München Gut zwei Jahre sind vergangen seit der Veröffentlichung des ersten Buchs Lauschangriff Münchner Wortwechsel. Zahlreiche Münchner erfreuen sich seither an den amüsanten, tragischen oder einfach absurden Gesprächen, die Hans Kelén und Eva Dziewas im Münchner Alltag mitgehört, dokumentiert und schließlich herausgegeben haben.
Die Geschichten, gehört in Bus, Bahn, beim Einkaufen oder Essen gehen, bleiben unkommentiert, unverfälscht, zwingend authentisch und sind manchmal genau deshalb schreiend komisch. Gebündelt stellen sie den Münchner genau so dar, wie er ist.
Aufgrund der großen Nachfrage erschien Anfang November der Lauschangriff 2. Unverändert bleibt dabei das Prinzip der authentischen und unkommentierten Lausch-Geschichten, die ihre Aufnahme in das neue Buch gefunden haben. Besonders freuen darf man sich auch auf die besondere Gestaltung des Buchinneren: Insgesamt 18 freie Grafiker und Künstler haben ihre jeweilige Lieblingsgeschichte illustriert und somit auch ganz persönlich interpretiert.