Von Freitag, 18. Januar, bis Freitag, 29. Februar, zeigt die DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, in ihrer Galerie die neue Ausstellung »Totentanz« Skulpturen und Drucke von Klaus Hack. Der 1966 geborene Bildhauer Klaus Hack lebt und arbeitet seit 1995 als freier Künstler in Seefeld bei Berlin.
Bereits während seines Studiums entwickelte er eine phantasievolle Auffassung zwischen Abstraktion und Figuration, die seine Werke unverwechselbar macht. Vielfach ausgezeichnet, unter anderem 2005 mit dem ersten Lothar-Fischer-Preis, zählt Klaus Hack zu den bedeutenden Holzbildhauern seiner Generation.
Angeregt durch den »Füssener Totentanz« von 1602, hat er sich über mehrere Jahre hinweg mit diesem klassischen Thema auseinander gesetzt. In der Ausstellung ist eine vom Künstler für diese Räume getroffene Auswahl von Stelen, die als Druckstöcke gedient haben, und der entsprechenden Holzdrucke aus dem Zyklus zu sehen. Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 17. Januar, um 19 Uhr, mit einem Vortrag von Martina Köser-Rudolph und Musik von Künstlern der Gruppe »Massel-Tov« lädt die DG herzlich ein.