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München · Auf geht’s zum 6-Tage-RennenVom 10. bis 15. November finden in der Olympiahalle die 42. Münchner Sixdays mit vielen Stars statt
»Unser sportlicher Leiter Sigi Renz hat ein Spitzen-Fahrerfeld engagiert und auch das Rahmenprogramm hält wieder viele Höhepunkte für die Sixdays-Fans bereit.« Absoluter Topstar bei den diesjährigen Sixdays ist Erik Zabel. Der ehemalige T-Mobile-Profi gewann sechs Mal das Grüne Trikot bei der Tour de France und war 1995 und 2001 beim Münchner 6-Tage-Rennen erfolgreich. Vom 10. bis 15. November wird er in der Olympiahalle zusammem mit Doppel-Olympiasieger und Weltmeister Robert Bartko an den Start gehen. Ohne Frage ein Top-Team. Doch geschenkt wird ihnen nichts, denn die Konkurrenz ist gewaltig: Da wären die sechsfachen München-Sieger Bruno Risi und Kurt Betschart, die erst jetzt in Amsterdam gemeinsam ihre insgesamt 37. Sixdays gewannen. Oder die Vorjahressieger Scott McGrory und Matthew Gilmore sowie die Zweitplatzierten Robert Slippens und Danny Stam. Auch neue Gesichter sind im Fahrerfeld zu finden, zum Beispiel die aktuellen Weltmeister im Madison Mark Cavendish und Robert Hayles. Urbacher Sprint Grand Prix Und natürlich sind auch die schnellsten Männer auf dem Rad wieder mit von der Partie beim 42. Münchner 6-Tage-Rennen. Vier Weltklasse-Sprinter treten heuer beim Urbacher Sprint Grand Prix gegeneinander an. Mit dabei ist René Wolff aus Erfurt – der aktuelle Sprint-Weltmeister, Olympiasieger im Team-Sprint und Olympia-Dritte im Sprint 2004. An seiner Seite geht die große deutsche Sprinter-Hoffnung Maximilian Levy an den Start. Der 18-jährige Schüler aus Cottbus hat es in seiner noch jungen Karriere bereits auf fünf Junioren-Weltmeistertitel gebracht. Starke Konkurrenz erwartet die deutschen Bahnspezialisten aus dem internationalen Lager. So wird der Niederländer Theo Bos, der aktuelle Weltmeister im 1000-Meter-Zeitfahren und Olympia-Zweite im Sprint 2004, am Start sein. Ebenfalls mit dabei ist Barry Forde von der Karibikinsel Barbados, der unter anderem bei der diesjährigen Weltmeisterschaft in Los Angeles Zweiter im Keirin wurde. Neben den München-üblichen Disziplinen wie Rundenrekordfahren, Sprint-Rennen und Zeitfahren bestreiten die schnellsten Männer auf der Bahn genau wie im vergangenen Jahr das neu kreierte Handicap-Rennen. Die vier Weltklassesprinter werden dabei in der Reihenfolge des Gesamtklassements mit fünf »Strafmetern« belegt – frei nach dem Motto: »Die Ersten werden die Letzten sein«. Also nichts wie hin zu den 42. Münchner Sixdays in der Olympiahalle. Weiterlesen
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