München und Umgebung |
Feldmoching, Hasenbergl, Lerchenau, Fasanerie, Olympiadorf, Milbertshofen, Am Hart, Harthof, Freimann, Oberschleißheim, Unterschleißheim, Garching, Eching, Neufahrn, Hallbergmoos, Fahrenzhausen, Haimhausen |
Bogenhausen, Oberföhring, Denning, Daglfing, Johanneskirchen, Zamdorf, Arabellapark, Riem, Messestadt, Unterföhring |
Ismaning, Kirchheim-Heimstetten, Aschheim-Dornach, Feldkirchen |
Au, Berg am Laim, Giesing, Haidhausen |
Moosach, Hartmannshofen, Borstei und Olympia-Pressestadt |
Schwabing, Alte Heide, Biederstein, Ackermannbogen, Parkstadt Schwabing |
Zentrum, Lehel, Isarvorstadt, Ludwigsvorstadt, Theresienwiese |
Kirchseeon, Oberhaching, Hohenbrunn, Unterhaching, Perlach, Giesing, Zorneding, Brunnthal, Ramersdorf, Deisenhofen, Holzkirchen, Putzbrunn, Ottobrunn, Zorneding, Neubiberg, Trudering, Haar, Sauerlach, Grasbrunn, Taufkirchen |
Ebersberg, Anzing, Aßling, Baiern, Bruck, Egmating, Emmering, Forstinning, Frauenneuharting, Glonn, Grafing, Hohenlinden, Kirchseeon, Markt Schwaben, Moosach, Oberpframmern, Pliening, Poing, Steinhöring, Vaterstetten, Zorneding |
Erding, Dorfen, Markt Isen, Bockhorn, Finsing, Forstern, Fraunberg, Lengdorf, Moosinning, St. Wolfgang, Taufkirchen, Berglern, Langenpreising, Markt Wartenberg, Buch am Buchrain, Pastetten, Eitting, Oberding, Hohenpolding, Inning am Holz, Kirchberg, Steinkirchen, Neuching, Ottenhofen, Walpertskirchen und Wörth. |
Harlaching, Giesing, Geiselgasteig, Grünwald |
Garching |
Ottobunn |
Oberschleissheim |
Unterhaching |
TSV 1860 München (Fußball) |
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Generali Haching (Volleyball) |
Münchener Auto-Forum |
Einkaufszentrum Neuperlach |
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Freizeit & Kultur - 07.12.2006 SamstagsBlatt
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München - Der „Macho, Macho“ und der Schnee
Seit seiner Kokain-Affäre stimmt Rainhard Fendrich stille Töne an
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Rainhard Fendrich ist der ewige „Macho, Macho“, er wird für Hits wie „Es lebe der Sport!“ oder die heimliche Hymne Österreichs „I am from Austria“ gefeiert – und ließ 25 Jahre lang die Herzen potenzieller Schwiegermütter höher schlagen. Bis – ja bis er im vergangenen Frühjahr auch vor der Polizei gesungen hatte: beim Geständnis, er habe in den vergangenen 15 Jahren Kokain „im Wert eines Ferraris“ durch seine Nase gezogen. Wie es aber aussieht, wandelt der ehemalige „Herzblatt“-Moderator wieder auf dem Pfad der Tugend: immerhin zeigte er tiefe Reue, und ließ sich auf Mallorca kurieren.
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Rainhard Fendrich hat wieder eine weiße Weste: Und singt am Donnerstag im Circus Krone.Foto: VA |
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Kurios ist freilich, dass er sein aktuelles Album „So ein Theater“ getauft
hat. Das zeugt dann doch von einer beachtlichen Fähigkeit zur Selbstironie.
Insgesamt ist das neue Werk eine Kompilation aus Fendrichs gefühlvollsten
Balladen, zu denen freilich „Weus’ d a Herz hast wia a Bergwerk“, „Manchmal
denk i no an di“ und „Wart bis hamlich wird und stü“ gehören. Fendrich zeigt
seine sensible Seite. So wird er bestimmt die Herzen potenzieller Schwiegermütter
zurückerobern!
Geboren wurde der wohl erfolgreichste Popstar Österreichs im Jahr 1955 in
Wien. Seine Bühnenkarriere begann er nicht als Sänger: er schauspielerte
zunächst am Wiener Theater. 1981 brachte er seinen Sommerhit „Strada del
Sole“ heraus – sein Durchbruch. Allein im kleinen Österreich verkaufte sich
die Single 99.000 Mal.
In den folgenden 25 Jahren veröffentlichte der Austro-Popper 26 Platten;
hierfür heimste er insgesamt sechzehn Mal Platin und vier Mal Gold ein.
Vor zwei Jahren wurde er zum „Österreichischen Entertainer des Jahrzehnts“
gewählt. Am Donnerstag, den 14. Dezember, gastiert er im Circus Krone –
ab 20 Uhr. Von Nadine Nöhmaier
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