München und Umgebung |
Feldmoching, Hasenbergl, Lerchenau, Fasanerie, Olympiadorf, Milbertshofen, Am Hart, Harthof, Freimann, Oberschleißheim, Unterschleißheim, Garching, Eching, Neufahrn, Hallbergmoos, Fahrenzhausen, Haimhausen |
Bogenhausen, Oberföhring, Denning, Daglfing, Johanneskirchen, Zamdorf, Arabellapark, Riem, Messestadt, Unterföhring |
Ismaning, Kirchheim-Heimstetten, Aschheim-Dornach, Feldkirchen |
Au, Berg am Laim, Giesing, Haidhausen |
Moosach, Hartmannshofen, Borstei und Olympia-Pressestadt |
Schwabing, Alte Heide, Biederstein, Ackermannbogen, Parkstadt Schwabing |
Zentrum, Lehel, Isarvorstadt, Ludwigsvorstadt, Theresienwiese |
Kirchseeon, Oberhaching, Hohenbrunn, Unterhaching, Perlach, Giesing, Zorneding, Brunnthal, Ramersdorf, Deisenhofen, Holzkirchen, Putzbrunn, Ottobrunn, Zorneding, Neubiberg, Trudering, Haar, Sauerlach, Grasbrunn, Taufkirchen |
Ebersberg, Anzing, Aßling, Baiern, Bruck, Egmating, Emmering, Forstinning, Frauenneuharting, Glonn, Grafing, Hohenlinden, Kirchseeon, Markt Schwaben, Moosach, Oberpframmern, Pliening, Poing, Steinhöring, Vaterstetten, Zorneding |
Erding, Dorfen, Markt Isen, Bockhorn, Finsing, Forstern, Fraunberg, Lengdorf, Moosinning, St. Wolfgang, Taufkirchen, Berglern, Langenpreising, Markt Wartenberg, Buch am Buchrain, Pastetten, Eitting, Oberding, Hohenpolding, Inning am Holz, Kirchberg, Steinkirchen, Neuching, Ottenhofen, Walpertskirchen und Wörth. |
Harlaching, Giesing, Geiselgasteig, Grünwald |
Garching |
Ottobunn |
Oberschleissheim |
Unterhaching |
TSV 1860 München (Fußball) |
EHC München (Eishockey) |
Generali Haching (Volleyball) |
Münchener Auto-Forum |
Einkaufszentrum Neuperlach |
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Aktuelles - 20.11.2008 SamstagsBlatt
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München - Solidarität zeigen
Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag
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München – Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Rund um den Globus erinnern verschiedenste Organisationen an das Thema Aids und rufen dazu auf, aktiv zu werden und Solidarität mit Infizierten, Kranken und Nahestehenden zu zeigen. Der Welt-Aids-Tag dient auch dazu, Verantwortliche in Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft daran zu erinnern, dass das HI-Virus noch längst nicht besiegt ist.
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Thomas Niederbühl, Geschäftsführer der Münchner Aids-Hilfe, steckte Welt-Aids-Tags-Botschafter Philipp Lahm vergangenes Jahr die rote Schleife an, die weltweit als Symbol für Solidarität mit HIV-positiven Menschen gilt. F.: Münchner Aids-Hilfe e.V. |
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Die Münchner Aidshilfe schätzt, dass in München derzeit mindestens 5.000
Menschen mit HIV leben. Auch wenn es dank der sehr guten HIV-Therapien heute
möglich ist, lange gesund und leistungsfähig zu bleiben, so ist ein Leben
mit der Infektion trotzdem nicht einfach. HIV wird meist sexuell übertragen,
ist nicht heilbar und betrifft überwiegend homosexuelle Männer. Das sind
mehrere Tabuthemen, von denen jedes für sich für manche Menschen Schwierigkeiten
darstellt.
Die Menschen, die mit HIV leben, haben heute zwar andere, aber nicht weniger
Probleme als früher. Zum Beispiel im Arbeitsleben stehen HIV-Infizierte
vor der schwierigen Frage, ob sie ihre Infektion verheimlichen oder offenbaren
sollen. Die Münchner Aids-Hilfe widmet sich verstärkt diesem Thema. In sechs
verschiedenen Arbeitsgruppen bietet sie mittlerweile für 55 langzeitarbeitslose
Menschen mit HIV Beschäftigungsmaßnahmen zur Qualifizierung und Wiedereingliederung
an. Dabei gibt es eine spezielle Sprechstunde für arbeitsrechtliche Fragestellungen.
Gemeinsam mit anderen Selbsthilfe-Organisationen hat die Münchner Aids-Hilfe
einen „Ratgeber für Positive“ veröffentlicht. Die Broschüre soll ihnen Beruhigung,
Strukturierung und konkrete Hilfe bieten, und die Versorgungslandschaft
für HIV-positive Frauen und Männer in München deutlich machen. Trotz aller
Erfolge darf nicht vergessen werden, dass auch immer noch Menschen an Aids
sterben. Allein in München sind bereits über 1.200 Menschen an Aids verstorben.
sm
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