Weiße Rose Gesichter einer Freundschaft« heißt die Ausstellung, die die »Kulturinitiative Spuren« vom 31. Januar bis zum 13. Februar im Thomas-Mann-Saal der LMU München zeigt.
Anders als bei der bestehenden Dauerausstellung »Die Weiße Rose« in der DenkStätte der Ludwig-Maximilians-Universität wird in dieser Ausstellung weniger auf die historischen Zusammenhänge als auf die persönlichen Freundschaftsbeziehungen unter den Mitgliedern des Widerstands-Kreises eingegangen.
Die Ausstellungsmacher von der »Kulturinitiative Spuren« haben nicht nur in schriftlichen Quellen recherchiert, sondern auch mit Zeitzeugen und noch lebenden Verwandten und Freunden der Mitglieder der »Weißen Rose« gesprochen. Dabei wurden viele bisher unbekannte Aspekte der »Freundschaftsgeschichte« der Weißen Rose offenbar, die nun auf Schautafeln in Wort und Bild gezeigt werden. Sie legen den Blick frei auf die persönliche Erfahrung, die hinter dem Mut und Zivilcourage dieser Menschen stand.