Am Donnerstag, 15. April, 20 Uhr wird im Veranstaltungssaal des Orff-Zentrums München in der Kaulbachstraße 16 der Film »Comoedia de Christi Resurrectione. Ein Osterspiel« aus dem Jahre 1956 gezeigt. Das Osterspiel ist das einzige Werk des Komponisten Carl Orff, dessen Uraufführung eigens für das damals noch neue Medium Fernsehen konzipiert und auf diese Weise festgehalten wurde.
Fernab jeglicher klischeehafter Verharmlosung spiegeln sich Wirken und Tod Christi in den Unterhaltungen der Wächter am Grab wider.
Regie führte der Darmstädter Intendant Gustav Rudolf Sellner, neben Wieland Wagner, Günther Rennert und Oscar Fritz Schuh einer der bevorzugten und meistgeschätzten Regisseure von Carl Orff.
Der Eintritt für die Vorführung ist frei. Um Voranmeldungen unter Telefon 2 88 10 50, Telefax 28 81 05 33 oder per E-Mail an kontakt@orff-zentrum.de
wird gebeten.