Veröffentlicht am 27.07.2021 22:13

Technik zwingt Bürger in die Knie

BA-Vorsitzender Günter Keller (SPD) brach die öffentliche Sitzung seines Bürgergremiums ab und muss nun klären, ob die bis dahin getroffenen Entscheidungen überhaupt gültig zustande kamen. (Foto: tab)
BA-Vorsitzender Günter Keller (SPD) brach die öffentliche Sitzung seines Bürgergremiums ab und muss nun klären, ob die bis dahin getroffenen Entscheidungen überhaupt gültig zustande kamen. (Foto: tab)
BA-Vorsitzender Günter Keller (SPD) brach die öffentliche Sitzung seines Bürgergremiums ab und muss nun klären, ob die bis dahin getroffenen Entscheidungen überhaupt gültig zustande kamen. (Foto: tab)
BA-Vorsitzender Günter Keller (SPD) brach die öffentliche Sitzung seines Bürgergremiums ab und muss nun klären, ob die bis dahin getroffenen Entscheidungen überhaupt gültig zustande kamen. (Foto: tab)
BA-Vorsitzender Günter Keller (SPD) brach die öffentliche Sitzung seines Bürgergremiums ab und muss nun klären, ob die bis dahin getroffenen Entscheidungen überhaupt gültig zustande kamen. (Foto: tab)

Ein echtes Desaster wurde die zweite Hybrid-Sitzung des Bezirksausschusses Sendling-Westpark: Als dieser Ende Juli öffentlich tagen wollte, zwang die virtuelle Technik das Bürgergremium in die Knie. Weil die extern zugeschalteten Mandatsträger ihre Kollegen vor Ort nicht hören konnten, wurde die Tagung nach knapp anderthalb Stunden abgebrochen. Das Bürgergremium kapitulierte vor den nicht in den Griff zu bekommenden technischen Problemen. Weil davon auch die zuvor getroffenen Entscheidungen (z.B. über ein neues Gerät am Spielplatz Fernpaßstraße) beeinträchtigt waren, muss nun geklärt werden, ob diese überhaupt gültig sind.

Die Sitzung wird am Dienstag (3. August) um 19.30 Uhr im Sozialbürgerhaus Meindlstraße 14 nachgeholt.

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