<rss version="2.0"><channel><title>Aktuelle Nachrichten, Events &amp; Kleinanzeigen in deiner Region | Wochenanzeiger</title><description>Hallo München - Der Münchner Wochenanzeiger: Ihre Wochenzeitung für aktuelle Nachrichten, lokale Ereignisse, Angebote und Events in München. </description><link>https://www.wochenanzeiger.de</link><language></language><item><title>Paukenschlag in Unterhaching: Trainer Sven Bender verlässt SpVgg</title><description>&lt;p>Rund zwei Wochen vor dem Punktspielstart scheint es bei der SpVgg Unterhaching einen großen Knall gegeben zu haben: Sven Bender ist nicht mehr Cheftrainer des Fußball-Regionalligisten.&lt;/p>&lt;p>Sven Bender verlässt SpVgg Unterhaching&lt;/p>&lt;p>Rund zwei Wochen vor dem Punktspielstart scheint es bei der SpVgg Unterhaching einen großen Knall gegeben zu haben: Sven Bender ist nun nicht mehr Cheftrainer des Fußball-Regionalligisten. Auch Co-Trainer Thomas Kasparetti wird den Verein verlassen.&lt;/p>&lt;p>Nach einem Gespräch Benders mit Präsident Manfred Schwabl „wurde deutlich, dass die unterschiedlichen Auffassungen über die zukünftige sportliche Ausrichtung und Zielsetzung des Vereins nicht mehr in Einklang zu bringen waren”, teilte die SpVgg am Mittwochabend mit: „Gemeinsam entschied man sich daher, den eingeschlagenen Weg künftig getrennt fortzusetzen.” Die Entscheidung und deren Kurzfristigkeit hätte den Verein überrascht, ergänzt Präsident Schwabl: „Jetzt werden wir versuchen, schnellstmöglich eine passende Lösung für diese Position zu finden.”&lt;/p>&lt;h2>„Ich bin dem Verein sehr dankbar”&lt;/h2>&lt;p>Der ehemalige deutsche Nationalspieler Sven Bender war im Frühjahr 2025 zum Cheftrainer der Münchner Vorstädter befördert worden. Auch nach dem Abstieg aus der 3. Liga blieb er der SpVgg treu und führte eine neu formierte Mannschaft in der Regionalliga Bayern 2025/26 auf den dritten Platz. Um eine Lizenz für die 3. Liga bewarb sich die SpVgg nicht. „Ich bin dem Verein sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, in Haching den nächsten Schritt in meiner Entwicklung als Trainer zu gehen”, wird Sven Bender in der Pressemitteilung zitiert: „Ich wünsche der Mannschaft und dem gesamten Verein für die Zukunft alles Gute und hoffe, dass die kommenden Herausforderungen erfolgreich gemeistert und die gesteckten Ziele erreicht werden.”&lt;/p>&lt;h2>Ein Dutzend weg, erst ein Neuer&lt;/h2>&lt;p>Ungeachtet der nun neu zu klärenden Trainerfrage könnte dem früheren Bundesligisten aus Unterhaching eine sportlich schwierige Saison bevorstehen: Einem guten Dutzend an Abgängen - darunter einige profi-erfahrene Spieler wie Simon Skarlatidis, Christoph Ehlich, Nils Ortel, Richard Meier oder Tim Hannemann - steht mit Alexander Beusch vom VfB Eichstätt bisher nur ein externer Neuzugang gegenüber. Zudem gibt es in der Regionalliga mit den Absteigern TSV 1860 München und 1. FC Schweinfurt 05 neue namhafte Konkurrenten. Die Wiederholung eines Spitzenplatzes scheint unrealistisch, allerdings hat der Verein ein „Übergangsjahr” ausgerufen.&lt;/p>&lt;p>Die Regionalliga Bayern startet am Donnerstag, 23. Juli, mit dem Eröffnungsspiel TSV Aubstadt gegen 1. FC Schweinfurt 05 in die Saison 2026/27. Zuvor steht am Wochenende, 18. und 19. Juli, noch die 1. Runde im BFV Toto-Pokal an, in der es zu einem Amateurverein geht. Wer dann auf der Hachinger Trainerbank sitzt, ist offen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpReU5XUXpOR0l0Tm1FMEW6rimdPeaw61yqQOH3Iu2_YSRVPqopJom8Uqvx6xrXqrQ5tBdoPZO8bLYWbSpR5vyVA4QlskIC5kKMLXZp9IxlUHcoP4cvNKlOD7TBknTWmV2H5kR9LxiUkMaBKjhuzZRpahxkBPBBYv4gAdnrDrQ=?preset=fullhd" length="588531"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/paukenschlag-in-unterhaching-trainer-sven-bender-verlaesst-spvgg/cnt-id-ps-8fddf72f-c10c-4233-aad0-2d268225b83d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fddf72f-c10c-4233-aad0-2d268225b83d</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 07:56:34 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Zeichen setzen für Anerkennung</title><description>&lt;p>Der Juli ist Disability Pride Month in München. Am 24. gibt es eine Demonstration in der Innenstadt für Rechte, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung von Behinderten.&lt;/p>&lt;p>München feiert Disability Pride Month&lt;/p>&lt;p>Im Juli 2026 feiert München erstmals den Disability Pride Month. Mit zahlreichen Veranstaltungen und einer großen Abschlussdemonstration am Freitag, 24. Juli, wird ein starkes Zeichen für die Rechte, die Sichtbarkeit und die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen gesetzt. Der Disability Pride Month entstand aus der internationalen Behindertenrechtsbewegung. Im Mittelpunkt steht die Botschaft, dass Menschen mit Behinderungen ein selbstverständlicher Teil der Gesellschaft und ein Teil menschlicher Vielfalt sind.&lt;/p>&lt;h2>Flagge weht am Marienplatz&lt;/h2>&lt;p>Am Marienplatz weht ab Freitag, 17. Juli, die Disability Pride Flagge, das internationale Symbol der Bewegung. Die diagonalen Streifen auf der Flagge stehen für das Überwinden gesellschaftlicher Barrieren und für den Zusammenhalt innerhalb der vielfältigen Gemeinschaft von Menschen mit Behinderungen. Jede Farbe repräsentiert unterschiedliche Behinderungsformen und -erfahrungen: Rot steht für körperliche Behinderungen, Gold für kognitive und intellektuelle Behinderungen beziehungsweise Neurodiversität, Weiß für nicht sichtbare und nicht diagnostizierte Behinderungen, Blau für psychische und psychiatrische Behinderungen sowie Grün für Sinnesbehinderungen. Der dunkelgraue Hintergrund erinnert an Menschen, die aufgrund von Ableismus, Ausgrenzung oder Gewalt ihr Leben verloren haben, und steht zugleich für den Widerstand gegen Diskriminierung.&lt;/p>&lt;h2>Große Demo bildet den Abschluss&lt;/h2>&lt;p>Die Demo am 24. Juli beginnt um 15 Uhr am Odeonsplatz und führt über die Maximilianstraße zum Marienplatz, wo eine Abschlusskundgebung mit dem Behindertenbeirat und der Behindertenbeauftragten Daniela Maier stattfindet. Weitere Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.landesfachstelle-barrierefreiheit.de&lt;/i>/.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRsa05ETXhZVGd0WVdKapusdfSG-6fW14U5xfBiUneKU2feBHs8cAQ5BC-ZSdINuXnXRtc_uoBYkpiGCn0lgbmkqt8mHk0DUH8LoFURhp4HOnlxMPvdFz_2S8u6J88H6yBccS6o-mntRm_iRoD6Swddmvp6KXMdRGh9AjX9KRQ=?preset=fullhd" length="181045"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-zeichen-setzen-fuer-anerkennung/cnt-id-ps-88024250-1234-408f-8568-b08c95e57453</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-88024250-1234-408f-8568-b08c95e57453</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 16:44:02 +0200</pubDate></item><item><title>Schachfreunde München sind zweifacher Bayerischer Meister</title><description>&lt;p>Gleich zwei Jugendmannschaften der Schachfreunde München - die U14 und die U16 - wurden in Kelheim Bayerischer Mannschaftsmeister.&lt;/p>&lt;p>Schachfreunde München triumphieren doppelt in Kelheim&lt;/p>&lt;p>Die Schachfreunde München dürfen sich über ein außergewöhnliches Wochenende freuen: Gleich zwei Jugendmannschaften des in Moosach ansässigen Vereins wurden in Kelheim Bayerischer Mannschaftsmeister. Sowohl die U14 als auch die U16 setzten sich dort in ihren jeweiligen Finalturnieren gegen teils starke Konkurrenz durch. In jeder Altersklasse traten vier Teams gegeneinander an.&lt;/p>&lt;p>Besonders bemerkenswert ist der Erfolg der U14, die eigentlich in der Vorrunde gegen den amtierenden deutschen Vizemeister TV Tegernsee ausgeschieden war. Da die Tegernseer jedoch aufgrund von Spielermangel nicht zum Finale in Kelheim antreten konnten, rückten die Schachfreunde München nach – und nutzten ihre Chance in der niederbayerischen Kreisstadt eindrucksvoll.&lt;/p>&lt;h2>Den FC Bayern bezwungen&lt;/h2>&lt;p>Das Team mit Saksham Gupta, Smrithi Suryaprakash, Jonas Weiß und Kanthaneyan Swaminathan freute sich gleich in der ersten Runde über den knappen 2½:1½-Sieg gegen den etwa gleichstarken SC Noris-Tarrasch Nürnberg. Am Nachmittag folgte dann das Duell gegen den Turnierfavoriten FC Bayern München. Mit einer starken Mannschaftsleistung blieben die Schachfreunde in allen vier Partien ungeschlagen. Mit dem Sieg an Brett 2 machte Smrithi Suryaprakash den Sieg perfekt.&lt;/p>&lt;p>Die Schlussrunde gegen Gastgeber SK Kelheim wurde zum Nervenspiel: Beim Stand von 1½:1½ kämpfte nur noch Brett 1. Obwohl Saksham Gupta eine Leichtfigur weniger hatte, spielte er unbeirrt weiter, gewann erst einen Bauern zurück und stellte schließlich Materialgleichheit her. Kurz darauf akzeptierte sein Gegner das Remis – und die U14 der Schachfreunde war Bayerischer Meister.&lt;/p>&lt;h2>U16 erfüllt die Favoritenrolle&lt;/h2>&lt;p>Auch die U16 der Schachfreunde – mit Tugrul Türel, Lukas Merenda, Matvei Fedorov und David Büchel – zeigte eine beeindruckende Leistung. Gleich in der ersten Runde wartete der stärkste Gegner, SC Noris-Tarrasch Nürnberg, angeführt vom stärksten Spieler im Feld, Stepan Mohylnyi. Mohylnyi erspielte sich zunächst einen deutlichen Vorteil - doch Tugrul Türel von den Schachfreunden bewies große Nervenstärke: Schritt für Schritt verbesserte er seine Stellung, drehte die Partie komplett und führte sein Team zu einem 2½:1½-Erfolg.&lt;/p>&lt;p>Mit diesem Rückenwind gewann die U16 am Nachmittag klar 3½:½ gegen SW Nürnberg Süd. In der letzten Runde folgte ein unerwartet deutlicher 4:0-Sieg gegen den bis dahin ungeschlagenen SK Gräfelfing. Damit gab die Mannschaft im gesamten Turnier lediglich zwei Brettpunkte ab.&lt;/p>&lt;h2>Starkes Zeichen für Jugendarbeit&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Titel des Bayerischen Meisters haben sich beide Teams für die Deutsche Vereinsmeisterschaft qualifiziert. Die U14 reist zwischen Weihnachten und Silvester nach Magdeburg, die U16 nach Heidelberg. Die Schachfreunde München setzen damit ein starkes Zeichen für erfolgreiche Jugendarbeit in Moosach – und dürfen sich auf spannende nationale Wettbewerbe freuen. Weitere Informationen zum Verein, der Kurse für Kinder und Jugendliche in mehreren Stadtteilen anbietet, gibt es unter &lt;i>www.schachfreunde-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpoaE1EbGhaVEF0TlRKa76huc_4CEGaD2lqNiLi_EHeLW-tLKDU0xnwzi5JAEk0dmBLHBGoEFxWFv7nyLhM2mAvy1jQQFgeNSIIdrWXTunjswHnmB1CzFz6mqKsGb44Nufi7GBQGdlOnUsIdtz7mn5y4EzmoV5_Uq9TPB4_Iu8=?preset=fullhd" length="321088"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schachfreunde-muenchen-sind-zweifacher-bayerischer-meister/cnt-id-ps-41c135b0-54cf-48f6-9131-fcd945ef0071</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-41c135b0-54cf-48f6-9131-fcd945ef0071</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 15:04:03 +0200</pubDate></item><item><title>Wir sind Milanese &amp; Moni</title><description>&lt;p>Unsere Europäisch-Kurzhaar-Katzen Moni und Milanese wurden am 15.08.2024 geboren, sind weiblich, kastriert und kamen zu uns, da ihre bisherigen Besitzer sie aus psychischen Gründen nicht länger versorgen konnten. Die beiden suchen nun gemeinsam ein ruhiges und verständnisvolles Zuhause, in dem man ihnen die Zeit gibt, die sie benötigen.&lt;/p>&lt;p>Moni und Milanese wünschen sich ein ruhiges Zuhause ohne Kinder. Hektik und laute Umgebungen verunsichern die beiden schnell, weshalb sie Menschen suchen, die ihnen mit Geduld, Verständnis und Einfühlungsvermögen begegnen.&lt;/p>&lt;p>Beide Katzen sind mit Artgenossen verträglich und sollen gemeinsam in ihr neues Zuhause ziehen. Für sie kommt ausschließlich Wohnungshaltung infrage. Über einen gut gesicherten, vernetzten Balkon würden sie sich freuen, da dieser zusätzliche Reize und Beobachtungsmöglichkeiten bietet.&lt;/p>&lt;p>Moni und Milanese zeigen sich aktuell sehr schüchtern und ängstlich. Während sie bei vertrauten Bezugspersonen durchaus zutraulich und menschenbezogen sein können, reagieren sie in ungewohnten Situationen häufig panisch und ziehen sich zurück. Im Tierheim ist derzeit kaum ein direkter Kontakt mit ihnen möglich, da sie sich vor Menschen noch stark fürchten.&lt;/p>&lt;p>Für die beiden suchen wir daher ruhige, geduldige und möglichst katzenerfahrene Menschen, die keine Erwartungen an schnelle Fortschritte haben. Moni und Milanese benötigen Zeit, um Vertrauen aufzubauen und sich in einer neuen Umgebung sicher zu fühlen.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Katzenhaus OGTelefon 089 / 921 000 - 360&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpNMlptRTNOek10TUdJMpZhZWXaCSgE2xW82TzS-vuX89VqPa0js1Up0JqJJVEV7otEjcAJZNx0nJFA0UuI-Mp47JNHULlU1Ud7lrxCTtsnF6inz-0wMHAJ6FJ8yhhMp-VB6cIgN8UFQQSFyC37DvozqVlRIfchhi7L9QVdEgk=?preset=fullhd" length="539654"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-sind-milanese--moni/cnt-id-ps-9ec2e30b-134e-4f3b-a6be-a2002af7df7f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9ec2e30b-134e-4f3b-a6be-a2002af7df7f</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 16:54:45 +0200</pubDate></item><item><title>Ich bin Rex</title><description>&lt;p>Rex ist ein Deutscher Schäferhund, geboren am 29.10.2020. Er kam zu uns ins Tierheim, da seine Besitzerin ins Krankenhaus musste und sich leider nicht mehr um ihn kümmern kann. Er wiegt aktuell 34,5 Kilo und ist kastriert.&lt;/p>&lt;p>Der hübsche Rüde zeigt sich bei uns zutraulich, menschenbezogen und verspielt. Er sucht den Kontakt zu seinen Bezugspersonen und freut sich über gemeinsame Beschäftigung sowie liebevolle Zuwendung. Für Rex wünschen wir uns ein ebenerdiges, ruhiges Zuhause in ländlicher Gegend.&lt;/p&gt;&lt;h2>Verträglichkeit&lt;/h2>&lt;p>An der Leine zeigte er sich bisher gegenüber anderen Hunden auffällig und pöbelt diese gerne an, weshalb seine zukünftigen Menschen hundeerfahren und vor allem bereit sein sollten, mit ihm daran zu arbeiten. Ob Rex allein bleiben kann, wissen wir derzeit nicht. Laut Vorbesitzerin lebte er in seinem vorherigen Haushalt zusammen mit einer Katze.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Rex lebt mit einer Spondylose, einer schmerzhaften Veränderung der Wirbelsäule. Mit gezielter Unterstützung wie Futterzusätzen und Physiotherapie kann er Muskeln aufbauen und sein Wohlbefinden verbessern. Wir suchen für ihn rasseerfahrene Menschen, die Rex’ Bedürfnisse ernst nehmen. Um ihn bestmöglich zu unterstützen und ihm so lange wie möglich eine hohe Lebensqualität zu erhalten, ist es wichtig, ihn im Rahmer seiner Möglichkeiten umfassend zu fördern und fordern.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>HundequarantäneTelefon 089 / 921 000 - 430&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0ROaVlXRTVNREV0WmpGaZDrWBF7AkkucwXDWE7h5SbcCSiwyouhAO30Bcl-VWJGGlmP_rN4DSdorvqmt4wYkj-k9F7CmT1llHubp5pMzU_6UQqHrcs9MwY4UynGVyp8-0ni0fA_3EIe-hlAU3j5GLgPHbLVmwibIaa7E6KBsrw=?preset=fullhd" length="615391"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ich-bin-rex/cnt-id-ps-c6a0b5c0-4d49-48ea-8dea-19011b1c770c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c6a0b5c0-4d49-48ea-8dea-19011b1c770c</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 16:26:31 +0200</pubDate></item><item><title>Wir sind Juna &amp; Buzz</title><description>&lt;p>Unsere beiden Chinchillas Juna (hell) und Buzz (dunkel) suchen gemeinsam ein neues Heim.&lt;/p>&lt;p>Buzz (geb. 2021) hatte bisher leider wenig Glück. Ursprünglich kam er mit seinem Bruder zu uns, doch nach heftigen Streitereien mussten die beiden getrennt werden. Auch eine spätere Vermittlung scheiterte, da er sich mit seinem neuen Artgenossen nicht verstand – und so kam er zurück ins Tierheim. Eine lange, einsame Zeit folgte.&lt;/p>&lt;p>Doch dann kam Juna (geb. 2019) – und es war Liebe auf den ersten Blick! Jetzt fehlt den beiden nur noch das passende Für-Immer-Zuhause.&lt;/p>&lt;h2>Unser Wunschzuhause für Juna &amp;amp; Buzz&lt;/h2>&lt;p>Am liebsten ein eigenes Zimmer zum Springen &amp;amp; TobenAlternativ eine großzügige Voliere (mind. 2 m x 1 m x 1,50 m) mit gesichertem Freigang in der Wohnung&lt;/p>&lt;h2>Wissenswertes&lt;/h2>&lt;p>Buzz ist ein aufgeweckter, zutraulicher Chinchilla, der Zuwendung liebt.&lt;/p>&lt;p>Juna ist anfangs zurückhaltender und braucht etwas Zeit, um Vertrauen zu fassen. Leider hat sie Zahnprobleme, weshalb sie besondere Aufmerksamkeit benötigt.Interesse?&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Vermittlungszeiten (13:00 – 16:00 Uhr)Telefon 089 / 921 000 - 520&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRabE1EazRNV010WXpsbIcmZxqp8ya9rwl1qI6iaIUHRV8wVBaOOtEkOBZHCLnXCixbliOb64NypjoZEvWdAkelJKW5w8v1cV5HIfLXE0NALIJ58twVt3TxOE3mcGAbzc79uVLTPeidKo24zvymGopDxm-Mr7ra0Ympw82ytVM=?preset=fullhd" length="572122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-sind-juna--buzz/cnt-id-ps-a802194f-895c-4169-b43d-787185ce7704</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a802194f-895c-4169-b43d-787185ce7704</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 16:21:15 +0200</pubDate></item><item><title>Ich bin Chico</title><description>&lt;p>Der hübsche Pudel-Mix Chico wurde bei uns abgegeben, da er leider mehrfach gebissen hat. Chico wurde am August 2020 geboren.&lt;/p>&lt;p>Chico ist ein menschenbezogener, verspielter und verschmuster Cockapoo, der besonders zu seinen Bezugspersonen eine enge Bindung aufbaut. Er zeigt sich zutraulich, aktiv und altersentsprechend sportlich. Gleichzeitig braucht Chico Menschen mit Hundeerfahrung, die ihm mit Ruhe, Geduld und konsequenter Führung begegnen. Er möchte nicht ungefragt angefasst werden und hat in der Vergangenheit bereits bekannte sowie fremde Personen mehrfach gebissen. Daher sucht Chico ein Zuhause, ohne Kinder, in einem ruhigen Umfeld, in dem seine Grenzen respektiert werden und weiterhin mit ihm trainiert wird. Mit klaren Strukturen und verständnisvollen Menschen an seiner Seite kann Chico sich gut orientieren und Vertrauen aufbauen. Regelmäßige Fellpflege gehört bei ihm ebenfalls dazu.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Chico benötigt Spezialfutter. Hierzu beraten die Pfleger gerne.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p&gt;Hundehaus 4Telefon 089 / 921 000 - 560&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJWa04yVm1ObVl0TmpZNI6efblVrPnCzYVmh-Wf72dQMcGJWbXtyzf7BwgVs8RO45Eb0tAg12GxtZdo-LonX6KqHRI490eWtNeYwUV9Hzc5wTVb1_x74qJlSuTNHxdPJHuA1_YaQ5-a30PReMr6p8kRhlDv6iie8MW2MHXwhN0=?preset=fullhd" length="551427"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ich-bin-chico/cnt-id-ps-9a797565-e19b-4347-a70f-6fb50311e4bb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a797565-e19b-4347-a70f-6fb50311e4bb</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 16:15:13 +0200</pubDate></item><item><title>Ich bin Sören</title><description>&lt;p>Sören ist ein kastrierter Schäferhund-Mix-Rüde, geboren ca. 2023. Er kam als Fundhund zu uns, daher ist über seine Vorgeschichte leider nichts bekannt.&lt;/p>&lt;h2>Charakter&lt;/h2>&lt;p>Sören ist ein zutraulicher, menschenbezogener und verschmuster Hund, der die Nähe seiner Bezugspersonen sehr genießt. Gleichzeitig bringt er rassetypisch eine gewisse Wachsamkeit mit und benötigt Menschen, die ihm durch eine klare, ruhige und konsequente Führung Orientierung geben. Bekommt er diese, nimmt er sie gut an und zeigt sich als angenehmer Begleiter.Er ist verspielt, lernfreudig und arbeitet gerne mit seinen Menschen zusammen. Aufgrund seiner körperlichen Voraussetzungen sollte der Fokus jedoch weniger auf intensiver körperlicher Auslastung, sondern vielmehr auf sinnvoller Kopfarbeit und gemeinsamer Beschäftigung liegen. Nasenarbeit, Suchspiele oder andere mentale Aufgaben eignen sich besonders gut, um ihn auszulasten.&lt;/p>&lt;p>Für Sören wünschen wir uns ein Zuhause bei Menschen mit Hunde- oder idealerweise Rasseerfahrung, die seine Bedürfnisse erkennen und ihm die notwendige Struktur und Sicherheit vermitteln können.Vermutlich kann Sören nach entsprechender Eingewöhnung auch zeitweise alleine bleiben. Mit Artgenossen ist der Rüde grundsätzlich verträglich. Dennoch sollten Hundekontakte angeleitet und von seinen Menschen begleitet werden, damit die Begegnungen für alle Beteiligten entspannt verlaufen.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Sören bringt gesundheitliche Einschränkungen mit und sucht Menschen, die damit verständnisvoll umgehen.&lt;/p>&lt;p>Für nähere Informationen stehen seine PflegerInnen gerne zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Hundehaus 3Telefon 089/921000-540&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJJMU16STNZekV0WmpFeB-YqOKpTvriSuVTUORy0U1JnokuHF73C9NqFeiTauKaNHXpKjAvmCmI3w43fCX1qd977LMdVJ3nU-_sQIqJAI-Tj3JGIndErtcAxymf03d_-zsnnPJHCUePd1K3JdAtlNpYGgVKBl1-1o21n3EuWDc=?preset=fullhd" length="624359"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ich-bin-soeren/cnt-id-ps-6bea53c9-b44e-4c01-af98-f880deb230f1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bea53c9-b44e-4c01-af98-f880deb230f1</guid><pubDate>Fri, 3 Jul 2026 10:30:03 +0200</pubDate></item><item><title>Theater-Premiere am Bauhausplatz</title><description>&lt;p>„Die Fließenden” ist ein Theaterstück, das vom „Spagat” auf dem Bauhausplatz gratis gezeigt wird. Es gibt insgesamt drei Aufführungen. Premiere ist am Dienstag, 7. Juli.&lt;/p>&lt;p>Drei Open-Air-Vorstellungen gibt das Spagat-Theater von seinem Stück „Die Fließenden (UA)” auf dem Bauhausplatz. Premiere ist am Dienstag, 7. Juli, um 20 Uhr. Die nächsten Aufführungen finden am Donnerstag, 9. Juli, und am Freitag, 10. Juli, ebenfalls um 20 Uhr statt. Falls es stark regnen sollte, werden als Alternativtermine Samstag, 11., beziehungsweise Donnerstag, 16. Juli, angeboten. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, Reservierungen sind nicht nötig.&lt;/p>&lt;h2>Die Verflossenen tauchen wieder auf&lt;/h2>&lt;p>Bereits in den Jahren 2021 und 2025 hatte das „Spagat” auf dem Platz vor dem Theater (Bauhausplatz 3) Aufführungen gezeigt. In Kooperation mit der Schauspielschule Zerboni sowie einer dafür gegründeten Gruppe freier Tänzerinnen und Tänzer wird der Platz auch heuer wieder zu einem „fließenden Gewässer”. In unmittelbarer Nachbarschaft zu den Menschen im Domagkpark entsteht auf diese Weise „Theater zum Anfassen” – nahbar, sinnlich, inklusiv, relevant und poetisch zugleich.&lt;/p>&lt;p>Das Stück „Die Fließenden (UA)” knüpft an „Die Verflossenen” von 2025 an, beide Stücke Auftragsarbeiten für Autorin Beatrix Rinke. Nun sind „die Verflossenen” endlich angekommen. Nach ihrem Umzug vom Land ins Meer stehen sie vor der Frage, wie sich ein solidarisches Leben gestalten lässt. In der Strömung, im Sprechfluss beginnen sie, Wege zu einer neuen Gemeinschaft zu finden. Nachts schwimmen sie mit den Rochen, ihre Körbe haben sie aus Algen gewunden. Sie begegnen anderen Meeresbewohnern und kommen sich näher. Doch erste Konflikte treten zutage. Die fragile Gemeinschaft gerät ins Wanken und die Verflossenen drohen, sich wieder zu vereinzeln...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRSak16QXhPREV0WTJOap7iqOWgVdMwJdPV0G3OyLppPrltRGe19C0AZ1OjoXwHZVziTCZssRIcAr86GbZhG6HSwEwfqdwmkqffUGuht0Za2eis3ohFjPpuVnsC_S1lm28ZxZcNLmpLD-Vx4-ua-Exv6567HrucaO-iCdVYIOo=?preset=fullhd" length="395990"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/theater-premiere-am-bauhausplatz/cnt-id-ps-6b86f139-fe4a-4c98-b37c-698963b60c1a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6b86f139-fe4a-4c98-b37c-698963b60c1a</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 13:53:56 +0200</pubDate></item><item><title>Bayerische Kendo-Meisterschaft findet in Ottobrunn statt</title><description>&lt;p>Bayerische Kendo-Meisterschaft findet in Ottobrunn statt&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 26. Juli, wird Ottobrunn zum ersten Mal zum Zentrum des japanischen Kendo-Sports in Bayern: Die Bayerische Kendo-Meisterschaft findet erstmals in der Ferdinand-Leiß-Halle statt. Los geht es bereits um 9.30 Uhr. Die Wettkämpfe selber beginnen um 10.30 Uhr, der Wettkampf endet um 15.30 Uhr mit der Siegerehrung. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Große Ehre für Ottobrunner Club&lt;/h2>&lt;p>Ausrichter vor Ort ist der Hibarikai Kendo Club Ottobrunn, der seit 1,5 Jahren ein Teil der Judo-Abteilung des TSV Ottobrunn ist. Veranstaltet wird die Meisterschaft vom Bayerischen Kendoverband e.V. (BKenV), dem Landesverband für Kendo in Bayern, der dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert.&lt;/p>&lt;p>Zur Bayerischen Meisterschaft werden etwa 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern erwartet – vom ambitionierten Nachwuchs bis hin zu erfahrenen Dan-Trägern. Im Kendo zeigen die Dan-Grade den Fortschritt eines Kendoka nach den Anfängergraden (Kyu). Sie bewerten nicht nur Technik, sondern auch Erfahrung, Haltung, Charakter und das Verständnis des Budō-Geistes.&lt;/p>&lt;p>Zur Bayerischen Kendomeisterschaft sind Zuschauer herzlich eingeladen, diese besondere Kampfkunst live zu erleben. Kendo ist weit mehr als ein Wettkampfsport: Es verbindet körperliche Disziplin mit geistiger Entwicklung. Werte wie Respekt, Selbstkontrolle und kontinuierliche Verbesserung stehen im Mittelpunkt.Den offiziellen Auftakt der Meisterschaft bildet eine Eröffnungszeremonie: Ottobrunns Bürgermeister Florian Schardt wird die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen, gefolgt von einer Ansprache eines Vertreters des Japanischen Generalkonsulats München. Im Anschluss richtet Daniel Prohart, Gründer des Hibarikai Kendo Club Ottobrunn, einige Worte an die Teilnehmenden und Gäste.Für den Hibarikai Kendo Club, die Kendo Sparte des TSV Ottobrunn, ist die Ausrichtung ein bedeutender Meilenstein: Der junge Verein wurde erst Ende 2025 in den BKenV aufgenommen und zählt derzeit rund 25 Mitglieder. Vereinsgründer Daniel Prohart, der Kendo seit über 20 Jahren betreibt und zuletzt während eines langjährigen beruflichen Japanaufenthalts in Osaka vertieft hat, sagt: „Kendo ist eine japanische Kampfkunst die hervorragend in die Zeit passt. Aspekte wie Charakterstärkung und stetige Weiterentwicklung der Persönlichkeit sind in volatilen Zeiten von Bedeutung. Es freut mich, dass wir hier in Ottobrunn Keimzelle eines neuen wichtigen Kendo-Standorts in Bayern sein können“.Mit der Ferdinand-Leiß-Halle steht zudem ein Veranstaltungsort zur Verfügung, der nach umfassender Renovierung in neuem Glanz erstrahlt und der Meisterschaft einen würdigen Rahmen bietet.&lt;/p>&lt;h2>Viele Sponsoren für das Ausnahme-Event&lt;/h2>&lt;p>Die Bayerische Kendo-Meisterschaft 2026 in Ottobrunn wird durch das Engagement zahlreicher lokaler Partner ermöglicht. Als Sponsoren unterstützen die Luna Apotheke Ottobrunn, die Dinkelbäckerei Dinkelking, Mikado Feinkost aus München, MNW Mobilfunk Ottobrunn, das auf japanische Fahrzeuge spezialisierte Autohaus Happy Motors sowie die neu gegründete Ottobrunner Brauerei Ottobräu die Veranstaltung. Unterstützt wird die Meisterschaft darüber hinaus vom TSV Ottobrunn; für die Sicherheit sorgen die Johanniter.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1VNE56WTVPREF0TW1WaFgQvAsjr2GXUEhHNPn9PlKdDvocyHYDk2UZCifafcyGzNWtjqEFeyd99yFjbTFdwhnlE-p9wWxhSAiwtMOipSSbxyqvntF2AK1D4JhVQkAB5rmSjv4a85B2WYAxHerLtdLMp8J6344xgQvBWu2ipiU=?preset=fullhd" length="173031"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayerische-kendo-meisterschaft-findet-in-ottobrunn-statt/cnt-id-ps-145f2a93-097a-4bb3-a11b-ca80e8873c39</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-145f2a93-097a-4bb3-a11b-ca80e8873c39</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 13:36:29 +0200</pubDate></item><item><title>Zukunftsweisendes Projekt: Berufsfeuerwehr nimmt erstes Vorauslöschfahrzeug in Betrieb</title><description>&lt;p>Speziell für den Einsatz in dicht bebautem Gebiet mit hohen Geschosszahlen wurden die sogenannten „Vorauslöschfahrzeuge” entwickelt. Insgesamt drei davon kommen bis Jahresende in München zum Einsatz. Sie ermöglichen noch schnellere Hilfe.&lt;/p>&lt;p>Berufsfeuerwehr nimmt erstes Vorauslöschfahrzeug in Betrieb&lt;/p>&lt;p>Die Berufsfeuerwehr München hat im Rahmen eines zukunftsweisenden Projekts das erste von drei neuen Vorauslöschfahrzeugen (VLF) in Betrieb genommen: Die Feuerwache 5, Aschheimer Straße 30 in Ramersdorf, kann seit Anfang Juli über dieses innovative Fahrzeug verfügen. Angesichts der dichten Bebauung und der hohen Geschosszahlen in der Stadt hatte die Branddirektion 2023 die Projektgruppe „Blitz“ ins Leben gerufen. Ziel war es, die Reaktionszeit bei Einsätzen deutlich zu verkürzen. Es wurden Standards überprüft, taktische Abläufe optimiert und die Beladung der Fahrzeuge durch moderne Technik auf das Wesentliche reduziert. Das Ergebnis ist das speziell entwickelte Vorauslöschfahrzeug, bei dem Taktik, Mannschaft und Geräte optimal für den Erstangriff abstimmt sind. Das Projekt wird von der Technischen Universität München wissenschaftlich begleitet, um seine Effektivität zu messen.&lt;/p>&lt;p>Das vollelektrische Fahrzeug ist mit einer Hochdrucklöschanlage ausgestattet, die bis zu 30 Liter Wasser pro Minute bei 110 Bar Druck abgeben kann. Der Druckschlauch lässt sich bis zu einer Länge von 100 Metern ausrollen. Für den Einsatz sind alle Besatzungsmitglieder mit Wärmebildkameras im Helm ausgestattet und können über Funk dauerhaft Kontakt mit ihrem Team halten. Für technische Hilfeleistungen stehen Hebekissen, Schnelleinsatzrüstholz sowie eine Kombination aus Rettungsschere und Rettungsspreizer zur Verfügung.&lt;/p>&lt;h2>Einsatz auch bei Verkehrsunfällen&lt;/h2>&lt;p>Das Fahrzeug wird bei Bränden in größeren Gebäuden sowie bei Verkehrsunfällen eingesetzt. Da es unabhängig vom Löschzug ausrückt, ist es erheblich schneller an der Einsatzstelle. Nach dem Ankommen gibt es für alle Besatzungsmitglieder eine vordefinierte Aufgabenteilung. Einsatzstellenerkundung, das Verlegen der Schlauchleitung oder die Entnahme und Inbetriebnahme von technischem Gerät – alle Arbeitsabläufe sind festgelegt und optimal aufeinander abgestimmt. „Wir sparen mehrere Minuten pro Einsatz, unsere Maßnahmen werden schneller wirksam“, sagt Oberbranddirektor Wolfgang Schäuble. „Durch seine kompakte Größe, die dennoch alle wichtigen Geräte vereint, ist das Vorauslöschfahrzeug speziell auf die Bedingungen in der Großstadt abgestimmt”, betont Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller.&lt;/p>&lt;h2>Standorte und Zukunftsperspektiven&lt;/h2>&lt;p>Neben der Feuerwache 5 in Ramersdorf werden künftig auch die Feuerwachen 4 in Schwabing und 3 im Westend mit Vorauslöschfahrzeugen ausgestattet. In Schwabing ist der Termin Anfang Oktober, im Westend Anfang Januar 2027. Damit sind dann alle der drei Vorauslöschfahrzeuge einsatzbereit und können belastbare Daten für eine wissenschaftliche Auswertung liefern.&lt;/p>&lt;p>Über das Projekt freut sich auch Oberbürgermeister Dominik Krause: „Mit dem VLF ist ein modernes Fahrzeug entstanden, das im Notfall noch schneller Hilfe bringt. Besonders freut mich, dass die Branddirektion erstmals ein E-Fahrzeug im Einsatz testet – ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpWbU5XRTBNemN0TURFeTxRyPvZJNN2Sz0H_0evCwWgcMZDBcG_dY9h_E1Ybil4TYKbYTUq4lIV3vKO1-WGc3jj_sRcszxPzF1F8_SgEwtbizk80UVZlOE4TSkK0FqGSuhHMm-sqk1lqseoclZkcVywWYRql0piSoxgBBmbI1I=?preset=fullhd" length="267575"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zukunftsweisendes-projekt-berufsfeuerwehr-nimmt-erstes-vorausloeschfahrzeug-in-betrieb/cnt-id-ps-410e88f8-14d9-4a5b-b607-caa7ef8fea54</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-410e88f8-14d9-4a5b-b607-caa7ef8fea54</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 17:15:36 +0200</pubDate></item><item><title>Von München nach Paris für den guten Zweck</title><description>&lt;p>Team Rynkeby München startet am Samstag 1.050-km-Tour für schwerkranke Kinder und ihre Familien&lt;/p>&lt;p>Wenn das Team Rynkeby München am Samstag (4. Juli) um 9 Uhr am Rindermarkt in München mit rund 30 Rennradfahrerinnen und Rennradfahrern in gelben Trikots Richtung Paris losrollt, beginnt für die Radler weit mehr als nur eine sportliche Herausforderung: Sie starten eine Reise mit einem klaren Ziel: Hoffnung schenken und Spenden sammeln für schwerkranke Kinder und ihre Familien.&lt;/p>&lt;h2>Spenden für Kinder mit schweren Erkrankungen sammeln&lt;/h2>&lt;p>Die Münchner sind Teil von Team Rynkeby, Europas größter Charity-Radsportinitiative. Jedes Jahr treten tausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehreren europäischen Ländern in die Pedale, um Spenden für Kinder mit schweren Erkrankungen zu sammeln – Rennradfahrer und Mitglieder im Service-Team, die für technische Unterstützung und das Wohl der Fahrer:innen entlang des Weges sorgen. Was sie alle verbindet, ist eine gemeinsame Überzeugung: Kein Kind und keine Familie sollte den Kampf gegen Krebs alleine bewältigen müssen. Hinter jedem Kilometer, den sie fahren, steckt deshalb weit mehr als sportlicher Ehrgeiz.&lt;/p>&lt;h2>Alle Kosten tragen die Teilnehme selbst&lt;/h2>&lt;p>„Unsere Mission ist klar:&amp;nbsp;Mit Bewegung etwas bewegen”, so das Team. Durch die Gewinnung von Sponsoren, die Durchführung von Spendenaktionen und die große Tour nach Paris sammeln die Radfahrer Gelder zugunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung.Besonders wichtig ist dabei Transparenz: Alle im Rahmen der Tour anfallenden Kosten – von der Ausrüstung über die Reise bis zur Unterkunft – tragen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst. Dadurch fließt das gesammelte Spendengeld in Deutschland vollständig an die Deutsche Kinderkrebsstiftung, das Waldpiratencamp und die SyltKlinik.Damit unterstützen sie Einrichtungen, die schwerkranken Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in einer der herausforderndsten Lebensphasen Hoffnung, Unterstützung und Perspektiven geben. „Unsere Motivation ist oft sehr persönlich. Viele von uns wissen aus eigener Erfahrung, wie wertvoll Gesundheit ist — und wie schnell sich das Leben verändern kann.”&lt;/p>&lt;h2>1.050 Kilometer in acht Tagen&lt;/h2>&lt;p>Die Tour nach Paris ist körperlich anspruchsvoll: 1.050 Kilometer und rund 8.000 Höhenmeter in acht Tagen. Das bedeutet: lange Tage im Sattel, anspruchsvolle Etappen, Wind, Regen oder Hitze — und jeden Tag aufs Neue an die eigenen Grenzen gehen.Was die Leistung dabei noch besonderer macht: Einige sitzen erst seit kurzer Zeit – manche sogar zum ersten Mal in ihrem Leben – auf einem Rennrad. Was sie alle antreibt, ist deshalb nicht Perfektion oder sportliche Höchstleistung. Es ist die Bereitschaft, sich einer großen Herausforderung zu stellen — für einen Zweck, der größer ist als sie selbst.&lt;/p>&lt;p>Das Team kann den Start am Samstag kaum erwarten: „Wir freuen uns über alle, die vorbeikommen, uns anfeuern und uns auf den ersten Kilometern begleiten. Jeder Applaus, jedes Lächeln und jede Unterstützung gibt uns zusätzliche Energie für die bevorstehenden Tage!”&lt;/p>&lt;h2>Die Route nach Paris&lt;/h2>&lt;p>Von München aus führt die Tour über mehrere Etappen bis in die französische Hauptstadt Paris.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdSbE4yWTRORFl0TVRnd-cjSFP6VFTeCB62H0u0AVcz1wnaaOamEJ6G-urGjh-XvsZ4TWlij542bVR9_kL9aAbx018DxdBuLdZThQfoQxOtOLHoHrtDAEwmnhpQLpqi8_oHa87gfTXNkQfACKkQWhQJ8W_MGOSVI1-d8gZAUOE=?preset=fullhd" length="426141"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/von-muenchen-nach-paris-fuer-den-guten-zweck/cnt-id-ps-b2833b96-24b9-434f-a648-d188a8767ad7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2833b96-24b9-434f-a648-d188a8767ad7</guid><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 15:32:39 +0200</pubDate></item><item><title>Kunst aus der Nachbarschaft: Bilderfries bis 30. Juli zu sehen</title><description>&lt;p>Kunst aus der Nachbarschaft: Bilderfries bis 30. Juli zu sehen&lt;/p>&lt;p>44 Künstlerinnen und Künstler aus Sendling und ein offenes Thema: Unter dem Titel „Chaos oder Struktur?“ zeigt der vierte Sendlinger Bilderfries vom 2. bis 30. Juli Arbeiten in der Sendlinger Kulturschmiede (Daiserstraße 22).&lt;/p>&lt;h2>Höchstens 60 × 40 cm groß&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung versammelt Positionen von Künstlern, die in Sendling leben oder arbeiten – von engagierten Hobbykünstlern bis hin zu freien Kunstschaffenden. Im Mittelpunkt steht dabei nicht ein einheitlicher künstlerischer Anspruch, sondern die Vielfalt der Perspektiven und der Austausch im Stadtteil. Aus den einzelnen Beiträgen entsteht ein gemeinsamer Bilderfries. Die Arbeiten – höchstens 60 × 40 cm groß – reichen von Malerei und Zeichnung bis zu experimentellen Ansätzen und spiegeln eine große stilistische Bandbreite wider.&lt;/p>&lt;h2>Lebendiges Bild der lokalen Kreativszene&lt;/h2>&lt;p>Der Sendlinger Bilderfries versteht sich bewusst als offenes Ausstellungsformat: Er bietet auch weniger etablierten Künstlern eine Plattform und schafft Raum für Begegnung, Vernetzung und gemeinsames künstlerisches Arbeiten. So entsteht ein lebendiges Bild der lokalen Kreativszene – nahbar, vielfältig und im direkten Dialog mit der Nachbarschaft.&lt;/p>&lt;h2>Ernst, humorvoll oder überraschend&lt;/h2>&lt;p>Der Ausstellungstitel stellt eine Frage, die auch über die Kunst hinausweist: Wie bewegen wir uns zwischen Chaos und Struktur – im Alltag, in der Gesellschaft oder in unseren eigenen Gedanken? Die Beteiligten reagieren darauf mit sehr unterschiedlichen Perspektiven – ernst, humorvoll oder überraschend.Die Vernissage findet am 2. Juli um 19 Uhr mit musikalischer Begleitung von Peter and the Lost Boys statt. Während der vierwöchigen Ausstellungszeit ergänzt ein Rahmenprogramm mit Führungen, Lesungen, Musik und Film die Ausstellung.&lt;/p>&lt;h2>Wann kann man es sehen?&lt;/h2>&lt;p>Die Öffnungszeiten sind Mi / Do 18–21 Uhr und Sa / So 16–19 Uhr sowie zu Veranstaltungen des Rahmenprogramms.Weitere Informationen unter https://www.sendlinger-kulturschmiede.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpZd1lUUm1aVEV0WmpCaFawwxi6PD_wTktKsRYKknm5ttXj0QGWvMY0allWLiOVowa6Jj7q_Z-tXjSbsCFu6wexRgZlqup1Hkh7BFD3AQhIpTYDdnWKuidZu4cNSmDqPAukrgsBWkgyKl8ffcw-jvAN9RZrHFm8FqObbnv8-eU=?preset=fullhd" length="390841"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kunst-aus-der-nachbarschaft-bilderfries-bis-30-juli-zu-sehen/cnt-id-ps-f8d40234-150d-45d8-b835-7f26b3b6ac25</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f8d40234-150d-45d8-b835-7f26b3b6ac25</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 15:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Weiter Wasser sparen! – Stadtwerke appellieren erneut an Bürger</title><description>&lt;p>Trotz Appellen der Stadtwerke, bei der gegenwärtigen Hitze und Trockenheit mit Trinkwasser sparsam umzugehen, ist der Verbrauch zurzeit deutlich zu hoch. Die SWM erneuern deshalb ihren Aufruf zum Sparen.&lt;/p>&lt;p>Stadtwerke appellieren an Bürger&lt;/p>&lt;p>Im Juni hatten die Stadtwerke München (SWM) bereits einmal dazu aufgerufen, sparsam und bewusst mit dem Trinkwasser umzugehen. Leider hat das nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. Der Wasserverbrauch im Münchner Trinkwassernetz ist nach wie vor deutlich zu hoch: Statt 300 bis 350 Millionen Liter ist der Wasserbedarf zeitweise auf über 400 Millionen Liter pro Tag gestiegen. Deshalb rufen die Stadtwerke nun noch einmal nachdrücklich dazu auf, Trinkwasser bis auf Weiteres nur noch zum Trinken, Kochen, für die Hygiene und für medizinische Zwecke zu nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Hitzewelle belastet Ressourcen&lt;/h2>&lt;p>Auch wenn die SWM-Trinkwasserversorgung stabil ausgelegt ist, belasten die andauernde Hitzewelle und ausbleibende Niederschläge die verfügbaren Wassergewinnungsressourcen. Daher ist es jetzt wichtig, dass alle Münchner mit ihrem Verhalten einen Beitrag dazu leisten, diese Belastung zu reduzieren. So kann verhindert werden, dass die Trinkwasserressourcen nachhaltig geschädigt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRBNE5UQTNZV010TlRNM1YITKZiRnoWRn1wRrTdiHpRZeY1qgGU5l8WGyr4NbroEG530rrB7PdWggZQtRial5Ny9oen-gKlx8bHdrBALFhYgyG2caxjXqftFzJWDFSWmw8pH7WZRgh4DPCmqprNqcTjEkVDd2R7ZYurbXht9MQ=?preset=fullhd" length="494016"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/weiter-wasser-sparen--stadtwerke-appellieren-erneut-an-buerger/cnt-id-ps-e69f18e2-220f-4969-8020-791c9bdbdd2a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e69f18e2-220f-4969-8020-791c9bdbdd2a</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 13:17:37 +0200</pubDate></item><item><title>Vor über 2700 Zuschauern: FC Mainaustraße bestreitet Testspiel im Olympia-Skistadion</title><description>&lt;p>Der Münchner Amateurverein FC Mainaustraße hat vor über 2700 Zuschauern gespielt - an einem ungewöhnlichen Ort: dem Olympia-Skistadion in Garmisch-Partenkirchen.&lt;/p>&lt;p>FC Mainaustraße bestreitet Testspiel im Olympia-Skistadion&lt;/p>&lt;p>Es war wohl das ungewöhnlichste Spiel des Fußballsommers: Der Münchner Amateurverein FC Mainaustraße traf auf den Polizei SV Braunschweig - im Olympia-Skistadion in Garmisch-Partenkirchen, vor über 2700 Zuschauern.&lt;/p>&lt;p>Sportlich ist die Geschichte des Freundschaftsspiels schnell erzählt. Bei Temperaturen von 36 Grad war kein offener Schlagabtausch zu erwarten. Beide Mannschaften mussten mit ihren Kräften haushalten, immer wieder wurde die Partie für Trinkpausen unterbrochen. Letztlich siegte der FC Mainaustraße aus der Münchner A-Klasse (10. Liga) gegen den auf ähnlich niedrigem Niveau spielenden Polizei SV Braunschweig mit 3:1.&lt;/p>&lt;p>Die besondere Geschichte dieses Spiels ergibt sich durch den Ort des Geschehens. Das für die Winterspiele 1936 erbaute OIympia-Skistadion in Garmisch-Partenkirchen ist vor allem durchs Skispringen bekannt, wie die alljährliche Vierschanzentournee. Der Fußball rollt auf dem grünen Rasen direkt unterhalb der Schanzen sehr selten - regelmäßig war das nach Kenntnis der Redaktion zuletzt Mitte der 1970er-Jahre der Fall, als der SC Eibsee Grainau zeitweise seine Heimspiele in dem denkmalgeschützten Areal austrug.&lt;/p>&lt;p>Genau das macht das OIympia-Skistadion so reizvoll für Groundhopper - Menschen, die Fußballplätze und Stadien „sammeln”. Dafür reicht eine Stadionbesichtigung nicht aus: Man muss schon ein Fußballspiel darin sehen, um ein Stadion in die persönliche Trophäensammlung aufzunehmen. Das ist nun kein größeres Problem in der Allianz Arena oder im Grünwalder Stadion, schon deutlich schwieriger im Dantestadion oder Münchner Olympiastadion (hier machte sich einst Türkgücü München beliebt in der Szene...), aber quasi unmöglich bei Anlagen wie dem OIympia-Skistadion.&lt;/p>&lt;h2>Fußballspiele auf seltenen Plätzen&lt;/h2>&lt;p>Unmöglich? Nicht für den Polizei SV Braunschweig: Der Breitensportverein hat sich darauf spezialisiert, Fußballspiele auf Plätzen auszutragen, an denen das runde Leder ansonsten nicht oder nicht mehr rollt. Von einer alten Radrennbahn in Bielefeld über den Sportplatz auf Helgoland bis zu verfallenen Stadien in England hat der Polizei SV bereits mit so mancher Testpartie die Groundhopper-Szene beglückt. Nun ging es für die Niedersachsen in den äußersten Süden der Bundesrepublik. Um im Olympia-Skistadion regelkonform spielen zu können, musste extra das Spielfeld mit einem Stück Hybridrasen verlängert werden. Die Enthusiasten vom Polizei SV warben im Vorfeld in den sozialen Medien, druckten Eintrittskarten, erstellten ein Programmheft und kümmerten sich um die Verpflegung der Zuschauer, etwa mit kostenlosen Wasserstationen.&lt;/p>&lt;h2>Zuschauer aus ganz Deutschland&lt;/h2>&lt;p>Zahlreiche Groundhopper aus ganz Deutschland und sogar anderen Ländern wie Österreich, der Schweiz oder Tschechien kamen trotz sehr heißer Temperaturen nach Garmisch-Partenkirchen, um das Testspiel zu sehen. Über 2000 Karten waren im Vorfeld verkauft worden. Als offizielle Zuschauerzahl gab der Polizei SV nach dem Spiel 2713 an - mehr als bei manchem Spiel der 3. Liga. In die Groundhopper-App „Futbology” trugen über 1650 Nutzer ein, vor Ort gewesen zu sein. Ein englischer Groundhopper aus der Nähe von London schaffte es nach eigenen Angaben sogar, das Olympia-Skistadion als 1000. Ground (also besuchten Fußballplatz) abzuhaken. Und auch die markanten Sprungschanzen wurden ins Rahmenprogramm einbezogen: Vor dem Anpfiff rollten die Spielbälle die Schanze hinunter, in der Halbzeitpause gab es eine Vorführung von Skispringern - wobei nach einem Sturz der Notarzt ausrücken musste.&lt;/p>&lt;p>Mittendrin in diesem ungewöhnlichen Fußballfest war der FC Mainaustraße aus München-Aubing. Der aus einer Fußballmannschaft von jungen Geflüchteten entstandene Verein spielt seit 2019 in den unteren Münchner Fußballligen um Punkte - vor durchschnittlich 40 Zuschauern. „Die Kulisse war Wahnsinn: die Anlage, die Schanze, die Berge. Kaum einer unserer Spieler war bisher in den Bergen”, sagt der Vorstand des FC Mainaustraße, Stefan Lenz. Die Mannschaft besteht durchweg aus Spielern afrikanischer Herkunft.&lt;/p>&lt;p>Um den Teambus nach Garmisch zu bezahlen, will der Verein laut Lenz die Prämie aus dem mit 7000 Euro dotierten Julius-Hirsch-Preis verwenden. Den Preis hatte der FC Mainaustraße im Herbst 2025 erhalten, womit die DFB-Kulturstiftung die Integrationsarbeit würdigte. Denn der FC Mainaustraße gibt den Spielern nicht nur eine sportliche Heimat, sondern hilft ihnen auch bei Behördengängen sowie der Arbeits- und Wohnungssuche. BFV-Präsident Christoph Kern nannte den Münchner Verein eine „Erfolgsgeschichte für soziales und gesellschaftliches Engagement“.&lt;/p>&lt;h2>Für Toleranz und gegen Hass&lt;/h2>&lt;p>„Mehr als 2000 Leute haben gesehen, wie wir als Team auftreten und wie talentiert die Spieler sind. Wie sie offen auf Zuschauer zugingen und sich mit kleinen Kindern abklatschten”, erzählt Stefan Lenz: „Es wäre schön, wenn aus dem geflüchteten Fußballer nun der Sportler wird. Wenn das ›Flüchtling‹ nicht mehr dominiert und der Sportler in den Vordergrund tritt.” Denn es gab einen weiteren wichtigen Aspekt des Testspiels: Beide Mannschaften traten für Toleranz ein, positionierten sich deutlich gegen Hass, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Wohlgemerkt, an einem historisch belasteten Ort - schließlich fanden die Olympischen Winterspiele von Garmisch-Partenkirchen 1936 während des Nationalsozialismus statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdFMk16YzVOalV0TmpBeZlvotT-IsoSwURHriu8303TK-mXWXlCTRffXzNXVSUDebm6NMcl2eOLYm_2xzEz3DIra60_q4xMll3uvArUj6b2BEhnrIN3GehHQQZ1MW5E72PPELyj5Pv6XJ7T_jai-MRkIexA6Dv8CjAxPa8-8Og=?preset=fullhd" length="399945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vor-ueber-2700-zuschauern-fc-mainaustrasse-bestreitet-testspiel-im-olympia-skistadion/cnt-id-ps-3a418d96-da38-43ee-b5f5-f5a45277a482</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a418d96-da38-43ee-b5f5-f5a45277a482</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:42:37 +0200</pubDate></item><item><title>Kameradschaft und Zusammenhalt</title><description>&lt;p>SG Pöcking feierte ihr Seefest&lt;/p>&lt;p>Sommer, See und gute Gemeinschaft: Beim diesjährigen Seefest der Schützengesellschaft Pöcking passte einfach alles zusammen. Bei bestem Wetter trafen sich die Mitglieder und Familien auf einem Niederpöckinger Seegrundstück zu einem gemütlichen Sommerfest mit kulinarischen Höhepunkten und der Preisverteilung des Johannischießens.Während sich die Kinder im Starnberger See abkühlten und das große Grundstück mit Spielen eroberten, genossen die Erwachsenen entspannte Stunden bei guten Gesprächen. Für das leibliche Wohl sorgte Grillmeister Tom, der mit seinem Spanferkel wieder einmal für Begeisterung sorgte. Die knusprige Kruste, selbstgemachte Beilagen, Salate, Nachspeisen und die beliebten Cocktails rundeten das sommerliche Fest ab.&lt;/p>&lt;h2>Siegerehrung des Johannischießens&lt;/h2>&lt;p>Ein Höhepunkt des Abends war die Siegerehrung des Johannischießens. Bei den Jugendlichen setzte sich Marinus M. mit 191,8 Ringen durch. Im Luftgewehr-Wettbewerb gewann Anna S. mit erstaunlichen 407,2 Ringen bei 40 Schuss, bei Luftgewehr Auflage Claudia P. mit 311,7 Ringen und bei Luftpistole Rainer F. mit 363,7 Ringen.&lt;/p>&lt;p>Die Schützengesellschaft Pöcking bedankt sich herzlich bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern sowie bei ihren Gastgebern für die Einladung und die Gastfreundschaft. Das Seefest zeigte einmal mehr: Beim Schützenverein geht es nicht nur um sportliche Erfolge,sondern vor allem um Kameradschaft und Zusammenhalt.Weitere Infos und Schießzeiten zum Schützenverein der VSG-Pöcking e.V. und alle Termine sind auf der Homepage unter https://www.vsg-poecking.de zu finden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVNU5XVmlNREF0Tnpnd_fbrLHpBx4D-Xv8xKNcYh-uo31NFG8JceeebGc8a5Ryhs4XgvU19qHy_4q-LgxwWMEkWVc2dmAsnyQnQcQCMGA2DjJrfZ0_G-zaVq7-2ALNB0Vz7wT6H_bniYI1rJ4BbNhfNqEN4EySsA234m_CteM=?preset=fullhd" length="255162"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kameradschaft-und-zusammenhalt/cnt-id-ps-7224e65d-672e-47f2-8814-2cdc3e50f86c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7224e65d-672e-47f2-8814-2cdc3e50f86c</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:30:41 +0200</pubDate></item><item><title>Aktiv zur Energiewende beitragen</title><description>&lt;p>TSV Unterpfaffenhofen-Germering erhält Bürgerenergiepreis&lt;/p>&lt;p>Die Regierung von Oberbayern und die Bayernwerk Netz GmbH haben den TSV Unterpfaffenhofen-Germering mit dem Bürgerenergiepreis Oberbayern für sein herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet. Der größte Sportverein im Landkreis Fürstenfeldbruck überzeugte mit einer ganzheitlichen und konsequenten energetischen Modernisierung seines Sportzentrums.&lt;/p>&lt;p>Darüber hinaus wurde der Bürgerenergiepreis an junge Nachwuchsforscherinnen aus dem Landkreis Altötting und an eine Familienstiftung aus dem Landkreis Traunstein vergeben.Die feierliche Preisverleihung fand im großen Maximiliansaal der Regierung von Oberbayern statt. Oberbayerns Regierungspräsident Dr. Konrad Schober und Markus Leczycki, Leiter des Kommunalmanagements der Bayernwerk Netz GmbH, überreichten die Auszeichnungen. Insgesamt waren die Preise, die bereits zum neunten Mal verliehen wurden, mit 12.000 Euro dotiert.&lt;/p>&lt;h2>Sportzentrum wurde modernisiert&lt;/h2>&lt;p>Der TSV Unterpfaffenhofen-Germering demonstriert eindrucksvoll, wie gemeinnützige Einrichtungen durch den Einsatz erneuerbarer Energien, intelligenter Gebäudetechnik und digitaler Steuerung aktiv zur Energiewende beitragen können, so das Urteil der Jury. Eine PV-Anlage auf den Dachflächen des Vereins deckt einen signifikanten Teil des Strombedarfs des Sportzentrums. Der erzeugte Strom versorgt unter anderem Lüftungsanlagen, Beleuchtung und Kühltechnik. Die Sportgaststätte ist mit einer modernen Kälteanlage ausgestattet, die über ein integriertes Wärmerückgewinnungssystem verfügt. Die bei der Kühlung entstehende Abwärme, die sonst ungenutzt verloren ginge, wird für die Warmwasserbereitung in Küche und Sanitätsbereichen genutzt. Zudem hat der Verein die Beleuchtung im gesamten Sportzentraum vollständig auf LED-Technik umgestellt, was den Stromverbrauch deutlich senkt. Obendrein ermöglicht es die Digitalisierung der Gebäudetechnik, Energieflüsse gezielt zu steuern, unnötige Laufzeiten zu vermeiden und Störungen frühzeitig zu erkennen.&lt;/p>&lt;h2>Praxistaugliche Lösungen&lt;/h2>&lt;p>Mit dem Bürgerenergiepreis werden jährlich Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet, die sich in vorbildlicher Weise für das Gelingen der Energiewende engagieren. „Wir brauchen solche Vorbilder, Menschen die nicht nur Probleme sehen, sondern dafür auch praxistaugliche Lösungen finden“, so der oberbayerische Regierungspräsident Dr. Konrad Schober.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RZek56VXdabUV0WkRNeNDhwL5k0MI_ApsIbEDmIg4E3hXCS4_cAZVtvZEG2WgdDvUW_eyGOT07hCFngTG8UUYiCqRXvo5Rnu1MuymTyNuFRTURzKKOg2qsxx0MHe6O_1piwtGDLK6KsRDMnI3nGIh4VkSvTsvHN7wXbBlfWb8=?preset=fullhd" length="251826"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/aktiv-zur-energiewende-beitragen/cnt-id-ps-e7c7e967-626c-4812-b38c-5f06dd14fc79</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e7c7e967-626c-4812-b38c-5f06dd14fc79</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:45:44 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Gasttrainer beim SC Eching Karate</title><description>&lt;p>Marc Taris, Margarita Garrido und Serdal Sahin, drei hochkarätige Karatetrainer, waren zu Besuch bei den Karatekas des SC Eching.&lt;/p>&lt;p>Drei Gasttrainer beim SC Eching Karate&lt;/p>&lt;p>Marc Taris, Margarita Garrido und Serdal Sahin, drei hochkarätige Karatetrainer, waren extra aus Baden-Württemberg und Frankreich angereist und zu Besuch bei den Karatekas des SC Eching. Sie zeigten den zahlreichen Kindern und Erwachsenen unter anderem, wie man mit wenig Kraftaufwand und einfachen Hebelbewegungen einen Gegner außer Gefecht setzen kann.&lt;/p>&lt;p>Auch die Wiederholung elementarer Grundtechniken durfte nicht fehlen. Diese wurden an diesem Tag vertieft geübt. Nach dem Training ging es noch auf das Seefest, wo die Karatekas den Tag bei Gesprächen gemeinsam ausklingen ließen.&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag, 22. September, startet bei der Karateabteilung des SC Eching ein neuer Schnupper- und Anfängerkurs für Kinder ab sieben Jahren. Erwachsene dürfen weiterhin jederzeit zum Schnuppern oder Wiedereinsteigen vorbeikommen. Das Kindertraining findet immer dienstags von 17.30 bis 18.45 Uhr, das Erwachsenentraining von 19 bis 20.30 Uhr in der Danziger Straße 4 (Halle rechts) statt. Weitere Informationen gibt es online unter &lt;i>www.sceching-karate.de&lt;/i>, auf Instagram (@scechingkarate) oder per WhatsApp (Kanal „SC Eching Karate“).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpGaU1EYzBOamd0TVdGaPOEI09Ax0FJ8BWrL3iw3VKi5pG0kjBr7kSK9iClhjVbucgdsovuNsPN7aJAq6wPN73egII6lFRQ2reCNzDxzlG9OR__fLV7VyTnNFThSq-sJuwvRPCz4Dk4LiJDrHfgJg8vbERQjSbDQFp8GYigwKE=?preset=fullhd" length="366813"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-gasttrainer-beim-sc-eching-karate/cnt-id-ps-bc7f687d-efda-4977-b56f-21c83e88e096</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bc7f687d-efda-4977-b56f-21c83e88e096</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 14:58:04 +0200</pubDate></item><item><title>Starke Schwimmerinnen und Schwimmer

</title><description>&lt;p>Bei den Oberbayerischen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen erzielten die 35 Teilnehmenden der SSG Neptun ein hervorragendes Ergebnis.&lt;/p>&lt;p>Hervorragendes Ergebnis für SSG Neptun Germering&lt;/p>&lt;p>Bei den Oberbayerischen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen erzielten die 35 Teilnehmenden der SSG Neptun ein hervorragendes Ergebnis: 21 Gold-, 16 Silber-, zehn Bronzemedaillen und 75 persönliche Bestzeiten verhalfen zu Platz fünf im Medaillenspiegel der insgesamt 39 Vereine.&lt;/p>&lt;h2>Hector war der Star&lt;/h2>&lt;p>Hector Seemann war dabei der Star des Wochenendes: Über alle acht Starts ließ er die Konkurrenz hinter sich und belohnte sich mit acht Titeln. Auch Lukas und Timo Deng waren Dauergäste auf dem Siegertreppchen und gewannen sechsmal Gold, fünfmal Silber und zweimal Bronze. Felicitas Holderer siegte bei ihren letzten Jahrgangsmeisterschaften bevor sie zu den Masters wechselt, über 50m und 400m Freistil sowie 50m Schmetterling und 200m Lagen.Weitere Titelträger „oberbayerische/r Meister:in” wurden Annika Arnold, Maximo Flath und Rüzgar Ugur. Zwar kein Gold, aber Silber und Bronze erschwammen sich Paul Deimel, Leonie Henne, Lars Holderer, Valentin Lekies, Amelie Schrader und Annika Tischner. Für 14 Neptunler geht es nun vom 17. bis 19. Juli zum letzten Wettkampf der Saison, den bayerischen Jahrgangsmeisterschaften in Würzburg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldNME5EVXpObUV0T1dGagjuxAVp3CJFAjGPL5TSCRYlbJe4_2eQBuQ8xzeDAe4jeSxoLPtPydYGlkgS2REko2aKjMyG43fwBSswFz2uWNOdRzRG69pShj26xvUBSmDcCKjqTr7QUGv_yTerpsdi2jE2oKaGjPe0yKYr7j8ee0Y=?preset=fullhd" length="708767"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/starke-schwimmerinnen-und-schwimmer/cnt-id-ps-520568f6-5aaa-40e6-910c-fbc8f23e552a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-520568f6-5aaa-40e6-910c-fbc8f23e552a</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 14:20:57 +0200</pubDate></item><item><title>U19 des TSV 1865 feiert perfekten Saisonabschluss: Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga perfekt gemacht</title><description>&lt;p>U19 des TSV 1865 feiert perfekten Saisonabschluss&lt;/p>&lt;p>Die U19-Junioren des TSV Dachau 1865 e.V. haben den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga (BOL) perfekt gemacht. In einem packenden Aufstiegsspiel setzte sich die Mannschaft mit 2:1 gegen den SV Olympiadorf durch und krönte damit eine in jeder Hinsicht historische Spielzeit.&lt;/p>&lt;h2>Ungeschlagen durch Bilderbuchsaison&lt;/h2>&lt;p>Hinter dem Team liegt eine sportliche Bilderbuchsaison, die von Dominanz und extremem Teamgeist geprägt war. Die Mannschaft blieb in der gesamten Ligasaison ungeschlagen und sicherte sich neben dem Aufstieg auch den Titel bei der Dachauer Hallenmeisterschaft sowie die Siege im Kreis- und Bezirkspokal. Von den ersten Trainingseinheiten bis zum Schlusspfiff des Aufstiegsspiels präsentierte sich die Auswahl als geschlossene Einheit.Ein wesentlicher Baustein dieses Erfolgs war die Arbeit des Trainerteams. Nach dem bitteren Abstieg im Vorjahr gelang es den Verantwortlichen, innerhalb kürzester Zeit eine neue, schlagkräftige und hungrige Formation aufzubauen. Ein besonderer Dank gilt zudem den Freunden, Familien und Fans für die leidenschaftliche Unterstützung von den Rängen sowie dem Sponsor Rübsamen Mode für das verlässliche Engagement. Der Verein wünscht den Spielern des Jahrgangs 2007 alles Gute und viel Erfolg für den anstehenden Übergang in den Herrenbereich. Die verbleibenden Akteure der Jahrgänge 2008 und 2009 werden in der kommenden Saison die Herausforderung in der Bezirksoberliga annehmen. Der gesamte Verein gratuliert der U19 zu dieser herausragenden Gesamtleistung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdGak56azFNRE10TTJZNbs2baBV-Tq-X27FKrSklkK8g-WFJp-lB-rGFmh-DNh3tBJIuCb3EhJCgaLZsxU-9Q1e2GZsn38Th1--O47Hvr-NB0lWrYsDQoxhOzuAG0QA1RZs9R-eTYcYOpwO6wkDhfujkthEDjIuV0aZ0OhjEJI=?preset=fullhd" length="363783"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/u19-des-tsv-1865-feiert-perfekten-saisonabschluss-wiederaufstieg-in-die-bezirksoberliga-perfekt-gemacht/cnt-id-ps-3a455808-d932-44a6-b2d7-66135611f996</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3a455808-d932-44a6-b2d7-66135611f996</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 13:19:17 +0200</pubDate></item><item><title>Run4Trees am 19. Juli</title><description>&lt;p>Run4Trees findet am 19. Juli statt&lt;/p>&lt;p>Der nächste „Run4Trees®“ findet am 19. Juli in Unterhaching im Rahmen des Bürgerfestes statt. Die Firma Develey und der TSV Unterhaching laden gemeinsam Laufsport- und Nordic Walking-Fans zum Benefizlauf durch den Perlacher Forst im Münchner Süden ein. Die Bewegung schafft nicht nur Bewusstsein für die Natur in der Region, sie unterstützt auch einen guten Zweck: Der gesamte Erlös aus den Startgebühren geht je zur Hälfte an den TSV Unterhaching und an die Kinder- und Jugendinitiative „Plant-for-the-Planet“.Der Lauf beginnt und endet traditionell auf dem Festplatz in Unterhaching. Auf der Bühne des Festzeltes finden auch die Siegerehrungen statt, bei denen attraktive Preise auf die Gewinner warten. Verschiedene Disziplinen und Distanzen, unter anderem der Bambini-Lauf für die Jahrgänge 2015 und jünger, machen den „Run4Trees®“ zu einem Lauf für Groß und Klein. Gemeinsam laufen gegen die Klimaerwärmung! Von den Erlösen profitieren Region und Umwelt gleichermaßen: Die weltweite Initiative „Plant-for-the-Planet“ aus Uffing am Staffelsee hat sich das Ziel gesetzt, den Klimawandel durch die Pflanzung von Bäumen und Umweltbildung bei Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken. Die Online-Anmeldung ist zwar bereits abgelaufen, doch kann man sich noch vereinzelt am Veranstaltungstag vor Ort von 7.30 bis 8.15 Uhr anmelden. Bambini-Lauf: 1,3-Kilometer: Euro- Nachmeldung5,4-Kilometer-Lauf - 16 Euro Nachmeldung5,4-Kilometer Nordic-Walking –16 Euro Nachmeldung 10,5-Kilometer-Lauf – 21 Euro NachmeldungHalbmarathon - 24 Euro Nachmeldung. Allerdings können Nachmeldungen nur dann erfolgen, wenn noch nicht alle Startplätze vorab vergeben wurden.Die Startzeiten sind wie folgt: 9.00 Uhr: Bambinilauf9.45 Uhr: Halbmarathon9.50 Uhr: 10,5-Kilometer-Lauf10.00 Uhr: 5,4-Kilometer-Lauf10.00 Uhr: 5,4-Kilometer-Nordic WalkingZielschluss ist um 12.30 Uhr.Auf der Strecke befinden sich Streckenposten mit Wasser, im Zieleinlauf gibt es Getränke und Obst.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdNeU5HUTNPVGN0WmpFeYeOAtWwMDikl9eGWQejZiBa2MLH3RuiXCQ55Pdi6rJaOmEp_M8tQOiHs84EK2o1KcttKdaZXViGyx0l5IYZrSHNAdYa9_GB5PPa3OcDTXiEY3MmyJNP_j2eZCvbFCJXscN63KSOS8hp0GRuDFRq9cM=?preset=fullhd" length="351172"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/run4trees-am-19-juli/cnt-id-ps-4817e3f1-0c74-47d4-9d88-574416620dfc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4817e3f1-0c74-47d4-9d88-574416620dfc</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 18:06:13 +0200</pubDate></item><item><title>DFB-Bundesgericht bestätigt Zulassungsverweigerung</title><description>&lt;p>Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Verwaltungsbeschwerde der sich in Vorinsolvenz befindlichen TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA zurückgewiesen.&lt;/p>&lt;p>Verwaltungsbeschwerde des TSV 1860 München erfolglos&lt;/p>&lt;p>Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Verwaltungsbeschwerde der sich in Vorinsolvenz befindlichen TSV München von 1860 GmbH &amp;amp; Co. KGaA zurückgewiesen. Auf Verlangen von Anteilseigner Hasan Ismaik und mithilfe seiner Anwälte hatte diese Einspruch beim DFB gegen die Nichtzulassung zur 3. Liga erhoben.&lt;/p>&lt;p>Die Gesellschaft versäumte im Rahmen des Zulassungsverfahrens eine wirtschaftliche Bedingung fristgerecht zu erfüllen. Erforderliche Sicherheiten und Nachweise waren bis zum Ablauf der festgelegten Frist nicht beim DFB eingegangen. Nachdem die Fachgruppe Zulassungsbeschwerden die Nichterfüllung der Bedingungen festgestellt hatte, entschied die Fachgruppe Spielbetriebe im Juni, dem TSV 1860 München die Zulassung für die 3. Liga zu verweigern, teilte der DFB mit.&lt;/p>&lt;p>Die Verwaltungsbeschwerde wurde vom DFB-Bundesgericht im schriftlichen Verfahren geprüft und als unbegründet zurückgewiesen. Auf DFB-Ebene ist die Entscheidung letztinstanzlich. Der durch die Zulassungsverweigerung frei gewordene Startplatz in der 3. Liga geht an den TSV Havelse. Die Niedersachsen rücken gemäß § 55a der DFB-Spielordnung als bestplatzierter sportlicher Absteiger der vergangenen Spielzeit nach. Der TSV 1860 München wird in der kommenden Saison unter dem Dach des Muttervereins in der Regionalliga antreten. Der Rechtsweg auf Verbandsebene ist für Hasan Ismaik und die KGaA damit ausgeschöpft. (as)&lt;/p>&lt;p>Weitere Artikel zum Thema: Ismaiks Verwaltungsbeschwerde droht zu scheitern&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRkaFpHWmpOemt0TVdFNRqwnP_A7K3vj7qzrZZPNQJt7cJ_kDJ_NTDfSwccGruOVhqTjF6UXVqYRPYJs5Nq-9joTTOkCc_jRrW0yKIMNa1lw0DzpWu0x2KGnmC3-y50THrN2CgrhzM4w3ffEbw3pNO4Yn5JlTU1bBVA5JMTyzk=?preset=fullhd" length="330614"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dfb-bundesgericht-bestaetigt-zulassungsverweigerung/cnt-id-ps-eaa6bde0-95fc-4a78-8f30-3963012b5140</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-eaa6bde0-95fc-4a78-8f30-3963012b5140</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 16:41:07 +0200</pubDate></item><item><title>Turnen: 2. Gaurunde des Bayernpokals</title><description>&lt;p>Bei der 2. Gaurunde des Bayernpokals des Turngaus Amper-Würm in Dießen zeigte die männliche Jugend des TSV Unterpfaffenhofen-Germering eine starke Mannschaftsleistung.&lt;/p>&lt;p>Jugend des TSV Unterpfaffenhofen-Germering erfolgreich&lt;/p>&lt;p>Bei der 2. Gaurunde des Bayernpokals des Turngaus Amper-Würmin Dießen zeigte die männliche Jugend des TSV Unterpfaffenhofen-Germering eine starke Mannschaftsleistung. Die Vorbereitung auf den Wettkampf stellte bei hochsommerlichen Temperaturen eine erhebliche Herausforderung für die jungen Turner und das Trainerteam dar. Umso bemerkenswerter waren die gezeigten Leistungen.&lt;/p>&lt;h2>Ein hervorragender 2. Platz&lt;/h2>&lt;p>In der Altersklasse M10–11 erreichte die Mannschaft mit 339,70 Punkten einen hervorragenden 2. Platz. Nur 3,30 Punkte trennten das Team vom Sieger TSV Utting 1 (343,00 Punkte). Den 3. Platz belegte der TSV Starnberg mit 320,10 Punkten. Auch in der Einzelwertung überzeugten die Germeringer Turner. Andreas Eggel sicherte sich mit 88,45 Punkten den 2. Platz. Direkt dahinter folgte Lukas Meyer mit 86,30 Punkten auf Rang 3. Benedikt Balg erreichte mit 83,35 Punkten einen starken 6. Platz. Komplettiert wurde das Mannschaftsergebnis durch Frederik Lemli (80,55 Punkte, Platz 11), Magnus Sommer (76,20 Punkte, Platz 19) und Eeshaan Solipuram (72,45 Punkte, Platz24).Besonders erfreulich war die Leistung am Boden: Mit 61,10 Punkten erzielte der TSV Unterpfaffenhofen-Germering die höchste Mannschaftswertung aller Teams an diesem Gerät. Am Ende verhinderten jedoch vor allem kleinere Punktverluste am Barren und an den Ringen den Tagessieg. „Gegenüber dem letzten Wettkampf haben wir fünf Punkte auf Utting aufgeholt. Jetzt bin ich gespannt, ob Utting auch beim letzten Wettkampf die Nase vorn haben wird”, sagte Trainerin Stefi Lemli.&lt;/p>&lt;h2>Highlight mit Noah Baron&lt;/h2>&lt;p>Auch die Jugend M8–9 zeigte an diesem Wettkampftag eine starke Leistung. Mit 234,50 Punkten sicherte sich das Team den 3. Platz und verwies den 1. SC Gröbenzell sowie den TSV Starnberg auf die weiteren Plätze. Für ein besonderes Highlight sorgte Noah Baron, der sich mit 78,90 Punkten den 2. Platz in der Einzelwertung erkämpfte. Zum Podesterfolg der Mannschaft trugen außerdem Leo Antoni, Tim Bieleck, Valentin Nübling und Daniel Meyer mit geschlossenen Leistungen bei.„Leider haben wir heute einige Punkte liegen lassen. Der Rückstand von nur einem Punkt auf den 2. Platz zeigt, dass noch mehr möglich gewesen wäre. Beim nächsten Wettkampf wollen wir es besser machen”, fasste das Trainerteam zusammen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRGa05qQmtNbUl0TmpjM78UnK18IXayhjK5cIPiWxetma3wV1d_0eN8TOVb1RIh-tFUXhF_UuAii_kcCeCrQuHoi77DjQAJhe2ErZdcBEL0JHba-ijl57MFRYpf4epuJ6NFHUFs1NKOze3L8l-S0ugzWP9OiNmawBs4HD3YF6w=?preset=fullhd" length="528846"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/turnen-2-gaurunde-des-bayernpokals/cnt-id-ps-5066633e-9e90-44cd-a7e5-a4165df004aa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5066633e-9e90-44cd-a7e5-a4165df004aa</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 10:58:48 +0200</pubDate></item><item><title>SV Germering freut sich über Bestleistungen</title><description>&lt;p>Ein äußerst erfolgreiches und zugleich kräftezehrendes Wettkampfprogramm liegt hinter den Leichtathletinnen und Leichtathleten des SV Germering.&lt;/p>&lt;p>Zahlreiche Bestleistungen und Titel an vier Wettkampftagen&lt;/p>&lt;p>Ein äußerst erfolgreiches und zugleich kräftezehrendes Wettkampfprogramm liegt hinter den Leichtathletinnen und Leichtathleten des SV Germering. Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen die Athletinnen und Athleten innerhalb weniger Tage beim Abendsportfest im Münchner Dantestadion, den Offenen Kreismeisterschaften in Ergoldsbach, der Allgäuer Meisterschaft in Türkheim sowie dem Ursel-Rechenmacher-Sportfest in Kirchheim an den Start und überzeugten mit zahlreichen persönlichen Bestleistungen, Qualifikationen und Podestplätzen.&lt;/p>&lt;h2>Persönliche Bestleistung&lt;/h2>&lt;p>Den Auftakt bildete das Abendsportfest im Dantestadion. In der Altersklasse W13 belegte Marie Schulze über 75 Meter in 11,50 Sekunden den achten Platz. Bei den Jungen der Altersklasse M13 sprintete Valentin Aberl in starken 10,54 Sekunden zu einer neuen persönlichen Bestleistung und Rang drei. Zudem absolvierte er erstmals einen 800-Meter-Lauf und erreichte nach 2:44 Minuten den sechsten Platz.Carl-Louis Henke (M14) wurde über 100 Meter Siebter in 14,52 Sekunden und gewann anschließend den Hochsprung mit übersprungenen 1,48 Metern. In der M15 überzeugte Luis Tausche gleich doppelt: Über 100 Meter lief er mit 12,30 Sekunden auf Rang drei und erfüllte damit die Qualifikationsnorm für die Bayerischen Meisterschaften. Auch er wagte sich erstmals an die 800-Meter-Distanz und wurde in 2:43 Minuten Dritter. Vereinskamerad Ayan Oumer belegte bei seinem ersten 800-Meter-Rennen in 2:32 Minuten den zweiten Platz. Bei den Erwachsenen verbesserte Simon Schmildkofer seine persönliche Bestzeit über 100 Meter auf 12,19 Sekunden. Laura Meier stellte über 800 Meter ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung auf und erreichte in 2:19 Minuten den siebten Platz.Nur zwei Tage später standen die Offenen Kreismeisterschaften in Ergoldsbach auf dem Programm. Bei Temperaturen von rund 32 Grad Celsius stellte sich Laura Meier der Konkurrenz über 800 Meter. Da sie das Rennen nahezu allein bestreiten musste, ist die Zeit umso beeindruckender. Sie setzte sich souverän durch und gewann in 2:20 Minuten.Ebenfalls unter sehr heißen Bedingungen fand die Allgäuer Meisterschaft in Türkheim statt. Dort gewann Emily Harrer, die außerhalb der Wertung startete, in der Altersklasse WU20 mit einem Weitsprung mit starken 5,66 Meter.Zum Abschluss des intensiven Wettkampfblocks starteten die Germeringer beim Ursel-Rechenmacher-Sportfest in Kirchheim. Besonders stark präsentierte sich Thilo Paul (M13), der über 75 Meter in 9,62 Sekunden den zweiten Platz belegte. Im Weitsprung wurde er ebenfalls Zweiter. Mit seinem Sprung auf 5,18 Meter hatte er das Absprungbrett allerdings nicht optimal getroffen, sodass sogar noch eine größere Weite möglich gewesen wäre.&lt;/p>&lt;h2>Positive Entwicklung&lt;/h2>&lt;p>Valentin Aberl erreichte über 75 Meter den achten Platz in 10,69 Sekunden. Im Weitsprung setzte er seinen positiven Entwicklungstrend fort und steigerte seine persönliche Bestleistung auf 4,91 Meter, was Rang vier bedeutete. Auch im Hochsprung zeigte er eine starke Leistung. Mit 1,39 Metern übersprang er dieselbe Höhe wie der Drittplatzierte, musste sich aufgrund der höheren Anzahl an Fehlversuchen jedoch mit Platz sieben zufriedengeben.In der Altersklasse M15 konnte Luis Tausche verletzungsbedingt nicht zum 100-Meter-Lauf antreten. Dafür überzeugte er bei seinem ersten Speerwurf-Wettkampf überhaupt mit hervorragenden 36,03 Metern und Platz zwei. Im Weitsprung verbesserte er sich zudem auf eine neue persönliche Bestleistung von 5,31 Metern und wurde ebenfalls Zweiter.Marie Schulze startete in der W13 über 60 Meter Hürden und belegte in 11,47 Sekunden Rang 13. Im Weitsprung erreichte sie mit 3,92 Metern Platz 17.Bei den W14-Athletinnen sorgte Sophie Schedelbauer für mehrere persönliche Bestleistungen. Über 80 Meter Hürden lief sie in 14,18 Sekunden auf Rang acht und war damit fast eine ganze Sekunde schneller als bei ihrem letzten Rennen. Über 100 Meter steigerte sie sich auf 14,20 Sekunden und Platz sechs. Auch im Weitsprung verbesserte sie sich mit 4,21 Metern auf eine neue Bestleistung, ehe sie im Hochsprung mit 1,35 Metern Rang zwölf belegte. Olivia Kral wurde über 100 Meter in 15,28 Sekunden Dreizehnte. Im Weitsprung erreichte sie mit 4,39 Metern ebenfalls persönliche Bestleistung und belegte Rang zwölf. Bei ihrem ersten Hochsprung-Wettkampf überhaupt meisterte sie direkt 1,35 Meter und wurde Dreizehnte.Besonders bemerkenswert waren die Leistungen angesichts der äußeren Bedingungen. Viele Disziplinen fanden über den gesamten Tag hinweg bei großer Hitze statt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRRNVl6UTRNVFl0TkRoafniWCrYnvcGPN19wVBdEuh2kGA_k9MKjRYoxjoK4DKZt7IYWGRpdsW6SIpUCwUbQO4VFsR3TPQq8DlaOjjWZtJREPZAT0wyAWEj6BbYDqnRO406GHm1Sr9h77zpwRCpa4TzcUMx3a5MRxy7VSSjPCg=?preset=fullhd" length="420323"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sv-germering-freut-sich-ueber-bestleistungen/cnt-id-ps-5a97be6b-d96b-4460-8fa9-89d41f77f9a2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5a97be6b-d96b-4460-8fa9-89d41f77f9a2</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 14:52:39 +0200</pubDate></item><item><title>Fanclub „Gfui für Sechzig Minga“ spendet an „Bunt kickt gut“</title><description>&lt;p>Der Fanclub „Gfui für Sechzig Minga“ unterstützt „Bunt kickt gut“. Übergeben wurden 800 Euro sowie Sachspenden.&lt;/p>&lt;p>Fanclub unterstützt „Bunt kickt gut“&lt;/p>&lt;p>Der Fußballfanclub „Gfui für Sechzig Minga“ hat sich bei der Gründung im Jahr 2018 auf die Fahne schreiben lassen, regelmäßig gemeinnützige Organisationen zu unterstützen. Auf der Suche nach einem geeigneten Spendenpartner für 2026 ist der Löwen-Fanclub dann auf „Bunt kickt gut“ gestoßen.&lt;/p>&lt;h2>800 Euro und Sachspenden&lt;/h2>&lt;p>„Bunt kickt gut“ ist ein Projekt der interkulturellen Verständigung - und in seiner bestehenden Form und Dimension ein europaweit einzigartiges Beispiel des organisierten Straßenfußballs. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung zu geben und Möglichkeiten von sozialem und kulturellem Lernen zu eröffnen. „Gfui für Sechzig Minga“ ist von diesem Projekt voll überzeugt. Gespendet wurden ein Geldbetrag in Höhe von 800 Euro und Sachspenden wie Trainingsshirts und Fußballschuhe. Ein Großteil der Sachspenden kam von den Vereinsmitgliedern.&lt;/p>&lt;p>Die Übergabe des Schecks und der Sachspenden fand durch den Vorstand des Fanclubs und mit einem Verantwortlichen von „Bunt kickt gut“ statt. Überreicht wurde alles vor einem Löwen-Heimspiel am Grünspitz. Der Verantwortliche von „Bunt kickt gut“ sowie die Kinder nahmen die Spenden entgegen und bedankten sich herzlich. Die Spendenaktion sei ein voller Erfolg gewesen, teilt der Fanclub „Gfui für Sechzig Minga“ mit.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRFeU9XUTNNV1V0TVRnd_ozcvqYRfKjConzpXPrz5LOu-3g1KiEVk-LDnE7BWEbkBPGkozf_Tr3Pu2KijBl7zi_HDlHewopsBtJR5Yxv-rxorMG0nV3VEK2R9El9DdZPmYF-Yt89-JqudsF0ayqE9DwOSXyjz2rOoeoSvaIfGw=?preset=fullhd" length="257870"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fanclub-gfui-fuer-sechzig-minga-spendet-an-bunt-kickt-gut/cnt-id-ps-85f3fc6e-0a48-45de-948a-cad1d9d134ca</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85f3fc6e-0a48-45de-948a-cad1d9d134ca</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 11:33:48 +0200</pubDate></item><item><title>„Football for the People“ – Fans wollen aufs Trikot</title><description>&lt;p>Aktive Fanszene startet Kampagne „Football for the People!“ – für einen selbstbestimmten Fußball und die Zukunft des TSV 1860 München.&lt;/p>&lt;p>Sichtbares Zeichen für veränderte Verhältnisse bei 1860&lt;/p>&lt;p>Nach vielen bleiernen Jahren sieht die aktive Fanszene des TSV 1850 München eine historische Chance gekommen: Der Verein kann sich im Profifußball neu aufstellen, seine Zukunft selbstbestimmt gestalten und den eingeschlagenen Weg wieder stärker am Willen seiner Mitglieder und Fans ausrichten. Mit der Kampagne „Football for the People!” wollen die Anhänger ein deutliches Zeichen setzen. Fußball gehört den Menschen, die ihn tragen, leben und lieben.&lt;/p>&lt;p>Die Initiative würdigt in einem Aufruf ausdrücklich das Engagement der aktuell handelnden Personen in den demokratisch gewählten Vereinsgremien. Sie hätten in einer entscheidenden Phase Mut, Verantwortungsbewusstsein und Einsatzbereitschaft gezeigt und ihr Handeln am Willen der Mitglieder orientiert. Ebenso formuliert sie einen Dank an all jene innerhalb und außerhalb der Fanszene, die sich über viele Jahre hinweg für die Unabhängigkeit und die Zukunft des Vereins eingesetzt haben.&lt;/p>&lt;p>Aus Sicht der Anhänger steht der TSV 1860 München aktuell an einem Wendepunkt in seiner Geschichte. Die neu gewonnene Freiheit bedeute nicht nur Erleichterung darüber, der Einflusssphäre Hasan Ismaiks entronnen zu sein, sondern auch Verantwortung. Verein, Mitglieder und Fans seien nun gleichermaßen gefordert, den Wiederaufbau aktiv mitzugestalten und gemeinsam tragfähige Strukturen für die Zukunft zu entwickeln.&lt;/p>&lt;p>Die Historie des TSV 1860 zeige beispielhaft, wie wichtig demokratische Mitbestimmung, kritische Begleitung und der Schutz gewachsener Vereinsstrukturen im modernen Fußball seien. Gerade angesichts zunehmender Kommerzialisierung sei es entscheidend, bestehende Schutzmechanismen wie die 50+1-Regel zu bewahren und zu stärken. Mit „Football for the People!“ soll diese Haltung sichtbar werden.&lt;/p>&lt;p>Ziel der Kampagne ist es, die Botschaft in der kommenden Saison auf dem Rücken der Trikots des TSV 1860 München zu platzieren. Dafür bittet die Fanvereinigung um Unterstützung und Spenden. Die Initiative richtet sich ausdrücklich nicht nur an Anhängerinnen und Anhänger des TSV 1860 München. Ihre Botschaft versteht sich als solidarischer Aufruf an Fußballfans in ganz Deutschland und darüber hinaus: Für einen Fußball, der seinen sozialen Charakter bewahrt, der Teilhabe ermöglicht und dessen Vereine nicht zum Spielball rein wirtschaftlicher Interessen werden. Stattliche 250.000 Euro wollen die Fans dafür in kürzester Zeit einsammeln. Nach nur einem Tag sind bereits über 60.000 Euro eingegangen. (as)&lt;/p>&lt;p>„Football for the People!“: https://www.gofundme.com/f/football-for-the-people&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdOaVl6YzBaR0V0WTJVMk4wS-STVgF4wsBjADbgxO9qBKyLH_VlMkm2HlXmgKGkoSICM8xbwOTuKhOG5J5pblXHkev7OgAxglKpRrnOZw2BbQ15M7XF42wV4ldWVPKY6eb_5mTWXGEl94KOzNZRfp3kJKnAUrjRiu6Hd00pDh0=?preset=fullhd" length="487217"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/football-for-the-people--fans-wollen-aufs-trikot/cnt-id-ps-2cc788f6-f82f-4cfa-afa7-794ba2030392</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2cc788f6-f82f-4cfa-afa7-794ba2030392</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 17:19:54 +0200</pubDate></item><item><title>500 Euro für die Jugend</title><description>&lt;p>1. Budo-Verein Herrsching e.V. erhielt Spende von der Kreissparkasse.&lt;/p>&lt;p>Kreissparkasse überreicht 500 Euro&lt;/p>&lt;p>Der 1. Budo-Verein Herrsching e.V. hat kürzlich eine großzügige Spende in Höhe von 500 Euro von der Kreissparkasse Herrsching erhalten. Diese Unterstützung wurde durch Kundenberater Martin Dahlhaus überbracht, der während eines Besuchs des Familientrainings der Karate-Abteilung die Gelegenheit hatte, die Jugendarbeit des Vereins persönlich zu erleben.Die Spende ist eine bedeutende Förderung für die Jugendarbeit, die sich intensiv um die Ausbildung und die persönliche Entwicklung junger Karatekas kümmert. Durch die finanzielle Unterstützung kann der Verein weiterhin qualitativ hochwertige Trainingsangebote bereitstellen.Martin Dahlhaus zeigte sich beeindruckt von dem Engagement und der Leidenschaft, die die Trainer und die jungen Sportler in ihre Aktivitäten einbringen. Diese Unterstützung sei nicht nur eine finanzielle Hilfe, sondern auch ein Zeichen des Vertrauens in die wertvolle Arbeit, die im Verein geleistet werde, verlautete von Vereinsseite. Der Verein werde weiterhin bestrebt sein, die hohen Standards der Jugendarbeit aufrechtzuerhalten und den jungen Sportlern eine positive und förderliche Umgebung zu bieten.&lt;/p>&lt;h2>Probetraining vereinbaren&lt;/h2>&lt;p>Die Abteilung Karate des 1. Budo-Verein Herrsching e.V. bietet allen Interessierten von Montag bis Samstag ein vielfältiges Trainingsangebot an. Informationen über Karate und die Trainingsmöglichkeiten gibt es unter &lt;i>www.budo-herrsching.de&lt;/i> oder &lt;i>www.karate-herrsching.de&lt;/i>. Ein Probetraining ist nach Terminvereinbarung möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dWbE1qazRPVFV0Wm1SatN8tSYfwNPnGIqnu8G0Gyad54E98QODklrUutIxow1KpPmrPw_nPe78EQ-WvD_3WEBvTGhJY3-Q7EcBDIjej8ocRg_QGjaOFw1LwR_pNgZK-GPmefdUIAXFzddsW7KKr0aTnF5LHn4__MMzfatFZ_E=?preset=fullhd" length="270568"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/500-euro-fuer-die-jugend/cnt-id-ps-2d15825a-b35c-4b20-8c88-f96da3e2084a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d15825a-b35c-4b20-8c88-f96da3e2084a</guid><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 12:33:23 +0200</pubDate></item><item><title>Konzert in der Offenbarungskirche</title><description>&lt;p>Die Schubertmesse und eine Kantate von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingen am 19. Juli in der Offenbarungskirche.&lt;/p>&lt;p>Konzert in der Offenbarungskirche&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag, 19. Juli, führt um 18 Uhr in der Offenbarungskirche (Schildensteinstraße 15) der Kirchenchor der Sophie-Scholl-Gemeinde unter Leitung von Benedikt Flurl die Schubertmesse in G-Dur für Solisten, Chor und Orchester auf. Die Messe gehört zu den meistaufgeführten kirchenmusikalischen Werken Franz Schuberts, der sie 1815 als 18-Jähriger innerhalb einer Woche komponierte.&lt;/p>&lt;p>Als zweites Stück steht die Kantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ von Felix Mendelssohn Bartholdy auf dem Programm. Mendelsohn-Bartholdy hatte sich schon in jungen Jahren mit dem damals in Vergessenheit geratenen Werk von Johann Sebastian Bach befasst und die Kantate 1829 als 20-Jähriger in Bachs Stil geschrieben.&lt;/p>&lt;p>Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpBNVpUZzFZV1F0WVROacsRV6gJZ6lN-f4r7XvGQl8odFH44JaVdW1r9PKcONH_gFmDr-v-tFyM7jqspVSFpk03CgCnGGCiNCYfcYHC8xDJB5lDsyIyZcoWNvL9LtfRgZnPoprBKeUsl8rOvcjEQnrCE0ebOLcG_uhkepjiWAc=?preset=fullhd" length="693077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/konzert-in-der-offenbarungskirche/cnt-id-ps-7c08f693-64a5-47a2-b5fd-f1f482bf323e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7c08f693-64a5-47a2-b5fd-f1f482bf323e</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Freitag (Tag 7): „Kein Mensch muss den Weg allein gehen”</title><description>&lt;p>Team Rynkeby München ist auf der 1.050-km-Tour nach Paris - für schwerkranke Kinder und ihre Familien.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>”Haki” ist Teil des Team Rynkeby München und darf berichtet täglich von der Tour nach Paris:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Es gibt Tage, da werden die Beine schwer. Die Gespräche werden leiser. Jeder fährt ein Stück mehr mit sich selbst als mit der Gruppe. Der Schweiß, der Wind und die vielen Kilometer haben uns gezeichnet.Aber genau dort beginnt oft das Wesentliche. Heute haben wir uns gefragt: Warum fahren wir eigentlich? Tobi hielt die Fahne hoch und antwortete ohne zu zögern: „Für die Kinder!”&lt;/p>&lt;h2>Das Tuch&lt;/h2>&lt;p>Das weiße Tuch unserer Fahne erinnert uns daran, dass kein Mensch den Weg allein gehen muss. Es steht für Verbundenheit, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung.&lt;/p>&lt;h2>Das Wasser&lt;/h2>&lt;p>Das Wasser erinnert uns daran, niemals aufzugeben. Es fließt. Es umgeht Hindernisse. Es sucht sich seinen Weg - ruhig, geduldig und kraftvoll. Genau wie die Hoffnung.&lt;/p>&lt;h2>Der Stein&lt;/h2>&lt;p>Und der Stein? Der Stein erinnert uns an jene Kinder, die täglich Lasten tragen müssen, die viel schwerer sind als unsere müden Beine. Wenn wir an sie denken, werden unsere Herausforderungen plötzlich kleiner. Dann wissen wir wieder, warum wir morgens auf das Fahrrad steigen.Jeder Tritt in die Pedale ist ein Zeichen der Hoffnung. Jeder Kilometer ist eine Botschaft: Ihr seid nicht allein.Wie Paulo Coelho sinngemäß sagt: „Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, trotz der Angst weiterzugehen.”Heute fahren wir weiter. Nicht nur nach Paris. Sondern für Kinder, die Hoffnung brauchen. Für ihre Familien. Und für die Uberzeugung, dass Mitgefühl die stärkste Kraft ist, die Menschen verbindet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRZd05ESTRaREV0WlRKaTPEkbhFNlBYzz34nfU6De56T-UHSpXK0eRY0qi951jkX2n3kPROrNYCsPmFeP9Sp0KYpdABVNeYq8Lld9OecV9vqRA1JfYyjuvasW4PSa_osrBxP0qRbqhUSNPC7jvwk1mFyIfNa-2ih3BP_SnCP6A=?preset=fullhd" length="636994"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freitag-tag-7-kein-mensch-muss-den-weg-allein-gehen/cnt-id-ps-d7a17481-0bbb-499a-ad2a-9ccfe465f70b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7a17481-0bbb-499a-ad2a-9ccfe465f70b</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 23:23:20 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Fanszene sorgt für Furore</title><description>&lt;p>Mit einer Crowdfunding-Aktion haben die Anhänger des TSV 1860 München innerhalb weniger Tage mehr als eine Viertelmillion Euro gesammelt.&lt;/p>&lt;p>Trikotsponsoring finanziell gesichert&lt;/p>&lt;p>Mit einer Crowdfunding-Aktion haben Anhänger des TSV 1860 München innerhalb weniger Tage mehr als eine Viertelmillion Euro gesammelt, um einen Werbeplatz auf dem Rücken des künftigen Trikots der Giesinger zu kaufen und den Neustart des Klubs zu unterstützen. In der Regionalliga-Saison 2026/2027 werden die „Sechzger” mit dem Schriftzug „Football for the People” (dt. Fußball für die Menschen) unterhalb der Rückennummer auflaufen. Dieser Slogan wird international von Fußballfanszenen benutzt, die damit gegen die Radikalkommerzialisierung ihres Sports protestieren und die Teilhabe aller am „Volksvergnügen“ fordern.&lt;/p>&lt;p>Es haben sich mehr als viereinhalbtausend Menschen und Gruppierungen an der Sammlung beteiligt. Darunter waren auch Fanszenen anderer Vereine. Mit von der Partie waren etwa „Sottocultura“, die führende Ultragruppe aus Mönchengladbach, „Kaos Bagage“ aus Nürnberg, „Ingrifati Perugia 1989“, die Ultras des AC Perugia Calcio, Fans von Hertha BSC und Anhänger des VfB Stuttgart. Die Solidarität mit dem TSV 1860 München zieht weite Kreise. Unter den Spendern finden sich auch bekannte Sportler, die einst das Trikot des TSV 1860 München trugen, wie Stefan Aigner, Benjamin Schwarz oder Sandro Kaiser.&lt;/p>&lt;p>1860-Fanvereinigungen wie „Blue Blood Fanatics“, „Drunkarts 1860 &amp;amp; F-Town“, „LFC Schweppermann 1860“, „Cosa Nostra 1860“, „MIB 1860 München“, „Wattenbacher Löwen“, „PRO1860“, „Wambo Giasing 1860“, „Kreative für Sechzig“, „Blue Vikings 1860“, „Freitag“, „Bootboys 1860“, „Sechzig im Allgäu“, „Löwenheimat Giesing“, „Münchner Freiheit 1860“, „Göppinger Löwen 91“, „Chaoten 1860“, „Leonum 1860“, „Crazy Lions Eichstätt“, „Azzurro Monaco“, „Cabrio Löwen“ sowie die ähnlich klingenden „Capri-Löwen“, „Oberland Löwen“, „60-Fanclub Altkissing“, „Überetscher Löwen Südtirol“, „Löwenfreunde Gaimersheim“, „Löwenfanclub Pörnbach“, „Holzländer Löwen“, „Grenzstadt-Löwen Simbach, „Münchner Gschwerl“ und viele andere mehr, haben zum Teil in vierstelliger Höhe gespendet.&lt;/p>&lt;p>Zu den Mitgliedern des TSV 1860 München zählen prominente Politiker wie der Bundestagsabgeordnete Michael Schrodi (SPD) und der Landtagsabgeordnete Max Deisenhofer (Die Grünen). Sie beteiligten sich an der Aktion ebenso wie der Comedian Simon Pearce oder Zanti und Roy Bianco, die Sänger der Italo-Schlager-Band „Roy Bianco &amp;amp; Die Abbrunzati Boys“. Zuwendungen trafen aus den USA ein, aus Kanada, aus Ecuador, aus Italien, aus Österreich, aus der Schweiz.&lt;/p>&lt;p>Mit „Football for the People“ sorgt der TSV 1860 München für Furore, weil hier etwas geschieht, das im durchkommerzialisierten Profifußball nicht vorgesehen scheint: Die Menschen auf den Rängen holen sich ihren Verein zurück. Ihre Botschaft: Fußball gehört denen, die ihn lieben. Denen, die Woche für Woche kommen, mitsingen, mitleiden und selbst dann bleiben, wenn sportlich und wirtschaftlich eine Talsohle erreicht ist. „Football for the People“ ist deshalb weit mehr als eine erfolgreiche Crowdfunding-Aktion. Es ist eine Liebeserklärung – und zugleich ein Aufbegehren gegen die Vorstellung, ein Verein sei lediglich ein Geschäftsmodell. (as)&lt;/p>&lt;p>Quelle: „Football for the People!“: https://www.gofundme.com/f/football-for-the-people&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVeU9EZGpZbVF0WTJJM_3Cv4VofMeZGkqbMEeE_W16eRytquX2Q_zzMuwiE72SWHIfKpC_AlFZfPV-VDe9Li2V9Q2dx1Cz31KJw_m4lOA8z7CFb94jqfQ8XGBH3NNh6On-mbS0PegcelSkqrl0dNEQ5zdkZofERYYX81x38Ys=?preset=fullhd" length="377370"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-fanszene-sorgt-fuer-furore/cnt-id-ps-02d38fa9-6b84-48a5-a3e0-378aa8fbf80d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-02d38fa9-6b84-48a5-a3e0-378aa8fbf80d</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:21:14 +0200</pubDate></item><item><title>Hoftheater führt Oscar Wildes berühmteste Komödie auf</title><description>&lt;p>Hoftheater führt Oscar Wildes berühmteste Komödie auf&lt;/p>&lt;p>Oscar Wildes berühmtestes und meistgespieltes Theaterstück „Bunbury oder Ernst sein ist alles” ist ein brillantes, doppelbödiges Spiel voller Witz, unerwarteten Verwicklungen und Charme. Das Hoftheater (Mühlstraße 8 a) führt die Komödie jetzt im Sommer auf. Mit viel Applaus wurde die Inszenierung von Ansgar Wilk bedacht, für die Ulrike Beckers ein phantasievolles Bühnenbild und prächtige Kostüme erstellte.&lt;/p>&lt;h2>Witz und Charme&lt;/h2>&lt;p>Robert Kühn und Tobias Zeitz spielen mit Temperament und männlichem Selbstwertgefühl die beiden englischen Dandys, die ein Doppelleben führen, um den gesellschaftlichen Zwängen der Upper Class um 1910 zu entkommen. Dass sie dabei mit genau den zwei jungen Damen in Konflikte geraten könnten, die sie ehelichen wollen, haben sie in ihrer Spielerleidenschaft wohl übersehen. Jessica Dauser und Lucca Rabenstein spielen mit Witz und Charme Gwendolyn und Cecily, die sich in ihren eigensinnigen Kopf gesetzt haben, unter allen Umständen keinen anderen Mann als einen „Ernst” heiraten zu wollen. Und das wird zum Problem, denn die zwei Schwerenöter haben genau diesen Namen für ihr Doppelleben ausgewählt und kommen nun aus der Nummer nicht mehr heraus, ohne ihre wahre Identität zu erklären. Wenn sie aber nicht mehr „Ernst” heißen, sondern Jack und gar Algernon, sind sie plötzlich für die Damen nicht mehr attraktiv. Mit viel komödiantischem Spaß lösen aber die beiden im Hoftheater schon seit langem wohlbekannten Darsteller alle Komplikationen.&lt;/p>&lt;h2>Glanzleistung und Feingefühl&lt;/h2>&lt;p>Ein Höhepunkt der Aufführung, die Regisseur Ansgar Wilk mit viel Feingefühl in Szene gesetzt hat, ist das Streitgespräch samt übersüßtem Tee zwischen Gwendolyn und Cecily. Jessica Dauser und Lucca Rabenstein laufen zur Hochform auf, wenn sie sich gegenseitig Klötze in den Weg werfen und sich, nachdem sie die Schwindeleien der Herren aufgedeckt haben, schwesterlich liebevoll in die Arme fallen. Eine komödiantische Glanzleistung liefert auch Sarah Giebel als Gouvernante Prism, wenn sie im Finale des Stücks ihr Jahrzehnte zurückliegendes Versehen offenbart, einstmals ein Baby statt in den Kinderwagen in eine Reisetasche gelegt zu haben, die an der Viktoria Station aufgefunden wurde. Julia Rieblinger als gestrenge Tante Augusta bemüht sich, Ordnung in das liebesverwirrte Geschehen zu bringen, Ansgar Wilk als Dorfpfarrer und Herbert Müller als Diener komplettieren das Komödienensemble.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdRM1ptTTBabVF0T1RGaXpvec_JEVF0zqzjsKrKDlwNVCS51BK3GGUh5Ls2GLlaM5m3p9Z5eyHcbo0_YcCz37JANV9CAmXr9V6vPZON-gbs1CAF8ZlBHkIxZ-JhFCdW3EKLaNb6rXzX0pfu3Ba9BZ7ZPRPXwf9bLD64doOM_Fs=?preset=fullhd" length="311968"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hoftheater-fuehrt-oscar-wildes-beruehmteste-komoedie-auf/cnt-id-ps-af028984-1b45-4ccc-831b-37271d6e799d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-af028984-1b45-4ccc-831b-37271d6e799d</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 13:41:00 +0200</pubDate></item><item><title>Unvergessliche Momente im Altmühltal</title><description>&lt;p>Ausflug des Schützenvereines Hubertus Geisenbrunn-Argelsried&lt;/p>&lt;p>Vor kurzem machte sich eine gut gelaunte Truppe von elf Mitgliedern des Schützenvereins Hubertus Geisenbrunn-Argelsried e.V. auf den Weg zu einem gemeinsamen Ausflug in das idyllische Altmühltal. Das abwechslungsreiche Programm versprach eine perfekte Mischung aus Natur, Kultur und spektakulären Erlebnissen.Der erste Programmpunkt führte die Schützen untere Tage: Die Besichtigung der berühmten Tropfsteinhöhle „Schulerloch”. Bei einer faszinierenden Führung tauchte die Gruppe in die geheimnisvolle Unterwelt ein. Besonders die einzigartige Bechergrotte und die beeindruckende Animation an den Höhlenwänden hinterließen staunende Gesichter.&lt;/p>&lt;h2>Packenden Flugvorführung&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag ging es zur Rosenburg. Der dortige Falknerhof bot ein Highlight. Bei der packenden Flugvorführung glitten majestätische Adler, Milane und Geier nur haarscharf über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Nach so viel Action wurde es im Bergkristallmuseum funkelnd und exklusiv. Die Hubertus-Schützen staunten nicht schlecht, als sie vor dem absoluten Prunkstück der Ausstellung standen: dem größten Bergkristall der Welt. Die gewaltige Naturkraft und das strahlende Lichtspiel dieses Riesenkristalles waren tief beeindruckend.Der krönende Abschluss des Tages war der Besuch des Stadtfestes in Riedenburg. Die Teilnehmer genossen die ausgelassene Stimmung, das kulinarische Angebot und das spektakuläre Abendprogramm. Eine Feuershow brachte die Menge zum Staunen, ehe ein fulminantes, farbenprächtiges Feuerwerk den Nachhimmel über dem Altmühltal erleuchtete.&lt;/p>&lt;p>Am Sonntag stand noch der 3-Burgen-Park auf dem Programm. Mit vielen tollen Erinnerungen im Gepäck traten die Hubertus-Schützen schließlich die Heimreise an. Dieser gelungene Ausflug wird den Teilnehmern sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben und hat den Zusammenhalt im Verein einmal mehr gestärkt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dNNU9XWm1PREl0TWpGaCUCilJreMkPLMgxvGlXK0j87ePxMcoe3PwiuRZz2yUrXhlVvq4DJLMalpWT0iIxrZS8WwPLDTzoJrNPaH6o8P4rGfxRK5QWMnsrRPBjHREH-3lX1og276_sGfMCDKMUm7DTN9jPUzJtOr6MldXCvSs=?preset=fullhd" length="349500"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/unvergessliche-momente-im-altmuehltal/cnt-id-ps-fab094cd-bd9b-481c-86b6-6b65e707cb79</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fab094cd-bd9b-481c-86b6-6b65e707cb79</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:51:29 +0200</pubDate></item><item><title>Freizeittreff Au wird 60 Jahre alt</title><description>&lt;p>Der Freizeittreff Au wird 60 Jahre alt. Dies soll am 17. Juli gebührend gefeiert werden.&lt;/p>&lt;p>Jubiläumsfest mit vielen Attraktionen am 17. Juli&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 17. Juli, steht ein rundes Jubiläum an: Der Freizeittreff Au (Kegelhof 8) wird 60 Jahre alt. Dies soll gebührend gefeiert werden.&lt;/p>&lt;p>1966 wurde die Einrichtung vom Kreisjugendring München-Stadt (KJR) als „Freizeitheim Au” eröffnet. Heute ist der Freizeittreff am Auer Mühlbach ein unverzichtbarer sozialer Anker im Stadtteil. Als zweites Wohnzimmer für Generationen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bietet er Freiraum für Freizeit und Sport, aber auch Beratung und Unterstützung – von Schulsozialarbeit über Berufsorientierung, dazu außerschulische Bildungsangebote. In familiärer Atmosphäre wird hier demokratische Bildung gelebt.&lt;/p>&lt;p>Ob nun beim jährlichen Isarinselfest oder im täglichen Miteinander: Die „Au” steht seit 60 Jahren für Gemeinschaft, Teilhabe und ein Stück Zuhause im Sozialraum. Auch für Familien, Vereine, soziale Einrichtungen und Kindergärten ist der Freizeittreff Au ein wichtiger Ort.&lt;/p>&lt;h2>Von Kletterturm bis Kinderschminken&lt;/h2>&lt;p>Ab 15 Uhr startet das Jubiläumsfest am 17. Juli mit Angeboten für Groß und Klein. Neben Getränken, Eis, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen gibt es viele Attraktionen - darunter ein Kletterturm, eine Basketballwurfmaschine, Kicker, Minitischtennis, einen Kinderclown, Klebetattoos, Kinderschminken oder eine Kreativecke mit Bastelstation.&lt;/p>&lt;h2>Bürgermeisterin überbringt Glückwünsche&lt;/h2>&lt;p>Um 17.30 Uhr beginnt der offizielle Teil des Fests, ab 18 Uhr überbringt Bürgermeisterin Verena Dietl im Namen von Oberbürgermeister Dominik Krause die Glückwünsche der Stadt München. Für den Kreisjugendring München-Stadt gratuliert KJR-Vorstandsmitglied Alexandra Struck. Danach spielt unter anderem die Teenie-Band „Black Dragon”. Hip-Hop-Tanzgruppen runden das Programm ab.&lt;/p>&lt;p>Alle derzeitigen und ehemaligen Besucher des Freizeittreffs und deren Familien sind zum Mitfeiern eingeladen, ebenso die Nachbarschaft und alle Freunde des Hauses. Der Eintritt zum Jubiläumsfest ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpJNVlUYzJOR0V0TURBMbrSkArXWhzs3J3avXwsXQn0t9x7JS7E_b9AaAFLgCa0HcKyiIsrfKnkR5-_O4iHWJT_1HMtAAgACqXeIxvt5RrORdA054zK52iTl_wd5TLFEZG00DdLy4rkEwrl1HwR_juKf3KK3c8YVieP5BKZ-dU=?preset=fullhd" length="539259"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/freizeittreff-au-wird-60-jahre-alt/cnt-id-ps-fd58a7fe-61b5-4457-ae78-a2434081814c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fd58a7fe-61b5-4457-ae78-a2434081814c</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 07:09:30 +0200</pubDate></item><item><title>Zusammenhalt und Gemeinschaft</title><description>&lt;p>JTSC nahm am traditionellen Siedlerfest-Umzug teil&lt;/p>&lt;p>Mit einem beeindruckenden Teilnehmerfeld von rund 120 Tänzerinnen, Tänzern, Trainerinnen, Betreuern sowie Familien und Unterstützern nahm der JTSC Karlsfeld am traditionellen Siedlerfest-Umzug in Karlsfeld teil.Schon von Weitem war der Verein an seinen tollen pinken Kappen zu erkennen. Bei bestem Sommerwetter und ausgelassener Stimmung präsentierte sich der JTSC Karlsfeld gemeinsam mit zahlreichen anderen Vereinen und Gruppen aus der Gemeinde den vielen Besucherinnen und Besuchern entlang der Umzugsstrecke.Für den Verein war der Umzug eine schöne Gelegenheit, den starken Zusammenhalt und die große Gemeinschaft zu zeigen. Von den jüngsten Tänzerinnen und Tänzern bis hin zu den Erwachsenen waren alle Altersgruppen vertreten und sorgten für ein buntes Bild im Festzug.Der Verein bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Helferinnen und Helfern sowie den Organisatoren des Siedlerfestes für einen gelungenen Tag. Der Umzug war einmal mehr ein schönes Zeichen für das lebendige Vereinsleben in Karlsfeld und bleibt allen Beteiligten in bester Erinnerung.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1RMFlUbGxZall0WkRKaLlRVaBdsOrKnSFD5e3iEEwQRSWE4Rg-PGXpziJC1h6kNeQCzdmzB6QXAFdobNqNbw2MBW1fXpXrUmxfBHgxPFVJgZWBY18vsxA70MctvltJuVcehJJfnVGgvIn8TP-8WUX0R6t84U6gNW9sc6vtonA=?preset=fullhd" length="319805"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zusammenhalt-und-gemeinschaft/cnt-id-ps-e0b74962-c631-492c-bea7-1eeb824174f7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e0b74962-c631-492c-bea7-1eeb824174f7</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 13:23:12 +0200</pubDate></item><item><title>Fensterln am Breitenstein“</title><description>&lt;p>DAV-Ortsgruppe Dachau am Naturdenkmal&lt;/p>&lt;p>„Fensterln mal ganz anders“ am mystischen Geotop Naturdenkmal Breitensteinfensterl hatten sich die Wanderer der DAV-Ortsgruppe Dachau vorgenommen. Organisator Sepp Kargl leitete die Gruppe am vielbegangenen Berg über nicht beschilderte und unmarkierte Pfade über den Bockstein zum Breitensteingipfel. Über die Kapelle am Feuerhörndl ging es zurück zur Wallfahrtskirche in Birkenstein. Den erforderlichen Energieausgleich der meist einsamen siebenstündigen Tour nahmen die fleißigen Bergler in gewohnt wohlverdienter Weise im Fischbachauer Café - „Kuchenstücke unter 300 g sind Kekse“ - vor.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RaallUYzBZVFV0WldFM6ke9H-DjeXg0OQ_YovSUw6QD7wYakpkEHkpJMI-bNFsry5x0Pq7pu5wj8mlrX5icbd_W0i_zFbOHxpy79Kc-jSM03HpHEQx7eFjiVyEdK0GqIsnAccQg4zmTfew4fC3zp0cWM_YEQZhKVAs7F2hjIM=?preset=fullhd" length="525050"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fensterln-am-breitenstein/cnt-id-ps-828a8307-222c-498b-ab49-b27792d838d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-828a8307-222c-498b-ab49-b27792d838d3</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 13:05:16 +0200</pubDate></item><item><title>Dem Almleben auf der Spur –Seit Jahrtausenden nutzen wir die Hochlagen</title><description>&lt;p>Seit Jahrtausenden nutzen wir die Hochlagen&lt;/p>&lt;p>Haben Sie den Sommer bisher genießen können? Für die Menschen früher war der Lauf der Jahreszeiten der Taktgeber für das Leben. Vor allem in der Landwirtschaft. Und der Sommer war bei uns in den Bergen die Zeit der Almwirtschaft. Die Tiere wurden vom Tal auf die Bergweiden getrieben und verbrachten den ganzen Sommer auf der Alm. Was heute oft ein wenig romantisiert wird, war eine wichtige und nützliche Wirtschaftsweise der Bauern. Denn Futter für die Tiere war ein wertvolles Gut und mit den Almen konnte man zusätzliche Weiden nutzen, während sich im Tal die Wiesen erholten oder schon Heu für den Winter geerntet werden konnte. In den Alpen gab es verschiedene Kategorien von Almen, Hoch-, Mittel- und Niederalm und jetzt im Hochsommer war die Zeit für die Hochalm. Nur kurz konnten diese höchstgelegenen Wiesen beweidet werden. Denn es lag oft noch im Frühling Schnee und schon im Spätsommer wurde die Witterung wieder schlechter. Dann trieb man das Vieh zurück auf tiefere Lagen, in denen das Gras inzwischen schon wieder nachgewachsen war, sodass diese Weiden sowohl beim Weg nach oben als auch beim Weg zurück genutzt werden konnten. Sie sehen, das war ein sehr durchdachtes Vorgehen, das alle natürlichen Kapazitäten voll ausschöpfte. Übrigens ist die Almwirtschaft in den Alpen schon für die Bronzezeit belegt. Schon damals trieben die Hirten ihre Tiere auf die Berge. Zwar waren es damals vorrangig Schafe oder Ziegen, das Prinzip war aber das gleiche. Und dadurch entstand letztendlich die alpine Kulturlandschaft, wie wir sie heute kennen.&lt;/p>&lt;h2>Schon in der Bronzezeit wurde Almwirtschaft betrieben.&lt;/h2>&lt;p>Das Leben auf der Alm war seit jeher einfach und entbehrungsreich. Außerdem gab es eine Menge Arbeit. Die Milch der Kühe, Schafe oder Ziegen musste direkt zu Käse verarbeitet werden, da sie ohne Kühlung nicht haltbar war. Der Käse wurde dann mühevoll ins Tal getragen. Zur harten Arbeit kam die ständige Gefahr von Unwettern dazu, gerade im Sommer sind die Gewitter besonders heftig. Das betraf nicht nur die Senner und Sennerinnen, wie man die Hirten auf der Alm nennt, sondern natürlich auch die Tiere. Deshalb waren die Bauern sehr froh, wenn die Tiere wieder heil vom Berg herunterkamen, was dann auch entsprechend gefeiert wurde. Und da wurde sicher auch fleißig getanzt. Das bringt mich darauf, Sie noch einmal an unseren Tag des bayerischen Tanzes am Sonntag zu erinnern. Gemeinsam mit dem Festring e.V. laden wir Sie ein, bayerische Tänze zu erlernen, auszuprobieren oder auch nur den anderen beim Tanzen zuzusehen. Ein Trachtenverein präsentiert zwischendurch besondere Tänze und natürlich auch einen Schuhplattler. In den Tanzpausen können Sie sich im Biergarten vor dem altbayerischen Wirtshaus zum Wofen verwöhnen lassen oder durch das Museumsdorf schlendern. Übrigens, oberhalb der Brauerei finden Sie unsere Almhütte, auf der sich das Leben der Senner und Sennerinnen gut nachvollziehen lässt. Und dann können Sie selbst entscheiden, ob das nun romantisch war oder nicht.&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1WbFpqRXhNbUV0WXpneEBWQ2S7AC43E_RZxWvU6aqmUETG5kDv7rfNoO7ljuYtw1ol6j1HiOIuKpWiahXFsTz3k5IwYu2viW3pN8yJHILlX-avRZr833LGE5yz1IJYL0yD061Rfjx5qiE2RH9mOX2k-E9w6b1Ed7LDizko5gc=?preset=fullhd" length="410774"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/dem-almleben-auf-der-spur-seit-jahrtausenden-nutzen-wir-die-hochlagen/cnt-id-ps-6d8ada08-ca0f-4d8a-a257-5ee1cfcf3df8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6d8ada08-ca0f-4d8a-a257-5ee1cfcf3df8</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 08:40:58 +0200</pubDate></item><item><title>Wesentlicher Beitrag zur Finanzierung der Gemeinde</title><description>&lt;p>Unternehmerfrühstück mit dem neuen Bürgermeister Dr. Felix Kempf&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Felix Kempf hatte rund 55 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Planegg und Martinsried zu einem Unternehmerfrühstück im Faculty Club am Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB) empfangen. In seiner Begrüßungsrede betonte er, dass er die guten Kontakte zu den Unternehmen aller Branchen am Standort pflegen und dafür sorgen möchte, dass die Wirtschaft in Planegg und Martinsried auch in Zukunft die Bedingungen vorfindet, die sie benötigt.&lt;/p>&lt;h2>Aushängeschild plus breiter Mix&lt;/h2>&lt;p>Er würdigte die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger und bedankte sich bei den Unternehmerinnen und Unternehmern für den ganz wesentlichen Beitrag zur Finanzierung der Gemeinde Planegg. Weiter führte er aus, dass die Biotechnologie für die Gemeinde eine ganz wichtige Zukunftsbranche und ein Aushängeschild ist, jedoch sei die Stärke des Standortes vor allem der breite Mix an Gewerbe aus unterschiedlichen Branchen.&lt;/p>&lt;h2>Reger Austausch&lt;/h2>&lt;p>Der Geschäftsführer des IZB, Christian Gnam, hielt einen Vortrag über die beeindruckende Entwicklung des IZB und über die Unternehmen, die hieraus hervor gegangen sind. Viele erfolgreiche Unternehmen, die im Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie ihre ersten Schritte hin zu einem marktreifen Unternehmen gemacht haben, sind nach wie vor am Standort Planegg vertreten. Einige haben in unmittelbarer Nähe im Würmtal ihren Standort gefunden. In dem schönen Ambiente des Faculty Club im Dachgeschoss der IZB Residence mit dem Blick auf die unmittelbare Umgebung des Campus Martinsried samt der Großbaustelle der U6-Erweiterung und dem gleichnamigen Endbahnhof, nutzten die Gäste das Frühstück weiterhin für einen regen Austausch.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RGalpHUXpaV0l0WmpCammDYPQtfkBN5RQ56cMPwEtiia0KhehgKqI8qJt_KgXZEoeGaJggSixe1YEMwwgBXPGHVLSoDzz6ki0Zo5TCt7IcRUGQcPpUU_t2uWOUbUMNhbCcA09ABKQMraZioF0QQ1yEmbYDhMC-_aV_L0xR7ec=?preset=fullhd" length="4283840"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wesentlicher-beitrag-zur-finanzierung-der-gemeinde/cnt-id-ps-b621c391-660a-4b76-a74d-05d0cb3f8b09</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b621c391-660a-4b76-a74d-05d0cb3f8b09</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das Bad langfristig erhalten</title><description>&lt;p>Rotarier spenden 500 „Waffel-Euro” fürs Sommerbad&lt;/p>&lt;p>Es wurden eifrig rotarische „Waffeln am Stil“ bei „Beats im Bad“ im Gautinger Sommerbad-Fest verkauft – den aufgerundeten Reinerlös von 500 Euro haben die Rotarier wie angekündigt an den Förderverein Sommerbad gespendet. „Für uns war sofort klar – da machen wir mit und unterstützen gemeinsam mit vielen Bürgern und Vereinen das Vorhaben, erstmals ein großes Fest für alle Generationen im Gautinger Sommerbad zu organisieren”, so Andreas Albath vom Rotary Club Gauting-Würmtal. Die „Waffel-Truppe“ der Rotarier hatte viel Freude bei der Vorbereitung und Verkauf der Waffeln im Format des „rotarischen Rads“.Das Sommerbad ist das einzige im gesamten Würmtal und bürgerschaftliches Engagement ist wichtig, um das Bad langfristig zu erhalten. Der Förderverein Sommerbad bündelt dieses Engagement und macht es damit sichtbar. Der Vorsitzende des Vereins, Sebastian Worm-Paradiek bedankte sich bei den Würmtal-Rotariern sehr herzlich für die Unterstützung. Der Verein hat auch in diesem Jahr das Ziel, gemeinsam mit der Gemeinde gezielte Maßnahmen zur Erhaltung des Bades zu unterstützen. Je breiter dieses Engagement von den Bürgern der Würmtal-Gemeinden getragen wird, umso wirksamer kann es werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dWalpEWTVNRE10TldReuakByAsu5D5erQB_dtLteqUxhgV70qXlMJXX8YYgVOeUW2I8KuctyKkc8gjf2zKFTqdLnXmb1CYdEDKGUfqQPORH0Ojl11sZdgRZBmgHTlFNhe_ZcyEZ6c6jcXZpyNi4qHiKTqrI6K9ZK9XsxbUrLQ=?preset=fullhd" length="294415"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-bad-langfristig-erhalten/cnt-id-ps-8b75fcdf-0325-4a69-bbeb-b77a441b5a70</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8b75fcdf-0325-4a69-bbeb-b77a441b5a70</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:56:04 +0200</pubDate></item><item><title>Gilchinger Igel sollen es leichter haben</title><description>&lt;p>Kleine Durchgänge in Gartenzäunen schaffen&lt;/p>&lt;p>Igel gehören zu beliebtesten Wildtieren in unseren Gärten. Doch ihre Lebensräume werden zunehmend durch Zäune, Mauern und versiegelte Flächen zerschnitten. Oft reichen schon wenige Zentimeter, um den Tieren den Weg auf ihrer nächtlichen Suche nach Nahrung und Unterschlupf zu versperren. Mit der Aktion „Igeltore für Gilching” möchten die Gemeinde Gilching, der BUND Naturschutz in Bayern e. V. Kreisgruppe Starnberg, die Tierpiraten e. V. und die Offene Werkstatt Gilching gemeinsam dazu beitragen, die Lebensbedingungen für Igel im Gemeindegebiet zu verbessern. Kleine Durchgänge in Gartenzäunen ermöglichen den Tieren, zwischen benachbarten Grundstücken zu wechseln und ihre natürlichen Wanderrouten wieder zu nutzen.&lt;/p>&lt;h2>Einfache Maßnahmen schützen&lt;/h2>&lt;p>Darüber hinaus können Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer mit einfachen Maßnahmen zum Schutz der Tiere beitragen. Mähroboter sollten ausschließlich tagsüber eingesetzt werden, da Igel vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv sind. Auch naturnahe Gartenecken mit Laub, Reisig oder höherem Gras bieten wertvolle Rückzugs- und Nahrungsräume.Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich kostenfrei für ein Igeltor anmelden. Auf Wunsch wird dieses sogar eingebaut.&lt;/p>&lt;h2>Kinder gestalten jedes Tor&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderes Highlight der Aktion: Die Igeltore werden von Kindern eines gemeindlichen Kindergartens gestaltet. Jedes Tor wird dadurch zu einem kleinen Unikat. Gleichzeitig lernen die Kinder im Rahmen einer pädagogisch begleiteten Aktion Wissenswertes über den Igel, seinen Lebensraum und die Bedeutung des Naturschutzes. Die Ausgabe der gestalteten Igeltore ist für den Herbst geplant. Wer teilnehmen möchte, kann sich bereits jetzt unter Igeltore anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dWa1pUSTBPR0V0Tm1NeVjfZoukDLKk6Mqe30pd5b5OAJLEpWb87Ps5jmaonUn-lD5K6z39TXeY4h4c3UW2KzXD8UW78F-citjALtdVOGGU2JqIXQUBPU-F8yRvEpD1B5hDwR3JlOO4B6iFoCnvQIqP10OVI4GChcPSXpDreCw=?preset=fullhd" length="684051"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gilchinger-igel-sollen-es-leichter-haben/cnt-id-ps-e3fb82cb-ec14-4136-ae6d-797872afc299</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3fb82cb-ec14-4136-ae6d-797872afc299</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:43:32 +0200</pubDate></item><item><title>Befreiung mit Schwarz-Weiß</title><description>&lt;p>Christoph Franke zeigt Fotografien im Haus der bayerischen Landwirtschaft&lt;/p>&lt;p>Der Dießener Fotograf Christoph Franke bricht mit gewohnten Mustern: In seiner neuen, vierwöchigen Sonderausstellung „Präludium – Works I didn't show you“ in der Galerie des Hauses der bayerischen Landwirtschaft in Herrsching (Rieder Straße 70) zeigt er eine exklusive Auswahl teils noch nie öffentlich präsentierter Arbeiten. Während Franke in der Kunstwelt sonst für seine fundierten, theoretischen Konzepte bekannt ist, schlägt er für seine neuen Schwarz-Weiß-Fotografien ganz bewusst einen befreienden Weg ein: Die Bilder bleiben für die gesamte Laufzeit völlig konzeptfrei und unkommentiert, um ihre pure, unmittelbare Wirkung zu entfalten. Neben meditativen Schwarz-Weiß-Landschaften, die ein feines Spiel aus Schatten und Licht zeigen, fasziniert die Schau mit der sinnlich-botanischen Bildgruppe „Desire“ sowie den grafisch-präzisen Alltagsstrukturen der Serie „Surfaces“.&lt;/p>&lt;p>Die Soloschau läuft nur noch bis zum Donnerstag, 23. Juli (Mo-Fr 8-16 Uhr). Am Folgetag transformiert sich der Raum für das Nachfolgeprojekt „Double Fantasy“, einen Dialog mit Werken des verstorbenen englischen Fotografen George E. Todd. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1GaU0yUTVOVFV0WTJSaYgh_WOHXujMvXfZ0v1k7xVkv0Vn-WQ5vRo4WijdRYRegdDvKVpybiBoNGrAtEyWF9O9bHfJyfm_PNHjP2ehN2VIk-rc90WyeiNmnPngcMPQNznb0AuonAYxtLHatysVkWVhQtLetQnsSkoFfni1hG4=?preset=fullhd" length="625561"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/befreiung-mit-schwarz-weiss/cnt-id-ps-fbc8630a-e6cf-4457-a085-faf9e91ac7e9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fbc8630a-e6cf-4457-a085-faf9e91ac7e9</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:36:27 +0200</pubDate></item><item><title>Beschwingter Tanzabend</title><description>&lt;p>Die Oxnriader Notenschinda spielen in der Weilachmühle&lt;/p>&lt;p>Die Oxnriader Notenschinda laden gemeinsam mit den Vortänzern Luisa und Christian Kreitmair am Samstag, 18. Juli, in der Weilachmühle zu einem beschwingten Tanzabend ein, bei dem die Freude an Musik und Bewegung im Mittelpunkt steht.Ob jung oder alt, erfahrene Tänzer oder neugierige Anfänger – alle sind willkommen! Vorkenntnisse braucht es keine, denn die Volkstänze werden Schritt für Schritt erklärt und mit viel Gefühl fürs Miteinander angeleitet. Einfach kommen, mitmachen und den Rhythmus spüren. Getanzt wird nach Lust und Laune mit traditionellen Volkstänzen, beschwingten Walzern und schwungvollen Polkas. Zwischendurch sorgen gesungene Couplets zum Mitsingen sowie solistische Einlagen für beste Unterhaltung und echte Wirtshaus-Atmosphäre.Einlass ab 18 Uhr, Möglichkeit zum Abendessen (kleine Karte), Programmbeginn 20 Uhr. Tickets unter &lt;i>www.weilachmuehle.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRkak9EbG1aakl0TXpJNSfMv9hWe7WMtuVEHtK3O7B2L4DMslN_TQxDz9kir3993CzvgXfvKP296rAxTsffOlUjBJY48wVQIr-rrEa9jZCD6-a0UNS3DziZMDxlz_olWSIQWGilONFX8GS9EnbUn3xQXi4CffV0SD-zygENQfE=?preset=fullhd" length="450383"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/beschwingter-tanzabend/cnt-id-ps-8d12b11b-daf7-40ef-8ff4-d25a0099214c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d12b11b-daf7-40ef-8ff4-d25a0099214c</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 11:55:12 +0200</pubDate></item><item><title>Tickets für Giora Feidman zu gewinnen</title><description>&lt;p>Giora Feidman kommt mit seinem Programm „For a Better World” ins Kupferhaus. Wir verlosen Tickets.&lt;/p>&lt;p>Tickets für Konzert mit Giora Feidman zu gewinnen&lt;/p>&lt;p>„Musik für eine bessere Welt” – komponiert von Majid Montazer, interpretiert von Giora Feidman: dieses musikalische Highlight kommt am Donnerstag, 23. Juli, ins Kupferhaus (Feodor-Lynen-Str. 5). Beginn ist um 20 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Mit ihrem neuen Konzertprogramm „For a Better World” schlagen Giora Feidman und der iranische Komponist Majid Montazer ein weiteres bedeutendes Kapitel ihrer künstlerischen Zusammenarbeit auf. Nach den Erfolgsprogrammen „Friendship” und „Revolution of Love” führen sie ihre musikalische Botschaft fort: ein leidenschaftliches Plädoyer für Frieden, Menschlichkeit und Hoffnung. Mehr als 250.000 Konzertbesucher haben die bisherigen Programme erlebt – ein beeindruckender Beleg für die emotionale Kraft und internationale Strahlkraft dieser außergewöhnlichen Vision.&lt;/p>&lt;h2>Persische Klangfarben&lt;/h2>&lt;p>Feidman bringt es auf den Punkt: Montazers Kompositionen bilden das Fundament der Konzertreihe. Sie verbinden klassische Strukturen mit persischen Klangfarben, spiritueller Tiefe und kultureller Offenheit – ein Klangkosmos, wie geschaffen für seine Klarinette. Gemeinsam tragen sie diese Musik in die Welt – als emotionales Statement für Verständigung und Versöhnung.&lt;/p>&lt;p>Majid Montazer ist der kompositorische Impulsgeber hinter den Konzertprogrammen „Friendship”, „Revolution of Love” und nun „For a Better World”. Mit feinem Gespür verwandelt er gesellschaftliche Themen in Musik, die verbindet und bewegt. In Giora Feidman hat er einen kongenialen Interpreten gefunden, der seine Werke nicht nur erklingen lässt, sondern ihnen eine zutiefst persönliche Ausdruckskraft verleiht. Ihre Zusammenarbeit ist Ausdruck einer tiefen künstlerischen und menschlichen Verbundenheit, getragen von dem gemeinsamen Wunsch, die Welt durch Klang ein Stück heller zu machen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnek9XWTJORFF0WVRGbN_vXrxZVVOBRmnHEoUF2bUfR0EuK8vFVRauetABhCTLM-Huira7F_AEtWlbwfqsVSFqqkovLJgQnpPhpZMrjZZCZA3cNXiu9qsJBqFDxZMcCmulOomzJRYASjp9-OOEfR11EpfBTiqUiSoAfZYdYLE=?preset=fullhd" length="196656"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tickets-fuer-giora-feidman-zu-gewinnen/cnt-id-ps-9d0169e1-25a0-4915-a58d-44944ebc4654</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9d0169e1-25a0-4915-a58d-44944ebc4654</guid><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 12:20:56 +0200</pubDate></item><item><title>Schonungslos mit großer Freude</title><description>&lt;p>Kabarettprogramm „Der Eheflüsterer“ am 24. Juli&lt;/p>&lt;p>Niko Formanek erzählt mit einer großen Portion Wiener Schmäh von dem, was er am besten kann: Ehemann sein. Seit über 30 Jahren ist er mit seiner Frau zusammen. Sehr zu ihrem Leidwesen - jedoch zur hellen Freude seines Publikums - plaudert er stets schonungslos und mit großer Freude über die Peinlichkeiten des Ehe-Alltags. Aber auch davon wie glücklich er ist, dass seine Frau ihn vor Jahrzehnten zu ihrem Sozialprojekt gemacht hat. Von der jungen Liebe über den großen Tag der Hochzeit bis zu den romantischen Fernsehabenden einer Beziehung, die sich über Jahrzehnte eingespielt und perfektioniert hat. Sein neues Programm „Eheflüsterer“ zeigt er am Freitag, 24. Juli, um 20 Uhr im Gasthaus Rahbauer beim Kultursommer-Open-Air-Gartenfest in Weihbüchl. Tickets unter www.rockshop-landshut.de, beim RockShop Landshut unter Tel. (0871) 45132 oder beim Gasthaus Rahbauer unter Tel. (0871) 53954.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpnM1ptSmhOR1l0TXpKaA44CdbCfBcTzI3k3Q7jMY06n-pgOG9a34pQDccI1s7pc2ZS441MZazZTkNbNzxPAck8WAm-qkGxQ51iWmp9-Ib6d6T1Lb7uNqlEQWlWwhN7lwJaUzgeFUpI1DintnkZDV0BGMXllYcL28uF69_d-FI=?preset=fullhd" length="230698"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schonungslos-mit-grosser-freude/cnt-id-ps-6c4a1f74-fd54-4a4a-86d9-8aa669cba434</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6c4a1f74-fd54-4a4a-86d9-8aa669cba434</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 10:40:08 +0200</pubDate></item><item><title>Sommerkonzert im Brunnenhof</title><description>&lt;p>Meister der Unterhaltung am 22. Juli&lt;/p>&lt;p>Die Residenz-Solisten spielen am Donnerstag, 16. Juli, ab 20 Uhr eines ihrer Konzerte im Brunnenhof der Residenz. Der Abend beginnt mit Verdis Ouvertüre zu „Die Macht des Schicksals“. Das Werk eröffnet mit drei markanten Anfangstöne – dem „Schicksalsmotiv“ und danach erklingen die schönsten Melodien aus der Oper. Einen Moment des puren Friedens schenkt uns Mozarts Konzert für Flöte und Harfe. Es ist eines der wenigen Werke der Klassik, dass diese beiden ätherischen Instrumente vereint. Tiefste Romantik erlebt man in Mahlers Adagietto aus der 5. Symphonie. Nur für Streicher und Harfe komponiert, ist es eine der berührendsten Liebeserklärungen der Musikgeschichte. Im zweiten Teil des Konzertes wird mit Bizet spanisches Feuer eröffnet. Die „Carmen Fantasy“ wird als Adaption für Flöte virtuos vorgetragen. Den Abschluss des Abends bilden die Meister der Unterhaltung. Offenbach entführt uns erst mit der verträumten „Barcarole“ in eine Gondel nach Venedig, bevor der berüchtigte „Can-Can“ das Pariser Nachtleben zelebriert. Und Johann Strauß (Sohn) berühmter Walzer „An der schönen blauen Donau“, die inoffizielle Hymne Österreichs erklingt zum Finale des Abends.Kartenvorverkauf beim Veranstalter: Bavaria Klassik GmbH, Landshuter Allee 49, 80637 München, Tel. 089 289 755 97 oder unter www.bavaria-klassik.de sowie bei allen Vorverkaufsstellen von München Ticket. Restkarten an der Abendkasse zum Normalpreis von 49 bis 69 Euro inkl. aller Gebühren. Rabattierungen für Schüler, Studenten, Senioren und Schwerbehinderte auf Anfrage nur im Vorverkauf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1ReU1UZzRNek10TW1ReF8dA1bdVa6yO9ffSYJvTGjdud686eaQxIJb_I7JmULSlNZ1hF0q1DN3s8x0r5zLp1a6q-ulyhgpNekdCthi4v1WTFrQ5cxcaNIYDedwKF29If6PZMMYebBm6DeKtBv9bg9IhRG4zbCDy3Hk3XUhc94=?preset=fullhd" length="592551"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sommerkonzert-im-brunnenhof/cnt-id-ps-42ed5d27-a4b1-4b91-949f-28427a57ad06</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-42ed5d27-a4b1-4b91-949f-28427a57ad06</guid><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 10:30:49 +0200</pubDate></item><item><title>Häfftige Vorfreude gewinnen</title><description>&lt;p>Häfftige Vorfreude gewinnen&lt;/p>&lt;p>Der Übergang von der Kita in die Schule ist ein bedeutender Schritt im Leben eines Kindes. Umso schöner, dass es mit der LERNFREUNDE-Reihe des Häfft-Verlags kindgerechte Materialien gibt, die Schulanfänger motivierend durch das erste Schuljahr begleiten. Im Verlosungspaket liegt deshalb das „Mein Grundschul-Aufgabenheft für die 1. und 2. Klasse“ bei – mit großen Zeilen, Merkbuchstaben, Förderspielen und dem sympathischen Lernfreund „Kleiner Dino” unterstützt es Kinder bei ihren ersten Schritten in die Selbstorganisation. Ergänzt wird das Paket durch das Buch „Endlich Schulkind“, das spielerisch dazu einlädt, besondere Erlebnisse rund um den Schulstart festzuhalten. Der Spaß-Faktor darf natürlich nicht fehlen: den bringt der Spiele-Block „Fische Verschenken” im A5 Format und bietet eine kreative, unterhaltsame Alternative zu „Schiffe Versenken“ für Pausen zwischendurch. Der sportlicher Turnbeutel aus der „Lernfreunde” Reihe ist die ideale Begleitung zum Schulstart und ein praktisches Oktavheft A6 für die Kommunikation von Eltern, Lehrkräften und Betreuung rundet das Verlosungspaket ab. So kann man sich bereits jetzt auf den Start ins Schulleben freuen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRRNFpEVXpZMk10WkRJeYEKH5Jo741Nv3GlIpb4nmjHnwNq4pjmxgU-C7phkEgEaVs4w31cNYDLFRNLnKV5gaSM3sGOvRZO0es9SJttJpqK4zEnWYVYzK81DkhxUpDs5V5x4xjyAhJ_UGowv1JeZ96MVzVcxFDV9IOCYtOYEFk=?preset=fullhd" length="2309951"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haefftige-vorfreude-gewinnen/cnt-id-ps-4a89a414-5fd8-43a1-aa21-4331c5cce6dc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4a89a414-5fd8-43a1-aa21-4331c5cce6dc</guid><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 20:19:44 +0200</pubDate></item><item><title>Pfarrausflug ins Allgäu</title><description>&lt;p>Stadtkirche war mit 85 Teilnehmern unterwegs&lt;/p>&lt;p>Der diesjährige Pfarrausflug der Katholischen Stadtkirche Germering führte ins Allgäu. Bereits in den frühen Morgenstunden wurde mit zwei Bussen und rund 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aufgebrochen. Erstes Ziel der Tour war die Wallfahrtskirche St. Coloman am Fuße des Tegelbergs im Schwangau. Nach einer Führung durch die Kirche feierte man einen gemeinsamen Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung. Das Mittagessen wurde im Brauhaus Schwangau eingenommen. So gestärkt begab man sich anschließend auf die große Schiffsrundfahrt über den Forggensee. Bei der abendlichen Rückkehr in Germering waren sich alle einig, dass es hoffentlich im nächsten Jahr auch wieder einen Pfarrausflug gibt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdJMllqWXlZak10TkRobdBFJsqHqQqHQLZIWTy3ttp7RUiFpGPUjAiSStTmFldVsXpThGPPEdK47InukkK5HsNPWHew2gjT0vdeZNbLHWzO8PhXWp2in0ktdjk-yKemTXp1jH4iIIkcRGlSMSqxwkpeY46bcnEcnT9UtR1YB9E=?preset=fullhd" length="772018"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfarrausflug-ins-allgaeu/cnt-id-ps-90d867d7-fa74-4b98-b0a9-49b0583973ec</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-90d867d7-fa74-4b98-b0a9-49b0583973ec</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:33:45 +0200</pubDate></item><item><title>Rainer Schnitzler zum Vorsitzenden des Abwasserverbandes gewählt</title><description>&lt;p>Rainer Schnitzler zum Vorsitzenden des Abwasserverbandes gewählt&lt;/p>&lt;p>Im Rahmen der jüngsten Verbandsversammlung des Abwasserverbandes Starnberger See wurde Rainer Schnitzler, Erster Bürgermeister der Gemeinde Pöcking, erneut zum Verbandsvorsitzenden gewählt. Mit seiner Wiederwahl tritt er eine weitere Amtszeit von sechs Jahren an. Die Mitglieder des Verbandes würdigten sein bisheriges Engagement sowie die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre.Zum neuen stellvertretenden Verbandsvorsitzenden wurde Ludwig Horn, Erster Bürgermeister der Gemeinde Tutzing, gewählt. Er wird somit den Verbandsvorsitz in den kommenden sechs Jahren unterstützen.Gleichzeitig verabschiedete der Verband Bernhard Sontheim, der nach mehr als 24 Jahren als Bürgermeister der Gemeinde Feldafing und nach sechs Jahren als stellvertretender Verbandsvorsitzender in den Ruhestand geht. Während seiner langjährigen Tätigkeit hat er die Entwicklung des Verbandes und die kommunale Zusammenarbeit maßgeblich mitgestaltet. Schnitzler bedankte sich bei Sontheim für seinen langjährigen Einsatz und wünschte ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. Neben der Wahl des Vorsitzes kam es durch die Kommunalwahlen auch bei den Verbandsräten zu personellen Veränderungen: Im Zuge der Neubesetzung der Stadt- und Gemeinderäte wurden neue Verbandsräte in das Gremium aufgenommen. Im Anschluss an die Sitzung fand eine Kläranlagenführung statt.Stephanie Rapp, Geschäftsleiterin des Abwasserverbandes, freut sich auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem neuen Gremium.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNd056TTBPV1l0TlRFeVsXc6kY5AwjUsk8ZqZX3rsGZaVGW9dQIJU03WhAgnj06Cmb4YqBccicwYQO2G7H60W0eOUXfRSS9hZf52gjFULhYUXblnmDJMxrMc1iZbPgzx9jzEf40MmatYcmk6ZrbmR0E32wTUFylFvcYBbLRKk=?preset=fullhd" length="352428"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/rainer-schnitzler-zum-vorsitzenden-des-abwasserverbandes-gewaehlt/cnt-id-ps-07308cd7-ec03-415c-8ab8-61514c558b90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07308cd7-ec03-415c-8ab8-61514c558b90</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:19:06 +0200</pubDate></item><item><title>Auer Grundschüler erleben Lebensmittel hautnah</title><description>&lt;p>Woher kommen eigentlich die Zutaten für einen Pfannkuchen? Dieser Frage gingen zwei dritte Klassen der Grundschule Au während einer Projektwoche nach.&lt;/p>&lt;p>Auer Grundschüler erleben Lebensmittel hautnah&lt;/p>&lt;p>Woher kommen eigentlich die Zutaten für einen Pfannkuchen? Dieser Frage gingen zwei dritte Klassen der Grundschule Au während der Projektwoche „Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben” nach. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding machte dafür mit dem interaktiven „Pfannkuchenweg” Station an der Schule in der Hallertau.&lt;/p>&lt;p>An mehreren Mitmachstationen erfuhren die 48 Schülerinnen und Schüler spielerisch, wie Eier, Mehl und Milch entstehen – und wie viel Arbeit hinter den Lebensmitteln steckt. Sie entschlüsselten den Eiercode, mahlten Getreide zu Mehl, probierten das Melken am Modell und lernten mehr über die Haltung von Hühnern sowie die Herstellung von Milchprodukten. Dabei blieb viel Raum für Fragen und eigene Entdeckungen.&lt;/p>&lt;h2>„Wertschätzung für Produkte fördern”&lt;/h2>&lt;p>„Ich wusste gar nicht, dass man am Eiercode erkennen kann, wie die Hühner gehalten werden. Jetzt schaue ich im Supermarkt genauer hin”, berichtete ein Schüler. Besonders das praktische Ausprobieren machte den Kindern deutlich, welchen Weg Lebensmittel zurücklegen, bevor sie auf dem Teller landen. „Mit dem Pfannkuchenweg machen wir die Herkunft unserer Lebensmittel greifbar und fördern gleichzeitig die Wertschätzung für regionale Produkte”, erklärte Margot Maier vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding.&lt;/p>&lt;p>Die Projektwochen „Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben” sind an allen allgemeinbildenden Schulen in Bayern verpflichtend. Die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten unterstützen die Schulen dabei mit praxisnahen Angeboten wie dem „Pfannkuchenweg” oder dem Programm „Erlebnis Bauernhof”, das Schulklassen einen kostenlosen Lernort auf landwirtschaftlichen Betrieben ermöglicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRReFptUTNPR010WldVd0RCzOMTDHyjp6h8G7dnSLMcxi0Sd7NimWZyNgkrOqeKBYmczHLzC2Wqkrodhx2EdhDzvP50UJhx6nhK4in8Zy_5Boiz7Az0_kvZa2bR9Oqdxa0ODnVB5i3KIpOZp7jtclutbzbPnOdTzeQb-iZC-R8=?preset=fullhd" length="240360"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auer-grundschueler-erleben-lebensmittel-hautnah/cnt-id-ps-2a44ec70-c19e-43f2-8f63-d6ac12cace0d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2a44ec70-c19e-43f2-8f63-d6ac12cace0d</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:06:32 +0200</pubDate></item><item><title>Donnerstag (Tag 6): „Mit jedem Kilometer werden wir sicherer, stärker und dynamischer”</title><description>&lt;p>Team Rynkeby München ist auf der 1.050-km-Tour nach Paris - für schwerkranke Kinder und ihre Familien.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>”Haki” ist Teil des Team Rynkeby München und darf berichtet täglich von der Tour nach Paris:&lt;/b>&lt;/p>&lt;p>Tag sechs unserer Fahrt nach Paris – und eines wird jeden Tag deutlicher: Wir wachsen als Team immer mehr zusammen. Es ist beeindruckend zu erleben, was Menschen im Hobby- und Freizeitsport leisten können, wenn sie bereit sind zu lernen, dranzubleiben, sich gegenseitig zu unterstützen und ihren Willen nicht aufzugeben.Mit jedem Kilometer werden wir sicherer, stärker und dynamischer. Genau das ist für mich die schönste Erkenntnis dieses Tages: Entwicklung entsteht nicht über Nacht, sondern durch viele kleine Schritte, durch Vertrauen und durch gemeinsames Vorwärtsgehen.Heute führte uns eine etwas kürzere Etappe über rund 105 Kilometer durch die wunderschöne Landschaft der Champagne. Unterwegs konnten wir am Lac d’Orient eine erfrischende Pause einlegen und sogar im See schwimmen – ein besonderer Moment bei sommerlichen Temperaturen.Unser Tagesziel war Troyes, die historische Hauptstadt der Champagne. Einige aus unserer Gruppe durften dort sogar Geburtstag feiern – und wo könnte man das passender tun als in der Heimat des Champagners? Natürlich wurde auf den besonderen Anlass gemeinsam angestoßen.Am Abend blieb noch genügend Zeit, die wunderschöne Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern zu erkunden. Besonders beeindruckend war der Besuch der gotischen Kathedrale – ein Ort voller Geschichte, Ruhe und Schönheit.Nun wartet bereits die vorletzte Etappe auf unserem Weg nach Paris. Die Vorfreude wächst, die Motivation ist groß und eines verbindet uns alle: Wir fahren weiter für krebskranke Kinder und ihre Familien. Jeder Kilometer ist ein Zeichen der Hoffnung – und jede Spende hilft.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpnek4yWTVNall0TmpWaIdvfE25hR5awUUzLI2jfXCIS_X7K3JuVB7kwxeQIIXYzFitp0rTcgH6rsQtHprMqG3wrZ1qEJKpLD9Z8hpjq6T_RtOKu-XLoNw2w6fWrmHMC69tThdAnR7qmjNlYfz5B2SJfe-XMnKdfFeHdhqEjWs=?preset=fullhd" length="755020"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/donnerstag-tag-6-mit-jedem-kilometer-werden-wir-sicherer-staerker-und-dynamischer/cnt-id-ps-66f1f944-33bd-4f21-9ad7-a89ca047fae0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-66f1f944-33bd-4f21-9ad7-a89ca047fae0</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:02:23 +0200</pubDate></item><item><title>Manage frei</title><description>&lt;p>Vom 24. bis 29. August ist für Kids jede Menge geboten&lt;/p>&lt;p>Der Zirkus ist wieder da! Ein Mitmach-Zirkus Spiel wird auf der Waldwiese auf einem Gelände an der Oberbiberger Straße Harlaching vom 24. bis zum 29. August geboten. Die Kinder entwickeln in dieser Zeit ihre Ideen für die große Zirkus-Galavorstellung, die den Abschluss der Ferienwoche bildet, selbst. Wer versteht schon so viel vom Zirkus wie Kinder!Angeleitet werden die Kinder durch qualifizierte Zirkuspädagoginnen und -pädagogen, Artistinnen und Artisten sowie geschulte Betreuer.&lt;/p>&lt;h2>Mehr Zirkus geht nicht&lt;/h2>&lt;p>Die teilnehmenden Kinder erleben einen Mitmach-Zirkus auf der großen Waldwiese am Perlacher Forst/ Oberbibergerstraße. Im Mitmach-Zirkus Zelt werden die Kinder selber Artisten. Sie üben Jonglage, Balancieren, Clownerie oder Zaubern, um Freunde und Eltern mit ihren Kunststücken zu unterhalten. Für eine kühle Erfrischung oder einen kleinen Snack können die Artisten und Besucher in der Zirkuskantine vorbeischauen. Gestartet wird mit einem gemeinsamen, gesunden Frühstück. Zur Stärkung gibt es in der Pause ein warmes, vegetarisches Mittagessen.Der Zirkus Simsala ist ein Angebot der Spiellandschaft Stadt e. V. im Auftrag der LH München/ Sozialreferat - Stadtjugendamt - Ferienangebote im Rahmen von „Kinder- Zirkus – Attraktionen“.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme kostet zum regulären Preis: 97 Euro, ermäßigter Preis bei Leistungsbezug: 17,50 Euro und ermäßigter Preis bei geringem/mittlerem Einkommen: 45 Euro.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen zu dem betreuten Angebot findet man unter folgender Adresse&lt;i>: https://veranstaltungen.muenchen.de/ferienangebote-familienpass/ferienfreizeiten&lt;/i>/ Hier kann man sein Kind auch anmelden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dKak1HRmpOVEl0T0dabEfz3OMHXQk07jrbLTxdAxgoD0eAl34TZegAPAT_ZggE0SfEs6rZh_aH5NYM_hKLG_N6FyR0FWVLRRKsUrK2oMCxtoi5ATuEMK_BDkOh_zC7qlZ-3ApEYFTh75PVIOQX3Wb_YCHSDnA0Z0rRBoCL2No=?preset=fullhd" length="268713"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/manage-frei/cnt-id-ps-8d812fc5-86d6-428d-a950-f9eda6c32d59</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8d812fc5-86d6-428d-a950-f9eda6c32d59</guid><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 06:02:03 +0200</pubDate></item><item><title>Wieviele Wählerstimmen werden unter den Tisch fallen?</title><description>&lt;p>Wer ganz korrekt war, dessen Quartier-Stimme wird nicht gezählt.&lt;/p>&lt;p>Nicht nur das neue Quartier am Bahnhof, das die baufällige Linden- und Eschenpassage ersetzen soll, ist umstritten. Auch um die beiden Bürgerentscheide dazu, über die bis zum Wochenende abgestimmt wird, gibt es eine Kontroverse. Grund: ein Fehler auf dem Abstimmungsschein, auf dem die Briefwähler versichern müssen, ihre Kreuzchen selbst gemacht zu haben. Dort ist das Feld, bei dem sie unterschreiben müssen, indes falsch bezeichnet: Statt „Unterschrift der abstimmenden Person“ steht dort „Unterschrift der Hilfsperson“.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinde warnt vor falscher Unterschrift&lt;/h2>&lt;p>Das sorgte für Verunsicherung: Wer selbst abgestimmt hat und korrekt sein wollte, hat dort nicht unterschrieben. Schließlich warnt die Gemeinde auf dem Dokument eindringlich vor einer solchen Unterschrift: Sie weist jeden Wähler darauf hin, dass die Abgabe einer falschen „Versicherung an Eides statt” hart bestraft werden kann.&lt;/p>&lt;p>Bürgermeister Sebastian Thoma beschwichtigte nach dem Bekanntwerden des Fehlers hingegen die Bürger: Wer fälschlicherweise als „Hilfsperson” unterschreibe, gibt damit keine falsche eidesstattliche Versicherung ab. Ohnehin sei der Fehler auf dem Wahldokument lediglich ein „redaktioneller Fehler”.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinde zählt nur bei falscher Unterschrift&lt;/h2>&lt;p>„Die Gültigkeit Ihrer Briefabstimmung wird durch diesen Druckfehler nicht beeinträchtigt”, versicherte das Wahlamt den Wählerinnen und Wählern schriftlich. „Die Abstimmungsscheine behalten uneingeschränkt ihre Gültigkeit”, schrieb auch Bürgermeister Thoma.&lt;/p>&lt;p>Das trifft jedoch nur auf die Bürger zu, die als „Hilfsperson” unterschrieben haben. Wer sich dagegen die von der Gemeinde ausgesprochene Warnung vor einer falschen „Versicherung an Eides statt” zu Herzen nahm und korrekterweise nicht als Hilfsperson unterschrieb (eben weil er keine Hilfsperson war), dessen Stimme fällt nun unter den Tisch. „Abstimmungsscheine, die nicht unterschrieben wurden, können nicht zugelassen werden”, räumte das Wahlamt auf Nachfrage der Wochenanzeiger ein: „Die Abstimmungsbriefe werden in diesen Fällen ... zurückgewiesen und bei der Auszählung nicht berücksichtigt.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJME5XUmxPREF0T1RsbGpXmZOx010F71d95DswAme5nc4XqWwNBkZfDSduEAqUuylW3SZV8252q_o9L28MqY1QliraptdJ1pV1SJA_r13JW2qrCH-OXpOkkeQyDX0YYJ9ft80wWJft4VH0yqeAYJzvKfj8eS48Cmrosvzz2w8=?preset=fullhd" length="615871"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wieviele-waehlerstimmen-werden-unter-den-tisch-fallen/cnt-id-ps-de138a9b-18d7-4d84-8133-0c2f67e98682</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-de138a9b-18d7-4d84-8133-0c2f67e98682</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 15:47:52 +0200</pubDate></item><item><title>Spendenlauf bringt 2.300 Euro für Kinderschutzbund</title><description>&lt;p>Nach ihrem Spendenlauf übergaben Schülerinnen und Schüler der Kleinfeldschule 2.300 Euro an den Kinderschutzbund Fürstenfeldbruck.&lt;/p>&lt;p>Schüler spenden 2.300 Euro&lt;/p>&lt;p>Mit viel Ausdauer und noch mehr Teamgeist liefen die Schülerinnen und Schüler der Kleinfeldschule Germering beim Sponsorenlauf 2026 zu einer beeindruckenden Spendensumme. Davon gingen stolze 2.300 Euro an den Kinderschutzbund Fürstenfeldbruck.Schulleiterin Ute Woller überreichte den Spendenscheck gemeinsam mit Kindern der Schule an die Vorsitzende des Kinderschutzbundes,&amp;nbsp;Cathrin Theis. Sie zeigte sich begeistert von dem Engagement: „Es ist ein starkes Zeichen der Solidarität, wenn sich Kinder mit so viel Einsatz für andere Kinder im Landkreis starkmachen.“Die Spende unterstützt wichtige Angebote des Kinderschutzbundes. Gleichzeitig nutzte Cathrin Theis die Gelegenheit, auf die Bedeutung ehrenamtlicher Hilfe hinzuweisen: Neben finanzieller Unterstützung werden auch Menschen gesucht, die etwas Zeit schenken möchten. Ob bei Projekten oder in der direkten Begleitung von Familien – jede helfende Hand ist willkommen und kann einen wertvollen Beitrag leisten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaa05XSTBOekV0WXpRMtnxYrVTQtL5ZXggqf3pY89O-tF7tBgDMekCAiFtZYZAo4aY9BAJKgqk-FcwnMmTL3qjZ4JqGjhI1ZjXZh7c87amhr7217hPUksK8ehIWwO3CMJXvB7RKftrN3xqeqZD6EfCvXLqdVJeoDVTj94UlQQ=?preset=fullhd" length="312745"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spendenlauf-bringt-2300-euro-fuer-kinderschutzbund/cnt-id-ps-b4634370-533e-4e5d-a4fd-616240559f33</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b4634370-533e-4e5d-a4fd-616240559f33</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 15:26:25 +0200</pubDate></item><item><title>Bayerische Landesstiftung fördert zwei Sanierungsprojekte im Landkreis Freising</title><description>&lt;p>Die Bayerische Landesstiftung fördert die Sanierung von zwei Baudenkmälern im Landkreis Freising mit einem Zuschuss in einer Höhe von insgesamt 149.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Landesstiftung fördert Sanierungen&lt;/p>&lt;p>Die Bayerische Landesstiftung fördert die Sanierung von zwei Baudenkmälern im Landkreis Freising mit einem Zuschuss in einer Höhe von insgesamt 149.000 Euro. Die Sanierung der Rathausfassade in Moosburg (Gesamtkosten: 4.432.000 Euro) wird mit 135.000 Euro unterstützt, für die Sanierung der südlichen Amtsgerichtsmauer in Freising (Gesamtkosten: 234.852 Euro) fließen 14.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>Wie der Freisinger Stimmkreisabgeordnete und Staatsminister Florian Herrmann (CSU) bekannt gegeben hat, wurden die Gelder vor kurzem vom Stiftungsrat der Landesstiftung bewilligt. „Das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und das Landesamt für Denkmalpflege haben die regionale Bedeutung des jeweiligen Baudenkmals erkannt”, sagt Herrmann: „Der genehmigte Zuschuss deckt zwar nicht die kompletten Kosten der beiden Sanierungsvorhaben, dennoch helfen die Gelder der Bayerischen Landesstiftung dabei, die notwendigen Arbeiten auszuführen und die Baudenkmäler zu erhalten.” Auch die für den Landkreis Freising zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Doris Rauscher hat die Zusage der Förderungen ausdrücklich begrüßt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZMllqazFaRGN0WVRZMiQ9dtQDHTTF7c0zp2UtjDJnvAZEvJ4AyZS2RYRCMcL_wIIJlQqlP-tQnMjo7aOk255rCoWighNMpXvS5UjPYbEdO-Tyh6Y9TzZ5Zr_joKqaLOb3nyY_vdVMvCHA8xAf2g8U4GKrY8ohNMQcZCVEBPs=?preset=fullhd" length="392444"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bayerische-landesstiftung-foerdert-zwei-sanierungsprojekte-im-landkreis-freising/cnt-id-ps-17502f72-3343-4964-a47d-999f541b2698</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17502f72-3343-4964-a47d-999f541b2698</guid><pubDate>Thu, 9 Jul 2026 15:21:50 +0200</pubDate></item></channel></rss>