München und Umgebung |
Feldmoching, Hasenbergl, Lerchenau, Fasanerie, Olympiadorf, Milbertshofen, Am Hart, Harthof, Freimann, Oberschleißheim, Unterschleißheim, Garching, Eching, Neufahrn, Hallbergmoos, Fahrenzhausen, Haimhausen |
Bogenhausen, Oberföhring, Denning, Daglfing, Johanneskirchen, Zamdorf, Arabellapark, Riem, Messestadt, Unterföhring |
Ismaning, Kirchheim-Heimstetten, Aschheim-Dornach, Feldkirchen |
Au, Berg am Laim, Giesing, Haidhausen |
Moosach, Hartmannshofen, Borstei und Olympia-Pressestadt |
Schwabing, Alte Heide, Biederstein, Ackermannbogen, Parkstadt Schwabing |
Zentrum, Lehel, Isarvorstadt, Ludwigsvorstadt, Theresienwiese |
Kirchseeon, Oberhaching, Hohenbrunn, Unterhaching, Perlach, Giesing, Zorneding, Brunnthal, Ramersdorf, Deisenhofen, Holzkirchen, Putzbrunn, Ottobrunn, Zorneding, Neubiberg, Trudering, Haar, Sauerlach, Grasbrunn, Taufkirchen |
Ebersberg, Anzing, Aßling, Baiern, Bruck, Egmating, Emmering, Forstinning, Frauenneuharting, Glonn, Grafing, Hohenlinden, Kirchseeon, Markt Schwaben, Moosach, Oberpframmern, Pliening, Poing, Steinhöring, Vaterstetten, Zorneding |
Erding, Dorfen, Markt Isen, Bockhorn, Finsing, Forstern, Fraunberg, Lengdorf, Moosinning, St. Wolfgang, Taufkirchen, Berglern, Langenpreising, Markt Wartenberg, Buch am Buchrain, Pastetten, Eitting, Oberding, Hohenpolding, Inning am Holz, Kirchberg, Steinkirchen, Neuching, Ottenhofen, Walpertskirchen und Wörth. |
Harlaching, Giesing, Geiselgasteig, Grünwald |
Garching |
Ottobunn |
Oberschleissheim |
Unterhaching |
TSV 1860 München (Fußball) |
EHC München (Eishockey) |
Generali Haching (Volleyball) |
Münchener Auto-Forum |
Einkaufszentrum Neuperlach |
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Aktuelles - 23.12.2008 SamstagsBlatt
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München – Fehlerhaftes Zeugnis
Unternehmer muss 1.000 Euro zahlen
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München – Ein Zwangsgeld und die Prozesskosten soll ein Unternehmer bezahlen. Er hatte sich geweigert, im Arbeitszeugnis eines ehemaligen Mitarbeiters dessen Namen richtig zu schreiben. Das Gericht entschied: Zahlen oder Haft! (Az. 12 Ta 250/08). Hat ein Arbeitnehmer Anspruch auf eine Zeugniskorrektur, dann kann er den notfalls auch mit einem vom Arbeitsgericht verhängten Zwangsgeld durchsetzen.
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In dem von Hessischen Landesarbeitsgericht entschiedenen Fall muss der Arbeitgeber
nun 1.000 Euro zahlen und 80 Prozent der Prozesskosten übernehmen. Falls
er das Zwangsgeld nicht aufbringt, drohen zwei Tage Haft.
Geklagt hatte der Arbeitnehmer, weil im Zeugnis sein Name und der letzte
Tag des Arbeitsverhältnisses falsch angegeben waren. Der Streit zog sich
länger hin, 2007 hatte der Arbeitgeber noch einem Vergleich zugestimmt,
das Zeugnis dann aber doch nicht korrigiert. Er vertrat die Ansicht, mit
dem erteilten Zeugnis seine Verpflichtung aus dem Vergleich erfüllt zu haben.
Der vom Gläubiger selbst ausgefüllte Lebenslauf weise aus, dass mehrere
Schreibweisen des Namens des Gläubigers existierten. Das Gericht entschied
anders: Spätestens mit Zugang der Klage sei klar gewesen, wie sich der Name
des Mitarbeiters korrekt schreibe.
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