München und Umgebung |
Feldmoching, Hasenbergl, Lerchenau, Fasanerie, Olympiadorf, Milbertshofen, Am Hart, Harthof, Freimann, Oberschleißheim, Unterschleißheim, Garching, Eching, Neufahrn, Hallbergmoos, Fahrenzhausen, Haimhausen |
Bogenhausen, Oberföhring, Denning, Daglfing, Johanneskirchen, Zamdorf, Arabellapark, Riem, Messestadt, Unterföhring |
Ismaning, Kirchheim-Heimstetten, Aschheim-Dornach, Feldkirchen |
Au, Berg am Laim, Giesing, Haidhausen |
Moosach, Hartmannshofen, Borstei und Olympia-Pressestadt |
Schwabing, Alte Heide, Biederstein, Ackermannbogen, Parkstadt Schwabing |
Zentrum, Lehel, Isarvorstadt, Ludwigsvorstadt, Theresienwiese |
Kirchseeon, Oberhaching, Hohenbrunn, Unterhaching, Perlach, Giesing, Zorneding, Brunnthal, Ramersdorf, Deisenhofen, Holzkirchen, Putzbrunn, Ottobrunn, Zorneding, Neubiberg, Trudering, Haar, Sauerlach, Grasbrunn, Taufkirchen |
Ebersberg, Anzing, Aßling, Baiern, Bruck, Egmating, Emmering, Forstinning, Frauenneuharting, Glonn, Grafing, Hohenlinden, Kirchseeon, Markt Schwaben, Moosach, Oberpframmern, Pliening, Poing, Steinhöring, Vaterstetten, Zorneding |
Erding, Dorfen, Markt Isen, Bockhorn, Finsing, Forstern, Fraunberg, Lengdorf, Moosinning, St. Wolfgang, Taufkirchen, Berglern, Langenpreising, Markt Wartenberg, Buch am Buchrain, Pastetten, Eitting, Oberding, Hohenpolding, Inning am Holz, Kirchberg, Steinkirchen, Neuching, Ottenhofen, Walpertskirchen und Wörth. |
Harlaching, Giesing, Geiselgasteig, Grünwald |
Garching |
Ottobunn |
Oberschleissheim |
Unterhaching |
TSV 1860 München (Fußball) |
EHC München (Eishockey) |
Generali Haching (Volleyball) |
Münchener Auto-Forum |
Einkaufszentrum Neuperlach |
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Sport - 04.03.2010 SamstagsBlatt
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München · Spannende Basketballpartie
Doch der FCB unterliegt Bayreuth in der „Säbener Hölle“
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München · Vor mit 1.200 Zuschauern komplett ausverkaufter Halle mühten sich Bayerns Basketballer redlich, mussten sich dem Meisterschaftsaspiranten BBC Bayreuth jedoch letztlich klar mit 72:95 (31:52) geschlagen geben. Etliche Basketballbegeisterte kamen bedauerlicherweise nicht in den Genuss der mit Spannung erwarteten Partie, weil sie nicht mehr eingelassen werden konnten – die gute alte „Säbener Hölle“ platzte aus allen Nähten und erwies sich in dieser Saison zum wiederholten Male als schlichtweg zu klein.
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Souverän: Bayern-Guard Kenny Barker (Mi.) beim Layup gegen zwei Bayreuther. Foto: Mike Gangkofner |
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Die Fans, die rechtzeitig da waren und sich in der Sporthalle aneinanderdrängten,
erlebten mit Beginn des Spiels eine Bayern-Mannschaft, die zunächst ihrem
Ruf als ausgesprochen heimstarkes Team gerecht wurde und dank des toll aufspielenden
Kenny Barker in Führung ging (8:5). Doch die Franken konterten cool und
ausgesprochen selbstbewusst, Jackson steuerte einen Dreier ins Ziel und
brachte sein Team wieder in Front. Robert Maras versenkte im Gegenzug ebenfalls
einen Drei-Punkte-Wurf und eroberte damit die Führung zurück – leider sollte
es das letzte Mal bleiben.
Denn nun legten die Bayreuther los wie die Teufel: Eine extrem aggressive
und gleichzeitig bestens geordnete Verteidigung setzte die Bayern permanent
unter Druck und erzwang Ballverluste und Fehlwürfe. Im Angriff brillierte
der Ligaprimus mit einer sensationellen Effektivität und einer beeindruckenden
Trefferquote, in der ersten Hälfte fanden von elf Dreier-Versuchen sage
und schreibe acht traumwandlerisch sicher ihren Weg durch das Netz. Dieser
Macht hatten die Hausherren nicht genug entgegenzusetzen, und der deftige
31:52-Rückstand zur Halbzeitpause war die logische Konsequenz.
Für die Mannschaft von Trainer Michael Schwarz spricht ihr Auftreten zu
Beginn des dritten Viertels, denn jetzt zeigte sie tatsächlich das von den
Fans und Verantwortlichen erhoffte Aufbäumen. Die begeisterten Fans bejubelten
die sich abzeichnende Aufholjagd, die auch eine umgehend genommene Auszeit
der Bayreuther fürs Erste nicht stoppen konnte. Bayreuth traf nicht mehr
von der Dreierlinie, die Oberbayern zogen immer wieder geschickt und mit
Verve zum Korb, trafen oder zwangen die Gäste zu Fouls. Die Schwarz-Truppe
war beinahe wieder auf Tuchfühlung und zehn Punkte heran, als Robert Maras
sein viertes Foul kassierte und auf die Bank beordert wurde. Das Fehlen
des Kapitäns wirkte sich auch zu Beginn des letzten Viertels negativ aus,
in dieser Phase drückte der Spielmacher der Gäste, Drew Williamson, dem
Spiel seinen Stempel auf und riss das Ruder zugunsten der Franken endgültig
herum. Die Dominanz des Tabellenführers war einfach zu übermächtig – den
Bayern gelangen zwar noch einige spektakuläre Aktionen, am deutlichen und
verdienten Sieg der Mannschaft von Gäste-Coach Andy Wagner war allerdings
nicht mehr zu rütteln.
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