<rss version="2.0"><channel><title>Aktuelle Nachrichten, Events &amp; Kleinanzeigen in deiner Region | Wochenanzeiger</title><description>Hallo München - Der Münchner Wochenanzeiger: Ihre Wochenzeitung für aktuelle Nachrichten, lokale Ereignisse, Angebote und Events in München. </description><link>https://www.wochenanzeiger.de</link><language></language><item><title>Feuerwehr löscht Brand in St. Johannes am Preysingplatz</title><description>&lt;p>Die Pfarrerin bemerkt um 22 Uhr ein Feuer in der evangelischen Kirche St. Johannes am Preysingplatz. Es wird von Brandstiftung ausgegangen.&lt;/p>&lt;p>Verkohler Pappkarton wird gefunden&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 23. Mai, gegen 22 Uhr, stellt die 41-jährige Pfarrerin der evangelischen St.-Johannes-Kirche in Haidhausen Brandgeruch und Rauch im Kirchengebäude fest und verständigt den Feuerwehrnotruf.&lt;/p>&lt;p>Der Brandort konnte durch die eintreffenden Feuerwehrkräfte zügig abgelöscht werden. Durch das Feuer sind eine Holztüre beschädigt und Teile der Innenwände verrußt worden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Im Inneren des versperrten Kirchenschiffes wurden Reste eines abgebrannten Pappkartons gefunden, weshalb zunächst von einer vorsätzlichen Brandstiftung ausgegangen werden kann. Es wird weiter ermittelt.&lt;/p>&lt;h2>Wer hat etwas gesehen?&lt;/h2>&lt;p>Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Preysingstraße (Haidhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Telefon 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpRM04yRTVOVEF0WXpBMQD0xNQ42SuqmC_SgwVBAD2yyF8sjfxUQ2bIbVW0o5axTV8DyjQk0mEI9yf12749cAV0Mb718umRTQR_ylkuUhFpA4jOMw9bIU4dSzwcGF5nebNhnh_xiGzcamD6zYD2eXoDeZ5dMFKEA87cuhZewIE=?preset=fullhd" length="596617"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/feuerwehr-loescht-brand-in-st-johannes-am-preysingplatz/cnt-id-ps-f92e81f1-9e0b-41d0-80ca-fb0b93eb1c96</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f92e81f1-9e0b-41d0-80ca-fb0b93eb1c96</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 18:56:40 +0200</pubDate></item><item><title>frau-kunst-politik e.V. öffnet neue Perspektiven auf Migration, Zugehörigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt</title><description>&lt;p>Naciye Özsu machte deutlich, dass Migration kein Randthema, sondern ein zentraler Bestandteil deutscher Geschichte und Gegenwart ist.&lt;/p>&lt;p>Neue Perspektiven auf Migration, Zugehörigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt&lt;/p>&lt;p>Am Freitag, 22. Mai, fand im Bellevue di Monaco die Veranstaltung „#miasanda – Eine neue Perspektive auf Migration und Integration” von frau-kunst-politik e.V. statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher kamen zusammen, um über Migration, Zugehörigkeit, Sichtbarkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu diskutieren.&lt;/p>&lt;h2>Erfolgreiche Veranstaltungsreihe&lt;/h2>&lt;p>Die Leitung des Abends übernahm Dr. Corina Toledo, 1. Vorstandsvorsitzende von frau-kunst-politik e.V., die das Konzept der seit Jahren erfolgreichen Veranstaltungsreihe #miasanda entwickelt hat. „Unser Ansatz zielt darauf ab, Migration nicht durch die Brille vermeintlicher Probleme zu betrachten, sondern die vielfältigen Potenziale, Stärken und Lebensleistungen von Migrantinnen sichtbar zu machen”, betonte sie.&lt;/p>&lt;h2>Zentraler Bestandteil&lt;/h2>&lt;p>Moderiert wurde die Veranstaltung von Naciye Özsu, Vorstandsvorsitzende der VHS Taufkirchen. In ihrer Moderation spannte sie den Bogen von der Geschichte der Arbeitsmigration in Deutschland bis zu aktuellen gesellschaftlichen Debatten über Teilhabe, Identität und Anerkennung. Dabei machte sie deutlich, dass Migration kein Randthema, sondern ein zentraler Bestandteil deutscher Geschichte und Gegenwart ist.&lt;/p>&lt;h2>Längst Teil dieser Gesellschaft&lt;/h2>&lt;p>Naciye Özsu griff historische Entwicklungen ebenso auf wie persönliche und gesellschaftliche Erfahrungen von Menschen mit Migrationsgeschichte. Sie sprach über die lange Unsichtbarkeit der Gastarbeiterinnen, über Bildungsaufstiege migrantischer Familien, über Zugehörigkeit und über die Frage, warum Menschen, die längst Teil dieser Gesellschaft sind, sich bis heute häufig erklären müssen. „Die Idee von #miasanda ist ein neues, selbstbewusstes Verständnis von Zugehörigkeit, das Vielfalt nicht als Defizit, sondern als Stärke versteht”, so die Moderatorin Naciye Özsu.&lt;/p>&lt;h2>Integration ist keine Einbahnstraße&lt;/h2>&lt;p>In ihrer Moderation stellte Naciye Özsu außerdem strukturelle Fragen nach sozialer Teilhabe, Bildung, Anerkennung und demokratischer Mitgestaltung in den Mittelpunkt. Sie betonte, dass Integration keine Einbahnstraße sei und gesellschaftlicher Zusammenhalt nur entstehen könne, wenn Menschen gleiche Zugänge zu Ressourcen, Bildung, Arbeit und politischer Teilhabe erhalten.&lt;/p>&lt;h2>Unterschiedliche Perspektiven&lt;/h2>&lt;p>Zu den Referentinnen des Abends gehörten die mexikanisch-deutsche Journalistin und Frauenrechtlerin Abril Peltz, die Ökonomin und Frauenrechtlerin Mursal Noorzai, die Online-Redakteurin Ayan Nazarov sowie Neslihan Köse, stellvertretende Vorstandsvorsitzende von frau-kunst-politik e. V. Die Referentinnen brachten unterschiedliche Perspektiven auf Migration, Empowerment, gesellschaftliche Teilhabe und interkulturellen Dialog ein.&lt;/p>&lt;p>„Zugehörigkeit ist keine echte Zugehörigkeit, wenn sie daran geknüpft ist, nicht aufzufallen und nichts einzufordern. Echte Zugehörigkeit beginnt dort, wo Sichtbarkeit nicht als Störung wahrgenommen wird”, sagte Ayan Nazarov. Diskutiert wurden unter anderem die gesellschaftliche Sichtbarkeit von Migrantinnen, strukturelle Diskriminierung, Bildungsaufstiege, Mehrfachzugehörigkeiten sowie die Frage, wie eine demokratische Gesellschaft Vielfalt als Teil ihres Selbstverständnisses begreifen kann. Musikalisch begleitet wurde der Abend von Lazy Maryam feat. Tina Menger.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldZMlpERXdNV1F0T0dGaUg9B-CL1Evh6y5u1aQdgxmbtgDh7TLVKHjOMAJQP6mFV_DBj8mtetXMQhezpmoIpI9wHHR2lJ_Leolm4D-tqCPmjTelebkUqhao_9YOD7JS0bqFEskEbEyQapAzdX-xLRKHjd_eiwIYCWi_ViwlRLs=?preset=fullhd" length="525872"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/frau-kunst-politik-ev-oeffnet-neue-perspektiven-auf-migration-zugehoerigkeit-und-gesellschaftlichen-zusammenhalt/cnt-id-ps-d2ebc3bc-7068-4a6b-a9b2-02e035044889</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d2ebc3bc-7068-4a6b-a9b2-02e035044889</guid><pubDate>Sat, 23 May 2026 11:34:38 +0200</pubDate></item><item><title>Drei Tage junge Musik beim Theatron Pfingst-Festival</title><description>&lt;p>Die Pfingsttage versprechen ein besonderes Hörerlebnis im Olympiapark. Die junge Musikszene gibt sich gratis die Ehre.&lt;/p>&lt;p>Das Theatron Festival begeistert an Pfingsten&lt;/p>&lt;p>Von Samstag, 23., bis Pfingstmontag, 25. Mai, findet auf der Seebühne im Olympiapark wieder das Theatron Pfingst-Festival statt. Jeweils von 17 bis 22 Uhr gibt es dabei eine bunte Mischung aus Rap, Punk, Indie, Electro und Singer-Songwriter zu hören. Alles bei freiem Eintritt. Veranstalter ist das Stadtjugendamt/ Jugendkulturwerk.&lt;/p>&lt;p>Heuer ist es bereits zum 26. Mal, dass sich das Festival mit dieser Mischung aus Subkultur und Newcomern – quer durch alle Disziplinen der Popkultur – in die Ohren und Herzen der Zuschauer spielt. Die Künstler machen starke Aussagen und vertreten spannende musikalische Positionen. Auch die Münchner Szene ist wieder mit dabei: Einheimische Künstler wie Stresshotel Mutti, Vandalisbin, Fliegende Haie und Fruchtiger Beigeschmack treten auf. Daneben ist auch das Hamburger Hip-Hop-Kollektiv bangerfabrique am Start, 6euroneunzig bringen heiße Hooks und böse Bässe aus Berlin mit, und die Geschwister EsRAP aus Österreich kommen mit deutsch-türkischen Texten daher. Das vollständige Line-Up sowie Infos zu allen Bands und Künstlern finden sich unter der Adresse &lt;i>www.theatron-pfingstfestival.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpVNU5EaGhNR1V0TUROaQscDL5s_MYCTGUqQyiHbJAt1Xx3cPfB1ZP4_q9JxkmMbAr5Lr8HuVJWduhw_diBw_z8wAf1BdBqCd4KM-wtXn7gM0sgoXnRB0po0ZdAcr8bFPo3YZOLVMvtHtPUkA7v6Pn8NOg3TKNlzmM1wMyRXCM=?preset=fullhd" length="260277"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/drei-tage-junge-musik-beim-theatron-pfingst-festival/cnt-id-ps-17641327-e8ce-45cc-a6c8-7a79d1bf1f25</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-17641327-e8ce-45cc-a6c8-7a79d1bf1f25</guid><pubDate>Sat, 23 May 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Balou</title><description>&lt;p>Unser Bengalkater Balou wurde ca. 2021 geboren und kam zu uns, da seine vorherigen Besitzer mit ihm überfordert waren. Er ist bereits kastriert.&lt;/p>&lt;h2>Charakter&lt;/h2>&lt;p>Balou ist sehr menschenbezogen, zutraulich und verschmust, zeigt aber auch deutlich, wenn ihm etwas nicht passt. Gegenüber Menschen ist er stets freundlich und liebevoll, benötigt jedoch ein Umfeld, das seine Signale versteht, um Stress zu vermeiden. Aufgrund seines ausgeprägten Temperaments und seiner hohen Aktivität und Intelligenz braucht er sehr viel Beschäftigung und geistige Auslastung. Mit anderen Katzen sowie Kleintieren ist Balou absolut unverträglich und muss daher unbedingt als Einzelkatze gehalten werden. Da er davor andere Katzen und Kaninchen im Freigang verletzt hat, darf er nur noch in eine reine Wohnungshaltung. Auch Fenster müssen entsprechend gesichert sein. Er eignet sich grundsätzlich für ein Zuhause mit Kindern, sofern diese respektvoll mit ihm umgehen können.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Für Balou wird eine großzügige Wohnungshaltung (mindestens ca. 80 m²) mit vielen Beschäftigungsmöglichkeiten gesucht. Ein großer, sehr gut gesicherter und vollständig vernetzter Balkon ist unbedingt erforderlich, da bei ihm eine hohe Ausbruchsgefahr besteht. Optimal wäre zusätzlich ein gesicherter Garten oder ein großzügiger Catio. Balou ist sehr gesprächig, besonders wenn er allein ist, und sollte daher nicht über längere Zeiträume ohne Gesellschaft bleiben. Seine neuen Halter sollten ausreichend Zeit, Erfahrung und Verständnis für die Bedürfnisse einer aktiven Bengalkatze mitbringen.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Katzenhaus EGTelefon 089/921000-250&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1ZeU5qa3hNak10WWpVMJcnDZ-wS0iJFqSoXzZGMBR7EEyI-ulC3rxjyxeXmCIFW_KNoc7lV4DrOtQD_AR9BjEDM5S1bRvnfohQuhP36bH9mbpHbTU4Ch2jS77xkX2gHWdifmwzKQ5xRaf0c6TkcHnV4Tbo3EGt0kvFWgg_zAQ=?preset=fullhd" length="271400"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/balou/cnt-id-ps-0177c1b4-33de-4f75-b8e8-2092903aebac</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0177c1b4-33de-4f75-b8e8-2092903aebac</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 17:01:55 +0200</pubDate></item><item><title>Loki</title><description>&lt;p>Unser kastrierter Münsterländer Mischlingsrüde Loki wurde am 10.11.2019 geboren und wartet schon seit vier Jahren im Tierheim auf seine zweite Chance! Er hat eine Schulterhöhe von 50 cm und wiegt aktuell 17 kg. Der ursprünglich aus Griechenland stammende Rüde wurde wegen Überforderung und weil es bei den Vorbesitzern zu einem Beißvorfall kam, bei uns abgegeben.&lt;/p>&lt;h2>Charakter&lt;/h2>&lt;p>Loki zeigt sich gegenüber seinen Bezugspersonen menschenbezogen und verschmust. Mit Artgenossen ist der sportliche und verspielte Rüde verträglich. In Verbindung mit Futter, seinen Kauknochen oder Ähnlichem kann er jedoch gefährlich werden, er verteidigt dann sein Zimmer und schreckt auch nicht davor zurück zu beißen. Auch nach der Eingewöhnung in neuer Umgebung wird Loki den häuslichen Bereich bewachen, Vorsicht ist deshalb auch generell bei Besuch von Freunden und Bekannten geboten. Loki ist als Familienhund nicht geeignet und braucht verantwortungsbewusste, sehr hundeerfahrene Halter, die ihn absolut konsequent führen können.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Da Loki bei uns in ein Trainingsprogramm integriert ist, in das die künftigen Besitzer eingegliedert und nach der Vermittlung auch langfristig betreut werden, ist eine Vermittlung nur im Raum München oder Rosenheim möglich.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Hundehaus 4Telefon 089/921000-560&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpoaE9HSTRNekl0TXpjMAmT7DXntNeE8gVExW6AXfXm6lRUPcohlTujzphcNq4lBzSppn3FJqA5UdQtD-zfMRfz06dMyPHw51C8WpkhW19Vm1eIzQg3ueqnIn8bNtCHHZ02Md4Q6FsrLrE_a8aaAZf-nmqILHGlvvXxQJBK99Y=?preset=fullhd" length="716620"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/loki/cnt-id-ps-c7b70a17-f309-4c3f-ac59-7a227c1bf9b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7b70a17-f309-4c3f-ac59-7a227c1bf9b6</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 16:57:51 +0200</pubDate></item><item><title>Kypt</title><description>&lt;p>Kypt (geb. 04/2025), ein nicht kastrierter American-Staffordshire-Mix, zeigt sich Menschen gegenüber aufgeschlossen und freundlich. Sowohl seinen Bezugspersonen als auch fremden Menschen begegnet er offen, gelegentlich jedoch noch etwas distanzlos. Aktuell wiegt er 30kg bei einer Schulterhöhe von 57cm.&lt;/p>&lt;h2>Charakter&lt;/h2>&lt;p>Im Umgang mit Artgenossen ist Kypt mit Hündinnen gut verträglich, bei Rüden entscheidet die Sympathie. An der Leine läuft er in der Regel neutral an anderen Hunden vorbei. In der Umwelt präsentiert sich Kypt als stabiler Hund. Alltägliche Reize wie Autos, Fahrräder oder Jogger stellen für ihn kein Problem dar. Neuen Situationen begegnet er neugierig, aufgeschlossen oder auch gelassen. Zu anderen Tierarten liegen derzeit noch keine gesicherten Erfahrungswerte vor. In seiner bisherigen Entwicklung hat Kypt noch nicht viel Erziehung erhalten. Aktuell wird mit ihm an den Grundlagen gearbeitet. Er zeigt einen ausgeprägten Außenfokus und lässt sich leicht von Umweltreizen ablenken, weshalb eine konsequente und strukturierte Führung wichtig ist. Für Kypt wird ein hundeerfahrenes Zuhause gesucht, das ihm Sicherheit, Orientierung und klare Strukturen bietet. Seine zukünftigen Menschen sollten körperlich in der Lage sein, ihn zu führen, und bereit sein, weiter an seiner Erziehung zu arbeiten. Kinder im Haushalt sollten standfest sein. Das Zusammenleben mit einer souveränen Hündin ist vorstellbar. Kypt sucht Menschen, die ihn geduldig begleiten und ihm helfen, sich weiter zu einem verlässlichen Alltagsbegleiter zu entwickeln.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Als Listenhund der Kategorie 1 darf Kypt in Bayern nicht gehalten werden. Er darf nur in Bundesländern gehalten werden, in welchen der der American Staffordshire Terrier erlaubt ist.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Frau Pöhlmann, Telefon 089 921 000 - 782&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dGaU9XRTBOR1l0Tm1KbSFig0kAISuhUbhVeuTGhi4e2HX-3BL1EdkonIOYUIqNZ7GHmH0yEvEoyfZDWbRtzioViT2VnuAuuETw5Bw7JUa7h-bYurgQhQudAxxFWfIXr4Q5EtDQD1MjG9Qi__h8F-8QX7A6VYaPiiabajXLXGo=?preset=fullhd" length="423812"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kypt/cnt-id-ps-dc4b8691-198d-4730-82d6-75b1c49cb535</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc4b8691-198d-4730-82d6-75b1c49cb535</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 16:54:44 +0200</pubDate></item><item><title>Kaninchen Queeny &amp; Schorschi</title><description>&lt;p>Groß und klein suchen ein Heim&lt;/p>&lt;p>Die Kaninchen „Queeny” (weiß-schwarz) und „Schorschi” (schwarz) sind beide Anfang 2022 geboren und wurden unabhängig voneinander im Tierheim abgegeben, wo sie sich kennen und lieben gelernt haben. Die beiden möchten nun unbedingt zusammenbleiben und suchen ein gemeinsames neues Zuhause.&lt;/p>&lt;h2>Charakter&lt;/h2>&lt;p>Leider sind die zwei Hoppler chronische Schnupfer – bei Queeny ist der Schnupfen etwas stärker ausgeprägt, bei Schorschi nur ganz leicht. Als „Farbenzwerg“ hat Queeny mit ihrem einen Kilo Körpergewicht zusätzlich Schneidezahnprobleme. Die Zähne haben zu wenig Platz in dem viel zu kleinen Köpfchen und müssen etwa alle zwei bis drei Wochen von einem Tierarzt bzw. einer Tierärztin gekürzt werden. Gegensätze ziehen sich bekanntlich an. So bringt Schorschi als Großkaninchen stolze 4,5 Kilo auf die Waage. Ihm wurden letzten Sommer bereits die Backenzähnchen gezogen.Wegen ihrer Beschwerden brauchen Queeny und Schorschi Raspelfutter und können nicht ganzjährig draußen gehalten werden. Sie suchen ein Zuhause in Wohnungshaltung, freuen sich aber natürlich, wenn sie im Sommer bei schönem Wetter mal in ein Außengehege dürfen. Queeny und Schorschi sind zwei freundliche, zutrauliche und äußerst liebenswerte Goldschätzchen. Wir würden uns wahnsinnig freuen, wenn sie trotz ihrer Gesundheitsprobleme ein schönes Zuhause fänden.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Alle unsere Kaninchen sind gegen RHD 1 und 2 sowie gegen Myxomatose geimpft. Die Mindestgröße für ein Gehege für zwei aktive Kaninchen beträgt 6 qm.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Kleintierhaus EGTelefon 089/921000-530 oder per Email: &lt;i>kleintierhaus.eg@tierheim-muenchen.de&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wmpaalpqa3lORE10Wmpsatv-1oc_VpwyE-aBWFrJ1C3E7ec8qPbnOq2DPQS_gGdoOZ1NV3dk-vwUdhbpM3xCZMpZ5g1L49D-vXvpCt7NKldSm6XTCH40F3a9g4LW2X3E9NGL7GXGCdZLjkHD8IBClrx-diE1LYORJmRvpBAUl2I=?preset=fullhd" length="326283"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/kaninchen-queeny--schorschi/cnt-id-ps-f2c42ad5-d9c5-4d3a-b247-e28969f38d99</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f2c42ad5-d9c5-4d3a-b247-e28969f38d99</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 16:51:56 +0200</pubDate></item><item><title>Ich bin Willy</title><description>&lt;p>Unser Willy ist ein Schäferhund-Mix und wurde am 10.12.2019 geboren. Er ist kastriert und kam ursprünglich aus Rumänien. Willy kam zu uns ins Tierheim, da er beim Vorbesitzer gebissen hat. Willy hat eine Schulterhöhe von 55 cm und ein derzeitiges Gewicht von 20 kg.&lt;/p>&lt;h2>Charakter&lt;/h2>&lt;p>Willy zeigt sich bei seinen Bezugspersonen zutraulich, menschenbezogen und verschmust. Bei fremden Menschen ist er skeptisch, wachsam und entscheidet nach Sympathie. Leider kam es in der Vergangenheit sowohl bei vertrauten als auch bei fremden Menschen mehrfach zu Beißvorfällen ohne ersichtlichen Grund.&lt;/p>&lt;p>Charakterlich ist er sehr selbstständig und wachsam, aber auch schreckhaft und geräuschempfindlich. Alleinbleiben ist kein Problem, im häuslichen Bereich zeigt er sich ruhig und genügsam und will immer bei allem dabei sein.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Bei Artgenossen entscheidet Willy nach Sympathie, ist aber grundsätzlich verträglich. Ein Zusammenleben mit einem souveränen, verträglichen Zweithund wäre möglich, wenn die Sympathie stimmt. Willy braucht eine längere Eingewöhnungszeit bei hundeerfahrenen Menschen, die ihn einerseits konsequent führen und ihm andererseits genügend Freiraum und Ruhe geben. Autofahren und U-Bahn-fahren kennt er und meistert es ohne Probleme.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Hundehaus 1Telefon 089/921000-260&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdNM05Ua3pOVGt0TURVNekNcRbKjO1ZKWawPPgyC1Na_1ru4O_zii_E9A9pRPXxa_6hXKuB6BNmV101J-GDHDrkMl_iYcQU3SlfzO90WhzkVudDaVvT3SaTCkugQIIhTjlkJV2pDucgmX2w0gg8FPIcFjfpY26Q26-PoBD9W7s=?preset=fullhd" length="755557"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ich-bin-willy/cnt-id-ps-798c918a-c866-4c45-b49d-770a98cae7b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-798c918a-c866-4c45-b49d-770a98cae7b3</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 15:28:15 +0200</pubDate></item><item><title>Die erste Tunnelbohrmaschine für die 2. Stammstrecke ist fertig</title><description>&lt;p>700 Tonnen schwerer „Pfadfinder”&lt;/p>&lt;p>Im September wird gebohrt&lt;/p>&lt;p>Die erste Tunnelbohrmaschine (TBM) für den Bau der 2. Stammstrecke steht bereit: Der Hersteller Herrenknecht hat die Maschine dem Bauherrn DB InfraGO vorgestellt und an die ARGE Tunnel Hauptbahnhof übergeben. Die TBM wird in Einzelteile zerlegt, zur Startbaugrube nahe der Donnersbergerbrücke transportiert und dort wieder aufgebaut. Ab September soll sie einen rund drei Kilometer langen Rettungstunnel herstellen. Dieser dient auch als Erkundungsstollen für die späteren Verkehrstunnel der 2. Stammstrecke.&lt;/p>&lt;h2>178 Meter lang&lt;/h2>&lt;p>„Die erste Tunnelbohrmaschine ist unser Pfadfinder. Mit ihr gewinnen wir wichtige Erkenntnisse über den Münchner Untergrund und können damit den Einsatz der Tunnelbohrmaschinen für die noch größeren Verkehrstunnel vorbereiten“, sagt Gesamtprojektleiter Kai Kruschinski-Wüst. Die Spezialmaschine ist rund 178 Meter lang, etwa 700 Tonnen schwer und hat einen Durchmesser von fünf Metern. Entwickelt wurde sie eigens für die anspruchsvollen Bedingungen unter der Münchner Innenstadt. Die Tunnel der 2. Stammstrecke verlaufen in mehr als 40 Metern Tiefe unter dem Grundwasserspiegel und führen stellenweise dicht unter bestehenden S- und U-Bahn-Linien hindurch. Zum Einsatz kommt deshalb eine sogenannte Mixshield-Tunnelbohrmaschine, die von der ARGE Tunnel Hauptbahnhof gemeinsam mit Herrenknecht entwickelt wurde.&lt;/p>&lt;h2>Sechs Röhren&lt;/h2>&lt;p>Die TBM stabilisiert den Boden bereits während des Vortriebs und gilt daher als besonders setzungsarm: Im Bohrkopf wird das Erdreich mit einer Stützflüssigkeit vermischt, um den Druck im Untergrund präzise zu steuern. So können Setzungen an der Oberfläche minimiert werden – ein entscheidender Faktor beim Tunnelbau unter dicht bebautem Stadtgebiet. Während sich die Tunnelbohrmaschine nach vorne arbeitet, entsteht direkt dahinter bereits der fertige Tunnel: Aus tonnenschweren Betonsegmenten – sogenannten Tübbingen – setzt die Maschine Ring für Ring die Tunnelröhre zusammen.Insgesamt entstehen sechs Tunnelröhren: je zwei Verkehrstunnel aus Westen und Osten in Richtung Innenstadt sowie zwei Erkundungs- und Rettungstunnel. Der Vortrieb für den ersten Verkehrstunnel soll voraussichtlich 2028 starten.&lt;/p>&lt;h2>Name wird gesucht&lt;/h2>&lt;p>Die DB lädt die Münchner ein, der ersten TBM der 2. Stammstrecke einen Namen zu geben: Ab Sommer können Bürger Vorschläge einreichen und anschließend online über ihre Favoriten abstimmen. Details zum Beteiligungsprozess stellt die DB in Kürze vor.Mit dem Projekt 2. S-Bahn-Stammstrecke München wollen DB, Stadt, Freistaat und der Bund die S-Bahn leistungsstärker, zuverlässiger und attraktiver machen und mehr Verkehr auf die umweltfreundliche Schiene verlagern. Die Inbetriebnahme soll zwischen 2035 und 2037 erfolgen. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJMVlUZG1ORGd0TXpJeDgd-O1I9bwIZvi_edyD-V0AzRU9VSQlkx2XscFPLrxv7If9OINeF9wPc7gbLmPElcgxm4uzvd_F6aw-hLAngStaRMxdAWgYNR_GeWA1vcnKlPH0SF0YtebZ4LQ6Q3Bzfa1XS0veJuadfwRsBFVCgII=?preset=fullhd" length="349188"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-erste-tunnelbohrmaschine-fuer-die-2-stammstrecke-ist-fertig/cnt-id-ps-e52feca2-8757-4c67-b3db-d48cba09fae0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e52feca2-8757-4c67-b3db-d48cba09fae0</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 14:57:49 +0200</pubDate></item><item><title>Immobilienpreise: Münchner Altstadt fast doppelt so teuer wie Berlin-Mitte</title><description>&lt;p>München spielt preislich bundesweit in einer eigenen Liga - in der Münchner Altstadt kosten Immobilien fast doppelt so viel wie in Berlin-Mitte.&lt;/p>&lt;p>Münchner Altstadt fast doppelt so teuer wie Berlin-Mitte&lt;/p>&lt;p>Wer in den exklusivsten Wohnlagen deutscher Großstädte eine Immobilie erwerben will, muss mit Quadratmeterpreisen in fünfstelliger Höhe rechnen. Wie ein Ranking der Angebotspreise von Wohnimmobilien in den Stadtteilen der 15 größten deutschen Städte zeigt, knacken die begehrtesten Gegenden in München und Hamburg die 10.000-Euro-Marke.&lt;/p>&lt;p>Die Isarmetropole spielt preislich in einer eigenen Liga - in der Münchner Altstadt kosten Immobilien fast doppelt so viel wie in Berlin-Mitte. Ganz anders sieht es am unteren Ende des Preisrankings aus: Hier finden sich vor allem Viertel in weniger wohlhabenden Großstädten wie Duisburg oder Bremen mit Quadratmeterpreisen unter 2.000 Euro.&lt;/p>&lt;p>„Das Preisgefälle zwischen den Wohnlagen in deutschen Großstädten ist enorm”, sagt immowelt-CEO Theo Mseka: „Besonders in den exklusivsten Gegenden Münchens haben die Immobilienpreise ein Niveau erreicht, das selbst die teuersten Berliner Ecken weit hinter sich lässt. Lediglich in Hamburg können einige Stadtteile mithalten.“&lt;/p>&lt;p>Angeführt wird das Preisranking vom Bezirk Altstadt-Lehel mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 12.689 Euro. Dahinter folgen mit Maxvorstadt (11.312 Euro) und Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt (11.045 Euro) weitere Münchner Bezirke. Insgesamt befinden sich 11 der 20 teuersten Stadtteile in der bayerischen Landeshauptstadt. Der einzige Stadtteil außerhalb Münchens, in dem die 10.000-Euro-Marke durchbrochen wird, ist Harvestehude in Hamburg (10.241 Euro).&lt;/p>&lt;p>Der teuerste Berliner Stadtteil ist das grüne Villenviertel Dahlem im Südwesten der Stadt, das mit 7.190 Euro lediglich auf Platz 46 landet.&lt;/p>&lt;h2>Münchner Altstadt doppelt so teuer wie Berlin-Mitte&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdObU5ERmxOakl0TlRaaJYeEIMQjdUW9bFLqa_6d48mKD_F3iwdyVALa7IfUC6cBvweVCU9BX0JGUR4S5-d73Skn-YECg1hOEEh7btc1x5qYCnxKY6pgsGyUkX4etKG9uK73MsqNyv4ZfPuZ-lUU3ksLSAHc-JTypGxbVaxRYY=?preset=fullhd" length="427496"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/immobilienpreise-muenchner-altstadt-fast-doppelt-so-teuer-wie-berlin-mitte/cnt-id-ps-00721181-6b0b-45ce-b4b4-03fe2c4b49df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-00721181-6b0b-45ce-b4b4-03fe2c4b49df</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 12:34:58 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Schüler im deutschen Team für die Internationale Mathematik-Olympiade</title><description>&lt;p>Das Maria-Theresia-Gymnasium darf einen Schüler zur Internationalen Mathematik-Olympiade in China schicken.&lt;/p>&lt;p>MTG-Schüler bei Internationaler Mathematik-Olympiade&lt;/p>&lt;p>Johannes Jacob vom Maria-Theresia-Gymnasium (MTG) am Regerplatz wird Deutschland bei der Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) vertreten: Er qualifizierte sich in einem äußerst anspruchsvollen Auswahlverfahren für das sechsköpfige deutsche IMO-Team. Das Turnier für über 600 Schülerinnen und Schüler aus mehr als 100 Ländern wird vom 10. bis 21. Juli in Shanghai (China) stattfinden.&lt;/p>&lt;h2>Qualifiziert durch Goldmedaille&lt;/h2>&lt;p>Wie das Maria-Theresia-Gymnasium mitteilte, hatte Johannes sich durch seine Goldmedaille bei der letztjährigen Bundesrunde der Mathematik-Olympiade und seinen Bundessieg beim Bundeswettbewerb Mathematik 2025 für die Vorauswahlklausuren für den Auswahl-Wettbewerb AIMO qualifiziert. Die besten 16 dieser Klausuren waren im anschließenden Auswahlwettbewerb zu fünf Seminaren eingeladen, in denen über sieben Auswahlklausuren das deutsche IMO-Team bestimmt wurde. Das fünfte Seminar fand traditionsgemäß am renommierten Mathematischen Forschungsinstitut im badischen Oberwolfach statt.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Klasuren à 4,5 Stunden&lt;/h2>&lt;p>Die Internationale Mathematik-Olympiade ist ein Klausur-Wettbewerb für die erfolgreichsten Mathematik-Talente weltweit, der jährlich in einem anderen Gastland stattfindet. In zwei 4,5-stündigen Klausuren gilt es dabei, jeweils drei extrem anspruchsvolle Problem-Aufgaben zu lösen. „Es ist keine Seltenheit, dass selbst professionelle Mathematiker einige der dort gestellten Probleme nicht lösen können”, schreibt das MTG hierzu: „Wir freuen uns riesig für Johannes und drücken ihm und dem deutschen Team fest die Daumen!”&lt;/p>&lt;p>Vor der IMO in Shanghai wird das deutsche Team für die Vorbereitung noch zum „Europa-Seminar” mit den Teams der Schweiz, Österreich und Liechtenstein für eine Woche in München zusammenkommen. Und geht es ab nach China.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpreE1tRTBNRFV0WWpaajfbn2b9FIXyJNVJ4IPh6zQLxRCYbl6z5JNdQKI0pFONJtBSOWfENlXD3szoLpWLelhSSUFz591GovA91pCJ2MNGff-q8z3AlS0K8HVcn_CHYqpjevj46qrQ633MJIh-Vl9Ks54kcZAw0P9F9sSdY5w=?preset=fullhd" length="296636"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-schueler-im-deutschen-team-fuer-die-internationale-mathematik-olympiade/cnt-id-ps-339bc734-9d6f-4d10-9182-94b3e46c9f20</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-339bc734-9d6f-4d10-9182-94b3e46c9f20</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 12:02:22 +0200</pubDate></item><item><title>Achtung Betriebe: Anmeldung für „LastMinit”-Ausbildungsmesse läuft</title><description>&lt;p>Im September findet im Münchner Norden die LastMinit-Ausbildungsmesse statt. Sie bietet Jugendlichen und Betrieben die Chance, schnell Ausbildungsplätze beziehungsweise Lehrlinge zu finden.&lt;/p>&lt;p>LastMinit-Ausbildungsmesse im Herbst&lt;/p>&lt;p>Betriebe, die noch unbesetzte Ausbildungsplätze haben, können sich ab sofort kostenfrei als ausstellender Betrieb zur „LastMinit“-Ausbildungsmesse beim Referat für Arbeit und Wirtschaft anmelden. Die E-Mail-Adresse dazu lautet &lt;i>raw@muenchen.de&lt;/i>. Zentrales Anliegen der Messe ist es, Jugendliche über offene Ausbildungsstellen zu informieren und Betriebe bei der Suche nach Auszubildenden zu unterstützen. Die „LastMinit“-Ausbildungsmesse findet am Samstag, 12. September, von 10 bis 14 Uhr im Stadtteilzentrum Hasenbergl-Nordhaide der Münchner Volkshochschule (Stadtteilkultur 2411, Blodigstraße 4) statt.&lt;/p>&lt;p>Jährlich besuchen über tausend angehende Azubis die „LastMinit”-Messe. Die Messe bietet sowohl Betrieben als auch Jugendlichen Vorteile: Die Unternehmen finden noch Azubis für das Ausbildungsjahr 2026/2027 und die Jugendlichen „in letzter Minute” einen Ausbildungsplatz. Die Messe wird gemeinsam vom Referat für Arbeit und Wirtschaft und der Münchner Volkshochschule veranstaltet – in Kooperation mit der Agentur für Arbeit München, der Handwerkskammer für München und Oberbayern und der IHK München und Oberbayern sowie dem Migrationsbeirat München. Weitere Informationen sind unter der Adresse &lt;i>www.muenchen.de/mbq&lt;/i> abrufbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFMk9UZzRNelV0WTJVeurPUxZRdMLvcGjQIEwZWmLnNvua3v4ksHELDYQqWUBXgAd5h5zhCKDUyqlby39lE_QniBYISu9EIHPfunerqAZdBMkKuy3wEo9BeYnZasVYPR7DsTj-ZN1TdwBlUbOPq-A9uri890eNny2ISYQlbI4=?preset=fullhd" length="149849"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/achtung-betriebe-anmeldung-fuer-lastminit-ausbildungsmesse-laeuft/cnt-id-ps-7d3b00d9-2803-4d96-98c1-32d054ae9317</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7d3b00d9-2803-4d96-98c1-32d054ae9317</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 15:59:48 +0200</pubDate></item><item><title>Sara Meryem Önem ist Bayerns beste Vorleserin</title><description>&lt;p>Im bayerischen Landesentscheid des 67. Vorlesewettbewerbs setzte sich die Schülerin aus dem Klenze-Gymnasium München durch.&lt;/p>&lt;p>Klenze-Schülerin ist Bayerns beste Vorleserin&lt;/p>&lt;p>In einem spannenden Finale wurde Bayerns beste Vorleserin gekürt. Im bayerischen Landesentscheid des 67. Vorlesewettbewerbs setzte sich Sara Meryem Önem aus dem Klenze-Gymnasium in Sendling gegen 15 andere Sechstklässlerinnen und Sechstklässler aus ganz Bayern durch. Anlässlich des bayerischen Finales kamen rund 100 Gäste aus allen Regierungsbezirken nach Landshut in den Salzstadel.&lt;/p>&lt;h2>Annette Roeder als Überraschungsgast&lt;/h2>&lt;p>Veranstaltet wurde der Landesentscheid vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern e.V. in Kooperation mit der Buchhandlung Hugendubel sowie der Stadtbücherei. Bayern 2 war mit seiner Kindersendung Radiomikro der Medienpartner des Landesentscheids in Bayern. Die Radiomikro-Reporterin Katrin Waldenburg moderierte die Veranstaltung. Als Überraschungsgast brachte die Kinder- und Jugendbuchautorin Annette Roeder ihr aktuelles Buch zum Vorlesen im 2. Teil des Wettbewerbs mit.&lt;/p>&lt;h2>Unbekannten Text lesen&lt;/h2>&lt;p>Die beste Vorleserin Bayerns wurde in zwei Runden ermittelt. Nach einer dreiminütigen Lesung aus einem selbst gewählten Buch musste in der zweiten Runde ein unbekannter Text gelesen werden. Diesen brachte dieses Jahr als Überraschungsgast die Autorin Annette Roeder mit. Die 16 Teilnehmer lasen aus ihrem Buch „Frag Philomena Freud“, ein im Wien der 1920er Jahre angesiedelter Jugendroman, in dem das Straßenmädchen Philomena einen kniffligen Fall löst.&lt;/p>&lt;h2>Lesefreude und Textverständnis&lt;/h2>&lt;p>Die verantwortungsvolle Aufgabe, die Siegerin zu bestimmen, übernahmen folgende Jury-Mitglieder: Kristin, Landessiegerin beim Vorlesewettbewerb 2025, Alice Groffner von der Stadtbücherei Landshut, Konrad Kustner vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Autor Titus Müller, Inga Nobel, Redakteurin beim Bayerischer Rundfunk, Ella Schulz vom Landestheater Niederbayern sowie Katrin Schweinbeck von der Buchhandlung Hugendubel. Die Jury bewertete Textverständnis, Lesetechnik und Textgestaltung. Dabei kam es vor allem auf Lesefreude, sinnbetontes Erfassen der Texte und natürliches Auftreten an.&lt;/p>&lt;h2>Radiobericht am 22. Mai&lt;/h2>&lt;p>Als Anerkennung für ihre Leistungen und als Erinnerung an den Landesentscheid bekamen alle Kinder eine Urkunde sowie Buchgeschenke überreicht. Für Sara geht es nun beim Bundesentscheid weiter. Sie gewinnt außerdem einen Buchgutschein und eine Einladung von Radiomikro nach München ins BR Funkhaus, um bei einer Live-Sendung dabei zu sein. Am Freitag, 22. Mai, um 18 Uhr berichtet Radiomikro auf Bayern 2 vom Landesentscheid.&lt;/p>&lt;h2>1.191 Schulen machten mit&lt;/h2>&lt;p>1959 von Erich Kästner mitbegründet, ist der jährlich stattfindende Vorlesewettbewerb die bundesweit größte Leseförderungsaktion und mit rund 600.000 Teilnehmer*innen einer der größten Schülerinnenwettbewerbe Deutschlands. In Bayern haben sich in dieser Runde des Wettbewerbs 1.191 Schulen und damit rund 85.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen beteiligt. Damit liegt Bayern mit einer Teilnehmerquote von 55 %, bundesweit liegt die Quote bei 56 %. Der Vorlesewettbewerb wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Auch in diesem Jahr unterstützen darüber hinaus vier Sparda-Banken die Aktion auf regionaler Ebene. Die jährlich rund 650 regionalen Wettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen oder anderen kulturellen Einrichtungen organisiert und ehrenamtlich durchgeführt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRJMk1UZGhObUV0WVdZdzE9ii-dBBUSnsYiVXc8VwrjB1wFKc_UowQ-uW1QyM9fl1D-liYhCzo2idlHF84y7EjB5vAI_Z1reGpe-98ie9NI3mkXUoTTcwnL7vr8FHjIpLHmcXrKUQGwR2O3LRpOH9siRpod1gDxh-0Eo28eInA=?preset=fullhd" length="289743"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/sara-meryem-oenem-ist-bayerns-beste-vorleserin/cnt-id-ps-b6f5c892-a8db-4eaa-9923-63ecc0fb41df</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b6f5c892-a8db-4eaa-9923-63ecc0fb41df</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 10:42:44 +0200</pubDate></item><item><title>Effiziente Abläufe</title><description>&lt;p>Neues Strafjustizzentrum am Leonrodplatz eingeweiht&lt;/p>&lt;p>Transparente Architektur, kurze Wege und hohe Sicherheit: Die Strafrechtsabteilungen von vier Gerichten sowie zwei Staatsanwaltschaften sind künftig zentral unter einem Dach am Leonrodplatz vereint. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, Justizminister Georg Eisenreich, Bauminister Christian Bernreiter und der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts München Dr. Hans-Joachim Heßler eröffneten das neue Strafjustizzentrum.&lt;/p>&lt;h2>Bundesweit an der Spitze&lt;/h2>&lt;p>„Demokratie und Freiheit brauchen eine starke Justiz. Die größte Baumaßnahme in der Geschichte der Justiz vereint vier Strafgerichte und zwei Staatsanwaltschaften mit 54 Sitzungssälen und 850 Büros auf 39.000 Quadratmetern”, sagte Ministerpräsident Markus Söder. „In Bayern gilt: Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf die Justiz verlassen. Seit Jahren liegen Gerichte bei Verfahrensdauer und Erledigungszahlen bundesweit an der Spitze und tragen so zu Rechtssicherheit und sozialem Frieden bei – auch bei neuen Kriminalitätsphänomenen wie Cyber-Crime und Hate Speech. 600 zusätzliche Stellen für Gerichte und Staatsanwaltschaften sind bereits entstanden, bis 2027 kommen weitere 150 Stellen insbesondere für den Justizvollzug hinzu.”Bayerns Justizminister Georg Eisenreich würdigte das neue Strafjustizzentrum: „Zentral gelegen und modern ausgestattet schafft das Gebäude beste Voraussetzungen für effiziente Abläufe, kurze Wege sowie eine transparente und starke Münchner Strafjustiz. Dafür möchte ich allen Beteiligten herzlichen Dank sagen.”&lt;/p>&lt;h2>Platz für 1.300 Mitarbeiter&lt;/h2>&lt;p>Der Neubau bietet Platz für rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf etwa 39.000 Quadratmetern. Die Strafrechtsabteilungen von vier Gerichten und zwei Staatsanwaltschaften ziehen von sieben Münchner Standorten zentral an den Leonrodplatz: die Strafabteilungen des Amtsgerichts München und die der Landgerichte München I und II, die Strafsenate des Oberlandesgerichts München und die Staatsanwaltschaften München I und II. Ihnen stehen etwa 850 Büros mit moderner IT-Ausstattung zur Verfügung. Die Möbelstücke wurden größtenteils in den Justizvollzugsanstalten München und Amberg gefertigt.Der Neubau ist um drei Innenhöfe angeordnet, darunter der öffentlich zugängliche Justizgarten. Herzstück des Strafjustizzentrums sind 54 öffentliche Sitzungssäle mit moderner Infrastruktur. Mit dem ca. 280 Quadratmeter großen Schwurgerichtssaal verfügt das neue Strafjustizzentrum über einen der größten Sitzungssäle in Deutschland – für besonders öffentlichkeitswirksame Verhandlungen.Das Gebäude ist barrierefrei und in passivhausähnlichem Standard gebaut. Die Grundtemperierung und Gebäudekühlung erfolgen über Grundwasser und Bauteilaktivierung. Im nördlichen Gebäudeteil wurde eine Photovoltaikanlage installiert.&lt;/p>&lt;h2>Umzug innerhalb einer Woche&lt;/h2>&lt;p>Die Umzüge der Büros der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden – beginnend mit den Räumen der Staatsanwaltschaft München II in der Arnulfstraße – für die einzelnen Standorte etappenweise ab der zweiten Juniwoche jeweils in wenigen Tagen bis maximal eine Woche durchgeführt. Der Umzug hat ein Volumen von etwa 300.000 Umzugskartons. Rund 1.500 Lkw-Fahrten sind hierfür erforderlich. Eine eigens eingerichtete „Koordinierungsstelle Übergangsbetrieb” wird dafür sorgen, dass die unabdingbaren und unaufschiebbaren Geschäftsaufgaben der Gerichte und Staatsanwaltschaften auch während des Umzugs wahrgenommen werden und die Münchner Strafjustiz stets erreichbar bleibt. Die ersten Sitzungen sollen dann im Juli dieses Jahres stattfinden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRnM1lqWm1Zek10WldNeDcQj1GicXF6YYQLS49aWsC-RISLNI1ui9MxF5ClQ5xNs94LAe4BuYLwEFJUnM_BEpzAKHe5ZHq1aicNARju6uxwvn7kHAyjRo9AF3Z9g-bRNdEvrRpJt5iF-7PSKY_CnRrZuP7k8kleLlcL347eSNM=?preset=fullhd" length="721423"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/effiziente-ablaeufe/cnt-id-ps-897ef854-b9eb-4a63-b15e-af7cf4759e74</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-897ef854-b9eb-4a63-b15e-af7cf4759e74</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 08:58:18 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir sind Europameister!“</title><description>&lt;p>United Couples schreiben Boogie-Woogie-Geschichte&lt;/p>&lt;p>Ein internationales Boogie-Woogie-Turnier, über das man problemlos ein ganzes Buch schreiben könnte: Kürzlich fand in der Eisarena Königsbrunn ein Boogie Woogie World Cup für Tanzpaare sowie die Europameisterschaft der Formationen statt – ein Heimturnier, das aus deutscher Sicht Geschichte schreiben sollte.Starke Leistungen der Nachwuchspaare: In der Junior Class, der U18-Kategorie, gingen für die „Boogie Magic’s“ des TSV Hohenbrunn-Riemerling die zwei Oberpframmerner Tanzpaare Carla Preuhs (15) mit Louis Schraml (14) sowie Liya Henke (14) mit Maximilian Schraml (16) an den Start – die beiden Jungs sind Brüder.Und beide sorgten für Begeisterung: Die Paare erreichten das Finale und überzeugten dort mit starken Auftritten. Im „Bruderduell“ setzten sich schließlich Carla und Louis hauchdünn durch und belegten Rang fünf vor Liya und Maximilian auf Platz sechs. Damit gehören beide Paare nun zu den Top 10 der Weltrangliste.Heimspiel-Atmosphäre in der Main Class: In der Main Class – der Königsklasse des Boogie Woogie – gelten Theresa Sommerkamp (25) und Elian Preuhs (25), ebenfalls aus Oberpframmern, als große deutsche Hoffnungsträger. Und das Publikum machte daraus ein echtes Heimspiel.„Die Arena hat jedes Mal getobt, wenn wir auf die Bühne gegangen sind. Es fühlte sich an, als würden wir in unserem eigenen Dorf tanzen“, schwärmt Theresa Sommerkamp.Nach starken Vorrunden lagen die beiden zunächst auf Finalkurs. Im Halbfinale wurde es allerdings noch einmal spannend: Mit Platz sieben sicherten sie sich denkbar knapp das letzte Finalticket. Im Finale steigerten sich Sommerkamp und Preuhs nochmals und belegten am Ende Rang sechs. Der Sieg ging nach Italien.„Wir sind wirklich happy mit dem Ergebnis. Vor allem wegen des Doppelstarts war das körperlich ein echter Kraftakt“, erklärt Sommerkamp.Der „Doppelstart“ und die Geburt der United Couples: Und genau dieser „Doppelstart“ verdient eine eigene Geschichte:Denn parallel zum Paar-Wettbewerb fand auch die Europameisterschaft der Formationen statt. Dafür schlossen sich die beiden Oberpframmerner Sommerkamp und Preuhs mit ihren größten nationalen Konkurrenten aus Nürnberg zusammen: Die Geschwister Nico (22) und Sabrina Soeradhiningrat (20). „Deutsche Meister und Vizemeister im Paartanz tun sich zusammen, um plötzlich Seite an Seite statt gegeneinander anzutreten – wir fanden die Idee von Theresa und Elian einfach genial!“, blickt Sabrina Soeradhiningrat zurück. Komplettiert wurde die Formation durch Paulina Reuß (19) und Yannick Hirschmann (23) aus Nürnberg sowie die „Boogie Magic’s“-Vereinskollegen Nicola Götzner (22) und Paul Siegl (23). Aus diesen vier Paaren entstanden die „United Couples“. Als Trainer half Johann Preuhs aus, der zwischen 1998 und 2013 bereits viele internationale Titel als Headcoach einer Formation gewinnen konnte.„Boogie Woogie ist der Rock’n’Roll der 50er Jahre. Deshalb wollten wir unbedingt ein Thema wählen, das genau dieses Lebensgefühl transportiert“, erzählt Elian Preuhs. „Ich liebe die Musik und den Stil dieser Zeit – und da kam mir eine Idee...“ Die Choreografie der United Couples erzählt die Geschichte des legendären „Million Dollar Quartet“: 1956 trafen sich Elvis Presley, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins zufällig im Sun-Records-Studio und starteten spontan gemeinsam eine legendäre Recording Session.70 Jahre später brachten die United Couples genau diese Geschichte auf die EM-Bühne: Die vier Männer verkörpern die vier Musiklegenden, die Tänzerinnen schlüpfen in die Rollen begeisterter Fans und einer Moderatorin einer fiktiven 50er-Jahre-TV-Show. Mit ihrer Performance gelang ihnen der Sprung aufs Siegertreppchen: „Wir sind Europameister!“, schrie Nico Soeradhiningrat. Bronze ging an eine Formation aus der Schweiz.Eine Traube aus feiernden Fans und Tänzern, Standing Ovations im ganzen Saal, die deutsche Nationalhymne und Sekt umgefüllt in den Henkelpott machten den Abend perfekt! Nach ihren EM-Titeln im Paartanz 2016 und 2017 stehen Theresa Sommerkamp und Elian Preuhs nun erneut ganz oben auf Europas Thron – diesmal im Formationstanz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpFNU4ySXdObVl0TnpRMQORf9R526NcftUiNOb95776RmXynPqVGdF5lnHbv3AvSEvQx15FK0Wcfi1ZM9VqH05chL2BQYVLm8RM_Hh7id7yLTqYV75kG6CqEMaxDEAD6OJScnIxBUaRX4TKkvv7MEpSjqxNK14l8j-LS6RH2AI=?preset=fullhd" length="312077"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-sind-europameister/cnt-id-ps-6518a411-2174-4004-ae0c-7e2c52ed29b3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6518a411-2174-4004-ae0c-7e2c52ed29b3</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 17:20:25 +0200</pubDate></item><item><title>Der Seniorentreff Starnberg und der TSV 1880 Starnberg setzen sich dafür ein, älteren Menschen den Zugang zu Bewegung, Prävention und sportlicher Betätigung zu ermöglichen</title><description>&lt;p>Mit ihrem gemeinsamen Engagement möchten der Seniorentreff und der TSV Starnberg ältere Menschen ermutigen, die vielfältigen Bewegungs- und Präventionsangebote zu nutzen.&lt;/p>&lt;p>Kooperation unterstützt Senioren mit Sportangeboten&lt;/p>&lt;p>Der Seniorentreff Starnberg, eine Einrichtung des Caritasverbandes Starnberg e.V., und der TSV 1880 Starnberg setzen sich gemeinsam dafür ein, älteren Menschen in Starnberg den Zugang zu Bewegung, Prävention und sportlicher Betätigung zu ermöglichen. Denn Bewegung ist weit mehr als Sport: Sie stärkt Körper und Geist, unterstützt Selbstständigkeit im Alltag und kann helfen, gesundheitlichen Einschränkungen vorzubeugen.&lt;/p>&lt;h2>Aktiv bleiben&lt;/h2>&lt;p>Genau hier setzt die Kooperation von Seniorentreff und TSV Starnberg an. Unter dem Leitgedanken „Bewegung ist gelebte Prävention” möchten beide Einrichtungen Seniorinnen und Senioren darin unterstützen, aktiv zu bleiben, ihre Gesundheit zu stärken und ihre Lebensqualität zu erhöhen. Mit einer Vielzahl an Sport- und Bewegungsangeboten schaffen der Seniorentreff und der TSV Starnberg Möglichkeiten, körperlich fit zu bleiben, Mobilität zu fördern und zugleich soziale Kontakte zu pflegen. Gemeinsam angeboten werden unter anderem ein Yoga Kurs, ein Fitness-Training im Bucentaur-Park sowie das Angebot „Trittsicher durchs Leben”. Weitere Kurse und Bewegungsangebote sind bereits in Planung.&lt;/p>&lt;h2>Hier gibt's Infos&lt;/h2>&lt;p>Die Angebote richten sich an ältere Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen und stehen für Freude an Bewegung, Gemeinschaft und Gesundheitsbewusstsein. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht Leistung oder Wettbewerb, sondern die Förderung von Mobilität, Stabilität, Wohlbefinden und Selbstständigkeit im Alltag.Die nächsten Kurse starten nach der Sommerpause im September. Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.tsv-starnberg.de&lt;/i> oder direkt bei der TSV-Übungsleiterin, Frau Jarosch Opitz, unter Telefon 08151/14351.&lt;/p>&lt;h2>Wertvoller Beitrag&lt;/h2>&lt;p>Der Seniorentreff ist ein wichtiger Begegnungsort und die zentrale Anlaufstelle für ältere Bürgerinnen und Bürger in Starnberg. Der TSV Starnberg bringt seine sportliche Kompetenz und langjährige Erfahrung im Bereich Bewegung, Training und Prävention ein. Gemeinsam leisten beide einen wertvollen Beitrag zu einem aktiven und gesunden Älterwerden in Starnberg. Darüber hinaus bietet der Seniorentreff weitere gesundheitsfördernde Kurse an, darunter Sitzgymnastik, Wassergymnastik sowie Qigong 60+. Damit wird das Sport- und Präventionsangebot für Senioren in Starnberg zielführend erweitert und eröffnet unterschiedliche Möglichkeiten, Bewegung passend zu den eigenen Bedürfnissen in den Alltag zu integrieren.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RJek1EQm1OR1F0TUdWap8bAKO_glVgoppgyahGiS-RDAFw6hLd4XqH0DD8i385U5oWkOMstaZpFuXYCnngRBnNI6eJZ83kF6WJdrc_c5Es7YWf31ZbNlOjtQY98RWZMGJ2g9pyGsWp0MNFbSsRwraoP_bdYNa0H6yJwseeb0M=?preset=fullhd" length="1181074"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-seniorentreff-starnberg-und-der-tsv-1880-starnberg-setzen-sich-dafuer-ein-aelteren-menschen-den-zugang-zu-bewegung-praevention-und-sportlicher-betaetigung-zu-ermoeglichen/cnt-id-ps-1472771c-386c-484e-8673-2c47290f9fa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1472771c-386c-484e-8673-2c47290f9fa8</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 15:43:34 +0200</pubDate></item><item><title>Erfolgreiches Turnierwochenende für die SVSB-Mädchen in Augsburg</title><description>&lt;p>Ein unvergessliches Wochenende liegt hinter den Mädchenmannschaften der U11w, U12w und U13w des SV Sentilo-Blumenau (SVSB).&lt;/p>&lt;p>Erfolgreiches Turnierwochenende für die SVSB-Mädchen in Augsburg&lt;/p>&lt;p>Ein unvergessliches Wochenende liegt hinter den Mädchenmannschaften der U11w, U12w und U13w des SV Sentilo-Blumenau (SVSB). Gemeinsam nahmen sie am Bayern Cup in Augsburg teil und konnten dort nicht nur sportliche Erfolge feiern, sondern auch als Team viele besondere Momente erleben.&lt;/p>&lt;h2>Internationales Turnierflair&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderes Highlight des Turniers war das internationale Konzept: Die Mannschaften traten stellvertretend für verschiedene Nationen an und spielten dabei in den jeweiligen Landestrikots. So vertraten die SVSB-Teams Ghana, Neuseeland und Panama und sorgten damit nicht nur optisch für echtes internationales Turnierflair.Bereits die gemeinsame Anreise sorgte für große Vorfreude. Untergebracht waren die Spielerinnen in einer Jugendherberge, von der aus sie täglich mit der Straßenbahn zur Spielstätte gefahren sind. Für viele Spielerinnen war allein das schon ein kleines Abenteuer. Geschlafen wurde dort allerdings unterschiedlich viel – einzelne Mädchen hätten sicher gerne noch die eine oder andere Stunde mehr Ruhe gehabt. Dennoch war die Stimmung während des gesamten Wochenendes hervorragend.&lt;/p>&lt;h2>Wettbewerb und Teamgeist&lt;/h2>&lt;p>Der Bayern Cup bot ein tolles internationales Turnierformat mit vielen Mannschaften aus verschiedenen Regionen und Ländern. Gespielt wurde in mehreren Altersklassen, wodurch zahlreiche spannende Begegnungen und neue Erfahrungen möglich waren. Besonders schön war die Mischung aus sportlichem Wettbewerb, Teamgeist und gemeinsamer Freizeit. Genau dieses Format macht die Turniere so besonders, denn neben vielen Spielen und kurzen Wartezeiten steht vor allem das gemeinsame Erlebnis der Mannschaften im Mittelpunkt.&lt;/p>&lt;h2>Großer Einsatz und Zusammenhalt&lt;/h2>&lt;p>Die SVSB-Teams zeigten auf und neben dem Platz großen Einsatz, Zusammenhalt und jede Menge Leidenschaft. Es wurde angefeuert, mitgefiebert, gelacht und natürlich auch gefeiert. Für viele Spielerinnen war es eines der ersten großen Turniere dieser Art – entsprechend stolz können alle auf ihre Leistungen sein.Am Ende nehmen sie nicht nur gute Platzierungen mit nach Hause, sondern vor allem viele schöne Erinnerungen an ein rundum gelungenes Wochenende in Augsburg.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRobE5tRTBaREl0WmpWa5N59TilVe61zqkdPZJ2ej_CfjBfkV4dbXb6Q19aUvg9j9EWtmOj99zq8N-dEN_8-JUn5DWyrbZnvzu5lp6HyB6A_dmi33QP6FNu3vhUqEw6luwyZj9vgsCUqOznrY8qG8e-P9MLWzoPH76z95m81sI=?preset=fullhd" length="424690"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erfolgreiches-turnierwochenende-fuer-die-svsb-maedchen-in-augsburg/cnt-id-ps-71a69a78-9b0e-4b45-a7ae-4d0e94c208e8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-71a69a78-9b0e-4b45-a7ae-4d0e94c208e8</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 10:52:31 +0200</pubDate></item><item><title>Mädchen für Fußball begeistern</title><description>&lt;p>FC Markt Schwaben und TSV Poing gründen gemeinsame Spielgemeinschaft im Juniorinnenfußball.&lt;/p>&lt;p>FC Markt Schwaben und TSV Poing gründen gemeinsame Spielgemeinschaft im Juniorinnenfußball&lt;/p>&lt;p>Der Mädchenfußball in der Region wächst weiter zusammen: Der FC Markt Schwaben und der TSV Poing bündeln ab der kommenden Saison ihre Kräfte im Juniorinnenbereich und gründen eine gemeinsame Spielgemeinschaft (SG).&lt;/p>&lt;h2>Enge Zusammenarbeit&lt;/h2>&lt;p>Die neue SG umfasst alle Altersklassen von der E-Jugend bis zur B-Jugend und verfolgt ein klares Ziel: Mädchen in der Region optimale sportliche Perspektiven, nachhaltige Förderung und beste Trainingsbedingungen zu bieten. Durch die enge Zusammenarbeit beider Vereine entstehen größere Trainingsgruppen, leistungsorientierte Teams und ein at traktives Umfeld für Spielerinnen aller Leistungsstufen. Gleichzeitig profitieren die Mädchen von der Infrastruktur, dem Trainerwissen und der Organisation zweier engagierter Fußballvereine.&lt;/p>&lt;h2>Regionale Verankerung&lt;/h2>&lt;p>Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die regionale Verankerung: Die Trainingseinheiten werden auf beide Standorte verteilt. So bleibt die Nähe zu beiden Vereinen erhalten und gleichzeitig entsteht eine starke gemeinsame Identität im Juniorinnenfußball. Wolfgang Kirmaier, 1. Vorsitzender des FC Markt Schwaben, betont die Chancen der Zusammenarbeit: „Der Mädchenfußball entwickelt sich stetig weiter und stellt Vereine vor neue Herausforderungen. Mit der Spielgemeinschaft schaffen wir die Möglichkeit, unseren Spielerinnen auch künftig ein sportlich attraktives und nachhaltiges Umfeld zu bieten. Gemeinsam können wir Kräfte bündeln und den Juniorinnenfußball in der Region weiter stärken.”&lt;/p>&lt;h2>Bestmögliche Förderung&lt;/h2>&lt;p>Auch Marco Reischl, 1. Vorsitzender des TSV Poing, blickt optimistisch auf die neue Kooperation: „Die SG ist ein starkes Signal für den Juniorinnenfußball im Landkreis. Beide Vereine bringen Leidenschaft, Erfahrung und Engagement mit. Unser gemeinsames Ziel ist es, Mädchen für Fußball zu begeistern und ihnen sportlich wie persönlich die bestmögliche Förderung zu ermöglichen.”&lt;/p>&lt;h2>Größere Perspektiven&lt;/h2>&lt;p>Die Verantwortlichen beider Vereine betonen, dass die Spielgemeinschaft nicht nur sportliche Vorteile bietet, sondern auch den Gemeinschaftsgedanken stärkt. Freundschaften über Vereinsgrenzen hinweg, größere Perspektiven im Spielbetrieb und stabile Mannschaftsstrukturen sollen den Mädchen langfristig zugutekommen.&lt;/p>&lt;p>Bereits jetzt laufen die Planungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Mit der neuen SG setzen der FC Markt Schwaben und der TSV Poing ein klares Zeichen für die Stärkung und Zukunft des Mädchen- und Frauenfußballs in der Region.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRWalltVXlaalV0T0dRM08CXR0qY9--jZvESO70Y6o_qVZJpb1JrF1-XLBnNa5VOKVRMfY9-S5iTBT1O049fu-Wejih4F-5661_pqwpALoGdeNjgMOmB_1YTm6Sa_brq-IpQyjEc5PvhHRwLkoK_D6MvJYn34uZNMkEfpI4Tm8=?preset=fullhd" length="482399"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/maedchen-fuer-fussball-begeistern/cnt-id-ps-826ed922-4dff-4030-95ce-cf64d20ed17a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-826ed922-4dff-4030-95ce-cf64d20ed17a</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 21:23:55 +0200</pubDate></item><item><title>Landespokalsieger FC Würzburger Kickers</title><description>&lt;p>m Finale 2026 des Bayerischen Landespokals setzte sich der Regionalligist FC Würzburger Kickers mit 5:3 (1:1) nach Elfmeterschießen gegen den Drittligisten TSV 1860 München durch.&lt;/p>&lt;p>Außenseiter beweist im Finale den größeren Willen&lt;/p>&lt;p>Im Endspiel 2026 des Bayerischen Landespokals hat sich der Regionalligist FC Würzburger Kickers mit 5:3 (1:1) nach Elfmeterschießen gegen den Drittligisten TSV 1860 München durchgesetzt. Die Rothosen holten sich vor 11.017 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Dallenberg damit zum vierten Mal den seit 1998 ausgespielten Toto-Pokal.&lt;/p>&lt;p>Für die Unterfranken ist der Sieg über die Löwen der zweite sportliche Höhepunkt einer ingesamt starken Saison. Schon vor dem Endspiel hatten die Würzburger Kickers die Bayerische Amateurmeisterschaft gefeiert und sich damit gleichzeitig die Teilnahme an der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal-Wettbewerb 2026/2027 gesichert. Damit stand bereits vor dem Anpfiff fest, dass auch der TSV 1860 München unabhängig vom Ausgang des Endspiels für den DFB-Pokal planen darf. Auf beide Teams wartet dort ein Spiel gegen einen Erst- oder Zweitligisten sowie jeweils rund 210.000 Euro aus den Vermarktungserlösen.&lt;/p>&lt;p>Sigurd Haugen brachte die Münchner in der 38. Minute per Kopfball in Führung. In der Schlussminute traf der ehemalige Löwe Tarsis Bonga zum Ausgleich für die Würzburger und rettete die Mannschaft von Trainer Michael Schiele ins Elfmeterschießen. Dort zeigten die Gäste die schlechteren Nerven. Kickers-Keeper Johann Hipper parierte einen Elfmeter von Patrick Hobsch. Kilian Jakob setzte seinen Ball neben den Pfosten. Bei den Kickers trafen hingegen alle Schützen. Der entscheidende Treffer gelang schließlich Liam Omore.&lt;/p>&lt;p>Das gewonnene Finale diente den Würzburgern als Generalprobe für die bevorstehenden Aufstiegsrelegationsspiele zur 3. Liga gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig. Mit dem Landespokal und dem Meistertitel im Gepäck geht die Mannschaft von Trainer Michael Schiele selbstbewusst in die entscheidenden zwei Begegnungen mit dem Meister der Regionalliga Nordost. Ganz anders die Münchner Löwen. Für sie endet der Landespokal wie die Drittligasaison: glücklos und mit einer sportlichen Enttäuschung. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpnNVpXUTFZV1l0TkdKacJowN3APhIGR_R4B-WvkIAEZfED3yeMAkbi5yA_Lutkwr4K8nB_U4gZhQ-3h9UD2V54hFlz1_p2VT-kfKpDbv5GbKEv7nkaJ8gR6r5EMCIFj_L3BLCPszHGB67igaR0Bc3w_r0u3HEKmaf2-nG_SSA=?preset=fullhd" length="506967"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/landespokalsieger-fc-wuerzburger-kickers/cnt-id-ps-8fbbc20d-7026-4686-805a-80ffc8f5d31b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8fbbc20d-7026-4686-805a-80ffc8f5d31b</guid><pubDate>Sun, 24 May 2026 09:37:17 +0200</pubDate></item><item><title>Große Ligenreform im Münchner Lokalfußball</title><description>&lt;p>Ab der Saison 2027/2028 soll es in München nur noch zwei statt bisher drei Kreisligen geben. Zur Spielzeit 2026/2027 findet ein Ausscheidungswettbewerb statt, bei dem die 42 Münchner Kreisligisten auf 30 Mannschaften reduziert werden.&lt;/p>&lt;p>Reduzierung der Kreisliga-Staffeln steht bevor&lt;/p>&lt;p>Ab der Saison 2027/2028 soll es in München nur noch zwei statt bisher drei Kreisligen geben. Zur Spielzeit 2026/2027 findet ein Ausscheidungswettbewerb statt, bei dem die 42 Münchner Kreisligisten auf 30 Mannschaften reduziert werden. Die Verringerung der Kreisligen in München von drei auf zwei Staffeln zieht eine Strukturreform der nachfolgenden Kreisklasse, A-Klasse und B-Klasse nach sich.&lt;/p>&lt;p>Bereits 2021 hatte der zuständige Bezirksspielausschuss des Bayerischen Fußballverbandes einen entsprechenden Reformbeschluss gefasst, dessen Umsetzung jedoch bislang ausblieb. Jetzt drückt der Verband aufs Tempo. Um den Hintergrund zu verstehen, muss man sich zunächst die Organisation und geografische Gliederung des Amateurfußballs in Oberbayern vor Augen führen. Der Bezirk Oberbayern ist in vier Fußballkreise unterteilt: den Kreis München (umfasst die Stadt München und angrenzende Bereiche des Landkreises München), den Kreis Zugspitze (Regionen rund um den Starnberger See, Weilheim, Bad Tölz, Dachau und Fürstenfeldbruck), den Kreis Inn/Salzach (erstreckt sich über den südöstlichen Raum, darunter die Landkreise Rosenheim, Miesbach, Traunstein, Berchtesgadener Land und Mühldorf) und den Kreis Donau/Isar (liegt im Norden und umfasst unter anderem Ingolstadt, Pfaffenhofen, Freising, Neuburg-Schrobenhausen und Eichstätt).&lt;/p>&lt;p>Laut BFV-Angaben sind in allen vier Kreisen eine mehr oder weniger ähnlich hohe Anzahl an Vereinen und Mannschaften im Herrenbereich aktiv: München (197 Vereine, 368 Mannschaften), Zugspitze (202 Vereine, 341 Mannschaften), Inn/Salzach (182 Vereine, 316 Mannschaften) und Donau/Isar (171 Vereine, 297 Mannschaften). Nur in München existieren drei Kreisligen. In den drei anderen Kreisen sind es jeweils zwei. Das hat historische Gründe, denn in München spielten in der Vergangenheit deutlich mehr Mannschaften. Heute ist das jedoch nicht mehr der Fall. Die anderen oberbayerischen Kreise monieren deshalb seit Jahren eine Ungleichbehandlung. In keinem anderen Kreis in Bayern gibt es mehr als zwei Kreisligen. München stellt eine Ausnahme dar, durfte einen Direktaufsteiger mehr in die Bezirksligen entsenden und hatte 14 Mannschaften mehr, die auf Kreisebene in der höchsten Liga spielen. Damit soll nun Schluss sein.&lt;/p>&lt;p>Im Frühjahr konnten sich die Münchener Kreisligisten per Abstimmung für eines von zwei Modellen entscheiden, wie die Ligenreduzierung durchgeführt werden soll. Entweder gestreckt über drei Jahre, in denen es jeweils mehr Absteiger als bislang geben sollte, oder binnen einer einzigen Spielzeit, die in einer Art „Champions-League-Modus“ durchgeführt würde. Nach Informationen des Münchner Wochenanzeigers hat sich die Mehrheit der Vereine für die zweite Variante entschieden, die vom Bezirksspielausschuss auch als „schneller Tod“ beschrieben wird – ein spannender, interessanter Modus.&lt;/p>&lt;p>Um die Chancengleichheit zu wahren, werden die Münchner Kreisligisten in der Spielzeit 2026/2027 basierend auf den Tabellenplatzierungen der letzten drei Spielzeiten in drei „Leistungstöpfe“ eingeteilt. Dadurch treffen viele Mannschaften auf neue Gegner anderer Staffeln. Ausgetragen werden 24 Einfachspieltage mit jeweils zwölf Heim- und zwölf Auswärtsspielen für jedes Team. Die bisherige Hin- und Rückspielregelung entfällt. Nach 24 Spieltagen wird eine Abschlusstabelle aller 42 teilnehmenden Mannschaften erstellt. Die ersten drei Mannschaften im Gesamtklassement steigen direkt in die Bezirksliga auf. Die Tabellenplätze vier bis sieben spielen einen Relegationsplatz für die Bezirksliga aus, während die Mannschaften auf den Rängen acht bis einundzwanzig in der Kreisliga verbleiben. Die neun Mannschaften auf den Tabellenplätzen 34 bis 42 steigen direkt in die Kreisklasse ab.&lt;/p>&lt;p>Weitere Abbauplätze werden in Relegationsrunden ausgespielt. Dabei spielen die Tabellenplätze 22 bis 33 der Kreisliga gegeneinander. Die sechs Verlierer dieser Duelle steigen direkt ab, die sechs Sieger kommen eine Runde weiter und messen sich dort mit den Zweitplatzierten aus den Kreisklassen. Die sechs Verlierer dieser Duelle scheiden aus, steigen ab oder verbleiben in der Kreisklasse. In einer letzten Relegationsrunde spielen die Sieger gegeneinander: Die drei Verlierer müssen in die Kreisklasse, die Gewinner verbleiben in der Kreisliga. Dieses Modell verspricht für die Spielzeit 2026/2027 interessante sportliche Vergleiche und eine Vielzahl an Hopp-oder-Top-Spielen. In der darauffolgenden Saison 2027/2028 werden die Ligen wieder im gewohnten Modus ausgetragen, dann mit zwei Kreisliga-Staffeln und dreißig Mannschaften.&lt;/p>&lt;p>Es ist davon auszugehen, dass unter den Münchner Vereinen ein starkes sportliches Wettrüsten um den Sprung in die Bezirksliga oder den Ligaerhalt einsetzt. Vorboten davon sind bereits erkennbar. So vermeldete der FC Alte Haide-DSC München kürzlich die Verpflichtung des 27-jährigen Emre Tunc. Der ehemalige Türkgücü-Spieler zählte über Jahre hinweg zu den Leistungsträgern in der Regionalliga Bayern und war zuletzt für ein halbes Jahr beim FC Fürstenried am Ball. Ebenfalls mit reichlich Regionalliga-Erfahrung ausgestattet ist der 28-jährige Mario Crnicki (FC Energie Cottbus und Türkgücü München), der ebenfalls den Schwarz-Weiß-Grünen den Aufstieg sichern soll. Mit Elias Beckenbauer (24) wechselt ein weiterer bekannter Name vom Bezirksligisten MTV München zu den Schwabingern. Der Enkel von Fußballlegende Franz Beckenbauer erlernte das Fußballspielen in der Jugend des FC Bayern. In dieser Konstellation ist der FC Alte Haide-DSC München kommende Saison der Top-Favorit auf den Aufstieg und durchaus so etwas wie der FC Bayern der Kreisliga. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRrd09EY3paVEV0WW1Obf0y54O5W-LukswT7GDOV7aWScBFFKfBg-rgR_DuiVrRx3K8DsJ606IcvC5RNBb23JJmuzb8c2lxb2FFWdP2tx1sYq3YVL7Zg2MgQHEdpdKsStDJMIwbybxxvmosASixkI90mVvomdDx0VtSiPHP5Jw=?preset=fullhd" length="820573"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/grosse-ligenreform-im-muenchner-lokalfussball/cnt-id-ps-51f51e36-0939-46bd-a419-1952852b6ed8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-51f51e36-0939-46bd-a419-1952852b6ed8</guid><pubDate>Sat, 23 May 2026 13:02:40 +0200</pubDate></item><item><title>Mit lokalen Talenten: U17 des BFV wird Süddeutscher Meister</title><description>&lt;p>Der bayerische U17-Junioren-Förderkader hat bei der Süddeutschen Meisterschaft an der Sportschule Oberhaching seinen Titel verteidigt.&lt;/p>&lt;p>U17 des BFV erneut Süddeutscher Meister&lt;/p>&lt;p>Der U17-Junioren-Förderkader des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) hat bei der Süddeutschen Meisterschaft an der Sportschule Oberhaching seinen Titel verteidigt. Dabei gelangen vier Siege in vier Spielen bei 10:1 Toren. Am Ende war es eine hochverdiente, aber auch umkämpfte Titelverteidigung und der dritte Titel in den vergangenen vier Jahren.&lt;/p>&lt;p>Insgesamt acht Talente aus dem Landkreis München haben ihren Teil zu dem Erfolg beitragen. Zum siegreichen BFV-U17-Junioren-Förderkader gehörten mit Camillo Fichtl, Mateo Tzimolakas und Niklas Gerstenberg drei Spieler vom Kirchheimer SC sowie mit Vincent Groß, Edi Maliqi, Parham Nikandish-Asl und Tomasz Wiecek gleich vier Spieler vom SV Heimstetten. Als „Lokalmatador” war vom FC Deisenhofen Edvin Stjepanovic mit dabei.&lt;/p>&lt;p>„Alles in allem war es ein überragender Auftritt der Mannschaft hier bei der Süddeutschen Meisterschaft. Wir haben unsere Spielidee zu 100 Prozent auf den Platz gebracht, mit enorm viel Herz gespielt, eine extrem gute Defensivarbeit gehabt und vorne die Tore gemacht. Das Team hat einen außergewöhnlichen Charakter“, sagte Verbandstrainer Lars Schulz nach dem Turnier.&lt;/p>&lt;h2>Heimstettener schnürt Doppelpack&lt;/h2>&lt;p>Die BFV-Auswahl war am ersten Tag mit zwei 1:0-Siegen gegen Südbaden und Baden ins Turnier gestartet. Einziger Torschütze gegen Baden war der Kirchheimer Camillo Fichtl. Am zweiten Turniertag an der heimischen Sportschule in Oberhaching spielte die Mannschaft dann ganz groß auf. Das Schlüsselspiel war das Spiel gegen Hessen, das 4:1 gewonnen wurde, wozu auch Tomasz Wiecek einen Treffer beisteuerte. Beim abschließenden 4:0 gegen Württemberg traf Wiecek erneut - zudem schnürte sein Heimstettener Vereinskamerad Parham Nikandish-Asl einen Doppelpack.&lt;/p>&lt;h2>„Jetzt darf erst mal gefeiert werden”&lt;/h2>&lt;p>„Die hessische Auswahl hatte ihre ersten drei Spiele gewonnen, hatte auch die bessere Tordifferenz. Von daher waren wir natürlich schon unter Zugzwang”, meinte Trainer Schulz: „Die Jungs haben das dann aber überragend gemacht. Auch nach dem Anschlusstreffer der Hessen zum 1:2 haben alle am Plan festgehalten. Nach dem 4:1-Sieg folgte dann noch das 4:0 zum Abschluss gegen Württemberg. Jetzt darf erst mal gefeiert werden - und dann freuen wir uns auf die Aufgaben, die in diesem Jahr noch vor uns liegen.” Unter anderem steht für die U17 des BFV im Oktober in Duisburg ein „kleiner“ Länderpokal mit acht deutschen Landesverbandsauswahlen auf dem Programm.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1RME1tSTNNVEF0T1RKbGMm6cwd2WYzYp0bcFpFzSwZsMp3T7zKssXiC13yAqk4V5AkLS5RcS0WsM8VlbKm5tlazqeHUwSAmpmiJIvPZ6VwJSrMSk7n8WF_nNlixkGJUE6wNwxxPJ76xcOT1ee2pVPEB1v8HU6612O26p7QfTk=?preset=fullhd" length="488973"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mit-lokalen-talenten-u17-des-bfv-wird-sueddeutscher-meister/cnt-id-ps-0ba692c8-43b3-4a7d-8fc9-32cb920ea60c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ba692c8-43b3-4a7d-8fc9-32cb920ea60c</guid><pubDate>Sat, 23 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>MRRC München startet mit Frauen- und Männerteam in der 2. Triathlon-Bundesliga</title><description>&lt;p>Der München RoadRunners Club startet zum ersten Mal gleichzeitig mit einem Frauen- und einem Männerteam in Deutschlands zweithöchster Triathlonliga.&lt;/p>&lt;p>MRRC München startet in der 2. Triathlon-Bundesliga&lt;/p>&lt;p>Mit dem Saisonauftakt der 2. Triathlon-Bundesliga Süd am Samstag, 30. Mai, im rheinland-pfälzischen Freilingen erreicht der München RoadRunners Club (MRRC) einen sportlichen Meilenstein: Erstmals startet der Verein gleichzeitig mit einem Frauen- und einem Männerteam in Deutschlands zweithöchster Triathlonliga. Der MRRC ist aktuell der einzige Triathlonverein in Oberbayern, der in beiden Wettbewerben vertreten ist.&lt;/p>&lt;p>Sportlich reist der Verein mit Rückenwind zum Bundesliga-Auftakt. Bereits Anfang Mai gelangen dem MRRC starke Ergebnisse zum Saisonstart der bayerischen Triathlonligen: Am 9. Mai triumphierte das Bayernligateam der Männer in Weiden. Eine Woche später gewann die dritte Herrenmannschaft den Auftakt der Landesliga Süd in Oberschleißheim.&lt;/p>&lt;p>Die Männer des MRRC kehren nach dem Wiederaufstieg aus der Regionalliga Bayern nach zehn Jahren wieder in die Bundesliga zurück. Die Frauenmannschaft etablierte sich zuletzt in der 2. Bundesliga: In ihrer Premierensaison 2025 belegte das Team auf Anhieb Rang acht in der Gesamtwertung.&lt;/p>&lt;h2>Fünf Rennen im Jahr 2026&lt;/h2>&lt;p>Die Wettkampfserie der 2. Bundesliga Süd umfasst 2026 insgesamt fünf Rennen. Nach dem Auftakt in Freilingen folgen die Stationen Rothsee (20. Juni), Trebgast (28. Juni), Viernheim (22. August) sowie Frankfurt am Main (6. September).&lt;/p>&lt;h2>„Ein wichtiger Meilenstein”&lt;/h2>&lt;p>„Die doppelte Bundesliga-Teilnahme ist für unseren Verein ein wichtiger Meilenstein und zugleich Bestätigung der Entwicklung der vergangenen Jahre”, sagt Vorsitzender und sportlicher Leiter Simon Hoyden: „Unser Ziel ist es, leistungsorientierten Triathlonsport in München langfristig zu etablieren und Athletinnen und Athleten Perspektiven in der Region zu bieten.”&lt;/p>&lt;p>Unter dem Teamnamen „MRRC München Tri Squad” verfolgt der Verein seit mehreren Jahren den gezielten Ausbau leistungsorientierter Strukturen im Triathlonsport. Inzwischen stellt der MRRC Mannschaften von der Landesliga bis zur 2. Bundesliga und baut Leistungsgruppen vom Nachwuchs- bis in den Erwachsenenbereich auf.&lt;/p>&lt;h2>Seit über 40 Jahren aktiv&lt;/h2>&lt;p>Der 1985 als reiner Laufverein gegründete MRRC München zählt zu den etablierten Lauf- und Triathlonvereinen der Region. Inzwischen betreiben weit über 500 Mitglieder in allen Altersklassen Laufsport, Berglauf und Triathlon. Der Trainingsbetrieb findet hauptsächlich im nahe gelegenen Dantestadion und mehreren Schwimmbädern statt, zum Beispiel im Schulzentrum Moosach (Gerabad) und dem Ridlerbad. Die Geschäftsstelle des Vereins befindet sich in der Hohenlohestraße 67 in Gern.&lt;/p>&lt;p>Überregional bekannt ist der München RoadRunners Club zudem als Veranstalter des Münchner Silvesterlaufs, der zuletzt rund 4.300 Teilnehmer verzeichnete und sich zum zweitgrößten Silvesterlauf Deutschlands entwickelt hat. Weitere Informationen zum Verein finden sich unter &lt;i>www.mrrc-muenchen.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVdVMVlUQmpZekF0WVRjeNL-MSA_zLkrWTmWEnj8LdD1rLWFRAdan0ZTm43Wja4oWUTkL_IlV7Gysgrm30MOeFK-iLGNB7KAQQsdYAhPmm8khvZA9pnngMQXJ_uIrnsirXryluMHUQyg7Um_oQtQrb3EiYRooVqlx39adgBCuQM=?preset=fullhd" length="505353"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/mrrc-muenchen-startet-mit-frauen-und-maennerteam-in-der-2-triathlon-bundesliga/cnt-id-ps-728aecc3-2a95-4e60-adde-0171b93de291</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-728aecc3-2a95-4e60-adde-0171b93de291</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 11:25:04 +0200</pubDate></item><item><title>Vorstand gewählt</title><description>&lt;p>Simon Plass ist neuer erster Vorsitzender der SSG Neptun Germering.&lt;/p>&lt;p>Simon Plass ist neuer Vorsitzender&lt;/p>&lt;p>Zu ihrer Mitgliederversammlung hatte kürzlich die SSG Neptun Germering e.V. eingeladen. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Neuwahl des Vorstandes.&lt;/p>&lt;p>Karin Mais, die seit sechs Jahren das Amt der 1. Vorsitzenden belegte, sowie Stefanie Senninger und Yvonne Rips, die beide seit acht Jahren stellvertretende Vorsitzende für Sport bzw. Veranstaltungen waren, hatten schon im Vorfeld erklärt, nicht mehr kandidieren zu wollen. Allen Dreien wurde unter großem Applaus für ihren Einsatz für den Verein gedankt. Als neuer erster Vorsitzender wurde Simon Plass gewählt. Stellvertretende Vorsitzende für Sport ist Evelyn Seemann, und Tanja Sommer übernimmt das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden Veranstaltung. Die anderen Vorstände Katina Wahl (Finanzen), und Maximilian Homes (Öffentlichkeitsarbeit) wurden in ihren Ämtern bestätigt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRsaU1HTTNaV0V0T0dKa4Q2wn8AXDIXn-HktR5PFFUuNP15t0vrR-LIE7OXsk81jurwBamw7a3NS7Sjr19o53800TGEZS1a32TyjcgqElv1Nw-s9R8kKDxKLCTUcO-pl2uGP2omI1anbgnmONvzQUMAAUKB0B6GrXsjCmxahfo=?preset=fullhd" length="445275"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vorstand-gewaehlt/cnt-id-ps-bcafbf52-72f9-46dd-921f-8c0dfb30fde3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bcafbf52-72f9-46dd-921f-8c0dfb30fde3</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 10:06:01 +0200</pubDate></item><item><title>Doppelte Meisterfeier auf dem Rathausbalkon</title><description>&lt;p>Zahlreiche Fans jubelten ihren Fußball-Idolen zu&lt;/p>&lt;p>Gleich zwei Meisterfeiern konnten die Münchner FC Bayernfans mit ihren Starts feiern. Die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany um Kapitän Manuel Neuer, Michael Olise und Harry Kane konnte die Meisterschale am 18. Mai am Rathausbalkon ihren Fans präsentieren. Es ist die 35. Deutsche Meisterschaft, den der FC Bayern feiern durfte.&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause empfing die Mannschaft im Großen Sitzungssaal, wo sich die Spieler ins Gästebuch der Stadt eintrugen und sich dann auf dem Balkon zeigten. Die Damenmannschaft des FC Bayern konnte bei ihrer eigenen Feier nicht nur die Meisterschale präsentieren, sondern auch den DFB-Pokal. Sie trugen sich ebenfalls ins Goldene Buch der Stadt ein und feierten mit den Fans vom Rathausbalkon aus. Auch hierzu hatten sich zahlreiche Fans in vierstelliger Zahl auf dem Marienplatz eingefunden, um ihrem Team nach dem insgesamt achten Meistertitel und dem dritten Gewinn des DFB-Pokals zuzujubeln.&lt;/p>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause: „Titel im Doppelpack und in Serie sind beim FC Bayern einfach Programm. Mein Glückwunsch gilt heute dem Frauen-Team des Vereins – zum vierten Meistertitel in Serie und zum zweiten Double in Folge. Ihr herausragendes Team hat in dieser Saison mit großer Souveränität, Konstanz, Effizienz und taktischer Flexibilität Fußball gezeigt, der rundum begeistert – auch wenn es mit dem Einzug ins Finale der Champions League leider nicht ganz geklappt hat. Vielleicht ja aber in der kommenden Saison. Ich hoffe sehr, dass an der neuen Spielstätte in Unterhaching bei Champions-League-Spielen fantastische Stimmung sein wird – und dann aus dem Double vielleicht ein Triple wird.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXprd01qRmpNREl0WVdFdwXWi2J2zq7mjfq_YPLBkz2zQ6ahvoeP11MCHRlnl6AjgvCuZSfweUz1WrGo3TWybMmo2-QcXlWyT697nkoIHnPJ8BMC5puGAself6QOqEn1a6Lqy245GLe2GP1e2TdTSSiFQVYCotB9DvaHZGFkE04=?preset=fullhd" length="533538"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/doppelte-meisterfeier-auf-dem-rathausbalkon/cnt-id-ps-e6dc0979-d2c7-43ac-b4ca-faaa81eaff4c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6dc0979-d2c7-43ac-b4ca-faaa81eaff4c</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 11:06:22 +0200</pubDate></item><item><title>Der TSV Erding sorgt gut für seine Senioren</title><description>&lt;p>Der TSV Erding hat vom Bayrischen Turnverband (BTV) das Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Verein“ verliehen bekommen.&lt;/p>&lt;p>BTV verlieh das Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Verein“&lt;/p>&lt;p>Der TSV Erding hat vom Bayrischen Turnverband (BTV) das Qualitätssiegel „Seniorenfreundlicher Verein“ verliehen bekommen. Dieses Qualitätssiegel wird unterstützt und gefördert vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration.&lt;/p>&lt;h2>Besondere Qualität&lt;/h2>&lt;p>Rainer Lex, Gauvorsitzender im Breitensport, und Helga Stieglmeier, 3. Bürgermeisterin von Erding, überreichten im TSV-Vereinsheim die Auszeichnung an Irmi Borgs, die Präsidentin des Vereins, die sich darüber sehr freute.Das Gütesiegel bestätigt die besondere Qualität der sportlichen und außersportlichen Vereinsarbeit des TSV Erding für ältere Mitglieder und den hohen Ausbildungsstandard der Übungsleiter.&lt;/p>&lt;h2>Mit Vorzügen punkten&lt;/h2>&lt;p>Der TSV konnte bei der Bewertung mit einigen Vorzügen punkten. Er hat Sportwissenschaftler sowie speziell ausgebildete Trainer für Senioren. Diese nehmen regelmäßig an Weiterbildungen teil. Die neue Seniorenreferentin der Stadt, Petra Bauernfeind, freut sich sehr, dass der TSV sich auch außerhalb der Vereinsgrenzen in besonderem Maße für Senioren engagiert.Ganz überrascht war Margit Schulte über die Urkunde und die „Verdienstnadel in Gold des Bayerischen Landes-Sportverband e.V.“, die sie als Anerkennung und Würdigung besonderer Verdienste um den Sport in Bayern bekam.&lt;/p>&lt;h2>Zentrale Säulen&lt;/h2>&lt;p>Mit dem TSV besteht auch eine Kooperation der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau. Außerdem gibt es beim TSV auch Angebote für Nichtmitglieder sowie eine Zusammenarbeit mit mehreren Krankenkassen. Es werden auch immer wieder Kurse angeboten, zum Beispiel „Trittsicher durchs Leben”, Walking, Yoga u.v.m. Zudem arbeitet der Sportverein mit Ärzten zusammen und spricht mit Teilnehmern über Vorsorge, neuste wissenschaftliche Erkenntnisse und Auffälligkeiten.Auch das soziale Miteinander kommt nicht zu kurz: Es werden erholsame Ausflüge, lustige Feiern und kleine Treffen organisiert. Vereine sind mehr als nur eine Trainingsstätte, es sind Orte für Gemeinschaft, Zusammenhalt und Wertevermittlung. Vereine tragen zur physischen und psychischen Gesundheit bei.Sportvereine sind zentrale Säulen der Gesellschaft, die ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen nicht funktionieren würde, so Margit Schulte.&lt;/p>&lt;p>&lt;b>Wer Interesse und Fragen zum seniorenfreundlichen Sport hat, kann sich gerne an Margit Schulte, Tel. 0171 /3747474, wenden.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpFeVpXUXlOamt0WmpSaZT4EzwYnvNJHTgRCYXghwxXWhsUElkNEabPC1ObDwCpKU6FdAObZ1ANymkNtBYdXG5H19DIKkG7A3aHefVC042ZqxUvdv391hzi7_Yy1z3uCVZ-S2alE1Aq4wCYiasaSjbG2yIulQqoj6pPWheM0jY=?preset=fullhd" length="447571"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-tsv-erding-sorgt-gut-fuer-seine-senioren/cnt-id-ps-e8f4c219-88fa-4d7f-95fd-c82dda0ac604</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e8f4c219-88fa-4d7f-95fd-c82dda0ac604</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 09:51:11 +0200</pubDate></item><item><title>Spektakel in der Relegation: SVA Palzing holt 4:4 beim SV Ohlstadt</title><description>&lt;p>Im Hinspiel der 1. Runde der Relegation zur Bezirksliga Oberbayern hat sich der SV Ampertal Palzing vom SV Ohlstadt 4:4 getrennt.&lt;/p>&lt;p>SVA Palzing holt 4:4 beim SV Ohlstadt - Rückspiel am Samstag&lt;/p>&lt;p>Was für ein Spektakel! Im Hinspiel der 1. Runde der Relegation zur Bezirksliga Oberbayern hat sich der SV Ampertal Palzing vom SV Ohlstadt 4:4 getrennt. Für das Rückspiel, das am Samstag, 23. Mai, in Palzing stattfindet, ist damit noch alles offen.&lt;/p>&lt;p>Es ist unklar, ob sich die Fußballer des SVA Palzing von der malerischen Bergkulisse in Ohlstadt beeindrucken ließen oder ob sie die weite Anreise von über anderthalb Stunden Autofahrt in den Knochen hatten. Jedenfalls fanden die Gäste aus dem Landkreis Freising zunächst überhaupt nicht in die so wichtige Partie um den Klassenerhalt. Gerade sieben Minuten waren gespielt, da köpfte Jonas Thümmler im Anschluss an eine Ecke den Ball zum 1:0 für Ohlstadt ins Netz.&lt;/p>&lt;p>Nach 27 Minuten erhöhte SVO-Torjäger Maximilian Schwinghammer (20 Treffer in der regulären Saison der Bezirksliga Oberbayern Süd) auf 2:0 - zuvor hatten sich die Gastgeber mühelos durch die Palzinger Abwehrreihen kombiniert. Mit dem 3:0 durch Jonas Thümmler in der 32. Minute - diesmal nach einer Freistoßflanke - schien die Messe schon gelesen. Immerhin konnte Ivan Rakonic für Palzing direkt nach dem Wiederanstoß auf 1:3 verkürzen. Dabei blieb es bis zur Pause.&lt;/p>&lt;h2>Anschluss vom Elfmeterpunkt&lt;/h2>&lt;p>Rund 30 Palzinger Fans begleiteten ihre Mannschaft in das Blaue Land, wie sich die Gegend um Ohlstadt und Murnau nennt. In der zweiten Hälfte unterstützten die Schlachtenbummler das Team von Trainer Enes Mehmedovic dann auch lautstark mit Sprechgesängen - und der Spielverein fand nun endlich besser ins Spiel. 70 Minuten waren durch, als Schiedsrichter Deniz Ciftci nach einem Foul im Ohlstädter Strafraum auf den Elfmeterpunkt zeigte. SVA-Kapitän Fabian Radlmaier ließ sich diese Chance nicht nehmen - und verwandelte sicher zum Palzinger Anschlusstreffer. Nun sahen die 324 Zuschauer im Waldstadion am Boschet eine spannende Partie.&lt;/p>&lt;h2>Nachspielzeit: Erst 3:4, dann 4:4&lt;/h2>&lt;p>Und tatsächlich gelang es den Ampertalern, das Spiel noch zu drehen - dank Marcel Radlmaier. Zunächst erzielte der 33-Jährige in der 89. Minute den Ausgleich und dann in der dritten Minute der Nachspielzeit sogar das viel umjubelte 4:3 aus Palzinger Sicht. Doch die Ohlstädter, die damit eine komfortable Führung komplett aus der Hand gegeben hatten, gaben sich noch nicht geschlagen: Mit der letzten Aktion des Spiels traf Jonas Thümmler in der siebten Minute der Nachspielzeit sehenswert per Vollspann zum 4:4. Der Spielverlauf war beste Werbung für die Relegation, in der aktuell bayernweit gehofft, gebangt und gezittert wird.&lt;/p>&lt;p>Im Rückspiel, das am Samstag, 23. Mai, um 15 Uhr auf der Anlage des SVA Palzing (Ampertalstraße 2, Zolling) ausgetragen wird, geht es nach dem Remis im Hinspiel nun praktisch wieder bei Null los. Der Sieger erreicht die 2. Runde, in der wiederum der Gewinner der Paarung SV Polling - TSV Ebersberg wartet. Nur die Mannschaft, die beide Runden siegreich gestaltet, darf auch 2026/27 in der Bezirksliga antreten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFME16VXlabVF0WldVdxJvTsRPIIACPEu-U5mr_SQCqtTgBmOOozsxpwVXZYhO64lLzZSKZYhAR5alb21kwwrp2zTPSZ_-NVrbd3yllkOlkc4IjaqU7Yw-_e5Qo6Dm6wJ5ylWacGKCPTC4lyH2es6C6FsVTDA6wHehXsKiUe0=?preset=fullhd" length="525857"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spektakel-in-der-relegation-sva-palzing-holt-44-beim-sv-ohlstadt/cnt-id-ps-8e11bba6-29e8-4395-9fc3-6c781d6c4a9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8e11bba6-29e8-4395-9fc3-6c781d6c4a9e</guid><pubDate>Wed, 20 May 2026 09:14:43 +0200</pubDate></item><item><title>Platz für Biene und Ball</title><description>&lt;p>In Krailling sind zwei Beach-Volleyballfelder verschwunden. Grund: die Frühlingsseidenbiene. Und: es ist ein neuer Platz entstanden.&lt;/p>&lt;p>Neues Beach-Volleyballfeld am Kraillinger Osthang angelegt&lt;/p>&lt;p>Die alten Beach-Volleyballfelder sind verloren. Nicht durch Verschleiß. Nicht durch Planung. Sondern durch eine kleine, geschützte Art: die Frühlingsseidenbiene.&lt;/p>&lt;p>Sie nutzt den Sand der Felder als Brutplatz. Im Frühjahr legt sie dort ihre Larven ab. Diese überwintern im Boden und schlüpfen im nächsten Jahr. Die Flächen sind damit ökologisch gebunden. Eingriffe sind nicht erlaubt. Das alte Beach-Volleyballfeld am Osthang ist aus diesem Grund nicht mehr bespielbar, das Feld auf der Sanatoriumswiese nur noch eingeschränkt und wird nicht mehr gepflegt.&lt;/p>&lt;h2>Spezialsand mit Prüfzeichen&lt;/h2>&lt;p>Am Kraillinger Osthang ist ein neues Beach-Volleyballfeld entstanden, das unter Koordination der Gemeinde vom Bauhof angelegt wurde. Möglich wurde es durch eine großzügige Spende. Entscheidend ist der Untergrund: Ein Spezialsand, der von der Deutschen Beach-Volleyball-Gesellschaft mit einem Prüfzeichen versehen wurde, verhindert, dass sich dort erneut Bienen ansiedeln. So ist eine Lösung entstanden, die beides sichert: Artenschutz und Sport.&lt;/p>&lt;p>Sowohl Naturschutz als auch gesellschaftliches Miteinander zu vereinen und hier für die Jugend eine sportliche Begegnungsstätte zu schaffen, ist die Intention der Spenderin Margrit Kaiser-Witek. Sie sagt: „Die Bürgerinnen und Bürger in Krailling sollten wissen, dass sie helfen können. Denn gemeinsam können wir für alle Generationen viel mehr erreichen. Dafür will ich Vorreiterin und Beispiel sein. Ich sehe Solidarität und Miteinander als Fundament einer funktionierenden Gesellschaft an.”„Wir haben zwei Spielfelder verloren und eines gewonnen – aber ein besseres. Wir schützen eine seltene Art und schaffen gleichzeitig ein neues Angebot für unsere Bürgerinnen und Bürger. Das ist der richtige Weg”, so Bürgermeister Rudolph Haux.Die alten Felder bleiben, wie sie sind: Lebensraum. Das neue Feld übernimmt ihre Aufgabe: Spielfläche. Beides hat seinen Platz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dJME1XSm1abUV0TjJNMLxeVR7ePPLxj70cLJ-Xfn0EmlIbD6itmCKetJlKsnvzhci-0YX_d9FOn0-38hHd1M-aUAyhTqm7Y8j93QnDCErNUujulofF3jJzZWLvDJ5qNbHmRT7Ebbv2zWaOAY5CiXYwcFFcbIecPVGMHG8jAJU=?preset=fullhd" length="608194"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/platz-fuer-biene-und-ball/cnt-id-ps-888f46f0-e0ca-420a-b23f-44b2911359a8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-888f46f0-e0ca-420a-b23f-44b2911359a8</guid><pubDate>Tue, 19 May 2026 10:49:37 +0200</pubDate></item><item><title>Auf geht’s zur Ü60-Disco-Party</title><description>&lt;p>Am kommenden Freitag, 29. Mai, steigt die nächste Ü60-Party im Seniorentraff Kaisersitung, Rudolf-Diesel-Straße 9 in Riemerling. Zu Songs aus den 60er- bis 80er-Jahren darf von 17.30 bis 19.30 Uhr kräftig gerockt werden. Ob Single oder Paare, alle sind herzlich willkommen. Der Eintritt kostet 3 Euro. Getränke gibt’s zu zivilen Preisen. Organisator Alfred Rietzler freut sich auf viele Gäste.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRCaU9XWTRNRE10TWpneoBJIN8ZrTWQLcJNcU8gu8aPVEBnWEZWdREbOBeduA8_aU5fPNtUQbjtpHEqdWOPJ7GpAh-AI1v1Tuu1UrwBgMtn87MX_m77qg4CSeXyHxOPPkN8yl5v1w1SPTPlz-2hqg7hOC4GCauDJ7vEx2idsl4=?preset=fullhd" length="1460906"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-gehts-zur-ue60-disco-party/cnt-id-ps-95796e73-3f29-495e-befb-58048543bf2a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95796e73-3f29-495e-befb-58048543bf2a</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 16:55:15 +0200</pubDate></item><item><title>Gasflasche explodierte</title><description>&lt;p>Baumaschine brannte aus&lt;/p>&lt;p>Am Donnerstag, 21. Mai,, wurde die Freiwillige Feuerwehr Planegg um 10.16 Uhr zu einer brennenden Baumaschine auf einer Baustelle am Klopferspitz in Martinsried alamiert. Bereits sieben Minuten nach Alarmierung traf das erste Löschfahrzeug der Feuerwehr Planegg an der Einsatzstelle ein. Eine Verlegemaschine für Bitumenbahnen ist in Brand geraten und stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte in Vollbrand. Die Maschine arbeitet mit einer Propangasflasche, welche sich noch in der Maschine befand und der enormen Hitze ausgesetzt war. Die Kühlung wurde umgehend von zwei Einsatzkräften hinter der Deckung einer Mauer mit einem Strahlrohr vorgenommen. Die Gasflasche war durch das Feuer jedoch bereits so stark erhitzt worden, dass sie kurze Zeit später explodierte. Hierbei entstanden ein großer Feuerball sowie eine lauter weit hörbarer Knall. Anschließend konnte der Brand in einem kombinierten Löschangriff mit Wasser, Löschpulver und Löschschaum rasch abgelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Aufgrund der großen Rauchentwicklung und der anfänglich unklaren Position des Brandes wurde die Feuerwehr München ebenfalls alarmiert und kontrollierte von Großhadern kommend die Baustelle. Ein Löschfahrzeug der Abteilung Großhadern lieferte zusätzliches Löschwasser an die Einsatzstelle.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJFNE9XRmtOVGt0TkRkbUHsFoXiEqLwMeLf1ON9D1LAqJhotLr4K47lsN-jKtqd4bX7ieUzn7RuoLEktXWwyX7bHNDhYtslG7nU_UfASv4SvYvksAtGfBMDjAJPKeVsElzB2GDyZiMWxbbGW0_MgQ11Naml2Qq_FFUeT_BZHyI=?preset=fullhd" length="561741"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gasflasche-explodierte/cnt-id-ps-95bd2bff-4910-4146-bd3c-394d8eca5617</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95bd2bff-4910-4146-bd3c-394d8eca5617</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 15:18:39 +0200</pubDate></item><item><title>Auszeit am Markt</title><description>&lt;p>Benjamin Kagl eröffnet die kleine Reihe der Orgelmatineen in St. Margaret-&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKak9XTmlZelV0TURKaXZpXei5xTEiWZSwHkiINtct0pqs6gvu-w8_71LEDL9cRNOK-CmAzw3VwXj_nohVRx5egY8AvzvLrpKyIFHOiaTsmdy9EQw9ydt3mNzRJMcT4DvFKL1J9HAxf3YZteNAz0pDVIdpFG8UeToEwnRoC6Q=?preset=fullhd" length="145009"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auszeit-am-markt/cnt-id-ps-fe150c4a-bc61-468d-aa91-d3cd6cd82314</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-fe150c4a-bc61-468d-aa91-d3cd6cd82314</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 14:22:16 +0200</pubDate></item><item><title>Leihen und losfahren</title><description>&lt;p>In Gilching wurden drei „MyRadl”-Stationen eröffnet&lt;/p>&lt;p>In Neugilching haben Landrat Stefan Frey und Bürgermeister Stefan Siegl mit Vertretern des Münchner Tarif- und Verkehrsverbunds (MVV) und Nextbike das neue regionale Bikesharing-System „MyRadl“ eingeweiht. „Gilching kann ab sofort kräftig in die Pedale treten – mit den neuen Bikesharing-Stationen in Gilching werden Bahnhof und Arbeitsort optimal angebunden“, so Landrat Stefan Frey. Ab sofort stehen in Gilching drei Sharing-Stationen zur Verfügung: am S-Bahnhof Neugilching, im Gewerbegebiet Gilching Süd und am Asto Park.&lt;/p>&lt;p>„MyRadl” ist seit Kurzem an rund 1.000 Standorten in München und 36 weiteren Städten und Gemeinden verfügbar. Mit dem neuen regionalen System entsteht erstmals ein einheitliches, stationsgebundenes und öffentlich zugängliches Fahrradverleihangebot, das weit über einzelne Städte hinausgeht und den gesamten MVV-Raum miteinander verbindet.Im Landkreis Starnberg entstehen damit neue, flexible und klimafreundliche Mobilitätsangebote für Bürger, Pendler sowie Gäste. Ziel ist es, mehr Menschen einfach, spontan und kostengünstig fürs Fahrradfahren und den öffentlichen Nahverkehr zu begeistern – als attraktive Alternative zum eigenen Auto. Der öffentliche Nahverkehr wird damit gezielt ergänzt und eine flexible, nachhaltige Fortbewegung im Alltag ermöglicht.&lt;/p>&lt;h2>Angebot sinnvoll nutzen&lt;/h2>&lt;p>Nun eröffneten die Projektbeteiligten die Bikesharing-Station in Neugilching. Neben einer Vorstellung von Nextbike, wie der Leihvorgang funktioniert, durften die Teilnehmenden auch eine Probefahrt mit „MyRadl” bis zum ASTO Park absolvieren. Dort angekommen, stellte sich der Vertreter von ASTO Park vor und berichtete über das Projekt sowie darüber, wie die Mitarbeitenden das Sharing-Angebot künftig sinnvoll in ihren Arbeitsweg integrieren können. „Bereits seit 2021 bestehen in Gilching Fahrradleihstationen, die vor allem von Pendlerinnen und Pendlern genutzt werden. Mit ,MyRadl' entwickeln wir das bestehende System konsequent weiter: moderne Fahrräder, zusätzliche Pedelecs und mehr Flexibilität für die Nutzerinnen und Nutzer“, erklärt Bürgermeister Stefan Siegl.&lt;/p>&lt;h2>Einfach in App registrieren&lt;/h2>&lt;p>Insgesamt gibt es in den beteiligten Kommunen knapp 1.000 Bikesharing-Standorte mit 6.700 Fahrrädern, darunter rund zwei Drittel klassische Fahrräder und ein Drittel Pedelecs. Die Räder können rund um die Uhr über Kommunen- und Landkreisgrenzen hinweg ausgeliehen, genutzt und zurückgegeben werden. „MyRadl” ist in der MVV-, der MVGO- und der nextbike-App verfügbar. Um ein Fahrrad auszuleihen, ist eine einmalige Registrierung in einer der genannten Apps erforderlich. Die Fahrt kann ganz einfach durch einen Scan des QR-Codes am Hinterrad des Fahrrads gestartet werden. Ob auf dem Weg zur Arbeit oder in der Freizeit, ob ortsansässig oder zu Gast – einfach losradeln. Alle Standorte sind in den Apps oder auf &lt;i>www.myradl.de&lt;/i> einsehbar. Die Preise liegen zwischen 1 Euro je 30 Minuten für ein klassisches Fahrrad und ab 3 Euro je 30 Minuten für ein Pedelec. Mit dem ÖPNV-Abo-Vorteil kann mit ausgewählten ÖPNV-Abonnements von MVV oder MVG auch vergünstigt gefahren werden.&lt;/p>&lt;h2>Wichtiger Beitrag zum Klimaschutz&lt;/h2>&lt;p>Durch flexibel nutzbare Ausleihmöglichkeiten, gut erreichbare Standorte und die enge Verknüpfung mit Bus und Bahn wird vor allem die erste und letzte Meile deutlich einfacher. Wege, die zu Fuß zu weit sind, lassen sich schnell und unkompliziert überbrücken – etwa zwischen Wohnort und Haltestelle oder zwischen Bahnhof und Arbeitsplatz. Im Landkreis Starnberg beteiligen sich die Kommunen Gauting, Gilching, Herrsching, Seefeld und Weßling am System. Geplant sind dort zunächst zwölf Stationen mit insgesamt 64 klassischen Fahrrädern und 22 Pedelecs. Während Gilching bereits jetzt startet, folgen die weiteren Gemeinden in einer nächsten Ausbaustufe im ersten Quartal des kommenden Jahres. Die Standorte orientieren sich gezielt entlang der S-Bahn-Linien, um optimale Anschlüsse zu gewährleisten und insbesondere Pendlerinnen und Pendlern sowie auch Touristinnen und Touristen einen echten Mehrwert zu bieten. Das Projekt macht nachhaltige Mobilität im Landkreis Starnberg alltagstauglich, reduziert Verkehr und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.&lt;/p>&lt;p>Weitere Informationen gibt es unter &lt;i>www.myradl.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TW1Gak56TTRNVEV0TlRVMzJ2oYHqffAO7IBzzC9Ql_UN53Bl05EYHTjDtGKGA4QsAr0wHmxpD3S6-K7-iiwk97s4m_O7TIr9alBrzLwhnJxPRvJZoMLvEtl-SA8YEQ-V3mfN7xZm1x4qUMwoyXMXAj-uEESXwc7YWbJENDEzgA0=?preset=fullhd" length="501529"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/leihen-und-losfahren/cnt-id-ps-c7226fb6-93cd-41c5-98d0-50c560c8827c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c7226fb6-93cd-41c5-98d0-50c560c8827c</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 14:11:45 +0200</pubDate></item><item><title>Spielbus kommt in die Messestadt</title><description>&lt;p>Der Spielbus von Echo macht von 1. bis 3. Juni wieder Station in der Messestadt.&lt;/p>&lt;p>Programm in der Ruth-Beutler-Straße&lt;/p>&lt;p>Der Äktschn-Spielbus des Vereins „Echo” ist immer in ganz München unterwegs und bringt kostenlose Spiel- und Spaßangebote direkt zu Kindern und Familien. In den Pfingstferien macht der Spielbus wieder Station in der Messestadt: Von Montag, 1. Juni, bis Mittwoch, 3. Juni, gibt es ein buntes Programm in der Ruth-Beutler-Straße, auf der Wiese am Würfel.&lt;/p>&lt;p>Es darf gespielt, getobt und gebastelt werden - der Spielbus hat jede Menge Ideen und Material im Gepäck. Das Angebot ist für alle Kinder ab sechs Jahren geeignet sowie kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich. Das Team vom Spielbus wartet jeweils von 14 Uhr bis 18 Uhr auf viele junge Besucher. Weitere Termine finden sich online unter &lt;i>www.echo-ev.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpreU5EZ3daRFV0WWpFMqP1Emp51WdPYqObLwPVa9QLceWmh9YuoIYI6y3uw468J8ZZZlkTmHTga-AWUEvhBhReZSOxvRgvrlW1bfQ_p-Bmk1UV1V5Au7EpQfGBl0IbgAU5SkVjtM-YFLvSPYB2xITCbgUrvSqb-dILXogDGbo=?preset=fullhd" length="396855"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielbus-kommt-in-die-messestadt/cnt-id-ps-38030025-95dd-49b3-a518-96501e1965b8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-38030025-95dd-49b3-a518-96501e1965b8</guid><pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ein landkreisübergreifendes Event mit Sport, Bewegung, Musik und Kreativem für alle findet am 13. und 14. Juni statt</title><description>&lt;p>„Inklusion im Würmtal” ist ein Event für alle auf dem Gelände rund ums Kupferhaus.&lt;/p>&lt;p>„Inklusion im Würmtal” am 13. und 14. Juni&lt;/p>&lt;p>Ein landkreisübergreifendes Event mit Sport, Bewegung, Musik und Kreativem für alle findet am 13. und 14. Juni statt – barrierefrei und inklusiv. Das Wochenende „Inklusion im Würmtal” auf dem Gelände rund ums Kupferhaus in der Feodor-Lynen-Straße setzt die Tradition der Veranstaltungsreihen „Inklusion im Würmtal” in einem neuen Format fort. Etwa 30 soziale Dienste, Vereine und Initiativen aus dem Würmtal sowie aus den Landkreisen München und Starnberg bieten ein buntes Programm rund um die Themen Vielfalt, Teilhabe und Gemeinschaft.&lt;/p>&lt;p>Eröffnet wird die Veranstaltung am Samstag, 13. Juni, um 11 Uhr am Kletterturm der NaturFreunde Würmtal e.V. durch die Landräte München und Starnberg sowie die Bürgermeister der Würmtal-Gemeinden. Abwechslungsreiche Workshops, inspirierende Fachvorträge, bewegende Erzählformate und kreative Angebote wie Kinderschminken, Basteln und Musizieren laden die Besucherinnen und Besucher unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Hintergründen zum Mitmachen und gemeinsamen Erleben ein.&lt;/p>&lt;h2>Von Tischtennis bis Volkstanz&lt;/h2>&lt;p>Musikalisches Highlight ist das Abendkonzert von Hannah Schlubeck und Mischpoke im Kupferhaus. Die professionelle Panflötistin mit körperlicher Behinderung wird gemeinsam mit dem Klezmer-Ensemble Mischpoke ihr Publikum mit dem Programm „Panflöte meets Klezmer“ begeistern. Sportliche Aktivitäten reichen von mehreren Bewegungsparcours über Tanz-Workshops bis hin zu Angeboten wie Tischtennis, Rollstuhlball, Lichtschießen oder Klettern. Eine inklusive, begleitete Wanderung führt von Pasing bis zum Aktionsgelände. Zum krönenden Abschluss gibt es am Sonntag, 14. Juni, um 16 Uhr „Volkstanz für alle“. Bei schlechtem Wetter werden die Veranstaltungen so weit wie möglich überdacht stattfinden. Und natürlich ist auch für Getränke und Essen gesorgt.Die Veranstaltungen und Aktionen richten sich an Menschen mit und ohne Behinderung, Kinder und Erwachsene, Familien, Organisationen und alle, die sich für ein Miteinander ohne Barrieren einsetzen. Die Teilnahme ist kostenfrei, nur für Essen und Getränke fallen Kosten an. Für das Abendkonzert sind Spenden willkommen.&lt;/p>&lt;h2>Barrierefreie Shuttlebusse&lt;/h2>&lt;p>Um einer breiten Besucherschaft die Teilhabe zu ermöglichen, gibt es konkrete Maßnahmen wie temporäre Behindertenparkplätze auf dem Gelände, das Programm als barrierefreies PDF für Menschen mit Seheinschränkung, ein abgedunkelter Ruheraum im Kupferhaus und barrierefreie Shuttlebusse am Ende beider Veranstaltungstage. Bei Bedarf gibt es Gebärdensprachdolmetscher für die Vorträge. Dafür ist eine Anmeldung bis zum 29. Mai in der Würmtal-Insel, Tel. 089/89329740 oder per Mail an info@wuermtal-insel.de notwendig.&lt;b>Das gesamte Programm des Wochenendes ist unter &lt;/b>www.wuermtal-insel.de&lt;b> zu finden.&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RKall6Z3hOV010WW1Zd4xTsD3wZEFEFlLrxjmlpSJOyCsATbbwomUh2f6QFnzWeQxAgr5TPgZRM_jR77HI2jvkTiIDp9z4ee6cC0JAH0-wrM_PVTaPqMtMmwuCYTJMz_yH6itbQHxRgaqHASUvxvbkFxE9d8wuFCX899VJEgA=?preset=fullhd" length="576961"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-landkreisuebergreifendes-event-mit-sport-bewegung-musik-und-kreativem-fuer-alle-findet-am-13-und-14-juni-statt/cnt-id-ps-b03bf854-be96-43fd-ae2c-5c8c68eb7b0e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b03bf854-be96-43fd-ae2c-5c8c68eb7b0e</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 16:22:25 +0200</pubDate></item><item><title>Offener Tanztreff in der Stadtbibliothek im Motorama</title><description>&lt;p>Andrea Marton, Tanzschaffende aus München, bietet am 5. Juni einen offenen Tanztreff in der Stadtbibliothek im Motorama an.&lt;/p>&lt;p>Tanztreff in der Stadtbibliothek&lt;/p>&lt;p>Andrea Marton, Tanzschaffende aus München, bietet am Freitag, 5. Juni, zwischen 18 und 19.30 Uhr einen offenen Tanztreff in der Stadtbibliothek im Motorama (Rosenheimer Straße 30-32) an.&lt;/p>&lt;p>Egal, ob man bereits Tanzerfahrung hat, oder ein Neuling ist, ob jung oder alt: Diese Tanzmethode ist so gestaltet, dass es kein Richtig und kein Falsch gibt. Man bewegt sich entsprechend der eigenen Möglichkeiten und findet seinen eigenen Ausdruck. Getanzt wird im Erdgeschoss der Bibliothek im sogenannten FutureLab (oranger Raum).&lt;/p>&lt;p>Wer unsicher ist, ob die Veranstaltung etwas für einen ist, kann sich vorab an Andrea Marton per E-Mail an &lt;i>andrea.marton@gmx.de&lt;/i> wenden. Für den Tanzworkshop sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zehn Minuten vorher da sein sowie Socken oder Schuhe, die für Innenräume geeignet sind, mitbringen. Eine Anmeldung für den kostenlosen Tanztreff ist nicht notwendig.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpNMU1EUTJZMk10WmpoaC7SgKivfXLMPn2jKKd0W9XEsLzcfKVVb2_oZy9KaOoeG0hl1Dls71fGCdyIhqu4ce-vR1ZWx__GqWOVm7ocRzTL5G58m6rlIOxAyDZSzV9-B5q-gkSYe9I-k2TEUl-Hwmo19pH7_mP7lV-EWBSpYw0=?preset=fullhd" length="156456"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/offener-tanztreff-in-der-stadtbibliothek-im-motorama/cnt-id-ps-456c24e7-09ec-41cd-8391-ca34c88c99bd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-456c24e7-09ec-41cd-8391-ca34c88c99bd</guid><pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Für Senioren: Lesetreff in der Gemeindebibliothek Ismaning</title><description>&lt;p>Ein Lesetreff für Seniorinnen und Senioren findet am 2. Juni in der Gemeindebibliothek Ismaning statt.&lt;/p>&lt;p>Lesetreff für Senioren&lt;/p>&lt;p>Ein Lesetreff für Seniorinnen und Senioren findet am Dienstag, 2. Juni, von 10.30 bis 11.30 Uhr in der Gemeindebibliothek Ismaning (Mühlenstraße 17) statt.&lt;/p>&lt;p>Beim Lesetreff werden in gemütlicher Runde – wer möchte, auch mit Tee oder Kaffee –Kurzgeschichten, Gedichte oder Auszüge aus Romanen zu einem „Tagesthema” vorgelesen. Interessierte können dabei einfach das Vorlesen genießen.&lt;/p>&lt;p>Die Teilnahme ist kostenlos möglich. Erbeten wird eine Anmeldung bei Eva Hübner unter Tel. 089/96209241 oder per E-Mail an &lt;i>bibliothek@ismaning.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNNFlqZzJaR010WmpJNOBY7pxzQybOZLO8OzmDu97NHfJusBAG2LjzBDNopSn7XLSImsjhHMZ4dHRMLyXTxfynQgO4kEX_W_tzI-0VmRJOJ4dMi3sfoK1ZiEHI1ASdyd9l6-_8DZA7j2Z0Po1aMe56J-F7bPufvNSlRjCGemU=?preset=fullhd" length="262911"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/fuer-senioren-lesetreff-in-der-gemeindebibliothek-ismaning/cnt-id-ps-8dc7f14c-553d-447d-9827-b16fe5615105</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8dc7f14c-553d-447d-9827-b16fe5615105</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 08:44:14 +0200</pubDate></item><item><title>Pfingstferien sind Urlaubszeit


Reisen war früher dem Adel vorbehalten</title><description>&lt;p>Reisen war früher dem Adel vorbehalten&lt;/p>&lt;p>Endlich sind sie da, die Pfingstferien und für viele Bayern bedeutet das ab in den Urlaub. Wenn Sie zu den Pfingsturlaubern gehören wünsche ich Ihnen natürlich eine erholsame Zeit an Ihrem Zielort. Falls Sie die Zeit in Bayern verbringen, ist das aber auch nicht schlecht. Denn wir wohnen schließlich da, wo andere Urlaub machen. Wenn Sie ein Ausflugsziel in der Nähe suchen, darf ich Sie herzlich einladen unserem altbayerischen Dorf einen Besuch abzustatten und eine der schönsten Gegenden Bayerns zu genießen.Aber seit wann gibt es eigentlich Fernreisen? Da muss man ein bisschen unterscheiden. Zum einen gab es Handelsreisen und einen anderen großen Teil stellten Pilgerreisen dar. So pilgerten etliche bayerische Gläubige schon im Mittelalter zum Beispiel nach Rom, Santiago die Compostella oder sogar bis nach Jerusalem. Später dann gab es auch weniger religiös motivierte Reisen und vor allem Adelige begaben sich auf die sogenannte Kavalierstour durch Italien, um dort die Kunst und Architektur kennenzulernen. Handelsreisen spielten ebenfalls seit jeher eine große Rolle. Die Alpenregion hatte zum Beispiel Salz zu bieten. Zudem war Holz ein wichtiges Exportgut und die Leinweber stellten Stoffe her, die bis nach Italien geliefert wurden.&lt;/p>&lt;h2>Reisen war früher sehr gefährlich&lt;/h2>&lt;p>Sie sehen schon, die meisten Reisen dienten nicht dem Vergnügen. Das ist aber auch verständlich, wenn man sich die Reisebedingungen vorstellt. Zum einen war das Reisen teuer und nur der Adel oder reiche Bürger waren im 18. Jahrhundert überhaupt in der Lage Vergnügungsreisen zu unternehmen. Ein besonders berühmter Reisender war Johann Wolfgang von Goethe, der seine Italienreise auch niederschrieb. Deshalb wissen wir, mit welchen Umständen er etwa bei seiner Rast auf dem Brenner zu kämpfen hatte, von unangenehmen Mitreisenden bis hin zu Bettwanzen!Außerdem war die Fahrt in der Postkutsche gefährlich. Es gab Räuber, schlecht befestigte Straßen und immer wieder gebrochene Räder.Da haben wir es heute schon bedeutend leichter an die unterschiedlichsten Plätze des Globus zu kommen. Und natürlich ist das faszinierend. Ich durfte während meiner Karriere selbst sehr viele Länder und vor allem Menschen kennenlernen und das ist eine enorme Bereicherung. Gleichzeitig hat mir das Reisen aber auch gezeigt, wie schön es zuhause ist. Das alles in Summe war auch eine Motivation das Freilichtmuseum zu gründen. Mir ist klar geworden, wie wichtig es ist, mit den alten Gebäuden und Werkstätten Zeugen unserer Geschichte zu erhalten und ich freue mich, das auch mit Ihnen als Besucher teilen zu können. Und letztlich ist ein Besuch im altbayerischen Dorf eine ganz besondere Reise. Nämlich eine Reise in unsere gemeinsame Vergangenheit! Ich darf Sie deshalb herzlich einladen in den Pfingstferien auf diese besondere Art zu verreisen. In unserem altbayerischen Wirtshaus »Zum Wofen« werden Sie aber ganz im hier und jetzt mit bayerischen Schmankerln verwöhnt. Historisch wird es dann wieder beim Bier. Denn unser selbstgebrautes Museumsbier entsteht in unserer Schöpfbrauerei wie vor 300 Jahren über dem offenen Feuer und mit viel Handarbeit. Wer es lieber alkoholfrei hat, dem empfehle ich unsere hausgemachte Kräuterlimonade. Also ganz ehrlich, wer will da noch verreisen?&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TTJNNVl6WXhaR1V0TVRZNYhB9UOLWlUPr8oAeUOZZfezv8NUR9xzKEFnOCQKzkwDQolM9vtziew_C81_4FDOdXW-1avpqcW422_Bs783KbvZEDxHbz516zvxkqUV2naMjPqLeOM8BWPbxtZZGDMvmFO0XXeT40VvFUbiW0iWbPs=?preset=fullhd" length="525502"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/pfingstferien-sind-urlaubszeit-reisen-war-frueher-dem-adel-vorbehalten/cnt-id-ps-5f0f0229-c481-4cd3-8a8a-faa5a4688b9b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5f0f0229-c481-4cd3-8a8a-faa5a4688b9b</guid><pubDate>Thu, 21 May 2026 12:20:06 +0200</pubDate></item><item><title>Zeckenzeit bei Hund und Katze</title><description>&lt;p>Wie einen wirksamen natürlichen Zeckenschutz finden?&lt;/p>&lt;p>Hohes Gras, dichte Hecken, feuchte Wegränder: Was für Hunde und Katzen nach Abenteuer riecht, ist für Zecken ideales Revier. Sie warten im Gras, bis ein warmer Wirt vorbeiläuft – und lassen sich abstreifen. Wer seinen Hund oder seine Katze nach dem Spaziergang nicht kontrolliert, riskiert Krankheiten wie Borreliose, Babesiose, auch Hundemalaria genannt, oder Anaplasmose.&amp;nbsp;&lt;/p>&lt;h2>Den richtigen Zeckenschutz finden&lt;/h2>&lt;p>Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten Hunde und Katzen mit geeigneten Repellentien geschützt werden, die die Blutsauger vom Stechen abhalten. Viele Tierhalter möchten auf synthetische Wirkstoffe verzichten und suchen nach natürlichen Alternativen. Die Auswahl an Präparaten ist groß, doch nur die wenigsten besitzen Nachweise zur Wirksamkeit. Hilfreich für die optimale Auswahl sind fünf Kriterien: Die Wirksamkeit gegen Zecken sollte durch Studien belegt sein. Wichtig ist ebenso eine gute Schmackhaftigkeit, damit das Präparat problemlos akzeptiert wird. Es sollte frei von Stoffen sein, die Unverträglichkeiten auslösen können, etwa Laktose. Zu achten ist auch auf einen standardisierten Wirkstoffkomplex, um einen gleichbleibenden Mikronährstoffgehalt sicherzustellen. Nicht zuletzt sollte das Präparat Fell und Haut unterstützen, um den natürlichen Abwehrmechanismus gegen Hautparasiten zu stärken.&lt;/p>&lt;h2>Den Hautstoffwechsel unterstützen&lt;/h2>&lt;p>Eine natürliche Quelle, um den Hautstoffwechsel zu unterstützen, ist der Thiamin-Hefe-Komplex, welcher nur im Ergänzungsfuttermittel Formel-Z vorkommt. Fachtierarzt Dr. Enrico Schramm untersuchte dessen Wirkung in einer unabhängig geprüften Studie mit 105 Hunden und Katzen in Zusammenarbeit mit 23 Tierarztpraxen. Insgesamt wurde erneut eine deutliche Verringerung des Zeckenbefalls beobachtet: Hunde hatten 70 Prozent weniger frei im Fell krabbelnde Zecken und 79 Prozent weniger festsitzende Parasiten. Bei Katzen sank die Zahl der freien Zecken um 57 Prozent und die Zahl der festsitzenden um 76 Prozent. Auch Haut und Fell der Tiere wurden positiv bewertet. Mehr Infos dazu unter www.formel-z.info.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpsaU1HUXpNekF0TVRNNNJBTphFT1VmpnDbaYQHkBXU8sqgqXg-r6p1g43x2Go4K7TSRsDkgpXwa7g6x6Nj_issY4AChy-T6aymHSPmYT-tlRcQIPDDiOOfrNQvJQjw0jhlXhpyHmq9fW-PVrp_nm-0X3GqGmcYJeYosCQODCY=?preset=fullhd" length="242318"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zeckenzeit-bei-hund-und-katze/cnt-id-ps-06a0b93e-462f-41df-b7a1-888ffac8c927</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-06a0b93e-462f-41df-b7a1-888ffac8c927</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 12:50:50 +0200</pubDate></item><item><title>Seit 150 Jahren auf Schienen durch die Stadt: Zum Jubiläum fährt die Münchentram wieder</title><description>&lt;p>Eine Stadtführung auf Schienen bietet die MVG anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Tram an: Bis zum 4. Oktober ist dazu an Wochenenden und Feiertagen wieder die Münchentram unterwegs.&lt;/p>&lt;p>Zum Jubiläum die Stadt auf Schienen entdecken&lt;/p>&lt;p>Zum Jubiläum „150 Jahre Tram” lässt die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) einen Klassiker wieder aufleben: Die Münchentram, die zuletzt 2019 ihre Runden durch die Innenstadt drehte, ist heuer wieder im Einsatz: Vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten fahren die Gäste zusammen mit Stadtführern in einer Tram vom Typ R2.2 durch München: Los geht die Fahrt an der Brunnenschleife beim Sendlinger Tor. Der Weg führt über das Isartor zum Maximilianeum, dann weiter zum Marienplatz und zum Stachus, bevor es nach Schwabing und die Maxvorstadt und von dort aus wieder zurück zum Ausgangspunkt geht. Ganz nebenbei erfährt man viel Interessantes und Wissenswertes, Lustiges und Komisches über die Geschichte und das Leben in der bayerischen Landeshauptstadt.&lt;/p>&lt;p>Eine Fahrt mit der Jubiläumstram (Münchentram) kostet für Erwachsene 20 Euro. Kinder unter sechs Jahren fahren kostenlos mit. Einen ermäßigten Fahrtpreis von 10 Euro gibt es für alle von sechs bis 17 Jahren, für Schüler, Studenten sowie Senioren ab 65 Jahren und für Personen mit Schwerbehindertenausweis inklusive Begleitperson.Die Tickets für die Fahrt sind online unter der Adresse &lt;i>www.mvg.de/news/muenchentram.html&lt;/i> buchbar. In begrenztem Umfang sind auch vor Ort Tickets vorhanden. Diese können nur gegen Barzahlung erworben werden. Die Münchentram fährt bis zum 4. Oktober jeden Samstag, Sonntag und an allen Feiertagen vier Mal. Eine Fahrt dauert rund 50 Minuten. Fahrtbeginn ist jeweils um 11, 12, 13 und 14 Uhr. Die Münchentram steht ungefähr zehn Mintuten vor Start am Ausgangspunkt bereit. Der Einstieg ist barrierefrei möglich.&lt;/p>&lt;h2>Sehenswürdigkeiten charmant erklärt&lt;/h2>&lt;p>Die Route der Münchentram geht entlang der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Gästeführer an Bord geben während der Rundfahrt – selbstverständlich live – mit Witz und Charme Einblick in die Stadtgeschichte. Unter anderem fährt man ein Stück durch die Isarvorstadt, am Deutschen Museum und dem Gasteig vorbei zum Wiener Platz und zum Maximilianeum. Das Maxmonument im Lehel ist auf der Fahrt ebenso zu sehen wie die Kammerspiele und das Nationaltheater. Marien-, Lenbach- und Karsplatz (Stachus) gehören natürlich auch zu einer Münchenrundfahrt. Über den Hauptbahnhof geht es weiter zum Stiglmaierplatz, durch die Maxvorstadt Richtung Neuhausen und nach Schwabing-West, durchs Universitätsviertel und das Kunstareal. Über den Karolinenplatz fährt die Münchentram dann wieder zum Stachus und zum Ausstieg am Sendlinger Tor. Da es sich um eine Rundfahrt handelt, ist während der Tour kein Aus- und Einstieg möglich.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnM09Ea3lNbUl0WkRGaF7GD1t164LsaD_nkrQx2w1ybs1rQWgALHjoomiA79a2AkmZTekVivIc4-HB3LZrHRsifMSFncu7mOQjs6T5hulrUUZpN5s9g3gwsygIZdxsKk4GkrbQgZ4OX5Kp4W9YKN2HQddUk8mf3hz6eKRkqqo=?preset=fullhd" length="537830"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seit-150-jahren-auf-schienen-durch-die-stadt-zum-jubilaeum-faehrt-die-muenchentram-wieder/cnt-id-ps-5afb4f67-eb7a-4a48-a93c-2af9f2250ce3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-5afb4f67-eb7a-4a48-a93c-2af9f2250ce3</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 12:23:06 +0200</pubDate></item><item><title>Roland Kaiser live erleben</title><description>&lt;p>Roland Kaiser live erleben&lt;/p>&lt;p>Er ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Künstler Deutschlands und feiert jedes Jahr neue Besucherrekorde. Die Rede ist von Roland Kaiser. Am Samstag, 6. Juni, ist er um 19.30 Uhr zu Gast im Schloss Schleißheim und wird dort seine Gäste wieder verzaubern. Die Adresse lautet Max-Emanuel-Platz 1 in Oberschleissheim.2025 begeisterte er bei 40 ausverkauften Live-Shows insgesamt 400.000 Besucher. Kein deutscher Livekünstler hat in diesem Jahr eine ähnliche Besucherzahl erreicht. Roland Kaiser wird gemeinsam mit seiner Band auch im kommenden Jahr seine Fans auf seiner neuen Open Air-Tournee begeistern.In Kombination mit einer hochwertigen, modern inszenierten Licht- und Bühnenshow wird jedes Konzert des Musikers zu einem unvergesslichen Live-Erlebnis – wie seine stetig wachsende Fangemeinde immer wieder beweist. Kaisers Konzerte zeichnen sich durch starke Bühnenpräsenz, emotionsgeladene Momente und eine enge Bindung zum Publikum aus.Roland Kaiser steht auch für Authentizität und Beständigkeit in einer sich wandelnden Musiklandschaft. Neben seiner musikalischen Karriere engagiert er sich regelmäßig für ausgewählte soziale Projekte und ist eine respektierte Stimme im deutschsprachigen Musik-Universum. Tickets gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRBNE5EZzJObUl0TVRJM8brjqwjWQUiIio5RzJ5HlJluV24Ep6NKtCGnKa6vsb8NW3m_if079dV3Q0mZysxFiHb49EULS-XPXeXVAV4tr7m91ho5He1kyUIToHeJ_WNe0S5yPUPoCxevuGRNrZu0KV1p60LkscaAI6Xly8NrQg=?preset=fullhd" length="197211"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/roland-kaiser-live-erleben/cnt-id-ps-9b96b2c4-fcfe-49cc-b71f-515c03c35578</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-9b96b2c4-fcfe-49cc-b71f-515c03c35578</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 11:35:50 +0200</pubDate></item><item><title>Günter Keller bleibt Vorsitzender des Bezirksausschusses</title><description>&lt;p>In seiner ersten Sitzung der neuen Periode hat der Bezirksausschuss Sendling-Westpark wichtige Personalentscheidungen getroffen.&lt;/p>&lt;p>Günter Keller bleibt Vorsitzender des Bezirksausschusses&lt;/p>&lt;p>In seiner ersten Sitzung der neuen Periode hat der Bezirksausschuss Sendling-Westpark (BA 7) wichtige Personalentscheidungen getroffen. Ziel war es, eine etwa dem Wahlergebnis entsprechende Verteilung der Posten zu erreichen und damit eine Basis für ein faires und sachorientiertes Miteinander aller demokratischen Parteien im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.&lt;/p>&lt;h2>Lösungen vor Ort entwickeln&lt;/h2>&lt;p>Der neue Vorstand besteht aus Günter Keller (SPD), Maria Hemmerlein (Bündnis 90/Die Grünen) und Otto Seidl (CSU). Gemeinsam werden sie den Bezirksausschuss in den kommenden sechs Jahren führen.„Wir freuen uns darauf, in den kommenden sechs Jahren einen Beitrag dazu zu leisten, Sendling-Westpark fit für die Zukunft zu machen. Gemeinsam wollen wir die vielen kleinen, aber auch die großen Herausforderungen im Stadtviertel anpacken und zusammen mit der Stadtverwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern Lösungen vor Ort entwickeln“, so der alte und neue Vorsitzende Günter Keller (SPD).„Mit dieser fairen Verteilung der Aufgaben im neuen Gremium haben wir heute ein Zeichen für die demokratische Kultur in Sendling-Westpark gesetzt.“, so Maria Hemmerlein (B90/Die Grünen).&lt;/p>&lt;h2>Unterausschüsse besetzt&lt;/h2>&lt;p>Die inhaltliche Arbeit des Bezirksausschusses erfolgt künftig in sechs thematischen Unterausschüssen:&lt;/p>&lt;p&gt;Darüber hinaus bestellte der BA auch noch Beauftragte, die sich für besondere Belange bestimmter Gruppen einsetzen werden, z.B. für Kinder, Jugendliche, für die Themen Migration, Inklusion, Gleichstellung und andere.Zwei zentrale Zukunftsthemen werden dazu noch als besondere Geschäftsbereiche im Vorstand hervorgehoben: Klimawandel und gesellschaftlicher Zusammenhalt, verantwortet von Bündnis 90/Die Grünen, sowie Senioren und Pflege, verantwortet von der CSU.&lt;/p>&lt;h2>Eigene Sprechstunden&lt;/h2>&lt;p>„Das ist vor allem für uns von der CSU ein wichtiges Thema. Wir wollen die Plätze in St. Josef erhalten und insgesamt ein gutes Angebot für unsere Senioren im Stadtbezirk schaffen“, so Otto Seidl, 2.stv. Vorsitzender des BA.Der Bezirksausschuss möchte künftig noch präsenter und ansprechbarer sein für die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner. Neben der bereits bestehenden Bürgersprechstunde des bisherigen und künftigen Vorsitzenden Günter Keller (SPD) werden deshalb auch Maria Hemmerlein (B90/Die Grünen) als erste Stellvertreterin und Otto Seidl (CSU) als zweiter Stellvertreter ebenfalls eigene Sprechstunden anbieten.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldObU9Ua3paalF0TVdWawTMgVDPQVD17VXXPx-8JGSPzWzveP3xg_MarhdjOy3pVpujE1I6aMdrycmu0YttYhPpxc5IRqGWd_0FGnH-H68oTpP-eVKConnZ_YYx-AdQQvl8RULgBrmlUNwtNcvnywtRCeu7Rg68kdmh4WBtfIc=?preset=fullhd" length="202665"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/guenter-keller-bleibt-vorsitzender-des-bezirksausschusses/cnt-id-ps-dc5cc816-cc02-436a-9460-e7d29ca875b6</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-dc5cc816-cc02-436a-9460-e7d29ca875b6</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 10:30:30 +0200</pubDate></item><item><title>15 Jahre Wrestling im Sportpark Schollbach</title><description>&lt;p>EWS feiert Jubiläum mit großer Show&lt;/p>&lt;p>Am 30. Mai wird der Sportpark Schollbach erneut zum Zentrum spektakulärer Wrestling-Action: Mit „EWS Wrestling New Blood“ kehrt die Erding Wrestling Show (EWS) an einen ihrer traditionsreichsten Austragungsorte zurück – und das mit einem ganz besonderen Anlass.&lt;/p>&lt;h2>Eine echte Erfolgsgeschichte&lt;/h2>&lt;p>Denn was im Jahr 2011 begann, ist heute eine echte Erfolgsgeschichte. Vor 15 Jahren veranstaltete die EWS erstmals eine Show im Sportpark Schollbach. Seitdem ist nicht nur die Begeisterung der Fans ungebrochen – auch die Promotion selbst hat sich stetig weiterentwickelt. Mittlerweile gilt die EWS als die größte Wrestling-Promotion in Bayern und hat sich weit über die Region hinaus einen Namen gemacht.Die Veranstaltung am 30. Mai steht daher ganz im Zeichen mehrerer Meilensteine: Neben 15 Jahren Wrestling im Sportpark Schollbach feiern die Veranstalter gemeinsam mit den Fans auch die 40. EWS-Show insgesamt. Ein doppeltes Jubiläum, das mit einer besonders hochkarätigen Veranstaltung gewürdigt wird.&lt;/p>&lt;h2>Auftritt von Dannero&lt;/h2>&lt;p>Das Programm verspricht Wrestling auf höchstem Niveau: Die Zuschauer dürfen sich auf Single-Matches, intensive Tag-Team-Kämpfe sowie spannende Titelmatches freuen. Dabei treffen erfahrene Wrestler auf hungrige Nachwuchstalente – ganz im Sinne des Event-Mottos „New Blood“.Ein besonderes Highlight ist der Auftritt von Dannero, der nicht nur im Ring für Aufsehen sorgt, sondern auch online ein echter Star ist. Mit über 11 Millionen Followern auf TikTok bringt er enorme Reichweite mit und zieht zusätzliches Interesse auf die Veranstaltung.&lt;/p>&lt;h2>Höchste Qualität und Professionalität&lt;/h2>&lt;p>Auch Michael Kovac wird im Sportpark erwartet. Der erfahrene Trainer ist vor allem bekannt als Coach des WWE-Superstars Gunther und steht für höchste Qualität und Professionalität im Wrestling.Veranstalter Christof Haas zeigt sich im Vorfeld der Show äußerst zufrieden: Die kontinuierliche Entwicklung der vergangenen Jahre, die wachsende Fanbase und die erfolgreiche Etablierung der EWS in Bayern seien ein klarer Beweis dafür, dass sich harte Arbeit und Leidenschaft auszahlen.&lt;/p>&lt;p>Mit „EWS Wrestling New Blood“ erwartet die Besucher nicht nur ein actiongeladener Abend, sondern auch ein Stück gewachsene Wrestling-Geschichte. Die Mischung aus Tradition, Starpower und Emotionen verspricht eine Veranstaltung, die Fans so schnell nicht vergessen werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVROaVpHVXdZek10T0dReMIp7u-3yi1O5FP9fhnM81F8x_G2p_GQLeiz_Jkvof5cs7zVMxrB1czAQ0eQjeqEyE9QKhHOqtUpZoOw3143mM0E4JWYAoMLbkcWARyBtPVVr70I3CB-LQHIFoq8Jrt0rCqzMSg5qLYBGxkP4Uaaltg=?preset=fullhd" length="230947"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/15-jahre-wrestling-im-sportpark-schollbach/cnt-id-ps-c0b2e7be-19d2-49ab-8e37-f9c517bf496b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c0b2e7be-19d2-49ab-8e37-f9c517bf496b</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 11:30:22 +0200</pubDate></item><item><title>Meisterkonzert im Max-Joseph-Saal bei Kerzenschein</title><description>&lt;p>Meisterkonzert im Max-Joseph-Saal bei Kerzenschein&lt;/p>&lt;p>Am 22. Mai spielen die Residenz-Solisten um 19.30 Uhr in ihrem Konzert im Max-Joseph-Saal der Residenz gemeinsam mit Mon-Fu Lee an der Violine und Leonard Becker an der Gitarre. Das abwechslungsreiche und beschwingte Konzert lässt Frühlingstimmung aufkommen und entführt musikalisch ans Mittelmeer. Neben Antonio Vivaldis Klassiker „Die vier Jahreszeiten“ werden Werke für Gitarre und Streicher von Luigi Boccherini und Isaac Albeniz gegeben. Besonders das letzte Werk mit seinen Kastagnetten und der eindrucksvollen, fast dramatischen Intensität im Gitarrenspiel erinnert an Albeniz spanische Heimat, dessen Namen das Stück erhielt. Ein besonderer Abend zum Auftakt in die Pfingstfeiertage und in seiner Virtuosität ein Genuss für alle Sinne.&lt;/p>&lt;p>Kartenvorverkauf beim Veranstalter: Bavaria Klassik GmbH, Tel. 089 289 755 97 oder unter www.bavaria-klassik.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen von München Ticket. Restkarten an der Abendkasse zum Normalpreis von 49 bis 69 Euro inkl. aller Gebühren. Rabattierungen für Schüler, Studenten, Senioren und Schwerbehinderte auf Anfrage nur im Vorverkauf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpnd09EWTBZbVl0WVRZNdCIDWn1faSgidCTRDBDBCeyp1JLCjsx2v7-SUSRm68cnlWeQzX5bJb7h9j5r8c1jdFmeWAvFFLqngeXHUhiJ3nVmdhsQxM5UqsmfHa6ChZ-HHX2KS6pKrgdfdbU55S775iMmL6JShwphpphfMYGubs=?preset=fullhd" length="239730"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/meisterkonzert-im-max-joseph-saal-bei-kerzenschein/cnt-id-ps-18856005-46f1-4114-bf26-c84c39ac6437</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-18856005-46f1-4114-bf26-c84c39ac6437</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 12:47:34 +0200</pubDate></item><item><title>Powerpflanze Brennessel - Gewinne einen Ratgeber</title><description>&lt;p>Wunderkraut für Gesundheit, Küche und Schönheit&lt;/p>&lt;p>Die meisten Menschen machen um die Brennnessel einen großen Bogen, weil sie bei Hautkontakt ihrem Namen alle Ehre macht und für Schmerzen sorgt. Wir sollten aber umdenken, denn die Brennnessel kann viel mehr und wird wissenschaftlich mit einer Fülle von Heilwirkungen in Verbindung gebracht. Kaum eine andere Pflanze hat eine derartige Vitalstoffdichte. Die erfahrene Ernährungsexpertin Barbara Simonsohn stellt in ihrem Ratgeber „Brennnessel“ das Wunderkraut für Gesundheit, Küche und Schönheit ausführlich vor, zum Lesen und Hören.„Wenn Sie Brennnesseln zu sich nehmen, wirken diese im Körper wie Medizin – um vorzeitigen Alterungsprozessen entgegenzuwirken, sich auf kontinuierliche Weise zu entgiften, im Säure-Basen-Gleichgewicht zu bleiben, sich optimal zu ernähren und gegenüber pathogenen Keimen zu wappnen“, so Barbara Simonsohn, die in ihrem Ratgeber „Brennnessel“ 101 hilfreiche Anwendungen und Rezepte vorstellt. Die Autorin beschreibt die Heilwirkungen und Einsatzgebiete der Brennnessel: von Akne und Blutarmut über Haarprobleme und Hauterkrankungen bis hin zu Wechseljahresbeschwerden und Zahnfleischentzündung. Ergänzt wird das Buch durch nützliche Tipps für Garten-, Pflanzen- und Tierfreunde und verschiedene Rezepte für die gesunde Küche.&lt;/p>&lt;h2>Nichts geht über Natur pur&lt;/h2>&lt;p>Obwohl es Brennnessel-Tee, -Samen und -Wurzeln sowie viele Salben und Essenzen in Bioläden und Apotheken gibt, empfiehlt Simonsohn, selbst in die Natur zu gehen, Brennnesseln zu sammeln und zu verarbeiten. Dies ist nicht nur die preiswerteste Lösung, sondern man kann sicher sein, dass es sich um echte Wildpflanzen handelt und die Pflanzenteile vitalstoffschonend verarbeitet werden. Ein Superfood direkt vor unserer Haustür, in großen Mengen vorhanden und leicht zu verarbeiten. Es war noch nie so einfach, sich mit wertvollen Vitalstoffen zu versorgen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1RNU16WmxaVGd0TkdFery8dATrEK9gczThdY6xI1SjE8Munn6kj2ibir0BFUHatn-LdHm9O3c7b_k_BssCMN9qILu4RLOQSgPFzBWjeQL4gMnCSmnDCwmAxzGyq0kpgv_2ghtjsx_I4zfnyqJTeeG6esRK-qUsX66sylgHBy8=?preset=fullhd" length="353083"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/powerpflanze-brennessel-gewinne-einen-ratgeber/cnt-id-ps-8a9d8163-d5a1-4a89-95a8-201c91eb4235</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8a9d8163-d5a1-4a89-95a8-201c91eb4235</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 15:36:49 +0200</pubDate></item><item><title>Powerpflanze Löwenzahn - Gewinne einen Ratgeber</title><description>&lt;p>Wunderkraut für Resilienz &amp;amp; Lebenskraft&lt;/p>&lt;p>Löwenzahn wächst schnell und fast überall, daher wird er von vielen Menschen als „Unkraut“ angesehen. Dabei ist er jedoch ein wahres Wunderkraut für Resilienz und Lebenskraft. Für die erfahrene Gesundheitsexpertin Barbara Simonsohn ist der Löwenzahn die „Pflanze der Transformation und Resilienz, unverwüstlich, unabhängig, ungezähmt und wild, auch mitten im Großstadtdschungel“. Mit dem Ratgeber „Löwenzahn“ – jetzt auch zum Hören – lädt die Expertin dazu ein, den verkannten Tausendsassa zu entdecken.Jedes Kind kennt und fast jeder Hobbygärtner fürchtet den Löwenzahn, der als „Pusteblume“ munter seine Samen verbreitet. Und so wird er meist als Unkraut bekämpft statt als Heilpflanze geschätzt. „Das sollten wir schleunigst ändern“, findet Barbara Simonsohn, „denn der Löwenzahn vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit und steht uns als gesundes und vitaminreiches Wildgemüse das ganze Jahr über zur Verfügung“.Die Powerpflanze bringt den Stoffwechsel auf Trab, stimuliert unser Immunsystem, bekämpft Viren und Bakterien, entgiftet sogar von Schwermetallen und stärkt unsere seelischen Abwehrkräfte. Die Bandbreite der Heilwirkungen des Löwenzahns ist beeindruckend. In der Volksmedizin gilt Löwenzahn seit alters her als Heil- und Schönheitsmittel, das äußerlich wie innerlich bei Augenleiden und Hautproblemen, bei Husten, Fieber und Halsschmerzen, aber auch bei Leber- und Gallebeschwerden eingesetzt werden kann. Löwenzahn wirkt außerdem wassertreibend, spült die Blase und den Harnleiter durch, beseitigt Bakterien und wirkt so gegen Entzündungen.Die Superfood-Expertin zeigt in „Löwenzahn“ die ganze Bandbreite der kraftvollen Heilpflanze. Sie beschreibt leicht verständlich zahlreiche praktische Anwendungen in der Hausapotheke und bietet viele raffinierte Rezepte für Salate, Smoothies, Suppen, leichte Gerichte und andere Zubereitungen sowie Anleitungen für wohltuende Löwenzahn-Kosmetik zum Selbermachen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpjMk9ESXhNall0T0RFNWjjxeEwaOeVGe83qah4utStY4QvuZk73VMrlyMGh7-OAJMU--R988DN4lL9tsO0vCsc_zucMcd3XoRfrLPN2t1y-pzeWCZRRyQWb2uxt3yUoV4GvoxHYCnhHoB2qEfEzzTW6zXijgbWke8esjuyK9Q=?preset=fullhd" length="787268"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/powerpflanze-loewenzahn-gewinne-einen-ratgeber/cnt-id-ps-3e618c2a-8fca-464f-ac05-593fa9ee82e7</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3e618c2a-8fca-464f-ac05-593fa9ee82e7</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:24:41 +0200</pubDate></item><item><title>„Bowie Experience”</title><description>&lt;p>Direkt von London’s West End in den Circus Krone&lt;/p>&lt;p>Ein spektakuläres Konzert, welches den Sound und die Vision der britischen Musik-Legende David Bowie zelebriert und würdigt kann man am 22. Mai im Circus Krone in München erleben. Ein absolutes Muss für alle Bowie Fans! Die Show feiert alle Hits von A bis Ziggy live im Circus Krone. Die Bowie Experience begeistert das Publikum mit einer auffallenden Liebe zum Detail und lässt die goldenen Jahre von David Bowie wieder aufleben.Die Produktion präsentiert Bowies größte Hits – von Space Oddity über Heroes bis Let’s Dance – und zeichnet dabei die stilistischen Wandlungen eines der einflussreichsten Popkünstler der Musikgeschichte nach. Besonders auffällig ist die Liebe zum Detail: Aufwändig gestaltete Kostüme, visuell abgestimmte Projektionen und ein dramaturgisch aufgebautes Setdesign lassen die ikonischen Jahrzehnte Bowies wieder lebendig werden.Darsteller Oliver Slee, der seit Jahren die Hauptrolle übernimmt, zählt zu den zentralen kreativen Kräften der Produktion. Bereits als Kind stand er in großen britischen Theaterproduktionen auf der Bühne und entwickelte sich über Schauspielausbildung und diverse Film- und TV-Projekte zu einem vielseitigen Performer. Seine Annäherung an Bowie beschreibt er als fortwährenden Prozess: „Ich versuche nicht, eine direkte Kopie Bowies zu sein – niemand könnte ihm talentmäßig das Wasser reichen. Es geht darum, die Facetten herauszuarbeiten, die mich persönlich berühren, und diese mit größter Präzision zu interpretieren. Bowie war so komplex, dass jede künstlerische Annäherung zwangsläufig eine eigene Perspektive zeigt.“&lt;/p>&lt;h2>Eine Show voller ikonischer Momente&lt;/h2>&lt;p>Ein besonderes Highlight sind die visuell detailgetreuen Outfits, darunter sowohl bekannte Klassiker als auch überraschende Bühnenlooks, die nur eingefleischte Fans erwarten würden. Ergänzt wird die Performance durch eigens kreierte Visuals und Lichtdesigns, die jede Songphase atmosphärisch einrahmen. Also, zieht eure roten Schuhe an und Let’s Dance! Tickets sind bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen wie MyTicket, München Ticket und Eventim verfügbar.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRJME5HTm1OR1F0Tm1VNcv2EnR1zaBIGJMAWLa8lFa-lqVwBEtMktv04VCk_mxG5dsyvj8_rCwx1i_vGvLfq-kYUC54QuX8eJ1ZToqUWTwL8f3BDQvS0NdxTDF81N5Ehnntw2DJocZBPXGd0P41wE6KqMyamnGCGmh-2RTZyYQ=?preset=fullhd" length="291574"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bowie-experience/cnt-id-ps-d3df8074-2314-4b68-a761-af9730ca87ed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d3df8074-2314-4b68-a761-af9730ca87ed</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:50:53 +0200</pubDate></item><item><title>Jetzt sollen Bürger über Drohnenfabrik entscheiden</title><description>&lt;p>Gibt es zwei Bürgerentscheide?&lt;/p>&lt;p>Gibt es zwei Bürgerentscheide?&lt;/p>&lt;p>Ende März beschloss der Gemeinderat mehrheitlich, dass sich auf der „Senderwiese“ im Südosten der Gemeinde das Rüstungs-Startup Helsing ansiedeln darf, das dort ab 2027 Drohnen entwickeln und bauen will. Bürgermeister Benjamin Henn betont, dass in seiner Gemeinde alles harmonisch laufe, doch jetzt formiert sich Widerstand gegen die Helsing-Pläne. Ein Bürgerbegehren soll zu einem Bürgerentscheid über die Ansiedlung führen. Als Reaktion will auch Henn mit seiner Gemeinderats-Mehrheit aus FW, Einigkeit und CSU den Gemeinderats-Beschluss nachträglich mit einem Ratsbegehren untermauern.&lt;/p>&lt;h2>Bürgerinitiative sammelt Unterschriften&lt;/h2>&lt;p>Federführend für die Bürgerinitiative „Bündnis Lebensraum Hallbergmoos“ (www.senderwiese.de) sind Heidi Miller-Mommerskamp und Isolde Oberhof, sie lehnen das Unternehmen Helsing ab, „weil Hallbergmoos damit zum Militärgebiet wird. Helsing sagt ja sogar, dass sie so bauen wollen, dass sie unter Beschuss weiter produzieren können – das wollen wir verhindern“, sagt Miller-Mommerskamp. Es gibt im neu gegründeten Verein auch andere Meinungen: Viele sagen, sie wollen das Biotop Senderwiese so erhalten, wie es jetzt ist und haben Bedenken wegen des Trinkwassers der Gemeinde, denn der Brunnen ist nur 1 Kilometer entfernt vom möglichen Helsing-Standort. Andere kritisieren, es sei sehr nebulös, was Bürgermeister Henn und Helsing-Geschäftsführer Gammel bislang von sich gaben in Bezug auf Umsätze des Unternehmens und mögliche Gewerbesteuern. Berechnungen von Externen kommen zum Ergebnis, dass Helsing frühestens in zehn, elf Jahren positive Zahlen schreibt und die Investitionen abgeschrieben hat – also erst dann Gewerbesteuer zahlen könnte. Und dann gibt es Bürger, die ärgern sich darüber, dass die Entscheidung zur Ansiedelung im Kommunal-Wahlkampf nie erwähnt wurde, erst kurz danach – obwohl Henn und die Verantwortlichen wohl schon im Januar die Anfrage erhielten. Es gibt in ihren Augen deshalb zahlreiche Gründe, warum sie als Bürgerinitiative aktuell zur Unterschrift aufrufen. 800 Unterschriften wollen sie bis 6. Juni sammeln, damit es einen Bürgerentscheid geben kann. „Unser Ziel ist es, dass wir nicht zwei Bürger-Abstimmungen haben, sondern eine gemeinsame mit einer Frage, die man mit ja oder nein beantworten kann“, sagt Miller-Mommerskamp. Schaffen sie 800 Unterschriften – im Moment sieht es gut aus - hat der Gemeinderat einen Monat Zeit, um sich damit auseinanderzusetzen.&lt;/p>&lt;h2>Diskussionsveranstaltung am 8. Juni&lt;/h2>&lt;p>Bürgermeister Henn will am 5. Juli ein Ratsbegehren zur Abstimmung stellen. Henn betont, das sei kein Wegducken vor der Verantwortung, sondern man wolle die Bürger in die Entscheidung einbeziehen. Er will so auch dem Eindruck begegnen, die Entscheidung sei bereits hinter verschlossenen Türen gefallen. Zur Information für alle Bürger wird die Gemeinde am Montag, 8. Juni, um 19 Uhr unter dem Titel „Sprechen und Zuhören“ im Gemeindesaal (Theresienstraße 6) eine Informationsveranstaltung durchführen. Befürworter und Gegner des Projekts können dort ihre Argumente austauschen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVMk4yRm1ZV1F0WkdGa5CLA9fTAd0fhWQCZsKUcYdj-CebL7emXmUtpg5NyX9UGSjsQLQGVw8_BzmybyDON4wCkF1nCVzCRyJ66anQj3QFLGLFJF0iNxzkNkhIgf8EUvom8-mjyx1Ysl61MRNdYkQ8E0flq3olm0Y32lUXMCg=?preset=fullhd" length="285513"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/jetzt-sollen-buerger-ueber-drohnenfabrik-entscheiden/cnt-id-ps-1328162b-9ee6-44d7-b962-ab2cac29443a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1328162b-9ee6-44d7-b962-ab2cac29443a</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 09:32:53 +0200</pubDate></item><item><title>Benjamin Kagl und Julius Bien eröffnen die Orgelreihe</title><description>&lt;p>Bei den Orgelmatineen zur Marktzeit samstags um 11.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Margaret geben jungen Nachwuchskünstler konzertante Darbietungen.&lt;/p>&lt;p>In St. Margaret beginnen die Markt-Matineen&lt;/p>&lt;p>Bei den Orgelmatineen zur Marktzeit um 11.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Margaret geben jungen Nachwuchskünstler konzertante Darbietungen, die ihren Unterricht bzw. ihr Studium an der Hochschule für Kirchenmusik Herford bei Stefan Kagl als Hauptfachdozent absolviert haben und selbst schon hauptamtliche Stellen bekleiden bzw. weiterführende Studien an deutschen Hochschulen verfolgen.&lt;/p>&lt;h2>Eröffnung am Samstag&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 30. Mai, wird Benjamin Kagl (Würzburg), Orgel, mit Julius Bien (Würzburg/Paris), Violoncello, mit Werken von Bach, Franck, Langlais, Duruflé die Reihe eröffnen. Anlässlich des 80. Geburtstages von Prof. Dr. Zsolt Gárdonyi interpretierten Bien und Kagl dessen „Variationen über ein ungarisches Kirchenlied“ im Rahmen des Gemeinschaftskonzerts der bayerischen Musikhochschulen auf BR-Klassik. Dieses Werk bringen sie nun auch in St. Margaret zu Gehör.&lt;/p>&lt;h2>Abwechslungsreiche Programme&lt;/h2>&lt;p>Es folgen am 13. Juni Mirosława Cieślak, am 27. Juni Tianlin Chen und am 11. Juli Ingmar Stiller. Dabei werden attraktive und abwechslungsreiche Programme vom Barock bis ins 20. Jahrhundert angeboten, die die reiche Farbpalette der großen symphonischen Orgel der Pfarrkirche St. Margaret zu Gehör bringen. Von der barocken Pracht Buxtehudes oder Bachs über die romantische Klangfülle und Innigkeit bei Liszt, Schumann, Franck oder Karg-Elert bis hin zu gemäßigt-modernen Klangeffekten der Werke von Langlais, Duruflé und Peeters wird eindrucksvoll die stilistische Spannweite und Ausdruckskraft der Orgelmusik und des Instrumentes präsentiert.&lt;/p>&lt;h2>Begegnung und Orgelführung&lt;/h2>&lt;p>Am Stand des Fördervereins Kirchenmusik an St. Margaret e.V. werden Orgelwein, Kaffee, Kuchen, herzhafte Snacks und weitere Köstlichkeiten angeboten. Hier lässt sich der musikalische Genuss wunderbar mit einem Moment der Begegnung und des Austauschs verbinden. Im Anschluss an jede Matinee haben Besucher die Gelegenheit, bei einer kurzen Orgelführung mehr über das Sendlinger Instrument und seine Besonderheiten zu erfahren – ein Blick hinter die Kulissen für alle,die sich für die faszinierende Technik und Geschichte der Margaretenorgel interessieren. &lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpKak9XTmlZelV0TURKaXZpXei5xTEiWZSwHkiINtct0pqs6gvu-w8_71LEDL9cRNOK-CmAzw3VwXj_nohVRx5egY8AvzvLrpKyIFHOiaTsmdy9EQw9ydt3mNzRJMcT4DvFKL1J9HAxf3YZteNAz0pDVIdpFG8UeToEwnRoC6Q=?preset=fullhd" length="145009"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/benjamin-kagl-und-julius-bien-eroeffnen-die-orgelreihe/cnt-id-ps-a27a8b8b-f428-41ee-8985-35ee323d2465</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-a27a8b8b-f428-41ee-8985-35ee323d2465</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 09:28:57 +0200</pubDate></item><item><title>Auf der Streuobstwiese der Gemeinde Gilching am Frauwiesenweg fand kürzlich ein praxisnaher Obstbaumschnittkurs für das Bauhof-Team statt.</title><description>&lt;p>Obstbaumschnitt ist wichtig für gesunde Bäume.&lt;/p>&lt;p>Bauhofmitarbeiter vertiefen Wissen im Schnittkurs&lt;/p>&lt;p>Auf der Streuobstwiese der Gemeinde Gilching am Frauwiesenweg fand kürzlich ein praxisnaher Obstbaumschnittkurs für das Bauhof-Team statt. Ziel der Schulung war es, die fachgerechte Pflege von Obstbäumen zu vermitteln und die Sicherheit im Umgang mit Schnittmaßnahmen zu stärken. In der Gemeinde gibt es drei Streuobstwiesen, die regelmäßig gepflegt werden müssen. Durch den bayerischen Streuobstpakt werden zudem weitere Obstbäume gepflanzt, sodass der Bestand stetig wächst. Für den langfristigen Erhalt ist ein regelmäßiger, fachgerechter Schnitt unerlässlich. Unter der Leitung der zertifizierten Obstbaumwartin Christine Eicher erhielten die Teilnehmenden fundierte Einblicke in Theorie und Praxis des Obstbaumschnitts. Neben Grundlagen zu Baumarten, Schnittzeitpunkten und Techniken stand vor allem die praktische Anwendung im Mittelpunkt. Direkt an den Bäumen vertieften die Mitarbeitenden des Bauhofs den fachgerechten Einsatz von Säge und Schere und setzten die vermittelten Schnitttechniken eigenständig um. Auch das sichere Arbeiten in der Höhe wurde gezielt geübt. Die praxisorientierte Schulung ermöglichte einen direkten Transfer der Inhalte in den Arbeitsalltag. Der Kurs trägt dazu bei, die Streuobstwiesen der Gemeinde nachhaltig zu pflegen und langfristig zu erhalten. Gleichzeitig zeigte sich: Fachgerechter Obstbaumschnitt ist nicht nur wichtig für gesunde Bäume, sondern macht auch Freude.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldJMFlUSTRObUV0T1RZMcU-bFHXDJ9iMdd_-FcvgDoGRILB3tnXvq0-K3wySsVpXmrm8r_-MFV6tFXvxb9nEmoIHqacl9wYrGL5JIrejZLI4dv-xSnjNDGWBZlJqjDAVGgFcpdT076hYME34th-Bwpju-lvS8grFdpVfFcwYsg=?preset=fullhd" length="750437"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/auf-der-streuobstwiese-der-gemeinde-gilching-am-frauwiesenweg-fand-kuerzlich-ein-praxisnaher-obstbaumschnittkurs-fuer-das-bauhof-team-statt/cnt-id-ps-57768615-6605-48c9-a29b-51c6635deef5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-57768615-6605-48c9-a29b-51c6635deef5</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 09:02:49 +0200</pubDate></item><item><title>Ein von Schülerinnen und Schülern installiertes Balkonkraftwerk erzeugt Solarstrom am Schulzentrum</title><description>&lt;p>Das Berufliche Schulzentrum Erding setzt mit einem besonderen Schülerprojekt ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Bildung und praktischen Klimaschutz.&lt;/p>&lt;p>Das Berufliche Schulzentrum setzt ein Zeichen für nachhaltige Bildung und praktischen Klimaschutz&lt;/p>&lt;p>Das Berufliche Schulzentrum Erding setzt mit einem besonderen Schülerprojekt ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Bildung und praktischen Klimaschutz. Seit dem 9. April 2025 erzeugt ein von Schülerinnen und Schülern installiertes Balkonkraftwerk umweltfreundlichen Solarstrom an der Schule.&lt;/p>&lt;h2>Praktisch erfahrbar machen&lt;/h2>&lt;p>Ins Leben gerufen wurde die Aktion von der Abteilung Bau vom begeisterten Lehrer Matthias Adelsberger gemeinsam mit der 12. Klassen der Maurer. Ziel war es, erneuerbare Energien nicht nur theoretisch im Unterricht zu behandeln, sondern praktisch erfahrbar zu machen. Unterstützt und gefördert wurde die Arbeitsgruppe dabei von der Bürgerenergie Isental e.V. sowie vom Energiewende Kreis Erding e.V.„Balkonkraftwerke sind ein einfacher und sinnvoller Einstieg in die eigene Stromerzeugung“, meint Heiko Koxholt von der Bürgerenergie. „Sie ermöglichen es, direkt vor Ort Sonnenstrom zu erzeugen und damit Stromkostenkosten zu senken, da sie sich schnell rechnen“, ergänzt Herbert Mair vom Energiewende Kreis Erding.&lt;/p>&lt;h2>Aktionswoche mit Ausstellung&lt;/h2>&lt;p>Das Projekt startete mit einem Informationsvortrag von Zimmerermeister Georg Wimmer (Holzbau Wimmer), selbst Mitglied der Bürgerenergie Isental e.V.. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Möglichkeiten regionaler Energiewende und moderner Solarenergie. Die Schüler erarbeiteten aus dem erworbenen Wissen Plakate, welche Funktion und Vorteile der Mini-Solaranlagen aufzeigten. Diese wurden in einer Aktionswoche als Ausstellung ihren Mitschülern präsentiert und offene Fragen beantwortet. Im Anschluss wurde dann unter Anleitung der Fachlehrer ein Kraftwerk selbstständig montiert.&lt;/p>&lt;h2>Hand in Hand gehen&lt;/h2>&lt;p>„Seitdem“, so Adelsberger, „spart sich der Landkreis 35 Cent pro erzeugter Kilowattstunde. Seit der Inbetriebnahme sind das bisher immerhin schon gut 620 Euro.“ Mit der Amortisation wird bereits im kommenden Jahr gerechnet. „Mit der neuen Schautafel in der Aula wird jetzt auch dauerhaft sichtbar, wie praxisnahe Bildung, Eigeninitiative und regionales Engagement erfolgreich Hand in Hand gehen können“, freut sich Schulleiter Christian Käser über das gelungene Projekt.Die Initiativen bleiben weiterhin mit der Schule in Kontakt. Denn bei den Gesprächen über das gemeinsame gelungene Projekt kamen bei den Akteuren bereits die nächsten Ideen rund um mögliche Speicherlösungen auf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WmpRME1UazFNRGN0TldKang3v0O2q_NDFngCNT6bVUTIoLm-yTNe7ZdRuP_iU1q6mPi6I-Zm3dBGvjRQVI79XIvRqPHS7vvdk0kvq1KmVCZ0N3oKwicGI_T-99WCYAWZkfkxAJuue3rQTVdo30RCnUJcriz6j9qhGNBEuuqLfJQ=?preset=fullhd" length="372305"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ein-von-schuelerinnen-und-schuelern-installiertes-balkonkraftwerk-erzeugt-solarstrom-am-schulzentrum/cnt-id-ps-2de4bc4a-429d-425b-9764-2181652ac5e1</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2de4bc4a-429d-425b-9764-2181652ac5e1</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 08:30:47 +0200</pubDate></item><item><title>Gespräche über Sanierungssatzung fortgeführt</title><description>&lt;p>Am stärksten setzten sich die Besucher des Infostands mit den Plätzen in der Innenstadt auseinander.&lt;/p>&lt;p>Wichtiger Baustein ist die Bürgerbeteiligung&lt;/p>&lt;p>Viele Gespräche über die Sanierungssatzung für die Erdinger Innenstadt haben Sandra Zimmermann, Sigrid Ziesel und Leonie Weis von den Büros „Die Stadtentwickler” und WGF Landschaft sowie Isabell Lücke (Stadt Erding) mit Bürgerinnen und Bürgern geführt.&lt;/p>&lt;h2>Kommune überabeitet Satzung&lt;/h2>&lt;p>Grund: Die Kommune überabeitet aktuell die Satzung und erstellt dazu eine vorbereitende Untersuchung. Wichtiger Baustein ist die Bürgerbeteiligung. Neben dem Infostand am Kleinen Platz hatte die Stadt in den vergangenen Wochen eine Online-Umfrage gestartet. Am stärksten setzten sich die Besucher des Infostands mit den Plätzen in der Innenstadt auseinander, also dem Schrannen- und Kleinen Platz sowie dem Grünen Markt. Für dort und in der Langen Zeile waren immer wieder mögliche Spielplätze, Sitzgelegenheiten oder Brunnen häufig besprochene Themen.&lt;/p>&lt;h2>Anpassung an aktuelle Gegebenheiten&lt;/h2>&lt;p>Das aktuelle Verfahren dient grundsätzlich dazu, das bisherige Sanierungsgebiet sowie die zugrundeliegenden Konzepte an die aktuellen städtebaulichen Gegebenheiten (zum Beispiel Klimaresilienz, demografischer Wandel oder veränderte Einzelhandelsstrukturen) anzupassen. Die Untersuchung führt dabei die Ergebnisse zahlreicher Fachanalysen der vergangenen Jahre zusammen und baut maßgeblich auf den Leitlinien des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) auf.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRnME16WmxPR0l0TWpOaSEGAp0avhP4QAMBM3sx_XpE6eW27-Usbxbr_Oziwl3qHuKwnyntJhY27KDo4q4io2yP1Nz9ZlrVhrVTUbR-GHvUOgfFbBR8VZexO_WRz8kMZCp4hprF3j7OkOBQn33m1b2-8uvmjXoc92sS4jgoR6A=?preset=fullhd" length="325604"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gespraeche-ueber-sanierungssatzung-fortgefuehrt/cnt-id-ps-7e9b2c6e-adc5-449e-9ba7-49891c9f9764</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7e9b2c6e-adc5-449e-9ba7-49891c9f9764</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 21:43:53 +0200</pubDate></item><item><title>Knapp 135.000 Euro Förderung von der Bayerischen Landesstiftung für Projekte im Landkreis</title><description>&lt;p>Bayerischen Landesstiftung gibt Zuschüsse für Projekte im Landkreis&lt;/p>&lt;p>Der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung hat zahlreiche Förderungen für Projekte in ganz Bayern beschlossen. Der Schwerpunkt der Fördertätigkeit im sozialen Bereich sind insbesondere Bauprojekte in der Alten- und Behindertenhilfe. Im kulturellen Bereich werden bedeutende Bau- und Kunstdenkmäler in Bayern bei Baumaßnahmen zur Instandsetzung gefördert.&lt;/p>&lt;h2>Mittel für den Landkreis&lt;/h2>&lt;p>In diesem Jahr werden Förderungen von insgesamt 134.420 Euro an folgende Projekte im Landkreis Erding bewilligt:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJKbE5HWmpOREV0WkdaaYvnLp57Kqi7yamTDtyg9B2oQDLftR5Bi3lW9DrFO29P0I4_DCOu_VMA1wGrLO9QxmNNRAg58OVop3E7q9D4O6xl2CcFWOn2CCzj-CKNDjdKq9c80HB6zLMnW77bmgjtp8mO1YpWorQXsRyW46z1bAE=?preset=fullhd" length="415870"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/knapp-135000-euro-foerderung-von-der-bayerischen-landesstiftung-fuer-projekte-im-landkreis/cnt-id-ps-d98ad3f4-0951-4284-8a6e-6398daa7c7d2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d98ad3f4-0951-4284-8a6e-6398daa7c7d2</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 16:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtbibliothek Laim zeigt Ausstellung „Queere Comics”</title><description>&lt;p>Die Ausstellung „Queere Comics” ist vom 2. Juni bis 11. Juli in der Stadtbibliothek Laim zu sehen.&lt;/p>&lt;p>Laimer Stadtbibliothek zeigt „Queere Comics”&lt;/p>&lt;p>Die Ausstellung „Queere Comics” ist vom 2. Juni bis 11. Juli in der Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Straße 53) zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Münchner Stadtbibliothek beteiligt sich u.a. damit am „Pride Month”.&lt;/p>&lt;h2>Spannend und emotional&lt;/h2>&lt;p>Die queeren Kunstschaffenden aus Nürnberg, sternen.greif, littledozerbaby und heikecomic, präsentieren eine Palette verschiedener Comicstile, in denen von alltäglichen Beobachtungen bis hin zu fantastischen Wesen erzählt wird - mal bunt, mal düster, mal skizzenhaft. Die Ausstellung wurde kuratiert von den Auszubildenden zu Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste im ersten Lehrjahr bei der Münchner Stadtbibliothek. Comics sind nicht immer Kindersache: Auch erwachsene Themen lassen sich in ihnen spannend und emotional erleben.&lt;/p>&lt;h2>Woher kommt „Pride”?&lt;/h2>&lt;p>Jeden Juni ist Pride Month, ein Monat, indem LSBTQI+ Communities zusammenkommen und die Freiheit feiern, sie selbst sein zu können – oder gegen die Unfreiheit, dies zu tun, protestieren. Die ursprünglichen Organisatoren wählten diesen Monat, um an den Stonewall-Aufstand im Juni 1969 in New York City zu erinnern, bei denen nach einer Razzia in einer Bar die Spannungen zwischen schwuler / lesbischer Community und der Polizei eskalierten. Der Name „Pride“ wird Brenda Howard, einer bisexuellen Aktivistin zugeschrieben. Sie organisierte den ersten Pride Umzug am Jahrestag des Stonewall-Aufstandes zu gedenken. Die Pride-Flagge wurde 1978 von dem Künstler und Designer Gilbert Baker entworfen. Er orientierte sich dabei an den Streifen der US-amerikanischen Flagge, nutzte jedoch die Farben des Regenbogens, um die vielen verschiedenen Gruppen innerhalb der Community darzustellen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpZek1Ea3laVEV0WWpRNNEpMX9MAA2qBI6Q9zyg4X31mb3-UurkUNTRx_lml1HiMeM5_9iVnGmS5GTFTh9yIm79nDw_b7qEtqOo2CTfXTsKbtDFhSUGgsgBGZwRNGy36bp-5WY1UOoG19e344km9_EWpTdRRNmm5Vb8fSCwEqM=?preset=fullhd" length="259104"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/stadtbibliothek-laim-zeigt-ausstellung-queere-comics/cnt-id-ps-44b6b70d-48a9-4754-903d-09ccf1f03b5d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-44b6b70d-48a9-4754-903d-09ccf1f03b5d</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Seit 70 Jahren nutzt der Kreisjugendring München-Land die Burg Schwaneck</title><description>&lt;p>Seit 70 Jahren nutzt der KJR die Burg Schwaneck&lt;/p>&lt;p>Fast 200 Jahre alt und kein bisschen verstaubt: Die Burg Schwaneck – der lebendig gewordene Traum des Bildhauers Ludwig von Schwanthaler – steht seit 1843 am Isarhochufer. Nach wechselnden Besitzern übergab der Landkreis München 1956 die Burg Schwaneck an den Kreisjugendring München-Land (KJR) und damit an die „Jugend“. Seither ist die Burg ein lebendiger Ort, der für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf vielfältige Art und Weise genutzt wird – das Gebäude-Ensemble ist für viele ein magischer Ort. Mit einem Festakt und der Ehrenamtsgala unter dem Motto „Ein Abend voller Magie“ feierten geladene Gäste mit Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden des KJR das 70. Jubiläum „KJR auf der Burg Schwaneck“.&lt;/p>&lt;p>Wissen einordnen&lt;/p>&lt;p>Unter der Trägerschaft des Kreisjugendring München-Land vereint das heutige Bildungszentrum Jugendherberge, Jugendbildungsstätte und Naturerlebniszentrum unter einem Dach. Die Gäste, egal ob Jugendgruppe, Seminarteilnehmer, Tagungsgast oder Individualreisende, finden in den Räumlichkeiten einen geschützten Ort zum Lernen, Ausprobieren und Erleben vor. „Die Burg ist ein Ort von und für Jugendliche, ein Ort der Mitbestimmung und der Jugendarbeit. Und ein Ort, der sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzt. Als Jugendbildungsstätte sind wir ein Lernort, der Fragen stellt, zur Reflexion anregt und Wissen in Zeitgeschehen einordnet,” erklärten Melanie Hedderich und Dr. Marina Ginal, die als Leitungsduo seit September 2025 die Geschicke des Bildungszentrums lenken.&lt;/p>&lt;p>Zeitgerechte Ideen&lt;/p>&lt;p>Dies bestätigte auch Annette Ganssmüller-Maluche: „Die Burg Schwaneck ist ein idealer ‚Kraftort‘ für die Jugendarbeit.“ Der Kreisjugendring sei ein Seismograf für Bedürfnisse der Jugend im Landkreis, ein Impulsgeber für die Politik. Gerade die Anpassung an veränderte Lebensrealitäten junger Menschen erfordere Wissen über die passende Weiterentwicklung von Unterstützungsstrukturen. „So einen dynamischen, energetischen Kraftort wie die Burg Schwaneck brauchen wir, um auch in Zukunft zeitgerechte Ideen zur Stärkung junger Menschen zu entwickeln,“ betonte Ganssmüller-Maluche.&lt;/p>&lt;h2>Die Welt mitgestalten&lt;/h2>&lt;p>Das sieht auch Daniel Gögelein so mit Blick auf Zeiten, in denen vieles unsicher wirkt – Kriege, Klimakrise, gesellschaftliche Spannungen: „Genau da kommen auch Themen ins Spiel, die uns im Kreisjugendring gerade stark beschäftigen: soziale Handlungskompetenz, zuversichtliche Zukunftsorientierung und die Frage, wie wir junge Menschen stärken – nicht nur im Kopf, sondern auch im Inneren“, führte der KJR-Vorsitzende aus: „Und ich finde, die Burg Schwaneck ist genau der Ort, an dem all das zusammenkommt. Seit 70 Jahren schafft diese Burg Räume für Begegnung, für Lernen und für Erinnerungen, die bleiben. Und ich glaube, genau das ist auch unser Auftrag für die Zukunft: Dass diese Burg auch in den nächsten 70 Jahren ein Ort bleibt, an dem junge Menschen nicht nur Zeit verbringen – sondern ihre Welt verstehen und mitgestalten lernen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldFNVlqZ3lZamt0WVdJMcl5yWqNr5oY9vh2s0El0gH1NabGnclIlLYPc2wOxFRsitqBRHFDtLWFHV34TRN1fYUGI7NIH8XBkRYyyaDe81H7OJy-HBru-YtSE77kCqnt7R8ep8jc_VikvNPeSLFZkSzP55hgRCnSWqK6iBWg3SQ=?preset=fullhd" length="3527854"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/seit-70-jahren-nutzt-der-kreisjugendring-muenchen-land-die-burg-schwaneck/cnt-id-ps-74628b9c-7452-4ff1-b7c6-a17fb6426416</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-74628b9c-7452-4ff1-b7c6-a17fb6426416</guid><pubDate>Sat, 23 May 2026 11:30:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>