Mit böigem Wind fegte am Donnerstag, 11. Juni, das Sturmtief »Martin« über das Münchner Stadtgebiet und beschäftigte die Feuerwehr mit 276 sturmbedingten Einsätzen. Bei denen sind aber keine nennenswerten Schäden entstanden. Vorwiegend mussten abgebrochene Äste oder Bäume beseitigt, Bauzäune wieder aufgestellt oder lose Dach- und Fassadenteile gesichert werden.
In der Ludwigstraße hatte eine Böe die Glasscheiben einer Telefonzelle beschädigt. Auf einer Baustelle eines Bürogebäudes in der Erika-Mann-Straße am Arnulfpark mussten durch die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr Gerüstbodenteile, die abzustürzen drohten, gesichert werden.