12 Künstler zeigen bis 14. Juli bei der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst, Wittelsbacherplatz 2, »Worauf es ankommt« und nicht das, was ankommt. Die Ausstellung wurde im Kulturreferat der Deutschen Bischofskonferenz erarbeitet. Als Beitrag zum Dialog zwischen Kirche und Kunst will sie vor Augen führen, »Was dabei herauskommt, wenn Kirche einen Blick auf die ganz junge Kunst des
21. Jahrhunderts wirft«.
Die zwölf Künstlerinnen und Künstler wurden gebeten, jeweils ein Werk oder eine Werkgruppe zum Thema »Überstieg« (Heideggers Übersetzung von »Transzendenz«) einzureichen.
Auch wenn die Medien und die Bildsprache der Arbeiten völlig unterschiedlich sind, verbindet sie eine substanzielle Gemeinsamkeit, das Streben nach Authentizität und Unbedingtheit.