Am 30. November liest um 20 Uhr Anton G. Leitner aus seinem neuen Lyrik-Band »Im Glas tickt der Sand. Echtzeitgedichte 1980 bis 2005«, in der Monacensia, Maria-Theresia-Straße 23. Manch einer verfasst Verse nebenher. Anton G. Leitner dagegen hat sich seit nunmehr 25 Jahren ganz dem Gedicht verschrieben. 1993 gab der studierte Jurist seine Beamtenstellung auf und wendete sich im Hauptberuf der Poesie zu.
Er gründete die Zeitschrift »Das Gedicht«, die er bis heute ediert, gab über zwanzig Anthologien heraus und das Kerngeschäft jedes Lyrikers veröffentlichte bis dato circa 500 Gedichte.
»Im Glas tickt der Sand« heißt der fast 200 Seiten starke Band, in dem der
45-Jährige nun Rückschau hält. Den Kernbestand seines bisherigen lyrischen Werkes bilden 128 Gedichte über die Wechselfälle der Liebe, über Lust und Verlust, über Versprechen, Versprecher und Verbrechen.
Eintritt: 5 Euro, Karten gibt es an der Abendkasse.