Veröffentlicht am 24.01.2001 00:00

»Gottes vergessene Kinder«

Dieser will ihr die Lautsprache und das Lippenablesen beibringen, stößt jedoch auf starken Widerstand. Sarah ist nicht bereit, sich als »behindert« wahrzunehmen, sondern besteht darauf, anders sein zu dürfen und sich nicht anzupassen.

Sprache, die normal zur Verständigung zwischen Menschen dienen soll, kann sehr leicht als Machtmittel missbraucht werden. »Gottes vergessene Kinder«, zeigt, dass mehr als die Vollständigkeit aller Sinne dazu notwendig ist, miteinander zu kommunizieren und zu lieben. Denn auch als es zur Heirat zwischen Sarah und James kommt, sind nicht alle Probleme aus der Welt.

»Ich lebe in einem Raum, den Sie nicht betreten können. Er ist außer Ihrer Reichweite. Taubheit ist nicht das Gegenteil von Hören. Taubheit ist ein Schweigen voller Klänge.« (Sarah Norman)

Bürgerhaus Garching/Vorverkauf Telefon 0 89/

32 08 91 38.

Donnerstag, 25. Januar 2001, 20.00 Uhr Bürgerhaus Garching, DM 28,-/DM 22,-/ DM 18,-. Erm. Schüler/Studenten DM 12,-.

Regie: Harald Siebler.

Mit: Marion Kracht, Thomas Weber-Schallauer, Roger Jahnke u.a. N.F.

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