Der Stadtsäckel ist leer und so ergriff der Förderverein für die Städtische Berufsschule für Bäcker- und Konditorenhandwerk selbst die Initiative, um an Geld zu kommen: In der Adventszeit wurden die Dachschindeln des Hexenhauses, die aus Lebkuchen waren, verkauft und damit ein dreistelliger Euro-Betrag erwirtschaftet.
Heinrich Traublinger jun., der dem Förderverein ebenso angehört wie der Leiter der Berufsschule, Alfons Ziller, stockte den Betrag auf 500 Euro auf. Von dem Geld will Ziller nun neue Duden für seine Schüler kaufen, denn auch Bäcker und Konditoren müssen die neue Rechtschreibung beherrschen!