Veröffentlicht am 18.11.2008 00:00

Bogenhausen · Planungen zum Kirchenneubau

So soll sie aussehen, die »Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage« an der Weltenburger Straße. Um den Parkdruck zu verringern, soll nun eine Tiefgarage mit 20 Stellplätzen gebaut werden. (Foto: Archiv)
So soll sie aussehen, die »Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage« an der Weltenburger Straße. Um den Parkdruck zu verringern, soll nun eine Tiefgarage mit 20 Stellplätzen gebaut werden. (Foto: Archiv)
So soll sie aussehen, die »Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage« an der Weltenburger Straße. Um den Parkdruck zu verringern, soll nun eine Tiefgarage mit 20 Stellplätzen gebaut werden. (Foto: Archiv)
So soll sie aussehen, die »Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage« an der Weltenburger Straße. Um den Parkdruck zu verringern, soll nun eine Tiefgarage mit 20 Stellplätzen gebaut werden. (Foto: Archiv)
So soll sie aussehen, die »Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage« an der Weltenburger Straße. Um den Parkdruck zu verringern, soll nun eine Tiefgarage mit 20 Stellplätzen gebaut werden. (Foto: Archiv)

Im BA 13 sorgte man sich aber nicht nur um die Optik, sondern auch um den möglichen Parkdruck, der durch den Kirchenneubau entstehen könnte. Deshalb lud der Unterausschuss Planung des BA 13 Vertreter der »Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage« zu einer Sitzung ein, um dieses Problem zu erörtern. Die Kirchenvertreter gaben hier an, dass sie mit rund 120 Gottesdienstteilnehmern rechnen und für diese wären die geplanten 50 Stellplätze ausreichend. »Da in der Kirche jedoch bis zu 200 Personen Platz finden und bei größeren Veranstaltungen auch mit dieser Besucherzahl gerechnet werden muss, haben wir den Bau von 20 weiteren Stellplätzen gefordert«, sagt Frank Otto.

Der Vorsitzende des Unterausschusses plädierte auch für den Bau einer Tiefgarage, »damit nicht noch mehr Grünfläche versiegelt wird«. Begeistert zeigten sich die Kirchenvertreter nicht, Tiefgaragen meiden sie. »Doch ich hatte den Eindruck, dass sie die Tiefgarage zur Not akzeptieren würden«, meint Otto. Schließlich hätten sich die Kirchenvertreter sehr kooperativ gezeigt. A. Koller

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