Prantl erlebte Ägypten als ein erstaunlich vielgestaltiges Land, dessen große Vergangenheit in Form zahlloser Kunstschätze aus altägyptischer Zeit noch vielerorts präsent ist.
Erst der Franzose Champollion machte durch die geniale Entzifferung der Hieroglyphen der Welt das Ägypten der Pharaonen zugänglich. Das fruchtbare, über 1000 Kilometer lange Tal des lebensspendenden Nils, in dem sich die gewaltigen Steingräber der Pharaonen befinden, war stets das eigentliche Ägypten, in dem die Pyramiden als steinerne Häuser der Ewigkeit noch heute die ungelösten Rätsel der altägyptischen Kultur bewahren.
Prantl fängt die Eindrücke seiner Reisen in seinen Bildern ein und macht sie so für den Betrachter nachvollziehbar. Noch bis 28. April ist die Ausstellung täglich zu besichtigen. Eröffnung ist am 17. März um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Infos unter der Telefonnummer 55 05 98 80.