<rss version="2.0"><channel><title>Parsberg Echo | Wochenanzeiger</title><description>Das Parsberg-Echo das auflagenstärkste Wochenblatt für das 5-Seen-Land</description><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausgaben/pe</link><language></language><item><title>Klassik-Reihe startet bald</title><description>&lt;p>Die Klassik-Reihe der Stadthalle Germering hat sich über die Jahre zu einer festen Größe im Münchner Umland entwickelt, die Besucherinnen und Besucher jedes Jahr mit fünf Konzerten begeistert.&lt;/p>&lt;p>Klassik-Reihe in der Stadthalle startet bald&lt;/p>&lt;p>Die Klassik-Reihe der Stadthalle Germering hat sich über die Jahre zu einer festen Größe im Münchner Umland entwickelt, die Besucherinnen und Besucher jedes Jahr mit fünf Konzerten begeistert. Auch in der kommenden Spielzeit dürfen sich Klassik-Fans wieder auf außergewöhnliche Konzerte im Orlandosaal freuen.Den Auftakt der Saison bestreitet am 9. Oktober mit Annette Dasch eine der bedeutendsten Sopranistinnen der Gegenwart, die unter dem Titel „Unerfüllte Liebe“ in einen musikalischen Dialog mit dem Fauré Quartett tritt. Im zweiten Konzert am 27. November darf sich das Publikum auf Dorothee Oberlinger freuen. Die Blockflötistin präsentiert mit der Kammerphilharmonie Ingolstadt das furiose Programm „La Follia“ zwischen Ausgelassenheit und Liebeswahn aus dem Zeitalter des Barock.Weiter geht die Reihe am 26. Februar mit dem Concilium musicum Wien. Zu hören sind bei diesem außergewöhnlichen Konzert unter dem augenzwinkernden Titel „Curios!“ musikalische Raritäten für Hackbrett &amp;amp; Viola d’amore, musiziert auf historisch-originalen Instrumenten aus der Zeit von 1700 bis ins späte 19. Jahrhundert.Am 6. März gastieren The Clarinet Trio Anthology in Germering: Daniel Ottensamer (Klarinette), Stephan Koncz (Cello) und Christoph Traxler (Piano) haben in den vergangenen Jahren sowohl solo als auch im Trio in der Klassikszene auf sich aufmerksam gemacht. Den Abschluss der Saison 2026/27 bildet am 30. Juli ein Abend mit dem Il Cannone Quartett, das für den sommerlichen Konzertabend „Von Licht zu Transzendenz“ vier profilierte Künstler der internationalen Szene vereint.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdOa1ltSXdaR0l0WVdVebIBbf9cs0LUI-3oBiZ4J17Oucb_0ZmA2ZOy91UevW7Dq4SJNQg1NnwyiPR-9DoGgErDg8x2XQzskzOW_viiYp47NZCDUdMJR8tYuBC96JYgTm09FUtB-kX5ueqvbSFot2iDthIhxJNwXhS7kV_2IqM=?preset=fullhd" length="1997211"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/klassik-reihe-startet-bald/cnt-id-ps-a99a443f-6c81-4303-b344-f11f77740343</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a99a443f-6c81-4303-b344-f11f77740343</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:51:10 +0200</pubDate></item><item><title>Streit mit Messer: 17-Jähriger in Gewahrsam genommen</title><description>&lt;p>Ein 17-Jähriger soll einen 30-Jährigen im Streit mit einem Messer verletzt haben. Die Polizei fasst den Tatverdächtigen.&lt;/p>&lt;p>17-Jähriger in Gewahrsam genommen&lt;/p>&lt;p>In der Nacht auf Mittwoch, 5. August, gegen 0.20 Uhr befand sich ein 17-Jähriger vor der Wohnungstür von Angehörigen in einem Gräfelfinger Mehrfamilienhaus. Er klingelte und ihm wurde die Wohnungstür geöffnet. Anschließend kam es zu einem zunächst verbalen Streit und ein 30-jähriger Bewohner wollte den 17-Jährigen wieder aus der Wohnung schieben.&lt;/p>&lt;p>Dabei gingen beide im Bereich des Treppenhauses zu Boden. Der 17-Jährige verletzte den 30-Jährigen mit einem von ihm mitgeführten Messer am Rücken. Danach entfernte sich der Jugendliche vom Tatort und die Bewohner alarmierten den Polizeinotruf 110. Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei und Einsatzkräfte des Rettungsdienstes zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Der 30-Jährige wurde vor Ort behandelt und danach vom Rettungsdienst zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der Fahndung konnte der 17-Jährige später in der Nähe festgenommen werden. Er wurde wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt und nach der polizeilichen Sachbearbeitung der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Er wurde dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 25.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-mit-messer-17-jaehriger-in-gewahrsam-genommen/cnt-id-ps-82c84605-4e7b-4488-8eec-1e33a0fcb677</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82c84605-4e7b-4488-8eec-1e33a0fcb677</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 13:49:21 +0200</pubDate></item><item><title>Streit in Gaststätte: Drei Personen verletzt</title><description>&lt;p>Bei einem Streit in einer Gaststätte soll ein 52-Jähriger einen 51-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand verletzt haben. Gegen den Verdächtigen wird nun ermittelt.&lt;/p>&lt;p>Drei Personen verletzt&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 3. August, gegen 20.15 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München mehrere Mitteilungen über eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen vor einer Gaststätte ein. Zudem wurde mitgeteilt, dass einer der Beteiligten einen spitzen Gegenstand mit sich führe. Daraufhin wurden zahlreiche Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.&lt;/p>&lt;p>Nach den bisherigen Ermittlungen kam es zunächst in der Gaststätte und anschließend im Außenbereich zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 52-Jährigen und einem 51-Jährigen. Hierbei soll der 52-Jährige einen spitzen Gegenstand eingesetzt haben. Der 51-Jährige erlitt dabei Verletzungen am Arm. Ein 53-Jähriger versuchte, die Beteiligten voneinander zu trennen. Dabei erlitt auch er eine Verletzung am Arm.&lt;/p>&lt;h2>Spitzer Gegenstand sichergestellt&lt;/h2>&lt;p>Bis zum Eintreffen der Polizeikräfte wurde der 52-Jährige durch anwesende Personen festgehalten. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurde der mutmaßlich verwendete Gegenstand aufgefunden und sichergestellt. Der 51-Jährige und der 53-Jährige wurden durch den Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Der 52-Jährige erlitt ebenfalls leichte Verletzungen und wurde vor Ort medizinisch versorgt.&lt;/p>&lt;p>Der 52-Jährige wurde vorläufig festgenommen, einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Kommissariat 25 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streit-in-gaststaette-drei-personen-verletzt/cnt-id-ps-89c6cc58-156e-4f25-b94b-64ac44fcb5cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-89c6cc58-156e-4f25-b94b-64ac44fcb5cd</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 14:49:15 +0200</pubDate></item><item><title>Gemeinsam stricken und häkeln in der Bibliothek</title><description>&lt;p>In entspannter und gemütlicher Atmosphäre lädt die Bibliothek Krailling (Margaretenstr. 53a) alle Strick- und Häkelbegeisterten zweimal monatlich zu einem offenen Kreativtreff ein. In geselliger Runde können die Teilnehmenden gemeinsam stricken, häkeln, fachsimpeln und sich über ihre Projekte austauschen. Neben der Handarbeit bleibt ausreichend Zeit für anregende Gespräche und das Kennenlernen Gleichgesinnter. Die nächsten Termine sind am Donnerstag, 13. und 27. August. Beginn ist jeweils um 16 Uhr. Der Treff ist offen gestaltet und hat keinen Kurs- oder Anleitungscharakter. Grundlegende Kenntnisse im Stricken oder Häkeln werden daher vorausgesetzt. Die Teilnehmenden werden gebeten, ihre eigenen Strick- und Häkelutensilien sowie Wolle mitzubringen. Es ist keine Anmeldung notwendig.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gemeinsam-stricken-und-haekeln-in-der-bibliothek/cnt-id-ps-f7be8084-0919-4d8f-b9da-3f9ac9911c91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f7be8084-0919-4d8f-b9da-3f9ac9911c91</guid><pubDate>Tue, 4 Aug 2026 14:20:47 +0200</pubDate></item><item><title>Brand in Wohnung: Schaden fünfstellig</title><description>&lt;p>Ein Brand in einer Wohnung verursacht einen fünfstelligen Sachschaden. Die Ursache ist noch unklar.&lt;/p>&lt;p>Keine verletzten Personen&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 28. Juli, gegen 6.20 Uhr stellte eine Passantin eine Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus fest und verständigte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte kamen offene Flammen aus einer Wohnung. Die Feuerwehr begann umgehend mit den Löscharbeiten. Der 30-jährige Bewohner befand sich nicht in der Wohnung und konnte telefonisch erreicht werden.&lt;/p>&lt;p>Bei dem Brand wurde niemand verletzt. An der Wohnung entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Die Brandursache ist bislang noch unklar. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/brand-in-wohnung-schaden-fuenfstellig/cnt-id-ps-28324ce0-91af-45d7-b0e7-76fa39044a4d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-28324ce0-91af-45d7-b0e7-76fa39044a4d</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:41:35 +0200</pubDate></item><item><title>Vermisster 51-Jähriger tot aufgefunden - Tatort in Freimann?</title><description>&lt;p>Ein vermisster 51-Jähriger aus dem Landkreis Starnberg ist tot aufgefunden worden. Die Polizei ermittelt nun wegen Mordes. Der Tatort wird in Freimann vermutet.&lt;/p>&lt;p>Verdächtiger in Untersuchungshaft - Tatort in Freimann?&lt;/p>&lt;p>Seit Mittwochabend, 15. Juli, galt ein 51-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Starnberg als vermisst. Diesbezüglich wurden die Ermittlungen anfangs durch die KPI Fürstenfeldbruck geführt. Da sich Hinweise auf ein mögliches Gewaltdelikt sowie einen Zusammenhang nach München ergaben, wurde das Kommissariat 11 des Polizeipräsidiums München in die Ermittlungen mit einbezogen.&lt;/p>&lt;p>Die weiteren Ermittlungen ergaben schließlich den dringenden Verdacht eines Tötungsdeliktes in einem gewerblichen Objekt in München-Freimann. Aufgrund der Erkenntnisse kam es in der Folge zu verschiedenen Absuchen, unter anderem im Anzinger Forst im Landkreis Ebersberg.&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 20. Juli, kam es wegen des mutmaßlichen Tötungsdeliktes zur Festnahme eines Tatverdächtigen an dessen Wohnort. Bei ihm handelt es sich um einen 37-Jährigen mit einem Wohnsitz im Bereich Garmisch-Partenkirchen. Ein möglicher Tathintergrund liege laut Polizei in der Geschäftsbeziehung zwischen dem 37-Jährigen und dem 51-Jährigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I erließ das Amtsgericht München am Dienstag, 21. Juli, Haftbefehl wegen Mordes gegen den 37-Jährigen. Er befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.&lt;/p>&lt;h2>Leichnam im Landkreis GAP gefunden&lt;/h2>&lt;p>Die Ermittlungen werden mittlerweile ausschließlich durch das Kommissariat 11 geführt. Aufgrund weiterer Absuchmaßnahmen, die auch im Landkreis Garmisch-Partenkirchen durchgeführt wurden, konnte am späten Nachmittag des 21. Juli ein Leichnam aufgefunden werden. Hierzu erfolgte im Laufe des folgenden Tages eine gerichtsmedizinische Untersuchung im Institut für Rechtsmedizin in München.&lt;/p>&lt;h2>Gewaltsame Fremdeinwirkung&lt;/h2>&lt;p>Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass es sich bei der toten Person um den vermissten 51-Jährigen handelt. Als Todesursache wurde eine gewaltsame Fremdeinwirkung festgestellt. Die Ermittlungen laufen nun nach Angaben der Münchner Polizei „auf Hochtouren weiter”. Insbesondere die Feststellung des Tatablaufs und des Tathintergrundes seien hierbei von großer Bedeutung, heißt es in einer Pressemitteilung.&lt;/p>&lt;h2>Zweiter Tatverdächtiger&lt;/h2>&lt;p>Wie die Polizei am Dienstag, 28. Juli, mitteilte, kristallisierte sich im Rahmen der Ermittlungen ein zweiter Tatverdächtiger heraus. Bei ihm handelt es sich um einen 50-Jährigen mit Wohnsitz in Garmisch-Partenkirchen. Für den Mann wurde von der Staatsanwaltschaft München I ein Haftbefehl beantragt und vom Amtsgericht München erlassen. Der 50-Jährige konnte daraufhin am Montag, 27. Juli, im Laufe des Nachmittags widerstandslos in Garmisch-Partenkirchen festgenommen werden. Er wird zur Klärung der Haftfrage richterlich vorgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vermisster-51-jaehriger-tot-aufgefunden-tatort-in-freimann/cnt-id-ps-6d3189c7-9dc1-4a86-8f26-687775c98972</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d3189c7-9dc1-4a86-8f26-687775c98972</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:57:34 +0200</pubDate></item><item><title>Repaircafé</title><description>&lt;p>Am Samstag, 1. August, findet wieder das Repaircafé im evangelischen Gemeindezentrum (Karolingerstr. 30) statt. Das Repaircafé beginnt um 13 Uhr und dauert bis 17 Uhr. Und weil eine Reparatur doch einige Zeit benötigt, können ab 16.30 Uhr keine weiteren Reparaturen mehr angenommen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repaircafe/cnt-id-ps-223a8ffb-7333-4c41-a100-de271e29bda5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-223a8ffb-7333-4c41-a100-de271e29bda5</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 12:24:58 +0200</pubDate></item><item><title>Wohnungsnotfallhilfe berät am Mittwoch, 5. August</title><description>&lt;p>Die Beratungsstelle der AWO-Wohnungsnotfallhilfe bietet einmal monatlich eine Sprechstunde in der Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13) an. Der nächste Termin findet am Mittwoch, 5. August, von 9 bis 11 Uhr statt. Eine Fachkraft der Wohnungsnotfallhilfe berät Menschen aus den Gemeinden Gräfelfing, Neuried und Planegg, deren Wohnung wegen Mietschulden, einem Räumungsverfahren oder Konflikten mit dem Vermieter in Gefahr ist. Die Wohnungsnotfallhilfe unterstützt bei der Erhaltung des Wohnraums, führt bei Bedarf klärende Gespräche mit dem Vermieter oder z.B. dem Sozialhilfeträger oder gibt Tipps für die Wohnungssuche. Termine können unter Tel. 089/4028797-20 oder per Mail an fol@awo-kvmucl.de vereinbart werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wohnungsnotfallhilfe-beraet-am-mittwoch-5-august/cnt-id-ps-839c2bde-f206-4cab-9de6-0e39ea599d3d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-839c2bde-f206-4cab-9de6-0e39ea599d3d</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 16:05:54 +0200</pubDate></item><item><title>RepairCafé am Bahnofplatz 10</title><description>&lt;p>Bevor das RepairCafé in die Sommerpause geht, öffnet es am 25. Juli noch einmal seine Türen.&lt;/p>&lt;p>Letztes RepairCafé vor Sommerpause&lt;/p>&lt;p>Bevor das Germeringer RepairCafé in die Sommerpause geht, öffnet es am Samstag, 25. Juli, noch einmal seine Türen. In der Zeit von 14 bis 16.30 Uhr sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, defekte Alltagsgegenstände mitzubringen und in angenehmer Atmosphäre im Gemeindezentrum der Freien evangelischen Gemeinde am Bahnhofplatz 10 reparieren zu lassen.Ob Elektrogeräte, Computer, Smartphones, Kleidung, Holzobjekte oder Fahrräder, viele Dinge lassen sich mit den entsprechenden Fähigkeiten und Geduld wieder zum Laufen bringen. Erfahrene Fachleute aus verschiedenen Bereichen helfen mit Rat und Tat. Oft sind es nur kleine Defekte, die schnell behoben werden können. Das spart nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Ressourcen.Auch der Café-Bereich lädt wieder zum Verweilen ein. Bei Kuchen, warmen und kalten Getränken kommt man leicht ins Gespräch mit Gleichgesinnten, Tüftlern oder einfach netten Leuten aus der Nachbarschaft.Nach diesem Termin verabschiedet sich das Team in die Sommerpause. Das nächste RepairCafé findet dann am 26. September statt.Weitere Informationen findet man unter &lt;i>www.germering.feg.de/RepairCafe&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/repaircafe-am-bahnofplatz-10/cnt-id-ps-0a234082-1d99-40f1-8ef7-7bcd4084598d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a234082-1d99-40f1-8ef7-7bcd4084598d</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:19:30 +0200</pubDate></item><item><title>Gottesdienst auf der Liegewiese am Germeringer See</title><description>&lt;p>Die Freie evangelische Gemeinde Germering lädt auch dieses Jahr am Ende des Schuljahres zum Open-Air-Gottesdienst am Germeringer See ein. Er findet am Sonntag, 26. Juli, um 11 Uhr statt. Das Thema lautet: „Kind Gottes sein.“ Treffpunkt ist die Liegewiese gegenüber dem Wasserwachthäuschen, mitten in der Natur und mit Blick auf das Wasser. Besucher sind eingeladen, eigene Decken oder Klappstühle mitzubringen und es sich gemütlich zu machen. Wie auch bei jedem Gottesdienst im Gemeindezentrum der Freien evangelischen Gemeinde, wird ebenfalls im Freien ein Kindergottesdienst für verschiedene Altersklassen angeboten, so dass jede Generation auf ihre Kosten kommt. Egal ob jung oder alt, langjährig gläubig oder einfach neugierig – alle sind willkommen, diesen besonderen Gottesdienst mitzuerleben.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gottesdienst-auf-der-liegewiese-am-germeringer-see/cnt-id-ps-b6ab92e8-1fa8-4b48-9e0f-9b0b414cab4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6ab92e8-1fa8-4b48-9e0f-9b0b414cab4b</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:59:33 +0200</pubDate></item><item><title>Anmeldung startet: Am 10. Oktober ist wieder Landkreislauf</title><description>&lt;p>Der Landkreislauf 2026 wird vom Gautinger SC und dem LC Buchendorf ausgerichtet. Ab sofort ist die Anmeldung möglich. Es gibt auch wieder die Kinderwertung und den kostenlosen Bambinilauf.&lt;/p>&lt;p>Am 10. Oktober ist wieder Landkreislauf&lt;/p>&lt;p>Ab sofort können sich Mannschaften für den Landkreislauf 2026 anmelden. Er findet am Samstag, 10. Oktober, in Gauting statt. Der diesjährige Lauf wird gemeinsam vom Gautinger SC und dem LC Buchendorf ausgerichtet. Das Teilnehmerlimit von 200 Mannschaften bleibt bestehen. „Ich freue mich, wenn auch in diesem Jahr wieder viele Mannschaften an den Start gehen. Melden Sie sich an und erleben Sie einen sportlichen Tag voller Teamgeist und Gemeinschaft”, lädt Landrat Stefan Frey ein.&lt;/p>&lt;p>Startberechtigt sind Vereine, Firmen, Laufgruppen sowie Bürger mit Wohn- oder Firmensitz im Landkreis Starnberg. Eine Mannschaft besteht aus sechs Läufern. Anmeldungen sind in folgenden Kategorien möglich: Damen, Herren, Mixed (mindestens zwei Damen), Firmen und Behörden, Bambini (ab Jahrgang 2019), Kinder (Jahrgänge 2015 bis 2018), Jugend (Jahrgänge 2011 bis 2014) und Gäste (nur auf Einladung des Landkreises). Der Bambinilauf startet um 11.15 Uhr, der gemeinsame Start für alle anderen Teams erfolgt um 12 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Kinderwertung weiter im Programm&lt;/h2>&lt;p>Die vor zwei Jahren eingeführte Kinderwertung wurde auch letztes Jahr sehr gut angenommen, sodass diese nun fest ins Programm aufgenommen wird. Kinder im Alter von acht bis elf Jahren nehmen in einer eigenen Wertung teil. Die Streckenführung ist altersgerecht angepasst: Die lange Runde fällt weg und die Kinder laufen vier Mal die mittlere und zweimal die kurze Runde.&lt;/p>&lt;h2>Für die Jüngsten gibt es den Bambinilauf&lt;/h2>&lt;p>Für Kinder ab Jahrgang 2019 und jünger findet erneut der kostenlose Bambinilauf über eine rund 700 Meter lange Strecke statt. Begleitet von den Anfeuerungsrufen der Zuschauer laufen die Kinder auf einer Strecke, die zum größten Teil von Start-/Zielbereich aus gut einsehbar ist. Die Teilnahme am Bambinilauf bietet eine gute Einstiegsmöglichkeit in den Laufsport. Die Anmeldung ist online oder am Veranstaltungstag direkt vor Ort möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anmeldung-startet-am-10-oktober-ist-wieder-landkreislauf/cnt-id-ps-14a41061-4dd3-42d9-a6e1-4dea5db62364</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-14a41061-4dd3-42d9-a6e1-4dea5db62364</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:43:42 +0200</pubDate></item><item><title>Unwetter lässt Bäume umfallen</title><description>&lt;p>Durch das Unwetter am Donnerstag, 16. Juli, kam es zwischen 22 und 22.30 Uhr zu mehreren Polizeieinsätzen wegen Bäumen und Ästen, die auf Autos gefallen waren. Am Waldspielplatz in Starnberg sind drei geparkte Pkw durch einen umgestürzten Baum beschädigt worden. In der Feichtetstraße in Pöcking ist ein Baum auf zwei geparkte Pkw gefallen. Die jeweilige Schadenshöhe steht noch nicht fest.&lt;/p>&lt;h2>15.000 Euro Schaden durch Ast&lt;/h2>&lt;p>In Berg befuhr ein 53-jähriger Berger gerade die Isartalstraße in Richtung Aufkirchen, als auf Höhe des Fußballplatzes ein größerer Ast auf den Pkw fiel. Der Schaden an Windschutzscheibe, Motorhaube, Dach, Scheinwerfer, Außenspiegel und vorderem Kotflügel wird auf circa 15.000 Euro geschätzt.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unwetter-laesst-baeume-umfallen/cnt-id-ps-604139b9-d113-414b-abd3-62e14b800b98</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-604139b9-d113-414b-abd3-62e14b800b98</guid><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:52:25 +0200</pubDate></item><item><title>„Zirngiblweg“ wird verlegt</title><description>&lt;p>Der Zirngiblweg zwischen der Bernrieder Straße 1 und der Lindemannstraße 7/7a wird verlegt. Die neue Wegführung verläuft künftig über das Grundstück der Lindemannstraße 7.Der bisher auf Privatgrund verlaufende Zirngiblweg bekommt eine neue Wegeführung. Ein ortsansässiges Unternehmen erweitert derzeit sein Firmengelände. Das bisherige Firmengrundstück und der neue Erweiterungsteil sollen verbunden werden.Da es sich um einen stark genutzten Weg handelt, hat das Unternehmen dankenswerterweise einen Teil am Rand seines Grundstücks für die neue Wegführung dauerhaft zur Verfügung gestellt. Für die Gemeinde bringt diese Lösung einen entscheidenden Vorteil: Die rechtliche Situation des bisherigen Weges befand sich in einer Grauzone – sowohl bezüglich der Grundstückssituation als auch der Nutzungsrechte. Mit der neuen Widmung entsteht nun eine eindeutige rechtliche und dauerhafte Situation.Die Lösung bringt allen Beteiligten Vorteile: Die Gemeinde erhält einen rechtlich eindeutig abgesicherten Weg, das Unternehmen kann seine Erweiterung realisieren und der Gewerbestandort wird gestärkt. Alternative Lösungen wie Brücken oder Unterführungen wurden geprüft, standen aber in keinem annehmbaren Kosten-Nutzen-Verhältnis.Die Wegführung ändert sich zwar, der Weg erfüllt aber weiterhin seinen Zweck und verbindet die Bernrieder Straße/Hauptstraße mit der Lindemannstraße inklusive den dort ansässigen Einkaufsmöglichkeiten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zirngiblweg-wird-verlegt/cnt-id-ps-2ddd7c66-23c8-4c02-b3d5-415ef35a1a1d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ddd7c66-23c8-4c02-b3d5-415ef35a1a1d</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:26:02 +0200</pubDate></item><item><title>Entdeckungstour am Maisinger Bach</title><description>&lt;p>Viele von uns nehmen den Maisinger Bach als schöne Kulisse wahr, doch unter der Wasseroberfläche und im Uferbereich verbirgt sich eine faszinierende Welt.Die Starnberger Grünen laden deshalb herzlich zu einer Bachführung am Freitag, 24. Juli (Treffpunkt: 17Uhr am Wasserwerk) ein, bei der es darum geht, die Augen für die lokale Biodiversität zu öffnen und gemeinsam zu entdecken, welche Schätze in unserem Gewässer noch lebendig sind. Die Führung will zeigen, wie sehr sich diese Arten gegenseitig beeinflussen und voneinander abhängen.Von winzigen Insektenlarven über verschiedene Fischarten bis hin zu Biber, Fischotter und Fischreiher. Dabei wird deutlich, dass echter Naturschutz viel mehr bedeutet, als nur einzelne prominente und fotogene Tierarten unter Schutz zu stellen. Denn das kann unbeabsichtigt Auswirkungen auf andere heimische Bewohner wie Forellen oder Elritzen haben. Experten vor Ort sind Erik Daniel Schumann und Dietmar Potschka vom Kreisfischereiverein.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/entdeckungstour-am-maisinger-bach/cnt-id-ps-ed99c5c5-1a0b-4bfe-a59d-b522636f72c4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed99c5c5-1a0b-4bfe-a59d-b522636f72c4</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:12:51 +0200</pubDate></item><item><title>Abschluss der Konzertsaison mit Musica Sacra</title><description>&lt;p>Am 19. Juli gelangen Werke von John Rutter zur Aufführung.&lt;/p>&lt;p>Musica Sacra präsentiert Werke von John Rutter&lt;/p>&lt;p>Der Germeringer Kirchenmusikverein Musica Sacra präsentiert zum Abschluss seiner Konzertsaison am Sonntag, 19. Juli, in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes Bosco (Otto-Wagner-Str. 8) ein besonderes Highlight: Zur Aufführung gelangen Werke des 1945 geborenen Briten John Rutter, der zu den wohl profiliertesten zeitgenössischen Komponisten zählt und Berühmtheit vornehmlich aufgrund seiner Chormusik genießt. Beginn ist um 19 Uhr.Den Konzertauftakt bildet die viersätzige „Suite for Strings” von 1973. Auf sie folgt die kurze Motette „The Lord bless you and keep you” für Chor und Streicher, ehe das siebensätzige, von südamerikanischen Rhythmen inspirierte Magnificat für Chor, Sopran Solo, Kammerorchester und Orgel als Höhepunkt das Konzert beschließt. Es musizieren Chor und Orchester Musica Sacra Germering unter Leitung der Germeringer Kirchenmusikerin Sul Bi Yi. Die Sopran-Solopartie singt Friedamaria Wallbrecher. &lt;b>Karten zum Preis von 27/24/21 Euro (ermäßigt: 24/21/18 Euro) sind an der Abendkasse erhältlich.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/abschluss-der-konzertsaison-mit-musica-sacra/cnt-id-ps-c34e4c8f-518f-4dad-a7dd-05e1a8953bf4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c34e4c8f-518f-4dad-a7dd-05e1a8953bf4</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 14:21:00 +0200</pubDate></item><item><title>Summerchallenge hat noch freie Plätze</title><description>&lt;p>In der „Summerchallenge“ des TSV Starnberg sind noch Plätze in der dritten, vierten und fünften Ferienwoche frei! Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren können sich dort bei Spiel, Sport und Spaß unter Anleitung bestens qualifizierter Betreuung austoben. Vorgesehen sind zwei Turnhallen-Tage, ein Schwimmbadtag, eine Sportplatz-Olympiade und ein Outdoor-Erlebnistag. Möglich ist die Buchung halbtags (8.30 bis 13 Uhr) oder ganztags (8.30 bis 17 Uhr), die Kinder können aber bereits um 8 Uhr gebracht werden. Die Anmeldung ist online unter www.summerchallenge.info möglich, für die 1. und 2. Woche sind die Plätze allerdings schon ausgebucht.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dVek5UVTRZVGd0WlRKbPnisXnEoLs0Rh7NvwKEGtJS3K-VFqQNLYbnK5TFTF3xngENp_QgsCxE3V1qQ17osc9DiyjS63kPEN1A4AMZ7xxpKYh0agLEdB6PFS2aoWSUTw4zzmJ1REmyX37Tg5O3pBTwaFegP0fTObnWBQ8_grs=?preset=fullhd" length="170724"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/summerchallenge-hat-noch-freie-plaetze/cnt-id-ps-5430fb69-2610-4edd-96d4-ce963bd90dc4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5430fb69-2610-4edd-96d4-ce963bd90dc4</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:15:32 +0200</pubDate></item><item><title>„Kultur-Labor” kommt wieder</title><description>&lt;p>Bereits zum vierten Mal lädt das „Kultur-Labor“ am 18. Oktober schon in die Stadthalle ein.&lt;/p>&lt;p>„Kultur-Labor” kommt am 18. Oktober in die Stadthalle Germering&lt;/p>&lt;p>Bereits zum vierten Mal lädt das „Kultur-Labor“ nun schon in die Stadthalle ein. Das Publikum kann sich auf zahlreiche Überraschungen freuen: Von Poetry, Rap und Geschichten, über viel Musik bis zu frecher Comedy wird es auf der kleinen Bühne im Nachtasyl wieder spannend werden. Es gibt neue Talente aus Germering und der Region zu entdecken, die Gäste können mit jungen Künstlern und Künstlerinnen bei ersten Auftritten mitfiebern und zugleich bühnenerfahrene Künstler, die kurze Auszüge aus ihrem Repertoire präsentieren, erleben. Das „Kultur-Labor” ist eine Kooperation von Stadthalle, Kulturamt sowie Martin Pollok, Leiter des Abenteuerspielplatzes, der wieder zusammen mit Irina Firouzi, Sopranistin und Trägerin des Germeringer Kulturpreises, durch den Abend führen wird. Wer zukünftig selbst Lust hat, einmal aufzutreten, auch mit Jonglage, Zauberei, Puppenspiel usw. kann sich per E-Mail an &lt;i>kultur-labor@stadthalle-germering.de&lt;/i> wenden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRReVlqQTRZMlV0TkdRefyLPVQ2f3OKrG2HtNkbgvFhCxnjvYJbmNmh-WSvvN1sC63kHhrr12IGDB0k3gS8uZ8F7-54xxgu-QhJzznTm6SWyeIlEgTaFOCCEWEsSBG2TjYTweZDqbr-M8j0fHFIbjPmH8mclnjIEPB3-kwgxR8=?preset=fullhd" length="228939"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kultur-labor-kommt-wieder/cnt-id-ps-e93b80d3-d6f4-4bb1-9663-438331b10d66</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e93b80d3-d6f4-4bb1-9663-438331b10d66</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:54:25 +0200</pubDate></item><item><title>Wolfgang Krebs eröffnet die Kultursaison in der Stadthalle Germering</title><description>&lt;p>Erste Veranstaltung nach der Baustellenschließung&lt;/p>&lt;p>Für Markus Söder und Hubert Aiwanger ist klar: Zeitungen, Radio und Fernsehsender erreichen zwar viele Menschen in Bayern, aber direkt und ungefiltert erwischt man sie nur auf Facebook, Instagram und TikTok. Nachdem die Accounts von Markus Söder wegen nicht gekennzeichneter Werbung für Nürnberger Rostbratwürste abgeschaltet wurden, steht fest: Bayern braucht ein eigenes Facebook, in dem die bayerische Heimat und ihre Traditionen zelebriert und die Lufthoheit über die Stammtische wieder zurückgeholt werden. Und ein Name für die neue Social Media Plattform ist auch schnell gefunden: Prost!&lt;/p>&lt;h2>Begnadeter Stimmenimitator&lt;/h2>&lt;p>Wolfgang Krebs steht in seinem aktuellen Kabarettsolo mit Botschaften und Botschaftern rund um den Medienzirkus wie immer ganz alleine auf der Bühne – und zwar in ganz vielen verschiedenen Rollen von Landesvater bis Bürgermeister, Minister bis Projektfinanzierer. In gewohnter Manier schlüpft er in diverse Kostüme und Masken, ahmt Stimmen nach und lässt das Publikum zweifeln, ob da nicht vielleicht doch der echte Söder auf der Bühne steht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldKaFpXSXlPVE10T1dWaAwAO4xaQHYz1OMnypxB1gZv45fiJ6HqYIpg49XZf009pVtmYx1eNTOP-dM_xPsSKe3Pv8i-FshCcZ-1Q82MlKIX5KOBWdyjKBOCPRpGyyVPc6oXv__86p_wpnShOBSImtXFAk3cX0gehI6nER2yHXI=?preset=fullhd" length="321158"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wolfgang-krebs-eroeffnet-die-kultursaison-in-der-stadthalle-germering/cnt-id-ps-7cb46c83-91be-430b-8578-409ed1f230da</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7cb46c83-91be-430b-8578-409ed1f230da</guid><pubDate>Sun, 9 Aug 2026 16:35:43 +0200</pubDate></item><item><title>Musikpicknick – Klappe die dritte</title><description>&lt;p>Dritter Abend im Rahmen des Kultursommers&lt;/p>&lt;p>Die ersten beiden Musikpicknick am Stadthallen-Vorplatz waren ein voller Erfolg, nun steht Runde 3 am Donnerstag, 13. August, um 19 Uhr auf dem Therese-Giehse-Platz vor der Stadthalle an. Eintritt frei!Für alle, die noch nicht dabei waren: das Musikpicknick ist ein chilliger Open-Air-Sommerkonzertabend mit Bühne für die Bands sowie Tischen und Stühlen für die Gäste. Auch Picknickdecken und eigene Stühle können aufgestellt, Essen und Trinken mitgebracht oder vor Ort gekauft werden. Der Eintritt ist frei. Einfach vorbeikommen, zuhören und genießen! Beim Musikpicknick III kann sich das Publikum auf dieses großartige Line Up unter dem Motto Jung. Weiblich. Laut. freuen:&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Lara Tahm&lt;/b>Die Electro-Pop-Newcomerin Lara Tahm verbindet ätherische Synths mit melancholischen Beats und erzählt in ihren Songs Geschichten von Herzschmerz, Neuanfängen, Nostalgie und Nähe. Geprägt von ihren Erfahrungen in Estland und Finnland bringt sie eine einzigartige Mischung aus emotionalem Tiefgang und astralen Sounds. Nach ihrer Debütsingle Shine (2024) erschien 2025 ihre zweite Single Moon. Zurzeit arbeitet Lara Tahm an ihre Debüt-EP Love Is Not A Competition”.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Marina Marie&lt;/b>Marina Marie ist eine 26-jährige Newcomerin aus München, die im deutschen Dream Pop zu Hause ist und ihre Musik mit Einflüssen aus Indie und Elektro verwebt. Mit ihrer warmen, feinen Stimme und emotionaler Tiefe lädt sie ihre ZuhörerInnen in eine Welt voller Gefühle und Leichtigkeit ein. Zwischen verträumter Melancholie und tanzbarer Energie entstehen chillige, aber zugleich pulsierende Beats, inspiriert von Künstlerinnen wie Billie Eilish, Paula Hartmann und LEA, mit der sie im Sommer 2025 bereits die Bühne teilen durfte.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Sophia Zoe&lt;/b>Sophia Zoe spielt im Trio deep, soulful Pop mit Attitude – eine Stimme, die unter die Haut geht, kombiniert mit Pop-, Soul-, Funk- und urbanen Hip-Hop-Vibes und empowerndem Storytelling. Mit ihren neuen Songs „Nature's Calling“ und „Leech“setzt die 26-jährige Singer-Songwriterin aus München ihren eigenen, modernen Soul-Pop-Twist – classy, aber rough; poppig und underground. Für alle, die Groove, Tiefe und Musik mit Haltung lieben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdRME1UWTJabVV0WldGaznR-jsXBqwgk9jn_hDMmtJvv8EuQ5gLs3ztEL9t7le7jEcEUiK-_mdZDQX5F3dNIffVxNsTidMGvUCdFXBwIUAj_iDCFbAOND4Q4IG_tdCr1hc_YVURVzat56pzcEZqw4G6MjVuozrRU8no4mwFXbQ=?preset=fullhd" length="275395"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/musikpicknick--klappe-die-dritte/cnt-id-ps-a8ecccd5-cefc-42e6-9d1b-f74424f3e0cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a8ecccd5-cefc-42e6-9d1b-f74424f3e0cf</guid><pubDate>Sat, 8 Aug 2026 13:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Magic Maxl zaubert gegen den Schulstress</title><description>&lt;p>Zusatzvorstellung wegen großer Nachfrage&lt;/p>&lt;p>Magic Maxl präsentiert in dieser Show, mit familienfreundlicher Zauberei, wie der langweilige Schultag mit Magie ein bisschen mehr Spaß machen kann. Seid mit dabei, wenn er zeigt, was er mit schlechten Aufsätzen macht oder wie er eine Matheaufgabe löst! Denn die Lehrer sagen zwar „Zaubern verboten!“ – „Ich tu’s trotzdem!“ entgegnet der Maxl.&lt;/p>&lt;h2>Zaubershow für die ganze Familie&lt;/h2>&lt;p>Magic Maxl wurde bereits mit neun Jahren in den Magischen Zirkel von Deutschland e.V. aufgenommen. Mit seinen kreativen Illusionen hat er etliche Preise gewonnen, darunter fünf Mal in Folge den 1. Platz der Deutschen Jugendmeisterschaften der Zauberkunst und im Jahr 2024 sogar den 1. Platz bei der Deutschen Meisterschaft der Zauberkunst in der Sparte Comedy. Nach seinem umjubelten ersten Auftritt gastiert er nun schon zum zweiten Mal im Amadeussaal, wo durch die Nähe zur Bühne die Magie ganz nah erlebbar wird. Und weil die Nachfrage dieses Mal noch größer ist, gibt es nun sogar eine zweite Vorstellung, damit alle Fans – die Show wird empfohlen für Familien mit Kindern ab dem Grundschulalter – an Karten kommen können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkROallUbG1OMkV0TVRZMNI0jqWZrAxBgM-9upvSuFQ-heXiCsHV8DKp_opPq96WK830LBxHbh9qh2UX_gueRyXANkdLGctehbFkhVbKhTFKeQy-DSJMWt64nWMBTTU-YdR2B1ow0QmOmE2vXacdFHLfzeGaCOeaFlU-yeMQf3w=?preset=fullhd" length="154738"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/magic-maxl-zaubert-gegen-den-schulstress/cnt-id-ps-de3ccb9c-65ea-4d28-8094-b3ff3e4486a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de3ccb9c-65ea-4d28-8094-b3ff3e4486a1</guid><pubDate>Thu, 6 Aug 2026 09:33:00 +0200</pubDate></item><item><title>Aktiv zur Energiewende beitragen</title><description>&lt;p>TSV Unterpfaffenhofen-Germering erhält Bürgerenergiepreis&lt;/p>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern und die Bayernwerk Netz GmbH haben den TSV Unterpfaffenhofen-Germering mit dem Bürgerenergiepreis Oberbayern für sein herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet. Der größte Sportverein im Landkreis Fürstenfeldbruck überzeugte mit einer ganzheitlichen und konsequenten energetischen Modernisierung seines Sportzentrums.&lt;/p>&lt;p>Darüber hinaus wurde der Bürgerenergiepreis an junge Nachwuchsforscherinnen aus dem Landkreis Altötting und an eine Familienstiftung aus dem Landkreis Traunstein vergeben.Die feierliche Preisverleihung fand im großen Maximiliansaal der Regierung von Oberbayern statt. Oberbayerns Regierungspräsident Dr. Konrad Schober und Markus Leczycki, Leiter des Kommunalmanagements der Bayernwerk Netz GmbH, überreichten die Auszeichnungen. Insgesamt waren die Preise, die bereits zum neunten Mal verliehen wurden, mit 12.000 Euro dotiert.&lt;/p>&lt;h2>Sportzentrum wurde modernisiert&lt;/h2>&lt;p>Der TSV Unterpfaffenhofen-Germering demonstriert eindrucksvoll, wie gemeinnützige Einrichtungen durch den Einsatz erneuerbarer Energien, intelligenter Gebäudetechnik und digitaler Steuerung aktiv zur Energiewende beitragen können, so das Urteil der Jury. Eine PV-Anlage auf den Dachflächen des Vereins deckt einen signifikanten Teil des Strombedarfs des Sportzentrums. Der erzeugte Strom versorgt unter anderem Lüftungsanlagen, Beleuchtung und Kühltechnik. Die Sportgaststätte ist mit einer modernen Kälteanlage ausgestattet, die über ein integriertes Wärmerückgewinnungssystem verfügt. Die bei der Kühlung entstehende Abwärme, die sonst ungenutzt verloren ginge, wird für die Warmwasserbereitung in Küche und Sanitätsbereichen genutzt. Zudem hat der Verein die Beleuchtung im gesamten Sportzentraum vollständig auf LED-Technik umgestellt, was den Stromverbrauch deutlich senkt. Obendrein ermöglicht es die Digitalisierung der Gebäudetechnik, Energieflüsse gezielt zu steuern, unnötige Laufzeiten zu vermeiden und Störungen frühzeitig zu erkennen.&lt;/p>&lt;h2>Praxistaugliche Lösungen&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Bürgerenergiepreis werden jährlich Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet, die sich in vorbildlicher Weise für das Gelingen der Energiewende engagieren. „Wir brauchen solche Vorbilder, Menschen die nicht nur Probleme sehen, sondern dafür auch praxistaugliche Lösungen finden“, so der oberbayerische Regierungspräsident Dr. Konrad Schober.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RZek56VXdabUV0WkRNeNDhwL5k0MI_ApsIbEDmIg4E3hXCS4_cAZVtvZEG2WgdDvUW_eyGOT07hCFngTG8UUYiCqRXvo5Rnu1MuymTyNuFRTURzKKOg2qsxx0MHe6O_1piwtGDLK6KsRDMnI3nGIh4VkSvTsvHN7wXbBlfWb8=?preset=fullhd" length="251826"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aktiv-zur-energiewende-beitragen/cnt-id-ps-e7c7e967-626c-4812-b38c-5f06dd14fc79</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7c7e967-626c-4812-b38c-5f06dd14fc79</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:45:44 +0200</pubDate></item><item><title>Starke Schwimmerinnen und Schwimmer

</title><description>&lt;p>Bei den Oberbayerischen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen erzielten die 35 Teilnehmenden der SSG Neptun ein hervorragendes Ergebnis.&lt;/p>&lt;p>Hervorragendes Ergebnis für SSG Neptun Germering&lt;/p>&lt;p>Bei den Oberbayerischen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen erzielten die 35 Teilnehmenden der SSG Neptun ein hervorragendes Ergebnis: 21 Gold-, 16 Silber-, zehn Bronzemedaillen und 75 persönliche Bestzeiten verhalfen zu Platz fünf im Medaillenspiegel der insgesamt 39 Vereine.&lt;/p>&lt;h2>Hector war der Star&lt;/h2>&lt;p>Hector Seemann war dabei der Star des Wochenendes: Über alle acht Starts ließ er die Konkurrenz hinter sich und belohnte sich mit acht Titeln. Auch Lukas und Timo Deng waren Dauergäste auf dem Siegertreppchen und gewannen sechsmal Gold, fünfmal Silber und zweimal Bronze. Felicitas Holderer siegte bei ihren letzten Jahrgangsmeisterschaften bevor sie zu den Masters wechselt, über 50m und 400m Freistil sowie 50m Schmetterling und 200m Lagen.Weitere Titelträger „oberbayerische/r Meister:in” wurden Annika Arnold, Maximo Flath und Rüzgar Ugur. Zwar kein Gold, aber Silber und Bronze erschwammen sich Paul Deimel, Leonie Henne, Lars Holderer, Valentin Lekies, Amelie Schrader und Annika Tischner. Für 14 Neptunler geht es nun vom 17. bis 19. Juli zum letzten Wettkampf der Saison, den bayerischen Jahrgangsmeisterschaften in Würzburg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNME5EVXpObUV0T1dGagjuxAVp3CJFAjGPL5TSCRYlbJe4_2eQBuQ8xzeDAe4jeSxoLPtPydYGlkgS2REko2aKjMyG43fwBSswFz2uWNOdRzRG69pShj26xvUBSmDcCKjqTr7QUGv_yTerpsdi2jE2oKaGjPe0yKYr7j8ee0Y=?preset=fullhd" length="708767"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/starke-schwimmerinnen-und-schwimmer/cnt-id-ps-520568f6-5aaa-40e6-910c-fbc8f23e552a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-520568f6-5aaa-40e6-910c-fbc8f23e552a</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 14:20:57 +0200</pubDate></item><item><title>Turnen: 2. Gaurunde des Bayernpokals</title><description>&lt;p>Bei der 2. Gaurunde des Bayernpokals des Turngaus Amper-Würm in Dießen zeigte die männliche Jugend des TSV Unterpfaffenhofen-Germering eine starke Mannschaftsleistung.&lt;/p>&lt;p>Jugend des TSV Unterpfaffenhofen-Germering erfolgreich&lt;/p>&lt;p>Bei der 2. Gaurunde des Bayernpokals des Turngaus Amper-Würmin Dießen zeigte die männliche Jugend des TSV Unterpfaffenhofen-Germering eine starke Mannschaftsleistung. Die Vorbereitung auf den Wettkampf stellte bei hochsommerlichen Temperaturen eine erhebliche Herausforderung für die jungen Turner und das Trainerteam dar. Umso bemerkenswerter waren die gezeigten Leistungen.&lt;/p>&lt;h2>Ein hervorragender 2. Platz&lt;/h2>&lt;p>In der Altersklasse M10–11 erreichte die Mannschaft mit 339,70 Punkten einen hervorragenden 2. Platz. Nur 3,30 Punkte trennten das Team vom Sieger TSV Utting 1 (343,00 Punkte). Den 3. Platz belegte der TSV Starnberg mit 320,10 Punkten. Auch in der Einzelwertung überzeugten die Germeringer Turner. Andreas Eggel sicherte sich mit 88,45 Punkten den 2. Platz. Direkt dahinter folgte Lukas Meyer mit 86,30 Punkten auf Rang 3. Benedikt Balg erreichte mit 83,35 Punkten einen starken 6. Platz. Komplettiert wurde das Mannschaftsergebnis durch Frederik Lemli (80,55 Punkte, Platz 11), Magnus Sommer (76,20 Punkte, Platz 19) und Eeshaan Solipuram (72,45 Punkte, Platz24).Besonders erfreulich war die Leistung am Boden: Mit 61,10 Punkten erzielte der TSV Unterpfaffenhofen-Germering die höchste Mannschaftswertung aller Teams an diesem Gerät. Am Ende verhinderten jedoch vor allem kleinere Punktverluste am Barren und an den Ringen den Tagessieg. „Gegenüber dem letzten Wettkampf haben wir fünf Punkte auf Utting aufgeholt. Jetzt bin ich gespannt, ob Utting auch beim letzten Wettkampf die Nase vorn haben wird”, sagte Trainerin Stefi Lemli.&lt;/p>&lt;h2>Highlight mit Noah Baron&lt;/h2>&lt;p>Auch die Jugend M8–9 zeigte an diesem Wettkampftag eine starke Leistung. Mit 234,50 Punkten sicherte sich das Team den 3. Platz und verwies den 1. SC Gröbenzell sowie den TSV Starnberg auf die weiteren Plätze. Für ein besonderes Highlight sorgte Noah Baron, der sich mit 78,90 Punkten den 2. Platz in der Einzelwertung erkämpfte. Zum Podesterfolg der Mannschaft trugen außerdem Leo Antoni, Tim Bieleck, Valentin Nübling und Daniel Meyer mit geschlossenen Leistungen bei.„Leider haben wir heute einige Punkte liegen lassen. Der Rückstand von nur einem Punkt auf den 2. Platz zeigt, dass noch mehr möglich gewesen wäre. Beim nächsten Wettkampf wollen wir es besser machen”, fasste das Trainerteam zusammen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRGa05qQmtNbUl0TmpjM78UnK18IXayhjK5cIPiWxetma3wV1d_0eN8TOVb1RIh-tFUXhF_UuAii_kcCeCrQuHoi77DjQAJhe2ErZdcBEL0JHba-ijl57MFRYpf4epuJ6NFHUFs1NKOze3L8l-S0ugzWP9OiNmawBs4HD3YF6w=?preset=fullhd" length="528846"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/turnen-2-gaurunde-des-bayernpokals/cnt-id-ps-5066633e-9e90-44cd-a7e5-a4165df004aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5066633e-9e90-44cd-a7e5-a4165df004aa</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 10:58:48 +0200</pubDate></item><item><title>SV Germering freut sich über Bestleistungen</title><description>&lt;p>Ein äußerst erfolgreiches und zugleich kräftezehrendes Wettkampfprogramm liegt hinter den Leichtathletinnen und Leichtathleten des SV Germering.&lt;/p>&lt;p>Zahlreiche Bestleistungen und Titel an vier Wettkampftagen&lt;/p>&lt;p>Ein äußerst erfolgreiches und zugleich kräftezehrendes Wettkampfprogramm liegt hinter den Leichtathletinnen und Leichtathleten des SV Germering. Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen die Athletinnen und Athleten innerhalb weniger Tage beim Abendsportfest im Münchner Dantestadion, den Offenen Kreismeisterschaften in Ergoldsbach, der Allgäuer Meisterschaft in Türkheim sowie dem Ursel-Rechenmacher-Sportfest in Kirchheim an den Start und überzeugten mit zahlreichen persönlichen Bestleistungen, Qualifikationen und Podestplätzen.&lt;/p>&lt;h2>Persönliche Bestleistung&lt;/h2>&lt;p>Den Auftakt bildete das Abendsportfest im Dantestadion. In der Altersklasse W13 belegte Marie Schulze über 75 Meter in 11,50 Sekunden den achten Platz. Bei den Jungen der Altersklasse M13 sprintete Valentin Aberl in starken 10,54 Sekunden zu einer neuen persönlichen Bestleistung und Rang drei. Zudem absolvierte er erstmals einen 800-Meter-Lauf und erreichte nach 2:44 Minuten den sechsten Platz.Carl-Louis Henke (M14) wurde über 100 Meter Siebter in 14,52 Sekunden und gewann anschließend den Hochsprung mit übersprungenen 1,48 Metern. In der M15 überzeugte Luis Tausche gleich doppelt: Über 100 Meter lief er mit 12,30 Sekunden auf Rang drei und erfüllte damit die Qualifikationsnorm für die Bayerischen Meisterschaften. Auch er wagte sich erstmals an die 800-Meter-Distanz und wurde in 2:43 Minuten Dritter. Vereinskamerad Ayan Oumer belegte bei seinem ersten 800-Meter-Rennen in 2:32 Minuten den zweiten Platz. Bei den Erwachsenen verbesserte Simon Schmildkofer seine persönliche Bestzeit über 100 Meter auf 12,19 Sekunden. Laura Meier stellte über 800 Meter ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung auf und erreichte in 2:19 Minuten den siebten Platz.Nur zwei Tage später standen die Offenen Kreismeisterschaften in Ergoldsbach auf dem Programm. Bei Temperaturen von rund 32 Grad Celsius stellte sich Laura Meier der Konkurrenz über 800 Meter. Da sie das Rennen nahezu allein bestreiten musste, ist die Zeit umso beeindruckender. Sie setzte sich souverän durch und gewann in 2:20 Minuten.Ebenfalls unter sehr heißen Bedingungen fand die Allgäuer Meisterschaft in Türkheim statt. Dort gewann Emily Harrer, die außerhalb der Wertung startete, in der Altersklasse WU20 mit einem Weitsprung mit starken 5,66 Meter.Zum Abschluss des intensiven Wettkampfblocks starteten die Germeringer beim Ursel-Rechenmacher-Sportfest in Kirchheim. Besonders stark präsentierte sich Thilo Paul (M13), der über 75 Meter in 9,62 Sekunden den zweiten Platz belegte. Im Weitsprung wurde er ebenfalls Zweiter. Mit seinem Sprung auf 5,18 Meter hatte er das Absprungbrett allerdings nicht optimal getroffen, sodass sogar noch eine größere Weite möglich gewesen wäre.&lt;/p>&lt;h2>Positive Entwicklung&lt;/h2>&lt;p>Valentin Aberl erreichte über 75 Meter den achten Platz in 10,69 Sekunden. Im Weitsprung setzte er seinen positiven Entwicklungstrend fort und steigerte seine persönliche Bestleistung auf 4,91 Meter, was Rang vier bedeutete. Auch im Hochsprung zeigte er eine starke Leistung. Mit 1,39 Metern übersprang er dieselbe Höhe wie der Drittplatzierte, musste sich aufgrund der höheren Anzahl an Fehlversuchen jedoch mit Platz sieben zufriedengeben.In der Altersklasse M15 konnte Luis Tausche verletzungsbedingt nicht zum 100-Meter-Lauf antreten. Dafür überzeugte er bei seinem ersten Speerwurf-Wettkampf überhaupt mit hervorragenden 36,03 Metern und Platz zwei. Im Weitsprung verbesserte er sich zudem auf eine neue persönliche Bestleistung von 5,31 Metern und wurde ebenfalls Zweiter.Marie Schulze startete in der W13 über 60 Meter Hürden und belegte in 11,47 Sekunden Rang 13. Im Weitsprung erreichte sie mit 3,92 Metern Platz 17.Bei den W14-Athletinnen sorgte Sophie Schedelbauer für mehrere persönliche Bestleistungen. Über 80 Meter Hürden lief sie in 14,18 Sekunden auf Rang acht und war damit fast eine ganze Sekunde schneller als bei ihrem letzten Rennen. Über 100 Meter steigerte sie sich auf 14,20 Sekunden und Platz sechs. Auch im Weitsprung verbesserte sie sich mit 4,21 Metern auf eine neue Bestleistung, ehe sie im Hochsprung mit 1,35 Metern Rang zwölf belegte. Olivia Kral wurde über 100 Meter in 15,28 Sekunden Dreizehnte. Im Weitsprung erreichte sie mit 4,39 Metern ebenfalls persönliche Bestleistung und belegte Rang zwölf. Bei ihrem ersten Hochsprung-Wettkampf überhaupt meisterte sie direkt 1,35 Meter und wurde Dreizehnte.Besonders bemerkenswert waren die Leistungen angesichts der äußeren Bedingungen. Viele Disziplinen fanden über den gesamten Tag hinweg bei großer Hitze statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRRNVl6UTRNVFl0TkRoafniWCrYnvcGPN19wVBdEuh2kGA_k9MKjRYoxjoK4DKZt7IYWGRpdsW6SIpUCwUbQO4VFsR3TPQq8DlaOjjWZtJREPZAT0wyAWEj6BbYDqnRO406GHm1Sr9h77zpwRCpa4TzcUMx3a5MRxy7VSSjPCg=?preset=fullhd" length="420323"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sv-germering-freut-sich-ueber-bestleistungen/cnt-id-ps-5a97be6b-d96b-4460-8fa9-89d41f77f9a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a97be6b-d96b-4460-8fa9-89d41f77f9a2</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 14:52:39 +0200</pubDate></item><item><title>500 Euro für die Jugend</title><description>&lt;p>1. Budo-Verein Herrsching e.V. erhielt Spende von der Kreissparkasse.&lt;/p>&lt;p>Kreissparkasse überreicht 500 Euro&lt;/p>&lt;p>Der 1. Budo-Verein Herrsching e.V. hat kürzlich eine großzügige Spende in Höhe von 500 Euro von der Kreissparkasse Herrsching erhalten. Diese Unterstützung wurde durch Kundenberater Martin Dahlhaus überbracht, der während eines Besuchs des Familientrainings der Karate-Abteilung die Gelegenheit hatte, die Jugendarbeit des Vereins persönlich zu erleben.Die Spende ist eine bedeutende Förderung für die Jugendarbeit, die sich intensiv um die Ausbildung und die persönliche Entwicklung junger Karatekas kümmert. Durch die finanzielle Unterstützung kann der Verein weiterhin qualitativ hochwertige Trainingsangebote bereitstellen.Martin Dahlhaus zeigte sich beeindruckt von dem Engagement und der Leidenschaft, die die Trainer und die jungen Sportler in ihre Aktivitäten einbringen. Diese Unterstützung sei nicht nur eine finanzielle Hilfe, sondern auch ein Zeichen des Vertrauens in die wertvolle Arbeit, die im Verein geleistet werde, verlautete von Vereinsseite. Der Verein werde weiterhin bestrebt sein, die hohen Standards der Jugendarbeit aufrechtzuerhalten und den jungen Sportlern eine positive und förderliche Umgebung zu bieten.&lt;/p>&lt;h2>Probetraining vereinbaren&lt;/h2>&lt;p>Die Abteilung Karate des 1. Budo-Verein Herrsching e.V. bietet allen Interessierten von Montag bis Samstag ein vielfältiges Trainingsangebot an. Informationen über Karate und die Trainingsmöglichkeiten gibt es unter &lt;i>www.budo-herrsching.de&lt;/i> oder &lt;i>www.karate-herrsching.de&lt;/i>. Ein Probetraining ist nach Terminvereinbarung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dWbE1qazRPVFV0Wm1SatN8tSYfwNPnGIqnu8G0Gyad54E98QODklrUutIxow1KpPmrPw_nPe78EQ-WvD_3WEBvTGhJY3-Q7EcBDIjej8ocRg_QGjaOFw1LwR_pNgZK-GPmefdUIAXFzddsW7KKr0aTnF5LHn4__MMzfatFZ_E=?preset=fullhd" length="270568"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/500-euro-fuer-die-jugend/cnt-id-ps-2d15825a-b35c-4b20-8c88-f96da3e2084a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d15825a-b35c-4b20-8c88-f96da3e2084a</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 12:33:23 +0200</pubDate></item><item><title>SSG Neptun Germering überzeugt mit starkem Nachwuchs</title><description>&lt;p>Kürzlich fanden bei hochsommerlichen Temperaturen die Kreisjahrgangsmeisterschaften im Schwimmen in der Amper Oase Fürstenfeldbruck statt.&lt;/p>&lt;p>SSG Neptun Germering überzeugte&lt;/p>&lt;p>Kürzlich fanden bei hochsommerlichen Temperaturen die Kreisjahrgangsmeisterschaften im Schwimmen in der Amper Oase Fürstenfeldbruck statt.Die SSG Neptun Germering präsentierte sich dabei als feste Größe im Kreis und überzeugte mit einem starken Nachwuchsteam, das insgesamt 135 Medaillen gewann – darunter beeindruckende 72 Gold- sowie 63 Silber- und Bronzemedaillen.Besonders hervorzuheben sind die Staffelwettbewerbe: Die 4×50 m Freistil-Staffel der Jahrgänge 2014/2015 mit Valentin Lekies, Felicia Schrader, Amelie Schrader und Timo Deng sicherte sich in 2:15,38 Minuten den ersten Platz. Die 4×50 m Lagen-Staffel mit Alessia Tammaro, Paul Deimel, Tobias Mais und Felicitas Holderer schwamm in 2:08,88 Minuten auf einen hervorragenden zweiten Rang und unterstrich die mannschaftliche Stärke der SSG Neptun. Trotz der großen Hitze war die Stimmung unter den Kindern den ganzen Wettkampftag über ausgezeichnet. Die jungen Neptun-Schwimmerinnen und -Schwimmer feuerten sich gegenseitig an, freuten sich über zahlreiche Bestzeiten und zeigten großen Teamgeist. Die Trainerinnen und Trainer sind stolz auf die gezeigten Leistungen und blicken mit Zuversicht auf die anstehenden Oberbayerischen und Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RWbVpXSTNabVV0T1dVNRe_qiLwHLQEDczqKSPTISAMykEoW_fVRcZTUX8OYGruMwbdUSFAzgHm4Tfaf906Q-grdEflPDGbUTReS3xKj58k524bfal2pfOUBmwOeJc30FiNBLv2sMvuVqnB5t-TU9aB-7j4_Z7mHQ5ORat9tXA=?preset=fullhd" length="746200"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ssg-neptun-germering-ueberzeugt-mit-starkem-nachwuchs/cnt-id-ps-161a6fc6-d1f5-4a90-8efd-ca8b6479391f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-161a6fc6-d1f5-4a90-8efd-ca8b6479391f</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 16:13:15 +0200</pubDate></item><item><title>Fußball-Kreispokal Zugspitze: 1. Runde ausgelost</title><description>&lt;p>Für den Fußball-Kreispokal Zugspitze ist die 1. Runde ausgelost worden. Dabei sind Vereine unter anderen aus den Landkreisen Fürstenfeldbruck, Starnberg und Miesbach.&lt;/p>&lt;p>Kreispokal Zugspitze: 1. Runde ausgelost&lt;/p>&lt;p>Noch bevor bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ein Sieger gekürt wird, starten Bayerns Amateurkicker schon wieder in die neue Saison 2026/27. Nicht nur in den verschiedenen Ligen, sondern auch in den Kreispokalen stehen ab Mitte Juli Pflichtspiele an. Für den Kreispokal Zugspitze ist jetzt die 1. Runde ausgelost worden.&lt;/p>&lt;p>Ungeachtet des Namens reicht der Fußballkreis „Zugspitze” im Bezirk Oberbayern von Schongau im Westen bis Miesbach im Osten sowie von Fürstenfeldbruck im Norden bis Mittenwald im Süden. Der Fußballkreis umfasst acht Landkreise (M, FFB, MB, TÖL, WM, GAP, STA, LL) ganz oder zum Teil. Der Sieger des Kreispokals Zugspitze qualifiziert sich für den BFV Toto-Pokal und darf hier in der 1. Runde auf einen namhaften Gegner aus der 3. Liga oder Regionalliga Bayern hoffen - so wie 2025 der TSV Geiselbullach, der ein Pokalspiel gegen den TSV 1860 München austragen durfte. Der aktuelle Titelverteidiger ist der TSV Alling.&lt;/p>&lt;h2>Titelverteidiger startet in Puchheim&lt;/h2>&lt;p>Bis dahin ist es für die diversen unterklassigen Vereine, die in der 1. Runde einsteigen, zwar ein ziemlich weiter Weg, aber bekanntlich hat der Pokal ja seine eigenen Gesetze. So treffen in der &lt;b>Gruppe Nord&lt;/b> unter anderem der TV Stockdorf und der FC Puchheim aufeinander, während der SV Germering beim TSV Pentenried antritt. Für den Gautinger SC beginnt die Pokalsaison beim FC Emmering. Und auch der Titelverteidiger TSV Alling muss schon in der 1. Runde wieder ran: Es geht zu Ethnikos Puchheim.&lt;/p>&lt;h2>TSV Sauerlach muss zum SC Wall&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Gruppe Ost&lt;/b> sind Mannschaften aus den Landkreisen Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen vertreten - und auch der TSV Sauerlach, der auswärts beim SC Wall in der Gemeinde Warngau spielt. In der &lt;b>Gruppe Mitte&lt;/b> hofft der SV Wangen aus dem gleichnamigen Starnberger Stadtteil wie im Vorjahr auf den Einzug in die 2. Runde. Gegner ist diesmal der 1. FC Weidach. Auch der FSV Höhenrain muss bereits in der 1. Runde ran - es geht gegen die Spielgemeinschaft aus ASC Geretsried und TuS Geretsried III. Zudem gibt es noch die &lt;b>Gruppe West&lt;/b>, der hauptsächlich Vereine aus den Landkreisen Weilheim-Schongau und Landsberg am Lech angehören.&lt;/p>&lt;p>Die Spiele der 1. Runde finden zwischen dem 14. und 16. Juli statt. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpKbFkyTXhNMkV0TkdJNFIAO623juWonFNdY3yBFi0CALtnZDNCBLW-d4OltJWUxpMjm9KD9qjtYL0l3KZ4ueUcuBZVUUaoqzKc9WwRPC0A-ancJcI7AVmvjWaKqtkBmc0MNrn028hUK43ERtl188tqiliadx1ZrwNjhpozayo=?preset=fullhd" length="523581"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fussball-kreispokal-zugspitze-1-runde-ausgelost/cnt-id-ps-e0755ba6-1ae3-42cb-8ed5-ee1a80329085</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0755ba6-1ae3-42cb-8ed5-ee1a80329085</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:18:50 +0200</pubDate></item><item><title>Basketballplatz saniert</title><description>&lt;p>Im Westpark freut man sich über einen neuen Bodenbelag des Basketballplatzes.&lt;/p>&lt;p>SV Germering setzt sich für Platz-Sanierung ein&lt;/p>&lt;p>Die öffentlichen Basketballplätze der Stadt sind über die Jahrzehnte sichtlich in die Jahre gekommen und wiesen einen dringenden Sanierungsbedarf auf. Konkret setzte sich der engagierte U12-Trainer des SV Germering Basketball, Nikolaus Lemli, für die Wiederherstellung der beiden Streetball-Anlagen am Starnberger Weg und im Westpark ein.&lt;/p>&lt;p>„Der bisherige Untergrund, bestehend aus großflächigen Tartan-Fliesen, war über die Zeit um mehrere Zentimeter abgesackt. Dieser unebene Bodenbelag machte ein kontrolliertes Dribbeln des Balls nahezu unmöglich und stellte zudem ein erhöhtes Verletzungsrisiko für die sporttreibenden Kinder und Jugendlichen dar”, sagte er.Dank guter Kontakte zum Sportreferenten Christian Gruber (SPD) wurden bereits im Jahr 2024 erste Sondierungsgespräche im Rahmen einer Leichtathletik-Veranstaltung des SV Germering geführt. Auf Lemlis Initiative hin wurden im vergangenen Jahr die entsprechenden Budgetmittel bereitgestellt. Somit konnte der städtische Bauhof die Maßnahmen im Jahr 2026 pünktlich zu Beginn der Pfingstferien erfolgreich umsetzen.Durch die Modernisierung haben die Kinder nun wieder die Möglichkeit, auch außerhalb der regulären Vereins-Trainingszeiten ihrem Hobby nachzugehen und auf Korbjagd zu gehen. Kürzlich wurde der sanierte Court im Westpark im Beisein von U12-Spielern, Oberbürgermeister Daniel Liebetruth, Christian Gruber sowie Nikolaus Lemli als Vertreter des SVG feierlich eingeweiht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZeFpEUXhaVEF0WW1ZMg8Unc1v3ITfOfA9Xq0yxiOiFFa2S91jKggH43h-a9IioVoFXnVw0qWANs3kFcAz3R3uTfZd4zWQQEzPPKS-iTDvI_ivV4zKLFLne-L-VMwH45TW1UHO8OpRG-FMfYrt-OBsY58Wu345nWOVkh32lao=?preset=fullhd" length="354345"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/basketballplatz-saniert/cnt-id-ps-e2c9e2a8-8bee-45af-a0e9-2ec6773e039c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e2c9e2a8-8bee-45af-a0e9-2ec6773e039c</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:34:41 +0200</pubDate></item><item><title>Der Seniorentreff Starnberg und der TSV 1880 Starnberg setzen sich dafür ein, älteren Menschen den Zugang zu Bewegung, Prävention und sportlicher Betätigung zu ermöglichen</title><description>&lt;p>Mit ihrem gemeinsamen Engagement möchten der Seniorentreff und der TSV Starnberg ältere Menschen ermutigen, die vielfältigen Bewegungs- und Präventionsangebote zu nutzen.&lt;/p>&lt;p>Kooperation unterstützt Senioren mit Sportangeboten&lt;/p>&lt;p>Der Seniorentreff Starnberg, eine Einrichtung des Caritasverbandes Starnberg e.V., und der TSV 1880 Starnberg setzen sich gemeinsam dafür ein, älteren Menschen in Starnberg den Zugang zu Bewegung, Prävention und sportlicher Betätigung zu ermöglichen. Denn Bewegung ist weit mehr als Sport: Sie stärkt Körper und Geist, unterstützt Selbstständigkeit im Alltag und kann helfen, gesundheitlichen Einschränkungen vorzubeugen.&lt;/p>&lt;p>Genau hier setzt die Kooperation von Seniorentreff und TSV Starnberg an. Unter dem Leitgedanken „Bewegung ist gelebte Prävention” möchten beide Einrichtungen Seniorinnen und Senioren darin unterstützen, aktiv zu bleiben, ihre Gesundheit zu stärken und ihre Lebensqualität zu erhöhen. Mit einer Vielzahl an Sport- und Bewegungsangeboten schaffen der Seniorentreff und der TSV Starnberg Möglichkeiten, körperlich fit zu bleiben, Mobilität zu fördern und zugleich soziale Kontakte zu pflegen. Gemeinsam angeboten werden unter anderem ein Yoga Kurs, ein Fitness-Training im Bucentaur-Park sowie das Angebot „Trittsicher durchs Leben”. Weitere Kurse und Bewegungsangebote sind bereits in Planung.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Infos&lt;/h2>&lt;p>Die Angebote richten sich an ältere Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen und stehen für Freude an Bewegung, Gemeinschaft und Gesundheitsbewusstsein. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht Leistung oder Wettbewerb, sondern die Förderung von Mobilität, Stabilität, Wohlbefinden und Selbstständigkeit im Alltag.Die nächsten Kurse starten nach der Sommerpause im September. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.tsv-starnberg.de&lt;/i> oder direkt bei der TSV-Übungsleiterin, Frau Jarosch Opitz, unter Telefon 08151/14351.&lt;/p>&lt;h2>Wertvoller Beitrag&lt;/h2>&lt;p>Der Seniorentreff ist ein wichtiger Begegnungsort und die zentrale Anlaufstelle für ältere Bürgerinnen und Bürger in Starnberg. Der TSV Starnberg bringt seine sportliche Kompetenz und langjährige Erfahrung im Bereich Bewegung, Training und Prävention ein. Gemeinsam leisten beide einen wertvollen Beitrag zu einem aktiven und gesunden Älterwerden in Starnberg. Darüber hinaus bietet der Seniorentreff weitere gesundheitsfördernde Kurse an, darunter Sitzgymnastik, Wassergymnastik sowie Qigong 60+. Damit wird das Sport- und Präventionsangebot für Senioren in Starnberg zielführend erweitert und eröffnet unterschiedliche Möglichkeiten, Bewegung passend zu den eigenen Bedürfnissen in den Alltag zu integrieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RJek1EQm1OR1F0TUdWap8bAKO_glVgoppgyahGiS-RDAFw6hLd4XqH0DD8i385U5oWkOMstaZpFuXYCnngRBnNI6eJZ83kF6WJdrc_c5Es7YWf31ZbNlOjtQY98RWZMGJ2g9pyGsWp0MNFbSsRwraoP_bdYNa0H6yJwseeb0M=?preset=fullhd" length="1181074"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-seniorentreff-starnberg-und-der-tsv-1880-starnberg-setzen-sich-dafuer-ein-aelteren-menschen-den-zugang-zu-bewegung-praevention-und-sportlicher-betaetigung-zu-ermoeglichen/cnt-id-ps-1472771c-386c-484e-8673-2c47290f9fa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1472771c-386c-484e-8673-2c47290f9fa8</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 15:43:34 +0200</pubDate></item><item><title>Vorstand gewählt</title><description>&lt;p>Simon Plass ist neuer erster Vorsitzender der SSG Neptun Germering.&lt;/p>&lt;p>Simon Plass ist neuer Vorsitzender&lt;/p>&lt;p>Zu ihrer Mitgliederversammlung hatte kürzlich die SSG Neptun Germering e.V. eingeladen. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Neuwahl des Vorstandes.&lt;/p>&lt;p>Karin Mais, die seit sechs Jahren das Amt der 1. Vorsitzenden belegte, sowie Stefanie Senninger und Yvonne Rips, die beide seit acht Jahren stellvertretende Vorsitzende für Sport bzw. Veranstaltungen waren, hatten schon im Vorfeld erklärt, nicht mehr kandidieren zu wollen. Allen Dreien wurde unter großem Applaus für ihren Einsatz für den Verein gedankt. Als neuer erster Vorsitzender wurde Simon Plass gewählt. Stellvertretende Vorsitzende für Sport ist Evelyn Seemann, und Tanja Sommer übernimmt das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden Veranstaltung. Die anderen Vorstände Katina Wahl (Finanzen), und Maximilian Homes (Öffentlichkeitsarbeit) wurden in ihren Ämtern bestätigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRsaU1HTTNaV0V0T0dKa4Q2wn8AXDIXn-HktR5PFFUuNP15t0vrR-LIE7OXsk81jurwBamw7a3NS7Sjr19o53800TGEZS1a32TyjcgqElv1Nw-s9R8kKDxKLCTUcO-pl2uGP2omI1anbgnmONvzQUMAAUKB0B6GrXsjCmxahfo=?preset=fullhd" length="445275"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorstand-gewaehlt/cnt-id-ps-bcafbf52-72f9-46dd-921f-8c0dfb30fde3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bcafbf52-72f9-46dd-921f-8c0dfb30fde3</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 10:06:01 +0200</pubDate></item><item><title>Platz für Biene und Ball</title><description>&lt;p>In Krailling sind zwei Beach-Volleyballfelder verschwunden. Grund: die Frühlingsseidenbiene. Und: es ist ein neuer Platz entstanden.&lt;/p>&lt;p>Neues Beach-Volleyballfeld am Kraillinger Osthang angelegt&lt;/p>&lt;p>Die alten Beach-Volleyballfelder sind verloren. Nicht durch Verschleiß. Nicht durch Planung. Sondern durch eine kleine, geschützte Art: die Frühlingsseidenbiene.&lt;/p>&lt;p>Sie nutzt den Sand der Felder als Brutplatz. Im Frühjahr legt sie dort ihre Larven ab. Diese überwintern im Boden und schlüpfen im nächsten Jahr. Die Flächen sind damit ökologisch gebunden. Eingriffe sind nicht erlaubt. Das alte Beach-Volleyballfeld am Osthang ist aus diesem Grund nicht mehr bespielbar, das Feld auf der Sanatoriumswiese nur noch eingeschränkt und wird nicht mehr gepflegt.&lt;/p>&lt;h2>Spezialsand mit Prüfzeichen&lt;/h2>&lt;p>Am Kraillinger Osthang ist ein neues Beach-Volleyballfeld entstanden, das unter Koordination der Gemeinde vom Bauhof angelegt wurde. Möglich wurde es durch eine großzügige Spende. Entscheidend ist der Untergrund: Ein Spezialsand, der von der Deutschen Beach-Volleyball-Gesellschaft mit einem Prüfzeichen versehen wurde, verhindert, dass sich dort erneut Bienen ansiedeln. So ist eine Lösung entstanden, die beides sichert: Artenschutz und Sport.&lt;/p>&lt;p>Sowohl Naturschutz als auch gesellschaftliches Miteinander zu vereinen und hier für die Jugend eine sportliche Begegnungsstätte zu schaffen, ist die Intention der Spenderin Margrit Kaiser-Witek. Sie sagt: „Die Bürgerinnen und Bürger in Krailling sollten wissen, dass sie helfen können. Denn gemeinsam können wir für alle Generationen viel mehr erreichen. Dafür will ich Vorreiterin und Beispiel sein. Ich sehe Solidarität und Miteinander als Fundament einer funktionierenden Gesellschaft an.”„Wir haben zwei Spielfelder verloren und eines gewonnen – aber ein besseres. Wir schützen eine seltene Art und schaffen gleichzeitig ein neues Angebot für unsere Bürgerinnen und Bürger. Das ist der richtige Weg”, so Bürgermeister Rudolph Haux.Die alten Felder bleiben, wie sie sind: Lebensraum. Das neue Feld übernimmt ihre Aufgabe: Spielfläche. Beides hat seinen Platz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJME1XSm1abUV0TjJNMLxeVR7ePPLxj70cLJ-Xfn0EmlIbD6itmCKetJlKsnvzhci-0YX_d9FOn0-38hHd1M-aUAyhTqm7Y8j93QnDCErNUujulofF3jJzZWLvDJ5qNbHmRT7Ebbv2zWaOAY5CiXYwcFFcbIecPVGMHG8jAJU=?preset=fullhd" length="608194"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/platz-fuer-biene-und-ball/cnt-id-ps-888f46f0-e0ca-420a-b23f-44b2911359a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-888f46f0-e0ca-420a-b23f-44b2911359a8</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 10:49:37 +0200</pubDate></item><item><title>Relegation im bayerischen Fußball: Wer spielt 2026/27 in der Landesliga und Bezirksliga?</title><description>&lt;p>Im bayerischen Amateurfußball hat die spannendste Zeit begonnen: die Relegation um Aufstieg und Abstieg, in der landesweit gehofft, gebangt und gezittert wird.&lt;/p>&lt;p>Wer spielt 2026/27 in der Landesliga und Bezirksliga?&lt;/p>&lt;p>Im bayerischen Amateurfußball hat die spannendste Zeit begonnen: die Relegation um Aufstieg und Abstieg, in der landesweit gehofft, gebangt und gezittert wird. Auch einige Mannschaften aus dem Raum München sind involviert.&lt;/p>&lt;p>Um einen Platz in der &lt;b>Landesliga&lt;/b> spielen in der Relegationsgruppe Süd die beiden aktuellen Landesligisten SV Dornach und TSV Eintracht Karlsfeld sowie die beiden oberbayerischen Bezirksliga-Vizemeister FC Aschheim (Ost) und SV Planegg-Krailling (Süd). In der 1. Runde trifft Aschheim auf Karlsfeld und Planegg-Krailling auf Dornach. Außerdem muss in der Gruppe Südost der FC Moosinning (Vize Oberbayern Nord) gegen die SpVgg Grün-Weiß Deggendorf ran.&lt;/p>&lt;p>Die Rückspiele finden am Samstag, 23. Mai, statt. Der FC Aschheim muss beim TSV Eintracht Karlsfeld (Jahnstraße 15) ran und hat nach dem 2:0-Sieg im Hinspiel einen Vorteil. Beide Tore für die Mannschaft um Ex-Bayern-Profi Diego Contento erzielte Antonio Saponaro. Lokalrivale SV Dornach hat das Hinspiel beim SV Planegg-Krailling hingegen mit 2:4 verloren und muss nun im Heimspiel am Feldkirchner Weg mit mindestens drei Toren Unterschied gewinnen, um den Abstieg noch zu vermeiden. Schwierig wird es auch für den FC Moosinning, der das Hinspiel gegen Deggendorf mit 1:2 verlor und nun nach Niederbayern reist. Bei allen drei Spielen ist um 16 Uhr Anstoß.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Runden müssen überstanden werden&lt;/h2>&lt;p>Die Sieger nach Hin- und Rückspiel qualifizieren sich für die 2. Runde am 27. und 30. Mai - hier wäre auch noch das Gemeindederby zwischen FC Aschheim und SV Dornach möglich. Nur die Sieger der 2. Runde spielen 2026/27 in der Landesliga. Dorthin direkt aufgestiegen sind bereits die Bezirksligameister SV Nord München-Lerchenau (Nord), VfB Forstinning (Ost) und SC Olching (Süd).&lt;/p>&lt;h2>Bezirksligisten wollen drinbleiben&lt;/h2>&lt;p>Eine Ebene tiefer kämpfen die Vereine darum, auch 2026/27 in der &lt;b>Bezirksliga&lt;/b> antreten zu dürfen. Es handelt sich dabei um die Mannschaften, die in den drei oberbayerischen Bezirksligen auf den Plätzen 12 bis 15 eingelaufen sind. In den Rückspielen der 1. Runde kommt es am Samstag, 23. Mai, zu folgenden Duellen (Stand nach dem Hinspiel in Klammern): SpVgg Altenerding - SV Waldperlach (0:2), TSV Ebersberg - SV Polling (2:2), TSV Geiselbullach - TSV Ober- und Unterhaunstadt (3:2), SV Ampertal Palzing - SV Ohlstadt (4:4), SV Saaldorf - TSV 54-DJK München (0:4) sowie VfL Denklingen - TSV Zorneding (2:1). Wer die Bezirksliga halten möchte, muss auch noch die 2. Runde (26. und 30. Mai) überstehen. Die Aufstiegsrelegation der oberbayerischen Kreisliga-Vizemeister zur Bezirksliga findet erst am 9. und 13. Juni statt.&lt;/p>&lt;p>Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Fußballfreunde online unter &lt;i>www.bfv.de.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdGak9XVm1ObUl0T0RSa_N1CCgeg17VCcWR1lQEm-7OoHRIAh57SvCXD_SJ71rJ5vxRhJtG81JkEtSfZgRiO1tHAqGynnsuI7qAg74s-Qj7975pAgdmIkznigXVlBwajQE6mEi5MYlCl-pnCqC0bFpN6l_xqxs_4TJn9NzM8QA=?preset=fullhd" length="426686"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/relegation-im-bayerischen-fussball-wer-spielt-202627-in-der-landesliga-und-bezirksliga/cnt-id-ps-2e5c0f2e-51df-4ebb-9fc4-a74c2abbf5e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2e5c0f2e-51df-4ebb-9fc4-a74c2abbf5e6</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 09:25:39 +0200</pubDate></item><item><title>Felix Schillers Erfolg in der Südsee</title><description>&lt;p>Der Herrschinger Triathlet Felix Schiller gewinnt auf den Cook Islands alle drei Triathlon-Disziplinen.&lt;/p>&lt;p>Felix Schiller gewinnt Halbmarathon&lt;/p>&lt;p>Felix Schiller aus Herrsching hat auf den Cook Islands ein außergewöhnliches sportliches Ergebnis erzielt: Der junge Triathlet gewann sowohl den Halbmarathon als auch den Triathlon über die Olympische Distanz. Im Schwimmwettbewerb belegte er den zweiten Platz.&lt;/p>&lt;p>Auch sein befreundeter Athlet Niko Malleczek aus Österreich zeigte eine starke Leistung. Er gewann den Schwimmwettbewerb und wurde sowohl im Halbmarathon als auch im Triathlon über die Olympische Distanz Zweiter. Damit prägten die beiden Sportler die Wettkampftage auf den Cook Islands maßgeblich.&lt;/p>&lt;p>Die Wettbewerbe fanden in einer außergewöhnlichen Kulisse statt: auf Aitutaki, einer kleinen Insel der Cook Islands, umgeben von Lagune, Palmen und tropischer Küstenlandschaft. Die Bedingungen waren dabei alles andere als einfach — Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und die ungewohnte Umgebung machten die Rennen zu einer besonderen Herausforderung.&lt;/p>&lt;p>Für die Region ist vor allem der Erfolg von Felix Schiller bemerkenswert: Der Herrschinger überzeugte auf internationaler Bühne mit zwei Siegen und einem zweiten Platz und setzte damit ein starkes sportliches Zeichen für den Landkreis Starnberg.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdZME5XRXdOMk10WWpVNXy8aS4mkJmsaOC9HXJakrGymFxM_U2Bql0MIMumMADR1G6tTanDBugGwEoZfUX0b-Y6MamoEQw5WGrvR44O43CdLXnQsHzuPW43V-wMIFBP5XkObyLuUiD3l8GenYozoCyDRmtFOAbj3ly6urowXl8=?preset=fullhd" length="7223877"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/felix-schillers-erfolg-in-der-suedsee/cnt-id-ps-b14934d9-d132-4a0b-931b-c9adc22443e4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b14934d9-d132-4a0b-931b-c9adc22443e4</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 14:56:55 +0200</pubDate></item><item><title>Timo Deng bekommt Bronze</title><description>&lt;p>Beim Süddeutschen Schwimm-Mehrkampf in der Freistil-Wertung belegt Timo Deng den dritten Platz.&lt;/p>&lt;p>Toller Erfolg für Timo Deng: Er gewinnt Bronze beim Süddeutschen Schwimm-Mehrkampf in der Freistilwertung.&lt;/p>&lt;p>Vielseitigkeit, Sprint und Ausdauer waren bei den Süddeutschen Meisterschaften im Schwimm-Mehrkampf gefragt. Knapp sechzig Jungs aus dem Jahrgang 2015 hatten sich auf den Weg nach Stuttgart gemacht, um sich in den vier verschiedenen Wertungen zu beweisen. Zusammen mit zwanzig weiteren Schwimmern wählte Timo Deng die Freistil-Wertung. Neben 100m, 200m, 400m F und 50m Kraul-Beinbewegung mussten zusätzlich 200m Lagen sowie 25m Delphin-Kicks in Rücken- und Bauchlage absolviert werden.&lt;/p>&lt;p>Nach drei anstrengenden Tagen mit fünf persönlichen Bestzeiten landete Timo auf dem hervorragenden dritten Platz und präsentierte stolz seine Bronzemedaille.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dKbVl6ZzBNRE10TkRKaENjURDQsgzR6UdaJC129_KUd9hTwo6bZ1_AoZqab09k90ozPECZ3D71oRQ5-c98ReFAPpmc7bvnZ5Uj0AHe6Ii1vF-kUTHJC5iPRw2PxhN1NYhjQaL1ttie0QMLVviRT5CEe4Vzju5jJVitxjHMRI8=?preset=fullhd" length="242955"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/timo-deng-bekommt-bronze/cnt-id-ps-1003db2e-5371-465e-99fd-9dd3c210e432</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1003db2e-5371-465e-99fd-9dd3c210e432</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 10:32:54 +0200</pubDate></item><item><title>Mitspieler gesucht</title><description>&lt;p>Boule- und Kegelgruppe freut sich auf neue Gesichter&lt;/p>&lt;p>Boule- und Kegelgruppe freut sich auf neue Gesichter&lt;/p>&lt;p>Die Boule- und Kegelgruppe Germering sucht noch Mitspieler. Nachdem die Winterzeit zu Ende ist, die Tage wieder länger sind und der Bouleplatz öfter wieder trocken ist, sind die Mitglieder der Boulegruppe auch wieder fast regemäßig auf dem Platz vor der Stadthalle zu sehen.&lt;/p>&lt;p>„Es ist nun leider so, dass wir gerade so ausreichend Spieler haben, um bei beiden Aktivitäten spielen zu können”, teilt die Gruppe mit. Ein paar Teilnehmer mehr seien daher nicht schlecht. Gesucht werden neue Mitspieler – mehr für Boule, aber auch fürs Kegeln.&lt;/p>&lt;h2>Die Zielkugel im Blick&lt;/h2>&lt;p>Die Gruppe ist kein Verein, sondern eine lose Gruppe ohne Vereinsregeln und Mitgliedsbeitrag. In der Sommerzeit wird jeden Donnerstag und jeden Sonntag jeweils ab 15 Uhr gespielt (Ende offen). In der Winterzeit wird jeweils eine Stunde früher begonnen und bis maximal 17 Uhr gespielt.&lt;/p>&lt;p>Benötigt werden pro Spieler drei Boule-Kugeln (Metall, ein Set à drei Kugeln kostet ab 13 Euro). Die Gruppe würde sich freuen, wenn Interessierte zum Zuschauen oder auf ein Probespiel vorbeikommen, um herauszufinden, ob ihnen Boule Spaß macht. Kugeln können dafür zur Verfügung gestellt werden.&lt;/p>&lt;p>Gespielt wird in zwei Teams gegeneinader. Grundgedanke des Spiels ist, die Kugel des eigenen Teams möglichst nahe an die am Anfang des Durchgangs geworfene Zielkugel zu rollen oder werfen. Gut platzierte gegnerische Kugeln dürfen durch eigene Kugeln auch weggeschossen werden. Wurden alle Kugeln geworfen, wird gezählt, wieviele Kugeln von einem Team der Zielkugel am nächsten liegen. Pro Kugel gibt es einen Punkt, gespielt wird, bis ein Team 13 Punkte erreicht hat.&lt;/p>&lt;h2>Freizeitkegler ohne Turniere&lt;/h2>&lt;p>Fürs Kegeln sind die Teilnehmenden Mitglieder im TSV Germering, Abteilung Kegeln, Untergruppe Gesellschaftskegeln (also keine Turniere), d.h. es sind keine Sportkegler. Bei der Gruppe handelt es sich überwiegend um Senioren, die sich alle 14 Tage (fast immer freitags) ab 14 Uhr bis maximal 18 Uhr treffen. Gespielt wird auf der Kegelbahn des TSV (Alfons-Baumann-Str. 7). Erforderlich ist eine Mitgliedschaft beim TSV. Die Aufnahmegebühr beträgt 19 Euro, die Monatsgebühr 6 Euro. Das, so die Gruppe, sei übers Jahr gesehen günstiger als immer wieder eine Bahn anzumieten. Benötigt werden pro Spieler nur Hallen-Turnschuhe.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Ansprechpartner für beide Gruppen ist Roman Louis, erreichbar per Mail an &lt;i>keg_bou_rl@vodafonemail.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJJeE1HSTFZelV0TkdNMsPrKPFlHkf9xLLD1XU2SqIipbAfkZlv02N-vx_80z44Hacjvltwilt_d11OrCLN53FI5AjKNpT80CeMDkU-wlmFbFAXwABrfv_LLYy3kyjomkuZSIPlwPD8jzud1crxKnpwAvPs2HPEzF4DEuAkoPw=?preset=fullhd" length="3015799"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mitspieler-gesucht/cnt-id-ps-f8a392f9-4a13-41ec-a977-748c4a2cc31d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8a392f9-4a13-41ec-a977-748c4a2cc31d</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:55:52 +0200</pubDate></item><item><title>30 Acts in vier Tagen</title><description>&lt;p>Das „kleine Woodstock“ des Würmtals feiert den Sommer&lt;/p>&lt;p>Vom 30. Juli bis zum 2. August verwandelt sich der Gräfelfinger Stadtpark (Paul-Diehl-Park) wieder in eine lebendige Kultur-Oase. Das weit über die Region hinaus bekannte Kulturfestival Gräfelfing lädt zu seiner neuesten Auflage ein. Seit seiner Gründung im Jahr 1978 hat sich das Event fest etabliert und ist heute das älteste „Umsonst und Draußen“-Festival Bayerns. Der Eintritt ist traditionell an allen vier Tagen für alle Besucherinnen und Besucher frei.&lt;/p>&lt;h2>Ehrenamtliches Engagement&lt;/h2>&lt;p>Wie in jedem Jahr wird das Festival auch 2026 vom gemeinnützigen Verein Kulturfestival Gräfelfing e.V. organisiert und veranstaltet. Mehr als 200 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer stellen das Event alle zwei Jahre mit großem Engagement, Leidenschaft und Herzblut auf die Beine. Finanziert wird das Großprojekt ausschließlich über den Verkauf von Speisen und Getränken vor Ort sowie durch Spenden, Sponsoren und die großzügige Unterstützung der Gemeinde Gräfelfing.Mit seinem markanten Naturhang, der als natürliche Tribüne für die Open-Air-Bühne dient, bietet das Festivalgelände im idyllischen Paul-Diehl-Park eine einzigartige Atmosphäre, die ihm den Ruf als „kleines Woodstock“ des Würmtals eingebracht hat. An den vier Veranstaltungstagen werden erneut über 30.000 Gäste erwartet. Auch für wechselhaftes Wetter ist gesorgt: Sollte der Sommer eine Pause einlegen, wird das Programm in den Zelten fortgesetzt&lt;/p>&lt;h2>Mehr Komfort, Kulinarik und elektronische Beats&lt;/h2>&lt;p>Das Festival entwickelt sich stetig weiter und wartet mit einigen Neuerungen auf: Nach dem großen Erfolg der Vorjahre wächst das DJ-Zelt als zentraler Ort für elektronische Musik weiter. Im DJ-Zelt kommen alle Facetten elektronischer Sounds zusammen – von House über Trance bis hin zu Techno-Grooves. An den Decks stehen unter anderem Tyrellativ, Toobris, BTHZ, eurodance2000 B2B Haslauer, Limothys, DJ Rakete sowie Perra Inmunda (Live from Earth). Um Wartezeiten zu verkürzen, wird auf dem gesamten Festivalgelände die bargeldlose Zahlung optimiert. Um lange Schlangen vor Ort zu vermeiden, können die Festival-T-Shirts,Festivalbändchen und erstmals auch Ansteck-Pins im Vorfeld online unter kulturfestival.de vorbestellt werden. Bei der Auswahl der Gastronomiepartner wird großer Wert auf regionale, qualitativ hochwertige Ware gelegt, die teils Bio-Qualität besitzt. Ein Highlight für Veggie-Fans ist die vegane Bratwurst am Grillstand.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VeU1qbGlNVGt0TkRBeLDaWYrxCm0oQz3YozjpTZuxwtBS3lefy8_3Esh-XVNnd-sQpJVAGuBTKAe219Jf6SGxfKxqtZZ9ZLHM6tUig9YY5qyzLNM5IB_x53_LLICEziwK4kcX_cjKcORVJLNJLk3WpNGnkbRKloWy6Qnl_2w=?preset=fullhd" length="249346"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/30-acts-in-vier-tagen/cnt-id-ps-5d577223-7dc9-45cf-a8dc-9eb4d3b3d285</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5d577223-7dc9-45cf-a8dc-9eb4d3b3d285</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 11:19:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gäste aus Tansania</title><description>&lt;p>Das Kurt-Huber-Gymnasium pflegt engen Kontakt mit der Partnerschule in Tansania. Derzeit sind Schülerinnen aus Afrika zu Gast.&lt;/p>&lt;p>Schülerinnen aus Tansania besuchen Bürgermeister Peter Köstler&lt;/p>&lt;p>Das Kurt-Huber-Gymnasium fördert als modernes, neusprachliches und sozialwissenschaftliches Gymnasium den europäischen und internationalen Austausch. Dies wurde in den vergangenen Jahren weiter ausgebaut. Neben langjährigen Schulpartnerschaften mit Frankreich, Spanien und den USA pflegt die Schule im Rahmen ihrer Tansania-AG auch eine enge Verbindung zur Partnerschule in Tansania.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Gewinn für beide Seiten”&lt;/h2>&lt;p>Derzeit verbringen zehn Schülerinnen gemeinsam mit ihrem Schulleiter Imani Msambwa und den Lehrkräften Moses Lwila und Sturida Kisega zwei Wochen in Deutschland. Begleitet werden sie auf deutscher Seite von den Lehrkräften Andrea Rückert, Julian Rasthofer und Torben Scherrer sowie von Benja Rückert.Ein besonderer Programmpunkt des Aufenthalts war der Besuch im Gräfelfinger Rathaus, wo Bürgermeister Peter Köstler die Gäste empfing. „Wir freuen uns immer sehr, wenn wir Jugendliche aus aller Welt bei uns begrüßen können”, so Peter Köstler. „Diese Austauschaktionen sind ein Gewinn für beide Seiten. Der berühmte Blick über den Tellerrand kann nur inspirierend und lehrreich sein und wir in der Verwaltung unterstützen solche Begegnungen sehr gerne.”&lt;/p>&lt;h2>Einblick in das Leben der Gemeinde&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt des Austauschs stehen das gegenseitige Kennenlernen, die Verbesserung der Sprachkenntnisse sowie das Verständnis für unterschiedliche politische, gesellschaftliche und kulturelle Strukturen. Entsprechend nutzten die Schülerinnen die Gelegenheit, Bürgermeister Köstler zahlreiche Fragen zum Leben und zur Kommunalpolitik in Gräfelfing zu stellen. Ein Thema war die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde. Peter Köstler erklärte, dass Gräfelfing seit vielen Jahren eine weitgehend konstante Einwohnerzahl von rund 14.000 Menschen aufweise. Dies sei vor allem auf das bewusst restriktive Baurecht zurückzuführen. Die Gemeinde könne über ihre Bauleitplanung selbst steuern, wie sich die Bebauung entwickle. Große Wohnkomplexe seien daher nur in begrenztem Umfang möglich. Gleichzeitig sei Gräfelfing aufgrund seiner attraktiven Lage eine begehrte und entsprechend teure Wohngegend. Weitere Ausdehnungsmöglichkeiten gebe es kaum: Im Osten und Westen begrenzen Waldflächen das Gemeindegebiet, im Norden und Süden schließen unmittelbar Nachbargemeinden an.&lt;/p>&lt;h2>Sieben Brücken verbinden Ortsteile&lt;/h2>&lt;p>Auch die gute Infrastruktur trage wesentlich zur Attraktivität des Ortes bei. Die Bahnlinie sei entscheidend gewesen für die Entwicklung Gräfelfings, heute profitiere die Gemeinde von ihrer Nähe zur Landeshauptstadt München. Die Autobahn sei dabei zugleich Fluch und Segen: Einerseits sorge sie für eine hervorragende Verkehrsanbindung, andererseits teile sie das Gemeindegebiet. Sieben Brücken verbinden die beiden Ortsteile miteinander. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war das Thema Integration. Bürgermeister Köstler berichtete, dass Menschen vieler Nationalitäten in Gräfelfing leben. Gemeinsam mit dem Landkreis engagiere sich die Gemeinde zudem für die Unterbringung von Geflüchteten und Vertriebenen. Besonders erfreulich sei, so Köstler, dass sich viele Ehrenamtliche in Helferkreisen engagieren und zahlreiche Familien, die bereits 2015 nach Gräfelfing gekommen sind, inzwischen dauerhaft Wohnraum gefunden haben.Natürlich interessierte Köstler auch, welche Eindrücke die Gäste vom Kurt-HuberGymnasium gewonnen haben. Die Schülerinnen aus Tansania zeigten sich begeistert vom weitläufigen Schulcampus mit seinen großzügigen Freiflächen, der Cafeteria sowie den zahlreichen Kunstwerken, die die Flure der Schule schmücken. Im weiteren Verlauf stellte Imani Msambwa, Lehrer in Emmaberg, das Austauschprogramm vor. Zu Beginn des Aufenthalts waren Gäste und Gastgeber gemeinsam in einer Jugendherberge in Garmisch-Partenkirchen untergebracht. Anschließend wechselten sie in Gastfamilien, bei denen jeweils zwei Schülerinnen gemeinsam wohnen. Unterstützt wird das Austauschprojekt durch ENSA, das entwicklungspolitische Schulaustauschprogramm von Engagement Global, msowie durch die Stiftung Jugendaustausch Bayern.&lt;/p>&lt;h2>Ausflüge nach München und an Staffelsee&lt;/h2>&lt;p>Jeder Austausch steht unter einem besonderen Leitthema, das mit den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen verknüpft ist. Für den diesjährigen Austausch haben die Jugendlichen das Ziel 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen gewählt und beschäftigen sich im Rahmen vieler Workshop vor allem intensiv mit „Flucht und Migration”.Zum abwechslungsreichen Besuchsprogramm gehören außerdem Exkursionen nach München, unter anderem ins Kultur- und Wohnprojekt Bellevue di Monaco, die Teilnahme an einer Musicalaufführung am Kurt-Huber-Gymnasium sowie Ausflüge an den Staffelsee und in den Wildpark Poing. So erhalten die Gäste vielfältige Einblicke in das Leben, die Kultur und die Natur Bayerns.&lt;/p>&lt;h2>Geschenk symbolisiert die Partnerschaft&lt;/h2>&lt;p>Zum Abschluss des Rathausbesuchs überreichten die Schülerinnen Bürgermeister Peter Köstler als Zeichen der Freundschaft einen sogenannten Kitenge. Dabei handelt es sich um einen farbenfrohen, traditionell bedruckten Baumwollstoff, der in Ostafrika vielseitig verwendet wird – beispielsweise für Kleidung, Tischdecken oder als Geschenk zu besonderen Anlässen. Das Präsent symbolisiert die enge Partnerschaft zwischen dem Kurt-Huber-Gymnasium und der Schule in Tansania sowie die Verbundenheit, die durch den regelmäßigen Austausch über Ländergrenzen hinweg entstanden ist.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpGaFptRTRPREV0TWpRM5Apa8ZFOyiicGm5x9w9TIf29ZfSpr6k-IvTaFEyqvt61TAtvtZedc7NL9g6EKRPaCn300I91EQY41hxS-0h4Gp90Repfzyv-YBj_eMa-uOsv83OyyDW_NOdwasrwy0zB9xnOXtGXm2uHreuUI3nPG0=?preset=fullhd" length="454715"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gaeste-aus-tansania/cnt-id-ps-9cbe1d93-207f-49b3-8446-259da5b45a4e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9cbe1d93-207f-49b3-8446-259da5b45a4e</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 16:08:30 +0200</pubDate></item><item><title>Feier in der Tiefgarage der Stadthalle</title><description>&lt;p>Fun Unlimited, der Showtanz- und Brauchtumsverein aus Germering, stellt am Freitag, 31. Juli, von 13 bis 17 Uhr ein buntes Mitmach-Programm für Vorschul- und Grundschulkinder auf die Beine.&lt;/p>&lt;p>Mitmach-Programm mit Fun Unlimited&lt;/p>&lt;p>Zeugnistag und Start der großen Sommerferien – Grund zum Spielen, Feiern und Genießen!Fun Unlimited, der Showtanz- und Brauchtumsverein aus Germering, stellt am Freitag, 31. Juli, von 13 bis 17 Uhr ein buntes Mitmach-Programm für Vorschul- und Grundschulkinder auf die Beine, mit dem beschwingt und spaßig in die Sommerferien gestartet werden kann. Die Kinder können sich auf Mitmach-Tänze, Spiele, Bewegungsstationen, Kinderdisco und Ballonkünstler freuen. Der Start in die Sommerferien wird in der Tiefgarage der Stadthalle Germering (Landsberger Str. 39) gefeiert. Bei Hitze ist es hier schön kühl, bei Regen wettergeschützt.Für das leibliche Wohl sorgen diverse Stände von Fun Unlimited sowie des Restaurants Sapore. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.stadthalle-germering.de/kultursommer&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpsbU5tSmhZMk10TURCa6jtTi8KblY9zqpSpXEb9mpml1CANWuP8ulY_OR5pe79TTsky4seFrWaP6vrwnabbKHI3EliqmGEHQFgaJKqyc7Qzze1tcNkFVCDKNp-Ndr0ISBXc3pf3ILLZN4RJedIj1mQKS3QZsId7daD-lBrVGM=?preset=fullhd" length="301669"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feier-in-der-tiefgarage-der-stadthalle/cnt-id-ps-7afd9137-6095-4c7c-82ee-f65981deefe4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7afd9137-6095-4c7c-82ee-f65981deefe4</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Partyzone in der Tiefgarage</title><description>&lt;p>Die Tiefgarage der Stadthalle Germering (Landsberger Str. 39) wird am Freitag, 31. Juli, zur Partyzone mit DJ und Cocktailbar. Beginn ist um 18 Uhr, Ende um 22 Uhr. „Genießt den Freitags-Feierabend bei unserer Underground After Work-Party: ein schattiges Plätzchen, kühle Drinks und coole Beats in der Tiefgarage der Stadthalle”, verlautet vom Veranstalter. Für das leibliche Wohl sorgen diverse Stände von Fun Unlimited sowie des Restaurants Sapore. Aufgrund von behördlichen Auflagen ist die Gästezahl auf 300 begrenzt: früh da sein lohnt sich also – first come, first serve! Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.stadthalle-germering.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldZNVltRmtZalF0TjJNMIJixl2kHNfnLHSRS2MxMHScmpGQ39mqNJdLx32HvJKGE4h-UHSF5aWNaF5JqxpQHQEye2y3Pc9CzOobcACDpZZSf24TeNm1yF07R4VjehOLqeH8s24OO_EZ_2cJSIBXpz-zXTHmsSvA9mmJ57e9Jq8=?preset=fullhd" length="257333"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/partyzone-in-der-tiefgarage/cnt-id-ps-42f98a78-23dd-486a-9100-78fb35667162</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42f98a78-23dd-486a-9100-78fb35667162</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:18:27 +0200</pubDate></item><item><title>Tickets für Giora Feidman zu gewinnen</title><description>&lt;p>Giora Feidman kommt mit seinem Programm „For a Better World” ins Kupferhaus. Wir verlosen Tickets.&lt;/p>&lt;p>Tickets für Konzert mit Giora Feidman zu gewinnen&lt;/p>&lt;p>„Musik für eine bessere Welt” – komponiert von Majid Montazer, interpretiert von Giora Feidman: dieses musikalische Highlight kommt am Donnerstag, 23. Juli, ins Kupferhaus (Feodor-Lynen-Str. 5). Beginn ist um 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem neuen Konzertprogramm „For a Better World” schlagen Giora Feidman und der iranische Komponist Majid Montazer ein weiteres bedeutendes Kapitel ihrer künstlerischen Zusammenarbeit auf. Nach den Erfolgsprogrammen „Friendship” und „Revolution of Love” führen sie ihre musikalische Botschaft fort: ein leidenschaftliches Plädoyer für Frieden, Menschlichkeit und Hoffnung. Mehr als 250.000 Konzertbesucher haben die bisherigen Programme erlebt – ein beeindruckender Beleg für die emotionale Kraft und internationale Strahlkraft dieser außergewöhnlichen Vision.&lt;/p>&lt;h2>Persische Klangfarben&lt;/h2>&lt;p>Feidman bringt es auf den Punkt: Montazers Kompositionen bilden das Fundament der Konzertreihe. Sie verbinden klassische Strukturen mit persischen Klangfarben, spiritueller Tiefe und kultureller Offenheit – ein Klangkosmos, wie geschaffen für seine Klarinette. Gemeinsam tragen sie diese Musik in die Welt – als emotionales Statement für Verständigung und Versöhnung.&lt;/p>&lt;p>Majid Montazer ist der kompositorische Impulsgeber hinter den Konzertprogrammen „Friendship”, „Revolution of Love” und nun „For a Better World”. Mit feinem Gespür verwandelt er gesellschaftliche Themen in Musik, die verbindet und bewegt. In Giora Feidman hat er einen kongenialen Interpreten gefunden, der seine Werke nicht nur erklingen lässt, sondern ihnen eine zutiefst persönliche Ausdruckskraft verleiht. Ihre Zusammenarbeit ist Ausdruck einer tiefen künstlerischen und menschlichen Verbundenheit, getragen von dem gemeinsamen Wunsch, die Welt durch Klang ein Stück heller zu machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnek9XWTJORFF0WVRGbN_vXrxZVVOBRmnHEoUF2bUfR0EuK8vFVRauetABhCTLM-Huira7F_AEtWlbwfqsVSFqqkovLJgQnpPhpZMrjZZCZA3cNXiu9qsJBqFDxZMcCmulOomzJRYASjp9-OOEfR11EpfBTiqUiSoAfZYdYLE=?preset=fullhd" length="196656"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tickets-fuer-giora-feidman-zu-gewinnen/cnt-id-ps-9d0169e1-25a0-4915-a58d-44944ebc4654</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9d0169e1-25a0-4915-a58d-44944ebc4654</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 12:20:56 +0200</pubDate></item><item><title>Freie evangelische Gemeinde lud zur Freizeit</title><description>&lt;p>Unter dem Thema „Dankbarkeit“ verbrachten rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Germering kürzlich ein gemeinsames Wochenende im Voralpenland.&lt;/p>&lt;p>Gemeindefreizeit im Voralpenland&lt;/p>&lt;p>Unter dem Thema „Dankbarkeit“ verbrachten rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Germering kürzlich ein gemeinsames Wochenende in einem Gruppenhaus im Voralpenland. Menschen aller Generationen, vom Kleinkind bis zu den Senioren, nutzten die Zeit für Gemeinschaft, Begegnung und geistliche Impulse.In den gemeinsamen Veranstaltungen stand die Frage im Mittelpunkt, wie Dankbarkeit den Alltag bereichern und den Blick auf das Gute schärfen kann. Während die Erwachsenen das Thema in Vorträgen und Gesprächsgruppen vertieften, erlebten die Kinder ein eigenes, altersgerechtes Programm mit Geschichten, Spielen und kreativen Aktionen.Ein besonderer Höhepunkt war der bunte Abend. Jung und Alt stellten in kleinen Gruppen kurze Theaterstücke auf die Beine und brachten sie mit viel Humor auf die Bühne. Dabei wurde viel gelacht, und so mancher entdeckte an anderen und auch an sich selbst ungeahnte schauspielerische Talente. Die lockere Atmosphäre trug dazu bei, sich generationenübergreifend besser kennenzulernen und Gemeinschaft auf besondere Weise zu erleben.Neben dem inhaltlichen Programm blieb viel Zeit für persönliche Gespräche, gemeinsame Mahlzeiten und Aktivitäten in der schönen Umgebung der Wieskirche. Am Ende des Wochenendes waren sich viele Teilnehmer einig: Die Tage haben nicht nur neue Impulse zum Thema Dankbarkeit gegeben, sondern auch das Miteinander in der Gemeinde nachhaltig gestärkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRNMU9XRXpOVGd0TVRGascmuaVgqNaLcDsfmKyy-_fG-jXGS_7hlK7CCFp-cqcAWFavaI5P9vlcFe4THgujJ-0zBcFq1IlqmNgd_63INeMXknMPL1jS7DYRXdQa_K7giRYPP3tCcRJcjT7ZfltcPhxRNNiqsKq_T1xM63_XTGY=?preset=fullhd" length="259269"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freie-evangelische-gemeinde-lud-zur-freizeit/cnt-id-ps-e8130412-e853-41ff-9fe4-6b1e9c507c53</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8130412-e853-41ff-9fe4-6b1e9c507c53</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 14:11:35 +0200</pubDate></item><item><title>Gräfelfinger Weinfest von 10. bis 12. Juli</title><description>&lt;p>In diesem Jahr gibt es bei der Veranstaltung auf dem Eichendorffplatz einige Neuerungen für die Gäste.&lt;/p>&lt;p>Gräfelfinger Weinfest ist von 10. bis 12. Juli auf dem Eichendorffplatz&lt;/p>&lt;p>Bereits zum 19. Mal findet das Gräfelfinger Weinfest statt. Von Freitag, 10. Juli, bis Sonntag, 12. Juli, verwandelt sich der Eichendorffplatz wieder in einen Ort des kulinarischen Genusses mit viel Musik – in diesem Jahr auch mit einigen Auflagen für Sicherheit und Gemütlichkeit. Beginn am Freitag ist ab 17 Uhr, um 19 Uhr begrüßt Bürgermeister Peter Köstler offiziell die Gäste. Am Freitag spielt die Band „Woidrand-Echo”, die schon öfter in Gräfelfing zu Gast war. Am Samstag steht die Band „Ois Chicago” auf dem Programm und am Sonntag die Soul-, Funk-, Rhythm &amp;amp; Blues-Band „Dr. Freak Out” ab 18 Uhr, davor (ab 15Uhr) sorgt die Blaskapelle Stockdorf für Stimmung. Besondere Weine aus Italien, aus Österreich und aus Deutschland prägen das Weinfest. Einige der schönsten Weinbaugebiete werden sich wieder auf dem Eichendorffplatz stilvoll präsentieren.&lt;/p>&lt;h2>Neuerungen für die Gäste&lt;/h2>&lt;p>Für die Besucherinnen und Besucher gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen: Zum einen wird es Einlassbändchen geben. So kann die Zahl der Festgäste besser im Auge behalten werden. Außerdem sind in der Bahnhofstraße sowie in den Anliegerstraßen rund um den Festplatz Alkoholverbotszonen eingerichtet, um den unkontrollierten Konsum von Alkohol – wie er im vergangenen Jahr teilweise stattgefunden hat – zu unterbinden. An unter 18-Jährige wird kein Alkohol ausgeschenkt, unter 16-Jährige können das Fest nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten besuchen.&lt;/p>&lt;p>„Unser Ziel ist es, das Fest wieder ruhiger und gemütlicher zu gestalten”, erklärt Organisator Jan Konarski. „Wir möchten, dass die Menschen hier fröhlich, unbeschwert und auch durchaus ausgelassen feiern können. Aber so einen erhöhten Alkoholkonsum von Jugendlichen, die nicht in Gräfelfing wohnen, sondern aus München oder anderen Gemeinden kommen, möchten wir nicht mehr erleben. Das verdirbt die gemütliche Stimmung unseres schönen Sommerfests, das beschauliche Miteinander und die schönen Gespräche, Treffen und Begegnungen. Daher haben wir uns die Entscheidungen nicht leicht gemacht, uns schlussendlich aber für ein Bündel an Maßnahmen entschieden, die nicht den Partyspaß verderben, aber ausuferndes Verhalten unterbinden sollen. In diesem Zusammenhang appellieren wir auch an die Verantwortung der Eltern für ihre Kinder sowie an die Jugendlichen selbst, ein entsprechendes Verhalten an den Tag zu legen.”&lt;/p>&lt;h2>„Unbeschwerte Stunden”&lt;/h2>&lt;p>„Unser Weinfest steht seit jeher für Geselligkeit, gute Gespräche und schöne Begegnungen. Es ist ein Ort, an dem Nachbarn zusammenkommen, Freundschaften gepflegt werden und neue Kontakte entstehen. In einer entspannten und gemütlichen Atmosphäre möchten wir gemeinsam unbeschwerte Stunden verbringen und das Miteinander in unserer Gemeinde stärken”, so Bürgermeister Peter Köstler. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>www.graefelfing.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRVd1lXVmtNamd0T0RFM09oabK-2CXiesARGVGSkCGNtr5-dssy6mWCgKhWFHg7TyGcw-5XQT-nW-f_bA41HSi-pyLYNXhegDwmNE_nEBYnVv24totA5JM00hGwWmKqqHzq50LVmvcTpEueXfDWe4hje11GpLBNvcdXfJaK3co=?preset=fullhd" length="218329"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/graefelfinger-weinfest-von-10-bis-12-juli/cnt-id-ps-1fbb0b36-9890-4ef1-8e8e-e8b49eb68444</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fbb0b36-9890-4ef1-8e8e-e8b49eb68444</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:42:43 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerferien mit der Vhs</title><description>&lt;p>Frühzeitig planen: Die Vhs Germering bietet wieder ein abwechslungsreiches Sommerferienprogramm an.&lt;/p>&lt;p>Volkshochschule bietet abwechslungsreiches Programm in den Ferien an&lt;/p>&lt;p>Mit einem abwechslungsreichen Ferienprogramm bietet die Volkshochschule (Vhs) Germering Kindern und Familien die Möglichkeit, die Sommerferien kreativ, spannend und sinnvoll zu gestalten. Wer frühzeitig plant, kann sich Plätze in den Kursen sichern.Den Auftakt der Ferienkurse macht der Familienkurs „Stop Motion: Trickfilme selber erstellen“ am Samstag, 1. August, von 10 bis 14 Uhr, in dem Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren eigene kleine Filmgeschichten entwickeln, Kulissen bauen und Figuren Bild für Bild zum Leben erwecken.&lt;/p>&lt;h2>Spontane Abenteuer&lt;/h2>&lt;p>Weiter geht es von Montag, 3. August, bis Mittwoch, 5. August, 10 bis 13 Uhr, mit „Alles Theater!“, einem Kurs für Kinder ab acht Jahren, bei dem Improvisationstheater, Schauspielbasics und spontane Abenteuer im Mittelpunkt stehen.Praktische Fähigkeiten für Schule und Alltag vermittelt der Kurs „Fit am PC – Tastschreiben und Office Anwendungen für den Schulalltag leicht gemacht“, in dem Kinder von neun bis zwölf Jahren das Zehn-Finger-Schreiben sowie Grundlagen in Word, Excel, PowerPoint und Internetanwendungen kennenlernen. Ebenfalls von Montag, 3. August, bis Mittwoch, 5. August, 10 bis 13.30 Uhr.Am Dienstag, 4. August, von 13.30 bis 15.45 Uhr, wird es magisch bei „Abrakadabra-Schnupper-Zaubern“. Dabei können Kinder ab fünf Jahren einfache Zaubereien, Gaukeleien und Zauberexperimente ausprobieren. Kreativ und sommerlich geht es bei „Sommerblütenkranz mit Blumenarmband“ weiter, wenn Kinder ab acht Jahren aus Blumen einen Haarkranz und ein passendes Armband gestalten. Das ist möglich am am Mittwoch, 5. August, von 10 bis 12.30 Uhr.Farbe, Fantasie und Konzentration stehen im Kurs „Dot Painting: Punkt für Punkt zum Kunstwerk“ am Donnerstag, 6. August, von 10 bis 13 Uhr, im Mittelpunkt, bei dem Kinder ab sechs Jahren mit bunten Punkten Muster, Tiere oder Mandalas gestalten.&lt;/p>&lt;h2&gt;Erzählen und gestalten&lt;/h2>&lt;p>Geschichten in Bildern entstehen im Workshop „Von der Idee zum Comic: Spannende Geschichten erzählen und gestalten“, in dem Kinder ab acht Jahren eigene Figuren, Handlungen und Comicseiten entwickeln. Wann? Am Freitag, 7. August, von 9.30 bis 12.30 Uhr. Am selben Tag lädt „Laß die Farbe einfach fließen: Aquarellmalen für Kinder ab 7 Jahren“ dazu ein, verschiedene Aquarelltechniken auszuprobieren und fantasievolle Bilder entstehen zu lassen. Gemalt wird von 10 bis 13 Uhr. Auch Familien finden im Programm gemeinsame kreative Angebote: Im Kurs „Geschenke einfach gießen!“ entstehen am Samstag, 8. August, von 10 bis 14 Uhr, aus hochwertiger Gießmasse individuelle Objekte, die anschließend bemalt und verziert werden können.In „Comics und Mangas zeichnen“, entwickeln Kinder Schritt für Schritt Comic-, Manga- und Fantasiefiguren und zwar am Sonntag, 6. September, von 10 bis 14 Uhr.Im zweitägigen Nähkurs „Badetasche selbstgenäht“ nähen Kinder ab acht Jahren mit eigener Nähmaschine eine Badetasche mit Zubehör. Beschäftigt sind sie damit am Montag, 7. September, und Dienstag, 8. September, jeweils von 9 bis 14 Uhr. Den Abschluss bildet am Freitag, 11. September, von 9 bis 14 Uhr „Häkelspaß für Kinder ab 8 Jahren“, bei dem Grundlagen des Häkelns vermittelt und erste kleine Projekte umgesetzt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1NMk4yVXdNalF0Tm1SbcV2Y6vJClpDS81rdgDq5DpxBZwJnueuAfQ6pDiYBALQeB9Ocn0p2UC2GTHXPuE1bTm9jXiCDYqsPomCJoJk_Dw2uMu9aXdQioNl2tOMFLrAG3zfyVlP4x7f-FcWvNCpLLcVn_giUpoajj0Tp7jX0Z4=?preset=fullhd" length="371604"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerferien-mit-der-vhs/cnt-id-ps-cfa04745-4e6d-4e10-8d93-d10e6fa79665</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cfa04745-4e6d-4e10-8d93-d10e6fa79665</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:58:56 +0200</pubDate></item><item><title>Zwei Festwochen voller Musik, Kultur und unvergesslicher Erlebnisse</title><description>&lt;p>Herrsching feiert sein 1.250-jähriges Bestehen mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm vom 7. bis 21. Juni.&lt;/p>&lt;p>Älteste (noch erhaltene) urkundliche Erwähnung im Jahr 776&lt;/p>&lt;p>Herrsching feiert ein außergewöhnliches Jubiläum: Vom 7. bis 21. Juni verwandelt sich der „Alte Sportplatz“ in ein großes Festgelände. Anlässlich der 1.250-Jahr-Feier präsentiert der Verein 1.250 Jahre Herrsching e.V. ein vielfältiges Programm für alle Generationen – von Familien über Jugendliche bis hin zu Kultur- und Musikliebhabern. Die Jubiläumsfeier geht auf die älteste (noch erhaltene) urkundliche Erwähnung Herrschings im Jahr 776 zurück.&lt;/p>&lt;h2>Festzelt der Superlative&lt;/h2>&lt;p>Zentrum der Feierlichkeiten ist ein 25 × 60 Meter großes Festzelt mit Platz für rund 1200 Gäste, großer Bühne, Gastrobereich und festlicher Dekoration. Tagsüber lädt die Gastronomie zu bayerischen und internationalen Schmankerln ein, abends stehen hochkarätige Veranstaltungen auf dem Programm. Tickets sind online unter www.1250jahreherrsching.de sowie als Papiertickets bei Hörgeräte 5Seenland in Herrsching erhältlich.&lt;/p>&lt;h2>Erste Festwoche&lt;/h2>&lt;p>Die Festwochen starten am Sonntag, 7. Juni, um 11 Uhr mit einer feierlichen Eröffnung. Die Herrschinger Blaskapelle und der Ammersee Shanty Chor gestalten den musikalischen Rahmen. Am Abend sorgt die Kapelle Josef Menzl bei freiem Eintritt für Stimmung.Am Dienstag, 9. Juni, bringt das „JugendKulturKlub Festival“ ab 17:.0 Uhr frische Beats ins Zelt. Der Mittwoch, 10. Juni, gehört den Familien: Von 14 bis 17 Uhr begeistert Willi Weitzel mit einem Mitmachprogramm. Am Abend folgt ab 19 Uhr die Fashion-Show „WIR trifft EAST COAST“ mit After-Show-Party und Gewinnspiel.Am Donnerstag, 11. Juni, wird das 38 Meter hohe Riesenrad eröffnet. Im Festzelt spielen die D’Aubachtaler (18 Uhr) und DeSchoWieda (20 Uhr). Am Freitag, 12. Juni, eröffnen Escape Silencio (18 Uhr) und Django3000 (20 Uhr) das erste Festwochenende. Der Samstag, 13. Juni, beginnt mit dem Flohmarkt der Handballer Damen (ab 7 Uhr). Am Abend folgen die Brettl-Spitzen – Die Volkssänger-Revue – Live, zuvor spielt die Blaskapelle Herrsching (17:30 Uhr). Am Sonntag, 14. Juni, zieht der große Festumzug ab 12.15 Uhr durch den Ort. Danach treten Da Blechhauffa (15 Uhr) und Roland Hefter (19.30 Uhr) auf.&lt;/p>&lt;h2>Zweite Festwoche&lt;/h2>&lt;p>Die zweite Woche startet am Dienstag, 16. Juni, mit HARDY’S Band bei freiem Eintritt. Am Mittwoch, 17. Juni, lädt die Gemeinde zum Jahresempfang ein. Am Donnerstag, 18. Juni, präsentiert Wolfgang Krebs gemeinsam mit den Bayerischen Löwen politisches Kabarett. Am Freitag, 19. Juni, folgt das 1. Herrschinger Stadlfest mit der Oktoberfest-Festzeltband Dreisam-Live.&lt;/p>&lt;h2>Literatur, Musik und festlicher Ausklang&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 20. Juni, präsentiert Leo Reisinger gemeinsam mit seiner achtköpfigen Liveband einen energiegeladenen Abend, ergänzt durch eine Lesung ausgewählter Passagen aus seinem Roman „Bavarese“. Der Festsonntag, 21. Juni, beginnt um 10.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst, musikalisch gestaltet von den Chören Herrschings, gefolgt von einem Frühschoppen. Den Abschluss bildet die Band Falschgeld (20 Uhr) mit frischem Indie-Pop-Rock.&lt;/p>&lt;h2>Fahrgeschäfte und Kulinarik&lt;/h2>&lt;p>Neben dem Riesenrad, das ab dem 11. Juni befahrbar sein wird, sorgen der Wellenflieger, Schießbude, Dosenwerfen, Süßigkeitenstand und Kindereisenbahn für Volksfeststimmung. Kulinarisch reicht das Angebot von Flammlachs und veganen Burgern über Flammkuchen bis zu Strauben, Crêpes und Eis. Herrschinger Gastronomen – vom Brauhaus über den Gasthof zur Post bis zum Seehof und Andechser Hof – sorgen für Qualität. Konditor Daniel Stahl verwöhnt mit Kuchen, Kaffee und Tee.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpkaU5ESXpPRGd0TUdJemlBJvv-2iVW6KvuqiIlS0QSZXORlTQ1ytJj5KxCuv96HI6ZDMVbYCey4W2syvuuWze_xoLPECYfXAq0Vu9Eum2RLCz4X-79BQmBU09NG7BYDNppL3TA7S5HyN4vaxV3eqKPjEdPOBakNklfr0MniE4=?preset=fullhd" length="368523"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zwei-festwochen-voller-musik-kultur-und-unvergesslicher-erlebnisse/cnt-id-ps-f846e687-4ee2-491d-b65d-ec47ddf53b40</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f846e687-4ee2-491d-b65d-ec47ddf53b40</guid><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 09:49:00 +0200</pubDate></item><item><title>Dinge retten</title><description>&lt;p>RepairCafé an diesem Samstag&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 30. Mai, öffnet das RepairCafé in der Freien evangelischen Gemeinde am Bahnhofplatz 10 wieder seine Türen. Von 14 bis 16.30 Uhr sind alle eingeladen, defekte Alltagsgegenstände gemeinsam mit ehrenamtlichen Reparaturhelferinnen und -helfern wieder instand zu setzen.Ob Toaster, Fahrrad, Holzgegenstand, Laptop, Computer, Kleidungsstück oder Lampe – im RepairCafé werden kleinere Reparaturen kostenlos durchgeführt. Ziel ist es, Dinge möglichst nicht wegzuwerfen, sondern ihnen eine zweite Chance zu geben.„Viele Geräte und Gegenstände lassen sich mit etwas Fachwissen, Geduld und dem richtigen Werkzeug retten“, sagt Pastor Thomas Scheitacker. „So sparen wir Ressourcen, schonen den Geldbeutel und stärken zugleich die Gemeinschaft in Germering“.Werkzeug und fachkundige Unterstützung stehen im RepairCafé bereit. Wer möchte, kann die Arbeit mit einer Spende unterstützen. Die Wartezeit lässt sich bei Kaffee, Kuchen und Gesprächen angenehm überbrücken.Weitere Informationen zum Germeringer RepairCafé finden sich unter www.germering.feg.de/RepairCafe.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpJeVptSTVPREl0TlRBdxXUsW2Ko4edSfTe3n7taWaqGULWBh79gFVInCfoQj-Lc80Di8N5Qc0giDIiDIdUrpFxLhN-38MH4RV9TWAPEpEXoKqGkojbAPM6qaEjdZW7ht06EbfcHzkaoYdXC2Pb3Y968WIsF5nEFoLDVsACdxs=?preset=fullhd" length="319622"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dinge-retten/cnt-id-ps-7ccb818c-9840-483f-b1e8-c302cc3c36f3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7ccb818c-9840-483f-b1e8-c302cc3c36f3</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 10:59:41 +0200</pubDate></item><item><title>Ein landkreisübergreifendes Event mit Sport, Bewegung, Musik und Kreativem für alle findet am 13. und 14. Juni statt</title><description>&lt;p>„Inklusion im Würmtal” ist ein Event für alle auf dem Gelände rund ums Kupferhaus.&lt;/p>&lt;p>„Inklusion im Würmtal” am 13. und 14. Juni&lt;/p>&lt;p>Ein landkreisübergreifendes Event mit Sport, Bewegung, Musik und Kreativem für alle findet am 13. und 14. Juni statt – barrierefrei und inklusiv. Das Wochenende „Inklusion im Würmtal” auf dem Gelände rund ums Kupferhaus in der Feodor-Lynen-Straße setzt die Tradition der Veranstaltungsreihen „Inklusion im Würmtal” in einem neuen Format fort. Etwa 30 soziale Dienste, Vereine und Initiativen aus dem Würmtal sowie aus den Landkreisen München und Starnberg bieten ein buntes Programm rund um die Themen Vielfalt, Teilhabe und Gemeinschaft.&lt;/p>&lt;p>Eröffnet wird die Veranstaltung am Samstag, 13. Juni, um 11 Uhr am Kletterturm der NaturFreunde Würmtal e.V. durch die Landräte München und Starnberg sowie die Bürgermeister der Würmtal-Gemeinden. Abwechslungsreiche Workshops, inspirierende Fachvorträge, bewegende Erzählformate und kreative Angebote wie Kinderschminken, Basteln und Musizieren laden die Besucherinnen und Besucher unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Hintergründen zum Mitmachen und gemeinsamen Erleben ein.&lt;/p>&lt;h2>Von Tischtennis bis Volkstanz&lt;/h2>&lt;p>Musikalisches Highlight ist das Abendkonzert von Hannah Schlubeck und Mischpoke im Kupferhaus. Die professionelle Panflötistin mit körperlicher Behinderung wird gemeinsam mit dem Klezmer-Ensemble Mischpoke ihr Publikum mit dem Programm „Panflöte meets Klezmer“ begeistern. Sportliche Aktivitäten reichen von mehreren Bewegungsparcours über Tanz-Workshops bis hin zu Angeboten wie Tischtennis, Rollstuhlball, Lichtschießen oder Klettern. Eine inklusive, begleitete Wanderung führt von Pasing bis zum Aktionsgelände. Zum krönenden Abschluss gibt es am Sonntag, 14. Juni, um 16 Uhr „Volkstanz für alle“. Bei schlechtem Wetter werden die Veranstaltungen so weit wie möglich überdacht stattfinden. Und natürlich ist auch für Getränke und Essen gesorgt.Die Veranstaltungen und Aktionen richten sich an Menschen mit und ohne Behinderung, Kinder und Erwachsene, Familien, Organisationen und alle, die sich für ein Miteinander ohne Barrieren einsetzen. Die Teilnahme ist kostenfrei, nur für Essen und Getränke fallen Kosten an. Für das Abendkonzert sind Spenden willkommen.&lt;/p>&lt;h2>Barrierefreie Shuttlebusse&lt;/h2>&lt;p>Um einer breiten Besucherschaft die Teilhabe zu ermöglichen, gibt es konkrete Maßnahmen wie temporäre Behindertenparkplätze auf dem Gelände, das Programm als barrierefreies PDF für Menschen mit Seheinschränkung, ein abgedunkelter Ruheraum im Kupferhaus und barrierefreie Shuttlebusse am Ende beider Veranstaltungstage. Bei Bedarf gibt es Gebärdensprachdolmetscher für die Vorträge. Dafür ist eine Anmeldung bis zum 29. Mai in der Würmtal-Insel, Tel. 089/89329740 oder per Mail an info@wuermtal-insel.de notwendig.&lt;b>Das gesamte Programm des Wochenendes ist unter &lt;/b>www.wuermtal-insel.de&lt;b> zu finden.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RKall6Z3hOV010WW1Zd4xTsD3wZEFEFlLrxjmlpSJOyCsATbbwomUh2f6QFnzWeQxAgr5TPgZRM_jR77HI2jvkTiIDp9z4ee6cC0JAH0-wrM_PVTaPqMtMmwuCYTJMz_yH6itbQHxRgaqHASUvxvbkFxE9d8wuFCX899VJEgA=?preset=fullhd" length="576961"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-landkreisuebergreifendes-event-mit-sport-bewegung-musik-und-kreativem-fuer-alle-findet-am-13-und-14-juni-statt/cnt-id-ps-b03bf854-be96-43fd-ae2c-5c8c68eb7b0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b03bf854-be96-43fd-ae2c-5c8c68eb7b0e</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 16:22:25 +0200</pubDate></item><item><title>Blühendes Parklet eröffnet</title><description>&lt;p>Fleißige Gärtnerinnen und Gärtner der Grundschule haben mit Unterstützung des Teams vom Bauhof der Gemeinde das Parklet mit schönen Blumen bepflanzt. Ab sofort können die Planegger Bürgerinnen und Bürger hier während der warmen Jahreszeit wieder eine Pause genießen. Das Parklet steht, wie auch schon im vergangenen Jahr, auf dem Vorplatz der Kreissparkasse in der Bahnhofstraße 20.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRRMk9UY3dNelV0WVdRNeXotjURJ11x-dDAvSEa0J04cfPZe0sJjgeT10PwJUWP2x5ntuMZGhDoJamg9Vsig8FFoPjznqy2lp1uHY9-J6M5dMMUI0tSP8iOuPvWKOgwmZrjkG7Ac5lPnSsKjruqUl2CYUqwCA8N5kRuA5DFksk=?preset=fullhd" length="529757"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bluehendes-parklet-eroeffnet/cnt-id-ps-474b840e-4b01-4127-b971-ade971de99e3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-474b840e-4b01-4127-b971-ade971de99e3</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 12:06:13 +0200</pubDate></item><item><title>Verein feierte 100. Geburtstag</title><description>&lt;p>Der Obst- und Gartenbauverein Gilching (OGV Gilching) feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläumsfest im vereinseigenen Lehrgarten.&lt;/p>&lt;p>Obst- und Gartenbauverein Gilching feierte 100. Geburtstag&lt;/p>&lt;p>Der Obst- und Gartenbauverein Gilching (OGV Gilching) feierte kürzlich sein 100-jähriges Bestehen mit einem großen Jubiläumsfest im vereinseigenen Lehrgarten.&lt;/p>&lt;h2>Kassenbuch aus dem Jahr 1926&lt;/h2>&lt;p>Ein Eintrag im Kassenbuch aus dem Mai 1926 belegt: Seit mindestens einem Jahrhundert engagieren sich Gilchinger Bürgerinnen und Bürger für Obstbau, Gartenpflege und eine lebendige Heimatkultur. In seiner Begrüßung würdigte 1. Vorsitzender Roland Winkler die generationsübergreifende Gemeinschaft, die den Gilchinger Lehrgarten zu einem besonderen Ort gemacht hat. Auch Gilchings Erster Bürgermeister Stefan Siegl gratulierte herzlich und betonte die Bedeutung des Gärtnerns für Lebensqualität und Nachhaltigkeit. Als symbolisches Geschenk überreichte er dem Verein einen Apfelbaum der Sorte 'Jonagold'.&lt;/p>&lt;p>Musikalisch eröffnet wurde die Feier vom Blechbläserquartett der Musikschule Gilching, später sorgte die Blaskapelle Gilching für ein stimmungsvolles Gartenkonzert. Unter blühenden Apfelbäumen genossen zahlreiche Gäste Kaffee und eine große Auswahl selbst gebackener Kuchen. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, den Lehrgarten erstmals zu entdecken. Während die Kinder das Gelände erkundeten, tauschten sich die Erwachsenen im Schatten der Bäume aus.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Weitere Informationen über den Verein gibt es unter &lt;i>www.ogv-gilching.de&lt;/i>.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRGaFptWXlNRFV0T1RJetrkxHMwzSd6LvIAaVIcTRCd0Glr1Xmu62ilhcs2-X1e5BSP366p9Ku_bvW_KFBVInOi0Ayg5JVbJZxrptDJnzlz_z0zdMEt_RdvqtAqkimWjUMVDR49OzXrPZrFaKYbQhkNSJbwQZrHl44cWGBVfzs=?preset=fullhd" length="476879"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verein-feierte-100-geburtstag/cnt-id-ps-23c2b71e-106f-42f3-95e3-b7fc633a0869</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23c2b71e-106f-42f3-95e3-b7fc633a0869</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 11:41:17 +0200</pubDate></item><item><title>Auftakt des Europa-Mai in der Bücherei St. Martin</title><description>&lt;p>Im Mai dreht sich in der Bücherei St. Martin in Germering alles um Europa. Damit wurde die Idee des Münchner Europa-Mais aufgegriffen.&lt;/p>&lt;p>Auftakt des Europa-Mais in der Bücherei St. Martin&lt;/p>&lt;p>Im Mai dreht sich in der Bücherei St. Martin in Germering alles um Europa. Damit wurde die Idee des Münchner Europa-Mais aufgegriffen. Am Sonntag, 3. Mai, gab es kostenlosen Europa-Kuchen mit der EU-Flagge als Motiv und 27 Muffins mit jeweils einer Landesflagge sowie Grundinformationen zu jedem EU-Mitgliedsland. Bei einem Stück vom Europakuchen kam es zu zahlreichen Gesprächen über die Europäische Idee. Tatkräftig unterstützt wurde das Bücherei-Team vom Pfarrgemeinderat.&lt;/p>&lt;h2>Puzzle-Aktion in der Bücherei&lt;/h2>&lt;p>Am 3. Mai war auch der Auftakt für eine Puzzle-Aktion in der Bücherei. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Dr. Andrea Hermann hat das erste Puzzleteil gelegt. Innerhalb von einer Stunde war der Anfang dann geschafft und der Rand des Puzzles gelegt. Noch bis Ende Mai kann das Puzzle zu den Öffnungszeiten weiter gelegt werden.Viele verschiedene Menschen können so zusammen puzzeln ohne gleichzeitig vor Ort zu sein. Anhand eines Puzzle kann man sehen, dass das Ganze oft mehr ist als nur die Summe seiner Einzelteile. Diese Metapher kann gut auf Europa übertragen werden.&lt;/p>&lt;h2>Thementisch bis 28. Mai&lt;/h2>&lt;p>Noch bis zum bis zum 28. Mai bietet ein Thementisch die Gelegenheit, sich mit kostenlosen Informationsmaterialien zu Europa einzudecken. Hierbei werden sowohl Erwachsene als auch Kinder angesprochen. Diese Materialien können während der regulären Öffnungszeiten kostenfrei mitgenommen werden.Außerdem wurde ein Thementisch vorbereitet mit zur EU passenden Büchern. Diese können wie alle Medien in der Bücherei St. Martin kostenfrei ausgeliehen werden. Die Öffnungszeiten sind dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr.&lt;/p>&lt;h2>Nicht-deutschsprachige Kinderbücher tauschen&lt;/h2>&lt;p>Das Motto der Europäischen Union „In Vielfalt geeint“ wird auch mit der Tauschbörse für nicht-deutschsprachige Kinderbücher aufgegriffen. Hier können seit drei Jahren nicht-deutschsprachige Kinderbücher gegen andere getauscht werden. Mittlerweile sind so schon über ein Dutzend Sprachen vorhanden. Die Bücher können während der Öffnungszeiten getauscht werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRFd1pUSm1ObUl0TWpCbXAtzGOrpxabU2fO5sjvc-0RTNpUYuT1tGVW2B1EH71p4qMjguNGxPJa9E82QybB28z-GNQg6VsP48qLFNa9u6JR786anqobDUmQ1REFnRz0HEOXxn-qrlIHWFM6zZIjVgwSQ0YbBDmIdmrF4F6kcD4=?preset=fullhd" length="301029"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auftakt-des-europa-mai-in-der-buecherei-st-martin/cnt-id-ps-cc33ceca-30c4-414b-8c68-058cc38db2ba</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc33ceca-30c4-414b-8c68-058cc38db2ba</guid><pubDate>Sat, 9 May 2026 22:48:09 +0200</pubDate></item><item><title>Ratschbänke laden zum Plaudern ein</title><description>&lt;p>Wer hier Platz nimmt, sendet ein klares Signal: Ich bin offen für ein gemeinsames Gespräch.&lt;/p>&lt;p>Ratschbänke laden in Gauting zum Plaudern ein&lt;/p>&lt;p>Wer in den vergangenen Tagen durch das Gemeindegebiet spaziert ist, hat sie vielleicht schon entdeckt. Die Rede ist von den neuen Ratschbänken, die vom Gautinger Seniorenbeirat initiiert wurden, um gezielt mehr Orte der Begegnung im Alltag zu schaffen. Wer hier Platz nimmt, sendet ein klares Signal: Ich bin offen für ein gemeinsames Gespräch. Dabei richtet sich das Projekt gegen ein wachsendes gesellschaftliches Problem, denn immer mehr Menschen in Deutschland, besonders häufig Seniorinnen und Senioren, fühlen sich einsam und isoliert, wie das Robert-Koch-Institut in einer Studie feststellte. Hier setzt das gemeinsame Projekt des Seniorenbeirates und der Gemeindeverwaltung an, da durch das Aufstellen der Ratschbänke niedrigschwellige Möglichkeiten vor Ort geschaffen werden, um miteinander ins Gespräch zu kommen und über den Alltag zu plaudern, wobei natürlich jede Bürgerin und jeder Bürger unabhängig vom Alter Platz nehmen darf. Der Gautinger Bau- und Betriebshof hat schon vier Ratschbänke in der Gemeinde aufgestellt, wobei weitere bereits geplant sind. Eine Bank ist in der Schulstraße, Ecke Bahnhofstraße zu finden, jeweils eine Bank wurde auf der linken sowie der rechten Seite entlang der Würm in der Nähe des Mühlrads aufgestellt und eine Bank steht am Harmsplatz in Stockdorf. Jede dieser Bänke ist durch ein großes Schild an der Rückenlehne deutlich zu erkennen. Mit den Ratschbänken setzen die Gemeinde und der Seniorenbeirat gemeinsam ein starkes Zeichen für mehr Miteinander im Alltag und schaffen Orte, an denen aus einem einfachen „Grüß Gott” lange Gespräche entstehen können. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRobU9EZzFaV1V0TVRNecPtt65nZL4p5xQu8RlNYIiNWgzIJ0jEVIEw9B2NJDfeU4wt489FY0fHIwC7Oawcu5Iq-Bf_HCyNa-zviABNSNBFKyzybJnnylioEAJ_9XM9SPd_V3w-108bldkHaxmFhxsSiN2FfgIt-wiq2OG37rQ=?preset=fullhd" length="886508"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ratschbaenke-laden-zum-plaudern-ein/cnt-id-ps-ef77a107-9325-4207-82ba-e533362aa5dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ef77a107-9325-4207-82ba-e533362aa5dd</guid><pubDate>Fri, 8 May 2026 15:01:54 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiches oSTAradeln</title><description>&lt;p>Zum vierten Mal fand in den Osterferien im Landkreis Starnberg das oSTAradeln statt und animierte Radlbegeisterte zur Osterstickersuche mit dem Fahrrad.&lt;/p>&lt;p>Rund 900 Teilnehmende beim oSTAradeln im Landkreis Starnberg&lt;/p>&lt;p>Zum vierten Mal fand in den Osterferien im Landkreis Starnberg das oSTAradeln statt und animierte Radlbegeisterte zur Osterstickersuche mit dem Fahrrad. Diesmal wurde eine Rekordzahl von rund 900 Teilnahmen erreicht.&lt;/p>&lt;p>Unter allen Einsendungen wurden drei Hauptgewinne verlost: Der erste Preis ging an Manuel Heischmann aus Tutzing. Er erhielt einen 100-Euro-Gutschein für ein lokales Fahrradgeschäft im Landkreis Starnberg. Der zweite Preis ging an Lucia Hrabe de Angelis aus Starnberg. Sie erhielt einen Gutschein der Gesellschaft für Wirtschaft und Tourismus (gwt Starnberg GmbH) für eine Sisi und Ludwig-Führungfür zwei Personen sowie ein Badehandtuch der Regionenmarke StarnbergAmmersee. Der dritte Preis ging an Jonas Wurtz aus Tutzing. Er erhielt einen Gutschein in Höhe von 50 Euro für den deutschen Alpenverein sowie ebenfalls ein Badehandtuch. Zudem erhielten dieGewinner jeweils ein Kühltaschen-Paket der Andechser Molkerei Scheitz.&lt;/p>&lt;h2>„Diese Aktion macht viel Spaß”&lt;/h2>&lt;p>„Ich freue mich über die große Beteiligung beim oSTAradeln. Diese Aktion macht viel Spaß und motiviert dabei die ganze Familie, aktiv zu sein und unsere Radwege im Landkreis kennenzulernen”, so Landrat Stefan Frey.&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen des diesjährigen oSTAradelns waren im Zeitraum vom 28. März bis 6. April an allen Standorten der Beschilderung des Radwegenetzes die Sticker „Schadensmelder LandkreisStarnberg” mit QR-Code mit einem Ostergewinnspiel des Bereichs Mobilitätsprojekte im Landratsamt Starnberg hinterlegt. Zur Bewerbung der neu beschilderten touristischen Routen wurden zudem ausgewählte Sticker mit Sofortgewinnen hinterlegt. Diese wurden 137mal gefunden. Die Gewinner können sich nun über eine Radtrinkflasche sowie ein kleines Radsicherheitspaket freuen. Die Aktion wurde laut Rückmeldungen der Teilnehmenden als eine spaßige Aktion vor allem für Kinder empfunden, die dadurch motivierter sind, in der Natur längere Strecken zu radeln.&lt;/p>&lt;h2>Alle Infos sind digital erfasst&lt;/h2>&lt;p>Nach Abschluss der oSTAradeln-Aktion gelangt man über den QR-Code wieder standardmäßig zum „Schadensmelder Landkreis Starnberg”. Die dauerhaft befestigten Sticker sind ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung und nachhaltigem Qualitätsmanagement im Radverkehr. Sie ermöglichen jederzeit eine individuelle Schadensmeldung an der jeweiligen Beschilderung, welche somit schneller und detaillierter geprüft werden kann. Alle Informationen der einzelnen Beschilderungsstandorte sowie zum Radwegenetz inklusive der Landkreisrouten sowie externer Tourenvorschläge im Landkreis Starnberg sind digital erfasst. Letzteres kann online unter www.lk-starnberg.de/gis eingesehen werden.&lt;/p>&lt;p>Die Sticker sind eine Maßnahme im Rahmen des Projekts „Optimierung der Radwegebeschilderung”, welches zusammen mit der gwt sowie den Kommunen fortlaufend umgesetzt wird. Bereits abgeschlossen ist das Projekt in den Kommunen Andechs, Berg, Feldafing, Gilching, Herrsching, Inning, Krailling, Pöcking, Seefeld, Tutzing, Weßling und Wörthsee sowie aktuell in Umsetzung in Gauting.Weitere Informationen unter &lt;i>www.lk-starnberg.de/oSTAradeln&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpreE5UY3daRGd0TmpNev0OIPjDcw09tCbFEOXc3iYx5OXycBPvbDQwxYobrVndfbs2Ycz7RYH04lsWE3XwH4VjIQXsDp2GQ7eNzDfPw32NyAjm1q44X7fo5D403oCTRBu7hWV5YmOQzxTOst13FWgi_t4N6LkyXGsN7mEeChg=?preset=fullhd" length="313825"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiches-ostaradeln/cnt-id-ps-6a4dab03-3d27-4ce6-ae22-759cbacfc735</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a4dab03-3d27-4ce6-ae22-759cbacfc735</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:21:41 +0200</pubDate></item><item><title>Knifflige Fragen</title><description>&lt;p>Mit seiner 51. Auflage ging kürzlich das beliebte Quiz des TSV Gilching-Argelsried über die Bühne.&lt;/p>&lt;p>Knifflige Fragen beim TSV-Quiz&lt;/p>&lt;p>Mit seiner 51. Auflage ging kürzlich das beliebte Quiz des TSV Gilching-Argelsried über die Bühne, das von Volker Staude, Peter Rott Annika Staude organisiert wurde. 41 angemeldete, 40 gekommene Rateteams und 1 Gästeteam stellten sich den insgesamt 161 Fragen mit zu erreichenden 438 Punkten.&lt;/p>&lt;p>Schon die ersten Fragen waren nicht von allen leicht zu raten. Dafür ging es zu viel um die Welt. Die Zugfahrt quer durch Europa wurde nicht von allen Gruppen mit Begeisterung aufgenommen Kreuz und Quer ging es durch Europa. Von Stockholm nach Korsika, von Warschau nach Paris.&lt;/p>&lt;p>Auch das Land Tschechien war nicht bei allen Rateteams beliebt. Die Fragen zur Nacht haben dann schon vielen mehr gepasst, aber auch da gab es schwierige Fragen.&lt;/p>&lt;p>Die Runde 9 mit den Kopfbedeckungen war dann schon wieder etwas angenehmer. Von Gamsbart über Kipa, Mitra und Baskenmütze, ging es bunt durcheinander. Nach der Pause ging es um Diamanten und Edelsteine. Getragen werden sie gerne, aber das Wissen um Karat und Farbe ist begrenzt. Den Endspurt bildete „Was ist nicht mehr im Gebrauch?“. Besonders die Jungen kannten viele Dinge nicht mehr, etwa Telegramm, Testbild, Nokia, Ente 2CV.&lt;/p>&lt;p>Unterstützt wurde der Verein von der Raiffeisenbank Gilching, die Pokale, Mappen, Blöcke und Stifte spendierte. Die Planung für 2027 laufen schon. Schon jetzt werden junge Nachfolger gesucht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dZd016aGhZMkV0T1RVegQBfNmeiPEKQoyPpDpiQaMJYSm6Hg8MoTuvDz0T_8pf8rd8vdtfTczZCIlsgy2sOMnITi-Whw8GQ2nhT0XzK_ln-pYTZYyZFIu2txOzNbpIkuJixPej-FCGatGceuoOkpIMpxrzh1Wj33wCKyURGaE=?preset=fullhd" length="213365"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/knifflige-fragen/cnt-id-ps-287c9203-6861-4026-8847-d08902de5151</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-287c9203-6861-4026-8847-d08902de5151</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:03:16 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Ort voller Kunst</title><description>&lt;p>Die Bernrieder Kunstausstellung feiert von Sonntag, 26. Juli, bis Sonntag, 16. August, ihr 50-jähriges Bestehen.&lt;/p>&lt;p>50. Bernrieder Kunstausstellung ab 26. Juli&lt;/p>&lt;p>m Sommer feiert die Bernrieder Kunstausstellung ihr 50-jähriges Bestehen – ein kulturelles Jubiläum mit besonderer Geschichte, zwischen Tradition, Kunst und Natur. In Format, Größe und Konzept sucht die Ausstellung Ihresgleichen und blickt auf eine traditionsreiche, wechselvolle Geschichte zurück. Was vor fünf Jahrzehnten als kleine Initiative engagierter Bernrieder Künstlerinnen und Künstler begann – mit dem Ziel, Spenden für eine Kirchenrenovierung zu sammeln – entwickelte sich über die Jahrzehnte zu einer festen Größe im Kulturkalender der Region und ist längst weit darüber hinaus bekannt.&lt;/p>&lt;h2>Vielfalt der Werke&lt;/h2>&lt;p>Der besondere Charme der Ausstellung liegt darin, dass neben Bernrieder Stammkünstlern, Gastkünstlern aus Bayern und weiteren Bundesländern u.a. aus Berlin, regelmäßig auch internationale Künstlerinnen und Künstler aus anderen Ländern wie der Schweiz, Kanada und Italien vertreten sind. Diese Vielfalt der Werke findet ihren Platz in unterschiedlichen Bauwerken im Ortskern, wie dem historischen Sommerkeller mit mehr als 800 qm Ausstellungsfläche, der Raum für großformatige Werke bietet, der Torbogenhalle im schönen Klosterhof sowie dem Salettl des Gasthofes Drei Rosen.Daneben werden auch die Außenflächen des Ortes zum Ausstellungsraum: Große Banner mit Bildern zieren verschiedenen Fassaden des Orte, einige Skulpturen sind auf Plätzen und Wiesenstücken aufgestellt. In den ersten drei Wochen im August kann so jedes Jahr aufs Neue in ganz Bernried Kunst entdeckt und bestaunt werden. Eine weitere Besonderheit liegt darin, dass diese in ihrer Vielfalt und Größe beeindruckende Ausstellung seit ihren Anfängen rein durch ehrenamtliche Arbeit getragen wird, durch ein festes Ausstellungsteam ebenso wie durch die Unterstützung durch viele weitere Gemeindemitglieder und die Gemeinde selbst.&lt;/p>&lt;h2>Bis 16. August zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung läuft vom 26. Juli bis zum 16. August. Der Schwerpunkt der diesjährigen Ausstellung liegt auf der Verbindung zwischen Innenraum und Außenraum, Natur und Abbild in den unterschiedlichsten Facetten liegen wird. Damit wird darauf Bezug genommen, dass Bernried schon lange ein Anziehungspunkt für namhafte Kunstschaffende wie Lovis Corinth oder Max Slevogt war, die die Landschaft rund um den Ort künstlerisch festhielten. Dieses Jahr wird u.a. die Künstlerin Manuela Hartel, welche schon auf der Biennale in Venedig vertreten war und die international bekannte Künstlerin Alice Strunkmann-Meister Arbeiten zeigen.&lt;/p>&lt;h2>Höhepunkt mit „Langer Nacht”&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderer Höhepunkt des Jubiläumssommers ist die „Lange Nacht der Kunst” am Samstag, 8. August 2026. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit verlängerten Öffnungszeiten der Bernrieder Kunstausstellung und des Buchheim Museums. Geschäfte und Cafés im Ort beteiligen sich und laden zum Flanieren, Begegnen und Genießen ein. An den verschiedenen Ausstellungsorten sind Führungen, künstlerische Workshops und musikalische Beiträge geplant. Den stimmungsvollen Abschluss bildet gegen 22 Uhr eine eindrucksvolle Videomapping-Performance der Künstlerin Manuela Hartel im Klosterhof Bernried. Mit Einbruch der Dunkelheit wird die historische Kulisse&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpobU5tWmhZemN0T0dZMCrINDwzZyMlYQ5EAQxQL_w2OQg0qtkt6YHmyMBn1RI3wVk19DBrLLYFJECOwTnWM4HTeXYUEJRyaoGugaEIlHsZMWA0Sl68QnKLPkRrYZj5CvBzAhsSQ8DtzxWlRl96FBZ4jcBkYLnHaapQ0SUjIDQ=?preset=fullhd" length="581998"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-ort-voller-kunst/cnt-id-ps-97fcf06b-eb85-43f5-a7de-2abce3cdd7fe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-97fcf06b-eb85-43f5-a7de-2abce3cdd7fe</guid><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gautinger ermöglichen Augenoperationen</title><description>&lt;p>Die Bürgerinnen und Bürger von Gauting haben 2025 rund 1.808-mal insgesamt 54.240 Euro an die Christoffel-Blindenmission (CBM) gespendet.&lt;/p>&lt;p>Gautinger ermöglichen Augenoperationen durch Spenden&lt;/p>&lt;p>Wenn ein Mensch nach langer Zeit plötzlich wieder sehen kann, ist das wie ein Wunder. Solche Wunder haben die Bürgerinnen und Bürger von Gauting allein im vergangenen Jahr rund 1.808-mal bewirkt. Insgesamt 54.240 Euro haben sie an die Christoffel-Blindenmission (CBM) gespendet. Das sind 2,55 Euro pro Einwohner. Damit ist Gauting eine der wundervollsten Städte in Bayern, denn in kaum einer anderen Stadt war das Pro-Kopf-Spendenaufkommen für die CBM so hoch wie hier. Dafür sagt die CBM Danke.Weltweit sind mehr als 17 Millionen Menschen durch Grauen Star erblindet. Schuld ist eine Trübung der Augenlinse. Um diese Trübung zu beseitigen, braucht es durchschnittlich nur 15 Minuten – und 30 Euro in den CBM-unterstützten Projekten. Doch viele Betroffene in Afrika, Asien und Lateinamerika können sich selbst das nicht leisten. Ein Arzt oder eine Ärztin im CBM-geförderten Projekt sowie die Spenderinnen und Spender in Gauting machen das Unglaubliche trotzdem möglich.&lt;/p>&lt;h2>Ein Wunder wird wahr&lt;/h2>&lt;p>So war es auch bei Asha aus Sansibar. Still saß sie neben ihrem Großvater und lauschte dem gleichmäßigen Rattern seiner Nähmaschine. Früher hätte sie ihm aufmerksam zugesehen, doch nach und nach konnte Asha immer schlechter sehen, mit der Zeit nur noch Schatten erkennen. Vor anderthalb Jahren verlor die 23-Jährige fast vollständig das Augenlicht. Mit ihrem Sehvermögen schwand auch ihre Lebensfreude. Früher neugierig und voller Pläne, zog Asha sich immer mehr zurück. Besonders schmerzlich war, dass sie ihren Traum aufgeben musste, als Henna-Künstlerin zu arbeiten. Sie hatte bereits begonnen, die kunstvollen Muster zu erlernen. Ihre Tante brachte Asha ins CBM-geförderte Mnazi Mmoja Hospital. Dort wurde endlich die Ursache erkannt: Grauer Star, vermutlich eine Folge ihres unbehandelten Diabetes.Zunächst musste ihr Blutzucker eingestellt werden, denn ihre Werte waren viel zu hoch. Erst danach stand der Operation nichts mehr im Weg. Bei dem Eingriff wurden ihre getrübten Augenlinsen durch klare künstliche Linsen ersetzt.&lt;/p>&lt;h2>„Vor Freude geweint”&lt;/h2>&lt;p>Der entscheidende Moment kam am Tag nach dem Eingriff. Als die Verbände entfernt wurden, kehrte langsam ihr Sehvermögen zurück. „Zuerst habe ich den Arzt gesehen und dann meine Tante“, erzählte Asha bewegt. „Ich habe vor Freude geweint.“Heute blickt Asha hoffnungsvoll in die Zukunft. Sie zeichnet wieder Henna-Muster und möchte ihre Ausbildung fortsetzen und auch das Schneiderhandwerk ihres Großvaters erlernen. Mit ihrem Augenlicht hat sie nicht nur ihre Sicht zurückgewonnen, sondern auch ihren Mut und ihre Träume. Für Asha ist ein Wunder wahr geworden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dFMk1HRTVPR1F0TldNM5_wcRodcjWqm4M-9kFtNIATma3oz6-b9tbIlvhg5gP95pR2u2mjSsUBJX36QnM4BBO8APSuYNWArxIUVKfg78o9O2CulXsmvCnwvZQIfGU-4vHVNqVuEzKwUXmYX4shFj5FCtRKPcUzmrYRlEWstzs=?preset=fullhd" length="360073"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gautinger-ermoeglichen-augenoperationen/cnt-id-ps-b0e1bdbc-d392-4336-988e-ac872e2ebf50</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b0e1bdbc-d392-4336-988e-ac872e2ebf50</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:16:06 +0200</pubDate></item><item><title>Fünf Jahre Kinderhaus</title><description>&lt;p>Das Johanniter-Kinderhaus „Am Waldsanatorium” feierte kürzlich sein fünfjähriges Bestehen.&lt;/p>&lt;p>Johanniter-Kinderhaus wurde fünf Jahre alt&lt;/p>&lt;p>Das Johanniter-Kinderhaus „Am Waldsanatorium” feierte kürzlich sein fünfjähriges Bestehen. Gemeinsam mit Kindern, Familien, Mitarbeitenden, Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde sowie zahlreichen Gästen wurde dieses besondere Jubiläum begangen.&lt;/p>&lt;h2>Prägende Zeit&lt;/h2>&lt;p>Im Mittelpunkt standen die Kinder, die Gemeinschaft und der gemeinsame Blick zurück auf fünf erfolgreiche Jahre. Stefan Göttlinger, Erster Bürgermeister der Gemeinde Krailling, würdigte bei der Jubiläumsfeier die gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Kinderhaus. In seiner Rede hob er hervor, dass fünf Jahre aus Erwachsenensicht vielleicht wie eine kurze Zeitspanne erscheinen mögen, diese für Kinder jedoch eine ganz besondere und prägende Zeit seien. Das Jubiläum machte deutlich, welchen Stellenwert das Kinderhaus für die Kinder und die Gemeinschaft in Krailling hat. Alexandra Reinhart, Mitglied im Regionalvorstand der Johanniter Oberbayern, hob die positive Entwicklung des Kinderhauses sowie das große Engagement des Teams hervor. Besonders gewürdigt wurde die pädagogische Arbeit im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Die Einrichtung zeigt, wie Nachhaltigkeit im Alltag gelebt und Kindern frühzeitig ein bewusster Umgang mit ihrer Umwelt vermittelt werden kann. Einrichtungsleiterin Talia León bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat. Ihr besonderer Dank galt den Mitarbeitenden, die mit ihrem täglichen Einsatz, ihrer Kreativität und ihrem Engagement den Alltag im Kinderhaus gestalten. Julia Wenk, stellvertretende Sachgebietsleiterin, betonte die Bedeutung der vergangenen fünf Jahre und die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten. „Die vergangenen fünf Jahre zeigen, was möglich ist, wenn Familien und Mitarbeitende gemeinsam an einem Strang ziehen. Unser Kinderhaus lebt von Vertrauen und dem täglichen Engagement aller Beteiligten”, sagte sie.Als Zeichen der Wertschätzung erhielten alle Mitarbeitenden Blumen. Auch die Kinder durften sich über eine besondere Aufmerksamkeit freuen: Das Sachgebiet Kindereinrichtungen der Johanniter Oberbayern überreichte einen Gutschein in Höhe von 250 Euro für Anschaffungen in der Einrichtung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpJeVpHVXdZV1F0T0RnMEBsHC7g-pjYsNNy8jneYs0Hn4WcfEh1GtzMWv6EWyzJWQUj06xhBvd1q4RDUqyJp4pDZrZVKQGWgfkKOK7LTt39HaH8HrXjFzSLiufUzKMxm5Nz_RKfhMN0R01fvv1jBEKMARTCLHmM4MvXeLimNMo=?preset=fullhd" length="577693"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuenf-jahre-kinderhaus/cnt-id-ps-9f3912c0-8d43-483c-bd52-f83f943e2c9d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9f3912c0-8d43-483c-bd52-f83f943e2c9d</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:19:43 +0200</pubDate></item><item><title>Dank an Schulweghelfer und Schülerlotsen</title><description>&lt;p>Mit einem Essen hat sich die Gemeinde Gräfelfing bei Schulweghelfern und Schülerlotsen bedankt.&lt;/p>&lt;p>Gemeinde dankt Schulweghelfern und Schülerlotsen&lt;/p>&lt;p>Schulweghelfer sowie Schülerlotsen einmal im Jahr zu einem großen, gemeinsamen Essen einzuladen, das hat für die Gemeinde Gräfelfing Tradition. Zum einen ist es ein Dank für das freiwillige Engagement. Zum anderen aber auch eine willkommene Gelegenheit zur Kontaktaufnahme und zum Erfahrungsaustausch untereinander. Bürgermeister Peter Köstler begrüßte gemeinsam mit Gerhard Mastrodonato und Melanie Simon, Mitarbeitende aus dem Ordnungsamt, 41 Schulweghelfer und Schülerlotsen mit ihren Begleitungen im Ristorante Bella Theranda. Von der Polizeidienststelle in Planegg waren Georg Anner (Kontaktbeamter Gemeinde Gräfelfing) und Thomas Amann (Sachgebietsleiter Verkehr) mit vor Ort.&lt;/p>&lt;p>„Es ist ein wichtiger Dienst an der Gesellschaft und vor allem an unseren Kindern, den die ehrenamtlichen Schulweghelfer und Schülerlotsen leisten“, würdigte Bürgermeister Peter Köstler den Einsatz von insgesamt rund 82 Freiwilligen, die jedoch nicht alle zum Treffen in die Gaststätte Bella Theranda kommen konnten. „Dass unsere Kinder jeden Tag sicher in die Schule gelangen und das Miteinander im Verkehr gut funktioniert – das ist die Aufgabe der Ehrenamtlichen, der sie sich jeden Morgen aufs Neue stellen. Ich möchte alle ganz herzlich begrüßen. Vor allem Frau Spinner, Frau Schlosser und das Ehepaar Preuß, die seit vielen Jahren die wichtigsten Organisatoren sind. Unser Zusammensein soll eine kleine, zusätzliche Anerkennung sein für Ihre wertvollen Dienste und für die vielen Stunden, die Sie investieren.“&lt;/p>&lt;h2>„Herausforderungen werden mehr”&lt;/h2>&lt;p>Bei Wind und Wetter leisten Schulweghelfer und Schülerlotsen (ältere Schüler, die diesen Dienst für ihre jüngeren Mitschülerinnen und Mitschüler am Schulcampus Lochham leisten) ihren meist halbstündigen Dienst – nur gegen eine Aufwandsentschädigung. „Ich bedanke mich auch sehr bei den Schülerinnen und Schülern des Kurt-Huber-Gymnasiums, die als freiwillige Schülerlotsen für die Sicherheit ihrer kleineren Mitschülerinnen und -schüler sorgen. Gerade da die Herausforderungen durch den Verkehr mehr werden und natürlich auch Baustellen – beispielsweise auf dem Schulcampus Lochham und in der Bahnhofstraße – vermehrte Vorsicht verlangen. Daher ist uns das jährliche Zusammensein sehr wichtig“, so Köstler. „Wir möchten mit dieser Veranstaltung auch Werbung machen, um weitere Helfer zu gewinnen, die Sie unterstützen.“&lt;/p>&lt;h2>Auf der Suche nach Nachwuchs&lt;/h2>&lt;p>Zum Beginn ihrer Tätigkeit werden die Schülerlotsen und Schulweghelfer vom Gräfelfinger Kontaktbeamten und Polizeioberkommissar Georg Anner von der Polizeidienststelle Planegg in die Tätigkeit eingewiesen. Ausgerüstet werden sie auf Kosten der Gemeinde mit Wetterschutzjacken, Umhängen, Kellen, Mützen und Kappen.Immer auf der Suche nach Nachwuchs sind die Organisatorinnen und Organisatoren Monika Schlosser, Nabil und Ortrun Preuß (Grundschule Gräfelfing) sowie Eleonore Spinner (Grund- und Mittelschule Lochham). „Es fangen zwar jedes Jahr drei bis vier neue Helferinnen und Helfer an“, lobt Monika Schlosser. „Aber im Gegenzug hören auch viele auf, teilweise aus Altersgründen. Daher suchen wir laufend dringend Nachwuchs. Denn wir haben Helferinnen und Helfer, die uns schon seit Jahrzehnten die Treue halten, obwohl sie selbst schon längst keine Kinder mehr an der Schule haben. Diesen sind wir wirklich sehr dankbar, sie sind unsere große Stütze.“&lt;/p>&lt;h2>Seit fast 30 Jahren dabei&lt;/h2>&lt;p>Zu solchen stark Engagierten, die schon seit fast dreißig Jahren dabei sind, gehören Ortrun und Nabil Preuß. „Frau Preuß war quasi schon von Anfang an dabei, seit 25 Jahren machen wir es gemeinsam, und sie war immer eine wichtige Stütze bei der Organisation“, so Monika Schlosser. „Und Herr Preuß ist mittlerweile ebenfalls Mitorganisator und steht fast täglich an der Straße, um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten.“57 Helferinnen und Helfer gibt es an der Grundschule Gräfelfing, die an sieben verschiedenen Stellen für Sicherheit sorgen. Schülerlotsen gibt es an der GS Gräfelfing keine, da es sich um eine reine Grundschule handelt.In Lochham sind es vor allem Angela Bienert, Annette Helligrath und Elisabeth Heuckeroth, die schon besonders lange dabei sind. „Es ist der Kontakt zu den Kindern, der den Helfern so viel Freude macht“, ist Eleonore Spinner überzeugt.Eine gute halbe Stunde pro Woche würde ausreichen, um in den Dienst einzusteigen, so die Organisatorinnen. Sie wünschen sich, dass auch vermehrt Eltern der neuen ABC-Schützen sich einbringen, denn ihre Kinder benötigen den Schutz am dringendsten. Die Schulweghelfer stehen an Kreisverkehren, Bedarfsampeln, Fußgängerüberquerungen oder Autobahnbrücken. „Das sind die neuralgischen Punkte“, so Spinner. Mit der Bauverwaltung der Gemeinde sei man hinsichtlich der Baustellen am Schulcampus in einem guten Vernehmen. „Hier achtet die Gemeinde sehr auf die Sicherheit der Schulfamilie, berücksichtigt die Bedürfnisse und informiert auch immer rechtzeitig. Mit dem Ordnungsamt sind wir regelmäßig in Kontakt hinsichtlich des Straßenverkehrs. Auch das klappt sehr gut.“&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Wer zum kommenden Schuljahr Interesse hat, sich ebenfalls als Schulweghelfer zu engagieren, der kann sich an die Organisatorinnen Eleonore Spinner, Volksschule Lochham, eleonorespinner@gmx.de, sowie an Monika Schlosser, Grundschule Gräfelfing, schlosser.m@mnet-mail.de wenden.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1VelkyUXlPVGN0TkRreSLwHd9vaRhLYBK9AKnNqz63zEJPJwCKc8Fph79ZwjLypg5EvgfoFj7zNBxX9xbwVTDR0YLDce8D84yDOAW6ZQCf6Al-q_qFD8ftgA8fE3mQPWdhwGWKPtuWZlCyg7x274j3-grh6aWZyil56gUskcc=?preset=fullhd" length="643743"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dank-an-schulweghelfer-und-schuelerlotsen/cnt-id-ps-4c6ff8e2-396f-4d65-8bfe-1d7968038ab7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c6ff8e2-396f-4d65-8bfe-1d7968038ab7</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:06:24 +0200</pubDate></item><item><title>Peter Maffay übernimmt Schirmherrschaft für die Tutzinger Brahmstage</title><description>&lt;p>Peter Maffay übernimmt Schirmherrschaft für die Tutzinger Brahmstage&lt;/p>&lt;p>Die Rocklegende Peter Maffay hat die Schirmherrschaft für die Tutzinger Brahmstage im Oktober übernommen. „Es ist für uns als Veranstalter eines klassischen Musikfestivals eine besondere Freude und Ehre, Peter Maffay, eine große Persönlichkeit der internationalen Rockmusikszene als Schirmherrn begrüßen zu dürfen“, betont Andreas Dessauer, 1. Vorsitzende des Freundeskreises Tutzinger Brahmstage. Peter Maffay, dem mit seiner ebenfalls in Tutzing ansässigen Stiftung die Unterstützung von Kindern und Familien in schwierigen Lebenssituationen am Herzen liegt, sieht die Schirmherrschaft auch als Botschaft an: „Es ist mir ein großes Anliegen, junge Menschen für die Musik zu begeistern und zu fördern. Mit dieser Schirmherrschaft leiste ich dazu gerne einen Beitrag“, sagt der Gitarrist und Sänger.&lt;/p>&lt;h2>Junge Talente im Fokus&lt;/h2>&lt;p>Das Klassikfestival hat in diesem Jahr besonders junge Talente im Fokus. So wird Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern, die von erfahrenen Profis vorbereitet, dirigiert oder begleitet werden, eine Bühne bereitet. Der gerade mal 10-jährige Wunderpianist Louis Zhang, ein Jugendorchester - Julia Fischers „Kindersinfonie“-, junge Profi-Sänger mit Gerold Huber als erfahrenen Liedbegleiter am Flügel, eine Meisterkurs-Akademie für Nachwuchskünstler unter professioneller Leitung und Instruktion. Vom 11. bis 25. Oktober stehen in Kooperation mit den KunstRäumen am See fünf Konzerte auf dem Programm: ein Klavierkonzert, ein Liederabend und erstmals ein „Akademie“-Konzert. Außerdem wird wieder ein Salonkonzert im Restaurant Theodor sowie ein Familienkonzert im Roncallihaus veranstaltet.&lt;/p>&lt;h2>Stiftung betreut Kinder&lt;/h2>&lt;p>Peter Maffay gehört zu den kraftvollsten Stimmen des deutschen Rock. Seine Musik wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet. 21 seiner Alben erreichten Platz 1 der deutschen Charts. Mit dem kleinen Drachen „Tabaluga“, der auch Namensgeber der Stiftung in Tutzing ist, schuf Maffay zudem eine generationsübergreifende Kultfigur, die bis heute Kinder und Erwachsene berührt. Die in Tutzing ansässige Peter-Maffay-Stiftung wurde im Jahr 2000 gegründet. Tausende Kinder werden jedes in Bayern, Rumänien sowie auf Mallorca betreut. Peter Maffay ist außerdem Namensgeber und Schirmherr der Tabaluga Kinderstiftung, die 1998 ebenfalls mit Sitz in Tutzing mit dem Zweck gegründet wurde, Kindern, Jugendlichen und deren Familien in akuten Notlagen unabhängig von Nationalität, sozialem Stand oder Religion zu helfen.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen, Programm und Ticketpreise unter www.tutzinger-brahmstage.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRRd056TTFPR1F0TjJaaPJxI7lZMItSKYYfwcMg0lRUTIxWQpzatWAGdWfbCkLhxjAvORbr_bdvpEmhrpcTzwpFeRmIBKlApFR0lVE6jNp9GKcAtr66GebTDsB7_14hYwJMLyJF0N-TaEzHmyHsQF7OuzchURosuMZ3uwrn6Tc=?preset=fullhd" length="393977"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/peter-maffay-uebernimmt-schirmherrschaft-fuer-die-tutzinger-brahmstage/cnt-id-ps-43c34c9f-da7e-4c44-92d8-d18c4037dc6c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-43c34c9f-da7e-4c44-92d8-d18c4037dc6c</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 16:59:37 +0200</pubDate></item><item><title>Ehrenamt in Krailling</title><description>&lt;p>Über die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement sprach Bürgermeister Stefan Göttlinger mit Markus Ludwig.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Stefan Göttlinger im Gespräch mit Markus Ludwig&lt;/p>&lt;p>Das Ehrenamt ist eine unverzichtbare Säule des gesellschaftlichen Lebens in Krailling. Trotz der angespannten Haushaltslage möchte Bürgermeister Stefan Göttlinger die Rahmenbedingungen für Vereine und ehrenamtlich Engagierte weiter verbessern. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur finanzielle Aspekte, sondern vor allem Sichtbarkeit, Vernetzung und die Wertschätzung des freiwilligen Engagements.&lt;/p>&lt;h2>„Gibt viel zurück”&lt;/h2>&lt;p>Darüber sprach Göttlinger mit Markus Ludwig, der kürzlich in der Münchner Residenz von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mit der Ehrenmedaille für besondere Verdienste im Ehrenamt ausgezeichnet worden war.Die Ehrung würdigt Ludwigs langjähriges Engagement, insbesondere in der Jugendsiedlung Hochland in Königsdorf sowie als Abteilungsleiter Volleyball beim TV Planegg-Krailling. Für Ludwig ist die Auszeichnung zugleich eine Gelegenheit, auf die wachsenden Herausforderungen des Ehrenamts aufmerksam zu machen.„Es wird zunehmend schwieriger, Menschen, insbesondere junge Menschen, für ein Ehrenamt zu gewinnen“, erklärte Ludwig. „Dabei wird oft unterschätzt, wieviel freiwilliges Engagement nicht nur der Gesellschaft, sondern auch jedem Einzelnen zurückgibt. Das Ehrenamt ist eine wichtige Stütze unserer Demokratie, unseres Gemeinwohls und einer gesunden Gesellschaft.“Ohne ehrenamtliches Engagement wären zahlreiche Angebote in den Bereichen Sport, Jugend, Kultur, Umwelt und Soziales nicht denkbar. Gemeinschaft, Zusammenhalt und gelebte Solidarität entstehen dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Viele soziale Einrichtungen müssten ihre Arbeit ohne Ehrenamtliche deutlich einschränken oder sogar einstellen.&lt;/p>&lt;h2>„Sichtbar machen”&lt;/h2>&lt;p>Bürgermeister Stefan Göttlinger kennt die Herausforderungen der Vereine aus eigener Erfahrung. Seit vielen Jahren engagiert er sich selbst ehrenamtlich und konnte sich deshalb mit Ludwig auf Augenhöhe über aktuelle Entwicklungen und konkrete Bedürfnisse der Vereinsarbeit austauschen.„Unsere Vereine leisten einen unschätzbaren Beitrag für den Zusammenhalt in Krailling. Gerade in Zeiten knapper Kassen ist es wichtig, kreative Wege zu finden, um das Ehrenamt zu unterstützen und sichtbar zu machen“, betonte Göttlinger.Im Gespräch wurden mehrere konkrete Ansätze entwickelt, die in den kommenden Monaten weiterverfolgt werden sollen. Dazu zählen regelmäßige Treffen der Kraillinger Vereine unter Einbeziehung des Rathauses zum Austausch und zur Vernetzung, Informationen für Vereine über die Möglichkeiten von FSJ-Stellen sowie die Erstellung einer Übersicht über die Angebote der Kraillinger Vereine entlang verschiedener Lebensphasen von Kindern und Jugendlichen über Familien bis hin zu Seniorinnen und Senioren. Zudem soll die Hütte auf dem Paulhanplatz durch Kraillinger Vereine für Aktionen und Präsentationen genutzt werden können.&lt;/p>&lt;h2>„Zugang erleichtern”&lt;/h2>&lt;p>Ziel ist es, die vielfältigen Angebote der Vereine besser sichtbar zu machen und Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu ehrenamtlichem Engagement zu erleichtern. Ludwig begrüßte die Initiative ausdrücklich: „Viele Vereine stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Deshalb ist es wichtig, dass Gemeinde und Ehrenamtliche miteinander im Gespräch bleiben und gemeinsam Lösungen entwickeln.“Zum Abschluss bedankte sich Ludwig bei Bürgermeister Göttlinger für das offene Ohr und die Bereitschaft, die Anliegen der Vereine aktiv aufzugreifen. Beide waren sich einig, den begonnenen Austausch fortzusetzen und zu intensivieren.Vielleicht, so hofft Ludwig, könne auch seine Auszeichnung dazu beitragen, mehr Menschen für ein Ehrenamt zu begeistern. „Jede Form des Engagements stärkt unsere Gemeinschaft. Wer sich einbringt, gestaltet nicht nur das Leben anderer mit, sondern gewinnt auch selbst wertvolle Erfahrungen und Begegnungen”, sagte er.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GaVpXWmpObU10Tm1Gaybn_l-UeSJ3NuRse5cO6XIjlGrMlvFKADQU1PtAxhlynevOsV4U1329JY8y4KjvJrBXwEOYaqYNSl8F22nSny5t2xy3RhoEvwKyT-q11E4ftWLiU123ZNNH2FLYi4aV7iBt3xOf4qqO5o0rX-d1OBQ=?preset=fullhd" length="461029"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ehrenamt-in-krailling/cnt-id-ps-4983440e-cdfb-43ad-b930-9756593229f9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4983440e-cdfb-43ad-b930-9756593229f9</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 16:39:02 +0200</pubDate></item><item><title>Helfer willkommen</title><description>&lt;p>Der LBV sucht Rechenkünstler zum Abheuen im ehemaligen Pionierübungsgelände Krailling am 1. August.&lt;/p>&lt;p>Gemähtes Gras muss abgerecht werden&lt;/p>&lt;p>Wenn sich Spaziergänger im ehemaligen Pionierübungsgelände noch vor kurzem über blühende Kreuz- und Fransenenziane freuen konnten, so sollten sie daran denken, dass dieser schöne Anblick nicht zuletzt das Ergebnis jahrelanger Arbeit bei der Landschaftspflege ist.&lt;/p>&lt;p>Zur kontinuierlichen und schonenden Pflege dieses Mosaiks wertvoller Lebensräume – denn das ist das ehemalige Pionierübungsgelände – gehören die gezielte Mahd und das abschließende Abrechen des Mähguts. Damit wird ein Aufdüngen des Bodens vermieden, es bildet sich kein Streufilz und es kommt das notwendige Licht auf den Boden. Darüber freut sich zum Beispiel das Rotbraune Wiesenvögelchen, ein seltener Schmetterling. Gemäht wurde bereits auf großer Fläche. Am Samstag, 1. August, freut sich der Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV), Kreisgruppe Starnberg, nun über möglichst viele tatkräftige Helfer beim Abrechen des gemähten Grases. Kräftige Schuhe und Arbeitshandschuhe werden empfohlen; Werkzeug wird bereitgestellt. Treffpunkt ist um 9 Uhr am ehemaligen Pionierübungsgelände (Schranke am Robert-Stirling-Ring). Die Aktion dauert bis etwa 13 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Eine Anmeldung wird erbeten bis Freitag, 31. Juli, 18 Uhr, per Mail an &lt;i>guenther.paschek@web.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdNMk9USXhZV010TXpZNf8G4m_H-qba7Xi8pDyJ4sCrSSybFQFDRhnbECkyK2lt91Vew4TFYrxYM-CmoBo4z8d2--Ok6ds6TtLhHV9HvW2swUIgLrOwWKPvPUDRNoY9zTpymTfUpiKhsjNmSSAXbwYUMN2NFjrAdQ7gCaiVwoU=?preset=fullhd" length="454446"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/helfer-willkommen/cnt-id-ps-e49f8a1d-12e8-4b24-adac-7cab1359b3e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e49f8a1d-12e8-4b24-adac-7cab1359b3e1</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:13:14 +0200</pubDate></item><item><title>Spende in Höhe von 5.500 Euro</title><description>&lt;p>Der Lions Club Germering hat hochmoderne Cosinuss-Geräte an die Stiftung Bergwacht gespendet&lt;/p>&lt;p>Hochmoderne Cosinuss-Geräte für die Stiftung Bergwacht&lt;/p>&lt;p>Der Lions Club Germering unterstützt die Stiftung Bergwacht mit einer großzügigen Spende im Wert von 5.500 Euro. Die Spende umfasst zwei hochwertige Cosinuss-Ohrhörer, die den Bergwacht-Bereitschaften Schliersee und Lenggries als Dauerleihgabe der Stiftung Bergwacht übergeben werden. Der Ohrhörer ermöglicht es den Bergrettern, die Vitalparameter von Patienten kontinuierlich und kabellos zu überwachen.&lt;/p>&lt;h2>„Beitrag für mehr Sicherheit”&lt;/h2>&lt;p>„Die Bergwacht leistet Tag für Tag Außergewöhnliches – ehrenamtlich, hochprofessionell und oft unter schwierigsten Bedingungen. Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass die Einsatzkräfte bestmöglich ausgestattet sind. Es freut uns sehr, damit einen konkreten Beitrag für mehr Sicherheit leisten zu können”, so der Präsidenten des Lions Clubs Michael Sigmund. Volker Eisele, Vorstand der Stiftung Bergwacht, bedankte sich beim Lions Club Germering für die wichtige Unterstützung: „Wir sind dem Lions Club Germering zutiefst dankbar für diese großzügige Spende. Sie zeigt, dass man die essenzielle Bedeutung der Bergwacht-Arbeit versteht und würdigt. Solche Partner, die unsere Aufgabe unterstützen, sind unverzichtbar für das Retten von Leben in den Bergen.”&lt;/p>&lt;h2>Einsätze rund um die Uhr gewährleistet&lt;/h2>&lt;p>Die Stiftung Bergwacht nimmt innerhalb der Organisation eine zentrale Rolle ein: Sie schafft die finanziellen und materiellen Rahmenbedingungen, die es den Einsatzkräften ermöglichen, ihre Aufgaben sicher und professionell zu erfüllen. Dazu gehören die Betreibung des Bergwacht-Zentrums für Sicherheit und Ausbildung (BW-ZSA) in Bad Tölz mit seiner einmaligen Simulationsanlage für Luft- und Bergrettung, an der neben der Bergwacht Bayern viele ehren- und hauptamtliche Einsatzkräfte trainieren. Mit dem Bayerischen Zentrum für Alpine Sicherheit schafft die Stiftung einen zentralen Ort für Vernetzung und Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg. Daneben unterstützt die Stiftung ihre Bereitschaften durch Zuschüsse zur modernen Ausrüstung, innovative Projekte und nachhaltige Organisationsentwicklung. In den touristisch stark frequentierten Voralpen spielen die Bereitschaften Lenggries und Schliersee eine unverzichtbare Rolle. Die engagierten ehrenamtlichen Einsatzkräfte gewährleisten dort rund um die Uhr, Sommer wie Winter, Bergrettungseinsätze vom Isarwinkel über das Karwendel bis zu den Schlierseer Bergen inklusive dem Spitzingsee.Mit dieser Spende trägt der Lions Club Germering direkt dazu bei, dass die Stiftung Bergwacht ihre Arbeit in Ausbildung, Ausrüstung und Sicherheit weiter voranbringen kann und würdigt damit das außergewöhnliche Engagement der Bergwacht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdJNE9HWmtaamN0TmpKbRj_exiZVpASlTr0DgPhG5nU4r2XdqaSiLdqAXFrl1JN6RwOQ5FKDHkL_V72YQkEkY7I6H3scwx1TEIjYydCeFpXc5yeyiCNrHlTY2RececQmXf_zeFxQxvV9iGniL9imdupVgqqeqVVh3hO6d2QZBg=?preset=fullhd" length="375690"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spende-in-hoehe-von-5500-euro/cnt-id-ps-98f66808-f621-4724-b16b-7db60299d01e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98f66808-f621-4724-b16b-7db60299d01e</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:05:14 +0200</pubDate></item></channel></rss>