<rss version="2.0"><channel><title>Bogenhausener Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Bogenhausener Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Osten</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/bog</link><language></language><item><title>Forschungsprojekt „#Female Heritage” erhält besondere Auszeichnung</title><description>&lt;p>Als einzige europäische Stadt hat München – mit dem Forschungsprojekt „#Female Heritage” der „Monacensia im Hildebrandhaus” – eine Special Mention beim Kulturpreis „Culture 21 Award” bekommen. Der Preis zeichnet kommunale Kulturpolitik aus.&lt;/p>&lt;p>„#Female Heritage” erhält weltweite Anerkennung&lt;/p>&lt;p>Das interdisziplinäre Forschungsprojekt „#Female Heritage” der Monacensia im Hildebrandhaus wurde international gewürdigt. Die Landeshauptstadt München hatte sich mit dem Projekt um den 7. „International Award UCLG – Mexico City – Culture 21” beworben und wurde als einzige europäische Stadt mit einer „Special Mention” bedacht. Der gemeinsam mit Mexiko-Stadt ausgelobte „Culture 21 Award” zählt zu den wichtigsten internationalen Auszeichnungen für kommunale Kulturpolitik. Gewürdigt werden innovative, kulturpolitische Strategien, die kulturelle Rechte, demokratische Teilhabe, Geschlechtergerechtigkeit und nachhaltige Stadtentwicklung stärken. Vergeben wird der Preis alle zwei Jahre von „United Cities and Local Governments” (UCLG), dem weltweit größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und regionalen Regierungen&lt;/p>&lt;p>Die Hauptpreise gingen heuer an Ramallah (Palästina) für das Programm „Living Heritage for a Resilient Future” sowie an Sao Paulo (Brasilien) für das Förderprogramm „VAI – Valorization of Cultural Initiatives”. Daneben wurden fünf „Special Mentions” ausgesprochen, unter anderem für „#FemaleHeritage”.&lt;/p>&lt;h2>Historischen Ungleichheiten entgegenwirken&lt;/h2>&lt;p>Die Jury würdigt „#FemaleHeritage” als Projekt, das historische Ungleichheiten in kollektiver Erinnerung, kulturellen Narrativen und gesellschaftlichen Vorstellungswelten sichtbar macht und ihnen entgegenwirkt. Besonders hervorgehoben wird das Engagement der Archivare, Kuratoren, Vermittler und Bibliothekare der Monacensia, die das Thema durch digitale Vernetzung, kuratorische Arbeit und außergewöhnliche Kooperationen weit über München hinaustragen.&lt;/p>&lt;p>„Die Auszeichnung ist eine Anerkennung für die Monacensia als literarisches Gedächtnis unserer Stadt München. Vor allem aber für das Engagement, mit Projekten wie #FemaleHeritage Lücken im weiblichen und queeren Schreiben sichtbar zu machen,” sagt Kulturbürgermeisterin Mona Fuchs, die auch Schirmpatin des Projekts ist: „Die Monacensia beweist, dass München mit seinen städtischen Kulturinstitutionen international bedeutend ist – mit impulsgebenden Projekten, die weltweit Anerkennung finden und gleichzeitig tief in die Stadtgesellschaft hineinwirken. Ich gratuliere von ganzem Herzen zu dieser Auszeichnung.“&lt;/p>&lt;h2>Monacensia hat den Rahmen geschaffen&lt;/h2>&lt;p>Auf die Rolle der Monacensia geht Kulturreferent Marek Wiechers ein: „Die konsequente Neuausrichtung des Hauses – von der Sammlung über Forschung, Vermittlung und Digitalisierung bis hin zum Aufbau neuer Kooperationen – hat den Rahmen geschaffen, Erinnerungskultur aus einer feministischen und intersektionalen Perspektive neu zu denken. #FemaleHeritage ist nicht nur ein Projekt, sondern zugleich Ausdruck einer langfristigen strategischen Entwicklung der Monacensia.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdGaE9XTXlOVGN0TVRSaK1YlZqiYi1Q9YueqZRI7_SeEBYeLM1qERijlwQdUl5JA9p1sYxFGep82-Sg-oo-PsoZ2OXACgABS4LDbF972lQeAU2RYhukHqN1NahRijTKFQu8JI4p88l3JFF5PGUtKEX5vHHVTlpV2EyPSXaK5zE=?preset=fullhd" length="319853"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/forschungsprojekt-female-heritage-erhaelt-besondere-auszeichnung/cnt-id-ps-58fb0c0e-f4da-41ad-9e19-0ec466491cb8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58fb0c0e-f4da-41ad-9e19-0ec466491cb8</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:28:48 +0200</pubDate></item><item><title>Infos zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht</title><description>&lt;p>Der Christophorus-Hospiz-Verein informiert zu den Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.&lt;/p>&lt;p>Zum Teilnahmepreis von 10 Euro für Nichtmitglieder beziehungsweise 5 Euro für Mitglieder lädt der Christophorus Hospiz Verein e.V. zu einer Informations- und Beratungsveranstaltung zu den Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ein. Sie findet am Mittwoch, 26. August, von 10 bis 12 Uhr im Christophorus-Haus in der Effnerstraße 93 statt. Eine Anmeldung an die E-Mail-Adersse &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Telefon 089 – 13 07 87-40 ist erforderlich. Weitere Informationen über den Verein finden sich unter &lt;i>www.chv.org&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/infos-zu-patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/cnt-id-ps-02c8b223-44a4-4471-b17a-23ec3b6d647d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02c8b223-44a4-4471-b17a-23ec3b6d647d</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 13:10:52 +0200</pubDate></item><item><title>Wohlbehalten zurückgekehrt</title><description>&lt;p>Am Samstag, 8. August, teilte gegen 19.30 Uhr eine 79-Jährige aus München dem Polizeinotruf mit, dass sich ihr 46-jähriger Sohn und ihre 12-jährige Enkelin, beide deutsche Staatsbürger mit Wohnsitz in München, im Feringasee befinden sollen und seit längerer Zeit nicht mehr zurückgekehrt seien.&lt;/p>&lt;h2>Rettungshubschrauber kommt zum Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Sofort wurden mehrere Streifen der Polizei sowie Kräfte der Feuerwehr, der Wasserwacht und des Rettungsdienstes zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Seitens der eingesetzten Kräfte wurden Suchmaßnahmen eingeleitet. Unter anderem wurde mit einem Rettungshubschrauber und Booten nach dem 46-Jährigen und der 12-Jährigen gesucht. Während des Suchmaßnahmen kehrten die beiden wieder ans Ufer zurück. Sie waren unverletzt. Die seitens der eingesetzten Kräfte eingeleiteten Maßnahmen wurden anschließend beendet.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohlbehalten-zurueckgekehrt/cnt-id-ps-58c4a9ad-3f1d-4625-a854-d26bbf9a45be</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58c4a9ad-3f1d-4625-a854-d26bbf9a45be</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 16:15:36 +0200</pubDate></item><item><title>Fahrrad-Exkursion „Die Isar zwischen Englischem Garten und Herzogpark“</title><description>&lt;p>Zum Tag des offenen Denkmals am 13. September bietet Klaus Bäumler, Leiter des Arbeitskreises „Öffentliches Grün” im Münchner Forum, eine Fahrrad-Exkursion an der Isar an.&lt;/p>&lt;p>Fahrrad-Exkursion am Denkmaltag&lt;/p>&lt;p>Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, bietet Klaus Bäumler, Leiter des Arbeitskreises „Öffentliches Grün” im Münchner Forum, eine Fahrrad-Exkursion an.&lt;/p>&lt;p>Es geht um die Isar zwischen Englischem Garten und Herzogpark – als Fluss-Landschaft, Natur-Landschaft, Stadt-Landschaft, Kultur-Landschaft, Energie-Landschaft und Erholungs-Landschaft. Der Isarplan - ein Projekt zur Renaturierung des Flusses - soll nach Beschlusslage des Stadtrats nach Norden fortgesetzt werden.&lt;/p>&lt;p>Bei der Exkursion entlang der Isar zwischen Bogenhauser Brücke und Oberföhringer Wehr werden die historischen und aktuellen Besonderheiten des Gebiets erkundet. Unter anderem geht es zur historischen Trafostation in der Ifflandstraße 40, zum Maffei-Kraftwerk, zur Flussmeisterstelle sowie auf die Isarinsel in Oberföhring.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Max-Joseph-Brücke in der Ifflandstraße. Die Teilnahme ist kostenlos möglich, die Teilnehmerzahl jedoch auf 25 begrenzt. Anmelden kann man sich online unter &lt;i>muenchner-forum.de&lt;/i>, in der Rubrik „Veranstaltungen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fahrrad-exkursion-die-isar-zwischen-englischem-garten-und-herzogpark/cnt-id-ps-95e44c1c-c5d9-46d6-b74e-55543677abf1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95e44c1c-c5d9-46d6-b74e-55543677abf1</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 08:02:24 +0200</pubDate></item><item><title>Einbruch gescheitert: Zwei Tatverdächtige in Haft</title><description>&lt;p>Zwei Einbrecher fliehen, als sie einen Bewohner hören. Die Polizei nimmt die Verdächtigen kurz danach fest.&lt;/p>&lt;p>Zwei Tatverdächtige in Haft&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 4. August, gegen 21.40 Uhr nahm ein Bewohner eines Reihenhauses auffällige Geräusche wahr und stellte eine geöffnete Terrassentür fest. Dazu bemerkte er zwei dunkel gekleidete Personen auf seiner Terrasse. Daraufhin sprach er mit einem Mitbewohner über diese Situation.&lt;/p>&lt;p>Die beiden Personen, die möglicherweise das Gespräch hörten, entfernten sich sofort von der Örtlichkeit. Der Bewohner alarmierte den Polizeinotruf 110, woraufhin umgehend mehrere Streifen der Münchner Polizei zu dem Haus geschickt wurden.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der intensiv aufgenommenen Fahndungsmaßnahmen konnten kurz danach in der Nähe zwei tatverdächtige Personen festgestellt und festgenommen werden. Der 25-Jährige und der 26-Jährige wurden wegen des versuchten Einbruchsdiebstahls und einer Sachbeschädigung angezeigt. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wurden beide in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl.&lt;/p>&lt;p>Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Dabei wird auch geprüft, ob die beiden Tatverdächtigen für weitere ähnliche Delikte in Frage kommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einbruch-gescheitert-zwei-tatverdaechtige-in-haft/cnt-id-ps-56e5b701-5da8-4ff9-9852-7061e1f9cb77</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56e5b701-5da8-4ff9-9852-7061e1f9cb77</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 13:31:18 +0200</pubDate></item><item><title>Diebstähle von Außenspiegelgläsern häufen sich</title><description>&lt;p>In München kommt es vermehrt zu Diebstählen von Außenspiegelgläsern an Pkw. 2026 gab es bereits über 150 Fälle.&lt;/p>&lt;p>Diebstahl von Außenspiegelgläsern&lt;/p>&lt;p>Seit Beginn des Jahres 2026 bis Donnerstag, 6. August, registrierte das Polizeipräsidium München insgesamt 159 Fälle des Diebstahls von Außenspiegelgläsern an Pkw im Zuständigkeitsbereich. Die Taten ereigneten sich im ganzen Stadtgebiet. Ein Schwerpunkt zeichnet sich im Münchner Osten ab, vor allem in Giesing, Harlaching und Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>In mehreren Fällen wurden in derselben Straße abgestellte Fahrzeuge angegangen. Dabei gelang es den bislang unbekannten Tätern überwiegend, die Außenspiegelgläser zu entwenden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand werden die Spiegelgläser mit einem einfachen Werkzeug aus dem Gehäuse gelöst. Durch die Taten entstand bislang ein Entwendungs- und Sachschaden im sechsstelligen Eurobereich. In Einzelfällen wurden zusätzlich weitere hochwertige Fahrzeugteile, unter anderem im Kühlergrill verbaute Abstandssensoren, entwendet.&lt;/p>&lt;h2>Vor allem BMWs sind betroffen&lt;/h2>&lt;p>Betroffen sind überwiegend Fahrzeuge der Marke BMW, vereinzelt aber auch Fahrzeuge anderer Hersteller. Die Diebstähle ereignen sich nach den bisherigen Erkenntnissen der Münchner Polizei überwiegend während der Nachtstunden. Die betroffenen Fahrzeuge waren sowohl am Fahrbahnrand als auch in Tiefgaragen abgestellt.&lt;/p>&lt;p>Das Delikt ist ein bundesweites Phänomen, das vor allem in Ballungsräumen auftritt. Das Kommissariat 54 hat zentral die weiteren Ermittlungen für alle Fälle in München übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/diebstaehle-von-aussenspiegelglaesern-haeufen-sich/cnt-id-ps-2274ed03-b679-4a4c-9251-ecee4e1b4d8c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2274ed03-b679-4a4c-9251-ecee4e1b4d8c</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 13:15:20 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Raubüberfall aufgeflogen: Verdächtiger will selbst Anzeige aufgeben</title><description>&lt;p>Ein 15-Jähriger soll versucht haben, einen 29-Jährigen zu berauben. Der Verdächtige fliegt auf, weil er selbst eine Anzeige aufgeben will.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger 15-Jähriger will selbst Anzeige aufgeben&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 2. August, gegen 20.30 Uhr befand sich ein 29-Jähriger auf dem Nachhauseweg im Arabellapark. Nach den bisherigen Ermittlungen bedrohte ein zunächst unbekannter Täter den Geschädigten im Bereich eines Hauseingangs unter Vorhalt eines Messers und forderte die Herausgabe von Wertgegenständen.&lt;/p>&lt;p>Anschließend übergab der 29-Jährige seine mitgeführten Gegenstände. Da sich kein Bargeld im Geldbeutel des 29-Jährigen befand, forderte der Täter ihn auf, ihn zu einem Geldautomaten zu begleiten, um dort Geld abzuheben. Beide fuhren hierzu mit einem Linienbus in Richtung Rosenkavalierplatz. Dort gelang dem 29-Jährigen die Flucht.&lt;/p>&lt;p>Der Täter entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Ein auf den Vorfall aufmerksam gewordener Busfahrer verständigte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten dabei nicht zur Festnahme und Ermittlung des Täters. Der 29-Jährige wurde bei dem Raub nicht verletzt.&lt;/p>&lt;h2>Täter auf Polizeiwache wiedererkannt&lt;/h2>&lt;p>Am Montag, 3. August, gegen 21 Uhr begab sich der 29-Jährige wegen einer Anzeigenbestätigung des Raubes zum Dienstgebäude der Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen). Dort erkannte er den zufällig vor Ort anwesenden Täter des Raubes wieder - denn dieser wollte gerade als Geschädigter eines Diebstahls eine Anzeige aufgeben.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen 15-Jährigen. Der Jugendliche wurde anschließend vor Ort festgenommen. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wurde die elterliche Wohnung des Tatverdächtigen durchsucht. Dabei konnten Beweismittel aufgefunden und sichergestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Der Tatverdächtige wurde zudem einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen und im Anschluss seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-raubueberfall-aufgeflogen-verdaechtiger-will-selbst-anzeige-aufgeben/cnt-id-ps-0c27748b-5e40-4fd2-98e4-db3cabc667b4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0c27748b-5e40-4fd2-98e4-db3cabc667b4</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:31:57 +0200</pubDate></item><item><title>Ins Gleis gestürzt: 74-Jähriger schwer verletzt</title><description>&lt;p>Ein 74-Jähriger stürzt im U-Bahnhof Böhmerwaldplatz in das Gleisbett. Dabei wird er schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>74-Jähriger schwer verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 3. August, gegen 13.45 Uhr stürzte ein 74-Jähriger im U-Bahnhof Böhmerwaldplatz in das Gleisbett. Dabei wurde er schwer verletzt.&lt;/p>&lt;p>Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der 74-Jährige aufgrund einer plötzlichen Erkrankung auf dem Bahnsteig ins Taumeln, verlor das Gleichgewicht und fiel in den Gleisbereich. Dort konnte er sich nicht eigenständig befreien. Auf den Vorfall aufmerksam gewordene Passanten verständigten den Notruf.&lt;/p>&lt;p>Die hinzugerufene Feuerwehr musste den Mann aus dem Gleisbett retten. Der 74-Jährige wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der U-Bahnverkehr der Linie U4 musste wegen des Vorfalls für etwa 15 Minuten unterbrochen werden. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.&lt;/p>&lt;p>„Stürzt eine Person in den Gleisbereich, verständigen Sie umgehend den Notruf und betätigen Sie den Nothalt des betroffenen Gleises”, informiert die Münchner Verkehrspolizei in diesem Zuge: „Begeben Sie sich keinesfalls selbst in den Gleisbereich!”&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ins-gleis-gestuerzt-74-jaehriger-schwer-verletzt/cnt-id-ps-aedd9faa-c37f-42df-9ae3-4dbc4cadb183</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aedd9faa-c37f-42df-9ae3-4dbc4cadb183</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:05:54 +0200</pubDate></item><item><title>An Isar onaniert: 25-Jähriger anzeigt</title><description>&lt;p>Ein 25-Jähriger onaniert öffentlich an der Isar. Er kassiert eine Anzeige.&lt;/p>&lt;p>Frau wählt Notruf&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 30. Juli, gegen 15.45 Uhr befand sich eine 29-Jährige an der Isar. Dort bemerkte sie eine männliche Person, welche sexuelle Handlungen an sich vornahm und dabei Blickkontakt zu der Frau suchte. Daraufhin wählte die 29-Jährige den Polizeinotruf 110.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige durch Polizeibeamte im Bereich des Tatorts angetroffen werden. Der 25-Jährige wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt und nach Durchführung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/an-isar-onaniert-25-jaehriger-anzeigt/cnt-id-ps-f14d8e83-fca0-431b-b427-fea2ea3e13fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f14d8e83-fca0-431b-b427-fea2ea3e13fb</guid><pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:48:14 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Einbrüche: Polizei sucht Zeugen</title><description>&lt;p>Nach drei erfolgreichen Einbrüchen an einem Tag sucht die Polizei nach Zeugen.&lt;/p>&lt;p>Schmuck und Bargeld gestohlen - Polizei sucht Zeugen&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 23. Juli, im Zeitraum von 10.30 bis 15.30 Uhr kam es zu Einbruchsdiebstählen in drei verschiedene Wohnungen in Bogenhausen und Haidhausen.&lt;/p>&lt;p>In allen Fällen gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Eingangstüren in die Wohnungen von Mehrfamilienhäusern. Der oder die Täter durchsuchten anschließend die Wohnungen nach Stehlgut und entfernten sich unter Mitnahme der Tatbeute unerkannt. Als die jeweiligen Bewohner die Einbrüche bemerkten, verständigten sie die Polizei.&lt;/p>&lt;p>Nach aktuellem Ermittlungsstand wurde im ersten Fall ein hoher dreistelliger Eurobetrag an Bargeld entwendet. In Fall zwei erbeuteten die Einbrecher Schmuck im Wert eines niedrigen vierstelligen Eurobetrags, in Fall drei einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag an Bargeld und Schmuck im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags. An allen drei Tatorten wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt. Das Kommissariat 53 hat in allen Fällen die Ermittlungen übernommen.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Zeugenaufruf:&lt;/b>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Prinzregentenplatz, Mühlbaurstraße, Grillparzerstraße, Nigerstraße und Beetzstraße (Fälle 1 und 2 sowie im Bereich Max-Weber-Platz, Maria-Theresia-Straße, Ismaninger Straße und Langerstraße (Fall 3) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten? Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-einbrueche-polizei-sucht-zeugen/cnt-id-ps-5da2098b-a7d5-4bd1-8c2c-4a286ae3091a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5da2098b-a7d5-4bd1-8c2c-4a286ae3091a</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:40:54 +0200</pubDate></item><item><title>Polizei stoppt 16-jährigen Raser</title><description>&lt;p>Ein 16-Jähriger fährt deutlich zu schnell mit einem Pkw und fällt deshalb der Polizei auf. Er kassiert mehrere Anzeigen.&lt;/p>&lt;p>Jugendlicher mehrfach angezeigt&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 22. Juli, gegen 13.45 Uhr fuhr ein 16-Jähriger mit einem BMW Pkw auf der Effnerstraße. Dabei überholte er eine zivile Streife der Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen). Da der Pkw mit einer deutlich überhöhten Geschwindigkeit fuhr, folgten die Beamten dem Fahrzeug.&lt;/p>&lt;p>In der Folge fuhr der 16-Jährige wiederholt deutlich zu schnell mit dem Pkw. Er wurde daraufhin angehalten. Wie sich herausstellte, gehört der BMW einem Angehörigen. Bei der Überprüfung vor Ort ergab sich zudem der Verdacht, dass der 16-Jährige vor der Fahrt Betäubungsmittel konsumiert hatte. Daher wurde eine Blutentnahme durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Der 16-Jährige wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, verbotenem Kraftfahrzeugrennen sowie wegen Führens eines Kraftfahrzeuges unter der Wirkung eines berauschenden Mittels angezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizei-stoppt-16-jaehrigen-raser/cnt-id-ps-6634421f-c7f6-4b6a-8e27-43b22e5ca621</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6634421f-c7f6-4b6a-8e27-43b22e5ca621</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:28:38 +0200</pubDate></item><item><title>Finissage der Ausstellung „Form &amp; Farbe – Zwei Positionen”</title><description>&lt;p>Für 30. Juli lädt das Bürgerhaus Unterföhring ein zur Finissage der Ausstellung „Form &amp;amp; Farbe – Zwei Positionen”.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung im Bürgerhaus Unterföhring&lt;/p>&lt;p>Für Donnerstag, 30. Juli, um 18.30 Uhr lädt das Bürgerhaus Unterföhring (Münchner Straße 65) ein zur Finissage der Ausstellung „Form &amp;amp; Farbe – Zwei Positionen”, die die Werke der Unterföhringer Künstlerinnen Elisabeth Cockcroft und Elke Schäffer-Lürssen präsentiert: Abstraktion trifft hier auf Gegenständlichkeit, Farbe auf Form, Emotion auf Stille.&lt;/p>&lt;p>Der Höhepunkt der Finissage ist eine Führung durch die Ausstellung durch Elke Schäffer-Lürssen, in der sie Einblick in die Entstehung ihrer Werke geben wird. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/finissage-der-ausstellung-form--farbe--zwei-positionen/cnt-id-ps-c3efa648-d5d3-415e-b638-4d47f2e588a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c3efa648-d5d3-415e-b638-4d47f2e588a1</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:49:53 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeiten an der John-F.-Kennedy-Brücke</title><description>&lt;p>Das Baureferat installiert an der John-F.-Kennedy-Brücke ein Monitoringsystem zur Bauwerkszustandskontrolle. Es kommt zu Einschränkungen.&lt;/p>&lt;p>Arbeiten an der John-F.-Kennedy-Brücke&lt;/p>&lt;p>Das Baureferat der Stadt München installiert an der John-F.-Kennedy-Brücke ein Monitoringsystem zur Bauwerkszustandskontrolle. Die Experten des Ingenieurbaus führen die Arbeiten bis voraussichtlich Mitte August abschnittsweise zunächst auf der Nordseite und anschließend auf der Südseite der Brücke durch. Pro Bauabschnitt betrage die Bauzeit etwa eine bis zwei Wochen, teilt die Stadt mit.&lt;/p>&lt;p>Der Verkehr auf dem Isarring soll während der Arbeiten grundsätzlich aufrechterhalten werden. Für den Fuß- und Radverkehr sind temporäre Verkehrsführungen eingerichtet worden. Er wird unterhalb der Brücke auf die gegenüberliegende Brückenseite umgeleitet. Wie die Stadt München ebenfalls angibt, sind witterungs- oder baubedingt terminliche Verschiebungen möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arbeiten-an-der-john-f-kennedy-bruecke/cnt-id-ps-ca073f43-74c4-40c7-baac-9ab82ff2901b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ca073f43-74c4-40c7-baac-9ab82ff2901b</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:04:54 +0200</pubDate></item><item><title>Mit über 100 km/h auf Effnerstraße</title><description>&lt;p>Zwei junge Autofahrer rasen mit weit über 100 km/h über die Effnerstraße. Die Polizei stoppt sie und ermittelt nun wegen eines verbotenen Rennens.&lt;/p>&lt;p>Mit über 100 km/h auf Effnerstraße&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 10. Juli, gegen 22.30 Uhr befuhr eine Streife der Münchner Verkehrspolizei die Effnerstraße stadtauswärts. Hierbei fielen den Polizeibeamten zwei Pkw der Marke BMW auf, welche im Stadtgebiet mit einer Geschwindigkeit von etwa 75 km/h unterwegs waren.&lt;/p>&lt;p>Nachdem beide Fahrzeuge an einer roten Ampel nebeneinander zum Stehen gekommen waren, beschleunigten die beiden Fahrzeugführer nach Umschalten auf Grünlicht stark. Im weiteren Verlauf erreichten sie - bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h - Geschwindigkeiten von weit über 100 km/h.&lt;/p>&lt;p>Die eingesetzten Beamten schalteten das Blaulicht ein und versuchten die beiden Fahrzeuge einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Nach kurzer Zeit hielten die beiden BMW-Fahrer ihre Fahrzeuge an. Im Rahmen der Kontrolle wurde festgestellt, dass an beiden Fahrzeugen technische Veränderungen vorgenommen worden waren, wodurch jeweils die Betriebserlaubnis erloschen war.&lt;/p>&lt;p>Bei den Fahrern der Pkw handelte es sich um einen 25-Jährigen und einen 22-Jährigen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden bei beiden Fahrzeugführern die Führerscheine sowie beide Fahrzeuge beschlagnahmt. Gegen die beiden jungen Männer wird nun unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-ueber-100-kmh-auf-effnerstrasse/cnt-id-ps-07da58d2-b085-4179-9e97-58d15b040ac2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07da58d2-b085-4179-9e97-58d15b040ac2</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:08:01 +0200</pubDate></item><item><title>Trauercafé beim Christophorus Hospiz Verein</title><description>&lt;p>Ein Trauercafé findet am 23. Juli im Christophorus-Haus statt. Veranstalter ist der Christophorus Hospiz Verein.&lt;/p>&lt;p>Am 23. Juli&lt;/p>&lt;p>Ein Trauercafé findet am Donnerstag, 23. Juli, von 17 bis 19 Uhr im Christophorus-Haus (Effnerstraße 93) statt. Veranstalter ist der Christophorus Hospiz Verein. Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Erbeten wird eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Telefon 13078740.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trauercafe-beim-christophorus-hospiz-verein/cnt-id-ps-4ec0f73c-7255-4ed2-9609-5e8776a2e3ff</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4ec0f73c-7255-4ed2-9609-5e8776a2e3ff</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wohin bei sommerlicher Hitze? Spaziergang durch den Herzogpark</title><description>&lt;p>Ein Spaziergang im Grünen am 19. Juli zeigt Bogenhausens kühle Orte. Veranstalter ist die Münchner Volkshochschule.&lt;/p>&lt;p>Spaziergang durch den Herzogpark&lt;/p>&lt;p>Wohin bei sommerlicher Hitze? Ein Spaziergang im Grünen am Sonntag, 19. Juli, von 15.30 bis 17.30 Uhr zeigt Bogenhausens kühle Orte. Veranstalter ist die Münchner Volkshochschule, Stadtbereich Ost.&lt;/p>&lt;p>Der Spaziergang durch den Herzogpark soll aufzeigen, welche Bedeutung das Viertel rechts der Isar für Erholung und Abkühlung hat. Im Fokus stehen dabei nicht die prominenten Villenbewohner, sondern die klimatische Entlastung für den Stadtteil Bogenhausen. Die Route führt durch die Grünanlage vorbei an einer Quelle, einem Bachlauf sowie zahlreichen Bäumen und Sträuchern.&lt;/p>&lt;p>Neben historischen Spuren des Schriftstellers Thomas Mann entdecken die Teilnehmenden dort auch biologische Besonderheiten wie das „Weichtier des Jahres 2022”. Durch die Vegetation und die Nähe zur Isar ist es im Herzogpark spürbar kühler als im restlichen Bogenhausen. Der Rundgang bietet eine Gelegenheit, die kühlende Wirkung urbaner Grünräume hautnah zu erleben.&lt;/p>&lt;p>Treffpunkt ist an der Bushaltestelle Redwitzstraße, Richtung stadtauswärts. Die Teilnahme kostet 9 Euro. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an &lt;i>bogenhausen@mvhs.de&lt;/i> oder im Internet unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>. Restkarten gibt es vor Ort.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohin-bei-sommerlicher-hitze-spaziergang-durch-den-herzogpark/cnt-id-ps-8e37a618-a9c0-4137-8b9c-a345cf9a3eec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e37a618-a9c0-4137-8b9c-a345cf9a3eec</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 07:19:18 +0200</pubDate></item><item><title>Open-Air-Kino am Bürgerhaus Unterföhring</title><description>&lt;p>Auch in diesem Sommer verwandelt sich der Hinterhof des Bürgerhauses Unterföhring in eine Kino-Open-Air-Arena.&lt;/p>&lt;p>Open-Air-Kino am Bürgerhaus&lt;/p>&lt;p>In den Sternenhimmel gucken, die laue Sommernachtsluft genießen und einen entspannten Kinoabend mit Freunden und Familie verbringen: Auch in diesem Sommer verwandelt sich der Hinterhof des Bürgerhauses Unterföhring (Münchner Straße 65) in eine Kino-Open-Air-Arena - und lädt dazu ein, auf Liegestühlen und mit kühlen Getränken Kinofilme in der Abenddämmerung zu genießen.&lt;/p>&lt;p>Los geht es am Donnerstag, 20. August, mit „Extrawurst”. Am Freitag, 21. August, zeigt das Unterföhringer Kulturamt „No hit wonder”, am Samstag, 22. August, „Life of Chuck”, und am Sonntag, 23. August, „Blues Brothers”. Start der Vorstellungen ist jeweils um 20.30 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro pro Film, Karten gibt es unter &lt;i>buergerhaus-unterfoehring.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>Bei schlechtem Wetter werden die Filme im großen Saal des Bürgerhauses gezeigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1OaE16UXpZbUl0TWpJed7oVr8JgQg156rYOPmiA4d4tknlhL1iByj4a4ydaxmxobHQabeECmU0hshGFLZ599Fn-gHLKCz-f6N2D__2T7cd5G2mypgXvx_GmuC7VWo4_gruGr2qiHnYNqa-hu_LzlCHIz-YbZjK_xhGUYcsppE=?preset=fullhd" length="216450"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/open-air-kino-am-buergerhaus-unterfoehring/cnt-id-ps-efb6ccac-9f40-4c54-8bb3-6d294a4f5f0b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-efb6ccac-9f40-4c54-8bb3-6d294a4f5f0b</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Rachel Salamanders Archiv: Kostenlose Führungen durch Ausstellung</title><description>&lt;p>Jeden Samstag führt die Münchner Volkshochschule durch die Ausstellung „Literatur &amp;amp; Haltung. Rachel Salamanders Archiv” in der Monacensia.&lt;/p>&lt;p>Ausstellung zu Rachel Salamander&lt;/p>&lt;p>Jeden Samstag um 14.30 Uhr, auch im August, führt die Münchner Volkshochschule (MVHS) durch die Ausstellung „Literatur &amp;amp; Haltung. Rachel Salamanders Archiv” in der Monacensia (Maria-Theresia-Straße 23). Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Empfohlen wird eine Anmeldung im Internet unter &lt;i>www.mvhs.de.&lt;/i>&lt;/p>&lt;p>Rachel Salamander gründete 1982 mit der Literaturhandlung in der Fürstenstraße 17 (Maxvorstadt) die erste Buchhandlung für Literatur zum Judentum in Deutschland nach 1945. In über 1000 Lesungen und Diskussionen brachte sie Autoren und Publikum zusammen und machte sich international einen Namen. Zu Gast waren Louis Begley, Lily Brett, David Grossman, Batya Gur, Ruth Klüger, Amos Oz, Robert Schindel, Zeruya Shalev und viele mehr. Die Ausstellung dokumentiert Salamanders Wirken und gibt Einblicke in ihr Archiv, das sie 2022 der Monacensia schenkte.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZM1ptSTRZbVV0TURBeNVtqtnVsYoeh8IiosiNUEcr0LrR-r6zxrK0rZPuKWeEWcgy3Mlh1d_UKfwwSYqUhm_USiJtwZCTokr8V0GoBE_7wuXOHYG-mnErGHccBr1mgzVmv848gBqB18GdutKR9KEpTCv1Yv8dPtHArULj_lw=?preset=fullhd" length="603485"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rachel-salamanders-archiv-kostenlose-fuehrungen-durch-ausstellung/cnt-id-ps-1e31c33c-debe-40b7-8f97-c436c5434496</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1e31c33c-debe-40b7-8f97-c436c5434496</guid><pubDate>Fri, 7 Aug 2026 10:26:41 +0200</pubDate></item><item><title>Landkreis zeichnet erfolgreiche Sportler aus</title><description>&lt;p>Landkreis zeichnet erfolgreiche Sportler aus&lt;/p>&lt;p>Stolze 431 herausragende Sportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis wurden kürzlich im Bürgerhaus in Unterföhring für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Mit dabei waren zahlreiche Sportler des TSV Unterföhring, die für ihre Erfolge in der Sparte Turnen ausgezeichnet wurden. Vom Bogenschützen-Club Ismaning wurde Maximilian Jochmann für seinen Deutschen Meistertitel mit dem Recurve Bogen in de Schülerklasse A geehrt. Ebenso Christian Wagner von den 2. Platz bei den BM in der Klasse Herren. Aus dem Bereich Leichtathletik wurde Leonie Steyer geehrt, die Bayerische Meisterin in der Disziplin 5.000 Meter Lauf in der Altersklasse U20 wurde. Sie startet für den TSV Ismaning. Hanna Aurnhammer vom TC Ismaning wurde für ihren Bayerischen Meistertitel im Tennis Einzel in der Altersklasse U14 geehrt.&lt;/p>&lt;h2>Goldmedaillen für internationale Titel&lt;/h2>&lt;p>Über eine Goldmedaille durfte sich in der Sparte Karate Nico Schimanski aus Unterföhring freuen. Er belegte bei den Nachwuchs- und Parameisterschaft 2025 den 1. Platz und wurde zudem Deutscher Meister 2025 im Para Karate in der AK unter 16 Jahre.&lt;/p>&lt;p>Gold gab es ebenfalls für Ben und Tom Petersen vom Rugbyclub Unterföhring. Ben Petersen erreichte bei der EM 2025 den 5. Platz Mannschaft 15er in der Altersklasse U18 und wurde Bayerischer Meister 2025 mit der Mannschaft Herren.Tom Petersen belegte bei der Europameisterschaft 2025 den 3. Platz -Mannschaft 7er und den 5. Platz - Mannschaft 15er in der Altersklasse U18, außerdem wurde er Bayerischer Meister 2025 mit der Mannschaft Herren.&lt;/p>&lt;h2>Lob gab es auch für die Trainer&lt;/h2>&lt;p>Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“ Für die musikalische Begleitung sorgten die Soul Teachers der Musikschule Ismaning.Unterföhrings Bürgermeister Florian Klietsch freute sich in seiner Begrüßung mit einem Augenzwinkern über seine Rolle als Gastgeber, da es für ihn „als Sportler eher schwierig gewesen wäre an der Sportlerehrung teilzunehmen“. Gleichzeitig zeigte sich der Rathauschef beeindruckt von der Vielfältigkeit des Sportangebots im Landkreis.Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWa01ERTFZMkl0TXpFMMvGiEsjuJHd_9WUs9fMBTqs3lO9T2YMW-wBpG5i_q2-qv5veuepv1YzI9ToLtDaFiDdJTdV9lWmm_BihQUh6QjQHX6At_OrzjlVy0M0ZMrhFnaQZ1vzDrGDNxzQvIMSB1jF5jLPdRYfel4uRZD5gXM=?preset=fullhd" length="733998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landkreis-zeichnet-erfolgreiche-sportler-aus/cnt-id-ps-5823f374-ed83-40f6-a99a-48121c13a201</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5823f374-ed83-40f6-a99a-48121c13a201</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 12:15:21 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasserbrunnen in Ismaning und Unterföhring</title><description>&lt;p>Eine kostenlose und gesunde Erfrischung bieten öffentliche Trinkwasserbrunnen. In Ismaning gibt es zwei, in Unterföhring jetzt deren fünf.&lt;/p>&lt;p>Trinkwasserbrunnen in Ismaning und Unterföhring&lt;/p>&lt;p>Eine kostenlose und gesunde Erfrischung an heißen Sommertagen bieten öffentliche Trinkwasserbrunnen. In der Regel sprudelt hier auf Knopfdruck das Wasser - und stillt den Durst von Mensch und Tier.&lt;/p>&lt;p>Zwei öffentliche Trinkbrunnen gibt es in der Gemeinde Ismaning: der eine steht in der Dorfstraße am Eisweiher, gegenüber der Einmündung zum Sportplatz, der andere im Hain, westlich der Erich-Zeitler-Straße. Von Mai bis Oktober kann man dort rund um die Uhr das kühle Nass zapfen. Wöchentlich wird die Trinkwasserqualität an wechselnden Zapfstellen im Gemeindegebiet untersucht.&lt;/p>&lt;h2>Drei neue Brunnen in Unterföhring&lt;/h2>&lt;p>In Unterföhring gibt es ebenfalls öffentliche Trinkwasserbrunnen: am Rathaus, am Spielplatz in der Aschheimer Straße sowie seit kurzem zusätzlich an der VHS/Musikschule (westlich, Bahnäckerallee), am Schulcampus (im Norden der Vierfachsporthalle) sowie am Sportzentrum Jahnstraße (bei der Eingangstüre). Alle Brunnen sind rund um die Uhr zugänglich. Nach Angaben der Gemeinde Unterföhring werden die öffentlichen Trinkwasserstellen nach und nach ausgebaut.&lt;/p>&lt;p>In München soll es bis Ende der Brunnensaison 2026 nach Angaben der Stadt insgesamt rund 115 ausgewiesene Trinkwasserstellen geben. Wer in Bogenhausen kostenlos seinen Durst stillen möchte, kann das bisher am Rosenkavalierplatz sowie im Prinz-Eugen-Park tun.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZNVl6QmxOMkV0WmpaaDDoCpSinW-pD9RVN96LhxPRIPK8jkD6urs92-QmcZ9_gig3DUzaK3jpZpRMykEGy3VYp4re5x4I44_p1kUhw2q2plfxi6QmY_mp6HWKsX94AvGnIyGAmMEixkI5axfGgrTikHSSFmm9k0AzOQGP-b4=?preset=fullhd" length="817361"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/trinkwasserbrunnen-in-ismaning-und-unterfoehring/cnt-id-ps-d8ac79b6-7f88-440f-9492-02bf3a6cbf7c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d8ac79b6-7f88-440f-9492-02bf3a6cbf7c</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 10:30:06 +0200</pubDate></item><item><title>PSV feiert großes Fest zum 100-jährigen Jubiläum</title><description>&lt;p>Zu den größten Sportvereinen Münchens zählt der PSV. Er wurde vor 100 Jahren gegründet. Zum Jubiläum gab es ein großes Fest und Turniere.&lt;/p>&lt;p>Großes Fest zum Jubiläum gefeiert&lt;/p>&lt;p>Der PSV (Postsportverein München e.V.), einer der größten Sportvereine Münchens, feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen. Neun Abteilungen – darunter Tennis – waren 1926 bei der Gründung dabei. Heute zählt die Tennisabteilung mit rund 600 Mitgliedern zu den größten im Gesamtverein, bei dem insgesamt über 4.200 Sportfreunde in 19 Abteilungen angemeldet sind. Die ersten Tennisplätze des ehemaligen Postsportvereins wurden allerdings erst 1933 an der Arnulfstraße eingeweiht. Zu den Olympischen Spielen 1972 zog der Verein samt Tennis an den heutigen Standort nach Moosach. Zweimal wurde die weitläufige Anlage in wunderschön ruhiger und grüner Umgebung auf heute 15 Tennisplätze erweitert. 18 Tennismannschaften – zwei davon in BTV-Ligen – inklusive elf Kinder- und Jugendmannschaften gingen dieses Jahr bei den Medenspielen im Sommer an den Start.&lt;/p>&lt;h2>Logo wurde selbst entworfen&lt;/h2>&lt;p>Zum Jubiläum gab es vielfältige Sportevents: Ein Team „Tennis“ nahm am abteilungsübergreifenden Völkerballturnier und ein anderes am alkoholfreien Bierpong-Turnier teil. Die Eröffnungszeremonie der Jubiläumsfeier begann mit einem beeindruckenden Einzug aller Abteilungen ins Stadion hinter einer der Olympiafackeln von 1972. Zuvor überreichte Karl Dinzinger vom Bayerischen Tennisverband (BTV) die Jubiläumsurkunde sowie einen Gutschein an Abteilungsleiter Tobias Voita und seine Stellvertreterin Anita Streck. Die Tennisabteilung präsentierte sich in ihrem neuen Jubiläums-Outfit mit dem dafür selbst entworfenem Logo. Zur Erinnerung an diesen Tag hatte die Abteilung dazu noch besondere Anstecknadeln produzieren lassen.&lt;/p>&lt;h2>Philipp Lahm und Verena Bentele waren zu Gast&lt;/h2>&lt;p>Anschließend fand im Hauptverein eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen Ehrengästen statt. Mit dabei: Philipp Lahm und Verena Bentele (VdK-Präsidentin, mehrfache Paralympics-Siegerin, Weltmeisterin und Ehren-Mitglied des PSV München). Dann wurden die Sportler- und Mitgliedsehrungen durchgeführt. Am Nachmittag gab es in allen Abteilungen Vorführungen und Mitmachaktionen: In der Tennisabteilung bot die Tennisschule ein Schnuppertraining an, danach konnte man die Geschwindigkeit seines Aufschlags messen lassen und bei der One-Point-Challenge punkten. Ein Gaudi-Doppelturnier mit Handicaps bildete den Abschluss. Am Abend gab es dann beim Auftritt der Party-Band „Cagey Strings” auch Gelegenheit zum Tanzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNNU56bG1OR010TlRNMyEKdnw0l31aIUr7eM9xP5oCZyrLIzl3YVDX2E-UBu9Cvvn-DpWYhKlo0WWmEtk4R2J0wnzDyAanGZW59k8qt8juAJUCw0IFeqKkMEreyxlRQrjTGNnKQD2HCjQ-RrvH03Cg4XDzfnZ2Z0ojl7AaezQ=?preset=fullhd" length="729689"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/psv-feiert-grosses-fest-zum-100-jaehrigen-jubilaeum/cnt-id-ps-b2a00fb7-62e9-471a-82f7-45dc92d598f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2a00fb7-62e9-471a-82f7-45dc92d598f9</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:05:06 +0200</pubDate></item><item><title>Ben Westermeier kehrt zur Spielvereinigung zurück</title><description>&lt;p>Ben Westermeier kehrt zur Spielvereinigung zurück&lt;/p>&lt;p>Die Spielvereinigung Unterhaching kann einen weiteren Rückkehrer begrüßen: Ben Westermeier schließt sich erneut den Vorstädtern an. Der 23-jährige defensive Mittelfeldspieler kehrt nach seinen Stationen bei Hannover 96 und dem SSV Ulm 1846 zurück in den Hachinger Sportpark.Westermeier wurde im Nachwuchsleistungszentrum der Spielvereinigung ausgebildet und durchlief dort mehrere Jugendmannschaften, ehe ihm der Sprung in den Herrenbereich gelang. In Erinnerung bleibt die Aufstiegssaison unter Trainer Sandro Wagner, in der er mit dazu beitrug,dass die Rot-Blauen in der Relegation gegen Energie Cottbus den Weg zurück in die 3. Liga schafften.Auch in der darauffolgenden Drittliga-Saison kam Westermeier regelmäßig zum Einsatz und sammelte wertvolle Erfahrungen auf professionellem Niveau. Insgesamt absolvierte der gebürtige Münchner bislang 82 Spiele in der 3. Liga sowie 26 Partien in der Regionalliga Bayern. Bei den Vorstädtern trug er zudem bereits die Kapitänsbinde und übernahm früh Verantwortung auf und neben dem Platz.„Ben war damals in seiner ersten Herrensaison unter Sandro Wagner eine der großen Überraschungen. Wir haben ihn nie aus den Augen verloren und seinen Weg über Hannover und Ulm immer aus der Ferne verfolgt. Ich freue mich, dass sich jetzt die Chance für eine Rückkehr ergeben hat. Er ist ein absoluter Gewinn für unsere junge Truppe, weil er sowohl sportlich als auch menschlich nach den letzten Jahren sehr gereift wirkt und eine Führungsrolle einnehmen kann“,erklärt Sportdirektor Markus Schwabl.Auch Ben Westermeier freut sich auf seine Rückkehr: „Es fühlt sich einfach gut an, wieder hier zu sein. Ich hatte im Nachwuchsleistungszentrum eine richtig schöne Zeit und konnte in Haching auch den Schritt zum Profispieler machen. Deshalb ist der Verein für mich schon etwas Besonderes und irgendwie auch ein Stück Familie. Ich glaube, dass wir gerade durch den Zusammenhalt als Mannschaft und im ganzen Verein viel erreichen können. Ich freue mich wirklich darauf wieder hier zu sein, mit den Jungs auf dem Platz zu stehen und meinen Teil dazu beizutragen, dass wir eine gute und erfolgreiche Saison spielen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRVeE1XTXpZekF0TTJRNDV7SVhJXdnVY19r6RFFslw_qj3CJO7nN5t4jCOYDatOS5qHVrDUjDRZGce0QeHSzStGCLaK_6DfzFZyJmRlPdguuGRplwn-RD59Z-wjvaYiqg8ZZ1lL67OK-OeCMAROGV9NTxDJWFG3U_L5MkZ5BNM=?preset=fullhd" length="233019"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ben-westermeier-kehrt-zur-spielvereinigung-zurueck/cnt-id-ps-dfe7d408-f435-4aa1-8b3a-b75a7609645a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dfe7d408-f435-4aa1-8b3a-b75a7609645a</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 17:21:58 +0200</pubDate></item><item><title>„Das größte Spiel in unserer Vereinsgeschichte“</title><description>&lt;p>Zu Gast beim letzten verbliebenen Kreispokalsieger, dem Landesligisten FC Wendelstein (Neumarkt/Jura), setzte sich der zwei Klassen höher spielende Regionalligist TSV 1860 München mit 5:1 (3:0) souverän durch.&lt;/p>&lt;p>Landesligist aus Mittelfranken unterliegt Münchner Löwen&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim letzten verbliebenen Kreispokalsieger, dem Landesligisten FC Wendelstein (Neumarkt/Jura), setzte sich der zwei Klassen höher spielende Regionalligist TSV 1860 München mit 5:1 (3:1) souverän durch und steht im Achtelfinale des Totopokals. Bei den Sechzgern gab nach langer Verletzungspause Tunay Deniz sein Comeback auf dem Rasen. Zum vierfachen Torschützen wurde das 18-jährige Nachwuchstalent Arian Ortivero Calderon (41., 45.+3, 86. und 90. Min.). Nach einer guten halben Stunde hatte Loris Husic die Löwen in Führung gebracht (33. Min.). Marcel Will gelang für die Hausherren in der 67. Minute der Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1:3.&lt;/p>&lt;p>Die Mittelfranken freuten sich über ein volles Haus, 1750 Zuschauerinnen und Zuschauer waren an den örtlichen Sportplatz gekommen, auf dem Ehrenamtliche provisorisch mit Paletten eine kleine Stehtribüne errichtet hatten. „Es war eine rundum gelungene Sache und wir haben die Partie sehr genossen – es war ohne Zweifel das größte Spiel in unserer Vereinsgeschichte. Besonders freut mich, dass wir sogar ein Tor erzielt haben!“, erklärte Wendelsteins Präsident Thomas Peuntinger gegenüber dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV). Auf wen der TSV 1860 München im Achtelfinale trifft, wird am Donnerstag, 13. August 2026, ausgelost. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) überträgt die Ziehung aus dem Münchner „Haus des Fußballs“ ab 12.30 Uhr live auf seinem Instagram-Kanal.&lt;/p>&lt;p>Löwen-Trainer Alper Kayabunar erklärte, die Pokalpartie beim FC Wendelstein sei wichtig gewesen, um Akteuren, die lange nicht gespielt hatten, Spielzeit zu geben. „Es war erfreulich, dass Tunay Deniz 60 Minuten gespielt hat. Er macht im Training schon einen richtig guten Eindruck. Heute im Spiel hat man seine Ideen gesehen, wie er Kontrolle in unser Spiel reinbringt und gerade die Jungen lenkt, was für uns ganz wichtig ist.“ Sein Fazit: „Wir haben fünf Tore geschossen, sind jetzt eine Runde weiter und können uns nun gezielt auf Memmingen vorbereiten.“ (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VeU0yRmhNMll0TldKa7CNCgnHkyzXTsYPWyABFn9KYYwPBgCaYjQtyWPLdSRo9GyfPsO_yyMeEfJ2mQDGT7Ul0hzODj8Kf2kGmaQNHjqriX74zZZrnCn6ItmVHS4c5jIMtg5J-thukqCIFqdXGppNhFBuagvTZOPDNL5ewfE=?preset=fullhd" length="515295"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-groesste-spiel-in-unserer-vereinsgeschichte/cnt-id-ps-bbe88b54-70c1-4efa-a98b-387b709188c2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bbe88b54-70c1-4efa-a98b-387b709188c2</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:09:38 +0200</pubDate></item><item><title>„Herrschaftszeiten!“</title><description>&lt;p>Wie die bayerischen Herrscher mittels Architektur und Rauminszenierung ihre Macht zur Schau stellten, ist Thema der Residenz-Führung am 22. August.&lt;/p>&lt;p>Durch die prachtvollen Räume der Residenz nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Museumsbesucher am Samstag, 22. August, von 13.30 bis 15.00 Uhr mit. Unter dem Titel „Herrschaftszeiten!” beleuchtet sie in ihrer Führung, wie Herrscher über Architektur, Ausstattung und Rauminszenierung gezielt politische Botschaften vermittelten und ihre Macht eindrucksvoll zur Schau stellten.&lt;/p>&lt;p>Die Residenz München gehört mit ihren rund 130 Räumen zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen der Welt. Sie entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wasserburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Der weitläufige Komplex mit seinen zehn Höfen wurde im Zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört und danach in langwieriger Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeit wieder aufgebaut.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpjME1EQTJOVFl0Wm1FNPK1RKLYqulUtiHJIXbn58_RkClG7YqimlbDz9qQdBtQYfe6PcNEuqwLZi_Kl33w3pZGvY8FPnkevG1eXpbw0CWlPKeCdFiOnqeRYuW81ZSjcMLM7ixvL7mQeNsfXm4U8RrJE6lMDGjs5qmpFTD9wm8=?preset=fullhd" length="810730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/herrschaftszeiten/cnt-id-ps-afc8c992-ad3a-44ba-b77f-ee34157f73f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-afc8c992-ad3a-44ba-b77f-ee34157f73f9</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:56:22 +0200</pubDate></item><item><title>Auf diese Gegner treffen die Löwinnen</title><description>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München spielen nach ihrem Aufstieg künftig in der Bezirksliga Gruppe 2 und treffen dort überwiegend auf Gegnerinnen aus dem Umland.&lt;/p>&lt;p>Einteilung der Frauen-Bezirksligen erfolgt&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV 1860 München spielen nach ihrem Aufstieg künftig in der Bezirksliga Gruppe 2 und treffen dort überwiegend auf Gegnerinnen aus dem Umland. Aus dem Münchner Stadtgebiets spielen neben den Löwinnen nur drei weitere Teams in der Bezirksliga: die Spielgemeinschaft ESV München-Freimann/SC Bogenhausen, der SV Untermenzing und der TSV Neuried. Weitere Teilnehmerinnen in der Gruppe 2 sind die Spielgemeinschaft FC Puchheim/1. SC Gröbenzell, die Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn, der FSV Höhenrain, der MTV Diessen/Ammersee, der SC Huglfing, der SC Pöcking, der TSV Gilching II und der TSV Rott/Lech.&lt;/p>&lt;p>Trainiert werden die Sechzgerinnen von Simon Hüller. Er war vergangene Saison Co-Trainer unter Lorenzo Tonello, der zu seinem Heimatverein SC Huglfing zurückgekehrt ist, und übernimmt nun die Hauptverantwortung. Mit seinem Team blieb Hüller vergangene Saison ohne Punktverlust – 22 Spiele, 22 Siege, bei einem Torverhältnis von 108:10, lautete seine stolze Bilanz. Bei ihren längeren Auswärtsfahrten in der Bezirksliga spielen die Weiß-Blauen künftig häufiger auf Naturrasenplätzen. Eine Umstellung, die von den Spielerinnen bewältigt werden will. Auf Kunstrasen ist im Gegensatz zum Naturrasen ein schnelleres flaches Passspiel möglich und das Sprung- und Abprallverhalten sowie das Tempo des Balls sind berechenbarer.&lt;/p>&lt;p>Das junge Reserveteam der Giesingerinnen, das de facto als U23-Mannschaft spielt, aber aufgrund von BFV-Regularien nicht so genannt werden darf, spielt als Aufsteiger in der neuen Saison in der Kreisliga und trifft dort auf exakt die Vereine, die zuletzt gegen die erste Mannschaft des TSV 1860 München antraten. Trainiert werden die jungen Löwinnen von Sina-Ann Mahler. Die Studentin für Sportwissenschaft an der TU München übernimmt ihre erste Station als Trainerin im Erwachsenenbereich. Der Saisonauftakt für die Löwinnen erfolgt am Samstag, den 12. September, um 17:30 Uhr zu Hause gegen den TSV Neuried. Heimspielstätte der Frauen des TSV 1860 München bleibt die Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in Obergiesing. Das Vorspiel bestreiten an gleicher Stelle um 15 Uhr der TSV 1860 München II und der SV München Laim. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFMVpHRTJaV1F0WXpVd6ChgSQs8zkTA8Ijkln5bnRI4DJZ9ww_gfjxNj5UfqGW7QdpBhXupRORTm0vN_rwV0tRAfziUNJNaSTgafLu9DqRGYLeX9M4yfTshDRahLuMvn8g4ikkxIH0Kk0Y16fJKDCuP397_zCvGGSy06l6p8M=?preset=fullhd" length="206834"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-diese-gegner-treffen-die-loewinnen/cnt-id-ps-af97198b-4a21-4c8d-ad4e-68782db47e36</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af97198b-4a21-4c8d-ad4e-68782db47e36</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:45:41 +0200</pubDate></item><item><title>Plädoyer für eine andere Ausbildung</title><description>&lt;p>U-Teams und Reservemannschaften von Profifußballvereinen sollten nicht in den Regionalligen oder in der 3. Liga spielen, sondern in eigenen Ausbildungs-Ligen organisiert werden, fordern immer mehr Fachleute.&lt;/p>&lt;p>Englisches Modell als Vorbild für Deutschland?&lt;/p>&lt;p>U-Teams und Reservemannschaften von Bundesligavereinen sollten nicht in den Regionalligen oder in der 3. Liga spielen, sondern in eigenen Ausbildungs-Ligen organisiert werden, fordern immer mehr Fachleute. Während klassische Regionalligisten und Drittligisten um Aufstieg, Klassenerhalt, Zuschauer, Sponsoren und oft auch um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, dienen U23- oder U21-Teams vor allem der sportlichen Entwicklung junger Spieler für die Bundesligisten. Diese unterschiedlichen Ziele passen oft nur schwer in denselben Wettbewerb.&lt;/p>&lt;p>Jürgen Klopp, seit Kurzem Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft, hat diesen Punkt mit seinem Plädoyer für eine eigene U21-Liga aufgegriffen. Er argumentiert sinngemäß, dass Deutschland die Ausbildungszeit für seine Talente verlängern müsse und junge Spieler nicht schon mit 18 oder 19 Jahren daran gemessen werden sollten, ob sie sich gegen körperlich deutlich robustere, ältere Profis in der 3. Liga durchsetzen. Der Kern seines Appells: Wer junge Hochtalentierte zielgerichtet entwickeln will, braucht einen Wettbewerb, der auf Entwicklung ausgerichtet ist – nicht einen Ligabetrieb, in dem Fehler sofort existenzielle Folgen haben können.&lt;/p>&lt;p>Für die Regionalliga und die 3. Liga bedeutet die Teilnahme von Reservemannschaften auch eine strukturelle Schieflage. Zweitvertretungen von Bundesligisten verfügen in der Regel über andere finanzielle und sportliche Ressourcen als eigenständige Vereine. Sie können Spieler aus dem Profikader einsetzen, Talente kurzfristig hin- und herschieben und müssen nicht in gleicher Weise um Zuschauerinteresse oder wirtschaftliche Stabilität kämpfen. Dadurch entsteht für Kritiker der Eindruck einer Wettbewerbsverzerrung: Für Traditions- und Amateurvereine geht es um ihre sportliche Zukunft, für die U-Teams vor allem um Spielpraxis.&lt;/p>&lt;p>Eigene Ausbildungs-Ligen würden womöglich beide Seiten entlasten. Die Nachwuchsteams könnten unter vergleichbaren Bedingungen gegen andere Talente spielen, mit flexibleren Kaderregeln, gezielter Belastungssteuerung und einem verstärkten pädagogischen Fokus. Gleichzeitig blieben Regionalliga und 3. Liga echte Wettbewerbe für eigenständige Vereine mit ersten Mannschaften, deren Ziel Aufstieg, Professionalisierung und sportlicher Erfolg ist. Das könnte die Glaubwürdigkeit der unteren Ligen stärken.&lt;/p>&lt;p>Ein häufig gehörter Einwand gegen eigene Ligen für Profitalente lautet, junge Spieler müssten den „Herrenfußball“ kennenlernen. Auch der DFB verweist darauf, dass der Wettkampf gegen ältere Spieler im Übergangsbereich für die Entwicklung wichtig sei. Ein nachvollziehbares Argument, das aber nicht zwangsweise dazu führen muss, Reserveteams dauerhaft in die normale Ligapyramide einzubetten. Eine eigene U21- oder U23-Liga könnte gezielt durch Spiele gegen ältere Profis, Testspielformate, Pokalwettbewerbe oder begrenzte Einsätze von Ü-Spielern ergänzt werden. Das englische Modell mit einer eigenen U21-Liga außerhalb der normalen Ligenpyramide zeigt, dass Talentförderung und Integrität der unteren Spielklassen miteinander verbunden werden können.&lt;/p>&lt;p>Dass die Idee inzwischen auch in Deutschland konkret diskutiert und teilweise bereits umgesetzt wird, zeigt die neue Bundesliga Talent Series. Zur Saison 2026/27 haben sich 26 Vereine aus Bundesliga und 2. Bundesliga für diesen zusätzlichen U21-Wettbewerb gemeldet. Ziel ist zusätzliche Spiel- und Entwicklungszeit für Talente bei hoher Flexibilität für die Klubs. Allerdings reicht ein Zusatzwettbewerb mit wenigen Spielen pro Halbserie noch nicht aus, um die grundsätzliche Problematik zu lösen. Sinnvoll wäre eine echte, verlässliche Ausbildungs-Liga mit ausreichend vielen Pflichtspielen, klarer sportlicher Wertigkeit und Übergängen in den Profibereich. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:https://www.bundesliga-gruppe.de/aktuelles/offizieller-start-der-bundesliga-talent-series-neuer-u21-wettbewerb-geht-mit-26-clubs-in-die-premieren-saisonhttps://www.premierleague.com/en/youth-competitions/u21/premier-league-2-explained&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpBNFpHTXhaREF0TWpJM-3Am1LUBaOJn0qifcooODI-iuPXWqbAyqKbZy5SnTnzEGtcKYfdJhRNZyr3wd0jcIup49NQoRTZssBKIEsQHhPU5AgcLkGH5aJSxKQOQfTriXmrzohhunQ1lzmzhulgcKAN-3U9ybfcnNWe7qHVwMg=?preset=fullhd" length="631788"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/plaedoyer-fuer-eine-andere-ausbildung/cnt-id-ps-816c2f85-a7fe-41f2-8242-5a1749238caf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-816c2f85-a7fe-41f2-8242-5a1749238caf</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 07:13:58 +0200</pubDate></item><item><title>Kunstrad-Duo qualifiziert sich für Finale des Kunstrad-Weltcups</title><description>&lt;p>Kunstrad-Duo qualifiziert sich für Finale des Kunstrad-Weltcups&lt;/p>&lt;p>Gerade einmal drei Wochen nach der letzten Weltcuprunde in Ungarn fand die dritte Wertung dazu im schwäbischen Rangendingen statt.Nachdem Katharina Hupfauer und Sabine Tausch vom RSV Pullach das Training die Woche zuvor aus gesundheitlichen Gründen aussetzen mussten, traten sie mit gemischten Gefühlen an.Das geplante Programm wurde kurzfristig punktemäßig reduziert, da durch das Trainingsdefizit für einige Übungen Routine und Kraft fehlten. Das Pullacher Duo zeigte eine solide Leistung. Leider klappte der Zweite Handstand nicht und auch ein Sturz musste in Kauf genommen werden. Ansonsten gelangen die weiteren Übungen sehr gut. Das Endergebnis lag dann aber 0,09 Punkte hinter den Konkurrentinnen aus der Slowakei, die damit in der Gesamtwertung Katharina und Sabine vom dritten. Rang auf den vierten schoben - allerdings mit lediglich fünf Punkten Vorsprung. Dies ist definitiv noch aufzuholen! Die Pullacher Sportlerinnen qualifizierten sich damit souverän für das Finale im November, das in Frankreich stattfinden wird.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKbU9XTTVNVGN0WVRnepY8Y3aeh-n4rLoFyRSklvb6_bUQiSrLvO-_KwWofFNdW2zWD6qmTnQrD08hlERg49eY3dqARhQQC-Enfy9DY_x8UAUxG-B85616rJqxFiYc6PMisN_E8EIGSprIRvHXxfocEeI2OMo_IXww65F6V_0=?preset=fullhd" length="488124"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunstrad-duo-qualifiziert-sich-fuer-finale-des-kunstrad-weltcups/cnt-id-ps-f029c600-ff4a-444f-b5e7-d0e8c8a6a77c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f029c600-ff4a-444f-b5e7-d0e8c8a6a77c</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:36:01 +0200</pubDate></item><item><title>Szenen einer Wiedergeburt</title><description>&lt;p>Am vergangenen Freitagnachmittag kam es in Giesing zu einer fast schon prozessionsartigen Versammlung von Anhängern des TSV 1860 München, die eine Glückseligkeit ausstrahlten, als stünde ihr Team im Endspiel um einen großen Titel.&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München feiert sich selbst&lt;/p>&lt;p>Am vergangenen Freitagnachmittag kam es in und vor zahlreichen Giesinger Kneipen zu einer prozessionsartigen Versammlung von Anhängern des TSV 1860 München, die eine Glückseligkeit ausstrahlten, als stünde ihr Team im Endspiel um einen großen Titel. Der Tag schien ihnen ein Hochamt zu sein. Dabei erwartete sie am Abend lediglich ein Spiel in der viertklassigen Regionalliga Bayern gegen die zweite Mannschaft des FC Augsburg. Um die historischen und kulturellen Hintergründe dieses für Außenstehende rätselhaften Verhaltens zu verstehen, muss man etwas in der Zeit zurückgehen.&lt;/p>&lt;h2>Träume von einer goldenen Ära&lt;/h2>&lt;p>Im Jahr 2011 erwarb der jordanische Unternehmer Hasan Abdullah Mohamed Ismaik mit seinem nach ihm in Form eines Akronyms benannten Unternehmen HAM International quasi über Nacht 60 Prozent der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA. Die Boulevardmedien bezeichneten ihn als „Scheich“, der gekommen sei, um die damals insolvenzgefährdete Profifußballgesellschaft als „Retter“ in eine neue goldene Ära zu führen. Kaum ein Berichterstatter vermochte sich der Faszination für den vermuteten sagenhaften Reichtum des ersten arabischen Investors im deutschen Profifußball zu entziehen. Als Ismaik schließlich den britischen Luxus-Sportwagenhersteller Aston Martin als neuen Haupt- und Trikotsponsor vorstellte, war es um jede Form der Ratio bei den Löwen endgültig geschehen.&lt;/p>&lt;p>Fußball-Deutschland blickte gebannt auf die Vorgänge in München. Für Befürworter des internationalen Investorenfußballs schien eine neue Epoche bei 1860 anzubrechen, die die Rückkehr auf die großen Bühnen der Welt versprach. Für Traditionalisten hatten die Löwen dagegen ihre Seele verkauft. Gemeinsam mit dem früheren Investmentbanker Hamada Iraki und dem Geschäftsmann und Manager Mohamed Badawy Al-Husseiny gründete Ismaik das Unternehmen H.I. Squared International, das unter anderem die Vermarktung des TSV 1860 übernehmen und seine Merchandising-Aktivitäten vorantreiben sollte. Iraki legte bereits nach etwa einem Jahr seine Klubfunktionen überraschend wieder nieder. Einige Jahre später geriet Al-Husseiny im Zusammenhang mit einem gigantischen internationalen Wirtschaftsskandal außerhalb des Fußballs in den Fokus öffentlicher Berichterstattung.¹&lt;/p>&lt;h2>Symbol für ein gescheitertes Investorenmodell&lt;/h2>&lt;p>Die Beteiligung Ismaiks an der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA erwies sich während der vergangenen 15 Jahre für den Investor und dessen Umfeld als auch für den Mutterverein als unbefriedigend. Ein wesentlicher Konfliktpunkt lag in den unterschiedlichen Vorstellungen über Einfluss- und Entscheidungsmöglichkeiten. Während Ismaik als Mehrheitsgesellschafter die alleinige Entscheidungshoheit erwartete, setzt das deutsche Verbandsrecht – insbesondere durch die sogenannte 50+1-Regel – dem Einfluss externer Investoren Grenzen. In den folgenden Jahren kam es wiederholt zu öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheiten zwischen der Investorenseite, den Vereinsverantwortlichen sowie wechselnden Geschäftsführern und sportlichen Entscheidungsträgern. Zumal Ismaiks Investitionen in den Klub sich allein auf die Gewährung von Krediten beschränkten. Es wurde nie Substanz in Form von Infrastruktur geschaffen. Im Jahr 2017 versuchte HAM International vergeblich mit einer Eingabe beim Bundeskartellamt, die 50+1-Regel auf juristischem Weg zu Fall zu bringen. So wurde der TSV 1860 München zu einem Symbol für ein gescheitertes Investorenmodell im deutschen Profifußball.&lt;/p>&lt;p>In diesem Sommer ist der Klub nach 2017 zum zweiten Mal in der Ära Ismaik aus wirtschaftlichen Gründen in die Regionalliga Bayern abgestürzt. Die gemeinsame Kapitalgesellschaft erwies sich nicht nur als bilanziell überschuldet, sondern auch faktisch als zahlungsunfähig. H.I. Squared International hatte kurzfristig zwei laufende Kredite gekündigt, die sie im Auftrag von HAM Limited an die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA zur Aufrechterhaltung der Liquidität gewährt hatte. Der Mutterverein und die Geschäftsführung der Kapitalgesellschaft erachten die Kündigung der Darlehen als vertragswidrig. Auf eine anderweitige Finanzierung konnten sich die Gesellschaften nicht einigen. Geschäftsführer Manfred Paula meldete daraufhin Insolvenz an. Die Vereinsverantwortlichen reagierten mit der Kündigung des Kooperationsvertrags. Seither kümmert sich ein gerichtlich bestellter Insolvenzverwalter um eine Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen Lage der Kapitalgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>Euphorie und Bewährungsproben&lt;/h2>&lt;p>Die überraschende Loslösung von HAM International sorgte für eine riesige Euphoriewelle unter den Mitgliedern und Anhängern des Klubs. Die Mitgliederversammlung des Muttervereins beauftragte am 21. Juni per Beschluss das Präsidium mit der Gründung einer neuen Gesellschaft und der Schaffung geeigneter Strukturen für den Profifußball. Der Bayerische Fußball-Verband erteilte den Löwen die Spielgenehmigung für die Regionalliga Bayern. Am 2. Juli 2026 nahm die neu gegründete TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH offiziell ihre Arbeit auf. Sämtliche Geschäftsanteile liegen beim Mutterverein; zum Interimsgeschäftsführer wurde der für den Verein ehrenamtlich tätige Diplom-Kaufmann Thomas Probst bestellt.&lt;/p>&lt;p>Es folgte eine organisatorische Improvisation unter Hochdruck. Innerhalb weniger Wochen musste nahezu alles neu aufgebaut werden, was für einen professionellen Spielbetrieb erforderlich ist: Verträge, Personal, Vermarktung, Ticketing, Ausrüstung und nicht zuletzt eine konkurrenzfähige Mannschaft. Der Bruch mit der Vergangenheit setzte zugleich ungeahnte Kräfte frei. Schon wenige Tage nach der Mitgliederversammlung rief der Verein dazu auf, den eingeschlagenen Weg durch Mitgliedschaften und persönliche Unterstützung mitzutragen. Die Resonanz war enorm: Allein in den Wochen um den Neustart traten mehr als 1.000 Menschen neu in den TSV München von 1860 e. V. ein. Mittlerweile sind es über 2.000.&lt;/p>&lt;p>Eine der ersten großen Bewährungsproben wurde das Ticketing. Die alte KGaA hatte bereits Dauerkarten für die vermeintliche Drittliga-Saison 2026/27 verkauft. Diese Tickets konnten von der neuen Spielbetriebs-GmbH jedoch nicht einfach übernommen werden. Die Käufer/innen hatten ihre Verträge mit der alten Gesellschaft geschlossen. Mögliche Rückerstattungsansprüche müssen im Zuge des Insolvenzverfahrens geklärt werden. Wer die Löwen in der Regionalliga sehen wollte, musste deshalb in vielen Fällen ein zweites Mal in die Tasche greifen.&lt;/p>&lt;p>Binnen weniger Tage wurde durch einen Dienstleister ein komplett neuer Ticketshop aufgebaut. Aufgrund der getrennten Gesellschaften konnten die Kundendaten aus dem alten System aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht einfach übernommen werden. Tausende Dauerkartenbesitzer mussten aktiv der Übertragung ihrer Daten zustimmen, um ihr Vorkaufsrecht und ihren angestammten Platz im Grünwalder Stadion zu behalten.&lt;/p>&lt;h2>Eindrucksvoller Loyalitätsbeweis&lt;/h2>&lt;p>Was unter normalen Umständen vermutlich erheblichen Unmut ausgelöst hätte, entwickelte sich nun zu einem eindrucksvollen Loyalitätsbeweis. Als der neue Dauerkartenverkauf Ende Juli begann, wurden innerhalb der ersten vier Stunden rund 3.600 Karten verkauft, nach weniger als 24 Stunden waren es bereits mehr als 5.000 und am 31. Juli meldete die Spielbetriebs-GmbH schließlich weit über 8.000 verkaufte Dauerkarten. Viele dieser Anhänger hatten wenige Wochen zuvor bereits für eine nun wertlos gewordene Drittliga-Dauerkarte bezahlt.&lt;/p>&lt;p>Auch hier entwickelte sich aus einer Problemlage heraus eine bemerkenswerte Solidaritätsaktion. Ein anonymer Löwenfan aus dem Landkreis Landsberg stellte einen fünfstelligen Geldbetrag zur Verfügung, um diejenigen zu unterstützen, die sich nach dem Verlust ihrer ersten Dauerkarte finanziell keine zweite leisten konnten. Auf diese Weise wurden am Ende 107 Dauerkarten für 71 Löwenfamilien finanziert. Am Freitagabend wurde die Aktion beim ersten Heimspiel im ausverkauften Grünwalder Stadion öffentlich gewürdigt.&lt;/p>&lt;p>Ebenfalls spektakulär geriet eine Initiative aus der aktiven Fanszene. Die Westkurve startete Anfang Juli die Crowdfunding-Kampagne „Football for the People“. Ihr Ziel war ungewöhnlich: Die Fans wollten nicht lediglich Geld spenden, sondern selbst einen Platz auf dem Trikot ihrer Mannschaft finanzieren. Dafür sollten 250.000 Euro gesammelt werden. Der Schriftzug „Football for the People“ sollte sichtbar machen, wem der Fußball nach Auffassung der Initiatoren gehören sollte – den Menschen, die ihn leben und tragen.&lt;/p>&lt;h2>„Football for the People“&lt;/h2>&lt;p>Was zunächst beinahe vermessen erschien, entwickelte sich zu einer der eindrucksvollsten Fanaktionen in der Geschichte des Vereins. Nach nur vier Tagen waren bereits mehr als 4.000 Einzelspenden eingegangen und die Marke von 250.000 Euro überschritten. Doch die Aktion endete damit nicht. Fans und Fangruppen, Privatpersonen, Prominente und sogar Unterstützer außerhalb des unmittelbaren Löwen-Umfelds beteiligten sich weiter. Anfang August lag die Spendensumme bereits bei mehr als 350.000 Euro. Selbst beim ersten Regionalligaspiel in Schweinfurt beteiligte sich eine örtliche Brauerei an der Aktion und sammelte gemeinsam mit Fußballfans weiteres Geld.&lt;/p>&lt;p>Damit wurde das neue Trikot selbst zum Symbol des Umbruchs. Der Münchner Ausrüster Societas produziert das Heimtrikot für die Saison 2026/27. Anstelle des vertrauten Löwenwappens trägt die Mannschaft bis zur Klärung der insolvenzrechtlichen Situation zunächst das historische FA-Wappen der Fußballabteilung, das seit 1919 zur Vereinsgeschichte gehört. Der Verein erklärte es zum Sinnbild für Aufbruch und Eigenständigkeit. Auf der Brust wirbt der neue Hauptsponsor Dialog Versicherungen unter dem Leitgedanken „Freiheit für Sechzig“. Auf auf dem Rücken steht – finanziert durch tausende Fans – der Schriftzug „Football for the People“. So entstand innerhalb weniger Wochen etwas Einmaliges. Die Anhänger des TSV 1860 München waren nicht nur Zuschauer des Neustarts. Sie finanzierten ihn mit, kauften erneut Eintrittskarten, warben neue Mitglieder, halfen anderen Fans bei finanziellen Problemen und machten sich schließlich selbst zum Sponsor der Mannschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Der TSV ist wieder da!“&lt;/h2>&lt;p>Auch sportlich begann das neue Kapitel unter außergewöhnlichen Umständen. Spieler mit enger persönlicher Verbindung zum Verein wie Florian Niederlechner, Vitus Eicher, Felix Weber und Dennis Dressel entschieden sich für den Neustart oder kehrten nach Giesing zurück. Zum Regionalliga-Auftakt erkämpfte die neu formierte Mannschaft beim 1. FC Schweinfurt ein 2:2. Wenige Tage später war das Grünwalder Stadion beim ersten Heimspiel gegen den FC Augsburg II mit 15.000 Zuschauern restlos ausverkauft. Wieder endete die Partie 2:2 – sportlich noch kein Befreiungsschlag, atmosphärisch aber ein unübersehbares Zeichen dafür, dass der Verlust der 3. Liga die Bindung zwischen Verein und Anhängerschaft keineswegs gebrochen hat. „Der TSV ist wieder da“, schallte es in ohrenbetäubender Lautstärke von den Rängen.&lt;/p>&lt;p>Innerhalb von kaum sechs Wochen hat 1860 München eine bemerkenswerte Wende vollzogen. Aus dem finanziellen Desaster der KGaA, dem Zwangsabstieg und dem Ende der fünfzehnjährigen Verbindung mit HAM International entstand bei Mitgliedern, Anhängern und Funktionären keine Resignation. Im Gegenteil: Gerade der Verlust dessen, was lange als Voraussetzung für professionellen Fußball gegolten hatte – das Kapital eines externen Investors –, mobilisierte Menschen, die zeigen wollen, dass ein anderer, wieder selbstbestimmter Weg möglich ist. Zumindest am Freitagabend wurde dieser in Giesing gefeiert, wie andernorts eine Deutsche Meisterschaft. (as)&lt;/p>&lt;p>Quellen:¹https://www.tagesanzeiger.ch/ein-hub-fuer-schmutzige-milliarden-722394935982&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpobVptVTFObVV0TlROa25Wp3feY6e1zcERr6OnHpUYZCRWWXZR_fFc2zfyoScFu_AauZPrHvGpjte8m8OV8GLq-gOxrzRyKypON_fGp2IG3dU2BMbC1Gngkg_KbXv45ZHlXHj1nzi9CHD7UASB9xwLTqNMBdUvT6ZS8eocnao=?preset=fullhd" length="393385"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/szenen-einer-wiedergeburt/cnt-id-ps-fb5f8b77-3109-467c-ada2-05b35cc15a50</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fb5f8b77-3109-467c-ada2-05b35cc15a50</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:10:40 +0200</pubDate></item><item><title>1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen</title><description>&lt;p>Bayerns Amateurfußballerinnen starten in die Saison 2026/27. In der 1. Runde des BFV-Verbandspokals sind drei Münchner Mannschaften dabei.&lt;/p>&lt;p>1. Runde im BFV-Verbandspokal der Frauen&lt;/p>&lt;p>Bayerns Amateurfußballerinnen starten in die Saison 2026/27. Die ersten Pflichtspiele stehen am 15. und 16. August im BFV-Verbandspokal an. Auch drei Münchner Mannschaften sind in der 1. Runde mit dabei.&lt;/p>&lt;p>Der Sieger des BFV-Pokals qualifiziert sich für den DFB-Pokal der Folgesaison und könnte hier sogar auf Profivereine wie den FC Bayern oder den VfL Wolfsburg treffen. Amtierender Titelträger ist die SpVgg Greuther Fürth, die sich Mitte Juni im Finale gegen den SC Amicitia München mit 3:2 durchsetzte. Dass es Amicitia als Landesligist überhaupt ins Endspiel geschafft hatte, war jedoch eine kleine Sensation.&lt;/p>&lt;h2>Überrascht Amicitia schon wieder?&lt;/h2>&lt;p>Gegen eine Wiederholung hätte man beim SC Amicitia sicher nichts einzuwenden. Der erste Gegner im diesjährigen Pokalwettbewerb ist jedoch ein echter Prüfstein: Mit dem FC Stern München kommt ein Stadtrivale an die Dietrichstraße. Anstoß ist am Sonntag, 16. August, um 16 Uhr. Stern, seines Zeichens Bayernliga-Vizemeister 2025/26, mag auf dem Papier als Favorit gelten, doch Amicitia hat wie erwähnt ja hinreichend bewiesen, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hat - und sich zudem mit Top-Torjägerin Sheeva Seyfi (vom TSV Turnerbund) und der erfahrenen Sonja Kolb (vom FFC Wacker) prominent verstärkt.&lt;/p>&lt;h2>Turnerbund gegen Schwaben Augsburg&lt;/h2>&lt;p>Mit dabei in der 1. Runde sind auch die Frauen des TSV Turnerbund München, die zum ersten Mal in die Landesliga aufgestiegen sind. Dort geht es für die Untergiesingerinnen unter anderem gegen den früheren Regionalligisten Schwaben Augsburg - und der Traditionsverein aus der Fuggerstadt ist auch der erste Gegner des TSV im Pokal. Gespielt wird am Samstag, 15. August, um 16 Uhr auf der Bezirkssportanlage Agilolfingerstraße.&lt;/p>&lt;p>Aus dem Raum München ist außerdem noch Rot-Weiß Überacker in der 1. Pokalrunde dabei: Der Landesligist aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck empfängt am Sonntag, 16. August, um 14.30 Uhr den TuS Bad Aibling. Ein Freilos hat Bayernligist FFC Wacker München erhalten.&lt;/p>&lt;p>Am 29. August starten dann die Bayernliga und Landesliga in die neue Spielzeit. Alle Spielpläne und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpOaU1EUmtPV1F0WW1ZNahPO09ksaqfGmSdvZz1cMUwLjlAATKl6c5n_hrlF04q_Tlk5Ttd4FpeYJop2wgLIZlj-_v1Ew_gB-gaJ4kcEb3nXIjPdctsUFiM4ppd5AtclFMA4tybVWzGJuRlibSAN1k0ALpPLihcTSKMHwQY-L8=?preset=fullhd" length="590753"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1-runde-im-bfv-verbandspokal-der-frauen/cnt-id-ps-0a7e84fc-698d-4375-8898-1dc34d6e465f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a7e84fc-698d-4375-8898-1dc34d6e465f</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auf Platz zwei gerutscht</title><description>&lt;p>Krankheitsbedingte Ausfälle bei der Bayerischen Meisterschaft&lt;/p>&lt;p>Am 26. Juli fand in Weißenbrunn die Bayerische Meisterschaft im Kunstradfahren statt. Katharina Hupfauer und Sabine Tausch vom RSV Pullach waren beide gesundheitlich angeschlagen, da sie sich nach dem Weltcup in Ungarn eine Erkältung zugezogen hatten. Sabine entschied, dass sie im 1er nicht starten wird, da sie Kräfte für das 2er Programm sparen wollte, um den Titel des Bayerischen Meisters zu verteidigen. Hier speckten die beiden Sportlerinnen ihre Kür noch ab, um Kräfte zu sparen.&lt;/p>&lt;h2>Qualipunkt schon zuvor erreicht&lt;/h2>&lt;p>Auch Helena Lamprecht und Benedikt Demmeler mussten leider bei dieser Meisterschaft passen. Zum Glück hatten alle Pullacher Sportlerinnen die nötigen Qualifikationspunkte für die German Masters Serie und den Deutschlandcup bereits bei der Oberbayerischen Meisterschaft erreicht.&lt;/p>&lt;h2>Neues Element&lt;/h2>&lt;p>Ein neues Element von Katharina und Sabine war der Übergang von Reitsitzsteiger zum Lenkersitzsteiger im Schultersitz. Plan war es, dieses Element erstmals in einem Wettkampf zu testen. Der Übergang gelang auch, allerdings erst auf den zweiten Versuch, was Zeit kostete. Es sah bis zur 4. Minute nach einem klaren Sieg aus. Dann machte sich die Erkältung doch bemerkbar und die Kräfte schwanden. Dadurch musste das Duo Stürze in Kauf nehmen, die sie zeitlich daran hinderten, die letzten 5 Übungen zu fahren. Somit rutschten sie auf Platz zwei, knapp am Meistertitel vorbei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFMVlqSTRaV1V0WkRWaXjUNJrUXGLB0Qw8h83pEHbAs4lodlnqgnMyINXabPwp80oYZSY-vrMCgUwx1rMK9I8QexlRz76uI_pflMUpx8ZM7GMHQ3Rlg4X0qeP-qir54_EeMpMvEvwpeBFNsI6d1fFiAtVxDTCe6cLNDJeTah8=?preset=fullhd" length="429285"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-platz-zwei-gerutscht/cnt-id-ps-5be32df1-52d1-46b7-8b77-0a7d3030fe18</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5be32df1-52d1-46b7-8b77-0a7d3030fe18</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 14:56:49 +0200</pubDate></item><item><title>Cheerleader aus Haar wurden geehrt</title><description>&lt;p>Sportler wurden geehrt&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 431 herausragende Einzelsportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis München wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“Aus Haar durften sich zwei Cheerleading-Gruppen vom TSV Haar über Silbermedaillen und Urkunden freuen. Das Team Inferno holte nicht nur den Deutschen Meistertitel, sondern auch den Bayerischen Meistertitel in ihrer Altersklasse. Das Team Rays holte den Bayerischen Meistertitel in der Altersklasse 16 und älter - auch sie wurden an diesem Abend ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;p>Neben den Dauerbrennern der erfolgreichen Sportler wie Leichtathletik, Turnen und Tanzsport wurden in diesem Jahr auch Leistungen in bislang wenig vertretenen Disziplinen wie Cricket, Moderne Schwertkunst oder Rugby. Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RNME1qa3pORFF0TnpFdzf3PitOnzDxQ0JoeXkMtKGg2Zy7JHB3npDNMB1F4jOLEOV5qGF4Fei5EDpdEEBi3dzZX8Auu-8v0plj3LoOGu4Of5tpIxnj5SKjMRKzcw4JB3zvlu2a-cmhwDX2ll83zau5lXGkHsqUO5akhYlbGu8=?preset=fullhd" length="335113"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/cheerleader-aus-haar-wurden-geehrt/cnt-id-ps-54057d16-218c-446f-add9-16968c8511fb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-54057d16-218c-446f-add9-16968c8511fb</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:37:25 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiche Sportler geehrt</title><description>&lt;p>Sportler wurden geehrt&lt;/p>&lt;p>Insgesamt 431 herausragende Einzelsportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis München wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“Aus Unterhaching durften sich zahlreiche Turner über eine Silbermedaille und Urkunden freuen. Gold gab es für die Tänzer des Tanzsportvereins Taufkirchen, die auch internationale Titel einfahren konnten.&lt;/p>&lt;p>Neben den Dauerbrennern der erfolgreichen Sportler wie Leichtathletik, Turnen und Tanzsport wurden in diesem Jahr auch Leistungen in bislang wenig vertretenen Disziplinen wie Cricket, Moderne Schwertkunst oder Rugby. Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpZMllUZG1NMll0TnprNJfCDPwcDRmlFk7XubnKt6nMIVI3aq6vMMmbNOJu_FEAhDZIn5Tj04sN3sX37vEfXFTHmyiT3DhX8OQa5EQ08BzVBbAwAdu2G4QsTThybquGl7484rKZPNmRUNyps9yuY3tfg9178Kve8mfwU3HHlVY=?preset=fullhd" length="362066"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiche-sportler-geehrt/cnt-id-ps-acaf3712-cd59-40ef-95a2-a450ba5a13df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-acaf3712-cd59-40ef-95a2-a450ba5a13df</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:29:27 +0200</pubDate></item><item><title>Verdiente Sportler wurden ausgezeichnet</title><description>&lt;p>Urkunden und Medaillien wurden überreicht&lt;/p>&lt;p>Stolze 431 herausragende Sportlerinnen und -sportler sowie Mannschaften aus dem Landkreis wurden kürzlich für ihre Erfolge im Sportjahr 2025 ausgezeichnet. Landrat Christoph Göbel überreichte im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Medaillen, Urkunden und Funktionsshirts an die Athletinnen und Athleten, die in 16 Sportarten insgesamt 172 Titel und Platzierungen – darunter auch bei Europa- und Weltmeisterschaften – errungen hatten.Mit dabei waren zahlreiche Sportler der ERSC Ottobrunn, die sowohl im Eisschnelllauf als auch im Eiskunstlauf überzeugen konnten. Auch im Bereich Turnen gab es Auszeichnungen. Hier holte beispielsweise Thorsten Kaspar vom TSV Neubiberg-Ottobrunn den Bayerischen Meistertitel im Jahn Sechskampf in der AK 13 - 15. Auch von der Schützenzunft Ottobrunn gab es Sportler, die an diesem Abend gewürdigt wurden. Im Bereich Moderne Schwertkunst hatte der TSV Hohenbrunn-Riemerling die Nase vorn. Hier holten sowohl Einzelsportler als auch eine Gruppe wichtige Titel. So gewann die Gruppe des TSV Hohenbrunn-Riemerling den Deutschen Meistertitel in der AK offen. Nicht fehlen durften natürlich auch die Boogie Magic´s, die sowohl als Paartänzer als auch in der Gruppe letztes Jahr hervorragend abräumten. In Sachen Leichtathletik konnte Roni Lipiäinen mit seinem Bayerischen Meistertitel im Block Lauf in der U16 für den TSV Ottobrunn punkten.&lt;/p>&lt;h2>Goldmedaillen für internationale Titel&lt;/h2>&lt;p>Über eine Goldmedaille durfte sich Lotta Berglund für ihren 2. Platz Eiskunstlauf inklusiv bei der Weltmeisterschaft 2025 und den 2. Platz Eiskunstlauf inklusiv bei der Europameisterschaft 2025 freuen. Lotta Berglund läuft für den ERSC Ottobrunn.&lt;/p>&lt;p>Gold gab es ebenfalls für Clara Guggenhuber und Isabella Tristl, die als Europameisterinnen 2025, Deutsche Meisterinnen 2025 und Bayerische Meisterinnen 2025 als Schautanz-Duo des TSC Ottobrunn aus dem Jahr hervorgingen. Auch die Sweet Puppets holten Gold mit ihrem 2. Platz bei der Europameisterschaft 2025 in der Sparte Modern und einem 3. Platz in der Sparte Freestyle. Sie tanzten für den TSC Ottobrunn. Auch die Wild Puppets und Little Puppets räumten hier so richtig ab, genauso wie Antonia und Marie Schattenhofer.&lt;/p>&lt;h2>Lob gab es auch für die Trainer&lt;/h2>&lt;p>Landrat Göbel würdigte die Veranstaltung als „ein echtes Highlight im Jahreslauf des Landkreises“. In seinem Grußwort dankte er vor allem dem „Team der guten Geister. Den Trainerinnen und Trainern, Vereinsverantwortlichen und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die dafür sorgen, dass so viele Sportarten im Landkreis München ausgeführt werden können und – wie der heutige Abend erneut eindrucksvoll beweist – erfolgreich ausgeführt werden können.“ Der Landkreis München unterstützt die Jugendarbeit in Sport- und Schützenvereinen im Jahr 2025 mit insgesamt 760.500 Euro und setzt damit ein starkes Zeichen für die nachhaltige Förderung des Sports.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpRek5qVm1OamN0TmpVeZ_rlza2YZRDJAgplQNtdNx1qcSDCNc9boMf7odD21BpojyJdLkW92g45QsFU0BSk5Y3XYExgHremMUoJbi5ydhZuFo9PDgE2P-ia4-3a-Jbm0Hk8NEFi8w6xKRQNvFOotVOP1oNCb6J94qBjoyfvic=?preset=fullhd" length="360422"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verdiente-sportler-wurden-ausgezeichnet/cnt-id-ps-363affe3-bb4e-4972-b6c8-8484a9e1d67d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-363affe3-bb4e-4972-b6c8-8484a9e1d67d</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 11:41:46 +0200</pubDate></item><item><title>Viel Spaß und noch mehr Tore</title><description>&lt;p>Viel Spaß und noch mehr Tore&lt;/p>&lt;p>Ende Juli ging es auf dem Fußballplatz in Hohenbrunn hoch her. Bei zwei Turnieren (für unter 16jährige und über 16jährige) waren fünf Inklusions-Teams (U16) und sieben Mannschaften (Ü16) am Start. Wie immer ging es nicht primär um möglichst viele Siege und entsprechende Platzierungen. Die beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten Spielerinnen und Spieler sollten möglichst viel Spaß haben und den hatten sie. Der Lions Club Ottobrunn, der ja viele solche Projekte unterstützt, hatte die Trophäen gesponsert. Jeder Teilnehmer bekam am Turnierende den gleichen Pokal. Die teilnehmenden Teams Sturmkicker Niederroth, VfB Eichstätt, 1. FC Sonthofen, FC Espanol und TSV Hohenbrunn bei der U16 und Sturmkicker Niederroth, FC Puchheim, SC Lerchenau am See, FC Espanol, Gemeinde Hohenbrunn und zwei Teams des TSV Hohenbrunn bei der Ü16 waren mit Begeisterung dabei und nahmen stolz die Pokale aus der Hand von Lions-Club-Vertreter Fritz Aulenbach entgegen. Alfred Rietzler, Gründer des Hohenbrunner Inklusions-Fußball-Teams bedankte sich bei Lions-Club-Präsident Adi Hengge für die großzügige Finanzierung der Pokale.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRsbE9HTm1aV1F0TTJabD6tWHmxfK_unNxapqARextAjEJ5G20ygIjyGS5uVkvJvpqLonJQSVdndeOXk4_IR-uLOf6Y3esWRJUp_n0NBqRKIu8I6OzaOhHVDSA9XZWMZvoacZLVBGYQrNjejLrx_VZrwX19CX-MQ_T8FKamhSw=?preset=fullhd" length="417623"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/viel-spass-und-noch-mehr-tore/cnt-id-ps-91620ee2-623f-43d8-9299-0b650ac481db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-91620ee2-623f-43d8-9299-0b650ac481db</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 14:25:23 +0200</pubDate></item><item><title>Das vorläufige offizielle Mannschaftsfoto des TSV 1860</title><description>&lt;p>Das sind die Münchner Löwen vor ihrem ersten Heimspiel in der Regionalliga-Saison 2026/2027 am Freitagabend, 19 Uhr, gegen die Reserve des Bundesligisten FC Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Mit diesen Akteuren gehen die Löwen in die Spielzeit&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München hat ein vorläufiges Mannschaftsfoto seines Kaders veröffentlicht. Das sind die Münchner Löwen vor ihrem ersten Heimspiel in der Regionalliga-Saison 2026/2027 am Freitagabend, 19 Uhr, gegen die Reserve des Bundesligisten FC Augsburg. Die Begegnung wird wohl vor ausverkauftem Haus stattfinden. Der Gegner aus der Fuggerstadt soll dem Vernehmen nach von rund 1.000 Anhängern begleitet werden.&lt;/p>&lt;p>Weitere personelle Änderungen am Kader des TSV 1860 München sind bis zum Ende der Transferphase am 1. September sehr wahrscheinlich.&lt;/p>&lt;p>Obere Reihe von links: Zeugwart Norbert Stegmann, 4 Felix Weber, 7 Florian Niederlechner, 39 Ludwig Estermann, 33 Lasse Faßmann, 12 Arian Ortivero Calderon, 13 Michael Eberwein, 44 Samuel Althaus, 25 Damjan Dordan, 22 Loris Husic, 14 Dennis Dressel, Co-Trainer Vincent Saller.Mittlere Reihe von links: Teammanager Rainer Kmeth, Physiotherapeut Nick Wurian, Torwart-Trainer Mark Lamberger, 2 Julian Bell, 19 Emre Erdogan, 8 Raphael Wach, 20 Noah Klose, 10 Tunay Deniz, Cheftrainer Alper Kayabunar, Athletik-Trainer Tobias Stefer, Geschäftsführer Manfred Paula.Untere Reihe von links: 9 Fabio Wagner, 34 Edon Krasniqi, 5 Matthew Collins, 23 Stefan Musa, 30 Vitus Eicher, 1 Paul Bachmann, 24 Mark Gevorgyan, 47 Lance Fiedler, 6 Benedikt Hoppe, 17 Cristian Leone.Nicht auf dem Foto: Teamärztin Dr. Monika Mrosek, 11 Brahim Moumou, 21 Moritz Seiffert.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdGa016Wm1Nemt0T0RBNL1VcAdodaAkEMeBDVO1utLuxMZmPrBMDWSeLrqsiiEYDTok3mGyKMMUZJfZGidot58TVa6SSH2bu11If8eaifB3UcFywttj-rKzdWYgC4n9H36ftKJY4wCVXqjd2bhE0XOFCzEiw4Nx9PUFyuiJB-M=?preset=fullhd" length="628176"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-vorlaeufige-offizielle-mannschaftsfoto-des-tsv-1860/cnt-id-ps-d3c1bb69-4547-4d58-b036-1982c0cee141</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3c1bb69-4547-4d58-b036-1982c0cee141</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 13:09:16 +0200</pubDate></item><item><title>Haltung zeigen</title><description>&lt;p>Thomas-Mann-Gymnasium ist „Schule ohne Rassismus”&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des Sommerfestes wurde das städt. Thomas-Mann-Gymnasium feierlich in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen. Die Übergabe erfolgte durch Tobias Wolf und markiert einen wichtigen Meilenstein für die Schulgemeinschaft.Durch das abwechslungsreiche Programm führte die Schülersprecherin Sarah Richter, die die Veranstaltung souverän und engagiert moderierte. Eindrucksvoll berichteten die Klassen 5a und 8e von den Workshops und gaben den Gästen persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen.&lt;/p>&lt;h2>Große Unterstützung&lt;/h2>&lt;p>Ein weiterer Programmpunkt war die Präsentation eines Videos, das verdeutlichte, warum das Thomas-Mann-Gymnasium Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ werden wollte. Im Vorfeld waren dazu Meinungen und Gedanken der Schülerinnen und Schüler gesammelt worden, die in das Video einflossen und die große Unterstützung innerhalb der Schulgemeinschaft sichtbar machten.Auch die Erweiterte Schulleitung richtete sich mit einer Ansprache an die Anwesenden und erläuterte, welche Bedeutung das Engagement gegen Rassismus und für ein respektvolles Miteinander für die Schule und ihre tägliche Arbeit hat.&lt;/p>&lt;h2>Zivilcourage ist unverzichtbar&lt;/h2>&lt;p>Ein besonders bewegender Moment war die Flugblattaktion in Erinnerung an die Geschwister Scholl. Sie erinnerte daran, dass Zivilcourage und der Einsatz gegen Ausgrenzung auch heute unverzichtbar sind. Ein gemeinsames Foto, auf dem die Buchstaben „NO“ zu sehen sind, setzte als starkes Symbol ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus.Die Veranstaltung war außerdem geprägt von kurzen Ansprachen der Patenorganisationen Bananenflanken e.V. und Münchner Flüchtlingsrat e.V. Für einen stimmungsvollen musikalischen Ausklang sorgte die Schulband Schon Schön mit ihrer Darbietung des Liedes „No“.&lt;/p>&lt;h2>Respekt und friedliches Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Mit der Aufnahme in das bundesweite Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ setzt das Thomas-Mann-Gymnasium ein klares Zeichen für Respekt, Wertschätzung, Gleichheit und ein friedliches Miteinander. Die Auszeichnung unterstreicht das Engagement der Schule für eine offene, vielfältige und diskriminierungsfreie Schulkultur. Gleichzeitig versteht die Schulgemeinschaft die Aufnahme nicht als Abschluss, sondern als Auftrag für die Zukunft. Denn das Ziel ist nicht nur, eine „Schule ohne Rassismus“ zu sein, sondern eine Schule gegen Rassismus – eine Schule, in der alle gemeinsam Haltung zeigen und sich aktiv für Demokratie, Vielfalt und Menschenwürde einsetzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NM01XWTJaV1V0TVRkbW9JoIsRRCdlKDLz6aTpwg5WI_DzwBhaq_xl8s89spDPSQYcbUlDzUCxmMBctNRDjdpz8udxu4mziAzBUeaeIwQHkE0C-Q5mrZAHt8v9W4U02X7spAd4bRrKltaeFLKQBUl1Q36asqs5h-XLNeyDbbA=?preset=fullhd" length="347685"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haltung-zeigen/cnt-id-ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b9d90b32-5ca6-4566-a56b-a7dfdf07c459</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:52:46 +0200</pubDate></item><item><title>S-Bahn-Gleise werden vom 17. bis 25. August gesperrt</title><description>&lt;p>Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb. Dafür müssen die Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden.&lt;/p>&lt;p>Einschränkungen bei S-Bahn vom 17. bis 25. August&lt;/p>&lt;p>Im August geht das zweite neue Bahnsteiggleis im Laimer Bahnhof in Betrieb, der aktuell für die 2. Stammstrecke umgebaut wird. Dafür müssen die S-Bahn-Gleise vom 17. bis 25. August gesperrt werden und es kommt zu Fahrplanänderungen bei der S-Bahn und mehreren Regionalzuglinien.&lt;/p>&lt;h2>Platz für 1.800 Menschen&lt;/h2>&lt;p>Die DB will mit einem verbesserten Angebot auf der Schiene für mehr Kapazitäten sorgen als zuletzt an Pfingsten und das zu erwartende hohe Fahrgastaufkommen besser verteilen. So fahren zwischen Pasing und Hauptbahnhof nun zwei S-Bahn-Linien und damit alle zehn Minuten Langzüge mit Platz für bis zu 1.800 Fahrgäste. Zusammen mit dem Regionalverkehr bestehen zwischen Pasing und Hauptbahnhof damit pro Stunde und Richtung bis zu zehn Fahrtmöglichkeiten. Um bei Störungen schnell für Ersatz zu sorgen, hält die S-Bahn in Pasing Fahrzeuge und Personal in Bereitschaft. Außerdem werden die Fahrten des Ersatzverkehrs zwischen Pasing und Hackerbrücke auf einen Fünf-Minuten-Takt verdichtet.&lt;/p>&lt;h2>Weniger Chaos in den Bahnhöfen&lt;/h2>&lt;p>In den Bahnhöfen sollen einheitliche Abfahrtsgleise und mehr Personal die Fahrgastströme besser lenken. So fahren die S-Bahnen in Pasing stadteinwärts einheitlich von Gleis 5. Am Hauptbahnhof wenden sie nicht mehr im Starnberger Flügelbahnhof, sondern in der Haupthalle an Bahnsteig 24/25. Personal unterstützt bei der Abfertigung der Regionalzüge und S-Bahnen, um die pünktliche Abfahrt zu ermöglichen. Zusätzlich weisen Service- und Sicherheitskräfte an neuralgischen Stellen Fahrgästen den Weg und beantworten Fragen. In Pasing sorgt Personal vor Ort zudem für situativ passende Ansagen an den S-Bahnsteigen.&lt;/p>&lt;h2>Wenn's geht besser ausweichen&lt;/h2>&lt;p>Trotz der höheren Kapazitäten ist vor allem in der Hauptverkehrszeit mit vollen Zügen zu rechnen. Die Verkehrsunternehmen empfehlen, nach Möglichkeit die Stoßzeiten zu meiden und zwischen Pasing und Innenstadt auch auf Alternativen auszuweichen wie etwa den dicht getakteten Busersatzverkehr, die Tram 14 mit Anschluss zur U5 oder die Tram 19, welche in den Abendstunden auf Bestellung der S-Bahn auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet wird. DB-Fahrscheine gelten während der Bauarbeiten auch auf den jeweils genannten alternativen Verbindungen mit MVG-Linien.&lt;/p>&lt;h2>Eine Nacht lang ist alles dicht&lt;/h2>&lt;p>In der Nacht vom 17. auf 18. August ist die gesamte Stammstrecke gesperrt. Danach sind von Dienstag, 18. August (3:30 Uhr), bis Dienstag, 25. August (5 Uhr), nur noch die S-Bahn-Gleise im Bereich Laim gesperrt. Die Stationen Laim und Hirschgarten sind dann nur per Ersatzbus erreichbar, der zwischen Pasing und Hackerbrücke verkehrt. Im östlichen Stammstreckenbereich zwischen Donnersbergerbrücke und Ostbahnhof sind weniger Züge unterwegs als üblich. Je nach Abschnitt fahren dort bis zu vier Linien.&lt;/p>&lt;h2>So verkehren die S-Bahn-Linien&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdFMU5HTmpOelV0TXpJMiNU8GjFW_14BLiPTqeIa32FD_zZ_FBZ4ZINaFTcZbkTCmyNm6yni5Y-4K8lS_3IMa3fC6CR5a_71FTyrNkbZ1SbDh2iMG8QQLI02NIU8BBpgxqCGHtwuZ6xJBogNvOC0gSZwMBHJ8nHRDA8hhYxFT0=?preset=fullhd" length="322223"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/s-bahn-gleise-werden-vom-17-bis-25-august-gesperrt/cnt-id-ps-6af4c710-def5-48d5-938c-8e82f5ec3b37</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6af4c710-def5-48d5-938c-8e82f5ec3b37</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:09:43 +0200</pubDate></item><item><title>Historisches Leben am Schliersee – Kelten, Merowinger und viele mehr</title><description>&lt;p>Kelten, Merowinger und viele mehr&lt;/p>&lt;p>Ich freue mich schon sehr auf kommende Woche, wenn die Darsteller und Darstellerinnen der historischen Zeitreise bei uns im altbayerischen Dorf vom 20. bis 23. August ihre Lager aufschlagen. Wie ich Ihnen letzte Woche schon verraten habe, werden dabei unterschiedlichste Epochen zu erleben sein und ich möchte Ihnen hier heute etwas genauer vorstellen, was Sie bei einem Besuch erwartet. Haben Sie schon einmal etwas über das Oppidum von Manching gehört? Ein Oppidum ist eine große befestigte Siedlung der Keltenzeit. Und mit groß meine ich wirklich ein wichtiges Handelszentrum. Und in Manching war die Blütezeit der keltischen Besiedlung um 200 vor christlicher Zeitrechnung. Noch heute ist der Befestigungswall gut erkennbar! Und bei unserer historischen Zeitreise werden zwei der Darsteller Einblicke in die Jagd und Fischerei dieser Zeit geben. Denn eine so große Siedlung musste natürlich entsprechend versorgt werden. Welche Fische zu dieser Zeit auf dem Speiseplan standen, können Sie im direkten Austausch mit den beiden Kelten erfahren. Aber auch das Mittelalter können Sie bei uns an diesen Tagen bereisen. Es erwartet Sie historische Buchmalerei sowie der Blick auf die Medizin des 12. Jahrhunderts. Ein Reichsritter präsentiert bei der Waffenschau, welche Ausrüstung ein Ritter mit sich trug. Da kam schon einiges an Gewicht zusammen, was Ritter und Knappe transportieren mussten. Wer es etwas friedlicher haben möchte, ist bei der Gruppe Comitatus gut aufgehoben. Die historische Reisegruppe eröffnet den Zugang zur Kulinarik des 13. Jahrhunderts und mit Nadel und Faden lassen die Akteure Sie die Textilveredelung dieser Zeit bestaunen.Wer wieder ein wenig in der Zeit zurückspringen möchte, ist bei den Merowingern um das Jahr 700 nach Christus genau richtig. Die Gruppe demonstriert eindrucksvoll das Leben in einem Langhaus. In so einem Langhaus lebten oft mehrere Familien zusammen, auch der Stall war meistens mit in diesem Gebäude. Sie können sich vielleicht vorstellen, dass das kein besonders komfortables Leben war. Auch die zeitlich noch etwas früher angesiedelten Elbgermanen zeigen Ihnen das Leben der einfachen Landbevölkerung. Alles in allem können Sie sich einen lebendigen Eindruck der verschiedensten Epochen machen, die einst auch in Bayern das Leben prägten. Im Gespräch mit den Darstellern erfahren Sie, wie es sich anfühlt, ein Kettenhemd zu tragen, wie anstrengend das Mahlen von Getreide mit einfachen Werkzeugen ist und wie sich die Nacht in einem einfachen Zelt gestaltet. Dabei müssen Sie auf die Annehmlichkeiten modernerer Zeiten nicht verzichten. In unserem altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ werden Sie mit bayerischen Schmankerln verwöhnt und das Bier stammt nicht von einem Druiden mit allerhand Kräutern und geheimen Zutaten, sondern wird von unserem Museumsbraumeister nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut, wie vor 300 Jahren. Also eine kleine Zeitreise steckt auch in unseren Bierkrügen!So darf ich Sie einladen, die historische Zeitreise im altbayerischen Dorf anzutreten und gemütlich durch die Jahrhunderte zu schlendern, bis Sie dann in unseren historischen Gebäuden im 18. Jahrhundert angekommen sind. Erleben Sie historisches Handwerk, künstlerische Gestaltung und den persönlichen Austausch mit den Darstellern der historischen Zeitreise im Freilichtmuseum.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRNeVlURTJOV1F0WlRsayZkPqn95KSjpKMPVdR-Zn-KjE48cGNW0d1mok9MGhpKcdjzBiH9_R4ga60XsKckeuzKwOTGqQZAm2fdlNGp8VxNkahl8GutIDVUmt6BKoC6deD7Eckq53U0hB-N1uol67fffjge9SMBsKTUXYroURU=?preset=fullhd" length="400153"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/historisches-leben-am-schliersee--kelten-merowinger-und-viele-mehr/cnt-id-ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4f271128-d226-41b7-b2bd-2195bb57a102</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 16:41:21 +0200</pubDate></item><item><title>Isarlust &amp; Biberparadies: Geführter Spaziergang gibt Einblicke in Stadtgeschichte</title><description>&lt;p>Die Geschichte von Praterinsel, Museumsinsel und deren Umgebung lernt man bei einer Führung kennen. Sie findet im Rahmen von BayernTourNatur statt.&lt;/p>&lt;p>Rund um die Praterinsel wandern&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen von „BayernTourNatur”, einer Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, wird von Stadtreisen München e.V. am Sonntag, 23. August, eine geführte Wanderung auf der Praterinsel, der Museumsinsel und deren Umgebung angeboten. Dabei erfahren die Teilnehmer, wo der ehemalige Münchner Hafen lag und welche Naturbesonderheiten, Museen, Freizeit- und Bademöglichkeiten es gibt. Beginn der Veranstaltung, die den Titel „Zwischen Isarlust &amp;amp; Biberparadies” trägt, ist um 16 Uhr, Ende um 18 Uhr. Die Weglänge beträgt rund 2 Kilometer. Für Erwachsene beträgt der Teilnahmepreis 17, für Kinder 8 Euro. Treffpunkt ist hinter der Vater-Rhein-Statue, nahe der Ludwigsbrücke.&lt;/p>&lt;h2>Alles dreht sich ums Wasser&lt;/h2>&lt;p>An der Stelle der heutigen Ludwigsbrücke ließ einst Heinrich der Löwe seine Salzbrücke errichten und verhalf damit der nahe gelegenen Siedlung „Munichen” zu unerwartetem Aufschwung. Unweit der Brücke etablierte sich bald Münchens Hafen, an dem bis ins 19. Jahrhundert unzählige Flöße anlandeten. Bei dem Inselspaziergang dreht sich alles ums Wasser: seinen Spaßfaktor beim Baden in der Isar sowie seine Nutzung als Energiequelle (Muffatwerk) und Verkehrsweg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0ROak1USmxNbUl0TkRZMqPcju0_JyYW2DykODaNCUMMJXTxix_zQVQtPQ0m8c8n3grtn2z6uSVKoyRjvlp403GRnX1I5vuIdpvuwwhkXVPQofEeJLiYP3uSoy1GzHQ17pxbWtiOt8Oij5KmOlg7M9dG73JAZagbkXWQ0dSFKws=?preset=fullhd" length="604976"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/isarlust--biberparadies-gefuehrter-spaziergang-gibt-einblicke-in-stadtgeschichte/cnt-id-ps-026aba31-4ee1-43d1-93fc-2c5ed4ce0cef</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-026aba31-4ee1-43d1-93fc-2c5ed4ce0cef</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 10:45:58 +0200</pubDate></item><item><title>Familienmesse und Erlebnisschau kehren 2027 zurück</title><description>&lt;p>2019 fand die letzte Familienmesse in Karlsfeld statt. Nach acht Jahren Pause ist es nun wieder soweit: Vom 16. bis 18. April 2027 kehrt die Veranstaltung zurück.&lt;/p>&lt;p>Familienmesse und Erlebnisschau kehren 2027 zurück&lt;/p>&lt;p>2019 fand die letzte Familienmesse in Karlsfeld statt. Nach acht Jahren Pause und passend zum 225-jährigen Jubiläum Karlsfelds ist es nun wieder soweit: Vom 16. bis 18. April 2027 kehrt die Veranstaltung zurück und soll den Parkplatz am Karlsfelder See erneut in einen großen Treffpunkt für Familien, Unternehmen, Vereine und Organisationen aus Karlsfeld, dem Landkreis Dachau und der gesamten Region verwandeln.&lt;/p>&lt;h2>Ideen, Wünsche, Schwerpunkte&lt;/h2>&lt;p>Mit großer Begeisterung und viel Vorfreude wurde der Neustart der Karlsfelder Familienmesse auf den Weg gebracht. Der Bürgermeister der Gemeinde Karlsfeld, Christian Bieberle, Landrat Stefan Löwl, Mitglieder des Karlsfelder Gemeinderates sowie Vertreter der EUG Karlsfeld, des Vereins DachauHandelt!, der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau und der Messeleitung kamen zusammen, um den neuen Veranstaltungstermin festzulegen und erste Ideen, Wünsche und Schwerpunkte für die Karlsfelder Familienmesse – Gewerbe- und Erlebnisschau zu besprechen.&lt;/p>&lt;h2>Entdecken, ausprobieren, mitmachen&lt;/h2>&lt;p>Das gemeinsame Ziel ist klar: Es soll eine vielseitige, lebendige und familienfreundliche Messe entstehen, bei der nicht nur informiert, sondern vor allem entdeckt, ausprobiert und mitgemacht werden kann. Geplant sind zahlreiche Aktionen, Vorführungen und besondere Erlebnisse für die ganze Familie.Auch die Gemeinde Karlsfeld, das Landratsamt Dachau werden sich aktiv in die Messe einbringen und den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in vielfältige Aufgaben, Themen und Angebote geben. Gleichzeitig soll die Messe eine Plattform für Unternehmen aus der Region schaffen und den Austausch zwischen Wirtschaft, Kommunen, Vereinen und Bevölkerung fördern.&lt;/p>&lt;h2>Handel, Handwerk und Dienstleister&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Baustein des neuen Messekonzepts ist die Zusammenarbeit zwischen der EUG Karlsfeld und DachauHandelt!. Gemeinsam möchten die beiden Vereinigungen ihre Mitglieder aktiv einbinden und Unternehmen aus Handel, Handwerk und Dienstleistung aus Karlsfeld und dem gesamten Landkreis Dachau für eine Teilnahme gewinnen. Unterstützt wird dieses Ziel auch durch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau, die den regionalen Wirtschaftsstandort und die Vernetzung der Unternehmen im Landkreis stärkt.&lt;/p>&lt;h2>Mehr als eine klassische Gewerbeschau&lt;/h2>&lt;p>Die neue Familienmesse soll dabei weit mehr als eine klassische Gewerbeschau werden. Sie verbindet die regionale Wirtschaft mit Vereinen, Institutionen und einem abwechslungsreichen Erlebnisprogramm für Jung und Alt. Persönliche Begegnungen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie interessante Unternehmen, neue Produkte, vielfältige Dienstleistungen und zahlreiche Mitmachangebote.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnME5qTTJZV0V0TkRNeQjk-eJaIPNC6Ilq_4VX6-L8EkRbOhL2pDQh_S0aRtiRVB7ZS9jXNkV8QwiyCAa2o5RcUFxMwIsvAObmxVqk5eoZN-Wb6dQrA9cV294odq2-oBTSmu9JF30PcaN1ypIjm6lbkyk4aWo9zh5QiZNgZNU=?preset=fullhd" length="361458"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/familienmesse-und-erlebnisschau-kehren-2027-zurueck/cnt-id-ps-374bd4d5-db5a-434a-a2b2-0528662f92de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-374bd4d5-db5a-434a-a2b2-0528662f92de</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:42:07 +0200</pubDate></item><item><title>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert</title><description>&lt;p>Bis die U-Bahn kommt, wird gegärtnert&lt;/p>&lt;p>Auf einer bislang ungenutzten Fläche an der Friedrichshafener Straße sind seit Mai durch eine Zwischennutzung Aufenthaltsangebote für die Nachbarschaft entstanden. Bis Ende 2028 wird ein gärtnerisches Angebot die Fläche beleben. Die einzelnen Nutzungen werden dabei vom Stadtteilmanagement der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS) koordiniert.&lt;/p>&lt;h2>Hochbeete und Gemeinschaftgarten&lt;/h2>&lt;p>Hochbeete und eine altersgerechte Bank inklusive Verschattung schaffen einen Ort der Begegnung und Bewegung. Eine Musterpflanzfläche dient als Beispiel, wie private Gärten und öffentliche Grünflächen besser an wärmere und trockene Sommer angepasst und gleichzeitig insektenfreundlich gestaltet werden können.Ein vom Verein Green City betreuter Gemeinschaftsgarten gibt Nachbarn die Möglichkeit, das Gärtnern in Hochbeeten unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren und Erfahrungen auszutauschen. Der rote Materialcontainer „Solarium“ der „MAGs – München Aktiv für Gesundheit e.V.“ bietet Stühle, Sportutensilien und Strom aus Solarpaneelen. Es ist ein Treffpunkt für alle Interessierten entstanden.&lt;/p>&lt;h2>Ab 2029 Bau der U5-Verlängerung&lt;/h2>&lt;p>Ab 2029 wird das Grundstück voraussichtlich für die Verlängerung der U5 nach Freiham benötigt. Anschließend soll auf einem Teil der Fläche preisgünstiger geförderter Wohnraum und ein Alten-Service-Zentrum entstehen. Die fünf im südlichen Teil des Grundstücks neu gepflanzten stadtklimatisch resilienten Bäume sollen dabei erhalten bleiben. Sie leisten einen Beitrag zur ökologischen Aufwertung und verbessern das Mikroklima. Sensoren an den Bäumen messen ihren Pflegezustand und Wasserbedarf. Die Daten dienen der Baumpflege als Grundlage und sind für alle im Schaufenster des Stadtteilladens ablesbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSbE56VXdZMkV0WWpBM5X6NAX6IN0Q7qUGilOj0Cx0XD5MyhEOKIHHWEEVc1FOCDFVCvwbDbmfQLOBZ-YdS0GTKaummq3QCZ1E6gB3bKzNCWwDfjHjygBZ6ivLdcEh5X3Gb_iPY1l_eqHRPjVp9Fm8ZZRYy7RZmTi0ctdbXiA=?preset=fullhd" length="633243"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-die-u-bahn-kommt-wird-gegaertnert/cnt-id-ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3c571ec6-a947-4ca2-9b6b-f2348e6e1c9e</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 16:27:25 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt erinnert an Brandgefahr: Lagerfeuer an der Isar sind verboten</title><description>&lt;p>Offene Feuer wie Lagerfeuer oder das Grillen direkt auf der Erde sind entlang der Isar verboten. Insbesondere bei trockener Witterung könnte es leicht zu Bränden kommen.&lt;/p>&lt;p>Lagerfeuer an der Isar sind verboten&lt;/p>&lt;p>Derzeit werden trotz der anhaltend hohen Gefahr für Vegetations- und insbesondere Waldbrände immer wieder Lagerfeuer und Feuerstellen an der Isar außerhalb der zugelassenen Bereiche festgestellt. Das Baureferat und das Referat für Klima- und Umweltschutz weisen deshalb darauf hin, dass offene Feuer entlang der Isar in München grundsätzlich verboten sind. Ausgenommen sind lediglich die von der Stadt eingerichteten Grillstellen und Grillzonen. Dort darf aber nur mit Holzkohle und handelsüblichen Geräten – also nicht am Boden – gegrillt werden.&lt;/p>&lt;h2>Feuer kann schnell außer Kontrolle geraten&lt;/h2>&lt;p>Das Verbot offener Feuer dient dem Schutz der Natur, der Vermeidung von Bränden und damit der Sicherheit der Allgemeinheit. Alle Feuerstellen, aber vor allem Lagerfeuer, können bei anhaltender Trockenheit schnell außer Kontrolle geraten und stellen eine Gefahr für Leib und Leben, für die umliegende Natur und die städtische Infrastruktur dar. Zudem beeinträchtigen sie die Erholung und den Naturgenuss anderer Menschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dOalpUaGhPRGN0WXpJeMA478081GQU83qvcD2hXDla2Coqsul2ylcVXjfrrB1SVc3vMn8iDRx5LSe0vJ3kzosNFt40zByMz0NP8k7iqNUqp0u9kRNVatDiUCkGn3p-9I2kQiDQ0WfgDVJyCHwDtXrhsBHBkabmVevA7HIv-4I=?preset=fullhd" length="1650297"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-erinnert-an-brandgefahr-lagerfeuer-an-der-isar-sind-verboten/cnt-id-ps-203dcbd5-e829-44bb-a814-9a4ee654e1a7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-203dcbd5-e829-44bb-a814-9a4ee654e1a7</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 16:10:03 +0200</pubDate></item><item><title>Zeitreise am Schliersee</title><description>&lt;p>Historisches Leben im Museumsdorf&lt;/p>&lt;p>Etwas ganz Besonderes erwartet Sie im altbayerischen Dorf von 20. bis 23. August! Eine Zeitreise in unsere Vergangenheit wird durch zahlreiche Darsteller historischen Lebens möglich. Diese Art der Geschichtsdarstellung nennt man Living History. Und ich finde, das ist eben mehr als reine Wissensvermittlung über vergangene Zeiten. Durch direktes Erleben mit allen Sinnen wird die Geschichte greifbar. Die Darsteller, die alle begeisterte Hobbyhistoriker sind, tragen Kleidungsstücke, die den historischen Vorlagen exakt nachempfunden sind. Sie fertigen originalgetreue Werkzeuge, kochen über offenem Feuer und lagern in Zelten. So leben sie den Alltag unserer Vorfahren detailgetreu nach. Und das hat noch einen anderen Effekt. Denn wenn man mit originalgetreuen Gebrauchsgegenständen hantiert, kann man wissenschaftliche Vermutungen überprüfen und sogar neue Erkenntnisse gewinnen. Gerade im handwerklichen Bereich lassen sich viele Dinge erst durch das Ausprobieren als richtig oder falsch bewerten. Daneben haben die Darsteller einfach auch viel Freude in die verschiedensten Charaktere zu schlüpfen und eine ganz persönliche Rolle auszuleben. Ganze Biographien von fiktiven historischen Personen werden entwickelt. Mit viel Phantasie aber immer so, dass es die dargestellte Figur wirklich gegeben haben könnte. Und dabei geben die Zeitreisenden ihr Wissen anschaulich an unsere Museumsbesucher weiter. Und zu erzählen gibt es eine Menge!&lt;/p>&lt;h2>Geschichte zum Anfassen&lt;/h2>&lt;p>Unsere Region blickt auf eine erstaunlich bewegte Geschichte zurück. Schon in der Bronzezeit war die Gegend rund um den Schliersee besiedelt, wie archäologische Funde belegen, und die damalige Almwirtschaft hat die Berglandschaft entscheidend geprägt. Später siedelten Kelten in unserer Gegend, bevor die Römer das Leben im bayerischen Oberland maßgeblich beeinflussten – noch heute zeugen steinerne Relikte in Städten wie Regensburg von dieser Epoche. Im 7. Jahrhundert treffen Sie bei unserer Zeitreise auf die Bajuwaren, die das bayerische Oberland einst besiedelten. Unsere Darsteller zeigen alte Jagdtechniken und Waffen von Jagdhelfern, welche die Adelsfamilien früher bei der Jagd begleiteten – ein Handwerk, das viel Geschick und Wissen über die Natur erforderte. Wenn Sie über unser Gelände wandern, spüren Sie förmlich, wie die Jahrhunderte an Ihnen vorbeiziehen. Zwischen den Zelten wird gewebt, Metall verarbeitet, Brot über offenem Feuer gebacken und so manches Handwerksgeheimnis preisgegeben – vom Kettenhemd bis zum selbst geschmiedeten Schmuck. Und wenn Sie eine kleine Verschnaufpause brauchen, erwartet Sie unser Wirtshaus „Zum Wofen“ mit deftigen bayerischen Schmankerln und unserem selbstgebrauten Museumsbier, das nach altem Handwerk und mit viel Geduld in unserer historischen Brauerei entsteht. Und wenn all die vorhin genannten Epochen eines gemeinsam haben, dann das Bier, das es schon in der Bronzezeit in ähnlicher Weise gab und sich mit der Zeit immer weiter entwickelte. So wird Geschichte nicht nur sichtbar und spürbar, sondern auch schmeckbar. Lassen Sie sich dieses besondere Ereignis bei uns im Freilichtmuseum nicht entgehen und lassen Sie sich anstecken vom historischen Fieber unserer Darsteller.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RabE5qQmxNR1F0TURBMx8ZxREbj_ai-IAE8m0hPkfGiS-ScRKv2PqkzFM2kq-MjD-7fjQC-SkhhcQQL0eODixJNB52u9BydjngJlfC8xLz_GEV_E2O6wmq5ZkBYOIZbdypDPt0Kt8V8h4kirHaAX21rNFn9XF-oKNNsywx3KA=?preset=fullhd" length="269338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeitreise-am-schliersee/cnt-id-ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3cb8663-3ff8-4364-ab63-5d39399d4e66</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 08:36:58 +0200</pubDate></item><item><title>Mobiler Jugendtreff beim Sommerfestival</title><description>&lt;p>Der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt gestaltet beim Sommerfestival im Olympiapark einen mobilen Jugendtreff. Es gibt Sportangebote, Outdoor-Spiele, Musik und einen Manga-Zeichenworkshop. Außerdem informiert der KJR über seine Freizeitstätten.&lt;/p>&lt;p>Mobiler Jugendtreff im Olympiapark&lt;/p>&lt;p>Einen mobilen Jugendtreff richtet der Kreisjugendring (KJR) München-Stadt am Mittwoch, 12. August, beim Sommerfest im Olympiapark ein. Von 11 bis 20 Uhr warten auf der Halbinsel am Olympiasee (Nähe des Bootsverleihs) neben einem Sportprogramm und Outdoor-Spielen auch ein Musikangebot und eine DJane auf die Besucher. Wer will, kann an einem Manga-Zeichenworkshop teilnehmen. Der mobile Treff zeigt im Freien, was in den Münchner Jugendtreffs und -Freizeitstätten sonst hinter Türen stattfindet. Im Olympiapark können Jugendliche mal reinschnuppern und das Angebot kennenlernen.&lt;/p>&lt;p>Unter den vielen beim mobilen Jugendtreff angebotenen Sportarten braucht es bei einer besondere Abenteuerlust: Mit Bockerln – kleinen, wendigen Sommerrodeln mit drei Rädern – saust man die Hügel im Olympiapark herunter. Man kann aber auch Volleyball oder Badminton spielen, auf dem Fahrzeugparcours sein Geschick beweisen oder die Gehirnwindungen beim Schach zum Glühen bringen. Gemeinsam mit anderen tobt man sich bei Spielen wie Spikeball oder Wikingerschach aus. Alle, die lieber ihre künstlerische Ader ausleben wollen, können ab 13 Uhr bei einem offenen Manga-Zeichenworkshop neue Techniken erlernen. Und damit die Ohren nicht zu kurz kommen, stehen verschiedenste Instrumente zum Ausprobieren bereit.Ab 15 Uhr findet außerdem zusammen mit 6th Man ein Basketballturnier statt. Die Anmeldung hierfür erfolgt auf Instagram &lt;i>@sixthman.muc&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpVME0yVTRaVFV0TlRneSdJmerPdYUF8-IQmBdCQYg7wEWVBRY_iaSj1aaE8wcz6rtHIWmHI85rp8HwCpRRvKnr576J4ZHPoGl6eY574F6SCzXZeUVvNhBpFl8YSY_lQ22j9IR0ZQYy31siQisddHj4GODWaxjxPFxczL5rBMI=?preset=fullhd" length="373520"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mobiler-jugendtreff-beim-sommerfestival/cnt-id-ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-62766f98-a258-4e14-844a-736e7e2b5f9f</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 16:36:35 +0200</pubDate></item><item><title>Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt zum Weinfest</title><description>&lt;p>Gemeinsam feiern und guten Wein genießen&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein Allach-Untermenzing lädt auch in diesem Jahr wieder zu seinem beliebten Weinfest im Garten des Vereinsheim in der Eversbuschstr. 161 ein. In diesem Jahr steht das beliebte Fest unter dem Motto: „Weinzigartig”. Gefeiert wird am Sonntag, 6. September, von 11 bis 20 Uhr. Zuvor wird ein Festgottesdienst im Freien zelebriert, zu dem ebenfalls alle willkommen sind. Das Allach-Untermenzinger Weinfest mit seinem gemütlichen, zwanglosen Ambiente ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils und insbesondere auch für die Vereine des 23. Stadtbezirks ein fester Termin im Jahreskalender. Heuer wird es zum 22. Mal gefeiert.&lt;/p>&lt;h2>Weine aus Österreich verwöhnen den Gaumen&lt;/h2>&lt;p>Damit sich die Gäste im Garten des Vereinsheims auch so richtig wohlfühlen, ist er vom fleißigen Helferteam zuvor liebevoll mit Blumen dekoriert worden. Bewirtet werden die Gäste mit österreichischen Weinen vom Weingut Allacher Vinum Pannonia, das in der Nähe des Neusiedler Sees im Burgenland zu finden ist. Geboten werden frisch fruchtige Weißweine und kräftig dichte Rotweine, die ihresgleichen suchen. Zahlreiche Weine der engagierten Winzer haben hohe Punktzahlen in der falstaff-Bewertungsskala eingefahren.&lt;/p>&lt;p>Neben den bewerten Weißweinen „Sauvignon Blanc“ „Chardonnay“ und „Weißburgunder” wurde für diese Weinfest auch der „Grüne Veltliner“ ins Sortiment aufgenommen. Der Rose aus der Rebsorte Zweigelt wurde sogar mit 91 Punkten von falstaff ausgezeichnet. Drei Rotweine: „Zweigelt“, „St. Laurent“ und „Merlot“ runden das Sortiment ab.&lt;/p>&lt;p>Als Highlight in diesem Jahr wird es auch den Newcomer des Weingutes, den „All Chilled Red“ geben. Ein Rotwein der kalt getrunken wird. Die richtige Temperatur erkennt man sogar am Etikett. Die untere Hälfte der Flasche verfärbt sich bei Kühlung von hellblau zu dunkelblau - so signalisiert die Weinflasche, dass die optimale Serviertemperatur erreicht wurde. Ein Tropfen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Begleitet werden die edlen Tropfen von und herzhaften und süßen Speisen, die keinen Wunsch offen lassen. So wird es neben einem köstlichen Weingulasch, ein Südtiroler Dreierlei (vegetarisch), eine Allacher Genussplatte und natürlich den beliebten Flammkuchen (klassisch und vegetarisch) geben. Süße Sünden wie beispielsweise selbstgebackene Kuchen runden das Angebot ab. Nicht fehlen darf natürlich auch der Crêpes-Stand, der in der Vergangenheit hervorragend bei den Besuchern des Weinfestes ankam.Sollte das Wetter nicht mitspielen, so sorgt ein großes, ebenfalls mit Blumenschmuck dekoriertes Festzelt dafür, dass auf jeden Fall unbeschwert gefeiert werden kann.&lt;/p>&lt;h2>Musik und ein umfangreiches Kinderprogramm&lt;/h2>&lt;p>Start ist um 10 Uhr mit einem feierlichen Festgottesdienst im Freien. Begleitet wird der Gottesdienst musikalisch von der Vierkirchner Blaskapelle, bei Regen findet der Gottesdienst und das anschließende Miteinander im Festzelt statt.&lt;/p>&lt;p>Der Gartenbauverein hat auch in diesem Jahr wieder eine Tombola vorbereitet, bei der man wunderbare florale Preise gewinnen kann. Für nur 2 Euro kann man sein Glück versuchen und vielleicht den ein oder anderen Blumengruß mit nach hause nehmen.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst zum Auftakt von der Vierkirchner Blasmusik. Diese gibt dann ab 11 Uhr beim Frühschoppen ein Standkonzert und sorgt für die musikalische Umrahmung des Festes bis gegen Mittag. Danach übernimmt die Band „Vorstadt Bagage” den musikalischen Part. Sie spielt bis gegen 20 Uhr zur Unterhaltung der Gäste auf. Für die kleinen Gäste wurde ein spezielles Kinderprogramm auf die Beine gestellt, damit das Fest für alle Generationen etwas zu bieten hat. Möglich wird dies alles, weil zahlreiche Helfer, Mitglieder des Gartenbauvereins, nicht nur am Weinfest selber, sondern davor und danach tatkräftig anpacken. Jetzt hoffen die Organisatoren auf schönes Wetter und viele Gäste, die gemeinsam mit ihnen ein fröhliches und friedliches Weinfest feiern möchten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmprME56WTVORFF0TVRnNM_iBDDxbpkY2pgdCZl0XgPre7iFDxdSlL0o6hZMVJ0hydOm0d7o_PtUFktyCsC5AmDSqfiROLKE8_7AwLJ8kwYtHVkuKFozGNw02ZD1lt9XZCsEi6UXmfLDpfGHCbKgXDWQosPQJkUUiBNAYBvuhYU=?preset=fullhd" length="670574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartenbauverein-allach-untermenzing-laedt-zum-weinfest/cnt-id-ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04c2cf12-4c60-4fc1-aea1-42fd37bd6522</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 11:43:07 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch den Schlosspark</title><description>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an.&lt;/p>&lt;p>„Ab ins Grüne” bei Schloss Nymphenburg&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine spannende Führung im Schlosspark Nymphenburg an. Unter dem Titel „Ab ins Grüne“ nimmt Gästeführerin Judith Dengler die Besucherinnen und Besucher um 13.30 Uhr mit auf einen Rundgang durch den Park der Wittelsbacher Sommerresidenz und ausgewählte Parkburgen.Der Schlosspark Nymphenburg entstand im 18. Jahrhundert zunächst als barocke Gartenanlage und wurde später von Friedrich Ludwig von Sckell in einen Landschaftsgarten im englischen Stil umgestaltet. Bis heute prägen die weiten Achsen, alten Alleen, Wasserläufe und Parkschlösschen wie die Badenburg und die Pagodenburg den besonderen Charakter dieser Anlage.Die Führung dauert 90 Minuten, Treffpunkt ist vor dem Marstallmuseum. Die Kosten belaufen sich auf drei Euro pro Person (+ Eintritt Parkburgen). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es können maximal 25 Personen teilnehmen. Karten sind am Veranstaltungstag an der Kasse des Marstallmuseums erhältlich. Reservierungen sind nicht möglich. Weitere Informationen zur Schlossanlage Nymphenburg gibt es unter &lt;i>www.schloss-nymphenburg.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RoaE5tTTBPVFl0Wm1VNZMZ-OG6IqIbz64rY2KXoalNT9wKIGmESQ4bcrMQkjbi7w1BLZ9Hm5luYl-68Wtx_9GFdgoeJXIJ7p03dX8A5DjJrdBbKO0qUtYtJKQ2aHiBazdVtTRtRJ5dsBY5XzPld_1VUtP0UbmvCRWwDjH_LrE=?preset=fullhd" length="238277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuehrung-durch-den-schlosspark/cnt-id-ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7448e33-6d61-462c-8dec-d635586f6f58</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 10:56:03 +0200</pubDate></item><item><title>Dachauer Damenwiesn am 12. August</title><description>&lt;p>„Stammtisch” unterstützt Projekte in der Region&lt;/p>&lt;p>Die Dachauer Damenwiesn ist der erste „Stammtisch“ nur für Frauen auf dem Dachauer Volksfest – ins Leben gerufen von Melanie Ullmann (Trachtengeschäft Ullmann), Susanne Rudek (Immobilienbüro Rudek) und Dagmar Markus (Parfümerie Vesna). Die Dachauer Damenwiesn findet am Mittwoch, 12. August, von 13.30 bis 17.30 Uhr Im Festzelt Tante Frieda (Eingang Martin-Huber-Treppe )bereits zum dritten Mal statt und richtet sich exklusiv an Frauen aus Dachau und dem Landkreis Dachau. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 75. Dabei werden über Teilnahmegebühren und Tombola-Erlöse Spenden gesammelt, um Vereine oder Organisationen in Stadt und Landkreis Dachau zu unterstützen.&lt;/p>&lt;h2>Das ist drin&lt;/h2>&lt;p>In der Teilnahmegebühr (mindestens 110 Euro) enthalten sind: süße Bavesen und kühle Getränke, kleine kulinarische Schmankerl, musikalische Unterhaltung, Shuttle-Service zur After-Damenwiesn, Speisen und Getränke bei der After-Damenwiesn (solange der Vorrat reicht) und eine limitierte Goodie-Bag.Mindestens 55 Euro jeder Teilnahmegebühr werden für wohltätige Zwecke gespendet. Sämtliche Einnahmen aus der Tombola fließen ebenfalls in den Spendentopf. Auch freiwillige Mehrzahlungen über die Teilnahmegebühr hinaus werden zu 100 Prozent gespendet.&lt;/p>&lt;h2>Fast 10.000 Euro&lt;/h2>&lt;p>Letztes Jahr kamen fast 10.000 Euro zusammen; 7.600 Euro gingen an die Chaoscityriders zur Unterstützung z.B. eines Seniorenheims in Dachau und 1.825 Euro aus der Tombola gingen an den Mintcampus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpNMlpEUTROR1l0T0RJMhbdnf0zwMEBTll4ApoG20U0ZyyV2RZT8WrLh5ZL0RM-1VfoSdMWvgancNSERz55C49E87HfB4598THFHD72cAJJeC-62CSS3U2j1h-wpHLcAHF_yxSEkJLB2e2xxdPnLm-fowMyx_R29SRYaBuvjss=?preset=fullhd" length="477110"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dachauer-damenwiesn-am-12-august/cnt-id-ps-8f35bd14-cb52-4cdb-8c2c-dd2d8d319164</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f35bd14-cb52-4cdb-8c2c-dd2d8d319164</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 12:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Fünf Zelte und Standl für jeden Geschmack</title><description>&lt;p>Maß Bier kostet zwischen 9,80 und 10,40 Euro&lt;/p>&lt;p>Das &lt;b>Große Festzelt&lt;/b> führen wieder die Dachauer Wirtsleute Ludwig und Sandra Rettinger. Die Maß Augustiner aus Holzfässern kostet dort wie schon im vergangenen Jahr 10,40 Euro. Augustiner Bier gibt es als Halbe auch im &lt;b>Festzelt Naumanns&lt;/b>. In &lt;b>Schweiger’s Schmankerlzelt&lt;/b> (Maß 9,80 Euro) von Christian Hefele und im &lt;b>Partyzelt S’Ziegler&lt;/b> (9,80 Euro) von Wirtspaar Andrea Schneider und Jürgen Vötter sowie im &lt;b>Weißbiergarten&lt;/b> (10,30 Euro) der Familie Fahrenschon kommt dagegen Spaten zum Ausschank. In Letzterem ergänzt die Dachauer Brauerei Amperbräu mit einem eigens für das Volksfest gebrauten Festweißbier die Biervielfalt. Draußen locken &lt;b>Imbissstände&lt;/b> mit Steckerlfisch, gebrannten Mandeln, Schokofrüchten und vielem mehr.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpjNVlXVTFNamd0TlRjMxAllCe2Wvex1yaHNzuYxpiakLxJbX7IE9y7NWhgvHXGkum1xfJm1XD1CB_XRqWO2RJfY6IZRUskk-gw3YKXaRPcQh9yrVLP4z-p6PAFVQse_FMNVFkO1fTYo-ooglPK99u-KUAuMixyAlTrRtO8RrY=?preset=fullhd" length="315883"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuenf-zelte-und-standl-fuer-jeden-geschmack/cnt-id-ps-bc710a80-b5ae-4271-9243-b4f98e899cd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc710a80-b5ae-4271-9243-b4f98e899cd9</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 10:58:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kontrollaktion auf der Isar: Mehrere Anzeigen</title><description>&lt;p>Auf der Isar kommt es immer wieder zu Bootsunfällen. Die Polizei hat nun eine Kontrollaktion durchgeführt.&lt;/p>&lt;p>Polizei will Sicherheit erhöhen - Mehrere Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Während der warmen Monate wird die Isar von vielen zum Befahren mit kleinen Wasserfahrzeugen genutzt. Aufgrund unvorhergesehener Strömungen oder Treibgut, zum Teil aber auch wegen des Verhaltens der Menschen kommt es jedoch immer wieder zu Unfällen. Um die Gefahren solcher Unfälle und deren Folgen zu reduzieren und auf die geltenden Regelungen hinzuweisen, fand am Samstag, 1. August, von 11 bis 17 Uhr eine Kontrollaktion an der Isar zwischen Baierbrunn und Grünwald statt.&lt;/p>&lt;p>Bei der Aktion wurden nach Angaben der Polizei knapp 300 Personen mit fast 100 Schlauchbooten, Kajaks und Stand-Up-Paddles kontrolliert. Dabei wurde 15-mal der Grenzwert von 0,5 Promille überschritten, welcher für alle Insassen von Booten gilt. Andere Verbote, wie das Mitführen von Glasflaschen, die Verwendung von Lautsprechern, das Zusammenbinden von Wasserfahrzeugen oder die Benutzungspflicht von Rettungswesten für Kinder unter acht Jahren oder Nichtschwimmer, mussten dreimal beanstandet werden.&lt;/p>&lt;h2>Bußgeld bis 5.000 Euro möglich&lt;/h2>&lt;p>Bei Verstößen erfolgten entsprechende Anzeigen wegen den zugrunde liegenden Ordnungswidrigkeiten, die vom Landratsamt München weiterbearbeitet werden. Die betreffenden Personen wurden im Anschluss wieder entlassen. Zudem wurde geprüft, ob die Weiterfahrt untersagt werden musste. Die Ordnungswidrigkeiten können mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro belegt werden.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Hinweis der Polizei:&lt;/b>Bei der Isar handelt es teilweise um einen Wildfluss mit stellenweise starken Strömungen, Wasserwalzen, unvorhersehbaren Strudeln sowie Treibgut und umgestürzten Bäumen. Vor dem Befahren sollte man sich über die örtlichen Gegebenheiten informieren, über eine angemessene Ausrüstung verfügen, die Tour ausreichend planen und geistig sowie körperlich in der Lage sein, sie sicher zu befahren. Die geltenden Regelungen sind zwingend einzuhalten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVeFptRm1OamN0TVdaaBpV8BA7V5fF19ZDaaUaKqMlPfPjJHDQBQqpQ5FDsUtIU77_xawu6HvF7t7jTnXW7KpLmR1kuw3k30DtMImKRqeZ8zNIxPm3OYaxJvGEjFlLBxpt3-IShKX3bQmMfV8GXXvYYJS4b4vcKFXwX-F00PY=?preset=fullhd" length="585413"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kontrollaktion-auf-der-isar-mehrere-anzeigen/cnt-id-ps-3806b8d9-4f60-4a65-a514-5df7ac29110a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3806b8d9-4f60-4a65-a514-5df7ac29110a</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 08:46:38 +0200</pubDate></item><item><title>SommerHofKonzert vor dem Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz</title><description>&lt;p>Am 9. August setzt der Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz seine Konzertreihe „SommerHofKonzerte” fort.&lt;/p>&lt;p>SommerHofKonzert am 9. August&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 9. August, von 15 bis 17 Uhr setzt der Nachbarschaftstreff am Walchenseeplatz (Bayrischzeller Straße 5) seine Konzertreihe „SommerHofKonzerte” unter lauschigen Bäumen fort: Mira und Michaela Dietl spielen auf der Wiese vor dem Nachbarschaftstreff mit Violine, Oud und Akkordeon. In vielen Sprachen singend, mischen sie in ihrem Programm eigene Kompositionen mit der Folklore der Straßen zwischen Bayern und Griechenland, Irland und Spanien.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen sich die Veranstalter. Das Konzert wird vom Bezirksausschuss gefördert. Kaffee und Kuchen gibt es auch.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VNFpESXlNREl0TkRKa40JSt0qvBc9yTtp72yn2SibznnhNCHCCst9ZC64e-1wph9VgLEfwO66QYAsWuX3lC8OLssDqhx7F9ba3TBMMTjk7xRKF7I7O9Cc83uPgmogwyAreLnHAM4SwE7i1HXHrIizLwUdkjou-UUJ4MlMKoQ=?preset=fullhd" length="4272486"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerhofkonzert-vor-dem-nachbarschaftstreff-am-walchenseeplatz/cnt-id-ps-51b7f1b3-d9d4-413f-86b1-600626dab811</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51b7f1b3-d9d4-413f-86b1-600626dab811</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:51:12 +0200</pubDate></item><item><title>Endlich Sommerferien

</title><description>&lt;p>Ferienspaß im Freilichtmuseum&lt;/p>&lt;p>Freuen sich Ihre Kinder oder Enkel auch schon auf die Sommerferien? Endlich einmal sechs Wochen nichts mehr hören von Vokabeln, Mathematik oder Erdkunde. Die Schüler freuen sich auf Erholung und langes Ausschlafen. Das war aber nicht immer so. Früher waren die Ferien vor allem auf der Land mehr zum Arbeiten als zum Erholen da. 1802 wurde in Bayern die Schulpflicht eingeführt, was den Bauersfamilien ein Dorn im Auge war, denn damit fehlten die Kinder als wichtige Arbeitskräfte auf dem Hof. Es entstand recht schnell eine Ferienordnung, denn die kleinbäuerlichen Betriebe brauchten die Kinder als Erntehelfer und so hatten die Ferien teilweise sogar entsprechende Namen wie Heuferien, Kartoffel- oder Getreideferien. Da war es dann nicht weit her mit Erholung und vermutlich freute sich damals der ein oder andere eher wieder auf die Schule! Aber Gott sei Dank ist das heute bei den meisten anders, wobei manche die Ferien heute auch zum Arbeiten nutzen um das Taschengeld aufzubessern, allerdings freiwillig. Ich gönne allen Schülern die freie Zeit von Herzen, denn wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, war ich auch kein begeisterter Schulgänger. Bevor vor lauter Erholung dann aber die Langeweile einsetzt, ist ein Familienausflug ins altbayerische Dorf vielleicht genau die richtige Abwechslung.&lt;/p>&lt;h2>In den Ferien an den Schliersee&lt;/h2>&lt;p>Bei uns im Freilichtmuseum stehen zahlreiche Spielstationen für Kinder zur Verfügung. Die Kinder können eigenständig das Museum erkunden und geminsam Kinderspiele wie vor 100 Jahren spielen. Es wartet ein lustiges Angelspiel am Brunnen, Stelzen oder Skibrettl, die Kegelbahn oder der Kinderstadel, in dem getobt werden kann. Zudem führt unsere Biene Pauline auf Schautafeln leicht verständlich durch das Museumsdorf. Wenn Sie gerne eine Führung durch die historischen Höfe und Werkstätten möchten, ist das natürlich auch möglich. Wir bieten Führungen für Kleingruppen an, die Sie exklusiv buchen können. Dabei gehen unsere Museumsführer individuell auf die Kinder und deren Interessen ein. So lernen Sie das Landleben kennen, wie es früher bei uns Alltag war. Im Haushalt, der Landwirtschaft oder in Werkstätten wie der Schmiede, der Schusterei und vielen andern mehr. Zwischendurch lädt unser Biergarten zum Verweilen ein und unsere Küchenmannschaft verwöhnt Sie gerne mit allerlei bayerischen Schmankerln, von kleinen Brotzeiten, Mittagessen oder Kaffee und Kuchen. Besonders zu empfehlen ist die hausgemachte Kräuterlimonade als Erfrischung!Apropos Biergarten, dieser verwandelt sich an diesem und dem nächsten Wochenende zur kleinen aber feinen Freilichtbühne, wenn es wieder heißt: Bühne frei für das Wirtshaustheater. Das Ensemble der Münchner Iberl-Bühne spielt ganz in der Tradition der fahrenden Theater direkt vor dem Publikum mit dem Wirtshaus als Hintergrund! Im Stück „Bauernschach – Irgendwann, da foit a jeder“ nehmen uns die hervorragenden Schauspieler mit in die Irrungen und Wirrungen der Erbfolge auf einem Bauernhof. Sogar gegeistert wird!Nutzen Sie die Gelegenheit und sichern Sie sich Karten für den 2. oder 9. August und erleben Sie bayerische Theaterkunst hautnah. Erleben Sie den Sommer inmitten der Schlierseer Berge und genießen Sie die Ferien mit Ihrer Familie im altbayerischen Dorf. Urlaub daheim kann so schön sein.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMVl6VTFOVGN0T0RnMP-98VT1hUqJbRvG1nvDZkh4N64buV8LEYydLrPNn2XQWjrOUAyPMPfAVU55UATiGiU7Ng-AUdCohSytgXanX_FQM5JemoOPgqJIzhzAKzN9lMNI1vgOdgaF7eKO_Pvc_3sjESDVNhR-LKQfALWvG0Y=?preset=fullhd" length="489315"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/endlich-sommerferien/cnt-id-ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81699be5-442d-424d-a489-5098a4a1fb0c</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:31:38 +0200</pubDate></item><item><title>Vorabend-Konzert ist ausverkauft</title><description>&lt;p>Am Freitag, 7. August, beginnt um 17 Uhr der gesellige Volksfestvorabend. Durch den Abend führt „Ois Easy“. Das Konzert zur Bierprobe im Festzelt ist bereits restlos ausverkauft. Als Drei-Mann-Band für einen spontanen Auftritt gegründet, erblickt Ois Easy im Jahr 1998 das Licht der Welt. Seither sind über 25 Jahre vergangen und Ois Easy zählt zu den erfolgreichsten Partybands Deutschlands. Spaß und Leidenschaft sind ungebrochen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRrM01qRTNNemd0T1RkbfflyW6UoZ9avMjMMTBfD5j42ShTITbcyojx9gP2DgpCQfOkl6m8xX2xeT9JP2qyKhuF2GjGne2kfO2mPeMiAvaQ7roc8kH4Uc5_jRLbMFcxwg-h8ZmyBJ_SasL_OhE8HRTF1ABVLMMissQWcXAFCu0=?preset=fullhd" length="436421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorabend-konzert-ist-ausverkauft/cnt-id-ps-1168a672-4e02-4797-b6c1-fc344e2ec204</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1168a672-4e02-4797-b6c1-fc344e2ec204</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kostenloses Hundeeis in Unterföhring</title><description>&lt;p>Am 8. August gibt es im Unterföhringer Rathauspark eine kühle Erfrischung für alle Vierbeiner.&lt;/p>&lt;p>Alle Hunde sind willkommen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 8. August, von 11 bis 13 Uhr gibt es im Rathauspark (direkt neben dem Unterföhringer Rathaus) eine kühle Erfrischung für alle Vierbeiner: Mitglieder des Hundevereins Unterföhring verteilen kostenloses Hundeeis. Alle Hunde sind willkommen – ausdrücklich auch diejenigen, die etwas „verhaltenskreativer” sind oder mehr Raum für sich brauchen.&lt;/p>&lt;p>Sollte an dem Stand zu viel Trubel sein und ein Hund Abstand benötigen, genügt ein kurzes Handzeichen: Die Veranstalter bringen das Eis dann zu einem anderen Platz im Park. Damit die Aktion für alle entspannt abläuft, gilt Leinenpflicht auf dem gesamten Gelände. Hinterlassenschaften der Hunde im Park sind umgehend aufzusammeln und zu entsorgen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRNME5EQXhORFl0T0RFMKpEmKz25WMDrnXX7TVfbJvnc1zotGt-h6MdaUxmrhXrxqBxnzxf4Qx2MABMZuoYHyLbrOC3sX2PWJ08H_vwEQmzWZDxjl7O970jaeA7UHWOGMgbJ9zLm0zYHA4tCweai4EoBAxaCzfTpyeLj8UOL8g=?preset=fullhd" length="303069"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kostenloses-hundeeis-in-unterfoehring/cnt-id-ps-240e6175-5d3d-4021-8dad-f92e3bd953f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-240e6175-5d3d-4021-8dad-f92e3bd953f3</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 07:48:39 +0200</pubDate></item><item><title>Unterföhringer Schüler erlaufen über 27.000 Euro</title><description>&lt;p>Beim Spendenlauf des Gymnasiums Unterföhring kamen über 27.000 Euro Erlös zusammen.&lt;/p>&lt;p>Schüler laufen für guten Zweck&lt;/p>&lt;p>Im Schuljahr des Gymnasiums Unterföhring ist der Spendenlauf für soziale Projekte ein fester Bestandteil vor den Sommerferien. Diesmal gingen die Schülerinnen und Schüler für die KlinikClowns und die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München ins Rennen. Sie hatten sich Förderer im Familien- und Freundeskreis gesucht, die die von ihnen absolvierten Runden mit Spenden belohnten - und erliefen so gemeinsam mit großem Elan genau 27.764,25 Euro.&lt;/p>&lt;p>Diese Summe durften KlinikClown „Lupino Valentino” vom Verein KlinikClowns Bayern und Julia Kerner vom Kinderhospiz entgegennehmen und freuten sich sehr. Denn nur mit Hilfe von Spenden ist es möglich, dass die KlinikClowns mit regelmäßigen „Visiten” in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen für Freude und eine oft maßgebliche Erleichterung der schweren Lebenslage sorgen oder Familien mit schwer oder unheilbar kranken Kindern durch das Kinderhospiz unterstützt werden können.&lt;/p>&lt;h2>Ein Dank an alle Beteiligten&lt;/h2>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte des Gymnasiums Unterföhring tragen durch ihr Engagement dazu bei, dass Jung und Alt ein Lachen geschenkt werden kann, wo es besonders gebraucht wird. „Lupino Valentino” und Julia Kerner bedankten sich dafür bei den Schülerinnen und Schülern, Spenderinnen und Spendern und allen, die mitgeholfen hatten, den Benefizlauf zu realisieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dKaE9XVmlOakl0TmpNM5z_DC_od4lvVnKnzCdzsBaMY8n_FtTy-sD-8QaBvisrFsvFE73-m_c2Oz1AUEgM_KCMO0emS2kUaidZApL6mN4pvN41Qvy1lNZAEw0l-QBAiaCAtlaMNkFg8T8ZHPZuTbR2cBb4yndEBVWbgINJXIE=?preset=fullhd" length="257848"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unterfoehringer-schueler-erlaufen-ueber-27000-euro/cnt-id-ps-167e58a9-fd06-48da-9a9a-33b36b5961f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-167e58a9-fd06-48da-9a9a-33b36b5961f4</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 15:40:11 +0200</pubDate></item><item><title>Badegäste am Feringasee bedroht: 70-Jähriger kassiert Anzeigen</title><description>&lt;p>Ein 70-Jähriger beleidigt am Feringasee eine Frau und bedroht mehrere Anwesende mit einem Stein. Er schwimmt auf den See hinaus, die Polizei verfolgt ihn mit einem Boot.&lt;/p>&lt;p>70-Jähriger kassiert Anzeigen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 1. August, gegen 11.10 Uhr befanden sich eine 28-Jährige sowie ein 70-Jähriger beim Schwimmen im Feringasee. Beide gerieten in Streit, wobei die 28-Jährige von dem 70-Jährigen beleidigt und bedroht wurde. Die 28-Jährige begab sich daraufhin wieder zum Ufer, wo ihr aufmerksame Passanten zur Hilfe eilten.&lt;/p>&lt;p>Im weiteren Verlauf wurden auch die Passanten durch den 70-Jährigen mit einem Stein aus dem See bedroht. Durch andere am See anwesende Personen wurde der Polizeinotruf verständigt, woraufhin sich mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit begaben. Der 70-Jährige schwamm daraufhin zu mehreren Bojen, die sich etwa in der Seemitte befinden.&lt;/p>&lt;p>Aufgrund des weiteren Verhaltens des Mannes konnte ein Wassernotfall nicht ausgeschlossen werden, weshalb über die Einsatzzentrale die Wasserwacht Unterföhring mit Boot angefordert wurde. Mit dem Boot begab sich eine Streifenbesatzung der Münchner Polizei auf den Feringasee. Ein Notfall lag nicht vor - der 70-Jährige konnte schließlich auf das Boot dirigiert und vorläufig festgenommen werden.&lt;/p>&lt;p>Am Fahrrad des Verdächtigen konnte zudem eine Hiebwaffe festgestellt werden. Der 70-Jährige wurde unter anderem wegen einer Bedrohung, Beleidigung sowie einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz angezeigt und nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1KbFlqVmhNVGd0WkdZNOVR21_8XaFQy8bjmXiSYswIZ7yz8Lgd10RE_q0vlHKsNngArisJUeh0oTkaPt2Os4hgW1Ucerd-zQ_KoOpK1LczPhbPGJpg1Ae1nZbEVJLMftHFjuziDygsbs2GxAywv8EE4QpCrj0J9IVmP42ou3E=?preset=fullhd" length="432866"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/badegaeste-am-feringasee-bedroht-70-jaehriger-kassiert-anzeigen/cnt-id-ps-803672a6-fe5d-4474-8f7c-9f2c82c9c1de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-803672a6-fe5d-4474-8f7c-9f2c82c9c1de</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 09:43:01 +0200</pubDate></item><item><title>Maria-Nindl-Platz im Prinz-Eugen-Park eröffnet</title><description>&lt;p>Vertreter von Stadt und Bezirksausschusses Bogenhausen haben den neuen Maria-Nindl-Platz im Prinz-Eugen-Park eröffnet. Der rund 4.000 Quadratmeter große Platz soll ein zentraler Treffpunkt werden.&lt;/p>&lt;p>Neuer zentraler Treffpunkt im Prinz-Eugen-Park&lt;/p>&lt;p>Bürgermeisterin Mona Fuchs und Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer haben gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Bezirksausschusses Bogenhausen, Samuel Moser, der Genossenschaft für Quartiersorganisation (GeQo) sowie Vertretern der Neuen Ziegelei den neuen Maria-Nindl-Platz im Prinz-Eugen-Park eröffnet.&lt;/p>&lt;p>Der rund 4.000 Quadratmeter große Quartiersplatz soll ein zentraler Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger werden. Der Platz verbindet Wohnen, Nahversorgung sowie die Neue Ziegelei – das Zentrum für Soziales und Kultur - und ist über alle umliegenden Fußwege erreichbar.&lt;/p>&lt;p>Viele Bewohner des Prinz-Eugen-Parks nutzten die Gelegenheit, ihren neuen Platz kennenzulernen und gemeinsam zu feiern. Für Kinder gab es Spielangebote. Eine Modenschau und eine Sambagruppe sorgten für ein lebendiges Programm. Ein besonderer Moment war die Inbetriebnahme des Wasserspiels „Salon der Gezeiten“ der Künstlerin Judith Albert.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Gewinn für die Menschen”&lt;/h2>&lt;p>„Der Maria-Nindl-Platz ist ein Gewinn für die Menschen im Prinz-Eugen-Park”, sagt Münchens Zweite Bürgermeisterin Mona Fuchs: „Besonders wichtig war es uns, den Platz mit vielen neuen schattenspendenden Bäumen zu begrünen und fit für die Zukunft zu machen. Hier entsteht ein Ort, der Nachbarschaft stärkt und Begegnung möglich macht. Genau solche Orte braucht eine lebendige Stadtgesellschaft.“&lt;/p>&lt;h2>Das Quartier ist jetzt komplett&lt;/h2>&lt;p>„Die Eröffnung des Maria-Nindl-Platzes ist für uns ein ganz besonderer Meilenstein. Nun fügt sich das letzte Puzzleteil in das Quartier - es ist jetzt komplett”, erklären Lisa Schäfer und Mara Roth, Vorstände der GeQo: „Wir sind sicher, dass der Platz ein sehr lebendiger Treffpunkt für die Menschen aus der Umgebung wird. Und wir selbst freuen uns auch, dass wir nun aus dem Fenster der Quartierszentrale nicht länger auf Bauzäune, sondern auf Bäume und das schöne Wasserspiel schauen können.“ Bewohner des Prinz-Eugen-Parks haben die GeQo 2018 gegründet, um das Quartiersmanagement „aus dem Quartier für das Quartier” zu betreiben.&lt;/p>&lt;h2>Letzte Pflanzungen bis Frühjahr 2027&lt;/h2>&lt;p>„Der neue Maria-Nindl-Platz zeigt, wie hochwertige Gestaltung des öffentlichen Raums und Klimaanpassung zusammengehen”, meint Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer: „Mit klimaresilienten Bäumen, offenen Baumscheiben, Stauden und Gräsern entsteht Schritt für Schritt ein grüner, im Sommer beschatteter und so wenig wie möglich versiegelter Quartiersplatz mit hoher Aufenthaltsqualität.“ Die Tiefbauarbeiten am Platz sollen laut Stadt bis Ende August 2026 abgeschlossen sein. Die letzten Pflanzungen folgen bis Frühjahr 2027.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1Ka1pESTVOMkl0TUdWbF8aTULqJJPMEmgcodRR1GglHxOfDWmyN9Fb6G1F0qTTD7kIOSkpmbTDdqHelTceQrYx3_oHRN1_KfM_ACgqdodq657uwJR1kE1g7IzUHaD9mbvE6nv9R_awMHAuO7uuBNxw1Nngh9XZnPTXkJgpN-4=?preset=fullhd" length="498297"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maria-nindl-platz-im-prinz-eugen-park-eroeffnet/cnt-id-ps-c2391b1f-900a-46d7-b5f9-5a2ba37727c1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2391b1f-900a-46d7-b5f9-5a2ba37727c1</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:39:54 +0200</pubDate></item><item><title>Internationale Streetart-Künstlerin gestaltet Projekt am Bahnhof Unterföhring</title><description>&lt;p>Für ein Streetart-Projekt in Unterföhring konnte die international tätige Künstlerin Greta von Richthofen gewonnen werden. Aus einem Betonquader gestaltete sie eine bunte Vogelinsel.&lt;/p>&lt;p>Streetart am Bahnhof Unterföhring&lt;/p>&lt;p>Am Gebäude der Kälteversorgung am Bahnhof Unterföhring ist ein neues Streetart-Projekt entstanden: Die Künstlerin Greta von Richthofen hat den grauen Betonquader vor der VHS/Musikschule rundum zu einer farbenfrohen „Vogelinsel” umgestaltet.&lt;/p>&lt;p>Für das mittlerweile dritte Streetart-Projekt in der Gemeinde konnte eine mehrfach ausgezeichnete Münchner Illustratorin, Comic-Creatorin und Streetart-Künstlerin gewonnen werden. Greta von Richthofens Werke sind unter anderem bereits in Mexiko, Indien, Spanien und Frankreich zu sehen – und nun auch in Unterföhring. Bürgermeister Florian Klietsch und Kulturamtsleiter Florian Nagel bedankten sich bei von Richthofen für ihr Werk, das den öffentlichen Raum bereichern soll.&lt;/p>&lt;h2>Motiv hat lokalen Bezug&lt;/h2>&lt;p>Was sie zu der Idee inspiriert hat, erklärt die Künstlerin so: „Wie eine kleine Insel ragt der Betonkubus aus der Umgebung. Vögel flattern durcheinander und wirbeln die Wasserfläche auf, umrahmt von Pflanzen und Bäumen. Mit pastelligen Farben lädt das Wandbild zum Tagträumen ein - ein Sehnsuchtsort, der die Faszination der Natur zeigt”.&lt;/p>&lt;p>Das Motiv habe zugleich einen lokalen Bezug, betont Greta von Richthofen: „Das Sterben der Arten und der Klimawandel bedrohen die Umwelt. Deswegen ist es umso wichtiger, Gebiete wie die Vogelschutzinsel am Poschinger Weiher zu erhalten und lokale Schutzbestimmungen einzuhalten.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdNNU9ERmhabU10TlRZekhtW11EDMWuJJdibTvmjKU4nthjrQSc2-Bv_GJmVTMEXfI2R4BjveO4Q7rEN8NbqKUXzSb-Ju8q_bMtrMeihzOt-REXlosYoqjgIC3yjYEiQZPT_n5Nql4MKfPhqZfu3TQ61j30-SrmOxmVbkakZdA=?preset=fullhd" length="489329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/internationale-streetart-kuenstlerin-gestaltet-projekt-am-bahnhof-unterfoehring/cnt-id-ps-7a25fb1a-4382-44b4-90e5-b3ee43374d5f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7a25fb1a-4382-44b4-90e5-b3ee43374d5f</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 11:16:21 +0200</pubDate></item><item><title>2. Unterföhringer Inklusionstag am 26. Juli</title><description>&lt;p>Die Gemeinde Unterföhring lädt für 26. Juli zum „Tag für alle”, dem 2. Unterföhringer Inklusionstag, ein. Dabei gibt es Mitmachaktionen, Informationsstände und noch mehr.&lt;/p>&lt;p>2. Unterföhringer Inklusionstag&lt;/p>&lt;p>Für Sonntag, 26. Juli, lädt die Gemeinde Unterföhring von 11 bis 15 Uhr zum „Tag für alle”, dem 2. Unterföhringer Inklusionstag, ins Bürgerhaus (Münchner Straße 65) sowie auf den Bürgerhausvorplatz ein. Das kostenlose Angebot findet bei jedem Wetter statt.&lt;/p>&lt;p>Der Tag soll mit einem abwechslungsreichen Programm, das für jeden etwas bietet, ganz im Zeichen von Vielfalt und Inklusion stehen. Es gibt diverse Mitmachaktionen, Informationsstände sowie inklusive Tanz- und Musikshows. Unterföhrings Bürgermeister Florian Klietsch wird den Inklusionstag ab 11 Uhr gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Behindertenbeirats des Landkreises München, David Engelhardt, eröffnen. Dazu tritt der Schulchor der Grundschule an der Mitterfeldallee in Kooperation mit der Musikschule auf.&lt;/p>&lt;h2>„Mrs Oberbayern” ist zu Gast&lt;/h2>&lt;p>Ein Höhepunkt des Tages wird von 13 bis 14 Uhr die Verleihung des zweiten Unterföhringer Inklusionspreises durch Bürgermeister Florian Klietsch sein. Hierfür konnten sich Organisationen, Vereine, Bildungs- und Kultureinrichtungen, kleine bis mittelständische Unterföhringer Firmen und Einzelpersonen bewerben. Ein besonderer Gast wird Minka Omeragic sein: Die Ismaningerin ist amtierende „Mrs Oberbayern” und hat an der Wahl zur „Mrs Deutschland” teilgenommen. Omeragic trägt seit einem Motorradunfall vor über 16 Jahren eine Beinprothese.&lt;/p>&lt;p>Bei der Verleihung werden zudem der Gebirgstrachten-Erhaltungsverein Edelweiss Unterföhring, die Drumkids des Gymnasiums Unterföhring sowie die inklusive Tanzgruppe des TSV Unterföhring auftreten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1OaE16UXpZbUl0TWpJed7oVr8JgQg156rYOPmiA4d4tknlhL1iByj4a4ydaxmxobHQabeECmU0hshGFLZ599Fn-gHLKCz-f6N2D__2T7cd5G2mypgXvx_GmuC7VWo4_gruGr2qiHnYNqa-hu_LzlCHIz-YbZjK_xhGUYcsppE=?preset=fullhd" length="216450"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/2-unterfoehringer-inklusionstag-am-26-juli/cnt-id-ps-2339bbca-ed7c-4cdf-889e-1360fcd2b509</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2339bbca-ed7c-4cdf-889e-1360fcd2b509</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 16:44:16 +0200</pubDate></item><item><title>Maria-Nindl-Platz ist fertig: Sommerfest im Prinz-Eugen-Park</title><description>&lt;p>Mit der Fertigstellung des Maria-Nindl-Platzes ist das Quartier Prinz-Eugen-Park nun komplett. Am 25. Juli steigt auf dem neuen Platz ein Sommerfest.&lt;/p>&lt;p>Sommerfest im Prinz-Eugen-Park&lt;/p>&lt;p>Mit der Fertigstellung des Maria-Nindl-Platzes ist das Quartier Prinz-Eugen-Park nun komplett. Zu diesem Meilenstein laden die lokalen Akteure für Samstag, 25. Juli, von 14 bis 21.30 Uhr zum großen Sommerfest auf dem neuen Platz ein.&lt;/p>&lt;p>Um 14 Uhr wird Jeanne-Marie Ehbauer, Baureferentin der Landeshauptstadt München, in Vertretung von Oberbürgermeister Dominik Krause den Platz offiziell eröffnen. Auch Münchens Zweite Bürgermeisterin Mona Fuchs spricht zu den Gästen.&lt;/p>&lt;p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm mit bunten Aktionen, Kultur, Unterhaltung und Kulinarik für Groß und Klein. Geplant sind unter anderem der Auftritt einer Sambagruppe (14.30 Uhr), eine Hüpfburg, ein Zauberer, ein Glücksrad sowie Pantomime und Kinderschminken. Zudem gibt es Infostände lokaler Einrichtungen wie ASZ, WiAC, Familientreff oder Nachbarschaftstreff.&lt;/p>&lt;h2>Modenschau und Kleidertauschbörse&lt;/h2>&lt;p>In der Neuen Ziegelei findet von 17 bis 21.30 Uhr eine Kleidertauschbörse statt. Von 19 bis 21.30 Uhr läuft im Saal eine Modenschau, im Anschluss gibt es ein Get-Together mit DJane und Ständen der Designerinnen. Bei Dauerregen entfallen die Aktivitäten unter freiem Himmel, die geplanten Veranstaltungen im Haus finden jedoch statt.&lt;/p>&lt;h2>Lokale Akteure wirken mit&lt;/h2>&lt;p>Das Sommerfest ist ein Gemeinschaftsprojekt, ausgerichtet vom Quartiersmanagement (GeQo eG) und der Neuen Ziegelei, dem Zentrum für Soziales und Kultur, dessen Träger der BRK-Kreisverband München ist. Mit an Bord ist auch das Präventionsprojekt für Kinder und Jugendliche „Young GeQos“. Zahlreiche lokale Gewerbetreibende, Arbeitskreise und Nachbarschaftsgruppen unterstützen tatkräftig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRCaE5ETXhOVFV0TkdKaYZw_nv4G9f_U-qay7H6-OgZUJ0dNkI1qysAyIZFNE5eu7-gxMN_AdLfPvSLXfFskqoUH2u3uMYFf0Vtg03teStkQ7lKK2nZWIbCQv-OLriRM9rT27B5M-FvStoqZ1Bu0g0naALqTbOEHZ7jCbFgt-s=?preset=fullhd" length="594333"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maria-nindl-platz-ist-fertig-sommerfest-im-prinz-eugen-park/cnt-id-ps-6776d34b-eb7c-4641-a20c-8578b261a668</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6776d34b-eb7c-4641-a20c-8578b261a668</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest der Monacensia am 18. Juli</title><description>&lt;p>Die Monacensia lädt für 18. Juli zu ihrem Sommerfest ein. Die Gäste erwartet Chorgesang, ein Konzert und eine Performance.&lt;/p>&lt;p>Sommerfest der Monacensia&lt;/p>&lt;p>Die Monacensia lädt für Samstag, 18. Juli, von 16 bis 22 Uhr zu ihrem Sommerfest in den Garten des Hildebrandhauses (Maria-Theresia-Straße 23) ein. Mit Chorgesang, einem Konzert, Kunst und in entspannter Laune möchte die Einrichtung den Sommer in der Stadt feiern, die die Schriftstellerin Annette Kolb einst die „vielleicht schönste Sommerstadt der Welt“ nannte.&lt;/p>&lt;p>Zur Eröffnung um 16 Uhr singt der Mystic Choir unter der Leitung von Pola Dobler. Um 18 Uhr übernimmt das Duo Hanna Sikasa (Leadsängerin) und Lola Arriola (Gitarristin und Backing-Vokalistin) mit einer musikalischen Fusion, die zwischen Jazz und Pop wandelt. Um 21 Uhr treten dann Lilian Robl und Raphael Weilguni mit ihrer Performance „Vom Feuer lernen“ auf, die Text, Musik und bildende Kunst miteinander verweben soll. Für sommerliche Speisen und Getränke sorgt das Café lev.&lt;/p>&lt;p>Das Sommerfest findet bei jedem Wetter statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Gäste können Picknickdecken mitbringen, um es sich auf dem Rasen bequem zu machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdGaE9XTXlOVGN0TVRSaK1YlZqiYi1Q9YueqZRI7_SeEBYeLM1qERijlwQdUl5JA9p1sYxFGep82-Sg-oo-PsoZ2OXACgABS4LDbF972lQeAU2RYhukHqN1NahRijTKFQu8JI4p88l3JFF5PGUtKEX5vHHVTlpV2EyPSXaK5zE=?preset=fullhd" length="319853"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-der-monacensia-am-18-juli/cnt-id-ps-e5d908d8-bf73-4570-852e-325ba460b961</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e5d908d8-bf73-4570-852e-325ba460b961</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:55:16 +0200</pubDate></item></channel></rss>