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Das Münchner Umland in Oberbayern

Sport - Artikel vom 19.07.2010
Viel mehr als nur ein Pressesprecher
Er wuchs mit dem EHC, jetzt geht Carsten Zehm von Bord

Es ist wohl einmalig im Profisport, dass so viele Medien derart ausführlich darüber berichtet haben, wenn ein Pressesprecher vor dem Aus stand. Beim EHC München und der lokalen Presse war das in diesem Jahr anders. Anfang des Jahres hatte Carsten Zehm verkündet, seinen Posten zum Saisonende zu räumen. Die Folge: Aufwändige Choreographien der Fans, Rückenstärkung sogar von Seiten der über den EHC berichtenden Journalisten. Das alles half am Ende nichts. Mittlerweile hat Zehm dem Verein mitgeteilt, dass sein Rücktritt endgültig ist.
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Sport - Artikel vom 13.07.2010
Karriereende: Winkler zieht den Hut vor Bahen
Auch EHC-Pressesprecher Carsten Zehm bestätigt das Ende seiner Tätigkeit

So richtig wohl wird einem als EHC-Fan nicht bei den jüngsten Neuigkeiten. Klar, Jordan Webb ist ein vielversprechender Neuzugang für den Angriff, von Sören Sturm erwarten sich viele eine Überraschung, eine ähnliche Entwicklung wie sie Florian Kettemer (heute bei Vizemeister Augsburg) vor zwei Jahren hingelegt hat. Aber nach Niklas Hede und Andi Raubal hat sich auch Chris Bahen entschlossen, die Schlittschuhe an den Nagel zu hängen.
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Sport - Artikel vom 06.07.2010
EHC eröffnet gegen Deutschlands Beste
Erstes Ausrufezeichen auf dem Transfermarkt: Jordan Webb kommt

Eine große Überraschung war es ja nicht mehr, dass der EHC München eine Lizenz zur Teilnahme an der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bekommen hat. Und dennoch war die Erleichterung bei Manager Christian Winkler »riesig«, als er alles schwarz auf weiß hatte. »Wir haben ja damit gerechnet, dass es klappt. Aber wenn dann zwei Tage vorher Kassel und Frankfurt keine Lizenz bekommen, kommt man doch wieder ins Zweifeln. Dann ist man plötzlich wieder unsicher, auch wenn es eigentlich keinen Grund dafür gibt.« Für Winkler bedeutet die Lizenzerteilung natürlich auch: Die Verträge, die mit Johan Ejdepalm, Uli Maurer und mittlerweile auch Jordan Webb abgeschlossen wurden, haben endlich Gültigkeit.
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Sport - Artikel vom 29.06.2010
Nur Raubals Abgang tut dem EHC weh
Ejdepalm und Maurer kommen – am Freitag vergibt die DEL Lizenzen

Geduld heißt das Zauberwort beim EHC München. Nach dem ganzen Hin und Her um den DEL-Aufstieg geht es momentan ruhiger zu bei Manager Christian Winkler und Kollegen. »Wir haben unseren Großteil beieinander«, sagt Winkler, »wir werden nicht hektisch.« Im Hintergrund strickt der Manager am DEL-Kader.
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Sport - Artikel vom 15.06.2010
Wendepunkt im Eishockey-Sommerdrama
DEL-Schiedsgericht nimmt EHC doch ins Lizenzprüfungsverfahren auf

Das Sommerdrama steht vor einem Happy End. Am Freitag wurde es beschlossen, am Montag dann endlich verkündet. Der EHC München ist wieder ins Lizenzprüfungsverfahren der Deutschen Eishockey Liga (DEL) aufgenommen worden. Das hat das DEL-Schiedsgericht entschieden. Das bedeutet nun, dass ein Umzug in die internationale österreichische Liga EBEL vom Tisch ist. Es bedeutet allerdings noch nicht, dass der EHC nun auch wirklich in Deutschlands höchster Spielklasse randarf. Bis Ende des Monats werden die Wirtschaftsprüfer der Liga die Lizenzunterlagen aller Klubs bewerten, auch die des EHC. In Bezug auf den Münchner Klub stellt sich momentan eigentlich nur die Frage: Wie soll man mit der Vorgehensweise der Verantwortlichen umgehen?
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Sport - Artikel vom 18.05.2010
Versäumnis verhindert Aufstieg in die DEL
Zweitliga-Meister EHC München erhält keine Lizenz, hofft aber noch auf ein Wunder

Es bedarf wohl mehr als eines Handbesens und einer kleinen Schaufel, um diesen neuen Scherbenhaufen zusammenzukehren, vor dem das Münchner Eishockey steht. Der EHC München, Zweitliga-Meister und damit sportlich zum Aufstieg in die DEL berechtigt, hat es versäumt, die Bewerbungsunterlagen für eine Lizenz fristgerecht bei der DEL einzureichen. Die Unterlagen lägen nicht vollständig vor, hieß es in einer offiziellen Erklärung der DEL, insbesondere die sogenannte Sicherheitsleistung in Höhe von 816.000 Euro sei nicht überwiesen worden. Der EHC nahm die Schuld auf sich, immerhin, will nun sogar weiter für den Aufstieg kämpfen.
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Sport - Artikel vom 10.05.2010
Einen (deutschen?) Nationalspieler an der Angel
Erst Weltmeisterschaft, dann Nordamerika – EHC-Manager Winkler bastelt am DEL-Kader

München - Ruhig geworden ist es beim EHC seit der Meisterfeier vor eineinhalb Wochen. Die Verantwortlichen arbeiten mit Hochdruck am Unternehmen DEL. Doch lassen sie sich dabei fast gar nicht in die Karten schauen. Durchgesickert ist bislang nur, dass die Finanzierung wohl steht. Die Gesellschafter haben sich darauf geeinigt, das Antrittsgeld für Deutschlands höchste Spielklasse zu übernehmen, es scheint, als sei nur noch das Ja-Wort der DEL nötig.
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Sport - Artikel vom 26.04.2010
München · Der EHC gibt sich schon ganz meisterlich
Kufencracks können den Titel schon Dienstagabend klar machen

München · Eigentlich ist die Rechnung ganz einfach: Zwei Spiele hatte der EHC in der best-of-five-Finalserie gegen Schwenningen am Sonntagabend schon gewonnen, also reichte ein weiterer Sieg zum Gewinn des Titels. Denn zwei addiert mit eins macht drei. Und wer drei Siege einfährt, der hat gewonnen. »Das ist aber nicht Mathematik«, sagte Pat Cortina , »das hier ist Sport.« Und Eishockey ist unberechenbar.
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Sport - Artikel vom 04.05.2010
»Wir sind der EHC, das geilste Team der Welt«
Der EHC plant für die DEL – Ejdepalm soll kommen, Hede verabschiedet sich vom Eis

»Wie heißt es so schön«, fragte Christian Winkler in die Runde. Er stand da oben auf dem Balkon, ein Mikrofon in der Hand. Und dann stimmte er an: »Wir sind der EHC, vom Oberwiesenfeld. Wir sind der EHC, das geilste Team der Welt.« Der EHC-Manager genoss den Moment sichtlich, überließ das Singen den Fans und betätigte sich nur noch als Dirigent. Winkler ist am Ziel seiner Träume angelangt. Sein Lebenswerk EHC ist auf dem Sprung in die DEL.
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Sport - Artikel vom 20.04.2010
Mit Selbstbewusstsein ins Traumfinale
EHC dominiert Ravensburg mit zwei Zu-Null-Siegen – Jetzt wartet Schwenningen

Wie war das nochmal mit dem Ziel für die Playoffs? Sie wollten wieder mehr Powerplay-Tore schießen beim EHC München. Die Gegner sollten nur beim Gedanken an eine Unterzahl zittrige Knie bekommen. Dieses Vorhaben lief in den ersten Partien des Viertel- und des Halbfinals oft mehr schlecht als recht. Doch der EHC scheint in dieser Saison ein gutes Timing zu haben. Im Halbfinale dachten nach zwei Siegen alle, man sei schon im Finale. Dann folgte eine Niederlage, eine immens wichtige, wie sich herausstellen sollte. Die Münchner zogen danach mit zwei Zu-Null-Siegen ins Finale ein, netzten beim abschließenden 6:0 über Ravensburg gleich viermal in Überzahl ein.
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Sport - Artikel vom 13.04.2010
Beim EHC hat die Leidenschaft gefehlt
Nach der Niederlage gegen EVR Tower Stars ist ein fünftes Spiel nötig

Es gibt viele Sport-Floskeln. Oft und gerne werden sie verwendet, häufig zu oft, häufig unpassend. Bemüht man nun aber einen guten alten Spruch – »Wenn du die Dinger vorne nicht machst, kriegst du sie hinten rein« – dann beschreibt man das Problem des EHC München aus dem dritten Spiel der Playoff-Halbfinals gegen die EVR Tower Stars aus Ravensburg treffend.
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Sport - Artikel vom 06.04.2010
Den Kopf freier als der Gegner
Teamplayer Sven Gerbig sieht den EHC gegen Ravensburg psychologisch im Vorteil

Die Hauptrunde ist abgehakt, das Viertelfinale, das man souverän überstand, genauso. Volle Konzentration liegt jetzt auf den EVR Tower Stars aus Ravensburg, dem Gegner im Halbfinale, dem nächsten Prüfstein auf dem Weg zum großen Ziel, der Meisterschaft. »Die Hauptrunde und die letzten Spiele spielen absolut keine Rolle mehr«, ist Sven Gerbig überzeugt. Der Stürmer spricht aus Erfahrung. Vor zwei Jahren, als er noch in Kassel spielte, musste er mit seinem Ex-Verein in den Playoffs gegen Crimmitschau ran. »Wir waren da klarer Favorit, hatten aber immense Probleme. Die Playoffs sind zu 99 Prozent Kopfsache.« Und da, da ist sich Gerbig sicher, stimmt’s beim EHC. Im Kopf.
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Sport - Artikel vom 29.03.2010
Champagner-Eishockey dank Wrigley und Co.
Das Ende der Verletztenmisere beschert Trainer Cortina ein Luxusproblem

Sie haben es geschafft. Pünktlich zum Auftakt in die Playoffs haben die Spieler des EHC ihre Form wiedergefunden. Freilich sind die Lausitzer Füchse als erster Playoff-Gegner kein Gradmesser für höhere Aufgaben, aber sie dienen den Münchnern durchaus als Aufbaugegner. In den Heimspielen, die der EHC locker mit 6:0 und 5:1 gewinnen konnte, war Selbstbewusstsein tanken angesagt, in den Auswärtsspielen, in der »Hölle von Weißwasser« (Manager Christian Winkler) konnte sich das Team von Trainer Pat Cortina richtig an die Playoffs gewöhnen. Im ersten Spiel in der Lausitz siegte der EHC knapp mit 3:2, das zweite am Dienstagabend entschieden die Münchner deutlich mit 6:1 für sich.
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Sport - Artikel vom 23.03.2010
Der EHC biegt auf die Zielgerade ein
Pünktlich zum Start der Playoffs melden sich bei den Münchnern alle Spieler wieder fit

Jetzt geht es also um alles. Seit Dienstagabend laufen die Playoffs, der EHC trifft im Viertelfinale (best-of-seven) auf die Lausitzer Füchse. Die erste Partie im Olympia-Eisstadion konnte der EHC klar und deutlich mit 6:0 für sich entscheiden. Jetzt also geht es endlich auf die Zielgerade beim Unternehmen: Aufstieg in die DEL.
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Sport - Artikel vom 15.03.2010
Vollmer: »Wir sind ‘ne echte Mannschaft«
Trotz verpasster Tabellenführung geht der EHC optimistisch in die Playoffs

Das Spiel war aus, das letzte der regulären Saison. EHC-Trainer Pat Cortina schlenderte nicht wie gewohnt locker über das Eis in Richtung Kabine. Nein, er spielte Rumpelstielzchen, geigte den Unparteiischen nach der 2:3-Niederlage gegen die Heilbronner Falken ordentlich seine Meinung. Hinterher gab Cortina zu, gar nicht sonderlich erbost über die Schiedsrichter gewesen zu sein, die lediglich kleine Fehlentscheidungen getroffen hätten. Diese seien schon gar nicht Grund für die Niederlage seines Teams gewesen, daran war es selbst schuld. »Aber ich wollte den Jungs zeigen, wie sie kämpfen müssen.«
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Sport - Artikel vom 08.03.2010
Dreifacher Rautert ist der Hoffnungsträger
Verliert der EHC München auf der Zielgeraden doch noch den Platz an der Sonne?

Am Freitagabend war die Stimmung noch gut. Der EHC hatte Kaufbeuren souverän mit 6:2 besiegt, in dieser Höhe absolut verdient dank eines fulminanten Anfangsdrittels. Gefragt, warum er beim Stande von 6:2 rund drei Minuten vor Schluss noch eine Auszeit genommen habe, sagte Pat Cortina: »Meine Spieler waren müde. Ich wollte ihnen helfen, ihnen eine Verschnaufpause geben.« Kaufbeurens Coach Kenneth Latta stieg mit ein und scherzte: »Ich wollte Pat helfen und habe deshalb auch noch eine Auszeit genommen.« Lockere Stimmung, doch zwei Tage später verfinsterte sich Cortinas Miene gewaltig. Der EHC unterlag in Ravensburg mit 0:4.
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Sport - Artikel vom 02.03.2010
Pat Cortina schweigt in der Kabine
Kurz vor dem Start der Playoffs läuft es beim EHC München alles andere als rund

48 Saisonspiele sind absolviert, noch vier weitere Partien umfasst der reguläre Spielplan bis zu den Playoffs. Der EHC führt die Tabelle mit 105 Punkten an – man kann also getrost von einer überragenden Saison sprechen. Doch gerade jetzt, in der heißen Phase, gerät der EHC ins Stocken.
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Sport - Artikel vom 23.02.2010
Derby und Pressesprecher verloren
EHC scheitert am Rivalen und Olympia-Partner Riessersee – Carsten Zehm kündigt Abschied an

Mit der wohl schlechtesten Saisonleistung vermiest sich der EHC München das Olympia-Spektakel gegen Riessersee. Für größere Misstöne sorgt aber der Rücktritt von Carsten Zehm. Der Pressesprecher hört zum Saisonende auf. Die Fans sind empört.
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Sport - Artikel vom 16.02.2010
Topspiel verloren, Charaktertest bestanden
Ohne vier Leistungsträger musste sich der EHC München in Schwenningen geschlagen geben

Gunnar Leidborg flüchtete sich in Sarkasmus, viel mehr blieb dem Bremerhavener Coach auch nicht übrig. »Wir wollten heute nicht wieder fünf Gegentore bekommen«, erklärte der bullige Schwede, setzte das mittlerweile halbleere Glas Bier erneut an und stellte folgerichtig fest: »Das haben wir geschafft. Diesmal waren es sieben.«
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Sport - Artikel vom 08.02.2010
Vorbereitung zur »Expedition in tiefe Gewässer«
EHC führt weiter die Tabelle an – Zeit sich Gedanken um den möglichen Aufstieg zu machen

Der Blick geht in die Zukunft: Beim EHC München laufen die Vorbereitungen für die DEL auf Hochtouren. Sportlich liegt der Zweitligist weiterhin auf Kurs, ein Kantersieg in Crimmitschau und der Triumph im hitzigen Derby gegen Landshut sind der Beweis dafür.
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Sport - Artikel vom 02.02.2010
Eine gute Nachricht gibt es immer
Der EHC unterliegt dem Tabellenletzten – Trainer Pat Cortina verlängert

Eine gute Nachricht gibt es beim EHC München scheinbar immer. Selbst dann, wenn es eine Heimniederlage gegen den Tabellenletzten setzt. Denn nach dem 3:4 gegen die Wölfe Freiburg teilte Manager Christian Winkler voller Stolz mit, dass Trainer Pat Cortina seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag um zwei Jahre verlängert hat. Prompt klappte es beim 3:1 bei den Lausitzer Füchsen auch wieder mit einem Sieg.
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Sport - Artikel vom 26.01.2010
EHC München: So spielt ein Champion
Die Erfolge gegen Kaufbeuren und Ravensburg zeigen: Es darf auch mal dreckig zugehen

Wer soll diesen EHC nur stoppen? 4:3 nach Verlängerung in Kaufbeuren, 2:1 am Sonntag gegen Ravensburg – die Siege Nummer fünf und sechs in Folge für die Münchner. Der Abstand zu Schwenningen ist komfortabel. Ein Polster von acht Punkten auf den Zweitplatzierten hat sich der EHC erkämpft – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn ihr bestes Eishockey beim zähen 2:1 gegen Ravensburg, dem Dritten der Liga, zeigten die Spieler von Pat Cortina gewiss nicht.
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Sport - Artikel vom 19.01.2010
Erst »Spielstands-Fieber«, dann doch zweistellig
Der EHC München baut die Tabellenführung mit zwei Siegen auf acht Punkte aus

Nach dem 2:1-Sieg im Spitzenspiel gegen die Bietigheim Steelers feierte der EHC München einen 10:2-Kantersieg bei den Dresdner Eislöwen. Und weil die Schwenninger Wild Wings gleichzeitig eine 2:3-Heimpleite gegen den SC Riessersee kassierten, führt der EHC die Tabelle nun mit acht Punkten Vorsprung an. Keine Mannschaft hat in der zweiten Liga mehr Tore als die Münchner (142) erzielt, und kein anderes Team hat weniger Gegentore (73) zugelassen. Eigentlich alles perfekt – wäre da nicht die Sache mit dem »Spielstands-Fieber«.
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Sport - Artikel vom 12.01.2010
Ein Schweizer sorgt für Zündstoff
Der EHC feiert zwei Siege – Schiedsrichter Michael Küng im Kreuzfeuer der Kritik

Schiedsrichter Michael Küng erwischte nicht seinen besten Tag. Zunächst blieb der Schweizer im Stau stecken, woraufhin die Partie zwischen dem EHC und den Hannover Indians mit einer 20-minütigen Verspätung angepfiffen werden musste, dann trieb er mit haarsträubenden Pfiffen den Verantwortlichen beider Teams die Zornesröte ins Gesicht. Die Münchner ließen sich davon aber nicht beirren und fuhren wie schon am Freitag beim SC Riessersee (4:2), wo zweimal Mark Heatley, Mario Jann und Neville Rautert trafen, auch gegen Hannover (5:3) einen Sieg ein.
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Sport - Artikel vom 04.01.2010
»Wir haben kein Arbeitsmoralproblem«
Der EHC scheitert an einem gut aufgelegten Crimmitschauer Torhüter

Der Schuldige hieß ganz eindeutig Marko Suvelo. Der gebürtige Finne, seines Zeichens Torhüter der Eispiraten Crimmitschau, brachte den EHC an den Rande der Verzweiflung. Und sogar darüber hinaus. Der Tabellenführer aus München schoss, was das Zeug hielt. Doch an diesem Sonntag war Suvelo schier unüberwindlich. Zwar hatte es Neville Rautert geschafft, den Crimmitschauer Schlussmann bereits nach gut zwei Minuten zu überwinden – Rauterts 13. Treffer in der aktuellen Spielzeit – doch danach wuchs der Goalie über sich hinaus, wehrte am Ende auch noch fünf Münchner Penalties ab. Ligaprimus München verlor gegen den Drittletzten mit 1:2 nach Penaltyschießen.
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Sport - Artikel vom 29.12.2009
Der EHC baut die Tabellenführung aus
Das Verletzungspech hält an – Nun kommt Dominic Auger aus Kassel

Schade. Der EHC hat es nicht geschafft, seine weiße Dezember-Weste zu verteidigen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag unterlag Pat Cortinas Team nach einer phasenweise unkonzentrierten Leistung mit 0:2 bei den Heilbronner Falken. Zwei Tage später zeigte der Tabellenführer dann aber wieder, dass er zurecht an der Spitze steht. Beim 6:2 gegen die Lausitzer Füchse wurde klar: An einem einigermaßen guten Tag ist der EHC zu stark für Teams aus der mittleren oder unteren Tabellenregion. Da Verfolger Schwenningen zwei Niederlagen einstecken musste, führt München die Liga nun mit fünf Punkten Vorsprung an.
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Sport - Artikel vom 22.12.2009
EHC beschenkt sich mit Platz eins
Münchner setzen sich im Topspiel gegen Schwenningen durch

Endlich ist er wieder da, wo er hingehört. Dort, wo ihn auch die Konkurrenz sieht. »Keine Frage, der EHC München ist das beste Team der Liga«, musste auch Axel Kammerer, Coach der Schwenninger Wild Wings, neidlos anerkennen. Nach etlichen Wochen in der Rolle des Verfolgers hat der EHC wieder die Tabellenführung von Schwenningen übernommen. Im Topspiel gewannen die Münchner Kufencracks mit 3:2 und festigten am Sonntag mit einem 3:1 in Bremerhaven den Platz an der Sonne.
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Sport - Artikel vom 26.11.2009
München · Umfrage der Woche: „Wie sehr interessieren Sie sich für Eishockey?“
Münchner sagen ihre Meinung

Was bewegt die Gemüter im Millionendorf? Jede Woche geht das Team des SamstagsBlatts auf die Straße, um die Münchner nach ihrer ganz persönlichen Meinung zu fragen. Am Freitag, 4. Dezember, wollen die EHC-Fans einen neuen Zuschauerrekord aufstellen. In diesem Zusammenhang wollten wir von Ihnen wissen, wie sehr Sie sich für Eishockey interessieren.
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Sport - Artikel vom 15.12.2009
Siege, Wunder und »brutale Schmerzen«
Der EHC schlägt Freiburg und Heilbronn, sorgt sich aber um Mario Jann

Es gibt Momente, in denen der Sport von einer Sekunde auf die andere weit in den Hintergrund rückt. So einen Augenblick erlebten 1538 Fans, Trainer Pat Cortina und alle Spieler beim 5:2-Heimsieg des EHC gegen die Heilbronner Falken. Der Grund: Mario Jann blieb nach einem brutalen Foul von Heilbronns Thomas Gödtel zu Beginn des zweiten Drittels minutenlang regungslos auf dem Eis liegen, wurde von Mannschaftsarzt Robert Kilger behandelt und dann von mehreren Personen in die Kabine getragen.
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Sport - Artikel vom 04.12.2009
EHC München ist Pokalsieger
Drei Münchner über ihre Auswärtsfahrt nach Bremerhaven

Durch einen klaren 3:0-Sieg am Dienstagabend gegen die Fischtown Pinguins ist der EHC München DEB-Pokalsieger 2009. Vor 1.670 Zuschauern im Eisstadion am Wilhelm-Kaisen-Platz in Bremerhaven gelang den Gästen aus Oberbayern bereits nach 46 Sekunden die 1:0-Führung durch Niklas Hede. In der Folgezeit konnten die Gastgeber das Spiel offen gestalten, ehe Dylan Gyori in der 52. Minute den Puck zum 2:0 ins Tor beförderte. Mit einem Empty-Net-Goal durch Mark Heatley in der letzten Spielminute machte das Team von Pat Cortina den Pokalsieg 2009 perfekt und darf sich neben dem von Donau TV gestifteten Pokal auch über ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro freuen.
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Sport - Artikel vom 01.12.2009
Dramatik beim Cortina-Jubiläum
Hochspannung gegen Dresden: Die EHC-Cracks retten sich mit letzter Kraft über die Ziellinie

Pat Cortina sah die Felle schon davon schwimmen. Wild schimpfend fuchtelte der Coach auf der Münchner Bank herum. 27 Sekunden vor Ende der Partie gegen die Dresdner Eislöwen nahm Cortina eine Auszeit, die Gäste hatten soeben den 1:2-Anschlusstreffer erzielt. Und Dresden drückte. Dylan Gyori kassierte eine »dumme Strafe« (Cortina), Dresden holte den Keeper vom Eis.
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Sport - Artikel vom 24.11.2009
Trainer Cortina und das Bauchgefühl
Kantersieg im Derby gegen den SC Riessersee – Abfuhr bei den Hannover Indians

München · Trainer Pat Cortina ist dermaßen erfahren, dass er offensichtlich gewisse Tendenzen bereits dann erkennt, wenn alle anderen sich noch im Erfolg sonnen. So war der Italo-Kanadier selbst nach dem 7:2 im Derby gegen den SC Riessersee nicht vollkommen zufrieden. Er warnte am Freitagabend was das Zeug hielt vor der Auswärtsreise zum Aufsteiger nach Hannover. Das Problem: So ganz zugehört hat ihm offenbar niemand – das sollte sich rächen.
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Sport - Artikel vom 17.11.2009
An manchen Tagen fehlt einfach das Glück
Pleite beim Spitzenspiel in Schwenningen – Hart erkämpfte Punkte gegen Bremerhaven

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben: Dieses Sprichwort beschreibt die Auswärtsreise des EHC München nach Schwenningen recht passend. Der Grund: Die Mannschaft von Trainer Pat Cortina steckte auf der Fahrt nach Baden-Württemberg im Stau fest und kam mit einer Verspätung beim Tabellenführer an. Daraufhin wurde die Partie mit einer 30-minütigen Verzögerung angepfiffen. Kein gutes Omen, wie sich herausstellen sollte.
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Sport - Artikel vom 10.11.2009
»Wir haben immer für den Aufstieg gekämpft«
Präsident Jürgen Bochanski spricht in den Wochenanzeigern über die Zukunft des EHC

Während sich die EHC-Cracks in der Länderspielpause ein paar freie Tage gönnten, war beim EHC im Hintergrund von Ruhephase nur wenig zu spüren. ImInterview mit den Münchner Wochenanzeigern spricht EHC-Präsident Jürgen Bochanski über einen endlich vollzogenen Umzug, den großen Traum DEL – und zieht ein sportliches Fazit.
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Sport - Artikel vom 03.11.2009
Rotwein-Therapie nach Seuchentagen
EHC-Lazarett lichtet sich wieder – Länderspielpause kommt genau richtig

München · Pat Cortina versteigt sich nicht gerne in Superlative, doch was sich in den vergangenen Tagen rund um seine Mannschaft abspielte, brachte den EHC-Coach an den Rand der Verzweiflung. »Eine so große Verletzungswelle habe ich als Trainer noch nie erlebt, unglaublich. Zum Glück haben wir jetzt das Schlimmste überstanden«, war dem Italo-Kanadier im Anschluss an den 5:0-Derbysieg gegen die Landshut Cannibals die Erleichterung ins Gesicht geschrieben. Eine Infektionswelle hatte die EHC-Cracks vergangene Woche erfasst, zeitweise fehlten zehn Mann. »Fast stündlich kam ein neuer Ausfall hinzu«, sagte Cortina, der im Training mehr angeschlagene als fitte Spieler zur Verfügung hatte.
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Sport - Artikel vom 20.10.2009
Erst furios, dann ein »Totalschaden«
Der EHC siegt in Kaufbeuren, kassiert dann aber eine deftige Heimpleite gegen Ravensburg

Pat Cortina ist ein strenger Trainer, aber eigentlich immer besonnen. Der Italo-Kanadier bricht weder in grenzenlosen Jubel aus, wenn es gut läuft, noch zeichnet er ein katastrophenähnliches Szenario wenn mal etwas schief geht. Eine Eigenschaft, die besonders hilfreich ist, wenn man ein Wochenende wie der EHC München hinter sich hat, an dem es nicht nur die erste Heimniederlage setzte und die Tabellenführung verloren ging, sondern auch einen bärenstarken Auftritt in Kaufbeuren gab.
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Sport - Artikel vom 13.10.2009
Revanche gegen den amtierenden Meister
Für EHC-Boss Jürgen Bochanski war das 3:1 gegen Bietigheim »ein ganz besonderer Sieg«

Es gibt sie, diese besonderen Matches, bei denen mehr auf dem Spiel steht als schnöde drei Punkte. Wo es um mehr geht als »nur« um Eishockey. Revanche, Wiedergutmachung – das Spiel gegen Bietigheim ließ keinen im Münchner Umfeld kalt, weder Fans, noch Verantwortliche geschweige denn die Spieler. So präsent war die Erinnerung an die vergangene Saison, als der EHC sich in einer dramatischen Finalserie geschlagen geben und sich mit dem Vizemeister-Titel trösten musste.
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Sport - Artikel vom 06.10.2009
»Ganz klar: Der EHC ist das beste Team der Liga«
Die Münchner kassieren die erste Niederlage, fertigen dann aber die Hannover Indians ab

Nach sechs Siegen in sechs Spielen zeigte die Mannschaft von Trainer Pat Cortina bei der ersten Saisonniederlage am Freitag gegen den SC Riessersee (0:1) »menschliche Züge«. Bereits zwei Tage später lieferte der EHC aber wieder eine starke Vorstellung gegen Aufsteiger Hannover und verteidigte damit dank des besseren Torverhältnisses die Tabellenführung in der zweiten Bundesliga vor Kaufbeuren. Die Indians wurden mit einer 0:7-Klatsche im Gepäck zurück nach Niedersachsen geschickt. Hannovers Coach adelte anschließend die Münchner.
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Sport - Artikel vom 29.09.2009
Der EHC München überrollt die Liga
Das Team von Pat Cortina gewinnt auch Spiel fünf und sechs der neuen Saison

Pat Cortina ist dieser Tage viel auf Achse. Am Sonntag fuhr der EHC-Coach mit seinen Mannen an die Nordsee, zum Spiel nach Bremerhaven, zehn Stunden Busfahrt – und anschließend wieder zurück. Zeit zur Erholung blieb aber keine, bereits am Montag brachen der Italo-Kanadier und EHC-Manager Christian Winkler auf – nach Ungarn! Cortina, der die Eishockey-Nationalmannschaft des Landes sensationell zur Weltmeisterschaft führte, wurde von Staatspräsident Laszlo Solyom ein hoher Orden für außerordentliche Verdienste überreicht, ähnlich dem Bundesverdienstkreuz in Deutschland.
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Sport - Artikel vom 23.09.2009
Vier Spiele, vier Siege – so schmeckt die Maß
EHC schlägt Crimmitschau und Landshut und ist gemeinsam mit Kaufbeuren Tabellenführer

Nach dem vierten Sieg in Folge thront der EHC München in der zweiten Bundesliga auf dem ersten Tabellenplatz. Dem 4:2-Heimsieg gegen die Eispiraten Crimmitschau am Freitag lässt das Team von Trainer Pat Cortina auch einen 2:1-Erfolg im bayerischen Derby gegen die Landshut Cannibals folgen und rundet ein perfektes Wochenende ab. Bevor am kommenden Freitag (20 Uhr) in der Olympia-Eishalle das Spitzenspiel gegen den Tabellendritten Schwenninger ERC auf dem Programm steht, belohnen sich die EHC-Cracks mit einem Besuch auf der Wiesn.
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Sport - Artikel vom 15.09.2009
EHC feiert Traumstart – sechs Punkte zum Auftakt
Zwei Spiele, zwei Siege – und ein neuer Hauptsponsor ist auch gefunden

Die Erwartungshaltung ist groß, natürlich, nach der Vize-Meisterschaft in der vergangenen Spielzeit. »Letztes Jahr noch kaum zu stoppen«, stand auf einem großen Banner in der Nordkurve vor dem Heimspiel am Freitag gegen die Lausitzer Füchse, »werden wir es jetzt noch toppen.« Die klare Aussage: Die Meisterschaft soll her. Träumen können die EHC-Fans davon bereits, schließlich haben die Münchner gegen die Füchse (4:3) und am Sonntag in Heilbronn (3:0) zwei Siege zum Auftakt gefeiert – nur der ESV Kaufbeuren verbuchte ebenfalls die Optimalausbeute am ersten Spieltags-Wochenende.
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Sport - Artikel vom 08.09.2009
Trotz verpatzter Generalprobe: Es kann losgehen
EHC verliert das letzte Testspiel vor Saisonbeginn gegen Ravensburg, ist aber dennoch gut gerüstet

Am Freitag um 20 Uhr startet der EHC München in die Zweitliga-Saison 2009/2010 mit dem Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse. Die größtenteils sehr gute Vorbereitung lässt zumindest die Fans des Vizemeisters vom ganz großen Wurf, der Meisterschaft, träumen. Trainer Pat Cortina will zwar nur von Spiel zu Spiel denken, ist aber positiv gestimmt. Bleiben die Fragen: Wer wird neuer Hauptsponsor und wer steht zum Auftakt zwischen den Pfosten?
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Sport - Artikel vom 01.09.2009
Ruppig und aggressiv – ruhig und relaxt
Daniel Hilpert, Patrick Vogl, Sven Gerbig: das sind die neuen Akteure des EHC München

Eishockey ist eine ruppige Sportart. Harte Checks sind Alltag, Schlägereien keine Seltenheit. Aggressivität ist also eine notwendige Eigenschaft eines Eishockeyspielers. Allerdings nur auf dem Eis. Denn trifft man die Profis abseits ihrer Spielstätte, erlebt man meist ruhige, teils wortkarge Menschen. »Wenn ich nicht arbeite, dann relaxe ich. Mit einem Buch oder beim Fernsehen«, sagt etwa Sven Gerbig, einer von drei Neuzugängen beim EHC München, der wie auch Daniel Hilpert und Patrick Vogl als ruhiger Zeitgenosse daherkommt.
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Sport - Artikel vom 25.08.2009
Clevere kleine Dinge können zum Zaubern schon reichen
Der EHC demütigt die Nürnberg Ice Tigers beim 3:1-Erfolg und feiert eine Saisoneröffnung nach Maß

Die EHC-Spieler waren heiß, die Fans nach der langen eishockeyfreien Zeit sowieso. Die Gegner aus Nürnberg waren eher müde, aber sie waren immerhin da. Und dann? Tja, dann kam Alex. Der junge Mann musste im Zuge einer Fernsehshow eine Mutprobe ablegen. Doch er probte eher die Leidensfähigkeit der Ohren aller Anwesenden. Was die EHC-Fans danach geboten bekamen, machte diese Qual vergessen – der EHC siegte 3:1 gegen den DEL-Klub Nürnberg Ice Tigers und präsentierte sich danach auf der Saisoneröffnungsfeier. Zu der sich Trainer Pat Cortina ganz besonders herausgeputzt hatte. Der sonst meist dunkel gekleidete Italo-Kanadier präsentierte sich ganz sommerlich in beigem Anzug.
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Sport - Artikel vom 18.08.2009
Freitag gegen Nürnberg, Sonntag nach Kanada
Der EHC München ist mit großen Ambitionen in die Saison-Vorbereitung gestartet

München · Vor genau einem Jahr stand EHC-Manager Christian Winkler vor einer ungewissen Saison. Er hatte nach einer enttäuschenden Saison ohne Playoff-Teilnahme einen kompletten Umbruch vollzogen. Damals sprach Winkler von einem Puzzle, dessen Mo­saiksteinchen sich erst finden müssten. Im August 2009 sieht die Welt anders aus. Der EHC hat eine überragende Saison gespielt, ist als Vizemeister nur an den Bietigheim Steelers gescheitert. Winkler ist es gelungen, alle Leistungsträger im Verein zu halten. Verstärkt wurde der Kader nur gezielt. Mit den DEL-erfahrenen Sven Gerbig (Frankfurt Lions), Daniel Hilpert (EV Duisburg) und Patrick Vogl (HC Innsbruck). Zudem erhält der junge Stürmer Philipp Quinlan vom EHC Klostersee eine Förderlizenz.
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