Die Städtepartnerschaft mit »Münchens schwarzer Schwester« Harare in Zimbabwe sowie die KlimaBündnis-Partnerschaft mit dem indigenen Volk der Asháninka im peruanischen Regenwald gehören seit einiger Zeit zum EineWelt-Engagement der Stadt München. Eine neue, in einem außergewöhnlichen Rahmen als Baustellenzaun konzipierte Ausstellung verknüpft diese zwei EineWelt-Aktivitäten: zu sehen von 1. bis 30. September im EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80 im Foyer.
Die Ausstellung will zeigen: Die Welt ist heute eine große Baustelle und die großen Baumeister sind leider nicht in der Lage aus der Wirtschafts-, Gesellschafts- und Finanzkrise zu lernen, so dass der Einsatz für eine gerechtere Welt »von unten« kommt.
Die Partnerschaften verbinden Menschen und Organisationen aus München, Harare und dem peruanischen Regenwald, die sich gemeinsam für eine bessere Welt engagieren.