<rss version="2.0"><channel><title>Aktuelle Nachrichten, Events &amp; Kleinanzeigen in deiner Region | Wochenanzeiger</title><description>Hallo München - Der Münchner Wochenanzeiger: Ihre Wochenzeitung für aktuelle Nachrichten, lokale Ereignisse, Angebote und Events in München. </description><link>https://www.wochenanzeiger.de</link><language></language><item><title>Erhält München den Zuschlag? – Stadt hisst Banner für Olympiabewerbung</title><description>&lt;p>Einen Monat vor der Entscheidung, welche deutsche Stadt oder Region sich für die nächsten Olympischen Spiele bewerben darf, setzt das „Bündnis Pro Olympia” ein Zeichen mit einem großen Banner auf dem Marienplatz.&lt;/p>&lt;p>Stadt hisst Banner für Olympiabewerbung&lt;/p>&lt;p>Am 26. September wird vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) bekanntgegeben, ob die Landeshauptstadt München den Zuschlag für die Bewerbung zur Ausrichtung der Olympischen Spiele erhält. Um noch einmal ein sichtbares Zeichen für München zu setzen, hat das „Bündnis Pro Olympia” deshalb am 26. August ein riesiges Banner am Marienplatz aufgestellt – einen Monat vor der Entscheidung und genau 54 Jahre nach der Eröffnung der Olympischen Spiele von München 1972. Das Banner ist zehn mal 20 Meter groß und trägt den Slogan „Für Deutschlands echte Olympia-Chance”. Damit startete das Bündnis zusammen mit Oberbürgermeister Dominik Krause, Wirtschaftsreferent Dr. Christian Scharpf und weiteren Unterstützern den Countdown bis zur außerordentlichen DOSB-Mitgliederversammlung am 26. September in Baden-Baden. Mit der Aktion wird an das einzigartige olympische Erbe Münchens erinnert – und gleichzeitig richtet man den Blick nach vorn. Das Münchner Kindl begann mit dem Countdown am drei Meter hohen Riesen-Dackel von München Tourismus. Anschließend wurde, begleitet von der historischen Olympia-Fanfare, vor allem von Mitarbeitern aus der Tourismusbranche das Banner entrollt.&lt;/p>&lt;h2>Eine Chance für die Wirtschaft&lt;/h2>&lt;p>„Wir wollen und wir können Olympia. Als bayerische Wirtschaft setzen wir uns mit aller Kraft dafür ein, dass Olympia nach München zurückkommt!” betonte Wolfram Hatz, Vertreter des „Bündnisses PRO Olympia” und Präsident der vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft) und fuhr fort: „Denn die Austragung ist mehr als ein Sportevent. Sie ist gelebte Standortpolitik. Die Spiele sind eine Riesenchance. Sie würden mit ihrem Milliardenpublikum nicht nur die globale Sichtbarkeit der Stadt steigern, sondern auch einen Push für den Wirtschaftsstandort bringen: Von Investitionen in Infrastruktur, Wohnen und Verkehr profitieren – weit über München hinaus – Bürger und Unternehmen gleichermaßen. Wenn jemand in Deutschland ein solches Mammut-Event stemmen kann, dann sind es wir in München und in Bayern.”&lt;/p>&lt;p>David Boppert, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Landeshauptstadt München fügte hinzu: „Wir erleben einen einmaligen Schulterschluss von Wirtschaft, Kultur, Politik und Sport. Das ist ein deutliches Signal aus der Landeshauptstadt an Sportdeutschland, dass wir geschlossen hinter dem Bewerbungskonzept stehen. Die Münchner Olympiabewerbung steht unvergleichbar für Nachhaltigkeit, kurze Wege, Mobilität der Zukunft, zentrale Wettkampfstätten im Herzen der Stadt und Gastfreundschaft. Der Ruf der Wirtschaft vom Marienplatz aus lautet: Schickt München ins Rennen.”&lt;/p>&lt;h2>„Vielversprechender deutscher Kandidat”&lt;/h2>&lt;p>Oberbürgermeister Dominik Krause sagte: „München ist bereit für Olympia! Wir bauen auf einem olympischen Erbe auf, das seit 1972 sichtbar lebendig geblieben ist. Dieses Erbe entwickeln wir mit einem nachhaltigen und zukunftsorientierten Konzept weiter, von dem durch unsere Power-Projekte ganz Deutschland profitieren kann.” Christian Scharpf, Referent für Arbeit und Wirtschaft erklärte: „Münchens internationales Ansehen und seine touristische Anziehungskraft machen die Stadt zu einem vielversprechenden deutschen Kandidaten für die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele. Gleichzeitig würden wir als Stadt auf vielen Ebenen von diesem Jahrhundertereignis profitieren. Nicht nur deswegen steht auch die Münchner Wirtschaft voll und ganz hinter unserer Olympiabewerbung.”&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRRMFpHTmpaR0l0TUdRMMGMP6PN84e5d_gBfDWX8ULfXvGQGv4A0N11umgYRZQNCp6OhrGxUHVcdyhFE-ycNM6cGq8W2pK_VkQicrP0-rVxoZ_5gK7wXZoJhkVxV16AxHCWZeODvZcvopfWIX2gZJY2TVW92SCeHGK56ZVwg5c=?preset=fullhd" length="648414"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/erhaelt-muenchen-den-zuschlag--stadt-hisst-banner-fuer-olympiabewerbung/cnt-id-ps-f1e122c9-b56b-42f8-a48f-e564046868dd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f1e122c9-b56b-42f8-a48f-e564046868dd</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 14:29:29 +0200</pubDate></item><item><title>Lassen sich rücksichtslose Röhren-Radler „sensibilisieren”?</title><description>&lt;p>Lassen sich rücksichtslose Röhren-Radler „sensibilisieren”?&lt;/p>&lt;p>Rechtlich ist es völlig klar: Die Laimer Röhre ist ein Gehweg. Deswegen ist sie auch als solcher ausgeschildert. Radlern steht die Benutzung zwar frei - trotzdem bleibt's ein Gehweg. Heißt: Fußgängerinnen und Fußgänger haben hier immer „Vorfahrt”; Radfahrer dürfen allenfalls mit Schrittgeschwindigkeit fahren und müssen warten, wenn sie sonst Fußgänger gefährden würden. Aber was nützen Schilder, wenn sich zu viele (Radler in der Röhre) nicht an die Regeln halten? Dann stellt man zusätzliche Schilder auf, die darauf hinweisen, dass man die schon vorhandenen Schilder beachten soll. Und wenn die Zusatzschilder auch nicht beachtet werden, dann stellt man ...&lt;/p>&lt;p>Das städt. Mobilitätsreferat hat nun (zusammen mit Baureferat, Polizei, Behindertenbeirat und „Rundem Tisch Laimer Röhre”) einen neuerlichen Versuch unternommen, die beklagenswerte Situation in der Röhre sicherer zu machen. Wieder einmal sollen rasende Röhren-Radler „sensibilisiert” werden. In der Röhre, die Nymphenburg und Laim miteinander verbindet, kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Zu-Fuß-Gehenden und Mit-dem-Rad-Fahrenden. In der Regel ziehen die, die Vorrang haben und verletzlicher sind, den Kürzeren, werden von Sich-nicht-an-die-Regel-Radelnden beschimpft, bedrängt und mitunter auch angefahren und verletzt.Der Platz ist begrenzt, die Verbindung viel genutzt, eine bauliche Trennung von Fußgängern und Radlern ist bis zur Fertigstellung der Umweltverbundröhre nicht machbar. Wohl bis Ende 2028 müssen Fußgänger zu schnelle und rücksichtslose Radler ertragen.&lt;/p>&lt;h2>Banner und Schilder, wo An- und Verstand reichten&lt;/h2>&lt;p>Um gleichwohl schon jetzt eine Verbesserung der Situation vor Ort zu erreichen, wurden nun erste Maßnahmen zur „Sensibilisierung” (so das Mobilitätsreferat) der Röhrennutzer umgesetzt. An den Tunnelzugängen wurden der Schriftzug „Schrittgeschwindigkeit” und in der Röhre neue Fußgänger- und Fahrradpiktogramme am Boden angebracht.&lt;/p>&lt;p>Zudem wird die Kampagne „Miteinander unterwegs mit Herz“ fortgesetzt, bei der eine Vor-Ort-Aktion im Herbst auf das Thema gegenseitige Rücksichtnahme aufmerksam machen wird. Bereits im Juli wurden 125 mutmaßlich aufgegebene Fahrräder und ein Schrottrad aus der Röhre entfernt. Auch dies trägt zur Verbesserung der Situation bei, da damit ein geordnetes Abstellen von Fahrrädern gesichert wird. Die Stadtverwaltung sieht in diesen Maßnahmen einen wichtigen Schritt, Radfahrende zu sensibilisieren, mehr auf den Fußverkehr zu achten, um so eine bessere gegenseitige Rücksichtnahme zu erreichen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0dSa09EazVNVGd0TnpjeXKNNcPlIvjvSnt6KV8V2UO2GgNcGm-s_LjZAcLrDkcTSF0_vWAec-3KWzF0fobeZnC4OrQK8w-Sd7hCCgvwSNOIlWTehxHWBX02rJOIqd3wUoXVy10HblxOZMcDM81z0fryEEV9-mMFFPrBS900FIM=?preset=fullhd" length="313942"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/lassen-sich-ruecksichtslose-roehren-radler-sensibilisieren/cnt-id-ps-6bc24438-0762-4d22-acc0-ce38b3cf5595</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6bc24438-0762-4d22-acc0-ce38b3cf5595</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:10:47 +0200</pubDate></item><item><title>Tram-Westtangente: Erst jetzt ist alles genehmigt</title><description>&lt;p>Erst jetzt ist die ganze Tangenten-Strecke genehmigt&lt;/p>&lt;p>Die Stadtwerke München (SWM) haben den Planfeststellungsbeschluss für den zweiten Bauabschnitt der Tram-Westtangente von der Regierung von Oberbayern erhalten. Der erste Planfeststellungsabschnitt (PFA 1) vom Romanplatz bis zur Wendeschleife am Waldfriedhof wurde bereits 2023 genehmigt. Auf einem Abschnitt wird diese Strecke seit diesem Jahr von der Tramlinie 14 bereits befahren.&lt;/p>&lt;h2>Vom Waldfriedhof bis zur Aidenbachstraße&lt;/h2>&lt;p>Der nun beschlossene zweite Planfeststellungsabschnitt (PFA 2) betrifft die Strecke vom Waldfriedhof bis zur Endstation an der Aidenbachstraße. Somit verfügt die Tram-Westtangente nun über die erforderlichen Genehmigungen für die gesamte Strecke.&lt;/p>&lt;h2>Arbeiten werden vorangetrieben&lt;/h2>&lt;p>Die SWM begrüßen die Entscheidung als „wichtigen Schritt für eines der bedeutendsten ÖPNV-Ausbauprojekte der Landeshauptstadt”. Mit der Genehmigung können die weiteren Arbeiten zur Tram-Westtangente mit Nachdruck vorangetrieben werden. „Die vollständige Genehmigung der Gesamtstrecke schafft die notwendige Planungssicherheit für die weiteren Arbeiten und bringt uns unserem Ziel eines noch leistungsfähigeren, attraktiveren und komfortableren Nahverkehrs im Münchner Westen wesentlich näher”, meinte Alex Indra, Leiter Großprojekte Mobilität bei den Stadtwerken.&lt;/p>&lt;h2>Im Oktober geht es los&lt;/h2>&lt;p>Ab Oktober 2026 soll mit den bauvorbereitenden Maßnahmen gestartet werden. Dazu gehören unter anderem der Aufbau einer provisorischen Straßenbeleuchtung, der Ausbau des Mittelteilers sowie die Errichtung von Baumschutzzäunen.&lt;/p>&lt;h2>Straßenbauarbeiten ab Juli 2027&lt;/h2>&lt;p>Voraussichtlich ab Januar 2027 folgen Entwässerungsarbeiten. Mit den Gleisbauarbeiten einschließlich der Straßenbauarbeiten wird voraussichtlich ab Juli 2027 begonnen. Für die Anwohnerinnen und Anwohner ist im Herbst/Winter 2026 eine öffentliche Informationsveranstaltung geplant.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Tnpka01XTTVOV1V0TjJGaUHS6vc6Ik4k3BcCSmkq_8wn0QFKe6aYNgjmdXWEVGm-1CFLxW6G8gXQfcVcrXW1DWfgGuiyJzUxKnAPKpk7jFF4sLhxW3unDjvixc2R9TTGZhDxeAWSG_mExY1ESfbbuwW3hay8kRAwSr6iSAlqx5k=?preset=fullhd" length="331334"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tram-westtangente-erst-jetzt-ist-alles-genehmigt/cnt-id-ps-16492cdd-4ebe-4900-9d4f-071dec812b01</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-16492cdd-4ebe-4900-9d4f-071dec812b01</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wir sind Blaubär und Mariechen</title><description>&lt;p>Mariechen und Blaubär kamen gemeinsam mit sieben weiteren Katzen im Rahmen einer Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Mariechen ist eine weibliche Europäisch Kurzhaar Katze und wurde ungefähr im Jahr 2022 geboren. Blaubär ist ein männlicher Angora Mix und wurde ungefähr im Jahr 2021 geboren. Beide Katzen sind kastriert.&lt;/p>&lt;h2>Charakter&lt;/h2>&lt;p>Mariechen und Blaubär suchen gemeinsam ein liebevolles Zuhause bei geduldigen Menschen, die ihnen ausreichend Zeit geben, in Ruhe anzukommen und Vertrauen zu fassen. Zu Beginn zeigen sich beide noch unsicher und teilen ihre Grenzen deutlich durch Fauchen mit. Wer diese Signale respektiert und die beiden nicht bedrängt, wird schon bald ihre sanfte und liebenswerte Seite kennenlernen. Mariechen taut meist recht schnell auf und zeigt Blaubär durch ihre neugierige und offene Art, dass alles in Ordnung ist. Dadurch gewinnt auch er nach und nach an Sicherheit. Sobald die beiden Vertrauen gefasst haben, zeigen sie sich menschenbezogen und verschmust und genießen die Nähe zu ihren vertrauten Personen. Größere, ruhige Kinder, die respektvoll mit Katzen umgehen und ihre Rückzugsmöglichkeiten achten, sind im neuen Zuhause denkbar. Mariechen und Blaubär sind mit Artgenossen verträglich. Gesucht wird eine Wohnungshaltung mit einem sicher vernetzten Balkon.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Bei Blaubär ist eine regelmäßige und sorgfältige Fellpflege besonders wichtig. Beide Katzen haben gelegentlich mit Verstopfung zu kämpfen. Es ist jedoch gut möglich, dass sich dies durch mehr Bewegung und Beschäftigung im neuen Zuhause bessert.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Katzenhaus EG, 089/921 000 - 250&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURjME5qTTBPREF0TXpjMEMtSzE_7J_9Mof8jeWkNZNyd8N5p56fFbJm6CDTPzPJckV9XC-3H05O0hYolFatZx3wk3vsDN32esT2q3Nrnw5_oxLrhmdfQAWqCM3ElK2J8XjjzqT0QLhD0_JUDOxSZt9lVRR8D-KAv6FFSgwvJuA=?preset=fullhd" length="591024"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-sind-blaubaer-und-mariechen/cnt-id-ps-c2dd6404-d765-4e1e-9446-0716cc402740</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c2dd6404-d765-4e1e-9446-0716cc402740</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 16:35:39 +0200</pubDate></item><item><title>Ich bin Gollum</title><description>&lt;p>Unser unkastrierter Chihuahua Gollum kam im Rahmen einer Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Er wurde etwa im Jahr 2023 geboren und wiegt derzeit 2,9 kg bei einer Schulterhöhe von rund 20 cm.&lt;/p>&lt;h2>Charakter&lt;/h2>&lt;p>Gollum ist ein sehr menschenbezogener und anhänglicher kleiner Hund, der zu seinen Bezugspersonen eine enge Bindung aufbaut. Er ist verschmust, verspielt und genießt die Nähe seiner Menschen. Mit Artgenossen ist er unter Anleitung und je nach Sympathie verträglich. Fremden gegenüber zeigt er sich zunächst schüchtern und zurückhaltend. Gollum muss das komplette Hunde Einmaleins noch lernen. Dazu gehören das Alleinebleiben, die Stubenreinheit, die Grunderziehung, die Leinenführigkeit sowie das entspannte Autofahren. Er ist schnell überfordert und reagiert in neuen oder stressigen Situationen häufig hysterisch. Deshalb braucht er ein ruhiges, geduldiges und verständnisvolles Zuhause, in dem er Schritt für Schritt Sicherheit gewinnen kann. Zudem ist Gollum bellfreudig und meldet zuverlässig fremde Menschen sowie ungewohnte Geräusche.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Als Chihuahua bringt Gollum leider die rassetypischen gesundheitlichen Risiken einer Qualzucht mit sich. Dazu zählen mögliche Probleme mit den Augen, den Zähnen, den Kniescheiben, der Wirbelsäule und dem Gehirn. Zudem ist Gollum Epileptiker und benötigt dauerhaft Medikamente. Diese müssen zuverlässig, regelmäßig und zu festen Uhrzeiten verabreicht werden.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Hundequarantäne, 089 - 921 000-430&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdZNVlqYzBORFl0TURaaBxnZZ1mJc9iXmEA8GXTTe7P8EmFR4OzdbAXvogrlAcItcQFw92d5kz0fxzwiRzDdSDJa3Rj-Cx9bz2Ytn9sB_5qevmZeMyzswReB9GHhGshzN6Keq8LMsZ5Mb6fDfVvqCZrgCLNGh3wvo4_kUjhLaI=?preset=fullhd" length="550972"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ich-bin-gollum/cnt-id-ps-cfd5c509-2fad-41ca-accd-0e281b902ef0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cfd5c509-2fad-41ca-accd-0e281b902ef0</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 16:33:21 +0200</pubDate></item><item><title>Ich bin Peterchen</title><description>&lt;p>Unser Sennenmischlingshund Peterchen kam zu uns, weil sein Besitzer verstorben ist. Er wurde am 01.10.2017 geboren. Aktuell wiegt er 29,5 kg bei einer Schulterhöhe von 68 cm.&lt;/p>&lt;h2>Charakter&lt;/h2>&lt;p>Peterchen ist ein menschenbezogener und verspielter Mischlingsrüde, der zu seinen Bezugspersonen eine enge Bindung aufbaut. Mit Artgenossen ist er je nach Sympathie verträglich. Ob er mit Katzen oder Kleintieren zusammenleben kann, ist bislang nicht bekannt. Aufgrund seiner Hüftdysplasie wünschen wir uns für Peterchen ein ebenerdiges Zuhause, in dem er möglichst wenige Treppen steigen muss. Ein Haus mit Garten wäre schön, ist aber keine Voraussetzung. Da er sich in einer ruhigen Umgebung wohler fühlt, wünschen wir uns für ihn ein Zuhause in ländlicher Lage und nicht mitten in der Stadt. Peterchen ist ein unsicherer Hund und reagiert auf neue Situationen, laute Geräusche und alles Unbekannte zunächst ängstlich. Er braucht daher geduldige, einfühlsame Menschen, die ihm Zeit geben, Vertrauen zu fassen und Sicherheit zu gewinnen. Erfahrung im Umgang mit unsicheren Hunden wäre für seine zukünftigen Halter von Vorteil, damit sie ihn souverän und verständnisvoll durch den Alltag begleiten können.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Peterchen hat rechts eine Hüftgelenksdysplasie sowie beidseitig eine Durchtrittigkeit der Vordergliedmaßen.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Hundequarantäne, 089/921 000 - 430&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0RGa09XVm1PR0V0WWpSa0lks1gB_m1MLZ0LnqDfgjn9AZ2-kQfD2hwqWzBk6gHTcXgK5at-4NLeF8aW8nLpx8I1MfAdN-IfZLY6oGn7DamZ1p0VaF60N3GgGGSFzsVs-OEDQw0r4z1x3MARhf3_2MpaGVUnv8hXF4F0xKEbVO4=?preset=fullhd" length="268691"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ich-bin-peterchen/cnt-id-ps-2138c665-1e02-4a3c-a513-c36c55686f81</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2138c665-1e02-4a3c-a513-c36c55686f81</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 16:30:12 +0200</pubDate></item><item><title>Ich bin Anneliese</title><description>&lt;p>Anneliese kam gemeinsam mit ihren Kitten als Fundkatze zu uns ins Tierheim. Sie ist eine Europäisch Kurzhaar und wurde ungefähr im Jahr 2024 geboren. Inzwischen sind ihre Kitten alt genug, um eigene Wege zu gehen, und nun ist Anneliese bereit für ihr eigenes Zuhause.&lt;/p>&lt;h2>Charakter&lt;/h2>&lt;p>Anneliese ist eine sehr zutrauliche und anhängliche Katze, die die Nähe zu ihren Menschen genießt. Dabei kann sie manchmal auch ein kleines bisschen aufdringlich werden, wenn sie Aufmerksamkeit möchte. Außerdem ist sie verspielt und freut sich über gemeinsame Beschäftigung. Anneliese ist gut für Familien geeignet und kann gerne zu Menschen ziehen, die Freude an einer menschenbezogenen und aufgeweckten Katze haben. Mit Artgenossen ist Anneliese verträglich und möchte deshalb auch in ihrem neuen Zuhause nicht alleine leben. Idealerweise wartet dort bereits ein passender Katzenpartner auf sie. Alternativ kann nach einer Eingewöhnungszeit von einigen Monaten ein passendes Partnertier dazukommen. Anneliese sucht ein Zuhause in Wohnungshaltung mit einem gut vernetzten Balkon, auf dem sie sicher die frische Luft genießen und die Umgebung beobachten kann.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Gesundheitlich hat Anneliese einen Vitamin B12 Mangel und bekommt dafür einen entsprechenden Futterzusatz. Die Kastration wird vor ihrem Auszug noch bei uns im Tierheim durchgeführt.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Katzenhaus EG, 089/921 000 - 250&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dVMVpqQTVOV010WVRObRuJV2ROJqSGAHMLevdgfwtslxCLg1AwKYoYkl5Uedtfuw2nLn8AejQm12D7JscCS494kuOt8jL6jwRTJyutp-yE0TELuANvhzRrj9hKgp5yENJhhB64alP_0K3iEpsN4CGW5QjSttAUxGHUQHny7j8=?preset=fullhd" length="388504"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ich-bin-anneliese/cnt-id-ps-6a8d65f2-1a3f-491e-9369-54e48c98b689</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a8d65f2-1a3f-491e-9369-54e48c98b689</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 10:42:24 +0200</pubDate></item><item><title>Ich bin Trüffel Toni</title><description>&lt;p>Trüffel Toni kam als Fundtier zu uns ins Tierheim. Er wurde ca.2024 geboren und ist ein männl. Europäisch Kurzhaar Kater.&lt;/p>&lt;h2>Charakter&lt;/h2>&lt;p>Trüffel Toni ist ein verschmuster, verspielter und temperamentvoller Kater. Er genießt die Nähe zu seinen Menschen, zeigt aber auch deutlich, wenn ihm etwas zu viel wird. Bei falscher oder für ihn unangenehmer Berührung kann es vorkommen, dass er auch einmal zubeißt. Seine Körpersprache sollte daher gut beobachtet und respektiert werden.Größere Kinder ab etwa 13 Jahren können wir uns in seinem neuen Zuhause gut vorstellen. Mit Artgenossen könnte Trüffel Toni eventuell verträglich sein, dies muss bei uns jedoch noch getestet werden. Für ihn wünschen wir uns entweder eine Wohnung mit einem gut vernetzten Balkon oder ein Zuhause in ländlicher Umgebung, in dem ihm Freigang ermöglicht werden kann. Bei Freigang ist davon auszugehen, dass Trüffel Toni viel Zeit draußen verbringen möchte.&lt;/p>&lt;h2>Besonderheiten&lt;/h2>&lt;p>Trüffel Toni hatte einen Hautpilz, der erfolgreich behandelt wurde. Aktuell werden zudem Rückenschmerzen medizinisch abgeklärt. Seine zukünftigen Menschen sollten daher Verständnis dafür haben, dass er möglicherweise nicht an allen Körperstellen angefasst werden möchte und ihm mit Ruhe und Rücksicht begegnen.&lt;/p>&lt;h2>Kontakt&lt;/h2>&lt;p>Katzenhaus EG, 089/921 000 - 250&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVRRME5HUXhabVV0TlRaaN-mLaX0CQ0yNMe6mhw9eezi41Nu20rClJLdmkL7KdczDqMI4KUEuxU1aCtGisGwa6417yMgu-uJbv3_8_7y9fDOZ5NlncI54jWzHEa1Y-c_bT-p29icjjV9mTH3WzqWThKVuorxfD9VS4fi7Lvb3ho=?preset=fullhd" length="421918"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ich-bin-trueffel-toni/cnt-id-ps-d30d8e2b-134c-475a-9000-6d95513159b5</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d30d8e2b-134c-475a-9000-6d95513159b5</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 13:16:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der historische Wasserturm wurde abgebaut</title><description>&lt;p>Historischer Wasserturm mit Kran demontiert&lt;/p>&lt;p>Am Dienstag wurde damit begonnen, den historischen Wasserturm auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik (MD-Gelände) abzubauen. Eine Spezialfirma baut den Turm mit einem 700-Tonnen-Kran ab, lagert die Teile auf dem Gelände und baut ihn nach Abschluss der Denkmal-Sanierung wieder auf.&lt;/p>&lt;p>Der Wasserturm wurde 1951 als Stahlkonstruktion auf der Filterhalle errichtet. Mit einem Fassungsvermögen von 240 Kubikmeter sicherte er bis 2007 für maximal 20 Minuten die Frischwasserversorgung bei der Papierherstellung. Mit der denkmalgerechten Sanierung bewahrt die BUWOG dauerhaft ein wichtiges Zeugnis der Industriegeschichte Dachaus und integriert es in die Entwicklung des Quartiers. Auf der rund 18 ha großen Grundstücksfläche soll ein urbanes Quartier entwickelt werden.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dJNE16TmxNbUV0TmpObN_FPvKF44iFnTQEATuje0y9vboaBRJ4SRfBQeLfLlnxiWGDuXIuYx8D-ERdX4VMhSK9J-E-RfigcLCcmNQIMRcZ9IHRNgNdGADpFyCk-q-xMwr2qKd2YPJwQZWoBYqYC12ppr0Tc0iPjtH9Z2apddA=?preset=fullhd" length="625485"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/der-historische-wasserturm-wurde-abgebaut/cnt-id-ps-0ff1b0f4-1318-48f8-b84a-f4de1a64a44c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0ff1b0f4-1318-48f8-b84a-f4de1a64a44c</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:15:07 +0200</pubDate></item><item><title>Die Bavaria entdecken</title><description>&lt;p>Kinderführung verrät verborgene Geheimnisse&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 5. September, bietet die Bayerische Schlösserverwaltung eine spannende Kinderführung in der Bavaria an. Unter dem Titel „Bavaria: Ein Wahrzeichen nur für die Wiesn / das Oktoberfest?“ nimmt Museumspädagogin Anita Heft um 14 Uhr kleine Besucherinnen und Besucher mit auf eine Entdeckungstour rund um das berühmte Münchner Wahrzeichen. Gemeinsam erkunden die Teilnehmende mit allen Sinnen die riesige Bavaria-Statue, ihre verborgenen Geheimnisse und ihre Umgebung und lernen die monumentale Figur einmal aus einer ganz neuen Perspektive kennen.&lt;/p>&lt;h2>Nicht mal eine Handvoll&lt;/h2>&lt;p>König Ludwig I. ließ die Ruhmeshalle oberhalb der Theresienwiese „als Anerkennung Bayerischen Verdienstes und Ruhmes” in den Jahren 1843 bis 1853 errichten. In dieser Halle fanden die Büsten bayerischer Persönlichkeiten Platz, die sich in den Augen des Königs um ihr Land, um Wissenschaft und Kunst besonders verdient gemacht hatten. Die während des Zweiten Weltkrieges stark beschädigte Ruhmeshalle wurde von 1965 bis 1972 wieder aufgebaut. Seit der Wiederherstellung der Ruhmeshalle kamen so zu den erhaltenen 67 Büsten des 19. Jahrhunderts insgesamt 31 neue hinzu. Darunter befinden sich gerade mal vier Frauen. Zuletzt kamen 2009 der Maler Franz Lenbach, die Forscherin Therese Prinzessin von Bayern, die Mathematikerin Emmy Noether, der Dichter Bertolt Brecht, der Physiker Werner Heisenberg und der Komponist Carl Orff hinzu.&lt;/p>&lt;h2>Innen kann man hoch&lt;/h2>&lt;p>Der Bronzeguss der Bavaria neben der Ruhmeshalle galt seinerzeit als technische Meisterleistung. Die Bronzefigur war als Personifikation des Landes Bayern gedacht. 1850 war der Guss der 1.560 Zentner schweren Bronze vollendet. Anregungen zur Konzeption dieser monumentalen Statue gaben die Kolosse und Kultbilder der Antike. Der Bildhauer Schwanthaler verlieh der Figur jedoch durch die Gewandung mit einfachem Kleid und Bärenfell altgermanische Züge. Die Bavaria, die erste Kolossalplastik der Neuzeit, steht auf einem Sockel von 8,92 Meter Höhe und misst vom Fuße bis zum emporgehaltenen Eichenkranz insgesamt 18,52 Meter. Sie ist die einzige begehbare Großbronze in Deutschland. In ihrem Hohlraum kann man über eine steile Wendeltreppe zu einer Aussichtsplattform im Kopf emporsteigen. Dort befinden sich zwei Bänke, die sechs Personen Platz bieten. Durch mehrere kleine Öffnungen hat man eine schöne Aussicht z.B. auf das Oktoberfest.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkRWbU4yRXdObVl0TXpneS054zpjv21hFC00RCjrJrTACuT-QEeri7vtKSCXG0k0w-FTFngrRYDY3EX6oOC3SUF12YfktsWUL1KSDVBM2AJIRDSKhH103iQZsgpP30plgegFihMOTIX2RtGxXRnxCKHzT5TE-72jTlvVT7GDGWs=?preset=fullhd" length="451017"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/die-bavaria-entdecken/cnt-id-ps-4441df7a-7d96-4b10-b4ed-cc2959091a31</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4441df7a-7d96-4b10-b4ed-cc2959091a31</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 11:47:54 +0200</pubDate></item><item><title>Blaualgen im Heimstettener See: Gesundheitsamt rät vom Baden ab</title><description>&lt;p>Im Heimstettener See sind Anzeichen für eine vermehrte Blaualgenentwicklung aufgefallen. Das Gesundheitsamt München Land rät daher bis auf Weiteres vom Baden ab.&lt;/p>&lt;p>Gesundheitsamt rät vom Baden ab - Aktuell kein Verbot&lt;/p>&lt;p>Bei der routinemäßigen Überwachung der Badeseen im Landkreis München sind nach dem Deininger Weiher jetzt auch im Heimstettener See Anzeichen für eine vermehrte Blaualgenentwicklung aufgefallen. In der am Südufer entnommenen Wasserprobe konnten einzelne Cyanobakteriengattungen nachgewiesen werden.&lt;/p>&lt;p>Das Gesundheitsamt München Land rät daher bis auf Weiteres vom Baden im gesamten Heimstettener See ab. Es werden entsprechende Hinweisschilder am See platziert. Ein Badeverbot sei laut Landratsamt wegen den derzeit nicht stark ausgeprägten visuellen Auffälligkeiten, dem aktuell nicht stark erhöhten Vorkommen von Blaualgen sowie der Wetterprognose für die nächsten Tage nicht angezeigt.&lt;/p>&lt;p>Eine Gesundheitsgefährdung für Menschen und Tiere kann dennoch nicht ausgeschlossen werden. Daher werden Gäste des Heimstettener Sees gebeten, die Warnung ernst zu nehmen und insbesondere auch auf Kinder zu achten. Hunde und andere Tiere sollten ebenfalls vom Wasser ferngehalten werden und nicht aus dem See trinken oder darin baden. Das Gesundheitsamt wird die Entwicklung im Blick behalten und weitere Kontrollen durchführen.&lt;/p>&lt;h2>Weiter Badeverbot am Deininger Weiher&lt;/h2>&lt;p>Aufgrund der immer noch sichtbaren Schlieren und Algenteppiche und der weiterhin auffälligen Wasseranalysen, kann für den Deininger Weiher in der Gemeinde Straßlach-Dingharting derzeit noch keine Entwarnung gegeben werden. Das Badeverbot bleibt daher noch bestehen. Das für die nächsten Tage vorausgesagte Wetter mit kühleren Temperaturen und Niederschlägen könnte sich positiv auf die Entwicklung auswirken. Das Gesundheitsamt München Land kontrolliert den Deininger Weiher weiterhin engmaschig und informiert, sobald das Badeverbot wieder aufgehoben werden kann.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpKbU16Qm1OREF0WW1SabNu1doMvhx32zfdPrz6IiCNodBQv9pdoGADdVLWtNppvg-oEmcN0aUGsdeuE0P-fL6PJhxJHhY3cQDgmIXsKhgRbrn3qLjxossDase3_BmnWMqbWUyBAnRJOPMWMI_ZtgvYDog1DnWFGn9iWeoxgyM=?preset=fullhd" length="386051"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/blaualgen-im-heimstettener-see-gesundheitsamt-raet-vom-baden-ab/cnt-id-ps-420de0cb-d2be-42b7-bed2-9d220e779b5a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-420de0cb-d2be-42b7-bed2-9d220e779b5a</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 09:24:31 +0200</pubDate></item><item><title>Volt fordert (aber nur für eine Woche) das Abschleppen von herumstehenden Leih-Scootern</title><description>&lt;p>Volt fordert das Abschleppen von Leih-Scootern - aber nur eine Woche lang&lt;/p>&lt;p>Im Schnitt stehen oder liegen Leih-Scooter 99 % der Zeit herum und versperren Gehwege und Kreuzungen, rechnet die Volt-Fraktion im Münchner Stadtrat vor. Deswegen sollen sie - im Rahmen einer Schwerpunktwoche - „abgeschleppt” werden, wenn sie andere behindern.&lt;/p>&lt;h2>Geändert hat sich nichts&lt;/h2>&lt;p>So wichtig Scooter als Form der Mikromobilität sind, z.B. für die letzte Meile von einer S-Bahnstation nach Hause, so ärgerlich sind sie oft für alle, die auf Gehwegen unterwegs sind. Für Kinder oder Menschen mit Behinderungen sind sie nicht nur ein Ärgernis, sondern zudem gefährlich, wenn es zu Unfällen kommt. Das Thema wird seit Jahren immer wieder vorgebracht mit Anträgen, technischen Lösungen und Gesprächen mit Betreiberfirmen. Geändert hat sich dadurch jedoch nicht viel. Behinderndes Abstellen von Leihfahrzeugen ist zwar unzulässig, werde aber kaum geahndet, so die Stadträte (wir haben bei der Stadt nachgefragt: 2026 hat die Kommunale Verkehrsüberwachung laut KVR 1.281 Verwarnungen im Zusammenhang mit E-Tretrollern erteilt).&lt;/p>&lt;h2>„Drastischere” Maßnahme&lt;/h2>&lt;p>Daher wird nun eine drastischere Maßnahme gefordert: Behindernd abgestellte Leih-Scooter werden abgeschleppt - im Rahmen einer Schwerpunktwoche der kommunalen Verkehrsüberwachung / Polizei. Die Betreiberfirmen können Scooter gegen entsprechendes Verwarngeld und Verwaltungskostengebühr am Einsammelort wieder abholen. Damit sollen Betreiber als Teil der Problemlösung in die Pflicht genommen werden. In anderen europäischen Städten gibt es bereits strenge Abstellregeln, die technisch von den Betreiberfirmen durchgesetzt werden.&lt;/p>&lt;h2>Hilft „freundlich” weiter?&lt;/h2>&lt;p>Alexandra Lang, mobilitätspolitische Sprecherin der Volt-Stadtratsfraktion, sagt: „Leih-Scooter dürfen Spaß machen. Aber sie dürfen abgestellt andere Verkehrsteilnehmende nicht behindern! Wenn sie das tun, werden sie abgeschleppt. So simpel. Betreiberfirmen von Leih-Scootern müssen sich selbst als Teil der Lösung sehen und dürfen ihre Verantwortung im öffentlichen Raum nicht abwälzen. Daran möchten wir sie hiermit freundlich, aber deutlich erinnern.”&lt;/p>&lt;h2>Verbesserungen „dringend nötig”&lt;/h2>&lt;p>Nur durch Flottenobergrenzen, festgelegte Abstellflächen und Sondernutzungserlaubnisse, die bei Zuwiderhandlungen auch entzogen werden können, wird sich die Abstellsituation im öffentlichen Raum langfristig verbessern, so Volt. Als Akutmaßnahme beantragt die Stadtratsfraktion die „Schwerpunktwoche Leih-Scooter”, um Gefahrensituationen zu verhindern. Spürbare Verbesserungen seien auf Münchner Gehwegen dringend nötig.&lt;/p>&lt;h2>www.scooter-melder.de&lt;/h2>&lt;p>Jeder kann über www.scooter-melder.de falsch abgestellte Roller melden. Die Anbieter bitten dabei um GPS-Position, sechsstelliges Kennzeichen, sechsstellige Nummer unterhalb des QR-Codes auf dem Fahrzeuglenker und ein Bild des Scooters.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJFNFpESTJaV0l0WTJKaK3mkghxrZpLinIhEwFgfALrp9LYMUKUrFdYTUWPSlxictLoSDr6SUjgdOPXA-3GUPoxLt2_RKtBxN8ml4NoA7fI4GFE4PqnQ6u_JvE1AKTeJXL-XXUdyqh3RTjkoYpjfehRaaT84FQ36E-PSF-8_RU=?preset=fullhd" length="568586"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/volt-fordert-aber-nur-fuer-eine-woche-das-abschleppen-von-herumstehenden-leih-scootern/cnt-id-ps-3faaeb6b-6bd9-4c13-b71b-29a213241f6f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-3faaeb6b-6bd9-4c13-b71b-29a213241f6f</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:55:36 +0200</pubDate></item><item><title>München will Champions-League-Finale 2028</title><description>&lt;p>Wie zuletzt 2025 soll das Finale der UEFA Champions League 2028 erneut in München stattfinden. Der Stadtrat hat die Bewerbung befürwortet.&lt;/p>&lt;p>Stadtrat befürwortet Bewerbung - Bereits fünfmal Ausrichter, zuletzt 2025&lt;/p>&lt;p>Der Feriensenat des Münchner Stadtrats hat die Bewerbung der Landeshauptstadt München um die Ausrichtung des Finalspiels der UEFA Champions League der Herren 2027/28 befürwortet. Nach der erfolgreichen Austragung 2025 soll München nur drei Jahre später erneut Gastgeber eines der weltweit bedeutendsten Sportereignisse werden. Mitte September 2026 wird das UEFA-Exekutivkomitee entscheiden, wo das Finalspiel ausgetragen wird.&lt;/p>&lt;p>Für 2028 wären derzeit vier Veranstaltungstage vom 25. bis 28. Mai 2028 vorgesehen. Das Endspiel des wichtigsten Wettbewerbs für europäische Fußballvereine würde am Samstag, 27. Mai, in der Allianz Arena stattfinden. Analog zur Ausrichtung im Vorjahr sind zwei Fan-Meeting-Points im Stadtzentrum sowie ein viertägiges, möglichst zentral gelegenes Champions-Festival vorgesehen. Das Champions-League-Finale zählt gemeinsam mit dem Super Bowl zu den größten einzelnen Sportevents der Welt.&lt;/p>&lt;p>„München hat 2025 einmal mehr gezeigt, dass wir Sportgroßereignisse auf höchstem internationalen Niveau ausrichten können”, meint Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause: „Eine erneute Austragung wäre eine große Chance, München als weltoffene, sportbegeisterte und leistungsfähige Gastgeberstadt international zu präsentieren.”&lt;/p>&lt;h2>„Nachhaltigen Mehrwert für München schaffen”&lt;/h2>&lt;p>„2028 können wir auf den Erfahrungen und bewährten Strukturen aus dem erfolgreichen Finale 2025 aufbauen”, ergänzt Sportreferent Florian Kraus: „Gleichzeitig wollen wir das Ereignis nutzen, um einen nachhaltigen Mehrwert für München und die Stadtgesellschaft zu schaffen. Ein solches internationales Top-Event begeistert gerade junge Menschen für den Sport und kann damit auch einen wichtigen Impuls für den Nachwuchssport in unserer Stadt geben.”&lt;/p>&lt;p>Nach 1979 (damals noch Europapokal der Landesmeister), 1993, 1997 und 2012 war München 2025 zum fünften Mal Ausrichter des größten Fußballspiels auf europäischer Vereinsebene. Neben dem sportlichen Highlight in der Allianz Arena, das Paris Saint-Germain mit 5:0 gegen Inter Mailand gewann, setzte das Finale auch wirtschaftlich starke Impulse: Die Hotelzimmerauslastung lag bei über 90 Prozent, der touristisch bedingte Umsatz wurde auf rund 46 Millionen Euro geschätzt. Eine erneute Austragung verspräche nach Angaben der Stadt „weitere positive Effekte für Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel und Tourismus”. Zudem würde „die internationale Sichtbarkeit Münchens” gestärkt.&lt;/p>&lt;h2>Zugriff auf bestehende Infrastruktur&lt;/h2>&lt;p>Bei einem erneuten Zuschlag für die Stadt München als Ausrichterin könnte auf die bestehende Infrastruktur, die Allianz Arena als Spielort sowie bewährte Mobilitäts-, Sicherheits- und Nachhaltigkeitskonzepte zurückgegriffen werden. Gesellschaftliche Beteiligung, ehrenamtliches Engagement und die Zusammenarbeit mit Vereinen und lokalen Akteuren sollen nach Mitteilung der Stadt ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Grundlage dafür sei die enge Kooperation von Stadt, UEFA, DFB, Polizei, Rettungsdiensten und Verkehrsunternehmen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRVM05EbGlZV1l0WlRBeu_Qw6BQ65rVg3Bb5rjYHgE59xdA2Bl3jcQNu66l-q5ivS0PbJSKo4_-LxRUi9abE6dC0mnYcLOCmDTRVDqri0-FTxDio-QFBLIUB-zOVSnNhSOEOo2dSUt3Ze1JQrLhLokWcjsAlnjU6Z8EotZMtaQ=?preset=fullhd" length="344708"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchen-will-champions-league-finale-2028/cnt-id-ps-8afcce04-0f28-42cc-a1fa-4f80a10e28b2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8afcce04-0f28-42cc-a1fa-4f80a10e28b2</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:41:08 +0200</pubDate></item><item><title>Was habe ich da im Korb? – Pilzberatungsstellen klären auf</title><description>&lt;p>In der Schwammerlsaison stehen jeden Montag im Rathaus Experten zur Pilzberatung zur Verfügung.&lt;/p>&lt;p>Pilzberatung wieder geöffnet&lt;/p>&lt;p>Bis Montag, 19. Oktober, sind die Pilzberatungsstellen wieder geöffnet. Schwammerlfreunde haben Gelegenheit, ihre gesammelten Funde von Expertn des Vereins für Pilzkunde München begutachten zu lassen. Diese klären darüber auf, welche Pilze bei der Suche im Korb gelandet sind und geben Tipps zur sicheren Zubereitung. Zusätzlich erhält man wichtige Infos zum richtigen Verhalten bei einer Pilzvergiftung.Die Beratung im Erdgeschoss des Rathauses am Marienplatz (Eingang Pforte/ Fischbrunnen) findet in der angegebenen Zeit jeden Montag von 10.00 bis 13.00 Uhr sowie von 16.30 bis 18.00 Uhr statt. Im Pasinger Rathaus, Landsberger Straße 486, beraten die Experten montags von 08.30 bis 11.30 Uhr. Weitere Infos gibt es unter &lt;i>go.muenchen.de/pilzberatung&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpReFptTTJORFl0TUdZMlJyBR7L8jN5VRA9Z12zFFhgj5Zsdtb1HtYfbC1ClVgciLVg7KBsoP81SQpX0_JRxb3NtUB_L-a-DNbMot_kJzBkzq-brOH__oU6H4XL7tQpDH4VztNv6vNfM3A3p33aFxQW727_umyQgeyxRBG_d7g=?preset=fullhd" length="363606"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/was-habe-ich-da-im-korb--pilzberatungsstellen-klaeren-auf/cnt-id-ps-275cc07e-8c96-4841-91d6-244cffca7828</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-275cc07e-8c96-4841-91d6-244cffca7828</guid><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 09:12:39 +0200</pubDate></item><item><title>Deutsche Lebensbrücke möchte bedürftigen Kindern beim Schulstart helfen</title><description>&lt;p>Was würden Sie sich kaufen, wenn Ihnen jemand 30 Euro in die Hand drücken würde? Eine Brotzeit unter Kastanien im Lieblingsbiergarten? Eine gute Flasche Wein? Oder ein schönes Schnäppchen im Schlussverkauf?&lt;/p>&lt;p>Deutsche Lebensbrücke möchte bedürftigen Kindern beim Schulstart helfen&lt;/p>&lt;p>Was würden Sie sich kaufen, wenn Ihnen jemand 30 Euro in die Hand drücken würde?Eine Brotzeit unter Kastanien im Lieblingsbiergarten? Eine gute Flasche Wein? Oder ein schönes Schnäppchen im Sommerschlussverkauf?&lt;/p>&lt;h2&gt;Jedes fünfte Kund ist von Armut bedroht&lt;/h2>&lt;p>Für Mia (Name geändert) wäre klar, was sie sich mit den 30 Euro kauft: Sie kommt im September in die dritte Klasse und braucht einen ordentlichen Schönschreibfüller in einem gut gefüllten Federmapperl. Für 30 Euro kriegt Mia zwar kein Luxusmäppchen – die kosten bis über 100 Euro, aber eines, das den Anforderungen der Schule gerecht wird. Mehr will sie auch gar nicht. So wie Mia geht es leider immer mehr der rund 48.000 Grundschülerinnen und Grundschülern in München. Denn die Armutssituation von finanziell und sozial beeinträchtigten Familien bleibt sehr angespannt. Nach wie vor ist jedes 5. Kind in München von Armut bedroht.&lt;/p>&lt;h2>Steigender Bedarf an Unterstützung&lt;/h2>&lt;p>Petra Windisch de Lates, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke, erklärt: „Das bedeutet, dass finanziell beeinträchtige Familien ihre Schulkinder einfach nicht rundum für das neue Schuljahr ausstatten können.“ Die Deutsche Lebensbrücke merkt den steigenden Hilfebedarf auch daran, dass sich immer mehr Kinder zum Frühstücksklub anmelden. Im neuen Schuljahr wird zu den bestehenden FSK im Hasenbergl, Harthof, Olympiadorf und Obersendling ein neuer Frühstücksklub in Mittersendling dazukommen.Ein Federmapperl mit allem, was ein Kind in der dritten Klasse braucht, das ist für Mia und die anderen rund 200 Kinder, die täglich die Frühstücksklubs der Deutschen Lebensbrücke in München besuchen, nicht „angesagt“ oder „cool“. Das ist die Grundausrüstung, um die neuen Aufgaben gut erledigen zu können. Füller, Filzer, Buntstifte, Lineal &amp;amp; Co. begleiten Mia durch das neue Schuljahr.&lt;/p>&lt;h2>Helfen Sie, Grundschulkindern wie Mia zu helfen&lt;/h2>&lt;p>„Wir möchten, dass unsere Frühstücksklub-Kinder mit einer rundum soliden Ausstattung in den Unterricht starten. Deshalb bitten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser: zeigen Sie unseren Kindern Ihre Wertschätzung und fördern Sie damit ihre Chance auf ein erfolgreiches Schuljahr”, so Windisch de Lates. „Mit&amp;nbsp;30&amp;nbsp;Euro&amp;nbsp;schenken wir einem Kind ein Federmapperl&amp;nbsp;mit einem ordentlichen Füller. Für&amp;nbsp;35&amp;nbsp;Euro&amp;nbsp;gibt’s noch ein paar&amp;nbsp;Süßigkeiten dazu. Füller, Bleistifte, Radierer und Buntstifte sind vom ersten Schultag an wichtig fürs erfolgreiche Lernen. Jeder Euro hilft!”&lt;/p>&lt;h2>Geben statt Reden&lt;/h2>&lt;p>Die Deutsche Lebensbrücke engagiert sich seit über 35 Jahren für arme und kranke Kinder in Deutschland und weltweit. Vorstandsvorsitzende Petra Windisch de Lates: „Unser Motto: Geben statt Reden! Denn gerade bei uns brauchen immer mehr kranke Kinder und Familien in Ausnahmesituationen schnell und dringend Hilfe.“ Die gemeinnützige Deutsche Lebensbrücke finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.&lt;b>Deutsche Lebensbrücke&lt;/b>&lt;b>Büro München&lt;/b>&lt;b>Dachauer Str. 278&lt;/b>&lt;b>80992 München&lt;/b>&lt;b>Tel. 089-791 99859&lt;/b>&lt;b>www.lebensbruecke.de&lt;/b>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnek56QXlNMll0WVdRMVEYTQsz4yZ-qw-nmwlliYpfrKOjMOLUzjGwIWnuNwJTrg1rHeaOqw31oCtOZyBIzaHsCkmlldNAIBWiakAavsCKLZIi1ENmKlfKwRJGlQ7cjr_-5HxebRwmWemROg80NrAm9wCsSEnhiIe3kaJXd40=?preset=fullhd" length="482067"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/deutsche-lebensbruecke-moechte-beduerftigen-kindern-beim-schulstart-helfen/cnt-id-ps-f5b70817-8e1f-4c66-81e1-9b6e36c88b4f</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f5b70817-8e1f-4c66-81e1-9b6e36c88b4f</guid><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 10:07:05 +0200</pubDate></item><item><title>41 Medaillen für Münchner Schwimmer</title><description>&lt;p>Europas beste Masters-Schwimmerinnen und -Schwimmer kämpften im slowakischen Samorin um Titel und Medaillen. Das Team der SG Stadtwerke München war mit elf Athletinnen und Athleten dabei und sorgte mit 41 Medaillen für eine beeindruckende Bilanz.&lt;/p>&lt;p>SG Stadtwerke München glänzt bei Masters-Europameisterschaften in Samorin&lt;/p>&lt;p>Eine Woche lang kämpften Europas beste Masters-Schwimmerinnen und -Schwimmer im slowakischen Samorin um Titel und Medaillen. Das Team der SG Stadtwerke München war mit elf Athletinnen und Athleten dabei und sorgte mit 41 Medaillen für eine beeindruckende Bilanz.Besonders eindrucksvoll präsentierten sich die Münchner Staffeln. Die Damen der Altersklasse 160 mit&amp;nbsp;Veronika Ehrenbauer, Kathrin Gliesche, Katja Otto und Karin Bartel&amp;nbsp;waren über 4 × 50 Meter Freistil ebenso wenig zu stoppen wie über 4 × 50 Meter Lagen. Beide Rennen gewannen sie souverän und waren dabei sogar schneller als bei den Weltmeisterschaften in Singapur. Die Belohnung: jeweils ein neuer deutscher Altersklassenrekord und zugleich ein neuer Championship Record. Über 4 × 50 Meter Freistil fehlten bei einer Durchschnittszeit von lediglich 27,89 Sekunden pro Schwimmerin sogar nur wenige Zehntelsekunden zum Europarekord.Auch die Mixed-Staffel der AK 160 mit&amp;nbsp;Veronika Ehrenbauer, Katja Otto, Dominik Poethen und Robin Backhaus&amp;nbsp;schwamm zweimal mit neuem deutschen Rekord zu Gold. Über die Freistilstrecke gelang dabei ebenfalls ein Championship Record.Für zusätzliche Verstärkung sorgte&amp;nbsp;Matthias Weiss (AK 70), der eigens für die Staffelwettbewerbe nach Samorin gereist war. Gemeinsam mit&amp;nbsp;Dominik Poethen, André Wrasse und Robin Backhaus&amp;nbsp;holte er über 4 × 50 Meter Freistil der Männer die Silbermedaille. Die zweite Mixed-Staffel der AK 200 mit&amp;nbsp;Karin Bartel, Kathrin Gliesche, Matthias Weiss und André Wrasse&amp;nbsp;komplettierte die Staffel-Erfolge mit Bronze über 4 × 50 Meter Lagen.&lt;/p>&lt;h2>Sensationelle acht Goldmedaillen&lt;/h2>&lt;p>Auch in den Einzelrennen sammelten die Münchner fleißig Edelmetall. Eine herausragende Bilanz gelang&amp;nbsp;Veronika Ehrenbauer-Backhaus (AK 35): Bei acht Starts gewann sie sensationelle acht Goldmedaillen. Vor allem auf ihren Spezialstrecken über Rücken dominierte die vielfache Europameisterin die Konkurrenz. Über 50 Meter Rücken setzte sie mit einem neuen Championship Record zudem ein besonderes Ausrufezeichen.Kaum weniger beeindruckend verliefen die Europameisterschaften für&amp;nbsp;Katja Otto (AK 45). Sie kehrte mit sieben Gold- und einer Silbermedaille aus Samorin zurück. Neben vier Staffel-Goldmedaillen gewann sie auch die 50 Meter Schmetterling, 50 Meter Freistil und 100 Meter Freistil. Alle drei Einzeltitel holte sie mit neuen Championship Records. Über 50 Meter Freistil bedeutete ihre Zeit von 27,37 Sekunden zusätzlich einen neuen deutschen Rekord. Über 100 Meter Schmetterling wurde Otto mit der zweitschnellsten Zeit ihrer bisherigen Karriere Vizeeuropameisterin.Die meisten Medaillen eines Münchner Athleten sammelte&amp;nbsp;Robin Backhaus (AK 35). Insgesamt neunmal stand er auf dem Podest: dreimal ganz oben, dreimal auf Rang zwei und dreimal auf Rang drei. Europameister wurde er über 200 Meter Lagen. Über 400 Meter Freistil gelang ihm zudem ein besonders starkes Rennen, das er in 4:12,20 Minuten beendete – neuer deutscher Altersklassenrekord.Matthias Weiss, mit 70 Jahren ältester Sportler des Münchner Teams, war eigentlich in erster Linie für die Staffeln nach Samorin gekommen. Kurz entschlossen meldete er sich zusätzlich über 200 Meter Rücken und wurde prompt Europameister. Damit trug er nicht nur zweimal zum Staffel-Erfolg bei, sondern sicherte sich auch einen Einzeltitel.&lt;/p>&lt;h2>Überraschend Vizeeuropameister&lt;/h2>&lt;p>Eine Überraschung gelang&amp;nbsp;André Wrasse (AK 55). Nach Silber und Bronze mit den Staffeln schlug er ausgerechnet auf einer seiner Nebenstrecken zu: Über 400 Meter Freistil wurde er überraschend Vizeeuropameister.Kathrin Gliesche (AK 40)&amp;nbsp;steuerte vier Medaillen zur Münchner Bilanz bei. Neben drei Staffelmedaillen gewann sie über 50 Meter Rücken Bronze. Über 50 Meter Freistil und 50 Meter Schmetterling wurde sie Vierte.Dominik Poethen (AK 45)&amp;nbsp;wuchs vor allem in den Staffelwettbewerben über sich hinaus. Mit zweimal Gold und einmal Silber verabschiedete er sich aus Samorin. Hinzu kamen mehrere starke Top-Ten-Platzierungen in den Einzelrennen.Karin Bartel (AK 35)&amp;nbsp;durfte über zweimal Gold und einmal Bronze aus den Staffeln jubeln. Besonders erfreulich war ihre Entwicklung in den Einzelrennen: Über 50 Meter Schmetterling und 100 Meter Freistil verbesserte sie ihre persönlichen Bestzeiten jeweils um rund eine Sekunde.Auch&amp;nbsp;Ariane Boldt (AK 45), Jasmin Rieder-Malner (AK 55)&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Gerlinde Maute (AK 60)&amp;nbsp;hatten sich für die Europameisterschaften qualifiziert. Sie gingen auf unterschiedlichen Strecken an den Start und erreichten ebenfalls einige Top-Ten-Platzierungen.Nach sieben intensiven Wettkampftagen steht damit eine außergewöhnliche Bilanz:&amp;nbsp;41 Medaillen&amp;nbsp;nehmen die elf Sportlerinnen und Sportler der SG Stadtwerke München aus Samorin mit nach Hause.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldVME1HVXdOVE10Wm1Zd_gJIV3pwuL0GPCxJT9tyQ-XP55S1pvwczRSEyPxebBtpvAGCsrRYZuJY7EEU_9JrFBiyJOuwxLzvo-FeVCGqbEky_RE3tQgWEt19Q8Ht2sTRL4IfFM_3sOymRf3uwCN8YJVVEIxDx3ynCXwp-Njjhs=?preset=fullhd" length="452665"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/41-medaillen-fuer-muenchner-schwimmer/cnt-id-ps-84d158df-203e-46dc-8be6-9c7a1ea4e5cd</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-84d158df-203e-46dc-8be6-9c7a1ea4e5cd</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 15:03:10 +0200</pubDate></item><item><title>Raphael Ott kehrt heim nach Giesing</title><description>&lt;p>Die Sommer-Transferperiode neigt sich langsam dem Ende zu und der Regionalligist TSV 1860 München vermeldet einen Neuzugang und einen Abgang.&lt;/p>&lt;p>“Sehr glücklich, wieder das 1860-Trikot tragen zu dürfen“&lt;/p>&lt;p>Die Sommer-Transferperiode neigt sich langsam dem Ende zu und der Regionalligist TSV 1860 München vermeldet einen Neuzugang und einen Abgang. Nach Zwischenstationen im Westen bei Viktoria Köln 1904 und beim FC Schalke 04 II ist Raphael Ott (20) zum TSV 1860 München zurückgekehrt. Der Offensivspieler unterschrieb einen Vertrag bei der neuen Spielbetriebsgesellschaft der Löwen.&lt;/p>&lt;p>Im Sommer 2016 war der gebürtige Weilheimer als Bub vom TSV Murnau ins Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860 München gewechselt. In Giesing durchlief er sämtliche Juniorenmannschaften, ehe er in den Profikader aufgenommen wurde. Dort war er vor allen Dingen als erfolgreicher Torschütze im Bayerischen Landespokal auffällig, wo ihm acht Tore in vier Partien gelangen. Während 14 Drittliga-Partien durfte er sich ebenfalls mit Kurzeinsätzen beweisen. Eindruck machte Ott bei den Verantwortlichen von Viktoria, als er im August 2024 gegen die Kölner sehenswert per Fallrückzieher traf. Ein Jahr später wechselte er ligaintern zusammen mit Mitspieler Tim Kloss von der Isar an den Rhein.&lt;/p>&lt;p>Doch zu mehr als vier Partien in der 3. Liga kam er dort nicht. Um ihm Spielpraxis zu verschaffen, organisierten die Kölner für die Rückrunde eine Leihe in die Regionalliga West zum FC Schalke 04 II. Bei den Knappen lief es besser für Ott. Er kam regelmäßig zum Einsatz, erzielte in 15 Spielen zwei Treffer und bereitete sieben weitere vor. Nachdem auf der die Schäl Sick weiterhin sportlich nicht mit dem jungen Offensivspieler geplant wurde, ist er nun dem Ruf aus der Heimat gefolgt.&lt;/p>&lt;p>„Ich bin sehr glücklich, wieder an der Grünwalder Straße zu sein und das Trikot des TSV 1860 München tragen zu dürfen. Als mein Vertrag zum Ende der Saison 2024/25 nicht verlängert wurde, habe ich die Chance genutzt, mir in einer neuen Stadt andere Eindrücke zu holen. Auch auf Schalke habe ich bei einem großen Traditionsverein einiges dazugelernt. Nun kehre ich mit mehr Erfahrung zurück und werde diese für meine persönliche Entwicklung nutzen”, verspricht der Oberbayer in einer Mitteilung des Vereins.&lt;/p>&lt;p>Seine Zelte abgebrochen in Giesing hat dagegen der Österreicher Loris Husic. Den 18-jährigen Tiroler zieht es zum Bundesligisten FC Augsburg, wo er einen bis 2030 laufenden Vertrag erhielt. In der Fuggerstadt soll er zunächst für die zweite Mannschaft in der Regionalliga Bayern auflaufen. Es wird also mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem Wiedersehen mit den Löwen auf dem Spielfeld kommen. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1RM01EQmpNakl0TVdJMZW-YDX6ADeKxPX0BIH1aMASiW08rSRTAT_odHUYwb_MQ_Nrnf4B-iRP-1JJODnHlrSr3XL-b7GvYogEJs2XBStFZXzhm-8XjK7DMANkwXFXrZNaMdopAzL9-BF17RtGHuUn7mfAmGMFbDCEnaqx-c4=?preset=fullhd" length="457137"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/raphael-ott-kehrt-heim-nach-giesing/cnt-id-ps-4162a65e-63d3-4fed-8710-31abc16e2b9e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4162a65e-63d3-4fed-8710-31abc16e2b9e</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 14:46:05 +0200</pubDate></item><item><title>10.400 Euro für die Löwenkinder Dachau</title><description>&lt;p>10.400 Euro für die Löwenkinder Dachau&lt;/p>&lt;p>Das traditionelle Wohltätigkeitsturnier des Golfclubs Dachau im August war auch in diesem Jahr sportlich und gesellschaftlich ein voller Erfolg. Im Mittelpunkt stand dabei jedoch nicht das Ergebnis auf dem Golfplatz, sondern der gute Zweck: Insgesamt kamen an diesem Tag 10.400 Euro an Spenden zugunsten der Löwenkinder Dachau e.V. zusammen.&lt;/p>&lt;h2>Kinder unterstützen&lt;/h2>&lt;p>Der gemeinnützige Verein Löwenkinder Dachau besteht seit 2011 und unterstützt Kinder sowie Hilfseinrichtungen für Kinder in der Region. Bei der Auswahl des diesjährigen Spendenempfängers war dem Golfclub insbesondere wichtig, eine regional verwurzelte Organisation zu unterstützen, bei der die Spendengelder möglichst direkt und unbürokratisch dort ankommen, wo sie benötigt werden. Die beiden Gründer der Löwenkinder Dachau, Frank Menauer und Carl-Gunther Rauch, waren am Abend zu Gast.&lt;/p>&lt;h2>Großzügige Sponsoren&lt;/h2>&lt;p>Einen wichtigen Beitrag zum großen Spendenerfolg leisteten neben den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch die Sponsoren des Turniers. Der Golfclub Dachau bedankt sich insbesondere bei der Sparkasse Dachau, dem Autohaus Gruber, Ingolstadt Village und dem Restaurant Bakalikon für die großzügige Unterstützung. Ein besonderes Highlight war die „Hole in one challenge” , bei der als Hauptpreis ein vom Autohaus Gruber gesponsertes E-Bike an einen Teilnehmer verlost wurde.&lt;/p>&lt;h2>Clubmeister und Präsidentin siegen&lt;/h2>&lt;p>Natürlich wurde an diesem Tag auch Golf gespielt. Bei den Herren sicherte sich Clubmeister Dominik Riedl mit einer hervorragenden Par-Runde den Bruttosieg. Bei den Damen ging der Bruttosieg an die Präsidentin des Golfclub Dachau, Sabina Menzel.&lt;/p>&lt;h2>Große Beliebtheit&lt;/h2>&lt;p>Das Wohltätigkeitsturnier gehört seit vielen Jahren fest zum Turnierkalender des Golfclubs Dachau und erfreut sich großer Beliebtheit. Auch in diesem Jahr zeigte sich wieder, wie sportlicher Wettbewerb, Gemeinschaft und soziales Engagement miteinander verbunden werden können.Der Golfclub Dachau bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Spendern, Sponsoren, Mitarbeitern, dem Gastronomieteam sowie allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Engagement zu diesem gelungenen Tag und der beeindruckenden Spendensumme von 10.400 Euro beigetragen haben.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpWaU9HTmtPVFF0T0RrNMrufPPSw2MiPh3tZDSKs-VhZk-WzMwDGJtMx1kkDQAZZnurM6mLVkbrTXxds6f3e6PMnVYtZaEfuEGs9KiFIfD8uAYXm-1CEtH6F1v3jgAGKWxSJb2PlaGRbUO7bLtd6J9ffCUhrIDOF6KGCxxeVpw=?preset=fullhd" length="576813"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/10400-euro-fuer-die-loewenkinder-dachau/cnt-id-ps-d7395f46-1607-423e-bbf0-2db86c94ff4b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d7395f46-1607-423e-bbf0-2db86c94ff4b</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:10:01 +0200</pubDate></item><item><title>70 Jahre DJK Pasing e.V.</title><description>&lt;p>Mit einem großen Benefiz- und Jubiläumstag feierte die DJK Pasing kürzlich ihr 70-jähriges Bestehen. Und sammelte 5.000 Euro für den guten Zweck.&lt;/p>&lt;p>DJK Pasing e.V. feierte ihr 70-jähriges Bestehen&lt;/p>&lt;p>Mit einem großen Benefiz- und Jubiläumstag feierte die DJK Pasing kürzlich ihr 70-jähriges Bestehen. Mehr als 500 Gäste erlebten auf der Sportanlage an der Agnes-Bernauer-Straße einen Tag voller Fußball, Gemeinschaft und besonderer Momente. Der Jubiläumstag begann mit einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück, gesponsert von Robert und Irina Koch, den Wirtsleuten der Vereinsgaststätte „Da Wirtshauser”. Anschließend sorgte ein Kleinfeld-Gauditurnier mit gemischten Teams der aktiven Vereinsspielerinnen und -spieler von der A-Jugend bis zu den Senioren 60 für beste Stimmung. Ein Rahmenprogramm für die ganze Familie mit Fußballdart und Torschussmessanlage rundete den Nachmittag ab.&lt;/p>&lt;h2>Prominenz auf dem Spielfeld&lt;/h2>&lt;p>Sportlicher Höhepunkt war das Benefizspiel der DJK Pasing Allstars gegen den FC Sternstunden. Für die Allstars liefen zahlreiche Vereinslegenden auf. Der FC Sternstunden trat mit prominenter Unterstützung an, darunter Steffen Hamann vom FC Bayern Basketball, CSU-Generalsekretär Martin Huber und weitere bekannte Persönlichkeiten. Live und mit viel Charme kommentiert wurde die Partie von BR-Kultmoderator Karlheinz Kas.Die Zuschauer sahen eine abwechslungsreiche Partie mit zahlreichen Torchancen und elf Treffern. Am Ende setzte sich der FC Sternstunden mit 7:4 durch. Das Ergebnis war jedoch Nebensache – im Mittelpunkt standen der Benefizgedanke und das gemeinsame Erlebnis. Auch ein zwischenzeitlicher Regenschauer konnte der guten Stimmung keinen Abbruch tun.Im anschließenden Festakt wurden mehr als 60 langjährige und verdiente Mitglieder für ihre Treue und ihr Engagement ausgezeichnet. Begleitet wurden die Ehrungen von Martin Götz, Präsident des DJK-Landesverbandes Bayern e.V., sowie Frank Ludewig, Münchner Kreisvorsitzender des Bayerischen Fußball-Verbandes. Besonderer Höhepunkt war die Ehrung von Reiner Throm mit der Goldenen Ehrennadel. Seit beeindruckenden 66 Jahren gehört er der DJK Pasing an und prägt den Verein mittlerweile als 2. Vorstand und Ehrenpräsident.Für den guten Zweck wurden anschließend die von den Spielern signierten Allstar-Trikots versteigert. Gemeinsam mit weiteren Spenden wurden 5.000 Euro zugunsten von Sternstunden gesammelt.Ein besonderer Dank gilt der Firma Hüttinger und der Familie Kramer, deren großzügige Unterstützung wesentlich zum Gelingen des Benefizspiels beitrug. Ebenso bedankt sich die DJK Pasing bei ihrem Hauptsponsor Fritsch FM. Markus Fritsch und sein Team sorgten für einen Hauptplatz in hervorragendem Zustand.Für den musikalischen Abschluss sorgten die Alpencasanovas, die mit den Gästen bis in die Nacht feierten.&lt;/p></description><enclosure type="image/png" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdNelltVm1NVFF0TVdOaTytMCk1XSGvx0ruJalJ46X3fB6k8HdIrTcCDwdwVu9PeL__6-wDAReN2owjALfBOeJxl9HH3wgaW2s5yk7s2dETd0BjYpBZJXstxD6i5ubmS_DgOwjLOwyBRZUQTy3cZQ3QznPsj_YMPeP92OlSOGE=?preset=fullhd" length="4045415"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/70-jahre-djk-pasing-ev/cnt-id-ps-476f1e8b-4d1e-4a84-93ff-8f38c47dce4a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-476f1e8b-4d1e-4a84-93ff-8f38c47dce4a</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 10:36:41 +0200</pubDate></item><item><title>„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“</title><description>&lt;p>Eine Jugendmannschaft des TSV 1860 München reiste mit der Deutschen Bahn zu einem Turnier nach Essen. Schon die Hinfahrt wurde wegen Hitze, technischen Problemen und stundenlanger Verspätung zur Geduldsprobe.&lt;/p>&lt;p>U13-Junioren des TSV 1860 erleben Bahn-Odyssee&lt;/p>&lt;p>Eine Jugendmannschaft des TSV 1860 München reiste mit der Deutschen Bahn zu einem Turnier nach Essen. Schon die Hinfahrt wurde wegen Hitze, technischen Problemen und stundenlanger Verspätung zur Geduldsprobe. Doch was sich nach Darstellung eines Trainers auf der Rückfahrt ereignete, wirft deutlich ernstere Fragen auf. „Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“, heißt es in Matthias „Asmus“ Claudius’ Gedicht „Urians Reise um die Welt“ aus dem 18. Jahrhundert. Die Zeile ist längst zum geflügelten Wort geworden und wird gerne verwendet, wenn eine Reise anders verläuft als geplant und von Pannen, Umwegen oder unerwarteten Erlebnissen geprägt ist. Zu Lebzeiten des norddeutschen Dichters war die moderne Eisenbahn mit Dampflokomotive noch nicht erfunden. Hätte Claudius allerdings die heutige Deutsche Bahn gekannt, es hätte ihm sicher nicht an Stoff für kuriose Reisegeschichten gefehlt.&lt;/p>&lt;p>Einst galt die Deutsche Bahn als Sinnbild deutscher Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Heute steht sie exemplarisch für die Folgen jahrzehntelanger Versäumnisse bei der Infrastruktur und Modernisierung. Verspätungen, technische Störungen und Zugausfälle gehören für viele Reisende inzwischen zum Alltag. Um das unmittelbare Reiseerlebnis zumindest zu verbessern, kündigte der Konzern im Herbst 2025 unter dem Schlagwort „Neustart der Bahn“ verschiedene Sofortprogramme an. Sauberkeit, Sicherheit, Komfort und insbesondere die Information der Fahrgäste sollten demnach verbessert werden.&lt;/p>&lt;p>Der damalige Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) bezeichnete das Reformpaket als eine „Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“. Im Zuge einer späteren Kabinettsumbildung wurde Schnieder vor vier Wochen – nach nur 14 Monaten Dienstzeit – durch seinen Parteikollegen Steffen Bilger ersetzt. Mit der Zufriedenheit der Fahrgäste bleibt es indes schwierig. Im ersten Halbjahr 2026 erreichten lediglich 58,7 Prozent der Fernzüge der Deutschen Bahn ihr Ziel pünktlich. Vollständige Zugausfälle sind dabei noch nicht berücksichtigt. Die Zahlen gehen aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor.&lt;/p>&lt;p>Wie weit Sofortprogramme und das konkrete Reiseerlebnis im Einzelfall auseinanderliegen können, erfuhr vor einigen Wochen eine U13-Jugendmannschaft des TSV 1860 München auf dem Weg zu einem Nachwuchsturnier im Ruhrgebiet. 18 Kinder und zwei Trainer machten sich am 19. Juni 2026 mit der Deutschen Bahn von München nach Essen auf den Weg. Bereits die Hinfahrt entwickelte sich zu einer mehrstündigen Odyssee. Die Ereignisse auf der Rückfahrt zwei Tage später beschäftigen die Beteiligten jedoch bis heute.&lt;/p>&lt;h2>Hitze, Warten und mehr als vier Stunden Verspätung&lt;/h2>&lt;p>Trainer Michael Ott schildert die Reise so: Am 19. Juni startete die Mannschaft planmäßig um 14.45 Uhr mit dem ICE 622 in München. Bei Außentemperaturen zwischen 30 und 35 Grad funktionierte nach seiner Darstellung die Klimaanlage im Zug nicht. Zudem konnte der ICE auf dem Weg Richtung Aschaffenburg zeitweise nur mit deutlich reduzierter Geschwindigkeit fahren. In Aschaffenburg mussten die Fahrgäste den Zug auf Anweisung des Personals wegen der hohen Temperaturen vorübergehend verlassen. Nach Otts Erinnerung verbrachte die Mannschaft etwa 60 bis 90 Minuten auf dem Bahnsteig. Anschließend wurde die Fahrt zunächst mit demselben Zug bis Frankfurt fortgesetzt. Dort mussten die Reisenden aufgrund der technischen Probleme erneut aussteigen. Nach einer weiteren Wartezeit von ungefähr einer Stunde und zusätzlichen organisatorischen Verzögerungen gelang es der Gruppe schließlich, mit einer anderen Verbindung Richtung Essen weiterzufahren.&lt;/p>&lt;p>Statt der ursprünglich vorgesehenen Ankunft um 20.02 Uhr erreichten die jungen Fußballer ihr Ziel erst gegen 0.30 bis 1 Uhr. Nach den geltenden Fahrgastrechten haben Reisende bei einer Verspätung von mindestens 120 Minuten am Zielbahnhof grundsätzlich Anspruch auf die Erstattung von 50 Prozent des Fahrpreises. Ärgerlich, mühsam – aber vermutlich eine Geschichte, wie sie viele Bahnreisende inzwischen in ähnlicher Form erzählen können. Wer in der Münchner Reisegruppe allerdings glaubte, damit bereits den Höhepunkt der Schwierigkeiten erlebt zu haben, sollte sich täuschen.&lt;/p>&lt;h2>Rückfahrt mit überraschendem Ende in Augsburg&lt;/h2>&lt;p>Am 21. Juni trat die Mannschaft um 18.36 Uhr mit dem ICE 1015 die Rückreise nach München an. Schon kurz nach der Abfahrt habe sich abgezeichnet, dass auch dieser Zug sein Ziel nicht pünktlich erreichen würde, berichtet Ott. Die Gruppe verfügte über reservierte Sitzplätze und saß nach seiner Schilderung in einem Bereich, in dem sich nur wenige weitere Reisende aufhielten. Bei der Fahrkartenkontrolle kam es dann zu einer ersten angespannten Situation. Einige der 12- und 13-Jährigen saßen auf dem Boden und beschäftigten sich dort mit ihren Panini-Sammelkarten der Weltmeisterschaft. Ein Mitarbeiter des Zuges habe die Trainer daraufhin mit den Worten angesprochen: „Wenn ihr das hier nicht hinbekommt, könnt ihr auch einen anderen Zug nehmen.“&lt;/p>&lt;p>Ott empfand den Ton als unverhältnismäßig scharf und fragte nach, ob es einen konkreten Anlass für die Reaktion gebe. Gleichzeitig habe er deutlich gemacht, dass die Trainer selbstverständlich sofort eingreifen würden, falls sich andere Reisende durch die Kinder gestört fühlten. Zu einer weiteren Erklärung sei es nicht gekommen. Der Mitarbeiter habe das Gespräch beendet und sei weitergegangen. Anschließend habe es bis kurz vor Augsburg keinen direkten Kontakt mehr zwischen den Trainern und dem Zugpersonal gegeben. Dann, so Ott, hätten ihm einige Spieler berichtet, der Zugchef habe sich an die Kinder gewandt und ihnen gegenüber erklärt: „Ihr müsst jetzt dann sowieso in Augsburg aussteigen.“ Da für die Trainer zu diesem Zeitpunkt kein Grund für ein vorzeitiges Ende der Fahrt erkennbar gewesen sei, hätten sie die Aussagen der Kinder zunächst nicht einordnen können.&lt;/p>&lt;h2>Polizei fordert Mannschaft zum Aussteigen auf&lt;/h2>&lt;p>Bei der Ankunft des ICE in Augsburg betraten nach Otts Darstellung drei Polizeibeamte den Wagen und forderten die gesamte Mannschaft auf, den Zug zu verlassen. Auf Nachfrage hätten die Beamten auf eine entsprechende Entscheidung des Zugchefs verwiesen. Ott zufolge versuchte er daraufhin mehrfach, vom verantwortlichen Bahnmitarbeiter den konkreten Grund für den Ausschluss zu erfahren. Eine nachvollziehbare Begründung habe er jedoch nicht erhalten. Der Zugchef habe sinngemäß erklärt, zu einer solchen Auskunft nicht verpflichtet zu sein.&lt;/p>&lt;p>Grundsätzlich können Verkehrsunternehmen ihr Hausrecht auch gegenüber Fahrgästen mit gültigem Ticket ausüben. Ein Ausschluss von der Beförderung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich – beispielsweise bei erheblichen Verstößen gegen Beförderungsbedingungen, Sicherheitsvorschriften oder die Hausordnung. Welche konkrete Grundlage im Fall der Münchner Jugendmannschaft für den Ausschluss angenommen wurde, ist für die Betroffenen bis heute eine der zentralen offenen Fragen. Gegen Mitternacht musste jedenfalls die komplette Mannschaft den ICE in Augsburg verlassen. Planmäßig hätte die Gruppe München bereits um 23.41 Uhr erreichen sollen.&lt;/p>&lt;p>Besonders irritierend war für Ott eine weitere Aussage, die der Zugchef zuvor gegenüber den jungen Spielern getätigt haben soll. Demnach sei behauptet worden, die beiden Trainer seien alkoholisiert. Ott weist dies entschieden zurück. Um den Vorwurf unmittelbar auszuräumen, hätten sich beide Trainer vor Ort in Augsburg freiwillig zu einem Atemalkoholtest bereit erklärt. Dieser sei von den Beamten durchgeführt worden und das Ergebnis habe bei beiden 0,0 Promille betragen.&lt;/p>&lt;p>Für die beiden Trainer entstand nun eine zusätzliche Verantwortung: Mitten in der Nacht musste die sichere Weiterreise von 18 Kindern im Alter von zwölf und dreizehn Jahren organisiert werden. Einer der in Augsburg eingesetzten Polizeibeamten habe sein Bedauern über die Situation geäußert und darauf hingewiesen, dass die Deutsche Bahn in ihren Zügen das Hausrecht ausübe, berichtet Ott. Zugleich habe der Beamte den Trainern empfohlen, den Vorgang öffentlich zu machen. Die Mannschaft setzte ihre Reise schließlich mit einer anderen Verbindung fort.&lt;/p>&lt;h2>Aus der Jugendmannschaft werden „randalierende Fußballfans“&lt;/h2>&lt;p>Doch damit war die Geschichte noch nicht beendet. Auch das weitere Geschehen wirft aus Sicht der Beteiligten Fragen auf. Als die Gruppe später in München ankam, warteten dort nach Otts Angaben vier Polizeibeamte und vier Mitarbeitende der DB-Sicherheit am Bahnsteig. Auf Nachfrage sei ihm erklärt worden, es sei die Information übermittelt worden, mit dem Zug würden „randalierende Fußballfans“ eintreffen.&lt;/p>&lt;p>Ein Bild, das nach Darstellung Otts mit der Situation vor Ort nicht das Geringste zu tun hatte. Statt einer randalierenden Fangruppe seien den Einsatzkräften 18 übermüdete Kinder und ihre beiden Trainer entgegengekommen. Auch die Münchner Beamten hätten die Situation nach kurzer Zeit entsprechend eingeordnet. Laut Ott wurde der Gruppe erneut nahegelegt, den Vorgang öffentlich zu machen und sich gegebenenfalls auch an die zuständige Bundespolizeidienststelle in Augsburg zu wenden.&lt;/p>&lt;h2>Zwei Mitreisende bieten sich als Zeugen an&lt;/h2>&lt;p>Bemerkenswert ist ein weiteres Detail: Zwei unbeteiligte Fahrgäste warteten nach Angaben Otts in München am Gleis extra auf die verspätete Ankunft der Mannschaft. Sie hätten den Trainern ausdrücklich angeboten, sich als Zeugen für die aus ihrer Sicht völlig unverständlichen Ereignisse zur Verfügung zu stellen. Ott wandte sich anschließend telefonisch mit einer Beschwerde an die Deutsche Bahn. Dort sei ihm mitgeteilt worden, dass der Vorgang intern geprüft werde. Mittlerweile hat der Verein einen Gutschein der Deutschen Bahn zur finanziellen Kompensation erhalten.&lt;/p>&lt;p>Auf Anfrage der &lt;i>Münchner Wochenanzeiger&lt;/i> erklärte eine Sprecherin der Bahn schriftlich: „Wir bedauern ausdrücklich, dass es für die Kinder und ihre Begleiter zu Einschränkungen gekommen ist.“ Personalbeschwerden nehme man „äußerst ernst“ und arbeite daran, „unsere Mitarbeitenden zu den Themen zu sensibilisieren“. Zum Sachverhalt selbst gebe es „erfahrungsgemäß oft voneinander abweichende Aussagen, da jeder der Beteiligten die Ereignisse aus seiner Perspektive wahrnimmt und in Erinnerung hat – so auch im vorliegenden Fall“. Deshalb lasse sich aus Sicht der Bahn keine abschließende Bewertung vornehmen.&lt;/p>&lt;p>Für die Mannschaft und ihre Trainer bleiben dennoch mehrere entscheidende Fragen offen: Auf welcher konkreten Grundlage wurde einer Gruppe von 18 Kindern und zwei Begleitpersonen mitten in der Nacht, kurz vor Erreichen ihres Ziels, die Weiterfahrt mit gültigen Fahrkarten verweigert? Wie kam der Vorwurf zustande, die Trainer seien alkoholisiert? Und weshalb wurde offenbar die Information weitergegeben, bei der Gruppe handele es sich um „randalierende Fußballfans“? Vor allem aber stellt sich die Frage, wie eine zunächst alltäglich klingende Auseinandersetzung über das Verhalten einiger Kinder in einem Zug innerhalb weniger Stunden derart eskalieren konnte?&lt;/p>&lt;p>Die Deutsche Bahn hat sich mit ihrem „Neustart“ ausdrücklich vorgenommen, nicht nur pünktlicher und zuverlässiger zu werden, sondern auch Sicherheit, Service und Kommunikation gegenüber ihren Fahrgästen zu verbessern. Vorfälle wie dieser zeigen, dass sich die Qualität einer Bahnreise nicht allein in Verspätungsminuten messen lässt. Entscheidend ist ebenso, wie Menschen behandelt werden, wenn etwas nicht nach Plan läuft – und ob in einem solchen Fall Entscheidungen transparent, nachvollziehbar und verhältnismäßig getroffen werden. Matthias Claudius hatte also recht: Wenn jemand eine Reise tut, kann er etwas erzählen. Nur dürfte der Dichter kaum geahnt haben, dass zweieinhalb Jahrhunderte später eine wirklich gelungene Bahnfahrt vielleicht gerade daran zu erkennen wäre, dass sie hinterher keine Geschichte wert ist. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1FM1kyWTNNell0TlRWbUXNlmSThHf9YcH8IOs70aOYYg-SK5nLKXVaMmQPuLDGjmmKGBgDJxGqrjAupqqzQ50Z0qVYtejOUa-st5kuvs1PG5PCe3SUoPO6OYo4cBMLftDJpZxu7sxDaeZD5k3Qj7i0zE-JQMnIf-aV2eAlZ9w=?preset=fullhd" length="475925"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wenn-jemand-eine-reise-tut-so-kann-er-was-erzaehlen/cnt-id-ps-cc6058d8-a8c2-4fc9-88b3-5b6382788143</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-cc6058d8-a8c2-4fc9-88b3-5b6382788143</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 19:27:45 +0200</pubDate></item><item><title>Zweimal zweistellig: Achtelfinale im Frauen-Kreispokal</title><description>&lt;p>Im Münchner Fußball-Kreispokal der Frauen stand das Achtelfinale an. Zweimal gab es zweistellige Ergebnisse, auf anderen Plätzen war es dagegen knapp.&lt;/p>&lt;p>Achtelfinale im Frauen-Kreispokal&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Fußball-Kreispokal der Frauen stand das Achtelfinale an. Zweimal gab es zweistellige Ergebnisse, auf anderen Plätzen war es dagegen knapp und spannend bis zum Schluss.&lt;/p>&lt;p>Den höchsten Sieg feierte die SG ESV Freimann/SC Bogenhausen: Im Sportzentrum Taufkirchen unterlagen die Gastgeberinnen von der SG SV DJK Taufkirchen/FC Stern am Ende mit 0:13. Nur ein Tor weniger gab es im Waldstadion Unterpfaffenhofen zu sehen: Hier gelang Bezirksoberliga-Aufsteiger SV 1880 München gegen die heimische SG Würmtal/Unterpfaffenhofen ein 12:0. Mit vier Toren ragte Marie Grotz bei den Sendlingerinnen heraus.&lt;/p>&lt;p>Hochspannend war es hingegen in Hohenbrunn, wo die Gastgeberinnen vom TSV Hohenbrunn-Riemerling die Gäste von Centro Argentino de Munich erst im Elfmeterschießen bezwangen. Der SV Untermenzing gewann im Post-Sportpark knapp mit 1:0 gegen die heimische SG aus Post-SV München, TSV Milbertshofen und SC Amicitia München II. Außerdem feierte die DJK Pasing ein 3:0 gegen die SpVgg Röhrmoos.&lt;/p>&lt;h2>SV 1880 trifft jetzt auf TSV 1860&lt;/h2>&lt;p>Schon am Samstag, 29. August, geht es im Kreispokal mit dem Viertelfinale weiter. Unter anderen trifft dann der SV 1880 München auf die „Löwinnen” vom TSV 1860 München. Im Münchner Westen empfängt die DJK Pasing den SV Untermenzing und die SG ESV Freimann/SC Bogenhausen muss gegen den FC Teutonia München antreten. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden sich online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJNMU5tWm1NbVF0WVRaae_EyjbcNAQEsIdyFs70FC2XtoPpf2D-CIfXmMaDFgw6v2dke0ijwxcu9tk28WaiYgs3pHO-9nWYcP4Mb6U1OfHybMu2OcPx9eTSkFSGthgImhaS9tEAocOyDrxo3_z6R_vG41MOgHXPCVI-4b1AWmU=?preset=fullhd" length="335265"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/zweimal-zweistellig-achtelfinale-im-frauen-kreispokal/cnt-id-ps-04cb4a32-c989-4ba9-ab88-a8cbc5249acf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-04cb4a32-c989-4ba9-ab88-a8cbc5249acf</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 10:46:11 +0200</pubDate></item><item><title>Autohaus Gromes wird neuer Hauptsponsor der Erding Gladiators</title><description>&lt;p>Die Erding Gladiators freuen sich, mit der Gromes Kraftfahrzeughandel GmbH aus Wartenberg einen neuen Hauptsponsor begrüßen zu dürfen. Das fest in der Region verwurzelte Unternehmen übernimmt die prominente Platzierung auf der Trikotbrust. Damit ist das Autohaus Gromes mit der Marke Peugeot bei jedem Heim- und Auswärtsspiel sichtbar präsent. Darüber hinaus wird das Unternehmen sein Engagement durch zahlreiche weitere Maßnahmen aktivieren. Als modernes Autohaus bietet Gromes seinen Kundinnen und Kunden ein breites Leistungsportfolio: vom Neu- und Gebrauchtwagenverkauf über individuelle Beratung bis hin zu Service, Wartung und Reparatur. Geschäftsführer Kevin Dierks ordnet die Zusammenarbeit ein: „Mit dem Autohaus Gromes gewinnen wir einen Hauptsponsor, der für Verlässlichkeit, Servicequalität und Kundennähe steht. Die Präsenz auf unserer Trikotbrust ist für uns Ausdruck einer Partnerschaft auf Augenhöhe. Gemeinsam wollen wir den Standort Erding weiter stärken und unseren Fans attraktive Mehrwerte bieten.“&lt;/p>&lt;h2>Starke Verbundenheit mit der Region&lt;/h2>&lt;p>Auch Stefan Reis, Geschäftsführer des Autohauses Gromes, freut sich: „Wir freuen uns sehr, die Erding Gladiators ab der neuen Saison als Hauptsponsor begleiten und unterstützen zu dürfen. Als Gromes Kraftfahrzeughandel GmbH fühlen wir uns dem Verein, seinen Spielern, Verantwortlichen und Fans eng verbunden. Die Erding Gladiators stehen für Leidenschaft, Teamgeist, Einsatzbereitschaft und eine starke Verbundenheit mit der Region – Werte, die auch für unser Unternehmen von großer Bedeutung sind. Die Präsentation der neuen Trikots ist ein besonderer Moment und zugleich ein sichtbares Zeichen für unseren gemeinsamen Weg. Das Trikot steht nicht nur für die Mannschaft auf dem Eis, sondern auch für die Unterstützung durch Sponsoren, Partner und Fans, die den Verein mit viel Engagement begleiten. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Gemeinschaft zu sein und die Gladiators auf ihrem Weg unterstützen zu können. Für die neue Saison wünschen wir der gesamten Mannschaft, dem Trainerteam und allen Verantwortlichen viel Erfolg, Ausdauer und den nötigen Teamgeist, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Wir hoffen auf viele spannende, faire und emotionale Spiele, eine erfolgreiche Saison sowie zahlreiche besondere Momente für den Verein und seine Fans. Auf eine erfolgreiche gemeinsame Saison!“ Mit dem Autohaus Gromes gewinnen die Erding Gladiators einen starken Hauptsponsor aus der Region und setzen gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Partnerschaft, Leidenschaft und ambitioniertes Eishockey in Erding.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TjJJd01Ea3hOak10WldFNNW-6rXmxXYx5X4RD92Ppp70tkl7vJZC6FOZ3Wr95CS0wOpgMj-nd37zwwKp6wosuHUzmA9NwkAfEpdnARmPy-rivMX_qCPtZkGROdoimRKvNWvC1Nfxh4Yb_2wZbQCIAitxmtBS2Qw6ujsOlqAV2mw=?preset=fullhd" length="360905"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/autohaus-gromes-wird-neuer-hauptsponsor-der-erding-gladiators/cnt-id-ps-b2df850b-adf6-4840-8851-c2aa06062f87</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b2df850b-adf6-4840-8851-c2aa06062f87</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:35:08 +0200</pubDate></item><item><title>Tag der offenen Tür bei den Agfa-Sportschützen</title><description>&lt;p>Die Sportschützen des Agfa-Sportvereins laden für 12. September zum Tag der offenen Tür ein.&lt;/p>&lt;p>Tag der offenen Tür bei den Agfa-Sportschützen&lt;/p>&lt;p>Ob blutiger Anfänger oder bereits mit Erfahrung – alle Schießsportinteressierten sind eingeladen, am Samstag, 12. September, auf der Bezirkssportanlage Agilolfingerstraße 6 vorbeizuschauen, den Sport kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Von 10 bis 16 Uhr laden die Sportschützen des Agfa-Sportvereins zum Tag der offenen Tür ein.&lt;/p>&lt;h2>Abteilung hat aktuell 31 Mitglieder&lt;/h2>&lt;p>Die Abteilung Sportschützen des Agfa-Sportvereins wurde 1981 gegründet. Den Hauptverein gibt es bereits seit 100 Jahren, früher war er eng mit dem damaligen Agfa-Werk an der Tegernseer Landstraße verbunden. Die Schützinnen und Schützen des Vereins sind zudem Mitglied im Bayerischen Sportschützenbund sowie im Deutschen Schützenbund. Aktuell zählt die Abteilung 31 Mitglieder – von Schülern bis zu Senioren. Die erfahrenen Übungsleiter stehen allen Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite und unterstützen sie dabei, ihre Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.&lt;/p>&lt;p>Das sportliche Angebot der Agfa-Schützen umfasst verschiedene Disziplinen, darunter Luftgewehr, Luftpistole, Zimmerstutzen, Kurzwaffe Kleinkaliber und Kurzwaffe Großkaliber. Für Schüler und Jugendliche bietet die Abteilung zusätzlich Lichtpunkt-Gewehr, Lichtpunkt-Pistole und Blasrohrschießen an.&lt;/p>&lt;p>Neben der Teilnahme an weiterführenden Meisterschaften soll auch der Spaß am Vereinsleben nicht zu kurz kommen. So veranstalten die Schützen regelmäßig vereinsinterne Preisschießen, beispielsweise ein Oster- und Weihnachtsschießen.&lt;/p>&lt;h2>Luftgewehr und Luftpistole testen&lt;/h2>&lt;p>Beim Tag der offenen Tür können Interessierte es selbst einmal mit dem Luftgewehr oder der Luftpistole probieren. Kinder haben die Möglichkeit, mit Lichtpunktgeräten ihre Konzentration und ruhige Hand zu testen. Die Mitglieder vor Ort beantworten dazu alle Fragen rund um den Schießsport.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TVRVek9URTNOVGN0Tnpjd9HUOHQXnx-DmUaruJDzeBOlKLFfAKRfxw5eM_8f_tEoL6uFq-QAU1qLn0AA4IxkLeFRHWkbmMlDEWcG_hjmH24C_JHWaY8Pv0xWn-JNRXKNAdIxgwNm7moVfC96VfpoILNx1DWmSAhNAB36n3cbyAQ=?preset=fullhd" length="161279"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/tag-der-offenen-tuer-bei-den-agfa-sportschuetzen/cnt-id-ps-1ebb48cd-f82d-4aea-9fd5-c73176c4e885</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-1ebb48cd-f82d-4aea-9fd5-c73176c4e885</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Irres Torspektakel in der Kreisliga</title><description>&lt;p>Die dritte Herrenmannschaft des TSV 1860 München ist mit einem 6:4-Auswärtserfolg beim TSV Poing erfolgreich und torreich in die neue Kreisliga-Saison 2026/2027 gestartet.&lt;/p>&lt;p>Lokalfußball im Champions-League-Modus&lt;/p>&lt;p>Die dritte Herrenmannschaft des TSV 1860 München ist mit einem 6:4-Auswärtserfolg beim TSV Poing erfolgreich und torreich in die neue Kreisliga-Saison 2026/2027 gestartet, die heuer ausnahmsweise im Champions-League-Modus ausgetragen wird. Vor 250 Zuschauern im Sportzentrum Poing bewiesen die Löwen trotz mehrerer Rückschläge mentale Widerstandskraft und Offensivstärke.&lt;/p>&lt;p>Nach einem frühen Eigentor der Gastgeber (3. Min.), bei dem Torhüter Krystian Antelmann sich den Ball nach einer scharfen Flanke beim Abwehrversuch selbst ins Netz befördert hatte, glich Poing kurz darauf aus. Spielertrainer Stefan de Prato, der mit dem VfR Garching in der Saison 2017/2018 noch gegen die erste Mannschaft der Löwen in der Regionalliga Bayern gespielt hatte, kam nach einer abgewehrten Ecke zum Abschluss und setzte den Ball zum 1:1 ins Tor der Giesinger (6. Min.). Am Ende einer schnell gespielten Kombination über mehrere Stationen brachten die Gäste Jusef Tohmaz in Abschlussposition, der routiniert zum 1:2 vollstreckte (34. Min.). Felix Rothe erhöhte mit einem wuchtigen Schuss im Strafraum auf 1:3 (45. Min.+2) – doch wieder schlugen die Blau-Gelben aus dem Landkreis Poing postwendend zurück. Denis Marevci nutzte einen Ballverlust der Gäste im eigenen Schlussdrittel und verkürzte auf 2:3 (45. Min.+3).&lt;/p>&lt;p>Nach dem Seitenwechsel blieben die Löwen spielbestimmend, doch der Torjubel war zunächst erneut bei den Poingern zu hören. Sandro Siebert packte einen Hammer aus 35 Metern zum 3:3 aus, bei dem es für keinen Torwart der Welt etwas zu halten gegeben hätte (71. Min.). Diesmal folgte die Antwort der Amateur-Löwen auf dem Fuß. Nach einem Eckball von Tohmaz traf der aufgerückte Innenverteidiger Jens Förtsch zum 3:4 (73. Min.). Vier Minuten später schien die Vorentscheidung gefallen, als nach einem schnell vorgetragenen Konter der eingewechselte Joel Deiga das 3:5 markierte (77. Min.).&lt;/p>&lt;p>Doch die Hausherren bewiesen Comeback-Qualität. Eine mit dem Vollspann getretene Ecke von Ivan Sadric krachte an die Unterkante der Latte und von dort zum 4:5 über die Linie (86. Min.). Der TSV Poing witterte nun die Chance, doch noch zu einem Punktgewinn zu kommen und blies zur Schlussoffensive. In der Nachspielzeit stellte nach einem weiteren Konterangriff, Nicolas Barth, der alleine auf Torhüter Antelmann zulief, den 4:6 Endstand her (90. Min.+3). Sechzigs Trainer Perica Anusic beschrieb die Begegnung mit den Worten: „„Da war viel Schocktherapie dabei.“&lt;/p>&lt;p>Die Reserve der Amateur-Löwen blamierte sich im Platzderby gegen die SpVgg 1906 Haidhausen II in der Kreisklasse mit 1:4 (1:3) und war dabei noch gut bedient. Bedient war auch Trainer Sinisa Zurovac, der auf der vereinseigenen Website stocksauer kommentierte: „Die Mannschaft hat mich verraten und ich schäme mich dafür!“ Gelegenheit zur Wiedergutmachung hat die Amateur-Reserve der Weiß-Blauen am kommenden Sonntag um 15 Uhr bei der FT München-Gern.&lt;/p>&lt;p>Der TSV 1860 München III empfängt bereits am Samstag in der Kreisliga um 17:30 Uhr auf dem heimischen Sportplatz an der St.-Martin-Straße 35 in Obergiesing den TSV Ottobrunn. Die Männer aus dem Südosten von München sind mit einem Sieg über den TSV 54-DJK München (2:0) in die Saison gestartet. Die Beggenung wurde am grünen Tisch gewertet, der Gegner aus dem Hasenbergl war nicht angetreten. Vergangene Saison beendete die erste Herrenmannschaft des TSV Ottobrunn in der Kreisliga München (Gruppe 3) auf dem vierten Platz. Sie gilt als starkes und ambitioniertes Team. Vor allem das Offensivtrio Anton Hofer (22 Spiele/15 Tore), Philipp Möbius (25 Spiele/13 Tore) und Jetmir Murati (21 Spiele/12 Tore) gilt als ausgesprochen gefährlich. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkRCbE5qSXdNVE10WXpabY125XWWbplMJDu4MrveNi0g7azFNVx8H5rrlSXEb4o6igBxv2eNryGoOfIdS4Xzi1oawCl8BxmORJWIRfAlhbym0ce7Bp32ham_l2zpqIZdSArpX09otJYlqoWRT5DiUQqFOz_tjWDBlGAgwnexRtQ=?preset=fullhd" length="702771"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/irres-torspektakel-in-der-kreisliga/cnt-id-ps-8ed01c9f-4cd3-49d7-be64-4335fd88d049</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8ed01c9f-4cd3-49d7-be64-4335fd88d049</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:51:34 +0200</pubDate></item><item><title>Bezirksligisten steigen ein: 3. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal</title><description>&lt;p>Im Münchner Fußball-Kreispokal ist die 3. Runde ausgelost worden. Nun steigen auch die Bezirksligisten ein.&lt;/p>&lt;p>3. Runde im Münchner Fußball-Kreispokal ausgelost&lt;/p>&lt;p>Im Münchner Fußball-Kreispokal ist die 3. Runde ausgelost worden. Nun steigen auch die Bezirksligisten ein. Der Sieger des Kreispokals qualifiziert sich für den BFV Toto-Pokal.&lt;/p>&lt;p>In der &lt;b>Gruppe Nord&lt;/b> kommt es zum Garchinger Stadtduell zwischen dem FC Hochbrück aus der A-Klasse und dem Bezirksligisten VfR Garching. Die Hochbrücker gehen als klarer Außenseiter in die Partie, haben aber in der 1. Runde den Kreisligisten TSV 54-DJK München deutlich mit 7:2 bezwungen - der VfR sollte also gewarnt sein.&lt;/p>&lt;p>Leicht kurios gestaltet sich die laufende Pokalrunde bisher für den TSV Milbertshofen, der in der 1. Runde den MSV Schleißheim mit 18:0 überrollte und in der 2. Runde gegen Afghanistan Motahed kampflos weiterkam. Jetzt geht es für den Traditionsverein gegen den SV Ampermoching. Der Kreispokalsieger von 2024 und 2025, der FSV Harthof, muss beim SV Italia München an der Grohmannstraße ran und im Umland empfängt der SV Lohhof den TSV Eintracht Karlsfeld.&lt;/p>&lt;h2>FC Aschheim muss nach Waldperlach&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Gruppe Ost&lt;/b>, die bis in den Landkreis Ebersberg reicht, warten auf die Bezirksligisten anspruchsvolle Aufgaben. So spielt der TSV Zorneding beim SC Baldham-Vaterstetten und der SV Dornach beim TSV Grafing. Sogar zu einem direkten Duell zweier Bezirksligisten kommt es im Spiel SV Waldperlach gegen FC Aschheim. Im Münchner Osten treffen außerdem der FC Stern München und der SVN München an der Feldbergstraße aufeinander, im Sportpark Neubiberg messen sich die beiden Kreisklasse-Kontrahenten FC Biberg und FC Markt Schwaben. Außerdem muss der TSV Ebersberg beim SV Zamdorf ran.&lt;/p>&lt;h2>SC oder Kickers? Ein Außenseiter kommt weiter&lt;/h2>&lt;p>In der &lt;b>Gruppe Süd&lt;/b> werden mindestens zwei Bezirksligisten sicher ausscheiden - denn der SV Waldeck-Obermenzing und der FC Kosova München treffen ebenso aufeinander wie der SV München West und der SV Pullach. Da der SC München an der Agilolfingerstraße die Münchner Kickers empfängt, erreicht aber auch eine Mannschaft aus der Kreisklasse die 4. Runde. Zudem trifft der ESV München auf den FC Fürstenried und die DJK Pasing auf den TSV München-Solln.&lt;/p>&lt;p>Gespielt wird regulär von 1. bis 3. September. Alle Ansetzungen und Ergebnisse finden Interessierte online unter &lt;i>www.bfv.de&lt;/i>, wo in der Rubrik „Ergebnisse &amp;amp; Wettbewerbe” auch die Kreispokale ausgewählt werden können.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dKbFlqWXpOVGt0WlRZeeP7c2DnyAY1_Yv77Ak7fa_iJEDksPteIO5LbwQ0tgeKZK7-tffPFsdPMSXBwsW4eaCxhrkdiqGAqm3Vok8iX1NjsjTUno_-Ws_GE4LJUPlVyCBJeWyJBo88jOHAppwG1q3BVtF9GAASA5cGMj1vHL4=?preset=fullhd" length="224065"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bezirksligisten-steigen-ein-3-runde-im-muenchner-fussball-kreispokal/cnt-id-ps-bfeef873-6509-473b-84ee-0ca5b23deaa2</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-bfeef873-6509-473b-84ee-0ca5b23deaa2</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 09:51:50 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir haben das Herz auf dem Platz gelassen”</title><description>&lt;p>Im Duell der ungleichen Gegner in der ersten DFB-Pokal-Runde setzte sich Favorit Holstein Kiel, der 2025 noch in der Bundesliga spielte und inzwischen Zweitligist ist, nach einer intensiven Partie gegen den Regionalligisten TSV 1860 München durch.&lt;/p>&lt;p>TSV 1860 München unterliegt Holstein Kiel im DFB-Pokal&lt;/p>&lt;p>Im Duell der ungleichen Gegner in der ersten Runde im DFB-Pokal setzte sich Holstein Kiel, das 2025 noch in der Bundesliga spielte und inzwischen wieder Zweitligist ist, nach einer intensiven Partie gegen den Regionalligisten TSV 1860 München knapp durch. Von einem leichten Spiel für den Favoriten aus dem Norden konnte jedoch keine Rede sein. Die Löwen boten beim 0:2 (0:1) vor ausverkauftem Haus (15.000 Zuschauer) einen großen Kampf. Erst in der Nachspielzeit kamen die Gäste nach einem Konterangriff auf das leere Tor zu ihrem zweiten Treffer.&lt;/p>&lt;p>Schon vor dem Anpfiff bescherten die Heimfans mit einer berührenden Choreografie einen Gänsehautmoment. Die Tribünen verwandelten sich in ein weiß-blaues Fahnenmeer, ein riesiges Banner auf der Gegentribüne erinnerte an die einzige Deutsche Meisterschaft der Löwen, die sich heuer zum sechzigsten Mal jährte. Es zeigte mehrere Bilder der damaligen Mannschaft. Über drei Tribünen hinweg waren die Namen der Spieler auf Spruchbändern zu lesen.&lt;/p>&lt;p>Im Kieler Auswärtsblock präsentierten die Anhänger Holsteins eine Solidaritätsadresse an die Giesinger, die sich über die gesamte Breite der Tribüne zog: „Football for the People – ob in Kiel oder Giesing – Mitglied werden! Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist der e.V.” Gleichzeitig stimmten die Blau-Weiß-Roten ein „Freiheit für Sechzig” an. Nach der Trennung von Hasan Ismaik hatten Fans des TSV 1860 München die international beachtete Kampagne „Football for the People” ins Leben gerufen.&lt;/p>&lt;p>Als der Ball rollte, hallten die Anfeuerungsrufe für den Außenseiter aus der Regionalliga in brachialer Lautstärke von den Rängen. Die Aussicht auf ein stimmungsvolles Spiel hatte auch auf Seiten des Kieler SV Holstein von 1900 mehr als doppelt so viele Anhänger nach München gelockt, wie die „Störche” normalerweise im Durchschnitt bei Ligaspielen auswärts begleiten. „Hier zu spielen, hat so viel Spaß gemacht – geile Atmosphäre, unfassbare Stimmung. Wir mussten sehr hart für den Erfolg kämpfen”, bekannte Störche-Kapitän Jonas Meffert vor TV-Kameras nach Spielschluss.&lt;/p>&lt;p>Die Hausherren versuchten mutig den Gegner früh im Aufbauspiel zu stören und zwangen damit das Team von Ex-Bayern-Trainer Tim Walter in einige wackelige Situationen, aus denen die Löwen aber kein Kapital schlagen konnten. Auf der Gegenseite verpassten Faride Alidou (18. Min.) und Jonas Therkelsen (23. Min.) zwei sogenannte „Hundertprozentige”. Bei strengerer Regelauslegung durch den Unparteiischen Felix Weller hätte der Norweger zu diesem Zeitpunkt allerdings gar nicht mehr auf dem Platz stehen dürfen. Sein Foul im Mittelfeld mit gestrecktem Bein an Julian Bell hätte nach Ansicht der TV-Bilder durchaus einen Platzverweis gerechtfertigt. Weller beließ es zum Glück für die Kieler bei Gelb.&lt;/p>&lt;p>Um ein Haar hätte sich nach einer knappen halben Stunde der Chancenwucher der Gäste gerächt. Der junge Schlussmann Lio Rothenhagen hatte beim Versuch des Aufbauspiels den Ball direkt in den Fuß von Tunay Deniz gespielt, der schnell reagierte und aus fast 60 Metern aufs Tor schoss. Der Ball segelte über den Keeper hinweg und knapp am linken Pfosten vorbei. Der Treffer fiel stattdessen kurz darauf auf der Gegenseite. Nach einem weiten Einwurf und einem abgewehrten Schuss des des Argentiniers Guillermo Balzi flankte Adrian Kapralik noch einmal vor das Tor, wo Torjäger Phil Harres aus kurzer Distanz per Kopf die 1:0-Führung für die Gäste erzielte (34. Min.). Vier Minuten später versuchte Deniz bei einem Freistoß den Torhüter zu überlisten, als er eine Flanke antäuschte, den Ball aber direkt aufs Tor zog – Rothenhagen konnte gerade noch zur Ecke klären.&lt;/p>&lt;p>Nach Wiederanpfiff habe sein Team „ein noch besseres Spiel gemacht” als ohnehin schon in der ersten, zeigte sich Löwentrainer Alper Kayabunar nach Spielschluss angetan. Tatsächlich wankten die Gäste mehrfach. In Folge einer scharf getretenen Ecke von Lance Fiedler rauschte der Ball durch den Strafraum und Hiroki Sekine musste auf der Linie klären, um den Ausgleich zu verhindern (68. Min.). Unverdient wäre er nicht gewesen. Fünf Minuten später konterten die Löwen in Überzahl, am Ende trat John Tolkin dem eingewechselten Mark Gevorgyan in die Hacken, doch der Schiedsrichter ließ weiterspielen. Mit der letzten Aktion im Spiel kamen die Gäste zum 0:2 durch Balzi (90. Min. +4) – der Anstoß wurde nicht mehr ausgeführt.&lt;/p>&lt;p>Die Zuschauer feierten ihre Löwen nach dem Schlusspfiff frenetisch für die gezeigte Leistung. „Wir haben unser Herz auf dem Platz gelassen. Deswegen ist es bitter, dass wir ausscheiden. Wir können aber stolz auf das sein, was wir geleistet haben”, sagte Torwart Vitus Eicher nach Spielschluss. „Der Support war überragend. Die Mannschaft hat sich über 90 Minuten als Einheit präsentiert. Wir haben das trotz schwieriger Wochen hinbekommen und nehmen viele positive Sachen aus dem Spiel mit”, erläuterte Kayabunar. Weiter geht für den TSV 1860 München in der Regionalliga am Sonntag, den 30. August um 15 Uhr mit einem Heimspiel gegen den TSV 1882 Landsberg. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WVdVeFlUUXdOVGd0TWpnMhlPhKzV5YcACZArGLA2yd3IXNguci_53gxcSTNtFxdtqUU9hkvklrGWJVFebr7rvLOOTf3CDm9HhcrJHJd43dkX6s_6NEbibIB415w2meRFpVAFi6rR1PL6Zm7EYettyEwKVlWq8Ex788wRiU-q-hE=?preset=fullhd" length="326398"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/wir-haben-das-herz-auf-dem-platz-gelassen/cnt-id-ps-369c22b9-053e-452f-9b0a-0fb074e5dba0</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-369c22b9-053e-452f-9b0a-0fb074e5dba0</guid><pubDate>Sun, 23 Aug 2026 18:21:53 +0200</pubDate></item><item><title>„War ein sehr schweres Auswärtsspiel“</title><description>&lt;p>In einer vorgezogenen Begegnung des fünften Spieltags in der Regionalliga Bayern unterlag der bis dahin noch ungeschlagene TSV Aubstadt (Selbstbeschreibung „Die Macht im Grabfeld“) dem TSV 1860 München mit 2:3 (0:2).&lt;/p>&lt;p>Zweiter Sieg in Folge für TSV 1860 München&lt;/p>&lt;p>In einer vorgezogenen Begegnung des fünften Spieltags in der Regionalliga Bayern unterlag der bis dahin noch ungeschlagene TSV Aubstadt (Selbstbeschreibung „Die Macht im Grabfeld“) dem TSV 1860 München mit 2:3 (0:2). Die Partie war um einige Tage vorverlegt worden, da die Löwen am Wochenende im DFB-Pokal gegen den Zweitligisten Holstein Kiel antreten. Bereits am Vortag hatten sich die Münchner auf die vierstündige Busreise nach Unterfranken begeben und brachten die mit 302 Kilometern Entfernung weiteste Auswärtsfahrt in der Liga mit etwas Glück auch sportlich erfolgreich hinter sich.&lt;/p>&lt;p>Vor ausverkauftem Haus (3.000 Zuschauer!) erwiesen sich die kampfstarken Gastgeber, wie erwartet, als unangenehmer Gegner, dessen Spielweise mit schnellen Umschaltaktionen perfekt auf den kleinen und unebenen Platz abgestimmt schien. Mit einer starken Schiedsrichterleistung sorgte Angelika Söder dafür, dass die von beiden Seiten intensiv geführten Zweikämpfe nicht aus dem Ruder liefen. 1860-Schlussmann Vitus Eicher bewahrte seine Farben mit einer starken Parade gegen Joshua Endres vor einem möglichen Rückstand (14. Min.). Auf der Gegenseite erwiesen sich die Giesinger vor dem Tor als äußerst effektiv und gingen mit ihrer ersten Gelegenheit direkt in Führung.&lt;/p>&lt;p>Michael Eberwein legte an der Strafraumkante den Ball mit der Brust auf Florian Niederlechner ab, dessen harten Dropkick der ukrainischer Torhüter Vladyslav Vertiei noch abwehren konnte, doch gegen den Kopfball des nachsetzenden Emre Erdogan war er machtlos. Der Ball segelte als Bogenlampe zum 0:1 ins Netz (23. Min.). Kurz vor dem Pausenpfiff hatten die 1.200 Löwenfans, die aus allen Teilen Bayerns angereist waren, ein zweites Mal Grund zum Jubel. Kapitän Dennis Dressel leitete nach einem Ballverlust der Aubstädter im Aufbauspiel das Leder zu Niederlechner weiter, der geschickt für den auf links gestarteten Fabio Wagner durchsteckte. Frei vor Vertiei behielt der 19-Jährige die Nerven und traf mit einem Flachschuss zum 0:2 (45. Min.).&lt;/p>&lt;p>In der zweiten Halbzeit waren der Unterfranken aktiver und belohnten sich mit dem Anschlusstreffer durch Franz Helmer, der eine scharfe Hereingabe von Jacob Engel zum 1:2 über die Linie grätschte (78. Min.). Doch die Freude währte nur kurz, denn fünf Minuten später gelang dem eingewechselten Arian Ortivero Calderon, nach einer starken Balleroberung von Dressel, mit einem Schuss aus 18 Metern das 1:3 (83. Min.) – Schlussmann Vertiei sah dabei nicht gut aus. Doch die Hausherren schlugen noch einmal zurück. Eine fast identische Situation wie vor dem 1:2 nutzte Marco Nickel zum 2:3 (89. Min.). Die fünfminütige Nachspielzeit überstanden die Giesinger schadlos. „Es war ein sehr schweres Auswärtsspiel, deshalb sind wir froh über die drei Punkte“, erklärte Löwen-Trainer Alper Kayabunar nach Schlusspfiff. Seine Mannschaft klettert damit in der Tabelle in das vordere Drittel. (as)&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1dVMlltWTFOR1F0WXpJMCnm0sMrVFClkpwJ7IjOcx7dp6AlWvLXN3JsEUVLw3fdHndqNCHAR9Rn--ezHt0sYj-CwTvrIyC5c3skaf-SmWeeShd5QbMVDW-jCqHIBr83iWAHpYLjmsF7fu-mHKtxTL29TpJkq_wGyOkf2kJpYCg=?preset=fullhd" length="394756"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/war-ein-sehr-schweres-auswaertsspiel/cnt-id-ps-0a9edf75-de17-4d6c-ad0f-a8db5a1e1015</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-0a9edf75-de17-4d6c-ad0f-a8db5a1e1015</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:50:35 +0200</pubDate></item><item><title>Verlorenes Paradies? Eggarten-Siedlung soll für ein „Modellquartier” gerodet werden – LBV klagt</title><description>&lt;p>Ein „nachhaltiges Wohnquartier” soll aus der ehemaligen Eggartensiedlung werden, die sich über die Jahre zu einer Art Biotop entwickelt hat. Dazu sind großflächige Rodungen nötig. Der LBV sieht das Gelände als Stadtwald und „grüne Lunge” und klagt.&lt;/p>&lt;p>Eggartensiedlung soll für „Modellquartier” gerodet werden – LBV klagt&lt;/p>&lt;p>Hasen-, Reh- und Marderstraße. Was richtig romantisch klingt, ist es bis jetzt auch: Die ehemalige Eggarten-Siedlung südlich des Lerchenauer Sees hat sich zu einem biotopartigen Gelände entwickelt. Vor über 100 Jahren hatte man das rund 21 Hektar große Gebiet der ehemaligen königlichen Fasanerie Siedlern zur Errichtung bescheidener Häuschen zur Verfügung gestellt. Nach einer wechselvollen Geschichte mit Zwangsverkäufen wegen eines geplanten Bahnhofs, Abrissen und Zerstörungen durch den Krieg ist das Gelände heute nicht mehr bewohnt. Ein Teil der ehemals 62 Häuser wurde abgerissen, einige Flächen dienen als Kleingärten, andere sind verwildert: Der Eggarten, dessen Name von Egern, Ödgarten, herrührt, ist über die Jahre zu einem Wald mitten in der Stadt geworden.&lt;/p>&lt;p>„Paradise Lost” rührt zu Tränen, „Paradise Regained” nur zum Gähnen – so heißt es über die beiden Epen des englischen Dichters John Milton. Ähnliches empfindet wohl mancher beim Anblick der Eggarten-Siedlung und der Aussicht auf das „Nachhaltige Modellquartier mit rund 1.900 Wohnungen”, das anstelle des wilden grünen Paradieses geplant ist, welches zwischen der Lassallstraße, der Wilhelmine-Reichard-Straße und den Bahnschienen vor sich hinwächst und vielen Tier- und Pflanzenarten Heimat geworden ist.&lt;/p>&lt;h2>Ambitioniertes Bauprojekt vs. Naturschutz&lt;/h2>&lt;p>Denn wo heute noch Wildwuchs ist, sollen morgen schon 4.500 Menschen wohnen. So hat es der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrates beschlossen. Die historische Eggarten-Siedlung „soll zu einem lebendigen und nachhaltigen Wohnquartier entwickelt werden”, teilt die Stadt mit.So ist der Lauf der Welt, mag man sich denken: Aus einem Ort für die Natur wird Wohnraum für den Menschen. Jeder braucht schließlich Platz, um sich zu entfalten. Neben den Wohnungen – vorwiegend fünf- bis siebengeschossigen Häusern „mit grünen Wohnhöfen”, einem 15-stöckigen und zwei 13-stöckigen Hochhäusern – sind eine Grundschule mit großem Rasenspielfeld, fünf Kindertagesstätten, drei Quartiersgaragen sowie Dienstleistungs- und Nahversorgungseinrichtungen geplant. Auch „attraktive öffentliche und private Grünflächen” sind vorgesehen. Doch grün ist es im Eggarten bereits.&lt;/p>&lt;p>Zwar sollen im Zuge des Bauvorhabens ein zentraler Platz mit Grünfläche und Spielangeboten sowie „weitere baumbestandene Plätze” entstehen. Sogar „drei erhaltenswerte Bestandsgebäude” sollen „in das neue Quartier integriert” werden, schreibt die Stadt. Und weiter: „Im Süden und Osten des Planungsgebiets entstehen großzügige, vielseitig nutzbare öffentliche Grünflächen.” Sie betont auch „eine klimafreundliche Energieversorgung, ein nachhaltiges Mobilitätskonzept für ein weitgehend autofreies Quartier der kurzen Wege sowie die Umsetzung des Schwammstadtprinzips”. Doch: Ist dies in Zeiten von Klimawandel, Hitze- und Dürreperioden mehr wert als das bestehende, natürlich gewachsene Grün?&lt;/p>&lt;h2>1000 Bäume sollen dran glauben&lt;/h2>&lt;p>Für das Großbauvorhaben sollen an die 1000 alte und unzählige junge Bäume weichen, sprich gefällt werden. Bäume, die sich in Jahrzehnten entwickelt haben. „In Zeiten immer häufigerer und extremerer Hitzewellen ist es widersinnig, einen kompletten &lt;b>Stadtwald&lt;/b> zu roden“, sagt LBV-Heinz Sedlmeier, München-Geschäftsführer des Landesbundes für Vogel- und Naturschutz in Bayern. Der Naturschutzverband will die nicht hinnehmen: „Gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlage wehren wir uns, auch im Namen zukünftiger Generationen.“ Denn noch kann man auf dem Gebiet der Eggarten-Siedlung den Waldkauz entdecken, noch huschen Eidechsen über Steine, Fledermäuse flattern abends durch die Luft und zwischen dem weitläufigen Baumbestand, den Hecken und Sträuchern sind Wildbienen zu Hause.&lt;/p>&lt;p>Bereits im Oktober aber könnten die Bagger und Kettensägen anrücken und ihren Lebensraum zunichte machen. Der LBV hält dagegen: „Die Wohnungsnot kann man nicht durch eine beispiellose Naturzerstörung im Münchner Norden lösen. Deshalb wehren wir uns und bereiten erstmalig in der Vereinsgeschichte des LBV München eine Klage gegen ein Bauvorhaben vor.“ Er gibt zu bedenken: „Während die Stadt zu Spenden für Stadtbäume aufruft, wobei einer bis zu 95.000 Euro kosten soll, wird das Fällen von fast 1.000 alten und unzähligen jungen Bäumen im Eggarten billigend in Kauf genommen. Das kann doch nicht sein.“&lt;/p>&lt;p>Erstaunlich dabei ist, dass ein junger, von der Stadt gepflanzter Baum mit nur wenigen Zentimetern Stammumfang als „Baum“ gilt, während selbst gewachsene junge Bäume – beispielsweise auf Bebauungsgebieten – gar nicht erfasst werden. „Baum ist also nicht gleich Baum: Ein durch die Stadt gepflanzter Jungbaum geht in die Baumstatistik ein, ein durch Naturverjüngung gewachsener aber nicht. Die jährlichen Baumbilanzen der Stadt geben also ein verzerrtes Bild ab“, gibt der Naturschützer Sedlmeier zu bedenken.&lt;/p>&lt;h2>Gewachsenes Grün zerstören, um neues zu schaffen?&lt;/h2>&lt;p>Der LBV ist der Meinung: „Dass sich München und die Landkreisgemeinden so enorm aufheizen, liegt nur teilweise am Klimawandel. Verantwortlich ist auch das immer weitere Zubauen von Freiflächen. Dagegen hilft nur, die Versiegelung zu stoppen und Bäume zu schützen. Geplante Ersatzpflanzungen können den Verlust alter Bäume nicht aufwiegen.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RneU5qY3daVGt0WVRKbaxHUUKJKBtugyLUbFo-afVbnn8ALEPns51p5FU7AjJQwKoDgC5s8xGJVicQIXrz1YgnISfGwD0tl9xqykWS6qDCyukbMThFQyZalq9dXS5k147ePD_tUy3KcAvDdtMNZf4f_2vb2zfN_U3ofban61o=?preset=fullhd" length="515347"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/verlorenes-paradies-eggarten-siedlung-soll-fuer-ein-modellquartier-gerodet-werden--lbv-klagt/cnt-id-ps-56ee5c17-f0d7-45a5-a020-155dc57ddffe</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-56ee5c17-f0d7-45a5-a020-155dc57ddffe</guid><pubDate>Sat, 29 Aug 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spielplatz ist fertiggestellt: Neufreimann nimmt Gestalt an</title><description>&lt;p>Noch bis in die 2030er-Jahre wird auf dem ehemaligen Gelände der Bayernkaserne das Stadtquartier „Neufreimann” gebaut. Nun ist eine Grünanlage fertig.&lt;/p>&lt;p>Neufreimann nimmt Gestalt an&lt;/p>&lt;p>Noch gleichen weite Teile des ehemaligen Bayernkaserne-Geländes einer Mondlandschaft. Zumindest aber ist es eine riesengroße Baustelle. Meterhohe Kies- und Sandhaufen türmen sich auf, daneben liegen große Rohre, dazwischen stehen Baufahrzeuge und Bauwagen und darüberhinweg ragen Kräne in die Luft. Bereits aufgebaut und in Betrieb ist das Gymnasium Neufreimann in der Friederike-Nadig-Allee 48. Straßen und Straßennamen gibt es also auch schon. Und die Buslinie 182 fährt durch das Neubaugebiet.&lt;/p>&lt;p>5.500 Wohnungen, Kindertagesstätten, weitere drei Schulen sowie Sportanlagen entstehen. Dazu kommen soziale Einrichtungen wie ein Alten- und Servicezentrum, eine Jugendfreizeitstätte, Nachbarschaftstreffs, eine Zweigstelle der Münchner Volkshochschule und eine Stadtteilbibliothek. Alles in allem ein ganz neuer Stadtteil. Natürlich auch mit Geschäften und sogar einer Feuerwache an der Heidemannstraße.&lt;/p>&lt;p>Ergänzt werden die Gebäude durch einen Stadtpark und Grünflächen. Quer durch das neue Quartier verläuft die Verlängerung der Trambahnlinie 23 von Schwabing-Nord nach Kieferngarten. Bis Neufreimann fertiggestellt ist, werden noch einige Jahre vergehen. Bis Mitte der 2030er Jahre soll die Bebauung dauern.&lt;/p>&lt;h2>Hier spielen schon die Kinder&lt;/h2>&lt;p>Bereits fertig ist neben dem Gymnasium und einem großen Mehrparteienhaus in der Südostecke des Geländes nun auch eine Grünanlage mit Spiel- und Sportplatz für die Allgemeinheit: Am Helene-Wessel-Bogen laden vier spitze, pyramidenförmige Holztürme zum Hinaufsteigen und wieder Hinunterrutschen durch lange Metallröhren ein. Eine „Drehscheibe” bietet Platz für viele Kinder gleichzeitig, der inklusive Wasserspielplatz lädt die Kleinen zum Planschen und Matschen ein. Eltern-Kind-Schaukel, Nestschaukel und ein Spielhaus runden das Angebot ab – und es wird bereits gerne angenommen. Eltern, Anwohnern und müden Spaziergänger ermöglichen vielerlei Sitzgelegenheiten entspannte Pausen im Grünen. Sportlich Ambitionierten stehen ein Bolzplatz, Streetballflächen und Tischtennisplatten zur Verfügung. Ein sogenannter Jugendunterstand ermöglicht Treffs im Trockenen. Auch Bäume hat die Stadt gepflanzt: 245 sind es insgesamt. Sie sorgen für lebendiges Grün und werden im Laufe ihres Wachstums auch Schatten spenden.&lt;/p>&lt;p>„Vielfältige und attraktive Grün-, Frei- und Platzflächen, die wir in Neufreimann sukzessive errichten, sind ein Garant für ein nachhaltiges und lebenswertes Miteinander. Auf rund 34.000 Quadratmetern ist am Helene-Wessel-Bogen ein lebendiger Ort für die ersten Bewohner*innen des neuen Siedlungs­gebiets entstanden, aber auch ein grüner Ort mit fast 250 neuen Bäumen. Allen kleinen und großen Nutzer*innen wünsche ich ab sofort viel Spaß beim Entdecken, Spielen, Sporteln und Verweilen”, sagt Stadtbaurätin Jeanne-Marie Ehbauer.Ein Drittel der Grünfläche am Helene-Wessel-Bogen hat das Baureferat errichtet, den anderen Teil der Erschließungs­träger. Die Gesamtplanung wurde gemeinsam erarbeitet und mit dem Bezirksausschuss Schwabing-Freimann abgestimmt. Bei der Entwicklung der weiteren Grünflächen Neufreimanns können auch die Bewohner des neuesten Münchner Stadtquartiers ihre Ideen und Wünsche einbringen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpKaE16RXhNRGN0Wm1NeH3mSwLFpy2ElnOHadIqqDHSgd_scykstAls2WjrTu2GuyM9vFOJQhpndUohnrR-bgtjm8ffJ6fmSAxXpMRTmY_Wj0Vvo7YZ-Af4ZDfVBgtrMbyVXS37oyHxtU3jWUya_gk4Yc2zQ155nNAp7t8-xFE=?preset=fullhd" length="513059"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/spielplatz-ist-fertiggestellt-neufreimann-nimmt-gestalt-an/cnt-id-ps-98061780-81d2-4484-8f1d-96cbfe2c649e</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-98061780-81d2-4484-8f1d-96cbfe2c649e</guid><pubDate>Sat, 29 Aug 2026 00:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Schmutzwasserkanal: Bauarbeiten in der Max-von-Eyth-Straße</title><description>&lt;p>Die Gemeindewerke Ismaning erweitern die Schmutzwasserkanalisation in der Max-von-Eyth-Straße.&lt;/p>&lt;p>Neuer Schmutzwasserkanal entsteht&lt;/p>&lt;p>Die Gemeindewerke Ismaning erweitern im Zuge der Erschließung des Bebauungsplanes Nr. 155 „westlich Umspannwerk” von Ende August bis voraussichtlich Ende Oktober 2026 die Schmutzwasserkanalisation. Dazu wird in der Max-von-Eyth-Straße im Teilstück zwischen Robert-Bürkle-Straße und Adalperostraße ein neuer Schmutzwasserkanal verlegt.&lt;/p>&lt;p>Die Bauarbeiten beginnen im Kreuzungsbereich Robert-Bürkle-Straße/Max-von-Eyth-Straße und werden anschließend in Richtung Westen bis zur Adalperostraße sowie von dort weiter nach Norden in die künftige Erschließungsstraße des Bebauungsplangebietes fortgeführt. Je nach Baufortschritt kommt es zu Sperrungen einzelner Straßen- und Gehwegabschnitte. Die im Zuge der Maßnahme betroffenen Straßen- und Gehwegbereiche werden im Anschluss wieder ordnungsgemäß hergestellt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TkdJM05EUXhZV1l0WkdFMLyJMcm0hY9FSwDcYuRJqELMX8VRF1W9dQX2e1xOqRJLT3cbJdizGwyhYIwR9VGRKGttPdPxqO60tbmO0S0yZYAYK_SGCwQ-S3O7GHl-mdOh2_p7JHKYPCm6dXd7orcpSuPoPrpgrJZXQjDOAKjgsvw=?preset=fullhd" length="645516"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-schmutzwasserkanal-bauarbeiten-in-der-max-von-eyth-strasse/cnt-id-ps-85e29a02-5c5c-4234-ae64-7255e7c15329</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-85e29a02-5c5c-4234-ae64-7255e7c15329</guid><pubDate>Fri, 28 Aug 2026 11:18:12 +0200</pubDate></item><item><title>Das Isarwerk 1 bekommt eine vierte Turbine</title><description>&lt;p>Das Isarwerk 1 bekommt eine vierte Turbine&lt;/p>&lt;p>Das Isarwerk 1 gehört zu den historischen Wasserkraftwerken der Stadtwerke München (SWM). Es prägt seit mehr als einem Jahrhundert die Energieversorgung der Stadt. Die bestehenden drei Turbinen (Doppelzwillings-Francis-Turbinen) stammen aus den Jahren 1907 und 1915 und stehen als technische Zeitzeugen für die lange Geschichte der Wasserkraftnutzung an der Isar. Nun erweitern die SWM das Wasserkraftwerk um eine moderne, doppelt regulierte Kaplan-Turbine. Diese wird so in den Standort integriert, dass die historische Substanz erhalten und die denkmalgeschützten Bestandsanlagen geschont werden.&lt;/p>&lt;h2>Zusätzlicher Strom für rund 700 Haushalte&lt;/h2>&lt;p>Helge-Uve Braun, Technischer Geschäftsführer der SWM, erklärt: „Durch die zusätzliche vierte Turbine kann das Isarwerk 1 mehr Wasser zur Stromerzeugung nutzen und so das vorhandene Potential besser ausschöpfen. Gleichzeitig werden die historischen Maschinen insbesondere in Betriebssituationen im Teillastbereich entlastet, denn hier hat die neue Maschine einen deutlich besseren Wirkungsgrad. Dies steigert die Energieausbeute der Gesamtanlage um mehr als 10 Prozent, erhöht die Betriebs- und Versorgungssicherheit, reduziert den Verschleiß und unterstützt den langfristigen Erhalt des denkmalgeschützten Maschinenbestands.“Insgesamt können mit der neuen Turbine zusätzlich rund 1,8 Millionen Kilowattstunden Strom aus regionaler Wasserkraft erzeugt werden. Das entspricht dem Bedarf von rund 700 Münchner Haushalten (bei einem Verbrauch von 2.500 Kilowattstunden/Jahr). „Wir bauen die 'Erneuerbaren' weiter konsequent aus”, so Braun, „der Schwerpunkt liegt dabei auf München und der Region. Dem Zubau der erneuerbaren Energien sind in der Stadt jedoch Grenzen gesetzt. Um das vorhandene Potenzial dennoch bestmöglich zu nutzen, optimieren die SWM bestehende Anlagen.&lt;/p>&lt;h2>Rückzugsraum für Wasserlebewesen&lt;/h2>&lt;p>Neben der technischen Modernisierung werden auch gewässerökologische Verbesserungen umgesetzt. Für einen noch besseren Fischschutz verringern die SWM den Rechenstab-Abstand der Turbineneinlaufrechen und ermöglichen die Ableitung von Fischen zu einer Fischpassage ins Unterwasser. Damit verbessern die SWM das Sekundärhabitat Werkkanal, das insbesondere in Zeiten wie der diesjährigen Trockenperiode ein wichtiger Rückzugsraum für viele Wasserlebewesen ist.&lt;/p>&lt;p>Geplant ist, das Projekt 2027 oder spätestens 2028 zu realisieren. Die Umbauzeit wird voraussichtlich eineinhalb Jahre dauern.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TWpSaU9EQXlNREl0TWprMgrYle5d9ynnwJK7r7HW9DShR8Oo61dE9x5aVFlI1qyQMi2iKT3sp8PJ3XmGDOtauxLunkmIWqdqwUHgxlxADhlmUoqWQ37enJUsLtNCKSibEJ7F6KMMpYkP4t_qUH5F1FdLU_8cg39GngoQgkbWbj4=?preset=fullhd" length="339586"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-isarwerk-1-bekommt-eine-vierte-turbine/cnt-id-ps-ac54acb9-e83a-4a8d-a77b-903f2ffe5a7a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ac54acb9-e83a-4a8d-a77b-903f2ffe5a7a</guid><pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:24:59 +0200</pubDate></item><item><title>Hofflohmärkte in Ramersdorf und Altperlach</title><description>&lt;p>Die Hofflohmärkte machen am 12. und 13. September Station in Ramersdorf und Altperlach.&lt;/p>&lt;p>Zu Gast in Ramersdorf und Altperlach&lt;/p>&lt;p>Die Hofflohmärkte sind in München seit Jahren bekannt und beliebt. Wo sonst kann man handeln, feilschen, Schnäppchen machen und dabei Viertel entdecken sowie einen Blick in sonst verschlossene Höfe oder Gärten erhaschen? Inzwischen gibt es die Hofflohmärkte bereits in nahezu allen Münchner Stadtteilen sowie in einigen Orten im Umland.&lt;/p>&lt;p>Nun geht es in den Stadtbezirk 16: Zunächst darf am Samstag, 12. September, von 10 bis 16 Uhr in Ramersdorf verkauft und gekauft werden. Tags darauf, am Sonntag, 13. September, machen die Hofflohmärkte dann von 11 bis 16 Uhr Station in Altperlach. Weitere Termine im Münchner Osten sind in Obergiesing (26. September), in Englschalking und Daglfing (27. September) sowie in Untergiesing (10. Oktober).&lt;/p>&lt;p>Wie gewohnt werden die teilnehmenden Adressen mit bunten Luftballons versehen, um den Weg zum nächsten Schnäppchenstandort weisen. Die Pläne mit allen Standorten werden vorab unter &lt;i>www.hofflohmaerkte-muenchen.de&lt;/i> veröffentlicht.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpVMVlUazVZMkV0T0RnNB1woHmg5TUQ3n8VrqxrnWvaRwcl02rECR4fLMLY7RrzlmkGkoY4E3Qq7iQY3nTHGSlEebfBfbDfl3069feyslRMWy5-qNNF43IGBJahsx_Ghx7hJWTOTDfdA8Piw3Hcc5Pg959PoGF_qNrODtOXY30=?preset=fullhd" length="347409"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hofflohmaerkte-in-ramersdorf-und-altperlach/cnt-id-ps-c94f66de-1f37-4a5b-9787-bbf62e3b8503</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-c94f66de-1f37-4a5b-9787-bbf62e3b8503</guid><pubDate>Sun, 30 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>„IsarInselFest” am Wochenende auf der Praterinsel</title><description>&lt;p>„IsarInselFest” am Wochenende auf der Praterinsel&lt;/p>&lt;p>Seit seiner Gründung im Jahr 2009 steht das „IsarInselFest” für ein lebendiges, gut besuchtes Bürger- und Familienfest. Es bietet ein vielfältiges, kostenloses Kultur- und Musikprogramm für die gesamte Stadtgesellschaft. Besonders hervorzuheben ist die starke regionale Verankerung: Zahlreiche lokale Künstler aus dem Bereich der Kleinkunst erhalten hier eine Bühne, die ihnen sowohl Sichtbarkeit als auch den direkten Austausch mit einem breiten Publikum ermöglicht.&lt;/p>&lt;h2>Alles auf der Insel&lt;/h2>&lt;p>Aufgrund der erhöhten Sicherheitsauflagen und der damit verbundenen Kosten findet das IsarInselFest dieses Jahr ausschließlich auf der Praterinsel statt. Der Verein plant, das ehemalige Riemerschmid-Gelände in einen lebendigen Festivalort zu verwandeln und dort die besondere Atmosphäre des IsarInselFests aufleben zu lassen. Das Fest erstreckt sich vom Latinobereich auf dem Parkplatz über den Innenhof mit der Hauptbühne, die Orangerie, den Wurzelkeller über den Praterstrand. In der Füllhalle mit Infoständen bietet die AWO München-Stadt neben einem Treffpunkt der Generationen eine AWO-Spielewelt mit tollen Holzspielen, wie beispielsweise ein Murmelgeschicklichkeitsspiel im XXL-Format und eine Kugelbahn aus ihren Werkstätten an. Der AWO-Bewegungsparcours auf dem Basketballplatz lädt Kinder ein, ihre Geschicklichkeit zu testen. Zudem können Freundschaftsarmbändchen gebastelt und Kronen bemalt werden. Auch der Biergarten am Muffatwerk mit DJ-Sessions und der Kulturstrand am Vater-Rhein-Brunnen sind Bestandteil des Festes.&lt;/p>&lt;h2>Ein Fest für alle&lt;/h2>&lt;p>Das Fest richtet sich bewusst an Menschen aller Altersgruppen. Mit seinem offenen, inklusiven Kulturangebot trägt es maßgeblich zu einem weltoffenen und vielfältigen Stadtbild bei. Zugleich stärkt es den sozialen Zusammenhalt und bietet Raum für gelebtes Miteinander. Ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs ist zudem das große ehrenamtliche Engagement der beteiligten Mitgliederorganisationen, ohne das das IsarInselFest in dieser Form nicht realisierbar wäre. Details zum Programm unter www.isarinselfest.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpGbU5tVmxZVEF0WWpjejrY-MGaZGDKo6KKCbMxj157mh-CTQAb-1ohKN022RxWD5AsARNXdAa3CT_Dxt_enUnZP6NCOMZhq6NN9OxPBFOPtbFAXdjUrsVQGnz2lS2DonzKNy0CAaM0o4jBdY_uHPIkToWF9Nm004BZrtE90Qo=?preset=fullhd" length="333864"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/isarinselfest-am-wochenende-auf-der-praterinsel/cnt-id-ps-4962b975-bc70-42ce-9043-b38b68f160d3</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-4962b975-bc70-42ce-9043-b38b68f160d3</guid><pubDate>Sat, 29 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schwester Cordula liebt Groschenromane!</title><description>&lt;p>Groschenheft-Satire: Schmonzetten mit Schmackes&lt;/p>&lt;p>Tollwütige Stiere, schießwütige Wilderer, heißblütige Nebenbuhler, missgünstige Schwiegereltern, atemberaubende alpenglühende Landschaften – das ist Heimat im Groschenroman. Und die ist immer bayrisch. Happy End garantiert.Unsern Bub, den kriegst Du net: Nach Arzt- und Muttiromanen widmen sich Schwester Cordula (alias Saskia Kästner) und ihr Jungförster Dirk am Akkordeon in ihrem aktuellen Programm der Heimat. Literarisch und musikalisch arbeiten sie sich durch Natur, Liebe, Familienbande und fördern Erstaunliches zutage.Und oft ist es zum Brüllen komisch, wenn es nicht so bitter wäre. Denn es gibt nichts in einem Heimatroman, was nicht von der Wirklichkeit übertroffen würde.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WldRd1pqSmxZall0TTJJeehRenZ2K9L1mUGTr_AEyx-H2CIHp9jC8NAHybPmKJjil_znfgZOWXB72oS1dWgn9YU9_otSpsdU6et47KdnjLCZ8IvftZrt6FLg8LCCjwvOIf4htfVIbSowNzsU_MsklA_-YgdiVABcfhyLsm90ocg=?preset=fullhd" length="712866"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/schwester-cordula-liebt-groschenromane/cnt-id-ps-6a31caed-618f-4c1a-ab11-c3004004f3cf</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-6a31caed-618f-4c1a-ab11-c3004004f3cf</guid><pubDate>Fri, 28 Aug 2026 16:28:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vom Klosterkeller zum Biergarten – Handwerk, Tradition und Lebensgefühl</title><description>&lt;p>Handwerk, Tradition und Lebensgefühl&lt;/p>&lt;p>Bayern und Bier sind untrennbar miteinander verbunden. Die Wurzeln der bayerischen Bierkultur reichen bis ins frühe Mittelalter zurück. Überwiegend wurde damals in den Klöstern gebraut. Vielleicht ja, weil die Mönche einen vernünftigen Fastentrunk brauchten??Die Klosterbrauerei Weihenstephan gilt sogar als älteste noch bestehende Brauerei der Welt. Das Bier, so wie wir es heute trinken, ist stark mit dem Reinheitsgebot von 1516 verbunden. Denn in diesem Gesetz ließ Herzog Wilhelm IV. festschreiben, dass Bier nur aus Wasser, Gerste und Hopfen bestehen darf. Das sicherte eine gewisse Qualität und noch heute brauen die meisten Brauereien nach dieser Vorschrift. Nur drei Zutaten – plus die Hefe, die man 1516 noch nicht kannte –, und trotzdem gelingt es den Bierbrauern, daraus ganz unterschiedliche Biersorten herzustellen.?Vom Hellen über das malzige Dunkle bis hin zum hochprozentigen Bockbier. Und dann gibt es in Bayern natürlich noch das Weißbier, das übrigens streng genommen gegen das Reinheitsgebot verstößt, wird doch Weizen statt Gerste verwendet!?In Bayern ist über die Jahre eine vielfältige Bierkultur entstanden. Einen wichtigen Beitrag dazu leisteten schon früh die Wirtshäuser mit einer bayerischen Besonderheit, dem Biergarten. Die Flächen über den Bierkellern, die mit kühlenden Kastanienbäumen bepflanzt wurden, entwickelten sich zu geselligen Zentren und beliebten Ausflugszielen. Auch bei uns im altbayerischen Dorf laden wir Sie herzlich ein, dem gemütlichen Biergarten einen Besuch abzustatten und der bayerischen Bierkultur nachzuspüren.&lt;/p>&lt;p>Das Reinheitsgebot ist eine der ältesten Lebensmittelvorschriften&lt;/p>&lt;p>Wir brauen unser Bier selbst in der historischen Brauerei gleich hinter dem Wirtshaus „Zum Wofen“. Werfen Sie gerne einen Blick auf die Werkzeuge und Gerätschaften der Schöpfbrauerei, in der unser Museumsbraumeister mit viel Handarbeit den Sud für unsere unterschiedlichen Biersorten in der holzbefeuerten Sudpfanne braut. Wie vor 300 Jahren entsteht dabei streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot hergestelltes Bier. Das ist schon eine kleine Kunst, mit dem holzgeschürten Ofen die richtigen Temperaturen für den Brauprozess zu erzeugen. Denn um bestimmte Enzyme zu aktivieren muss die Maische eine gewisse Zeit konstant auf etwa 50°C für die Eiweißrast und ca. 70°C für die Zuckerrast gehalten werden. Da braucht es viel Erfahrung und Gefühl. Denn über diese beiden Temperaturen wird ein wesentlicher Teil von Geschmack und Schaumkonsistenz des späteren Bieres gesteuert. ?Heute können wir das alles wissenschaftlich nachvollziehen, aber ich staune immer wieder, wie unsere Vorfahren durch viel Probieren und sorgfältige Dokumentation dieses Handwerk perfektioniert haben. Und so geht es mir übrigens nicht nur beim Bierbrauen. Viele Handwerksberufe, die bei uns im Freilichtmuseum zu erleben sind, bringen mich genauso zum Staunen. ?Ich darf Sie daher herzlich einladen, einen Ausflug ins altbayerische Dorf an den Schliersee zu unternehmen und dabei den alten Handwerkskünsten auf den Grund zu gehen. Und seien wir doch einmal ehrlich, nie war die Beschäftigung mit bayerischer Geschichte und Tradition so angenehm, wie mit einem kühlen Museumsbier in unserem gemütlichen Biergarten, oder?&lt;/p>&lt;p>&lt;i> Ich freue mich auf Ihren Besuch!Ihr Markus Wasmeier&lt;/i>&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T1RkbFlUTmtOR010T1RGaz4FtDaqjd6J5QyV9m9a_-Z4r-mXAIeVLKt1EAx8IiugI7ZI3nL5Xuss3GGulxyze5kB2D9vew5B1JeX3mPIJf-92T66kgTRKJrtBS0ha_Fml46DSFg2F79l7M8RRzncNlzZpvLhlYRMeFMssLaG6yA=?preset=fullhd" length="323387"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/vom-klosterkeller-zum-biergarten--handwerk-tradition-und-lebensgefuehl/cnt-id-ps-95c0e294-6ab4-41c1-8612-c34394f2a49c</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-95c0e294-6ab4-41c1-8612-c34394f2a49c</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 15:22:42 +0200</pubDate></item><item><title>Bouleplatz beschädigt</title><description>&lt;p>Der Belag des Bouleplatzes wird immer wieder durch das Befahren mit Fahrrädern bzw. insbesondere E-Scootern beschädigt, mit denen durch spezielle Fahrmanöver tiefe Fahr- und Bremsspuren hinterlassen werden.&lt;/p>&lt;p>Tiefe Brems- und Fahrspuren auf dem Belag&lt;/p>&lt;p>Der öffentlich zugängliche Bouleplatz in der Grünanlage vor der Stadthalle Germering ist für viele Boulespieler ein beliebter Treffpunkt. Doch seit längerer Zeit gibt es ein Problem: Der Belag des Bouleplatzes wird immer wieder durch das Befahren mit Fahrrädern bzw. insbesondere E-Scootern beschädigt, mit denen durch spezielle Fahrmanöver tiefe Fahr- und Bremsspuren hinterlassen werden. Darauf weist Roman Louis aus Germering hin. Teilweise seien kreisförmige Spuren von mehreren Zentimetern Tiefe entstanden. Der Platz sei dadurch zeitweise kaum oder gar nicht bespielbar. „Wir haben solche Fahrmanöver bereits selbst beobachtet”, so Louis.Eine Freizeit-Boule-Gruppe von rund 15 Seniorinnen und Senioren trifft sich jetzt im Sommer am Mittwoch und Sonntag um 17 regelmäßig an dem Platz zum Spielen. Auch andere Boulespieler sowie etwa acht bis zehn Mitglieder eines früheren Boulevereins nutzen den Platz. Die wiederholten Beschädigungen der Spielfläche und Verschmutzung vom Umfeld ärgern daher inzwischen eine ganze Reihe von Bürgern, die den Platz gerne und regelmäßig nutzen.Besonders ärgerlich sei, dass die Fläche ausdrücklich als Bouleplatz ausgewiesen ist. An zwei diagonal gegenüberliegenden Ecken vom Bouleplatz stehen Hinweistafeln der Stadt Germering. Darauf wird explizit darauf hingewiesen, dass der Platz von der Stadt geplant und gebaut wurde, dass der Belag geschont werden soll und das Befahren mit Fahrzeugen aller Art – ausdrücklich auch mit Fahrrädern und Inline-Skates – strengstens untersagt ist.„Wir möchten niemandem den Spaß an Fahrrad-, BMX-, E-Scooter- oder Skateboard-Aktivitäten nehmen. Unser Anliegen ist vielmehr, dass die dafür vorgesehenen Bereiche genutzt werden, wo das Fahren ausdrücklich erlaubt ist und die Boulefläche als solche und die Schilder respektiert werden”, so Louis. Die Gruppe wünsche sich, dass Stadt und zuständige Stellen gemeinsam eine verhältnismäßige Lösung finden. „Denkbar wären aus unserer Sicht beispielsweise eine gelegentlich verstärkte Kontrolle des Bereichs zu den Zeiten, in denen solche Beschädigungen vermutlich stattfinden, eine Ansprache von Personen, die den Bouleplatz mit Fahrrädern oder E-Scootern befahren, oder eine Prüfung, ob die vorhandene Kennzeichnung des Bouleplatzes noch deutlicher gestaltet werden kann.”&lt;/p&gt;</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TmpFMFlqVTFNalV0WmpFMDRBksUCDzOPiLefgtv26DUtVAcri-FUrg4v8zIsFnLEyamZ36PKkPfo0sgLxirH7CtZO-yS12HoF2mCKhH1Jxl4Qm9ec-VPoFo6WV434lVZ5bVjXBSpHiU7-yS6YzmITUdG9BBSs-dnJ0mfOxEGd_A=?preset=fullhd" length="747517"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/bouleplatz-beschaedigt/cnt-id-ps-23b3f7ef-49ed-4ecc-b108-2a7f3cc942cb</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-23b3f7ef-49ed-4ecc-b108-2a7f3cc942cb</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 14:33:16 +0200</pubDate></item><item><title>Henkeltasche selbst nähen im ASZ</title><description>&lt;p>Das ASZ Harlaching bietet zwei Termine für einen Taschen-Nähworkshop an. Es wird unter Anleitung einer Schneiderin mit der Maschine genäht.&lt;/p>&lt;p>Zu einem Taschen-Nähworkshop lädt das Alten- und Servicezentrum (ASZ) für Dienstag, 22. September, ein. Von 9 bis 13 Uhr können die Teilnehmer unter der Leitung einer gelernten Schneiderin mit der Nähmaschine eine Henkeltasche anfertigen. Die benötigten Materialien werden zur Verfügung gestellt. Eine Anmeldung zu dem Workshop ist erforderlich. Sie kann unter der Telefonnummer 089/6990660 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>asz-harlaching@brk-muenchen.de&lt;/i> erfolgen. Es gibt noch einen zweiten Termin am Dienstag, 29. September, ebenfalls von 9 bis 13 Uhr. Das ASZ befindet sich in der Rotbuchenstraße 32.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TlRWaVlUZ3daV010TmpFd6sGLFcv42v95Tn1HIGgQsOnwk4VUun2EN5yLbdITtgU5cdzTJSLT8vTogMMQp3WgWplUkMdsmsR_hgS8AHsTxPZRfRme6sVxLJcpMnheVfUAkFSpYFlNodYfafVe19FIQtzC8YmAdBs0M7RpyGlawM=?preset=fullhd" length="221671"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/henkeltasche-selbst-naehen-im-asz/cnt-id-ps-82e24685-8f81-49da-9c8b-c819f492e80a</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-82e24685-8f81-49da-9c8b-c819f492e80a</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 16:08:22 +0200</pubDate></item><item><title>Gäste aus Island</title><description>&lt;p>Die THW-Jugend Freising begrüßte kürzlich acht isländische Jugendleiterinnen und -leiter der ICE-SAR (Icelandic Search And Rescue Association) zu ihrem Besuch in Deutschland.&lt;/p>&lt;p>THW-Jugend Freising begrüßte Jugendleiterinnen und -leiter aus Island&lt;/p>&lt;p>Von Seiten der Jugendarbeit gibt es eine enge Verbindung zwischen dem isländischen Zivilschutz und dem deutschen Technischen Hilfswerk (THW). Im Rahmen eines Gegenbesuchs waren jetzt acht isländische Zivilschützer zu Gast beim THW Freising.Die Detailaufgaben mögen unterschiedlich sein, die Ausstattung ist es sicher. Ebenso wie die Aufgaben und natürlich das Wetter. Das verbindende Element aber ist gleich, egal ob in Island oder Deutschland: der Zivilschutz.&lt;/p>&lt;h2>Einblick in Arbeit und Struktur&lt;/h2>&lt;p>Die THW-Jugend begrüßte kürzlich acht isländische Jugendleiterinnen und -leiter der ICE-SAR (Icelandic Search And Rescue Association) zu ihrem Besuch in Deutschland. Ziel war es, ihnen einen Einblick in die Arbeit und Struktur der THW-Jugend in Deutschland zu geben, um künftig gemeinsam Maßnahmen durchzuführen zu können. Vergangenes Jahr durfte eine Abordnung der THW-Jugend deren Zeltlager in Island besuchen. Die Teilnehmer erhielten dort Einblicke in die Aufgaben und Struktur der ICE-SAR und deren Jugendorganisation.Um den Jugendleitern nach dem Besuch des Gäubodenvolksfestes und einer Woche Landesjugendlager in Selb nun auch das OV-Leben zeigen zu können, endete der Besuch der Isländer im Ortsverband Freising bei strahlendem Sommerwetter. Nach einem Vortrag über das THW Allgemein und den Ortsverband im Besonderen, war es nicht nur die Unterkunft, die sie begeisterte, sondern vor allem die moderne und sehr umfangreiche Ausstattung, hier besonders der Kran.&lt;/p>&lt;h2>Gleiche Aufgaben und Zielsetzung&lt;/h2>&lt;p>Gerade die Fahrzeugausstattung unterscheidet sich grundlegend voneinander, während Aufgaben und Zielsetzung sowie die Motivation der Ehrenamtlichen hier wie in Island die gleichen sind. So war sofort eine Verbindung zwischen den Freisinger THWlern und den isländischen Zivilschützern da, die in spannenden Fragen und intensiven Diskussionen mündeten. Die Gäste nahmen viele Informationen über die Aufgaben des THW im Zivilschutz der Bundesrepublik mit während die Freisinger THWler sehr interessiert der Herausforderung durch Vulkane und vor allem deren Ausbrücke, aber auch seismisch und geologisch sehr aktiven Landstriche folgten.Vollgepackt mit vielen neuen Eindrücken nach einer mehr als intensiven Woche in Bayern traten die Gäste am Folgetag ihre Rückreise nach Island an.Die Jugendarbeit im Technischen Hilfswerk, federführend durch die THW-Jugend e.V. und in Bayern durch die THW-Jugend e.V. mit den lokalen Jugendgruppen in jedem Ortsverband, ist nicht nur eine wichtige Quelle für den Nachwuchsgewinnung für die Zivilschutzorganisation des Bundes. Sehr früh, im Ortsverband Freising schon ab 14 Jahren, werden die Jugendlichen an die humanitäre Hilfe am Nächsten herangeführt, lernen die im Zivilschutz eingesetzte Technik kennen und vor allem sie anzuwenden.&lt;/p>&lt;h2>Internationale Kontakte&lt;/h2>&lt;p>Ein ganz wichtiger Aspekt der Jugendarbeit ist dabei auch das Miteinander mit den anderen Akteuren im Zivil- und Katastrophenschutz und darüber hinaus auch mit internationalen Partnern. Die Aufgabe im Zivilschutz ist international, duldet keinen Rassismus, beruht auf Gleichberechtigung und setzt das Bekenntnis zur Vielfalt der Gesellschaft und vor allem der freiheitlich-demokratischen Grundordnung voraus. Solche internationalen Kontakte und Besuche sind die Grundlage für dieses Selbstverständnis im THW und der THW-Jugend.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURKak5UTmlZamt0WlRFMDLkaPNdCyos6mwipn1w6gSJf4LYKhFtb9CpFYH0th5TA6XPoH4lZ_oNya8lx4FqjLliI3kFn9zg3-EtSB8lheTTgffnkdPokHNnCx4WyV_vLP25D_uWbKVnzH89eaJwyt2bjJadSUdPfhr1sGZJu40=?preset=fullhd" length="302042"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/gaeste-aus-island/cnt-id-ps-b72d92e1-f594-4813-bd9b-947a97d55d8d</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-b72d92e1-f594-4813-bd9b-947a97d55d8d</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:10:15 +0200</pubDate></item><item><title>Ausstellung von Corinna Reisner</title><description>&lt;p>Unter dem Titel „Originale aus München und dem Rest der Welt” stellt Corinna Reisner von Dienstag, 1. September, bis Samstag, 31. Oktober, ihre Werke im Sitzungssaal des Rathauses (Bahnhofstraße 12) aus.&lt;/p>&lt;p>Corinna Reisner präsentiert ihre Werke in Herrsching&lt;/p>&lt;p>Unter dem Titel „Originale aus München und dem Rest der Welt” stellt Corinna Reisner von Dienstag, 1. September, bis Samstag, 31. Oktober, ihre Werke im Sitzungssaal des Rathauses (Bahnhofstraße 12) aus.„Meine Kunst soll Lebensfreude ausstrahlen. Ich liebe es, Farben miteinander wirken zu lassen, Spannung zu erzeugen und dabei die Persönlichkeit meiner Modelle zu betonen. Pop-Art begeistert mich, weil sie Tradition und Moderne auf frische, spielerische Weise verbindet. Ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist es, Persönlichkeiten von damals durch den bunten Pop-Art-Stil neu zum Leben zu erwecken. Viele dieser Charaktere möchte ich der heutigen Generation zugänglich machen – in einer Form, die Spaß macht und inspiriert. Bayern ist meine Heimat und fasziniert mich – mit seinen Menschen, Eigenheiten und seiner Kultur. Gleichzeitig lasse ich mich auch von internationalen Ikonen leiten. Für mich ist Malerei kein Stillstand, sondern Bewegung, Rhythmus und Emotion”, so Corinna Reisner über ihre Kunst.&lt;/p>&lt;h2>Kräftige Farben, spannende Kontraste&lt;/h2>&lt;p>Corinna Reisner wurde 1987 in Ingolstadt geboren. Nach vielen Seminaren und Kursen an der Akademie der Bildenden Künste in Kolbermoor arbeitet sie seit 2017 als selbstständige Künstlerin mit Schwerpunkt auf Porträtmalerei im Pop-Art-Stil. Ihre Arbeiten sind geprägt von kräftigen Farben, spannenden Kontrasten und markanten Persönlichkeiten. Sie zeigt in ihren Werken nicht nur Gesichter, sondern Charaktere – Menschen mit Geschichten, die sie in einem modernen, humorvollen Stil interpretiert. Bayern und seine Kultur spielen dabei eine zentrale Rolle, kombiniert mit internationalen Ikonen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpZME9XSmpOamd0Wmpjehe6JJJwfbJjYlJASy28lwZfGM20iL4PYDJf2-V-L_-3FABvOzm9T_vgWLy2x8QQ7T9WEe4fqTUM7JhwPl_gaC5ySnH3bZFtls41zLaVRYDTK6_IGf6xzpy4fTug1_euigjoJzs7MVN7o3zNqJVMa4s=?preset=fullhd" length="286703"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/ausstellung-von-corinna-reisner/cnt-id-ps-8883d8d4-1fe8-4fee-adad-03a2741a9a11</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-8883d8d4-1fe8-4fee-adad-03a2741a9a11</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:08:55 +0200</pubDate></item><item><title>Streitpunkt Garten in der Eigentümergemeinschaft</title><description>&lt;p>In Wohnungseigentümergemeinschaften kommt es immer wieder zu Streit darüber, wer für die Gartenpflege zuständig ist und wer die Kosten übernimmt.&lt;/p>&lt;p>Streitpunkt Garten in der Eigentümergemeinschaft: Verband informiert&lt;/p>&lt;p>In Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) kommt es immer wieder zu Streit darüber, wer für die Gartenpflege zuständig ist und wer die Kosten übernehmen muss. Auch Eigentümer mit einem Sondernutzungsrecht an der Gartenfläche haben rechtlich innerhalb der WEG einiges zu beachten. Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) informiert.&lt;/p>&lt;p>Sondernutzungsrechte für die Gartenfläche werden in der Regel bereits in der Teilungserklärung der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) festgelegt. Sie können aber auch nachträglich durch eine Vereinbarung aller Wohnungseigentümer eingeräumt werden. Wer als Wohnungseigentümer ein Sondernutzungsrecht an einer Gartenfläche besitzt, darf diese zwar ausschließlich nutzen. „Ein Sondernutzungsrecht bedeutet Exklusivität bei der Nutzung - nicht aber uneingeschränkte Gestaltungsfreiheit”, sagt Sandra von Möller, Vorständin des Verbraucherschutzverbands Wohnen im Eigentum.&lt;/p>&lt;p>Trotz des Sondernutzungsrechts bleibt der Garten Gemeinschaftseigentum. Deshalb ist grundsätzlich die WEG für die Instandhaltung und Instandsetzung zuständig: Sie beschließt die erforderlichen Maßnahmen, veranlasst deren Durchführung und trägt die Kosten. Nur wenn die Teilungserklärung oder eine Vereinbarung etwas anderes vorsieht, gelten abweichende Regelungen.&lt;/p>&lt;p>„Die Teilungserklärung oder eine Vereinbarung kann vorschreiben, dass der Sondernutzungsberechtigte zur Instandsetzung und Instandhaltung der Gartenfläche verpflichtet ist”, informiert Sandra von Möller. Dies umfasst dann eine Gartenpflege im „üblichen Rahmen”, so die weit verbreitete Rechtsauffassung. Darunter sind in der Regel Arbeiten wie Rasenmähen, Blumengießen und Baumschnitt zu verstehen. Auch Vorgaben zur Bepflanzung können enthalten sein. Die Kosten dafür trägt der Sondernutzungsberechtigte.&lt;/p>&lt;h2>Streitpunkt Garten in der Eigentümergemeinschaft&lt;/h2></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TURabVlqQmxOV1l0WlRkbZy1l4UMZ9GdRYBUgWiRMOVLOVkdpqN_ZzAd3HD5FhPjGAdH32k0Q3I1TuJt4roug3DwDfeFUWxtYg6TxLcxz0HAVT1jEWIcb7e8ZhRfLcM8VqNiqcAniL905IBkwGjOderzuNtF5F-_QnyEqxJwAs4=?preset=fullhd" length="373868"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/streitpunkt-garten-in-der-eigentuemergemeinschaft/cnt-id-ps-25999feb-34b4-4b53-be45-687cf8038bed</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-25999feb-34b4-4b53-be45-687cf8038bed</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:08:30 +0200</pubDate></item><item><title>Festliches Programm in der Herz-Jesu-Kirche</title><description>&lt;p>Festliches Programm in der Herz-Jesu-Kirche&lt;/p>&lt;p>Ein außergewöhnlicher Konzertabend voller Klangschönheit, Emotion und zeitloser Meisterwerke erwartet die Besucher in der Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstr.) am Sonntag, 13. September, um 18 Uhr: Internationale Solisten und herausragende Musiker präsentieren ein festliches Programm mit den schönsten Werken der klassischen Musik. Mit Kompositionen von Mozart, Bach, Vivaldi, Gounod, Händel und Morricone entfaltet sich ein musikalischer Abend voller Leidenschaft, Virtuosität und berührender Momente. Die einzigartige Atmosphäre der Kirche, kombiniert mit der besonderen Klangfülle von Orgel, Oboe, Streichern und Sopran, macht dieses Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Unter dem Motto „Musik für die Seele“ verschmelzen große Melodien der Klassik mit gefühlvoller Interpretation und schaffen einen Abend zum Träumen, Genießen und Innehalten.Die Besucher erwartet ein Konzert voller Harmonie, Eleganz und musikalischer Höhepunkte – ein Fest der klassischen Musik in einer der schönsten Kirchen Münchens. Mitwirkende sind Katharina Maria Peschl (Sopran), Ernst Bartmann an der Orgel und von den Münchner Philharmonikern Alexander Weiskopf (Kontrabass) sowie die Geiger Andrey Godik, Clement Courtin und Iason Keramidis.Karten bei allen bekannten eventim- und reservix-Vorverkaufsstellen (mit Spendenaktion zugunsten von Sternstunden).&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdOaU9UZGtZVEF0TkRZMulJD13vQKh-KX31GRI-YypHEdBRnWPI7onKQD_UENjy4knloq6OL9ycnJmKg7PrAX-3Gg6gMTirfTIFoiDnKwS-i1LVutrrpwkUKnjCNBZNvWj9dxR81gS7Y9upB12Jeq_xlnuZz8x76oOXD6HLPSY=?preset=fullhd" length="347791"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/festliches-programm-in-der-herz-jesu-kirche/cnt-id-ps-040afdaf-9fc6-4579-b4c9-cac7655b8cfa</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-040afdaf-9fc6-4579-b4c9-cac7655b8cfa</guid><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 11:19:44 +0200</pubDate></item><item><title>Richtig vererben und verschenken</title><description>&lt;p>Richtig vererben und verschenken&lt;/p>&lt;p>Die Babyboomer sind die größte und wohlhabendste Generation: Deren durchschnittliches Vermögen liegt bei rund 241.100 Euro. Die – zumeist selbst genutzte – Immobilie ist dabei in der Regel die wertvollste Habe, die auf den Besitz einzahlt. Mit dem nahenden Rentenalter stellt sich für viele die Frage, was mit der Immobilie mal passieren soll. Im Alter mietfrei wohnen, an die Kinder verschenken oder per Testament regeln, wie Haus oder Wohnung weitergegeben werden? Der Ratgeber „Richtig vererben und verschenken“ der Verbraucherzentrale erklärt die Grundzüge des Erbrechts und zeigt verständlich, wie der Nachlass entsprechend den eigenen Vorstellungen geregelt werden kann. Die Themen des Ratgebers umfassen: Vermögen zu Lebzeiten übertragen - Gesetzliche Erbfolge - Testament oder Erbvertrag - Erbliche Anordnungen - Pflichtteilsansprüche bei der Nachlassplanung - Steuerliche Gesichtspunkte - Vermögensübertragung in individuellen Lebenssituationen. Der Ratgeber „Richtig vererben und verschenken” ist in der 5. Auflage 2024 erschienen, umfasst 208 Seiten und kostet 20 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TUdGa056TmhNbUV0TW1VNa4Kq3DNwr9I9ZEQtSGRN77SIprMk0rXRLS8ls2EmgqsRllx-0dkReeNxkf4EQVcwz9FINx06mP-Y3BQv0PRdQzJ1fTX_tkXneu30ckDKC504ADmasmfBQz-85pD7pyzQXtG29HHe0p2FLy2-5EtjJQ=?preset=fullhd" length="258027"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/richtig-vererben-und-verschenken/cnt-id-ps-2d071e08-c36c-416c-98cd-bd05c2e9cc90</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2d071e08-c36c-416c-98cd-bd05c2e9cc90</guid><pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:32:12 +0200</pubDate></item><item><title>Hilfe bei Kiefergelenkschmerzen</title><description>&lt;p>Hilfe bei Kiefergelenkschmerzen&lt;/p>&lt;p>Kiefergelenkbeschwerden wie Knirschen, Schmerzen oder verspannte Kaumuskeln sind häufig Ausdruck eines komplexen Zusammenspiels aus Stress, Haltung und innerer Anspannung. Der Kompakt-Ratgeber „Kiefergelenkschmerzen, CMD und Zähneknirschen“ bietet fundiertes Wissen über funktionelle Zusammenhänge, therapeutische Möglichkeiten sowie alltagstaugliche Hilfen.Viele Menschen leiden unter morgendlichen Kiefer- oder Gesichtsschmerzen, Verspannungen, Schwindel oder Tinnitus. Die Ursache solcher Beschwerden liegt häufig in einer Störung des sensiblen Zusammenspiels von Zähnen, Kiefermukuslatur und Kiefergelenk.Die erfahrene Zahnärztin Dr. med. dent. Mandy Scheunchen zeigt im neuen Kompakt-Ratgeber „Kiefergelenkschmerzen, CMD und Zähneknirschen“, wie sich der Kreislauf aus Stress, Fehlbelastung und Schmerz durchbrechen lässt. Die Expertin erklärt anschaulich, wie das Kausystem funktioniert, warum mit den Zähnen geknirscht wird und welche Selbsthilfemaßnahmen wirklich wirksam sind – von einfachen Dehn- und Entspannungsübungen bis hin zu Massagetechniken, kieferfreundlicher Ernährung und besserer Schlafhygiene.„Kieferprobleme resultieren meist aus einem Zusammenspiel mehrerer Ursachen: Stress im Alltag, die Körperhaltung oder auch die Art, wie unsere Zähne zusammenbeißen“, weiß Mandy Scheunchen aus langjähriger Erfahrung. Ihr Kompakt-Ratgeber verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und vermittelt fundiertes, praxisnahes Wissen über die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) und das Kausystem. Betroffene erfahren, wann Aufbissschienen, Physiotherapie oder Osteopathie helfen und wie Mentaltechniken, beispielsweise Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training, Beschwerden lindern und innere Ruhe schenken. Als praktische Begleitung hat die engagierte Zahnärztin außerdem zusammen mit dem Entspannungsexperten Abbas Schirmohammadi ein separat erhältliches Audio-Übungsprogramm zur gezielten Entspannung der Kiefermuskulatur entwickelt.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WWpVME9HVTBaakV0TUdJd7DbUwSg1KicqwVreECzlF5gzZV3c2HBoXVx73GHNPiC81cO9kpSJVwb1XoVRg9iZo8vlzKm_T37ySNOMF9H5UjGlTnmLGQlqD09erCDFJyyM5CG9zhCjqM8-1W8hX2j50FDeijphv59OKUaYKLmxnw=?preset=fullhd" length="306774"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/hilfe-bei-kiefergelenkschmerzen/cnt-id-ps-11e50193-387a-4579-998f-1e7d524b4991</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-11e50193-387a-4579-998f-1e7d524b4991</guid><pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:01:14 +0200</pubDate></item><item><title>Charlotte Schnitzler aus Oberföhring veröffentlicht erstes Kinderbuch</title><description>&lt;p>Mit „Ein sehr großer Wunsch, meine Schweine und ich” hat Charlotte Schnitzler aus Oberföhring ihr erstes Kinderbuch veröffentlicht.&lt;/p>&lt;p>Oberföhringerin veröffentlicht erstes Kinderbuch&lt;/p>&lt;p>Der Markt an Kinderbüchern ist riesig, den Überblick zu behalten, ist für Eltern, Erzieher und Lehrer schwer. Noch schwerer ist es, ein eigenes Kinderbuch auf dem Markt zu veröffentlichen. Charlotte Schnitzler aus Oberföhring hat es geschafft: Ihr Buch „Ein sehr großer Wunsch, meine Schweine und ich” ist seit kurzem im Handel erhältlich.&lt;/p>&lt;p>„Es macht mich glücklich, dass aus einer Idee ein echtes Buch entstanden ist”, erzählt Charlotte Schnitzler. „Ein sehr großer Wunsch, meine Schweine und ich”, 112 Seiten stark, ist die erste Veröffentlichung der Oberföhringerin, die Anglistik, Germanistik und BWL studierte. Hauptberuflich arbeitet Schnitzler bei der Deutschen Bundesbank, für die sie an Gymnasien und Fachoberschulen über Geldpolitik aufklärt. Dennoch spielen Kinderbücher in ihrem Leben eine große Rolle - schließlich hat sie selbst vier Kinder. „Wir haben immer gerne vorgelesen”, meint Charlotte Schnitzler: „Das sind einfach schöne Momente mit den Kindern, wenn sie sich an dich kuscheln.”&lt;/p>&lt;h2>Einzelkind wünscht sich Geschwister&lt;/h2>&lt;p>Charlotte Schnitzlers jüngster Sohn, inzwischen schon ein Teenager, hatte früher ein Lieblingstier: das Schwein. Dadurch entstand bei der Mutter die Idee einer Geschichte um einen Jungen, dessen beste Freunde Plüschschweine sind. Sie erdachte Jeremias, genannt Jerry, den sechs Jahre alten Protagonisten von „Ein sehr großer Wunsch, meine Schweine und ich”. Jerry ist ein Einzelkind, das gerne Geschwister haben möchte und versucht, seine Eltern davon zu überzeugen. Hilfe bekommt er von seinem Freund Phil, der wiederum zwei jüngere Geschwister hat - und gar nicht verstehen kann, wie man freiwillig Geschwister haben möchte, weil diese doch nerven und man alles mit ihnen teilen muss...&lt;/p>&lt;h2>Für Kinder ab fünf Jahren&lt;/h2>&lt;p>„Das Buch handelt von Freundschaft, von Wünschen, von Hoffnungen und von unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens in einer Familie”, berichtet Charlotte Schnitzler. Der Susanna Rieder Verlag aus München empfiehlt die Geschichte für Kinder von fünf bis neun Jahren. Bis aus ihrer Idee ein fertiges Buch geworden ist, seien etwa drei Jahre vergangen, erzählt die Autorin, wobei ihr der Anfang gar nicht schwer fiel: „Ich habe mich einfach immer wieder mal hingesetzt und nach und nach die Geschichte geschrieben. Die Ideen kamen recht schnell.” Auch eigene Erlebnisse mit ihrer Familie, vom Feuerwehrfest bis zum Maislabyrinth, hat sie einfließen lassen.&lt;/p>&lt;h2>„Wunsch ist wahr geworden”&lt;/h2>&lt;p>Die erste fertige Fassung überarbeitete sie mehrfach und fand dann nach einigen Absagen einen Verlag, der ihr Buch auf den Markt brachte. Die kindgerechten Illustrationen steuerte die Münchnerin Elena Buono bei. Schließlich konnte Charlotte Schnitzler das fertige gebundene Buch in ihren Händen halten. „Ein Wunsch ist wahr geworden”, meint die gebürtige Münsteranerin, die seit über 25 Jahren im Münchner Nordosten wohnt. Die Plüschschweine haben sich also für sie als Glücksschweine entpuppt...&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WkdJeU5ERmtaVGt0WmpkbAD2bXxr8ReMxUCYiovHXoTsp3mGiVZ5qQMGibCsAUrN8i1LUpkhps7TMyfh7-t67X-UQuU8mtIin2cwmZdJC-TMGIf1oVP6fyrRCOHBdQh3B6JJLJh0q9pakSeORCvvoX0kV2hbpQaR0Bw8xE8cZlY=?preset=fullhd" length="418564"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/charlotte-schnitzler-aus-oberfoehring-veroeffentlicht-erstes-kinderbuch/cnt-id-ps-ed545247-0998-47fd-8e02-d1f66c18ec71</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ed545247-0998-47fd-8e02-d1f66c18ec71</guid><pubDate>Wed, 5 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Münchner Open Air Sommer</title><description>&lt;p>Münchner Open Air Sommer (7. bis 23. August)&lt;/p>&lt;p>Es ist endlich wieder Sommer in der Stadt und der Münchner Open Air Sommer öffnet vom 7. bis 23. August wieder seine Tore. Die stimmungsvollen Konzerte in wunderschöner Kulisse der Münchner Residenz gehören so untrennbar zum Münchner Sommer wie Isar, Bier und weißblauer Himmel.Von (modernen) Klassikern wie den Carmina Burana am 17. August über Tribute-Shows bis hin zu den Münchner Urgesteinen Willy Astor oder der Münchener Freiheit garantiert ein buntes Programm, dass wirklich für jeden Geschmack etwas dabei ist.Nach dem klassischen Auftakt mit Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ am 7. August, geht am 8. August mit „Völlig losgelöst“ die Partypost ab: Noch einmal zu ikonischen Schlager-Hits feiern und hemmungslos mitsingen!Die Tribute Show “Michael Jackson Forever” am 9. August knüpft nahtlos an das aktuelle Biopic im Kino an, denn seine unsterblichen Songs bringen die grenzenlose Energie dieses Ausnahme-Künstlers auf die Bühne.Klassiker sind auch die Hits der „Beatles Night“ am 10. August oder „The Music of Queen” am 11. August. Diese Songs sind längst soziale Lagerfeuer, an deren Strahlkraft wir uns gerne wärmen...Am 12. August ist es dann so weit und Willy Astor bietet mit seinem neuesten Volume von „Sound of Island“ einen atmosphärischen Einblick in sein großartiges Instrumentalprojekt. Weit atmende Klanglandschaften entführen den Hörer in andere Sphären. Zusammen mit erstklassigen musikalischen Weggefährten verzaubert Willy Astor mit seiner gitarrenzentrierten Musik lärmgestresste Großstadtohren.Noch mehr in die Beine gehen werden wohl am 19. August erstmals die rhythmischen Klänge von Festival Son De Cuba, den offiziellen Erben von Buena Vista Social Club. Mit Klassikern wie „Chan Chan“ oder „Las Flores de la Vida“ kommt karibisches Temperament in das ehrwürdige Gemäuer.Am 20. August schließlich gibt es dann das Heimspiel der Münchener Freiheit: Oh Baby – Du hast mein Herz geklaut könnte der geheime Titel sein – denn noch einmal spielen sie ihre Hits, die der Soundtrack der Jugend der 80er und 90er Jahre in Deutschland waren. So lange man solche Träume noch erleben kann!Ein Blick ins abwechslungsreiche Programm lohnt sich, denn viele Fans warten auf ein herzliches Wiederhören mit Best of Austropop (13.8.) oder der beliebten Sommernacht der Filmmusik mit Blockbuster-Welthits von Hans Zimmer und John Williams (16.8.) sowie vielen weiteren Konzerthighlights. Weiter Infos finden sich unter der Adresse &lt;i>www.muenchneropenairsommer.de&lt;/i>.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpJNE5UVTNaRFV0TUROa6UH9VoQM1AMPmpfqjJhzx35tjM_T_q-iGd53xHgVMeIrvkfcRXhjynGKRXV2km8W9i2b_eretxhEdh5ww7J-mmaxI1cMh5xzATmsW_ZrvPlGhfHyj-klou_14ldWB0MUIsZxrGcTMRxiQtIPETD8ZY=?preset=fullhd" length="290530"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/muenchner-open-air-sommer/cnt-id-ps-ae3b6149-a81e-48a0-bcb7-3ab3744785de</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-ae3b6149-a81e-48a0-bcb7-3ab3744785de</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:48:51 +0200</pubDate></item><item><title>Roswitha Huber und Brigitte Karg stellen Werke im Sardenhaus aus</title><description>&lt;p>Roswitha Huber und Brigitte Karg stellen Werke aus&lt;/p>&lt;p>Die beiden Malerinnen Roswitha Huber und Brigitte Karg stellen in einer Gemeinschaftsausstellung vom 31. August bis 6. September ihre Werke im Sardenhaus im Westpark aus. Die Ausstellung bietet ein breites Spektrum an Kunststilen von Aquarell bis Abstraktion und plastischen Werken. Geöffnet ist sie täglich von 11 bis 18 Uhr. Die Aquarellarbeiten von Roswitha Huber sind abstrahierte Landschafts- und Blumendarstellungen und emotionale Malerei zugleich. Hinzugekommen ist eine experimentelle Mischtechnik mit flüssigen Acrylfarben. Dabei entstehen faszinierende Strukturen. Je nach Dichte der Farbpigmente wechseln sich kräftige Akzente mit lasierenden, sanften Bildpartien ab. Brigitte Karg möchte mit Farbe, Material und Form die individuelle Raumatmosphäre hervorheben. Ihr künstlerischer Anspruch ist es, Räume und Bilder in Kooperation zu bringen. Ihre Materialien sind Marmormehl, Sumpfkalk, Pigmente, Tusche, Acryl, Schellack und Epoxidharz.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WXpFNU9UZzVNamt0WldGbL9yU0WT9p1CkdQn2RdtPjGnfeONhw5V03X2GuzE2CvFSMVeD2VZhchpIDtsypoiDBPa-y1zjD8XzxDjBgSRCMqEorMKuuLgIGjAsR0_FTkbevlhwKRhv5GdgaHn1wvGYqcTb1j8KjMN5Jv6CisT5w8=?preset=fullhd" length="521995"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/roswitha-huber-und-brigitte-karg-stellen-werke-im-sardenhaus-aus/cnt-id-ps-28ccfa7e-d128-4a18-bd87-242a7d8a6538</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-28ccfa7e-d128-4a18-bd87-242a7d8a6538</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Haching schaut hin” spendet an Lichtblick Seniorenhilfe</title><description>&lt;p>Der Verein „Haching schaut hin” konnte durch die Unterstützung der Otto-und-Therese-Stumpf-Stiftung 120.000 Euro an die Lichtblick Seniorenhilfe spenden.&lt;/p>&lt;p>„Haching schaut hin” spendet an Lichtblick Seniorenhilfe&lt;/p>&lt;p>Keine Tore, kein Elfmeter, aber ein echter Volltreffer: Auch in diesem Jahr konnte „Haching schaut hin”, der eigenständige Sozialverein der SpVgg Unterhaching, durch die Unterstützung der Otto-und-Therese-Stumpf-Stiftung 120.000 Euro an die Lichtblick Seniorenhilfe spenden. Die Summe kommt bedürftigen Rentnern aus dem Hachinger Tal zugute, die die Lichtblick Seniorenhilfe finanziell unterstützt. Der gemeinnützige Verein hilft seit 2003 älteren Menschen, deren Rente oft kaum zum Leben reicht, finanziell.&lt;/p>&lt;p>Bei der Spendenübergabe im Unterhachinger Vereinslokal herrschte Einigkeit: „Wir dürfen die alten Menschen nicht vergessen.“ Das betonten Martin Rötzer, Finanzvorstand der Otto-und-Therese-Stumpf-Stiftung, Peter Wagstyl von Haching schaut hin und SpVgg-Präsident Manfred Schwabl. Alle drei nutzten die Gelegenheit, mit bedürftigen Rentnern ins Gespräch zu kommen, die im Lokal zum Mittagessen eingeladen waren.&lt;/p>&lt;p>„Mir gefällt der Austausch sehr”, meinte der frühere deutsche Fußballnationalspieler Manfred Schwabl: „Die Rentner erzählen Geschichten, auch von ihrer Not - und dann ist es schön, ihnen helfenzu können.“ Schwabl, Wagstyl und Rötzer ist wichtig, dass die bedürftigen Rentner nicht nur einmalig unterstützt werden, sondern langfristig. Und das tut die Lichtblick Seniorenhilfe: Der Verein hilft, schnell, unbürokratisch und ein Leben lang. Ebenso bietet die Organisation auch Veranstaltungen gegen Einsamkeit an. Alle Projekte werden rein aus Spenden finanziert.&lt;/p>&lt;h2>„Eine absolute Herzensangelegenheit”&lt;/h2>&lt;p>Seit 2022 steht „Haching schaut hin” an der Seite der Lichtblick Seniorenhilfe. „Diese Zusammenarbeit ist für mich eine absolute Herzensangelegenheit“, sagt Schwabl. Dem stimmt auch die Gründerin der Lichtblick Seniorenhilfe, Lydia Staltner, zu: „Vielen, vielen Dank für diese wunderbare Unterstützung. Es geht uns sehr nah, wenn Menschen mit offenen Herzen an jene denken, die kaum etwas haben.“&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TnpJd01UZG1aR1l0TmpSbNxXz6CHBrvyejYOKiYyUN7tJ4EC76MBcYyAzHdp5KfOE7Q6802Hg9blKwralugGyAmfwf6iqO3nE6YwoCsFK-AiGGyd2MByI8nai5XLJexeu9N9Ucc6Ly4TLU3-YZ-l7qAib9xCKq_X_p6bpv7poKI=?preset=fullhd" length="471828"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/haching-schaut-hin-spendet-an-lichtblick-seniorenhilfe/cnt-id-ps-d338ccf1-891e-4262-8d52-520d94067619</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-d338ccf1-891e-4262-8d52-520d94067619</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 10:50:05 +0200</pubDate></item><item><title>Straßen werden zu Konzertsälen</title><description>&lt;p>Hidalgo startet mit 30 Mini-Konzerten am Samstag&lt;/p>&lt;p>Mitten im geschäftigen Samstagstrubel Münchens entstehen kleine Inseln zum Platznehmen und Zuhören. Zum Start des Hidalgo-Festivals ziehen am Samstag, 5. September, jungen Künstler und zwei Klaviere durch die ganze Stadt und verwandeln Plätze und Straßen in öffentliche Konzertsäle. In rund 30 Mini-Konzerten sind die Musiker live zu erleben – dort, wo man sie am wenigsten erwartet. Zu hören ist ein buntes Programm mit Liedern von großen Meistern bis hin zu heutigen Komponisten. An jeder Location treten bis zu vier Duos auf. Eintritt frei.&lt;/p>&lt;h2>Eintritt frei&lt;/h2>&lt;p>Die Mini-Konzerte werden hier gegeben (die konkreten Zeiten standen bei Redaktionsschluss bis auf das Konzert im Lehel noch nicht fest):&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/T0ROallUVmtZVFF0T0dabBUFjI9EjD5LgnAIZhO-VBipu96oYIHrROlNfdEqWuqWl4DWxl-xBx2OqU-idEqYL0Au4zJYfHV1AK0pCKbP43AVSVLWKn2_9d8nTJTI6iZV1GuQnTYZBMDPze3ZVwPmJL9iD3baWGdrWf6DVTt8_ko=?preset=fullhd" length="235999"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/strassen-werden-zu-konzertsaelen/cnt-id-ps-382f8956-ced9-4676-a83d-4253aef2f47b</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-382f8956-ced9-4676-a83d-4253aef2f47b</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 08:54:37 +0200</pubDate></item><item><title>Das ist für Groß und Klein geboten</title><description>&lt;p>Drei Tage Jubiläum und Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr&lt;/p>&lt;p>Drei Tage feiert die Feuerwehr ihr Jubiläum. Bereits am Freitag, 4. September, findet das Wattrennen für Erwachsene statt (Anmeldung ab 18 Uhr).&lt;/p>&lt;h2>Samstag&lt;/h2>&lt;p>Am Samstag, 5. September, ist beim Tag der offenen Tür Folgendes geboten:&lt;/p>&lt;h2>Sonntag&lt;/h2>&lt;p>Am Festsonntag wird das 150-jährige-Gründungsfest begangen:&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WlRnNE5tRTJORFl0TVRkapbobJ9cxkirj1QdvAXcFr2geCBPdiKhSz-sq9rtNdAs_SnLufGaBdFQFaTltAf6VGqkdw8IyW6a6MwZyDx0ll7IuSYbSZjY3WiSLwgyxlafMi8Gx2IIpI3WxoKqcwge0J09O7_T5KshWnc_9GdhbHk=?preset=fullhd" length="399621"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/das-ist-fuer-gross-und-klein-geboten/cnt-id-ps-7696b709-bde4-4154-bfc8-69e43a090eae</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-7696b709-bde4-4154-bfc8-69e43a090eae</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:04:07 +0200</pubDate></item><item><title>Saftige Sache: Gartenbauverein Hartmannshofen presst wieder Obst aus</title><description>&lt;p>Die Obstpress-Kampagne des Gartenbauvereins Hartmannshofen hat begonnen. Früchte werden gegen Entgelt zu Saft gemacht, der sich zum Mosten eignet.&lt;/p>&lt;p>Gartenbauverein Hartmannshofen presst wieder Obst aus&lt;/p>&lt;p>Äpfel, Birnen, Quitten – wer diese Früchte im Garten hat und sie verwerten möchte, hat Gelegenheit dazu beim Obst- und Gartenbauverein Hartmannshofen. Bis zum 17. Oktober läuft dort wieder jeden Samstag die vereinseigene Obstpresse. Am 3. Oktober, Tag der deutschen Einheit, wird nicht gepresst. Vorbeikommen kann jeder, egal, ob Mitglied oder nicht. Beginn ist jeweils um 8 Uhr, Ende ungefähr um 15 Uhr. Der Saft den man bekommt, ist ausschließlich vom eigenen Obst. 50 Kilogramm Äpfeln ergeben in der Regel ungefähr 25 bis 35 Liter Most.&lt;/p>&lt;p>Es wird gebeten, die Früchte vorher zu waschen und faulige Stellen auszuschneiden. Auch sollte das Obst unbedingt reif sein, denn bei harten, unreifen Früchten würde das Messer des Hächslers zerstört werden, was zu unangenehmen Verzögerungen führt. Quitten müssen – je nach Größe – halbiert oder geviertelt werden. Weintrauben werden nicht mehr gepresst. Geeignet sind nur gut saftige Obstsorten, vor allem Äpfel, die nicht überreif sind. Unterschiedliche Sorten ergeben in der Regel einen besseren Most. Das Obst möglichst erst kurz vor der Anlieferung zum Pressen sammeln oder pflücken. Fremdkörper wie Zweige, Blätter, Gras oder Steine entfernen. Am besten ist es, das Obst erst am Tag vor der Pressung zu reinigen und zu putzen.&lt;/p>&lt;h2>Kanister vor Ort erhältlich&lt;/h2>&lt;p&gt;Wichtige Voraussetzung für eine gute Haltbarkeit der Mostes sind neben gesundem Obst saubere Behälter zum Transport des Rohsaftes mit einem intakten Verschluss. Diese können auch an der Mosthütte gekauft werden. Ein Zehn-Liter-Kanister kostet 6 Euro, ein 20-Liter-Kanister 12 Euro. Die Kanister können jahrelang verwendet werden. Trichter und Siebe zum Einfüllen werden vom Verein gestellt.&lt;/p>&lt;p>Zum Pressen ist eine Anmeldung bei Günther Kirchner notwendig. Sie kann unter der Telefon- und Whatsapp-Nummer 0151 - 412 332 75 oder per E-Mail an die Adresse &lt;i>gk1951.kirchner@web.de&lt;/i> erfolgen. Dabei die Obstsorte angeben, die gepresst werden soll. Außerdem sollte man die ungefähre Menge in Kilogramm nennen und mitteilen, ob man Mitglied im Obst- und Gartenbauverein ist oder nicht. Mitglieder zahlen ein ermäßigtes Pressentgelt.&lt;/p>&lt;h2>Alles ab 10 Kilo ist möglich&lt;/h2>&lt;p>Wenn man sich angemeldet hat, bekommt man eine Uhrzeit für das Pressen genannt. Diese ist als Richtwert zu verstehen. Denn bei der altehrwürdigen Mostpresse können unvorhersehbare Ereignisse eintreten, die zu Verzögerungen beim Pressen führen. Der Verein bemüht sich aber, die Wartezeit so kurz wie möglich zu halten. Trotzdem sollte Zeit mitgebracht werden. Es werden auch kleinere Mengen – ab circa 10 Kilogramm – gepresst. Gerade in diesen Fällen behält sich der jeweilige Verantwortliche vor, die Reihenfolge der Anmeldungen zu verändern und Partien zusammenzufassen, um eine optimale Auslastung der Presse zu erhalten.&lt;/p>&lt;p>Da der Obst- und Gartenbauverein nicht darauf eingerichtet ist, den gepressten Saft haltbar zu machen, sollte dieser zu Hause innerhalb von zwei Tagen sterilisiert werden. Dabei gilt als Faustregel: 10 Minuten bei 80 Grad Celsius. Genaueres ist auf der Website des Vereins unter &lt;i>ogv-hartmannshofen.de/wp-content/uploads/2022/09/03-Apfelsafthaltbarmachung-Lagerung-im-PE-Beutel-1.pdf&lt;/i> nachzulesen. Zum Aufbewahren des sterilisierten Saftes empfiehlt der Obst- und Gartenbauverein das Bag-in-Box-System mit fünf oder zehn Litern, das es ebenfalls in der Mosthütte zu erwerben gibt. Ein Fünf-Liter-Beutel beziehungsweise -Karton kostet 1 Euro, ein Zehn-Liter-Beutel oder -Karton 1,50 Euro.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/TXpFMlpEWTNZbUl0WWpSbc92yx648KaExJsCohe-1sThQezxL0q6exXhm62nU-K8hKCU26Lc3RMK3BoPSdvA8TCU0zI0CrIJi9oierslmNaDLUWDD2NE7SQZnsQiY-H7n35ewJNwmEImd6C3bUt8cki5sD_pamYgtUxLh_ScyKc=?preset=fullhd" length="290932"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/saftige-sache-gartenbauverein-hartmannshofen-presst-wieder-obst-aus/cnt-id-ps-2c8dd856-b467-4502-b1e2-337d1249db38</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-2c8dd856-b467-4502-b1e2-337d1249db38</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 11:43:09 +0200</pubDate></item><item><title>Neuer Mitarbeiter</title><description>&lt;p>Frederic Seifert wird ab 1. September offiziell als ausgebildeter Verwaltungsfachangestellter im Rathaus arbeiten.&lt;/p>&lt;p>Frederic Seifert ist neuer Verwaltungsmitarbeiter&lt;/p>&lt;p>Die Gemeinde Gauting freut sich über den erfolgreichen Ausbildungsabschluss von Frederic Seifert, der ab dem 1. September offiziell als ausgebildeter Verwaltungsfachangestellter im Rathaus arbeiten wird.Das große Interesse für die Verwaltung und insbesondere für die Städtebauplanung entdeckte der Gautinger während seines Studiums der Landschaftsarchitektur, weshalb er 2023 die Ausbildung bei der Gemeinde begann. „Das war auf jeden Fall die richtige Entscheidung”, resümiert der neue Verwaltungsmitarbeiter als er seinen Arbeitsvertrag von Erstem Bürgermeister Maximilian Platzer entgegennimmt. „Während meiner Ausbildung habe ich viel gelernt und festgestellt, wie vielfältig der Beruf des Verwaltungsfachangestellten ist.”Diese Vielfalt behält Frederic Seifert auch noch nach seinem Abschluss bei und wird zunächst einen Teil der Woche im Tiefbau und den anderen Teil im Steueramt eingesetzt. Im nächsten Jahr soll mit dem Beschäftigtenlehrgang II bereits die Weiterqualifizierung zum Verwaltungsfachwirt folgen, langfristig sieht Seifert seine Zukunft dann trotz seiner vielfältigen Interessen in der Bauverwaltung. „Das wäre später mein Traumfachbereich, meine jetzigen Aufgaben gefallen mir aber auch und vor allem die Projekte im Tiefbau mit den Vor-Ort-Begehungen und den Absprachen mit Baufirmen machen Spaß, denn man sieht im besten Fall auch schnell Ergebnisse”, erklärt er.Die Gemeinde Gauting bildet seit 2016 mit einem eigenen Programm Nachwuchskräfte aus, die nach erfolgreichem Abschluss meistens als Verwaltungsmitarbeiter übernommen werden. Am 1. September wird Ausbildungsleiterin Alexandra Heckl bereits die neue Auszubildende im Rathaus begrüßen.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/Wm1JeU5qazFNVEV0TmpGbboQlL1XLWku8ilDiUlaN0RPDYG5-fISf0vXqO5CM8QTxsNU7tJUkcM507iwHrJk6EJrv2rKBqd35kunLd-l6ud20CDBoBK6LQ9LUMBpe0lRP6XaqK8PHNc3HC-Kcx9Mf8blFZbb9btISvhfMlDqs7I=?preset=fullhd" length="473523"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neuer-mitarbeiter/cnt-id-ps-be090b92-cdeb-4333-8742-b96dc828e4fc</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-be090b92-cdeb-4333-8742-b96dc828e4fc</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:47:15 +0200</pubDate></item><item><title>Neues Theaterstück gratis zu sehen</title><description>&lt;p>Den letzten Flug von Amelia Earhart greift das neue Stück vom Theater des hölzernen Gelächters auf. „Pandora's Box” ist im Amphitheater im Englischen Garten und im Mucca zu sehen. Der Eintritt ist frei.&lt;/p>&lt;p>Neues Theaterstück gratis zu sehen&lt;/p>&lt;p>Am Samstag, 5. September, gibt es um 20 Uhr die Uraufführung/ Premiere der Theaterproduktion „Pandora's Box. Aufzeichnungen aus dem Eis” des „Theaters des hölzernen Gelächters” zu sehen. Ort der Aufführung ist das Amphitheater im Nordteil des Englischen Gartens. Weitere Vorstellungen sind für Sonntag, 6., Mittwoch, 9., Donnerstag, 10., Freitag, 11., und Samstag, 12. September, geplant. Sie finden nur bei schönem Wetter statt. Der Eintritt ist frei. Als Indoor-Variante unter Dach und Fach wird das Stück am Freitag, 18., und Samstag, 19. September, im „Mucca”, Schwere-Reiter-Straße 2c, gezeigt. Hierzu ist eine Anmeldung unter Telefon 0162/ 425 18 92 erforderlich. Beginn ist ebenfalls um 20 Uhr. Die Produktion von „Pandora's Box” findet mit Unterstützung des Kulturreferats, des Bezirksausschusses (BA) 1 (Altstadt-Lehel), des BAs 12 (Schwabing-Freimann)und des BAs 13 (Bogenhausen) statt. Das Stück stammt aus der Feder von Sonja Graf.&lt;/p>&lt;h2>Totgeglaubte leben noch&lt;/h2>&lt;p>Die Pandora, ein zweimotoriges Pionierflugzeug, verpasst Ende der 1930er Jahre bei dem legendären Versuch, die Welt in vierzig Tagen zu umrunden, ihr letztes Etappenziel, eine kleine, sandige Insel mitten im endlosen Pazifik. Zwar wird noch ein zerrissener Funkspruch der berühmten Pilotin und ihres Navigators aufgefangen. Doch danach verliert sich von der Besatzung jegliche Spur, sie gilt – nach einer aufwändigen Suchaktion – als hoffnungslos verschollen. Die Flugpionierin Amelia Earhart und ihr Begleiter Frank Noonan werden bald für tot erklärt. Denn die Öffentlichkeit ahnt nicht, wieweit die Pandora tatsächlich abgetrieben ist und dass ihre zweiköpfige Crew der ultimativen Katastrophe mit knapper Not entrinnen konnte: die beiden sind im menschenleeren Nirgendwo der arktischen Weiten gestrandet und kämpfen ums Überleben. In dieser Extremsituation entladen sich die Spannungen zwischen der ehrgeizigen und selbstbewussten Flugkapitänin und ihrem alkoholkranken Ersatzpiloten. Die Geister der eisigen Wildnis und des Todes täuschen ihre Sinne, während sich die Angehörigen im mehrere tausend Kilometer entfernten Kalifornien um das Erbe streiten. Schließlich gelangen die Verunglückten an eine mysteriöse Forschungsstation am Eismeer …&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WTJaa1pXSmpOV1F0WXpoauZOQE-qcrzp8VY8G0GSOyGepVkLoQvgTU0Py5Z1jwWR-eZX_inOZKJ2sDnMADBNzawEqms3-iJNmqsivET4D1atlgNhN9IyqW2auA8H4skjXGDaD7bxfKMA22KGOz4RETgLbDxYg1z0OK261luM0Ns=?preset=fullhd" length="570412"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/neues-theaterstueck-gratis-zu-sehen/cnt-id-ps-e6037547-31e5-4f8e-9748-8ac235976c88</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-e6037547-31e5-4f8e-9748-8ac235976c88</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 17:56:19 +0200</pubDate></item><item><title>Orgelmatinée in St. Matthäus am 11. Oktober</title><description>&lt;p>Eine Orgelmatinée erklingt am Sonntag, 11. Oktober, in St. Matthäus (Nußbaumstr. 1). Beginn ist um 11.30 Uhr. In dem Konzert stehen zwei größere früh- und spätromantische Bearbeitungen von Chorälen des vor 350 Jahren gestorbenen Liederdichters Paul Gerhardt auf dem Programm: die dreisätzige Sonate über „Sollt ich meinem Gott nicht singen” des Rotterdamer Organisten Samuel de Lange Sr. (1811-1884) und die Fantasie über „Nun ruhen alle Wälder” aus der 1912 entstandenen Sonate in B-Dur von WillyPoschadel(1884-1945). Organist ist Armin Becker. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Weitere Infos gibt es unter www.stmatthaeus.de.&lt;/p></description><enclosure type="image/jpeg" url="https://www.wochenanzeiger.de/api/asset/public/media/WW1VeFpERTFaall0TW1RNVcP3-eGzxqvFQ1mH0yVjtPmg3fe6THHBRsSJS_1WBfjDW11zSQgFMpNlmySpycd4o9juUIVs_K7PewTm8FdRFlNPf0uVt4ZPsYjOdn10oGmh-wsiJjuJrrqKHyy_IH153qzLyqiQZf_Q6H9XXSYAMM=?preset=fullhd" length="386116"/><link>https://www.wochenanzeiger.de/orgelmatinee-in-st-matthaeus-am-11-oktober/cnt-id-ps-f746dcce-651c-4dd3-97a7-f84f2d721fa8</link><guid>https://www.wochenanzeiger.de/article/id/ps-f746dcce-651c-4dd3-97a7-f84f2d721fa8</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:16:54 +0200</pubDate></item></channel></rss>