Veröffentlicht am 13.11.2017 17:25

Starke Leistung im Regen

Mit 1:5 zogen die „Eishackler“ in Geretsried als Sieger vom Eis. (Foto: Eishackler Peißenberg)
Mit 1:5 zogen die „Eishackler“ in Geretsried als Sieger vom Eis. (Foto: Eishackler Peißenberg)
Mit 1:5 zogen die „Eishackler“ in Geretsried als Sieger vom Eis. (Foto: Eishackler Peißenberg)
Mit 1:5 zogen die „Eishackler“ in Geretsried als Sieger vom Eis. (Foto: Eishackler Peißenberg)
Mit 1:5 zogen die „Eishackler“ in Geretsried als Sieger vom Eis. (Foto: Eishackler Peißenberg)

Sie standen nach der Heimspielniederlage unter Druck, die Peißenberger „Eishackler“. Auch ein weiterer kraqnkheitsbedingter Ausfall in der Defensive machte Sorgen. Manuel Singer wird voraussichtlich nach Tobi Maier der zweite Verteidiger sein, der mehrere Wochen ausfällt. Doch das Team um Coach Staltmayr kam mit dem Druck gut zurecht.

Zu Anfang des ersten Drittels machten zunächst die „Riverrats“ gehörig Druck und bei einer doppelten Überzahl machte Hüskens das 1:0 (6.) für die Gastgeber. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr übernahmen die „Eishackler“ das Heft in die Hand. Auch eine Spieldauerstrafe gegen „Eishackler“-Goalie Felix Barth sowie eine gleich darauffolgende Strafe gegen Manfred Eichberger meisterten die „Eishackler“. Der gestrafte Eichberger machte den wichtigen Ausgleich (31.) mit einem platzierten Handgelenkschuss unter die Querlatte. Brandon Morley erkämpfte sich die Scheibe beim Forechecking, passte zu Fritz Stögbauer, der schoss und „Hiasl“ Müller stand vor dem Tor und fälschte ab. Es stand 1:2 (37.) und das verunsicherte die Geretsrieder doch sichtlich.

Finale

Im letzten Drittel legte Dejan Vogl nach Vorarbeit von Florian Höfler, der zum besten Spieler der Peißenberger nach dem Spiel gewählt wurde, noch eins drauf und schloss zum 1:3 (44) ab. Das nächste Tor von Vogl zum 1:4 (48.) war sehr umstritten war, doch letztlich wurde es anerkannt. Kapitän Florian Barth belohnte sich mit dem 1:5.

So konnten die Mannen mit drei Punkten vom Eis gehen.

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