich auf www.eventfrog.de. Horst Kramer sprach mit der Legende.&lt;/p>&lt;h2>„Dachau kenne ich gut”&lt;/h2>&lt;h2>„Er war eine Vaterfigur”&lt;/h2>&lt;h2>„Nur mit Mühe geschafft”&lt;/h2>&lt;h2>„Man freut sich zusammen”&lt;/h2>&lt;h2>„Jonas ist ein großes Talent”&lt;/h2>&lt;h2>„Das hält mich fit”&lt;/h2>&lt;h2>„Ein Lächeln im Gesicht”&lt;/h2></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJabU9XVXhZVGN0WXpobXZhktfhKgSu9A_aYzUNn7CWwFA2QW9Jep4LuMgvIzKsgNQyS-QTiBXOyTaWQ2QZDsxk_-x016lYFjegQ2Ur488Z2Ii1A_TjGaVupfj9UU4hnTUSkPFQZ5LOyiOf9c99LG3RRcFurGmU-5ExPmqRXhc=?preset=fullhd" length="2038075"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sepp-maier-erzaehlt-von-tennis-und-sonnenbrillen-talenten-und-dem-nicht-rumsitzen-freude-und-aerger/cnt-id-ps-2df280c9-1612-4831-986f-a0495264e5de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2df280c9-1612-4831-986f-a0495264e5de</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 12:04:33 +0200</pubDate></item><item><title>Sanierung der Freisportanlage</title><description>&lt;p>Die städtische Freisportanlage an der Aubinger Straße 12 soll bis 2029 modernisiert werden.&lt;/p>&lt;p>Sanierung an der Aubinger Straße soll bis 2029 umgesetzt werden&lt;/p>&lt;p>Die Landeshauptstadt München investiert auch unter den derzeitigen finanziellen Rahmenbedingungen weiter in eine verlässliche und zukunftsfähige Sportinfrastruktur. Im Rahmen des 4. Maßnahmenpakets des Sportbauprogramms sollen deshalb die dringendsten Maßnahmen an der städtischen Freisportanlage Aubinger Straße 12 umgesetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>„Sport gehört zur Lebensqualität”&lt;/h2>&lt;p>Die Projektkosten liegen bei 5,5 Millionen Euro. Die Bundesförderung aus dem Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ beträgt voraussichtlich bis zu 550.000 Euro. Dadurch sinkt der städtische Finanzierungsanteil von ursprünglich 5,5 Millionen Euro auf 4,95 Millionen Euro. Die Umsetzung des Projekts ist derzeit für die Jahre 2026 bis 2029 vorgesehen.„Sport gehört zur Lebensqualität unserer Stadt. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es deshalb wichtig, die richtigen Prioritäten zu setzen. Wir investieren weiter in unsere Sportanlagen und sorgen dafür, dass die Münchner*innen auch künftig gute Bedingungen für Bewegung, Vereinsleben und Breitensport vorfinden“, sagte Münchens Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl.Konkret wird der bestehende Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt und der Hockey-Kunstrasenplatz erneuert. Außerdem werden die Plätze sportfachlich und technisch modernisiert – unter anderem mit Toren, Spielerkabinen, automatischer Beregnungsanlage, Flutlichtanlage und Ballfangzäunen. Soweit erforderlich, werden bestehende Anlagen zurückgebaut sowie Altlasten und gegebenenfalls Kampfmittel beseitigt. Die für die Bauarbeiten benötigten Flächen werden anschließend wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Hier trainieren TSG Pasing und FC Arzadi&lt;/h2>&lt;p>Davon profitieren insbesondere die auf der Sportstätte beheimateten Sportvereine mit ihren Fußball- und Hockeyabteilungen. Das ist zum einen die TSG Pasing, ein Mehrspartenverein mit Indoor-und Outdoorsportarten, der im Bereich Fußball derzeit 483 Mitglieder und im Bereich Hockey derzeit 285 Mitglieder umfasst. Und zum anderen ist das der FC Azadi München.Auch die CSU-Fraktion begrüßte das Vorhaben. „Mit diesem Beschluss setzen wir ein Zeichen für den Breitensport. Ich freue mich sehr, dass wir die Modernisierung trotz finanziell schwieriger Zeiten auf den Weg bringen. Unsere Sportanlagen sind wichtige Orte der Bewegung, der Begegnung und des sozialen Lebens in unseren Stadtteilen“, sagte Ulrike Grimm, CSU-Stadträtin und sportpolitische Fraktionssprecherin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMk9XVXpPV0l0Tm1NMBwtbSo14oafmHEgGuFLMlscgqT0mdEnKt2Oio_tX0utDOjJwF-SRVJdY5Og2PWyX2m6-xEsbM2WvDd9UonUJrULfgsiXbdloOxjP_QXSO4r7Irg6HN9VSbN8MbpP8dhtvcYpePzuEGaskjdAR9pnXI=?preset=fullhd" length="287701"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sanierung-der-freisportanlage/cnt-id-ps-c23a1790-c17b-4fef-ac94-6f14a41fd8e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c23a1790-c17b-4fef-ac94-6f14a41fd8e5</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 14:48:04 +0200</pubDate></item><item><title>Wer kann und will in die 3. Liga?</title><description>&lt;p>Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen aktuell auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen.&lt;/p>&lt;p>Regionalliga Bayern sucht Relegationsteilnehmer&lt;/p>&lt;p>Ein Drittel der Saison in der Regionalliga Bayern ist gespielt. Zeit für ein Zwischenfazit. Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen. Die Hürden für den Sprung in den Profifußball sind zu hoch.&lt;/p>&lt;p>Kriterien wie die Mindestkapazität von 5.001 Plätzen im Stadion, eine Rasenheizung und ein TV-taugliches Flutlicht für Abendspiele, die für die 3. Liga erforderlich sind, stellen sowohl für den TSV Buchbach als auch für den VfB Eichstätt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Sie wären für die Vereine weder wirtschaftlich noch organisatorisch zu erfüllen. Für die 3. Liga ist zudem ein Millionenbudget erforderlich. Die damit verbundenen finanziellen Risiken und der administrative Aufwand würden das gesunde, ehrenamtlich geprägte Fundament beider Vereine sprengen.&lt;/p>&lt;p>Der reine Sportetat in Form von Spielergehältern und Honoraren für den Trainer- und Betreuerstab liegt bei einem Fußball-Drittligisten im unteren Bereich bei rund 2,5 bis 3 Millionen Euro. Dieser Wert stellt das absolute finanzielle Existenzminimum dar, um eine professionelle, halbwegs konkurrenzfähige Mannschaft in der 3. Liga stellen zu können. Ein solches Abenteuer könnte sich für den TSV Buchbach (rund 1.450 Mitglieder), den FC Memmingen (knapp 700 Mitglieder) und den VfB Eichstätt (rund 1.130 Mitglieder) als existenzgefährdend darstellen.&lt;/p>&lt;p>Infrastrukturell wäre der FC Memmingen noch am ehesten auf einen möglichen Spielbetrieb in der 3. Liga vorbereitet. Ein Aufstieg dürfte für die Allgäuer allerdings wegen fehlender Finanzkraft kaum infrage kommen. Im Sommer 2025 konnte der FC Memmingen eine schwere finanzielle Krise und eine drohende Insolvenz durch ein hartes Sanierungsprogramm sowie die Unterstützung von Sponsoren und der Stadt gerade noch abwenden.&lt;/p>&lt;p>In der vergangenen Spielzeit 2025/2026 stellten vier Klubs aus der Regionalliga Bayern einen Antrag auf eine Lizenz für die 3. Liga. Das war immerhin einer mehr als aus den Regionalligen Nord und Nordost, aus denen jeweils nur drei Vereine entsprechende Begehrlichkeiten zeigten. Allerdings zog die SpVgg Unterhaching im Endspurt der Saison aus finanziellen Gründen wieder zurück. Im vorangegangenen Abstiegsjahr der SpVgg Unterhaching von der 3. Liga in die Regionalliga Bayern verzeichneten die Vorstädter einen Bilanzverlust von 17,24 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2024/2025.&lt;/p>&lt;p>Laut Medienberichten kämpfen die Vorstädter auch dieses Jahr mit massiven Liquiditätsproblemen. Diese sollen in den letzten Monaten eine regelrechte Personalflucht zur Folge gehabt haben, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Ob die Unterhachinger, die aktuell noch ohne Trikotsponsor spielen, diesmal an der Aufstiegsrelegation teilnehmen würden, ist fraglich. Auf der jüngsten Aktionärsversammlung rief Präsident Manfred Schwabl Aufstiegsambitionen der Spielvereinigung erst wieder für die Saison 2027/2028 aus. Bis dahin wolle man wieder auf wirtschaftlich soliden Beinen stehen.&lt;/p>&lt;p>Weitere namhafte Traditionsvereine in der Regionalliga Bayern haben dem Profifußball vorerst eine Absage erteilt. Der amtierende Meister der Vorsaison, 1. FC Nürnberg II, verzichtete im vergangenen Frühjahr auf die Aufstiegsspiele. In dieser Saison hat die U23 der „Clubberer“ ebenfalls keine Bestrebungen für die 3. Liga. Auch die SpVgg Bayreuth und der SV Wacker Burghausen befinden sich nach eigenen Abgaben derzeit in einer sportlichen und finanziellen Konsolidierungsphase. Die Verantwortlichen stuften die 3. Liga für ihre Klubs wirtschaftlich als vorerst „utopisch” ein. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim 1. FC Schweinfurt 05. Nach ihrem kurzen Drittliga-Intermezzo und dem direkten Wiederabstieg sind die „Schnüdel” komplett zum Amateurbetrieb zurückgekehrt und bauen die Mannschaft mit kleineren Ansprüchen neu auf.&lt;/p>&lt;p>Im Mai 2027 muss sich der bayerische Regionalliga-Vertreter in zwei Relegationsspielen mit dem Meister der Regionalliga Nord um den Aufstieg duellieren. Neben dem neu organisierten TSV 1860 München mit seinen 30.000 Mitgliedern, der ein anderes Kaliber als der TSV Buchbach, der FC Memmingen oder der VfB Eichstätt darstellt, dürfte nur der FC Bayern München II realistischerweise das Tor zur 3. Liga aufstoßen wollen. In der Regionalliga Bayern gilt für die Teilnahme an den Aufstiegsspielen das Nachrückerprinzip, (as)&lt;/p>&lt;p>&lt;i>Korrekturhinweis: In einer vorherigen Version des Artikels wurde vermerkt, das Recht zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen könne maximal bis zum vierten Tabellenplatz weitergereicht werden. Diese Behauptung ist nicht verifizierbar. Sie wurde vom Autor entfernt. Nach Auskunft des BFV gibt es keine Begrenzung nach unten.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1KaU9XTTFOREl0T1RkazSTIrKB7vsp5JNzZZB2MHv6V9ZEpTx2TzUUu1g7UiAQX-I89R2D4mJY-Y0cptwLE4IlGLcY_4oPqkpgMpHJ6rGpB2IKR90pycvwZxbNEXAoQH6u-PX74NARluVvRzZyQSPkag1S8leoUnMDllcBzaM=?preset=fullhd" length="267402"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wer-kann-und-will-in-die-3-liga/cnt-id-ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 10:38:59 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Stadtduell als Spitzenspiel: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund</title><description>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen. Nun treffen der SC Amicitia und der TSV Turnerbund direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Landesliga: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund&lt;/p>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen: Sowohl der SC Amicitia München als auch der TSV Turnerbund München haben fünf der ersten sechs Spiele gewonnen - mithalten kann nur der SC Biberbach aus dem Landkreis Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Wegen der besseren Tordifferenz steht aktuell Amicitia (20:3 Tore) vor dem TSV Turnerbund (14:5 Tore) auf dem ersten Platz. Der direkte Vergleich der beiden Münchner Mannschaften steht nun bevor - die Partie findet am Sonntag, 11. Oktober, um 16 Uhr beim SC Amicitia (Dietrichstraße 11) statt. Mehr Spitzenspiel geht nicht.&lt;/p>&lt;h2>Beide Vereine mit starken Serien&lt;/h2>&lt;p>Mit den jüngsten Siegen gegen Loppenhausen (5:1), Biberbach (3:0) und Wolfratshausen (3:0) hat der SC Amicitia eindrucksvoll bewiesen, dass er gewillt ist, wieder in die Bayernliga zurückzukehren: Der Meister der Landesliga Süd steigt am Ende der Saison direkt in die höchste bayerische und vierthöchste deutsche Spielklasse auf.&lt;/p>&lt;p>Etwas anders sind die Vorzeichen beim TSV Turnerbund: Als Neuling in der Landesliga kämpft des Team aus Untergiesing primär um den Klassenerhalt. Doch haben die jüngsten Siege gegen Geratskirchen (2:1), Schwaben Augsburg (2:0) und Ruderting 2 (2:0) dafür gesorgt, dass man auch an der Agilolfingerstraße dezent nach oben blicken darf und sich vor dem leicht favorisierten SC Amicitia nicht verstecken muss.&lt;/p>&lt;h2>FFC Wacker II kämpft gegen Abstieg&lt;/h2>&lt;p>Als dritte Münchner Mannschaft von insgesamt zwölf Vereinen in der Landesliga Süd steht der FFC Wacker II derzeit kurz vor der Abstiegsplätzen. Die Reserve des Bayernligisten unterlag zuletzt an der heimischen Demleitnerstraße gegen den TuS Bad Aibling mit 1:2 und muss nun auswärts beim DJK-SV Geratskirchen im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn ran. Anpfiff ist am Sonntag, 11. Oktober, um 11 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Alle Ergebnisse und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU4yVTNZVGN0WkdZeaWMd8bdUQVkejwuPE8MmC7XeqcKMpcdNuufTAGK38nsHT4DAOdjdIZWftk8_SA1rdB5Bmp-SrnFCVS4WnM5eXOLe6X29tYnmqI-6G1vf5BXFAKMk9cBBj5jmv7HhG7GeKsCo1M7e8Uth57ZL4N0YDI=?preset=fullhd" length="474202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-stadtduell-als-spitzenspiel-sc-amicitia-empfaengt-tsv-turnerbund/cnt-id-ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 11:46:43 +0200</pubDate></item><item><title>Winterspiele in Gilching-Argelsried</title><description>&lt;p>Zum Schreckgespenst der Frauen des TSV Gilching-Angelsried wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg der Löwinnen alle fünf Treffer erzielte.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen mit zweitem Saisonsieg in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV Gilching-Argelsried aus dem Landkreis Starnberg nehmen mit respektablen drei Teams am Wettspielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbands teil. Bei den Rot-Weißen genießt der Frauenfußball seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert. Die erste Mannschaft spielt in der Bezirksoberliga, die zweite eine Klasse darunter in der Bezirksliga.&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende gastierte der Aufsteiger TSV 1860 München II beim TSV Gilching-Argelsried II. Vor 80 Zuschauern bewiesen die Löwinnen, dass auch in der Bezirksliga sportlich mit ihnen zu rechnen ist. Zum Schreckgespenst der Gilchingerinnen wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg alle fünf Treffer erzielte. Die 27-Jährige versenkte den Ball in der 5., 18., 34., 57. und 90. Minute im Tor.&lt;/p>&lt;p>Dabei wehrten sich die Gastgeberinnen tapfer. Im Blickpunkt stand vor allem Gilching-Argelsrieds Torfrau Jessica Bremora, die mit starken Paraden nicht nur eine höhere Niederlage verhinderte, sondern in der zweiten Halbzeit, als Trainer Bozhidar Bozhkof sie in den Sturm beorderte, sogar selbst einen Treffer erzielte (60. Min.). Carina Gilg gelang das zwischenzeitliche Anschlusstor zum 1:2, als sie den Ball in der 25. Minute aus über 20 Metern unhaltbar in den Winkel zimmerte. Doch gegen Winter war an diesem Tag kein Kraut gewachsen. Die Tormaschine des TSV 1860 München arbeitete hocheffektiv. Gemeinsam mit Serena Klug von der Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn führt Winter die Torjägerinnenliste der Bezirksliga Gruppe 2 an.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstagabend, den 10. Oktober, sind die Frauen des TSV 1860 München um 19:30 Uhr auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in einem Spitzenspiel gegen die starke Spielgemeinschaft ESV München-Freimann/SC Bogenhausen gefordert. Vor Winter dürfte die Spielgemeinschaft schon mal gewarnt sein. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1FelpEazFNalF0WXpJeaAdtMwQTgZsrJvuDo--ss3v0VpipnpMFXmUA75AwUZd2sRZLTEiugTsRR8rKGB-lyf3g7ybP1H0ez2aaItgEJmRQtiTGy6J0jhAHCNM0KWyBuRWt0-9UNoP-ON-6tuFwvq_9-xSqnogwOT7PYRAgT8=?preset=fullhd" length="374633"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterspiele-in-gilching-argelsried/cnt-id-ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 10:33:13 +0200</pubDate></item><item><title>Gewinne geholt</title><description>&lt;p>Schachsport erklärt und geübt&lt;/p>&lt;p>Jede Menge Freude, Spiel und Spaß hatten die Kids beim Sommercamp 64 der Schachfreunde Dachau im September! Mit Leichtigkeit und Abenteuerreisen der Schachfiguren wurde der Schachsport erklärt und geübt. Mittels spielerischer Möglichkeiten steuerten die Kids durch das Labyrinth des Schachsports und holten sich die Gewinne – natürlich waren dabei auch Überraschungen nicht ausgeschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpWa1kySmtaamd0TkdRdwYvxIa9tkbKyVoTUCWmGRUy8-e-vUl_tmXIV3eIFZIx-EHChRIyYhLrIlOtVhXDZm4qVpTQB9Q6tVsmbLmgpsJelr1a0b2KSligP4psbJgB1L7CFDSwP0mPvi5eftg878Lnwz6_ff7Do_WLdHlwIJI=?preset=fullhd" length="4014428"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gewinne-geholt/cnt-id-ps-10b3b781-e409-411a-91b6-bfa30df46d4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10b3b781-e409-411a-91b6-bfa30df46d4f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:40:46 +0200</pubDate></item><item><title>Satter Heimsieg zum Wiesn-Ausklang</title><description>&lt;p>Offensichtlich war das letzte Wiesn-Wochenende auch für zahlreiche Fans der SpVgg Ansbach 09 ein Anlass, nach München zu fahren. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich aus Mittelfranken auf den Weg gemacht.&lt;/p>&lt;p>1860 München gewinnt 4:0 gegen SpVgg Ansbach&lt;/p>&lt;p>Offensichtlich war das letzte Wiesn-Wochenende auch für zahlreiche Fans der SpVgg Ansbach 09 ein Anlass, nach München zu fahren. Mehrere Hundert von ihnen hatten sich aus Mittelfranken auf den Weg gemacht. Der Zuschauerschnitt der Spielvereinigung im heimischen Xaver-Bertsch-Sportpark liegt in der aktuellen Regionalliga-Bayern-Saison bei 989 Zuschauern pro Heimspiel. Nicht viel weniger Grün-Weiße dürften sich am Samstag im Grünwalder Stadion zum ersten Pflichtspiel in der Geschichte beider Vereine eingefunden haben.&lt;/p>&lt;p>Sportlich war der Ausflug für die Ansbacher nur eine Halbzeit lang erfreulich. Bis zum Pausenpfiff war es ihnen gelungen, vor 15.000 Zuschauern die Null zu halten. Der Trainer der Spielvereinigung, Niklas Reutelhuber, sah, wie er nach Spielschluss erklärte, „eine sehr gute erste Halbzeit von uns. Wir waren sehr aggressiv, gut in den Zweikämpfen. Sechzig hatte relativ wenig Ballbesitz.” Hüben wie drüben hätte durchaus ein Treffer fallen können. Weil Florian Niederlechner den Ball aber nach fünf Minuten, als er von Emre Erdogan mit einem Pass in die Tiefe bedient wurde, am Pfosten vorbeisetzte und Mark Gevorgyan, der agile Rechtsverteidiger der Löwen, auf der Gegenseite in höchster Not einen Schuss von Riko Manz zur Ecke blockte (8. Min.), blieb die Anfangsphase torlos.&lt;/p>&lt;p>Gegen Ende des ersten Durchgangs wurde die zweikampfintensive Partie noch einmal lebendig. Sechzigs Schlussmann Vitus Eicher spielte einen Ball direkt in die Füße von Dino Nuhanović, doch der zurückgeeilte Lasse Fassmann klärte den anschließenden Torschuss von Mirko Puscher auf der Linie (36. Min.). Im direkten Gegenzug eröffneten sich den Hausherren die bis dahin größte Chance im Spiel. Erdogan setzte sich über die linke Seite mit einem Dribbling durch und legte von der Grundlinie zurück für Raphael Ott auf, der vollkommen frei zum Abschluss kam. Doch Lucas Beetz konnte dessen Schuss mit einer beherzten Grätsche noch am Tor vorbeilenken (37. Min.). Kurz vor der Pause verletzte sich Ott und musste gegen Fabio Wagner ausgetauscht werden.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang entschied der TSV 1860 München die Partie dann binnen weniger Minuten. Nach einem Ballgewinn von Felix Weber im Mittelfeld konterten die Giesinger mit Wagner über die rechte Seite. Dieser zündete den Turbo, drang in den Strafraum ein und bediente den mitgesprinteten Innenverteidiger Weber, der den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Netz lenkte (50. Min.). Die Gäste wirkten nun angeschlagen, und die Weiß-Blauen legten nach. Tunay Deniz schlug einen Eckball von links direkt auf Niederlechner, der am zweiten Pfosten per Kopfball aus fünf Metern das 2:0 erzielte (58. Min.). Nur fünf Minuten später musste Ansbachs Torhüter Nils Leidenberger erneut den Ball aus dem Netz holen. Nach einer Kombination zwischen Erdogan und Gevorgyan am Strafraum kam Wagner nach einem Doppelpass zum Abschluss und traf mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte zum 3:0 (63. Min.). Den Schlusspunkt setzte Deniz mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 25 Metern, der an der schlecht postierten Mauer vorbei neben dem linken Pfosten zum 4:0-Endstand einschlug (79. Min.).&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem Heimsieg halten die Löwen in der Tabelle wieder Anschluss an das Spitzentrio. Dabei hat das Team von Trainer Alper Kayabunar ein Spiel weniger als die Wettbewerber absolviert. Am kommenden Samstag ist der TSV 1860 München um 14 Uhr beim Tabellensechsten FV Illertissen im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm zu Gast. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRGa09HWmlabVV0TkdSa4AbmaoxpIg3d2-4IVe0peBD1tDShy6OwRtRJvhGRtH3pRi4z5M3Ejg7VD5AJ3AEyQNv4G2TTG-F5gdJAStBG9q-kskv8IeszyV0z1uHq7JYdv_8m82OvD63_KGtj5qOw-Vp4L2BehYdvBThfWVBrks=?preset=fullhd" length="425323"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/satter-heimsieg-zum-wiesn-ausklang/cnt-id-ps-012e176e-6ea4-4990-a546-4834438e37cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-012e176e-6ea4-4990-a546-4834438e37cf</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:33:30 +0200</pubDate></item><item><title>„MUCkis für alle” jetzt wieder in der Halle</title><description>&lt;p>Die Stadt bietet wieder günstige Freizeitsport-Möglichkeiten für alle Münchner an. Die Teilnahme an „MUCkis für alle” ist ohne Anmeldung möglich.&lt;/p>&lt;p>Trainieren in der Halle bei „MUCkis für alle”&lt;/p>&lt;p>Das neue „FreizeitSport-Hallenprogramm” der Stadt ist da. Das Referat für Bildung und Sport hat für die Herbst- und Wintersaison wieder ein vielfältiges Sportangebot für unterschiedliche Altersgruppen zusammengestellt: Unter dem Motto „MUCkis für alle” können alle Münchner in mehr als 40 Sportstätten im gesamten Stadtgebiet ohne vorherige Anmeldung aktiv werden. Angeboten werden beliebte Sportarten wie Basketball, Volleyball, Pilates, Qi Gong und Yoga, aber auch Bewegung für die Generation plus (zum Beispiel dienstags von 09.30 bis 10.30, in der Bezirkssportanlage Thalkirchner Straße 209, Sendling). Neu im Programm ist „Basketball für Frauen” (donnerstags von 20 bis 21.30 Uhr in der Städtischen Berufsschule für Spedition und Touristik, Luisenstraße 29, Nähe Königsplatz). Ebenfalls neu ist das hochintensive Trainingsangebot „Strong Nation”, bei dem es um Kraft und Ausdauer geht (donnerstags von 17 bis 18 Uhr in der Städtischen Berufsschule für Körperpflege, Hirschbergstraße 33, Neuhausen). Wer es etwas ruhiger und ganzheitlicher mag, kann „Yogilates” ausprobieren – eine Kombination aus Yoga- und Pilatesübungen (montags von 20 bis 21 Uhr in der Luisenstraße 29, oder dienstags von 18.00 bis 19 Uhr in der Thalkirchner Straße 209).&lt;/p>&lt;p>Ausgebaut wurde zudem das Angebot der Kooperationspartner des Programms. Wie bisher können verschiedene Fitnessangebote bei Münchner Sportvereinen wahrgenommen werden. Der MTV München von 1879 hat in dieser Saison darüber hinaus Klettern und Bouldern (beides in der Kletterhalle am Goetheplatz), Kung Fu (Grundschule Tumblingerstraße) sowie die Trendsportart Pickleball (Häberlstraße oder Theresiengymnasium, beides Nähe Goetheplatz) im Programm. Beim SC München von 1906 (Obergiesing, St.-Martin-Straße) kann man zusätzlich Langhanteltraining machen. Die Teilnahme ist hier ab 16 Jahren möglich. Alle weiteren Angebote der Vereine finden sich im Programm, &lt;i>siehe Infokasten&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Von Classic Fitness bis Volleyball&lt;/h2>&lt;p>Hier eine Auswahl an dem umfangreichen Gesamtprogramm:&lt;/p>&lt;p>Für Freundinnen und Freunde von heißen Hüftschwüngen gibt es montags in der Grundschule an der Herrnstraße 21 (Lehel) die Möglichkeit am Zumba teilzunehmen. Von 19 bis 20 Uhr ist dort Bewegung zur passenden Musik angesagt.&lt;/p>&lt;p>In der Städtischen Salvator-Realschule, Damenstiftstraße 3 (Altstadt), kann man montags von 17 bis 18 Uhr bei „Core – Power für Bauch und Rücken” die entsprechenden Körperpartien trainieren. „Fitness Classic” steht, ebenfalls montags von 17 bis 18 Uhr, im Luisengymnasium, Luisenstraße 7 (Nähe Alter Botanischer Garten) auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>In der Grundschule an der Guldeinstraße 27 (Westend) kann man donnerstags zwischen 20.30 und 21.30 Uhr beim „Yin Yoga” den Körper auf fernöstliche Art entspannen.&lt;/p>&lt;h2>Den Rücken mit Übungen stärken&lt;/h2>&lt;p>Wer Mannschaftssportarten schätzt, kann dienstags von 20 bis 21.30 in der Luisenstraße 29, Halle 1, Basketball spielen.&lt;/p>&lt;p>Basketball wird montags von 19 bis 20.30 Uhr in der Staatlichen Grundschule am Mariahilfplatz 18 (Untere Au) sowie donnerstags von 18 bis 19 Uhr in der Grundschule an der Haager Straße 18 (Werksviertel, Nähe Ostbahnhof) angeboten. In der Mittelschule an der Wörthstraße 2 gibt es donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr Volleyball.&lt;/p>&lt;p>Yoga für Anfänger und die Generation plus steht donnerstags von 18 bis 19 Uhr auf dem Programm in der Mittelschule an der Stuntzstraße 55 (Bogenhausen). „Fitness Classic” wird donnerstags von 18.00 bis 19.00 Uhr in Denning, Sportanlage an der Memeler Straße 53, angeboten.&lt;/p>&lt;p>Wer in Trudering wohnt, kann seine Körper bei „Fitness Classic” mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr in der Mittelschule an der Feldbergstraße 85 stärken.&lt;/p>&lt;p>In Perlach wird donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr ein „Full Body Workout” angeboten. Er findet in der Grundschule am Pfanzeltplatz 10 (Böglstraße) statt.&lt;/p>&lt;h2>Sport für die ganze Familie in Gern&lt;/h2>&lt;p>Im Münchner Norden steht unter anderem Fitness auf dem städtischen Programm: So kann man sich immer donnerstags von 19 bis 20.15 Uhr in der Grundschule an der Hiltenspergerstraße 72/ Am Bayernplatz (Clemensstraße 100) mit „Power Fitness” stärken oder mittwochs von 19 bis 20 Uhr in der Mittelschule an der Simmernstraße 2 (Zugang Birkenfeldstraße) an „Classic Fitness” teilnehmen. Im Beruflichen Schulzentrum Alice Bendix, Antonienstraße 6, gibt es donnerstags von 19 bis 20 Uhr „Rücken Fitness” mit Stretch &amp;amp; Relax.In der Grundschule an der Keilberthstraße 6 (Freimann) haben Mannschaftssport-Fans dienstags von 19 bis 20.30 Uhr Gelegenheit zum Volleyballspielen. Einen „Full Body Workout” zum Trainieren aller Körperpartien gibt es dienstags von 19 bis 20.30 Uhr in der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger 4 (Nordhaide, Am Hart).In die Grundschule an der Lerchenauer Straße 322 (Feldmoching) wird für dienstags, 19 bis 20 Uhr, zum „Functional Training”, einer Sportart, die mit natürlichen Bewegungsabläufen den ganzen Körper fit macht, eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Im Städtischen Stadion an der Dantestraße 14 (Gern) wird donnerstags von 10.45 bis 12 Uhr „Eltern-Kind-Turnen” für Familien mit Kindern im Alter bis zu dreieinhalb Jahren angeboten. Pro teilnehmendem Elternteil wird ein FreizeitSport-Ticket berechnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBNE1ESTVNRGd0TmpGbUR5Am7YXjl-j5pQ_2NQJdBMR9MLcd6HZ8QKcPAV2-q6CapCb5tR5Nvo3gQRp_LmT_Sto4LTkogqmiXdiCK9qMtKLlOGF8Clx02DnGtMALcBni-fExFCtT2BeSrteAIc0ubalu34rLKu8_9sx5IfMd4=?preset=fullhd" length="179424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muckis-fuer-alle-jetzt-wieder-in-der-halle/cnt-id-ps-f4d8e56b-97cb-4450-a3af-42be1ad2db55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4d8e56b-97cb-4450-a3af-42be1ad2db55</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 15:12:38 +0200</pubDate></item><item><title>So gestaltet man einen vogelfreundlichen Herbstgarten</title><description>&lt;p>Wer natürliche Futterquellen im Garten stehen lässt, hilft den Vögeln, gut über den Winter zu kommen. Weitere Tipps gibt eine Biologin vom LBV.&lt;/p>&lt;p>Natürliche Futterquellen stehenlassen&lt;/p>&lt;p>Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die letzten Blumen nach und nach verblühen, macht man sich auch Sorgen, ob die Vögel im Garten den Winter gut überstehen. Dabei lässt sich im Frühherbst einiges für die gefiederten Nachbarn tun. „Viele Vögel finden auch im Winter ausreichend Nahrung, wenn wir die natürlichen Futterquellen jetzt im Garten stehen lassen. Wer der Natur in seinem Garten Platz lässt und nicht alles abräumt, hilft den Vögeln in der kalten Jahreszeit am besten“, erklärt LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson.Hierbei spielen abgeblühte Stauden und andere samentragende Pflanzen wie Sonnenblume und Karde eine große Rolle. Auch Gräser bieten mit ihren Samen eine wertvolle Vogelnahrung. Sie sollten bis ins Frühjahr stehen gelassen werden.&lt;/p>&lt;h2>Vogel-Superfood bereits vorhanden&lt;/h2>&lt;p>„Wer jetzt zu gründlich aufräumt, der tut den Gartenvögeln keinen Gefallen und beraubt sie um viele natürliche Futterquellen im Winter“, sagt LBV-Biologin Nelson. Das gilt auch für Rosen und Wildobstgehölze. Für viele Vögel sind Hagebutten sowie die Früchte von Weißdorn, Liguster, Vogelbeere, Heckenkirsche oder Hartriegel energiereiches Superfood im Winter. Deshalb sollte man beim Heckenschnitt die fruchttragenden Zweige jetzt nicht entfernen. Wer Obstbäume im Garten hat, kann den Vögeln auch mit ein paar ungeernteten Äpfeln oder Birnen in den Baumkronen sowie Fallobst auf der Wiese eine Freude bereiten.&lt;/p>&lt;h2>Laubhaufen sind wertvoll für die Tiere&lt;/h2>&lt;p>Sie sind nicht nur ein ideales frostfreies Versteck für Insekten, Igel und Amphibien – Laubhaufen bieten Vögeln auch die Möglichkeit, in der kalten Jahreszeit eiweißreiche Nahrung zu finden. Zudem ist welkes Laub als Mulchschicht auf den Beeten äußerst nützlich. „Wenn bald die ersten Blätter fallen, sollte man sie nicht beseitigen, sondern im Garten als wertvollen Rohstoff weiterverwenden. Es wäre gut, wenn es in jedem bayerischen Garten mindestens einen Laubhaufen gibt“, empfiehlt die LBV-Biologin. Beim Baumschnitt anfallende Äste und Reisig können ebenfalls zu einem Haufen als Winterversteck für Gartentiere aufgeschichtet oder als Benjeshecke – eine Hecke aus Schnittgut und Totholz – angelegt werden.&lt;/p>&lt;h2>Vogelbuffet fürs nächste Jahr pflanzen&lt;/h2>&lt;p>Wie man weiß, ist der Herbst ist die beste Jahreszeit, um neue Hecken und Sträucher im Garten zu pflanzen. Wer beim Kauf auf regionale Arten setzt, hilft Amsel, Drossel, Star und Rotkehlchen optimal. Zu den &lt;b>vogelfreundlichen Sträuchern&lt;/b> gehören&lt;/p>&lt;p>„Die Früchte des Schwarzen Holunders werden von über 60 Vogelarten gefressen. Im Dickicht des Weißdorns fühlen sich 32 Vogelarten wohl und lassen sich die roten Früchte schmecken. Heimische Sträucher sind anspruchslos, widerstandsfähig gegen witterungsbedingte Einflüsse und häufig sehr pflegeleicht. Wenn man möchte, kann man sie im Winter etwas in Form schneiden“, erläutert Angelika Nelson.&lt;/p>&lt;h2>Auch Zugvögel profitieren&lt;/h2>&lt;p>Für Zugvögel wie Gartengrasmücke und Mönchsgrasmücke liefern die Beeren im Garten jetzt viel wertvolle Energie für den bevorstehenden Flug in den Süden. So verdoppelt etwa die Gartengrasmücke ihr Körpergewicht in kurzer Zeit mit Hilfe der Früchte von Holunder, Brombeere, Himbeere, Heckenkirsche und Hartriegel. Die zuckerhaltigen Beeren ermöglichen es ihr, in wenigen Wochen die nötigen Fettreserven für den anstrengenden Zugweg anzusammeln.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NMVlqTXhOREV0WldVetXRfJXqQH_Yfn50MGD1bpnPJgXxXE7G8TfCpOikHYjDbzPzf2Hw-lLkpIu193IjHTOYzM5GuA8Qs_Lh-BOm9ToBYyczaUjLNXSJQH2fA53n9_NP1NoFNszitjgrCaEhF8jIqeYM9nwWXRoE86vLNJU=?preset=fullhd" length="361005"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/so-gestaltet-man-einen-vogelfreundlichen-herbstgarten/cnt-id-ps-a6ab54e5-66ed-4892-b42a-db94cfff82a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6ab54e5-66ed-4892-b42a-db94cfff82a3</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 17:51:34 +0200</pubDate></item><item><title>Den Bürger werden die Gänse zu lästig</title><description>&lt;p>Tiere lassen sich aus dem Westpark nicht verjagen&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat die Stadtverwaltung aufgefordert, etwas gegen die „Gänseplage” im Westpark zu tun. Wiesen und Wege seien voller Gänsekot, die Wiesen seien daher nicht mehr benutzbar, klagte ein Bürger. Die Stadt solle überlegen, was sie dagegen tun könne.&lt;/p>&lt;p>Bereits öfter hat die Bürgerversammlung „Gänse-Empfehlungen” ausgesprochen. Das Töten der Tiere hat das städt. Baureferat bereits in der Vergangenheit ausgeschlossen. Eine Vergrämung der Gänse sei kein dauerhafte Lösung, weil diese sehr mobil seien und ihren Standort zwischen den städtischen Grünanlagen oft mehrmals täglich wechseln. Zudem werde die Münchner Gänsepopulation durch zahlreiche durchziehende Tiere ergänzt, die sich nur wenige Tage oder Wochen in der Stadt aufhalten.&lt;/p>&lt;p>Eine vollständige Abwanderung der Gänse könne nicht erreicht werden, erklärte das Baureferat schon 2021. Und manche Parkbesuchern mache das Beobachten der Tiere und die „damit verbundene Naturwahrnehmung” ja auch Freude. Immerhin: Eine Gefährdung durch im Gänsekot vorhandene Keime sei für Menschen „praktisch ausgeschlossen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRObU1tWXpNamd0Wm1SaRwzVKv0OzSfrhVuqsVxxxKY_33Bq0jYg2WqmbI_w8vs5_-IndvhTckFS8Iv28vubyz6uWRAmk5wcJiEXe4pLmxgGHw6K_SGVgp8iS42YGqm34HO-NbwrR6qVBcE_VPSGM-IRMLT9RaxkjDFd7ybV4U=?preset=fullhd" length="540363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-buerger-werden-die-gaense-zu-laestig/cnt-id-ps-e6c11adb-9352-4134-968b-945359e82152</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6c11adb-9352-4134-968b-945359e82152</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 17:04:56 +0200</pubDate></item><item><title>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz</title><description>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am 17. Oktober. Bis 25. Oktober lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein.&lt;/p>&lt;p>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt&lt;/p>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am Samstag, 17. Oktober. Bis Sonntag, 25. Oktober, lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein. Rund 250 Marktkaufleute und Schausteller bieten ihre Produkte und Waren zum Verkauf an. Die Verkaufszeiten der Kirchweihdult sind täglich von 10 bis 19 Uhr. Die Fahrgeschäfte haben täglich von 10.30 bis 19 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Die Besucher erwartet wie gewohnt eine bunte Palette von Geschirr- und Haushaltswaren, Antiquitäten, Trachten, Korbwaren, Spielzeug, Gardinen, Filzpantoffeln, Gewürzen und Marmeladen. Schatzsuchende werden bei den Tandlern fündig, die Raritäten und Sammlerstücke aus vergangenen Zeiten anbieten. In der Neuheiten-Gasse präsentieren die Stände ihre „Küchenwunder”, mit denen sich der Haushalt im Nu erledigen lassen soll. Nebenan sorgen Autoscooter, Kettenflieger, Riesenrad 1925 (früher als „Russenrad“ bekannt), Kinderkarussell, Schießbuden und Kasperltheater im Schaustellerteil für Stimmung.&lt;/p>&lt;h2>Breites Angebot an Gastronomie&lt;/h2>&lt;p>Zur Auer Dult auf dem Mariahilfplatz gehört aber auch das Essen und Trinken: vom Steckerlfisch und der Bratwurst über den Flammkuchen bis zum glasierten Apfel oder der Tüte gebrannte Mandeln. Aber auch Münchner Biere sowie eine Vielzahl von Gewürzen lassen sich auf der Dult finden. Das kulinarische Angebot der Gastronomen sorgt für die Stärkung nach einem ausgiebigen Dultbummel.&lt;/p>&lt;h2>Bei Führungen Neues entdecken&lt;/h2>&lt;p>„Die Kirchweihdult bildet den Abschluss des Dult-Jahres. Zum letzten Mal in diesem Jahr haben wir die Gelegenheit, über den Mariahilfplatz zu bummeln, Spezialitäten zu genießen und Raritäten zu kaufen”, erläutert Christian Scharpf, Münchens Referent für Arbeit und Wirtschaft und damit auch Dult-Chef: „Mein Tipp: eine Führung über die Dult mit unseren offiziellen Gästeführerinnen und Gästeführern – ein besonders spannendes Erlebnis, bei dem selbst waschechte Dultfans noch Neues entdecken.” Buchen kann man die Touren, die vom 18. bis 25. Oktober angeboten werden, unter &lt;i>www.einfach-muenchen.de/dult-fuehrung&lt;/i>. Tickets gibt es auch in der Tourist Information im Rathaus zu erwerben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJM1pEUXhPV0V0TkRRMIhfb5GSYSuXFnF2uuXg6ZXPaxab8wW2PeeyN-z9-23lZfGTU1Mz2vQA2ymNhUKyu1J-O36uxjA1xD8RzOh5NhNw7qV-zB9_yRrx6T3bfsPxAPwHzUlucjy6-hkY0XICzn1_vadtOhZHFLBUyiUiGbg=?preset=fullhd" length="399036"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auer-kirchweihdult-am-mariahilfplatz/cnt-id-ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:53:39 +0200</pubDate></item><item><title>Gertrud Fassnacht führt durch das herbstfarbenprächtige Asien-Ensemble</title><description>&lt;p>Volkshochschule zeigt japanische Gartenkunst&lt;/p>&lt;p>Wenn das Laub sich färbt, das Licht weicher und die Tage kürzer werden, ist eine der besten Zeiten, dem Asien-Ensemble des Westparks einen Besuch abzustatten. Die prächtigen Farben des Herbstlaubs und die fallenden Blätter haben in der japanischen Kultur einen besonderen Stellenwert und eine spezielle Deutung. Gertrud Fassnacht führt bei einem Vhs-Rundgang am Samstag, 24. Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr in die japanische Betrachtungsweise des Herbstes ein und erläutert auch die Anlage des Gartens nach Prinzipien traditioneller japanischer Gartenarchitektur. Wechselnde Ansichten und überraschende Blickführungen zeichnen die Komposition aus Meditationsgarten, Teich-Insel-Garten und dem Garten für die Teezeremonie aus.Treffpunkt zu der Führung ist vor der Thai-Sala. Ukb 9 Euro. Anmeldung erforderlich unter Kursnummer X124732 bei der Volkshochschule unter Tel. 089/480066730 oder auf mvhs.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpkak9EQmxaREl0WWpjd6rAfoIxgAgu_5sd054SRhUrhakY8PmSgmq9n05094uWY6owlD0nqJpgqHoN-3CCr_9QFUsesYV829X9D4_1-PRzH79j9IcrChz0hJK01pjYPxxeXk6miRknIrEIMNBaxWoOsM80d9q_6bJarb8LtaI=?preset=fullhd" length="733344"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gertrud-fassnacht-fuehrt-durch-das-herbstfarbenpraechtige-asien-ensemble/cnt-id-ps-ac7d495b-e490-4ffc-ae0c-b09d4d923ac3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac7d495b-e490-4ffc-ae0c-b09d4d923ac3</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:46:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Bücherschrank am Regerplatz</title><description>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht nun an der östlichen Seite des Regerplatzes.&lt;/p>&lt;p>Obere Au hat jetzt einen offenen Bücherschrank&lt;/p>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht an der östlichen Seite des Regerplatzes, direkt vor dem Maria-Theresia-Gymnasium, nur wenige Meter von der Trambahnhaltestelle entfernt.&lt;/p>&lt;p>Nina Reitz, die den Schrank als Mitglied des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5) initiiert hatte, eröffnete ihn zusammen mit Belinda Seibel vom Haidhauser Verein „Aktiv für interkulturellen Austausch“ (AKA), der den Schrank nun betreibt. Reitz dankte dem Bezirksausschuss, der den Schrank mit einstimmigem Beschluss aus seinem Budget finanziert hatte sowie den Ehrenamtlichen aus der Nachbarschaft, die sich ab sofort um den Schrank kümmern werden. Denn ohne die Patinnen und Paten könne ein Bücherschrank nicht betrieben werden, betonte Reitz.&lt;/p>&lt;p>Einige Ehrenamtliche waren zur Eröffnung gekommen - und freuten sich riesig darüber, schon die ersten ein, zwei Bücher hineinstellen zu können. Sie tauschten sich auch mit Patinnen des Bücherschranks aus, der 2020 auf dem Genoveva-Schauer-Platz in Haidhausen aufgestellt worden ist. „Dieser wird extrem gut angenommen und hat den Platz nachhaltig belebt”, meint Nina Reitz.&lt;/p>&lt;h2>„Müncher Modell” in Köln entwickelt&lt;/h2>&lt;p>Das Schrankmodell wurde von einem Kölner Architekten entwickelt. Es ist vielseitig und perfekt an die Anforderungen im öffentlichen Raum angepasst. Der Schrank kann ohne bauliches Fundament aufgestellt und stabilisiert werden. Die Bücher bleiben darin trocken und sind gleichzeitig gut sichtbar. Bei dieser speziellen Ausführung handelt es sich um das sogenannte Münchner Modell, das so oder so ähnlich und in den verschiedensten Farben schon zigfach in München aufgestellt worden ist.&lt;/p>&lt;h2>Auch für Kinder und Jugendliche&lt;/h2>&lt;p>Die Regeln sind überall gleich und denkbar einfach: Wer ein Buch übrig hat und weitergeben möchte, kann es in den Schrank einstellen. Wer auf der Suche nach neuer Lektüre ist, kann sich jederzeit bedienen. Die Bücher dürfen mitgenommen und auch behalten werden. Das unterste Regalbrett ist speziell für Kinder- und Jugendliteratur gedacht - vielleicht greifen ja auch die Schülerinnen und Schüler des Maria-Theresia-Gymnasiums zu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpka05HTTFNVGd0TW1FMs0eJaqynXN5SD0vk2jCxJj5lvCuzivNjGuTCkZl_0vq1JUOROi1P-vKS4CKpQ4IVFy5pRPpJb9Q4gzceyR1MBFdMr-CHL8Pnwdx8j7U0JqawiXBwtc5U0EYFwePvndGYHSc-jzgh9yOJ7ais4E9wmk=?preset=fullhd" length="511122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-buecherschrank-am-regerplatz/cnt-id-ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:58:16 +0200</pubDate></item><item><title>Tanznachmittag im Bambusgarten</title><description>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik.&lt;/p>&lt;p>Live-Musik mit dem East-West-Swing-Sextett&lt;/p>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik. Gemeinsam mit dem East-West-Swing-Sextett möchte Betreiber Lucca Stachel damit einen regelmäßigenTreffpunkt für alle schaffen, die gerne tanzen, gute Musik hören und einen geselligen Nachmittag verbringen wollen. Gespielt werden unter anderem Cha-Cha, Rumba, Foxtrott, Walzer, Tango, Boogie und Discofox – selbstverständlich darf aber auch ganz ungezwungennach Gefühl getanzt werden. Der nächste Termin ist am Freitag, 30. Oktober. Beginn ist um 16.30 Uhr, Ende um 19.30 Uhr. Der Eintritt (inklusive Bewirtung mit Prosecco, Fingerfood und Filterkaffee) beträgt 16.90 Euro. Reservierungen sind möglich per Mail an info@bambusgarten.net oder unter Tel. 089/891221187.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNeVlUSmlZalF0TmpZNLK6MwdPdLoM1YIqi9ZgorWZsxISx3FNNgcP5HTQ6wjD34am1eqJZM9VIOGclQ-06Hl6Gtd6ezsrAQ-a50x94MY8Ug3VvDfRdIJjF5DNVlcRxKQzPylWOYNWh1snRCDQ5X8THCj8unXa0ysLCcBP0jE=?preset=fullhd" length="1026098"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanznachmittag-im-bambusgarten/cnt-id-ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:32:14 +0200</pubDate></item><item><title>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert</title><description>&lt;p>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert&lt;/p>&lt;p>1927 wurde in Neuhausen der Handharmonika-Club Neuhausen gegründet. Aus ihm entstand über den Münchner Volksmusikverein das heutige Akkordeonorchester München e.V. Am Sonntag, 18. Oktober, gibt der Verein um 16 Uhr sein Jahreskonzert in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe). Beim Konzert spielen 25 Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den beiden Erwachsenenorchestern. Insgesamt stehen bei diesem Programmpunkt mehr als 50 Musizierende auf der Bühne. Für einige der Jüngeren ist es der erste Auftritt vor so vielen Zuhörern. Das Programm reicht von Bernstein und Borodin über die Suite aus den Harry-Potter-Filmen bis zu Queen, Bruno Mars und Tina Turner. 2026 ist das Akkordeon Instrument des Jahres.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenarbeit mit dem Rundfunk&lt;/h2>&lt;p>Vor 99 Jahren waren es nicht mehr als zehn Musikbegeisterte, die sich für das damals in München kaum verbreitete Akkordeon zusammentaten. Zu den prägenden Personen der ersten Jahrzehnte gehörte Franz Holzfurtner, Musiker und Musiklehrer, der auch Kinder und Jugendliche unterrichtete. Er starb 1966. Geprobt wurde in den Anfangsjahren in der Gaststätte Bauerngirgl in der Donnersbergerstraße, heute das Peaches. Schon früh gab es Wettbewerbe; ab 1934 ist die Teilnahme an einem Wettbewerb dokumentiert. Zudem bestand eine Zusammenarbeit mit dem Rundfunk. Die Vereinschronik nennt zwölf Sendungen unter Franz Holzfurtner.&lt;/p>&lt;h2>Konzertreisen und Wettbewerbe&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Verein zunächst ohne Noten und Instrumente da. In der Chronik ist festgehalten, dass die Spielerinnen und Spieler zu den Proben jeweils ein Brikett mitbrachten, um den Raum heizen zu können. Die Auftritte beim Bayerischen Rundfunk halfen dem Verein in dieser Zeit auch finanziell.1952 führte Franz Holzfurtner das Hackbrett im Verein ein. Im selben Zusammenhang wurde aus dem Handharmonika-Club der Münchner Volksmusikverein. 1956 übernahm Eugen Riß den Vorsitz und führte den Verein über 40 Jahre lang. 1986 kam Josef Dichtl als musikalischer Leiter dazu, Helga Mayer übernahm das Jugendorchester. Es folgten Konzertreisen und Wettbewerbe in Deutschland und im europäischen Ausland.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Name seit 2013&lt;/h2>&lt;p>2013 gab sich der Verein seinen heutigen Namen: Akkordeonorchester München e.V. Stefan Fußeder ist seit 2004 dabei, leitet seitdem das Cluborchester II und seit 2014 auch das Cluborchester I. Katrin Straub ist Vorsitzende und leitet das Jugendorchester. Beim World Music Festival 2025 in Innsbruck trat das Cluborchester I in der Höchststufe an und erhielt das Prädikat „hervorragend“. Zum 75-jährigen Bestehen spielte der Verein im November 2002 ein Jubiläumskonzert im Herkulessaal der Residenz mit über 60 Mitwirkenden. Der Münchner Merkur berichtete damals über den Verein, der zu dieser Zeit fast 100 Mitglieder hatte und bereits mit drei Orchestern und mehreren kleinen Besetzungen auftrat. In dem Bericht wird er als ältester Akkordeon-Verein Bayerns bezeichnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBNE1HTmtaVGd0WlRZevhUd85hdJT6K6m9T3Xoqv-CHRrqMXri9TAsJcL_ZZMb-Qgze0L-ffK4wBKASGyCWKtTnNclS296BHbPBrS7XJhyANwBXs7_IfMp-xTAxQIcyMlz0NDkd37AUk4NlRz8JdG4Oyh49oVkrtaApCi7DXY=?preset=fullhd" length="251462"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/akkordeonorchester-gibt-am-18-oktober-sein-jahreskonzert/cnt-id-ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 12:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Am Samstag, 17. Oktober zieht eine Parade durch den Haderner Stern und weiter nach Neuhadern</title><description>&lt;p>Parade zum Dreier-Jubiläum am 17. Oktober&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. Oktober zieht eine Parade durch den Haderner Stern und weiter nach Neuhadern. Angeführt wird sie von der legendären „Express Brass Band“, mit dabei sind Vereine, Initiativen und Nachbar:innen aus dem Viertel. Anlass ist ein dreifaches Jubiläum: Das Stadtteilkulturzentrum Guardini90 wird zehn Jahre alt, das Netzwerk Engagement im Stadtteil (N·E·St) drei, und die Münchner Volkshochschule und die Stadtbibliothek Hadern sind hier seit 45 Jahren zu Hause.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältige Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Los geht es bei jedem Wetter um 11 Uhr an der Mitmachbank vor dem Guardini90. Mit von der Partie sind unter anderem die Stadtbibliothek Hadern das Projekt „Tanz für Alle“ mit Ralf Otto, der Mädchentreff Blumenau mit selbstgebastelten Bannern und Schildern, Sportvereine, der MVHS-Chor, der Geschichtsverein mit einem Hadern-Quiz, selbstgemachte Köstlichkeiten vom Tauschnetz LETS e.V. und viele mehr.Dem kleinen Team des Guardini90 ist es wichtig, inmitten unserer vielfältigen Nachbarschaft einen lebendigen Ort zu schaffen, an dem sich jeder willkommen fühlt: Menschen, die sich im Viertel engagieren und ihre Nachbarschaft mitgestalten wollen; Menschen, die vor Ort etwas erleben möchten; Menschen, die eigene Ideen oder Projekte mitbringen; Menschen, die bisher nur wenige Berührungspunkte mit kulturellen Angeboten haben; Menschen, die neue Leute kennenlernen möchten; Menschen, die etwas lernen oder sich ausprobieren wollen; Und alle, die einfach nur neugierig sind. Genau für sie ist die Parade gedacht.&lt;/p>&lt;h2>Ein Netzwerk, das im Viertel gewachsen ist&lt;/h2>&lt;p>Seit Herbst 2023 ist das Guardini90 Pilotstandort von „N·E·St”, dem Netzwerk Engagement im Stadtteil, einem Projekt der Landeshauptstadt München. Daraus entstanden ist unter anderem die Haderner Mitmachbank vor dem Haus, an der sich Vereine, Initiativen und Einzelne regelmäßig mit ihren Projekten vorstellen.Das Guardini90 selbst gibt es seit 2016 in den Räumen der ehemaligen Schlecker-Filiale unter einem Dach mit ihrem Träger, der Münchner Volkshochschule, der Stadtbibliothek Hadern und dem Geschichtsverein Hadern e.V. „Die Parade ist unser Dankeschön an alle, die das Viertel mit Leben füllen“, sagt Miriam Worek, Projektleitung im Guardini90. „Jede und jeder ist eingeladen mitzugehen, auch ganz ohne Kostüm oder Idee“, ergänzt ihre Kollegin Barbara Donaubauer.Zum Abschluss gibt es ein Viertelquiz mit Reinhard Weber vom Geschichtsverein, Kaffee und Kuchen. Dass man sich am besten im Gehen kennenlernt, wussten schon die Spaziergangsforscher: „Landschaft findet im Kopf statt.“ Vielleicht gilt das für die Nachbarschaft ganz genauso, wer nebeneinander hergeht, kommt ins Gespräch und entdeckt das eigene Viertel neu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZNE16RXhaalF0TnpCaa9r5WIAer1Id9JPipQ5besB5yj53bRXmGPtMmIvwu-Jn-Axh-PPJvHZySM9frc0zwGQJ-dx-sdZHG2ahTfM2yuMBi0sEkVax95hEKpmCbcixe9sW_A8w6Nz7pSroG0ot80fkrV5YQgpSx-sVQ0mHrc=?preset=fullhd" length="459421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-samstag-17-oktober-zieht-eine-parade-durch-den-haderner-stern-und-weiter-nach-neuhadern/cnt-id-ps-36a098b3-dbb4-4ddd-94d9-6962b4f3fb0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-36a098b3-dbb4-4ddd-94d9-6962b4f3fb0a</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 09:44:00 +0200</pubDate></item><item><title>Container für Gartenabfälle am 23. / 24.10. in Dachau</title><description>&lt;p>Container für Gartenabfälle am 23. / 24. Oktober in Dachau&lt;/p>&lt;p>Für alle Dachauer, die ihren Garten auf den Winter vorbereiten möchten, stellt die Kommunale Abfallwirtschaft am Freitag, 23. Oktober, ab 14 Uhr, bis Samstag, 24. Oktober, 18 Uhr Gartenabfallcontainer an den gewohnten Standorten in Dachau bereit:&lt;/p>&lt;p>Die Container sind für Gartenabfälle wie Baumschnitt, Heckenschnitt, Laub, Grasschnitt etc. bestimmt. Das Material wird gehäckselt und zu Kompost verarbeitet. Plastiktüten oder andere Abfälle dürfe nicht in die Container gelangen. Auch Straßenkehricht, Steine, Erde und Kleintiermist dürfen nicht in die Container geworfen werden. Alternativ nehmen die Recyclinghöfe im Landkreis ganzjährig bis zu 1 cbm Gartenabfälle pro Woche kostenlos an. Für weitere Informationen steht die Abfallberatung des Landkreises Dachau unter Tel. 08131-741469 gerne zur Verfügung. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdFeU5UZ3haamN0TVRVekivQLIEjzkk09ts8zjoTPd8v3fzKBbCQ5ATG0xUezuUYexovcpWXNAT-D14tZAjjZjjCEpyeDpZK3ElGrfGkTn_40lDDrJ4k50kEOZcZlHwSl-4FiFcLb5cCCOiluOOBLKGrIcst2NyuDStMOkILr4=?preset=fullhd" length="418924"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/container-fuer-gartenabfaelle-am-23--2410-in-dachau/cnt-id-ps-3729ca76-92e9-4750-bbe8-2bc4deede084</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3729ca76-92e9-4750-bbe8-2bc4deede084</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 13:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mit toller Aussicht belohnt</title><description>&lt;p>Gipfel und Gumpen mit dem Dachauer Alpenverein&lt;/p>&lt;p>Von der Jachenau aus wanderte eine Gruppe des Dachauer Alpenvereins unter Leitung von Stefan Deubler durch die beeindruckende Rappinschlucht zu einer besonders schönen Gumpe, die zum Baden einlud. Nach einer erfrischenden Pause ging es über die Kochleralm zur Staffelalm. Hier verbrachte Franz Marc viele Sommer und erstellte zahlreiche Tierstudien. Ein letzter steiler Anstieg auf den Rabenkopf wurde mit einer tollen Aussicht belohnt. Bergab ging es auf einem idyllischen Gratweg und dann zahlreichen Serpentinen nach Kochel zum Bahnhof. Bei idealem Wanderwetter haben die Wanderer rund 900 Höhenmeter und 15 km zurückgelegt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVROaU9EVm1abVV0T1dSaTWJkASM5JCMwji7Nr2F2Cvp2bFFv2QArwXl-516cCRpxhcreAa5Ixi6B9xh2NYkxX9rpRze_SUuJtxAUkfV4ACSR_vB0DRfBJa085QlzQyr9RP6E_t51Lo1Yujf7ZLh6aZKUXrfpYIBLGHeWiFFn_E=?preset=fullhd" length="436919"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-toller-aussicht-belohnt/cnt-id-ps-953a0325-9b8b-484e-ab1b-b838dc5510a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-953a0325-9b8b-484e-ab1b-b838dc5510a8</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 11:21:59 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam tanzen</title><description>&lt;p>Der Bordun e.V. lädt am Samstag, 17. Oktober, zu einer Tanzveranstaltung mit bayerischen und europäischen BalFolk-Tänzen ein.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsam tanzen am 17. Oktober&lt;/p>&lt;p>Der Bordun e.V. lädt am Samstag, 17. Oktober, zu einer Tanzveranstaltung mit bayerischen und europäischen BalFolk-Tänzen für alle, die an Kirchweih tanzen wollen, ein. Beginn ist um 19 Uhr im Alten Wirt (Dorfstr. 39).Katharina Mayer und Elisabeth West leiten zum schnellen Mittanzen der Paar- und Kettentänze an. Es spielen der niederbayerische Musikantenstammtisch und die belgische Gruppe Cecilia. Es gibt noch ein Überraschungstrio aus Teilnehmern des diesjährigen Jugendfolkorchester, die auch ein Set spielen werden. Für den Abend braucht es keine Tanzerfahrung und keinen festen Tanzpartner. Bei Trad &amp;amp; Bordun darf spontan miteinander getanzt werden. Es gibt keinen Dresscode – ob Tracht oder Jeans, alles ist erlaubt. Tickets für den Tanzabend gibt es online über eveeno.com/698251667 oder am Veranstaltungstag an der Abendkasse ab 18.30 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Der Verein&lt;/h2>&lt;p>Der Bordun e.V. wurde im Jahr 2000 mit dem Zweck gegründet, die europäische Dudelsack- und Drehleiermusik zu fördern. „Dudelsack” und „Drehleier” stehen dabei nur stellvertretend für die vielen (Bordun-) Instrumente, die in der traditionellen Musik in Europa verwendet wurden und werden. „Trad &amp;amp; Bordun” ist das bayerische Format des Bordun e.V. in München. Dabei trifft bayerischer Tanz auf BalFolk, also eine gesellige Tanzveranstaltung mit traditioneller Live-Musik aus Europa. Die Teilnehmenden überschreiten Grenzen, entdecken die gemeinsamen Wurzeln und begeben sich auf die Reise durch Europa. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.bordun.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpobVlUVmlZbUl0WWpGbfyt3cQXk99dPS1Q8oOFL1GX8JD7BGmJLFZFRVa5-wqhqr4F48-Ae6-xhLYqf0GW199PNQCuorIpbGO3k80-6vBHTrr5CQ_IfG1ZvslhEFF5H_0GeH1fchAC6Nx55-DTxKFIpE8T54-xwio8cW-IMME=?preset=fullhd" length="445144"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-tanzen/cnt-id-ps-ab2c84c3-0163-40dc-ac24-6678b92ae91f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab2c84c3-0163-40dc-ac24-6678b92ae91f</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:42:57 +0200</pubDate></item><item><title>Handwerkermarkt an Kirta – Kirchweih als Höhepunkt im Herbst

</title><description>&lt;p>Kirchweih als Höhepunkt im Herbst&lt;/p>&lt;p>Nächstes Wochenende wird bei uns im altbayerischen Dorf Kirta gefeiert! Jetzt am Sonntag findet noch der Kinderkulturherbst bei uns im Freilichtmuseum statt, bevor der Schlierseer Kulturherbst dann mit dem Kirta-Hoagascht am 16. Oktober auf das Kirta-Wochenende mit unserem beliebten Handwerkermarkt zusteuert. Hoagascht bedeutet eigentlich so viel wie Heimgarten und war ursprünglich ein gemütliches Beisammensein daheim. Früher kamen Nachbarn und Bekannte abends nach getaner Arbeit in der Stube oder im Hof zusammen, um sich zu unterhalten, Neuigkeiten auszutauschen, zu singen oder Handarbeiten zu machen.&lt;/p>&lt;p>Deswegen ist der Untertitel unseres Kirta-Hoagaschts auch »Auf Kirta do lodn mia de Nachbarn oi ei!«&lt;/p>&lt;p>Aber selbstverständlich sind nicht nur unsere Nachbarn, sondern auch Sie herzlich eingeladen, schon am Freitag beim Hoagascht vorbeizuschauen und diese schöne bayerische Tradition mit uns zu pflegen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag und Sonntag findet dann im Museumsdorf wie immer am Kirtawochenende der historische Handwerkermarkt statt.&lt;/p>&lt;p>Seit 1866 ist Kirchweih auf den dritten Sonntag im Oktober festgelegt. Vorher feierte jedes Dorf an einem eigenen Termin, was zu sehr vielen Feiern führte. Daraufhin beschloss die geistliche Obrigkeit, dass sie dem einen Riegel vorschieben müsse und legte den Termin für alle einheitlich fest. Böse Zungen sprechen seitdem auch von einem Allerweltskirta.&lt;/p>&lt;p>Der Zeitpunkt im Herbst ist nicht zufällig gewählt, denn das Kirtafest war damit zugleich eine Art Abschluss des Erntejahres. Die Arbeit auf den Feldern war getan, die Vorratskammern waren voll, und vor dem Winter wurde noch einmal kräftig aufgetischt und gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Die Knechte und Mägde, die froh waren, dass die anstrengende Feldarbeit nun getan war, nutzten die Gelegenheit ebenfalls ordentlich mitzufeiern.&lt;/p>&lt;p>Da wundert es nicht, dass die Traditionen, die sich rund um Kirchweih entwickelt haben, viel mit dem Essen zu tun haben. In vielen Regionen gibt es die Kirtagans mit Knödeln und Blaukraut. Dazu gehören die Kirtanudeln, ein Schmalzgebäck, das je nach Region als Auszogne, Schmalznudeln oder Küchl bekannt ist. Die Bäuerinnen haben früher tagelang vorher gebacken, um die nötige Menge an Kirtanudeln herzustellen.&lt;/p>&lt;p>Für Kinder und Jugendliche war die Kirtahutsche ein lang ersehnter Höhepunkt. Ein stattlicher Balken, der vorne und hinten an Seilen lange aufgehängt wurde, diente als Hutsche, also Schaukel. Auf einer großen Kirtahutsche konnten schon an die 20 Personen Platz finden und Sie können sich vielleicht vorstellen, was das für ein Spaß war. Und natürlich kam man sich dabei auch ein wenig näher, was für viele Burschen und Mädel in der Öffentlichkeit sonst eher schwierig war.&lt;/p>&lt;p>Feiern Sie das Kirtawochenende mit uns beim Handwerkermarkt im altbayerischen Dorf.&lt;/p>&lt;p>Handwerker aus ganz Bayern zeigen ihr Können und töpfern, drechseln, schnitzen und vieles mehr. Bestaunen Sie die alten Handwerkstechniken aus der Nähe und schauen Sie den geschickten Handwerkern über die Schulter. Selbstverständlich können Sie die kunstvoll gefertigten Stücke auch käuflich erwerben, für sich selbst oder als Geschenk.&lt;/p>&lt;p>Zwischendurch verwöhnt Sie unser altbayerisches Wirtshaus mit Schmankerln aus der Küche und unserer historischen Brauerei. Das leibliche Wohl darf schließlich speziell an Kirta nicht zu kurz kommen. Erleben Sie das Kirtawochenende bei uns am Schliersee und tauchen Sie ein, in gelebte Tradition. Ich freue mich auf Ihren Besuch!&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1VeFptSTFOalV0TkRkaxNRLzNTLdd8FZziD3U6Bwj3QlqoSLAQrBrH-_hxzz21k4qN6y8hti87ntlmzaaMy3PA5ujeWIQzEy1hkwF1xCXtS_CaQyaMWPYnRtDE0y79gvUr84im056aFAPGbOHGestHWR_e9kT9E_xB3oTM1do=?preset=fullhd" length="285213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/handwerkermarkt-an-kirta--kirchweih-als-hoehepunkt-im-herbst/cnt-id-ps-ae916332-1739-4b31-b4c0-c48c8480ce1c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae916332-1739-4b31-b4c0-c48c8480ce1c</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 16:11:47 +0200</pubDate></item><item><title>Wintersportmarkt am Sonntag</title><description>&lt;p>TSV Eintracht Karlsfeld lädt ein&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 18. Oktober, öffnet die Turnhalle an der Jahnstraße wieder ihre Pforten für Ski- und Snowboardfans – es gibt Top-Gebrauchtware, Neuware und ein Gewinnspiel. Um 9 Uhr am Sonntag beginnt der Verkauf. Im Sortiment: Ski (neue und gebrauchte), Skistöcke, Skischuhe, Snowboards sowie gut erhaltene Winterbekleidung in allen Größen. Damit der Einkauf unkompliziert abläuft, steht auch dieses Mal die Möglichkeit der EC-Kartenzahlung (gegen minimalen Aufpreis) zur Verfügung. Ein starkes Ehrenamtsteam der Ski-und Bersportabteilung stellt ca. 35 Helfer für die Organisation bereit. zugleich ist eine Beratung durch die Skischule und das Rennteam möglich; es gibt ein Kuchenbuffet mit Kuchen und Brezn und einen Getränkeverkauf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZeE5tUmlPVE10TWpsatXMdWGDfIcRZLT1fb1N3fWrdQbhe9rU_zhzswUslg-ALwNq0_eAjkS0ROe-nDuApawAvkicgLdXFVJKlZqv7f7EvLok4onr9lMVvxaIBhBssY0mdx-Y0pVyWqvWsGrD0hjk3IL_yEg4W2JYQgs6NY4=?preset=fullhd" length="286452"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wintersportmarkt-am-sonntag/cnt-id-ps-78b92fcf-65f8-40aa-acde-8d1a9f12206d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-78b92fcf-65f8-40aa-acde-8d1a9f12206d</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 15:33:46 +0200</pubDate></item><item><title>Rudelsingen am 21. Oktober</title><description>&lt;p>Das 49. Rudelsingen kommt am 21. Oktober in die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Mitmachformat kommt am 21. Oktober&lt;/p>&lt;p>Die schlechte Nachricht zuerst: Zuhören gilt nicht. Beim Rudelsingen gibt es keine Zuschauerränge und niemanden, der nur die Arme verschränkt.Am Mittwoch, 21. Oktober, kommt das Format zum 49. Mal nach München. Veranstaltungsort ist die Halle E im Gasteig HP8 (Hans-Preißinger-Str. 8). Einlass ist um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr. Auf der Bühne stehen Uli Wurschy (Gesang und Gitarre) und Volker Becker (Klavier).Gesungen wird, was alle kennen: Pop, Rock, Schlager, Oldies. Die Texte laufen groß über die Leinwand, Zeile für Zeile, niemand muss etwas auswendig können. Wer die Strophe verpasst, steigt beim Refrain wieder ein – dafür gibt es Refrains. Und weil mehrere Hundert Stimmen im Raum sind, hört niemand, ob die Sängerinnen und Sänger den hohen Ton treffen. Sie selbst übrigens auch nicht.Uli Wurschy und Volker Becker begleiten nicht nur, sie führen durch den Abend, geben den Einsatz, drehen eine Nummer noch einmal auf, wenn der Saal gerade in Fahrt kommt. Zwei Musiker, ein sehr großer Chor. Mitgebracht werden muss nichts außer der eigenen Stimme. Eines ist klar: Hier wird nicht vorgesungen, hier wird mitgesungen.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt`s Tickets&lt;/h2>&lt;p>Karten ab 17 Euro im Vorverkauf gibt es unter &lt;i>www.rudelsingen.de/tickets&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dRNU16VmlZMkV0TVRnd1X9ukKQnIPVn5ibf4oj5A1rB6iUTSBu8fYtbFyuoSt-zVtdxvixJ5gAbRe6lc2o3J8UYU3MzHAjlNKr1xmIcyZW1HN93bYzmA2OqdLaUgp47V4OK6XXRRz4mhsM6DUFK6oEqKum2fl9hPH_ZkG1mxU=?preset=fullhd" length="316606"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rudelsingen-am-21-oktober/cnt-id-ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-010c044e-c7de-4a1b-aabb-041e423e9983</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 10:32:01 +0200</pubDate></item><item><title>Cat Junction spielt</title><description>&lt;p>Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne im Kultur im Trafo.&lt;/p>&lt;p>Cat Junction spielt am 30. Oktober&lt;/p>&lt;p>Acht Musiker, mehrstimmiger Gesang, drei Saxophone und eine Posaune: Cat Junction bringt am Freitag, 30. Oktober, Funk und Soul mit kraftvollem Bläsersound auf die Bühne. Neben eigenen Songs spielt die Band frische Bläserarrangements von den Beatles, den Beach Boys, Stevie Wonder, Thin Lizzy, Vulfpeck, Cory Wong und mehr. Das Publikum erwartet im Kultur im Trafo (Nymphenburger Str. 171a) ein Abend voller satter Grooves und großer Melodien – zum Tanzen, Mitsingen und Mitfeiern. Einlass ist um 18.45 Uhr. Das Akustikduo Oguz &amp;amp; Batu eröffnet um 19.30 Uhr, Cat Junction spielt ab 20 Uhr mit Special Guest Irina. Tickets kosten 10 Euro und sind unter &lt;i>www.tinyurl.com/catjunction&lt;/i> sowie an der Abendkasse erhältlich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RrNE1qWmpZVFl0TkRCbTBTXXQggTCZTYxoSRMMqvuQkY9IE8MrcengWsKAHf3BSChoLuQlfwvqjyPLHpPlNUyZiZu3RJti0hM_JLliq-3mIM2sjelsEfYTy4SVre1blBcmaoZdkx5r1tHztz1VaqcFmVRn6YUpVRgG-V5SG30=?preset=fullhd" length="401697"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cat-junction-spielt/cnt-id-ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bafa8c1e-8c37-4f20-b92f-6b5bf2af9c7f</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 09:03:04 +0200</pubDate></item><item><title>Wie weit darf man gehen, wenn ...?</title><description>&lt;p>d'Forstenriada führen im November Kriminalkomödie auf&lt;/p>&lt;p>Eine kleine schwarze, unmoralische Kriminalkomödie&amp;nbsp; führen d’Forsteriada diesen Herbst auf: „Das grüne Geheimnis oder Sag's nicht weiter“ von Charly Gallenz steht auf dem Spielplan im Bürgersaal Fürstenried (Züricher Str. 35).&lt;/p>&lt;h2>Alltag aus dem Gleichgewicht&lt;/h2>&lt;p>Worum geht es?In einer kleinen Gärtnerei geraten mehrere Menschen, die seit Jahren zusammenarbeiten und einander vertrauen, zunehmend unter Druck. Finanzielle Sorgen, harte Konkurrenz und persönliche Rückschläge bringen den Alltag aus dem Gleichgewicht. Als ein überraschendes Ereignis eintritt, stehen sie plötzlich vor einer Entscheidung, die alles verändern könnte. Was zunächst wie ein Hoffnungsschimmer erscheint, entwickelt sich rasch zu einer moralischen Gratwanderung.Zwischen schwarzem Humor, Alltagskomik und leiser Tragik stellt das Stück die Frage, wie weit man gehen darf, wenn das Schicksal scheinbar ungerecht verteilt. Loyalität, Gewissen und Gemeinschaft geraten ins Wanken, während aus kleinen Gedankenspielen ein Plan entsteht, der niemanden unberührt lässt. Eine Komödie über Zufall, Verantwortung und darüber, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie glauben, nichts mehr zu verlieren&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Karten&lt;/h2>&lt;p>Viele Stunden Planung, Proben und gemeinsames Arbeiten stecken in dem neuen Stück. Mit viel Freude, Leidenschaft und einem Augenzwinkern möchten d'Forstenriada ihr Publikum mitnehmen in die Welt einer kleinen Gärtnerei – voller schwarzem Humor, überraschender Wendungen und spannender Fragen.Reservierungen (Karten kosten 12 Euro) sind ab sofort direkt über https://www.forstenriada.de/ beim jeweilig gewünschten Aufführungstermin oder unter Tel. 0176-63700141 möglich.&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Aufführungstermine&lt;/h2>&lt;p>Das Stück wird im Bürgersaal zu diesen Terminen aufgeführt:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRMk9XRXhZekF0TUdRM-GBhhnZY_uUN5IsFEgTy35yDqEgZy76YRRQ4EkcBM0Wnwcd9vKGMdwh_BbjckjwiNzR-3qVMMQL8yASN9JL1_SEDvt8uVDS2oU9r2JwA1dWdUWSXVdRliX17D0NcURXmuyHfXscEbcyEihQGoASB2I=?preset=fullhd" length="246224"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-weit-darf-man-gehen-wenn-/cnt-id-ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 11:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Westbad: Hallenbad und Sauna öffnen am Mittwoch, 14. Oktober</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht.&lt;/p>&lt;p>Hallenbad und Sauna sind ab 14. Oktober nutzbar&lt;/p>&lt;p>Gute Nachrichten für alle Freundinnen und Freunde des Westbads (Weinbergerstraße 11): Am Mittwoch, 14. Oktober, öffnen Hallenbad und Sauna wieder für die Badegäste. Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht. Wenn die letzten Handgriffe im aufwändigen Projekt getan sind, wird die Anlage erstmals in Betrieb genommen. Nach einer abschließenden Prüfung der Beckenwasser-Werte durch das SWM-Labor können die Becken wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen.Während innen dann schon wieder geschwommen wird, wird im Außenbereich weiter gearbeitet und die Filteranlage des Sole-Warmaußenbeckens saniert. Dieses kann somit vorerst nicht genutzt werden. Bis den Gästen im Westbad wieder alle Angebote zur Verfügung stehen, reduzieren die SWM den Schwimmbad-Eintrittspreis um 20 Prozent. So kostet die reguläre Tageskarte für das Hallenbad inklusive Saunalandschaft 14 Euro (statt 17,50 Euro), ermäßigt 8,40 Euro (statt 10,50 Euro), Familienkarte 30,50 Euro (statt 38,10 Euro). Ein entsprechender Rabatt gilt auch für den Besuch mit München-Pass und für das Kurz- und Spätschwimmen. Kinder unter 6 Jahren haben wie immer in Begleitung Erwachsener freien Eintritt. Die SWM danken den Badegästen für das gezeigte Verständnis in der Sanierungszeit. Die Arbeiten dienen der langfristigen Sicherung eines zuverlässigen Badebetriebs.Das Westbad ist täglich von 7.30 Uhr bis 23 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJGaE9UUTJNamd0WVdGabNjcoPOLjaURRqIUBj94Je9ley5qEhFD69ol59GnMROORN8tRQxfpfn3uOlcBUV9GxqA9SLnhZCwSOycHVRhm9umgDe3IqoS9XMtG9p1tBHm8ibI_5aybjJ2MgoC4yLIi76gaAw1WBUIe6bcv2JIeg=?preset=fullhd" length="297954"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westbad-hallenbad-und-sauna-oeffnen-am-mittwoch-14-oktober/cnt-id-ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 10:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sonderausstellung zu Musikinstrumenten im Heimatmuseum Feringer Sach</title><description>&lt;p>„Aufg'spuit - Musikinstrumente aus verschiedenen Epochen” heißt die neue Sonderausstellung im Heimatmuseum Feringer Sach. Sie läuft bis Mitte November.&lt;/p>&lt;p>Feringer Sach zeigt „Aufg'spuit”&lt;/p>&lt;p>„Aufg'spuit - Musikinstrumente aus verschiedenen Epochen” heißt die neue Sonderausstellung im Heimatmuseum Feringer Sach (Bahnhofstraße 12). Über 70 Besucher kamen zur Eröffnung, die das Trio Brawida mit Erläuterungen und Darbietungen begleitete. Die Sonderausstellung läuft bis Mitte November.&lt;/p>&lt;p>Die Geschichte der Musikinstrumente ist eng mit der Entwicklung der Menschheit verbunden. Schon in der Steinzeit nutzten Menschen Steine, Knochen und Holz, um Geräusche und Rhythmen zu erzeugen. Im Laufe von Jahrtausenden entstanden immer vielfältigere Instrumente. Die Sonderausstellung zeigt eine Welt voller Klang und Handwerkskunst - es geht um die Geschichte und Entwicklung einzelner Instrumente.&lt;/p>&lt;p>Das Heimatmuseum Feringer Sach hat jeden Mittwoch von 16 bis 19 Uhr sowie jeden ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Das Museum ist barrierefrei. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RVeE5HVTRPRGd0WVRSa2U0HDPf2TZCZcmmIkBy5_qY4XKQzinhCFZuDoPWsDjhgA0F7ucdqJXnIDotCLva-e3XBNX4xuRszZuFYWieN37nimWm4Q9L-bL2InzwA3-MyitfE10VDenvTY0_wrPhWEhxSIKly3Bjhq6AdvIOJ4c=?preset=fullhd" length="187313"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sonderausstellung-zu-musikinstrumenten-im-heimatmuseum-feringer-sach/cnt-id-ps-5152f9da-3fc6-46cd-ad26-5545c285d3fd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5152f9da-3fc6-46cd-ad26-5545c285d3fd</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 10:15:45 +0200</pubDate></item><item><title>Vernissage zur Ausstellung „Farbwelten“</title><description>&lt;p>Für 9. Oktober lädt die Stadtbibliothek Bogenhausen zur musikalisch begleiteten Vernissage „Farbwelten“ von Thurid Stewart ein.&lt;/p>&lt;p>Vernissage zur Ausstellung&lt;/p>&lt;p>Für Freitag, 9. Oktober, um 19 Uhr lädt die Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) zur musikalisch begleiteten Vernissage „Farbwelten“ von Thurid Stewart ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.&lt;/p>&lt;p>„Landschaften verwandeln sich in leuchtende Farbexplosionen, in sanfte Verläufe oder auch in kleine spielerische Fantasiewelten”, beschreiben die Veranstalter die Ausstellung: „Übereinander gelegte Farbschichtungen, plötzlich aufblitzende Töne überraschen und machen neugierig. Mischtechniken mit Acryl, Sand, Kreiden geben den Bildern Struktur und Leben.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJZMll6RXlOREF0WVRReXhB3f2G3XpARbG6QGm347ZNvZFNKVBq-3CWwnz-mb-TrqVsp1HOtjxo27umP1d3oVVQMNYDbjf9kyqfBNjYgdoZkgfnt1hLyOi6fpf_z8HKZEsYI7gv-T1EHhrUxfyQ19ltGKlIkAcIKCpyCH-xG-I=?preset=fullhd" length="336066"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vernissage-zur-ausstellung-farbwelten/cnt-id-ps-6bbf9da3-30bb-4501-a0e4-d0aae66b7619</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bbf9da3-30bb-4501-a0e4-d0aae66b7619</guid><pubDate>Sat, 3 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>München Klinik Bogenhausen: Weltweit erste Nebennieren-Entfernung in Bauchlage</title><description>&lt;p>In der München Klinik Bogenhausen hat die weltweit erste Nebennieren-Entfernung in Bauchlage mit dem neuen OP-Roboter „Shurui“ stattgefunden.&lt;/p>&lt;p>Weltweit erste Nebennieren-Entfernung in Bauchlage&lt;/p>&lt;p>In den Operationssälen der München Klinik Bogenhausen gab es bereits die ein oder andere medizinische Weltpremiere: Im Jahr 2019 war es zum Beispiel zum ersten Mal gelungen, einen kompletten Lungenflügel ohne künstliche Beatmung zu entfernen. Nun folgte Pionierarbeit in der Allgemein- und Viszeralchirurgie: Anfang September wurde von Chefarzt Ayman Agha und seinem Team die weltweit erste Nebennierenentfernung (Adrenalektomie) mit dem Shurui-Robotersystem in Bauchlage durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die München Klinik Bogenhausen nutzt als erste Klinik in Deutschland das neue Robotiksystem in den Fachbereichen der Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie in der Thoraxchirurgie. Die Besonderheit des Robotiksystems ist die Single-Port-Technologie, die bei der durchgeführten Nebennierenentfernung von entscheidendem Vorteil war. Für mehrere Zugänge wäre im Operationsgebiet aufgrund von Vernarbungen aus vorangegangenen Bauchoperationen kein Platz gewesen. Das System ermöglicht es, alle Instrumente mit nur einem Schnitt über einen einzigen Zugang einzuführen. Im Vergleich dazu benötigt das etablierte DaVinci-System bis zu vier Schnitte von fünf bis zwölf Millimetern.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Risiko bei Vernarbungen&lt;/h2>&lt;p>Die genannte Operation wurde in Bauchlage durchgeführt. Über einen einzigen, 2,5 Zentimeter großen Zugang entfernte das Operationsteam eine 2,5 x 5 Zentimeter große Nebennierenmetastase eines kolorektalen Karzinoms (Darmkrebs). Der Zugang verlief hinter dem Bauchfell und umging so die Bauchhöhle, was bei Patienten mit bestehenden Vernarbungen das operative Risiko reduzieren kann.&lt;/p>&lt;p>„Ein erster Fall bleibt ein erster Fall, aber er zeigt uns: Es ist technisch sehr gut möglich. Insbesondere für Patienten mit vorangegangenen Bauchoperationen eröffnet das Shurui-System neue Möglichkeiten”, sagt Professor Ayman Agha, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, München Klinik Bogenhausen: „Mein Dank gilt dem gesamten Team: der Anästhesie, der OP-Pflege, unseren Robotik-Koordinatoren und meinen chirurgischen Kollegen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVNU16YzFNakF0WmpCaDXBt-E4epgbom-4M4b5l4PRH3yC1QaOIUd6Tj-GF0YHLkqsG57JW1C7AfyuzOiv5LgAFr8e5tZjsg4X9Vp1Yr31bO7xlTigX-Ld6XrfWfRUMi7FIg8gVb22zgoU4tpUiz421qBCy0YHA3gOW85AiUE=?preset=fullhd" length="245259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-klinik-bogenhausen-weltweit-erste-nebennieren-entfernung-in-bauchlage/cnt-id-ps-7997a19f-5dbc-49e1-a771-20ef082edba7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7997a19f-5dbc-49e1-a771-20ef082edba7</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:36:10 +0200</pubDate></item><item><title>Well-Brüder erhalten Unterföhringer Kulturpreis</title><description>&lt;p>Am 3. Oktober werden die Well-Brüder den Unterföhringer Kulturpreis entgegennehmen und ihr Programm „Bayern unplugged” zum Besten geben.&lt;/p>&lt;p>Well-Brüder erhalten Kulturpreis&lt;/p>&lt;p>Roter Teppich für drei bayerische Urgesteine: Am Samstag, 3. Oktober, um 20 Uhr werden die Well-Brüder im Bürgerhaus (Münchner Straße 65) den Unterföhringer Kulturpreis entgegennehmen und ihr Programm „Bayern unplugged” zum Besten geben.&lt;/p>&lt;p>Stofferl, Michael und Karl Well besingen erfolgreich Bayern und den Rest der Welt. In Unterföhring gelang ihnen im April 2024 noch mehr: Mit ihrer „Bairischen Variante” spielten, sangen und tanzten sie sich in die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Belohnt wird der erfolgreiche Auftritt der aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck stammenden Brüder mit der begehrten Trophäe samt Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Die Well-Brüder reihen sich damit in die illustre Runde der Unterföhringer Kulturpreisträger ein, wie Martin Frank, die Iwanson Youngsters, Simone Solga oder der Münchner BachChor, die bereits für ihre Gastspiele im Bürgerhaus ausgezeichnet worden sind.&lt;/p>&lt;h2>Absurditäten der Alpenregionen&lt;/h2>&lt;p>Das Programm „Bayern unplugged” lädt ein zu einem Ausflug in die Absurditäten der Alpenregionen zwischen Skilift, Alpinismo Tropical, Heimatverbrechen, Scheinheiligkeit und Betonisierung… Da trifft ein virtuos bespieltes Feuerwehrhaus auf bairischen Rap, herzergreifender Jodler auf rustikalbrachialen Tanz - mit vertrauten musikalischen Klängen und satirisch-scharfen Texten im heimatlichen Dialekt. Karten ab 18 Euro sind erhältlich unter &lt;i>www.buergerhaus-unterfoehring.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJd01ESTVPRFF0TWpReafn0aunTovc7zmqMq8pzWWpVjvNrrDmptT2X5IXyXhag4aBtO_jcHPrBbzWYizQUjU3FAvmclCj8SSbJzDaaMiqirlTa1RtK7AGBRaEQ9-BAMyIeLff1JYwmasmwoxY4Kp58viThglOjiuxMyTOPzA=?preset=fullhd" length="300701"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/well-brueder-erhalten-unterfoehringer-kulturpreis/cnt-id-ps-877987bd-915c-4021-91c3-aa8ebd91518a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-877987bd-915c-4021-91c3-aa8ebd91518a</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 11:13:12 +0200</pubDate></item><item><title>Laienspielgruppe Unterföhring zeigt Komödie „25 Jahre Inge, Heinz und Onkel Kare“</title><description>&lt;p>Die Laienspielgruppe Unterföhring zeigt Ende Oktober das Stück „25 Jahre Inge, Heinz und Onkel Kare“ von Toni Lauerer.&lt;/p>&lt;p>Laienspielgruppe Unterföhring spielt&lt;/p>&lt;p>Die Laienspieltheater Unterföhring zeigt Ende Oktober das Stück „25 Jahre Inge, Heinz und Onkel Kare“ von Toni Lauerer, eine Komödie in drei Akten.&lt;/p>&lt;p>Zum Inhalt: Heinz und Inge sind seit 25 Jahren glücklich verheiratet und Stützen ihrer Gemeinde und Pfarrgemeinde. Aber die Inge würde sich insgeheim wünschen, dass bei ihnen „etwas mehr los“ ist - ihr harmonisches und geordnetes Leben hält sie für ziemlich fad. Dann kommt der Tag, an dem Silberhochzeit gefeiert wird – und da ist dann „was los“! Aber viel mehr, als sich Inge gewünscht hat. Der schlitzohrige Onkel Kare trägt auch seinen Teil dazu bei, dass das Chaos perfekt wird...&lt;/p>&lt;p>Gezeigt wird das Stück am 23., 24., 25., 30. und 31. Oktober im Bürgerhaus Unterföhring (Münchner Straße 65). Die Aufführungen starten freitags um 20 Uhr, samstags um 19 Uhr und sonntags um 17 Uhr. Einlass ist immer eine Stunde vor Beginn.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt kostet 14 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf unter &lt;i>www.muenchenticket.de&lt;/i> (direkter Link &lt;i>www.muenchenticket.de/event/25-jahre-inge-heinz-und-onkel-kare-39407&lt;/i>) oder an der Vorverkaufstelle des Bürgerhauses Unterföhring, Tel. 089/95091506. Restkarten gibt es an der Abendkasse. Alle weiteren Informationen finden sich unter &lt;i>www.lsg-unterfoehring.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFeU1qazNaRFl0WVdNMdyTiZdbYrOutHrD8Si6bQlczs4rwHNtgXcaxG-Lxci6EdTsv5cJa3556SmdXJwB4KBmUg2yzAuD-yyCC_v_pmm9g8KGoG3Ypc46AwOEAB-w81vYzNYoU5qnZiohZ7qNtLa3-2FXZEqcj_lhjeaW_g8=?preset=fullhd" length="264997"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/laienspielgruppe-unterfoehring-zeigt-komoedie-25-jahre-inge-heinz-und-onkel-kare/cnt-id-ps-7b335ac1-96c5-4a12-bfc7-44205066badf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7b335ac1-96c5-4a12-bfc7-44205066badf</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:35:37 +0200</pubDate></item><item><title>Weltkindertag wird gefeiert</title><description>&lt;p>Weltkindertag mit viel Programm&lt;/p>&lt;p>Jedes Jahr am 20. September wird in München der Weltkindertag gefeiert. Dieser besondere Tag soll auf die speziellen Rechte der Kinder aufmerksam machen und Kinder mit ihren individuellen Bedürfnissen in den Fokus rücken. Dieses Jahr findet das Fest auf der Festwiese neben dem Cosimabad, mit Unterstützung des örtlichen Bezirksausschusses statt.In diesem Jahr steht der Weltkindertag unter dem Motto „SpielRaum- Für dich, für mich, für alle!“ Mit dieser Aussage soll die Bedeutung des Spiels ins Bewusstsein gerufen werden.Zum Weltkindertag 2026 bieten über 25 Einrichtungen aus dem Netzwerk der AG Spiellandschaft Stadt und dem 13. Stadtbezirk ein vielfältiges Programm, zum Mitmachen, Entdecken und Ausprobieren für alle Kinder, Jugendlichen und Familien in der Zeit von 14.00 bis 18 Uhr.Eröffnet wird die Veranstaltung um 14 Uhr von Herrn Moser, Vorsitzender des Bezirksausschusses 13. Um 15.00 Uhr werden die Kinder geehrt, die beim Plakatmalerwettbewerb für das Weltkindertagsplakat 2026 teilgenommen haben.Zudem gibt es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Den musikalischen Auftakt macht die Sambagruppe SoleLuna, danach folgen Auftritte der Musikschule Bogenhausen, der Tanzgruppe My Dance Planet, sowie der Kinderband „ISI PISI“.Viele verschiedene Mitmachangebote laden die Kinder und Familien zum Ausprobieren ein. Das Kinder- und Jugendrathaus ist vor Ort und lädt gemeinsam mit dem Bezirksausschuss 13 die Kinder dazu ein, sich an der Kinderversammlung zu beteiligen und Ideen für den Stadtteil einzubringen. In einer gemeinsamen Aktion mit allen Mitmacher*innen und Kindern, werden während des Spielfestes große Stapelmännchen aus Holz gestaltet und auf der Festwiese aufgestellt. Am Ende stehen die ineinander verschränkten und sich gegenseitig stützenden Stapelmännchen für die starke und hochwertige Gemeinschaft des Netzwerkes Spiellandschaft Stadt.Neben dem Stadtjugendamt sind auch das Mobilitätsreferat mit der Radl Werkstatt, das Referat für Bildung und Sport mit vielfältigen Bewegungsangeboten, sowie das Referat für Klima und Umwelt mit einer Postkarten Aktion vertreten. Von A wie Autobau aus Pappschachteln, bis Z – wie Zirkus zum Mitmachen, können die Kinder viele tolle Angebote erleben und ausprobieren. Das komplette Programm mit allen Mitmacher*innen und dem Bühnenprogramm, sowie aktuellen Informationen ist unter &lt;i>www.spiellandschaft.de&lt;/i>nachzulesen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1JNFpEQmhZekF0TlRnNAaTxpggvZPogLN71u2qu2xr6knC9TXisxLIHHvFl5lFbXgFWJmecWVSl40LhhbW9z6zxx-L_LNil3cRZcwTe2TI8e9HE9J4YTgMoyrwz1uLRgn_nCzgrdBITuzRhKYWFbGoZMjeNmMt7cnQFQyfji8=?preset=fullhd" length="308110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weltkindertag-wird-gefeiert/cnt-id-ps-c80786b5-8245-4090-b5de-2dc038485272</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c80786b5-8245-4090-b5de-2dc038485272</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:22:52 +0200</pubDate></item><item><title>Kleine Schiffe – große Leidenschaft</title><description>&lt;p>Kleine Schiffe – große Leidenschaft&lt;/p>&lt;p>Wenn am Feringasee die kleinen Schiffe groß rauskommen, dann ist klar: Die Schiffs‑Modellbau‑Gemeinschaft Wolpertinger e.V. München feiert Jubiläum. Zum 30‑jährigen Bestehen des Vereins verwandelte sich das Gelände in ein lebendiges Hafenareal voller Technik, Handwerk und Leidenschaft.Über 20 Vereine und Interessensgemeinschaften folgten der Einladung der Wolpertinger. Trotz Ferienzeit reisten Modellbauer aus München, dem Umland und sogar aus weit entfernten Regionen wie Ertingen, Leonberg, Salem bei Friedrichshafen und Pirmasens an. Denn eines eint diese besondere Gemeinschaft: Die Liebe zu detailverliebten, handgefertigten Schiffen aus Holz, Kunststoff oder Metall.Die Besucherinnen und Besucher konnten eine beeindruckende Vielfalt bestaunen: Dampfbarkassen, Schlepper in allen Größen, Arbeitsschiffe, elegante Segler, Raddampfer unter vollen Segeln, Seenotrettungskreuzer, U‑Boote, Schlachtschiffe – und als besonderes Highlight sogar Disneys Nautilus sowie ein modellierter Biber. Im Zentrum des Geschehens stand die von den Wolpertingern liebevoll gestaltete Hafenanlage, die den perfekten Rahmen für das Schaufahren bot.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJVeFpqRXlaREF0TkRkbIEuINfMbx4_l2q89KjgW9NVSLNqPWjD_dq_uWhwoEqw9GOUoCHq5w-8bbBmopZvNavbiIoJArE_4yKgIeFMVZD6sYmgmodlHopbDd4efQzoWX8WYoGP3fXrDQSHu-ru6Lz1VSfBumht4G5owzMEnUo=?preset=fullhd" length="439908"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kleine-schiffe--grosse-leidenschaft/cnt-id-ps-295265e1-6de3-42d2-9e0a-8f4761148167</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-295265e1-6de3-42d2-9e0a-8f4761148167</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:01:03 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtspaziergang: Jüdisches Leben im Nachkriegs-Bogenhausen</title><description>&lt;p>Um jüdisches Leben im Nachkriegs-Bogenhausen geht es am 27. September bei einem Stadtspaziergang mit Lilly Maier.&lt;/p>&lt;p>Jüdisches Leben in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Um jüdisches Leben im Nachkriegs-Bogenhausen geht es am Sonntag, 27. September, bei einem Stadtspaziergang mit Lilly Maier. Veranstalterin ist die Monacensia im Hildebrandhaus. Treffpunkt ist um 11 Uhr am Friedensengel. Die Teilnahme ist kostenlos möglich.&lt;/p>&lt;p>Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelte sich das Gebiet rund um die Möhlstraße in Bogenhausen zu einem zentralen Ort jüdischen Lebens in München und darüber hinaus. In den ehemals beschlagnahmten Villen entstanden Hilfsorganisationen, medizinische Einrichtungen sowie kulturelle Institutionen für jüdische Holocaust-Überlebende. Eine Synagoge, Schule, Apotheke und ein Krankenhaus prägten bald das Viertel. Berühmt wurde die Möhlstraße nicht zuletzt durch den jüdischen Markt, der wöchentlich tausende Münchnerinnen und Münchner anzog.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVNVpqY3laV010WmpBeJl91-auZY9Iq2jpxfoRZuQNQ04qtci7zH8DAW8lOx6w2uga32s9yPePi1h7LCEryocFMcY7Wu6hi7AfPMvwz-gkSU0WfjwizVmzuXfqhagTfZ8Xc2rMFksv2Jy1h9v0U5rzHXEOjRKednnt12XW5hY=?preset=fullhd" length="532326"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtspaziergang-juedisches-leben-im-nachkriegs-bogenhausen/cnt-id-ps-c657d4b1-f866-4966-a329-9c5aebc0c567</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c657d4b1-f866-4966-a329-9c5aebc0c567</guid><pubDate>Sat, 12 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>