München und Umgebung |
Feldmoching, Hasenbergl, Lerchenau, Fasanerie, Olympiadorf, Milbertshofen, Am Hart, Harthof, Freimann, Oberschleißheim, Unterschleißheim, Garching, Eching, Neufahrn, Hallbergmoos, Fahrenzhausen, Haimhausen |
Bogenhausen, Oberföhring, Denning, Daglfing, Johanneskirchen, Zamdorf, Arabellapark, Riem, Messestadt, Unterföhring |
Ismaning, Kirchheim-Heimstetten, Aschheim-Dornach, Feldkirchen |
Au, Berg am Laim, Giesing, Haidhausen |
Moosach, Hartmannshofen, Borstei und Olympia-Pressestadt |
Schwabing, Alte Heide, Biederstein, Ackermannbogen, Parkstadt Schwabing |
Zentrum, Lehel, Isarvorstadt, Ludwigsvorstadt, Theresienwiese |
Kirchseeon, Oberhaching, Hohenbrunn, Unterhaching, Perlach, Giesing, Zorneding, Brunnthal, Ramersdorf, Deisenhofen, Holzkirchen, Putzbrunn, Ottobrunn, Zorneding, Neubiberg, Trudering, Haar, Sauerlach, Grasbrunn, Taufkirchen |
Ebersberg, Anzing, Aßling, Baiern, Bruck, Egmating, Emmering, Forstinning, Frauenneuharting, Glonn, Grafing, Hohenlinden, Kirchseeon, Markt Schwaben, Moosach, Oberpframmern, Pliening, Poing, Steinhöring, Vaterstetten, Zorneding |
Erding, Dorfen, Markt Isen, Bockhorn, Finsing, Forstern, Fraunberg, Lengdorf, Moosinning, St. Wolfgang, Taufkirchen, Berglern, Langenpreising, Markt Wartenberg, Buch am Buchrain, Pastetten, Eitting, Oberding, Hohenpolding, Inning am Holz, Kirchberg, Steinkirchen, Neuching, Ottenhofen, Walpertskirchen und Wörth. |
Harlaching, Giesing, Geiselgasteig, Grünwald |
Garching |
Ottobunn |
Oberschleissheim |
Unterhaching |
TSV 1860 München (Fußball) |
EHC München (Eishockey) |
Generali Haching (Volleyball) |
Münchener Auto-Forum |
Einkaufszentrum Neuperlach |
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Aktuelles - 13.04.2006 SamstagsBlatt
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München - Gegen Grundschul-Gangster
„Haus der Familie“-Projekt sagt Mobbing den Kampf an
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Jeder sechste Berufstätige in Deutschland ist schon einmal gemobbt worden, so das Ergebnis einer aktuellen Emnid-Umfrage. Bei 38 Millionen Berufstätigen hierzulande sind das 5,7 Millionen Mobbing-Opfer. Indes, Mobbing beginnt nicht erst im Erwachsenenalter: „Schon in der Grundschule geschehen regelrechte Gangstergeschichten unter Schülern. Werden sie öffentlich gemacht, geht, wie eben geschehen, ein Aufschrei durch die Medien“, so Monika-Edith Tempel, Sprecherin der katholischen Familienbildungsstätte „Haus der Familie“ in München.
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Gewalt, Erpressung, systematische Unterdrückung von einzelnen Schülern stünden
längst an der Tagesordnung; Lehrer hätten Probleme, „schnell und effizient
genug einzugreifen oder das Geschehen überhaupt aufzudecken.“
Daher hat das „Haus der Familie“ ein Pilotprojekt ins Leben gerufen mit
dem Ziel, Mobbing schon im Frühstadium zu erkennen und zu beenden. Geschulte
Mitarbeiter sollen in Schulen gehen, um mit „allen am Mobbing beteiligten
Ebenen innerhalb einer Schule“ zu sprechen. Sie wollen versuchen, ein Klima
zu schaffen, das geprägt ist von gegenseitigem Respekt und einem „klaren
Wissen um Grenzen und Konsequenzen für unsoziales Verhalten“. Entsprechende
Regeln aufzustellen und gemeinsam zu verteidigen ist zwar eine große Herausforderung,
aber erlernbar, so die Erfahrung im „Haus der Familie“.
Weitere Informationen und konkrete Angebote können Schulen unter der Telefonnummer
2 88 13 10 oder über die Internetseite www.hausderfamilie.de anfordern. Als Auftakt zum
Pilotprojekt gibt der Diplompsychologe und Mobbing-Experte Frank Schallenberg
am Dienstag, den 2. Mai, ab 20 Uhr Verhaltenstipps („Haus der Familie“,
Schraudolphstraße 1). Von Nadine Nöhmaier
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