München und Umgebung |
Feldmoching, Hasenbergl, Lerchenau, Fasanerie, Olympiadorf, Milbertshofen, Am Hart, Harthof, Freimann, Oberschleißheim, Unterschleißheim, Garching, Eching, Neufahrn, Hallbergmoos, Fahrenzhausen, Haimhausen |
Bogenhausen, Oberföhring, Denning, Daglfing, Johanneskirchen, Zamdorf, Arabellapark, Riem, Messestadt, Unterföhring |
Ismaning, Kirchheim-Heimstetten, Aschheim-Dornach, Feldkirchen |
Au, Berg am Laim, Giesing, Haidhausen |
Moosach, Hartmannshofen, Borstei und Olympia-Pressestadt |
Schwabing, Alte Heide, Biederstein, Ackermannbogen, Parkstadt Schwabing |
Zentrum, Lehel, Isarvorstadt, Ludwigsvorstadt, Theresienwiese |
Kirchseeon, Oberhaching, Hohenbrunn, Unterhaching, Perlach, Giesing, Zorneding, Brunnthal, Ramersdorf, Deisenhofen, Holzkirchen, Putzbrunn, Ottobrunn, Zorneding, Neubiberg, Trudering, Haar, Sauerlach, Grasbrunn, Taufkirchen |
Ebersberg, Anzing, Aßling, Baiern, Bruck, Egmating, Emmering, Forstinning, Frauenneuharting, Glonn, Grafing, Hohenlinden, Kirchseeon, Markt Schwaben, Moosach, Oberpframmern, Pliening, Poing, Steinhöring, Vaterstetten, Zorneding |
Erding, Dorfen, Markt Isen, Bockhorn, Finsing, Forstern, Fraunberg, Lengdorf, Moosinning, St. Wolfgang, Taufkirchen, Berglern, Langenpreising, Markt Wartenberg, Buch am Buchrain, Pastetten, Eitting, Oberding, Hohenpolding, Inning am Holz, Kirchberg, Steinkirchen, Neuching, Ottenhofen, Walpertskirchen und Wörth. |
Harlaching, Giesing, Geiselgasteig, Grünwald |
Garching |
Ottobunn |
Oberschleissheim |
Unterhaching |
TSV 1860 München (Fußball) |
EHC München (Eishockey) |
Generali Haching (Volleyball) |
Münchener Auto-Forum |
Einkaufszentrum Neuperlach |
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Aktuelles - 22.01.2009 SamstagsBlatt
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München – Zu spät ist zu spät
Verschlafen gilt als Kündigungsgrund
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München – Verschläft ein Mitarbeiter häufig, dann ist das bereits ein Grund für die Kündigung. Selbst dann, wenn ihn nicht einmal die Schwiegermutter wach bekommt. Wer öfter zu spät zur Arbeit kommt, muss mit einer verhaltensbedingten Kündigung rechnen. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass der Mitarbeiter seine Verspätungen auch selbst zu verantworten hat, entschied das Landesarbeitsgericht Köln.
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Dass ein Arbeitnehmer unter dem Einfluss von Schmerzmitteln nicht wach wird,
ändere daran nichts.
Doch genau auf dieses Argument hatte ein gekündigter Arbeitnehmer gehofft.
Vor Gericht gab er an, alles getan zu haben, um nicht zu verschlafen. Den
Wecker gestellt habe er und zusätzlich seine Schwiegermutter um Weckanrufe
gebeten. Alles zwecklos, er wurde nicht wach. Mehrfach kam der Mann einige
Stunden zu spät. Trotz der Bemühungen sahen die Richter den Arbeitnehmer
in der Pflicht. Sein Arbeitgeber hatte nach Ansicht der Richter hingegen
alles richtig gemacht: Er hatte den Mitarbeiter abgemahnt und so noch eine
Chance gegeben, sein Verhalten zu ändern. Als das nichts brachte, folgte
die verhaltensbedingte Kündigung. (LAG Köln: Urteil vom 20. Oktober 2008,
Az. 5 Sa 746/08).
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