<rss version="2.0"><channel><title>Aktuelle Nachrichten, Events &amp; Kleinanzeigen in deiner Region | Wochenanzeiger</title><description>Hallo München - Der Münchner Wochenanzeiger: Ihre Wochenzeitung für aktuelle Nachrichten, lokale Ereignisse, Angebote und Events in München. </description><link>https://www.wochenanzeiger.de</link><language></language><item><title>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz</title><description>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am 17. Oktober. Bis 25. Oktober lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein.&lt;/p>&lt;p>Auer Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt&lt;/p>&lt;p>Die Kirchweihdult am Mariahilfplatz beginnt am Samstag, 17. Oktober. Bis Sonntag, 25. Oktober, lädt das traditionelle Volksfest zum Bummeln, Einkaufen, Karussellfahren und Genießen ein. Rund 250 Marktkaufleute und Schausteller bieten ihre Produkte und Waren zum Verkauf an. Die Verkaufszeiten der Kirchweihdult sind täglich von 10 bis 19 Uhr. Die Fahrgeschäfte haben täglich von 10.30 bis 19 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;p>Die Besucher erwartet wie gewohnt eine bunte Palette von Geschirr- und Haushaltswaren, Antiquitäten, Trachten, Korbwaren, Spielzeug, Gardinen, Filzpantoffeln, Gewürzen und Marmeladen. Schatzsuchende werden bei den Tandlern fündig, die Raritäten und Sammlerstücke aus vergangenen Zeiten anbieten. In der Neuheiten-Gasse präsentieren die Stände ihre „Küchenwunder”, mit denen sich der Haushalt im Nu erledigen lassen soll. Nebenan sorgen Autoscooter, Kettenflieger, Riesenrad 1925 (früher als „Russenrad“ bekannt), Kinderkarussell, Schießbuden und Kasperltheater im Schaustellerteil für Stimmung.&lt;/p>&lt;h2>Breites Angebot an Gastronomie&lt;/h2>&lt;p>Zur Auer Dult auf dem Mariahilfplatz gehört aber auch das Essen und Trinken: vom Steckerlfisch und der Bratwurst über den Flammkuchen bis zum glasierten Apfel oder der Tüte gebrannte Mandeln. Aber auch Münchner Biere sowie eine Vielzahl von Gewürzen lassen sich auf der Dult finden. Das kulinarische Angebot der Gastronomen sorgt für die Stärkung nach einem ausgiebigen Dultbummel.&lt;/p>&lt;h2>Bei Führungen Neues entdecken&lt;/h2>&lt;p>„Die Kirchweihdult bildet den Abschluss des Dult-Jahres. Zum letzten Mal in diesem Jahr haben wir die Gelegenheit, über den Mariahilfplatz zu bummeln, Spezialitäten zu genießen und Raritäten zu kaufen”, erläutert Christian Scharpf, Münchens Referent für Arbeit und Wirtschaft und damit auch Dult-Chef: „Mein Tipp: eine Führung über die Dult mit unseren offiziellen Gästeführerinnen und Gästeführern – ein besonders spannendes Erlebnis, bei dem selbst waschechte Dultfans noch Neues entdecken.” Buchen kann man die Touren, die vom 18. bis 25. Oktober angeboten werden, unter &lt;i>www.einfach-muenchen.de/dult-fuehrung&lt;/i>. Tickets gibt es auch in der Tourist Information im Rathaus zu erwerben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJM1pEUXhPV0V0TkRRMIhfb5GSYSuXFnF2uuXg6ZXPaxab8wW2PeeyN-z9-23lZfGTU1Mz2vQA2ymNhUKyu1J-O36uxjA1xD8RzOh5NhNw7qV-zB9_yRrx6T3bfsPxAPwHzUlucjy6-hkY0XICzn1_vadtOhZHFLBUyiUiGbg=?preset=fullhd" length="399036"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auer-kirchweihdult-am-mariahilfplatz/cnt-id-ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c9038b73-08eb-4695-b81a-7cf2155c6428</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:53:39 +0200</pubDate></item><item><title>Eine fotografische Reise ins jüdische Oberfranken</title><description>&lt;p>Eine fotografische Reise ins jüdische Oberfranken&lt;/p>&lt;p>Vom 15. bis 25. Oktober zeigt das Köşk (Zenettistr. 2) die Fotoausstellung „Häuser des Lebens, Orte der Stille“. Michael Graber, Leiter des Münchner Jugendinformationszentrums, ist im Juni mit Motorrad und Kamera durch Oberfranken gereist und hat jüdische Friedhöfe und Synagogen fotografiert. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Europäischen Janusz Korczak Akademie e.V. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;h2>Zunehmende Abwanderung&lt;/h2>&lt;p>Jüdisches Leben fand im fränkischen Siedlungsraum über Jahrhunderte nicht nur in den Städten, sondern auch in zahlreichen Dörfern statt. Jüdische Gemeinden prägten das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben ihrer Orte und verfügten über eigene religiöse und soziale Strukturen.Gegen Ende des 19. Jahrhunderts schrumpften viele dieser Landgemeinden. Dazu trugen die restriktive bayerische Gesetzgebung, Auswanderung und die zunehmende Abwanderung in die Städte bei. Der Matrikelparagraph von 1813 begrenzte die Zahl jüdischer Haushalte an einem Ort und wurde erst 1861 aufgehoben. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts lebten rund 71 Prozent der jüdischen Bevölkerung Bayerns in Städten.&lt;/p>&lt;h2>Umgesiedelt und ermordet&lt;/h2>&lt;p>Die Orte der Ausstellung erzählen diese Entwicklung exemplarisch: In Aschbach lebten 1880 noch 131 Menschen in der jüdischen Gemeinde, 1900 waren es 93 und 1933 noch 40. In Ermreuth lebten 1933 noch 21 Jüdinnen und Juden. Die nationalsozialistische Verfolgung bedeutete schließlich den gewaltsamen Bruch dieser Entwicklung. Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Ermreuther Synagoge geschändet, jüdische Häuser wurden verwüstet und die verbliebenen jüdischen Einwohner zur Aufgabe ihres Ortes gezwungen. 15 Menschen wurden noch 1938 nach Nürnberg umgesiedelt und später deportiert und ermordet.Friedhöfe, Grabsteine und Synagogen geben bis heute Auskunft über diese Geschichte. Sie sind Spuren jüdischer Gemeinden, die über Jahrhunderte Teil der Region waren.&lt;/p>&lt;h2>Sichtbare Spuren&lt;/h2>&lt;p>Michael Graber beschäftigt sich seit vielen Jahren mit jüdischer Geschichte und ist der Europäischen Janusz Korczak Akademie e.V. seit Langem verbunden. Bereits 2015 dokumentierte er auf einer ersten Fotoreise jüdische Friedhöfe und Synagogen in Mittel- und Unterfranken. Daraus entstand die Ausstellung „Das fränkische Jerusalem“. Im Juni 2026 setzte Graber das Projekt fort. Von Kronach aus besuchte er Ermreuth, Lisberg, Aschbach, Reichmannsdorf und Aufseß. Entstanden sind Fotografien von Synagogen und Friedhöfen – aus der Nähe, aus der Vogelperspektive und teilweise auch aus dem Inneren der Gebäude. Sie zeigen Grabsteine, Architektur und Landschaft und machen Spuren jüdischer Geschichte sichtbar.Jüdisches Leben ist auch heute vielfältiger Bestandteil der Gesellschaft, steht jedoch vielfach unter besonderen Sicherheitsbedingungen. Die Ausstellung richtet den Blick deshalb nicht nur auf historische Orte, sondern auch auf die Frage, welche Spuren jüdischen Lebens bis heute sichtbar sind.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpGak9UTmlORFF0T1RJMIorsEzApQ3Fm4O8avaUQT-FnExMw7NLPEmuL5aUaiCJ0NJKEDFDWmoxm_XSVfxKlabjBHKvBKO2F62Pkgx633MRVDey20s6_njuZvZNca_33XZ6HGpXG2P-yIJNCgIDOkGR6GyEnLmZsdMn45HwExM=?preset=fullhd" length="755026"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/eine-fotografische-reise-ins-juedische-oberfranken/cnt-id-ps-7972001d-c7c3-44a2-81da-f2769d0e78db</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7972001d-c7c3-44a2-81da-f2769d0e78db</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 10:33:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sepp Maier erzählt von Tennis und Sonnenbrillen, Talenten und dem Nicht-Rumsitzen, Freude und Ärger</title><description>&lt;p>Sepp Maier über Tennis und Sonnenbrillen, Talente und das Nicht-Rumsitzen, Freude und Ärger&lt;/p>&lt;p>Er ist Weltmeister, Europameister mit der Nationalmannschaft, vierfacher Deutscher Meister, dreifacher Europapokalsieger der Landesmeister mit dem FC Bayern München – die Liste seiner Titel, Pokale und Ehrungen ist ellenlang. Sepp Maier war einer der weltbesten Torhüter, er ist eine Legende des deutschen Sports. Am Dienstag, 27. Oktober, tritt er im Theatersaal des ASV Dachau in der Gröbenrieder Straße 21 (19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr) mit seiner humorvollen Porträtshow „Sepp Maier live“ mit Anekdoten, Musik und persönlichen Einblicken auf. Tickets sind bis Veranstaltungsbeginn erhältlich auf www.eventfrog.de. Horst Kramer sprach mit der Legende.&lt;/p>&lt;h2>„Dachau kenne ich gut”&lt;/h2>&lt;h2>„Er war eine Vaterfigur”&lt;/h2>&lt;h2>„Nur mit Mühe geschafft”&lt;/h2>&lt;h2>„Man freut sich zusammen”&lt;/h2>&lt;h2>„Jonas ist ein großes Talent”&lt;/h2>&lt;h2>„Das hält mich fit”&lt;/h2>&lt;h2>„Ein Lächeln im Gesicht”&lt;/h2></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJabU9XVXhZVGN0WXpobXZhktfhKgSu9A_aYzUNn7CWwFA2QW9Jep4LuMgvIzKsgNQyS-QTiBXOyTaWQ2QZDsxk_-x016lYFjegQ2Ur488Z2Ii1A_TjGaVupfj9UU4hnTUSkPFQZ5LOyiOf9c99LG3RRcFurGmU-5ExPmqRXhc=?preset=fullhd" length="2038075"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sepp-maier-erzaehlt-von-tennis-und-sonnenbrillen-talenten-und-dem-nicht-rumsitzen-freude-und-aerger/cnt-id-ps-2df280c9-1612-4831-986f-a0495264e5de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2df280c9-1612-4831-986f-a0495264e5de</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 12:04:33 +0200</pubDate></item><item><title>Ich bin Kimbo</title><description>&lt;p>Kimbo ist ein männlicher, nicht kastrierter Mischlingswelpe und wurde am 8. März 2026 geboren. Er kam zu uns ins Tierheim, da seine vorherigen Besitzer mit seiner Haltung überfordert waren. Aktuell wiegt Kimbo etwa 17,7 Kilogramm und hat eine Schulterhöhe von rund 48 Zentimetern. Da er sich noch im Wachstum befindet, werden sich Größe und Gewicht noch verändern.&lt;/p>&lt;h2>Ich suche&lt;/h2>&lt;p>Kimbo sucht ein liebevolles Zuhause bei geduldigen und verantwortungsbewussten Menschen, die ihm eine klare und konsequente Führung geben. Erfahrung mit Junghunden wäre von Vorteil, denn Kimbo muss das Hunde-Einmaleins noch von Grund auf lernen. Der junge Rüde ist zutraulich, menschenbezogen und verschmust. Außerdem zeigt er sich verspielt, bewegungsfreudig und sportlich. Fremden Menschen begegnet er zunächst teilweise etwas unsicher und schüchtern. Auch neue Situationen können ihn schnell überfordern. Manchmal dreht Kimbo stark auf und benötigt Unterstützung dabei, sich wieder zu regulieren und zur Ruhe zu kommen. Kimbo ist noch nicht zuverlässig stubenrein. Alleine bleiben kann er derzeit ebenfalls nicht und muss sehr kleinschrittig und behutsam daran gewöhnt werden. Seine zukünftigen Menschen sollten deshalb ausreichend Zeit für seine Eingewöhnung, Erziehung und altersgerechte Beschäftigung einplanen. Größere, verständnisvolle Kinder sind im neuen Zuhause eventuell denkbar. An der Leine oder hinter einem Zaun reagiert er auf andere Hunde jedoch teilweise stark und pöbelt sie gerne an. In diesem Bereich benötigt er noch konsequentes und geduldiges Training. Mit Artgenossen kann Kimbo nach Sympathie und einer angemessenen Kennenlernzeit verträglich sein. Wie er auf Katzen oder Kleintiere reagiert, wurde bislang nicht getestet.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Kimbo befindet sich noch im Wachstum und benötigt Menschen, die ihn geduldig durch seine weitere Entwicklung begleiten.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>HundequarantäneTelefon 089 / 921 000 - 430&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpWa01USTVaR1l0T1dSa1wY_ajvTReICrhcFLA17e8sfO_7kdTUNADjSpMDQGE0AHQh3cF2tULNOlmQuWxZ7Lh1HYnhHYfTrviP3D7TMMGlsPSHPhO0M-uhcMe0qoNi13IqIEYDjR5KZ7BkgcEFZGN7t9p05Aw8EBo2Heio6l4=?preset=fullhd" length="1355554"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ich-bin-kimbo/cnt-id-ps-2ad8e21f-2887-4bf6-b861-45e0dbfa24b9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2ad8e21f-2887-4bf6-b861-45e0dbfa24b9</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 15:42:43 +0200</pubDate></item><item><title>Ich bin Zicky</title><description>&lt;p>Unserer Europäisch Kurzhaar Katze Zicky kam als Fundtier zu uns. Sie wurde ungefähr 2023 geboren.&lt;/p>&lt;h2>Ich suche&lt;/h2>&lt;p>Zicky sucht ein liebevolles Zuhause, in dem sie ganz für sich die Hauptrolle spielen darf. Sie wird ausschließlich in Einzelhaltung vermittelt, denn Zicky ist eine echte Einzelprinzessin und möchte ihre Menschen nicht mit anderen Katzen teilen.&lt;/p>&lt;p>Zicky ist zutraulich, verschmust und temperamentvoll. Sie genießt die Nähe zu ihren Menschen und zeigt sich gerne von ihrer anhänglichen Seite. Gleichzeitig hat sie einen ausgeprägten eigenen Willen und macht sehr deutlich, wenn ihr etwas nicht gefällt. Zicky weiß eben genau, was sie möchte und was nicht. Wer ihre Grenzen respektiert und ihren Charakter zu schätzen weiß, bekommt eine ganz besondere Samtpfote an seine Seite.&lt;/p>&lt;p>Für Zicky wünschen wir uns eine Wohnung mit gesichertem Balkon. Der Balkon muss bereits vor ihrem Einzug vollständig katzensicher vernetzt sein, damit sie dort gefahrlos frische Luft und die Aussicht genießen kann. Sollte für sie Freigang infrage kommen, suchen wir ausschließlich ein sehr ländliches und ruhiges Zuhause in entsprechend geeigneter Umgebung.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Zicky muss noch etwas abnehmen, damit sie wieder rundum fit und gesund durchs Leben gehen kann.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Katzenhaus OGTelefon 089 / 921 000 - 360&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpFd01EUXpOakl0TWpCad5RfTUJT2z9ijypHB-wQTlZg2iEQYZPGObK91rOIrfJXw5is2NP7GuvvDfAqsDj6uJkU5QV9LqCc0BDjsIZp6FinIfVFuTox4F-wBfRq0Brmg7i3EtvJKZ3f3hnRBhtnPIn28NBOx1WlYUdktEvZyI=?preset=fullhd" length="607986"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ich-bin-zicky/cnt-id-ps-8bcb60a7-0b43-47c4-9202-3b380c59c377</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8bcb60a7-0b43-47c4-9202-3b380c59c377</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 15:36:14 +0200</pubDate></item><item><title>Ich bin Kiko</title><description>&lt;p>Unser Zwergspitzrüde Kiko kam aufgrund finanzieller Schwierigkeiten und einer unüberlegten Anschaffung zu uns. Er ist etwa 6 Jahre alt, wiegt aktuell 2 kg und hat eine Schulterhöhe von 22 cm.&lt;/p>&lt;h2>Ich suche&lt;/h2>&lt;p>Kiko hat es gesundheitlich leider nicht leicht und bringt einige Baustellen mit. Aufgrund einer vergrößerten Prostata wurde er bereits kastriert. Zudem leidet er beidseits unter einer Patellaluxation, die aufwendig operativ behandelt werden muss. Zusätzlich wurden bei ihm eine Chiari Like Malformation und eine Syringohydromyelie festgestellt. Er benötigt vermutlich sein Leben lang Schmerzmittel und bewegt sich aufgrund seiner Beschwerden nur eingeschränkt. Genauere Informationen zu seinen gesundheitlichen Problemen besprechen wir gerne persönlich mit seinen zukünftigen Bezugspersonen.&lt;/p>&lt;p>Auch die Fellpflege ist bei ihm besonders wichtig. Sein Körper wurde geschoren, und für ein gesundes und gleichmäßiges Nachwachsen des Fells benötigt er regelmäßige Unterstützung durch geeignetes Kämmen und Bürsten. So kann das Fell optimal nachwachsen und gepflegt bleiben. Kiko ist menschenbezogen, verschmust und verspielt. Fremden gegenüber zeigt er sich zunächst schüchtern und braucht etwas Zeit, um Vertrauen zu fassen. Auch in seiner Umgebung benötigt er Geduld, um sich zurechtzufinden. Alleine bleiben kann er derzeit nicht wirklich. Ob er mit Artgenossen verträglich ist, wissen wir momentan noch nicht.&lt;/p>&lt;p>Für ihn wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause bei geduldigen und verständnisvollen Menschen, die bereit sind, auf seine besonderen gesundheitlichen und persönlichen Bedürfnisse einzugehen. Seine Versorgung ist mit hohen Kosten verbunden, dessen sollten sich seine zukünftigen Menschen bewusst sein. Sie sollten bereit sein, sich umfassend über seine Bedürfnisse zu informieren und ihm die Zeit, Geduld und Sicherheit zu geben, die er braucht, um in seinem neuen Zuhause anzukommen.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>HundequarantäneTelefon 089 / 921 000 - 430&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRnNU1UUTFOVFl0TUdVdwX-yVSd8aXw3aym7dz6Bo94n2zqUOvY08lPTWQNjJW8kw4Vv0Oyyl0GOVajW0OjKwfcvsdjlS70JQtkZD85AuKpM4PZTMgU8x_P-4hknlfESBIOkwSsiVvPWAPNnDLVezvTROz_zRx8KETTduZH8nU=?preset=fullhd" length="957140"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ich-bin-kiko/cnt-id-ps-a87c61fc-f464-4c97-9619-ff52b05e4dee</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a87c61fc-f464-4c97-9619-ff52b05e4dee</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 15:32:58 +0200</pubDate></item><item><title>Ich bin Obelix</title><description>&lt;p>Unser Europäisch Kurzhaar Kater Obelix kam zu uns, da sein Besitzer leider verstorben ist. Er wurde am 25.03.2023 geboren und ist bereits kastriert.&lt;/p>&lt;h2>Ich suche&lt;/h2>&lt;p>Obelix sucht ein ruhiges Zuhause, in dem er in seinem eigenen Tempo ankommen darf. Anfangs zeigt er sich eher schüchtern, hat er jedoch Vertrauen gefasst, kommt seine aufgeweckte und verspielte Seite zum Vorschein. Er ist gesprächig, sehr menschenbezogen und verschmust. Gleichzeitig ist Obelix temperamentvoll, manchmal etwas überdreht und gerne auch mal frech.&lt;/p>&lt;p>Für Obelix können wir uns ein Zuhause mit größeren, verständnisvollen Kindern vorstellen. Mit anderen Katzen könnte er eventuell verträglich sein bzw. Interesse an Artgenossen zeigen. Das muss bei ihm noch getestet werden. Auch eine Verträglichkeit mit Hunden oder Kleintieren ist eventuell möglich und müsste im Einzelfall geprüft werden.&lt;/p>&lt;p>Obelix wird in Wohnungshaltung vermittelt. Ein vollständig vernetzter Balkon wäre für ihn schön, damit er sicher frische Luft genießen und seine Umgebung beobachten kann.&lt;/p>&lt;p>Mit Geduld und einem ruhigen Umfeld wird Obelix sicher schnell auftauen und seinen neuen Menschen zeigen, was für ein liebenswerter, verspielter und kleiner Frechdachs in ihm steckt.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Obelix ist aktuell etwas zu kräftig und muss Gewicht verlieren. Deshalb benötigt er kalorienreduziertes Futter. Außerdem ist derzeit noch in Klärung, ob er dauerhaft Schmerzmittel benötigt. Für weitere Informationen zu seinem Gesundheitszustand, seiner Ernährung und seinen Bedürfnissen beraten Sie unsere Tierpfleger gerne.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Katzenhaus OGTelefon 089 / 921 000 - 360&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJGbE16Vm1OV010WVdWaQKquQV3nxFuho5oy-Hwj9rzlC0aLaLEa_pyY7vn4fnFQkgF_s9n43SDugD-NsZ5gqar8VMxSGw8HPuUQCZffWYbnDYBiADrwwbsOCnQ5EYseY4pF7p8YboivCiLFXzBzknfOkHxRddEm_Q0-EGgbCQ=?preset=fullhd" length="739392"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ich-bin-obelix/cnt-id-ps-26eee6b6-c346-477c-8a4b-a0bb5716b08f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26eee6b6-c346-477c-8a4b-a0bb5716b08f</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 15:29:32 +0200</pubDate></item><item><title>Bingo &amp; Achmed</title><description>&lt;p>Unser herzallerliebstes Halsbandsittichpärchen hat sich hier bei uns kennen und lieben gelernt und möchte jetzt gerne gemeinsam in eine Endbleibe ziehen. Achmed kam am 13.09.2019 aus schlechter Haltung zu uns. Bingo (*2003) ist am 7.03.2020 zu uns gekommen. Wie alt die beiden genau sind wissen wir nicht.&lt;/p>&lt;h2>Charakter&lt;/h2>&lt;p>Achmed hat eine alte Verletzung am Flügel die ihm das fliegen ein wenig erschwert, was aber nicht weiter schlimm ist. Klettern kann er dafür umso besser.&lt;/p>&lt;p>Bingo wurde leider, nachdem sein Partner verstorben ist, alleine gehalten. In der Zeit hat er sich zu einem starken Rupfer entwickelt. Um ausschließen zu können, dass sein zerrupftes Gefieder nicht von einer Krankheit kommt, haben wir ihn auf den Circovirus testen lassen. Das Ergebnis war jedoch zum Glück negativ. Gesucht wird ein Zuhause, in dem sie in einer sehr großen Voliere oder einem Vogelzimmer wohnen dürfen. Durch die beeinträchtigte Flugfähigkeit brauchen sie viele Klettermöglichkeiten, die miteinander verbunden sind.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Kleintierhaus OGTelefon 089 / 921 000 – 520&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRoallXRXpPRFF0WmprM81PM0HmxsXpMBcfnx5aio43Q4a-wqaahUYNWGFjX3_CeHIIbeCoCHlgVoPYAbouUwhEUEEEdQ3FPCRMA_d32p-ZZJp57VfpM4gejRjQkgs4ov64y95ZetPtK2M__-cnB8nHf6xd2SFM0vkgCUXLDpA=?preset=fullhd" length="431145"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bingo--achmed/cnt-id-ps-cc69ee5a-0953-4b4d-8bb4-1995fd348245</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc69ee5a-0953-4b4d-8bb4-1995fd348245</guid><pubDate>Thu, 1 Oct 2026 16:21:08 +0200</pubDate></item><item><title>Auf der Wiesn mehr Gewalt gegen Mädchen und Frauen</title><description>&lt;p>Die Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen* und Frauen*” zieht Bilanz.&lt;/p>&lt;p>Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen* und Frauen*” zieht Wiesn-Bilanz&lt;/p>&lt;p>Im Jahr 2026 suchten 363 Mädchen und Frauen den Safe Space der Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen* und Frauen*” auf dem Oktoberfestgelände auf. Damit ist die Nachfrage nach Hilfsangeboten ähnlich hoch wie im Vorjahr - 2025 warenes 355 Fälle. Bei den konkreten Anlässen, wegen derer Mädchen und Frauen sich Hilfe holten, sind heuer allerdings deutlich mehr Gewaltfälle zu verzeichnen als im Vorjahr.&lt;/p>&lt;h2>Übergriffe durch Fremde und Partner&lt;/h2>&lt;p>In 44 Fällen suchten Mädchen und Frauen den Safe Space aufgrund aktuell erlebter Gewalt auf. In 27 dieser Fälle handelte es sich um sexualisierte Gewalt. Die Übergriffe reichten von unerwünschten Berührungen und ungewollten Küssen bis hin zu schweren sexualisierten Übergriffen. 17 Besucherinnen berichteten von körperlicher Gewalt durch Fremde oder den eigenen Partner.Damit liegt der Anteil der Gewalterfahrungen mit rund 12 % deutlich über dem Wert des Vorjahres (2025: 7% / 25 Fälle).Gerade bei solchen Vorfällen war das Team besonders gefordert. Nach einer ersten Einschätzung der Lage stand die individuelle Versorgung, Stabilisierung und Beratung im Fokus. Auf Wunsch begleiteten die Mitarbeiterinnen die Betroffenen zur Anzeigeerstattung bei der Wiesnwache. Je nach Situation wurden weitere Hilfen organisiert, beispielsweise medizinische Versorgung, ein sicherer Schlafplatz, ein geschützter Heimweg oder die Vermittlung an weiterführende Beratungs- und Unterstützungsangebote.In 29 weiteren Fällen war eine intensivere Betreuung notwendig, da psychische Krisen Anlass für das Aufsuchen des Safe Spaces waren. Zu den Gründen gehörten unter anderem vergangene sexualisierte Gewalterfahrungen, familiäre Belastungssituationen oder psychiatrische Vorerkrankungen.In acht Fällen bestand der ernsthafte Verdacht auf die Verabreichung von K.O.-Tropfen. Hier ist davon auszugehen, dass es in diesem Bereich - ebenso wie bei sexualisierter Gewalt und Partnerschaftsgewalt - eine hohe Dunkelziffer gibt.&lt;/p>&lt;h2>Sicher nach Hause&lt;/h2>&lt;p>Ein häufiges Anliegen der Besucherinnen war auch in diesem Jahr die sichere Heimkehr. 94 Besucherinnen hatten ihre Freund*innen, Partner*innen, Reisegruppe oder wichtige Wertgegenstände wie Schlüssel, Zimmerkarte oder Geldbörse verloren und benötigten Unterstützung, um sicher nach Hause oder zurück ins Hotel zu kommen. In 49 Fällen ging es ganz konkret um die Organisation und / oder Unterstützung eines sicheren Nachhausewegs. Zum Beispiel dann, wenn Frauen sich auf dem Gelände oder dem Heimweg nicht (mehr) sicher fühlten. 28 Mädchen und Frauen suchten Hilfe aufgrund von übermäßigem Alkoholkonsum.Darüber hinaus benötigten auch Besucherinnen, die als Bezugspersonen z.B. von Betroffenen indirekt von Gewalt betroffen waren, Unterstützung und Stabilisierung. Auch in diesen Fällen (55) sorgte das Team für einen sicheren Nachhauseweg und informierte über Möglichkeiten einer professionellen Nachsorge.&lt;/p>&lt;h2>878 Hilfeleistungen in 363 Fällen&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt erbrachten die Mitarbeiterinnen des Safe Spaces in diesem Jahr 878 konkrete Hilfeleistungen in 363 Fällen. Das Team beriet und stabilisierte jede Klientin individuell und unterstützte die Hilfesuchenden in ganz unterschiedlichen Situationen. Die Hilfe reichte vom Wiederauffinden von Personen und Wertgegenständen über die Recherche von Adressen und Zugabfahrtszeiten bis hin zur Organisation eines sicheren Heimwegs. Die Mitarbeiterinnen begleiteten Wiesnbesucherinnen zur U-Bahn, zum Treffpunkt oder zum Taxi, liehen Geld oder Kleidung aus, luden Handys, vermittelten an Polizei oder Aicher Ambulanz, kümmerten sich um Nachsorgeangebote oder stellten einen Fahrdienst zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Ein großer Teil der Hilfesuchenden waren Mädchen und junge Frauen. 315 der Klientinnen waren jünger als 30 Jahre, darunter 46 Minderjährige. Damit machten die Unter-30-Jährigen rund 87% aller Klientinnen aus. Die jüngste Hilfesuchende war 14 Jahre alt, die älteste 75.42% der Mädchen und Frauen stammten aus der Stadt München oder dem Landkreis. Weitere 23% kamen aus anderen Teilen Deutschlands. Rund 33% der Hilfesuchenden waren Touristinnen aus dem Ausland.&lt;/p>&lt;h2>Andere halfen&lt;/h2>&lt;p>Ähnlich wie im Vorjahr kamen viele der Hilfesuchenden selbstständig zum Safe Space, um aktiv Hilfe und Unterstützung zu suchen (98 Personen). Ein weit größerer Teil allerdings fand den Weg mithilfe anderer Dienste oder Personen: 92 Mädchen und Frauen wurden über die Aicher Ambulanz vermittelt; weitere 48 über die Polizei. 51 Mal verwiesen Securities oder Oktoberfestpersonal Hilfesuchende an den Safe Space. In 35 Fällen wurden Mädchen und Frauen von Wiesnbesucher zum Safe Space begleitet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdZM05qWm1OV010WTJObWFXoedi2MKGj7kKxPG2j8HOZMoG8_UKTNFfdKoz-yQqZnWwG0GsmdguiM1x5FxjLk9pgZcZ-NiUPaf53SjjcvA2KkpyHP4l6keIAPivwLrYGRxeL2NxHo95WAIUfVC-4s8lYhSm61YoeF2MQigXpZ0=?preset=fullhd" length="192066"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-der-wiesn-mehr-gewalt-gegen-maedchen-und-frauen/cnt-id-ps-9254a389-6295-474c-aecb-83e35d5f6c23</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9254a389-6295-474c-aecb-83e35d5f6c23</guid><pubDate>Fri, 9 Oct 2026 11:45:29 +0200</pubDate></item><item><title>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet</title><description>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren beleben.&lt;/p>&lt;p>“Spiel mich!” in Herbstsaison gestartet&lt;/p>&lt;p>„Spiel mich!” ist in die zweite Runde des Jahres gestartet. Die Musikaktion im öffentlichen Raum soll sieben Stadtviertelzentren in ganz München beleben. Im Juni diesen Jahres lief die Aktion bereits an elf Stadtviertelzentren.&lt;/p>&lt;p>Gespielt werden kann an den öffentlichen Pianos bis zum 29. Oktober - und zwar immer täglich von 9 bis 20 Uhr bei gutem Wetter. Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dominik Krause steht, möchte alle Münchnerinnen und Münchner zum Musizieren einladen. Unterstützt und ermöglicht wird die Aktion durch Zuschüsse von 17 örtlichen Bezirksausschüssen und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.&lt;/p>&lt;h2>An sieben Orten in München&lt;/h2>&lt;p>„Spiel mich!” läuft im Oktober an folgenden Orten: Forum Schwanthalerhöhe, Partnachplatz, Ecke Waisenhausstraße/Nymphenburger Straße, Ecke Schmuckerweg/Truderinger Straße, Maria-Nindl-Platz, Sankt-Pauls-Platz sowie am Nordbad. Die sieben aufgestellten und für jeden verfügbaren Klaviere tragen so schillernde Namen wie „Kaizen”, „Ano π”, „10 Jahresräder”, „Wiener Würsteljagd in C-Moll”, „Lola Land”, „OKJA-Klavier” oder auch „Musik beflügelt”.&lt;/p>&lt;p>Gestaltet worden sind die Pianos von einigen Kunstschaffenden wie Gerald W. Jegal, Martin Blumöhr, Skunk &amp;amp; Cat und Lena Sammüller. Aber auch der Kindergarten “Singende Matschknödel”, der Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese oder die Klasse 6d des Pestalozzi-Gymnasiums haben sich daran beteiligt. Die Instrumente stammen aus Spenden der Münchner Stadtgesellschaft.&lt;/p>&lt;h2>„Ein Wohnzimmer für die ganze Stadt”&lt;/h2>&lt;p>“Es ist wunderschön zu erleben, wie aus einem einfachen Klavier plötzlich ein Treffpunkt wird. Menschen, die sich vorher nicht kannten, spielen, jammen, singen gemeinsam. Für einen Moment wird aus einem Platz ein Wohnzimmer für die ganze Stadt. Genau solche Begegnungen wünschen wir uns für München”, sagt Ulrike Bührlen vom Organisationsteam der Urbanauten.&lt;/p>&lt;p>An den Klavieren wird es - neben vermutlich hunderten spontanen - auch einige organisierte Konzerte geben. Die Termine sind auch online unter &lt;i>www.isarlust.org&lt;/i> abrufbar.&lt;/p>&lt;h2>Nächste Runde im Frühjahr 2027&lt;/h2>&lt;p>Im Frühjahr 2027 soll dann die nächste Runde des Kunst- und Kulturprojektes im öffentlichen Raum starten. Wer hierfür noch ein Klavier gestalten möchte, der kann sich per Mail an &lt;i>benjamin.david@die-urbanauten.de&lt;/i> bewerben. Ebenso suchen die Urbanauten noch zwei bis drei gut erhaltene gebrauchte Klaviere als Spende für die Aktion.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRaa016SmxaR0V0TWpobST5RKBz2t9stfDd8CT6Hlu0-p3ME-7MYhNv--RHeUwG5uBZ-FbpAOcHuKbrDSc-NmwvjWpUPBNIFHE3zZySs-ycDMSoVdEu_AZMs3TN-SZ1dmya-S3Hj3kc0ywNzRgHVOk-ODfRmzdnELTjUrh2sHc=?preset=fullhd" length="360213"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spiel-mich-in-herbstsaison-gestartet/cnt-id-ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0b08036a-e6ba-4194-8487-a9dc29a55c28</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 09:18:52 +0200</pubDate></item><item><title>Der neue Bildungscampus Westpark kann endlich konkret geplant werden</title><description>&lt;p>Der Stadtrat hat den Aufstellungsbeschluss für das fast 15 Hektar große Gelände zwischen Fürstenrieder Straße und Westpark gefasst.&lt;/p>&lt;p>Der Bildungscampus Westpark kann endlich konkret geplant werden&lt;/p>&lt;p>Der neue Bildungscampus Westpark kann endlich konkret geplant werden: Der Stadtrat hat den Aufstellungsbeschluss für das fast 15 Hektar große Gelände zwischen Fürstenrieder Straße und Westpark gefasst. Das bedeutet grünes Licht für den Neubau des Erasmus-Grasser-Gymnasiums, die Erweiterung des Ludwiggymnasiums, eine neue Realschule, den Neubau von Grundschulen samt Sportanlagen und ein Haus für Kinder. Der Campus soll außerhalb der Schulzeiten für die Allgemeinheit nutzbar sein. Der Beschluss geht auf eine CSU-Initiative aus dem Jahr 2013 zurück. Um den Bildungscampus zu realisieren, war bereits im Jahr 2018 das Gelände der ehemaligen Landesgehörlosenschule mit der Stadt getauscht worden. Zuletzt wurde dieses Areal zur Unterbringung von Geflüchteten in Leichtbauhallen genutzt.&lt;/p>&lt;h2>Neubau von Gymnasium und Sporthallen&lt;/h2>&lt;p>Geplant ist, das Gelände neu zu ordnen, die dort schon bestehenden Schulen zu erweitern und Teile von ihnen instandzusetzen bzw. zu sanieren. Um die Schulversorgung auf dem Campus zu sichern, ist entlang der Autobahn an der Gerty-Spies-Straße ein fünfgeschossiger Neubau für das sechszügige Erasmus-Grasser-Gymnasium geplant. Zur Fürstenrieder Straße ist ein separat stehendes Sporthallengebäude mit zwei übereinander liegenden Dreifachsporthallen vorgesehen.&lt;/p>&lt;h2>EGG-Gebäude wird zur Realschule&lt;/h2>&lt;p>Das denkmalgeschützte Gebäude des Erasmus-Grasser-Gymnasiums soll generalsaniert und zu einer fünfzügigen Realschule ausgebaut werden. Das ebenfalls denkmalgeschützte Ludwigsgymnasium wird um zwei Züge erweitert und fünfzügig ausgebaut. Die Bestandsgebäude sollen um einen viergeschossigen Erweiterungsbau an der Fürstenrieder Straße ergänzt werden, um die neuen schulischen Bedarfe unterzubringen.&lt;/p>&lt;h2>Gilmschule wird ganztagsgerecht&lt;/h2>&lt;p>Der Campusbereich südlich der Andreas-Vöst-Straße wird neu geordnet: Die zweizügige Gilm-Grundschule soll nach dem Lernhauskonzept ganztagsgerecht ausgebaut und die zugehörigen Sportflächen neu geordnet werden. Die Kindertageseinrichtung Gilmstraße 48 soll erweitert beziehungsweise durch ein Haus für Kinder mit vier Kindergarten- und drei Kinderkrippengruppen ersetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>Förderzentrum wird vereint&lt;/h2>&lt;p>Das derzeit auf zwei Standorte verteilte Förderzentrum München Mitte 3 soll auf einem Schulgrundstück an der Droste-Hülshoff-Straße nördlich der Autobahn zusammengeführt werden.&lt;/p>&lt;h2>Freude über „Meilenstein”&lt;/h2>&lt;p>„Dieser Beschluss ist ein Meilenstein für die Zukunft des Schulstandorts am Westpark”, freut sich Stadträtin Veronika Mirlach (stv. CSU-Fraktionsvorsitzende). „Wir brauchen im stark wachsenden Münchner Südwesten dringend mehr Plätze für Schülerinnen und Schüler. Der neue Campus soll ein gemeinschaftlicher Ort werden, an dem Erziehung und Bildung für verschiedene Altersgruppen gelingt – und von dem auch alle Bürgerinnen und Bürger durch Grün- und Sportflächen profitieren. Als CSU haben wir über alle politischen Ebenen hinweg lange für den Bildungscampus gekämpft und begrüßen den Beschluss daher sehr.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpRMFl6a3lZV0V0TXpNM4AgwPIsKpj63p9QZYcHAjaiJXOyFFcbwHyBzWSzVzPjTqmUnupuBMG_oOLV6pXErggluV_KXSSQUPPnQM7EMgs5mHU5_Vf4LFu8pGDx17L9DDoTbfq54pHN0FU79xynXHq9v06nbWIl3ixQEzgT0dA=?preset=fullhd" length="263570"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-neue-bildungscampus-westpark-kann-endlich-konkret-geplant-werden/cnt-id-ps-96737222-0ffe-4e79-ae9f-ad0ad93afac0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-96737222-0ffe-4e79-ae9f-ad0ad93afac0</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 16:04:55 +0200</pubDate></item><item><title>Anbandeln im Museum: In der ASM knüpft man Bande zur Vergangenheit und vielleicht mehr...</title><description>&lt;p>Die Archäologische Staatssammlung lädt zur Langen Nacht der Münchner Museen ein. Ihr Motto ist heuer „All about Love”.&lt;/p>&lt;p>In der ASM knüpft man Bande zur Vergangenheit und vielleicht mehr...&lt;/p>&lt;p>Alle Jahre kehrt die Lange Nacht der Münchner Museen wieder. Das Event zeigt die Vielfalt der Ausstellungshäuser und lädt dazu ein, auch Außergewöhnliches zu entdecken. Mit dabei ist am Samstag, 17. Oktober, wieder die Archäologische Staatssammlung (ASM) in der Lerchenfeldstraße 2. Unter dem Motto „All about love” dreht sich dort heuer von 18 bis 1 Uhr alles ums Miteinander. Die Besucher der Kuben am Englischen Garten dürfen sich auf ein Programm freuen, das die Gefühle anspricht und mitten ins Herz trifft.&lt;/p>&lt;h2>Wie schrieben Römer Liebesbriefe?&lt;/h2>&lt;p>Bereits am Nachmittag, um 14 Uhr, beginnt der Veranstaltungsteil für die kleine Gäste: Bis 17 Uhr können sie beim Kinderprogramm mit dem Museumspädagogischen Zentrum (MPZ) in die Römerzeit eintauchen und viel Interessantes erfahren. Wie lebten die Menschen hier in Bayern vor 2000 Jahren? Wie schrieben die Römer ihre Liebesbriefe und worauf? Welche Liebesschwüre gab es, welche Flüche? Und welche Rolle spielten hierbei die Götter? Diesen und anderen Fragen können Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren auf den Grund gehen. In der Museumswerkstatt entstehen nach römischen Vorbildern mit Botschaften gravierte Metalltäfelchen, wie sie sogar bei Wagenrennen eingesetzt wurden. Wer möchte, kann Freundschaftsbändchen knüpfen oder auf einer „Kline” gemütlich Platz nehmen, ganz wie die alten Römer. Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Plätze vor Ort in der Museumswerkstatt sind jedoch begrenzt.&lt;/p>&lt;h2>Gemeinsam auf Tour gehen&lt;/h2>&lt;p>Wer noch keine passende Begleitung für das Abendprogramm hat, findet in der Archäologischen Staatssammlung vielleicht ein passendes Match. Pinkes Bändchen angelegt und los geht's. Zum Beispiel auf eine der angebotenen Museumstouren: Denn das Team der Archäologischen Staatssammlung lädt ab 19.30 Uhr stündlich dazu ein, das Museum auf Führungen mit passendem Themenfokus näher kennenzulernen und gemeinsam ins Abenteuer Archäologie einzutauchen. Hier die Führungen im Detail:&lt;/p>&lt;h2>Lange-Nacht-Drink an der Bar genießen&lt;/h2>&lt;p>Ab 19 Uhr spielt stündlich das Duo Fajora mit dem international erfolgreichen Filmkomponisten und Saxophonisten Rainer Fabich ausgewählte Werke zum Thema Liebe. Ein besonderer Stilmix aus Klassik, Jazz, Pop, Welt- und Filmmusik wird die Ohren der Gäste verzaubern. Am Keyboard ist dabei der bekannte Münchner Jazzmusiker und Musikproduzent André Cote Schwager. Und an der Sola-Bar im Museumscafé wartet ein passender Lange-Nacht-Drink – für Frischverliebte und alle anderen. Die Dachterrasse hat bei schönem Wetter zudem bis 22 Uhr geöffnet.&lt;/p>&lt;h2>Um Jahrtausende zurückreisen&lt;/h2>&lt;p>Von 18 bis 1 Uhr ist die Dauerausstellung des ASM geöffnet. Sie ermöglicht eine Zeitreise durch Bayerns Vergangenheit. Zu bestaunen sind beispielsweise das älteste Objekt des Museums, ein 140.000 Jahre alter Faustkeil aus der Steinzeit, sowie das jüngste, ein Serviergeschirr aus dem ehemaligen Café Deistler, das 1945 im Krieg verschüttet wurde. Zu den herausragenden Stücken der Sammlung zählen zudem ein Mammutstoßzahnfragment mit graviertem Mammut (16.000–12.000 v. Chr.), das älteste Musikinstrument Bayerns, eine steinzeitliche Flöte aus Rehknochen (um 14.000–12.000 v. Chr.), eine keltische Geldbörse mit Goldmünzen aus Manching (3. Jh. v. Chr.), eine Reitermaske der römischen Kaiserzeit aus Straß-Moos im Stil eines Alexanderporträts (2. Jh. n. Chr.), die mittelalterliche Moorleiche aus Peiting (13.–14. Jh. n. Chr.) sowie der größte und schwerste Kleiderverschluss des Mittelalters in ganz Deutschland, die berühmte Bügelfibel aus Wittislingen (um 600 n. Chr.). Weitere Infos zur Archäologischen Staatssammlung gibt es unter der Adresse &lt;i>www.archaeologie.bayern&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJaaVl6SmtPRFl0TldNNQ6dXlDQ_HQzRu0iiwVLlke1bzv94Z13ZVrsSSF4D-ugF5W0DV6HhYpfv4lBW1pW_n3XzdwsG-Xv4c79xc1-DKEqA0OSXPzBA8Uc038c7wTqhb1tMfd68m3XI4yKjcNxsDOq0-4HqD3FBB51gxF-7Jo=?preset=fullhd" length="231726"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/anbandeln-im-museum-in-der-asm-knuepft-man-bande-zur-vergangenheit-und-vielleicht-mehr/cnt-id-ps-019f14ba-852a-4e11-b926-e04130ea2b24</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-019f14ba-852a-4e11-b926-e04130ea2b24</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 11:53:28 +0200</pubDate></item><item><title>Ab Montag fahren U3 und U6 wieder nicht mehr durch</title><description>&lt;p>Die im Mai begonnene Sanierung der U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz wird nach der Wiesn-Pause am Montag, 5. Oktober, fortgesetzt.&lt;/p>&lt;p>U3 und U6 fahren bis Ende November nicht mehr durch&lt;/p>&lt;p>Die im Mai begonnene Sanierung der U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz wird nach der Wiesn-Pause am Montag, 5. Oktober, fortgesetzt. Im Gegensatz zur ersten Sperrphase muss diesmal nur ein Gleis zwischen Goetheplatz und Implerstraße gesperrt werden. Dieser Abschnitt bleibt dadurch eingleisig befahrbar.&lt;/p&gt;&lt;h2>Das gilt in den nächsten Wochen&lt;/h2>&lt;h2>Keine Sperrung im Advent&lt;/h2>&lt;p>Vom 28. November bis zum 11. April wird die Sperrung aufgehoben: Damit fährt die U-Bahn während der Adventszeit und über den Winter wieder regulär.Die dritte und letzte Sperrphase ist vom 12. April bis zum 1. August 2027 vorgesehen. In dieser Phase sind wieder alle Gleise durch Gerüste, Transportzüge und andere Arbeitsgeräte belegt.&lt;/p>&lt;h2>Was bisher geschah&lt;/h2>&lt;p>Die Sanierung der U-Bahnhöfe liegt laut MVG im Zeitplan. Bis dato wurden folgende Arbeiten abgeschlossen:Am &lt;b>Bahnhof Poccistraße&lt;/b> sind die Schadstoffsanierung sowohl am Bahnsteig als auch im Sperrengeschoss auf einer Fläche von insgesamt 5.000 Quadratmetern abgeschlossen und die Rohbauarbeiten in den Betriebsräumen fertiggestellt. Darüber hinaus wurden rund 200 Lampen und mehrere Kilometer Kabel erneuert sowie die Wände hinter den Gleisen, die Decken und der nördliche Treppenaufgang auf einer Gesamtfläche von ca. 4.000 Quadratmetern neu angestrichen. Außerdem wurden zur statischen Ertüchtigung vier Stahlunterstützungen im Tunnel montiert. Zur Verbesserung des Brandschutzes wurden mehr als 20 neue Türen eingebaut.Am &lt;b>Bahnhof Goetheplatz&lt;/b> wurden die Decke und die Wände saniert und insbesondere das Stahlbetontragwerk auf einer Bahnsteigseite ertüchtigt. Dazu wurde die Oberfläche auf rund 2.200 Quadratmetern mit Wasserhochdruckstrahlen von bis zu 3.000 Bar gereinigt und abgetragen, um die darunter liegende korrodierte Bewehrung zu ertüchtigen. Anschließend wurde der Bereich mit rund 240 Tonnen Spritzmörtel neu beschichtet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnNU5qRTFZVEV0WlRCbfWApn8AW67-z2pRsPpzPhMQZZ6mC8xG1-3OySzLGMubHx7Nrb_XToRhS806upxF4V1kq1tum7qbph06OyldhkSLwhR0uqR0ROoZC7NQ2KobjWcQeg-g55Jp5vBCPQ2_D-cNywjQHKSkjpy7dqehubs=?preset=fullhd" length="241845"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ab-montag-fahren-u3-und-u6-wieder-nicht-mehr-durch/cnt-id-ps-1fe78c17-5819-4f54-b0e4-acaf9b17327a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1fe78c17-5819-4f54-b0e4-acaf9b17327a</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 13:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Westbad: Hallenbad und Sauna öffnen am Mittwoch, 14. Oktober</title><description>&lt;p>Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht.&lt;/p>&lt;p>Hallenbad und Sauna sind ab 14. Oktober nutzbar&lt;/p>&lt;p>Gute Nachrichten für alle Freundinnen und Freunde des Westbads (Weinbergerstraße 11): Am Mittwoch, 14. Oktober, öffnen Hallenbad und Sauna wieder für die Badegäste. Die Stadtwerke München haben in den vergangenen Monaten die Filteranlage des Hallenbads auf den neuesten Stand gebracht. Wenn die letzten Handgriffe im aufwändigen Projekt getan sind, wird die Anlage erstmals in Betrieb genommen. Nach einer abschließenden Prüfung der Beckenwasser-Werte durch das SWM-Labor können die Becken wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen.Während innen dann schon wieder geschwommen wird, wird im Außenbereich weiter gearbeitet und die Filteranlage des Sole-Warmaußenbeckens saniert. Dieses kann somit vorerst nicht genutzt werden. Bis den Gästen im Westbad wieder alle Angebote zur Verfügung stehen, reduzieren die SWM den Schwimmbad-Eintrittspreis um 20 Prozent. So kostet die reguläre Tageskarte für das Hallenbad inklusive Saunalandschaft 14 Euro (statt 17,50 Euro), ermäßigt 8,40 Euro (statt 10,50 Euro), Familienkarte 30,50 Euro (statt 38,10 Euro). Ein entsprechender Rabatt gilt auch für den Besuch mit München-Pass und für das Kurz- und Spätschwimmen. Kinder unter 6 Jahren haben wie immer in Begleitung Erwachsener freien Eintritt. Die SWM danken den Badegästen für das gezeigte Verständnis in der Sanierungszeit. Die Arbeiten dienen der langfristigen Sicherung eines zuverlässigen Badebetriebs.Das Westbad ist täglich von 7.30 Uhr bis 23 Uhr geöffnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJGaE9UUTJNamd0WVdGabNjcoPOLjaURRqIUBj94Je9ley5qEhFD69ol59GnMROORN8tRQxfpfn3uOlcBUV9GxqA9SLnhZCwSOycHVRhm9umgDe3IqoS9XMtG9p1tBHm8ibI_5aybjJ2MgoC4yLIi76gaAw1WBUIe6bcv2JIeg=?preset=fullhd" length="297954"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/westbad-hallenbad-und-sauna-oeffnen-am-mittwoch-14-oktober/cnt-id-ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e3a275df-f51c-43a3-ac59-45caa314fa00</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 10:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>„MUCkis für alle” jetzt wieder in der Halle</title><description>&lt;p>Die Stadt bietet wieder günstige Freizeitsport-Möglichkeiten für alle Münchner an. Die Teilnahme an „MUCkis für alle” ist ohne Anmeldung möglich.&lt;/p>&lt;p>Trainieren in der Halle bei „MUCkis für alle”&lt;/p>&lt;p>Das neue „FreizeitSport-Hallenprogramm” der Stadt ist da. Das Referat für Bildung und Sport hat für die Herbst- und Wintersaison wieder ein vielfältiges Sportangebot für unterschiedliche Altersgruppen zusammengestellt: Unter dem Motto „MUCkis für alle” können alle Münchner in mehr als 40 Sportstätten im gesamten Stadtgebiet ohne vorherige Anmeldung aktiv werden. Angeboten werden beliebte Sportarten wie Basketball, Volleyball, Pilates, Qi Gong und Yoga, aber auch Bewegung für die Generation plus (zum Beispiel dienstags von 09.30 bis 10.30, in der Bezirkssportanlage Thalkirchner Straße 209, Sendling). Neu im Programm ist „Basketball für Frauen” (donnerstags von 20 bis 21.30 Uhr in der Städtischen Berufsschule für Spedition und Touristik, Luisenstraße 29, Nähe Königsplatz). Ebenfalls neu ist das hochintensive Trainingsangebot „Strong Nation”, bei dem es um Kraft und Ausdauer geht (donnerstags von 17 bis 18 Uhr in der Städtischen Berufsschule für Körperpflege, Hirschbergstraße 33, Neuhausen). Wer es etwas ruhiger und ganzheitlicher mag, kann „Yogilates” ausprobieren – eine Kombination aus Yoga- und Pilatesübungen (montags von 20 bis 21 Uhr in der Luisenstraße 29, oder dienstags von 18.00 bis 19 Uhr in der Thalkirchner Straße 209).&lt;/p>&lt;p>Ausgebaut wurde zudem das Angebot der Kooperationspartner des Programms. Wie bisher können verschiedene Fitnessangebote bei Münchner Sportvereinen wahrgenommen werden. Der MTV München von 1879 hat in dieser Saison darüber hinaus Klettern und Bouldern (beides in der Kletterhalle am Goetheplatz), Kung Fu (Grundschule Tumblingerstraße) sowie die Trendsportart Pickleball (Häberlstraße oder Theresiengymnasium, beides Nähe Goetheplatz) im Programm. Beim SC München von 1906 (Obergiesing, St.-Martin-Straße) kann man zusätzlich Langhanteltraining machen. Die Teilnahme ist hier ab 16 Jahren möglich. Alle weiteren Angebote der Vereine finden sich im Programm, &lt;i>siehe Infokasten&lt;/i>.&lt;/p>&lt;h2>Von Classic Fitness bis Volleyball&lt;/h2>&lt;p>Hier eine Auswahl an dem umfangreichen Gesamtprogramm:&lt;/p>&lt;p>Für Freundinnen und Freunde von heißen Hüftschwüngen gibt es montags in der Grundschule an der Herrnstraße 21 (Lehel) die Möglichkeit am Zumba teilzunehmen. Von 19 bis 20 Uhr ist dort Bewegung zur passenden Musik angesagt.&lt;/p>&lt;p>In der Städtischen Salvator-Realschule, Damenstiftstraße 3 (Altstadt), kann man montags von 17 bis 18 Uhr bei „Core – Power für Bauch und Rücken” die entsprechenden Körperpartien trainieren. „Fitness Classic” steht, ebenfalls montags von 17 bis 18 Uhr, im Luisengymnasium, Luisenstraße 7 (Nähe Alter Botanischer Garten) auf dem Programm.&lt;/p>&lt;p>In der Grundschule an der Guldeinstraße 27 (Westend) kann man donnerstags zwischen 20.30 und 21.30 Uhr beim „Yin Yoga” den Körper auf fernöstliche Art entspannen.&lt;/p>&lt;h2>Den Rücken mit Übungen stärken&lt;/h2>&lt;p>Wer Mannschaftssportarten schätzt, kann dienstags von 20 bis 21.30 in der Luisenstraße 29, Halle 1, Basketball spielen.&lt;/p>&lt;p>Basketball wird montags von 19 bis 20.30 Uhr in der Staatlichen Grundschule am Mariahilfplatz 18 (Untere Au) sowie donnerstags von 18 bis 19 Uhr in der Grundschule an der Haager Straße 18 (Werksviertel, Nähe Ostbahnhof) angeboten. In der Mittelschule an der Wörthstraße 2 gibt es donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr Volleyball.&lt;/p>&lt;p>Yoga für Anfänger und die Generation plus steht donnerstags von 18 bis 19 Uhr auf dem Programm in der Mittelschule an der Stuntzstraße 55 (Bogenhausen). „Fitness Classic” wird donnerstags von 18.00 bis 19.00 Uhr in Denning, Sportanlage an der Memeler Straße 53, angeboten.&lt;/p>&lt;p>Wer in Trudering wohnt, kann seine Körper bei „Fitness Classic” mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr in der Mittelschule an der Feldbergstraße 85 stärken.&lt;/p>&lt;p>In Perlach wird donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr ein „Full Body Workout” angeboten. Er findet in der Grundschule am Pfanzeltplatz 10 (Böglstraße) statt.&lt;/p>&lt;h2>Sport für die ganze Familie in Gern&lt;/h2>&lt;p>Im Münchner Norden steht unter anderem Fitness auf dem städtischen Programm: So kann man sich immer donnerstags von 19 bis 20.15 Uhr in der Grundschule an der Hiltenspergerstraße 72/ Am Bayernplatz (Clemensstraße 100) mit „Power Fitness” stärken oder mittwochs von 19 bis 20 Uhr in der Mittelschule an der Simmernstraße 2 (Zugang Birkenfeldstraße) an „Classic Fitness” teilnehmen. Im Beruflichen Schulzentrum Alice Bendix, Antonienstraße 6, gibt es donnerstags von 19 bis 20 Uhr „Rücken Fitness” mit Stretch &amp;amp; Relax.In der Grundschule an der Keilberthstraße 6 (Freimann) haben Mannschaftssport-Fans dienstags von 19 bis 20.30 Uhr Gelegenheit zum Volleyballspielen. Einen „Full Body Workout” zum Trainieren aller Körperpartien gibt es dienstags von 19 bis 20.30 Uhr in der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger 4 (Nordhaide, Am Hart).In die Grundschule an der Lerchenauer Straße 322 (Feldmoching) wird für dienstags, 19 bis 20 Uhr, zum „Functional Training”, einer Sportart, die mit natürlichen Bewegungsabläufen den ganzen Körper fit macht, eingeladen.&lt;/p>&lt;p>Im Städtischen Stadion an der Dantestraße 14 (Gern) wird donnerstags von 10.45 bis 12 Uhr „Eltern-Kind-Turnen” für Familien mit Kindern im Alter bis zu dreieinhalb Jahren angeboten. Pro teilnehmendem Elternteil wird ein FreizeitSport-Ticket berechnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpBNE1ESTVNRGd0TmpGbUR5Am7YXjl-j5pQ_2NQJdBMR9MLcd6HZ8QKcPAV2-q6CapCb5tR5Nvo3gQRp_LmT_Sto4LTkogqmiXdiCK9qMtKLlOGF8Clx02DnGtMALcBni-fExFCtT2BeSrteAIc0ubalu34rLKu8_9sx5IfMd4=?preset=fullhd" length="179424"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muckis-fuer-alle-jetzt-wieder-in-der-halle/cnt-id-ps-f4d8e56b-97cb-4450-a3af-42be1ad2db55</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4d8e56b-97cb-4450-a3af-42be1ad2db55</guid><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 15:12:38 +0200</pubDate></item><item><title>Olympia-Bewerbung: Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr fordert sinnvollen ÖPNV-Ausbau</title><description>&lt;p>In München werden mit der Olympia-Bewerbung große Hoffnungen auf den Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur verbunden. Der Ausbau müsse richtig geplant werden, teilt der Arbeitskreises Attraktiver Nahverkehr (AAN) mit.&lt;/p>&lt;p>Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr fordert sinnvollen ÖPNV-Ausbau&lt;/p>&lt;p>Der DOSB hat München als deutschen Kandidaten für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044 ausgewählt. In der Stadt werden mit der Bewerbung große Hoffnungen auf den Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur verbunden. Um diesen Hoffnungen gerecht zu werden, müsse der Ausbau der Infrastruktur für die Olympischen Spiele richtig geplant werden, teilt der Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr (AAN) mit.&lt;/p>&lt;p>„Bei einer klugen Auswahl der ÖPNV-Projekte werden sie nicht nur während der Olympischen Spiele sinnvoll genutzt, sondern bringen dauerhaft Nutzen für die Münchnerinnen und Münchner”, betont AAN-Sprecher Berthold Maier. Es müsse heißen „Infrastruktur durch Olympia” und nicht „Infrastruktur ausschließlich für Olympia”, ergänzt der AAN - ein Arbeitskreis im Verein „Münchner Forum”, der sich seit 1978 für einen besseren und zuverlässigeren öffentlichen Nahverkehr in München einsetzt.&lt;/p>&lt;h2>U4-Verlängerung: nur bedingter Nutzen&lt;/h2>&lt;p>So sei die Verlängerung der U4 vom Arabellapark in die SEM Nordost nur dann sinnvoll, wenn dort auch die maximale Bebauungsvariante (30.000 neue Einwohner) realisiert werde. Dies ließe sich mit der Planung des Olympischen Dorfes im SEM-Gebiet um Englschalking und Daglfing kombinieren. „Die Verlängerung der U4 über die SEM Nordost hinaus zur Messestadt würde bestenfalls während der Olympischen Spiele einen überschaubaren Nutzen stiften”, ergänzt der AAN: „Sonst hat diese Strecke ein viel zu geringes Fahrgastaufkommen und trägt auch nicht zur Erschließung vor Ort bei, da zwischen der SEM Nordost und Riem kein Zwischenhalt geplant ist.”&lt;/p>&lt;p>Ein Bau des ersten Teilstückes der U9 - die sogenannte U29 - könnte nach Angaben des AAN einen Beitrag zur Verbesserung der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Münchner U-Bahn sowohl während als auch nach den Olympischen Spielen leisten. „Nun sind aber - auch mit Zuschüssen von Bund und Land - die Planungs- und Baukapazitäten begrenzt”, informiert der Arbeitskreis: „Wenn die U29 und die U4 gebaut werden, wird sich die Fertigstellung der U5 nach Freiham von Anfang/Mitte der 2040er Jahre in Richtung 2050er-Jahre verschieben.” Hier müsse der Münchner Stadtrat eine Entscheidung treffen, welches Projekt ihm wichtiger ist.&lt;/p>&lt;h2>Olympia-Tram: schnell und kostengünstig&lt;/h2>&lt;p>Angesichts der aktuellen finanziellen Lage Münchens sei es außerdem unverständlich, warum das Potential der Tram nicht stärker genutzt werde, heißt es weiter in der Mitteilung des AAN. So könne mit einer „Olympia-Tram” eine attraktive Erschließung der Wettkampfstätten und des Olympischen Dorfes bereitgestellt werden, führt AAN-Sprecher Matthias Hintzen aus: „Der eine Ast der Olympia-Tram führt vom Olympiapark Süd über den Englischen Garten und Johanneskirchen zum Olympischen Dorf. Im Englischen Garten werden die dortigen Reitwettbewerbe angebunden, in Johanneskirchen kann die S8 zum Flughafen erreicht werden. Der zweite Ast führt vom Olympischen Dorf weiter via Maximilianstraße und Dachauer Straße nach Moosach zur S1.”&lt;/p>&lt;p>Pro investiertem Euro bringe die Tram - bezogen auf die Vermeidung von Autoverkehr und CO2 Reduktion - zwei- bis dreimal so viel Nutzen wie die U-Bahn, gibt der AAN an: „Auf der anderen Seite ist die Tram deutlich attraktiver als der Bus und kann deutlich größere Fahrgastströme attraktiv bewältigen. Und in vielen Fällen ist die noch höhere Kapazität der U-Bahn eben nicht erforderlich.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdVNE5USmpaVFF0TVRVeRLyHTnSqLg6krScJcOPK0aqjhVhHGodtVhkjaCwXHrlFnDzYlsdEh0UcVDPgbG6Kmbsnb_mXrvxoci60L4H4IurZbOvgvoDcIfsSp8o1t8o9CqfS_y28zI7k4dYV1ODywo3lxXRE7Ot-_U-LfqIo2s=?preset=fullhd" length="232369"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/olympia-bewerbung-arbeitskreis-attraktiver-nahverkehr-fordert-sinnvollen-oepnv-ausbau/cnt-id-ps-045d6961-37e3-4860-b168-7983c6a1b183</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-045d6961-37e3-4860-b168-7983c6a1b183</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 14:47:39 +0200</pubDate></item><item><title>Go-Turnier feiert 30. Jubiläum</title><description>&lt;p>Spieler aus Bayern, Deutschland und dem Ausland kamen beim Bierseidel-Go-Turnier in Moosach zusammen. Gleichzeitig wurde die Bayerische Meisterschaft ausgetragen.&lt;/p>&lt;p>Hier werden die Meister der Strategie gekürt&lt;/p>&lt;p>Das Bierseidel-Go-Turnier hat seine 30. Auflage gefeiert. Im Pelkovenschlössl trafen sich Go-Spieler aus Bayern, Deutschland und dem Ausland zu einem Wochenende, bei dem sportlicher Wettbewerb und geselliges Miteinander gleichermaßen im Mittelpunkt standen. Parallel wurde die Bayerische Go-Meisterschaft ausgetragen.&lt;/p>&lt;h2>Zählt zu den ältesten Brettspielen der Welt&lt;/h2>&lt;p>Go, das auch unter den Namen Weiqi (China) und Baduk (Korea) bekannt ist, gilt als eines der ältesten Brettspiele der Welt. Gespielt wird mit schwarzen und weißen Steinen auf einem Brett aus Linien. Ziel ist es, möglichst viel Gebiet zu kontrollieren. Die Regeln sind vergleichsweise einfach, die strategischen Möglichkeiten jedoch nahezu unbegrenzt.&lt;/p>&lt;p>Zum Jubiläum konnte das Bierseidel-Turnier erneut ein international stark besetztes Teilnehmerfeld begrüßen. Den ersten Platz sicherte sich Xiong Zhiye (4 Dan) aus Augsburg mit vier Siegen und einem Unentschieden (Jigo). Platz zwei ging an Shin Young-Soo (7 Dan) aus Seoul, der auf einer Europareise Station in München machte und ebenfalls vier Siege sowie ein Jigo erreichte. Pang-Cheng Wu (3 Dan) aus Zürich belegte mit drei Siegen den dritten Platz.&lt;/p>&lt;h2>Bayerische Meisterschaft ausgespielt&lt;/h2>&lt;p>Im Rahmen des Turniers wurde außerdem die Bayerische Meisterschaft ausgespielt. Bayerischer Meister wurde Jonas Finke (4 Dan), der als bestplatzierter Spieler unter den Mitgliedern des Bayerischen Go-Vereins zugleich seinen Titel verteidigen konnte.&lt;/p>&lt;h2>Auch Anfänger kommen zum Zuge&lt;/h2>&lt;p>Für eine geringe Einstiegshürde sorgte das parallel ausgetragene Brezen-Turnier. Das als Freundschaftsturnier ohne offizielle Wertung organisierte Turnier wurde auf kleinen 9×9-Brettern im Leiterformat gespielt und richtete sich ausdrücklich auch an Anfänger und weniger erfahrene Spieler. Den ersten Platz belegte Litao Mei (11 Jahre) vor Taito Donner (7) und Tarmo Donner (9). Vierter wurde Marco Cianfarani (9). Für einen bemerkenswerten Altersunterschied sorgte außerdem der 91-jährige Joachim Bitzer: Zwischen dem jüngsten und dem ältesten Teilnehmer lagen damit 84 Jahre.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRVMU9EWmpaR010TkdOaNuDOBc1AugldKmnxqziPvEKuxX0FdzC-6z9N983hB3qww_Hqn7_gSG0YLYVFzEdphkkAp1571MQyFKvbPB986XwRyjzRQpN5R6Rg_BkWqWESRpHHE23X_w-AmjlPAYLMzyatStiLHuN_qeODp7N6W4=?preset=fullhd" length="111802"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/go-turnier-feiert-30-jubilaeum/cnt-id-ps-24814d78-d899-4ced-988f-d808cba39cbf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-24814d78-d899-4ced-988f-d808cba39cbf</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 17:02:37 +0200</pubDate></item><item><title>Heimsieg in Unterzahl als Schlüsselerlebnis?</title><description>&lt;p>Die Tatsache, dass die Mannschaft des TSV 1860 München die Partie gegen die SpVgg Bayreuth in Unterzahl noch in einen späten 2:1-Heimsieg umgebogen hat, kann ein psychologisch wirksames Schlüsselerlebnis sein.&lt;/p>&lt;p>Ein Kommentar von Alfons Seeler&lt;/p>&lt;p>Die Tatsache, dass der TSV 1860 München die Partie gegen die SpVgg Bayreuth trotz Unterzahl noch in einen 2:1-Heimsieg umgebogen hat, kann für Team und Zuschauer ein psychologisch wirksames Schlüsselerlebnis sein und den weiteren Saisonverlauf in der Regionalliga Bayern beeinflussen. Der vierte Heimsieg in Folge ist das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen einer Mannschaft, die auf ihren verletzten Spielmacher Tunay Deniz verzichten muss und sich vielleicht gerade deshalb als kämpferische Einheit präsentierte.&lt;/p>&lt;p>Die Ekstase in Interaktion mit dem Publikum nach dem Siegtreffer stärkt den Zusammenhalt. Der Funke sprang auf das Publikum über. Sowohl die Mannschaft als auch die Zuschauer spürten, dass sie als Einheit über sich hinauswachsen und für eine Überraschung sorgen können. Dieses Gefühl ist weder trainierbar noch künstlich konstruierbar. Es kann nur durch gemeinsame Erlebnisse hervorgerufen werden. Die Münchner Löwen haben diesen Moment im Spiel gegen die SpVgg Bayreuth hervorgebracht.&lt;/p>&lt;p>Zu den zentralen psychologischen Voraussetzungen für sportlichen Erfolg zählen Selbstvertrauen, Widerstandsfähigkeit und Optimismus. Ein positives Schlüsselerlebnis ändert zwar nicht über Nacht die physischen Fähigkeiten eines Spielers, schaltet aber das mentale Potenzial frei, sein Können unter Druck abzurufen. Zudem fördert es die Motivation, sich durch intensiveres Training immer weiter zu verbessern. Es hilft dabei, Rückschläge zu überwinden, trotz äußerer Widrigkeiten weiterzumachen und auch in schwierigen Situationen an die eigenen Fähigkeiten zu glauben. Möglicherweise hat der TSV 1860 München dafür am Dienstagabend einen Grundstein gelegt. (&lt;i>Kommentar Alfons Seeler)&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVMU5UbGhZVEV0WlRWbDHkdd3aZp1lrYhZp852JHL0ViW9HgckgP79LsAgS1O9N6sM0LzNtSzbX2Ot4eTVch--Qzr5s-z4dLfyCvy0_IuonlgZ5GcpAZldwyjad88Ut0jwCU65U2FLa9_vIcbv4FiwBJ1UTXzRow8WvXg0J60=?preset=fullhd" length="282519"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/heimsieg-in-unterzahl-als-schluesselerlebnis/cnt-id-ps-26330d33-ea6b-492f-8999-dd1e5e06368a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-26330d33-ea6b-492f-8999-dd1e5e06368a</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:45:17 +0200</pubDate></item><item><title>Tunay Deniz fällt langfristig aus</title><description>&lt;p>Tunay Deniz hat sich beim Auswärtsspiel des TSV 1860 in Illertissen verletzt. „Nach einer eingehenden Untersuchung im ZFOS München steht fest, dass Tunay langfristig ausfallen wird“, teilen die Giesinger mit.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 vermisst kreativen Ideengeber&lt;/p>&lt;p>Tunay Deniz hat sich beim Auswärtsspiel des TSV 1860 München in Illertissen erneut verletzt. „Nach einer eingehenden Untersuchung im ZFOS München steht fest, dass sich Tunay eine schwere Knieverletzung zugezogen hat und langfristig ausfallen wird“, teilen die Giesinger auf ihrer Website mit. Eine bittere Nachricht für den Verein und seinen Spieler. Nach langer Verletzungspause hatte sich der gebürtige Berliner erst in dieser Saison wieder auf den Platz zurückgekämpft und gleich wieder eine zentrale Rolle als kreativer Ideengeber im Spiel der Löwen eingenommen.&lt;/p>&lt;p>Mit vier Toren und vier Torvorbereitungen in zwölf Spielen gehörte der 32-Jährige in der laufenden Spielzeit zu den Leistungsträgern. Im Herbst 2025 zog sich Deniz in der 3. Liga im Heimspiel des TSV 1860 gegen den FC Energie Cottbus einen Kreuzbandriss zu und musste danach neun Monate lang pausieren. Nun ist wohl erneut das rechte Knie betroffen. Eine genaue Diagnose und prognostizierte Ausfallzeit teilte der Klub aus Gründen des Datenschutzes nicht mit.&lt;/p>&lt;p>Trainer Alper Kayabunar wird jedenfalls lange auf seinen Spielmacher verzichten müssen. In der sogenannten Löwenrunde vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Bayreuth erklärte er, dass ein Spieler wie Deniz „für uns schwer zu ersetzen ist.“ Nun werden andere Akteure aus dem Kader das Spiel des TSV 1860 im Mittelfeld ankurbeln müssen. Dabei gerät Michael Eberwein ins Blickfeld. Der Offensivakteur – bislang fünf Saisontreffer – gilt als die wahrscheinlichste Option, um die Lücke im zentralen Mittelfeld zu schließen und für die nötige Torgefahr zu sorgen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpKaU9UWTFNV1V0TXpRM0SLtV2KrZfmZpptKsMkEufYUxvpO_xeifNgNaAprmpw8MJVVEKQPWu3afoQFM8InhdkuumnymkGCo9eO1AYOi3NdxaFaTjMGE_6xiysq_bxgLxJgnt6uNoAub_0wS2HnU3LMfoq_elBoRPX3y4wMk8=?preset=fullhd" length="276527"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tunay-deniz-faellt-langfristig-aus/cnt-id-ps-b049b099-f4f3-4ba4-aca5-ca49c33bc36a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b049b099-f4f3-4ba4-aca5-ca49c33bc36a</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:55:38 +0200</pubDate></item><item><title>ASV Volleys holen den Landespokal</title><description>&lt;p>Das Finale souverän bestritten&lt;/p>&lt;p>Nach dem Sieg in der 2. Bundesliga gegen die Donau Volleys Regensburg ging es für die ASV Volleys zum Finale des Bayerischen Landespokals nach Dingolfing. Ohne Satzverlust holte die Mannschaft den Pokal, im Halbfinale gegen einen Landesligisten, im Finale gegen einen Bayernligisten.Gespielt wurde auf zwei Gewinnsätze. Im Halbfinale bezwangen die ASV Volleys den SV Schwaig IV aus Nordbayern klar mit 25:12 und 25:14. Im Finale wartete die VG Isar-Loisach. Mit 25:18 und 25:17 wurden auch die Oberländer nicht zum Stolperstein, und der Pokal ging souverän nach Dachau.&lt;/p>&lt;h2>Nächstes Heimspiel am Samstag&lt;/h2>&lt;p>Mit Blick auf das nächste Heimspiel am Samstag um 19 Uhr gegen den SV Schwaig verteilte Trainer Sven Lehmann die Einsatzzeiten auf den gesamten Kader. Vor allem Luca Schwarz bekommt immer mehr Spielzeit: „Ich hatte letztes Jahr einen Schlaganfall, und Anfang des Jahres kam noch eine kleine Herz-OP hinzu. Ich kämpfe mich so langsam wieder dahin, wo ich leistungsmäßig schon war, im Idealfall sogar weiter.”Jetzt fehlt nur noch ein Sieg: Am 25. Oktober geht es gegen den Sieger des Regionalpokals Süd. Danach winkt im Achtelfinale des DVV-Pokals ein Duell mit den Barock Volleys MTV Ludwigsburg und dem Dachauer Ex-Trainer Patrick Steuerwald. Dieses mögliche Spielist für das ganze Team eine besondere Motivation.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdRM05qUXpNVE10T0dWbA0xHkPhlIW6XKuNAkNV6udI9Zp9obIGd8XIj0AYfFH0xl5nvo5DTypoLUPC8LeU5T2xyXfNYWViMFPKRDeij417omeu8TdFT5blSoXsgNiOJgt58hL9JRCi0yL_PNdeQfme0sm0PaS_v9TP6lLeOOc=?preset=fullhd" length="519736"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asv-volleys-holen-den-landespokal/cnt-id-ps-395ad874-300c-42c6-be3d-534214e15834</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-395ad874-300c-42c6-be3d-534214e15834</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:28:21 +0200</pubDate></item><item><title>Action beim Dachauer Girls Cup</title><description>&lt;p>Tolles Turnier für Einsteigerinnen&lt;/p>&lt;p>Viel Freude bei sehr angenehmer Atmosphäre hatten die Akteurinnen der Schachfreunde Dachau beim diesjährigem Dachauer Girls Cup. Ein wirkliches tolles Turnier im Landkreis Dachau auch für die Einsteigerinnen in den Schachsport. Mit einem netten Schachmotiv konnte das Teilnahmeticket fürs Event gelöst werden und schon ging’s los …&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldNMlpUTmtOemt0Wm1WbPttZRSjEMyReV0j4I4d4jYfrp_UEbrhEql4lkfJSigh0C9LFtnJCoOFmnlikOoor-eEPd7wjPt-tlIAagH_wyowFG_VEPqjtHMLyVkvrwFqOIJiR85VRM8oJ7RJMbNsMcr9ZwOvQEV3muGbydVu5x4=?preset=fullhd" length="3906471"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/action-beim-dachauer-girls-cup/cnt-id-ps-a2611003-0575-448d-a44c-dd849ac2ccd7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a2611003-0575-448d-a44c-dd849ac2ccd7</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 16:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>1860-Frauen bleiben auf Kurs</title><description>&lt;p>Gegen die Frauen des TSV 1860 München musste die Spielgemeinschaft aus ESV München-Freimann und SC Bogenhausen in einer intensiven Begegnung ihre erste Saisonniederlage einstecken.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen überzeugen in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Gegen die Frauen des TSV 1860 München musste die Spielgemeinschaft aus ESV München-Freimann und SC Bogenhausen in einer intensiven Begegnung ihre erste Saisonniederlage einstecken. Beide Teams boten vor knapp 100 Zuschauern am Samstagabend bei nasskalter Witterung auf der Sportanlage an der St.-Martin-Straße in Obergiesing ein sehenswertes Spiel. Die Gäste untermauerten trotz der Niederlage eindrucksvoll, weshalb sie in der Frauen-Bezirksliga Gruppe 2 zu den Favoritinnen gezählt werden dürfen. Bei den Löwinnen mussten sie aber ohne ihre erfahrene Top-Torjägerin Lucia Quiatkowsky (129 Spiele, 121 Tore verzeichnet das FuPa-System) antreten. Trainer Maximilian Halemba standen nur zwei Ersatzspielerinnen zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Energisch angetrieben von Kapitänin Sabine Schönberger versuchten die Frauen der Spielgemeinschaft, die Sechzgerinnen von Beginn an mit intensivem körperlichem Einsatz unter Druck zu setzen. Doch die hielten dagegen. Schiedsrichterin Johanna Prestel vom FC Kempten im Allgäu zeigte eine starke Leistung. Mit viel Übersicht und Fingerspitzengefühl sorgte sie dafür, dass die von zahlreichen Zweikämpfen begleitete Partie regeltechnisch sauber blieb, ohne dadurch den Spielfluss zu verlieren. Vor allem vor 1860-Stürmerin Kira Winter hatten die Gäste sichtlich Respekt. Sobald sie an den Ball kam, wurde sie sofort von zwei Gegnerinnen attackiert. Das schuf allerdings auch Räume für andere Spielerinnen, die diese zu nutzen wussten.&lt;/p>&lt;p>Ihre Heimspielpremiere für den TSV 1860 München gab Neuzugang Madeleine Maliha. Die 20-jährige Österreicherin war vom Bayernligisten FC Forstern nach Giesing gewechselt und bot eine ansprechende Vorstellung. Die Löwinnen beeindruckten vor allem mit ihrer Geschlossenheit im Team. Nach Ballverlusten in Angriffssituationen wurde sofort kollektiv nachgesetzt und das Leder zurückerobert. Dieses laufintensive Spiel bereitete den Gästen mit zunehmender Spieldauer Probleme. Kaum war ein Angriff der Giesingerinnen abgewehrt, rollte schon die nächste Welle heran. Torhüterin Mona Heidl erwies sich als starker Rückhalt ihres Teams – sie verhinderte mehrfach einen möglichen Treffer für die Sechzgerinnen.&lt;/p>&lt;p>In der 31. Minute war aber auch Heidl machtlos. Lea Lugscheider traf mit einem harten Flachschuss aus 20 Metern zum 1:0 ins Netz. Vorangegangen war der Szene wieder ein rückeroberter Ball, der eigentlich schon geklärt schien. Torannäherungen der Spielgemeinschaft aus Freimann und Bogenhausen passierten meist über Standards. Mit einem knappen Vorsprung für die Sechzgerinnen wurden die Seiten gewechselt. Nach Wiederanpfiff stellten die Gäste ihr kräfteraubendes Angriffspressing aus der ersten Halbzeit ein, das meist wirkungslos verpufft war, weil die abgeklärt agierende Defensive der Löwinnen sich immer wieder spielerisch befreien konnte.&lt;/p>&lt;p>Tief in der eigenen Hälfte stehend, versuchte die Spielgemeinschaft nun die Räume für die Giesingerinnen eng zu machen und setzte auf Umschaltspiel. Doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Gegenstöße der Gäste immer seltener. Die Frauen des TSV 1860 München hatten sich in der Hälfte ihrer Gegnerinnen festgespielt. In der 68. Minute wechselte Trainer Simon Hüller seine Kapitänin Carla Ritz ein, die nach einer erst überstandenen Krankheitspause zunächst auf der Bank Platz genommen hatte. Dadurch konnte Edeltechnikerin Julia Keller, die Ritzs Rolle in der Defensivkette übernommen hatte, in die Offensive vorrücken. Eine Maßnahme, die sofort für Zählbares sorgte.&lt;/p>&lt;p>Keller setzte sich im Dribbling durch, spielte Torjägerin Winter auf der halblinken Seite an, die noch ein paar Schritte in den Strafraum lief und mit einem platzierten Schuss zum 2:0 Heidl keine Abwehrmöglichkeit ließ (70. Min.). In der Schlussviertelstunde versuchten die Gäste sich aus ihrer defensiven Rolle zu befreien und noch einmal selbst vor das Tor zu kommen. Doch die Löwinnen ließen nichts mehr anbrennen und waren einem dritten Treffer näher als die Spielgemeinschaft dem möglichen Anschlusstor.&lt;/p>&lt;p>Sollten die Frauen des TSV 1860 München eine konzentrierte sportliche Leistung wie gegen die SG ESV München-Freimann/SC Bogenhausen regelmäßig abrufen können, zählen in dieser Saison auch sie zu den Titelanwärterinnen in der Bezirksliga. Am kommenden Sonntag, den 18. Oktober, sind die Weiß-Blauen um 11 Uhr beim FSV Höhenrain in Berg am Starnberger See gefordert (Bussardweg 3, 82335 Berg).&lt;/p>&lt;p>Im Vorspiel besiegte in der Kreisliga der TSV 1860 München II die Frauen des FC Stern München III in einer abwechslungsreichen Partie mit 4:3 (2:2) – der erste Saisonsieg für die frisch aufgestiegenen U23-Löwinnen, die in den ersten Spielen noch Anpassungsprobleme hatten. Die Gäste gingen durch Tatjana Mester (2. Min.) früh in Führung, die Maja Milojkovic mit zwei Toren (5. und 11. Min.) drehte, ehe Emma Witzel (22. Min.) für die Sterne egalisierte. In einer spektakulären Schlussphase traf zunächst Anika Hochreiter zum 3:2 (75. Min.), ehe erneut Witzel der Ausgleich gelang (83. Min.). Als bereits alles auf eine Punkteteilung hindeutete, legte Hochreiter das umjubelte 4:3 nach (87. Min.). (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZek5HSTBNRGt0T1RJeLPIE-etmrApWc78lzJD-wvr6mTCx3eXYcNZY8vVWQrcwQepcmt2hZdALyA5hEtllWLxcjXrs9pgCkbDs6TomVXePNnYqoWy1XvGIoxMF5_AXx4RKG1PmNOgbQPPGiPw3q90d825cMTlvQbj4KJ3BE4=?preset=fullhd" length="199958"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/1860-frauen-bleiben-auf-kurs/cnt-id-ps-d3000e1f-c3a0-406d-a17d-ed06402f1c83</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3000e1f-c3a0-406d-a17d-ed06402f1c83</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 10:27:34 +0200</pubDate></item><item><title>„Wieder unnötig Punkte liegen gelassen“</title><description>&lt;p>Zu Gast beim FV Illertissen 1921 im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm, kam der TSV 1860 nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Zwei verlorene Punkte für die Giesinger, die die Begegnung spielerisch lange dominierten.&lt;/p>&lt;p>1860 München vertändelt Führung in Illertissen&lt;/p>&lt;p>Zu Gast beim FV Illertissen 1921 im bayerisch-schwäbischen Landkreis Neu-Ulm, kam der TSV 1860 München vor 4.119 Zuschauern nicht über ein 1:1 (0:0)-Unentschieden hinaus. Zwei verlorene Punkte in der Regionalliga Bayern für die Giesinger, die die Begegnung, vor allem in der zweiten Halbzeit, spielerisch lange dominierten. Löwen-Trainer Alper Kayabunar musste krankheitsbedingt auf die etatmäßigen Außenverteidiger Lance Fiedler und Mark Gevorgyan sowie auf Eric Uhlmann verzichten.&lt;/p>&lt;p>Auf tiefem Boden und bei Dauerregen brauchten die Gäste im weitläufigen Rund etwas Anlaufzeit, dann setzte sich Fabian Wagner auf der rechten Seite durch. Seine Flanke köpfte Emre Erdoğan aus acht Metern per Flugkopfball ans Außennetz (8. Min.). Die Schwaben standen in der Defensive gut, überließen den Löwen über weite Strecken den Ball und verlegten sich auf Konterattacken. Bei einem ihrer Ausflüge in Richtung des gegnerischen Strafraums lief nach einem Pass in die Tiefe plötzlich Torjäger Denis Milic frei auf Löwen-Schlussmann Vitus Eicher zu, schoss aber am Tor vorbei (28. Min.). Zwingende Torraumszenen für die Gäste blieben Mangelware. Das Team um Kapitän Dennis Dressel vermochte aus seinem spielerischen Übergewicht kein Kapital zu schlagen.&lt;/p>&lt;p>Im zweiten Durchgang drückten die Münchner energischer auf den Führungstreffer. Wieder war Erdoğan beteiligt, der sich im Dribbling über die linke Seite durchsetzte, aber aus spitzem Winkel an FVI-Torhüter Daniel Adamczyk scheiterte (54. Min.). Einen gefährlichen Abschluss von Florian Niederlechner klärte Illertissens Verteidigung mit vereinten Kräften zur Ecke (64. Min.). Auf der Gegenseite verpasste der agile Milic eine scharfe Hereingabe des liechtensteinischen Nationalspielers Alessio Hasler nur um Haaresbreite (67. Min.). Stattdessen trafen die Gäste. Eine Ecke von links durch Tunay Deniz landete auf Umwegen bei Felix Weber, der den Ball per Kopf auf den am Fünfmeterraum lauernden Niederlechner ablegte, der mit einem Schuss aus der Drehung Adamczyk zum 0:1 überwand (70. Min.). Tor Nummer fünf im zwölften Spiel für den ehemaligen Bundesligastürmer.&lt;/p>&lt;p>Doch statt mit der Führung im Rücken weiter auf dem Gaspedal zu bleiben, ließen die Münchner nach – und wurden prompt bestraft. Es reichte eine Flanke aus dem linken Halbfeld. Der Ball segelte von Shaban Veselajs Fuß über 30 Meter zu Milic, der im Zentrum weitgehend unbedrängt zum 1:1 einköpfen konnte (83. Min.). Danach rannten die Löwen bis zum Schlusspfiff wild an. Der eingewechselte Cristian Leone wurde vom ebenfalls neu ins Spiel gekommenen Michael Eberwein per Hacke in Szene gesetzt, doch der 21-Jährige jagte den Ball freistehend aus 15 Metern hektisch über den Querbalken (88. Min.).&lt;/p>&lt;p>In der Nachspielzeit ergab sich für Erdoğan noch einmal eine Großchance. Julian Bell hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und mit viel Gefühl auf den zweiten Pfosten geflankt, wo der freistehende Außenstürmer zum Kopfball kam. Doch er setzte das Leder aus sechs Metern zum Entsetzen der mitgereisten Fans neben das Tor. Mit dem Ergebnis können die bayerischen Schwaben besser leben als die Münchner. Dennis Dressel, der Kapitän der Giesinger, monierte im TV-Interview mit DF1 nach dem Spiel, dass man wieder einmal unnötig Punkte liegengelassen habe.&lt;/p>&lt;p&gt;Immerhin reicht dem TSV 1860 München das Remis in Illertissen, um in der Tabelle auf den dritten Platz zu klettern.. Der Spitzenreiter TSV Buchbach hat weiterhin sieben Punkte Vorsprung auf die Löwen, aber bereits eine Partie mehr absolviert. Trainer Kayabunar befürchtete, das Spiel könnte seiner Mannschaft viel Kraft gekostet haben, und hofft für das kommende Heimspiel am Dienstagabend gegen die SpVgg Bayreuth um 19 Uhr im Grünwalder Stadion auf eine Rückkehr der Erkrankten. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRoak5ESTVNekl0WW1NMA8Ikx0HTp1yyO1gK2G_QcPiibyUb2E1DI0sefVu7g1oPV8ojqzBSX_ELhgTwKnk7GXeaESqwjNHANoCH4XLQNE8xrzbZjIw8vXwuNGDixiUehfn8JInChA6vULxTftp2ELKC0wwv5C0S-hWTg8y92M=?preset=fullhd" length="559363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wieder-unnoetig-punkte-liegen-gelassen/cnt-id-ps-5052d5f0-e1b5-4dcb-8a45-9083fca05146</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5052d5f0-e1b5-4dcb-8a45-9083fca05146</guid><pubDate>Sat, 10 Oct 2026 17:33:28 +0200</pubDate></item><item><title>Sanierung der Freisportanlage</title><description>&lt;p>Die städtische Freisportanlage an der Aubinger Straße 12 soll bis 2029 modernisiert werden.&lt;/p>&lt;p>Sanierung an der Aubinger Straße soll bis 2029 umgesetzt werden&lt;/p>&lt;p>Die Landeshauptstadt München investiert auch unter den derzeitigen finanziellen Rahmenbedingungen weiter in eine verlässliche und zukunftsfähige Sportinfrastruktur. Im Rahmen des 4. Maßnahmenpakets des Sportbauprogramms sollen deshalb die dringendsten Maßnahmen an der städtischen Freisportanlage Aubinger Straße 12 umgesetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>„Sport gehört zur Lebensqualität”&lt;/h2>&lt;p>Die Projektkosten liegen bei 5,5 Millionen Euro. Die Bundesförderung aus dem Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ beträgt voraussichtlich bis zu 550.000 Euro. Dadurch sinkt der städtische Finanzierungsanteil von ursprünglich 5,5 Millionen Euro auf 4,95 Millionen Euro. Die Umsetzung des Projekts ist derzeit für die Jahre 2026 bis 2029 vorgesehen.„Sport gehört zur Lebensqualität unserer Stadt. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es deshalb wichtig, die richtigen Prioritäten zu setzen. Wir investieren weiter in unsere Sportanlagen und sorgen dafür, dass die Münchner*innen auch künftig gute Bedingungen für Bewegung, Vereinsleben und Breitensport vorfinden“, sagte Münchens Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl.Konkret wird der bestehende Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt und der Hockey-Kunstrasenplatz erneuert. Außerdem werden die Plätze sportfachlich und technisch modernisiert – unter anderem mit Toren, Spielerkabinen, automatischer Beregnungsanlage, Flutlichtanlage und Ballfangzäunen. Soweit erforderlich, werden bestehende Anlagen zurückgebaut sowie Altlasten und gegebenenfalls Kampfmittel beseitigt. Die für die Bauarbeiten benötigten Flächen werden anschließend wiederhergestellt.&lt;/p>&lt;h2>Hier trainieren TSG Pasing und FC Arzadi&lt;/h2>&lt;p>Davon profitieren insbesondere die auf der Sportstätte beheimateten Sportvereine mit ihren Fußball- und Hockeyabteilungen. Das ist zum einen die TSG Pasing, ein Mehrspartenverein mit Indoor-und Outdoorsportarten, der im Bereich Fußball derzeit 483 Mitglieder und im Bereich Hockey derzeit 285 Mitglieder umfasst. Und zum anderen ist das der FC Azadi München.Auch die CSU-Fraktion begrüßte das Vorhaben. „Mit diesem Beschluss setzen wir ein Zeichen für den Breitensport. Ich freue mich sehr, dass wir die Modernisierung trotz finanziell schwieriger Zeiten auf den Weg bringen. Unsere Sportanlagen sind wichtige Orte der Bewegung, der Begegnung und des sozialen Lebens in unseren Stadtteilen“, sagte Ulrike Grimm, CSU-Stadträtin und sportpolitische Fraktionssprecherin.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpFMk9XVXpPV0l0Tm1NMBwtbSo14oafmHEgGuFLMlscgqT0mdEnKt2Oio_tX0utDOjJwF-SRVJdY5Og2PWyX2m6-xEsbM2WvDd9UonUJrULfgsiXbdloOxjP_QXSO4r7Irg6HN9VSbN8MbpP8dhtvcYpePzuEGaskjdAR9pnXI=?preset=fullhd" length="287701"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sanierung-der-freisportanlage/cnt-id-ps-c23a1790-c17b-4fef-ac94-6f14a41fd8e5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c23a1790-c17b-4fef-ac94-6f14a41fd8e5</guid><pubDate>Thu, 8 Oct 2026 14:48:04 +0200</pubDate></item><item><title>Wer kann und will in die 3. Liga?</title><description>&lt;p>Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen aktuell auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen.&lt;/p>&lt;p>Regionalliga Bayern sucht Relegationsteilnehmer&lt;/p>&lt;p>Ein Drittel der Saison in der Regionalliga Bayern ist gespielt. Zeit für ein Zwischenfazit. Mit dem TSV Buchbach, dem FC Memmingen und dem VfB Eichstätt sorgen auf den ersten drei Rängen Vereine für Furore, die am Saisonende nur bedingt als Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga in Frage kommen. Die Hürden für den Sprung in den Profifußball sind zu hoch.&lt;/p>&lt;p>Kriterien wie die Mindestkapazität von 5.001 Plätzen im Stadion, eine Rasenheizung und ein TV-taugliches Flutlicht für Abendspiele, die für die 3. Liga erforderlich sind, stellen sowohl für den TSV Buchbach als auch für den VfB Eichstätt eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Sie wären für die Vereine weder wirtschaftlich noch organisatorisch zu erfüllen. Für die 3. Liga ist zudem ein Millionenbudget erforderlich. Die damit verbundenen finanziellen Risiken und der administrative Aufwand würden das gesunde, ehrenamtlich geprägte Fundament beider Vereine sprengen.&lt;/p>&lt;p>Der reine Sportetat in Form von Spielergehältern und Honoraren für den Trainer- und Betreuerstab liegt bei einem Fußball-Drittligisten im unteren Bereich bei rund 2,5 bis 3 Millionen Euro. Dieser Wert stellt das absolute finanzielle Existenzminimum dar, um eine professionelle, halbwegs konkurrenzfähige Mannschaft in der 3. Liga stellen zu können. Ein solches Abenteuer könnte sich für den TSV Buchbach (rund 1.450 Mitglieder), den FC Memmingen (knapp 700 Mitglieder) und den VfB Eichstätt (rund 1.130 Mitglieder) als existenzgefährdend darstellen.&lt;/p>&lt;p>Infrastrukturell wäre der FC Memmingen noch am ehesten auf einen möglichen Spielbetrieb in der 3. Liga vorbereitet. Ein Aufstieg dürfte für die Allgäuer allerdings wegen fehlender Finanzkraft kaum infrage kommen. Im Sommer 2025 konnte der FC Memmingen eine schwere finanzielle Krise und eine drohende Insolvenz durch ein hartes Sanierungsprogramm sowie die Unterstützung von Sponsoren und der Stadt gerade noch abwenden.&lt;/p>&lt;p>In der vergangenen Spielzeit 2025/2026 stellten vier Klubs aus der Regionalliga Bayern einen Antrag auf eine Lizenz für die 3. Liga. Das war immerhin einer mehr als aus den Regionalligen Nord und Nordost, aus denen jeweils nur drei Vereine entsprechende Begehrlichkeiten zeigten. Allerdings zog die SpVgg Unterhaching im Endspurt der Saison aus finanziellen Gründen wieder zurück. Im vorangegangenen Abstiegsjahr der SpVgg Unterhaching von der 3. Liga in die Regionalliga Bayern verzeichneten die Vorstädter einen Bilanzverlust von 17,24 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2024/2025.&lt;/p>&lt;p>Laut Medienberichten kämpfen die Vorstädter auch dieses Jahr mit massiven Liquiditätsproblemen. Diese sollen in den letzten Monaten eine regelrechte Personalflucht zur Folge gehabt haben, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Ob die Unterhachinger, die aktuell noch ohne Trikotsponsor spielen, diesmal an der Aufstiegsrelegation teilnehmen würden, ist fraglich. Auf der jüngsten Aktionärsversammlung rief Präsident Manfred Schwabl Aufstiegsambitionen der Spielvereinigung erst wieder für die Saison 2027/2028 aus. Bis dahin wolle man wieder auf wirtschaftlich soliden Beinen stehen.&lt;/p>&lt;p>Weitere namhafte Traditionsvereine in der Regionalliga Bayern haben dem Profifußball vorerst eine Absage erteilt. Der amtierende Meister der Vorsaison, 1. FC Nürnberg II, verzichtete im vergangenen Frühjahr auf die Aufstiegsspiele. In dieser Saison hat die U23 der „Clubberer“ ebenfalls keine Bestrebungen für die 3. Liga. Auch die SpVgg Bayreuth und der SV Wacker Burghausen befinden sich nach eigenen Abgaben derzeit in einer sportlichen und finanziellen Konsolidierungsphase. Die Verantwortlichen stuften die 3. Liga für ihre Klubs wirtschaftlich als vorerst „utopisch” ein. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim 1. FC Schweinfurt 05. Nach ihrem kurzen Drittliga-Intermezzo und dem direkten Wiederabstieg sind die „Schnüdel” komplett zum Amateurbetrieb zurückgekehrt und bauen die Mannschaft mit kleineren Ansprüchen neu auf.&lt;/p>&lt;p>Im Mai 2027 muss sich der bayerische Regionalliga-Vertreter in zwei Relegationsspielen mit dem Meister der Regionalliga Nord um den Aufstieg duellieren. Neben dem neu organisierten TSV 1860 München mit seinen 30.000 Mitgliedern, der ein anderes Kaliber als der TSV Buchbach, der FC Memmingen oder der VfB Eichstätt darstellt, dürfte nur der FC Bayern München II realistischerweise das Tor zur 3. Liga aufstoßen wollen. In der Regionalliga Bayern gilt für die Teilnahme an den Aufstiegsspielen das Nachrückerprinzip, (as)&lt;/p>&lt;p>&lt;i>Korrekturhinweis: In einer vorherigen Version des Artikels wurde vermerkt, das Recht zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen könne maximal bis zum vierten Tabellenplatz weitergereicht werden. Diese Behauptung ist nicht verifizierbar. Sie wurde vom Autor entfernt. Nach Auskunft des BFV gibt es keine Begrenzung nach unten.&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1KaU9XTTFOREl0T1RkazSTIrKB7vsp5JNzZZB2MHv6V9ZEpTx2TzUUu1g7UiAQX-I89R2D4mJY-Y0cptwLE4IlGLcY_4oPqkpgMpHJ6rGpB2IKR90pycvwZxbNEXAoQH6u-PX74NARluVvRzZyQSPkag1S8leoUnMDllcBzaM=?preset=fullhd" length="267402"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wer-kann-und-will-in-die-3-liga/cnt-id-ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7189caf2-2b52-44ac-9672-eac9067c9393</guid><pubDate>Tue, 6 Oct 2026 10:38:59 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Stadtduell als Spitzenspiel: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund</title><description>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen. Nun treffen der SC Amicitia und der TSV Turnerbund direkt aufeinander.&lt;/p>&lt;p>Frauen-Landesliga: SC Amicitia empfängt TSV Turnerbund&lt;/p>&lt;p>Fest in Münchner Hand ist derzeit die Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Süd der Frauen: Sowohl der SC Amicitia München als auch der TSV Turnerbund München haben fünf der ersten sechs Spiele gewonnen - mithalten kann nur der SC Biberbach aus dem Landkreis Augsburg.&lt;/p>&lt;p>Wegen der besseren Tordifferenz steht aktuell Amicitia (20:3 Tore) vor dem TSV Turnerbund (14:5 Tore) auf dem ersten Platz. Der direkte Vergleich der beiden Münchner Mannschaften steht nun bevor - die Partie findet am Sonntag, 11. Oktober, um 16 Uhr beim SC Amicitia (Dietrichstraße 11) statt. Mehr Spitzenspiel geht nicht.&lt;/p>&lt;h2>Beide Vereine mit starken Serien&lt;/h2>&lt;p>Mit den jüngsten Siegen gegen Loppenhausen (5:1), Biberbach (3:0) und Wolfratshausen (3:0) hat der SC Amicitia eindrucksvoll bewiesen, dass er gewillt ist, wieder in die Bayernliga zurückzukehren: Der Meister der Landesliga Süd steigt am Ende der Saison direkt in die höchste bayerische und vierthöchste deutsche Spielklasse auf.&lt;/p>&lt;p>Etwas anders sind die Vorzeichen beim TSV Turnerbund: Als Neuling in der Landesliga kämpft des Team aus Untergiesing primär um den Klassenerhalt. Doch haben die jüngsten Siege gegen Geratskirchen (2:1), Schwaben Augsburg (2:0) und Ruderting 2 (2:0) dafür gesorgt, dass man auch an der Agilolfingerstraße dezent nach oben blicken darf und sich vor dem leicht favorisierten SC Amicitia nicht verstecken muss.&lt;/p>&lt;h2>FFC Wacker II kämpft gegen Abstieg&lt;/h2>&lt;p>Als dritte Münchner Mannschaft von insgesamt zwölf Vereinen in der Landesliga Süd steht der FFC Wacker II derzeit kurz vor der Abstiegsplätzen. Die Reserve des Bayernligisten unterlag zuletzt an der heimischen Demleitnerstraße gegen den TuS Bad Aibling mit 1:2 und muss nun auswärts beim DJK-SV Geratskirchen im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn ran. Anpfiff ist am Sonntag, 11. Oktober, um 11 Uhr.&lt;/p>&lt;p>Alle Ergebnisse und Ansetzungen finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU4yVTNZVGN0WkdZeaWMd8bdUQVkejwuPE8MmC7XeqcKMpcdNuufTAGK38nsHT4DAOdjdIZWftk8_SA1rdB5Bmp-SrnFCVS4WnM5eXOLe6X29tYnmqI-6G1vf5BXFAKMk9cBBj5jmv7HhG7GeKsCo1M7e8Uth57ZL4N0YDI=?preset=fullhd" length="474202"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-stadtduell-als-spitzenspiel-sc-amicitia-empfaengt-tsv-turnerbund/cnt-id-ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6247a8b-d14b-4efb-80ac-ad4bba8e622f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 11:46:43 +0200</pubDate></item><item><title>Winterspiele in Gilching-Argelsried</title><description>&lt;p>Zum Schreckgespenst der Frauen des TSV Gilching-Angelsried wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg der Löwinnen alle fünf Treffer erzielte.&lt;/p>&lt;p>Löwinnen mit zweitem Saisonsieg in der Bezirksliga&lt;/p>&lt;p>Die Frauen des TSV Gilching-Argelsried aus dem Landkreis Starnberg nehmen mit respektablen drei Teams am Wettspielbetrieb des Bayerischen Fußball-Verbands teil. Bei den Rot-Weißen genießt der Frauenfußball seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert. Die erste Mannschaft spielt in der Bezirksoberliga, die zweite eine Klasse darunter in der Bezirksliga.&lt;/p>&lt;p>Am Wochenende gastierte der Aufsteiger TSV 1860 München II beim TSV Gilching-Argelsried II. Vor 80 Zuschauern bewiesen die Löwinnen, dass auch in der Bezirksliga sportlich mit ihnen zu rechnen ist. Zum Schreckgespenst der Gilchingerinnen wurde 1860-Stürmerin Kira Winter, die beim 5:2-Sieg alle fünf Treffer erzielte. Die 27-Jährige versenkte den Ball in der 5., 18., 34., 57. und 90. Minute im Tor.&lt;/p>&lt;p>Dabei wehrten sich die Gastgeberinnen tapfer. Im Blickpunkt stand vor allem Gilching-Argelsrieds Torfrau Jessica Bremora, die mit starken Paraden nicht nur eine höhere Niederlage verhinderte, sondern in der zweiten Halbzeit, als Trainer Bozhidar Bozhkof sie in den Sturm beorderte, sogar selbst einen Treffer erzielte (60. Min.). Carina Gilg gelang das zwischenzeitliche Anschlusstor zum 1:2, als sie den Ball in der 25. Minute aus über 20 Metern unhaltbar in den Winkel zimmerte. Doch gegen Winter war an diesem Tag kein Kraut gewachsen. Die Tormaschine des TSV 1860 München arbeitete hocheffektiv. Gemeinsam mit Serena Klug von der Spielgemeinschaft TSV Haar/TSV Grasbrunn führt Winter die Torjägerinnenliste der Bezirksliga Gruppe 2 an.&lt;/p>&lt;p>Am kommenden Samstagabend, den 10. Oktober, sind die Frauen des TSV 1860 München um 19:30 Uhr auf der heimischen Sportanlage an der St.-Martin-Straße 35 in einem Spitzenspiel gegen die starke Spielgemeinschaft ESV München-Freimann/SC Bogenhausen gefordert. Vor Winter dürfte die Spielgemeinschaft schon mal gewarnt sein. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1FelpEazFNalF0WXpJeaAdtMwQTgZsrJvuDo--ss3v0VpipnpMFXmUA75AwUZd2sRZLTEiugTsRR8rKGB-lyf3g7ybP1H0ez2aaItgEJmRQtiTGy6J0jhAHCNM0KWyBuRWt0-9UNoP-ON-6tuFwvq_9-xSqnogwOT7PYRAgT8=?preset=fullhd" length="374633"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/winterspiele-in-gilching-argelsried/cnt-id-ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-db01d188-15a7-4474-b099-f53e3f853bf8</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 10:33:13 +0200</pubDate></item><item><title>Gewinne geholt</title><description>&lt;p>Schachsport erklärt und geübt&lt;/p>&lt;p>Jede Menge Freude, Spiel und Spaß hatten die Kids beim Sommercamp 64 der Schachfreunde Dachau im September! Mit Leichtigkeit und Abenteuerreisen der Schachfiguren wurde der Schachsport erklärt und geübt. Mittels spielerischer Möglichkeiten steuerten die Kids durch das Labyrinth des Schachsports und holten sich die Gewinne – natürlich waren dabei auch Überraschungen nicht ausgeschlossen.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpWa1kySmtaamd0TkdRdwYvxIa9tkbKyVoTUCWmGRUy8-e-vUl_tmXIV3eIFZIx-EHChRIyYhLrIlOtVhXDZm4qVpTQB9Q6tVsmbLmgpsJelr1a0b2KSligP4psbJgB1L7CFDSwP0mPvi5eftg878Lnwz6_ff7Do_WLdHlwIJI=?preset=fullhd" length="4014428"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gewinne-geholt/cnt-id-ps-10b3b781-e409-411a-91b6-bfa30df46d4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-10b3b781-e409-411a-91b6-bfa30df46d4f</guid><pubDate>Mon, 5 Oct 2026 09:40:46 +0200</pubDate></item><item><title>Monacensia präsentiert Comic-Ausstellung „Glaub mir“</title><description>&lt;p>Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram.&lt;/p>&lt;p>Comic-Ausstellung in Monacensia&lt;/p>&lt;p>Mit einer Pop-up-Ausstellung präsentiert die Monacensia im Hildebrandhaus (Maria-Theresia-Straße 23) den Comic „Glaub mir“ der Münchner Künstlerin Jutta Pilgram. Die 2026 erschienene Graphic Novel erzählt die Geschichte zweier Mädchen und zweier Religionen. Im Zentrum stehen Regina, die in einem streng katholischen Elternhaus groß wird, und Malika, ein muslimisches Mädchen, das in ihre Nachbarschaft zieht.&lt;/p>&lt;p>Die von Michael Schleicher kuratierte Ausstellung versammelt aber nicht nur Originalseiten, sondern zeigt auch, wie Pilgram ihren Comic entwickelt hat: von den ersten Ideen über Skizzen und Entwürfe bis hin zum fertigen Werk, das viel mehr ist als ein Coming-of-Age-Comic - „Glaub mir“ sei ein gezeichnetes Plädoyer für Neugierde, Offenheit und Haltung, erläutert die Monacensia.&lt;/p>&lt;h2>Bis 31. Januar zu sehen&lt;/h2>&lt;p>Die Ausstellung wird auf der Galerie im Forum Atelier gezeigt und kann noch bis zum 31. Januar 2027 zu den üblichen Öffnungszeiten der Monacensia besucht werden: montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9.30 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 12 bis 19 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt in die Monacensia ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RZM1ptSTRZbVV0TURBeNVtqtnVsYoeh8IiosiNUEcr0LrR-r6zxrK0rZPuKWeET7C0UiqK0RRBGTPMs7zL4xHdTtcXq_Bt-gCJpkwwu3GYFYrPLiM3VFLTkVxPqvDFWsTXzhipKGx7xQ7DNkWTS05P_z8o7jqoJhbnqDQ-JTs=?preset=fullhd" length="643945"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/monacensia-praesentiert-comic-ausstellung-glaub-mir/cnt-id-ps-81eaa7de-420a-4e5d-aab9-82501686aa3b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-81eaa7de-420a-4e5d-aab9-82501686aa3b</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bürgerversammlung in Bogenhausen</title><description>&lt;p>Um aktuelle Themen und Projekte im Stadtbezirk Bogenhausen geht es am 27. Oktober bei der Bürgerversammlung.&lt;/p>&lt;p>Bürgerversammlung in Bogenhausen&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung des 13. Stadtbezirks findet am Dienstag, 27. Oktober, um 19 Uhr in der Dreifachhalle des Luitpold-Gymnasiums (Elektrastraße 61) statt. Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Stadtratsfraktion Die Grünen – Rosa Liste. Er informiert gemeinsam mit dem Bezirksausschussvorsitzenden Samuel Moser über aktuelle Themen und Projekte im Stadtbezirk Bogenhausen.&lt;/p>&lt;p>Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein: Verkehr im Stadtbezirk (Ausbau öffentlicher Nahverkehr, insbesondere Tramverlängerungen nach Johanneskirchen und Daglfing, Parklizenzgebiete), Bau- und Planungsvorhaben im Stadtbezirk (Städtebauliche Entwicklung im Münchner Nordosten, geplante Bahntunnel, geplante Bauvorhaben wie Mariengärten, Arabellahaus, Cosima-Eck und Stefan-George-Ring) sowie die Unterbringung von Geflüchteten im Stadtbezirk 13 (Bau des Flexiheims in der Cosimastraße).&lt;/p>&lt;p>Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreter aus verschiedenen städtischen Referaten und Einrichtungen Interessierten Rede und Antwort, ebenso die Münchner Verkehrsgesellschaft, der Bezirksausschussvorsitzende Samuel Moser und in der Regel Seniorenbeirat, Polizeiinspektion, Stadt-Information sowie das zuständige Sozialbürgerhaus.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldKaE1HUXpaRE10WmpOasCQyCQqrbr40aDI3lqeDQHz7yJLstctiLDn_XfZbUBaGExP_WEEBY4WpEyf-zoobjidIi670B2lJkub_lTxAbbjynVKIkbl0eV2Cxeihv-J69zMroIPjMIkknveNYdSicYQoFSfMr7ERQzX74JyIHY=?preset=fullhd" length="647228"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buergerversammlung-in-bogenhausen/cnt-id-ps-4c066074-af32-40e4-860c-a3eaea34efd3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4c066074-af32-40e4-860c-a3eaea34efd3</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>So gestaltet man einen vogelfreundlichen Herbstgarten</title><description>&lt;p>Wer natürliche Futterquellen im Garten stehen lässt, hilft den Vögeln, gut über den Winter zu kommen. Weitere Tipps gibt eine Biologin vom LBV.&lt;/p>&lt;p>Natürliche Futterquellen stehenlassen&lt;/p>&lt;p>Wenn im Herbst die Tage kürzer werden und die letzten Blumen nach und nach verblühen, macht man sich auch Sorgen, ob die Vögel im Garten den Winter gut überstehen. Dabei lässt sich im Frühherbst einiges für die gefiederten Nachbarn tun. „Viele Vögel finden auch im Winter ausreichend Nahrung, wenn wir die natürlichen Futterquellen jetzt im Garten stehen lassen. Wer der Natur in seinem Garten Platz lässt und nicht alles abräumt, hilft den Vögeln in der kalten Jahreszeit am besten“, erklärt LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson.Hierbei spielen abgeblühte Stauden und andere samentragende Pflanzen wie Sonnenblume und Karde eine große Rolle. Auch Gräser bieten mit ihren Samen eine wertvolle Vogelnahrung. Sie sollten bis ins Frühjahr stehen gelassen werden.&lt;/p>&lt;h2>Vogel-Superfood bereits vorhanden&lt;/h2>&lt;p>„Wer jetzt zu gründlich aufräumt, der tut den Gartenvögeln keinen Gefallen und beraubt sie um viele natürliche Futterquellen im Winter“, sagt LBV-Biologin Nelson. Das gilt auch für Rosen und Wildobstgehölze. Für viele Vögel sind Hagebutten sowie die Früchte von Weißdorn, Liguster, Vogelbeere, Heckenkirsche oder Hartriegel energiereiches Superfood im Winter. Deshalb sollte man beim Heckenschnitt die fruchttragenden Zweige jetzt nicht entfernen. Wer Obstbäume im Garten hat, kann den Vögeln auch mit ein paar ungeernteten Äpfeln oder Birnen in den Baumkronen sowie Fallobst auf der Wiese eine Freude bereiten.&lt;/p>&lt;h2>Laubhaufen sind wertvoll für die Tiere&lt;/h2>&lt;p>Sie sind nicht nur ein ideales frostfreies Versteck für Insekten, Igel und Amphibien – Laubhaufen bieten Vögeln auch die Möglichkeit, in der kalten Jahreszeit eiweißreiche Nahrung zu finden. Zudem ist welkes Laub als Mulchschicht auf den Beeten äußerst nützlich. „Wenn bald die ersten Blätter fallen, sollte man sie nicht beseitigen, sondern im Garten als wertvollen Rohstoff weiterverwenden. Es wäre gut, wenn es in jedem bayerischen Garten mindestens einen Laubhaufen gibt“, empfiehlt die LBV-Biologin. Beim Baumschnitt anfallende Äste und Reisig können ebenfalls zu einem Haufen als Winterversteck für Gartentiere aufgeschichtet oder als Benjeshecke – eine Hecke aus Schnittgut und Totholz – angelegt werden.&lt;/p>&lt;h2>Vogelbuffet fürs nächste Jahr pflanzen&lt;/h2>&lt;p>Wie man weiß, ist der Herbst ist die beste Jahreszeit, um neue Hecken und Sträucher im Garten zu pflanzen. Wer beim Kauf auf regionale Arten setzt, hilft Amsel, Drossel, Star und Rotkehlchen optimal. Zu den &lt;b>vogelfreundlichen Sträuchern&lt;/b> gehören&lt;/p>&lt;p>„Die Früchte des Schwarzen Holunders werden von über 60 Vogelarten gefressen. Im Dickicht des Weißdorns fühlen sich 32 Vogelarten wohl und lassen sich die roten Früchte schmecken. Heimische Sträucher sind anspruchslos, widerstandsfähig gegen witterungsbedingte Einflüsse und häufig sehr pflegeleicht. Wenn man möchte, kann man sie im Winter etwas in Form schneiden“, erläutert Angelika Nelson.&lt;/p>&lt;h2>Auch Zugvögel profitieren&lt;/h2>&lt;p>Für Zugvögel wie Gartengrasmücke und Mönchsgrasmücke liefern die Beeren im Garten jetzt viel wertvolle Energie für den bevorstehenden Flug in den Süden. So verdoppelt etwa die Gartengrasmücke ihr Körpergewicht in kurzer Zeit mit Hilfe der Früchte von Holunder, Brombeere, Himbeere, Heckenkirsche und Hartriegel. Die zuckerhaltigen Beeren ermöglichen es ihr, in wenigen Wochen die nötigen Fettreserven für den anstrengenden Zugweg anzusammeln.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1NMVlqTXhOREV0WldVetXRfJXqQH_Yfn50MGD1bpnPJgXxXE7G8TfCpOikHYjDbzPzf2Hw-lLkpIu193IjHTOYzM5GuA8Qs_Lh-BOm9ToBYyczaUjLNXSJQH2fA53n9_NP1NoFNszitjgrCaEhF8jIqeYM9nwWXRoE86vLNJU=?preset=fullhd" length="361005"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/so-gestaltet-man-einen-vogelfreundlichen-herbstgarten/cnt-id-ps-a6ab54e5-66ed-4892-b42a-db94cfff82a3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a6ab54e5-66ed-4892-b42a-db94cfff82a3</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 17:51:34 +0200</pubDate></item><item><title>Den Bürger werden die Gänse zu lästig</title><description>&lt;p>Tiere lassen sich aus dem Westpark nicht verjagen&lt;/p>&lt;p>Die Bürgerversammlung hat die Stadtverwaltung aufgefordert, etwas gegen die „Gänseplage” im Westpark zu tun. Wiesen und Wege seien voller Gänsekot, die Wiesen seien daher nicht mehr benutzbar, klagte ein Bürger. Die Stadt solle überlegen, was sie dagegen tun könne.&lt;/p>&lt;p>Bereits öfter hat die Bürgerversammlung „Gänse-Empfehlungen” ausgesprochen. Das Töten der Tiere hat das städt. Baureferat bereits in der Vergangenheit ausgeschlossen. Eine Vergrämung der Gänse sei kein dauerhafte Lösung, weil diese sehr mobil seien und ihren Standort zwischen den städtischen Grünanlagen oft mehrmals täglich wechseln. Zudem werde die Münchner Gänsepopulation durch zahlreiche durchziehende Tiere ergänzt, die sich nur wenige Tage oder Wochen in der Stadt aufhalten.&lt;/p>&lt;p>Eine vollständige Abwanderung der Gänse könne nicht erreicht werden, erklärte das Baureferat schon 2021. Und manche Parkbesuchern mache das Beobachten der Tiere und die „damit verbundene Naturwahrnehmung” ja auch Freude. Immerhin: Eine Gefährdung durch im Gänsekot vorhandene Keime sei für Menschen „praktisch ausgeschlossen”.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRObU1tWXpNamd0Wm1SaRwzVKv0OzSfrhVuqsVxxxKY_33Bq0jYg2WqmbI_w8vs5_-IndvhTckFS8Iv28vubyz6uWRAmk5wcJiEXe4pLmxgGHw6K_SGVgp8iS42YGqm34HO-NbwrR6qVBcE_VPSGM-IRMLT9RaxkjDFd7ybV4U=?preset=fullhd" length="540363"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/den-buerger-werden-die-gaense-zu-laestig/cnt-id-ps-e6c11adb-9352-4134-968b-945359e82152</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6c11adb-9352-4134-968b-945359e82152</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 17:04:56 +0200</pubDate></item><item><title>Gertrud Fassnacht führt durch das herbstfarbenprächtige Asien-Ensemble</title><description>&lt;p>Volkshochschule zeigt japanische Gartenkunst&lt;/p>&lt;p>Wenn das Laub sich färbt, das Licht weicher und die Tage kürzer werden, ist eine der besten Zeiten, dem Asien-Ensemble des Westparks einen Besuch abzustatten. Die prächtigen Farben des Herbstlaubs und die fallenden Blätter haben in der japanischen Kultur einen besonderen Stellenwert und eine spezielle Deutung. Gertrud Fassnacht führt bei einem Vhs-Rundgang am Samstag, 24. Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr in die japanische Betrachtungsweise des Herbstes ein und erläutert auch die Anlage des Gartens nach Prinzipien traditioneller japanischer Gartenarchitektur. Wechselnde Ansichten und überraschende Blickführungen zeichnen die Komposition aus Meditationsgarten, Teich-Insel-Garten und dem Garten für die Teezeremonie aus.Treffpunkt zu der Führung ist vor der Thai-Sala. Ukb 9 Euro. Anmeldung erforderlich unter Kursnummer X124732 bei der Volkshochschule unter Tel. 089/480066730 oder auf mvhs.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpkak9EQmxaREl0WWpjd6rAfoIxgAgu_5sd054SRhUrhakY8PmSgmq9n05094uWY6owlD0nqJpgqHoN-3CCr_9QFUsesYV829X9D4_1-PRzH79j9IcrChz0hJK01pjYPxxeXk6miRknIrEIMNBaxWoOsM80d9q_6bJarb8LtaI=?preset=fullhd" length="733344"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gertrud-fassnacht-fuehrt-durch-das-herbstfarbenpraechtige-asien-ensemble/cnt-id-ps-ac7d495b-e490-4ffc-ae0c-b09d4d923ac3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac7d495b-e490-4ffc-ae0c-b09d4d923ac3</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:46:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Bücherschrank am Regerplatz</title><description>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht nun an der östlichen Seite des Regerplatzes.&lt;/p>&lt;p>Obere Au hat jetzt einen offenen Bücherschrank&lt;/p>&lt;p>Der Stadtbezirk Au-Haidhausen ist um einen weiteren Bücherschrank reicher: Er steht an der östlichen Seite des Regerplatzes, direkt vor dem Maria-Theresia-Gymnasium, nur wenige Meter von der Trambahnhaltestelle entfernt.&lt;/p>&lt;p>Nina Reitz, die den Schrank als Mitglied des Bezirksausschusses Au-Haidhausen (BA 5) initiiert hatte, eröffnete ihn zusammen mit Belinda Seibel vom Haidhauser Verein „Aktiv für interkulturellen Austausch“ (AKA), der den Schrank nun betreibt. Reitz dankte dem Bezirksausschuss, der den Schrank mit einstimmigem Beschluss aus seinem Budget finanziert hatte sowie den Ehrenamtlichen aus der Nachbarschaft, die sich ab sofort um den Schrank kümmern werden. Denn ohne die Patinnen und Paten könne ein Bücherschrank nicht betrieben werden, betonte Reitz.&lt;/p>&lt;p>Einige Ehrenamtliche waren zur Eröffnung gekommen - und freuten sich riesig darüber, schon die ersten ein, zwei Bücher hineinstellen zu können. Sie tauschten sich auch mit Patinnen des Bücherschranks aus, der 2020 auf dem Genoveva-Schauer-Platz in Haidhausen aufgestellt worden ist. „Dieser wird extrem gut angenommen und hat den Platz nachhaltig belebt”, meint Nina Reitz.&lt;/p>&lt;h2>„Müncher Modell” in Köln entwickelt&lt;/h2>&lt;p>Das Schrankmodell wurde von einem Kölner Architekten entwickelt. Es ist vielseitig und perfekt an die Anforderungen im öffentlichen Raum angepasst. Der Schrank kann ohne bauliches Fundament aufgestellt und stabilisiert werden. Die Bücher bleiben darin trocken und sind gleichzeitig gut sichtbar. Bei dieser speziellen Ausführung handelt es sich um das sogenannte Münchner Modell, das so oder so ähnlich und in den verschiedensten Farben schon zigfach in München aufgestellt worden ist.&lt;/p>&lt;h2>Auch für Kinder und Jugendliche&lt;/h2>&lt;p>Die Regeln sind überall gleich und denkbar einfach: Wer ein Buch übrig hat und weitergeben möchte, kann es in den Schrank einstellen. Wer auf der Suche nach neuer Lektüre ist, kann sich jederzeit bedienen. Die Bücher dürfen mitgenommen und auch behalten werden. Das unterste Regalbrett ist speziell für Kinder- und Jugendliteratur gedacht - vielleicht greifen ja auch die Schülerinnen und Schüler des Maria-Theresia-Gymnasiums zu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpka05HTTFNVGd0TW1FMs0eJaqynXN5SD0vk2jCxJj5lvCuzivNjGuTCkZl_0vq1JUOROi1P-vKS4CKpQ4IVFy5pRPpJb9Q4gzceyR1MBFdMr-CHL8Pnwdx8j7U0JqawiXBwtc5U0EYFwePvndGYHSc-jzgh9yOJ7ais4E9wmk=?preset=fullhd" length="511122"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-buecherschrank-am-regerplatz/cnt-id-ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f4439077-6117-43cd-bbbd-32e74b6d14e6</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 11:58:16 +0200</pubDate></item><item><title>Tanznachmittag im Bambusgarten</title><description>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik.&lt;/p>&lt;p>Live-Musik mit dem East-West-Swing-Sextett&lt;/p>&lt;p>Im Café &amp;amp; Restaurant Bambusgarten bei Pflanzen-Kölle (Goteboldstr. 9) gibt es seit September einmal im Monat wieder einen Tanznachmittag mit Live-Musik. Gemeinsam mit dem East-West-Swing-Sextett möchte Betreiber Lucca Stachel damit einen regelmäßigenTreffpunkt für alle schaffen, die gerne tanzen, gute Musik hören und einen geselligen Nachmittag verbringen wollen. Gespielt werden unter anderem Cha-Cha, Rumba, Foxtrott, Walzer, Tango, Boogie und Discofox – selbstverständlich darf aber auch ganz ungezwungennach Gefühl getanzt werden. Der nächste Termin ist am Freitag, 30. Oktober. Beginn ist um 16.30 Uhr, Ende um 19.30 Uhr. Der Eintritt (inklusive Bewirtung mit Prosecco, Fingerfood und Filterkaffee) beträgt 16.90 Euro. Reservierungen sind möglich per Mail an info@bambusgarten.net oder unter Tel. 089/891221187.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRNeVlUSmlZalF0TmpZNLK6MwdPdLoM1YIqi9ZgorWZsxISx3FNNgcP5HTQ6wjD34am1eqJZM9VIOGclQ-06Hl6Gtd6ezsrAQ-a50x94MY8Ug3VvDfRdIJjF5DNVlcRxKQzPylWOYNWh1snRCDQ5X8THCj8unXa0ysLCcBP0jE=?preset=fullhd" length="1026098"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tanznachmittag-im-bambusgarten/cnt-id-ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a28132a2-9e8f-469b-b4cf-81fd7acf86f4</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:32:14 +0200</pubDate></item><item><title>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert</title><description>&lt;p>Akkordeonorchester gibt am 18. Oktober sein Jahreskonzert&lt;/p>&lt;p>1927 wurde in Neuhausen der Handharmonika-Club Neuhausen gegründet. Aus ihm entstand über den Münchner Volksmusikverein das heutige Akkordeonorchester München e.V. Am Sonntag, 18. Oktober, gibt der Verein um 16 Uhr sein Jahreskonzert in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe). Beim Konzert spielen 25 Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den beiden Erwachsenenorchestern. Insgesamt stehen bei diesem Programmpunkt mehr als 50 Musizierende auf der Bühne. Für einige der Jüngeren ist es der erste Auftritt vor so vielen Zuhörern. Das Programm reicht von Bernstein und Borodin über die Suite aus den Harry-Potter-Filmen bis zu Queen, Bruno Mars und Tina Turner. 2026 ist das Akkordeon Instrument des Jahres.&lt;/p>&lt;h2>Zusammenarbeit mit dem Rundfunk&lt;/h2>&lt;p>Vor 99 Jahren waren es nicht mehr als zehn Musikbegeisterte, die sich für das damals in München kaum verbreitete Akkordeon zusammentaten. Zu den prägenden Personen der ersten Jahrzehnte gehörte Franz Holzfurtner, Musiker und Musiklehrer, der auch Kinder und Jugendliche unterrichtete. Er starb 1966. Geprobt wurde in den Anfangsjahren in der Gaststätte Bauerngirgl in der Donnersbergerstraße, heute das Peaches. Schon früh gab es Wettbewerbe; ab 1934 ist die Teilnahme an einem Wettbewerb dokumentiert. Zudem bestand eine Zusammenarbeit mit dem Rundfunk. Die Vereinschronik nennt zwölf Sendungen unter Franz Holzfurtner.&lt;/p>&lt;h2>Konzertreisen und Wettbewerbe&lt;/h2>&lt;p>Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Verein zunächst ohne Noten und Instrumente da. In der Chronik ist festgehalten, dass die Spielerinnen und Spieler zu den Proben jeweils ein Brikett mitbrachten, um den Raum heizen zu können. Die Auftritte beim Bayerischen Rundfunk halfen dem Verein in dieser Zeit auch finanziell.1952 führte Franz Holzfurtner das Hackbrett im Verein ein. Im selben Zusammenhang wurde aus dem Handharmonika-Club der Münchner Volksmusikverein. 1956 übernahm Eugen Riß den Vorsitz und führte den Verein über 40 Jahre lang. 1986 kam Josef Dichtl als musikalischer Leiter dazu, Helga Mayer übernahm das Jugendorchester. Es folgten Konzertreisen und Wettbewerbe in Deutschland und im europäischen Ausland.&lt;/p>&lt;h2>Neuer Name seit 2013&lt;/h2>&lt;p>2013 gab sich der Verein seinen heutigen Namen: Akkordeonorchester München e.V. Stefan Fußeder ist seit 2004 dabei, leitet seitdem das Cluborchester II und seit 2014 auch das Cluborchester I. Katrin Straub ist Vorsitzende und leitet das Jugendorchester. Beim World Music Festival 2025 in Innsbruck trat das Cluborchester I in der Höchststufe an und erhielt das Prädikat „hervorragend“. Zum 75-jährigen Bestehen spielte der Verein im November 2002 ein Jubiläumskonzert im Herkulessaal der Residenz mit über 60 Mitwirkenden. Der Münchner Merkur berichtete damals über den Verein, der zu dieser Zeit fast 100 Mitglieder hatte und bereits mit drei Orchestern und mehreren kleinen Besetzungen auftrat. In dem Bericht wird er als ältester Akkordeon-Verein Bayerns bezeichnet.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RBNE1HTmtaVGd0WlRZevhUd85hdJT6K6m9T3Xoqv-CHRrqMXri9TAsJcL_ZZMb-Qgze0L-ffK4wBKASGyCWKtTnNclS296BHbPBrS7XJhyANwBXs7_IfMp-xTAxQIcyMlz0NDkd37AUk4NlRz8JdG4Oyh49oVkrtaApCi7DXY=?preset=fullhd" length="251462"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/akkordeonorchester-gibt-am-18-oktober-sein-jahreskonzert/cnt-id-ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-76a3dec0-c8f0-4bd3-8670-803c17f6a10b</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 12:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Am Samstag, 17. Oktober zieht eine Parade durch den Haderner Stern und weiter nach Neuhadern</title><description>&lt;p>Parade zum Dreier-Jubiläum am 17. Oktober&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 17. Oktober zieht eine Parade durch den Haderner Stern und weiter nach Neuhadern. Angeführt wird sie von der legendären „Express Brass Band“, mit dabei sind Vereine, Initiativen und Nachbar:innen aus dem Viertel. Anlass ist ein dreifaches Jubiläum: Das Stadtteilkulturzentrum Guardini90 wird zehn Jahre alt, das Netzwerk Engagement im Stadtteil (N·E·St) drei, und die Münchner Volkshochschule und die Stadtbibliothek Hadern sind hier seit 45 Jahren zu Hause.&lt;/p>&lt;h2>Vielfältige Nachbarschaft&lt;/h2>&lt;p>Los geht es bei jedem Wetter um 11 Uhr an der Mitmachbank vor dem Guardini90. Mit von der Partie sind unter anderem die Stadtbibliothek Hadern das Projekt „Tanz für Alle“ mit Ralf Otto, der Mädchentreff Blumenau mit selbstgebastelten Bannern und Schildern, Sportvereine, der MVHS-Chor, der Geschichtsverein mit einem Hadern-Quiz, selbstgemachte Köstlichkeiten vom Tauschnetz LETS e.V. und viele mehr.Dem kleinen Team des Guardini90 ist es wichtig, inmitten unserer vielfältigen Nachbarschaft einen lebendigen Ort zu schaffen, an dem sich jeder willkommen fühlt: Menschen, die sich im Viertel engagieren und ihre Nachbarschaft mitgestalten wollen; Menschen, die vor Ort etwas erleben möchten; Menschen, die eigene Ideen oder Projekte mitbringen; Menschen, die bisher nur wenige Berührungspunkte mit kulturellen Angeboten haben; Menschen, die neue Leute kennenlernen möchten; Menschen, die etwas lernen oder sich ausprobieren wollen; Und alle, die einfach nur neugierig sind. Genau für sie ist die Parade gedacht.&lt;/p>&lt;h2>Ein Netzwerk, das im Viertel gewachsen ist&lt;/h2>&lt;p>Seit Herbst 2023 ist das Guardini90 Pilotstandort von „N·E·St”, dem Netzwerk Engagement im Stadtteil, einem Projekt der Landeshauptstadt München. Daraus entstanden ist unter anderem die Haderner Mitmachbank vor dem Haus, an der sich Vereine, Initiativen und Einzelne regelmäßig mit ihren Projekten vorstellen.Das Guardini90 selbst gibt es seit 2016 in den Räumen der ehemaligen Schlecker-Filiale unter einem Dach mit ihrem Träger, der Münchner Volkshochschule, der Stadtbibliothek Hadern und dem Geschichtsverein Hadern e.V. „Die Parade ist unser Dankeschön an alle, die das Viertel mit Leben füllen“, sagt Miriam Worek, Projektleitung im Guardini90. „Jede und jeder ist eingeladen mitzugehen, auch ganz ohne Kostüm oder Idee“, ergänzt ihre Kollegin Barbara Donaubauer.Zum Abschluss gibt es ein Viertelquiz mit Reinhard Weber vom Geschichtsverein, Kaffee und Kuchen. Dass man sich am besten im Gehen kennenlernt, wussten schon die Spaziergangsforscher: „Landschaft findet im Kopf statt.“ Vielleicht gilt das für die Nachbarschaft ganz genauso, wer nebeneinander hergeht, kommt ins Gespräch und entdeckt das eigene Viertel neu.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tm1ZNE16RXhaalF0TnpCaa9r5WIAer1Id9JPipQ5besB5yj53bRXmGPtMmIvwu-Jn-Axh-PPJvHZySM9frc0zwGQJ-dx-sdZHG2ahTfM2yuMBi0sEkVax95hEKpmCbcixe9sW_A8w6Nz7pSroG0ot80fkrV5YQgpSx-sVQ0mHrc=?preset=fullhd" length="459421"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/am-samstag-17-oktober-zieht-eine-parade-durch-den-haderner-stern-und-weiter-nach-neuhadern/cnt-id-ps-36a098b3-dbb4-4ddd-94d9-6962b4f3fb0a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-36a098b3-dbb4-4ddd-94d9-6962b4f3fb0a</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 09:44:00 +0200</pubDate></item><item><title>Elternbeirat lädt zum Herbstflohmarkt ein</title><description>&lt;p>Schnäppchen lassen sich im Außenbereich des Pfarrheims St. Raphael beim Flohmarkt machen. Das Angebot ist groß, unter anderem sind auch Kindersachen dabei. Und es gibt Kaffee und Kuchen.&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 24. Oktober, findet von 14 bis 16 Uhr ein Flohmarkt im Außenbereich des Pfarrheims St. Raphael statt. Veranstalter ist der Elternbeirat des Kindergartens St. Raphael. Einlass für Verkäufer ist um 13 Uhr, für Käufer um 14. Uhr. Es gibt auch dieses Mal wieder ein großes Angebot rund ums Kind. Gerne kann man auch einfach nur zum Schauen, Ratschen und Kaffeetrinken vorbeikommen. Kuchen steht auch zum Mitnehmen bereit. Die Veranstalter freuen sich auf viele Besucher.Wer selbst etwas verkaufen will, meldet sich unter Telefon 089 14 34 53 90 im Pfarrbüro. Dort können ab sofort Verkaufstische reserviert werden. Pro Tisch zahlt man mit 5 Euro und einem selbstgebackenen Kuchen oder etwas Herzhaftem.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RKalptTTJOemt0Wm1Rek2pBU78j4moNfYHy7W4Vy_Cx50k47okAuyTIx1_ocSj63cy7swWczx07qSaa8_LXyyfero0Mn3DLAtPNrPeR-8KkubOVIzPsymKNBWVu_1MdEU1mAofHl4twIt7tPDESG0EWhlKFY9WpiDQrUas7Vc=?preset=fullhd" length="548868"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/elternbeirat-laedt-zum-herbstflohmarkt-ein/cnt-id-ps-ecaa21b4-fcde-4365-b366-ad4370922261</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ecaa21b4-fcde-4365-b366-ad4370922261</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 15:59:23 +0200</pubDate></item><item><title>Jüdisches Museum veranstaltet Stadtspaziergang „Die Möhlstraße“</title><description>&lt;p>Das Jüdische Museum München lädt für 18. Oktober zum Stadtspaziergang „Die Möhlstraße – Damals und Heute” ein.&lt;/p>&lt;p>Das Jüdische Museum München lädt für Sonntag, 18. Oktober, um 11 Uhr ein zum Stadtspaziergang „Die Möhlstraße – Damals und Heute”. Im Mittelpunkt steht die Möhlstraße, die wie kaum kein anderer Ort symbolhaft für die Nachkriegszeit Münchens steht. Dort und in den umliegenden Straßen Bogenhausens entwickelte sich ab 1945 für die jüdischen Displaced Persons (DP) ein wichtiger sozialer, wirtschaftlicher und politischer Lebensmittelpunkt.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnehmenden besuchen zentrale Orte der Münchner DP-Geschichte. Zudem geht es auch um die Frage der Sichtbarkeit und Erinnerung im Stadtraum. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>go.muenchen.de/die-moehlstrasse&lt;/i> - dort kann man sich auch anmelden. Die Teilnahme an dem etwa einstündigen Spaziergang ist kostenlos.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpSaE1qUTNPRFl0WXpNMuziMKu_YT9eDE1RaQSgndNZ8F796D6a2-fpozznlO32jKcVuCSsoewiaUBcZZsoS8VrBp0Mb8Qh3RPeDQWY3O_rTciwRartYyCzhq5wJwJd4_-J4_sQRbsunxmsxAQKqCbttRvTW8ko2_99F3R-Hcg=?preset=fullhd" length="372948"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/juedisches-museum-veranstaltet-stadtspaziergang-die-moehlstrasse/cnt-id-ps-06236a43-0fd8-4862-9f25-ec5cf83de00f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-06236a43-0fd8-4862-9f25-ec5cf83de00f</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:17:58 +0200</pubDate></item><item><title>Maybebop tritt am 16. November bei Vokal total auf</title><description>&lt;p>Maybebop tritt am 16. November bei Vokal total auf&lt;/p>&lt;p>Am Montag, 16. November tritt Maybebop um 20 Uhr (Einlass: 19 Uhr) beim Vokal-total-Festival in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe) auf. Maybebop ist intellektuell agil und politisch unmissverständlich. Die vier stehen für Toleranz und Offenheit, ihre Texte sind eine klare Absage an jegliche Form des Populismus. Ihr erklärtes Anliegen ist es, das Soziale und Gute nicht nur zu besingen, sondern es aktiv zu befeuern. Dabei ist ihr Idealismus angenehm bodenständig und fest in der Realität verankert. Allein schon ihr grundsympathischer, selbstironischer Umgang miteinander ist Balsam für jede Publikums-Seele. Maybebop sperrt sich gegen festgefahrene Programmabläufe. Die Setlist setzt sich jeden Abend neu zusammen, das Publikum bestimmt mit, was gesungen wird: Brandneue Songs treffen auf gefeierte Klassiker, Interaktion trifft auf Spontanität, Neugier trifft auf Risikolust. Jeder Konzertabend gleicht einer Wundertüte, feiert die Magie des Augenblicks und damit nicht weniger als das Leben an sich. &lt;b>Mehr erfahren unter www.maybebop.de. Karten (Vvk 40 bzw. 35 Euro) über MünchenTicket.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RNMk56a3dZamt0WlRZeF9HzhedFigoDAE6j4etLMj6L-jxIoouWUOlk-tNlaQpdUkqM8eSxBvd0gxZcAfiVPoajDdSzIsP9AHB8OZSBxr7xxV8Xz1-QA8QUY-LaaTZi6lpcGB7egGyrj8ugBySdLUOtIsx_QghgeK6ptZdMBY=?preset=fullhd" length="497658"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maybebop-tritt-am-16-november-bei-vokal-total-auf/cnt-id-ps-4d6976e8-ffbf-4b27-ae8e-10b38ebd9536</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4d6976e8-ffbf-4b27-ae8e-10b38ebd9536</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 12:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das erste in der Stadt: ASZ Milbertshofen wird 50 Jahre alt</title><description>&lt;p>Eine Anlaufstelle für Stadtteilbewohner im Alter von über 65 Jahren sind die Alten- und Service-Zentren (ASZ). Das älteste davon befindet sich in der Schleißheimer Straße 378. Es besteht seit 50 Jahren.&lt;/p>&lt;p>ASZ Milbertshofen wird 50 Jahre alt&lt;/p>&lt;p>Die Alten- und Service-Zentren (ASZ) sind aus München nicht wegzudenken, ohne sie wäre die Stadt sozial ärmer und kaum vorstellbar. Sie zählen zu den wichtigsten Anlaufstellen für ältere Menschen im jeweiligen Viertel. Begonnen hat diese Erfolgsgeschichte vor 50 Jahren. Oberbürgermeister Georg Kronawitter und Bundesminister Hans Jochen-Vogel eröffneten damals in der Schleißheimer Straße eine Senioreneinrichtung mit Wohnanlage – ein bedeutender Schritt für die offene Altenhilfe in München. Weitere Wohnanlagen folgten und mittlerweile hat die Stadt 34 Alten- und Servicezentren.&lt;/p>&lt;h2>Möglichst lange selbständig bleiben&lt;/h2>&lt;p>In den 50 Jahren wurde natürlich an dem Konzept gefeilt. Man hat es an die jeweiligen Begebenheiten angepasst, aber es geht immer noch um denselben Kern: in den ASZ sollen ältere Menschen im Viertel die Unterstützung finden, die sie brauchen, um so lange wie möglich ihr Leben selbstständig gestalten zu können. Dazu werden Beratungen angeboten, man kann an Kursen und Sportangeboten teilnehmen, Vorträge hören und Ausflüge machen. Und natürlich gibt es den kostenfreien oder günstigen Mittagstisch: 11.000 Essen wurden im Jahr 2025 ausgegeben. Für manche ist es die einzige warme Mahlzeit, andere freuen sich, endlich mal in Gemeinschaft essen zu können.&lt;/p>&lt;h2>Wichtige Anlaufstelle im Stadtteil&lt;/h2>&lt;p>Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) München Stadt ist Trägerin des ASZ Milbertshofen. Zusammen mit Gästen, unter anderem aus der Stadtpolitik, feierte sie das 50-jährige Jubiläum ausgiebig. Christian Köning, Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat, der in Vertretung des Oberbürgermeisters gekommen war, sagte bei seinem Grußwort: „Jeder Mensch, der hier eintritt, soll sich willkommen fühlen, soll wissen, dass er zählt, das er dazu gehört! Das ermöglichen Sie und Ihr Team.” An die 12.000 Menschen im Alter von über 65 Jahren mit unterschiedlichsten Biografien leben in Milbertshofen. Für sie ist das ASZ in der Schleißheimer Straße 378 eine wichtige Anlaufstelle. Auch Florian von Brunn, MdL und Vorsitzender AWO München-Stadt, lobte die Arbeit, die vom ASZ-Team geleistet wird: „Sie sind geduldig und verlässlich, sie zeigen immer Haltung und bieten den Menschen einen Ort, an dem sie sich willkommen und zu Hause fühlen können”, betonte er.&lt;/p>&lt;h2>Appell an Politik gerichtet&lt;/h2>&lt;p>Er und Geschäftsführer Hans Kopp hoben die Wichtigkeit der Alten- und Service-Zentren hervor und forderten eine klare politische Haltung zu diesen Einrichtungen: „Im Alter hat man es verdient, gut leben zu können, daran muss man denken, wenn man über Kürzungen in der Rente und bei der Pflege spricht!“ Diese Einrichtungen arbeiten präventiv und leider werde präventiver Arbeit, der Wert, der ihr gebührt oft nicht zugeschrieben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRjME5XVmxZV1l0WlRsbGAQ2GYdkElpapnClYmYiRFS5UHQKQzri7n8s5smlOG0KRtAW9C9sLJrOHGYodn0M41LDSurJ6o0XqCQleqyn_83TEIa6pXpQ__dN23RNrscm826rspWMLhqUpsVQZFvX-glUWAawZG2wBpgQJbep04=?preset=fullhd" length="227250"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-erste-in-der-stadt-asz-milbertshofen-wird-50-jahre-alt/cnt-id-ps-497bca6c-0c35-4e44-a385-db3c7520e245</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-497bca6c-0c35-4e44-a385-db3c7520e245</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 12:08:48 +0200</pubDate></item><item><title>The Best of Black Gospel gibt auf der „Joy to the World”-Tournee ein Gastspiel in Taufkirchen</title><description>&lt;p>Gospelkonzert im Kulturzentrum&lt;/p>&lt;p>The Best of Black Gospel gibt auf der „Joy to the World”-Tournee durch Europa ein Gastspiel in Taufkirchen und ist somit das Gospelkonzertereignis in diesem Jahr! Seit 26 Jahren begeistert der Chor über eine Million Fans mit weit über 1.500 Konzerten in Europa. Die „Joy tot he World Tour Tour” verspricht eine zweistündige Show mit den bekanntesten Gospelsongs, begleitet von Top-Musikern.Die hervorragende Qualität des Chores zeichnet sich auch durch Fernsehauftritte in den ARD- und ZDF-Sendungen mit Thomas Gottschalk, Michael „Bully“ Herbig, Carmen Nebel, Florian Silbereisen oder José Carreras aus.&lt;/p>&lt;h2>Gänsehaut-Garantie beim sensationellen Programm&lt;/h2>&lt;p>Der Gospelchor besteht aus einer Auswahl der besten Gospelsänger und Sängerinnen der USA. Die Ausnahmekünstler bieten die bekanntesten und schönsten Gospelsongs in einem sehr emotionalen zweistündigen Programm mit garantiertem Gänsehautfeeling. Das Konzert findet am Freitag, 11. Dezember, im Kultur- und Kongresszentrum in Taufkirchen statt. Beginn ist um 20.00 Uhr. Die Kartenpreise betragen im Vorverkauf 29 Euro, 35 Euro, 40 Euro sowie 45 Euro. Eintrittskarten gibt es bei Foto Weingast in Neubiberg, Lotto Kiosk in Grünwald, sowie allen bekannten Eventim und Münchenticket Vorverkaufsstellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRNM1pURmpZalV0WldNNf7aFR88Gya_646RQsiPhbS4Lt3gkMB0qVnuPM7lR8CkK5ZhgtL_1NxnWHcDkQBW1-n9ywPn43YuyXiAZ0VnG0cmWPE0SsstcQo92XP1_U0ZHZ5FV6eCiWNYFwAeTrkPzAC4WwIAL2_NOHoJMM8RwKk=?preset=fullhd" length="842403"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/the-best-of-black-gospel-gibt-auf-der-joy-to-the-world-tournee-ein-gastspiel-in-taufkirchen/cnt-id-ps-33fcc303-30ad-4f00-9fe4-b5aa029150a1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-33fcc303-30ad-4f00-9fe4-b5aa029150a1</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 15:41:11 +0200</pubDate></item><item><title>„Stadtgeflüster”: Überraschende Momente beim Poetry-Slam im Kulturhaus erleben</title><description>&lt;p>Um die Kraft der Worte dreht sich der Poetry-Slam „Stadtgeflüster” im Kulturhaus Milbertshofen. Die Münchner Wochenanzeiger verlosen Eintrittskarten.&lt;/p>&lt;p>Im Kulturhaus gibt es „Stadtgeflüster”&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 24. Oktober, veranstaltet das Kulturhaus (Curt-Mezger-Platz 1) wieder einen Poetry Slam. Unter dem Titel „Stadtgeflüster” dreht sich dabei alles um die Kraft der Worte – laut und leise, nachdenklich oder humorvoll, persönlich oder gesellschaftskritisch. Etablierte Slammerinnen treffen auf Newcomer, erfahrene Bühnenpoetinnen auf frische Stimmen. Mit selbstgeschriebenen Texten und ganz unterschiedlichen Perspektiven bringen sie ihre Geschichten auf die Bühne. Beginn ist um 20 Uhr. Eintrittskarten sind zum Preis von 15, 10 oder 5 Euro unter &lt;i>kulturhaus-milbertshofen.de/poetry&lt;/i> erhältlich.&lt;/p>&lt;p>Das prominente Line-Up verspricht einen Abend für Literaturfans ebenso wie für alle, die Poetry Slam kennenlernen oder einfach einen besonderen Kulturabend erleben möchten. Es treten auf:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXprM1ltSXlPR1l0WkRaaGa1NMuyXIbrjrC9bLoib5NG6zpzQowIdD2GGYN5hjOBJt1y8lhasMF3Bg-y7kbhA9Db1nHGq17C6QDuadtS5fm7Ww9i132W92WQscEpQmv8VECy949bZBh46Ra3feAX-KDP1u5_twG3ptIN5wnpI7w=?preset=fullhd" length="222973"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtgefluester-ueberraschende-momente-beim-poetry-slam-im-kulturhaus-erleben/cnt-id-ps-aba333e8-f578-499a-8e7b-867c52ecc078</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-aba333e8-f578-499a-8e7b-867c52ecc078</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:46:57 +0200</pubDate></item><item><title>Das 29. Vokal-total-Festival läuft vom 23. Oktober bis 12. Dezember</title><description>&lt;p>die feisten mit „Moskito” bei Vokal total&lt;/p>&lt;p>Das 29. Vokal-total-Festival steht vor der Tür. Vom 23. Oktober bis 12. Dezember geben 13 Gruppen zwölf Konzerte in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe), im Spectaculum Mundi (Graubündener Str. 100) und im Technikum (Speicherstraße 26). Karten für alle Konzerte gibt es über MünchenTicket.&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 13. November treten die feisten um 20 Uhr (Einlass: 19 Uhr) in der Alten Kongresshalle (Theresienhöhe) mit ihrem neuen Bühnenprogramm „Moslito” auf. Das Song-Comedy-Duo erzählt Geschichten, die das Leben schreiben würde, hätte es einen Stift. „Moskito“ heißt gute Vorsätze, vom Flügelschlag eines Kleinstinsekten verweht … „Als ich begann zu rauchen“, der nächste gute Vorsatz. In die Tat umgesetzt durch Unterstützung, die man beim besten Willen nicht haben wollte … In „Untätowiert“ profitieren C. und Rainer von der Gnade der frühen Geburt. Als sogenannte Babyboomer haben sie es unterlassen, sich ein Tattoo zu verpassen. Das gab es damals nämlich nur im Knast oder auf hoher See. Ausgerüstet mit kleinen Saiteninstrumenten, Gitarren und viel Percussion schlagen die beiden Sänger einen geradlinigen Zickzackkurs durch ihre musikalischen Lieblingsgenres ein. So wie die Flugbahn eines Moskitos.&lt;b>Mehr erfahren unter www.diefeisten.de. Karten (Vvk 40 bzw. 35 Euro) über MünchenTicket.&lt;/b>&lt;/p>&lt;h2>Alle Konzerte&lt;/h2>&lt;p>Zwölf Konzerte bietet Vokal total diesmal:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnMlpHRTJOVFV0WkdReIGAQf93a5wAfiQ1LPMo2PwhYf08Li6p9bbeN8VLNBxWeNF87fV-tApvRP7XDwtwT_o-j6lTCqcUsv8B65lcjQ-Err8eQ9eZQFXtsMtsyNs9C9Y1iOoThebjkCRuk8ULTIB5KCBlBSAksPjeUqHnYdc=?preset=fullhd" length="551195"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-29-vokal-total-festival-laeuft-vom-23-oktober-bis-12-dezember/cnt-id-ps-b2e1e2dd-2cb8-48c5-a14e-ae9441aaff72</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2e1e2dd-2cb8-48c5-a14e-ae9441aaff72</guid><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 11:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wie weit darf man gehen, wenn ...?</title><description>&lt;p>d'Forstenriada führen im November Kriminalkomödie auf&lt;/p>&lt;p>Eine kleine schwarze, unmoralische Kriminalkomödie&amp;nbsp; führen d’Forsteriada diesen Herbst auf: „Das grüne Geheimnis oder Sag's nicht weiter“ von Charly Gallenz steht auf dem Spielplan im Bürgersaal Fürstenried (Züricher Str. 35).&lt;/p>&lt;h2>Alltag aus dem Gleichgewicht&lt;/h2>&lt;p>Worum geht es?In einer kleinen Gärtnerei geraten mehrere Menschen, die seit Jahren zusammenarbeiten und einander vertrauen, zunehmend unter Druck. Finanzielle Sorgen, harte Konkurrenz und persönliche Rückschläge bringen den Alltag aus dem Gleichgewicht. Als ein überraschendes Ereignis eintritt, stehen sie plötzlich vor einer Entscheidung, die alles verändern könnte. Was zunächst wie ein Hoffnungsschimmer erscheint, entwickelt sich rasch zu einer moralischen Gratwanderung.Zwischen schwarzem Humor, Alltagskomik und leiser Tragik stellt das Stück die Frage, wie weit man gehen darf, wenn das Schicksal scheinbar ungerecht verteilt. Loyalität, Gewissen und Gemeinschaft geraten ins Wanken, während aus kleinen Gedankenspielen ein Plan entsteht, der niemanden unberührt lässt. Eine Komödie über Zufall, Verantwortung und darüber, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie glauben, nichts mehr zu verlieren&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Karten&lt;/h2>&lt;p>Viele Stunden Planung, Proben und gemeinsames Arbeiten stecken in dem neuen Stück. Mit viel Freude, Leidenschaft und einem Augenzwinkern möchten d'Forstenriada ihr Publikum mitnehmen in die Welt einer kleinen Gärtnerei – voller schwarzem Humor, überraschender Wendungen und spannender Fragen.Reservierungen (Karten kosten 12 Euro) sind ab sofort direkt über https://www.forstenriada.de/ beim jeweilig gewünschten Aufführungstermin oder unter Tel. 0176-63700141 möglich.&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Aufführungstermine&lt;/h2>&lt;p>Das Stück wird im Bürgersaal zu diesen Terminen aufgeführt:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpRMk9XRXhZekF0TUdRM-GBhhnZY_uUN5IsFEgTy35yDqEgZy76YRRQ4EkcBM0Wnwcd9vKGMdwh_BbjckjwiNzR-3qVMMQL8yASN9JL1_SEDvt8uVDS2oU9r2JwA1dWdUWSXVdRliX17D0NcURXmuyHfXscEbcyEihQGoASB2I=?preset=fullhd" length="246224"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wie-weit-darf-man-gehen-wenn-/cnt-id-ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-59ad9db0-3453-4e22-b85e-fb989787a340</guid><pubDate>Fri, 2 Oct 2026 11:25:00 +0200</pubDate></item><item><title>Buchtipp: München 72 - Tod im Schatten der Olympiade</title><description>&lt;p>München 72 - Tod im Schatten der Olympiade&lt;/p>&lt;p>Ein neuer Krimi von Gretel Mayer ist jetzt im Gmeiner Verlag erschienen: München 72 - Tod im Schatten der Olympiade. Zum Inhalt: München, Herbst 1972. Die Stadt ringt noch mit den Folgen des Olympia-Attentats, als die Tochter von Kriminalhauptkommissar Korbinian Hilpert ihre Lehrerin ermordet auffindet. Hilpert und sein Kollege Ludwig Waldleitner übernehmen die Ermittlungen am ehrwürdigen Mathildengymnasium. An Verdächtigen mangelt es nicht, denn die Tote war bei Schülern und Kollegen gleichermaßen gefürchtet und verhasst. Die Ermittler tauchen tief ein ins Schulmilieu - und stoßen dabei auf ein Umfeld voller Machtspiele und alter Kränkungen. Das Buch hat 288 Seiten und kostet 15 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRCalltUTJOVGd0WWpKbHLJJpErLURyT5xEUd2FiOgWigb6K4nvFzeKIZQs3aGkWi6jjoWqIH1KqA65Dq1ovkFmqFfBznUVqwiuNFlbKNxo133GiWpB9ofSECSnwkXCbaB7gyNJAs3pAHLWLx4CvhCnQRAkbfq5D6Q8iw8fJlI=?preset=fullhd" length="684328"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/buchtipp-muenchen-72-tod-im-schatten-der-olympiade/cnt-id-ps-4327290d-5d5e-46b3-a279-f2da2f5be429</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4327290d-5d5e-46b3-a279-f2da2f5be429</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 15:06:08 +0200</pubDate></item><item><title>Asiatische Hornisse im Anflug</title><description>&lt;p>Fachleute spüren Insekten bei der Münchner Theresienwiese auf&lt;/p>&lt;p>Vor einem Jahr wurden erstmals einzelne Exemplare der Asiatischen Hornisse in Oberbayern gesichtet. Jetzt hat die Fachberatung für Imkerei des Bezirks Oberbayern zusammen mit weiteren Bienen-Fachleuten das erste Nest der invasiven Art aufgespürt – in einem Gebäude nahe der Münchner Theresienwiese. Das Nest soll möglichst bald entfernt werden, um die weitere Ausbreitung der für Honigbienen gefährlichen Art einzudämmen.&lt;/p>&lt;h2>Hinweise auf ein Nest&lt;/h2>&lt;p>Mehrere Sichtungen einzelner Tiere südlich und südöstlich der Theresienwiese hatten Hinweise auf ein Nest geliefert. Rund 20 Fachleute sowie ehrenamtliche Imkerinnen und Imker machten sich deshalb vor wenigen Tagen auf die Suche. Mit dabei waren Christian Altenburger, stellvertretender Leiter der Fachberatung für Imkerei des Bezirks Oberbayern, Ronald Jäger von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Anke Spengler vom Bienenzuchtverein München und Umgebung sowie vom Kreisverband Imker München Stadt und Land und Gabriele Hölzl-Tsopanides vom Münchner Bezirksbienenzuchtverein.&lt;/p>&lt;h2>Mit Sendern verfolgt&lt;/h2>&lt;p>Um den Hornissen auf die Spur zu kommen, wurden im betroffenen Gebiet sogenannte Locktöpfe mit einer süßlichen Flüssigkeit aufgestellt, die regelmäßig von Asiatischen Hornissen angeflogen wurden. So auch am betreffenden Tag. Zwei Hornissen wurden eingefangen und mit Telemetrie-Sendern ausgestattet: winzige Ortungsgeräte, mit denen die Insekten auf ihrem Rückflug zum Nest verfolgt werden konnten. Mit Erfolg: Schon eine halbe Stunde nach dem Abflug eines der Tiere konnten die Hornissen-Jägerinnen und -Jäger den Standort aufspüren: Das Nest befindet sich im Dach eines Gebäudes im Umfeld der Theresienwiese. Die Hausverwaltung wurde informiert und organisiert nun die fachgerechte Entfernung.&lt;/p>&lt;h2>Ausbreitung bremsen&lt;/h2>&lt;p>Der Zeitpunkt spielt dabei eine wichtige Rolle. Im Herbst entwickeln sich in den Nestern Jungköniginnen, die nach der Begattung überwintern und im kommenden Frühjahr neue Völker gründen können. Ein voll entwickeltes Nest kann im Herbst rund 350 Jungköniginnen hervorbringen. Allerdings überlebt nur ein Teil davon den Winter und gründet tatsächlich ein neues Volk. „Mit jedem Nest, das wir rechtzeitig entdecken und entfernen, können wir die weitere Ausbreitung der Asiatischen Hornisse bremsen. Dafür sind wir auf die Aufmerksamkeit der Bevölkerung und die enge Zusammenarbeit mit den Imkerinnen und Imkern angewiesen“, sagt Christian Altenburger von der Fachberatung für Imkerei des Bezirks Oberbayern.Die ursprünglich aus Südostasien stammende Asiatische Hornisse (Vespa velutina) wurde 2004 nach Europa eingeschleppt und hat sich seither weiter ausgebreitet. In Oberbayern war sie erstmals im Herbst 2025 in Schrobenhausen gesichtet worden. Die Hornissen ernähren sich von anderen Insekten, darunter Honigbienen, und können dadurch Bienenvölker schwächen.&lt;/p>&lt;h2>Sichtungen melden&lt;/h2>&lt;p>Die Fachberatung für Imkerei des Bezirks Oberbayern bittet die Bevölkerung, weitere Sichtungen der Asiatischen Hornisse über das bayernweite Meldeportal Bee-Warned zu melden, möglichst mit Foto und Fundort. Die Tiere sind an ihrem überwiegend dunklen Körper, einem orangefarbenen Band am Hinterleib und den auffällig gelben Beinen zu erkennen. Menschen gegenüber sind sie in der Regel nicht aggressiv – solange sie nicht gestört werden. Wer ein Nest entdeckt, sollte deshalb keinesfalls versuchen, es selbst zu entfernen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dReFpESmpaV1F0WXpSbOA-h_Su7qwZynJs-fvVHC8gcpl81XfDo_OxPIqD10ZGLBRdql4EEupPgRrLB-p0oDRzBDG-RV6V1dUuZIY0N-YZJk_YPbpcNtnRATMRGwggWQoQdtnaO8h5KYK0I1Yi8rDH2yzCJAvVDZoguoK48S4=?preset=fullhd" length="806058"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/asiatische-hornisse-im-anflug/cnt-id-ps-ce7ca0a3-bf13-4a3c-99d6-471107ce18a5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ce7ca0a3-bf13-4a3c-99d6-471107ce18a5</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 10:57:22 +0200</pubDate></item><item><title>Zahnentwicklung bei Babys und Kleinkindern</title><description>&lt;p>Vorsorge trägt Früchte&lt;/p>&lt;p>Die Zahnentwicklung ist ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung von Babys und Kindern. Gesunde Zähne sind wichtig für gesunde Kinder. Der Gesundheitsladen informiert im Vortrag über: Die ersten Zähne, den ersten Zahnarztbesuch und die Zahnpflege. Die Leistungen der Krankenkasse bei der Vorsorge und Behandlung von Kindern. Mögliche Zuzahlungen und Mehrkosten ... . Dies tt er am Mittwoch, 21. Oktober, um 20.30 Uhr bei einer online-Veranstaltung. Die Referentin ist Sarah Kurzak, Patientenberaterin im Gesundheitsladen München e.V.. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 089/77 25 65 oder per E-Mail://mail@gl-m.de. Nach der Anmeldung erhält man weitere Informationen und die Zugangsdaten zum Vortrag. Die Kosten für die Teilnahme betragen 4 Euro, eine Ermäßigung ist möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFeU5ETmlNMll0T1Robd8g-Vzhum3LMiRLMwRPmVEcLqpy7zo5qTdNe1Pg6SE710ABvQmwvyH6wktV6WxNqOfSc7VN3W3GMYfwuKfD37P0saAxh8iX7p1sRIZemfD4Q34TXD68sWh4Lk_UukI7Mu1RU2F6-Sy8Qd0RuUm8sQA=?preset=fullhd" length="285799"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zahnentwicklung-bei-babys-und-kleinkindern/cnt-id-ps-67876938-008c-454f-b220-ff9fe0311f91</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-67876938-008c-454f-b220-ff9fe0311f91</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 10:50:18 +0200</pubDate></item><item><title>Gelebte Tradition</title><description>&lt;p>Susanne Trenkle wünscht viele schöne Begegnungen&lt;/p>&lt;p>Liebe Planeggerinnen und Planegger, liebe Martinsriederinnen und Martinsrieder, liebe Gäste, liebe Familien, als erste Vorsitzende von Wir in Planegg e.V. freue ich mich, die Kirta in diesem Jahr erstmals ausrichten zu dürfen. Die Kirta ist gelebte Tradition, ein Ort der Begegnung und ein Familienfest für Jung und Alt in Planegg und Martinsried. Mein besonderer Dank gilt Claudia Weiß-Hofmann, die die Kirta über 25 Jahre mit großem Engagement organisiert und geprägt hat. Ihr Einsatz hat diese schöne Tradition lebendig gehalten. Ein herzliches Dankeschön gilt außerdem den Einzelhändlerinnen und Einzelhändlern sowie den Gewerbetreibenden in Planegg und Martinsried, die den zweimal jährlich stattfindenden verkaufsoffenen Sonntag mit großem Engagement bereichern und gestalten. Durch ihre Beteiligung wird dieser Tag zu einem besonderen Erlebnis für die gesamte Gemeinde. Wir freuen uns, die Kirta fortzuführen, und laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns ein fröhliches und gemütliches Fest zu feiern. Ich wünsche uns allen eine wunderschöne Kirta und viele schöne Begegnungen! Ihre Susanne TrenkleErste Vorsitzende Wir in Planegg e.V.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJaaE5HTXdZV0V0T1RReOltaIstpOU9NFrh_ngfXKyeQhTh_DDqo2Ut_XZhD1o1tdUsqumLyxul_Y52FpN_YL-ic406LZK_zMBA8Bqkn2K9fJTektLF6soFh1KQdjzY2Osts3mwL9Ufsw59DA_21qkLJQWbvNKBAzvsjPyjE_s=?preset=fullhd" length="157617"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gelebte-tradition/cnt-id-ps-15c261e7-d73b-4ce5-a107-2da67b04c084</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-15c261e7-d73b-4ce5-a107-2da67b04c084</guid><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 08:43:08 +0200</pubDate></item><item><title>„Der Totmacher”: Film über Fritz Haarmann zu sehen</title><description>&lt;p>Die Verhörprotokolle aus dem Jahr 1924 liegen der Verfilmung des Falles Fritz Haarmann zugrunde. Der bekannte Serienmörder wird von Götz George gespielt. Das Filmmuseum München zeigt das Werk am Sonntag.&lt;/p>&lt;p>„Der Totmacher” offenbart Abgründe der Psyche&lt;/p>&lt;p>Historische Verhörprotokolle von 1924 sind Grundlage des Films „Der Totmacher”, den Romuald Karmakar 1995 drehte. Eindringlich und im minimalistischen Stil zeigt er die Begegnung des Serienmörders Fritz Haarmann (gespielt von Goetz George) mit seinem Psychiater im Verhörraum. Das Werk ist am Sonntag, 18. Oktober, um 17 Uhr im Filmmuseum (St.-Jakobs-Platz 1) zu sehen. Die Münchner Psychologinnen Irmgard Nagel und Corinna Wernz stellen den Film vor und analysieren ihn anschließend gemeinsam mit dem Publikum. Er wird im Rahmen der Reihe „Film und Psychoanalyse” mit dem Fokus „Alles, was Recht ist” gezeigt und dauert 110 Minuten.&lt;/p>&lt;h2>Haarmann als verstörende Figur gezeichnet&lt;/h2>&lt;p>„Der Totmacher” gehört zu den eindringlichsten Kammerspielen des deutschen Kinos. In einem nahezu leeren Verhörraum begegnen sich der Serienmörder Fritz Haarmann und der Psychiater Ernst Schultze zu einem Gespräch, das weniger den Kriminalfall, als die Abgründe menschlichen Innenlebens offenbart. Auf Grundlage der authentischen historischen Verhörprotokolle des Falles von 1924 entfaltet Regisseur Romuald Karmakar einen »Dialog« über Schuld, Begehren, Gewalt und das Wissenwollen um die Abgründe der Persönlichkeit. Haarmann erscheint weder als bloßes Monster noch als einfacher Krankheitsfall, sondern als verstörende Figur zwischen Verführungs- und Nähesehnsucht, zwischen Regression in Machtgelüste und einer aufscheinenden Selbstrechtfertigung. Götz George gelingt dabei – dramaturgisch sekundiert durch sein befragendes Gegenüber – eine sympathetische Darstellung des Sexualverbrechers, die die Zuschauer in einen Konflikt zwischen Faszination und Abwehr versetzt, zwischen befremdeter Nähe und angst- und ekelbeladener Distanz.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpReFpHTmpPR010WlRJeF1wTiC_9iMlG53sBzBz0iRODnijj5vuvukYRfscjZNspUKTT9K80sTY2_UShyX-THOjfHLm641zEo_Z62uikNhmGKjAQbX2VoHsJONwv0fz0hsQcKre5OH-hsREeImtymTNzKS419XydQaE96hMc1w=?preset=fullhd" length="1784660"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-totmacher-film-ueber-fritz-haarmann-zu-sehen/cnt-id-ps-9a2c1d04-a5c5-4744-b294-df397d5ec4f6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9a2c1d04-a5c5-4744-b294-df397d5ec4f6</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 18:21:50 +0200</pubDate></item><item><title>Frischer Wind im Wirtshaus</title><description>&lt;p>Neuer Wirt setzt auf Regionalität und Tradition&lt;/p>&lt;p>Seit dem 17. Juli 2026 bringt Daniel Läntzsch als neuer Pächter frischen Wind ins traditionsreiche Wirtshaus Eisenhofen. Unterstützt wird er von Tamara Lampl, die als Serviceleiterin für einen reibungslosen Ablauf und das Wohl der Gäste sorgt. Die ersten Monate nach dem Neustart verliefen erfreulich: Die Eisenhofener haben ihr Wirtshaus gut angenommen, auch Stammgäste und örtliche Vereine kehren regelmäßig ein.Daniel Läntzsch hat für das Wirtshaus Eisenhofen ein eigenes Konzept entwickelt, das sich von seiner bisherigen gastronomischen Tätigkeit in Erdweg unterscheidet und auf die Wünsche der Gäste vor Ort abgestimmt ist. Die Speisekarte ist auf ihre Wünsche abgestimmt und bietet ehrliche, gutbürgerliche Küche zu vernünftigen Preisen. Im Mittelpunkt stehen traditionelle bayerische Gerichte, eine bewusste Zubereitung und saisonale Spezialitäten.Der Wirt legt dabei großen Wert auf das Kochen ohne künstliche Zusatzstoffe. Soweit möglich wird regional eingekauft – das Bio-Rind stammt beispielsweise direkt vom Nachbarn Toni Reindl.Neben der Küche überzeugt das Wirtshaus durch seine besondere Atmosphäre. Im Haus selbst soll so viel Tradition wie möglich erhalten bleiben: Der historische Gastraum vereint rustikale Gemütlichkeit mit modernen Einflüssen und bietet Platz für ein Feierabendbier, Vereinsfeste oder Familienfeiern.Zu den beliebtesten Gerichten gehören bereits Klassiker wie das Backhendl, das Wirtshausschnitzel, Jägerschnitzel und der traditionelle Schweinebraten.Auch für die kommenden Wochen haben die Wirtsleute einiges geplant. Am Sonntag, den 18. Oktober, wird zur Kirchweih mit traditionellem Entenessen eingeladen. Am Samstag, den 24. Oktober, folgt ein Jagdessen mit Rehbraten und Rehragout. Am 21. November steht ein Kesselfleischessen mit musikalischer Begleitung auf dem Programm. Vom 25. Dezember 2026 bis zum 10. Januar 2027 dürfen sich die Gäste außerdem auf festliche Weihnachtsschmankerl freuen.Mit regionaler Küche, traditionellen Gerichten und neuen Ideen möchten Tamara Lampl und Daniel Läntzsch das Wirtshaus Eisenhofen auch künftig als lebendigen Treffpunkt im Ort stärken.&lt;b>Kontakt:&lt;/b>Wirtshaus EisenhofenBischof-Neuhäusler-Straße 27, 85253 EisenhofenTelefon: 08138 / 697-202www.wirtshaus-eisenhofen.de&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRrM1lXSmpNRGt0TWpJNIZdDZ4YXKTMLwtf05Ej3dF03F-dgWEvM-RkrrfgFJSjf3xgoMoyVfkXJW2BzdzTFCOVNN6NSAfxqiFoRjhFRcHpl4gCuGJeI2xqx7ztD_crYPT4Z7-ZuF4BcSMiQWywMhLf0ctu4kJZmpE3IVtxRd4=?preset=fullhd" length="245790"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frischer-wind-im-wirtshaus/cnt-id-ps-07ad8017-04ce-406c-8a4a-49a4aeff7cd9</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-07ad8017-04ce-406c-8a4a-49a4aeff7cd9</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 17:08:14 +0200</pubDate></item><item><title>Sechs Künstlerinnen, sechs Perspektiven</title><description>&lt;p>Ausstellung im Rathaus&lt;/p>&lt;p>- Sechs Künstlerinnen, sechs Perspektiven im Rathaus OberhachingVielfalt in Farbe, Form und Material: Noch bis 6. November präsentiert die Künstlerinnengruppe QuARTs ihre aktuellen Arbeiten im Foyer des Rathauses Oberhaching. Die Ausstellung vereint Malerei, Keramik, Glaskunst und Skulpturen und lädt dazu ein, unterschiedliche künstlerische Handschriften und Ausdrucksformen zu entdecken. Sechs Künstlerinnen, sechs individuelle Perspektiven und eine gemeinsame Leidenschaft für die Kunst: Unter dem Titel „Neues von QuARTs“ zeigen Andrea von Coburg, Renate Dürr, Evelyn Heinsdorf, Maybritt Hinrichsen, Barbara Leib und Sylva Nohel ihre Werke im Rathaus Oberhaching. Alle sechs Künstlerinnen sind im südlichen Landkreis München beheimatet und bringen ihre ganz persönlichen Sichtweisen, Techniken und Materialien in die gemeinsame Ausstellung ein. Die Ausstellung ist bis Freitag, 6. November, zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVNU9URTFZMk10WW1NNOiW5Ww2JOHx74JuWUro7-iMvW8YReEwKFrwXSn04AEVPUEP5qn8z_07ZwymT7-FfXh5q6dNM2C7oGHJBUMX_Xh5xfs6TbL9wZryS8iMQVKdMbdLg5P8Tug3aO9DOic8-16Xk-zCO7mrecvOVUlgUtA=?preset=fullhd" length="323255"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sechs-kuenstlerinnen-sechs-perspektiven/cnt-id-ps-b6486c06-5e4a-4ed7-97cf-a0cdb0c1d22a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6486c06-5e4a-4ed7-97cf-a0cdb0c1d22a</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 17:04:12 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Leben im Schuihaus</title><description>&lt;p>Pauline Kappelmeir zieht positive Bilanz&lt;/p>&lt;p>Ein gelungener Einstand in Unterweikertshofen: Das traditionsreiche Wirtshaus „Zum Schuihaus“ blickt auf einen erfolgreichen Neustart zurück. Seit der Wiedereröffnung im März führt Pächterin Pauline Kappelmeir das geschichtsträchtige Haus. Die neue Wirtin wurde herzlich aufgenommen und durfte sich bereits über zahlreiche Gäste freuen.Das ehemalige Schulhaus aus dem Jahr 1770 blickt auf eine besondere Geschichte zurück: Einst drückte hier sogar der bekannte Räuber Mathias Kneißl die Schulbank. Heute verbindet das Haus historische Atmosphäre mit bayerischer Gastfreundschaft. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wurde auch die Großstube neu gestaltet. Während im Sommer der idyllische Biergarten zum Verweilen einlud, bieten die gemütlichen Stuben nun einen geselligen Treffpunkt. Auf der Speisekarte finden sich bayerische Klassiker wie Schnitzel, Cordon bleu, Zwiebelrostbraten und Käsespätzle sowie Brotzeiten, Burger und vegetarische Gerichte. Ergänzt wird das Angebot durch wechselnde Tagesgerichte. Beim Bier setzt das Schuihaus auf die Schlossbrauerei Unterbaar.Für die kommenden Monate sind neben privaten Feiern auch Angebote zur Weihnachtszeit vorgesehen. Zudem denkt Pauline Kappelmeir über mögliche Mottoabende nach, um das Wirtshaus als lebendigen Treffpunkt im Ort weiter zu stärken.&lt;b>Kontakt:&lt;/b> Zum Schuihaus Schulbergstraße 12 85253 Erdweg-Unterweikertshofen Telefon: 0170 / 1456874 www.zumschuihaus.com&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRFMU5XTmpNVEF0WlRaaWeOYF2cDV-IFR6SIZ-DAxEWT4EQ9k7wPsJQO1SrKARICi00LcyVuHOJs5TwGdvJ2uGeVeyTHD4PyNMU_PlnLKdHBCt_ezCsk-zkwVfL5WSP4-TRBPnwNMxe1YHIydPx_fG9d0BMP1lffmTLabcNrmg=?preset=fullhd" length="555955"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-leben-im-schuihaus/cnt-id-ps-bdf7866c-079d-4eca-8c12-60a6e768ec87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bdf7866c-079d-4eca-8c12-60a6e768ec87</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 17:00:05 +0200</pubDate></item><item><title>Ein Apfelbaum zum Schulstart</title><description>&lt;p>Der erste Schultag am Gymnasium Röhrmoos begann für die neuen fünften Klassen mit einer besonderen Aktion: Gemeinsam pflanzten die Schülerinnen und Schüler einen Apfelbaum.&lt;/p>&lt;p>Gymnasiasten versenken Zeitkapsel im Boden&lt;/p>&lt;p>Der erste Schultag am Gymnasium Röhrmoos begann für die fünf neuen fünften Klassen mit einer besonderen Aktion: Gemeinsam pflanzten die Schülerinnen und Schüler im westlichen Schulhof einen Apfelbaum – als bleibendes Zeichen für ihren Start an der neuen Schule.Die Idee kam bei Werner Gruber, Dachauer Kreisvorsitzender des Vereins für Gartenbau und Landpflege, so gut an, dass er kurzerhand auch in diesem Schuljahr wieder einen Apfelbaum stiftete. Bereits im vergangenen Schuljahr hatte er die Baumpflanzaktion unterstützt und war von der Idee begeistert.Doch der Baum allein sollte nicht die einzige Erinnerung an den ersten Schultag bleiben. Gemeinsam mit dem Apfelbaum wurde auch eine Zeitkapsel im Boden versenkt. Darin haben die neuen Klassen Erinnerungen, Wünsche und Gedanken zu ihrem Schulstart gesammelt. Zum Abitur soll die Zeitkapsel wieder ausgegraben werden – dann können die Schülerinnen und Schüler sehen, was sie sich an ihrem ersten Tag am Gymnasium für ihre Schulzeit gewünscht und vorgestellt haben.Tatkräftig unterstützt wurden die Fünftklässler beim Pflanzen von Gabi Ries und Georg Niederschweiberer vom Obst- und Gartenbauverein Röhrmoos. Gemeinsam wurde angepackt, Erde geschaufelt und der junge Apfelbaum an seinem neuen Platz im Schulhof eingepflanzt.So wächst nun nicht nur ein Baum auf dem Schulgelände, sondern auch ein Stück gemeinsame Schulgeschichte. Und wenn die heutigen Fünftklässler in einigen Jahren ihr Abitur feiern, wird der Apfelbaum hoffentlich groß geworden sein – und die Zeitkapsel eine ganz persönliche Erinnerung daran, wie alles begann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TldZME9HRTVNREV0T1RCahJGplX6Er_X4uDfq5e4OSA2gqJpJ24f2kn_CRmx63A4zqxmr5UgJ3oJz82ptHtKQs5OHA2TsUjtqAyeYBWz8tVwkZb5qW0iHNtye4OrblrhB_MN_xNhMCmQK3m_2bGkZxkPFWn4-Otifh1w71H6sfs=?preset=fullhd" length="470897"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-apfelbaum-zum-schulstart/cnt-id-ps-4b9c2402-33e9-4475-b5f1-98ab9e1e29b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4b9c2402-33e9-4475-b5f1-98ab9e1e29b3</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:39:21 +0200</pubDate></item></channel></rss>