Veröffentlicht am 07.02.2018 09:34

Natur im Trend

Lisa Brenner ist die aktuelle FÖJlerin im Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil. Sie hat sich für ein freiwilliges, ökologisches Jahr entschieden. (Foto: Birgit Geurden/Zentrum Wartaweil)
Lisa Brenner ist die aktuelle FÖJlerin im Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil. Sie hat sich für ein freiwilliges, ökologisches Jahr entschieden. (Foto: Birgit Geurden/Zentrum Wartaweil)
Lisa Brenner ist die aktuelle FÖJlerin im Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil. Sie hat sich für ein freiwilliges, ökologisches Jahr entschieden. (Foto: Birgit Geurden/Zentrum Wartaweil)
Lisa Brenner ist die aktuelle FÖJlerin im Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil. Sie hat sich für ein freiwilliges, ökologisches Jahr entschieden. (Foto: Birgit Geurden/Zentrum Wartaweil)
Lisa Brenner ist die aktuelle FÖJlerin im Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil. Sie hat sich für ein freiwilliges, ökologisches Jahr entschieden. (Foto: Birgit Geurden/Zentrum Wartaweil)

Die Natur liegt im Trend - und das auch bei jungen Menschen. Klimawandel, Nachhaltigkeit und der Erhalt der Artenvielfalt stehen hoch im Kurs. Der Wunsch zu handeln ist bei vielen groß. Ein freiwilliges, ökologisches Jahr bietet als Freiwilligendienst hier ein vielfältiges Tätigkeitsprofil an, welches innerhalb von einem Jahr Interessierten die Möglichkeit gibt, ökologisch zu handeln und zu lernen.

Öko-Start im September

Das nächste freiwillige, ökologische Jahr - kurz FÖJ - beginnt wieder am 1. September. Bewerben kann man sich ab sofort. Bayernweit gibt es rund 220 Plätze. Einer davon ist im Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil. Letzteres bietet für junge Menschen das Tätigkeitsfeld im ökologischen Bildungsbereich an. Die Teilnehmer übernehmen hier nicht nur wichtige Arbeiten in der Verwaltung, sondern arbeiten zudem mit Kindern und Jugendlichen im naturnahen und ökologischen Bereich. Projekt- und Öffentlichkeitsarbeit gehören ebenso zum FÖJ.

Die Bewerbungsfrist endet am Mittwoch, 11. April. Bis in den Juli wird es noch vereinzelt freie Plätze geben. Details zum Verfahren finden sich unter www.foej-bayern.de oder über die drei bayerischen FÖJ-Träger: Der Bund der katholischen Jugend (BDKJ), die evangelische Jugend in Bayern (EJB) und die Jugendorganisation des BUND Naturschutzes (JBN).

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