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München · So seh ich das: Redakteurin Sybille Föll zum Thema »Sucht-Hotline«4.664 Anrufe bei der Sucht-Hotline München im Jahr 2009 Therapien sind erfolgreich, doch sollte es eigentlich gar nicht erst dazu kommen müssen. „Wehret den Anfängen“ wäre besser, aber wie? Verbote helfen nur bedingt, aber Alkoholkonsum als normal anzusehen und Rauchen zu verteufeln ist schon seltsam. Weitere
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Und was tun gegen Computerspielsucht? Zumindest bei Kindern scheint ein Grund der Mangel an attraktiven Alternativbeschäftigungen zu sein. Bolzplätze und „Murmelspiele“ können da nicht mehr mithalten, Eltern sind oft hilflos. Sinnvoll erscheint in diesem Zusammenhang die Kampagne „Schau hin! Was deine Kinder machen“, eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Band „Pur“ singt: „Was uns treibt, was uns übrig bleibt, in der bemess'nen Zeit, ist Menschlichkeit“. Vielleicht ist es das, was uns allmählich abhanden kommt. Mehr auf den anderen schauen, sich Zeit nehmen für andere wäre ein erster Schritt. So seh ich das.
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täglich & kostenfrei Anwaltserstberatung nur nach telef. Anmeldung Sprechstunden des Seniorenbeirates Fr. Edeltraud Blattner; am 14.9. mit Fr. Waltraud Hörnchen Rentenberatung Hr. Günther Mack Sprechstunden des Seniorenbeirates Fr. Hildegard Egerle; am 21.9. mit Fr. Marion Beyerle Weitere... |
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