Seit 1999 arbeitet sie in einem eigenen Atelier in Germering. Zufällige Fundstücke wie Wurzeln, Steine, Knochen und rostiges Metall regen der Künstlerins Phantasie an und wirken inspirierend. Durch viele Bleistiftskizzen nähert sie sich dem Motiv, gibt Tusche und Farbe dazu, wodurch während des Arbeitens neue Ideen entstehen, die sofort oder später in die Bilder einfließen. Durch eine schöpferische Umwandlung entsteht etwas Neues und ganz Eigenes.
Irene Wührl-Petrys Motto ist ein Zitat von August Macke: »Ein Kunstwerk ist ein Gleichnis der Natur, kein Abbild«. Die Vernissage findet am 28. Mai um 19.30 Uhr statt. Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt zu den üblichen Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen.