<rss version="2.0"><channel><title>Bogenhausener Anzeiger | Wochenanzeiger</title><description>Der Bogenhausener Anzeiger das auflagenstärkste Wochenblatt für den Münchner Osten</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/bog</link><language></language><item><title>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli</title><description>&lt;p>Wie können Menschen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Wohnprojekte am 4. Juli&lt;/p>&lt;p>Wie können Menschen heute und in Zukunft bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich wohnen? Antworten darauf soll der „Tag der offenen Wohnprojekte 2026“ am Samstag, 4. Juli, geben. Zahlreiche gemeinschaftliche Wohnprojekte in München und im Umland öffnen ihre Türen und laden Interessierte zu Führungen, Gesprächen und Begegnungen ein.&lt;/p>&lt;p>Von 10 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher Projekte unterschiedlichster Art kennenlernen – von Wohnungsgenossenschaften und Baugemeinschaften über Mehrgenerationenhäuser bis hin zu selbstorganisierten Mietgemeinschaften. Die teilnehmenden Projekte verteilen sich über das Münchner Stadtgebiet - zum Beispiel in Schwabing, Bogenhausen, der Messestadt Riem oder Freiham - und darüber hinaus auf Standorte im Umland wie Unterhaching, Olching, Massenhausen (Gemeinde Neufahrn bei Freising) und Eresing (Landkreis Landsberg am Lech). Alle Projekte zeigen, wie vielfältig gemeinschaftliches Wohnen in und um München inzwischen geworden ist.&lt;/p>&lt;h2>Erfahrungen austauschen&lt;/h2>&lt;p>Der Tag der offenen Wohnprojekte macht diese Vielfalt sichtbar und bietet die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Die Bewohnerinnen und Bewohner führen an diesem Tag durch ihre Gebäude, präsentieren ihre Höfe und Dachterrassen. Sie stellen ihre Ideen für ein gelungenes Miteinander vor. Und sie zeigen, wie partizipatives Planen und nachhaltiges Wirtschaften funktionieren kann.&lt;/p>&lt;h2>Ein wichtiger sozialer Beitrag&lt;/h2>&lt;p>Angesichts hoher Wohnkosten, wachsender Flächenknappheit und gesellschaftlicher Veränderungen suchen viele Menschen nach neuen Wohnformen. Gemeinschaftliche Wohnprojekte schaffen dabei nicht nur Wohnraum, sondern fördern Nachbarschaft, gegenseitige Unterstützung und langfristige Verbundenheit mit dem Wohnort. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur sozialen und nachhaltigen Entwicklung.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Das vollständige Programm mit allen beteiligten Wohnprojekten in München und der Region ist unter &lt;i>www.mitbauzentrale-muenchen.de&lt;/i> zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURSbVkyUmhZalV0WmpZNHMpDKZMgqD3XR61PTWH7WECQ_qRGcrDHzAW9XD6fK-ZQg--8-LJqoj7CS717TZZvLcua8AU-l6dgUH2KbXu92n99PNUwac8mtowJ73eJFxD6m6qkvXNDjexXqO3DStYIikvpQSyYUQrkSVFiYQ-wkU=?preset=fullhd" length="376524"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-wohnprojekte-am-4-juli/cnt-id-ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6ee743ae-ff87-49e5-adf8-7a52abca6b71</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmarkt in Unterföhring am 5. Juli</title><description>&lt;p>Der Unterföhringer Hofflohmarkt findet am 5. Juli von 14 bis 17 Uhr statt. Nur private Verkäufer sind zugelassen.&lt;/p>&lt;p>Die Saison der Hofflohmärkte ist in vollem Gange - und auch in diesem Jahr ist Unterföhring wieder dabei. Der Unterföhringer Hofflohmarkt findet am Sonntag, 5. Juli, von 14 bis 17 Uhr statt. Verkauft wird in Hinterhöfen oder auf privaten Parkplätzen im gesamten Ortsgebiet. Zahlreiche Haushalte bieten Kleidung für Groß und Klein, Spielzeug, Bücher, Haushalts- und Elektroartikel sowie vieles mehr an.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zum Unterföhringer Hofflohmarkt sowie eine Übersichtskarte aller Verkaufsorte finden sich online unter &lt;i>zukunft-unterfairing.de/projekte&lt;/i>. Einen eigenen Stand anmelden kann man dort noch bis Samstag, 4. Juli, 14 Uhr. Zugelassen sind nur private Verkäufer auf privatem Grund.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmarkt-in-unterfoehring-am-5-juli/cnt-id-ps-9b952093-b9e0-4424-bf11-a83026a8ccab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b952093-b9e0-4424-bf11-a83026a8ccab</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:16:38 +0200</pubDate></item><item><title>Mutmaßlicher Dieb und Brandstifter festgenommen</title><description>&lt;p>Ein 24-Jähriger soll einen Brand in einer Wohnung gelegt und daraus Gegenstände gestohlen haben. Die Polizei hat ihn nun festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Tatverdächtiger festgenommen&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 17. Mai, kurz nach 14.30 Uhr, kam es zu einem Brand in einer Wohnung in Bogenhausen. Dabei wurde niemand verletzt. Es entstand jedoch ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Im Lauf der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass das Feuer durch einen bis dato unbekannten Täter vorsätzlich gelegt worden war, um den Diebstahl mehrerer Gegenstände aus der Wohnung zu verdecken.&lt;/p>&lt;h2>Gestohlene Elektrogeräte aufgefunden&lt;/h2>&lt;p>Durch die weiteren Ermittlungen konnte schließlich ein 24-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt werden. Am Dienstag, 16. Juni, wurde der Tatverdächtige in einer Wohnung in Berg am Laim durch Polizeibeamte angetroffen und vorläufig festgenommen.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Durchsuchung der Wohnung konnte Diebesgut, darunter Elektrogeräte, aus der Brandwohnung sichergestellt werden. Zudem wurden weitere Gegenstände sichergestellt, von denen laut Polizei anzunehmen sei, dass sie aus Diebstählen stammen dürften.&lt;/p>&lt;p>Am Mittwoch, 17. Juni, erließ ein Haftrichter des Amtsgerichts München auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Das Kommissariat 13 führt weiterhin die Ermittlungen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mutmasslicher-dieb-und-brandstifter-festgenommen/cnt-id-ps-8477b93a-41ad-40fd-b950-16ab3f121035</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8477b93a-41ad-40fd-b950-16ab3f121035</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:02:52 +0200</pubDate></item><item><title>Junger Autofahrer verliert Kontrolle</title><description>&lt;p>Ein 18-Jähriger fährt mit seinem Pkw über eine rote Ampel, danach deutlich zu schnell weiter, bis er von der Straße abkommt und in einem Zaun landet.&lt;/p>&lt;p>Junger Autofahrer verliert Kontrolle&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 12. Juni, gegen 23.10 Uhr beobachtete eine Streifenwagenbesatzung der Münchner Polizei auf der Münchner Straße einen Volvo Pkw, der in nördliche Richtung fuhr und dabei das Rotlicht einer Ampel missachtete. Der Pkw fuhr anschließend mit stark überhöhter Geschwindigkeit weiter und überholte hierbei noch einen bislang unbekannten Pkw.&lt;/p>&lt;p>Auf Höhe der Kreuzung der Münchner Straße mit der Bergstraße verlor der Fahrzeugführer, ein 18-Jähriger, schließlich die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Gartenzaun. Der 18-Jährige wurde nach derzeitigem Ermittlungsstand durch den Verkehrsunfall nicht verletzt. Der Pkw wurde stark beschädigt und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Gegen den 18-Jährigen wurde eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens erstellt. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/junger-autofahrer-verliert-kontrolle/cnt-id-ps-e240c18c-686c-489c-ab61-7e270c2dbfab</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e240c18c-686c-489c-ab61-7e270c2dbfab</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:30:05 +0200</pubDate></item><item><title>Bis Dezember: Straßenbauarbeiten in Bogenhausen</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München bauen die Stromleitungen im Bereich Revaler Straße, Weltenburger Straße, Denninger Straße, Vollmannstraße, Pachmayrplatz und Hugo-von-Hofmannsthal-Straße aus.&lt;/p>&lt;p>Straßenbauarbeiten in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München bauen die Stromleitungen im Bereich Revaler Straße, Weltenburger Straße, Denninger Straße, Vollmannstraße, Pachmayrplatz und Hugo-von-Hofmannsthal-Straße aus, um die Versorgungssicherheit zu verbessern. Die Arbeiten finden von Montag, 15. Juni, bis Freitag, 18. Dezember, abschnittsweise statt.&lt;/p>&lt;p>Während der Bauzeit werden die Fahrbahnen verschwenkt und mit Baustellenampeln gesichert. In späteren Bauphasen werden in der Weltenburger Straße und der Vollmannstraße jeweils Teilbereiche in südlicher Richtung als Einbahnstraße eingerichtet. Für den Autoverkehr erfolgt bei einer Einbahnregelung der Weltenburger Straße Richtung Süden eine Ableitung über die Eggenfeldener Straße, die Friedrich-Eckart-Straße und die Denninger Straße. Bei einer Einbahnreglung der Vollmannstraße Richtung Süden erfolgt die Ableitung über die Denninger Straße, die Richard-Strauß-Straße, die Effnerstraße und die Englschalkinger Straße.&lt;/p>&lt;h2>Ersatzgeh- und Radweg kommt&lt;/h2>&lt;p>Für Fußgänger und Radfahrende wird ein gemeinsamer Ersatzgeh- und Radweg eingerichtet. Zusätzlich wird eine Baustellenampel mit Anforderungsdrücker aufgestellt.&lt;/p>&lt;p>Der Busverkehr wird je nach Bauphase umgeleitet. Die betroffenen Linien und Haltestellen werden rechtzeitig vorher bekanntgegeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bis-dezember-strassenbauarbeiten-in-bogenhausen/cnt-id-ps-759ed088-2c32-4fe9-8350-0e78f03a5476</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-759ed088-2c32-4fe9-8350-0e78f03a5476</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:53:44 +0200</pubDate></item><item><title>Schnupperkurse im Gerätturnen beim TSV Unterföhring</title><description>&lt;p>Der Wettkampfbereich des TSV Unterföhring bietet Schnupperkurse im Gerätturnen für Jungs an.&lt;/p>&lt;p>Schnupperkurse im Gerätturnen&lt;/p>&lt;p>Der Wettkampfbereich des TSV Unterföhring bietet Schnupperkurse im Gerätturnen für Jungs im Jahrgang 2020 und 2021 an. Der Kurs dauert drei Wochen (insgesamt sechsmal Turnen) und kostet 48 Euro. Der Betrag ist in bar mitzubringen.&lt;/p>&lt;p>Geturnt wird im Sportzentrum (Jahnstraße 5) am Mittwoch und Freitag von 15 bis 16 Uhr. Die Turner starten Ende Juni - sobald acht Jungs sich angemeldet haben. Die Familien bekommen per E-Mail Bescheid. Nach dem Schnupperkurs und der Aufnahme in den Nachwuchsbereich des TSV geht es in einer festen Gruppe weiter.&lt;/p>&lt;p>Für Jungs im Jahrgang 2018 und 2019 findet am Mittwoch oder Freitag von 15 bis 16.45 Uhr ein Schnuppertag statt. Die Kosten betragen 8 Euro - auch dieses Geld ist in Bar mitzubringen.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung zum Schnupperkurs oder Schnuppertag ist bei Bettina Sittenauer unter der E-Mail-Adresse &lt;i>tina@sittenauer.net&lt;/i> möglich.&lt;/p&gt;</description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schnupperkurse-im-geraetturnen-beim-tsv-unterfoehring/cnt-id-ps-c545241c-252c-491f-b1b6-e855415da2f2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c545241c-252c-491f-b1b6-e855415da2f2</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 08:51:33 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Bürgerbühnen-Projekt in Unterföhring</title><description>&lt;p>Die Regisseurin und Theaterpädagogin Anschi Prott wird das zehnte Bürgerbühnen-Projekt in Unterföhring realisieren. Es richtet sich an junge Leute von 14 bis 28 Jahren.&lt;/p>&lt;p>Neues Bürgerbühnen-Projekt in Unterföhring&lt;/p>&lt;p>Die Unterföhringer Regisseurin und Theaterpädagogin Anschi Prott wird das nunmehr zehnte Bürgerbühnen-Projekt in Unterföhring realisieren: Ihr soziokulturelles, theaterpädagogisches, kulturästhetisches und gesellschaftspolitisches Bildungsprojekt für junge Bürgerinnen und Bürger von 14 bis 28 Jahren wurde vom Kulturausschuss der Gemeinde aus insgesamt zehn Bewerbungen ausgewählt.&lt;/p>&lt;p>Das Vorhaben soll im Juli 2027 mit zwei Aufführungen beim Unterföhringer BürgerKulturfestival seinen Abschluss finden. Ziel der Bürgerbühne ist es, Freude am Bühnenspiel zu wecken, Mut zum eigenen künstlerischen Ausdruck zu stärken und einen kreativen Gemeinschaftsprozess anzustoßen, an dessen Ende eine gemeinsame Produktion steht. Für das Projekt stellt die Gemeinde insgesamt 30.000 Euro zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Prott prägt die Bürgerbühne Unterföhring seit ihrer Gründung: 2017 inszenierte sie mit „Der Kanzler – er MACHT mehr” das erste Bürgerbühnenstück der Gemeinde - und realisierte in den Folgejahren vier weitere Produktionen. Für ihr Engagement wurde sie 2025 mit dem Tassilo-Preis ausgezeichnet.&lt;/p>&lt;h2>Gegenpol zu Reizüberflutung&lt;/h2>&lt;p>Mit ihrem neuen Jugendprojekt möchte Prott einen Gegenpol zu Digitalisierung und permanenter Reizüberflutung schaffen: „Es fördert Empathie, analoge Begegnung und die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle in der Gesellschaft”, erläutert die Regisseurin. Die Teilnehmenden sollen Perspektiven wechseln, gesellschaftliche Zusammenhänge reflektieren und Selbstvertrauen entwickeln. Angesprochen werden sollen junge Menschen aus unterschiedlichen Altersgruppen, von unterschiedlicher kultureller Herkunft, aus den lokalen Vereinen und der örtlichen Musikschule. „Vorurteile werden abgebaut und Vielfalt wird zur Stärke”, sagt Prott.&lt;/p>&lt;h2>Erster Infoabend am 24. Juni&lt;/h2>&lt;p>Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene sind eingeladen, ihre Ideen und Talente einzubringen: Am Mittwoch, 24. Juni, findet um 18 Uhr ein erster Infoabend im Bürgerhaus Unterföhring (Münchner Straße 65) statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-buergerbuehnen-projekt-in-unterfoehring/cnt-id-ps-cd86ccbf-728b-4007-a9a5-9fedb9cf514f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cd86ccbf-728b-4007-a9a5-9fedb9cf514f</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 15:49:03 +0200</pubDate></item><item><title>Gartenhütte in Vollbrand</title><description>&lt;p>In Bogenhausen ist am Mittwochnachmittag eine Gartenhütte ausgebrannt.&lt;/p>&lt;p>Gasflaschen im Schutt gefunden&lt;/p>&lt;p>Über den Notruf 112 wurde am Mittwoch, 3. Juni, kurz nach 17 Uhr gemeldet, dass aus einer Gartenhütte in einer Kleingartenanlage im Schreberweg Rauch und offenbar auch Flammen zu erkennen seien. Als wenige Minuten später die ersten Einsatzkräfte eintrafen, wies ihnen eine dichte Rauchsäule den Weg und die Hütte stand bereits in Vollbrand. Personen waren nicht in Gefahr.&lt;/p>&lt;p>Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit jeweils einem Rohr zur Brandbekämpfung vor. Nachdem das Feuer rasch niedergeschlagen war, wurden im weiteren Verlauf zwei Gasflaschen im Brandschutt gefunden. Diese wurden geborgen und anschließend mit dem nötigen Sicherheitsabstand gekühlt. Für die Nachlöscharbeiten mussten schließlich das Dach geöffnet und letzte Glutnester abgelöscht werden.Nach rund eineinhalb Stunden konnten die letzten der 35 Einsatzkräfte einrücken und das Gebäude wurde wieder an die Besitzerin übergeben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gartenhuette-in-vollbrand/cnt-id-ps-94a3eac9-b242-4610-b82b-330d9641447e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-94a3eac9-b242-4610-b82b-330d9641447e</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2026 15:50:30 +0200</pubDate></item><item><title>Vater mit Messer angegriffen</title><description>&lt;p>Am Samstag, 30. Mai, geriet gegen 22.30 Uhr ein 21-Jähriger mit deutsch-bosnischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München mit seinem 66-jährigen Vater, einem bosnisch-herzegowinischen Staatsangehörigen, ebenfalls mit Wohnsitz in München, in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 21-Jährige ein Messer ergriffen und seinen Vater damit bedroht haben. Der 66-Jährige blieb unverletzt und verständigte den Polizeinotruf 110. Daraufhin wurden umgehend aufgrund der zunächst unklaren Gefährdungssituation zahlreiche Polizeikräfte zum Einsatzort geschickt. Der 21-Jährige konnte in der Wohnung angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er wurde wegen Bedrohung angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vater-mit-messer-angegriffen/cnt-id-ps-2e20e562-6648-4e9b-92a7-cfbe0855faed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e20e562-6648-4e9b-92a7-cfbe0855faed</guid><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 14:29:40 +0200</pubDate></item><item><title>Bilderbuchkino „Anton will Prinzessin sein”</title><description>&lt;p>Das Bilderbuchkino „Anton will Prinzessin sein” ist am 16. Juni in der Stadtbibliothek Bogenhausen zu sehen.&lt;/p>&lt;p>­Das Bilderbuchkino „Anton will Prinzessin sein” von Kerstin Löwe und Katja Schmiedeskamp ist am Dienstag, 16. Juni, um 15.30 und 16.30 Uhr in der Stadtbibliothek Bogenhausen (Rosenkavalierplatz 16) zu sehen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Im Kindergarten dürfen morgen alle Kinder verkleidet kommen. Für Anton steht sein Kostüm rasch fest: Er will sich als Prinzessin verkleiden - egal, was seine Schwester Ella denkt! Denn Jungs können alles sein - und Mädchen auch. Das laut der Pressemitteilung „starke Plädoyer für Diversität, Individualität und Anderssein” ist für Kinder ab drei Jahren geeignet.&lt;/p>&lt;p>Die Anmeldung ist ab Dienstag, 2. Juni, persönlich vor Ort, unter Tel. 233772417 oder per E-Mail an &lt;i>stb.bogenhausen.kult@muenchen.de&lt;/i>möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bilderbuchkino-anton-will-prinzessin-sein/cnt-id-ps-68c611b2-a4aa-4629-ac34-42728bd66036</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-68c611b2-a4aa-4629-ac34-42728bd66036</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Polizeihund findet flüchtigen Raser</title><description>&lt;p>Ein Pkw ist mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und entzieht sich einer Polizeikontrolle. Auf einem Betriebsgelände wird einer der Pkw-Insassen durch einen Polizeihund aufgespürt.&lt;/p>&lt;p>Auf Betriebsgelände geflüchtet&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 28. Mai, fiel gegen 22.45 Uhr einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Ismaning in Bogenhausen ein Pkw auf, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Cosimastraße stadtauswärts unterwegs war. Eine Verkehrskontrolle konnte zunächst nicht durchgeführt werden, da die Streife das Fahrzeug aus den Augen verlor.Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurde das Fahrzeug kurze Zeit später auf dem Parkplatz eines Betriebsgeländes in Unterföhring festgestellt. Nach Angaben des dortigen Sicherheitsdienstes hatten mehrere Personen das Fahrzeug verlassen und waren zu Fuß geflüchtet.&lt;/p>&lt;h2>Drohne kommt zum Einsatz&lt;/h2>&lt;p>Polizeikräfte leiteten sofort eine Fahndung ein und konnten drei Personen anhalten und kontrollieren. Eine weitere Person flüchtete auf das Betriebsgelände. Zur Absuche wurden unter anderem ein Diensthund sowie eine Polizeidrohne eingesetzt. Die geflüchtete Person konnte schließlich auf dem Gelände durch den Polizeihund festgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Bei den kontrollierten Personen handelt es sich um einen 19-Jährigen mit afghanischer Staatsangehörigkeit, zwei 16-jährige und einen 17-jährigen Deutschen sowie einen 15-jährigen mit pakistanischer Staatsangehörigkeit, alle mit Wohnsitz in München. Nach bisherigem Ermittlungsstand hat der 19-Jährige das Fahrzeug geführt. Die Hintergründe der Flucht sowie mögliche Straftaten sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten wieder entlassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/polizeihund-findet-fluechtigen-raser/cnt-id-ps-c399af4a-0403-46d8-8e8a-0fad86d337e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c399af4a-0403-46d8-8e8a-0fad86d337e1</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 13:46:39 +0200</pubDate></item><item><title>Pedale verwechselt: 74-Jährige fährt gegen Tiefgaragenwand</title><description>&lt;p>Am Donnerstag, 28. Mai, befuhr eine 74-Jährige aus dem Landkreis München gegen 11.40 Uhr mit einem Mini die Einfahrt zu einer Tiefgarage in der Elektrastraße. Eigenen Angaben zufolge verwechselte sie Brems- und Gaspedal und kollidierte in der Folge mit der rechtsseitigen Garagenwand. Durch die Kollision wurde die Frau schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. An der Garagenwand entstand leichter Sachschaden. Der Pkw wurde schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pedale-verwechselt-74-jaehrige-faehrt-gegen-tiefgaragenwand/cnt-id-ps-584799be-1fee-4c2a-86e2-683dd424d5b0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-584799be-1fee-4c2a-86e2-683dd424d5b0</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 13:24:41 +0200</pubDate></item><item><title>Wohnung in Mehrfamilienhaus brennt: Vorsatz wird vermutet</title><description>&lt;p>Die Feuerwehr löscht den Brand in einer WG. Ermittlungen ergeben den Verdacht auf vorsätzliche Brandstiftung.&lt;/p>&lt;p>Ein Vorsatz wird vermutet&lt;/p>&lt;p>Aufgrund der Rauchentwicklung bemerkte am Sonntag, 17. Mai, kurz nach 14.30 Uhr, eine Bewohnerin eines dreistöckigen Mehrfamilienhauses, dass es im zweiten Obergeschoss brennt. Sie verständigte den Notruf.Kurze Zeit später trafen Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Polizei ein. Das Gebäude wurde geräumt und das Feuer durch die Feuerwehr rasch gelöscht. Nach den Löscharbeiten konnten alle Anwohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. In der Brandwohnung, einer WG, waren zum Zeitpunkt des Brandes keine Bewohner anwesend.&lt;/p>&lt;p>Im Laufe der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass Gegenstände aus dem in Brand geratenen Zimmer entwendet und das Feuer vorsätzlich gelegt worden war. Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen gibt es bislang nicht.&lt;/p>&lt;h2>Zeugen werden gesucht&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Warthestraße (Brandobjekt), Denninger Straße, Friedrich-Eckart-Straße, Soldauer Straße, Kulmer Straße und Graudenzer Straße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnung-in-mehrfamilienhaus-brennt-vorsatz-wird-vermutet/cnt-id-ps-64ac6e24-efd5-48e5-894a-a14bbd3c5a2f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-64ac6e24-efd5-48e5-894a-a14bbd3c5a2f</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 12:48:30 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag: Trauer bei Kinder und Jugendlichen</title><description>&lt;p>Am 3. Juni geht es im Christophorus-Haus um das Thema „Trauer verstehen – Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Trauer begleiten”.&lt;/p>&lt;p>Der Christophorus Hospiz Verein setzt seine Vortragsreihe „Sterbewelten” fort. Am Mittwoch, 3. Juni, von 16 bis 18 Uhr geht es im Christophorus-Haus (Effnerstraße 93) um das Thema „Trauer verstehen – Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Trauer begleiten”.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet 10 Euro, nur 5 Euro für Vereinsmitglieder. Ehren- und Hauptamtliche des Hospizvereins sind frei. Erbeten wird eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>bildung@chv.org&lt;/i> oder unter Tel. 089/13078740.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vortrag-trauer-bei-kinder-und-jugendlichen/cnt-id-ps-302c433d-6124-4ad6-8923-34dfac9cb62d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-302c433d-6124-4ad6-8923-34dfac9cb62d</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 09:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten in der Weltenburger Straße</title><description>&lt;p>In der Weltenburger Straße kommt es von Ende Mai 2026 bis Ende April 2027 zu Einschränkungen für den Verkehr.&lt;/p>&lt;p>Bauarbeiten in Weltenburger Straße&lt;/p>&lt;p>Die SWM Infrastruktur erweitert das Stromnetz in Bogenhausen. Hierfür erforderliche Tiefbauarbeiten werden in der Weltenburger Straße durchgeführt. Voraussichtlich kommt es hier von Ende Mai 2026 bis Ende April 2027 zu Einschränkungen für den Verkehr.&lt;/p>&lt;p>Die Vorinstallation erfolgt meist über große Abschnitte, welche sich in der Regel über mehrere Kilometer erstrecken können. Diese Trassen verbinden mehrere Objekte untereinander, so dass der Bau der Trassen sich häufig über mehrere Jahre erstrecken kann.&lt;/p>&lt;p>Nachlaufend der Vorinstallationen erfolgt der Einzug der Kabel. Aus technischen Gründen können nur bestimmte Kabellängen eingezogen werden. Die dabei notwendig werdenden Muffengruben dienen der Montage und der Verbindung verschiedener Segmente untereinander, was laut SWM „insgesamt einen komplexen und aufwändigen Vorgang” darstellt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Oberflächen wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;p>Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Weltenburger Straße/Ecke Revaler Straße bis Vollmannstraße Ecke/Hugo-von-Hofmannsthal-Straße. So wird während der Bauzeit eine Einbahnregelung eingerichtet. Die Weltenburger Straße und Vollmannstraße sind daher nur eingeschränkt nutzbar.&lt;/p>&lt;p>Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauarbeiten-in-der-weltenburger-strasse/cnt-id-ps-976a3316-54f5-4ce4-b642-182ad1f2e820</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-976a3316-54f5-4ce4-b642-182ad1f2e820</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 08:15:31 +0200</pubDate></item><item><title>Nach Schockanruf: Polizei fasst vier Verdächtige</title><description>&lt;p>Ein 53-Jähriger fällt nicht auf den Anruf eines angeblichen Polizisten rein, sondern informiert die echte Polizei. Diese fasst vier Verdächtige.&lt;/p>&lt;p>Polizei fasst vier Verdächtige&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 17. Mai, gegen 21.30 Uhr wurde ein 53-Jähriger von einem bislang unbekannten Täter angerufen. Der Anrufer gab an, Polizeibeamter zu sein. Er behauptete, dass es zu Überfällen gekommen sei und man Erkenntnisse über den Tresorinhalt des 53-Jährigen erlangt habe. Im Tresor enthaltene Wertsachen sollten zur Sicherheit in Verwahrung genommen werden.&lt;/p>&lt;p>Der 53-Jährige erkannte sofort, dass es sich um eine Betrugsmasche handelte. Seine Frau verständigte parallel telefonisch den Polizeinotruf 110. Nachdem der Täter mit dem 53-Jährigen einen Übergabeort an der Haustür vereinbart hatte, erschienen dort zunächst zwei Tatverdächtige als Abholer. Ohne die Wertsachen in Empfang zu nehmen, flüchten sie von der Übergabeörtlichkeit.&lt;/p>&lt;h2>Festnahme an Tankstelle&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen umfangreicher Fahndungsmaßnahmen, in die auch ein Polizeihubschrauber eingebunden war, konnte zunächst ein 19-Jähriger in einer nahe gelegenen Tankstelle angetroffen und festgenommen werden. Aufgrund dadurch erlangter Erkenntnisse kam es an einer weiteren Tankstelle in Milbertshofen zu einer Fahrzeugkontrolle eines Audi Pkw und zur Festnahme von den darin befindlichen Insassen. Dabei handelt es sich um einen 21-Jährigen und zwei weitere 19-Jährige.&lt;/p>&lt;p>Im Anschluss wurden alle Tatverdächtigen in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München verbracht. Zur Klärung der Haftfrage werden sie einem Ermittlungsrichter vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/nach-schockanruf-polizei-fasst-vier-verdaechtige/cnt-id-ps-80b29b58-0614-4796-8404-9b2457f9dd92</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-80b29b58-0614-4796-8404-9b2457f9dd92</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 14:00:23 +0200</pubDate></item><item><title>Buchpräsentation „Mein Streit mit Hirsch Rasejner“ in der Monacensia</title><description>&lt;p>Das Buch „Mein Streit mit Hirsch Rasejner“ wird am 30. Juni in der Monacensia vorgestellt und gelesen.&lt;/p>&lt;p>Buchpräsentation „Mein Streit mit Hirsch Rasejner“&lt;/p>&lt;p>Die Literaturwissenschaftlerin sowie Münchner Ehrenbürgerin Rachel Salamander und die Übersetzerin Susanne Klingenstein präsentieren am Dienstag, 30. Juni, um 19 Uhr in der Monacensia im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) das soeben erschienene Buch „Mein Streit mit Hirsch Rasejner. Paris 1948“ von Chaim Grade.&lt;/p>&lt;h2>Autobiographische Fiktion&lt;/h2>&lt;p>Beide lesen auf Jiddisch und Deutsch Auszüge der autobiographischen Fiktion und sprechen über einen fundamentalen Streit, der in der jüdischen Welt nichts von seiner Aktualität verloren hat. Chaim Grade, geboren 1910 in Wilna, gilt als einer der führenden jiddischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Das Buch erzählt von einer zufälligen Begegnung zweier Jugendfreunde in der Pariser Metro 1948. Bis 1930 studierten sie zusammen auf einer Talmud-Akademie in Bialystok. Der eine verließ sie, um Schriftsteller zu werden, der andere blieb.&lt;/p>&lt;p>Beide überlebten den Krieg unter schwierigsten Umständen. Hirsch, der in die Lagerwelt geriet, leitet nun selbst eine Talmud-Akademie und ist gläubiger als vor dem Krieg. Chaim kann nicht fassen, dass Hirsch nach der Ermordung von einer Million jüdischer Kinder noch fester an Gott glaubt. Hirsch hingegen kann nicht begreifen, dass Chaim, ein anerkannter Dichter, noch immer an die Menschheit glaubt. Es entspinnt sich ein bewegender und unerbittlicher Dialog.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Literatur &amp;amp; Haltung. Rachel Salamanders Archiv“. Der Eintritt ist frei, erforderlich ist eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>monacensia.programm@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdGaE9XTXlOVGN0TVRSaK1YlZqiYi1Q9YueqZRI7_SeEBYeLM1qERijlwQdUl5JGM50Q3rSUdVb1a7dm174N68pCYKxWgr16ZtSS578lPXEPgbdaDSllZWL9vCmmUqEfhL-LE4YD4xMRLtv4luEHG3onUF4CBV8JGFQJ-GbkuU=?preset=fullhd" length="315626"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buchpraesentation-mein-streit-mit-hirsch-rasejner-in-der-monacensia/cnt-id-ps-81824463-cc51-41af-90e9-8828e7b88667</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81824463-cc51-41af-90e9-8828e7b88667</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:39:06 +0200</pubDate></item><item><title>Die Kultur Perus erleben: „Inti Raymi”-Sonnwendfestival im Schlösselgarten</title><description>&lt;p>Der peruanisch-deutsche Kulturverein Asociación Cultural Peruana Chasqui lädt für 27. Juni zum „Inti Raymi Festival – Sonnwendfest der Anden“ ein.&lt;/p>&lt;p>„Inti Raymi”-Sonnwendfestival im Schlösselgarten&lt;/p>&lt;p>Der peruanisch-deutsche Kulturverein Asociación Cultural Peruana Chasqui lädt für Samstag, 27. Juni, von 12.30 bis 21 Uhr bereits zum elften Mal zum „Inti Raymi Festival – Sonnwendfest der Anden“ in den Schlösselgarten (Cosimastraße 41) ein.&lt;/p>&lt;h2>Zu Ehren des Sonnengottes&lt;/h2>&lt;p>Das Festival bietet Besucherinnen und Besuchern eine kulturelle Reise durch die Anden mit Musik, Tanz, Traditionen und kulinarischen Spezialitäten. Vorbild ist das Inti-Raymi-Fest in Peru, das zu Ehren des Sonnengottes Inti gefeiert wird und auf eine jahrhundertealte Tradition der Inka-Kultur zurückgeht.&lt;/p>&lt;p>Das Festival beginnt um 12.30 Uhr mit einem feierlichen Umzug und einer traditionellen Sonnenzeremonie mit Inka-Darstellung. Anschließend präsentieren mehr als 100 Tänzerinnen und Tänzer sowie Musikerinnen und Musiker traditionelle Darbietungen aus Peru, Bolivien, Chile, Ecuador und Kolumbien.&lt;/p>&lt;h2>Musik, Tanz und Kulinarik&lt;/h2>&lt;p>Neben Musik und Tanz spielt auch die Kulinarik eine wichtige Rolle - Peru wurde in den vergangenen Jahren wiederholt als führende kulinarische Destination ausgezeichnet. Auch beim Inti-Raymi-Festival erwarten die Gäste traditionelle Spezialitäten sowie Kunsthandwerk und landestypische Stände. Ein kulturelles Kinderprogramm und Alpakas bringen insbesondere jungen Besucherinnen und Besuchern die Welt der Anden näher.&lt;/p>&lt;p>Das Fest wird vom Bezirksausschuss 13, dem Kulturreferat München, dem Migrationsbeirat München sowie der Erzdiözese München und Freising gefördert. Der Eintritt kostet regulär 20 Euro, für Studierende, Auszubildende, Rentnerinnen und Rentner ermäßigt 15 Euro. Vereinsmitglieder zahlen 10 Euro. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren haben freien Eintritt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVek5UY3lZbU10TkRsawRXMcLSH5UxT1U4LJnnJgf2x-OUHrnPLayF2jVeXv0Clym-87qwZWPyP9OeqS5kuwn1Co70uxg8tK6THCps2tRnjPo-1lPTpPinxMdpRuKrat4COLz61pTS-8vlXEaFaHZGw3PRBa1wKUyLg_tocCo=?preset=fullhd" length="347343"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-kultur-perus-erleben-inti-raymi-sonnwendfestival-im-schloesselgarten/cnt-id-ps-c7d128a1-afea-4cc0-aaec-b27789bda278</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7d128a1-afea-4cc0-aaec-b27789bda278</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:32:02 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerfest im Heimatmuseum Feringer Sach</title><description>&lt;p>Das Unterföhringer Heimatmuseum Feringer Sach lädt für 5. Juli zum Sommerfest ein.&lt;/p>&lt;p>Heimatmuseum Feringer Sach lädt ein&lt;/p>&lt;p>Das Unterföhringer Heimatmuseum Feringer Sach (Bahnhofstraße 12) lädt für Sonntag, 5. Juli, von 14 bis 18 Uhr zum Sommerfest ein. Geplant sind verschiedene Aktivitäten auch für Kinder, zum Beispiel Wäsche waschen anno dazumal. In einer alten Schule darf gemalt werden und ein Zauberkünstler will die Besucher verzaubern.&lt;/p>&lt;p>Beim Sommerfest gibt es auch die Gelegenheit, die Ausstellung „Ansichten - Bilder aus dem alten Unterföhring” zu betrachten. Die Bilder zeigen historische Aufnahmen und erzählen Geschichten vom Wohnen, Leben, Arbeiten und Freizeit in Unterföhring. Alle Bilder stammen aus dem Museumsarchiv. Die Ausstellung kann noch bis Ende Juli zu den üblichen Öffnungszeiten des Heimatmuseums - mittwochs von 16 bis 19 Uhr sowie am ersten Sonntag des Monats von 14 bis 17 Uhr - besichtigt werden. Der Eintritt ins Museum ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Ausstellung zum Bürgerfest&lt;/h2>&lt;p>Zudem hat das Heimatmuseum Feringer Sach in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Gemeinde die Ausstellung „40 Jahre Unterföhringer Bürgerfest” konzipiert. Diese kann bis Freitag, 31. Juli, kostenlos im Foyer des Rathauses Unterföhring (Münchner Straße 70) besichtigt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpjMFlXSTFZV1F0TldJMMFjCCen50NYvE5bwc75DHlNZNWGgJuNkTU2xU7GTQod_BYoxZFsRPYjNucbOfyABEgLyaBXq8qLzLBfrR39tnnKZVy6KysRXECR8yKXd4xWoEq8E19LMu9YnQqSN9yDXnZDVILQZl7VI6BJ8aojtpA=?preset=fullhd" length="412851"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerfest-im-heimatmuseum-feringer-sach/cnt-id-ps-6c1d0a43-ba28-475b-9a0b-64cf35d81af2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c1d0a43-ba28-475b-9a0b-64cf35d81af2</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:46:33 +0200</pubDate></item><item><title>Arabellahaus soll deutlich aufgewertet werden</title><description>&lt;p>Das Arabellahaus wird doch nicht abgerissen - sondern grundlegend umgebaut, saniert und erweitert. Die Arbeiten sollen 2030 starten.&lt;/p>&lt;p>Arabellahaus soll deutlich aufgewertet werden&lt;/p>&lt;p>Es ist seit fast 60 Jahren ein Wahrzeichen Bogenhausens - und wird schon bald deutlich aufgewertet: Statt des Abrisses, der lange als unumgänglich galt, soll das Arabellahaus grundlegend umgebaut, saniert und erweitert werden. Zugleich soll die prägende architektonische Identität erhalten bleiben.&lt;/p>&lt;p>Die Weiterentwicklung des offenen, gemischt genutzten Hauses soll nach Angaben des zuständigen Immobilienunternehmens, der Bayerischen Hausbau Real Estate (BHRE), „neue Maßstäbe für die Revitalisierung großer Bestandsgebäude setzen”. Möglich wurde der Erhalt des Gebäudes durch Erleichterungen in der Bayerischen Bauverordnung sowie innovative bautechnische Lösungen. Die Bauphase wird voraussichtlich von Frühjahr 2030 bis Ende 2034 andauern.&lt;/p>&lt;p>Das neue Konzept für das markante Haus im Arabellapark sieht eine stärkere Öffnung des Gebäudes zur Stadt mit Raum für Erholung, Begegnung und Freizeit vor. Das Dach soll erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden: Vorgesehen sind hier Grün- und Erholungsflächen mit Gastronomie-, Kultur- sowie Sportangeboten. Bestandteil der architektonischen Planung ist eine Außenrolltreppenanlage entlang der Fassade, die vom Erdgeschoss bis zum Dach führt - laut den Besitzern der Immobilie wird dies sogar die längste Außenrolltreppenanlage Europas. Eine Terrasse in einem Durchbruch auf Höhe des 15. bis 19. Stockwerks („Skygarden“) bietet ebenfalls neue Nutzungsmöglichkeiten für die Mieter.&lt;/p>&lt;h2>Mehrgeschossige Passage entsteht&lt;/h2>&lt;p>Ergänzt wird das Konzept durch eine ebenerdige, mehrgeschossige Passage, die eine großzügige Verbindung für Fußgänger und eine Sichtachse zum Rosenkavalierplatz schafft. Das bisherige „Stadt-in-der-Stadt“-Prinzip des Arabellahauses soll weiterentwickelt werden: Innen bleibt der bewährte Mix aus verschiedenen Nutzungen bestehen – mit Gewerbe, Gesundheitsangeboten, Hotel und Wohnungen in unterschiedlichen Größen unter einem Dach. „Geplant ist die Schaffung preisgedämpften Wohnraums”, teilt die BHRE dazu mit.&lt;/p>&lt;p>Die bestehende Struktur soll durch den Anbau einer neuen Gebäudeschicht - sogenannter Regale - ergänzt und aufgewertet werden. Mit diesem innovativen Ansatz und dem Erhalt der Tragstruktur könne laut BHRE zugleich ein erheblicher Teil der im Gebäude gebundenen Ressourcen bewahrt werden. Rund 20.000 Tonnen CO₂-Äquivalente grauer Energie bleiben so in der Bausubstanz gebunden – eine Größenordnung, die in Deutschland nur wenige Großprojekte erreichen.&lt;/p>&lt;p>Gleichzeitig soll das Arabellahaus technisch, energetisch und funktional umfassend revitalisiert werden. Vorgesehen sind die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung, Verbesserungen der Dämmung sowie Maßnahmen zur energetischen und digitalen Optimierung des Gebäudebetriebs. Zusätzlich werden neue Lösungen zur Energiegewinnung geprüft, darunter Photovoltaik auf Dachflächen.&lt;/p>&lt;h2>Mieter müssen raus - Alternativen geplant&lt;/h2>&lt;p>Schon im Jahr 2018 sind die Mieter der Wohnungen und Gewerbeflächen im Arabellahaus informiert worden, dass die Nutzung des bisherigen Gebäudes nach bald sechs Jahrzehnten nicht fortgeführt werden kann. Nach damaligem Planungsstand schien ein Abriss unumgänglich - vor allem, weil keine Möglichkeit bekannt war, die veraltete Haustechnik im Bestand zu erneuern. Über die neuen Pläne zur Revitalisierung sind die Mieter nun bereits vorab informiert worden.&lt;/p>&lt;p>Für die Mieter bedeutet dies, dass sie spätestens vor Baubeginn ab 2030 ausziehen müssen. Die BHRE will ihrer Verantwortung als Vermieter nach eigenen Angaben über das „gesetzlich notwendige Maß hinaus” nachkommen: Demnach hält das Unternehmen kurzfristig beziehbare Wohnungen in einem alternativen Objekt für Bewohner des Arabellahauses mit unbefristeten Mietverträgen vor. Dazu sei die Möglichkeit weiterer Wohnungen in einem geplanten Neubauprojekt vorgesehen.&lt;/p>&lt;h2>23 Geschosse, viele Nutzungen&lt;/h2>&lt;p>Das Arabellahaus wurde zwischen 1966 und 1969 errichtet. Zum Arabellapark-Ensemble gehören neben dem 23-geschossigen Hochhaus an der Arabellastraße auch die flankierenden Büro- und Geschäftshäuser am Rosenkavalierplatz. Insgesamt umfasst das Arabellahaus heute rund 87.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche mit Wohnen, Hotel, Klinik, Büro-, Einzelhandels- und Gastronomienutzungen. Das ursprünglich als „Stadt in der Stadt“ konzipierte Nutzungskonzept prägt den Standort im Münchner Nordosten bis heute - und soll es auch weiterhin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpGall6TTNNV1l0TkdJenQY--JpxYZhV0Gm_Eh0iKwthLm4yEKe6KXQDAuzoGrgM7b81EslAUlOp2zXh8aKkTjkgkJLDmolnMVEwqoU-KF8M1LAUThuZzbYj8xvdPScxwPLnzvVAOujbZ4p9LMtqjw1U4ZNO5WsPzlWhOMOAxs=?preset=fullhd" length="559744"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/arabellahaus-soll-deutlich-aufgewertet-werden/cnt-id-ps-f401bce1-0af9-41d9-bdc8-eb4486eaeae4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f401bce1-0af9-41d9-bdc8-eb4486eaeae4</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 16:43:36 +0200</pubDate></item><item><title>Zwischen Löwenstolz und Insolvenzordnung</title><description>&lt;p>Was geschieht nach dem Insolvenzantrag mit der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, der Profifußball-Tochter des TSV 1860 München?&lt;/p>&lt;p>Die verschiedenen Phasen einer Regelinsolvenz&lt;/p>&lt;p>Die Insolvenz der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA ist nicht nur ein betriebswirtschaftlicher Vorgang. Dahinter stehen betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von der Reinigungskraft bis zum Profispieler. Sie treiben Sorgen um ihre Arbeitsplätze um. Was geschieht nach dem Insolvenzantrag der Profifußball-Tochter des TSV 1860 München?&lt;/p>&lt;p>Bei der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA stehen nicht nur die Profis, sondern auch die Spieler der U21-Mannschaft und der U19-Junioren unter Vertrag. Sie werden, wie auch die Angestellten der Geschäftsstelle, wohl zunächst für drei Monate Insolvenzgeld erhalten. Insolvenzgeld ist eine Lohnersatzleistung der Bundesagentur für Arbeit. Es sichert Arbeitnehmer ab, wenn ihr Arbeitgeber zahlungsunfähig ist und sie ihr Gehalt nicht mehr erhalten.&lt;/p>&lt;p>Final ausgelöst wurde der Insolvenzantrag durch Geschäftsführer Manfred Paula, nachdem eine von der Geschäftsführung gesetzte Frist an die Gesellschafter zur Sicherstellung der notwendigen Liquidität erfolglos verstrichen war. Weder Hasan Ismaik und die mit ihm verbundenen Unternehmen noch der Mutterverein stellten frisches Kapital bereit. Damit wurde aus einer stark angespannten wirtschaftlichen Lage ein juristisch zwingender Vorgang: Für eine Gesellschaft in der Rechtsform der GmbH &amp;amp; Co. KGaA ist der Insolvenzantrag bei Zahlungsunfähigkeit dann keine Option mehr, sondern eine Pflicht.&lt;/p>&lt;p>Dabei ist das Regelinsolvenzverfahren weniger ein spektakulärer Zusammenbruch als vielmehr der Versuch, einen Zusammenbruch geordnet zu bewältigen. Es beginnt mit dem Antrag beim zuständigen Amtsgericht München. Danach prüft das Gericht, ob bei der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA tatsächlich Insolvenzgründe vorliegen. In der Regel wird zunächst ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt, der untersucht, ob genügend Vermögen vorhanden ist, um das Verfahren überhaupt zu finanzieren. Erst mit der Eröffnung des eigentlichen Verfahrens geht die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über das Vermögen des Unternehmens auf den Insolvenzverwalter über. Ein mögliches Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung erscheint im Fall der TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA nahezu ausgeschlossen. Dazu muss man wissen, dass die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA spätestens seit 2017 als bilanziell überschuldet gilt, das heißt, die Schulden der Gesellschaft ihr Vermögen übersteigen.&lt;/p>&lt;p>Im Zentrum steht die Frage, ob noch etwas zu retten ist. Beim sogenannten Berichtstermin informiert der Insolvenzverwalter die Gläubiger über die wirtschaftliche Lage. Dabei wird deutlich, ob eine Sanierung durch einen Insolvenzplan möglich ist oder ob der Betrieb abgewickelt werden muss. Im nüchternen Vokabular des Insolvenzrechts heißt dieser Vorgang Verwertung und Verteilung: Vermögenswerte werden verkauft, Forderungen eingezogen und die Erlöse nach einer Quote verteilt. Gerade diese Quote zeigt, wie hart die Realität eines Insolvenzverfahrens sein kann. Nicht alle Gläubiger stehen gleich gut da. Hasan Ismaik und die mit ihm verbundenen Firmen gelten ebenso wie der TSV München von 1860 e. V. als nachrangige Gläubiger. Sie werden erst dann befriedigt, wenn alle vorrangigen Gläubiger bedient wurden. In vielen Insolvenzverfahren bedeutet Nachrangigkeit faktisch, dass am Ende wenig oder gar nichts übrig bleibt.&lt;/p>&lt;p>Besonders bitter ist die Lage für jene, die dem Verein nicht als Investor oder Kreditgeber, sondern als Anhänger verbunden sind, wie die Dauerkartenkäufer der eigentlich für 2026/2027 geplanten Drittliga-Saison. Auch sie zählen zu den Gläubigern. Wer per PayPal oder Kreditkarte bezahlt hat, konnte sich sein Geld unter Umständen zurückholen. Wurde hingegen per Überweisung gezahlt, könnten Fans im schlechtesten Fall nahezu leer ausgehen. In welchem Umfang Rückzahlungen möglich sind, muss letztlich der Insolvenzverwalter klären.&lt;/p>&lt;p>Derweil hat der Mutterverein die Weichen für eine Neuorganisation des Lizenzfußballs gestellt. Auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag stimmten die Mitglieder mit überwältigender Mehrheit der Gründung oder Übernahme einer GmbH zum Betrieb des Profifußballs beim TSV 1860 München zu. Aktuell arbeiten die Verantwortlichen im Verein fieberhaft daran, die organisatorischen Voraussetzungen für einen Start des TSV 1860 München in der Regionalliga Bayern zu schaffen. Die wichtigste Voraussetzung, die Spielerlaubnis des Bayerischen Fußball-Verbandes, liegt für den e. V. bereits vor. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBMllUSmtOVFl0TVdKawsLyx03YdR_dr49VIeH89zawaLQ4XLLQa18gwDQT1fhaLWPc9iSV4xrSv2jEgI9GWKJt6jK1JNx-NOXZe0nXNj3peHbSWKVETsp1c80sth76imA6OC6dFahmtZANcl0fbmJr0KzopKnNhaks-CevLE=?preset=fullhd" length="266680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwischen-loewenstolz-und-insolvenzordnung/cnt-id-ps-dc1c729d-c003-4b83-af69-d82e8a04d6aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc1c729d-c003-4b83-af69-d82e8a04d6aa</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:54:30 +0200</pubDate></item><item><title>Große Hitze: BFV setzt Fußballspiele ab</title><description>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband hat aufgrund der weiterhin extrem hohen Temperaturen sämtliche Verbandsspiele sowie -turniere für das kommende Wochenende abgesagt.&lt;/p>&lt;p>BFV setzt Fußballspiele ab&lt;/p>&lt;p>Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) sagt aufgrund der weiterhin extrem hohen Temperaturen sämtliche von ihm organisierten Verbandsspiele sowie -turniere für das kommende Wochenende (26. bis 28. Juni) im gesamten Freistaat ab.&lt;/p>&lt;p>„Wir haben eine Fürsorgepflicht und der kommen wir mit dieser Entscheidung nach”, sagt BFV-Präsident Christoph Kern: „Der Schutz der Gesundheit hat für uns oberste Priorität. Insbesondere Kinder und Jugendliche möchten wir nicht unnötig gesundheitlichen Risiken durch hohe Temperaturen und körperliche Belastung aussetzen. Fußball soll Freude bereiten - aber nicht auf Kosten der Gesundheit. Deshalb ist die Absage unter diesen Bedingungen die richtige Entscheidung.”&lt;/p>&lt;h2>Fast 4400 Spiele sind betroffen&lt;/h2>&lt;p>Während bei Frauen und Herren bereits die Sommerpause eingeläutet ist, sind von der Absage des BFV bayernweit fast 4400 Partien im Saisonendspurt bei den Juniorinnen und Junioren betroffen. Der Verband hat darüber hinaus neben allen Minifußball-Festivals auch das Turnier um den „Erdinger Meister-Cup” in Gaimersheim, das Landesfinale des U15-Junioren-Verbandspokals in Rödental sowie die Bayerische Meisterschaft der Ü40-Herren in Schierling abgesagt. Zudem findet die Endrunde des Futsal-Verbandspokals in Erlangen nicht statt. Testspiele sind von der Vorgabe des Verbands nicht betroffen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdFeE1qTTFOV010Tmpsatp-EHdCpZC8xEPcw9UeOMGIrkApxYn1bJHzLsutRE6fGZZKpIcNNcppVDBqZ_8zQW8BVIY1k3bCBsgqs66uPZqIyE1JBNomzHLTnLaS86NLXZrhxIGvDESQ7IST4gNu8cWsoAYaXNsJoy6o_iIUgUg=?preset=fullhd" length="301202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosse-hitze-bfv-setzt-fussballspiele-ab/cnt-id-ps-a611ae8c-513b-4c4a-a770-83c5ec1cbcf7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a611ae8c-513b-4c4a-a770-83c5ec1cbcf7</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:02:08 +0200</pubDate></item><item><title>1,2,3 – Hauptsache dabei: Sportliche Spiele für alle</title><description>&lt;p>Sportliche Spiele für jedes Alter bietet das Pelkovenschlössl am Sonntag, 5. Juli, an. Professionelle Anleitung kommt von verschiedenen Vereinen.&lt;/p>&lt;p>Das Pelkovenschlössl lädt zur Bewegung ein&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto „1–2–3 – Hauptsache dabei!“ lädt das Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl für Sonntag, 5. Juli, bewegungsfreudige Familien und alle anderen Moosacher zum Mitmachen ein: Ob jung oder alt, Anfänger oder erfahrene Sportler – auf alle warten von 10 bis 13 Uhr am Moosacher St.-Martins-Platz 2 passende Herausforderungen. Das Programm richtet sich ausdrücklich an Menschen aus jeder Alters- und Könnensstufe.&lt;/p>&lt;h2>Sportliche Spiele für alle&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt stehen die Freude an der Bewegung und das Kennenlernen unterschiedlicher Sport- und Bewegungsformen. Dank des großen Engagements zahlreicher Moosacher Sportvereine und -initiativen können sich die Besucher unter professioneller Anleitung an vielfältigen sportlichen Stationen und in abwechslungsreichen Workshops ausprobieren. Vor Ort sind unter anderen der Olympische Sportclub München (OSC), der Post-Sportverein (PSV) München, die Freunde des Tischtennis (FTT) Hartmannshofen, der FC Olympia Moosach und die Schachfreunde München-Gern.&lt;/p>&lt;p>Die Sport- und Bewegungsangebote sind unter anderem Taekwondo, Schach, Turnen auf dem Airtrack, Gymnastik für Groß und Klein, Tanz, Seilspringen oder Laufen. Mit dabei sind auch ein Bewegungsparcours, Seilspringen und die Möglichkeit zum Dosenwerfen. Auch seine Geschicklichkeit am Ball kann man beweisen.&lt;/p&gt;&lt;h2>Raum zum Chillen und für Kaffee&lt;/h2>&lt;p>Die einzelnen Spiel- und Sportstationen verteilen sich auf das Erdgeschoss und den ersten Stock des Schlössls sowie die große Wiese davor. Ein kleines Café bietet Raum für Erholung und zum Auftanken mit frisch gepressten Säften und Snacks. Als offener Aufenthaltsort kann es an dem Tag jederzeit besucht werden – auch wenn man nur chillen, aber nichts konsumieren will.&lt;/p>&lt;p>Um 13 Uhr gibt es für alle einen festlichen Abschluss mit Tombola, in der sportliche Preise verlost werden. Außerdem findet auch eine Siegerehrung statt. Dabei erhalten alle Teilnehmer eine Urkunde – denn beim Sporttag gilt: „Dabei sein ist alles!”&lt;/p>&lt;p>Der Sporttag wird vom Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl in Zusammenarbeit mit Ulrike Weber vom OSC München veranstaltet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRVNVl6aGtOR1F0TVRVNUwXNf1BZao9SMZCqrWAVlfiXOPCf4v1kGXJlPtTfGToIvLYlm5dL4h8pSdaJrjdoCOM7qxsJi4MRachNz6nez4kWzNir1pj_g3lHksGvHDBsllKh5bZTzCT2x7ezzXzHQeGtwE2wSCVujD5TCqfiyA=?preset=fullhd" length="657261"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1--hauptsache-dabei-sportliche-spiele-fuer-alle/cnt-id-ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51682c0a-817c-4772-ad8e-84042413c2d3</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:33:37 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Profifußball-Tochter insolvent</title><description>&lt;p>Die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, Profifußball-Tochter des TSV 1860 München, hat beim zuständigen Amtsgericht München Zahlungsunfähigkeit angemeldet.&lt;/p>&lt;p>Gesellschafter lassen Frist verstreichen&lt;/p>&lt;p>Die TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA, Profifußball-Tochter des TSV 1860 München, hat durch ihren Geschäftsführer Manfred Paula beim zuständigen Amtsgericht München Insolvenzanträge über das Vermögen der KGaA und deren Komplementärin angemeldet. Zuvor war am Dienstagabend eine von der Geschäftsführung gesetzte Frist an die Gesellschafter verstrichen, die erforderliche Liquidität der Gesellschaft sicherzustellen.&lt;/p>&lt;p>Mit der Anmeldung der Zahlungsunfähigkeit steht die 2002 aus dem Verein ausgegliederte Profifußball-Gesellschaft der Löwen vor einer ungewissen Zukunft. Sollte eine Fortführung in der bisherigen Struktur nicht möglich sein, könnte dies das Ende der bestehenden KGaA bedeuten. In der vergangenen Woche war Gesellschafter und Kreditgeber Hasan Ismaik kurzfristig nach München gereist, um sich nach eigenen Angaben mit „Anwälten, Journalisten, Politikern und allen Menschen, denen die Zukunft des TSV 1860 München am Herzen liegt“, auszutauschen.&lt;/p>&lt;p>Fast schon wie ein Abschiedsgruß klangen seinen finalen Worte, ehe er die Rückreise nach Dubai antrat: „Ich wünsche dem Verein, seinen Mitarbeitern, seinen Mitgliedern und seinen Fans alles Gute.“ Der Mutterverein hat unterdessen auf seiner Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag die Weichen für mögliche neue Strukturen gestellt. Die Mitglieder stimmten mit überwältigender Mehrheit der Gründung oder Übernahme einer bereits bestehenden GmbH zum Betrieb des Profifußballs beim TSV 1860 München zu. Damit will der Verein handlungsfähig bleiben, falls der Profifußball künftig nicht mehr über die bisherige KGaA organisiert werden kann. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RjNFpEYzJaVEl0T0dZMCJFtFG7plcpKtKwF1YzV_PMqaJkdalzJulL4DqAkYUEKfZoD3AWMMqwbwmoTuM7kaiZgoUH9BvuFhEIRjH8FiQGSPqRL6X73_epRQa0MNybRs06lTvffrqbNridS77-3dwWmIBihsm29In77rnRzbg=?preset=fullhd" length="524215"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-profifussball-tochter-insolvent/cnt-id-ps-1f1a5443-63d7-485a-b026-6d1899fef69f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f1a5443-63d7-485a-b026-6d1899fef69f</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:28:53 +0200</pubDate></item><item><title>EHC Klostersee: Neuer Importstürmer an Bord</title><description>&lt;p>Neuer Importstürmer an Bord&lt;/p>&lt;p>EHC feierte gelungenes Sommerfest&lt;/p>&lt;p>Was den Mannschaftskader für die Bayernliga-Saison 2026/27 angeht, hat man beim EHC Klostersee die sich selbst auferlegten Hausaufgaben gut abgearbeitet. Nur noch einige, wenige Positionen im Team von Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl sind vakant, nachdem das gemeinsame Sommertraining bei den Grafinger Rot-Weißen bereits in vollem Gange ist.&lt;/p>&lt;p>Nachdem die – zwischendurch mit der Tendenz Verlängerung – Verhandlungen mit dem nordamerikanischen Stürmer Kelvin Walz letztlich nicht zielführend verlaufenen waren, hat man bereits Ersatz gefunden. Walz wird sich nach zuletzt drei Spielzeiten im EHC-Trikot übrigens dem Ligarivalen TEV Miesbach anschließen. „Leider konnten wir uns mit Walzy nicht auf eine weitere Zusammenarbeit einigen. Ich denke aber, dass wir die damit frei gewordene Importstelle sehr gut neu besetzt haben“, erklärte der Sportliche Leiter Marc Kerndl zur Verpflichtung des US-Boys Tyler Braccini. Für den 24-jährigen Offensivspieler, der zuletzt für die Bethel University in der hochklassigen nordamerikanischen NCAA III stürmte, sind die Klosterseer die erste Station außerhalb seines Heimatlandes.&lt;/p>&lt;p>Cheftrainer Vogl ist überzeugt, mit Braccini eine echte Verstärkung an Land gezogen zu haben: „Tyler passt perfekt in unser Anforderungsprofil. Er ist schnell, sehr wendig und verfügt über hervorragende Skating-Fähigkeiten, hat sich sowohl als Torjäger wie auch als Spielmacher gut entwickelt.” Drei Torhüter, neun Angreifer und – inklusive Rückkehrer-Eigengewächs Jan Fiedler, der davor für den ERSC Ottobrunn die Schlittschuhe geschnürt hatte – sechs Verteidiger umfasst das EHC-Team damit. Bei den wenigen noch zu vergebenen Planstellen setzt man auf das Bleiben arrivierte Kräfte.&lt;/p>&lt;h2>Sommerfest und WM-Public Viewing&lt;/h2>&lt;p>Erstmals hat der EHC Klostersee in diesem Jahr anstatt einer Saisonabschlussfeier ein Sommerfest ausgerichtet. „Sehr, sehr positiv“ bewertete der Sportliche Leiter Marc Kerndl die rundum gelungene Veranstaltung am vergangenen Samstag in der Wildbräu-Arena, Sportwart und Haupt-Organisator Max Kreitmaier sprach in einer ersten Stellungnahme von einem „vollen Erfolg“. Trotz hochsommerlicher Hitze wurden die Mitmach-Stationen der drei Sparten Eishockey-Nachwuchs, Shorttrack und Eiskunstlauf in den Nachmittagsstunden von vielen Kindern und Jugendlichen belagert. Nach der Versteigerung der Trikots des Bayernliga-Teams um Kapitän Vitus Gleixner am frühen Abend war die Stimmung bis nach Mitternacht beim gemeinsamen Public Viewing zum zweiten WM-Auftritt der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1) bestens. Der EHC überträgt auf der LED-Wall in der Wildbräu-Arena nach den drei Gruppenspielen auch alle weiteren Auftritte der DFB-Kicker beim Weltturnier in Mexiko, USA und Kanada.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpnNU1UUTNOakl0Wm1WatLh0F0TmwOb_9KEBig5T_cQXwWZOt5KvK0z7848suTNEcSjkssRpUKBEYaZvj16OXelnx47tcw9UtBkB7DKSJwUn78Fa7q80_2LtS9NCEwcytyyAIJ65ySN3uQ3VYkv0uSIFsiy-_9f0Re7QNe14Hc=?preset=fullhd" length="169932"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehc-klostersee-neuer-importstuermer-an-bord/cnt-id-ps-ea50d134-7df9-4b16-b94b-d1a96834efa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ea50d134-7df9-4b16-b94b-d1a96834efa8</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:05:36 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal Zugspitze: 1. Runde ausgelost</title><description>&lt;p>Für den Fußball-Kreispokal Zugspitze ist die 1. Runde ausgelost worden. Dabei sind Vereine unter anderen aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Starnberg und Miesbach.&lt;/p>&lt;p>Kreispokal Zugspitze: 1. Runde ausgelost&lt;/p>&lt;p>Noch bevor bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ein Sieger gekürt wird, starten Bayerns Amateurkicker schon wieder in die neue Saison 2026/27. Nicht nur in den verschiedenen Ligen, sondern auch in den Kreispokalen stehen ab Mitte Juli Pflichtspiele an. Für den Kreispokal Zugspitze ist jetzt die 1. Runde ausgelost worden.&lt;/p>&lt;p>Ungeachtet des Namens reicht der Fußballkreis „Zugspitze” im Bezirk Oberbayern von Schongau im Westen bis Miesbach im Osten sowie von Fürstenfeldbruck im Norden bis Mittenwald im Süden. Der Fußballkreis umfasst acht Landkreise (M, FFB, MB, TÖL, WM, GAP, STA, LL) ganz oder zum Teil. Der Sieger des Kreispokals Zugspitze qualifiziert sich für den BFV Toto-Pokal und darf hier in der 1. Runde auf einen namhaften Gegner aus der 3. Liga oder Regionalliga Bayern hoffen - so wie 2025 der TSV Geiselbullach, der ein Pokalspiel gegen den TSV 1860 München austragen durfte. Der aktuelle Titelverteidiger ist der TSV Alling.&lt;/p>&lt;h2>Titelverteidiger startet in Puchheim&lt;/h2>&lt;p>Bis dahin ist es für die diversen unterklassigen Vereine, die in der 1. Runde einsteigen, zwar ein ziemlich weiter Weg, aber bekanntlich hat der Pokal ja seine eigenen Gesetze. So treffen in der &lt;b>Gruppe Nord&lt;/b> unter anderem der TV Stockdorf und der FC Puchheim aufeinander, während der SV Germering beim TSV Pentenried antritt. Für den Gautinger SC beginnt die Pokalsaison beim FC Emmering. Und auch der Titelverteidiger TSV Alling muss schon in der 1. Runde wieder ran: Es geht zu Ethnikos Puchheim.&lt;/p>&lt;h2>TSV Sauerlach muss zum SC Wall&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Gruppe Ost&lt;/b> sind Mannschaften aus den Landkreisen Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen vertreten - und auch der TSV Sauerlach, der auswärts beim SC Wall in der Gemeinde Warngau spielt. In der &lt;b>Gruppe Mitte&lt;/b> hofft der SV Wangen aus dem gleichnamigen Starnberger Stadtteil wie im Vorjahr auf den Einzug in die 2. Runde. Gegner ist diesmal der 1. FC Weidach. Auch der FSV Höhenrain muss bereits in der 1. Runde ran - es geht gegen die Spielgemeinschaft aus ASC Geretsried und TuS Geretsried II. Zudem gibt es noch die &lt;b>Gruppe West&lt;/b>, der hauptsächlich Vereine aus den Landkreisen Weilheim-Schongau und Landsberg am Lech angehören.&lt;/p>&lt;p>Die Spiele der 1. Runde finden nach aktuellem Stand zwischen dem 14. und 16. Juli statt. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpKbFkyTXhNMkV0TkdJNFIAO623juWonFNdY3yBFi0CALtnZDNCBLW-d4OltJWUxpMjm9KD9qjtYL0l3KZ4ueUcuBZVUUaoqzKc9WwRPC0A-ancJcI7AVmvjWaKqtkBmc0MNrn028hUK43ERtl188tqiliadx1ZrwNjhpozayo=?preset=fullhd" length="523581"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-zugspitze-1-runde-ausgelost/cnt-id-ps-e0755ba6-1ae3-42cb-8ed5-ee1a80329085</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0755ba6-1ae3-42cb-8ed5-ee1a80329085</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:18:50 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball: Spielpläne für Bayernliga und Landesliga da</title><description>&lt;p>Am 16. Juli starten die Bayernligen und Landesligen. Der BFV hat jetzt die Spielpläne veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>Bayernliga und Landesliga starten am 16. Juli&lt;/p>&lt;p>Die Spielleiterinnen und Spielleiter der beiden Bayernligen und fünf Landesligen des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) haben die vorläufigen Spielpläne für die Saison 2026/27 veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Bayernliga Süd&lt;/b> bestreiten der SV Erlbach und Regionalliga-Absteiger SpVgg Hankofen-Hailing am Donnerstag, 16. Juli, um 19 Uhr das Eröffnungsspiel. Am 1. Spieltag trifft außerdem die zweite Mannschaft des TSV 1860 München auf den TuS Geretsried, während der FC Sportfreunde Schwaig den Aufsteiger TSV 1880 Wasserburg empfängt. Ein Heimspiel hat auch der FC Ismaning - es geht gegen den Bayernliga-Neuling FSV Pfaffenhofen. Der SV Heimstetten muss zum Auftakt auswärts beim FC Pipinsried ran, der FC Deisenhofen reist nach Schwaben, zum FC Gundelfingen.&lt;/p>&lt;h2>Viele Derbys in der Landesliga&lt;/h2>&lt;p>Die &lt;b>Landesliga Südost&lt;/b> eröffnen am Donnerstag, 16. Juli, um 19 Uhr der ESV Freilassing und der TSV Kastl. Bereits am 1. Spieltag kommt es zu zahlreichen Duellen zwischen Mannschaft aus dem Großraum München - darunter VfB Forstinning - TSV Grünwald, FC Unterföhring - FC Wacker München, Türkgücü München - VfB Hallbergmoos oder SV Aubing - SpVgg Unterhaching 2. Der Kirchheimer SC reist nach Traunstein, der SV Planegg-Krailling nach Murnau. Während der FC Schwabing ein Heimspiel gegen den SSV Eggenfelden hat, beginnt der Aufsteiger SV Nord München-Lerchenau sein „Abenteuer Landesliga” beim FC Moosinning.&lt;/p>&lt;h2>Termine sind noch vorläufig&lt;/h2>&lt;p>Mit Ausnahme der jeweiligen Eröffnungsspiele sind die Termine zunächst vorläufig, weil es innerhalb der einzelnen Spieltage noch zu Veränderungen kommen kann. Die finalen Spieltermine stehen wegen der Beteiligung diverser Landesliga-Teams erst nach der 3. Qualifikationsrunde im Toto-Pokal-Wettbewerb (4. bis 5. Juli) sowie der Auslosung der 1. Hauptrunde im Toto-Pokal-Wettbewerb 2025/26 (10. Juli) fest.&lt;/p>&lt;p>Die vorläufigen Spielpläne in der Übersicht finden Interessierte im Internet unter &lt;i>www.bfv.de/spielplaene&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dSallUTTBaV0V0TkRZM_W-RTNB6uhfNBgcWBKBQgg9S4rbqTCAhdJRzAC1u9Ulb3NJ717Us-Fb5QzKj7YYo4QnD0Hr9E-jhT2MTm1wZ0sbKMkaxrZ5TsO1J65iUtzclwlJvInwoeJ5kr1Eazvpmu5Ehs4Hyfjy9ndAICXmp3k=?preset=fullhd" length="330307"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-spielplaene-fuer-bayernliga-und-landesliga-da/cnt-id-ps-2e413bd7-6eb3-44ec-99dc-f74be9f2f94c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e413bd7-6eb3-44ec-99dc-f74be9f2f94c</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:22:19 +0200</pubDate></item><item><title>Haarer Schüler probieren Rollstuhlbasketball aus</title><description>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der Grundschule St. Konrad haben einen besonderen Sporttag erlebt: Sie probierten Rollstuhlbasketball aus.&lt;/p>&lt;p>Haarer Schüler probieren Rollstuhlbasketball aus&lt;/p>&lt;p>Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der Grundschule St. Konrad haben vor kurzem einen besonderen Sporttag im Sportpark Eglfing erlebt. Gemeinsam mit Jan Wimmer vom USC München konnten sie beim Rollstuhlbasketball erfahren, wie sich Bewegung und Sport im Rollstuhl anfühlen.&lt;/p>&lt;p&gt;Jede der drei Klassen verbrachte eine Stunde mit dem erfahrenen Referenten. Zu Beginn stand eine offene Fragerunde auf dem Programm. Die Kinder nutzten die Gelegenheit, um Jan Wimmer, Übungsleiter beim USC München und beim EISS, Mitglied der Pfennigparade sowie langjähriger Referent an Münchner Schulen, viele Fragen zu stellen: Wie kommt man im Alltag zurecht? Kann man alleine einkaufen gehen? Was passiert, wenn ein Aufzug ausfällt?&lt;/p>&lt;p>Geduldig und ehrlich beantwortete Wimmer alle Fragen und gab den Kindern spannende Einblicke in seinen Alltag. Der Referent lebt seit seiner Geburt mit einer Querschnittslähmung und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Mit seiner offenen Art gelang es ihm, den Schülerinnen und Schülern das Thema Inklusion auf eindrucksvolle Weise näherzubringen.&lt;/p>&lt;h2>Großer Einsatz, viel Begeisterung&lt;/h2>&lt;p>Anschließend wurde es sportlich: Alle 61 Kinder konnten selbst einen Rollstuhl ausprobieren und erste Erfahrungen im Rollstuhlbasketball sammeln. Besonders viel Freude bereitete das abschließende Basketballspiel mit zwei Mannschaften. Schnell merkten die Kinder, dass es gar nicht so einfach ist, gleichzeitig den Rollstuhl zu steuern und den Ball zu dribbeln. Mit großem Einsatz, viel Begeisterung und sichtbarer Freude waren alle dabei. Schon nach kurzer Zeit zeigten sich die sportlichen Herausforderungen deutlich – und auch einige Schweißperlen auf den Stirnen der jungen Sportlerinnen und Sportler.&lt;/p>&lt;p>Der Aktionstag sollte aber nicht nur sportliche Erfahrungen vermitteln, sondern auch das Verständnis füreinander und das soziale Miteinander stärken. Die Kinder konnten Inklusion unmittelbar erleben und dabei wertvolle Eindrücke für ihren Alltag gewinnen. Der Behindertenbeirat Haar, insbesondere Peter Schießl, unterstützte die Aktion tatkräftig und stand den Schülerinnen und Schülern auch im Anschluss für ein Interview zur Verfügung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJSaVlqQXpaVEV0WXpneMIqiiZ9MjzrCSFRjuqoLasAtrg21QwimvkZRM6AdXky--N9bai7AbREX626bXwLl7TIiYFu5QpzuWRmbfGKCydn-7EzIbBJRPhj_4zeJaTO4PxS2lHJF1Hg_Drog9XT32JbKItidhS6znAgsxn-wB0=?preset=fullhd" length="393138"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haarer-schueler-probieren-rollstuhlbasketball-aus/cnt-id-ps-ab1a71e4-2961-4d49-a4f9-b19a9f0149f8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ab1a71e4-2961-4d49-a4f9-b19a9f0149f8</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:25:12 +0200</pubDate></item><item><title>Anwohner-Hearing zum Grünwalder Stadion</title><description>&lt;p>TSV München von 1860 e.V. informiert Anwohnerschaft über nächste Schritte zur Zukunft des Grünwalder Stadions in Giesing.&lt;/p>&lt;p>Nachbarn, Lokalpolitiker und Planer im Gespräch&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München lud unter dem Titel „Giesing spricht!“ in die „Sechzger-Alm“ auf dem Trainingsgelände, um in einer frühen Phase seine Planungen zum Umbau des Grünwalder Stadions mit betroffenen Nachbarn zu diskutieren. Der Klub will das Stadion in Erbpacht übernehmen und umbauen. Die als Anwohner-Hearing konzipierte Veranstaltung lockte trotz sommerlicher Temperaturen rund 250 Teilnehmende an. Fast alle von ihnen kamen aus den Stadtbezirken 17 (Obergiesing-Fasangarten) und 18 (Untergiesing-Harlaching).&lt;/p>&lt;p>Die sogenannte Stadionkommission des Vereins hat ihre Machbarkeitsstudie zum Umbau des Grünwalder Stadions abgeschlossen. Fachlich erstellt wurde diese von Powerhouse Company aus den Niederlanden. Wer bei dem für deutsche Ohren möglicherweise seltsam großspurig klingenden Namen des Dienstleisters hängen bleibt (im Englischen bedeutet es wörtlich „Kraftwerk”), dürfte überrascht sein. Die Powerhouse Company ist ein international renommiertes Architekturbüro, das 2005 in Rotterdam gegründet wurde und weltweit mehrere Standorte unterhält. Auch in München ist das mit zahlreichen Auszeichnungen versehene Powerhouse mit einer Niederlassung vertreten, die von Sander Apperlo geleitet wird.&lt;/p>&lt;p>Moderiert wurde die Veranstaltung von den in Sachen Bürgerbeteiligung erfahrenen Margarethe Stadlbauer und Roman Röll. Präsident Gernot Mang richtete zur Begrüßung einige Worte an die Anwesenden. Die Sportbürgermeisterin Verena Dietl wandte sich per Videobotschaft an das Publikum. Im Panel war ihr Büro durch Tom Bieber vertreten. Roman Beer, Architekt, Mitglied der Stadionkommission und ausgewiesener Kenner des Grünwalder Stadions, gab zunächst einen Überblick über die Geschichte des Stadions auf Giesings Höhen.&lt;/p>&lt;p>Walter Lechner, der Leiter der Stadionkommission, stellte dem Auditorium einen groben Zeitplan vor. Die von Powerhouse Company erstellte Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen und soll in zwei Wochen freigegeben werden. Direkt im Anschluss ist die Vorstellung der Ergebnisse bei der Lokalbaukommission vorgesehen. Ein Antrag auf Bauvorbescheid soll bis Ende Juli 2026 eingereicht werden. Parallel dazu beginnen die Verhandlungen mit der Stadt München über einen Erbpachtvertrag. Für diese Gespräche rechnet die Stadionkommission mit einer Dauer von rund sechs Monaten. Anschließend soll die Finanzierung des Umbaus weiter konkretisiert werden. Eine Baugenehmigung wird nach aktuellem Planungsstand für Ende 2027 angestrebt.&lt;/p>&lt;p>Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der frühzeitigen Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Margarete Stadlbauer, Mitglied der Stadionkommission, erläuterte das geplante Vorgehen in Bezug auf Bürgerbeteiligung und Sozialraumplanung. Das Ziel besteht darin, die Anwohnerschaft nicht erst im gesetzlich vorgeschriebenen Genehmigungsverfahren einzubeziehen, sondern ihr bereits in einer sehr frühen Planungsphase echte Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zu eröffnen.&lt;/p>&lt;p>Ein zentraler Baustein ist dabei eine umfassende Sozialraumanalyse unter der Leitung von Prof. Dorit Sing von der Katholischen Stiftungshochschule München. Im kommenden Wintersemester werden rund 180 Studierende der KSH in Giesing Erhebungen durchführen. Im Fokus stehen unter anderem Fan-Arbeit, soziale Einrichtungen, Mobilität sowie Befragungen von Anwohnerinnen und Anwohnern. Die Ergebnisse sollen anschließend der Öffentlichkeit vorgestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, dem Panel in der „Sechzger-Alm“ Fragen zu stellen und eigene Anregungen einzubringen. DeR Expertenrunde gehörten Walter Lechner (Leiter der Stadionkommission), Peter Schaefer (Vizepräsident), Tom Bieber (Vertreter der Sportbürgermeisterin), Sander Apperlo und Christian Runge (Powerhouse) sowieArchitekt Roman Beer und Prof. Dorit Sing an.&lt;/p>&lt;p>Thematisiert wurden unter anderem zusätzliche mobile Toiletten an Spieltagen, um dem Wildbieseln entgegenzuwirken, deutlich mehr Sanitäranlagen im künftigen Stadion, alternative Stellplätze für Fanbusse sowie mögliche Nutzungen im Stadionumfeld. Für das Erdgeschoss der Tribünenbauten an der Ost- und teilweise auch an der Südseite ist vorgesehen, dieses stärker zum Viertel hin zu öffnen. Dort könnten Gewerbe, öffentliche Einrichtungen und ein Vereinsmuseum Platz finden. Auch Vorschläge aus der Bürgerschaft, beispielsweise zu Kindertagesstätten, Bandräumen, öffentlichen Toiletten oder Nahversorgungsangeboten, wurden aufgenommen.&lt;/p>&lt;p>Das künftige Stadion- und Verkehrskonzept soll klimaneutral ausgerichtet werden und auf erneuerbare Energien sowie den öffentlichen Nahverkehr setzen. Vertreter des Planungsbüros Powerhouse betonten zudem, dass prägende Elemente des Grünwalder Stadions erhalten bleiben sollen. Dazu zählen insbesondere die Form der Westkurve, charakteristische Fassadenelemente wie das Relief und die alte Anzeigetafel. Um den Betrieb geräuschärmer zu halten, sollen die Ecken des Stadions geschlossen werden. Auch sollen Lichtemissionen reduziert werden, indem die historischen Flutlichtmasten nurmehr dekorative Funktion haben.&lt;/p>&lt;p>Der TSV München von 1860 e.V. kündigte an, die Bürgerbeteiligung in den kommenden Monaten und Jahren fortzuführen. Anregungen und Fragen können per E-Mail an stadionumfeld@tsv1860.org gerichtet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich an einer schriftlichen Erstbefragung zu beteiligen, die Hinweise für die geplante Sozialraumanalyse liefern soll. Teilnehmen können neben Anwohnerinnen und Anwohnern auch Fans, Gewerbetreibende und weitere Interessierte. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRGaU9Ua3hNamN0TkRNeQi_DTQB4e6fyNGnU3JPcdxvmx4Aa3LfJ7dOD2x134SM5H1Cex6zJ5heBVEaN4eQnohf0G65xzU08BxBw4tufyo73NYWx81jTG04JnZ47R9k9NQecs8yH9_856XcnFfdS2Ph3TzI6EzPan32Fz5_avk=?preset=fullhd" length="1808996"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anwohner-hearing-zum-gruenwalder-stadion/cnt-id-ps-edd11203-5e78-4740-94a5-4ed7fda21a7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-edd11203-5e78-4740-94a5-4ed7fda21a7a</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:09:33 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir sprechen nicht von Krise, sondern von Aufbruch“</title><description>&lt;p>Während am Sonntag die Sonne auf den Asphalt vor der Kulturhalle Zenith im Münchner Norden brannte, saßen im deutlich kühleren Inneren rund 1.200 Mitglieder des TSV 1860 München zu ihrer alljährlichen ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 München stellt Weichen für die Zukunft&lt;/p>&lt;p>Während am Sonntag die Sonne gnadenlos auf den Asphalt vor der Kulturhalle Zenith im Münchner Norden brannte, saßen im deutlich kühleren Inneren rund 1.200 Mitglieder des TSV 1860 München zu ihrer alljährlichen ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen, um über zentrale Zukunftsfragen, Wahlen und Satzungsänderungen abzustimmen.&lt;/p>&lt;p>Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Zustimmung zur Einrichtung zweier Gesellschaften. Mit großer Mehrheit sprachen sich die Mitglieder für die Gründung oder Übernahme einer bereits bestehenden GmbH zum Betrieb des Profifußballs beim TSV 1860 München aus. Damit will der Verein handlungsfähig bleiben, sollte der Profifußball künftig nicht mehr in der bisherigen Struktur der KGaA fortgeführt werden können. Ebenfalls beschlossen wurde die Gründung einer „Betriebsgesellschaft Sechzgerstadion mbH”. Beide Anträge erreichten die laut Satzung erforderliche Dreiviertelmehrheit deutlich.&lt;/p>&lt;p>In seinem Rechenschaftsbericht blickte Präsident Gernot Mang auf die schwierige Phase der vergangenen Wochen zurück, als die Auseinandersetzungen mit Gesellschafter Hasan Ismaik die Schlagzeilen bestimmten, stellte aber zugleich die Chancen für den Verein in den Vordergrund. Er sprach von Aufbruch statt Krise und betonte den Zusammenhalt innerhalb des Vereins. Als Zeichen der Unterstützung wertete er unter anderem den starken Mitgliederzuwachs: Dem TSV 1860 München traten nach der Kündigung des Kooperationsvertrags mit Hasan Ismaik innerhalb von zehn Tagen mehr als 1.000 neue Mitglieder bei. Mittlerweile zählt der Verein an die 29.000 Mitglieder und verzeichnet damit den höchsten Mitgliederstand seiner Geschichte.&lt;/p>&lt;p>Ein weiterer Schwerpunkt war die Zukunft des Grünwalder Stadions. Mang bekräftigte das Bekenntnis des Vereins zum traditionsreichen Standort in Giesing als Heimat des TSV 1860 München. Im Zusammenhang mit der geplanten Betriebsgesellschaft wurde zudem die Machbarkeitsstudie zur Ertüchtigung des Stadions präsentiert. Das Ziel besteht darin, das Stadion langfristig für höhere Anforderungen und 25.000 Plätze sowie zusätzlich 2.000 Business-Seats weiterzuentwickeln. In der geplanten Form würde das umgebaute Stadion die Richtlinien der Deutschen Fußball-Liga erfüllen und wäre erst- und zweitligatauglich.&lt;/p>&lt;p>Auf der Bühne wurden unter der Leitung von Vizepräsident Christian Dierl unter anderem erfolgreiche Sportlerinnen, Sportler und Teams aus den Bereichen Frauenfußball, Boxen, Fechten, Rugby und Running geehrt. Zudem berichtete Vereinsmanager Julian Reich von den neuen Abteilungen Radsport, Running und Rugby sowie den neuen Sparten Cricket und Padel-Tennis.&lt;/p>&lt;p>Bei der Ersatzwahl zum Verwaltungsrat wählten die Anwesenden in geheimer Wahl Dominik Heckmair, Jan Walla und Uwe Seemann. Alle drei nahmen die Wahl an und gehören somit künftig dem neunköpfigen Gremium an. Zudem wählten die Mitglieder Melanie Kisters-Schmidl zur stellvertretenden Seniorenvertreterin. Während der Verwaltungsrat für das Geschäftsjahr 2024/2025 entlastet wurde, erhielt das frühere Präsidium um Robert Reisinger und Norbert Steppe keine Entlastung durch die Mitglieder. Ihnen wird ein Alleingang bei der Unterzeichnung eines früheren Darlehensvertrags mit einem Unternehmen aus dem Umfeld von Hasan Ismaik zur Last gelegt.&lt;/p>&lt;p>Die Mitgliederversammlung beschloss außerdem mehrere Satzungsänderungen, darunter ein explizites Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, und wählte den Wahlausschuss für die kommenden drei Jahre. Dem Wahlausschuss des Vereins gehören künftig Tamara Hof, Michael Huber, Olaf Alberto Mankowski, Christian Poschet und Beatrice Wichmann an. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpjM01qRXpPV010WkdFd6ZfRs4DrjR4biuNQSUQFqed_7FIIq06ZgpnRM8PSHBlZzLvwCZqO6XO7uubHzBnK3diB7koXMKd91N8vlEogaTrc2ZpjQ4ChToBB2rjd0XjzsmEIqUd49i50fnQrGGc5ho3hcM2MWMnG79dbH_MwbI=?preset=fullhd" length="197507"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-sprechen-nicht-von-krise-sondern-von-aufbruch/cnt-id-ps-8f6b06d4-1255-4e43-b940-120b9ebc4814</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8f6b06d4-1255-4e43-b940-120b9ebc4814</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:22:24 +0200</pubDate></item><item><title>Jubiläum der Schützen steht vor der Tür</title><description>&lt;p>Schützen feiern ihr Jubiläum&lt;/p>&lt;p>Anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens ließen die Schützenfreunde Oberhaching e.V. ein neues Vereinsfoto erstellen. Der Wettergott war ihnen wohl gesonnen und über 70 Schützinnen und Schützen aus allen Altersgruppen ließen es sich nicht nehmen, bei der Aufnahme dabei zu sein. Ein schöner Beleg für die tolle Gemeinschaft im Verein, der den Mitgliedern sehr am Herzen liegt. Besondere Erwähnung gilt auch den langjährigen Mitgliedern, die trotz ihres teilweise hohen Alters immer noch ihre Zugehörigkeit zum Verein zeigen, indem auch sie unbedingt am Fototermin teilnehmen wollten.Schützenmeister Wolfgang Kreuzer war rundherum zufrieden und brachte dies in seiner Ansprache, nach der Aufnahme, mehrfach zum Ausdruck. Ein super Event, das mit einer Brotzeit ausklang, und einen schönen Auftakt der Feierlichkeiten zum Jubiläum bildet. Am Samstag, 25. Juli, wird das große Jubiläumsfest im Schützenhaus als krönender Abschluss stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpjNE56YzVNR0l0WmpsaocjGmb_gOBYgDf0tR4u3A7AKL1p0fSg4JeNiAdd-4Fzi_ZulsQs-bwTXhvhYBovdX3QDc5ve2cmukXFl_-SHgb16j4brhfJ6NKtSTPQ3R18vG38ZEotqX_lUyiDR1Iyi1nXSvHtPEPlJkPuFqn76eo=?preset=fullhd" length="4849831"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jubilaeum-der-schuetzen-steht-vor-der-tuer/cnt-id-ps-6b0aeb79-6e2d-4dc0-9a1a-6c66bced37bf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b0aeb79-6e2d-4dc0-9a1a-6c66bced37bf</guid><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 14:14:35 +0200</pubDate></item><item><title>Großer Kampf bis zum Schluss: Bunnyhunters fordern Kraken heraus</title><description>&lt;p>Beim letzten Turnier der Aquaball Championstour trafen die Dachauer Bunnyhunters auf die Münchner Kraken. Es sind die beiden besten Mannschaften der Saison. Spannende Spiele waren zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Bunnyhunters fordern Kraken heraus&lt;/p>&lt;p>Es war alles angerichtet für ein echtes Finale um die Meisterschaft. Beim fünften und letzten Turnier der Aquaball Championstour 2026 in Ingolstadt trafen die beiden besten Mannschaften der Saison aufeinander: die Dauersieger der Münchner Kraken und die wiedererstarkten Dachauer Bunnyhunters. Die große Frage lautete: Können die Dachauer die jahrelange Dominanz der Münchner endlich durchbrechen?&lt;/p>&lt;p>Die Ausgangslage versprach Hochspannung. Nachdem die Kraken die ersten beiden Turniere der Saison gewonnen hatten, schien der Titel bereits früh vergeben. Doch die Bunnyhunters bewiesen Moral. Anstatt die Saison abzuschreiben, kämpften sie sich eindrucksvoll zurück, gewannen die Turniere drei und vier und erzwangen damit das große Entscheidungsturnier in Ingolstadt.&lt;/p>&lt;p>Schon in der Vorrunde zeigten beide Teams ihre Klasse. Sowohl München als auch Dachau marschierten souverän durch ihre Gruppen und sicherten sich ohne größere Schwierigkeiten den ersten Platz.Im Halbfinale machten die Münchner kurzen Prozess mit den gastgebenden Blue Sharks und zogen ungefährdet ins Endspiel ein. Spannender verlief die Partie der Bunnyhunters gegen Soest 3. Zur Halbzeit stand es noch 1:1, ehe Dachau den Schalter umlegte. Mit einer starken Defensivleistung um den überragenden Torhüter Andreas Lutzenberger und sehenswerten Offensivaktionen – darunter ein spektakulärer Treffer von Valentin Kaspar hinter dem Rücken – setzte sich das Team am Ende deutlich mit 7:1 durch.Die Bühne war also bereitet für das Traumfinale. Und was dann folgte, war Werbung für den Aquaballsport.&lt;/p>&lt;h2>Spektakuläre Tore und starke Paraden&lt;/h2>&lt;p>Von Beginn an schenkten sich beide Mannschaften nichts. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit spektakulären Toren, starken Paraden und zahlreichen Führungswechseln. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, sodass es zur Halbzeit leistungsgerecht 5:5 stand. Doch nach dem Seitenwechsel zeigte sich, warum die Münchner Kraken seit Jahren das Maß aller Dinge sind. Während bei den Dachauern plötzlich vieles nicht mehr gelingen wollte, spielten die Kraken nahezu fehlerlos, trafen in den entscheidenden Momenten und zeigten einmal mehr ihre beeindruckende Konstanz. Die Bunnyhunters stemmten sich mit aller Kraft gegen die Niederlage, probierten alles und kämpften bis zum Schluss. Vorwerfen konnte sich das Team nichts. Doch an diesem Tag war München einfach zu stark, zu konstant und zu abgezockt. Am Ende stand ein verdienter 10:6-Erfolg für die Münchner.&lt;/p>&lt;h2>Trotz allem eine starke Saison&lt;/h2>&lt;p>Trotz der Enttäuschung über die verpasste Meisterschaft können die Dachauer Bunnyhunters auf eine starke Saison zurückblicken. Nach einem schwierigen Start hatten sie sich eindrucksvoll zurückgekämpft und die Entscheidung um den Titel bis zum letzten Turnier offengehalten. Im Finale trafen sie schließlich auf einen Gegner, der an diesem Tag schlicht zu stark war.Mit dem Sieg in Ingolstadt sichern sich die Münchner Kraken erneut die Gesamtwertung der Aquaball Championstour 2026 und bestätigen einmal mehr ihren Status als Maßstab der Liga. Die Bunnyhunters haben jedoch eindrucksvoll bewiesen, dass sie die Münchner Dominanz ernsthaft herausfordern können – und dürften in der kommenden Saison erneut zu den heißesten Titelanwärtern zählen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRrek9EUXhZV1l0WVRVMisvObqrXmLiwPnqdAaPB4HWJhZhYg3H7PvStPgXmAgL3Q1Id8E8oGbHf42BuVbKHGQ3CRJTGmGsAWjT9IU1kU8tdM-NzlkRqBjjRWG5GgFqxYMZKcjDCIXX5CXVkqyVItjjL2bYqRGSuu_lL6ivJ8c=?preset=fullhd" length="384390"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosser-kampf-bis-zum-schluss-bunnyhunters-fordern-kraken-heraus/cnt-id-ps-066421c5-d282-4125-95a8-45127f129b0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-066421c5-d282-4125-95a8-45127f129b0a</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:50:17 +0200</pubDate></item><item><title>Frauen-Landesligen eingeteilt: Drei Mannschaften aus München dabei</title><description>&lt;p>SC Amicitia, FFC Wacker II und TSV Turnerbund München spielen 2026/27 in der Frauen-Landesliga Süd. Jetzt kennen sie ihre Gegnerinnen.&lt;/p>&lt;p>Drei Mannschaften aus München dabei&lt;/p>&lt;p>Der Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss des Bayerischer Fußball-Verbands (BFV) hat die 24 Frauen-Landesligisten für die Saison 2026/27 auf die beiden Ligen Nord und Süd aufgeteilt. Die beiden Bayernliga-Absteiger TSV Schwaben Augsburg und TuS Bad Aibling gehen in der neuen Saison in der Landesliga Süd an den Start, vier der sieben Aufsteiger in der Landesliga Nord.&lt;/p>&lt;p>„Wir können uns auf eine spannende Landesliga-Saison 2026/27 freuen. Wir haben auch wieder Teams aus dem gesamten Freistaat dabei - auch wenn die Bezirke Oberbayern und Mittelfranken alleine die Hälfte der Landesligisten stellen. Da können sich die Frauenfußball-Fans auf viele spannende Derbys freuen”, sagt Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa.&lt;/p>&lt;p>In der Landesliga Süd kommen gleich drei von zwölf Vereinen aus der Stadt München: Neben der zweiten Mannschaft des aus der Regionalliga abgestiegenen FFC Wacker München aus Sendling ist dies zum einen der SC Amicitia München. Die Moosacherinnen schafften 2025/26 sensationell den Einzug ins bayerische Pokalfinale, wo sie kürzlich der SpVgg Greuther Fürth unterlagen. Neuland betritt mit der Landesliga hingegen der TSV Turnerbund München: Der Verein aus Untergiesing schaffte gleich drei Aufstiege in Folge - und weiß mit Sheeva Seyfi (in der abgelaufenen Saison 38 Tore) eine der seit Jahren besten Torjägerinnen Bayerns in seinen Reihen.&lt;/p>&lt;h2>Ins Allgäu und nach Niederbayern&lt;/h2>&lt;p>Auf die drei Münchner Landesligisten warten in der neuen Saison Fahrten ins nähere Umland (TuS Bad Aibling, BCF Wolfratshausen, SV Rot-Weiß Überacker), aber auch zwei in den Raum Augsburg (TSV Schwaben Augsburg, SC Biberbach). Zudem sind Mannschaften aus dem Allgäu (FC Loppenhausen) sowie aus Niederbayern (DJK SV Geratskirchen, FC Ruderting II, SV Kirchberg im Wald) in der zweithöchsten bayerischen und fünfhöchsten deutschen Spielklasse vertreten. Der Meister steigt direkt in die Bayernliga auf.&lt;/p>&lt;p>Die Frauen-Verbandsligen starten am 29./30. August 2026 in die neue Saison, der letzte reguläre Spieltag vor der Winterpause ist für den 7./8. November 2026 angesetzt. Der Liga-Restart 2027 soll am 13./14. März stattfinden. Der letzte Spieltag der Saison geht am 22. Mai 2027 über die Bühne.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWprelpERmpPR1V0TWprNcUDM-ytCILmDhX3t9lsLVFJn0iVKzbUQEOH7EXviA-KZilzfEOocYS2MauaaKR7oFIf9wN9VqqQL6g2-kFO2O66ezDVzBZLhVNo3Dg2iYIJ3rxfTzvPvp5mJxopQZjHkydZh8STieR7OqdkACGolHo=?preset=fullhd" length="656013"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frauen-landesligen-eingeteilt-drei-mannschaften-aus-muenchen-dabei/cnt-id-ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e43a54d5-c04f-4781-8af5-41cffab66df2</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:13:33 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt München eröffnet modernisierte Sportanlage an der Siegenburger Straße</title><description>&lt;p>Gelände an der Siegenburger Straße wurde modernisiert&lt;/p>&lt;p>An der Siegenburger Straße 51 erstrahlt die städtische Sportanlage in neuem Glanz. Die generalsanierte und modernisierte Anlage wird dem Vereins-, Schul- und Breitensport zugutekommen. Damit investiert die Stadt München in die Sportinfrastruktur, um auch zukünftig allen Münchnern die Gelegenheit zu bieten, ihrer Sportart nachzugehen. Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei knapp 21 Millionen Euro.&lt;/p>&lt;h2>Bereich neu strukturiert&lt;/h2>&lt;p>Kernstück ist das neu errichtete Betriebsgebäude mit multifunktionalem Sportraum, Besprechungsraum, Umkleiden, Sanitäranlagen, Geräte- und Lagerräumen, einer Umkleide für alle sowie einer Werkstatt und Garage für das Platzpflegegerät. Neben dem Neubau hat die Landeshauptstadt München auch den kompletten Freisportbereich modernisiert und neu strukturiert. Die Freisportanlage umfasst nun ein neues Rasenhauptspielfeld mit Rundlaufbahn, Weitsprung-, Hochsprung und Kugelstoßanlagen, ein Beachvolleyballfeld sowie vier Kunstrasenplätze. Diese teilen sich in zwei Großspielfelder, ein Kleinspielfeld und einem multifunktionalen Kunstrasenplatz in Großspielfeldgröße auf, der neben Fußball- auch Hockey- und Lacrosstraining ermöglicht.&lt;/p>&lt;h2>Fassaden wurden begrünt&lt;/h2>&lt;p>In die Planung und bauliche Umsetzung des Projekts sind zahlreiche Nachhaltigkeitskriterien eingeflossen. Das neu errichtete Betriebsgebäude verfügt über eine Photovoltaikanlage und einen Fernwärmeanschluss. Ein Teil der Dachfläche ist begrünt, eine Fassadenbegrünung an der Seite zum Mittleren Ring wurde angelegt. Das Gebäude wurde teils mit Holzfassaden ausgeführt. Bei der Planung von Gebäude und Sportflächen wurde der bestehende, wertvolle Baumbestand sensibel einbezogen, sodass ein Großteil erhalten werden konnte. Fast drei Dutzend Bäume und rund 200 Sträucher wurden neu gepflanzt.&lt;/p>&lt;h2>Kunst am Bau(m)&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen von QUIVID, dem Kunst am Bau-Programm der Landeshauptstadt München, entstand eine ungewöhnliche Form von „urbaner Natur“ an der Eingangsfassade der Bezirkssportanlage. Der Münchner Künstler Emanuel Mooner hat mit seinem „Buchstabenbaum“ ein großformatiges Schrift-Bild gestaltet, in dem sich aus rund 300 farbigen Buchstaben und Satzzeichen die Gestalt eines Baumes formt. Inhaltlich thematisiert das Werk die Vielfalt der Menschen, die diesen Ort nutzen. Die unterschiedlichen Schriftzeichen stehen stellvertretend für verschiedene sprachliche und kulturelle Hintergründe. Der „Buchstabenbaum“ wird so zu einem Bild für Diversität, Zusammenhalt und gemeinschaftliches Handeln – und veranschaulicht, wie aus vielen Einzelnen ein „Wir“ entstehen kann.&lt;/p>&lt;h2>Schulen nutzen die Anlage&lt;/h2>&lt;p>Von der neuen Anlage profitieren insbesondere die Hauptnutzer aus dem Fußballbereich: der SV München West e.V. und der BSC Sendling e.V. Auf dem multifunktionalen Kunstrasenplatz spielt und trainiert künftig regelmäßig der benachbarte Hockey- und Lacrosseclub Rot-Weiß München e.V. Insgesamt werden auf der Anlage mehr als 50 Mannschaften mit über 1.000 Vereins-Mitgliedern spielen. Auch Schulen aus dem Umfeld - die Carl-von-Linde-Realschule, die Grund- und Mittelschule an der Fernpaßstraße 41 sowie die Grundschule an der Schwanthalerstraße 87 - werden die Sportflächen nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinschaftliches Miteinander&lt;/h2>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause meinte: „Mit der modernisierten Sportanlage an der Siegenburger Straße schaffen wir in Sendling-Westpark einen wichtigen Ort für Bewegung, Begegnung und gemeinschaftliches Miteinander. Hier kommen Vereinsleben, Schulsport und sportliche Freizeitgestaltung zusammen. Solche Investitionen in eine moderne Sportinfrastruktur sind Investitionen in Gesundheit, Teilhabe und Lebensqualität - und damit ganz unmittelbar in die Zukunft unserer Stadt.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVell6QXpOVEF0TkRjeNbAL63-Fdo8nYGMVVPej9Ij5_TosLZtemCwrP09tJVJIq9q_kV6G0ibZLjMvrHfRgEDHGPz50R3mOcyoqI0dR6g-bpuJfMvRhIQ2YK3QmSEi4Hvj3B3GpjT0tQQcb2zmSlh8mgl7MIQxjMzu3eKCKU=?preset=fullhd" length="518566"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadt-muenchen-eroeffnet-modernisierte-sportanlage-an-der-siegenburger-strasse/cnt-id-ps-a4d1dbb4-6987-4d1a-b28c-56869776dae5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a4d1dbb4-6987-4d1a-b28c-56869776dae5</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:11:41 +0200</pubDate></item><item><title>Hiphop lernen</title><description>&lt;p>Die HipHop-Formation der Tanzsportgemeinschaft Da Capo tanzt sich unter die Top-Teams. Sie sucht neue Mitglieder: Für Interessierte wird ein kostenloses Probetraining angeboten.&lt;/p>&lt;p>Neue Mitglieder für Hiphop-Formation des TSG gesucht&lt;/p>&lt;p>Die “WhoGotSkillz Danceworld Convention” ist das ultimative Urban-Dance-Festival in Europa: Zwei Tage stehen Bewegung und Energie im Mittelpunkt. Mit dabei sind Tänzerinnen, Coaches und Choreografinnen aus aller Welt. Das ist pure Leidenschaft! Und mitten drin: die HipHop-Formation “E.x.E. Fusion“ der Tanzsportgemeinschaft (TSG) Da Capo. Denn die Großveranstaltung in Stuttgart, an der 17 Teams aus Deutschland und Frankreich teilnahmen, katapultierte die Ebersberger unter die Top-Teams der Szene. Und das war für alle eine Überraschung.&lt;/p>&lt;h2>Trainerin wollte schon heimfahren&lt;/h2>&lt;p>Denn HipHop-Trainerin Natalie Lex hatte sich eigentlich keine Chance ausgerechnet, mit ihrem jungen Team unter die fünf Finalisten zu kommen. Davon war sie so überzeugt, dass sie die Mädels sogar nach dem ersten Durchgang direkt in die Umkleide geschickt und den Treffpunkt am Bus vereinbart hatte, um heimzufahren. Auf dem Weg zum Bus hieß es dann plötzlich: „Stop –wir sind im Finale!“&lt;/p>&lt;h2>E.x.E Fusion hält mit Topteams mit&lt;/h2>&lt;p>Statt in den Bus also aufs Tanzparkett und volle Power. Auch wenn die Crew dann “nur“ Fünfte geworden ist, war das für Natalie und ihre Mädels der bis dahin größte Erfolg als Trainerin und Mannschaft. Es ist eine tolle Bestätigung, dass “E.x.E. Fusion“ mit ihrer innovativen Choreographie aus vielen verschiedenen Elementen – auch mit Tüchern und Stöcken – auf dem richtigen Weg ist und bei Top-Gruppen mithalten kann.&lt;/p>&lt;h2>Auch beim Bayern Cup erfolgreich&lt;/h2>&lt;p>Entsprechend hoch motiviert ging es eine Woche später zum Bayern Cup nach Wolfratshausen. Wieder kam der fünfte Platz heraus unter zehn Teams – aber sie haben sich damit in die leistungshöhere M-Reihe getanzt.&lt;/p>&lt;p>Genau der richtige Ansporn für den nächsten Tag. Denn da trat die DaCapo-Crew beim TAF Deutschland Cup Commercial in Neuperlach an, wo sie auf zwölf Wettbewerber stieß. Und jetzt legte E.x.E. Fusion eine Schippe drauf und tanzte sich souverän erst ins Finale (die sechs besten Gruppen) und dann auf Platz Zwei. Das ist insbesondere deshalb eine tolle Erfahrung und ein großer Erfolg, weil es sich hier um einen reinen “Commercial Style“-Wettkampf handelt, die Choreo von “E.x.E Fusion“ aber auch Elemente aus anderen Stilen enthält wie “Afro“ und “Urban“ – eben nicht nur das typische “Commercial Style Video Clip Dancing“ zeigt.&lt;/p>&lt;h2>Premiere in neuer Leistungsklasse&lt;/h2>&lt;p>Anfang Mai trat die HipHop-Crew schließlich bei der “DAT Süddeutsche“ in Bad Dürkheim an – das erste Mal in der Kategorie “Urban“ statt “Commercial“ und gleich gegen neun starke Gegner. Wichtiger als der erzielte fünfte Platz ist, dass auch hier die Jury die Ebersberger eindeutig in der “M-Reihe“, das heißt in der leistungsstarken Gruppe sieht (letztes Jahr wurden sie noch in die niedrigere “A-Reihe“ einsortiert). Für die Premiere in dieser Leistungsklasse ein großer Erfolg, der weiter motiviert. Und ein Ansporn, die Formation noch breiter aufzustellen:&lt;/p>&lt;h2>Einladung zum Probetraining&lt;/h2>&lt;p>Jana Cengic, langjähriges Mitglied und nun neue Trainerin in der Nachfolge ihrer Freundin Natalie Lex, sucht für die HipHop-/Video Clip Dancing-Crew der kommenden Saison ab September 2026 jetzt nämlich neue Tänzer und Tänzerinnen der Geburtsjahrgänge 2002 bis 2012. Das Probetraining findet im Tanzsportzentrum am S-Bahnhof Ebersberg, Dr.-Wintrich-Straße 3, statt. Neugierige sollten möglichst zu beiden Terminen kommen, und zwar am Mittwoch, 1. Juli, und Donnerstag, 2. Juli, jeweils von 17.30 bis 19.00 Uhr. Weiter Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i>.&lt;/p>&lt;p>„Wie in einem normalen Training beginnen wir mit einem gemeinsamen Aufwärmen, erlernen eine kurze Choreo und führen diese im Anschluss in Kleingruppen auf. Zudem habt Ihr die Möglichkeit, eine eigene kurze Choreo vorzutanzen, um uns so noch mehr von Eurem Talent zu überzeugen. Wenn Ihr also Rhythmus im Blut, hohe Motivation und die Bereitschaft habt, zuverlässig zwei Mal die Woche ins Training zu kommen (vor Wettkämpfen zusätzlich am Wochenende) und sportlich auf Leistungsniveau tanzen wollt, meldet Euch an über das Online-Formular unter &lt;i>www.tsg-dacapo.de&lt;/i> (“Veranstaltungen“). Das alles unabhängig davon, ob Ihr Mitglied bei Da Capo seid oder noch nicht. Alle weiteren Infos erhaltet ihr nach der Anmeldung direkt von mir“, lädt Trainerin Jana ein.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjNE0yWXlPVGd0Wm1KaC331oyRwf8zOPpOwBGEvSIFADVwn6f5_hD_0KO_Rc8IAAEWvOFu-DfCHJ3Ijuu4n8j2nrzEitxLcbGXob6eOTrtSYca5F2vRLCfI6LF3tiO4HZzap_Gl0dW5cJHdpLsWxI11AwxLpx6gyKqf3wJxTw=?preset=fullhd" length="175934"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hiphop-lernen/cnt-id-ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ebdce78-5a30-4879-b232-9be2c48b3c55</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:05:59 +0200</pubDate></item><item><title>Treffpunkt mit jeder Menge Herz</title><description>&lt;p>Treffpunkt mit jeder Menge Herz in Giesing&lt;/p>&lt;p>Seit rund neun Monaten bietet das Giesinger Herz seine Dienste in der Martin-Luther-Straße 22 an und bereits jetzt ist es nicht mehr aus Giesing wegzudenken. Einrichtungsleitung Katharina Lang ist überglücklich über die rasante Entwicklung. 25 ehrenamtliche Mitarbeiter konnte sie bislang gewinnen, die ihrerseits auch dazu beitragen, dass Giesing ein Stück lebens- und liebenswerter wird.&lt;/p>&lt;p>Sehr gefragt sind unter anderem die kostenlose Hausaufgabenhilfe, das Sprechcafé, in dem man bei einem netten Plausch und einer Tasse Kaffee spielerisch sein Deutsch verbessern kann, das regelmäßige Seniorencafé, die Kochtreffen oder die Kindernachmittage, um nur einige zu nennen. Nicht selten tummeln sich an den Kindernachmittagen bis zu 20 Kinder im Giesinger Herz, das einen tollen Freizeitraum für Kids bietet. Aber nicht nur Indoor finden die Aktivitäten mit den Buben und Mädchen statt, auch Outdoor wird einiges unternommen.&lt;/p>&lt;h2>Für jede Altersgruppe Angebote&lt;/h2>&lt;p>Willkommen sind alle im Giesinger Herz, die einen guten Kaffee und ein Stück Kuchen genießen wollen, die gerne einen kleinen Ratsch führen oder aber im beliebten Secondhand-Shop stöbern möchten. „Wir haben einen hervorragenden Zulauf an Kleidung für die ganze Familie. Viele Spender sind froh, dass sich über die gut erhaltenen Kleidungsstücke nun noch jemand freuen kann”, informiert Katharina Lang weiter. Aber nicht nur abgeben darf jeder seine Kleidung, sondern auch bummeln und nach Herzenslust shoppen. Auch dabei entstehen oft nette Gespräche mit den Mitarbeitern oder unter den Besuchern, weiß Katharina Lang zu berichten. Die kleinen Preise machen die Kleidung für jedermann erschwinglich.&lt;/p>&lt;p>Eine Sozialberatung wird ebenfalls angeboten, hier ist es allerdings erforderlich vorab einen Termin zu vereinbaren.&lt;/p>&lt;p>Das Sprachcafé für Eltern findet immer donnerstags von 10.30 bis 12.00 Uhr statt. Alle zwei Wochen gibt es dieses Angebot auch abends von 19.00 bis 20.30 Uhr. Hier sind alle Altersgruppen willkommen. Die nächsten Termine für den Abendtreff: 9. und 23. Juli&lt;/p>&lt;p>Das Seniorencafé findet 14tägig freitags von 10.00 bis 11.30 Uhr statt - kostenlos und ohne Anmeldung. Die nächsten Termine: 10. und 24.Juli&lt;/p>&lt;p>Beliebt sind auch die gemeinsamen Kochabende im Giesinger Herz, der nächste findet statt am Donnerstag, 9. Juli ab 19 Uhr. Um Anmeldung bis Dienstag, 7. Juli wird gebeten.&lt;/p>&lt;p>Der Secondhand-Shop hat während der allgemeinen Öffnungszeiten seine Pforten offen: Di/Mi/Do/Fr von 10.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 11.00 bis 18.00 Uhr. Neue Ehrenamtliche sind immer willkommen, einfach eine E-Mail schreiben oder während der Öffnungszeiten vorbeikommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpJM1lqTTJZemt0TldWa8idWA4WJ44PuOAFpy6dwqEFx7TfLmM9Jn1qfzN7l_qrznI7nFO8G9i_1bLwE0N7WHUvBZGPN9tt6gDdQWVJDIWwURhoHcfTOwwtJTiDLUqoE1YMWizxys4dCDk-HZxOmK56pTGpVAa0EAKvhPR1E14=?preset=fullhd" length="2121647"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/treffpunkt-mit-jeder-menge-herz/cnt-id-ps-4a7559e2-550e-4ee2-80b1-c7ba3c198642</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a7559e2-550e-4ee2-80b1-c7ba3c198642</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:59:29 +0200</pubDate></item><item><title>Emmauskirche wird feierlich wiedereröffnet</title><description>&lt;p>Emmauskirche wird feierlich wiedereröffnet&lt;/p>&lt;p>Die Emmauskirche in München-Harlaching steht der Gemeinde bald wieder zur Verfügung. Die neuen Dachbalken, die das Dach wieder sicher machen, sind eingebaut. Derzeit wird die Kirche gereinigt und für den Gebrauch wieder hergerichtet. Der erste Gottesdienst in der Kirche ist am 26. Juli geplant. Vorher gibt es noch einige ganz besondere Veranstaltungen in der noch unbestuhlten Kirche.&lt;/p>&lt;h2>Neue Erlebnisse schaffen&lt;/h2>&lt;p>Am Mittwoch, 8. Juli, wird unter dem Titel „Aufbruch ins Neue” zu einem Mediativen Tanzabend mit Karin Lindermayr eingeladen. Meditativer Tanz ist eine einfache Form der gemeinsamen Bewegung im Kreis zu ruhiger Musil, um Körper und Seele in Einklang zu bringen. Los geht es um 20 Uhr. Am Donnerstag, 9. Juli, folgt dann ein Meditationsabend in der gewohnten Form der offenen Mediation, wie er bisher im Gemeindesaal angeboten wurde.&lt;/p>&lt;p>Am außergewöhnlichsten dürfte der sommerliche Ball mit Livemusik im Kirchenraum sein, zu dem die Gemeinde am Freitag, 10. Juli, von 19 bis 22 Uhr einlädt. Die in Giesing-Harlaching durch ihre Auftritte beim Weißenseefest oder am Mangfallplatz bekannte Big Band „Mikés Music Train“ spielt auf zu einer fröhlichen Tanzveranstaltung ohne Dresscode. Ganz im Stil historischer Wandelbälle darf man kommen und gehen, verweilen, plaudern und tanzen. Der Eintritt ist frei. Zur Stärkung gibt es Getränke und Snacks im Verkauf, auch der Eine-Welt-Kreis bietet seine Waren an. „Wir freuen uns, dass wir als in Giesing-Harlaching verortete Bigband die Emmauskirche auf diese Weise unterstützen können. Wir haben noch nie in einem Kirchenschiff zum Tanz aufgespielt und sind selbst schon ganz gespannt“, meint Michael Omlor, der Leadgitarrist und musikalische Leiter der Bigband.Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe organisieren die Pfadfinder zusammen mit den Jugendleitern am Freitag, 17. Juli, eine Übernachtung im Kirchenschiff für Kinder. Hier wird um Anmeldung über das Pfarramt gebeten.Am Sonntag, 26. Juli, schließlich wird im Rahmen des Partnerschaftsgottesdienstes und Sommerfestes der Kirchenraum für Gottesdienste wieder geöffnet, bevor er dann am Reformationstag um 16 Uhr in Anwesenheit von Regionalbischof Thomas Prieto Peral offiziell wiedereröffnet werden wird.&lt;/p>&lt;h2>Großen Kraftakt gemeistert&lt;/h2>&lt;p>Zugleich ist die Gemeinde sehr dankbar für die zahlreichen Spenden. „Vielen Menschen im Stadtteil Harlaching ist die Emmauskirche sehr wichtig, das merkt man an der hohen Spendenbereitschaft,“ freut sich Pfarrer Andreas Lay vom Fundraising Team. Die Gemeinde hat seit Anfang 2025 über 250.000 Euro an Spenden gesammelt. Insgesamt kostet die Maßnahme gut 2,3 Mio. Euro. Mit 700.000 Euro unterstützt die Evang. Luth. Landeskirche das Projekt, 800.000 Euro kann die Kirchengemeinde aus Eigenmitteln aufwenden, der Rest muss durch Spenden und Darlehen finanziert werden.Die feierliche offizielle Wiedereröffnung mit Regionalbischof Thomas Prieto-Peral wird am 31 Oktober stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpnNE0yTXhaV1V0WVRVMgw_6yWIASa8fhs9CMvKgOc1cKnJnRNCQ53229UnHnUryiJ_XnShV9bnCJpfGfFRkgCA6uJsqsQHuoDkQmx3e4fiEBOLChpFt11kcsueWDITv7URNX9JWcuwKPnTTOy8uZKRYUsMDn_zWQyo4AmmTyk=?preset=fullhd" length="386802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/emmauskirche-wird-feierlich-wiedereroeffnet/cnt-id-ps-3772ffdc-68ff-45f3-8111-59fb3c56df88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3772ffdc-68ff-45f3-8111-59fb3c56df88</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 12:41:23 +0200</pubDate></item><item><title>Urlaub ohne Boardingpass in der Therme Erding</title><description>&lt;p>Die Therme Erding macht diesen Sommer Urlaub ganz einfach: Koffer bleiben zuhause, Flugtickets werden nicht gebraucht und trotzdem geht es auf große Reise. Unter dem Motto „Urlaub ohne Boardingpass – 5 Länder. 1 Sommer.“ wird die Therme Erding zu einem Ort, an dem sich Sommerurlaub, Erlebnis und Entspannung zu einem besonderen Gesamterlebnis verbinden. Einen besonderen Anreiz bietet dabei das „Therme Erding x Thomas Müller“ Kids Ticket.Von Juli bis September verwandelt sich die Therme Erding in fünf unterschiedliche Erlebniswelten, die jeweils ein eigenes Reiseziel aufgreifen und für abwechslungsreiche Sommermomente sorgen: Griechenland (01.07.–14.07.2026), Italien (15.07.–28.07.2026), Frankreich (29.07.–11.08.2026), Österreich (12.08.–25.08.2026) und Spanien (26.08.–13.09.2026). Jede dieser Themenwelten bringt spezielle Aufgüsse, Events, eigene Dekorationen und besondere Aktionen mit sich und lässt Gäste gedanklich in den Süden reisen, ohne München zu verlassen.Ein besonderes Highlight für Familien ist das limitierte „Therme Erding x Thomas Müller“ Kids Ticket. Für 29 € erhalten Kinder unter 16 Jahren einen Tageseintritt in das Thermen- und Erlebnisbad inklusive Zugang zum Wellenbad sowie zur Galaxy Rutschenwelt und damit einen ganzen Tag voller Action, Wasser und Sommerferiengefühl. Unter allen verkauften Kids Tickets wird zudem ein 5-tägiger Familienurlaub für bis zu fünf Personen im Hotel Victory verlost. Aber das ist noch nicht alles! Alle Kinder, die ihr Ticket im Zeitraum vom 06.07. bis 13.09.2026 einlösen, nehmen automatisch an einer weiteren Verlosung teil und erhalten so die Chance auf ein exklusives Meet &amp;amp; Greet mit Thomas Müller im Herbst 2027. Tickets sind ab Montag, den 29.06.2026, im Onlineshop der Therme Erding erhältlich: shop.therme-erding.deZusätzlich zur Europareise erwartet die Besucher wieder ein Eventsommer der Superlative. Vom 10. bis 12. Juli 2026 verwandelt das große Summer Festival powered by Adelholzener die Therme in eine sommerliche Open-Air-Bühne voller Pop, Rock und Partyhits. Stars wie Alexander Eder, JOSH., Gregor Hägele und Kati K sorgen für echtes Festival-Feeling unter Palmen. Ein weiteres Highlight ist der große Familientag am 15. August 2026 unter dem Motto „Baden, lachen, Urlaub machen“. Auf der Bühne stehen unter anderem Kelvin Jones presents Mupani sowie Jannik Freestyle, der mit spektakulären Fußballtricks für Staunen sorgt. Mit diesem vielfältigen Sommerangebot aus einzigartigem Rahmenprogramm und spektakulären Events für die ganze Familie zeigt die Therme Erding, wie sich Urlaub auch ohne Fernreise anfühlen kann: spontan, unkompliziert und voller Erlebnisse.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpBd1pERXpOR010WWprd0ez2DC8oZRpTcryg1pwYm3h47LgLZw5G8QsQx_BfP_DRzC0eR7DyVNhCeWwy-xXjlUCyNcgqUzciMSlB5IzLO1QfPpkw8ljtpQyl-0xp1uBmTDH8a41fEMB8Iv9TKrzwEzNxAhdbWTcIE1I7zyE4jQ=?preset=fullhd" length="820913"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/urlaub-ohne-boardingpass-in-der-therme-erding/cnt-id-ps-1d618f4e-1319-40ff-bbc2-d4c4a1da9a51</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1d618f4e-1319-40ff-bbc2-d4c4a1da9a51</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:32:12 +0200</pubDate></item><item><title>Freiräume für Kunst</title><description>&lt;p>An einer rund 60 Meter langen Wand hat ein Künstlerkollektiv ein beeindruckendes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet.&lt;/p>&lt;p>Rund 60 Meter langes Graffiti-Großkunstwerk gestaltet&lt;/p>&lt;p>Wer auf der bisher unbebauten Zwischennutzungsfläche an der Ganghoferstraße 47 gartelt oder einen Kaffee trinkt, der hat eine spannende Aussicht: An der gut 60 Meter langen Wand, die die Fläche nach Norden begrenzt, ist ein beeindruckendes Graffiti entstanden. Rund 30 Künstler haben die Wand bei einer gemeinsamen Erstbemalung gestaltet. Vor kurzem wurde das Projekt unter dem Namen „The Pit“ offiziell eröffnet – zusammen mit den Organisatoren und Vertreteren aus den Bezirksausschüssen Schwanthalerhöhe und Sendling, städt. Referaten, Kreativ München sowie der Münchner Wohnen.&lt;/p>&lt;h2>Von unschätzbarem Wert&lt;/h2>&lt;p>Entstanden ist ein großflächiges, zusammenhängendes Gesamtkunstwerk: Die Wand wurde vollständig blau grundiert und sorgt so für einen Kontrast mit den dahinterliegenden Wohnhäusern der Münchner Wohnen. Einige der Motive der Graffiti-Artists stammen passend zu dem Blau aus der Meereswelt.„In einer Stadt wie München, in der um jeden Quadratmeter gerungen wird, sind Freiräume für urbane Kunst von unschätzbarem Wert“, sagt Marek Wiechers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München. „Seit den 1980er-Jahren gilt die Landeshauptstadt als eine der Wiegen europäischer Graffiti-Kultur. So prägte die einst größte Graffiti-Freifläche Europas an der Dachauer Straße die urbane Kunstbewegung nachhaltig. Mit der neuen Hall of Fame ‚The Pit‘ in der Baugrube an der Ganghoferstraße 47 wollen wir nun ein neues Zeichen für die Sichtbarkeit urbaner Kultur in der Gegenwart setzen. Zudem freue ich mich, dass in der Nähe auch mit dem Ort 'im Dazwischen' eine soziokulturelle Zwischennutzung startet, die spannende Synergien erwarten lässt.“&lt;/p>&lt;h2>Spannender Ort für die Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Die Wand auf der Schwanthalerhöhe wurde erstmals bespielt und zugleich für ihre dauerhafte Nutzung als legale Graffiti-Fläche markiert. Sie kann also von Künstler genutzt werden. Die Wand ist Teil einer Zugangsrampe und im Teileigentum der Münchner Wohnen. Der Impuls an die Eigentümergemeinschaft, die Wand als legale Graffiti-Fläche zur Verfügung zu stellen, kam von der Münchner Wohnen.„Als Münchner Wohnen unterstützen wir Projekte wie ‚The Pit‘ sehr gerne, weil sie zeigen, wie öffentlicher Raum kreativ und gemeinschaftlich genutzt werden kann. Wir verstehen uns als Partnerin zur Förderung von Kunst und Kultur im urbanen Raum und möchten Künstler*innen die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten sichtbar zu machen“, sagt Christian Müller, Operativer Geschäftsführer der Münchner Wohnen. „Gleichzeitig entsteht hier ein spannender Ort für die Nachbarschaft und unsere Mieterinnen und Mieter auf der Schwanthalerhöhe.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVeFltSTFNamd0TVROaLz07uYSkVc88MjSRoSQZgTj0uUZ9REFh02gGkYpGfENFzFo5cBBYKSZ03WEPDuxlM6dmOw_5qwpVP-_9p6hXwxPw2Eb7teeWjzIM_7lyQwHLR19Jl0Z0bu1ZRDCLE75_4mBE-BaGDdLc28WO_alSKw=?preset=fullhd" length="439950"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freiraeume-fuer-kunst/cnt-id-ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6155b2bd-6969-442b-9f85-c967fc3a0621</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:00:08 +0200</pubDate></item><item><title>Dauerhafte Belebung</title><description>&lt;p>„im Dazwischen“ an der Ganghoferstraße 47 startet&lt;/p>&lt;p>Jetzt startet das Projekt „im Dazwischen“ – eine kulturelle Zwischennutzung auf einer kommunalen Freifläche an der Ganghoferstraße 47 zwischen den Stadtteilen Westend und Sendling-Westpark. Bis Ende 2027 wird auf einer Gesamtfläche von 800 Quadratmetern ein kultureller Begegnungsort geschaffen, der einen ungenutzten öffentlichen Raum belebt und als strategisch gelegener Knotenpunkt die Vernetzung angrenzender Quartiere fördert. Initiatorin des Projektes ist die Zwischenland UG.&lt;/p>&lt;h2>Vielzahl an Angeboten&lt;/h2>&lt;p>Das kulturelle Programm umfasst eine Vielzahl an Angeboten: Neben Graffitiflächen und einer Freiluftgalerie wird eine flexible Bühne eingerichtet, auf der regelmäßig Konzerte und Kulturveranstaltungen mit lokalen Künstlern stattfinden. Ziel ist eine kontinuierliche Bespielung, die eine Freizeitnutzung der Fläche mit kuratierten Kulturformaten kombiniert und somit eine dauerhafte Aktivierung des Ortes sicherstellt. Ein Kiosk soll die Attraktivität des Begegnungsortes für die Nachbarschaft und die Umgebung fördern. Bei kulturellen Veranstaltungen wird der „Pay-what-you-can“-Ansatz verfolgt.&lt;/p>&lt;h2>Mit 18.000 Euro gefördert&lt;/h2>&lt;p>Kreativ München, als kommunale Fördereinrichtung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, unterstützt das Projekt gemeinsam mit dem städt. Kulturreferat im Rahmen des Fonds für innovative kulturelle Zwischennutzung mit einer Fördersumme von 18.000 Euro. Damit fördert der Fonds zum ersten Mal eine innovative kulturelle Zwischennutzung auf einer Freifläche. Kreativ München – als referatsübergreifend arbeitendes Team, gemeinsam getragen vom Kommunalreferat, dem Kulturreferat und dem Referat für Arbeit und Wirtschaft – fördert die Münchner Kultur- und Kreativwirtschaft und ist die zentrale Anlaufstelle für alle kultur- und kreativschaffenden Unternehmer und Selbständigen. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die Branche in allen elf Teilmärkten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern. Mehr Infos unter kreativ-muenchen.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCbVpXUTFOR1V0WkRnNRRkxpUWhTVuMAuaNn78Im21DtwREBAdeqIcxeMaKPhpmfnP5nrBBLtDXL3vxYAqDqDs8eucI9kwjJhlA-9LKWPGv6EIKVkn3BMlPSvnJZgcxyQBEiaOtcuiBCxdj6PoxjAHtx5RHbmxg1NVBAiXzes=?preset=fullhd" length="443680"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dauerhafte-belebung/cnt-id-ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a7f6aad-b577-44e6-8b68-d208186e2a9b</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:05:11 +0200</pubDate></item><item><title>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand</title><description>&lt;p>Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst.&lt;/p>&lt;p>Brudermühlbrücke wird zur „Dösenöffner”-Leinwand&lt;/p>&lt;p>Es wird wieder gesprüht und gemalt! Einmal im Jahr – heuer bis 8. August – verändert sich das Gesicht der Brudermühlbrücke: In den Sommermonaten wird sie zur riesigen Leinwand, live bemalt von (Nachwuchs-)Künstlerinnen und -künstlern. Was 1996 als ISART begann, war damals eine Ausnahmeerscheinung: eine vom Kulturreferat der Landeshauptstadt unterstützte legale Graffiti-Aktion, organisiert von der Färberei und jungen Graffiti-Sprayern. Ziel war es, Graffiti aus der Illegalität zu holen und als ernstzunehmende Kunstform im öffentlichen Raum zu etablieren.Seit 2024 lebt das Projekt unter dem neuen Namen „Dösenöffner” weiter und wird seitdem gemeinsam von Färberei, dem Kulturzentrum Luise und der Glockenbachwerkstatt durchgeführt sowie inzwischen auch vom städt. Sozialreferat gefördert.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältiges Experimentierfeld&lt;/h2>&lt;p>Seit 2025 können sich alle interessierten Künstlerinnen und Künstler – unabhängig von Alter oder Erfahrung – für eine Wandfläche bewerben. Eine jährlich neu zusammengesetzte Jury aus Jugendlichen, Künstlern, Vertretern städtischer Gremien und Fachleuten aus der Graffiti-Szene bzw. Jugendarbeit wählt eine vielseitige Gruppe von Künstlern aus.Der Dösenöffner hat sich im Laufe der Jahre zu einem offenen, vielfältigen Experimentierfeld weiterentwickelt, mit Fokus auf junger, „FLINTA*-fokussierter” Kunst. Im Zentrum steht der kreative Austausch – zwischen Generationen, Stilen, Lebensrealitäten und Perspektiven. Der Dösenöffner lädt dazu ein, neue künstlerische Wege zu gehen, sich auszuprobieren und miteinander in Kontakt zu kommen – mitten im öffentlichen Raum, direkt an der Isar und bei unterschiedlichen Workshops verteilt im ganzen Stadtgebiet. Dieses Jahr gibt es erstmals eine Graffiti-Werkstatt, die explizit für die Gehörlosen-Community reserviert ist.Im Bewerbungszeitraum von Mitte Januar bis 1. März gingen über 30 Bewerbungen ein. Folgende Jurymitglieder hatten die Qual der Wahl: Heike Krämer (Bezirksausschuss 18), Mo Lovis Lüttig (ehemalige Stadträtin), Kaya Erdinç (Graffiti-Künstler), sowie die drei ehemaligen Dösenöffner-Künstler Fesa, Der kreisende Pfeil und Silke Teschke aka f3000.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRJek5ERXhOV1F0WWpFMZgMphckORn5qPwcMq-mA9iDNr_LcHJmUYfnGW_7yRMkKfgzbLOJUbQW8wVn89J32kkeocUcnSLeakd8QP1vyMnGJPsqRBxcDNNClodvYt8lWuI53BTz4V5K0v6GuryH4fzQSLinkhK-eRf5xj9FYbo=?preset=fullhd" length="769178"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brudermuehlbruecke-wird-zur-doesenoeffner-leinwand/cnt-id-ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5abe0e84-857a-4a82-b5cd-28294c7e2710</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:00:59 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Gartentür im Landkreis Freising</title><description>&lt;p>Beim Tag der offenen Gartentür öffnen am 5. Juli auch im Landkreis Freising private Gartenbesitzer ihre Tore.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Gartentür im Landkreis Freising&lt;/p>&lt;p>Wer sich für Gartenkunst, blühende Oasen und praktische Tipps rund ums Gärtnern begeistert, sollte sich den Sonntag, 5. Juli, vormerken: Beim Tag der offenen Gartentür öffnen auch im Landkreis Freising private Gartenbesitzer ihre Tore und laden von 10 bis 17 Uhr zu einem Blick hinter die Gartenzäune ein.&lt;/p>&lt;p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine Vielfalt an gestalteten Grünanlagen (&lt;i>siehe Infobox&lt;/i>). Ob ertragreicher Nutzgarten mit Obst und Gemüse, naturnaher Garten voller Lebensräume, unterschiedliche Gärten einer Kleingartenanlage oder Naturgarten-Bauernhof: Jeder eder Garten erzählt seine eigene Geschichte und spiegelt auch die Persönlichkeit seiner Besitzer wider.&lt;/p>&lt;h2>„Vielfältig und kreativ gestaltet”&lt;/h2>&lt;p>„Jeder teilnehmende Garten zeigt auf ganz individuelle Weise, wie vielfältig und kreativ Grünflächen rund ums Haus gestaltet werden können”, erklärt Anja Aigner, Kreisgartenfachberaterin am Landratsamt Freising. Organisiert wird die kostenfreie Veranstaltung von der Kreisfachberatung für Gartenbau und Landespflege.&lt;/p>&lt;h2>Austausch mit Gleichgesinnten&lt;/h2>&lt;p>Den Tag der offenen Gartentür gibt es bereits seit 2000. Neben zahlreichen Anregungen für den eigenen Garten bietet die Aktion vor allem die Gelegenheit zum Austausch mit Gleichgesinnten. Gartenfreunde können Erfahrungen teilen, Ideen sammeln und mit den Gastgebern ins Gespräch kommen. So werden private Gärten für einen Tag zu Orten der Begegnung, Inspiration und Gemeinschaft.&lt;/p>&lt;p>Damit alle Beteiligten den Aktionstag genießen können, bittet das Landratsamt Freising die Besucherinnen und Besucher, die angegebenen Öffnungszeiten zu beachten und die geöffneten Gärten mit Rücksicht und Respekt zu erkunden.&lt;/p>&lt;p>Kurzinfos zu den teilnehmenden Gärten sind auf der Homepage des Landratsamts (www.kreis-freising.de) unter „Kreisgartenfachberatung” zu finden. Dort gibt es auch eine Karte samt QR-Code mit einem Routenvorschlag zu allen teilnehmenden Gärten im Bayernatlas.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VNE56TTNPRFF0TlRReUBrljMyTQlREL1G1jt7tt0GKueAb9lLKs1vXs2g9Y432tdu6lhV_bJSiSWfk5l8-ufLSJKxPO3yuD_tkIlMEbG2JhVTrs3ZSxKQVtrdvMVR1TEmssqhAs30D2_KL6yN5n4H72j-sr-B2g9wbftqZ24=?preset=fullhd" length="817446"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-gartentuer-im-landkreis-freising/cnt-id-ps-58730a14-ca80-4354-b2d0-2b8bdcb6a769</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-58730a14-ca80-4354-b2d0-2b8bdcb6a769</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:38:42 +0200</pubDate></item><item><title>Hinter die Kulissen blicken</title><description>&lt;p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr.&lt;/p>&lt;p>1.000 Besucher beim Tag der offenen Tür&lt;/p>&lt;p>Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Neuried ans Feuerwehrgerätehaus am Floriansbogen 1. Bei strahlendem Sonnenschein nutzten Groß und Klein die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes zu werfen – und erlebten dabei ein abwechslungsreiches Programm von morgens bis nachmittags.Ganztägig konnten die Einsatzfahrzeuge besichtigt werden. Führungen durch das Gerätehaus gaben Einblicke in Ausrüstung und Alltag der Einsatzkräfte. Eine Schauübung zeigte eindrucksvoll, was die Feuerwehr im Ernstfall leistet. Besonders viel Begeisterung erzeugten die Fettexplosionsvorführung und die Feuerwehr-Modenshow. Mehr als 50 Besucherinnen und Besucher probierten sich am Traglklettern. Der Bereich der Jugendfeuerwehr mit Hüpfburg und Spritzwand war über den gesamten Tag durchgehend gut besucht. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt.&lt;/p>&lt;h2>Nachhaltiger Eindruck&lt;/h2>&lt;p>Der Tag hinterließ auch nachhaltigen Eindruck: Mehrere Bürgerinnen und Bürger erkundigten sich im Laufe des Tages nach einer Mitgliedschaft in der aktiven Mannschaft oder der Jugendfeuerwehr, andere entschieden sich für eine Fördermitgliedschaft im Feuerwehrverein. Dass dieses Interesse so deutlich spürbar war, freute die Verantwortlichen besonders.Kommandant Felix Lechner zieht ein positives Fazit: „Ein solcher Tag bietet uns die Möglichkeit, unsere Arbeit als ehrenamtliche Einsatzkräfte der Bevölkerung näherzubringen. Immer wieder zeigt sich, dass viele Bürger davon ausgehen, dass auch wir eine Berufsfeuerwehr sind – umso erstaunter sind sie, wenn sie erfahren, dass all dieses Engagement zusätzlich zum eigentlichen Job, Studium oder zur schulischen Ausbildung geleistet wird.”Der hohe Einsatz der ehrenamtlichen Mitglieder über den gesamten Tag war die Grundlage für den gelungenen Nachmittag – und ein eindrucksvolles Zeichen dafür, was Ehrenamt in Neuried bedeutet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdGak56WTBZV0V0WWpNNbJ0iTWP-U6IIqhBCb7R61kAEiMfEupifxH-wAngaVZ5UdaqUIA0IRgSHM4IOjsG7o4AcBjJ_XllZeUr_DnXaLxHTTDLjnS3syIyyEQ1Bi9ZB8Kj06aVBop2iI4J2V5weIoyLyZq0eoPzbE8a9l434k=?preset=fullhd" length="540889"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hinter-die-kulissen-blicken/cnt-id-ps-f248e553-742b-4b29-af8a-9bc7d5646616</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f248e553-742b-4b29-af8a-9bc7d5646616</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:31:58 +0200</pubDate></item><item><title>Bauerngartentage im Museumsdorf –Im Freilichtmuseum blüht es um die Wette</title><description>&lt;p>Im Freilichtmuseum blüht es um die Wette&lt;/p>&lt;p>Gärten sind seit jeher ein ganz besonderer Ort und deshalb freuen wir uns auf die Bauerngartentage am 4. und 5. Juli. Schon die Ägypter fassten ihre Tempelanlagen mit Gärten ein und im islamischen Kulturraum wurde der Garten sogar zum Abbild des Paradieses.Später in Europa bauten die Herrschenden vor den Schlössern geometrisch angelegte Parks und im 18. Jahrhundert wurden Landschaftsgärten wie etwa der Englische Garten in München modern. Aber ich will gar nicht über die großen Gartenanlagen sprechen, sondern über die genauso schönen aber deutlich kleineren Bauerngärten. Die Bauerngärten wurden in der Regel direkt vor dem Haus angelegt und dienten als Versorgung für die Bewohner. Egal ob Gemüse oder Kräuter, alles war dort zu finden und schnell erreichbar. Neben den Gewächsen für die Küche gab es manchmal auch die ein oder anderen Heilkräuter wenngleich diese eher in der Natur gesammelt wurden.Ganz anders in den Klöstern! Dort wurden viele Heilpflanzen in den Klostergärten kultiviert und deren Wirkung akribisch schriftlich festgehalten. Allerdings züchteten die Klöster auch Zierpflanzen wie Veilchen oder Rosen, die der Jungfrau Maria geweiht waren. Von den Klöstern schwappte übrigens das Wissen über die Heilpflanzen wieder zurück zur ländlichen Bevölkerung, sodass zumindest der Arzt oder der Apotheker im Ort einen Kräutergarten anlegte, um Salben und Tinkturen herzustellen.&lt;/p>&lt;h2>Das Paradies ist auch ein Garten&lt;/h2>&lt;p>Bei uns im altbayerischen Dorf können Sie drei verschiedene Gartentypen besuchen und den Geheimnissen der heimischen Gartenkultur auf die Spur kommen.Denn wir haben einen klassischen Bauerngarten, indem viel Gemüse sowie Kräuter und Blumen bunt gemischt nebeneinander wachsen. Eben eine kleine biologische Speisekammer. Daneben finden Sie aber auch eine Garten im Stile eines Klostergartens. Geometrisch streng geordnet und mehr mit Kräutern besetzt. Und zu guter Letzt wächst neben der Brauerei im Kräutergarten fast alles was die Apotheke der Natur hergibt. Übrigens, auch unsere Küche im altbayerischen Wirtshaus „Zum Wofen“ bedient sich dort mit frischen Kräuter für die bayerischen Schmankerl, die Sie dort erwarten.Wenn Sie mehr über die Wirkungsweise oder den Anbau der unterschiedlichen Kräuter erfahren möchten, lade ich Sie herzlich ein, an den Bauerngartentagen eine unserer Spezialführungen „Kräutl gsund aus dem Garten“ am Samstag und Sonntag jeweils um 11 Uhr, 13 Uhr oder 15 Uhr zu besuchen. Eine Anmeldung dazu ist nicht notwendig, der Unkostenbeitrag beträgt 4,- Euro. Genießen Sie unsere Bauerngartentage mit der ganzen Familie und machen Sie den Ausflug zu einem unvergesslichen Tag, natürlich mit einer Einkehr in unserem vierten Garten, dem Biergarten. Dort bekommen Sie die Kräuter in ganz besonderer Form kredenzt, nämlich in unserer hausgemachten Kräuterlimonade. Ganz sicher ohne Kräuter kommt unserer Museumsbier aus, das streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut wird. Früher allerdings haben die Brauer schon ab und zu einmal versucht, einen mißlungenen Sud mit Kräutern noch einmal zu retten. Das war ganz sicher kein Genuss. Richtig eingesetzt sind Kräuter aber in der Küche und in der Medizin ein Wundermittel der Natur. Überzeugen Sie sich selbst!&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJM1ltUXdZemd0WlRsaNp6QnUlKXx0LfMVqiu7Ge4NUzflYNbwr9BGlN8M_OfWBQ2HgTW_WjPsIs97F8E8K-X3Inf9N0TGeEzSscKhyVgPINq9IfPd85LdxGExWcG2_cpP_RnC3wqpNSPagXscLuwONuHEHONEik7BotlbPoU=?preset=fullhd" length="503904"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bauerngartentage-im-museumsdorf-im-freilichtmuseum-blueht-es-um-die-wette/cnt-id-ps-a0735481-a0f9-4421-8c5b-b89b2afb3113</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a0735481-a0f9-4421-8c5b-b89b2afb3113</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:32:05 +0200</pubDate></item><item><title>Das städt. Baureferat hat den barrierefreien Badesteg am Lußsee fertiggestellt</title><description>&lt;p>Der barrierefreie Badesteg am Lußsee ist fertig&lt;/p>&lt;p>Der neue Badesteg bietet einen sicheren Zugang zum Wasser sowie einen einladenden Aufenthaltsbereich am Ufer.&lt;/p>&lt;p>Das städt. Baureferat hat den barrierefreien Badesteg mit Liegefläche am Lußsee fertiggestellt und zur Nutzung freigegeben. Damit hat die Stadt einen weiteren Schritt in Richtung Inklusion und Barrierefreiheit im Rahmen des Beschlusses des Stadtrats vom 21. Dezember 2022 („Barrierefreier Zugang zu den Münchner Seen – Badespaß für Alle“) geschaffen. An fünf Badeseen in München sollen demnach barrierefreie Einstiegshilfen und Stege geschaffen werden. Nach den bereits erfolgreich umgesetzten Projekten am Feldmochinger See und Fasaneriesee sind nun auch die Maßnahmen am Lußsee abgeschlossen.&lt;/p>&lt;h2>Das Gelände aufgewertet&lt;/h2>&lt;p>Der neue Badesteg bietet einen sicheren Zugang zum Wasser sowie einen einladenden Aufenthaltsbereich am Ufer. Das Baureferat hat außerdem drei barrierefreie Pkw-Stellplätze eingerichtet, um den Zugang zu erleichtern. Auch die Wege vom Parkplatz zu den Toiletten sowie der Uferweg bis zum Steg wurden saniert. Die Gartenbau-Fachleute haben zudem die barrierefreie Toilettenanlage im Rahmen des Projekts aufgewertet. Der Steg wurde in einer Lücke der Baumallee am Nordufer errichtet und ist direkt mit den bestehenden Wegen verbunden. Darüber hinaus gibt es entlang des Zuwegs eine kleine Ruhezone mit Umstiegshilfen für Rollstuhlfahrende sowie Sitz- und Liegemöglichkeiten.&lt;/p>&lt;h2>Verschiedene Einstiegstiefen&lt;/h2>&lt;p>Die Konstruktion des Stegs aus Stahl entspricht den aktuellen Richtlinien für barrierefreies Bauen und wurde in enger Zusammenarbeit mit dem städtischen Beraterkreis für Barrierefreies Planen und Bauen realisiert. Der Steg verfügt über mehrere Ausstiege ins Wasser in Richtung Ufer sowie in Richtung See, um den unterschiedlichen Wasserständen gerecht zu werden und verschiedene Einstiegstiefen anzubieten.Pünktlich zur Badesaison haben jetzt auch ältere Menschen und Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen die Möglichkeit, sicher ins kühle Nass zu gelangen und im Lußsee ihre Runden zu drehen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnprME1ESTVNRGd0TWpjemyfnJrZj5cWch80vcd3abbEKOlIHWwiveXxHoyFfMawH0Hkk2aM9tQnaBdjjV0nxFSQ9je6v0sUJfGnmENSWlOIxfDTrykAVtyDzoQkarjvDmyb87Gfix3FpEKZveZbSko42dEa05dR4D90W8OyKJ4=?preset=fullhd" length="627416"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-staedt-baureferat-hat-den-barrierefreien-badesteg-am-lusssee-fertiggestellt/cnt-id-ps-8576f33a-3e89-4a2e-9b8b-069a7e28a92c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8576f33a-3e89-4a2e-9b8b-069a7e28a92c</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:13:57 +0200</pubDate></item><item><title>Magdalenenfest wieder im Hirschgarten</title><description>&lt;p>Von 4. bis 19. Juli wird wieder das Magdalenenfest gefeiert. Die Ursprünge des Festes gehen zurück auf das Jahr 1728.&lt;/p>&lt;p>Magdalenenfest im Hirschgarten ist von 4. bis 19. Juli&lt;/p>&lt;p>Im Hirschgarten wird von Samstag, 4. Juli, bis Freitag, 19 Juli, wieder gefeiert: Das Magdalenenfest, ein echter Geheimtipp unter den Münchner Volksfesten, lädt bereits zum 68. Mal zum entspannten Sommervergnügen ein. Täglich von 11 bis 22 Uhr bietet das traditionsreiche Fest eine charmante Mischung aus Markt, Schaustellerbetrieb und kulinarischem Genuss – mitten im Grünen, direkt am Biergarten im Hirschgarten gelegen.Vor allem Familien schätzen das Magdalenenfest wegen seiner gemütlichen Atmosphäre, der überschaubaren Größe und der großen Auswahl für Groß und Klein.23 Schaustellergeschäfte und Markthändler bieten sorgfältig ausgewählte Waren von Haushaltsartikeln über Spielwaren bis zu Mode und Accessoires. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Herzhaftes wie Würstl und Steaks trifft auf süße Leckereien und erfrischende Getränke. Natürlich darf ein kühles Bier dabei nicht fehlen. Ein besonderes Highlight für Familien sind die Kinder- und Familientage am Mittwoch, 8. Juli, sowie am Mittwoch, 15. Juli, mit ermäßigten Preisen. Am 8. Juli kommt zudem ab 16 Uhr der Kasperl zu Besuch.&lt;/p>&lt;p>Die Ursprünge des Festes reichenweit zurück: Bereits 1728 ließ Kurfürst Max Emanuel in einem abgelegenen Teil des prachtvollen Nymphenburger Schlossparks die Magdalenenklause erbauen, eine Eremitage zu Ehren der heiligen Magdalena. Am 22. Juli, ihrem Namenstag, versammelten sich dort die Menschen zu einem Fest, zu dem sich bald auch das fahrende Volk, Gaukler und Händler gesellten. Einer alten Überlieferung nach entsprang in der Nähe eine heilkräftige Quelle – ein Wunder, das viele Gläubige anzog und das Fest im Laufe der Zeit wachsen ließ. Diese Tradition lebt bis heue im Herzstück des Magdalenenfestes fort.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpJeU5qSXpabVV0TkdNeMd4fDJqlWs9UuhoFKWYrq4RDo7H7DWDplCPnMzYPL8xTMHyw1vW5An5KN4EWhQqYz3M53bH9UtaNWWJ2-MeiwyFciJ7v6fofA-2Sb7eGi0XXLmXKrdvo2HopVCUWH6S2pWN1QSz00mZOc_2QaTcO8U=?preset=fullhd" length="330345"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/magdalenenfest-wieder-im-hirschgarten/cnt-id-ps-41a56b86-1fc9-4c9f-84a0-50e9a2dd8561</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41a56b86-1fc9-4c9f-84a0-50e9a2dd8561</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:45:04 +0200</pubDate></item><item><title>Der Botanische Garten lädt zum Sommerfest ein</title><description>&lt;p>Am 4. Juli wird im Botanischen Garten mit Musik und einem bunten Rahmenprogramm gefeiert.&lt;/p>&lt;p>Am 4. Juli wird gefeiert&lt;/p>&lt;p>Zu einem beschwingten Sommerfest für Jung und Alt laden der Botanische Garten und die Gesellschaft der Freunde des Botanischen Gartens am Samstag, 4. Juli, von 13 bis 17.30 Uhr ein. Neben Dixiemusik mit „Georg Reichl und den Isar Dixie Stompers“ und Andenmusik mit der Gruppe „Inti Pacha“ ist auch Ruth Geiersberger zusammen mit Evi Keglmaier und Sebi Tramontana dabei. Unter dem Motto „Auftauchen und Verschwinden – es ist ein Kommen und Gehen in der Welt“ werden sie in Wort und Ton performen.Kinder und Erwachsene können heuer erstmalig beim Sommerfest „Papier zum Aufblühen“ bringen und ihre Fingerfertigkeit bei Origami einsetzen. Unter dem bewährten Leitsatz „Basteln und Botanik“ gibt es die Möglichkeit ein kreativ und selbst gestaltetes Andenken vom Sommerfest mit nach Hause zu nehmen. Dieses Jahr kann man mit den museumspädagogisch erfahrenen Diplombiologinnen Gertraud Beck, Dr. Ursula Kaupert und Dr. Katrin Kurbasik Stofftaschen mit botanischen Motiven per Sprühfarbe verzieren und Blumentöpfe bemalen und Samen aussäen. Wer sich lieber selbst bemalen lässt, kann sich bei Lisa fantasievoll schminken lassen. Ein Entenrennen in der Farnschlucht sowie Jonglieren zum Zusehen und Ausprobieren, Einrad- und Akrobatikvorführungen, angeboten vom Verein Jonglieren in München e.V., runden bei gutem Wetter das Programm ab.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1WbE9UQmxPVGt0WVdZMV11dnH3AXSNZevhu-t4QMbX5ir6gbtFOKUYOQnN8imJ_4Y4wdkSHLNWXnEWKUoKH7Xdr9Jxw_qIfoEcIJR82nTyCsuZJ0mLhourQeIOsCe1loAAWbLkRSGklpv7lQrKJirvK4IgPxHO8V_ULDklG9o=?preset=fullhd" length="754112"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-botanische-garten-laedt-zum-sommerfest-ein/cnt-id-ps-5f48854a-3f33-4c37-bddd-254783c1078c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f48854a-3f33-4c37-bddd-254783c1078c</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:37:01 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Tage feiern beim Harthauser Dorffest</title><description>&lt;p>Für 4. und 5. Juli lädt das Harthauser Dorffest der Ortsvereine wieder zum gemeinsamen Feiern in die Harthauser Mitte ein.&lt;/p>&lt;p>Harthauser Dorffest am 4. und 5. Juli&lt;/p>&lt;p>Für 4. und 5. Juli lädt das Harthauser Dorffest der Ortsvereine wieder zum gemeinsamen Feiern in die Harthauser Mitte ein.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 4. Juli, beginnt nachmittags ab 15 Uhr der Biergartenbetrieb mit der „Pastoral Blosn“. Ab 18 Uhr sorgt die „Glonner Musi“ für Unterhaltung. Außerdem öffnen die Bar, das Weißbierkarussell und der Sprizz-Brunnen. Ein besonderer Höhepunkt folgt abends ab 21 Uhr mit der Aktion „Der Harthauser Dorfplatz leuchtet“.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 5. Juli, startet das Fest ab 11 Uhr mit einem Weißwurstfrühschoppen, musikalisch begleitet von der Blaskapelle Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Auch kulinarisch ist einiges geboten: Neben warmen Gerichten gibt es wieder eine Café-Oase mit Eis- und Kuchenspezialitäten. Zum Trinken werden Fassbier, Wein, Prosecco und Sprizz angeboten.&lt;/p>&lt;p>Alle Harthauser Vereine beteiligen sich am Fest mit eigenen Ständen. Für Kinder gibt es Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Bei schlechtem Wetter muss das Dorffest entfallen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdSbE9ERXdOalV0WlRVMmNZmcR7WrLAqsUbGkbijJTwue-VgWi1iaeC1WAVtoz3UBrAUYYNd2_9h3tI17wGCKX9OKoAFBqrJTM8rKYxNseJ-mLay0LQY-ty89tJPgekhdfrQwYtW3o38QZz-yyfahUWGzh9c9S1wb7XkMNu-RI=?preset=fullhd" length="402550"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-tage-feiern-beim-harthauser-dorffest/cnt-id-ps-c0b8a241-de14-4a84-89c4-c72cac4cd122</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0b8a241-de14-4a84-89c4-c72cac4cd122</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:02:16 +0200</pubDate></item><item><title>16. Afrika-Fest in Freising ein große Erfolg</title><description>&lt;p>Afrikanische Kultur und leckeres Essen&lt;/p>&lt;p>16. Afrika-Fest in Freising ein große Erfolg&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 16. Mal organisierte Ali Djobo Agoro vom Verein der Togoer in Freising (A.T.F.) das Afrika-Fest in der Luitpold-Anlage. Gemeinsam mit seiner Tochter Shakira und in Kooperation mit Afrolink hat er auch in diesem Jahr wieder ein tolles Festival auf die Beine gestellt. Freising und Umgebung ist die Heimat von 149 Nationen, darunter viele afrikanischer Herkunft - und viele von ihnen kamen gemeinsam mit den Freisingern, um Live-Musik, DJs, Tanzvorführungen und Akrobatik, Trommelgruppen und eine afrikanische Modenschau zu bewundern. Dazu gab’s das traditionelle Afrolink-Fußballturnier mit afrikanischen Kickern aus Freising und Umgebung, die den gesamten Kontinent repräsentierten. Und natürlich gab’s afrikanisches Essen, Kunst und Handwerk vom schwarzen Kontinent sowie einen „Hairstyle Corner“.&lt;/p>&lt;h2>Musik, Tanz und viele Trommeln&lt;/h2>&lt;p>„Leider ist es zu heiß, so dass am Tag nur recht wenige Leute kommen – aber am Abend geht’s so richtig los“, sagte Ali. Tochter Skahirka ergänzt, dass es mit einigen Künstlern Probleme mit deren Visa gegeben habe, „aber wir haben das schnell umorganisiert und trotzdem ein tolles Programm.“ Das konnte sich wahrlich sehen lassen: „Africulture – Bob Ley“ aus Guinea vereint traditionelle afrikanische Musik mit modernen Einflüssen, er heizte am Freitag ebenso ein wie „Laye Mansa“ aus dem Senegal, der afrikanische Elemente mit Pop, Rock und Jazz mischt. Am Samstag ging’s los mit der Samba-Tanzgruppe „Todentro“, gefolgt von der „Umoja Groove Band“ mit Afro-Disco-Funk aus Tansania. Am Abend dann der umjubelte Auftritt der Münchner Tanzformation „AfroNovas“. Mit ihrer dynamischen und energiegeladenen Performance afrikanischer Tänze konnten die zwölf Mädchen in Fußball-Trikots afrikanischer Teams völlig begeistern. „IceBoy“ machte das zahlreiche Publikum vor dem Public-Viewing von der Fußball-WM so richtig heiß. Am Sonntag eröffnete die Trommelgruppe „Pamaja“ aus dem Kongo, es folgte die „Black Maisha Band“ aus Tansania, eine tolle Modenschau von Majid de Stylist und zum Abschluss die „Osumare“ Live-Band aus Nigeria mit einer Mischung aus karibischer Musik, Reggae und Calypso.&lt;/p>&lt;h2>Kulinarische afrikanische Köstlichkeiten&lt;/h2>&lt;p>Neben der Kultur bot das Afrika-Fest einen vielfältigen Streetfood-Markt mit Spezialitäten aus verschiedenen Regionen Afrikas: von der gegrillten Kochbanane über „Abdul’s Special Wraps“ mit zahlreichen Füllungen mit und ohne Fleisch, Falafel, Fufu rot oder weiß, äthiopischen Spezialitäten, togoischen Leckereien, gefüllte Chapati aus Kenia und natürlich viel vegetarische Linsen-, Bohnen- und Reisgerichte. Viel afrikanisches Kunsthandwerk wurde zudem präsentiert: Tücher, Hemden, Taschen, Schuhe, Röcke, Schmuck – und wer wollte, der konnte sich bei Ghigi, Genevieve und Jay afrikanische Zöpfchen oder Dreadlocks formen lassen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbU5qYzFOemd0TUdWbfDpOFYLabJWFzgqv_fJVXW2yR7XWqHCG39jHI5jq9oef-gWFD1kTq_jnF8DZ33h8_bXcnF6gCHn6iS_yQ0B39ziim6-lFsDEflHuqREUqrUUSOlwf3JPcih1XkX-cTQZSGi5AoyPSHNDw-hav1GIbg=?preset=fullhd" length="470922"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/16-afrika-fest-in-freising-ein-grosse-erfolg/cnt-id-ps-7f132edb-de1e-48e5-a2ee-6dce64e701dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7f132edb-de1e-48e5-a2ee-6dce64e701dd</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:13:47 +0200</pubDate></item><item><title>Truderinger Sonnwendfeuer am 27. Juni</title><description>&lt;p>Der Truderinger Burschenverein und die Freiwillige Feuerwehr Trudering laden für 27. Juni zum Sonnwendfeuer ein.&lt;/p>&lt;p>Truderinger Sonnwendfeuer am 27. Juni&lt;/p>&lt;p>Der Truderinger Burschenverein von 1895 und die Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Trudering von 1874 veranstalten am Samstag, 27. Juni, das mittlerweile 17. Truderinger Sonnwendfeuer. Auch heuer engagieren sich wieder über 150 Ehrenamtliche aus zahlreichen Truderinger Vereinen und Institutionen, um Münchens größtes Sonnwendfeuer auszurichten. Start ist um 15 Uhr auf der Truderinger Festwiese.&lt;/p>&lt;p>Im Herzen von Trudering erwartet die Gäste ein Fest mit klassischem Biergartencharakter: Für die Verpflegung ist mit frisch gezapftem Bier, Grillspezialitäten sowie Crêpes der Truderinger Dirndlschaft gesorgt. Ergänzt wird das Angebot durch eine Bar mit Weinschorle, Spritz und weiteren Getränken wie Longdrinks und Cocktails.&lt;/p>&lt;p>Das musikalische Programm beginnt mit dem Jugendblasorchester des Truderinger Musikvereins, im Anschluss spielt ab 18 Uhr eine Big Band. Das Sonnwendfeuer wird bei Einbruch der Dämmerung entzündet. Der Zeitpunkt ist so gewählt, dass auch Familien mit Kindern daran teilnehmen können.&lt;/p>&lt;h2>Rahmenprogramm für Familien&lt;/h2>&lt;p>Ein Rahmenprogramm soll zuvor für Unterhaltung sorgen: Der FC Stern München organisiert verschiedene Mitmachaktionen für Kinder, darunter Geschicklichkeitsparcours, Torwandschießen und Dosenwerfen. Auch der FC Dreistern und der TSV Trudering sind mit einem Stand vertreten. Die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Trudering bietet seltene Einblicke und Übungen an der Löschwand. Zudem verwandeln die Kinderschminkerinnen die kleinen Gäste in fantasievolle Figuren.&lt;/p>&lt;h2>„Alles andere als selbstverständlich”&lt;/h2>&lt;p>„Dass das Sonnwendfeuer inzwischen seit so vielen Jahren besteht, ist alles andere als selbstverständlich“, betont Stefan Hähnlein, erster Vorstand des Truderinger Burschenvereins. „Hinter der Veranstaltung stehen viele engagierte Menschen, die ihre Zeit und Energie einbringen. Genau dieses Miteinander macht den besonderen Charakter des Festes aus - und zeigt, was in Trudering gemeinsam möglich ist,“ ergänzt Hähnlein.&lt;/p>&lt;p>„Über die Jahre ist aus der Zusammenarbeit eine enge und verlässliche Partnerschaft entstanden“, sagt Andreas Wolf, erster Vorsitzender der Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Trudering. „Beim Sonnwendfeuer merkt man jedes Mal, wie gut wir als Team funktionieren. Dieses Vertrauen und die gemeinsame Erfahrung tragen maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei und schaffen eine Atmosphäre, die auch die Besucherinnen und Besucher spüren“, meint Wolf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBeU1EUXpOVFV0T0RJermxEPovF50yv-DNFgrIH8fqOJRh-ZtkkiCTpjNz-jUHoN8pbSh941IvUBgbJue76CyXgkM_hzq-iCc874RTTO1GLWpC_UREY-kkeb6R8LKUw-cUla3uRzmIYaEqDpCyJtfpaVPUICvy2nWrWhdFG50=?preset=fullhd" length="327505"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/truderinger-sonnwendfeuer-am-27-juni/cnt-id-ps-2fac0f81-64c7-4bde-a4fa-784ae7ea9dfd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2fac0f81-64c7-4bde-a4fa-784ae7ea9dfd</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:08:36 +0200</pubDate></item><item><title>Gräfelfinger Weinfest von 10. bis 12. Juli</title><description>&lt;p>In diesem Jahr gibt es bei der Veranstaltung auf dem Eichendorffplatz einige Neuerungen für die Gäste.&lt;/p>&lt;p>Gräfelfinger Weinfest ist von 10. bis 12. Juli auf dem Eichendorffplatz&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 19. Mal findet das Gräfelfinger Weinfest statt. Von Freitag, 10. Juli, bis Sonntag, 12. Juli, verwandelt sich der Eichendorffplatz wieder in einen Ort des kulinarischen Genusses mit viel Musik – in diesem Jahr auch mit einigen Auflagen für Sicherheit und Gemütlichkeit. Beginn am Freitag ist ab 17 Uhr, um 19 Uhr begrüßt Bürgermeister Peter Köstler offiziell die Gäste. Am Freitag spielt die Band „Woidrand-Echo”, die schon öfter in Gräfelfing zu Gast war. Am Samstag steht die Band „Ois Chicago” auf dem Programm und am Sonntag die Soul-, Funk-, Rhythm &amp;amp; Blues-Band „Dr. Freak Out” ab 18 Uhr, davor (ab 15Uhr) sorgt die Blaskapelle Stockdorf für Stimmung. Besondere Weine aus Italien, aus Österreich und aus Deutschland prägen das Weinfest. Einige der schönsten Weinbaugebiete werden sich wieder auf dem Eichendorffplatz stilvoll präsentieren.&lt;/p>&lt;h2>Neuerungen für die Gäste&lt;/h2>&lt;p>Für die Besucherinnen und Besucher gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen: Zum einen wird es Einlassbändchen geben. So kann die Zahl der Festgäste besser im Auge behalten werden. Außerdem sind in der Bahnhofstraße sowie in den Anliegerstraßen rund um den Festplatz Alkoholverbotszonen eingerichtet, um den unkontrollierten Konsum von Alkohol – wie er im vergangenen Jahr teilweise stattgefunden hat – zu unterbinden. An unter 18-Jährige wird kein Alkohol ausgeschenkt, unter 16-Jährige können das Fest nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten besuchen.&lt;/p>&lt;p>„Unser Ziel ist es, das Fest wieder ruhiger und gemütlicher zu gestalten”, erklärt Organisator Jan Konarski. „Wir möchten, dass die Menschen hier fröhlich, unbeschwert und auch durchaus ausgelassen feiern können. Aber so einen erhöhten Alkoholkonsum von Jugendlichen, die nicht in Gräfelfing wohnen, sondern aus München oder anderen Gemeinden kommen, möchten wir nicht mehr erleben. Das verdirbt die gemütliche Stimmung unseres schönen Sommerfests, das beschauliche Miteinander und die schönen Gespräche, Treffen und Begegnungen. Daher haben wir uns die Entscheidungen nicht leicht gemacht, uns schlussendlich aber für ein Bündel an Maßnahmen entschieden, die nicht den Partyspaß verderben, aber ausuferndes Verhalten unterbinden sollen. In diesem Zusammenhang appellieren wir auch an die Verantwortung der Eltern für ihre Kinder sowie an die Jugendlichen selbst, ein entsprechendes Verhalten an den Tag zu legen.”&lt;/p>&lt;h2>„Unbeschwerte Stunden”&lt;/h2>&lt;p>„Unser Weinfest steht seit jeher für Geselligkeit, gute Gespräche und schöne Begegnungen. Es ist ein Ort, an dem Nachbarn zusammenkommen, Freundschaften gepflegt werden und neue Kontakte entstehen. In einer entspannten und gemütlichen Atmosphäre möchten wir gemeinsam unbeschwerte Stunden verbringen und das Miteinander in unserer Gemeinde stärken”, so Bürgermeister Peter Köstler. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.graefelfing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVd1lXVmtNamd0T0RFM09oabK-2CXiesARGVGSkCGNtr5-dssy6mWCgKhWFHg7TyGcw-5XQT-nW-f_bA41HSi-pyLYNXhegDwmNE_nEBYnVv24totA5JM00hGwWmKqqHzq50LVmvcTpEueXfDWe4hje11GpLBNvcdXfJaK3co=?preset=fullhd" length="218329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graefelfinger-weinfest-von-10-bis-12-juli/cnt-id-ps-1fbb0b36-9890-4ef1-8e8e-e8b49eb68444</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fbb0b36-9890-4ef1-8e8e-e8b49eb68444</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:42:43 +0200</pubDate></item><item><title>199 Projekte am 27. und 28. Juni besichtigen</title><description>&lt;p>Die Bayerische Architektenkammer lädt mit den Architektouren ein, vorbildliche Architektur und Stadtplanung zu erleben.&lt;/p>&lt;p>Architektouren werden am 27.und 28. Juni angeboten&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Architektenkammer lädt im Jubiläumsjahr der Architektouren 2026 ein, aktuelle, vorbildliche Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung zu erleben – und blickt zugleich auf drei Jahrzehnte baukulturellen Dialog zurück. Am 27. und 28. Juni können Besucherinnen und Besucher 199 von einem Beirat ausgewählte Projekte besichtigen und dabei mit Planerinnen und Planern, der Bauherrschaft und Nutzerinnen und Nutzern ins Gespräch kommen und mehr über die Konzepte und Entstehungsprozesse der Projekte erfahren.&lt;/p>&lt;h2>Wandel der Baukultur erleben&lt;/h2>&lt;p>Die Architektouren sind das bayerische Pendant des bundesweiten „Tags der Architektur”, der immer am letzten Juniwochenende eines Jahres stattfindet. Seit den ersten Architektouren im Jahr 1996 manifestiert diese Veranstaltung den Wandel der Baukultur – von den 90er Jahren, die weitestgehend von Sorglosigkeit und Optimismus geprägt waren, bis hin zu einer Gegenwart, in der Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und gesellschaftliche Verantwortung im Mittelpunkt stehen.&lt;/p>&lt;h2>Auseinandersetzung mit Baukultur&lt;/h2>&lt;p>Themen wie Bauen im Bestand, Suffizienz, Nachverdichtung, neue Wohnformen und die aktive Beteiligung der Öffentlichkeit sind heute entscheidende Bestandteile qualitätvoller Planung. Die Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer, Prof. Lydia Haack, betont: „In Zeiten des Klimawandels, des Wohnungsmangels und einer zunehmend polarisierten Debatte über den öffentlichen Raum brauchen wir eine Gesellschaft, die Qualität erkennt und einfordert. Die Architektouren leisten dazu seit drei Jahrzehnten ihren Beitrag, indem sie zum Dialog und zur Auseinandersetzung mit Baukultur einladen.”&lt;/p>&lt;h2>Aspekte der Nachhaltigkeit&lt;/h2>&lt;p>2026 wird zum vierten Mal das bundesweit einzigartige Prädikat „KlimaKulturKompetenz” vergeben, um nachhaltige Planung sichtbar zu machen. Insgesamt 85 Projekte wurden dieses Jahr mit 124 Prädikaten ein - oder mehrfach in den Kategorien Energieeffizienz, Klimaanpassung, Flächensparen, Barrierefreiheit und weitere Aspekte der Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Mitglieder des Vorstands der Bayerischen Architektenkammer werden ausgewählte Projekte bei den öffentlichen Besichtigungen besuchen, um Plaketten persönlich an die Planenden und die Bauherrschaft zu überreichen, so auch Präsidentin Prof. Lydia Haack, die das „Haus für Kinder” in München-Neuperlach am Samstag, 27. Juni, um 10 Uhr besuchen wird.&lt;/p>&lt;h2>Vorträge und Quiz&lt;/h2>&lt;p>Ergänzt wird das Programm durch Bustouren, die von den „Treffpunkten Architektur” der Bayerischen Architektenkammer organisiert werden, und an mehreren Projekten einer Region halten. Zudem gibt es ein spezielles ortsunabhängiges Angebot für Kinder sowie die Wanderausstellung, die die Architektouren über das Veranstaltungswochenende hinaus in ganz Bayern präsent halten. Teil der Wanderausstellung ist auch die Präsentation der Projekte der Städtebau - und Wohnraumförderung und des Staatlichen Hochbaus, die Staatsminister Christian Bernreiter, MdL, und Prof. Lydia Haack am 22. Juni um 18 Uhr im Foyer des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr in München eröffnen. Die Veranstaltung wird ergänzt durch Werkvorträge von Architektinnen und Architekten.&lt;/p>&lt;p>Anlässlich des Architektouren-Jubiläums lädt die Architektenkammer zudem zum Gewinnspiel ein: Wer unter dem Link ogy.de/tgg4 mindestens eine Frage beantwortet, kann einen Rucksack gewinnen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJeVlqTTRNV0l0WlRWaw0K8zAbpoH3fQh9HIbWhbK8V3DGrL28d15iVoE2dKpVwKGFRqiOgFVSUpM-Sc-FQ6Q_B5TsfheQeo2E1JqIrw1gOQWaA0XS8vqDbfPdIq_bVlsNKV4KnP9JmehmAa6dJTdHOSXEXG53sYrahFHFRDc=?preset=fullhd" length="572682"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/199-projekte-am-27-und-28-juni-besichtigen/cnt-id-ps-731e0258-d0a5-4155-b45f-d3b37407d2a9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-731e0258-d0a5-4155-b45f-d3b37407d2a9</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Eichenprozessionsspinner: Sperrung am Feringasee aufgehoben</title><description>&lt;p>Am Feringasee sind Tiere und Nester des zuvor entdeckten Eichenprozessionsspinners entfernt worden. Die Sperrung der FKK-Halbinsel wurde aufgehoben.&lt;/p>&lt;p>Eichenprozessionsspinner: Sperrung aufgehoben&lt;/p>&lt;p>Rechtzeitig bevor der Sommer und damit das Bedürfnis nach einem kühlen Bad zurückgekehrt ist, hat das Landratsamt München Entwarnung gegeben: Am Feringasee sind am Mittwoch, 17. Juni, Tiere und Nester des in der vergangenen Woche entdeckten Eichenprozessionsspinners entfernt worden. Die Sperrung der FKK-Halbinsel wurde aufgehoben.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen routinemäßiger Baumpflegearbeiten war eine Woche zuvor auf der Halbinsel ein mit dem Eichenprozessionsspinner befallener Baum entdeckt. Parallel zur Suche nach einer geeigneten Fachfirma, die sich um die Entfernung von Tieren und Nestern kümmert, hat das Landratsamt den gesamten Eichenbestand des Feringasees einem Monitoring unterzogen und dabei noch weitere sechs befallene Eichen identifiziert. Sämtliche Tiere und Nester wurden nun durch eine Spezialfirma entfernt und die Sperrung der FKK-Halbinsel wieder aufgehoben.&lt;/p>&lt;h2>Weiterhin Vorsicht geboten&lt;/h2>&lt;p>Die eindrucksvollen „Prozessionen” der Raupen des Eichenprozessionsspinners, eines unscheinbaren Nachfalters, sind aktuell aber nicht nur am Feringasee, sondern in vielen Teilen Bayerns unterwegs. Im nördlichen und östlichen Bereich des Landkreises München sind ebenfalls bereits befallene Bäume gesichtet worden.&lt;/p>&lt;p>Die Brennhaare der Eichenprozessionsspinnerraupen können beim Berühren oder Einatmen unangenehme allergische Reaktionen und bisweilen auch ernstere gesundheitliche Beschwerden auslösen. Daher sei in den kommenden Wochen beim Aufenthalt unter Eichen weiterhin Vorsicht geboten, informiert das Landratsamt.&lt;/p>&lt;p>Wer in einem Erholungsgebiet des Landkreises München einen Befall entdeckt, kann dies unter der Adresse &lt;i>Erholungsgebiete@lra-m.bayern.de&lt;/i>an das Landratsamt melden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RobVpURmxNV1V0TVRSasa5FNqAe2ZfwcofaQQdogTndciiEASFcQpyU6c0dt-6QLbtBtmox2tEl3C5HodJP7MGPeeuXt8g26xNbOpwE1uS_8dYnN3Ycwrj_3QOW_u4OMTFZQBMGUj8VVMfmh4MHWEA8YUByNU6OsZohUL2pAg=?preset=fullhd" length="901873"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eichenprozessionsspinner-sperrung-am-feringasee-aufgehoben/cnt-id-ps-dc28c2b6-0d3f-4960-bef0-bf708118b049</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc28c2b6-0d3f-4960-bef0-bf708118b049</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wie heiß wird mein Viertel? Münchens Stadtteile im Klimacheck</title><description>&lt;p>Um Hitzeschutz in den Stadtvierteln geht es in mehreren Veranstaltungen im Rahmen des 20. Münchner Klimaherbsts.&lt;/p>&lt;p>Münchens Stadtteile im Klimacheck&lt;/p>&lt;p>Der Sommer 2026 verspricht wieder ein Rekordsommer zu werden, denn der Klimawandel bringt immer heißere Tage mit sich - was bedeutet das im Alltag der Menschen in den Münchner Vierteln? Und wie können sie sich vor Hitze schützen? Die Situation unterscheidet sich dabei von Viertel zu Viertel: Je nachdem, wie dicht es bebaut ist, wie viele Grünanlagen und Wasserflächen es gibt oder ob Frischluftschneisen vorhanden sind.&lt;/p>&lt;p>In mehreren Veranstaltungen im Juni und Juli &lt;i>(siehe Infobox)&lt;/i> können Interessierte herausfinden, wie heiß es in ihrem Viertel wird und was für Gegenmaßnahmen getroffen werden können. Die Veranstaltungen finden im Rahmen des 20. Münchner Klimaherbsts statt, der sich in diesem Jahr unter dem Motto „Hitzefrei! Das ganze Jahr?“ den Themen Klimaanpassung, (Klima-)Resilienz und das gute Leben widmet.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter &lt;i>www.muenchner-klimaherbst.de/programm&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmprNVpHWTVPR0V0TkRoa_B5l0pPBYFbf8mXWKfS7V65kXt0AzpIEQjO71Tj-fSZTdRYTPyuJXSeIvr-Np11twy6af_nVYR-wtu81dVKrB00-OTBFWCEnPSiHN77xmW96ttXgmN6W-3AJQvyjOBavl7GIDRoSDWzYN981MMy1sw=?preset=fullhd" length="723338"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-heiss-wird-mein-viertel-muenchens-stadtteile-im-klimacheck/cnt-id-ps-1f132cc4-7bc6-438c-a1aa-531a8e3942e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1f132cc4-7bc6-438c-a1aa-531a8e3942e1</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:52:04 +0200</pubDate></item><item><title>Eichenprozessionsspinner am Feringasee entdeckt</title><description>&lt;p>Weil der Eichenprozessionsspinner am Feringasee entdeckt worden ist, bleibt die FKK-Halbinsel vorsorglich gesperrt.&lt;/p>&lt;p>Eichenprozessionsspinner entdeckt - Halbinsel gesperrt&lt;/p>&lt;p>Bei routinemäßigen Baumpflegearbeiten an einer Eiche im vorderen Teil der FKK-Halbinsel am Feringasee ist ein Befall mit dem Eichenprozessionsspinner festgestellt worden. Aus Gründen des Gesundheitsschutzes hat der Landkreis München den Zugang zur FKK-Halbinsel vorsorglich gesperrt. Die Sperrung gilt seit dem 11. Juni und bleibt bestehen, bis die Bekämpfungsmaßnahmen abgeschlossen sind.&lt;/p>&lt;p>Der Landkreis arbeitet derzeit daran, kurzfristig eine geeignete Fachfirma zu beauftragen. Die Beseitigung ist aufwendig - sie darf nur durch geschultes Personal mit entsprechender Schutzausrüstung sowie umfangreichem Equipment erfolgen. Ziel ist es, die Arbeiten so schnell wie möglich abzuschließen. Wie lange es dauern wird, bis der FKK-Bereich am Feringasee für die Öffentlichkeit wieder zugänglich ist, lässt sich nach Angaben des Landratsamtes München noch nicht sagen.&lt;/p>&lt;h2>Raupen und Gespinste nicht berühren&lt;/h2>&lt;p>Die Sperrung der FKK-Halbinsel am Feringasee ist eine notwendige Vorsichtsmaßnahme - denn die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners können unangenehme und in einzelnen Fällen auch ernstere gesundheitliche Beschwerden auslösen. Das Landratsamt bittet daher Besucherinnen und Besucher des Feringasees im eigenen Interesse, die Absperrung zu beachten und den gesperrten Bereich nicht zu betreten. Kinder und Tiere sollte man vom betroffenen Bereich fernhalten, Raupen oder Gespinste zudem keinesfalls berühren oder selbst entfernen.&lt;/p>&lt;h2>Was tun nach Kontakt?&lt;/h2>&lt;p>Wer mit Raupen, Gespinsten oder Brennhaaren in Kontakt gekommen ist, sollte die betroffene Kleidung möglichst rasch wechseln und waschen, duschen und die Haare gründlich waschen. Die Augen sollten bei Reizung mit klarem Wasser gespült werden. Bei starken Beschwerden, Atemnot, Augenbeteiligung oder anhaltenden Hautreaktionen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Dabei sollte auf einen möglichen Kontakt mit dem Eichenprozessionsspinner hingewiesen werden.&lt;/p>&lt;p>Auch Hunde, Pferde und andere Tiere können betroffen sein. Hinweise auf einen Kontakt können etwa starkes Speicheln, Würgereiz, Schwellungen im Maul- oder Gesichtsbereich, Augenreizungen, Juckreiz oder Atemprobleme sein. In solchen Fällen sollte zeitnah eine Tierärztin oder ein Tierarzt kontaktiert werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpFME4yVmlNall0TkdSaoC7ezYMKWXv2Lh4ewktUMikGxGMF3Jp-azG8lCOY5zKunqRzj3jOYLPn7L8UbD2jBOCcHpiGJmdNw9pNz32rWGE6XzlaXwmsUJP7TDUb1hIAfz0t32CSWh7gIrfh5Ia2-K-QiDGoennCF_I6hJLO50=?preset=fullhd" length="696863"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eichenprozessionsspinner-am-feringasee-entdeckt/cnt-id-ps-6abfbb0e-87f7-4072-b7f3-6e1d8478421d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6abfbb0e-87f7-4072-b7f3-6e1d8478421d</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:30:08 +0200</pubDate></item><item><title>Radtour der MVHS: Zukunftsquartier im Münchner Nordosten</title><description>&lt;p>Um das Zukunftsquartier im Münchner Nordosten geht es am 25. Juni bei einer geführten Radtour der Münchner Volkshochschule.&lt;/p>&lt;p>Radtour der MVHS informiert über Planungen&lt;/p>&lt;p>Um das Zukunftsquartier im Münchner Nordosten geht es bei einer geführten Radtour am Donnerstag, 25. Juni, von 17 bis 19 Uhr. Hierzu lädt die Münchner Volkshochschule (MVHS) ein.&lt;/p>&lt;p>In den kommenden Jahren soll im Münchner Nordosten ein innovatives Zukunftsquartier entstehen. Ein Teilbereich wird als Standort für ein neues Olympiadorf mit Sportstätten vorgeschlagen. Der Bereich ist heute vor allem geprägt durch einzelne Siedlungsinseln inmitten der freien Landschaft und landwirtschaftliche Nutzung. Englschalking, Daglfing und Johanneskirchen spielen mit ihren historisch erhaltenen Dorfkernen eine besondere Rolle. Bei einer geführten Radtour geben Vertreterinnen und Vertreter des Referats für Stadtplanung und Bauordnung sowie weitere Fachleute Einblicke in die aktuellen Planungen und beantworten Fragen der Teilnehmenden.&lt;/p>&lt;h2>Experten erläutern Leitplankenplan&lt;/h2>&lt;p>Schwerpunkt der Tour ist der weiterentwickelte Stand des Leitplankenplans – das zentrale Regelwerk und Leitbild für die Entwicklung des Zukunftsquartiers Münchner Nordosten. Die Expertinnen aus dem Planungsteam Nordosten erläutern, was unter einem Leitplankenplan zu verstehen ist, wie der Entstehungsprozess abläuft und wie bisherige Ergebnisse, Erkenntnisse und Bürgerbeteiligungen einfließen. Zudem wird erklärt, welche Inhalte festgelegt sind, wo noch Gestaltungsspielräume bestehen und wie die weitere Arbeit mit dem Leitplankenplan aussieht.&lt;/p>&lt;p>Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung statt. Treffpunkt ist am S-Bahnhof Englschalking (Ostseite), Ecke Brodersenstraße/Seidleinweg. Bei unsicherem Wetter wird die Radtour in die Räumlichkeiten der Münchner Volkshochschule (Rosenkavalierplatz 16) verlegt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich: entweder per E-Mail an &lt;i>bogenhausen@mvhs.de&lt;/i> oder online unter &lt;i>www.mvhs.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpnMVpEVmtaRGN0TWpGaCTT_Qj9YwhwQhuh-NmwWb2bZCYPW4S-7x9SiaHj6qB3g8iHCBM3R2h4EDn0X0jqoTojSV22vce5vOg8-nogH6qQllx_NxjXhHYCmtoDlIt13mWFd3X2Ag2hcGjBoELfnbIUV-wgLll_d8NEyqhbWYU=?preset=fullhd" length="310203"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/radtour-der-mvhs-zukunftsquartier-im-muenchner-nordosten/cnt-id-ps-572aee2b-41fb-4aa5-b177-dc20313819bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-572aee2b-41fb-4aa5-b177-dc20313819bd</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:13:52 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür in der Wastl-Fanderl-Schule</title><description>&lt;p>Die Wastl-Fanderl-Schule lädt für Sonntag, 28. Juni, zum Tag der offenen Tür ein.&lt;/p>&lt;p>Wastl-Fanderl-Schule lädt ein&lt;/p>&lt;p>In der Volkskultur Musikschule (Mauerkircherstraße 52) findet am Sonntag, 28. Juni, ein Tag der offenen Tür statt. Ab 10 Uhr besteht die Möglichkeit, unter fachkundiger Begleitung der Lehrkräfte Instrumente auszuprobieren und das vielfältige Angebot der Wastl-Fanderl-Schule kennenzulernen.&lt;/p>&lt;p>Gemeinsames Singen, Tanzen und Musizieren laden zum Mitmachen ein. Ergänzt wird das Programm durch musikalische Darbietungen sowie eine CD- und Notenausstellung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt – Kuchen- und Salatspenden sind willkommen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zur Musikschule finden sich unter &lt;i>www.volkskultur-musikschule.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RjMFlUazBPREl0WVRFem4TjAE3VvhuDax6c9ew6k6qJjvU10d_k7SQwoXXNgi_BE0Rzm3gKqUeDT04xAc4GDmklAlAQNxplOR3vJh9X6IUjGs4eLmuOTPBnT00HUjnwgX0vjdYXcW1tIX0s7m1fWQcabobvglbeJvlD2HRMjE=?preset=fullhd" length="307829"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-tuer-in-der-wastl-fanderl-schule/cnt-id-ps-7edaadad-1edc-4333-a41d-74509334bd4e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7edaadad-1edc-4333-a41d-74509334bd4e</guid><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München</title><description>&lt;p>Zu einer Lesung zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für 23. Juni die Freunde und Freundinnen der Monacensia ein.&lt;/p>&lt;p>Lesung und Gespräch: Ingeborg Bachmann in München&lt;/p>&lt;p>Zu einer Lesung und Diskussion zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann laden für Dienstag, 23. Juni, die Freunde und Freundinnen der Monacensia ins Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) ein. Der Abend beginnt um 19 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Ingeborg Bachmanns einjähriger Aufenthalt in München vom Herbst 1957 bis Herbst 1958 wird vergleichsweise wenig beachtet. Viel Raum in Biografien nimmt Bachmanns Wirken in Wien, Rom und Zürich ein. Sogar Neapel, Ischia, Berlin und natürlich ihre Heimatstadt Klagenfurt am Wörthersee werden im Zusammenhang mit der am 25. Juni 1926 geborenen Lyrikerin und Schriftstellerin in der Regel mehr beachtet als die bayerische Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;h2>In Schwabing passiert viel&lt;/h2>&lt;p>Aber an der Isar, im Englischen Garten und vor allem im Stadtteil Schwabing passiert viel in Bachmanns Biografie: Es entstehen lebenslange Freundschaften, es werden alte Liebschaften neu entfacht, es wird hart gearbeitet für den Bayerischen Rundfunk und für Veröffentlichungen im Piper Verlag in der Georgenstraße.&lt;/p>&lt;h2>Das vermeintlich ungeliebte Jahr&lt;/h2>&lt;p>Ingeborg Bachmanns Ruf als „Diva der Dichtkunst“ entsteht in ihrem Münchner Jahr, ihr Engagement für den Frieden manifestiert sich und ihre intensive Lektüre in der Franz-Joseph-Straße 9 von Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ werden ihr Schreiben beeinflussen. Und auch nach 1958 bleibt München bedeutend für Ingeborg Bachmann. Dieses vermeintlich ungeliebte Jahr, wie es dazu kommt und wie es fortwirkt, wird Thema des Abends sein.&lt;/p>&lt;p>Zu Lesung und Gespräch mit Christiane Wyrwa und Matthias Klein (Kuno Raeber Werkbiograph*innen) sowie mit Nicola Bardola (Autor und Journalist) ist der Eintritt frei. Erbeten wird jedoch eine Anmeldung per E-Mail an &lt;i>monacensia.programm@muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoa09HVmhPVEV0WXpWbcw2efGZvZdNBrlyF3Vnd7rQqkmgjDX2WFTLvNTpbr7_AYNGCYNUZcj73gBeKeH7uXjGlY067c66V1NLe7u3pbxKu2-Mafs0yR2Hc3tu4UGIse69TkNqLmQKuR8IOHjjljtDaoIZsnR4u6zV4bj5gQ4=?preset=fullhd" length="365890"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lesung-und-gespraech-ingeborg-bachmann-in-muenchen/cnt-id-ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1282ca88-236b-4d7f-9d6f-95a4b9e023de</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:19:12 +0200</pubDate></item><item><title>Tag des Sportabzeichens bei der TS Jahn München</title><description>&lt;p>Für das Deutsche Sportabzeichen können bei der Turnerschaft Jahn München am 13. Juni an einem Tag viele Disziplinen absolviert werden.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 13. Juni, bietet die TS Jahn München allen sportbegeisterten Kindern ab sechs Jahren sowie Jugendlichen und Erwachsenen ein Sportfest im Jahn-Vereinssportpark an der Weltenburger Straße 53 an. Das Sportfest ermöglicht den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens.&lt;/p>&lt;p>Ab 10 Uhr kann man die Startnummer abholen. Um 10.30 Uhr findet ein gemeinsames Aufwärmen statt. Von 11 bis 16 Uhr werden auf dem gesamten Sportgelände verschiedene Disziplinen geprüft (&lt;i>siehe Kasten&lt;/i>).&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Interessierten - Vereinsmitglieder ebenso wie Gäste - sind willkommen. Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht. Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findet man auf der Vereinshomepage &lt;i>www.tsjahn.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpBeFpqQTJZak10Tm1ZMNfxOadBRKUcomILep0zGSZwJgYp57TDK5dFLonIzCD5zCkisaGA9QubHP1S-PuCHLlwhmnbHBRG1Zbx5dUr6qRicseB992I70v0_dNeDDT8Vf7lKdnKqZVu50UNXanZaWSkG3IADT_9fBhXMuH8K4k=?preset=fullhd" length="1651264"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-des-sportabzeichens-bei-der-ts-jahn-muenchen/cnt-id-ps-ed47e9c4-a360-4f51-a6e7-afe6f7d03059</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed47e9c4-a360-4f51-a6e7-afe6f7d03059</guid><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 11:39:56 +0200</pubDate></item><item><title>Einfach „Ja” sagen</title><description>&lt;p>„Hochzeit to go” in der Dreieinigkeitskirche&lt;/p>&lt;p>Unter dem Motto: „Einfach heiraten” lädt die evangelische Kirche am Freitag, 26. Juni, alle Paare, die sich schon länger trauen lassen wollten, es aber aus irgendeinem Grund noch nicht getan haben, ein, sich den kirchlichen Segen für ihre Partnerschaft abzuholen.&lt;/p>&lt;p>Zwischen 13 und 21 Uhr stehen die Pfarrer an 353 Orten in Deutschland (zahlreiche davon auch in Bayern) für die Paare bereit, die sich an diesem Tag das Ja-Wort geben wollen. Wer bereits standesamtlich verheiratet ist, kann sich hier kirchlich trauen lassen, für Paare ohne Trauschein gibt es einen kirchlichen Segen. Stattfinden wird dies unter anderem in der Dreieinigkeitskirche in der Wehrlestraße 8. Das Team der Dreieinigkeitskirche erklärt: „Wir laden alle Paare ein, sich unkompliziert trauen oder segnen zu lassen – ganz ohne lange Planung, aber mit viel Herz und einem persönlichen Segen. Kommen Sie einfach vorbei, bringen Sie Ihre Liebe mit – wir kümmern uns um den festlichen Rahmen.”&lt;/p&gt;&lt;p>Wer ganz sicher sein will, dass er nicht warten muss, weil auch andere Paare spontan ja sagen wollen, kann vorab einen Zeitpunkt per E-Mail: /pfarramt.dreieinigkeit.m@elkb.de oder unter Tel. 90475590 vereinbaren. Es ist aber auch möglich an diesem Tag im genannten Zeitrahmen spontan vorbeizukommen. Das Paar kann alleine kommen oder seine Familie und Freunde mitbringen, alle sind willkommen, ob im Brautkleid oder im Sport-Outfit, hier zählt nur das Ja zueinander.&lt;/p>&lt;p>Vor der jeweiligen Trauung bzw. Segnung führt der jeweilige Pfarrer mit dem Brautpaar (gerne auch gleichgeschlechtlich) ein persönliches Gespräch, aus dem er oder sie dann die Ansprache für das Paar gestaltet. Die Trauung selbst dauert etwa 20 Minuten, damit am Ende auch alle Hochzeitswilligen zum Zuge kommen. Wer noch nach anderen Standorten für diese Aktion Ausschau halten will, findet diese online unter der Adresse &lt;i>einfachheiraten.info&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldWalpUWmpPREF0WkRWbfeOkVyMgSJwCyQrpi3APuSh-58oh0ez1Hi9XUPKAG4fiowm3pOkSp1eOfz24Gor_bAU0-GPh3rqk_yIH_Cyi2ydoP-FlBhbUSA3_Svkj74gfNOkX4bCRRddMqsOOeYrHPAzxfEtvo-uSSL_-gqHGxY=?preset=fullhd" length="434126"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/einfach-ja-sagen/cnt-id-ps-c5215b56-e764-4263-bd5b-6e0f7bf48bb8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c5215b56-e764-4263-bd5b-6e0f7bf48bb8</guid><pubDate>Thu, 4 Jun 2026 08:54:58 +0200</pubDate></item></channel></rss>